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J o b stairs Einstiegs- und Karriere- perspektiven bei über 50 führenden Großunter- nehmen in

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Einstiegs- und Karriere- perspektiven bei über 50 führenden Großunter- nehmen in Deutschland

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Mehr als neun Jahre sind vergangen, seit die führenden Köpfe aus dem Perso-

Viel Erfolg bei der Jobsuche wünscht

 

nalmarketing 17 namhafter deutscher Unternehmen in Kronberg im Taunus zusammenkamen. Sie berieten die Lage auf dem Stellenmarkt und fassten dann tatkräftig einen Entschluss: „Wir machen eine eigene Jobbörse auf!“ Ihre Absicht war keineswegs, damit ein Geschäft zu machen und den eta- blierten Stellenbörsen Konkurrenz. Ihr Ziel war ein ganz anderes: Ein Job-Por- tal sollte entstehen, das auf maximalen Nutzen für die Bewerber ausgerichtet ist. Es sollte sich völlig darauf konzentrieren, die Top-Jobs der Unternehmen für Absolventen und High Potentials übersichtlich und klar anzubieten und die Bewerber ohne Umwege auf die Human-Resources-Webseiten der Un- ternehmen zu leiten. Im Unterschied zu herkömmlichen Jobbörsen wollten die Personaler auf ihrer gemeinsamen Plattform ausschließlich die aktuellsten Jobangebote der großen Wirtschaftsunternehmen Deutschlands präsentieren. Die Angebote

Annette Eicker

genannten Unternehmen arbeiten, wissen aber noch nicht bei welchem?

und vergleichen Sie: JobStairs ® präsentiert Ihnen das aktuelle Stellen- angebot der beliebtesten, international aufgestellten Arbeitgeber Deutsch- l lands. Sie finden Ihren persönlichen Top Job einfach über bedarfsgerecht gestaltete Suchfunktionen. Und Ihre Online-Bewerbung landet direkt bei den Personalentscheidern der J JobStairs ® -Partnerunternehmen.

von Arbeitsvermittlern, Zeitarbeitsunternehmen und Personalberatern sollten hier nicht vorkommen. Und um den Bewerbern maximalen Bedienkomfort und eine hohe Geschwindigkeit bei der Datenübertragung zu bieten, wollten sie auf aufwändige Registrierungsprozeduren ebenso verzichten wie auf einige der sonst üblichen Zusatzfunktionen. Die Idee für JobStairs war geboren. Und mit Professor Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain wurde alsbald ein versierter Kenner des Recruiting- Marktes gefunden, der die spezifischen Anforderungen deutscher Top-Unter- nehmen an das Online-Recruiting in diesem Projekt umzusetzen wusste. Im März 2003 war es dann soweit: JobStairs ging mit den Jobangeboten von 27 Unternehmen online und erregte sofort große Aufmerksamkeit im Bewerbermarkt. Die Zugriffsraten stiegen kontinuierlich und in der Folgezeit schlossen sich immer mehr Arbeitgeber dem „Club der großen Jobanbieter“ an. Anfang 2010 sind es nun schon über 50 große Unternehmen – und es kommen immer weitere hinzu. Die JobStairs-Unternehmen einmal etwas genauer vorzustellen, ist die Absicht dieses eBooks. Auch hier geht es wieder darum, Absolventen, High Potentials und Professionals den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Bei allen

Herausgeberin der

Jobguide Bücher und eBooks sowie von www.jobguide.de

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JobStairs-Channel

Mitgliedsunternehmen erklären wir, was sie tun, in welchen Märkten sie mit welchen Produkten aktiv sind. Ihren aktuellen Personalbedarf haben wir ge-

Aktuelle News über die JobStairs- Unternehmen aus

gliedert nach Karrierefortschritt und Qualifikationen. Wo immer möglich,

der Tages- und

nennen wir alle Ansprechpartner mit Kontaktdaten. So bietet dieses eBook die ideale Hilfestellung bei der Frage: „Welche Unternehmen passen am Besten zu mir?“ Ist diese Entscheidung getroffen, empfiehlt sich danach ein Blick in die aktuellen Vakanzen: Ohne Umwege unter www.jobstairs.de.

Wirtschaftspresse, sowie alle Porträts und Service-Beiträge aus diesem eBook nden Sie auf dem JobStairs-Channel im Karriereportal

Annette Eicker

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Trends im Recruiting

„Geht raus! Nutzt die Welt!“

     
 

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JobStairs-Chronik

 
 
   

Karriere einer Jobbörse

 

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Unternehmens ABC

Personaler geben Rat

Aus erster Hand

Bewerben

Voll der Hingucker

Gehälter

Gut bezahlt fühlen

Impressum

Dieses PDF hat ein Inhaltsverzeichnis mit Miniaturseiten:

wertigen JobStairs ® -Services jetzt auch für unterwegs: JobSuche, JobAbo,

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Trends im Recruiting

Illustration: W. Herzig
Illustration: W. Herzig

„Geht raus! Nutzt die Welt!“

Die Kanäle, über die Recruiter Bewerber ansprechen und Bewerber sich an Recruiter wenden, unterliegen Moden und technischen wie gesellschaftlichen Veränderungen. Was in den vergangenen zehn Jahren funktioniert hat und was nicht, lässt Wolfgang Jäger Revue passieren im Gespräch mit Annette Eicker. Und er gibt ein paar wertvolle Tipps für Bewerber.

In mancher Hinsicht war die Welt des Recuitings noch eine andere, als im Jahr 2001 der geistige Vater von JobStairs, Professor Wolfgang Jäger, von den ersten 17 Mitgliedsunternehmen beauftragt wurde, als Generalunternehmer die Idee einer gemeinsamen Jobbörse umzusetzen. Mehr als heute wurden damals noch Stellenanzeigen in Zeitungen genutzt, um Absolventen oder Fach- und Führungskräfte anzusprechen. „Der domi- nierende Kanal, über den große Arbeitgeber nach Leuten suchten, waren aber bereits die Stellen- börsen im Internet“, erinnert sich Jäger. In den Hochzeiten der New Economy und des Börsenrauschs hatten diese Jobbörsen bereits einen lauten und teuren Kampf um die Frage aus- getragen: „Wer ist die Größte im ganzen Land?“ Getrieben von der Annahme, dass letztlich zwei, drei große Börsen überleben würden, gab es ein mediales Wettrüsten und viele größere Über- nahmen. Doch dann zeigte sich, dass der Markt sich nicht nach dem Prinzip „The winner takes it all“ einpendelte, sondern neben den Massenverar- beitern Monster, Stepstone & Co. auch viele spezialisierte Nischenanbieter reüssierten: Job- börsen mit regionalem Ansatz wie Meinestadt. de, Jobbörsen für bestimmte Qualifikations- und Berufsgruppen wie Jobvector.de oder Hotelcareer. de, für einzelne Funktionen wie Salesjob.de sowie für Praktikanten, für Azubis, für über 50jährige, für Akademiker und eben für große Arbeitgeber - nämlich JobStairs. Allmählich entstanden auch immer mehr Bewerberdatenbanken, in die Kandidaten ihre Lebensläufe eingaben, um von Personalern ge- funden zu werden. „Aber viel und gern genutzt“, weiß Jäger, „wurde das von den Unternehmen damals wie heute nicht“, denn es dreht den Be- werbungsprozess um, bringt den Personaler in die Rolle des Bewerbers und das ist ihm unlieb. Außerdem Bedarf es einer Menge personeller Kapazität, die in den Personalabteilungen immer weniger vorhanden ist.

Ab 2005/2006 kamen dann die Sozialen Netzwerke auf den Plan und in Deutschland trat Xing – damals noch Open BC – in das Be- wusstsein der Recruiter. „Personaler sind sehr experimentierfreudig und probieren gerne mal alles aus, aber Begeisterung, in den Sozialen Netz- werken aktiv Recruiting zu machen, ist bisher nicht entstanden“, stellt der Wissenschaftler fest. Seit zwei bis drei Jahren beobachtet er, dass die „Evangelisten“ unter den Personalern bei Twitter, Facebook und Co. ganz vorne mitmischen, aber selbst aus dem Kreis der JobStairs-Unternehmen sei nur etwa ein Drittel wirklich aktiv in den Netzwerken. Unternehmen wie Bertelsmann und Audi, wo eine große Truppe von Mitarbeitern weltweit in Sozialen Netzwerken mit Kandidaten in Kontakt tritt und dort auch rekrutiert, würden wahrscheinlich Ausnahmen bleiben: „Das ähnelt dem Searchen in Bewerber-Datenbanken und ist sehr personalintensiv. Daher bezweifle ich, dass es auf Dauer viele machen werden.“ Für das Personalmarketing im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden sind Aktivitäten direkt vor Ort an den Hochschulen und auf Recruiting- Messen: „Da will man dabei sein und da geht auch ein erheblicher Teil der Personalmarketing- Budgets hinein“, stellt Jäger fest. Problematisch seien allerdings bei den Unternehmen die man- gelnde Erfolgskontrolle dieser Hochschul- und Messe-Aktivitäten und bei den Studierenden und Bewerbern die zunehmende Reizüberflutung:

„Viele Studierende pflegen inzwischen lieber am heimischen PC anonyme Kommunikation als auf eine Messe zu gehen und sich im persönlichen Gespräch mit einem Personaler einen Eindruck von einem Arbeitgeber zu verschaffen.“ Trotz aller neuen Wege, die von Arbeitgebern getestet und beschritten werden, steht für Jäger fest: Jobbörsen sind auch heute noch der absolut dominante Weg der Bewerberansprache. Bei den Bewerbern sieht der Professor das Bedürfnis nach individualisierter 1:1-Kommu- nikation mit Vertretern der Arbeitgeber von Jahr

>>Trends im Recruiting

»Auf den Feldern der sechs Makro-Trends werden in den nächsten zehn Jahren die meisten Jobs entstehen.«

Wolfgang Jäger

zu Jahr um zehn Prozent wachsen. Das habe mit der Verbreitung der sozialen Netzwerke enorm zugenommen und sei für die Unternehmen eine riesige Herausforderung, weil es enorme perso- nelle Ressourcen beanspruche: „Darauf sind die Arbeitgeber nicht eingestellt“. Auch die Recrui- ting Center, die viele Unternehmen eingerichtet hätten, seien keine Lösung, denn den Bewerbern missfalle es, in einem Call Center anrufen zu müssen. Aufwändig sei für Arbeitgeber vor allem, dass viele Bewerber sie zu Fragen kontaktierten, die nichts mit dem Unternehmen oder konkreten Be- schäftigungsmöglichkeiten zu tun haben, sondern eher der „allgemeinen Lebensberatung“ zuzu- ordnen sind. Jäger: „Viele telefonische Kontakte gehen völlig am Einstellungsbedarf vorbei“. Das gleiche gilt für die Sozialen Netzwerke, in denen auch sehr viel ungezielte Kommunika- tion abläuft und Ressourcen bindet. JobStairs etwa hat derzeit etwa 4.700 Fans auf Facebook und auch hier kommen viele Anfragen an, die nichts mit den Stellen in den Jobbörse zu tun haben. Jäger empfiehlt daher Arbeitgebern, ihre Social-Media-Aktivitäten einer genaueren Kosten- Nutzen-Betrachtung zu unterziehen. Bewerbern hingegen rät der Arbeitsmarktex- perte unbedingt, sich der Sozialen Netzwerke zu bedienen und die Kontakt- und Info-Angebote

Netzwerke zu bedienen und die Kontakt- und Info-Angebote  zu nutzen. Denn im Moment müssten auch

zu nutzen. Denn im Moment müssten auch gute Absolventen sich sehr mühen, an einen passablen Einstiegsjob zu kommen. Jäger: „Die können ja nichts dafür, dass sie mitten in der Krise mit dem Studium fertig geworden sind. Zu ande- ren Zeiten kriegt jeder einen Job, der eine Maus halten kann“. Entschärft werde die Situation ein wenig dadurch, dass sich viele Bachelor-Ab- solventen noch eine Weile im anschließenden Master-Studium „parken“ könnten. Auf die Frage nach seinem wichtigsten Rat- schlag an Absolventen und junge Nachwuchs- kräfte, möchte Jäger vor allem eine Warnung aussprechen: „Leute, glaubt nicht, nur weil ihr in einem Wohlstandsland lebt, dass ihr nicht dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt seid!“ In anderen Ländern beobachte er mehr Engagement, mehr Fleiß, mehr Erfolgshunger. Nachwuchs- kräfte in Deutschland seien im Vergleich in einer sehr „gepamperten“ Situation, ohne sich das ei- gentlich leisten zu können. Denn aber außer bei den Ingenieuren sei die Qualität an deutschen Hochschulen in der Breite nicht immer gegeben. Jäger: „Großen Unternehmen ist es völlig egal, wo die Leute herkommen und studiert haben, wenn sie gut sind.“ Deutsche Studierende seien sich dieses internationalen Wettbewerbs über- haupt nicht bewusst und so sei der wichtigste Rat: „Geht raus! Nutzt die Welt!“

Professor Dr. Wolfang Jäger ist der geistige Vater von JobStairs. An der Fachhochschule Wiesbaden ist er seit 1995 Professor für Betriebs- wirtschaftslehre, insbesondere Personal- und Unternehmensführung sowie Medienmanagement. Darüber hinaus unterstützt er mit seinem Beratungs- unternehmen DJM vorwiegend Großunternehmen bei der Bewältigung ihrer personalwirtschaftlichen Herausforderungen

JobStairs-Chronik

Karriere einer Jobbörse
Karriere einer Jobbörse

Sieben Jahre Arbeitsmarkt-Trends, sieben Jahre konjunkturelle Veränderungen und auch sieben Jahre technologische Entwicklung: Alles das spiegelt sich in der Chronik der JobStairs-Jobbörse wieder – eine Chronik, die auch den Erfolg des Modells „Jobbörse in Arbeitgeber-Regie“ aufzeigt.

März 2003 > JobStairs geht live

>> Mit 3.000 Stellen für hochspezialisierte Fach- und Führungskräfte, Hochschulabsolventen, Prak- tikanten und Trainees. Wer nichts Passendes findet, kann sein Profil hinterlegen und sich vom „Job- Mail“-Service benachrichtigen lassen, wenn etwas Passendes für ihn eingestellt wird. Von Anfang an dabei sind Accenture, Audi, Axa, BASF, Bayer, Bertelsmann, BMW, Commerzbank, Continental, Degussa (heute Evonik), Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom, Eon, Ernst & Young, Fraport, Henkel, Infineon, Merck, Philips, Porsche, Rewe, Robert Bosch, RWE, Salzgitter AG, SAP und ThyssenKrupp.

>> Zwei Wochen nach dem Start zeigen sich die Nutzer „angetan von der Plattform, die auf das Wesentliche reduziert ist, keine Werbung und keine Headhunter zwischengeschaltet hat“, sagt Carsten Franke, Sprecher von JobStairs.

>> 2.850 Nutzer haben sich bereits für die Mehrwertdienste der JobStairs-Plattform regis- triert: Mit nur einem Stellengesuch können sie sich direkt bei vielen Top-Unternehmen vorstel- len und dabei selbst entscheiden, ob alle oder nur bestimmte Unternehmen ihr Gesuch sehen sollen.

Foto: W. Herzig

>>JobStairs-Chronik

Oktober 2003 > Kooperation mit der Bundesanstalt für Arbeit

>> Durch Schaffung einer HR-XML-Schnittstel- le können nun Stellenausschreibungen der Job- Stairs-Unternehmen an den „Virtuellen Arbeits- markt“ der Bundesagentur übermittelt werden, der Ende 2003 starten soll. Die Nutzung dieser standardisierten Austauschformate für Lebens- läufe oder Stellenausschreibungen spart Zeit und Aufwand: Arbeitgeber und Personalbeschaffer brauchen Dokumente nur einmal vorzubereiten und können sie dann in vielen anderen Jobbörsen platzieren. Außerdem wird ein präziser Abgleich von Stellenausschreibungen und Bewerberdaten ermöglicht.

>> Auf über 3.200 hat sich binnen sechs Mo- naten die Zahl der Stellengesuche auf JobStairs mehr als verdoppelt. Eine stichprobenartige Be- fragung erfolgreich vermittelter Bewerber zeigt:

Die Bearbeitung von Bewerbungen bei den Un- ternehmen geht jetzt schneller, die Bewerber be- kommen kurzfristiger eine Rückmeldung.

die Bewerber be- kommen kurzfristiger eine Rückmeldung. Februar 2004 > Drei neue Unternehmen stoßen hinzu

Februar 2004> Drei neue Unternehmen stoßen hinzu

>> Deutsche Post World Net, Metro und ZF Friedrichshafen erweitern den Kreis der Job- Stairs-Mitglieder auf 31 Unternehmen aus 14 Branchen.

>> In den ersten acht Monaten steigt die Zahl der Stellenangebote auf knapp 4.000, die der Stellengesuche liegt mit 3.600 mehr als doppelt so hoch wie zu Beginn.

März 2004> Kontakt zu Premium-Praktikanten wird gehalten

>> Das Thema Talent Relationship Manage- ment (TRM) liegt den JobStairs-Unternehmen am Herzen. Zeigen Studierende während ihres Praktikums in einem Unternehmen besonderes Talent und Engagement, werden sie bei den meisten JobStairs-Unternehmen eingeladen, an Bindungs-Programmen teilzunehmen: Als

Mitglied in solchen Talent-Pools werden sie zu Veranstaltungen eingeladen, erhalten regelmäßig Informationen, können ihre Studien-Abschluss- arbeiten im Unternehmen schreiben, erhalten bevorzugten Zugang zu Auslandspraktika und verbessern so ihre Chancen auf eine spätere Fest- anstellung.

Juni 2004 > 24.000 Initiativ-Bewerbungen jedes Jahr

Juni 2004 > 24.000 Initiativ-Bewerbungen jedes Jahr > > Top-Unternehmen in Deutschland werden mit

>> Top-Unternehmen in Deutschland werden mit Initi- ativ-Bewerbungen überschüttet. JobStairs ruft daher Bewerber dazu auf, bevorzugt nach offenen Stellen im Internet zu suchen, um sich gezielt darauf zu bewerben. Ge- be es jedoch keine passende offene Stelle, so sei eine gezielte Online-In- itiativbewerbung angezeigt, denn „eine Bewerbung sollte immer speziell auf das Unter- nehmen ausgerichtet sein“, rät der JobStairs- Vertreter der Commerz- bank, denn: Große Unternehmen

gingen immer mehr dazu über, ein strategisches Beziehungsmanage- ment (Talent Relationship Ma- nagement) zu betreiben und einem Bewerber nicht ein- fach abzusagen, wenn dessen Qualifikation zurzeit nicht gefragt ist. Sie fordern ihn vielmehr auf, sein Profil in einer Datenbank zu hinterle- gen, damit sie jederzeit auf ihn zugreifen kön- nen, wenn eine passende Position vakant wird.

März 2005 > Strategische Partnerschaft mit der FAZ

>> Ziel ist, das Angebot für Studenten, Hochschul- absolventen und Young Professionals beiderseits auszubauen. Im ersten Schritt werden 3.000 Stellenangebote von Job- Stairs in die Online-An- gebote von F.A.Z. und Hochschulanzeiger ein- gebunden und registrier- te Nutzer von JobStairs erhalten ein kostenloses Patenschaftsabonnement des F.A.Z.-Hochschulan- zeigers.

Patenschaftsabonnement des F.A.Z.-Hochschulan- zeigers. September 2005 > Vier große neue Partnerunternehmen

September 2005 > Vier große neue Partnerunternehmen

>> EADS, RAG (heute Evonik), Roche Di- agnostics und Siemens werden neue Partner- unternehmen. Das positive Feedback anderer Großkonzerne zur Qualität der über JobStairs eingehenden Bewerbungen habe für EADS eine

wesentliche Rolle gespielt, sich dem Netzwerk anzuschließen, sagt Thorsten Möllmann, Leiter Personalmarketing & Employment Platforms bei EADS.

>>JobStairs-Chronik

November 2005 > Neues Design: Verbesserte Schnellsuche

>> Die JobStairs-Website wird noch anwen- dungsfreundlicher: Die Schnellsuche vakanter Stellen steht stärker im Fokus, die Listendarstel- lung der Suchergebnisse wird übersichtlicher, so

dass Stellenangebote schneller erfasst werden können. Für Nutzer mit Sehschwächen sind Schriftgröße und Farbigkeit jetzt variabel ein- stellbar.

Februar 2006 > Mode: P&C im Boot

>> Mit Peek & Cloppenburg wird das erste Modeunternehmen JobStairs-Partner

>> Jetzt über 7.500 Stellenangebote.

Juni 2006 > Suchkriterien selbst gewichten

>> Die Aktion „Empfehlen und ge- winnen“ startet: Bis Ende August können registrierte Nutzer, die
>> Die Aktion „Empfehlen und ge-
winnen“ startet: Bis Ende August können
registrierte Nutzer, die die Jobbörse wei-
terempfehlen, Preise gewinnen, die die
JobStairs-Partnerunternehmen zur
Verfügung stellen, darunter Elek-
tronikgeräte von Philips, DTM-
Tickets von Salzgitter und ein
Fahrertraining von BMW.
>> Den Grad der Suchgenau-
igkeit können Bewerber bei
der Suche nach Stellen auf
JobStairs.de jetzt selbst
bestimmen und einzelne
Suchkriterien besonders
stark gewichten. Mit der
integrierten Umkreis-
suche lässt sich zusätzlich
der Suchradius um eine ge-
wünschte Postleitzahl fest-
legen.
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Abbildung: E. Merheim

November 2006 > Matching statt Suchen

E. Merheim November 2006 > Matching statt Suchen > > Durch den Einsatz einer neuen Technologie

>> Durch den Einsatz einer neuen Technologie ermöglicht JobStairs, dass Online-Bewerber, die den Anforderungen eines Unternehmens nicht hundertprozentig entsprechen, im Suchprozess nicht durchs Raster fallen. Eine Matching Engine erlaubt erstmals die Gewichtung von Kriterien, die so genannte „unscharfe Suche“. Bewerber bekommen nun über eine erweiterte Suchfunk- tion Stellenangebote nach ihren individuellen

Vorgaben gelistet – dabei wird eine Priorisie- rung vorgenommen, die auf den Kriterien ba- siert, die dem Bewerber besonders wichtig sind. Auch die JobStairs-Partnerunternehmen kön- nen nun ihre Auswahl-Kriterien individuell gewichten, wenn sie im Bewerberpool nach geeigneten Kandidaten suchen. In der Ergeb- nisliste wird angezeigt, zu wie viel Prozent ein Bewerber den Anforderungen entspricht. Somit bekommt das Unternehmen auch Bewerber ge- nannt, die dem Suchprofil nur zu 90 Prozent oder weniger entsprechen. Kommt die Ab- weichung zum Ideal-Kandidaten nur dadurch zustande, dass der Bewerber etwa bei der TU München anstatt bei der RWTH Aachen stu- diert hat, kann der Recruiter diesen Bewerber trotzdem in die engere Wahl aufnehmen. Mit dem Einsatz dieser unscharfen Suche entkräftet JobStairs die Bedenken vieler hochqualifizierter Bewerber hinsichtlich der Jobbörsen, deren Suchmechanismen zu unflexibel sind.

>> Auf über 8.000 ist die Zahl der Jobange- bote auf dem Portal gestiegen.

Januar 2007 > Daimler neu dabei

>> Durch den neuen Partner DaimlerChrysler steigt die Zahl der Stellenangebote jetzt über

10.000 – 4.500 davon sind auf Studenten zuge- schnittene Stellen.

September 2007 > Personaler im Videocast

>> Einblicke in Großunternehmen, die Stellenanzeigen nicht vermitteln können, geben die JobStairs-Mitgliedsunterneh- men nun mit Videocasts, die auf der Jobbörse als Stream oder Download ver- fügbar sind. Hier geben die Vertreter der Partnerunternehmen Tipps zur Bewer- bung und Karriereplanung und sprechen über die Vorteile, die Großkonzerne ihren Mitarbeitern bieten.

Tipps zur Bewer- bung und Karriereplanung und sprechen über die Vorteile, die Großkonzerne ihren Mitarbeitern bieten.

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Abbildungen: Fraport AG (M); JobStairs

>>JobStairs-Chronik

Januar 2008 > Jobangebote auch auf Handhelds, PDAs & Co.

>> Stellenangebote sind jetzt auch über mo - bile Endgeräte wie Mobiltelefone, PDAs und Handhelds abrufbar. Nach Eingabe der eige- nen E-Mail-Adresse über das Handy werden die ausgewählten Jobangebote an den entspre- chenden E-Mail-Account geschickt.

Anschließend kann sich der Jobsuchende über den PC bewerben. Ergänzend werden relevante Nachrichten der Partnerunternehmen, etwa Veranstaltungshinweise zu Jobmessen, in der mobilen Version dargestellt.

Oktober 2008 > Karrierestartbahn Flughafen Die erste JobStairs-Messe

>> Die erste Job- Stairs-Karrieremesse findet am Frankfur- ter Flughafen statt. Neben der Gelegen- heit zu Gesprächen mit 20 Ausstellern gibt es Info-Talks und eine Podiumsdiskussion, bei der Personalexperten Rede und Antwort ste- hen zu Themen der Karriereplanung für Absol- venten, internationalen Karrieremöglichkeiten und den Erwartungen an Führungskräfte. Ziel

und den Erwartungen an Führungskräfte. Ziel ist, mit der Karrieremesse einen weiteren Schritt hin zu

ist, mit der Karrieremesse einen weiteren Schritt hin zu erlebbaren Großunternehmen zu gehen.

>> Mit acht weiteren Unternehmen erhöht sich die Anzahl der Partner auf 50: Mit dabei sind jetzt Andreas Stihl, Bertrandt, Brose Fahrzeug- teile, Deutsche Bank, Dr. August Oetker Nah- rungsmittel, Microsoft Deutschland, Münchener Rückversicherung und PricewaterhouseCoopers.

>> JobStairs bietet jetzt rund 14.000 Stellen- angebote und 3.800 Praktikumsplätze.

April 2009 > Neue Podcasts geben Rat

>> Neue Podcasts gehen online: Um große Unternehmen hautnah erlebbar zu machen, produzieren JobStairs-Unternehmen weitere Podcasts. Vertreter von Audi, BASF, Bayer, Bosch, BMW, Eon, Ernst & Young, Evonik, Fraport und SAP erzählen darin, warum man sich um eine Position in ihrem Unternehmen bewerben sollte und räumen mit gängigen Vor- urteilen gegenüber Großkonzernen auf. „Die häufig anonym wirkenden Arbeitgeber bekom- men hier ein Gesicht und die Bewerber inter- essante Einblicke in die Unternehmenskultur“, erklärt JobStairs-Sprecher Carsten Franke. In den Podcasts reisen die Protagonisten Eva und

Philipp durch Deutschland und stellen in den Unternehmen Fragen, die für Jobsuchende wichtig sind: Wie läuft eigentlich ein Assess- ment Center ab? Bekomme ich mit einem Ab- schluss von 3,0 noch einen Job? Ist ein Job im Ausland möglich? Personalverantwortliche der JobStairs-Partner- unternehmen geben Antworten und Tipps für die Bewerbung. Mitarbeiter berichten zudem, wie sie ihren Job gefunden haben und ge- währen Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Eine eigene Podcast-Staffel beschäftigt sich mit dem Thema „Work-Life-Balance“, also dem Gleich- gewicht zwischen Arbeitszeit und Privatleben.

Mai 2009 > Mit Geo-Jobsuche Arbeitgeber finden

>> Mit der „Geo-Jobsuche“ bietet JobStairs jetzt neue technische Möglichkeiten: Das System er- kennt automatisch den Standort eines Bewerbers und zeigt ihm alle Stellenangebote im Umkreis von 50 Kilometern an. Alternativ dazu kann der User per Mausklick einen Ort auf der interaktiven Karte auswählen und einen beliebigen Umkreis definieren. Die dazu passenden Jobofferten werden umgehend in der Suchergebnisliste angezeigt.

>> Auch die Stichwortsuche wurde optimiert. Nach Eingabe eines Schlagworts werden auch in- haltlich und charakteristisch ähnliche Stellenaus- schreibungen angezeigt. So werden beispielsweise bei der Suche nach „Consultant“ auch Jobs für Berater aufgelistet. Überdies sind bei JobStairs nun alle Stellenanzeigen direkt mit den Angaben zum Unternehmen auf Xing, Google, Google News, Live Search und Yahoo verlinkt.

Oktober 2009 > JobStairs-Unternehmen erobern Twitter, Facebook & Co.

>> Facebook, StudiVZ, Twitter und Co. ge- winnen bei den JobStairs-Mitgliedern eine im- mer größere Bedeutung: Eine Umfrage unter ihnen zeigt, dass fast alle der befragten Unter- nehmen zur Stärkung ihrer Arbeitgebermarke inzwischen auf Maßnahmen des Web 2.0 setzen und die Budgets für Printwerbung oder Messeauf- tritte im Gegenzug reduziert haben. Siemens, Bertelsmann oder auch Ernst & Young sind schon seit 2008 mit dabei und ziehen ein po- sitives Zwischenfazit. Jedoch spielt das Web 2.0 im Recruiting noch eine untergeordnete Rolle: Neue Mitarbeiter werden meist noch durch klassische Bewerbungen ge- wonnen, aber die Social Networks haben bei der Bildung der Arbeit- gebermarke einen großen Stellen- wert. In einigen Fällen scheitert der Firmenauftritt in den Social Networks aber noch am Wider- stand der Kommunikations- und/ oder Rechtsabteilung und deren Furcht vor Falschaussagen und der rasanten Verbreitung von schlech- ten Nachrichten. Hans-Christoph Kürn, Leiter e- Recruiting bei Siemens hält das

Risiko jedoch für sehr gering, solange Unter- nehmen schnell und wandlungsfähig sind: „Die Unternehmen haben in den Netzwerken immer die Möglichkeit zu reagieren und damit an Pro- blemen zu arbeiten.“

Unternehmen haben in den Netzwerken immer die Möglichkeit zu reagieren und damit an Pro- blemen zu

>>JobStairs-Chronik

November 2009 > Fanpage auf Facebook

>> JobStairs startet eine Fanpage auf Facebook mit integrierter Stellensuchfunktion: Damit können User nun auch auf Facebook nach ei- ner Stelle suchen und sich in einem Forum mit

den Personal-Entscheidern der Top-Unterneh- men unkompliziert austauschen. Besonderes Feature: Jeder Nutzer kann die Suchfunktion in sein Facebook-Profil einbinden.

Dezember 2009 > Angst vor Mangel an MINT

>> Die gegenläufige Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt beschäftigt die Job- Stairs-Unternehmen: Eine aktuelle Umfrage unter ihnen zeigt, dass sie für 2010 in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwis- senschaften und Technik (MINT) einen er- heblichen Mangel an Fachpersonal erwarten, für Akademiker mit anderen Fachrichtungen die Job-Suche jedoch wesentlich schwerer wird. Vor allem Hochschulabsolventen raten die Personaler daher zum Umdenken: „Be- rufseinsteiger müssen momentan ein breit ge- fächertes Fachwissen mitbringen, Netzwerke nutzen und bei der Job-Suche auch Branchen in Betracht ziehen, die vielleicht im Vorfeld

nicht erste Wahl sind“, empfiehlt etwa Mario D’Alessio von der Fraport AG.

>> Wer als Akademiker trotzdem keine An- stellung findet, dem empfiehlt Frank Schmith von der Deutschen Lufthansa, die aktuelle Schwäche auf dem Arbeitsmarkt zu Weiter- bildung und Praktika zu nutzen. Auch ein Auslandsaufenthalt stärke das persönliche Profil und wirke sich positiv auf den Le- benslauf aus. Gleichzeitig aber fürchten viele Unternehmen Nachteile im nationalen und internationalen Wettbewerb, weil die Absol- ventenzahlen in den MINT-Studiengängen nicht besser werden.

Januar 2010 > JobStairs-Angebote via iPhone-App

>> Für die Besitzer von iPhones und anderen Smart- phones gibt es jetzt zum Download bei iTunes eine Applikation für die mobile Stellensuche. Das High- light: eine Standortsuche, bei der das Programm den aktuellen Standort des Users erkennt und auf einer Karte im gewünschten Radius verfügbare Stellenan- gebote deutscher Top-Unternehmen anzeigt. Inner- halb einer Woche zählt die Applikation bei iTunes bereits zu den „Top 10 Downloads“ im Bereich Wirtschaft.

März 2010 > Stereotypen sind nicht gefragt

>> Immer mehr Unternehmen klagen über Hochschulabsolventen, die eindimensionalen Stereotypen ähneln: ständig bemüht, sich mit perfekten Lebensläufen so passgenau für mög- liche Arbeitgeber zu machen, wie es nur geht. Was fehlt, ist Ideenreichtum und der Wille ungewohnte Wege zu gehen, wie eine Umfra- ge unter den JobStairs-Mitgliedern zeigt. Sie wünschen sich junge Nachwuchskräfte, die mehr als ein erfolgreiches Studium absolviert haben: kreative Köpfe, die jenseits eines star- ren Lehrplans Eigeninitiative zeigen, ihr Profil individuell schärfen und erste Projekterfahrung sammeln, auch im sozialen Umfeld. Die Selbstständigkeit und Individualität früherer Uni-Generationen nehme immer stär- ker ab, sagen die Befragten. Stattdessen nehme die Mehrheit der Studierenden die strengen Ba- chelor-Strukturen an: stromlinienförmig und so schnell wie möglich durchs Studium. Für intellektuelles Sich-Ausprobieren oder außer– universitäres Engagement bleibe kaum noch Zeit. „Ein Studienabschluss mit jungen Jahren ist zwar begrüßenswert, doch unabhängig vom Lehrplan sollte jeder Student die Chance nut- zen und begleitend zum Studium Berufs- und Lebenserfahrung sammeln“, kommentiert Jens Plinke, der JobStairs-Vertreter von Henkel.

kommentiert Jens Plinke, der JobStairs-Vertreter von Henkel. Mai 2010 > Engagement auf den D-A-CH-Raum ausweiten

Mai 2010 > Engagement auf den D-A-CH-Raum ausweiten

>> Allianz, Baloise Group und Stadtwerke München treten JobStairs bei. Mit der Allianz sind im Kreis der 51 Partner nun zwei Drittel der im DAX 30 notierten Unternehmen ver- treten. Und mit der Baloise Group, einem gro–

ßen europäischen Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen, ist das erste Schweizer Unternehmen dabei. Dies markiert den Beginn einer Ausweitung des JobStairs-Engagements auf Österreich und die Schweiz.

Foto: Apple (M) Foto: K. Myller
Foto: Apple (M)
Foto: K. Myller

Deutschlands Top Companies

 

Unternehmens ABC

 
   

Ein Klick auf den Unternehmensnamen führt zum Porträt.

             
                 

Philips

                 
                               

Foto: Helder Almeida/fotolia.com

       

eon

                               

Deloitte Henkel Metro Peek & Cloppenburg ThyssenKrupp Vodafone Deutschland

Dr. August Oetker

Continental Hannover rückversicherung

Phoenix Contact

Salzgitter

Bertelsmann

     

Accenture

 

Dienstleister. Gegründet 1989, Anfang 2001 umbenannt in

Dienstleistungen und Markt-

bedeutung. Strategieberatung,

21,58 Milliarden US-Dollar

hochschulabsolventen.

     

evonik

Benteler

                 

Campus Kronberg 1

 

Accenture, börsennotiert an der

Gesucht werden im Jahr 2010 500 Absolventen der Studien-

     

rWe

                     

61476 Kronberg

 

New York Stock Exchange.

gänge (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen,

   

Bayer

                       

T: 0 61 73-94-99 www.accenture.de

 

Wirtschaftswissenschaften und

Axa

rewe

     

Accenture Commerzbank

           

CHANCeN Für

Junior Professionals (JP):

 

Management- und Geschäfts- prozessberatung, Systeminte-

Naturwissenschaften. Der Einstieg erfolgt direkt oder über ein

     

Deutsche Post DHL Deutsche Telekom

Deutsche Börse Deutsche Lufthansa

           

Führungskräfte/experten (F):

+

+

gration, IT-Implementierungen und IT-Outsourcing. Weltweiter

Einstiegsprogramm. Qualifika- tionen: überdurchschnittlicher

             

Fraport PricewaterhouseCoopers

           

Hochschulabsolventen (H):

Abschlussarbeiten (AB):

+

Nettoumsatz 2008/2009:

Hochschulabschluss, qualifizierte praktische Erfahrung, außer-

                                 

Studentische Praktikanten (ST):

+

(Vorjahr: 23,3 Milliarden).

universitäres Engagement,

                     

Brose

       

Werkstudenten (W):

+

Nettogewinn: 1,59 Milliarden

sehr gute Englisch-Kenntnisse.

           

Merck

                 

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

Dollar (1,69) Milliarden US-

Praktikanten. Accenture

                                 

Azubis/Duales Studium (AZU):

Dollar.

beschäftigt Werkstudenten und

           

roche Diagnostics

               

Schul-Praktikanten (SCH):

Standorte und Mitarbeiter.

bietet 200 Praktikumsplätze für

     

BASF

 

SAP

         

Allianz

     

Rund 177.000 Mitarbeiter in

Führungskräfte/Experten und

Studenten mit Vordiplom oder

       

Bertrandt

Daimler ernst & Young Porsche robert Bosch

Andreas Stihl

Audi

BMW

HypoVereinsbank

Infineon

Microsoft Deutschland

Munich re

Siemens

Stadtwerke München

 

BEWERBEN. Nur über die Website, mit Hinweis auf den Jobguide ANSPREChPARTNER. recruiting Team, Karriere-Infoline:

0 08 00-45 04 50 45 AUSWAhlVERFAhREN. Interviews, außerdem Auswahl-

49 Ländern. In Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 5.000 Beschäftigte mit der Zentrale in Kronberg bei Frank- furt sowie deutsche Büros in Berlin, Düsseldorf und München.

Junior Professionals. Manage-

mindestens zwei Semestern in Bachelorstudiengängen der Fachrichtungen (Wirtschafts-) Informatik, (Wirtschafts-)Inge- nieurwesen, Wirtschaftswis- senschaften oder Naturwissen- schaften. Dauer: zwei bis sechs Monate; Vergütung: 800 Euro

                           

eADS

   

tage mit Fallstudien und Präsen- tationen

 

mentpositionen werden auch

pro Monat. Bewerbung um

                                 

Die Gesellschaft. Weltweit

 

extern besetzt bei mindestens dreijähriger Führungs- und/oder

Auslandspraktika direkt bei den jeweiligen Landesgesellschaften.

Baloise Group – Basler Versicherungen

                         

agierendes Beratungsunterneh- men, Managementberatungs-,

 

Projektleitungserfahrung in den für die Position relevanten

Nichtakademische Fachkräfte.

Offene Positionen stehen immer

             

Tognum

               

Technologie- und Outsourcing-

 

Bereichen.

auf der Website.

             

ZF Friedrichshafen

                     

1

1

1

                                     

1

Allianz

Deutschland AG

Königinstraße 2_002 München_0 - 00-1 5 1_ www.perspektiven.allianz.de

Die Gesellschaft. Gegründet im Jahr 1890 ist die Allianz ein Teil deutscher Wirtschafts- geschichte. Seit 2005 existiert die Allianz Deutschland AG als Führungsgesellschaft über den operativen Gesellschaften hierzulande: Der Allianz Versicherungs-AG, der Allianz Lebens- versicherungs-AG, der Allianz Private Kran- kenversicherungs-AG, der Oldenburgischen Landesbank AG und der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG. Muttergesellschaft der Allianz Deutschland AG wiederum ist die Allianz SE, die mit ihren weltweiten Gesellschaften unter dem Namen Allianz Group auftritt, börsennotiert ist und Mitglied im DAX sowie im Euro-Stoxx. Vor- standsvorsitzender ist seit April 2003 Michael Diekmann.

CHANCeN Für

Führungskräfte/experten

+

Junior Professionals

+

Hochschulabsolventen

+

Abschluss-/Doktorarbeiten

+

Werkstudenten

+

Studentische Praktikanten

+

Nichtakademische Fachkräfte

+

Azubis/Duales Studium

+

Schul-Praktikanten

+

Wirtschaftswissenschaftler

+

Ingenieure

+

Informatiker

+

Juristen

+

Naturwissenschaftler

+

Geisteswissenschaftler

+

Mediziner/Pharmazeuten

+

Dienstleistungen und Marktbedeutung. Das

Geschäft der Allianz dreht sich um drei Vs:

Versicherungen, Vorsorge und Vermögen. In Deutschland ist die Allianz Versicherungs AG zuständig für das Geschäft mit Sach-, Lebens- und privaten Krankenversicherungen und mit einem Marktanteil von rund 15 Prozent die größte Versicherungsgesellschaft hierzulande. Das Bankgeschäft konzentriert sich auf die Oldenburgische Landesbank (OLB), seitdem Anfang 2009 die Dresdner Bank an die Com- merzbank verkauft wurde. Der kleinste Geschäftsbereich, das Asset Management, firmiert unter Allianz Global Investors und umfasst unter anderem die As- set Manager Pimco (Anleihen) und RCM (Aktien). Verwaltet werden Vermögenswerte für Privatpersonen und institutionelle Anleger wie Pensions- und Investmentfonds sowie für die eigenen Tochtergesellschaften im Versiche- rungsbereich. 2009 verbuchte der Konzern bei einem Um- satz von knapp 97,4 Milliarden Euro (Vorjahr:

92,5) einen Jahresüberschuss von 4,3 Milliar- den Euro (Vorjahr: -2,1 Milliarden). Dazu trug das Segment Schaden- und Unfallversicherung 42,5 Milliarden Euro bei, das mit Lebens- und Krankenversicherungen mit 50,8 Milliarden Euro. Und das Geschäft mit dem Asset Ma- nagement brachte Erträge in Höhe von 3,7 Milliarden Euro. Am Gesamt-Umsatz war die Allianz Deutschland AG mit 27,7 Milliarden Euro beteiligt.

Direkt am Eng-

lischen Garten in München ist der nationale und internationale Hauptsitz des Konzerns zu finden. Ein wichtiger Standort ist überdies Stutt-

Standorte und Mitarbeiter.

gart, der Sitz der Lebensversicherung. Vertreten ist der Finanzkonzern in mehr als 70 Ländern mit 153.000 Mitarbeitern. Rund ein Drittel der Belegschaft, 49.000, ist in Deutschland tätig.

Zentrales Element

der Personalentwicklung sind die jährlichen Zielvereinbarungen. Vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand legen alle Mitarbeiter im Dialog mit ihren Vorgesetzten fest, wie sie sich und ihr Aufgabengebiet weiterentwickeln wollen. Ein Thema können dabei auch Auslandsaufenthalte sein. Aufstiegskandidaten müssen sich zudem

Karriere bei der Allianz.

in regelmäßig stattfindenden Assessments be- währen.

werden ständig Professionals und Junior Pro- fessionals mit breitem mathematischem Know- how gesucht.

Hoch-

schulabsolventen werden 2010 bei der Allianz Deutschland AG starten. Darüber hinaus gibt es aber auch viele andere interessante Einsatzge- biete in sogenannten „Corporate“-Funktionen, für die Wirtschaftswissenschaftler, Mathemati- ker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Ju- risten gesucht werden. In der Internen Beratung

beispielsweise überprüfen und optimieren sie Prozesse oder entwickeln in IT-Funktionen die IT-Struktur weiter.

hochschulabsolventen.

Rund

300

Ein gewünschter Nebeneffekt der Förderkreise ist das Entstehen konzernweiter Netzwerke.

In speziellen Förderkreisen, etwa dem Alli-

anz Förderprogramm (AFP), qualifizieren sich Mitarbeiter aus vergleichbaren Funktionen in

unterschiedlichenThemen.GewünschterNeben-

effekt: Sie erweitern ihr Netzwerk im Konzern. Speziell Führungskräfte und Nachwuchskräfte aus allen Gruppengesellschaften bilden sich an der Corporate University weiter. Das Allianz Management Institute (AMI) schult in Mitar- beiterführung, Kommunikation, Betriebs- und Versicherungswirtschaft. Das Vergütungssystem des Unternehmens ist dreigliedrig: Im Innendienst beziehungswei- se der Hauptverwaltung gehören dazu neben einem Fixgehalt auch ein Bonus und Verträge zur Altersvorsorge. Im Vertrieb kommen zu dem Grundgehalt noch eine variable, erfolgs- abhängige Vergütungskomponente hinzu sowie ein Bonus und die Altersvorsorge.

Führungskräfte/Experten und Junior Profes-

sionals. Überwiegend werden Führungspositi- onen intern besetzt, aber besonders im Akturiat

Hochschulabsolventen steigen entweder direkt ein oder starten über ein Einstiegspro- gramm. Beliebt ist das sechs- bis achtmonatige Vorstandsassistentenprogramm. Nach zwei Jahren Assistenz wechseln die Kandidaten ins mittlere Management mit Kundenkontakt und übernehmen schließlich Aufgaben im Senior Management im In- oder Ausland. Weitere Möglichkeiten bieten das Allianz

BeWerBeN

Bevorzugt über die Website www.perspektiven. allianz.de

AnsPrechPArtner Stephan Steiger (1 85 13), hr-marketing.allianz.de Für Azubis: www.ausbildung.allianz.de Für alle: http://facebook.com/AllianzKarriere

AusWAhLverfAhren Interviews, telefonisch und persönlich, zum Case Studies und Assessment Center

Foto: Andreas Willfahrt/pixelio.de

Management Programm Vertrieb (AMP), das Trainee-Programm Vertrieb, das IT-Trainee- Programm, das sich an Informatiker, Mathe- matiker und Betriebswirte richtet, und das Ab- solventenprogramm der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG.

Abschlussarbeiten. Themen für Bachelor-, Diplom-, Master- und Doktorarbeiten stehen auf der Website, aber auch eigene Vorschläge sind willkommen. Die Vergütung hängt von Thema und Aufwand ab.

Praktikanten. Während Schul-Praktikanten in der Regel zwei Wochen hereinschnuppern, blei- ben Studierende mindestens zwei Monate. Sie müssen eigenverantwortlich arbeiten können und das zum Beispiel durch außeruniversitäres

Engagement bewiesen haben. Vergütet werden Studierende mit 800 Euro im Monat, Werkstu- denten nach Stundensatz. Um Auslandspraktika bewirbt man sich direkt vor Ort. Herausragende Praktikanten werden in das Förderprogramm „KIT–Keep in Touch“ aufgenommen.

nichtakademische

fachkräfte.

Weltweite

Angebote stehen in der Online-Jobbörse.

Ausgebildet werden

Kaufleute für Versicherung, für Dialogmarke- ting und Bürokommunikation sowie Fachin- formatiker, Maschinen- und Anlagenführer und Köche. Außerdem gibt es ein duales Studium zum Bachelor in den Bereichen Versicherung,

Azubis/Duales Studium.

Betrieb, Vertrieb, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik.

Andreas Stihl

e-Mail: personalmarketing@stihl.de

AG & Co. KG

AuSwAhlverfAhren. Interviews

andreas-Stihl-Straße 4 71336 Waiblingen

Die Gesellschaft. Mittel-

T: 0 71 51-26-0 www.stihl.de

ständisches Familienunternehmen, seit 84 Jahren im Markt und in über 160 Ländern vertreten.

ChanCen FÜR

Produkte und Marktbedeutung.

Führungskräfte/experten (F):

+

Meistverkaufte Motorsägenmarke

Standorte und Mitarbeiter.

Junior Professionals (JP):

+

der Welt. Entwicklung, Fertigung

hochschulabsolventen (H):

+

und Vertrieb motorbetriebener

abschlussarbeiten (AB):

+

Geräte für Forstwirtschaft, Land-

Studentische Praktikanten (ST):

+

schaftspflege sowie Bauwirtschaft,

Werkstudenten (W):

+

zudem Gartengeräte unter der

nichtakademische Fachkräfte (NF): +

Marke Viking. Gruppenumsatz

azubis/Duales Studium (AZU):

+

2008: mit 2,1 Milliarden Euro

Schul-Praktikanten (SCH):

-

ähnlich wie Vorjahr;

BewerBen. Mit hinweis auf den

keine Angaben zum Ertrag.

Jobguide über die Kontaktformu- lare auf der Website AnSPrechPArtner. F, JP, H, AB, W, ST: Dennis Blöcher; AZU, SCH: Günther Kahn;

Stammsitz in Waiblingen. Weitere Standorte in Ludwigsburg, Prüm (Eifel), Wiechs am Randen sowie Dieburg (Vertriebszentrale). Pro- duktionsstandorte in den USA,

Brasilien, China, Österreich und der Schweiz. Außerdem weltweit 32 Vertriebsgesellschaften. Insge- samt über 10.000 Mitarbeiter.

führungskräfte/experten und Junior Professionals. Direktein-

stieg in allen Unternehmensberei- chen möglich. Sehr gute Chancen in Forschung und Entwicklung sowie Produktion.

hochschulabsolventen.

Gesucht werden Absolventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Elektro-, Feinwerk-, Luft- und Raumfahrttechnik. Voraussetzungen: industrienahe Praktika oder Abschlussarbeiten, eventuell Promotion, Fremd- sprachen-Kenntnisse, Sozialkom- petenz.

Abschlussarbeiten. Studien-

und Abschlussarbeiten in allen Geschäftsbereichen möglich, Ausschreibungen zu konkreten

Themen auf der Website.

Praktikanten. Praktika und

Werkstudententätigkeit in allen Geschäftsbereichen möglich. Voraussetzungen: gutes Abi- tur, eventuell vorausgegangene Berufsausbildung bzw. gutes Vordiplom. Mindestdauer für Praktika drei bis sechs Monate. Vergütung: 600 bis 700 Euro im Monat. Auslandspraktika über Stihl-Patenprogramm. Nichtakademische Fachkräfte. Be- werber mit gewerblich-technischer Ausbildung sind gefragt.

Azubis/Duales Studium. Aus-

gebildet wird in gewerblich-tech- nischen Berufen. Außerdem gibt es Plätze für ein duales Studium mit Bachelor-Abschluss in den Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. Die Vergütung liege über Tarif, sagt das Unternehmen.

Audi

AG

85045 Ingolstadt T: 08 41-89-0 www.audi.de

ChanCen FÜR Führungskräfte/experten (F):

+

Junior Professionals (JP):

+

hochschulabsolventen (H):

+

abschlussarbeiten (AB):

+

Studentische Praktikanten (ST):

+

Werkstudenten (W):

nichtakademische Fachkräfte (NF): +

azubis/Duales Studium (AZU):

+

Schul-Praktikanten (SCH):

+

BewerBen. ausschließlich online über www.audi.de/meine-bewer-

bung, mit Bezug auf den Jobguide AuSwAhlverfAhren. Strukturierte Interviews mit der Personal- und Fachabteilung sowie assessment-Center

Die Gesellschaft. Tochterge-

sellschaft der Volkswagen AG. 1899 gegründet, 1909 entstand Nachfolgefirma unter dem Na- men „Audi“, firmiert seit 1985 als Audi AG. 100-prozentige Töchter sind unter anderem die Automo- bili Lamborghini Holding S.p.A. Italien und die Quattro GmbH in Neckarsulm.

Produkte und Marktbedeutung.

Die Modellpalette reicht vom kompakten Audi A1 bis zum A8, dem TT Roadster, dem Gelän- dewagen Audi Q5 oder dem Sportwagen Audi R8. Bis 2015 Ausweitung auf 42 Modelle geplant. 2009 rund 950.000 verkaufte Fahrzeuge. Umsatz 2009: 29,8 Milliarden Euro; Ergebnis vor Steuern:

1.928 Millionen Euro.

Standorte und Mitarbeiter.

Weltweite Zahl der Beschäftigten

im Audi Konzern 2009: rund 58.000, davon rund 31.400 am Hauptsitz in Ingolstadt und 12.940 in Neckarsulm. Weitere Produktionsstandorte in Györ (Ungarn), Changchun (China), Brüssel (Belgien), Aurangabad (Indien) und Bratis- lava (Slowakei).

führungskräfte/experten.

Bedarf an Führungskräften wird in der Regel aus den eigenen Reihen gedeckt. Sucht aber auch berufserfahrene Kandidaten im externen Markt.

Junior Professionals. 2010

bedarfsorientierte Neueinstellun- gen, vor allem in Expertenfunk- tionen. Besonders gefragt sind Elektrotechniker, Mechatroniker, Maschinenbauer, Fahrzeugtech- niker, außerdem Spezialisten für die Entwicklung von Clean Diesel-Motoren, Hybridantrieben und alternativen Kraftstoffen. Ferner Wirtschaftswissenschaftler für Marketing, After Sales und Vertrieb. Bereichsübergreifendes Entwicklungsprogramm für Aka- demiker mit ein- bis zweijährigem

Sales und Vertrieb. Bereichsübergreifendes Entwicklungsprogramm für Aka- demiker mit ein- bis zweijährigem 22 23

Foto: Franz Pfluegl/fotolia.com

Einsatz im Zielbereich, anschlie­ ßend zwei Jahre in Schnittstellen­ funktionen. Wichtig: Interesse an interdisziplinärer Arbeit, Kom­ munikations­ und Teamfähigkeit, unternehmerisches Denken.

Hochschulabsolventen.

Gesuchte Fachrichtungen:

Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichten­ und Kommu­ nikationstechnik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und BWL. Anforderungen: gute Studienleistungen, Praktika in der Industrie und Auslandserfahrung. Teamfähigkeit, Kundenorientie­ rung sowie gute Englisch­Kennt­ nisse; Erfahrung im Kundenkon­ takt von Vorteil. Internationales Trainee­Programm, zwölf Monate, mit vier Projekten, davon eins im Ausland. Darüber hinaus „First Job Experience Programm“, sechs bis zwölf Monate, für Bewerber mit theoretisch ausgerichtetem Studium ohne Praxiserfahrung in der Industrie. Jahresgehalt für Hochschulabsolventen: circa 50.000 Euro.

Abschlussarbeiten. Begleitet

rund 700 Studienabschluss­ arbeiten pro Jahr. Vergütung:

monatlich 650 Euro bei Bachelor­ arbeit beziehungsweise 750 Euro bei Masterarbeit. Themen auf der Website. Dreijähriges Betreuungs­ programm für Doktoranden.

Praktikanten. Pro Jahr circa

1.000 Praktika für Studenten aller Fachrichtungen. Voraussetzungen:

Gute Abiturnote, gute Studien­ leistungen, Kreativität, soziale Kompetenz sowie Begeisterung für Technik. Dauer: zwei bis sechs Monate, Vergütung 500 bis 750 Euro. Für Praktikanten mit hervorragenden Leistungen „Student­Line Programm (SLP)“:

Nachbetreuung mit Möglichkeit

Werkstudenten (W):

+

zu Auslands­ und weiteren Prakti­

nichtakademische Fachkräfte (NF): +

ka. Darüber hinaus Schülerprak­

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

tika für Haupt­ und Realschüler sowie Gymnasiasten.

Schul-Praktikanten (SCH):

Nichtakademische Fachkräfte.

Werden überwiegend aus den Rei­ hen der Audi­Azubis rekrutiert.

Azubis/Duales Studium. Jedes

Jahr mehrere Hundert Ausbil­ dungsplätze in rund 20 Berufen, von kaufmännischen Berufen über Mechatronik bis zum Werkzeugmechaniker. Bei einigen Ausbildungen zudem Erwerb der Fachhochschulreife. „StEP“­Pro­ gramm für Abiturienten in fünf Kombinationen: Studium Fahr­ zeugtechnik mit Ausbildung zum (Kfz)­Mechatroniker, Elektro­ technik mit (Kfz)­Mechatroniker, Wirtschaftsingenieurwesen mit Mechatroniker, Maschinenbau oder Mechatronik mit Ausbildung zum (Kfz)­Mechatroniker. Zudem Bachelor­Studiengänge Fahr­ zeugelektronik und mechatro­ nische Systeme, Maschinenbau, Mechatronik, Automobilhandel, International Business, Industrie sowie Warenwirtschaft/Logistik an der Dualen Hochschule in Baden­ Württemberg.

Axa Konzern

Colonia-Allee 10-20 51067 Köln T: 02 21-1 48-0 www.axa.de

ChAnCen FÜR Führungskräfte/experten (F):

+

Junior Professionals (JP):

+

hochschulabsolventen (H):

+

Abschlussarbeiten (AB):

+

Studentische Praktikanten (ST):

+

BEwErBEN. Mit Bezug auf den Jobguide per e-Mail, über das Bewerbungsformular auf der Web- site oder per Post A NSP r Ec H PA rt NE r. F, H, NF:

hotline Personal (-3 11 11), personal@axa.de; ST, AB, W (Stipendiaten):

nicole Werheid (-3 27 59), internship@axa.de; AZU: Simone Danzeglocke (-3 61 96), simone.danzeglocke@axa.de AuSwAHlvErFAHrEN. Inter- views; evtl. Assessment-Center

Die Gesellschaft. Geht auf die

1839 gegründete „Kölnische Feu­

er­Versicherungs­Gesellschaft“,

genannt Colonia, zurück. Seit

1997 Tochtergesellschaft der

französischen Axa Gruppe. Zum deutschen Axa Konzern gehören neben Axa Lebens­, Kranken­ und Sachversicherungen auch die Kunstversicherung Axa Art, die Axa Bank, die Pro bAV Pensions­ kasse, die Deutsche Ärzteversiche­ rung sowie die DBV­Winterthur.

Dienstleistungen und Markt-

bedeutung. In erster Linie Schaden­ und Unfallversiche­ rungen, Lebens­ und Krankenver­ sicherungen sowie Finanzierungen und Vermögensmanagement für Privatkunden, Industrie­ und Firmenkunden. Zählt mit Beitragseinnahmen von 9,8 Milli­ arden Euro (2008) zu den größten Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Weltweiter Umsatz 2008: 91,2 (Vorjahr: 94 ) Milli­ arden Euro, keine Angaben zum Gewinn.

(Vorjahr: 94 ) Milli­ arden Euro, keine Angaben zum Gewinn. Standorte und Mitarbeiter. Konzernsitz in Paris,

Standorte und Mitarbeiter.

Konzernsitz in Paris, weltweit circa 120.000 Mitarbeiter und Vermittler. Deutschlandzentrale in Köln, bundesweit rund 12.000 Beschäftigte. Wichtige Standorte in Wiesbaden, Hamburg, Mün­ chen, Berlin, Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Bremen und Hannover.

Führungskräfte/Experten.

Managementpositionen werden auch extern besetzt.

Junior Professionals/Hoch- schulabsolventen. In unter­

schiedlichen Konzernbereichen Positionen für Nachwuchskräfte

mit erster Berufserfahrung. Gesucht sind Absolventen von BWL, Versicherungswesen, Wirt­ schaftsmathematik, Wirtschafts­ informatik und Wirtschaftsinge­ nieurwesen. Erwünscht: unter­ nehmerisches Denken und Handeln, gutes Englisch und Flexibilität. Üblicherweise Direkteinstieg, im Vertrieb 18­ bis 24­monatiges Trainee­Pro­ gramm, außerdem Finanz­ Trainee­Programm. Zudem Vorstandsassistentenprogramm als Einstieg in die Karrierelauf­ bahn für Führungskräfte: richtet sich an Junior Professionals und

Hochschulabsolventen, insbeson­ dere Wirtschaftswissenschaftler, aber auch Wirtschaftsmathema­ tiker, ­informatiker und ­inge­ nieure. Voraussetzungen:

sehr guter Hochschulabschluss, Auslandserfahrung, verhandlungssicheres Englisch.

Abschlussarbeiten. Betreut

Bachelor­, Master­ und Diplom­ arbeiten, in Ausnahmen auch Promotionen. Themenvorschläge erwünscht oder Absprache nach Praktikum in jeweiliger Abteilung. Vergütung nach Absprache.

Praktikanten. 300 Plätze für

Studenten mit abgeschlossenem Grundstudium. Dauer: min­ destens zwei Monate. Voraus­ setzungen: gutes Vordiplom, PC­Kenntnisse, Teamfähigkeit. Vergütung: circa 700 Euro pro Monat. Erfolgreiche Praktikanten können als Werkstudenten („Stipendiaten“) 400 Stunden im Jahr arbeiten und eigene Projekte übernehmen. Auslandspraktika möglich, vorheriges Inland­ spraktikum wird gern gesehen. Bewerbung direkt im Ausland, deutsche Ansprechpartner vermit­ teln Kontakt.

Nichtakademische Fachkräfte.

Schwankender Bedarf; aktuelle Stellen auf der Unternehmens­ Website.

Azubis/Duales Studium. 2010

werden circa 230 Nachwuchs­ kräfte ausgebildet zu Kaufleuten für Versicherungen und Finan­ zen, Bürokaufleuten, Köchen, Hotelfachleuten sowie in dualen Studiengängen an FH oder BA zu Bachelor of Arts, Fachrichtung Versicherung. Rekrutierung lau­ fend für August oder September. Vergütung nach Tarif, für Studie­ rende Zuschläge.

BASF

Standorte und Mitarbeiter.

SE

Stammsitz ist Ludwighafen; in

Führungskräfte/Experten/

67056 Ludwigshafen T: 06 21-60-0 www.basf.com

Deutschland 50.000, insgesamt 105.000 Mitarbeiter weltweit.

Junior Professionals.

ChAnCen FÜR Führungskräfte/experten (F):

+

Führungspositionen werden in der Regel intern besetzt, aber es werden

Junior Professionals (JP):

+

auch exteren Führungskräfte,

hochschulabsolventen (H):

+

Experten und Young Professionals

Abschlussarbeiten (AB):

+

gesucht, besonders mit Hinter­

Studentische Praktikanten (ST):

+

grund in Geistes­, Ingenieur­ und

Werkstudenten (W):

-

Wirtschaftswissenschaften.

nichtakademische Fachkräfte (NF): +

Hochschulabsolventen. 2010

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

werden voraussichtlich 300 Stellen

Abschlussarbeiten. Themen für

Schul-Praktikanten (SCH):

+

besetzt (Vorjahr: 200). Direktein­

BEwErBEN. Bevorzugt über das Online-Bewerbungssystem, aber auch per Post oder eMail - immer unter hinweis auf den Jobguide. ANSPrEcHPArtNEr. BASF Recruiting Services 0 08 00/ 33 00 00 33 AuSwAHlvErFAHrEN. Interviews für alle Bewerber, bisweilen vier bis sechs einzelgespräche an einem Tag; Azubis absolvieren zusätzlich einen einstellungstest.

stieg von Naturwissenschaftlern meist in Forschung, Entwicklung, Produktion, Produktsicherheit oder technischem Marketing. Wirtschaftswissenschaftlern beginnen in Controlling, Einkauf, Finanz­ und Rechnungswesen, Inhouse Consulting, Logistik, Marketing, Vertrieb, Personal oder Unternehmenskommunikation. Ingenieure starten in Verfahrens­ entwicklung, technischen Services sowie Logistik, Marketing und

Die Gesellschaft. 1865

Vertrieb. Informatiker beginnen im Gebiet E­Commerce, in der

gegründet als Badische Anilin­ und

Strategischen IT­Planung sowie bei

Sodafabrik, heute eins der größten deutschen Industrieunternehmen und börsennotiert, Mitglied im DAX. 2006 Übernahme des US­ Katalysatorenherstellers Engelhard sowie der Degussa Bauchemie.

der BASF IT Services. Und Geistes­ und Sozialwissenschaftler steigen in Unternehmenskommu­ nikation, Personalbereich oder Kulturmanagement ein. Zudem für Absolventen von Wirtschaftsin­

2009 Übernahme von Ciba und

genieurwesen, ­chemie, ­

2010 Zukauf von Cognis.

informatik oder Betriebswirtschaft

Produkte und Marktbedeutung.

zwei Nachwuchsprogramme: das

Größtes Chemieunternehmen der Welt, produziert Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzen­ schutzmittel, Feinchemikalien, Öl und Gas. Umsatz 2009: 50,7 Milliarden Euro, operatives Ergeb­ nis (Ebit) von 3,7 Milliarden Euro.

„International Training on the Job“ der BASF SE in Ludwigshafen oder „Coatings Inside“ an Standorten der BASF Coatings. Beide sind zweijährig, inklusive Auslandseinsatz.

Diplom­, Bachelor­ und Master und Doktorarbeiten aus obigen Fachrichtungen stehen auf der Webseite; wer nichts Passendes findet, kann sich mit einem Thema initiativ bewerben. Vergütung von Master­ und Diplomarbeiten bis zu 1.000 Euro. Praktikanten. Plätze für Schüler aller Schultypen, die die Arbeits­ welt in 20 Berufen kennenlernen können. Außerdem für Studieren­ de in Grund­, Haupt­, Bachelor­ und Masterstudium, jedoch nicht für Absolventen. Einsatz in Controlling, Einkauf, Finanz­ und Rechnungswesen, Inhouse Consulting, Logistik, Marketing, Vertrieb, Recht, Personalmanage­ ment, Unternehmenskommunika­ tion, Forschung & Entwicklung, Ingenieurtechnik, technischer Entwicklung, Analytik, Toxikolo­ gie, Umwelt­ und Sicherheitstech­ nik, Agrarbereich, IT­Sektor. Vergütung im Grundstudium mit bis zu 600 Euro, im Haupt­, Bachelor­ und Masterstudium bis zu 800 Euro; Werkstudenten nach Absprache. Insgesamt rund 1.000 Plätze in Deutschland; Ausland­ spraktika im fortgeschrittenen Studium. Wichtig: Auslands­ erfahrung, gutes Englisch, erste Praxis, außeruniversitätes Engagement. Bewerbung über Deutschland.

Nichtakademische Fachkräf-

te. Offene Stellen stehen in der Jobbörse auf der Website.

Azubis/Duales Studium. In

Deutschland 1.100 Lehrstellen in 50 Berufen sowie zwölf duale Studiengänge, die zum Bachelor of Arts, Engineering oder Science führen. Start immer am 1.8. oder 1.9., bewerben ab einem Jahr davor.

Basler Versicherungen

Basler Straße 4_61345 Bad Homburg_0 61 72-12 52 20_ www.basler.de

Die Gesellschaft. Die Basler Versicherungen sind seit mehr als 140 Jahren auf dem deutschen Markt präsent. Ihre Ursprünge reichen zurück in das Jahr 1863, als fünfzehn angesehene Schwei­ zer die „Basler Versicherungsgesellschaft gegen Feuerschaden“ gründeten. In der Folge kamen weitere Versicherungsbereiche hinzu und 1962 entstand dann in der Schweiz die Bâloise Group als Dachgesellschaft, die heute börsennotiert ist. Sie ist in der Schweiz mit Bank­ und Versiche­ rungsgeschäft präsent und steuert die deutschen Aktivitäten, zu denen neben den Basler Versi­ cherungen auch die Deutscher Ring Lebens­ und Sachversicherungsgesellschaften gehören. Die Basler Versicherungen bestehen in Deutschland aus drei Gesellschaften: Im Scha­ den­ und Unfallversicherungsgeschäft die Bas­ ler Securitas Versicherungs­AG sowie die Basler Versicherung AG Direktion für Deutschland und im Lebensversicherungsgeschäft die Basler Leben AG Direktion für Deutschland.

Dienstleistungen und Marktbedeutung. Ver­

sicherungen und Altersvorsorgeprodukte für Privatpersonen, kleine und mittlere Unterneh­ men sowie ausgewählte Industriekunden ste­ hen im Fokus der Basler Versicherungen. Das Portfolio umfasst private Unfall­, Kranken­ und Berufsunfähigkeitsversicherungen wie Wohnge­ bäude­, Hausrat, Kfz­, Rechtschutz­ und Privat­ Haftpflicht­Versicherungen. Daneben bietet das Unternehmen Altersvor­ sorgeprodukte wie Lebensversicherungen, Pri­ vat­, Riester­ und Rürup­Rente an und ist im Markt der betrieblichen Altersvorsorge tätig. Zum Vertriebsnetz gehören neben der eigenen Verkaufsorganisation auch selbstständige Makler. Im Jahr 2009 erwirtschaftete die Bâloise­

Gruppe bei Prämieneinnamen von 9,76 Milli­ arden Schweizer Franken einen Konzerngewinn von 421 Millionen Schweizer Franken.

Standorte und Mitarbeiter. Mit 1.300 Innen­

dienst­Angestellten sind die Basler Versiche­ rungen in Deutschland vom Hauptstandort Bad Homburg aus tätig. Zur deutschen Organi­ sation des Konzerns gehören auch die Deutsche Ring Lebensversicherungs­AG und die Deut­ sche Ring Sachversicherungs­AG in Hamburg, die weitere rund 2.000 Mitarbeiter zählen. Die gesamte Bâloise Group, deren Haupt­ sitz in Basel ist, beschäftigt 9.200 Mitarbeiter – neben der Schweiz und Deutschland sind sie auch in Österreich, Lichtenstein, Luxemburg, Belgien, Kroatien und Serbien im Einsatz.

ChAnCen FÜR

Führungskräfte/experten

+

Junior Professionals

+

hochschulabsolventen

+

Abschluss-/Doktorarbeiten

+

Werkstudenten

+

Studentische Praktikanten

+

nichtakademische Fachkräfte

+

Azubis/Duales Studium

+

Schul-Praktikanten

+

Wirtschaftswissenschaftler

+

Ingenieure

Informatiker

+

Juristen

+

naturwissenschaftler

Geisteswissenschaftler

+

Mediziner/Pharmazeuten

Karriere bei den Basler Versicherungen. Wer

bei den Basler Versicherungen einsteigt, kann

Mitarbeiter und externe Bewerber können sich

online über einen web-basierten Talent Pool re-

Führungskräfte/Experten. Vorzugsweise wer-

den Managementpositionen im Rahmen der

Junior

Professionals/hochschulabsolventen.

Ihren Bedarf an Hochschulabsolventen de-

 

Praktikanten. Studierende, vorzugsweise im

Nichtakademische Fachkräfte. Häufig gesucht

seine Karriere sowohl innerhalb dieser Gesell- schaft als auch im Gesamtkonzern über die Grenzen von Ländern und Gesellschaften hin-

gistrieren, eine Datenbank, auf die das Unter- nehmen im Falle von Vakanzen zurückgreift.

 

Hauptstudium, können im Rahmen eines min- destens dreimonatigen Praktikums das Versi- cherungsgeschäft in der Praxis erleben. Einge- setzt werden sie in Bad Homburg, Bremen oder

weg entwickeln. Für Mitarbeiter mit erkennbarem Poten- zial für eine Führungsaufgabe haben die Basler Versicherungen das Führungsnachwuchskräfte- programm „PEP“ kreiert, in das alle zwei Jahre sieben bis zehn Kandidaten aufgenommen wer- den, die zuvor ein Potenzial-Assessment-Center durchlaufen haben. Sie werden in Führungsthe- men geschult und trainiert, haben einen Mentor und treffen sich regelmäßig bei Netzwerktreffen zum Wissenstransfer. Um interne und externe Nachwuchsta-

Personalentwicklung intern besetzt, aber auch externe Kandidaten kommen zum Zuge. Für Experten-Stellen werden bei der Basler Deutsch- land überwiegend Versicherungsfachleute aus allen Bereichen – Betrieb, Schaden, Sparten- spezialisten – gesucht, die über einschlägige Berufserfahrung verfügen, ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung als Versiche- rungskaufmann. Der Deutsche Ring sucht vor allem Wirtschafts- und Finanzmathematiker für das Produktmanagement.

aus ihren eigenen Ausbildungsprogrammen. Schwerpunkt der Rekrutierungsbemühungen sind daher eher Junior Professionals mit zwei bis drei Jahren Berufserfahrung und dem Stu- dienschwerpunkt Versicherungswirtschaft oder – noch besser – zusätzlich einer Ausbildung als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Darüber hinaus gibt es bei der Konzernmut- ter in der Schweiz zwei Einstiegsprogramme für Absolventen: Das General Trainee-Programm verschafft einen allgemeinen Überblick über den

Abschlussarbeiten. Die Basler Versicherungen

Hamburg je nach Studienschwerpunkt und Vorkenntnissen in den Versicherungssparten, der Personalabteilung, in Marketing, Vertrieb, Controlling oder Finanzen. In Bad Homburg gibt es zudem jährlich vier Plätze für Schülerpraktika – zwei im Frühjahr und zwei im Herbst. Sie dauern in der Regel zwei bis drei Wochen. Interessierte Schüler soll- ten sich bis spätestens sechs Monate vor dem gewünschten Praktikumsbeginn bewerben.

lente zu finden, zu halten und zu fördern, hat die Schweizer Muttergesellschaft 2008 das gruppenweite Projekt „Talent Finder“ initiiert:

Konzern, dauert 16 Monate und ist unterteilt in vier Ausbildungsphasen à vier Monate: Drei werden am Konzernsitz in Basel und zum Teil in

sind Versicherungsfachwirte sowie Fachkräfte mit anderen kaufmännischen Qualifikationen.

cken die Basler Versicherungen überwiegend

den Direktionen absolviert, eine Phase – meist

Azubis/Duales

Studium.

Acht

Nachwuchs-

 

während des dritten Ausbildungsblocks – arbei- tet der Trainee bei einer Tochtergesellschaft. Die Trainees werden entweder in Projekten einge-

kräfte werden dieses Jahr bei den Basler Ver- sicherungen in Deutschland eine Ausbildung starten als Kaufleute für Versicherungen und

Sicher voran – Ihre Karriere

Wir suchen Talente für den Innen- und Außendienst.

www.basler.de/karriere-jobs

Wir machen Sie sicherer.

setzt oder nehmen am Tagesgeschäft teil, etwa in der Versicherungstechnik, in Finanzwesen, Marketing, Controlling oder Informatik.

Finanzen (Fachrichtung Versicherungen), zwei weitere werden Fachinformatiker der Fachrich- tung Anwendungsentwicklung. Zudem gibt es

Die zweite Option ist das Insurance Trainee- Programm, das sich an Absolventen richtet, die eine Fach-, Führungs- oder Projektleiterkarriere

einen Platz für ein duales Studium, das zum Bachelor of Arts der Fachrichtung Versiche- rung führt. Start ist jeweils am 1. August.

im Geschäftsbereich Versicherung anstreben. Dauer und Aufteilung der Ausbildungsblöcke entspricht dem des General Trainee-Programms,

BeWerBeN

     

allerdings liegt hier der inhaltliche Fokus auf dem Bereich Versicherungen mit Einsätzen in den Be- reichen Versicherungstechnik, Produktmanage-

Bewerbungen über www.basler.de/karriere-jobs oder Online-registrierung beim Baloise Talent Pool

ment, Risikomanagement und Leistungscenter.

betreuen praxisorientierte Bachlor-, Master- und Diplomarbeiten. Die Autoren können ih- re Arbeit entweder im Unternehmen schreiben

AnsPrechPArtner Studentische Praktikanten: Katrin Borg, 0 61 72-13-2 05; Auszubildende und Schüler:

Cornelia Medler, 0 61 72-13-5 77; Andere Bewerber: Petra Angenendt, 0 61 72-13-2 80; Für Trainee-Programm der Bâloise Group:

bei den Basler Versicherungen.

Bewerben Sie sich jetzt oder registrieren Sie sich in unserem Talent Pool unter:

und dort noch mitarbeiten oder sie arbeiten von zu Hause aus und treffen sich mit dem Betreuer regelmäßig zu Feedback-Terminen. Die Vergü- tung bzw. Aufwandsentschädigung entspricht der der Praktikanten. Themenideen entstehen

Caroline Saner, Hochschulmarketing, Aeschen- graben 21, CH-4002 Basel, 00 41-61-2 85 82 59

AusWAhLverfAhren Teilstrukturierte Interviews, Assessment-Center oder einstellungstests – je nach Stelle

häufig bei einem vorherigen Praktikum.

       
       

2

je nach Stelle häufig bei einem vorherigen Praktikum.                

Bayer

AG

Hauptstraße 105_51 Leverkusen_02 1-0-1_ www.bayer.de

Die Gesellschaft. Der Kaufmann Friedrich Bayer und der Stofffärber Johann Friedrich Weskott legten im Jahr 1863 mit der Gründung eines Farbstoffbetriebs den Grundstein für den heute rund um den Globus tätigen, börsen- notierten Bayer-Konzern. Seit einem umfäng- lichen Konzernumbau in den Jahren 2003/2004 konzentriert sich Bayer auf die drei Segmente Gesundheit (HealthCare), Agrochemie (Crop Science) und hochwertige Kunststoffe (Material- Science). In den vergangenen Jahren hat Bayer vor allem seine Gesundheitsaktivitäten verstärkt. 2004/2005 wurde das Geschäft mit freiverkäuf- lichen Medikamenten des Schweizer Unterneh- mens Roche übernommen. Außerdem ist Bayer eine Allianz mit dem amerikanischen Pharma-

CHANCeN Für

Führungskräfte/experten

+

Junior Professionals

+

Hochschulabsolventen

+

Abschluss-/Doktorarbeiten

+

Werkstudenten

+

Studentische Praktikanten

+

Nichtakademische Fachkräfte

+

Azubis/Duales Studium

+

Schul-Praktikanten

Wirtschaftswissenschaftler

+

Ingenieure

+

Informatiker

+

Juristen

+

Naturwissenschaftler

+

Geisteswissenschaftler

Mediziner/Pharmazeuten

+

0

Wettbewerber Schering-Plough eingegangen, um die Marktpräsenz in den USA zu steigern. 2006 übernahm Bayer den Berliner Pharmakon- zern Schering AG. Die neue Gesellschaft Bayer Schering Pharma gehört international zu den zehn größten Spezial-Pharmaunternehmen.

Dienstleistungen. Bayer ist weit mehr als nur Aspirin und Alka Seltzer. Zum Sortiment ge- hören rund 5.000 Produkte. Neben verschrei- bungspflichtigen Medikamenten entwickelt Bayer auch Tiermedizin, gentechnisch her- gestellte Proteine – etwa zur Behandlung der Bluterkrankheit – und Blutzucker-Mess-Sys- teme für Diabetiker. Darüber hinaus zählt der Teilkonzern Bayer CropScience zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Pflanzen- schutz, Saatgut, Biotechnologie und Schäd- lingsbekämpfung. Zu den Bestsellern im Teilkonzern Material- Science gehören die Polycarbonate und Vor- produkte der Schaumstoffherstellung, die bei der Herstellung von Automobilkomponenten genauso zum Einsatz kommen wie bei der Pro- duktion von CDs. Durch die Übernahme von Schering hat Bayer auf dem Pharmazie-Markt im Gebiet der Gynäkologie und Andrologie ein Produkt-Port- folio hinzugewonnen, das neben Hormonprä- paraten zur Empfängnisverhütung – Schering war vor allem groß geworden durch die Antiba- bypille – auch Präparate zur Tumorbehandlung und diverse Spezial-Therapeutika gegen chro- nische Krankheiten umfasst.

Marktbedeutung und Wettbewerb. Mit einem

Umsatz von über 31,16 Milliarden Euro im Ge- schäftsjahr 2009 zählt Bayer zur ersten Riege

Euro im Ge- schäftsjahr 2009 zählt Bayer zur ersten Riege der weltweit tätigen Pharma- und Chemieun-

der weltweit tätigen Pharma- und Chemieun- ternehmen. Das Konzernergebnis lag bei 1,36 Milliarden Euro. Bereits seit der Roche-Akquisition und der Integration von Schering zählt Bayer Health- Care im Markt der verschreibungsfreien Medi- kamente neben Johnson & Johnson und Gla- xo Smith Kline zu den drei größten Anbietern weltweit. Im Geschäftsjahr 2009 stiegen die Umsatzerlöse um 3,8 Prozent. Mit der Akquisition von Aventis Crop-Sci- ence im Jahr 2002 wurde Bayer mit der Tochter- firma Bayer CropScience außerdem zum Welt- marktführer im klassischen Pflanzenschutz. Für 2009 verzeichnete Bayer CropScience ein Um- satzplus von zwei Prozent. Das Geschäft mit hochwertigen Materialien war im vergangenen Jahr durch die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ge- prägt, erholte sich aber im Jahresverlauf deutlich. Große Chancen sieht der Kunststoffspezialist für sich in der Entwicklung der asiatischen Märkte.

Unternehmensorganisation. Die Bayer AG ist

eine strategische Management Holding, die die

gemeinsamen Werte, Ziele und Strategien des gesamten Konzerns definiert. Die drei Teilkon- zerne Bayer HealthCare AG, Bayer CropScience AG und Bayer MaterialScience AG sowie drei Servicegesellschaften arbeiten eigenverant- wortlich unter der Führung der Management- Holding. Der Konzernvorstand wird bei der strategischen Führung des Unternehmens vom Corporate Center unterstützt. Die zentralen Services für das operative Geschäft der Bayer-Teilkonzerne werden von drei Dienstleistungsgesellschaften erbracht:

Bayer Business Services übernimmt IT-basierte Dienstleistungen, Bayer Technology Services ist zuständig für Technologie und Innovationen. Und Currenta, ein gemeinsames Unternehmen von Bayer und Lanxess, hat die Aufgabe, Dienst- leistungen im chemisch-technischen Bereich zu erbringen – von Energieversorgung, Entsor- gung, Infrastruktur, Sicherheit und Technischen Diensten bis zu Analytik und Ausbildung.

Standorte und Mitarbeiter. Bayer ist mit 302

Gesellschaften auf fünf Kontinenten vertreten. Von den rund 108.400 Mitarbeitern sind knapp

1

 

hochschulabsolventen. Etwa 150 Hochschul-

CropScience

HealthCare

Business Services

Daten

MaterialScience

Technology Services

Modelliererin

Marina Otgianu, IT-Spezia-

www.myBayerjob.de

50 Prozent in Europa beschäftigt, gefolgt von Fernost mit 20 und Nordamerika mit etwa 15 Prozent. In Deutschland arbeiten circa 36.700 Men- schen für Bayer – unter anderem in Leverkusen, Dormagen, Uerdingen, Wuppertal, Monheim, Berlin, Bitterfeld, Frankfurt und Brunsbüttel.

Karriere bei Bayer. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Einarbeitung und Weiter- entwicklung seiner Mitarbeiter. Den Neulingen werden Einführungsveranstaltungen angeboten und Mentoren zur Seite gestellt. In regelmäßigen Abständen gibt es Fördergespräche, auf die dann Weiterbildungsangebote folgen. Zur Personalentwicklung gehören neben Gesprächen zur Zielvereinbarung und Feedback auch Potenzialanalysen, Aufstiegs-Assessments und Orientierungscenter. Typische Karrierewege gibt es nicht und Wechsel zwischen Geschäftsbe- reichen und Funktionen sind üblich. Möglich ist eine nationale und internationale Jobrotation. Auf dem Weg zu Führungspositionen im Top-Management gilt internationale Erfahrung als Grundvoraussetzung. Für alle Führungskräf- te werden Auslandseinsätze zentral von Lever- kusen aus gesteuert. Aber auch aus dem Ausland gibt es regel- mäßig Transfers nach Deutschland: Da Bayer beschlossen hat, seine Forschungsaktivitäten – gut zehn Prozent des Umsatzes werden in For- schung und Entwicklung investiert – sukzessive am Standort Deutschland zu bündeln, kommen inzwischen viele Forscher von Standorten aus aller Welt nach Deutschland.

Führungspositi-

onen werden meist aus den eigenen Reihen be- setzt, aber für Aufgaben im Projektmanagement sowie in der Forschung und für das Inhouse Consulting sind derzeit Bewerber der Fachrich- tungen Naturwissenschaften, Ingenieurwissen- schaften, Wirtschaft sowie IT gefragt.

Führungskräfte/Experten.

Junior Professionals. Im Jahr 2010 sind circa

100 Planstellen zu besetzen. Gefragt sind Na- turwissenschaftler, IT-Spezialisten, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Juristen.

2

abgänger stellt das Unternehmen auch 2010 wieder in Deutschland ein. Chancen auf einen Direkteinstieg haben Absolventen der (Wirt- schafts-)Informatik, Physik, Chemie, Mathe- matik, Pharmazie, Biologie, Medizin sowie der Ingenieur-, Wirtschafts- und Rechtswis- senschaften. Bedarf besteht derzeit vor allem an Chemie-, Verfahrens-, Elektro- und Wirt- schaftsingenieuren sowie an Wirtschaftsinfor- matikern und IT-Spezialisten. Bewerber sollten team- und kundenorientiert sowie flexibel sein und eigenverantwortlich arbeiten können. Bayer bietet neben dem Direkteinstieg auch Trainee-Programme in den Bereichen Control- ling, Finanzen und Accounting sowie Interna- tional HR an. Die Trainees werden in Projekte eingebunden und hätten die Chance, verantwor- tungsvolle Aufgaben zu übernehmen, sagt Bay- er. Das Einstiegsgehalt hängt von der Qualifika- tion ab und kann im Tarif- oder außertariflichen Bereich liegen.

Abschlussarbeiten. Bayer betreut Abschluss- und Doktorarbeiten. Themenangebote gibt es auf Anfrage oder im Netz. Die Themen sollten im Bereich der Naturwissenschaft, Technik, IT oder Wirtschaft angesiedelt sein.

Praktikanten. Das Unternehmen bietet für Studierende an allen Standorten jedes Jahr zwi- schen 600 und 700 Praktikumsplätze sowohl im Inland als auch im Ausland. In den auslän- dischen Konzerngesellschaften sind die Prakti- kumsplätze allerdings begrenzt. Bevorzugte Studienrichtungen für ein Prak- tikum in China/Hongkong, Frankreich, Groß- britannien, Mexiko, Singapur oder Spanien sind Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsin- genieurwesen, Wirtschaftsinformatik (Inhouse Consulting), Natur- und Ingenieurwissen- schaften (Chemie, Biologie, Verfahrenstechnik) sowie Pharmazie. Praktika sind während des gesamten Jahres möglich und sollten mindestens vier Wochen und höchstens sechs Monate dauern. Für Aus- landspraktika müssen Studierende drei Monate Zeit mitbringen.

listin bei Bayer, verfolgt täglich ein Ziel: Die Welt ein bisschen besser zu machen. Diese Leidenschaft ist es, die uns verbindet und uns die Suche nach dem Neuen niemals aufgeben lässt. Wir nennen es den Bayer-Spirit. Wenn auch Sie ihn spüren, ist es höchste Zeit, zu uns zu kommen.

Gute Zensuren sowie fachliche Qualifikati- onen zählen zu den Grundvoraussetzungen für ein Praktikum. Bewerben sollte

Gute Zensuren sowie fachliche Qualifikati- onen zählen zu den Grundvoraussetzungen für ein Praktikum. Bewerben sollte man sich online sechs Monate vor dem gewünschten Termin. Die Vergütung beträgt bei studienvor- bereitenden Grundpraktika 130 Euro, studien- begleitende Fachpraktika und Praxissemester werden mindestens mit 300 Euro pro Monat bezahlt. Pharmaziestudenten haben die Mög- lichkeit, ihre Famulatur zu machen, Juristen ihre Wahlstage. Werkstudenten werden in den Semesterferien in Leverkusen, Brunsbüttel, Dormagen, Wuppertal-Elberfeld und Krefeld- Uerdingen beschäftigt. Ihre Vergütung wird einzeln vereinbart.

Nichtakademische Fachkräfte. Immer wieder

sucht der Konzern unter anderem IT-Spezialis- ten und Finanzexperten. Die meisten Facharbei- terstellen werden aber mit ehemaligen Auszubil- denden besetzt. Vakante Stellen stehen auf der Unternehmens-Website.

blickt auf ei-

ne über hundertjährige Ausbildungstradition

zurück. Heute bietet das Unternehmen jedes Jahr etwa 900 interessierten Schulabgängern mehr als 20 verschiedene Ausbildungsberufe

Azubis/Duales Studium. Bayer

im naturwissenschaftlichen, technischen, kauf- männischen und IT-Bereich an. Außerdem hat der Konzern mit einigen Fachhochschulen der Werksstandorte kombinierte Ausbildungs- und Studienprogramme in Fächern wie Wirtschaft- sinformatik, Marketing, Controlling, Technik, Forschung und Entwicklung aufgelegt.

BeWerBeN

Mit Bezug auf den Jobguide über www.myBayerjob.de. Für einen Ausbildungsplatz sind auch postalische Bewerbungen möglich; Kontaktaufnahme auch unter www.facebook.com/bayerkarriere oder www.twitter.com/bayerkarriere

AnsPrechPArtner Für technische Fach- und Führungskräfte:

Karlheinz Deitz (-5 64 42), für kaufmännische Qualifikationen: Bernd Schmitz (-2 74 34); für Auslandspositionen und Auslandspraktika über www.myBayerjob.com Für die Ausbildung: Inka Falkner (-5 36 84)

AusWAhLverfAhren Interview, Vorstellungsgespräch, Assessment-Center

Benteler

der energieerzeugenden Industrie,

AG

in der Automobilindustrie und

residenzstraße 1 33104 Paderborn T: 0 52 54-81-0 www.benteler.de

für industrielle Anwendungen; Benteler Distribution: Service- Partner und Lagerhalter von Stahl- und Edelstahlrohren sowie Zubehör. Gruppenumsatz 2008 von 6,327

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

+

(Vorjahr: 6,3) Milliarden Euro. Konzernergebnis von 114 Millio-

Junior Professionals (JP):

+

nen Euro (Vorjahr: 140).

Hochschulabsolventen (H):

+

Standorte und Mitarbeiter.

Abschlussarbeiten (AB):

+

Knapp 24.300 Mitarbeiter an 150

Studentische Praktikanten (ST):

+

Standorten in 35 Ländern, davon

Werkstudenten (W):

+

die Hälfte in Deutschland, fast

Nichtakademische Fachkräfte (NF): –

5.000 am Hauptsitz Paderborn.

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Führungskräfte/Experten.

Schul-Praktikanten (SCH):

+

Führungspositionen werden aus

Junior Professionals. Gute

BEWERBEN. Mit Bezugnahme auf den Jobguide über den Online- Bewerbungsprozess: Bewerber können hier Profile erstellen und

Die Gesellschaft. Vor über

den eigenen Reihen oder von au- ßen besetzt. Branchenkenntnisse sowie internationale Erfahrung sind dann wünschenswert.

sich direkt bewerben ANSPREChPARTNER. Finden sich jeweils unter der ausgeschrie-

Chancen haben Maschinenbau- oder Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftswissenschaftler.

benen Stelle und auf der Website

hochschulabsolventen. Direkt-

AUSWAhlVERFAhREN. Strukturierte Interviews mit Fach- und Personalabteilung; Tests für Auszubildende

einstieg oder Trainee-Programme, vor allem für Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieure sowie Wirtschaftswissenschaftler. Technisches Trainee-Programm im Geschäftsbereich Stahl/Rohr oder

Abschlussarbeiten. Betreut

130 Jahren gegründet, in vierter Generation in Familienbesitz. Unter der Benteler AG als Ma- nagement-Holding operieren drei rechtlich selbstständige Geschäfts- bereiche: Automobiltechnik, Stahl/Rohr und Distribution.

Automobiltechnik mit Einsätzen in Produktion, Vertrieb und Controlling sowie internationales Management-Trainee-Programm in IT, Personal, Controlling, Rechtswesen, Finanz- und Rechnungswesen.

Produkte und Marktbedeutung.

Außerdem Management-Nach-

Benteler Automobiltechnik:

wuchs-Programm im Geschäfts-

Komponenten und Systeme für Fahrkomfort, Sicherheit und Emissionsreduzierung wie Achsträger und komplette Ab-

Stahlrohre für Anwendungen in

bereich Distribution in Sales/ Marketing, IT, Controlling, Ein- kauf und Logistik.

gassysteme; Benteler Stahl/Rohr:

Diplom-, Bachelor- und Master- arbeiten. Themenangebote auf

der Website, aber auch eigene Vorschläge möglich. Praktikanten. Schnupperprak- tika für Schüler, mehrmonatige Praktika für Studierende im Grund- und Hauptstudium. Voraussetzung: gute Leistungen, Teamfähigkeit, interdisziplinäre Arbeitsweise. Vergütung: 500 Euro plus Wohngeld. Bewerbung um Auslandspraktika über die Personalabteilung im Zielland. Werkstudenten werden nach Bedarf beschäftigt.

Azubis/Duales Studium. 2010

etwa 150 Plätze im technischen und kaufmännischen Bereich. In Paderborn, Bielefeld, Eisenach und Siegen duale Studiengänge in Maschinenbau, Wirtschafts- ingenieurwesen, Elektrotechnik, BWL, Informatik. Einstellung:

August/September beziehungs- weise Juli (duale Studiengänge); Auswahl ein Jahr vorher.

Bertelsmann

AG

Carl-Bertelsmann-Straße 270 33311 Gütersloh T: 0 52 41-80-0 www.bertelsmann.de

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

+

Junior Professionals (JP):

+

Hochschulabsolventen (H):

+

Abschlussarbeiten (AB):

+

Studentische Praktikanten (ST):

+

Werkstudenten (W):

+

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Schul-Praktikanten (SCH):

+

BEWERBEN. Mit Bezugnahme auf den Jobguide über das Online-

5

Bewerbungsformular auf www.createyourowncareer.de. Hier auch aktuelle Stellenangebote und Ansprechpartner AUSWAhlVERFAhREN. üblicherweise Telefoninterview und persönliche Gespräche mit Personal- und Fachabteilung. Bei der Auswahl von Trainees und Auszubildenden auch Assessment- Center

Die Gesellschaft. Familienun-

ternehmen, 1835 gegründet von Carl Bertelsmann. Nach dem Zweiten Weltkrieg unter Leitung von Reinhard Mohn Aufstieg zu einem der weltgrößten Medien- unternehmen. Die AG ist nicht börsennotiert, Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (76,9 Prozent) und die Familie Mohn (23,1 Prozent). Die Stimmrechte der Stiftung und der Familie Mohn übt zu 100 Prozent die Bertelsmann Verwaltungsgesell- schaft (BVG) aus. 1977 gründete Mohn zudem die gemeinnützige Bertelsmann Stiftung, die an über 100 politischen, sozialen und kulturellen Projekten arbeitet.

Produkte und Marktbedeutung.

Macht Medien, vertreibt sie und leistet Dienste rund um Medien. Inhalte kommen von RTL Group, der Nummer eins im europäischen Rundfunk- geschäft, Random House, der größten Buchverlagsgruppe der Welt, sowie Gruner+Jahr, dem stärksten Zeitschriftenhaus Europas. Zudem Medien- und Kommunikationsdienstleistungen von Arvato und Direct Group als weltweit führender Betreiber von Buch- und Musikclubs. Umsatz 2008: 16,1 Milliarden Euro; Gewinn vor Zinsen, Steuern

und Sondereinflüssen (Operating Ebit): 1,6 Milliarden Euro (minus 8,7 Prozent).

Standorte und Mitarbeiter.

Weltweit mehr als 100.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern. Zentrale in Gütersloh mit Corporate Center, Bertelsmann Stiftung und Arvato (weltweit über 60.000 Mitarbeiter). RTL Group mit über 12.000 Mitarbeitern sitzt in Luxemburg, der Privatsender RTL Television in Köln. In Hamburg Zentrale von Gruner+Jahr (weltweit rund 15.000 Mitarbeiter). Hauptsitz von Random House (rund 6.000 Mitarbeiter) ist New York, dessen deutsche Niederlas- sung in München.

Führungskräfte/Experten.

Circa 80 Prozent der Top-Mana- gement-Positionen werden aus den eigenen Reihen besetzt.

Junior Professionals. Profes-

sionals mit verschiedensten Abschlüssen können direkt einsteigen: Wirtschaftswissen- schaften, (Wirtschafts-)Ingenieur- wesen, IT, Geisteswissenschaften, aber auch andere Studienrich- tungen. Außerdem „Bertelsmann Entrepreneurs Program“ mit Rotation im Konzern.

hochschulabsolventen.

Direkteinstieg für Absolventen fast jeder Fachrichtung. Außerdem bei Gruner+Jahr Trainee-Programm und Assistenz- Positionen bei Top-Managern. Über Programm „Marketing@ Media“ Einstieg ins weltwei- te Media-Marketing bei der Direct Group; Bedingung: Sehr gute Kenntnisse mindestens einer Fremdsprache. Bei Arvato Assistenten-Programm, das neben Assistenz- und Projektaufgaben

auch Netzwerkveranstaltungen und Seminare bietet.

Abschlussarbeiten. Diplomar-

beiten werden betreut, Interes- senten können Themenkonzepte einreichen. Empfohlen wird vorab ein Praktikum in dem Unternehmensbereich, der für die Abschlussarbeit relevant ist. Praktikanten. Ausschreibungen auf der Website. Studierende sollten erste Erfahrung in Medien, internationale Erfahrung, mindes- tens eine Fremdsprache, Teamfä- higkeit, Engagement, Kommuni- kationsstärke, unternehmerisches Denken und Handeln, Flexibilität und sehr gute Abschlussnoten mitbringen. Praktika werden vergütet.

Nichtakademische Fachkräfte.

Bedarf besteht vor allem in den Bereichen Druck, Customer Ser- vice und Mediendienstleistungen.

Azubis/Duales Studium. In

Gütersloh werden ausgebildet:

Industriekaufleute, Fachinforma- tiker, Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Drucker, Buch- binder, Industriemechaniker und Energieelektroniker. Außerdem zwei duale Studiengänge: Bachelor of Arts (International Manage- ment) und Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik).

Bertrandt

AG

Birkensee 1 71139 ehningen T: 0 70 34-6 56-0 www.bertrandt.com

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

+

Junior Professionals (JP):

+

Hochschulabsolventen (H):

+

heim, Hamburg, Wolfsburg,

Abschlussarbeiten (AB):

+

Bremen und Altenburg in

Studentische Praktikanten (ST):

+

Thüringen. Im Ausland präsent in

Werkstudenten (W):

+

Spanien, Großbritannien, Frank-

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

reich, Schweden und den USA.

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Führungskräfte/Experten. Ex-

Schul-Praktikanten (SCH):

terne Kandidaten sind interessant,

Junior Professionals.

BEWERBEN. Per e-Mail, über den Online-Bewerbungsassistenten

Die Gesellschaft. 1974 in

wenn sie aus der Automobil- oder Zulieferindustrie kommen.

auf der Karriere-Website oder per Post mit Bezug auf den Jobguide engineering A NSPREC h PARTNER. F, JP, H, ST, AB, W, NF: Sandra Köhler (-41 96), sandra.koehler@de.bertrandt.com; AZU: Stephanie Bothner (-44 39),

Eingestellt werden hauptsächlich Junior Professionals mit Berufser- fahrung in der Automobil- oder der Zulieferindustrie für die Bereiche Motorenentwicklung, Versuch, Technische Berechnung und Elektrik/Elektronik.

stephanie.bothner@de.bertrandt.

hochschulabsolventen.

com AUSWAhlVERFAhREN. Interviews

Eingestellt werden vor allem Maschinenbauer, Fahrzeug- techniker und Elektrotechniker sowie Absolventen vergleichbarer Studiengänge. Teamfähigkeit,

Möglingen gegründet; seit 1996 börsennotiert. Großaktionäre:

Flexibilität und Eigeninitiative sind wichtig.

Landesbank Baden-Württemberg

Der Einstieg erfolgt direkt.

Abschlussarbeiten. Themen für

mit 24,99 Prozent, Porsche AG 25,01 Prozent, zehn Prozent ge- hören Management, Aufsichtsrat und Mitarbeitern.

Produkte und Marktbedeutung.

praxisorientierte Diplomarbeiten stehen auf der Website, können aber auch von Studierenden vor- geschlagen werden. Vergütet wird

Nichtakademische Fachkräfte.

Entwicklungspartner von Automobil- und Luftfahrtun- ternehmen: Entwickelt indivi- duelle, technische Lösungen für Karosserie, Innenraum, Fahrwerk, Motor, Elektrik und Elektronik sowie Aggregate. Gruppenum- satz 2007/2008: 434,2 (Vorjahr:

nach Absprache. Praktikanten. Drei- bis sechs- monatige Praktika für Studenten im Hauptstudium ingenieurwis- senschaftlicher Fächer. Bewerbung mit drei Monaten Vorlauf. Auch Werkstudenten werden in allen Bereichen eingesetzt.

339,5) Millionen Euro, Betriebs- ergebnis vor Zinsen und Steuern:

Auslandspraktika sind bei ent- sprechenden Sprachkenntnissen

51,3 (32,3) Millionen Euro.

möglich; Bewerbung an career@

Standorte und Mitarbeiter.

bertrandt.com, Vergütung nach

Weltweit rund 5.500 Mitarbeiter, in Deutschland etwa 5.100.

Absprache.

Hauptsitz in Ehningen, weitere Standorte in Köln, München, Ingolstadt, Neckarsulm, Rüssels-

Stark gefragt sind staatlich ge- prüfte Techniker und Bewerber mit Kfz-technischer Ausbildung.

Azubis/Duales Studium.

Bundesweit gibt es Lehrstellen für Kfz-Mechatroniker, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker, Zerspanungs- mechaniker, Modellbauer sowie Karosserie- und Fahrzeug- baumechaniker. Zudem werden Kaufleute für Industrie- und Bürokommunikation ausge- bildet. Abiturienten können an der Dualen Hochschule Baden- Württemberg den Bachelor of Engineering in den Fachrich- tungen Maschinenbau/ Fahr- zeug-System-Engineering und Mechatronik sowie den Bachelor of Arts in der Fachrichtung

Industrie/Dienstleistungsmanage-

ment absolvieren.

BMW

Group

Petuelring 130 80788 München T: 0 89-3 82-0 www.bmwgroup.com

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

+

Junior Professionals (JP):

+

Hochschulabsolventen (H):

+

Abschlussarbeiten (AB):

+

Studentische Praktikanten (ST):

+

Werkstudenten (W):

+

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Schul-Praktikanten (SCH):

-

BEWERBEN. über den Online- Bewerbungsprozess auf der Website. Bewerber können hier ihr Profil hinterlegen und sich auch auf mehrere Stellen bewerben ANSPREChPARTNER. Siehe Ausschreibungen auf der Website

Allgemeine Bewerber-Hotline:

0 89-3 82-1 70 01; bewerber.hotline@bmwgroup.com AUSWAhlVERFAhREN. Vorstellungsgespräche; Auswahl- tage für Trainee-Programm und teilweise für Direkteinstieg

Die Gesellschaft. 1917 gegrün-

det, heute weltweit agierender Automobilkonzern. Gliedert sich in die Geschäftsbereiche BMW Automobile, BMW Motorrad und BMW Financial Services. Weltweit Vertriebsgesellschaften und Beteiligungen.

Produkte und Marktbedeutung.

Einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen im Premiumsegment. Marken: BMW, Mini und Rolls Royce. Umsatz 2009: 50,68 (Vorjahr: 53,18) Milliarden Euro bei weltweit 1,3 (Vorjahr:

1,4) Millionen ausgelieferten Fahrzeugen. Im Geschäftsjahr 2009 positives Konzernergebnis, genaue Zahlen lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

Standorte und Mitarbeiter.

Weltweit rund 96.000 Mitarbei- ter, davon 71.000 in Deutschland. Standorte Inland: Konzernzentrale sowie Forschungs- und Inno- vationszentrum (FIZ) in München, Werke in München, Dingolfing, Landshut, Regens- burg, Leipzig, Eisenach, Berlin und Wackersdorf. Standorte im Ausland: Werke in Steyr (AT), Hams Hall (GB), Oxford (GB), Swindon (GB), Goodwood (GB), Rosslyn (ZA), Spartanburg (USA) und Chennai (IND). Weitere Standorte im Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsver- bund weltweit.

Führungskräfte/Experten.

Positionen im oberen Manage- ment werden größtenteils intern besetzt.

Junior Professionals. Geplante

Neueinstellungen in Deutschland 2010: rund 400 Mitarbeiter, hauptsächlich in IT und Forschung & Entwicklung. Fachrichtungen siehe Hochschul- absolventen.

hochschulabsolventen.

Ständiger Bedarf an Absolventen der Fachrichtungen Chemie, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrt- technik, Maschinenbau, Physik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Mess- & Regeltech- nik sowie Kunststofftechnik. Einstieg über das Programm „Drive“, Dauer: eineinhalb bis zwei Jahre. Oder über das neue Graduate Programme, das speziell auf Karriere als Nachwuchsfüh- rungskraft vorbereitet. Dauer: 15 Monate, Start jeweils zum 1. April und 1. Oktober eines Jahres.

Abschlussarbeiten. Betreuung

von Bachelor-, Master, Diplom- und Doktorarbeiten. Themenbei- spiele auf der Job-Website, Vergütung im Rahmen eines Bachelor-Studiengangs 650 Euro pro Monat, im Rahmen eines Master-Studiengangs 830 Euro.

Praktikanten. Pro Jahr rund

3.000 Plätze für Studierende nicht-technischer, technischer und informationstechnischer Ausrichtung im Grund- und Hauptstudium. Dauer: mindes- tens zwei Monate. Vergütung:

Vorpraktikum 360 Euro monatlich, Praktikum im Rahmen eines Bachelor-Studiengangs 620 Euro, mit abgeschlossenem

Bachelor-Studium 700 Euro, im Rahmen eines Master-Studien- gangs 780 Euro und mit abgeschlossenem Master-Studium 830 Euro pro Monat. Herausra- gende Praktikanten in technischen Fächern werden durch das Fastlane-Programm besonders gefördert. Bewerbung um Auslandspraktika direkt vor Ort.

Nichtakademische Fachkräfte.

Immer wieder Bedarf an Fachar- beitern mit guten Qualifikationen.

Azubis/Duales Studium.

Pro Jahr etwa 1.080 Plätze für Azubis in Fahrzeugtechnik/ Produktion, Oberflächentechnik, Elektronik und Anlagentechnik, Informationstechnologie sowie BWL und Service. Insgesamt 44 verschiedene Berufe. Außerdem duale Ausbildung mit Fachhochschulreife (DBFH) für Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Fertigungs- mechaniker, Kfz-Mechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaume- chaniker Fachrichtung Karosserie- bautechnik sowie Industrie- kaufleute. Bewerbung meist von August bis September für das Folgejahr. Zudem 40 Plätze im Jahr für das Stipendiatenpro- gramm SpeedUp: Finanzielle Unterstützung und internationaler Einsatz. Vorraussetzung: gute bis sehr gute (Fach-)Hochschulreife. Koopera- tion mit der HS Deggendorf (Elektro- und Informations- technik), HS Esslingen (Mecha- tronik & Elektrotechnik) und HS Ingolstadt (Flug- und Fahrzeugin- formatik).

Brose

Fahrzeugteile GmbH & Co.

Ketschendorfer Straße -50_50 Coburg_0 5 1-21-0_ www.brose.com

Die Gesellschaft. Der international tätige Au- tomobilzulieferer ist fast so alt wie das Auto selbst. Als Max Brose 1884 geboren wurde, war das Automobil noch nicht erfunden – Carl Benz ließ erst zwei Jahre später seinen „Motorwa- gen“ patentieren. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann eröffnete Brose 1908 im Alter von 24 Jahren in Berlin ein Handelsgeschäft für Au- tomobil- und Flugzeugzubehör. 1919 gründete er in Coburg mit Ernst Jühling das Metallwerk Max Brose & Co. und weitete seine unterneh- merische Tätigkeit auch auf die Herstellung von Automobilteilen aus. Die heutige international tätige Unterneh- mensgruppe ist im Besitz der Familien Stoschek und Volkmann. Michael Stoschek, Enkel des Firmengründers, führte das Unternehmen bis Ende 2005 und übergab dann den Vorsitz der Geschäftsführung an den langjährigen Brose- Manager Jürgen Otto.

Produkte und Marktbedeutung. Brose ist un-

ter den Top 100 der weltweiten Automobil-Zu- lieferer das fünftgrößte Unternehmen in Famili- enbesitz. In jedem dritten weltweit produzierten Automobil befinde sich mindestens ein Brose- Erzeugnis, sagt das Unternehmen. Dazu zählen mechatronische Systeme und Elektromotoren für Karosserie und Innenraum von Fahrzeugen. Brose ist nach eigenen Angaben bei Fenster- hebern mit einem Marktanteil von 26 Prozent weltweit führend, hat 39 Prozent des globalen Markts für Türsysteme inne und verkauft 13 Prozent der Elektromotoren, die weltweit in Autos verbaut werden. In Europa vereint Bro- se über 50 Prozent der Marktanteile bei elek- trischen Sitzverstellungen und über 19 Prozent bei Schließsystemen auf sich.

2009 erzielte das Familienunternehmen ei- nen Umsatz von 2,6 (Vorjahr: 2,8) Milliarden Euro. Seinen Gewinn veröffentlicht das Unter- nehmen nicht.

Standorte und Mitarbeiter. Rund 14.000 Mit-

arbeiter waren 2009 weltweit für Brose an 48 Standorten tätig. Im Jahr zuvor waren es knapp 14.300. Innerhalb Deutschlands beschäftigt das Unternehmen an zehn Standorten knapp 7.000 Menschen. Neben Coburg sind weitere Zentral- standorte in Hallstadt bei Bamberg, Wuppertal und Würzburg. International unterhält Brose Produktions-, Entwicklungs- oder Vertriebsstandorte unter an- derem in den Vereinigten Staaten, in Tschechien, Brasilien, Indien und in der Volksrepublik China.

CHANCeN Für

Führungskräfte/experten

+

Junior Professionals

+

Hochschulabsolventen

+

Abschluss-/Doktorarbeiten

+

Werkstudenten

+

Studentische Praktikanten

+

Nichtakademische Fachkräfte

Azubis/Duales Studium

+

Schul-Praktikanten

Wirtschaftswissenschaftler

+

Ingenieure

+

Informatiker

Juristen

Naturwissenschaftler

Geisteswissenschaftler

Mediziner/Pharmazeuten

 

Führungskräfte/Experten. Gesucht sind Füh-

Technik-Schwärmer gesucht!

Sie sind fasziniert von der Möglichkeit, Ihre Ideen in Automobilen von morgen

www.brose.com – Mehr Komfort und Sicherheit für den mobilen Alltag

Unternehmenskultur. Das Familienunterneh- men setzt auf eine Arbeitsumgebung, die kun- den- und leistungsorientiertes Arbeiten fördern und den Beschäftigten größtmögliche Flexibi- lität hinsichtlich der Arbeitszeit bieten soll: die

rungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung – idealerweise mit solcher in der Automobilin- dustrie.

„Brose Arbeitswelt“. Mit diesem Arbeitszeit-

Junior Professionals.

Auch

Nachwuchskräfte

und Organisationsmodell will das Unterneh- men größtmögliche Transparenz, Funktionalität und Ökonomie schaffen. „Es eröffnet maximale

mit erstem Praxis-Know-how aus der Automo- bilbranche haben gute Chancen.

Gestaltungsfreiräume und bietet den Mitarbei-

hochschulabsolventen.

Gesucht

werden Ab-

tern ein Umfeld, in dem sie verantwortungsvoll handeln können und international vernetzt arbeiten“, sagt die Personalabteilung. Zu den Kernelementen zählen ein flexibles Bürokonzept mit variablen Arbeitszeiten, eine ergebnisorien-

solventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Fahrzeug- und Fertigungstechnik sowie Me- chatronik. Die Bewerber sollten Leistungsbereitschaft,

Abschlussarbeiten. Auf der Website stehen

tierte Vergütung sowie spezielle Sozialleistungen in den Bereichen Fitness, Gesundheit und Be- triebsgastronomie. Standortbezogene Personalkonzepte zielen darauf ab, dass es Mitarbeitern in der Verwal- tung gut gelingt, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Die hohe Flexibilität bei der Arbeitszeit schaffe Freiräume zur häuslichen Versorgung der Kinder oder Betreuung pflege- bedürftiger Familienangehöriger.

eine internationale Orientierung, Teamfähig- keit und Kommunikationstalent mitbringen. Ein Direkteinstieg ist beispielsweise in den Be- reichen Konstruktion, Entwicklung, Versuch, Elektronik, Qualität, Fertigungsplanung sowie im Einkauf, Controlling und in der Logistik- Funktion möglich.

einige Themen für Abschlussarbeiten. Vielfach

wiederzufinden? Dann sollten wir uns kennenlernen. Erleben Sie in unse- rem leistungsstarken Familienunternehmen die Neue Brose Arbeitswelt. Hier finden Sie Gestaltungsfreiräume und haben Chancen, schnell Ver- antwortung zu übernehmen. Strecken Sie Ihre Fühler aus. Weitere Informa- tionen von Katrin Menzner: +49 9561 21 1778, katrin.menzner@brose.com

0

   

Foto: Jakub Krechowicz/Fotolia.com

Foto: Jakub Krechowicz/Fotolia.com schicken Bewerber jedoch eine Initiativbewer- bung mit Angabe des gewünschten Themen-

schicken Bewerber jedoch eine Initiativbewer- bung mit Angabe des gewünschten Themen- gebietes. Wer seine Arbeit bei Brose schreibt, erhält eine Vergütung von 500 Euro im Monat plus 100 Euro Wohnungszuschuss.

Praktikanten. Jedes Jahr gibt es rund 300 Plätze für drei- bis sechsmonatige Praktika. Vorausset- zungen sind gute Studienleistungen, Begeiste- rung für die Automobiltechnik, gute EDV- und Englisch-Kenntnisse, hohe Belastbarkeit sowie eine zielorientierte und selbstständige Arbeits- weise. Praktikanten erhalten 500 Euro plus 100 Euro Wohngeldzuschuss im Monat.

2010

knapp 230 junge Menschen in Coburg, Hall- stadt, Würzburg, Wuppertal und Berlin als Fachinformatiker, Industriekaufleute, Werk- zeugmechaniker, Mechatroniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Maschinen- und Anlagenführer sowie Technische Produktdesi- gner aus. Schüler mit mittlerer Reife können auch eine duale Ausbildung zum Mechatroni- ker (DBFH) absolvieren, die mit der Fachhoch- schulreife abschließt und ein Fachhochschul- studium eröffnet. Bewerbungen sind jeweils bis zum 30. September des Vorjahres möglich.

Azubis/Duales

Studium.

Brose

bildet

2

Über 60 Nachwuchskräfte absolvieren au- ßerdem in Zusammenarbeit mit den Dualen Hochschulen Stuttgart und Friedrichshafen ihr Studium in drei Fachrichtungen zum Bachelor of Engineering und in einer Fachrichtung zum Bachelor of Science. Auch hier müssen Bewerbungen bis Ende September des Vorjahres vorliegen.

BeWerBeN

Mit Bezug auf den Jobguide über das Bewerbungsformular auf der Website, aber auch per Post oder e-Mail

AnsPrechPArtner Führungskräfte, Junior Professionals, hochschulabsolventen:

Wolfgang Schlag (-23 22), wolfgang.schlag@brose.com Abschlussarbeiten, Studentische Praktikanten: Nicole Zehner (-19 81), nicole.zehner@brose.com Auszubildende: Michael Stammberger (-12 87), michael.stammberger@brose.com

AusWAhLverfAhren

Interviews

Commerzbank

Integration der Dresdner Bank enthalten waren.

AG

Standorte und Mitarbeiter.

Kaiserplatz 60311 Frankfurt T: 0 69- 1 36-0 www.commerzbank.de

Über 62.600 Mitarbeiter im In- und Ausland. Zentrale in Frank- furt/Main, Filialen deutschland- weit.

CHANCeN Für

Führungskräfte/Experten und Junior Professionals. Führungs-

Führungskräfte/experten (F):

+

positionen werden intern und

Junior Professionals (JP):

+

extern besetzt.

Hochschulabsolventen (H):

+

hochschulabsolventen.

Abschlussarbeiten (AB):

+

Gesucht sind vor allem Betriebs-

Studentische Praktikanten (ST):

+

und Volkswirte, Juristen, Informa-

Werkstudenten (W):

+

tiker, Mathematiker und Physiker.

Nichtakademische Fachkräfte(NF): +

tika für Realschüler und Abitu- rienten (ein bis zwei Wochen), Praktika für Studierende im Hauptstudium von Wirtschafts- wissenschaften, Informatik oder Mathematik. Dauer: mindestens acht Wochen; Vergütung: 700 Euro pro Monat. Nach einem mindestens dreimonatigen Prakti- kum oder abgeschlossener Berufs- ausbildung bei der Commerzbank Aufnahme in Studienkreis für Studenten möglich, die mindes- tens acht Wochen jährlich bei der Bank arbeiten wollen. Vergütung

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Schul-Praktikanten (SCH):

+

BEWERBEN. über die Websites mit Bezug auf den Jobguide ANSPREChPARTNER. erstkontakt über Website oder telefonisch (0 69-1 36-2 17 60) AUSWAhlVERFAhREN. Strukturierte Interviews für Azubis und Assessment-Center für Hochschulabsolventen

Die Gesellschaft. 1870 ge-

gründet, 2009 Verschmelzung mit Dresdner Bank zur neuen Commerzbank, börsennotiert. Hauptaktionäre: Münchner Rück und Generali.

Dienstleistungen und Marktbe-

deutung. Bietet als Universal- bank die gesamte Palette an Finanzprodukten und Bank- dienstleistungen. Weltweit 14,5 Millionen Privat- und Firmen- kunden; zweitgrößtes Kredit- institut in Deutschland nach der Deutschen Bank. Bilanzsumme 2009: über 844 Milliarden Euro, Konzernergebnis: Minus 4,5 Milliarden Euro – wobei darin fast zwei Milliarden Euro zur

Euro – wobei darin fast zwei Milliarden Euro zur Einstieg über das Trainee-Pro- gramm „Private &

Einstieg über das Trainee-Pro- gramm „Private & Business Clients“ (Betreuung von Privat- und Geschäftskunden in der Zentrale oder Filiale) beziehungs- weise über das Trainee-Programm „Corporate Banking“ (Beratung von Unternehmenskunden bei Wachstums- und Finanzfragen).

Abschlussarbeiten. Nur im

Anschluss an ein Praktikum möglich. Themen sollten über den Online-Bewerberfragebogen vorgeschlagen werden. Praktikanten. Schnupperprak-

dann nach Banktarif. Bewerbung um Auslandspraktika direkt an die Auslandsniederlassungen.

Nichtakademische Fachkräfte.

Bankkaufleute sowie Kaufleute für Bürokommunikation werden über die Website gesucht.

Azubis/Duales Studium. 700

Plätze für angehende Bankkauf- leute, Kaufleute für Bürokommu- nikation und Fachinformatiker. Für Abiturienten Studium an ei- ner Berufsakademie mit Abschluss Bachelor of Arts oder Bachelor of Science.

Continental

AG

Vahrenwalder Straße _015 Hannover_05 11- -01_ www.careers-continental.com

Die Gesellschaft. 1871 wurde Continental unter dem Namen Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie als Aktienge- sellschaft gegründet. Das Hannoversche Un- ternehmen stellte anfangs unter anderem gummierte Stoffe und Massivbereifungen für Kutschen und Fahrräder her. 1898 begann die Gesellschaft mit der Produktion von profil- losen Automobil-Luftreifen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Produkt- portfolio immer breiter und die Technik-Kom- petenz entwickelte sich weit über den Kautschuk hinaus. Mit der Übernahme von Siemens VDO Automotive im Dezember 2007 ist Continental schließlich zu einem der weltweit führenden Zu- lieferer der Automobilindustrie aufgestiegen. Im Januar 2009 erwarb das Familienunternehmen

CHANCeN Für

Führungskräfte/experten

+

Junior Professionals

+

Hochschulabsolventen

+

Abschluss-/Doktorarbeiten

+

Werkstudenten

+

Studentische Praktikanten

+

Nichtakademische Fachkräfte

+

Azubis/Duales Studium

+

Schul-Praktikanten

Wirtschaftswissenschaftler

+

Ingenieure

+

Informatiker

+

Juristen

+

Naturwissenschaftler

+

Geisteswissenschaftler

+

Mediziner/Pharmazeuten

Schaeffler 49,9 Prozent an Continental und ist damit größter Aktionär. Organisatorisch ist das Unternehmen in zwei Gruppen mit jeweils drei Divisionen unterteilt. Zur Automotive-Gruppe gehören die Divisionen Chassis & Safety, Inte- rior und Powertrain. Die Rubber-Gruppe setzt sich aus den Divisionen Pkw-Reifen, Nutzfahr- zeug-Reifen und ContiTech zusammen.

Produkte. Innerhalb der Automotive-Gruppe steht die Division Chassis & Safety für ganz- heitliches Sicherheitsdenken. Hier wird daran gearbeitet, die Vision vom unfall- und verlet- zungsfreien Fahren zu verwirklichen. Hier wer- den elektronische und hydraulische Brems- und Fahrdynamikregelsysteme, Fahrerassistenzsys- teme, Airbagelektronik, Scheibenreinigungssys- teme sowie elektronische Luftfedersysteme und Sensoren entwickelt und produziert. Die Division Interior bündelt sämtliche Aktivitäten, die sich mit dem Informationsma- nagement beschäftigen, also dem Darstellen, Austauschen und Verwalten von Informati- onen im Auto. Dabei werden Fahrer, Beifahrer und Fahrzeug (Car to Driver), das Fahrzeug mit dem Umfeld (Car to Infrastructure), Fahr- zeuge mit mobilen Endgeräten (Car to De- vice) und Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen (Car to Car) vernetzt. „Always On“ lautet die Vision: Der Fahrer soll jederzeit alle von ihm gewünschten Informationen zur Verfügung ha- ben, auf Wunsch mit der Außenwelt in Kontakt bleiben und dabei die Kontrolle über sein Fahr- zeug behalten. Die Division Powertrain integriert Sys- temlösungen rund um den Antriebsstrang von Fahrzeugen. Das Produktportfolio reicht von Benzin- und Dieseleinspritzsystemen inklusive

reicht von Benzin- und Dieseleinspritzsystemen inklusive Nachwuchskräfte können über das Trainee-Programm „Conti

Nachwuchskräfte können über das Trainee-Programm „Conti Explore“ einsteigen.

Sensoren, Aktuatoren und maßgeschneiderter Elektronik über Kraftstofffördersysteme, Mo- tor- und Getriebesteuerungen bis hin zu Lö- sungen für Hybridantriebe. Innerhalb der Rubber-Gruppe ist die Divi- sion Pkw-Reifen zuständig für Pkw-Reifen der Kompakt-, Mittel- und Oberklasse sowie für die Bereifung von Geländefahrzeugen, Vans, Klein- transportern und Wohnmobilen. Gefertigt werden Reifen unter den Marken Continental, Uniroyal (mit Ausnahme der NAFTA-Region, Kolumbiens und Perus), Semperit, Barum, Ge- neral Tyres, Viking, Gislaved, Mabor, Matador, Euzkad und Sime Tyres. Die Division Nutzfahrzeug-Reifen hin- gegen produziert für den Gütertransport, die

Personenbeförderung und den Baustellenver- kehr. Angeboten werden Bus-, Lkw- und Indus- triereifen für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Anwendungsbedingungen sowie in einigen Regionen auch Off-the-Road-Reifen. Als Spezialist für Kautschuk und Kunststoff- technologie entwickelt und produziert Con- tiTech als Technologiepartner und Erstausrüster Funktionsteile, Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau, die Schienenverkehrs-, Druck-, Bau-, Chemie- und Petrochemie-Industrie so- wie für Schifffahrt, Luftfahrt und Bergbau.

Das Un-

ternehmen nimmt im Großteil seiner Geschäfts-

Marktbedeutung und Wettbewerb.

5

 

Karriere bei Continental.

An jedem Standort

Are you auto-motivated? Welcome!

Continental gehört weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Brems-

www.careers-continental.com

 

gibt es für neue Mitarbeiter spezifische Ein- führungsprogramme. Hochschulabsolventen und Junior Professionals, die nicht an einem der Trainee-Programme teilnehmen, werden zu einem standortübergreifenden Einführungs- lehrgang angemeldet. In den folgenden zwei bis drei Jahren gibt es dann Basis-Programme zur Verstärkung interdisziplinärer Fähigkeiten. Im Anschluss an die Einarbeitungszeit werden auf Grundlage jährlicher Entwicklungsgespräche

systemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Info- tainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Für Sie erge- ben sich daraus vielfältige Möglichkeiten, Ihre Karriere anzukurbeln – in einer Atmosphäre, die durch Offenheit, flache Hierarchien, Internationalität und Eigenverantwortlichkeit geprägt ist. Möchten Sie bei uns einsteigen? Hier geht’s zu unserem High-Performance-Team:

 

Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Im Ver- lauf einer Karriere sind Wechsel zwischen Di- visionen, Geschäftsbereichen und Funktionen üblich, ebenso wie Auslandseinsätze.

 

Führungskräfte/Experten.

Führungspositi-

 

onen werden auch mit Kandidaten aus dem ex- ternen Markt besetzt.

 

Junior

Professionals.

Interesse besteht an

bereiche eine führende Marktposition ein und

Nachwuchskräften mit Berufserfahrung in der Automobilindustrie oder verwandten In- dustrien. Neben einem Direkteinstieg können Junior Professionals mit maximal zweijähriger Berufserfahrung auch über das zehnmonatige Trainee-Programm „Conti Explore“ einsteigen, bei dem sie in internationalen Teams ihre Einar- beitung in Projektform selbst organisieren und alle Bereiche der Forschung und Entwicklung kennenlernen. Ganz neu bietet Continental zudem ein Automotive Trainee Programm an. Über 24 Monate wird hier ein Einblick in den Automo- bil-Bereich des Unternehmens gewährt – Wei- terbildung und Auslandseinsätze inbegriffen.

hat teilweise sogar die Marktführerschaft inne. 2009 verbuchte Continental einen Umsatz von 20 Milliarden Euro.

Standorte und Mitarbeiter. Seit der Übernah-

hochschulabsolventen. Continental stellt auch 2010 hochqualifizierte Hochschulabsolventen ein. Gesucht sind nahezu alle Fachrichtungen,

me von von Siemens VDO ist Continental in 46 Ländern präsent und beschäftigt rund 138.000 Mitarbeiter weltweit. Für die beiden Reifen-Divisionen arbeiten über 34.000 Mitar- beiter, in der Division Powertrain circa 24.000 und im Bereich Chassis & Safety rund 27.000. Die Division Interior beschäftigt circa 27.500 Menschen und ContiTech weitere 22.000.

beispielsweise Maschinenbauer, Wirtschafts- ingenieure, Mechatroniker, Elektrotechniker, Naturwissenschaftler, Betriebswirte und Wirt- schaftswissenschaftler. An außerfachlichen Qualifikationen erwartet Continental gute, auch englische, Kommunikationsfähigkeit, Be- reitschaft zur internationalen Mobilität sowie qualifizierte Praktika – vorzugsweise in der Au-

     
tomobilindustrie. Ein Direkteinstieg ist in allen Unternehmensbereichen möglich. Zudem gibt es für Absolventen

tomobilindustrie. Ein Direkteinstieg ist in allen Unternehmensbereichen möglich. Zudem gibt es für Absolventen technischer und ingenieur- wissenschaftlicher Studiengänge – ebenso wie für Junior Professionals – die Möglichkeit über Trainee-Programme einzusteigen. Bewerber sollten gute Noten und praktische Erfahrung – möglichst auch im Ausland – sowie exzellente Englisch-Kenntnisse vorweisen können.

Abschlussarbeiten. Auf der Unternehmens- Website werden regelmäßig Themenangebote veröffentlicht.

Praktikanten. Rund 1.000 Studierende können 2010 ein mindestens dreimonatiges Praktikum absolvieren, das mit 650 Euro vergütet wird. Bewerber sollten überzeugende Leistungen und gute Englisch-Kenntnisse nachweisen können.

Nichtakademische Fachkräfte.

steht Bedarf an Fachkräften.

Generell be-

Azubis/Duales

bildet

unter anderem Industriekaufleute, Fachinfor- matiker, Industriemechaniker, Mechatroniker, Elektroniker, Verfahrensmechaniker und Werk- zeugmechaniker aus. Vorausgesetzt wird ein guter Schulabschluss mit ausgezeichneten No- ten in Naturwissenschaften, Mathematik und Sprachen. AAußerdem bietet das Unternehmen

Studium.

Continental

eigene ContiBachelor-Studiengänge an, die zum Bachelor of Arts, Wirtschaftsinformatiker (BA) und Bachelor of Engineering (FH) führen. Auch in den nächsten Jahren sollen jährlich et- wa 600 junge Menschen ihre Ausbildung oder ein duales Studium bei Continental beginnen. Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. September.

BeWerBeN

Bewerbungen mit Bezug auf den Jobguide ausschließlich über die Karriere-Website www.careers-continental.com über das Online- Formular

AnsPrechPArtner Junior Professionals, hochschulabsolventen, Praktikanten, Abschlussarbeiten:

Silja Krösche (05 11-9 38-11 24), silja.kroesche@conti.de Auszubildende:

Gudrun Hanke-Hell (05 11-9 38-15 34), gudrun.hanke-hell@conti.de

AusWAhLverfAhren Nach einem Telefoninterview mit Mitarbeitern aus dem Bereich Personal folgt ein erstes Gespräch mit Vertretern der jeweiligen Fachabteilung und einem Vertreter aus dem Personalbereich. Bei positivem Verlauf folgt ein zweites Gespräch oder die einladung zu einem Assessment-Center

Daimler

und Absatz – der größte weltweit

& Supply, Sales & Marketing,

Abschlussarbeiten. Betreuung

AG

aufgestellte Nutzfahrzeug-Herstel-

Leasing & Banking, Finance &

Postfach 70546 Stuttgart

ler. Marken: Mercedes-Benz, Maybach, Smart, Freightliner, Orion und Western Star Trucks,

Controlling, Information Techno- logy sowie Human Resources.

T: 07 11- 17-0 www.daimler.com

Thomas Built Busses, Setra, Mit- subishi Fuso und Detroit Diesel. Daimler Financial Services AG in

von Bachelor-, Master-, Diplom- und Doktorarbeiten. Themen-

vorschläge erwünscht, aber auch

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

+

Berlin bietet vor allem Finanzie- rungs-, Leasing- und Versiche-

Angebote auf der Website Praktikanten. In Deutschland

Junior Professionals (JP):

+

rungslösungen und Flottenma-

circa 5.000 Plätze pro Jahr für

Hochschulabsolventen (H):

+

nagement. 2009 Verkauf von 1,09

studentische Praktika im Grund-

Abschlussarbeiten (AB):

+

Millionen Pkw, Konzernumsatz

und Hauptstudium, Dauer: drei

Studentische Praktikanten (ST):

+

von 78,9 Milliarden Euro und

bis sechs Monate. Vergütung: bis

Werkstudenten (W):

Konzernergebnis von -2,6 Milliar-

zu 750 Euro/Monat. Bewerbung

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

den Euro.

um Auslandspraktika direkt bei

Azubis/Duales Studium (AZU):

+

Standorte und Mitarbeiter.

den Gesellschaften vor Ort.

Schul-Praktikanten (SCH):

Vertrieb der Fahrzeuge und

Führungskräfte/Experten.

Nichtakademische Fachkräfte.

BEWERBEN. Online über www. career.daimler.de – mit Hinweis auf den Jobguide. ANSPREChPARTNER. Stehen bei

Die Gesellschaft. Mehr als hun-

Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt, 17 Produkti- onsstätten auf fünf Kontinenten. Konzernzentrale in Stuttgart-Un- tertürkheim, größtes Werk und

Angebote für technisch und kauf- männisch orientierte Fachkräfte, vom Kfz-Meister über den Fach- elektroniker bis zum Lagerarbeiter auf der Website.

den Stellenausschreibungen auf

Mercedes-Benz Technology

Azubis/Duales Studium.

www.career.daimler.de. Das Job- und Karriere-Center ist errreichbar unter: 07 11-1 72 22 07 AUSWAhlVERFAhREN. Für das

Center in Sindelfingen. Weitere große Standorte in Hamburg, Rastatt, Bremen, Berlin-Marien- felde, Kassel, Düsseldorf, Wörth,

Ausbildung in fast 50 Berufen, für Abiturienten betriebswirtschaft- liche und technische DH-Studien- gänge.

Trainee-Programm „CAreer“ und Duales Studium Online-Test, Tele- foninterview und Auswahltag; für

Gaggenau, Mannheim, Ludwigs- felde und Ulm/Neu-Ulm. Weltweit mehr als 256.000

Deloitte & Touche

Praktikanten und Werkstudenten

Mitarbeiter, davon circa 163.000

GmbH

ein persönliches oder telefonisches Interview; für Auszubildende Tests

in Deutschland.

Schwannstraße 6

und einzelinterviews

Es wird vorwiegend aus den eigenen Reihen besetzt, aber auch Chancen für Externe.

40476 Düsseldorf T: 02 11-87 72-03 www.deloitte.com/de

dertjährige Tradition im Automo- bilbau. Börsennotiert, im Besitz

Junior Professionals/hoch- schulabsolventen. Für das

CHANCeN Für

von internationalen Investoren.

globale Nachwuchsprogramm

Führungskräfte/experten (F):

+

Produkte und Marktbedeutung.

„CAReer“ werden 2010 mehrere

Junior Professionals (JP):

+

Mit den Geschäftsfeldern

hundert Hochschulabsolventen

Hochschulabsolventen (H):

+

Mercedes-Benz Cars, Daimler

sowie junge Berufserfahrene

Abschlussarbeiten (AB):

+

Trucks, Mercedes-Benz Vans,

eingestellt. Dauer: zwölf bis

Studentische Praktikanten (ST):

+

Daimler Busses und Daimler

15 Monate; mögliche Schwer-

Werkstudenten (W):

+

Financial Services einer der

punkte: Engineering, Research &

Nichtakademische Fachkräfte (NF): +

größten Anbieter von Premium-

Development, Manufacturing &

Azubis/Duales Studium (AZU):

Pkw und – gemessen an Umsatz

Related Functions, Procurement

Schul-Praktikanten (SCH):

+

Foto: Edyta Pawlowska/fotolia.com

BEWERBEN. über die Website, mit Hinweis auf den Jobguide ANSPREChPARTNER. Deloitte recruiting Team, 02 11-8 7 72-41 11, career@ deloitte.de. AUSWAhlVERFAhREN. einzelinterviews

Die Gesellschaft. Arbeitete 1952

als eine der ersten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit einer US-Prüfungsgesellschaft zusammen. Ist heute Mitglieds- unternehmen von Deloitte Touche Tohmatsu Limited, zu der unabhängige Mitgliedsunter- nehmen in mehr als 140 Ländern gehören. Tritt im Markt auf unter dem Markennamen „Deloitte“.

Tritt im Markt auf unter dem Markennamen „Deloitte“. Deutsche Post DHL Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn T:

Deutsche Post DHL

Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn T: 02 28-1 82-0 www.dp-dhl.de

CHANCeN Für Führungskräfte/experten (F):

Junior Professionals (JP):