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Wärmeverluste durch Gegenstromzirkulation

(rohrinterne Zirkulation) in an Speichern


angeschlossenen Rohrleitungen

eine PowerPoint Präsentation von:


Peter Vogelsanger, Simon Geisshüsler, Adrian Lauber, Xavier Daguenet, Heinz Marty
Institut für Solartechnik SPF, HSR Hochschule für Technik Rapperswil
Inhalt

Einführung und Erläuterung


Messresultate
Folgerungen
Empfehlungen
Gegenstromzirkulation sichtbar gemacht

abspielen

M. Kölbli, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2006


Frühe Erkenntnis

Speicherwärmeverluste
sind bis zu 5 mal höher als
erwartet.
Bei horizontalen oder
vertikalen Anschlüssen sind
die erhöhten Verluste zu
ca. 2/3 auf rohrinterne
Zirkulation zurückzuführen.

J.-M. Suter, M. Brack, H. Weber; PSI (EIR), Schweiz, 1983; J.-M. Suter, 2000
Frühe Erkenntnis

Wärmesiphons reduzieren die


Wärmeverluste beträchtlich.
Die Reduktion ist bei gut
wärmeleitenden Rohren
beschränkt.

S. Furbo, Danish Technical University, SSTG 1989


Das Problem in Zahlen
200mm 200mm

50mm

50mm
200mm 200mm

2.5

ohne Wärmedämmung
2

1.5
W/K

mit Wärmedämmung

0.5

0
0.5 m vertikal 0.5 m vertikal

2 m horizontal + 2 m horizontal 2 m horizontal + 2 m horizontal

B. Menzi, Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2001


Das Problem im Vergleich

4 200mm 200mm

50mm

50mm
200mm 200mm

3.5
3

2.5
ohne Wärmedämmung
W/K

2
mit Wärmedämmung
1.5
1

0.5
0
0.5 m 0.5 m
vertikal vertikal

Tank Tank Tank 2m +2m 2m +2m


200 Liter 400 Liter 800 Liter horizontal horizontal horizontal horizontal

B. Menzi, Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2001


Problem und Chance

Warm halten ist kritisch: Die Warm halten ist nur bei sehr
abgehenden Rohre sind seitlich günstiger Konfiguration möglich.
an den Verteiler angeschlossen.

W. Kubik, Lehrwerkstätte Bern, Schweiz, 1986


Begriffe und Symbole

Wärmesiphon Konvektionssperre Konvektionsbremse


Konvektionsbremse “Convectrol“

In den Rohrstutzen eingebaute


Konvektionsbremse zur
Reduktion der Wärmeverluste

© Wagner & Co Solartechnik GmbH, Deutschland


US-Standard: ASHRAE 90.1 und 90.2

Abs. 7.4.6 in ASHRAE 90.1:

American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers, ASHRAE, 2004


Messungen, Rohranordnung

Pos.2: +2°
Pos.1: 0° Pos4: 0°
Pos.5: 90°
Pos.3: -2°

Pos.6: 85°

Pos.9: 0° PE-X
Siphon

A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, 2006


Messungen, Speicherorientierung

0.4
38mm
32mm

1 ¼“
ST 37-2

0.35
A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007
Rohrlänge: 2 m
Messungen, Rohrorientierung

0.4 32mm
28mm
25mm
0.35

0.3 1"
stain-
less

0.25 38mm
32mm
W/K

0.2

0.15 1 ¼“
ST 37-2

0.1
Rohrlänge: 2 m
0.05
A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007

0
Messungen, wenig geneigt

0.45
32mm
28mm
0.4 25mm

0.35
1"
stain-
0.3 less

38mm
0.25 32mm
W/K

0.2
1 ¼“
0.15 ST 37-2

0.1 horiz. +2° -2° horiz. +2° -2°


Rohrlänge: 2 m

0.05SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007


A. Lauber,
Messungen, Abweichung von vertikal

32mm
28mm
0.4 25mm

0.35
1"
stain-
0.3 less

38mm
0.25 32mm
W/K

0.2

0.15 1 ¼“
ST 37-2

0.1
Rohrlänge: 2 m
0.05
A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007

0
Messungen, Konvektionssperre

horizontal vertikal
32mm
0.3 28mm
25mm

0.25
1"
stain-
0.2 less

Rohrlänge: 2 m
W/K

0.15

0.1

Konvektionssperre:
0.05 ohne mit ohne mit

0
A. Lauber, SPF Institut für
7:Solartechnik, Rapperswil,
2 m (horiz. 28: 2 m (horiz.Schweiz,
10: 2 m2007
(vert. 29: 2 m (vert.
2) 2) 2) 2)
valve/Ventil valve/Ventil
Messungen, Wärmesiphon

0.3
32mm
0.25 28mm
32mm 25mm
25mm
0.2
1"
W/K

stain-
0.15 1"
Stain- less
less

0.1

0.05

0
2 m horizontal Wärmesiphonanordnung:
0.25 m horizontal, 0.25 m vertikal nach unten,
1.65 m horizontal

A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007


Messungen, horizontal/vertikal

0.3 32mm
28mm
25mm
0.25
1"
stain-
0.2 less
W/K

0.15 16mm

12mm
0.1 16
PE-XC

0.05 2 m Edelstahl 1 m PE-X


wärmegedämmt ohne Wärmedämmung

0 Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007


A. Lauber, SPF
7: 2 m (horiz. 2) 10: 2 m (vert. 2) 31: 1 m (horiz. 1) 32: 1 m (vert. 1)
Messungen, 16 mm PEX

32mm
0.3 28mm
25mm

0.25
1"
stain-
0.2 less
W/K

0.15
16mm

12mm
0.1
16
PE-XC

Edelstahl PE-X, 1 m ohne Wärmedämmung


0.05 2.5 m
(0.5 m vert. / 2 m horiz.)

0
A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007
19: 2.5 m (vert. 31: 1 m (horiz. 1) 32: 1 m (vert. 1) 33: 1 m (horiz.-
0.5; horiz. 2) vert.) bend/Bogen
0
0.1
0.2
0.3
0.4

0.05
0.15
0.25
0.35
0.45
W/K
1: 2 m (horiz. 2)

2: 2 m (horiz. 2) +2°

3: 2 m (horiz. 2)-2°

4: 2 m (horiz. 2) unten/low

5: 2 m (vert. 2)

6: 2 m (vert. 2) +85°

7: 2 m (horiz. 2)

8: 2 m (horiz. 2) +2°

9: 2 m (horiz. 2) -2°
Wärmeverlustrate

10: 2 m (vert. 2)

11: 2 m (vert. 2) +85°

12: 0.75 m (horiz. 0.5; vert. 0.25)

13: 1 m (horiz. 0.5; vert. 0.5)

14: 1.5 m (horiz. 0.5; vert. 1)

15: 2.5 m (horiz. 0.5; vert. 2)

16: 0.75 m (vert. 0.5; horiz. 0.25)

17: 1 m (vert. 0.5; horiz. 0.5)

18: 1.5 m (vert. 0.5; horiz. 1)

19: 2.5 m (vert. 0.5; horiz. 2)

20: 0.5 m (horiz. 0.25; vert. 0.25)

21: 0.75 m (horiz. 0.25; vert. 0.5)

22: 1.25 m (horiz. 0.25; vert. 1)


Beispiel:

23: 2.25 m (horiz. 0.25; vert. 2)

24: 0.5 m (vert. 0.25; horiz. 0.25)

25: 0.75 m (vert. 0.25; horiz. 0.5)


vertikal: 0.25 m

26: 1.25 m (vert. 0.25; horiz. 1)

27: 2.25 m (vert. 0.25; horiz. 2)


A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007

28: 2 m (horiz. 2) valve/Ventil

29: 2 m (vert. 2) valve/Ventil


30: 2 m (horiz. 0.25; v. 0.25; h. 1.65)
Siphon
31: 1 m (horiz. 1)
Alle Messresultate und Längeneinfluss

horizontal: 0.25 / 0.5 / 1 / 2 m

32: 1 m (vert. 1)

33: 1 m (horiz.-vert.) bend/Bogen


Messungen, relative Wärmeverlustrate
relative Wärmeverlustrate

1.2

1
A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007
Installationen

Wärmedämmung nicht durchgehend, keine Wärmesiphons


Folgerungen

• Das Einsparpotential durch verbesserte


Anschlüsse ist sehr beträchtlich.
• Die Möglichkeit und Wirksamkeit von
Wärmesiphons ist bekannt und belegt.
Dennoch werden Wärmesiphons kaum
eingesetzt.
• Eine differenzierte und fundierte
Empfehlung zur Dimensionierung von
Wärmesiphons tut Not.
• Die Erkenntnisse müssen in Empfehlungen
und Vorschriften einfliessen, um die
praktische Umsetzung positiv und
massgeblich zu beeinflussen.
Empfehlung, bzw. Nichtempfehlung

Wärmesiphons dämmen.
Für Wärmesiphons Rohrmaterial mit geringer
Wärmeleitfähigkeit (z. B. Edelstahl), geringer Wandstärke und
geringem Durchmesser einsetzen. Kupfer- und Stahlrohre sind
für Wärmesiphons nicht geeignet.
Empfehlungen, Anschlüsse an Speicher

Heat Conduction Material Siphon Depth t

Very Low Plastic or Stainless Steel corrugated pipeca. 4 cm


Low Stainless Steel, Wall thickness 1mm ca. 7 cm
Moderate Stainless Steel, Wall thickness >> 1mmca. 10 cm
High Copper or Steel * Not Rec c omended
* The heat is too large, the achieved improvement is too small. Oblique piece, is much better than no siphon
when combined with additional measures.
Empfehlungen, Anschlüsse an Verteiler

Wärmeleitung Material Siphontiefe q

sehr gering Kunststoff- oder Edelstahlwellrohr ca. 9 cm


gering Edelstahlrohr, Wandstärke 1mm ca. 12 cm
mässig Edelstahlrohr, Wandstärke >> 1mm ca. 15 cm
gross Kupfer- oder Stahlrohr nicht empfohle
Empfehlungen für Hersteller

Speicheranschlussstutzen
so konstruieren, dass sie
als Wärmesiphon wirken.

Ausführung und Bild: Jenni Bild: Produktunterlagen der Firma Consolar Solare
Energietechnik AG, Schweiz Energiesysteme GmbH, Deutschland
Empfehlungen für Hersteller

Wärmesiphons und Konvektionssperren sollten als


vorgefertigte, mit Wärmedämmung ausgestattete
Elemente angeboten werden um bei horizontalen
oder nach oben gerichteten Stutzen eingesetzt zu
werden.
Die Wirkung von werksgefertigten Lösungen sollte
überprüft werden.
Installationsanleitungen sollten der Einsatz von
Wärmesiphons verlangen.
Empfehlungen für Planer und Installateure

Wenn Speicheranschlussstutzen nicht so konstruiert sind,


dass sie als Wärmesiphon wirken, gedämmte Wärmesiphons
einsetzen. Dies gilt für den Anschluss von Rohren an
Komponenten mit Wärmekapazität wie Speicher, aber auch
manche Wärmeerzeuger (Heizkessel, Wärmepumpen) oder
Wärmetauscher, insbesondere solche, die an Speicher
angeschlossen sind. Eine Ausnahme stellen Anschlüsse dar,
die Teile eines zweifelsfrei immer warm gehaltenen
Verteilnetzes sind.
Internen Wärmesiphons, Konvektionssperren und
Konvektionsbremsen misstrauen.
Den Effekt der Gegenstromzirkulation zum Zweck der
Warmhaltung von Teilen des Warmwasserverteilnetzes (z. B.
Warmwasserverteilern) nur mit Vorsicht, bzw. mit eindeutig
geeigneten oder überprüften Lösungen nutzen.
Empfehlungen

Vermeiden von Anschluss- und Ausstossverlusten durch optimale


Anordnung und Wärmedämmung des Verteilerbalkens.

Anschluss und Verteiler gut gedämmt und direkt beim Stutzen


montiert, Ausstossleitungen aus Kunststoff nach unten abgehend.
Empfehlungen

Vermeiden von Anschluss- und Ausstossverlusten durch direkten


geneigten Anschluss mancher Ausstossleitungen an den Speicher
Empfehlungen

Wärmeverluste durch Gegenstromzirkulation


treten auch beim Anschluss von Ausstoss-
leitungen und Verteilerbalken an warm
gehaltene Teile des Warmwassernetzes auf.
Sie könnten durch nahe Positionierung und
gute Wärmedämmung des Verteilers
weitgehend vermieden werden.
Empfehlungen für Prüfung,
Forschung und Normierung

Die Wirkung von vorgefertigten Wärmesiphons,


Konvektionssperren und Konvektionsbremsen sollte
überprüft und beziffert werden.
Die für eine neutrale Prüfung notwendigen
Voraussetzungen sollten geschaffen werden.
Die Nachteiligkeit ungünstig gestalteter Stutzen sollte in
die Bewertung von Speichern und deren
Wärmeverlustraten einfliessen. Der Vorteil gut und der
Nachteil schlecht gestalteter Stutzen sollte beziffert
werden.
Empfehlungen Normierung (Textentwurf)

Nicht prinzipiell immer durchströmte Rohre sind so


an Komponenten anzuschliessen, die Wärme in Form
von warmem Wasser speichern oder dauerhaft
warmes Wasser beinhalten, dass sie keine
wesentlichen Wärmeverluste durch rohrinterne
Gegenstromzirkulation verursachen.
Wärmesiphons sind ein geeignetes Mittel um solche
Wärmeverluste zu vermeiden.
Ein Wärmesiphon ist ein Abschnitt eines an einen
Speicher angeschlossenen Rohres, der so nahe wie
möglich am Speicher nach unten führt, ausreichend
lang (bzw. tief) und wärmegedämmt ist.
Forschungsbedarf

• Richtlinien zur Dimensionierung von


Wärmesiphons an Verteiler erarbeiten.
• Prüf- und Bewertungsmethoden für
Speicheranschlüsse, vorgefertigte
Wärmesiphons und Konvektionssperren
entwickeln.
• Möglichkeiten und Grenzen für das
Warmhalten von Verteilern mittels
rohrinterner Gegenstromzirkulation klären.
• Wissen an Installateure, Planer und
Hersteller transferieren.
Vorschlag für Prüfung und Bewertung

Bewertung von Speicheranschlussstutzen bei einer Laborprüfung


der Wärmeverlustrate von Speichern mittels standardisierten
Prüfrohren.

Prüfrohr

nach Konvetionssperre
unten
geneigter
Stutzen als
Wärmesiphon
Referenzen
Studien und Publikationen
M. Kölbli, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2006: vgl. Folie Weitere Informationen

J.-M. Suter, M. Brack, H. Weber; PSI (EIR), Schweiz, 1983; J.-M. Suter, 2000: H. Weber, M. Brack,
J.M. Suter: Ein Wildbach unter Wasser / Zur freien Konvektion in Warmwassertanks; Jean-Marc Suter: Heat
losses from storage tanks: up to 5 times higher than expected! - summary for the IEA SHC Task 26 of
measurement results and investigations from 1980-1983, 2000

S. Furbo, Danish Technical University, SSTG 1989: S. Furbo; Thermal bridges; Contribution to EU's
SSTG project (Solar Storage Testing Group) Abschlussbericht, hauptsächlich Seiten 3 bis 8 (Beitrag),
Seiten 311 bis 316 (Schlussbericht)
B. Menzi, Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2001: interne Studie

W. Kubik, Lehrwerkstätte Bern, Schweiz, 1986: W. Kubik; Warmwasserverteiler für Ausstossleitungen;


Installateur, Nr. 3, 1986, S. 29-31

American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers, ASHRAE, 2004:


Service Water Heating, ASHRAE, 90.1 resp. 90.2, 2004, S. 56-57 resp. S. 14

A. Lauber, SPF Institut für Solartechnik, Rapperswil, Schweiz, 2007: vgl. Folie Weitere Informationen

Firmen
Wagner & Co Solartechnik GmbH, Deutschland: http://www.wagner-solar.com
Jenni Energietechnik AG, Schweiz: http://www.jenni.ch
Consolar Solare Energiesysteme GmbH, Deutschland: http://www.consolar.de
Weitere Informationen
1. Präsentationsfolien (2.) und Notizenseiten, je als Adobe pdf; MS Power Point Datei, einschliesslich Film zur
Visualisierung (3.), Abspielsoftware Media Player Classic und illustrierte Erläuterungen zum Film (4.),
zusammen komprimiert als Zip-Datei. Es wird nur die aktuellste Version zur Verfügung gestellt, die
eventuell von dieser Präsentation abweicht.
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/WaermeverlusteDurchRohrinterneGegenstromzirkulation.zip
2. Präsentation als PDF-Datei (in 1. enthalten):
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/WaermeverlusteDurchRohrinterneGegenstromzirkulation-
Praesentation.pdf
3. Film von Marco Kölbli gezeigten Aufnahmen (in 1. enthalten):
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/Film-Gegenstromzirkulation.avi
4. Illustrierte Erläuterungen zu den im Film von Marco Kölbli gezeigten Aufnahmen (in 1. enthalten):
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/Film-Gegenstromzirkulation-Erlaeuterungen.pdf
5. Bericht von Marco Kölbli über über Details und das Vorgehen bei der Visualisierung der
Gegenstromzirkulation am SPF:
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/Film-Gegenstromzirkulation-Bericht.pdf
6. Bericht von Adrian Lauber u. a. über Wärmeverlustmessungen am SPF:
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/Messungen-
WaermeverlusteDurchRohrinterneGengenstromzirkulation.pdf
7. Liste von Publikationen zum Thema, einschliesslich der in der Präsentation erwähnten Studien (Englisch):
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/publicationsOnStandbyLossesOfPipesAndHeatTraps.pdf

Bei den Links zum Download die Gross- bzw. Kleinschreibung beachten!
Ausgabe: 2. Juni 2008

Autoren
Peter Vogelsanger, Simon Geisshüsler, Adrian Lauber, Xavier Daguenet, Heinz Marty
Institut für Solartechnik SPF, HSR Hochschule für Technik Rapperswil
Korrespondenz: heinz.marty@solarenergy.ch

Dank
Die Autoren danken den Urhebern zitierter Arbeiten und den erwähnten Firmen für ihre
Unterstützung. Diese Präsentation wurde durch die Unterstützung des Schweizer Ingenieur- und
Architektenvereins, SIA und des Bundesamts für Energie ermöglicht.

Copyright
Die Verbreitung des Inhalts mit Quellenangabe (diese Seite) ist erwünscht.
Das SPF bittet um Mitteilung von Korrekturen, Ergänzungen oder Übersetzungen.

Bezugsquelle
Eine aktuelle Version dieser Präsentation ist erhältlich unter:
http://www.solarenergy.ch/publ/systeme/awv/WaermeverlusteDurchRohrinterneGegenstromzirkulation.zip