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Quantenmedizin - Dr. E.G. F...

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Wieviele
Krankheiten
gibt es wirklich?

Kapitel 28

Die Quantenmedizin
Wieviele Krankheiten gibt es wirklich?

Erfolg bei der Bekämpfung vieler Krankheiten. Wenn man als Vorreiter einer neuen Medizin ein solches Echo in der Fachwelt
und bei Patienten auslöst, wie es im letzten Kapitel beschrieben worden ist, darf man sich nicht zufrieden geben. Letztlich muss
auch diese Resonanz wissenschaftlich ausgewertet werden. Vieles wurde da an Einsatzmöglichkeiten der Quantentherapie
genannt, mit dem wir in dieser Phase noch gar nicht gerechnet hatten:

Adipositas, Angina Pectoris, Arhythmie, Asthma, Atemnot, Arthrose, Ausschlag, Bandscheibenprobleme, Blutdruckprobleme, Brandwasser,
Chemotherapeutische Nebenwirkungen, Cholesterinwerterhöhung, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Coxarthrose, Darmblutung, Darmentzündung,
Depressionen, Dermatitis, Diabetes mellitus, Durchblutungsstörung, Erbkrankheiten, Föhnfühligkeit, Gastritis, Gicht, Haarausfall, Harnsäure-
Disregulation, Herpes Zoster, Hodenkrebs, Ischialgie, Knieschmerzen, Kopfschmerzen, Krampfadern, Kreislaufstörungen, Lungenembolie,
Luxationsfraktur, Lymphknotenschwellung, Magengeschwür, Meniskusschaden, Migräne, Morbus Bechterew, Morbus Sudeck, Multiple Sklerose,
Muskelfaserriss, Muskelkater, Neuralgie, Ödem, Osteoporose, Pankreatitis, Polyarthritis, Psycho-Vegetative Störungen, Rückenschmerzen,
Schlafstörungen, Schulter-Arm-Syndrom, Spondylose, Tennisarm, Tinnitus, Tumorerkrankungen, Ulcus Cruris, Varicosis, Vegetative Dystonie,
Venenschmerzen, Wirbelsäulenschmerz, Wundheilungsstörungen, Zerrungen.

Was aber war wirklich relevant, wo lohnte sich eine weiterer Forschungsaufwand besonders? Wir machten eine europaweite Studie:

Wichtiger Hinweis!

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Keine Therapie ohne ärztliche Aufsicht!
� Die erste quantenmedizinische Europastudie

Die erste quantenmedizinische Europastudie

(Verlag: Bewusster Leben 3/98)

Die erste quantenmedizinische Europastudie wurde 1998 fertiggestellt. Sie wird kontinuierlich überarbeitet. Den neuesten Stand der
quantenmedizinischen Forschung erfahren Sie auf der Internetseite www.quantentherapie.de.

Warum sprechen wir eigentlich von Quantentherapie, wo es sich doch im Grunde um eine Optimierung der Magnetfeldtherapie handelt?

Nun: Wir wollen, wir können und wir müssen uns distanzieren von Scharlatanen und Trittbrettfahrern, die mit dem Begriff „Magnetfeldtherapie“
durch die Welt ziehen und wissenschaftlichen Unsinn erzählen.

Selbst der Begriff der Resonanz- oder Bioresonanztherapie ist von solchen Leuten derart besudelt worden, dass wir uns davon aufs Schärfste
distanzieren. Wir wollen keine Esoterik und keinen Mystizismus in die Medizin einführen, sondern legen alle Fakten klar auf den Tisch. In 5
Sätzen ist alles gesagt, was in den dazugehörigen Patenten steht:

Wir schaffen durch Auslöschung von Elektrosmog-Feldern, die den ganzen Vorgang stören könnten, überhaupt erst mal die

1.

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Voraussetzung für eine Therapie.

Unsere Quantenresonanztherapie (QRS) transportiert mittels exakt gesteuerter Magnetquanten körperwichtige Ionen durch die Zellmembran.

2.

Dadurch werden die Zellen besser ernährt und wieder in die Lage versetzt, die nötige Membranspannung aufzubauen.

3.

Das pathologische Energiedefizit der Zellen, die Zivilisationskrankheit Nr. 1 und wahrscheinlich die Ursache aller anderen Krankheiten, wird
überwunden. („Cellvital-Effekt“)

4.

Weiterhin steuern wir die Eigenresonanz von Blutgefäßen an und sorgen für eine bessere Sauerstoffversorgung.

5.

���� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

1. Elektrosmog contra Quantronik-Resonanz-System

Elektrosmog (QRS) Quantentherapie

Dauernde ununterbrochene Belas-1. Das Magnetfeld darf nur maximal tung und Einwirkung auf den Orga-8 Min. pro
Anwendung einwirken, nismus auch während der Regene-dadurch werden weder die Adaptirationszeit (Schlaf). on
noch die Abwehrkräfte des Kör

1.

pers in Aktion gesetzt.

2.

Stört massiv die körpereigenen

1.

Zyklen ohne Unterbrechung. 2. Durch das kurze Anstoßen werden die Selbstheilungskräfte gestärkt

2.

Dadurch ergibt sich eine Breit-und setzen die gesunden Prozesse in bandwirkung der induzierten Signale Gang. von
extrem niedrigen bis extrem hochfrequenten Impulsen. 3. Gibt dem Körper die körpereige

1.

nen Frequenzen und harmonisiert

2.

Durch die dauernden und unun-das elektromagnetische Klima im terbrochenen Störsignale kann der Körper. Überlagert
Störfrequenzen. Körper nicht mehr regenerieren, das führt zu pathologischen Prozessen. 4. Wirkt als ordnende
physiologische (Wenn Sie einen Muskel dauernd mit Kraft und hat deshalb Heilwirkung. 30 kg belasten, wird er krank. Bei
Wechselbelastung desselben Mus-5. Wirkt stimulierend auf Enzymkels wird er stark und um mindestens Rhythmen und
fördert die Bildung 100% wachsen.) der Hormone.

1.

Die Bildung von Hormonen 6. „Entgiftet“ durch Schlackenab(Schlafhormone usw.) wird durch transport und Interferenz
bzw. Ampdas Stören der Enzym-Rhythmen litudendominanz. Die Frequenzen gehindert. müssen immer intermittierend sein.

2.

� Patentiertes Kill-E-Smog-System

� Die Auslöschung des Elektrosmogs als Therapievoraussetzung

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2.
Ionentransport in der Quantenmedizin

Während die alte Magnetfeldtherapie noch mit unzureichenden Impulsformen und Magnetfeldern arbeitete, können mit dem
speziellen Sägezahn der Quantronik tatsächlich Ionen bewegt werden. Er ist der bioelektische Generalschlüssel für die
menschliche Zelle.

� Nur der patentierte Sägezahn schafft den Ionentransport

3.
Die Belebung des Zellstoffwechsels

Nahrung, die nicht in die Zellen vordringt, ist Zivilisationsmüll und muss ausgeschieden werden. Die Ionen müssen in die Zellen!

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

4.

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Der Cellvital-Effekt

Der zivilisationskranke Mensch wird immer müder, sein Immunsystem wirdschwächer, die Anfälligkeit für Krankheiten steigt.

Grund ist der pathologische Energiemangel der Zellen.Energiearme Zellen sind Voraussetzung und Begleiterscheinung von Krankheiten.

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

5.
Blutgefäßwirkung und O2 - Komplex

Die Sauerstoffabschöpfrate kann ebenso erhöht werden wie die Sauerstoffversorgung des Gewebes und der Zellen.

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

Soweit die 5 Kernsätze der Quantentherapie, wie sie in diesem Buch schon ausführlich dargestellt worden sind. So funktioniert
die neue Medizin, und so nicht

(die Liste dieser „Heilfrequenzen“ wäre 6 Seiten lang, hier nur ein kleiner

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� Esoterik:
Jede Krankheit braucht ihre eigene Behandlungsfrequenz

Ich bin jedenfalls überzeugt: Es gibt keine 326 Krankheiten... Es gibt nur kranke Zellen.

Sorgen Sie für Ihre Zellen...damit sorgen Sie für sich.

� Quantenmedizin kümmert sich um den Kern der Krankheit

Nachwort

Prof. Dr. Rainer B. Pelka
Universität der Bundeswehr München

Diagnose und Therapie: Die Hauptaufgaben der Medizin sind die Therapie und - kaum weniger wichtig - die Diagnose. Warum dies so ist,
wird deutlich, wenn man die Geschichte der Medizin verfolgt. Über viele Jahrhunderte wurden Mediziner vielerorts als Quacksalber
angesehen, nicht weil sie nicht heilten, sondern weil sie nicht befriedigend vorhersagen konnten, wann bzw. in welchem Umfang ihre
„Therapie“ nutzen würde. So konnte ganz leicht der Eindruck entstehen, dass das Ergebnis medizinischer Leistung viel vom Zufall
abhängig war und folglich des Mediziners Kompetenz höchst unsicher einzustufen sei.

Die industrielle Revolution in der Neuzeit, als Folge der abendländisch analytischen Denkweise [wieder] seit der Renaissance, erlaubte vorher nicht
erwartete Entwicklungen und Entdeckungen. Die Menschen erreichten dies allein aufgrund der bewussten Konzentration auf wenige Aspekte eines
Geschehens und des sukzessiven, behutsamen Aufbaus auf gut gesicherte Erkenntnisse – und dies mit steigender Geschwindigkeit. Dem konnte

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oder wollte sich auch die Medizin nicht entziehen. So fand der Kausalbegriff Eingang in medizinisches Denken: Das Konzept von Diagnose als
Indikator der entscheidenden oder der wichtigsten Ursache und darauf aufbauender Therapie als Instrument der Gegensteuerung war geboren.

Die praktischen Erfolge, vor allem im Bereich der Infektiologie, der Chirurgie und der Orthopädie waren es, die diesem Konzept zu einem
Siegeszug verhalfen, der bis weit ins 20.Jahrhundert anhielt. Auch heute noch wird das Denken der allermeisten Mediziner davon dominiert. Was
könnte uns veranlassen, dieses Modell nur noch mit wachsender Skepsis anzuwenden?

Tausend Krankheiten - eine Gesundheit: Die Verlängerung des menschlichen Lebens in den hoch zivilisierten Ländern von durchschnittlich
ca. 50 Jahren im 19. Jahrhundert auf inzwischen über 80 Jahre gelang vor allem durch eine günstigere Lebensweise aufgrund qualitativ
besserer Lebensbedingungen. Sichtbar wurde sie aber nicht zuletzt durch die Fähigkeit, mit den Mitteln der Medizin akute
Risikosituationen heute viel häufiger als früher stabilisieren zu können.

Dies hat dazu geführt, dass uns heute in steigendem Maße chronische Krankheiten, häufige Begleiterscheinungen des Älterwerdens und meistens
auch noch in multimorbider Form, irritieren, quälen und in einem früher nicht bekannten Ausmaß finanziell belasten. Und die Medizin - bei aller
Anerkennung ihrer großartigen Fortschritte in gut übersehbaren Teilbereichen - laboriert bei den chronischen Krankheiten immer mehr an
Symptomen, ohne im eigentlichen Sinne heilen zu können.

Um Missverständnisse zu vermeiden, auch die hier erbrachten Leistungen sind teilweise beachtlich und helfen den Betroffenen, wenn auch nicht
immer, so doch oft zu einer relativen Verbesserung ihrer (Über)Lebenssituation. Aber viel zu oft müssen Erfolge in einem Bereich mit Nachteilen in
anderen Bereichen (Nebenwirkungen, Therapieverzicht, Erfolglosigkeit) erkauft werden. Da der Medizin für das Vermeiden oder die
Kompensation der kollabierenden Situation immer mehr Instrumente zur Verfügung stehen, kann heute das Sterben im Mittel zeitlich immer weiter
verschoben werden. Der Preis, den wir dafür zahlen, ist ein immer größerer Betreuungs- und Kostenaufwand durch einen immer größeren Anteil
chronisch Kranker für die Allgemeinheit, für den Betroffenen das Erleben eines immer längeren Lebensanteils mit zum Teil schwerwiegenden
Einschränkungen der Lebensqualität.

Baldiger Paradigmawechsel: Weniger die unzweifelhaft revolutionär anmutende Entwicklung der Genetik, die bislang nur geringe
Verallgemeinerungen des Kausalmodells zu benötigen scheint, als vielmehr die Psycho- euro-Immunologie sowie Entdeckungen der Art,
wie sie in diesem Buch beschrieben werden, könnten einen baldigen Paradigmawechsel auslösen. Denn die immunologischen
Entdeckungen der letzten 25 Jahre haben zwingend zwei zentrale Konsequenzen für künftige therapeutische Konzepte: (1) Der
nachgewiesene Einfluss der Psyche über das ervensystem auf das Immunsystem und damit auf die Fähigkeit des Organismus, mit
Störungen fertig zu werden, kann in künftigen Therapiemodellen, vor allem solchen zur Behandlung chronischer Krankheiten, nicht mehr
unberücksichtigt bleiben. (2) icht die vollständige Wiederherstellung der völlig intakten Leistungsfähigkeit des „idealen“ Organismus,
sondern die über lange Zeiten praktikable Funktionsfähigkeit ist das Ziel,

d.h. das Outcome bemisst sich nicht mehr an einem (zeitnahen) Querschnittsergebnis, sondern an einer längeren Verlaufsqualität.

Aus der Quanten-Therapie, so sich die bisher gefundenen Resultate und die sich abzeichnende Weiterentwicklung in umfassenderen Analysen
bestätigen, kommt ein dritter Impuls. Das offenkundig breite Anwendungsspektrum (s.

z.B. Tagungsband des 1. Internationalen Symposium 2001) derselben Therapie mit nur wenig variierenden Parametern (Frequenz, Feldstärke,
Dauer, Rückkopplung) legt nicht nur nahe, sich von einem organbezogenen, sondern generell von dem Diagnose-Therapie-Kausalmodell als
grundlegendem Konzept zu verabschieden resp. ihm seine Brauchbarkeit nur noch in speziell gearteten Fällen zu attestieren.

Systemmodell, Globalindex und Gesundheitsökonomie: Der hier relevante wesentliche Unterschied zwischen Kausal- und Systemmodell liegt
in dem anderen Angriffspunkt (s. z.B. Pelka 1988, 1995). Auf der Grundlage des Kausalmodells ist das Hauptbestreben der Therapie die
Beseitigung einer Störung oder ihrer Folgen im Organismus oder wenigstens deren Verringerung. Im Systemmodell hingegen geht es
primär um die Unterstützung des Organismus in seiner angeborenen und über Jahrmillionen bewährten Fähigkeit, den Störungen
zweckmäßig zu begegnen.

Dies führt u.a. zur Entwicklung und Evaluation neuerer, komplexer Indikatoren, die umfassendere Aspekte der Gesundheit und ihrer Entwicklung
einbeziehen. Eine solche Entwicklung wird noch beschleunigt durch das gesellschaftlich als immer belastender empfundene Kostenproblem. Nicht
mehr das therapeutische Outcome allein ist künftig maßgebend, vor allem, wenn es sich nicht mehr um die Dichotomie „tot oder lebendig“ handelt,
sondern umfassender der Prozess in Verbindung mit den dafür aufgewandten Kosten.

Team von Spezialisten und Generalisten: Was hat dies für Konsequenzen für unseren Therapeutenbedarf und für die künftige Ausbildung ?
Schon längere Zeit spricht alle Welt vom „Generalisten“, der die Brücke zwischen den Spezialisten herstellen soll. ur - bisher scheint ihn
niemand wirklich zu brauchen. Gerade das bislang so hilfreiche Paradigma der naturwissenschaftlichen Modellbildung hinderte seine
Akzeptanz. Denn im Rahmen dieses Paradigmas versuchte man neue Probleme durch immer stärkere Spezialisierung zu lösen. Ein
„Generalist“ musste da als Rückschritt erscheinen, der „doch unmöglich helfen kann, wo sogar Spezialisten keine Lösung haben“. ach
einem Paradigmawechsel werden die Spezialisten mit Sicherheit nicht überflüssig, aber eine ganze Reihe von therapeutischen Fragen
können dann nur noch in Kooperation mit dem systemtheoretisch ausgebildeten und orientierten Generalisten gelöst werden.

Kriterien der therapeutischen Qualität: Allerdings kann der Generalist erst gesucht - und gefunden werden, wenn neue Kriterien der
therapeutischen Qualität als Folge des Paradigmawechsels in den therapeutischen Alltag, den stationären wie den ambulanten, Eingang
gefunden haben. Wichtigste Steigbügelhalter werden die Kosteneinsparung (Gesundheitsökonomie) und erfolgreiche Ansätze zur
Systemtherapie sein. Dabei verstehe ich hier unter Systemtherapie eine Therapie, die das Systemgeschehen im Organismus dort, wo es
aufgrund von Störungen eingeschränkt ist, reaktivieren, verbessern oder stabilisieren helfen. Kann die hier im folgenden näher
beschriebene Magnetfeldtherapie QRS (= Quanten Resonanz Therapie) so etwas sein oder werden ?
Magnetfelder als nutz- und schadloses
Artefakt, Gefahr oder Gewinn: Der versuchsweise therapeutische Einsatz von Magnetfeldern ist schon einige Tausend Jahre alt. Aber trotz
zahlreich berichteter Erfolge hat er bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts keine gößere gesellschaftliche Akzeptanz erfahren, weil
er entweder für nutz- und schadlos oder sogar allenfalls als Gefahr für die Gesundheit angesehen wurde. Letzteres dominiert die
Medienlandschaft gerade in letzter Zeit im Zusammenhang mit der starken Zunahme künstlicher Magnetfelder, die durch die weltweite
Elektrifizierung des täglichen Lebens entstehen (Stichworte: Überlandleitungen, Sendemasten, Handy, Computerarbeitsplatz).

Inzwischen liegen aber immer mehr naturwissenschaftlich schlüssige Befunde vor, welche eine behauptete Wirkungslosigkeit widerlegen und zur
Frage des Schadens resp. Nutzens eine differenzierte Antwort nahelegen.

Auf dem Wege vom Saulus zum Paulus? Der Wissenschaftler, vor allem der naturwissenschaftlich orientierte, hat selten das Erlebnis, dass

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er auf einen Schlag von einer Sache überzeugt wird, die er vorher noch in Frage gestellt oder gar abgelehnt hat. och weniger sieht er sich
in der Lage, evt. veränderte Überzeugungen mit gleicher Konsequenz nach außen zu vertreten. Seine Überzeugung wächst oder verändert
sich langsam. Sie ist das Ergebnis von Hypothesenbildungen, die immer mehr präzisiert und immer seltener falsifiziert werden.

Und so gibt es für mich zu dieser Frage auch heute noch keine spontane Antwort des „Alles oder Nichts“. Vielmehr kann ich, der ich - mit längeren
Unterbrechungen - seit ca. 13 Jahren mit dieser Problematik befasst bin, heute eine vorsichtig positive Antwort geben: Aufgrund der mir bekannt
gewordenen, bis heute gefundenen Ergebnisse halte ich es für wichtig, diesen therapeutischen Ansatz in Anwendung und Forschung weiter zu
untersuchen und flankierend durch entsprechende Grundlagenforschung weiter zu erhellen, um ihn für die medizinische Therapie der Zukunft
stärker nutzbar machen zu können.

Vorliegende Befunde und ihre Bewertung: In diesem Buch werden einige, zum Teil unglaubliche oder gar irritierende Befunde zur
Quantron-Resonanztherapie, einer speziellen Form der Magnetfeldtherapie, dargestellt und eingeordnet in einen Kontext, der letztlich
eine Vision repräsentiert. Die daraus und aus persönlichen Erfahrungen des Autors resultierende, in diesem Werk immer wieder
hervorspringende Begeisterung ist legitim und notwendig zur Motivierung eines weiteren Handelns im Bereich der Anwendungen und
Forschung. Sie ersetzt letztere aber natürlich nicht.

Und so muss es m.E. zu einem starken Anliegen der Wissenschaft wie der politischen Öffentlichkeit werden, die in dem Ansatz verborgenen
Möglichkeiten zum Tragen zu bringen oder ggf. zu relativieren. Dies heißt aber, es müssen durch den Einsatz von ausreichenden Finanzmitteln
weltweit massive Forschungen angestossen und schon begonnene unterstützt werden, die sich mit den Chancen und Grenzen der
Magnetfeldtherapie, insbesondere der Quantentherapie beschäftigen. Eine gute Übersicht über die sich derzeit abzeichnenden positiven Effekte
von EMF, insbesondere QRS (= Quantron Resonanz System) gibt der Symposiumband (Fischer GE / RB Pelka 2001) wieder. Er zeigt überdies,
dass das Interesse zahlreicher Wissenschaftler wie auch von Ärzten auf der ganzen Welt geweckt ist, gefundene Ergebnisse zu sichern und weitere,
insbesondere klinisch relevante Effekte festzustellen. Dabei geht es weniger darum, die herkömmliche Therapielandschaft ersetzen zu wollen,
vielmehr erscheint es mehrheitlich als eine ergänzende Therapieform, die überdies vor allem dort besondere Chancen zu haben scheint, wo die
derzeit etablierten Medizinkonzepte eher geringe Erfolge verzeichnen und überdies teuer sind.

Von der Information zur Erkenntnis und zur Botschaft: Was mir derzeit mindestens ebenso wichtig erscheint, ist die Information in Form von
wissenschaftlichen Berichten zunächst in einen Gesamtzusammenhang zu bringen und dann - dem jeweils aktuellen Erkenntnisstand
entsprechend

– als Botschaft an die Öffentlichkeit zu vermitteln, wiederholt und in vielfältigen Formen. Denn man darf sich darüber keiner Illusion
hingeben. Die gesellschaftliche Skepsis, genährt durch Mangel an gut kontrollierten Befunden, verfestigt durch die generell bestehende
Änderungsresistenz und nicht zuletzt durch das Heer der sog. „Trittbrettfahrer“, die ohne solides wissenschaftliches Fundament, das
schnelle Geld machen wollen, ein X für ein U verkaufen wollen und damit dem Image der EMF-Forschung viel Schaden zufügen, ist derzeit
immer noch extrem hoch. Dies alles lässt eine öffentliche oder private Unterstützung selbst nur einer einschlägigen Forschung weitgehend
ausbleiben. Der bestehende Mangel an behutsam positiver Öffentlichkeit - im Unterschied etwa zu der durchaus auch nicht ganz
unproblematischen Genforschung - verhindert bislang einen umfassenderen Ressourceneinsatz zur weiteren Erforschung der EMF im
Zusammenhang mit menschlicher Gesundheit oder gar medizinischer Therapie.

Was ist ein schlechter, was ein guter Weg? Um letztlich erfolgreich zu sein, muss sich wie alle Neuentwicklungen auch die QRS- Therapie diesem
Diskurs mit Ausdauer und Hartnäckigkeit stellen. Dazu gehört selbstverständlich auch die maximale Unterstützung weiterer klinischer wie auch der
Grundlagenforschung, soweit dies finanziell möglich ist. Eine ganz wichtige Aufgabe ist dabei die evaluierende und resümierende
Zusammenfassung von Einzelbefunden, die eine Einordnung in den therapeutischen Kontext erlauben. Dabei dürfen auch die Misserfolge und
Widersprüche nicht verschwiegen werden, denn erst ihre Diskussion macht ein Gesamtkonzept glaubwürdig.

Wie schon der leider zu früh verstorbene Mitentwickler und Mentor der QRS-Therapie, Prof. Dr. Ing. Herbert L.-König in seinem Vorwort zur 1.
Auflage sinngemäß schreibt, dürften entscheidend für den Erfolg dieses Vorhabens die von Dynamik und Engagement, Erfolgsdenken und dem
Bewusstsein der notwendigen Voraussetzungen geprägten Eigenschaften des Mitentwicklers, Patentinhabers und Buchautors Dr. E. G. Fischer sein.
Wenn dies sich weiterhin mit dem Gespür für die richtigen Partner verknüpft, sollte auch der internationale Erfolg nicht ausbleiben.

Rainer B. Pelka

Glossar

Absorption

Leistungsaufnahme (und Umwandlung in Wärme), z.B. durch organisches Material

Adenosintriphosphat

universelle biologische Energiewährung

Aktivität

Anzahl der radioaktiven Atomkerne eines Stoffes, die sich pro Sekunde umwandeln. Die Einheit ist ein Becquerel (Bq).

Alpha-Strahlung

eine ionisierende, dass heißt im Körpergewebe Ionen erzeugende. Elektromagnetische Strahlung, die entsteht, wenn ein Atomkern (z.B. Plutonium
oder Uran) radiaktiv zerfällt und dabei Alpha-Teilchen ausstößt. Alpha-Strahlung hat zwar nur eine sehr geringe Reichweite, aber im Körper
können Alpha-Teilchen schwere Schäden an der Erbsubstanz DNS (vgl. dort) auslösen.

Ampere

Die Stärke des Stroms wird in Ampere (A) gemessen und mit I bezeichnet. Die Einheit I Ampere ist die Stärke der durch die Leitung fließenden
Elektrizität innerhalb einer bestimmten Zeit.

Amplitude

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Größte Schwingungsweite, die die periodisch veränderliche Größe bei einer Schwingung annehmen kann.

Antennengewinn

Faktor, der angibt, um wie viele die Wellen in der Hauptstrahlungsrichtung einer Antenne stärker sind als bei ungerichteter kugelförmiger
Aussendung.

Anabole Hormone

Hormone, die am Aufbau von Körpersubstanz beteiligt sind.

Angström (A)

Maßeinheit für Wellenlänge des Lichts.

Apatit

Der mineralische Bestandteil des Knochens, mikroskopische Kalziumphosphatkristalle, die auf der vorgesehenen Kollagenstruktur des Knochens
abgelagert sind und ihn hart machen.

Assimilation

Aufbau organischer Substanzen.

Athermische Effekte

eine Reihe verschiedenartiger Wirkungsmechanismen, die aber auf keinerlei Erwärmung beruhen.

Atomspherics

Darunter versteht man elektromagnetische Signale natürlichern Ursprungs mit wellenartigem Charakter, die sich hauptsächlich zwischen
Erdoberfläche und Ionosphäre (äußerste Hülle der Erdatmosphäre) ausbreiten. Ihr Ursprung beruht auf Blitzentladungen (vgl. Spherics).

Äquivalentdosis

Maß für die biologische Wirkung ionisierender Strahlung pro Maßeinheit. Die Einheit ist Sievert (Sv).

Axon

Die Verlängerung einer Nervenzelle, die eine Botschaft, oder einen Reiz, vom Zellkörper weg transportiert. Eine motorische Nervenzelle
transportiert z.B. einen Kontraktionsreiz an einen Muskel.

Basenpaar

Eine Verbindung zwischen zwei oder vier fundamentalen chemischen Gruppen, aus denen alle DNS-und RNS-Moleküle bestehen. Basenpaare sind
die kleinsten Strukturen, die im genetischen Code Bedeutungseinheiten bilden. Je mehr Basenpaare es hat, um so größer ist das Molekül.

Beta-Strahlung

Eine ionisierende Strahlung, die beim radioaktiven Beta-Zerfall frei wird; Beta-Teilchen könne Elektronen oder Positionen sein. Beta- Strahlung
durchdringt menschliches Gewebe ein bis zwei Zentimeter.

Bewegungsmelder

Ein elektrischer Fühler, der auf Wärmeänderungen reagiert und einen Schalter ansteuern kann, z.B. zum Einschalten einer Glühlampe. Eine
Wärmeänderung kann entstehen, wenn ein Mensch (oder Tier) das „Sichtfeld“ des Melders betritt. Bewegungsmelder werden u. a. zur
automatischen Schaltung von Hof- und Gartenleuchten eingesetzt.

Biologische Zyklen

Veränderungen in der Aktivität lebender Zellen in einem Muster von Ebbe und Flut. Solche Veränderungen kommen auf fast allen körperlichen
Ebenen vor, so auch beim Schlafen- Wachen, beim Hormonspiegel und bei der Anzahl weißer Blutkörperchen. Das vorherrschende Muster folgt in
etwa einem 24-Stunden-Rhythmus und ist gewöhnlich eng an den Mondtag angelehnt.

Biophysik

Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in und an Lebewesen.

Blastem

die Masse primitiver, embryonaler Zellen, die sich bei Tieren, die in der Lage sind Gliedmaßen zu regenerieren, am Ort der Verletzung bildet.
Später wachsen diese Zellen und bilden eine genaue Nachbildung des fehlenden Glieds.

Circadianer Rhythmus

biologischer Rhythmus im 24-Stunden-Zyklus.

Curry-Gitter

Angeblich vorhandenes Gitter von „Erdstrahlen-Störstreifen“, das diagonal in Richtung Nordosten-Südwesten ausgerichtet sein soll.

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Desoxyribonucleinsäure

Träger der genetischen Information, Hauptbestanteil der Chromosomen.

Dentrit

Die Veränderung einer Nervenzelle, die eine Nachricht, oder einen Reiz, in die Richtung des Zellkörpers transportiert. Z. B. bekommen sensorische
Nervenzellkörper Reize von Rezeptoren in der Haut auf dem Weg über Ihre Dendriten.

Differenzierung

der Vorgang, bei dem eine Zelle sich aus dem Zustand einer einfachen Embryonalzelle zu einer reifen, spezialisierten Zelle beim Erwachsenen
fortentwickelt. Während der Differenzierung werden alle Gene für andere Zelltypen unterdrückt. (Siehe auch unter der Enddifferenzierung, Gen).

DI VDE

Früher nur „VDE-Bestimmungen“, heute „DIN-VDE-Bestimmungen“. DIN und VDE tragen gemeinsam die Deutsche Elektrotechnische
Kommission (DKE), die auf internationaler Ebene die nationalen Interessen im Bereich der Harmonisierung elektrotechnischer Normen vertritt.

D S (Deso/ribonucleinsäure)

Träger aller Erbinformationen im Zellkern; doppelstrenges Riesenmolekül, das durch elektromagnetische Strahlung geschädigt werden kann.
Schäden der DNS (Mutationen) können in Körperzellen Krebs und Stoffwechseldefekte auslösen. Mutationen in Keimzellen (genetische Schäden)
könne Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und Missbildungen verursachen. Die DNS besitzt zu einem gewissen Maß die Fähigkeit Schäden zu
reparieren.

Dosis

Generelle Bezeichnung für eine empfangene Strahlen- oder Energiemenge. Die Energiedosis wird in rad (alte Einheit) und Gray gemessen. Die
Äquivalenzdosis bezeichnet die tatsächlich im Körper aufgenommene Dosis, gemessen in rem (alte Bezeichnung) Sievert. Die Ionisationsdosis der
Luft wird in den Röntgen gemessen.

Drossel/Drosselspule

Vorrichtung zur Abschwächung von Wechselströmen; zum Beispiel bei Leuchtstoffröhren-Lampen.

Ebene Welle

Elektromagnetische Wellen in großer Entfernung vom Entstehungsort. Die Wellenfronten sind eben, elektrische und magnetische Feldstärken
schwingen gleichphasig und stehen senkrecht aufeinander.

Elektroderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginnt. Das
Elektroderm bringt die Haut und das Nervensystem hervor.

Elektrode

Eine Vorrichtung, gewöhnlich aus Metall, die elektronische Geräte mit einem lebenden Organismus verbindet, mit der Absicht, elektrische Ströme
oder Spannungen im Organismus zu messen, oder einen gemessenen elektrischen Reiz an den Organismus zu übermitteln.

Elektrisches Feld

Als elektrisches Feld bezeichnet man den Zustand, der im Raum durch elektrische Ladungen oder durch zeitlich veränderliche Magnetfelder
erzeugt wird.

Elektrische Ladungen üben Kräfte aufeinander aus. Außer durch Ladungen kann ein elektrisches Feld auch durch zeitliche Änderungen des
magnetischen Feldes erzeugt werden. Die elektrische Feldstärke wird in Volt pro Meter (V/m) gemessen.

Elektromagnetische Wellen

Aufgrund eines Naturschutzgesetzes, des sogenannten Durchflutungsgesetzes, wird durch jeden fließenden Strom in der Umgebung gleichzeitig ein
Magnetfeld erzeugt. Außerdem besagt das Induktionsgesetz, dass jedes sich zeitlich ändernde magnetische Feld eine elektro-motorische Kraft
erzeugt, die in der Lage ist, elektrische Ladungen zu bewegen, also einen elektrischen Strom zu treiben. So entsteht also aus einem sich zeitlich
ändernden elektrischen ein magnetisches Feld; und aus diesem wiederum ein elektrisches Feld. Diese Wechselwirkung pflanzt sich räumlich fort,
man nennt dies elektromagnetische Wellen. Bei diesen wellen handelt es sich elektrische und magnetische Felde, die die Fähigkeit haben, sich im
Raum auszubreiten. Für einen an einem festen Ort befindlichen Beobachter stellt sich eine vorbeieilende elektromagnetische Welle einer
bestimmten Frequenz (Schwingung) als zeitlich sinusförmig verlaufende Veränderung der elektrischen und magnetischen Feldstärke dar. Die
Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen im freien Raum und die des Lichtes, das ebenfalls aus solchen Wellen besteht, beträgt
rund 300 000 Kilometer pro Sekunde.

Elektromagnetisches Feld (EM-Feld)

ein Kraftfeld, wie es von jedem elektrischen Strom erzeugt wird und von ihm aus ausstrahlt. Es hat eine magnetische und eine elektrische
Komponente.

Elektromagnetisches Spektrum (EM-Spektrum)

eine Form der Klassifizierung elektromagnetischer Felder auf der Grundlage ihrer Schwingungsfrequenzen. Das nichtionisierende
elektromagnetische Feld beginnt bei Null (keine Schwingung = Gleichstrom) und erstreckt sich bis zum sichtbaren Licht mit Billionen von

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Schwingungen pro Sekunde. Die Schwingungsformen. Die Schwingungsfrequenzen oberhalb der Frequenzen des Lichts kann man als ionisierende
definieren. Zu ihnen gehören Röntgenstrahlen und kosmische Strahlung. Man teilt das elektromagnetische Spektrum nach Frequenzen und nach der
Verwendung in verschiedene Bereiche ein. Siehe auch unter Extra low frequency, Very low frequency und Mikrowellen.

Elektrometer

Elektrostatisches Messinstrument zum Messen elektrischer Ladungen und Spannungen.

Elektron

Negativ geladenes Elementarteilchen mit einer elektrischen Ladung, das Eigenschaften eines Kreisels, eines Magneten und einen Eigendrehimpuls
besitzt. Das Elektron ist neben dem Proton und Neutron einer der Bausteine der Atome und damit der Materie: Elektronen bilden die Atomhüllen,
aus denen sie unter anderem durch energiereiche elektromagnetische Strahlen herausgelöst werden können. Sie sind die Ladungs- und Stromträger
vor allem im metallischen Leitern.

Elektrolyt

Jede chemische Verbindung die sich in Wasser aufgelösten geladene Atome teilt, die das fließen von elektrischem Strom durch die Lösung
ermöglichen.

Elektrosmog

Darunter versteht man jede Art und Intensität von elektromagnetischer Strahlung, welche bei der Erzeugung, dem Transport und dem Verbrauch
technisch erzeugter elektrischer Energie in das Umfeld gelangt.

Elektrische Feldlinien

Linie, entlang derer sich in einem elektrischen Feld eine elektrische Ladung bewegen würde. Sie beginnt an der positiven und endet an der
negativen Ladung. Die Dichte der Feldlinien symbolisiert die Stärke des elektrischen Feldes.

Elektrisches Feld

Zustand des Raumes um eine elektrische Ladung, der sich durch Kraftwirkungen auf andere elektrische Ladungen bemerkbar macht.

Elektrische Ladung

Eigenschaft eines Teilchens, ein anderes Teilchen mit der selben Eigenschaft anzuziehen oder, bei entgegengesetzter Eigenschaft, abzustoßen. Sie
kann positiv oder negativ sein.

Elektrisches Potential

Jene Arbeit, die geleistet werden, muss um eine elektrische Einheitsladung an die Stelle in einem elektrischen Feld zu bringen die Einheit ist Volt.

Elektrische Spannung

Die Differenz der an zwei Punkten vorliegenden Werte des elektrischen Potentials; sie wird in Volt (V) gemessen.

Elektrischer Strom

Bewegte elektrische Ladung. Die Einheit in Ampere (A).

Elektrostatische Feld

Elektrisches Feld, dessen Feldstärke dessen Feldstärke sich zeitlich nicht ändert.

Elektrostatische Vorgänge

Trägt man Kleidung aus synthetischem Material oder Schuhe mit hochisolierenden Sohlen (z. B. aus Kunststoff), so lädt sich die Kleidung auf, und
es kann zu Funkenentladung über mehrere Zentimeter kommen. Um das lästige Funkenüberspringen von der Hand zu vermeiden, kann man die
Entladung über einen Gegenstand aus Metall, etwa einen Schlüssel, den man in der Hand hält, stattfinden. in Arbeits- und Wohnräumen können
stark isolierende Werkstoffe wie Vorhänge, Teppiche, Bettbezüge oder Tapeten zu einer dauernden Beeinflussung des elektrischen
Luftionenhaushalts führen.

Elektrischer Widerstand

Eigenschaft eines Körpers, die die Bewegung der elektrischen (den Stromfluss behindert. Die Einheit ist Ohm (...........

Embryogenese

Das Wachstum eines neuen Individuums aus einem befruchteten Ei bis zum Moment des Schlüpfens oder der Geburt.

Endogener Oszillator

interner Schwingungsgeber.

Energie

Energie ist „Arbeitsvermögen“. Enthält ein System Energie, so kann es solche nach außen abgeben, also Arbeit leisten. Energie kann man in
verschiedenen Formen erscheinen, als (physikalisch) potentielle, kinetische elektrische, magnetische thermische (Wärme-) Energie oder als
chemische und atomare Bindungsenergie. Der Satz von der Enthaltung der Energie eines abgeschlossenen Systems (der auch die

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Unveränderlichkeit des Energiegehaltes des Weltalls einschließt) ist ein anerkannter Grundsatz der Physik: Energie einer bestimmten Form kann in
solche einer anderen Form umgesetzt werden; unter den möglichen Umwandlungen gibt es allerdings unwiderrufliche Prozesse: Jede Energieform
kann vollständig in Wärmeenergie umgewandelt werden, Wärmeenergie aber niemals wieder vollständig in eine andere Energieform.

Energiedosis

Die pro Masseinheit aufgenommene Energie ionisierender Strahlung. Die Einheit ist Gray (Gy).

Entoderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginn. Es bringt
die Verdauungsorgane hervor.

Engramm

unter einem Engramm ist eine „Gedächtnisspur“ zu verstehen, die durch Reize in jede organische Substanz als bleibende Veränderung
eingeschrieben werden kann und auf spätere ähnliche Reize eine gleiche Wirkung wie auf den Originalreiz veranlasst (aus: Meyers Großes
Taschenlexikon, Ausgabe 1990). Ähnlich der Festplatte eines Computers sind im Gehirn von Lebewesen sehr viele Engramme gespeichert, deren
Aktivierung jeweils ähnliche Vorgänge im stofflichen wie nicht stofflichen Bereich nach sich zieht: im Empfinden von Gefühlen, in den
Verhaltensweisen, in der Art des Denkens, in sozialen Beziehungen; aber auch in der Funktion von Stoffwechsel und Zellen, im Säure-Basen-
Haushalt, den Hormonsekretionen und den immunologischen Prozessen. Bestimmte Körperbereiche, die die einzelnen Zonen des Gehirns
landkartenartig zugeordnet sind („Somatopien“) reagieren in besonderer Weise mit, wenn das jeweilige Engramm im Gehirn aktiviert wird. Die
„Aktivierung“ erfolgt durch äußere oder innere Eindrücke, welche über Assoziationen mit dem Originalreiz des Engramms verbunden sind. Die
Entstehung von Krebs beruht vielfach auf derartigen Engrammen. In diesen Fällen ist eine Heilung von Krebs nur möglich, wenn die
pathologischen Programm-Determinanten gelöscht werden. Wie man im Computer eine Datei öffnet und dann dort abgelegten Funktionen und
Informationen aktiviert wird, wirkt sich das aktivierte cerebrale Engramm im Körper, im Stoffwechsel, in der Psyche und im Verhalten aus. Der
süchtige Raucher ist ein ist ein typisches Beispiel: Automatisch entsteht durch äußere und innere Reize (soziale Situation und
Stoffwechselprozesse) der Zwang zur Wiederholung der im Engramm vorgegebenen Muster; der Griff zur Zigarette ist ebenso gesichert wie die
spezifische Art und Weise, sie zu rauchen, aber auch die dabei entstehenden Gefühle und Veränderungen in der Funktion der Zellen werden gemäß
dem Programm wiederholt.

Entdifferenzierung

der Vorgang, bei dem eine reife, spezialisierte Zelle zu ihrem ursprünglichen, embryonalen, unspezialisierten Zustand zurückgekehrt. Während der
Entdifferenzierung werden die Gene, die den Code für alle anderen Zelltypen enthalten, wieder benutzbar gemacht, indem ihre Repression
aufgehoben wird.

extra low frequency (ELF) = extrem niedrige Frequenz, der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, der sich 0 bis 1000 Schwingungen pro
Sekunde erstreckt. Dazu gehören auch die 60-HZ-Netzfrequenz und die U-Boot-Kommunikationssystem der U.S.-Marine benutzten Frequenzen
von 45 und 75 Hz.

Erdmagnetfeld

Durch Stromsysteme im Erdinneren kommt es zur Bildung des Magnetfeldes. Die Pole stimmen nicht genau mit den geographischen Polen überein
und verändern im Lauf der Zeit auch ihre Lage. Die Stärke des Feldes ist an den Polen am größten, am Äquator am geringsten und beträgt in
mittleren Breiten der Erde etwa 0,5 Gauß. Das Feld erstreckt sich weit in den erdnahen Weltraum hinaus und unterliegt dort sehr stark den
Wirkungen der Teilchenstrahlung der Sonne, dem Sonnenwind und den darin mitgeführten Magnetfeldern von der Sonne. Wenngleich das
Erdmagnetfeld von der Entstehung her zunächst ein statisches Feld ist, hat es wegen der starken Wechselwirkung mit der Sonne ausgeprägt
dynamische Züge und spiegelt alle energetischen Veränderungen auf der Sonne wieder: etwa die 27-28tägige Aufeinanderfolge von Umdrehungen
oder dei 11jährige Fleckenperiode. Gewaltige Ausbrüche auf der Sonne auf der Sonne können zu sehr starken Störungen des Magnetfeld führen.
Dies sind die erdmagnetischen Stürme oder Gewitter. Eine solche Störung breitet sich in Minutenschnelle über den ganzen Planeten aus, führt zu
schwerer Beeinträchtigung des Funkverkehr und kann durch Induktion von Strömen Verbundnetze lahm legen (Blackout) sowie die Transatlantik-
Telefonkabel blockieren. Diese globale Reaktion des Feldes auf Strömungen unterscheidet es grundlegend vom elektrischen Feld. Abgesehen on
biologisch bedingten Veränderungen hat das Feld auch einen Tages-, Monatsund Jahresgang und ist insgesamt sehr vielfältig strukturiert. Da die
geladene Teilchen nach den Gesetzen der Elektrodynamik mit dem Magnetfeld Wechselwirken, kommt es in der Ionosphäre zur Ausbildung
gewaltiger Stromsysteme. Diese induzieren ihrerseits über dei magnetischen Kraftlinien Ströme in dei erde , den messbaren Erdstrom. Er kann bei
Störungen starke Größen (bis 20 Ampere) erreichen und z. B. das Telefonnetz beeinträchtigen.

Effektivwert

Quadratischer Mittelwert einer zeitlich veränderlichen Größe, z. B. jene Stromstärke, die ein Gleichstrom besitzen müsste, um die gleiche
Wärmewirkung zu verursachen.

Epidermis

Die äußere Schicht der Haut, die keine Blutgefässe hat.

Epigenese

Die Entwicklung des komplexen Organismus aus einer Eigenteil der Präformation, bei der sich angeblich ein komplexer Organismus.

Epithel

Ein Sammelbegriff für die Haut und die Auskleidung des Verdauungstraktes

Exsudat

Eine manchmal Zellen enthaltene Flüssigkeit, die die von einer wunde oder von der Oberflächenstruktur eines lebenden Organismus ausgeht.

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Faradayscher Käfig

Abschirmung äußerer Felder durch metallische Gitter oder Umhüllungen.

Fehlerstromschutzeinrichtung

Auch Fehlerstromschutzschalter oder FI- Schutzschalter genannt. Es handelt sich um eine Einrichtung, die im Falle eines der Erde abgeleiteten
Stroms ausreichender Stärke (z.B. infolge eines Isolationsfehlers innerhalb von 0,2 Sekunden von der Netzverteilung abtrennt.

Feld

das Gebiet in der Umgebung einer Quelle elektrischer oder magnetischer Energie, in dem eine messbare Kraft existiert. Man spricht manchmal
auch von „Strahlung“ in dem Sinn, dass elektromagnetische Felder von der Quelle aus- und abstrahlen und dass sie Eigenschaften der
Teilchenstrahlungen zeigen (siehe Photon).

Fernfeld

Bereich in großer Entfernung von einer Antenne, in dem die Wellenfronten bereits eben sind.

Frequenz

Die Schwingungszahl bezeichnet die Anzahl der vollen Schwingungen eines periodischen (regelmäßig sich wiederholenden) Vorgangs innerhalb
eines bestimmten Zeitabschnitts. Gewöhnlich wird die Zeiteinheit eine Sekunde benutzt; die Einheit der Frequenz ist dann das Hertz (Hz). Durch
die Angabe der Frequenz wird nur die Schwingungszahl bestimmt. Darüber hinaus muss angegeben werden, um welchen physikalischen Vorgang es
sich handelt, zum Beispiel die Frequenz des Wechselstroms, eines elektrischen Signals, eines Wechselfeldes oder auch einer schwingenden
Stimmgabel.

Fundamenterder

Ein Erder, der die Form von Band- und Rundstrahl- in der Regel als geschlossenerer Ring ausgeführt - in das Gebäudefundament, unterhalb der
Gebäudeaußenwände eingebracht wird. Er ist vor Beginn der Fundamentschüttung zu verlegen und wird bei Bauvorhaben etwa seit Mitte der 70er
Jahre eingeplant. Der Fundamenterder wird in den Hauptpotentialausgleich des Gebäudes einbezogen.

Galvanontaxis

Die Bewegung eines lebenden Organismus auf eine Quelle elektrischen Stroms zu oder von ihr weg.

Gamma-Strahlung

Extrem kurzwellige, ionisierende elektromagnetische Strahlung, härter als Röntgenstrahlung, Gamma-Strahlung durchdringt den menschlichen
Körper vollständig.

Gen ein Teil der DNS, der eine bestimmte Eigenschaft bestimmt. Siehe auch Onkogen.

Genexpression

Eine bestimmte Struktur und Aktivität einer Zelle als Reaktion auf eine solche Aktivität kodierte Gruppe von Genen. So veranlassen für codierte
Gene zum Beispiel eine primitive Zelle, die Struktur und Funktionen einer Muskelzelle anzunehmen.

Gleichstrom

Elektrischer Strom gleichbleibender Richtung.

Glia

ein aus verschiedenartigen Zellen, zumeist Gliazellen, bestehendes Gewebe, das den größten Teil des Nervensystems ausmacht. Man hat
angenommen, das die Zellen nicht neutral sind, d.h. dass sie keine Nervenimpulse erzeugen könne. Deshalb hat man geglaubt, sie seien nicht in der
Lage, Informationen zu übermitteln, und ihre Aufgabe bestünde darin, die eigentlichen Nervenzellen zu schützen und zu ernähren. Diese
Vorstellungen sind im Wandel begriffen. Man weiß heute, dass gliale Zellen elektrische Eigenschaften haben, die zwar nicht mit der Übermittlung
von Nervenimpulsen identisch sind, ihnen aber ermöglichen, eine Rolle in der Kommunikation im Körper zu spielen.

Glyklose

anaerober Abbau (Vergärung) von Kohlehydraten (Glukose)

Gray (Gy)

Neue internationale Einheit der Energiedosis für ionisierende Strahlung. 1 Gray entspricht 100 rad oder Energiemenge von I Joule pro Kilogramm
bestrahlten Materials.

Grenzwert

Dies ist der Wert der elektrischen Feldstärke, magnetischen Feldstärke oder Leistungsdichte, dessen Überschreitung unter der Bedingung der
Ganzkörperexposition als Gefährdung angesehen wird. Unter Ganzkörperexposition verstehen wir (biologisch) die Lage eines Körpers in bezug auf
die Einfallrichtung der Strahlung. Es wird also darunter die Einstrahlung eines elektromagnetischen Feldes auf den gesamten Körper verstanden.

Halbwertzeit

Zeitspanne, innerhalb der sich jeweils die Hälfte der vorhandenen Radionuklide umwandelt.

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Hableitung

die Leitung von elektrischem Strom durch die Bewegung von Elektronen oder der Abwesenheit von Elektronen (auch „Löcher“ genannt) durch ein
Kristallgitter. Halbleitung ist die dritte, als letzte entdeckte Art elektrischer Leitfähigkeit. Die anderen Arten sind die metallische Leitung, die
dadurch zustande kommt, dass Elektronen sich in einem metallischen Leiter (z.B. Draht) bewegen, und die Ionenleitung, bei der geladene Atome
(Ionen) sich in einer Lösung bewegen. Halbleiter transportieren zwar weniger Strom als metallische Leiter, dafür ist die Halbleiter aber wesentlich
vielseitiger als die beiden anderen Arten der Leitfähigkeit. Halbleiter bilden das Grundmaterial von Transistoren und integrierten Schaltungen, wie
sie meist modernen elektronischen Geräten verwendet werden.

Hall-Effekt

tritt bei Halbleiterbauelementen auf, bei denen der Stromfluss durch das Halbleitermaterial mittels eines äußeren Magnetfeldes gesteuert wird.

Hartmann-Gitter

Angeblich vorhandenes Gitter von „Erdstrahlen-Störstreifen“, das in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sein soll.

Hauptpotentialausgleich

Ein Potentialausgleich im Bereich der Hauptanschlüsse eines Gebäudes. In den Hauptpotentialausgleich wird auch sofern vorhanden- der
Fundamenterder des Gebäudes einbezogen.

Hertz (Hz)

die Frequenz der elektromagnetischen Strahlung in Schwingungen pro Sekunde. Eine Schwingung pro Sekunde entspricht 1 Hz, eintausend
Schwingungen pro Sekunde entsprechen 1 kHz (Kilohertz), eine Million Schwingungen pro Sekunde 1 MHz (Megahertz) und eine Milliarde
Schwingungen pro Sekunde 1 GHz(Gigahertz). Die Einheit Hz leitet sich von dem Namen des Physikers Heinrich Hertz ab, der die
elektromagnetische Strahlung entdeckt hat.

H-Feld

Magnetisches Feld. Gemessen wird die magnetische Feldstärke in „A/m“. Unter der Einschränkung, dass nur der „Luftraum“ um einen
elektrischen Leiter herum betrachtet wird, kann auch das Maß „Tesla“ (T) bzw.¼ T verwendet werden. Es gilt dann: 1 A/m H“ 1,25T. Ein H-Feld
geht von einem Leiter aus, der von elektrischem Strom durchflossen wird.

Hippokampus

Bestandteil des Limbischen Systems

Hot spots

Durch Überlagerung mehrere reflektierter Strahlungsanteile entstehende „heiße“ Stellen im Gewebe, die also überdurchschnittlich erwärmt werden.

Homöostase

Die Fähigkeit lebender Organismen, eine konstante „innere Umgebung“ aufrechtzuerhalten. So behält zum Beispiel der menschliche Körper immer
eine konstante Menge im blut gelösten Sauerstoff, wozu er verschiedene Mechanismen einsetzt, die den Sauerstoffspiegel spüren und die
Atmungsorgane erhöhen oder erniedrigen.

Hydroxyindol-O-Methyltransferase

Enzym, mit dessen Hilfe aus N-Acetylserotonin Meletonin wird.

Hypothalamus

Teil des Zwischenhirn, enthält höchste Zentren des vegetativen Nervensystems; Ursprung der Neurohypophyse

Induktion

Erzeugung einer elektrischen Spannung an den Enden eines Leiters bei Änderung des ihn durchsetzenden magnetischen Kraftflusses. Bewegt man
eine Leiterschleife so in einem sich ändernden Magnetfeld (Transformator), dann wird an ihren Enden eine Spannung induziert, die einen
Induktionsstrom verIsystems aus.

Kohärenz

Schwingungen gleicher Frequenz und gleicher Phase

Körperstromdicht

Befindet sich ein menschlicher Körper in einem elektrischen Wechselfeld, so fließt im Körper ein der Feldstärke proportionaler
Verschiebungsstrom, dessen stromdichte S= I/A über die Flächengröße (A) und den Verschiebungsstrom (I) innerhalb dieser Fläche ermittelt
werden kann.

Kristallgitter

Die präzise, ordentliche Anordnung von Atomen in einem Kristall, die eine netzartige Struktur bildet.

Latenzzeit

Zeit zwischen Reiz- und Reaktion

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Luftelektrizität

Das elektrische Feld der Luft entsteht durch die Ladungsunterschiede zwischen dem negativ geladenen Erdboden und der positiv geladenen
Luftschicht in 50 bis 60 Kilometer Höhe. Seine Stärke schwankt ziemlich stark. Sie ist unter anderem von der Leitfähigkeit der Luft und vom Stand
des Mondes abhängig. Bei Vollmond ist das elektrische Feld am stärksten, bei Neumond am schwächsten. Somit bewirkt die Stellung des Mondes
auch verschiedenen stark ionisierte Luft. Je mehr Ionen in der Luft sind, desto höher ihr Ionisationsgrad. Die Ionen strömen senkrecht vom
Erdboden weg als sogenannter Vertikalstrom, wobei ein Ionenaustausch zwischen irdischer und kosmischer Strahlung stattfindet. Über dem
Erdboden ist die Feldstärke am größten, zwischen Erde und Ionosphäre herrscht eine Spannung von 200 Kilovolt. Bei einem Gewitter kommt es zu
einer Entladung von positiven und negativen Ionen. Dadurch verändert sich die Stärke des luftelektrischen Feldes sehr stark.

Luftionen

So bezeichnet man geladene Teilchen in bodennahen Luftschichten. Sie entstehen entweder durch Stoßionisation aus der kosmischen Strahlung
beziehungsweise durch Photoionisation durch den Ultraviolettanteil des Lichtes oder durch die natürliche Radioaktivität aus Gesteinen und
geologischen Bruchlinien. Auch Sand- und Staubstürme, Meeresbrandung, Wasserfälle, Feuer (Waldbrände) wirken ionisierend. Es kommt zur
Bildung von positiv geladenen Luftmolekülen und freien Elektronen. Diese können sich auch an Neutralmolekülen anlagern und so negativ
geladene Moleküle bilden. Diese Bildung von Ionen ist an der Erdoberfläche viel seltener als in der Hochatmosphäre. Durch Polarisierung und
elektrostatische Anziehungskräfte verbinden sich mehrere gleichpolige Ionen zu sogenannten Clusters. Dies Cluster, auch Ionenwolken, und die
freien Elektronen werden dann als Kleinionen bezeichnet. Ihre Dichte beträgt einige 100 bis 1000 pro Kubikzentimeter Luft. Die Kleinionen und
Elektronen können sich ihrerseits an größere Partikel wie Ruß, Staub, Aerosole und Mikroorganisation anlagern und so schwere, wenig bewegliche
und langlebige Mittel- und Großionen bilden. Ihre Dichte kann über Ballungszentren und Industriegebieten einige Hunderttausend bis Millionen pro
Kubikzentimeter erreichen. Ihre Messung dient als Index für die Luftverschmutzung.

Magnetfeld

Zustand eines Raumes, der sich durch die Kraftwirkung auf bewegte elektrische Ladungen äußert.

Magnetische Feldlinie

Gedachte Linie, entlang derer sich Magnetnadeln ausrichten. Sie ist in sich geschlossen. Die Dichte der Feldlinien symbolisiert die des
Magnetfeldes.

Magnetische Feldstärke

Kraft, die auf eine bewegte elektrische Ladung wirkt. Die Einheit ist Ampere pro Meter (A/m).

Magnetische Induktion

Flussdichte, Maß für die Anzahl der Magnetfeldlinien pro Fläche. Die Einheit ist Tesla (T).

Magnetisches Feld

Zwischen Magnetismus und Elektrizität besteht eine enge Beziehung. Jeder stromdurchflossene elektrische Leiter übt magnetische Kraft aus; und
zwar entsprechend der stärke des fließenden Stromes. Wo immer sich gerade Ladungsträger verschieben, herrscht ein Magnetfeld. Umgekehrt aber
kann mit Hilfe von Magnetismus auch elektrischer Strom erzeugt werden, nämlich dadurch, dass ein elektrischer Leiter durch ein Magnetfeld
hindurch bewegt wird. Für die Beschreibung der magnetischen Felder sind in der Literatur mehrer Maßeinheiten gebräuchlich: Magnetische
Induktion.

Magnetosphäre

Das Gebiet rund um die Erde, in dem das Magnetfeld der Erde selbst einen stärkeren Einfluss ausübt als das solare oder interplanetarische
Magnetfeld. Es reicht bis in eine Entfernung von ungefähr 50 000 bis 80 000 km von der Erdoberfläche. Eine besondere Stellung in der
Magnetosphäre nehmen die Van-Allen-Gürtel ein; das sind Gebiete in denen geladene Partikel von Magnetfeld der Erde eingefangen sind.

Magnetotaktisch

Aktive Bewegung auf einen magnetischen Pol.

Makrophagen- Insuffizienz

zu geringe Anzahl von Makrophagen (Phagozyten „Fresszellen“) im Blut.

Magnetit

ein in der Natur vorkommendes Mineral mit magnetischen Eigenschaften.

Melatonin

ein von der Zirbeldrüse produziertes Hormon, dass das Aktivitätsniveau des Gehirns steuert.

Mesoderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginnt. Es wird
zum Muskel- und Kreislaufsystem beim Erwachsenen.

Mikrowellen

der Teil des elektromagnetischen Spektrums, der in der Frequenz von 500 Millionen Schwingungen pro Sekunde (500 MHz) bis hinauf zu den
Frequenzen des sichtbaren Lichts reicht.

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Millirem

Ein Tausendstel rem.

Mitose

der Vorgang der Zellteilung

Modulation

Überlagerung z.B. der vom Sender erzeugten Schwingungen.

ahfeld

Bereich in der Nähe einer Antenne mit starken Variationen der Wellenstärke durch Interferenz.

-Acetyltransferase

Enzym, mit dessen Hilfe aus Serotonin N-Acetylserotonin wird .

ekrose

die Auflösung des toten Gewebes oder toten Zellen

eoplast

Eine unspezialisierte embryonale Zelle, die im erwachsenen Körper gewisser primitiver Tiere erhalten bleibt und an den Ort einer Verletzung
gerufen wird, um sich an regenerativer Heilung zu beteiligen.

euroepidermale Verbindung

eine Struktur, die sich an der Stelle des Gewebeverlusts bei regenerationsfähigen Tieren aus der Verbindung von Haut und Nervenfasern bildet.
Diese Struktur erzeugt die spezifischen elektrischen Ströme, die dann die Regeneration bewirken.

eutron

Elektrisch neutrales Teilchen des Atomkerns.

eurohormon

Eine von Nervenzellen produzierte Chemikalie, die Wirkungen auf andere Nervenzellen oder andere Körperteile ausübt.

euron

Eine Nervenzelle.

eurotransmitter

Eine Chemikalie, die dazu dient, den Nervenimpuls über die Synapse zu transportieren.

ichtionisierende Strahlung

der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, der sich von der Frequenz Null bis zu den Frequenzen des sichtbaren Lichts erstreckt. Diese
Strahlung enthält nicht genügend eigene Energie, um die Ionisierung von Atomen in den chemischen Substanzen des Körpers herbeizuführen.

onunion

ein Knochenbruch der nicht geheilt werden kann.

Ohm

Der elektrische Widerstand wird im Ohm gemessen und mit R bezeichnet. Ein dünner Draht setzt den Strom mehr Widerstand entgegn als ein
dicker. Dies wird bei Glühlampen oder Kochplatten ur Erzeugung von Licht und Wärme ausgenutzt.

Onkogen

ein krebserregendes Gen. Diese Gene sind normalerweise reprimiert, aber verschiedene Faktoren können ihre Aktivierung auslösen; dazu gehören
Virusinfektionen, karzigone chemische Substanzen und nichtionisierende und ionisierende Strahlung.

Osteomyelitis

Entzündung des Knochenmarks (oft mit Entzündung des Knochenmarks einhergehend).

Osteoplast

Eine Zelle die Knochen bildet indem sie bestimmte Kollagenart produziert, die die Grundstruktur des Knochen bildet.

Osteogenese

Die Bildung neuen Knochens, ob in der Embryogenese, der nachgeburtlichen Entwicklung oder bei der Heilung von Knochenbrüchen.

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Pacemaker

Schrittmacher

Pathologisches Energiedefizit (PED)

Zur Aufrechterhaltung der Zelltätigkeit benötigt die Zelle Adenosintriphosphat (ATP). Wird durch beliebige Ursachen eine Störung des Zellmilieus
verursacht, so ist die Folge ein Mangel an ATP, was sich als sog. pathologisches Energiedefizit äußert.

PEMF

Pulsierendes elektromagnetisches Feld.

PE -Leiter

Ein Leiter (nur) im TN-System, der als Schutzleiter (PE) und Neutralleiter (N-Leiter, Mittelleiter) zugleich verwendet werden darf. Wurde früher
als „Nulleiter“ bezeichnet.

Perineurale Zelle

eine von mehreren Zellarten, die die Nervenzellen umgeben.

Periost

Eine Schicht aus zähem fasrigem Kollagen, die jeden Knochen umgibt. Sie enthält Zellen, die sich während der Bruchheilung in Osteoblasten
verwandeln.

Photon

das theoretische Teilchen, das in einem Elektromahntischen Feld Träger der Energie ist.

Phase

zeitliche Entfernung eines Schwingungszustandes von einem vorgegebenen Zustandes.

Photoelektrisches Material

Eine Substanz, die mechanisch Belastung in elektrische Energie umwandelt, sie erzeug, wenn sie zusammengedrückt oder verborgen wird, einen
elektrischen Strom.

Physiologie

Lehre von den normalen Lebensvorgängen.

Potential

Physikalische Größe zur Beschreibung eines Kraftfeldes.

Potentialausgleich

Bei einem Potentialausgleich verbindet man alle vom Menschen berührbaren elektrisch gut leitenden Teile miteinander. Dadurch bleibt ein Mensch
in der Regel auch dann noch von einem elektrischen Schlag geschützt, wenn eines dieser Teile als Folge eines Fehlers elektrische Spannung
annimmt. Am bekanntesten ist der Potentialausgleich, der für Badezimmer vorgeschrieben ist und dort die metallische Badewanne, das Wasserrohr,
das metallische Abwasserrohr und ggf. weitere Rohrsysteme miteinander verbindet.

PTC- Verhalten

Eine Eigenschaft aller reinen Metalle, deren elektrischer Widerstand mit steigender Temperatur des Metalls größer wird (positiver Temperatur-
Koeffizient).

Pyroelektrisches Material

Eine Substanz, die Wärmeenergie in elektrische Energie umwandelt; sie erzeugt wenn sie erwärmt wird einen elektrischen Strom.

rad

Ältere Einheit der Energiedosis

Radioaktivität

Eigenschaft bestimmter Isotope, die spontan Alpha- oder Beta-Teilchen oder Gammastrahlung sowie Photonen und Röntgenstrahlung aussenden.

Radiofrequenz= Hochfrequenz (HF)

der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, der sich von 500.000 Schwingungen pro Sekunde (500kHz) bis 500 Millionen Schwingungen pro
Sekunde (500 MHz) erstreckt.

rem

Ältere Einheit der Äquivalenzdosis; sie berücksichtigt die unterschiedliche biologische Wirksamkeit der verschiedenen Strahlenarten. Rem
errechnet sich aus der empfangenen Energie (Einheit rad oder Gary), multipliziert mit einem qualitativen Wert für die biologische Wirksamkeit der

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jeweiligen Strahlung. Wer zum Beispiel. Wer zum Beispiel I rad Beta- oder Gamma Strahlung empfängt erhält die Dosis I rem (gleich 1000
Millirem); rad Alpha-Strahlung summiert sich wegen der größeren biologischen Gefährlichkeit zur Dosis 10 rem.

Resonanz

Dieser Begriff bezieht sich im allgemeinen auf einen Sachverhalt, bei dem irgendein Aspekt einer Kraft- zum Beispiel Schallwellen - eine
physikalische Eigenschaft hat, die einer Eigenschaft Physikalischen Struktur - wie zum Beispiel der Masse eines Gebäudes -entspricht“, so dass die
Schallwellen Vibrationen in dem Gebäude erzeugen. Im Fall der elektromagnetischen Strahlung und der physikalischen Ausdehnung der Struktur.
Beim Auftreten von Resonanz wird die Energie der Strahlung optimal auf die physikalische Struktur übertragen.

Rezeptoren

Biologische Struktur, die als „Reizempfänger“ eine spezifische Reizsituation aufnimmt und darüber Informationen an das Zentralnervensystem
weitergibt.

Röntgen

Einheit der sogenannten Ionisationsdosis, heute nach der Formel Coulomb je Kilogramm berechnet (I Coulomb, die Einheit der Elektrizitätsmenge,
entspricht I Amperesekunde).

Röntgenstrahlung

Eine ionisierende elektromagnetische Strahlung, weniger energiereich als Gamma-Strahlung.

Salamander

Angehöriger einer Gruppe von mit dem Frosch verwandten, aber während des ganzen Lebens einen Schwanz behaltenden Amphibien. Salamander
leben im Wasser oder in feuchter Umgebung. Die meisten sind etwa 5 bis 8 cm lang. Da Salamander Wirbeltiere sind und eine der unseren ähnliche
Anatomie haben, und da sie viele Körperteile sehr gut reagieren, sind sie Tiere, die in der Regenerationsforschung an häufigsten verwendet werden.

Schirmung

Es handelt sich um eine elektrisch leitende Schicht, ein Geflecht, eine Folie oder eine koaxiale Anordnung mehrere dünner Leiter, die einzelne oder
mehrere Leiter eines Kabels/ einer elektrischen Leitung umschließt. Sinn der Schirmung ist, das E. Feld zu binden („abzuschirmen“).

Schutzisolierung

Eine von mehreren möglichen Maßnahmen, die vor allem an elektrischen Hausgeräten zum Schutz des Menschen vor gefährlichen Körperströmen
eingesetzt wird. Sie gilt als besonders zuverlässig und basiert darauf, dass alle betriebsmäßig Spannung führenden Teile doppelt isoliert sind.
Schutzisolierte Geräte werden vom Herstelle mit einem Symbol gekennzeichnet (Quadrat in einem Quadrat).

Schwingung

Der Begriff „Schwingung“ wird hier in einer über die technischen Definition der elektromagnetischen Welle hinausgehenden Bedeutung
verwendet. Mit naturwissenschaftlichen definierbaren Begriffen kann man nicht alle Phänomene des Lebens beschreiben. Im Vergleich zu dem
unfassbar großen Raum, den die vielfältigen Erscheinungen der Wirklichkeit einnehmen, erscheint die Dimension des mit naturwissenschaftlichen
Gesetzen Begreifbaren oft wie ein Sandkorn. Gefühle, Verhaltensweisen, Zuneigung oder Abneigung gegenüber anderen Menschen, die
bedeutsamen Auswirksamen eines Blickes im richtigen Moment, der Gedanke an ein freudiges Ereignis und vieles anderes mehr dies alles sind
Erscheinungsweisen biologischer Systeme, die mit den begriffen der Physik nicht präzise erklärt werden können, und doch wird die Existenz dieser
Physik nicht präzise erklärt werden können, und doch wird die Existenz dieser Phänomene von niemanden geleugnet. Im biologischen system
stellen diese Phänomene entscheidende Determinanten der Lebensvorgänge dar. Der Übergang zwischen dem Bereich elektrophysiologisch
erklärbarer Phänomene zu dem genannten Bereich des wissenschaftlichen nicht mehr Fassbaren ist fließend. Genau in dieser Übergangszone muss
man aber die spezifische Empfindlichkeit eines Lebwesens auf Umweltreize eingeordnet sehen. Einerseits lösen elektromagnetische Schwingungen
des Lichts über Farbenfrequenzspezifisch unterschiedliche Reaktionen in den Gefühlen und in den biochemischen Prozessen der Menschen aus.
Andererseits verändert die Gefühlsage die Irrstabilität des biologischen Systems gegenüber elektromagnetischen Signalen (zum Beispiel Farben),
ebenso wie sie die Immunität und die Sensibilität des Lebewesens gegenüber spezifischen Frequenzen (rot oder blau zum Beispiel) modifiziert.
Elektromagnetische definierbare Körpervorgänge und physikalisch nicht mehr erklärbare Äußerungen des Lebens hängen also im lebenden System
untrennbar zusammen, auch wenn sie nicht scharf voneinander abgegrenzt werden können. weder die Technik noch die Sprache verfügen über
einen für beide Seiten gleichermaßen gültigen Begriff zur Beschreibung des fließenden Übergangs von der Welt der Physik in die Welt der
Physiologie und der Physiologie. Daher wird diese Fluidum bewusst mit dem unscharfen Begriff der „Schwingung“ bezeichnet.

Einerseits impliziert dieser Begriff die physikalische Bedeutung der „elektromagnetischen“ Welle, andererseits bezieht er sich auch auf die
„Lebensenergie“, die in den vielen Kulturen und Philosophien mit unterschiedlichen Begriffen belegt worden ist, ohne das sie damit physikalische
Bedeutung exakt fassbar geworden wäre: „Chi, Prana, Orgon, Bioplasma-Energie, Äther.... Er bezeichnet also zum einem die im Physikalischen
Sinne beschreibbaren elektromagnetischen Emission von Materie, wie er sich zum anderen auf die darüber hinausgehenden „Ausstrahlungen“ der
materiellen und immermateriellen Anteile eines Lebewesens bezieht. Der elektromagnetische Impuls ist -technisch besprochen- eine Periodizität,
Amplitude, Phase, Impulsform und Vektor zu beschreibende Art der Ausbreitung eines Reizes. Darüber hinaus hat der Begriff „Schwingung“ im
sprachlichen Bereich auch erweiterte Bedeutungen. Man sagt zum Beispiel von einem Raum, er habe eine gute „Schwingung“ oder er „strahle“
Gutes aus. Will man „Schwingung“ im weiteren, übertragenen Sinne definieren, also im Hinblick auf andere als physikalische Prozesse, so könnte
man vielleicht von „Wirkungen“ oder „Einwirkungen“ einer materiell fassbaren Substanz oder eines nichtstofflichen Mediums sprechen. Hier wird
das, was Wirkungen/Einwirkungen hervorruft als „Schwingung“ bezeichnet.

Schwamm-Zellen

Die Zellen die alle Nerven außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks umgeben.

Sendeleistung

Die gesamte elektrische Leistung, die von einer Antenne in Form elektrischer Wellen ausgesendet wird.

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Sievert (Sv)

Seit 1986 international gültige Einheit der Äquivalenzdosis (ältere Einheit: rem). 100 rem entsprechen I Sievert. Nach dem neusten System ist
demnach die biologische Wirksamkeit einer Beta- oder Gamma-Strahlung mit einer Energie von I Gray genau I Sievert; die biologische
Wirksamkeit von I Gary Alpha-Strahlung entspricht dagegen 10 Sievert.

Spezifische Absorptionsrate (SAR)

Die von einem Körper pro Masseneinheit aufgenommene Leistung elektromagnetischer Wellen.

Spektrum

eine Organisationsform für eine Informationsmenge gemäß einer gemeinsamen Eigenschaft - zum Beispiel ein Spektrum neurologischer
Krankheiten. Siehe auch Elektromagnetisches Spektrum. Very low frequency (VLF) = sehr niedrige Frequenz, der Bereich des
elektromagnetischen Spektrums, der sich von 1000 Schwingungen pro Sekunde (500 kHz) erstreckt.

Spherics (auch Atmospherics genannt)

Die atmosphärische Impulsstrahlung hat ihren Ursprung unter anderem in der weltweiten Gewittertätigkeit. Jede Blitzentladung strahlt ein breites
Spektrum elektromagnetischer Wellen ab, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Dieser sehr niederfrequenten, daher sehr langen Wellen
pflanzen sich sehr gut entlang der Erdoberfläche, unter der Erde und sogar unter Wasser fort. Zum Teil werden sie auch von der Ionosphäre
reflektiert oder gebeugt. Aufgrund dieser Reflexion kann es auch zu Resonanzphänomenen kommen. Im Frequenzbereich der Spherics kann man
zwei Bereiche unterscheiden: Einen im VLF-Teil zwischen I und 30 Kilohertz mit einem Energieschwerpunkt bei 5-10 Kilohertz, und einem
ELF-Teil mit einem Maximum zwischen 10 und 200 Hertz. Der ELF-Bereich hat seinen Ursprung in der Weltgewittertätigkeit, während die
VLF-Strahlung mehr aus den lokalen Gewittergebieten stamm. Eine weitere Ursache der Spherics sind Wettervorgänge, wie Warm- und Kaltfront,
Ausgleitvorgänge, Föhn usw., aus denen sich charakteristische Sphericsprogramme herausmessen lassen.

Strahlungsquant

Nach der Teilchen Vorstellung die kleinstmögliche Menge einer elektromagnetischen welle (Strahlung) mit einer bestimmten Frequenz.

Supraleitung

Die Leitung eines elektrischen Stroms durch ein bestimmtes Material, das unter gewissen Umständen dem Fluss keinen Widerstand bietet. Ein
solcher Strom dauert nur solange unvermindert an, wie die nötigen Umstände aufrechterhalten werden.

Synergie

Zusammenwirken mehrer Einflüsse in additiver oder potenzierender Weise.

Tesla

Maßeinheit für die magnetische Flussdichte.

Thermische Effekte

Effekte, die auf Erwärmung von Gewebeteilen/Organen beruhen.

T -System

Eine besondere Form der des Versorgungsnetzes (insbesondere im Bereich der öffentlichen Stromversorgung), bei der Schutzleiter (PE) der
elektrischen Anlage mit einem bestimmten Netzleiter (an zentraler Stelle der Anlage) verbunden wird. Das jeweils örtlich zuständige
Energieversorgungsunternehmen erteilt Auskunft, ob diese Maßnahme zulässig ist. Etwa 70% der Niederspannungs- der öffentlichen
Stromversorgung in Deutschland dürften TN-Netze sein. Die Art dieser Schutzmaßnahmen wurde früher als „Nullung bezeichnet.

TT-System

Eine besondere Form des Versorgungsnetzes (insbesondere im Bereich der öffentlichen Stromversorgung), bei der der Schutzleiter der
angeschlossenen elektrischen Anlage- ohne das eine Verbindung zu einem Netzleiter bestehen darf- vor Ort mit einem wirksamen Erder verbunden
ist. Der Schutz im Falle eines Isolationsfehlers wird im TT-Netz in der Regel unter Einsatz von Fehlerstromschutzeinrichtungen realisiert.

Thyristor

Steuerbares Halbleiterbauelement, bei dem der Stromdurchgang durch einen Steuerimpuls freigegeben wird.

Vagabundierende Ströme

Elektrische Ströme, die neben Leitungen fließen, zum Beispiel in die Erde, in Bautenwänden, in Rohrleitungen.

Volt

die elektrische Stromspannung wird in Volt (V) gemessen und mit U bezeichnet. Dies ist der Druck, mit dem der Strom vom Kraftwerk in die
Leitungen gespeist wird.

Watt

Mit Watt (W) wird die Elektrizitätsmenge bezeichnet, die ein elektrisches Gerät oder eine Lampe verbraucht. 1000 Watt sind ein Kilowatt (kW).

Wechselstrom

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ein elektrischer Strom, der mit einer gewissen Frequenz seine Flussrichtung wechselt. Zum Beispiel ist ein 60-Hz-Wechselstrom ein elektrischer
Strom, der sechzigmal pro Sekunde die Flussrichtung wechselt.

Wellenbereiche

Dies sind Teilbereiche des Gesamtspektrums der elektromagnetischen Wellen; in der Funktechnik werden folgende Bezeichnungen verwendet;
Zentimeterwellen mit 10 cm-100 cm, Ultrakurzwellen (Dekameterwellen) mit 10m

-100m, Grenzwellen mit 100m-182m, Mittelwellen mit 1000m-10 000m und Längswellen mit mehr als 10 km Wellenlänge (Kilometerwellen,
Myriameterwellen).

Wellenlänge

Distanz, die eine Welle während einer Schwingungsdauer zurückgelegt.

Wirbelstrom

Wechselströme, die durch Induktionen in einem Leiter entstehenden, wenn dieser sich in einem magnetischen Wechselfeld befindet oder durch ein
statisches Magnetfeld bewegt wird.

Wirbeltiere

Alle Tiere, die ein Rückgrat haben, einschließlich aller Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, und Säugetier. Alle Wirbeltiere besitzen die gleiche
anatomische Grundausstattung mit einem Rückgrat, vier Extremitäten und einem ähnlichen Aufbau des Muskel-, des Nerven- und des
Kreislaufsystems.

Zell-Proliferation

Zellvermehrung

zeitvariabel

Der Ausdruck wird von Gegebenheiten gebraucht, die sich mit der Zeit verändern wie zum Beispiel zeitvariable elektromagnetische Felder, bei
denen man die Änderungsgeschwindigkeit die Frequenz (ausgedrückt als Anzahl der Schwingen pro Zeiteinheit).

Zirbeldrüse

eine kleine Struktur in der Kopfmitte mit Verbindung zum Gehirn, die ursprünglich das „dritte Auge“ bildete, das bei primitiven Tieren auf dem
Scheitelpunkt des Kopfes saß. Siehe auch Melatonin.

Zirkadianer Rhythmus Der vorherrschende biologische Zyklus aller Lebewesen vom Lateinischen circa (ungefähr) und dies (ein Tag).

Anhang

Beteiligte an der QRS-Entwicklung

FACHBEREICHE AME

TÄTIGKEIT

Forschung

Signaltherorie

Prof. Dr. Ing.-habil. M.
Krauß

Forschungsdirektor u.
Miterfinder

Mathemat. Physik

Dr. rer. nat. phil. W. BauerGeschäftsleitung

Halbleiter-Technik u.
Geophysik

Prof. Dr. habil. mult J.
Waldmann

Entwicklungsleitung

Elektro-Physik

Prof. Dr. Ing. H. L. KönigMiterfinder (Patent
QRS)

Cellular Biophysik

Prof. Dr. M. Blank

Patent
QRS-Ionentransport
Nachweis

Mikrobiologie

Prof. Dr. med. J. Addae

Patent
QRS-Ionentransport
Nachweis

Molekularphysik

Prof. Dr. A. A. Marino

Patent-QRS
Amplitudenfenster-
Nachweis

Bioelektrochemie

Dr. rer. nat. D. Derlat

Wissenschaftliche
Arbeit Ionentransport

Mikrobiologie

Dr. R. Mittenzweg

Klinische Tests

Verhaltensphysiologie

Prof. Dr. M. Gahr

Melatonin-Steigerung

Bio-Physik

Prof. Dr. W. A. Kafka

Veränderung der
Herz-Kreislaufparameter

Kybernetik-
Prozesstechnik

Dr. E. G. Fischer

Miterfinder (Patent
QRS)

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Biophysik-
Strahlenhygiene

Prof. Dr. Dr. A. Varga

Geräteentwicklung

Medizingeräte-TechnikProf. Dr. Ing. J. M.
Jovanovic

Miterfinder (Patent
QRS)

Biometrik + MathematikProf. Dr. R. B. Pelka

Expertisen-Studien
prüfung

Entwicklung
Bio-Physik

Prof. Dr. W. A. Kafka

Geräteentwicklung

KI-Künstliche IntelligenzProf. Dr. R. C. Posthoff

Geräteentwicklung

Spektral-Analytik

Prof. Dr. k. Meyer-
Waarden

Geräteentwicklung-
Herzschrittmacher
analysen
InformationsübertragungProf. Dr. habil G. WitschelGeräteentwicklung-
Frequenzanalysen

Elektrotechnik

Dipl.-Ing. R. Witt

Patent QRS-Test
Ionentransport

Elektronik

Dipl.-Ing. Altvater

Geräte-Entwicklung

IL-Prozesstechnik

Dipl.-Ing. Müller-Pathle

Geräte-Entwicklung

Bio-Sensorik

Dipl.-Ing. K. Krause

Geräte-Entwicklung

PC-AnbindungstechnikDipl.Ing. P. Graller

Geräte-Entwicklung
Ärztesoftware

Software-Entwicklung

Dipl.-Ing Öhlenchläger

Geräte-Entwicklung
PC Software

Diagnosetechnik

Dr. Ing. S. Mandler

Geräte-Entwicklung
(NIRP)

Mikrosensorik

Dr. Ing. H. J. Freitag

Geräteentwicklung
(Biofeedback)

Zertifizierung

Dipl.-Ing. G. Wallmann

Zulassung u.
Zertifizierung

Qualitäts
u.-Risikomanagement

Dipl.-Ing. M. Herrmann

Überwachung u.
Statistik

Qualitätsbeauftragter
Behörde

Dr. päd. S. Jugel

Kontakt-Behörden o.
Geschäftsführer
Vertrieb

Medizinische Tests
Studien-Design

Univ.-Prof. Dr. R. B. PelkaStudien Prüfung u.
Bewertung

Studien-Begleitung

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. G.
Fischer

Studien

Überwachung

Weltraum-Medizin

Prof. Dr. med. V.M.
Baranov

Studien
Weltraumbedingungen

Onkologie

Prof. Dr. med. M. GrandiStudie (Italien)
Chemotherapie

Onkologie

Dr. med. D.J. Benjamin

Studie (Australien)
Schmerztherapie

Neurologie

Univ.-Prof. Dr. R.
Saunders

Studie (Trinidad)
Parkinson

Neurologie

Dr. med.
Bodenschatz/Tröger

Studie (D) Parkinson

Rheumatologie

Univ.-Prof. Dr. med. E.
Palme

Studien (D)
Bandscheibenleiden

Orthopädie

Dr. med. Th. Hennings

Studie (D)
Osteoporose

Orthopädie

Prof. Dr. med. R.O.
Becker

(USA)
wissenschaftliche
Nachweise

Orthopädie

Dr. med. Daskalova

Studie (Bulgarien)
Osteoporose
Diabetes

Orthopädie

Dr. med. W. Pawluk

Studie (USA)
Posttraumatische
Schmerzen

Chirurgie

Dr. med. D. Man, Dr. PillaStudie (USA)
Plastische
Chirurgie

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Kinderheilkunde

Dr. med. M. Fravel

Studie
(Australien)
Autismus

Dermatologie

Dr. med. L. Gilli

Studie (CH)
atopische
Dermatitis

Angiologie

Dr. med. G. Grohmann

Studie (D)
Herzreislauf-
Messungen

Ophtalmologie

Dr. med. V. Rasch

Studie (D)
Durchblutung der
Retina

Arbeitsmedizin

Dr. med. ML Fuhrmeister
(Siemens

) Studie (D)
Immunstimulation,
Relaxation

Zahnheilkunde

Prof. Dr. habil.mult. J.
Waldmann

Studie (D)
Durchblutung der
Pulpa

Innere Medizin

Dr. med. W. Haas

Studie (D)
Zahlreiche
Fallbeispiele

Neurologie

Dr. med. W. Schmidt

Studie (A)
Schlaganfall

Neurologie

Dr. med. A. Etou

Studie (D)
Schlaganfall u.
Parkinson-
Literatur

Pharmakologie

Dr. med.P. Lorenz

Literatur Studien
u. Forschung

Stressforschung

Prof. Dr. S. Portas

Studie (A)
Stressreduzierung

Allgemein Medizin

Dr. med. J. Barovic

Studie (SL)
Gonarthrose

Allgemein Medizin

Prof. Dr. med. Z. Turk

Studie (SL)
Gonarthrose

Sportmedizin

Prof. Dr. R. Saunders

Studie
Knochenbelastung

Sportmedizin

Prof. Dr. R. Süßmuth

Studie Laktat usw.

Sportmedizin

Dr. med. Faber/ Prof. Dr.
Pelka

Studie
Fitnesseffekte

Geriatrie

Prim. Dr. med. E. StoiserStudie Wundheilung

Orthopädie

Prof. Dr. med. Zichner/ Dr.
Funk

Doktorarbeit
Osteoporose

Medizinische Hotline
Allgemein Medizin

Dr. med. M. L. Baude

Kundenberatung/
Anwenderprotokolle

Allgemein Medizin

Dr. med. H. Bilz

Kundenberatung/
Anwenderprotokolle

Internist

Dr. med. M. Haas

Vorträge/
Symposien

Allgemein Medizin

Dr. med. Nemec

Vorträge/
Symposien

Internist

Dr. med. Univ. R. HerwigVorträge/
Symposien

Ausbildung-Lehre Prof. Dr. Fischer Akademie
Pädagoge

Prof. Dr. E. Meier

Ausbildung-
Verwaltungsrat.

Pädagoge

Dr. S. Jugel

Ausbildung-Leitung

Physik

Dr. rer. nat. W. Bauer

Physikalische
Ausbildung

Recht und UWG +
HWG

Dr. jur. P. Philipp

Medizinrecht HWG

Quanten-Medizin

Dr. E. G. Fischer

Ärzte-Weiterbildung

Patentwesen u.
Publikationen
Patent-Anwalt Physik
Dipl.-Ing. V. Kruspig

QRS-Neu

Patent-Anwalt
Elektrophysik

Dipl.-Ing. M. Schlenk

QRS-Alt

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Patent-Anwalt
Maschinenbau

Dipl.-Ing. E. Engelhardt

QRS-Alt

Patent-Anwalt
Maschinenbau

Dipl-Ing. R. Schmid

QRS-Neu

Univ.-Prof. Dr. Gerald Fischer

Wissenschaftliche Publikationen

1) KUKOVETZ W. R. UND FISCHER G.: Wirkung von Pharmaka auf den Sauerstoffverbrauch des normalen und unterkühlten
Ratten-Herz-Lungen Präparates. Nauyn-Schmiedebergs-Arch. Pharmak. U. exp. Path. 251, 146 (1965)

2) FISCHER G. Besonderheiten der Temperaturregulation und eine Methode für Überwärmungen bei der Maus. Z.Biol. 115, H.5,
364-371 (1966)

3) GUTTMANN B. und FISCHER G.: Substanz P im Darm und Gehirn während der phylogenetischen und ontogenetischen
Entwicklung. Z.Biol. 115, H. 6, 445-451 (1967)

4) GUTTMANN B. und FISCHER G.: Beeinflussung des Substanz P-Gehaltes des Darmes unter verschiedenen experimentellen
Bedingungen. Z.Biol. 115, H. 6, 452-457 (1967)

5) FISCHER G.: Qualitative pharmakologische Untersuchung über den Substanz P-Gehalt von Rückenmarkwurzeln. Z.Biol. 115,
H. 6, 457-461 (1967)

6) FISCHER G. und DOSTAL V.: Einfluss von Kältestress auf die Vakzine-Infektion bei Ratten. Z.Immun.-Forsch. 133, 313-316
(1967)

7) LEMBECK F. und FISCHER G.: Gekreuzte Tachyphylaxie von Peptiden. Naunyn-Schmiedebergs-Arch. Pharmak. u. exp.
Path. 258, 452-456 (1967)

8) FISCHER G. Untersuchungen über die Verhinderung der Serumanaphylaxie durch Spartein aus dem Besenginster. Z.Biol.
116, H. 1, 60-67 (1967)

9) BRANTNER H. und FISCHER G.: Lufthygienische Probleme bei der Einrichtung eines thermischen Kraftwerkes. Staub-
Reinhaltg. d. Luft 28, 146-148 (1968)

10) FISCHER G. und BRANTNER H.: Studien über die Bedeutung von Luftverunreinigungen für den Raum Graz. I. Die
Zusammenhänge zwischen Luftverunreinigungen, geographischen bzw. klimatologischen Verhältnissen. Arch. f. Hyg. 152,
385-392 (1968)

11)FISCHER G. und BRANTNER H.: Studien über die Bedeutung von Luftverunreinigungen für den Raum Graz. II. Die
Bedeutung von Luftverun-reinigungen für land- und forstwirtschaftliche Kulturen. Arch. f. Hyg. 152, 393-399 (1968)

12) BRANTNER H. und FISCHER G.: Air pollution problems associated with the erection of a thermal power plant. Staub-
Reinhaltg. d. Luft, English Edition 28, 146-148 (1968)

13) FISCHER G.: Influenza dell’Hesotin sulla tollernza anossica del preparato cuore-polmone di ratto. Cardiologia pratica,
Supplemento N. 2-3, 379-383 (1968)

14) MÖSE J.R., BRANTNER H. und FISCHER G. Studien über die Luftverunreinigungen für den Raum Graz. III.
Untersuchungen über Zusammenhang und Bedeutung von Fluorimmissionen und Fluorausscheidung im Harn. Arch. F. Hyg. 153,
114-118 (1969)

15) MÖSE J.R., FISCHER G. und BRANTNER H.: Studien über die Luftverunreinigungen für den Raum Graz. IV. Über die
Bedeutung der erhöhten Fluorausscheidung im Harn als Maßstab für die Belastung der Großstadtbevölkerung durch
Fluorimmisionen. Arch. f. Hyg. 153. 234-238 (1969)

16) BRANTNER H., FISCHER G. und UDERMANN H.: Untersuchungen über die Bleibelastung in Drahthärtereien. Arch. f.
Hyg. 153, 312-315 (1969)

17) FISCHER G.: Untersuchungen über einen Antihistamin ähnlichen Effekt der Streptokinase. Arzneim.-Forsch. 19, 2017-2020
(1969)

18) MÖSE J.R., FISCHER G. und FISCHER G. und FISCHER M.: Einfluss des elektrostatischen Gleichfeldes auf die Wirkung
einiger die glatte Muskulatur stimulierender Pharmaka. Z.Biol. 116, H. 5, 354-363 (1970)

19) MÖSE J.R., FISCHER G. und FISCHER M.: Beeinflussung des Serotoningehaltes von Darm und Gehirn durch
elektrostatische Gleichfelder. Z.Biol. 116, H. 5, 363-370 (1970)

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20) FISCHER G. und UDERMANN H.: Kininfreisetzung aus menschlichen Plasma durch Streptokinase. Arzneim.-Forsch. 20,
580-585 (1970)

21) FISCHER G.: Kininfreisetzung durch Streptokinase nach Säure- sowie Phenanthrolinbehandlung von menschlichem Plasma.
Arzneim.-Forsch. 20, 1840-1843 (1970)

22) MÖSE J.R. und FISCHER G. Zur Wirkung elektrostatischer Gleichfelder, weitere tierexperimentelle Ergebnisse. Arch. f.
Hyg. 154, H. 4, 378-386 (1970)

23) FISCHER G. und ALBERT W.: Ein biologisch wirksames Peptid aus der Haut von Neunaugen. Naturwiss. 7, 363 (1971)

24) MÖSE J.R., FISCHER G. und PORTA J.: Die Wirkung des elektrostatischen Gleichfeldes auf den Sauerstoffverbrauch der
Mäuseleber. Arch.

f. Hyg. 154, H. 6, 549-552 (1971)

25) FISCHER G. und ALBERT W.: Ein biologisch wirksames Peptid aus der Haut von Neunaugen (Eudomtomyzon danfordi
vladykovi) Z.f.Naturforsch. 26b, 1021-1023 (1971)

26) MÖSE J.R., SCHUY S. und FISCHER G.: Versuchsanlage zum Studium der Wirkungen von elektrostatischen Gleichfeldern
an kleinen Laboratoriumstieren und die damit erzielten Ergebnisse. Biomed.Technik, 17, 65-70 (1972)

27) FISCHER G. und BRANTNER H.: Studien über die Luftverunreinigungen im Raume Graz. V. Der Einfluss von
Fluorimmisionen auf die Grünflä che einer Großstadt. Experimentelle Untersuchungen an Fagus silvatica I. (Rotbuche).
Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 155, 425-434 (1972)

28) FISCHER G. und BRANTNER H.: Studien über die Luftverunreinigungen im Raum Graz. I. Untersuchungen über die
korrelativen Beziehungen zwischen dem Sulfat- und Fluorgehalt im Laub von Fagus silvatica I. (Rotbuche) und ihre Bedeutung
für die Abgrenzung von Immissionsgebieten in Großstädten. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B.155, 435-444 (1972)

29) MÖSE J.R., FISCHER G. und MOBASCHIERTE T.B.: Über Bakterienkininasen und deren physiologische Bedeutung. I.
Untersuchungen an Clostridienstämmen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A. 219, 530-541 (1972)

30) MÖSE J.R., FISCHER G. und MOBASCHIERTE T.B.: Über Bakterienkininasen und deren physiologische Bedeutung. II.
Untersuchungen an Colistämmen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A. 219, 465-472 (1972)

31) BRANTNER H. und FISCHER G.: Enzymuntersuchungen an einem onkolytisch wirkenden Clostridienstamm (Cl. butyricum
Stamm M55). Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A. 220, 432-434 (1972)

32) MÖSE J.R., FISCHER G. und BRIEFS C.: Die Wirkung von Clostridium butyricum (Stamm M55) auf menschliches
Kininogen und ihre Bedeutung für den Onkolyseprozeß. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. 221, 474-491 (1972)

33) FISCHER G.: Zur Wirkung elektrostatischer Gleichfelder, tierexperimentelle Ergebnisse. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Ref. 229,
337-338 (1972)

34) MÖSE J.R., FISCHER und PORTA J.: Über die Persorption Tetanus-beladener Partikel. Z.Immun.-Forsch. 144, 251-259
(1972)

35) BRANTNER H. und FISCHER G.: Untersuchung der Kininasen des onkolytisch wirksamen Clostridium-Stammes M55
ATCC 13732 mittels Chelatbildnern. Path.Mikrobiol. 39, 99-106 (1973)

36) FISCHER G.: Die Persorption tetanustoxinbeladener Partikel. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Ref. 230, 376-377 (1972)

37) FISCHER G.: Die bioklimatische Bedeutung des elektrostatischen Gleichfeldes (Habilitationsschrift). Zbl.Bakt.Hyg.,
I.Abt.Orig.B. 157, 115-130 (1973)

38) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Die Wirkung des positiv gerichteten elektrostatischen Gleichfeldes auf den Immunitätsgrad.
Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A. 227, 218-221 (1974)

39) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Elektrostatische Gleichfelder fördern die Bildung von Immunstoffen. Umschau in Wissenschaft
und Technik 74, H. 5, 157 (1974)

40) MÖSE J.R. und FISCHER.: Wirkung von Ellagsäure auf den Onkolyseprozeß durch den Clostridienstamm M55.. Z.
Krebsforsch. 82, 143-152 (1974)

41) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Wirkung von Ellagsäure auf den Onkolyseprozeß durch Clostridium M55.. Zbl.Bakt.Hyg.,
I.Abt.Ref. 240, 357-358 (1974)

42) BRANTNER H., FISCHER G. und VIVAT H.: Untersuchungen über die Züchtung von Clostridiumbutyricum, Stamm M55

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ATCC 13732. 4. Mitteilung: Der Einfluss der Peptonqualität auf die Kininaseaktivität. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A 230, 241-245
(1975)

43) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Das elektrostatische Feld als Klimafaktor? Wiener medizinische Wochenschrift 125. Jg., 1-3,
30-35 (1975)

44) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Lassen Forschungsergebnisse über die bioklimatologische Bedeutung luftelektrischer Faktoren
bauhygienische Folgerungen zu? Neues vom Bau 21. Jg., H. 3, 2-4 (1975)

45) FISCHER G. und ECKLOFF U.: Kininasen von Sprosspilzen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A 231, 278-292 (1975)

46) KLINGENBERG H.G., MÖSE J.R., FISCHER G., PORTA J. und SAJAK A.: Stoffwechselaktivitäten der Rattenleber im
elektrostatischen Feld und im Faraday-Käfig vor und nach Hepatektomie. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 161, 137-145 (1975)

47) KLINGENBERGER H.G., MÖSE J.R., FISCHER G., PORTA J. und SADJAK A.: Der Einfluss elektrostatischer Felder auf
Osmolalität, Neutralfett- und Cholesterin Konzentration. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 161, 146-152 (1975)

48) FISCHER G., BRANTNER H. und PLATZER P.: The Kininase Activity of Ehrlichs Ascites Solid Tumor after Treament with Oncolytic
Clostridia. Z. Krebsforsch. 84, 203-206 (1975)

49) BRANTNER H., FISCHER G. und VIVAT H.: Studies on the Cultivation of Clostridium Oncolyticum M55. 5th

Communicatin: The

Influence of Iron, Zinc and Cobaltous Ions on the Growth and the Kininase Activity of Clostridium oncolyticum M 55 ATCC
13732 Zbl.Bakt.Hyg., I.ABT.Orig. A 233, 253-260 (1975)

50) FISCHER G., WAIBEL R. und RICHTER Th.: Die Wirkung des netzfrequenten Wechselfeldes auf die Herzrate der Ratte. Zbl.Bakt.Hyg., I
Abt.Orig. B 162, 374-379 (1976)

51-57): Research of Biological Effects of Electric Environmental Factors. (Abstracts of lectures held on the occasion of a bioclimatological
symposium at the Institute for Hygiene in Graz, from October 7 to October 10 (1974). Arch.Met.Geoph.Biokl.Ser.B. 24, 109-116 (1976)

MÖSE J.R. and FISCHER G.:The Electrostatic Field as Bioclimatological Signifikant Value.

KLINGENBERG H.G., MÖSE J.R., FISCHER G., PORTA J. and Sadjak A.:Metabolic Activities of the Rat – Liver During Exposition to
Electrostatic Fields andFaradayConditions Before and After Partial Hepatectomy.

KLINGENBERG H.G., MÖSE J.R., FISCHER G., PORTA J. and SADAJAK A.:
Changes of Osmolality and the Concentrations of and Cholesterol During the Influence of Electrostatic
Fields.

ZOLLNER H. and FISCHER G.:Effects of the Constant Electrical Field on the Glucose Metabolism in the Liver of Mice.

GEYER N., FISCHER G., RIEDEL H. and STAMPFER H.:The Effect of an Artificial Electro-climate on Physiological and Psychological Values.

FISCHER G. and HUNTER E.:
The Influence of Positive and Negative Small Ions on the Motility of the Mouse.

FISCHER G. and RICHTER Th.:
The Influence of the 50 Hz-alternating Field on the Heart-frequency of Rats.

58) FISCHER G.: Elektrobioklimatologie, Grundlagen und Forschungsergebnisse. Sonderdruck aus ”Zement und Beton“,21, Jg. H. 1, 1-7 (1976)

59) MÖSE J.R., FISCHER G., WEISS P.A.M. und HUNTER E.: Positive und negative Ionen beeinflussen die Aktivität der Nebennierenrinde.
Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 161, 377-382 (1976)

60) FISCHER G.: Positive und negative Kleinionen beeinflussen die Aktivität der Nebennierenrinde. In: Kongreßband über: Recenti Acquisizioni
in Biometeorologia ed Applicazioni pratiche del Clima di Altitudine naturale e simulata. Pag. 102-103, Ancona, Italy, 5th –9th

September 1976

61) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Einfluss des netzfrequenten Wechselfeldes auf die Herzrate der Ratte. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Ref.,252, 82-84
(1977)

62) FISCHER G.: Elektrobioklimatologie - Grundlagen und Forschungsergebnisse In: Berichte der Deutschen Ges.f.Luft-u. Trocknungstechnik
(1977)

63) FISCHER G., STAMPFER H. und RIEDEL H.: Wirkung eines künstlichen Elektroklimas auf physiologische und psychologische Meßgrößen.
Zeitschr.f.exp.u.angew. Psychologie 24, H. 3, 397-412 (1977)

64) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Die Entwicklung des Methylcholanthren-Tumors der Maus unter verschiedenen elektrobioklimatologischen
Umwelteinflüssen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 164, 1147-454 (1977)

65) FISCHER G.: Untersuchungen zur Wirkung des restwellenfreien elektrostatischen Feldes auf die Laufleistung der Maus. Zbl.Bakt.Hyg.,
I.Abt.Orig. B 164, 439-446 (1977)

66) FISCHER G., UDERMANN H. und KNAPP E.: Übt das netzfrequente Wechselfeld zentrale Wirkungen aus? Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 166,
381385 (1978)

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67) FISCHER G.: Indagini sull’importanza bioclimatologica del campo elettrostatico privo di onde residuali. Medicina termale e climtologia Nr.:
41-42 Gennaio-Marzo, Aprile-Giugno, 16-17 (1979)

68) MÖSE J.R., FISCHER G.: STÜNZER D., WITHALM H. und KNAPP E.: Einfluss des restwellenhaltigen elektrostatischen Feldes und des
Faradaykäfigs auf die Bildung von Immunstoffen bei unterschiedlicher Dauer der Exponierung. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 169, 331336 (1979)

69) UDERMANN H. und FISCHER G.: Untersuchungen über den Einfluss von positiven oder negativen Kleinionen auf den Katecholamingehalt
im Gehirn der Maus. bl.Bakt.Hyg., I Abt.Orig. B 169, 346-350 (1979)

70) STRAMPFER H., KNAPP E. und FISCHER G.: Das Gesamtblutbild der Maus im 50 Hz-Feld bei unterschiedlichsten Exponierungszeiten.
Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 169, 374-380

71) RIEDL H., STRAMPFER H., FISCHER G., MÖSE J.R. und GEYER N.: Physiologische und psychologische Erstresultate unter verschiedenen
elektroklimatischen Bedingungen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 169, 342-345 (1979)

72) FISCHER G.: Circa il problema di un influsso di grandezze biologiche misurabili mediante campi alternati con frequenza di rete. Di risultati
ottenuti fino adesso si possono trarre norme nel settore medicolavorativo? Kongressakte des Vi-Nationalen Kongresses der Italienschen
Gesellschaft für Umweltwissenschaften (4.-8. Oktober 1978) S. 421-435, Macerata (1979)

73) MÖSE J.R., MOSER M. und FISCHER G.: Reduzierung der Histaminwirkung durch onkolytisch und nicht onkolytisch wirksame
Clostridienstämme. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. A 246, 541-549 (1980)

74) MÖSE J.R., MOSER M. und FISCHER G.: Der Effekt eines experimentell erzeugten Histaminmangels auf Wachstum und Angehrate von
Modelltumoren. Arch. Geschwulstforsch. 50/1, 58-65 (1980)

75) FISCHER G. and MÖSE J.R.: Influence of Vasoactive Substances (Bradykinin, Histamin) in Development and Lyses of Model Tumors. Intern.
Kongress für Hygiene und Präventivmedizin in Athen 1980, ref. In Excerpta Medica 1980

76) MÖSE J.R. und FISCHER G.: Zur gesundheitlichen Beurteilung von Hochhäusern. 2. Mitteilung: Bioklimatologische Konsequenzen aus
Vergleichsmessungen der Luftionisation in einem Hochhaus in einem stark verunreinigten Stadtgebiet an der Stadtrandzone sowie in der
Höhenlage. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 172, 323331 (1981)

77) FISCHER G., STÜNZER D.,WITHALM H. und YANIK M.: Untersuchungen über den Einfluss eines 50 Hz- Wechselfeldes auf den
Immunitätsgrad der Maus nach chronischer Exponierung. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 173, 308-318 (1981)

78) FISCHER G.: Bioklimatische Bedeutung luftelektrischer Faktoren; ein Situationsbericht. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 174, 287-298 (1981)

79) FISCHER G., SCHOBER A. und HERBST M.: Der Einfluss charakteristischer Wetterlagen im gemäßigt kontinentalen Klimabereich des
südöstlichen Alpenvorlandes auf die Dichtegrade von positiven oder negativen Kleinionen der Atmosphäre. Arch.Met.Geoph.Biokl., Ser. B 30,
261-269 (1982)

80) UDERMANN H. und FISCHER G.: Untersuchungen über den Einfluss von positiven oder negativen Kleinionen auf den Katecholamingehalt
im Gehirn der Maus nach Kurzzeiteinwirkung oder längerfristiger Exponierung. Zbl.Bkt.Hyg., I.Abt.Orig. B 176, 72-78 (1982)

81) SCHOBER A. und FISCHER G.: L’influsso dell attivita‘solare e dei capi elettro magnetici sulle malattie cardivascolari (un sunto). Arch.
Fis.Ital. (1982)

82) SCHOBER A., YANIK M. und FISCHER G.: Elektrolytveränderungen in der weißen Maus unter dem Einfluss schwacher Magnetfelder.
Zbl.Bakt.Hyg.,I.Abt.Orig. B 176, 305-315 (1982)

83) FISCHER G.: Bioklimatische Bedeutung luftelektrischer Faktoren, Möglichkeiten einer praktisch medizinischen Nutzung. Wohnung und
Gesundheit, Gesundheitsvorsorge und Heilung durch biologisches Bauen. Sonderheft Zur Jahrestagung des Instituts für Baubiologie, Mai 1982,
Bonn/Bad-Godesberg, H. 10, 17-24 (1982)

84) FISCHER G: und OBERGESCHWANDNER K.: Grundsätzliche Aspekte über: „Wirkung und Verhalten“ luftelektrischer Faktoren in
umbauten Räumen. Wohnung und Gesundheit, Gesundheitsvorsorge und Heilung durch biologisches Bauen. H. 10, 43-45 (1982)

85) FISCHER G.: Zur bioklimatischen Bedeutung luftelektrischer Faktoren; Möglichkeiten einer praktisch medizinischen Nutzung. Bad Haller
Kurier, Informationsblatt für den Kurbezirk Bad Hall, Nr. 11, Jg. 141, 56, August 1982

86) FISCHER G. und SCHOBER A.: „Die Elektrobioklimatologie als Erforschung de r Effekte von elektromagnetischen Feldern in der
Biosphäre“. Österr. Apothekerzeitung, 37. Jg., Folge 19, 391-398, vom 7. Mai 1983

87) FISCHER G: und SCHOBER A.: Stellungsnahme über den Einsatz von „Wechselfeldmagnetfolien“ zur Verminderung von Schmerzen,
teilweise neuralgischer Natur. Österr. Ärztezeitung, 38.Jg., H. 15/16, 1108 – 1109 (1983)

88) FISCHER G.: Elektrobioklimatische Einflussgrößen -unter Berücksichtigung baubedingter Faktoren. In: Tagungsband zur Jahrestagung des
„Österr. Instituts für Baubiologie“, S. 55-83, St. Wolfgang 1983

89) FISCHER G., YANIK M., SCHOBER A. und EGGER G.: Einfluss eines schwachen Magnetfeldes auf den Ablauf einer akuten Entzündung in
der Ratte. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 179, 32-43 (1984)

90) ANDERWALD CH., GAUBE W., GRÄNZ A. und FISCHER G.: Zur Anwendung von künstlich erzeugten 10 Hz- Impulsfeldern -
umwelthygienisch-bioklimatische Grundlagen und erste praktisch-medizinische Erfahrungen. Zbl.Prakt.Innere Med.33, H. 10, 989995 (1984)

91) HANSL G., RIEDEL H., MÖSE J.R. und FISCHER G.: Grundlagenuntersuchung zur Wirkung elektrischer Felder auf Leistung und
Befindlichkeit gesunder Probanden. Zeitschr.f.exp.u.angew.Psychologie. XXXI, H. 4, 567-585 (1984)

92) ANDERWALD CH., GAUBE W:, GRÄNZ A. und FISCHER G.: Zur Anwendung von künstlich erzeugten 10 Hz-Impuls-Feldern -

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umwelthygienisch- bioklimatische Grundlagen und erste praktisch medizinische Erfahrungen. Ärztezeitschrift.f.Naturheilverf., 11, 25. Jg. 648-654
(1984)

93) HARLFINGER O. und FISCHER G.: Im Autoinneren fehlen negative Ionen. Ärztl. Praxis. XXXVI, Jg. Nr.77, 2128-2129

94) FISCHER G. und YANIK M.: Untersuchungen über der Serotin - (5-Hydroxytryptamin-) Spiegel im Gesamthirn der Maus in einer mit
positiven oder negativen Kleinionen angereicherten Atmosphäre. Zeitschr.f.Medizin-Meteorologie 3, 9-12 (1984)

95) FISCHER G.: Meteoropathie: Aspetti generali e Ricerche fondamentali. Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med.BioKlimatologie,
Universität Mailand, Direktor: Prof.Dr.R.Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. XVI. Jahressymposium der Italienischen Ges.f. Umweltwissenschaften in
Colle Isarco-Gossensaß 14.15.1.1984

96) GRÄNZ A., LISCHING H. und FISCHER G.: Anwendung von Luftionengeneratoren zur LuftgüteVerbesserung in Wohnhabitaten und zur
unterstützenden Therapie bei Erkrankungen der Luftwege Notabene medici, Journal f. Ärzte 7, 490-495 (1985)

97) ANDERWALD CH., GAUBE W:; GRÄNZ A. und FISCHER G.: Zur Anwendung von künstlich erzeugten 10 Hz-Impulsfeldern -
umwelthygienisch-bioklimatische Grundlagen und erste praktisch medizinische Erfahrungen. Zbl.f.Arbeitsnmedizin, Arbeitsschutz, Prophylaxe Und
Ergonomie 35, Nr. 4, 98-105 (1985)

98) FISCHER G., GRÄNZ A. und LISCHING H.: Impiego di generatori di ioni per il miglioramena della qualita‘ dell aria nelle abitazioni e per la
terapia coadiuvante nelle malattie delle vie respiratorie. Kongreßberichte: Forschungszentrum f.Med.Bioklimatologie, Universität Mailand,
Direktor: Prof. Dr. R.Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. YVII. Jahressymposium der Italienischen Ges.f. Unweltwissenschaften in Colle Isarco-
Gossensaß 22.-24.2.1985

99) STIERSCHNEIDER; R. und FISCHER G.: Untersuchungen über den Einfluss eines schwachen magnetischen Wechselfeldes auf
immunbiologische Reaktionen. Zbl.Bakt.Hyg., I.Abt.Orig. B 182, 352-359 (1986)

100) FISCHER G., SAMETZ W, und JUAN H.: Influsso di un campo magnetico debole sullo sviluppo dell edema da Carragenina della zampa del
ratto. Einfluss eines schwachen Magnetfeldes auf die Entwicklung des Carrageenan Pfotenödems der Ratte. Kongressberichte: Forschungszentrum
f. Med. Bio-klimatologie, Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. R. Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. XVIII. Jahresymposium der Italienischen Ges.

f. Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 17. – 19.1.1986

101) FISCHER G. und GRÄNZ A.: Ionenklima und Strahlungsquellen in Produktionsstätten eines Chip-Werkes. Sichere Arbeit, 1, 1316 (1987)

102) FISCHER G., SAMETZ W. und JUAN H.: Einfluss eines magnetischen Wechselfeldes auf die Entwicklung des Carrageenan Pfotenödems der
Ratte. Med. Klinik 82, Nr. 17, 566-570 (1987)

103) FISCHER G.: Effetti biotropi di intensita di campo elettrics naturali o artificiali in ambienti confinatiaspetti fondamentali. Grundsätzliche
Aspekte über „Wirkung und Verhalten luftelektrischer Faktoren in umbauten Räumen“. Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. Bioklima-
tologie, Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. XIX. Jaherssymposium der Italienischen Ges. f.
Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 6. – 8.2.1987

104) GRÄNZ A., FISCHER G. ANDERWALD; Chr., GAUBE W. und LISCHING H.: Anwendung eines Magnetfeld-Taschengerätes zur
unterstützenden Behandlung bei Schlafstörungen bzw. Beschwerden der Wetterfühligkeit. Erfahrungsheilkunde, 36, H. 10, 650-653 (1987)

105) FISCHER G. und GROSSMANN G.: Effetti biotropi a mezzo di atmosferics naturalied artificiali. Biotrope Effekte durch natürliche und
künstliche Atmosferics. Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. Bioklima tologie, Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. R. Gualtierotti, Via
Vanvitelli 32. XX. Jahressymposium der Italienischen Ges. f. Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 15.-17. 1. 1988

106) FISCHER G.: Biotrope Effekte durch luftelektrische Faktoren in umbauten Räumen. Öffentliches Gesundheitswesen, Monatszeitschrift für
Präventivmedizin und Rehabilitation, für Sozialhygiene und öffentlichen Gesundheitsdienst, 50, 260-264 (1988)

107) SKATSCHE R., KOBINGER W. und FISCHER G.: Einfluss künstlich erzeugter negativer Kleinionen auf psychophysische Aktivitäten von
Büroangestellten. Zbl. f. Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie 38, Nr, 11, 358-363 (1988)

108) FISCHER G., SKATSCHE R. und KOBINGER W.: Influenza dell’Ionizzazione artificiale sulla capacità di lavoro e sulla condizione in diversi
posti di lavoro. Einfluss künstlicher Ionisation auf das Leistungsvermögen und die Befindlichkeit an verschiedenen Arbeitsplätzen.
Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. Bioklimatologie Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. R. Gualtirotti, Via Vanvitelli 32. XXI.
Jahressymposium der Italienischen Ges. f. UmweltWissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 19.- 22.1.1989

109) SKATSCHE R. und FISCHER G.: Untersuchung über Einflüsse künstlicher Luftionisation auf die psychophysische Leistungsfähigkeit und
Befindlichkeit von Kraftfahrern. Notabene medici, Journal f. Ärzte, 1, 19. Jg. 13 - 19 (1989)

110)GROSSMANN G. und FISCHER G.: Gesundheitsgefahr durch Gewitterfronten. Österreichische Apotheker-Ztg. 43, Jg., Folge 18, 367 (1989)

111)FISCHER G.: Einfluss künstlich erzeugter luftelektrischer Faktoren auf psychophysische Leistungsfähigkeit und -befindlichkeit von Personen
in Arbeitshabitaten und im Kraftfahrzeug. ÄKVÖ-Tagung „Sind Unfallenker krank ?“ 9. – 10. Mai 1989, Kongreßzentrum Eisenstadt

112)FISCHER G: UND GROSSMANN G.: Zusammenhang zwischen Ärztenotdiensteinsätzen und dem Auftreten elektromagnetischer
Strahlenimpulse. Arzt im Einsatz, 3, Jg., Nr. 2, 14-15 (1989)

113)FISCHER G. und KOKOSCHINEGG, P.: The Treatment of Sleep Disturbances and Meteorosensitivity by pulsed Magnetic Fields of low
Intensity. Third Symposium on Magnetotherapie and Magnetic Stimulation, Szekesfehervar (Ungarn), 12.-14.10.1989 Kongreßband.

114)FISCHER G. und KOKOSCHINEGG P.: Influenze di campi magnetici d´impulso di bassa intensità su sistemi biologici ed esperimenti basilari
su questi fenomeni. Einflüsse gepulster magnetischer Felder niederer Intensität auf biologische Systeme und Grundsatzexperimente zu diesen
Phänomenen. Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. BioklimaTologie, Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. R. Gualtierotti, Via
Vanvitelli 32.

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XXII. Jahressymposium der Italienischen Ges. f. Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 19.–21.1.1990

115)FISCHER G. und GROSSMANN G.: Korrelative Beziehungen zwischen Ärztenotdienst- und Rettungseinsätzen und dem Auftreten von
Atmosferics im lo kHz-Bereich. Forum Städte-Hygiene 41, 44-48 (1990)

116)MASCHER F., HARLFINGER O. und FISCHER G.: Anthropogen bedingte Schneefälle in Ballungsräumen. Staub-Reinhaltg. der Luft 50,
383-385 (1990)

117)FISCHER G., KOKOSCHINEGG P. BAROVIC, J. und TURK, Z.: Einflüsse gepulster magnetischer Felder niedriger Intensität auf den
Menschen und Grundlagenstudien hierzu. Vortrag, gehalten anlässlich des 95. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin
und Rehabilitation, in Heidelberg (3. – 6.10.1990)

118)FISCHER G., KOKOSCHINEGG P., BAROVIC J. und TURK Z.: Einflüsse gepulster Felder niederer Intensität auf den Menschen und
Grundlagenstudien dazu. Z.Phys.Med.Baln.Med.Klim. 19, 221 (1990)

119)KOKOSCHINEGG P. und FISCHER G.: Fortschritt und Erfahrungen in der Magnetfeldtherapie. Ganzheitsmedizin (GAMED). Zeitschr. der
Wiener Akademie für Ganzheitsmedizin Jg.2, Nr. 3, 4-6 (1991)

120) FISCHER G. und KOKOSCHINEGG P.: Einflüsse gepulster magnetischer Felder niederer Intensität auf den Menschen; Grundlagenstudien
an Mensch und Tier. Vortrag gehalten anlässlich der nationalen Tagung der slowenischen Gesellschaft für Elektromedizin in Celje (Chlli) am
23.11.1990.

121) FISCHER G. und KOBINGER W.: Arbeitsmedizinische und therapeutische Ergebnisse bei künstlicher Luftionisation. Vortrag anlässlich des
12. Workshops „Lunge-Umwelt-Arbeitsmedizin“ in Linz 1. – 2.3.1991. Kongreßband: Atemwegs- und Lungenkrankheiten 17, 1. Beiheft B 78 – B
80 (1991)

122) FISCHER G., TURK Z. BAROVIC J. und KOBINGER W.: Konservative Therapie mit gepulsten Magnetfeldern niederer Intensität bei
schwer polytraumatisierten Patienten. Vortrag anlässlich des 7. Symposiums der Alpe-Adria in Garmisch-Patenkirchen 11. – 14.9.1992.
Schlussbericht, S. 106-109 (1992)

123) KOBINGER W: und FISCHER G.: Conoscenze die possibili effetti biotropi causati da linee di alta tensione. Le relative consequenze
riguardanti le distanze di elettrodotti interregionali da caseggiati. Un rapporto sulla situazione. Erkenntnisse möglicher biotroper Effekte durch
Hochspannungsleitungen, daraus diskutierte Konsequenzen auf Abstände zu Gebäuden von Überlandleitungen - ein Situationsbericht.
Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. Bioklimatologie, Universität Mailand, Direktor: Prof.Dr.R. Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. XXIII.
Jahressymposium der Italienischen Ges.f. Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ) 11.-13.10.1991

124) KOKOSCHINEGG P. und FISCHER G.: Effects of Pulsed Magnetic Fields of Low Intenstity on Biological Systems und Basic Research on
this Phenomenom. Magnets 6, H.4, 4-13 (1992)

125) KOBINGER W. und FISCHER G.: Elektromagnetismus: Ein Risiko/Elettromagnetismo: un Rischio? niederfrequente magnetische
Wechselfelder - Nutzen und Gefahren. Campi elettromagnetici a bassa Frequenza: effetti positivi e negativi. Vortrag für die Vereinigung für
Baubiologie, in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Bozen; In collaborazione con il comune di Bolzano. Assessorat für Gesundheitswesen
Assessorato Igiene e Sanita

126) HARLFINGER O., FISCHER G: und KOBINGER W.: Eine neue Komplexmeßgröße zur Untersuchung der Wetterfühligkeit bei
Volksschülern. Der Praktische Arzt 29, H.16, 41-45 (1992)

127) TURK Z., BAROVIC J.; KOBINGER W: und FISCHER G:. Gepulste Magnetfelder niederer Intensität als adjudante Therapie bei schwer
polytraumatisierten Patienten. Pysikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin 2, H. 5, 154-156 (1992)

128) FISCHER G.: Die biologische Antwort – Strahlen und Felder. Vortrag anlässlich der Fortbildungsveranstaltung „Strahlen-Felder-Ströme“ der
Ärztekammern in Steiermark und Kärnten (Klagenfurt, 14.11.1992)

129) KESSLER H. H., KÖCK M., FISCHER G. und MARTH E.: Monokultur in der Forstwirtschaft – eine potentielle Gefahr? Der Fortschrittliche
Landwirt H. 20, 78 (1992)

130) KOBINGER W: und FISCHER G.: Condizioni di scolari elementari di Graz in dipendenza di due parametri biometeorologici non triviali. Una
correlazione statistica. Befindlichkeit Grazer Volksschüler in Abhängigkeit von zwei nichttrivialen biometeorologischen Parametern. Ein
korrelationsstatistischer Vergleich. Kongreßberichte: Forschungszentrum f. Med. Bioklimatologie, Universität Mailand, Direktor: Prof. Dr. R.
Gualtierotti, Via Vanvitelli 32. XVII: Jahresymposium der italienischen Ges.f. Umweltwissenschaften in Colle Isarco-Gossensaß (BZ)
11.-13.12.1992

131) FISCHER G., HARLFINGER O. und KOBINGER W.: Eine Komplexmeßgröße: Die Untersuchung der Wetterfühligkeit bei Schülern.
Fortschrittliche Wissenschaft, Themenheft „Medizin - Soziologie“. 36, 11-13 (1992)

132) KOBINGER W. und FISCHER G.: Conoscenze die possibili effetti biotropi causati da linee di alta tensione. Le relative consequenze
riquardanti le distanze di elettrodotti interregionali da casaggiati. Un rapporto sulla situazione. Casa editrice Idelson Napoli, Capitolo VIII in:
Patalogia Ambientale, Vol. III, pag.: 121-132. ed.: D. Lauria

133) KOBINGER W. und FISCHER G.: „Sferics“- Natürliche atmosphärische Impulsstrahlung im Zusammenhang mit Grazer
Ärztenotdienstgeschehen. Vortrag anlässlich des Symposiums „Biowetter“ in Graz (13.5.1993) Kongreßband 1993, Referat E (Hrsg.:
Informationszentrale für Umweltschutz des Landeshygienikers für Steiermark).

134) FISCHER G.: Low Intensity Pulsating Magnetic Fields as Adjuvant Therapy in Severely Polytraumatized Patients. Magnets in Your Future 7,
H. 12, 22-23 (1993)

135) HARLFINGER O., KOBINGER W. und FISCHER G.: Resultate einer Untersuchung wetterbedingter Befindensstörungen bei Schulkindern.
Der informierte Arzt/Gazette Médicale 14, H.7, 531-532 (1993)

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136) LORENZ-EBERHARDT G., STRAMPFER H.G., FISCHER G. und KOBINGER W.: Einfluss der Sphericstätigkeit auf das gehäufte
Auftreten von vorzeitigen Blasensprüngen und vorzeitigen Wehentätigkeiten. GAMED, Nr. 1, 7-8 (1994)

137) FISCHER G., KOBINGER W., LORENZ-EBERHARDT G. und STARMPER H.G.: Sferics und geburtshilfliches Geschehen. Der praktische
Arzt 48, H.716, 910-916 (1994)

138) BAROVIC J., TURK Z., HAJDINJAK D., KOBINGER W. und FISCHER G.: Adjuvante Magnetfeldtherapie in der Rehabilitation älterer
Patienten mit hüftgelenksnahen Frakturen. Poster am 13. Österreichischen Geriatriekongress (19. – 25.3.1994, Bad Hofgastein).

139) BAROVIC J., TURK Z., KOKOSCHINEGG M., KOBINGER W. und FISCHER G.: Adjuvante Magnetfeldtherapie in der Rehabilitation
älterer Patienten mit hüftgelenksnahen Frakturen. Der praktische Arzt 48, H.708, 512-515 (1994)

140) BAROVIC J., TURK Z., FISCHER G. und KOBINGER W.: Syndrom der sportlichen Überlastung. Der praktische Arzt 48, H.710, 615-616
(1994)

141) KOBINGER W., FISCHER G., BAROVIC J. und TURK Z.: Beschleunigte Knochenbruchheilung nach künstlicher Osteotomie bei Kaninchen
im niederfrequenten Magnetfeld. Poster anlässlich der 25. Jahrestagung der Österr. Ges.f.Inn.Medizin (Salzburg, 15.-17.September 1994) Acta
Medica Austriaca 21, Sonderheft 1, 68-69 (1994)

142) KOBINGER W. Und FISCHER G.: Zusammenhänge zwischen Grazer Ärztenotdienstgeschehen und trivialen biometeorologischen
Komplexmeßgrößen – „Biotropiemeter“. Vortrag anlässlich des XVIII. Jahressymposiums der Italienischen Ges.f.Umweltwissenschaft in
Gossensaß/Colle Isarco (BZ) (29.10.-1.11.1994)

143) FISCHER G., BRATANIC J., BAROVIC A. und TURK Z.: Densitometrische Analysen der Knochenbruchheilung bei Kaninchen im
niederfrequenten Magnetfeld. Poster anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Ges.f.Phys.Med. und Rehab. 11.-12.November 1994, Wien)
Öst.Z.Phys.Med. 4, H.4, 160-161 (1994)

144) WAGNER W., BAROVIC J., KOBINGER W., HERZOG A. und FISCHER G.: Schmerzlinderung bei älteren Patienten mit Erkrankungen des
Bewegungsapparates durch ein Magnetfeld- Kleingerät. Poster anlässlich des 14. Österr. Geriatriekongresses Bad Hofgastein, 25.31.3.1995)

145) WAGNER W., BAROVIC J., KOBINGER W. und FISCHER G.: Erfahrungen mit dem Magnetfeld-Kleingerät bei der Behandlung von
Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates. Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 36, H.3, 192-196 (1995)

146) WAGNER W., KOBINGER W. und FISCHER G.: Schmerzlinderung durch Magnetfeld-Kleingeräte bei Erkrankungen des Bewegungs- und
Stützapparates. Arzt und Praxis 49, H.728, 443-446 (1995)

147) KOBINGER W., FISCHER G., BAROVIC J., TURK Z., SKET N. und ZIVIC D.: Schmerzlinderung und Steigerung der Bewegungsfähigkeit
bei Erkrankungen des Bewegungsapparates durch Magnetfeldtherapie. angenommen als Poster anlässlich der 26. Jahrestagung der Öst.Ges.für
InnMed. (Graz, 21. – 23.9.1995)

148) FISCHER G. und KOBINGER W.: Beitrag „Abriß der Biometeorologie anhand eigener Untersuchungen“ in G. Fischer: Quantronik Die 4.
Dimension der Gesundheit. Hrsg.: B. Berlinger (Turm-Verlag, Pfaffen - Hofen/Ilm, 1995)

149) MASCHER F., SCHAFFLER K., KESSLER H., FISCHER G. und MARTH E.: Inhaltsstoffe nasser Depositionen als Indikatoren für
Luftqualität und Schadstoffdeposition im Raum Graz. Staub-Reinhaltg. d. Luft (in Druck, 1995)

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Grenzwerte für pulsierende Magnetfelder

Die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP Weltgesundheitsorganisation) veröffentlichte 1998
die Leitlinie „Guidelines for limiting exposure to time-varying electric, magnetic and electromagnetic fields (up to 300 GHz)“:
Darin werden auf der Grundlage von etwa 200 Publikationen Referenzwerte (Grenzwerte) für zeitveränderliche elektrische,
magnetische und elektromagnetische Felder angegeben.

(Lit.: Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen und Prof. Dipl.-Ing. Dr. orbert Leitgeb)

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Fritz Lechner Habilitationsschrift der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München, 1976

Physiologie der Magnetfeldbehandlung – Grundlagen, Wirkungsweise, Anwendungen

Otto Stemme Dr. Otto Stemme Verlag, München 1992

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2. Weiterführende Literatur und Quellen

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Robert O. Becker Piper Verlag, München 1994

Das Dritte Ohr

Joachim Ernst Berendt Rowohlt, Hamburg 1988

Magnetfeldtherapie in der Praxis

Manfred Fichtner G M T AG, CH–6300 Zug

Heilende Klänge

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Jonathan Goldman Droemer Verlag, München 1994

Magnetfeldtherapie

Karl-Heinz Hanusch Dr. Werner Jopp Verlag, Wiesbaden

Raum für Ihre Ergänzungen

Geheilt durch Magnetismus

Wulf D. Hoyer Vital-Buch-Verlag, Raabs, Gaishofen

Magnetfeldtherapie im modernen Kurbetrieb

I. Neumann biophysics & medicine report Thornhill Ontario L3 T5 T3, Canada

F. Popp BIOMED, 7–8 / 1978

Geschichte der therapeutischen Anwendung von Magnetfeldern

U. Warnke und U. Warnke biophysics & medicine report Thomhill Ontario L3 T5 T3, Canada

3. Sonstiges

Anwendung pulsierender Magnetfelder in der Heimbehandlung

elecsystem Ges. f. Medizintechnik AG, CH–Zug o. J.

Magnetfeldtherapie als Sachleistung in der Heimbehandlung

Arzt- und Kassen-Info elmatron, 6209 Heidenrod 1

Magnetfeldtherapie in der Pferdepraxis

Symposium Bonn, April 1983 Vorträge

Raum für Ihre Ergänzungen

Magnetfeld-Therapie in der Veterinärmedizin

2. Symposium Bonn, 14. und 15. April 1984 Vorträge

Über den Behandlungsablauf bei 1712 Patienten

Magnetic Field Therapyelecsystem Ges. f. Medizintechnik AG, CH–Zug o. J.

Fernsehfilm: Heilung durch elektrische Ströme – Magnetfeldtherapie

Aus der Serie: Die Sprechstunde – Ratschläge für die Gesundheit Vertrieb tr-Video, München

o. J .Fernsehfilm Grundlagenforschung und Physikalische Wirkungsmechanismen

Vertrieb G M T AG, CH–6300 Zug, o. J.

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allgem. Schwächezustand 124

allopathische Medizin 278

Symbole

02-Abmelken 269 02-Behandlung 269 10 kHz-Impulse 383 20-Magnet-Folie 87, 89 27 kHz - Atmosferics 383 4-Wochen-
Periodik 95

4. Dimension 33 50 HZ-Frequenz unseres Haushaltsstroms 87

A

Abfallstoffe 123, 184 Abheilen 308 Absetzen der Magnetfeldtherapie 218 Abstoßungskraft 78 Abszeß 124 Abu ibn Sina 58
Abwehr- und Reparatursystem 267 Abwehrsystem 267 Achillessehne 84, 450 Aderlasslanzetten 58 Adipositas 451, 462
adjuvante Magnetfeldtherapie 402 ADP 180 Adrenalinempfindlichkeit 252 aerob 267 Aerosolen 388 afferente Impulsleitung 388
AIDS 35 Akademie der Wissenschaften der UdSSR 155 Akne 264 Aktionspotential 192, 395 Aktionspotentiale 193, 194
Akupunktur 69, 71, 82, 87 akustisch 290 Akut-entzündliche-Gelenkserkrankung 390 akute und chronische Otitis 125 Akzeptanz
der Magnetfeldtherapie 211 Alchimie 60 Alicicco, Dr. med. Ernesto 456 Alkalische Phosphatase 407, 410 Alkalose 397
Allantoin 270 Allergien 319 Allergiker 280 Alpenföhn 386 Alpha-Bereich 290 Alpha-Rhythmus 391 Alpha-Wellen 290
Alphazustand 291 altägyptisch 57 altbabylonisch 57 Alterungsprozeß 264 Alveolenwände 260 Aminosäuren 181, 263
Amplitude 113, 191 Amplitudenfenster 126, 134, 299, 300, 302 Amputationen 153 Amulette aus Magnetit 58 Anabolika 202
anaerob 267 Analgetika 398 Analoges Engineering 279 Analogie 279 Änderungsgeschwindigkeit 241 Anfall 83 angeborene
Knochendefekte 165 Angina 125 Angina pectoris 384 Angst 92 Angstzustände 380 Anlaufschwierigkeiten 454 Antenne 293
Anti-Krebs-Hormon 294 Anti-Krebsfunktion 267 Antiasthmatika 450 Antidepressiva 449 Antidiabetika 449 Antihyper- und
Hypotonika 449 Antike 273 Antikörperbildung 173 Antikörperproduktion in den Mandeln 173 Antioxidans 269 Anziehungskraft
77 AP 194 aperiodische Impulse 158 Apotheke 228 Appetitlosigkeit 380 Applikation der Magnetfelder 398 Applikatormatte 314
Applizierung 390 Aquaspirillum magnetotacticum 107 Arbeitsstreß 438, 443 Arbeitssunfähigkeit 72 Arbeitsunfähigkeit 164
Arbeitsunlust 380 ARD 139 Ardenne, Manfred v. 265 Arhythmie 460 Arichi, Dr. med. 85 Aristoteles 57 Arthritis 125, 174, 265
Arthrose 174, 218, 265, 447, 460 Arthrose deformans 164 Arthrose der Knie- und Hüftgelenke 390 Arthrosen 124, 449 Arzt
152, 281 Ärzte 134, 213 Ärztenotdiensteinsätze 383 Ärzteschaft 228 AS-ROMA 456 Asthma 155, 452 Asthma bronchiale 460
Atemkette 308 Atemtechnik 280 Atemtiefe 254 Atemvolumen 156, 254 Athletik-Genie 35 Atmosferics 381, 382 Atmung 266
Atmungsfunktion 263 Atmungsoxidation 267 Atomkem 276 Atomkerne 34 Atommodell 37 ATP-Anstieg 396 Aufwachvorgang
291 Augenheilkunde 165 Augeninnendruck 165 Ausscheidung 39 Ausschlag im Gesicht 440 Autofahrer 89 Autogenes Training
461 autogenes Training 135 Avicenna 58 Azidität 257, 397 Azidosestatus 256

B

B-Lymphozyten. 173 Bänderriß 125 Bänderzerrung 125 Bandscheibe 443 Bandscheiben 390, 439 Bandscheibenoperation 454
Bandscheibenprolaps 314 Bandscheibenvorfall 447 Barorezptoren 144 Barovic, Primar Dr. J. 317 Basis-Sauerstoff-Partialdruck
262 Basset, C.A.L. 162 Bassett, C.A.L. 164 Baumaterialien 382 Bayerisches Fernsehen 139 Behandlung 422 Behandlungsstelle
88 Behandlungszeiten 265 Belastbarkeit 202 Berendt, Joachim-Ernst 278 Berlin 237 Beruhigungseffekt 388 Beta-Bereich 289
Beta-Rhythmus 391 Betonwand 281 bettlägerig 280 Bewegung 269 Bewegungsfähigkeit 449 Bilz, Dr. med Hannelore 451
Bindungskurve 257 bioklimatische Wirksamkeit 381 biologische Membran 184 biologischer Organismus 96 Biomagnetismus 55
Biometeorologie 379 BIONIK 273 Bionik 279 Bionische Konstruktionen 273 Bionisches Engineering 279 Bischko, Dr. med
Johannes 87 Bißwunde 125 Blähungen 84 Blockade 194 Blockadenlösungen 449 Blut 186, 256, 260, 307 Blutdruck 144, 280,
438 Blutdrucksensoren 252 Blutdruckwirkung 254 Blutergüsse 165, 166 Blutfarbstoff 256, 262 Blutfließgeschwindigkeit 254
Blutflußgeschwindigkeit 174 Blutfülle 144 Blutgefäße 249, 256 Blutgefäße der inneren Organe 195 Blutgefäße in der Retina 166
Blutgefäßwandungen 144 Blutgerinnung im Magnetfeld 168 Bluthochdruckkrisen 384 Blutkreislauf 261 Blutsäurewerte 257
Blutsenkungsgeschwindigkeit 168 Blutspeien 57 Blutstrom 186 Blutversorgung 190 Blutzähigkeit 254 Blutzellen 285 Blutzucker
442 Blutzuckererkrankungen 308 Bohr-Effekt 257, 397 Brandwasser 457 Brechreiz 159 Bremer Herderklinik 160 Bronchitis 125
Bruch 59 Brüche 59 Brustprobleme 434 Bulmerincq, M. E. von 84 Bursitis 125 Bypass-Operation 455

C

Ca++ -Ionen 250 Ca++- Ion 250 Calcium- und Magnesiumkonzentration 308 Calcium-Effekt 252 Calcium-Ionen 248 Calcium-
Kaskade 250, 252, 253 Calciumgehalt 309 Calciumionen 250 Carrera Rennstall 445 Cellist 203 cerebraler Insult 383 CFS 262
chädliche Felder 147 Charite 237 Chelidze, L.N. 167 Chemie 153, 228 Chemotherapie 440, 452 Chihaya Hospital, 85
ChiQuadrat-Test 398 Chirurgie 153 Cholesterinspiegel 442 Cholesterinwerte 308 Cholesterol 179 Chondroperichondritis 172
christliche Philosophie 273 chronique-fatigue-Syndrom 262 chronisch rheumatische Beschwerden. 393 chronisch
Tonsillitiskranke 173 Chronische Schmerzen 91 Chronisches Müdigkeitssyndrom 451 chronobiologisch 382 Clusters 385 CO

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181, 260, 261 CO-besetzt 261 CO-Gas 260, 262 Columbia University College of Physicians and Surg 162 Columbia-Presbyterian
Medical Center 160 Commotio Cerebri 125 Cortisol 252 Cortison 440 Cortisonausschüttung 386 Cortisonsalben 125
Coulombsche Kräfte 183 Cox-Arthrose 447 Coxarthrose 124, 450, 462 Coxitis 124 Cumulonimben 381 cytochemisch 155

D

Dr. med. Antje-Katrin 142 Dauermagnet 109 Dauermagnetbehandlung 110 Dauermagneten 77 Dauerpatienten 213 degenerative
Veränderungen der Wirbelsäule 380 Delta-Bereich 293 Delta-Rhythmus 292 Delta-Stimulation 294 Deltazustand 292
Depolarisationskomponente 192 Depressionen 92 depressive Verstimmungen 380 Dermatitis 124 Dermatose 124 Diabetes 449,
450 Diabetische Neuropathien 154 Diät 268, 441 Diclofenac 463 dielektrische Kontaktpotentiale 126 Diffusion von Sauerstoff
184 Diffusionskonstante 260 Diffusionsrate 186 Digestion 59 Dilettanten 204 Dimension 36 Dimensionen der Gesundheit 39
Dinosaurier 101 Dioscorides 389 Dioscurides 57 disharmonische Frequenzen 278 Diskopathie 124 DNA 39 DNS-Reparatur 267
DNS-Sequenzen 279 Dole-Skala 398 Doping 202 Doppel-Blindversuche 255 Doppelblindstudie 233 Doppelblindstudien 231
Dormidontov , C. V 164 Dosierung 45 Dr. Stemmes Krebszellenwäsche 268 DR.FISCHER AG 199 Drahtwindung 205
Druckrezeptoren 144 Duchblutungsverbesserung 449 Durchblutung 85, 130, 264, 434 Durchblutungs- und Sensibilitätsstörungen
88 durchblutungsfördernd 451 Durchblutungsreaktion 255 Durchblutungsstörung 390 Durchblutungsstörungen 139, 264
Durchblutungstherapeutika 450 Durchblutungszunahme 255 Durchfälle 58 Durchschlafstörungen 462 dysphorische
Stimmungslage 380 Dyspnoe 124 Dysstress 388 dystrophische Geschwüre 168

E

Eddy-Currents 180 Eichenfaß 62 Eigenblutinjektionen 89 Eigenresonanzen 289 Eigenschwingung 284 Einfluß des Mondes 96
Einfluß des pulsierenden Magnetfeldes 184 Einschlaf- und Konzentrationsstörungen 380 Einstein, Albert 37 Einstellstufen 421
Einzelströme 187 Eisen 77 Eisenbahnerkrankenhaus Peru 153 Eisenbahnkrankenhaus Peru. 168 Eisenstäbe 64 Eisenstangen 62
Eiterherde an den Mandeln 71 Ekzemen 169 Elec-System 206 elec-System 174 elecsystem 177, 223 elecsystem - Biopulse 154
elektrische Felder 187 elektrische Kräfte 144 elektrischer Strom durch Magnetfelder erzeugt 80 elektrisches Gleichfeld 382
elektrisches Heilverfahren 170 Elektro-/Magnetosmog 294 Elektro-Magnete 77 Elektro-Magnetosmog 282 Elektro-
Markknochennagel 141 Elektroaerasoltherapie 387 elektrobiologische Veränderung 301 Elektroenzephalogramm 391
Elektroenzephalographie 289 Elektroinstallation 147 Elektrolytsystem 247 Elektromagnet 95 elektromagnetische Energie 41
elektromagnetische Strahlung 30 elektromagnetische Umweltverschmutzung 41 elektromagnetische Wellen 99, 112
Elektromagnetismus 77, 170 Elektromarknagel 140 elektromotorische Kraft 187, 188, 192, 194, 245, 247 Elektrophysik 147
Elektrosmog 147 Elektrosmog-Handy 41 elektrostatisches Feld 381 Elektrostatisches Feld der Luft 381 Elektrowecker 281
ELF-Magnetwellengerät 231 Ellenbogenbruch 218 Emunktorium 59 Endoprothesenlockerung 211, 391 energetische
Aufrechterhaltung 40 Energie 182, 190, 266 Energie -ATP 182 Energieabstrahlung 144 Energiebilanz 190 Energiedefizit 263
Energiemangel 267 Energiemenge 266 Energiequelle der Zellen. 180 Energieübertragung 255 Energieversorgung 264, 269
Entkalkung 217 Entladungen 95 Entlastungsapparate 143 Entsorgungsdimension 39 Entspannung 289 Entstörfrequenz 283
Entstörmechanismen 282 Entwicklungsgeschichte 86, 95 Entzündungen 91, 124, 172 Entzündungen des Kehlkopfes 172
Entzündungsreaktion 260 Enzyme 123, 155, 181, 249, 280 Epilepsie 84 Epithelgewebe 165 Epithelisierungsphase 169
Erbkrankheiten 460 Erdatmosphäre 381 Erdmagnetfeld 85, 86, 96, 97, 98, 100, 383, 384 Erdmagnetismus 86, 107 Erdmembran
97 Erdoberfläche 381 Ereigniszacken 37 Erektion 249 Erektionsdauer 233 Erektionsstärke 234 Erfahrungsmedizin 85, 86 Erhalt
künstlicher Gelenke 309 Erhardt, Ludwig 50 Erholungszeit 444 Erkrankungen des Bewegungs-und Stützapparates 390, 398
Erkrankungen des Bewegungsapparates 313 ermanentmagnet 88 Ermüdungsgrenze 291 Erregungsblockade 195
Erregungsweiterleitung 194 Erschöpfungsbeschwerden 449 Erweiterung der Blutgefäße 144, 190 Erythrozytenanzahl im Urin
159 Erythrozytenmembran 168 Esoterik 279, 280 esoterisch 98 Europäisches Patentamt 350 Evangelien 57 Evolution 100
Evolutionsgeschichte 96 exagener Zeitgeber 382 exakt dirigierte Magnetfelder 134 Expositionszeit zum Magnetfeld 173
Exsudation 167 Extremitäten 168

F

Facharzt für Kinderheilkunde 462 falsches Gelenk 141 Fehlbelastung der Wirbelsäule 91 Fehlerneigung 380 Fehlstellungen 91
Feilspäne 62 Feld 31 Felder 33 Feldintensität 98 Feldlinie 97 Feldlinien 78, 80, 88, 90 Feldlinien des Erdmagnetfeldes 107
Feldstärke 85, 314, 398, 449 Fernseher 281 Ferromagnetismus 77 Fettsäuren 181, 263 Fettsäuren-Stoffwechsel 253
Fettstoffwechsel 449, 455 Fischer, Dr. Gerhard 45 Fischer, Prof. Dr. G. 232 Fischer, Prof. Dr. Gerald 313 Fischer, Stefan 202
Fistel 124 FIT 4 33 Fitnesstraining 246 Flimmern vor den Augen 380 Floh 134, 177 Flohherz 134 Flußdichte, magnetische 390
Flüsse der Frauen 58 Flußwiderstand 186 Föhnfühligkeit 439 Föhnsturm 44 Föhnwetter 305 Föhnwetterlagen 112
Forschungsprojekt 139 Fortpflanzungsfähigkeit 157 Fortuna Köln 202 Fraktur 125 Frakturen 162 Frakturen und Traumata 124
Fraktureninfektionen 159, 160 Frakturheilung 410 freie Elektronen 385 Frequenz 30, 186, 200, 277 Frequenzkombination 184
Freude 135 Friedrich Wilhelm III. 63 Frosch 177 Froschherz 183 Froschmembran 184 Froschmuskelzellen 168

G

Galen 389 Galilei 273 Garmisch-Partenkirchener Kreiskrankenhaus 140 Gärung 266, 267 Gastritis 124, 169, 455 Gastroenteritis
125 Gauß 80, 85, 98 Gebärmutterblutungen 57 Gefahrenmomente 203 Gefäßmembran 248 Gegenfeld 102 Gegenimpuls 240, 248
Gehen ohne Belastung 142 Gehirn 92, 289, 291 Gehirnmembran 109 Gehirnschläge 384 Gehirnwellen 290 Gehörsinn 291
Gehunfähigkeit 164 Gelbsucht 59 Gelenke 309 Gelenkentzündung 227 Gelenkerkrankungen 171 Gelenks- und
Knochenerkrankungen 113 Gelenksbeschwerden 449 Gene 100 Genitalorgane 158 Genmutationen 101 Genom 39
Geomagnetismus 155 Geomedizin 384 Gerbershagen 91 Gerbershagen, Prof. Dr. med. Hans Ulrich 91 Gerinnungssystem 393

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gerötet 145 Gesamtfrequenz 276 Gesamtstrom 187 Geschmackssensationen 159, 170 geschwollen 145 Geschwulstkrankheiten.
57 Gesichtsnerven 153 Gesichtsschmerz 84 Gesundheit 35, 81 Gesundheitsministerium 85 Gesundheitssystem 211
Gesundheitswesen 217, 280 Gewebe 264 Gewebeablösung 165 Gewebeerkrankungen 102 Gewebeschädigung 92 Gicht 83, 170,
441 Gilbert, William 98 Gips 202 Giro d´Italia 445, 446 Glaukom 165 Glaukombehandlung 166 Gleichgewicht, magnetisches
103 Glukose 263, 266 Glukosediätvorschrift 269 Glukosespiegel 268 Glyzero-phosphat-dehydrogenase 156
Glyzerophosphatdehydrogenas 155 Goethe 63 Goldfisch 116 Goldman, Jonathan 278 Gonarthrose 124 Gott 37, 273
Granulationsgewebebildung 169 greisenhaft 262 Grenzflächenmembran 388 Grigorieva, . D. 173 Grippe 445 Großhirnrinde 92
Großindustrie 212 Großionen 386 Großtiersektor 203 Grundimpuls 284 Grundlagenforschung 86 Grundlagenversuch 179 grüner
Star 166 Gutachten 205, 207 gynecologic deseases 158

H

H+ -Konzentration 257 H+ Ionen 250 H-Hopping 248 H-Ionen 248 Haarausfall 461 Habilitationsschrift 145 Haen, Anton de 61
Haie 107 Haimovici, N. 161 Halbschlaf 291 Halifa aus Aleppo 58 Halleffekt 396 Hals-Nasen-Ohrenleiden 172 Hämatom 202,
390 Hämatome 89, 165, 166 Hämoglobin 257, 260, 262, 269 Hämoglobin-Gesamtmasse 261 Hämoglobin-Moleküle 261
Hämoglobine 159 Hämoglobinmangel 397 Hämoglobinmenge 261 Hämoglobinmolekül 266 Hämoglobinvolumen 261
hämorrhagischer Schock 394 Hämosiderose 124 Hanusch, Dr. Karlheinz 217 Hardware 206 Harmonie 276, 277, 278
harmonische Muster 278 Harnleiter 159 Harnsäure 442 Hauptfrequenz 34 Hautbehandlungen 265 Hautekzeme 169
Hauterkrankungen 169, 319 Hautunreinheiten 264 Hawking, Stephen 38 Heileffekt 82, 169 Heilerfolge 85 Heilfortschritt 281
Heilkunst 42 Heilmattenverkäufer 65 Heilmethode 211 Heilpraktiker 217 Heilstollen 435 Heilung 277 Heilungserfolge 88
Heilungsprozess 145 Heilverlauf mittels statischer Dauermagnetfelder 90 Heilverlauf nach Traumata 449 Heilwirkungen 279
Heim-Therapiegerät 280 Heimgerät 305 Heizkissen 132, 255 Helmholzinstitut 165 Hemicranie 171 Hepatitis 124 Herder-Klinik
161 Herpes Zoster 455 herpetische Augenkrankheiten 165 Herz 34, 135 Herz- und Lungeninfarkte 384 Herzinfarkt 249
Herzschlag 134, 135 Herzschlag eines Wasserflohs 134 Herzschrittmacher 135, 200 Herzsensationen 380 Herzwiederbelebung
170 Hexenschuß 153, 154 HIGH-TECH 42 Hippokrates 389 Hochdruck 280, 308 Hochspannungsleitung 397
Hochspannungsleitungen 282, 385 Hodenkrebs 452 hoffnungslos 218 homöopathisch 203 Hormone 280 Hoyer 84 Hoyer, Wulf
D. 84 Hufeisenmagnet 389 Hufeland, Prof. Dr. Christoph Wilhelm 63 Hüftbeschwerden 218 Hüftendoprothesen 309 Hüftgelenk-
Prothese 456 hüftgelenksnahen Fraktur 400 Hüftkopfnekrose 142 Humanmediziner 123 humorales System 412 HWS-Syndrom
124 Hydrogen-Ionen 248 Hygiene-Institut der Universität Graz 313 Hynoseforschung 61 Hyperaktivität bei Kindern und
Jugendlichen 449 Hyperlordose 462 Hyperpolarisation 188, 190, 194 Hyperpolarisationskomponente 192 Hypnotika 449
Hypopolarisation 188 Hypoxämie 393 Hypoxie 397 Hypoxietoleranz 393

I

Idiopathische Hüftkopfnekrose 211 immunbiologische Reaktion 403 immunologische Aktivität 173 Immunstimulantia 450
Immunsystem 38, 439 Immunsystemdefizite 319 Impotent 280 Impotenz 233 Impulsdauer von 1 ms 391 Impulse 129, 193
Impulsfeld 389 Impulsfeld, magnetisches 390 Impulsform 126, 239, 398 Impulspaket 282 Indikationen 201, 211 Induktion 80,
283 Induktionsflanke 247, 283 induziert 183, 187 induzierte Spannung 188 Infektanfälligkeit. 451 Infektion 141 Innovation in
der Medizin 451 Institut für Gynäkologie und Geburtshilfe in Sofi 158 Institut für medizinische Geräte und Ausrüstung 157
Institut für medizinische Physik in München 140 Institut für technische Elektrophysik 140 Institute 205 Insulin 252
Insulinverabreichung 269 Intelligenz 102 interstellare Ströme 97 interstitielle Flüssigkeit 413 interzelluläre Flüssigkeit 250 Intuzit
435 Ionen 144, 187, 188, 242, 245, 299, 385 Ionen-Einstrom 193 Ionen-Strom 285 Ionenaustausch 252, 412 Ionengeneratoren
386 Ionenströme 239 Ionentransport 45, 89 Ionik 238 Ionosphäre 99 Irrtumswahrscheinlichkeit 307 Ischialgie 124, 390, 453
Ischias 88, 153, 154, 449, 460 Ischiasnerv des Frosches 183 Isuzu Hospital 85

J

Jahresringchronologie 384 Jericho 277 Josephson-Effekt 396 Josua 277 Journal of Bone and Joint Surgery 162 Jovanovic, Prof.
Dr. S. 204 Jupiter 100

K

Kalk 250 Kallusbildung 161, 218, 410 kanzerogene Einflüsse 268 Kapillaren 186, 256 Karpuklin, V. T., A. A. Li 159 Karzinom
91 Kassen 213 Kassenanerkennung 201 Kassenpatienten 202 Katalonienrundfahrt 446 Katarrh 172 Katecholamin 386
Kausalgien 153, 169 keramisches Hüftgelenk 218 Kernspin- und Elektronenspinresonanz 396 Kernspintomogramm 280 Kiew,
Forschungsinstitut für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten 172 Kinderlähmung 170 Kinki-Universitätskrankenhaus 85 Kirchen 98
Kissenapplikator 421, 422 Klangenergie 276 Kleinionen 385, 386 Kleinkindalter 380 Klinik-Gerät 283 klonen 39 Knie- und
Hüftgelenkserkrankung 390 Kniegelenkserkrankungen 124 Knochen 145 Knochenaufbau 309 Knochenbildung durch
elektromagnetische Potentiale 146 Knochenbruchbehandlung 141 Knochenbrüche 139, 449 Knochenbruchheilung 397
Knochenbruchheilungsstörung 141 Knochenentzündung 454 Knochenfraktur 391 Knochenheilung 237, 265
Knochenheilungsstörung 391 Knochenprothesen 160 Knochenzelle 252 Knoten in der Brust 434 Know-How 206 Kobinger, W.
379 Kohlehydrate 181 Kohlendioxid 186 Kohlenhydrate 263 Kohlenstoffmonoxid 261 Kokoschinegg, Dr. 88 Koliken 455
Kollektivbehandlungen 62 Kolloide 186 Kompaß 98 Kompaßnadel 107 Kompaßtermiten 108 König Prof. Dr. H.L. 281 König,
Prof. Dr. H.L. 29, 81, 97, 140, 143, 147, 201 Kontraktion aller Blutgefäße 190 Kontrakturen 446 Kontrollpatienten 154
Kontrolluntersuchung 142 Konzentrationssteigerungen 449 Kopfdruck 380 Kopfhautentzündung 125 Kopfschmerz 44, 91, 439
Kopfschmerzen 109, 123, 231, 380, 444, 453, 460 Körper-Ionen 245 Körperbeherrschung 35 Körpereigene Abwehr 265
Körperrhythmen 382 Körpertemperatur 256 Körperzellen 89, 242 kosmetisch 265 kosmische Höhenstrahlung 385 „Kraft“-

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Informationen 113 Kraftfelder unserer technischen Welt 96 Krampfaderbeschwerden 461 Krampfadern 436 Krankenkassen 134,
211 Krankenkassenanerkennung 228 Krankheit 29, 100, 277 Krankheitsgeschehen 308 Kraus , Dr. med. W. 234 Kraus, Dipl.
Phys. Werner 140 Kraus, Dipl. Physiker 141 Kreatininkinase 407, 411 Krebs 252, 265, 266, 440 Krebsentstehung 267, 268
Krebsgeschehen 270 Krebsproblem 266 Krebstherapie 266 Krebszelle 266 Krebszellen 251, 267 Krebszellenansammlungen 268
Krebszellenwäsche 268, 270 Kreiskrankenhaus Garmisch-Partenkirchen 140 Kreislaufsituation 269 Kreislaufstörungen 124, 438
Kreislaufzentralisation 393 Kreuzschmerzen 91, 443 Kristalle 184 Kropshofer, Dr. D.C. Wolfgang 452 Krücken 142
Kugelhohlraumresonator 382 Kühnemann 142 Kühnemann, Dr. med. Antje-Katrin 139, 140 Kurpfuscher 65 KWS-Syndrom 124
Kybernetik 43

L

Ladung 186 Ladungen 187 Ladungsträger 188 Lähmung 124 Langzeitstudie 167 Larynx 172 Läsion 394 Lau, B. H. S 174
Lebens-Gen 39 Lebensqualität 451 Leber- und Blutwertsveränderungen 102 Leberkrankheiten 58 Leberzelle 252 Lechner 152
Lechner , Prof. Dr. med. Fritz 234 Lechner, Prof. Dr. Fritz 177 Lechner, Prof. Dr. med. Fritz 140, 141, 145, 202 Leibschmerzen
84 Leiden chronischer Art 171 Leiden des Muskelgewebes 113 Lendenwirbel 217 Leukämie 171 Leukozyten 155, 159
Lilienfeld, C. 170 Linderung 448 Liquid cristals 179 Lobby 228 Lobby der Ärzteschaft 213 Lochmann,Thomas 454 lokale
Alterungserscheinungen 264 Loma Linda University, 174 Lorentz-Forces 180 Ludwig-Boltzmann-Institut 87
Luftdruckänderungen 155 Luftionen 385 Luftröhre 172 Luftverschmutzung 386 Lumbago 153, 154 Lumbalgie 124, 390
Lumbalwirbel 448 Lunge 256 Lungenembolie 400, 455 Lungenentzündung 400 Lungenrezeptoren 388 Luxation 125
Luxationsfraktur 444 LWS-Syndrom 124, 460 Lymphknotenschwellung 434 Lymphstauungen 455 Lymphzellen 174

M

Magenbeschwerden 69, 72, 73, 200 Magengeschwür 437 Magenkrampf 83 Magnesiumkonzentration 308 Magnet 84
Magnetanwendung 57 Magnetarmbänder 71 Magnete, hufeisenförmige 84 Magneteisenstein 389 Magnetfeld 31, 89, 91, 129,
135, 145, 152, 164, 184, 256, 266 Magnetfeld der Erde 86, 96 Magnetfeld in Bewegung 80 Magnetfeld senkrecht zur
Durchflußrichtung 186 Magnetfeld-Amplitude 154 Magnetfeld-Behandlung 164 Magnetfeld-Effekte 253 Magnetfeld-Einwirkung
190 Magnetfeld-Frequenz 154 Magnetfeld-Therapiegeräte-Hersteller, skrupellose 87 Magnetfeldanwendung 270
Magnetfeldapplikationen 219 Magnetfeldarchitektur 126 Magnetfeldbehandlung 142, 145, 251, 257, 263, 264 Magnetfelddecken
207 Magnetfeldeinfluß 255, 258 Magnetfeldeinsatz 131 Magnetfelder 80, 86, 182 Magnetfelder in der Schönheitschirurgie 90
Magnetfelder zur Wiederbelebung 134 Magnetfeldexposition 402, 410 Magnetfeldkleingenerator 391 Magnetfeldkurve 247
Magnetfeldschwankungen 156 Magnetfeldschwanz 97 Magnetfeldtherapie 56, 60, 65, 79, 125, 129, 133, 140, 142, 152, 172,
199, 201, 202, 218, 237, 249, 309, 394, 454 Magnetfeldtherapiegerät 282 Magnetfeldtherapiegerätehersteller 251
Magnetfeldwirkung 144, 255 Magnetfolie 89 Magnetfolien 389 magnetische Beeinflußbarkeit 183 Magnetische Feldlinien 81
magnetische Größen 80 Magnetische Halsbänder 70 magnetische Kur 84 magnetische Stürme 384 magnetische Suszeptibilität
183 magnetisches Wechselfeld 166 Magnetiseur 64 Magnetismus 64, 77, 84 Magnetismus, tierischer 61 Magnetit-Konzentration
109 Magnetit-Kristalle 109 Magnetitkristalle 107 Magnetkette 62 Magneto-/Elektrosmog 251 Magnetodyn-Verfahren 206, 237
Magnetopause 97 Magnetotropismus 107 Magnetpflaster 69, 71, 73, 77, 85, 109, 200 Magnetplatte 83 Magnetpol 84
Magnetquanten 45 Magnetsalben 57 Magnetspule 141, 238 Magnetspulen 113, 255 Magnetstab 83 Magnetstahl, 83 Magnetstein.
58 Magnetsteine 57 Magnetstimulation 42, 202 Magnettherapie 84, 123 Magnettherapien 77 Magnetwirkung 80 Maikäfer 108
Makrophagen 249 Mandelentzündung 172 Mandelfunktion 173 Mangelversorgung 143 Mangelzustand 184 Maria Theresia 61
Marknägel 125 Mars 100 Massage 269 Massagen nach den Quantronikanwendung 446 Mattenapplikator 421 Maus, Dr. med.
Walter 454 Maximum-Test 398 mechanische Leistungen 264 Medicus 58 Medikamente einsparen 449 Medikamentenbehandlung
166 Meditation 135 meditierende Mönche 291 Medizin des 3. Jahrtausends 134 Medulla oblongata 92, 171, 252 Melatonin 294
Membran 184, 192, 252 Membran-Resonanzfrequenz 179 Membranen 45, 179, 187 Membranpermeabilität 396 Membranporen
184 Membranpotential 181, 190, 192 Membranstruktur 184 Meniskus 453 Menschenversuche im Zerofeld 102 Mesmer 60, 64,
88 Mesmer, Friedrich Anton 61 Met-Hämoglobin 260 Metastasierung 452 Metatarsale 161 Meteoroallergie 155 meteorologische
Umwelt 379 Meteoropathie 380 meteorosensibel 380 meteorotrope Beschwerdebilder 383 meteorotrope Beschwerden 391
Methode Bassett 163 Michele, Dr. med. Ferrari 446 Migräne 69, 231, 264, 305, 438, 449, 462 Migräneanfall 70 Migräneanfälle
52, 72 Migränebehandlung 109 Migräneheilung 82 Migränekranke 74, 280 Mikroherde 268 Mikroorganismus 180
Mikroschwingungen 184 Mikrovibrationen 144, 286 Mikrowelle 255 Mikrozirkulationsproblematik 393 Milchsäure 266
mind-machines 291 Minderperfusion 393 Mineralwasserspülung 159 Minuspol 84 Mistral 386 Mitbreit, I. M 164 Mitchell S.N.
160 Mitochondrien 180, 263 Mittelfußfraktur 202 Molekularstruktur 184 Molekülverband 34 Moliere , Dr. von 233
Molzhaninov, B. 158 Mond 95, 100 monoton 291 Morbus Bechterew 435, 455 Morbus Crohn 450 Morbus Scheuermann 124
Morbus Sudeck 450 Morbus Sudek 391 Moskau 155 Moskauer Forschungsinstitut für Augenkrankheiten 165 Moskauer
Forschungsinstitut für Gynäkologie 157 Moskauer Helmholzinstitut 165 Most, Georg Friedrich 83 mpedanz-Ortskurven 191
mplantate 200 mpulsformen 206 MU-Metall 101 Müdigkeit 379, 456 Mühlbauer 90 Mühlbauer, Dr. med., plastischer Chirurg 90
Müller 153 Müller, E.C. 153 Multiple Sklerose 440 Mumien 98 Münchner Klinikum „Rechts der Isar“ 90 Musik 279
Muskeleinriß 444 Muskelerkrankungen 171 Muskelfaserriß 444 Muskelkater 439 Muskelverspannungen 449
Muskelverspannungen der Schulter- und Na-ckenpartie 85 Muskelverspannungen gelöst 85 Muskelzerrung 444 Mutterblutflüsse
84 Mutterleib 252 Muttermal 440 Myopathien 124 Myositis 171

N

Nachbehandlung 391 Nachkriegsgeneration 49 Nachweise 205 nackte Haut 117 Nagelung 391 Nahrungsaufnahme 39
Nahrungsergänzung 302 Nakawage, Dr. med. 85 Narben 88 Nasa 86 Naturkraft 97 NDR 139 Nebenwirkungen 126, 280, 441,
442, 449 negative elektromotorische Kraft 188 Negoescu, M. 161 Nekrose 142 Nekrosen 124 Nekrosen des Hüftgelenkskopfes

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400 Nephritis 125, 456 Nerven-Reflexpunkte 85 Nervenfaser 192 Nervenfasern 91, 92 Nervenlähmung 124 Nervenpräparat 183
Nervensystem 73, 83, 91, 190 Nervenzellen 34, 191, 192 Netzhautschwellungen 165 Netzplan 39 Neuerkrankung 146
Neuralgien 153, 170, 171 Neurasthenie 171 neuroepitheliale Ablösung 165 Neurologie 153 Neurosen innerer Organe 171 New
York Orthopaedic Hospital 162 New York Orthopeadic Hospital 159 nfekt mit Hüftlähmung 124 nichtthermische Wirkung 31
Nichtwetterfühlige 380 niederfrequent 31, 245 Nierensteine 159 Nitrat 260 Nitrit 260 Nitroglycerin 249 NO 249 NO-Gas 249
Nord- und Südpol 384 Nordpol 78, 84, 88 Noruzhenko, B. T., E. V. 158 Notfallstyp 383 Nullfeld ohne Erdmagnetismus 102
Nutzfelder 96

O

O2-Diffusion 184 O2 (Sauerstoff) 184 O2-Bedarf 257 O2-Magnetfeldeffekt 263 O2 265 O2-Bindungskurve 257
O2-Ganzkörpermethode 265 O2-Krebszellenwäsche 268 O2-Versorgung 268 ÖAMTC 89 Oberschenkelhalsbruch 400
Obstipation 124 Ödemreduzierung 451 Oedemreduktion 170 offene Beine 308 ohlenhydratfreie Diät 268 Ökologie 29
Operationsmethode 402 Operationsnarben 380 Ophtalmologie 165, 166 Organe 34 Organzellen 188 Orthopäden 202 Orthopädie
125, 234, 249, 309, 402 Orthopaedic Research Laboratories 162 Osteoblastenaktivität 410 Osteochondrose 124, 463
Osteochondrose der Wirbelsäule 164 Osteomyelitis, 125 Osteoporose 124, 218, 314, 449, 450, 452, 462
Osteoporosemedikamente 449 Osteotomie 161 Osteotomien 160, 161 oszillieren 186 Oxidation 263, 266, 269

P

Pankreatitis 455 para-und diamagnetisch 179 Paracelsus 59, 389 Paracelsus. 58 Paradontose 167 Paragliding 444
Parasympathikus 190 Parese 124 Patent 242, 297, 305 Patentamt 45 Patentansprüche 206 Patentrecherchen 305 Patentschrift
305 Patenturkunden 207 pathologisches Energie-Defizit 262 Patienten-Ergebnisberichte 123 Pavor nocturnus 380 PED 262
pektanginöse Beschwerden 455 Pelka. Prof. Dr. R.B. 231 Perfusion 144, 186 periphere Durchblutung 264 Permanent- oder auch
Dauermagnete 77 Permanentmagnet 90 Permanentmagnet für Heilzwecke 82 Permanentmagneten 88 Permeabilität 168
Permeabilitäts-Veränderung 168 persönliche Schwingung 276 Pferde 113 Pferdekörper 255 Pferdepraxis 115 Pferdeversuch 255
pH 190 pH-Wert 190, 256, 257 pH-Wert-Kurve 308 Phagozytose=Tätigkeit der “Freßzellen” 168 Phagozytosepotenz der
Leukozyten 168 Phantomschmerzen 153, 169 Pharaonenärzte 57 Pharmaindustrie 213 Pharmaka 70, 135, 164 Phase 247
Phasenbeschreibung 247 Phosphatase 155 Phosphen 170 physikalische Methoden 153 physiologische Wirkparameter 177
Physiotherapie 157 Placebo-Effekt 255 Placeboeffek 113 Placeboeffekt 82 Placebogruppe 234 Planck, Max 37 Planeten 100
Plankton 101 platonische Idee 35 Plattenosteosynthese 161 Plenosol 463 Plinius Secundus 57 Plohm, Dr. med. Herbert 202
Pluspol 84 PMF 194 Pododermatitis 125 Pokalspiel 202 Pol 83 Polarisation der Blutgefäßwände 144 Polarisation der
Zellmembran 299 polarisiert 286 Polizeistatistik 95 Pollakisurie 380 Polumwandlung 102 Polumwandlungen 101 Polung 422
Polus 1 157, 159, 164 Polwechsel 100 Polyarthritis 227, 265, 452 Polydipsie 124 polytraumatisiert 393 Polyurie 124
Postsynaptische Membran = 192 postthrombotisches Syndrom 451 Potentiale 45 Potentialverteilungen 193 praktische Heilerfolge
in großer Zahl 85 präsynaptisch 192 Präsynaptische Membran 192 Praxen 213 Praxis für Allgemeinmedizin 449 Prellung 125
Presbyterian Medical Center 162 Probanden 307 Procain-Injektionen 219 Profi-Therapiegeräte 248 Profluvien 58 Profluvien der
Frauen 57 Prophylaxe 265, 266, 451 Prophylaxebereich 280 Prostaglandine 404 Prostata-Carcinom 456 Prostatis 125
Proteinmoleküle 184 Protonen 45 Protuberanzen 383 Prüfsiegel 206 Pseudarthrose 141, 400 Pseudarthrose der Tibia 162
Pseudarthrosen 211, 391 psychosomatischer Effekt 69 pulsierende Magnetfelder 112, 125 pulsierendes Magnetfeld 134, 187,
191, 245 Pulsschlag 135, 254 Purcell 79 Pyodermie 169 Pyramiden 97, 108 Pyramidenform 98 Pythagoräer 276

Q

QRS-Gerät 464 QRS-Therapie 463 Quanten 206, 298, 302 quantenmechanische Prozesse 396 Quantenphysik 42 Quantentheorie
37 QUANTRONIK 273 Quantronik 44, 56, 86, 96, 103, 132, 135, 177, 206, 227, 228, 238, 241, 242, 246, 247, 249, 250, 253,
285, 286, 289, 293, 294, 298, 302, 313 Quantronik Salut 1 452 Quantronik Salut 1 - Anwender 433-434 Quantronik-
Entwicklung 280 Quantronik-Gerät 281 Quantronik-Impuls 253 Quantronik-Impuls-Magnetfeld 259 Quantronik-
Ionenverschiebung 250 Quantronik-Magnetfeld 281 Quantronik-Patent 299 Quantronik-Projekt 147 Quantronik-Resonanz-
System 439, 451 Quantronik-Signal 297 Quantronik-System 263 Quantronik-Technologie 305 Quantronik-Therapie 245
Querschnittlähmung 91 Querschnittslähmung 124 Qumran-Schriftrollen 57

R

Radioaktivität 385 Radiobestrahlungen 440 Radiusfraktur 450 Raucherhusten 457 Rechteckimpuls 401 Rechtecksform 239
Rechtecksimpuls 238 REDUCTOR 231 Regeneration 249, 252, 292, 449 Regeneration polytraumatisierter Patienten 393
regenerative Prozesse 264 Regling, Dr. med. Günter 237 Rehabilitation 400, 402 Rehabilitationsmaßnahmen bei
polytraumatisierten P 394 Reiz 289 Reizzustände 110 Relativitätstheorie 37, 274 Resektion eines Wirbelbogens 454 Resonanz
276, 277, 286, 294 resonanzartig 184 Resonanzen 280 Resonanzfrequenz 276, 278 Resonanzphänomen 179, 278, 285
Resorption 202 retinale (Netzhaut-) Schwellung 165 Rezeptoren 92 Rheuma 70, 113, 265, 391, 449, 462 Rheumabeschwerden
200 Rheumaformen 227 Rheumatiker 280 rheumatische Beschwerden 52 Rheumatismus 83 rheumatoide Erkrankungen 125
Rhythmus 186, 277 Riesenzelltumor 145 Rigshospital in Kopenhagen 156 Ringerlösung 183 Risse, 59 Rochen 107 Rollstuhl 142
Rominger, Toni 446 Röntgenbilder 145 rote Bete 269, 270 Rotwein 270 Royal Hallamshire Hospital 162 Royal Hallamshire
Hospital, Sheffield 163 Rückenbeschwerden 461 Rückenmark 252 Rückenmarkschwindsucht 171 Rückenschmerz 91
Rückenschmerzen 457 Rückenschmerzen 217, 436, 461 Rückfälle 167 Rückfallquote 157 Ruhebewußtsein 290 Ruhestellung
143 Ruhigstellung 143 Rupturen (d.h. Risse, Brüche) 59

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S

Saam, Dr. österreichischer Verkehrsmediziner 89 Saarbrücker Universität 204 Sägezahnform 242, 245 Sägezahnkurve 286
Sanapulse 223 sanfte Heilmethode 451 Sato, Dr. med. 85 Sättigung 256 Sauerstof 182 Sauerstoff 85, 89, 101, 117, 123, 181,
184, 186, 190, 256, 259, 261, 263, 267, 308 Sauerstoff-Abschöpfungsrate 258 Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie 265 Sauerstoff-
Partialdruck 179 Sauerstoffabgabe 257 Sauerstoffangebot 267 Sauerstoffaufnahme 156 Sauerstoffbedarf 168
Sauerstoffdiffusionsrate 184 Sauerstoffeffekt 120, 266 Sauerstoffionen 385 Sauerstoffmangel 262, 267, 268
Sauerstoffpartialdruck 116, 129, 144, 260, 280, 394 Sauerstoffpartialdrucks 259 Sauerstoffpartialmessung 259
Sauerstoffsituation 268 Sauerstoffspezies 269 Sauerstofftransport 257, 260, 262 Sauerstofftransporteur 260
Sauerstoffuntervesorgung 119 Sauerstoffverbrauch 156 Sauerstoffwerte 262 Sauerstoffzufuhr 263 Sauna 269 Säuregrad 190
Säurestatus 256 Scarabäus-Käfer 108 Schädel-Hirn-Trauma 453 Scharlatane 65, 204 Schauf, Prof. Gerhard 306
Schienbeinbrüche 163 Schiller 63 Schink, M.M. 160 Schlaf 439 Schlaffheit 72 Schlaflose 280 Schlaflosigkeit 153, 154, 170
Schlafstörung 383, 391 Schlafstörungen 123, 437, 449 Schlaftabletten 452 Schlagfrequenz 183 Schleimhaut 167 Schmerz 70,
83, 85, 159, 380 Schmerz, chronischer 449 Schmerzanstieg 218 Schmerzbefreiung 441 Schmerzempfindung. 92 Schmerzen 73,
91, 165 Schmerzen, 169 Schmerzen beseitigt 85 Schmerzen im Unterbauch 219 Schmerzen, rheumatische 71 Schmerzfreiheit
153, 169 Schmerzhafte Periode 219 Schmerzklinik Mainz 91 Schmerzmittel 73, 435, 452 Schmerznachricht 92
Schmerzreduktion 398 Schmerzreduzierung 170 schmerzstillende Wirkung 153 Schmerztabletten 442, 443 Schmerzzone bis zum
Kopf oder Rücken 85 Schockemöhle 113 Scholastik 279 Schrittmacherzentren 183 Schulmedizin 30, 65, 87, 153, 217, 237
Schulmediziner 212 „Schumann“-Resonanzen 99 schuppige Haut 461 Schüttelfrost 380 Schutzbunker 101 Schutzschild 101
Schweißausbruch 380 Schwellenwert 412 Schwellung 125 Schwellungen 390 Schwerkraft 78 Schwindelattacken 380
Schwingung 276 Schwingungen 179, 277, 280 Schwingungsdauer 113 Schwingungsform 194 Schwingungsform des Magnetfeldes
190 Schwingungsfrequenzen 277 Schwingungsgeber 252 Schwingungskurve 126 Schwingungsvorgang 34 Schwingungszustand
278 Scirocco 386 Sehfähigkeit 165 Innsbruck Medizin studiere, 439 Sekret 169 Semikastratio 452 Seminom 452 Sender 80
Sensodyn-System 206 Sepsis 163 Sequential-Range-Test 398 Serapon 58 Seriosität 207 serös 169 Serotonin 386 Sharrard,
W.J.W. 163 Sheffield 160 Sicherheitssystem des Körpers 268 Simonov 98 Sinnesorgan 292 Sinus 164 sinusförmiges
schwingendes Magnetfeld 237 Sinusimpuls 240 Sinusitis 124 Sinuskurve 240 Sinuswellen 240, 286 Skelettmuskulatur 190
Skoliose 124 Slaveikova, K.O. 158 Sofortindikatoren 254 Sofortindikatoren der Magnetfeldwirkung 132 Software 206
Solaraktivität 155 Sonne 276 Sonneneruptionen 95, 100 Sonnenflecken 100, 156, 384 Sonnenfleckenzahl 155
Sonnenprotuberanzen 96 Sonnenwind 97, 279, 383 Spannungszustände 453 Spasmen 383 Speiche 145 Spinalstenose 314
Spitalsaufenthaltsdauer 400 Spondylarthrose 463 Spondylose 124, 462 Sport- und Veterinärmedizin 202 Sportarzt 202
Sportmedizin 202 Sportmediziner 202 Sprechstunde - Ratgeber für die Gesundheit 139 Sprungelenk 445 Sprunggelenk 444
Spule 134, 245 Spulen 80 Spulenkonstruktion 281 Staat 212 Stabmagnet 78 Stahlmagnet 85 Stahlplatte 84 Stammhirn 92
Statische Elektrizität 183 Steifheit 454 Steigerung der Beweglichkeit 316 Stemme , Dr. Otto 259 Stemme, Dr. Otto 251, 256,
258, 261, 263, 266, 267, 270 Stenokardie 384 Sterblichkeit 102 Sterilität 158 Sterne 100 Steuergerät 200, 421
Steuerungsinformation 255 Stickoxide 260, 262 Stickstoff 184 Stickstoffmonoxid 249 Stigmata, vegetative 449 Stimulation 144,
239 stimulierende elektrische Kräfte 141 Stimulierung 183, 381 Stoffwechsel 38, 39, 85, 89, 247 Stoffwechselparameter 382
Stoffwechselprozesse 249 Stoffwechselschlacken 190 Stoffwechselsituation 449 Stoffwechselstörung 308 Stoffwechselvorgänge
180 Stoffzufuhr 39 Stomatologie 167 Störfelder 96 Stoßfront 97 Strahlendosen 268 Strahlenforscher 88 Strahlentherapie 440
Strahlung, kosmische 100 Strahlungen aus dem All 96 Strahlungsschäden 172 Strapazen des Krieges 448 Streß 135 Streß ist
meßbar 191 Streßmediatoren 386 Streßreiz 195 Streuherde 71 Strom 80, 245, 248 Stromflußzeit 241 Stromimpulse in Form von
Rechtecken 238 Strontiumferrit 90 Stützgewebebildung 265 Substrat 182, 184, 269 Substratdruck 144 Substratstoffe 184 Subsy
naptische Membran 192 Südpol 78, 88 Suizid 383 super-fit 35 Superfluitates 58 Suszeptibilität 183 Sutcliffe, M.L. 162 Suteritis
124 Suzuki, Dr. med. 85 SV Casino Salzburg 445 SV Casino, Salzburg 444 Swieten, Gerard, van 61 Sympathikus 190, 191, 193
Sympathikus = 190 Sympathikus-Tonus 195 Synapsen 191 System E. Konrad Müller) 171

T

T-Lymphozyten 270 Tabes dorsalis 171 Takt 285 Taktfrequenzen 292 Technical Research Associates, London 162 Technische
Universität München 204 Technischen Universität München 206 Temperaturabhängigkeit 397 Tendinitis 125 Tendovaginitis 124
Tennisarm 203 Tens-Behandlung 463 Tesla 80 Teufelskreis 182, 190 Thalamus 92 therapeutische Prozesse 126 therapeutische
Wirksamkeit 264 Therapie ohne Chemie und Skalpell 134 Therapieansätze 253 Therapieeinschränkung 252 Therapieerfolg 314
Therapien mit permanentem Magnetismus 77 Therapieresistenz 166 Therapieverfahren 70 thermische Wirkung 200
Thermographiekamera 144 Thermokamera 129 Theta-Rhythmus 391 Thetabereich 291 Thetazustand 291 Thomas von Aquin 279
Thromboembolie 393 Thrombosen 383 Thrombozyten 155 Thymusextrakt 270 Thymuszellen 403 Tibiafrakturen 163 Tiefschlaf
292, 293, 391 tierischer Magnetismus 55 Tierversuche 133 Tinnitus 461 Titangelenk 448 Tjurjaeva, A.A. 168 Tod 36 Todes-Gen
39 Tokio-Medical-College-Krankenhaus 85 Tonsillitis 172, 173 Tonus 195 Torticollis 125 Tour de France 446 Toynbee, Arnold
49 TR-Verlagsunion 139 Tramontane 386 Trance 292 Tranqulizer 449 Transport von Ionen 45 transversale Myelopathie 124
Trapezform 239 Traubenzucker 266 Trauma 163 Traumatologie des Sports 456 Traumen 153, 169 Traumhaftes Erleben 292
Traumphase 291 Trick beim Quantronik-Impuls 247 Tridin 463 Trigeminus-Neuralgien 153 Trinkwasser 260 Trittbrettfahrer 65,
204 Trochanter major 462 Tugor 264 Tumor der Medulla oblongata 171 Tumorbildungen 102 Tumorentfernung 265
Tumorzellen 270 TÜV 204

U

Überdehnung 125 Übererregung der für die Schmerzempfindung zuständigen Nervenfasern 89 Übergewicht an positiven
Ladungsträgern. 192 Überschuss an negativen Ladungen 192 Überschuss an negativen Ladungsträgern 188 Überschuss an
positiver Ladung 188 Ulcus Cruris 451 Ulcus cruris 124 Ultralangwellenbereich 382 Umfelder 33 Umpolungserscheinungen 388

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Umwelt-Elektro-Magnetosmog 283 Unfall 308 Universität Budapest 153 Universität des Saarlandes 129, 177, 206 Universität
Gorki 157 Universität Saarbrücken 116, 310 Universität Wuppertal 206, 306, 308 University of California 279 University of
Columbia 164 Unlust 72 Unterdruck 308 Unterleibskrämpfe 84 Ureter 159 Urinierbeschwerden 57 Urogenitalinfekt 124
Urologische Klinik, Moskau 159 Urvater der Magnettherapie 60 Uterus 158 UV- und Röntgenstrahlung von der Sonne 385

V

Vainshtein, E.S. 165 Van-Allen-Gürtel 97 vegetativ 190 vegetative Dystonie 449 Veitstanz 83 Vektorrichtung 166 Venenleiden
441 Venenschmerzen 438 Venentherapeutika 450 venöse Erkrankungen 308 Venus 100 Verbrauchskoagulopathie 393
Verbrennungen 90, 169 Verdauung 434 Verdauung, 59 Verdauungsstörungen 124 Vereinsamung 91 Verengung der Blutgefäße
195 Vergabe der staatlichen Fördermittel 213 Vergeßlichkeit 380 Verlangsamung der Blutsenkungs-geschwindigkeit 168
Vernichtungsaktione 268 Verschraubung 391 Verspannungen 88 Verspannungen der Muskulatur 390 Verstopfung 84
Vertikalstrom 385 Verumgruppe 234 Verwachsung des Gewebes 436 Verzögerte Knochenbruchheilung 211 Vesikelbläschen 192
Veterinärmedizin 203 Vibration 277 Vielfachwirkung 88 Viren 40 Viskositätswiderstand 254 Vitalität 436, 443 Vitalstoffe 302
Vitamin 86 Vitamin C 269 Vitapulse 223 Voigt, Jürgen 129 Volksarzneimittel 83 Vollmondnächte 95

W

Wachbewusstsein 289 Wachschlaf 291 Wadenbeinbruch 140 Wahrnehmungen 289 Wahrscheinlichkeitslinie 37 Wal 107
Wärmeabstrahlung 130, 132, 255 Wärmeenergie 132 Wärmeentwicklung 264 Warnwirkung 91 Wartungswert 260 Wasser 245
Wasser als Abfallprodukt 181 Wasseradern 147 Wasserfloh 133 Wasserstoffbrückenbindung 396 Wassersucht 59 Wechselfelder
34, 165 Wechselmagnet 88, 95 Wechselmagnete 77 Wechselmagnetfeld 80, 82 Wechselmagnetfolie 88, 90 Wechselmagnetismus
112 Wechselspannung 187, 188 Wechselwirkung 88 Weinerlichkeit 380 Wellen 80 Wellensittiche 101 Wels, Gert 202 Welser,
Dr. med. Ruprecht von 140, 142 westliche Medizin 70 Wetter 380 Wetterfühligkeit 72, 231, 380, 391 Wetterumschwung 444
Wetterumsturz 73 Wetterwechsel 155 Wettkämpfe 202 Wieczorek 231 Wiener Walzer 292 Winkelmann, Volker 129
Wirbelmetastasen 456 Wirbelsäule 164 Wirbelsäulenbeschwerden 449 Wirbelsäulenerkrankung 390 Wirbelsäulenschmerz 439
Wirbelströme 180, 187 Wirkmechanismen 85 Wirkmechnismen des Magnetfelds 177 Wirkmodell 253 Wirkparameter der
Magnetfeldtherapie 177 Wirkungen von pulsierenden Magnetfeldern 178 Wirkungsmechanismus 89 Wissenschaftliche
Forschungsgruppen in München, Zürich und Wien 87 Wohlbefinden 308 Wund- und Narbenheilung 90 Wunder 42 Wunder Jesu
56 Wunderheiler 65 Wunderheilung 62, 141, 142 Wunderheilungen 61 Wundheilung 227, 265, 270, 449 Wünschelrutengänger
147 Wünschelrutenreport 147 Wuppertaler Studie 310 Wüstenwinde 386

Y

Ytolyse 173

Z

Zahn-, Kopf-und Gliederschmerzen 83 Zahnschmerz, 83 Zahnstein 167 ZDF 133, 134, 135 Zeitbegriff 40 Zeitbombe 263
Zellaggregate 34 Zellatmung 267 Zelle 34, 38, 39, 89, 180, 184, 190, 248, 250, 252, 264, 266 Zellen 89, 123, 186, 263
Zellmembran 89, 184, 190, 248, 298 Zellmembranpotential 182 Zellmüll 249 zellregenerierend 451 Zellstoffwechsel 123, 181
Zellteilungsrate 267 Zelltod 261 Zellverband 188 Zellvermehrung 249 Zellversorgung 184, 262 Zentrales Institut für
Kurortologie und Balneologi 173 Zentralnervensystem 102 Zero-Feld 102 Zivilisationserkrankung 318 zivilisationsgeschädigt
262 Zovirax 455 Zyklotronresonanz 396 Zyklus 34 Zylinderspule 409

Zellen könnten 130 Jahre leben..

Therapie ohne Chemie, von den ewig Gestrigen noch belächelt, ist durch den wisschenschaftlichen Durchbruck mit der
Entdeckung des Amplitudenfensters beim System „Quantronic“ Realität geworden.

Nach fast 20-jähriger Forschungsarbeit hat ein internationales Forschungsteam unter deutscher Leitung die subatomare Ebene der
Heilkunde für den Einsatz magnetischer Energien erobert und den Weg in einen neuen Bereich der Wissenschaft in der Medizin
erfolgreich demonstriert.

Die Quantroniker sind die Ärzte des 3. Jahrtausends.

Durch Energien dirigieren sie Körper-Ionen mit unsichtbaren Kräften dorthin, wo sie gebraucht werden:

zur Befreiung von Schmerzen zur Heilung und Regeneration zur Verlängerung des Zell-Lebens, und zum Kampf gegen das immer
größere Energie-Defizit unseres zivilisationsgeschädigten Körpers, durch das die Lebensund Abwerkräfte mehr und mehr
geschwächt werden. Sie schalten dabei Regenerationsgene ein und sorgen für gesunden Schlaf, regeln den Blutdruck, senken
Cholesterin, heben den Calzium- und Magnesiumspiegel, steigern die Sauerstoffversorgung der Zellen, bekämpfen das Chronische
Müdigkeitssyndrom und das pathologische Energie-Defizit. Bringen das Elektropotential in der Körperzelle wieder in Ordnung.
Wie wichtig das ist, zeigt schon, dass gesunde Zellen zwischen 60 und 100 mV Elektrospannung haben, Krebszellen dagegen nur
noch 20 mV.

Dr. Fischer zeigt in seinem spannenden Buch, wie er es selbst gepackt hat, die Krise aus dem Teufelskreis von Schmerz,

Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie

http://www.quantenmedizin.eu/

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13.01.2009 13:42

Energiemangel und Krankheit erfolgreich zu meistern.

ISBN 3 - 9520580-4-9

Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie

http://www.quantenmedizin.eu/

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