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Präambel IV 1 Die Befehlsform "du sollst nicht"

Und Gott redete alle diese Worte Denke an den Sabbattag, um ihn kann auch wiedergegeben werden: du
und sprach: Ich bin der HERR, dein heilig zu halten. Sechs Tage sollst du wirst nicht, d. h. es ist undenkbar,
Gott, der ich dich aus dem Land arbeiten und all deine Arbeit tun, aber dass du ... tun wirst.
Ägypten, aus dem Sklavenhaus, der siebte Tag ist Sabbat7 des HERRN,
herausgeführt habe. deines Gottes 8 . Du sollst an ihm 2 w. zu meinem Angesicht hinzu;
I keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn o. gegen mein Angesicht, d. h. mir
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Du sollst keine andern Götter und deine Tochter, dein Knecht und zum Trotz
deine Magd und dein Vieh und der
haben neben mir2 .
Fremde bei dir, der innerhalb deiner
II 3 d. i. ein aus Stein gehauenes
Tore wohnt. Denn in sechs Tagen hat
Du sollst dir kein Götterbild 3 oder aus Holz geschnitztes Bild
der HERR den Himmel und die Erde
machen, auch keinerlei Abbild dessen, gemacht, das Meer und alles, was in
was oben im Himmel oder was unten ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; 4 d. i. um deine Ehrfurcht zu
auf der Erde oder was im Wasser darum segnete der HERR den bezeugen; dasselbe Wort wie
unter der Erde ist. Du sollst dich vor Sabbattag und heiligte ihn. "anbeten"
ihnen nicht niederwerfen4 und ihnen V
nicht dienen. Denn ich, der HERR, Ehre deinen Vater und deine 5 d. h. an Enkeln und Urenkeln
dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, Mutter, damit deine Tage lange
der die Schuld der Väter heimsucht an währen in dem Land, das der HERR, 6 o. zu Falschem; o. zu
den Kindern, an der dritten und vierten dein Gott, dir gibt. Lügenhaftem
Generation 5 von denen, die mich VI
hassen, der aber Gnade erweist an Du sollst nicht töten. 7 "Sabbat" heißt wahrscheinlich
Tausenden von Generationen von VII "Ruhetag".
denen, die mich lieben und meine Du sollst nicht ehebrechen.
Gebote halten. VIII 8 o. für den HERRN, deinen Gott
III Du sollst nicht stehlen.
Du sollst den Namen des HERRN, IX 2.Mose 20,1-17 (Elb)
deines Gottes, nicht zu Nichtigem6 Du sollst gegen deinen Nächsten
aussprechen, denn der HERR wird nicht als falscher Zeuge aussagen.
den nicht ungestraft lassen, der X
seinen Namen zu Nichtigem Du sollst nicht das Haus deines
ausspricht. Nächsten begehren. Du sollst nicht
begehren die Frau deines Nächsten,
noch seinen Knecht, noch seine
Magd, weder sein Rind noch seinen
Esel, noch irgendetwas, was deinem
Nächsten gehört.