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Eine Stadt in Indochina – Angkor („die königliche Stadt“)

(Kartenarbeit!)

Allgemein
– reichste und größte Stadt des 12.Jhd
– Hauptstadt des Khmer Reiches (Hochkultur in Architektur, Wissenschaft, Kunst)
– heute Teile von: Vietnam,Thailand,Burma, Laos, Kambodscha
– 1mio Einwohner (damals)
– Lebensgrundlage intensiver Reisanbau
– indisch-chinisischer Einflüsse in Architektur

Aufbau
– Befestigung durch hohe Mauern und Wassergraben
– Grundriss 9 km²
– 2 rechtwinklich schneidende Straßen teilen die Stadt
– in Schnitpunkt Tempel (Wohnsitz der Götter, symbolisiert Berg Meru)
– Hauptor nach Osten zu Sonne
– östlich ebenfalls Siegesstraße (direkter Weg zum Palast des Königs)
– um Stadt große Staubecken (Urmeer) zur Reisfeldbewässerung
– 2 getrennte Wasserzirkulationen (NO-Virtel: Frischwasser; SW-Virtel: Abwasser)

Handel zwischen Europa und Asien im Altertum - 12.Jhd


– über Seidenstraße Gold, Edelsteine, Gewürze, Duftstoffe, Heilmittel, Porzellan, Seide zwischen
Mittelmeerraum und China
– Seidenstraße der Meere: Rotes Meer, arabisches Meer – Indien- Golf von Bengalen –
Südostasien – Südchina- Gewürzinseln im indischen Archipel
– in Südostasien Treffpunkt => reger Zwischenhandel
– da Schiffe von Monsun abhängig lange Wartezeiten=> Entstehung von Niederlassungen
=> Indische Religion verbreitet sich

Agrartechnik
– leichtes Gefälle des Gebietes
– riesige Staubecken (baray)
– wurden von 3m hohen dämmen begrenzt
– Monsun => steigendes Wasser in Becken=> höchster Wasserstand=>Becken geschlossen
(Fische auch drinn)
– zu beiden Baray führte Fuss Siem Reap
– öffnen der Schleusen zur Trockenzeit ließ Wasser durch Kanäle Felder bewässern
– später wasser wieder in Fluss zurückgeleitet

Vorteil:
– ganzjährige Bewässerung
– schaffen von Arbeitskräften zum bau von Tempeln+
– gewaltiger Überschuss an Nahrung der gehandelt werden konnte

Quellen:
www.wikipedia.de