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VITA SOLIVAGA

J. ANTONIUS CIRNELIVS
MMX A.D.

EINE WISSENSCHAFTLICH-LITERARISCHE ABHANDLVNG ZVM


THEMA ‚AVSSENSEITER’

Vita solivaga
Eine wissenschaftlichliterarische Abhandlung über den
‚Außenseiter Leben’

Inhalt

S.2
Gedanken des Verfassers

S.3
I. Gedanken zum Begriff

S.4
II. Eine Annäherung an den ‚Außenseiter Leben’

S.6
III. Das Geschlecht der Sterne

S.7
IV.Das Leben in unserem Sonnensystem

S.8
V. Die Zukunft des Außenseiters

Gedanken des Verfasseres

Sehr geehrte Interessentin oder sehr geehrter Interessent,


Zunächst möchte Ich Sie zu ihrem Entschluss beglückwünschen, den
Kampf gegen die schweren Lettern auf dem Mantel dieser Lektüre
aufgenommen zu haben. Wenn der einfache Zeitgenosse gegenwärtig
Wörter, wie jenen Titel, durch ein Skaleidoskop betrachtet, wankt seinem
gerne Auge ein breites Spektrum ablehnender, trister Farbtöne entgegen:
Der Betrachter ersinnt sich bei der Verkostung der herben Säure dieser
uralten Sprache entweder langwieriger, verregneter Lektionen unter der
Leitung eines strengen Magisters, oder es ist das antike Bukett dieser
‚toten’ Sprache selbst, die den Kompass seines Riechers, der auf eine
simplere, unterhaltsamere Lektüre aus ist, schnell eine andere Richtung
einschlagen lässt. Der geübte Kenner hingegen, weiß um die Vorteile, die
Note des Kompakten und der Weisheit, welche sich hinter dieser Sprache
verbirgt.
Der lateinische Titel meiner Abhandlung, ‚vita solivaga’(= ‚das allein-
umherstreifende Leben’) bedient sich dieser Eigeheit.
Ein Grund, der mich zu dieser Arbeit reizt ist derjenige, dass die meisten
Menschen, erfolgreich andere Individuen in ein uneinsichtig,
fadenscheiniges von öffentlichen Instanzen gegebenes gesellschaftliches
System einordnen. Es erscheint einfach komfortabler, das unangetastete
von natürlichen trieben durchwirkte Dunkel des eigenen Unwissens, grell
durch den Schein der Ignoranz zu beleuchten um den ruhelosen, anfangs
unruhig aufflackernden Prozess einer Eigeninitiative, eines Erforschen
seines Gegenübers, zu übergehen.
Ich beabsichtige nun, einmal weiter auszuholen und näher auf gerne
beiseite geschobene Natur des Lebens*, seiner Einsamkeit und seiner
Eigenschaft als Außenseiter einer ‚universalen Gesellschaft’, einzugehen.
Unter Anbetracht dessen freue Ich mich daher, Sie nun auf einen kleinen
Spaziergang durch die weiten Fluren der Philosophie einzuladen; Die weit
ausgeprägten fadsteinigen Pisten der Wissenschaft** sollen jedoch nur mit
verträglichen Sohlen, denen der literarischen Mittel und Weisen,
beschritten werden.

Der Verfasser

I.

*
welches wohl oder übel uns alle betrifft
**
welche bei dieser Thematik leider unumgänglich sind
Gedanken zum Begriff

Ein Auszug einer renommierten Enzyklopädie definiert den Begriff


‚Außenseiter’ folgendermaßen:

Eine natürliche Person oder soziale Gruppierung, die außerhalb


gesellschaftlicher Verbände steht und von dieser aufgrund diverser
Normen ausgegrenzt wird. Das Ausgegrenzte kann sich hierbei selbst
dennoch – erfolgreich – als etabliert und komplett verstehen.

Der unbedachte Marktschreier, der dies so selbstverständlich verkündet,


sollte vor einer solchen Proklamation folgendes bewusst sein: Der Apfel
fällt nicht weit vom Stamm*. Außenseiter und Ausstoßender werden von
derselben Mutter gesäugt und teilen dieselbe Herkunft. Streit oder
gesonderte Wege führen anschließend zur Außenseiterbildung. Chronisch
bedingte Versöhnungen bleiben trotz anfänglicher Zwiste nicht
auszuschließen - Wunden heilen mit der Zeit.

Wie lässt sich nun das Leben in diesen Zusammenhang rücken und wie
kam es zum Verstoß des Zirkels in dem wir verweilen?

II.

Eine Annäherung an den ‚Außenseiter Leben’

*
möge das Fallobst auch noch so faul sein...
Wie bei viele Geschichten**, gibt es hier einen Anfang, ein Alpha, welches
dem Leser einen Vorgeschmack auf die folgenden Inhalte vorbereitet***.
Indirekt, jedoch meist als Selbstverständlichkeit abgetan, findet der
Anfang jeder Erzählung im Vater aller Ursachen, einem unwahrscheinlich
großen Knall statt, einem Geräusch, welches trotz seines alles
überschattendes Alters das Seiende mit einem unendlich langem,
nachhallenden Ton unterlegt – diese Spur des Anfangs ist es ****, welche
alles Lebende mit einer gewissen Ruhelosigkeit versieht und zu innerer
oder äußerer Bewegung zwingt.
Tatsache ist nun, dass beim Erklingen dieser allerersten Symphonie mehr
als nur Schall im Raum entstand, zwar entfahren gerade dem Menschen
vorzugsweise beim Stolpern Geräusche*****, der anschließende Aufprall und
der unverbindlich darauf folgende körperliche Schmerz bezeugen aber
außerdem die Anwesenheit plumper Materie und eines Körpers, der
unkontrollierbar stets die nächste Nähe des Bodens sucht******.

**
Zumindest denen, die sich erfolgreich dem Hauch der modernerer Ansichten zum
Einstieg in eine Erzählung erwehren konnten!
***
hierbei sollte eigentlich stets eine Warnung nach dem Motto ‚mentale Einverleibung auf
eigene Verantwortung!’ erfolgen; gerade der Autor eines so manchen ’Reclam Buches
hätten das Anbringen eines kurzen Hinweises solcher Natur in Erwägung ziehen sollen!
****
auch bekannt das ‚Rauschen’ der Stille oder ‚Urton’
*****
die ‚Stolpersprache’ lässt sich in verschiedene Phasen mit einem jeweils
variationsreichem Lautspektrum unterteilen: 1. Die Erkenntnis des
Gleichgewichtverlustes(„Huch!?“); 2. Der freie Fall(„Aaaaaahh!“); 3. Der Aufprall(„Uff!“
oder „Autsch!“).
******
diesbezüglich wurden bereits vor mehr als drei Säkuli diverse Theorien und
Berechnungen von einem Gelehrten(Newton) aus dem Okzident angestellt: Er sah sich
durch einen fallenden Apfel genötigt, immer noch geltende Berechnungen und Theorien
zum Verhalten von Körpern aufzustellen; Die Rolle des Apfels in diesem Fall, liefert immer
noch ein sehr breites Spekulationsband, die am meisten einleuchtende Theorie besagt,
der Apfel hätte ihn unsanft, durch Kollision mit dessen Haupt bei einem Nickerchen
unterbrochen. Weitere Nachforschungen auf dem Gebiet der Gravitation seien dann die
natürliche Folge der tragischen, nachtragenden Natur eines frustrierten Menschens
gewesen, der bis zu diesem Zeitpunkt sein Dasein auf einer grauen und nebligen
Atlantikinsel gefristet hatte. Dies ist jedoch eine andere Geschichte, die den Rahmen
dieser Abhandlung sprengen würde.
Der Kreis des Erfassbaren erfährt diesbezüglich Zulauf durch Materie. Ein
weiteres erfassbares Phänomen stellt beispielsweise ein ebenfalls
fühlbarer Temperaturwechsel dar* - das Energisch und Energetische
schlechthin - die Energie. Da es jedoch einem weiterer Gelehrter aus dem
Okzident** vor gar nicht allzu langer Zeit gelang in einer berühmten Formel
gleichender Natur, Materie und Energie miteinander in Bezug zu bringen,
verzichten wir hier auf ein näheres Abwägen, was zählt ist die
Anwesenheit der Energien.
Wir haben also einen großen Knall, der über unvorstellbar lange
Zeitspannen hinweg Materie und Energie in einem ebenso unvorstellbar
großem Raum verteilt.
Die diesbezüglich ebenso unvorstellbar großen Wanderungen vollziehen
sich, dem Rhythmus des Urtons folgend. Die zielgeraden oder zyklischen
Bahnen der Himmelskörper entstehen hierbei aus einem schwer
einsehbarem Gewirr aus Kräften, welches sich aus einem
unausgesprochenem Abkommen zwischen den Trabanten bildet.

Die Gelehrten verkünden uns in diesen Zeiten immer wieder von den
unermesslichen Weiten, die wir, das Lebendige, uns mit dieser aus unserer
Sicht ‚toten Materie’ teilen und betonen unsere Einzigartigkeit in der
messbaren Endlosigkeit, manche wagen sogar den Schritt, gerade uns
Menschen als Krone der Schöpfung abzufertigen. Wir bilden jedoch einen
vergleichsweise vernachlässigbaren Prozentsatz in einer gigantischen,
vergleichsweise toten und monotonen Gesellschaft, welche jeglicher
Philosophie unbewusst trotzdem als durch und durch ‚materialistisch’
bezeichnet werden kann. Definitionsgemäß sind wir, die pulsierende,
lebendige Materie folglich emanzipierte Außenseiter.

*
die Begriffe Kindesalter und Herdplatten werden gerne in diesem Kontext aufgeführt
**
die Geschichte dieses anderen Gelehrten(Einstein) ist ebenfalls interessant, er und
seine Rasse wurden beispielsweise aufgrund der Machenschaften eines bitterbösen,
zeternden Oberlippenbärtlings, der die Farbe Braun als besonders anmutend empfand, zu
Außenseitern im eigenen Land gemacht. Dies ist jedoch wiederum eine andere
Geschichte

6
III.

Das Geschlecht der Sterne

Wie manch einem Uneingeweihtem geläufig, entstand das Leben selbst


jedoch nicht während des Urmoments, sondern es ist der edle
Nachkomme des einzigsten Königsgeschlechts der Himmelskörper. Dieses
Geschlecht, welches die strahlendsten und größten der Firmamentriesen
zu seiner Sippschaft zählt ist uns als der Sonnen und der Sterne geläufig.
Gestärkt durch die unbegrenzt scheinende Energie, des allwährenden
Vaters, des Urknalls durchläuft jeder einzelne dieser Trabanten ein
tragisches, aufopferndes Martyrium, das jedoch gleich dem Leben eines
Phönix* im Zeichen des Neuanfangs und der Reinkarnation steht: Die
Sonne Blutet während dem Verlauf ihres seelenlosen Lebens den ihr
eingeflößten Lebenssaft, die Energie der Vaterursache aus.
Die Länge dieses Lebens bestimmt die Größe einer Sonne, so wird den
prächtigsten und größten ein kurzes Leben beschwert, während die
kleineren Exemplare geduldiger und weniger verschwenderisch mit ihrer
Energie um sich strahlen. Die Gesinnungen der einzelnen
Himmelssouveränen nach dem Tod weichen auseinander. So stoßen die
Einen, Anhänger des Neuanfangs mit ihrem letzten Aufseufzer** ihre Erben,
Planeten, weitere potentielle Sonnen und sowohl ziel- und formlose
Klumpen von sich, welche unbestimmt und ruhelos die weiten des Alls
erkunden. Es gibt jedoch auch die Anderen, welche, aufgrund ihrer
Beschaffenheit, seit dem Anbeginn ihres tragischen Aufblühens
unwiderruflich dem Gegenspieler des Neuanfangs, dem Abgott der
Habgier zugeschrieben sind. So sehen sich diese dunklen Gesellen
veranlasst, in einem Anflug unvergänglicher Raffgier Materie und Energie
für sich zu beanspruchen und diese an sich zu reißen.
Selbst ihr Sterben aus den unermesslichen Reihen der Leuchtenden bildet
einen unweigerlichen Gegensatz zu ihren Gebenden Brüdern:
Ihr durch und durch egozentrisches Wesen veranlasst sie, in sich selbst
zusammenzufallen; dunkles Gestirn wie dieses ist zur Unendlichkeit
verdammt, hier endet das Leben als Stern durch eine schreckliche
Metamorphose, welche ein unendlich dunkles, nimmersattes raffgieriges
Ekel gebärt, ein klaffendes Schwarzes Loch im Firmament.
Grob überschaut ist der größte Großteil des Alls durch ein Wechselspiel
aus Bruderzwist der hellen und der dunklen Adels geprägt, Planeten und
andere Materieformen bilden hierbei nur Bauern und Springer auf einem
universalen Schachbrett.***

*
der menschliche Versuch, eine Sonne zu personifizieren
**
mit welchem sie ihr eigenes Omega einleiten, jedoch das Alpha für Planeten bilden
***
es muss betont werden, dass personifizierende Redewendungen innerhalb dieses
Kapitels lediglich der Veranschaulichung dienen!

7
IV.

Das Leben in unserem Sonnensystem

Kommen wir nun auf den eigentlichen Grund dieser kleinen, abwägenden,
philosophischen Expedition zurück: Der Betrachtung des Lebens in seinem
Außenseitertum.
Betrachten wir dazu unsere nähere, unmittelbare Umgebung in den
scheinbar unendlichen Weiten des Alls, unser Sonnensystem, ein
vergleichsweise winziges Lehen im kosmischen Reich. Ebenso wirkt unser
Helios, der sein kleines Reich vom Mittelpunkt* aus verwaltet und
überschaut. dabei leistet ihm der kleine, relativ unscheinbare Merkur
Gesellschaft, der seinen Herrscher eifrig in engen Bahnen umschweift.
Ebenso wie ihr Lehen ist unsere Sonne von eher bescheidener Größe, trotz
dessen sticht sie unvergleichbar als Eine von Wenigen aus den Myriaden
ihrer königlichen Geschwister vor: Während viele ihrer Geschwister ihre
Reiche, Länder, Herzogtümer, Baronien, Grafschaften und Lehensgüter mit
einem Zwilling oder gar einem weitaus größeren Stern verwalten**, fristet
Sie ein asketisches und zölibates Dasein.
Entfernt vom bunten, geckenhaften Treiben ihrer hellen und dunklen
Geschwister besiegelt sie das Außenseitertum ihres kleinen Besitzes und
damit des Lebens.
Unvorstellbar viele tausend Jahre goss sie gewissenhaft und ohne
Störungen ihren kleinen Besitz, mit dem Saft ihres eigenen, toten Leben
und erschuf aus Überresten längst verblichener Vorfahren Terra, die Erde,
welche sie aus einer höflichen Distanz hegte und pflegte, bis schließlich
das erste, noch mechanisch-plumpe Sternenkind entstand, welches in
Sonnenzeit gerechnet, rasend schnell heranwuchs und sich auf Terra
ausbreitete. Nach der Geburt dieses entwicklungsbedürftigen,
experimentierfreudigen Wesens, auch als Natur bekannt, etablierten sich
viele verschiedene Arten der Sternenkinder, allesamt vom bisher
unbekannten Geist des Lebens und der Energie des Vater-aller-Ursachen
durchwirkt und doch so verschieden von ihrer königlichen Gönnerin, der
Sonne und ihrer Geschwisterschar
Wenige Augenblicke trennen uns nur noch vom heutigen Zeitpunkt, nach
dem Umschreiten von ‚großen’, evolutionistischen Sackgassen***, maßten
sich endlich die Nachfahren haariger, gelenkiger Baumwesen an, sich der
güldenen Herrscherkrone**** Terras zu bemächtigen.

Das direkte Resultat dieses Ereignisses ist das Folgende:


*
eine weitere wissenschaftliche Erkenntnis, welche sich jedoch über mehrere
Jahrtausendspannen erstreckte und aber nun im Orient ihre Wurzeln findet, jedoch im
Okzident für lange Zeit für Furore sorgte(Ptolemäus -> Kopernikus), da sie der Auslegung
der Botschaft eines ‚heiligen’ Mannes, der wiederum dem Orient entstammte
wiedersprach.
**
dies ist ein eindeutiges Merkmal der hellen Sterne
***
beispielsweise verstopft durch die gigantischen Kadaver großer Riesenechsen
****
es ist sehr wahrscheinlich, dass die frühen Primatenaugen dieses goldgelbe Etwas mit
einem ähnlich anmutenden Gegenständen essbarer Natur verwechselte und unter lautem
Aufheulen das Gegenteil feststellen musste(daher werden Bananen auch gerne heute
noch mit mancherlei Intellektuellem assoziiert)

8
Primitives, Instinkte nach dem Motto „Erkenne deine Nahrung!“ wurden
beispielsweise zu „Erkenne Dich selbst!“*; so entstanden die Künste des
Geistes und der Seele, es entstanden Gefühle wie die Liebe – es
entstanden diejenigen Eigenschaften, welche die Menschheit zur
abstraktesten Laune der Natur machten, die Entfremdung von der kalten
Physik, der alles entspringt, schlechthin.
Das beseelte Leben, insbesondere der verkomplizierende Mensch stellt
folglich den wohl extremsten Außenseiter einer einfachen, geistig
unbelasteten Umgebung dar**, obwohl das Lebendige ebenso der Gattung
‚Sternenkind’ angehört.

V.

Die Zukunft des Außenseiters

Um diese Ausführung nun abzurunden lassen wir nun noch einmal den
letzten Punkt meiner Begriffsklärung aufleben: Die Wiedereingliederung
von Außenseitern in die Gesellschaft.
Es ist abzusehen, dass unsere Sonne in ferner, ferner Zukunft dasselbe
Schicksal wie ihre Geschwister ereilen wird – der kleine Sprössling Leben
wird dann natürlich auch seinem Ende entgegenblicken***. Es ist außerdem
die Barriere zu betrachten, welche uns, das Lebendige, vom Rest der
Materie trennt, nämlich unsere Seele, unser Geist. Diese Trennung ist
Bestandteil unser aller Leben, unser Körper kehrt zurück aus der
Erleuchtung durch den Geist und erfährt durch den Tod die
Wiederaufnahme in den Urzustand, den Sternenstaub, die Materie. Über
den Verbleib des Geistes, der belebenden Essenz, nach dem
Dahinscheiden kann nur spekuliert werden, nun eröffnen sich Fragen, wie
entstand beim Vater-aller-Ursachen noch etwas anderes, ein weiterer
Außenseiter, ein unbegreifbarer Maier, der das Lehnsgut unserer Sonne
weise bewirtschaftete und der Materie den Geist beisteuerte, welchen er
ihr nach dem Zustand der ‚Begeisterung’ wieder entreißt. Dies wäre
jedoch eine andere Geschichte!

Schlussfolgernd liegt die Betonung darauf, dass alle Verstrickungen des


Lebens, der Pflanzen- und Tierwelt und letztendlich der Welt des Menschen
im Schatten einer völlig anderen, unbeseelten Welt ruhen, der es für ein
Sternenleben**** lang entzogen ist und dort, in der Nähe einer kleinen,
liebenswerten aber auch extraordinären Sonne, ein***** Exil fristet.

*
einer der sehr frühen Weisen, sowohl von Orient als auch von Okzident
geprägt(Sokrates).
**
Gott vorerst einmal ausgenommen. Dies ist eine andere Geschichte, jedoch nicht
unverwandt mit dieser hier...
***
wenn nicht sogar schon früher durch die Hand des Menschen
****
und das ist unwahrscheinlich lang
*****
aus unergründlichen(göttlichen?) Gründen, jedoch vermutlich bewusstes und nicht
zufälliges