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Limburg-Weilburg Erleben / KW 47 / 26.11.2010 / Die Zeitung als E-Paper

Limburg-Weilburg Erleben / KW 47 / 26.11.2010 / Die Zeitung als E-Paper

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Notfalldienste

vom Wochenende
auf einen Blick
Liederabend im
SeeRestaurant
Bollendorf war ein Erfolg
Das Team von
„Unser Dorf“ bringt
das 2. Buch heraus
Doppelte Brisanz:
Derby und Kellerduell
auf dem Stephanshügel
Lahn Artists e.V.
lädt ein zur 10.
Jahresausstellung
Jede Menge
Top-Gebrauchte
im Überblick
Neue Truhenorgel
wird am Sonntag in
Frickhofen eingeweiht
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Die Weihnachtsmärkte in Weilburg (großes Foto) und der Christkindlmarkt in Limburg (kleines Foto) werden wieder zehn-
tausende Besucherinnen und Besucher anlocken. -rlu-
WEILBURG/LIMBURG. Am
Sonntag ist der 1. Ad-
vent. Jetzt locken im gan-
zen Kreisgebiet wieder die
Weihnachtsmärkte, so na-
türlich auch in Limburg und
in Weilburg. Limburg feiert
ein Jubiläum und Weilburg
bietet gleich zwei Märkte.
Bereits am heutigen Freitag,
26. November, beginnt in Lim-
burg der 25. Christkindlmarkt.
Er ist montags bis samstags
von 10 bis 20 Uhr und sonn-
tags von 12 bis 20 Uhr geöff-
net. Bis zum 23. Dezember
kann nach Herzenslust ge-
shoppt werden und man kann
sich mit Freunden auf einen
Glühwein treffen. Der Christ-
kindlmarkt erhält durch die
verschiedenen Besonderhei-
ten und Attraktionen seinen
ganz eigenen Charakter und
hebt sich insofern deutlich
von anderen Weihnachtsmärk-
ten ab. Diese Besonderheiten
und Attraktionen wurden im
Laufe der Jahre nach und nach
eingeführt und weiterentwi-
ckelt. Hierzu zählen insbeson-
dere: Der Schwibbogen, die
große Weihnachtspyramide,
die märchenhafte Dekoration
des Georgsbrunnens, jeweils
eine große Weihnachtskrippe
auf dem Neumarkt und auf der
Plötze, das Adventskalender-
häuschen mit täglicher Verlo-
sung auf dem Kornmarkt, zur
Verbesserung der Anbindung
und Verbindung der drei Be-
reiche des Christkindlmarktes
(Neumarkt, Kornmarkt, Plöt-
ze) werden entsprechende
dekorative Hinweisschilder
in Form von großen Holztan-
nenbäumen aufgestellt, das
Glücksrad auf dem Neumarkt,
das breit gefächerte Angebot
heimischer Hobbykünstler in
zwei Verkaufshäuschen auf
dem Neumarkt, sowie nicht
zuletzt das umfangreiche Rah-
menprogramm, hauptsächlich
auf der Plötze.
Mit gleich zwei Weihnachts-
märkten wartet die Stadt
Weilburg auf: Der Mittelal-
terliche Advents- und Weih-
nachtsmarkt findet vom 3.
bis 20. Dezember in dem
märchenhaft schönen Am-
biente von Schlossplatz und
Renaissancehof des Schlosses
zu Weilburg statt. Auf dem
Marktplatz unter dem einzig-
artig schönen Lichterzelt lädt
der traditionelle Weilburger
Weihnachtsmarkt ein, und
zwar am zweiten, dritten und
vierten Advent, jeweils sams-
tags und sonntags. Montags
bis freitags öffnet der mittel-
alterliche Markt seine Türen
von 13 bis 21 Uhr sowie sams-
tags und sonntags von 11 bis
21 Uhr.
Der traditionelle Weilburger
Weihnachtsmarkt auf dem
Marktplatz ist samstags von
10 bis 20 Uhr und sonntags
von 11 bis 20 Uhr geöffnet.
Adventszeit: Die Weihnachtsmärkte locken
Für Geschwister
LIMBURG. Nicht werden-
de Eltern, „werdende“
Geschwister sind die Ziel-
gruppe eines Kurses am
St. Vincenz-Krankenhaus
Limburg, der am Samstag,
11. Dezember, stattfin-
det. Der sogenannte Ge-
schwisterkurs ist ein ganz
besonderer Akzent im
Kursprogramm der Frauen-
klinik, spielerisch sollen
die „großen“ Geschwister
auf den Umgang mit dem
Neugeborenen vorbereitet
werden. An Puppen lernen
sie, wie man ein Baby wi-
ckelt, badet, füttert und
anzieht. Auf diese Weise
erfahren sie nicht nur, wie
viel Aufmerksamkeit und
Zuwendung Babys brau-
chen. Sie lernen auch, wie
sie selbst mit ihrem neuen
Geschwisterchen umgehen
können. Am Ende erhalten
die Kinder eine Urkunde,
die sie als geschulte große
Schwester oder geschulten
großen Bruder auszeichnet!
Der kostenlose Kurs richtet
sich an Kinder von drei bis
13 Jahren und dauert zwei
Stunden. Der Kurs findet
statt, wenn mindestens
fünf Anmeldungen vorlie-
gen, die Teilnehmerzahl ist
auf maximal acht Kinder be-
grenzt. Der Kurs findet statt
am Samstag, 11. Dezember.
Um Anmeldung wird gebe-
ten bei Diana Ferger und
Julia Stadtmüller, Station 3
West unter Telefon: 06431/
292-1333. -rlu-
Zum zweiten Mal lädt die
Evangelische Kirchenge-
meinde Hadamar zu einem
Adventsbasar ein. Bei Kaf-
fee und Kuchen und „Kaffee-
hausmusik“ ist Gelegenheit,
am (vor-)weihnachtlichen
Büchertisch zu stöbern oder
weihnachtliche Geschen-
ke zu erstehen. Angeboten
werden neben Büchern Ad-
ventsgestecke, Weihnachts-
karten, Plätzchen und an-
dere Kleinigkeiten mehr.
Der Adventsbasar im Evan-
gelischen Gemeindezentrum
Frickhofen am Samstag, 27.
November, findet statt von
14 bis 18 Uhr. Alle Interes-
sierten sind willkomen.
Adventsbasar in Frickhofen
Nachrichten
Weihnachtsmarkt für guten Zweck
ESCHHOFEN. Am 28. November (1. Advent) findet in
Eschhofen ab 11 Uhr im Hof bei Familie Wagenbach, Bahn-
hofstr. 1, der erste Weihnachtsmarkt statt. Zum Verkauf
angeboten wird ausschließlich Selbstgemachtes: Geba-
ckenes, Gebasteltes, Genähtes und Gebranntes. Auch für
das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Suppe, Würstchen,
diverse Kuchen, heiße Waffeln und alle Arten Weihnachts-
gebäck sowie kalte und heiße Getränke werden angeboten.
Die Besucher werden mit adventlicher Musik unterhalten:
Am Nachmittag zunächst von einem Bläser-Duo und ab ca.
18.30 Uhr vom „Gabrieli-Ensemble“ aus Runkel. Sämtliche
Bemühungen dienen dabei einem guten Zweck, denn alle
Erlöse des Weihnachtsmarktes werden der Kinderklinik in
Siegen gespendet. Auf viele Besucher freuen sich Familie
Wagenbach und ihre freiwilligen Helfer. -jhe-
2. Möttauer Weihnachtsmarkt
WEILMÜNSTER-MÖTTAU. Aufgrund des in allen Punkten
gelungenen ersten Möttauer Weihnachtsmarktes im ver-
gangen Jahr, wird es in diesem Jahr eine Neuauflage
geben. Diesmal findet der Möttauer Weihnachtsmarkt
bereits am Samstag, dem 27. November, ab 14.30 Uhr
an der alten Schule in der Hessenstraße im Weilmünste-
rer Ortsteil Möttau statt. Die Vorbereitungen für diesen
kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt, der von der Möt-
tauer Aktionsgemeinschaft „Unser Dorf soll attraktiver
werden“ veranstaltet wird, laufen derzeit auf Hochtou-
ren. In den vergangenen Wochen haben etliche Möttau-
er Bürger ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und u.a.
wunderschöne Bastelarbeiten, Geschenkartikel, Prali-
nen, Liköre und natürlich viele Strick- und Häkelarbei-
ten hergestellt. Alle Artikel sind mit viel Liebe gemacht
und die Besucher werden viele Dinge für den weih-
nachtlichen Gabentisch finden, die in den dekorierten
Holzbuden sowie in den Zelten und Ständen angeboten
werden. Besonders schön wird es sein, wenn am spä-
ten Nachmittag die Lichterketten und die beleuchteten
Weihnachtsbäume die Besucher auf die vorweihnachtli-
che Atmosphäre einstimmen. Auch für das leibliche Wohl
ist in dem beheizten Zelt bestens gesorgt, sodass am
Samstag vor dem ersten Advent die Küche kalt bleiben
kann. Die Besucher dürfen gespannt sein auf ein viel-
fältiges Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Zum
Aufwärmen stehen natürlich die verschiedensten heißen
Getränke bereit. Auch an die kleinen Weihnachtsmarkt-
besucher wurde wieder gedacht. Eine besondere Attrak-
tion werden wieder die Fahrten mit der Pferdekutsche
sein und natürlich darf der Nikolaus nicht fehlen, der
die Kinder beschenken wird. Kommen Sie und lassen Sie
sich überraschen, was der kleine Weilmünsterer Ortsteil
beim diesjährigen Weihnachtsmarkt in Möttau zu bieten
hat. -rlu-
6. Weihnachtsmarkt in Oberbrechen
OBERBRECHEN. „Klein, aber fein! … und mit ei-
ner großen Portion romantischem Flair!“ So wird der
Weihnachtsmarkt in Oberbrechen von den zahlreichen
Besuchern beschrieben. Auch in diesem Jahr, am 2.
Adventssonntag, 5. Dezember, werden Vereine und
Gruppierungen aus dem Ort rund um den Brunnenplatz
und dem Pfarrzentrum ihr vorweihnachtliches Treiben
veranstalten. Eröffnet wird der Markt traditionell um
11.30 Uhr. Bei Kaffee und Kuchen werden die Besucher
mit kleinen Geschichten und Musik auf die Weihnachts-
zeit eingestimmt. Die Cafeteria ist ab 14 Uhr geöffnet.
Für die Kleinen kommt gegen 16 Uhr der Nikolaus zu
Besuch und verteilt kleine Gaben. Zahlreiche Glühwein-
und Essen-Stände warten mit Leckereien auf. Kreative
Bastelarbeiten und Köstlichkeiten aus eigener Herstel-
lung runden das Angebot des romantischen Marktes ab.
Für Kinder und alle, die daran Spaß haben, ist eine be-
sondere Attraktion aufgebaut. Lasst euch überraschen!
Der Weihnachtsmarkt endet um 18 Uhr. Der gesamte
Erlös wird für die Anschaffung einer jährlich wieder ver-
wendbaren Weihnachtsbeleuchtung für den Ortskern von
Oberbrechen verwendet. -rlu-
LIMBURG. Soeben ist ein
neues Buch aus der Feder
von Stadtarchivar Dr. Chris-
toph Waldecker erschienen:
Limburg a. d. Lahn in histo-
rischen Ansichten.
Auf 128 Seiten werden fast
200 historische Aufnahmen
aus Limburg und den heuti-
gen Stadtteilen präsentiert,
die zwischen 1860 und 1935
entstanden. Alle entstammen
den Beständen des Stadtar-
chivs und vermitteln einen
lebendigen Eindruck von der
Entwicklung der Stadt und
dem Alltag seiner Bürger. Die
Fotografien zeigen das viel-
fältige Geschäftsleben in der
Altstadt, das lebhafte Treiben
auf der Schiede, Vereine und
Schulklassen, das Leben an
und mit der Lahn und nicht
zuletzt die heutigen sieben
Limburger Ortsteile. Dieses
öffentliche Fotoalbum lädt ein
zum Erinnern, zum Neu- und
Wiederentdecken. Faszinie-
rende Fotografien zeigen das
alte Limburg, das der Leser
in konzentrischen Kreisen
durchschreitet, angefangen in
der Altstadt, weiter durch das
Viertel zwischen Grabenstra-
ße und Schiede, rund um den
Neumarkt, entlang der Schie-
de, die über Jahrzehnte glei-
chermaßen beliebte Prome-
nade und Zugweg zahlreicher
Festzüge war, bevor der Au-
toverkehr alles zu dominieren
begann. Weiter hinaus geht
es dann in die Neubauviertel
des Kaiserreichs und in die
Brückenvorstadt am anderen
Lahnufer und schließlich in
die heutigen Stadtteile.
Die Bilder dokumentieren das
vielfältige Vereinsleben der
Turner und Ruderer, Gesangs-
und Veteranenvereine, aber
auch das kirchliche Leben, das
in der Bischofsstadt stets eine
wichtige Rolle einnahm. Der
Leser lernt die Schulen und
Rathäuser, die Synagoge und
wichtige Betriebe der Stadt
kennen, von der Blechwaren-
fabrik bis zur traditionsrei-
chen Brauerei Busch. Dramati-
sche Schnappschüsse erinnern
an den Schlossbrand vom Feb-
ruar 1929, den Absturz eines
Zeppelins im Jahre 1910 oder
die immer wiederkehrenden
Hochwasser der Lahn.
Die Umsetzung des Werkes
hat der Erfurter Sutton-Verlag
übernommen. In diesem Un-
ternehmen sind bereits eine
Vielzahl ähnlicher Bildbände
aus zahlreichen Städten er-
schienen. Erhältlich ist das
Buch zum Preis von 18,95
Euro überall im Buchhandel.
Neues Buch: Limburg in historischen Ansichten
RUNKEL. Der Weihnachts-
basar der Kirchengemeinde
Runkel feiert ein Jubiläum,
er wird in diesem Jahr zum
40. Mal ausgerichtet.
Ins Leben hat ihn 1970 der
damalige evangelische Pfarrer,
Günter Kosciankowski. Mit
den Konfirmanden richtete er
ihn im alten Rathaus (Haus
Herian) aus. Der Basar dauerte
damals noch 2 Tage, verkauft
wurden vor allem Dritte-Welt-
Artikel und Bastelarbeiten
der Konfirmanden. Bereits im
zweiten Jahr war der Frauen-
kreis mit Rita Kosciankowski
maßgeblich am Basar beteiligt
und das Angebot wurde um
Handarbeiten und den Verkauf
von Kaffee und Kuchen erwei-
tert.
Seit dem Bau des Gemein-
dehauses 1976 hat die Kir-
chengemeinde einen eigenen
Platz für Veranstaltungen und
so zog auch der Basar 1977
in die neuen Räumlichkei-
ten um. Seit 1979 findet der
Weihnachtsbasar immer am
1. Adventssonntag von 11 bis
18 Uhr statt. Obwohl Familie
Kosciankowski seit 9 Jahren
in Montabaur wohnt und ih-
ren Ruhestand genießt, lässt
sie es sich nicht nehmen, den
Basar jedes Jahr zu besuchen.
Von den ursprünglichen Mit-
gliedern des Frauenkreises
sind auch heute noch fünf
Damen aktiv dabei: Hannelore
Demel, Gertrud Dorn, Elfriede
Foulon, Hildegard Heinrichs
und Ilse Nickel. Schmunzelnd
erinnern Sie sich an die An-
fänge, als der Erlös noch in
einer Zigarrenkiste gesammelt
wurde.
Derzeit handarbeiten 18 Frau-
en unter der Anleitung von
Hannelore Demel für den
nächsten Basar. Nicht ver-
gessen werden sollen auch
alle helfenden Hände, die
von zu Hause aus handarbei-
ten, backen und einkochen.
So sind besonders die Enne-
richer Frauen zu erwähnen,
die seit vielen Jahrzehnten
mit Strümpfen, Eingemachtem
und Keksen zur Bereicherung
des Angebotes beitragen.
Auch der Runkeler Bevölke-
rung ist an dieser Stelle ein-
mal zu danken, denn in den
letzten 40 Jahren wurden un-
zählige Kuchen und Tombolap-
reise gespendet.
Ursprünglich unterstützte der
Frauenkreis mit sämtlichen Er-
lösen aus den Basaren Projek-
te von „Brot für die Welt“. Vor
10 Jahren haben die Frauen
beschlossen, zukünftig jeweils
die Hälfte des Erlöses in der
Region zu belassen, die ande-
re Hälfte geht nach wie vor an
„Brot für die Welt“. So konnten
immer wieder größere Sum-
men an die Kinderkrebshilfe
Frankfurt, die Kinderherzsta-
tion Gießen und die Dehrner
Krebsnothilfe gespendet wer-
den. Aber auch die Renovie-
rungsarbeiten an den Kirchen
der Gemeinde in Ennerich und
Runkel konnten so finanziell
unterstützt werden.
Im Jubiläumsjahr möchte der
Frauenkreis wieder die Hälfte
des Erlöses für die Innenre-
novierung der Runkeler Kirche
spenden, die im Januar 2011
endlich beginnt. Da vor 2 Jah-
ren der Verkauf von bestickten
Ostereiern in der Kirche so gut
ankam, entstand die Idee, am
Weihnachtsbasar zusätzlich
zum eher weihnachtlichen An-
gebot einen „Ostertisch“ auf
zu bauen. Natürlich dürfen
auch diesmal die Tombola, der
Büchertisch, Kürbissuppe und
das Kuchenbuffet nicht feh-
len.
Kuchenspenden für den dies-
jährigen Weihnachtsbasar in
Runkel werden auch kurzfris-
tig noch entgegengenommen,
bitte melden bei Siglinde Eh-
lerding: Tel. 06482/1345.
Auf viele Besucherinnen und
Besucher freut sich das Basar-
Team am 1. Advent, Sonntag,
28. November, von 11 bis 17
Uhr im Evangelischen Gemein-
dehaus Runkel. -rlu-
40 Jahre Weihnachtsbasar in Runkel
Siglinde Ehlerding, Organisatorin des Basars (links) und Fe-
licitas, Prinzessin zu Wied, langjährige Helferin und Mitglied
des Kirchenvorstandes der Evangelischen Kirchengemeinde
Runkel.
WEILBURG. Zu besonderen
Stadtführungen durch das
adventliche Weilburg la-
den die Tourist-Information
Weilburg und ihre Stadtfüh-
rer zur Henriettennacht am
heutigen Freitag, 26. No-
vember und im Dezember
ein.
Die Führung mit Prinzessin
Henriette und ihrer ehemali-
gen Kinderfrau beginnt heute
um 19:15 Uhr auf dem Markt-
platz am Neptunbrunnen. Im
Schein von Fackeln nimmt
Prinzessin Henriette Abschied
von ,,ihrer Stadt,, Weilburg,
um Ihrem Gatten nach Öster-
reich zu folgen.
Ebenfalls um 19:15 Uhr be-
ginnt eine Laternenführung
auf dem König-Konrad-Platz.
Im Schein der Laternen lau-
schen die Besucher in der
adventlich geschmückten Alt-
stadt den Erzählungen von
historischen Gebäuden, von
Grafen und Fürsten der ver-
gangenen Zeit. Zum Ausklang
der Laternenführung gibt es
im gräflichen Ambiente einen
Bratapfel mit Punsch.
Die Führungen dauern ca. 1
Stunde und kosten bei der
Henriettenführung 7,50 Euro
pro Person, Altstadtführung
im Laternenlicht für Erwach-
sene 10 Euro und für Kinder
7,50 Euro.
Angeboten werden die Alt-
stadtführungen im Laternen-
licht noch am Samstag, 4.
Dezember und Sonntag, 12.
Dezember jeweils um 17 Uhr.
Treffpunkt ist auf dem König-
Konrad-Platz.
Eine Voranmeldung ist erfor-
derlich. Anmeldungen nimmt
die Tourist-Information Weil-
burg, Mauerstr. 6-8, Weilburg;
Telefon 06471)/31467 entge-
gen. -rlu-
Weilburger Altstadtführungen im Laternenlicht
LIMBURG. Ein mittelalterli-
cher Adventmarkt im Hofgut
auf der Domäne Blumenrod
zu Limburg findet am Sams-
tag, 27. November, von 10
bis 19.30 Uhr, statt.
Auch im Jahre des Herrn 2010
wird die Freie evangelische
Gemeinde Limburg den Be-
ginn der Adventszeit mit einer
besonderen Feier einleiten. In
diesem Jahre sind alle Freun-
de und Interessierten, Lim-
burger und Besucher herzlich
eingeladen, im Innenhof des
historischen Hofgutes Domä-
ne Blumenrod einen mittel-
alterlichen Adventsmarkt zu
erleben. Das Augenmerk liegt
hier, anders als bei den sonst
üblichen Weihnachtsmärkten,
auf Handwerk, Kunst und Kul-
tur.
Dies alles wird in historischer
Kulisse mit viel Engagement
und Liebe zum Detail darge-
boten. Es werden alte Weih-
nachtsbräuche wiederbelebt,
es gibt köstliche Naschereien
aus alter Zeit, es wird getanzt
und es werden die schönen
Weihnachtslieder erklingen.
Ein Fest für Groß und Klein,
für Familien und alle, die ein-
mal etwas anders den Advent
begrüßen mögen. -rlu-
Mittelalterlicher Adventmarkt im Hofgut
Neu in Limburg:
Nachrichten
LIMBURG. Der Domkantor
und Direktor der Limbur-
ger Domsingknaben Klaus
Knubben hatte allen Grund
zur Freude, als ihm der
Niederlassungsleiter Mitte
der Süwag Energie AG, Dirk
Pumplun im Rahmen der Ge-
samtchorprobe in Hadamar
die Zusage für die Unter-
stützung des Weihnachts-
konzertes am 26. Dezember
im Dom zu Limburg über-
brachte.
Klaus Knubben: „Die groß-
zügige Unterstützung durch
unseren heimischen Ener-
gieversorger nutzen wir für
die Durchführung des tradi-
tionellen Weihnachtskonzer-
tes, bei dem wir das gesamte
Weihnachtsoratorium von J.
S. Bach aufführen werden.“
Knubben hob hervor, dass die
Qualität kultureller Angebote
und deren Vielseitigkeit eine
besondere Visitenkarte des
Landkreises Limburg-Weilburg
ist. Dirk Pumplun betonte,
dass die Süwag Energie mit
der Förderung des Konzertes
dazu beitragen möchte, das
Engagement und die Leistung
der Limburger Domsingkna-
ben zu unterstützen und ei-
nen Beitrag zu leisten, diese
kulturell wertvolle Leistung
zu erhalten, denn nicht nur
die Limburger Domsingknaben
profitieren davon, sondern
auch die Bürger aus Limburg
und Umgebung. Pumplun: „Als
starker Partner der Region mit
rund 1800 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern, sowie über
100 Ausbildungsplätzen über-
nimmt die Süwag Energie AG
auch kulturelle und soziale
Verantwortung, die Förde-
rung der Limburger Domsing-
knaben spiegelt die Leitlini-
en der Süwag Energie unter
dem Motto „Jugend, Bildung,
Zukunft“ sehr gut wieder.“
Sichtlich beeindruckt lauschte
er mit seiner Kollegen Jose-
fine Becker und den Presse-
vertretern einigen zu Gehör
gebrachten Liedern und zeigte
sich im Anschluss überzeugt,
dass die Süwag hier die rich-
tigen unterstützt, denn das
Weihnachtsoratorium mit den
Kantaten I - VI von Johann
Sebastian Bach wird ein toller
Höhepunkt des 2. Weihnachts-
feiertages im Limburger Dom
sein. Die Limburger Dom-
singknaben wurden 1967 von
Bischof DR. Wilhelm Kempf
gegründet und zählen mitt-
lerweile zu den bekanntesten
Knabenchören Deutschlands.
Die Hauptaufgabe des Chores
liegt in der feierlichen Ge-
staltung des Hochamtes im
Limburger Dom. Zu den 50
Tagesschülern kommen noch
120 Jungen aus der näheren
Umgebung Limburgs, die als
Singschüler unter den glei-
chen Bedingungen wie die
Tagesschüler, für Schule und
Chor, oder nur für den Chor
ausgebildet werden. Der Vor-
verkauf für dieses beeindru-
ckende Konzert hat begonnen
(mit 3 Euro Ermäßigung ge-
genüber der Abendkasse) und
findet in der Ticketzentrale
Limburg (Tel.: 06431/980619)
und im Musischen Internat
Hadamar (Tel.: 06433/88716)
statt. Das Konzert beginnt am
2. Weihnachtsfeiertag um 16
Uhr, besteht aus zwei Teilen
mit einer 30 minütigen Pause
auf dem Domplatz und endet
gegen 19.30 Uhr. -hvo-
Traditionelles Weihnachtskonzert der Limburger Domsingknaben
Komplettes Weihnachtsoratorium von Bach wird am 26. Dezember aufgeführt - Süwag Energie unterstützt kulturelles Engagement
Dirk Pumplun (links), Niederlassungsleiter Mitte der Süwag Energie AG überbringt die Ünterstützungszusage an den Dom-
kantor und Direktor der Limburger Domsingknaben Klaus Knubben (rechts) im Beisein des Chores bei der Probe im Musi-
schen Internat in Hadamar. Foto: Helmut Volkwein
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Fitnessraum
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Niederlande – Ijmuiden Holiday Inn Seaport Beach**** 2 Nächte p. P.
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Nachrichten
REGION. Der Turnverband
Mittelrhein präsentiert in
der Sporthalle Koblenz-
Oberwerth die große Turn-
gala Gymmotion. Unter dem
Motto „Dreams gastiert die
einzigartige Show am 3. De-
zember in Koblenz.
„Dreams“ ist die Illusion,
die wir jede Nacht träumen,
wenn unsere Sinne ihre ei-
genen Wege gehen und eine
Symbiose aus realen und
fiktiven Bildern in unse-
rem Geist verschmelzen. In
„Dreams“ begeben sich Per-
formances der unterschied-
lichsten Arten und Formen
auf eine gemeinsame spek-
takuläre unglaubliche Reise
in die Welt der Fantasy. Be-
gegnen Sie atemberauben-
den Bewegungsformen – nie
zuvor gesehenen Symbiosen
von Kunst und Bewegungen.
Auf einzigartige Weise wird
Sport und Show verschmol-
zen zu einem Feuerwerk an
spektakulären Farben, For-
men und Bewegungen. Welt-
meister und Olympiasieger
werden eingebettet in die
Show der Träume, der Illusi-
onen und der unglaublichen
Bewegungen. Tickets unter
Tel. 0261-135 150.
Gymmotion: Träume werden wahr
LAUBUSESCHBACH. Pünktlich zum Weihnachtsmarkt am 1. Advent in Laubuseschbach bringt das
Team „Unser Dorf“ einen 2. Band mit illustrierten Geschichten aus Laubuseschbach heraus. Er
enthält über 50 Begebenheiten aus dem Dorf in älterer und neuer Zeit. Heitere und nachdenk-
liche Erzählungen, aber auch Antworten auf die Frage: Wie war das eigentlich damals, als die
Butter rationiert wurde, als die Schulkinder den Gemüsegarten ihres Lehrers pflegen mussten
oder als es noch Affen in der Gaststätte „Zum U-Boot“ gab? Wie im 1. Band sorgte Linda Bausch
für die Illustrationen, Satz und Gestaltung übernahm Berthold Freund. „Bei der Erstellung des
Buches haben wir echten Teamgeist bewiesen,“ sagt Renate Chambers vom Team, denn „jede
hat etwas beigetragen, selber geschrieben oder Erzählungen gesammelt. Beim Korrekturlesen
mussten viele Ansichten und Meinungen unter einen Hut gebracht werden. Das fertige Buch
in der Hand zu halten macht richtig Spaß und wir hoffen, unseren Leserinnen und Lesern geht
es genauso!“ Das Team freut sich am 28. November zwischen 11 und 17 Uhr auf Ihren Besuch
am Stand im Bürgerhaus gleich vor dem Eingang zum Saal. Und noch eine gute Nachricht: Der
vergriffene 1. Band wurde neu aufgelegt und ist ebenfalls zu haben. Wer beide Bücher kauft,
erhält einen Rabatt. Also nichts wie hin, denn dann sind schöne Lesestündchen garantiert, für
Sie selbst und für alle, die Sie zu Weihnachten mit einem Buchgeschenk erfreuen möchten. Das
Foto zeigt hinten, von rechts nach links: Irene Vetter, Renate Chambers, Ute Schäfer, Linda
Bausch und Thea Boegel, vorne, v.r.: Caroline Schmid, Ursula Heil, Elke Lott und Elfi Freund.
Team von „Unser Dorf“ bringt 2. Buch heraus
Adventskaffee
STAFFEL. Die Evangelische
Frauenhilfe Staffel und
der Kirchenvorstand der
Evangelischen Kirchenge-
meinde Staffel laden auch
in diesem Jahr wieder zu
ihrem traditionellen Ad-
ventskaffee in das Evan-
gelische Gemeindehaus
ein.
Bei Kaffee, Tee und selbst
gebackenem Kuchen wird
auf die Adventszeit einge-
stimmt, auf das zu Ende
gehende Jahr zurück ge-
blickt und ins nächste vo-
raus geschaut. Und wie
jedes Jahr erbitten die
Frauen Kuchenspenden für
den Kaffeenachmittag. Sie
können am Sonntag, dem
28. November, dem ers-
ten Advent ab 13 Uhr im
Gemeindehaus abgegeben
werden. Der Adventskaffee
wird dann ab 14 Uhr ausge-
schenkt. Alle Interessierten
sind am Sonntag ganz herz-
lich willkommen. -rlu-
LÖHNBERG. Am Sonntag,
28. November, findet der
26. Löhnberger Weihnachts-
markt statt. Der LWK und
die Löhnberger Ortsvereine
gestalten auch dieses Jahr
wieder diesen traditionellen
vorweihnachtlichen Höhe-
punkt.
Ein reichhaltiges Angebot er-
wartet die Gäste an der Lane-
burg (Foto). Die Landfrauen
bieten Waffeln und die SPD
Weihnachtsplätzchen an, der
Kindergarten ist mit einem
Kuchenbuffett im Weinkel-
ler vertreten. Schützenver-
ein, Karnevalsverein und CDU
wärmen mit Punsch, Glüh-
wein, heißem Apfelwein und
Schnäpsen bei hoffentlich tro-
ckenem und kalten Wetter die
Besucher auf. Ein Bratwurst-
stand, die Vogelschützer mit
der Pilzpfanne, der Tennisclub
mit Pizzabrötchen und der
Frauentreff der Ev. Kirchenge-
meinde mit Fischbrötchen sor-
gen ebenfalls für das leibliche
Wohl. Wieder dabei ist auch
die Reservistenkameradschaft.
Im Angebot natürlich Erbsen-
suppe aus der „Gulaschkano-
ne“.
Die Kinder werden wie in den
vergangenen Jahren durch die
Turnerfrauen des TuS betreut.
Ein Streichelzoo ist auch vor-
handen. Die Freien Wähler
besetzen wieder die Außen-
stelle am Obertor. Angemeldet
hat sich wie auch im Vorjahr
das DRK. Hier wird über Erst-
versorgung bei Krankheit und
Unfällen, sowie über den Blut-
spendedienst informiert. Die
Kriegsgräberfürsorge hat ih-
ren Stand bei den Reservisten
aufgebaut und stellt sich vor.
Ebenfalls dabei ist die Notfall-
seelsorge, die ja eine beson-
dere Verbindung zu Löhnberg
hat. Die Werkstatt Löhnberg
der Lebenshilfe ist mit Holz-
und Metallprodukten vertre-
ten. Zugesagt hat auch wieder
die Musikschule, die mit einer
Gruppe von Kindergartenkin-
dern die Eröffnung um 11 Uhr
mitgestaltet und der Deka-
natsposaunenchor des Evan-
gelischen Dekanates Weilburg.
Natürlich kommt auch der Ni-
kolaus. Wenn er nicht in einer
Schneewehe stecken bleibt,
ist er um 16 Uhr an der Burg.
Auch in diesem Jahr wird der
Überschuss wieder für sozi-
ale Zwecke verwendet. Aus
den Weihnachtsmärkten 2001
bis 2009 konnten durch die
Mithilfe der vielen Besucher
25.550 Euro gespendet wer-
den. „Besuchen Sie uns auch
in diesem Jahr und helfen Sie
mit, diese Tradition fortzuset-
zen. Damit unterstützen Sie
unsere ehrenamtliche Arbeit.
Wir wünschen Ihnen einen
schönen 1. Advent und eine
gesegnete vorweihnachtliche
Zeit“, so der Vorstand vom
Vereinsring Löhnberg e.V.
26. Löhnberger Weihnachtsmarkt
Rät sel ec ke f ür Kr euz- und Quer denker
Lösungen aus der Vorwoche:
R-40
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Nachrichten
BESELICH-OBERTIEFENBACH.
Der Besuch im Autohaus
Orth in der Gottlieb Daimler
Strasse 1 in Obertiefenbach
gehörte sicher zu den ange-
nehmen Aufgaben von Peter
Schreiber, Leiter der Kreis-
musikschule Limburg. Anja
Orth, die gemeinsam mit ih-
rem Mann Werner das gleich-
namige Autohaus leitet,
überreichte Peter Schreiber
einen Scheck in Höhe von
1000 Euro (Foto) für die
Kreismusikschule Limburg.
Das Geld stammt aus dem Er-
lös des Ende Oktober im Hause
Orth stattgefundenen Konzer-
tes „2 Klaviere plus“, ein Kon-
zert der Lehrer und Preisträger
der Kreismusikschule Limburg
und wurde von Anja und Wer-
ner Orth großzügig auf 1000
Euro aufgerundet.
Anja Orth, früher selbst Schü-
lerin an der Kreismusikschule
unterstützt, mit alljährlich in
ihrem Hause stattfindenden
Konzerten, die Kreismusik-
schule. Das diesjährige Kon-
zert war bereits das sechste
seiner Art und sicher nicht das
letzte, darüber war sie sich
mit Peter Schreiber einig.
Peter Schreiber: „Wir kommen
immer wieder gerne hier ins
Autohaus Orth nach Obertie-
fenbach, denn es ist für uns
immer wieder eine Herausfor-
derung in dieser völlig an-
deren Athmosphäre, als dies
sonst der Fall ist, ein Kon-
zert zu geben. Im Namen der
Kreismusikschule danke ich
Anja und Werner Orth für ihre
Unterstützung, wir können
die 1000 Euro zum Instrumen-
tenkauf sehr gut gebrauchen,
bringen sie uns doch unserem
Ziel „Jedem Kind sein Instru-
ment“ ein Stück näher.“
Die Kreismusikschule mit ih-
ren rund 2000 Schülern aus
dem Bereich Limburg - Weil-
burg und immerhin 55 Fest-
angestellten bietet zahlreiche
Kurse und kindliche Früherzie-
hung an, alle Angebote hier
aufzuzählen würde den Rah-
men sprengen, deshalb lohnt
sich ein Blick ins Internet
unter www.kreismusikschule-
limburg.de.
Das Anja Orth nicht nur ein
Herz für Musiker hat, bewies
sie dadurch, dass sie in Kom-
bination mit dem Konzert „2
Klaviere plus“ eine Ausstel-
lung der Künstlerinnen Ilse
Voigt (Bilder) und Elke Lisken
(Keramik) im Verkaufshaus
Orth Automobile beherbergte.
Anja Orth: „Ich freue mich,
Herrn Schreiber den Konzert-
erlös überreichen zu dürfen
und möchte allen, die dazu
beigetragen haben, herzlich
danken. -hvo-
1000 Euro an die Kreismusikschule gespendet
LAUBUSESCHBACH. Auch
2010 wird das Publikum im
Bürgerhaus in Laubusesch-
bach am Donnerstag, 23.
Dezember, wieder mächtig
auf das besinnliche Fest ein-
gestimmt. Daher steht der
Förderverein des TuS Blau-
Weiß 1900 Laubuseschbach
e.V. schon wieder in den
Startlöchern.
Bereits am heutigen Freitag,
26. November, beginnt von
19.30 bis 21.30 Uhr der Kar-
tenvorverkauf im Sportheim
in Laubuseschbach, selbst-
verständlich können Karten
aber auch online unter lhar-
ry@gmx.de oder ab 29. No-
vember in der Geschäftsstelle
der Kreissparkasse Weilburg
in Laubuseschbach erworben
werden.
Die Eintrittskarten kosten in
diesem Jahr, auf Grund besse-
rer Konditionen im Vorverkauf
9 Euro und an der Abendkasse
11 Euro. Außerdem bietet der
Verein eine Aktion an: 10 Kar-
ten kaufen und die 11te gibt
es gratis dazu.
Bitte unbedingt beachten:
Karten werden nur an Perso-
nen ab 16 Jahren verkauft.
Personen unter 16 Jahren
dürfen aus sicherheitstechni-
schen Gründen den Christmas-
Rock nur in Begleitung eines
Erziehungsberechtigten besu-
chen.
Mit den Bands INSIDE OUT,
DR. POLDIS ROCKSPITAL
und THE CHOCOLATE COATED
MARSCHMALLOW MONSTERS
konnte der Förderverein wie-
der 3 Stimmungsgranaten
aus dem heimischen Raum
verpflichten, die alle schon
mindestens 1x bei der Rock-
veranstaltung im BGH L-E zu
Gast waren und sich auf Grund
ihrer Klasse-Leistungen emp-
fohlen haben.
INSIDE OUT ist im heimischen
Raum eine der bekanntesten
Rockbands die sich in ihren
19 Jahren Bühnenerfahrung
einen weit über die Grenzen
hinaus bekannten Namen er-
spielt haben. Sie sind einfach
ein Garant für beste Stim-
mung, bei der jeder auf seine
Kosten kommt.
Die kranken Schwestern und
Brüder von DR. POLDIS ROCK-
SPITAL bringen, wie 2009, al-
les mit was zur Bekämpfung
von Krampfadern, Antriebs-
losigkeit und Trübsalblaserei
benötigt wird. Angefangen
bei Hausmitteln der Rodgaus,
ZZ Top bis hin zu Metallica ha-
ben die 6 Musiker im Zeitalter
der Schweinegrippe garantiert
für jeden eine Impfdosis im
Programm.
THE CHOCOLATE COATED
MARSCHMALLOW MONSTERS
haben es sich zur Aufgabe
gemacht, auch unvergessliche
Songs der Beatles, von John-
ny Cash, den Blues Brothers
uvm. in ihr Top-wProgramm
aufzunehmen. -rlu-
Tickets für den Christmas-Rock in Laubuseschbach
Traditioneller Seniorennachmittag
LIMBURG. Auch in diesem Jahr wurde für die älteren Mit-
bürgerinnen und Mitbürger der Stadt Limburg ein unter-
haltsamer Nachmittag vorbereitet. Am 2. Adventssonntag,
5. Dezember, findet ab 14.30 Uhr im großen Saal der Jo-
sef-Kohlmaier-Halle der traditionelle Seniorennachmittag
statt. In den vergangenen Tagen sind alle Bewohner der
Kernstadt, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, schrift-
lich eingeladen worden. Sollte jemand aus Versehen keine
Einladung erhalten haben, ist er natürlich trotzdem will-
kommen. Das bunte Programm wird in diesem Jahr unter
anderem von den Kindern der Kindertagesstätte St. Georg,
dem Lahn-Kinderkrippen Erzieherinnenchor „Die Musiktan-
ten“ oder der Ballettschule Stopcynski mitgestaltet. Die
musikalische Umrahmung übernimmt die Alleinunterhalte-
rin Hedi Oster. Neben dem Programm, welches den Besu-
chern einige schöne Stunden bereiten soll, haben Magist-
rat und Ortsbeirat, der die Bewirtung übernimmt, auch für
das leibliche Wohl gesorgt. Die Busse der Stadtlinie brin-
gen die Besucher des Nachmittages kostenlos bis vor die
Stadthalle und nach dem Ende des Programmes natürlich
auch wieder sicher nach Hause. -rlu-
Selbstbehauptung im Mütterzentrum
LIMBURG. Das Mütterzentrum (Müze) Limburg bietet erst-
mals einen Selbstbehauptungskurs für Kindergartenkinder
ab 5. Jahre an. Dieser Selbstbehauptungskurs soll Kinder-
gartenkinder mit den Grundzügen der Selbstbehauptung
vertraut machen. „Wir schauen Bilderbücher an, reden
über das Nein sagen und üben wichtige gefährliche Situ-
ationen in Rollenspielen“, so das Müze-Team. Termin: 4
und 5. Dezember 2010, Zeit: 10 bis 12 Uhr. Infos: Patricia
Schubert, Erziehungswissenschaftlerin M.A., zert. Trainerin
für Kinderselbstbehauptung und -verteidigung. Kosten: 25
Euro inklusiv Material, Infos Tel: 06434/904116. -rlu-
5. Weihnachtsmarkt in Ennerich
RUNKEL-ENNERICH. Der Heimat- und Verschönerungsver-
ein lädt seine Mitglieder und Freunde für das Wochenende,
am 11. und 12. Dezember, zu seinem Weihnachtsmarkt am
Wasserhäuschen ein. Geöffnet wird der Weihnachtsmarkt
am Samstag ab 16 Uhr und am Sonntag ab 14 Uhr. Der
Nikolaus wird die Kinder auf dem Weihnachtsmarkt besu-
chen. Weihnachtsbäume werden zum Verkauf angeboten.
Zu beachten ist, dass die Bäume nur innerhalb des Orts-
teils Ennerich frei Haus geliefert werden können. -rlu-
Anlage soll Phosphat-Werte senken
GAUDERNBACH. Die Kläranlage Gaudernbach erhält eine
Anlage zur Senkung der Phosphat-Werte. Die Kosten be-
laufen sich auf rund 20.000 Euro. Der Magistrat hat jetzt
den Auftrag für die Installation vergeben. -rlu-
Einladung vom
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Nachrichten
DIENETHAL. In der kleinen
Werkstatt von Rudi Bal-
schun riecht es nach frisch
geschnittenem Holz und ein
Hauch von Weihnachten liegt
in der Luft, in seinem klei-
nen Refugium fühlt sich der
ehemalige Betriebsschlosser
und Eisenbahner wohl, das
ist seine Welt.
Fein säuberlich und über-
sichtlich hängen die vielen
Stechbeitel und Schnitzwerk-
zeuge an der Wand, kleine
Maschinen erleichtern die
oft filigrane Arbeit von Rudi
Balschun. Immer hat er das
richtige Werkzeug, von der
Laubsäge bis hin zum schar-
fen Schnitzeisen, griffbereit.
„Nach einem arbeitsreichen
Leben habe ich mir ein frei-
zeitfüllendes Hobby gesucht,
zunächst stand das Gestalten
von Kupferbildern im Vorder-
grund“, so erinnert sich der
Dienethaler Hobbykünstler.
Im Laufe der Zeit folgten Glas-
gravuren und es entstanden
kleine Kunstwerke.
„Die Kundenzufriedenheit und
deren Wünsche animierten
mich zu immer neuen Ideen,
die kleinen Kunstwerke sind
weit über den Ort hinaus ge-
fragt“. Zu der Arbeit mit Me-
tall und Glas kam im Laufe der
Zeit ein neuer Werkstoff, Holz,
hinzu. Zunächst waren es nur
kleine, aus einem Stück Holz
geschnitzte Figuren für die
weihnachtliche Krippe. „Die
Arbeit mit dem Schnitzmesser
und dem Werkstoff Holz hat
mich so fasziniert und jetzt
entstehen, nicht nur zur Weih-
nachtszeit, große und kleine,
einfarbige und bunte Figuren
für die Krippe unter dem Weih-
nachtsbaum“. Auch größere
Figuren wie Madonnen haben
es dem Künstler angetan, Bil-
der und Fotos dienen als Vor-
lage. Das Material für seine
Krippen, Rinden und ganze
Wurzelstöcke, sucht sich Rudi
Balschun im heimischen Wald
und dabei entstehen schon
die Ideen für die Unikate aus
dem Hause Balschun.
Ob Maria und Josef, das Je-
suskind in der Krippe oder die
Tiere im Stall, die Schnitzerei-
en stehen unter so manchem
Weihnachtsbaum. Auf vielen
Ausstellungen, von Köln bis
Frankfurt, präsentiert der
Schnitzkünstler seine Kunst-
werke, ob kleine oder gro-
ße Krippen, ganz nach dem
Wunsch der Kunden. Erwei-
tert wird das Sortiment durch
Fensterbilder sowie Christ-
baumkugeln, auf Wunsch mit
Gravur. Auch die Kunst aus
dem Erzgebirge dient immer
wieder als Vorlage und wird
mit fachmännischen Handgrif-
fen umgesetzt. Auf eine gro-
ße Weihnachtspyramide, an-
getrieben von der Wärme der
Kerzen, ist Rudi Balschun be-
sonders stolz. Doch nicht nur
zum Weihnachtsfest sorgt der
Dienethaler für den richtigen
Zimmerschmuck. Schon am
Tag nach Weihnachten geht es
an den Osterschmuck, bereits
jetzt werden Eier ausgeblasen
und vorbereitet. Vom Wach-
tel- bis zum Straußenei (Nicht
bebrütet) entstehen kleine,
filigrane Kunstwerke die auch
in der häuslichen Vitrine ste-
hen. „Besonders stolz bin ich
auf meine Bayrische Krippe,
sie kann in der Weihnachtszeit
im Schaufenster der Nassauer
Rathausapotheke bewundert
werden“.
Möchten auch Sie Ihr Hobby
in unserer Serie vorstellen
und ausführlich davon be-
richten? Dann schreiben Sie
uns eine E-Mail mit kurzer
Beschreibung an die Adresse
redaktion@medienerleben-
verlag.de. Wir freuen uns
auf Ihre Bewerbung und
sind gespannt, was Ihr per-
sönliches Hobby ist.
Bei Balschuns in Dienethal ist das ganze Jahr Weihnachten und lange Zeit Ostern
Eine ruhige Hand braucht Rudi Balschun beim Schnitzen und Modellieren. Denn die Feinhei-
ten müssen ganz genau bearbeitet werden. Fotos: Hans Hermann Floeck
Viele Figuren stehen auf dem Arbeitstisch und warten auf
die Weiterverarbeitung.
NIEDERBRECHEN. „Rettet
das PeeZ“ lautete 2007 die
Intension der KjG Niederbre-
chen und es gründete sich
der PeeZ-Verein zu eben die-
sem Zweck, um das PeeZ für
die ehrenamtliche Kinder-
und Jugendarbeit der KjG zu
erhalten. Im November 2008
fand das erste Benefiz-Rock
mit vier engagierten Bands
fürs PeeZ statt. Nun lädt
die KjG und der PeeZ-Verein
zu dem dritten Konzert in
diesem Sinne am morgigen
Samstag, 27. November, ein.
Es sind alle Altersgruppen
herzlich willkommen und sie
werden auf ihre Kosten kom-
men. Wieder konnten vier
engagierte Bands für diese
Benefiz-Aktion begeistert
werden, die ohrenfreundliche
und stimmungsreiche Musik
darbieten werden.
Heavy Metal wird es nicht zu
hören geben, dafür aber stim-
mungsreichen Deutschrock
von der Band RAKETENKLEE
(Foto), die das Konzert um
19 Uhr eröffnen werden. RA-
KETENKLEE besteht aus den
drei Musikern aus Limburg
und Weilburg stammend: Marc
Schamp mit Gesang an den
Percussions, Bidi Clover (Ge-
sang und Gitarre) und Ray
Clover am Bass. RAKETENKLEE
ist bereits so etwas wie die
„Stammband“ im PeeZ. Be-
reits 2008 spielten sie für den
PeeZ-Erhalt auf und weitere
Unplugged-Auftritte im PeeZ
folgten. Die deutschspra-
chigen Eigenkompositionen
von RAKETENKLEE zeichnen
sich durch viel Wortwitz und
zuschauerorientierte Stim-
mungszugaben der Sänger aus.
Erweitert haben die Künstler
ihr Repertoire mit originellen
Akustikversionen von Metal-
lica. Eine Facette, die ihnen
bereits hohe Auszeichnungen
bei Contests von Internet-Vi-
deo-Plattformen einbrachten.
Die zweite Band des Abends
ist FAR BENEATH deren Mu-
siker aus der Region um Bre-
chen stammen.
Niklas (Gesang und Gitarre),
Kevin (Schlagzeug), Bene
(Bass und Gesang) und Mike
(Gitarre) werden mit Grunge-
Pop-Punk aufwarten. Sie sind
ambitioniert die Zuhörer mit
ihren musikalischen Geschich-
ten anzusprechen. Auch FAR
BENEATH sind bereits einige
Male im PeeZ aufgetreten und
eröffneten im April 2010 die
Kellerclub-Unplugged-Serie.
Die dritte Band GRANDTRY
stammt aus Montabaur und
die Musiker Nick (Gesang und
Bass), Steven (Gitarre und
Gesang), Sebastian (Gitarre)
und Jan am Schlagzeug sie-
deln ihre Musik im Bereich
Pop-Punk an. Die vierte Band
DEL BOMBERS aus der Region
werden die Zuhörer mit ih-
rem „Roughabilly“, wie sie es
selbst nennen, begeistern. Die
Lokalmatadoren sind Stefan,
Hauby und Christian. Mit klas-
sischem Rock’n-Roll haben sie
sich an der Gitarre, am Kontra-
bass und am Schlagzeug agie-
rend bereits stimmungsreich
reichliche Fans erspielt.
Alles in allem wird der Bene-
fiz-Rock für das PeeZ am 27.
November von den „echten“
Künsten an den Instrumenten
und dem stimmungsreichen
Live-Gesang der Interpreten
geprägt sein. Für Getränke
und Hot-Dog-Snacks wird das
KjG-PeeZ-Thekenteam reich-
lich Sorge tragen. Der Erlös
des Rock-Abends geht direkt
an den PeeZ-Verein zwecks Er-
halt des Jugendzentrums PeeZ
für die KjG-Arbeit in Nieder-
brechen.
Weitere Infos auch unter:
www.kjg-niederbrechen.de,
www.peez-ev.de, www.ret-
tet-das-peez.de. -rlu-
Dritter Benefiz-Rock für das PeeZ
Nachrichten
Infos zur Unternehmensnachfolge
LIMBURG. Am Dienstag, 2. Dezember, beraten Experten der
Wirtschaftspaten e. V. in der IHK Limburg in vertraulichen
kostenfreien Gesprächen zur Unternehmensnachfolge.
Der Sprechtag richtet sich sowohl an Gründer, die einen
bestehenden Betrieb übernehmen möchten, als auch an
Selbstständige, die ihr Unternehmen inner- oder außerhalb
der Familie weitergeben wollen. Bei Interesse stellt die
IHK außerdem die kostenfreie Unternehmensbörse „next-
change“ vor und informiert über mögliche Zuschüsse für
eine Unternehmensberatung zur Begleitung des Nachfol-
geprozesses. Für Terminvereinbarungen und weitere Infor-
mationen zur Unternehmensnachfolge steht bei der IHK
Limburg David Rickert zur Verfügung, Tel. 06431/210-130,
E-Mail: d.rickert@limburg.ihk.de. -rlu-
Lebendiger Adventskalender in Dehrn
DEHRN. Der 3. „Lebendige Adventskalender“ in Dehrn fin-
det in diesem Jahr zu Gunsten der „Dehrner Krebsnothilfe“
und dem Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden statt. Be-
ginn ist werktags jeweils um 18 Uhr, samstags und sonn-
tags um 17 Uhr. Hier die Stationen im Überlick. 1.12. Fam.
Baum/Fam. Weimer, Brunnenstr. 21; 4.12. Fam. Schlicht/
Anwohner Ziegelei, An der Ziegelei; 6.12. Fam. Hilb/Fe-
kete, Hochstr. 10; 8.12. Fam. Krekel, Hochstr. 19; 11.12.
Feuerwehrfrauen / Dorfplatz; 12.12. Fam. Weimer, Hochstr.
1; 13.12. Fam. Appel/Martun, Mühlenstr. 3; 15.12. Kinder-
garten St. Nikolaus; 17.12. Angelika Seip, Borngasse 1A,
19.12. Fam. Leber/Haas, Burgfriedenstr. 26; 21.12. Kom-
munionkinder 2011, Kirchplatz. „Wir laden alle Dehrner,
Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn, Kollegen, Gön-
ner und Spender von Nah und Fern ein, die adventliche
Stimmung zu genießen“, so die Organisatoren. -rlu-
Verkaufsstand der Lions-Damen
LIMBURG. Die Damen des Lions-Clubs Limburg-Mittellahn
verkaufen am Samstag, 27. November, von 9 bis 17 Uhr
zugunsten von Kindern und Familien im Sitio Mahayahay
(Cebu City, Philippinen) über die Aktionsgruppe Kinder in
Not e. V. in Windhagen die folgenden überwiegend selbst
hergestellten Artikel: frische Waffeln, Glühwein, Marme-
lade, Plätzchen, Socken (selbstgestrickte), Adventskränze,
Tannenzapfen, Gartenzwerge sowie Plätzchendosen. Eben-
falls stehen am Stand vor der Vereinigten Volksbank eG
Limburg weitere 50 der begehrten Benefiz-Adventskalen-
der zum Verkauf. -rlu-
Weihnachtsmarkt der FFW Steeden
STEEDEN. Die Freiwillige Feuerwehr Steeden lädt am Sonn-
tag, 28. November, ab 11 Uhr, zum Weihnachtsmarkt auf
dem Matthesplatz ein. Für das leibliche Wohl ist bestens
gesorgt. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, um 16.30
Uhr kommt der Nikolaus für die kleinen Besucher. Zudem
werden Weihnachtsartikel verkauft. Weihnachtliche Posau-
nenklänge sorgen für musikalische Stimmung. -rlu-
RSS-Feed der Gemeinde Brechen
BRECHEN. Als neuen Service auf der in der Bevölkerung
sehr gut angenommene Internetpräsenz der Gemeinde Bre-
chen können Webseitenbesucher ab sofort alle aktuellen
Meldungen der Gemeinde, Amtliche Bekanntmachungen
und Artikel der Rubrik „Die Gemeinde in der Presse“ per
RSS-Feed abonnieren. Ein RSS-Feed ist mit einem Nach-
richtenticker vergleichbar, der kurze Informationsblöcke
bereitstellt und einen Link zur Webseite der Gemeinde be-
inhaltet, auf der Interessenten dann die komplette Nach-
richt lesen können. Zum Lesen eines RSS-Feeds dienen her-
kömmliche Webbrowser oder kleine Programme, die auf die
Ähnlichkeit zum Nachrichtenticker angepasst sind. Letzte-
re nennt man RSS-Reader oder Feedreader. Auch viele aktu-
elle E-Mail-Programme bieten bereits RSS-Lesefunktionen.
Weiterhin können die RSS-Feeds sehr bequem auf mo-
dernen Handys und Smartphones gelesen werden. Abon-
niert man den RSS-Feed auf der Startseite der Webseite
der Gemeinde Brechen, so erhält man alle Artikel aus den
Rubriken Meldungen, Bekanntmachungen und Presse. Auf
den jeweiligen Unterseiten kann man aber auch einzelne
Feeds der jeweiligen Rubriken abonnieren. Die Gemeinde
Brechen bietet ihren Bürgern damit eine weitere moderne
Möglichkeit, sich komfortabel und einfach über aktuelle
Themen der Gemeinde zu informieren und ist da. -rlu-
Advents-KiWoGos in Niederbrechen
NIEDERBRECHEN. Mit einemFamiliengottesdienst amSonn-
tag, 28. November, 9.15 Uhr, beginnt der Kinderwortgot-
tesdienst-Kreis Sankt Maximin Niederbrechen mit seinen
Aktionen in der Advents- und Weihnachtszeit. Das Motto
in diesem Jahr ist „Mache Dich auf und werde Licht“. Bei
den Kinderwortgottesdiensten (KiWoGo) im Advent werden
Heilige mit ihrem Leben und Wirken vorgestellt, z.B. Niko-
laus und Luzia. Die KiWoGos finden zu den üblichen Zeiten
im Pfarrer-Herlth-Haus statt (sonntags um 9:10 Uhr mit
anschließendem Hinübergehen in die Kirche). -rlu-
HADAMAR. In Hadamar wird
auch in diesem Jahr Schloss-
weihnacht gefeiert. Die
Kreismusikschule lädt zu ei-
nem Adventskonzert in die
Schlosskirche ein.
Mitwirken werden Lehrer und
Schüler der Kreismusikschule
unter der Leitung von Ste-
phan Kramer, der Gospelchor
des Evangelischen Dekanates
Runkel und der Jugendchor
der Evangelischen Kirchenge-
meinde Hadamar, die Gruppe
Saxsonic, das Querflötenen-
semble unter der Leitung
von Nicola Scheloske und das
Blechbläserensemble, gelei-
tet von Peter Schreiber.. Die
musikalische Gesamtleitung
haben Nicola Scheloske und
Dekanatskirchenmusiker Mar-
tin Buschmann. Das Konzert
am Sonntag, 5. Dezember (2.
Advent), beginnt um 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei – am Aus-
gang wird allerdings um eine
Spende gebeten. -rlu-
Adventskonzert
LIMBURG. Am Montag, 6. De-
zember, findet von 8.30 bis
9.15 Uhr im stätischen Dienst-
gebäude Bahnhofsplatz 2, im
Flur, 1. Stock eine Versteige-
rung von Fundgegenständen
statt. Hierbei werden Gegen-
stände wie Schirme, Schmuck,
Handys, Brillen, Kleidung usw.
zum Verkauf angeboten. -rlu-
Versteigerung
WEILBURG. Der Feuerwehr-
stützpunkt Weilburg „Hain-
kaserne“ erhält in den kom-
menden Monaten eine neue
Heizungs- und Lüftungsanla-
ge. Die Kosten dafür belau-
fen sich auf insgesamt rund
50.000 Euro. Der Magistrat der
Stadt Weilburg an der Lahn
hat jetzt den entsprechenden
Auftrag für diese Arbeiten er-
teilt. -rlu-
Neue Heizung
VILLMAR. Am Samstag, 4. Dezember, von 15 bis 21 Uhr und
am Sonntag, 5. Dezember, von 12 bis 19 Uhr findet der 11.
Villmarer Weihnachtsmarkt im Flecken statt. Rund um das Rat-
haus wird auch dieses Jahr wieder alles geboten, was das vor-
weihnachtliche Herz begehrt. Wer sich noch um einen Stand-
platz bewerben möchte, richte seine Anmeldung bitte an den
Marktflecken Villmar, Frau Pohl, Tel.-Nr. 06482/607720, Fax
06482/607718 oder e-mail ingrid.pohl@villmar.de. -rlu-
11. Villmarer Weihnachtsmarkt
WEILBURG. Die Städte Weil-
burg und Quattro Castella
begründen am 3. Dezember
eine offizielle Städtepartner-
schaft. Der Vertrag wird auf
Beschluss der beiden Stadt-
parlamente abgeschlossen.
Der Festakt findet um 15 Uhr
im Weilburger Bergbau- und
Stadtmuseum statt. Quattro
Castella zählt rund 12.500
Einwohner und liegt zwischen
Parma und Canossa in der
Emilia Romagna. Seit über 50
Jahren ist die Stadt Weilburg
in der europäischen Städte-
partnerschaftsarbeit aktiv. Es
bestehen Partnerschaften mit
Privas/Frankreich (seit 1958),
Zevenaar/Niederlande (1966),
Käsmark/Slowakei (1998),
Col mar - Ber g/Luxembur g
(2004) und Kizilcahamam/
Türkei (2006). -rlu-
Städtepartnerschaft wird besiegelt
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Nachrichten
Zeit für Wagner
Zeitumstellung
Der ist aber spät dran, wer-
den Sie womöglich sagen.
Damit haben Sie schlicht-
weg recht. Denn die Bemü-
hungen, die Zeit in relativ
neuen Fahrzeugen um-
zustellen, ist mir bisher
nicht gelungen. In einem
Fall habe ich bereits im
Frühjahr kapituliert. Ihrer
Zustimmung bin ich mir
sicher, wenn ich behaupte,
daß die Betriebsanleitung
eher zu noch mehr Verwir-
rung führte. Im anderen
Fall habe ich es glatt im
Frühjahr geschafft, aber
derzeit verspüre ich noch
relativ wenig Lust mich
dieser nervtötenden Auf-
gabe erneut zu stellen.
Wer mit EDV arbeitet, müßte
das doch eigentlich locker
schaffen? Mein Kommentar:
Da sind Sie aber schief gewi-
ckelt. Jeder Programmierer
erfindet offensichtlich die
digitale Welt in anderer Wei-
se, so daß Gewohnheiten,
die man sich zum Beispiel
bei Windows angeeignet
hat, eher kontraproduktiv
sind. Dazu fällt mir dann
immer wieder der Satz ein:
eigentlich müßte das doch
genau so funktionieren. Tut
es aber nicht. Eigenwillig,
wie ein störrischer Esel (ich
hoffe die Tierfreunde unter
Ihnen sortieren mich jetzt
nicht in dieser Tiergattung
ein) widersetzt sich das
System. Erst der Versuch in
das entsprechende Unter-
programm zu kommen. Habe
ich das geschafft, heißt es
Geduld aufzubringen, ob
längerer oder kürzerer Tas-
tendruck jetzt hilfreich ist.
Jede Wette, ich mache das
für das System falsch. Also
erneuter Versuch. Auch
dann klappt es immer noch
nicht. Soll ich mir das wei-
ter antun? Der Verstand sagt
ja, das Gefühl sagt nein. Ich
bin doch kein Sklave dieser
Programmierer. Also entwe-
der in die Werkstatt fahren
und sich das Gefühl des Dep-
pen vermitteln oder die Uhr
einfach lassen wie sie ist. In
rund 300 Jahren stimmt sie
dann vielleicht wieder.
War das so schön, als es in
der Mitte der Uhr ein Räd-
chen gab. Finger ran, ge-
dreht, fertig. Oder in der
nächsten Generation nahm
man einen Kugelschrei-
ber und drückte auf einen
kleinen versenkten Drücker
und schon stimmte die Uhr
wieder. Irgendwie habe ich
das Gefühl ich rede wie ein
Senior von der guten alten
Zeit. Da ich das nicht will,
bleibt mir nichts anderes
übrig als die Uhr mit Miß-
achtung zu strafen, denn
an meinem Handgelenk ist
eine mit Mechanik. Bei ihr
drehe ich die Rädchen mit
Vergnügen. Vielleicht sollte
ich mir eine analoge fürs
Auto kaufen und die digitale
abkleben, Aufschrift: rutsch
mir den Buckel runter. Nur
wirklich konstruktiv ist das
auch nicht. Das ist schon
ein Dilemma. Kennen Sie
eine Lösung?
Ihr Stefan Wagner
Mädchen sind anders, Jungen auch
LIMBURG. Man mag darüber
streiten, ob es soziokulturel-
le oder biologische Ursachen
hat: Unbestritten ist, dass
sich Mädchen und Jungen ins-
besondere im Alter von 10
bis 14 Jahren unterschiedlich
entwickeln.
Die Limburger Marienschu-
le berücksichtigt dies ab dem
kommenden Schuljahr, indem
Mädchen und Jungen in der
Sekundarstufe I in getrennten
Klassen unterrichtet werden.
Aufbauend auf eine 115-jährige
Erfahrung in der Mädchenbil-
dung setzt das Gymnasium da-
bei auf ein Konzept, das in der
Wissenschaft als „parallele Mo-
noedukation“ bezeichnet wird.
Damit will die Privatschule Kin-
dern und Jugendlichen einen
geschützten Raum bieten, in
dem Lehrkräfte angemessen auf
ihre Schülerinnen und Schüler
eingehen können. Somit nutzt
die Privatschule die Vorteile der
Monoedukation und vermeidet
die Nachteile der Koedukation.
Diese Problematik, die in der Öf-
fentlichkeit häufig verkürzt mit
Schlagzeilen wie „Die Jungen
sind heutzutage die Bildungs-
verlierer“ oder „Koedukation
vor dem Aus?“ zusammenge-
fasst wird, ist Gegenstand einer
Podiumsdiskussion, zu der die
Marienschule alle Interessierten
einlädt. „Mädchen sind anders,
Jungen auch! Getrenntes Mitei-
nander - ein neuer Weg für eine
neue Zeit“ lautet das Thema der
Veranstaltung am Montag, 29.
November, ab 19.30 Uhr in der
Aula des Gymnasiums. Neben
dem Bonner Bildungsforscher
Prof. Dr. Volker Ladenthin und
Professor Dr. Wilhelm Metz, dem
Dezernenten für Bildung und
Kultur des Bistums Limburg,
nehmen zwei Lehrkräfte teil, an
deren Schulen die parallele Mo-
noedukation bereits Alltag ist.
Schulleiter Dr. Joachim Ackva
und Unterstufenleiterin Martina
Pascoe vertreten die Limburger
Marienschule. Die Moderation
übernehmen die Schulspreche-
rinnen Jana Kitzinger und Laura
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DROMMERSHAUSEN. Viele fleißige Hände waren in Drom-
mershausen am Werk um schmuckvolle Gestecke, Kränze
und viele kleine kunstvolle Geschenke für die Adventszeit
herzustellen. Das alles diente der Vorbereitung eines gro-
ßen Adventsbasars, der am Samstag, 27. November, ab
14.30 Uhr in der Turnhalle in Drommershausen stattfin-
det. Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Andacht
mit Pfarrer Wolfgang Leuschner und mit Liedbeiträgen der
Chorgemeinschaft „Liederbund Drommershausen“ mit dem
Dirigenten Alexander Sterz. Zum Abschluss der Veranstal-
tung gibt es Kaffee und Kuchen. Veranstalter ist die Evan-
gelische Kirchengemeinde Drommershausen. -rlu-
Telefonnummer hat sich geändert
HADAMAR. Das Amt für Veterinärwesen und Verbraucher-
schutz ist innerhalb des Hadamarer Schlosses umgezogen.
Die Hausanschrift, Gymnasiumstrasse 4, 65589 Hadamar,
hat sich nicht geändert, wohl aber Telefon- und Zimmer-
nummern. Die neue Zentralnummer lautet: 06431/296
5869. Damit ist das Amt ins Telefonnetz der Kreisverwal-
tung eingegliedert. Tel. und Zimmernummern der einzelnen
Mitarbeiter gibt`s auf www.landkreis-limburg-weilburg.de.
Sport- und Musikpatenschaften
LIMBURG. Seit zwei Jahren sorgen die Sport- und Musik-
paten durch konkrete finanzielle Unterstützung dafür, dass
es für Kinder aus finanzschwachen Familien möglich ist,
durch einen ortsansässigen Verein sportlich oder musika-
lisch gefördert zu werden. Das Limburger Bündnis für Fa-
milie hat dieses Projekt ins Leben gerufen, mit dem Ziel,
dass auch Kinder, die aus Familien stammen, die sich fi-
nanziell keine Vereinsmitgliedschaft leisten können, die
Möglichkeit haben, sportlichen Aktivitäten in einer Gruppe
nachzugehen oder ein Musikinstrument zu erlernen. Die
vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass das Angebot
von den Familien gerne angenommen wird, damit die Kin-
der positive Erfahrungen in der Gruppe machen und gleich-
zeitig einem neuen Hobby nachgehen können. Da dieses
Projekt ausschließlich über Spenden finanziert wird, sind
die Limburger Bürger dazu aufgerufen, Sport- und Musikpa-
tenschaften für Limburger Kinder zu übernehmen. So kann
man bereits ab einem Betrag von 51 Euro einem Kind eine
Mitgliedschaft in einem Sportverein für ein Jahr ermögli-
chen. Das Bündnis für Familie garantiert, dass die Spenden
direkt an die Sportvereine bzw. Musikschulen weitergelei-
tet werden und dass es sich ausschließlich um bedürftige
Familien handelt. Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen
möchten oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den
Bündniskoordinator Thomas Krug unter der Telefonnummer
06431/203 274 oder unter thomas.krug@stadt.limburg.
de. -rlu-
Geräucherte Forellen in Merenberg
MERENBERG. Das traditionelle Forellenräuchern des Angel-
sportvereins Merenberg findet auch in diesem Jahr im Rah-
men des „Merenberger Nikolausmarktes“ am Samstag, 4.
Dezember, statt. Wie jedes Jahr werden die geräucherten
Forellen liebevoll, nach überliefertem Rezept, eingelegt
und anschließend vor den Augen der Nikolausmarktbesu-
cher frisch geräuchert. Ab sofort besteht für jeden Fisch-
liebhaber die Möglichkeit, bis spätestens Dienstag, 30. No-
vember unter asv-merenberg@web.de, Fax 06471/51076,
Tel. 06471/951410 oder direkt bei U. Frechenhäuser, Pap-
pelallee 10, 35799 Merenberg, leckere, frisch geräucherte
Forellen vorzubestellen. Die bestellten Forellen werden
dann am 4. Dezember von den Petrijüngern des ASV Me-
renberg frisch zubereitet und anschließend während des
Nikolausmarktes ab 15 Uhr verkauft. -rlu-
LIMBURG. Rechtzeitig zu
Weihnachten erscheint ein
neues Buch, das als ein High-
light der Limburger 1100-
Jahrfeier bezeichnet werden
darf: „Limburger Gesichter“.
Der Fotojournalist Reinhard
Langschied hat ein Jahr lang
bekannte und unbekannte Ge-
sichter der Domstadt fotogra-
fiert und interviewt und eine
nie da gewesene Kollektion
von Zeitgenossen zusammen-
gestellt, die es so nie wie-
der geben wird. „Vom Penner
bis zum Priester reicht die
Spannweite“, so Langschied.
Meisterhafte Portraitaufnah-
men von beeindruckender
Eindringlichkeit und locker
geschriebene Biografien ma-
chen es zur reinen Freude, in
diesem hochwertigen Buch zu
blättern.
Wir bringen ab sofort in unseren
Ausgaben Ausschnitte aus die-
sem Buch, das ab 10. Dezember
in unserer Geschäftsstelle in
der WERKStadt zum Preis von
39,90 Euro erhältlich sein wird.
Den Anfang machen wir heute
mit Pfarrer Norbert Lixenfeld.
Norbert Lixenfeld
* 5.2.1930 in Wilsenroth
Jeden Tag um 11 Uhr läutet
in der katholischen Kirche in
Staffel eine Glocke, die den Na-
men seines Spenders trägt: Die
Norbert-Glocke. Sie wird dafür
sorgen, dass man noch lange
von dem außergewöhnlichen
Geistlichen Norbert Lixenfeld
hören wird.
Der Westerwälder wuchs mit vier
Geschwistern in einer frommen
Familie auf. „Mein Vater war
das älteste von zwölf Kindern
und arbeitete - wie alle - im
Basalt-Steinbruch. Wir hatten
zwei Ziegen, ein Schwein und
mussten zu Hause helfen“. So
erinnert sich der Geistliche.
Als er elf Jahre alt war, sagte
seine Lehrerin Margret Müller
zu seinen Eltern: „Schick den
Bub nach Hadamar aufs Gym-
nasium“. Nur zwei von 24 Kin-
dern seines Jahrgangs bekamen
diese Möglichkeit. Als er 1949
Abitur machte, tat er dies ge-
meinsam mit seinen späteren
Amtsbrüdern Alois Staudt und
Erich Klöckner.
Schon als Schüler wusste Nor-
bert Lixenfeld, dass er entweder
Priester oder Arzt werden will.
Schließlich wurde er Seelsorger,
weil er Menschen auf ihrem Le-
bensweg begleiten wollte. Sei-
ne erste Stelle war Hofheim im
Taunus. 1971 berief ihn Bischof
Wilhelm Kempf nach Limburg.
Als Dompfarrer stand er der ers-
ten Pfarrei des Bistums vor und
war automatisch Mitglied des
Domkapitels, das den Bischof
wählt. Nach 26 Jahren verließ
Norbert Lixenfeld Limburg und
ging als Krankenhauspfarrer
nach Dernbach. Hier wirkte er
bis 2005. Seither wohnt er als
Pensionär in Elz, ist aber noch
täglich aktiv in den Pfarreien
Elz und Offheim. Norbert Lixen-
feld spricht sehr gut Englisch
und Französisch. Das brachte es
mit sich, dass er nicht nur vie-
le binationale Ehepaare traute,
sondern auch viel in der Welt
herumkam. In Indien gründete
er eine Blindenschule und in
Bengalore und in Ruanda gibt
es einige „Lixi“-Brunnen.
1972 reiste er im Auftrag des
Limburger Christenrats nach
Nordirland, um seinen Beitrag
für den Frieden im Unruhege-
biet Bellymurphy in Belfast zu
leisten.
Für seine Verdienste wurde er
vom indischen Blindenwerk
ausgezeichnet und erhielt das
Caritasehrenzeichen in Gold.
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Veranstaltungen
LIMBURG. Wer gerne auf die
härtere Richtung von Musik
steht und morgen Abend, am
Samstag, 27. November, noch
nichts vor hat, sollte sich das
Event „Deathtrip 2010“ im
Limburger Kalkwerk keines-
falls entgehen lassen.
Denn bei dieser Veranstaltung
stehen sechs hochkarätige
Bands auf der Bühne der Dorle-
Schäfer-Halle und werden für
einen Abend voller Hard-Rock,
Heavy Metal und Hardcore sor-
gen. Mit dabei sind: „My De-
cadence“, „Bloodspot“ (Foto),
„Syranic“, „Bloodattack“,
„Heartefall“ und „Cataract“. Mit
letzterer Band haben die Ver-
anstalter erstmals einen inter-
national bekannten Hauptact
organisieren können. Die fünf
Musiker aus der Schweiz haben
sich vor 12 Jahren gegründet
und haben seitdem keine Ge-
legenheit ausgelassen, sich zu
präsentieren. So auch an die-
sem Samstag, 27. November,
in der Dorle-Schäfer-Halle des
Kalkwerks in Limburg.
Einlass ist bereits um 18 Uhr
und die erste Band steht ab
19 Uhr auf der Bühne. Karten
gibt es an der Abendkasse für 8
Euro. -csc-
Deathtrip: Sechs Bands rocken das Kalk
LIMBURG. Der Lions-Club Limburg-Nassau hat jetzt stolze 15.000 Euro an heimische Vereine gespen-
det. Dieses Geld stammt aus dem Erlös des Konzertes mit Deborah Sasson und Gunther Emmerlich,
welches der Lions-Club im August auf dem Schlossplatz in Hadamar veranstaltet hat. „Ich freue
mich, mit meinen Lions-Freunden, dass der Lions-Club Limburg-Nassau somit die verschiedenen
Vereine finanziell bei ihren jeweiligen Aufgaben unterstützen kann“, so Wilfried Hömberger, Activi-
ty-Beauftragter des Lions-Club Limburg-Nassau. Die 15.000 Euro wurden wie folgt verteilt: Pallia-
tivnetzwerk Limburg-Weilburg e.V. (2.000 Euro), Hospitzdienste Limburg e.V. (2.000 Euro), Dehrner
Krebsnothilfe e.V. (2.000 Euro), Palliativberatungsdienst St. Anna, Hadamar (2.000 Euro) und an
das Langzeitprojekt „Klasse 2000“ (7.000 Euro). Unser Foto zeigt von links: Othmar Hicking und
Stefan Weis (Palliativberatungsdienst St. Anna), Dietlinde Hoffmann und Sigrid Braun (Hospizdiens-
te Limburg), Andreas Immel (Präsident, Lions-Club Limburg-Nassau), Hilde Jung (Palliativnetzwerk
Limburg-Weilburg), Stefan Orth (Vize-Präsident, Lions-Club Limburg-Nassau), Theresa und Ottmar
Wagner (Dehrner Krebsnothilfe), Kurt Weser (Vorstand Förderverein, Lions-Club Limburg-Nassau)
und Wilfried Hömberger ( Activity-Beauftragter, Lions-Club Limburg-Nassau). Foto: Schenk
Lions spendeten jetzt 15.000 Euro aus Konzerterlös
LIMBURG. Auch in diesem Jahr
veranstaltet die Jugendkirche
CROSSOVER in den ersten bei-
den Wochen des Advents (28.
November bis 10. Dezember)
wieder eine Adventsaktion. Die
Besonderheit in diesem Jahr:
Menschen aller Altersgruppen
sind eingeladen, die Adventsak-
tion in der Limburger Jugend-
kirche zu besuchen und an dem
vielfältigen Rahmenprogramm
teilzunehmen.
Dieses generationsübergreifende
Projekt, welches in der bisherigen
Geschichte der Jugendkirchen
im Bistum Limburg einzigartig
ist, wird in Kooperation mit dem
Referat 3./4. Lebensalter im Bi-
schöflichen Ordinariat Limburg
und der Fachstelle für Bücherei-
arbeit im Bistum Limburg, der
Katholischen Erwachsenenbil-
dung Limburg, Wetzlar und Lahn-
Dill-Eder sowie der Katholischen
Familienbildungsstätte Limburg
durchgeführt.
Unter dem Titel (UN)STERBLICH.
99 KOFFER FÜR DIE LETZTE REISE
sind in diesem Jahr Schulklassen,
(Jugend)Gruppen und Einzelper-
sonen zum Beginn der Advents-
zeit eingeladen, für eine kurze
Zeit die Hektik vor Weihnachten
hinter sich zu lassen und sich be-
wusst zu machen, was im Leben
wirklich zählt. Mittelpunkt der
Adventsaktion ist eine Ausstel-
lung mit 99 Koffern, die Menschen
für ihre letzte Reise gepackt ha-
ben. 99 Koffer, 35 mal 55 Zenti-
meter groß, alle sehen gleich aus.
Diese Koffer hatte Fritz Roth, Be-
statter, Trauerbegleiter und Grün-
der der Privaten Trauer-Akademie
Fritz Roth in Bergisch Gladbach,
an unterschiedliche Menschen
geschickt: Alte und Junge, Frau-
en und Männer, Handwerker und
Künstler, Prominente und der Öf-
fentlichkeit Unbekannte wurden
eingeladen, einen Koffer für ihre
letzte Reise zu packen. So unter-
schiedlich wie die Menschen sind,
so unterschiedlich haben sie ih-
ren Koffer gepackt. Allen gemein-
sam ist, dass diejenigen, die die
Koffer gepackt haben, sich inten-
siv mit dem Leben und dem Ster-
ben auseinandergesetzt haben.
Entstanden ist ein Projekt, das
bereits an vielen Orten Deutsch-
lands gezeigt wurde. In der Lim-
burger Jugendkirche CROSSOVER
soll die Ausstellung Menschen
aller Altersgruppen die Mög-
lichkeit geben, sich mit einem
Thema auseinanderzusetzen,
das in der Gesellschaft häufig
ausgeklammert wird. Wie in den
vergangenen Jahren gibt es für
Schulklassen und Jugendgrup-
pen die Möglichkeit, nach Vor-
anmeldung gemeinsam an einem
ca. 60-minütigen Programm
teilzunehmen. In den Nachmit-
tags- und Abendstunden haben
Einzelbesucher und Erwachse-
nengruppen die Gelegenheit zu
einem Besuch der Adventsaktion
in der Jugendkirche CROSSOVER,
Tilemannstr. 7. Ein Rahmenpro-
gramm mit Veranstaltungen für
Kinder, Jugendliche und Erwach-
sene ergänzt die Adventsaktion
in CROSSOVER. Anmeldungen und
weitere Informationen unter Te-
lefon 06431/58427-0 und www.
jugendkirche-crossover.de. -rlu-
99 Koffer in der Jugendkirche
Veranstaltungen
DIEZ. Ein Jahr nach der Pre-
miere gibt es beim Diezer
Winterpark eine weitere Pre-
miere: Denn bei der zweiten
Auflage zieht der Schlitt-
schuh-Spaß auf der Eisbahn
vom Festplatz an der Lahn auf
den Marktplatz in die Innen-
stadt um.
Am 17. Dezember, 15 Uhr, ist
es soweit: Zum zweiten Mal
öffnet der Diezer Winterpark
seine Pforten und lockt täglich
bis zum 2. Januar Besucher aus
der Umgebung zum Eislaufen.
Torsten König von der Firma
KÖNIG-Eventservice, die den
Winterpark initiiert, ist sich
sicher, dass die Veranstaltung
ein voller Erfolg wird: „In den
letzten Wochen gab es bei uns
bereits etliche Anfragen be-
züglich dieser Veranstaltung.“
Auch der Diezer Stadtbürger-
meister Gerhard Maxeiner ist
fest davon überzeugt, dass die
Diezer Innenstadt zahlreiche
Gäste anlockt. Am 10./11. De-
zember wollen er und sein Team
mit dem aufwendigen Aufbau
auf dem neu gestalteten Die-
zer Marktplatz beginnen. Bevor
dies allerdings passieren kann,
müssen dort die Pflasterarbei-
ten abgeschlossen sein. Den
Bauarbeitern sei bereits Dampf
gemacht worden, dass durch
eventuelle Verzögerungen den
Winterpark-Planungen nichts
in die Quere kommt. Durch die
neuen räumlichen Gegebenhei-
ten muss in diesem Jahr auf ein
Festzelt, das vor zwölf Monaten
noch genutzt wurde, um diverse
Veranstaltungen am Rande der
Eisbahn durchzuführen, ver-
zichtet werden. „Die Veranstal-
tungen fallen diesmal in einem
etwas kleineren Rahmen aus“,
sagt Oliver Slotta von der Fir-
ma König. Aber klein kann auch
fein sein. Am 22. Dezember
wird es eine After-Work-Party
geben, am 30. Dezember eine
After-Ski-Party.
Ein Highlight verspricht der 18.
Dezember zu werden. An die-
sem Tag wird der neue Markt-
platz mit einem Stadtfest ein-
geweiht. „Stadt, Gewerbeverein
und das Bündnis Innenstadt
Diez haben bei der Vorbereitung
großes Engagement gezeigt“,
unterstreicht Bürgermeister
Gerhard Maxeiner. -rwe-
Winterpark: Eislauf-Spaß auf dem neuen Diezer Marktplatz
Veranstalter und Vertreter der Stadt freuen sich auf den Winterpark und das Stadtfest.
„Mit 18 Band“ auf dem Aspich
Westernhagen-Tribute-Band rockt die Bühne
LAHNSTEIN. Am Samstag, 4.
Dezember, spielt die „Mit 18
Band“ in der Kulturscheune
des Hof Aspich in Lahnstein.
Seit über 30 Jahren ist er der
Held der deutschen Rockmu-
sik. Und seit 20 Jahren gibt
es die erste deutsche Wes-
ternhagen-Tribute-Band „Mit
18 Band“. Im Dezember 2009
machten sie ihr 1000stes
Konzert!
Eine Gruppe, deren Musiker al-
les - was das Rock`n Roll-Herz
begehrt - drauf haben. Knacki-
ger Blues, groovende Riffs und
balladeske Hymnen. Wer erin-
nert sich nicht gerne an „Sexy“
oder „Freiheit“. Aber auch Songs
wie „Johnny Walker“ oder „Mit
Pfefferminz bin ich dein Prinz“
bestechen durch handfeste Mu-
sik und erdige Texte.
Die „Mit 18 Band“ weist trotz
ihrer langjährigen Zusammen-
arbeit noch längst keine Ge-
brauchsspuren auf. Die Band
wirkt - nicht nur aufgrund
der annähernd identischen
Westernhagen-Stimme ihres
Sängers - authentisch und hat
immer `ne handbreit Sprit mehr
im Tank als sie auf der Bühne
braucht. Tickets sind ab sofort
für 12 € zzgl. Gebühr erhältlich
bei: Koblenzerleben - Am Löhr-
Center-Koblenz, Toto Kratz - Am
Plan-Koblenz (0261-32836),
Tankstelle Hoffeller - Adolf-
straße-Lahnstein, verbindliche
Ticketreservierung über kul-
turscheune-lahnstein@online.
de oder an der Abendkasse für
15,- €.
Wir verlosen 3x2 Karten für
„Mit 18 Band“. Gewinnen
kann, wer unsere Hotline an-
ruft und das Stichwort „As-
pich“ nennt. Die Hotline ist
ab sofort, bis Dienstag, 30.
November, 12 Uhr, geschaltet.
Viel Glück!
LAHNSTEIN. Alle die am letz-
ten Samstag in der Kultur-
scheune-Lahnstein auf dem
Hof Aspich abgefeiert haben,
können am 27.11. ab 20 Uhr
mit der Eintrittskarte von
letzter Woche noch mal ab-
feiern. Die Ü-40 Party letzte
Woche hat so viel Spaß ge-
macht, dass man sich bei den
Gästen mit einer kostenlosen
Wiederholung bedanken will,
dass Beste ist, man darf zu-
sätzlich noch weitere Ü-40er
mitbringen, diese ebenfalls
keinen Eintritt zahlen, wenn
eine Begleitung mit Ticket
vom 20.11. dabei ist. Nun der
absolute Hammer, die ers-
ten 100 Email-Einsender an
kulturscheune-lahnstein@
online.de mit dem Stichwort
„Original Ü-40 Party-Lahn-
stein“ erhalten ebenfalls ihr
Ticket an der Abendkasse
gratis, Einsendeschluss ist
am 27.11. um 16 Uhr, die
Gewinner erhalten eine Be-
stätigung per Email bis 17:30
Uhr. Es werden wie auch am
letzten Samstag wieder ei-
nige Tickets für die „Mit 18
Band“ (Westernhagen-Cover-
Band) und die große Ü-30
Silvester-Party unter allen
Gästen verlost.
Die Ü-40-Party in der Kulturscheune wird wiederholt
WOLFENHAUSEN. Musikali-
sche Unterstützung erhält
die Evangelische Kirchen-
gemeinde Wolfenhausen-
Haintchen in ihrem Gottes-
dienst am 1. Advent. Der
Posaunenchor des Evange-
lischen Dekanates Runkel
unter der Leitung von Deka-
natskirchenmusiker Martin
Buschmann wird für vor-
weihnachtliche Stimmung
sorgen. Der Gottesdienst in
der Evangelischen Kirche am
Sonntag, 28, November, be-
ginnt um 9.30 Uhr. -rlu-
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ELZ. Es ist wieder soweit: Der
bekannte und beliebte „Elzer
Eiszauber“ steht vor der Tür.
Bereits zum achten Mal kön-
nen sich große und kleine
Eisläufer auf der ca. 300 qm
großen Eisfläche auf dem Rat-
hausplatz tummeln. Schon
bei der offiziellen Eröffnung,
am 27. November, 19.30 Uhr,
sorgt ein Auftritt der Show-
tanzgruppe des Roll- und Eis-
sportvereins Diez für die rich-
tige Einstimmung.
Auch der Hessische Rundfunk
ist mittlerweile aufmerksam ge-
worden und hat sich am Sonn-
tag, 28. November, zu einem
Besuch des Eislaufbetriebes mit
Live-Berichterstattung in der
Hessenschau angemeldet. Den
Bericht über den Elzer Eiszau-
ber kann man sich am Sonntag-
abend zwischen 19.30 und 20
Uhr auf dem hr ansehen.
Und der Radiosender YOU FM ist
wiederum mit einer Spielshow
beim Elzer Eiszauber vertreten.
Vier Stunden Radioaction, Spaß
und Spiel mit YOU FM Moderator
Rob Green und Young Fresh Mu-
sic erwarten am Sonntag, 5. De-
zember, von 14 bis 18 Uhr, die
Zuhörer. Das Konzept der Spiel-
show: Rob Green schenkt der
Elzer Spielgruppe vor Ort 400
Euro in Form von Gutscheinen
von Subway. Mathies Hohm, der
Moderator im Studio, kämpft
mit Hörern aus Hessen am Tele-
fon dagegen und versucht Rob
und seinem Team die 400 Euro
wieder abzunehmen. Ein Spaß
nicht nur für die Hörer vor dem
Radio, sondern auch für alle,
die diese Show live miterleben
wollen!
Direkt an der Eisbahn sorgen
im Übrigen rustikale Buden für
Stärkung. Und auch die ganz
jungen Besucher, die für die
Eisbahn noch etwas zu klein
sind, dürfen sich freuen: Für sie
steht während des gesamten El-
zer Eiszaubers ein Kinderkarus-
sell bereit. Kinder und Jugend-
liche, die nicht zu klein, jedoch
noch unsicher auf den „Kufen“
sind, können ihre Kenntnisse in
Schlittschuhkursen für „Einstei-
ger“ vertiefen, die vom Diezer
Roll- und Eissportverein ange-
boten werden.
Ein besonders großer Dank gilt
schon jetzt den „Elzer Senio-
ren“, dem Gemeindevorstand,
dem Gewerbeverein, der DRLG,
dem Verschönerungsverein und
weiteren freiwilligen ehrenamt-
lichen Helfern, die wie bereits
in den vergangenen Jahren
-maßgeblich beteiligt waren
und ohne die dieses im Verhält-
nis so preiswerte Vergnügen
nicht denkbar wäre. Auch die
Geld- und Sachspenden teil-
weise in Form unentgeltlicher
Arbeits- und Dienstleistungen,
vieler, vor allem Elzer Firmen
tragen einen großen Teil dazu
bei.
Weitere Highlights des 8. El-
zer Eiszaubers:
• 3. Dezember: „Internationa-
ler Tag der behinderten Men-
schen“. Für diesen Tag hat die
Gemeinde Elz der Lebenshilfe
Limburg das Angebot gemacht,
mit Bewohnern oder von ihr be-
treuten Personen die Eisbahn
kostenfrei zu nutzen.
• 4. Dezember: „Hüttenzau-
ber“ mit LRSoundLights
• 9. Dezember: After Work Par-
ty, ebenfalls mit LRSoundLights
• 11.Dezember: Mooderlabbe
on Ice.
Eintrittspreise für die Eis-
bahn:
Kinder: 2 Euro, Erwachsene:
3 Euro, Schlittschuhverleih: 3
Euro. -csc-
Der Elzer Eiszauber geht in die 8. Runde
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
09.00 bis 12.00 Uhr
14.30 bis 17.00 Uhr
17.30 bis 20.30 Uhr
(Do. bis 21.00 Uhr)
Freitag:
09.00 bis 12.00 Uhr
14.30 bis 17.00 Uhr
17.30 bis 19.45 Uhr
20.00 bis 22.00 Uhr
Samstag:
13.30 bis 16.00 Uhr
16.15 bis 18.30 Uhr
19.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag:
10.00 bis 12.30 Uhr
13.30 bis 16.00 Uhr
16.15 bis 20.00 Uhr
Rob Green ist am Sonntag,
5. Dezember, mit der YOU
FM Roadshow in Elz zu Gast.
Foto: hr / Sascha Rheker
ELZ. Die Elzer Powerfrauen (Foto) laden am Samstag, 27. November, von 9 Uhr bis 18 Uhr zum himmlischen Einkaufstag mit tollen Aktio-
nen ein. Der Zeitplan: 10 Uhr: Adventsfrühstück, Hörstudio Hessel. 11 Uhr: Basteln mit Kindern (Engel+Sterne zum mitnehmen),Ideen
Reich. 11 Uhr: Schön unterm Christbaum, Schollmayer Beauty Zone. 12 Uhr: Sternstunde der Mode (Sekt und Lachshäppchen), Mo-
ment. 13 Uhr: Advents-Demo (Sträuße binden), Blumen Antje. 14 Uhr: Teestunde (mit amüsanten Adventsgeschichten), Buch und Tee.
15 Uhr: Modekaffee (schauen und genießen), Gabrieles Mode. 16 Uhr: Weihnachtsbaum und Wunschzettel (basteln-schmücken-sin-
gen), Die Schatzkiste. 17 Uhr: Singekeis Elz (Schmalzbrote + Glühwein), Brillen Ursula Platz. 9 bis 18 Uhr Glühwein und Gebäck, Das
Brautkleid. 9 bis 18 Uhr: Plätzchen, Kaffee und Tee, Pias Schuhecke. 9 bis 18 Uhr Werkzeuge zum Anfassen (mit Schweitzerbrotzeit),
Messwerkzeuge Schmithals. Die Elzer Powerfrauen begrüßen Sie an diesem Tag als Engel. -csc-
Himmlicher Einkaufstag bei den Powerfrauen am 27. November
Elzer Christkindlmarkt am 28. November 2010
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Elzer Christkindlmarkt am 28. November 2010
60 Stände laden zum Adventsbummel ein
ELZ. Die Gemeinde Elz steht
am 1. Advent, 28. November,
einen Tag nach Eröffnung der
beliebten Eisbahn, ganz im
Zeichen des Christkindlmark-
tes. In der Zeit von 10 bis 18
Uhr bieten auf dem Rathaus-
platz, in der Lehrgasse und
der Alexanderstraße zahlrei-
che Stände ihre Waren an.
So können auf ca. 400 m Stell-
fläche an 60 Ständen allerhand
schöne, nützliche oder auch
leckere Dinge erworben wer-
den. Ein vielseitiges Begleit-
programm durch eine große
Anzahl beteiligter Elzer Vereine
und Gemeinschaften macht den
Besuch noch verlockender: Eine
Ausstellung von Ute Voll im
historischen Rathaus steht un-
ter dem Motto „Auf der Suche
nach DEM Licht“ und ist von 10
bis 18 Uhr zu besichtigen. Im
Vereinsheim heißt es Vorhang
auf für die Theatergruppe am
Bach. Sie präsentiert die Stücke
„Weihnachtsmann sucht Weih-
nachtsfrau“ und „Der verges-
sene Weihnachtsengel“. Beginn
ist um 15 Uhr. Die Vogelfreunde
haben die Möglichkeit von 9 bis
17 Uhr die große Vogel- und
Kanarienzuchtschau des Kana-
rien- und Vogelschutzvereins
zu besuchen. Die katholische
Frauengemeinschaft veranstal-
tet einen Weihnachtsbasar mit
Tombola im Pfarrheim, der um
10 Uhr beginnen und um 18 Uhr
enden soll. Die „Elzer Musikan-
ten“ bieten von 14 bis 18 Uhr
ebenfalls Kaffee und Kuchen
im Haus der Vereine an. Zu-
sätzlich ist nette Begleitmusik
garantiert und für interessierte
Kinder besteht die Möglich-
keit, alle Instrumente, die ein
Musikverein zu bieten hat, in
Ruhe kennen zu lernen. Der
Reinerlös soll der Jugendarbeit
des Vereins zu Gute kommen.
Die Musikanten geben um 15
Uhr außerdem an der Eisbahn
ein kostenloses Platzkonzert.
Der Stand des Elzer Bürgerfonds
e.V. befindet sich am gewohn-
ten Platz in der Zufahrt zu dem
Rathausplatz. Neben Kerzen aus
Holz, den obligatorischen Weck-
puppen, Feuerzangenbowle und
verschiedenen Kaffeespezi-
alitäten sowie nach ornitho-
logischer Vorschrift gebauten
Vogel-Nistkästen können dort
Nikoläuse aus Birkenstämmen
in verschiedenen Größen er-
worben werden. Der Erlös soll
wieder Bürgern der Gemeinde
in schwierigen Notsituationen
helfen können, auch Spenden
sind hier hochwillkommen. Ei-
nem caritativen Zweck soll auch
der Reinerlös der Ortsvereini-
gung des DRK zugeführt wer-
den, den man sich vom Verkauf
der schmackhaften Erbsensuppe
in der Gräbenstraße, nahe der
Erbachbrücke verspricht. Einen
„Bücher-Flohmarkt“ veranstal-
tet die Katholische Öffentliche
Bücherei, deren Stand sich am
Ausgang zum Rathausplatz be-
findet. Auf dem Rathausplatz
findet sich auch der Stand des
DLRG. Dort wird der beliebte
und deftige Linseneintopf mit
Würstchen angeboten. Natür-
lich gibt es auch weitere Le-
ckereien. Außerdem verkauft
die Jugend der DLRG selbst
gebastelte Weihnachts-Deko–
Artikel. Zum ersten Mal ver-
kauf die DLRG auch mit Geld
gefüllte Spardosen für 2 Euro.
Zum Verweilen und bei kaltem
Wetter ist ein 4x10 Meter gro-
ßes beheiztes Zelt aufgestellt.
Die Kolpingfamilie Elz bietet in
der Rathausstraße ihre bewähr-
te Bratwurst sowie Pommes,
Glühwein und andere Getränke
an. Der Erlös geht - wie in den
vergangenen Jahren auch - in
vollem Umfang an die „Aktion
Brasilien“ des Internationalen
Kolpingwerkes.
Natürlich sollen auch die klei-
nen Marktbesucher nicht zu
kurz kommen. Dafür sorgen
sicher der Nikolaus, der groß-
zügig Süßigkeiten verteilt und
die kostenlosen Kutschfahrten.
Eine Augenweide wird der gro-
ße festlich geschmückte Weih-
nachtsbaum sein, der in diesem
Jahr von der Familie Steinhoff,
Lindenstraße 4, aus Elz kommt.
Der Bürgerfonds und der Förder-
verein der SWZ haben sich be-
reiterklärt, sich um die Vorbe-
reitung des Baumschmuckes zu
kümmern. Angesagt sind dieses
Jahr die Farben rot und gold.
Die Freiwillige Feuerwehr wird
mit Unterstützung des Bauho-
fes den Weihnachts-Schmuck
am Baum anbringen. Parkmög-
lichkeiten für die auswärtigen
Besucher stehen in der Tief-
garage der Erlenbachhalle, am
Nettoparkplatz, an der Kreis-
sparkasse, in der Langgasse, Ei-
senbahnstraße und sämtlichen
Seitenstraßen ausreichend zur
Verfügung. Der Gewerbeverein
hat sich übrigens auch etwas
tolles für die Weihnachtszeit
einfallen lassen: Nach 20 Jah-
ren löst eine neue Aktion die
„goldene Elzer Weihnacht“ ab.
Es werden Karten mit Schokola-
den-Nikoläusen verteilt, unter
denen sich mit etwas Glück ein
Gutschein in Höhe von 5 oder
10 Euro für ein Elzer Geschäft
versteckt. Viel Glück! -csc-
Freuen sich auf den 8. Elzer Eiszauber und den bevorstehenden Elzer Christkindlmarkt,
von links: Gabriele Reiniger (Vorsitzende des Gewerbevereins), Wolfgang Lindenmeyer (Ge-
schäftsführer des Gewerbevereins), Bürgermeister Horst Kaiser, Sabine Schmitt und Her-
mann Schlag (Ordnungsamt Elz). Foto: Christopher Schenk
Veranstaltungen
Anzeigensonderveröffentlichung
Auch in diesem Jahr lädt der Elzer Eiszauber wieder zum
Schlittschuhlaufen ein. Foto: Archiv
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vom 26. - 28. November und vom 3. - 5. Dezember
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Laden ganz herzlich zur beliebten Schlossweihnacht in Hadamar ein, von links: Bürgermeister Michael Ruoff, Bianca Woi-
dich und Ernst Schuster. Foto: Volkwein
-hvo- HADAMAR. Das Weih-
nachten kurz vor der Tür
steht ist nicht mehr zu
übersehen, denn wer dieser
Tage am Hadamarer Schloss-
platz vorbei geht, sieht viele
fleissige Helfer, die häm-
mern, sägen und schrau-
ben, eine acht Meter hohe
Weihnachtspyramide, den
4,50 Meter breiten Schwibb-
Bogen als Wegweiser und 21
Holz-Verkaufshäuschen er-
richten.
Dies alles sind Vorboten
für die festliche Hadamarer
Schlossweihnacht, die von
Freitag 26. bis Sonntag 28.
November und Freitag 3. bis
Sonntag 5. Dezember stattfin-
det. Die Öffnungszeiten sind
freitags und samstags von 15
bis 21 Uhr und sonntags von
12 bis 21 Uhr.
Die offizielle Eröffnung durch
Bürgermeister Michael Ruoff,
die Vorsitzende des Handels-
ringes Bianca Woidich und den
Organisator des Weihnachts-
marktes Ernst Schuster wird
vom Schulchor der Grundschu-
le Niederhadamar musikalisch
begleitet.
Im Weihnachtsdorf vor der
wunderschönen Kulisse des
Hadamarer Schlosses emp-
fangen 21 weihnachtlich ge-
schmückte Holzhäuschen, voll
mit Köstlichkeiten und weih-
nachtlichen Geschenkideen
die Besucher. Eine Krippe mit
lebensgroßen Figuren stimmt
auf einen Besuch der Krip-
penausstellung in den Räu-
men des städtischen Museums
ein. Über 600 Krippen aus der
Sammlung von Pfarrer Dieter
Lippert können hier bewun-
dert werden.
Ein Highlight für Modellbauer
ist sicher die Ausstellung des
Modell-Eisenbahn-Clubs Lim-
burg-Hadamar, der in diesem
Jahr erstmalig in der ehema-
ligen Küche des Schlosses ver-
treten ist.
Die offizielle Begrüßung durch
den Bürgermeister, gemeinsam
mit dem Nikolaus, findet am
Freitag 26. November gegen
18 Uhr auf dem Schlossplatz
statt, nachdem die Kinder den
Nikolaus in seiner Pferdekut-
sche auf dem Untermarkt ab-
geholt haben und ihn, vom
Gabriele Ensemble unterstützt
zur Bühne am Schlossplatz be-
gleiteten.
Auf der Bühne im Weihnachts-
dorf wird ein reichhaltiges
Programm aus besinnlichen
Darbietungen verschiedener
Musik- und Gesangsgruppen
die Schlossweihnacht beglei-
ten.
Ganz besonders freuen sich
die Veranstalter, dass der
„Quartettverein 1907“ aus Os-
terspai am Rhein am Samstag,
den 4. Dezember um 18 Uhr
weihnachtliche und andere
Lieder vortragen wird.
An allen Tagen der Schloss-
weihnacht (ausser Sonntag
5.12.) findet um 17.50 Uhr
auf der Bühne eine Verlosung
von drei Einkaufsgutscheinen
im Wert von je 15 Euro statt,
diese sind bei den Marktbe-
schickern einlösbar.
Darüber hinaus wird täglich
(ausser 5.12.) eine frische
Weihnachtsgans (bereits ge-
schlachtet) verlost, Lose
hierfür erhalten sie beim Ein-
kauf an den Holzhäuschen.
Der Losreigen wird mit einer
großen Sonderverlosung am
Sonntag 5.12. um 19.30 Uhr
abgeschlossen.
Die nachfolgenden Termi-
ne sollten sich alle Kinder
vormerken, denn am Freitag
3.12. ab 15.30 Uhr und Sams-
tag 4.12. ab 16 Uhr können
Stiefel für den Nikolaus abge-
geben werden und am Folge-
tag, gefüllt, wieder abgeholt
werden.
Bürgermeister Michael Ruoff
möchte bei dieser Gelegenheit
dem Organisator und „Vater
des Hadamerer Weihnachts-
marktes“ Ernst Schuster für
sein unermüdliches Wirken
danken, denn seit 21 Jah-
ren ist die Organisation der
Schlossweihnacht bei ihm in
besten Händen.
Ruoff: „Auch in diesem Jahr
bietet die Schloßweihnacht
einen sehr guten Mix aus
Musik, Kinderprogramm und
hochwertigen kulturellen Pro-
grammpunkten. Hier ist sicher
der Vortrag mit Buchvorstel-
lung von Christian Brachthäu-
ser (Siegen) am 28. November
um 16 Uhr im Stadtmuseum
Hadamar hervorzuheben.“ Das
gesamte Programm kann auch
im Internet unter www.hada-
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HADAMAR. Seit kurzem er-
strahlt ein „Lichtblick“ über
Hadamar, genauer gesagt in
der Borngasse 3. Bürgermeis-
ter Michael Ruoff ließ es sich
nicht nehmen und stattete
den beiden Inhabern, Betti-
na Lassmann und Marc Müns-
ter einen Eröffnungsbesuch
ab, überreichte Blumen und
wünschte im Namen der Stadt
gutes Gelingen und viel Er-
folg mit ihrem Geschäft. Die
beiden Vertreterinnen des Ha-
damarer Handelsringes Ursula
Edel und Doris Trosch schlos-
sen sich den Worten des Bür-
germeisters an und wünschten
im Namen des Handelsringes
ebenfalls viel Erfolg.
Spekulationen über die doch
recht aussergewöhnliche Na-
mensgebung lösten Bettina
Lassmann und Marc Münster,
indem sie erklärten, ganz
bewußt den Namen „Licht-
blick“ für ihr neu eröffnetes
Geschäft gewählt zu haben,
denn der Name spiegelt nach
ihrer Meinung wieder, was
von vielen bisher in Hada-
mar vermisst wurde. Wer in
der jetzigen dunklen, kalten
Jahreszeit das neu eröffnete
„Lichtblick“ betritt, wird von
der hellen, freundlichen Ath-
mosphäre gefangen genom-
men, die Erzgebirgische Volks-
kunst, die große Auswahl an
Geschenkartikeln, die lockere
Wendeltreppe in das erste
Obergeschoß, all dies hat Bet-
tina Lassmann und Marc Müns-
ter inspiriert, ihr Geschäft mit
dem passenden Namen „Licht-
blick“ zu schmücken.
Momentan überwiegt natür-
lich das Weihnachtsangebot,
danach erwartet die Kunden
ein abwechslungsreiches sai-
sonales Angebot, hier ist für
jeden von acht bis achtzig
etwas dabei, betonte Marc
Münster.
Bettina Lassmann zeigte sich
angesichts der großen, über-
aus positiven Resonanz der
ersten Tage sehr erfreut: „Die
Kunden bummelten durch den
Laden, lobten immer wieder
die gelungene Einrichtung
und betonten, dass so etwas
hier in Hadamar noch gefehlt
hätte.“
Ab sofort gibt es im „Licht-
blick“ auch eine große Aus-
wahl an Christbaumschmuck,
am besten einfach unverbind-
lich reinschauen und die tolle
Athmosphäre auf sich wirken
lassen.
Marc Münster: „Unsere Erzge-
birgische Volkskunst bieten
wir übrigens auch an einem
Stand auf dem Limburger
Weihnachtsmarkt an.“
Geöffnet ist das Lichtblick
montags, dienstags, donners-
tags und freitags von 10 bis
12 Uhr. Außerdem donners-
tags und freitags von 14 bis
18 Uhr sowie samstags von 10
bis 13 Uhr. Bis Weihnachten
ist zusätzlich montags von 14
bis 18 Uhr geöffnet.
Im ersten Obergeschoß kön-
nen antike Möbel vom Antik-
Sammelsurium Staffel ange-
schaut und erworben werden.
Nach ihren Wünschen gefragt
betonte Bettina Lassmann
„Ich hoffe wir sind keine Ein-
tagsfliege und werden hier in
Hadamar gut angenommen,
denn wir stellen eine Berei-
cherung dar und ich würde
mich freuen, wenn dies lange
so bleibt.“ -hvo-
„Lichtblick“ hat jetzt in Hadamar eröffnet
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LIMBURG. Seit 25 Jahren ist Lay TischKultur in der Limburger Grabenstraße 41 der Spezialist für den gedeckten Tisch. Mittler-
weile präsentiert das moderne Fachgeschäft nicht nur Porzellan und Glas in bester Auswahl sondern auch innovative Haushalts-
produkte und schöne Geschenkartikel. Mit einer Jubiläumsfeier wurde das „Vierteljahrhundert“ jetzt gebührend gewürdigt. Die
Inhaber Sylvia und Dr. Peter-Martin Lay konnten dabei auch zahlreiche Gratulanten aus dem öffentlichen Leben begrüßen. „25
Jahre sind eine relativ kurze Zeit im Leben eines Unternehmers, aber allemal ein Jubiläum wert. 25 Jahre haben ein Fundament
an treuen Stammkunden, an kompetenten Mitarbeitern und an einem Sortiment gelegt, das längst seinen festen Platz in der
Angebotswelt unserer schönen Stadt Limburg gefunden hat. 25 Jahre sind schließlich ein Anlass, Danke zu sagen für die vielen
schönen Erlebnisse, für die kollegialen Gespräche, für die guten Ratschläge und für die beachtlichen Erfolge, die letztlich immer
wieder neu erkämpft werden müssen“, dankte Dr. Peter-Martin Lay Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen. Besonders hob
er dabei Mitarbeiterin Hilde Ohly hervor, die von Anfang an dabei ist und für ihr engagiertes Wirken 25 Rosen und eine IHK-
Urkunde erhielt. Unser Foto zeigt von rechts: Dr. Peter-Martin und Sylvia Lay sowie die Mitrarbeiterinnen Rita Czech, Sabine
Röhricht und Hilde Ohly. Foto: J. Heiß
Lay TischKultur bereichert Limburger Geschäftswelt seit 25 Jahren
Gold ist derzeit so wertvoll wie
nie zuvor. Momentan wird es zu
historischen Höchstpreisen ge-
handelt. Wer schon länger mit
dem Gedanken spielt, sein Alt-
gold zu Geld zu machen, sollte
deshalb jetzt aktiv werden.
Leider nutzen in diesen Tagen
aber auch viele unseriöse Ankäu-
fer den „Goldrausch“ aus und ver-
suchen, den ahnungslosen Ver-
braucher, der seinen abgelegten
Schmuck, Münzen oder Zahngold
zu Geld machen möchte, kräftig
übers Ohr zu hauen. Hierzu der
Limburger Juwelier Dieter Wa-
genblast (Foto): „Nicht jeder flie-
gende Händler kann einfach so
und beliebig Altgold ankaufen.
Das bestätigt auch ein aktuelles
Urteil des Verwaltungsgerichtes
Minden (Az. 3 K 224/09) Wer auf
Nummer sicher gehen will, sollte
in jedem Fall sein Altgold bei ei-
nem seriösen Juwelier abgeben.
Bei kleineren, üblichen Mengen
bis ca. 50 Gramm ist der seriöse
Juwelier des Vertrauens die erste
Wahl. Bei größeren Mengen, die
für den Normalbürger aber eher
selten sind, kann man sich auch
direkt an die sogenannten Schei-
deanstalten wenden“, so Wagen-
blast. Wichtig sei in jedem Fall,
nicht voreilig zu verkaufen und
sich vorher zu informieren. „Denn
was nutzt ein hoher Goldpreis,
wenn er nicht gezahlt wird“, be-
tont Wagenblast. -csc-
Altgold nicht voreilig verkaufen
LANGENDERNBACH. Als Gewin-
nerin der Eurobaustoff- Mo-
dernisierungsaktion konnte
sich Hannelore Schermuly aus
Löhnberg über einen Einkaufs-
gutschein in Höhe von 200 Euro
freuen.
Der Gutschein kam gerade richtig,
denn bereits direkt nach der Über-
gabe durch Retagne-Geschäfts-
führer Manfred Fröhlich tausch-
te Frau Schermuly diesen gegen
Dämmmaterialen für die geplante
Wärmedämmung ihrer Keller-
decke ein. Der unkomplizierte
Einsatz von Dämmung an Keller-
decken zählt zu den rentabelsten
Wärmeschutz-Maßnahmen über-
haupt: „Ungenutzte Keller sind
aus energetischer Sicht für Ihr
Haus ein Fass ohne Boden. Bis
zu 25% teuer bezahlte Heizener-
gie entweichen aus darüber lie-
genden, beheizten Wohnräumen
über den fehlenden Wärmeschutz
des Bodens“, berichtet Axel
Schlimm, Energie-Fachberater im
Bauzentrum Retagne in Langen-
dernbach. Somit ist also neben
Familie Schermuly vor allem auch
die Umwelt Gewinner der Moder-
nisierungsaktion. Die Kampagne
WIR SIND MODERNisierer ist eine
Initiative der EUROBAUSTOFF-
Fachhändler für ein schönes und
energiesparendes Zuhause. Ziel
ist es, das Thema Modernisierung
deutschlandweit in den Fokus zu
rücken die Kunden vor Ort durch
kompetente Ansprechpartner zu
unterstützen. „Alte Häuser ha-
ben häufig unzeitgemäß hohe
Energieverbräuche, was sich am
Ende jedes Jahres auf der Heiz-
kostenabrechnung bemerkbar
macht. Mit den richtigen Sanie-
rungsmaßnahmen jedoch können
Energieverluste und die damit
verbundenen Kosten drastisch
reduziert und gleichzeitig Ihre
Wohnqualität gesteigert werden,“
erläutert Schlimm die Vorteile
entsprechender Sanierung. Die
Auswirkungen möglicher Moder-
nisierungsmaßnahmen können
hierbei am Computer simuliert
werden, um dann gemeinsam mit
dem Kunden die energetisch und
wirtschaftlich sinnvollste Maß-
nahme zu entwickeln. Weitere
Informationen rund ums Thema
Wärmedämmung und Energie-
pass ständig aktuell auf www.
bauzentrum-retagne.de oder
unter der Energiespar-Hotline
06436/942411.
Glückliche Modernisierungsgewinner
Manfred Fröhlich (li.), Geschäftsführer Bauzentrum Retagne, mit
den glücklichen Gewinnern Hannelore und Rolf Günther Schermuly.
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Kindergeburtstag, der demnächst an-
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Getränke und Imbiß bringen Sie ruhig
mit. Rufen Sie unser Schwimmbadper-
sonal an Tel: 06434/202424, um sich
anzukündigen und die eine oder an-
dere Frage zu klären. Die Geburtstage
können im Rahmen der öffentlichen
Kindernachmittage dienstags und
donnerstags von 15 bis 18 Uhr gefei-
ert werden.
Herzlich willkommen !
Öffnungsszeiten:
Montag: 9-12 Uhr + 15-17:30 Uhr
Dienstag: 15-20 Uhr
(15-18 Uhr Kindernachmittag)
Mittwoch: (Warmbadetag)
7-12 Uhr + 15-17 Uhr
(Seniorenschwimmen)
Donnerstag: 15-20 Uhr
(15-18 Uhr Kindernachmittag)
Freitag: 9-12 Uhr + 16-20 Uhr
Samstag: 10-14 Uhr
Sonntag: 8-14 Uhr
Besondere Angebote:
Montag: 17:30-19:00 Uhr Versehrtenschwimmen
Mittwoch: 18:00-18:45 Uhr Aqua-Jogging
(Anmeldung Tel: 06434/202424)
19:15-21:15 Uhr Wasser-Gymnastik
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DIEZ. Die Eissport Gemein-
schaft Diez-Limburg (EGDL)
blickt einem anstrengenden
Spieltag entgegen: An die-
sem Wochenende müssen
die Rockets in der Hessen-
liga gleich zwei Mal ran.
Am Samstag, 27. November,
geht es zunächst zu den
Roten Teufeln aus Bad Nau-
heim. Spielbeginn im Eissta-
dion im Kurpark ist um 17.30
Uhr. Gut 24 Stunden später,
am Sonntag, 28. November,
gastiert dann die 1b-Mann-
schaft des RSC Darmstadt in
der heimischen Diezer Eis-
sporthalle. Eröffnungsbully
ist um 19.15 Uhr.
Nach zuletzt zwei Siegen in
Folge, plant Holger Pöritzsch
für das Doppelwochenende
die sechs Punkte fest ein:
„Zwei Siege sind Pflicht“,
nimmt er sein Team in die
Pflicht. Dabei sieht der EG-
DL-Coach die Partie in der
hessischen Kurstadt als die
vermeintlich schwerere Auf-
gabe an: „Auch wenn Bad
Nauheim derzeit hinter uns
in der Tabelle steht, darf
man sie auf keinen Fall un-
terschätzen. Zuhause sind
die Roten Teufel immer
schwer zu spielen, insbeson-
dere, wenn Spieler der Juni-
orenbundesligamannschaft
das Team verstärken.“
Durchaus leichter dürfte da
schon die Begegnung am
Sonntag vor heimischer Ku-
lisse gegen den RSC Darm-
stadt werden. Die 2. Mann-
schaft der Südhessen ist
derzeit Schlusslicht in der
Hessenliga und hat nach
nunmehr fünf Partien bei erst
zwei eigenen Treffern bereits
71 Gegentore auf dem Kon-
to. Auf die leichte Schulter
nimmt Pöritzsch aber auch
diese Partie nicht: „Wir wol-
len unseren Zuschauern ein
gutes Spiel bieten, dabei ist
die Höhe des Endergebnisses
erst einmal sekundär“, so
der Coach, der gegen Darm-
stadt auch den Spielern eine
Chance geben will sich zu
beweisen, die sonst weniger
Eiszeit bekommen.
EGDL plant sechs Punkte ein
Karten für Spiel
des Jahres sichern
DIEZ. „Das wird für uns das
Spiel des Jahres“, freut sich
Thomas Rechenberg, Vorsitzen-
der der Eissport Gemeinschaft
Diez-Limburg (EGDL), bereits
jetzt: Am Sonntag, 12. Dezem-
ber, empfangen die Rockets
die Kassel Huskies in der hei-
mischen Diezer Eissporthalle.
Da die Verantwortlichen für die
Begegnung gegen die Nordhes-
sen mit einem deutlich größe-
ren Zuschauerinteresse als bei
üblichen Heimspielen rechnen,
bietet die EGDL für das Spiel
am 12. Dezember einen Kar-
tenvorverkauf an.
Statt wie sonst um 19.15 Uhr
beginnt die Partie am 12. De-
zember bereits um 18 Uhr
(Einlass ab circa 17.15 Uhr).
Tickets gibt es im Vorverkauf
in der Eissporthalle in Diez,
beim Medienerleben-Verlag in
der Limburger WERKStadt so-
wie per E-Mail an vorstand@
egdl.de. Die Karten kosten im
Vorverkauf 6 Euro (zzgl. even-
tueller Versandkosten), an der
Tageskasse 8 Euro. Für alle Zu-
schauer haben die Verantwort-
lichen noch ein Bonbon: Bei
Vorlage der Karte zum ersten
Heimspiel der EGDL im neuen
Jahr, erhält der jeweilige Besit-
zer für die Partie am 9. Januar
freien Eintritt.
REGION/LIMBURG. In der
kommenden Woche begibt
sich Helga Weber auf Welt-
reise. Der Zweck: Die Lim-
burgerin will für die Frauen-
Fußballweltmeisterschaft
im kommenden Jahr in
Deutschland werben.
Bereits vor der Männer-Welt-
meisterschaft in Deutschland
im Jahr 2006 hat Helga We-
ber in allen Herrenländern im
Rahmen einer Weltreise die
Werbetrommel für das Spiel
mit dem runden Leder gerührt,
jetzt hat sie sich im Vorfeld
der Frauen-WM im kommenden
Jahr ein vergleichbares Pro-
gramm auferlegt. Binnen 124
Tagen macht die Limburgerin
bei einer Kreuzfahrt in zahlrei-
chen Nationen auf dem ganzen
Kontinent Station. „Schade,
dass nur in drei Ländern Stati-
on gemacht wird, die auch an
der Weltmeisterschaft teilneh-
men, aber ich werde überall
versuchen den Frauenfußball
publik zu machen. Ich trage
unsere Frauen-WM in die gan-
ze Welt“, sagt Helga Weber,
die seit inzwischen 40 Jahren
ein großes ehrenamtliches En-
gagement in den Bereichen
Sport und Politik an den Tag
legt und seit 15 Jahren dem
Ausschuss der Freizeit- und
Breitensport-Kommission des
Fußballverbandes Rheinland
angehört.
Von höchster deutscher Fuß-
ballstelle begrüßt man ihren
Einsatz. DFB-Präsident Dr.
Theo Zwanziger freut sich ge-
nauso wie Steffi Jones, Chefin
des WM-Organisationskomi-
tees. „Es ist toll, wie Sie sich
für den Fußball engagieren.
Das ist eine ganz besondere
Aktion“, heißt es in einem
Schreiben Jones‘ an Hel-
ga Weber. Der DFB stellt der
„Weltreisenden im Auftrag
des Fußballs“ ein Kontingent
an WM-Aufklebern, -Pins und
Postern zur Verfügung. An ih-
rem WM-Stand auf dem Schiff
wird sie diese genauso an den
Mann und die Frau bringen,
wie bei ihren Landgängen -
egal ob in der Südsee oder in
Südamerika. „Die Begeiste-
rung für den Fußball ist welt-
weit enorm groß“, weiß Helga
Weber noch von ihrer letzten
Reise. Am kommenden Diens-
tag macht sie sich wieder auf
Tour und kehrt Anfang Ap-
ril mit sicherlich zahlreichen
Anekdoten im Gepäck in die
Heimat zurück. -rwe-
Helga Weber trägt die WM in die Welt
Limburgerin wirbt auf Weltreise für die Titelkämpfe der Frauen im Jahr 2011
Steffi Jones (rechts), Chefin des WM-Organisationskomitees,
freut sich über das große ehrenamtliche Engagement von
Helga Weber.
LIMBURG. Der Limburger
Hockey-Club will in der 2.
Hallenhockey-Bundesliga am
Wochenende den völlig ver-
masselten Rundenstart wieder
wett machen. Das wird nicht
leicht, denn Samstag (19 Uhr)
wartet auswärts ausgerech-
net 1.Liga-Absteiger Rot-Weiß
München auf die Schützlinge
von Trainer Dirk Hlpisch. Und
Sonntag muss der LHC dann
noch um 16 Uhr bei der HG
Nürnberg antreten, die in der
eigenen Halle auch eine Macht
istt. „Wir müssen drei Punkte
holen, egal gegen wen“, sagt
Trainer Hilpisch. Klar ist, dass
Limburg nun dringend punkten
muss, denn Aufsteiger Mann-
heim ist den Lahnstädtern
schon um sechs Punkte enteilt.
LHC will die Wende
Adler-Pokal bleibt in Elz
ELZ. Der zweite und letzte Kampftag um den Ad-
lerpokal fand in der Erlenbachhalle in Elz nicht nur
vor einer sehr kleinen Zuschauerkulisse statt, auch
die Teilnehmerzahl von 41 Judokas war enttäu-
schend. Doch die Kämpfer des gastgebenden Ju-
dokwais der Altersklassen U14 und U17 zeigten in
aller Deutlichkeit, dass der Adlerpokal in Elz blei-
ben sollte. Überzeugend, mit durchsetzungsstarken
Wettkampftechniken und viel Kampfeswillen domi-
nierten neun Judokas aus Elz und Hadamar in ih-
ren Kämpfen und standen am Ende ganz oben auf
dem Siegerpodest. Aber auch die anderen Sportler
aus Elz arbeiteten auf der Matte vorbildlich und
zählten wichtige Punkte für sich und auch für die
Mannschaft. In der abschließenden Mannschafts-
wertung hielten die Sportler vom Judokwai den
Adler fest in ihren Händen: sie wurden souverän
vor Yama Arashi Herborn und dem JC Gießen erster
in der Gesamtmannschaftswertung. Die Tagesein-
zelwertung: U 14 männlich: 34 kg: 3. Alexander
Maier, 40 kg: 1. Artur Landeis, 3. Vladimir Iscenko,
5. Mohammed Ibrahim, 43kg: 1. Diogo Da Fonseca,
50kg: 1. Johannes Greib, 55kg: 2. Jonas Elhadj, 3.
Simon Elhadj, 60kg: 1. Anton Müller. U 17 weiblich:
40 kg: 1. Melissa Tanklay, 48 kg: 2. Sarah Fischer,
52 kg: 1. Samira Sehr, 70 kg: 1. Sabrina Engelhardt.
U 17 männlich: 43 kg: 1. Steven Schmidt (Hada-
mar), 60 kg: 1. André Schiroteko, 2. Alexander Pen-
ner.
Holzheim erreicht Final-Four
HOLZHEIM. Der TuS Holzheim hat das Final-Four-
Endturnier um den Pokal des Handballbezirks Wies-
baden erreicht. Gegen den B-Ligisten TSG Edders-
heim II gab sich der Oberligist keine Blöße und
setzte sich am Mittwochabend mit 38:32 durch,
ohne dabei bis ans Maximum gehen zu müssen. Die
Gäste hielten in der Anfangsphase noch einiger-
maßen gut dagegen, doch relativ schnell machte
sich der Leistungsunterschied bemerkbar. Schon
beim Stand von 17:10 nach 30 Minuten war die
Entscheidung gefallen. In der zweiten Halbzeit
verwaltete der TuS den Vorsprung, ohne dass es
noch einmal Spannung einkehrte. Allerdings waren
die 32 Gegentore doch etwas mehr als gewünscht.
Finalteilnahme für Excelsior
MAINTAL/LIMBURG. Jedes Jahr im November lädt
die Hessische Tanzsportjugend alle jugendlichen
Breitensportpaare hessischer Vereine zu Mann-
schaftswettkämpfen ein. Für die Nachwuchstänzer
des TSC Excelsior, die von Marilena Mann trainiert
und am Turniertag auch betreut wurden, war es
ein aufregender erster Kontakt zur Turniersportsze-
ne. Die Limburger Mannschaft mit den Paaren Ni-
cole Hergenröder / Patricia Krissel, Michelle Krissel
/ Bianca Weber und Julian Krissel / Lea Meissner
qualifizierte sich souverän für die Finalteilnahme.
Am Ende sprang ein guter sechster Platz heraus.
Bilanz
Aktuelles Ergebnis- und Statistikpanorama
des regionalen Sportgeschehens
LIMBURG-WEILBURG. Lang-
sam wird es witterungsbe-
dingt für die Fußballer unter
freiem Himmel ungemütlich.
So mancher Balltreter wird
froh sein, wenn man dem-
nächst unter dem Hallendach
sein Domizil aufschlägt. Auch
in den kommenden Wochen
stehen in der heimischen Re-
gion wieder einige attraktive
Hallenturniere an.
Insgesamt drei überregionale
Turniere richtet der 1. FFC Run-
kel aus. Los geht’s am 4. und
5. Dezember mit dem zweiten
MPM-Juniorinnen-Nikolaus-
Hallenfußballcup für C- und
B-Juniorinnen in der Mittel-
punktschule St. Blasius in
Frickhofen. Zur Ausspielung
kommen Pokale, Medaillen,
sowie Pokale für die beste
Torschützin, Spielerin und
Torhüterin. Für das B-Jugend-
Turnier haben folgende Mann-
schaften gemeldet: FV 08 Ho-
ckenheim, TuS Ahrbach, TuS
Wörrstadt, Regionalauswahl
Wiesbaden, SKG Ober-Beer-
bach, SV Phönix Düdelsheim,
SC Niederhadamar, 1.FFC Run-
kel I, 1.FFC Runkel II. Bei den
C-Jugendlichen sind mit von
der Partie: KSV Hessen Kassel,
TSG Drais, Eintracht Frankfurt,
JSG Gansbachtal, BSC Schwal-
bach, TSG 1899 Hoffenheim,
FSV Münster I, FSV Münster II,
SV Phönix Düdelsheim, TGM
SV Jügesheim, 1.FFC Runkel.
Für beide Turniere ist noch
eine Anmeldung möglich.
Weitere Infos unter www.ffc-
runkel.de.
Ebenfalls am 4. und 5. Dezem-
ber richtet der VfR 07 Limburg
in der Heinz-Wolf-Halle in
Diez sein diesjähriges Niko-
lausturnier für D-Jugend-
Mannschaften aus. Am Sams-
tag sind ab 9.30 Uhr folgende
Mannschaften aus der Region
beteiligt: VfR 07 Limburg II
und III, JSG Hahnstätten, JSG
Beselich/Dehrn, JSG Diez/
Freiendiez II, JSG Gückingen,
SG Selters, SV Bad Camberg,
SC Niederhadamar, TuS Kat-
zenelnbogen/Klingelbach. Die
beiden Finalisten qualifizieren
sich für Sonntag. Dann sind
unter anderem die Nachwuch-
steams namhafter Klubs wie
TuS Koblenz oder SV Wehen
Wiesbaden dabei. -rwe-
Budenzauber wirft
Schatten voraus
Bald beginnt Zeit der Hallenturniere
Gruppenliga: Die Tabelle
1. Mesopotamien Wiesbaden 19 50:32 43
2. SV Wiesbaden 19 47:20 37
3. SV Niedernhausen 19 41:26 33
4. Türk. Hattersheim 19 46:38 33
5. RSV Weyer 19 51:43 32
6. TuS Hahn 19 46:31 30
7. SV Wallrabenstein 19 35:39 30
8. Tura Niederhöchstadt 19 39:34 27
9. SV Frauenstein 19 27:28 26
10. Germania Weilbach 19 33:31 25
11. SC Offheim 19 32:33 25
12. FSV Winkel 19 48:49 24
13. SC Niederhadmar 19 29:39 22
14. TuS Beuerbach 19 26:33 21
15. FC Lorsbach 19 30:62 21
16. SV Erbenheim 19 27:37 20
17. Germania Schwanheim 19 34:36 18
18. FC Schlossborn 19 24:54 11
Verbandsliga: Die Tabelle
1. Spvgg Hadamar 19 49:24 41
2. Fvgg Kastel 19 35:30 37
3. VfB 1900 Giessen 19 56:22 36
4. FC Eddersheim 19 50:32 36
5. FV Biebrich 19 43:29 34
6. FSV Braunfels 19 43:27 33
7. VfB Unterliederbach 19 39:27 31
8. SG Oberliederbach 19 37:35 28
9. FC Ederbergland 19 42:38 27
10. TSG Wieseck 19 33:37 25
11. Türk. SV Wiesbaden 19 25:35 25
12. TSG Wörsdorf 19 16:29 24
13. SC Waldgirmes II 19 36:34 22
14. Viktoria Kelsterbach 19 32:45 20
15. Eintracht Lollar 19 26:47 18
16. SV Zeilsheim 19 24:43 17
17. SG Birklar 19 26:49 15
18. SG Hausen/Fussingen/Lahr 19 19:48 8
LIMBURG-WEILBURG. Nicht
einfach wird es für die drei
einheimischen Gruppenligis-
ten an diesem Wochenende.
Niedernhausen, der Gegner
des RSV Weyer, und der SV
Erbenheim, mit dem es Off-
heim zu tun hat, waren zu-
letzt erfolgreich.
SV Niedernhausen - RSV
Weyer (Sonntag, 14.30
Uhr). Mit 1:5 ging der RSV
Weyer am letzten Wochenen-
de gegen Schwanheim unter.
Eine neuerliche vergleichba-
re Abreibung versucht der
RSV am Sonntag beim SV
Niedernhausen abzuwenden.
Dazu benötigen die Grün-
Weißen, die zur Halbzeit ge-
gen Schwanheim noch mit
1:0 in Führung gelegen hat-
ten, wieder eine bessere Ein-
stellung. Der Gegner steht als
Tabellendritter einen Punkt
besser da als die Schmiedl-
Elf und hat seine letzten drei
Partien nicht verloren.
SC Offheim - SV Erbenheim
(Sonntag, 14.30 Uhr). 20
Punkte hat der SV Erbenheim
derzeit auf seinem Konto
stehen, das reicht lediglich
zu Tabellenplatz 16 in der
Gruppenliga Wiesbaden. Die-
se Zahlen sind nicht Furcht
einflösend, werden aller-
dings durch die Ergebnisse
der letzten Wochen relati-
viert. Erbenheim holte die
Hälfte seiner bislang einge-
fahrenen Zähler in den letz-
ten fünf Begegnungen. Off-
heim schlug sich am letzten
Wochenende gegen Spitzen-
reiter Mesopotamien Wiesba-
den sehr achtbar, verlor aber
knapp mit 2:3.
SC Niederhadamar - SV
Wallrabenstein (Sonntag,
14.30 Uhr). Gegen Winkel
gelang dem SC Niederhada-
mar der zweite Sieg in Folge
(3:1), sodass man sich im
Abstiegskampf etwas Luft
verschaffen konnte. Den SV
Wallrabenstein erwartet man
jetzt, obwohl dieser auf Platz
sieben steht und das Hinspiel
deutlich mit 6:1 für sich ent-
schied, nicht sehr aussichts-
los. Schließlich ist beim
Aufsteiger aus Hünstetten
momentan ganz schön der
Wurm drin. Die vier letzten
Spiele gingen verloren, die
Verunsicherung ist groß und
dabei gab es immer reichlich
Gegentore. -rwe-
Aufsteiger SC Offheim erwartet die auferstandenen Erbenheimer
Gruppenliga: SC-Gegner holte in den letzten fünf Spielen zehn Punkte - Niederhadamar gegen kriselnden SVW
LIMBURG-WEILBURG. Es
gibt sie also doch, die faust-
dicken Überraschungen in
der Kreisoberliga: Der VfR
07 sorgte mit dem Sieg in
Dietkirchen für einen Pau-
kenschlag.
Dass der VfR 07 Limburg aus-
gerechnet beim Spitzenreiter
seinen vierten Saisonsieg lan-
det, hätte wohl kaum jemand
für möglich gehalten. Mit
3:2 verblüffte die Stephans-
hügel-Elf den Gruppenliga-
Absteiger. Aber dieser Sieg
ist nur die Hälfte wert, wenn
man jetzt im Abstiegskampf
internen Duell am Sonntag
zu Hause gegen den TuS Lin-
denholzhausen leer ausgeht.
Lindenholzhausen erreichte
gegen Eschhofen zuletzt ein
torloses Remis, kommt aber
als schwächstes Auswärts-
team der Liga zum Stadtriva-
len.
Ob nun die SG Kirberg/Ohren
den Dietkirchener Ärger über
die Niederlage zu spüren be-
kommt, beantwortet sich am
Sonntag ab 14.30 Uhr auf
dem Kirberger Kunstrasen-
platz. Die Gastgeber haben
die letzten fünf Partien nicht
gewinnen können und sind
auf Platz zwölf abgerutscht.
Das Spitzenspiel steigt in
Laubuseschbach. Der gast-
gebende TuS holte vier Siege
in Serie und kassierte in den
letzten 360 Minuten kein ein-
ziges Gegentor. Tabellenplatz
vier ist der verdiente Lohn da-
für. Gegner Hintermeilingen/
Ellar ist ebenso gut drauf,
man darf sich also auf ein
gutklassiges Spiel freuen. Der
TuS Löhnberg hat gegen WGB
Weilburg Heimrecht. Durch
das direkte Aufeinandertref-
fen von Hintermeilingen und
Laubuseschbach könnte ein
neuerlicher Sieg die Löhnber-
ger in eine noch komfortab-
lere Situation bringen. Für
Weilburg ist der Tabellenkeller
durch die letzten drei Nieder-
lagen ein ganz schönes Stück
näher gekommen. Würges II
konnte einen kleinen Befrei-
ungsschlag setzen und ist am
Sonntag bei der nicht wirklich
konstanten SG Weinbachtal
zu Gast. Außerdem spielt der
FCA Niederbrechen gegen die
SG Kubach, der VfL Eschhofen
versucht im direkten Duell
beim auswärts alles andere
als übermächtigen FC Dorn-
dorf vorbeizuziehen und Nie-
dershausen hat es mit der FSG
Dauborn/Neesbach zu tun.
-rwe-
Kreisoberliga: Die Tabelle
1. TuS Dietkirchen 18 54:22 44
2. SG Hintermeilingen/Ellar 18 47:28 37
3. TuS Löhnberg 18 49:30 33
4. TuS Laubuseschbach 18 31:24 30
5. FC Dorndorf 18 35:27 27
6. FSG Dauborn/Neesbach 17 36:28 26
7. SG Weinbachtal 18 32:31 26
8. VfL Eschhofen 18 32:33 25
9. SG Niedershausen/Obersh. 17 37:41 24
10. SG Kubach/Edelsberg 17 35:36 22
11. RSV Würges II 18 32:38 22
12. SG Kirberg/Ohren 18 27:35 22
13. WGB Weilburg 17 29:32 21
14. SV Elz 18 28:38 20
15. VfR 07 Limburg 18 24:38 15
16. FCA Niederbrechen 18 17:38 14
17. TuS Lindenholzhausen 18 18:44 14
Nach dem Coup ist vor der Pflicht
Kreisoberliga: VfR 07 erwartet zum Kellerduell den TuS Lindenholzhausen
Hadamar ist klarer
Favorit in Birklar
LIMBURG-WEILBURG. Hada-
mar ist Favorit, für Hausen
gilt das im Heimspiel gegen
Oberliederbach ganz sicher
nicht - das sind die Vorzei-
chen des 20. Spieltags in der
Fußball-Verbandsliga an die-
sem Wochenende.
SG Birklar - Spvgg Hadamar
(Sonntag, 14.30 Uhr). Die
beste Auswärtsmannschaft
der Verbandsliga aus Hada-
mar trifft am Sonntag im Li-
cher Stadtteil auf die zweit-
schwächte Heimelf der Klasse
- klare Voraussetzungen, die
für den von Heiko Weidenfel-
ler trainierten Spitzenreiter
sprechen. Hadamar führt das
Klassement nach dem sou-
veränen und überzeugenden
3:0-Heimsieg gegen den SV
Zeilsheim mit vier Punkten
Vorsprung an. Die Gastge-
ber haben mit fünf Punkten
Rückstand auf das retten-
de Ufer reichlich Druck. Da
half das 3:3-Unentschieden
gegen die ebenfalls in den
Abstiegskampf verwickelten
Zeilsheimer kaum weiter.
SG Hausen/Fussingen/
Lahr - SG Oberliederbach
(Sonntag, 14.30 Uhr). Noch
drei Spiele, dann hat die SG
in der Winterpause Zeit, die
Grundlage für das erhoffte
Wunder namens Klassener-
halt zu schaffen. Allerdings
hätte der Aufsteiger aus dem
Westerwald nichts dagegen,
wenn schon vor der fußball-
freien Zeit noch etwas Zähl-
bares herausspringen würde.
Vor dem Heimspiel gegen die
seit Wochen unverändert auf
Platz acht stehende SG Ober-
liederbach beträgt der Rück-
stand auf Platz 17 sieben
Punkte. -rwe-
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HUNDSANGEN. Die Urimat
Deutschland AG lädt für Sonn-
tag, 5. Dezember, zu einem
Benefiz-Adventslauf nach
Hundsangen ein. Im Mittel-
punkt der Veranstaltung auf
dem Gelände der Firma Urimat
in der Industriestraße stehen
aber keinesfalls sportliche
Höchstleistungen, sondern der
gute Zweck.
Deshalb ist es den Verant-
wortlichen auch wichtig zu er-
wähnen, dass nicht nur Läufer
willkommen sind, sondern ein-
fach alle, die einen schönen
Tag verbringen wollen - und
die dabei noch die gute Sa-
che unterstützen. Denn neben
dem eigentlichen Lauf wartet
unter anderem auch eine Ad-
ventsfeier mit großer Tombola
auf die Besucher. Der gesamte
Erlös der Veranstaltung wird
zu 100 Prozent an die Kin-
derkrebsstation Kemperhof in
Koblenz gespendet. Die Orga-
nisatoren hoffen auf zahlrei-
che Sportvereine, Schulklassen
und sonstige Gruppen als Lauf-
teilnehmer. Erwachsene zahlen
10 Euro Startgeld, Jugendliche
von 13 bis 17 Jahren 7 Euro
und Kinder von fünf bis zwölf
Jahren 5 Euro. Die Veranstal-
tung startet um 12.30 Uhr
mit leckerem Essen, kühlen
Getränken, Kaffee und Kuchen
zu familienfreundlichen Prei-
sen sowie adventlicher Musik,
wozu auch Nichtsportler herz-
lich eingeladen sind, die die
Aktion unterstützen und einen
kurzweiligen Nachmittag ver-
bringen möchten. Für die Kin-
der kommt gegen 17 Uhr der
Nikolaus.
Wer am Lauf teilnehmen
möchte, sollte sich möglichst
bald bei der Firma Urimat
unter der Telefonnummer
06435/909960 oder per E-
Mail an info@urimat.de an-
melden. Nähere Infos gibt es
auch unter www.urimat.de
und www.tour-der-hilfe.de.
Firma Urimat schickt Läufer für gute Sache ins Rennen
LIMBURG-WEILBURG. Neben
den Auszeichnungsschildern
„Unser Sportverein - ein Ort
der Vielfalt“ konnten die Ver-
eine und sportlichen Initiativ-
gruppen, die spezielle Ange-
bote oder Veranstaltungen im
Kinder- und Jugendbereich für
mehr Toleranz und Integration
unterbreiten, an einem zusätz-
lichen Wettbewerb teilnehmen.
Die Jury des Wettbewerbs hatte
keine einfache Aufgabe, als sie
die Vereine ermitteln musste,
die die besten Bewerbungen
eingereicht hatten. Gute Bei-
träge reichten alle 42 Teilneh-
mer ein. Ursprünglich waren
nur drei Sieger geplant, die mit
1000, 500 und 300 Euro hono-
riert werden sollten, doch da
den Juroren die Entscheidung
so schwer fiel, wurden im Rah-
men der Feierstunde auch ein
vierter sowie ein fünfter Sieger
mit 200 und 100 Euro für ihre
Beiträge bedacht. „Die Bewer-
ber sollten beschreiben, wie sie
sich in der Kinder- und Jugend-
arbeit ihres Vereins engagie-
ren. Dabei sollten nicht nur die
sportlichen Leistungen im Vor-
dergrund stehen, sondern auch
Kompetenzen wie Konfliktfä-
higkeit, Teamgeist und Tole-
ranz“, erklärte Landrat Manfred
Michel in seiner Ansprache die
Aufgabenstellung. Besonders
gut setzte dies der Schwimm-
verein „Poseidon“ Limburg um.
Die Wassersportler beschrieben
konkret und ausführlich ei-
nen fremdenfeindlichen Vorfall
mit einem vietnamesischen
Schwimmer und die getätigten
Maßnahmen. Zudem umfasste
die eingereichte Bewerbung
eine Ableitung weiterer prä-
ventiver Maßnahmen in detail-
lierter Beschreibung. Der Verein
unterhält eine Schwimmkoope-
ration mit der Erich-Kästner-
Schule, die einen Anteil von
Kindern mit Migrationshinter-
grund von 36 Prozent hat.
Platz zwei ging an den TuS
Dietkirchen. „Die jährliche Ju-
gendfreizeit in Österreich, der
deutsch-polnische Jugendaus-
tausch, die Teilnahme an einem
internationalen Fußballtur-
nier in Spanien und zahlreiche
weitere Vereinsangebote wie
zum Beispiel Spielnachmitta-
ge, Turnolympiade, Zeltlager
und die Beteiligung am örtli-
chen Vereinsleben waren sehr
überzeugend“, hieß es seitens
der Jury. Der TuS Dietkirchen
arbeitet wöchentlich mit ca.
350 Kindern und Jugendlichen
zusammen. Über Platz drei und
300 Euro konnte sich der Verein
für japanische Kampfkunst und
Kultur Langendernbach freuen.
Der Verein hat zahlreiche An-
gebote für Kinder und Jugend-
liche. Dazu tragen auch die
Auslandskontakte bei, die zum
Beispiel mit Besuchen in Japan
und Gegenbesuchen aus Fern-
ost gepflegt werden. Zudem
stellte der Klub die „Bewegte
Woche“ in Hausen und die Teil-
nahme am Ferienprogramm der
Jugendpflege in seiner Bewer-
bung dar. Platz vier ging an die
Turngemeinde Camberg. Beson-
ders hervorzuheben ist hier ein
gemeinsames Turnier behinder-
ter und nicht behinderter Kin-
der. Auch der gemeinsame Sport
mit ausländischen Bürgern sei
zu nennen. Platz fünf belegte
der Turnverein Dauborn. „Der
Turnverein Dauborn hat eine
sehr ausführliche Beschreibung
des Zirkus-Ferien-Projekts mit
der Jugendpflege der Gemeinde
vorgelegt“, so die Jury.
Die Jury hatte die Aufgabe die eingereichten Bewerbungen der Vereine zu bewerten und verteilte anschließend fünf Sieger-
schecks. Fotos: Ditscher
Sportvereine im Kreis zeigen sich tolerant und vielseitig
67 Auszeichnungsschilder des Wettbewerbs „Unser Sportverein - ein Ort der Vielfalt“ wurden bei Feierstunde vergeben
Freuten sich über das Auszeichnungsschild „Unser Sportverein - Ein Ort der Vielfalt“: Die Vertreter der insgesamt 67 Vereine im Kreis Limburg-Weilburg. Fotos: Ditscher
LIMBURG-WEILBURG. Den
eigenen Sportverein als
Ort der Vielfalt darzustel-
len, war die Aufgabe ei-
nes Wettbewerbs im Rah-
men des Bundesprogramms
„VIELFALT TUT GUT“, das in
der Region unter dem Titel
„VIDETO“ läuft. Jetzt wur-
den die Beiträge zahlreicher
Vereine aus dem Kreis Lim-
burg-Weilburg belohnt: 67
Klubs dürfen sich über ein
Auszeichnungsschild „Un-
ser Sportverein - ein Ort der
Vielfalt.“
Insgesamt 67 Vereine aus dem
Kreis Limburg-Weilburg dürf-
ten in der nächsten Zeit ziem-
lich stolz ein Schild an ihrem
Vereinsheim anbringen, das
sie als „Ort der Vielfalt“ aus-
zeichnet. Im Rahmen des vom
Sportkreis Limburg-Weilburg
getragenen Projektes konn-
ten sich alle Sportvereine und
sportliche Initiativgruppen
des Landkreises hierfür be-
werben. Fairness, Toleranz,
Vielfalt, die Förderung von so-
zialem Engagement, die Dis-
tanzierung von Fremdenfeind-
lichkeit und Diskriminierung
jeder Art, die Integration aus-
ländischer Mitbürger, das En-
gagement in der Kinder- und
Jugendarbeit und das Vermit-
teln von Kompetenzen wie
Konfliktfähigkeit, Teamgeist
und Toleranz - diese Aspekte
galt es bei der „Bewerbung“ zu
berücksichtigen. „Die Schilder
werden ein Zeichen für Werte
wie Toleranz, Demokratie und
Vielfalt setzen“, unterstrich
Landrat Manfred Michel in sei-
ner Ansprache. Weiter führte
er aus: „Mit der Auszeichnung
ist die Bitte verbunden, das
Engagement für diese Werte
in den Vereinen auch zukünf-
tig fortzusetzen und somit
auch interessierte, potentielle
Mitglieder, auch aus anderen
Kulturen, auf den Verein und
die Vereinsarbeit aufmerksam
zu machen.“
Michel blickte gleichzeitig auf
das ganze Projekt „Videto“,
das sich seit 2007 und noch
bis Ende des Jahres mit ver-
schiedenen Aktionen für Viel-
falt, Demokratie und Toleranz
im heimischen Landkreis ein-
setzt. „Alle Beteiligten haben
sich für eine gute Umsetzung
eingesetzt. Mein besonderer
Dank gilt den zumeist ehren-
amtlichen Akteuren, die sich
mit den Einzelprojekten vor
Ort eingesetzt haben“, so der
Kreis-Chef. „Ziel von Videto
war es, eher kleine Initiativen
und Vereine zu fördern und
von unten herauf die Werte zu
vermitteln.“
Eine Auswertung der so ge-
nannten Projektstammblätter
ergab, dass mit den bisher im
Landkreis Limburg-Weilburg
durchgeführten Videto-Pro-
jekten über 11.000 Teilneh-
merinnen und Teilnehmer er-
reicht wurden. Das Fazit fällt
dementsprechend sehr positiv
aus: „Videto hat sich in den
letzten drei Jahren einen
Namen gemacht“, freut sich
Landrat Michel. -rwe-
Fünf heimische Vereine dürfen sich über Geldpreise freuen
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Snoopy ist das Schwesterchen
von Emma und auch ein Jahr
jung. Die goldige Kuschel-
biene ist eine liebe und an-
spruchslose Hundedame, die
ein seriöses Heim bei lieben
„Dosenöffnern“ sucht. Snoo-
py ist freundlich zu jedem
und hat immer gute Laune,
mit der sie ihr Umfeld gerne
ansteckt. Snoppy wog gerade
mal 5Kilo, als sieins Tierheim
kamundhat schoneineechte
Odyssee in ihrem kurzen Le-
ben hinter sich. Wer nimmt
diekleineMaus bei sichauf?
(Tierheim Limburg)
Willi ist goldiger, 7-8 Monate
junger Spitzmischling. Der
süße Fratz ist einbildschöner
Rüde und wirklich ein Traum
von Hund. In seinem bishe-
rigen Heim wurde Willi leider
nie mit schönen Spaziergän-
gen belohnt, daher ist seine
Muskulatur nicht die beste,
was sich aber schnell „an-
trainieren“ lässt. Der braune
Spitz ist absolut unkompli-
ziert, brav und möchte sein
neues Herrchen/Frauchen
mit ganz viel Liebe und Zu-
neigung begeistern.
(Tierheim Limburg)
WILLI
Lisa ist eine muntere 7 Jahre
alte Hündin. Auch Lisa hatte
es bisher nicht immer ein-
fach im ihren Leben. Sie ist
jedoch eine Seele von Hund,
stets vergnügt und begegnet
allen Menschen und Artge-
nossen sehr freundlich. Über
ein neues Heim bei aktiven
und verantwortungsbewuss-
ten Hundefreunden würde
sich die aufgeschlossene Lisa
besonders freuen. Lisa ist
unglaublich anhänglich und
verschmust, so dass sie im
Tierheimsehr unglücklich ist.
(Tierheim Limburg)
LISA
Emma ist eine sehr zierliche,
grazile und zur Zeit noch viel
zu magere Spitzmischlings-
Dame. Die kleine Hündin ist
ein Jahr alt und wirklich ein
ganz lieber kleiner Spatz, der
keiner Fliege was zu leide tun
kann. Sie ist dankbar für jede
Art vonZuwendungundStrei-
cheleinheiten. Bislang hat die
liebe Emma in ihrem kurzen
Leben noch nicht viel Liebe
erfahren dürfen und es wäre
das größe Glück für sie, wenn
sie endlich eine liebe Familie
findet, bei der siebleibendarf.
(Tierheim Limburg)
EMMA
Romeo ist ebenfalls einSpitz-
mischling imzarten Alter von
einemJahr undhat, wieseine
Geschwisterchen, bisher nicht
das beste Los imLeben gezo-
gen. Auch Romeo war völlig
abgemagert undtraurig, als er
ins Tierheim kam. Der kleine
Rüde ist sanftmütig, lieb und
äußerst lebensfroh. Er liebt
seine Artgenossen und spielt
am liebsten den ganzen Tag.
Obwohl er noch sehr jung ist,
hat er schon ein ganz gro-
ßes Selbstbewusst sein und
möchtebeschäftigt werden.
(Tierheim Limburg)
ROMEO
Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel - Telefon: 06432-801455 - www.tierheim-limburg.de
Angel ist eine 3 Jahre junge,
ganz liebe und verschmuste
Alano Dogge. Die treue Hün-
din sucht einen Pflegeplatz,
wosie bis zuihrer Vermittung
einziehen darf. Angel ist pfle-
geleicht und dankbar, hat im-
mer gute Laune und ist eine
fröhlicheundrobusteHündin,
die lange Spaziergänge liebt
und amliebstenüberall dabei
ist. Artgenossen und Katzen
müsstees ihrer Meinungnach
nicht geben. Kinder, die dem
Krabbelalter entwachsensind,
sindkeinProblem.
(Tierheim Montabaur)
ANGEL
Boomer ist ein 3 Jahre alter
Spitzmischlings-Rüde und ein
ganz armer Tropf. Der arme
Kerl wurde schwer vernach-
lässigt und litt Qualen, bevor
er gerettet wurde. Sein Pfle-
ge- und Ernährungszustand
ist derzeit noch sehr desolat,
aber der Überlebenskünstler
ist auf dem Wege der Besse-
rung. Trotzalledemist Boomer
ein lebensfroher kleiner Rüde,
der seine Dankbarkeit deutlich
zeigt und sich nichts sehnli-
cher wünscht als ein Heim, in
demer endlichbleibendarf.
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DANKSAGUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leser,
der Haushalt 2011 steht. Am 11.
November 2010 wurde in der so-
genannten Bereinigungssitzung
des Haushaltsauschusses der
letzte Schliff am Etat 2011 voll-
zogen, am 26. November haben
wir im Plenum des Deutschen
Bundestages den Haushalt for-
mal beschlossen. Im kommenden
Jahr werden wir 305,8 Milliarden
Euro Ausgaben im Bund machen.
Gegenüber dem Regierungsent-
wurf haben wir Abgeordnete die
Ausgaben nochmals um 1,6 Mil-
liarden Euro gekürzt. Wir sind
uns der Verantwortung bewusst,
die die Hoheit über das Budget
mit sich bringt und haben trotz
der guten Prognosen der letzten
Steuerschätzung an unserem Ziel
der Haushaltskonsolidierung fest-
gehalten. Darum haben wir auch
die geplante Neuverschuldung re-
duziert. Die im Regierungsentwurf
vorgesehene Neuverschuldung von
57,5 Milliarden Euro haben wir um
9,3 Mrd. Euro reduziert. Mit einer
Nettokreditaufnahme von nun 48,8
Mrd. Euro bleiben wir unterhalb der
Grenze, die uns die Schuldenregel
im Grundgesetz vorgibt. Es ist ein
gutes Zeichen, dass wir diese vor-
gegebene Grenze bereits im ersten
Jahr deutlich unterbieten können.
Es zeigt, dass die christlich-liberale
Koalition ihr Ziel der nachhaltigen
Haushaltskonsolidierung weiterhin
konsequent verfolgt. Selbstver-
ständlich sind wir uns darüber im
Klaren, dass wir über eine Neuver-
schuldung in diesem Ausmaß nicht
in Jubelstürme ausbrechen dürfen.
Es bleibt dabei: Wir müssen den
Haushalt nachhaltig konsolidieren.
Kurzfristige Entlastungen sind zwar
angesichts der guten wirtschaft-
lichen Entwicklung verführerisch,
würden uns jedoch langfristig
nicht weiterhelfen. Nachhaltige
Haushaltskonsolidierung bedeutet
konsequente Kürzungen auf der
Ausgabenseite. Daher werden wir
die Ausgaben bis zum Jahr 2013
um mehr als 80 Mrd. Euro zurück-
führen. Nachhaltigkeit bedeutet
hierbei auch, dass wir nicht nach
der Rasenmähermethode kürzen,
sondern uns anschauen, welche
Ausgaben langfristig keinen Nutzen
für das Gemeinwohl bedeuten oder
in die Kategorie „schön zu haben,
aber nicht notwendig“ fallen. Dazu
gehört beispielsweise die Kürzung
von Subventionen. Für Mehraus-
gaben, die wir beschlossen haben,
wurden an anderer Stelle entspre-
chende Absenkungen vorgenom-
men, so dass die Absenkung des
Ausgabenvolumens möglich wurde.
Diese Form der Haushaltspolitik
werden wir in den kommenden Jah-
ren konsequent weiter fortsetzen,
auch wenn es an manchen Stellen
nicht immer einfach ist. Der von
mir für die CDU/CSU-Fraktion im
Haushaltsauschuss verantworte-
te Verteidigungshaushalt musste
ebenfalls seinen Beitrag zur Kon-
solidierung beitragen. Es war uns
jedoch sehr wichtig, vor allem jene
Bereiche mit zusätzlichen finanzi-
ellen Mitteln auszustatten, die die
Soldaten im Auslandseinsatz be-
treffen. So haben meine Kollegen
und ich zum Beispiel im Bereich des
Sanitätswesens der Bundeswehr er-
hebliche Mängel gesehen und diese
durch zusätzliche finanzielle Mittel
in Höhe von 22 Mio. Euro bereinigt.
Sie, liebe Leserinnen und Leser, ha-
ben die Gelegenheit, am Freitag,
3. Dezember, um 15 Uhr in der
Stadthalle Idstein mit dem Vertei-
digungsminister zu diskutieren. Dr.
zu Guttenberg ist meiner Einladung
gefolgt und wird in Idstein zum
Thema „Zukunft der Bundeswehr“
referieren und ich würde mich sehr
freuen, Sie dort zahlreich begrüßen
zu können.
Ihr Bundestagsabgeordneter
Klaus-Peter Willsch
Gruß aus Berlin: von Guttenberg kommt nach Idstein
Limburg-Weilburg.: Ab Fr, 19
Uhr, bis Mo 7 Uhr, an Feierta-
gen vom Vorabend, 18 Uhr:
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burg, Frankfurter Str. 22, Tel.:
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burg, Tel.: 06431/8333, Ad-
ler Apotheke, Obertiefenbach,
Tel.: 06484/6141, Amt-Apo-
theke, Aarbergen-Michelbach,
Tel.: 06120/900039, Rathaus-
Apotheke, Merenberg, Tel.:
06471/52214, Lahntal-Apo-
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Siegerehrung des AC-Mittellahn in Görgeshausen
GÖRGESHAUSEN. Bereits zum 37.
Mal hat der Automobilclub „Mit-
tellahn“ (ACM) seine Fotosuch-
fahrt „Sehenswertes im Nassauer
Land“ erfolgreich beendet. Auch
in diesem Jahr fand der Wettbe-
werb großes Interesse, wie schon
in all den Jahren zuvor.
Unter dem Motto „Tore und Türme
im Nassauer Land“ begaben sich
dieses Jahr 64 Teilnehmer auf die
große Suche, um 15 dieser mar-
kanten Objekte zu finden. Nur vier
Teilnehmern blieb der totale Erfolg
versagt, da sie nicht alle Zielorte
erreichten. Als Vorlage diente ein
Bilderheft, worin die gesuchten
Tore und Türme abgebildet und
geographisch beschrieben waren.
Durch einen Stempel auf der Bord-
karte, von einem ortsansässigen
Geschäft, einer Firma oder einer
Gaststätte, oder durch ein selbst
erstelltes Foto musste dann jeder
Teilnehmer die erfolgreiche Suche
nachweisen. Auf dem Foto mussten
der Teilnehmer, bzw. sein Fahrzeug
sowie der Zielort zu erkennen sein.
Wer meinte, sich auf sein „Navi“
verlassen zu können, der war dann
auch verlassen. Da der Heimat-
wettbewerb auch dem Kennenler-
nen des alten Herzogtums Nassau
(1806 – 1866) dienen soll, hatten
sich die Planer des Wettbewerbs
Routen ausgedacht, die lange nicht
jeder kennt. Der langjährige ACM-
Vorsitzende Gerd Kölb ehrte die
Gewinner im Panorama-Restaurant
des Müllerlandes in Görgeshausen,
indem er Pokale und Plaketten
übergab. Er stellte fest, dass bei
dem Heimatwettbewerb eine an-
haltend starke Resonanz zu beob-
achten sei. Nach der Übergabe der
Pokale gab es außerdem aus einer
große Tombola noch über 200 Prei-
se zu gewinnen. Die Teilnehmer,
die diesen Abend bei Live-Musik in
familiärer Atmosphäre verbrachten,
kamen nicht nur aus der heimi-
schen Region. Unter den teilneh-
menden Motorradfahrern war auch
wieder Wilfried Weil aus Limburg-
Linter, der bis heute gerade einmal
eine Suchfahrt versäumt hat.
Die weiteren Motorradfahrer, die
geehrt wurden, waren Jörg Worbs
(Weilrod), Helmut Worbs (Weil-
münster), Wolfgang Fritz (Wald-
brunn), Harald Heil (Beselich),
Benjamin Donath (Mainz-Kastel)
und Wilfried Weil (Limburg). Nach-
dem auch den zahlreichen Helfern
„hinter den Kulissen“ gedankt wur-
de, zeichnete der Vorsitzende des
ACM, Gerd Kölb, den Clubmeister
2010 der aktiven Oldtimerfahrer
aus. Den Pokal holten sich, wie
im Vorjahr, die Eheleute Willy und
Christa Eisinger aus Elz, die 25
Mal, unter anderem in ihrem Ford
A Roadster, Baujahr 1928 oder mit
ihrem Mercedes 170 VA, Baujahr
1951, auf Rallyes für den Limbur-
ger Ortsclub unterwegs waren.
Den zweiten Platz belegte Thomas
Schmidt aus Weilburg, der einen
Porsche 911 SC 3,0 aus dem Jahre
1977 steuert. Die folgenden Plät-
ze belegten die Elzer Dr. Günther
Rosbach und Werner Blättel. Für
das kommende Jahr hat der Club
das Thema „Dorfbrunnen“ ausgege-
ben. Aufgrund des späten Osterfes-
tes, beginnt der Heimatwettbewerb
2011 bereits am 15. April. Ebenfalls
bekannt gab Gerd Kölb den Termin
für die nächste Oldtimer-Rallye des
ACM (03. September 2011), mit
Start in Weilburg sowie die nächste
Herbstausfahrt des Clubs (09. Ok-
tober 2011). Die nicht abgeholten
Pokale können in der Geschäfts-
stelle des ACM, Freiherr-vom-Stein-
Platz 6 (Fahrschule Kölb) abgeholt
werden. -csc-
Von links: Thomas Höcker mit Tochter Jasmin, Christa Eisin-
ger, Willy Eisinger, Thomas Schmidt, Rosemarie Kölb-Zwietz
und Gerd Kölb. Foto: Sascha Ditscher
NIEDERBRECHEN. Viel Geduld müssen seit Montag die Autofahrer in der Ortsdurchfahrt von Nie-
derbrechen im Bereich der Kreuzung zwischen B 8 (Limburger Straße) und der L 3022 (Villmarer
Straße) aufbringen, da im Einmündungsbereich starke Fahrbahnschäden vorhanden sind, die
eine sofortige Beseitigung unumgänglich machen. Die Umleitung erfolgt von Niederbrechen
aus über Oberbrechen-Weyer-Villmar. Die Bauarbeiten begannen am Dienstag und werden vo-
raussichtlich zwei Wochen in Anspruch nehmen. An der B 8 werden im Einmündungsbereich
der Villmarer Straße die Bauarbeiten unter halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage ausgeführt.
Vor allem während des Berufsverkehrs ist mit erheblichen Behinderungen zu rechnen. Wer die
Möglichkeit hat, sollte den Bereich möglichst weiträumig umfahren. -hvo- / Foto: Volkwein
Bauarbeiten fordern Geduld der Autofahrer
LIMBURG. Der Abschluss
der energetischen Sanierung
des Empfangsgebäudes des
Bahnhofs Limburg (Lahn)
wurde am vergangenen Frei-
tag im Beisein des Bürger-
meisters Martin Richard, des
Geschäftsführers des Rhein-
Main-Verkehrsverbundes,
Klaus-Peter Güttler, dem
Mitglied des Bundestages,
Klaus-Peter Willsch, des
Konzernbevollmächtigten
der Deutschen Bahn AG für
Hessen, Dr. Klaus Vornhus-
en, und der Leiterin des Re-
gionalbereichs Mitte der DB
Station&Service AG, Susanne
Kosinsky, gefeiert.
In das 1962 gebaute, dreige-
schossige Empfangsgebäude
wurden insgesamt 800.000
Euro investiert: 700.000 Euro
aus Mitteln der Konjunk-
turpakete des Bundes und
100.000 Euro von der DB
Station&Service AG. Ziel der
Sanierung war es, ein ganz-
heitlich energetisch opti-
miertes Empfangsgebäude zu
schaffen, das ein seiner städ-
tebaulichen und verkehrlichen
Bedeutung entsprechendes
Erscheinungsbild bietet. In
diesem Sinne wurden die
Dach- und Fassadenflächen
saniert und entsprechend den
Anforderungen der Energie-
einsparverordnung gedämmt.
Die Verkehrsflächen im Emp-
fangsgebäude und im unmit-
telbaren Zugangsbereich wur-
den aufgewertet und erhielten
u. a. neue Ein- und Ausgangs-
türen sowie eine neue Möblie-
rung. Auch die Standorte der
Fahrkartenautomaten wurden
verbessert. Eine direkte An-
bindung der Empfangshalle
an den Innenhof, der im Zuge
des weiteren Ausbaus der
benachbarten Investorenflä-
che „Werkstadt“ (ehemaliges
Bahnausbesserungswerk) auf-
gewertet werden soll, wurde
durch die Baumaßnahmen
bereits ermöglicht. Zusätzlich
dazu investierte die DB Ver-
trieb GmbH 48.000 Euro in die
Aufwertung des bestehenden
Reisezentrums zu einem mo-
dernen Kundenzentrum. Nach
nur fünf Wochen Umbauzeit,
in denen der Verkauf weiter
ging, zeigte sich das neue
Kundenzentrum als offene
Verkaufslandschaft in einem
hellen und transparenten Er-
scheinungsbild im modernen
DB-Design. In dieser einla-
denden Atmosphäre wird für
Kunden und Mitarbeiter die
Beratungs- und Aufenthalts-
qualität erheblich verbessert.
Durch den Umbau können die
vorhandenen Flächen besser
genutzt werden. Der Kunden-
bereich wurde vergrößert und
barrierefrei ausgestattet. Bis
2011 investiert die Deutsche
Bahn in Hessen 33,8 Millio-
nen Euro aus den Konjunktur-
programmen des Bundes für
insgesamt 369 Maßnahmen in
237 kleinere und mittelgroße
Bahnhöfe. Durch die Moder-
nisierungen wird nicht nur
Beschäftigung gesichert, son-
dern vor allem auch kurzfris-
tig zusätzlicher Nutzen für die
Bahnkunden geschaffen.
Abschluss der Arbeiten gefeiert
Empfangsgebäude des Limburger Bahnhofs umfangreich saniert
Der Limburger Bahnhof erstrahlt seit letztem Freitag in neu-
em Glanz. Foto: Jacqueline Heiß
LÖHNBERG/WEILBURG/MERENBERG. Auf der B 49 zwischen Löhnberg und Merenberg kam es
in der Nacht zum Mittwoch zu mehreren Unfällen mit Wildschweinen, wobei einige tausend
Euro Sachschaden entstand. Gegen 20.45 Uhr erfasste ein 42-jähriger Autofahrer ein Tier
auf der Steigungsstrecke kurz hinter Löhnberg, eine halbe Stunde später eine 24-jährige
ein Wildfschwein in Höhe Merenberg-Allendorf. Während das Tier des ersten Unfalls getötet
wurde, flüchtete das zweite. Um 23.10 Uhr fuhr ein 26-jähriger zwischen dem Weilburger
Kreuz und der Abfahrt Merenberg über zwei auf der Straße liegende tote Wildschweine. Diese
wurden wohl bei einem vorherigen, der Polizei nicht gemeldeten, Unfall getötet.
Mehrere Unfälle mit Wildschweinen auf der B 49
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verloren hat. Mir fehlt e. Mann, Al-
ter egal, der mich braucht, den ich
umsorgen kann. Mir ist es egal ob
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ben hart. Da denkt man: „Was willst
du mehr, hast Erspartes u. e. Auto,
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dass alle materiellen Dinge wertlos
sind, denn Leben kann man nicht
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ELZ. Faszinierendes Design,
emotionale Werte und Fahr-
spaß zeichnen den Peugeot
RCZ aus, den Auto Kaiser
in Elz als neues, sportliches
Imagemodell der Löwenmar-
ke präsentiert.
„Der Peugeot RCZ bringt al-
les mit, was die Herzen von
Sportwagenfans höher schla-
gen lässt,“ sagt Walter Kai-
ser, Geschäftsführer bei Auto
Kaiser. „Dazu tragen auch die
Individualisierungsmöglich-
keiten bei – etwa durch das
Sportpaket mit Lederlenkrad
und verkürztem Schalthebel.“
Für sein aufregendes Sty-
ling erhielt der Peugeot RCZ
bereits die Auszeichnungen
„red dot design award 2010“
und „Schönstes Auto 2009“.
Seine kraftvolle Erscheinung
unterstreicht der 2+2-Sitzer
mit fließender Linienführung,
seitlichen Bögen aus po-
liertem Aluminium und fein
gezeichneten Konturen der
doppelten Dachwölbung. All-
tagsqualitäten beweist der
RCZ mit einem Kofferraum-
volumen von 321 Liter (nach
VDA), nach Umlegen der bei-
den Rücksitzlehnen sogar 639
Liter.
RCZ-Verkaufskontingent um
30 Prozent erhöht
Der RCZ ist in Deutschland seit
dem Marktstart im April 2010
bereits so erfolgreich, dass
Peugeot das RCZ-Verkaufskon-
tingent für das Gesamtjahr
2010 um 30 Prozent erhöhte.
Walter Kaiser: „Der RCZ ist für
die Marke Peugeot ein wichti-
ges Imagemodell, das uns von
Anfang an begeistert hat. Wir
freuen uns, dass unsere Kun-
den diese Begeisterung mit
uns teilen.“ Der Einstiegspreis
für den Peugeot RCZ, der beim
legendären 24h-Rennen am
Nürburgring als schnellster
Diesel durchs Ziel fuhr, liegt
bei 26.950 Euro. Zugleich
glänzt das Einstiegsmodell
RCZ 155 THP (1.6 Liter-Ben-
ziner mit 115 kW/156 PS –
Verbrauch l/100 km: innerorts
9,3, außerorts 5,2, kombiniert
6,7; CO2-Ausstoß kombiniert:
155 g/km, laut RL 80/1268/
EWG)) laut einer Analyse der
Experten von Bähr & Fess
Forecasts als Sportwagen mit
dem besten Preis-Leistungs-
verhältnis und dem höchsten
prognostizierten Restwert.
Der RCZ verzichtet auf die
sonst bei Peugeot üblichen
Ausstattungslinien, was die
Ausnahmestellung des Sport-
Coupés deutlich unterstreicht.
Stattdessen hat der Kunde
die Möglichkeit, seinen RCZ
sowohl über verschiedene Pa-
kete zu individualisieren als
auch über einzelne Elemente
in ein persönliches Unikat zu
verwandeln. -csc-
Auto Kaiser präsentiert den RCZ
Das Sportcoupé von Peugeot ist 2010 erfolgreich gestartet
Kraftvolles Design, purer Fahrspaß und exzellenter Komfort: Der neue Peugeot RCZ ist ab
sofort erhältlich.
Bürgerinfo
LIMBURG. Die Firma Auto
Bach GmbH feiert 2010 ihr
80-jähriges Bestehen. Mit
Autohäusern an den Standor-
ten Limburg, Diez, Weilburg,
Wetzlar, Bad Homburg, Wes-
terburg und Bad Camberg hat
Auto Bach längst Maßstäbe in
der Branche gesetzt. Heute im
medienerleben-Interview: Se-
bastian Bach.
medienerleben: Herr Bach,
Sie steigen zum 1. Dezember
2010 im Unternehmen ein,
wie wurden Sie auf diese Auf-
gabe vorbereitet?
Sebastian Bach: Nach dem
BWL-Studium und einigen
Praktika, unter anderem in der
Automobilbranche, war ich für
knapp zweieinhalb Jahre für
eine Unternehmensberatung
tätig und habe dabei sehr viele
Eindrücke sowie Ideen gesehen
und gesammelt, die mir jetzt
hoffentlich zugute kommen
werden.
medienerleben: Werden Sie
gleich Chef?
Sebastian Bach: Nein, es wird
unter anderem meine Aufgabe
sein, an dem für unsere Unter-
nehmensgruppe sehr wichti-
gen Standort Bad Homburg die
Kundenzufriedenheit deutlich
zu steigern. Ich starte dann
Anfang 2011 meine Geschäfts-
führerausbildung bei Audi. Na-
türlich ist eine meiner weiteren
Aufgaben die Repräsentation
der Inhaberfamilie in Bad Hom-
burg, aber die Rolle des Chefs
bleibt vorerst meinem Vater und
meinem Onkel Wolfgang über-
lassen.
medienerleben: Was ist Ihr
erstes großes Ziel bei Auto
Bach?
Sebastian Bach: Ich werde
zum 1. Dezember 2010 mei-
nen Lebensmittelpunkt nach
Bad Homburg verlegen und mir
eine Wohnung in der Nähe su-
chen. Ich möchte dann unter
anderem über Vernetzung das
Unternehmen sowie die Familie
Bach in Bad Homburg und der
Umgebung stärker etablieren,
um das Geschäft voranzutrei-
ben. Ziel ist es, den Standort
Bad Homburg auch innerhalb
der Unternehmensgruppe an die
Spitze zu führen.
medienerleben: Wann werden
Sie Ihren Vater an der Spitze
des Unternehmens ablösen?
Sebastian Bach: Da müssen Sie
meinen Vater fragen, er ist ja
noch im besten Alter. Ich habe
mich natürlich zu diesem The-
ma mit meinem Vater unterhal-
ten und in den nächsten Jahren
werde ich sukzessive Verantwor-
tung übernehmen. Einen end-
gültigen Termin zum Ausstieg
meines Vaters haben wir zwar
noch nicht festgelegt, wir ha-
ben uns aber auf eine bestimm-
te Zeitspanne geeinigt und wer-
den dies zum rechten Zeitpunkt
entsprechend umsetzen.
medienerleben: Fühlen Sie
sich und das Unternehmen für
die Zukunft gewappnet?
Sebastian Bach: Ich denke,
dass wir mit unserem Marken-
portfolio und den Standorten
sehr gut für die Zukunft aufge-
stellt sind. Des Weiteren bilden
wir viele junge Menschen aus
und unterstützen die Weiter-
bildung unserer Mitarbeiter.
Bereits heute gibt es im Unter-
nehmen viele junge und sehr
gut ausgebildete Mitarbeiter, so
dass ich uns auch unter diesem
Gesichtspunkt als gut gewapp-
net für die Zukunft sehe.
Auto Bach - Für die
Zukunft gut aufgestellt
Sebastian Bach im medienerleben-Interview
Sebastian Bach
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Mit dem Katharinenmarkt
wurde am vergangenen
Dienstag in Limburg der
Startschuss für die „6. Jah-
reszeit“ gegeben, denn un-
mittelbar an diese Traditi-
onsveranstaltung schließt
sich mit dem Weihnachts-
markt dann bis zum 23. De-
zember wie in nahezu jeder
deutschen Stadt eine 4- wö-
chige „Open-Air-Party“ an.
Und pünktlich zur Vorweih-
nachtszeit melden sich -
wie auch bereits im Vorjahr
- unsere „islamistischen
Freunde“ zu Wort und kün-
digen an, sich mit diversen
Feuerwerken an diesen Par-
tys beteiligen zu wollen.
Aber im Ernst: Dies sind na-
türlich 2 Themengebiete, die
in diesen Tagen für Diskussi-
onsstoff sorgen.
Das erste davon ist rela-
tiv schnell abgehandelt: Die
Weihnachtsmärkte ähneln für
mich immer mehr einer Kir-
mesveranstaltung. Es fehlt
eigentlich nur noch, daß da
Live-Musikgruppen auftre-
ten. Das muss jetzt nicht
von Grund auf negativ sein,
schließlich sind diese Märkte
mittlerweile ein erheblicher
Wirtschaftsfaktor, aber mich
wundert eigentlich, dass da
aus der konservativen Ecke
nicht schon längst der eine
oder andere mahnende Zeige-
finger gereckt wurde.
Genauso gut könnte man
doch mit dem Slogan „Auf zur
Open-Air-After-Work-Party“ in
Köln oder „Die große Dezem-
ber Apres-Ski-Party auf dem
Frankfurter Römerberg“ um
Besucher werben. Damit wäre
Sinn und Zweck dieser Veran-
staltungen doch sicher tref-
fender beschrieben und alle
Beteiligten sollten sich über-
legen, ob diese Veranstaltun-
gen denn überall zur gleichen
Zeit im Dezember abgehalten
werden, oder ob es nicht Sinn
macht, in manchen Städten
das Ganze in den Januar oder
Februar zu verlegen, dann ist
in dieser (für die Gastronomie
und den Einzelhandel) „saure-
Gurken-Zeit“ dann wenigstens
auch etwas los, bevor es in die
Karneval-Feierlichkeiten geht.
Etwas schwieriger wird die
Auseinandersetzung mit dem
2. Themenkomplex, der in
diesen Tagen die Schlagzeilen
beherrscht. Die vom Bundes-
innenministerium publizierte
Terrorwarnung nach dem Mot-
to „Al Qaida hat jetzt Deutsch-
land im Visier“ war natürlich
für die Medien ein dankbares
Thema. Nicht erst seit dem
11. September 2001 wissen
wir alle, zu was solche ideolo-
gisch verblendeten Kreaturen
fähig sind. Aber wir wissen
auch, dass es keinen 100%-
igen Schutz, weder vor Terror,
noch vor Naturkatastrophen
oder auch Unfällen gibt.
Und seit dieser Zeit ist es
auch dem letzten in unserem
Land bewusst geworden, dass
die Gefahr von Terroranschlä-
gen latent besteht und uns
alle wahrscheinlich bis an den
Rest unseres Lebens begleiten
wird. Vielleicht gerät das auch
ganz einfach, wenn einmal
längere Zeit nichts passiert
ist, in Vergessenheit.
Sicherlich ist eine gewisse
Wachsamkeit hilfreich, aber
das Ganze darf nicht zu einer
Hysterie führen, dass jetzt je-
der herrenlose Koffer in einem
ICE zu einer Notbremsung und
Evakuierung des Zuges führt.
Jede Ansammlung von Men-
schen, sei es eine Sportveran-
staltung oder eben auch ein
„Weihnachtsmarkt“ stellt für
jemanden, der einen Anschlag
verüben will, ein potentielles
Ziel dar. Aber soll man deswe-
gen Menschenansammlungen
meiden und auf ein Stück Le-
bensqualität verzichten ?
Ganz klar: Das muss jeder für
sich entscheiden, aber gerade
in einem Land wie dem unse-
ren, sind die Menschen in sol-
chen Dingen viel leichter zu
beeinflussen, weil Angst und
Ungewissheit das Handeln von
vielen Leuten prägt. Und Ne-
gativprognosen haben leider
in unserem Land immer noch
Hochkonjunktur: So haben
die Medien vor 2 Jahren vor
einer Massenarbeitslosigkeit
gewarnt und eine langjährige
Wirtschaftskrise prophezeit.
Unser Finanzsystem ist bis
jetzt, trotz vieler gegenteiliger
Ankündigungen, immer noch
intakt. Und wer im Dezember
2008, als die Börse in der Öf-
fentlichkeit zu Grabe getragen
wurde, in den Aktienmarkt
eingestiegen ist, freut sich in
diesen Tagen übrigens über
neue Jahreshöchststände und
liegt seitdem mit knapp 40%
im Plus (steuerfrei übrigens).
Anschläge kommen wie Blitz-
einschläge in der Regel nicht
nach Vorankündigung, son-
dern sie haben die Eigenschaft
meistens da einzuschlagen,
wo man es vorher niemals ver-
mutet hätte.
Deshalb auch meine Anre-
gung: Lassen Sie sich von den
„Kassandrarufen“ nicht die
vorweihnachtliche Stimmung
verderben. Sie können aus
Angst vor dem Tod Selbstmord
begehen oder sie halten sich
an die alte kölsche Redens-
art: „et hätt noch immer jot
jejange“. Da fahre ich lieber
nach Köln, anstatt zu Hause
zu bleiben…
Max Stillger
Übrigens: Bereits erschienene
Kolumnen aus unserer Serie
„Neues aus dem Tower“ finden
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Neues aus dem Tower: „Spassbremse“ Al-Qaida
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