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Vortraining Bremsen/Luftfederung AB-01a Erstellt von Rainer Mayer VSA Unterföhring Stand: Dezember 2002
Vortraining Bremsen/Luftfederung AB-01a Erstellt von Rainer Mayer VSA Unterföhring Stand: Dezember 2002

Vortraining Bremsen/Luftfederung

AB-01a

Erstellt von Rainer Mayer VSA Unterföhring Stand: Dezember 2002

Diese Unterlage ist ausschließlich für die Verwendung im Training bestimmt und unterliegt nicht dem laufenden

Diese Unterlage ist ausschließlich für die Verwendung im Training bestimmt und unterliegt nicht dem laufenden Änderungsdienst.

und unterliegt nicht dem laufenden Änderungsdienst.  2002 MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft Nachdruck,

2002 MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft

Nachdruck, Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung, Übersetzung, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und/oder Verarbeitung in elektronischen Systemen, einschließlich Daten- banken und Online-Diensten, ist ohne schriftliche Genehmigung der MAN nicht gestattet.

Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse
Gesetzliche Vorschriften 7 Allgemein 7 Klasseneinteilung 7 Klasse L 7 Klasse M 8 Klasse

Gesetzliche Vorschriften

7

Allgemein

7

Klasseneinteilung

7

Klasse L

7

Klasse M

8

Klasse N

8

Klasse O

8

Aufgabe: Fahrzeugklassen

8

Bremsausrüstung der Klassen M, N, O

9

Kraftfahrzeuge der Klassen M und N

9

Anhängefahrzeuge der Klasse O

9

Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS)

10

Zugfahrzeuge und Anhängefahrzeuge mit Druckluft-Bremsanlagen

10

Abkürzungen Allgemein

11

Reparaturanleitung Brems- / Luftfederanlage

12

Aufgabe: Reparaturanleitungen

12

Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM

13

Wartungsanleitungen - LKW

13

Wartungsanleitungen - BUS

13

Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254)

14

Anwendungsbeispiel: Überlastschutzventil

14

Aufgaben: Anschlussbezeichnungen

15

Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253)

Bremssysteme Begriffe, Grundlagen

16

19

Bremsausrüstung

19

Bremsanlagen

19

Betriebsbremsanlage

19

Hilfsbremsanlage

19

Feststellbremsanlage

19

Dauerbremsanlage

19

Selbsttätige Bremsanlage

19

Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20
Antiblockiersystem (ABS) Bestandteile der Bremsanlagen 20 20 Energieversorgungseinrichtung 20

Antiblockiersystem (ABS)

Bestandteile der Bremsanlagen

20

20

Energieversorgungseinrichtung

20

Betätigungseinrichtung

20

Übertragungseinrichtung

21

Bremse

21

Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug

22

Arten von Bremsanlagen bezüglich der Energieversorgungseinrichtung

22

Muskelkraft-Bremsanlage

22

Hilfskraft-Bremsanlage

22

Fremdkraft-Bremsanlage

22

Auflauf-Bremsanlage

22

Fall-Bremsanlage

23

Arten von Bremsanlagen bezüglich des Aufbaus der Übertragungseinrichtung

23

Einkreis-Bremsanlage

23

Mehrkreis-Bremsanlage

23

Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen

24

Einleitungs-Bremsanlage

24

Zwei- oder Mehrleitungs-Bremsanlagen

24

Durchgehende Bremsanlage

24

Teilweise durchgehende Bremsanlage

25

Nicht durchgehende Bremsanlage

25

Leitungen in Bremsanlagen

25

Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahrzeugen eines Zuges

26

Vorratsleitung:

26

Bremsleitung:

26

Steuerleitung:

26

Hilfsbremsleitung:

26

Aufgaben: Bremsanlagen

27

Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:
Physikalische Grundlagen 34 Formel 34 Aufgabe: Physikalische Grundlagen 34 Geräte Luftpresser G 1 Aufgabe:

Physikalische Grundlagen

34

Formel

34

Aufgabe: Physikalische Grundlagen

34

Geräte

Luftpresser G 1

Aufgabe: Luftpresser

Sicherheitsventil G 5

Aufgabe: Sicherheitsventil

Überströmventil G 6

36

36

38

39

39

40

Aufgaben: Überströmventil

40

Aufgaben: Berechnung Überströmventil

42

Relaisventil G 14

Aufgabe: Relaisventil

Überlastschutzventil G 14

43

43

45

Aufgaben: Überlastschutzventil

45

Aufgabe: Überlastschutzventil mit Reduzierung

46

Druckbegrenzer G 5

Aufgabe: Druckbegrenzer

Zwei-Wegeventil G 21

Aufgabe: 2 Wegeventil

47

47

48

48

Magnetventil belüftend G 61

49

Magnetventil entlüftend G 62

50

Radbremse

Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex

51

51

Funktionsbeschreibung

51

Einbau

52

Einstellhinweise

53

Funktionsprüfung

53

Spreizkeilbremse

Nachstellvorgang

Lösungen und Ergebnisse

54

55

57

6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
6 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die
Gesetzliche Vorschriften Allgemein Für die Erteilung der Allgem einen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die

Gesetzliche Vorschriften

Allgemein

Für die Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis eines Fahrzeuges kann die

Prüfung der Bremsausrüstung nach Wahl des Fahrzeugsherstellers erfolgen.

Nach:

Nationalen Regeln §41 STVZO und den Richtlinien für die Bremsenprüfung,

Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft EU-Richtlinie 71/320/EWG und den

zugehörigen Anpassungsrichtlinien und Anhängen oder

ECE-Regelung 13, 13H und 78 der UN-Wirtschaftskommission in Genf.

§41 STVZO schreibt ( mit Ausnahme spezieller Fahrzeuge ) die Einführung der

EU-Richtlinie oder der ECE-Regelung vor. Die ECE-Regelung 13 und 13H sind

jedoch derzeit weiter fortgeschrieben und enthalten z.b. auch Vorschriften für

Bremsanlagen mit elektrischer Steuerung ( elektronisch geregelte Bremsanlage

EBS).

Klasseneinteilung

Klasse L

Kraftfahrzeuge mit weniger als 4 Rädern, Krafträder, Dreiräder.

Stufung

Bauart

Hubraum

Höchstge-

schwindigkeit

L

1

zweirädrig

50 cm 3

50 km/h

L

2

dreirädrig

50 cm 3

50 km/h

L

3

zweirädrig

> 50 cm 3

> 50 km/h

L

 

dreirädrig

> 50 cm 3

> 50 km/h

4

asymmetrisch

 

zur Fahrzeug-

   

längsachse

L

 

dreirädrig

> 50 cm 3

> 50 km/h

5

asymmetrisch

1t Gesamt- gewicht

 

zur Fahrzeug-

 

längsachse

 
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern
Klasse M Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftf ahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder mit 3 Rädern

Klasse M

Zur Personenbeförderung bestimmte Kraftfahrzeuge mit mindestens 4 Rädern

oder mit 3 Rädern und einem Gesamtgewicht > 1t.

Stufung

Führersitz

Gesamtgewicht

+ Sitzplätze

M

1

1 9

 

M

2

> 9

< 5t

M

3

> 9

> 5t

Klasse N

Zur Güterbeförderung bestimmte Kraftfahrzeuge mit mindestens 4 Rädern oder

mit 3 Rädern und einem Gesamtgewicht > 1t.

Stufung

Gesamtgewicht

N

1

 

3,5t

N

2

>

3,5t 12t

N

3

 

>

12t

Klasse O

Anhänger und Sattelanhänger

Stufung

Gesamtgewicht

O 1 nur einachsige Anhänger

 

0,75t

O 2

> 0,75t 3,5t

O 3

>

3,5t 10t

O 4

 

>

10t

Aufgabe: Fahrzeugklassen

In welche Klassen gehören folgende Fahrzeuge?

Tragen Sie die Klassen in die Tabelle ein.

Fahrzeug

Klasse

8.224

 

19.462

 

Lion Star

 
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen
Bremsausrüstung der Klassen M, N, O Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen

Bremsausrüstung der Klassen M, N, O

Kraftfahrzeuge der Klassen M und N Kraftfahrzeuge der Klassen M und N müssen die für die Betriebsbremsung, die Hilfsbremsung und Feststellbremsung geltenden Bedingungen erfüllen. Die drei Bremsanlagen können gemeinsame Teile aufweisen. Es müssen mindestens zwei voneinander unabhängige Betätigungseinrichtungen vorhanden sein. Die Bremskraftverteilung auf die einzelnen Achsen ist vorgeschrieben. Kraft- fahrzeuge der Klassen ab M 2 und N 2 müssen mit Antiblocksystem (ABS) aus- gerüstet sein Zur Erfüllung der Bedingungen bei Gefällestrecken dürfen zusätzlich Dauer- bremsanlagen eingesetzt werden. Fahrzeuge der Klassen M 3 für Zwischenorts- oder Fernverkehr müssen die Bedingungen solcher „Abfahrten“ ausschließlich durch Betätigung einer Dauerbremsanlage erfüllen.

Anhängefahrzeuge der Klasse O Anhängefahrzeuge der Klasse O 1 brauchen keine Bremsanlage, aber eine Si- cherungsverbindung zum Zugfahrzeug. Anhängefahrzeuge ab Klasse O 2 , müs- sen mit einer Betriebs- und Feststell-Bremsanlage ausgerüstet sein, die ge- meinsame Teile aufweisen können. Die Feststellbremsanlage muss auch von einer Person neben dem Fahrzeug betätigt werden können. Die Bremskraftver- teilung auf die einzelnen Achsen ist vorgeschrieben. Bestimmte Anhängefahrzeuge ab Klasse O, müssen mit Antiblockiersystem (ABS) ausgerüstet sein. Auflauf-Bremsanlagen sind für Anhängefahrzeuge bis Klasse O 2 , zulässig. Beim Abreißen der Verbindungseinrichtung während der Fahrt muss das An- hängefahrzeugselbsttätig gebremst werden oder (bei Anhängern <1,5 t) eine Sicherungsverbindung zum Zugfahrzeug haben.

Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU -Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem

Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) ABS-Systeme müssen dem Anhang X der EU-Richtlinie 71/320/EWG bzw. dem Annex 13 der ECE-Regelung 13 entsprechen (bei Fahrzeugen der Klassen M 2 , M 3 , N 2 , und N 3 , der Kategorie 1) Wesentliche Forderungen sind:

ein Blockieren der direkt geregelten Räder beim Bremsen auf allen Straßen- belägen bei Geschwindigkeiten über 15 km/h muss verhindert werden, Fahrstabilität und Lenkfähigkeit sowie Kraftschluss bei Fahrbahnen mit gleichem und (bei Kategorie 1) Seitenweise unterschiedlichem Kraftschluss muss ausgenutzt werden und eine optische Warneinrichtung muss elektrische Fehler anzeigen. Für Anhängefahrzeuge sind nur Mindestforderungen für ABS fest gelegt. Aus Sicherheitsgründen und zur Reifenschonung sollten die Antiblo- ckiersysteme von Zug- und Anhängefahrzeugen einander entsprechen.

Zugfahrzeuge und Anhängefahrzeuge mit Druckluft-Bremsanlagen Die Druckluftverbindungen müssen nach der Zwei- oder Mehrleitungsbauart ausgeführt sein. Bei Betätigung der Betriebs- Bremsanlage des Zugfahrzeuges muss die Betriebsbremsanlage des Anhänge- Fahrzeuges mit abstufbarer Wir- kung betätigt werden. Bei einer beliebigen Störung in der Betriebsbremsanlage des Zugfahrzeuges muss der von der Störung nicht betroffene Teil den Anhän- ger mit abstufbarer Wirkung bremsen können. Bei Unterbrechung oder Undicht- heit einer der Verbindungsleitungen zwischen Zugfahrzeug und Anhänger muss der Anhänger bremsbar sein oder selbsttätig einbremsen. Die Bremswirkung des beladenen Fahrzeuges (ohne ABS auch die des unbela- denen) in Abhängigkeit vom Druck am Kupplungskopf der Bremsleitung ist vor- geschrieben. Die Betriebsbremsanlage des Anhängers darf nur zusammen mit der Betriebs-, Hilfs- oder Feststellbremsanlage des Zugfahrzeuges betätigt werden können.

Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route
Abkürzungen Allgemein ADR Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route

Abkürzungen Allgemein

ADR

Accord International pour le Transport de Marchandi- ses Dangereusessur Route Internationale Vereinbarung für den Straßentransport gefährlicher Güter International agreement for the transport of dangerous goods

BMV

Bundesminister für Verkehr (Bonn)

BMV / StV

Bundesminister für Verkehr (Bonn) Abteilung Straßen- verkehr

DEKRA

Deutscher Kraftfahrzeug - Überwachungs - Verein e.V.

ECE

Economic comission for europe (Genf) ist eine Unter- gruppe der UNO (Europäische Wirtschaftskommission)

FKT

Fachausschuss Kraftfahrzeugtechnik

GAT

Gutachterausschuss Typprüfverfahren

GGVS

Gefahren Gut Verordnung Straße

KBA

Kraftfahrt - Bundesamt (Flensburg)

RREG

Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaf- ten (Brüssel)

TÜA

Technisches Überwachungssamt

TÜV

Technischer Überwachungs- - Verein e.V.

VDA

Verband der Automobilindustrie (Frankfurt)

aaSoP

amtlich anerkannter Sachverständiger oder Prüfer

PI

Prüfingenieur

EG

Fahrzeugklassen

M

Omnibus

N

Lastkraftwagen

O

Anhänger

Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,
Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen P0 Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,

Reparaturanleitung für Bremsen- / Luftfederanlagen

P0

Bremsen allgemein, z.B. Ausfüllen vom ALB - Markierungsschild,

P10

Berechnung der Fahrzeugabbremsung in % EG - Bremse und Luftfederung für SR 240 / 280 / 280 H

P10 K

EG - Bremse und Luftfederung für SR / SRH u. FR / FRH, ÜL

P60

Geräteliste für Brems - und Luftfederanlagen, Sinnbilder, Basiswerte, BSU - Prüfbericht, Prüfblatt für Bremsangleichung

P61

P62

EG - Bremsanlage für 4 - Achser und Fahrzeuge

P63

mit Vor - oder Nachlaufachse F8 EG - Bremsanlage für 3 – Achser F8

P64

P64A

EG - Bremsanlage für G-Reihe und G- 90, Allrad

P65

EG - Bremsanlage für Mittlere Reihe / M 90

P66

EG - Bremsanlage für F 90

P67

Omnibusfahrgestell 10.150 / 180 HOCL und Midibusse

P74

SL -, SÜ -, SG - Busse , EG - und Nicht - EG - Brems – und Luftfederungs-

P75

anlagen Busbremsanlage NL 202 / NG 272

P76

Reiseomnibusse A 03, 422 / 322 FRH

P77

Bremsanlage und Luftfederung L2000

P78

P79

EG-Bremsanlage und Luftfederung M 2000L und M 2000M

P81

Niederflur-Linien-Busse

P85

Bremse und Luftfederung TG-A

P100

Beschreibung der Brems - und Luftfederaggregate

P101

Spreizkeilbremse

P102

Scheibenbremse LUCAS D3

P103

Scheibenbremse PERROT 1000 V-G

P104

Scheibenbremse KNORR SB6500

P105

Scheibenbremse PERROT PAN 17

P106

Scheibenbremse LUCAS D- ELSA

Aufgabe: Reparaturanleitungen

Tragen Sie in den Zeilen P61, P64 und P78 die zugeordneten Repa-

raturanleitungen ein.

Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe
Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM R 2 LKW – Luftfederung der Schweren Reihe

Reparaturanleitung Luftfederanlage / ABS, ASR, EBS, ECAM

R

2

LKW – Luftfederung der Schweren Reihe

R

3

Omnibus – Luftfederung

R

6

LKW – Luftfederung der G-Reihe / G 90 und Mittlere Reihe / M 90

R

7

LKW – Luftfederung F 90

T

14

Elektrische Anlage F 90, U 90, M 90 mit ECAS

T

14-Z 1

ABS/ASR Bosch Gamma 2M

T

14-Z 2/3

Anfahrhilfe Vor-/ Nachlaufachse F 90

T

14-Z 4

Wechselladesystem (WLS) Heben und Senken

T

14 Z 5

ABS/ASR Bosch Gamma 2E / Knorr KB 90

T

17-R

Elektronisch gesteuerte Luftfederung ECAS

T

31

Elektrische Anlage L 2000 und M 2000L (mit ECAS/ ABS)

T

32

Elektrische Anlage F 2000 und M 2000M (mit ECAS/ ABS)

T60

Geräteliste

T-61

EBS TG-A

T-66

ECAM TG-A

T-79

ECAS TG-A

Wartungsanleitungen - LKW

WA 7

Frontlenker Schwere Reihe – F8

WA 8

Haubenfahrzeuge

WA 18

Frontlenker Schwere Reihe – F90

WA 21

Frontlenker Mittlere Reihe – M90

WA 23

Frontlenker Leichte Reihe – G90 und FOC – G90

WA 29

Frontlenker Leichte Reihe – L2000

WA 31

Frontlenker Schwere Reihe – F2000

WA 74

TG - A

Wartungsanleitungen - BUS

WA 12

Omnibusse SL / SÜ / SD / SG-H / SR

WA 19

Reiseomnibusse R / FR / FRH / RÜ

WA 20

Omnibusse SL / SÜ / SD / SG-H / SG

WA 25

Omnibusse ÜL 242 / 272 / 292

WA 26

Omnibusse NL 202

WA 26/27

Omnibusse NL 202 7 NG 272 / EL 202

WA 28

Reiseomnibusse Typ A03

WA 22

Omnibusfahrgestelle HOC 16 - 22t

WA 24

Omnibusfahrgestelle HOCL 10,5 - 11,5t

Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen
Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254) Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen

Kennzeichnung von Anschlüssen an Geräten (DIN 74 254)

Die Kennzeichnung besteht aus einer oder zweistelligen Zahl. Die Bedeutungen der ersten Ziffer sind:

0 Ansauganschluss

=

1 =

Energiezufluss

2 =

Energieabfluss

3 Anschluss Atmosphäre

4 Steueranschluss

=

=

5 =

frei

6 =

frei

7 = Frostschutzmittelanschluss

8 Schmierölanschluss (Kompressor)

9 Kühlwasseranschluss (Kompressor)

=

=

Eine zweite Ziffer ist dann vorzusehen, wenn mehrere gleichartige Anschlüsse

z. B. bei Mehrkreisigkeit möglich oder vorhanden sind.

Anwendungsbeispiel: Überlastschutzventil

vorhanden sind. Anwendungsbeispiel: Überlastschutzventil 3 1 = Energiezufluss vom Vierkreisschutzventil (Kreis
vorhanden sind. Anwendungsbeispiel: Überlastschutzventil 3 1 = Energiezufluss vom Vierkreisschutzventil (Kreis

3

1

= Energiezufluss vom Vierkreisschutzventil (Kreis III)

2

= Energieabfluss zum Federspeicherbremszylinder

3

= Anschluss zur Atmosphäre (Entlüftung)

41

= Steueranschluss vom Bremsdruck Hinterachse

42

= Steueranschluss vom Feststellbremsventil (Kreis III)

Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a
Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a

Aufgaben: Anschlussbezeichnungen Tragen Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein.

Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004

HA

Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004

VA

Sie in die folgenden Symbole die Anschlussbezeichnungen ein. HA VA AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit
Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253) G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   Leitung: Mit

Tabelle der Symbole (Auszug aus DIN 74253)

G- Nr.

Benennung

Bemerkung

Symbol

 

Leitung:

Mit Angabe der Strö- mungs- bzw. Wirk- richtung durch die Pfeilrichtung

  Leitung: Mit Angabe der Strö- mungs- bzw. Wirk- richtung durch die Pfeilrichtung

Pneumatik

 

Leitung:

 
  Leitung:  

Elektrik

 

Leitungsverbindungen

DIN ISO 1219 Nr.

 

8.2.2

8.2.2
 

Gekreuzte Leitungen

DIN ISO 1219 Nr.

  Gekreuzte Leitungen DIN ISO 1219 Nr.

8.2.3

G

1

Kompressor

 
G 1 Kompressor  

G

4

Vierkreisschutzventil

Mit fünf Anschlüssen

G 4 Vierkreisschutzventil Mit fünf Anschlüssen

G

5

Sicherheitsventil

Am Kompressor

 

G

5

Druckbegrenzer

 
G 5 Druckbegrenzer  

G

6

Überströmventil

Mit voller Rückströ- mung

G 6 Überströmventil Mit voller Rückströ- mung

G

6

Überströmventil

Mit begrenzter Rück- strömung

G 6 Überströmventil Mit begrenzter Rück- strömung

G

6

Überströmventil

Ohne Rückströmung

G 6 Überströmventil Ohne Rückströmung

G

7

Betriebsbremsventil

Ohne Last- Leer- Ventil

G 7 Betriebsbremsventil Ohne Last- Leer- Ventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil    

G- Nr.

Benennung

Bemerkung

Symbol

G

7

Betriebsbremsventil

Mit Last- Leer- Ventil

G 7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil
 
 
7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil     G 8 Feststellbremsventil Mit
7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil     G 8 Feststellbremsventil Mit
7 Betriebsbremsventil Mit Last- Leer- Ventil     G 8 Feststellbremsventil Mit
 
 

G

8

Feststellbremsventil

Mit Prüfeinrichtung

G 8 Feststellbremsventil Mit Prüfeinrichtung
   
   
G 8 Feststellbremsventil Mit Prüfeinrichtung       G 10 Membranbremszylinder  
 
 

G

10

Membranbremszylinder

 
G 10 Membranbremszylinder  
G 11 Kombibremszylinder G 14 Relaisventil G 14 Überlastschutzventil G 15 Regelventil (Knickventil)
G
11
Kombibremszylinder
G
14
Relaisventil
G
14
Überlastschutzventil
G
15
Regelventil
(Knickventil)
G 16 Bremskraftregler me- chanisch gesteuert mit integrierten Relaisventil G 16 Bremskraftregler pneumatisch
G
16
Bremskraftregler me-
chanisch gesteuert
mit integrierten
Relaisventil
G
16
Bremskraftregler
pneumatisch gesteuert
mit integrierten
Relaisventil

G

17

Anhängersteuerventil -

Mit Differenzdruck-

G 17 Anhängersteuerventil - Mit Differenzdruck-
G 17 Anhängersteuerventil - Mit Differenzdruck-
G 17 Anhängersteuerventil - Mit Differenzdruck-
G 17 Anhängersteuerventil - Mit Differenzdruck-
G 17 Anhängersteuerventil - Mit Differenzdruck-
 

Zweileitungsbremsan-

schaltventil

 

lage

lage
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil
G- Nr. Benennung Bemerkung Symbol   G 22 Schnellöseventil   G 23 Rückschlagventil

G- Nr.

Benennung

Bemerkung

Symbol

 

G

22

Schnellöseventil

 
G 22 Schnellöseventil  

G

23

Rückschlagventil

Gesicherter Druck

 
 

am Anschluss 21 und

  am Anschluss 21 und  
 

23

Druck     am Anschluss 21 und   23 G 25 Lufttrockner Mit Druckregler    
Druck     am Anschluss 21 und   23 G 25 Lufttrockner Mit Druckregler    
Druck     am Anschluss 21 und   23 G 25 Lufttrockner Mit Druckregler    
Druck     am Anschluss 21 und   23 G 25 Lufttrockner Mit Druckregler    

G

25

Lufttrockner

Mit Druckregler

G 25 Lufttrockner Mit Druckregler
 
   
 

G

54

Prüfanschluss

Zur Druckprüfung Zum Be-/ Entlüften

 
G 54 Prüfanschluss Zur Druckprüfung Zum Be-/ Entlüften  

G

55

Druckschalter, pneu- matisch: Öffner

   
G 55 Druckschalter, pneu- matisch: Öffner    
 
 

G

60

Druckschalter, pneu- matisch: Schließer

   
G 60 Druckschalter, pneu- matisch: Schließer      
 

G

61

Magnetventil belüftend

 
G 61 Magnetventil belüftend  

G

62

Magnetventil entlüftend

 
1 2
1
2
 
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-
Bremssysteme Begriffe, Grundlagen Bremsausrüstung Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge-

Bremssysteme Begriffe, Grundlagen

Bremsausrüstung

Gesamtheit aller Bremsanlagen eines Fahrzeugs, die dazu dienen, die Ge- schwindigkeit zu verringern, das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen oder es im Stillstand zu halten.

Bremsanlagen

Betriebsbremsanlage Ermöglicht es dem Fahrzeugführer, mit abstufbarer Wirkung die Geschwindig- keit eines Fahrzeugs während seines Betriebs zu verringern oder das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen.

Hilfsbremsanlage Ermöglicht es dem Fahrzeugführer, mit abstufbarer Wirkung die Geschwindig- keit eines Fahrzeugs bei einer Störung in der Betriebsbremsanlage zu verrin- gern oder das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen.

Feststellbremsanlage Ermöglicht, ein Fahrzeug auch auf einer geneigten Fahrbahn und insbesondere in Abwesenheit des Fahrzeugführers mit mechanischen Mitteln im Stillstand zu halten.

Dauerbremsanlage Gesamtheit der Bauteile, die es dem Fahrzeugführer ermöglichen, die Ge- schwindigkeit des Fahrzeugs insbesondere auf einem langen Gefälle gleich- bleibend zu halten oder zu verringern.

Selbsttätige Bremsanlage Gesamtheit der Bauteile, die bei gewollter oder zufälliger Trennung von Fahr- zeugen eines Zuges eine automatische Bremsung des Anhängerfahrzeugs be- wirken.

Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder
Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder

Antiblockiersystem (ABS) Gesamtheit der Bauteile einer Betriebsbremsanlage, die selbsttätig den Schlupf der Räder (oder eines Rades) in Drehrichtung beim Bremsen regeln. Die Re- gelung der Bremskraft eines direkt geregelten Rades erfolgt mit Hilfe der Daten des eigenen Sensors, während bei einem indirekt geregelten Rad Daten vom Sensor eines anderen Rades bzw. von Sensoren anderer Räder verwendet werden. Ein ABS mit ”Select-High-Regelung” hat direkt und indirekt geregelte Räder. Bei einem ABS mit ”Select-Low-Regelung” gelten alle sensierten Räder als direkt geregelt.

Bestandteile der Bremsanlagen

Energieversorgungseinrichtung Teile einer Bremsanlage, welche die zum Bremsen notwendige Energie liefern, regeln und eventuell aufbereiten. Sie endet dort, wo die Übertragungseinrich- tung beginnt, d.h. dort, wo die einzelnen Kreise der Bremsanlagen einschließ- lich gegebenenfalls vorhandener Nebenverbraucherkreise entweder zur Ener- gieversorgung hin oder untereinander abgesichert sind. Die Energiequelle kann sowohl außerhalb des Fahrzeugs liegen ( z. B. bei der Druckluft-Bremsanlage eines Anhängers ) als auch die Muskelkraft einer Person sein.

Betätigungseinrichtung Teile einer Bremsanlage, welche die Wirkung dieser Bremsanlage einleiten und steuern. Das Steuersignal kann innerhalb der Betätigungseinrichtung z. B. mit mechanischen, pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Mitteln über- tragen werden, wobei die Verwendung von Hilfs- oder Fremdenergie möglich ist.

Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und
Die Betätigungseinrichtung be ginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und

Die Betätigungseinrichtung beginnt an dem Teil, auf das unmittelbar die Betäti- gungskraft wirkt, und das geschieht:

direkt mit dem Fuß oder der Hand, durch indirekten Eingriff des Fahrzeugführers oder ohne jeglichen Eingriff (nur bei Anhängefahrzeugen), durch Veränderung des Druckes oder des elektrischen Stromes in einer Verbindungsleitung zwischen Zug- und Anhängefahrzeug bei Betätigung einer der Bremsanlagen des Zugfahrzeugs oder im Falle einer Störung und durch Massenträgheit oder Gewicht des Fahrzeugs oder eines seiner we- sentlichen Bauteile. Die Betätigungseinrichtung endet dort, wo die zum Bremsen notwendige Ener- gie verteilt oder wo ein Teil der Energie zum Steuern von Bremsenergie abge- zweigt wird.

Übertragungseinrichtung Teile einer Bremsanlage, welche die von der Betätigungseinrichtung gesteuerte Energie übertragen. Sie beginnt dort, wo einerseits die Betätigungseinrichtung oder andererseits die Energieversorgungseinrichtung endet. Sie endet an den Teilen der Bremsanlage, in denen die der Bewegung oder der Bewe- gungstendenz des Fahrzeugs entgegenwirkenden Kräfte erzeugt werden. Ihre Bauart kann z.B. mechanisch, hydraulisch-pneumatisch (Über- oder Unter- druck), elektrisch oder kombiniert (z.B. hydromechanisch oder hydropneuma- tisch) sein.

Bremse Teile einer Bremsanlage, in denen die der Bewegung oder Bewegungstendenz des Fahrzeugs entgegenwirkenden Kräfte erzeugt werden, z.B. Reibungsbrem- sen (Scheibe oder Trommel) oder Retarder / Verlangsamer (hydrodynamischer oder elektrodynamischer Retarder, Motorbremse).

Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die
Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfah rzeugs, die für die

Zusatzeinrichtung des Zugfahrzeugs für ein Anhängefahrzeug Teile einer Bremsanlage eines Zugfahrzeugs, die für die Energieversorgung und die Steuerung der Bremsanlagen des Anhängefahrzeugs bestimmt sind. Sie besteht aus den Teilen zwischen der Energieversorgungseinrichtung des Zugfahrzeugs und dem Kupplungskopf der Vorratsleitung, sowie aus den Teilen zwischen der oder den Übertragungseinrichtungen des Zugfahrzeugs und dem Kupplungskopf der Bremsleitung.

Arten von Bremsanlagen bezüglich der Energieversorgungseinrichtung

Muskelkraft-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie al- lein von der physischen Kraft des Fahrzeugführers ausgeht.

Hilfskraft-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie von der physischen Kraft des Fahrzeugführers und einer oder mehreren Energie- versorgungseinrichtungen ausgeht.

Fremdkraft-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie von einer oder mehreren Energieversorgungseinrichtungen, ausgenommen der physischen Kraft des Fahrzeugführers, ausgeht. Diese dient nur zum Steuern der Anlage. Anmerkung:

Eine Bremsanlage, bei der der Fahrzeugführer im Falle des Totalausfalls der Energie durch Betätigen dieser Bremsanlage die Bremskraft durch Muskelkraft aufbauen kann, fällt nicht unter diese Definition.

Auflauf-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie durch Annäherung des Anhängefahrzeugs an das Zugfahrzeug entsteht.

Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines
Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines

Fall-Bremsanlage Bremsanlage, bei der die zur Erzeugung der Bremskraft benötigte Energie vom Absenken eines wesentlichen Bauteils des Anhängers ( z.B. Deichsel ) auf- grund der Schwerkraft ausgeht.

Arten von Bremsanlagen bezüglich des Aufbaus der Übertra- gungseinrichtung

Einkreis-Bremsanlage Bremsanlage, die eine Übertragungseinrichtung mit einem einzigen Kreis hat. Die Übertragungseinrichtung ist einkreisig, wenn eine Störung in ihr zur Folge hat, das sie die Energie zur Erzeugung der Spannkraft nicht mehr übertragen kann.

Mehrkreis-Bremsanlage Bremsanlage, die eine Übertragungseinrichtung mit mehreren Kreisen hat. Die Übertragungseinrichtung ist mehrkreisig, wenn eine Störung in einem Kreis zur Folge hat, das sie die Energie zur Erzeugung der Spannkraft noch voll oder teilweise übertragen kann.

Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der
Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der

Arten von Bremsanlagen bei Fahrzeugkombinationen

Einleitungs-Bremsanlage Anordnung, bei der die Bremsanlagen der einzelnen Fahrzeuge so miteinander verbunden sind, dass eine einzige Leitung abwechselnd zur Energieversorgung oder zur Betätigung der Bremsanlage des Anhängefahrzeugs benutzt wird.

Zwei- oder Mehrleitungs-Bremsanlagen Anordnung, bei der die Bremsanlagen der einzelnen Fahrzeuge so miteinander verbunden sind, dass die Energieversorgung und die Betätigung der Bremsan- lage des Anhängefahrzeugs getrennt über mehrere Leitungen gleichzeitig erfol- gen.

Durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften:

Der Fahrzeugführer kann vom Führersitz aus mit einem einzigen Vorgang eine Betätigungseinrichtung im Zugfahrzeug direkt und eine Betätigungsein- richtung im Anhängefahrzeug indirekt mit abstufbarer Wirkung betätigen, die zur Bremsung der einzelnen Fahrzeuge eines Zuges benötigte Energie wird durch die gleiche Energiequelle (die die Muskelkraft des Fahrzeugführers sein kann) geliefert und gleichzeitige oder geeignet zeitlich verschobene Bremsung der einzelnen Fahrzeuge eines Zuges.

Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der
Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften: Der

Teilweise durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges. Eigenschaften:

Der Fahrzeugführer kann vom Führersitz aus mit einem einzigen Vorgang eine Betätigungseinrichtung im Zugfahrzeug direkt und eine Betätigungsein- richtung im Anhängefahrzeug indirekt abstufbar betätigen, die zur Bremsung der einzelnen Fahrzeuge eines Zuges benötigte Energie wird von mindestens zwei verschiedenen Energiequellen geliefert (die eine da- von kann die Muskelkraft des Fahrzeugführers sein) und gleichzeitige oder geeignet zeitlich verschobene Bremsung der einzelnen Fahrzeuge eines Zuges.

Nicht durchgehende Bremsanlage Kombination von Bremsanlagen der Fahrzeuge eines Zuges, die weder durchge- hend noch teilweise durchgehend sind.

Leitungen in Bremsanlagen

Kabel, Leiter:

Leitung zur Übertragung elektrischer Energie. Rohrleitung:

Starre, halbstarre oder flexible Rohrleitung zur Übertragung hydraulischer oder pneumatischer Energie.

Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine
Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges Vorratsleitung: Eine Vorratsleitung ist eine

Leitungen zur Verbindung der Bremsausrüstungen von Fahr- zeugen eines Zuges

Vorratsleitung:

Eine Vorratsleitung ist eine spezielle Versorgungsleitung, durch die die Energie vom ziehenden Fahrzeug in den Energiespeicher des gezogenen Fahrzeugs gelangt.

Bremsleitung:

Spezielle Steuerleitung, durch die die zum Steuern benötigte Energie vom zie- henden zum gezogenen Fahrzeug gelangt.

Steuerleitung:

Leitung, die sowohl als Bremsleitung als auch als Vorratsleitung dient (Einlei- tungs- Bremsanlage).

Hilfsbremsleitung:

Spezielle Arbeitsleitung, durch welche die für die Hilfsbremsung des Anhänge- fahrzeugs benötigte Energie vom ziehenden zum gezogenen Fahrzeug gelangt.

Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte
Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte

Aufgaben: Bremsanlagen Benennen Sie die folgenden Bremsanlagen und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander.

1.

und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander. 1. 2. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander. 1. 2. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander. 1. 2. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar

2.

und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander. 1. 2. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
und verbinden Sie in den Zeichnungen die Geräte miteinander. 1. 2. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc

3.

3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc

4.

3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
3. 4. 28 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29

5.

5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
5. AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 29
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23

1

2

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2

2

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1

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2

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2122

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2
41

Verwenden Sie für die nächsten Aufgaben die Reparaturanleitung Zweiachser EG Bremse F8. Verbinden Sie die vorhandenen Geräte mit der Vorratsversorgung.

F8. Verbinden Sie die vorhandenen Geräte mit der Vorratsversorgung. 30 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
F8. Verbinden Sie die vorhandenen Geräte mit der Vorratsversorgung. 30 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
F8. Verbinden Sie die vorhandenen Geräte mit der Vorratsversorgung. 30 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23

1

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1

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3

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41

Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 1

22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 1 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 1 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 1 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23

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Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 2

22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 2 32 RM Stand: Januar 2004
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 2 32 RM Stand: Januar 2004
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 2 32 RM Stand: Januar 2004
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23
1 2 1 2 2 3 1 4 2 2 1 21 4 24 23

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Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 3

22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 3 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 3 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
22 2 41 Verbinden Sie die vorhandenen Geräte: Druckverlauf Kreis 3 AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-
Physikalische Grundlagen In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei-

Physikalische Grundlagen

In der Bremsanlage spielen die Kräfte die auf einer Fläche wirksam werden ei- ne große Rolle. Die Kräfte können mechanisch durch Federkraft oder durch pneumatischen, bzw. hydraulischen Druck erzeugt werden. Formel

Kraft = Fläche x Druck

 

Formelzeichen

Maßeinheit

Kraft

F

N

Fläche

A

cm

2

Druck

p

bar

1kp/cm 2 = 0,980665 1 daN 1bar/cm 2 = 1 daN Beispiel: auf eine Fläche 4 cm 2 wirkt ein Druck von 3 bar, dann ist die Kraft 12 daN. Aufgabe: Physikalische Grundlagen Auf die Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben 10 cm. Wie groß ist die Kraft an der Kolbenstange?

bar. Kolben ∅ 10 cm. Wie groß ist die Kraft an der Kolbenstange? 34 RM Stand:
bar. Kolben ∅ 10 cm. Wie groß ist die Kraft an der Kolbenstange? 34 RM Stand:
bar. Kolben ∅ 10 cm. Wie groß ist die Kraft an der Kolbenstange? 34 RM Stand:
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange
Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben ∅ 10 cm, Kolbenstange

Auf die linke Kolbenfläche wirkt ein Druck von 3 bar. Kolben 10 cm, Kolbenstange 1,5 cm. Wie groß muss der Druck auf der rechten Kolbenfläche sein um Kräfteausgleich herzustellen?

en Kolbenfläche sein um Kräfteausgleich herzustellen? Die Feder hat eine Kraft von 800 daN. Kolben ∅

Die Feder hat eine Kraft von 800 daN. Kolben 10 cm, Kolbenstange 1,5 cm. Wie groß muss der Druck auf der rechten Kolbenfläche sein um die Fe- derkräfte zu überwinden?

der rech ten Kolbenfläche sein um die Fe- derkräfte zu überwinden? AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
der rech ten Kolbenfläche sein um die Fe- derkräfte zu überwinden? AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
der rech ten Kolbenfläche sein um die Fe- derkräfte zu überwinden? AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in
Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in

Geräte

Luftpresser G 1

Geräte Luftpresser G 1 Verdichten und Fördern Ansaugen Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in der

Verdichten und Fördern

Ansaugen

Der Luftpresser ist für die Luftversorgung in der Bremsanlage zuständig. Es gibt Ein- und Zylinderluftpresser. Sie werden über Keilriemen oder direkt über Zahn- räder angetrieben. Es gibt Luft- und Wassergekühlte Luftpresser. Am Luftausgang ist meist eine Kühlschlange angeschlossen. Diese dient zur Luftberuhigung und Kühlung.

Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.
Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung.

Durch Ölförderung des Luftpressers kann die Kühlschlange verkoken und da- durch entsteht eine Querschnittsverengung. Eine verschlossene Kühlschlange führt zur Überlastung des Luftpressers. Was als Folge einen Kolbenfresser bewirken kann. Das wiederum führt zum blockie- ren des Luftpressers. Ein blockierender Luftpresser kann Folgeschäden am Motor bewirken.

der Luftpresser kann Folgeschäden am Motor bewirken. Deshalb ist die Kühlschlange bei schle chter

Deshalb ist die Kühlschlange bei schlechter Förderleistung auf Durchgang zu prüfen und gegebenen falls zu reinigen

Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg
Prüfen der Luftpresser Förderleistung. Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen. Es muss ein deutlicher Druckanstieg

Prüfen der Luftpresser Förderleistung.

Motor mit mittlerer Drehzahl laufen lassen.

Es muss ein deutlicher Druckanstieg sichtbar sein.

Aufgabe: Luftpresser Nennen Sie drei Möglichkeiten für schlechte Förderleistung.

Nennen Sie die Folgeschäden eines blockierenden Luftpressers bei dem Motor D28.

Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am

Sicherheitsventil G 5

Sicherheitsventil G 5 Bohrung Gummiring Kugel Das Sicherheitsventil verhindert ei nen übermäßigen Druckstau am
Bohrung Gummiring Kugel
Bohrung
Gummiring
Kugel

Das Sicherheitsventil verhindert einen übermäßigen Druckstau am Ausgang des Luftpressers. Wird der Druck auf der Kugel größer als die Federkraft, hebt die Kugel an und der Druck entweicht über die Bohrung. Das Sicherheitsventil ist direkt in den Luftpresser Anschluss 2 eingeschraubt oder unmittelbar nach dem Ausgang in ein T-Stück.

Aufgabe: Sicherheitsventil Welchen Sicherungsdruck hat folgendes Ventil?

G 5.121

G 5.121

?

Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-
Überströmventil G 6 Das Überströmventil soll be im befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück-

Überströmventil G 6

Das Überströmventil soll beim befüllen der Anlage zunächst den Druck zurück- halten. Es öffnet erst wenn der Druck unter der Membrane größer wird als die Federkraft. Entweicht der Druck auf der Eingangsseite, wird je nach Ausfüh- rung, der Druck auf der Ausgangsseite vollkommen, begrenzt oder gar nicht zurückströmen. Aufgaben: Überströmventil Bezeichnen Sie die Geräte entsprechend den Ausführungsvarianten und tragen sie die Anschlussbezeichnungen in die Schnittzeichnungen ein.

tragen sie die Anschlussbezeichnungen in die Schnittzeichnungen ein. 40 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
tragen sie die Anschlussbezeichnungen in die Schnittzeichnungen ein. 40 RM Stand: Januar 2004 AB-01a Vortraining.doc
AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
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AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
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AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
AB-01a Vortraining.doc RM Stand: Januar 2004 41
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =
Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane ∅ = 5,2 cm Kanal ∅ = 1,4 cm Federkraft =

Aufgaben: Berechnung Überströmventil Membrane = 5,2 cm

Kanal = 1,4 cm

Federkraft = 134 daN

1. Tragen Sie die Anschlussbezeichnungen ein.

Wie groß ist der Öffnungsdruck bzw. der Schließdruck?

Wie groß ist der Öffnungsdruck bzw. der Schließdruck? Öffnungsdruck = Schließdruck = 42 RM Stand: Januar
Wie groß ist der Öffnungsdruck bzw. der Schließdruck? Öffnungsdruck = Schließdruck = 42 RM Stand: Januar
Öffnungsdruck = Schließdruck =
Öffnungsdruck
=
Schließdruck
=
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles
Relaisventil G 14 4 1 2 3 Das Relaisventil hat die Aufgab e für schnelles

Relaisventil G 14

4 1 2 3
4
1
2
3

Das Relaisventil hat die Aufgabe für schnelles Be-und entlüften zu sorgen. Am häufigsten ist es in der Feststellbremsanlage eingebaut.

Aufgabe: Relaisventil Mit welchen Geräten sind die Anschlüsse in der FBA beim F 90 verbunden. Tragen Sie die Geräte in die Tabelle ein.

1

2

4

4 1 2
4
1
2
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA
Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu. BBA und FBA Teilbremsung BBA

Ordnen Sie die Begriffe die unten stehen den Bildnummern zu.

BBA und FBA Teilbremsung

BBA Fahrstellung / FBA Vollbremsung

BBA Bremsbeginn / FBA Fahrstellung

1

2

3

4 1 2
4
1
2
4 1 2
4
1
2
4 1 2
4
1
2
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei
Überlastschutzventil G 14 Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei

Überlastschutzventil G 14

Das Überlastschutzventil ist ein doppelt Wirkendes Relaisventil. Es hat die Aufgabe bei gleichzeitiger Betätigung der Feststellbremse und der Betriebsbremse eine Addition der Bremskräfte und somit eine Über- belastung der mechanischen Radbremsteile zu verhindern. Beim F2000 wird durch das Überlastschutzventil der Druck in den Feder- speicherbremszylinder Reduziert. Siehe Diagramm. Aufgaben: Überlastschutzventil Zeichnen Sie in den Schnittzeichnungen den Druck der einzelnen Kreise farbig ein und beschreiben Sie in Stichworten die dargestellte Position. Verwenden Sie dazu die Reparaturanleitung für den F2000.

Verwenden Sie dazu die Reparaturanleitung für den F2000. 41 42 1 2 Druck an Anschluß 2
Verwenden Sie dazu die Reparaturanleitung für den F2000. 41 42 1 2 Druck an Anschluß 2
41 42 1 2
41
42
1
2
Druck an Anschluß 2 Druck an 41 10 9 Druck an 42 8 7 6
Druck an Anschluß 2
Druck an 41
10
9
Druck an 42
8
7
6
5
4
3
2
1
0
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

Druck an 41/42

41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2 41 42 1 2 1. 2. 3.
41 42 1 2 41 42 1 2
41
42
1
2
41
42
1
2
41 42 1 2
41
42
1
2
1. 2. 3.
1.
2.
3.

Aufgabe: Überlastschutzventil mit Reduzierung Wie hoch ist der Druck am Ausgang 2, wenn der Druck am Anschluss 41 0 bar und am Anschluss 42 8 bar ist.

bar

der Druck am Anschluss 41 0 bar und am Anschluss 42 8 bar ist. bar 46
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den
Druckbegrenzer G 5 Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den

Druckbegrenzer G 5

Der Druckbegrenzer bewirkt das auf der Ausgangsseite der Druck nicht über den eingestellten Wert ansteigt. Er wird häufig einge- setzt um gesetzlich vorgeschriebene Drücke nicht zu überschrei- ten.

Funktion:

Der Kolben wird bei druckloser Anlage durch

die Feder nach oben gedrückt. Dadurch ist der Durchgang zwischen 1 und 2 geöffnet. Wird Druck am Anschluss 1 aufgebaut kann dieser zum Anschluss 2 gelangen. Der Druck am Anschluss 2 wird auch auf der Kolbenoberfläche wirksam.

am Anschluss 2 wird auch auf der Kolbenoberfläche wirksam. 2 1 2 1 Wird der Druck
2 1
2
1
2 1
2
1

Wird der Druck der von oben auf den Kolben wirkt größer als die Federkraft geht der Kolben nach unten und verschließt den Durchgang von 1 nach 2. Auch wenn der Druck am Eingang ansteigt bleibt der Druck am Ausgang konstant.

Aufgabe: Druckbegrenzer Der Druckbegrenzer ist eingestellt auf 7,4 bar. Der Eingangsdruck ist 10 bar. Was kann die Ursache sein wenn der Druck am Ausgang auch auf 10 bar an- steigt?

Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf
Zwei-Wegeventil G 21 Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf

Zwei-Wegeventil G 21

Das 2 Wegeventil hat zwei Eingänge und einen Ausgang. Durch Druckaufbau auf einer Seite wird der Kolben Verschoben. Somit kann der Druck

12

2
2

von 11 nach 2 oder von 12 nach 2 gelangen. 11 Es wird immer die Seite mit dem größere Druck geöffnet.

2 12 11
2
12
11
2 12 11
2
12
11

Aufgabe: 2 Wegeventil Was bewirkt die Feder auf dem Kolben?

2 12 11
2
12
11
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder
Magnetventil belüftend G 61 Mit diesem Magnetventil werden Neb enverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder

Magnetventil belüftend G 61

Mit diesem Magnetventil werden Nebenverbraucher betätigt. Zum Beispiel Sperren oder von der Motorbremse den Zylinder der Dros- selklappe.

oder von der Motorb remse den Zylinder der Dros- selklappe. 3 2 1 Ist das Magnetventil
3 2 1
3
2
1

Ist das Magnetventil nicht betätigt, ist der Anschluss 1 verschlossen und der An- schluss 2 wird entlüftet.

3 2 1
3
2
1

Wird das Magnetventil betätigt, ist der An- schluss 1 geöffnet und die anstehende Vor- ratsluft gelangt über den Anschluss 2 zu dem Verbraucher.

Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.
Magnetventil entlüftend G 62 Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.

Magnetventil entlüftend G 62

Dieses Magnetventil wird zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz.

zum Beispiel zum entlüften von Luftfederbälgen be- nutz. 1 2 3 1 2 3 Ist das
1 2 3
1
2
3
1 2 3
1
2
3

Ist das Magnetventil nicht betätig kann die Luft vom An- schluss 1 zum Anschluss 2.

Ist das Magnetventil betätig, wird der Anschluss 1 ver- schlossen und der Anschluss 3 geöffnet. Die Luft vom Anschluss 2 kann über 3 entlüften.

Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel
Radbremse Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Tro mmel

Radbremse

Automatischer Gestängesteller SAB / Haldex

Funktionsbeschreibung Wird das Spiel zwischen Belag und Trommel zu groß, betätigt beim bremsen die Steuerscheibe E die Zahnstange A . Die Zahnstange dreht die Schnecken- schraube C und die verdreht die Bremswelle. Dadurch werden die Bremsba- cken auseinander gespreizt und so wird das vorgegebene Lüftspiel wieder er- reicht. Bedingt durch die Einwegkupplung B wird ein zurückdrehen der Schne- ckenschraube verhindert.

wird ein zurückdrehen der Schne- ckenschraube verhindert. A) Zahnstange B) Einwegkupplung C) Scheckenschraube D)

A) Zahnstange

B) Einwegkupplung

C) Scheckenschraube

D) Federpaket

E) Fenster in der Steuerscheibe

Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung
Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung

Einbau

Einbau Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung

Bremswelle Leichtgängigkeit, Null- stellung Federspeicher belüften Betriebsbremszylinder Lösestellung Gestängesteller auf Verzahnung so aufschieben das sich die Bohrung im Hebel vor dem Gabelkopf befindet Nachstellschraube 4 im Uhrzeiger- sinn drehen bis sich der gefettete Bolzen 5 spannungsfrei in die Bohrung von Ga- belkopf und Gestängesteller einstecken lässt Anzeigenscheibe 1 aufsetzen Axialspiel der Bremswelle ( 1mm ) durch Ausgleichscheibe einstellen und Sicherungsring einsetzen Steuerarm 6 entgegen der Betäti- gungsrichtung des Gestängestellers fühlbar bis zum inneren Anschlag bringen und in dieser Lage mit 20-25 Nm verschrauben. Dabei darauf achten dass der Steuerarm nicht verspannt wird

Vorsicht:

Wird der Steuerarm zur falschen Richtung zum Anschlag gebracht verringert sich das Lüftspiel.

Einstellhinweise Nachstellschraube 4 im Uhrzeigersi nn drehen bis die Bremsbacken anlie- gen Nachstellschraube 4 um
Einstellhinweise Nachstellschraube 4 im Uhrzeigersi nn drehen bis die Bremsbacken anlie- gen Nachstellschraube 4 um