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Die Wirkungen von Massenmedien bei Jugendlichen

Der medien macht Miliarden mit der Werbung. Wir kaufen was wir hören dass gut ist. Nach
dem Sehen der Werbung, machen wir unsere Kaufentscheidungen basierend auf was wir in
TV, der Zeitungen, der Zeitschrift gesehen haben.
Diese sind die Wirkungen der Medien bei Jugendlichen: sie kaufen was sie im TV sehen, was
ihre Lieblingszelebritäten werben und was ist annehmbar von der Geselschaft basierend auf
der Mode, die Medien hat ihnen auferlegt.
Es gibt einige positive und negative Einflüsse der medien bei Jugendlichen.
Hier ist ein positiv Einfluss: sum Beispiel wenn ein Sport eine Menge Aufmerksamheit
durch die Medien bekommt und es gewinnt Popularität unter Ihren Freunden und
Gesellschaft, sie würden mehr gern diese Sport treiben wollen und seid mehr gesund, wegen
der Übungen, die sie tun.
Aer es gibt auch negative Einflüsse : die Verwedung den Zigaretten bei den Schauspielern,
die übermäßige Bilder von Gewalttätigkeit und die Verwerbung auf tausende Junk-food
Werbungen.
Jugendliche sind in einer Phase des lebens, wohin wollen sie von ihrer Bekannten akzeptiren
werden, sie wollen geliebt und erfolgreich werden/sein.
Die Medien schafft das Idealbild einer schäner Frau oder einem schönem Mann und sagt dem
Jugendlichen, was sind die Kennzeichen einer erfolgreichen Persone. Es ist eine subtile Art
und Weise Ihnen zu sagen, dass wenn Sie nicht wie sie sind, Sie sind noch nicht genug cool
und dass es der Zeit für Kaufen ihrer Sachen ist, damit Sie wie sie schauen.
Außerdem mehr Frauen und Mädchens sind geplagt mit dem Verlust ihrem Gewicht auch
wenn sie nicht fettleibig sind. Es gibt so viel Frauen, die wollen wie der Supermodels und den
schwachen Schauspilerinen aussehen. Auf diesem Grund essen sie nur Störungen(?), die zum
schweren gesundheitlichen Problemen und sogar Tod führt.
Quelle: http://hubpages.com/hub/Mass-Media-Influence-on-Society
Die Musik als ständiger Begleiter

Musik ist ein Bestandteil der Kultur. Niemand wird das je bestreiten. Musik gehört für den
Jugendlichen einfach zum Leben – beides von einander zu trennen hießen eine Gleichung
ohne Operatoren zu betrachten. Ob wir es uns eingestehen wollen oder nicht, Musik ist
etwas mit dem sich viele Menschen identifizieren. Dabei prägt die Musik den Stil und
Geschmack eines Menschen entscheidend. An sich ist das nichts Negatives – da stimme
ich zu. Das Problem was ich sehe, sind bestimmte Texte und Angewohnheiten die durch
bestimmte Genre vorgelegt werden. Dabei geht es mir nicht um Richtungen wie Hip Hop,
Gothic oder Rock. Diese Dinge von dem Einfluss auf die Jugendlichen zu trennen wäre
fatal und ignorant.
Flucht in die virtuelle Welt: Internet und Computer ?
Ein riesiges Netzwerk, was jeden Ort mit einem anderen Ort verbinden kann: das Internet.
Die Plattform die alles möglich zu machen scheint. Aus unbekannten Leuten werden über
Nacht plötzlich Stars. Nicht umsonst kennt man das Zitat: „Internet killed the video star“. Wer
eben etwas darstellen will als Star der muss einen Account bei allen möglichen, sich natürlich
überhaupt nicht ähnlichen, Internetplattformen besitzen. So auch unsere Jugendlichen – wer
etwas zu bedeuten hat, besitzt über alle seine Accounts.
Hier kommt für mich ein wichtiger Aspekt zum tragen, den ich mit großen Bedauern
beobachtet habe: der sogenannte „Fame“. Fame bedeutet zu Deutsch Ruhm. Mit Fame meine
ich, dass viele dem Schein erliegen, sie würde durch bestimmte teils unwichtige Erfolge im
Internet ein sogenannter Star und alle anderen wären sogenannte NoName´s – zu deutsch
Niemand. Dieses Prinzip findet sich vor allem dort wo bestimmte Auszeichnungen oder
Errungenschaften vergeben werden, größtenteils natürlich im Gaming Bereich. Das traurige
an dieser Fame-Geschichte ist, dass viele Jugendlichen sich gegen einander über das Internet
aufhetzen und immer mehr den Hass gegeneinander oder untereinander schüren.
Eine weiter wichtiger Ansatz sind wohl die vielen Videoplattformen im Internet, welche nicht
zensiert oder kontrolliert werden. Einige natürlich besser als andere, jedoch ist kein Schutz
flächendeckend. Dort tauchen oftmals schon Videos von Gewalttaten auf und werden als
„Trophäe“ ins Internet gestellt: „Schaut was ich getan habe!“. Natürlich will man als
Jugendlicher diese Schmähung nicht hinnehmen oder kommt erst durch solche Videos auf die
Idee seinen Gewalttaten aufzunehmen um diese dann stolz ins Internet zu stellen. Wer kennt
nicht die endlosen Handyvideos von erniedrigter Opfer, die glücklicher Weise immer weniger
im Internet werden – da der Schutz weiter zu nimmt, aber wie bereits erwähnt nicht 100% ist.
Mit jeder neuen Gewalttat, die sie ihren Freunden schicken, steigt ihr Fame innerhalb der
Gruppe und ihr virtuelles Ansehen an. Man sammelt immer mehr Beweise für seine
Überlegenheit oder findet neue Anregungen im Internet. Selten wird das Internet von den
Jugendlichen für andere Zwecke als Austauschen von Videos oder Unterhaltungen genutzt.
Die Frage die ich mir nun stelle: Sollte nicht mehr gegen solche Dinge getan werden?