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STE-PS Science Teacher Education - Principles and Standards

Dokumentation einer themenorientierten Unterrichtseinheit

Dokumentation einer themenorientierten Unterrichtseinheit Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWRHS)

Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GWRHS) Nürtingen, 2010 http://www.ste-ps.eu

Einfache Maschinen helfen Menschen:

Beim Bau “Einfacher Maschinen“ erwerben Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse grundlegendes Wissen über technische Funktionszusammenhänge und zu physikalischen Grundgesetzen der Mechanik.

Fächerverbund:

Mensch, Natur und Kultur

Klasse: 2

Zeitraum:

15.04.2010

- 01.07.2010

Lernort Schule

15.04.2010 - 01.07.2010 Lernort Schule Datum Unterrichtssequenzen Std. 15.04.10

Datum

Unterrichtssequenzen

Std.

15.04.10

Erstkontakt mit der Klasse

 

Potentialorientierte Einzelgespräche

3

Peernomination

Problemorientierte Teamaufgabe „Brückenbau“

 

29.04.10

Wie und wodurch erleichtern einfache Maschinen Menschen die Arbeit?

 

Themenfelderöffnung

Sokratisches Gespräch

3

Gruppenarbeit mit schriftlicher Arbeitsaufgabe

Bauen mit Materialien

06.05.10

Wirkungsprinzipien von Stange, Hebel, Seil, Schiefe Ebene erfahren

 

Erproben technischer Funktionszusammenhänge „einfache Maschinen“ an Stationen in der Sporthalle (Stange, Hebel, Seil und Rolle, Schiefe Ebene, Rollen)

3

Lerntagebuch

20.05.10

Bau einer Hebelmaschine / Durchführung von Versuchen zur Messung der eingesetzten Kraft

 

Bau der Hebelmaschine mit Hilfe einer Baulanleitung

Versuche zur Hebelwirkung mit unterschiedlichen Gewichtsbelastungen

3

Dokumentation der Ergebnisse

Festigen der Erkenntnisse im Auswertungsgespräch

Lerntagebuch

10.06.10

Hebelgesetz anhand von Versuchen erproben, erkennen und formulieren

 

Versuchsreihen zum zweiseitigen Hebel mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen (Hebellänge, Gewicht)

3

Ermittlung von Messergebnissen

Erstellung von Messtabellen

Lerntagebuch

1

17.06.10

Experimente zur „Schiefen Ebene“ mit Hilfe eines Federkraftmessers,

 

Problemstellung und Präkonzepte (Concept Cartoon)

Einführung des Kraftmessers

Umbau der Hebelmaschinen zur „Schiefen Ebene“

3

Versuchsreihen zur Schiefen Ebene

Ergebnissicherung in Form einer Regelformulierung

Lerntagebuch

24.06.10

Erproben und Vertiefen der zwei Grundprinzipien der Kraftersparnis in einer Stationsarbeit

 

Sokratisches Gespräch

3

Begriffsklärung „Schiefe Ebene“ und „Hebel“

Einweisung in Stationsarbeit und anschließende Arbeitsphase

 

Lerntagebuch und Rückmeldegespräche

01.07.10

Erkenntnisse aus der Einheit

 

Individuelle Rückmeldungen der Kinder

Lernstandserhebung

3

Erarbeiten der Texte für die Homepage

Rückmeldegespräche und Übergabe der „Diplome“

1.

Kompetenzanalyse

 

1.1

Kompetenzen, Kriterien und Indikatoren

In dieser Einheit sollen erste Kompetenzen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich angebahnt und entwickelt werden, die sich im Bildungsplan der Grundschule im Fächerverbund MeNuK wieder finden:

Kompetenzfeld 8:

Erfinderinnen, Erfinder, Künstlerinnen, Künstler, Komponistinnen und Komponisten entdecken, entwerfen und bauen, stellen dar

Kompetenzen:

Kennen Beispiele wichtiger technischer Erfindungen aus ihrem Alltag.

Können einfache technische Funktionszusammenhänge erkennen.

Können einfache Gegenstände selbst herstellen und Werkzeuge sachgerecht benutzen.

Kriterien

Indikatoren

Sach-fachlicher Bereich:

Technische Erfindungen („Einfache Maschinen“) aus dem Erfahrungsbereich der Kinder

Einfache technische Funktionszusammenhänge

betrachten Bilder, beschreiben was sie sehen und was die Menschen damit machen

erklären, welche Arbeit die Menschen ausführen und wie die abgebildeten Maschinen dabei helfen.

führen mit Alltagsmaterialien Versuche durch bauen mit Alltagsgegenstände einfache Maschinen nach und dokumentieren ihre Beobachtungen

Erproben spielerisch mit Alltagsgegenständen und Sportgeräten einfache technische Funktionszusammenhänge wie Hebel, Schiefe Ebene, Roll- und Gleitreibung

2

 

Erleben die konkrete Arbeits- oder Gewichtsentlastung beim Heben und Fortbewegen von schweren Lasten und können ihre Erfahrungen verbalisieren

Hebelmaschine nach Anleitung zusammenbauen

Können mit Hilfe von Bauanleitungen (Bild und Text) die Hebelmaschine zusammenbauen und Bauteile mit den Fachbegriffen benennen

Werkzeuge sachgerecht benutzen

Können Werkzeuge zum Montieren und Bauen sachgerecht benutzen und kennen ihre Funktion

Hebel und Schiefe Ebene als mechanisches Prinzip bei Geräten und Gebrauchsgegenständen

Untersuchen die Funktion von Haushaltsgeräte und Alltagsgegenstände hinsichtlich ihrer technischen Funktionsprinzipien

Beschreiben das Funktionsprinzip und erklären weshalb diese Geräte die menschliche Arbeit erleichtern

 

Kompetenzfeld 7:

Natur macht neugierig: Forschen, experimentieren, dokumentieren, gestalten

Kompetenz:

Einfache Experimente mit und ohne Anleitung durchführen, beobachten und dokumentieren

Kriterien

Indikatoren

Methodischer Bereich:

 

Experimente zu Hebelwirkung

Erproben mit Hilfe der Hebelmaschine die Gesetzmäßigkeiten des zweiseitigen Hebels

Variieren die Aufgaben, beobachten und formulieren auf der Wenn-Dann-Ebene das Hebelgesetz

Experimente zur Schiefen Ebene

Erproben mit Hilfe der Hebelmaschine die Gesetzmäßigkeiten der Schiefen Ebene

Variieren die Aufgaben beobachten und formulieren auf der Wenn-Dann-Ebene die Kraftersparnis durch den Einsatz der Schiefen Ebene

Einfache Experimente zur Hebelwirkung und Schiefen Ebene mit und ohne Anleitung

Experimentieren mit der Hebelmaschine indem sie unterschiedliche Versuchsreihen erproben und sich die Gesetzmäßigkeiten des zweiseitigen Hebels selbst erarbeiten.

Experimentieren mit der zur Schiefen Ebene umgebauten Hebelmaschine indem sie unterschiedliche Längen und Steigungen erproben und sich die Gesetzmäßigkeiten der Schiefen Ebene selbst erarbeiten.

Dokumentation im Lerntagebuch

Erstellen Zeichnungen, Tabellen, Versuchsreihen und dokumentieren dies im Lerntagebuch

3

 

Kompetenzfeld 1:

Wer bin ich, was kann ich: Kinder entwickeln und verändern sich, stellen sich dar

Kompetenzen:

Eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten erkennen, weiterentwickeln und situationsgerecht anwenden

Aus praktischen Tun Freude und Zuversicht in die eigene Leistungsfähigkeit entwickeln

Kriterien

Indikatoren

Personaler Bereich:

 

Technische Fähigkeiten und Fertigkeiten ausbilden

Können durch eigenes, praktisches Handeln im Umgang mit der Hebelmaschine Erfahrungen machen, diese verbalisieren, reflektieren und weiter entwickeln

Eigene Leistungsfähigkeit erkennen

erkennen in der Arbeit im Team, die eigenen Stärken und bringen diese in die Gruppe ein

 

Kompetenzfeld 2:

Ich du wir: Zusammen leben, miteinander gestalten, voneinander lernen

Kompetenzen:

Erkennen, dass eigen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Gruppe wirksam werden

Einander zuhören, Erfahrungen und Meinungen anderer aufnehmen, sowie die

eigene Meinung äußern

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Kriterien

Indikatoren

Sozial-kommunikativer Bereich:

 

Arbeiten im Team

Arbeiten und experimentieren im Team und bringen ihre Potentiale in die Arbeitsaufgaben ein

Diskutieren und Reflektieren

Diskutieren und Reflektieren ihre Erfahrungen, modifizieren die Aufgaben und bewerten ihre Erkenntnisse

2. Didaktisches Konzept 1

Wir verstehen im STE-PS Projekt Lernen grundsätzlich als konstruktiven, aktiven, kumulativen und zielgerichteten, sowie als situierten, interaktiven und selbstgesteuerten Prozess. Dieser Grundsatz wurde in der vorliegenden Einheit durch verschiedene didaktische Prinzipien gewährleistet.

Scientific Literacy:

Grundlage war der Ansatz von Scientific Literacy, der naturwissenschaftlichen Grundbildung. Schülerinnen und Schüler werden hierbei durch das Aufzeigen von Phänomenen dazu angeregt, naturwissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln und diese mit Hilfe von naturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen zu bearbeiten, um so Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Ebenso gilt dies auch für die Technische Grundbildung, bei der es um die Anwendung technischer Methoden und Verfahren zur Lösung entsprechender Problemstellungen geht.

Gestaltete Lernumgebung:

Außerdem war eine gestaltete Lernumgebung einer der Bausteine der Einheit. Durch eine genaue und durchdachte Vorbereitung der Materialien und Bereitstellung verschiedener

1 http://www.scribd.com/doc/27484894/STE-PS-Didaktisches-Rahmenkonzept-v01

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Hilfsmittel sowie ein durchgängiges Regel-/Ritualkonzept können Schülerinnen und Schüler ihren Lernprozess selbständig steuern. Dies begünstigt einen schülerorientierten Lernansatz. Der Lehrer kann sich somit zurücknehmen und als Begleiter und Moderator des Lernens fungieren. Jede Unterrichtssequenz folgte einem ritualisierten Ablauf, der mit einem informierenden Einstieg begann und jeweils mit einem Abschiedsritual endete. Wiederkehrende Methoden, wie das sokratische Gespräch oder die Bauphase, gaben den Schülerinnen und Schülern Sicherheit und Gelegenheit ihre Erkenntnisse auch mündlich im Plenum zu reflektieren.

Authentic Assessment:

Konstruktives und situiertes Lernen impliziert im naturwissenschaftlich-technischen Unterricht eine Form der Leistungsbewertung, die die Kompetenzen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in authentischen Prozessen berücksichtigt, in denen sie alleine oder im Team Probleme bearbeiten und dabei miteinander kommunizieren und sich unterstützen (Authentic Assessment). Dies kann unter Anderem die Arbeit mit einem Lerntagebuch sein. In der Unterrichtseinheit diente das Lerntagebuch den Schülerinnen und Schülern dazu, ihre Lernprozesse zu reflektieren und sich über eventuelle Verständnis- schwierigkeiten klar zu werden. Außerdem waren die Lerntagebücher eine gute Grundlage, um die Inhalte der Einheit immer wieder aufs Neue zu überdenken und sie so besser auf die Klasse abzustimmen.

Deutsch als Unterrichtsprinzip:

Bei der Arbeit mit dem Lerntagebuch konnte so auch Deutsch als Unterrichtsprinzip stärker mit eingebunden werden. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier gemäß ihren individuellen Fähigkeiten schriftliche oder bildliche Einträge zu ihren Erkenntnissen festhalten und diese so weiter vertiefen. In gezielt eingesetzten Reflexionsphasen und Unterrichtsgesprächen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fertigkeiten im Bereich Sprechen ausdifferenzieren.

Heterogenität:

Lerngruppen sind heterogen zusammengesetzt. Dies bietet zum Einen neue Lernchancen für den Einzelnen, zum Anderen bedingt die Heterogenität auch eine Abstimmung der Methoden, sowie der Inhalte und Konzepte. In dieser Einheit wurden daher auf der Basis der Ergebnisse eines Soziogramms und verschiedener diagnostischer Tests Kleingruppen gebildet. Dies gewährleiste, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Interessen wie auch mit unterschiedlichem Vorwissen in einem entsprechenden Lernszenario arbeiten konnten. Weiterhin wurde durch eine „natürliche Differenzierung“ von der Sache aus, der heterogenen Zusammensetzung Rechnung getragen.

3. Analyse der Sache und des Inhalts

3.1 Einfache Maschinen 2

Unter einer einfachen Maschine versteht man in der Physik und der Technischen Mechanik eine Vorrichtung, welche Ansatzpunkt, Richtung oder Größe einer Kraft verändert, um die vorhandene Kraft möglichst zweckmäßig zur Verrichtung von Arbeit einzusetzen. Bis heute besteht praktisch jede mechanische Maschine aus einer Kombination von einfachen Maschinen. Es lassen sich vier grundlegende einfache Maschinen unterscheiden, die sich nicht weiter in Wirkprinzipien untergliedern lassen:

Das Seil und die Stange, sie verlagern den Punkt, an dem eine Kraft ansetzt Die Rolle, zum Umlenken der Kraft, sie verlagert Angriffspunkt und Richtung der Kraft Der Hebel, verändert Ansatzpunkt und Größe einer Kraft, und kehrt ihre Richtung um Die Schiefe Ebene, verändert die Größe und Richtung einer Kraft

2 http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/378726

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3.2

Beispiele kombinierter einfacher Maschinen

Flaschenzug: Seil und Rolle Wellrad: Hebel und Stange Keil: zwei schiefe Ebenen Schraube: Stange und schiefe Ebene (sie wird in der Antike zu den fünf grundlegenden Maschinen gezählt) Zahnrad: Wellrad und schiefe Ebene Kurbel: Hebel und Wellrad Diese Kombinationen bilden die Basis aller Werkzeuge.

Eine der einfachsten Anwendungen ist die, bei der die Richtung der Kraft so verändert wird, dass die Schwerkraft unterstützend mit eingesetzt werden kann (Waage, Rad). Andere dienen der Ergonomie, unterstützen also etwa „mangelnde Ausrüstung“ des Menschen (Zange, Stock) oder „konzentrieren“ den Krafteinsatz (Seilwinde, Klinge, Nagel).

3.3 Geschichtliche Aspekte

Einfache Maschinen sind in Verwendung, seitdem der Mensch gelernt hat, mit Werkzeugen umzugehen. Die Stange als Stock oder Keule, der Keil als Faustkeil, das Seil gehören zu den Anfängen des Menschen als homo habilis – obschon sich ihre Verwendung auch bei Tieren im Sinne dieser einfachen Mechanik nachweisen lässt. Werkzeuge wie Hebel und Keil zum Heben schwerer Massen, die Rolle zum Bewegen sind wohl schon bei den ersten steinzeitlichen Bautätigkeiten verwendet worden. In Ägypten wurden Umlenkrollen verwendet, um z. B. Obelisken aufzustellen. Auch die Römer verwendeten sie bei ihren Baukränen.

Einfache Maschinen bilden auch die Basis der Maschine im heutigen Sinne Der Bau der großen Kathedralen des Mittelalters wäre ohne die Anwendung mechanischer Maschinen, wie dem Flaschenzug, Seilwinden und Treträdern, die von Windenknechten bedient wurden, nicht möglich gewesen.

4. Sachstruktur des Themenfeldes

und Treträdern, die von Windenknechten bedient wurden, nicht möglich gewesen. 4. Sachstruktur des Themenfeldes 6

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5.

Medien und Materialien

Materialien für die Unterrichtsarbeit

Materialbox:

- schriftliche Bauanleitung für die Hebelmaschine

Kleingruppe (3 Kinder)

- Bauteile für die Hebelmaschine/Schiefe Ebene

- Arbeitsaufträge, Arbeitsblätter

- Gruppensymbole zur Orientierung

Ganze Klasse

- Symbolkarten für Unterrichtsphasen

- Symbolkarten zur Einhaltung der Gruppenregeln

- Differenzierungsaufgaben (jeweils pro Unterrichtssequenz)

- Symbolkarten zum Begrüßungs-/Abschiedslied

- Lerntagebuch

- Namensschild mit Gruppensymbol

6. Literaturangaben

Mandl, Heinz / Kopp, Birgit: Auf dem Weg zu einer neuen Lehr-Lern-Kultur. Ein Beitrag zum situierten Lernen. In H. Altenberger, P. Schettgen & M. Scholz (Hrsg.) 2003: Innovative Ansätze konstruktiven Lernens (S. 70-88), Augsburg: ZIEL

Siebert, Horst: Konstruktivistisch lehren und lernen, 2008

Siebert Horst: Pädagogischer Konstruktivismus – Lernen als Konstruktion von Wirklichkeit, 2003

Gudjons, Herbert: Handbuch Gruppenunterricht, 2003

Gudjons, Herbert: Handlungsorientiert lehren und lernen. Schüleraktivierung. Selbsttätigkeit. Projektarbeit, 2008

Zolg, Monika (2010):

Ein Maschinenbaulehrgang: Grundschulkinder erforschen, konstruieren und Bauen Maschinen in:

Weltwissen Sachunterricht 2/2010 Seite 16-21

Benchner, Gundula / Schneider, Elfriede (2010):

Fantastische Maschinen. Technisch-konstruktives Bauen im Anfangsunterricht in: Weltwissen Sachunterricht 2/2010 Seite 9-11

Bildungsserver Nordrhein- Westphalen http://www.learn-line.nrw.de/angebote/gssachunterricht/UG_Maschinen.htm Abgerufen am 10.11.2010

Phänomenta Lüdenscheid e.V. Gustav-Adolf-Str. 9-11 58507 Lüdenscheid E-Mail:

verein@phaenomenta-luedenscheid.de Internet: http://www.phaenomenta-luedenscheid.de/verein

Michaela Bühler, Tobias Kraft und Julian Leitner (2009) Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Reutlingen „Einfache Maschinen“ vorgestellt an den Beispielen „schiefe Ebene“, „Hebel“ und „Flaschenzug“

Bildungsserver Naturwissenschaften, Rheinland-Pfalz, Themenfeld 6: Geräte und Maschinen im Alltag

http://naturwissenschaften.bildung-rp.de/naturwissenschaften/materialien-zur-unterrichtspraxis/6-

themenfeld-geraete-und-maschinen-im-alltag/charakterisierung-des-themenfeldes.html abgerufen 10.11.2010

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Bildungsplan für die Grundschule. Stuttgart: Neckar-Verlag,

2004

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