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Diäten gegen Brustkrebs von Elisabeth Rieping

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In diesem Artikel befasst sich Elisabeth Rieping unter anderem mit den Büchern von Jane Plant und Maria Rollinger und geht verschiedenen Ansätzen im Zusammenhang mit Progesteron in Nahrungsmitteln nach. Stichworte: Diaet, Diaeten, Kurkuma, Kurkumin, Milchprodukte, Plant, Jane, Rollinger, Maria, RU486 RU 486, Brustkrebs, Breast Cancer, Progesteron, Progesterone, Milchzucker, Laktose, Fibroadenom, Tiernahrung, Pflanzengifte, Quercetin.

In diesem Artikel befasst sich Elisabeth Rieping unter anderem mit den Büchern von Jane Plant und Maria Rollinger und geht verschiedenen Ansätzen im Zusammenhang mit Progesteron in Nahrungsmitteln nach. Stichworte: Diaet, Diaeten, Kurkuma, Kurkumin, Milchprodukte, Plant, Jane, Rollinger, Maria, RU486 RU 486, Brustkrebs, Breast Cancer, Progesteron, Progesterone, Milchzucker, Laktose, Fibroadenom, Tiernahrung, Pflanzengifte, Quercetin.

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Published by: Elisabeth Rieping (1950 - 2009) on Jan 30, 2011
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Diäten gegen Brustkrebs

Last modified by Elisabeth Rieping 20.03.2008 Stichworte: Diaet, Diaeten, Kurkuma, Kurkumin, Milchprodukte, Plant, Jane, Rollinger, Maria, RU486 RU 486, Brustkrebs, Breast Cancer, Progesteron, Progesterone, Milchzucker, Laktose, Fibroadenom, Tiernahrung, Pflanzengifte, Quercetin, Diäten gegen Krebs, nicht nur Brustkrebs, und Fibroadenome Weitere Diäten gegen Krebs Die wichtigste Diät ist die Progesteronvermeidende Tumormarkersenkende Ernährung, die Die Johanna Budwig Kost ich hier deshalb an die oberste Stelle gesetzt habe. Um zu verstehen wie sie wirkt, sollte gegen Krebs heute man zuerst kurz nachlesen, wie das Progesteron wirkt, damit man versteht, warum man es vermeiden sollte, s. dazu: Progesteron und das ungestörte Wachstum von Tumorzellen Es gibt verschiedene Diäten, die gegen Krebs oder Brustkrebs empfohlen werden. Sie beruhen auf einer Senkung der auf die Brust wirkenden Wachstumsfaktoren und Hormone. Dabei kann man einmal versuchen, die durch die Nahrung aufgenommenen Hormone und Wachstumsfaktoren zu vermeiden und zum anderen durch ballaststoffreiche Ernährung die Wiederaufnahme von Hormone aus dem Darm zu senken. Ich verstehe noch nicht sehr viel davon und es hat mich früher auch nicht interessiert. Und so bin ich zwar öfter auf das Buch von Jane A. Plant "Das Leben in deiner Hand" angesprochen worden, aber da ich angenommen hatte, dass sie, wie so viele krebskranke Menschen einige Zeit später doch gestorben ist, habe ich mich nie näher informiert. Neulich habe ich mal wieder gefragt, ob einer was von ihr gehört hat, und siehe, es stellte sich heraus: Sie lebt immer noch und hat weitere Bücher geschrieben. Das hat dann doch mein Interesse geweckt und ich wollte mit der Besprechung ihres Buches anfangen. Zur Unterstützung wurde mir dann das Buch von Maria Rollinger empfohlen. Die Bücher ergänzen sich, und nach dem, was ich mittlerweile auch bei Rollinger gelesen habe, könnten die Milchprodukte an sich, besonders aber die heutigen Milchprodukte tatsächlich einen ungünstigen Einfluss auf Brustkrebs und auch auf Fibroadenome haben. Fibroadenome entarten zwar selten zu Brustkrebs, aber Frauen die Fibroadenome haben, bekommen häufiger Brustkrebs.
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Behandlung

Da die Wahrscheinlichkeit Brustkrebs zu bekommen, ohnehin sehr hoch ist, fast jede achte Frau in Deutschland wird davon befallen, ist es nicht falsch, sich über Vorbeugung Gedanken zu machen, wenn man Fibroadenome hat. Zu Jane A. Plant und ihrem Buch über Brustkrebs "Das Leben in deiner Hand" und "Milch besser nicht: ein kritisches Lesebuch" von Maria Rollinger Neu und ebenfalls wichtig: Die Wirkung der Jane Plant-Diät auf den Brustkrebstumormarker CA 15-3 Das Buch Pro Gesundheit - Contra Gluten von Axel Bolland Forum Milchproduktion heute ist noch in Arbeit

Erste Einschätzung
Bis jetzt steht die meisten Informationen bei Maria Rollinger und zu Brustkrebs auf der [Web]Seite. Aber das Buch ist wesentlich umfassender und ich will noch weiter daran arbeiten. Es lohnt sich auf jeden Fall, beide Bücher zu lesen. Beide Autorinnen schreiben, dass Brustkrebs nur in Ländern mit milchhaltiger Ernährung auftritt und in Ländern ohne diese Gewohnheit eine Seltenheit war. Das stimmt auf jeden Fall. Insofern würde der Verzicht auf alle Milchprodukte, außer der Muttermilch, vermutlich die nächste Generation vor vielen Milchschäden, von denen der Brustkrebs nur einer ist, schützen. Aber nützen die Diäten etwas, wenn man Brustkrebs schon hat? Ich bin früher nicht davon ausgegangen. Schließlich nützt es einem Lungenkrebskranken auch nichts mehr, das Rauchen aufzugeben. Nach der Lektüre von Rollinger und Plant bin ich mir nicht mehr so sicher, dass der Verzicht auf Milchprodukte nichts mehr nützt.

Neue Forschungsergebnisse
Dass die Hormone in der Milch ein großes Problem sein könnten, geht aus der mehreren Beobachtungen hervor. So bricht Brustkrebs auch im Anschluss an eine Schwangerschaft aus, während der Progesteronspiegel [bei der Mutter] natürlicherweise sehr hoch ist. Auch wurde ein Anstieg der Brustkrebsrate bei Frauen gefunden, die Wechseljahreshormone nutzten, welche nicht nur Östrogene, sondern auch Progesterone enthielten.
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Milchzucker wird oft auch mit seinem lateinischen Namen Laktose benannt und findet sich unter dieser Bezeichnung, mit
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der kaum jemand etwas Eine neuere Arbeit beleuchtet diesen Aspekt durch ein Experiment. Bei Mäusen mit anfangen kann, in vielen Gendefekten, die zu Brustkrebs führen, konnte nämlich durch Progesteronhemmer die Lebensmitteln. Etwas Brustkrebsentwicklung gestört werden. Hier sind zwei deutschsprachige Links zum Thema, anderes ist Laktat, also einer zu dem Bericht über eine Untersuchung im Deutschen Ärzteblatt [[Zitat: Die Folge: Milchsäure, die sich auch Alle weiblichen Tiere erkrankten bis zum Alter von 8 Monaten an Brustkrebs. Gleichzeitig in vielen Lebensmitteln kam es bei den Tieren zu einer extensiven Alveologenese, wie sie normalerweise beim findet. Ob sie auch ein (genetisch nicht manipulierten) Wildtyp nur während der Schwangerschaft auftritt. Die Milchprodukt ist, weiß ich Ursache war eine deutlich gesteigerte Expression von Rezeptoren für das (noch) nicht. Schwangerschaftshormon Progesteron. Quelle: Abtreibungspille RU486 verhindert genetischen Brustkrebs v. 1.12.2006, Originalveröff.: Progesterone and Breast Cancer Science 1 December 2006: 1349.DOI:10.1126/science.314.5804.] und einer zu einem Bericht zu einer Sendung im Deutschlandfunk [Progesteron begünstigt Brustkrebs Wie Gene und Hormone zusammen wirken von Martin Winkelheide mit Bezug auf den Science-Artikel] zu dem gleichen Experiment. Die logische Konsequenz war, die Tiere nach der Geburt präventiv mit einem Progesteron-Antagonisten zu behandeln. Nun ist die dauernde Einnahme von Progesteronhemmern natürlich ein Problem. Aber man sollte sich überlegen, woher wir außerhalb von Schwangerschaften, die ja eher selten geworden sind, an zuviel Progesteron kommen könnten. Und da kommen in großem Ausmaß nur die Milchprodukte in Frage, die heute einen sehr großen Anteil unserer Nahrung stellen, und zwar besonders wenn wir auch noch den Milchzucker einbeziehen, der als billiges Abfallprodukt vielen Nahrungsmitteln wie Wurst, Schinken und Speck beigefügt wird und bestimmt nicht vorher von Hormonen gereinigt wird. Milchzucker ist ein Abfallprodukt der Milchverarbeitung und wird deshalb nicht nur menschlichen Nahrungsmitteln beigefügt, sondern auch dem Haus- und Heimtierfutter. Denn es gibt soviel davon, dass man nicht weiß wohin damit. Und da bieten sich Entsorgungsmöglichkeiten wie Hunde- und Katzenfutter natürlich an. Wenn man dann noch weiß, dass bei 53% der norwegischen Hunde Brusttumore (Moe L 2001) gefunden werden, kann man sich einen Reim darauf machen, dass auch der Brustkrebs des Menschen immer weiter zunimmt. Diskussion zu dem Thema

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Bei Metastasen
Eine Diät ist natürlich ein riesiger Einschnitt ins Leben. Aber wenn eine Frau Metastasen hat, kann sie ähnlich wie Jane A. Plant das beschrieben hat, ja versuchen, ob die Diät wirkt. Denn Metastasen zu haben bedeutet ja, dass man ein beobachtbares Symptom hat. Ich halte es für möglich, dass es Frauen gibt, bei denen die Diät wirkt und solche, die nichts davon haben. Das könnte davon abhängen, ob ihr Tumor von Wachstumsfaktoren oder Hormonen in der Milch abhängig ist oder nicht. Da man darauf nicht testen kann, muss man es wohl ausprobieren.

Ohne Metastasen
Ohne Metastasen ist man in einer anderen Situation. Man kann nicht erkennen, ob eine Diät, die ja eine starke Lebenseinschränkung ist, nützt oder nicht. Wenn man die Bücher von Plant und Rollinger liest, kann man sich vielleicht besser entscheiden. Ich werde unter den Links oben auf einzelne ihrer Argumente eingehen und versuchen Einschätzungen und Ergänzungen zu geben. Dass der Verzicht auf Milchprodukte einschließlich Milchzucker vorteilhaft sein könnte, halte ich für möglich, denn die Milch von heute wird von Kühen gemolken, die zum großen Teil schon wieder schwanger sind. Deshalb enthält sie zahlreiche das Brustwachstum fördernde Hormone und Wachstumsfaktoren. Das könnte Brustkrebszellen zur Zellteilung anregen, genau das, was man bei Krebs vermeiden möchte.

Ein weiterer möglicher Vorteil der milchfreien Diäten
Ein weiterer Vorteil der milchfreien Diäten bei Metastasen könnte darin liegen, dass man anstatt der Milchprodukte etwas anderes Essen muss, zum Beispiel Pflanzenbestandteile. In vielen Pflanzen kommt Quercetin vor und zwar meist direkt in oder unter der Schale. Quercetin ist ein Pflanzengift, das möglicherweise spezifisch gerade gegen Brustkrebszellen wirkt. Es wird im Moment sehr intensiv erforscht. Wie viele andere Gifte ist es nicht ungefährlich, obwohl direkte Nebenwirkungen, wie zum
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Beispiel bei den Taxanen, die im Moment so intensiv gegen Brustkrebs eingesetzt werden, nicht bekannt sind. Das liegt möglicherweise an der größeren Spezifität von Quercetin. Wenn man Metastasen hat, hat man nicht mehr viel zu verlieren. und man könnte auf eine Quercetin angereicherte Diät setzen. Quercetin kommt in Äpfeln - besonders unter der Schale - vor, und in Zwiebeln und vielen anderen Pflanzenbestandteilen. Man sollte es sich ansehen und könnte es eventuell auch im Rahmen einer vorbeugenden Diät gegen Brustkrebs und bei Fibroadenomen nutzen.

Senkung des Östrogenspiegels durch eine Ballaststoffreiche Ernährung Kurkumin
Kurkumin ist ein sehr wichtiges Mittel gegen Brustkrebs. Man kann versuchen, es in die tägliche Nahrung einzubauen. Denn es wirkt auch noch gegen Brustkrebszellen, die schon gegen viele anderer Medikamente resistent geworden sind und nicht mehr auf die Antihormonbehandlung reagieren. Die Dosis ist aber wichtig. Deshalb sollte versucht werden, Rezepte zu entwickeln, die hohe Dosen von Kurkuma schmackhaft machen. Zur besseren Aufnahme soll Kurkuma mit einer Prise Pfeffer kombiniert werden und lichtdicht aufbewahrt werden, denn durch Licht zerfällt der Wirkstoff. Diskussion zu Kurkumin Archive.org: http://web.archive.org/web/*/http://www.erieping.de/diaeten_gegen_brustkrebs.htm

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