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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 . Verben.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1. Verben. Sie. du. enden auf -en. die mit ich verwendet werden. die sich nicht oder nicht gut kennen. Eine höfliche distanzierte Form.5) L Wie Sie wissen.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. unter Verwandten und mit Kindern. Denken Sie daran. und eine vertraute Form. Sie. dass Verben. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin. denen Sie im Alltag begegnen. die mit du verwendet werden.5. du (Singular).5. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. und eine informelle Form. die mit Sie verwendet wer- den. enden auf -st. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht. Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet. auf -e enden. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn.

welcher Tag heute ist fragen. Wenn Sie hören möchten. sagen. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt.5. welcher Tag heute ist sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. woher jemand kommt fragen. wie jemand heißt fragen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. ob jemand Englisch spricht 19 . was ich mache sagen. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen.6) L sagen. aus welchem Land ich komme sagen. welcher Tag morgen ist fragen. aus welcher Stadt ich komme sagen.

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...L 2 Männer und Frauen in der Familie. ✔ Wetterausdrücke.....H Teil 3..G 3 Noch mehr Mathematik?...............W 4 „Kennst du Frau Müller?“..........G Teil 5.....................G Teil 4......................P 21 ........ 1 Was wissen Sie über Katja?......... ✔ die Zahlen von 21 bis 100.................... 1 Das bin ich!.....( H L P W G )...................P 4 Spielen Sie Lotto?.......................W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region....................Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie.....................................................H 7 Kommunikation: Können Sie das?...P Teil 1.....................G 6 Die richtigen Artikel .....G 1 Wie alt sind die Personen ...........W 5 „Ihr kommt genau richtig!“............................W 4 Das Genus der Nomen...................................................H 5 Region und Klima...............................................................................................W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest........ 5 Wortakzent........................................................... 1 Einladung zum Geburtstagsfest...............H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?........................ ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen. ....... Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen.......................... ✔ wie man über seine Familie spricht........P Teil 2................ ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht....................................................................................................P 6 Sie laden zum Geburtstag ein............................H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?.........P 2 Die Gäste..............G 2 Mögen Sie Mathematik?...W 4 Über das Wetter sprechen....P 1 Das Geburtstagsfest.H 6 Sie und Ihre Familie... 3 Die Begrüßung..................................................................................W 3 Die Monate und die Jahreszeiten.....L 2 Wie ist das Wetter?..................H 3 Wer ist wer in der Familie?............ ?.......................

die Schwester.1) L Das ist Katja. der Großche Personen. Mai der Sommer: Juni.1.1. Lesen sie den Text. Ich lebe noch zu Hause. Juli. Januar. bei meinen Eltern. Ich bin 18 Jahre alt. der Bruder. April.1. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. August der Herbst: September. Ich wohne in Süddeutschland.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. Februar 22 . vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2. in Bad Krozingen. November der Winter: Dezember. Oktober. Ich bin Katja Bauer. Was wissen Sie über Katja? Hallo. die (2.

2... die Tochter von Claudia und Wolfgang. Frühling? Das sind hier die Monate .. Sommer? Das sind hier die Monate ...(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. wer die Personen auf den Fotos sind.1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen.. Theo. Das sind meine Eltern.. 23 .4) Wann ist bei Ihnen Frühling.. Teil 2 (H) Das bin ich! (2.1. Das ist mein Bruder. Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Winter? Das sind hier die Monate . Sommer. Herbst? Das sind hier die Monate . Das ist Linda. Die Frau ist meine Großmutter. Das sind meine Schwester und ihr Mann.

ein Mädchen. Das Kind ist vier Monate alt. (W) Wer ist wer in der Familie? (2. Sie sind die Kinder. die Sprache Neutrum: das Mädchen. der Sohn. Das ist ein Junge. ein Kind 24 . es. das Kind. Ihr Mann heißt Wolfgang. Die Tochter ist acht Jahre alt. Maskulinum: der Garten.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. die Sprache > sie. das Foto > es. Das ist eine Familie. Er telefoniert oft mit Katja. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. Sie sind die Eltern.2) L Theo ist der Bruder von Katja. Das ist ein Mädchen.2. Die Personalpronomen (3. Das ist ein Baby. Neutrum = das / ein (Foto). er. die Journalistin. und das ist die Tochter. Person) sind: der Mann > er. Er ist noch ein Baby. Linda. ein Junge. Claudia ist die Schwester von Katja. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Er ist der Vater. die Mutter.2.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. die Familie. das Foto. sie. ein Foto. Sie ist seine Frau. Der Sohn ist zwölf Jahre alt. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. feminin = die / eine (Sprache). hat im Juni Geburtstag. der Informatiker. Das ist der Sohn. Er ist der Bruder.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). Vater. eine Sprache. Sie ist die Schwester. Sie sind verheiratet. Mutter und Kinder.2. die kleine Tochter von Claudia. der Hund Femininum: eine Großmutter. Sie sind Geschwister. Sie ist die Mutter.

Ich bin ein Mädchen.. Ich lebe bei meiner Familie... Mein Vater kommt aus . Ich heiße . Ich studiere. Die Mutter ist in Leipzig geboren. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Ich habe ein Kind. Thomas ist der kleine Bruder von Linda. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Ich gehe noch in die Schule.6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann. studiert in Köln.. aus Salzburg.. Ich bin eine Frau. .. Theo. Ich habe Geschwister. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. den Wortakzent zu hören und imitieren. Der Vater stammt aus Österreich. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. der Bruder. Lerntipp: Es ist wichtig. Ich habe Kinder. Ich bin in . Ich bin berufstätig. Meine Mutter stammt aus .. Ich bin ein Junge. Ich habe keine Geschwister. (P) Sie und Ihre Familie (2. 25 Ich lebe allein.(P) Wortakzent (2. Ich arbeite zu Hause. Katja ist achtzehn Jahre alt.5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.2..2. Sie sind beide berufstätig. geboren. Struppi ist mein bester Freund. Ich bin ein Mann. Linda hat im Juni Geburtstag. Ich bin verheiratet. das heißt.

1) Katja ist sechzehn Jahre alt. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt. (W) Mögen Sie Mathematik? (2.3.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 . Linda wird im Juni drei Jahre alt. Theo ist zwanzig Jahre alt. Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre.3.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre.3.

Vergleichen Sie.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. der Großvater Singular feminin: die Schwester. Großväter.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf. Söhne. dem 1. um die Gewinnzahlen vom 1. B. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. das Mädchen – die Mädchen. es Plural: Freundinnen. viele Jahre. Fotos. die Mädchen. die Mutter Singular neutrum: ein Kind.3.. die Freundin. die Sprache. zwei Kinder. April zu Hören. er.(H) Spielen Sie Lotto? (2. der Bruder.: der Mann – die Männer. . Freunde. ein Mädchen. Schreiben Sie sie auf.3. das Jahr. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. sie. die Mütter. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2.. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag. das Foto. Singular maskulin: der Sohn. die Sprachen. z. sie 27 . die Söhne. der Freund. das Mädchen.

3. Sie wird 3 Jahre alt. Er ist süß. Sie sind Geschwister.1) L Linda hat am Samstag (6. Es gibt Kaffee und Kuchen. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Liebe Kinder. Bei Regen: im Haus. Auf dem Foto ist ein Hund. Saft und Eis! Liebe Eltern. Sie kommen nicht oft nach Köln. Die Stadt liegt in Österreich.6) Der Mann links heißt Theo. ihr kommt alle. Wir machen ein Geburtstagsfest. wir hoffen. Sie ist sehr schön.4.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. wir hoffen. Der Hund heißt Struppi. Salzburg ist eine Stadt. Bei Sonne: im Garten. Es hat heute Geburtstag. Die Großeltern wohnen in Hamburg. Das ist der Bruder von Katja. Juni) Geburtstag. Er studiert in Köln. Es gibt Kuchen. Sie kommen auch. Ein Kind spielt im Garten. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Sie sind verheiratet. Ein Mann und eine Frau. Sie sind süß. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Das Kind ist 3 Jahre alt. Auf dem Foto sind zwei Personen. Die Kinder spielen im Garten.

Sie die Sätze.(W) Wie ist das Wetter? (2. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2. der Himmel ist blau. Vielleicht gibt es ein Gewitter. Aber es ist nicht zu heiß. Es sind dreiundzwanzig Grad.4. Es sind 18° Celsius. Die Sonne scheint nicht. Es ist kalt. Aber es regnet nicht. und sprechen Sie nach.4. es ist schlecht. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Vielleicht kommt ein Gewitter. Die Sonne scheint. achten Sie darauf.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. 29 . Wolken kommen von Westen.3) L Die Sonne scheint. Es ist kühl. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön. aber es regnet nicht und schneit auch nicht. Unter 0° Celsius. Das Wetter ist nicht schön. Es schneit.4. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. Der Himmel ist bedeckt. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. Der Himmel ist nicht bedeckt. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. (H) Über das Wetter sprechen (2. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. Es regnet. wo der Der Himmel ist blau.2) L Der Himmel ist blau. Wortakzent liegt.

Juli (Sommer). Morgen wird das Wetter … 30 .(H) Region und Klima (2. Heute Nacht ist es … ° Celsius. Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2.4.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich. bis Sie die Fragen gut beantworten können.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich. Januar (Winter).4. Oktober (Herbst). Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling). Machen Sie die Übung so oft. Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius.

(f) Wolfgang trägt eine Schürze. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. Welche Aussagen sind richtig. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. was die Leute sagen.1) L Hören Sie zu. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda.5. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. (r) Felix spielt noch Fußball. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. Felix: Er ist in der dritten Klasse.Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse. (r) (H) Die Gäste (2. 31 .5. (f) Das Wetter ist sehr schön. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel.

Klaus: Daniel kenne ich. Person (ihr): -t 3. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich.5. die Eltern von Tobias noch nicht . Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. Ihr kommt genau richtig. Person (ich): -e 2.3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo. Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia. ich kenne sie nicht. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. Vielleicht kennt ihr sie schon. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht..“ (2.. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. Klaus.5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Christel: Du bist sehr elegant.5.5...? Nein.. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. Ihr kommt genau richtig. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut.. Claudia und Linda) machen das . „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“). Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. Hallo Klaus. Wolfgang kennt Christel und Klaus gut.. B. ich glaube nicht. (kennen) Wolfgang: Tag Christel.(G) Die Begrüßung (2.. ich glaube. aber die Mutter . (kommen) 32 . Claudia und Linda gut. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . Person (du): -st (Sie): -en 3. Person (wir): -en 2.“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein.“.

. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen.. welcher Monat ist sagen. Juni) Geburtstag. Bei Sonne: im Garten. wie das Wetter morgen wird 33 . (ein Freund. Es gibt Kaffee und Kuchen... Sie wird 3 Jahre alt. wir hoffen.(P) Sie laden zum Geburtstag ein.. Es gibt Kuchen. wie alt ich bin sagen. Bei Regen: im Haus.. Können Sie es noch? Sagen Sie es. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt.. ein Bruder. . woher meine Eltern kommen sagen. wir hoffen. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol.) Liebe .. eine Schwester. ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen. Sie kommen auch. Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. Wenn Sie hören möchten. Es gibt .. wie sagen.6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. . Ich hoffe.) Ich habe . ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen...7) alt sie sind Das haben Sie gelernt. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Lieber .5. Wir machen ein Geburtstagsfest.. ihr kommt alle.. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen.. (eine Freundin.5. Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. Liebe Kinder. (2. ob ich Kinder habe und wie (2. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen. Saft und Eis! Liebe Eltern. .

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........G Teil 2.....H 4 Wie viel Uhr ist es?..... 3 Wie spät ist es?......................................W Teil 5.........................G 5 Wie alt sind die Personen?...L Teil 3................W 1 Was machen wir heute?..W 2 Drei Stunden später....................................W 3 Freizeit .................................. ?...H 3 Das sind Jessica und Katrin..................... ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt........................L 1 Wann stehen Sie auf?................................................H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit........................................................................................................................................L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf.............( H L P W G )............P 5 Was machen diese Leute?................ 1 Hast du Heute Zeit?.....................H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?....H 2 Was möchten sie heute Abend ......................L 5 Kommunikation: Können Sie das?..............P ✔ bys spricht...................... Teil 4....................... ✔ die Tages....................... ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet..... des Alltags..... 1.......... ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys.......................................... 2...............“................P 2 Interviewen Sie Katrin............................................................. 3 Freizeitpläne.................................... 4 Freizeit ..... wie man Verabredungen trifft.....................................H 4 Zwei alte Freunde..........W 4 Ein Lehrer erzählt .......und Uhrzeiten................................Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie............ 1 Zwei Männer auf einer Bank........?.H 1 Wie viel Uhr ist es in ...........L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?........L 35 ....W 2 „Ich möchte gern in den Zoo.............. Teil 1.......

Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt. (r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei.“ 36 .3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. Wolfgang wir sind reich.1. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten. (f) Die Bank ist rot.1.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3. Wolfgang.“ „Hm.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst. vielleicht Zeit – Zeit. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche. (r) Der Postkasten ist gelb. (H) Zeit (3. (f) Man Hört ein lautes Geräusch.1. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen.

Ich bin 34 Jahre alt. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 .5) Hallo. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3. Ich bin 42 Jahre alt. Ich bin 29. Ich heiße Pierre. mitkommen (mit-kommen).1. Hallo. ich heiße Juan.(G) Zwei alte Freunde (3.4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2. Ich bin 32 Jahre alt.1. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb. B. Und ich heiße Janet. z. Mein Name ist Frank.1.

Tokio – Es ist jetzt 23. Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später.00 Uhr in New York. 38 ..00 Uhr in Tokio. Peking – Es ist 22.? (3. Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11.Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in .00 Uhr in Berlin.. Sydney – Es ist jetzt 0.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach..? (3. Wie viel Uhr ist es in .2.2.. Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi.00 Uhr in Rio de Janeiro.00 Uhr in Berlin.00 Uhr in Peking..? Berlin – Es ist jetzt 15. New York – Es ist jetzt 9.00 Uhr in Sydney. Wie viel Uhr ist es jetzt in ..2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15.

Fahrplänen. 10 Uhr 15.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet. B.2.4) Es ist fünf vor zwölf.2.B. bis Sie sie gut sagen können.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich. (W) Wie viel Uhr ist es? (3. Es ist zwanzig nach vier. B. Es ist halb drei. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z. Es ist zehn vor neun. Sprechen Sie sie so oft nach. Es ist Viertel nach sieben. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z.(W) Wie spät ist es? (3. 39 .

10. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei. 0. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester.3. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6. 18.00: Eine Frau telefoniert.(W) Was machen diese Leute? (3.00: Zwei Kinder schlafen.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag.00: Ein Mann kommt nach Hause.3.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus. 8. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr.5) L 12.30 auf. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3.2.15: Kindern lernen in der Schule. 40 .2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh. um 4 Uhr. (L) Interviewen Sie Katrin (3.

(H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. (f) 41 .3. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf.30 Uhr zur Arbeit. Sie geht um 7. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf.3.30 Uhr auf.4) L Hören Sie zu. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren. (r) Kristina hat drei Kinder. (r) Er steht um 5 Uhr auf. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. Sie steht um 6. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. ob die Sätze richtig oder falsch sind. Entscheiden Sie dann. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. Sie steht sehr früh auf.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. Kevin ist Busfahrer in Köln. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde.30 Uhr auf. (f) Er schläft am Nachmittag. um 4 Uhr. Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. (r) Helena steht um 7. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe.

um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3. Ich frühstücke … Ich gehe um . Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin. Ich bin ..1) L Was machen die Freunde heute Mittag.....(L) Kristinas Tagesablauf (3..6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf. ich heiße Kristina... Heute Abend .. um 10 Uhr 42 ... (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten.. Hallo. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. bis Sie alle Fragen gut beantworten können. Abends gehen wir früh schlafen.3. Ich komme um .3. In meiner Freizeit . Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab.4. Ich stehe um . um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen. um 15 Uhr Lena und Sara: essen.5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt. Machen Sie diese Übung so oft. Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren.

) Achtung: Die Endung in der 3.. Wenn wir möchten. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte . Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen..4.) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen. Ich frage Peter. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee.. sind wir eingeladen. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 . was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay. Person Singular.4.2) L Was möchten Sabine. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3.(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3.. und ich weiß noch nicht . Und du. was er möchte. Sabine: Na.3) L Hören Sie die Dialoge. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus... Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1. Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und . was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen.

Meine Schüler kommen aus vielen Ländern. 44 . ich möchte gern in den Zoo. (3... sie sprechen verschiedene Muttersprachen.4) L Klaus Müller erzählt über sich . Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs. Ich bin Lehrer.(W) Ein Lehrer erzählt .. Mein Name ist Klaus Müller.4. ich lerne Türkisch. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit... nur drei Stationen mit der U-Bahn. Ich wohne in München.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog. Meine Fächer sind Deutsch und Englisch. was machen wir heute? Thomas: Also ich . Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. hier ist er ja. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein.. Annika: Sag mal. ah. Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause.. Einen Moment . Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. Aber ich habe einen Stadtplan.5..

(P) „Ich möchte gern in den Zoo.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen. Annika: Sag mal. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig. eine Silbe. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben. herauszuhören. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee. Thomas: Ja. die besonders betont wird. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.2) Thomas: Also ich . keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser. Lesen Sie die Texte. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. ah. Mein Hobby ist Segeln.. ich lebe glücklich und zufrieden..5. Im Sommer surfe ich auch gern. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht.“ 45 .. hier ist er ja. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach.“ (3. Aber ich habe einen Stadtplan. wie sie ihre Freizeit verbringen.5. Einen Moment .“ Britt Jensen: im Internet surfen. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun. segeln.. Computer spielen. nur drei Stationen mit der U-Bahn. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3.

Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. grillen. wir sind beide in einem Wanderverein. wie mache jemand anderes es sagt. wie sie ihre Freizeit verbringen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. Können Sie es noch? sagen.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3.5. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen. Museen besuchen. wann ich von der Arbeit (der Schule. wie viel Uhr es ist sagen. trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. wann ich morgens aufstehe sagen. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. der Uni) nach Hause komme fragen. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol. Und ich besuche gern die Wiener Museen. im Garten sitzen. sagen.5. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen. klicken Sie auf das sagen. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. wie viel Uhr es ist jemanden fragen. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen.“ Karin und Walter Lenz: wandern.5) L Das haben Sie gelernt.

.( H L P W G )........................H 3 Und was tragen diese Menschen?.......................W 2 Welche Farben haben diese Dinge?..... ✔ wie man beschreibt......W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?... was man zu bestimmten Teil 1.....?....... Susanne?.W 1 Die Kleidung............. 1 Die Farben............P 47 .... ✔ Verben der Wahrnehmung........P Gelegenheiten nicht trägt.......Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?........ ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt.. 1 Ein Nachmittag im Park................................................................................. ?....................................W 3 Wie heißen die Körperteile?...............P 8 Was trägt man? ............ Hände und Füße.................. was Menschen machen.........W 2 Welche Kleidung tragen die ............ ✔ wie Sie sagen. ✔ die Kleidungsstücke..................................... ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts......W Teil 5......................... Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung............. ✔ wie man sagt... 1 Mode – aber ein bisschen verrückt................ Teil 3..............L 2 Die Körperteile.....................................................W 4 Was kann man mit den Ohren tun?................Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie.... ........... ✔ wie man beschreibt.. ✔ wie Sie sagen..........P 4 Welche Farbe hat ........................... 6 „Wie findest du das Kleid.........................H Teil 2.....P Teil 4..H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel...................?.....G 6 Kommunikation: Können Sie das?......... was Sie wann anziehen................... welche Kleidungsstücke jemand trägt................ ✔ die Farben..W 4 Wer ist wer?.......... wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen...W 5 Groß oder klein?.....W 4 Was zieht man wann an?............ 1 Gesicht..G 5 “Wie findest du den Mantel?“.. Bein und Kopf..............W 2 Arm...............................................H 3 Wie macht man die Farbe .......W 3 Wer sind die Bankräuber?....

Das Mädchen versucht.1. Das Mädchen läuft zum Briefkasten.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche.1. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. 48 . Der Mann nimmt den Ball.3) Der Ball liegt auf dem Weg.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park. den Brief in den Briefkasten zu werfen. Die Blätter liegen auf der Wiese. Die Frau sieht das Baby an. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. und 3. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. er/sie spricht. Die Männer sehen zu. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Das Mädchen spielt mit dem Ball. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Das Baby liegt im Kinderwagen. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. du sprichst. Ein Mädchen spielt mit einem Ball.1. Die zwei Männer sitzen im Park. Die Frau sieht das Baby an. Person Singular einen Vokalwechsel. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren. Sie trägt einen großen Brief.

stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. lila grau. Das Baby braucht viel Zeit. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. blau. orange. Sprechen Sie die Wörter nach. rot. Nein. ich arbeite im Moment nicht so viel. braun.2. der Mutter des Babys. Ihnen auch. Neben dem Kino.1. ich gehe sehr gern hier spazieren. Danke. schwarz.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. Es ist drei Monate alt. weiß. Ja. Heute habe ich frei. Ich treibe auch gern Sport. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft. hören Sie die Fragen und die Antworten. Bis zum nächsten Mal.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. Teil 2 (W) Die Farben (4. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. grün. gelb. 49 . Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4. Lesen Sie ihre Antworten. bis Sie sie auswendig können. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin.

.. und . grün: Man mischt ..... lila: Man mischt .(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4.. und ... und ... hellrot: Man mischt .2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe .... orange: Man mischt . hellblau: Man mischt blau und weiß... und ..... dunkelblau: Man mischt blau und schwarz..? (4. grau: Man mischt schwarz und weiß...... und ....2...... wie man neue Farben macht.. Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie.......... und .3) L Hören Sie.. dunkelrot: Man mischt ..2...... wie man die einzelnen Farben mischt. 50 .. türkis: Man mischt ......

1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze.3. Die Blätter sind braun. Die Wiese ist grün.. Die Jacke. Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß. Die Frau trägt Mantel und Stiefel. Teil 3 (W) Die Kleidung (4.(W) Welche Farbe hat . Der Ball hat viele Farben.. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß.4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 . Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz.2.? (4. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte. Der Man rechts trägt auch einen Anzug. Er ist bunt.

einen Schal. Der Mann ist elegant.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. Er trägt einen Pullover in Blau.3. Sein T-Shirt ist rot. Die ganze Familie trägt Jeans. einen Rock. Der Mann trägt eine Badehose.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. dazu eine Jacke in Braun. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. Schuhe und Strümpfe. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. nur der Rock ist bunt. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. 52 .(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. Das Kind trägt eine Mütze. es ist weiß. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. Alles ist rot. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. sie haben Urlaub. die Frau einen Bikini. eine warme Jacke und Stiefel. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. Die Leute sind am Strand. Es ist Sommer und sehr heiß.3. Es ist Winter. Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. und richtig kalt.

das Top im Winter: die Mütze. das Hemd. die Krawatte. die Jeans. die Stiefel im Beruf: der Anzug. die Badehose. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 . die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. der Schal.(W) Was zieht man wann an? (4. der Bikini.3.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. der Mantel.

einen Pullover und neue Schuhe.(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja.5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. wir gehen hier mal gucken.).) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. Ich glaube. Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover.. wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. Und vielleicht auch neue Stiefel. aber die Hose passt leider nicht. haben. finden.3. Achten Sie auf den Artikel. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel. [. Es gibt im Deutschen viele Verben. kaufen. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot. Was brauchen sie.. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben. Susanne: Komm.. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm.. ich kaufe die Jacke. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. / Ich trage einen Mantel. B. Plural: die / . Eine Hose und einen Pullover habe ich noch.“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. Vielleicht finden wir etwas ... / Sie trägt Schuhe. die ist sehr schön.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. das).] Jasmin: Ja.. z. Probier sie doch mal an! [. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. ich finde die Jacke schöner. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. tragen. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der.. In dem Satz „Er trägt einen Mantel. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün. die. / Sie trägt ein Top. lesen. 54 . / Sie tragt eine Bluse. das sieht wirklich gut aus.

3..6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke. Ich finde.. Ich finde die Stiefel... Das Hemd. Die Hose.. den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4...7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen..(W) „Wie findest du das Kleid.3. Ich finde die Jacke.. 55 .. (Denken Sie dabei daran... Susanne? (4.

. trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid. .... Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick. Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover.. (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4.. trägt man keine Badehose... .Was trägt man nicht? (4.. . Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top. trägt man keine Mütze und keinen Mantel. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid. Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 . Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen.3..9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung. Im Sommer am Strand ..(G) Was trägt man? .. In der Freizeit .8) Auf einer Party .3. Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini.

gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. aber es gibt keinen Mantel in Lila. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. alle Mäntel sind blau. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . weiß und etwas schwarz. sondern nur rot. Der Gürtel ist gelb. sondern auch einige Körperteile. schwarz.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen.Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt. Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke.4. gelb.. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. Was gerade in Mode ist. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. sondern nur Schmuck auf der Brust. Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila. das kann man überall sehen und kaufen.. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt. Er trägt Schmuck auf der Brust. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. dunkelrot und blau. aber er hat einen Gürtel.. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. rosa.. rot 57 .

i) Das sind die Knie.3) a) Das ist der Kopf. j) Das sind die Füße.4. d) Das ist die Brust. b) Das sind die Arme. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach.(W) Die Körperteile (4. h) Das sind die Beine. (W) Wie heißen die Körperteile? (4.4. c) Das sind die Hände. f) Das ist der Rücken. g) Das ist der Po. 58 .2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter. e) Das ist der Bauch.

Hände und Füße (4.(H) Wer ist wer? (4. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase.1) das Gesicht.5.4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht. der Hals 59 .4.

5. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern. die Augen.(W) Arm. essen. die Zähne. die Zehen Kopf: die Ohren. küssen schreiben. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. Bein und Kopf (4. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand. laufen 60 . die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. Fußball spielen. die Finger Bein: der Fuß. die Haare.5.4) L sprechen. das Knie.5.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen. fühlen hören sehen spazieren gehen.2) Welche Körperteile gehören zum Arm.

Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez.5. welche Farben die Kleidung (4. wie jemand ande.5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt.6) hat Das haben Sie gelernt.). einen roten Hut und schwarze Schuhe. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. den .(G) Groß oder klein? (4. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte.. Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der.sagen.5. Ihre Augen sind auch braun. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. Nicht nur die Namen von Personen. die. Ihre Muttersprache ist Spanisch. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. das. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare.:!?) schreibt man auch groß. Städten usw. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann. sagen. was jemand macht Farben benennen beschreiben. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München. was ich wann anziehe beschreiben.. Ländern. Sie kommt aus Spanien.

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................................P Teil 4..............W 2 Wann soll ich dich anrufen?.................................................L 4 Stammbaum 2..................................................( H L P W G )......................H 2 Ich finde ihn nett!..............G Teil 2.........................P 3 Kommunikation: Können Sie das?...................................... 1 Ein Besichtigungstermin............H 4 Verabredungen.........W 4 Was machen wir heute Abend?...................................G 6 Ich habe einen Termin...................H 3 Was machst du am Wochenende? 1........................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen.... Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet......................................................P 1 Gemütlichkeit.... ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt............................. 3 Ich will den Krimi sehen.... 3 Kurz oder lang?...........L 5 Was machst du am Wochenende? 2......................................... 2 Das Ausländeramt.. ✔ wie man Termine vereinbart......L 5 Wann hast du Zeit?.... ✔ wie man sich verabredet............H ✔ wie man jemanden einlädt.W 5 Die lieben Verwandten................................... Teil 1...........................L 1 Stammbaum 1...H 63 .... hallo?......G 4 Hallo..P Teil 3.....................“............................................................................................................................ 1 Die Geburtstagsparty..P 2 Familienbande...H 3 „Kannst du mich abholen?“.P Teil 5.....................Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie.......................... 1 „Frau sucht .................................L 2 Telefonieren in Deutschland.........................................................

1.1.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. (5. 64 .2) L Hören Sie die folgenden Dialog. Entscheiden Sie danach. (f) Felix findet Herr Kunert nett. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. Danach will sie nicht mehr ausgehen.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen. Herr Kunert ist ledig. Julia geht freitags immer schwimmen.1. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden.

Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. Besser um sechs. Okay. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. Wie geht's? Gut. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. Und dir? Danke. Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara.(L) Verabredungen (5. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. möchten. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut.1.1. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. um sechs bei dir. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren. ganz gut. 65 .4) Der Film fängt um sieben an. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. Tschüss.

Er möchte nach München fahren. Sie kann Felix nicht entschuldigen.(H) Ich habe einen Termin (5. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Sie muss zum Zahnarzt gehen. 66 .1) L Sie sind Sebastian Schmidt. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5.2.1.

3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa. Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5. ee. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . Vater. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Name). einen Akzent: den Wortakzent.(P) Familienbande (5. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen. Oft ist der Vokal auch kurz.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe.2. B.2. ie) und am nachfolgenden h erkennen.

Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Mein Vater ist Jürgen Müller. Das ist mein Schwiegervater. Mein Vater heißt Jürgen Müller. der Immobilienmaklerin. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Meine Mutter hat einen Bruder. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. meine Mutter: Ruth Müller. Wann ist der Termin? 68 . Hören Sie den Dialog. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. Das ist meine Kusine. Das ist mein Onkel. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. Meine Schwester ist verheiratet.(L) Stammbaum 2 (5. vereinbaren. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. (P) Die lieben Verwandten (5. Das ist mein Großvater. Das ist meine Schwägerin.2.3. Ich habe eine Schwester: Ulrike. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch.4) L Sie sind Tina Müller. Er ist alleinerziehender Vater. Mein Vater hat keine Geschwister. meine Schwester: Ulrike Kowalski. Ich bin Tina Müller. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia.2. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5. Das ist mein Neffe.1) L Frau Exner möchte umziehen. meine Kusine: Claudia Schmidt. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Er heißt Torsten. Mein Onkel: Torsten Schmidt.

Singular Nominativ Akkusativ ich. sie mich. du. Felix: Hm. ihr. Ja. er/sie/es Plural wir. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. Das geht. Dann besucht er unseren Onkel. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein. Felix: Gut. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. Ich mag dich. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit.3. Sie wollen zusammen Schach spielen. Felix: Ich dich auch. Er freut sich schon. sie uns.3. 69 . euch. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5. Sara: Du bist wirklich lieb.3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig. Dann sehen wir uns morgen Abend .(H) Das Ausländeramt (5. Er will nur mit uns gemeinsam essen. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. dich.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. . . Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. Nein.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder. hallo? (5. Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach.. die man anrufen möchte. Schade.. Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen.. Nein.. (P) Wann hast du Zeit? (5. Da … Freitag . Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen... Sagen Sie ihm auch. am Abend nicht später als 22 Uhr. Das geht nicht.00 vielleicht zu spät. das geht leider nicht. da . Das tut man lieber wochentags.. Da … Nein. warum Sie nicht können.. wann Sie anrufen können. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause. da kann ich nicht.3. Nein.5) L Ihr Freund ruft Sie an. 70 . Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20. Antworten Sie ihm.3.(L) Hallo.

Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken.: Er will nach Haus gehen. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen.. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position. z.“ (5. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet. 71 .2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz. Frau Müller will den „Tatort“ sehen.00 Uhr aufstehen.4. (5.4.4. (L) Ich will den Krimi sehen.. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6.3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen.Teil 4 (W) „Frau sucht . B.

2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. 72 .4. Wenn man zum Essen eingeladen ist. ohne sich vorher anzumelden.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich. Die Nummer ist am Apparat angegeben. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig.(P) Was machen wir heute Abend? (5. bevor man jemanden zu Hause besucht. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone.5.5. Die Tarife für In. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. (W) Telefonieren in Deutschland (5.

was ich in meiner Freizeit (5. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. klicken Sie auf die Lautsprecher.3) gern mache Das haben Sie gelernt. sagen. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen. ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen.5.abreden symbole. dass ich keine Zeit habe und begründen.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es. warum 73 . was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen.

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...... 1 In der Schule.........................P ✔ wie man sagt.... ....................W 5 Brieffreundinnen.....G 7 Jonathans Stundenplan...............................Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie............................................H 5 Fachgespräche.......................P 75 .................................................. Teil 1............................ Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland..W 3 Mein Lieblingsfach..... ?............... 4 Was man im Unterricht macht..................G 6 Welches Datum ist heute?...W Teil 2.H Teil 3........P 3 Schule für alle............................................................... ✔ wie man über Schulfächer..( H L P W G )....................W 3 Schüleralltag...... ...........................L Teil 4........ ✔ wie man das Datum nennt.. Schule und Studium berichtet............. 2 Ein Interview mit Zhao................................G 2 Wo sind die Sachen?............................. 1 Von der deutschen Sprache begeistert....... 5 Martin und Verena erzählen......................................................W 2 Im Klassenzimmer...............................H 1 Öfter üben!............................................................... etwas zu tun.......W 4 Schulbildung in Deutschland..............H 4 Liebes Tagebuch......... ✔ über den Alltag der Schüler........L 3 Alles ist Lernen!......H 4 Welche Fächer mögen Anika..................................................... ✔ wie man Personen auffordert...... 2 Zungenbrecher............ an welcher Stelle sich Gegenstände befinden........................ ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet.......................... ✔ über das Studium an der Universität.............W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?.....P 1 Was man im Unterricht braucht?......P 6 Kommunikation: Können Sie das?......................................H 2 Lernalltag..........................G 3 In Annas Arbeitszimmer..................W Teil 5...........................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!....................W 4 Chaos nach der Party!..

das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.2) Wie heißt das Fach.1.Teil 1 (W) In der Schule (6.1.

Tobias und Johannes? Anika .(H) Mein Lieblingsfach (6. Basketball und Tennis.Mathematik Johannes . Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß . Sofie.1.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. Sie hat auch gute Noten in Chemie. Französisch und ein bisschen Ungarisch.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. Geschichte mag sie nicht immer. Er kann Englisch. Sofie. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen. Sofie. Sofie mag auch Musik. denn das findet er langweilig.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika. Sein Lieblingsfach ist Sport. Tobias Wagner spielt gern Fußball.Bio Tobias .1. Erdkunde mag er nicht. Später möchte sie Medizin studieren. aber Mathematik mag sie nicht. Ihr Lieblingsfach ist Biologie. aber ihre Lehrerin ist nett. Sein Lieblingsfach ist Deutsch. Sofie findet alle Fächer gut. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach. Nur Physik mag er nicht. 77 . und sie spielt Gitarre.Sport Sofie . Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen. Tobias und Johannes? (6.

. Ich möchte .. Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6.. mag ich nicht so gern. . Geben Sie Auskunft.2.(P) Fachgespräche (6. Ich mag ...1.. Mein Lieblingsfach ist .... Ich mag auch noch ..5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt...1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 . Ich möchte später .. Ich interessiere mich für .

23 Jahre: Ich bin Jan. Ich Jan. Da ist alles drin.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. das finde ich nicht so gut. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. Das finde ich interessant. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. 5 Jahre: Hallo. Anna.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. das gefällt mir. Markus. Lernen macht Spaß. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche. gehe gerne zur Schule. Georg übt für einen Test in Biologie.2) L Markus. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. und bin fünf Jahre alt. ich heiße Markus.2.(H) Lernalltag (6. 9 Jahre: Hallo. mein Name ist Anna. Ich gehe in die vierte Klasse. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. . mache Sport. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs. Denn gehen wir zum Kindergarten. Anna und Jan stellen sich vor. was die Personen auf den Abbildungen machen.2. (W) Alles ist Lernen! (6. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers.2. passen alle Schüler gut auf.

Juni – der siebzehnte Juni der 31.2.2. April – der vierte April der 17. der 4. (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. ist das im Deutschen nicht unhöflich. März – der fünfte März 80 .5) L Die Lehrerin möchte.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz. Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken. September – der dreizehnte September der 11. Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste. drei – dritte. Wird „bitte“ nicht verwendet. dass die Schüler etwas tun. acht -achte. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. sieben -siebte. Ab 20 ist die Endung -st(e). Mai – der einunddreißigste Mai der 29. November – der elfte November der 5.

Erdkunde 3. seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. Kunst 6. Deutsch 2. Englisch 5. 9. 8.(W) Jonathans Stundenplan (6.2.7) L Helfen Sie Jonathan. Biologie 4. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 . Kunst 7.

3. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. (P) Zungenbrecher (6. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. aber nie „üü“ geschrieben. werden sie immer kurz ausgesprochen. aber nie „öö“ geschrieben. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. Eva findet dünne Strümpfe gut.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach.3. Hören und sprechen Sie mehrmals. Kinder mögen schöne Geschichten hören. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben. die Sätze auszusprechen. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf. 82 . Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen.Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken.

3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. das weiß ich noch nicht. Für die Schule ist man nie zu alt. Ich gehe jetzt in die Vorschule. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . Hallo. (W) Schulbildung in Deutschland (6. ich bin Martin. Guten Tag.(W) Schule für alle (6. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. das machen alle großen Kinder im Kindergarten. ich heiße Lukas.3.3. Servus.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge. Nach dem Abitur möchte ich studieren. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. aber was. Ich bin 6 Jahre alt. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. Deutsche Literatur interessiert mich besonders.

(L) Brieffreundinnen (6.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik.3. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten.4. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai. Nein. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6.“ sagt sie. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald. deine Sara Hallo Sara. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. Viele Grüße. 13 Jahre. 84 . Ich gehe in die siebte Klasse. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. einmal auch acht Stunden. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr. Meistens haben wir sechs.5) L Sara. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. Liebe Marie. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. Kein Problem für sie. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen.

Interviewen Sie Zhao.30 auf. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs.00 gibt es Abendessen. Er erzählt von seinem Schulalltag. lin. Um 19. Um eine passende Frage zu hören. 85 . Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10. Klasse. (H) Schüleralltag (6.2) Ich komme aus Shanghai. kämmt sich. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. sende Frage.4. Er fährt zur Schule. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf.4.(P) Ein Interview mit Zhao (6. zieht sich an und frühstückt. Er duscht.

an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 . Ich Stehe auf und gehe ins Bad.30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. einfach neben dem Terminkalender.“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit.. sage ich mir.Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6.4) L Befehlen will gelernt sein .5. Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand.(L) Liebes Tagebuch. Liebes Tagebuch...4. Nur ruhig. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt.. alle sagen mir immer. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! . aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da.1) L Ein Albtraum! Was? 8. Das was nur ein böser Traum.. Jetzt sage ich. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen.30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf..Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! . Keine Spur. Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch.“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit.Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! . Und dann . Um 7. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich .. es ist halb acht. und dann zur Haltestelle rennen. Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.. die Sie nicht kennen? Steht auf! .Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! . Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche. die Bücher stehen im Regal. was die anderen machen müssen.00 Uhr. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch. (6. was ich machen muss. Nichts. .

Die Bücher stehen im Regal.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch. oder zwischen und den Artikel im Dativ.5.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo. Der Tisch steht zwischen den Stühlen. Die Hefte stehen im Regal. Das Regal steht hinter dem Tisch. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. Vor dem Monitor liegt die Tastatur. Das Regal ist neben dem Fenster. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl. in. 87 .Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. unter. (G) In Annas Arbeitszimmer (6.(G) Wo sind die Sachen? (6. an. Der Tisch steht vor dem Regal. hinter tisch. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. vor.5. Der Schreibtisch steht an der Wand. Das Buch liegt auf dem Tisch. neben.

klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. was Sie interessant finden sagen. Er sucht seine Sachen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.6) L chen kann Das haben Sie gelernt. Wenn Sie Hören möchten. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. wie sagen. was Sie studieren fragen. sagen. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven. Hören Sie gut zu. welches Fach Sie nicht mögen sagen.5) L Martin und Verena stellen sich vor. was Ihr Lieblingsfach ist sagen.5. etwas zu tun sagen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 .5.5. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. was andere Personen studieren jemanden auffordern. was man in der Schule ma(6. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau.(H) Chaos nach der Party! (6.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen. . Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben.... .. . .. erklären.... sagen. sagen.. sagen. wie gut ich eine Person Sagen Sie es.... wichtige Geräte für die Wohnung nennen... ein Wort erklären... ...5) L nen erklären. ein Gebäude oder ein Haus be.... . welche Möbel es in einem Zimmer gibt. sagen.. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen.. die Familiensituation von Perso(7... 106 . kenne.. .. welche Zimmer es in einer Wohnung gibt.. wo jemand wohnt.. Das haben Sie gelernt. wer in einer Wohnung lebt. erklären. . schreiben.. .5. .. . . Können Sie es noch? . sagen. was mir oder anderen Personen gehört.. . um Erlaubnis bitten.(P) Kommunikation: Können Sie das? . was man machen darf oder machen muss.

..P Teil 3.....H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?...H 3 Ich möchte einen Apfel............................L 6 Ein Interview...............L 5 Woher kommst Du?...............................P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot..............G 3 Die Ernährungspyramide.................................... 3 Im Bürgeramt..................W 2 Wann kommst du nach Hause?.......G Teil 5......................... Teil 1...................P ✔ dankt.................... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt............................. 1 Einkaufen auf dem Markt............. 1 Beim Mittagessen in der Küche.................................................................W 2 Anna kauft ein.................................................................. kann............................H Teil 2......................W 4 Susanne erzählt............................................. ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann........................................... 2 Ich möchte ein Stück Schokolade.................................................. ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten..........W 1 Wo ist mein Kaffee?................W 3 Was darf ich Ihnen geben?....................H 3 Wer sagt was?.......... Teil 4.................H 2 Im Supermarkt......G 4 Was möchten Sie bitte?........P 107 ..................................P 4 Kommunikation: Können Sie das?..................W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?...Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie............................H 1 Werbung...... schiedene Lebensmittel............W 6 Guten Appetit.........................( H L P W G ).... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten.... 1 Was kauft Frau Rudolf?.......... was man gern isst................. wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet........

sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja. die Sie sehen.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst. grün. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. Erdbeeren. Zitronen. Weintrauben. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. Verkäufer: Ja. vielen Dank.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat. Welche Obst.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. Aprikosen. Zwiebeln.und Gemüsesorten ab. Äpfel. 108 . Gurken.1. rot. Bananen. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. gelb. Kirschen (W) Anna kauft ein (8.1. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren.1) L Einkaufen auf dem Markt.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön. Dann kauft sie noch sechs Äpfel.1. Paprika.3) Was sagt und hört man beim Obst.

Ich esse gern . Antworten Sie auf die Fragen. Knoblauch (P) Guten Appetit (8...1. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen. Ich esse zum Frühstück ... Ich esse zum Abendessen . Aprikose. Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. Butter und Käse. Ich esse zu Mittag . Dazu trinke ich ein Glas Milch... Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee.5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel... Butter.6) Guten Appetit! Sprechen Sie.1.1. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein.. (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss.4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot. ein gekochtes Ei und Marmelade.(H) Susanne erzählt (8. Fleisch und Kartoffeln. Cola. Brot. Meistens trinke ich einen Apfelsaft. Wurst. 109 . Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone.. Huhn. Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln. Butter. Am Abend esse ich meistens Brot. Ich esse gern .

der Honig und die Wurst? .Herr Rudolf Was möchte Lukas? .1) L Am Frühstücktisch.auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? . Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen. kein Käse.2.Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? .die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? . Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch.Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? .Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8. das Brot.2. Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 . Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade. Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8. keine Butter. Frau Rudolf: Mal sehen.

Karotten .2. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6.Hans Bohner Wurst . Sie braucht einen neuen Personalausweis.Hans Bonner Kohlsuppe .4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen.2.5) Ein Interview mit Susanne.2. November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 .Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig.Hans Bunner Nudeln .(H) Im Bürgeramt (8.

indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf.2. Käse (r) Reis. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1. Überprüfen Sie Ihre Lösung. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Milch. Marmelade und ein Ei. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8. Jetzt wohne ich in Leipzig.3. gern. Am liebsten esse ich Brot. Kaffee. Ich bin Lehrer. Ich bin 32 Jahre alt.3. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Zucker.(P) Ein Interview (8. Ich komme aus Dortmund. Ich heiße Heiner Brumme. Kartoffeln. Frühstück esse ich um halb 8. Eis. Ja. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Äpfel.6 112 .

..4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort.3.. Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen.. Ja.3. Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen.. dann möchte ich noch . 113 ..1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert.. Dieselben Regeln gelten für kein. Ich möchte . Ich möchte noch. Dann hätte ich noch gern . Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8. kein wird zu keinen... Simone möchte ein Brot. (P) Was möchten Sie bitte? (8. Anna möchten einen Apfel. Er möchte kein Fleisch. Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. Felix möchte eine Zwiebel. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen. Sebastian möchte Fisch. außerdem möchte ich noch ..4.. Orangenschaft zu kaufe. Ja.3) L Akkusativ.(G) Ich möchte einen Apfel (8.

das ist alles.49 €. worten Sie die Fragen.5 kg Kartoffeln kosten 1.99 €.7 L Schnaps kosten 4.4. Käufer: Hier sind 4 Euro.29 € 114 . Teil 5 (W) Werbung (8.2 Euro. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. 1 kg Brot kostet 1. 400 g Bockwürste kosten 1.2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal.5.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel.49 €.1) L Werbung.39 €. Verkäufer: Das macht 3. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja. 0.4. 500 g Honig kosten 2. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. 2.

. 6. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. Dazu kommen noch mal 18. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt. 365 Brötchen und Croissants. 115 .5.2) L am Tag drei Scheiben Brot. Ist ein Feld groß. Wählen Sie aus. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr. Aber sie essen auch jährlich 6. dass die Lebensmittel frisch sind. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53. darunter 25 Kilo Äpfel..5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. Sogar 30 kg Schokolade.3) L Was man essen soll und wie viel .5.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen. Achten Sie auf Abwechslung und darauf. Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln. Ist das Feld klein.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel. 5 Kilo Reis und 210 Eier. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten.9 Kilo Geflügel. Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben. Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter.3 Kilo Nudeln. sie sind Europameister im Kartoffelessen.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen.

was ich zu Mittag esse sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8.4) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? jemanden fragen.5. woher er oder sie kommt und selbst sagen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. wo ich sagen. was ich am Abend esse jemanden fragen. wo er oder sie gen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen. was ich möchte wohnt und selbst sagen. wie alt ich bin jemanden fragen. wie alt er oder sie ist und selbst sagen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen.

....H 3 Welche Informationen geben die ...............W 4 Wer macht das?.....................H 4 Nachrichten auf dem .............. Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist................P 1 „Wie war dein Tag?“........... ?................ 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?.......................................H 6 Und andersherum .......P 3 Fragen und Antworten.H 7 Fragen und Antworten........... 5 “Können Sie bitte ..................................H Teil 3................................................................H 2 Welche Berufe haben die Personen?.........G 2 Ein Interview 2............... ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt................................................................... Teil 1.................................. ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ..................................................G 2 Gestern ......... 117 ...............................H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2..........................................P Teil 2. 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“..........W Teil 4..............H 3 Wo wart ihr am Wochenende?........ ?..... 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?............... tet.........P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ...... G 1 Gestern und heute............. ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert......... .....W Teil 5...............G 1 Ein Interview 1........................G 4 „Essig ess' ich!“..( H L P W G )...............Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie................. ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe.....W 3 Welcher Beruf ist das?............. 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1........................... ?..........................G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt................

1.1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.1.Lehrerin 118 .Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.Frisör Marlene .Ärztin Sabrina .2) Andrea – Kellnerin Anton .

1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier. welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 .3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9. Essen und Getränke bringen. Welche Fragen haben Sie gehört.(W) Welcher Beruf ist das? (9. im Büro arbeiten.2. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.1. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten.1. am Bahnhof auf Kunden warten.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. mit Kunden sprechen. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9.

2. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9.2. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr. aber es gibt auch ruhige Tage. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. (f) Frau Meier hat eine Chefin. (f) Sie macht auch Überstunden. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr. ich habe keine Probleme mit ihnen. (f) (W) Fragen und Antworten (9. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Frau Meier hat manchmal Stress. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 .3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen. Sind Ihre Kollegen nett? Ja.5 Stunden.(H) Ein Interview 2 (9.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf.2. (r) Frau Meier braucht keinen Computer.

Er hat mit vielen Leuten telefoniert. Heute notiert ihre Kollegin die Termine. Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II..1) L Sie hat den Kaffee gemacht. Heute macht ihr Chef den Kaffee. Sie hat die Post geholt. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren . (G) Gestern . Sie hat die Termine notiert. Sie hat mit den Kunden Telefoniert.3. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. Heute holt ihre Kollegin die Post. das Partizip II steht am Ende des Satzes.B. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert. (9. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. Gestern war Simone Meier noch gesund.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht.. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben.3.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt.und die Endung -(e)t.Teil 3 (H) Gestern und heute (9. Verben mit der Endung -ieren (z. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. 121 . ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. Was hat sie gestern gemacht.3. (machen) Sie hat die Post geholt. Und er hat endlich seinen Computer repariert. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt.

7 Uhr am Abend. Er hat sehr gut Deutsch gelernt.4.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht.2) Ich reserviere das Zimmer. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen. (f) Dann habe ich alle Informationen.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an. Wahrscheinlich um ca. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9. Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co.3. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte. (f) 122 .4. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.

... Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen. Situation 3. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin. Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen.00-13.00-12. Ich mache am . Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an.4) L Sie machen drei Anrufe.. hier ist/spricht.4. Die Firma Hauser hat samstags von 8. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit... Hildegard hat am Freitag Geburtstag. ab .. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht.. ab .dich einladen .00 Uhr.00 Uhr geöffnet. Bitte rufen Sie unter .. Aber Sie können Nachrichten hinterlassen. . / Ich will am . Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 . feiern.00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr. hier ist/spricht. zum Beispiel . aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9.Hast du Zeit? . Uhr.....4.. Ich ...... zurück. Sie haben am Dienstag um 16. Hales.. Situation 2. Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl. Uhr . (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9.. Rufen Sie an.Bitte. warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht.. Situation 1. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123...3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch. Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9. Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen.

Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9.4. Viele Verben. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten. vieren. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. ne Literatur. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur. die Fremdwörter sind.“ „Gut. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. (9. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. ich trage die Reservierung ein.5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. Es ist eine sehr schwierige Operation.Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein. Ich will die Party nicht alleine organisieren. haben die Endung -ieren. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten.. Ich kann nicht mehr telefonieren. (G) Und andersherum . Das Training ist sehr anstrengend. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. . Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen. Sie können dort kontrollieren. was Sie gelernt haben. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren.4..“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen. 124 .

A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro. Ja. 040 39 12 456 Nein.7) Ich brauche einen Termin. Er ist bis Dienstag verreist. ich hole sie.(P) Fragen und Antworten (9. Eine Frau wartet in der Wohnung. aber nun ist es kalt. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein.1) L „Wo warst du?“ . Am Mittwoch ist er wieder im Büro. Ich habe das Essen gekocht.4. einen Moment. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9. Wir hatten viel Arbeit. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. 125 . da geht es leider nicht.5. B: Das tut mir leid. A: Und ich hatte auch viel Arbeit.

ich war. er/sie/es war. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. er/sie/es hatte. Person Singular (er/sie/es). Person Singular (ich): ich hatte. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. Ich hatte keine Zeit.3) Was haben Anna. außer der 3.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt.5. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum. wenn man über die Vergangenheit spricht. In der 3. Zu diesen Verben gehören haben und sein. 126 .5.

wie jemand anderes es sagt.(P) „Essig ess' ich!“ (9. wo ich gestern war. Können Sie es noch? sagen. Meine Freundin wohnt neben'an. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa.5. 127 . sagen. ob ich jemanden sprechen kann.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. sagen. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. mein Auto. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. sagen.B. mich am Telefon verabschieden.B. am Telefon fragen. Mein Vater 'ist Be'amter. (z.4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht.5) sagen. Sagen Sie es.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro. Das haben Sie gelernt. jeweilige Lautsprechersymbol. was ein Automechaniker macht. mei Nauto). wie lange ich jeden Tag arbeite. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über. sagen. was ein Frisör macht. Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. welchen Beruf ich habe. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto.5. Wenn Sie hören möchten. 'Essig . 'im Mai . indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. sagen. was ich im Urlaub mache.

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.................................................... ✔ wie man über Reisepläne spricht.......H 4 Anna und Roberto............L Teil 3.................................P 2 Berlin ist eine Reise wert.......P 2 Mit Roberto auf Reisen................................G 4 Beim Kofferpacken............P Teil 5...........W 6 Und wie verreisen Sie?..... ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet...H 3 Was soll ich tun?........G 5 Robertos Reise nach Bayern.............................................................................P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen..................L 1 Unterwegs......................................................W 4 Kommunikation: Können Sie das?...........................L 6 Reisevorbereitungen................H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?...Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie..........W 2 Auf dem Bahnsteig........... 1 Anna bekommt Postkarten......H 1 Die Reiselust der Deutschen...!......................................P 3 Roberto erzählt....................... 1 Die Reise mit dem Zug............G 6 Ihre Urlaubsreise...W 5 Wo ist das nur?.............................. ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa..................................................................... 1 Reiseangebote.................................G 4 Wohin geht die Reise?..............L 3 Das musste ich mir ansehen ....( H L P W G )................................................... 3 Reisen ist ein Risiko.................. Teil 2....................................................................................W 5 Anna packt ihren Koffer............................ 5 Auf dem Campingplatz............... Teil 1......... ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt...... dem Flugzeug.. Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt........W 6 Ihre Urlaubskarte............................P Teil 4......G 4 Europäische Länder...................... ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen....H 2 Anna überlegt.......................................................H 2 Urlaubsgrüße........H 129 .......... was man auf eine Reise was über mitnimmt...................................................

noch einmal zu.Auf dem Rhein.1.Teil 1 (H) Reiseangebote (10. Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn. Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.Bei der Reise mit dem Schiff.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn. Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? . Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? .Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus. Reiseangebote.1. Stadtrundfahrt machen? . (H) Anna überlegt (10.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus.Bei der Reise mit dem Flugzeug.Mit dem Schiff. Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? .2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? .Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 . Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff.

wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Liebe Katja. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren. Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren.(G) Was soll ich tun? (10. Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Aber ich kann mich nicht entscheiden.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden.1. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland.

Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. die Skier. Aber Sie muss auch etwas schlafen. am Strand: der Campingkocher. die Luftmatratze. Badehandtuch. 132 . das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. die Mütze. der Badeanzug. das Badehandtuch.(W) Beim Kofferpacken (10. Nun muss sie ihren Koffer packen. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen. Luftmatratze. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. Sommerkleidung. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. Badeanzug.1. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. Aber jetzt ist der Koffer voll. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer.5) L Zelt. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. Campingkocher.1.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. die Sommerkleidung. warme Kleidung.

.. Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. vergessen..2.. Ich verreise gerne mit . vergessen..1) L Anna hat entschieden.. Sie verreist mit dem Zug.. dabei haben.. Sie sehen zwei Situationen auf der Reise..6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Ich darf auf keiner Reise . Ich will auf jeder Reise . Ich habe einmal .(P) Und wie verreisen Sie? (10.1. Ich reise gerne nach . 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 ..

(f) Anna und Katja fragen den Schaffner. sollen einen Auftrag (z. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. Anna: Mensch. Anordnung. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur. Den können wir auch fragen. möchten. Verzeihen Sie. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt.2. Wir sind im Urlaub. müssen und dürfen kennen Sie schon. Deshalb bin ich doch hier. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. als Empfehlung. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. wollen. 134 . Anna: Das ist gut. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10.B. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. Pflicht oder moralisches Gebot). das machen wir. Aber wir müssen nicht beide losgehen. wie viel Verspätung der Zug hat.(H) Auf dem Bahnsteig (10.2. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. da kommt gerade ein Schaffner. Katja: Oder warte. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. Der Zug nach Berlin hat Verspätung. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. Katja: Guten Tag.

Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Chor. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. 135 . Vielleicht versuchen sie aber. ä. n. Beispiel: machen. o) sowie nach dem Diphthong au. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. r und in der Endung -chen.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen. die Zähne liegen fast aufeinander. Aachen München. Beispiel: das Licht.(P) Wohin geht die Reise? (10. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. z. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. Lörrach.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. Österreich und der Schweiz. z. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen. „ich-Laut“: Zürich. (H) Auf dem Campingplatz (10. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. Feldkirch. Mädchen. Bad Reichenhall Bochum. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. echt. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. Er steht nach dunklen Vokalen (a. durch. Chemnitz. Sie haben gleich zusammen gekocht. Milch. Er steht nach hellen Vokalen (i. China. München. euch.B. ü. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen. der Bach.2. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. sechs. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. e. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. „ach-Laut“: Offenbach. u. Villach. auch.B.2. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. Man hat sie herzlich empfangen.

zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol..1) L Unterwegs . Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 ..3. Roberto landet in Frankfurt.6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an.2. Sie rufen im Reisebüro an. Um eine beispielhafte Lösung zu hören. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen. Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10. Er fährt mit einer Fähre. Er passiert Grenzen.(P) Reisevorbereitungen (10.

was Roberto von seiner Reise erzählt.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Das war sehr schön.3. Man hat mich kaum kontrolliert. Häuser und Brücken. (H) Roberto erzählt (10. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Hören Sie noch einmal zu.2) L Hören Sie zu. Dabei musste ich einige Grenzen passieren. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Häuser und Brücken sehen.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. Denn ich bin durch ganz Europa gereist. 137 . Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Ich konnte Straßen. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön.3. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug.

Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). ich bin jung geblieben). (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert. (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon.3. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen. Dort bin ich zwei Tage geblieben. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen). Hören Sie Robertos Bericht. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt.(G) Anna und Roberto (10. In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II.3. Dann bin ich in den Bergen gewandert. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen. Es gibt aber auch Verben. wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. ich bin alt geworden. Außerdem bilden die Verben sein.“ 138 . Damit bin ich nach München gefahren. ich bin aufgestanden). ich habe gesehen). Was haben sie gemacht? gemacht.5) L Robertos Reise nach Bayern. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht. (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. Er ist im Hafen viel gelaufen. ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt. (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen.

klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.3. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen.(P) Ihre Urlaubsreise (10.4. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 .1) L Anna ist wieder zu Hause. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise.

Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. was auf der Post. Anna sollte Roberto anrufen. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben. 140 .. wollen – du wolltest. Lesen Sie. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht.. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. sollen – ihr solltet. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. (G) Das musste ich mir ansehen . Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. können – ich konnte. das musste ich mir ansehen. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen .(L) Urlaubsgrüße (10. wie sie wollten. Beantworten anschließend die Fragen. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.4. müssen – wir mussten. kommen nur als Präsens vor. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen.. kommt es zum Vokalwechsel. das musste er sich ansehen. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. Urlaubsgrüße. Das ist so berühmt. du möchtest usw. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat.2) so berühmt.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat. Leider konntest Du nicht mitkommen.! (10. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. (Die Formen ich möchte.. dürfen -er/sie durfte.4. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen.

westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei. welches südlich.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. Dänemark. Niederlande. Russland (W) Wo ist das nur? (10.4.(W) Europäische Länder (10. Schweden im Süden: Schweiz. Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. die Dinge wieder zu finden.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren.4. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10. Italien im Westen: Belgien. Helfen Sie Ihr. Österreich. 141 . Luxemburg im Osten: Weißrussland. Polen.4.

(f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. Dennoch hat sich etwas verändert. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd.2) L Eine Reise nach Berlin. 142 .5. Sie können in einem Hotel übernachten. die Weimarer Republik. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. Berlin ist immer eine Reise wert. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. sondern wollen dabei auch Geld sparen. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt.1) L Die Reiselust der Deutschen. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. aber dafür kürzer. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten.5.

Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich.5. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball. Hotels. Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. mit welchem Verkehrsmittel (10. die nicht am Spiel beteiligt ist. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball.5. Können Sie es noch? sagen. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. Das Gericht entschied jedoch. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 . dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind.3) L Reisen ist ein Risiko.(L) Reisen ist ein Risiko (10.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. dann kann er was erleben – so sagt man.

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.......... ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen.......... 3 Geld und Währung........ wie man fragt.G Teil 2....... ✔ wie man erklärt.....................W Teil 3................Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie........................... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht........ G 1 Eine Umfrage.......... ✔ wie man Geld wechselt.....G 1 Was darf es sein?.................................G 2 Ich hätte gern .............................................. 1 Wie kauft man richtig ein?................................H 4 Verkaufsgespräche............ wie man höfliche Fragen und Bitten äußert...W Teil 4.......P 145 ................W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus....................................... Teil 1...............✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen.............................. Vo............G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?.................. Mengen..... um welche Dinge es geht...............W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten .P 2 Höflich sein ist wichtig.W 5 Kommunikation: Können Sie das?.H 4 Einkäufe........................................... wie man Gefallen oder Missfallen äußert................. .( H L P W G ).................. wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt........ Form und Verpackungsform von Deutschland...H 2 Was kauft man hier?.......................G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer ............. 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?............ 3 Noch ein Einkaufsbummel.....................................................P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?............................P 3 Fragen und Antworten im Geschäft....................... Lebensmitteln. Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht......W 5 Welche Angebote interessieren Sie?....W Teil 5...... ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt.............. ......................... in welchen Geschäften man einkauft......H 5 Sie sind an der Reihe!......W 5 Sie wollen es genauer wissen................ ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen..........W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!..... ?.....W 5 Machen Sie das wirklich immer?... 1 Ein Einkaufsbummel.L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel........W 3 Ein kleines Rätsel...

Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11. Man kann es frisch kaufen. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. In einer Bäckerei kauft man Brot. Man bekommt es auch als Konserve.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung. Es lebt im Wasser.1. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht. Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch. (L) Ein kleines Rätsel (11. In einem Musikgeschäft findet man CDs. Es kann gut schwimmen.1.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. In Sportgeschäften findet man Sportartikel. (Fisch) 146 . Was ist das? Es ist kalt.1. Aber nicht alle Leute mögen es gern. Man kann es essen.

1. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? . Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique.1.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße. Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 . Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld.die Endung -en: welchen.

hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor.. 1. Kleidung kaufe ich . Antworten Sie mündlich.92 Euro Olivenöl: 1 Liter...6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts.04 Euro 148 .1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm. 1.. Wenn ich wenig Zeit habe.. Gute Qualität gibt es . 25.90 Euro Champignons: 420 Gramm.. Frischen Fisch kaufe ich .. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11. Brot bekomme ich .(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11.75 Euro Eier: 6 Stück. kaufe ich .... 1...1. Fleisch kaufe ich .2.85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm.. 4.. Sportartikel finde ich .

Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne... danke. ich hätte gern . Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube.. eine Dose Champignons... eine Flasche Öl....(W) Ich hätte gern . . ..2. Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein..2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen..... wenn es besonders billig ist... das wäre alles. 149 .. fünf Scheiben Wurst. . ich bin dran.. (11. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid. .. .. einen Liter Milch. Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja. . (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. Was hätten Sie gerne? Also. ein Päckchen Salz. .2. aber ich habe nicht genug Kleingeld. drei Stück Kuchen. . eine Schachtel Zigaretten. ein halbes Kilo Kaffee.3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons.

. Wäre das möglich. er/sie/es > -e. du > -est. a > ä. Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“.(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11.2. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 . Die Endungen sind für: ich > -e. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen.“ (nicht: „Ich habe gern . Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen.. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“.“). Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“.4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. o > ö. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern . neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü.. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. ihr > -et. wir > -en.. sie/Sie > -en.

Das macht nichts. Ach ja.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen. Gut. Auf Wiedersehen. so ungefähr 300 Gramm. In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . . Ich brauche auch noch Salz. nein. ich habe noch etwas vergessen. ich habe leider nicht genug Kleingeld.Ach nein. Nein. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee. Nein. Nein. Also. das wäre alles. natürlich. Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich.Elektrogeräte Kaffeetassen . Das ist genug.(P) Sie sind an der Reihe! (11.Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . Ich glaube ich bin dran.3. (11. am Stück bitte. nein. Verzeihung. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung.Damenmode einen Kühlschrank . danke. ich probiere ihn mal.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche . ich hätte gern 1 Kilo Orangen.2. Vielen Dank.5) Machen Sie Ihre Einkäufe. Vielen Dank. Ich nehme die zu 1.Haushaltsartikel 151 .95.

Haushaltsartikel Gemüse .3.2) L Sie sind im Kaufhaus. wo es diese Dinge gibt.Lebensmittel einen Kriminalroman . (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro. was Sie kaufen wollen. (f) Eine Kette.90.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11.3.Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11. Unten sehen Sie.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte . (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen.Bücher eine Kette . Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21. 4 Teller und 4 Messer . (r) Der Kunde hat eine Kette genommen. Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. (f) Das ist ein Sonderangebot. (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet. die der Verkäuferin gefällt. (f) 152 .3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch.

3. (G) Sie wollen es genauer wissen. Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen. Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. ich zeige Ihnen die Ketten. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit.. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein .3. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft.. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs. (11. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen.(W) Verkaufsgespräche (11. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen.4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal.5) L Sie wollen genauer wissen. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ). Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen. was Ihr Gesprächspartner meint. Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ).

Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. Nein. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. Ich kaufe nur in Geschäften ein. Die kostet nur einundzwanzig Euro. die besonders billig sind. 154 . leider nicht.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Ich kaufe nur ein. Finden Sie? Hören Sie mal. das für gute Qualität bekannt ist. wenn ich nicht zufrieden bin. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. die ich nicht wirklich brauche. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß. Ich kaufe nur in Geschäften ein. was ich brauche. was die Kundin sagt. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . Aber die andere hier ist auch sehr schön.3.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt. mir gefällt sie sehr gut.. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket. was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. Vierundzwanzig Euro neunzig. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. acht Jahre .. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh. die ich gut kenne.4..(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Also. Ich suche ein Geschäft.. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. wie sie einkaufe.

Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf.4. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer). im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 .(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11. Achten Sie dabei auf den Wortakzent.B.2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens.

Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. 156 . wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus.3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. was ich kaufen will. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus. Aber leider habe ich da ein Problem.4. Da habe ich nicht so viel Zeit. wenn Sie nicht zufrieden sind. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf.4. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen.

kriegt sie beim Discounter. . Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich.4. (f) 157 .. Ja. das mache ich oft.) kauft sie immer im Kaufhaus. Ja / Nein.5. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. was ich wirklich brauche. (f) Größe Geräte (Waschmaschine. Ja / Nein. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. (r) Die anderen Sachen.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. / Nein.. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. Ja / Nein. Ja. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. die sie braucht. Ja / Nein.(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. Die Qualität ist oft . Ja / Nein. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11. leider mache ich das manchmal / oft. Fernseher. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. / Nein.1) L Hören Sie das Interview. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften... (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. das macht man in meinem Land nicht. ich kaufe nur. Dann bringe ich den Artikel zurück.

5.(W) Höflich sein ist wichtig (11. Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie.2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein.. ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück. Sie: Aber.. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um.? Bankangestellter: Ja. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen. Interviewer: Ach bitte. minus die Kommission von 2. Ich muss jetzt weitergehen.65 . Die Dame: .5. Bankangestellter: Hier bitte: 62.... Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich. Interviewer: Bitte. Sie: Gut. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank... dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein. Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja. so ungefähr . Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0.. der Wechselkurs ist 0. 158 .6502 . der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert.25 Euro.. das macht 23 Euro 50. Wie formuliert er seine Fragen. Sie: Gut. Das macht also 62. . hätten Sie nicht noch ein paar Minuten . In der Bank: Sie: Guten Tag. könnten Sie uns sagen. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig.. genau. Also für einen Franken bekommen Sie 0.. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone.. andere Währungen .75 Euro.? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11.. Sie: Ach so.. Im Geschäft: Verkäufer: So. Hier können Sie nur in Euro bezahlen. 300 Euro.65 Euro. ..25 Euro.. ich denke. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte. nein ...3) L Andere Länder.

ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden. €. . sagen... um welche Dinge (Personen) es genau geht. auf Wiedersehen. / Die Preise sind . Ungefähr .4) Sie werden interviewt... ... Form oder Verpackung von Lebensmittel . Ich kaufe meistens in . Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein. Ja... . in welchen Geschäften ich ßen. ßern.. natürlich / wenn es nicht zu lange dauert... höfliche Fragen oder Bitten äuangeben. Ich kaufe ungefähr ... ein Einkaufsgespräch abschlie. Beantworten Sie sie mündlich... Wenn Sie hören möchten. . . fragen. 159 . Können Sie es noch? Sagen Sie es.5) L Das haben Sie gelernt.. mal in der Woche Lebensmittel ein. Hören Sie die Fragen..5. Nichts zu danken. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Die Qualität ist . bis Sie die Fragen gut Beantworten können. einkaufe und warum ich dort einkaufe. Menge. Gewicht. Bereiten Sie Ihre Antworten vor.. Hören Sie dann die Fragen noch einmal. Machen Sie die Übung so oft. (P) Kommunikation: Können Sie das? (11.. jemand anderes e sagt.. Volumen. Ja / Nein.... / Der Service ist . beim Einkaufen meine Wünsche äußern...5.. nach dem Preis eines Produkts fragen.(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11. Ich finde Einkaufen ... / Es gibt . wie ... Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen.

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....H 2 Das mag ich – das mag ich nicht......P 2 Was will man mehr!......................... ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt...............Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie...... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren....................L Teil 3....................................H 4 Kleines Quiz zur Geschichte.................W 4 Wie heißt dieser Platz?........P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte.............. .. 1 Ferien bei den Küchen?!.....................................H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher................ 5 Ein kleines Rätsel.................................W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?..............W 161 ........................P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen......................P 4 Lieber auf dem Land oder ............W 3 Was ist interessanter?.....H 2 Der Himmel über Berlin........... typische Aspekte der Landschaft.................. ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt........( H L P W G )....................G 5 Ein Besichtigungsprogramm ......................H 6 Darf ich mal sehen?....... die Hauptstadt Deutschlands.....................G 4 Was ist besonders wichtig?......P ✔ ner Stadt............... Teil 2.............L 1 Berlin: die geteilte Stadt......G 4 Das ist ein hübsches Städtchen.........................................W 3 Die Schönheit der Landschaft....... Vergleiche zu formulieren........................................................H 1 Ach........................................ Sie sind nicht von hier?..H 2 Noch etwas weiter links....L 7 Und was meinen Sie?........................W 5 Freundlich oder unfreundlich?............... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt..... Teil 1.... 1 Der Wanderweg nach Buchhausen...........................P 3 Pflanzen und Tiere............. ?.... 1 Ein Film über Berlin.. ✔ Berlin............................P Teil 4.......W Teil 5....... 3 Berlin: Bilder und Ereignisse...................W 5 Kommunikation: Können Sie das?........... Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland.......

Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12. Was zeigt der Film von Berlin. Es ist ein Spielfilm.2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin.1. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 .1. der in Berlin spielt. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin. (f) (H) Der Himmel über Berlin (12.1) L Ein Film über Berlin. (f) Es ist eine Reportage über Berlin.

3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an.1. Hier wohnen 3.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12.5 Millionen Einwohner. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. Das ist das Wahrzeichen von Berlin. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch. Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments. Hier kann man sehr gut einkaufen. 163 . Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt. Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln. Dieser Platz hat ein neues Gesicht.

hebt ihn aus anderen heraus.4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin.(G) Wie heißt dieser Platz? (12. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das. Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie.die/die“. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw.1. 164 . Dieser Fluss fließt durch Berlin. Er heißt „die Spree“. . Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen.

Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben. _____: lohnt auch einen Besuch: . Ich finde _____ sehr schön. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie.1. Hier . 8. eine Brücke 5.1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen....5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt.. Hier kann man . _____: Das ist ein berühmter Platz. ein Wald 4. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____.. 6.. größere Stadt wählen. Jahrhundert. eine Wiese 3. 12. Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier .. 2. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele .. Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor. die Sie gut kennen. Besonders interessant ist _____.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12. _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel... 3. 7. ein großer Baum 2. Das ist . 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____.. Da kann man .... Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten.. Hier steht / gibt es . nordöstliche Richtung 165 . können Sie auch eine andere. 9.. 5. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12.. Sie / Er stammt aus dem . was Sie ergänzen wollen. die sie für die Orientierung nennt? 1.. Hier gibt es / stehen .2.... _____: Das ist ein großer Markt. _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie . 11. 4. Da sieht man ..... Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben.

(Besonderheit: hoch > höher). es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach.. 166 . wir sind hier . kann man natürlich mehr sehen. ich meine den anderen. der noch größer ist.. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. gern > lieber. etwas weiter links .2. Bröl? Hier auf der Karte . Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. Im Frühling ist der Garten schön..2. voll > voller. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant. .. Wenn man nicht lange bleibt.. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser.. und Norden ist dort. Aber der Fernsehturm ist noch höher. Wenn man länger bleibt.. aber klar > klarer. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt. Die Friedrichstraße ist bekannt. Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter.. Der eine Baum ist groß. Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch. nein. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. Sie halten die Karte falsch. viel > mehr. ich meine über die . meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. groß > größer. Aber im Sommer ist es noch schöner.3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus... Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger. jung > jünger. kann man sich nicht viel ansehen. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter. Die Frau im Garten: Ich glaube. Die Frau im Garten: Na ja. Sehen Sie.2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. Also müssen Sie die Karte besser so halten .(W) Noch etwas weiter links (12. Im Wald wandere ich gerne. Die Dame: Ich glaube. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. Aber der andere ist noch größer.. modern > moderner..

Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. aber nicht vom Tal zum Berg. die Hand > das Händchen. 2. verwendet man ein anderes Wort. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. (Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. (12. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. au>äu. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum.(W) Das ist ein hübsches Städtchen.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. u>ü. o>ö. (Bach) Und welches Wort verwendet man. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen. der Fuß > das Füßchen. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). 4. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen. 3.Die Tiere mögen es auch. Aber sie brauchen es zum Leben. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1. Sie spielen gerne hier. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. deutschen Komponisten aus dem 17. Wenn es groß wird. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen.) (L) Ein kleines Rätsel (12. 5. z. der Kopf > das Köpfchen. Es ist der Name von einem berühmten. Jahrhundert.2. Die Kinder mögen es. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 .2.B. der Bauch > das Bäuchlein.

links? Meinen Sie diesen da? Nein. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen. Sehen Sie den großen Baum. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube.in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3.in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: . Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.in Satzverbindungen: Weil es regnet. Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang. nein. ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? .in Aufzählungen: Es gab Brot. Butter und Wurst.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? . gehe ich ins Kino. . steigende Melodie am Satzende: . Nordöstlich.in Fragen.in Nachfragen: Entschuldigung.in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin.2. Sprechen Sie dann die Sätze nach.in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! .in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? . die steigende und die gleichbleibende Melodie. . Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie. 168 . Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden. 1. ich meine den anderen. Sie halten die Karte falsch. hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2.(P) Darf ich mal sehen? (12. fallende Melodie – sie zeigt.in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? . dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: .6) Hören Sie die Sätze. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? . gleichbleibende Melodie – sie zeigt.

(r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags.. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier.Teil 3 (H) Ach.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln. (r) Sie findet.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten.3. (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen.. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe. Das ist ja kein Problem. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder. (r) (W) Was will man mehr! (12. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. 169 . (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß. (r) Wir kriegen hier alles. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig.3. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles. (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln. „Das ist wie im Paradies. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt.“ Sie machen viel Arbeit. was wir brauchen.“ Die Landschaft ist sehr schön.1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. was man will. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin. „50 Kilometer Autobahn . (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten. Sie sind nicht von hier? (12.

Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. 170 . Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt.3. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land.(W) Pflanzen und Tiere (12. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen.B. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. z.4) Was sagen Leute. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren. die Milch geben. Das sagen Leute. Hier gefällt es mir besser als dort.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land.3. Die gehören dem Bauern.: Sie ist größer als ich. Sie sind jetzt noch grün. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten. Daraus kann man Salat machen. Sie gehören dem Nachbarn. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. Das sagen Leute.

. auf einem Bauernhof ... / Nein.. / . / Nein. . ungefähr . sehr gut / meistens / mehr oder weniger.5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B. Antworten Sie ihr.. nicht immer... Ja.... Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. Ich bin / gehe . oft / manchmal / aber nur selten . in einem Dorf / einem Haus .. Ja.(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12.. . Kilometer . . / Nein.... Ja.... Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. / Nein... in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand.. Ja.. Ja. ich habe . . .3. A: Sie leben auf dem Land... Ich bin / gehe ..... ich habe . / Nein. ... nicht immer.. . 171 . Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. B: Sie leben in einer Stadt. .. Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor.. / Nein. / Nein. Ja... nie. Ja..... sehr gut / meistens / mehr oder weniger. . Antworten Sie ihr. .

1) L Eine Familiendiskussion .Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 . • Da ist es nass und kalt. Dort waren die Ferien super. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner.. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. • Da kann man nichts machen.2) Was antwortet die Tochter sicher. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. wenn Sie sie fragen. (W) Das mag ich – das mag ich nicht.4. Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen. (12.4.. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen.

Adjektiven oder Substantiven) gebildet. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer).B. -heit. die Bedeutung des Worts zu erschließen. das Land > die Landschaft. z. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . -ung. einladen > die Einladung.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z.(G) Die Schönheit der Landschaft (12.B. -schaft) haben immer das Genus Femininum. -keit.4. -keit.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. pünktlich > die Pünktlichkeit.4. das Kind > die Kindheit. heit. -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben. wenn man sie fragt. Die Nomen mit den Suffixen (-ung. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12.

6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Küche. Bade. Geschäften. Sonnenterrasse. Angebot C: Deutschland. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln.und Segelmöglichkeiten. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen. Restaurants. haben oft eine steigende Melodie am Satzende. 174 . Ausgehmöglichkeiten. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. kleiner Garten. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. Bad in Zweifamilienhaus. ideal für Naturfreunde und Wanderer. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. ländliche Umgebung. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach. Ferienbungalow für 3-4 Personen. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. -häuser oder BungaAdriaküste. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. Fragen. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden.5) L Entscheiden Sie. 4 Zimmer. Sportanlagen. Restaurants. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt.4. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll. Komfort-Ferienwohnung. 3 Zimmer. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. Bad. Angebote zu? Bars. B. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. 10 km von Seefeld. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. direkt am Seeufer. Salon mit Essecke. Disko und Nichtclub. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. sehr schöne Lage. auf schönem Terrain mit Bäumen.4. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. 3 Zimmer. Strand (200 Meter). Terrasse. Küche.

Ja/Nein... das glaube ich nicht.. Ja/Nein.7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter. die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 . Nein.. Plätze und Straßen. . das stimmt nicht.1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an.. es regnet in den Bergen viel. das stimmt.. das finde ich nicht. Ja/Nein.. .. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. Ja. Ja/Nein. Ja/Nein. Ja/Nein. Reagieren Sie Mündlich. das glaube ich auch. Ja/Nein. ... das finde ich auch. Ihre Reaktionen: Ja. Nein.. . Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser.(P) Und was meinen Sie? (12.4. .. Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude... Ja/Nein. Das weiß ich nicht. . .. . Nein. Ja.5..

Hier sehen Sie einige davon. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. 176 . Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus.: die amerikanische. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. die französische und die sowjetische Zone.5. Westberlin (der amerikanische. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer. das heißt. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. der sowjetische Sektor von Berlin. die Berlin in Ost. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. das heißt in die Bundesrepublik. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. die britische. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin. Nach dem 2. eine für jeden der Alliierten.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde.und Westberlin teilt. Berlin. liegt in der sowjetischen Zone. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. nach dem 2. 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. Weltkrieg. Berlin war in der sowjetischen Zone.5. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. Aber schon bald nach dem Ende des 2.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen.

5. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol. Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.5) L Das haben Sie gelernt. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 .4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. 1989 fällt die Mauer. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland. wie jemand anderes es sagt. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. 1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR.5.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. Wenn Sie hören möchten. die Berlin teilt. 1990 ist die Wiedervereinigung. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12.

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.................... Parkdienst.. ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus.............. Post........................................ Auto seine Wünsche äußert.............................. ?...............................................................P 1 Die Hamburger Polizei ist online....W 4 Pauls Verspätung....................H 2 Was David gemacht?.......P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss... 1 Anruf bei der Polizei......................W 3 Handy am Steuer wird teuer...........................................L 1 Im Notfall......G 6 Die Zukunft des Handys..G 5 Ein Wochenende in Heidelberg...... Abschleppdienst...... kommunikation beschreibt....................................... Feuerwehr...............H 4 Kommunikation: Können Sie das?.............................. Auto beschreibt...........................P 5 Der Motor war in Ordnung......... ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen..................Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie......... Einrichtung schreibt...................................P 3 Paul hört Nachrichten...........................H Teil 5.................... Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt....G 4 David telefoniert heute sehr viel..................................H 2 Am Telefon..... Teil 1..P 179 ............... 6 Eine Autopanne.. ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert.... 1 Mobiles Parken...... Polizei)...........H 3 Wir treffen uns am Montag ...G 5 Mobiles Parken ist einfach....... 1 Davids Erledigungen.................................................................G 6 Mussten Sie schon mal ins ..............W 4 Die Uhr..W 3 In der Werkstatt.........................................L 2 Im Stau...............W 2 In der Post.. ....................H 3 Davids Beschreibung....... Teil 2.....G 6 Telekommunikation und Auto................( H L P W G )........ aber die Uhren...........................W 4 Handyparken in Köln.............................G 5 Die Anzeige per E-Mail................W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache.....P Teil 4.......................................................L Teil 3.......... 2 Eine Telefonrechnung............................................... Pannendienst)................. ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör.

1. David muss bei der Registrierung seinen Namen. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben. (H) Was David gemacht? (13. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen.2) L David hat mobil geparkt. (r) 180 . Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein.de“. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13.1. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. Entscheiden Sie. David telefoniert von seinem Handy aus. In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen.

Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. Das Subjekt steht dann meistens an der 3. ins Kino. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst. die mit einem Fragewort beginnen. An der 1.. zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. Paul: Also. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. Jetzt brauche ich dazu ein Handy.1. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Andere Elemente können auch an der 1. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. David: Mobile Parken bedeutet. Paul: Warte mal! Du hast gesagt. 181 . Ist doch klar.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken. gehe gehe gehst 3. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). wie er es gemacht hat. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. dass mobiles Parken so einfach ist. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. 4. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. Über „parkschein. Per SMS bekommst du die Bestätigung. an der 2. eingeben.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“. Danach . 1. Danach ist alles ganz einfach. einen Computer und . Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. Ich Morgen Wann 2.1.. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure.. dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten. ich ins Kino. Er beschreibt ihm. Position.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. Und das ist ganz einfach. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket.(W) Davids Beschreibung (13. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13. Heute möchte ich es ausprobieren. Stelle stehen. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal.. Position steht oft das Subjekt. wie lange du parken möchtest. Position.

6) L Mit dem Handy kann man telefonieren..1. eine SMS schicken oder fotografieren. (P) Die Zukunft des Handys (13.. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann. Ich glaube. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13. Ich hoffe. Ich glaube. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position. dass man in der Zukunft per Handy . In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position.. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. dass man in der Zukunft mit dem Handy .5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. 182 . Woher wissen dann die Kontrolleure.1. (13.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. Ich glaube. z. dass man in der Zukunft mit dem Handy . Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor.. dass ich zu schnell gefahren bin.. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. durch die Subjunktion dass.B. dass du mir eine SMS schreibst. Mobiles parken bedeutet. z. Der Polizist hat mir erklärt.(G) Mobiles Parken ist einfach. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube.B. Du hast gesagt. Ich fürchte. dass mobiles Parken ganz einfach ist.. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen.2. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. ein Infinitiv oder ein Partizip.

wo sie das Auto abholen sollen. „Locke & Glatze“ .2.so heißt ein Frisörsalon. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche. David möchte einen einfachen Haarschnitt. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt. dass das Abschleppen 100 Euro kostet. Der Mann vom Appschleppdienst fragt. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht.(W) Am Telefon (13. dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. 183 .

aber die Batterie war leer. und mich nach einem Auto erkundigt. Wann welches R gesprochen wird. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. aber die Uhren (13. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Roth ist mein Name. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun.2. nung. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. Automechaniker: Ach ja. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. Ich denke.4) L Die Uhr. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Wir haben auch noch die Bremse. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. (P) Die Uhr. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . David: Na. Ich denke. die Oh-ren. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. aber die Uhren. ich erinnere mich.(W) In der Werkstatt (13. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen.2. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. David: Ich verstehe. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. Autowerkstatt Kowalski hier. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. die Hauptsache ist.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen.

David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Automechaniker: Nun.. Roth ist mein Name.2. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen.6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an.. David: Na. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Automechaniker: Ach ja.. . Wir haben auch noch die Bremse.. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. aber die Batterie war leer. Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers.. und mich nach einem Auto erkundigt. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. Guten Tag . 185 Meine Handynummer .. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen... die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Vielen Dank .2.. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung. . so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts. Ich habe eine Autopanne . Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Und sonst war nichts jeweils. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Ich habe .. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe.(H) Der Motor war in Ordnung. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Ich denke. (P) Eine Autopanne (13. Autowerkstatt Kowalski hier.. Mein Kennzeichen . dass der Wagen endlich wieder flott ist. (13. ich erinnere mich. Ich denke. Ja. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt.. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben...5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt. die Hauptsache ist. Antworten Sie.

2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4. Hören Sie mehrmals zu. (r) 186 . das Krankenhaus 2. das Polizeiauto 5.Teil 3 (W) Im Notfall (13. weil es einen Banküberfall gegeben hat. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall.3. der Polizist 6. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. Sehen sie sich die Bilder an. der Krankenwagen 3. (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei.3. Rufnummer 112 1. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. das Polizeirevier (H) Im Stau (13.

Ich habe mich verspätet. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. (G) Pauls Verspätung (13. weil ein Reifen geplatzt ist. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. im weil-Nebensatz steht die Ursache. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. weil er Marion besuchen wollte. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. Ich habe mich verspätet. weil es einen Stau gegeben hat. Nach der Ursache bzw. weil es einen Banküberfall gegeben hat. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Die Polizei hat Straßen gesperrt. warum er erst jetzt kommt. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt.3. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. Die Polizei hat mitgeteilt. Es hat einen Stau gegeben.(W) Paul hört Nachrichten. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. weil er Marion besuchen will. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Man glaubt. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Es heißt aus dem Krankenhaus. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. (13. Paul fährt nach Heidelberg. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. Marion zu sagen. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.3. Es hat einen Stau gegeben. Es hat einen Banküberfall gegeben. Es hat einen Stau gegeben. Verletzt wurde niemand.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. Hören Sie noch einmal zu. Helfen Sie ihm.

. Es heißt jedoch.. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat.. aber sie hat nicht geglaubt. dass ich nie mehr bei Marion ankomme. weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. 188 .(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13. Sie musste mir dann doch glauben. dass es mehrere Verletzte gegeben hat.. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht.3. habe schon gedacht. klicken Sie auf die Lautsprecher rechts. .... Wir haben erfahren. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe. weil da dieser Stau war.5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. Beantworten Sie mündlich.. weil die Zeit mit Marion sehr schön war. Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. Man muss wissen. . Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13.. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. ob es sich um einen dass.6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin.. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. . .3. Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat. Dann war ich endlich bei Marion. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück.oder einen weil-Satz handelt. War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen.

Und ich rufe an. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. (H) In der Post (13. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. (r) David möchte ein Paket abholen. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei. Polizistin: Ich habe schon gesagt. Ich habe nicht gewusst. hier ist der Notruf der Polizei.4. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. Ich höre! David: Guten Tag. Es kann sein. Polizistin: Es mag ja sein. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot. dass man ihn gestohlen hat. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind. Entscheiden Sie anschließend. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. Hören Sie ihr Gespräch. (f) David möchte ein Paket aufgeben.4.1) L David ruft bei der Polizei an. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. dass sie hier anrufen. Polizistin: Notrufzentrale hier. Und ich muss Ihnen leider sagen. David: Verzeichnung. (f) David meint. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag. (r) 189 . dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. aber das ist kein Grund. dass Briefe altmodisch sind. Hören Sie das Gespräch an.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben.2) L David und Paul treffen sich in der Post. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. Wiederhören. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. Hampel am Apparat. dass man ihn mir gestohlen hat.

nach Berlin. von (z. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. (13.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. auf dem Fluss. Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. Er ruft seine Freundin am Abend an. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi. in. (G) David telefoniert heute sehr viel. (13.3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen.4. durch. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter.4.B. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert. 190 . in einem Hotel).(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. nach.

Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. dass Ihre Tasche weg ist.4.4. Sehr geehrte Damen und Herren. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. Es kann sein. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. am Dienstag. dem 14. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann. Um eine beispielhafte EMail zu hören. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt. 191 .4. klicken Sie auf den Lautsprecher.2006. ich möchte eine Anzeige machen. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. die Bankkarte. Zu Hause schreibt David der Online-Wache. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. mein Führerschein und mein Ausweis. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Es kann aber auch sein.30 Uhr benutzt. Vor drei Tagen.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. dass mein Geldbeutel weg war. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache.4. dass man ihn gestohlen hat. dass ich ihn verloren habe.

Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online. wird. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. führen. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache. gen will. Lesen Sie rung nicht. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online. (r) Einige befürchten. sagt der Innensenator Hamburgs. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. Entscheiden Sie dann. dass die Bürger burger Polizei online. weil es viel Zeit kostet. (13. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten.wird.5. Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. Weil der persönliche Konbekommen können. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. (f) 192 . (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. Aber es ist ziemlich sicher. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg.

193 . Ich habe gedacht. Das hat der Junge auch getan. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. dass SMS fast nichts kosten. Max hat über 3000 SMS verschickt. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. Davon allerdings über 3000 Stück. Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen.5. muss nun der Vater die Zeche zahlen. sagt der Vater. dass eine SMS fast nichts kostet.(L) Eine Telefonrechnung (13. Der Vater muss zahlen. Wenige Gespräche. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin. Max hat gedacht.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. aber sehr viele Nachrichten. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat.

dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. aber nicht auf die Uhr seines Handys. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat. kann seinen Führerschein verlieren.4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. sondern auch für Motorrad. dass sie Zeit sparen. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 . wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. der muss mit einem Strafzettel rechnen. Das heißt. andere meinen. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol.(L) Handy am Steuer wird teuer. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. Roth beteuert. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen. Wer Auto fährt. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13.5. dass es schick ist. und gleichzeitig telefoniert. Doch das Gesetz besagt eben. Das heißt. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren.oder Fahrradfahrer. muss mit einem Strafzettel rechnen. dass auch Motorrad.5. sondern für „Fahrzeugführer“. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten. (13. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. Manche glauben. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze.

......... 1 Ein Unfall........ duschen.................................... Paul ............H 4 Helfen und helfen lassen............. ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet...................... was man braucht.....P Teil 1............................................................ 3 Wenn andere helfen wollen.H 2 Kurzurlaub im Hotel........ ✔ wie man ausdrückt.......H 5 In einer fremden Stadt............ ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland... wie man sich fühlt......................................W Teil 2..........P 3 Hochzeit................. .......................W 3 Sylvia und Ulrike. ✔ wie man ausdrückt...( H L P W G )..........................G 5 Fragen Sie Margot.....................P Teil 5................................L 5 Einkaufszettel.... 1 Gleich heute Abend..................P Teil 4........................................................................................................... 4 Wasser ist nass.............................H 3 Mir ist kalt.......................P 2 Entspannung oder Erholung..............W 2 Was brauchen wir noch?....................................................................................P 6 Kommunikation: Können Sie das?........................................................................G 5 Ich soll gesund leben?........W 1 In der Drogerie......... ✔ was man wäscht und was man putzt...Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie........ 4 Wie wird es geschrieben?......W Teil 3...................................................P 1 Wellness liegt im Trend..............P 6 Waschen...............W 3 Lukas putzt sich die Zähne.....................H 2 Aufstehen mit Katja.L 2 Helfen Sie mir bitte............................... 1 Ankunft im Hotel. Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen................. so ich dir.................P 195 ......W 4 Wie du mir........ ...............P 5 Stimmlos oder stimmhaft?............ Katrin......... baden...........................W 4 Wenn man gesund leben möchte..

Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel. wann sie frühstücken können.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal. 196 .30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. Hören Sie zu. Rosemarie möchte erst einmal duschen.1. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen. informiert sie der Empfangschef.1. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen.

Na gut. Kann ich Ihnen helfen? . gefallen.Ich bin hungrig. Ich habe Kopfschmerzen.Ja.Ich habe Durst. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen.Ja.Mir hat es geschmeckt. mir. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z. . Mir ist kalt. Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. wie Sie sich fühlen.Ich friere. Hat es Ihnen geschmeckt? . . ich werde krank. helfen. . Ihnen. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool.B.B. Ich bin durstig.4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ. Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben. dir. mir tut der Kopf weh.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten. Wie geht es dir? . zu. Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ.Schwitzt du? (G) Wie du mir.(W) Mir ist kalt (14.Ich friere. bei. Können sie mir sagen. Gehst du mit mir spazieren? . aus. haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. . Solche Präpositionen sind mit. nach.Mir ist schlecht.Mir gefällt es hier. 197 .Ich schwitze. Ich habe Hunger. Mir ist kalt. . Mir ist es hier zu warm. von. Mir tut der Kopf weh. Wie gefällt es Ihnen? .Mir ist schlecht. so ich dir (14.1. Ich fühle mich nicht wohl. Ist dir zu warm? .1. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut. Ich glaube. Ich + Verb: Ich schwitze. Mir geht es gut.Ich fühle mich wohl. . wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . . Solche Verben sind z. Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. schmecken.

Wenn Sie hören möchten. Er: Ach ja.2. Teil 2 (H) In der Drogerie (14. wie jemand anderes fragt. Vergessen Sie aber nicht.2) Beim Einkufen. Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub.2. Ich habe mich sehr gut erholt. Shampoo möchte ich. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja.(P) Fragen Sie Margot (14.1. 198 . Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel. und eine Bürste fehlt mir.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste.

Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt. wie in WC. Vervollständigen Sie den Satz. Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. Achten Sie darauf.(P) Hochzeit (14. 199 . Am schnellsten bist du mit dem ICE. dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. (P) Wie wird es geschrieben? (14. Sascha kauft Zigaretten. Wenn er gut klingt. Gestern war die Teekanne noch ganz. Ich rufe gleich den Arzt. Gunhild will alles mit Herzen verzieren. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern.2.2. Sie stellen Kerzen auf die Tische. Sprechen Sie den Satz nach. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Sie sind beide ganz aufgeregt.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z. An der linken Hand ist der Daumen rechts. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. gehen Sie weiter zum nächsten Satz.

die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen.1) L Hören Sie das Gedicht. (fehlen) Ich brauche Shampoo.3. (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen.2. Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 . Im Gedicht werden Körperteile genannt.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch. (möchten) Und ich brauche einen Kamm.(P) Einkaufszettel (14. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste.

Ich bade gern in der Badewanne. Hallo.3.3. bin ich immer noch ganz müde. Beim Frühstück werde ich langsam wach.. Dafür Meistens warte ich darauf. gehe ich auf die Toilette. Wenn ich morgens aufstehe. Was machen sie zuerst. Wenn ich morgens aufstehe. Katrin. Danach muss ich ins Bad. Wenn ich mir die Haare kämme. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. Wenn ich angezogen bin. Am liebsten lese ich dabei. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Danach gehe ich zur Schule. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser.? bin ich abends lange im Bad. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. Paul und Björn (14.(W) Aufstehen mit Katja. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen. was machen sie dann .2) L Katja. Paul und Björn erzählen. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. wasche mir die Haare und rasiere mich. Ich dusche mich. werde ich langsam munter. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. frühstücke ich. Katrin. dass der Wecker klingelt. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht.. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Hören Sie zu. ich bin Lukas. 201 . weil ich auf Toilette muss.

Stellen Sie sich nun vor. Wasser. Katrin. Sagen Sie die Hände waschen ihm. messen.3.3. lassen. Sie haben erzählt. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße. sauber. Gesicht reisen Fuß. Paul. Mit Doppel-s. Mit ß. leise.5) leise ausruhen (P) Waschen.(P) Wasser ist nass (14. ist es stimmhaft. weiß).4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie.6) ins Bad gehen Katja. Das stimmlose s hören Sie in er reist. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach. Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. Nase Sonne. stimmloses s: etwas. das auch immer stimmlos ist. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen.3. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . Wenn das s vor einem Vokal steht. das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen. das immer stimmlos ist. Der Vokal davor ist kurz: nass. duschen. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist. heiß stimmhaftes s: Seife. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. Wasser und heiß. baden (14. nass.

Als er aussteigt. was passiert ist. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien. Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . haben geben? Ich möchte wissen. worum der Junge bittet.1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle. Da kommt schon der Notarzt. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt. wie man um Hilfe bittet. neutral: Imperativ (+ bitte) . nimm mich nach Hause! Papa. erzähle mir. Doch ein Auto hat ihn angefahren. Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. Können Sie mir (bitte) sagen..4.Teil 4 (L) Ein Unfall (14.4. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) .. (W) Helfen Sie mir bitte (14. sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten.. weil es regnet. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen... Nun liegt er verletzt am Straßenrand. Er untersucht den Jungen.2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte ..

Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn.(W) Wenn andere helfen wollen (14. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten.4. helfen. der Durst hat. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht.3) Wenn jemand Hilfe braucht. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht. wie er zum Krankenhaus kommt. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt.

Aber ich glaube. 205 . Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. (P) In einer fremden Stadt (14. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. Bitten Sie die Empfangsdame. heute mache ich sie noch mal zu. Fragen Sie höflich.4. Wenn Sie hören möchten. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. Danke. wo eine Drogerie ist. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum. müssen Sie andere um Hilfe bitten. V: Natürlich. Fragen Sie höflich oder sehr höflich. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. gerne. Mach Sie bitte auch wieder zu. Sie rufen Ihren Freund an. V: Na.4.(W) Helfen und helfen lassen (14. wie jemand anderes fragt.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja. dass Sie Ihnen sagt. Weil Sie sich nicht auskennen. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. morgen kannst du es schon allein.

Gemeint ist damit aber mehr. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. Bewegung.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. Lesen Sie den Text. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger.5. (r) Wellness gibt es nur in der Natur. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. In einer Zeit. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. und zwar im körperlichen. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. (f) 206 . mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. (r) Wellness bedeutet. die sich etwas gutes tun möchten. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Viele Hotels. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. sondern auch besondere Erholungsangebote. geistigen und seelischen Bereich. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. ihre körperliche Fitness zu trainieren.

und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. uns verwöhnen lassen und uns erholen. Wir müssen nicht früh aufstehen. hallo? S: Hallo Ulrike.(W) Entspannung oder Erholung (14. (W) Sylvia und Ulrike (14. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. Wohlfühlprogramme für Schwangere. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. sondern auch besondere Erholungsangebote. Warum? ren möchtest. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust. Wellness liegt im Trend In einer Zeit. Bewegung. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. und zwar im körperlichen.5. Gemeint ist damit aber mehr. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. Schwimmen und Sauna? S: Genau so. sondern können mal richtig ausschlafen. die sich etwas gutes tun möchten.schen Bereich. ihre körperliche Fitness zu trainieren. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. Wann geht es los? 207 . U: Was gibt's denn? S: Du. hier ist Sylvia.5. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt.3) Sylvia ruft Ulrike an. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. mentaler Entspanan. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. um WohlbefinViele Hotels. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. Was ist nun.

Wenn man .. Ich muss auf meine Ernährung achten.5. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag.. (Sport) Wenn man.(bewegen) Wenn man. Ich habe ausreichend Bewegung. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag. Man lebt gesund. wenn man keinen Alkohol trinkt.4) L Was müssen Sie tun.. wenn man sich regelmäßig bewegt. Man lebt gesund. 208 . (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich arbeite im Büro. Ich möchte gesund bleiben. Ich muss in der Grammatik nachsehen... Man lebt gesund.. (rauchen) Wenn man. Man lebt gesund..5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze. wenn man nicht so viel Süßes isst. (spazieren gehen) Wenn man. Ich muss der Grammatik nachsehen. Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre.. Man lebt gesund... wenn man viel lacht. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht. (Süßes) Wenn man. wenn ich gesund bleiben möchte.. habe ich ausreichend Bewegung.. Wenn ich im Büro arbeite.5. Ich muss auf meine Ernährung achten. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen.(G) Wenn man gesund leben möchte (14. wenn man nicht raucht. wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin. um gesund zu leben? Man lebt gesund.

. ob Sie lieber duschen oder ist. machen. sagen. sagen. Wir bleichen. klicken Sie auf das jeweilige ...5... .. sagen.. dass Sie eine Decke braudrücken. 209 . Ihren Sitzplatz in der Straßen.. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol.(P) Kommunikation: Können Sie das? . sagen. dass Ihnen kalt . (14. dass Sie sich wohl fühlen. wie machen. .6) Das haben Sie gelernt.. Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten.. lieber baden. was Wellness bedeutet.. Können Sie es noch? ... sagen. ob er/sie sich wohl fühlt.... um etwas zu Trinken bitten. Es regnet.B.. .. ben zu Hause. z. eine Bedingung mit wenn aus.. sagen.. dass Sie Durst haben.. Sie können sagen.. gen. . was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. sagen. anderes es sagt..

.

...H 3 Der Stammtisch..................................................G 1 Treiben Sie Sport?..............................P 3 Pause oder nicht?...........H 5 Kommunikation: Können Sie das?. welche Sportar... ..... 1 Katharinas Wohnzimmer............................................................ 1 Wie war die Party ..............................P 4 Meine Wohnung.................... ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land.............. ✔ einige Sportarten kennen..W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas.H 2 Wollen wir ..P wie man sagt................. ...................L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag.............................................G 2 Vor dem Fernseher........ 1 Alpentour....P 211 ....... ✔ wie man darüber spricht........... 2 Wo oder wohin?..........H 2 In den Bergen........................Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie......................H Teil 2...............( H L P W G )................✔ ten einen selbst interessieren..................................L 6 Glück in Unglück............................................................. Teil 1..L 7 Und Sie? Was haben Sie am ..H 4 Susanne erzählt.......... ✔ wie man darüber spricht............................................W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen....................................... ✔ etwas über Sport in Deutschland......... ✔ wie man über Vergangenes spricht.........L 4 Der Deutschstammtisch................... .. ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage.... was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann...... zu beschreiben.............................................................. wie man danach fragt.... ✔ etwas über Stammtische............. wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat.............................L 1 Eine tolle Geburtstagsparty ....... ?.......H 3 Eine Brotzeit in den Bergen......P 4 Agnes und Walter...H Teil 5...................... Teil 4.......................... beschreibt......................... ?........................H 3 Partnersuche im Internet.........P Teil 3....... wann und wo ein Ereignis stattfindet...... 4 Sport am Wochenende.......G 6 Und Sie? Was möchten Sie?.............. ?......

haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15.2) L In den Bergen. fährt am besten in die Alpen.1.Teil 1 (H) Alpentour (15. Kennen Sie die Sportarten.1. In den Bergen kann man viel Sport treiben. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. Und die gehört einfach dazu.1. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Käse und Wurst. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu. zu einem Urlaub in den Bergen.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte. fährt am besten in die Alpen. Die Berge sind ein beliebtes 212 . Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee. Ein bisschen leichter ist das Canyoning.1) L Alpentour. Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. Käse und Wurst. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. Ob man nun wandert oder klettert. Wandern und Klettern. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. danach gibt es immer eine Brotzeit. das Wandern und Klettern in den Schluchten. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. vor allem Canyoning. Urlaubsziel. denn man kann hier sehr gut wandern.

B. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. Im Winter gehe ich ins Kino. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft. Käse und Wurst. wie Susanne alles. was sie gesehen hat. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge. Sie spielt in einem Orchester. Hören Sie zu und achten Sie darauf. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. beschreibt.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. Eigentlich wandere ich nicht so gern. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. aber das wisst ihr sicher.: den neuen Film. das kalte Bier). Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. Wenn man auf einem Berg steht. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. 213 .1. z. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus.(W) Susanne erzählt (15. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. die grüne Wiese. Ich liebe den deutschen Sommer. Er spielt Trompete. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. eine grüne Wiese. Sie möchte einen großen Balkon. hat man einen tollen Ausblick. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.1. Und das ist Regina.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Das ist Anita. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. einen neuen Film.

. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol..1.. Ich mag .(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15. Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen.. Ich mag ...6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen.. Ich kaufe ...1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 . Ich kaufe .2.. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Ich möchte . Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15.

A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. A: Hallo! Thomas! B: Ulrike. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte. Besonders gut hören Sie das. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Dieser ist besonders laut. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Tina. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert.3) L Hören Sie mehrmals den Text. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern.2. Achten Sie dabei auf die Pausen.(P) Vor dem Fernseher (15. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben.2. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar.h. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. d. Je langsamer das Sprechtempo ist. desto größer werden Zahl und Länge der Pausen. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. (H) Pause oder nicht? (15. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. 215 .

Sie hat Handball gespielt. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. Rangliste abgegeben. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert.2.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. Nach der Siegergenau. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. Vor zwei Monaten Mannschaft. Trotzdem haben sie am Tina. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen.2. so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin. Sie haben versucht zu gewinnen. Alle drei sind Sportler. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. sie viele Bälle gehalten. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich. Im Spiel meldet. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen.(L) Sport am Wochenende (15. Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat.

Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 . Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen. aus-. gewonnen). teilgenommen). bei-. ver-. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. ent-.und -en.(versucht. vor-. usw. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.2. an-.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. zer-.) wird das ge. mit-. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15.7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht. usw. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen.6) L ge. ge-. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-.und -t.(H) Glück in Unglück (15.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren.2. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen. unregelmäßige Verben mit ge. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden.

Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15. welche sind Schauspieler. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße. (r) Bea fand die Party langweilig. (f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen. (f) 218 .3. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an. (r) zwischen Sonja und Bea.Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea.3. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet.2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig.

Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen. der Apotheker oder wohlhabende Bauern. Für Fremde war es eine besondere Ehre. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15. vor allem auf dem Land. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden.3. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. der Arzt. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch. Wie heißt der Tisch.3. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. Rufen Sie an und fragen Sie.(L) Der Stammtisch (15. 219 . der Pfarrer oder der Pastor. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen.3) L Beantworten Sie die Fragen.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute. Jahrhunderts – saßen. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. um den sich die Gruppe versammelt. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt.

Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an.4. an. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). unter. über.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15. (wo) An der Wand hängt ein Bild.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. hinter. Thomas will heute bei Katharina einziehen. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung.4. (wohin) 220 . auf. Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt. zwei Jahre. (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. vor. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?).

(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15.4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau.. mein Telefon ... Ja..3) Schauen Sie sich das Zimmer an.....4. 221 . mein Computer ...... / Nein . / Nein . Mein Schreibtisch .4. Antworten Sie auf die Fragen. Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15. die Ihnen dabei helfen können.. Mein Sofa . Ja. Mein Bett steht ... Am liebsten sitze ich ... Mein Kühlschrank steht . Hören Sie Fragen.

222 . darf es fünf Gäste einladen. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. „Wenn wir erwachsen sind“. Wenn Erwachsenen feiern. geber für Eltern. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind.B. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. usw. ist das Essen sehr wichtig. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. darf es sechs Gäste einladen usw.5. „Heute ist Zirkus!“.Richtig lustig werden Partys. die nah zusammen wohnen. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. um die Feier zu beenden. die Kleinen allein feiern zu lassen. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. Lassen Sie sich Zeit. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. „Nur Tiere sind eingeladen!“. Worum geht es in den ein. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. die Schönste?“. aber wichtig ist auch. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. Pizza. wird es sechs. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. Auch Kinder gefällt es.1) L Es ist nicht gut. „Berühmte Leute“. „Schlaue Köpfe“. wenn es etwas Besonders gibt.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. „Wer ist der Schönste. aber nicht zu sehr dominieren. Würstchen. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. Pommes und Eis.

Würstchen. ist das Essen sehr wichtig. die nah zusammen wohnen.B. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. Pommes und Eis.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. um die Feier zu beenden. „Berühmte Leute“. „Nur Tiere sind eingeladen!“. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Als Erwachsener sollte man 223 . aber wichtig ist auch.(L) Kindergeburtstag (15. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. „Wenn wir erwachsen sind“. usw. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. aber nicht zu sehr dominieren. „Wer ist der Schönste. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause.5. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. „Schlaue Köpfe“. „Heute ist Zirkus!“. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. darf es fünf Gäste einladen. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. Pizza. wird es sechs. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. darf es sechs Gäste einladen usw. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. Auch Kinder gefällt es. wenn es etwas Besonders gibt. die Schönste?“. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. die Kleinen allein feiern zu lassen.

Angestellte) hat über das Internet Walter (57. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. So können auch einig.(L) Partnersuche im Internet (15.5.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Vorstellbar. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. Hören Sie den Bericht von Agnes. Geschichte aufgeschrieben. und Frage. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6. hatte aber Angst.4) L Agnes (54. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. das diesem Wege vorstellbar ist. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an. Bielefeld. Hingegen Ergebnis der Umfrage. 224 . dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt. 14. gezielt nach einem Partner im teile also. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen. und 10. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. dass sie sich verlaufen haben. Kommentiert Andrew Mairon. steht für 46 Prozent fest. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. ihnen zu schreiben. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft. TNS EMNID Partnersuche im Internet. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös.5.

225 . etwas darüber erzählen. Können Sie es Noch? Sagen Sie es. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt. mich am Telefon erkundigen. wo etwas in meiner darüber erzählen.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15. jeweilige Lautsprechersymbol.5. Wenn Sie hören möchten. was ich am Wochenende gemacht habe. klicken Sie auf das beschreiben.5) beschreiben. Das haben Sie gelernt. getan habe. beschreiben. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. wo und wann etwas stattfindet.

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...........G 5 Übungen am Schreibtisch.....................W 5 Vorsicht im Haushalt..........................................P 3 Die Freude ist grenzenlos...P 227 ......................H Teil 2.......( H L P W G )..........W 4 Wo sind die Geräte?. übergewichtiger Kinder........................................... chen backt...... Teil 4.............P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1..............................P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen....................P 3 Beschreiben Sie die Kinder..............................W 6 Sitzen oder setzen stehen oder .................................H 2 Im Fitnessstudio 2.. Dazu erfahren Sie...................H 1 Das ist ja unglaublich!.................... 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2................... stehen ........................ ?...............G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1......................... . ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt.................................Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..................W 7 Liegen. 1 Zutaten......................H Teil 5................ 4 Geben Sie Ratschläge..........W 2 Apfelkuchen backen 1....G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2................................... ✔ wie man das Präfix un...P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2.W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt............ 1 Im Fitnessstudio 1...................W Teil 3.........H 3 Fragen an den Trainer........................ ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt.. sitzen.............und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet........................H 3 Apfelkuchen backen 2......................................L 4 Frau Kiesel beschwert sich........L 5 Ein ungleiches Paar..............................G 5 Liegen oder legen?..... 4 Trennbar oder untrennbar.... schmerzen geben kann............. ?........G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist . Teil 1...............H 5 Kommunikation: Können sie das?..............................

das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt.1. Hören Sie nochmals.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio. wie man die Geräte verwendet.1. Hören Sie zu. Welche Kör.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16.2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun.die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16. wie man die Gerä. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 .

Dann muss er den Oberkörper anheben. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio.4) L Claudia: Tom. die Zeitungen verkauft. Singular: Das Auto. Wenn er liegt. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. schon. Singular: Die Frau. die neben der Tür steht. Hören Sie. Die ist doch schön. Wenn er in der Rückenbank liegt. rät. 229 . die im Garten spielen. das Training der Oberarme benutzt wird. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. Bezugswort Neutrum. Bezugswort Maskulinum. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren. die normalerweise hier stand. ist nicht mehr da. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. soll er den Oberkörper anheben. Tom: Ach das. ich sehe es. oder? Claudia: Ja. die dort trainieren. ist krank. Das ist die blau Bank.1. die vor dem Spiegel liegt. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. das in der Garage steht. Singular: Wie heißt der Mann.1. soll er die Hände am Kopf halten. der mich betreut. Aber es ist wirklich blöd. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. das steht jetzt neben der Beinpresse. Sie fragt Tom. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. ist kaputt. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. liegt.(W) Fragen an den Trainer (16. noch hier. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. Claudia: Ach ja. (G) Wo sind die Geräte? (16.

Der Sportler stellt sich auf das Laufband. (W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16. Der Sportler steht auf dem Laufband. 230 . Der Sportler liegt auf der Matte.(W) Liegen oder legen? (16.5) Liegen oder legen.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte. Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.1.1.

. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol. auf dem Sofa. laute Musik und Geschrei sind zu hören.. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin. auf einer Bank.. Un. 1. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16... als Frau Schulze nach Hause kommt.7) 4. 2. Sie die Bilder mündlich.verneint oder drückt das Gegenteil aus. Bälle.“ „Ich bin unschuldig“.+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis. 5. sind überall verteilt. setzen. Er .1. z. sitzen. Taschen und Kleidungsstücke.1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe.. Er .B. Sie .. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. das muss sich ändern. un+ sicher = unsicher = nicht sicher. Sie . sich unter das Dach. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen... Er . sich auf eine Bank. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön.2. stellen? (16. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. sich ins Bett. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6. 3.. Er .(P) Liegen. neben dem Tisch. stehen oder legen. Zu ihrer Tochter.. Bücher. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. Die Sachen ihrer Kinder.. 231 . die in der Küche vorbeischaut.

Und ich muss immer die Arbeit. sind langweilig. die von der Arbeit kommen.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten. das in der Garage steht. Bei Wörtern mit dem Präfix un.2. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. die zu Rückenschmerzen führen. kaputt. nicht ändern. erledigen. Entscheiden Sie. werden immer schlimmer. Der Stuhl.4) L Frau Kiesel kann die Umstände.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. die zu Rückenschmerzen führen. Was soll ich bloß machen? 232 . die gegen Rückenschmerzen helfen.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. Die Rückenschmerzen. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. der mich betreuen soll. Die Übungen. Mein Rad.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16. was er sie fragt und was sie antwortet. der am Schreibtisch steht. Hören Sie. ist unbequem. nicht ändern. Frau Kiesel kann die Umstände.2.2. die keinen Spaß macht. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen.

. Sie ist immer geduldig. Er kommt immer zu spät. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen.. sie ist sehr ehrlich. Herr Müller ist . Frau Müller räumt oft auf.. sie ist immer pünktlich. Gehen Sie gerade. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch. Beugen Sie die Knie. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16. sie ist sehr ordentlich.. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. wenn Sie schwere Taschen tragen. Er ist immer . er . Frau Müller würde niemals lügen...(P) Ein ungleiches Paar (16. dass Sie den Kopf nicht drehen müssen.3.. weil Sie etwas aufheben wollen.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. Herr Müller ist nicht nett . Lesen Sie den Text über Frau Müller. Frau Müller wird niemals ärgerlich.. Herr Müller ist sehr unordentlich. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. Frau Müller ist sehr zuverlässig. sie ist sehr höflich. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. Er ist schnell gereizt .2. schauen Sie dabei den Bildschirm so an. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. Und halten Sie den Rücken dabei gerade.. wenn Sie sich bücken. er . Sie kommt niemals zu spät. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen. 233 . bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen. Herr Müller lügt oft.. Sie ist immer nett zu anderen Menschen.5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar...

... Es bedeutet: „ohne etwas“. (G) Die Freude ist grenzenlos (16. Wenn man die Knie beugt. Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos. wenn man schwere Dinge tragen muss.. kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben..(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. dass man den Kopf nicht drehen muss. und den Bildschirm so anschauen.. die damit zu Adjektiven werden. und .... . Man soll . Wenn man die Knie beugt.. Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen. Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. Die Diskussion dauerte endlos. Man soll . wenn man etwas vom Boden aufheben muss. 234 .. um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen. .2) Was soll man tun. In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen.3.3. Die Diskussion dauerte sehr lange. Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. .3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben. ... wenn man am Schreibtisch arbeitet..

(W) Übungen am Schreibtisch (16. Sie findet die Ratschläge sinnlos. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos.4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. ohne Mühe. Er ist machtlos. Dann beuge ich den Kopf nach vorn. Ich setze mich auf einen Stuhl. meinen Kopf. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen.3. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. weil er sie nicht bemitleidet. Die Ratschläge sind kostenlos. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. Er sagt. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. meine Schultern und den Po an die Wand. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. Er sagt. Es ist wichtig.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. ohne Herz. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. 235 . Dann drücke ich meine Arme. kann der Physiotherapeut nichts machen.3. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel.

Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten. Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben.Teil 4 (W) Zutaten (16. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Zucker. Eier. Mehl. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. Mittagessen zu kochen. Welche Lebensmittel brauchen Sie. Butter.4.4. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. um ein Picknick vorzubereiten. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform. Hören Sie die Ausweisungen. 236 .1) L Sie haben eingekauft. Salz und Äpfel. Füllen Sie anschließend Eier.

die trennbar sind. Verben. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen.4) Ob ein Verb trennbar ist.(H) Apfelkuchen backen 2 (16. Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. betont man auf dem Stamm. die in der Kuchenform liegen. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. am besten die Form mit Topflappen festhalten. (H) Trennbar oder untrennbar (16. hört man an der Betonung. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 .4. Achtung. 15 Minuten im Backofen. die untrennbar sind. Phonetischer Hinweis: Verben.4. dass Sie sich nicht verbrennen. betont man auf dem Präfix. gut aufpassen. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben. Lassen Sie die Kuchenform ca. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben.

Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. wenn dicke Kinder eine Diät machen. (r) Die beste Lösung ist. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. Seien Sie vorsichtig. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. Besser ist es. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.1) L Lesen Sie. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind.4. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. Entscheiden Sie dann. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. das Sie alle Geräte ausschalten.5. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. (r) 238 . Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. wenn ein Gerät kaputt ist. trennbar Seien Sie vorsichtig. Sie haben oft Kopfschmerzen. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. aus dem Haus zu gehen. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. die Kein Übergewicht haben. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. die zu dick sind. Hier finden Sie einige Tipps. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. Aber es hilft wenig. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht.(P) Vorsicht im Haushalt (16. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. (f) Kinder. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport.

andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Kinder. Sie bewegen sich nur ungern. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. sind oft lustlos.5.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. Besser ist es. denn sie sind oft unsportlich. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. die zu dick sind. Viele Kinder mit Übergewicht wissen.B. die Kein Übergewicht haben.5. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich.und Essgewohnheiten deutscher Kinder. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . Sie haben oft Kopfschmerzen. Nahrung in sich hinein. Manchmal essen sie dann noch mehr. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. Sie haben oft keine Lust.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16.

Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 .(P) Geben Sie Ratschläge (16. Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. / sich viel bewegen / sollen. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. beschreiben.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. sollen sich viel bewegen. wie jemand anderes es sagt. Antwort: Kinder.5. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. um ein Beispiel zu hören. / essen. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16. die zu dick sind. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten.5.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt.

.P 1 In Modegeschäft...... Lektion 17 Teil 1.........W 5 Beim Kleiderkauf.....................H 2 Bei Pino............W 3 Wie findest du meine Schuhe ?..... nach etwas fragt................................................................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf....................................... ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann..................... ....................( H L P W G )......W 1 Das kann doch nicht wahr sein?...............P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht.................................. 1 Beim Italiener....... dass einem etwas gut oder Deutschland...... ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt...............................H Teil 3...............................H 241 .... kann....... 1 Trinkgeld in Deutschland.........Dazu lernen Sie. H 1 Eine kleine Sprachberatung.......... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland..................W 4 Im Restaurant...................................G Teil 5................................. 3 Internationale Küche in Deutschland....L 4 Wem gehört was?.........W 4 Kleidergrößen........................................................... Pflaumenkuchen und ... 4 Kommunikation: Können Sie das?................................................G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen........G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief.................................................... ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie..G 6 In der Gaststätte........ schlecht gefällt......................H 4 Gehst du gerne Essen?................ und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land..........................H Teil 2..H 5 Etwas höflicher bitte!.....................P Teil 4................................. 3 Lammkeule..................................H 3 Donnerstag ist Probiertag...L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?.......................

1.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt. Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert.2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985.1. Schauen Sie sich das Video an. 242 . Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien. Sie gut zu.Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17.Teil 1 (H) Beim Italiener (17.

Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. Kellnerin: Bitte schön. 243 . Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. Gast: Auf Wiedersehen.(W) Donnerstag ist Probiertag (17. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. Auf Wiedersehen. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja. natürlich. Kohlensäure. natürlich sofort. sofort.3) L Donnerstag ist Probiertag. danke. das macht 15 Euro 20. ein gemischter Salat und Spaghetti. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend.. ist das ganz einfach. Gast: 17 Euro. das stimmt so. bitte. . Kellnerin: Danke. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17.1.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino. . Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser.1. Hören Sie sich den Dialog an. Gast: Guten Abend.. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen.

Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17.1. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken.1. 244 .5) Herr Sommer ist sehr höflich. Hören Sie noch einmal den Dialog. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben.(G) Etwas höflicher bitte! (17.6) Sie gehen in eine Gaststätte. Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben. Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge.

Ich glaube. Holger.Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. dass dir das Café gefallt. helfen. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt. 245 . Doch als sie in das Café gehen. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. Ich habe Ihnen doch gesagt. Holger hat einen Tisch bestellt. danken. zuhören. gehören. glauben. Bitte glauben Sie mir doch. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles.. die eine persönliche Beziehung ausdrücken.B. Angelika ist unzufrieden. Sie haben mir nicht richtig zugehört.. antworten. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. hilf mir mal bitte. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte.2) Angelika ist unzufrieden. gefallen. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr. Es sind oft Verben.2. Das was ein schöner Nachmittag. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. gibt es viele Probleme .2. Ich danke dir für die Einladung. ich möchte den Mantel ausziehen. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ. Hören Sie sich das Gespräch an. wie z. Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt.

3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n. Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen.: die Eltern – den / . m./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 .: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben.2.2. ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden.(H) Lammkeule.

Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen. Der ist schick / modern / altmodisch . (r) 247 .1) L In Modegeschäft... Die Strümpfe ... Die Tasche gefällt mir .. Die Uhr . wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen.(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17..3. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern.5) Sie sind im Kaufhaus. Der Verkäufer möchte wissen.. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht.. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen. (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten.2. Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an. Entscheiden Sie anschließend. Beantworten Sie die Fragen.. Der Rock gefällt mir .. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht. welche Aussagen richtig sind und welche falsch. Teil 3 (H) In Modegeschäft (17.

(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. Das sind sportliche Schuhe. ob sie Ihnen steht. dann sehen wir.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. 248 . was Lisa dazu sagt. Das ist ein hübscher Hut. Das ist eine moderne Hose. Das ist eine schmutzige Bluse. Kunde: Ich suche eine Hose. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17.3. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. Das ist ein schönes Kleid. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. sicher. Das ist ein billiges T-Shirt.und Kleidungsstücke an.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin. Das ist ein teuer Ring.3. Gehen Sie zur Kasse. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen.

(f) (P) Beim Kleiderkauf (17. Sie fragen. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22. wo die Kasse ist. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose. aber in Blau. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. Die Hose gefällt Ihnen. 249 . also eine deutsche 38.5) Sie suchen eine Hose.3.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten.3. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. Sie finden sie wirklich schön. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. Das war wieder einmal eine italienische 42. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. Sie möchten die Hose anprobieren. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose.(W) Kleidergrößen (17. Die Hose ist zu weit.

Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag.50 Euro..Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro.. Wenn er beim Gepäcktragen hilft. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. 250 . Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. Bei einer kleinen Rechnung . Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17. wenn man weniger als 5-10% gibt.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten. . Geben Sie dem Kellner ca. 13. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus.. erhält er etwas mehr.10 Euro.60 Euro. bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro.4.2) Trinkgeld in Deutschland.4. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld.. 40 Cent ist manchmal auch genug. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf. Wenn Sie zum Friseur gehen. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. reicht es auch. der gibt gerne Trinkgeld. wären sechs Euro zu viel. Geben Sie 5.50 Euro. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist.

3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. Es gibt viele Restaurants. Nein. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17. Ja.4) L Na ja. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. Das ist mir zu teuer. 251 . ich esse gern italienisch und chinesisch. Restaurants und über das Trinkgeldgeben. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken.4.(W) Internationale Küche in Deutschland (17. Sie passenden Fragen. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. wenn der Service gut war. hören Sie eine mögliche Frage. Aber am liebsten esse ich griechisch.4. das kommt darauf an. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln.

Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. Regina findet. sehen verändern.B. Anita sollte ihr Aus. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade. Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen.. wären sind Wörter. können. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird.“ Aber das sagt man nur ganz selten . was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. (17.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können. Lesen Sie.5.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17.5.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren.B. Wie wäre es mit einem Hut? 252 . z. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen. Du könntest auch eine Kette tragen. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. z. würden.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster. ken. wenn auch nicht übertrieben höflich.. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz.Ich würde mal zum Friseur gehen.

.. sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17. + E stehen für zwei verschiedene Laute..(H) Ein Brief (17. Können Sie es noch? Sagen Sie es. sagen.. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. Er hat vier Kinder: Heiner. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter.. . Es entsteht ein Diphthong. Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. sagen.. Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). Hören Sie Liebe Frau Seiber. Seiffen ist eine schöne kleine Stadt. Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben. wie . dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt . Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern). dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt. nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn. + ein kurzes E. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus.. sich den Brief.4) .3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen.. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . Wie geht es oder ein ei. Marie ist sieben. eine Bestellung im Restaurant aufgeben . Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden. im Restaurant nach der Speisekarte fragen .5.5. Wenn sie hören möchten. sagen. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt. Marie... klein ist. Sofie und Connie.. Ist es ein ie. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol..

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...................W 3 Kassieren – der Kassierer .......W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!..H Teil 1.Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie............. ✔ welche Notdienste es gibt....................... 4 Sprichwörter ums Geld............................ 3 Dienstbereit am Wochenende.................G 5 Ohne seine Katze .................L 4 Hartes p...........................................W 4 Ohne seine Katze ............ d................. 1....... 2.....W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?.L 1 Neu in der Stadt?..... ✔ etwas zum Thema Taschengeld............H 6 Auf dem Revier.............................................. 3 Ich möchte einen Pass beantragen.......H 4 Wie sah der Täter aus? 2...... ✔ etwas über Ämter und Behörden.W Teil 3.........Hart oder weich?..........G Teil 4.....das „Rathaus um die .....P 3 Währungen .............................. k oder weiches b.................................H 5 Was hören Sie? ...............( H L P W G )............H 3 Wie sah die Täter aus? 1...............weltweit... “......................................H 2 Was ist passiert?...... 1 Einkaufen im Internet..................P 2 Ein Konto eröffnen.......................... g?..........W 2 Bürgeramt ................ .....P 5 Der Zeuge.......... ✔ wie man Formalitäten erledigt............ 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe............................W 5 Kommunikation: Können Sie das?..............................L 1 Gespräche am Bankschalter.........................H 255 ..... ich habe kein Geld mehr!“...P 2 Geld wechseln mit Hindernissen........... ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann.................... 4 „Mama......... ✔ etwas über andere Währungen........................ ✔ wie man ein Konto eröffnet. H Teil 5................................. ✔ wie man eine Person beschreibt.............. t............ Dazu erfahren Sie...........L 2 Online-Banking..............G Teil 2.......

Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze. (f) Sie. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet.1. dunkelblonde Haare. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze. ob sie richtig oder falsch sind. Er ist etwa 175 Zentimeter groß. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18. (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen.1.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen. Zuständig ist das Polizeirevier Nord.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. hören Sie noch einmal zu.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt.1. Er ist mit einem roten T-Shirt. Er hat kurze. (f) Der Geldautomat wurde am 30. Juli beschädigt. 256 .

1.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft. z. damit die Täter schnell gefasst werden können. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu. Er ist schlank. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so . z.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. damit wir die Fahndung schnell starten können. wie ich gedacht hatte. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Er hat eine Glatze.1.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen..: Der Film war nicht so gut. Können Sie den Täter genauer beschreiben.1. wie sie sagen? 257 . Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18. Helfen Sie uns. Hören Sie zu. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß. (H) Der Zeuge (18. Er ist etwa 26 Jahre alt. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus.B. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören. wie).4) L Befragen Sie die Augenzeugen. Ist der Täter wirklich so groß.B.. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. wie ich ihn beschreiben habe. damit ich den Zug nicht verpasse.

Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung.. .. eine Wohnung an-.3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen.1) L Sie sind neu in der Stadt. eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht.2. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine. 258 ... Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden...2... Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 ... amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die . sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 .Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18. eine Melde... Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen. um.oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter. an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür..2.2) L . Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden. Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an.oder abmelden möchte? 6 .. Ich möchte ein Pass beantragen. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18.. Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an..

t.4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 .(P) Hartes p. d. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. g): harte Aussprache (p. (P) Was hören Sie? .Hart oder weich? (18. weiche Laute werden zu harten. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt.oder Wortende wird b wie p. d wie t und g wie k gesprochen. d und g? Hören Sie genau hin.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. g? (18. t.2. Am Silben. k oder weiches b. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen. weiche Aussprache (b. Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden. d. Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. Wenn sie die Post abholt (hart). Achtung: Folgt ein Vokal. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. geht sie meist im Café vorbei (weich).2.

wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira. B: Gerne.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. B: Bitte achten Sie darauf. nur Scheine. Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. A: Ich bekomme ein festes Gehalt. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen. gern. 260 . Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1. bitte.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln. (H) Ein Konto eröffnen (18.3.3. Angestellter: Ja sicher. Angestellter: Aber sicher. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. Münzen geben wir allerdings nicht aus.5 Prozent. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben.1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen.

wenn . . das Tal.3.(W) Dienstbereit am Wochenende (18. das Auto... . mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst. Ohne die Katze. sagt Häuser + entlang. „Die ist für dich“. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. Auf die Präpositionen durch.. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. sagt er. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. Ihr Auto abends. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18. für. die Mauer. um + den Garten..4) L Oh Schreck. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. was passiert ist. ohne. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach. ohne.. Die KatSie. bei dann durch den Park. . Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. 261 . „Ich habe etwas für Sie“. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. gegen. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. . es und gibt Herrn Krause seine Katze.. gegen. wer gerade Apothekennachtdienst hat. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals... wenn Sie nach Hause wollen.3. . Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. um folgt immer der Akkusativ. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen.. die Mauer. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Das Mädchen freut sich.. für.. die an der Tür.3) L Gut.

Blumen. Blumen. und. Ohne die Katze. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. Elek.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. Schon mancher Internetimmer beliebter. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. (r) kaufen ohne Ladenschluss. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. das Konzerttickets. (f) trogeräte. keine Warteschlange. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. gefolgt von Software und CDs. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. bezahlen.gern sicher. Einmöglich. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. (r) Überweisung oder Abbuchung. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. durch reichende Sicherheit. Das Mädchen freut sich. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben.. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . cher gekauft. sagt er. Kleidung und man nicht kaufen kann. Mann kann 262 . sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. dann durch den Park. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. Möglichkeiten gibt es viele. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung. und.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden.4.3. „Die ist für dich“.. Kleidung – kaum etwas. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. Fahrkarten. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. „Ich habe etwas für Sie“. durch das Fenster gesprungen. Lesen Sie den Text. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen. kunde musste schmerzhaft erfahren.

4. wie sich Wörter von anderen ableiten lassen.B.(W) Online-Banking (18. Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer). was man per Online-Banking alles machen kann. z. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 . back-en – der Bäcker / die Bäckerin.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an.4. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin). Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim.

Überweisungen kann man auch per Internet machen. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. beispielsweise durch Taschengeld. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. Sie üben. Dabei lernen sie. was viel und wenig. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist.4) L Überlegung. was teuer und billig heißt. Die einen sind immer in Geldnot. Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. nachdem sie es bekommen haben. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. kann man sich große Wünsche erfüllen. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. 264 . Sie können Geld auf ein Konto überweisen. andere sparen es monatelang. Geld kann man abheben. andere teilen sich das Geld gut ein. muss sich das Geld gut einteilen.4. Manche geben ihr Geld gleich aus.(L) „Mama. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart.4. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen.

halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners. was ihm beim Geldwechseln passiert ist.1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen. Er wollte mir viele Münzen geben. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen. wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder .5. 265 . (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr . Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine. welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind. d. Ich gab ihm einen neuen Schein. Er wollte ihn nicht wechseln.2) L Ein Tourist erzählt. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein. (f) Die Kreditkarte erhält man nur.50% Familienbonus.000 Geldautomaten in 34 Ländern .kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach.kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot . weil er kaputt war.ein Jahr ohne Grundpreis .h.5. Ihr Konto mit Extraleistungen! . zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte.kostenlos Bargeld an 33. Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18.und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist.persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking .

(W) Währungen . (f) Jemand baut ein teures Haus. (r) Geld kann man am Geruch erkennen.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. egal woher es kommt. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld.4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) Geld stinkt nicht. Pfennige sind besser als Taler. (f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig.weltweit (18. Geld ist gut. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus. ist des Talers nicht wert. (f) 266 .5. (f) Geld wird immer wieder gereinigt. Jemand verschwendet sein Geld.5.

Frisur. andere Personen beschreiben (Größe. wie jemand anderes es sagt.5. Wenn Sie hören möchten. Alter. klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 . Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18.

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.... in welcher Reihenfolge man etwas tut.....L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“.................................... sp......P Teil 4.......... G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1.....H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in ....P 269 ..... 1 Sehenswürdigkeiten mitten in .. ✔ wie man nach dem Weg fragt..........G 5 Interview.......... ... Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin............................ 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1..H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit .................( H L P W G ).... 3 Alles schön nacheinander!..................P 2 Links? Rechts? Geradeaus?........ ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten... 2. die für Touristen besonders interessant sind..W 6 Kommunikation: Können Sie das?.......... um über ein Erdeutschen Geschichte........................P 3 sch... G Teil 3......H 4 Als Tourist in Berlin............... ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung.............. ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges.......G 3 Das Lernen der deutschen Sprache .. Teil 1.....................G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2....... ....... 4 Der Ball des Kindes – der Ball von .................................................... ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann............W Teil 2......H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2.........W Teil 5................H 3 Verkehrsmittel............... ............................ 4 Welches Ticket nehmen Sie?............................ ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter...W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1..... 1.............. ✔ wie man einen Weg beschreibt..............P 4 Zu Fuß in der Berliner City........ ✔ wie man ausdrückt.......P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2.......................W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin.......H 5 In der Berliner City............L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“...Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie........ einem Fahrscheinautomaten bedeuten..................H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ................ Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.............. st.......................................... ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn)....................... ?...L 5 Das Sony-Center ..........................................

Das ist die Neue National- 270 .1.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19.1. galerie. Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center. Das ist der Reichstag.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor. Das ist das Holokaustmanchmal. Das ist die Philharmonie.

In der Philharmonie kann man Konzerte hören..1.1.. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten..5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus.... Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen.. Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. (P) Interview (19. Das können Sie . Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf.. Helfen Sie den Touristen..1. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen. 271 Moderne Kunst können Sie ... Das Berliner Parlament tagt .(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19. etwas trinken oder ins Kino gehen. Das Wahrzeichen . . Das Mahnmal .3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu. Ein schönes Konzert .

erst links. Ich glaube.. das ist ganz leicht. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Viel Glück! 272 . da am Holocaust-Mahnmal entlang.Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. dann wieder links. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. danach wieder rechts . Touristin: Entschuldigung. Passantin: Genau. runter. Erst links. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. Tourist: Ach so. das ist nicht weit. Danach die erste rechts. Passantin: Bitte sehr. nein. das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. Sie brauchen höchstens 10 Minuten. Tourist: Danke schön. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. dann über die Straße. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen . dann wieder links. dann rechts. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. danach über die Straße.. Passantin: Bitte schön. dann über die Straße. vielen Dank. Dort gehen Sie nach rechts.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein.. dann rechts. . Passantin: Nein. Zuerst gehen Sie hier links. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center.. Tourist: Okay. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel. Touristin: Vielen Dank. das ist die Lennéstraße. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. Tourist: Entschuldigung.. dann rechts.2.. da.. am Park entlang. dann rechte Seite . Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen.. und dann links.

2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19. direkt am Park. Der Mann will zur Bank. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus.(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19. dann die dritte Straße links. So muss er gehen: Zuerst geradeaus.2. danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon.3) Wortschatz: zuerst. und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite.2. danach rechts. dann die zweite Straße rechts. schließlich. nacheinander. dann. Die Frau will zum Bahnhof. 273 . danach.

(die Schule) Sagen Sie mir bitte. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen.2. Weißt du. Die Touristen kommen aus dem Museum. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum. können Sie mir sagen.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. zu + der = Entschuldigung. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ . wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum.2. ist das der richtige Weg zur. wie komme ich denn zum Sony(19. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule.

(W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. er heißt Tiergarten.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht. und man kann dort auch ein Taxi finden. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an.und Wegbeschreibungen.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu. 275 . Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor.3.3. liegt auf der linken Seite die Philharmonie. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. kommt man zum Potsdamer Platz. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts.

(P) Die Aussprache der Konsonanten sch. Sprache) oder eines Wortstammes (z. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen. Sp. st. sp (19.B.B. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden. ob [sch]. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. st. Diese Aussprache bleibt auch. verstehen) die Konsonantengruppen St. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt.3. Im Wortinnern (gestern) bzw. so klingt es wie ein „scht“. z. Sportstadion. sp schreibt.B. oder „sch-p“.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 .

Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan. Hören Sie die Dialoge noch einmal. 277 .(H) Zu Fuß in der Berliner City (19.3.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg.

3. Helfen Sie ihr. 278 . wenn .5) Eine Touristin fragt Sie.(P) In der Berliner City (19.. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie. Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans. Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17.. wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt.

was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.4. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. Tina ist seit drei Monaten in Berlin.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad.1) L Hören Sie zu. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad. (f) Sie haben drei Kinder. ob sie richtig oder falsch sind. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19.2) Hören Sie noch einmal.4.

280 .4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer.3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19.4.(W) Verkehrsmittel (19.4. wenn sie das richtige Ticket wählen. Sie können aber ein bisschen Geld sparen.

...5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit.. Es gibt .(P) Und Ihr Weg zur Arbeit.4. Oft benutze ich . Ich fahre … Mit der/ dem . zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich.. Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 .. in die Universität oder in die Schule? (19.

alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. es ist echt phantastisch. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. und oben geht das Volk spazieren ..5.5. Sie heiß „Weimarer Republik“. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht.com Lieber Peter. Stell dir vor. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. also des Parlaments. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. und alles an einem Nachmittag! Also. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. 1945: Ende des Nationalsozialismus. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte. zurück in den Reichstag. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen. dann gehen wir da hoch. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter. 1918: Beginn der Weimarer Republik. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags. Der Reichstag blieb leer. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. . 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung.. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin.

das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). tsch.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. -ß. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. Feminina haben den Artikel der. -z. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt.5. Akkusativ. -ss. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an. -x. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der. Maskulinum: Der Monat fängt an.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 . Dativ und Genitiv.(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen.

(der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty. (der 2. wenn am Ende eines Substantivs. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt. die Schwester von Max.5. (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. üblich.5) Jetzt sind Sie dran. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris.B. 284 .B... z. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze.4) L Foster entworfen. Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich. eines Eigennamens (ohne Artikel!). der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind).a. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. z. Weltkriegs war 1945. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. v.5. x oder z stehen. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt. auch: der Bruder von Hans. die. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. Das ist notwendig bzw. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja. die Konsonanten s.B.

5. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das sagen. sagen. welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 .(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen.6) sagen. wie jemand anderes es sagt.

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...............P 3 Ein Telefongespräch ........................... 3 Sie hat den Frühling am liebsten.........................................L Teil 5........H 2 Arbeit und Wirtschaft in .... 4 Sie sucht eine feste Stelle.......... 1 Arbeit und Wirtschaft in ..........( H L P W G ).....P 3 Christian Rothe................................................... 1...........L Teil 3..........W 3 In einer großen Firma........... 2...H 4 Ein Telefongespräch .P 5 Schwierige Laute – r und l.............................. 2.........................................H 5 Ein Job als Kellnerin..H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon....................... Deshalb .. ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe................................. ........................ wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht.. ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht.................................................................................H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1.......................................................H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2................L 4 Die klügsten Schüler..............P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe...... land............................L 5 Kommunikation: Können Sie das?.P 4 Aussprache von r...........Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie..G 1 Stellenangebote.... G 1 Ein Stellenangebot .....................L 4 Es ist interessanter........................... Teil 1....... Teil 4............... als ich erwartet ...................P ✔ spräch berichtet........... .W Teil 2..... G 2 Stellenanzeigen...... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher.....................G 1 Julia Ott..................G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher............ 1. ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt.....................P 287 ......

Die meisten Menschen.2) L gen. Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen. in Hotels und Gaststätten.1. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. (f) Wenn man seine Arbeit verliert. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. 8 Millionen Menschen. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. Ungefähr 10% aller Menschen. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. die in Deutschland arbeiten. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. sind selbständig.1. also z.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. 288 .B. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. in Kindergärten und Schulen. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. ungefähr 27 Milland 2 lionen. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. rungen. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau.

Sie hören in den Wörtern ein deutliches r.Das kostet nur zehn Cent. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten. Es wird anders als das Englische R gespro. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. Die Industrie ist sehr wichtig. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Ich muss warten. Sprechen Sie die Sätze nach. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen.4) Wo hören Sie das r.1. Meine Eltern sind nicht da. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus.(P) In einer großen Firma (20. Ich habe jetzt Urlaub.1. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. Die Produktion geht zu langsam. Ich möchte etwas fragen. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. Freiburg ist im Süden. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino. Phonetischer Hinweis: Am Silben. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut. Dieses Produkt ist gut. Ich löse das Problem. Alle drei R sind Standard. So ist es besser. Achten Sie auf das r.oder Wortanfang. Sie ist krank. Ich möchte dich treffen. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. (P) Aussprache von r (20. wo hören Sie kein r. du sollst mir helfen. 289 . Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln.3) L Hören Sie die Sätze. Ich will bald nach Rumänien. Die Ferien fangen heute an.

Jetzt sucht sie ganz Deutschland.Schrank reiten . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. dass es dafür noch zu früh ist. Aber Julia findet. denn er war 65 und ist in Rente gegangen. dass sie aus Chemnitz wegzieht.1. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos.Brei blühen . 24 Jahre. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld.2. (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt.5) L Hören Sie die Wörter. Aber dann hat ihr der Chef gekündigt. Sie ist nicht traurig. (r) 290 .legal Lot .Glas Frucht . dass sie diesen Job verloren hat. dass sie bald heiraten.brühen Ich höre ein r: Regen . Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden.(P) Schwierige Laute – r und l (20. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet. und sprechen Sie sie nach. denn er möchte. hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich. dass sie arbeitslos ist.leiten Blei .Flucht Regal .legen Gras . denn ihr Chef war oft unfreundlich. (f) Julia Ott findet es gut. Ihr Freund will nicht. Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. Ich höre ein l: schlank . Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L. dass sie in Chemnitz bleibt. Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. Julia Ott aus Chemnitz. (f) Julias Freund möchte. aber dort gibt es zu wenig Angebote.

und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. aus Freiburg wegzuziehen. hat mit 23 Jahren geheiratet. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. Weil Uta aber keine Lust hat. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. (L) Christian Rothe (20.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Die Arbeit macht ihm Spaß.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. wenn man krank ist.2. nur den Haushalt zu machen.2. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung. dass eine Festanstellung besser ist. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. Eigentlich verdient ihr Mann genug. Aber er ist nicht fest angestellt. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. sondern nur Teilzeit. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. Lesen Sie den Text. Uta Lauterbach aus Hamburg. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. (f) 291 . Oft kommt er erst spät nach Hause.3) L man dann auch Geld bekommt. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. schule in Freiburg. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch. die mehr Sicherheit bietet. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle.ten geregelt sind. 47. kann sich gut vorstellen. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. 32. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. als freiberuflich zu arbeiten. (r) Seine Kollegen mag er nicht. le. und die Arbeits. und entscheiden Sie. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert.lernen. (r) Er findet. sucht sie jetzt eine Arbeit.

Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze.. 292 .2. Nach deshalb steht das Verb an der 2. Teil 3 (L) Stellenangebote (20. (20.. (P) Ein Job als Kellnerin (20. Pro Stunde habe ich. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Ich musste.1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott.. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder.3. Position. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. Uta Lauterbach (47). / Nein. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. Deshalb sucht sie eine neue Stelle.. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten.. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte... Deshalb . Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24). Julia Ott sucht eine neue Stelle. weil. Christien Rothe (32)...5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner.. Deshalb sucht er eine feste Stelle. sucht er eine feste Stelle.(G) Sie sucht eine feste Stelle. weil... Ja. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht.2. liest sie die Stellenanzeigen. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Ich habe in… Ich habe.

Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20.3. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr.00 Uhr. Wer sagt was? Franz Wörmcke. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Deshalb suchen wir 3 Kellner. Der Lehrer. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen.00 bis 24.3. Ich war fast zwei Jahre im Ausland. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel. den wir suchen. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor. soll auch den Unterricht planen.3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen. 293 .(L) Stellenanzeigen (20. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann. Hören Sie das Telefongespräch.

(r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen. Ich habe Wirtschaft studiert.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Guten Tag.3. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben.3. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. Ich arbeite in einer Bank. weil ich mehr Erfahrung sammeln will.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen. Hören Sie das Gespräch noch einmal. 294 . Wählen Sie aus. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle.

dass er jetzt mehr Verantwortung hat. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört. Er findet es besonders gut. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen.4. Er spricht mit einer Kollegin darüber. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. (r) Er freut sich. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie.4. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. 295 . Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt.

(G) Die klügsten Schüler (20.Ich nehme lieber den späteren Bus. Superlativ: Ich habe die beste Arbeit.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. die ich je hatte.4.4. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. Welche Sätze haben einen Komparativ. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. (alt. (gern.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du. Berlin ist die größte deutsche Stadt. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. (schön . wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht. jung – Komparativ) 296 . Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich. Er hat auch eine längere Arbeitszeit. den Superlativ bildet man mit am und -sten. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann.

gelesen.(anrufen. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös. (6) HL: Schau mal. dass. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese... hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja. die eine Haushaltshilfe sucht.... Mir gefällt besser. wissen Ich wollte wissen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll..5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. Aber du solltest auch fragen.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. eine E-Mail schicken. Hören Sie das Gespräch zweimal. ich sollte davon erzählen.4.. Ich habe. damit haben wir an alles Wichtige gedacht. Ich denke. Er / Sie wollte etwas über . Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung... die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte.. (7) UL: Stimmt. ob. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen..) Ich war nervös / nicht nervös..5.. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche.. Schatz. Ich glaube.. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen..1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta. (4) HL: Und . weil / denn. (8) 297 . (1) UL: Ja. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst.

. als der Wetterbericht gesagt hat. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher.4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. 298 ..5. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend.5. größer.. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs. . als ich erwartet habe. als sie am Anfang gedacht hat. als mit dem Komparativ. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. größer als ich).5... als ich erwartet habe. Es war gestern viel wärmer. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck. . als sie dachte. denn putzen muss sie nicht.. dass zwei Dinge verschieden sind. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer. (20. Warum hast du es nicht genauso gemacht. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. dass zwei Dinge gleich sind. (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Um halb neun beginnt ihre Arbeit. aber ich verdiene mehr als vorher.2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe. mit als.. wie ich dachte. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (.(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20. wie er erwartet hat. Die Kinder mögen Uta. als sie erwartet hat. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause. (G) Es ist interessanter. als ich dachte).. so groß wie ich. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. Morgen muss ich länger arbeiten als heute. Herr und Frau Storck sind Lehrer. so groß.. Die Arbeit gefällt ihr besser. Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . Mit wie drückt man aus. wie. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . als ich erwartet habe..

. Können Sie es noch? gelesen habe. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten..(P) Kommunikation: Können Sie das? (20... Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.5) . sagen.. . klicken Sie auf das Lautsprecher.... wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen.. warum ich eine neue Stelle suche. . . sagen. über meine Berufserfahrung besymbol.. richten.. Sagen Sie es. .. 299 .. .5... . eine Stellenanzeige verstehen. über ein Bewerbungsgespräch berichten. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen...

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.....P 2 Welches Tier ist gemeint?.............P 301 .....................G 5 Gespräche zwischen Hunden................... was über ✔ über Vergangenes zu berichten................................ 5 Ein kleines Rätsel................W 5 Argumente für mehr Umweltschutz.. 1 Flirtfaktor Hund................H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?..............................................................................G 6 Mögen Sie Hunde?............................. ?.G 4 Wo liegen die Halligen?.............. einigen Haustieren..( H L P W G )..................Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie.............W 1 Tiere und ihre Sprache........................ von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen.....................................................H 4 Fressen und gefressen werden......................L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?........................H 2 Was geschah dann?........ 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2...............L 2 Von oben gesehen........ 3 Was wissen Sie über diese Tiere?............................. ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland..W 4 Was machten sie?......................... ✔ ein bekanntes deutsches Märchen........................W 1 Ich hätte hier Angst!...............................W 6 Erzählen Sie das Märchen!...H 3 Wie der Hund.................W Teil 2. ✔ Erzähltexte zu verstehen......L 3 Was hast du für große Ohren?............L 2 Warum war das so?.............W 4 Wie kann man es anders sagen?................... so das Herrchen ....G Teil 3........................................ nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren...........H Teil 5............. Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen.....................................W 3 Es war einmal .................................. ✔ Hunde und ihre Besitzer...... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1........P 4 Die gute alte Zeit..P 7 Kommunikation: Können Sie das?.................................G 5 Sinken oder singen?...... ✔ selbst Geschichten zu erzählen... Lektion 21 Teil 1...........P 3 Was wissen Sie über Halligen?....................L 5 Das sind Halligen!.............. schiedlichen Perspektiven zu beschreiben...H Teil 4................

Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern. Wenn sich Hunde sympathisch finden. Hundebesitzer sind meistens Personen. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen. Hundebesitzer flirten gern.1. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln. Schauen Sie sich das Video an.1. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch.

interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. so das Herrchen oder Frauchen? (21. Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . (= Akkusativobjekt). Wenn sie nicht aktiv sein können. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. sie haben ein bisschen „angesetzt“. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik.1.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Sie sind etwas hektisch. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. Wissenschaftler belegen jetzt diese These. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher. Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild.. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer. 303 .(W) Wie der Hund. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt.1. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen. langweilen sie sich.. Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit.

.. Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet.. Das halte ich für Unsinn... / Ich glaube / denke .. Das ist vielleicht nicht ganz falsch.. ..6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt... Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen.5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert...... .... Vielleicht . aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein.. Das halte ich . Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen. wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen.. Daran ist vielleicht etwas Richtiges. . . .. Das glaube / denke ich nicht.... . Damit bin ich (nicht) einverstanden. / Nein.1.(G) Gespräche zwischen Hunden (21. Hunde sind .. Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen.. Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm... . Das ist doch sicher nicht gesund. Das glaube / denke ich auch. Ich ... Bereiten Sie Ihre Antworten vor...1. Hunde sind ... Das ist vielleicht . Ja. .. Werdet ihr auch immer kritisiert. . Das glaube ich . wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21. die keine Hunde mögen. 304 ...

Das sind Fliegen. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. Das sind Wölfe. was in der Küche übrig bleibt.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21. was in der Küche übrig bleibt.2.2) L Das sind Schweine.3) L portmittel. Das sind Pferde. Das sind Schafe.2. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere. Fliegen fressen auch. 305 . Hühner können nicht sehr gut fliegen.2. Das sind Hühner. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle. Das sind Vögel. Das sind Katzen.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Schweine fressen auch. Katzen fressen Vögel und Mäuse. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. Kühe findet man auf allen Kontinenten. Vögel fressen Insekten und auch Körner. Das sind Löwen. Das sind Kühe.

4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger. wo das Klima mild und feucht war. Aber er wird von einer Fliege gestört.(L) Fressen und gefressen werden (21. wird es immer heißer und trockener. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. Die Katze wird vom Wolf gefressen. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder.2. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. Dort. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. Der Löwe schläft. aber die Energiereserven sinken. das ist wissenschaftlich belegt. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen.2. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. 306 . Wir brauchen immer mehr Energie. Der Wolf wird vom Jäger getötet.

worten Sie mündlich. dort. geh in den Wald zur Großmutter. Rotkäppchen. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. die bringe ich der Großmutter. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen.chen. und hatte keine Angst vor ihm. antwortete es.. deshalb hieß es Rotkäppchen. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr.3.“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. Mutter. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. Die Großmutter war krank. sagte er: „Guten Tag. was für ein böses Tier der Wolf war. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank.. sagte die Blume immer tiefer in den Wald. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter. denn sie ist krank“.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21. all die bunten Blumen im Wald. hör halb hieß es Rotkäppchen. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. nahm (W) Warum war das so? (21.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. Eines Tages doch.3. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“.sah.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. 307 . „Hier habe ich Kuchen und Wein. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. Hören Sie die Fragen und ant. Rotkäppchen versprach es.

(G) Es war einmal .vor dem Präteritum -t eingefügt. Bei Verben. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. B. z. und 3. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals.3) Es war einmal. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. B. arbeit-en: ich arbeitete. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet.. das Präteritum. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald.. z. Dort traf (trifft) es den Wolf. Person Singular gibt es keine Personalendung. was für ein böses Tier der Wolf war (ist). sagte (sagt) die Mutter. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. du arbeitetest.. (21. B. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm. deren Stamm auf -d oder t endet. du sag-test... In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. seh-en: ich sah. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t.. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. 308 . B. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal. z. z. In der 1. z. B.. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. „Aber geh nicht vom Weg ab!“. wird ein -e. denk-en: ich dach-t-e. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. bring-en: ich brach-t-e. kenn-en: ich kann-t-e. er sah. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum.. B. und hatte (hat) keine Angst vor ihm. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen.3.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald . sag-en: ich sag-t-e. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen.eingefügt wird. z.

(G) Die gute alte Zeit (21. Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach.5) Hören Sie n.3. Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen. Ich glaube. -en für wir und sie.(singen) -nk. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. Die Leute arbeiten länger. aber sie hatten mehr Zeit.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. + 3. Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. (H) Sinken oder singen? (21.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1.3. das Leben war härter. Die Sonne scheint. (e)t für ihr. Die Blumen blühten bunter. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). -ng. Die Wiesen waren grüner. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn. ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. (nk) 309 . Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. aber die Menschen waren zufriedener. Alle Leute im Dorf kannten sich. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du.

2) Erzählen Sie. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf. Alle leben heute noch. Alle sind gestorben. Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen. Aber die Steine waren so schwer. Der Jäger kam. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah.4. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. Der Wolf wurde wieder gesund. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21.4. Dann legte sich der Wolf ins Bett. Alle waren glücklich und zufrieden. (L) Was geschah dann? (21. Wie endet es? Alle waren traurig. Der Wolf fraß Rotkäppchen.1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. Alle lebten glücklich und zufrieden.4.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . (W) Was hast du für große Ohren? (21. dass er tot umfiel. Der Wolf fraß die Großmutter.

Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge. . dann leben sie noch heute.. „Komm herein. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. was machten Rotkäppchen.4. die Tür ist offen. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. „Ich bin es. antwortete der Wolf. (W) Ein kleines Rätsel (21. 311 . (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. fragte die Großmutter. dass die Großmutter sonderbar aussah. Die Großmutter aß den Kuchen. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht.. wenn man Mauern oder Häuser baut. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. legte sich ins Bett und wartete. sagte die Großmutter. dass er gleich tot auf die Erde fiel. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter. Heute braucht man sie. fand es. Rotkäppchen“.(W) Was machten sie? (21. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. Sie können nicht schwimmen.4) Was machte der Wolf. Alle waren zufrieden und glücklich.4. Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. aber sie können im Wasser rollen.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. Und wenn sie nicht gestorben sind. wie sie in seinen Bauch gekommen sind. trank den Wein und wurde wieder gesund. war er so schwer.

. ... das hieß . und . Dann legte er sich .... Im Wald wohnte aber auch . und erzählte ihm... „. .. .. „. Die Großmutter ...5. fragte es... rief der Wolf... . Dann legte er sich wieder . Wenig später . Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21. fragte Rotkäppchen..6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich. Sie legten dem Wolf . . .“.. antwortete der Wolf... .“.. Rotkäppchen nahm den Korb mit . Es war einmal ein kleines Mädchen...“. wie böse er war. antwortete der Wolf. Nun waren alle .. Eines Tages sagte die Mutter: ... dass . Wenn Sie Hilfe brauchen.. Er schnitt dem Wolf den Bauch auf. Als Rotkäppchen ... Da lief der Wolf schnell . „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „. „Was hast du für große Ohren?“.. was eine Hallig ist? Hören Sie zu. . . Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 ... .“. und .. fragte Rotkäppchen.(P) Erzählen Sie das Märchen! (21... „Was hast du für große Augen?“. . .... Rotkäppchen wusste nicht.1) L Wissen Sie. . antwortete der Wolf. Da ... .4. sprang aus dem Bett und .. Und als er fortlaufen wollte. fand es die Großmutter sehr sonderbar. „.. . .. hören Sie das Märchen noch einmal. .. Und wenn sie nicht gestorben sind. dann ... „Was hast du für große Hände?“.

Hier ist es auch oft feucht und kalt. Bei schönem Wetter ist das Meer blau.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt.5.5.2) Meer wild. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. Der Mann findet das Meer wunderbar. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Die Häuser stehen auf einem Hügel. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. damit sie gegen die Flut geschützt sind. wenn er es von oben sieht. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt. hier zu leben.(W) Von oben gesehen (21. 313 . Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21. Bei Ebbe wird die Hallig größer. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste.

Die nordfriesischen Inseln. die an der Elbe liegt. der zwei Meere miteinander verbindet. 314 . die auch bei Touristen sehr beliebt ist.5. (L) Das sind Halligen! (21.. wenn nach der Ebbe die Flut kommt. Flüsse. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal. damit Sie besser sehen können. die zu einer Inselgruppe gehören.. was mit dem Land vor der Küste passiert. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich.4) L Schauen Sie sich die Karte an.5. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren. Von hier aus können Sie sehen .(L) Wo liegen die Halligen? (21. Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. Städte und Landschaften auf der Karte. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt.

(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären.7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich. Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja. B.5. gerne. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. wenn es Sie nicht stört. die in der Vergangenheit spielt. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z. wenn es einen Sturm gibt? Ach.5.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 .

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............ ....................................................H 2 Das Problem mit Bella...H 3 Wo ist denn der Kühlschrank.......H 2 Bei der Ankunft......... Wohnung zu tun ist...........................H 4 Sie hatten Glück.... Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie............................................ aber ............................... tigung zu vereinbaren...............H 2 Was ist ein PKW?... 1 Es tut mir leid..... 6 Und wohin kommt das Radio?......................... ............................... ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten...............G 6 Bei der Abreise.H 6 Sie suchen eine Wohnung.............................................. wenn ........................ ✔ die Verwendung der Relativadverbien............................P 1 Wohnungsanzeigen....H 1 Einen Umzug organisieren.....W 5 Gefällt es euch hier?...................P 3 Dann kommen Sie am besten gleich.........................L 7 Kommunikation: Können Sie das?........ ✔ um Entschuldigung zu bitten............................. 4 Entschuldigen Sie....................G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!....... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte................Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern............................ 1 Wir freuen uns................ ✔ die Dativform der Personalpronomen...W 3 Was ist das Problem?........ ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser.......................P 2 Das ist doch was für uns..... Teil 1........................( H L P W G ).......................H Teil 3....................H Teil 2. eines Hauses oder einer ✔ zu erklären................................ 2 Weitere Informationen ......H 5 Das sollte ein Mieter wissen..P 5 Ein kleines Rätsel......................... ...............P Teil 4...W 4 Anmachen oder ausmachen?...H Teil 5...........................W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten.......P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung...................... Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben.... nung zu sprechen.P 1 In der Immobilienagentur................W 3 Wozu braucht man diese Geräte?...........H 317 ................ ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige..............G 3 Entschuldigungen und Kritik. was im Haus oder in einer Wohnung...

Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein.Teil 1 (H) Wir freuen uns. braucht. macht den Ofen im Wohnzimmer an. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an.1) L In der Küche: der Kühlschrank. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser. (22. Wenn euch kalt ist.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie.1. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab. Regale mit Geschirr und Küchengeräten. Heute kommt ein Brief von ihnen. wozu man diese Geräte Fisch braten. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. (22. Sonnenschirm. wenn das Wetter trocken ist. wenn ihr dort wohnen wollt. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22.1. Bitte gießt auch mal die Blumen. Holz und Kohlen. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen. 318 .1. Finden sie alles. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch.

dass sie uns ihr Haus gegeben haben. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten. es gefällt euch auch. Ich habe hier ein bisschen Angst. wir dürfen die Fenster nicht auflassen. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. Nom. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl. Es war sehr nett von Ute und Stefan. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken. Weißt du. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen. weil die Kellertür abgeschlossen ist. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Es kommt ein Gewitter. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22. warum wir kein Wasser haben. Hast du eine Idee. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. Wir hoffen.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. können wir ja den Ofen anmachen. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. 319 .1. Die Leute sind sehr nett. Ich kann kein Holz holen. Es gefällt uns.1. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. Ich glaube. Ute interessiert sich sehr für Blumen.

2.1.6) die Zimmer. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen.(P) Bei der Abreise (22. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses. Erklären Sie ihnen mündlich. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung.

2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug.2. Die Heizkosten sind zusätzlich. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung. den man zusätzlich mieten kann. Die Wohnung ist noch bewohnt. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. einmal. weil sie erst am 31. (H) Was ist das Problem? (22.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. Mai gekündigt. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell. Mai. (r) Sie können am 15. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. Mai ausziehen.2. Mai gekündigt. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22. Sie müssen am 15. den man benutzen kann. weil sie gekündigt haben. Im Keller ist ein Raum. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15. Mai noch nicht einziehen. 321 . Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark.

Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. wenn wir wieder ausziehen. das finde ich nicht sehr bequem! . . .Wir haben doch noch gar kein Auto! .2. die Wohnung hat auch viele Vorteile. . .Wenn wir weniger heizen. sind die Mieten noch teuer.Wir bekommen sie ja zurück. die wir nicht wirklich brauchen.Aber oben sind die Wohnungen meistens heller. Frank meint.Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! .Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit.Und dieser Kellerraum. Stock ohne Aufzug.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile.Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen.Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral. . drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . . wo es Aufzüge gibt.Also. 322 .Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. . .In Häusern. Mit welchen Argumenten antwortet er? .Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort. . bezahlen wir auch weniger. Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns. .Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus.Also. .Da stellen wir alle Sachen rein. der ist doch nicht nützlich für uns. .Stimmt.(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. . im 4.

(Hell/Dunkel?) . satz eine Lokalangabe ist. was ihr wissen müsst.. . etwa 50 qm. 323 . Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. in der Nähe der Altstadt für ca...: Ich habe das. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen.. wo wir jetzt wohnen.2. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes.) Nein. B. nicht verstanden. z.ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist..6) Sie suchen eine Wohnung...(G) Das sollte ein Mieter wissen (22.....ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist... reparieren.: In der Wohnung.: Hier findet ihr alles.. 600.. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. z.) Ja. z. wenn man eine nomen. a. Sie müssen alles. wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück. B.5) das Wichtigste. (Größe der Wohnung?) . (Zahl der Zimmer?) . 50 m2 /Nähe Altstadt)...ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist. was du gesagt hast. Ich suche eine Wohnung (ca.. (Nebenkosten?) . (Frei/Bewohnt?) . (P) Sie suchen eine Wohnung (22. z. sind die Nebenkosten nicht so hoch. Hören Sie die Antworten. ist zu wenig Platz für uns. B. Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was. (Stockwerk?) . Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie... .: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. wo es keinen Aufzug gibt. .€ Miete. wenn das Bezugswort im Hauptsatz: . In Häusern. . Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. was ihr braucht. B. (Kaution?) . (Miete?) . men..2. b.

NK 625 € + HK. 61 m2 Wfl.. ruhige Lage. Miete kalt € 610 + NK € 68. Miete 790 € zzgl. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen. Innenstadt. Neubau. Kt. große Wohnküche. frei zum 1.. Tel: 0341-67-36211 3-Zi.. 2.2) Hören Sie noch einmal. + Gäste WC. 75 m2 Wfl.: 0341-57-83-72 Zi. grünes Wohnviertel am Stadtrand.. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. kinderfreundlich. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl.. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. Nähe Altstadt. NK. Jeder Buchstabe kostet etwas.. Altbau. + 2 x Kt...Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. Aufzug. Stock. renoviert. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer.3. EG. Tiefgarage. modern möbliert. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK. Kellerraum. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. Altbau. Dachterrasse. St. Deshalb gibt es viele Abkürzungen. Miete € 820 + NK + HK.3. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 . Tel: 0341-92-35621 2-Zi.. Haustiere erlaubt.07. S-Bahn-Nähe. Tel. 62 m2 Wfl. 6. Balkon... Miete inkl. 67 m2 Wfl. Kt. sehr hell und sonnig.

4) Was ist passiert? Handy angerufen. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. (r) (W) Sie hatten Glück (22.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. (22. dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat.3. Stock. wo der Knopf war. Heute haben sie Glück gehabt.3. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz.3) L Entscheiden Sie. die sie interessiert hat. (f) Das Haus hat einen Aufzug. Frau Sprangel war zu Hause. Nummer 6. Sie hat erklärt. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. 325 . Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart. (r) Die freie Wohnung liegt im 2. aber sie wussten ja. welche Angaben richtig oder falsch sind. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause.

.Lage .....Zahl der Zimmer . das Bella süß ist.Wohnfläche . dass der Hund die Nachbarn stört..Miete .3. (22.Heizkosten .weitere Informationen .4.. hat Angst. . Das soll in der Anzeige stehen: . . dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht.. . Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen. darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten... (r) .. dass sie von dem Hund gestört wird...1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel . . hat Angst.(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22. hat Angst vor Hunden.5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten.. mag keine Hunde. ..... aber ..Nebenkosten .frei ab ZU VERMIETEN: . hat Angst.Komfort .. 326 . glaubt nicht.. Teil 4 (H) Es tut mir leid.

sondern dem Mieter. haben Monika und Frank gesagt.“ Aber da war nichts zu machen. Natürlich nicht dem Hund. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. Frank und Monika haben ihr erklärt.. wenn Sie einen Hund men) haben. wie lieb Bella ist. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht.“ Zuerst ging alles gut . Es roch etwas feucht in der Küche.. aber sie hat ihnen erklärt.(G) Das Problem mit Bella. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch..4.. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Aber das hat ihnen nicht geholfen. dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 . (22. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten. „Das tut uns sehr leid“. der oft gebellt hat. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt.2) Bella gesprochen . Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön.

. 328 .Entschuldigen Sie bitte.Der Termin war um elf Uhr. wir haben etwas länger gebraucht. Sie kommen zu spät. .Verzeihen Sie. manchmal gibt es wirklich einen Grund. . wie war Ihr Name bitte? .Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt. tut mir leid. Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt.4. . .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört. die Wohnung ist noch frei! . Können Sie uns sagen.Das macht nichts.Entschuldigen Sie. wie man die Haustür aufmacht? . . Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken.Verzeihen Sie. .3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit. Ich kenne die Leute hier im Haus nicht.Krüger. dass Sie einen Hund haben? .Nein. aber es gab sehr viel Verkehr. Die ist schon vermietet. Wissen Sie vielleicht. . Ich bin ja zu Hause. . dass er ein Problem für Sie ist.Es tut mir leid.Entschuldigen Sie.Ich kann doch nicht wissen.(H) Entschuldigungen und Kritik (22.Ja. . wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? . Jetzt ist es halb zwölf! .Ich dachte.Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen.

.Wissen Sie vielleicht.. Entschuldigen Sie bitte. . wohin diese Buslinie fahrt.4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor. wo .. . . . ..Es tut mir (sehr/wirklich) leid. . .) Danke.Vielen Dank.Besten Dank. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor.. Sie möchten gern wissen. . .... Stellen Sie sie mündlich. ..(P) Entschuldigen Sie... Entschuldigen Sie. (aber) .Tut mir leid. wo der Marktplatz ist..Entschuldige (bitte).. (aber) . Entschuldige. mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen..... Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden. Tut mir leid. ..... wo es eine Immobilienagentur gibt.(Macht nichts. ist? . (aber) . . .. 329 . Entschuldige.. .Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte . ... (aber) . (22.Können Sie mir (bitte) sagen/erklären.. .. Entschuldigen Sie sich dann. in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. ? . Sie möchten eine Auskunft bekommen.4. .... ... Tut mir leid.Entschuldigen Sie (bitte)... . Sie sprechen eine fremde Person an: .....

. PC). U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben. der Kleiderschrank. der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio. gal. Hören sie zu.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22.Abkürzungen.Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. DRK. der das Bücherregal Wohnzimmertisch. Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. die Couch. der Fernseher. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel.5. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: . wie die Abkürzungen.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo.5. CDU.2) L . mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung. Abkürzungswörtern. die Küchenuhr. GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben. Überlegen Sie. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben. Heute ziehen sie um. die Lampe. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. werden normalerweise was sie bedeuten. geben (CD.

Die große Wand über der Couch ist sonst so leer.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer.5. wenn es klingelt. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. machen wir sie zu. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne.4) Monika und Frank entscheiden. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Das Radio stellen wir in der Küche. 331 . Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. Dann hören wir es in allen Zimmern. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. Jetzt möchten sie sich einrichten. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Wenn wir länger schlafen wollen. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Der Kleiderschrank steht in der Küche.5.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank. Das Telefon stellen wir in den Flur. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln.

.. .Legt den kleinen/roten Teppich in .. viert. Die Bilder .5.... welche Sachen Sie meinen...5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen.. .(H) Ein kleines Rätsel (22. Die Teppiche . Der Tisch .in das Regal im Gang.. Ihre Freunde fragen Sie.. Beantwor.. an die rechte Wand... ten Sie die Fragen..6) dere/große Bett ... .. 332 . Das anDie Waschmaschine .in die Küche. wohin die Sachen kommen..Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen. Nun Müssen Sie alles wieder an den . Die Betten .den anderen/grünen Teppich in . Den Schrank . wenn es mehrere Exemplare gibt: ...Das eine/kleine Bett kommt in . und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno.. Erklären Sie genau... (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22. Das Bett .5... und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen... Der Teppich ..

wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22.5. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es. was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 .7) beschreiben. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären. Angaben dazu machen.

.

. den erklärt...........W 2 Die sind doch Geschwister!.....................................P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden.............( H L P W G )...............................................H 6 Kommunikation: Können Sie das?.H 2 Ringe...P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1... ich bin einverstanden!. um ......... Teil 1....... 5 Und Sie? Was machen Sie....W 3 Was Menschen alles machen .L Teil 3... P 2 Alles wunderbar!..... ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen.... wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann......H 1 Für immer und ewig.......................W 4 Quengelnde Quälgeister!................ ?................ das können wir so machen!................H 5 Mit wem? Und wie?...................P 2 Karls und Meikes Geschichten.............. 1 Eine Hochzeit in Berlin.............................. 2 Versprochen ist versprochen.......................... P 3 Gut..................L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben...........................................P ✔ beschreibt. ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland..............H 3 „Wer ist denn eigentlich ................H Teil 5................ ?“.......W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2.....H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier. Teil 4...................... 5 Freunde oder Bekannte?.............. ?...........H 4 Keine Lust allein zu sein!.....................................G Teil 2. ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen............................................. Reis und Rosen... Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht.................Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie........................................... ✔ etwas über Freundschaften......P 3 Sag es anders ...............?“. 1 „Sind die beiden eigentlich ........... hungen zu sprechen.. ✔ über Feste zu sprechen.......G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ................................L 1 So lernten wir uns kennen ...............H 335 ...H 4 Na gut..............

?“ (23. wird bald heiraten. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht..1.1) L Eine Hochzeit in Berlin. Reis werfen. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23. Walter kennt den Mann.2) L Ringe. sich das Jawort geben (H) Ringe.1. Wer den Brautstrauß fängt.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. (H) „Wer ist denn eigentlich . Reis und Rosen. Blumen streuen. Der Ring steht für ewige Treue. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. um herauszufinden. Reis und Rosen (23. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht. (r) 336 .1. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern.. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen.

Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern. Walters ehemaliger Kollege.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. Mann: Hans-Peter. der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen. 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern.1. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. 337 .

. mit einer jungen Braut. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. mit fröhlichen Gästen.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. 338 . Vielleicht kommt er dieses mal allein.1. mit der jungen Braut. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . das Blumen streut. das wir vorher noch nie gesehen haben. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. mit einem kleinen Kind. Vielleicht verloben sie sich bald. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit. schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. werden die Adjektive dekliniert. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann.(G) Mit wem? Und wie? (23. ob sie mit dem großen Hund kommen darf.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. . Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag. Es war ein gelungenes Fest. Karla muss Fragen. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. Jan weiß noch nicht. Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste. mit dem kleinen Kind. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen.

Meine ..... Das Paar bekam .1. . Die Feier fand . / mein . Ich habe . Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23.6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen... / Nein. / Nein.. Ja.... Zuerst . ......2..... Ja. .. sprechen Sie über ein anderes Fest..(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23. Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren.1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 . ... Es gab . Ich war mit ..

“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. dass jemand öffnet.2) „Versprochen ist versprochen. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. gehen wir in den Zoo. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität.2. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen. Sie klopft und hofft. weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich.2.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo. Die Hochzeitskutsche.“ Was versprechen die Personen.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel. (P) Quengelnde Quälgeister! (23. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen. Kinder können quengelnde Quälgeister sein.(H) Versprochen ist versprochen (23.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen. Die Braut quietschte vor Glück. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. für die er Pfand bekam.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. Es gab Zoff.. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs. Was für eine Qual! 340 .2. die zur Kirche fährt.

Entscheiden Sie.1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu.. Ich verspreche dir..5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt... Das verspreche ich dir. Ich werde mich bessern . Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen . Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge.2. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet. Ich verspreche dir . Bestimmt ändert sich das bald .. . (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt...3.. (23. (r) Christoph hat sich in Meike verliebt.. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen.(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23. (f) 341 .. (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer. Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet. (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen.. Geben Sie als Antwort ein Versprechen. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte. . .. Versprochen.. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht.

Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter. Helga gebar einen Sohn.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. Helga wurde schwanger. 342 . Hören Sie die vier kurzen Gespräche. Helga lächelte mich an.3) L Gut. Wenn es nichts anders geht. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. Wir tanzten zusammen. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. ich bin einverstanden.3. Wir besuchten uns. ich bin einverstanden! (23. Christoph und ich verabredeten uns. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. Wie sagen die Personen. Wir heirateten.3. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Ich ging nach dem Abitur in die USA. (H) Gut. Sie lernte meine Eltern kennen. Wir gingen jeden Abend schwimmen.

1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht... hören Sie Beispielantworten. 343 .4..Das können wir so machen.4) Ausnahmsweise. Vorschläge gemacht. das .(P) Na gut. Das ist in Ordnung. Na gut . Anne und Alex sind Geschwister. Wenn Sie auf die Lautsprecher. Sie erklären sich einverstanden. Marion und Henning sind befreundet.. das können wir so machen! (23. symbole auf der rechten Seite klicken. ja . Ok.... Meinetwegen. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch. Einverstanden. Jan und Elke sind verheiratet.3. das ist eine gute Idee. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken. Oh. Andreas ist wieder Single. Ja. Ich bin einverstanden. Wer ist schon verheiratet. Nützliche Wendungen: Meinetwegen . Hennig ist unverheiratet..

. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt.. Anne und Alex auch. Sie sind beide ledig. Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf. gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. (H) Was Menschen alles machen . um seiner Freundin eine Freude zu machen. Um ihren Freund zu überraschen. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. Jan und Elke sind immer noch zusammen.4. um seinen Eltern zu helfen.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal.(W) Die sind doch Geschwister! (23. Um ihre Familie zu beeindrucken.3) L Was tun die Personen. Sven und Jens sind Geschwister. lernt die Dame nun surfen. Marion und Henning kennen sich schon lange.4. Sie sind geschieden. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. (23. 344 . Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. Sie sind befreundet.

singt Elisabeth in einem Chor. 345 . um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. um neue Leute zu treffen. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film... Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen. Klaus geht ins Kino. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position.4. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. kann aber nur verwendet werden. Er trifft neue Leute. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. Peter raucht seit einer Woche. Michael geht in einem Sportverein. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. Um . um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um . Klaus geht ins Kino. Um neue Leute zu treffen.4) Was machen die Personen. Sven geht mit seinem Hund spazieren. zu. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. Michael geht in einem Sportverein. Er unterhält sich mit seiner Frau. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. geht Sven mit seinem Hund spazieren. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Herr Huber kommt abends früher nach Hause.. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Peter raucht seit einer Woche.(G) Keine Lust allein zu sein! (23. um sich mit seiner Frau zu unterhalten. Sie trifft mit interessanten Leuten. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. zu hat die gleiche Bedeutung. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf.. Elisabeth singt in dem Chor. geht Michael in einem Sportverein.

. . Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken. Um meine Familie zu überraschen.. . ... Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen. um ihr zu helfen. Um ihn zum Lachen zu bringen.5) L Und Sie? Was machen Sie. ... um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen..4.. .. .. Um mich zu entschuldigen. um neue Personen kennen zu lernen? (23.(P) Und Sie? Was machen Sie.... Um neue Leute kennenzulernen... 346 .

Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. Denn man sagt ja auch. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. Manchmal entführen die Gäste die Braut. 347 . der Bräutigam muss sie dann suchen. Natürlich wird auch gefeiert. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. dass Scherben Glück bringen. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt.5. In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht. denn Scherben bringen Glück.

Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. (W) Sag es anders .(W) Alles wunderbar! (23. Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig.. Hm. Es ist mir einfach unerklärlich. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam. -bar. Er ist sehr neidisch. sich unterhalten (können) . Der Äpfel sind sehr saftig.5. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön. z. Miriam macht eine Weltreise. Das erfordert großen Mut. 348 . der Freund – freundlich. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar.5. Deine Handschrift kann man kaum lesen. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. bekomme ich richtig Appetit.. bezahlen (können) – bezahlbar. aber leider unbezahlbar. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. Sie sieht sehr appetitlich aus. -isch.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. Frau Müller ist ganz sympathisch. der Franzose – französisch. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. B.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar. Sie ist also sehr mutig. -lich. (23. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn.3) L Der Mantel ist waschbar. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. wenn ich die Torte sehe. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. Ihr Mann findet das unglaublich. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf. Er ist zum Glück waschbar. Sie ist sehr glücklich.: der Wind – windig.

4) L Paare haben manchmal Streit. dass der andere zu viel Geld ausgibt. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. Konflikte müssen aber kein Grund sein. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern.(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. kann man einen Betrag festlegen. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. Sie sind eine Chance. sich zu trennen.5. in dem notiert wird. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. über den jeder selbst bestimmen kann. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. ob verheiratet oder unverheiratet. 349 . Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. den anderen so kennenzulernen. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein. wer welche Aufgaben übernimmt. Wenn ein Partner das Gefühl hat. wie er wirklich ist. Man braucht viel Verständnis für einander.

Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. Sie sind jetzt für uns Bekannte. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. also Freunde. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. lernte auf einer Party Miriam kennen. das ich be(23. „Wir sind noch Freunde“. meinte er ein wenig enttäuscht. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden. ein Bekannter aus den USA“. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären.(L) Freunde oder Bekannte? (23. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. was Bekannter bedeute. Sie sind Bekannte. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden.5. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen.6) sucht habe Das haben Sie gelernt.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. Menschen. Sie sind Freunde. Sie sind ihre Bekannten. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. Sie ist eine Freundin. Er fragte sie. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. dann rufe ich Miriam an. ein Austauschstudent aus den USA. Können Sie es noch? darüber sprechen. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 .5. Wenn ich ein Problem habe. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence.

............“..........................................P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen............................G 1 In der Arztpraxis...............Lektion 24 führt.... was man gegen eine Erkältung kältungen.......................................................H 2 Ich habe versucht. Teil 1.....( H L P W G ).....................G Teil 5........H 2 Wie geht es Lutz?......... kenkassen in Deutschland.......................................................................................... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen...................................G 1 Was weiß die Medizin ............ ?............ 1 Lutz geht es wieder besser.....................L 5 Sport in der Freizeit.........P 4 Bei der Visite....H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?.............................................................G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?..............L Teil 3..L 1 Lutz beim Arzt..........P 3 Claudia erzählt........................ 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich......................... wie man sich bei einer Erkälgen....P Teil 4.......L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen............G 5 Beim Arzt..... tun kann................G 351 ... dich anzurufen......... tung fühlt... ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen............................G 5 Wenn ich erkältet bin...G 3 Er fragt mich – er fragt sich. ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen........H 5 Soll ich dich kämmen?.....H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen................................ 1 „Ich glaube ich bin krank.G 2 Eine Platzkarte für den Zug................................................................................. 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?........... ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet.. Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie................P 6 Arztbesuche........................................ 4 Ich habe ein Taxi genommen...........P 5 Kommunikation: Können Sie das?.....G Teil 2....................P 3 Ist das schon gemacht worden?.............

(f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. Claudia: Nanu. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. außerdem Husten und Schnupfen. (r) Claudia fragt Lutz.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. weil er gerade schwimmen war. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. Und abends kann ich schlecht einschlafen. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. Er möchte erst zum Arzt gehen. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24. in der Schwimmhalle. Husten und Schnupfen habe ich auch.1. Lutz: Mir geht es nicht gut. starke Kopfschmerzen. Wahrscheinlich vor drei Tagen.1. seit gestern nehme ich welche. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. ob er schon zum Arzt gegangen ist. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus. ich bin krank.“ (24.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. Ich glaube. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. 352 .

(Präteritum) (ich habe gewartet. ich bin gegangen). Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. wo er das Perfekt und wo er trocknet. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet.1. Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. Am Abend bin ich zu Hause geblieben.3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen. (ich hatte Glück. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt.1. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. ich war zu Hause. (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. ich musste fragen). (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet. sein und den Mohalle.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. (bleiben) 353 .

1. Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin. dann . Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24.(P) Wenn ich erkältet bin (24. Wenn ich erkältet bin... Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten. Ich habe mich schon bei .. 354 . Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an.. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich.1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an. Bei einer starken Erkältung . erkältet. Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen. War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten..2..

(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. die unterschiedlich geschrieben werden. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. die Zahl. die Zeit.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. erziehen. zehn. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. das Ziel der Sitzung nennen. putzen. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. der Zug. (nehmen) 355 . 3. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. 2.2. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze.: 1. bezahlen. Ich war im Stadtzentrum. im Zoo spazieren gehen.2. Der Satz enthält zwei z-laute. zuhören. der Sitz. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. der Satz 3. verziehen 2. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. der Zahn. Überlegen Sie. duzen. siezen. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen. der Reiz in der Hitze schwitzen. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen. die Notiz. (gehen) Später waren wir im Kino. der Platz. einen Witz erzählen.2) L Eine Platzkarte für den Zug. reizen. zahlen. das Zimmer. das Kreuz. 1. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. sitzen.

Ich spiele .einen schönen Pulli gekauft.2.5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Ja. ich . / Nein. Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen).... 356 . dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten).2. Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen). aktiv . (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen.. (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum. Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen).. um noch ins Kino zu kommen.. Ich bin . ich . Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt. / gehe . (kaufen) meln durch die Stadt.4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen...(G) Ich habe ein Taxi genommen (24. Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen.. (P) Sport in der Freizeit (24. weil es ganz stark getrum gegangen. (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen). (gehen) Ich wollte mir un. Mir gefällt ..regnet hat (regen).....

Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen. die Skizze. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. r. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24. wird immer z geschrieben: der Walzer. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter. Weitere Regeln sind: 1. 2. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. die Walze. n. der März. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. tanzen. Cäsar. Nach l. pflanzen.3. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . die Münze. das Herz.3. der Arzt. das Holz.

ich habe ihn schon behandelt. du bist gefragt worden .: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. Ich werde von euch oft gestört. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z.: ich bin gefragt worden. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt. Du wirst nachher angerufen. K.: Ja. B. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt.4) Bei der Visite. z. Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt.(G) Ist das schon gemacht worden? (24.3. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden. Die Ausstellung wird von vielen besucht. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt.. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja. ich habe sie schon gestern überweisen. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert.. werden erhält die Form worden. B. ich habe sie heute nicht untersucht. (G) Bei der Visite (24. Der Lehrer ist gestern gefragt worden. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden. 358 . Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden. Von anderen bin ich noch nie gestört worden.3.: gefragt) gebildet.

4.. ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht.. Bei uns . Wann hatte Claudia schon einmal versucht.. Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen.(P) Beim Arzt (24. In meinem Land . .1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett... In meiner Heimat . Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen. Wie geht es Lutz.5) L Was muss man beachten. Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24.. . wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht. Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet.. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser.. . ihn anzurufen..... 359 .3. Wenn man in Deichland versichert ist.

Der Vater rasiert sich jeden Morgen. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden. Ich verspreche dir. euch zu besuchen. Drücken Sie haben vergessen.3) Er fragt mich – er fragt sich. B. Ich bemühe mich. Adjektiv.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. Die Mutter badet das Kind. Er hat versucht.: Er fragt sich. dass er mich telefonisch erreicht.(G) Ich habe versucht. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher.: Ich verspreche dir. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. dass ich dieses Buch bekomme. Sie gibt ihm den Tipp. dich morgen zu besuchen.4. B. z. dass ich dich morgen besuche. Abfahrtszeit zu fragen. Ich habe versucht. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. Der Vater rasiert sein Kinn. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus.). Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. dass er diesem Artikel liest. Ladet ihn doch mal ein.: Er fragt mich. Bist du sicher.4. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. dass er euch besucht. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel. diesen Artikel zu lesen. euch nach der gruppe. Wo kommst du auf die Idee. dich anzurufen. Die Mutter badet sich. Solche Rätsel interessieren das Kind. dieses Buch zu bekommen. dich anzurufen Er hat versucht. Mein Vater traf sich mit seinem Freund. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. mich telefonisch zu errei(24. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. 360 .2) L chen. Ich bemühe mich. Substantiv. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. B.

.5) Eine Szene am Morgen. (P) Arztbesuche (24.4. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor. Zum Hausarzt . son des Subjekts. Dann ziehen sich beide schnell an. er/sie/es fragt sich. ich habe mich heute nur gewaschen. wir fragen uns.“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet. sie/Sie fragen sich. Wenn ich erkältet bin... (G) Soll ich dich kämmen? (24.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut. ihr fragt euch. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett.4.4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich. dass sie sich heute allein kämmt....4. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per.. 361 . dann . In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. du fragst dich.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich. So kann sich die Mutter jetzt duschen. Zum Zahnarzt gehe ich . Nicht so gerne ..(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel.

1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. Fachleute meinen aber. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Und wenn man einen Infekt hat. die Erkältungen verhindern. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. Kopf. konzentrieren sich Spezialisten darauf. Typische Anzeichen einer Erkältung. man hat Kopf. die Erkältung leichter zu ertragen. die Nase läuft. dann kommt noch der Husten.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. B. Husten. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. Wichtig ist. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus.und Halsschmerzen. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. Entscheiden Sie dann. um die Erkältung zu bekämpfen. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. Es helfen nur Medikamente. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. An der Universität Kiel z. 362 .und Halsschmerzen.5. (r) Es gibt keine Medikamente.5. Was muss im Körper aktiviert werden.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt.

Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. dass ich mich erkältet habe nennen sagen.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 . Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24.5. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen. dass ich eine Krankenschreisagen. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Wenn man erkältet ist. Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten.5. Tee oder verdünnten Fruchtsaft. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen.5) Das haben Sie gelernt. die zu warm und zu trocken sind.5. Tee oder Fruchtsaft trinken. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln.

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...H 5 Der Umgang mit dem Internet. ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater.L 1 TV Tipps im Januar... ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio.. mit mir am Sonntag ...........? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend ..... verstehen.......H 2 Drahtlos ins Netz 2.. Internet nutzen......... 4 Ich möchte gerne wissen.....P 3 Kulturangebote in Deutschland........ 5 Vorschläge und Angebote ....... ?............................. formulieren kann.............H Teil 5......und Fernsehgewohnheiten 2.......................Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie.... ...... 3 Radio..............................( H L P W G )....W 3 Internetnutzung in Deutschland............... Kino etc... ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland...................L 5 Das habe ich nicht gesagt.... Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet.W 4 Kulturangebote in Deutschland und .........P 1 Medienkonsum in Deutschland........... ..... ...............P 2 seit und seitdem.......G Teil 2...................................und Fernfigsten benutzen................. Teil 1..H 5 Radio.......................H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser.........................................L 6 Hast du Lust.....? L 4 Reflexive Verben..........P 3 Was möchte der Interviewer wissen?................................... P Leben im Heimatland antworten kann.. ..................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung ............... 1 Drahtlos ins Netz 1.. ?“.. wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann........... Deutschland.....................und Fernsehgewohnheiten 1.......W 1 Aus der Radiosendung . 1 Was wollen wir am Samstagabend ..........................G Teil 3.. P 2 Radio-Tipps im Januar.............. G 2 „Was machen die Deutschen ....... Teil 4...........L 365 ..................................H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?................. sehgewohnheiten antworten kann........................

1. Ob am Strand oder im Restaurant. Was ist richtig. Mit seinem Notebook oder PDA. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht. Drahtlos heißt hier. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen.Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25. Internetsurfen geht mittlerweile fast überall.1. der ein drahtloses Netz anbietet. kann man sich dann ins Internet einwählen.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. 366 .1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen.

Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren.1. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25.3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. (f) 367 . (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer.1. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken.(H) Internetnutzung in Deutschland (25. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden. Alle Behördengänge erledige ich per Internet. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten.

00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag. 16. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 . Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine. 20.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. Man muss sich zuerst einwählen. 22.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio. Telenovela. um sich gegen Computerviren zu schützen. Moderation: Frank Elstner. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen.2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. Schenk. 20. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. mit Ballauf u.1. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25.2.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus.2. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren.1) Verstehen Sie Spaß?. Danach kann man im Internet surfen. 20.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25. Kapitel 59.

Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel). Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive.und Fernsehgewohnheiten.und Fernsehgewohnheiten 1 (25.3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio. (= Man braucht Wasser.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden.2. . Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe.. zu umformen. aber auch Sport finde ich interessant. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser. um zu arbeiten. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. Um einen Film aufzunehmen.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen. Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles.(W) Radio.. Ich brauche Ruhe. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. Hören Sie zu. . Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum). um abzuwaschen.2. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig. (schön) 369 . . die vor einem Substantiv stehen. Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. neu: Neues von Deutschen Autoren.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. braucht man einen Computer. Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um .Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. braucht man ein Videogerät. (das Neue) Um im Internet zu surfen. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme.Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt.

. die erste Quelle..B.. wie z.. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand...3. Bei uns sind Sendungen . Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. (f) 370 .. Weniger interessant finde ich . dass . Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig.5 Stunden. Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium.5) L Sie werden zu Ihren Fernseh. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen. Das Radio . Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen.. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25.B. Ich denke. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). Man hört z. z.2. waren es im Sommer 2005 63%. . Ich höre Radio . über Politik oder Sport.und Fernsehgewohnheiten 2 (25. dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht. fern Mich interessieren .B. Radiosendungen. Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen. B.(P) Radio. Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt... Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes..... So ist das Fernsehen für viele Menschen z.B. sondern zugleich auch das Wichtigste. Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio... z. (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen. Im Jahr 1999 waren es noch 6. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig.und Radiogewohnheiten interviewt. um Informationen zu bekommen. Radio. Ich sehe .

Anders als z. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist.3. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition.(G) seit und seitdem (25. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern.B. in Frankreich. Jahrhundert. (Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss. Ich komme viel schneller ins Internet. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. Jahrhundert. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. lesen die Menschen weniger.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater.3. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. damit. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit.a. Kunst aus dem Altertum gezeigt. (f) 371 . Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u. Ich habe keinen Fernseher mehr. Seitdem lese ich mehr Bücher. bis ins 19. Seitdem es das Fernsehen gibt. seit ich keinen Fernseher mehr habe. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. Jahrhundert zu sehen ist.

00 Uhr. Lieder.3. Hermann Steffel ruft Beate Schupp an. tgl. Kabarett. Schiller.1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten. 20.Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v.4.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. 20. Hören Sie die Antworten. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . Abendlieder. Welche Veranstaltungen kom. 19 machen? 1 Uhr (r) (25.20 Uhr. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch. Lesen Sie Kandelhof: Sa. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa.F. Sa. 21.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland. Sommer vorm Balkon (r) 372 . Er 19.

40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio. (r) (25.30 Uhr Was ihr wollt .3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise. Hermann muss auch am Samstag arbeiten. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16. (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.4. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide.William Shakespeare 373 .10 Uhr Mörder. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19. Krimi von Philippe Djian.2) Beate Schupp geht nie ins Theater. (f) Hermann will pünktlich kommen. 20.4.10 bis 19. (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist.

Danke. Also. Am Sonntag habe ich Zeit.Ja gerne.Nein danke. Soll ich dich zu Hause abholen? .Oh. dass die Comedy-Show interessant ist. .Das ist wirklich nett von dir.Das ist eine gute Idee. Hier habe ich die Karten. dass das Museum geschlossen ist. . Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich.4. Hast du Lust. Ich kann mir nicht vorstellen. mit mir ins Kino zu gehen? . . Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen. Ich bin gleich fertig. . Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät.4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein).Ja natürlich.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? .Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir. und 2. Ich lade dich heute ein.) überlege ich mir noch. dich – dir. denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. aber am Sonntag habe ich keine Zeit. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen.Das ist nett von dir. steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht. Vielleicht gehen wir heute ins Kino. Wir müssen uns das noch überlegen. Wann merkst du dir endlich. Willst du dir den Film (Akk. Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus. aber das ist nicht nötig. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser. nein sagen. Ich kann mir nicht vorstellen.(G) Reflexive Verben (25. vielen Dank. überlegen (25.Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern. . ich könnte die Karten schon vorher kaufen. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. .5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? . Die Einladung nehme ich gerne an. 374 . Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. Person Singular: mich – mir. die Karten nehme ich gerne. . Vielleicht ein anderes Mal. .Eigentlich habe ich Lust dazu. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen.Tut mir leid.4. Wir treffen uns dann am Eingang.

. Vielen Dank. Das ist (k)eine gute Idee .. Oh. Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 . Leider habe ich keine Zeit .. ich . aber ./Nein danke. das wäre gut ../ Nein. Das ist kein Problem .. Ja gern .. Angebote und Vorschläge an... Geben Sie die Antworten... ich . Ja. das wäre schön. ./Nein .. / Nein..1) L Hören Sie das Interview. Ins Kino? Ja . mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25...... Natürlich..6) Hören Sie sich die Fragen..5.4.(P) Hast du Lust..... Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25..

wohin sie am Sonntag fahren. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. 376 . Theater. z.5. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. Ich weiß nicht. Ihn interessiert. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. ob sie sich für Sport Interessieren. ob der Bus pünktlich ist. Beantworten Sie die Fragen. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. Können Sie mir sagen.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort. Es ist nicht sicher. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. Der Interviewer möchte wissen. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. wann das Konzert heute Abend anfängt. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten.5.B.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. Man hat sie nicht gefragt. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt.

4) L Lesen Sie die Fragen. du hast das gesagt. . . (neutrale) 377 . die besonders betont wird. eine Silbe. eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. Nur am Mittwoch..5. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. Das habe ich nicht gesagt. Ich frage mich. Darf ich fragen.5.. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen.. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen... Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont... .. .. Das habe ich nicht gesagt.. Entschieden Sie. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze. .(P) Ich möchte gerne wissen (25. Mich interessiert. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt. Mir ist noch nicht klar. um z. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. der andere nicht. du hast das gesagt! (25.. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt. . B.. Ich möchte gerne wissen.. Ich will jetzt wissen .5) Lesen und hören Sie die Sätze.. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent.

worten verstehen. Wenn Sie hören möchten. welche Fernseh.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol. wie jemand anderes es sagt. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 .6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es.

................. gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben..( H L P W G )........H 2 Entscheiden durch Abstimmen.....“.......W 379 ..................................................................... ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen........G 3 Montagsdemonstrationen...........................................P 4 Tagebuch vom November '89.................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung............W Teil 2.............. Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt..........G 6 Familie oder Beruf..... 1 Ferienlager..P 1 Bundesstaaten............................... 5 Fragen Sie!..........W 4 Kinder und Beruf....................................... 4 Bitte nicht so bitter!....W 2 Politische Diskussion............G 5 Gegensätze.........H 3 Markus stellt sich zur Wahl..................................................... 2 Politik in Deutschland.................................G 4 „Das finde ich ........ 1989............... dass .......P 3 „Ich bin der Meinung................“...............................................H Teil 5........................ land..................... 1 Mutter und Polizistin.................. Lektion 26 Teil 1.....W 1 Die Wende...W 5 Wie finden Sie das?...........................................................................H 6 Kommunikation: Können Sie das?.................L Teil 3.....✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert...Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie....H 3 Bundestagswahl..“...............................................H 2 Mehr über Nicole......................................................... ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt..................G 5 Blick in die Zukunft...................................................................................................P 1 Deutschland liest vor.. ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver.H 3 Schlüsselwörter .......... Abstimmungen........................................W 4 Markus wird nach Berlin gehen......................P Teil 4......................

1.1. Nicole ist alleinerziehend.3) Antworten Sie die Fragen. (H) Mehr über Nicole (26.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein. (W) Schlüsselwörter (26.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie. An diesem Abend muss sie Energie tanken. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 .1. Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie.

Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz. z. weil sie alleinerziehend ist. Sie braucht Unterstützung. Eine berufstätige Frau hat Kinder. Weil sie schon lange im Reitverein ist. hat sie viel Stress. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb. Wenn sie nach Hause kommt. muss Sie sich um Tim kümmern. Sie kommt nach Hause. ist manchmal sehr anstrengend für sie.: Nicole Beides hat viele Stress. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie. B. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie.1. passt ihre Mutter auf Tim auf. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. Sie muss sich um Tim kümmern. B. Sie ist schon lange im Reitverein. z. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat.(G) Kinder und Beruf (26. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. hat sie viel Stress. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Ihre Mutter passt auf Tim auf. muss sie manchmal Energie tanken. braucht sie Unterstützung. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Sie muss manchmal Energie tanken. 381 . Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten.

Nicole hat gerade ein Kind bekommen. gibt es auch Vorteile.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Ich Arbeite viel. aber wir gehen spazieren. dass sich die Inhalte von Haupt. alleinerziehend zu sein. trotzdem gehen wir spazieren.(G) Gegensätze (26. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. Kinder machen viel Arbeit. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. (= Es regnet.1. kommt er schon mit zum Reitverein.: Wir gehen spazieren. Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. B. Nicole ist nicht verheiratet.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist.1. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. 382 . Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. alleinerziehend zu sein. Die Frauen bekommen die Kinder. Ich liebe meine Familie. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. obwohl es regnet. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. Nicole ist Kriminaloberkommissarin. Obwohl es schwierig ist. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht. Aber ich muss auch manchmal an mich denken. Es ist schwierig.und Nebensatz widersprechen. hat sie einen Abend in der Woche frei. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. hat sie eine Familie: den Reitverein.) (=Es regnet. Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. Ich will eine gute Mutter sein. Aber es gibt auch Vorteile. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat. Tim ist noch klein. (P) Familie oder Beruf (26. Obwohl Tim noch klein ist. ist sie Kriminaloberkommissarin. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben. z. Sie erzieht ihren Sohn allein.

Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. Welche Wörter.2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an. Österreich und die Schweiz. die mit Bundes. 383 . oder einer Königin regiert. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler.anfangen.2. sondern von gewählten Politikern. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin.2. Das deutsche Parlament ist der Bundestag. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern.

Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen.4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen.2. 384 .. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen.2. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun.B. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. eine Vermutung aus. B.(W) Markus stellt sich zur Wahl (26. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. z. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. B.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag. Er wird wohl krank sein. Seltener verwendet wird das Futur I.: Morgen gehe ich ins Kino. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein. Deutschland ist eine Demokratie. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen. .Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen ..3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben. Markus interessiert sich für Politik. z. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z.

Meine Damen und Herren.. was Sie morgen. wenn sie davon erfahren. Hören Sie zu und achten Sie darauf. was Markus machen wird. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. Andrea Bertram.3. ..1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür.(P) Blick in die Zukunft (26. Ich glaube. In einem Monat . Sie haben auch noch viele gute Ideen . dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen.. mehr Werbung zu machen. Morgen . Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Ich halte es für ganz wichtig.5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie... dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden.. eine Mitarbeiterin. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26..2. Und ich bin sicher. Aber ich habe das Gefühl. Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche.. habe ich den Eindruck. in einem Monat und einem Jahr machen werden. In einem Jahr . 385 .. hält auf einem Treffen eine Rede. Ich denke. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen. In einer Woche . dass Kindern mehr vorgelesen wird. dass sie sehr interessiert sind.. halte ich es ganz wichtig.. Benutzen Sie dazu das Futur I. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist. wie sie ihre Meinung formuliert. in einer Woche.. Wenn Sie hören wollen. Ich denke.

dass wir Werbung machen müssen. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut. dass Werbung viel Geld kostet.(W) „Ich bin der gleicher Meinung.3. Aber ich finde. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut. wie lehnt man von uns entscheiden. Ich glaube.3.. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube. wer die Flugblätter entwirft. Ich bin ganz Ihrer Meinung.2) Da bin ich anderer Meinung. Ich finde. an der 3. dass wir mehr Werbung machen. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. Ich halte es für notwendig. wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen.“ (26. dass Sie auch noch viele gute Idee haben.. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts. dass . damit sie uns mal einen Reporter schicken. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern.). Ich stimme Ihnen zu. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. Ich bin gegen teure Flyer. Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle. welche Vorschläge ab? Hören Sie. so viel Geld haben wir gar nicht. dass wir gleich festlegen. 386 . Und ich meine. wir sollten alle überlegen. Ich bin dafür.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. Ich finde es ganz wichtig. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. Ich bin der Meinung.) oder auch z.). B. aber Flyer sind wirklich teuer. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1. (G) „Ich bin der Meinung.“ (26. wir müssen auch daran denken. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben.

Ich halte sie für gefährlich. Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. dass Kinder so viel fernsehen. . - (P) Wie finden Sie das? (26.Ich finde Zukunft beängstigend. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr.den Kleinen in der Schule vorlesen. 387 . An Politik habe ich großes Interesse. zu den unterstehenden Thesen.Ich finde das falsch.Das finde ich schrecklich. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit. Vorlesen finde ich wichtig. Wenn Sie Ich bin dafür. Es ist nicht richtig.3. Ich glaube. .3.5) Ich bin der Meinung. Ich habe Angst vor der Zukunft.(W) „Das finde ich . Es ist furchtbar.. . Es ist notwendig zu helfen. dass Kinder mehr Sport machen sollten. cken Sie auf die Lautsprechersymbole. . dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. dass Vorlesen Sache der Eltern ist. Ich finde. weil Bücher so teuer sind.4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. dass viele Eltern keine Zeit haben. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen. Vorlesen macht schlau..“ (26. dann kli. dass ältere Schüler hören möchten.

1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden. Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26. 388 . Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder.4. was gesagt wird.4. wo diese Ferienlager stattfinden. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen.Teil 4 (H) Ferienlager (26.2) Entscheiden durch Abstimmen. Hören Sie noch einmal zu. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen.

zer-). z. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 . (P) Bitte nicht so bitter! (26. B. z. ge-.4. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. er-. Uhr. Bundestagswahlen in Deutschland. in der Vorsilben be-.(W) Bundestagswahl (26. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Das heißt.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. her-. aber wenn R nach langen Vokalen folgt. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt.(auch in den Vorsilben ver-. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis. z.4. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. bezahlen. heute. B. B. B. vor-. z.3) L Bundestagswahl. vergleichen. Geschenk.

Die Menschen fanden es wichtig. tionen. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren. wie man alle Probleme lösen sollte. Hören Sie zu was sie erzählt.Teil 5 (H) Die Wende (26. Katja B. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. Mit der Wiedervereinigung am 3. Sie diskutieren darüber. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Sie wollten selbst entscheiden. was geändert werden sollte. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. „die Wende“.5. 390 . wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden.5. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil. (W) Politische Diskussion (26. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. Es wurden viele Reden gehalten. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Aber natürlich wusste niemand. für eine andere Politik zu demonstrieren. wer ihr Land regiert. Es sollte Abstimmungen darüber geben.

wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. vor so vielen Leuten zu reden. indem man werden ins Präteritum setzt. was sie uns sagen sollen. In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. Er findet. dass die Straße.5.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. (L) Tagebuch vom November '89 (26. Da wurde viel geklatscht. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. 391 . bekämpft und gefilmt. z. Und was die mitbringen. Ich glaube. Das Präteritum des Passivs benutzt man. ob ihre fünf Freunde wiederkommen. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum).(G) Montagsdemonstrationen (26. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. Ich würde mich nicht trauen. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht.5. Ich hoffe. Apfelsinen. gibt es montags immer noch Demonstrationen. in der er wohnt. dass wir auch bald mal rüberfahren. Zeitschriften und Süßigkeiten. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. Anett weiß nicht. viel zu schlecht ist. B. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. Christian ist aus der Klasse 8b. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. Auch Ende November wurde noch demonstriert. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. wenn sie wiederkommen: Bananen. Sie schreibt darüber. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. Es wurden viele Reden gehalten. Das Präteritum des Passivs wird gebildet. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen.

5. ich wurde von der Einheit völlig überrascht. Können Sie es noch? Sagen Sie es. wie er die Wendezeit erlebt hat. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. gern geschehen. dass ich anderer Meinung (26.(P) Fragen Sie! (26. Bitte. Seine Antworten sehen Sie rechts. Versuchen Sie.6) bin Das haben Sie gelernt.. wie sagen. Ja. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Ja. wenn möglich. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt.5) Fragen Sie Helmut K.5. in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden.. Ja. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. Aber das ist nicht bei allen Leuten so . wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . Das war im März. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt. mir geht es heute viel besser als vor der Wende. Es wurden immer mehr Demonstranten.. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert. Wenn Sie hören möchten.

.......( H L P W G )........... “..................... und Studium in Deutschland.................H 1 „Was soll ich nach dem Abitur . 4 „Ich würde gerne wissen.............G Teil 5.. ✔ mehr über Computer.G 5 „Du könntest doch auch an einer .. !“G 1 „Ich verdiene 2500 €..................W 5 Wir vier trinken feinen Wein................................................ .............................................Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann.... Teil 4........G 6 Was wäre................L 2 Was wissen Sie über die Finanzen .................... wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?............... innerhalb............W 6 Kommunikation: Können Sie das? ..... ? P Teil 2.......... ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann.................................. was ich ........... .................... ?................W 2 Berufswahl.... 4 [f] oder [v]?........P 393 .. ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor...Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie......................................... 3 Über Geld spricht man nicht? ...... während.P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!.........G Teil 3...... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann........... Teil 1...... sonst......H 4 Und wie wichtig sind Computer ..H 2 Wege ins Berufsleben... außerdem..................................P 1 Computer....W 3 Berufsausbildung in Deutschland....... wenn ........................................L 4 außerhalb................ ................ G 2 allerdings.. 1 Ausbildung und Studium................“............. und außerdem?.. 1 Lohn und Gehalt .................H 5 Über Geld spricht man doch .. .. ?.... wie man Dinge ausdrückt.. die nicht real sind........................................P 3 .........H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern................P 2 Wozu braucht man das alles?.......................................P wie man einen Vorschlag formulieren kann..

Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. Außerdem hat er die Berufsschule besucht. Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie.1. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27.Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht.1. wo er die Theorie gelernt hat. 394 . Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben. Die Praxis hat er in der Bank gelernt.

einen neben der Berufserfahrung. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. z. seinem Beruf ständig weiterbildet. dass man sich in 3-4 Jahre. die man nach Arbeitsplatz zu finden. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Vorlesungen und Seminare. Oft ist es schwer.1. und nach sammelt. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. Es ist wichtig. Deshalb ist es wichtig. um muss man weiterlernen. B. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. meistens länger. Sie dauert 2-3 Jahre. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. ist nach dem Studium leichter ist. Ausbildung oder ein Studium haben.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. (r) 395 . Man muss platz zu finden. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren. Man besucht oder falsch sind. damit es oder um Karriere machen zu können. Nicht alle Betriebe bilden Geld. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium.

Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. (r) 396 . Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Hören Sie das Gespräch. während und wegen. Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. innerhalb. (r) Herbert war bei der Berufsberatung. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln. während. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Sie dürfen nur draußen rauchen. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. innerhalb. Ich rufe wegen eines Termins an.1. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition.2.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. was er nach der Schule machen soll. Oft ist es schwer.(G) außerhalb. wegen (27. Guten Tag. meine Name ist Beher-Veit. Das ist ärgerlich. (f) Herbert will an der Universität studieren.

(r) Technik interessiert mich nicht. um eine Bedingung. würdest du gleich Geld verdienen. dass ich eine Stelle bekomme. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . (r) Es ist immer gut. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27. mit dir zu reden.2. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte. (r) Ich glaube nicht. (r) Ich glaube. (r) Ein Studium ist teuer. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. eine Ausbildung wäre besser für mich. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. dest.2.(H) Berufswahl (27. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen.3) Lesen Sie die Sätze. denn du hast immer gute Ideen. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen.

er/sie/es würde. was ich machen soll!“ (27. du würdest.2. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. Wunsch und höfliche Bitte. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. ihr würdet. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. Aber er würde es gerne wissen. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. wir würden. höflicher Rat/Vorschlag. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. würdest du gleich Geld verdienen.(G) „Ich würde gerne wissen.+ Infinitiv: ich würde. was er nach der Schule machen soll. sie/Sie würden + Infinitiv. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . könntest du dich später selbständig machen. An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II.

6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum. wenn Sie fliegen können? .. Du solltest mal zur Berufsberatung gehen.? .. was man nach dem Abitur machen könnte. Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte. wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? . . Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben... Ich finde.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren. (27. könnte ich meine Miete nicht bezahlen. Was würden Sie machen.“ (27. (P) Was wäre.3.. Ich wäre sehr glücklich..5) Es gibt so vieles. Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. wenn ich sofort studieren könnte.1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? . aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut.. würde ich dich besuchen. Wenn ich kein Geld hätte. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker .2.. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . es müsste mehr Ausbildungsplätze geben... wenn .2.. Auch können...

Privat benutze ich den Computer nicht. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen. Mein Mann braucht den Computer. Wir haben keinen Computer zu Hause. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. Ich hätte gern einen Computer.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. (r) Ich spiele gern Computerspiele. Der Computer ist für die Kinder da. Computer sind nicht wichtig für mich. Für alte Leute sind Computer unwichtig. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen.(W) Wozu braucht man das alles? (27. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. Computer sind langweilig. Computer sind nicht wichtig. Wir sind zu abhängig von Computern.3. (H) Wie wichtig sind Computer? (27. Computer sind unpraktisch. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. 400 .3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel.3.

.3. Das Internet ist für mich . Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte. Tabellen) . 401 ........ Ich benutze den Computer . für . Beantworten Sie sie mündlich. Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind . Ich benutze es oft / manchmal / selten .(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27..... In meiner Freizeit/Privat ..4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen..... Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele . Computer sind für mich ..

Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit.4. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher.900 Euro netto. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27. Allerdings bekomme ich nur 1. Herr Gerlach verdient 2. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam.. aber wir kochen nicht jeden Tag. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2. was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus. Mein Hobby ist Fußball. braucht viele Geld für Mode. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. sondern gehen ins Restaurant. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys. 402 . bei der sie 600 Euro netto verdient. Das kostet immer einige Tausend Euro.800 Euro netto. Wir mieten dann eine Ferienwohnung. dass ich für den Chef immer wichtiger werde. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. • • • • • • • • • • brutto: 2.4. dass der Chef dafür genug Geld hat. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien.900 Euro brutto. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. Ich finde. (r) Frau Gerlach arbeitet auch.. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus. Im Urlaub sparen wir nicht. Unsere Tochter. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. die jetzt 14 ist. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung.900 Euro .1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie.

4.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen.4. für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.

Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus. Ich habe . Welche Bedeutung haben allerdings. Für . Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten.5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €.. . Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien. (27.... Verbindungsadverbien sind Wörter.800 Euro netto.... / Nein. Netto . Außerdem bezeichnet wie und eine Addition. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Herr Gerlach verdient pro Monat 2.). Ja.1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze. Frau Gerlach muss auch arbeiten.(P) Über Geld spricht man doch .900 Euro brutto. usw. Urlaub ist mir ... Ungefähr . Außerdem ist ihr Handy teuer.. Allerdings nur brutto.5.. Brutto verdiene ich ..4... 3.... .. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings..“ (27.. .. Allerdings bekommt er nur 1. aber ich muss .. Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer.. 404 .. In meinem Land . Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge... Außerdem verbindet stärker als und. Allerdings beschreibt eine Einschränkung.

und außerdem? (27. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren.5. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. heute zur Berufsberatung zu gehen. das ist mir zu anstrengend.(G) allerdings. (G) . sonst (27. allerdings brauche ich ein Blatt Papier. Marita ist noch nicht fertig. 405 ... Ich brauche dringend einen neuen Computer. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier.5. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren. Ich habe keine Lust. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. Und außerdem habe ich auch keine Zeit. Aber morgen kann ich hingehen. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. außerdem. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. Bitte beeil dich. Computer braucht man zu Hause.

(27. Vorname.5. Hannover. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. anfangen. aber Das Mädchen ist brav[f]. Philosophie. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. wach befahren. wallen fein. Wahl Fackeln. Sprechen Sie die Wörter laut nach.(P) [f] oder [v]? (27. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. Sprechen Sie die Wörter laut nach. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. Vase 406 . Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe. wir Phase. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. bewahren fallen. wackeln Fach. ob Sie [f] oder [v] hören. [v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser.4) L Entscheiden Sie. fahl. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. Wein vier.5. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv.

wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . sagen. wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen. Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es. die (noch) Das haben Sie gelernt.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (27.6) über Dinge sprechen.

.

.. den man In dieser Lektion lernen Sie...................................G 3 Was wird hier „gesagt“?....... 4 Lisa meldet sich an......W 409 ..................Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz.....P Teil 3................L 7 Kommunikation: Können Sie das?.............................P Teil 2.......H Teil 5..H 4 Ein internationales Studium ............. Abschlüsse usw......................G 3 Wortfeld Studium....... über wichtige Fragen (Voraussetzungen......... 1 Lisa studiert in Deutschland.. Gesprächen.... Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann.... me.............. Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht....................... Stipendium...............L 2 So viel zu organisieren!....P 1 „ Wollen wir zusammen ............... !“.. ?“.. 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro................ zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen..................................( H L P W G ).................... offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie.............................................P 1 Ein Zimmer für Lisa........H 3 „Zimmer frei“.........G 4 Die Sprachprüfung TestDaF...P 2 „Student sucht Wohnung“......... Lektion 28 Teil 1................... ............................................... 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis........ Interviews. Kursprogramnungssuche führen kann..... braucht........G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ......W 5 Positiv oder negativ?....................H 6 Wie finden Sie ........H 5 Informationen zum Studium .....................H 3 Semesterabschlussprüfung...................... ?.....P Teil 4....... die Zimmersuche .... ................. 1 „Ich finde.....................G 2 Machen sie mal Pause!.W 4 Im Büro das DAAD........................................L 1 Ein Stipendium für das Studium ................................................ ................ ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan...............) informieren kann........................H 4 Auf Zimmersuche...... ...........P 5 Recherche im Internet....W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ......................

1.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. wo sie endlich habe ich Zeit. der Stundenplan.. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. der Hörsaal. all die Sprachkurse und später. Visum . ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. das Sekretariat.1. plan und man weiß nicht.1) L und die Hörsäle gesucht. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. dir zu schreiben. Termine wichtig sind. das Seminar. das Visum.. Bis bald. So lange habe ich mich noch komplizierter. das Semester. der Schein. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an. die Vorlesung 410 . organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet.Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. in welche VorleLesen Sie.2) Zu Hause der Pass. das Stipendium. die Informationsveranstaltung. Es sagen. Ich muss jetzt los. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. ihren Studienbeginn schreibt. welche Seminare man machen soll. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll.

(f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. (r) 411 .3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28. die Informationsveranstaltung. wird zwischen beiden Teilen ein -s. der Veranstaltungsbeginn. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen. Lesen Sie den grammatischen Hinweis.1.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28. B. Es hat Vorteile. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet. z.1. Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums.

den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss. Hier Kann man sich genau informieren.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. welche Prüfungen Sie machen müssen. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. kurzem in Deutschland. Mensa trifft sie Tim.1. Am Sonntag gibt es den Film. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. Er verkauft Kinokarten. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss. welche Seminare.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28.2. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. 412 . Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Maria muss freitags jobben.

Berger.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. Syntax) Mo 14-16. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. Pragmatik.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. R. Kurz.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28.2. zu Fachrichtungen. R. R. Prof. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. Brucks. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. 13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. Dr. Phonetik. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. 24 413 . Semantik. Neider. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. Dr.

(G) Semesterabschlussprüfung (28. sind im Deutschen sehr häufig.: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe.: -al -ell. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. z.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt.B. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen. B. Was ist z. B. -iv.2. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden. B. -(e)s. z.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. Überlegen Sie immer zuerst. die man als Ausländer oft verstehen kann. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben). Man kann solche Texte nur verstehen. -ant. (28. -ent. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch. der Stundenplan.2.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. z.

Ich denke. Die Bilder und Videos .6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf.2.. Die grafische Gestaltung . Er / Sie .. Ich finde ....5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28.(W) Positiv oder negativ? (28..... 415 . die Übungen ..2.

Sie hört nicht. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. Ich dachte natürlich. das ist eine Tafel. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. Lesen Sie. bis etwas frei wird.3. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. dass es hier so ist wie bei uns. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. (r) 416 . Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. die nicht mehr laufen kann. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. die ihr beim Einkaufen usw. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten. helfen. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. Das mache ich jetzt und denke an dich.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. Liebe Tanja. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. In Deutschland ist das aber ganz anders. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. was Lisa berichtet. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden.

Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. Wer eine Wohnung sucht.3. In Deutschland ist das anders. Wer ein Zimmer vermieten will. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden. In vielen Ländern ist es normal. eine passende Wohnung zu finden.(W) „Student sucht Wohnung“ (28. Es gibt zwar Studentenwohnheime. Jetzt ruft er an. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität.3) L Ben sucht ein Zimmer.3. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. (H) „Zimmer frei“ (28. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf. Hoffentlich klappt es! 417 .

Wie sagen sie. ? Bis dann. Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens. Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt...: Ich glaube.. Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. Grammatische Hinweis In Nebensätzen.1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden... z. ? Geht es . weil ... die z. geleiteten Nebensätze. in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht.. Sagens und Fühlens. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland.. ? Wann . es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim.3. Guten Tag. die unein- 418 . Auf Wiederhören.. steht die konjugierte Verbform am Ende. Ich bin . Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an. er findet auch bald ein schönes Zimmer. Ich rufe an.(P) Auf Zimmersuche (28.. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. du findest bald eine Wohnung.).4.. was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch. Ist . ? Wie viel . hier spricht . B. ? / Wie weit ... Ich finde. B. Ich dachte natürlich.. Ich finde. Es gibt jedoch auch Nebensätze. Ich hoffe. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben. infinite Verbform am Ende).. Teil 4 (G) „Ich finde. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28. ? Wie lange .. (neben: Ich glaube. dass du bald eine Wohnung findest.4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer.. mit Subjunktionen eingeleitet werden.

dann klicken Sie auf „Info“.4. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. Wenn man in Deutschland studieren will. z. ruf einfach an. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. dann klicken Sie auf „Info“. (f) Hast du heute keine Zeit. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. treffen wir uns eben morgen.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. (f) Brauchst du meine Hilfe. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. (P) Was wird hier „gesagt“? (28. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. = Brauchen die Studenten Hilfe. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. gehen Sie zur Studentenberatung. (r) Haben Sie noch Fragen. B. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. Wenn du eine Wohnung suchst.4. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen. z.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. Will man in Deutschland studieren. können sie zur Beratung gehen. ohne dass sich die Bedeutung ändert.. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. (28. Kennen Sie ein Wort nicht.: Wenn Sie Informationen suchen. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. B. dann treffen wir uns eben morgen. ruf einfach an. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. Suchen Sie Informationen.. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. ändert sich die Betonung im Satz nicht. können sie zur Beratung gehen. = Brauchen Sie mehr Informationen. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. gehen Sie zur Studentenberatung. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. = Suchst du eine Wohnung. (f) 419 . dann machen Sie doch einen Sommerkurs.

4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. um Geld zu sparen. (f) Deutsch spricht. Marco nimmt am Deutschkurs teil. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. dienplatz in Deutschland. wer Fremdsprachen kann. Marco nimmt am Kurs teil. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. dass Frau Maleschka 420 . Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. (f) Sie denkt. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. konnte dort aber ohne Stipendium land. aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule.5.(P) Lisa meldet sich an (28. Achten Sie besonders auf die Intonation. (r) Der Besucher weiß. (f) Tourismus suchen. hat Der Besucher fragt. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an.land. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. weil sie so gut rin. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. Emily schreibt sich für das Seminar ein. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. Lisa meldet sich an. um zu lernen. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. wie man Geld spart. (r) betreut. (f) Der Besucher meint. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Emily schreibt sich ein. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch.4. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. weil sie so gut Deutsch spricht.1) L schon in Deutschland war.

5. Vermeiden Sie.(H) Machen sie mal Pause! (28. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal.3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. aber so viel Geld habe ich nicht. Geld zu Sparen. letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben.Abschlüsse: dene Abschlüsse. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . Achten Sie genau auf die Pausen. aber es hat leider nie geklappt. Schauen Sie. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis. (W) Wortfeld Studium (28.5. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften. was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt. Lesen Sie mit. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert.

Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen. Hören Sie das Beratungsgespräch. Hamburg und München. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. Sie gibt ihm ein Internetadresse. Sie wollen in Deutschland studieren. Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. Die Beraterin erklärt ihm. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg.5. Erich kommt in das Büro des DAAD. Um noch besser Deutsch zu lernen.5) Stellen Sie sich vor. (P) Recherche im Internet (28.(H) Im Büro das DAAD (28. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja.4) L Erich sucht das Büro des DAAD.5. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Kennen Sie Studenten. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen. aber sich spezialisieren kann. Recherchieren Sie. dass er nicht das Fach wechseln. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. an der Sie Studieren. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 .

Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.5.. Vielen Dank. Termine. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen.7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt.. Sehr geehrte Damen und Herren. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben.5. Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen. wenn . Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28.Ort. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. mit freundlichen Grüßen. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren. einen Termin ausmachen. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 .(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol.

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........................................ 2........L 2 Es geht nichts über einen ...........P 2 Leistungen einer Krankenkasse .. ✔ zu sagen... zu sagen.......P 4 Er wird sich darum kümmern.... ..........W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur...................................... wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers...........................G 5 Kuren............ “.......G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?.........W Teil 3.... 4 Ein toller Tag in der Therme...................... 1..W 6 Meine Gesundheit.. 3 Betreutes Wohnen im Alter..........L 1 In der Kurklinik..........Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie..P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber....H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung. “.P Teil 5............G 425 ......W 2 Das Eröffnungsgespräch..... ✔ zu sagen.......... einmal verletzt haben..... Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten....................G 4 Aus dem Tagebuch einer ........L 5 „Ich musste schon einmal ...................P mal in einem Krankenhaus waren.......“.......................................... ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men.............L Teil 2. ?........................................................ welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben.. 1 Schlafen – erholsam und gesund....................W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ......H 5 Die Überweisung zum ......... wo und warum Sie schmerzen haben................... zu sagen...................... 4 „Die Schwester rettet den Mann ............ .... 1 Frau Wiese bei Frau Dr..............P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich... Facharzt).. Teil 4...........................W 5 Kommunikation: Können Sie das?........................... ✔ Behandlungen in einer Kurklinik.. ✔ dem Arzt mitzuteilen..... Heil.....W 1 Herr Bauer erzählt..( H L P W G ).... warum Sie ihn aufsuchen.............W 3 Aus dem Tagebuch einer ........P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse.. ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen... (Hausarzt........... Teil 1..................................................... .......................H 4 Wie leben Menschen ...

Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden.1. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. 426 . machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören.1. Heil (29. H: Gut. W: Ich habe keine Beschwerden. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt. (r) Frau Dr. (r) Frau Dr. H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin. weil sie Beschwerden hat.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung.

1. fuhren wir gleich in unser Hotel.. ich war angekommen. trafen wir uns am Hoteleingang. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt. du warst angekommen . Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen..: ich hatte gefragt. Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. sind wir todmüde ins Bett gefallen. B. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird. (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. du hattest gefragt . (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht. ob das Plusquamperfekt.. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt). Bestimmen Sie jeweils.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). (Perfekt) Bald darauf. z.3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe. gegen 19 Uhr. (Präteritum) 427 . (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen.. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt).

Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten.4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe..5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. behandelt leichtere Krankheiten selbst..: Nachdem/Als wir angekommen waren.. trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. / Nein. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte... (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29... z. 428 .. bei uns in . fuhren wir ins Hotel. Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen.1. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet. in meinem Land . der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess. Bei uns in . fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe. B. Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja.1. musste Tom im Hotel bleiben. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen. Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten. Ich persönlich . Davor hatten die meisten noch etwas getrunken. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen.

(29. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt.2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu.. 429 . (29.2. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren.2. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun. (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens.. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. „Ich hatte heute nur vier Einsätze. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. was er heute alles erlebt hat. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt. Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen.

2. sitzen. der Schnee.“ (29. die Uhr. durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. der Job. 3. durch folgendes e: lieben. leer. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. der Bäcker. 2. Mein großer Sohn liegt in Saal 5. die Rente.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. der Schmerz. das Boot. von . Ohne Markierung: der Klub.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. durch doppelte Buchstaben (nur aa. studieren. ab. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ.2. das Fieber.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. der Schmutz. fallen. Lutz hat Schmerzen. 2. das Leben. der Bruder. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. bis.. 4. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. ohne Markierung: der Name. das Knie. ee. die Brust. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. sich verletzen.. die Stadt. stumm. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. wer. Phonetischer Hinweis: 1. hören. mit. oo): das Haar. an. blond. 3. nehmen. 4. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. der Chef. der Stress. dick. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. früh. weg.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. die Tablette. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. der Mann. stoßen. 430 .“ (29.

. Ja / Nein.. Teil 3 (H) In der Kurklinik (29.1) L Herr Dr. Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester.. ich war ..5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Ja / Nein.2.3. / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation .(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch... Herr Dr. 431 . Weil . Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule.. Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken.... verletzt. Ja / Nein. ich habe mir .“ (29.. ich hatte . Ja / Nein.. Kraft ist Oberarzt an der Klinik... einmal / mehrmals .. Ich habe mich an .. ich .

2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. Wir stellen uns den Gastgebern vor. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. Herr Dr. Sie interessiert sich sehr für Sport. Sie hat oft Rückenschmerzen. Sie wird viel Sport treiben. z. z. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. Das sind reflexive Verben. (nicht sich selbst) gibt es Verben. in die Klinik gekommen. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik.3.: sich beeilen: Er beeilt sich. Geschwister verstehen sich oft nicht. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Du solltest dich einmal ausruhen. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. B. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich.3. 432 . Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. B. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich.

. (sich verlassen... du beeilst dich . Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. Eine Kur in einer Klinik wird . B...): ich merke mir (das). du merkst dir (das) . Perfekt) Wir wunderten uns.) Ja / Nein. (die Versicherung / der Patient / .. sich (etw... Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen. (sich kümmern.) merken (Dat.. Ja /Nein.. B.. (sich wundern.: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts. ich habe . Futur I) (P) Kuren (29. ich habe .. z. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z.): ich beeile mich. Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen. (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt ... (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / .3... als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten. (sich wohl fühlen. ) In meinem Land ..) 433 . Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen.: sich beeilen (Akk. (sich verlieben.5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?..3. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.(G) Er wird sich darum kümmern (29.4) Er wird sich darum kümmern.

25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. 25 Prozent aller Autounfälle. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. gesünder als bisher zu leben.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. 434 . der Körper kann neu Kraft sammeln. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Eine Theorie besagt. durch Lesen oder Musikhören). Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. die zu wenig geschlafen haben. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Eine Theorie gesagt. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. Nun hat er sich vorgenommen. den Tag ruhig abschließen (z. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. die der Arzt verschreiben muss. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. (29. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. was es am Tag gespeichert hat. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Dazu sammelt er viele Materialien. B. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. Ca.1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. der Körper kann neue Kraft sammeln. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. die zu wenig geschlafen haben. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. verursachen ca. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Ca. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten.4.4. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. was es am Tag gespeichert hat.

Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. sich im Aqua-Park auszutoben. Welche Angebote sind für die Kinder. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein.4. (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 . (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen. Lesen sie den Werbeprospekt.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. lädt die HeideTherme um Familientag ein. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. dem 7.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29.4. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. März.

+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29. Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung.4.. (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft . (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab.+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber.+ weisen = überweisen arzttermin ver.) Ich ..) 436 ..6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. wenn nötig... . (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen ... Wör..4.5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen... Nehmen Verben auf -ieren Sie.) Ja / Nein. Ich .überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden...) Ja / Nein..(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29.+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus. .. (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen . ein Wörterbuch zu Hilfe... (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .

437 . Facharzt) sind für Sie kostenfrei. Davon ausgenommen ständig. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. Bis zur Vollendung des 18. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-.5.000 Vertragsärzten. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten. Verbands. ist die vierteljährliche Praxisgebühr. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29. Bei Betragsärzten. Verbands. 10 Jahren nachweisen. Bis zur Vollendung des 18.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent.und Hilfsmitteln vollständig.5. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei.Kosten bis zu 30%.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-.000 Verkenversicherung mitversichert. Facharzt) sind Arznei-.1) L Letzten 5 bzw.

5. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Dort wird auch Karten gespielt. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. pflegen sie bei Krankheiten. getanzt und es werden Vorträge gehalten. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. 438 . in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. musiziert. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt. so Gerda und Herbert Schreiber.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen.

ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet.5. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen.5) sagen. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage.5.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. wo und wobei ich mich sagen. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. pflegen sie bei Krankheiten. so Gerda und Herbert Schreiber.

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.. ....... Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte...... ............ Wiedervereinigung......H 2 So war damals................... ..W Teil 3... Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen..................P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung....................P 2 Was ist anders?............W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik...........P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik... ten.P nachzufragen und Missverständnisse zu klären...H 2 „Ich erkläre es dir noch mal....G 6 Die politische Lage in Ihrem Land..............L 6 Kommunikation: Können Sie das?....H 3 Ein bisschen nostalgisch?................. ................................................G Teil 5.......... Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten......L 5 Die Würde des Menschen ist ................ 1 Kalter Krieg und Entspannung........... “........ Teil 1..................G 1 Warum nicht Chinesisch?. 5 Wie ließ sich das begründen?......... ......................... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik....P 441 ................................... was geschah?..W 5 Auf Wiedersehen!.......................G 3 Das Wahlsystem in Deutschland........H 4 Richtig verstehen ......... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be..............................L 5 Meinungsfreiheit..... Teil 2..H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich ......P Teil 4..............✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen....... 1 Das war das Ende oder der Anfang..............................( H L P W G )......H 6 Wie wählt man bei Ihnen?..................Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...G 5 Wissen Sie noch........................H 6 Wussten Sie das alles schon?.......“..........L 2 Was ist damals passiert?..P 2 Die Ereignisse in der DDR.................................... Lernen einer Sprache zu beschreiben....... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“........................................................ 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ..............................................W 1 1989 und das Jahr danach......................................L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet....

Der Traum der Menschen in der DDR war.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter. wollten eine Reform des ganzen Systems. Man spricht von einer friedlichen Revolution. eine Straße in Leipzig. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. die Volkspolizei. weil niemand geschossen hat.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30. ins westliche Ausland reisen zu können. den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter. In den offiziellen Texten konnte man immer lesen. 442 . eine Feier der DDR (H) So war damals (30.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt. die auf der Straße demonstrierten. die Grenze der DDR.1.1. die Feier zur Wiedervereinigung. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. Die Leute.

aber es gab keine So war das damals .(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter.. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut. wenn ich an diese Zeit denke.“ (30. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. Reich waren wir nicht. staatlichen Fernsehprogramme bei uns.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage.. dass es ihnen ziemlich gut ging. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Was erzählt die Mutter Not. ob die nicht schießen würden. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete.1. Den 9. November kann sie nicht vergessen. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen.). Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. Es war verboten. das westliche Fernsehen anzusehen. 443 .4) aber nicht wirklich Angst. Sie fand. Die Mutter ist etwas nostalgisch. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht. damals war ich nämlich viel jünger als heute. was wir brauchten. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch.. 3. usw. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht.1. weil sie das Leben damals schöner fand.

.... Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite..5) Die Leute wollten ... Oft gab es ernste Krisen und Spannungen. . 444 . um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Die Leute waren . was geschah? (30. auf der anderen.. Die Bürger fanden / wollten . Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme.. Er unterstützte auch die Demokratisierung. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert.. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. die westliche Staaten. unterstützt von den USA.2. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt.(P) Wissen Sie noch..1. Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind. Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa. Sie durften (nicht) ..1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas. Der Mauerfall . aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken.

die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30.(W) Was ist damals passiert? (30. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. Er unterstützte auch die Demokratisierung.2. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. 1961. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. Bis zum Bau der Mauer.2. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen.

Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30.Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren. Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt.2. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb.Jedes politische System lässt sich verändern. . steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile. . Jedes Politische System kann verändert werden. . ent-scheiden. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ . Diese These kann nicht belegt werden. . Mil-li-o-nen.4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. Zum Beispiel kann es. können die Beziehungen verbessert werden. Staa-ten. wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt.: Ge-fahr.Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv). des Kalten Kriegs. Ent- span-nungs-po-li-tik. Grün-dung. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. 446 .„etwas lässt sich machen“. Diese These lässt sich nicht belegen. Wenn man verhandelt.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden.2. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden.

/ Nein..6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. / Nein. .. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen.(P) Wussten Sie das alles schon? (30... . .. . nisse passen zu welchen Daten? Am 18. Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9.2. Ab dem 1. Ja.. 447 . Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt.. Am 3. Welche Ereiggeöffnet.3.

denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. Die Wirtschafts-. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. in den Westen auszureisen. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik. • • • 448 . dass jedes Volk das Recht hat. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. Währungs. Viele Menschen versuchten. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. Jahrestag der Staatsgründung feierte. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD. November 1989 die „Mauer“.(W) Die Ereignisse in der DDR (30. gab es die ersten großen Demonstrationen. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Die DDR-Regierung versprach. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert. frei zu entschieden. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40.3.3.

Sie waren nicht mehr bezahlbar. was er denkt.Darüber kann nicht verhandelt werden.3. Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. > Die Würde des Menschen ist unantastbar.Sie dürfen nicht verändert werden. Artikel 4: Glaubens.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen. . . Dieser Punkt ist nicht veränderbar. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. Jeder darf sagen.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“.3. Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren. (30. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar.Jeder Bürger kann gewählt werden. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. Jeder Bürger ist wählbar. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. 449 . in Freiheit zu leben. Die Energiepreise waren so hoch gestiegen. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. Männer und Frauen haben gleiche Rechte.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. . . Es bildet die Grundlage der Demokratie. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit. > Immer mehr Proteste waren hörbar. Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. . dürfen durch eine andere Form zu ersetzen. ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar.(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Artikel 5: Freie Meinungsäußerung. .Sie sind jetzt nicht lösbar.

4... (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis. in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen . Hören Sie das Gespräch.3. (r) 450 . Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text. (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert... (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher. dass sie in den Bundestag kommen. • Konflikte mit . • die Republik • Verhandlungen über .. die Königin Vergangenheit: ... • Krisen wegen . • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit . Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis. • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König. • der Präsident...(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30. (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen.6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren... Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30. die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: ... (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei.1) L Eine Wahl – zwei Stimmen.. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme... Punkte erklären.. • die Demokratie • gute Beziehungen mit . Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit . (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land..

Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat.): bei Substantiven: 1. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme. dass sie sie ihnen versprochen haben. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze.(G) „Ich erkläre es dir noch mal.4.Akk. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen.“ (30.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht. . Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist. (betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. bei Pronomen: immer Akk. .) und Akkusativobjekt (Akk.: Man reserviert sie ihnen. Akk. 451 .Dat.Dat. bringen wir es Ihnen gerne mit. dann gebe ich sie ihm. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist. 2. Dat. Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. . Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft.

4. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis. also 598 Abgeordnete. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis. Nordrhein-Westfalen. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. Es ist leichter zu verstehen. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Das nennt man „Direktmandat“. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. im Bundestag. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten.

Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. lassen sich alle Probleme lösen. Das sind mal an einem Beispiel erklärt.. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag. Wir brauchen Gesetze. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. (30.5) Meinungsfreiheit bedeutet. 453 . Sonst kann eine Regierung nicht regieren. um die Minderheiten zu schützen.. gibt es auch keine Demokratie. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat. Der vergisst nämlich dann nicht. was man denkt. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze. was er uns versprochen hat.4.4.nete in den Bundestag kommen. die „Listenmandate“. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt.4) zen bereits besetzt. Damit das Rechnen einfacher ist. in unserem Beispiel also 102. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen. Wenn es die nicht gibt. (H) Meinungsfreiheit (30. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. Denn wenn man verhandelt. sagen zu können. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag. Jetzt wird gezählt.

. Sie finden . wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man.. dass man sie nie lernen len sie sagen? wird. Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch.. Manche Sprachen sind schwerer als andere... wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst. der/die Präsident/in. der/die Premierminister/in. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen. gewählt werden von . ernannt / wird von .1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten.. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die . Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg...4.. 454 ..6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. statt... dass . ernannt / werden von . Der chinesische Berg ist besonders hoch. Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel.. der/die Kanzler/in wird von ..5. Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30.(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen.

Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln. Andere Sprachen haben eine andere Schrift. Ein Wort mit v. klingt eher wie bibir. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . dessen Sprache man lernt. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. In Fragesätzen steht das Verb am Ende.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche.5. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme.5. wie vivir.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. Sprache heißt language. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. Andere Sprachen haben andere Wörter. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie.(W) Was ist anders? (30.

..? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale . / Ich hatte .4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie...5.. Ja.. ein Präsident....5. / Nein. .. Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm . gemacht...(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30.. Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit . / Ich habe . / Ich möchte gern / muss .. (P) Auf Wiedersehen! (30... Ich brauche Deutsch für .. Antworten Sie mündlich. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie... Ich konnte .. . Es ist so etwas Ähnliches wie . 456 . noch in der ... Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse... die sich für den Umweltschutz interessieren. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden.. Ich möchte / werde ... Auf ...5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen. Bei uns sind die Parteien. Ich möchte / werde . Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich . Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort....

(P) Kommunikation: Können Sie das? (30. Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.5. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .6) Das haben Sie gelernt.

.

Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

..Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika. ... ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 . ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .

? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 .. Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung..Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch .

Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule. ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch .. 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin .. Pflaumenkuchen ..... 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs ... 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für . Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze ... 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs .. Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 .... 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch ...

ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen ..... 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen ... Teil 4 1 Es tut mir leid.. ? 1 2 Was wollen wir am ..?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank. wenn .Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns..... ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 . aber .. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich. 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut..... Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über . Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe.“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am . Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich .. ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen .

Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder .. 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit ... ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr........ Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium .Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur . 2 464 . 1 4 Freizeit . ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium . 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt..... Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen .

. . Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 . Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online. Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer..Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen.

ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 . 2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama...Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für .

Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über ..Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder . ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt . ? 5 Vorschläge und Angebote ....... Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet .. 467 ...

“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? . w.. z. v. j.? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 .Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß.. sch... “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein. ch.

? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 . Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten ... Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm ... Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem .Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen .....

Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr.. stehen oder .. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie . ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 . ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen. sitzen. ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen... duschen.. aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins ..

g? 5 Was hören Sie? . ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit. . um .Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch... t. k oder weiches b. sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal .. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 ... ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie.. Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut.. d.Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie.. . st.

? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt.... 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen . Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein...Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust. wenn ... . mit mir am Sonntag . Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer .....und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und .. ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen .. 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio... Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre. ? 5 Über Geld spricht man doch . ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 ..

.. 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich.? 2 Drei Stunden später.“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch...“ 4 „Die Schwester rettet den Mann ... “ 5 „Ich musste schon einmal ins . 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in .Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.... Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf . was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden .. ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt . 473 ...

.? 6 „Wie findest du das Kleid. Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm. Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht....“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 . Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht .Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat .

Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern . Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja... 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer . Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen.. ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder .. . 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten... Katrin... 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus. ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 .

so das Herrchen .Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund.weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 ... ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen .

5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio. ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders ..und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung..“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 ..“ 4 „Das finde ich ....Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich .

4 Wie leben Menschen im . Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden .....Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat . ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 ..... 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse .

können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 .Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. möchten.

. -keit. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 .und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. -schaft 5 Die dass.. -heit.Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein .

-(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r.Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.

.Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was. wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um . zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 ..

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

hat geheißen) 1. from. it is said (heißt. shape..07 En 1. advice. 2. -"e die Endung. my name is. to mean. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. 3.wwdeutsch. to follow.1. sentence. to get to. 4. movement. kam. -en die Grammatik. 3. sprach..1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. 2. 3. indicator. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. -n native language . 5. 3. hint. 2. tip. set. reference 1. ist gekommen) to speak (spricht. 4. hieß. leap ending 1. 2.2 der Hinweis. 4.1.. -en die Person. to come. made from a little which where from 1. -e U S T der Satz.info 01. -en die Form. out (of). to go (kommt. 2. 3. 2.

ist gegangen) to learn to happen. to leave. 3. to shake off (pursuers). boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular. -e das Verb. to depend on. to fit (geht. 4.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. friend. fand statt. to attend. 5. hängte/hing ab. to go. to take place (findet statt. das Personalpronomen. 2. -e der Wechsel. lag. -e . 2. different. hat/ist gelegen) 1. variable. 4. 2. hat stattgefunden) to live singular part 1. ging. 5.1. to work. unequal. besides for example to lie (liegt. diverse.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. -e der Teil. 2. varying additionally. 2. 3. das Präsens das Subjekt.1. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. change. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. 3. to take down a picture (hängt ab.

she which how 1. 4. of to answer 1. 2.6 beantworten U S T hören die Frage. 2. -"e die Schweiz die Stadt. -n die Freundin. can. into inside and from. 2. 5. to be allowed to (kann. to. by heart. at.1.5 die Himmelsrichtung. 2. 3. sang.2. friend. 3.1. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. girl friend/partner oral you (formal).der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. to be able to. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. city Austria good it hello where 01. to know how to. 2. too. to listen. can. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. hat gesungen) alphabet song 1. can. -e das Lied. konnte. -er auswendig middle in in. hat gekonnt) to sing (singt.1 können* U S T singen* das Alphabet. to (+ infinitive) 1. 3. by rote 487 . on. to hear about question 1. to hear.

2.: -ns) Turk (n-Dekl. hat genannt) 1. hat gegeben) word Rumania (to) me 1. to twelve 1. 3. 2.2 buchstabieren U S T geben* das Wort. therefore.4 handeln U S T der Diphthong.. 3. to name (nennt. 2. this way. finished. hat ausgesprochen) to call. -n der Vokal. such a so that to spell 1. 3. exhausted 1. 3. kam vor. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. to deal. -n der Türke. to haggle. to happen (gibt.2.fertig bis ebenso oft so sodass 01. 3. to exist (kommt vor. to condole with so. to act. 2. to happen. gab. 4. after.2. -e die Kombination. 2. 2.3 (sich) aussprechen* 1. till also.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. to organize. to finish speaking (spricht aus. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. nannte. -en combination 488 . to give. so. 4. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. -"er/-e Rumänien mir 01. 4. until. to discuss something (openly). ready. to pronounce. 2. sprach aus. to say. Gen.2. in the same way often 1. -e der Freitag der Laut. 2.

laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1..das Beispiel. -e Deutschland Litauen jeweils 01. big.2. hinterließ. 2.5 gehören U S T der Konsonant. -en die Nachricht.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. phone personal please to look at (sieht an. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. on the occasion today or to request (bittet. with it. hat gebeten) to leave (hinterlässt. each.2. -en die Straße. each time 1. Gen. to be part of consonant (n-Dekl. Gen.: -ns) information news road 1. begann. 2. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 . sah an. -n das Telefon. to belong to.. -en der Vorname. -n die Information. 2. large. -n die Schule.3. telephone. hat angesehen) to begin (beginnt. 3.: -ns) school 1.6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. -n groß dazu heute oder 01. 2. great 1. 2.) first name (n-Dekl. -e persönlich bitte 01. bat.

-e die Woche. -"e der Stundenplan.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. 2. -n das Lieblingsfach. -n die Probe. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag.3. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag. class schedule church 1. hat gemocht) church choir 1. -n das Wochenende wie viel 01. mochte. -"e die Kirche.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01.zehn zwei 01. -e der Wochentag.3.4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor.3. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon . rehearsal. timetable. 2.

4. to prepare. to read. when. 2. hat gewollt) haste 1. 2. 2. war. a little bit oneself 1. to make. schrieb. to harvest (grapes) (liest. ist gewesen) to study female teacher old 1.4.5 antworten U S T die Übung. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. 2. hat gelesen) to write (schreibt. above. across. 2. 3.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. question word 491 die Fremdsprache. 2. 5. -n foreign language die Lieblingszahl. than still 1.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. -en favourite number . during the day 1. to set to want to (will. 4. 2. exercise. 2. to put.4.jedes Mal leider pro viermal wann 01.3. wollte. to answer 1. las. about again to use 1. interrogative (pronoun). -en gern gestern morgen tagsüber 01. practice with pleasure yesterday tomorrow by day. hat geschrieben) letter life new 1. -nen alt als noch 01. to do to be (ist. something. more than. -"er always unfortunately per four times when to reply. on top of.

to experience (erfährt. -"er das Genus. 2. to put. hat gewusst) 1. -n die Million. meaning. erfuhr. 2.5. to hear. 2.5. answer year each 1. 2.1 leben U S T der Mensch. to get. -en das Jahr. people to live human being. 2. -en das Artikelwort.4. bezog. likewise next 1. -en die Präposition. small of the back golden human red black approximate white 1. to (me).das Interview. -e jede man 01. genus. gender 492 . 2.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. -n das Kreuz. hat bezogen) 1. one. -en die Flagge. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. to move into (bezieht. when to work to interview reply. 2. you. relevance preposition article word 1. 3. they.) flag million national language 1. if. wusste. after 1. to refer. cross. 3. Genera interview also if equally. hat erfahren) to tie to know (weiß. 2.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung. -en die Nationalsprache. ago. importance. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. man (n-Dekl.

-"er das Neutrum. 2. 2. country. 2.5. daily routine neighbour (n-Dekl. -nen case system 1. die Geschäftskollegin. to think.5.das Kasussystem. dachte. 2. close 1. hat gedacht) to know (kennt. -en der Verkäufer. -n die Anrede. -e das Land. -nen die Kellnerin. to remember (denkt. of it.) der/die Verwandte.) 1.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. mother-in-law -" verschieden different 493 . to come across so workday. -n das Kind. 3. Neutra das Substantiv. substantive feminine masculine next important to need 1. 2. kannte. -n der Student. -e feminin maskulin nächste wichtig 01.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. Dekl. to believe. -n relative (Adj. to it that to meet.) student (n-Dekl. noun. address. 3. (piece of) land neuter 1. state. Dekl. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01. hat gekannt) to trust to use adult (Adj. salutation child trust polite familiar. 3. title.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene.

mochte.) grandfather family 494 . to imagine. short. 2. hat gemocht) particular. 3. -n to recite 1. 2.5. -" der Mann. 3. 4. at. 2. ist geworden) August text father parents mother 1.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02.2 der Bruder. to guess to introduce. gebar.1. -n der Opa. -" die Eltern. wurde. -e der Vater. die Mutter. to introduce oneself 1. 3. man. to describe. proximity region house. anyone to express 1. 4. to think. 2. to mean. to call to born (gebärt. 2. near. Pl. vicinity. when brother grandfather 1. -" U S T der Großvater. -s die Familie. to welcome 1. 2. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02. to ask to click would love/like to (möchte. 3. to get. 3. with.01. husband nephew (n-Dekl. 2. to become. -en das Haus. 2. to greet. small. younger short regional 1.1. will (in future tense). nearness. would (wird. respective to here someone.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. hat geboren) 1. for. 2. -" die Nähe die Region. to question. 5. to be (in passive voice). home South Germany 1. -"er der Neffe. 5.

Pl. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02. woman. to explain. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit. Pl. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1.1 erklären U S T spielen only child male. -" die Nichte.die Frau.2. to declare to play 495 . 2. die Großmutter.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter. -en die Großeltern. 2. -n die Oma. -er männlich weiblich 02. -n die Schwiegereltern. masculine female. daughter-in-law -" das Einzelkind. -s die Schwester. 1. wife grandparents grandmother niece grandmother.1.

2. relative (Adj.3 der/die Angehörige. garden. 2. term. die Mama. -s das Mädchen. -en die Geschwister. -e der Ehemann. 2. -n U S T der Begriff.2. -e der Sohn. at present left not already 1. -"e der/die Tote. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02.) daughter photograph girl employed. -s 02.) 1. date of birth son dead (Adj. -"er die Ehefrau. boy. -s ihr sein 02.) journalist (female) baby member. Pl. U S T das Pronomen.4 das Nomen. 2. -n die Journalistin. - to come (from). -" das Foto. working sweet fatal dead married but now. -nen das Baby. -" U S T der Hund. to descend 1. park dog computer scientist 1. der Junge. birthday.2.2.2 der Garten. Dekl. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 . -e der Informatiker. youngster (n-Dekl.stammen der Geburtstag. Dekl. -n die Tochter.

very. hat getragen) 1.3. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. to repeat. alone. whole. hat gewonnen) to compare (vergleicht. 3. to bear (trägt.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. 3. -"er das Papier. newspaper paper 497 . verglich. hatte. -en das Blatt. 2. to respect. to take something somewhere. Pl.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall. leaf. die Zusatzzahl. to produce (gewinnt.. 2. 3. trug. gewann.deutlich ganz worüber 02. what . to mind to stress to have (hat. -en die Lottozahlen. -e clear 1. to wear. lonely.3. 2. to carry. -e die Silbe. -"e die Gewinnzahl. 2. 2. 2.. to win. hat gehabt) 1. 3. 2.2. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. 4. 4. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. to win someone over. about 1. to revise word accent syllable exact young strong 1. quite whereat. sheet of paper.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02.

4. ice.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. ice cream birthday party good. -en die Hoffnung. drunk cold 498 .4. sky. schien. der Regen der Saft. hat geschienen) to snow 1. lightning . -e der Celsius der Grad.das Wunder. 2. 2. 2. -e lieb am wir 02. blue. to seem to be. at . heaven warmth weather 1. 2. 2. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. on we to cover 1. 2.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. -"e die Einladung. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02. kind 1. to shine (scheint. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise. flash Celsius degree 1.

a lot.voraussichtlich soviel unter 02.) football. -e die Nacht. -en die Weihnachten. fand. soccer birthday cake 499 . Pl. Dekl. New Year's Eve. - expected as far as under 1.4. to remember. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02. Hogmanay 1. to find (findet. not well pretty 1. 2. -n der Fußball. bad. 2. die Wolke. 2. hot. -"e bewölkt maximal trocken 02. 2. -n das Gewitter.1 finden* U S T der/die Deutsche.4. -"e der Geburtstagskuchen. 2. -en die Temperatur. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. intense cool 1.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1.5.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. hat gefunden) German (Adj.

who. 2. 2. declaration. 5. -"e der Zehnerschritt. ist vorbeigegangen) box. -e 1. 3. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 .1. information. reception class identical single really 1. -" der Kinderwagen. -"er der Tagesablauf. soon. afterwards no whether 1. warf ein.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten.greeting 2. 6. conclusion. 4. -e die Begrüßung.5. -"e die Bank. 2. -" der Reichtum. someone to stop (hält an. -n die Schürze. testimony. straight. hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. statement. -"e die Tätigkeit. giving of evidence apron tennis German elegant 1. to pass (geht vorbei. in a moment. just optimistic realistic 1. just to believe guest increment of ten 1. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. then. 2. -en das Geräusch. hielt an. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. 2.die Aussage. -en die Klasse.2 glauben U S T der Gast. crate pram. der Postkasten. ging vorbei.

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vertical level. 3. das Kissen. hat beschrieben) printer loudspeaker monitor desk lamp keyboard window cushion. der Lautsprecher. hat gehangen) to stand (steht. horizontal 1. -e der Schreibtisch. 2. schlug nach.4 herrschen U S T nachschlagen* schauen der Kuli.3 beschreiben* U S T der Drucker. hat gestanden) 1. 06. 2. 4. -e die Lampe. -"e parallel senkrecht waagerecht 06.die Spur. hat nachgeschlagen) to look ball point pen drawer mess maths book dictionary 526 . stand. -" der Dativ. to be tied to (hängt. -n das Regal. -n das Durcheinander das Mathebuch. bad. -en das Fenster. das Zimmer. to hang. to write on (beschreibt. soil. 2. -"er trace search shelf 1. evil. -"er das Wörterbuch. -e böse vergeblich nichts 06. -n die Tastatur. to be attached to.5. der Monitor.5.2 hängen* U S T stehen* der Boden. base dative table wall parallel upright. to rule. serious in vain nothing 1. 2. -e der Tisch. -s die Schublade. to prevail to look up (schlägt nach. attic. 2. pillow room 1. beschrieb. -en die Suche. 3.5. floor. hing. to describe. -e die Wand.

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3. catastrophe. -n die Sporthalle.1 aufhören U S T der Einfall. 3. bad luck exhausted looking forward to exciting to stop.6 erschöpfen U S T schlagen* vorschlagen* zuschauen der Fan. -en das Ergebnis.2. to end idea 577 die Siegerehrung. 2. backstroke. to watch. to look on fan soccer club soccer player professional. team. -s der Fußballclub. foyer sports hall admission. manager. -n die Zulassung. -s der Fußballspieler. license 1. der Profi. 2. -e der Sieg. 2. disaster. -s der Profisportverein. -en die Freude die Mannschaft. trainer. hall. schlug vor. 2.der Handball der Rekord. hat geschlagen) to suggest (schlägt vor. -en presentation ceremony . swimming on one's back active usual unusual to exhaust to beat (schlägt. pro professional sports club 1. 2. -se das Rückenschwimmen aktiv gewöhnlich ungewöhnlich 15. -e der Trainer. -en das Unglück erschöpft gespannt spannend 15. coach spectator 1. die Halle. -"e handball record victory winner best time joy 1. die Bestzeit. der Zuschauer. crew result 1. 2. schlug. hat vorgeschlagen) 1. -e der Sieger.

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3. 4. 2. to abolish. -n der Sinn die Kosten. notion. likeable 1. -e gedankenlos honest patient 1. huffy.3. 2. to inflect to bend down 1. 2. mind. 2. 2.1 aufheben* U S T (sich) beugen (sich) bücken (sich) drehen schonen der Schritt. to keep (hebt auf. steady. authentic never 1. sense. 3. 3. to pity somebody. to scold. idea. 6. problem-free. 2. 7. -en das Gefühl. untidy. unconsidered. 3. reliable. trustworthy.3. 2. 2. 3.ehrlich geduldig gereizt ordentlich sympathisch unordentlich unpünktlich unsympathisch unzuverlässig zuverlässig niemals 16. crotch 1. excited. dependable. 3. 3. pleasant. stride.3. 3. 3. solid. thought. to bend. 5. late unpleasant.4 befolgen U S T bemitleiden schimpfen umgehen* (ist) der Gedanke. to feel pity 1. disagreeable unreliable 1. 2. certain. disorderly 1. 2. meaning cost reminder feeling 1. upset tidy 1. 2. nice. to pick up. to turn. ging um. to handle (geht um.. 4. die Mahnung. 4. upright 1. trouble-free. to centre around to spare 1. ist umgegangen) 1. Gen. to curse. 2. 2.to swear to treat. step.: -ns) 1. to annul. honest. unproblematic trouble end endless easy to follow something 1. 2. hob auf. 2. view (n-Dekl. to rotate. 2. Pl.3 die Mühe U S T das Ende endlos mühelos 16. unpunctual. to tell off. -e aufrecht problemlos 16. hat aufgehoben) 1. testy. thoughtless 583 .

callous heartless helpless free of charge powerless meaningless 1. to hold on to. solid apple pie pepper sauce. to seize. -" der Ofen. hat festgehalten) to burn (verbrennt. hat/ist geschmolzen) 1. baking tin cookies 1. to arrest. to compose oneself elbow flexibility 1. insensitive. to comprehend. 3. 3. 4. 2. -n die Zutat. hat abgeschnitten) 1. sturdy. to put into words. area palm 1. 6. -en das Gebäck das Rezept. to hold. 5.5 fassen U S T der Ellenbogen. firm. formula tasty. 3.4.2 füllen U S T schälen schmelzen* (hat/ist) die Kuchenform. to grasp. 2.3. schnitt ab. lasting.gefühllos herzlos hilflos kostenlos machtlos sinnlos 16. hat verbrannt) (baking) oven stove dough 584 . to cut (off). 3. 2. hielt fest. -e 1. U S T der Pfeffer die Soße.1 der Apfelkuchen. 2.4. gravy ingredient flour olive oil picnic to fill to peel to melt (schmilzt. -en das Mehl das Olivenöl. -" die Beweglichkeit die Fläche. 4. schmolz. numb. 3.3 abschneiden* U S T (sich) festhalten* verbrennen* der Backofen. yummy 1. -n die Handfläche. prescription. to thwart (schneidet ab. -e lecker 16. 2. recipe. surface. -n fest 16. -" der Teig. -e das Picknick. 2. 3. to record.4. 2. cake pan. 2. to stick to (hält fest. verbrannte. to perform. -s 16.

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-e der Steinpilz. -e der Räucherfisch. -n das Fischgericht. 3. -n U S T die Süßspeise. -n das Lieblingscafé. hat/ist ausgezogen) 1.2. 2.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume. decorated. time. -"e U S T der Kartoffelauflauf. -s besetzt schief hinten wohl 17. -e das Wildgericht. at the back. 2. 2. -e 17. not straight. engaged 1. -"e der Kräutertee. service. inn. to undress. 2. 2. -e die Bedienung. casserole. -er 17.17. leek.2. -e meat dish der Streuselkuchen. -s der Lauch. leeks smoked fish das Fleischgericht. serving 1. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus. 2.4 der Nachtisch U S T der Pilz. 2.1. well. to take off. sideways 1. cep 1. -n die Vorspeise.3 die Nachspeise. -en die Uhrzeit. to extend (zieht aus. 2. 2. 2. mushroom 1.3 der Auflauf. -en das Steak. occupied. to occupy.crumb-ake 587 . -s das Trinkgeld. to fill plum favourite café 1. 3. from the back 1. attendance 1. public house. to move out.1. 3. 2. crowd potato casserole herb tea 1. zog aus. -n die Kohlensäure die Portion. yellow boletus. . -en die Gaststätte. time of day steak tip to wipe 1. 2. tavern carbon dioxide gas portion. -e das Geflügelgericht. probably 1.

chef 1. -n die Keule. Pl. -n das Hähnchen. -"e die Ferienwohnung. -en das Gepäcktragen Indien freiwillig gesamt zunächst grape juice supplement.3. as a matter of course to round up 1. completion chicken leg main dish leg. die Freizeithose.1 aufrunden U S T aufteilen ausrechnen (sich) betragen* sammeln der Betrag. -"e der Friseur. joint herbs leg of lamb chicken lamb to keep on (behält an. die Lammkeule. hat anbehalten) slip of paper slacks dress size wool pants 1. -"er 17. das Lamm. to amount to (beträgt. to behave. behielt an. 2. 2. coat. -n die Kräuter. -n das Jackett. -"e die Ergänzung. -en die Hähnchenkeule. -s schmutzig selbstverständlich 17. 2.4. to separate 1. holiday flat. to reckon 1. -n die Hauptspeise. hat betragen) to collect amount hairdresser waiter cook.1 anbehalten* U S T der Zettel. to calculate.der Traubensaft. betrug. drumstick. 2. -e der Kellner. -n die Wollhose. to divide 2. to split 3. der Koch. -n die Kleidergröße. vacation home the carrying of luggage India voluntary entire for the time being 588 . jacket dirty naturally.

1. to dress 1. imperative clause. consultation order. -en die Konfitüre. advice.5.) 589 .4. . -en die Verwendung. -en das Make-up akzeptabel ehemalig gewiss hohe übertrieben zum 18. roast pork der Geldautomat. to notice to damage to take (nimmt entgegen. -"e die Beratung die Bestellung.1. 2. -en ATM (automated teller machine). 2. -n die Persönlichkeit. ist geglitten) to have an effect. to observe. to clothe. reservation jam personality use make-up acceptable former certain high 1. 2. command (sentence) 1. -e roast Chinese Greek Italian to accept to address informally to glide (gleitet. 2. imperative sentence. der Turnschuh. overdone to 1. glitt.1 akzeptieren U S T duzen gleiten* (ist) wirken der Aufforderungssatz. 2. hog roast. cash machine (n-Dekl. chinesisch griechisch italienisch 17. 3.17. nahm entgegen. excessive. 2. exaggerated. hat entgegengenommen) to search to suspect perpetrator canvas-shoe U S T der Schweinebraten. 3.4 der Braten.1 (sich) bekleiden U S T beobachten beschädigen entgegennehmen* fahnden verdächtigen der Täter. to work 1.

der Einbruch. Dekl. - unknown person (Adj. -er auffällig verdächtig 18.4 der Augenzeuge. -"e der Verdacht die Bankfiliale. brach ein. tracing 1. composite sketch conspicuous suspicious to concern. -n die Filiale. go on (geht an. 2. ist entgegengekommen) to build. agency trial prison dark blond appropriate. -"e der Automat.) proof. identikit. -e die Behörde. ging an. bald head.) criminal 590 . -n die Gerichtsverhandlung. -e der Einbrecher. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl. -en die Fahndung. -en das Gefängnis. 2. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild. ist eingebrochen) to (come to) meet. kam entgegen. -en der Beweis. -n der Wert.1. skinhead assistance cash photofit picture. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl.der/die Unbekannte. evidence burglar break in. accommodate (kommt entgegen.1. branch office 2. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. -n die Ermittlung.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt. -en die Glatze. -n U S T der Verbrecher. ist angegangen) to burgle (bricht ein. manhunt. collapse suspicion branch bank 1. to draw up.) value (public) authority investigation 1.

-en schlank 18. beriet. running 1. 2. -en die Frisur. company. therewith 1. activity. congruence on time with that. to estimate.6 anfertigen U S T mithelfen* starten (ist) der Bahnhof. timetable ticket public transport public transportation services die Beschreibung. -en description die Dienstleistungsbe. to be well/ill advised (berät. to turn around 1. identikit consensus. hat beraten) to have sth at one's disposal.1.service industries triebe. workforce.5 auffallen* (ist) U S T aufwachen (ist) schätzen vermuten die Kollegin. -en die Übereinstimmung. notice (fällt auf. -en rechtzeitig damit 18. 2. 2. -"e der Fahrschein der Personennahverkehr der Verkehrsbetrieb. to produce. -e die Phantomzeichnung. operation. to turn over. 2. 3. -nen das Dunkel mitten 18. hat mitgeholfen) to start station 1. firm. fiel auf. to be in charge 1.1 (sich) beraten* U S T verfügen wenden der Betrieb. to discuss. 591 . figure. sense composite sketch. figurine hairstyle slim to stand out. -e 1. to make to assist (hilft mit. to look to.die Figur. 3. 2. 3. 2. to value to suppose female colleague dark in the middle of 1. 3. -"e der Zweck. 2.1. to advise. character. Pl.2. purpose. to reckon. half mit. 3. ist aufgefallen) to wake up 1. schedule 2. -e der Fahrplan. 4.

enrolment. accreditation. -en die Fundsache. registration. -en cultural event die Preisinformation. -e bürokratisch 18. duty child allowance official in accordance.2 beglaubigen U S T bescheinigen entsorgen erleichtern (sich) sorgen (sich) ummelden der Pass. price information -en die Übernachtungsmöglichkeit. to care. sewage 2. to certificate to dispose of to relieve. factory bureaucratic to certify. effluent post office waterworks 1. 2. -"e der VHS-Kurs. -e der Wohnungswechsel. -e das Werk. notice temporary residence permit die Beglaubigung. -en die Verfügung. passport. -en 1. 2. pass passport adult education course change of residence 1. -en die Steuer. -n die Lohnsteuerkarte. work (of art). 3. -"e der Reisepass. -n die Meldebescheinigung. decree 1. 2. to make easier 1. to authenticate to acknowledge. to worry to notify a change of address 1. die Anmeldung. 2. authentication lost property tax card registration card 1. -en die Aufenthaltsbescheinigung. 2. -en das Abwasser. -n das Kindergeld amtlich entsprechend accommodation disposal.die Kulturveranstaltung. accordingly 592 . tax. -"er das Wasserwerk. -" das Postamt. 2.2.

to assign (überweist. -n die Förderung. ist weggelaufen) to rate king outward soft again within. reward bulky waste 1. salary. -e 1. -en permit . housing benefit housing office to work on. die Bescheinigung. receipts. to transfer. hat überwiesen) 1. to revise to permit to owe to go on strike.18. credit 593 die Genehmigung.2. to lift (off). -en die Wertmarke.1 abheben* U S T überweisen* der Geldschein der Kredit. lief weg. unterschied.4 bearbeiten U S T erlauben schulden streiken unterscheiden* weglaufen* (ist) werten der König. -en die Vorschrift. hob ab. revenue support. sponsorship bulky waste disposal regulation token coin asylum. to remit. to withdraw . to become arrogant (hebt ab.3. 2. 3. überwies. -"er 18.3 der Lohn. -en die Einnahme. hat unterschieden) 1. 2. to be on strike to distinguish (unterscheidet. 2. -e äußerlich weich abermals innerhalb 18. hat abgehoben) 1. pistil voucher income. to run away. stamp. bank note loan. inside 1. refuge accommodation allowance. -"e U S T der Sperrmüll der Stempel. -en die Sperrmüllentsorgung. 2. 3. 2. postmark. to leave (läuft weg. 2.2. 3. bill. -n das Asyl das Wohngeld das Wohnungsamt.

shine. -en die Lira. unterschrieb. to dock. 2. 2. low 1. transfer das Informationsheft. -se das Girokonto.2 anlegen U S T eröffnen unterschreiben* der Scheck.3. -en die Kondition. 2. 5. hat unterschrieben) cheque access cash card PIN inflation condition signature secret check account 1. assets die Überweisung. deposit. 2. slight. credit. to start to sign (unterschreibt. -en das Geheimnis. 3. -"e die EC-Karte. 3. -n die Geheimzahl. to berth. das Konto. separate drugstore night service emergency computer help 594 . assignment. der Schein. -en die Unterschrift.der Schalter. remittance. Konten 18. -e der Zins. bank note. 3. 2. -en 1. to design. -s der Zugang. switch. 2. Konten das Sparkonto. - 1. to quarrel. deposit account.3 der Apothekennachtdienst U S T der Computernotdienst plastic temporary. limited in time due secret 1. small. counter 1. 2. 3. discrete. 2. -en die Inflation. to invest to open. to create. savings account 1. pretence interest bank identifier code lira account 1. -en die Bankleitzahl. Konten das Guthaben. 4.3. 3. information brochure -e das Plastik befristet fällig geheim gering separat 18.

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-n payment term concert ticket perfume cashless 1. 2. 3. der Vermieter. der Kontostand. standing order die Übermittlung. aching 1. code word. out to judge. to divide sth. -e das Konzertticket. meantime. hat abgerufen) 1. to access. password. to conduct 2. -e das Kennwort. to deduct 1.) der Dauerauftrag. -en das Halbjahr. bank transaction 1.4. to fill to use. to fetch. to be of use adolescent (Adj. 2. up. -"e der Kassierer.4 ausführen U S T einschätzen einteilen einzahlen sich entschließen* (sich) erfüllen nützen der/die Heranwachsende. -en transmission 596 . to invoice. painful. 2. das Bankgeschäft. 2.4. to dispose to deposit to decide. key word virtual 1. 2. -"e der Schwimmer.2 abrechnen U S T abrufen* abwickeln gelangen (ist) übermitteln der Bankschalter. to retrieve (ruft ab. 2.die Warteschlange. to handle to reach 1. banking. 4. to fulfil. 5. meanwhile to carry out. hat entschlossen) 1. to deliver counter amount of money cashier account balance swimmer landlord 1. to transmit. -"e 1. rief ab. bankers order 2. to call up. to take sb. -s bargeldlos schmerzhaft 18. entschloss. to make up one's mind (entschließt. -"er virtuell mittlerweile 18. der Geldbetrag. 3. -s das Parfüm. to call away. 2. 2. Dekl. to assess 1. -n waiting line die Zahlung. 2.

availability (limited) period fee 1. -e opportunity lack of money. -en die Kreditkarte. -en die Gebühr. meaningful useless insane to acquire. charge card das Bankingterminal. -en decision der Veranstaltungsser.) discount die Entscheidung. 2. additional. base price 2. partner. hat erworben) to fix.5.die Chance.1 erwerben* U S T festlegen der Ehepartner. -n die Geldnot. to purchase (erwirbt. -"e die Überlegung. long-time companion (n-Dekl. das Taschengeld einzig monatelang monatlich sinnvoll unnütz wahnsinnig 18. pan-European exclusive 1.event service vice der Versicherungsschutz. der Grundpreis. banking terminal -e das Telefon-Banking europaweit exklusiv extra prämiert phone banking 1. to lay down spouse family bonus 1. only. -n der Rabatt. separate. accessibility 2. financial straits thought. -en das Mittel. 3. cohabitee. -n 1. solely lasting for months monthly sensible. basis charge 1. 2. insurance protection 1. 2. Europe-wide 2. -e die Erreichbarkeit die Frist. erwarb. -e der Lebensgefährte. der Familienbonus. 3. 2. special awarded 597 . 2. thinking means pocket money 1. credit card. insurance cover.

numbered populated clear surprised even. -n der Riss. to populate to indicate. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . to operate. 4.3 der Ankauf. to colonize. to attend to. 3. 3.5. 2. to amaze. to obstruct 1. purse. 2. 2. to interpret 1. to settle. to wait. -e die Börse. to commit a criminal offence (vergeht. to have had enough to interfere. Dekl.umfangreich 18. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass. bank clerk (Adj. 3. bank assistant.) tear stock market 1. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte. -n die Weile das Hindernis. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. to astonish. wallet while obstacle 1. 3. -"e U S T der Franken. 2.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1.5. counted. verging. 2. 2. banker. -n die Geldbörse.

1. -n das Klavier. philharmonic. 2.) der Schaufensterbum. hat gestunken) to give sth away 1. 3. 2.3 der Gesang. -n die Philharmonie. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1.entgegen 18. to look at. -e das Modell. to waste. -e herrlich herum 19. -s das Sprichwort. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein. adage generous unimportant 1. -e der Taler.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig. to murder. -n die Akustik die Fußgängerzone. to squander smell penny taler 1. 2.1. -n 1. die Abfolge.5.1 einbiegen* (ist) order. towards to clean to stink (stinkt. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. -"e der Pfennig. stank. to consider 1. -e hervorragend 19. bog ein.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch.window shopping mel.2. 2. ist eingebogen) 599 . lost and found. -"er großzügig unwichtig 19. der Jude. das Fundbüro. -e der Fußgänger. in contrast with. 2. to spend. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. -n die Kammermusik die Konzerthalle. lost property office 1. proverb 2. saying 3. 2.

2. -s der Intercity. to follow. 2. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. -se der Eingang. shopping centre Zentren schräg 19.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. 2.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. befand. to turn off. 2. -"e der Flugplatz. to get along (kommt zurecht. 2. -en underground station das Einkaufszentrum. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. 3. -n diagonal.to dispense. to prevent something (from happening) (biegt ab.3. kam zurecht. entrance. to pursue.to allot to orient to stop 1. to persecute machine 600 . at an angle 1. -"e der S-Bahnhof.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine. -n one way street der Museumsbesuch. ist zurechtgekommen) der Autobus. 2. ist abgebogen) 1. -"e die Kurve. to be (located). bog ab. to find (befindet. -s motor-bus 1.to disperse. hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. -n die Querstraße. 3. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19.

4 der Start. distance. conclusion (book.automobile gen. -en das Eisen das Fahrradtaxi. 2. line day ticket to establish. -"er 19. housework. -"e der Kursleiter.4. to adapt.5.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier. chores (pl. film) teacher.4. to found to modernize 1.4. 2. hat aufgehangen) 1.das Informationszen. -"e der U-Bahnhof. to rebuild 601 . to reconstruct. -n die Villa. track. Villen das Au-pair.information centre trum. -en die Sprachenschule.1 aufhängen* U S T der Ausgang.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. exit. -n die S-Bahn. hing auf.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. course instructor 1. -e die Kurzstrecke. -n die Tageskarte. die Hausarbeit. -en die Linie. -s die Eisenbahn.3. -n die Strecke. 2. 3. -"e direkt 19. 3. 2. der PKW. -s U S T der Tunneleingang.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf. -n 19. -s international 19. Zentren 19. -s das Motorrad.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

-en das Jawort. to sling. to shatter (zerschlägt. china-ware. 2. to kick. handwriting. 3. carriage. trat. step marriage-ceremony word of consent 1. idea. -"e der Polterabend. idyllic 1. prank 2. sill. barrier. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. to saw 1. coach 1. recreative. to throw (schmeißt. 4. 3. schmiss. wedding custom -"e der Holzstamm.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. 2. to smash. 2.5. to chuck. 2. 2. -n die Scherbe. to break. 2. potsherd 1. 2. -e das Standesamt. blow 1. zerschlug. trick. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. 2. to serrate. 5. shard. swell. concept. 2.3 der Neid U S T der Traumberuf. performance Carnival 1. to bash. -e bridal couple . -e die Kutsche. -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. 3. cullet. -n die Schwelle. 2. -e der Streich. restorative 1. -e die Handschrift. 2. Arcadian. 3. 4. 2. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch.2 die Vorstellung. porcelain civil registry office 1. to bung. -n die Trauung. to enter (tritt. hat/ist getreten) to distinguish 1. hat geschmissen) 1. -en U S T das Karnevalsfest. -e das Porzellan. 2. -"er 23. juicy. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23.5.

-n die Zugfahrt. vexed to dry to dissolve 1. -en das Bedürfnis. -se das Verständnis anfänglich 23. tone 1. -e inexplicable washable thus. to negate. refectory. to be added (kommt dazu. 2. 2. 2. to accrue. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung. to inform to disappoint 1. -n die Verliebtheit. to deny. -n indoor swimming pool . 2. kam dazu. accordingly to suppress 1. 3.1.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. 2. ist dazugekommen) to explore. irritated. -s das Missverständnis. to be mistaken. 2. cafeteria misunderstanding 1. 2. -"e die Mensa. infatuation need understanding 1. -en disappointment die Schwimmhalle. incipiently to clear up. -en das Fieber das Symptom. to disclaim question of money 1. 2. primarily. -se irritiert 24. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. train ride. be mistaken sound.5. to wander aimlessly to deceive.5. -en division of labour die Enttäuschung. amorousness.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette.unerklärlich waschbar demnach 23.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage.

2.) joke insurance chip (medical) treatment 1. 2. 3. -e das Wartezimmer.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. 2. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. -e der Sportverein. smart card. gab weiter. -s die Behandlung. to bug. sweater stimulus. to test 1. to touch. 2. -n die Platzkarte. to be called. to annoy. to address as. investigation. to be able to reach (kommt dran. by chance 1. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. anteroom 1. 2. well 1. hat weitergegeben) patient (n-Dekl.3. to have one's turn. chip card health insurance company die Praxisgebühr. to provoke. -n das Fitnesscenter. -en 1.2 reizen U S T siezen der Pulli. 3. appeal sports club joke 1. -e die Passage. 2. 3. -n predominant 1. 621 . examination die Zeitschrift. arcade. -s genügend zufällig 24. kam dran. to listen to. passage. 2.das Taschentuch. to auscult. -n die Krankenkasse. Hey!. -en das Quartal. to tempt to address formally jumper. to address sb. -s das Taxi. -en die Chipkarte. 24. 2. -en practice fee die Sprechstundenhil. 2. -en der Scherz. 4. -e der Witz.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room.2. -s der Reiz.2. 4. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. -e der Versicherungschip.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung.

drip 1. 2. -e weh 24. 2. 3. recovery. 2. audience (pl. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. to heat.3. der Infekt. 3. betterment. crew. amendment medicine. die Besatzung. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. 4. to take one's clothes off. 3. -e der Beitrag. 2. -en die Visite. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1.3. to assure. occupants. to insure. schrieb krank. a medical certificate (schreibt krank. verschrieb. 3. to stoke to sketch 1.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen. to stamp 1. to gargle. -en die Kreuzung. -n die Walze. -"e to breathe 1. 2. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. -n gestrig heutig bisher minus vorhin 24.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. to inject listener. drug painful to light 1. to make sure consultation contribution 622 . der Tropfen.) 1. improvement. die Besserung das Medikament.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. to squirt. 2. -e der Nasentropfen. 2. to gurgle to report sick to give sb. to arrange to be free.

-n membership card (dispensing) chemist 1. 4. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. to record. -en die Spritze. 2. -e die Apotheke. ertrug.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. -en die Zahnschmerzen. to catch to bear. disorder. -"e der Kongress. 2. convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize. airways. to lean forward specialist (n-Dekl. homeland. die Halsschmerzen.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. air passages 3. disturbment. to understand. -en die Atemwege. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. -n die Heimat das Heimatland. Pl. -n die Beschwerde.der Mitgliederausweis. Pl.4.5. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. ailment home 1. respiratory passages. design . 2. das Kinn. to stand (erträgt. die Krankheit. 4. to combat 1. die Fachleute. -en construction. 3. complaint. to activate to fight. Pl. 2. Pl. -e die Abfahrtszeit. hat ertragen) to vaccinate to ease. 3. -e stilistisch telefonisch solch 24. to alleviate to prevent.) 1.

-n liquid flue infection 1. pill. die Flüssigkeit. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. -n das Bakterium. hielt auf. -e unbekannt anscheinend 24. air moisture 1. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. Bakterien das Verdauungssystem. das/der Virus.die Therapie. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . 2. camomile. to hold up.2 der Erkältungserreger. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille.5. schwoll/schwellte. agent. bellyache Pl. humidity. 2. cold pathogen U S T der Erreger. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. chamomile die Krankschreibung. -en die Kamille. mucosa. -en die Grippe die Infektion. sign virus dangerous medical das Immunsystem. -en das Anzeichen. virus. -n die Schleimhaut. to delay (hält auf. contraceptive pill 1. 2. germ die Bauchschmerzen. -e das Vitamin. 2.5. -"e die Selbsthilfe die Wanne. -n die Wehr. air humidity 3. -e immune system 24.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1.

lud herunter. to push back. hygienic. fauces. -en die Sendeantenne. -s die Salbe. -n das Dampfbad. to log in 1. slimy. 2. mucilaginous. 5. to dial in. 2. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. black tea. 2. 3. throat. der Hustenstiller. billowed. steam 1. das Notebook. swelled. depleted 1. ointment 1 bath. -e die Interneteinwahl. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. to paraphrase. -s digital drahtlos 25. cable. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. 2. 4. 2. sanitary 1. -en der Umkreis. 4. diluted. der/das Rachenbereich. to repress. pharynx sage 1. ambit. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. tea cream. 2. -n to dilute 1. 2.1. -"e der Hustenlöser. overblown. 3. vapour bath.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. 3. 3. 3. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. 2. to circumscribe (umschreibt. 2. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . 2. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. circumference. mucous 1. 3. 2.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. thinned.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent.) 1. -e der Schwarztee.1. -en surfing the internet 1. umschrieb. -e der Salbei. to repel. swollen 1. 2. sententious.

to illuminate to premiére. -"e die Firewall.1.5 installieren U S T die Show.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. -"e der Internetzugang. scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. -e der Inhalt. -e 25. to send back trip to the authorities. -s die Webseite. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. to return. -n das Freizeitangebot. 2. -e das Festnetz das Telefonnetz. -en der Buchmarkttrend.die Einwahl. -en die Steuererklärung. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1. to remit. Viren zuvor 25. 3. -n das Antivirusprogramm. to highlight. tax computation. 3. author. -e dial-in internet use 1. government/official business der DSL-Zugang. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network. 25.1. -s der Herbsttag. -en das/der Computervirus.2. -en die Internetnutzung. writer. -e das Kapitel. 2.4 zurückschicken U S T der Behördengang. -s die Informationssuche. -n search engine . 2. to show/perform for the first time 1. 2.

die Fortsetzung. 2. 2. hat übertragen) 1. the latest news radio video unit informative recently. -n die Mittagspause. timeliness.die Aktualität. lunch time. continuation. -en die Informationssendung. up-to-dateness library crisis 1. event of the day . 2. -se current event. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. radio drama. -en die Übertragung. 2. -s das Videogerät. radio play das Literaturmagazin. 2. radio station. 3. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. -en die Bücherei. literature magazine -e das Sachbuch. -"er das Hörspiel. 3. specialized book social homonymous. -en die Krise. -e informativ neulich 25.2. soon to wash up. realtime. broadcast contemporary issue. limited company transmission. die Fernsehsendung. wusch ab. 2.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel.5 unterbrechen* U S T der Sender. 2. unterbrach.2. übertrug. -en die Gesellschaft. -en das Publikum fern 1. -n das Hörbuch. company. -en das Aktuelle das Radio. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. contemporary. -en die Radiosendung. sequel 1. sound broadcasting novel title 1. -e 1. a short while ago to interrupt (unterbricht. 2. of the same name/title 1. society. lunch break audio book 1. to give a wash (wäscht ab. non-fiction.

as soon as at the same time 1. Pl. respondent (Adj. significance subscription das Hintergrundmedi. -en sports show die Unterhaltung. 2.3. -s importance. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25.25. 2.3. entertainment. 2. -"er das Bundesland das Gemälde. canvas. province 1. cultural offer .background media um. ist entfallen) 1. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. -"er das Stadttheater. to subscribe to slip (sb's mind). -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. -e culture scene. Dekl. entfiel. 2. to steer. -en die Vielfalt das Altertum. racy. continuous 1. 3. -en 1. rapid since that time 1.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement.) favour media consumption media die Sportsendung. die Bundesregierung die Tanzvorführung. 2. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot.3 steuern U S T der Schriftsteller. interviewee. as well as. interkulturell kulturell literarisch open constant. das Opernhaus. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel. be dropped (entfällt. talk. 2.

funny. 3. 2. -s das Schauspiel. -en 1. -n U S T der Interviewer. -e die Fantasie. closing time. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung.4 der Hit.4. varied hit U S T der Rhythmus. outside thief 1. reservation. -s der Sänger. -n die Musikgruppe. 2.1 der Badesee. 3. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend.4. play. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. Stadien 25.5 abkaufen komisch nötig 25. finishing time.3. -e das Fußballergebnis.rhythm men die Lieblingsoper. -n die Popmusik populär 25. end of work 1. der Popfan. -s diverse. die Phantasie. bonus. 2. fantasy musical 1. 2. advance booking U S T das Konzerthaus. U S T der Regisseur. Rhyth. strange. -se das Stadion.vielfältig 25. coupon. 2. Ligen (sport) national division 629 . favourite opera music group pop popular robber director imagination. 2. spectacle lovely loveless 1. -"er concert hall die Bundesliga. in front of.3 der Dieb.5. -e lieblich lieblos vorm 25.1 der Räuber.4. fantasy imagination. -n das Musical.

4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. join.1. hielt aus.1. double load. -e 1. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. Medien medium die Touristeninforma. to talk. to make a speech to be silent (schweigt.tourist information tion. flat. to cradle (wiegt. hat ausgehalten) 1. -en das Theaterangebot. to advance 2. 2. to rock. occur (tritt ein. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium.5. hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. to weigh. -en U S T die Freizeitgewohnheit. wog. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. -en die Kunstgalerie. 2. -e der Spätdienst der Stellenwert. -n 25.6 die Fernsehgewohnheit.die Busverbindung. double burden -en 630 .5. -en eben vorgestern wem 25. schwieg. trat ein. to endure (hält aus. ist eingetreten) die Unterstützung. 2. to promote 3.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. -e indirekt negativ 26. widersprach.2 eintreten* (ist) 1.

-s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. -nen die Voraussetzung. -n die Grünen die Klausur. -e der Landkreis. to campaign. to rule member of parliament. der Präsident.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz.die Kriminaloberkommissarin. -en das Mitglied. choice. -en elective for the first time 1. -er obwohl 26.2. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26. election 631 .) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland).2. -en der Regierungschef.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. 2. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1. -en der Kanton. congress (Adj. to run for sth. province district regional parliament minister president (n-Dekl. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. -en die Rede. -e der Landtag der Minister.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. 2. -n die SPD die Wahl.) head of government federal republic die Landeshauptstadt. -"e die CDU die Demokratie. Dekl.

3. 3. -er party member gestresst 26. verhielt. to coordinate to apply. frightening terrible instead of to vote. stressed to reject someone/something to be suitable to take place. hat verhalten) librarian nonsense. die Einzelheit. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg.3. to support to present to summarize 1. -en das Urteil. -"er der Wähler. 2. alarming. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . to occur to promote. judgement behaviour 1. 2.4.das Parteimitglied. -"er das Vorlesen 26. -e der Vorleser.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. -e der Quatsch der Standpunkt. opinion 1. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. die Ansicht. getting in. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit. view. -en das Flugblatt. -e der Zeitungsartikel. 2. start. der Ferienort. -e der Tellerrand. sentence. -en die Initiative. 2.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. rubbish standpoint reader 1.

-e der Wandel die Bundeskanzlerwahl.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. camp Czech candidate (n-Dekl. -n das Plakat. -en die Minderheit. -en U S T der Redner. selection general meeting die Sommerferien. -en das Ferienlager.5. -en die Erststimme. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe. unit 633 die Landtagswahl.4.die Auswahl die Mitgliederversammlung. tschechisch 26. -"e die Bevölkerung die Demonstration.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance. stock room.3 der Kandidat. opposition population demonstration unity. -en election for regional parliament . warehouse. -en die Einheit. -n die Integration die Mehrheit. Pl. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. der Wahlkreis. das Inland das Lager. 2. summer holidays holiday camp inland 1. -en choice.

-n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27. 3. poll. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder.5. over.vote. -en die Revolution. 2. to hold. 3. coordination justice unjust of (from) each other 1. 3. to run over (überfährt. to hold 1. -en demonstrator (n-Dekl. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. 2. kam wieder. -n das Tausend. turn. -en die Normalität die Reform. to bar so.die Entwicklung. (hält ab.) . die Abstimmung. -en die Forderung. 2. to drive through. hat abgehalten) 1.1 analysieren applause orange opposite other 1. 3. -en die Wende. turning point. to dismiss. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. überfuhr. hielt ab. hat überfahren) der Rechtsanwalt. reversal thousand. entließ. 2. from sth.1. to keep from. 2. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1. 2.5. hat entlassen) to reform judge 1. to detain. across.2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. to discharge (entlässt.

) 1. 2. -en die Forschungsabteilung. -en die Fortbildung. -e die Berufsschule die Erfindung. training vacancy -"e der/die Auszubildende. -en die Forschung. diploma laboratory das Mathematikstudi. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien.U S T erfinden* der Abschluss. 2. erfand. der Lehrling. mistake. -n die Veränderung. hat erfunden) 1. Praktika internship das Rechnungswesen. -"sse der Chemiekonzern. end. Studien das Praktikum.1. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree. -e das Labor. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 . -en die Karriere.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. Dekl. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. Pl. -n der Fehler. accountancy theoretisch 27.study of mathematics um. -en trainee (Adj. -s to invent (erfindet. die Vorlesung. conclusion. -n die Realschule die Theorie.

-en die Klarheit die Realität.3. 2. 2. -"e der Elektriker. -en geeignet 27. solide 27. sound to envy 1. die Berufsberatung die Broschüre. -n das Laufwerk. -s die Datei. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. print electrician photographer (n-Dekl. -n die Elektronik die Elektrotechnik. -en die Technik. -s der Pfeil.2. -en die Festplatte. belonging 636 das Grafik-Design. -e die CD-ROM. 3.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. der Fotograf.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop.die Weiterbildung das Berufsleben. -s das/der Zubehör further education working life solid. expression. synonym. -en die Irrealität. technology appropriate to print to print to produce to secure. to work out well. -e das Modem. word.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. -s graphic design . running gear modem accessory. to lift up to donate to be amazed 1. -en der Grafiker.

to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. -en die Einschränkung. issuance . -en dissertation . 3. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit. das Einkommen.before tax net.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann.gross. appointment for consultation -e der Zusammenhang. Christmas holidays Pl. portable to use. -n das Schreibprogramm. -en das Telefonkabel.4. Pl.3 nutzen U S T die Generation. -e finanziell sparsam brutto netto 27.1 beschränken income drums financial thrifty 1. -en die Zugfahrkarte. -"er die Ausgabe. -e abhängig unpraktisch 27. -"e die Addition. -n die Finanzen. edition finances die Weihnachtsferien. 2.3.tragbar 27.5. das Schlagzeug. after tax to restrict U S T der Beratungstermin. expenditure. 2.

-n die Wortbildung. 3. -n fahl fein real 28. Säle U S T der Wortschatz. -en das Vorlesungsverzeichnis. officialdom. hat entnommen) to wobble 1. 3. to take off. 2. bureaucracy. 2. seethe torch phase type of text pale 1.5.1 der Hörsaal. 2. to infer (entnimmt. to put.27. 2.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. hat befahren) 1. lecture hall vocabulary 1. auditorium. 3. to matriculate to correct 638 . 2. -n die Phase.1. entnahm. -en das Visum. 2. 3.4 die Philosophie. befuhr. 3.1. -se das Zertifikat. 2. -e kompliziert 28. to import 1.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. Visa brav 27. to file 1. erkannte an. to register. hat anerkannt) 1. -e 28. to file to introduce. to protect. -n U S T die Tendenz. 2.officialism chaos secretary's office complicated 1. 2. to take. high quality. delicate. -n die Textsorte. surge. 4. -n das Chaos das Sekretariat.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. to accept (erkennt an. to extract. -"e die Bürokratie. 3. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge.1. to examine.5. to enrol. elegant real 1. to keep. fine.

arrangement. form. 2. annual examination.2. -en die Methode. 7. -en die Fachsprache. 2. authority method 1. 5. 4. language for special purposes other 1. shape. -en das Zeugnis. compulsory. 2. -n die Institution. -"e course of study der Studienanfänger. -en die Einführungsveranstaltung. qualified 1. 4. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. comparing to insert. 3. competent. freshman. final examination die Fachrichtung. 3. 2.4 die Gestaltung. 2. productive. 4. schob ein. -en die Gastfamilie. obligatory. listing word formation pattern 1. -se das Wortbildungsmuster. 2. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. certificate 1. able. 2. copious. compulsive. . -en length (of time) competence.language contact result ge. -e U S T der Studienablauf. structuring intelligence 639 . first-year student die Dauer die Kompetenz. (school) report.2 der/das Gegenstands. embassy introductory lecture host family institution 1. 2. special language. 2.2. kompetent produktiv vergleichend 28. proliferous 1. -n die Semesterabschlussprüfung. -se obligatorisch 1. capable. hat eingeschoben) 1.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. comparative. 2. -en 1. branch of study. design. to slide in (schiebt ein.2. message. 3. to unscramble. 3. mandatory 28. 2. presentation. to decipher. technical language. layout. 3.1. -n sonstig 28. 6. field die Sprachkontaktfol. to decode opening 1. 3.subject area bereich.die Botschaft. 2.

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-en die Promotion. 2. die Privatuniversität. 2. government.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. 4.engineering.4 einschließen* 1. 3. technics. to bring about to specialize 1. 3. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. graduation. -en der Studiengang.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. to comprehend. 2. to include. to lock. hat eingeschlossen) to realize. respective. 2. -en partnership der Rettungswagen. schloss zu. to close (schließt zu. locked 1. Pl. 4. specialist. to enclose (schließt ein. 2. mentioned. . 5. -e das Konsulat. engineering technology private university 1.1. consulate finished (studies). promotion state. to inclose. schloss ein. -"e der Blutdruck der Facharzt. -"e der Frauenarzt. 3. pertaining to. -e der DAAD der Dozent. instructor. -"e der Wettbewerb. completed.5. -en staatlich 28. 5. consulship. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29. national 1. lecturer. 4. college lecturer. 2. to lock up.) course of study competition 1. assistant professor.ambulance vehicle 642 . 2.U S T die Ingenieurwissenschaften. 2. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. tutor (n-Dekl. 3. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft.

schlief aus. -e der Stadtführer. 2. to have a lie-in (schläft aus. -en todmüde nachdem 29. 2. -e die Rezeption. hat ausgeschlafen) 1.die Lunge. 2. main station der Hoteleingang. go shopping at a department store.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. 3. das Foyer. -s das Gesundheitswesen.1. to recreate. reception. fuhr auf. check-in desk 1. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. -"e 1. 2. visit at a mall der Prozess. 2. 2. to coordinate. process guide to the city 1. central station. 3. to align 1. lounge health care (system) acute. 2. urgent to drive against (fährt auf. -n die Vorsorgeuntersuchung. 3.lung x-ray blind stumm taub 29. dead tired after 1.1. to unwrap. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. ließ nach. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. 2. to sleep late. to refresh to sprain way home 1. -"e 1.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. ear specialist 643 die Panoramaetage. to unpack 1. foyer. to diminish. akut 29. to rescue. otologist. numb 1. to deteriorate (lässt nach. 2. . mute 1. 2. exhausted. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. to sleep in. deaf. 2. 2. to save 1. to ease off. lawsuit. -n panorama (viewing) deck .2. front desk. 2.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt.

-en 1. 3. 2. -"e der Magen. observation. -n die Verletzung. regimen. -en die Kurklinik. -n 29. watching. -e der Kreislauf. level 1. treatment plan -"e U S T der Erfolg. overly 29. backbone. -"e der Orthopäde.3.der Saal. 2.1 der Behandlungsplan. 1. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. 2. monitoring die Klinik. -en die Röntgenaufnahme. spine 1. 2. cure rehabilitation centre x-ray. -n success circulation stomach 1.assistant medical director. to fortify 644 . to put down 1. 5. snapshot gymnastics 1. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. -en die Kur. 3. charge nurse -n die Wirbelsäule. -e die Akte. 2. 2. height. -" der Oberarzt. 2.) back area file reception.3. supervision. 2. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. posture 1. to strengthen. ward nurse.2 hinlegen U S T stärken 1. recording. radiograph die Stationsschwester. senior physician orthopedist (n-Dekl. notice. 2. to lie down. -n die Aufnahme. head of department. -n der/das Rückenbereich. bearing. 4. -en die Stadtgrenze.

-s der Lauf. to buy. -e die Sauna. to find sth. to provide 1. 3. to assimilate to cause car accident pulse 1. 2. to let off steam 1.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. -e der Gesundheitstipp. to convey.4. to run riot. to come up with sth. to conceive (denkt aus. to mediate. -"e der Puls. 4. for sb. -e das Eröffnungsgespräch. 2. 3. -e das Armgelenk. dachte aus. 3. 2. family day health advice course. . hat durchgeschlafen) to use. -e chronisch einleitend 29. -e die Atmung die Begründung. -e das Rückenproblem. 2. stritt. 2.4. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. 4. incipient 2. 2. hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1.valerian drops die Schlafstörung. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. brochure. -"e der Prospekt. to invent. to process. prospectus. -s to argue about (streitet. running 1. flysheet.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. initiatory 3. schlief durch. to devise. 3. insomnia. 2. hat ausgedacht) 1. breathing. sleep disorder . -en 1. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. -e das Beingelenk. introductory to sleep through the night (schläft durch. -en das Gehirn. to do..

hat vorgeschrieben) advisor. aid. finnisch pur 29. 3. das Arzneimittel. agile. 2. 2. 2. 2. consultant medicine medicinal substance 1. implement. hat ausgenommen) to entitle 1. 5. 2. 2.5. 3. 4. nahm aus. financial security 1. 4. adjuvant. tool year (of one´s life) medical 1. provision. 2. (auxiliary) means. loose. excursion 1. precaution. appliance. -e die Anstrengung. 6. das Heilmittel. 7. 2. children's treat race Finnish pure 1. -s 1. qualified. 4. round trip. print. das Hilfsmittel. 2. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. to gut (nimmt aus. mobile 1. schrieb vor.die Therme. children's party. way of life 1. -n die Rundfahrt. -en die Lebensweise.5 der Druck U S T der Fitnesskurs. 8. -n water slide das Freibecken.bandages . hot spring. additives. 3. das Kinderfest. pressure. .1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. thermae raffle die Überraschung. -n die Tombola. 2. to joint insure to prove (weist nach. entitled. 3. to exempt. wies nach. -en die Vorsorge beweglich 29. foresight. 4. to co-insure. -en surprise die Wasserrutsche.4. thermal spring. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. 3. authorized. -e das Wettrennen. flexible. 3. das Lebensjahr. device.

5. der Gemeinschaftsraum. -en die Wohnanlage. -n die Diktatur. 2. association die Schwangerschaft. -e der Mauerfall. secure. 2. student apprentice (n-Dekl. achievement. care 1. to claim. -en die Pflegeversicherung. to call on 1. -en 1.verschreibungspflich. dental work -en das Pflaster. dressing. life-form.5. -n die Lebensform. armed forces dictatorship 647 . completion.only available on prescription tig vollständig 29. intern. to exercise 1. 2. 3. 2. 2. -e der Kalte Krieg. perfection. 2. recreation room 1. to go to (see). 3.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. 2. common room. 4. -en die Armee. finishing. 3.1. -"e der Soldat. salvaged. tutor. -en supply. housing estate. 5. 1. 2. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung. 2. 3. crest die Zahnbehandlung. pavement 1. plaster. 6. snug 1. consummation.common kitchen che. 29.) army. -"e der Praktikant. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. way of life nursing care insurance 1. -n das Apartment. condominium apartment looked after 1. 2.2 versorgen U S T der Verband. 2. bandage. -s betreut geborgen 30. 2. dental treatment. 2. trainee.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. to practice. -"e complete to provide 1. carer.) die Gemeinschaftskü. -en 1. organizer 1.

3. -e die Epoche. rule out (schließt aus. pad. steely military 1. -en die Zeile. to decide.1 reduzieren U S T der Block. excitement. -n die Entspannungspolitik.2. enemy. -e der Frieden die Atomwaffe.2. -"er nostalgisch sozialistisch 30. adamantine. -en neighbouring state . 2. block der Eiserner Vorhang.die Friedensbewegung. 2. 2. -en die Gründung.3 existieren U S T der Kontext. -en die Nation. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. to pass (legislation). 2. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. brassbound. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30. iron. tension. hat ausgeschlossen) 1. -n die Existenz.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. to decrease 1. 2. voltage 1. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. 2. Iron Curtain -"e der Feind.3. schloss aus. to conclude (beschließt. -n alternativ detailliert 30. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. 4. -en die Spannung. beschloss. 3. economic.

-e der Protest. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. -e der Nationalfeiertag. anniversary. 4.prime minister . 3. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. -en gleichberechtigt 30. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1.6 der Kanzler. to question contract 1. modifiable 1. -en 30. 2. detachable. 3. -e der Jahrestag. sie kamen zusammen. removable. 2. triable chancellor monarchy 1. untouchable 1. equality. alterable. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. sie sind zusammengekommen) 1.3. consistency. 2.3. monetary union equal. -en die Währungsunion.4. 3.1 kämpfen U S T der Kampf. 2. negotiation. to come together (sie kommen zusammen.5 antasten U S T der Vertrag. changeable. soluble 1. -n die Meinungsäußerung. resolvable. -"e die Tradition. battle.(sich) vereinigen der Feiertag. indefeasible.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. -n die Verhandlung. -en to unite (public or religious) holiday 1.3. hearing. -en die Würde. trial to fight 1. to touch. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. having equal rights to meet. -e das Menschenrecht. 2. 2. 3. 2. die Monarchie. 2. -n das Grundgesetz. -"e der Wahlkampf. 2. 2. association. -e unantastbar 30. currency union. sacrosanct. unification 1. . negotiable.

3. ernannte. die Motivation. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung. to appoint. -n die Schrift. if need be to praise to translate 1.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher.3 integrieren U S T die Bundestagswahl.5. -en seating . -en die Satzmelodie. endorsement. 2. -en die Gesamtzahl. to name. -e das Grundrecht. to nominate (ernennt. -n das Direktmandat. 3. 5. -e das Wahlprogramm. equitable to integrate Bundestag election total number 1.4. 2. 2. to agree. der Übersetzer. just. -e das Wahlsystem. -e fair gerecht 30. -en die Klausel. 4. -n die Schlagzeile. -e doppelt 30. fair. deserved. -n die Landesliste. clause. -en absolut effizient eventuell 30. 2. -en preliminary election (pol.die Vorwahl.4. -s die Koalition.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1. to deputize. 3. possibly.) result manifesto electoral system fair 1. -en das Resultat. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. -en die Überschrift. 4. 2. suitable.

07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1. 2.die Übersetzung. riposte globalization intonation the good (Adj. -"e congratulations die Wohnungsnot. -en das Zeichen. Dekl. to mix up answer. fließend lateinisch verständlich 30. -en die Globalisierung die Intonation. to ask. to demand to confuse.) der Glückwunsch. -en das Gute. -"e apartment shortage 651 .5. -n DWinG(W) 10.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung.

.

wwdeutsch. 3. Wie heißt das auf Deutsch? 3. Wie heißen Sie? 2. to come. sprach. ist gekommen) 1. 4.. 3. 4. dass er ins Ausland gegangen ist. to mean. 3. it is said (heißt.. Die Handtücher kommen in den Schrank. made from 1. auch wenn es regnet. besuchen Sie uns. Kommen Sie auch? 3. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. 2. Wir fahren auf jeden Fall. 9. 3. Die Straßenbahn muss gleich kommen. 4. 4. dass der Pass abgelaufen ist. natürlich natural 1. 2. Ich möchte nicht darüber sprechen. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus.info 01. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. 4. my name is. Hier steht. 2. Wer kommt als Nächster dran? 8. 5. 5. Steffi kommt im Herbst in die Schule. 2. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. 6. auch also 1. 7. -n language Franco spricht mehrere Sprachen. Ich muss leider gehen.07 En heißen* 1. kommen* (ist) 1. Warum kommst du auch so spät? aus 1. Natürlich helfen wir dir. 2. Mike kommt aus Australien.1. Wir haben aus Liebe geheiratet. Wir gehen heute Abend ins Konzert. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. Was heißt das? 4. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. 3. Welcher Tag ist heute? 653 . from. Der Zug ist gerade eben abgefahren. hat gesprochen) 1. 5. to go (kommt.. hat geheißen) 1. 3. kam. Jean spricht sehr gut Deutsch. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. to get to. out (of).1 U T DWinG(E) 10. Es heißt. welch which 1. 2. 2. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. to follow. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. hieß. – Ich auch. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2.

2. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. dass die Krankheit vererbt wird. 4. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. hängte/hing ab. 2. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. Ich muss jetzt leider gehen. 3. to attend. 4. 2. 7. der Satz. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. 4. to shake off (pursuers). 5. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit.2 U T der Hinweis. 3. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. Am Anfang ging alles ganz gut. 01. 2. ging. Einige sind für das Gesetz. die Form. 2. Geht Ihre Uhr richtig? 8. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. 2. -e 1. -en person 1. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. endete. hat beachtet) 1. Ich brauche schnell ein Visum. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. -"e 1. aber viele sind auch dagegen. Geht das bis morgen? 654 . 4. Es gibt Hinweise darauf. 2. beachtete. to depend on. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. Woher kommst du? 2. 3. 2. tip. 3. set. hint. hat geendet) 1. Kennst du jemand. shape. -en 1. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. 2. sentence. – Woher wissen Sie das? 01. to fit (geht. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. movement. indicator. to leave. 6.1. In diesem Bericht sind einige Fehler. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. das hängt vom Wetter ab. 5. Das wird noch einige Zeit dauern.1. Ein Freund von mir geht ins Ausland. to go. Beachten Sie bitte. Der Straße endet hier.3 U T abhängen* 1. 3. einige some 1. reference 1. 5. Diese Schuhe haben eine schöne Form. 3. form 1. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. 3. ist gegangen) 1. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. 2.2. advice. beachten to observe (beachtet. to work. to take down a picture (hängt ab. 2. gehen* (ist) 1. 4. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. 2.

Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. 2. Tanzen. Warum geht das Licht nicht? 16. 2. Frankfurt liegt am Main. … 655 . 2. zum Beispiel for example 1. 3. 2.1.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. wie das geht. Ich muss oft Überstunden machen. 2. Ich wohne in München. Geht es hier zum Zentrum? 12. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. Der Film hat zwei Teile. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. diverse. der Freund. Fußballspielen. Um was geht es denn? 15. unequal. Nordwind. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. Das Fenster geht auf die Straße. to take place (findet statt. 17. B. Ich ruf jetzt den Chef an. variable. hat stattgefunden) 1. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. 01. friend. In den Bergen liegt schon Schnee. 3. 4. Wir wohnen in einem alten Haus. hat gewohnt) 1. besides 1. 4. hat/ist gelegen) 1. fand statt. 2. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. außerdem additionally. 10. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. ich für Sprachen. 3.9. lernte. Ist das sehr teuer? – Es geht. 14. Der Wind kommt von Norden. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. different. unterschiedlich 1. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. wohnte. z. wohnen to live (wohnt. -e 1. 2. 2. -e part 1. Norddeutschland. 11. 5. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. 5. Heute kommt Teil 1. Das Spiel findet auch bei Regen statt. 3. Nordbahnhof. Ich weiß nicht. Judith liegt noch im Bett. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. lag. hat gelernt) 1. der Norden north 1. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. 2. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. Der Film war langweilig. 3. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. Wie geht es Ihnen heute? 13. Er interessiert sich für Mathematik. zum Beispiel am Wochenende.

Maria kann gut tanzen. z. 6. Mir geht es gut. der Süden south 1. die Stadt. 5. 3. Gehst du mit in die Stadt? 4.. B. 5. B. 3.. Südbahnhof. 3. . Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. 3. die Hauptstadt. Es ist kaputt. Ostwind. Westküste. Wo waren Sie im Urlaub? 2. Heidelberg ist eine alte Stadt. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet.der Osten east 1. 7. 7. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. 4. dass Sie mich abholen. 2. Süddeutschland. Ein gutes neues Jahr! 11. gut good 1. Heute ist das Wetter wieder besser. 4. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. hallo hello 1. 2. 2. Guten Morgen! 10. Ich komme um 13 Uhr. die Wurst ist nicht mehr gut. Das Zimmer geht nach Westen. Ostbahnhof. Wo ist das Ausländeramt? 656 . Ich glaube. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. 3. . Mir ist heute gar nicht gut. 2. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. zusammen ein Picknick zu machen. -"e town. 2. Ich kenne ein gutes Lokal. Westwind. Südwind. city 1. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. Christine ist meine beste Freundin. 3.. Das Zimmer geht nach Osten. 2. hier ist Meier. – Gut! 9. Westeuropa. Mein Auto muss in die Werkstatt. 2. wo Herr Müller ist? – Nein.. ich weiß es nicht. … der Westen west 1. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. 8. z. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. Guten Appetit! es it 1. Es macht Spaß. Osteuropa. Wer ist da? – Ich bin es. 6. Wo wohnen Sie? 3. Ich finde es sehr nett von Ihnen. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. Wissen Sie nicht. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. / Ich bin’s. Ostseite.

hat gehört) 1. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. Dieses Wort habe ich noch nie gehört.6 U T beantworten to answer (beantwortet. into 1. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. 4. Im Mai war ich in Urlaub. 3. 2. 01. 2. 6. Ich höre jeden Tag die Nachrichten. und and 1. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt. die Frage. 2. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. 5. Wie bitte? 657 . Wie schreibt man das? 5. Ich kaufe ein und mein Mann kocht. hörte. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. Den Schrank stellen wir ans Fenster. beantwortete. 2. hören 1. 2. Emil ist ein Freund von mir. 3. Meine Wohnung ist im dritten Stock. Meine Frau ist so alt wie ich. Ich habe Urlaub bis Mitte August. 2. -n question 1. 2. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen. Wir sind in einer schwierigen Lage. Ich kann nicht mehr so gut hören. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. 4. Von jetzt an müssen wir sparen. 6.1. 3. of 1. Ich komme gerade vom Zahnarzt. to hear. 4. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. wie how 1. Ich wohne in Frankfurt. to hear about (hört.5 U T die Mitte middle 1. 4. 3. Wie heißt du? 2. in in. den Tisch in die Mitte. 7. 3. Ich habe gehört. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. Ich habe heute und morgen frei. Wie lange bist du schon hier? 3. to listen.01. von from.1. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche.

6. Können Sie mir helfen? 5. 2. 5. ebenso also. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. Wann sind Sie zu Hause? 3. ebenso. Das Essen ist gleich fertig. 3. ready. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. to. Bis wann können Sie bleiben? 3. till 1. in the same way 1. das Alphabet. 9. 4. 2. 3. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. Das war ein schlimmer Tag. 2. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. bis ich zurückkomme. konnte. at. ich bin erkältet. 2. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. mir ein neues Auto zu kaufen.2. Er isst ebenso wenig wie sie. 6. Tschüs. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. on. – Danke. Ich bin total fertig. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Ich singe gern. 6. bis 1. to be allowed to (kann. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Am besten gehen Sie zu Fuß. 2. can. Ich kann heute nicht singen. singen* to sing (singt. 2. dass es heute noch regnet. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. sang. Ich trinke zum Essen ein Bier. 2. hat gekonnt) 1. Ich bringe Sie zum Bahnhof. fertig 1. 3. 2. to know how to. hat gesungen) 1. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. Schöne Feiertage. 4.1 U T können* 1. Ich habe vor. 2. 11. 658 . Bis gleich! 4. 2. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. exhausted 1. gehe ich nach Hause. to be able to. finished. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. Das Kleid ist mir zu teuer. too. until. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. to (+ infinitive) 1. 3. Warte hier. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. Bist du fertig? 4. 10. can. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. 3. 5. 3. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. 5. Es kann sein. 8. 7. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. can.

-"er/-e word 1. so 1. to pronounce..2. gab. 2. Sie hat das ebenso gemacht wie du. 2. hat ausgesprochen) 1. 4.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. ist vorgekommen) 1. Der Bahnhof ist nicht weit. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . 2. Ich verdiene nur halb so viel wie er. sprach aus. so. to say. Er war völlig verwirrt. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. this way. Was gibt es im Fernsehen? 5. 01. to condole with so. 3. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben. Kennen wir uns? 4. das Wort. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. 4. Ich zeige Ihnen den Weg. Mein Freund heißt Alexander. to give. to happen (gibt.: -ns) 1. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. Jetzt ist mir schlecht. zeigte. to organize. 2. 3. 2. to name (nennt. 3. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. Tom. Gen. Ich habe so viel gegessen. oft often 1. 2. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. buchstabierte.3. Es gibt bald Regen. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. to happen. nennen* to call. sodass so that 1. Können Sie mir zeigen. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. to finish speaking (spricht aus. Tut mir leid. 3. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. 2. hat gezeigt) 1.3 U T (sich) aussprechen* 1. hat gegeben) 1. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. to discuss something (openly). hat genannt) 1. 2. – Das kann vorkommen. 2. therefore. Du kommst mir bekannt vor. 01. Das kommt mir seltsam vor. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. was er sagte. sodass er nicht mehr wusste.2. 2. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. kam vor. Ich habe den Termin vergessen. such a 1. nannte. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. to exist (kommt vor. 3. 2. -n letter (n-Dekl. 4. aber alle nennen ihn Alex.

5. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema. nach 1. das Beispiel. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. to be part of (gehört. Wir müssen uns beeilen.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. 4. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. Wir treffen uns nach dem Essen. Es handelt sich um usere Zukunft. Wir konnten nicht anders handeln.2. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. 2. Gen. 7. 4. 2.4 U T handeln 1.2. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. 3.2. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. Das Buch gehört mir. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. 3. der Vorname. after. 2. to be about (handelt. hat gehört) 1. Ich fahre morgen nach Hamburg. Es ist schon nach acht. handelte. 660 . to deal. 01. -n first name (n-Dekl. 6. to belong to. 2. 01. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt. -n school 1. 2. andere other 1. 2. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. each. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. 3. der Freitag Friday Heute ist Freitag. folgend following 1. 4. Ich hätte gern ein anderes Auto. gehörte. to act. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. Meine Tochter geht schon in die Schule. 2. 2. Es ist Zeit zu handeln. Ich muss jetzt nach Hause. hat gehandelt) 1. Gehört Ihnen das Haus? 2. die Schule. each time 1. 3. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. 2. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. Das andere Kleid gefällt mir besser. 5. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. to haggle.. 3. to 1. 8. Er handelt mit Obst und Gemüse.5 U T gehören 1.

Du kommst doch mit uns. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2.6 U T bitten* to request (bittet. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. Sie hat um Auskunft gebeten. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. 2. gehen Sie zur Information. haben wir wieder mehr Zeit. Darf ich Sie bitten. 4. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. oder or 1. bat. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. 2. 3. great 1. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. telephone. 4. hinterlassen* to leave (hinterlässt. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. das Telefon. 3. -en news 1. Wir wohnen in der Gartenstraße. Die Jacke ist mir zu groß. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. Ich bitte um Entschuldigung.2. Sie haben die Prüfung bestanden. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. large. big. 3. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. Wir haben einen großen Garten. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. Wie groß sind Sie? 3. 2. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. hinterließ. Fahren Sie die erste Straße links. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. Wenn Sie Fragen haben. kurz zuzuhören? 2.2. 2. Hier gibt es zu viele Autos. 3. die Nachricht. -en information 1. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. 3. die Straße. 2. Unser Haus ist eine Straße weiter. Das ist meine persönliche Meinung. 3. Wenn die Kinder groß sind. 3. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. -n road 1. 5. Ich habe keinen großen Hunger. phone 1. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. 4. hat gebeten) 1. groß 1. 2. 2. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. -e 1. Im Moment bin ich nicht zu Hause. 2. oder? 01. heute today 1. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. 661 .

die Woche. Es beginnt zu regnen. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. hat gezählt) 1. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es. Hier ist es mir zu laut. sah an. 2. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt.3. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. hat begonnen) 1. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. 3. 2. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. laut loud 1. Lass uns gehen. 2. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. begann. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. zählte. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. hat angesehen) 1. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. 01. der Sonntag Sunday Hast du Lust. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. 4. . Ich zähle auf dich! der Finger. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach. Bitte schön! 3. zählen to count (zählt. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4.bitte please 1. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. 662 . Sprechen Sie bitte langsam. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen.1 U T ansehen* to look at (sieht an.3.

2. 3. Herr Müller. 2. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. Die Schmerzen werden immer schlimmer. immer always 1. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. hat geantwortet) 1. Jahrhundert. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. 3. Ich muss zum Arzt. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. 3. -en 1. Er antwortete nicht. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. Sehr gern trinke ich Kaffee. 2. wann when 1. Wann kommst du? 2. to answer (antwortet. die Übung. antwortete. die Kirche. Das macht 25 Euro pro Meter. gern with pleasure 1. 2. erzählte. Ich mag keinen Reis. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen. Diese Übung war sehr schwer. 4. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3.01. hat erzählt) 1. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. pro per 1. Frau Bast kommt immer zu spät. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. Wissen Sie. exercise. 3.4 U T erzählen to tell (erzählt. wann der Kurs beginnt? 3. mochte. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. Wann und wo sind Sie geboren? 01. 2. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. Er kommt einmal pro Woche. hat gemocht) 1. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. Ich helfe Ihnen gern. Leider kann ich nicht kommen. 2. mögen* to like (mag. 663 . Ab wann haben Sie geöffnet? 5.3. Ich fahre nicht oft Auto. Mir fehlt die Übung. practice 1. leider unfortunately 1. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee.5 U T antworten to reply. 4. sondern er nickte nur.3. 2. 2. Bis wann muss ich mich anmelden? 4. 2.

Sie ist größer als er. 8.morgen tomorrow 1. Ich muss jetzt das Essen machen. tagsüber by day. war. Tut mir leid. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. Um 11 Uhr ist Pause. 6. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Herr Müller ist in seinem Zimmer. 5. hat gemacht) 1. Wie alt sind Sie? 2. war er schon gegangen. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. 4. Das ist schwer zu verstehen. ist gewesen) 1. 7. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. 3. hat studiert) 1. Was machst du am Wochenende? 2. machte. 9. 2. Warte damit bis morgen. 2. Ich studiere in Mainz. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. -n foreign language 1. Wie wird das Wetter morgen? 2. die Fremdsprache. 6. to do (macht. 2. 10. Maria ist eine alte Freundin von mir. Das macht zusammen 20 Euro. alt old 1. 2. 01. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. 9. 1. Heute ist Montag. Die Küche hat schon geschlossen. 3. – Da kann man nichts machen. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . studierte. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. studieren to study (studiert. Ich bin müde. 4. Mir ist kalt. Das sind meine Kollegen. Mach dir bitte keine Sorgen. Das Auto ist mir zu teuer. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. 10.1 U T machen 1. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. Ich bin Mechaniker. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. 7.4. 2. Der Chef tat so. 3. 11. to make. Als ich nach Hause kam. sein* (ist) to be (ist. than 1. 3. 4. when. to prepare. Mein Sohn will Medizin studieren.

2. 6. Wann kommst du wieder? 665 . Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. 01. something. Ich muss erst noch einkaufen. Die Müllers wohnen direkt über uns. 2. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. 10. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. 3.noch still 1. Bist du fertig. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. above. das Leben life 1. 2. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. 4. Es ist nicht mehr viel Zeit. wenn du über die Straße gehst. Mein Bruder geht noch zur Schule. Hier ist das Leben teuer. Ist das Essen schon fertig. Ich schreibe dir eine E-Mail. 5. 2. dass es ab heute Sonderangebote gibt. on top of. neu new 1. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. to read. Mein Wagen ist noch ganz neu. Nur noch fünf Minuten. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. about 1. 3. Ich habe nur noch 20 Euro. wieder again 1. 8. hat gelesen) 1. 3. to harvest (grapes) (liest. 2. 6. hat geschrieben) 1. bitte noch ein Bier. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. – Nein. schreiben* to write (schreibt. las. 3. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. noch nicht ganz. more than. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. 7. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. Ich habe nur Tee. Sonst noch etwas? – Nein.2 U T lesen* 1. Meine Freundin studiert. 2. Ich muss dir etwas erzählen. Wir haben eine neue Wohnung. – Nein. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. über 1. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. Ich habe gelesen. 2. 2. der Brief. Ich komme später. 6. 3. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. So etwas habe ich noch nie gehört.4. es dauert noch ein paar Minuten. 5. danke. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. 2. a little bit 1. etwas 1. across. 9. Meine Großmutter hat mir geschrieben. 4. 2. Pass bitte auf. schrieb. 5. 3. 3.

to put. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. Morgen fahren sie wieder zurück. stellen 1. Jetzt ist sie aber wieder gesund. machen wir kein Picknick. Ich hole noch Milch. falls if Falls es regnet.4. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. Sie benutzte die Gelegenheit. Peter will Arzt werden. die Antwort. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. hat gestellt) 1. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. arbeitete. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen.4. besuche ich dich. stellte. 3. 2. if. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. 666 . Ich habe das nicht gewollt. 01. 2.4 U T arbeiten to work (arbeitet. 4. wollen* to want to (will. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. gleichfalls. 01. 5. 2. Wenn ich Zeit habe. gleichfalls equally. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. hat benutzt) 1. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. das Interview.3 U T benutzen to use (benutzt. hat gewollt) 1. likewise Schöne Feiertage! – Danke. 2. hat gearbeitet) 1. ebenfalls. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. 4. 2. das Jahr. wenn 1. -en reply. 6. Meine Mutter war krank. 3. ebenfalls also 1. – Danke. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. to set (stellt. um zu verschwinden. when 1. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3. Meine Cousine arbeitet zu viel. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. 3. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. Er benutzt dich doch nur! 5. benutzte. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse.2. 2. wenn ich nicht arbeiten muss. 2. Was hast du als Kind werden wollen? 5. wollte. Tut mir leid.

01. 6.1 U T leben to live (lebt. her 1. Fehler zu machen ist menschlich. Ich lebe noch bei meinen Eltern. 2. hat erfahren) 1. to move into (bezieht. 4. people 1. schwarz black 1. one. 2. to (me). to refer. ago.man 1. Der Himmel hat sich bezogen. hat bezogen) 1. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. Ich mag die Farbe Schwarz. to get. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. 4. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. 4. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. bezog. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. -e 1. 2. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. -en human being. after Wir haben uns lange nicht gesehen.5. 3. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. they. erfuhr. – Ja. 3. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. lebte. hat gelebt) 1.2 U T (sich) beziehen* 1. das ist wirklich lange her. Leben Ihre Großeltern noch? 2. 2. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. 2. die Million. 2.5. Wie schreibt man das? 2. 3. erfahren* 1. Hier darf man nicht parken. Die Familie bezog eine neue Wohnung. to put. you. cross. 5. rot red Die rote Bluse steht dir gut. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. 2. to experience (erfährt. man (n-Dekl. Er bezog ein festes Gehalt. 3. 01. Alles ist ganz weiß. 667 . Meine Freundin hat schwarze Haare. to hear. der Mensch. das Kreuz. weiß white Es hat geschneit. 2. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden.

Ich habe nicht gewusst. hat gedacht) 1. hat verwendet) 1. 01. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. 2. verwenden to use (verwendet.5. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. brauchte. Ich vertraue dir. Sie vertraute mir ein Geheimnis. to believe. Woher wissen Sie das? das Land. 2. Sie brauchen morgen nicht zu kommen. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. dass du recht hast. kennen* to know (kennt. eine tolle Stadt. 3. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. 2. 4. 2. 2. Kennen Sie diese Frau? – Nein. 4. Ich denke. hat vertraut) 1. die Heizung auszumachen. to think. Das darf aber niemand erfahren! 6. verwendete. was die Leute von mir denken. 7. hat gekannt) 1.5. Kennen Sie Berlin? – Ja. denken* 1. wie der Hausmeister heißt? 2. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. Ich brauche ein Auto. Meine Großmutter ist krank. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. 3. vertraute. Ich kenne dich gut. Brauchst du die Zeitung noch? 3. (piece of) land 1. 3. 2. 3. 3. Ich schaffe das alleine. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. leider nicht. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. 5. Weißt du. wusste. kannte. dass wir zusammen fahren könnten. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. Von mir wird er nichts davon erfahren. hat gewusst) 1. nächste next 1. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. to remember (denkt. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. Ich denke oft an meine Familie. 2. Was denkst du gerade? 2. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. dass Pascal verheiratet ist. 5. vertrauen to trust (vertraut. state. Wie denken Sie darüber? 4. Es ist mir ganz gleich. Sie braucht viel Ruhe. Ich hatte mir gedacht. 3. -"er 1. Dieses Wort wird oft verwendet. wissen* to know (weiß. Österreich besteht aus neun Ländern.4 U T brauchen to need (braucht. 6. 668 . dachte. country. Denk bitte daran. hat gebraucht) 1.

669 . das Kind. 2. -n 1. Erwachsene zahlen 5 Euro. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. Ich weiß nicht.der/die Erwachsene. der Alltag workday.5. Er sagt immer als erster „Guten Tag“. -er child 1. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. 2. 2. title. 01. hierher to here 1. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3. waschen. to ask (fragt. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. 3. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. ob das richtig war. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. verschieden different 1. -n adult (Adj. Wir haben ein Kind bekommen. 01. . Ich komme oft hierher.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. musst du mit der Maus zweimal klicken. Du musst das Bild anklicken. klicken to click (klickt. Mein Bruder hat zwei Kinder. fragte.) 1. -n neighbour (n-Dekl. Dekl. Bis hierher und nicht weiter! 3. -en student (n-Dekl. für Kinder ist der Eintritt frei. Dekl. die Anrede. Die Kinder spielen Fußball. Dieser Film ist nur für Erwachsene. der Verkäufer. 2. Dann wird es größer. to come across so (begegnet. -n relative (Adj. hat gefragt) 1. hat geklickt) 1. Hat jemand nach mir gefragt? 3. address. 3. der/die Verwandte. Wenn du die Datei öffnen willst. In diesem Café gibt es guten Kuchen. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen.5 U T begegnen (ist) to meet. Ich bin ihm nie wieder begegnet. der Nachbar. ob diese Frage hierher gehört. begegnete. to question.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. 2. 2.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann. Darf ich Sie etwas fragen? 2. klickte. der Student.5. 2. ist begegnet) 1.6 U T fragen 1. 2. Ich frage mich. kochen.

3. nur halbtags zu arbeiten? 5. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. to become. meinen 1. Mein Sohn möchte Polizist werden. hat begrüßt) 1. to introduce oneself (stellt vor. 2. Herr Müller ist Vater geworden. meinte. Was meinst du? 2. – Wie alt wirst du denn? 3. du solltest weniger rauchen. -e text Lesen Sie den Text. Das meine ich auch! 5. Könntest du dir auch vorstellen. Meine Mutter heißt Klara. -en region 1. wurde. er hat recht. Ich meine. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. Dieser Film ist gut. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. 5. 4. hat vorgestellt) 1. would (wird. die Mutter. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. 2. ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. to get. -" mother 1. to welcome (begrüßt. 2. to greet. begrüßte. Emil wurde um 03. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. 2. die Region. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. Ich meine. -" father 1. nearness. 3. anyone 1. vicinity. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. to mean. to imagine. 2. Die Milch ist aus der Region. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce.20 Uhr geboren. 4. to be (in passive voice). die Eltern. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. Ich habe morgen Geburtstag. 5. die Nähe 1. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. 3.1 U T begrüßen 1. Kennst du jemand. ist geworden) 1. Pl. 2. 2. der Vater. hat gemeint) 1. will (in future tense). So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. 2. der Text.jemand someone. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. 2. 670 . to think. to guess (meint.1. Es wird kalt. stellte vor. 2. 3. 3. 4. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. Ich glaube.

In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. 4. 2. Das ist billiger. 2. -" grandfather Das ist mein Großvater. husband 1. Ich komme gerade von zu Hause. 2. 3. 4. Ich muss jetzt nach Hause. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. 2.) Mein Neffe studiert Medizin. der Mann.2 U T der Bruder. Unser Kind ist noch klein. man. 5. Frau Müller! 671 . -s grandfather Mein Opa heißt Hans. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. Ich wohne seit Kurzem in München. Ricardo hat kurze Haare. 5. bei 1. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. 3. die Frau. 7.1. at. der Opa. 3. Unsere Wohnung ist klein. Paul ist nicht zu Hause. 5. Wir essen kein Fleisch. kurz short 1. Bei uns ist das anders als bei euch. Ich habe kein Geld bei mir. klein 1. small. Potsdam liegt bei Berlin. 3. near. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. when 1. -n family Ich habe eine große Familie. Wir haben ein Haus gemietet. 3.das Haus. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. 4. home 1. short. 2. -"er 1. wife 1. 6. die Familie. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. with. Guten Tag. Ich wohne bei meinen Eltern. woman. -"er house. 4. Mein Mann arbeitet bei der Post. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. -n nephew (n-Dekl. 02. der Neffe. for. -en 1. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. 2. younger 1. der Großvater. 2. 2. 2. 2.

Herbst und Winter. Sommer. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. Hier wohne ich. -en season 1. die Schwiegertochter.1. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. der Monat. -s grandmother. die Jahreszeit. 02. Pl. Pamela Linke. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. 3. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. 4. männlich male. 3. die Schwiegereltern. die Großmutter. 3. Pl. Meine Schwester heiratet morgen.die Großeltern. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. die Oma. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. 2. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. weiblich female.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. 672 . 2. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. die Schwester. Meine Freundin ist Krankenschwester. 2. hier here 1. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. die Nichte. parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. -n sister 1. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. Hier ist 06131-553221. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.

erklärte. die Tochter. aber but 1. -n dead (Adj. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen.1 U T erklären 1. sind aber damit zufrieden. Jetzt muss ich aber gehen. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). Es lag sehr viel Schnee. 673 . hat gestammt) 1. 3. 4. to descend (stammt. 2. 4.02. to declare (erklärt. Woher stammen Sie eigentlich? 2. Heute kann ich nicht. aber morgen ganz bestimmt. 2. 2. Wir haben einen großen Garten. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. aber es geht leider nicht.2. Wir haben nur eine kleine Wohnung. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. 2. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. hat gespielt) 1. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. Familie Kurz bekommt ein Baby. spielen to play (spielt. birthday. Er stammt aus Ungarn. -e 1. der/die Tote. stammte. 2. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. Dekl. Ich esse gern süße Sachen. spielte. Es war sehr schön. wie der Brief verschwinden konnte. da können die Kinder spielen. Ich kann mir nicht erklären. hat erklärt) 1. Kannst du mir erklären. Spielen Sie ein Instrument? 5. verheiratet married 1. der Geburtstag. wie man diesen Apparat bedient? 2. Ich würde gerne kommen. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1. 5.girl 1. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. to explain. das Foto. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. 2. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. . 3. 2.

2. 02. 3.3 U T der/die Angehörige. 2. links left 1. Mach schon. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. 6. Gehen Sie die nächste Straße links. Der Hund tut dir nichts. youngster (n-Dekl. 7. Du spielst aber gut Klavier. Hab keine Angst. 7. Bis jetzt hat alles gut geklappt. ich rauche nicht.6. Keine Sorge. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 .) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. garden. Aber er ist nie da.2. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. 5. schon already 1. Ich muss jetzt gehen. 2. -n member. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. 4. jetzt now. der Junge. 2. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. 4. aber ich muss arbeiten. 4.) 1. Aber er kann schon lesen. Ist das Essen schon fertig? 2. -" 1. sehr gern. Dekl. -e dog 1. 5. -n 1. 2. 02. park Wir haben einen schönen großen Garten. relative (Adj. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. das Baby. Ich mag keine Kartoffeln. ich kann nicht länger warten. Zigarette? . -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau.2 U T der Garten. Und du? – Ich schon. Karl ist schon über 60. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. Wir haben einen Jungen. Mirko ist erst fünf. der Ehemann. 3.2. boy. 2. Wie geht es dir? – Nicht so gut.Danke. at present 1. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. 2. Aber er ist noch sehr fit. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. Es wird schon klappen. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. 3. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. der Hund. nicht not 1.

to carry. to mind (achtet. 4. 2. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. jung young 1. 02. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. Haben Sie die genaue Zeit? 2. to bear (trägt. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. 2. Es ist genau acht Uhr.5 U T achten 1. Pl. Wir haben ein neues Auto. 7. hatte. 3.. Claudia ist 21.die Geschwister. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. to take something somewhere. 2. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. hat getragen) 1.2. -s mummy Mama hat gesagt. 2. 5. 3. 2. Die Kosten trägt die Krankenkasse. haben* to have (hat. 3. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. what . 3. Mein Bruder trägt eine Brille. trug. Ich habe sehr jung geheiratet. 6. – Was? Noch so jung? 4. hat geachtet) 1. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. Die Uhr geht genau. 3. to respect. to wear. to revise (wiederholt. genau exact 1. wiederholen 1. Du kannst in Urlaub fahren. Achten Sie bitte darauf. Wir haben Hunger. 4. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. hat wiederholt) 1.. Heute habe ich keine Zeit. wiederholte. to repeat.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. Lass mich den Koffer tragen. das weiß ich genau. Für diesen Film bist du noch zu jung. 2. die Mama. 675 . tragen* 1. Sind Sie sicher. 2. about Worüber lachen Sie? 02. Du hast es gut. 4. 7. Meine Mutter ist jung geblieben. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. Ich habe heute viel zu tun. 3. 6. dass heute Ruhetag ist? – Ja. achtete. hat gehabt) 1. Der ist zu schwer für dich.2. Unsere Wohnung hat vier Zimmer.

hat versucht) 1. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall.3. Durch Zufall habe ich gehört. dass die Wohnung frei ist. to win. Hast du die Preise verglichen? 3. Ich gehe nicht gern allein spazieren. to produce (gewinnt. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. 3. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. 2. versuchen to try (versucht. 3. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. Sie zu erreichen. sheet of paper. 676 . Schön. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. Der Kaffee ist sehr stark. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. 2. das Blatt. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. 2. So ein Zufall.stark strong 1. Aber niemand konnte mir helfen. hat verglichen) 1. 2. 3. 4. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. 5. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. 2. 2. dass du da bist. 3. dabei even though 1. Ich habe starke Kopfschmerzen. Beide Eltern sind berufstätig. allein 1. Ich habe mehrere Leute gefragt. 2. 2. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. to win someone over. 3. 2. vergleichen* to compare (vergleicht. 2. 2. versuchte. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. dass ich dich hier treffe. 3. Ich habe immer wieder versucht. hat gewonnen) 1.4 U T gewinnen* 1. 4. alone. on its own 1. Unsere Mannschaft hat gewonnen. Es war sehr teuer. newspaper 1. Es hat stark geregnet. gewann. lonely. ich schaffe es schon allein. -"er 1. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. 2. 2. leaf. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. Mein Mann hat im Lotto gewonnen. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. 02. -e paper 1. beide both 1. er wohnt nahe dabei. verglich. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. Vergleichen Sie die Angebote. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. -"e coincidence 1.

erste first 1. Du isst zu viel Schokolade. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. der Kuchen. Was Sie da sagen. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. 4. Dieser Wein sagt mir zu. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. Ich hoffe. Es war ein Wunder. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. 02. 3. Bei Regen fällt das Konzert aus. 2. Geht Ihre Uhr richtig? 3. . Sie müssen bis Montag zusagen. der Saft. Wir hoffen. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen. dass alles gut geht. Ich trinke gern Apfelsaft. -"e juice 1. bitte. Ich glaube. 2. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. Einen Kaffee. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. 4. richtig correct 1. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. 2. hoffte. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. dass nichts Schlimmes passiert ist. hat gehofft) 1. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt.das Wunder. 3. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. 4. 2. der Kaffee coffee 1. Die Hose hat nicht die richtige Größe. 3. hat zugesagt) 1. 2. 5. ist richtig. accept (sagt zu. wir bekommen bald Regen. 2. dass die Hose nicht mehr passt. 3.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. sagte zu.miracle 1. 2. An erster Stelle kommt die Schule. 4. 677 . Er wird sicher kommen.4. Ich habe zugesagt.1 U T hoffen to hope (hofft. Ich wohne im ersten Stock. er hat es uns fest zugesagt. 3. Kein Wunder. der Regen rain 1. zusagen to promise. . wenn Sie die Stelle nehmen. 2. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. 3.

-e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. 2. Das ist sehr lieb von dir. Mein Kollege scheint krank zu sein. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. 2. 3. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. Wir hatten einen kalten Winter. Hast du den Blitz gesehen? 2. Heute scheint wieder die Sonne. Er war heute nicht im Büro. 3. Im Winter gibt es Eis und Schnee. 4. 3. 2. 2. blue. lieb good. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. to shine (scheint. der Blitz.die Einladung. Immer Sonne und blauer Himmel. Du hast ja ganz kalte Hände. hat geschienen) 1. 678 . Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. Liebe Frau Meier! 2. Das Wetter ist schön. sky. -e 1. die Hoffnung. 2.2 U T scheinen* 1. Vielen Dank für deine Hilfe. ice. Die Sonne scheint. 2. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. dass du helfen könntest. flash 1.4. 2. Er scheint reich zu sein. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. kalt cold 1. Bitte eine Cola ohne Eis. lightning . Es ist kalt heute. das Wetter weather 1. Ich habe Radio gehört. blau 1. schien. Es scheint. war blauer Himmel. der Himmel 1. Was für ein Gewitter. Die Kinder waren heute sehr lieb. Gestern hat es geregnet. schneien to snow (schneit. to seem to be. drunk Als wir abfuhren. 2. 02. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. die Sonne sun 1. 4. ice cream 1. Abends essen wir immer kalt. schneite. 2. 3. das Eis 1. 5. Das Wetter soll schön werden. 2. 3. Das Mittagessen ist kalt geworden. kind 1.

regnete. 2. 2. unter under 1. 2. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung.6. die Wolke. Mir ist kalt. to remind (erinnert. voraussichtlich expected 1. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. 2. 3. 02. die Temperatur. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee. Im Urlaub hat es viel geregnet. to remember. 679 . Sie haben die ganze Nacht gefeiert. Der Teppich liegt unter dem Tisch. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. dass sich das Klima ändert.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. 2. das Klima climate Alle sagen. Es regnet in großen Tropfen.4. erinnerte. Mach bitte die Heizung an. -en temperature 1. 2. 3. hat erinnert) 1.3 U T (sich) erinnern 1. soviel as far as Soviel ich weiß. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. feiern to celebrate (feiert. hot. Mein Pass ist im unteren Regal. hat gefeiert) 1. 2. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben. Bitte. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. intense 1. 2. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. das Gewitter. 2. regnen to rain (regnet. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. Ich mache dir einen heißen Tee. die Weihnachten. hat geregnet) 1. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. 3. feierte. heiß 1. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. Pl. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. .

Vielleicht. 2. Die Verbindung ist schlecht. 2. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. Hier ist schlechte Luft. Ich muss noch arbeiten. Warten Sie bitte einen Moment. 2. Jetzt ist mir schlecht. danke schön. 4. Mein Deutsch ist nicht schlecht. warm warm 1. 7. often 1.kühl cool Es ist kühl draußen. 3. 6. 2. Abends essen wir oft warm. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. dass du kommst. Das Wetter ist schlecht. Sonst wird sie schlecht. Hier regnet es viel. -e moment 1. Es geht mir schlecht.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. Schön. 8. 3. 10. Stell die Milch in den Kühlschrank. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. aber noch nicht perfekt. schlecht 1. 4. Das ist mir viel zu teuer. 7. Ich habe Fieber. 5. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. vielleicht perhaps 1. Noch einen schönen Abend. Er hat mir ganz gut gefallen. Ich höre dich nicht gut. 5. viel 1. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. dann bleiben wir zu Hause. Hier ist es sehr warm. 2.4. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. Ich finde eure Wohnung sehr schön. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. a lot. 5. Du musst dich warm anziehen. Der Film war nicht schlecht. 8. hat/ist getrocknet) 1. 6. 2. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. Es ist schön heute. 680 . 4. Einen Moment bitte. 2. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. Ich habe schon viel gelernt. schön pretty 1. not well 1. Schöne Grüße von Herrn Meier. 2. 3. 9. bad. Zieh dir eine Jacke an. Ich habe zu viel gegessen. 3. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. trocknete. Ich habe mir die Haare getrocknet. Vielleicht bekomme ich den Job. 4. – Schön. 2. Mach bitte das Fenster auf.

Ich bin nicht zu schnell gefahren. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. 5. Das kann ich von ihm nicht glauben. 2. 02. information. -"e football. soon. 2. 3. declaration. Bitte glauben Sie mir. hat geglaubt) 1. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. 2. elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. 2. Ich glaube. 2. trocken dry 1. straight. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. Das Bild hängt nicht gerade. hat gefunden) 1. in a moment. 2.5. optimistisch optimistic Glaubst du. conclusion. 2. Ich finde den neuen Film gut. to find (findet. Hoffentlich regnet es bald.die Nacht. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . glaubte. maximal maximum 1. der Fußball. just 1. 4. testimony. ich komme gleich. 3. realistisch realistic Ich glaube nicht. Bitte einen trockenen Wein. gerade 1. 4. fand. 3. 02. 2. -n 1. 4. 6. soccer 1. Das ist nicht realistisch. just 1. Ich komme gleich. Einen Moment. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. 2. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. ich bin ganz optimistisch. Alles ist ganz trocken. 5. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. Die Wäsche ist noch nicht trocken. dass du den Job bekommst? – Ja. 3. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. der Chef ist heute nicht im Büro.1 U T finden* to think.5. gleich 1. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden.2 U T glauben to believe (glaubt. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage. Luigi finde ich sehr nett. statement. 2.

Wir waren pünktlich am Bahnhof. Sein wirklicher Name war Müller. Wer will die Prüfung machen? 3. der Kinderwagen. ob whether 1. Ich muss noch schnell zur Post. someone 1. then. die Klasse. Aber dann hatte der Zug Verspätung. nein no 1. ich habe keine Zeit. Tut mir leid. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. verabredete. 2. Wir haben heute Abend Gäste. dann 1. . baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. Ich weiß noch nicht. Das tut mir wirklich Leid. 4. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. ob ich kommen kann. Noch ein Bier? – Nein. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. Wenn es nicht regnet. 5. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt. -"e guest 1. weiß ich nicht. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. Das weiß ich wirklich nicht. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. Noch ein Jahr. 3. 03. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. wer 1. 2. Klasse. 5.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet.1. hat verabredet) 1. 2. Wir wollen zusammen essen. 2. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. – Dann will ich nicht länger stören. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. -" box. 3. 4. ich habe keine Zeit. 3.der Gast. Wir haben uns mit Freunden verabredet. Kommst du auch mit nach München? – Nein. 2. 2. der Kasten. 2. dann komme ich. dann kommen wir. 3. 2. Einmal Frankfurt. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . who. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. wirklich really 1. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. der Tagesablauf. danke. 2. 2. -n class 1. afterwards 1.pram.

dunkel 1. 3. Sport. 2. 2. world 1. earth. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. hell 1. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel. -n interest Ich habe viele Interessen. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. Handarbeit. 2. der Anzug. die Tätigkeit. dark. Lesen. 2. Er hilft ihr beim Lernen. Meine Schwester hat dunkle Haare. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. arm poor 1. 4. Ich habe die besten Eltern der Welt. 2. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. Tanzen. 2. 03. 3. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse.1. clear 1. universe. Die Tabletten haben mir gut geholfen. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. 3. Es ist noch früh. Ich habe heute keine Zeit. leise quiet 1. -"e bench Kommt. 4. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. 3. hat geholfen) 1. die Welt 1. 3. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . Die anderen schlafen schon. Deine gelbe Jacke gefällt mir. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. Um diese Zeit ist hier wenig los. 2. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft.die Bank. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. wir setzen uns auf die Bank da vorne. Seid leise. half. 2. Die Ampel zeigt Gelb. 2. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. Mein Zimmer ist schön hell.2 U T helfen* to help (hilft. Ich helfe dir. gelb yellow 1. Die Blätter werden schon gelb. Der Onkel von meinem Freund ist reich. 3. 2. die Taschen zu tragen. reich rich 1. 2. vague 1. light. die Zeit time 1. Wir haben noch viel Zeit. Überall auf der Welt gibt es Probleme.

5. 7. 5. 2. 684 . 4. to stand up. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. 3. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. sagte. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. Wir sind mit dem Zug gefahren. bestand. was ich sagen soll. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. 4. 5. actually 1. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. ist aufgestanden) 1. Was bist du von Beruf? 4. gehört zu werden. Sie können sitzen bleiben. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. Was machst du da? 3. – Was denn für eins? 2. 3. Es besteht kein Zweifel daran. fuhr. to take someone to (fährt. fahren* (hat/ist) 1. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. wo hier ein Geldautomat ist? 3. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen. hat gesagt) 1. 03. Ich will mir ein Auto kaufen. Können Sie mir bitte sagen. to comprise. 3. Nicola hat geheiratet. to stand open (steht auf. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. to be made of. 2. Für mich ist das ein schwerer Fehler. 2. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. stand auf. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. Er bestand darauf. to pass. 03. to get up. Das hat sie mir gar nicht gesagt. 3. Ich weiß nicht. 6. to ride.3 U T sagen to say (sagt.1. Küche und Bad.was what 1. to remain (besteht. Sie brauchen nicht aufzustehen. hat bestanden) 1. 5. 7. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre.1. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. Sag mal. 2. 3. hat/ist gefahren) 1. 2. 2. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. 3. wie geht’s dir denn? eigentlich really.4 U T aufstehen* (ist) 1. 3. Worin besteht meine Aufgabe? 6. Er hat die Prüfung bestanden. to insist. Was kostet das? 5. Die Sängerin nennt sich Arabella. to drive. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. 8. bestehen* 1. Solange Sie Fieber haben. Ist Post für mich da? 2.

to hurt. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. after. 2. Wie viel Uhr ist es? 2. Der Ball hat ins Tor getroffen. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. 2. Ich habe die falsche Nummer gewählt. Gen. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. -en 1. 2. 6. die Arbeit. to meet. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden.6 U T der Name. behind. hinter behind 1. hinterher 1. o'clock 1. die Uhr.: -ns) 1. hat getroffen) 1. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. 3. Hinterher weiß man alles besser. 2. lesson 1. -en 1. 5. -n number 1. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. 4. employment. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe.2. 4. 2. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . voraus ahead 1. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. die Nummer. Wie ist Ihr Name? 2. 4. 3. Der Chef fährt einen Mercedes. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. 2. las vor. traf. -n 1. effort 1. watch. clock. 3. 3. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. 2. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. hour.1. to hit hard (trifft. -n name (n-Dekl. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. 3. Fahr nicht so schnell. 2. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. afterwards 1. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. test. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. 03. 2. hat vorgelesen) 1.. to hit. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. Wir treffen uns immer freitags. das Auto. 2. 3. job. vorlesen* to read aloud (liest vor. 2. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. Gehen Sie schon voraus. exam.

die Sekunde. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. vor allem Frau Meier. 5. üblich customary.3 U T die Öffentlichkeit public 1. 2. Meine Uhr ist stehen geblieben. Es ist vier Uhr. 2. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis.2. 6. 2. 2. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. 3. ich mag eher Krimis. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. Die Flasche ist ja noch halb voll. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. 6. 686 . Ich muss mich beeilen. 3. Sonst komme ich zu spät. earlier. 5. Treffen wir uns um halb neun? 2. traditional In Deutschland ist es üblich. 2. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. 3. in front of 1. rather 1. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. Das Auto steht vor der Tür. Sonntags stehen wir immer spät auf. früh zu Abend zu essen. 4. Können Sie später noch mal anrufen? 7. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. before. spät late 1. Ich habe eine neue Uhr. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich.3. Grüßen Sie alle von mir. 4. rather than. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. 03. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. 4. 3. Wie spät ist es? 2. 4. vor 1. öffentlich public 1. Michael sieht gerne Serien. Es ist schon spät. 2. 2. 3. halb half 1. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. ich muss gehen. eher 1. -n second Es dauert nur eine Sekunde. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen.

Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja. 03. 2. 3. midday. der Mittag. noon. Besuchen Sie uns doch mal. 2. Wenn Sie mal nach München kommen. 03. people Auf der Party waren nur wenige Leute. 7. der Fuß. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. besuchte. 687 . Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun.3. Wir liefern nur gegen bar. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. 3. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. Ich bin gegen einen Baum gefahren. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. 5. -"e foot 1. schlief. Ich esse gern Bananen. können Sie bei uns schlafen. Haben Sie gut geschlafen? 2. 3. 2.2. hat geschlafen) 1. 2. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. Hier dürfen Sie nicht rauchen. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. 6. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. meistens. die Leute. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. Das ist gegen die Vorschrift. frühstückte. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. 3. aß. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da.5 U T essen* to eat (isst. Pl. 2. Ich bin gegen diesen Vorschlag. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. -e 1. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen.1 U T besuchen to visit (besucht. hat besucht) 1. hat gegessen) 1.

Mein Onkel musste ins Krankenhaus.3. 2. hat abgeholt) 1. in the afternoons. 2. to fetch or to pick up something (holt ab. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. to print. joggen (ist) to go jogging (joggt. joggte. holte ab. to broadcast. -"er hospital 1. 3. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3. 2. ging spazieren. Das kann ich nicht allein entscheiden. 2. nachmittags 1.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. 03. post meridiem (p.03. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht.m. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. 4. 3. 688 . to make something of oneself. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. to manage (bringt. 5. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. to take.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. der Beruf.3. da muss ich erst fragen. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. hat entschieden) 1. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. 4. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. Ich bringe dich nach Hause. Ich kann mich nicht entscheiden. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. früh early 1.4 U T abholen 1. to come for someone. das Krankenhaus. 2. wohin ich in Urlaub fahren soll. brachte. to bring. 2. 2. 3. sah fern. entschied. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. hat gebracht) 1.

bereitete vor. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. Meine Uhr geht falsch. – Das macht zusammen 10 Euro 80. Mein Bruder besucht uns ab und zu. Tut mir leid. 2. altogether 1. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. 2. false. Mein Mann arbeitet Schicht. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. silence.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. die Ruhe 1. -en 1. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. class. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. ist falsch. 2. conclusion 1. end. 3. der Schluss 1. falsch 1. Was Sie da sagen. der Supermarkt. Ich muss jetzt Schluss machen. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. layer. 3. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. ab from. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. . Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. -" kindergarten. 2. meal 1. quiet 1. 2. Zahlen bitte. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant. 2. das Restaurant. bitte! 2. 2. -n pub. ich habe die falsche Nummer gewählt. close. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. wrong. die Universität. hat vorbereitet) 1. deceitful 1. 2. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen. 2. Es klingelt an der Tür. together. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. zusammen 1. Ruhe. die Schicht. Das Essen ist kalt geworden. 3. 3.food. artificial. 3. 2. 689 . shift 1. das Essen. off 1. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. Ich brauche meine Ruhe. die Kneipe. der Kindergarten. 2. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause.

Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. Ich bin für 16 Uhr bestellt. 2. . lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. hat eingeladen) 1. 3. to pass on regards. hatte vor. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. kaufte ein. – Warum denn nicht? 03. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03.3. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. -e evening 1. der Schüler. Ich mag diese Arbeit nicht. Ich gehe regelmäßig schwimmen. Was möchten sie heute Abend machen? 2.4.1. 3. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. pupil. 2. einschließlich including 1. to invite. to cultivate (bestellt. Ich rufe nachher noch mal an. to mean (hat vor. Wir haben Pizza bestellt. Warum besuchst du mich nicht? 2.6 U T der Abend. die Schülerin. schwamm. 3. 3. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. lud ein.2 U T bestellen 1. 2. bestellte. In der Schule ist heute Elternabend. 2. sein Haus zu verkaufen. nachher later. afterwards 1. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. Er hat vor. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. hat bestellt) 1. to intend. to load (lädt ein. ist geschwommen) 1.1 U T einkaufen to go shopping. 2. 2. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 2.4.03. to order. 2. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. hat vorgehabt) 1. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. to aim. to purchase (kauft ein. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. einladen* 1. 690 .

exhibition. hat ausgestellt) 1. die Lust desire. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. walking-tour.4. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. tramp. das Konzert. Es tut mir leid. 2. 3. Mein neuer Kollege ist sehr nett. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. 3. – Das ist schon okay. 2. der Film. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. Einzelne Fragen sind noch offen. -e film 1. issue. stellte aus. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. 2. 2. -n colleague (n-Dekl. -en 1.4 U T der Intensivkurs. attention. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. 03. nicht einzeln. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt. Der Eintritt ist frei. 2. die Ausstellung. tanzen to dance (tanzt. 2.der Wunsch. 5.) 1. 2. all without exception 1. Kein Problem. 2. mach’ ich. 691 . Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. individually. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. dass ich dich geweckt habe. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. Das Konzert war sehr gut. -"e wish 1. respect Achtung. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. make out (stellt aus. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. 2. der Eintritt admission fee 1. -e concert 1. 2. okay okay 1. -en 1. Ich habe keine Lust zu grillen. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen.4. tanzte. 03. 2. inclination 1. 2. die Achtung 1. 4. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima.3 U T ausstellen to display. der Kollege. migration. hike. (date of) issue 1. hier endet die Straße! einzeln 1. separately.

Du weißt ja. die U-Bahn. – Ja. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo. i. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen.5. 7. 2. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. Wie weit ist es noch bis München? 2. Irina hat Urlaub.der Lehrer. Gib mir bitte einen Tee.teacher 1. strip. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. aber es geht wirklich nicht. far. die Tür abzuschließen. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. ja yes 1. Also. Die Jacke ist mir zu weit. 2. 2. Sie kann uns also helfen. 2. Ich komme mit der Bahn. 4. ja. train. 3. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. 2. so 1. 2. lane. 3. Denk bitte daran. thus. Meine Frau ist Lehrerin. 692 . also 1. mach’ ich. dass ich kein Bier trinke. lesson. die Sache ist so: … 2. 3. 3. . jetzt reicht es. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. Sind Sie verheiratet? – Ja.1 U T der Stadtplan. Meine Nachbarin liegt auf Station III. – Ja. loose-fitting. 8. das Fach. -en 1.e. die Bahn. Also wirklich. weit 1. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. Zum Bahnhof ist es nicht weit. -en station 1. Ich würde ja gern kommen. 3. -"er subject 1.. 6. bitte? Wer spricht denn da? 3. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. Die Handtücher sind im obersten Fach links. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. 4. die Lehre 1. wirklich? 5. 3. die Station. rail(way) 1. 2. Hallo? – Ja. -en subway. underground Ich fahre mit der U-Bahn. apprenticeship. wide 1. 2. 2. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo.

Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. Du kannst ruhig rauchen. play 1. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. 2. Es ist kalt draußen. Ich bin zufrieden. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. 3. farm. 3. 693 . 3. . Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. bitte! 3. yard. 2. Sie ist nicht so groß. 4. der Berg. die Küste. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. hat verbracht) 1. -e mountain 1. zufrieden content 1. ruhig quiet. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. -e game.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. 2. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. das Hobby. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. die Großstadt. Eine Cola und zwei Wasser. -"e city. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. Ich bin glücklich verheiratet. Ich suche ein ruhiges Zimmer. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. der Computer. 2. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2.5. 2. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. das Spiel. 2. 3. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. draußen outside 1. das Wasser water 1. 3. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. verbrachte. Wir müssen draußen warten. 2. -"e 1.03. aber sie hat einen Balkon.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. calm 1.

Ich bin ziemlich müde. saß. Wir bekommen Besuch. trinken* to drink (trinkt. Die Jacke sitzt sehr gut. Ich gehe ins Bett. 2. 2. Im Urlaub wanderten sie viel. 2. to barbecue (grillt. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. sitzen* to sit (sitzt. 2. -e 1. gemütlich 1. Stock. der Verein. 2. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. Es war einfach toll. association. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. 3. visitors. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. to move (wandert. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. 3. wanderte. 694 . . Wir gehen oft wandern.oben up 1. 2. 2. der Enkel. 3. der Besuch. einfach simple 1. Ich verstehe das nicht. 2. grillte. Es ist schon ziemlich spät. trotz despite 1. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. die Atmosphäre atmosphere 1. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. Wir wohnen oben im 4. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. Ich bin hier nur zu Besuch. -e 1. visit 1. club. 03.5. 2. to walk. 2. 2. hat gesessen) 1. 2. das Museum. Wir müssen gehen. ist gewandert) 1. Es ist sehr gemütlich bei dir. 2. bitte nur einfach. society 1. ziemlich quite 1. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung. leisurely 1. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. Hin und zurück? – Nein. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. 3. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule.4 U T grillen to grill. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. comfortable. trank.

Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. nahm. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. with. die Entschuldigung. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. Ich brauche eine Brille. Ich habe einen schönen Film gesehen. 2. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. Wir haben uns lange nicht gesehen. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. Ich habe Lust.4 Sekunden gelaufen. das Kino. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. hat gesehen) 1. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht. Ich sehe nicht gut. mit 1. 3. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. 4. nehmen* to take (nimmt. 5. 2. sehen* to see (sieht. unternahm. -en 1. Er arbeitet sogar im Urlaub. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. 2. sogar even 1. 3. 03. Wollen wir ins Kino gehen? 2. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. das Geschäft läuft gut.5. 4. 5. -s cinema 1.1. 4. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. Wie geht’s? – Danke. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. sah. Wann läuft der Film? 5. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. Bist du mit dem Auto hier? – Nein. excuse me Oh. ist gelaufen) 1. together with. 3. 2. hat unternommen) 1. lief. 2. Kein Problem. Was gibt es denn heute im Kino? 04. apology. 3. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. 2. ich bin gelaufen.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. Ich bin gestern 100 m in 10. 2. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. at the age of 1. 3.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. Entschuldigung! – Macht nichts.ab und zu now and then. excuse. der Vormittag. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. hat genommen) 1.

Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. Wir wohnen im Oberweg 10. Mal sehen. der Ball. way 1. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. hat geworfen) 1. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. Die Straße ist zu schmal. 4. der Briefkasten. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. occasion 1. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. -e 1. 3. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. 2. 2. häufig frequent. 3. 2. Die Leute sind hier sehr nett. 8.1. Dieser Weg ist sehr schmutzig. der Versuch. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. -" mailbox 1. 2. werfen* to throw (wirft. attempt.2 U T der Weg. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. die Gelegenheit. 4. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. 3. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. Ich komme gleich wieder. -e 1. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. Sieh mal! Es schneit. path. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. -en 1. Ich habe viele nette Kollegen. 3. der Park. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. 2. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. 696 . 7. nett nice 1. 6. opportunity.5. 2. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. -"e ball 1. 04. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. ihm persönlich zu danken. warf. 2. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. 2. Der Ball berührte noch das Netz.

Soll ich Ihnen helfen? – Nein. Er treibt einen Nagel in die Wand. neben 1. 2. Darf ich mich neben dich setzen? 3. Ist dieser Platz noch frei? 2. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. 3. 3. hat getrieben) 1. 2. danke thanks 1. trieb. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. nebenbei on the side. Eintritt frei. 3. Morgen haben wir frei. in addition 1. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. Für Sport interessiere ich mich sehr. du kannst telefonieren. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. 4. 5. to drift. 2. frei 1. 2. 2. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. übertrieb. 2. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. 2. 2. to do (treibt. 2. free. Sie können Ihren Arzt frei wählen. Ich mache viel Sport. 2. 3. at liberty. time off 1. Dieses Medikament ist rezeptfrei. hat gewünscht) 1. hat übertrieben) 1. 697 . to drive. -n 1. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit.2. next to. Neben mir ist noch ein Platz frei. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. tan 1. 6. 3. Jetzt ist frei.1 U T die Farbe. 2. alongside.1. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. -e conversation 1. wünschte. Diese Farbe trocknet schnell. nicht nötig. colour. 7. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. 04. der Sport sport 1. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. wünschen to wish (wünscht. 4. Mein Freund studiert Geschichte.4 U T treiben* 1. Ein bisschen Sport ist gesund. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. Aber man sollte es nicht übertreiben. Welchen Sport treibst du? 2.04. das Gespräch. danke. compared with 1.

-e 1. braun brown 1. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. Zieh deinen Mantel an. 2. mischte. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. to blend (mischt.2. mischen to mix. Die Bäume werden schon grün. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2. hat gewundert) 1.das Ding. hat gemischt) 1.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. -" coat 1. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. thing 1. dass du schon so früh aus der Schule kommst. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. matter. grün 1. 2.4 U T der Mantel. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. 2. der Stiefel. wonderful. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. Der Himmel ist heute ganz grau. (sich) wundern to be surprised (wundert. 2. miraculous 1. Es wundert mich. Es ist kalt. Andere Kosten entstehen nicht. 2. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. 698 . 04.2. unripe 1. ist entstanden) 1. grau grey 1. sondern farbiges Papier. 3. green. item. der Strumpf. -"e stocking. Meine Frau hat braune Augen. 2. Es ist sehr kalt. wunderte. entstand. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. Die Äpfel sind noch ganz grün. dass das Essen hier so günstig ist. Ich wundere mich. 2. 3. 3. Was ist los? wunderbar 1. 3. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. 04. 2. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. 2. 2.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. der Schuh. 2. . Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. 3. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. große und kleine Scheine.

3. Der Nebel war so dicht. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. die Socke. Nicht nur junge Leute tragen Jeans.3. -e hair 1. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. das Hemd. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. tight. . Meine Frau trägt gerne Kostüme. colourful. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. -e costume 1. 2. Ich habe ein Loch im Zahn. der Pullover. praktisch practical 1. die Hose. Ich muss zum Zahnarzt. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans. 2. skirt. das Top. dense 1. close. sie ist schon alt. 2. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse.das Haar. 699 . denims 1.jeans. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. die Bluse. die Kleidung clothes 1. das Loch. 2. hatte an. 2. 04. -"er hole 1.1 U T anhaben* to wear (hat an. das Kostüm. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. 2. dicht 1.jumper. der Rock. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. Deine Hose hat ein Loch. . 2. Es zieht immer. Unsere Fenster sind nicht dicht. 2. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. dass wir sehr langsam fahren mussten. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. 3. -"e 1. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. 2. – Ich weiß.

2. Sie müssen ziehen. to look like. 3. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. guckte.3. 3. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. Machen Sie bitte die Tür zu. 3. Ich nehme im September Urlaub. hat/ist gezogen) 1. to roam. material. 2. was ein Computer kann. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. 2. 2. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. die Nadel. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. dry cleaner. 3.5 U T aussehen* 1. 2. -en 1. In manchen Farben sind giftige Stoffe. nähte. sportlich sporty 1. der Urlaub 1.4 U T nähen to sew (näht. hat ausgesehen) 1. 3. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. das T-Shirt. 700 . to pull. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. to draw (zieht. ziehen* (hat/ist) 1. Ich habe noch drei Tage Urlaub. 4. kaufen to buy (kauft. Eine Frau guckt aus dem Fenster.3. 04. Sie sehen wieder besser aus. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. drug 1. hat genäht) 1. element. die Party. Wir müssen die Wunde nähen. to appear (sieht aus. hat geguckt) 1.3. holidays 1. 2. kaufte. fabric. gucken to look (guckt. nicht drücken. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung.2. als ob es bald regnet. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. zog. hat gekauft) 1.2 U T der Strand. days off work. Guck doch mal! Es schneit. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. 2. 2. 2. sah aus. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. Es sieht so aus. 3. 04. der Stoff. Dieses Handy kann praktisch alles. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. 2. Wir müssen den Zahn leider ziehen. Sind Sie wieder gesund? 2. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. -e 1. Mein Bruder ist sehr sportlich. es zieht. 2. die Reinigung.

Der Film war sehr langweilig. Per E-Mail oder per Post.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. Wir müssen sparen. 3. tight 1. 2. knapp 1. Bitte kommen Sie schnell. Der Pullover passt mir nicht mehr. 3. 3. Mach schnell. 3. ill-favoured 1. certain. Wie Sie das machen. 3. Unser Geld wird knapp. Du musst nicht bleiben. 2. to attract (zieht an. 2. 701 . 5. die Sache. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. 2. 2. 2. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. mean. Die Fahrt war kurz. wann mein Mann Urlaub bekommt. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. Sie müssen sich anmelden. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. definite 1. 2. nasty. Nur knapp eine Stunde. sonst erkältest du dich. 4. Die Zeit ist knapp.3. Ich erwarte einen dringenden Anruf. hat angezogen) 1. hässlich 1. je 1. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. 3. ugly. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. Du musst dich wärmer anziehen. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. 2. -n thing. zog an. 2. hat gepasst) 1. each 1. Ich habe mir einen Pullover gekauft. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². die Lieblingsfarbe. 4. scarce. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. set. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. wenn dir langweilig ist. ist Ihre Sache. bestimmt 1. Es ist dringend. passte. ever. Dieses Kleid finde ich hässlich. passen to fit (passt. matter 1. Ich muss dich dringend sprechen. 2. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2.2. narrow. 2. langweilig boring 1. 3. 3. 04. 2.

pitch 1. Ich suche meine Brille. -n fashion 1. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen. 3. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. wechselte. 4. close. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. das Pech bad luck. Unser Picknick fällt leider aus. die Mode. -s season 1. cool. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. Vielen Dank für Ihre Hilfe. eng 1.4. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. 2. Wir müssen das Rad wechseln. Hans kann gut im Kopf rechnen. Wie findest du die neue Mode? 2. – So ein Pech! 2. der Kopf. tight-fitting 1. wobbly. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. hat gesucht) 1.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. 702 . Kannst du Reifen wechseln? der Hut. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. sondern morgen. 2. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. 04. 2. hat gewechselt) 1. 2. Ich habe Kopfschmerzen. -"e head 1. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. Keine Angst. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. 2. Die Jacke ist mir zu eng. to exchange (wechselt. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. 3. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. Was ist geschehen? 3. geschah. der Schmuck jewellery 1. 2. Es regnet. Wir suchen eine größere Wohnung. to change. suchte. ist geschehen) 1.locker 1. – Gern geschehen. narrow. 2. 2. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. 2. Wen suchen Sie? wechseln 1. 3.

Ich möchte nur etwas trinken. Ich habe nur fünf Euro dabei.4. mentally ill. mad. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. modern 1. der Bauch. 2. überall everywhere Ich habe überall gesucht. 2. Ich habe keinen Hunger. Die Wohnung ist modern eingerichtet. -"e stomach. Ich habe nur wenig geschlafen. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro.lang long 1. Ich spüle gerade das Geschirr. 3. 3. 04. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. aber meine Brille ist weg. Ich habe nur heute Abend Zeit. 2. nur only 1. die Hand. das Gesicht. . die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Ich habe Rückenschmerzen.back 1. 3. Bist du verrückt geworden? 2. der Rücken. Gib mir bitte deine Hand. -"e hand 1. verrückt 1.2 U T der Arm. wenig little 1. 2. 2. 4. . -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. tummy Mir tut der Bauch weh. Wasch dir bitte das Gesicht. 4. Essen Sie immer so wenig? 2.bone Ich bin hingefallen. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. weird 1. 2. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. 2. So eine verrückte Idee. Mir tut der Rücken weh. belly. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. der Knochen. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. -er face 1. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. Die Hose ist zu lang. Jetzt tun mir alle Knochen weh. Wir gehen jetzt über die Straße. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben.

hat gelacht) 1. der Zahn. Ist es Ihnen recht. -"e tooth 1. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen. das Auge. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. der Mund. even 1. Die Kinder haben über den Clown gelacht. Der Patient atmet gleichmäßig. Lachen ist gesund.4. 2. die Nase.3 U T blond blond 1. hübsch pretty 1. recht right 1. 3. Jetzt kann ich nicht laufen. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. lachte. Da muss ich Ihnen recht geben. 2. 2. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. 04. Ich muss den Zahn leider ziehen. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. . 704 . 04.5.knee Ich habe mich am Knie verletzt. wunderschön wonderful. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. 2. -en ear 1. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. 3. Wir haben viel gelacht. lovely 1. Der Zahn tut mir schon lange weh. Es war wunderschön. Nina hat lange blonde Haare. Da haben Sie recht. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. Mein Sohn ist blond.das Knie. 2.4 U T lachen to laugh (lacht. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. -"e neck 1. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. 2. Ich habe Ohrenschmerzen. 4. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. 2. 2. die Stirn. 2. der Hals. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. Mir tut der Hals weh. Wir haben einen Ausflug gemacht. das Ohr.

Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. Die Wände sind hier sehr dick. 2. hat gerochen) 1. vergrößerte. -"e start. 3. 4. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. 5. 2. vergrößern to extend. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. hat geküsst) 1.5. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. 2. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. dünn 1. 04. küssen to kiss (küsst. 3. 6. der Anfang. Mein Chef ist Anfang Fünfzig. Was kann ich für Sie tun? 3. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. 2. 2. 2. ob das Wasser nicht zu heiß ist. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. riechen* to smell (riecht. lean 1. Es tut mir leid. mager 1. skinny. hat gefühlt) 1. gefiel. 2. Bitte 1 kg mageres Fleisch. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. thin. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. -"e contrast 1. Der Arm tut mir weh. 2. 5.5. Ich kann nicht kommen. Ich kann nichts riechen. weak 1. 3. Er isst zu wenig. 6. Können Sie das Foto vergrößern? 2. Das hat gut getan. slim.4 U T fühlen to feel (fühlt. tat. Dieses Parfüm riecht sehr gut. Wir machen Anfang Juli Ferien. Ich bin erkältet. Ich fühle mich wohl hier. tun* to do (tut. Wie fühlen Sie sich? 2. 3. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. fühlte. hat getan) 1. Mein Sohn ist sehr dünn. der Gegensatz. küsste. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. hat gefallen) 1. Fühl mal. 4. Ich habe heute viel zu tun.dick 1. hat vergrößert) 1. Wir wollen unser Geschäft vergrößern. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. Ich bin zu dick. enlarge (vergrößert. 705 . roch. fat 1. 2. thick. thin. Der Pullover gefällt mir gut. Ich muss weniger essen. beginning 1. dass ich nach Berlin ziehe.5 U T gefallen* to please (gefällt. 2. 04.

hat vereinbart) 1. -er 1. dass ich Sie störe. 2. ist richtig. item 1. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. Ist es noch weit bis dahin? 3. -e 1. da there 1. to agree (vereinbart. der Punkt. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Er hat es mir gesagt. 2. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. 2. entschuldigte.1. das Bild. Sie will abnehmen.2. Da drüben ist ein Getränkeautomat. 3. spot. until then 1. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. Ich wollte gerade einparken. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. 3. Übrigens. er ist stark erkältet. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . 4. 8. therefore. anfangs initially Anfangs ging alles gut. Entschuldigen Sie bitte. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. vereinbarte. 5. 3. impression. – Da kann man nichts machen. 7. point. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Herr Meier lässt sich entschuldigen. ist es etwas teurer. Was Sie da sagen. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. 6. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. Hast du das Bild gemalt? 2. concept 1. Schreiben Sie über folgende Punkte. daher isst sie so wenig. painting. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. period. 3. Er kommt regelmäßig zu spät. for that reason 1. hat entschuldigt) 1. 4. 05. 2. full stop. 2. 3.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. Wir haben schon geschlossen. 5. dot. 3. vereinbaren to arrange. from there. daher weiß ich es schon lange. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. Aber es gibt ein Problem. 2. 4. Da bist du ja. regelmäßig regular 1. 4. to that place. picture. 2. Stell die Blumen bitte dahin. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. 2. 2. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. Ist Herr Klein schon da? daher 1. 2. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. Wir haben gerade über dich gesprochen. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. 6.

ganz im Gegenteil! kaputt 1. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. machte kaputt. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3. 2. ist kaputtgegangen) 1. to begin. 2. 3. Solange Sie Fieber haben. hat angefangen) 1. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. Deutsch zu lernen? 3. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. broken.1. Hier fängt die Bahnhofstraße an. to be used up. hat geklungen) 1. Pass bitte mit diesem Glas auf. 2. Ich bin nicht verärgert. 2. Er ist beinahe so groß wie sie. klingen* to sound (klingt. Sie warteten beinahe drei Stunden. nearly 1. 05. 2. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. to start doing something (fängt an. 3. 2. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. 2. ausgehen* (ist) 1. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. Übrigens. fing an. hat bestimmt) 1. ist ausgegangen) 1. 2. to assign (bestimmt.1.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. exhausted 1. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. to decide. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. Unsere Waschmaschine ist kaputt. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. 707 . -e opposite 1. das klingt gut. 4. Der Brief ist nur für Sie bestimmt.2. 3. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. ging aus. Wann haben Sie angefangen. 2. Es geht leicht kaputt. ganz im Gegenteil! 4. 2. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. als ob du keine Lust mehr hättest. kaputtmachen to break (macht kaputt. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. klang. to appoint. beinahe almost. out of order. Gehen wir heute Abend aus? 3. to go out. bis er sich entschuldigt hat. ging kaputt. 2. 4. Das kann ich nicht allein bestimmen. bestimmte. Du klingst müde. to stop working (geht aus. da muss ich erst fragen. 3. Das klingt ja so.3 U T anfangen* 1. dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. solange as long as 1. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet.

Ich hätte gern einen Termin. hat gelitten) 1.5 U T leiden* to suffer (leidet. Mai vor. to achieve (erreicht. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. hat erreicht) 1. nochmal again 1.6 U T erreichen to reach. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. 3. mich vom Büro aus anzurufen? 3. 2. gemeinsam together 1.1. der Zug. 2. 2. intent 1. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. draft 1. train. die Absicht. 05. Bitte sagen Sie das nochmal. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. erreichte. -en possibility 1. Musst du das unbedingt wissen? 3. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. Ich hatte leider keine Möglichkeit. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. -e appointment 1. unbedingt definitely 1. Entschuldigen Sie bitte. ich war zu beschäftigt. litt. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen. Hast du die Möglichkeit. War das Absicht oder Zufall? 3. dir zu schreiben. Vielen Dank nochmal. Anna leidet sehr unter der Hitze. force. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. der Termin. 4. Wir können das gemeinsam machen. 2. 3. 2. Wir mussten keine Not leiden. 2. 4. 2. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. intention. wieso why 1. 2. Hans leidet an einer schweren Krankheit. Ich fahre gern mit dem Zug. 2. Ich habe den Zug versäumt. Wenn wir uns beeilen. Sie leidet keinen Widerspruch. 4. 05. 2.1. 3. Als Termin schlage ich den 3. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. -en 1. 2.der Tanz. -"e 1. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . feature. 3.

2. . Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. 3. erkannte. 2. however 1. Sie war der Liebling des Publikums. -n exception 1. Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. Kommst du bald nach Hause. Ich weiß nicht. 3. die Ausnahme. 2. 3.2. Ina und Pedro sind ein Paar. Ich hätte gern drei Paar Würstchen.2. Es folgen die Nachrichten. Wir blieben gern länger. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. folgte. 3. Folgen Sie der Reiseleiterin. to recognize (erkennt. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Alter: 26 Jahre das Paar. 4. Wir sind etwa im gleichen Alter. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. die Tante. Ich habe erkannt. jedoch fehlt uns die Zeit.2.1 U T der Onkel. die Ehe. den Kurs nicht fertigzumachen. dass es ein Fehler war. 2. der Liebling. Er ist ihr Liebling. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe. to make out. Liebling? 4. das Alter (old) age 1. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente.2 U T erkennen* 1. er hat jedoch nie geantwortet. -n aunt Meine Tante heißt Clara. 2. hat erkannt) 1. 05. 2. 05. Wieso glaubst du mir nicht? 3. 2. folgen (ist) to follow (folgt. 709 . Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. ist gefolgt) 1. 2. to perceive. bitte. der Papa. -e darling 1. Aber heute ist eine Ausnahme. -e a couple 1. 3.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin. jedoch but.

zu spät zu kommen. 3. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. rich. hat gemietet) 1. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. hasste. Was ist denn los mit dir? 6. 3. to offer. to advise. 4. 2. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. to guess (rät. 2. Ich möchte billig Urlaub machen. because. then 1. hassen to hate (hasst. Weg von hier! 710 . to rent. ich bin satt. hat erzogen) 1. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. 2. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. hat geboten) 1. Wann kommt er denn endlich? weg away. to lease. Ich hasse es. raten* 1. 3. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. 3. gone 1. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. 2. full.05. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. stahl. to stand something from someone. denn 1. to hire. 2. 2. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. denn es ist kalt! 4. to engage (mietet. 2. 2. 4. erzog. to be on offer (bietet. Fahr vorsichtig. replete. -n maiden name (n-Dekl. Sprachkurse zu besuchen.3 U T bieten* 1. 3. gestört zu werden. 2. -n rent 1. erziehen* to educate (erzieht. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5.2. 2. mietete. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. Unsere Miete ist sehr hoch. Gen.. Was raten Sie mir? 2. 3. Rate mal. die Miete. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. stehlen* to steal (stiehlt. hat geraten) 1. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. Ich hasse es. denn die Straßen sind glatt. 2. der Mädchenname. Zieh dich warm an. bot. Ich hasse Autofahren. riet.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. mieten 1. hat gehasst) 1. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. Meine Handtasche ist weg! 2. Sie müssen gut Deutsch können.

dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. Ich muss mich nur schnell umziehen. Einen Augenblick. die Wohnung. schaute an. 2. hat angenommen) 1. -e moment 1. -s cousin Er hat zwei Cousins. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. 2. 3. verwitwet widowed 1. 2. -en flat 1. 4. to assume (nimmt an. 3. 711 . advertisement. 4. 2. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. 3.4 U T annehmen* 1. 2. announcement. 3. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber.1 U T anschauen to look at (schaut an. nahm an. to move. Ich wollte gerade parken. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. 2.3. der Schwiegervater. Ich nehme das Paket an. Lesen Sie die Anzeigen. zog um. der Cousin. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. 2. die Anzeige. 3. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. to receive. interessierte. phone.2. Familienstand: verwitwet. report. apparatus 1. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. 2. Wir suchen eine möblierte Wohnung. 2. charge. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. 05. display 1. hat angeschaut) 1. möglichst im Zentrum. . Wenn Sie umziehen. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr. bitte! der Makler. -n 1. to change (zieht um. müssen Sie sich abmelden. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. -e 1. 2. 2.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. hat/ist umgezogen) 1. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. hat interessiert) 1. Ich nehme an. Ich komme gleich. notification.05. Ich nehme Ihre Einladung gern an. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. complaint. 5. der Apparat.

3. öffnen 1.3. Er hat viel dafür getan. 3. danach grillen wir auf unserem Balkon. Wir schließen um 20. Es freut mich. dass alles so gut geklappt hat. 2. 5. Sie müssen erst eine Null wählen. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. hat geschlossen) 1. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. Zuerst gehen wir einkaufen. wählen 1. danach after. Ich bin fertig. 4. 2. Was gibst du mir dafür? 4. to conclude (schließt. to vote for (wählt. 2. 3. Mein Bruder interessiert sich für Politik. wählte. hat gewählt) 1. hat gefreut) 1. Die Tür schließt automatisch. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. to be pleased about. der Anrufbeantworter. . to choose. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung. 3. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. 4. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. schloss. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. Ich interessiere mich nicht dafür. freute. 5. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. 3. ausschließlich exclusive 1. Ich bin dafür.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. 2. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. Ich bin dafür. 5. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. 2. Wann öffnen die Geschäfte? 2. dass wir möglichst früh losfahren. 2. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. 2. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. Ich habe diese Partei nicht gewählt. 2. for that. 2. Bitte. 6. to dial. Klaus geht ins Kino. hat geöffnet) 1. to open. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. 05. 2. 7. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. 2. Du kannst die Datei schließen. to open up (öffnet. dafür 1. to close. öffnete. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut.00 Uhr. in favour of 1. Tut mir leid. Die Banken sind am Samstag geschlossen. 712 .2. schließen Sie die Tür. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1.2 U T (sich) freuen 1. afterwards 1. der Nachmittag. to look forward to (freut.

2. hat angerufen) 1. dürfen wir nicht rauchen. Wir müssen noch genau besprechen.worker. first of all. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. during. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. 3. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. besprechen* to discuss (bespricht. line up (richtet aus. Richte ihm bitte aus.5 U T die Beziehung. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. align. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Während sie sehr sparsam ist. Sofia ist erst 20 Jahre alt. Ich möchte in einem Büro arbeiten. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. das Büro.während 1. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. employee. 2. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. hat besprochen) 1. die Hochzeit. 2. 3. besprach. dass ich später komme. 2. -e 1. 713 .3. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. relationship. business. Das ist privat. 2. Sprich erst mit dem Arzt. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. . hat ausgerichtet) 1. shop. 2. 3. Wissen Sie. 3. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. only 1. richtete aus. 4. 4. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. erst 1. die Besprechung. 2. -en wedding 1. deal 1. 2. 05. kauft er sich teure Bücher. -s office 1. Die Geschäfte schließen um 18. -en meeting Tut mir leid.3. initially 2. while 1. Ich rufe Sie heute Abend an. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. 3. der Arbeiter. 05. Ich habe das erst gestern erfahren. Während wir arbeiten.30 Uhr. Mein Mann ist nicht da. 2. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. rief an.4 U T anrufen* to phone (ruft an. Ich treffe meine Kollegen auch privat. Hat jemand angerufen? 3. 2. das Geschäft. -en 1. 2.

2. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. 2. das Theater. dumm stupid 1. -en 1. culture. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. 2. 2. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. die Kultur. 2. 2. Wir gehen nächste Woche ins Theater. das war dumm von mir. Ich kann leider nicht mitkommen. der Kontakt. joy 1. 3. Wie findest du die Musik? 2. Spanische Musik mag ich sehr. Meinst du das ernst? 3. aber sie lebt in Trennung. -en separation 1. 3. 05. 2. geschieden divorced 1. Mir ist etwas Dummes passiert. Viel Glück bei der Prüfung! 3. good luck. 714 . Wann war die Scheidung? 2. Es hat geregnet. die Trennung. Sie haben die Scheidung eingereicht. Entschuldigung. Meine Kollegin ist geschieden. dass du nicht mitkommen kannst. Die Lage ist wirklich ernst. 2. fuss 1. theatre. klassisch classical Sie liebt klassische Musik. – Das ist aber schade! 2. Schade. Die Trennung von der Familie war schwierig. teilte. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. Das ist ein ernstes Problem. die Musik music 1. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. 2. Der Bus hält direkt am Theater. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. Ich bin seit drei Jahren geschieden. . das Glück 1. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. 3. ernst serious 1. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen.4.schade pity 1. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit.1. hat geteilt) 1.1 U T (sich) teilen to share (teilt. -en divorce 1. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. 2.

mirror Ich möchte gerne sehen. -n 1. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. 2. 2. . Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1. 2. -er/. right 1. 2. letzte last 1. Was hast du letzte Woche gemacht? 2. 2. Wir sitzen in der dritten Reihe. Ich hatte Vorfahrt. sozial social 1. 2. series 1. Bitte einen Tee mit Zitrone.3 U T der Bericht. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten. 3. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. 05.4. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. weil er so viel Humor hat. Ich halte sie für sehr klug.ski 1. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. line. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. 3. bot an. das Geld zurückzubekommen. Es war klug. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. Ich habe Karten für das Konzert. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. 3. das nicht öffentlich zu sagen. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. 2. das Recht. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen. 05. Wir mögen Paul. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1.4. -e 1. 715 . law. 2. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel.2 U T anbieten* to offer (bietet an. Ich war im Recht. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen. wie mein Kleid sitzt. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite.klug clever 1. hat angeboten) 1. der Ski. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe.

-n young person. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. -"er town hall 1. 2. der Krimi. Wir wiederholen die Sendung am 11. sondern in der Halle statt. Ich warte auf eine Postsendung. 2.der Journalist. -en discussion. Das Formular bekommen Sie im Rathaus.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. Hier links sehen Sie das Rathaus. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. 716 . debate Es gab eine lange Diskussion. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. von hier sieht man die ganze Stadt.1 U T (sich) anmelden to sign up for. 2. die Führung. adolescent (Adj. das Rathaus. -en consignment. broadcast. 2. die Meldung. event. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. -en journalist (n-Dekl.) Mein Sohn will Journalist werden. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. 3. der Titel. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. hat angemeldet) 1.4 U T der/die Jugendliche. die Sendung. Bayern München liegt in Führung. to make an appointment (meldet an. guided tour. 2. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. 05. 2. mission 1. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. Wir haben eine Veranstaltung. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. Dekl. -en 1. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. .) 1. -en 1. 2. presentation 1. meldete an. 2. lead 1. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. 3. die Puppe. die Diskussion. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. Ihr Vortrag war sehr interessant. Mai. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. die Veranstaltung.5. -"e lecture 1. Sie hier zu begrüßen. activity. 05. der Vortrag. der Senior. der Turm.4.

Für den Fall. gab an. begründete. stolz proud 1. 8. to pose. der/die Bekannte. to found. to give. begründen to give a reason. to justify (begründet. to indicate. der Wein. Das ist mein Zuhause. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. 2. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. das Geschenk. to declare. Deshalb war ich nicht im Büro. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. bleibe ich zu Hause. case. 717 . In Hannover wohnen Bekannte von mir. 3.2 U T angeben* 1. fall 1. -n bottle 1. wine. Hier ist Ihr Essen. 3. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein.5. 4. -n celebration Es war eine schöne Feier. sehr very 1. until. Ich bin stolz auf dich. 2. 2.) 1. before. -"e 1. Das Wetter ist heute sehr schön. bevor 1. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. Das hast du sehr gut gemacht. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. Eine Flasche Bier bitte. 7. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. Mein Sohn ist ganz stolz. die Flasche. der Fall. dass er die Prüfung bestanden hat. bevor Sie unterschreiben. 2. to set. 6. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. die Feier. -e present Vielen Dank für das Geschenk. -n acquaintance (Adj. 05. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. 2. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. 2. Vorher muss ich aber noch zur Bank. to serve (gibt an. to boast. till Lesen Sie sich alles genau durch.2. hat begründet) 1. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. 3. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. deshalb therefore Ich war krank. -e 1. – Danke sehr. 2. 2. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. Dekl. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. to report. 5. vorher beforehand Ich komme mit ins Café.

1. to teach. 2. hat aufgefordert) 1. 2. 3. 718 . unterrichten 1. 06.1 U T auffordern 1. Angeblich ist er krank. Fast hätte ich es dir geglaubt. post office. berichtete. Ich habe fast alles verstanden. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn.der Kiosk. 2. 3. hat berichtet) 1. die Post 1. to prompt. Der Zucker ist fast alle. to ask. 3. berichten to report (berichtet. 2. 4. der Tarif. Meine Frau arbeitet bei der Post. to invite. 3. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. 3. to inform (unterrichtet. die Biologie biology Sie studiert Biologie. 2. mail 1. Er ist angeblich verreist. der Gegenstand. unterrichtete. -n phone box 1. Er forderte mich zu einem Essen auf. 4. 2. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. to challenge (fordert auf. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. was sie beobachtet hat. die Entfernung. Sie hat alles berichtet. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. die Münze. forderte auf. -"e object 1. Sie forderte mich auf. 4. to demand. Sie werden aufgefordert. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. dort um 10 Uhr zu erscheinen. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. angeblich alleged 1. 2. -e tariff. 6. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. 2. fast almost 1. 5. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. to request. Angeblich hat er gestern angerufen. 2.

Ich habe eine neue Stelle. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. Die Firma hat eine neue Nummer. rufen Sie die Auskunft an. 3. Ich hätte gern eine Auskunft. Bitte. to count on (rechnet. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. Meine Tochter kann gut rechnen. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. 6. position. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar.1. die Gitarre. to expect. Die Partei hofft. 2. der Rechner. berechnete. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. Das macht mir Spaß. 2. 3. Es ist eine ausgezeichnete Leistung. price marked 1. calculator Mein Rechner ist kaputt. Ich habe alles getan. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. -n 1. 2. 2. 3. die Geschichte. 3. 4. honoured.3 U T berechnen to calculate. 2. -"e information 1. 2. -n 1. 3. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. 2. excellent. 2. 719 . 5. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. rechnen 1. rechnete. 3. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. -"e power 1. Die Macht der Gewohnheit war stärker. office. der Spaß fun 1. part 1. -n guitar Ich spiele Gitarre. 4. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. 2. charge (berechnet. history. 06. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. 2. . hat gerechnet) 1. Ich tanze gern. place.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. story 1. die Stelle. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1.computer. was in meiner Macht stand. 3. Sie hat in Rechnen eine Eins. to calculate. 2. die Macht.

Solange Sie Fieber haben. mark. 06. ohne Erlaubnis abwesend sein. Mein Sohn will Medizin studieren. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. fahren wir in den Urlaub. music 1. 2. table 1. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. 2. 3. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. interessant interesting 1. müssen Sie im Bett bleiben. 2. -s mobile phone 1. nämlich 1. 3. Ich muss leider gehen. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. 2. abwesend absent 1. das Buch. das Bett. -n plant Wenn wir im Urlaub sind.die Medizin medicine 1. issue 1. Aus dienstlichen Gründen. 4. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. das Tier. Drei Mitglieder waren abwesend. nämlich am Montag. 2. aber ein Handy. note. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. that is to say 1.2. 2. namely. die Pflanze. die Note. 2. 2. Ich hätte gern ein Schreibheft. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. -en bed 1. 2. Sie finden am Eingang eine Informationstafel. die Tafel. -n 1. 2. 3. 2. exercise book. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. 720 . -e 1. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. 2. 2. . Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. Nächste Woche. -e animal Meine Tochter mag Tiere. blackboard. Du musst noch deine Medizin nehmen. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. Wir wollten uns neue Betten kaufen. Ich habe kein Festnetztelefon. Er ist viel von zu Hause abwesend.1 U T der Bleistift. -n 1. bar.

der Morgen. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. unterwegs on the/one's way 1. der Rucksack. In der Packung ist nichts mehr drin. 2. Der Koffer ist viel zu schwer. Ich muss noch meinen Koffer packen. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. 4. 2. 2. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. 3. -n 1. Warte auf mich. 3.2. der Brief war zwei Wochen unterwegs. der Ort. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. to pack. drin in it. Meine Jacke hat keine Taschen.06. Ich bin unterwegs und komme gleich. Die Prüfung war schwer.2. to grab (packt. -"e backpack Ich brauche nicht viel. -"e sack 1. inside 1. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. schwer heavy 1. packte. 06. sondern drinnen stattfinden. 2. bag. Ich habe nicht viel Gepäck. 2. . hat gemalt) 1. pocket 1. Unterwegs können wir noch etwas essen. Stell dir vor. drinnen inside 1.3 U T malen to paint (malt. hat gepackt) 1. wie man das Gerät einschaltet. 721 . Ich muss noch die Wände malen. 2. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. 2. die Abbildung.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. nur eine Tasche. der Sack. malte. Das Bild hat mein Vater gemalt. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. Dieses Wort ist schwer zu erklären. die Tasche. Er packte ihn am Arm. Das ist eine schwere Arbeit. 2. 3. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. 2.2 U T packen 1.

to fetch. besonders 1. hat gelöst) 1.5 U T fordern to demand (fordert.2. hat nachgeholt) 1. forderte. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. ordnen to tidy (ordnet. 06.2. Wie geht’s ? – Nicht besonders. 2. der Test. Es wird Herbst. lösen 1. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. 2. 722 . hat geholt) 1. hat geordnet) 1. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. 06. 2. to mind. to pay attention. hat gefordert) Alles wird teurer. hat aufgepasst) 1. 3. to buy (löst. testen to test (testet. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. 2. to make good for sth. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. -n 1. die Aufgabe.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. durch through 1. 3. holen 1. to come off. 2. übte. holte. (holt nach. Tut mir leid. löste. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. separately 1. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. Wir müssen dieses Problem lösen. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. holte nach. üben to practice (übt. Er musste erst seine Gedanken ordnen. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen. 2. passte auf. ordnete. 2. Du musst im Unterricht besser aufpassen. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. to look after (passt auf. da kommt ein Auto! 4. task. particularly.4 U T aufpassen 1. Pass auf. 2. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. 3. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. testete. to solve. 2. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. die Aufforderung. to win (holt. Ich muss mehr üben. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. Es wird langsam kalt. 2. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. langsam slow 1.

3. Meine Uhr ist stehen geblieben. Viel Vergnügen bei der Party! 3. 3. gewöhnte. 2. 7. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. Die Zeitung steckt im Briefkasten. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. blieb. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. früh aufzustehen. to manage. mit dem Kind zu spielen. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen.1 U T der Kuss. 06. 3. Der Schlüssel steckt. das Vergnügen pleasure 1. 2.3. der Vogel. 4. 2. hat gewöhnt) 1. 06.2 U T bleiben* (ist) 1. examination.7 U T die Kunst. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst. to remain. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. test. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. -n lip Es ist sehr kalt. 3. Ich bleibe heute zu Hause. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. to stay away (bleibt. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. 6. to stick (steckt. 3. hat gesteckt) 1. 723 . steckte. schaffen 1. -en 1. schaffte. 2. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. Ich bin daran gewöhnt. 3. Können Sie mir bitte kurz helfen? . -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. Du kannst reingehen. Es machte ihm Vergnügen. die Prüfung. ist geblieben) 1. 2. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. 6. 2. 3. die Lippe. Wir bleiben nur bis morgen. Bleiben Sie doch sitzen! 5. Kannst du mir helfen. 06. Bleiben Sie bitte am Apparat. hat geschafft) 1.2. Bitte bleiben Sie stehen. to take to. 4. 2. kommen Sie durch die Goethestraße. to stay.3. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. Er hat viel zu schaffen.2. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. to carry (schafft. stecken to put. Viel Vergnügen im Urlaub! 2.Mit Vergnügen! 5. Meine Lippen sind ganz trocken. to reach.

2. der Stuhl. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. 2.4 U T der Typ. der Knopf. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. 2. froh happy 1. früh ins Bett zu gehen. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. An meiner Jacke fehlt ein Knopf. Er ist immer fröhlich. Frohes Fest! fröhlich 1. fellow 1. Der Fahrstuhl kommt nicht. gewohnt usual Ich bin gewohnt. Der Chef ist nie da. nie never 1. müde tired Ich bin müde. bitte. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei. 2.der Kloß. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. 06. model. merry 1. type. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. Warum bist du nie zufrieden? 3. -en 1. Ich bin froh.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. 4. -n college.3. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. 3. cheerful. Ich gehe schlafen. das Abitur school leaving exam. nie. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. guy. das Gymnasium. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. 2. 2. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. – Sie müssen auf den Knopf drücken. Mein Nachbar ist ein netter Typ. Die Reihenfolge hat sich geändert. -n order 1. sort of person. die Reihenfolge. 724 . jemals ever 1. dass alles so gut geklappt hat. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. -"e button 1. 2. 2.3.

die Ferien. das Problem. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. to improve. lernte kennen. alien. soon. nearly 1. 2. 5. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. das Institut. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. (sich) verbessern 1. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut.3. 2. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. 4.5 U T kennenlernen to get to know so. 2. sobald as soon as 1. 2. das Semester. 2. 2. holidays 1. hat bekommen) 1. Ich habe mein Deutsch verbessert. (lernt kennen. to receive.2. Er arbeitet acht Stunden täglich.4. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. Besuchen Sie uns doch bald mal. to correct (verbessert. 3. hat kennengelernt) 1. Ich komme. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. Sobald ich den Termin weiß. verbesserte. Wir haben Besuch bekommen. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. hat verbessert) 1. 2. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. in a short time. die Nationalität. 06. bald 1. Semester Medizin. 3. 3. foreign. gebe ich Ihnen Bescheid. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. 6. bekam. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert. term Mein Neffe studiert im 7. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen.und feiertags.semester. ausländisch 1. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln. 2. andererseits wird dadurch alles teurer. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. to get (bekommt. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. Pl. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. 725 . 3. täglich daily 1. .1 U T bekommen* 1. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. sobald ich mit der Arbeit fertig bin. 2. Auf Wiedersehen.

timetable. 2. 3. putzen to clean (putzt. rief. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. Wir wohnen seit dem 1. putzte. 2.4. -"e 1. Seit ich in Deutschland wohne. plan 1.begeistert enthusiastic. es hat an der Tür geklingelt. . 2. punctual 1. der Plan. das Frühstück breakfast 1. März in Dortmund. 2. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. 2. klingelte. Umsteigen zur Straßenbahn. keen Es war ein tolles Konzert. seit since 1. Ich habe die Kinder gerufen. 3. 726 . Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. aber sie haben mich nicht gehört. Seien Sie bitte pünktlich. Ich glaube. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. hat gerufen) 1. Unser Zug ist pünktlich abgefahren. 2. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. 3. technisch technical 1.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. hat geputzt) 1. Bitte rufen Sie die Polizei. Das Telefon klingelt. Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. 06. fuhr ab. der Halt stop. 2. wir haben noch keine Pläne. 2. lerne ich Deutsch. Ich bin begeistert. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. to leave. 2. Es gab ein technisches Problem. Wir sitzen gerade beim Frühstück. -n shower 1. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. to retrace (and search) (fährt ab.3 U T abfahren* (ist) 1. Ich gehe morgens unter die Dusche. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. ist abgefahren) 1. to be crazy about something. hat geklingelt) 1. 2. 2. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. 2.

-en improvement 1. aber der Bus war schon weg. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. der Traum. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. 2. der Schlüssel. 3. 2. 2. 06. 2. die Blume. Ich träume von einem großen Haus mit Garten. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. vergessen* to forget (vergisst. die Verbesserung. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. träumte.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. . Wie lange müssen Sie arbeiten? 2.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. musste. -n handbag 1. to have to. träumen to dream (träumt. Du musst mich nicht abholen. 3. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. must (muss. Sie müssen sich sofort anmelden. Ich habe schlecht geträumt. Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. Ich habe den Termin ganz vergessen. vergaß. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Meine Handtasche ist weg! 727 . 2.5. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. 2.4 U T müssen* 1.4. die Haltestelle. hat vergessen) 1. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. rannte. hat geträumt) 1. 4. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. Ich habe meinen Pass vergessen. die Handtasche. das Thema. hat gemusst) 1. Nur wenn du willst. sofort immediately 1. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors.

-e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. base 1. hat gehangen) 1. 3. 728 . böse 1. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. Der Schalter steht auf „aus“. Als wir kamen. ihn davon abzubringen. 4. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. 2. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. 3. das Regal. soil. Ich habe das Buch leider vergessen.5. Hoffentlich bist du mir nicht böse. In meinem Beruf muss ich viel stehen. 8. to be attached to. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. 3. Das Bild hängt schief. 4. -" 1. 2. hing. to be tied to (hängt. stand. stand das Essen schon auf dem Tisch. hat gestanden) 1. 06. Ich habe noch nichts gegessen. 2. 3. 4. to hang. 4. Der Bus steht schon an der Haltestelle. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. -"e wall 1. Ich bin böse auf dich. Was steht heute in der Zeitung? 6. Die Wände sind hier sehr dünn. die Wand. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. 3. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. bad. 2. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. Ich weiß auch nichts Genaues. der Boden. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. 2. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. nichts nothing 1.die Spur. 7. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. Man hört alles.2 U T hängen* 1. serious 1. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. 2. 4. Entschuldigung! – Das macht nichts. floor. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. 2. Wir haben vergeblich versucht. senkrecht upright. vergeblich in vain 1. attic. Mein Auto steht im Parkhaus. Die neue Bluse steht dir gut. evil. 2. 2. 5. der Tisch. 2.

3 U T beschreiben* 1. hat geherrscht) 1. schaute.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. 4. das Zimmer. Die Nachbarin schaut nach der Kranken. . 4. Die Wohnung hat drei Zimmer. 2. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. der Kuli. Stille herrscht im Hause. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. to rule. nachschlagen* to look up (schlägt nach. Das Fenster war nicht zu. die Lampe. to write on (beschreibt. In unserer Zeit herrscht das Geld.window 1. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. 06. Drückende Hitze herrschte im Lande. pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen. 2. 2. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen. -n lamp 1. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker. 2. .5.4 U T herrschen 1. herrschte.waagerecht level. der Schreibtisch. Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06.5. 2. die Tastatur. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. schauen to look (schaut.cushion. der Monitor. to describe. . Es ist so dunkel hier. schlug nach. Mach doch bitte die Lampe an. das Kissen. Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. Ich habe ein Zimmer reserviert. beschrieb. Ein König herrscht über das Volk. hat beschrieben) 1. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. das Fenster. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. 3. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei. . -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 .room 1. . to prevail (herrscht. 2. der Lautsprecher. hat geschaut) 1. Der ist besser für meine Augen.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

-n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. 2. . das Herkunftsland. publicity.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. Achtung – fertig – los! 08. Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert.2. die Scheibe. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. .5. -n 1. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig. 2. 747 . teuer 1. 2. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. der Zentimeter. . Los! Beeilt euch! 2. advertisement. dear 1. target. Ich begleite dich ein Stück.litre Ich hätte gern einen Liter Milch. Fünf Scheiben Käse. die Zeichnung. 3. Dieses Geschäft ist mir zu teuer.manufacturer. der Liter. die Werbung 1. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. . country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. 2. -n 1. 2. los come on then! 1.1 U T der Hersteller. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. Ich finde das nicht teuer. 2. 2. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. -en drawing 1. Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. pane. 3. -"er home country. sales promotion 1. der Meter. das Kilogramm. slice 1. expensive. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. die Maßnahme. 2. 5. rubbish bin. bitte. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm.meter Die Wand ist drei Meter hoch.

bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. 2. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. 2. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. Wir verdienen jetzt zu viel. 2. 2. to deliver. 2. Der Arzt sagt.3 U T enthalten* to contain (enthält. 2. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. to eat. escalope. shutter 1. 748 . der Laden. 4.5. 08. hat enthalten) 1. ernährte. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. hat geliefert) 1. 2.5. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. das Schnitzel. Wie ernähre ich mich richtig? 2.2 U T liefern 1. enthielt. 2. Ich muss meine Wohnung neu streichen. to stroke (streicht. to cancel. -e pig 1. 2. das Bier beer Ein Bier. Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. die Tomate. 3. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. Meine Eltern müssen beide arbeiten. round. to paint. 2. 2. .das Produkt. Der Schrank wird am Montag geliefert. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. strich. durchschnittlich average 1. 2. . Das Wohngeld ist gestrichen. to produce (liefert. circular 1. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. bitte! das Brötchen. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut.1. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. (sich) ernähren 1. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. hat gestrichen) 1. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. das Schwein. lieferte. hat ernährt) 1. shop. 08. um die Familie zu ernähren. streichen* 1. -" 1. to smear. to feed (ernährt. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. 3. -e product 1. rund 1. 2.

Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. a lot 1. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. 2. 3. 2. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. wenn Sie große Mengen kaufen. Diesen Preis gibt es nur. das Getreide cereal 1.1. 3. In dieser Gegend wachsen Obst. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie. das Feld. die Menge.2. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. . amount. die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. -n 1. description 1. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt. die Gruppe.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. Der Bauer arbeitet auf dem Feld. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme.1 U T der Krankenpfleger. Auf den Feldern wächst Getreide. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. Das ist die Theorie. die Werkstatt. Das Schachspiel hat 64 Felder. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. . In der Ernährungspyramide wird dargestellt. -s sweet. . 2. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. Januar geschlossen. 2. 3. Gemüse und Getreide. 749 . candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. -er field 1. Die Praxis bleibt bis zum 7.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus. das Bonbon. 2. 2. 2. -en presentation. 4. In der Praxis ist vieles ganz anders. die Praxis practice 1. 09. der Pfleger. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. die Darstellung. 2. das Rind. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. -n group 1. Wir haben noch eine Menge Zeit.food 1. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. 3. das Nahrungsmittel.

da muss ich erst den Chef fragen. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. ich putze. die Konferenz. die Speisekarte. 2. das Fax. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen.calendar 1. 3.4 U T faxen to fax (faxt. 2. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. Das kann ich nicht allein entscheiden. to take care (erledigt. speicherte. to save (speichert. hat telefoniert) 1. 2. hat verteilt) 1. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. der Haushalt. h. 2. 2. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen. budget 1. Ich kümmere mich um den Haushalt. der Ordner. erledigte. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. verkaufen to sell (verkauft. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. Das Problem hat sich erledigt. koche etc. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. telefonierte. telefonieren to phone (telefoniert.2. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. Er ruft Sie zurück. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. -e screen. der Bildschirm. 2. Diese zwei Pakete müssen zur Post. der Kalender. hat erledigt) 1. Sie war sehr zornig auf den Chef. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. speichern to store. 3. wasche.1 U T erledigen to settle.09. monitor 1. -s boss 1. Könntest du das für mich erledigen? 2.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft.1. to spread (verteilt. . to distribute. 750 . Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. -e household. faxte. die Speisekarte. der Chef. verteilen 1. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. d. -en conference 1. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. -n menu Bitte. verteilte. 2. Mein Mann telefoniert gerade. verkaufte. . Ich muss kurz telefonieren.

Er hat zwei Jahre gedient. 751 . die Überstunde. 2. 3.colleague. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. genügte. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. Damit kann ich leider nicht dienen. normally. Sonst noch etwas? – Nein.2. Ich habe jetzt lange genug gewartet. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. sonst wird es zu spät. to exert oneself (strengt an. otherwise 1. 2. Die nächste Sitzung findet am 18. hat genügt) 1. to serve. musst du dich mehr anstrengen. die Sekretärin. Diese Arbeit strengt mich sehr an. Januar statt. -n overtime. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. 09. genügen to be sufficient (genügt. verdiente. Wenn du die Prüfung schaffen willst. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. genug enough 1. anstrengend hard. 2. to earn. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. hat gedient) 1. Ich verdiene nicht genug. 2. hat angestrengt) 1. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. 2. danke. 4. das Gehalt. Es ist noch genug Suppe da. die Sitzung. sonst 1.die Reparatur. 2. diente. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. In diesem Beruf verdient man gut. 2. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. . -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. 3. 6. dienen 1. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. Wir müssen jetzt gehen. 7. der Mitarbeiter. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. strengte an. to be in service (dient. Das ist alles. to deserve (verdient. hat verdient) 1. Das dient nicht unseren Interessen. 2. -en meeting 1. Wozu dient dieser Schalter? 5. 4. 2.

Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. to record. hat reserviert) 1. Die Reparatur war umsonst. reparieren to repair (repariert. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. to sample. Vielen Dank für Ihre Hilfe. 2. notierte. reparierte. ist angekommen) 1. Zu viel Zucker ist nicht gesund. es war alles umsonst. krank ill 1. trug ein. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. 09. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. Ich musste nichts bezahlen. Es kommt darauf an. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. to taste (kostet. 3. 2. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. finite 1. ob Sie studieren möchten oder nicht.4. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. 2. 3. to register (trägt. wenn Sie den Führerschein machen wollen. kam an. umsonst 1. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. kosten 1. 2. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet.1 U T ankommen* (ist) 1. to arrive. 2. 09. reservierte. 2.4. Ich war zwei Wochen krank.3. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. reservieren to reserve. 2. to book (reserviert. Jetzt bin ich wieder gesund. final. eintragen* to enter. übernachtete. 2. Heute ist der Chef nicht mehr da. to cost. 752 . pale. Ich hatte Grippe. faint Du siehst ganz blass aus. wan. Nichts hat geholfen. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. 2. to depend on (kommt an. 2. Dieser Tisch ist reserviert. Bitte helfen Sie mir! blass 1.1 U T notieren to note (notiert. free. hat gekostet) 1. kostete. in vain 1. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. colourless. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. 2. die Hilfe help 1. Bist du krank? endlich 1. 2. 3. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. 3. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet.

die Reservierung. nicht Meyer. 2. to join. 2. 2. 2. Aber es war niemand zu Hause.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. der Anruf. der Vorschlag. to connect. (verbindet. verband. 2. notice 1. postpone (verschiebt. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. with sth. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. Morgen kann ich nicht.4. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. der Bescheid. automatisch 1. verschob. . 09.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. 09. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller. das Hotel. versteckte. Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. -"e accommodation 1. . -n office hours Dr.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension. automatic. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben.4 U T verschieben* to move. Die Kinder verstecken sich im Wald. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft.3 U T verbinden* 1. 753 . hat verbunden) 1. to associate sth. (sich) verstecken to hide (versteckt. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. 3. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro.4. 2. Die Tür schließt automatisch. 3. 2. -e notification. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. die Unterkunft. hat versteckt) 1. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. -e (phone) call 1. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. niemand nobody Ich habe geklingelt. 2. self-controlled 1.

control 1. Es ist ständig besetzt. kritisieren to criticize (kritisiert. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. der Nerv. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. -en note 1. hat informiert) 1. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. informieren 1. kontrollierte. 2. 2. kontrollieren to check (kontrolliert. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. 2. die Aktion.die Ansage. 2. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. die Notiz. check. to inform someone about something (informiert. kritisierte. to get information about.4. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. die Kontrolle. Das ist ein vorläufiger Bescheid. 2. informierte. 09. Ich habe noch keine Wohnung. 2. außerhalb outside 1.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. vorläufig temporary 1. -n 1. 754 . hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. diskutierte. 2. -en nerve Mach bitte das Radio aus. Die Musik geht mir auf die Nerven. -en action. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. Wir wohnen außerhalb von Berlin. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. -en criticism 1. 2. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt.

2.54 Zentimetern. 3. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. operierte. 2. to maintain (wartet. Ich warte seit einer Stunde auf dich. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. 2.4. entsprach. to try on. hat probiert) 1.6 U T operieren to operate (operiert. Ich darf Sie bitten. hat entsprochen) 1. chat (unterhält. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. to entertain. Jeden Dienstag ist Training. Können Sie ein paar Minuten warten? 2. 2. verreiste. 4. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. to amuse (oneself). 09. 3. 2. das Schiff. Er unterhält seine Familie allein. Ich gehe jede Woche zum Training. to talk about. Auf wen warten Sie? 3. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. Müller ist zurzeit verreist. transportierte. unterhielt. transportieren to transport (transportiert. to taste. Seine Aussage entspricht der Wahrheit. -en organization 1. aber es war zu schwer. probieren 1. to run. hat gewartet) 1. to try (probiert.5. 3. to wait. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. Ein Inch entspricht 2. hat unterhalten) 1. 2. die Organisation. wartete.09. der Transport. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2. (sich) unterhalten* 1. Ich habe probiert. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. 755 . schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. probierte. warten 1. trainieren to train (trainiert. trainierte. meinem Antrag zu entsprechen. die Zeitung zu lesen. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. ist verreist) Frau Dr.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht.

Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. unless 1. er wohnt nebenan. 2. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. Es tut mir Leid.5. besichtigen to visit. Ich möchte mich verabschieden. Unser Urlaub war toll. with the exception of. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. verabschiedete. to inspect (besichtigt. Dekl. 2. teilnehmen* to take part (nimmt teil. nebenan next door Das ist José. to tour. apart from. Ich habe das Zimmer ausgemessen. außer 1. Der Aufzug ist außer Betrieb. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. 3. reisen (ist) to travel (reist. gegenüber 1. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. fuhr los. 756 . 2. reiste. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. maß.1. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. opposite.die Vergangenheit 1. 2. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. voice. -n 1.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. -n civil servant (Adj. 3. super. 2. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet. history. compared with 1. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. ist gereist) 1. der Beamte. nahm teil. hat teilgenommen) 1. Sei bitte pünktlich. Er reist für einige Tage nach Berlin. 09. Ich reise gern. 2. besichtigte. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. messen* to measure (misst. die Stimme. 2. 2. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. mad 1. hat berücksichtigt) 1. 2. toll 1. past.) Mein Mann ist Beamter. Er ist durch ganz Europa gereist. 3. Es sind genau 20 m2. hat gemessen) 1. 10. 2. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. berücksichtigte.

das Verkehrsmittel. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. 3. straight across.1.suitcase 1. . hat empfohlen) 1. diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. 3. der Katalog. advice. der Flug. Stellen Sie den Koffer auf das Band. hat geplant) 1.4 U T der Koffer. der Stern. das Handtuch. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel. plante. Ich habe den Koffer schon gepackt. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. 2. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. headscarf 1. Dieser Käse ist heute im Angebot. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. 2. quer 1. das Angebot. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen.1. das Reisebüro. 2.2. empfahl. supply (and demand). das Zelt. Wir haben geplant. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. . 10. -"er cloth. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer. 2. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. 2. offer 1. 757 . -e 1. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. 3. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch. 2. 2. der Rat 1.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen. Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Hier ist ein frisches Tuch.

weckte. ist dieser Platz noch frei? 3. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. Verzeihen Sie. stieg um. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. verzeihen* to forgive (verzeiht. hat verliehen) 1. Hast du Handtücher eingepackt? 2. Verzeihen Sie bitte. hat verziehen) 1.5 U T einpacken to wrap (packt ein. screen Es regnet. verpasste. platform. das Gleis. 2. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. Das werde ich ihm nie verzeihen können. 2. 2. ist umgestiegen) 1. . 2. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. Ich habe die Nachrichten verpasst. contact. umbrella. -"e 1. 2. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. Mein Auto habe ich verliehen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Achtung. 10. der Anschluss. eine wichtige Durchsage! 758 . Ich habe den Zug verpasst. der Schirm. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. 2. connection 1. Achtung. Hast du einen Schirm dabei? 10. stay. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent. -n announcement 1. verlieh.2. der Speisewagen. hat verpasst) 1. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. stopover. -e 1. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. verzieh. 2. In Ulm müssen Sie umsteigen. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen.2. der Aufenthalt. hat eingepackt) 1. sojourn 1. award (verleiht.1 U T der Bahnsteig. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss. 4. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt.1. -e rail. -e 1. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. wecken to wake (weckt. sondern von Bahnsteig 7 ab. 2. 3. packte ein. verpassen to miss (verpasst.10. Das Geschäft verleiht Fahrräder. 3. hat geweckt) 1.

2. Der Film war echt gut. die Fahrkarte. – Ach was! Das wird schon klappen. die Verbindung.3 U T der Auftrag. liability. Sie sind krank? Ach. vorn in front. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. 3. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt.2. 2. ach oh. die Pflicht. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. link 1. bitte. 4. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Ich habe Angst. alas! 1.4 U T die Breite. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. ich schaffe es nicht. 4. Höhe: 1. das hatte ich vergessen. -"e (purchase) order 1. -en 1. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. die Empfehlung. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. 10. 2.20 m. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. 759 . Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern.2. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. genuine. Das war noch nicht ganz richtig. wide. -n width. das tut mir aber leid. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. -en connection.2. echt 1. at the front 1. was Sie meinen. breit 1. 2. 2. 2. real 1. true. 3. Breite: 80 cm. Ach ja. Ach so! Jetzt verstehe ich. Bitte noch mal von vorne. 2. duty. die Verspätung. -en recommendation 1. ähnlich similar 1. 2. Zwei Kinokarten. obligation. Das ist Pflicht. Die Verbindung ist sehr gut. – Wo möchten Sie sitzen. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. 2. Ich träume von einem echten Perserteppich. vorne oder hinten? 3. 10. 3.

to get fired (fliegt. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen. -en 1. 2.3. hat empfangen) 1. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. hat angeschnallt) 1. to score a hit (landet. prearrangement. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. flog. weil das nicht so teuer ist. 3. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung. to cool off (schläft ein. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet.6 U T die Pension. Er war über dem Buch eingeschlafen. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. landen (ist) 1. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren. 10. eine Stelle zu bekommen. 2. die Ermäßigung. Das Feuer schläft ein. empfing. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. Vergiss nicht. pleasant 1. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. ist gelandet) 1. 2. to arrive. 3. 2. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension. 3. ist geflogen) 1.2. 2. prospect 1. 3. der Leiter. -en 1. view. 2.director. schlief ein. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. Der Wind schläft ein.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. 760 . Er hat uns sehr freundlich begrüßt. schnallte an. 2. 2. Ich bin nach Berlin geflogen. to fly. die Vorbereitung. landete. 2. 4.5 U T einschlafen* (ist) 1. 3. ist eingeschlafen) 1. to fall asleep. 2. Diese Maschine fliegt direkt nach New York. 2.10. dich anzuschnallen! 2. freundlich 1. .2. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. friendly. empfangen* to receive (empfängt. -en guest house 1. 2. 2. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. preparation. to land.

Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. to get in on a business (steigt ein. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. stieg ein. -" port Wenn du in Hamburg bist. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. 2. hardly 1. 2. returning. 2. – Das ist nun mal so. 2.5 U T steigen* (ist) 1. comeback. to climb. to climb in. -n 1. return. Wir wollen losfahren. reversion. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. -" airport 1. 2. -en 1.3. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. Schade. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. 2. to get in. 4. 3. Kaum 20 Minuten. to rise (steigt.2 U T einsteigen* (ist) 1. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. journey 1. 2.der Flughafen. dass du arbeiten musst. 3. Steig ein. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. -"e customs. die Landung. Ich kann Sie kaum verstehen. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. die Grenze. 2. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. border. die Fahrt. das Boot. der Zoll. das Erlebnis. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. die Rückkehr 1. 2. 2. duty Das war die Passkontrolle. ist eingestiegen) 1. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. kaum scarcely. ist gestiegen) 1. -e boat An diesem See kann man Boote mieten. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. 761 . to mount. 2. nun now 1. 10.3. Bitte sprechen Sie lauter. die Brücke. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. stieg. drive. die Fähre. verlangsamt er die Fahrt. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. Es hat letzte Woche kaum geregnet. 3. 5. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen.

4 U T nördlich northern.1 U T schicken to send (schickt. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. hat geschickt) 1. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. Er beantragt Urlaub. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. -en direction 1. to fill in.4. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt. 10. die Richtung. hat ausgefüllt) 1. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. Wohin sollen wir das Paket schicken? 4. 3. -"e trip. beantragen to apply for (beantragt. Schick mir doch eine E-Mail. hat beantragt) 1. schickte. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg.4. 2. 10. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . füllte aus. kopieren to copy (kopiert. lock. 3. Als er seinen Job verlor. motion Sie brauchen mehr Bewegung. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. die Bewegung. to complete (füllt aus. -"er 1. -en movement. war sie in sehr schlechtem Zustand. 3. palace 1. Sie soll ein Paket abholen. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. 2. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. 2. kopierte. beantragte.der Ausflug. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss.5 U T ausfüllen to fill out. westlich westerly. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt.4. der Zustand. beantragte er Arbeitslosengeld. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. hat kopiert) 1. 10. die Postkarte. 2.

leistete. 4. 3. 2. emphasize (unterstreicht. 3. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. .2 U T erleben 1. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. die Insel.2. proposal (of marriage) 1. Sie dürfen den Mut nicht verlieren. to achieve. Das ist der neue Trend. (leistet. meanwhile. application. unterstrich. to live to see (erlebt.5. 2. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend. 2. 763 . -s trend 1. inzwischen 1. 2. -e original Das Original ist für Sie. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert.1 U T buchen to book (bucht. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt. (sich) leisten 1. 3. verlor. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. hat erlebt) 1. -"e 1. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte. der Trend. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. erlebte. Jennifer hat ihre Stelle verloren. hat geleistet) 1. der Antrag. 5. 2. die Kopie. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. 2. Wir bekommen die Kopie. Mein Nachbar hat den Prozess verloren. to afford sth. Wir haben schon viel miteinander erlebt. 2. Ich habe meine Brieftasche verloren.5. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. buchte. der Weltmeister. unterstreichen* underline. hat verloren) 1. verlieren* to lose (verliert. 10. to experience. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen. 2. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. Ich kann dir die CD kopieren.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. 10.

-"e accident 1. -n wall Die Kinder sind über die Mauer geklettert. court of law. stürzte. Es ist noch ein Rest Wein da. Mein Lieblingsgericht ist Pizza. Hier sind 100 Euro. ist gestürzt) 1. -en 1. Du solltest dich mehr am Unterricht beteiligen. to participate. gehe ich vor Gericht. -e 1. der Unfall. das Gericht. beteiligte. Wenn ich das Geld nicht bekomme. 2. das Risiko. 2. -e 1. wert worth 1. 5.3 U T (sich) beteiligen 1. 2. der Schmerz. -en pain 1. 4. Das Auto ist vielleicht noch 1000 Euro wert. die Sehenswürdigkeit. Ich hatt