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Das Portal: www.BadCambergErleben.de 21. Januar 2011 • Woche 3 • Jahrgang 2
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21. Januar 2011 • Woche 3 • Jahrgang 2
21. Januar 2011 • Woche 3 • Jahrgang 2 Hans-Willi Ort ist Spitzenkandidat der Freien Wähler
Hans-Willi Ort ist Spitzenkandidat der Freien Wähler Haintchen
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Spitzenkandidat der
Freien Wähler Haintchen
Das Camberger Lesecafe öffnet wieder seine Pforten
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Gepflegte Nägel zu moderaten Preisen in Bad Camberg
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FSG Dauborn/Neesbach stellte Weichen für das Jahr 2011
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Jugendfeuerwehr Bad Camberg bedankt sich für Spenden
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Der NABU erläuterte beim Neujahrsempfang Ziele für 2011
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Jede Menge Top-Gebrauchte auf einen Blick
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Top-Gebrauchte
auf einen Blick
Ziele für 2011 Jede Menge Top-Gebrauchte auf einen Blick Michael Hamm (Büro Hamm & Partner), erste

Michael Hamm (Büro Hamm & Partner), erste Beigeordnete Monika Baumann, Manuel Bö-

cher, Edmund Hartmann, Gerd Reichwein, Dr. Dr. Frank Theisen, Bernd Hartmann und Willi

Hamm (von links) bei der offiziellen Schlüsselübergabe.

Foto: Klöppel

Neue Altenbegegnungsstätte im ehemaligen Rathaus eröffnet

EISENBACH. Die neue Eisen- bacher Altenbegegnungs- stätte ist ihrer Bestimmung übergeben worden. Neun Monate hatte der Umbau

des früheren Eisenbacher einrichtungen“ für den Um-

Rathauses für 400.000 Euro gedauert.

dem Programm „Förderung für soziale Gemeinschafts-

teilos). Im März 2009 sei der Weitere 106.000 Euro seien

Gemeinde vom Ministerium

mitgeteilt worden, dass aus junkturprogramms II unter

anderem für eine neue Dach- konstruktion und Außenputz- arbeiten zur energetischen Optimierung des Gebäudes bewilligt worden, sagte der Bürgermeister. Da die Räume während des Umbaus nicht hätten genutzt werden kön- nen, dankte er Rosi Pinkel dafür, dass sie für die Außen- stelle der Gemeindeverwal-

sogar 174.000 Euro bewilligt tung zwischenzeitlich ihr Pri-

aus dem Mitteln des Kon-

bau des früheren Rathauses zur Altenbegegnungsstätte 145.000 Euro bewilligt wer- den könnten. Der Gemeinde- vorstand habe, so Hartmann, daraufhin beschlossen, einen entsprechenden Förderantrag zu stellen. Letztendlich seien

Durch Doppelförderung durch das Hessische Sozialminis- terium konnte das Gebäu- de auch gleich energetisch saniert werden. Zahlreiche Bürger waren zur Feierstun- de gekommen, was für eine große Akzeptanz der Begeg- nungsstätte im Ort spricht. „Für die Einwohner des Orts- teils Eisenbach ist heute ein großer Tag“, sagte Bürger- meister Bernd Hartmann (par-

worden, was im Ministerium durch den besonderen Einsatz vom Senioren-Referenten Dr. Dr. Frank Theisen und Gerd Reichwein, damaliger Frakti-

onsvorsitzender der Selterser stattgefunden hätten.

SPD, möglich geworden sei.

vathaus zur Verfügung gestellt habe, ebenso der Katholischen Pfarrgemeinde, bei der vor- übergehend die Arztsprech- stunden und der Frauentreff

(Weiter im Innenteil)

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WERK- Stadt-Besucher von der WERKStadt Limburg und mit Sänger verlassen Tal der Tränen NEESBACH. Ein deutliches

Sänger verlassen Tal der Tränen

NEESBACH. Ein deutliches Le- benszeichen haben die Nees- bacher Sänger in ihrer Haupt- versammlung gegeben. Nach einer harten Krisenzeit geht der Verein nun neue Aufgaben an.

Die Versammlung schenkte dem bisherigen Vorstand erneut uneingeschränktes Vertrauen. „Wir haben das Tal der Tränen hinter uns und schauen wieder zuversichtlich in die Zukunft“ konstatierte Vorsitzender Klaus Dönges. Sorgen habe vor allem die Finanzsituation gemacht. Die Tatsache, dass die Beitrags- einnahmen nicht ausreichten, um die Ausgaben zu finanzie- ren, sei belastend gewesen. Nothelfer in dieser Situation war ein Sponsor, der dem Verein wieder auf die Beine half. Nach Darstellung des Kassenwarts Peter Küsters ist die Existenz des Vereins auf weitere Jahre gesichert. Als äußerst positiv bewertete der Vorstand das Entgegenkommen von Ehrendi- rigent Klaus Scheid, der für die weitere chormusikalische Arbeit seine Unterstützung zugesagt hat. In diesem Zusammenhang richtete Dönges eine Dankad- resse an Chorleiter Frank Sittel,

der in den sechs Jahren seines Wirkens in Neesbach wertvolles deutsches Volkliedgut einstu- dierte habe. Im Rückblick auf den 150. Geburtstag des MGV „Frohsinn“ war zu hören, dass der Verein noch 141 Mitglie- der und 19 aktive Sänger hat. Dabei wurde die Pünktlichkeit und Disziplin der Sänger ge- würdigt. Immerhin wurden die Chorproben zu mehr als 92 Prozent besucht. Und das ist rekordverdächtig. Unter der In- terimsleitung von Ortsvorsteher Helmut Ott wurden die Wahlen rasch abgewickelt. Vorsitzender wurde wiederum Klaus Dönges. Ihm zur Seite stehen Erhard Hofmann als Vize, Peter Küs- ters als Kassenwart, Albrecht Wagner als 2. Kassenwart, Jo- achim Geisler als Schriftwart, Karl Weil, Frank Lieber, Bertold Viehmann und Norbert Brum- mer als Beisitzer. Für 25jähri- ges aktives Singen wurde Frank Lieber gewürdigt, der zu den Stützen im Tenor zählt und auf den stets Verlaß ist. Als Sänger des Jahres geehrt wurden Adolf Brummer, Theo Viehmann, Er- win Bornwasser, Karl Weil, Paul Zollmann, Bertold Viehmann, Frank Lieber, Karl Lieber, Erhard Hofmann und Norbert Brummer.

Stammtisch der Juso-AG-Südkreis NIEDERSELTERS. Der nächste Stammtisch der Juso-AG- Südkreis findet am Sonnatg, 30.
Stammtisch der Juso-AG-Südkreis
NIEDERSELTERS. Der nächste
Stammtisch der Juso-AG-
Südkreis findet am Sonnatg,
30. Januar, um 17 Uhr, in
Niederselters (Alter Bahn-
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Die Juso-AG ist ein Zusam-
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Ehemaliges Rathaus ist jetzt Altenbegegnungsstätte

(Fortsetzung von Seite 1) EISENBACH. Hartmann dank- te auch den Arztpraxen. Dr. Rebscher-Seitz (Niedersel- ters) und Fenge (Münster) dafür, dass sie im umgebau- ten Eisenbacher Gebäude weiter ihre Arztsprechstun- den abhalten würden.

tät der durchgeführten Arbei- ten, Künftig seien hier nicht nur alle Senioren willkommen, sondern genauso junge Leute, Gruppen und Vereine. Der Ort sei nicht nur ein guter Treff- punkt für die Eisenbacher, sondern stelle für die älteren Mitbürger eine Erleichterung dar, wenn sie hier vor Ort in die Arztsprechstunde gehen könnten. Der Ortsvorsteher findet es zudem schön, dass im Gebäu- de die Bilder des bekannten Eisenbacher Malers Werner

sein könne und das Projekt Arndt aufgehängt worden sei-

Dr. Theisen berichtete, dass genau diese Verknüpfung ei- ner Altenbegegnungsstätte und einer mobilen Arztpraxis für ein Dorf mit ländlichen Charakter ein Zukunftsmodell

darum so gut vom Land ge- fördert worden sei. „Das war ein gelungene Investition in die Zukunft“, ist sich Bernd Hartmann sicher. Ortsvorste- her Edmund Hartmann (CDU) lobte die hervorragende Qulai-

en, die Motive der Eisenba- cher Geschichte wie den Kir- chenbau darstellten. Architekt Willi Hamm meinte, nach der Sanierung sehe das Gebäude von außen wieder sehr an- sprechend aus. Das Bauvolu-

men habe die Größe von drei Einfamilienhäusern gehabt. Entstanden seien neben dem Versammlungsraum auch be- hindertengerechter Eingang und Toilettenanlagen sowie eine neue Teeküche. Im Gebäude befinden sich des Weiteren die Jugendräume der Gemeinde und der Pfadfinder „St. Georg“, der Raum für die Sprechstunde der Verwaltung sowie das örtliche Archiv. „Das ist ein Schmuckstück gewor- den“, meinte Hamm. Er lobte,

dass vom Kreis bereits zwölf ressierte junge Leute ab 13

Jahren, die die Verantwortung für den Raum übernehmen wollen. Dann kann der Raum baldmöglichst wiedereröffnet werden. Der „Tag der offenen

Tür war bei Kaffee und Kuchen den ganzen Tag über gut be-

-rkl-

Wochen nach Antragstellung eine Baugenehmigung vorge- legen habe. Der Vorsitzende des Parla- mentsausschusses für Jugend, Sport, Soziales und Kultur, Manuel Böcher (CDU), sprach von einer hervorragenden Ein-

richtung, die der Mittelpunkt Eisenbachs werden könne. Das Gute am Gesamtkonzept sei, dass die Einrichtung von allen Bewohnern genutzt werden können, und darum hätten Gemeinde und Parlament die Sache von Beginn an unter- stützt. Der Raum der Pfadfinder wird noch gemütlich eingerichtet, und Jugendpflegerin Nicole Hanauer-Friedrich sucht für den Jugendraum im Oberge- schoss nebenan noch inte-

sucht.

Gemeindeversammlung und Gottesdienst im evangelischen Gemeindehaus

BAD CAMBERG. Nach der Ordnung der Ev. Landeskirche soll in jeder Kirchengemeinde einmal im Jahr eine Gemeindeversamm- lung stattfinden. Dazu sind alle Gemeindeglieder der Ev. Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters, die konfirmiert sind, herzlich eingeladen. Alle Gemeindeglieder können sich über Vorgänge, Vorhaben und Entscheidungen informieren und auch selbst Fragen stellen. Am Sonntag, 6. Februar, um 10 Uhr, lädt der Kirchenvorstand alle Gemeindeglieder zum Kirch- spielgottesdienst in den Saal des Gemeindehauses und zur anschließenden Gemeindeversammlung ein. In der Christuskirche in Niederselters finden an diesem Tag kein Gottesdienst und kein Kindergottesdienst statt. -csc-

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Die Wählergruppe Hünstetter Liste stellt sich vor

HÜNSTETTEN. Die Wählergrup- pe Hünstetter Liste – Bürger für Hünstetten präsentiert sich zur Kommunalwahl am 27. März 2011 unter dem Motto eine starke Mannschaft für ein selbstbewusstes Hüns- tetten.

31 Kandidatinnen und Kandi- daten sind bereit, sich vor al- lem für eine parteiunabhängige Sachpolitik mit mehr Bürger- nähe und -beteiligung einzu- setzen. Mehr Demokratie von unten nach oben, ist daher das Hauptziel der engagierten Bür- gerinnen und Bürger. Schwer- punkte des Wahlprogramms sind unter anderem die Stärkung der

Ortsbeiräte, mehr Bürgerbe-

teiligung, Transparenz bei den

Entscheidungsfindungen, ein

Erhalt der Hünstetter Natur und

Landschaft als Erholungsraum, Unterstützung des heimischen Gewerbes, der Landwirtschaft und der Vereine in ihren Anlie- gen. Angestrebt wird eine neue Aus- richtung der Hünstetter Poli- tik .Das WIR Gefühl soll unter

der Hünstetter Poli- tik .Das WIR Gefühl soll unter Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wählergruppe

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wählergruppe Hünstetter Liste - Bürger für Hünstet- ten für die Kommunalwahl am 27. März.

anderem durch eine stärkere Einbeziehung der Bürger schon im Vorfeld der Entscheidungs- findung erreicht werden. Das Gemeindeparlament soll auch wieder mehr Initiative ergreifen und ihrer gesetzlichen Aufgabe nachkommen. Eine Vorausset- zung hierfür ist aus Sicht der Wählergruppe vor allem eine stärkere Einbeziehung der Orts- beiräte, die als erstes, bereits vor Ausschuss- und Vertreter- sitzungen, zu den anstehenden Themen, gehört werden sollen. Es kandidieren: 1. Jan Kraus (Strinz-Trinitatis), 2. Siegfried

Wiche (Wallrabenstein), 3. Frauke Dietz (Bechtheim), 4. Volker Denzer (Wallbach), 5. Torsten von Arend (Bechtheim), 6. Joachim Bock (Limbach), 7. Anke Müller (Strinz-Trinitatis), 8. Bodo Bartscheit (Kettern- schwalbach), 9. Thomas Grund (Wallrabenstein), 10. Kirsten Berg (Limbach), 11. Eleonore Höhn (Kesselbach), 12. Daniel Denzer (Wallbach), 13. Sabine Lenz (Bechtheim), 14. Helmut Lange (Strinz-Trinitatis), 15. Karina Weller (Beuerbach), 16. Wolfgang Müller (Wallbach), 17. Andreas Schardin (Strinz-

Trinitatis), 18. Michael Scherer (Strinz-Trinitatis), 19. Cornelia von Arend (Bechtheim), 20. Reinhold Schimmels (Wallra- benstein), 21. Brigitte Weimer (Limbach), 22. Bernd Hänsgen (Wallrabenstein), 23. Udo Reu- ter (Wallrabenstein), 24. Ha- rald Fleischer (Bechtheim), 25. Renate von Arend (Wallraben- stein), 26. Thomas Weber (Wall- rabenstein), 27. Nina Kraus (Strinz-Trinitatis), 28. Sebasti- an Köster (Limbach), 29. And- reas Berg (Limbach), 30. Jutta Müller (Strinz-Trinitatis), 31. Achim Weber (Wallrabenstein).

Bürgerinitiative plant weitere Versammlung am 22. März

BAD CAMBERG. Nach der Ver- sammlung der „Bürgerinitia- tive Zwangsflurbereinigung B8-Umgehung“ am 11. Janu- ar, hat diese nun das folgen- de Schreiben an die entspre- chenden Behörden, Ämter und Parteien versandt:

„Am 11. Januar traf sich die Bürgerinitiative B 8 Flurbe- reinigung unter großer Betei- ligung der Betroffenen aber auch interessierten Bürgern aus der Kernstadt, Erbach und Würges. Bei diesem Treffen waren das 1. Mal auch Vertre- ter der örtlichen Parteien an-

wesend. Bei der Veranstaltung war die Verärgerung und Wut

der Bevölkerung speziell über die Informationspolitik und die Vorgehensweise bei der „Landgewinnung“ gegenüber der Stadt sowie der Ämter und Behörden groß. Die von den Anwesenden einstimmig bestätigten Forderungen sind deshalb entsprechend eindeu- tig:

• Das jetzige Verfahren wird

annulliert bzw. aufgehoben. • Es wird umgehend Geld zum Ankauf der benötigten Fläche bereitgestellt.

• Es wird durch kompetente

Fachleute verhandelt, gekauft und getauscht. • Ggf. notwendige kleine Grenzreglungsverfahren ent- lang der Trasse erfolgen ohne Landabzug und Kosten für die Eigentümer Allen politisch Verantwortli- chen muss klar werden, dass die B8 Umgehung sich mit dem jetzigen Verfahren nicht realisieren lässt.

Das nächste Treffen der Bür- gerinitiative ist auf den 22. März terminiert. Dazu werden auf Wunsch der Anwesenden die offiziellen Vertreter der

Ämter, der Stadt und natürlich

auch die Vertreter der Partei- en eingeladen. Dabei sollen die noch anstehenden Prob- leme aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wer- den, um daraus pragmatische Lösungsansätze zu erkennen. Das Ganze könnte z.B. auch in Form einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung der anwe- senden Bürger stattfinden. Bis zu diesem Termin wäre es im Interesse unserer Bürger sehr sinnvoll, mit uns zusammen in konstruktiven Gesprächen entsprechende Vorarbeit zu leisten. Unsere Ansprechpart- ner sind Ihnen bekannt.“

Alle Infos zur Region jetzt auch online: BadCambergerleben.de
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Freie Wähler Haintchen für Kommunalwahl aufgestellt

HAINTCHEN. Die Freie Wäh- lergemeinschaft Haintchen (FWH) stellt sich bei der Kommunalwahl am 27. März für eine weitere Legisla- turperiode dem Votum der Wähler. Als Spitzenkandidat bewirbt sich Hans-Willi Ort erneut für ein Mandat in der Gemeindevertretung.

Ort erneut für ein Mandat in der Gemeindevertretung. Für die anstehende Kommunalwahl präsentieren sich die

Für die anstehende Kommunalwahl präsentieren sich die

ihrem Fraktionsvorsitzenden Hans Willi Ort (untere Reihe, 2.

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werber, die ebenso aktiv am Dorfgeschehen teilnehmen und in der Vereinsarbeit in Haintchen eingebunden sind. „Mit dieser Mannschaft, deren Mitglieder alle eine gehörige Portion an Lebenserfahrung besitzen, wollen wir das bis- her durch unsere Wäherinnen

Foto: Klöppel

und Wähler in uns gesetzte Vertauen stärken und weiter ausbauen“ so Hans-Willi Ort. Er zeigte sich überzeugt, dass dies durch sachliche Arbeit zu erreichen sei. Nach wie vor sehen die Freien Wähler Haintchen als vorran-

Richter in seiner Funktion als Beigeordneter eingesetzt, hat für die FWH in den nächsten Jahren oberste Priorität. Die in diesem Zusammenhang von der FWH gestellte Anträge sind seitens der Gemeinde mit dem Kreis noch in Arbeit. Hier gilt es weitere Konzepte zu entwickeln, die zur Sicherung des Erhalts der Grundschule beitragen. Es gilt nach wie

Kandidaten der Freien Wählergemeinschaft Haintchen mit vor ein wachsames Auge auf

die Privatisierung der Waldbe- wirtschaftung zu werfen, die durch den Einsatz der Freien Wähler Gemeinschaften in Zu- sammenarbeit mit der SPD ge- kippt wurde. Auch bei diesem Thema hat Reinhold Richter maßgeblichen Anteil daran, dass die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes auch in Ge- meindehand geblieben ist.

von rechts).

Er blickt auf eine 30 – jähri- ge kommunalpolitische Tä- tigkeit in der Gemeinde Sel- ters zurück, davon 18 Jahre als Fraktionsvorsitzender der FWH, Mitglied im Haupt- und

von Haintchen einen Namen

Finanzausschuss und zwölf bei der Bevölkerung gemacht.

Jahre als Beigeordneter. Auf Auf den weiteren Plätzen fol-

dem zweiten Listenplatz steht mit Günter Stath ein Kandi- dat, der in den vergangenen drei Wahlperioden im Bau- ausschuss und im Umweltaus- schuss tätig war. Die weiteren Kandidaten sind: Andreas Ru- ckes, Thomas Werner, Rein- hold Richter, Michael Becker, Nicole Grund, Thomas Haber, Hannelore Kremer, Dr. Rüdiger Fluck. Erfreut zeigte sich Ort, dass mit Michael Becker und Thomas Haber zwei Bürger ge- wonnen wurden, die sich mit ihrer Kandidatur bereit erklärt haben, verantwortlich in der FWH - Fraktion mit zu arbei- ten. Für den Ortsbeirat Haint- chen steht erneut Dr. Rüdiger Fluck an der Spitze zur Ver- fügung. Fluck hat sich insbe- sondere mit seiner Arbeit der Kartierung und Zusammenstel- lung der Häuser- und Familien - Chronik des alten Ortskerns

gen mit Klaus-Peter Laubach, Oliver Bördner, Günter Stath und Daniela Buick-Ort Be-

gige Aufgabe, den Abbau der „Reinhold Richter hat in den

vergangen fünf Jahren im Ge- meindevorstand eine hervor- ragende konstruktive Arbeit geleistet, dies wurde mir auch von Vorstandskollegen ande- rer Fraktionen bestätigt“, so Ort, der sich bei Richter aus- drücklich für seine Tätigkeit bedankte.

Leute maßvoll und überlegt Wir vertreten gemeinsame In-

um. Wir brauchen auch kei- ne übertrieben gestalteten „Denkmäler“, wie z.B. den Brunnentempel und tragen bei solchen Entscheidungen dem Bürgerwillen Rechnung und nicht parteipolitischen Zwän-

gen“ sagt Ort. Der Erhalt der wählbar für alle. Wir sind zu-

Grundschule in Haintchen, für die sich insbesondere Reinhold

versichtlich, ein starkes Wäh- lervotum zu erhalten“. -rkl-

teressen und Ziele, diese wer- den wir noch stärker heraus- stellen und bearbeiten. Die Freien Wählergemeinschaften vertreten die Interessen aller Bürger frei jeglicher parteipo- litischen Zwängen. Wir sind

Schulden in der Gemeinde Sel- ters, die inzwischen bedingt durch die Zustimmung der Mehrheitsfraktionen CDU und SPD einen Stand von über 9 Millionen Euro erreicht haben. „Wir stehen für eine sachliche und solide Finanzpolitik und gehen mit dem Geld anderer

Puttrich: Erzielte Erfolge bewusster wahrnehmen

-hvo- BAD CAMBERG. Zahl- reiche Mitglieder, Freunde und Interessierte besuchten vergangene Woche den 14. CDU-Neujahrsempfang im Bad Camberger Kurhaus.

In seiner kurzen Begrüßung zeigte sich der Stadtverbands- vorsitzende Werner Martin er- freut über die große Resonanz und die zahlreiche Politpro- minenz, allen voran die Mi- nisterin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbrau- cherschutz Lucia Puttrich.Mar- tin eröffnete den Neujahrs- empfang mit einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und betonte voller Über- zeugung „Die CDU Regierung hat Deutschland klug aus der Krise geführt.“ Helmut Peußer appellierte in seinem Gruß- wort an alle Bürger sich zu engagieren und einzubringen. Zu den bevorstehenden Wah- len meinte Peuser: „Die Latte liegt hoch und wenn sie hoch liegt, kann sie auch reißen“. Die prominenteste Rednerin des Neujahrsempfangs, Hes- sens Umweltministerin Lucia Puttrich, dankte zu Beginn ih- rer Rede allen, die sich in der Kommunalpolitik engagieren, immerhin war sie 12 Jahre Bürgermeisterin in Nidda und weiß von daher, welche Ener- gie und Ausdauer ein Amt in der Kommunalpolitik verlangt. Puttrich: „Ich muß mir in meinem Amt keine Themen suchen, denn sie fliegen mir

mir in meinem Amt keine Themen suchen, denn sie fliegen mir Landrat Manfred Michel, Stadtverbandsvorsitzender Werner

Landrat Manfred Michel, Stadtverbandsvorsitzender Werner Martin, Hessens Umweltministe- rin Lucia Puttrich, MdB Klaus-Peter Willsch und MdL Helmut Peuser (von links) beim CDU- Neujahrsempfang im Bad Camberger Kurhaus. Foto: Volkwein

regelrecht zu. Wir müssen ler- nen unsere erzielten Erfolge bewusster wahrzunehmen, so haben wir in Hessen die ge- ringste Arbeitslosenzahl seit 18 Jahren; es wurden 640 Schulen saniert und 85 neu gebaut, aber leider werden all diese Erfolge nicht ausrei- chend gesehen und anerkannt. Wir sind nicht gut im Freuen, aber gut im Klagen.“ Zur aktu- ellen Dioxin Frage sprach Put- trich von einem riesigen Ver- trauensschaden und enormen Verunsicherung der Menschen und appellierte an alle Ver- antwortlichen, das mögliche Strafmaß gegenüber den Ver- antwortlichen auszuschöpfen. Der Verbraucher müsse sich aber auch die Frage stellen, was er bereit ist zu zahlen und von dem Slogan „billig, billig“, abrücken. Die Ministerin be-

kannte sich auch, ohne wenn und aber, zur Atomfaufzeit- verlängerung bei gleichzeiti- ger intensiver Erforschung der

„Achtung vor dem politischen Gegner“ fest, betonte Puttrich unter dem Applaus der Gäste. Klaus-Peter Willsch schloß

erneuerbaren Energien. Hier sich in seinem Grußwort den

Worten der Ministerin an, be- tonte aber das er mit einem lachenden und einem wei- nenden Auge ihre Ernennung zur Ministerin gesehen habe. Willsch: „Ich war froh, als sie nach Berlin kam, aber (leider) kurz darauf zur Ministerin be- rufen wurde und uns wieder verlassen mußte, aber dafür hat Hessen mit Lucia Puttrich eine hervorragende Ministerin bekommen.“ Abschließend hatten die Besucher Gelegen- heit Fragen zu stellen, dies nutzten sie ausgiebig und Mi- nisterin Puttrich ließ es sich nicht nehmen, diese, soweit

zu gehen. Sie halte bei aller in der knappen Zeit möglich

Rivalität an ihrem Grundsatz

würde sie leider immer wieder den Ausspruch hören: „Ja da bin ich dafür, aber nicht bei uns in der Gegend“ (Windrä- der). Für Erstaunen sorgte sie mit der Feststellung, das die Bürostadt Frankfurt Niederrad mehr Strom brauche, als der Frankfurter Flughafen. Zum Thema Schuldenbremse sprach sie sich klar für deren Umset- zung aus, denn „wir sind die reichste Generation, machen aber die höchsten Schulden, deshalb muss die Schulden- bremse kommen“. Zum Ab- schluß appellierte Puttrich an alle, zur bevorstehenden Wahl

zu beantworten.

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Politische Gesprächsrunde der GRÜNEN BAD CAMBERG. Der Ortsverband Bad Camberg von BÜND- NIS 90 /
Politische Gesprächsrunde der GRÜNEN
BAD CAMBERG. Der Ortsverband Bad Camberg von BÜND-
NIS 90 / DIE GRÜNEN lädt alle interessierten Bürgerinnen
und Bürger herzlich zu einer politischen Gesprächrunde mit
dem Thema: „Von Bad Camberg nach Brüssel – Politische
Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen“ ein. Es soll darüber
informiert und diskutiert werden, wie politische Inhalte
auf kommunaler Ebene, in Hessen, Deutschland und Euro-
pa umgesetzt werden können. Die Gesprächsrunde findet
am Donnerstag, 27. Januar, um 20 Uhr im Projektraum,
Pfarrgasse 13, statt.
-csc-
Kartenvorverkauf für Kappensitzung
BAD CAMBERG. Die erste Veranstaltung des Carneval-
Vereins Camberg 1832 e.V. (CVC) der diesjährigen Saison
wird die Kappensitzung am Samstag, 26. Februar, ab 20.11
Uhr, im Bürgerhaus ‚Kurhaus Bad Camberg’ sein. Zahlreiche
bühnenerfahrene Akteure, die schon seit Monaten proben,
haben sich schon für ihren Bühnenauftritt im närrisch
geschmückten Saal angemeldet, sei es als Büttenredner,
Tänzer oder in einer Gruppe. Für alle Mitwirkenden findet
am Freitag, 18. Februar, ab 17 Uhr die Generalprobe auf
der Kurhausbühne statt. Die Eintrittskarten für die Kap-
pensitzung kosten wie in den vergangenen Jahren wieder
10 Euro/Stück. Kartenvorbestellungen nimmt ab dem 24.
Januar der CVC-Minister Jürgen Becke unter der Tel.-Nr.
06434/903135 entgegen. Die bestellten Karten können
während der Generalprobe am 18. Februar in der Zeit von
17 bis 19 Uhr im Kurhaus abgeholt werden. -csc-
Vorlesenachmittag in der Bücherei
BAD CAMBERG. Frieders erster Schultag steht bevor – und
natürlich läuft alles anders als normal. Schon mit dem An-
ziehen geht es los. Die blöden Babysachen wie Latzhose
usw. will er nicht tragen. Doch die neuen Anziehsachen hat
er schon beim Frühstück bekleckert. Dann will die Oma den
Ranzen tragen – das geht doch nicht. Als sie endlich an der
Schule sind, ist niemand dort – kein Wunder, sie sind eine
Stunde zu früh! Frieder hat schon viel hinter sich, als er in
seiner Klasse steht. So viele fremde Kinder! Aber die Oma,
die sorgt schon für Ordnung auf ihre Weise! So kommt
es zu einem sehr ungewöhnlichen, aber fröhlichen ers-
ten Schultag! Aus dem Buch „Schule!“ schreit der Frieder,
und die Oma, die kommt mit“ von Gudrun Mebs liest Elke
Leichtfuß beim ersten Vorlesenachmittag der Stadtbüche-
rei im neuen Jahr, am Dienstag, den 25. Januar um 16 Uhr,
vor. Hierzu sind alle Kindergarten- und Grundschulkinder
in den Clubraum des Kurhauses eingeladen. -csc-
Einstimmung auf das Jubiläumsjahr
WALDEMS. Der Vorstand der Sängervereinigung 1861 e.V.
Steinfischbach lädt alle Mitglieder, aktive wie passive,
recht herzlich ein zur Jahreshauptversammlung 2011, die
am Freitag, 4. Februar, um 20 Uhr wieder in der Kultur-
halle Steinfischbach stattfinden wird. Wilfried Enders, 1.
Vorsitzender der Sängervereinigung: „Das Jahr 2011 ist
ein besonders: Wir feiern in diesem Jahr unser 150-jäh-
riges Jubiläum, das wir mit drei Veranstaltungen im Mai
feiern werden.“ Dazu sollen die Mitglieder in der Versamm-
lung breit informiert und zur Mitarbeit bei den vielfälti-
gen Aufgaben bewogen werden, die mit einem Jubiläum
verbunden sind. „Der Vorstand hat schon eine Reihe von
Vorarbeiten eingeleitet, doch gibt es noch viel zu tun“,
so Sänger-Chef Enders. Der Vorstand nutzt im Übrigen die
Einladung zur Jahreshauptversammlung wieder dazu, alle
diejenigen - gerade die Nichtmitglieder - zum Mitmachen
und vor allem zum Mitsingen zu ermuntern, die sich bis-
her noch nicht recht trauten, weil sie von sich meinen,
nicht singen zu können. Die bisherigen Erfahrungen von
Vorstand und Aktiven belegten aber das Gegenteil, so 2.
Vorsitzender und Pressereferent Horst Franzen: „Für die
Sängervereinigung 1861 e.V. Steinfischbach gilt das Motto
„Mitsingen, mitmachen und gemeinsam Spaß haben“ und
Musik schafft Freundschaften und damit haben wir schon
viele erreicht.“ Weitere Informationen über die Arbeit der
Sängervereinigung geben gerne der 1. Vorsitzende der Sän-
gervereinigung 1861 e.V. Steinfischbach, Wilfried Enders,
Fon: 06087/829 und sein Vertreter Horst Franzen, Fon:
06087/634 oder sind auch auf elektronischem Wege zu
erhalten: Mail: info@saenger-steinfischbach.de Internet:
www.saenger-steinfischbach.de. -csc-
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Grundausbildung nimmt Fahrt auf:

„Es wird schon deutlich sportlicher“

BadCambergerleben begleitet zwei Rekruten aus der Region durch die Grundausbildung

- Willi Willig - DIEZ. Eine Ära geht zu Ende. Zum letz- ten Mal sind am 3. Januar Wehrpflichtige zum Grund- wehrdienst angetreten - da- mit geht eine 57-jährige Tradition zu Ende, die Bun- deswehr wandelt sich zur Freiwilligen-Armee. Rhein- LahnErleben begleitet für Sie zwei Wehrpflichtige in diesem letzten Durchgang der Grundausbildung von Wehrpflichtigen in der Die- zer Freiherr-vom Stein-Ka- serne.

in der Die- zer Freiherr-vom Stein-Ka- serne. bis zur Entscheidung durch den L(eitenden) S(anitäts)

bis zur Entscheidung durch den L(eitenden) S(anitäts) O(ffizier). Die Bundeswehr kürzt über- haupt gerne ab. Der eindrucks- vollste Teil der dieswöchi- gen Ausbildung der Rekruten nennt sich im Bundeswehr- deutsch zum Beispiel AGSHP. Hinter diesem Begriff verbirgt sich das Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen und Panzerabwehrhandwaf- fen, Schießkino ist eine gute Umschreibung. In der zwei Millionen Euro teu- ren Anlage werden die Rekru- ten auf den „scharfen Schuss“ vorbereitet. Doch auch die Stammtruppenteile, also die

die jungen Erwachsenen in einigen Bereichen ganz ein- fach noch an den Unterschied zwischen Bundeswehr und Zivilleben gewöhnen. Beim Bund gehören die Hände zum Beispiel nicht in die Hosenta- sche („Wollen sie heute Abend ins Kino? Weil Sie ihre Hände schon mal an die Dunkelheit gewöhnen“, ist da noch die sa- lonfähigere Erinnerung an das Falschverhalten) und auch die Wände in der Unterkunft sind nicht zum Anlehnen gedacht, schildern zwei Kameraden aus dem Grundausbildungs- zug Erlebnisse aus den ersten Ausbildungswochen. „Da hat mich direkt einer angeföhnt:

,Das ist eine Wand der Bun- desrepublik Deutschland, die steht auch alleine. Wenn wir einen Stützpfeiler brauchen, rufen wir Sie“, gibt der Rek- rut sein Erlebnis wieder und lacht: „Eigentlich ganz cool - die Ausbilder sind auch echt in Ordnung“, gibt der Schütze

Ausbilder sind auch echt in Ordnung“, gibt der Schütze Mit der Manöverpatrone bekommt Alexander Hooge einen

Mit der Manöverpatrone bekommt Alexander Hooge einen

„Es wird schon deutlich sport-

licher“, beschreibt Pascal Eindruck vom Rückstoß seiner Waffe. Im Bild ist die ausge-

Mathar seine Eindrücke in der dritten Woche bei der Bundes- wehr. Der 21-jährige Informa- tionselektroniker aus Urbar ist am 3. Januar gemeinsam mit 80 weiteren jungen Männern zum historischen Durchgang der Grundausbildung einge- rückt. Zwischenzeitlich ist schon einer der jungen Män- ner wieder ganz verschwun- den, er hatte schon vor der Einberufung einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt, der nur noch nicht abschließend bearbeitet war. Zehn weitere junge Männer sind „KzHLSO“, was soviel bedeutet, dass über ihre Aus- musterung aus gesundheitli- chen Gründen noch entschie- den werden muss. Deshalb sind sie K(rank) z(u) H(ause)

„fertigen“ Soldaten üben dort verpflegung bekommt von

Die Stimmung bei „unseren“ beiden Rekruten ist gut. Die früher oft verpönte Truppen-

viel - zum Beispiel, wenn sich das Bataillon für den Afgha- nistan-Einsatz vorbereitet. Das AGSHP ist beeindruckend, für „altgediente“ wirkt es fu- turistisch, dass man mittels Laser auf den Feind in einem Film schießt, sogar in fernen Einsatzländern auf Patrouille gehen kann. Für die Rekruten heißt es aber zunächst auch im Schießkino „nur“: Schie- ßen auf die 10‘er Ringscheibe, erst im zweiten Durchgang gibt es einen Eindruck davon was die Hightechanlage kann.

worfene Patronenhülse noch im Flug (Pfeil). Fotos: Willig

seinen Eindruck wieder. Nur in einem Punkt würden sich die Rekruten ein „Entgegenkom- men“ wünschen - absolutes Alkoholverbot (auch in Dienst- unterbrechung, wie der Feier- abend in der Grundausbildung heißt) ist „schon hart“ - auch im Mannschaftsheim fließt für die „Neuen“ kein Tropfen Al- kohol. Doch das soll bis nach dem Gelöbnis auch so bleiben.

Schütze Mathar und Stuben- kamerad Alexander Hooge aus Aull nur Bestnoten. „Da schmeckt einfach alles“, äu- ßern sie sich übereinstim- mend. Und auch der erste Geländetag war „ganz in Ord- nung“, auch wenn Schütze Mathar ganz unumwunden zu- gibt, dass das „nicht so mein Ding ist“. Wünschen würde er sich ein wenig mehr Individu- alität und Gestaltungsfreiheit, doch das sind nicht gerade

die Eigenschaften, die in der Presseoffizier des Logistikba-

Grundausbildung im Vorder- grund stehen. So müssen sich

taillons zum Ende des Grund- wehrdienstes.

Lesen Sie in der kommenden Woche: Der scharfe Schuss und das Interview mit dem

Woche: Der scharfe Schuss und das Interview mit dem Das AGSHP oder Schießkino - die Schießausbildung

Das AGSHP oder Schießkino - die Schießausbildung als „Com- puterspiel“ vereinfacht und intensiviert die Ausbildung.

Brezel-Rekord bei der Dauborner Feuerwehr

DAUBORN. Im Nu waren alle Würfeltische im Daubor- ner Feuerwehrhaus besetzt. Munter klackerten die Wür- fel und vielfach kündeten erfreute Rufe vom Würfel- glück. Die Freiwillige Feu- erwehr Dauborn hatte zum Brezelwürfeln eingeladen und damit der schon seit vielen Jahren gepflegten Tradition eine erfolgreiche Fortsetzung beschert.

Hier war die Spannung umso größer, spielte doch die gan- ze Halle in sogenannten Son- derrunden gegeneinander. In den von Wehrführer Diethard Hofmann moderierten Runden konnten die Gewinner meist erst nach einem Stechen er- mittelt werden. Hofmann freute sich, auch Feuerwehr- kameraden aus den Nachbar- orten, namentlich aus Wer-

schau, Neesbach und Kirberg Zahlreiche „Würfelfreunde“ waren beim Brezelwürfeln der begrüßen zu können.

Freiwilligen Feuerwehr Dauborn dabei.

Die Freiwillige Feuerwehr Dauborn hat bereits am kom- menden Samstag, 15. Januar den nächsten “Einsatz”, dann

nächsten Wochen eingelöst

reitung und Durchführung der werden), gab es auch von

privaten Spendern und einer sammelt die Jugendfeuerwehr

Veranstaltung verdient ge- macht hatten. Neben den Bre-

im Dorf die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Ein Service, der wie immer kosten- los ist, über eine kleine Spen- de für die Jugendarbeit freuen die jungen Leute jedoch. -csc-

am gleichen Nachmittag die heimischen Kaffeetafeln be- reicherten (die übrigen kön- nen mit Gutscheinen in den

Bäckerei gestiftete Torten, Frühstücksgutscheine eines Dauborner Hotels sowie Ge- tränkegutscheine eines der Feuerwehr benachbarten Ge- tränkehandels zu gewinnen.

der Feuerwehr benachbarten Ge- tränkehandels zu gewinnen. Es mag sicher auch an den recht milden Temperaturen

Es mag sicher auch an den recht milden Temperaturen gelegen haben, dass sich die Floriansjünger über einen neuen Rekord an ausgespiel- ten Brezeln freuen durften.

2. Vorsitzender Ernst Mayer zeln, von denen viele schon

konnte jedenfalls eine gute Bilanz ziehen, er dankte den vielen Gästen für ihr Kommen und den vielen freiwilligen

Helfern, die sich um Vorbe-

Alle Infos zur Region jetzt auch online: BadCambergerleben.de
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Nachrichten
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Alice im Wunderland als Theaterstück im Bürgerhaus

BAD CAMBERG. An diesem Wochenende öffnet sich der Vorhang für „Alice im Wun- derland“, das neueste Thea- terprojekt der Jugendbühne „Individuell“ im Verein Bad Camberger Festspiele.

„Individuell“ im Verein Bad Camberger Festspiele. Am heutigen Freitag und morgen, am Samstag, 22. Januar, wird

Am heutigen Freitag und morgen, am Samstag, 22. Januar, wird Ihnen das Theaterstück Alice im Wunderland im Bürgerhaus präsentiert.

tschieden über Szenenfolge und Charaktere und mussten sich dadurch intensiver als gewohnt mit dem Stoff ausei- nandersetzen. Auch das Büh- nenbild gestalteten sie unter fachkundiger Anleitung ande- rer Vereinsmitglieder mit. Es wird bewusst schlicht gehal- ten sein, um den Fokus der Aufmerksamkeit auf das Spiel zu lenken und der Phantasie der Zuschauer keine zu gro- ßen Vorgaben zu machen. So wird ein Stück auf die Bühne gebracht werden, das durch Spielfreude und Dynamik die Zuschauer aller Altersgruppen in seinen Bann zieht, das die Phantasie anregt und viel- leicht hilft, die Welt mit ande-

ren Augen zu sehn, denn auch im Alltagsstress und dem Leis- tungsdruck unserer Zeit kann es nicht schaden verrückt zu sein, wie ein Hutmacher. Die Premiere ist heute Abend um 18 Uhr. Weitere Auffüh- rungen finden morgen, am Samstag, 22. Januar, um 15 Uhr und um 18 Uhr jeweils im großen Saal des Bürgerhauses Bad Camberg statt. Karten sind ab sofort bei Schreib- waren Brück (Limburger Straße 3, Bad Camberg, Tel. 06434/7371) zum Preis von 7 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder und Jugend- liche bis 18 Jahre erhältlich. Restkarten gibt es auch an der Abendkasse. -csc-

Am heutigen Freitag, 21. und morgen, Samstag, 22. Janu- ar, kommt das Stück in einer Inszenierung von Mirco Lief- ke auf die Bühne im großen Saal des Bürgerhauses Bad Camberg. Ein junges Ensemble mit viel Spaß am Theaterspiel, interessante Regie-Ideen und ein ungewöhnliches Bühnen- bild machen das Stück sowohl für Kinder als auch für Erwach- sene spannend. Zum Inhalt:

Die kleine Alice hat Geburts- tag, doch statt eines bunten Festes voller Freude mit tollen Geschenken und einer lecke- ren Torte kommen, wie jedes Jahr, nur ihre schrecklichen

mehr anhaben, denn sie weiß nun, dass es mehr gibt als Vernunft und Pflichtbewusst- sein und dass in jedem ihrer

Verwandten. Alice will nur schrecklichen Verwandten ein

verrückter Hutmacher, eine Grinsekatze oder ein Märzhase schlummert. Dieses Jahr werden von den insgesamt 12 Darstellern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren nicht nur schauspie- lerische Leistungen gefordert, denn unter Leitung ihres Re- gisseurs sollten die Jugend- lichen selbst ein spielbares Theaterstück aus der litera- rischen Vorlage entwickeln, teilweise Texte verfassen und eigene Ideen und Erfahrungen einbringen. Sie haben miten-

noch weg – ausbrechen aus der Realität, an einen Ort, der anders ist als die öde, lang- weilige und strenge Welt der Erwachsenen. Es gelingt ihr. Unversehens gelangt sie in ein tolles Land voller Wunder, Geheimnisse und Gefahren, in dem jeder Tag „Nicht-Ge- burtstag“ ist und in dem ihr eine Fülle merkwürdiger, lus- tiger und schauerlicher We- sen begegnen. Als sie wieder zurück in die Welt ihrer Ver- wandten kommt, kann diese der verträumten Alice nichts

Jugendgottesdienst im Gnadenthal

GNADENTHAL. Am Sonntag, 23. Januar, findet der nächs- te Jugendgottesdienst im Brüderhaus in Gnadenthal statt. Eingeladen sind besonders Jugendliche und Junge Erwach- sene. Die Predigt übernimmt die Berliner Pfarrerin Astrid Eichler. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst von der Gnadenthaler Jugendband. Der Jugendgottes- dienst beginnt um 10 Uhr. Weitere Informationen unter 06438/81200 und unter www.jesus-bruderschaft.de. -csc-

Die Jugendfeuerwehr sagt Danke!

ERBACH. Wie in jedem Jahr, sammelte die Jugendfeuer- wehr auch in diesem Jahr wieder unzählige, ausgediente Christbäume ein. Deshalb möchte sich die Jugendfeuer- wehr Erbach bei Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern für die großzügigen Geldspenden bedanken. Die eingesam- melten Spenden werden wie in jedem Jahr in Allgemeine Jugendarbeit, Ausflüge und Gerätschaften zur Praktischen Ausbildung investiert. Infos: www.jf-erbach.de. -csc-

Winterwanderung des MGV Erbach

ERBACH. Der Männergesangverein „Eintracht“ Erbach lädt

alle Mitglieder und Freunde zur diesjährigen Winterwande- rung zum Camberger Waldschloss am Samstag, 29. Januar 2011, ein. Abmarsch ist um 14.30 Uhr an der Erlenbach- halle in Erbach. Damit die Vorbereitungen für die Anzahl der Essensteilnehmer besser koordiniert werden können, wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten bei Wilhelm

Ott (Telefon 06434/3305).

-csc-

Bad Camberger Bürgersprechstunde

BAD CAMBERG. Der nächste Termin der monatlich statt- findenden Bürgersprechstunde mit Stadtrat Heinz Schaus findet am Donnerstag, 27. Januar, in der Ratshalle im Amt- hof-Innenhof in der Zeit von 17.30 bis 19 Uhr statt. Heinz Schaus ist in dieser Zeit auch unter der Telefonnummer 06434/202116 zu erreichen.

Scheibe an Pkw eingeschlagen

NIEDERSELTERS. Im Seltrisa Ring in Niederselters wurde die Seitenscheibe an einem gelben VW Polo eingeschla- gen. Das Fahrzeug stand auf einem öffentlichen Parkplatz. Hinweise dazu bitte an die Ermittlungsgruppe der Polizei- station Limburg unter Telefon (06431) 91400. -csc-

Dombacher Bürgerliste stellt Kandidaten auf

91400. -csc- Dombacher Bürgerliste stellt Kandidaten auf Die Kandidaten der Dombacher Bürgerliste (DBL) für den

Die Kandidaten der Dombacher Bürgerliste (DBL) für den Ortsbeirat, hinten von links: Rose- marie Jäger, Günter Rill, Claudia Parton, Karsten Hense, Wolfgang Parton. Vorne von links:

Rudolf Rill, Reinhard Köppl und Herbert Uhrig. Foto: Griesand

DOMBACH. Aus Anlass der Kommunalwahlen am 27. März hat die Dombacher Bürgerliste (DBL) ihre Kan- didaten für den Ortsbeirat aufgestellt.

Sechs Männer und zwei Frauen stehen zur Wahl. Das ist das Ergebnis einer Versammlung, zu der die Organisatoren alle Bürgerinnen und Bürger ein- geladen hatten, die örtliche Politik jenseits von Partei- politik mitgestalten wollen. Hinter der Initiative stehen die jetzigen Mitglieder des Gemeindegremiums in den Personen von Ortsvorsteher Reinhard Köppl, Günter Rill, Rosemarie Jäger, Rudolf Rill

und Herbert Uhrig. Einmal ab- gesehen von den ersten Wah- len nach der Gebietsreform und den damit einher gehen-

den Zusammenschluss mit zedere wie folgt ausgelost:

Camberg – damals noch ohne den Zusatz „Bad“ – hat es nämlich bis heute in Dombach nur reine Personenwahlen ge- geben. Zunächst wurde Orts- vorsteher Reinhard Köppl als Versammlungsleiter gewählt. Als Schriftführerin fungierte Rosemarie Jäger. Willi Jäger und Annemarie Köppl sind die beiden Vertrauensleute, falls bis zum Wahltermin noch ein Kandidat ausscheiden sollte. Bei der Aufstellung der Kan- didatenliste wurde der amtie- rende Ortsvorsteher Reinhard

Köppl auf Platz 1 gesetzt. Die Reihenfolge der übrigen sie- ben Kandidaten wurde nach dem vorher festgelegten Pro-

Wolfgang Parton, Rudolf Rill, Günter Rill, Claudia Parton, Herbert Uhrig, Karsten Hense und Rosemarie Jäger. Erstmals auf der Liste stehen Wolfgang Parton, Claudia Parton und Karsten Hense.Der Dombacher Ortsbeirat umfasst fünf Mit- glieder. Drei der acht Kandi- daten werden es auf Anhieb nicht schaffen, stünden aber ggf. als Nachrücker bereit. Die fünf gewählten Ortsbeirats- mitglieder wählen in der kons- tituierenden Sitzung aus ihrer Mitte dann den Ortsvorsteher.

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Liturgische Gesänge

SCHWICKERSHAUSEN. Mit ihrer Chorarbeit hat die neugegründete schola cho- ralis Schwickershausen, welche sich vor allem der Pflege des Gregorianischen Chorals, dem Kunstgesang der römisch-katholischen Liturgie, widmet, begon- nen. Die Damen und Her- ren des Ensembles proben regelmäßig einmal im Mo- nat montags, 20 Uhr, im Gemeinschaftshaus der Taunusgemeinde. Die litur- gischen Gesänge in grie- chischer und lateinischer Sprache zu erlernen ist ein Novum, eine Universalspra- che der Kirche, die überall auf der Welt verstanden wird. Außerdem ist die schola choralis jederzeit in der Lage, die Heilige Litur- gie in der ordentlichen und außerordentlichen Form musikalisch zu gestalten. Interessenten, die sich künftig in dieser Gemein- schaft, welche von Frank Sittel musikalisch geleitet wird, einbringen wollen, sind dazu eingeladen. In diesem Jahr ist die musi- kalische Gestaltung liturgi- scher Feiern in Schwickers- hausen und Limburg, eine Konzertreise in die Röhn, und ein Chorwochenende in in Vallendar vorgesehen.

Neues aus dem Tower: Schuld sind immer die Anderen

Liebe Leser,

700.000 € (in Worten: sie- benhunderttausend) hat eine ehemalige Bankange- stellte an der Börse „ver- spielt“ und ihren Arbeit- geber mit der Begründung „sie wäre spielsüchtig und die Bank hätte die Geschäf- te verhindern müssen“ auf Schadensersatz verklagt. So war es jedenfalls vergangene Woche in der lokalen Presse zu lesen.

Unabhängig von der Tatsa- che, dass man angesichts ei- nes solchen Schritts dieser Frau nur mit dem Kopf schüt- teln kann und ich mich frage „wie schlecht muss es einem Anwalt gehen, so ein Mandat anzunehmen“, war es für mich alleine berufsbedingt schon interessant, sich mal etwas näher mit dieser Meldung zu befassen. In dem besagten Zeitungsarti- kel war nämlich zu lesen, dass die Frau seit dem Jahr 1989 ein Wertpapierdepot besaß, mit dem durchaus erfolgreich gewirtschaftet wurde. Erst als dann ab dem Jahr 1999 zu- nehmend riskantere Options- geschäfte getätigt wurden, setzten Verluste ein, die sich dann in den folgenden Jah- ren auf den o.g. Betrag sum- mierten. Dem in Finanzdingen

ren auf den o.g. Betrag sum- mierten. Dem in Finanzdingen vielleicht nicht so versiertem Leser sei

vielleicht nicht so versiertem Leser sei an dieser Stelle ge- sagt, dass zwischen einem „normalen“ Aktienkauf und einem sogenannten „Termin- oder Optionsgeschäft“ Welten liegen. Bei einem „normalen“ Aktienkauf beteilige ich mich an einem Unternehmen und werde mit allen Rechten und

Pflichten Miteigentümer. Hier Wette hervorgeht (das ist un-

gilt übrigens nicht der oft im Zusammenhang mit Börsen- geschäften zitierte Satz „Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer“. Nehmen wir den DAX als Beispiel, beträgt das Vermögen aller DAX-Aktien bei einem Stand von 7.000 Punkten etwa 750 Milliarden €. Steigt der DAX um 10%, steigt auch das Vermögen der Ak- tionäre um 75 Milliarden €, genauso wie es im Falle der Abwärtsbewegung schmilzt. Anders sieht es beim Termin- bzw. Optionsgeschäft aus. Hier wetten 2 Kontrahenten, dass sich eine Aktie innerhalb

leben wir ja in einem freien

einer gewissen Zeit in eine bestimmte Richtung bewegt. Hier gibt es immer einen Op- tionskäufer, der darauf wettet, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt und einen „Stillhal- ter“, der dagegen hält. Statis- tisch ist es erwiesen, dass in 90% aller Fälle der „Stillhal- ter“ als Gewinner aus dieser

gefähr mit der Rolle der Bank

als Gewinner aus dieser gefähr mit der Rolle der Bank im Casino zu vergleichen) und in

im Casino zu vergleichen) und in diesem Bereich ist es tatsächlich so, dass das, was der eine verliert, der andere

Land und jeder kann mit sei- nem Geld machen, was er will,

aber Freiheit bedeutet auch ja nicht von einer Straftat ,

da in diesem Fall ja nur das eigene Geld „verbrannt“ wur- de, aber die Tatsache zu ver- suchen Andere dafür verant- wortlich zu machen tendiert im Prinzip in die gleiche Rich- tung. Verantwortlich für diese Entwicklung war einzig und allein die Gier und vielleicht auch ein etwas ausgeprägter Spieltrieb, aber dafür kann außer dem Beteiligten selber, niemand etwas. Als Fazit dieser Geschichte kann ich jedem Anleger nur ra- ten: Sorgen Sie dafür, dass die Gier niemals das Hirn frisst. Und lassen Sie die Finger von Optionsgeschäften, das ist definitiv nur ein Geschäft für Profis. „Hätt ich doch einfach weiter nur „normale“ Aktien gekauft“, werden die wahren Gedanken der Betroffenen sein. Aber die Herren „hätt ich“ und „wenn ich“ sind nun mal die größten Feinde des langfristig erfolgreichen Anle- gers, so jedenfalls lautet eine alte Börsenweisheit Ich hoffe nur, dass noch etwas von dem Geld der Frau üb- rig ist, damit für solch einen schwachsinnigen und unnöti- gen Prozess nicht die Allge- meinheit auch noch bezahlen muss.

Max Stillger

schein“ für jegliche Art von

Straftaten. Jetzt reden wir in dem oben beschriebenen Fall

Verantwortung und Verant- wortung heißt aber gleichzei- tig auch für Fehlentscheidun- gen gerade zu stehen. Der Gesetzgeber hat in diesem Bereich klare rechtliche Rah- menbedingungen geschaffen. Wer in das „Haifischbecken“ Terminmarkt hinabsteigt, muss gegenüber seiner Bank klar und deutlich erklären, dass er die Bedingungen die- ses Geschäfts verstanden hat und akzeptiert, dass er auch einen Totalverlust erleiden kann. Und damit sind wir an einen Punkt, wo ich ganz klar sage:

Die Frau hat genau gewusst, auf was sie sich eingelassen hat. Aber sagen zu können „Ich habe Mist gebaut und übernehme die Verantwortung dafür“ ist eine Eigenschaft, die den meisten Menschen in diesem Land fehlt. Mittlerweile treten ja bei fast jedem Strafprozess Gutach- ter auf, die dem Angeklagten dann eine schwere Kindheit bescheinigen, die es anschei- nend rechtfertigt jemanden umzubringen oder eine auf- grund durch die Umwelt aus- gelöste Depression und damit verbundene Alkoholkrankheit

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• innerdeutsche Bus An- und Abreise nach bzw. von Bremerhaven
• innerdeutsche Bahnreise RIT (Zug zum Schiff) nach Passau
und zurück
• Gepäckbeförderung vom Anlegeplatz in die Kabine und zurück
• Ein- & Ausschiffungsgebühren in den Häfen & sämtliche Hafensteuern
• Sammeltransfers (ca. 14.45 Uhr) vom Bahnhof zum
Schiffsanleger und zurück
• Vollpension an Bord: Reichhaltiges Frühstücksbuffet, Mittag-
essen, Nachmittagstee/Kaffee, Abendessen, Mitternachtssnack
• Flusskreuzfahrt mit MS Sofia in der gebuchten Kabinenkategorie
• Gepäckbeförderung vom Anlegeplatz in die Kabine und zurück
• 1 x Galadinner im Rahmen der Vollpension
• Tischwein&Säfte zu den Mittag- und Abendessen
• Ein- und Ausschiffungsgebühren in den Häfen und sämtliche
Hafensteuern
• Willkommens-&Abschiedscocktail, Obstkorb in der Kabine
• Bademäntel zur Benutzung
• Vollpension an Bord: Reichhaltiges Frühstücksbuffet, Mittag-
essen, Nachmittagstee/Kaffee, Abendessen, Mitternachtssnack
• Benutzung der Bordeinrichtungen und Liegestühle
• abendliches Show – und Unterhaltungsprogramm
• kostenfreie Nutzung der Bordeinrichtungen inkl. Sauna und
Liegestühle
• Betreuung durch erfahrene Reiseleitung an Bord
• Abendliches Show – und Unterhaltungsprogramm
• Reiseunterlagen inkl. Reiseführer&praktische Phoenix-Tasche
Zustiegsorte: Frankfurt, Bonn und Köln.
Beratung&Buchung: 0 26 41 - 94 60 67 (Mo.–Fr.: 9.00 – 16.00 Uhr; € 0,14/Min.
Beratung&Buchung: 0 26 41 - 94 60 67
(Mo.–Fr.: 9.00 – 16.00 Uhr; € 0,14/Min. aus dem Festnetz der T-Com /Preise aus den Mobilfunknetzen sind deutlich teurer)
Alle Angebote auch online buchbar unter: www.medienerleben-reisen.de · e-mail: medienerleben@htc-reisen.de
Alle Angebote vorbehaltlich Verfügbarkeit. Es gelten die Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters Phoenix Reisen GmbH / 53111 Bonn

822 Spender ließen sich für Jörg Thorn typisieren

LIMBURG. „Die Veranstaltung war ein großer Erfolg“, freute sich Margret Wollschläger, Mar- ketingleiterin bei SunConcept. Das Elzer Unternehmen hatte am vergangenen Samstag ge- meinsam mit der DKMS (Deut- sche Knochenmarkspenderda- tei) in der Lounge der Limburger WERKStadt eine Typiserungs- aktion organisiert. Im Rahmen der Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des SPD-Land- tagsabgeordneten Frank Pucht- ler und des Elzer Bürgermeisters Horst Kaiser stand, wurde ein „genetischer Zwilling“ für Jörg Thorn gesucht. Der 46-jähri- ge SunConcept-Mitarbeiter hat Leukämie und braucht dringend eine Stammzelltransplantati- on. Wie sehr sein Schicksal die Menschen bewegt, über das wir bereits mehrfach berich- teten, zeigte sich am Samstag eindrucksvoll: Insgesamt 822 Spender waren dem Aufruf ge- folgt und ließen sich typisieren. Aber nicht nur auf die Bevölke- rung konnten die Organisatoren setzen: Ein rund 60-köpfiges Helferteam, bestehend aus Ärz- ten, medizinischen Fachkräften sowie viele privaten ehren-

ten, medizinischen Fachkräften sowie viele privaten ehren- amtlichen Helfern, sorgte für den reibungslosen Ablauf der

amtlichen Helfern, sorgte für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Auch der TuS Holzheim, Randstad Zeitarbeit, das St. Vincenz Krankenhaus, die Volksbank Oberneisen und viele weitere unterstützten die Aktion tatkräftig. Hinzu ka- men zahlreiche Kuchen- und Cateringspenden, etwa von der Bäckerei Fuhr und von Hedmar Schlosser vom „Hotel zur Kro- ne“ (Löhnberg) sowie natür- lich die unzähligen dringend benötigten Geldspenden (unter anderem Lions Club Limburg, Süwag Limburg, Musikverein Concordia, Dehrner Krebshilfe, SunConcept Handel GmbH und SunConcept GmbH). Wenn-

gleich am Ende mehr als 6000 Euro zusammen kamen, so wer- den doch noch weitere 30.000 Euro benötigt, um die Aktion finanzieren zu können, da die Registrierung und Typisierung eines jeden Spenders die DKMS 50 Euro kostet. Weitere Infos dazu gibt es auch unter www. dkms.de. Jörg Thorn selbst konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein, freute sich aber natürlich auch über die große Hilfsbereitschaft. Ob unter den 822 freiwilligen Spendern am Samstag in Limburg bereits sein möglicher Lebensretter gewe- sen ist, steht derzeit allerdings noch nicht fest. -hp-/Foto: Nitz

Teddybären im Heimatmuseum Brechen

OBERBRECHEN. Das Heimatmuseum Brechen ist am 30. Januar erstmals nach der Winterpause wieder geöffnet. Neben den um eine Kapelle erweiterten Themenbereichen zeigt das Museum eine Ausstellung mit historischen Teddybären. Rita Roth aus Oberbrechen besitzt inzwischen eine umfangreiche Sammlung verschiedener Teddybären. Darunter sind viele ganz besondere Exemplare. Einige der Bären hat sie nun für die Ausstellung im Museum ausgewählt. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr können die Plüschtiere besichtigt werden. Das Museumsteam hat die Winterpause zudem genutzt, um auch die Kinderecke mit Puppenwagen, Puppenküche etc. ein wenig neu zu gestalten. Wer hier noch weitere Ausstellungsstücke für diesen Bereich beisteuern möchte, kann sich gern mit dem Museumsteam in Verbindung setzen. Kontaktdaten, Fotos und Infos zum Museum: www.gemeinde-brechen.de in der Rubrik Gemeindearchiv/Heimatmuseum.

Veranstaltungen Das Camberger Lesecafe öffnet wieder seine Pforten BAD CAMBERG. Die nächsten Lesungen im Camberger
Veranstaltungen
Veranstaltungen
Veranstaltungen Das Camberger Lesecafe öffnet wieder seine Pforten BAD CAMBERG. Die nächsten Lesungen im Camberger Le-

Das Camberger Lesecafe öffnet wieder seine Pforten

BAD CAMBERG. Die nächsten Lesungen im Camberger Le- secafe werden am Dienstag, 25. Januar, stattfinden.

Karlheinz Sellheim wird an diesem Abend sein frisch ge- drucktes Buch „Dubai - Nicht nur ein Reisebericht“ vorstel- len. Ein Ehepaar fiebert sei- ner Silberhochzeit entgegen und hat sich für diesen ganz

besonderen Tag eine ganz be- sondere „Hochzeitsreise“ aus- gedacht. Es soll nach Dubai gehen. Hierbei geht es um die Erlebnisse und Eindrücke der Eheleute auf ihrer Silberhoch- zeitsreise. Des weiteren wer- den die Zuhörer einiges, unter anderem übers größte Aquari- um der Welt und das höchste Gebäude der Welt erfahren, den Burj Khalifa. Die Autorin

40 Jahre Stammtisch in Niederselters

NIEDERSELTERS. Den Stammtisch des Jahrganges 1948/49 in Niederselters gibt es seit 40 Jahren. Die Damen und Herren dieses Jahrganges treffen sich regelmäßig sonn-

tags, 18.30 Uhr, in der Gaststätte Alter Bahnhof in Nieder- selters zum Dämmerschoppen. Außerdem nehmen sie an kulturellen Exkursionen, Veranstaltungen und seit einem Jahr an einer Fastnachtveranstaltung in Mainz teil. Zur Stammtischrunde sind alle Mitglieder des Jahrganges auch

künftig eingeladen.

-csc-

und Malerin aus Bad Camberg Sandra Meike wird dabei ihre Gedichte vorstellen. Ihre Wer- ke könnten an unsere Träume und unser wahres Sein erin- nern. Das seien die Gedichte, die über unser Verhältnis zu Gott sprechen. So könne man auch sich selbst ein Mal er- kennen. Denn „Alles ist Kunst, Ewiges Weben, dürstet´s den Sinn, Sich selbst zu begeg-

nen“. Vougar Aslanov liest aus seiner Geschichte „Dianas Be- diener“, die er mit Felix Lenz zusammen geschrieben hat. Der Diana-Kult war in der alten römischen Zeit sehr populär in Süditalien – am Nemisee. Der Priester dieses Kultes galt auch als der Mann der Jagd- göttin und Waldeskönig. Nur derjenige, der diesen Priester im Kampf besiegen könnte,

könnte das neue Haupt des Kultes werden. Ein Mal ent- scheidet sich ein junger Mann aus dem Norden, die Schlacht gegen den alten Priester zu übernehmen und kommt zum Nemisee. Beginn der Veranstaltung um 19.30 im Vortragsraum der Hofenfeldklinik, in der Ho- henfeldstraße 12-14 in Bad Camberg. Eintritt ist frei. -csc-

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Lenas Nr. 1
Die PKW Anschlussgarantie für Ersthalter nach den Bedingungen der CG Car-Garantie
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Beeindruckende Bilder in der Amthof-Galerie

BAD CAMBERG. Zur Eröff- nung des Ausstellungsjahres präsentiert der Bad Camber- ger Amthof eine Gedächtnis Ausstellung mit dem Motto „Fotografien von Martin Bin- der“ aus Ertingen.

Martin Binder verstarb im Alter von 20 Jahren am 29. Juli 2009 infolge eines Mo-

torradunfalles. Im Gedenken und als Erinnerung an ihren unvergessenen Bruder veran- staltet seine Schwester Sabi- ne Binder in Absprache mit Klausjürgen Herrmann diese sehenswerte, beeindruckende Ausstellung. Ausgewählt und zusammengestellt von Martins Schwester Sabine und Chris- toph Ulrich sind die beein-

Schwester Sabine und Chris- toph Ulrich sind die beein- Die Fotografien von dem verstorbenen Martin Binder

Die Fotografien von dem verstorbenen Martin Binder kann man sich noch bis 30. Januar in der Amthof-Galerie ansehen.

druckenden, zum größten Teil schwarz weissen Fotografien seit 9. Januar noch bis 30. Januar immer sonntags von 11 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr in der Amthof Galerie zu bewundern. Alle ausgestell- ten Fotos wurden von Martin Binder im Zeitraum von 2004 bis kurz vor seinem tragischen Unfalltod im Jahre 2009, teils Digital teil aber noch mit Fil- men gemacht. Wer an einem der ausgestellten Bilder Inter- esse hat, kann sich per E-Mail mit Sabine Binder in Verbin- dung setzen. Mail-Adresse:

Sabine@binder-ertingen.de. Sabine Binder: „Ich habe hier schon einige Ausstellungen besucht und kenne durch mein Musikstudium Christopher Herrmann und durch ihn ergab sich der Kontakt zu seinem Va- ter Klausjürgen Herrmann. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er mir diese Ausstellung zum Ge- dächtnis an meinen geliebten Bruder ermöglichte. -hvo-

Theaterspielschar zeigt „Schloss Gruselgrund“

KIRBERG. Zu einem richtigen Musical gehört auch ein ech- ter Musicalstar – zumindest ein „kleiner“. Und tatsächlich hat die Theaterspielschar des TSV Kirberg bei ihren Auffüh- rungen von „Schloss Grusel- grund“ mit Taya Dawidowski ein Nachwuchstalent dabei.

Die junge Kirbergerin hat mit ihren elf Jahren bereits an ver- schiedenen Gesangswettbewer- ben in Fernsehen und Internet teilgenommen, unter anderem beim „Kiddy Contest“ des ORF in Wien und bei der Fernsehshow „Das Haus Anubis rockt NICK Talent“. Hier kam sie unter mehr als 9.000 Jugendlichen bis ins Finale und landete schließlich auf dem dritten Platz. Vor allem in den letzten Monaten hatte Taya viele Termine. Wie gut, dass da die Theaterspielschar ihren ursprünglich geplanten Aufführungstermin auf Januar verschieben konnte, denn im Musical „Schloss Gruselgrund“ spielt sie eine der Hauptrol- len: Für die Rolle der „Listigen

Luna“ hat sie mehrere Lieder eingesungen. Doch nicht nur Taya singt, sondern insgesamt zwölf Jungen und Mädchen. Die Lieder wurden von ihnen auch im „Studio“ eingesungen und eine CD erstellt. Für jedes der fünfzehn Musik- stücke wurde von Regisseurin Tanja Schwab eine individuelle Choreographie gestaltet und von den jungen Schauspielern und einer eigenen Tanztrup- pe einstudiert. Das Musical ist sogar eine Uraufführung; es stammt von Markus „Dawi“ Dawidowski, der nicht nur die Texte geschrieben, sondern auch die zahlreichen Musiktitel selbst komponiert und arran- giert und eigens für die Kinder und Jugendlichen der Theater- spielschar eine Bühnenfassung daraus gemacht hat. Die Bewohner von Schloss Gru- selgrund, die auf Namen wie Flatternder Florian, Süße Silke oder Genervter Gunter hören, sind mitten in den Vorbereitun- gen zum großen Ball anlässlich des Mittsommernachtsfestes.

Dieses Fest dürfen ausschließ- lich erwachsene Geister besu- chen, welche die „Prüfung für große Geister und furchtlose Viehcher“ bestanden haben. Ein kleiner Geist, die Listige Luna, möchte auch auf dieses Fest – weil es dort den leckeren „unsichtbaren Wackelpudding“ gibt. Doch zunächst muss sie sich ihre Prüfungsaufgabe vom Geis-

terrat stellen lassen und erntet dafür vom Wilden Wotan und seinen Freunden jede Menge Hohn und Spott. Aber die Lis- tige Luna gibt nicht auf und macht sich mit ihren Freunden auf den nicht ungefährlichen Weg in die Keller von Schloss Gruselgrund. Bereits am Donnerstag, 27. Januar, wird das Stück für die Freiherr-vom-Stein-Schule auf- geführt. Für die Aufführungen am Samstag, 29. Januar und Sonntag, 30. Januar, jeweils um 15 Uhr, sind vorab Karten- reservierungen per E-Mail an theaterspielschar@yahoo.de

-csc-

möglich.

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Oster-reisen kurZ-reisen krumau/südböhmen 468,– 5-tägig, Bus, 5*-Hotel, Frühstücksbuf- fet, 4-Gang-Ostermenü,

Oster-reisen

kurZ-reisen

krumau/südböhmen 468,– 5-tägig, Bus, 5*-Hotel, Frühstücksbuf- fet, 4-Gang-Ostermenü, Weinprobe, Stadtführung, Ausflug Budweis, Rundfahrt Südböhmen 21.–25. April

299,–

4-tägig, Bus, 4*-Hotel in Wien, Früh- stücksbuffet, halbtägige Stadtrundfahrt, Führung Schloss Schönbrunn 22.–25. April

399,–

5-tägig, Bus, Hotel, Halbpension, Stadt- führung, Ausflug Sächsische Schweiz, Pillnitz, Meißen-Porzellan u.v.m 21.–25. April

Bad kissingen

5-tägig, Bus, Komfort-Hotel Sonnenhügel, Halbpension,Wellness- und Animations- programm 21.–25. April

Bremen & Bremerhaven

4-tägig, Bus, 4*-Hotel, Frühstücksbuffet, Stadtrundfahrt, Ausflug Bremerhaven mit Stadtführung und Hafenrundfahrt 22.–25. April

siebenbürger sachsen

8-tägig, Bus, gute Hotels, Halbpension, großes Ausflugsprogramm 22.–29. April

Plattensee & Budapest

6-tägig, Bus, 3*-Hotel in Balatonfüred, Halbpension, Stadtführung Budapest, Ausflug Puszta u.v.m. 22.–27. April

Oberitalienische seen

5-tägig, Bus, 3*-Hotel in Como, Halb- pension, Lago Maggiore, Comer See imt Schifffahrt, Lugano 21.–25. April südschwarzwald 349,– 4-tägig, Bus, 4*-Hotel, Halbpension, Ausflug Freiburg, Kaiserstuhl, Weinprobe u.v.m. 22.–25. April

414,–

399,–

625,–

299,–

314,–

Dresden – Perle sachsens

Wien

Leipzig mit „My Fair Lady“

199,–

3-tägig, Bus, 4*-Radisson Blu Hotel, Frühstücksbuffet, Opernaufführung „My Fair Lady“, Stadtführung Leipzig 11.–13. Februar Winterzauber & Bergbahnen in der schweiz

449,–

5-tägig, Bus, 3*-Hotel in Brig, Halbpen- sion, Bahnfahrt mit Glacier-Express und

Montblanc-Express u.v.m. 5.–9. Februar Wintererlebnis nordsee & sylt mit Biike-Brennen

6-tägig, Bus, 4*-Hotel in Wenningstadt, Frühstücksbuffet,traditionelles Biike- Essen „Grünkohl satt“ am 21. Februar 20.–25. Februar

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5-tägig, Bus, 3*-Schlosshotel Mühle in Mostov,

Halbpension, Ausflugsfahrten 16.–20. Februar, 16.–20. März

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calkarte PK5 „WE WILL ROCK YOU“ am 19.03. 18.–20. März

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3-tägig, Bus, 4*-Hotel, Frühstücksbuffet, Musi-

calkarte PK5 „HINTERM HORIZONT“ am 19.03. 18.–20. März

219,–

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inselhüpfen in kroatien 585,– 7-tägig, Bus, gute Hotels, Halbpension, Insel Krk, Cres, Losinj, Rab, Pag 11.–17. April

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tuLPenBLÜte - holland
7. april, 28. april, 12. Mai
4-tägige Busreise, Goldclass-Bus,
3 Hotelübernachtungen mit
Frühstücksbuffet, Eintritt Keukenhof,
Ausflug Amsterdam mit Grachtenfahrt
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Ökumenischer Seniorennachmittag

BAD CAMBERG. Zu einem ök. Seniorennachmittag lädt die Ev. Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters am Mittwoch, 2. Februar, von 15 bis 17 Uhr, in das ev. Gemein- dehaus in Bad Camberg, Eichbornstr. 13, ein. Wer Freude an Gesprächen mit anderen und Lust auf geistige Anre- gungen hat, wird sich beim gemeinsamen Kaffeetrinken gleich zu Hause fühlen. Dietmar Kissenkötter wird über Land und Leute in Andalusien berichten. Der Vortrag wird wiederholt, weil beim ursprünglichen Termin im letzten September die Lichtverhältnisse ungünstig waren. -csc-

ZUSTELLER GESUCHT Wer hat Lust sein Taschengeld aufzubessern? Oder Rente und Haushaltskasse? Und traut sich
ZUSTELLER GESUCHT
Wer hat Lust sein Taschengeld aufzubessern?
Oder Rente und Haushaltskasse?
Und traut sich zu einmal wöchentlich
(Freitag/Samstag) unsere Zeitungen zu verteilen?
Wir suchen Zusteller (kurzfristige Beschäftigung)
für die Orte:
Görsroth und Münster
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Telefon: 06431/59097-22
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Da
Kathy Kelly begeisterte Schwickershausen

SCHWICKERSHAUSEN. Kathy Kelly (Foto), vielen noch als Frontfrau der Erfolgsband „Kelly Family“ bekannt, be- geisterte am Wochenende mit ihrem Konzert, das sie im Rahmen ihrer aktuellen Europatournee „Gospel – European Tour“ im stilvol- len Ambiente der Pfarr- und Wallfahrtskirche „St. Georg“ in Schwickershausen gab. Das Konzert fand unter musi- kalischer ‚Mitwirkung des Cho- res „Crescendo“ Schwickers- hausen unter Leitung von Ulrich Diehl statt. Als nach gut zwei Stunden, einschließlich mehrerer Zugaben die letzten Töne verklungen waren, wur- de Kathy Kelly mit stehenden Ovationen gefeiert und nicht enden wollender Beifall be- gleitete sie und den Crescendo Chor von der „Bühne“, zuvor sang sie jedoch zum Abschied gemeinsam mit dem Chor und allen Besuchern „Und bis wir uns wiedersehen halte Gott dich fest in seiner Hand “. Die

uns wiedersehen halte Gott dich fest in seiner Hand “. Die „Grand Dame of Gospel and

„Grand Dame of Gospel and Folk“ hatte die Besucher rest- los überzeugt und alle, die dieses überragende Konzert versäumten, haben am Sonn- tag, 27. März um 19 Uhr in der Domäne Blumenrod, Zeppelin- strasse 12 Gelegenheit, Kathy Kelly live zu erleben. Näheres hierzu folgt. Wir verlosen 2 Best-Of-Al-

ben von Kathy Kelly. Gewin- nen kann, wer unsere Hotline anruft, das Stichwort „Kathy Kelly“ sowie seine Anschrift und Telefonnummer nennt. Die Hotline ist ab sofort bis einschließlich Mittwoch, 26. Januar, 12 Uhr, für alle Anrufer freigeschaltet. Aus allen Teilnehmern wird ein Zufallsgenerator am Ende

der Aktion die Gewinner er- mitteln. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. -hvo-/ Foto: Volkwein

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. -hvo-/ Foto: Volkwein Veranstaltungskalender Samstag 22.01. Bad Camberg. 19.30

Veranstaltungskalender

Samstag 22.01.

Bad Camberg. 19.30 Uhr: Ver- nissage mit Werken von Tanja Hönge-Trenker im Café Amthof Bad Camberg. 10.30 Uhr:

Wöchentlicher Rundgang durch die historische Altstadt, Treffpunkt: Am Bürgerhaus Kurhaus Bad Camberg. 13 Uhr: Wan- dern mit offenen Augen, Naturkundliche Rund-Wan- derung, ca. 2 1/2 Std., Treff- punkt 13 Uhr am Rathaus Bad Camberg. 15 und 18 Uhr:

„Alice im Wunderland“, nach einer Erzählung von Lewis Carroll, im Kurhaus, Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, Vorver- kauf bei Zigarrenhaus Brück Würges. 20 Uhr: Hüttengaudi des RSV, im Sportheim des RSV Würges

Sonntag 23.01.

Bad Camberg. 10.45 Uhr:

Kurkonzert im Bügerhaus, mit dem Kurorchester, großer Saal Bad Camberg. 16 Uhr: Bad Camberger Schülerinnen und Schüler musizieren, im Kur- haus, großer Saal

Montag 24.01.

Bad Camberg. 19.30 Uhr:

Ökumenische Montagtreff Ac- tion 365, Thema: „Mitte der Schrift. Die Bibel - Wort Got- tes“, mit Pfarrvikar Bastian Michailoff, im Haus Pohll Schwickershausen. 20 Uhr:

Chorprobe und Besprechung des Kirchenchores im Gemein- schaftshaus

Dienstag 25.01.

Bad Camberg. 19.30 Uhr:

Camberger Lesecafe, Karlheinz Sellheim stellt sein Buch „Du- bai - Nicht nur ein Reisebe- richt“ vor, im Vortragsraum der Hofenfeldklinik Bad Camberg. 9.30 Uhr: Seni- orentanz, jeden Dienstag von 9.30 bis 10.30 Uhr und 11 bis 12 Uhr, im Kurhaus, Clubraum

Bad Camberg. 16 Uhr: Vor- lesenachmittag, „Schule schreit der Frieda“, im Kur- haus, Clubraum

„Schule schreit der Frieda“, im Kur- haus, Clubraum Mittwoch 26.01. Bad Camberg. 17 Uhr: VdK- Sprechstunde

Mittwoch 26.01.

Bad Camberg. 17 Uhr: VdK- Sprechstunde mit Brigitte Kurz, im Bürgerhaus, Ter- minvereinbarung unter Tel.:

DVD-Charts der Wochepräsentiert von: 1. Eclipse (1) 2. Inception (2) 3. Die Säulen der Erde (5) 4.

präsentiert von:

DVD-Charts der Woche präsentiert von: 1. Eclipse (1) 2. Inception (2) 3. Die Säulen der Erde

1. Eclipse

(1)

2. Inception

(2)

3. Die Säulen der Erde

(5)

4.

(8)

Avatar

5. Das A-Team - Der Film

(Neu)

6.

(3)

Sex and the City 2

7. Für immer Shrek

(4)

8.

(Neu)

Salt

9.

(6)

Knight and Day

10.

(7)

Karate Kid

(Neu) 6. (3) Sex and the City 2 7. Für immer Shrek (4) 8. (Neu) Salt

06434/901087

Bad Camberg. 19.15 Uhr:

Wassergymnastik, im Hallen- bad im Bürgerhaus, 1. Kurs 19.15 Uhr, 2. Kurs 20.15 Uhr, Anmeldung bei Carola Meier unter Tel.: 06434/6783 Bad Camberg. 19.30 Uhr:

Tanzabaned im Bürgerhaus, mit der Duo-Okabsa-Party- Band

Donnerstag 27.01.

Limburg. 21 Uhr: Doppelde- cker-Party im Musikpark Lim- burg, bis 23 Uhr gibt’s freien Eintritt für alle Studenten und WSDW Community Mitglieder

Freitag 28.01.

Bad Camberg. 15 Uhr: Gieße- ner Kinder Tourneetheater, ge-

Album-Charts der Woche präsentiert von: 1. (1) Unheilig Grosse Freiheit 2. (2) Israel „Iz“
Album-Charts
der Woche
präsentiert von:
1.
(1)
Unheilig
Grosse Freiheit
2.
(2)
Israel „Iz“ Kamakawiwo'ole
Facing Future
3.
(5)
Freddy Sahin-Scholl
Carpe Diem
4.
(3)
Andrea Berg
Schwerelos
5.
(6)
Rihanna
Loud
6.
(4)
Adoro
Glück
7.
(8)
Black Eyed Peas
The Beginning
8.
(7)
Michael Jackson
Michael
9. David Garrett
(10)
Rock Symphonies
10. Phil Collins
(11)
Going Back

zeigt wird „Die Abenteuer des kleinen Lügenbolds Pinoccio“, im Kurhaus, Großer Saal

Samstag 29.01.

Bad Camberg. 10.30 Uhr:

Wöchentlicher Rundgang durch die historische Altstadt, Treffpunkt: Am Bürgerhaus Kurhaus Bad Camberg. 13 Uhr: Wan- dern mit offenen Augen, Rund-Wanderung zu einem Lokal im Nachbarort, gegen 17 Uhr Rückfahrt mit dem Bus, Treffpunkt 13 Uhr am Rathaus

Ausstellungen

Austellung Amthof-Galerie in Bad Camberg: An Sonn- und Feiertagen von 11 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr

Blu-ray-Charts der Woche

Blu-ray-Charts der Woche

präsentiert von:

Blu-ray-Charts der Woche präsentiert von: 1. Inception (1) 2. Avatar (2) 3. Eclipse (3) 4. (7)

1. Inception

(1)

2. Avatar

(2)

3. Eclipse

(3)

4.

(7)

Das A-Team - Der Film

5. Salt

(9)

6.

(Neu)

2012

7. Knight and Day

(4)

8.

(10)

Robin Hood

9. Die Säulen der Erde

(6)

10.

(5)

Karate Kid

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Arbeitsagentur Limburg überprüft Beschäftigungspflicht für Schwerbehinderte

LIMBURG. Im Kreis Limburg- Weilburg erhalten private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens zwanzig Ar- beitsplätzen in diesen Tagen Post von der Limburger Ar- beitsagentur.

zent über dem Hessenschnitt. Ralf Fischer, Pressesprecher der Limburger Arbeitsagentur, erklärt dazu:

„Diese positiven Zahlen sind dar- auf zurückzufüh- ren, dass manche

Die Agentur überprüft, ob die- se Betriebe ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen,

auf mindestens fünf Prozent Betriebe mit mindestens zwanzig Mitar- Unternehmen

beitern müssen Schwerbehinderte beschäf- deutlich mehr

tigen.

te beschäftig- ten, als gesetzlich gefordert. Dennoch gab es aber auch

den werden. Auch beschäfti- gungspflichtige Arbeitgeber,

die keine Unterlagen von der einige Arbeitgeber, die ihrer

Beschäftigungspflicht nicht nachgekommen sind, so dass

gaben der Agentur für Arbeit im Agenturbezirk Limburg

Limburg waren 2008 (aktuell vorliegende Daten) im Kreis Limburg-Weilburg insgesamt 266 Arbeitgeber verpflich- tet, auf 1.008 Arbeitsplät- zen schwerbehinderte Ar- beitnehmer zu beschäftigen. Tatsächlich wurden 1.190 Schwerbehinderte beschäf- tigt. Die Beschäftigungsquote lag bei 5,5 Prozent und somit 0,5 Prozent über der gesetz- lichen Norm sowie 0,7 Pro-

Limburg.141-Arbeitgeber-

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Schwerbehinder-

der Arbeitsplätze schwerbe- hinderte Menschen zu be- schäftigen. Arbeitgeber, die ihrer Beschäftigungsverpflich- tung nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabga-

be zahlen. Die Höhe dieser Arbeitsagentur erhalten, sind Abgabe ist abhängig von der anzeigepflichtig. Nach An-

tatsächlichen Beschäftigungs- quote und kann für jeden un- besetzten Pflichtplatz bis zu 260 Euro im Monat betragen. Bis spätestens 31. März müs- sen die Arbeitgeber der Agen- tur für Arbeit ihre Beschäfti- gungsdaten für das Jahr 2010 anzeigen. Dies ist auch in elektronischer Form möglich. Das erforder-

trotz der günstigen Quote 197 Pflichtarbeitsplätze unbesetzt blieben.“ Informationen rund um die Beschäftigungspflicht und das Anzeigeverfahren erhal- ten Arbeitgeber unter der Rufnummer 01801 664466 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder per E-Mail:

Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) oder per E-Mail: Traeger@arbeitsagentur.de. Gepflegte Nägel zu moderaten

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BAD CAMBERG. Christa Kott- lewski (Foto) hat ihr Hob- by zum Beruf gemacht und bereits am 1. Dezember das „Nagelstudio Christin“ in der Nassauer Strasse 14 er- öffnet.

Christin“ in der Nassauer Strasse 14 er- öffnet. Sachen Nagelpflege und De- sign erworben und an

Sachen Nagelpflege und De- sign erworben und an zahlrei- chen Nagelmodels vertieft. Da das Nagelstudio Christin nicht nur kommerziell ausgerichtet ist, bleiben die Preise auch in einem bemerkenswerten, mo- deraten Rahmen.

Schöne, gepflegte Nägel sind für die Bad Cambergerin das Synonym einer gepflegten Frau. Mittlerweile wurde das neue Nagelstudio von Christa Kottlewski gut angenommen. Nicht verwunderlich, denn ihre

einem guten Kaffee und ange- nehmen Wellnessklängen ver-

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kunstvolle Nägel modelliert, sondern hier fühlt sich jede Kundin sofort wohl und gut aufgehoben. Das Nagelstudio befindet sich in einem abge- trennten Bereich ihres stilvol- len Wohnhauses, in dem alles auf das Wohlfühlen ausgerich- tet ist. Die Kundinnen können sich hier bei Kerzenschein,

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Arbeitsagentur veröffentlicht „Lohnatlas“

LIMBURG-WEILBURG. Dass es auf regionaler Ebene deutli- che Einkommensunterschiede gibt, zeigt jetzt eine Veröf- fentlichung der Arbeitsagentur. In dem vorliegenden Zah- lenwerk werden die durchschnittlichen Bruttoeinkünfte aus dem Jahr 2009 nach Regionen und Branchen ausgewiesen. Beim Vergleich der Einkünfte von versicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende) belegt Hes- sen mit einem durchschnittlichen Einkommen von 2.959 Euro den zweiten Platz. Höhere Einkünfte erwirtschaften Arbeitnehmer nur in Hamburg. Bundesweit liegt der Mit- telwert bei 2.676 Euro. Im Kreis Limburg-Weilburg beträgt das Durchschnittseinkommen 2.509 Euro. Hessischer Spit- zenreiter ist Frankfurt (3.587 Euro). Lesen Sie weiter auf www.BadCambergerleben.de. -csc-

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Kilic Görgülü geht nach Dorndorf DORNDORF. Fußball-Krei- soberligist FC Dorndorf bekommt Zuwachs in der Offensive:
Kilic Görgülü geht nach Dorndorf DORNDORF. Fußball-Krei- soberligist FC Dorndorf bekommt Zuwachs in der Offensive:
Kilic Görgülü geht nach Dorndorf
DORNDORF. Fußball-Krei-
soberligist FC Dorndorf
bekommt Zuwachs in der
Offensive: Der 22-jährige
Kilic Görgülü (rotes Trikot)
wechselt vom Hessenliga-
Klub RSV Würges zum FC.
Die sportliche Leitung des
RSV bedauert die im ge-
genseitigen Einvernehmen
erfolgte Trennung. Sie ist
begründet mit dem Fakt,
dass der talentierte Spieler aus beruflichen und schuli-
schen Gründen nur eingeschränkt am Trainings- und Spiel-
betrieb teilnehmen kann. Görgülü wechselte erst vor der
Saison aus Hadamar in den Goldenen Grund. -rwe-
TuS Holzheim will im Derby nachlegen
HOLZHEIM. Nach dem Heimspiel ist vor dem Heim-
spiel: Nur eine Woche nach dem Sieg gegen Eschwege
spielt der TuS Holzheim an diesem Samstag, 22. Ja-
nuar, 19.30 Uhr, erneut im Diezer Sportzentrum. Ge-
gen den TuS Dotzheim kommt es zum Bezirksderby.
Gegenüber der Ausgangslage vor dem letzten Heimspiel
gegen den Eschweger TSV hat sich wenig geändert: Der
TuS Holzheim benötigt wie schon am vergangenen Sonn-
tag gegen den Aufsteiger aus Nordhessen zwei Punkte,
um die Abstiegsplätze auf Distanz und den Kontakt zur
erweiterten Spitze zu halten. Allerdings macht Trainer
Stefan Wolfgram vor dem ersten Rückrundenspiel auch
kein Geheimnis daraus, dass eine ähnliche Leistung wie
gegen Eschwege diesmal wohl kaum ausreichen dürfte,
wenn man nach 60 Minuten die nächsten beiden Punk-
te bejubeln möchte. „Ich erwarte einen sehr motivierten
Gegner”, weiß der Holzheimer Trainer, was auf sein Team
zukommt. Aber an der Motivation wird es ganz bestimmt
auch nicht in Holzheimer Reihen fehlen. Erstens weiß
man, dass die Leistung im ersten Oberligaspiel des Jah-
res alles andere als das Gelbe vom Ei war, und zweitens
soll die Derbystimmung die vielleicht fehlenden Prozent
herauskitzeln. „Nach den beiden Punkten gegen Eschwege
müssen wir jetzt unbedingt nachlegen. Ein guter Start in
die Rückrunde ist ungemein wichtig”, macht Stefan Wolf-
gram die Marschrichtung unmissverständlich klar. Im Hin-
spiel gelang dem TuS ein deutlicher Sieg im Wiesbadener
Schelmengraben. Überbewerten darf man dieses Ergebnis
allerdings nicht. Denn damals im September fehlten bei
den Dotzheimern einige Spieler verletzungsbedingt. Inzwi-
schen haben sich die Wiesbadener gefunden und stehen
aktuell auf Tabellenplatz neun. „Bei uns muss Volldampf
angesagt sein”, so Wolfgram, der darauf hofft, dass sich
der Heimvorteil positiv auswirkt. Denn in der zweiten
Saisonhälfte soll das Diezer Sportzentrum wieder zu der
Festung werden, die sie in den vergangenen Jahren war.
In der Tabelle bleibt die Konstellation fast unverän-
dert: Holzheim, das weiterhin auf Christoph Stahl ver-
missen muss, ist nur zwei Minuspunkte schlechter als
Platz zwei, liegt aber auch nur drei Pluspunkte vor
Rang neun. Momentan ist jeder Punkt Gold wert. Heute
Abend sollen es gegen den alten Bekannten aus Dotz-
heim deren zwei werden, damit zumindest ein klei-
ner Sprung nach vorne gelingen kann. René Weiss
FSV Würges sucht Schiedsrichter
WÜRGES. Der FSV Würges sucht zum nächst möglichen Zeit-
punkt 2 Schiedsrichter. Interessierte setzen sich bitte mit
unserem 1. Vorsitzenden, Herrn Lothar Reusch in Verbin-
dung, Tel. Nr.: 06434-385088, 0172-3187114. -csc-
Drei Neuzugänge beim SC Dombach
DOMBACH. Ernst Siegmund und Thomas Winnen haben den
Fußball-B-Ligisten SC Dombach in Richtung des C1-Ligis-
ten SV Bad Camberg verlassen. Umgekehrt kamen Boris
Meurer und Torwart Benjamin Borsch in der Winterpause
zum SC Dombach, der weiterhin von Oliver Meurer (Erbach)
trainiert wird. Inzwischen hat der Coach auch seinen Spie-
lerpass beim SV Erbach angefordert, um im Bedarfsfall ein-
springen zu können. Auf Maximilian Cechol (eigener Nach-
wuchs aus der A-Jugend der JSG Selters/Erbach/Dombach)
ist man besonders gespannt. Torwart Timo Christ indessen
wechselte zum A-Ligisten FSV Würges. -csc-
RSV Würges lädt zur Hüttengaudi ein
WÜRGES. Am Samstag, 22. Januar, ist esendlich wieder so-
weit: Bei freiem Eintritt begrüßt der RSV Würges seine Gäs-
te ab 20 Uhr im Sportheim zur traditionellen Hüttengaudi.
Im Hüttendorf wartet das „Oberstadl“ unter anderem mit
Bierspezialitäten auf, während in der Cocktail- und Be-
schleuniger-Hütte der Name Programm ist. Für die Musik
sorgt „DJ Nico“ von Black & White Music. -csc-
sorgt „DJ Nico“ von Black & White Music. -csc- Wörsdorf siegte ganz knapp vor Hadamar Budenzauber

Wörsdorf siegte ganz knapp vor Hadamar

Budenzauber lockte unters Hallendach – Rubin bekommt Lob für die Turnier-Premiere

REGION. Hochsaison hat derzeit der Hallenfußball in der Region. Auch am ver- gangenen Wochenende fan- den einige Turniere statt. Wir blicken zurück.

fan- den einige Turniere statt. Wir blicken zurück. Die TSG Wörsdorf (blaue Trikots) behauptete sich beim

Die TSG Wörsdorf (blaue Trikots) behauptete sich beim Hallenmasters in Limburg gegen die

Foto: Weiss

Konkurrenz.

Wörsdorf siegt

Wanderpokal für ein Jahr aus der Hand des Schirm- herrn, Bürgermeister Martin Richard und Helmut Peuser,

machte am Ende das direkte in Vertretung des Landrats,

Aufeinandertreffen, dass die in Besitz genommen wer-

den. Die Mannschaft des TuS Beuerbach unterlag in einem knappen Finale nach einem 0:0 in der regulären Spiel-

Ende die TSG Wörsdorf oder der SC Niederhadamar, der zeit mit 2:4 im Siebenme-

terschießen. Dritter wurde der TuS Gückingen um den Ex-Linterer Alexander Meu-

Hadamars Hüsni Tahiri mit rer. Im kleinen Finale setzte

sich der Rhein-Lahn-A-Ligist mit 4:1 gegen WGB Weilburg durch. Alle teilnehmenden Teams lobten die gute Orga- nisation und zumindest die

sechs Toren.

Mannschaft von Heiko Wei- denfeller mit 2:3 verlor. Auf den weiteren Plätzen folgten Hausen/Fussingen/Lahr I,

TuS Dietkirchen und die Hau- sener Reserve. Erfolgreichs- ter Goalgetter des Tages war

Lob für die Premiere Der TuS Linter hat das erst-

Frage, die sich bis zur letz- ten Begegnung in der Heinz- Wolf-Halle stellte: Ist am

Verbandsliga-Spitzenreiter Hadamar obenauf? Erst im letzten Spiel sicherte sich Hessenliga-Absteiger Wörs- dorf durch einen 5:0-Erfolg gegen den dritten Verbands-

Lahr den Titel. Während des gesamten Tur- niers zeigte die TSG tech-

mals ausgetragene Hallen- Topteams sagten schon ihre

nisch guten und erfrischen- turnier des FC Rubin Lim- Teilnahme für das nächste

Jahr zu. Der Gastgeber be- legte in der Vorrunde mit drei Punkten den dritten Platz.

René Weiss

manchen Situationen auch

burg-Weilburg gewonnen. Neben dem Pokal für den ersten Platz konnte die

Absagen ärgern den Veranstalter Faire Spiele ohne besondere Vorkommnisse prägten die beiden Turniere des Kreis- fußballausschusses Lim- burg-Weilburg, die vom TuS Schupbach ausgerichtet und in der Sporthalle in Obertie- fenbach ausgetragen wur- den. In der Kreisliga C wurde die DJK SG Limburg souverä- ner Sieger. Der Verein trat an diesem Tag sogar noch mit einer weiteren Mannschaft im Turnier der B-Klasse an. Außerdem stellten sie mit Nico Schäfer den besten Tor- schützen des Turniers mit acht erzielten Treffern. Fair auch der FC Rubin Limburg- Weilburg, der trotz eigenem Turnier in der Heinz-Wolf- Halle seine Zusage einhielt und mit einer Mannschaft in der Kreisliga C teilnahm. Das Team des FC Rubin hinterließ einen angenehmen Gesamt- eindruck und belegte den dritten Platz. Zweiter wurde die FSG Dauborn/Neesbach

II. Die SG Hintermeilingen/ vor Hadamar

Ellar II und der FV Weilburg

folgten auf den Plätzen vier teten sich beim 3. Hallen-

Nicht unerwartet behaup-

ler gar wegen wiederholten Foulspiels das Feld verlassen. Den Unterschied zwischen dem Sieger und Hadamar

masters des Kreisfußballaus- schusses Limburg-Weilburg

Verärgert waren Veranstalter die Verbandsligisten. Die

und auch der ausrichtende TuS Schupbach über einige Absagen von Vereinen be- reits im Vorfeld. Besonders unsportlich verhielt sich der SC Ennerich der zu dem Tur- nier trotz fester Zusage über- haupt nicht erschien. Im Turnier der B-Ligisten ging der SC Niederhadamar II als

Sieger hervor. Es folgten auf ligisten Hausen/Fussingen/ Rubin verdient sich

den weiteren Plätzen der VfL Eschhofen II, SG Hangen- meilingen/Niederzeuzheim, DJK SG Limburg II und der TuS Aumenau. Erfolgreichs-

ter Torschütze war Murat stiegen einige Akteure in

Ince vom Turniersieger SC

Niederhadamar II mit zwölf überhart ein und auf der Mannschaftskasse um 300

Treffern.

Zielgeraden musste ein Spie-

Euro aufgebessert und der

den Fußball. Allerdings

und fünf.

aufgebessert und der den Fußball. Allerdings und fünf. Gruppenligist TuS Beuerbach landete beim Turnier des FC

Gruppenligist TuS Beuerbach landete beim Turnier des FC Rubin Limburg-Weilburg auf Rang zwei. Im Finale musste man sich Linter geschlagen geben.

FSG Dauborn/Neesbach: Weichen wurden gestellt DAUBORN. Bei der FSG Dau- born/Neesbach war man in der

FSG Dauborn/Neesbach: Weichen wurden gestellt

DAUBORN. Bei der FSG Dau- born/Neesbach war man in der Winterpause nicht untä- tig und hat die Weichen für eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde und 2 weitere Spielzeiten gestellt.

erfolgreiche Rückrunde und 2 weitere Spielzeiten gestellt. In der Winterpause schloß sich Hamdi Kqiku der FSG

In der Winterpause schloß sich Hamdi Kqiku der FSG an, der ehemalige Goalgetter der SG Selters kam vom A-Ligisten FSV Würges. Weiterhin haben sich Verein und Coach Bernd Schröder auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammen- arbeit bis zum Ende der Spiel- zeit 2012/13 verständigt, so Spielausschussvorsitzender Der Coach Bernd Schröder freut sich auf eine hoffentlich er- Gerold Jäger. Sollte es das folgreiche Rückrunde. Foto: flw24.de Wetter zulassen plant die FSG

folgende Testspiele:

Am 6. Februar auf dem Kuns- trasen in Kirberg treffen zu- nächst um 14 Uhr die Reser- ven der FSG und des TuS Linter

16.30 Uhr in Holzappel gegen Holzappel. Einen Tag später ist ein Spiel der 2. Mannschaft der FSG gegen Wilsenroth ge- plant. Hier stehen Zeit und Ort

aufeinander und anschließend um 16 Uhr spielen die ersten Mannschaften beider Vereine gegeneinander. Am 12. Febru- ar spielt die 1. Mannschaft um

noch nicht fest. Am 17. Febru- ar spielt die 1. Mannschaft um 20 Uhr in Weilmünster gegen den gastgebenden TuS und die 2. Mannschaft trifft auf dem Kunstrasen in Kirberg auf Bir- lenbach. Nur 2 Tage später kommt es dann zu einem richtigen Här- tetest, wobei die 1. Mann- schaft der FSG auf dem Kuns- trasen in Niederhadamar auf den derzeitigen 13. der Grup-

penliga trifft. Anstoss der Par- tie ist um 16 Uhr. Die Reserve der FSG bestreitet ihr letztes Testspiel –vorausgesetzt es findet kein Nachholspiel aus der Punktrunde statt- am 27. Februar um 15 Uhr auf dem Kunstrasen in Born gegen Ste- ckenroth. Die Punktspiele für beide Mannschaften der FSG beginnen dann am 5. März auswärts bei der WGB Weil-

burg.

-csc-

dann am 5. März auswärts bei der WGB Weil- burg. -csc- SV Bad Camberg 1 erreicht

SV Bad Camberg 1 erreicht Endrunde

BAD CAMBERG. Beim E-Junioren Fußball-Hallenturnier der Gruppe 4 in der Sporthalle der Taunusschule konnte sich das Team vom SV Bad Camberg 1 (14 Punkte) am Ende knapp vor der zweiten SVC- Mannschaft (13) und dem SV Erbach 2 (11) durchsetzen. Der SV Bad Camberg 1 hat sich

somit für die Endrunde aller E-Juniorenteams im Kreis qua- lifiziert, die in verschiedenen Sporthallen die Teilnahme ausspielten. Das Turnier war mit sieben Mannschaften be- setzt, und zwar mit SV Bad Camberg 1 und 2, RSV Würges, SV Erbach 1 und 2 sowie SC Dombach 1 und 2, dessen Verein auch als vorzüglicher Ausrichter fungierte. Unter den Augen von Ligaleiter Willibald Kirschey (Waldbrunn- Ellar) zeigte der Nachwuchs dem Publikum mitunter sehr gute und spannende Spiele. Als Schiedsrichter fungierten übrigens Horst Schallert (TSV Steeden) und Lars Schallert

(RSV Weyer).

-csc-

Tauchkurs bei den Tümpeltauchern

BAD CAMBERG. In diesem Jahr besteht die Möglichkeit bei dem Tauchverein Tümpeltaucher Bad Camberg e.V. einen Tauchkurs zu belegen. Die Ausbildung findet nach den Richtlinien des CMAS statt und schließt mit der Leistungs- stufe Bronze ab. Weitere Informationen im Internet unter www.tümpeltaucher.de oder per Telefon bei Michele Singer unter der Telefonnummer 06438/928400. -csc-

Perfekter Start im neuen Jahr für Camberger Damen - Alle Ergebnisse auf einen Blick

BAD CAMBERG. Am vergan- genen Wochenende konnten die Damen des SV Bad Cam- berg einen perfekten Start hinlegen.

(8), Hannah Falkenbach (3), Lena Michel (2), Ramona Stähler (2), Mareike Lang (1), Rieke Schütz (1).

Weibliche E-Jugend, TSG Eppstein - SV Bad Camberg

4:31 (2:15). Im ersten Spiel Weibliche D1-Jugend, JSG

Eschhofen/Steeden - SVC

Camberger Mädchen von ihrer 8:30 (4:13). Das Ergebnis

körperlichen Überlegenheit spricht für sich. Die SVC-Mä-

dels waren in allen Belangen überlegen und feierten einen deutlichen Auswärtserfolg.

Torschützen: Anita Berisha Torschützen: Julika Leicht-

hammer (9), Caitlyn Rauch (8), Sophia Fernandez (4), Paulina Grassmann (3), Han- na Gross (2), Madeleine Hil- big (2), Lisa Grimm (1), Elisa Rühl (1).

der Rückrunde profitierten die

2 Tore Niederlage nach Hause fahren.

wurde bereits operiert. Wir wünschen gute Besserung!

wurden genutzt. Im Tor zeigte Sandra Aicher einige schöne Paraden, welche zusätzlich die Motivation der Cambergerin- nen erhöhte. Schon etwa zehn Minuten war die Partie vorzei- tig entschieden und man ließ auch nichts mehr anbrennen. Torschützen: Claudia Weichel (9), Sandra Wenzel (8), Nadi- ne Zimmer (4), Janina Thimm (4), Linda Thimm (3), Julia Döhrn (1), Ina Barz (1).

Weibliche D3-Jugend, SVC - Sindlingen/Zeilsheim 25:21 (14:10). Das SVC-Team war in Torlaune, kämpfte tapfer und gewann verdient. Torschützen: Fiona Müller (8), Ariane Hilbig (8), Anna Bauer (6), Zouhor Ben Jedida (2), Sarah-Sophie Scholz (1).

Männliche D1-Jugend, SVC - HSG Sindlingen/Zeilsheim 15:15 (7:7). Wie im Hinspiel gab es auch ein Remis im Rückspiel, obwohl nach Chan- cen gerechnet der Sieger Cam- berg heißen müsste. Leicht-

Damen, Nordenstadt - SV Bad Camberg 15:30 (8:16). Mit einem deutlichen und überaus verdienten Auswärtssieg star- teten die Camberger Damen in das neue Jahr. Mit einer stabilen und aggressiven Ab- wehr sowie einem schnellen Tempospiel nach vorne konnte man sich schon früh mit meh-

reren Toren absetzen. Bis zur Torschützen: Philipp Lewal-

ter (5), Yvo Heinen (5), Jan Weyrich (3), Niels Schulze (1), Rafael Petz (1).

eröffnete dem Gegner immer wieder Kontermöglichkeiten. Die Torhüter Magnus Zimmer- mann und Nicklas Sahl fisch- ten je einen Strafstoß.

(7), Vanessa Saame (5), Zouhour Ben Jedida (2), Anna Bauer (1), Julia Hickl (1).

Herren 2, SVC - Wallau 3 12:26 (6:14). Gegen die sehr erfahrene Wallauer Mann- schaft hatten die Camberger Herren 2 über beide Halbzei- ten gesehen, keine Chancen

walter (2), Johannes Eufinger das Ergebnis positiver zu ge-

(1).

stalten. Ohne die Unterstüt- zung der etablierten Herren 1 Spieler ist die 2. Mannschaft der Heimischen total überfor- dert. Insbesondere in der Ab- wehr waren heute erhebliche Mängel erkennbar. Das konnte zwar zum Teil in der 2. Halb-

Herren 1, Hattersheim - SVC 28:22 (18:13). Das stark er- satzgeschwächte Camberger Team konnte leider nicht an den Erfolg aus dem Hinspiel gegen Hattersheim anknüp-

fen. Die junge Hattersheimer zeit verbessert werden, reich-

te aber nur für max. 15 Min. in denen man auch mehr den Körperkontakt in der Verteidi- gung gesucht hat. Hinzu kam, das offensichtlich der gegne- rische Torwart, unser ehema- liger Mitspieler Olli Huth, bei den jungen Camberger Spie- lern, Blockaden im Wurfarm verursacht hat. Torschützen: Lukas Petz (7), Manfred Meister (1), Moritz Meister (1), Michael Barz (1), Norbert Pukis (1), Martin Pu- kis (1).

Mannschaft spielte von An- fang an sehr aggressiv und schnell. Mit Beginn der 2. Halbzeit spielte Camberg dis- ziplinierter und konnte so,

Nur in der zweiten Hälfte des Spiels konnte das Team mithalten nachdem die erste Hälfte verschlafen wurde. Torschützen: Yvo Heinen (4), Rafael Petz (3), Philipp Le-

Torschützen: Anna Hönscher Torschützen: Ariane Hilbig

und kamen vor allem durch Tempogegenstöße zu einem deutlichen Sieg.

(7), Svenja Thimm (7), Kar- la Grassmann (5), Marilena Leichthammer (5), Marie Müh- le (5), Tara Jeckel (2).

Weibliche B-Jugend, TV Ig- stadt - SV Bad Camberg 19:17 (9:8). Die Winter- pause ist nicht spurlos an den SVC Mädels vorbei gegangen. Viel zu wenig torgefährlich und im Abschluss auch eher harmlos gestaltete sich das Spiel gegen die Igstädterin- ner zu jederzeit knapp. In den letzten Spielminuten leisteten die Cambergerinnen zu viele Patzer und mussten mit einer

fertiges Anspiel im Angriff nach und nach den Abstand

Männliche D2-Jugend, SVC - TV Bierstadt 10:20 (4:12).

bis auf zwei Tore verringern. Jedoch mit nur drei Auswech- selspielern, konnten die Gäste das doch sehr hohe Spieltem- po nicht mithalten und kas- sierten in den letzten Minuten des Spiels nochmals mehrere Tore. Torschützen: Matthias Dröss- ler (9), Lukas Petz (8), Moritz Meister (2), Heiko Brackmann (2), Bernd Lede (1).

Weibliche D2-Jugend, TuS Nordenstadt - SVC 10:16 (4:11). Gestützt auf eine starke Torfrau erarbeitete sich das Team aufgrund seiner technischen Überlegenheit wichtige Punkte. Leider ver- letzte sich Rückraumspielerin Vanessa Saame und musste ins Krankenhaus, sie hat sich den Unterarm gebrochen und

Halbzeit wuchs der Vorsprung bereits auf 8 Tore an. Auch in der zweiten Halbzeit erlaub- ten sich die Cambergerinnen keinen Aussetzer. Man blieb konzentriert und die Chancen

Weitere Infos gibt‘s unter

www.svbadcamberg1921.de.

Mit dem WSC zur Skitrainingsfahrt nach Großarl

Mit dem WSC zur Skitrainingsfahrt nach Großarl BAD CAMBERG. Unter Berücksichtigung der 8 Merkmale des

BAD CAMBERG. Unter Berücksichtigung der 8 Merkmale des sportlichen Skifahrens ist gerade die Skitrainingsfahrt des Winter- sportclubs Goldener Grund (WSC) für Erwachsenein Großarl (Österreich) zu Ende gegangen. In drei Gruppen wurde eine Woche lang das rhythmische Skifahren, besonders auch das Carven geübt. Die Teilnehmer, vor allem auch die vielen neuen Teilnehmer waren begeistert von der hochwertigen Arbeit des Übungsleiterteams der DSV-Skischule Treisberg, um Skischulleiter Harald Marx, Melanie Wirsing und Fahrtenleiterin Ilka Becker. Die Rotation der Übungsleiter an zwei Tagen kam gut an, denn so konnte jeder seinen Schwerpunkt weitergeben. Natürlich kam auch der Genuss nicht zu kurz, beim Gletscher-Franz, bei der Fackelwan- derung mit Feuerwerk und Glühwein, Formationsfahren, Aprèsski. Das „Panorama-Rennen“ gewannen Stefan Höfer und Theresa Braun. Kinder und Anfänger waren bei den Übungsleitern der Jugendfahrt (Bericht folgt) gut aufgehoben. An der Faschingsfahrt nach Stoos/Schweiz sind noch Plätze frei. Informationen auf der Homepage www.wsc.badcamberg.de. -csc-

Winterwanderung des TVT Bad Camberg

BAD CAMBERG. Wie in den vergangen Jahren findet auch in diesem Jahr eine Winterwanderung des Tauchverein Tüm-

peltaucher Bad Camberg e.V. statt. In diesem Jahr ist die Wanderung am 5. Februar und führt nach Wallrabenstein in den Reiterhof Conny. Abmarsch ist um 14 Uhr am Grünen Platz (Neumarkt) in Bad Camberg. Um Anmeldung bis zum 30.01.2011 unter Silvia@tuempeltaucher.com wird gebe- ten. Desweiteren besteht in diesem Jahr die Möglichkeit bei den Tümpeltauchern einen Tauchkurs zu belegen. Die Ausbildung findet nach den Richtlinien des CMAS statt und schließt mit der Leistungsstufe Bronze ab. Weitere Infor- mationen zu den Bad Camberger Tümpeltauchern gibt es im Internet unter der Adresse www.tümpeltaucher.de oder per Telefon bei Michele Singer unter der Telefonnummer

06438/928400.

-csc-

Neue Spieler beim SV Bad Camberg

BAD CAMBERG. Mit den beiden Fußballern Ernst Siegmund und Thomas Winnen verzeichnet der Sportverein Bad Cam- berg in der Winterpause zwei Neuzugänge; beide spielten zuletzt für den SC Dombach. Dem gegenüber stehen die

fünf Abgänge von Benjamin Borsch, Boris Meurer (beide SC Dombach), Markus König (FSV Würges), Björn Skacel und Johannes Schmitz (beide noch derzeit mit unbekanntem

Ziel).

-csc-

Jeden Morgen, beim Aufwachen, sehen Sie aus Ihrem Fens- ter das phantastische Rhein-Panorama – ein
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Notfalldienste

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Limburg/Weilburg: ab Frei- tag, 18 Uhr, bis Montag, 7 Uhr und an Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum fol- genden Werktag 7 Uhr:

Ärtzlicher

Bereitschaftsdienst

Limburg, Rufnummer (06431) 3344 und 3345. Weilburg, Frankfurter Straße 33, Rufnummer (06471) 7031. Krankenhäuser Idstein (auch Notdienst):

(06126) -99590. Limburg:

Telefon (06431) 2920, Weil- burg: Telefon (06471) 3130, Diez: Telefon (06432) 5060, Hadamar: Telefon (06433) 870. Giftnotruf Mainz Tel. (06131) 19240.

Hausärztlicher Vertretungs- dienst Rheingau-Taunus: Tel.

Yoga im Zentrum für Gesundheit

BAD CAMBERG. Ganz neu fin- den jetzt im Zentrum für Ge- sundheit, Sebastian-Kneipp- Straße 4, Yoga-Kurse statt.

Referentin Christa Weymann wird an folgenden Terminen einen Vortrag zu diesem The- ma halten: Mittwoch, 26. Januar, um 19.45 Uhr sowie „Yoga 60+“ am Donnerstag, 27. Januar, um 9.30 Uhr. Die Teilnahme an den jeweiligen Vorträgen ist kostenlos. We- gen begrenzter Teilnahme ist eine Anmeldung unter der Te- lefonnummer 06434/901717 erforderlich. -csc-

unter der Te- lefonnummer 06434/901717 erforderlich. -csc- (06723 ) 87087. Za hnär zte Limburg/Weilburg: An Wo-

(06723 ) 87087.

Za hnär zte

Limburg/Weilburg: An Wo- chenenden und von samstags 8 Uhr bis Montag 7 Uhr, und an Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum folgenden Werktag 7 Uhr. Erreichbarkeit:

(06431) 48048 (Limburg), (06431) 19222 (Wlbg.).

Rettungsdien ste

Limburg/Weilburg: Zentrale Leitstelle Limburg/Weilburg, Notrufnummer 112.

Hospizbewe gung

Idsteiner Land Einsatzleiterin Ute Eisele-Ren- kewitz, Tel. (0171) 8308082.

Staatliche Altenhilfe

Seniorenstift, Theodor Fliedner Werk, Katzenelnbo-

Baum- und Gartenpflege

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Opfe rh ilfe

Tel. (06431) 45045.

Beratung

Insolvenz-und Schuldnerbe- ratung: GAB-Gesellschaft für

Ausbildung und Beschäftigung mbH in Limburg, Tel. 06431- 947694, montags 10 - 15 Uhr oder per E-Mail an schulden@ gab-limburg.de

Apotheken

22.01. Flora-Apotheke, Wörs-

dorf, Tel. 06126/70630 oder Laubus-Apotheke, Wolfenhau- sen, Tel. 06475/8153

23.01. Hexen Apotheke, Id-

stein, Tel. 06126/1009 oder Laubus-Apotheke, Wolfenhau- sen, Tel. 06475/8153

oder Laubus-Apotheke, Wolfenhau- sen, Tel. 06475/8153 Wir suchen ein liebevolles Zuhause Tierschutzverein
Wir suchen ein liebevolles Zuhause Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. - Im Staffeler Wald - 65556 Limburg-Staffel - Telefon: 06432-801455 - www.tierheim-limburg.de
Mons&Tabor Tierschutz e.V. - Zur Hüttenmühle 5 - 56410 Montabaur - Telefon: 02602/180826 - www.tierheim-montabaur.de
BOBBY
JEREMY
LADY
WUSCHEL
PEPPERMINT
MAIRA
JAMES
NOTFALL!!! Bobby ist ein 13
Jahre alter Schäferhund-La-
brador-Mischling. Der arme
Tropf ist ein ganz liebes und
gutmütiges Kerlchen. Auf
Grund seiner verbrauchten
Gelenke wird Bobby nicht
mehr lange zu leben ha-
ben. Bobby sucht nun auf
diesem Wege ein paar liebe
Menschen, die ihm für seine
letzten Tage noch ein Heim
geben und ihm zeigen, dass
er wirklich geliebt wird. Der
süße Fratz möchte keines-
falls im Tierheim sterben!!!
(Tierheim Limburg)
Jeremy ist ein 11-jähriger
Mischling (mitgewirkt ha-
ben hier wohl Neufund-
länder und Labrador). Der
liebe Rüde ist ein echtes
„Seelchen“ und tut keiner
Fliege was zu Leide. Er ist
einfach nur ein ganz lieber,
gutmütiger Kerl, der es nicht
verdient hat, seine letzten
Monate alleine und einsam
im Tierheim zu verbringen.
Jeremy liebt Katzen, Kinder
und andere Hunde über alles
und möchte so gerne Teil ei-
ner netten Familie sein.
(Tierheim Limburg)
Die hübsche Lady ist eine
10 Jahre alte, sehr herzliche
Mischlingsdame (Schäfer-
hund/Labrador Retriever).
Sie hat noch ganz viel Pepp
und Elan und möchte gerne
wieder in eine Familie mit
Kinder einziehen, denn Lady
liebtKinderüberalles.Die lie-
be und sanfte Hündin hat es
einfach verdient, ein schönes
Heimzufinden, dennLadyist
einfach der perfekte Famili-
enhund. Nie aggressiv, immer
freundlich und mit einem rie-
sengroßem Kuschelbedürfnis.
(Tierheim Limburg)
Der flauschige Wuschel ist ein
12 Jahre alter Bobtailrüde. Er
ist trotz seines Alters immer
noch fit wie ein Turnschuh
und für jeden Spaß zu haben.
Wuschel ist ein ganz lieber,
sensibler und sehr treuer Ge-
fährte, der jeglicher Art von
Ärger aus dem Weg geht und
einfach nurganzvielLiebeund
Zuwendung braucht-und vor
allem Streicheleinheiten. Der
anhänglichRüdewurde bereits
zum 2. Mal im Tierheim abge-
geben und hofft nun endlich
aufein Zuhausefürimmer.
(Tierheim Limburg)
Peppermint ist eine zucker-
süße,7Monate junge, drei-
farbige Glückskatze.Die liebe
Maira ist eine6Jahre junge,
sehr hübsche und elegante
Katzendame mit einer au-
undtotalverschmusteSamt- ßergewöhnlichen Zeichnung:
pfote ist schon sehr anhäng-
lichundliebtesstundenlang
gekrault und beschmust
zu werden. Peppermint
ist einfach nur ein wahres
Goldstück, das mit seinem
Charme und seiner putzigen
Art jeden direkt um den
Finger wickelt. Spannende
Abenteuerstreifzüge durch
die Natur fände sie später
sicherlich total prima.
(Tierheim Limburg)
weißes Fell mit schwarzen
und blau-grauen Abzeichen.
Dieknuddelige undverträum-
te Mairaist nurWohnungshal-
tung gewöhnt und möchte
dies auch so belassen, denn
amliebstenistsieimmermit-
tendrin dabei und weiß, was
um sie herum geschieht. Für
ein feines Naschi oder eine
Streicheleinheit ist sie immer
sofort zu begeistern.
(Tierheim Limburg)
Der kleine James ist ein ein-
jähriges, ganz entzückendes
Widder-Böckchen mit sensa-
tionell großen Öhrchen. Der
charmante und handzahme
Fellballist nochnichtkastriert
und möchte gerne ein artge-
rechtes Heim mit Gesellschaft
bei erfahrenen Kaninchenhal-
tern finden. James versteht
sich prima mit Artgenossen
und möchte auf keinen Fall
ein Einzelkaninchen werden!
Viel Platz und Auslaufmög-
lichkeiten sollten unbedingt
vorhandensein.
(Tierheim Montabaur)
XXL Fitness-Kurs BAD CAMBERG. Bei der TG Camberg beginnt am Donners- tag, 10. Februar, 9
XXL Fitness-Kurs BAD CAMBERG. Bei der TG Camberg beginnt am Donners- tag, 10. Februar, 9

XXL Fitness-Kurs

BAD CAMBERG. Bei der TG Camberg beginnt am Donners- tag, 10. Februar, 9 bis 10.30 Uhr, ein neuer, 10-maliger Kurs „XXL Fitness – Rundum fit mit Nordic Walking und gesun- der Ernährung“ über je 90 Mi- nuten. Motto: Auch mit zuviel Pfunden Bewegung ins Leben bringen und dadurch Gesund- heit, Fitness und Wohlergehen erreichen. Der Kurs findet in der TG-Halle und im Freien (Walking und Nordic Walking) statt. Fürs Nordic Walking werden die Stöcke gestellt. Weitere Infos und Anmel- dungen bei Irene Raatz, Tel. 06434/7195. -csc-

Jugendfeuerwehr bedankt sich für zahlreiche Spenden

-csc- Jugendfeuerwehr bedankt sich für zahlreiche Spenden BAD CAMBERG. Am 15. Januar, 8 Uhr, war es

BAD CAMBERG. Am 15. Januar, 8 Uhr, war es wieder soweit: Die Jugendfeuerwehr Bad Camberg machte sich auf den Weg, um die ausgedienten Christbäume einzusammeln. Nach fast acht Stunden schweißtreibender Arbeit war auch der letzte Tannenbaum abgeholt. Nun mussten nur noch die Fahrzeuge sauber gemacht werden und die Jugendlichen konnten bei einer Bratwurst den Tag Revue passieren lassen. Die harte Arbeit hatte sich gelohnt! Durch zahlreiche Spen- den können sich die Jugendlichen nun auf ein übungs- und ausflugsreiches Jahr freuen. Die Jugendfeuerwehr Bad Camberg bedankt sich recht herzlich für jede Spende. -csc-

Pastoraler Raum Bad Camberg lädt zur Pilgerreise nach Rom ein

BAD CAMBERG. Wegen der vielfachen Nachfrage bie- tet der Pastorale Raum Bad Camberg im Jahr 2011 wie- der eine 7-tägige Pilgerrei-

se nach Rom an, in der Zeit sepreis von 895 Euro sind fol-

vom 14. bis 20. Mai.

gende Leistungen enthalten:

Flughafentransfer in Deutsch- land, Flugreise nach Rom, Flughafen- und Sicherheitsge-

Programmpunkte werden sein:

Besuch der Peterskirche, der

drei großen Patriachalbasili- ken, des antiken Rom, Teilnah- me an einer Papstaudienz, Va- tikanische Gärten und Museen und die Katakomben. Im Rei-

bühren, Flughafentransfer in Rom, Unterbringung in Dop- pelzimmern mit Bad/Dusche, WC, 6 Übernachtungen mit Frühstück, 3 x Halbpension, alle Eintritte lt. Programm, Wochenticket für ÖVM in Rom, Insolvenzversicherung, Stadt- plan und Reiseführer Rom, Reisebegleitung durch Anne

Schmitt. Anmeldungen sind

ab sofort unter folgender Ad- resse möglich: Kath. Pfarr- amt St. Ferrutius, z. H. Frau Anne Schmitt, Neue Straße 6, 65520 Bad Camberg - Würges. Telefonnummer: 06434/7351. Dort erhalten Sie auch nähere Auskünfte zu der Pilgerreise

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nach Rom.

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Tag der offenen Tür bei Mrs.Sporty in Bad Camberg

BAD CAMBERG. Am Samstag, 22. Januar 2011 können sich alle Interessentinnen bei einem Tag der offenen Tür von den Vorzügen des erfolgreichen Zirkeltrainings von Mrs.Sporty, Bahnhofstraße 21, überzeugen. Von 10 bis 17 Uhr steht das geschulte Trainerpersonal für Fragen und Informationen zur Verfügung und erklärt die Effektivität der Geräte in Verbindung mit den verschiedenen Ausdauereinheiten. Wer schon länger eine Mitgliedschaft bei Mrs.Sporty in Erwägung zieht, hat an

diesem Tag der offenen Tür die Chance, das Startpaket zu sparen und für 0 Euro die guten Vorsätze für das neue Jahr in die

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wir glücklich sind, wirst du treue, ehrl. Liebe erleben. Es sind unse- re schönsten Jahre, haben auch Sie Mut, die Weichen für eine neue Liebe zu stellen, rufen Sie an o. schr. an:

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MIT 18 JAHREN HAB ICH GESAGT,

ICH KANN ALLES… ABER JETZT WEISS ICH ES BESSER, ICH WÜNSCHE MIR HARMONIE + SPÄTE „LIEBE“ ! DOKTORIN M A R L I E S , 63 J/1.62,

bin selbständig, HNO-Fachärztin mit

gr. Praxis. Ich möchte unsere Freizeit

mit „SONNIGEN TAGEN PFLASTERN“. Werter Herr, Ihr Alter ist unwich- tig, wichtig ist Verstehen, Lachen und Harmonie. Ich bin eine schöne, jugendliche, gesunde, niveauvolle, spontane Frau mit zierlicher Figur, zarter, junger Haut und strahlenden,

liebevollen Augen. Ich könnte Sie mit meinem Auto abholen und zu einem gemütlichen Essen bei mir einladen, dass in meinem schönen Haus wieder

Lachen und Liebe wohnen. Ich mag Schwimmen, Wandern und außerdem

liebe ich romantische Stunden, dem Glück in die Augen sehen, dann pri- ckelt es in meinen Adern und zärtlich nehmen wir uns bei der Hand. Bist „DU“ auch allein und JUNG IM HER- ZEN, möchtest du verwöhnt werden und zusammen die reifen Jahre liebe-

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2011 wieder alleine, das muß nicht sein. Nette Damen u. Herren von 55 J.- 90 J. warten auf Sie. FLAIR PV

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von 55 J.- 90 J. warten auf Sie. FLAIR PV 02602/9163463 ja WAR DEIN SCHNEEMANN AUCH

WAR DEIN SCHNEEMANN AUCH SO ALLEINE WIE MEINER… DANN FLIEG MIT MIR IN DIE SONNE ! L U C A S , 34 J/1.88, Wissenschaftler u. Do- zent. Bin ein dynam., fröhlicher

Mann, gut aussehend, männl., mar- kant, weltoffen, mit Abenteurergeist, Realist u. auch Romantiker + Träumer mit zuverl., fairen Charakter. An- scheinend habe ich bei meinem be- rufl. Aufstieg versäumt auf mein Herz

zu achten, denn nun habe ich Auto,

schö. Zuhause, finanz. Erfolg und bin alleine… dabei möchte ich dir die ganze Welt zeigen: Ich liebe Frank- reich und koche gerne italienisch + auch mal ne Bratwurst. Ich wünsche mir eine Frau zum Reden, Lachen und

Träumen; bin ein Familienmensch, möchte für dich ein Haus nach dei-

nen Wünschen bauen u. alles mit dir zusammen unternehmen. In Paris lade ich dich auf den Eifelturm zum Picknick ein + Verlobung nicht aus- geschlossen. Möchten Sie einen nicht ganz normalen, aber zuverlässigen, lustigen, etwas verrückten, ehrlichen

Mann kennen lernen und für immer mit mir glücklich sein, dann rufen Sie einfach an - „Probier’s“ o. schr. an:

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alleinst. Bin romantisch, humorvoll, pflegeleicht, zärtlich, treu und lache gerne. Ja, ich bin auch vorzeigbar, dynm., hilfsbereit u. ehrlich. Ich möchte Sie treffen - in Ihre Augen sehen…Wollen Sie eine Schneeball- schlacht und innig küssen,Sonne tanken bei Safari oder zum Italiener, ein Glas Rotwein + Spagetti mit Trüf- fel, dann beginnt unsere Liebe! Wenn Sie gerne lachen, Spaß an verrück- ten, spontanen Ideen haben u. bereit sind, sich in einen ehrlichen Mann zu verlieben, ruf’ bitte gleich an, unsere Zukunft wird liebevoll u. aufregend. Öffne dein Herz, lebe mit mir, habe Mut u. melde dich gleich; es ist un- sere Chance, sonst lernen wir uns vielleicht nie kennen. Ruf’ gleich an

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alleinst., Steuer- / Wirtschaftsbera- ter, Finanzbeamter. Zahlen sind zwar mein Leben, doch zu Hause bin ich

nur zärtlich. Ich lebe in besten fi- nanz. Verhältnissen, schö. Haus usw., leider wenig Zeit zum Ausgehen, um DICH zu finden. Bin Realist u. roman- tischer Träumer, bin ein Typ zwischen Hemingway und „Marlboro-Mann“. Mag Joggen, Handball und lache gerne – auch über mich selbst, bin

tierlieb, zuverlässig, romantisch, lie-

be die Liebe, ehrl. Gefühle u. Gesprä-

che. Ich reise gerne u. möchte mit Ihnen viele schöne Plätze auf dieser Welt kennen lernen. Ich möchte Lie- be, möchte wieder fühlen, die ehrl., zärtl. Liebe entdecken u. mich auf eine glückl. Zukunft freuen. Obwohl ich mir fast alles leisten kann, fehlt mir doch das „Wichtigste“: Die Frau an meiner Seite, mit der ich glückl. sein möchte. Haben Sie jetzt auch den Mut u. rufen gleich an o. schr. an: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, PV

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MIT 66 FÄNGT DAS LEBEN ERST AN… LASS UNS LACHEN, TANZEN, REISEN – DIE SONNE EINFANGEN ! POLIZIST W O L F G A N G , 66 J/1.78, ganz alleinstehender, pensionierter Kriminalbeamter mit Zeit für „UNS“. Wir sind zu jung, um allein zu bleiben und keine verrückten Dinge mehr zu unternehmen; wir könnten zusam- men joggen, schwimmen, Ski fahren u. Tennis spielen – alles etwas ruhi- ger. Bin kerngesund, dynamisch, mit

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Lausbub, treu, bescheiden, ein kul- tivierter, niveauvoller „Gentleman“. MEIN HOBBY IST „SIE“ GLÜCKLICH ZU MACHEN. Habe schönes Zuhause, doch was nützt das Geld? Das Wich- tigste ist „DIE LIEBE“ und jemanden, der zu einem gehört. Haben auch Sie Mut, verwirklichen Sie die gefassten Vorsätze fürs neue Jahr, nicht mehr sonntags die Wände anstarren oder

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