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Ich war damals 19 Jahre alt. Sex hatte ich bisher mit noch keiner Frau
gehabt, aber ich hab es mir natürlich mehr oder weniger regelmäßig
selbst besorgt. Als Wichsvorlage benutzte ich häufig Bilder oder
Videos aus dem Internet von einschlägig bekannten Webseiten. Ich
saß also eines Abends in meinem Zimmer vor dem Rechner und hatte
grade eins dieser Bildchen auf dem Monitor. Völlig unbekleidet
räkelte sich dabei die Dame auf einer bequemen Couch und knetete
sich dabei sichtlich wohlwollend die großen Brüste. Natürlich blieb
das nicht lange ohne Folgen und schon bald saß ich wild wichsend vor
dem PC, mit heruntergelassener Hose.

Plötzlich ging die Tür auf, und herein kam meine Mutter. Erschreckt
fuhr ich herum, noch immer mit der Hose und meinem großen
Ständer. Meine Mutter blieb kurz verdutzt stehen. Sie hatte einen
großen Wäschekorb in der Hand und wollte wohl die frisch
gewaschenen Sachen zu mir ins Zimmer bringen, damit ich sie
nachher in den Schrank räumen konnte. Doch nach einem kurzen
Moment schon ging sie einfach weiter Richtung Schrank und fing an
die Wäsche einzuräumen. Ich saß noch immer völlig verdutzt da. ÄDu
kannst ruhig weitermachen, das stört mich nicht!³. Erst jetzt wurde
mir völlig klar wie ich hier eigentlich vor ihr saß.

Natürlich konnte ich nicht weitermachen. Ich versuchte beschämt


meinen Ständer mit einer Decke zu verbergen. Sie hatte ihre üblichen
Alltagsklamotten an, wie immer, wenn sie Arbeiten im Haus oder im
Garten erledigte. Eine lange bequeme Trainingshose und ein schon
ziemlich abgenutztes T-Shirt. Bei uns in der Familie ging es schon
immer eher Äoffen³ zu, das heißt ich habe meine Mutter natürlich
schon oft nackt gesehen, vor allem im Bad oder wenn sie zwischen
Bad und Schlafzimmer huschte nach dem Duschen. Für ihr Alter von
42 Jahren sah sie immer noch sehr gut aus, man hätte sie wohl eher
auf Mitte 30 geschätzt denn schon über 40.

Vor allem ihre Figur war immer noch makellos, geschmeidig glatte
Haut, ein großer strammer Busen und einen knackigen Arsch. Ich
hatte mir schon des Öfteren vorgestellt wie es wohl wäre mit ihr zu
schlafen. Dieser Gedanke war schon oft genug Ansporn mir ± oft
sogar mehrmals hinter einander ± einen von der Palme zu wedeln.
Dann wurde ich aus meinem Grübeln gerissen: ÄSo toll finde ich ihre
Titten aber nicht!³, ÄW-Was?³ stammelte ich hervor. ÄNa ihre Titten!³
Meine Mutter deutete auf den Monitor, auf dem immer noch die sich
räkelnde Nackte befand. Ich lief rot an.

Meine Mutter grinste als sie das sah. Dann wollte sie schon gehen,
denn sie war mit dem Einräumen fertig, überlegte es sich dann aber
anders und kam zu mir herüber um sich direkt vor mich hinzustellen.
Plötzlich hob sie mit einem Ruck ihr T-Shirt und ihr großer Busen
sprang mir förmlich entgegen, schön wackelnd von der ruckartigen
Bewegung, denn sie hatte keinen BH an. ÄDa sind doch meine viel
schöner, oder?³ fragte sie mich. Ich saß baff da und konnte nichts
sagen, dann aber wanderte der Blick meiner Mutter auf die Decke die
ich benutzt hatte um meinen Schwanz zu verdecken. Dieser war bei
dem Anblick wieder auf seine volle Größe gewachsen, nachdem er
etwas schlaff unter der Decke gehangen hatte.

Die Wölbung war mehr als deutlich zu erkennen. Meine Mutter


grinste. ÄIch sehe Du bist da ähnlicher Meinung³. ÄJ-Ja³, stammelte
ich hervor. ÄDeiner ist wirklich viel schöner!³ Und das war definitiv
keine Schmeichelei wie ich sie sonst bei meinen Eltern anwendete
wenn ich etwas mehr Taschengeld brauchte. Ihren großen Busen und
die wohlgeformten ebenfalls recht großen Nippel umgeben von einem
großen Warzenhof hatte ich nun direkt im Blickfeld und mir blieb bei
diesem Anblick förmlich die Spucke weg. Meine Mutter hatte sich
mittlerweile von ihrem T-Shirt ganz befreit. ÄSo kann man das aber
nicht lassen!³ meinte sie und deutete auf meine Beule unter der
Decke. Was dann geschah konnte ich kaum glauben. Meine Mutter
nahm die Decke weg, kniete sich vor mich hin und fing an mir einen
zu wichsen! Was für ein unglaubliches Gefühl!

Das erste Mal in meinem Leben, dass jemand anderes als ich selbst
meinen Schwanz in der Hand hatte, und dann auch noch meine eigene
Mutter! Sie wichste ganz langsam meinen großen Schwanz und bei
jeder dieser Bewegungen schmatzte er. ÄDer ist ja ganz schön groß
geworden! Ich weiß noch wie klein der war, als Du noch ein Baby
warst!³, sie kicherte. Ich saß einfach nur baff da und genoss diese
Zuwendung meiner Mutter. ÄNa, gefällts Dir? Dir hat noch niemand
einen geblasen, oder?³, ÄJa, ich meine Nein.³ Jetzt grinste sie noch
breiter. Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in ihren Mund und
fing an kräftig dran zu saugen. Ein großes ÄMhhhhhh, das is schön
Mama!³ entfuhr mir und meine Mutter quittierte dies indem sie
meinen Schwanz noch weiter in ihren Mund nahm.

Ich konnte kaum glauben, dass sie ihn ganz rein brachte, denn er war
immerhin ca. 23cm lang und auch ordentlich dick! Sie lutschte nun
immer schneller und massierte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel.
Das brachte mich auf die Palme! Schon bald merkte ich, dass ich kurz
davor war, abzuspritzen. ÄIch komme gleich!³ keuchte ich, doch
meine Mutter dachte gar nicht dran aufzuhören. Sie blies weiter, und
dann kam es mir! Ich schoss meine gewaltige Ladung in ihren Rachen
und meine Mutter schluckte und schluckte was sie konnte! Doch es
war einfach zu viel, und der Rest tropfte aus ihrem Mund auf ihre
großen Brüste. Sie saugte jeden Tropfen gierig auf, und als ich fertig
abgespritzt hatte, entließ sie meinen Pint mit einem lauten Plopp aus
ihrem Mund.

Sie grinste breit und leckte sich das restliche Sperma von ihren
Brüsten. ÄDu schmeckst gut!³ ÄD-Danke Mama! Das war wirklich
geil! Ich hab so was noch nie zuvor erlebt!³ Meine Mutter schaute
mich komisch an. ÄDu hast noch mit keinem Mädchen geschlafen?³
fragte sie ÄNein, bisher noch nicht.³ ÄNa, das ist ja direkt eine
Schande! Bei so einem geilen und großen Schwanz! Da würde ich
nicht Nein sagen!³ Durch das Gerede meiner Mutter stand mein
Schwanz mittlerweile beinahe wieder wie eine Eins! Das entging
meiner Mutter natürlich nicht. ÄNa, da hat einer wohl nicht genug,
was?³ Sie grinste wieder und fing an ihre Hose auszuziehen.

Sie stand in ihrem Slip da, der halb durchsichtig war und ich konnte
sehen, dass meine Mutter sich rasiert hatte und nur noch ein kleiner
Streifen stand. Das ist mir bisher noch nie bei ihr aufgefallen! ÄWarte
hier, ich komme gleich wieder!³ Sie rannte aus dem Zimmer und kam
einen kurzen Augenblick mit einer kleinen Tube in der Hand wieder.
ÄDas hier werden wir brauchen!³ ÄWozu?³ fragte ich. ÄDas siehst Du
gleich!³ Dann fing sie an, auch ihren Slip auszuziehen und sie stand
nun Splitter-nackt vor mir. Was für ein Anblick! Ich konnte sehen,
dass ihre Möse schon ganz nass war und ihre Schamlippen leicht weg
standen. Wow! Dann nahm meine Mutter die Tube, öffnete sie,
drückte etwas von der Creme aus und massierte damit meinen
Schwanz ein. ÄDas wird helfen!³ Noch immer wusste ich nicht, was
meine Mutter vor hatte, doch dann beugte sie sich vor, und stützte sich
mit den Armen an meinem Schreibtisch ab.

ÄKomm! Nimm etwas von der Gleitcreme und schmier mir auch noch
das Arschloch ein wenig ein!³ Ich tat wie sie mir gesagt hatte und
schmierte ihren Arsch rund um ihr Poloch ein, das sie mir einladend
entgegen streckte. Mittlerweile wusste ich auch worauf meine Mutter
hinaus wollte! ÄSo gut so?³ ÄJa, das is Prima! Und jetzt drückst Du
langsam Deinen Schwanz gegen mein Arschloch! Aber vorsichtig, es
muss sich erst noch dehnen! Bei Deiner Größe schmerzt das sonst.³
Ich stand auf, stellt mich hinter meine Mutter und dann drückte ich
meine Schwanzspitze vorsichtig gegen das Poloch meiner Mutter.
Immer weiter und schließlich landete ich mit einem Ruck in meiner
Mutter!

ÄMhhhhhh³ hörte ich meine Mutter schnurren und sie beugte ihren
Rücken durch. ÄJa so ists gut! Das machst Du prima! Jetzt fick mich
mein Junge!³ Auch das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an
meinen Schwanz gegen meine Mutter zu stoßen. Unglaublich! Ich
fickte meine Mutter in den Arsch! Noch dazu in Hündchen Stellung!
Was für ein unglaubliches Gefühl! ÄUhhhja, das ist prima, mach
schneller! Fick Deine Mutter ordentlich durch!³ Ich fickte nun immer
schneller und mein Schwanz verschwand mit jedem Stoß tief im
Poloch meiner Mutter. Es schmatzte jedes Mal als meine Eier an die
nasse Möse meiner Mutter klatschte.

Sie stöhnte nun immer lauter, was mich nur immer weiter anspornte
und noch geiler machte. Ich stieß fest zu und mit jedem Stoß konnte
ich sehen, wie ein wohliger Schauer meine Mutter erfasste. Dann
konnte ich spüren, wie sich ihr Poloch zusammenzog und enger
wurde, meine Mutter stöhnte nun bei jedem Stoß so laut, dass ich
glaubte gleich würde mein Vater oder eine meiner Schwestern
angerannt kommen, um zu sehen, was hier los war. Doch dem war
nicht so. Dann kam meine Mutter! In einem offenbar gewaltigen
Orgasmus schüttelte es sie regelrecht durch und mehrere Wellen der
Lust durchströmten sie. Ich konnte jede einzelne in meinem Pint
spüren und dieser zusätzliche Reiz brachte auch mich so weit, dass ich
wieder kurz vorm Abspritzen war.

Nachdem der Orgasmus meiner Mutter abgeklungen war drückte sie


mir ihren Arsch weiter entgegen. ÄIch will dass Du in mich abspritzt
mein Schatz! Gib Deiner Mama alles von Deinem Saft!³ Das war
mein Stichwort und ich spritzte ein weiteres mal ab, diesmal in den
Arsch meiner Mutter! Ein wohlig warmes Gefühl durchströmte
meinen ganzen Körper als ich ihr eine Ladung nach der anderen in den
Unterleib pumpte. Sowas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Als ich fertig
war, bedeutete meine Mutter, ich könne jetzt den Schwanz rausziehen,
was ich auch tat. Wieder mit einem Plopp holte ich meinen Schaft aus
dem Arsch meiner Mutter. Sperma tropfte aus ihrem großen
geweiteten Poloch. Dann legten wir uns beide auf mein Bett, und
meine Mutter streichelte mich im Gesicht. ÄDas war wunderbar mein
Liebling! Du bist ein großartiger Ficker! Deine Freundinnen können
mal wirklich stolz auf Dich sein!³ Sie küsste mich auf die Stirn, dann
schliefen wir beide ein.

Zwischenspiel

Ich wachte in meinem Bett auf. Ich war immer noch nackt, aber meine
Mutter war schon weg. Ich konnte immer noch nicht fassen, was mir
passiert war. Ich schaute auf die Uhr, es war schon nach Sieben, es
würde also bald Abendessen geben. Meine Mutter würde nach dem
Abendessen weg sein. Sie traf sich einmal im Monat mit ihren
Freundinnen um ins Kino zu gehen oder auch einfach nur in ein
Restaurant. Ich schlüpfte also aus dem Bett und huschte ins Bad um
noch vor dem Abendessen zu duschen. Frisch geduscht erschien ich
dann in der Küche wo meine Mutter gerade noch die letzten
Handgriffe fürs Abendessen erledigte. ÄDa bist Du ja!³ ÄJa, ich hab
noch schnell geduscht. Was gibt¶s denn?³ ÄLasagne.³
Dann zog mich meine Mutter näher zu sich her und flüsterte: ÄDas
was heute Nachmittag passiert ist, bleibt unter uns, verstanden?³ ÄJa,
klar Mama!³ ich gab ihr einen Schmatzer. ÄVor allem darfst Du es
Deinen Schwestern nicht erzählen, hörst Du!?³ ÄJaahaa!³ wiederholte
ich leicht genervt. Erst im Nachhinein wurde ich mir bewusst, was
meine Mutter gesagt hatte. Wieso sollte ich es ausgerechnet meinen
Schwestern nicht erzählen?

Wir saßen beim Essen, meine Mutter, meine kleine Schwester Sandra
und ich. Meine große Schwester Julia war nicht zu Hause, sie war mal
wieder unterwegs auf einer ihrer langen Clubs und Bars Nächte. Wir
aßen und redeten über allerlei unwichtigen Dinge. Bei der Frage
meiner Schwester wie mein Tag heute denn gewesen war, schaute
mich meine Mutter bedeutungsvoll an. Meine Schwester bekam dies
offenbar nicht mit, aber irgendwas Komisches war an ihrem
verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. ÄAch, so ulala.³
sagte ich und wir wechselten das Gesprächsthema. Nach dem
Abendessen verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und
meine Mutter machte sich auf den Weg zu ihrem Treffen mit ihren
Freundinnen. Ich ging ins Wohnzimmer um mir einen Film
anzuschauen.

Die Schwester erpresst den Bruder

Der Film war zu Ende und es war auch schon relativ spät, da der Film
deutliche Überlänge hatte. Ich zappte also durch das
Fernsehprogramm und blieb dann an einem Erotikkanal hängen. Dort
trieb es so ein alter Sack mit einem fast noch Mädchen, und besorgte
es ihr in allen möglichen Stellungen. Ich sah eine weile zu und bekam
natürlich bald wieder einen Ständer. Ich fasste mir in die Hose um mir
einen zu rubbeln und stellte mir dabei vor, dass meine Mutter das jetzt
erledigen würde.

Plötzlich hörte ich hinter mir etwas rascheln und erschrocken drehte
ich mich um. Dort stand meine kleine Schwester. Mist! Ich dachte sie
würde um diese Uhrzeit schon schlafen. ÄWas machst Du denn da?³
fragt sie hämisch grinsend. ÄNichts!³ sagte ich verärgert. Sie stützte
sich mit beiden Armen an der Couchlehne direkt hinter mir ab und
schaute mir über die Schultern. ÄGefällt Dir so was?³ ÄWas?³ ÄNa
das!³ Sie deutete auf den Fernseher. ÄNa, ist halt ein Porno!³ sagte ich
gereizt. ÄAha.³ Sie musste wohl auch meinen deutlichen Ständer in
der Hose bemerkt haben, aber sie sagte nichts oder machte
irgendwelche Andeutungen darüber.

Dann ging sie zum Couchsessel und setzte sich hin. Sie schaute sich
den Porno an. Ich versuchte krampfhaft meine Erektion dabei zu
verbergen. Meine Schwester saß im Bademantel auf dem Sessel. Sie
war barfuss und hatte ihre Beine über kreuz und diese ausgestreckt.
Ihre langen dunkel-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. Offenbar
kam sie gerade aus der Dusche, ich konnte auch das Shampoo riechen
das meine Schwestern und meine Mutter immer benutzten. Sie saß
einige Zeit da und macht keine Anstalten zu gehen. Also beschloss ich
mich auf mein Zimmer zu gehen und mich dort um meinen Ständer zu
kümmern.

Gerade als ich im Begriff war, aufzustehen fing meine Schwester eine
Unterhaltung an. Ihr Blick war noch auf den Fernseher gerichtet. ÄSag
mal, hast Du schon mit einer geschlafen?³ ÄWas? Ich wüsste nicht,
was Dich das angehen sollte!³ ÄAlso mit noch keiner!³ erwiderte
meine Schwester frech. Ich wollte schon einwenden, dass ich grade
heute Nachmittag« Doch dann fielen mir Mutters warnende Worte
ein, und Sandra würde sicher wissen wollen mit wem, weil sie es mir
nicht glauben würde. Ich hatte schon meinen Mund geöffnet um etwas
zu sagen, schloss ihn dann aber wieder. Meine Schwester schaute
mich mittlerweile direkt an und grinste. ÄDu hast also mit noch
keinem Mädchen geschlafen« wenn man Mama nicht mitzählt!³

Jetzt war ich baff! Woher wusste sie das nur? Ich hatte ihr ja nix
gesagt und meine Mutter sicherlich auch nicht, so wie sie mir
einbläute nichts zu verraten. Sandra sah wie verdutzt ich wohl
dreinblickte und sagte ÄIch hab euch beide heute Nachmittag
beobachtet!³ Mir stockte der Atem. ÄDu kleine Spannerin!³ Sie
grinste breit. ÄIch glaube Mama hat Dir gesagt Du sollst es mir nicht
verraten, oder?³ ÄNa, da Du das jetzt eh schon weißt isses ja wohl
egal!³ ÄHmm, ich könnte Mama erzählen, dass Du es mir verraten
hast!³ ÄDu Biest!³, fuhr ich sie an. Sie grinste noch breiter. ÄNun«³
fuhr sie fort. Aha. Ich wusste was jetzt kam. Sie wollte mich
erpressen, das versuchte sie ja nicht zum ersten Mal, aber das hier war
wohl ausnahmsweise mal erfolgreich. So wie es aussah würde sie
bekommen was sie wollte. Ich resignierte.

ÄNa gut. Was willst Du?³ Dann stand meine Schwester auf, stellte
sich breitbeinig vor mich und den Fernseher« Und ließ dann ihren
Bademantel fallen. Sie war splitternackt! Ich guckte sie verdutzt an.
Sie hatte schöne wohlgeformte Brüste, die von der Größe her
wunderbar in eine etwas größere Hand passten. Ihr Körper war
wohlgeformt mit sanften Rundungen. Sie hatte schöne lange Beine,
obwohl sie selbst kleiner war als ich. Ihre Oberschenkel waren schön
geformt, sie hatte an den richtigen Stellen tolle Rundungen, ohne auch
nur im Ansatz dick zu wirken. Sie wirkte wie eine erwachsene Frau,
nicht wie gewöhnlich die meisten Bohnenstangen von Mädchen in
ihrem Alter.

Sie nahm die Haarnadel aus dem Haar, ließ ihr Haar herunter und
schüttelte den Kopf. ÄIch will dass Du mich fickst!³, jetzt war ich
noch verdutzter als zuvor. Ich wollte schon etwas sagen, als sie mir
das Wort abschnitt. ÄUnd sag jetzt nicht, dass das nicht geht, weil ich
Deine Schwester wäre! Bei Mama gings ja trotzdem!³ Mist, genau das
wollte ich sagen. Aber sie hatte Recht, das Argument zog nicht. Ich
gab auf. Meine Schwester kam auf mich zu und bedeutet mir mich auf
den Teppichboden zu legen. Dann kletterte sie über mich und setzte
sich mit ihrer Möse genau auf mein Gesicht. ÄIch will dass Du mich
leckst!³ befahl sie. Ihre Möse war schon ganz feucht, was ja kein
Wunder war, im Fernseher lief immer noch der Porno. Sie war sogar
rasiert! Nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Muschi stand noch, fein
säuberlich gestutzt.

Was für eine kleine geile Sau meine Schwester doch war! Ihre
Schamlippen standen weiter weg als bei meiner Mutter und zeigten
ihre Zartrosa Muschi. Ich fing an sie zu lecken, obwohl ich das noch
nie gemacht habe, jedoch schon oft in Porno Videos gesehen habe.
Offenbar macht ich es richtig, denn meine Schwester stöhnte sogleich
auf. ÄMhhhh!³ Sie hatte die Augen geschlossen und genoss meine
Liebkosungen. Mit jedem mal mit dem meine Zunge in ihren nassen
Schlitz fuhr stöhnte Sandra noch mehr. Mir gefiel was ich mit meiner
Zunge alles ausrichten konnte! Dann stand meine Schwester plötzlich
auf. Sie zog mir die Hose runter, woraufhin ihr mein inzwischen
wieder zu voller Größe erstarrter Prügel entgegen sprang.

Sie zuckte einen Moment als sie sah wie groß er war. Hah!, dachte
ich. Du wolltest es ja so, jetzt musst Du damit leben! Ich grinste
selbstgefällig. Dann nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn ein
paar Mal, bevor sie sich wiederum über mich stellte und sich dann
nieder ließ. Sie führte meinen Schwanz genau vor ihre Möse. Dann
ließ sie sich langsam fallen und ich spürte einen Widerstand. Sie ließ
sich ganz fallen, zuckte kurz auf und entspannte sich dann wieder. Ich
sah, dass etwas Blut aus ihrer Muschi floss. Ich hatte meine kleine
Schwester entjungfert! Auf eine eigenartige Art und Weise machte
mich das noch geiler. Das spürte wohl auch meine Schwester, denn sie
grinste mich an und fing dann an meinen Schniedel zu reiten. Auf und
ab, vor und zurück, sie bewegte ihre Hüften kreisend während sie
mich langsam aber hart ritt. Mit jedem Stoß mit dem sie sich auf
meinem Speer förmlich selbst aufspießte keuchte sie laut auf. Dabei
massierte sie sich ihre Brüste und liebkoste sie selbst mit ihrer Zunge.

Offenbar hatte sie sich schon des Öfteren selbst befriedigt. Ich
streichelte über ihre üppigen Oberschenkel und genoss die Show die
sie mir lieferte. Schon bald wurde aus dem Keuchen ein Stöhnen, das
immer lauter wurde. Sie ritt mich schneller und stieß immer fester zu.
Das Stöhnen steigerte sich zu einem Kreischen, was mich nur noch
mehr anturnte. Sie schmiss ihren Kopf jedes Mal in den Nacken und
kreischte laut ihre Geilheit aus sich heraus. So hatte ich Sandra noch
nie erlebt. War dieses geile versaute Biest hier wirklich noch meine
kleine Schwester? Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, das konnte ich
eindeutig spüren, auch ihre Möse zog sich zusammen, genauso wie
Mamas Arsch vor ihrem Gewaltigen Orgasmus sich zusammenzog.

Dann kam sie. In einem einzigen lauten Schrei kreischte sie sich ihren
Orgasmus raus, ihr ganzer Körper zuckte und eine Woge nach der
anderen durchfloss sie und ihre Möse. Der Orgasmus schien nie enden
zu wollen, immer neue Wellen der Lust packten sie. Doch sie ritt mich
immer weiter. Und ich spürte dass auch ich bald meinen Abgang
haben würde. Die letzten Wellen ihres gewaltigen Orgasmus
verklangen und Sandra ließ sich auf mich fallen. Noch immer steckte
mein Schwanz in ihr und konnte die wohlige Wärme und Feuchte in
ihr spüren. Nach einem Moment rollte meine Schwester von mir und
entließ meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrer Grotte. ÄDu
willst mich doch jetzt hier nach diesem geilen Ritt nicht so alleine
lassen, oder?³ fragte ich sie.
Sie grinste nur, setzte sich neben mich und bedeutete mir aufzustehen.
Dann nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an ihn zu wichsen.
Sie leckte auch ihren eigenen Mösensaft von meinem Speer und
lutschte an meinem Pissschlitz. Ich konnte es kaum noch aushalten.
ÄIch komme gleich Sandra!³ Sofort brach sie ab, rutschte etwas weiter
zu mir her und befahl: ÄNa los, spritz alles auf meine Muschi!³ Sie
rubbelte weiter an meinem Schwanz und schon bald spritzte ich hier
die ganze herrliche Ladung direkt auf die Möse und auf ihren Rest von
Schambehaarung. Immer mehr spritzte ich ab. Als ich fertig war
lutschte sie den Rest von meinem Schwanz und verrieb sich mein
Sperma genüsslich auf ihrer Möse. ÄDu schmeckst etwas salzig!³,
sagte sie ÄAber das tun wohl alle Männer meinte meine Freundin.³
Soso, über was sie sich alles mit ihren Freundinnen unterhielt! ÄDas
war wirklich ein geiler Ritt, großer Bruder!³ grinste sie verschmitzt,
noch sichtlich hingenommen vom Orgasmus. ÄAber kein Wort zu
Mama, das hast Du versprochen!³ ÄJa klar« jetzt stecken wir ja beide
drin.³ Vor allem das Wort Ästecken³ schien ihr in diesem
Zusammenhang besonders zu gefallen. ÄWir können das auch gern
mal wiederholen Bruderherz!³ Sie stand auf und ging nach oben um
sich zu duschen.

Die große Schwester überrascht den Bruder

Am nächsten Morgen bin ich erst wie üblich wenn Wochenende war
spät vormittags aufgestanden. Ich ging duschen. Obwohl mich am Tag
zuvor 2 heiße Frauen vernascht hatten, hatte ich schon wieder einen
Morgenständer. Ich ging also unter die Dusche und fing an mich zu
duschen und dabei zu wichsen. Es dauerte nicht lange dann hörte ich
wie jemand ins Badezimmer kam. Ich stoppte natürlich sofort meine
Bemühungen, obwohl das eigentlich unnötig gewesen wäre, denn die
Duschkabine war trüb gehalten und man konnte allenfalls erkennen
dass wer drin stand. ÄGuten Morgen, du Schlafmütze!³ Das war Julia,
meine große Schwester.

Normalerweise war sie so vergleichsweise früh morgens nicht wach,


erst Recht nicht wenn sie am Abend zuvor lange aus war, so wie
gestern. ÄMorgen³ brachte ich hervor. ÄWieso bist Du denn schon
wach?³ fragte ich sie. ÄAch, Sandra hat mich geweckt, und dann
konnte ich nicht mehr schlafen.³ Ahja, verständlich. Sandra war bei
uns die Frühaufsteherin. ÄAso.³ ÄWas machst Du denn da?³ ÄNa
duschen, das siehst Du doch!³ ÄWirklich?³ und mit einem Ruck riss
sie die Duschkabine auf. Sie stand vollkommen nackt vor mir! Was
bei uns ja eigentlich nichts Unübliches gewesen wäre, aber Julia zog
es normalerweise vor nicht Nackt im Haus rum zu rennen und
grundsätzlich das Badezimmer abzuschließen wenn sie duschte oder
badete.

Julia war 22 und hatte eine traumhafte Figur. Ihre Brüste waren sogar
noch größer als die von meiner Mutter. Ihr langes blondes Haar war
zerzaust. Sie musste also ebenfalls noch nicht lange wach sein. Sie
grinste und ihr Blick lag eindeutig auf meinem Ständer. ÄSieht mir
aber nicht so aus!³ Ich bemerkte dass ich ja immer noch einen Steifen
hatte, wurde rot und drehte mich von ihr weg. Sie kicherte. Dann stieg
sie plötzlich mit in die Dusche. ÄWas soll denn das? Ich will
duschen!³ Julia schaute mich an. ÄIch glaub da muss man erstmal was
dagegen unternehmen!³ und sie deutete auf meinen Pint. ÄSandra hat
mir alles erzählt!³ sie grinste breit. ÄDas Biest!³ fuhr ich hervor.
ÄNana! Wie redest Du denn von Deiner kleinen Schwester? Und
überhaupt: das war ja schließlich meine Idee!³

Ich guckte sie verdutzt an. ÄMir kam die Idee nachdem sie mir gestern
erzählte wie sie Dich und Mama beobachtet hatte. Sie wollte ja
endlich mal einen echten Schwanz in ihrer Muschi haben, also war das
die Gelegenheit. Und da Mama gestern Abend eh weg war, musste nur
ich noch das Feld räumen, damit ihr beiden ungestört wart!³ Ich
blickte sie ungläubig an. ÄWieso redet ihr über so Sachen?³ ÄAch, ich
und Sandra machen es uns schon seit zwei Jahren gegenseitig,
wusstest Du das denn nicht?³ Jetzt war ich wirklich baff. ÄN-nein!³,
ÄIch dachte Mama hätte Dir das erzählt oder zumindest Sandra gestern
Abend.³ ÄMama weiß das mit euch?³ ÄJa natürlich!³ Jetzt wurde mir
auch klar wieso meine Mutter mir gesagt hatte ich solle besonders den
beiden nichts erzählen. ÄUnd was willst Du nun?³ ÄNaja, Sandra hat
mir heute Morgen erzählt wies gestern Abend lief und jetzt bin ich
selber scharf. Sie hat geschwärmt wie groß Dein Schwanz ist und wie
gut Du damit umgehen kannst.³

Sie wartete nicht auf eine Antwort, ging in die Hocke und fing an
meinen Schwanz zu rubbeln. ÄAber«³ ÄLass mich nur machen,
Brüderchen³ sie grinste und mein Schwanz wuchs wieder zu voller
Größe. ÄJunge, der ist wirklich um einiges größer als damals als ich
ihn dir halten musste wie Du noch klein warst, damit Du Deine Hose
nicht voll pinkelst.³ Normalerweise wäre mir das peinlich gewesen,
aber Julia rubbelte da an meinem Schwanz und ich hatte nur dieses
Gefühl im Kopf. Dann nahm ihn in den Mund und fing an mir einen
zu blasen, genauso wie meine Mutter. Was für ein Gefühl! Julia
spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Sie fuhr damit in meinen
Pissschlitz und verwöhnte ihn. Dann nahm sie meine Eier in die
Hände und knetete sie sanft. Was für ein Gefühl!

Julia hatte sichtlich Mühe den Schwanz in ihrem Mund


unterzubringen, schaffte es nicht ihn ganz zu verschlucken, so wie
Mutter. Dann stand sie auf. ÄSag mal Brüderchen, weißt Du was NS
ist?³ ÄJa, Pisse, wieso?³ ÄStehst Du da drauf? Ich muss nämlich mal!³
Sie grinste breit. ÄIch hab das schon mal im Porno gesehen! Fand das
sehr geil.³ ÄNa dann.³ Sie stellte sich breitbeinig vor mich und fing
dann an zu Pissen! Sie leitete ihren Pissstrahl direkt auf meinen
Schwanz. Die warme Pisse meiner Schwester prickelte auf meinem
Pint und meiner Schwester schien das auch sehr zu gefallen, sie
keuchte dabei leicht und rieb sich ihre Möse. ÄKomm, jetzt fick
mich!³ befahl sie mir. Sie war noch immer dabei zu pissen, doch ich
drängte meinen Schwanz gegen ihre Muschi und drang dann mühelos
ein.

Julia war viel weiter als Sandra, das konnte ich deutlich spüren, mein
Schwanz glitt leicht rein. Julia stöhnte auf. ÄOhhja, is das geil, fick
mich!³ Ich fing an sie zu ficken und bei jedem Mal zurückziehen rann
noch etwas von ihrer Pisse raus. Ich konnte spüren wie sich der Rest
in ihrer Möse sammelte. Das turnte mich enorm an. Meine Hände
kneteten ihren Arsch und drückten Julia noch mehr gegen meinen
Schwanz. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf, was mich noch geiler
machte. Sie war nicht so laut wie Mutter oder Sandra, aber das war
wohl auch gut so, um diese Uhrzeit war wohl schon jeder wach. Ich
erforschte mit meiner Zunge ihren großen Busen und spielte mit ihren
Nippeln, die schön groß und hart waren. ÄWarte mal!³ meinte Julia
und entzog sich dann meinen Griffen und entließ meinen Schwanz aus
ihrer Möse. Eine Mischung aus Grottensanft und Natursekt kam in
einem großen Schwall aus ihrer Möse.

Sie grinste mich breit an. Dann drehte sie sich um, stütze sich an der
gefliesten Wand ab und streckte mir ihren Arsch entgegen. ÄLos
Brüderchen, nimm mich von hinten!³ Das tat ich gerne und rammte
ihr wieder meinen Pint in die Möse. Julia quittierte mein brutales
Vorgehen mit einem lauten Aufschrei. ÄAhh, du bist ein ganz
Wilder!³ und grinste dabei. Ich fing wieder an sie zu ficken und bei
jedem Stoß stieß sie auch ihr Becken meinem entgegen. Immer
schneller und heftiger trieben wir es miteinander. Ich griff an ihre
Möse und massierte sie von vorne, was meine große Schwester noch
geiler machte. Mit einer Hand massierte sie ihren Busen, mit der
anderen stützte sie sich weiterhin ab. Ich merkte dass ich bald
kommen würde. ÄJulia ich komm gleich«³ stöhnte ich hervor.
ÄMhhh, schön, ich auch gleich« ich will dass Du in mir abspritzt!³
Ich wollte schon etwas einwenden, doch Julia kam mir zuvor: ÄKeine
Angst, ich nehm schon lange die Pille.³ Na dann war ja alles Bestens,
denn ich spürte wie es mir gleich hochkommen würde.

Und dass Julia ebenfalls gleich kommen würde merkte ich auch, denn
ihre Muschi zog sich zusammen. Dann kamen wir gleichzeitig! Julia
wurde durchgeschüttelt von einem gewaltigen Orgasmus und auch ich
spritzte ihr meinen geilen Saft in ihre Grotte! Wahnsinn, das erste mal
dass ich in der Muschi einer Frau abspritzen durfte! Jede Welle ihres
Orgasmus quittierte ich mit einer weiteren Ladung die ich in sie hinein
spritzte. Soviel hatte ich noch nie abgespritzt! Wir steigerten uns
gegenseitig hinein, jede Orgasmus Welle massierte meinen Schwanz
wundervoll, und jede Ladung die ich in sie hineinstieß stachelte sie zu
einer weiteren Welle auf. ÄOhhhhjaaaaaaaaa³ schrie sie ihren
Orgasmus raus und auch ich konnte mir ein Stöhnen bei jeder neuen
Welle nicht verkneifen. Langsam entspannten wir uns wieder. Julia
löste sich aus meiner Umklammerung und entließ meinen Schwanz
mit einem lauten Plopp. Mein Sperma tropfte aus ihrer Möse.

Sie drehte sich um, gab mir einen dicken langen Schmatzer. ÄSandra
hat wirklich nicht zuviel versprochen. Du bist ein geiler Stecher
Bruderherz!³ Wir duschten noch gemeinsam und alberten herum,
danach gingen wir uns anziehen und runter zum Frühstücken.