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Eine Wahnsinnig Versaute Familie

Eine Wahnsinnig Versaute Familie

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03/31/2013

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Eine wahnsinnig versaute Familie .

Mutter entjungfert Sohn
Ich war damals 19 Jahre alt. Sex hatte ich bisher mit noch keiner Frau gehabt, aber ich hab es mir natürlich mehr oder weniger regelmäßig selbst besorgt. Als Wichsvorlage benutzte ich häufig Bilder oder Videos aus dem Internet von einschlägig bekannten Webseiten. Ich saß also eines Abends in meinem Zimmer vor dem Rechner und hatte grade eins dieser Bildchen auf dem Monitor. Völlig unbekleidet räkelte sich dabei die Dame auf einer bequemen Couch und knetete sich dabei sichtlich wohlwollend die großen Brüste. Natürlich blieb das nicht lange ohne Folgen und schon bald saß ich wild wichsend vor dem PC, mit heruntergelassener Hose. Plötzlich ging die Tür auf, und herein kam meine Mutter. Erschreckt fuhr ich herum, noch immer mit der Hose und meinem großen Ständer. Meine Mutter blieb kurz verdutzt stehen. Sie hatte einen großen Wäschekorb in der Hand und wollte wohl die frisch gewaschenen Sachen zu mir ins Zimmer bringen, damit ich sie nachher in den Schrank räumen konnte. Doch nach einem kurzen Moment schon ging sie einfach weiter Richtung Schrank und fing an die Wäsche einzuräumen. Ich saß noch immer völlig verdutzt da. ÄDu kannst ruhig weitermachen, das stört mich nicht!³. Erst jetzt wurde mir völlig klar wie ich hier eigentlich vor ihr saß. Natürlich konnte ich nicht weitermachen. Ich versuchte beschämt meinen Ständer mit einer Decke zu verbergen. Sie hatte ihre üblichen Alltagsklamotten an, wie immer, wenn sie Arbeiten im Haus oder im Garten erledigte. Eine lange bequeme Trainingshose und ein schon ziemlich abgenutztes T-Shirt. Bei uns in der Familie ging es schon immer eher Äoffen³ zu, das heißt ich habe meine Mutter natürlich schon oft nackt gesehen, vor allem im Bad oder wenn sie zwischen Bad und Schlafzimmer huschte nach dem Duschen. Für ihr Alter von 42 Jahren sah sie immer noch sehr gut aus, man hätte sie wohl eher auf Mitte 30 geschätzt denn schon über 40. Vor allem ihre Figur war immer noch makellos, geschmeidig glatte Haut, ein großer strammer Busen und einen knackigen Arsch. Ich hatte mir schon des Öfteren vorgestellt wie es wohl wäre mit ihr zu

oder?³ fragte sie mich. kniete sich vor mich hin und fing an mir einen zu wichsen! Was für ein unglaubliches Gefühl! Das erste Mal in meinem Leben. Dieser Gedanke war schon oft genug Ansporn mir ± oft sogar mehrmals hinter einander ± einen von der Palme zu wedeln. als Du noch ein Baby . ÄDa sind doch meine viel schöner. Was dann geschah konnte ich kaum glauben. ÄIch sehe Du bist da ähnlicher Meinung³. dass jemand anderes als ich selbst meinen Schwanz in der Hand hatte. denn sie war mit dem Einräumen fertig. Meine Mutter hatte sich mittlerweile von ihrem T-Shirt ganz befreit. Meine Mutter grinste. Meine Mutter grinste als sie das sah. Ihren großen Busen und die wohlgeformten ebenfalls recht großen Nippel umgeben von einem großen Warzenhof hatte ich nun direkt im Blickfeld und mir blieb bei diesem Anblick förmlich die Spucke weg.schlafen. stammelte ich hervor. ÄDer ist ja ganz schön groß geworden! Ich weiß noch wie klein der war. und dann auch noch meine eigene Mutter! Sie wichste ganz langsam meinen großen Schwanz und bei jeder dieser Bewegungen schmatzte er. ÄNa ihre Titten!³ Meine Mutter deutete auf den Monitor. ÄW-Was?³ stammelte ich hervor. dann aber wanderte der Blick meiner Mutter auf die Decke die ich benutzt hatte um meinen Schwanz zu verdecken. überlegte es sich dann aber anders und kam zu mir herüber um sich direkt vor mich hinzustellen. Dann wurde ich aus meinem Grübeln gerissen: ÄSo toll finde ich ihre Titten aber nicht!³. Dann wollte sie schon gehen. Die Wölbung war mehr als deutlich zu erkennen. Meine Mutter nahm die Decke weg. schön wackelnd von der ruckartigen Bewegung. denn sie hatte keinen BH an. auf dem immer noch die sich räkelnde Nackte befand. Ich saß baff da und konnte nichts sagen. Ich lief rot an. nachdem er etwas schlaff unter der Decke gehangen hatte. Plötzlich hob sie mit einem Ruck ihr T-Shirt und ihr großer Busen sprang mir förmlich entgegen. Dieser war bei dem Anblick wieder auf seine volle Größe gewachsen. ÄDeiner ist wirklich viel schöner!³ Und das war definitiv keine Schmeichelei wie ich sie sonst bei meinen Eltern anwendete wenn ich etwas mehr Taschengeld brauchte. ÄSo kann man das aber nicht lassen!³ meinte sie und deutete auf meine Beule unter der Decke. ÄJ-Ja³.

sie kicherte. abzuspritzen. der halb durchsichtig war und ich konnte sehen. das is schön Mama!³ entfuhr mir und meine Mutter quittierte dies indem sie meinen Schwanz noch weiter in ihren Mund nahm.warst!³. 23cm lang und auch ordentlich dick! Sie lutschte nun immer schneller und massierte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel.³ ÄNa. ich komme gleich wieder!³ Sie rannte aus dem Zimmer und kam einen kurzen Augenblick mit einer kleinen Tube in der Hand wieder. Sie grinste breit und leckte sich das restliche Sperma von ihren Brüsten.³ Jetzt grinste sie noch breiter. ÄDas siehst Du . Das ist mir bisher noch nie bei ihr aufgefallen! ÄWarte hier. Ich konnte kaum glauben. ich meine Nein. Sie saugte jeden Tropfen gierig auf. dass ich kurz davor war. und der Rest tropfte aus ihrem Mund auf ihre großen Brüste. und dann kam es mir! Ich schoss meine gewaltige Ladung in ihren Rachen und meine Mutter schluckte und schluckte was sie konnte! Doch es war einfach zu viel. entließ sie meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund. ÄDas hier werden wir brauchen!³ ÄWozu?³ fragte ich. doch meine Mutter dachte gar nicht dran aufzuhören. Sie stand in ihrem Slip da. bisher noch nicht. denn er war immerhin ca. ÄDu hast noch mit keinem Mädchen geschlafen?³ fragte sie ÄNein. dass sie ihn ganz rein brachte. ÄDu schmeckst gut!³ ÄD-Danke Mama! Das war wirklich geil! Ich hab so was noch nie zuvor erlebt!³ Meine Mutter schaute mich komisch an. dass meine Mutter sich rasiert hatte und nur noch ein kleiner Streifen stand. ÄIch komme gleich!³ keuchte ich. Das brachte mich auf die Palme! Schon bald merkte ich. ÄNa. oder?³. Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in ihren Mund und fing an kräftig dran zu saugen. und als ich fertig abgespritzt hatte. Ein großes ÄMhhhhhh. Sie blies weiter. ÄNa. was?³ Sie grinste wieder und fing an ihre Hose auszuziehen. Ich saß einfach nur baff da und genoss diese Zuwendung meiner Mutter. gefällts Dir? Dir hat noch niemand einen geblasen. ÄJa. das ist ja direkt eine Schande! Bei so einem geilen und großen Schwanz! Da würde ich nicht Nein sagen!³ Durch das Gerede meiner Mutter stand mein Schwanz mittlerweile beinahe wieder wie eine Eins! Das entging meiner Mutter natürlich nicht. da hat einer wohl nicht genug.

³ Ich stand auf. meine Mutter stöhnte nun bei jedem Stoß so laut. dass ihre Möse schon ganz nass war und ihre Schamlippen leicht weg standen. ÄJa so ists gut! Das machst Du prima! Jetzt fick mich mein Junge!³ Auch das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an meinen Schwanz gegen meine Mutter zu stoßen. das sie mir einladend entgegen streckte. was mich nur immer weiter anspornte und noch geiler machte. Was für ein Anblick! Ich konnte sehen. mach schneller! Fick Deine Mutter ordentlich durch!³ Ich fickte nun immer schneller und mein Schwanz verschwand mit jedem Stoß tief im Poloch meiner Mutter. auch ihren Slip auszuziehen und sie stand nun Splitter-nackt vor mir. öffnete sie. dass ich glaubte gleich würde mein Vater oder eine meiner Schwestern . Mittlerweile wusste ich auch worauf meine Mutter hinaus wollte! ÄSo gut so?³ ÄJa. wie sich ihr Poloch zusammenzog und enger wurde. was meine Mutter vor hatte. Unglaublich! Ich fickte meine Mutter in den Arsch! Noch dazu in Hündchen Stellung! Was für ein unglaubliches Gefühl! ÄUhhhja. ÄKomm! Nimm etwas von der Gleitcreme und schmier mir auch noch das Arschloch ein wenig ein!³ Ich tat wie sie mir gesagt hatte und schmierte ihren Arsch rund um ihr Poloch ein. Sie stöhnte nun immer lauter. das is Prima! Und jetzt drückst Du langsam Deinen Schwanz gegen mein Arschloch! Aber vorsichtig. Es schmatzte jedes Mal als meine Eier an die nasse Möse meiner Mutter klatschte. und stützte sich mit den Armen an meinem Schreibtisch ab. das ist prima. Dann konnte ich spüren. Ich stieß fest zu und mit jedem Stoß konnte ich sehen. wie ein wohliger Schauer meine Mutter erfasste. ÄDas wird helfen!³ Noch immer wusste ich nicht. Wow! Dann nahm meine Mutter die Tube. Immer weiter und schließlich landete ich mit einem Ruck in meiner Mutter! ÄMhhhhhh³ hörte ich meine Mutter schnurren und sie beugte ihren Rücken durch. doch dann beugte sie sich vor.gleich!³ Dann fing sie an. stellt mich hinter meine Mutter und dann drückte ich meine Schwanzspitze vorsichtig gegen das Poloch meiner Mutter. es muss sich erst noch dehnen! Bei Deiner Größe schmerzt das sonst. drückte etwas von der Creme aus und massierte damit meinen Schwanz ein.

Sie traf sich einmal im Monat mit ihren Freundinnen um ins Kino zu gehen oder auch einfach nur in ein Restaurant. Dann kam meine Mutter! In einem offenbar gewaltigen Orgasmus schüttelte es sie regelrecht durch und mehrere Wellen der Lust durchströmten sie. Doch dem war nicht so. ÄDas war wunderbar mein Liebling! Du bist ein großartiger Ficker! Deine Freundinnen können mal wirklich stolz auf Dich sein!³ Sie küsste mich auf die Stirn. Als ich fertig war. aber meine Mutter war schon weg. es war schon nach Sieben. Was gibt¶s denn?³ ÄLasagne. um zu sehen. was hier los war. Ich konnte immer noch nicht fassen.angerannt kommen. dann schliefen wir beide ein. Frisch geduscht erschien ich dann in der Küche wo meine Mutter gerade noch die letzten Handgriffe fürs Abendessen erledigte. Ich schaute auf die Uhr. Sperma tropfte aus ihrem großen geweiteten Poloch. ÄDa bist Du ja!³ ÄJa.³ . Ich schlüpfte also aus dem Bett und huschte ins Bad um noch vor dem Abendessen zu duschen. diesmal in den Arsch meiner Mutter! Ein wohlig warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Körper als ich ihr eine Ladung nach der anderen in den Unterleib pumpte. und meine Mutter streichelte mich im Gesicht. Nachdem der Orgasmus meiner Mutter abgeklungen war drückte sie mir ihren Arsch weiter entgegen. es würde also bald Abendessen geben. was ich auch tat. ÄIch will dass Du in mich abspritzt mein Schatz! Gib Deiner Mama alles von Deinem Saft!³ Das war mein Stichwort und ich spritzte ein weiteres mal ab. Sowas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Dann legten wir uns beide auf mein Bett. dass ich wieder kurz vorm Abspritzen war. ich könne jetzt den Schwanz rausziehen. Zwischenspiel Ich wachte in meinem Bett auf. bedeutete meine Mutter. Ich konnte jede einzelne in meinem Pint spüren und dieser zusätzliche Reiz brachte auch mich so weit. was mir passiert war. Ich war immer noch nackt. Wieder mit einem Plopp holte ich meinen Schaft aus dem Arsch meiner Mutter. Meine Mutter würde nach dem Abendessen weg sein. ich hab noch schnell geduscht.

dass meine Mutter das jetzt erledigen würde. Wir aßen und redeten über allerlei unwichtigen Dinge.³ sagte ich und wir wechselten das Gesprächsthema. Meine große Schwester Julia war nicht zu Hause. Ich sah eine weile zu und bekam natürlich bald wieder einen Ständer. was meine Mutter gesagt hatte. und besorgte es ihr in allen möglichen Stellungen. Nach dem Abendessen verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und meine Mutter machte sich auf den Weg zu ihrem Treffen mit ihren Freundinnen. meine kleine Schwester Sandra und ich. aber irgendwas Komisches war an ihrem verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. Ich ging ins Wohnzimmer um mir einen Film anzuschauen. klar Mama!³ ich gab ihr einen Schmatzer. Sie stützte . bleibt unter uns. Bei der Frage meiner Schwester wie mein Tag heute denn gewesen war. schaute mich meine Mutter bedeutungsvoll an. Plötzlich hörte ich hinter mir etwas rascheln und erschrocken drehte ich mich um. ÄNichts!³ sagte ich verärgert. Meine Schwester bekam dies offenbar nicht mit. Wieso sollte ich es ausgerechnet meinen Schwestern nicht erzählen? Wir saßen beim Essen.Dann zog mich meine Mutter näher zu sich her und flüsterte: ÄDas was heute Nachmittag passiert ist. ÄVor allem darfst Du es Deinen Schwestern nicht erzählen. so ulala. sie war mal wieder unterwegs auf einer ihrer langen Clubs und Bars Nächte. ÄWas machst Du denn da?³ fragt sie hämisch grinsend. verstanden?³ ÄJa. Ich zappte also durch das Fernsehprogramm und blieb dann an einem Erotikkanal hängen. hörst Du!?³ ÄJaahaa!³ wiederholte ich leicht genervt. Ich fasste mir in die Hose um mir einen zu rubbeln und stellte mir dabei vor. Mist! Ich dachte sie würde um diese Uhrzeit schon schlafen. meine Mutter. ÄAch. Dort trieb es so ein alter Sack mit einem fast noch Mädchen. Erst im Nachhinein wurde ich mir bewusst. Dort stand meine kleine Schwester. Die Schwester erpresst den Bruder Der Film war zu Ende und es war auch schon relativ spät. da der Film deutliche Überlänge hatte.

hast Du schon mit einer geschlafen?³ ÄWas? Ich wüsste nicht. und Sandra würde sicher wissen wollen mit wem. ÄDu kleine Spannerin!³ Sie grinste breit. Sie saß einige Zeit da und macht keine Anstalten zu gehen. aber sie sagte nichts oder machte irgendwelche Andeutungen darüber. oder?³ ÄNa. ich könnte Mama erzählen. Meine Schwester saß im Bademantel auf dem Sessel. ÄGefällt Dir so was?³ ÄWas?³ ÄNa das!³ Sie deutete auf den Fernseher.³ Sie musste wohl auch meinen deutlichen Ständer in der Hose bemerkt haben. ÄNa. Ich hatte schon meinen Mund geöffnet um etwas zu sagen. Dann ging sie zum Couchsessel und setzte sich hin. Sandra sah wie verdutzt ich wohl dreinblickte und sagte ÄIch hab euch beide heute Nachmittag beobachtet!³ Mir stockte der Atem. dass Du es mir verraten . ÄSag mal. Ich wollte schon einwenden. ÄDu hast also mit noch keinem Mädchen geschlafen« wenn man Mama nicht mitzählt!³ Jetzt war ich baff! Woher wusste sie das nur? Ich hatte ihr ja nix gesagt und meine Mutter sicherlich auch nicht. Ihr Blick war noch auf den Fernseher gerichtet. ist halt ein Porno!³ sagte ich gereizt. Also beschloss ich mich auf mein Zimmer zu gehen und mich dort um meinen Ständer zu kümmern. ÄIch glaube Mama hat Dir gesagt Du sollst es mir nicht verraten. Ihre langen dunkel-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. schloss ihn dann aber wieder. Ich versuchte krampfhaft meine Erektion dabei zu verbergen. so wie sie mir einbläute nichts zu verraten. Offenbar kam sie gerade aus der Dusche. was Dich das angehen sollte!³ ÄAlso mit noch keiner!³ erwiderte meine Schwester frech. ÄAha. dass ich grade heute Nachmittag« Doch dann fielen mir Mutters warnende Worte ein. Meine Schwester schaute mich mittlerweile direkt an und grinste. da Du das jetzt eh schon weißt isses ja wohl egal!³ ÄHmm. aufzustehen fing meine Schwester eine Unterhaltung an. Gerade als ich im Begriff war. ich konnte auch das Shampoo riechen das meine Schwestern und meine Mutter immer benutzten. Sie war barfuss und hatte ihre Beine über kreuz und diese ausgestreckt. weil sie es mir nicht glauben würde.sich mit beiden Armen an der Couchlehne direkt hinter mir ab und schaute mir über die Schultern. Sie schaute sich den Porno an.

Ich resignierte. Sie hatte schöne lange Beine. Dann kletterte sie über mich und setzte sich mit ihrer Möse genau auf mein Gesicht. ÄUnd sag jetzt nicht. ÄIch will dass Du mich fickst!³. jedoch schon oft in Porno Videos gesehen habe. Ich fing an sie zu lecken. weil ich Deine Schwester wäre! Bei Mama gings ja trotzdem!³ Mist. als sie mir das Wort abschnitt. ÄNa gut. Sie wirkte wie eine erwachsene Frau. jetzt war ich noch verdutzter als zuvor. aber das hier war wohl ausnahmsweise mal erfolgreich. genau das wollte ich sagen. So wie es aussah würde sie bekommen was sie wollte. Sie wollte mich erpressen. ÄNun«³ fuhr sie fort. ohne auch nur im Ansatz dick zu wirken. denn meine Schwester stöhnte sogleich auf.hast!³ ÄDu Biest!³. Sie nahm die Haarnadel aus dem Haar. fein säuberlich gestutzt. Ihre Oberschenkel waren schön geformt. ÄMhhhh!³ Sie hatte die Augen geschlossen und genoss meine . Ihr Körper war wohlgeformt mit sanften Rundungen. Aber sie hatte Recht. Ich wollte schon etwas sagen. im Fernseher lief immer noch der Porno. stellte sich breitbeinig vor mich und den Fernseher« Und ließ dann ihren Bademantel fallen. Sie hatte schöne wohlgeformte Brüste. ÄIch will dass Du mich leckst!³ befahl sie. Was willst Du?³ Dann stand meine Schwester auf. obwohl ich das noch nie gemacht habe. das Argument zog nicht. Ich wusste was jetzt kam. die von der Größe her wunderbar in eine etwas größere Hand passten. Aha. Ich gab auf. obwohl sie selbst kleiner war als ich. Ihre Möse war schon ganz feucht. Sie war sogar rasiert! Nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Muschi stand noch. nicht wie gewöhnlich die meisten Bohnenstangen von Mädchen in ihrem Alter. ließ ihr Haar herunter und schüttelte den Kopf. dass das nicht geht. fuhr ich sie an. Sie grinste noch breiter. Was für eine kleine geile Sau meine Schwester doch war! Ihre Schamlippen standen weiter weg als bei meiner Mutter und zeigten ihre Zartrosa Muschi. Meine Schwester kam auf mich zu und bedeutet mir mich auf den Teppichboden zu legen. was ja kein Wunder war. Sie war splitternackt! Ich guckte sie verdutzt an. das versuchte sie ja nicht zum ersten Mal. Offenbar macht ich es richtig. sie hatte an den richtigen Stellen tolle Rundungen.

Sie ließ sich ganz fallen. Sie zog mir die Hose runter. Sie ritt mich schneller und stieß immer fester zu. Ich sah. Mir gefiel was ich mit meiner Zunge alles ausrichten konnte! Dann stand meine Schwester plötzlich auf. Sie führte meinen Schwanz genau vor ihre Möse. Dann nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn ein paar Mal. In einem einzigen lauten Schrei kreischte sie sich ihren Orgasmus raus. Offenbar hatte sie sich schon des Öfteren selbst befriedigt. Das Stöhnen steigerte sich zu einem Kreischen. auch ihre Möse zog sich zusammen. sie bewegte ihre Hüften kreisend während sie mich langsam aber hart ritt. Dabei massierte sie sich ihre Brüste und liebkoste sie selbst mit ihrer Zunge. Hah!. Doch sie ritt mich . was mich nur noch mehr anturnte. vor und zurück. bevor sie sich wiederum über mich stellte und sich dann nieder ließ. das konnte ich eindeutig spüren. Dann kam sie.Liebkosungen. ihr ganzer Körper zuckte und eine Woge nach der anderen durchfloss sie und ihre Möse. Mit jedem Stoß mit dem sie sich auf meinem Speer förmlich selbst aufspießte keuchte sie laut auf. zuckte kurz auf und entspannte sich dann wieder. das immer lauter wurde. Das spürte wohl auch meine Schwester. dass etwas Blut aus ihrer Muschi floss. woraufhin ihr mein inzwischen wieder zu voller Größe erstarrter Prügel entgegen sprang. denn sie grinste mich an und fing dann an meinen Schniedel zu reiten. Schon bald wurde aus dem Keuchen ein Stöhnen. genauso wie Mamas Arsch vor ihrem Gewaltigen Orgasmus sich zusammenzog. Du wolltest es ja so. immer neue Wellen der Lust packten sie. dachte ich. Mit jedem mal mit dem meine Zunge in ihren nassen Schlitz fuhr stöhnte Sandra noch mehr. Sie schmiss ihren Kopf jedes Mal in den Nacken und kreischte laut ihre Geilheit aus sich heraus. Ich streichelte über ihre üppigen Oberschenkel und genoss die Show die sie mir lieferte. Ich hatte meine kleine Schwester entjungfert! Auf eine eigenartige Art und Weise machte mich das noch geiler. So hatte ich Sandra noch nie erlebt. Auf und ab. Sie zuckte einen Moment als sie sah wie groß er war. Der Orgasmus schien nie enden zu wollen. Dann ließ sie sich langsam fallen und ich spürte einen Widerstand. jetzt musst Du damit leben! Ich grinste selbstgefällig. War dieses geile versaute Biest hier wirklich noch meine kleine Schwester? Sie war kurz vor ihrem Orgasmus.

oder?³ fragte ich sie. Ich stoppte natürlich sofort meine . Noch immer steckte mein Schwanz in ihr und konnte die wohlige Wärme und Feuchte in ihr spüren. Sie grinste nur. über was sie sich alles mit ihren Freundinnen unterhielt! ÄDas war wirklich ein geiler Ritt. Dann nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Obwohl mich am Tag zuvor 2 heiße Frauen vernascht hatten. spritz alles auf meine Muschi!³ Sie rubbelte weiter an meinem Schwanz und schon bald spritzte ich hier die ganze herrliche Ladung direkt auf die Möse und auf ihren Rest von Schambehaarung. Und ich spürte dass auch ich bald meinen Abgang haben würde. Sie leckte auch ihren eigenen Mösensaft von meinem Speer und lutschte an meinem Pissschlitz. ÄAber kein Wort zu Mama. Ich ging also unter die Dusche und fing an mich zu duschen und dabei zu wichsen. ÄWir können das auch gern mal wiederholen Bruderherz!³ Sie stand auf und ging nach oben um sich zu duschen. ÄIch komme gleich Sandra!³ Sofort brach sie ab. ÄDu willst mich doch jetzt hier nach diesem geilen Ritt nicht so alleine lassen. ÄDu schmeckst etwas salzig!³. Ich ging duschen. setzte sich neben mich und bedeutete mir aufzustehen. Immer mehr spritzte ich ab. rutschte etwas weiter zu mir her und befahl: ÄNa los.immer weiter. Die große Schwester überrascht den Bruder Am nächsten Morgen bin ich erst wie üblich wenn Wochenende war spät vormittags aufgestanden. noch sichtlich hingenommen vom Orgasmus. Als ich fertig war lutschte sie den Rest von meinem Schwanz und verrieb sich mein Sperma genüsslich auf ihrer Möse. Die letzten Wellen ihres gewaltigen Orgasmus verklangen und Sandra ließ sich auf mich fallen.³ Vor allem das Wort Ästecken³ schien ihr in diesem Zusammenhang besonders zu gefallen. hatte ich schon wieder einen Morgenständer. sagte sie ÄAber das tun wohl alle Männer meinte meine Freundin. großer Bruder!³ grinste sie verschmitzt. das hast Du versprochen!³ ÄJa klar« jetzt stecken wir ja beide drin. Nach einem Moment rollte meine Schwester von mir und entließ meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrer Grotte. Ich konnte es kaum noch aushalten.³ Soso. Es dauerte nicht lange dann hörte ich wie jemand ins Badezimmer kam.

denn die Duschkabine war trüb gehalten und man konnte allenfalls erkennen dass wer drin stand. wurde rot und drehte mich von ihr weg. obwohl das eigentlich unnötig gewesen wäre. Sandra hat mich geweckt. meine große Schwester. . erst Recht nicht wenn sie am Abend zuvor lange aus war. Sie grinste und ihr Blick lag eindeutig auf meinem Ständer. ÄIch glaub da muss man erstmal was dagegen unternehmen!³ und sie deutete auf meinen Pint. Sie kicherte. ÄAch. und dann konnte ich nicht mehr schlafen.Bemühungen. so wie gestern. Sandra war bei uns die Frühaufsteherin. Julia war 22 und hatte eine traumhafte Figur. Sie musste also ebenfalls noch nicht lange wach sein. Ihr langes blondes Haar war zerzaust. das siehst Du doch!³ ÄWirklich?³ und mit einem Ruck riss sie die Duschkabine auf. Sie wollte ja endlich mal einen echten Schwanz in ihrer Muschi haben. ÄAso. musste nur ich noch das Feld räumen. damit ihr beiden ungestört wart!³ Ich blickte sie ungläubig an. Und da Mama gestern Abend eh weg war.³ ÄWas machst Du denn da?³ ÄNa duschen. also war das die Gelegenheit. ÄNana! Wie redest Du denn von Deiner kleinen Schwester? Und überhaupt: das war ja schließlich meine Idee!³ Ich guckte sie verdutzt an.³ Ahja. Normalerweise war sie so vergleichsweise früh morgens nicht wach. ÄGuten Morgen. Ihre Brüste waren sogar noch größer als die von meiner Mutter. ich und Sandra machen es uns schon seit zwei Jahren gegenseitig. verständlich. du Schlafmütze!³ Das war Julia. Dann stieg sie plötzlich mit in die Dusche. ÄSieht mir aber nicht so aus!³ Ich bemerkte dass ich ja immer noch einen Steifen hatte. ÄWas soll denn das? Ich will duschen!³ Julia schaute mich an. ÄDas Biest!³ fuhr ich hervor. Sie stand vollkommen nackt vor mir! Was bei uns ja eigentlich nichts Unübliches gewesen wäre. ÄWieso redet ihr über so Sachen?³ ÄAch. ÄWieso bist Du denn schon wach?³ fragte ich sie. aber Julia zog es normalerweise vor nicht Nackt im Haus rum zu rennen und grundsätzlich das Badezimmer abzuschließen wenn sie duschte oder badete. ÄMorgen³ brachte ich hervor. ÄSandra hat mir alles erzählt!³ sie grinste breit. ÄMir kam die Idee nachdem sie mir gestern erzählte wie sie Dich und Mama beobachtet hatte.

damit Du Deine Hose nicht voll pinkelst. schaffte es nicht ihn ganz zu verschlucken. ÄN-nein!³. sie keuchte dabei leicht und rieb sich ihre Möse. mein Schwanz glitt leicht rein. ÄSag mal Brüderchen. ÄUnd was willst Du nun?³ ÄNaja. Brüderchen³ sie grinste und mein Schwanz wuchs wieder zu voller Größe. ÄOhhja. Julia stöhnte auf. Sandra hat mir heute Morgen erzählt wies gestern Abend lief und jetzt bin ich selber scharf. Was für ein Gefühl! Julia spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel.³ ÄMama weiß das mit euch?³ ÄJa natürlich!³ Jetzt wurde mir auch klar wieso meine Mutter mir gesagt hatte ich solle besonders den beiden nichts erzählen. Pisse. Dann nahm ihn in den Mund und fing an mir einen zu blasen. das konnte ich deutlich spüren. Sie war noch immer dabei zu pissen. so wie Mutter. der ist wirklich um einiges größer als damals als ich ihn dir halten musste wie Du noch klein warst. ÄKomm.³ Normalerweise wäre mir das peinlich gewesen. Die warme Pisse meiner Schwester prickelte auf meinem Pint und meiner Schwester schien das auch sehr zu gefallen. jetzt fick mich!³ befahl sie mir. is das geil. ÄIch dachte Mama hätte Dir das erzählt oder zumindest Sandra gestern Abend. Dann stand sie auf. ÄAber«³ ÄLass mich nur machen. doch ich drängte meinen Schwanz gegen ihre Muschi und drang dann mühelos ein. ÄIch hab das schon mal im Porno gesehen! Fand das sehr geil. Sie hat geschwärmt wie groß Dein Schwanz ist und wie gut Du damit umgehen kannst.³ ÄNa dann. Was für ein Gefühl! Julia hatte sichtlich Mühe den Schwanz in ihrem Mund unterzubringen. Julia war viel weiter als Sandra.wusstest Du das denn nicht?³ Jetzt war ich wirklich baff. aber Julia rubbelte da an meinem Schwanz und ich hatte nur dieses Gefühl im Kopf.³ Sie wartete nicht auf eine Antwort. ÄJunge. Sie fuhr damit in meinen Pissschlitz und verwöhnte ihn. weißt Du was NS ist?³ ÄJa.³ Sie stellte sich breitbeinig vor mich und fing dann an zu Pissen! Sie leitete ihren Pissstrahl direkt auf meinen Schwanz. fick . Dann nahm sie meine Eier in die Hände und knetete sie sanft. genauso wie meine Mutter. wieso?³ ÄStehst Du da drauf? Ich muss nämlich mal!³ Sie grinste breit. ging in die Hocke und fing an meinen Schwanz zu rubbeln.

die schön groß und hart waren. stütze sich an der gefliesten Wand ab und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie grinste mich breit an. Das turnte mich enorm an. Julia quittierte mein brutales Vorgehen mit einem lauten Aufschrei. Eine Mischung aus Grottensanft und Natursekt kam in einem großen Schwall aus ihrer Möse. denn ich spürte wie es mir gleich hochkommen würde. jede Orgasmus Welle massierte meinen Schwanz . nimm mich von hinten!³ Das tat ich gerne und rammte ihr wieder meinen Pint in die Möse.mich!³ Ich fing an sie zu ficken und bei jedem Mal zurückziehen rann noch etwas von ihrer Pisse raus. denn ihre Muschi zog sich zusammen. du bist ein ganz Wilder!³ und grinste dabei. Ich merkte dass ich bald kommen würde. Mit einer Hand massierte sie ihren Busen. Ich fing wieder an sie zu ficken und bei jedem Stoß stieß sie auch ihr Becken meinem entgegen. mit der anderen stützte sie sich weiterhin ab. Ich konnte spüren wie sich der Rest in ihrer Möse sammelte. Ich erforschte mit meiner Zunge ihren großen Busen und spielte mit ihren Nippeln. ich auch gleich« ich will dass Du in mir abspritzt!³ Ich wollte schon etwas einwenden.³ Na dann war ja alles Bestens. was meine große Schwester noch geiler machte. schön. was mich noch geiler machte. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf. ÄAhh. Und dass Julia ebenfalls gleich kommen würde merkte ich auch. Immer schneller und heftiger trieben wir es miteinander. das erste mal dass ich in der Muschi einer Frau abspritzen durfte! Jede Welle ihres Orgasmus quittierte ich mit einer weiteren Ladung die ich in sie hinein spritzte. um diese Uhrzeit war wohl schon jeder wach. ÄJulia ich komm gleich«³ stöhnte ich hervor. Dann kamen wir gleichzeitig! Julia wurde durchgeschüttelt von einem gewaltigen Orgasmus und auch ich spritzte ihr meinen geilen Saft in ihre Grotte! Wahnsinn. ich nehm schon lange die Pille. Sie war nicht so laut wie Mutter oder Sandra. aber das war wohl auch gut so. ÄWarte mal!³ meinte Julia und entzog sich dann meinen Griffen und entließ meinen Schwanz aus ihrer Möse. Meine Hände kneteten ihren Arsch und drückten Julia noch mehr gegen meinen Schwanz. Dann drehte sie sich um. ÄLos Brüderchen. doch Julia kam mir zuvor: ÄKeine Angst. Ich griff an ihre Möse und massierte sie von vorne. ÄMhhh. Soviel hatte ich noch nie abgespritzt! Wir steigerten uns gegenseitig hinein.

gab mir einen dicken langen Schmatzer. Mein Sperma tropfte aus ihrer Möse. Julia löste sich aus meiner Umklammerung und entließ meinen Schwanz mit einem lauten Plopp. Du bist ein geiler Stecher Bruderherz!³ Wir duschten noch gemeinsam und alberten herum. ÄSandra hat wirklich nicht zuviel versprochen. ÄOhhhhjaaaaaaaaa³ schrie sie ihren Orgasmus raus und auch ich konnte mir ein Stöhnen bei jeder neuen Welle nicht verkneifen. Langsam entspannten wir uns wieder. Sie drehte sich um. und jede Ladung die ich in sie hineinstieß stachelte sie zu einer weiteren Welle auf. . danach gingen wir uns anziehen und runter zum Frühstücken.wundervoll.

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