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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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du (Singular). denen Sie im Alltag begegnen. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. Verben. enden auf -en. unter Verwandten und mit Kindern. die sich nicht oder nicht gut kennen. dass Verben. Sie. enden auf -st.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. die mit ich verwendet werden. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. Denken Sie daran. und eine informelle Form. und eine vertraute Form. Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet. die mit Sie verwendet wer- den. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 .5. Eine höfliche distanzierte Form. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten.5. du. Sie. Verben. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht.5) L Wie Sie wissen. die mit du verwendet werden. auf -e enden.

woher jemand kommt fragen. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? Sagen Sie es.5. Wenn Sie hören möchten. welcher Tag morgen ist fragen. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. welcher Tag heute ist sagen. welcher Tag heute ist fragen. aus welchem Land ich komme sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. ob jemand Englisch spricht 19 . aus welcher Stadt ich komme sagen. was ich mache sagen. sagen. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt.6) L sagen. wie jemand heißt fragen. klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol.

.

..........................................................P 21 ......................H Teil 3.................................W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region.......... 5 Wortakzent............H 6 Sie und Ihre Familie.....................G Teil 5............................. ✔ Wetterausdrücke.......................................... ✔ wie man über seine Familie spricht.....................L 2 Wie ist das Wetter?.......H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?...W 4 „Kennst du Frau Müller?“.......................................H 3 Wer ist wer in der Familie?................H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?.............................. Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen.................................G Teil 4.. 3 Die Begrüßung......................P 4 Spielen Sie Lotto?.......................................................................................................P Teil 1........... ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen........................W 3 Die Monate und die Jahreszeiten....................W 5 „Ihr kommt genau richtig!“..........P 1 Das Geburtstagsfest......G 2 Mögen Sie Mathematik?...........P 2 Die Gäste............. 1 Einladung zum Geburtstagsfest.........P 6 Sie laden zum Geburtstag ein.........................................G 6 Die richtigen Artikel .......................... ...............W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest.....H 7 Kommunikation: Können Sie das?...G 3 Noch mehr Mathematik?.............W 4 Über das Wetter sprechen.................H 5 Region und Klima.......... ✔ die Zahlen von 21 bis 100.................. 1 Was wissen Sie über Katja?...........................P Teil 2............................................... ?..G 1 Wie alt sind die Personen ... ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht......................................W 4 Das Genus der Nomen..........( H L P W G )...L 2 Männer und Frauen in der Familie.................Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie........ 1 Das bin ich!......

Ich lebe noch zu Hause.1.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. die Schwester. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. Was wissen Sie über Katja? Hallo.1) L Das ist Katja. Oktober. August der Herbst: September. Januar. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2. Lesen sie den Text. bei meinen Eltern. April. Ich bin 18 Jahre alt. Ich bin Katja Bauer.1.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2. der Bruder. der Großche Personen.1. Ich wohne in Süddeutschland. Februar 22 . Juli. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März. in Bad Krozingen. November der Winter: Dezember. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter. Mai der Sommer: Juni. die (2.

. Die Frau ist meine Großmutter.2. 23 . Das sind meine Eltern. die Tochter von Claudia und Wolfgang. Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Teil 2 (H) Das bin ich! (2.. wer die Personen auf den Fotos sind. Frühling? Das sind hier die Monate .1.. Sommer. Das ist mein Bruder.4) Wann ist bei Ihnen Frühling.(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. Sommer? Das sind hier die Monate .. Winter? Das sind hier die Monate .. Theo.. Das sind meine Schwester und ihr Mann..1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen. Herbst? Das sind hier die Monate .. Das ist Linda.

(W) Wer ist wer in der Familie? (2. ein Mädchen. und das ist die Tochter. Er ist noch ein Baby. Mutter und Kinder. Person) sind: der Mann > er.2. Sie sind die Kinder. der Hund Femininum: eine Großmutter. Sie ist die Schwester. Sie ist seine Frau.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. Das ist ein Mädchen. das Kind.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). die Familie.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. ein Kind 24 . Das ist der Sohn. Neutrum = das / ein (Foto). eine Sprache.2) L Theo ist der Bruder von Katja. sie. die Sprache > sie. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. die Mutter. Er ist der Bruder. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. hat im Juni Geburtstag. ein Junge. Die Personalpronomen (3. Das ist ein Junge. die Journalistin. Vater. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Sie ist die Mutter. das Foto > es. es. Das ist ein Baby.2. die Sprache Neutrum: das Mädchen. Der Sohn ist zwölf Jahre alt. das Foto. Claudia ist die Schwester von Katja. der Sohn.2. er. Sie sind verheiratet. Sie sind Geschwister. Das Kind ist vier Monate alt. Er ist der Vater. Er telefoniert oft mit Katja. die kleine Tochter von Claudia. Ihr Mann heißt Wolfgang. feminin = die / eine (Sprache). Linda. Das ist eine Familie. Maskulinum: der Garten. der Informatiker. Die Tochter ist acht Jahre alt. Sie sind die Eltern. ein Foto. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.

Ich heiße . Ich habe keine Geschwister.2.. das heißt. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. den Wortakzent zu hören und imitieren.2. Ich bin ein Mädchen. Ich habe Geschwister. Ich bin ein Mann.. . Ich bin ein Junge. Ich habe Kinder. 25 Ich lebe allein. Ich bin in . Ich gehe noch in die Schule.(P) Wortakzent (2. Ich studiere. Katja ist achtzehn Jahre alt. der Bruder. Ich bin berufstätig. Linda hat im Juni Geburtstag. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. Mein Vater kommt aus . Ich lebe bei meiner Familie. Sie sind beide berufstätig.6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann... Meine Mutter stammt aus .. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Ich habe ein Kind. Struppi ist mein bester Freund. studiert in Köln. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg.. Die Mutter ist in Leipzig geboren. (P) Sie und Ihre Familie (2. Ich bin eine Frau. Ich arbeite zu Hause.. Lerntipp: Es ist wichtig. Ich bin verheiratet.5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit.. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. geboren. Thomas ist der kleine Bruder von Linda. Der Vater stammt aus Österreich. aus Salzburg. Theo.

3. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt.3. (W) Mögen Sie Mathematik? (2.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 . Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre.1) Katja ist sechzehn Jahre alt.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre. Theo ist zwanzig Jahre alt.3. Linda wird im Juni drei Jahre alt.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2. Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre.

die Mädchen. April zu Hören. das Mädchen – die Mädchen. um die Gewinnzahlen vom 1. Fotos. ein Mädchen..(H) Spielen Sie Lotto? (2. die Sprache.3. zwei Kinder.: der Mann – die Männer. die Mutter Singular neutrum: ein Kind. der Großvater Singular feminin: die Schwester. das Jahr. sie 27 . Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. Singular maskulin: der Sohn. die Mütter. das Mädchen. der Bruder.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf.. das Foto.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag. er. die Söhne. die Sprachen. . Vergleichen Sie. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Freunde. B. viele Jahre. Söhne. dem 1. die Freundin. Großväter.3. Schreiben Sie sie auf. sie. der Freund. z. es Plural: Freundinnen.

Die Großeltern wohnen in Hamburg. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Er studiert in Köln. Juni) Geburtstag. Es gibt Kuchen. Ein Mann und eine Frau.6) Der Mann links heißt Theo. wir hoffen.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Bei Sonne: im Garten. Sie sind Geschwister. Sie wird 3 Jahre alt.3.1) L Linda hat am Samstag (6.4. Ein Kind spielt im Garten. Saft und Eis! Liebe Eltern. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Sie kommen auch. Sie ist sehr schön. Er ist süß. Der Hund heißt Struppi. Wir machen ein Geburtstagsfest. Es gibt Kaffee und Kuchen. Salzburg ist eine Stadt. Die Stadt liegt in Österreich. Die Kinder spielen im Garten. Es hat heute Geburtstag. Das Kind ist 3 Jahre alt. Liebe Kinder. Sie sind verheiratet. Sie kommen nicht oft nach Köln. Sie sind süß. wir hoffen. Bei Regen: im Haus. Auf dem Foto sind zwei Personen. ihr kommt alle. Das ist der Bruder von Katja. Auf dem Foto ist ein Hund.

(W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2. Es sind dreiundzwanzig Grad.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. Aber es ist nicht zu heiß. Es schneit. wo der Der Himmel ist blau. Der Himmel ist nicht bedeckt. (H) Über das Wetter sprechen (2. Wortakzent liegt. Wolken kommen von Westen. und sprechen Sie nach. Es gibt viele Wolken und es regnet schon.4. Das Wetter ist nicht schön. Vielleicht gibt es ein Gewitter. Vielleicht kommt ein Gewitter. Der Himmel ist bedeckt. Die Sonne scheint.2) L Der Himmel ist blau. der Himmel ist blau. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. Unter 0° Celsius. Sie die Sätze. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön.4. Die Sonne scheint nicht.(W) Wie ist das Wetter? (2. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Es regnet. Es sind 18° Celsius. Aber es regnet nicht. Es ist kalt. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. Es ist kühl. 29 . es ist schlecht.4. aber es regnet nicht und schneit auch nicht. achten Sie darauf.3) L Die Sonne scheint.

Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling). Machen Sie die Übung so oft. bis Sie die Fragen gut beantworten können.4. Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius. Heute Nacht ist es … ° Celsius. Januar (Winter).(H) Region und Klima (2. Morgen wird das Wetter … 30 . Juli (Sommer). Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich. Oktober (Herbst).4.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich.

(f) Clara ist die beste Freundin von Linda. (r) Felix spielt noch Fußball. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller.5.Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2.1) L Hören Sie zu. Welche Aussagen sind richtig.5. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt. 31 . (f) Das Wetter ist sehr schön.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. Felix: Er ist in der dritten Klasse. (f) Wolfgang trägt eine Schürze. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. was die Leute sagen. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. (r) (H) Die Gäste (2.

Christel: Du bist sehr elegant. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut. Claudia und Linda gut. ich glaube nicht. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich.5. ich kenne sie nicht... Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. Vielleicht kennt ihr sie schon. Hallo Klaus. aber die Mutter .. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia..4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. Klaus. Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia. ich glaube. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. Wolfgang kennt Christel und Klaus gut. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter. Person (wir): -en 2..5. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. Person (ich): -e 2. Ihr kommt genau richtig.“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein.3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo. Claudia und Linda) machen das .(G) Die Begrüßung (2. Person (ihr): -t 3.“ (2... Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig.5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. (kommen) 32 . die Eltern von Tobias noch nicht . (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . Person (du): -st (Sie): -en 3.“.. Klaus: Daniel kenne ich. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht. Ihr kommt genau richtig.5. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. (kennen) Wolfgang: Tag Christel. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“). B.? Nein.

. welcher Monat ist sagen. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Juni) Geburtstag.(P) Sie laden zum Geburtstag ein.6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. (ein Freund. Ich hoffe. Es gibt .. Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen. Sie kommen auch. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.. Bei Regen: im Haus.) Ich habe . Sie wird 3 Jahre alt. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt.. Saft und Eis! Liebe Eltern. (eine Freundin. Liebe Kinder. Wenn Sie hören möchten. . wie sagen. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen. wir hoffen. woher meine Eltern kommen sagen.. . Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6.5.. .. wie alt ich bin sagen. (2. wie das Wetter morgen wird 33 .) Liebe . Lieber . ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen. Wir machen ein Geburtstagsfest.. ein Bruder. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen. Es gibt Kaffee und Kuchen. ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen.... Können Sie es noch? Sagen Sie es..5.. ob ich Kinder habe und wie (2. wir hoffen.. Bei Sonne: im Garten. eine Schwester.7) alt sie sind Das haben Sie gelernt. Es gibt Kuchen. ihr kommt alle.

.

..W 2 Drei Stunden später.............................. 4 Freizeit .......................L 35 .................... 1 Zwei Männer auf einer Bank.......................H 2 Was möchten sie heute Abend ............................................ 1 Hast du Heute Zeit?...........................H 4 Wie viel Uhr ist es?.....................................“........W 1 Was machen wir heute?........................................( H L P W G ).............. ✔ die Tages................G 5 Wie alt sind die Personen?........................Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie......H 4 Zwei alte Freunde.. ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys......H 3 Das sind Jessica und Katrin................................ wie man Verabredungen trifft....................................H 1 Wie viel Uhr ist es in .....................P 5 Was machen diese Leute?.L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?.................. 1..............................................L Teil 3.............................W Teil 5..............................................P ✔ bys spricht.......P 2 Interviewen Sie Katrin...L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf.... Teil 1.................................W 4 Ein Lehrer erzählt ........... 3 Wie spät ist es?.... ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt............... ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet......... des Alltags.........H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?................?........................................L 5 Kommunikation: Können Sie das?................W 2 „Ich möchte gern in den Zoo..L 1 Wann stehen Sie auf?.......H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit.......................W 3 Freizeit .................................G Teil 2.. 3 Freizeitpläne........................................... Teil 4............................................... 2..........und Uhrzeiten...... ?.............................

(r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3. (H) Zeit (3. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum. (r) Der Postkasten ist gelb. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. (f) Man Hört ein lautes Geräusch. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen.1.“ „Hm. Wolfgang wir sind reich. vielleicht Zeit – Zeit.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst.“ 36 . (f) Die Bank ist rot. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten.1.1. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. Wolfgang.

(G) Zwei alte Freunde (3. Ich bin 42 Jahre alt.1.4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt. Ich bin 29.1. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. Mein Name ist Frank. Ich bin 34 Jahre alt. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb. Hallo. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt. Ich bin 32 Jahre alt. B. Ich heiße Pierre. Und ich heiße Janet. ich heiße Juan. z.1.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 . Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2. mitkommen (mit-kommen). (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3.5) Hallo.

2.. 38 .00 Uhr in Tokio. Wie viel Uhr ist es jetzt in . Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11..00 Uhr in Sydney.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach.00 Uhr in New York. Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi.Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in . Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später.2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15... Sydney – Es ist jetzt 0.00 Uhr in Berlin.00 Uhr in Rio de Janeiro.2.? Berlin – Es ist jetzt 15. Wie viel Uhr ist es in .? (3.00 Uhr in Peking. New York – Es ist jetzt 9.00 Uhr in Berlin.? (3. Tokio – Es ist jetzt 23.. Peking – Es ist 22..

bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich.2.B. Es ist Viertel nach sieben. B. (W) Wie viel Uhr ist es? (3. 10 Uhr 15.(W) Wie spät ist es? (3. Es ist zehn vor neun. B. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. 39 . bis Sie sie gut sagen können.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. Es ist halb drei. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z.4) Es ist fünf vor zwölf. Sprechen Sie sie so oft nach.2. Es ist zwanzig nach vier. Fahrplänen. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet.

2. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6.3. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin.5) L 12.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. um 4 Uhr.00: Ein Mann kommt nach Hause.00: Zwei Kinder schlafen.(W) Was machen diese Leute? (3. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr.2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh. 10. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag.00: Eine Frau telefoniert. (L) Interviewen Sie Katrin (3. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit.3. 0. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke. 40 . Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus.30 auf. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester. 18.15: Kindern lernen in der Schule. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde. 8.

(r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. (f) 41 .30 Uhr zur Arbeit. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen.30 Uhr auf.4) L Hören Sie zu. Sie steht sehr früh auf. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. Sie steht um 6.30 Uhr auf. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. um 4 Uhr. (r) Er steht um 5 Uhr auf. ob die Sätze richtig oder falsch sind. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde. (r) Kristina hat drei Kinder.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren.3. Sie geht um 7.3. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. (r) Helena steht um 7. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr. Entscheiden Sie dann. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste. Kevin ist Busfahrer in Köln. (f) Er schläft am Nachmittag.

.. Abends gehen wir früh schlafen..5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt. um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen... Machen Sie diese Übung so oft.. um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen..3. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3. Ich bin .6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf. Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin.4. um 15 Uhr Lena und Sara: essen.. Ich komme um . Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren. In meiner Freizeit . Hallo. Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab.. um 10 Uhr 42 . Heute Abend . bis Sie alle Fragen gut beantworten können. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3.1) L Was machen die Freunde heute Mittag... Ich frühstücke … Ich gehe um .3.(L) Kristinas Tagesablauf (3. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen.. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. Ich stehe um . ich heiße Kristina.

. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen. was er möchte.. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen. Person Singular. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 .. Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und . Ich frage Peter...4.2) L Was möchten Sabine.) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen.) Achtung: Die Endung in der 3. und ich weiß noch nicht . Sabine: Na. sind wir eingeladen.3) L Hören Sie die Dialoge. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte .. was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen.4. Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay.(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus. Wenn wir möchten. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Und du.

warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern. Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause... Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3.(W) Ein Lehrer erzählt .4) L Klaus Müller erzählt über sich . Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs. Einen Moment . sie sprechen verschiedene Muttersprachen.. Mein Name ist Klaus Müller. Ich wohne in München. 44 . was machen wir heute? Thomas: Also ich . (3. ah.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog. Ich bin Lehrer. Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. hier ist er ja. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja.. Annika: Sag mal. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. Meine Fächer sind Deutsch und Englisch... ich lerne Türkisch. Aber ich habe einen Stadtplan. nur drei Stationen mit der U-Bahn. ich möchte gern in den Zoo.5.4..

Computer spielen. wie sie ihre Freizeit verbringen. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig.(P) „Ich möchte gern in den Zoo.2) Thomas: Also ich . surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht.5.“ 45 . Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet. keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser. Thomas: Ja. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. eine Silbe. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo. Lesen Sie die Texte. hier ist er ja. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht.“ Britt Jensen: im Internet surfen. ich lebe glücklich und zufrieden. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit. herauszuhören.“ (3. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun.5.... die besonders betont wird. segeln.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen. ah. Annika: Sag mal. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3. Aber ich habe einen Stadtplan. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Mein Hobby ist Segeln.. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach. nur drei Stationen mit der U-Bahn. Im Sommer surfe ich auch gern. Einen Moment .

grillen. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. wann ich morgens aufstehe sagen.5) L Das haben Sie gelernt. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . wie viel Uhr es ist sagen. der Uni) nach Hause komme fragen. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen.5. wir sind beide in einem Wanderverein. Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch.“ Karin und Walter Lenz: wandern. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. im Garten sitzen.5. wann ich von der Arbeit (der Schule. klicken Sie auf das sagen. Können Sie es noch? sagen. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. Museen besuchen. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. wie sie ihre Freizeit verbringen. sagen. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. wie viel Uhr es ist jemanden fragen. wie mache jemand anderes es sagt. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. Und ich besuche gern die Wiener Museen.

...W 2 Arm.. was Menschen machen...............................Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie......W Teil 5...........W 4 Was zieht man wann an?........... 1 Mode – aber ein bisschen verrückt............................?.........P 4 Welche Farbe hat .W 1 Die Kleidung..... 1 Ein Nachmittag im Park.......................( H L P W G )...... ✔ wie man beschreibt..... ?........... was man zu bestimmten Teil 1.... ✔ wie Sie sagen...... ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt........... ✔ wie man beschreibt.....P 47 .............W 4 Wer ist wer?. ✔ wie man sagt.............G 6 Kommunikation: Können Sie das?...?...P 8 Was trägt man? .....W 2 Welche Kleidung tragen die .......... 1 Die Farben............................................... ✔ wie Sie sagen....................P Gelegenheiten nicht trägt.............. wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen.........H 3 Und was tragen diese Menschen?............ Susanne?.......................W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?................W 3 Wie heißen die Körperteile?....................H 3 Wie macht man die Farbe ........ ✔ Verben der Wahrnehmung....................................Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?..................G 5 “Wie findest du den Mantel?“...................P Teil 4......... Hände und Füße.............. Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung.................... ✔ die Farben................ ✔ die Kleidungsstücke......H Teil 2............................W 3 Wer sind die Bankräuber?..... 1 Gesicht........... was Sie wann anziehen......... welche Kleidungsstücke jemand trägt.......................... Bein und Kopf....... Teil 3...................................H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel..........................W 5 Groß oder klein?......... ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts..L 2 Die Körperteile...............................W 2 Welche Farben haben diese Dinge?..W 4 Was kann man mit den Ohren tun?. 6 „Wie findest du das Kleid......................... ........

1. Der Mann nimmt den Ball. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. und 3. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren. Das Baby liegt im Kinderwagen.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche. Sie trägt einen großen Brief. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. den Brief in den Briefkasten zu werfen. Die zwei Männer sitzen im Park. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. Die Männer sehen zu. er/sie spricht. Die Frau sieht das Baby an. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4.1. Die Blätter liegen auf der Wiese. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. 48 . sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2. du sprichst. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Person Singular einen Vokalwechsel. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen.1. Die Frau sieht das Baby an.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Ein Mädchen spielt mit einem Ball.3) Der Ball liegt auf dem Weg.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. Das Mädchen versucht. Das Mädchen spielt mit dem Ball.

gelb. schwarz.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. hören Sie die Fragen und die Antworten.1. grün. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft. Ihnen auch. Lesen Sie ihre Antworten. 49 . Es ist drei Monate alt. der Mutter des Babys. lila grau.2. ich arbeite im Moment nicht so viel. Ja. Heute habe ich frei. rot. Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. Neben dem Kino. weiß. blau. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. Teil 2 (W) Die Farben (4. Danke. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. Sprechen Sie die Wörter nach. Nein. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. Bis zum nächsten Mal. braun. orange. ich gehe sehr gern hier spazieren. Das Baby braucht viel Zeit.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. bis Sie sie auswendig können. Ich treibe auch gern Sport.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4.

. Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie..3) L Hören Sie....... lila: Man mischt ...2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe ..2..2. grau: Man mischt schwarz und weiß... dunkelrot: Man mischt ....(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4. und . dunkelblau: Man mischt blau und schwarz... und . wie man neue Farben macht. orange: Man mischt ..... wie man die einzelnen Farben mischt... hellrot: Man mischt . grün: Man mischt ... türkis: Man mischt ... und ..... hellblau: Man mischt blau und weiß.. und ... 50 ........? (4.... und .... und .........

3... Die Blätter sind braun. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot. Der Ball hat viele Farben. Der Man rechts trägt auch einen Anzug. Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß.1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze. Die Jacke.(W) Welche Farbe hat . Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß. Die Wiese ist grün. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte.2. Er ist bunt. Die Frau trägt Mantel und Stiefel.4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. Teil 3 (W) Die Kleidung (4.? (4. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 .

Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. dazu eine Jacke in Braun. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Sein T-Shirt ist rot. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. 52 . Der Mann ist elegant. einen Schal. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. Schuhe und Strümpfe. Das Kind trägt eine Mütze.3. sie haben Urlaub. die Frau einen Bikini. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. eine warme Jacke und Stiefel. Die ganze Familie trägt Jeans. Er trägt einen Pullover in Blau. es ist weiß. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. Alles ist rot. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. nur der Rock ist bunt. Der Mann trägt eine Badehose. Auch der Vater hat ein T-Shirt an.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. und richtig kalt.3. einen Rock.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. Es ist Sommer und sehr heiß. Es ist Winter. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. Die Leute sind am Strand.

(W) Was zieht man wann an? (4. die Stiefel im Beruf: der Anzug. die Krawatte.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. die Jeans. der Mantel. das Hemd. die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. der Bikini. das Top im Winter: die Mütze. die Badehose. der Schal.3. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 .

Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün.] Jasmin: Ja. die ist sehr schön. tragen.. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. ich finde die Jacke schöner..(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4. Es gibt im Deutschen viele Verben. ich kaufe die Jacke. In dem Satz „Er trägt einen Mantel. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch. Probier sie doch mal an! [.) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. / Sie tragt eine Bluse. B..“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. das).. das sieht wirklich gut aus. Ich glaube.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja.. [.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen.. einen Pullover und neue Schuhe. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel. Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover. lesen. die. Vielleicht finden wir etwas . unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum. finden. / Sie trägt ein Top.). haben. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot. kaufen. Und vielleicht auch neue Stiefel. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm. 54 . Susanne: Komm. aber die Hose passt leider nicht. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter.. wir gehen hier mal gucken. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben.5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. Achten Sie auf den Artikel. / Sie trägt Schuhe..3. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. z. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der. / Ich trage einen Mantel. Was brauchen sie. Plural: die / .

.. Die Hose. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4....6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke.. Das Hemd.3... Susanne? (4. Ich finde die Stiefel.. 55 .7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen... Ich finde.3. Ich finde die Jacke. den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich..(W) „Wie findest du das Kleid. (Denken Sie dabei daran.

.3. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top.Was trägt man nicht? (4. .9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung. trägt man keine Badehose. Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen. Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 . sondern einen Anzug oder ein Abendkleid. trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid. (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4....... . Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini. trägt man keine Mütze und keinen Mantel. .(G) Was trägt man? ...3. Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick... In der Freizeit . Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover. Im Sommer am Strand ..8) Auf einer Party .

Was gerade in Mode ist. Der Gürtel ist gelb.Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt. sondern nur Schmuck auf der Brust... Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. sondern auch einige Körperteile. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. aber er hat einen Gürtel. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila. weiß und etwas schwarz. aber es gibt keinen Mantel in Lila. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. rosa.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke. Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. Er trägt Schmuck auf der Brust.4. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt. dunkelrot und blau.. schwarz.. sondern nur rot. alle Mäntel sind blau. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. gelb. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. rot 57 . das kann man überall sehen und kaufen. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf.

i) Das sind die Knie. f) Das ist der Rücken. 58 . (W) Wie heißen die Körperteile? (4. g) Das ist der Po. c) Das sind die Hände. h) Das sind die Beine.3) a) Das ist der Kopf.(W) Die Körperteile (4.4. j) Das sind die Füße. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach.4. d) Das ist die Brust. e) Das ist der Bauch.2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter. b) Das sind die Arme.

5.1) das Gesicht. der Hals 59 .4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht.(H) Wer ist wer? (4. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase. Hände und Füße (4.4.

die Finger Bein: der Fuß.5.2) Welche Körperteile gehören zum Arm. Fußball spielen. die Zähne. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. die Zehen Kopf: die Ohren. Bein und Kopf (4. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen. die Haare.4) L sprechen. die Augen. laufen 60 .5. fühlen hören sehen spazieren gehen. küssen schreiben. das Knie. essen.(W) Arm.5. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern.

sagen. Sie kommt aus Spanien. wie jemand ande. Ihre Muttersprache ist Spanisch. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch.5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare.6) hat Das haben Sie gelernt. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. den . welche Farben die Kleidung (4. Ländern. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. die. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann..5. was jemand macht Farben benennen beschreiben.5. Nicht nur die Namen von Personen.). ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte. das. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt.(G) Groß oder klein? (4.sagen. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . Ihre Augen sind auch braun. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol... Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. Städten usw. was ich wann anziehe beschreiben. einen roten Hut und schwarze Schuhe. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München.:!?) schreibt man auch groß.

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..............“...L 5 Wann hast du Zeit?................................................ 1 „Frau sucht ...................... 1 Ein Besichtigungstermin.........................H 2 Ich finde ihn nett!.......................................................................G Teil 2..........................H 63 .................................... Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet......... 3 Ich will den Krimi sehen...................... ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt............... 2 Das Ausländeramt...........................................L 2 Telefonieren in Deutschland..................L 4 Stammbaum 2..G 6 Ich habe einen Termin............................ 1 Die Geburtstagsparty.......................P Teil 4.. ✔ wie man Termine vereinbart......................................................................................... ✔ wie man sich verabredet....... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen................P 2 Familienbande....................W 2 Wann soll ich dich anrufen?.......... Teil 1..... hallo?.......H ✔ wie man jemanden einlädt.G 4 Hallo.P 3 Kommunikation: Können Sie das?.......P Teil 5....L 1 Stammbaum 1........W 5 Die lieben Verwandten.........................H 3 Was machst du am Wochenende? 1............................................................Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie...................................................( H L P W G ).........H 3 „Kannst du mich abholen?“.........P Teil 3........................W 4 Was machen wir heute Abend?.............. 3 Kurz oder lang?......P 1 Gemütlichkeit..............................................L 5 Was machst du am Wochenende? 2......................H 4 Verabredungen...................................

3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen. (5.2) L Hören Sie die folgenden Dialog. (f) Felix findet Herr Kunert nett. Julia geht freitags immer schwimmen.1. Danach will sie nicht mehr ausgehen. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5. 64 . Entscheiden Sie danach.1. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen. Herr Kunert ist ledig.1. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.

möchten.4) Der Film fängt um sieben an. Besser um sechs. um sechs bei dir. 65 .1. Okay. Wie geht's? Gut. Tschüss. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später.1. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen.5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren.(L) Verabredungen (5. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. ganz gut. Und dir? Danke. Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara.

Er möchte nach München fahren. Sie kann Felix nicht entschuldigen. Sie muss zum Zahnarzt gehen.1) L Sie sind Sebastian Schmidt.1.2.(H) Ich habe einen Termin (5. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein. 66 . Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen.

Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5.2.3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Name).2.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. B. einen Akzent: den Wortakzent. Oft ist der Vokal auch kurz. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z. ie) und am nachfolgenden h erkennen. Vater.(P) Familienbande (5. ee. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen.

Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch. Meine Schwester ist verheiratet. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt.2. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt.3. Wann ist der Termin? 68 . Das ist mein Großvater. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Das ist meine Kusine. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie.4) L Sie sind Tina Müller. meine Kusine: Claudia Schmidt. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Mein Vater hat keine Geschwister. Ich habe eine Schwester: Ulrike. Das ist mein Neffe. vereinbaren. meine Schwester: Ulrike Kowalski.2. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. meine Mutter: Ruth Müller. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. Das ist meine Schwägerin. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Er heißt Torsten. Mein Onkel: Torsten Schmidt.(L) Stammbaum 2 (5. Er ist alleinerziehender Vater. Das ist mein Onkel. Mein Vater ist Jürgen Müller. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. der Immobilienmaklerin. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. (P) Die lieben Verwandten (5.1) L Frau Exner möchte umziehen. Das ist mein Schwiegervater. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. Ich bin Tina Müller. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. Mein Vater heißt Jürgen Müller. Meine Mutter hat einen Bruder. Hören Sie den Dialog.

Das geht. Ich mag dich. euch. Felix: Ich dich auch. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5. dich. Felix: Hm. Er freut sich schon. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. Sara: Du bist wirklich lieb. er/sie/es Plural wir. sie mich. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da. Felix: Gut. Er will nur mit uns gemeinsam essen. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. ihr. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. Singular Nominativ Akkusativ ich. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein.3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen. Dann sehen wir uns morgen Abend . Sie wollen zusammen Schach spielen. 69 . Dann besucht er unseren Onkel. Ja.(H) Das Ausländeramt (5. du.3.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig.3. sie uns.

. Antworten Sie ihm. Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. warum Sie nicht können. die man anrufen möchte... Nein. (P) Wann hast du Zeit? (5. Sagen Sie ihm auch. 70 . Natürlich gibt es auch Ausnahmen.5) L Ihr Freund ruft Sie an. Das geht nicht. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20.3. Schade. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause. Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen. Nein.. Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden. Da … Nein. Das tut man lieber wochentags. Nein. Da … Freitag ..(L) Hallo. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach. .00 vielleicht zu spät. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen. da . hallo? (5. am Abend nicht später als 22 Uhr. ..3. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder. wann Sie anrufen können.. das geht leider nicht.. da kann ich nicht.

z. (5..2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position. 71 .3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen.00 Uhr aufstehen.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. B.Teil 4 (W) „Frau sucht .“ (5. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet. Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken.: Er will nach Haus gehen.4. Frau Müller will den „Tatort“ sehen.4..4. (L) Ich will den Krimi sehen.

Es gibt nicht mehr viele Münztelefone.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. ohne sich vorher anzumelden. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen. 72 .4. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig.(P) Was machen wir heute Abend? (5.5. (W) Telefonieren in Deutschland (5. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. Die Nummer ist am Apparat angegeben. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten. bevor man jemanden zu Hause besucht. Wenn man zum Essen eingeladen ist. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein. Die Tarife für In.5.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich.

ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen.3) gern mache Das haben Sie gelernt. dass ich keine Zeit habe und begründen. klicken Sie auf die Lautsprecher. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es.5. warum 73 . was ich in meiner Freizeit (5. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen.abreden symbole. sagen.

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............P ✔ wie man sagt...W 2 Im Klassenzimmer.................... ✔ wie man das Datum nennt.......................................G 3 In Annas Arbeitszimmer....W 4 Chaos nach der Party!. 1 Von der deutschen Sprache begeistert......G 2 Wo sind die Sachen?.....................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?.............................................................W 4 Schulbildung in Deutschland.................. ................................................... 2 Ein Interview mit Zhao... etwas zu tun........................ ✔ wie man Personen auffordert............. ✔ über das Studium an der Universität.....................................W 3 Schüleralltag............H 2 Lernalltag.................................... Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland..........................................................W 5 Brieffreundinnen.............. 4 Was man im Unterricht macht.. Schule und Studium berichtet.......... ✔ wie man über Schulfächer...................W Teil 5.......W 3 Mein Lieblingsfach.....................................W Teil 2.....L 3 Alles ist Lernen!. .........................................P 6 Kommunikation: Können Sie das?.....................................G 6 Welches Datum ist heute?........... 1 In der Schule....H 4 Welche Fächer mögen Anika.......... an welcher Stelle sich Gegenstände befinden..............Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie.............................H Teil 3............ Teil 1........... 5 Martin und Verena erzählen.................................................. ✔ über den Alltag der Schüler............................................................ ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet........ 2 Zungenbrecher........L Teil 4..................P 75 .......................( H L P W G ).......G 7 Jonathans Stundenplan....................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!...........................P 1 Was man im Unterricht braucht?......H 4 Liebes Tagebuch.P 3 Schule für alle............ ?.................H 5 Fachgespräche.H 1 Öfter üben!........................

1.1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.Teil 1 (W) In der Schule (6.1. das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .2) Wie heißt das Fach.

Nur Physik mag er nicht.Sport Sofie . Sein Lieblingsfach ist Deutsch. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen.Mathematik Johannes . Sie hat auch gute Noten in Chemie. und sie spielt Gitarre. Sofie findet alle Fächer gut. Sofie mag auch Musik. Tobias und Johannes? Anika . Sofie. aber Mathematik mag sie nicht.(H) Mein Lieblingsfach (6. Geschichte mag sie nicht immer. Tobias Wagner spielt gern Fußball. Sofie. Tobias und Johannes? (6.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach. Sein Lieblingsfach ist Sport.1.1. Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen. Französisch und ein bisschen Ungarisch. Ihr Lieblingsfach ist Biologie. Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß . Basketball und Tennis. 77 . Erdkunde mag er nicht. Er kann Englisch. denn das findet er langweilig. aber ihre Lehrerin ist nett.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika. Später möchte sie Medizin studieren. Sofie.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika.Bio Tobias .

Ich möchte .. mag ich nicht so gern. Mein Lieblingsfach ist . .1. Ich mag ... Ich interessiere mich für ..(P) Fachgespräche (6...2...5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt. Ich mag auch noch ...1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 . Ich möchte später ... Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6. Geben Sie Auskunft..

2) L Markus. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. Das finde ich interessant.(H) Lernalltag (6. (W) Alles ist Lernen! (6. Markus. Denn gehen wir zum Kindergarten.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. mein Name ist Anna. Ich studiere Politik an der Universität Bonn.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an. Anna. Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. Da ist alles drin. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. das finde ich nicht so gut.2. Anna und Jan stellen sich vor. passen alle Schüler gut auf. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. das gefällt mir. 23 Jahre: Ich bin Jan. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs. Lernen macht Spaß. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche. 5 Jahre: Hallo. was die Personen auf den Abbildungen machen.2. 9 Jahre: Hallo. gehe gerne zur Schule. und bin fünf Jahre alt. . tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. Ich Jan.2. Georg übt für einen Test in Biologie. Ich gehe in die vierte Klasse. mache Sport. ich heiße Markus.

April – der vierte April der 17. (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6. ist das im Deutschen nicht unhöflich. der 4.2. Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. sieben -siebte.5) L Die Lehrerin möchte. Mai – der einunddreißigste Mai der 29.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. dass die Schüler etwas tun. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste. drei – dritte. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. Juni – der siebzehnte Juni der 31.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. Wird „bitte“ nicht verwendet. November – der elfte November der 5.2. Ab 20 ist die Endung -st(e). acht -achte. September – der dreizehnte September der 11. März – der fünfte März 80 . Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken. Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz.

Biologie 4. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 . Deutsch 2.2.(W) Jonathans Stundenplan (6. seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. 9. Kunst 7.7) L Helfen Sie Jonathan. Englisch 5. Kunst 6. Erdkunde 3. 8.

2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken.Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Hören und sprechen Sie mehrmals. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen. Eva findet dünne Strümpfe gut.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. aber nie „öö“ geschrieben. Kinder mögen schöne Geschichten hören. (P) Zungenbrecher (6. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. aber nie „üü“ geschrieben. 82 .3. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen.3. die Sätze auszusprechen. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. werden sie immer kurz ausgesprochen.

der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . ich bin Martin. Ich gehe jetzt in die Vorschule. Deutsche Literatur interessiert mich besonders.(W) Schule für alle (6. Ich bin 6 Jahre alt. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. das weiß ich noch nicht.3. Servus. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt.3. ich heiße Lukas. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Nach dem Abitur möchte ich studieren. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. (W) Schulbildung in Deutschland (6. Guten Tag. aber was. Für die Schule ist man nie zu alt. Hallo. das machen alle großen Kinder im Kindergarten.

1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai.(L) Brieffreundinnen (6. Liebe Marie.4. deine Sara Hallo Sara. Kein Problem für sie. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. 13 Jahre. Meistens haben wir sechs. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. Ich gehe in die siebte Klasse. Viele Grüße. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. einmal auch acht Stunden. 84 . Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. Nein. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen.3.5) L Sara. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium.“ sagt sie. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten.

zieht sich an und frühstückt. Er erzählt von seinem Schulalltag. sende Frage. Um eine passende Frage zu hören.(P) Ein Interview mit Zhao (6. 85 . klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol.30 auf. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf.2) Ich komme aus Shanghai.00 gibt es Abendessen. (H) Schüleralltag (6. Klasse. Um 19. kämmt sich. lin. Er fährt zur Schule. Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht.4. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10. Er duscht. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen.4. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. Interviewen Sie Zhao.

und dann zur Haltestelle rennen. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich . aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da. an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 . Um 7. was die anderen machen müssen.. die Bücher stehen im Regal.30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung.“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit.(L) Liebes Tagebuch.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! . Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7. was ich machen muss. Nichts.“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit. Jetzt sage ich.4.Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! .. sage ich mir.4) L Befehlen will gelernt sein . einfach neben dem Terminkalender. Keine Spur.. Das was nur ein böser Traum.1) L Ein Albtraum! Was? 8. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen. (6. Nur ruhig.. Ich Stehe auf und gehe ins Bad.. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche.Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! .5. . Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand. es ist halb acht.30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf. Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch. Liebes Tagebuch..Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt... alle sagen mir immer. die Sie nicht kennen? Steht auf! .00 Uhr.Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! . Und dann . Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.

unter. Der Schreibtisch steht an der Wand. Der Tisch steht zwischen den Stühlen.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo. in. hinter tisch. Das Regal steht hinter dem Tisch. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. oder zwischen und den Artikel im Dativ. Der Tisch steht vor dem Regal. vor.5. Vor dem Monitor liegt die Tastatur.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch.5.(G) Wo sind die Sachen? (6. 87 . neben. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. (G) In Annas Arbeitszimmer (6. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. Die Hefte stehen im Regal. Die Bücher stehen im Regal. Das Regal ist neben dem Fenster. an. Das Buch liegt auf dem Tisch.

5. was Sie interessant finden sagen.5. Können Sie es noch? Sagen Sie es.5. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 . da ist er in der Schublade! Jonas: Mama.5) L Martin und Verena stellen sich vor. Er sucht seine Sachen. Hören Sie gut zu. was man in der Schule ma(6. was andere Personen studieren jemanden auffordern. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6.6) L chen kann Das haben Sie gelernt. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven. Wenn Sie Hören möchten. etwas zu tun sagen. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. wie sagen. sagen. was Sie studieren fragen.(H) Chaos nach der Party! (6. welches Fach Sie nicht mögen sagen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. was Ihr Lieblingsfach ist sagen. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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. sagen.5) L nen erklären. . . Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben.. welche Möbel es in einem Zimmer gibt.. erklären..... sagen. ein Gebäude oder ein Haus be. sagen.. Können Sie es noch? .. .. .. . erklären.. wichtige Geräte für die Wohnung nennen. wo jemand wohnt. . die Familiensituation von Perso(7.. kenne. welche Zimmer es in einer Wohnung gibt. sagen..(P) Kommunikation: Können Sie das? . alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen... schreiben... wer in einer Wohnung lebt... .. ein Wort erklären. ... was man machen darf oder machen muss. was mir oder anderen Personen gehört. .5. ... wie gut ich eine Person Sagen Sie es..... 106 . die Jahreszahlen verstehen und auch sagen. . sagen. eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren... Das haben Sie gelernt. . . um Erlaubnis bitten..

...... kann......... Teil 4.................. ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann.............................L 6 Ein Interview......... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt...........L 5 Woher kommst Du?.................W 2 Wann kommst du nach Hause?..................... ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten..... 3 Im Bürgeramt...... 1 Einkaufen auf dem Markt........................................H 2 Im Supermarkt....................P Teil 3. 1 Beim Mittagessen in der Küche...( H L P W G ).. 1 Was kauft Frau Rudolf?.....P 4 Kommunikation: Können Sie das?..........G 4 Was möchten Sie bitte?.....................................................................................................G 3 Die Ernährungspyramide....H 3 Ich möchte einen Apfel........................................................... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten...............................H 3 Wer sagt was?. was man gern isst..W 4 Susanne erzählt......................H Teil 2...................W 3 Was darf ich Ihnen geben?.............................................................W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?.............................H 1 Werbung.......................................... Teil 1................. schiedene Lebensmittel.W 1 Wo ist mein Kaffee?..............P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot......................................... 2 Ich möchte ein Stück Schokolade............................H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?......................................W 2 Anna kauft ein...........P 107 .....................Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie.................P ✔ dankt.............................W 6 Guten Appetit......... wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet.................G Teil 5..............

1. gelb. Erdbeeren.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8.1. Weintrauben. Aprikosen. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. 108 . orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika. Gurken. Zitronen. Äpfel. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat. Zwiebeln.1. Dann kauft sie noch sechs Äpfel.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön. Paprika.3) Was sagt und hört man beim Obst.1) L Einkaufen auf dem Markt. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. grün.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst.und Gemüsesorten ab. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. vielen Dank. Bananen. rot. die Sie sehen. Kirschen (W) Anna kauft ein (8. Verkäufer: Ja. Welche Obst.

Butter. Am Abend esse ich meistens Brot. Meistens trinke ich einen Apfelsaft.1. 109 . Ich esse zum Abendessen ..(H) Susanne erzählt (8. Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. Dazu trinke ich ein Glas Milch. Knoblauch (P) Guten Appetit (8. Cola. ein gekochtes Ei und Marmelade. Butter..1. Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln. Ich esse zu Mittag . Brot. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone. Fleisch und Kartoffeln. Aprikose.. Ich esse gern . Antworten Sie auf die Fragen.6) Guten Appetit! Sprechen Sie. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee. Wurst.. (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8.4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot. Ich esse zum Frühstück .. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen..... Butter und Käse.5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel.. Ich esse gern . Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein.1. Huhn.

Herr Rudolf Was möchte Lukas? . Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade. Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? .auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? .Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8.Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8. keine Butter.2. kein Käse. das Brot. Frau Rudolf: Mal sehen.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. der Honig und die Wurst? . Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade. Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? .Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? .1) L Am Frühstücktisch.2. Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen.

2.4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen.2. Karotten .3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig.5) Ein Interview mit Susanne. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6.2.Hans Bonner Kohlsuppe . Sie braucht einen neuen Personalausweis.Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.Hans Bunner Nudeln . November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8.(H) Im Bürgeramt (8. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 .Hans Bohner Wurst .

Überprüfen Sie Ihre Lösung. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau. Zucker. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Kaffee.3. Äpfel. Ich heiße Heiner Brumme. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Eis. Ja.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Am liebsten esse ich Brot. Jetzt wohne ich in Leipzig.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt.(P) Ein Interview (8.6 112 .2. Käse (r) Reis. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8. Ich bin 32 Jahre alt. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1. Ich komme aus Dortmund. Frühstück esse ich um halb 8. Kartoffeln. Ich bin Lehrer.3. Milch. gern.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken. Marmelade und ein Ei.

. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert. dann möchte ich noch .3. Ja. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen.. Orangenschaft zu kaufe. Ja. Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8.(G) Ich möchte einen Apfel (8. Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. (P) Was möchten Sie bitte? (8. außerdem möchte ich noch . 113 . Felix möchte eine Zwiebel.. Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen... kein wird zu keinen. Simone möchte ein Brot.4.3) L Akkusativ.3. Sebastian möchte Fisch.. Ich möchte ..1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen. Anna möchten einen Apfel. Er möchte kein Fleisch.. Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen.4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort. Ich möchte noch... Dann hätte ich noch gern . Dieselben Regeln gelten für kein..

29 € 114 .5. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an.99 €.2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal.39 €.1) L Werbung. 1 kg Brot kostet 1.49 €. 400 g Bockwürste kosten 1.7 L Schnaps kosten 4.5 kg Kartoffeln kosten 1. Teil 5 (W) Werbung (8. 0. 2. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja. worten Sie die Fragen.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja.2 Euro. Käufer: Hier sind 4 Euro. 500 g Honig kosten 2.4.4.49 €. das ist alles. Verkäufer: Das macht 3.

Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. 5 Kilo Reis und 210 Eier. dass die Lebensmittel frisch sind. darunter 25 Kilo Äpfel. Sogar 30 kg Schokolade.5. Ist das Feld klein. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt.2) L am Tag drei Scheiben Brot. Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter.3 Kilo Nudeln. Dazu kommen noch mal 18. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. Ist ein Feld groß. Wählen Sie aus.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8.9 Kilo Geflügel. sie sind Europameister im Kartoffelessen. Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben. 115 . Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll..3) L Was man essen soll und wie viel . Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr.5. 365 Brötchen und Croissants. Achten Sie auf Abwechslung und darauf. Aber sie essen auch jährlich 6. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch. 6.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr..6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53.

4) Das haben Sie gelernt. was ich zu Mittag esse sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8. wie alt ich bin jemanden fragen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen. woher er oder sie kommt und selbst sagen. wo ich sagen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . wo er oder sie gen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. Können Sie es noch? jemanden fragen.5. wie alt er oder sie ist und selbst sagen. was ich am Abend esse jemanden fragen. was ich möchte wohnt und selbst sagen.

............. tet........W 4 Wer macht das?................................................H 2 Welche Berufe haben die Personen?...............P Teil 2....... Teil 1................................ 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?......................H 6 Und andersherum ....G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt...........G 2 Ein Interview 2. 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1............................................................. 5 “Können Sie bitte ... 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?.....P 3 Fragen und Antworten.........................................W 3 Welcher Beruf ist das?.........P 1 „Wie war dein Tag?“............ ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert....................H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2......................................................P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ...W Teil 5..............................................( H L P W G )..... ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ..............................H Teil 3...................................G 2 Gestern .............. ?...............Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..... ...................................... ?......... 117 ............H 4 Nachrichten auf dem ... 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“........H 7 Fragen und Antworten............................... ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe.W Teil 4....................................G 1 Ein Interview 1...................................... ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt......H 3 Welche Informationen geben die .. Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist.... ?............. G 1 Gestern und heute...............G 4 „Essig ess' ich!“...........H 3 Wo wart ihr am Wochenende?...................

2) Andrea – Kellnerin Anton .Frisör Marlene .Lehrerin 118 .1.1.Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Ärztin Sabrina .Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.

welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 .(W) Welcher Beruf ist das? (9.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. am Bahnhof auf Kunden warten. Welche Fragen haben Sie gehört.1. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9. mit Kunden sprechen.1. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9. Essen und Getränke bringen. im Büro arbeiten. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten.1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier.2. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten.

Sind Ihre Kollegen nett? Ja. (f) Sie macht auch Überstunden.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr.2. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9. Frau Meier hat manchmal Stress.2.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. (f) Frau Meier hat eine Chefin. aber es gibt auch ruhige Tage. (f) (W) Fragen und Antworten (9.5 Stunden. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 .(H) Ein Interview 2 (9. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. ich habe keine Probleme mit ihnen. (r) Frau Meier braucht keinen Computer. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen.2. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.

(reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt. Heute macht ihr Chef den Kaffee. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren .3. Gestern war Simone Meier noch gesund. das Partizip II steht am Ende des Satzes. Verben mit der Endung -ieren (z.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet.Teil 3 (H) Gestern und heute (9.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. (G) Gestern .3. (9. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. Sie hat mit den Kunden Telefoniert. Er hat mit vielen Leuten telefoniert.3. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben. Heute notiert ihre Kollegin die Termine.und die Endung -(e)t. ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. Und er hat endlich seinen Computer repariert. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. 121 . (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert.. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. Sie hat die Post geholt.. Heute holt ihre Kollegin die Post. Sie hat die Termine notiert.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt. Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden. (machen) Sie hat die Post geholt.B. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2.1) L Sie hat den Kaffee gemacht. Was hat sie gestern gemacht.

1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an. (f) 122 . (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Wahrscheinlich um ca. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte. Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht.3. 7 Uhr am Abend. Er hat sehr gut Deutsch gelernt. (f) Dann habe ich alle Informationen.4. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt.4. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen.2) Ich reserviere das Zimmer. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an.

Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter.00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr. zurück. Hildegard hat am Freitag Geburtstag. Situation 2. Situation 3.4. Uhr .dich einladen . Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht. zum Beispiel .. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin. aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche... hier ist/spricht. Sie haben am Dienstag um 16... Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9.Hast du Zeit? .. Uhr. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123.00 Uhr. warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht..00-12. Aber Sie können Nachrichten hinterlassen. / Ich will am .4) L Sie machen drei Anrufe. Hales...Bitte... Situation 1. Die Firma Hauser hat samstags von 8.. hier ist/spricht.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9. (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9. .00 Uhr geöffnet.. ab .3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch.. Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen. Rufen Sie an.. Bitte rufen Sie unter .... Ich mache am . ab .... Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an. feiern.4. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Ich . Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 ..00-13.. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl.. Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen.

124 . Das Training ist sehr anstrengend. (G) Und andersherum . die Fremdwörter sind.4.Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten. Wir können uns über fast alles am Computer informieren.4..“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren. Sie können dort kontrollieren. haben die Endung -ieren. ne Literatur. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. was Sie gelernt haben. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen. Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur.. ich trage die Reservierung ein. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen.“ „Gut. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. Viele Verben. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. (9. Ich kann nicht mehr telefonieren. Ich will die Party nicht alleine organisieren.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9. vieren. . Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren. Es ist eine sehr schwierige Operation. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag.

ich hole sie. 040 39 12 456 Nein. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt.(P) Fragen und Antworten (9.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. B: Das tut mir leid. Am Mittwoch ist er wieder im Büro.1) L „Wo warst du?“ .7) Ich brauche einen Termin.5. da geht es leider nicht. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein. 125 . Wir hatten viel Arbeit. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe. A: Und ich hatte auch viel Arbeit. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9. A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro. Ja. einen Moment. aber nun ist es kalt. Eine Frau wartet in der Wohnung.4. Ich habe das Essen gekocht. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. Er ist bis Dienstag verreist.

Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt.5. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. Person Singular (er/sie/es). Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens. wenn man über die Vergangenheit spricht.3) Was haben Anna. 126 . Zu diesen Verben gehören haben und sein. er/sie/es war. Ich hatte keine Zeit.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. ich war. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. außer der 3. Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum.5. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. In der 3. Person Singular (ich): ich hatte. er/sie/es hatte.

Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. mein Auto. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto. mei Nauto). (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. sagen. was ein Frisör macht. wie jemand anderes es sagt. 127 . was ich im Urlaub mache. mich am Telefon verabschieden. sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. welchen Beruf ich habe. sagen. sagen.4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach.5. jeweilige Lautsprechersymbol. Mein Vater 'ist Be'amter. was ein Automechaniker macht.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z.(P) „Essig ess' ich!“ (9. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. Das haben Sie gelernt.B. (z. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. sagen.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa. 'im Mai . 'Essig . 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. sagen. ob ich jemanden sprechen kann. wo ich gestern war. Sagen Sie es. Meine Freundin wohnt neben'an. Können Sie es noch? sagen.B.5) sagen.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro. am Telefon fragen. wie lange ich jeden Tag arbeite. Wenn Sie hören möchten.5.

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...........H 4 Anna und Roberto..................H 2 Anna überlegt..................................G 4 Wohin geht die Reise?........................................ ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen..........L 6 Reisevorbereitungen......( H L P W G )......................G 5 Robertos Reise nach Bayern.P Teil 4..............H 1 Die Reiselust der Deutschen...........P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen.P 2 Berlin ist eine Reise wert.................W 4 Kommunikation: Können Sie das?...............................................................H 2 Urlaubsgrüße........................................................................G 6 Ihre Urlaubsreise..... ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet....................................... dem Flugzeug..............W 2 Auf dem Bahnsteig..........................................................................G 4 Europäische Länder....P 3 Roberto erzählt.....................................H 129 .............W 5 Anna packt ihren Koffer...............P Teil 5....P 2 Mit Roberto auf Reisen.....................Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie............................................................L 1 Unterwegs................................. ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt................. Teil 1..................................H 3 Was soll ich tun?........................ 5 Auf dem Campingplatz.......... Teil 2..............................L Teil 3.............................. 1 Die Reise mit dem Zug..................W 5 Wo ist das nur?.........................L 3 Das musste ich mir ansehen ....!................ Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt.......................................W 6 Und wie verreisen Sie?........... ✔ wie man über Reisepläne spricht.....................................H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?....G 4 Beim Kofferpacken..................................... was man auf eine Reise was über mitnimmt.............. 1 Reiseangebote.W 6 Ihre Urlaubskarte.................. 1 Anna bekommt Postkarten.... 3 Reisen ist ein Risiko........................ ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa..

Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 . Reiseangebote.1. Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? . (H) Anna überlegt (10.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn. Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn.Auf dem Rhein. Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? . Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? .Bei der Reise mit dem Schiff.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.1.Teil 1 (H) Reiseangebote (10.Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? . noch einmal zu. Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff. Stadtrundfahrt machen? .Bei der Reise mit dem Flugzeug.Mit dem Schiff. Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus. Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.

Liebe Katja.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland. Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten. Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen.1. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert.(G) Was soll ich tun? (10.

Aber Sie muss auch etwas schlafen. Campingkocher. Badehandtuch. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee. warme Kleidung. die Sommerkleidung.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. 132 . die Luftmatratze. Sommerkleidung. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen.(W) Beim Kofferpacken (10. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. Aber jetzt ist der Koffer voll. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. Badeanzug. die Mütze.1. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen. am Strand: der Campingkocher. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen. Luftmatratze.5) L Zelt. Nun muss sie ihren Koffer packen. das Badehandtuch. Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten.1. der Badeanzug. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. die Skier.

dabei haben.1.(P) Und wie verreisen Sie? (10. vergessen. Ich darf auf keiner Reise ..2. Ich reise gerne nach .. Ich habe einmal . Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 ... vergessen.1) L Anna hat entschieden. Ich verreise gerne mit .. Sie verreist mit dem Zug. Ich will auf jeder Reise .. Sie sehen zwei Situationen auf der Reise...6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich...

Pflicht oder moralisches Gebot). Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum.(H) Auf dem Bahnsteig (10.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. Deshalb bin ich doch hier. Aber wir müssen nicht beide losgehen. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. Wir sind im Urlaub. 134 . Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. Anna: Das ist gut. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen.2. möchten. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. wollen. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. Katja: Guten Tag.2.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. Der Zug nach Berlin hat Verspätung. wie viel Verspätung der Zug hat. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner. das machen wir. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt. als Empfehlung. müssen und dürfen kennen Sie schon. da kommt gerade ein Schaffner. Anordnung. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. Anna: Mensch. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. Den können wir auch fragen. Katja: Oder warte. Verzeihen Sie.B. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. sollen einen Auftrag (z.

Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. ü. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. 135 . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen. durch. auch. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. München. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen.B. Österreich und der Schweiz. Chemnitz. „ich-Laut“: Zürich.2. Milch. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. r und in der Endung -chen. Beispiel: machen. o) sowie nach dem Diphthong au. „ach-Laut“: Offenbach. Villach. Sie haben gleich zusammen gekocht. ä. euch. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt.2. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. echt. Er steht nach dunklen Vokalen (a. u. Feldkirch. Man hat sie herzlich empfangen. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen. China. Vielleicht versuchen sie aber. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. z. Bad Reichenhall Bochum. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen.(P) Wohin geht die Reise? (10.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. n. z. Lörrach. Beispiel: das Licht. der Bach. Er steht nach hellen Vokalen (i. die Zähne liegen fast aufeinander. Mädchen. e. (H) Auf dem Campingplatz (10. Aachen München. Chor. sechs. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher.B.

Er passiert Grenzen.6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. Er fährt mit einer Fähre.. Sie rufen im Reisebüro an.3.1) L Unterwegs .(P) Reisevorbereitungen (10. Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. Roberto landet in Frankfurt.2.. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen. das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 . Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10. Um eine beispielhafte Lösung zu hören. zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol.

Dabei musste ich einige Grenzen passieren. 137 . Häuser und Brücken sehen. Das war sehr schön. Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön. was Roberto von seiner Reise erzählt.3. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Man hat mich kaum kontrolliert. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen.3.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. (H) Roberto erzählt (10. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet.2) L Hören Sie zu. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Denn ich bin durch ganz Europa gereist. Hören Sie noch einmal zu. Häuser und Brücken. Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Ich konnte Straßen. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt.

Damit bin ich nach München gefahren. Was haben sie gemacht? gemacht. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt. ich bin alt geworden.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II. ich bin jung geblieben). Dort bin ich zwei Tage geblieben. (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt.(G) Anna und Roberto (10. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen. (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert.3. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. ich habe gesehen). ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. Hören Sie Robertos Bericht. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen). (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen.“ 138 . wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet. Er ist im Hafen viel gelaufen. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. Außerdem bilden die Verben sein. ich bin aufgestanden).5) L Robertos Reise nach Bayern. Dann bin ich in den Bergen gewandert.3. (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. Es gibt aber auch Verben. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft.

4.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.3. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 .(P) Ihre Urlaubsreise (10.1) L Anna ist wieder zu Hause.

dürfen -er/sie durfte. das musste ich mir ansehen. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. kommen nur als Präsens vor. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. was auf der Post. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. (G) Das musste ich mir ansehen . Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. sollen – ihr solltet. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen. Beantworten anschließend die Fragen. (Die Formen ich möchte. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen .(L) Urlaubsgrüße (10.. du möchtest usw. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge. Anna sollte Roberto anrufen.4. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern. Leider konntest Du nicht mitkommen. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. können – ich konnte. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.. Urlaubsgrüße..Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. wollen – du wolltest. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. wie sie wollten.! (10.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht. Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. kommt es zum Vokalwechsel. 140 . Lesen Sie. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden.2) so berühmt. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben.. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. das musste er sich ansehen.4. müssen – wir mussten. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht. Das ist so berühmt.

westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. Schweden im Süden: Schweiz. 141 . Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10. Österreich.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. Polen.4. welches südlich.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole.4. die Dinge wieder zu finden.(W) Europäische Länder (10.4. Italien im Westen: Belgien.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. Helfen Sie Ihr. Niederlande. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei. Dänemark. Luxemburg im Osten: Weißrussland. Russland (W) Wo ist das nur? (10. Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen.

Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. 142 . Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß.5. sondern wollen dabei auch Geld sparen. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz.2) L Eine Reise nach Berlin. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt.1) L Die Reiselust der Deutschen. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern. aber dafür kürzer. die Weimarer Republik. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor. Berlin ist immer eine Reise wert. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. Sie können in einem Hotel übernachten. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. Dennoch hat sich etwas verändert. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren.5. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10.

Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 . Das Gericht entschied jedoch. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Hotels. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. mit welchem Verkehrsmittel (10. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. Können Sie es noch? sagen.(L) Reisen ist ein Risiko (10. dann kann er was erleben – so sagt man. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen.5. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen.5. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. die nicht am Spiel beteiligt ist. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt.3) L Reisen ist ein Risiko.

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........................Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie................................. 3 Geld und Währung...... 1 Ein Einkaufsbummel........................................... ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen.............................. wie man höfliche Fragen und Bitten äußert...................W 5 Machen Sie das wirklich immer?.............................. Teil 1.............W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus....................H 5 Sie sind an der Reihe!.... wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt...... ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen............................W 5 Welche Angebote interessieren Sie?.......... Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht............. Mengen..........................................................P 145 ................. Form und Verpackungsform von Deutschland.. 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?..... um welche Dinge es geht...W 5 Sie wollen es genauer wissen......✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen..G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?. ?................... G 1 Eine Umfrage.................................... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht..............( H L P W G )...............W 5 Kommunikation: Können Sie das?............. 3 Noch ein Einkaufsbummel...........G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer ..........W Teil 3..................... Vo......................... ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt.....H 4 Einkäufe........L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel.......... .......................G Teil 2....................... ✔ wie man Geld wechselt................W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!.............G 1 Was darf es sein?..... Lebensmitteln...W Teil 4. wie man fragt..... 1 Wie kauft man richtig ein?............W 3 Ein kleines Rätsel........... ...........H 4 Verkaufsgespräche.... ✔ wie man erklärt..........P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?...........................H 2 Was kauft man hier?........ in welchen Geschäften man einkauft.P 2 Höflich sein ist wichtig......W Teil 5...........W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten ......... wie man Gefallen oder Missfallen äußert.G 2 Ich hätte gern .....P 3 Fragen und Antworten im Geschäft.....

Was ist das? Es ist kalt.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. (Fisch) 146 . Es kann gut schwimmen. In einer Bäckerei kauft man Brot. (L) Ein kleines Rätsel (11. Man bekommt es auch als Konserve.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11. In einem Musikgeschäft findet man CDs. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. Man kann es frisch kaufen. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. Es lebt im Wasser. In Sportgeschäften findet man Sportartikel. Aber nicht alle Leute mögen es gern. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.1.1.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung. Man kann es essen. Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch.1.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht.

Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld. Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt. Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen.1.1.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? .die Endung -en: welchen. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch. Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 .

. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11. Brot bekomme ich . 1. kaufe ich .2. Antworten Sie mündlich.. Gute Qualität gibt es .92 Euro Olivenöl: 1 Liter.. Frischen Fisch kaufe ich . 1.... Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen. hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Fleisch kaufe ich ...6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts.. Kleidung kaufe ich . Sportartikel finde ich .(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11.75 Euro Eier: 6 Stück.1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm.90 Euro Champignons: 420 Gramm. 25.85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm..1. 1. Wenn ich wenig Zeit habe.. 4.04 Euro 148 ....

Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube. aber ich habe nicht genug Kleingeld. (11..2. . drei Stück Kuchen... Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein. .. danke...2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen. 149 . das wäre alles. fünf Scheiben Wurst. ... .. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid. ich bin dran. eine Flasche Öl. Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne.. eine Dose Champignons. .. wenn es besonders billig ist.. Was hätten Sie gerne? Also.(W) Ich hätte gern .3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons.... ich hätte gern .2. einen Liter Milch. eine Schachtel Zigaretten. Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja.. ein Päckchen Salz.. . . (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. ein halbes Kilo Kaffee.... .

Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 . neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. Wäre das möglich.“).. du > -est.4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen. er/sie/es > -e. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen..“ (nicht: „Ich habe gern . ihr > -et. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern . Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. wir > -en. Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“. Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü. Die Endungen sind für: ich > -e. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. sie/Sie > -en. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“. fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. a > ä.2. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen..(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11. o > ö..

Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . .5) Machen Sie Ihre Einkäufe. Auf Wiedersehen. ich habe noch etwas vergessen. Nein. Das macht nichts. Ich brauche auch noch Salz. Das ist genug. Ich glaube ich bin dran.Damenmode einen Kühlschrank .1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen. (11. ich probiere ihn mal. Vielen Dank. Vielen Dank. am Stück bitte. so ungefähr 300 Gramm. Ich nehme die zu 1. das wäre alles. Verzeihung. natürlich. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. nein.95. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus.3. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee. danke. ich habe leider nicht genug Kleingeld. Nein.2.Haushaltsartikel 151 .Ach nein. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein. Nein. Gut. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. nein.(P) Sie sind an der Reihe! (11.Elektrogeräte Kaffeetassen . Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. Also.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche . Ach ja.

2) L Sie sind im Kaufhaus. (f) 152 . (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11.Bücher eine Kette .Lebensmittel einen Kriminalroman .Haushaltsartikel Gemüse . was Sie kaufen wollen. Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21. (r) Der Kunde hat eine Kette genommen.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte .Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11. (f) Eine Kette. Unten sehen Sie. die der Verkäuferin gefällt.3. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen. (f) Das ist ein Sonderangebot.3.90.3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch. wo es diese Dinge gibt. (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro. Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. 4 Teller und 4 Messer .

Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So.4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal. ich zeige Ihnen die Ketten.5) L Sie wollen genauer wissen. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen.(W) Verkaufsgespräche (11.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein . aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ).. (G) Sie wollen es genauer wissen. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht.. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen. was Ihr Gesprächspartner meint. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit. (11. Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ).3. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen.3. Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera.

3. Ich kaufe nur ein. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut. die ich gut kenne. wenn ich nicht zufrieden bin. wie sie einkaufe.. was die Kundin sagt. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh. Aber die andere hier ist auch sehr schön. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket. die besonders billig sind. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften. Ich kaufe nur in Geschäften ein. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. Finden Sie? Hören Sie mal. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. Ich kaufe nur in Geschäften ein.. Nein.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt. Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. mir gefällt sie sehr gut. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß. das für gute Qualität bekannt ist... Also.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Die kostet nur einundzwanzig Euro. Ich suche ein Geschäft.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. Vierundzwanzig Euro neunzig. was ich brauche. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis.4. 154 . Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. acht Jahre . Aber sie ist doch auch sehr hübsch. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. die ich nicht wirklich brauche. leider nicht. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig.

(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 . Achten Sie dabei auf den Wortakzent. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben.4.2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer).B.

(einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus. Aber leider habe ich da ein Problem. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe.3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11.4.4. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. wenn Sie nicht zufrieden sind. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein. Da habe ich nicht so viel Zeit.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft. was ich kaufen will. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen. 156 . (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus.

5.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. / Nein. Ja. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste.. das mache ich oft. kriegt sie beim Discounter. (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. Fernseher. Ja / Nein. ich kaufe nur. Ja. die sie braucht. leider mache ich das manchmal / oft. (f) Größe Geräte (Waschmaschine. . (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. (r) Die anderen Sachen. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. Ja / Nein. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11.4. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. Ja / Nein.(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. (f) 157 .. Dann bringe ich den Artikel zurück.1) L Hören Sie das Interview. Ja / Nein. was ich wirklich brauche.) kauft sie immer im Kaufhaus.. Ja / Nein. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. das macht man in meinem Land nicht. / Nein. Die Qualität ist oft .. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein.

Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. Interviewer: Bitte...75 Euro. Im Geschäft: Verkäufer: So. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank.. Sie: Gut. der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig.. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie. 300 Euro. Sie: Ach so. . minus die Kommission von 2. .(W) Höflich sein ist wichtig (11. Hier können Sie nur in Euro bezahlen. so ungefähr . 158 . Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten.. Interviewer: Ach bitte. Also für einen Franken bekommen Sie 0.. dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein.25 Euro. ich denke. In der Bank: Sie: Guten Tag. Sie: Gut.. genau.65 .. Bankangestellter: Hier bitte: 62. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte. ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück..2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein..3) L Andere Länder... Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0..? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja. nein .. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten .5..? Bankangestellter: Ja. könnten Sie uns sagen. Das macht also 62. andere Währungen ..25 Euro.. Die Dame: . Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone.. Ich muss jetzt weitergehen. Sie: Aber.5.65 Euro. der Wechselkurs ist 0. Wie formuliert er seine Fragen. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um. das macht 23 Euro 50.6502 .

..... Hören Sie dann die Fragen noch einmal.. Bereiten Sie Ihre Antworten vor. / Der Service ist . natürlich / wenn es nicht zu lange dauert. Hören Sie die Fragen.. / Die Preise sind . .4) Sie werden interviewt.. (P) Kommunikation: Können Sie das? (11. Form oder Verpackung von Lebensmittel .. ... ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden. Machen Sie die Übung so oft.. nach dem Preis eines Produkts fragen. mal in der Woche Lebensmittel ein.5. Ich kaufe meistens in .5. höfliche Fragen oder Bitten äuangeben. fragen. €. Ich finde Einkaufen . in welchen Geschäften ich ßen. / Es gibt .5) L Das haben Sie gelernt. wie .. Nichts zu danken.(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11... ßern. Ja / Nein. . Volumen. .... Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen. Menge.. beim Einkaufen meine Wünsche äußern. Wenn Sie hören möchten. Ungefähr .. Die Qualität ist .. jemand anderes e sagt. einkaufe und warum ich dort einkaufe.. 159 ... bis Sie die Fragen gut Beantworten können. Ich kaufe ungefähr .. sagen... Gewicht.. Beantworten Sie sie mündlich. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein. . um welche Dinge (Personen) es genau geht. ein Einkaufsgespräch abschlie. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Können Sie es noch? Sagen Sie es. auf Wiedersehen.. Ja..

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Sie sind nicht von hier?..................................P 4 Lieber auf dem Land oder ..................P 3 Pflanzen und Tiere......................W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?.......................................................H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher................H 6 Darf ich mal sehen?..... Vergleiche zu formulieren...... ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt...........P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen.....................G 4 Das ist ein hübsches Städtchen..H 4 Kleines Quiz zur Geschichte...................................P Teil 4...P 2 Was will man mehr!.....................W Teil 5................ 5 Ein kleines Rätsel..... Teil 2..............W 161 ..W 4 Wie heißt dieser Platz?..............................................H 2 Das mag ich – das mag ich nicht................... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren...........W 3 Was ist interessanter?........... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt.....H 2 Der Himmel über Berlin................................. 1 Ein Film über Berlin..........L Teil 3................... Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland.Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie.............................L 7 Und was meinen Sie?....................... ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt..G 5 Ein Besichtigungsprogramm ........... ✔ Berlin....W 3 Die Schönheit der Landschaft.. Teil 1................( H L P W G )..H 2 Noch etwas weiter links................................ 1 Ferien bei den Küchen?!........ 1 Der Wanderweg nach Buchhausen..........W 5 Kommunikation: Können Sie das?.................. ..........W 5 Freundlich oder unfreundlich?. 3 Berlin: Bilder und Ereignisse..................................H 1 Ach.................................... die Hauptstadt Deutschlands...... ?...... typische Aspekte der Landschaft........P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte..................G 4 Was ist besonders wichtig?.....L 1 Berlin: die geteilte Stadt................................P ✔ ner Stadt................................

2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an.1) L Ein Film über Berlin. der in Berlin spielt. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin.1. (f) Es ist eine Reportage über Berlin.1. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater. (f) (H) Der Himmel über Berlin (12. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 . Was zeigt der Film von Berlin. Es ist ein Spielfilm. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12.

Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Dieser Platz hat ein neues Gesicht. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. 163 . Hier kann man sehr gut einkaufen. Hier wohnen 3.3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln.1. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt. Das ist das Wahrzeichen von Berlin.5 Millionen Einwohner. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch. Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12.

Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das. .(G) Wie heißt dieser Platz? (12.1. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie.die/die“.4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert. Er heißt „die Spree“. Dieser Fluss fließt durch Berlin. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin. Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw. hebt ihn aus anderen heraus. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen. 164 .

.1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen.. eine Brücke 5. Hier steht / gibt es .. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____.. Da kann man . ein großer Baum 2. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. nordöstliche Richtung 165 . Hier gibt es / stehen . können Sie auch eine andere.. _____: Das ist ein berühmter Platz.. was Sie ergänzen wollen..(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12. _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie .. 9.2. 4.. _____: Das ist ein großer Markt. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de.. 7. Da sieht man . 2.... Das ist .1. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12. Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben. 12. _____: lohnt auch einen Besuch: . 11. 6. die Sie gut kennen.. 5.. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____.. Hier kann man .. ein Wald 4. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele . Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1. Hier . die sie für die Orientierung nennt? 1.. Ich finde _____ sehr schön..5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt... größere Stadt wählen.. 3. 8.. Jahrhundert.. Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben.. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier . Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten. eine Wiese 3. Besonders interessant ist _____. Sie / Er stammt aus dem . _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel. Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor.

.. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant. Aber der Fernsehturm ist noch höher. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser..3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten.2. der noch größer ist. Die Dame: Ich glaube. voll > voller. ich meine den anderen. viel > mehr. Also müssen Sie die Karte besser so halten . etwas weiter links . (Besonderheit: hoch > höher). es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. modern > moderner. jung > jünger. Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger. Sie halten die Karte falsch.. und Norden ist dort. Wenn man länger bleibt. Die Frau im Garten: Ich glaube. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte. Der eine Baum ist groß.. Im Wald wandere ich gerne.2.. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter.. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. kann man natürlich mehr sehen. .. groß > größer. Die Frau im Garten: Na ja.2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. Wenn man nicht lange bleibt. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt. meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. kann man sich nicht viel ansehen. nein.(W) Noch etwas weiter links (12. gern > lieber. Im Frühling ist der Garten schön. aber klar > klarer. Bröl? Hier auf der Karte . Sehen Sie.. ich meine über die . Aber der andere ist noch größer. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. Die Friedrichstraße ist bekannt.. 166 .. wir sind hier . Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch. Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter.. Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. Aber im Sommer ist es noch schöner. Die Karte ansehen ist sicher wichtig.

4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. au>äu. 2. 3. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. z. u>ü. Ein kleines Haus ist ein Häuschen.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. (12. der Fuß > das Füßchen. der Bauch > das Bäuchlein. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten.2. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . aber nicht vom Tal zum Berg. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. verwendet man ein anderes Wort. (Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. die Hand > das Händchen.B. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. Jahrhundert. Aber sie brauchen es zum Leben. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). Die Kinder mögen es. deutschen Komponisten aus dem 17. 4. der Kopf > das Köpfchen. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. (Bach) Und welches Wort verwendet man. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen. Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald.) (L) Ein kleines Rätsel (12.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. Sie spielen gerne hier. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. o>ö. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen.Die Tiere mögen es auch.2. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1. Es ist der Name von einem berühmten. 5. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. Wenn es groß wird.

die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? . sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube.in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? . dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: .in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen.in Satzverbindungen: Weil es regnet. Sie halten die Karte falsch. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden. ich meine den anderen.in Aufzählungen: Es gab Brot. ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? . steigende Melodie am Satzende: . gehe ich ins Kino. links? Meinen Sie diesen da? Nein. 168 .in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? . Nordöstlich. Butter und Wurst. hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. Sprechen Sie dann die Sätze nach.2. 1. die steigende und die gleichbleibende Melodie. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.in Fragen. fallende Melodie – sie zeigt. gleichbleibende Melodie – sie zeigt. . Sehen Sie den großen Baum. Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas.in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? .in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! . .6) Hören Sie die Sätze. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: . Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang. nein.(P) Darf ich mal sehen? (12.in Nachfragen: Entschuldigung.

Teil 3 (H) Ach. (r) Sie findet.3. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig..“ Die Landschaft ist sehr schön.. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln.1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. „50 Kilometer Autobahn . (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier. (r) Wir kriegen hier alles. (r) (W) Was will man mehr! (12. was man will. Sie sind nicht von hier? (12. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder. Das ist ja kein Problem. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin. was wir brauchen.3. (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln. „Das ist wie im Paradies. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig. 169 . (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen.“ Sie machen viel Arbeit.

In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land.3. Sie sind jetzt noch grün. Das sagen Leute. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land.4) Was sagen Leute. z. Sie gehören dem Nachbarn. Das sagen Leute. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. Die gehören dem Bauern. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt. Hier gefällt es mir besser als dort. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. 170 .(W) Pflanzen und Tiere (12. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. die Milch geben. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt.3. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. Daraus kann man Salat machen. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal.B. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren.: Sie ist größer als ich. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten.

..... Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor.. Ich bin / gehe . 171 .. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. ..... / Nein. Ja.. / Nein.. oft / manchmal / aber nur selten . / .. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich.. Antworten Sie ihr. / Nein. .. B: Sie leben in einer Stadt. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. . auf einem Bauernhof . nicht immer.. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen... / Nein... ... Ich bin / gehe . ich habe ..3. Ja. .. nie.. Antworten Sie ihr. nicht immer. ich habe . in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand.....5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B.... / Nein. Ja.(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12. Ja. / Nein. Kilometer . .... . Ja. . Ja. Ja. / Nein. ungefähr . ... A: Sie leben auf dem Land. in einem Dorf / einem Haus . sehr gut / meistens / mehr oder weniger. ..

• Da kann man nichts machen. Dort waren die Ferien super. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 .2) Was antwortet die Tochter sicher.1) L Eine Familiendiskussion . (12.4... • Da ist es nass und kalt. wenn Sie sie fragen.Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß.4. (W) Das mag ich – das mag ich nicht. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen.

wenn man sie fragt.B.(G) Die Schönheit der Landschaft (12. -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben. die Bedeutung des Worts zu erschließen. das Kind > die Kindheit. -keit. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer).4. -keit. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 .4. -schaft) haben immer das Genus Femininum. Adjektiven oder Substantiven) gebildet. Die Nomen mit den Suffixen (-ung. pünktlich > die Pünktlichkeit.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten.B. -ung. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12. einladen > die Einladung. z. das Land > die Landschaft.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z. heit. -heit.

Geschäften. -häuser oder BungaAdriaküste. Komfort-Ferienwohnung.4. 174 . Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. Restaurants. Küche. auf schönem Terrain mit Bäumen.6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. 3 Zimmer. Ferienbungalow für 3-4 Personen. kleiner Garten. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. Angebote zu? Bars.4. Sonnenterrasse. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen. 10 km von Seefeld. haben oft eine steigende Melodie am Satzende. sehr schöne Lage. Bade. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. Angebot C: Deutschland.und Segelmöglichkeiten. Disko und Nichtclub. Sportanlagen. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. ländliche Umgebung. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. Strand (200 Meter). Ausgehmöglichkeiten. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. B. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln. ideal für Naturfreunde und Wanderer.5) L Entscheiden Sie. Küche. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Bad in Zweifamilienhaus. Terrasse. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. 4 Zimmer. Fragen. Bad. direkt am Seeufer. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll. 3 Zimmer. Salon mit Essecke. Restaurants. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Kleines Ferienhaus bei Überlingen.

Nein.. Nein. Ja/Nein. das glaube ich auch. das glaube ich nicht. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. Ja/Nein.. das stimmt. das stimmt nicht. das finde ich nicht..7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter... das finde ich auch.. Ja/Nein. Ja/Nein. Ja.4. Ja/Nein.1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an. Ihre Reaktionen: Ja. Ja/Nein. Nein....5. Plätze und Straßen.. . . .(P) Und was meinen Sie? (12. . Ja. die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 ... Ja/Nein. Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12. Reagieren Sie Mündlich. .. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude. . Das weiß ich nicht. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser. es regnet in den Bergen viel.. .. Ja/Nein. ..

Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten. Berlin. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. Nach dem 2. die britische. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. Aber schon bald nach dem Ende des 2. der sowjetische Sektor von Berlin. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. das heißt in die Bundesrepublik. nach dem 2. Berlin war in der sowjetischen Zone. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. eine für jeden der Alliierten.und Westberlin teilt. die Berlin in Ost. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. Westberlin (der amerikanische.5. 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin. die französische und die sowjetische Zone. 176 . Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen.: die amerikanische. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. Weltkrieg. das heißt. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden. liegt in der sowjetischen Zone. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. Hier sehen Sie einige davon.5. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer.

1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR. 1989 fällt die Mauer. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es.5) L Das haben Sie gelernt. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. wie jemand anderes es sagt. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin.5.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. Wenn Sie hören möchten. 1990 ist die Wiedervereinigung. Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.5. die Berlin teilt. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland.

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........................L 1 Im Notfall............................G 6 Die Zukunft des Handys......W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache........................................G 4 David telefoniert heute sehr viel......................... ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert. Teil 2..... Post.......... ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen........... 6 Eine Autopanne.......G 5 Die Anzeige per E-Mail....L 2 Im Stau.............G 5 Ein Wochenende in Heidelberg........................... 1 Mobiles Parken.P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss....................W 4 Pauls Verspätung..............................( H L P W G )......... aber die Uhren.................. ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus. 1 Davids Erledigungen.......... ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör.. ?............................................................ Teil 1...........W 4 Handyparken in Köln...............P 179 ............. Feuerwehr..........P 1 Die Hamburger Polizei ist online..H 2 Was David gemacht?........... Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt..P Teil 4.................................................................................................. Auto beschreibt........ Einrichtung schreibt....W 2 In der Post.W 3 In der Werkstatt................H Teil 5..........................................H 2 Am Telefon......................... Parkdienst......................... 1 Anruf bei der Polizei........................ Polizei).......................................................................G 6 Telekommunikation und Auto......................... Pannendienst)..............................................H 3 Wir treffen uns am Montag ......Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...............................P 5 Der Motor war in Ordnung.H 3 Davids Beschreibung......... 2 Eine Telefonrechnung....H 4 Kommunikation: Können Sie das?......................................G 5 Mobiles Parken ist einfach................. Abschleppdienst............W 4 Die Uhr....... ..P 3 Paul hört Nachrichten...................L Teil 3...........................G 6 Mussten Sie schon mal ins ... kommunikation beschreibt................. Auto seine Wünsche äußert............W 3 Handy am Steuer wird teuer......

David muss bei der Registrierung seinen Namen.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab. Entscheiden Sie.de“.1. (H) Was David gemacht? (13. Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. (r) 180 . (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben.1. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. David telefoniert von seinem Handy aus.2) L David hat mobil geparkt.

Per SMS bekommst du die Bestätigung.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. wie er es gemacht hat. Danach . Er beschreibt ihm. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein. wie lange du parken möchtest. Danach ist alles ganz einfach. Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket. die mit einem Fragewort beginnen. eingeben. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Andere Elemente können auch an der 1. Position. 1. Ist doch klar.. Stelle stehen. ich ins Kino.1. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. einen Computer und . Jetzt brauche ich dazu ein Handy. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Paul: Also. ins Kino. David: Mobile Parken bedeutet.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“. dass mobiles Parken so einfach ist. An der 1. Das Subjekt steht dann meistens an der 3. Position. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten. an der 2.1. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. Über „parkschein.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. Und das ist ganz einfach... Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. gehe gehe gehst 3.. Ich Morgen Wann 2. 181 . zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. Position steht oft das Subjekt. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13. Heute möchte ich es ausprobieren. 4. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. Paul: Warte mal! Du hast gesagt.(W) Davids Beschreibung (13.

Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen..B.. Der Polizist hat mir erklärt. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen.1. 182 . eine SMS schicken oder fotografieren. durch die Subjunktion dass. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann. dass ich zu schnell gefahren bin. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. (P) Die Zukunft des Handys (13. dass man in der Zukunft per Handy .. dass mobiles Parken ganz einfach ist.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. dass man in der Zukunft mit dem Handy . dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube.. z. Ich glaube.2. Ich hoffe. Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor. Ich glaube. Mobiles parken bedeutet.B.6) L Mit dem Handy kann man telefonieren. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13.1. Ich glaube. Du hast gesagt. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position. ein Infinitiv oder ein Partizip.. Ich fürchte. dass man in der Zukunft mit dem Handy . dass du mir eine SMS schreibst. (13.5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. Woher wissen dann die Kontrolleure.(G) Mobiles Parken ist einfach.. z.

wo sie das Auto abholen sollen. David möchte einen einfachen Haarschnitt. „Locke & Glatze“ . dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. Der Mann vom Appschleppdienst fragt. 183 .2. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht. dass das Abschleppen 100 Euro kostet. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt.so heißt ein Frisörsalon. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David.(W) Am Telefon (13.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche.

dass ich noch heute Abend vorbeikomme. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen.4) L Die Uhr. David: Na. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. (P) Die Uhr.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren. Roth ist mein Name. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Automechaniker: Einen schönen guten Abend.2. nung. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. David: Ich verstehe.2. und mich nach einem Auto erkundigt. ich erinnere mich. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen.(W) In der Werkstatt (13. Ich denke. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . Wir haben auch noch die Bremse. Ich denke. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. aber die Uhren (13.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Wann welches R gesprochen wird. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. aber die Uhren. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. die Hauptsache ist. aber die Batterie war leer. Autowerkstatt Kowalski hier. die Oh-ren. Automechaniker: Ach ja.

dass Sie alles in Ordnung gebracht haben..... . Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. 185 Meine Handynummer . Automechaniker: Ach ja. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung. die Hauptsache ist. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Mein Kennzeichen .. David: Na.2. . David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank.. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Antworten Sie. Wir haben auch noch die Bremse. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Roth ist mein Name. Ich denke. so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt. Ich denke. Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. (P) Eine Autopanne (13. (13.. Ich habe eine Autopanne . Vielen Dank .. Autowerkstatt Kowalski hier. Ich habe . dass der Wagen endlich wieder flott ist.6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an. aber die Batterie war leer. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke... Und sonst war nichts jeweils. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend.2.(H) Der Motor war in Ordnung. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. und mich nach einem Auto erkundigt.. Ja. ich erinnere mich... den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen..5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt. Automechaniker: Nun. Guten Tag .

(f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4.3. Rufnummer 112 1. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. Hören Sie mehrmals zu. (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. das Polizeirevier (H) Im Stau (13.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau.3. der Krankenwagen 3. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. das Krankenhaus 2. weil es einen Banküberfall gegeben hat. das Polizeiauto 5.Teil 3 (W) Im Notfall (13. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. (r) 186 . der Polizist 6.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei. Sehen sie sich die Bilder an.

dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. weil ein Reifen geplatzt ist. weil er Marion besuchen will. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. Es hat einen Stau gegeben. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. Es heißt aus dem Krankenhaus. Verletzt wurde niemand. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Es hat einen Stau gegeben. im weil-Nebensatz steht die Ursache. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. weil er Marion besuchen wollte. Man glaubt. Hören Sie noch einmal zu. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. (13. Es hat einen Stau gegeben. Ich habe mich verspätet. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Die Polizei hat mitgeteilt. weil es einen Banküberfall gegeben hat. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. Marion zu sagen.3. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Es hat einen Banküberfall gegeben.(W) Paul hört Nachrichten.3. welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. weil es einen Stau gegeben hat. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. Nach der Ursache bzw. (G) Pauls Verspätung (13. Ich habe mich verspätet. Helfen Sie ihm. Paul fährt nach Heidelberg. warum er erst jetzt kommt.

Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen. 188 . . weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie.. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück. . War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen.. Man muss wissen.6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin.. Beantworten Sie mündlich. Es heißt jedoch. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. Sie musste mir dann doch glauben. ... Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13. Dann war ich endlich bei Marion.5) Paul fährt wieder nach Köln zurück.3. habe schon gedacht. . Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. ob es sich um einen dass. weil die Zeit mit Marion sehr schön war.3. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende...(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13.oder einen weil-Satz handelt. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Wir haben erfahren. dass es mehrere Verletzte gegeben hat. klicken Sie auf die Lautsprecher rechts. aber sie hat nicht geglaubt. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte.. dass ich nie mehr bei Marion ankomme. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe. weil da dieser Stau war. .. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat..

Hören Sie das Gespräch an. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. (f) David meint. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. Ich höre! David: Guten Tag. Und ich muss Ihnen leider sagen. (r) 189 . Wiederhören. weil mein Geldbeutel verschwunden ist.4. dass man ihn gestohlen hat. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. (f) David möchte ein Paket aufgeben. Und ich rufe an.2) L David und Paul treffen sich in der Post. Hampel am Apparat. aber das ist kein Grund. (H) In der Post (13. Es kann sein. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. Entscheiden Sie anschließend. Polizistin: Ich habe schon gesagt. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben.1) L David ruft bei der Polizei an. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot. dass sie hier anrufen. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. (r) David möchte ein Paket abholen. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. dass Briefe altmodisch sind. Hören Sie ihr Gespräch. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. David: Verzeichnung. dass man ihn mir gestohlen hat. hier ist der Notruf der Polizei. Polizistin: Notrufzentrale hier. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind. Polizistin: Es mag ja sein. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. Ich habe nicht gewusst. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag.4.

Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen.4. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. auf dem Fluss. in.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen.3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf. Er ruft seine Freundin am Abend an.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an.B. durch. in einem Hotel). Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. (13. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter. Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. (G) David telefoniert heute sehr viel. (13. nach. nach Berlin. von (z.4. 190 . Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi.

Vor drei Tagen. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige. am Dienstag. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann. Es kann aber auch sein.2006. dass mein Geldbeutel weg war. 191 .4. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro. dass Ihre Tasche weg ist. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. Um eine beispielhafte EMail zu hören.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt.(G) Die Anzeige per E-Mail (13.4. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. Zu Hause schreibt David der Online-Wache. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen. klicken Sie auf den Lautsprecher. Es kann sein. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. die Bankkarte. dass man ihn gestohlen hat.4. mein Führerschein und mein Ausweis. dass ich ihn verloren habe. ich möchte eine Anzeige machen.4.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. Sehr geehrte Damen und Herren.30 Uhr benutzt. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. dem 14.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt.

keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. dass die Bürger burger Polizei online. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen. (13. wird. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. Weil der persönliche Konbekommen können. Aber es ist ziemlich sicher. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online. Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. weil es viel Zeit kostet.wird. sagt der Innensenator Hamburgs.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann.5. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. gen will. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. (r) Einige befürchten. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache. Lesen Sie rung nicht. Entscheiden Sie dann. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. (f) 192 . führen. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft.

In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. Der Vater muss zahlen. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. sagt der Vater. Max hat über 3000 SMS verschickt. Davon allerdings über 3000 Stück. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. Max hat gedacht. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. Ich habe gedacht. 193 . Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden. Wenige Gespräche. dass eine SMS fast nichts kostet.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. Das hat der Junge auch getan. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten.(L) Eine Telefonrechnung (13. muss nun der Vater die Zeche zahlen. aber sehr viele Nachrichten. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin. dass SMS fast nichts kosten. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen.5.

kann seinen Führerschein verlieren. dass auch Motorrad. Das heißt. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. Roth beteuert. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind.4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. Doch das Gesetz besagt eben. und gleichzeitig telefoniert. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe.5. dass es schick ist. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. sondern für „Fahrzeugführer“. aber nicht auf die Uhr seines Handys. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer.5. muss mit einem Strafzettel rechnen. sondern auch für Motorrad. (13. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. Manche glauben. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. dass sie Zeit sparen.(L) Handy am Steuer wird teuer.oder Fahrradfahrer. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 . (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten. Das heißt. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer. der muss mit einem Strafzettel rechnen. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat. andere meinen. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. Wer Auto fährt. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen.

.................P 3 Hochzeit........W Teil 2....W 3 Sylvia und Ulrike.......................................W 4 Wenn man gesund leben möchte....... wie man sich fühlt.............................W 3 Lukas putzt sich die Zähne....................................................................... 1 Ankunft im Hotel............. ✔ was man wäscht und was man putzt..H 2 Kurzurlaub im Hotel.... 1 Gleich heute Abend.......P 6 Kommunikation: Können Sie das?..Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie............ 4 Wasser ist nass.......P 2 Entspannung oder Erholung.............................P 5 Stimmlos oder stimmhaft?..... 1 Ein Unfall............P 6 Waschen.........................P 1 Wellness liegt im Trend........... Katrin....P 195 .............. Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen...........................H 5 In einer fremden Stadt.......... ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland.............................................. ✔ wie man ausdrückt.... was man braucht.......P Teil 4.........................................................W 2 Was brauchen wir noch?............................W 1 In der Drogerie....... 3 Wenn andere helfen wollen............................................................ baden.... ✔ wie man ausdrückt......................P Teil 5...................... 4 Wie wird es geschrieben?..... so ich dir.......L 5 Einkaufszettel.....................H 2 Aufstehen mit Katja..................... ........................W 4 Wie du mir...............G 5 Ich soll gesund leben?......H 4 Helfen und helfen lassen..............( H L P W G ).................H 3 Mir ist kalt.........W Teil 3..................................... Paul .............P Teil 1........G 5 Fragen Sie Margot............................................ duschen................................. .............................................. ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet................................................L 2 Helfen Sie mir bitte...............

Rosemarie möchte erst einmal duschen. informiert sie der Empfangschef. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen.1. wann sie frühstücken können. Hören Sie zu. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9.30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14.Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14. 196 .1.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen.

Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ. Ich fühle mich nicht wohl. Solche Verben sind z.Ich friere. Solche Präpositionen sind mit. Mir ist kalt. . Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen.(W) Mir ist kalt (14.B. dir.Mir ist schlecht. Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. Mir tut der Kopf weh. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut. Gehst du mit mir spazieren? . Mir geht es gut. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . Wie gefällt es Ihnen? .Ich friere.1. .B. Hat es Ihnen geschmeckt? . Ihnen. Ist dir zu warm? . Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig.Ich habe Durst. so ich dir (14.Na gut. ich werde krank. Mir ist es hier zu warm. bei. Ich bin durstig.Ich bin hungrig. gefallen. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z. . zu. helfen.Mir ist schlecht. . .4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ. Ich glaube.Ich schwitze. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben.Ja. schmecken. von. mir. Wie geht es dir? . haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. 197 .1.Mir hat es geschmeckt. Kann ich Ihnen helfen? . Mir ist kalt. .Ich fühle mich wohl. . Ich habe Kopfschmerzen. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. wie Sie sich fühlen. nach. mir tut der Kopf weh.Ja. Ich + Verb: Ich schwitze.Mir gefällt es hier. aus. Können sie mir sagen.Schwitzt du? (G) Wie du mir. Ich habe Hunger.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten.

1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu.1. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. Er: Ach ja. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Wenn Sie hören möchten. 198 . Vergessen Sie aber nicht. Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen.2. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste. wie jemand anderes fragt. Teil 2 (H) In der Drogerie (14. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol.(P) Fragen Sie Margot (14. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife. und eine Bürste fehlt mir. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel.2. Ich habe mich sehr gut erholt. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen.2) Beim Einkufen. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“. Shampoo möchte ich.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14.

199 . dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. Sprechen Sie den Satz nach. Gunhild will alles mit Herzen verzieren.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt. Ich rufe gleich den Arzt.(P) Hochzeit (14. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Vervollständigen Sie den Satz. Achten Sie darauf. Gestern war die Teekanne noch ganz. Am schnellsten bist du mit dem ICE. Sie sind beide ganz aufgeregt. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Wenn er gut klingt. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern. Sascha kauft Zigaretten. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag.2. wie in WC. (P) Wie wird es geschrieben? (14.2. An der linken Hand ist der Daumen rechts.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z. Sie stellen Kerzen auf die Tische.

Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 .2.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel. die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife.3. (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch.(P) Einkaufszettel (14.1) L Hören Sie das Gedicht. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung. (fehlen) Ich brauche Shampoo. (möchten) Und ich brauche einen Kamm. Im Gedicht werden Körperteile genannt.

. bin ich immer noch ganz müde. dass der Wecker klingelt. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. gehe ich auf die Toilette. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen.3.2) L Katja. Am liebsten lese ich dabei. werde ich langsam munter. Paul und Björn (14. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. Hören Sie zu.(W) Aufstehen mit Katja. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. Dafür Meistens warte ich darauf. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. Wenn ich angezogen bin. Ich dusche mich. Ich bade gern in der Badewanne. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne. Danach muss ich ins Bad. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. 201 .3. Wenn ich mir die Haare kämme. Wenn ich morgens aufstehe. wasche mir die Haare und rasiere mich. Wenn ich morgens aufstehe.. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. Paul und Björn erzählen. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. Hallo. Was machen sie zuerst. Danach gehe ich zur Schule.? bin ich abends lange im Bad.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. was machen sie dann . Katrin. frühstücke ich. ich bin Lukas. weil ich auf Toilette muss. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. Beim Frühstück werde ich langsam wach. Katrin.

Gesicht reisen Fuß. messen. Wasser und heiß. das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . Nase Sonne. das auch immer stimmlos ist. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). weiß).3. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen.6) ins Bad gehen Katja. das immer stimmlos ist. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt.3. Wenn das s vor einem Vokal steht. Katrin. Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. stimmloses s: etwas. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14. Der Vokal davor ist kurz: nass. Mit ß. Mit Doppel-s.3. nass.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. Wasser. Paul. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. lassen. Stellen Sie sich nun vor. heiß stimmhaftes s: Seife. leise. sauber.5) leise ausruhen (P) Waschen. baden (14. ist es stimmhaft. Sagen Sie die Hände waschen ihm. duschen. Sie haben erzählt. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist. Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach.(P) Wasser ist nass (14. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen. Das stimmlose s hören Sie in er reist.

2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte . was passiert ist. Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. nimm mich nach Hause! Papa.. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen..1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle..4. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. Als er aussteigt. weil es regnet. neutral: Imperativ (+ bitte) . Er untersucht den Jungen. erzähle mir. Nun liegt er verletzt am Straßenrand.. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus.4. (W) Helfen Sie mir bitte (14. Doch ein Auto hat ihn angefahren. worum der Junge bittet. wie man um Hilfe bittet. Da kommt schon der Notarzt.. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien.. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen. Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten. Können Sie mir (bitte) sagen.Teil 4 (L) Ein Unfall (14. haben geben? Ich möchte wissen. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) .

Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht. wie er zum Krankenhaus kommt. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten.3) Wenn jemand Hilfe braucht.4. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht. helfen.(W) Wenn andere helfen wollen (14. Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. der Durst hat.

Fragen Sie höflich. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. morgen kannst du es schon allein. heute mache ich sie noch mal zu. müssen Sie andere um Hilfe bitten. V: Natürlich.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. Sie rufen Ihren Freund an. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum.4. V: Na. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. Bitten Sie die Empfangsdame. (P) In einer fremden Stadt (14. Wenn Sie hören möchten. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus.(W) Helfen und helfen lassen (14. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Danke. Fragen Sie höflich oder sehr höflich. 205 . Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. wie jemand anderes fragt. gerne. Weil Sie sich nicht auskennen. wo eine Drogerie ist.4. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. Mach Sie bitte auch wieder zu. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja. dass Sie Ihnen sagt. Aber ich glaube. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen.

In einer Zeit. (f) 206 . dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. die sich etwas gutes tun möchten.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. sondern auch besondere Erholungsangebote. und zwar im körperlichen. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. (r) Wellness bedeutet.5. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. Lesen Sie den Text. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. Bewegung. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. Viele Hotels. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. geistigen und seelischen Bereich. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. (r) Wellness gibt es nur in der Natur. ihre körperliche Fitness zu trainieren. Gemeint ist damit aber mehr. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten.

die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. mentaler Entspanan. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. Warum? ren möchtest. sondern auch besondere Erholungsangebote. Wann geht es los? 207 . wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. hallo? S: Hallo Ulrike.5. sondern können mal richtig ausschlafen. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. Wir müssen nicht früh aufstehen. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. U: Was gibt's denn? S: Du.schen Bereich. Wellness liegt im Trend In einer Zeit. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. ihre körperliche Fitness zu trainieren. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. um WohlbefinViele Hotels. Bewegung. hier ist Sylvia.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Gemeint ist damit aber mehr. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. (W) Sylvia und Ulrike (14. die sich etwas gutes tun möchten. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung.5. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. Schwimmen und Sauna? S: Genau so.3) Sylvia ruft Ulrike an. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. uns verwöhnen lassen und uns erholen. und zwar im körperlichen. Was ist nun. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme.(W) Entspannung oder Erholung (14.

Ich muss in der Grammatik nachsehen. Ich habe ausreichend Bewegung. wenn man viel lacht. Man lebt gesund. 208 ..(G) Wenn man gesund leben möchte (14. Man lebt gesund.. wenn man nicht raucht. wenn man nicht so viel Süßes isst. (Süßes) Wenn man. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht. Man lebt gesund.. (Sport) Wenn man. Ich muss auf meine Ernährung achten.. wenn man sich regelmäßig bewegt.5.. Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze.. Ich muss der Grammatik nachsehen. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. Ich möchte gesund bleiben. um gesund zu leben? Man lebt gesund. (rauchen) Wenn man. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Wenn man . (spazieren gehen) Wenn man. Man lebt gesund.. wenn ich gesund bleiben möchte. Ich muss auf meine Ernährung achten. Ich arbeite im Büro.. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag.. habe ich ausreichend Bewegung...4) L Was müssen Sie tun. Man lebt gesund. wenn man keinen Alkohol trinkt..(bewegen) Wenn man. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag. Wenn ich im Büro arbeite.5.

. wie machen. ob er/sie sich wohl fühlt. lieber baden. was Wellness bedeutet.. dass Sie eine Decke braudrücken... ben zu Hause. 209 . .5.. eine Bedingung mit wenn aus. um etwas zu Trinken bitten. (14. gen. anderes es sagt.B. was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. dass Sie Durst haben.. . sagen.. sagen. . sagen. sagen. machen.(P) Kommunikation: Können Sie das? . Es regnet.. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol.. ob Sie lieber duschen oder ist.. Sie können sagen. ...... Ihren Sitzplatz in der Straßen. klicken Sie auf das jeweilige . Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten.. dass Sie sich wohl fühlen. sagen. sagen.... z..6) Das haben Sie gelernt. . Wir bleichen. dass Ihnen kalt . sagen.. Können Sie es noch? ..

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................... ................Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..............................G 6 Und Sie? Was möchten Sie?........... Teil 4............... 1 Alpentour................................... ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land...P wie man sagt................. Teil 1............................... 4 Sport am Wochenende.........L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag....H 4 Susanne erzählt....................... wann und wo ein Ereignis stattfindet... 2 Wo oder wohin?................. 1 Wie war die Party ....L 4 Der Deutschstammtisch. zu beschreiben............... was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann................. ?..............✔ ten einen selbst interessieren. ✔ wie man über Vergangenes spricht.......... wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat........................................H 5 Kommunikation: Können Sie das?........ welche Sportar.... ✔ etwas über Stammtische....................................................................H Teil 2......................W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas................P Teil 3....................... ✔ etwas über Sport in Deutschland...................H Teil 5.G 1 Treiben Sie Sport?............... ?............................... 1 Katharinas Wohnzimmer.................................... wie man danach fragt....... ✔ wie man darüber spricht..............W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen.........( H L P W G )....................P 4 Meine Wohnung................................... ✔ wie man darüber spricht.............................G 2 Vor dem Fernseher...........................H 3 Der Stammtisch..............L 7 Und Sie? Was haben Sie am ....H 2 In den Bergen....L 1 Eine tolle Geburtstagsparty .................... ?............................P 4 Agnes und Walter......H 2 Wollen wir ....P 211 ........... ........ ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage............H 3 Eine Brotzeit in den Bergen.....P 3 Pause oder nicht?..................L 6 Glück in Unglück................................. .... ✔ einige Sportarten kennen......H 3 Partnersuche im Internet............................ beschreibt........................

denn man kann hier sehr gut wandern. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee.1.Teil 1 (H) Alpentour (15. fährt am besten in die Alpen. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte.1. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Und die gehört einfach dazu. vor allem Canyoning.1) L Alpentour. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. Wandern und Klettern. Kennen Sie die Sportarten. zu einem Urlaub in den Bergen. Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. das Wandern und Klettern in den Schluchten.2) L In den Bergen. fährt am besten in die Alpen. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. Ob man nun wandert oder klettert. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. Käse und Wurst. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15.1. Die Berge sind ein beliebtes 212 . (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. danach gibt es immer eine Brotzeit. Käse und Wurst. Urlaubsziel. In den Bergen kann man viel Sport treiben. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu.

Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. Er spielt Trompete. die grüne Wiese. Wenn man auf einem Berg steht. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit.(W) Susanne erzählt (15. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina. Im Winter gehe ich ins Kino.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. beschreibt. eine grüne Wiese. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland.B. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. Ich liebe den deutschen Sommer. Das ist Anita. Eigentlich wandere ich nicht so gern. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. 213 . Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. wie Susanne alles. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Und das ist Regina. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Hören Sie zu und achten Sie darauf. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja.1.: den neuen Film. einen neuen Film. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. aber das wisst ihr sicher. z. das kalte Bier). hat man einen tollen Ausblick. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. Sie möchte einen großen Balkon.1. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau. was sie gesehen hat. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Käse und Wurst. Sie spielt in einem Orchester.

6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen...1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 . Ich möchte ..1. Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen.. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. Ich mag . Ich kaufe . Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15.. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten... Ich kaufe ..(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15..2. Ich mag .

A: Hallo! Thomas! B: Ulrike. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar. (H) Pause oder nicht? (15. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig.3) L Hören Sie mehrmals den Text. Achten Sie dabei auf die Pausen. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. Tina. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. Besonders gut hören Sie das. 215 . Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben.h. d.2. Je langsamer das Sprechtempo ist.2. desto größer werden Zahl und Länge der Pausen.(P) Vor dem Fernseher (15. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. Dieser ist besonders laut.

Trotzdem haben sie am Tina. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Vor zwei Monaten Mannschaft. so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin. Nach der Siegergenau. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen. Alle drei sind Sportler. Im Spiel meldet.2. Rangliste abgegeben. Sie hat Handball gespielt. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Sie haben versucht zu gewinnen.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen.(L) Sport am Wochenende (15.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . sie viele Bälle gehalten. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich.2. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat.

Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.(versucht.und -en.) wird das ge. zer-. aus-. ver-. ent-.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). teilgenommen). Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 . Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen. usw.und -t. an-.(H) Glück in Unglück (15. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden. ge-. mit-.6) L ge.2. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen. usw. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. vor-. bei-. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge.2. gewonnen). Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen.7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren. unregelmäßige Verben mit ge.

(f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15.3. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea. welche sind Schauspieler. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet.3. (r) Bea fand die Party langweilig. (r) zwischen Sonja und Bea. (f) 218 .2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig.Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15.

Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger.(L) Der Stammtisch (15. 219 . Jahrhunderts – saßen. Wie heißt der Tisch. der Apotheker oder wohlhabende Bauern. Für Fremde war es eine besondere Ehre. der Pfarrer oder der Pastor. der Arzt. um den sich die Gruppe versammelt. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. vor allem auf dem Land.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden.3. Rufen Sie an und fragen Sie. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20.3) L Beantworten Sie die Fragen.3.

4. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. Thomas will heute bei Katharina einziehen. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). über. unter. (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. zwei Jahre. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. auf.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). (wo) An der Wand hängt ein Bild. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung. an. (wohin) 220 . hinter. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt.4. (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt. vor. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15. Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15. (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt.

Am liebsten sitze ich ... mein Telefon .3) Schauen Sie sich das Zimmer an. mein Computer .4. / Nein ... 221 ...... Mein Sofa . die Ihnen dabei helfen können. Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15. Ja. Hören Sie Fragen... Mein Bett steht .(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15.4. Ja.... Mein Kühlschrank steht . Mein Schreibtisch .... / Nein .4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau.. Antworten Sie auf die Fragen.

usw.Richtig lustig werden Partys. „Heute ist Zirkus!“. „Berühmte Leute“. aber wichtig ist auch. Pizza.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. die nah zusammen wohnen. „Wenn wir erwachsen sind“. darf es fünf Gäste einladen. „Nur Tiere sind eingeladen!“. ist das Essen sehr wichtig. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. aber nicht zu sehr dominieren. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. darf es sechs Gäste einladen usw.5. Wenn Erwachsenen feiern. Auch Kinder gefällt es. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. geber für Eltern. Lassen Sie sich Zeit. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. die Schönste?“. 222 . in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. die Kleinen allein feiern zu lassen. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. Worum geht es in den ein. „Schlaue Köpfe“. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Pommes und Eis. „Wer ist der Schönste.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. wird es sechs.1) L Es ist nicht gut. wenn es etwas Besonders gibt. um die Feier zu beenden.B. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind. Würstchen.

Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. Würstchen. Auch Kinder gefällt es. die Kleinen allein feiern zu lassen. Pizza. „Wenn wir erwachsen sind“. um die Feier zu beenden. aber nicht zu sehr dominieren. Als Erwachsener sollte man 223 . usw. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. darf es sechs Gäste einladen usw. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. aber wichtig ist auch. „Wer ist der Schönste. ist das Essen sehr wichtig. die Schönste?“. die nah zusammen wohnen. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. „Nur Tiere sind eingeladen!“. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. „Schlaue Köpfe“. wenn es etwas Besonders gibt. wird es sechs. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung.B. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten.(L) Kindergeburtstag (15.5. Pommes und Eis. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. „Heute ist Zirkus!“. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. darf es fünf Gäste einladen. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. „Berühmte Leute“. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit.

ihnen zu schreiben. Geschichte aufgeschrieben.(L) Partnersuche im Internet (15. das diesem Wege vorstellbar ist. steht für 46 Prozent fest. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden.5. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Vorstellbar. Bielefeld. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an. Angestellte) hat über das Internet Walter (57. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft.5. hatte aber Angst. Hingegen Ergebnis der Umfrage. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID. und 10. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen. So können auch einig. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15. und Frage. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. 14. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. gezielt nach einem Partner im teile also. dass sie sich verlaufen haben. TNS EMNID Partnersuche im Internet.4) L Agnes (54. Hören Sie den Bericht von Agnes. Kommentiert Andrew Mairon. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt. 224 .

Das haben Sie gelernt. beschreiben. Wenn Sie hören möchten. Können Sie es Noch? Sagen Sie es. getan habe.5. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt. klicken Sie auf das beschreiben. mich am Telefon erkundigen. etwas darüber erzählen.5) beschreiben.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15. wo etwas in meiner darüber erzählen. wo und wann etwas stattfindet. was ich am Wochenende gemacht habe. jeweilige Lautsprechersymbol. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. 225 .

.

...............................W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt.......Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.... sitzen..P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1. ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt....................................P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen..........und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet..................................................H 3 Apfelkuchen backen 2..H 2 Im Fitnessstudio 2.. 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2... ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt............... chen backt...... ...........W 2 Apfelkuchen backen 1........................G 5 Übungen am Schreibtisch.H 1 Das ist ja unglaublich!.................................................. Teil 1............. 4 Geben Sie Ratschläge.. ?.................W 7 Liegen.....................L 5 Ein ungleiches Paar...W 4 Wo sind die Geräte?..................................P 3 Beschreiben Sie die Kinder...................................................( H L P W G ).....................W 6 Sitzen oder setzen stehen oder ... 4 Trennbar oder untrennbar.......................................................P 227 ... ✔ wie man das Präfix un.................... übergewichtiger Kinder.... 1 Zutaten....H 5 Kommunikation: Können sie das?...................................................................G 5 Liegen oder legen?.................... Teil 4........L 4 Frau Kiesel beschwert sich......H Teil 2.....W 5 Vorsicht im Haushalt...........W Teil 3.................... schmerzen geben kann....G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1.G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2................ Dazu erfahren Sie..........H Teil 5....G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ...................................................... ?.................. 1 Im Fitnessstudio 1.................. stehen .................P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2..........................H 3 Fragen an den Trainer...P 3 Die Freude ist grenzenlos.

Hören Sie zu.2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 .die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16. wie man die Geräte verwendet.1. Welche Kör.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio. Hören Sie nochmals.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16.das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt.1. wie man die Gerä.

Sie fragt Tom. die im Garten spielen. ist kaputt. Aber es ist wirklich blöd.1. Singular: Die Frau. schon. der mich betreut. liegt. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen. Wenn er liegt.(W) Fragen an den Trainer (16. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Hören Sie. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. noch hier. oder? Claudia: Ja. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. Die ist doch schön. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. Das ist die blau Bank. das steht jetzt neben der Beinpresse. Dann muss er den Oberkörper anheben. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. das in der Garage steht. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. Wenn er in der Rückenbank liegt. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. (G) Wo sind die Geräte? (16. 229 . soll er den Oberkörper anheben. das Training der Oberarme benutzt wird. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren. ist krank. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. ist nicht mehr da. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. soll er die Hände am Kopf halten. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. Bezugswort Maskulinum. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. ich sehe es. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. die dort trainieren.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. Bezugswort Neutrum. Singular: Das Auto. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. die normalerweise hier stand. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. Singular: Wie heißt der Mann. Tom: Ach das. die vor dem Spiegel liegt.1. die neben der Tür steht. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. die Zeitungen verkauft. rät. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. Claudia: Ach ja.4) L Claudia: Tom.

(W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16. Der Sportler liegt auf der Matte.(W) Liegen oder legen? (16. Der Sportler steht auf dem Laufband. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank.1.1. 230 .5) Liegen oder legen. Der Sportler sitzt auf der Hantelbank. Der Sportler stellt sich auf das Laufband.

sind überall verteilt. Er .. Bücher.(P) Liegen. stellen? (16. neben dem Tisch.. 5. auf einer Bank.1. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. Taschen und Kleidungsstücke.B. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6. un+ sicher = unsicher = nicht sicher. 2.. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol. Zu ihrer Tochter. 1.. Die Sachen ihrer Kinder.1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe. z. 3.. das muss sich ändern. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16.. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin... sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche.“ „Ich bin unschuldig“.. Sie ...verneint oder drückt das Gegenteil aus. stehen oder legen. Er . 231 .. Un.7) 4. setzen. sitzen. Bälle. Er . Sie . die in der Küche vorbeischaut. auf dem Sofa. sich auf eine Bank.+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis.2. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. sich unter das Dach. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. Er . laute Musik und Geschrei sind zu hören. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön. als Frau Schulze nach Hause kommt. Sie die Bilder mündlich. sich ins Bett.

2. Mein Rad. Der Stuhl. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten.2. Frau Kiesel kann die Umstände. das in der Garage steht. kaputt. die von der Arbeit kommen. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. die gegen Rückenschmerzen helfen. sind langweilig. was er sie fragt und was sie antwortet. die zu Rückenschmerzen führen.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. erledigen. Die Übungen.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. nicht ändern. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. der mich betreuen soll. Was soll ich bloß machen? 232 . nicht ändern. der am Schreibtisch steht. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden.2. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. ist unbequem. Bei Wörtern mit dem Präfix un. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. Und ich muss immer die Arbeit. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16. die keinen Spaß macht. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. Hören Sie. Entscheiden Sie. Die Rückenschmerzen. die zu Rückenschmerzen führen. werden immer schlimmer.

Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen. Herr Müller ist sehr unordentlich. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16. Frau Müller wird niemals ärgerlich. Lesen Sie den Text über Frau Müller. Beugen Sie die Knie. Sie ist immer geduldig. wenn Sie sich bücken. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. schauen Sie dabei den Bildschirm so an..... Herr Müller ist . Frau Müller ist sehr zuverlässig. Er ist immer . sie ist sehr höflich. sie ist sehr ordentlich. Sie kommt niemals zu spät. Und halten Sie den Rücken dabei gerade.(P) Ein ungleiches Paar (16. Herr Müller lügt oft. weil Sie etwas aufheben wollen.3. Sie ist immer nett zu anderen Menschen. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen... Herr Müller ist nicht nett .. 233 . Er kommt immer zu spät. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. dass Sie den Kopf nicht drehen müssen.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. er .2.. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. Frau Müller räumt oft auf. sie ist sehr ehrlich.5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar.. sie ist immer pünktlich. wenn Sie schwere Taschen tragen. Er ist schnell gereizt . Frau Müller würde niemals lügen.. Gehen Sie gerade... Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen. er .

die damit zu Adjektiven werden... . Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. Es bedeutet: „ohne etwas“... und .(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. dass man den Kopf nicht drehen muss. kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben.2) Was soll man tun.. (G) Die Freude ist grenzenlos (16.... .. Man soll . wenn man schwere Dinge tragen muss.. um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. . 234 . Man soll . Die Diskussion dauerte sehr lange. Wenn man die Knie beugt. Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos. In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen.3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt... kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben. Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen. und den Bildschirm so anschauen. Wenn man die Knie beugt... Die Diskussion dauerte endlos. . wenn man am Schreibtisch arbeitet. wenn man etwas vom Boden aufheben muss.3.3. Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos.

Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. Dann drücke ich meine Arme. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich. ohne Mühe. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. kann der Physiotherapeut nichts machen.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. 235 .4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. meinen Kopf. Er sagt. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. Er ist machtlos.3. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. meine Schultern und den Po an die Wand. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Es ist wichtig. Er sagt. weil er sie nicht bemitleidet. (W) Übungen am Schreibtisch (16. Dann beuge ich den Kopf nach vorn. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. Die Ratschläge sind kostenlos.3. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen. Ich setze mich auf einen Stuhl. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. Sie findet die Ratschläge sinnlos. ohne Herz. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge.

Butter.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten. Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben. Salz und Äpfel. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles. 236 .1) L Sie haben eingekauft. Mittagessen zu kochen. Füllen Sie anschließend Eier. Hören Sie die Ausweisungen.Teil 4 (W) Zutaten (16. um ein Picknick vorzubereiten. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16.4. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Zucker. Mehl.4. Eier. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform. Welche Lebensmittel brauchen Sie.

Phonetischer Hinweis: Verben. die trennbar sind. betont man auf dem Stamm. am besten die Form mit Topflappen festhalten. (H) Trennbar oder untrennbar (16.4) Ob ein Verb trennbar ist. Verben. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. die untrennbar sind. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 .4. Lassen Sie die Kuchenform ca. dass Sie sich nicht verbrennen.4. Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. die in der Kuchenform liegen. gut aufpassen. hört man an der Betonung. Achtung. betont man auf dem Präfix. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. 15 Minuten im Backofen. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben.(H) Apfelkuchen backen 2 (16.

muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. Seien Sie vorsichtig. aus dem Haus zu gehen. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. trennbar Seien Sie vorsichtig. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. (f) Kinder. die zu dick sind. Entscheiden Sie dann. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport. Sie haben oft Kopfschmerzen. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. Aber es hilft wenig. wenn dicke Kinder eine Diät machen.4. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. Besser ist es.5. das Sie alle Geräte ausschalten. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. Hier finden Sie einige Tipps. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. (r) Die beste Lösung ist. wenn ein Gerät kaputt ist. die Kein Übergewicht haben. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. (r) 238 . dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16.1) L Lesen Sie.(P) Vorsicht im Haushalt (16. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können.

sind oft lustlos. Viele Kinder mit Übergewicht wissen. Nahrung in sich hinein. Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Manchmal essen sie dann noch mehr.5. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich. Sie bewegen sich nur ungern.und Essgewohnheiten deutscher Kinder.B. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. denn sie sind oft unsportlich. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens. Sie haben oft Kopfschmerzen. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.5. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . die Kein Übergewicht haben. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. die zu dick sind. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme. Kinder. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. Sie haben oft keine Lust. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig. Besser ist es. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen.

5. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. / sich viel bewegen / sollen.(P) Geben Sie Ratschläge (16. / essen. wie jemand anderes es sagt. um ein Beispiel zu hören. die zu dick sind. Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. sollen sich viel bewegen.5. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. Antwort: Kinder. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 . / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten. beschreiben.

............L 4 Wem gehört was?...... und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land.................................. ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie...........G Teil 5.....P 1 In Modegeschäft................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf.................................................... 1 Beim Italiener... ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt................H 4 Gehst du gerne Essen?.................. Pflaumenkuchen und ..... ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann.............( H L P W G )............................................................H 2 Bei Pino............L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?.............................. dass einem etwas gut oder Deutschland.................................... 3 Lammkeule............. kann.....................H Teil 2......................... 4 Kommunikation: Können Sie das?.............................P Teil 4..W 5 Beim Kleiderkauf.. nach etwas fragt.............................H Teil 3................................H 3 Donnerstag ist Probiertag...........G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief................................Dazu lernen Sie.W 4 Kleidergrößen.... ..................... Lektion 17 Teil 1.... 1 Trinkgeld in Deutschland................. schlecht gefällt.........................G 6 In der Gaststätte..H 5 Etwas höflicher bitte!........................................ H 1 Eine kleine Sprachberatung.................................................W 4 Im Restaurant.... 3 Internationale Küche in Deutschland..........P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht........G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen..........H 241 .......... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland..................................W 1 Das kann doch nicht wahr sein?................................W 3 Wie findest du meine Schuhe ?......................

Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert. Sie gut zu.1.1. Schauen Sie sich das Video an.Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17.Teil 1 (H) Beim Italiener (17.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt. Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien. 242 .2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985.

.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen.1. . Kellnerin: Bitte schön. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. Gast: Guten Abend. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden.(W) Donnerstag ist Probiertag (17. bitte. natürlich sofort. Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. das stimmt so. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. Hören Sie sich den Dialog an. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja. Kohlensäure. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. ist das ganz einfach. Gast: Auf Wiedersehen. Gast: 17 Euro.3) L Donnerstag ist Probiertag. 243 . Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. danke. Auf Wiedersehen. das macht 15 Euro 20. Kellnerin: Danke. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. natürlich. sofort. .1.. ein gemischter Salat und Spaghetti. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser.

Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben. Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17. Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen.(G) Etwas höflicher bitte! (17.6) Sie gehen in eine Gaststätte. Hören Sie noch einmal den Dialog. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken.1. 244 .1.5) Herr Sommer ist sehr höflich. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen.

2. Es sind oft Verben. gehören. glauben. danken.2) Angelika ist unzufrieden.. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. antworten. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte. Holger.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. zuhören. Ich glaube. gibt es viele Probleme .Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt. Sie haben mir nicht richtig zugehört. Bitte glauben Sie mir doch. ich möchte den Mantel ausziehen. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr. Ich danke dir für die Einladung. Das was ein schöner Nachmittag.2.B. Holger hat einen Tisch bestellt. Angelika ist unzufrieden. gefallen. helfen. Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. dass dir das Café gefallt. Hören Sie sich das Gespräch an. Ich habe Ihnen doch gesagt. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. Doch als sie in das Café gehen. die eine persönliche Beziehung ausdrücken. 245 . (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. wie z. hilf mir mal bitte.. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles.

Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17.3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben. Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU.(H) Lammkeule. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen.2./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 . ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17.: die Eltern – den / . Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden.2.: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f. m.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen.

.. (r) 247 . Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen.. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht..(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17..5) Sie sind im Kaufhaus. Die Strümpfe . Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen.. (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten. Der ist schick / modern / altmodisch . Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an. Die Tasche gefällt mir .. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern. Entscheiden Sie anschließend. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht.. Teil 3 (H) In Modegeschäft (17. Beantworten Sie die Fragen.2.1) L In Modegeschäft. wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen. Der Rock gefällt mir .3. Die Uhr .. Der Verkäufer möchte wissen.. welche Aussagen richtig sind und welche falsch.

Das ist ein hübscher Hut. Das ist ein teuer Ring. Gehen Sie zur Kasse. Das ist eine moderne Hose. Das ist eine schmutzige Bluse. was Lisa dazu sagt.3. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen.und Kleidungsstücke an. Das ist ein schönes Kleid. 248 . Das sind sportliche Schuhe. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. dann sehen wir. Das ist ein billiges T-Shirt.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin. Kunde: Ich suche eine Hose.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie.3. sicher. ob sie Ihnen steht.

dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose. Die Hose ist zu weit.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. Sie fragen.3.5) Sie suchen eine Hose. Das war wieder einmal eine italienische 42. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22. Sie möchten die Hose anprobieren. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44.(W) Kleidergrößen (17. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36.3. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose. aber in Blau. Die Hose gefällt Ihnen. also eine deutsche 38. Sie finden sie wirklich schön. wo die Kasse ist. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. 249 . Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. (f) (P) Beim Kleiderkauf (17.

wenn man weniger als 5-10% gibt. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus.50 Euro. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. . 13. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf..60 Euro.4. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent.. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld. erhält er etwas mehr. Geben Sie dem Kellner ca. Geben Sie 5. der gibt gerne Trinkgeld. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag. reicht es auch. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro. Bei einer kleinen Rechnung .1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten.Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt.2) Trinkgeld in Deutschland.50 Euro.. wären sechs Euro zu viel. Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17.4. Wenn Sie zum Friseur gehen. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist.. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben.10 Euro. 250 . bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro. Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. Wenn er beim Gepäcktragen hilft. 40 Cent ist manchmal auch genug. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12.

4. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. Ja.4) L Na ja. wenn der Service gut war.4. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. Nein. Sie passenden Fragen. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. hören Sie eine mögliche Frage. Restaurants und über das Trinkgeldgeben. Es gibt viele Restaurants.(W) Internationale Küche in Deutschland (17.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. 251 . Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken. das kommt darauf an. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Aber am liebsten esse ich griechisch. ich esse gern italienisch und chinesisch. Das ist mir zu teuer. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17.

Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. Anita sollte ihr Aus. ken. z.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17.B. Du könntest auch eine Kette tragen. (17. wären sind Wörter. Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen. wenn auch nicht übertrieben höflich. Regina findet. Lesen Sie. z. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein.“ Aber das sagt man nur ganz selten .. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird.B.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen.5.Ich würde mal zum Friseur gehen. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz. können.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster. würden.5. sehen verändern. Wie wäre es mit einem Hut? 252 .. was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt.

Es entsteht ein Diphthong. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen.. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt. sagen. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter. sagen. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück. + ein kurzes E. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern). eine Bestellung im Restaurant aufgeben .(H) Ein Brief (17. wie .. Wie geht es oder ein ei. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17.... Seiffen ist eine schöne kleine Stadt. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. Hören Sie Liebe Frau Seiber. klein ist. Marie. Ist es ein ie.4) . Marie ist sieben. sagen. nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn.. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief. Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . Er hat vier Kinder: Heiner.. Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden.. + E stehen für zwei verschiedene Laute. Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main)... Wenn sie hören möchten. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. Sofie und Connie.5.. sich den Brief.3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus.5.. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt . Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. .

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. ✔ etwas über andere Währungen..........weltweit..........................................................P 5 Der Zeuge................H 2 Was ist passiert?........... g?.......................................................W 4 Ohne seine Katze ....... .............. 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe..... k oder weiches b.......G Teil 4.... 4 Sprichwörter ums Geld........W 2 Bürgeramt ................................L 4 Hartes p.....W 5 Kommunikation: Können Sie das?................................. 1 Einkaufen im Internet........ 1...........L 1 Gespräche am Bankschalter........P 2 Geld wechseln mit Hindernissen.............................. t............. d. Dazu erfahren Sie...........W Teil 3.Hart oder weich?.. “................ 3 Dienstbereit am Wochenende......W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!.............................W 3 Kassieren – der Kassierer ....G 5 Ohne seine Katze ........P 2 Ein Konto eröffnen.. 4 „Mama................................... ✔ wie man eine Person beschreibt......... ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann.................................. 2.....H 6 Auf dem Revier............................ ✔ wie man ein Konto eröffnet........... ✔ welche Notdienste es gibt.W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?..................... ✔ etwas zum Thema Taschengeld......................... ich habe kein Geld mehr!“................das „Rathaus um die .........L 2 Online-Banking. ✔ wie man Formalitäten erledigt.........Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie....H 3 Wie sah die Täter aus? 1..........P 3 Währungen ...................................................( H L P W G )..........................H 255 ............L 1 Neu in der Stadt?...... 3 Ich möchte einen Pass beantragen.... ✔ etwas über Ämter und Behörden.................H Teil 1....................... H Teil 5..................H 5 Was hören Sie? ........G Teil 2...........H 4 Wie sah der Täter aus? 2....

Juli beschädigt. (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. hören Sie noch einmal zu. (f) Der Geldautomat wurde am 30. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet.1. Zuständig ist das Polizeirevier Nord. Er ist mit einem roten T-Shirt.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen. Er ist etwa 175 Zentimeter groß. (f) Sie. ob sie richtig oder falsch sind. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18. dunkelblonde Haare. 256 . entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. Er hat kurze.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.1.1.

wie ich gedacht hatte.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen.1. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu. Er hat eine Glatze.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Helfen Sie uns. Er ist etwa 26 Jahre alt. wie). z..: Der Film war nicht so gut. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören.B. Ist der Täter wirklich so groß. wie ich ihn beschreiben habe.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. z. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18. Er ist schlank.1. damit ich den Zug nicht verpasse. (H) Der Zeuge (18.B. damit wir die Fahndung schnell starten können. damit die Täter schnell gefasst werden können.. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. Hören Sie zu. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus. wie sie sagen? 257 .1.4) L Befragen Sie die Augenzeugen. Können Sie den Täter genauer beschreiben. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so . Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet.

Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten...2.oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine.. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden.... amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . 258 . eine Melde. Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an... Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an. Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden.oder abmelden möchte? 6 . an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür.. Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 . um..2....2. eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht. .3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext.Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18.. (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die .1) L Sie sind neu in der Stadt. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18. Ich möchte ein Pass beantragen. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 .2) L .. eine Wohnung an-. Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen. sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen..

2. g? (18. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. t.Hart oder weich? (18. weiche Laute werden zu harten. Achtung: Folgt ein Vokal. t.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. d und g? Hören Sie genau hin. Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden.(P) Hartes p. d.oder Wortende wird b wie p. geht sie meist im Café vorbei (weich). Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. Wenn sie die Post abholt (hart). Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen. d wie t und g wie k gesprochen. (P) Was hören Sie? . Am Silben.2. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. g): harte Aussprache (p. k oder weiches b. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 .4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. weiche Aussprache (b. d.

Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. nur Scheine. Angestellter: Aber sicher.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen.5 Prozent. (H) Ein Konto eröffnen (18. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen. Angestellter: Ja sicher.3. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1. gern. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen. ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro. Münzen geben wir allerdings nicht aus. 260 .1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben. bitte. B: Bitte achten Sie darauf. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln.3. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. A: Ich bekomme ein festes Gehalt. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. B: Gerne. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag.

bei dann durch den Park. Auf die Präpositionen durch. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe. es und gibt Herrn Krause seine Katze.. für. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen. was passiert ist. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht... Ihr Auto abends. wer gerade Apothekennachtdienst hat..(W) Dienstbereit am Wochenende (18. sagt er. gegen.... Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen.. Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. Das Mädchen freut sich. Die KatSie. sagt Häuser + entlang. . . Ohne die Katze. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. wenn . Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. die Mauer.3.4) L Oh Schreck. . für. um + den Garten. ohne.3) L Gut. .. wenn Sie nach Hause wollen. um folgt immer der Akkusativ. das Tal. die an der Tür.. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. das Auto.. gegen. die Mauer.. „Die ist für dich“. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. ohne. 261 . aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach. . mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst.3. „Ich habe etwas für Sie“.

dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. (r) kaufen ohne Ladenschluss. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung. Lesen Sie den Text. Blumen. Das Mädchen freut sich. Blumen. (r) Überweisung oder Abbuchung. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon.. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. sagt er. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. und. „Die ist für dich“. Fahrkarten. durch reichende Sicherheit.4. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen. Kleidung – kaum etwas. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. Elek. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. Möglichkeiten gibt es viele. Schon mancher Internetimmer beliebter.3. keine Warteschlange. und. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen.. Ohne die Katze. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht.gern sicher. cher gekauft. (f) trogeräte. Mann kann 262 . kunde musste schmerzhaft erfahren. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. „Ich habe etwas für Sie“. gefolgt von Software und CDs. Einmöglich. Kleidung und man nicht kaufen kann. durch das Fenster gesprungen. dann durch den Park. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. das Konzerttickets. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. bezahlen.

durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin).(W) Online-Banking (18. Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 .B.4. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort. z. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer). back-en – der Bäcker / die Bäckerin. Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim.4. wie sich Wörter von anderen ableiten lassen. was man per Online-Banking alles machen kann. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18.

Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. kann man sich große Wünsche erfüllen. muss sich das Geld gut einteilen. was teuer und billig heißt. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel. nachdem sie es bekommen haben. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen. was viel und wenig. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen.(L) „Mama. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus. Die einen sind immer in Geldnot. Manche geben ihr Geld gleich aus. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist. 264 . Dabei lernen sie. Geld kann man abheben.4. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. Überweisungen kann man auch per Internet machen. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen.4.4) L Überlegung. beispielsweise durch Taschengeld. andere teilen sich das Geld gut ein. Sie können Geld auf ein Konto überweisen. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt. andere sparen es monatelang. Sie üben.

welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind.und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen.000 Geldautomaten in 34 Ländern . wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot .5. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. d. Er wollte mir viele Münzen geben. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine.50% Familienbonus.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18. was ihm beim Geldwechseln passiert ist. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr . (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen. weil er kaputt war.persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking .h. Ich gab ihm einen neuen Schein. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein.1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen.ein Jahr ohne Grundpreis . Lebensgefährten oder Ihrer Kinder . 265 . zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach.kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal . Er wollte ihn nicht wechseln. (f) Die Kreditkarte erhält man nur.2) L Ein Tourist erzählt. Ihr Konto mit Extraleistungen! .5.kostenlos Bargeld an 33.kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln. halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners.

(W) Währungen .4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) Jemand baut ein teures Haus. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert. (f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig.5. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. ist des Talers nicht wert. Jemand verschwendet sein Geld. (f) 266 . (f) Geld wird immer wieder gereinigt.5. (f) Geld stinkt nicht. (r) Geld kann man am Geruch erkennen. Geld ist gut.weltweit (18. egal woher es kommt. Pfennige sind besser als Taler. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld.

Alter.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18. Frisur. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 .5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol. wie jemand anderes es sagt. Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es. andere Personen beschreiben (Größe.5.

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...... ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung................. ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges.... Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin................................. sp.L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“......L 5 Das Sony-Center ............................. um über ein Erdeutschen Geschichte.................W Teil 5............................. 4 Welches Ticket nehmen Sie?................G 3 Das Lernen der deutschen Sprache . ✔ wie man nach dem Weg fragt....................... 4 Der Ball des Kindes – der Ball von .. in welcher Reihenfolge man etwas tut.............P 269 . ........ 1.H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ... die für Touristen besonders interessant sind................P Teil 4........................W Teil 2.....W 6 Kommunikation: Können Sie das?.................W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin................. ✔ wie man ausdrückt............................G 5 Interview......P 4 Zu Fuß in der Berliner City..............................G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2...................... Teil 1......................................................................... ?.......H 5 In der Berliner City...P 3 sch........ Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.............H 4 Als Tourist in Berlin............. 2................... ..............................H 3 Verkehrsmittel...W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1..L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“.. st............ 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1...H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in ..... einem Fahrscheinautomaten bedeuten.......Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie................P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2............ ✔ wie man einen Weg beschreibt....... ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn). 1 Sehenswürdigkeiten mitten in ......... G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1... . G Teil 3..P 2 Links? Rechts? Geradeaus?.... 3 Alles schön nacheinander!.................( H L P W G )..........H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit ............ ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter....................... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten.................H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2................ ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann..

Das ist das Holokaustmanchmal. Das ist die Philharmonie. galerie.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19.1. Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor. Das ist die Neue National- 270 .1.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19. Das ist der Reichstag.

. In der Philharmonie kann man Konzerte hören... Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. Ein schönes Konzert ..1. 271 Moderne Kunst können Sie . In der Philharmonie kann man Konzerte hören. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus.(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19.. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen. Das Wahrzeichen .. etwas trinken oder ins Kino gehen. .4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen..1. (P) Interview (19. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19. Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen. Helfen Sie den Touristen. Das Berliner Parlament tagt . Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf... Das Mahnmal .3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu...1. Das können Sie ..

Dort gehen Sie nach rechts. das ist nicht weit. Tourist: Danke schön.. Tourist: Ach so. Touristin: Vielen Dank. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links. dann rechts.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. Passantin: Nein. . die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz. Erst links.. danach wieder rechts . dann über die Straße. Tourist: Entschuldigung. runter.. Viel Glück! 272 . Sie brauchen höchstens 10 Minuten. vielen Dank.. und dann links. das ist ganz leicht. dann wieder links. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz.. dann wieder links. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein. Passantin: Bitte sehr. da. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. Danach die erste rechts. nein.. dann rechte Seite . Passantin: Genau.Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. Passantin: Bitte schön. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. Tourist: Okay. Touristin: Entschuldigung. danach über die Straße.2. dann über die Straße. das ist die Lennéstraße. erst links. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen . das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. dann rechts. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. Zuerst gehen Sie hier links. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. am Park entlang.. dann rechts. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh. Ich glaube.. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. da am Holocaust-Mahnmal entlang. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel.

schließlich.2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19. direkt am Park. So muss er gehen: Zuerst geradeaus.2.(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19. danach rechts. dann. danach. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus. und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon. Der Mann will zur Bank. nacheinander. Die Frau will zum Bahnhof. dann die zweite Straße rechts.2. 273 . dann die dritte Straße links.3) Wortschatz: zuerst.

seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu. ist das der richtige Weg zur. wie komme ich denn zum Sony(19. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum. Weißt du. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte.2. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum.2. (die Schule) Sagen Sie mir bitte. wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ . zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. können Sie mir sagen. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. Die Touristen kommen aus dem Museum. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. zu + der = Entschuldigung. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen.

und man kann dort auch ein Taxi finden. liegt auf der linken Seite die Philharmonie. 275 . klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu.3.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor. kommt man zum Potsdamer Platz. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum.3. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht.und Wegbeschreibungen. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19. er heißt Tiergarten. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu.

werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. ob [sch]. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen. st.B. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. st. Sp.B.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie.B. oder „sch-p“. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach.3. so klingt es wie ein „scht“. Diese Aussprache bleibt auch. Sportstadion. Im Wortinnern (gestern) bzw. sp schreibt. z. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. verstehen) die Konsonantengruppen St. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 . sp (19. Sprache) oder eines Wortstammes (z.

3. Hören Sie die Dialoge noch einmal.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg.(H) Zu Fuß in der Berliner City (19. 277 . Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan.

Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17. Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans.. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie. wenn . wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt.(P) In der Berliner City (19. Helfen Sie ihr. 278 .5) Eine Touristin fragt Sie..3.

Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.4. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. Tina ist seit drei Monaten in Berlin. ob sie richtig oder falsch sind.4. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad. (f) Sie haben drei Kinder.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19.2) Hören Sie noch einmal.1) L Hören Sie zu. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule.

(W) Verkehrsmittel (19. Sie können aber ein bisschen Geld sparen.4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer.4. wenn sie das richtige Ticket wählen.3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19.4. 280 .

.. Ich fahre … Mit der/ dem .. Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 .5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit. Es gibt .. Oft benutze ich .(P) Und Ihr Weg zur Arbeit. in die Universität oder in die Schule? (19.4... zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich.

Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich.com Lieber Peter. Man sieht dabei ganz Berlin von oben.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. Stell dir vor.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. und alles an einem Nachmittag! Also. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. also des Parlaments. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. Der Reichstag blieb leer. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte. zurück in den Reichstag. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. 1918: Beginn der Weimarer Republik. es ist echt phantastisch. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert.. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. und oben geht das Volk spazieren .5. .5. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags. Sie heiß „Weimarer Republik“. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges. dann gehen wir da hoch. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler. 1945: Ende des Nationalsozialismus.. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet.

“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. -ss.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. -x.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s.(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. -z. Akkusativ. Maskulinum: Der Monat fängt an. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 . -ß. Dativ und Genitiv. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der. tsch. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). Feminina haben den Artikel der.5. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an.

. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind). Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich.4) L Foster entworfen. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt.5) Jetzt sind Sie dran. (der 2. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. v. die Schwester von Max. eines Eigennamens (ohne Artikel!). Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja.5. wenn am Ende eines Substantivs.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. x oder z stehen.B. üblich. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty. z. die. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19..B.a. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris. Das ist notwendig bzw.5. auch: der Bruder von Hans. die Konsonanten s. 284 . (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. Weltkriegs war 1945. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag.B. z. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer.

in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 . wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen. klicken Sie auf das sagen. wie jemand anderes es sagt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol.6) sagen. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. sagen.5. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.

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..................................L Teil 3... ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt.H 4 Ein Telefongespräch .H 2 Arbeit und Wirtschaft in ....... 2.............................................Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie..................... 1 Arbeit und Wirtschaft in ..H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung..................... 3 Sie hat den Frühling am liebsten.. Deshalb .L 4 Es ist interessanter..... land.................................P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.L 4 Die klügsten Schüler.................... 2................................. Teil 4......... als ich erwartet ................... .............. 1.......L 5 Kommunikation: Können Sie das?.................... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher..H 5 Ein Job als Kellnerin........P 5 Schwierige Laute – r und l.........H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2.......H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon................. . 4 Sie sucht eine feste Stelle.P 4 Aussprache von r.......L Teil 5....................... Teil 1................ 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1................................... G 1 Ein Stellenangebot ............................P 3 Ein Telefongespräch .................G 1 Julia Ott..................... 1...............................................P 3 Christian Rothe................ wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht........... G 2 Stellenanzeigen..........................................G 1 Stellenangebote.............W 3 In einer großen Firma......................................................................... ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht...............P ✔ spräch berichtet.............G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher..P 287 .W Teil 2.................... ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe..................( H L P W G )..............

1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. Ungefähr 10% aller Menschen.2) L gen. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau. die in Deutschland arbeiten. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. 8 Millionen Menschen.B. in Kindergärten und Schulen. ungefähr 27 Milland 2 lionen.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20. in Hotels und Gaststätten.Die meisten Menschen. 288 . Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. also z. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie. (f) Wenn man seine Arbeit verliert. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca.1. rungen. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. sind selbständig. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt.1.

ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R. So ist es besser. Sprechen Sie die Sätze nach. Ich habe jetzt Urlaub.oder Wortanfang. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. Phonetischer Hinweis: Am Silben. Ich löse das Problem. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R.1. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. Ich will bald nach Rumänien.3) L Hören Sie die Sätze. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. wo hören Sie kein r. Ich muss warten. Die Industrie ist sehr wichtig. 289 . Dieses Produkt ist gut. Achten Sie auf das r. Die Ferien fangen heute an. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. Die Produktion geht zu langsam. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Alle drei R sind Standard. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. Ich möchte etwas fragen. Ich möchte dich treffen. Sie ist krank.4) Wo hören Sie das r. Es wird anders als das Englische R gespro. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. (P) Aussprache von r (20. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. du sollst mir helfen. Meine Eltern sind nicht da. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino.1. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut.(P) In einer großen Firma (20. Freiburg ist im Süden.Das kostet nur zehn Cent.

2.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. dass sie in Chemnitz bleibt. Ihr Freund will nicht. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. dass sie diesen Job verloren hat. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld.Glas Frucht . denn er möchte. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt. Julia Ott aus Chemnitz.5) L Hören Sie die Wörter. Jetzt sucht sie ganz Deutschland. hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. (f) Julias Freund möchte. denn ihr Chef war oft unfreundlich. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L. dass es dafür noch zu früh ist. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet.(P) Schwierige Laute – r und l (20.legen Gras . Aber dann hat ihr der Chef gekündigt.leiten Blei .Schrank reiten . Sie ist nicht traurig. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos. dass sie aus Chemnitz wegzieht. (f) Julia Ott findet es gut. und sprechen Sie sie nach. 24 Jahre. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Aber Julia findet. aber dort gibt es zu wenig Angebote. Ich höre ein l: schlank .Flucht Regal . Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal.Brei blühen . Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen. dass sie bald heiraten. denn er war 65 und ist in Rente gegangen. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos.1.brühen Ich höre ein r: Regen . (r) 290 . Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich.legal Lot .1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. dass sie arbeitslos ist.

Aber er ist nicht fest angestellt. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. 32.lernen. nur den Haushalt zu machen. Eigentlich verdient ihr Mann genug. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. und die Arbeits.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. (L) Christian Rothe (20.2. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. Die Arbeit macht ihm Spaß. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben.2. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. Oft kommt er erst spät nach Hause. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. (r) Seine Kollegen mag er nicht.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. (f) 291 . hat mit 23 Jahren geheiratet. Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle. wenn man krank ist. Lesen Sie den Text. le. die mehr Sicherheit bietet. Uta Lauterbach aus Hamburg. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch. kann sich gut vorstellen.3) L man dann auch Geld bekommt. aus Freiburg wegzuziehen. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung. (r) Er findet. dass eine Festanstellung besser ist. als freiberuflich zu arbeiten.ten geregelt sind. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind. sondern nur Teilzeit. schule in Freiburg. und entscheiden Sie. 47. sucht sie jetzt eine Arbeit. Weil Uta aber keine Lust hat. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt.

Ich musste.. Deshalb sucht sie eine neue Stelle.. (20. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht. Teil 3 (L) Stellenangebote (20.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze. Ja. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Pro Stunde habe ich. Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten.. Deshalb sucht er eine feste Stelle.3.2. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Uta Lauterbach (47). weil. Nach deshalb steht das Verb an der 2.. Christien Rothe (32).. sucht er eine feste Stelle. Position. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte. (P) Ein Job als Kellnerin (20. Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. Julia Ott sucht eine neue Stelle. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten..1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld.. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. Christian Rothe sucht eine feste Stelle.(G) Sie sucht eine feste Stelle. Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24).5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner. liest sie die Stellenanzeigen.. 292 . Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. / Nein.... Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder. Deshalb . Ich habe in… Ich habe. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. weil.2..

Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Deshalb suchen wir 3 Kellner.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen. Wer sagt was? Franz Wörmcke.00 Uhr. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag.3. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor.(L) Stellenanzeigen (20. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. 293 .3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an. Ich war fast zwei Jahre im Ausland.00 bis 24. den wir suchen. Hören Sie das Telefongespräch.3. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. soll auch den Unterricht planen. Der Lehrer. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel.

5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle. Wählen Sie die korrekte Antwort aus.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. Ich arbeite in einer Bank.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. 294 . ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Ich habe Wirtschaft studiert. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. weil ich mehr Erfahrung sammeln will. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. Wählen Sie aus. Guten Tag.3.3. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. Hören Sie das Gespräch noch einmal.

Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. dass er jetzt mehr Verantwortung hat. 295 .4. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. (r) Er freut sich. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen.4. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet. Er findet es besonders gut. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen. Er spricht mit einer Kollegin darüber.

4. Er hat auch eine längere Arbeitszeit.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat. Berlin ist die größte deutsche Stadt. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht. Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20. (gern. (alt.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter. den Superlativ bildet man mit am und -sten. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee.4. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. die ich je hatte. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. (schön .Ich nehme lieber den späteren Bus. jung – Komparativ) 296 . Superlativ: Ich habe die beste Arbeit. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du. spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg. Welche Sätze haben einen Komparativ. (G) Die klügsten Schüler (20. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote.

hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja. Mir gefällt besser. Hören Sie das Gespräch zweimal. ich sollte davon erzählen.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. (7) UL: Stimmt. Ich habe. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung... Ich denke..(anrufen.. Schatz. ob. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll. dass. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich. Ich glaube.4.. (8) 297 .. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.. Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen. (1) UL: Ja. wissen Ich wollte wissen. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. Aber du solltest auch fragen....5. Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20.. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen.. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös.) Ich war nervös / nicht nervös. (6) HL: Schau mal. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese.. eine E-Mail schicken. (4) HL: Und . damit haben wir an alles Wichtige gedacht.. die eine Haushaltshilfe sucht. die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. Er / Sie wollte etwas über . ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst.. gelesen.. weil / denn.5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche.1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta.

größer. wie er erwartet hat. . Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . Es war gestern viel wärmer. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck.(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20. (G) Es ist interessanter. Warum hast du es nicht genauso gemacht. als sie dachte.. wie ich dachte. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (. als sie am Anfang gedacht hat. als ich dachte). Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Herr und Frau Storck sind Lehrer. als ich erwartet habe. als der Wetterbericht gesagt hat. so groß wie ich. mit als. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs. 298 . Um halb neun beginnt ihre Arbeit.4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. dass zwei Dinge verschieden sind. als mit dem Komparativ. größer als ich).3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. so groß.5. Morgen muss ich länger arbeiten als heute. dass zwei Dinge gleich sind.5. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte... als ich erwartet habe. wie.. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. Die Arbeit gefällt ihr besser.. denn putzen muss sie nicht. . als ich erwartet habe. Mit wie drückt man aus. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. Die Kinder mögen Uta....2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend.. (20. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer.. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause. als sie erwartet hat.5. aber ich verdiene mehr als vorher. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer.

Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. . Können Sie es noch? gelesen habe.. warum ich eine neue Stelle suche. sagen. wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. . über meine Berufserfahrung besymbol. . ..(P) Kommunikation: Können Sie das? (20. eine Stellenanzeige verstehen. .. 299 .5. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen. über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen... über ein Bewerbungsgespräch berichten...... Sagen Sie es. richten. . sagen.5) .. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten... klicken Sie auf das Lautsprecher.....

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. nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren.......L 2 Von oben gesehen................. 3 Was wissen Sie über diese Tiere?................G 4 Wo liegen die Halligen?....................... ✔ ein bekanntes deutsches Märchen.................... einigen Haustieren........Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie........ von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen..... ✔ Erzähltexte zu verstehen.........................................................................................W 1 Tiere und ihre Sprache......... ✔ Hunde und ihre Besitzer...........................................G 5 Sinken oder singen?...( H L P W G )......... was über ✔ über Vergangenes zu berichten..............P 2 Welches Tier ist gemeint?.H 2 Was geschah dann?.W 5 Argumente für mehr Umweltschutz.................................... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2................... 1 Flirtfaktor Hund...L 5 Das sind Halligen!...................................W 1 Ich hätte hier Angst!...... ?......................... Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen............... 5 Ein kleines Rätsel..........G 6 Mögen Sie Hunde?......H Teil 4.....L 2 Warum war das so?..........G 5 Gespräche zwischen Hunden.......................W Teil 2..................................... ✔ selbst Geschichten zu erzählen...W 4 Was machten sie?.................................L 3 Was hast du für große Ohren?.............. schiedlichen Perspektiven zu beschreiben......W 6 Erzählen Sie das Märchen!....................P 301 ......H 3 Wie der Hund...............................P 7 Kommunikation: Können Sie das?................................P 4 Die gute alte Zeit.......H Teil 5.....W 4 Wie kann man es anders sagen?............ ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland. Lektion 21 Teil 1...................................H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?.............................................................................................P 3 Was wissen Sie über Halligen?.................W 3 Es war einmal .......H 4 Fressen und gefressen werden.... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1............................L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?. so das Herrchen ............G Teil 3.....

Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen. Wenn sich Hunde sympathisch finden. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen.1. Hundebesitzer sind meistens Personen. Hundebesitzer flirten gern. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21.1. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln. Schauen Sie sich das Video an.

Sie sind etwas hektisch. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt. Wissenschaftler belegen jetzt diese These. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer.(W) Wie der Hund.. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer.1. (= Akkusativobjekt). Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen. Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. so das Herrchen oder Frauchen? (21. sie haben ein bisschen „angesetzt“. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen.1. 303 . Wenn sie nicht aktiv sein können.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. langweilen sie sich.. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit.

Das ist vielleicht nicht ganz falsch.. Das glaube / denke ich nicht. ....... wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21. . Vielleicht . Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen. Das glaube ich .. ..1. Bereiten Sie Ihre Antworten vor. Ich . . Werdet ihr auch immer kritisiert... Das halte ich für Unsinn.. aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein. 304 .. . die keine Hunde mögen.. Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen. Das ist doch sicher nicht gesund. / Ich glaube / denke . Daran ist vielleicht etwas Richtiges.. Damit bin ich (nicht) einverstanden. Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm. Das glaube / denke ich auch... .5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert. / Nein.. Hunde sind ..6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt. Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet.. ... wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen.. Hunde sind ... .... Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen. . ..1.(G) Gespräche zwischen Hunden (21. Das ist vielleicht .... Das halte ich ... Ja...

Schweine fressen auch. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. 305 . Das sind Kühe. Kühe findet man auf allen Kontinenten. Das sind Fliegen. Das sind Pferde.2. Das sind Vögel. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle.2.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. was in der Küche übrig bleibt. Vögel fressen Insekten und auch Körner. Hühner können nicht sehr gut fliegen. Das sind Hühner. Das sind Löwen. Fliegen fressen auch. Das sind Katzen. was in der Küche übrig bleibt. Das sind Schafe.2. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. Das sind Wölfe.2) L Das sind Schweine.3) L portmittel. Katzen fressen Vögel und Mäuse.

(P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. wird es immer heißer und trockener. Aber er wird von einer Fliege gestört. Die Katze wird vom Wolf gefressen. Der Wolf wird vom Jäger getötet. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. 306 . Wir brauchen immer mehr Energie.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen. aber die Energiereserven sinken. wo das Klima mild und feucht war. das ist wissenschaftlich belegt. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen.(L) Fressen und gefressen werden (21. Der Löwe schläft. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus.2.2. Dort. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder.

deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr. nahm (W) Warum war das so? (21. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht. Rotkäppchen versprach es. sagte er: „Guten Tag. Hören Sie die Fragen und ant. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald.. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. Eines Tages doch. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des.chen. Rotkäppchen. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21.. all die bunten Blumen im Wald. denn sie ist krank“.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. dort. deshalb hieß es Rotkäppchen.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. „Hier habe ich Kuchen und Wein. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank. Die Großmutter war krank. Mutter. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf. die bringe ich der Großmutter. antwortete es.3. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. geh in den Wald zur Großmutter.3. hör halb hieß es Rotkäppchen. sagte die Blume immer tiefer in den Wald. worten Sie mündlich.sah. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. was für ein böses Tier der Wolf war. 307 .“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. und hatte keine Angst vor ihm. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen.

308 . Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. das Präteritum.eingefügt wird. In der 1. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen. B. B.. er sah. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald . Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum.. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. B. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. bring-en: ich brach-t-e. z. Person Singular gibt es keine Personalendung. z. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. (21.3) Es war einmal.3. z.(G) Es war einmal .. deren Stamm auf -d oder t endet. B. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. kenn-en: ich kann-t-e. z. z. B. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald.. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. B. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm.. seh-en: ich sah. und 3. Bei Verben. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet.vor dem Präteritum -t eingefügt. wird ein -e. sagte (sagt) die Mutter. denk-en: ich dach-t-e. und hatte (hat) keine Angst vor ihm.. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. du arbeitetest. was für ein böses Tier der Wolf war (ist). arbeit-en: ich arbeitete. z. sag-en: ich sag-t-e.. du sag-test. Dort traf (trifft) es den Wolf. „Aber geh nicht vom Weg ab!“..

(e)t für ihr.(singen) -nk. + 3.3. ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. Die Blumen blühten bunter. -ng. aber die Menschen waren zufriedener. Alle Leute im Dorf kannten sich. aber sie hatten mehr Zeit.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1. Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. Die Leute arbeiten länger. Ich glaube. das Leben war härter. Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt.5) Hören Sie n. (nk) 309 . Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. Die Wiesen waren grüner. (H) Sinken oder singen? (21. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach.3. Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn. -en für wir und sie.(G) Die gute alte Zeit (21. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. Die Sonne scheint.

4. Alle waren glücklich und zufrieden. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Alle leben heute noch. Aber die Steine waren so schwer. (L) Was geschah dann? (21. Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen. Wie endet es? Alle waren traurig. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf. (W) Was hast du für große Ohren? (21.4. dass er tot umfiel.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . Der Jäger kam. Dann legte sich der Wolf ins Bett. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs.4. Alle sind gestorben.2) Erzählen Sie. Der Wolf wurde wieder gesund. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. Alle lebten glücklich und zufrieden. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah.1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. Der Wolf fraß Rotkäppchen.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. Der Wolf fraß die Großmutter.

aber sie können im Wasser rollen. . fragte die Großmutter. Die Großmutter aß den Kuchen.. sagte die Großmutter. legte sich ins Bett und wartete. Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde.4. antwortete der Wolf. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. dass die Großmutter sonderbar aussah. Heute braucht man sie. 311 . Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. dass er gleich tot auf die Erde fiel.(W) Was machten sie? (21.4) Was machte der Wolf. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“. war er so schwer. (W) Ein kleines Rätsel (21. Sie können nicht schwimmen. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. dann leben sie noch heute. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge. „Ich bin es.. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. trank den Wein und wurde wieder gesund. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter. fand es.4. die Tür ist offen. Und wenn sie nicht gestorben sind. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. „Komm herein. Alle waren zufrieden und glücklich. wenn man Mauern oder Häuser baut. was machten Rotkäppchen. Rotkäppchen“. wie sie in seinen Bauch gekommen sind.

. „. antwortete der Wolf. . Rotkäppchen wusste nicht.. „Was hast du für große Augen?“. was eine Hallig ist? Hören Sie zu.. dass .. . wie böse er war. . fand es die Großmutter sehr sonderbar. Er schnitt dem Wolf den Bauch auf.. ..... Es war einmal ein kleines Mädchen....“. „. Als Rotkäppchen ... . ...“. antwortete der Wolf... Rotkäppchen nahm den Korb mit . Und als er fortlaufen wollte. ... Wenig später . Und wenn sie nicht gestorben sind. Da lief der Wolf schnell ..1) L Wissen Sie. das hieß . „Was hast du für große Ohren?“.. . „Was hast du für große Hände?“. hören Sie das Märchen noch einmal. dann . Wenn Sie Hilfe brauchen.. Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 . Sie legten dem Wolf . . sprang aus dem Bett und . und . und erzählte ihm.4. fragte Rotkäppchen... Dann legte er sich wieder . Da ....5. Die Großmutter . und .. antwortete der Wolf. Nun waren alle . .... . fragte Rotkäppchen.6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich.. . . fragte es. ..(P) Erzählen Sie das Märchen! (21.“. „.. Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21..... .... Im Wald wohnte aber auch ..“.. rief der Wolf. . . Dann legte er sich ... Eines Tages sagte die Mutter: . „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „.

Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt.2) Meer wild. wenn er es von oben sieht.5. Bei Ebbe wird die Hallig größer. Hier ist es auch oft feucht und kalt. Die Häuser stehen auf einem Hügel. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. Der Mann findet das Meer wunderbar. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste. damit sie gegen die Flut geschützt sind. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel.(W) Von oben gesehen (21. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst.5. hier zu leben. Bei schönem Wetter ist das Meer blau. 313 .3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt.

Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. der zwei Meere miteinander verbindet. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge. damit Sie besser sehen können. Städte und Landschaften auf der Karte. (L) Das sind Halligen! (21. die zu einer Inselgruppe gehören. die auch bei Touristen sehr beliebt ist.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden. 314 .4) L Schauen Sie sich die Karte an.5. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt. Flüsse.5. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren. was mit dem Land vor der Küste passiert.. Die nordfriesischen Inseln. die an der Elbe liegt. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt.(L) Wo liegen die Halligen? (21.. wenn nach der Ebbe die Flut kommt. Von hier aus können Sie sehen .

wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 .7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. gerne. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z. Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja.5.5. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich. wenn es Sie nicht stört. B. wenn es einen Sturm gibt? Ach. die in der Vergangenheit spielt.

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....H 5 Das sollte ein Mieter wissen......................................... wenn .......................................P 3 Dann kommen Sie am besten gleich.............................................................. Wohnung zu tun ist..G 6 Bei der Abreise...W 3 Was ist das Problem?.......................... .........H 2 Bei der Ankunft...............P Teil 4...............H 2 Was ist ein PKW?....... was im Haus oder in einer Wohnung.............H Teil 5...........G 3 Entschuldigungen und Kritik.... tigung zu vereinbaren........ .. nung zu sprechen............... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte...................................................................... Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben.......................( H L P W G ).............Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern.... 1 Es tut mir leid.............................. aber ...........P 1 Wohnungsanzeigen...........H 1 Einen Umzug organisieren..........H Teil 2........................W 3 Wozu braucht man diese Geräte?........P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung.........G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!. .............W 4 Anmachen oder ausmachen?................. ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten...H 6 Sie suchen eine Wohnung... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser..H 3 Wo ist denn der Kühlschrank............P 2 Das ist doch was für uns................ 1 Wir freuen uns..........W 5 Gefällt es euch hier?...........................H 317 .......H Teil 3.............. ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige.... 6 Und wohin kommt das Radio?......................................... ✔ die Dativform der Personalpronomen.................. ✔ um Entschuldigung zu bitten.....L 7 Kommunikation: Können Sie das?................... 2 Weitere Informationen ............................... ✔ die Verwendung der Relativadverbien...... eines Hauses oder einer ✔ zu erklären..H 2 Das Problem mit Bella.......H 4 Sie hatten Glück........................... Teil 1....P 5 Ein kleines Rätsel....................................................... Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie.....................P 1 In der Immobilienagentur.......W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten.. 4 Entschuldigen Sie...........

wozu man diese Geräte Fisch braten. Bitte gießt auch mal die Blumen. 318 . Regale mit Geschirr und Küchengeräten.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an. Holz und Kohlen. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. Wenn euch kalt ist. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22. Sonnenschirm.1) L In der Küche: der Kühlschrank. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. braucht. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser.Teil 1 (H) Wir freuen uns. (22. (22. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen. Finden sie alles.1. wenn ihr dort wohnen wollt. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf.1. wenn das Wetter trocken ist. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen.1. Heute kommt ein Brief von ihnen. macht den Ofen im Wohnzimmer an.

Hast du eine Idee. wir dürfen die Fenster nicht auflassen. Ich glaube. warum wir kein Wasser haben. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. Ich habe hier ein bisschen Angst. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. Es gefällt uns. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. 319 .1.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. Es kommt ein Gewitter. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. Wir hoffen. Weißt du. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen.1.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. dass sie uns ihr Haus gegeben haben. weil die Kellertür abgeschlossen ist. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. es gefällt euch auch. Ich kann kein Holz holen. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken. können wir ja den Ofen anmachen. Ute interessiert sich sehr für Blumen.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. Die Leute sind sehr nett. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. Es war sehr nett von Ute und Stefan. Nom.

Erklären Sie ihnen mündlich. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses.1.(P) Bei der Abreise (22. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen.6) die Zimmer.2.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 . Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22.

Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15. (H) Was ist das Problem? (22. (r) Sie können am 15. weil sie erst am 31. den man zusätzlich mieten kann. Sie müssen am 15.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22.2. Mai gekündigt. Im Keller ist ein Raum. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. Mai. Die Wohnung ist noch bewohnt. 321 . einmal. Die Heizkosten sind zusätzlich. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Mai gekündigt. den man benutzen kann. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung.2.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. Mai noch nicht einziehen. weil sie gekündigt haben. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug. Mai ausziehen.

Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns.Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral.Also. . .Wir haben doch noch gar kein Auto! . .Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! .Wenn wir weniger heizen. . die Wohnung hat auch viele Vorteile. das finde ich nicht sehr bequem! . .Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus.Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit. . .Da stellen wir alle Sachen rein.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile. . . der ist doch nicht nützlich für uns.Aber oben sind die Wohnungen meistens heller.Also. .Stimmt. . wo es Aufzüge gibt. sind die Mieten noch teuer. 322 .Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. im 4.Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort.2. wenn wir wieder ausziehen. die wir nicht wirklich brauchen.Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. Frank meint.(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. . .Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen.In Häusern. Stock ohne Aufzug. Mit welchen Argumenten antwortet er? .Wir bekommen sie ja zurück. bezahlen wir auch weniger. drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! .Und dieser Kellerraum.

: Ich habe das.ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist. B.. (Kaution?) .€ Miete. was ihr braucht. 323 . B.5) das Wichtigste. (Frei/Bewohnt?) .. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. a. B..: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen.. wenn das Bezugswort im Hauptsatz: . Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie.. z. .. In Häusern.. (Zahl der Zimmer?) .: In der Wohnung. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück. z. b. sind die Nebenkosten nicht so hoch. reparieren..(G) Das sollte ein Mieter wissen (22. . was ihr wissen müsst. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung... z. wo es keinen Aufzug gibt. (P) Sie suchen eine Wohnung (22.. z. Sie müssen alles.. (Nebenkosten?) .. (Stockwerk?) .6) Sie suchen eine Wohnung. 600. nicht verstanden. 50 m2 /Nähe Altstadt). men.: Hier findet ihr alles. Ich suche eine Wohnung (ca.. etwa 50 qm.) Ja..2. wenn man eine nomen... B. wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet. satz eine Lokalangabe ist.ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes.. in der Nähe der Altstadt für ca.. . Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was.2. (Miete?) .. was du gesagt hast. wo wir jetzt wohnen.ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist. Hören Sie die Antworten.) Nein. (Größe der Wohnung?) .. . ist zu wenig Platz für uns. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen. (Hell/Dunkel?) .

frei zum 1. Miete inkl. Aufzug. 67 m2 Wfl.2) Hören Sie noch einmal. Miete kalt € 610 + NK € 68. renoviert.Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22.: 0341-57-83-72 Zi.. Tel: 0341-92-35621 2-Zi. 61 m2 Wfl. Nähe Altstadt. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK.. + Gäste WC.. Tel: 0341-67-36211 3-Zi. Dachterrasse. EG. 6. Miete 790 € zzgl. Altbau. große Wohnküche. Stock. NK 625 € + HK... Kellerraum. 62 m2 Wfl. Innenstadt. ruhige Lage. modern möbliert. grünes Wohnviertel am Stadtrand. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl.. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. kinderfreundlich. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 .. Jeder Buchstabe kostet etwas. 2. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen. Kt... Miete € 820 + NK + HK.3. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. Tel. sehr hell und sonnig. Deshalb gibt es viele Abkürzungen. Balkon. Altbau.. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. + 2 x Kt. Kt. Haustiere erlaubt.07. Tiefgarage.. NK. S-Bahn-Nähe. St. 75 m2 Wfl.3. Neubau.

Nummer 6.3. 325 . Sie hat erklärt. Heute haben sie Glück gehabt. dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat. wo der Knopf war. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause. die sie interessiert hat. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. (r) Die freie Wohnung liegt im 2. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. aber sie wussten ja. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. Stock. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. welche Angaben richtig oder falsch sind. Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen. Frau Sprangel war zu Hause. (22. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. (r) (W) Sie hatten Glück (22. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin.4) Was ist passiert? Handy angerufen. (f) Das Haus hat einen Aufzug.(H) Dann kommen Sie am besten gleich.3.3) L Entscheiden Sie. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz.

. hat Angst vor Hunden... . darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten. 326 ..weitere Informationen .. hat Angst. hat Angst.4...Zahl der Zimmer .. .frei ab ZU VERMIETEN: ..Heizkosten .Nebenkosten . glaubt nicht.1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel . .. Teil 4 (H) Es tut mir leid..Komfort .. dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht. das Bella süß ist.. (22. hat Angst. dass der Hund die Nachbarn stört.(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22..Lage . . . aber .. (r) . dass sie von dem Hund gestört wird. .5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten.3. Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen.Wohnfläche ..Miete . mag keine Hunde... Das soll in der Anzeige stehen: ...

Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund. Frank und Monika haben ihr erklärt. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 .. wenn Sie einen Hund men) haben. Es roch etwas feucht in der Küche. haben Monika und Frank gesagt.“ Aber da war nichts zu machen. Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt.. Aber das hat ihnen nicht geholfen. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid. „Das tut uns sehr leid“.“ Zuerst ging alles gut . dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte... wie lieb Bella ist. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten. der oft gebellt hat.4.2) Bella gesprochen . „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. aber sie hat ihnen erklärt. (22. Natürlich nicht dem Hund. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht.(G) Das Problem mit Bella. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt. sondern dem Mieter.

Ja.Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen.3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit. Können Sie uns sagen.Der Termin war um elf Uhr.Entschuldigen Sie.(H) Entschuldigungen und Kritik (22. dass Sie einen Hund haben? . Jetzt ist es halb zwölf! . . .4. . manchmal gibt es wirklich einen Grund.Nein.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt. 328 . . . .Ich dachte.Verzeihen Sie.Es tut mir leid. . Wissen Sie vielleicht.Das macht nichts. Sie kommen zu spät.Ich kann doch nicht wissen. Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken. Ich bin ja zu Hause. . Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt. . aber es gab sehr viel Verkehr.Krüger.Entschuldigen Sie. wie man die Haustür aufmacht? .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört. wir haben etwas länger gebraucht. tut mir leid. die Wohnung ist noch frei! . wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? . dass er ein Problem für Sie ist. . Die ist schon vermietet. Ich kenne die Leute hier im Haus nicht. wie war Ihr Name bitte? .Verzeihen Sie.Entschuldigen Sie bitte.

. Tut mir leid... . . Entschuldige. wohin diese Buslinie fahrt.Es tut mir (sehr/wirklich) leid. Sie möchten eine Auskunft bekommen...Wissen Sie vielleicht. (aber) ..... .Vielen Dank. .(P) Entschuldigen Sie... Entschuldigen Sie. . (22. . ? .. 329 . Entschuldigen Sie bitte. ... in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt.... wo .. . Tut mir leid..... Stellen Sie sie mündlich...Tut mir leid. (aber) .(Macht nichts. . . . Entschuldige. ..) Danke.Besten Dank. .4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor.Entschuldigen Sie (bitte)..Entschuldige (bitte). Sie möchten gern wissen.. . .Können Sie mir (bitte) sagen/erklären. (aber) . Sie sprechen eine fremde Person an: ... Entschuldigen Sie sich dann.. .. ist? ... mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen.. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor. .Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte .. Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden.4.. . wo der Marktplatz ist.. (aber) . wo es eine Immobilienagentur gibt. . .

Überlegen Sie. Heute ziehen sie um. die Lampe. Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. CDU.5.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio. DRK. der Fernseher. wie die Abkürzungen. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden. die Küchenuhr. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. der Kleiderschrank. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . gal. PC). Hören sie zu.Abkürzungen. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben.5. die Couch. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach.Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel. geben (CD.2) L . GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo. Abkürzungswörtern. . der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: . der das Bücherregal Wohnzimmertisch. werden normalerweise was sie bedeuten.

5. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Der Kleiderschrank steht in der Küche. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Das Radio stellen wir in der Küche.4) Monika und Frank entscheiden. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer.5. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Das Telefon stellen wir in den Flur. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. Wenn wir länger schlafen wollen. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Dann hören wir es in allen Zimmern.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit. wenn es klingelt. 331 . Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. machen wir sie zu. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank. Jetzt möchten sie sich einrichten. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer.

Der Tisch . Beantwor..den anderen/grünen Teppich in . Der Teppich ...5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen.Das eine/kleine Bett kommt in .(H) Ein kleines Rätsel (22...... (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22. an die rechte Wand. Die Betten . Ihre Freunde fragen Sie.Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen.. viert... wohin die Sachen kommen...in die Küche... Das Bett .. .. Die Teppiche . Erklären Sie genau. wenn es mehrere Exemplare gibt: . ten Sie die Fragen.. Das anDie Waschmaschine .. ..in das Regal im Gang..Legt den kleinen/roten Teppich in .. 332 . ..5. Den Schrank .6) dere/große Bett . und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno... welche Sachen Sie meinen.5. und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen.. Nun Müssen Sie alles wieder an den ... Die Bilder ..

7) beschreiben.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22. wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt. was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 . Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären. Angaben dazu machen.

.

.............................................?“................................................. 1 „Sind die beiden eigentlich ...................H 5 Mit wem? Und wie?... ?.....H 4 Keine Lust allein zu sein!....... um ............................ ✔ etwas über Freundschaften....................W 3 Was Menschen alles machen .G Teil 2........W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2............................H 335 .............. Teil 4.L Teil 3........... den erklärt..H 6 Kommunikation: Können Sie das?..P 2 Karls und Meikes Geschichten.......H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier..........W 2 Die sind doch Geschwister!...( H L P W G ).H 3 „Wer ist denn eigentlich .................. ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland... ?“....P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden... 5 Und Sie? Was machen Sie... ich bin einverstanden!............................. Reis und Rosen........................ 5 Freunde oder Bekannte?.........................W 4 Quengelnde Quälgeister!...H Teil 5.......................Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie.P ✔ beschreibt.. ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen.................................. ?..H 4 Na gut.......... ✔ über Feste zu sprechen... 1 Eine Hochzeit in Berlin.......................... hungen zu sprechen............L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben..... P 3 Gut.. Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht.....................................G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal .P 3 Sag es anders . 2 Versprochen ist versprochen......................... P 2 Alles wunderbar!................................... das können wir so machen!............H 1 Für immer und ewig.....P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1..................L 1 So lernten wir uns kennen ................. ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen.............. Teil 1...... wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann.........................................H 2 Ringe............................

Der Ring steht für ewige Treue. Reis werfen.1. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. sich das Jawort geben (H) Ringe. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss. Wer den Brautstrauß fängt. (r) 336 . (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23.?“ (23. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern.1. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht. (H) „Wer ist denn eigentlich .3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. Walter kennt den Mann. wird bald heiraten. Reis und Rosen (23.1) L Eine Hochzeit in Berlin.2) L Ringe. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas..1. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht. um herauszufinden.. Blumen streuen. Reis und Rosen.

Walters ehemaliger Kollege. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen. der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen. Mann: Hans-Peter.1. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. 337 . 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee.

Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). werden die Adjektive dekliniert. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. mit einem kleinen Kind. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. Vielleicht kommt er dieses mal allein. Karla muss Fragen. Vielleicht verloben sie sich bald. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . Es war ein gelungenes Fest. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. 338 . das wir vorher noch nie gesehen haben.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind.1. mit einer jungen Braut. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag. mit dem kleinen Kind. schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. . das Blumen streut. . mit fröhlichen Gästen. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ. Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. mit der jungen Braut.(G) Mit wem? Und wie? (23. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. Jan weiß noch nicht. die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. ob sie mit dem großen Hund kommen darf. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen.

. Ja. / Nein. Zuerst . Meine . sprechen Sie über ein anderes Fest... ...... . Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23. / Nein..1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 .. ... Ich war mit . Ja....2....6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen. Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren. . Es gab . Das Paar bekam ....1. Die Feier fand . Ich habe . / mein ...(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23..

2) „Versprochen ist versprochen. Die Hochzeitskutsche.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen. die zur Kirche fährt.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein. Kinder können quengelnde Quälgeister sein. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen.2. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen.2. dass jemand öffnet. Es gab Zoff. Sie klopft und hofft. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit.(H) Versprochen ist versprochen (23. Die Braut quietschte vor Glück.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23.“ Was versprechen die Personen. Was für eine Qual! 340 . weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte..3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. gehen wir in den Zoo. für die er Pfand bekam.2. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen. (P) Quengelnde Quälgeister! (23. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo.

..2. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte.... Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge. (f) 341 . ob die Aussagen richtig oder falsch sind.. (23.(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23.3. . Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet. . Ich werde mich bessern . (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer.1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen. Ich verspreche dir .. Versprochen.. Ich verspreche dir... Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen . Das verspreche ich dir. Bestimmt ändert sich das bald .. (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. .... Entscheiden Sie.5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt. (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt. Geben Sie als Antwort ein Versprechen. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht.

Helga lächelte mich an. (H) Gut. Sie lernte meine Eltern kennen. Wir gingen jeden Abend schwimmen. Christoph und ich verabredeten uns. Helga wurde schwanger. ich bin einverstanden! (23.3. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden.3) L Gut.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. Wie sagen die Personen.3. Wenn es nichts anders geht. Wir heirateten. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. Wir tanzten zusammen. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. Hören Sie die vier kurzen Gespräche. Ich ging nach dem Abitur in die USA. 342 . Wir besuchten uns. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline. Helga gebar einen Sohn. ich bin einverstanden. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut.

4. Wer ist schon verheiratet. Das ist in Ordnung.. 343 . Marion und Henning sind befreundet. Andreas ist wieder Single.1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen..Das können wir so machen. Anne und Alex sind Geschwister. Na gut .. ja . hören Sie Beispielantworten. Ja. symbole auf der rechten Seite klicken. das können wir so machen! (23. Oh. Wenn Sie auf die Lautsprecher.3. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch. Vorschläge gemacht.(P) Na gut. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht. Meinetwegen.... Sie erklären sich einverstanden. Nützliche Wendungen: Meinetwegen . Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23..4) Ausnahmsweise. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken. Ich bin einverstanden. das ist eine gute Idee. Einverstanden. das . Jan und Elke sind verheiratet.. Hennig ist unverheiratet. Ok.

Um ihren Freund zu überraschen. um seiner Freundin eine Freude zu machen. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge. (H) Was Menschen alles machen . Um ihre Familie zu beeindrucken.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal.4. Sie sind befreundet. Jan und Elke sind immer noch zusammen.3) L Was tun die Personen.(W) Die sind doch Geschwister! (23. Sie sind beide ledig.. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen.4. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. (23. Anne und Alex auch. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt. Marion und Henning kennen sich schon lange. 344 . gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen.. um seinen Eltern zu helfen. Sven und Jens sind Geschwister. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf. Sie sind geschieden. lernt die Dame nun surfen.

Peter raucht seit einer Woche. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. kann aber nur verwendet werden. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen.. singt Elisabeth in einem Chor. um sich mit seiner Frau zu unterhalten.. Er unterhält sich mit seiner Frau. geht Sven mit seinem Hund spazieren.4. Herr Huber kommt abends früher nach Hause.(G) Keine Lust allein zu sein! (23. Sie trifft mit interessanten Leuten. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. zu.. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. Michael geht in einem Sportverein. Peter raucht seit einer Woche. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Michael geht in einem Sportverein. geht Michael in einem Sportverein. Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. Klaus geht ins Kino. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. Sven geht mit seinem Hund spazieren. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Um . In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. 345 . Herr Huber kommt abends früher nach Hause.4) Was machen die Personen. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film.. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Er trifft neue Leute. Elisabeth singt in dem Chor. Um neue Leute zu treffen. um neue Leute zu treffen. zu hat die gleiche Bedeutung. Klaus geht ins Kino. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um .

Um meine Familie zu überraschen. 346 . .. um neue Personen kennen zu lernen? (23. Um mich zu entschuldigen. um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken. . Um ihn zum Lachen zu bringen..(P) Und Sie? Was machen Sie. Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen...4.... Um neue Leute kennenzulernen.. .. .5) L Und Sie? Was machen Sie...... . . um ihr zu helfen. .

Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. 347 . Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan. Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten.5. In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Denn man sagt ja auch. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. dass Scherben Glück bringen. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. der Bräutigam muss sie dann suchen. Manchmal entführen die Gäste die Braut. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht. denn Scherben bringen Glück. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. Natürlich wird auch gefeiert. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt.

2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. z. bekomme ich richtig Appetit. Er ist zum Glück waschbar. Frau Müller ist ganz sympathisch. Sie ist also sehr mutig. (W) Sag es anders . aber leider unbezahlbar. Das erfordert großen Mut. Er ist sehr neidisch. Der Äpfel sind sehr saftig. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar.5. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. der Franzose – französisch.. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön. Es ist mir einfach unerklärlich. -isch. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. der Freund – freundlich. Deine Handschrift kann man kaum lesen.: der Wind – windig.. -bar. Sie ist sehr glücklich.(W) Alles wunderbar! (23. -lich. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. Ihr Mann findet das unglaublich. Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. (23.5.3) L Der Mantel ist waschbar. B. sich unterhalten (können) . bezahlen (können) – bezahlbar. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. 348 . Sie sieht sehr appetitlich aus. Hm. wenn ich die Torte sehe. Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig. Miriam macht eine Weltreise. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam.

(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. über den jeder selbst bestimmen kann. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung. sich zu trennen. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. dass der andere zu viel Geld ausgibt. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. kann man einen Betrag festlegen. wie er wirklich ist. 349 . den anderen so kennenzulernen.5. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. in dem notiert wird. Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. Wenn ein Partner das Gefühl hat. Konflikte müssen aber kein Grund sein. Man braucht viel Verständnis für einander.4) L Paare haben manchmal Streit. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. wer welche Aufgaben übernimmt. Sie sind eine Chance. ob verheiratet oder unverheiratet.

Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. ein Bekannter aus den USA“. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 .5.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. Sie sind Bekannte. das ich be(23. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen. Menschen. was Bekannter bedeute. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden.5. heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. Er fragte sie. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. also Freunde.(L) Freunde oder Bekannte? (23. meinte er ein wenig enttäuscht. Sie sind Freunde. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. dann rufe ich Miriam an. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. Wenn ich ein Problem habe. Sie sind jetzt für uns Bekannte. „Wir sind noch Freunde“. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. Sie ist eine Freundin. lernte auf einer Party Miriam kennen. ein Austauschstudent aus den USA. Sie sind ihre Bekannten. Können Sie es noch? darüber sprechen. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis.

.........................................G 2 Eine Platzkarte für den Zug............................L 5 Sport in der Freizeit..........P 4 Bei der Visite......................................G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?. 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?...............Lektion 24 führt..... ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen...................P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen.............P 3 Claudia erzählt........( H L P W G ).....................“............................. tun kann................................................... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen....... Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie..............P Teil 4.....................................G Teil 2......................H 2 Ich habe versucht...................H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen........L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen................ ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen... tung fühlt......... 4 Ich habe ein Taxi genommen.........................G 1 In der Arztpraxis........ was man gegen eine Erkältung kältungen..............H 2 Wie geht es Lutz?............H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?............P 6 Arztbesuche................... ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet..........P 5 Kommunikation: Können Sie das?......................................................................................... 1 „Ich glaube ich bin krank........G 1 Was weiß die Medizin .................. ?..................................... kenkassen in Deutschland.L Teil 3........ dich anzurufen.P 3 Ist das schon gemacht worden?......G 3 Er fragt mich – er fragt sich........ wie man sich bei einer Erkälgen..............L 1 Lutz beim Arzt.......H 5 Soll ich dich kämmen?.............. 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich.............................G 5 Beim Arzt...................G 5 Wenn ich erkältet bin........................... 1 Lutz geht es wieder besser......G Teil 5.......G 351 ............................. Teil 1.............

Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. ich bin krank. ob er schon zum Arzt gegangen ist. Claudia: Nanu. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet. (r) Claudia fragt Lutz.1. seit gestern nehme ich welche.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. Lutz: Mir geht es nicht gut. außerdem Husten und Schnupfen.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. weil er gerade schwimmen war. in der Schwimmhalle. Wahrscheinlich vor drei Tagen. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. Er möchte erst zum Arzt gehen. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24.1.“ (24. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. Ich glaube. Und abends kann ich schlecht einschlafen. starke Kopfschmerzen. 352 . Husten und Schnupfen habe ich auch.

ich musste fragen). Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. (Perfekt) das Präteritum gebraucht.1. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür.3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen.1. (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet. (Präteritum) (ich habe gewartet. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. sein und den Mohalle. Am Abend bin ich zu Hause geblieben. wo er das Perfekt und wo er trocknet. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. ich bin gegangen). (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. (ich hatte Glück. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet. (bleiben) 353 . ich war zu Hause.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet.

Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung. Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte. Wenn ich erkältet bin. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten. Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin. Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24. dann .2... Ich habe mich schon bei . War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten. Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen. Bei einer starken Erkältung . 354 .(P) Wenn ich erkältet bin (24.. erkältet...1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an.1..

zahlen. das Kreuz. verziehen 2. erziehen. das Zimmer. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. sitzen. im Zoo spazieren gehen. (nehmen) 355 . die Zahl. 2. der Platz. der Reiz in der Hitze schwitzen. siezen. zuhören.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. reizen. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben.2) L Eine Platzkarte für den Zug. die unterschiedlich geschrieben werden. die Notiz. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. Der Satz enthält zwei z-laute. Ich war im Stadtzentrum. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. der Satz 3. Überlegen Sie.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung.2. der Sitz. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen. einen Witz erzählen. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. 1. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. das Ziel der Sitzung nennen. duzen. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. (gehen) Später waren wir im Kino. bezahlen.: 1. der Zug.2. der Zahn. putzen. zehn. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. 3. die Zeit.

. 356 . Mir gefällt . Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen). (gehen) Ich wollte mir un. ich . Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen. Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen). (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen). Ich spiele .... (P) Sport in der Freizeit (24..2... um noch ins Kino zu kommen. ich . (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen..4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen. / Nein.(G) Ich habe ein Taxi genommen (24..2. (kaufen) meln durch die Stadt. weil es ganz stark getrum gegangen. Ich bin . aktiv ...regnet hat (regen).5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich.einen schönen Pulli gekauft. / gehe . (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum. dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten). Ja.. Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen). Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt...

3. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter. der Arzt. das Holz. Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. die Skizze. wird immer z geschrieben: der Walzer. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen.3. tanzen. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. r.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen.Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24. Nach l. der März. Cäsar. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. die Walze. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. n.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. pflanzen. das Herz. die Münze. 2. Weitere Regeln sind: 1.

Der Lehrer ist gestern gefragt worden. Von anderen bin ich noch nie gestört worden. du bist gefragt worden . B.3. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt.3.. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja.: gefragt) gebildet.: ich bin gefragt worden. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden. Die Ausstellung wird von vielen besucht.(G) Ist das schon gemacht worden? (24. werden erhält die Form worden. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. Du wirst nachher angerufen. ich habe sie heute nicht untersucht. (G) Bei der Visite (24.4) Bei der Visite. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt. Ich werde von euch oft gestört. ich habe sie schon gestern überweisen.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. K. Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden. z..: Ja. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert. 358 . ich habe ihn schon behandelt.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt. B.

wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser..(P) Beim Arzt (24. Wann hatte Claudia schon einmal versucht. Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24. .. Wie geht es Lutz. ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht. .3.. ihn anzurufen... Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen.1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett. In meinem Land . In meiner Heimat .... Wenn man in Deichland versichert ist. Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen.... 359 . Bei uns . ..4.5) L Was muss man beachten.

Abfahrtszeit zu fragen. Ich bemühe mich. Sie gibt ihm den Tipp. dieses Buch zu bekommen.2) L chen. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden. dass ich dieses Buch bekomme. diesen Artikel zu lesen. dass er mich telefonisch erreicht. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. dass er diesem Artikel liest. Ich habe versucht. euch nach der gruppe. B. mich telefonisch zu errei(24.4. Der Vater rasiert sich jeden Morgen. z.4. Der Vater rasiert sein Kinn. B. Die Mutter badet sich. Ich bemühe mich. Mein Vater traf sich mit seinem Freund. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee. B. Ich verspreche dir. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. Adjektiv. Die Mutter badet das Kind.(G) Ich habe versucht. Wo kommst du auf die Idee. dass ich dich morgen besuche. 360 . anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. dich morgen zu besuchen. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen. Drücken Sie haben vergessen. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. Bist du sicher. euch zu besuchen. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel.). dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. Ladet ihn doch mal ein. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn.: Er fragt mich.3) Er fragt mich – er fragt sich. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt. Er hat versucht. dich anzurufen Er hat versucht. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. dass er euch besucht. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben.: Er fragt sich. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. Solche Rätsel interessieren das Kind. dich anzurufen. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb.: Ich verspreche dir. Substantiv.

4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich. ich habe mich heute nur gewaschen.. son des Subjekts. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel.5) Eine Szene am Morgen.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich.. dass sie sich heute allein kämmt.4. (G) Soll ich dich kämmen? (24. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. er/sie/es fragt sich.4.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut. Zum Zahnarzt gehe ich .. So kann sich die Mutter jetzt duschen. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett.“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich. sie/Sie fragen sich. Dann ziehen sich beide schnell an. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per. ihr fragt euch. Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. dann ...4. Nicht so gerne . Wenn ich erkältet bin.. (P) Arztbesuche (24.. In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert.. 361 . Zum Hausarzt . du fragst dich.(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. wir fragen uns.

und Halsschmerzen. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt.5. Fachleute meinen aber. Wichtig ist. (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten.5. Typische Anzeichen einer Erkältung. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. die Nase läuft. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. Es helfen nur Medikamente. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. 362 . Und wenn man einen Infekt hat.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. Kopf. An der Universität Kiel z.und Halsschmerzen. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. Was muss im Körper aktiviert werden. man hat Kopf.1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind. B. Entscheiden Sie dann. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. konzentrieren sich Spezialisten darauf. dann kommt noch der Husten.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden. die Erkältung leichter zu ertragen. (r) Es gibt keine Medikamente. die Erkältungen verhindern. Husten. um die Erkältung zu bekämpfen. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus.

3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps. dass ich mich erkältet habe nennen sagen. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln.5. dass ich eine Krankenschreisagen. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 .5. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser. Wenn man erkältet ist. Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen.5) Das haben Sie gelernt. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig.5. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. Tee oder verdünnten Fruchtsaft.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals. Tee oder Fruchtsaft trinken. die zu warm und zu trocken sind. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24.

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.......................................................... Teil 4..... Teil 1........... Kino etc...................und Fernsehgewohnheiten 2.....P 3 Kulturangebote in Deutschland....................L 365 ................ 5 Vorschläge und Angebote .. G 2 „Was machen die Deutschen ..... verstehen....... ..............P 3 Was möchte der Interviewer wissen?.... P 2 Radio-Tipps im Januar..........................W 1 Aus der Radiosendung .....und Fernsehgewohnheiten 1.......................und Fernfigsten benutzen....... 3 Radio................G 6 Kommunikation: Können Sie das?...... ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland.W 3 Internetnutzung in Deutschland.... mit mir am Sonntag .....Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie........ wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann........................L 5 Das habe ich nicht gesagt......... 1 Was wollen wir am Samstagabend .............. formulieren kann. P Leben im Heimatland antworten kann. 4 Ich möchte gerne wissen................H 2 Drahtlos ins Netz 2.............H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?..........................? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung .......G Teil 2...W 4 Kulturangebote in Deutschland und ..........H 5 Radio...( H L P W G )......................................... ...H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser........ Internet nutzen.. Deutschland................................? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend .H 5 Der Umgang mit dem Internet.....P 1 Medienkonsum in Deutschland...G Teil 3...... ...................... . Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet..L 1 TV Tipps im Januar.P 2 seit und seitdem........................L 6 Hast du Lust................... ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater..... ?“......................? L 4 Reflexive Verben...... sehgewohnheiten antworten kann.. ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio.. ?.......... 1 Drahtlos ins Netz 1..................H Teil 5......................

Drahtlos heißt hier.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen. 366 . was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. kann man sich dann ins Internet einwählen. der ein drahtloses Netz anbietet. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen. Was ist richtig. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht. Internetsurfen geht mittlerweile fast überall.1. Ob am Strand oder im Restaurant. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. Mit seinem Notebook oder PDA. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25.Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu.1.

(f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets. Alle Behördengänge erledige ich per Internet. (f) 367 . Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25.(H) Internetnutzung in Deutschland (25. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden.3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden.1. Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört.1. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten.

Danach kann man im Internet surfen. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken. mit Ballauf u. 20. Kapitel 59.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25. 20. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus. 20.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio.1) Verstehen Sie Spaß?.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag.2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 .00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine.2. Moderation: Frank Elstner. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. Man muss sich zuerst einwählen.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten.1. 16.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. 22. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren. um sich gegen Computerviren zu schützen. Telenovela.2. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen. Schenk. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25.

Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. . Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel). . um abzuwaschen. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme. (das Neue) Um im Internet zu surfen. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus.und Fernsehgewohnheiten 1 (25. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. aber auch Sport finde ich interessant.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum).und Fernsehgewohnheiten. braucht man ein Videogerät. neu: Neues von Deutschen Autoren.2.3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio... braucht man einen Computer. Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich.(W) Radio. Hören Sie zu.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden. die vor einem Substantiv stehen. zu umformen. (= Man braucht Wasser. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen. um zu arbeiten. (schön) 369 . .Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser.2.Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt. Um einen Film aufzunehmen. Ich brauche Ruhe. Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um .

5) L Sie werden zu Ihren Fernseh. Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). So ist das Fernsehen für viele Menschen z.(P) Radio.. Radiosendungen.. Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. z. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen.. Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen.. wie z.B. dass . die erste Quelle.. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25. . Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. fern Mich interessieren . waren es im Sommer 2005 63%. Ich höre Radio . Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt.5 Stunden.. sondern zugleich auch das Wichtigste..B. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand. Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. B.. Weniger interessant finde ich . dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. (f) 370 . Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen. Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium. z. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes. über Politik oder Sport. Das Radio . Im Jahr 1999 waren es noch 6. (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht.2. Ich denke.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt. um Informationen zu bekommen..und Radiogewohnheiten interviewt... Ich sehe . Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio.3.B. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium.. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. Radio....und Fernsehgewohnheiten 2 (25. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. Bei uns sind Sendungen . Man hört z.B.. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht.

sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb).3. Jahrhundert. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt.B.3. bis ins 19. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater. Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19. Kunst aus dem Altertum gezeigt. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. Ich komme viel schneller ins Internet. in Frankreich. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. lesen die Menschen weniger. Seitdem es das Fernsehen gibt. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. (f) 371 .a.(G) seit und seitdem (25. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist. Jahrhundert. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition. Seitdem lese ich mehr Bücher. Anders als z. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. Jahrhundert zu sehen ist. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. (Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern. damit. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater. seit ich keinen Fernseher mehr habe. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. Ich habe keinen Fernseher mehr.

L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch. Sa. Welche Veranstaltungen kom.3. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa.20 Uhr. Schiller. Lieder.Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v. Sommer vorm Balkon (r) 372 .1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren. tgl. Lesen Sie Kandelhof: Sa. 21. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß .(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Hermann Steffel ruft Beate Schupp an.4. 19 machen? 1 Uhr (r) (25. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy.00 Uhr. Hören Sie die Antworten.F. Kabarett.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm. Er 19. 20. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland. 20. Abendlieder.

(f) Hermann will pünktlich kommen. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen. (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19.10 bis 19.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. 20. (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. Hermann muss auch am Samstag arbeiten.William Shakespeare 373 . (r) (25.30 Uhr Was ihr wollt . (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.4.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide. Krimi von Philippe Djian.10 Uhr Mörder. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist.4.40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16.2) Beate Schupp geht nie ins Theater.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19.

dich – dir. überlegen (25. aber das ist nicht nötig. .4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein). Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser.Oh. Ich bin gleich fertig.(G) Reflexive Verben (25. Willst du dir den Film (Akk. Wann merkst du dir endlich.Danke. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich.Tut mir leid.Das ist nett von dir. Vielleicht ein anderes Mal. steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht. . dass die Comedy-Show interessant ist. .Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. . Person Singular: mich – mir. Hier habe ich die Karten.Eigentlich habe ich Lust dazu. vielen Dank. Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät.Nein danke.) überlege ich mir noch. Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? . . . Also. Soll ich dich zu Hause abholen? . aber am Sonntag habe ich keine Zeit. Wir müssen uns das noch überlegen. Ich kann mir nicht vorstellen.Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir.Das ist wirklich nett von dir.Ja gerne. Hast du Lust. Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich. denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. . Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern.Ja natürlich.4. Ich kann mir nicht vorstellen. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? . und 2. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk. nein sagen. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. ich könnte die Karten schon vorher kaufen. 374 . Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus. Die Einladung nehme ich gerne an. dass das Museum geschlossen ist.Das ist eine gute Idee. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. Vielleicht gehen wir heute ins Kino.4. Ich lade dich heute ein. Am Sonntag habe ich Zeit. . Wir treffen uns dann am Eingang. mit mir ins Kino zu gehen? . die Karten nehme ich gerne.

4./Nein . / Nein. Leider habe ich keine Zeit ... Geben Sie die Antworten.... mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25.6) Hören Sie sich die Fragen... Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 . Vielen Dank.... Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. Ja./ Nein. Oh... das wäre schön.(P) Hast du Lust.1) L Hören Sie das Interview. Natürlich... ich ../Nein danke. Angebote und Vorschläge an. aber ....5.. Ins Kino? Ja .. . Das ist (k)eine gute Idee . Das ist kein Problem ... Ja gern . das wäre gut .. ich ..

wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen.5. 376 . Theater. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. Es ist nicht sicher. Man hat sie nicht gefragt. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. Können Sie mir sagen. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern. ob sie sich für Sport Interessieren.B. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt. Ihn interessiert. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. Beantworten Sie die Fragen.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. ob der Bus pünktlich ist. Ich weiß nicht. z. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort.5. wann das Konzert heute Abend anfängt. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. wohin sie am Sonntag fahren. Der Interviewer möchte wissen.

. .(P) Ich möchte gerne wissen (25.. Ich frage mich. . die besonders betont wird. Mich interessiert.. Ich möchte gerne wissen. ... (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. ...5. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen... eine Silbe. (neutrale) 377 . Entschieden Sie. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. du hast das gesagt. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont. Das habe ich nicht gesagt.. du hast das gesagt! (25. eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. um z.5) Lesen und hören Sie die Sätze. Mir ist noch nicht klar. Nur am Mittwoch. B... Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt.4) L Lesen Sie die Fragen. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt.. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen.5. Das habe ich nicht gesagt. . (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent.. Ich will jetzt wissen .. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze. der andere nicht. Darf ich fragen.

und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 . Wenn Sie hören möchten. welche Fernseh. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen.6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. wie jemand anderes es sagt. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es.5. worten verstehen. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen.

.............................................................................H Teil 5......... Lektion 26 Teil 1........G 5 Blick in die Zukunft............. dass ... 2 Politik in Deutschland.........P Teil 4............. 1989.......H 2 Mehr über Nicole........................................................H 6 Kommunikation: Können Sie das?.. land.....“...........“.......L Teil 3.............G 3 Montagsdemonstrationen........................W 4 Kinder und Beruf...........W 1 Die Wende............................................... 1 Mutter und Polizistin... 1 Ferienlager..............................P 3 „Ich bin der Meinung..............“.................................W 2 Politische Diskussion........................W 379 .........G 4 „Das finde ich .G 6 Familie oder Beruf..... 4 Bitte nicht so bitter!....................... gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben............H 3 Schlüsselwörter ............( H L P W G )................................ ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen.P 1 Bundesstaaten......................✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert..............Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie..... 5 Fragen Sie!............................................................................................................................................P 4 Tagebuch vom November '89.........W 5 Wie finden Sie das?............................. ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver...........................................H 2 Entscheiden durch Abstimmen...................H 3 Markus stellt sich zur Wahl............................. ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt.......P 1 Deutschland liest vor..........W Teil 2..................... Abstimmungen...................G 5 Gegensätze........ Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt..............W 4 Markus wird nach Berlin gehen.........................................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung......H 3 Bundestagswahl................................................

1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei.1. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein.3) Antworten Sie die Fragen. (H) Mehr über Nicole (26.1. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 . Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt. An diesem Abend muss sie Energie tanken.1. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie. Nicole ist alleinerziehend. (W) Schlüsselwörter (26.

muss sie manchmal Energie tanken. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. Sie ist schon lange im Reitverein. muss Sie sich um Tim kümmern. weil sie alleinerziehend ist. Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. braucht sie Unterstützung. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. 381 . beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb.(G) Kinder und Beruf (26. z. hat sie viel Stress. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. hat sie viel Stress. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz.1.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Sie braucht Unterstützung. z. Weil sie schon lange im Reitverein ist.: Nicole Beides hat viele Stress. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie. B. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Sie kommt nach Hause. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. Sie muss manchmal Energie tanken. Eine berufstätige Frau hat Kinder. Wenn sie nach Hause kommt. passt ihre Mutter auf Tim auf. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus. B. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. Sie muss sich um Tim kümmern. Ihre Mutter passt auf Tim auf. ist manchmal sehr anstrengend für sie.

Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. Es ist schwierig. ist sie Kriminaloberkommissarin. (P) Familie oder Beruf (26. gibt es auch Vorteile. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. alleinerziehend zu sein. hat sie einen Abend in der Woche frei. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. Nicole ist Kriminaloberkommissarin.: Wir gehen spazieren.) (=Es regnet. obwohl es regnet. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. Obwohl Tim noch klein ist. Nicole ist nicht verheiratet. trotzdem gehen wir spazieren. Aber es gibt auch Vorteile.(G) Gegensätze (26. Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. Ich Arbeite viel.1. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. Sie erzieht ihren Sohn allein. 382 .5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Ich will eine gute Mutter sein.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. B. dass sich die Inhalte von Haupt. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. Die Frauen bekommen die Kinder. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. kommt er schon mit zum Reitverein. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken.1. z. Obwohl es schwierig ist. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat. Tim ist noch klein. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz.und Nebensatz widersprechen. Ich liebe meine Familie. aber wir gehen spazieren. hat sie eine Familie: den Reitverein. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. alleinerziehend zu sein. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. (= Es regnet.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben. Kinder machen viel Arbeit. Aber ich muss auch manchmal an mich denken. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht.

Teil 2 (H) Bundesstaaten (26.2. Das deutsche Parlament ist der Bundestag.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte. die mit Bundes. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26. Welche Wörter. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. 383 .2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an.2.anfangen. sondern von gewählten Politikern. oder einer Königin regiert. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern. Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler. Österreich und die Schweiz.

: Morgen gehe ich ins Kino. 384 .4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. Er ist Parteimitglied bei den Grünen.B. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag. Seltener verwendet wird das Futur I. B. B.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein.3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen. z. z. Er wird wohl krank sein. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen .. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. Markus interessiert sich für Politik. eine Vermutung aus.(W) Markus stellt sich zur Wahl (26. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben.2. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken. . Deutschland ist eine Demokratie. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen.2. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe..

. Andrea Bertram. dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Hören Sie zu und achten Sie darauf. mehr Werbung zu machen. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden. In einer Woche . habe ich den Eindruck..1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür... in einem Monat und einem Jahr machen werden.3. hält auf einem Treffen eine Rede. Morgen . Ich denke. was Markus machen wird. Wenn Sie hören wollen. Benutzen Sie dazu das Futur I. Sie haben auch noch viele gute Ideen . Meine Damen und Herren.(P) Blick in die Zukunft (26. Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche.. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist.. in einer Woche. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. 385 .. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen.. Ich halte es für ganz wichtig. In einem Jahr . Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26. Und ich bin sicher. Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. Aber ich habe das Gefühl. Ich glaube.2.5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie.. dass sie sehr interessiert sind. . Ich denke. halte ich es ganz wichtig. In einem Monat . klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. was Sie morgen. dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen... wenn sie davon erfahren. eine Mitarbeiterin. wie sie ihre Meinung formuliert. dass Kindern mehr vorgelesen wird..

Aber ich finde. (G) „Ich bin der Meinung. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut.). Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut. Ich glaube.3.“ (26. Und ich meine. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. wir sollten alle überlegen. dass Werbung viel Geld kostet.(W) „Ich bin der gleicher Meinung. Ich bin der Meinung.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. an der 3. Ich bin gegen teure Flyer. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. Ich halte es für notwendig. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut.). so viel Geld haben wir gar nicht. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. Ich finde. wie lehnt man von uns entscheiden. dass . wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1. dass wir gleich festlegen. Ich bin dafür. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. Ich finde es ganz wichtig. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern..3.. wir müssen auch daran denken. 386 . dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben. damit sie uns mal einen Reporter schicken. Ich bin ganz Ihrer Meinung.“ (26.) oder auch z. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. aber Flyer sind wirklich teuer. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube. dass wir Werbung machen müssen. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. wer die Flugblätter entwirft. dass wir mehr Werbung machen. B. welche Vorschläge ab? Hören Sie. Ich stimme Ihnen zu. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts.2) Da bin ich anderer Meinung. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu.

Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. Es ist furchtbar. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. Vorlesen macht schlau. . - (P) Wie finden Sie das? (26.. Ich finde. dass ältere Schüler hören möchten. dass Kinder mehr Sport machen sollten. cken Sie auf die Lautsprechersymbole.Ich halte sie für gefährlich. An Politik habe ich großes Interesse. Es ist notwendig zu helfen.Ich finde das falsch. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr. . dann kli. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit.5) Ich bin der Meinung. dass viele Eltern keine Zeit haben.. dass Kinder so viel fernsehen. .3. Vorlesen finde ich wichtig. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. Ich glaube.den Kleinen in der Schule vorlesen.Das finde ich schrecklich.(W) „Das finde ich .“ (26. zu den unterstehenden Thesen. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. Es ist nicht richtig. Wenn Sie Ich bin dafür. dass Vorlesen Sache der Eltern ist.4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant.Ich finde Zukunft beängstigend. 387 .3. weil Bücher so teuer sind. . Es besteht die Notwendigkeit zu helfen. Ich habe Angst vor der Zukunft.

Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden.4. was gesagt wird. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen.Teil 4 (H) Ferienlager (26.4. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an. wo diese Ferienlager stattfinden. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel.2) Entscheiden durch Abstimmen. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26. 388 . Hören Sie noch einmal zu. Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl.

vor-. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. Geschenk. B. bezahlen. z. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis. z. z. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt. B. (P) Bitte nicht so bitter! (26. her-.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach.(auch in den Vorsilben ver-. Uhr. Bundestagswahlen in Deutschland. in der Vorsilben be-. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 .4. zer-). Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. aber wenn R nach langen Vokalen folgt. B. er-. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Das heißt. B.(W) Bundestagswahl (26. heute. z. ge-. vergleichen.4.3) L Bundestagswahl. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend.

5.Teil 5 (H) Die Wende (26. für eine andere Politik zu demonstrieren. wer ihr Land regiert. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik.5. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. (W) Politische Diskussion (26. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. Sie diskutieren darüber. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Die Menschen fanden es wichtig. Katja B. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende. tionen. was geändert werden sollte. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte. Es sollte Abstimmungen darüber geben. Sie wollten selbst entscheiden. 390 . Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil. Hören Sie zu was sie erzählt. Mit der Wiedervereinigung am 3. Es wurden viele Reden gehalten. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren. „die Wende“. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. wie man alle Probleme lösen sollte. Aber natürlich wusste niemand.

Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. Er findet. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. Ich glaube. wenn sie wiederkommen: Bananen. Apfelsinen. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. z. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. vor so vielen Leuten zu reden. Es wurden viele Reden gehalten. viel zu schlecht ist. Auch Ende November wurde noch demonstriert. Das Präteritum des Passivs wird gebildet. Ich hoffe. Ich würde mich nicht trauen. was sie uns sagen sollen. In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). Anett weiß nicht. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. Das Präteritum des Passivs benutzt man. bekämpft und gefilmt. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen.(G) Montagsdemonstrationen (26. Christian ist aus der Klasse 8b. Zeitschriften und Süßigkeiten. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. B. (L) Tagebuch vom November '89 (26. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. Da wurde viel geklatscht. wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. dass die Straße. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde.5. in der er wohnt.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. dass wir auch bald mal rüberfahren.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. indem man werden ins Präteritum setzt. 391 . ob ihre fünf Freunde wiederkommen. Und was die mitbringen.5. gibt es montags immer noch Demonstrationen. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. Sie schreibt darüber.

. wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 .(P) Fragen Sie! (26. Ja. dass ich anderer Meinung (26. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet.. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen. wenn möglich. Ja. gern geschehen. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen.5) Fragen Sie Helmut K. Das war im März. Wenn Sie hören möchten. in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden. ich wurde von der Einheit völlig überrascht. wie er die Wendezeit erlebt hat.. Seine Antworten sehen Sie rechts. wie sagen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Es wurden immer mehr Demonstranten. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert. Bitte. Versuchen Sie. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. mir geht es heute viel besser als vor der Wende. Aber das ist nicht bei allen Leuten so .6) bin Das haben Sie gelernt.5. Ja.5. Können Sie es noch? Sagen Sie es.

... 1 Ausbildung und Studium....P 393 ............... und Studium in Deutschland........................ ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann.... 4 „Ich würde gerne wissen.......H 5 Über Geld spricht man doch ......................................L 2 Was wissen Sie über die Finanzen ..... 3 Über Geld spricht man nicht? .............. wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?....................... was ich ...................... außerdem.............H 2 Wege ins Berufsleben....P wie man einen Vorschlag formulieren kann............. Teil 1.........“.... “........... ........................................G Teil 5..W 6 Kommunikation: Können Sie das? ...... wie man Dinge ausdrückt.............................................W 2 Berufswahl.......P 3 .................G Teil 3....... die nicht real sind............... ? P Teil 2.............................. ?.H 4 Und wie wichtig sind Computer ............ Teil 4..G 5 „Du könntest doch auch an einer ...W 5 Wir vier trinken feinen Wein....P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!........ G 2 allerdings................................................................................. wenn ............................. innerhalb.............L 4 außerhalb... 1 Lohn und Gehalt ..G 6 Was wäre... !“G 1 „Ich verdiene 2500 €........ und außerdem?...................... .....................P 2 Wozu braucht man das alles?........................................ .. ✔ mehr über Computer. ..........................Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....... 4 [f] oder [v]?....... ?. ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor.........W 3 Berufsausbildung in Deutschland....P 1 Computer.. während..... sonst......( H L P W G )..H 1 „Was soll ich nach dem Abitur ............................H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern..Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann........... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann.

Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht. Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht.1. wo er die Theorie gelernt hat. Die Praxis hat er in der Bank gelernt. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27. 394 .1) L Ausbildung und Studium in Deutschland. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. Außerdem hat er die Berufsschule besucht. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben.Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27.1.

3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb. Vorlesungen und Seminare. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. einen neben der Berufserfahrung. meistens länger. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. Es ist wichtig.1. ist nach dem Studium leichter ist. seinem Beruf ständig weiterbildet. Nicht alle Betriebe bilden Geld. (r) 395 . Oft ist es schwer. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Sie dauert 2-3 Jahre. die man nach Arbeitsplatz zu finden. Deshalb ist es wichtig. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. Man besucht oder falsch sind. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. Man muss platz zu finden. um muss man weiterlernen. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. damit es oder um Karriere machen zu können. Ausbildung oder ein Studium haben. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. z. B. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. und nach sammelt. dass man sich in 3-4 Jahre.

Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt. Sie dürfen nur draußen rauchen. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. (r) Herbert war bei der Berufsberatung. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. innerhalb. was er nach der Schule machen soll. Guten Tag. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit. (r) 396 . wegen (27. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. während und wegen.2. innerhalb.(G) außerhalb. Das ist ärgerlich. Hören Sie das Gespräch. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. während. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er. Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Oft ist es schwer. meine Name ist Beher-Veit. Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. (f) Herbert will an der Universität studieren. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. Ich rufe wegen eines Termins an.1.

dass ich eine Stelle bekomme. (r) Technik interessiert mich nicht. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. dest. (r) Ich glaube nicht. denn du hast immer gute Ideen.3) Lesen Sie die Sätze. (r) Ein Studium ist teuer. (r) Es ist immer gut. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen. (r) Ich glaube.2.2.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27.(H) Berufswahl (27. um eine Bedingung. würdest du gleich Geld verdienen. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte. eine Ausbildung wäre besser für mich. mit dir zu reden.

ihr würdet.(G) „Ich würde gerne wissen. Aber er würde es gerne wissen. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. was ich machen soll!“ (27.2. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest. An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. könntest du dich später selbständig machen. höflicher Rat/Vorschlag. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden. Wunsch und höfliche Bitte. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. was er nach der Schule machen soll. würdest du gleich Geld verdienen. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. wir würden.+ Infinitiv: ich würde. sie/Sie würden + Infinitiv. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . du würdest. er/sie/es würde. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest.

6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte. was man nach dem Abitur machen könnte.3. könnte ich meine Miete nicht bezahlen. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum. würde ich dich besuchen. Was würden Sie machen. Auch können..1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge. (P) Was wäre. Du solltest mal zur Berufsberatung gehen.? . aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut.“ (27.. Wenn ich kein Geld hätte... wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? . Ich wäre sehr glücklich.2. es müsste mehr Ausbildungsplätze geben.. wenn ich sofort studieren könnte. (27... Ich finde.. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? .. Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet.. wenn .. . Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker . Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer. wenn Sie fliegen können? . Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben.5) Es gibt so vieles.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren.2. wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27.. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? . sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet..

Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. Computer sind nicht wichtig.(W) Wozu braucht man das alles? (27. Computer sind nicht wichtig für mich. Computer sind langweilig.3. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. Der Computer ist für die Kinder da. Mein Mann braucht den Computer. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. (H) Wie wichtig sind Computer? (27. Privat benutze ich den Computer nicht. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Ich hätte gern einen Computer. Wir haben keinen Computer zu Hause. Für alte Leute sind Computer unwichtig. Wir sind zu abhängig von Computern. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. (r) Ich spiele gern Computerspiele. Computer sind unpraktisch.3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. 400 . Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen.3.

Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind . Das Internet ist für mich ...4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen.. 401 ..(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27.. Tabellen) ........ Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte. für .3.. Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele .... Computer sind für mich .. Beantworten Sie sie mündlich. Ich benutze den Computer . Ich benutze es oft / manchmal / selten . In meiner Freizeit/Privat ..

4. • • • • • • • • • • brutto: 2. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. Das kostet immer einige Tausend Euro. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2. sondern gehen ins Restaurant.4. Wir mieten dann eine Ferienwohnung. Unsere Tochter. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung.1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro.900 Euro brutto. bei der sie 600 Euro netto verdient. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus.900 Euro . was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27. aber wir kochen nicht jeden Tag. dass der Chef dafür genug Geld hat. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam.800 Euro netto. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. Allerdings bekomme ich nur 1.900 Euro netto. Ich finde. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf.. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. Herr Gerlach verdient 2. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus. braucht viele Geld für Mode. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher. dass ich für den Chef immer wichtiger werde. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit. die jetzt 14 ist. Mein Hobby ist Fußball. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. (r) Frau Gerlach arbeitet auch..Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. Im Urlaub sparen wir nicht. 402 .

(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.4.4.3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 . für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.

. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings.900 Euro brutto. . Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer...5. Welche Bedeutung haben allerdings. Außerdem ist ihr Handy teuer.4. Ja.. Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten...).. Brutto verdiene ich . Ungefähr . Herr Gerlach verdient pro Monat 2. aber ich muss . ... (27. usw....1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze.800 Euro netto.. Außerdem verbindet stärker als und. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. Für .. Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €.... Netto . Urlaub ist mir . Verbindungsadverbien sind Wörter.. Allerdings beschreibt eine Einschränkung. außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien. Außerdem bezeichnet wie und eine Addition. Frau Gerlach muss auch arbeiten... die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus..5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. In meinem Land ..(P) Über Geld spricht man doch . Allerdings bekommt er nur 1.. . Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge. Allerdings nur brutto. Ich habe .“ (27.. / Nein. 3.. 404 .

Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben. sonst (27. Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren.(G) allerdings. Computer braucht man zu Hause.5. (G) .. Ich brauche dringend einen neuen Computer. Und außerdem habe ich auch keine Zeit.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben. heute zur Berufsberatung zu gehen. Bitte beeil dich. Aber morgen kann ich hingehen. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie. allerdings brauche ich ein Blatt Papier. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. außerdem. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet. und außerdem? (27.5. Ich habe keine Lust. Marita ist noch nicht fertig.. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. 405 . das ist mir zu anstrengend. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden.

Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. bewahren fallen. [v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. Hannover.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. ob Sie [f] oder [v] hören. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt. Vorname. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. (27. Wein vier. wallen fein.5.4) L Entscheiden Sie. Vase 406 . wir Phase. wach befahren. wackeln Fach. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. aber Das Mädchen ist brav[f]. anfangen. Philosophie. Sprechen Sie die Wörter laut nach. fahl.5.(P) [f] oder [v]? (27. Sprechen Sie die Wörter laut nach. Wahl Fackeln. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (27. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . die (noch) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es. wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen.5. sagen.6) über Dinge sprechen.

.

.....................G 4 Die Sprachprüfung TestDaF........................ !“................. ......... Abschlüsse usw.......................L 2 So viel zu organisieren!...............( H L P W G )... Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht....... über wichtige Fragen (Voraussetzungen........................................H 4 Auf Zimmersuche........... braucht.G 2 Machen sie mal Pause!............. Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann...............................................................Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz...L 1 Ein Stipendium für das Studium ................................................................. ?......P 1 Ein Zimmer für Lisa... Gesprächen.................................... ?“..................G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ............. die Zimmersuche .....P 1 „ Wollen wir zusammen ... ..................... zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen..............G 3 Was wird hier „gesagt“?................ 1 Lisa studiert in Deutschland............................. 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro.....................H Teil 5....H 3 „Zimmer frei“................... Lektion 28 Teil 1......... ....................P Teil 4................... ................H 3 Semesterabschlussprüfung........ Interviews.......H 4 Ein internationales Studium ..........P Teil 2.....W 5 Positiv oder negativ?....P Teil 3........... 4 Lisa meldet sich an.......... Stipendium..........H 6 Wie finden Sie ..........W 4 Im Büro das DAAD....................... Kursprogramnungssuche führen kann......................L 7 Kommunikation: Können Sie das?.. offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie.... me............ 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis....... den man In dieser Lektion lernen Sie........ ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan............P 5 Recherche im Internet.P 2 „Student sucht Wohnung“........W 409 ...........H 5 Informationen zum Studium .....) informieren kann...G 3 Wortfeld Studium...........W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ................... 1 „Ich finde...

. all die Sprachkurse und später. das Semester. die Vorlesung 410 . welche Seminare man machen soll. Ich muss jetzt los.1. Bis bald. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja.1) L und die Hörsäle gesucht. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. ihren Studienbeginn schreibt. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. plan und man weiß nicht. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. der Schein. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. Termine wichtig sind.. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung.Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. die Informationsveranstaltung. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an. So lange habe ich mich noch komplizierter. dir zu schreiben. das Stipendium.1.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. das Visum. der Stundenplan. das Seminar.2) Zu Hause der Pass. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. Visum . in welche VorleLesen Sie. Es sagen. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet. das Sekretariat. der Hörsaal. wo sie endlich habe ich Zeit.

Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28. z. wird zwischen beiden Teilen ein -s. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. (r) 411 .1. die Informationsveranstaltung. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen.3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet. B.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn.1. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren. Es hat Vorteile. der Veranstaltungsbeginn. Lesen Sie den grammatischen Hinweis.

Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Maria muss freitags jobben. Er verkauft Kinokarten. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss.2. welche Seminare. Mensa trifft sie Tim. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss. Am Sonntag gibt es den Film. Hier Kann man sich genau informieren. kurzem in Deutschland.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. 412 . welche Prüfungen Sie machen müssen. den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen.1. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten.

13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. Kurz.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. Neider. Dr. Pragmatik.2. R. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. R. Syntax) Mo 14-16. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. 24 413 . zu Fachrichtungen. Prof. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. Berger. Brucks.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. R. Dr.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. Phonetik. Semantik.

-ant.B.2.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung. Man kann solche Texte nur verstehen. B. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt. -ent. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant.2. z. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. (28. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. der Stundenplan. B.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden. sind im Deutschen sehr häufig. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch. B. Überlegen Sie immer zuerst.: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe.: -al -ell.(G) Semesterabschlussprüfung (28. -(e)s. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben). Was ist z. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . die man als Ausländer oft verstehen kann. z. z. -iv.

. Die Bilder und Videos . Ich finde . Ich denke. die Übungen .6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf..2. Er / Sie ...2.(W) Positiv oder negativ? (28...5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28.. 415 ... Die grafische Gestaltung ..

Sie hört nicht. helfen.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. bis etwas frei wird. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. das ist eine Tafel. Liebe Tanja. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. Lesen Sie. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. dass es hier so ist wie bei uns. die nicht mehr laufen kann. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. Ich dachte natürlich.3. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. Das mache ich jetzt und denke an dich. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. In Deutschland ist das aber ganz anders. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. die ihr beim Einkaufen usw. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen. Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen. was Lisa berichtet. (r) 416 . wenn ich meine Musik laut aufdrehe.

3. eine passende Wohnung zu finden. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. Wer eine Wohnung sucht. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. In vielen Ländern ist es normal. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. Es gibt zwar Studentenwohnheime. Hoffentlich klappt es! 417 . Jetzt ruft er an. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. Wer ein Zimmer vermieten will. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf.3) L Ben sucht ein Zimmer. In Deutschland ist das anders. (H) „Zimmer frei“ (28.(W) „Student sucht Wohnung“ (28.3. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht.

Es gibt jedoch auch Nebensätze. hier spricht . Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort.3. (neben: Ich glaube. B. mit Subjunktionen eingeleitet werden..(P) Auf Zimmersuche (28.4.. Guten Tag.. Ist . in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht. Wie sagen sie. ? Wann . Ich finde.. Ich dachte natürlich.. weil . dass du bald eine Wohnung findest.. du findest bald eine Wohnung. geleiteten Nebensätze. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28. steht die konjugierte Verbform am Ende. Ich hoffe. was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch. Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt..4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer.. Ich finde. Ich bin . die unein- 418 .. Auf Wiederhören.. Grammatische Hinweis In Nebensätzen. ? / Wie weit . es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim.. infinite Verbform am Ende). Teil 4 (G) „Ich finde. z... B.1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden.. Sagens und Fühlens.. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. ? Wie viel .: Ich glaube.). er findet auch bald ein schönes Zimmer. ? Bis dann. die z. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben. Ich rufe an... Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens. ? Geht es .. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland. Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform. ? Wie lange .

dann klicken Sie auf „Info“. Kennen Sie ein Wort nicht. ruf einfach an. ohne dass sich die Bedeutung ändert. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. B. Wenn man in Deutschland studieren will.: Wenn Sie Informationen suchen. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes. (f) Brauchst du meine Hilfe.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. = Brauchen Sie mehr Informationen. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. = Brauchen die Studenten Hilfe. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. (P) Was wird hier „gesagt“? (28. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. Will man in Deutschland studieren. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . = Suchst du eine Wohnung. Suchen Sie Informationen. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. ruf einfach an.. gehen Sie zur Studentenberatung. (r) Haben Sie noch Fragen.. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. treffen wir uns eben morgen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. können sie zur Beratung gehen. B. ändert sich die Betonung im Satz nicht. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. (f) Hast du heute keine Zeit. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“.4. gehen Sie zur Studentenberatung. Wenn du eine Wohnung suchst. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“.4. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. (28. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. dann klicken Sie auf „Info“. dann treffen wir uns eben morgen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. z. (f) 419 . können sie zur Beratung gehen. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. z.

Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. (r) betreut. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. (f) Deutsch spricht. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. (f) Tourismus suchen. dienplatz in Deutschland. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein.land. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin.4. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an.1) L schon in Deutschland war. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. dass Frau Maleschka 420 . studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. weil sie so gut rin. weil sie so gut Deutsch spricht. wie man Geld spart. um Geld zu sparen. Emily schreibt sich ein. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. Lisa meldet sich an. (r) Der Besucher weiß. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. (f) Sie denkt.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. um zu lernen.5. Marco nimmt am Deutschkurs teil. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. wer Fremdsprachen kann. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an. hat Der Besucher fragt. Marco nimmt am Kurs teil. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule. konnte dort aber ohne Stipendium land.(P) Lisa meldet sich an (28. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. (f) Der Besucher meint. Emily schreibt sich für das Seminar ein. Achten Sie besonders auf die Intonation.

was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. Vermeiden Sie. letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. Schauen Sie. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen. Lesen Sie mit. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen.Abschlüsse: dene Abschlüsse. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Achten Sie genau auf die Pausen. aber so viel Geld habe ich nicht.5.(H) Machen sie mal Pause! (28.3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie.5. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. aber es hat leider nie geklappt. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. (W) Wortfeld Studium (28. Geld zu Sparen. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert.

(H) Im Büro das DAAD (28. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen.5.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. Recherchieren Sie. Erich kommt in das Büro des DAAD. Sie gibt ihm ein Internetadresse. Hören Sie das Beratungsgespräch.5. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. aber sich spezialisieren kann. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. Sie wollen in Deutschland studieren. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. an der Sie Studieren. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg.5) Stellen Sie sich vor. dass er nicht das Fach wechseln. Kennen Sie Studenten. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen. Hamburg und München. Die Beraterin erklärt ihm. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. Um noch besser Deutsch zu lernen. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. (P) Recherche im Internet (28.

. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen. wenn . mit freundlichen Grüßen. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt. Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen.Ort.. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol. Vielen Dank.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren.(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. Sehr geehrte Damen und Herren.5. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . Termine. Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28.5. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. einen Termin ausmachen. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 . um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben.

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.... zu sagen. ......................... ✔ zu sagen........................ Heil.............. 1 Schlafen – erholsam und gesund.H 4 Wie leben Menschen ......P 2 Leistungen einer Krankenkasse .........................G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?..P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse.W 1 Herr Bauer erzählt................ Teil 1.............W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur............ (Hausarzt..............................P mal in einem Krankenhaus waren................................... Teil 4............. zu sagen.........W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ....................( H L P W G ).....G 5 Kuren... wo und warum Sie schmerzen haben. 4 „Die Schwester rettet den Mann ........... ✔ zu sagen............P 4 Er wird sich darum kümmern.... warum Sie ihn aufsuchen............P Teil 5....G 425 ........................L Teil 2............W 6 Meine Gesundheit....“.......... ?.... ......L 1 In der Kurklinik.........W 5 Kommunikation: Können Sie das?.......... 3 Betreutes Wohnen im Alter..............W Teil 3..........Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie..........................L 2 Es geht nichts über einen .......L 5 „Ich musste schon einmal .... ........................ 1.......... welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben. wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers........... “.......... 1 Frau Wiese bei Frau Dr....... Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten...................... ✔ dem Arzt mitzuteilen..... ✔ Behandlungen in einer Kurklinik....W 2 Das Eröffnungsgespräch........................................ 2. ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men.W 3 Aus dem Tagebuch einer ........................ “....... 4 Ein toller Tag in der Therme.........G 4 Aus dem Tagebuch einer ................. ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen.............................H 5 Die Überweisung zum ....... Facharzt)........ einmal verletzt haben...............H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung........P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich......................P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber................

weil sie Beschwerden hat. Heil (29. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden. W: Ich habe keine Beschwerden.1. 426 . W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29.1. (r) Frau Dr.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin. H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt. H: Gut. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. (r) Frau Dr.

Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. (Perfekt) Bald darauf. gegen 19 Uhr. B.: ich hatte gefragt..3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe. du hattest gefragt . (Präteritum) 427 . (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht. trafen wir uns am Hoteleingang. Bestimmen Sie jeweils. sind wir todmüde ins Bett gefallen.. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt).1. (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen.. ob das Plusquamperfekt. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt). du warst angekommen .. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden. z. ich war angekommen.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. fuhren wir gleich in unser Hotel. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird.

.1.. Davor hatten die meisten noch etwas getrunken.4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe. / Nein.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. Ich persönlich . Bei uns in . Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten. koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen. in meinem Land .. behandelt leichtere Krankheiten selbst. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen. 428 .. z. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet. trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess.: Nachdem/Als wir angekommen waren. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten.. B. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen. bei uns in .5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig. (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29.. der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja. musste Tom im Hotel bleiben. fuhren wir ins Hotel...1. fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe. Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten.

2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu. was er heute alles erlebt hat.. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden.. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens. (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen. „Ich hatte heute nur vier Einsätze. (29.2. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. 429 . (29.2. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt.

der Stress. bis. der Bruder. durch folgendes e: lieben. 4. der Job.“ (29. 3. der Chef. 4. mit. stoßen.2. durch doppelte Buchstaben (nur aa. oo): das Haar.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. Lutz hat Schmerzen. sich verletzen.. früh. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. Ohne Markierung: der Klub. ee. hören. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. das Leben. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin.2. 2. der Schnee. die Uhr. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ. der Mann. wer. Mein großer Sohn liegt in Saal 5.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. ohne Markierung: der Name. 2. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. 3.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. nehmen. ab. der Schmerz. die Tablette. der Bäcker. die Rente. die Brust. stumm. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. von . und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. leer. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. das Boot. an. das Fieber. blond. das Knie.. weg. die Stadt. studieren.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. 430 . durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. fallen.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. dick. sitzen. Phonetischer Hinweis: 1. der Schmutz.“ (29.

Teil 3 (H) In der Kurklinik (29. Weil .... ich ....1) L Herr Dr... Herr Dr. ich habe mir . Ja / Nein.“ (29. Kraft ist Oberarzt an der Klinik..3.. 431 .. Ja / Nein.. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch. ich hatte . Ja / Nein.. einmal / mehrmals . Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken.5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich... Ja / Nein. ich war .. verletzt. / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation . Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule.(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus. Ich habe mich an .2. Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester.

2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. B. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. B.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. Das sind reflexive Verben.: sich beeilen: Er beeilt sich. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. z.3. Du solltest dich einmal ausruhen. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich.3. z. Sie hat oft Rückenschmerzen. Wir stellen uns den Gastgebern vor. Herr Dr. Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. 432 . (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. Sie wird viel Sport treiben. Geschwister verstehen sich oft nicht. in die Klinik gekommen. (nicht sich selbst) gibt es Verben. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Sie interessiert sich sehr für Sport. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik.

3.) 433 . Ja /Nein... z.4) Er wird sich darum kümmern. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt.. (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt . Perfekt) Wir wunderten uns. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z. sich (etw.(G) Er wird sich darum kümmern (29.: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts.. Futur I) (P) Kuren (29. (sich kümmern. (sich verlassen... (sich wundern.. du beeilst dich . du merkst dir (das) ..3.. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / . (sich wohl fühlen. Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. ) In meinem Land . (sich verlieben... Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.): ich beeile mich... Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen.) merken (Dat.. ich habe . als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten.) Ja / Nein. B... Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen.. ich habe .: sich beeilen (Akk.5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?. Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen.): ich merke mir (das). B. (die Versicherung / der Patient / .. Eine Kur in einer Klinik wird .

25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht.4. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. was es am Tag gespeichert hat. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. durch Lesen oder Musikhören). den Tag ruhig abschließen (z. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. (29. 25 Prozent aller Autounfälle. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. Ca. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Nun hat er sich vorgenommen. Ca. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. gesünder als bisher zu leben. die der Arzt verschreiben muss. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. Eine Theorie gesagt. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. Eine Theorie besagt. der Körper kann neu Kraft sammeln. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Dazu sammelt er viele Materialien.1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. die zu wenig geschlafen haben. verursachen ca. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. die zu wenig geschlafen haben. der Körper kann neue Kraft sammeln. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht.4. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. B. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. 434 . was es am Tag gespeichert hat. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten.

Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen. Lesen sie den Werbeprospekt. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. Welche Angebote sind für die Kinder.4. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. März. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps. sich im Aqua-Park auszutoben. lädt die HeideTherme um Familientag ein.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 .3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie. dem 7. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen.4. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben.

Wör..) 436 .+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus. (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen .) Ich .4.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29. Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung..(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29...+ weisen = überweisen arzttermin ver. Nehmen Verben auf -ieren Sie..5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen. wenn nötig... (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft .4. . Ich .. (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen . (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab..überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden. (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .. ein Wörterbuch zu Hilfe...+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber.. ...) Ja / Nein.) Ja / Nein..

Kosten bis zu 30%. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent.000 Verkenversicherung mitversichert.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw. Verbands. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands. Bis zur Vollendung des 18. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten. 10 Jahren nachweisen. 437 .und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. Bis zur Vollendung des 18. Facharzt) sind für Sie kostenfrei. Facharzt) sind Arznei-. ist die vierteljährliche Praxisgebühr. Bei Betragsärzten.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen.5. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-.5.1) L Letzten 5 bzw.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-.und Hilfsmitteln vollständig. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten.000 Vertragsärzten. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei. Verbands. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. Davon ausgenommen ständig.

musiziert. 438 . Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut.5. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. so Gerda und Herbert Schreiber. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt. getanzt und es werden Vorträge gehalten. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. Dort wird auch Karten gespielt. pflegen sie bei Krankheiten. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29.

Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. pflegen sie bei Krankheiten. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage.5) sagen. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.5. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. so Gerda und Herbert Schreiber. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren.5. wo und wobei ich mich sagen. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 .

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..................... ten.................................L 5 Die Würde des Menschen ist . .................P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik..H 6 Wie wählt man bei Ihnen?............... Teil 2......P Teil 4........... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“.......................... Lernen einer Sprache zu beschreiben. was geschah?.......... .P 2 Die Ereignisse in der DDR. .................. Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen.........G 6 Die politische Lage in Ihrem Land...............P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung............................... 1 Das war das Ende oder der Anfang.L 2 Was ist damals passiert?........... .....................G 3 Das Wahlsystem in Deutschland.“...G Teil 5................L 5 Meinungsfreiheit... Teil 1....................... .. 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ................P nachzufragen und Missverständnisse zu klären...✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen...............H 2 So war damals....... 1 Kalter Krieg und Entspannung...............L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet................... Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte................Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie......... “.............P 2 Was ist anders?..... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik..............H 4 Richtig verstehen ...H 2 „Ich erkläre es dir noch mal........H 3 Ein bisschen nostalgisch?............ 5 Wie ließ sich das begründen?..........................................................................W 5 Auf Wiedersehen!.L 6 Kommunikation: Können Sie das?...................................W 1 1989 und das Jahr danach.......................W Teil 3........................P 441 ...... Wiedervereinigung...W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik...........G 1 Warum nicht Chinesisch?................................H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich .......... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be..........................................H 6 Wussten Sie das alles schon?....( H L P W G )...G 5 Wissen Sie noch............... Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten...........

1. 442 . den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter.1. wollten eine Reform des ganzen Systems. ins westliche Ausland reisen zu können. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. In den offiziellen Texten konnte man immer lesen. weil niemand geschossen hat. Man spricht von einer friedlichen Revolution. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt. die Volkspolizei. die Feier zur Wiedervereinigung. eine Straße in Leipzig. eine Feier der DDR (H) So war damals (30.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter. Die Leute. Der Traum der Menschen in der DDR war.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30. die Grenze der DDR. die auf der Straße demonstrierten.

). usw. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist. Die Mutter ist etwas nostalgisch. Den 9. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand.. weil sie das Leben damals schöner fand. damals war ich nämlich viel jünger als heute. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete.(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. Reich waren wir nicht. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen.. ob die nicht schießen würden. 3. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. was wir brauchten. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.1.. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. aber es gab keine So war das damals . Es war verboten. 443 . staatlichen Fernsehprogramme bei uns.1. das westliche Fernsehen anzusehen. dass es ihnen ziemlich gut ging. Sie fand.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage.4) aber nicht wirklich Angst. November kann sie nicht vergessen. Was erzählt die Mutter Not.“ (30. wenn ich an diese Zeit denke. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch.

die westliche Staaten.. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen..2. Sie durften (nicht) ... Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind.... Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen. Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30.1. unterstützt von den USA. aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“.1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas.. Die Bürger fanden / wollten .. Er unterstützte auch die Demokratisierung. .. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken... auf der anderen. 444 . Die Leute waren . was geschah? (30. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert.(P) Wissen Sie noch. um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Der Mauerfall . Oft gab es ernste Krisen und Spannungen.5) Die Leute wollten . die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte.

Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR.2. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt.(W) Was ist damals passiert? (30. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. Er unterstützte auch die Demokratisierung. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt.2. 1961. Bis zum Bau der Mauer. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.

4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so. Wenn man verhandelt. Mil-li-o-nen. Staa-ten.: Ge-fahr. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb. Grün-dung. können die Beziehungen verbessert werden. Ent- span-nungs-po-li-tik. steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile.2.„etwas lässt sich machen“. des Kalten Kriegs. .Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren. wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv). Jedes Politische System kann verändert werden. Diese These lässt sich nicht belegen.Jedes politische System lässt sich verändern. Diese These kann nicht belegt werden.Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. ent-scheiden. 446 . . Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. Zum Beispiel kann es. . . Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ .2. Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30.

/ Nein.. .3. / Nein.. Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet. Ab dem 1. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen.(P) Wussten Sie das alles schon? (30. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9.. nisse passen zu welchen Daten? Am 18.6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen. Ja. .. . 447 .2.. .. Am 3.. Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja. Welche Ereiggeöffnet.

3. Währungs. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. • • • 448 . (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30.(W) Die Ereignisse in der DDR (30. November 1989 die „Mauer“. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. dass jedes Volk das Recht hat. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. in den Westen auszureisen.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung. Die DDR-Regierung versprach. Jahrestag der Staatsgründung feierte. frei zu entschieden. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40. gab es die ersten großen Demonstrationen. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD.3. Die Wirtschafts-. Viele Menschen versuchten.

Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren.Darüber kann nicht verhandelt werden. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. . Dieser Punkt ist nicht veränderbar. ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. .3. 449 .Jeder Bürger kann gewählt werden. . Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. . Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht.(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. > Die Würde des Menschen ist unantastbar. was er denkt. . Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar. Männer und Frauen haben gleiche Rechte. dürfen durch eine andere Form zu ersetzen. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. Jeder Bürger ist wählbar. Artikel 5: Freie Meinungsäußerung. Jeder darf sagen. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. . in Freiheit zu leben. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar.3. Es bildet die Grundlage der Demokratie.Sie dürfen nicht verändert werden.Sie waren nicht mehr bezahlbar. Die Energiepreise waren so hoch gestiegen.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. > Immer mehr Proteste waren hörbar. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. Artikel 4: Glaubens.Sie sind jetzt nicht lösbar. (30.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit.

.. (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei. (r) 450 ..3. • Krisen wegen .. Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text.6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren. • die Demokratie • gute Beziehungen mit .. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit . Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis.(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30.. • Konflikte mit . • die Republik • Verhandlungen über . die Königin Vergangenheit: . (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert.. die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: .. • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König...1) L Eine Wahl – zwei Stimmen.. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme..4. in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen ... Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30. Hören Sie das Gespräch. Punkte erklären. dass sie in den Bundestag kommen.. • der Präsident. • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit . (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land. (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen.... (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis. (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher.

: Man reserviert sie ihnen. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze.(G) „Ich erkläre es dir noch mal. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist.): bei Substantiven: 1.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. Dat. Akk.4.“ (30. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat.Dat. Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen. dann gebe ich sie ihm. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. dass sie sie ihnen versprochen haben. (betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme. . . bei Pronomen: immer Akk. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft. . 451 . Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist.) und Akkusativobjekt (Akk. bringen wir es Ihnen gerne mit. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht.Akk.Dat. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben. 2.

Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30.4. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat. im Bundestag. Das nennt man „Direktmandat“. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Es ist leichter zu verstehen. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. also 598 Abgeordnete. Nordrhein-Westfalen.

(30. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag.. Wir brauchen Gesetze. sagen zu können.5) Meinungsfreiheit bedeutet. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze. lassen sich alle Probleme lösen. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt. was man denkt. was er uns versprochen hat. Jetzt wird gezählt. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen.4. Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben. um die Minderheiten zu schützen. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt. (H) Meinungsfreiheit (30. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag. Denn wenn man verhandelt. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden.4) zen bereits besetzt. Der vergisst nämlich dann nicht. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. die „Listenmandate“. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt.. in unserem Beispiel also 102. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können.4. Sonst kann eine Regierung nicht regieren. Damit das Rechnen einfacher ist. Wenn es die nicht gibt. gibt es auch keine Demokratie. 453 .(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat.nete in den Bundestag kommen. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee.

der/die Kanzler/in wird von . Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen. statt......(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30.. dass .1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten... Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch..4. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die . 454 . Sie finden .5.. wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst.. der/die Präsident/in. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. ernannt / wird von . gewählt werden von . Manche Sprachen sind schwerer als andere. Der chinesische Berg ist besonders hoch. ernannt / werden von . dass man sie nie lernen len sie sagen? wird. der/die Premierminister/in. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren. Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30.. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen..6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg. wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man.. Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel.

3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche.(W) Was ist anders? (30. Sprache heißt language.5. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme. Ein Wort mit v. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet.5.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Andere Sprachen haben andere Wörter. klingt eher wie bibir. wie vivir. In Fragesätzen steht das Verb am Ende. dessen Sprache man lernt. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . Andere Sprachen haben eine andere Schrift. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30.

4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik. Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort. Ja.. Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich . .. Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit .. Auf .. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie..... / Ich habe .. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden.(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30.. (P) Auf Wiedersehen! (30... Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm . Ich möchte / werde . Es ist so etwas Ähnliches wie ... Antworten Sie mündlich.? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale . / Ich möchte gern / muss .5......5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen.. Bei uns sind die Parteien. 456 ... Ich konnte .. ein Präsident.. die sich für den Umweltschutz interessieren. / Ich hatte .. / Nein.. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie.. Ich möchte / werde .5. noch in der . Ich brauche Deutsch für .. Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse.. .. gemacht...

6) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.5. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .(P) Kommunikation: Können Sie das? (30.

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Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika.. ... ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .. ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 .

Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung.Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach..? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 .. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch .

... Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze ..... Pflaumenkuchen . 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs .. 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für ..... 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin ...Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule. Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 . ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch . 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch . 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs ...

. ? 1 2 Was wollen wir am ... 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut.. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich. Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich ..“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am . 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen . ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen .....?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank... Teil 4 1 Es tut mir leid...... ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen . aber .Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns. wenn . ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 ... Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über . Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe.

Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder .. ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium . 2 464 ..... 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit . 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt... ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr. Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen ... 1 4 Freizeit .Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur ... Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium ....

hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen.Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo. .. Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch.. Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 .

2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama.. ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 ..Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für .

. 467 .Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder ... Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über ... ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt . ? 5 Vorschläge und Angebote ... Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet ....

. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe .“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? . 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo. z.. w. ch. v.? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 .. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein.. j. sch.Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß.

..Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen . ? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .. Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem . Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm ...... Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten .

. aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins . stehen oder ..Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr. ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen. duschen. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie . sitzen..... ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 . ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen.

. das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie. Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut..Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 ... g? 5 Was hören Sie? .. ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie. sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal . st. d. k oder weiches b.. ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit.Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch... t. um . ..

.. .. 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio.Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust. Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer . mit mir am Sonntag ... ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt. ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 .. wenn . 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen . Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein.. ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen ....und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und . ? 5 Über Geld spricht man doch ... Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre.....

3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich.“ 4 „Die Schwester rettet den Mann .. was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden ...“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch..? 2 Drei Stunden später.... “ 5 „Ich musste schon einmal ins . 473 . 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in .Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.... Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf ... ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt .

. Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht.“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 ... Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm.? 6 „Wie findest du das Kleid.Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat .. Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht .

. 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten. Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja.. ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder .. ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 . 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer . Katrin... 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus...Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern .. .

weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 . so das Herrchen ..Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund. ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen ..

..“ 4 „Das finde ich .Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich .. 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio.und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung.“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 . ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders ....

.Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat .... Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden . 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse . ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 .. 4 Wie leben Menschen im ....

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 . möchten.

. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung. -schaft 5 Die dass.und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. -heit. -keit. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 ..Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein .

Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit. -(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r.

wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um ... zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 .Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was.

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

4. movement. -en die Form. kam. set.. it is said (heißt. 2. -e U S T der Satz. 3. 2. indicator. 3. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01. to mean. -en die Grammatik. shape.. 4. out (of). form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. advice. 3. 2.1. ist gekommen) to speak (spricht. to follow.07 En 1. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. from. 3. to go (kommt. sprach. leap ending 1. -n native language .info 01. -"e die Endung. hat geheißen) 1. tip. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. to come. to get to. made from a little which where from 1.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. 4. 5. 3. -en die Person. reference 1. hieß.wwdeutsch. 2.1. my name is..2 der Hinweis. 2. 2. hint. sentence.

hängte/hing ab. diverse. 2. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. different. -e das Verb. to leave. hat/ist gelegen) 1.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. 5. to take down a picture (hängt ab. -e der Teil.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. fand statt.1. besides for example to lie (liegt. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. hat stattgefunden) to live singular part 1.1. 2. 4. -e der Wechsel. to depend on. ging. varying additionally. das Präsens das Subjekt. change. -e . 3. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1. 2. to fit (geht. to take place (findet statt. 4. 5. 2. 3. to work. to go. to shake off (pursuers). variable. friend. ist gegangen) to learn to happen. unequal. 2. das Personalpronomen. lag. 3. to attend.

to hear. to hear about question 1.2.1. she which how 1. -er auswendig middle in in. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. to be allowed to (kann. by heart. can. 3. hat gekonnt) to sing (singt. to be able to. friend. -e das Lied. sang. 4. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. 2. konnte. -n die Freundin. can. to. on. can.der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. of to answer 1. too. hat gesungen) alphabet song 1. at. city Austria good it hello where 01. -"e die Schweiz die Stadt. 2. 2. by rote 487 . to listen. 5. 2. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. 3.6 beantworten U S T hören die Frage. girl friend/partner oral you (formal). to (+ infinitive) 1.5 die Himmelsrichtung. to know how to. into inside and from.1. 2. 3.1 können* U S T singen* das Alphabet.

2.2. exhausted 1. -"er/-e Rumänien mir 01. 4. 2. -e die Kombination. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. to deal. until.3 (sich) aussprechen* 1. -en combination 488 . -n der Türke. 4. to happen. to say. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. so. 3. kam vor. nannte.2. to exist (kommt vor. ready. till also. this way. 2.4 handeln U S T der Diphthong. to happen (gibt.2 buchstabieren U S T geben* das Wort. 2. hat ausgesprochen) to call. 2. after. -n der Vokal.: -ns) Turk (n-Dekl.fertig bis ebenso oft so sodass 01. to twelve 1. 3. to discuss something (openly). such a so that to spell 1. Gen.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. to act. 2. to finish speaking (spricht aus. 2. 3. to pronounce. to haggle. therefore. hat genannt) 1. to condole with so. 3. hat gegeben) word Rumania (to) me 1.. in the same way often 1. to organize. gab. -e der Freitag der Laut. sprach aus. to give. 2. 2. to name (nennt. finished. 3. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. 4.

-en die Straße.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. Gen.5 gehören U S T der Konsonant.. -n das Telefon.2. -e Deutschland Litauen jeweils 01. with it. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. -en der Vorname.das Beispiel. 2. great 1. telephone. 2.) first name (n-Dekl. 2. hat gebeten) to leave (hinterlässt.2. to belong to. sah an. big. hinterließ. 2.: -ns) school 1.: -ns) information news road 1. hat angesehen) to begin (beginnt.6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. -n die Information. 3. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. 2. large. phone personal please to look at (sieht an. begann. on the occasion today or to request (bittet. -n die Schule. bat. -en die Nachricht. to be part of consonant (n-Dekl. -n groß dazu heute oder 01. each time 1.3. -e persönlich bitte 01. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 . Gen. each..

3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. 2. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag.zehn zwei 01.4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor. rehearsal.3. -"e die Kirche. -n die Probe. -n das Wochenende wie viel 01. -"e der Stundenplan. -e die Woche.3.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag. hat gemocht) church choir 1. class schedule church 1. mochte.3. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon . -n das Lieblingsfach. 2. timetable. -e der Wochentag.

2. 2. ist gewesen) to study female teacher old 1. above. during the day 1. than still 1. 5. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. 2. to make. question word 491 die Fremdsprache.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. to put. war. -"er always unfortunately per four times when to reply. to do to be (ist. hat geschrieben) letter life new 1. 4.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. on top of. 2. hat gewollt) haste 1. about again to use 1. to set to want to (will.4. 3. 2. wollte. 2. -en favourite number . interrogative (pronoun). across. -en gern gestern morgen tagsüber 01. -n foreign language die Lieblingszahl. more than.5 antworten U S T die Übung. a little bit oneself 1. to harvest (grapes) (liest. practice with pleasure yesterday tomorrow by day.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. las. to read. hat gelesen) to write (schreibt.4. when. schrieb.jedes Mal leider pro viermal wann 01. something. to prepare.4. to answer 1. 2. -nen alt als noch 01.3. exercise. 2.

-n das Kreuz. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. 2. erfuhr. -en das Artikelwort. -en das Jahr. 3. they. -e jede man 01.5. 2. 3. relevance preposition article word 1. hat bezogen) 1. -en die Präposition. -en die Flagge. to move into (bezieht. 2. man (n-Dekl.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. wusste. to get. likewise next 1. 2. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. gender 492 . 2. to (me). hat erfahren) to tie to know (weiß. you. one. meaning.1 leben U S T der Mensch. to put.das Interview. to refer. bezog. -en die Nationalsprache. hat gewusst) 1. -"er das Genus. ago.) flag million national language 1.4. after 1. -n die Million. to experience (erfährt.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung. small of the back golden human red black approximate white 1. 2.5. Genera interview also if equally. cross. when to work to interview reply. 2. people to live human being. if. answer year each 1. 2. genus. to hear. importance.

(piece of) land neuter 1. -nen die Kellnerin. salutation child trust polite familiar. -"er das Neutrum. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. noun. daily routine neighbour (n-Dekl. -nen case system 1. 2. 2. title. Dekl.) 1. 3. address.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. die Geschäftskollegin.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01. -n der Student. to come across so workday. -e das Land. -n die Anrede.das Kasussystem. close 1. to think. hat gedacht) to know (kennt.5.) student (n-Dekl. Neutra das Substantiv. -n relative (Adj. 2. to it that to meet. Dekl. -n das Kind. 3. kannte. 2.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. country. mother-in-law -" verschieden different 493 . of it. state. 2.5. to remember (denkt. -en der Verkäufer. hat gekannt) to trust to use adult (Adj. to believe. 3. dachte.) der/die Verwandte. substantive feminine masculine next important to need 1.

to guess to introduce. to call to born (gebärt. 3. to describe.5. at.1. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02. 2. Pl.01. 5. with. -n der Opa. -" die Eltern. wurde. -" die Nähe die Region. to mean. would (wird. husband nephew (n-Dekl. 2.2 der Bruder. 3. when brother grandfather 1. -" U S T der Großvater. hat geboren) 1. for. -" der Mann. 2. to get. -s die Familie. die Mutter.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. 4. short. to welcome 1. hat gemocht) particular. 3. 2. vicinity. nearness. home South Germany 1. 3. 4. will (in future tense). 2. -"er der Neffe. to question. 2. to think. younger short regional 1.) grandfather family 494 . to ask to click would love/like to (möchte. anyone to express 1.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. 3. -n to recite 1. 2. proximity region house. to be (in passive voice).1. man. -en das Haus. respective to here someone. ist geworden) August text father parents mother 1. 2. 2. small. to introduce oneself 1. 5. gebar. to greet. near. -e der Vater. to become. to imagine. mochte.

masculine female. 2. -n die Schwiegereltern.1. wife grandparents grandmother niece grandmother. -er männlich weiblich 02. -s die Schwester. 2. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02.die Frau. Pl. die Großmutter. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter. Pl. 1.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. woman.1 erklären U S T spielen only child male. to explain. to declare to play 495 . -en die Großeltern. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit.2. daughter-in-law -" das Einzelkind. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1. -" die Nichte. -n die Oma.

-n U S T der Begriff. birthday. garden.) journalist (female) baby member. -"e der/die Tote.2.) daughter photograph girl employed. to descend 1. der Junge. at present left not already 1. -e der Informatiker. 2. boy. Dekl. working sweet fatal dead married but now.4 das Nomen. -n die Tochter. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 . 2. U S T das Pronomen. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02. -"er die Ehefrau. -s 02. -" U S T der Hund. -nen das Baby. -s ihr sein 02. Dekl.stammen der Geburtstag.2. die Mama.3 der/die Angehörige. date of birth son dead (Adj. -" das Foto. -e der Ehemann. term. 2. - to come (from). Pl. -n die Journalistin.) 1. park dog computer scientist 1. relative (Adj. -en die Geschwister. 2. -s das Mädchen. -e der Sohn.2 der Garten. youngster (n-Dekl.2.

very. to revise word accent syllable exact young strong 1. 3. hat gehabt) 1. Pl. gewann.. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. 2. to win someone over. leaf.. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. to respect. to carry.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. to produce (gewinnt. to win. what . to mind to stress to have (hat. alone. to bear (trägt. 4. 2. hatte. 2. verglich. to repeat. 3.deutlich ganz worüber 02.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. -e clear 1. 2. to take something somewhere. 2. quite whereat. trug. sheet of paper. hat gewonnen) to compare (vergleicht.3. 3. whole. 4. newspaper paper 497 . 3. -"er das Papier.2. hat getragen) 1. to wear.3. 2. -e die Silbe. -"e die Gewinnzahl. lonely.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall. die Zusatzzahl. -en die Lottozahlen. about 1. 2. -en das Blatt. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02.

heaven warmth weather 1. to shine (scheint. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02.das Wunder. kind 1. ice. -"e die Einladung. 2. to seem to be. drunk cold 498 . 2. 2. 2. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise. -e lieb am wir 02.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. flash Celsius degree 1. ice cream birthday party good. at . sky.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. der Regen der Saft. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. on we to cover 1. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest. -e der Celsius der Grad. lightning . schien. blue. 2. 2.4. hat geschienen) to snow 1.4. -en die Hoffnung.

4.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment. not well pretty 1. Pl. -"e bewölkt maximal trocken 02.5. New Year's Eve. to find (findet. -en die Temperatur. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. 2. 2. -"e der Geburtstagskuchen. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02.) football. 2. Dekl. 2. to remember.voraussichtlich soviel unter 02. bad. - expected as far as under 1. Hogmanay 1. -e die Nacht.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. hat gefunden) German (Adj. intense cool 1. hot. soccer birthday cake 499 .1 finden* U S T der/die Deutsche. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. die Wolke.4. -en die Weihnachten. 2. -n der Fußball. fand. a lot. -n das Gewitter.

1. -"e die Tätigkeit. 2. just to believe guest increment of ten 1. ging vorbei. conclusion. crate pram. to pass (geht vorbei. in a moment. -" der Reichtum. -en die Klasse. -"er der Tagesablauf. just optimistic realistic 1. 2. declaration. giving of evidence apron tennis German elegant 1. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. 3.2 glauben U S T der Gast.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. 2. information. then. afterwards no whether 1. -"e der Zehnerschritt. -e die Begrüßung. hielt an. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 . statement.5. warf ein. ist vorbeigegangen) box. straight.greeting 2. who. testimony. 4. -"e die Bank. 5. 2.die Aussage. -e 1. soon. der Postkasten. reception class identical single really 1. 6. -" der Kinderwagen. someone to stop (hält an. hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. 2. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. -en das Geräusch. -n die Schürze.

3.1.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. stand auf. hat bestanden) 1. universe. test. 2. to get up. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03. 5. world time 1. clear quiet what to say really. behind. employment.1.2 helfen* U S T der Anzug. afterwards ahead to be (answer) 501 . hat geholfen) suit 1. myself 1. hat getroffen) to read aloud (liest vor. to ride. actually you. vague 1. 3. 2. job. dark. kam mit. las vor. to hurt.das Interesse. to pass.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03. 4. to stand open (steht auf. 2. exam. 3. 2. traf. fuhr. to insist. hat vorgelesen) 1. -en die Konjugation. hat mitgenommen) 1. to be made of. 3. to meet. to take someone to (fährt. yourself for 1. ist aufgestanden) 1. 3. 2.1. -s hinter hinterher voraus 03. to remain (besteht. to drive. earth.4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit. 2.1. nahm mit. 2. -n arm gelb reich 03. light. to hit hard (trifft. 2. me. to hit. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit. to comprise. bestand. -en das Auto. to stand up. 3. ist mitgekommen) to take (nimmt mit. 2. 2. after. half. effort conjugation car behind 1.

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2.4 beherrschen U S T der Einwohner. die Zahl. die Bitte. to master. Pl. to command.5 ankreuzen U S T ergänzen tippen (sich) umdrehen der Mauszeiger. 3.4. 2. -s/-ta deutschsprachig ganz tausend 07. -n population figure knowledge number comma German-speaking 1. to complete to type to turn around mouse pointer 1. 2.der Lärm der Mittwochabend. -e 07. waste non-smoker smoker request kitchen door refuse collection garbage can dishwasher celebration to formulate imperative indicative mode plural 1. to mark with a cross to add. -e der Plural. die Einwohnerzahl.4. -e der Indikativ. whole. der Raucher. -n die Spülmaschine.4. -en die Müllabfuhr die Mülltonne. -en die Lücke. die Erklärung. total one thousand to tick. -n das Fest. -n die Küchentür. explanation.3 formulieren U S T der Imperativ. declaration gap 532 . -e 07.knowledge of the German language se. - noise Wednesday evening rubbish. to control inhabitant die Deutschkenntnis. -en das Komma. -en die Kenntnisse. -e der Müll der Nichtraucher. Pl.

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1 anfahren* (hat/ist) U S T aussteigen* (ist) (sich) bewegen bluten (sich) hinsetzen quietschen schreien* (sich) setzen untersuchen (sich) verletzen jug. -n linke 14. 3. to examine 1. hat/ist gerissen) beard measure toilet aftershave 1.die Kanne. 2. to crow to scream (schreit. 3. care teapot left to clear away fingernail glasses cheeky. ist ausgestiegen) 1. schrie. to creak. 2. to snarl at (fährt an.1 wegräumen U S T der Fingernagel. to hurt. -"e die Maße. bath. 2. 2. to drive off. riss. spa lively 1. bath room. -n die Toilette. 2. anyhow 1. -" die Brille. 2. -n die Sorge. -n frech jedenfalls 14. to move. to investigate. 2. -n die Teekanne. hat geschrien) 1. -"er munter wach all außen bereits zur 14.3. alert all outside already to 1. fuhr an. to knock over. 2. 2. awake. 2. 2. -n das After Shave das Bad. to sit. to prompt someone to do something to bleed to sit down 1. to groom to shave to tear (reißt. 4. to be active. 3. 2. 3. to squeak.4. 3. to injure. impudent 1. to violate 572 .3. to jar. at least.2 pflegen U S T (sich) rasieren reißen* (hat/ist) der Bart. at any rate. to look after. 3. to exit. to quit (steigt aus. to nurse. hat/ist angefahren) 1. stieg aus. worry. to set 1. pot 1.

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der Handball der Rekord. hall. -en presentation ceremony . 3. -en das Ergebnis. -s der Profisportverein. die Bestzeit. to end idea 577 die Siegerehrung. 2. -s der Fußballspieler. 2. 2. team. to watch. -e der Trainer. 2.2. -en das Unglück erschöpft gespannt spannend 15. hat vorgeschlagen) 1. swimming on one's back active usual unusual to exhaust to beat (schlägt.6 erschöpfen U S T schlagen* vorschlagen* zuschauen der Fan. -e der Sieger.1 aufhören U S T der Einfall. bad luck exhausted looking forward to exciting to stop. coach spectator 1. manager. license 1. schlug. crew result 1. -se das Rückenschwimmen aktiv gewöhnlich ungewöhnlich 15. schlug vor. -e der Sieg. -n die Zulassung. hat geschlagen) to suggest (schlägt vor. -en die Freude die Mannschaft. to look on fan soccer club soccer player professional. disaster. pro professional sports club 1. -n die Sporthalle. 2. der Profi. der Zuschauer. -"e handball record victory winner best time joy 1. backstroke. foyer sports hall admission. 2. catastrophe. trainer. die Halle. -s der Fußballclub.3.

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-e der Projektleiter. -e der Streit der Zirkus. entfernt lustig schlau weiter worum 15. far away. -se die Erinnerung. -n das Motto. souvenir size boredom chips. 2. -er anonym cat settee 1. remote 1. sex. -n die Kontaktanbahnung. die Altersgruppe. jolly. 2. 2.5. -n das Sofa. -en die Größe. -en die Partnersuche. at/on. Pl. gender. -n die Quelle. dynasty anonymous 579 .5. 2. 2. price project leader age group contact initiation looking for a partner source 1. course. fries waffle motto small sausage 1. die Waffel. -n die Langeweile die Pommes. -e der Mittelpunkt. on but also at all to dominate parent centre quarrel circus memory.die Katze.1 dominieren U S T der Elternteil.3 anbahnen U S T kommentieren zielen der Kurs. -s an sowohl überhaupt 15. funny clever then whereof to initiate to comment to aim 1. -n das Geschlecht. -s das Würstchen.

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-e die Matte. to stop. below at least 1. -n back muscle . dumb-bell. -"er das Legen das Setzen bereit auseinander durcheinander neck torso gluteus muscle leg press 1. 2. to remember. 2.1. schob. 2. asunder in a mess 581 der Rückenmuskel. 3.3 (sich) merken U S T schieben* der Bauchmuskel. once more 1. -n das Gewicht. ist erschienen) 1. 3. 2. apart. compactor pace. -"e die Schulter. -"e die Rückenbank. to notice to push (schiebt. to adjust to to appear (erscheint.2 einstellen U S T erscheinen* (ist) turnen (hat/ist) die Presse. speed at least again. hat geschoben) abdominal muscle leg muscle perfect to look after. to take care upper arm mat antecedent laying placement ready 1. -n der Beinmuskel. der Oberkörper. -n die Beinpresse. -n perfekt 16.1. dumb-bell. erschien. -n das Tempo mindestens nochmals 16. -"er unten zumindest 16. barbell 1. separated. 2. press. 2.der Nacken. squeezer. -n das Bezugswort. to climb 1. -e das Laufband. 3.4 betreuen U S T der Oberarm.1. der Pomuskel. to employ. -n die Hantelbank. -n die Hantel. barbell workout bench shoulder weight treadmill down. 2. to do gymnastics.

-"e U S T der Physiotherapeut. disorder. 2. mess restlessness. guilty. shouting. -en die Unordnung die Unruhe. 2.2. 3. 2. to file a complaint circumstance garage just. 2.2. fault 1. -n bloß 16.2. to complain 1. 2.wenigstens 16. -"e die Schuld.) backache flexible low immovable impossible non-athletic at the moment. yelling 1. to pour out one’s troubles.2.4 (sich) beschweren U S T klagen der Umstand.due. 3. 2. comfortable. to drop in. lazy bad 1. displeased. 3. -n ärgerlich at least to stare to negate 1. -en flexibel niedrig unbeweglich unmöglich unsportlich momentan 16. job. blamable uncomfortable unpleasant innocent 1.5 lügen* U S T die Lüge. physiotherapist. agitation 1. discontented 1. 3. to call at reproach guilt. 2. -"e die Garage. -n das Geschrei bequem schlimm schuldig unbequem unschön unschuldig unzufrieden 16. momentarily to weigh down. 2. log. only to lie (lügt. -en der Rückenschmerz. 2.2 der Arbeitsplatz. work place 1. unhappy. easy to reach. physical therapist (n-Dekl. hat gelogen) lie annoying 582 .1 starren U S T verneinen vorbeischauen der Vorwurf. to stop by.

view (n-Dekl. to handle (geht um. pleasant. 2. ist umgegangen) 1. hob auf. 2. 2. 7. 2. 4. Pl. late unpleasant. testy. -en das Gefühl. unconsidered. meaning cost reminder feeling 1.3 die Mühe U S T das Ende endlos mühelos 16. -e gedankenlos honest patient 1. disorderly 1. unpunctual. 6.to swear to treat. 3. notion. step. 2.1 aufheben* U S T (sich) beugen (sich) bücken (sich) drehen schonen der Schritt.3. upset tidy 1. mind. certain. 2. nice.4 befolgen U S T bemitleiden schimpfen umgehen* (ist) der Gedanke. Gen. 3. 2. 4. -n der Sinn die Kosten. to curse. likeable 1.3. 2. solid. to turn. to scold. dependable.3. to abolish. excited. disagreeable unreliable 1. 2. 3. honest. 3. 3. idea. authentic never 1. reliable. 2.: -ns) 1. 3. to pity somebody. ging um. upright 1. stride. hat aufgehoben) 1. 2. to inflect to bend down 1. 2. 2. to keep (hebt auf. 2. unproblematic trouble end endless easy to follow something 1. untidy.. 3. to tell off. to rotate. 4. thoughtless 583 . thought. to pick up. 2. trouble-free. 2. to centre around to spare 1. 3.ehrlich geduldig gereizt ordentlich sympathisch unordentlich unpünktlich unsympathisch unzuverlässig zuverlässig niemals 16. to annul. to feel pity 1. crotch 1. 5. trustworthy. problem-free. huffy. sense. die Mahnung. to bend. 3. steady. -e aufrecht problemlos 16.

2. to hold on to. 3. 2. -s 16. solid apple pie pepper sauce. -e 1. -en das Gebäck das Rezept.1 der Apfelkuchen. -en das Mehl das Olivenöl. 4. schnitt ab.5 fassen U S T der Ellenbogen. 3. -n die Handfläche. 2. 2. 3. -" der Ofen. to compose oneself elbow flexibility 1. to perform. -e das Picknick. 6. sturdy. gravy ingredient flour olive oil picnic to fill to peel to melt (schmilzt. numb. lasting.4.3 abschneiden* U S T (sich) festhalten* verbrennen* der Backofen.gefühllos herzlos hilflos kostenlos machtlos sinnlos 16. cake pan. 2. 2. hat/ist geschmolzen) 1. 3. 2. to grasp. hat festgehalten) to burn (verbrennt. surface. baking tin cookies 1. 2. recipe. to record. -" der Teig. 3. hat abgeschnitten) 1. to cut (off). to seize. to put into words. 5. -e lecker 16. hat verbrannt) (baking) oven stove dough 584 . to stick to (hält fest. 4. to hold.4. U S T der Pfeffer die Soße. schmolz. area palm 1. to arrest. insensitive. 3. callous heartless helpless free of charge powerless meaningless 1.2 füllen U S T schälen schmelzen* (hat/ist) die Kuchenform.4. verbrannte. formula tasty. to comprehend. -n fest 16. -" die Beweglichkeit die Fläche. to thwart (schneidet ab.3. firm. prescription. hielt fest. -n die Zutat. yummy 1.

worry 1. 2. to heat.der Topflappen. lack. hint.1 abnehmen U S T schaden der Antrieb.5 ausschalten U S T (sich) einigen vermeiden* 1. drive. die Apfelscheibe. to lose weight. tray. 2. to reduce. tip caution electric cautious 1. energy lack of exercise expert (n-Dekl. der Teufelskreis. exasperation. 2. -n sorrow.) 1. to relieve. -"e 16. vermied. -" der Teufel. 2. -n das Backblech. to take something off something. -en die Limonade. baking sheet 1. 2.4. -e die Diät die Gewohnheit. about 1. 2. -" der Experte. to hurt 1. approximately.expert leute der Tipp. 2. -e circa 16.4. 2. postural deformity -" der Kummer der Mangel.5. 3. 2. to heat up to mix something 1. -n der Frust 1. 5. to examine. Fach.4 erwärmen U S T vermischen der Stamm. stem. frustration der Haltungsschaden. -s die Vorsicht elektrisch vorsichtig 16. oven cloth. 4. -" der Schaden. 2. to slim to damage. tribe verb stem to turn off to agree to avoid (vermeidet. oven gloves apple slice 1. fault damage devil vicious circle diet habit lemonade 585 . hat vermieden) der Fachmann. -"e der Verbstamm. -e der Bewegungsmangel.

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3. -er 17.crumb-ake 587 . from the back 1. serving 1. 2. -n die Vorspeise. -s das Trinkgeld. 3. leeks smoked fish das Fleischgericht. to undress.2. -e das Geflügelgericht. -e die Bedienung. -e das Wildgericht. sideways 1. time of day steak tip to wipe 1. attendance 1.4 der Nachtisch U S T der Pilz. 2. 2. to move out. probably 1. public house. leek. well.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume. -n das Lieblingscafé. mushroom 1. decorated. 2. 2. not straight. -e der Steinpilz. to extend (zieht aus. to take off. -s der Lauch. -e der Räucherfisch. 2. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus. hat/ist ausgezogen) 1. -e meat dish der Streuselkuchen. crowd potato casserole herb tea 1. -en die Uhrzeit. casserole. at the back.3 der Auflauf. -n das Fischgericht. -"e der Kräutertee. 2. inn. .17.1. engaged 1. -n U S T die Süßspeise. time.1. tavern carbon dioxide gas portion. 2. 2. -s besetzt schief hinten wohl 17. 3. -"e U S T der Kartoffelauflauf. occupied. zog aus.2. -n die Kohlensäure die Portion.3 die Nachspeise. service. -e 17. cep 1. 2. -en das Steak. to occupy. yellow boletus. to fill plum favourite café 1. 2. -en die Gaststätte. 2.

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command (sentence) 1. hat entgegengenommen) to search to suspect perpetrator canvas-shoe U S T der Schweinebraten.4. 2.1. imperative clause. glitt. -e roast Chinese Greek Italian to accept to address informally to glide (gleitet. ist geglitten) to have an effect. hog roast. 2. to work 1.1 (sich) bekleiden U S T beobachten beschädigen entgegennehmen* fahnden verdächtigen der Täter.17. imperative sentence. to clothe. nahm entgegen. roast pork der Geldautomat.1 akzeptieren U S T duzen gleiten* (ist) wirken der Aufforderungssatz. to dress 1. -en die Verwendung. 3.) 589 . 2. reservation jam personality use make-up acceptable former certain high 1. -n die Persönlichkeit. to observe.4 der Braten.1.5. advice. cash machine (n-Dekl. -en die Konfitüre. to notice to damage to take (nimmt entgegen. chinesisch griechisch italienisch 17. -en das Make-up akzeptabel ehemalig gewiss hohe übertrieben zum 18. 2. 3. -"e die Beratung die Bestellung. excessive. -en ATM (automated teller machine). exaggerated. . 2. consultation order. 2. der Turnschuh. overdone to 1.

branch office 2. go on (geht an. evidence burglar break in.) criminal 590 . -en die Fahndung. tracing 1. 2. -en die Glatze. identikit. -en das Gefängnis. -n die Ermittlung. -"e der Verdacht die Bankfiliale. Dekl. brach ein. 2. kam entgegen. -n die Filiale. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl. -n der Wert. -e der Einbrecher. manhunt.) proof. -"e der Automat. ist angegangen) to burgle (bricht ein.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt. to draw up. -er auffällig verdächtig 18. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild.1. ist eingebrochen) to (come to) meet. - unknown person (Adj. der Einbruch. -e die Behörde. ist entgegengekommen) to build. accommodate (kommt entgegen.4 der Augenzeuge.1. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl. -en der Beweis. -n U S T der Verbrecher.) value (public) authority investigation 1. -n die Gerichtsverhandlung.der/die Unbekannte. skinhead assistance cash photofit picture. composite sketch conspicuous suspicious to concern. ging an. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. bald head. agency trial prison dark blond appropriate. collapse suspicion branch bank 1.

to estimate. ist aufgefallen) to wake up 1. to be in charge 1. to advise. to value to suppose female colleague dark in the middle of 1. to produce. 591 . figurine hairstyle slim to stand out. -nen das Dunkel mitten 18. identikit consensus. -e der Fahrplan. to make to assist (hilft mit. -en rechtzeitig damit 18. 4. to be well/ill advised (berät. character.6 anfertigen U S T mithelfen* starten (ist) der Bahnhof. 2. company.service industries triebe. 2. beriet. to turn around 1. 2. sense composite sketch. purpose. -e die Phantomzeichnung.1 (sich) beraten* U S T verfügen wenden der Betrieb. to reckon. -en die Frisur. 3. -en schlank 18. Pl. activity. to discuss. 2. congruence on time with that. half mit.die Figur. therewith 1. 2. -en description die Dienstleistungsbe.1. timetable ticket public transport public transportation services die Beschreibung. -"e der Fahrschein der Personennahverkehr der Verkehrsbetrieb. 3. -en die Übereinstimmung. 3. 3. hat mitgeholfen) to start station 1.2. schedule 2. hat beraten) to have sth at one's disposal. figure. 2. fiel auf. running 1. 3. to look to. firm.1. to turn over.5 auffallen* (ist) U S T aufwachen (ist) schätzen vermuten die Kollegin. operation. workforce. 2. -e 1. notice (fällt auf. -"e der Zweck.

die Anmeldung. -en die Fundsache. -e der Wohnungswechsel. decree 1. factory bureaucratic to certify. sewage 2. passport. -n das Kindergeld amtlich entsprechend accommodation disposal. -"er das Wasserwerk. -en das Abwasser. 2. -en die Aufenthaltsbescheinigung. -en 1. -en die Steuer. work (of art). registration. 2.2 beglaubigen U S T bescheinigen entsorgen erleichtern (sich) sorgen (sich) ummelden der Pass. -e das Werk. accreditation. accordingly 592 . 2. price information -en die Übernachtungsmöglichkeit. effluent post office waterworks 1. duty child allowance official in accordance. notice temporary residence permit die Beglaubigung. -en die Verfügung. authentication lost property tax card registration card 1. enrolment. -"e der Reisepass. -"e der VHS-Kurs. 2. to care. 2.die Kulturveranstaltung. to worry to notify a change of address 1. pass passport adult education course change of residence 1. -en cultural event die Preisinformation.2. -" das Postamt. 3. -n die Lohnsteuerkarte. -e bürokratisch 18. tax. to authenticate to acknowledge. -n die Meldebescheinigung. 2. to certificate to dispose of to relieve. to make easier 1.

2. 2. -en die Einnahme. 2. to be on strike to distinguish (unterscheidet. reward bulky waste 1. ist weggelaufen) to rate king outward soft again within. pistil voucher income. -en die Wertmarke. die Bescheinigung. -en die Sperrmüllentsorgung.18. lief weg. bill. 2. to transfer. refuge accommodation allowance. to revise to permit to owe to go on strike. hat unterschieden) 1. überwies. 2. hat abgehoben) 1. -n das Asyl das Wohngeld das Wohnungsamt.2. to become arrogant (hebt ab. 3. -"e U S T der Sperrmüll der Stempel.4 bearbeiten U S T erlauben schulden streiken unterscheiden* weglaufen* (ist) werten der König. -en die Vorschrift. 3.3 der Lohn.1 abheben* U S T überweisen* der Geldschein der Kredit. bank note loan. to lift (off).3. -e äußerlich weich abermals innerhalb 18. -"er 18. -en permit . to leave (läuft weg. to remit. 2. salary. housing benefit housing office to work on. hat überwiesen) 1. to withdraw . 2. receipts. inside 1. 3. -e 1. credit 593 die Genehmigung. postmark. stamp. -n die Förderung. unterschied. to assign (überweist. hob ab. to run away. sponsorship bulky waste disposal regulation token coin asylum. revenue support.

3. -se das Girokonto. shine. 4. -n die Geheimzahl.3 der Apothekennachtdienst U S T der Computernotdienst plastic temporary. 2. der Schein. 2. Konten das Sparkonto. -en die Inflation. -en die Bankleitzahl. -en die Kondition. to start to sign (unterschreibt. Konten das Guthaben. 2. to create. to dock. 3. assets die Überweisung. unterschrieb. 2. transfer das Informationsheft. -en die Unterschrift. 3. counter 1. -en das Geheimnis. savings account 1. to design. to invest to open. to quarrel. -e der Zins. 2. - 1. hat unterschrieben) cheque access cash card PIN inflation condition signature secret check account 1. credit.der Schalter. pretence interest bank identifier code lira account 1. -en die Lira.3.3. discrete. Konten 18. small. das Konto. 2. -"e die EC-Karte. 3. to berth. 5. assignment.2 anlegen U S T eröffnen unterschreiben* der Scheck. slight. low 1. deposit account. separate drugstore night service emergency computer help 594 . 3. deposit. switch. limited in time due secret 1. 2. information brochure -e das Plastik befristet fällig geheim gering separat 18. 2. remittance. bank note. -s der Zugang. -en 1.

hat gestoßen) stain garden path fright paw cooked along 1. -e die Abbuchung. ist erschrocken) 1.4. to cheat. to frighten. erschrak. -"e closing time . to knock. 4. to throw. ist entlaufen) 1. -n die Schlange.3. -"e die Pannenhilfe emergency heater repair emergency service 1. dienstbereit tierärztlich 18. 2. -n gar entlang 18.der Heizungsnotdienst der Notdienst der Schlüsseldienst die Not. to break (springt. queue. stieß. fraud. hat betrogen) to discover 1. 2. -en door of flat das Kopfschmerzmit. -"e Saturday night die Wohnungstür. 2. to get a fright (erschrickt. lock and key service need automobile roadway repair service die Samstagnacht. der Zahlungsweg. -n die Software painkiller ready to serve veterinary to slip to run away (entläuft. -en die Milliarde.1 (sich) betrügen* U S T entdecken der Betrüger. 2. to be alarmed / 1. 2. betrog. -e der Schreck die Pfote. entlief. to strike (stößt. snake software 595 der Ladenschluss. 2.4 ausrutschen (ist) U S T entlaufen* (ist) erschrecken* (ist) springen* (ist) stoßen* der Fleck.medicine against headache tel. sprang. to jump. swindler method of payment debit entry billion 1. 2. to shove. 2. -en der Gartenweg. to be frightened. to fool oneself (betrügt. 3. das Schmerzmittel. ist gesprungen) 1. locksmith.

2.4. der Geldbetrag. to be of use adolescent (Adj. -s bargeldlos schmerzhaft 18. to call away. bank transaction 1. 3. to divide sth. to access. 2. -en transmission 596 . to transmit. 2. to handle to reach 1. hat entschlossen) 1. to dispose to deposit to decide. 4. entschloss. -e das Konzertticket. -s das Parfüm.die Warteschlange.) der Dauerauftrag. 2. to fulfil. to call up. to deliver counter amount of money cashier account balance swimmer landlord 1. meanwhile to carry out. 2. Dekl. meantime. to invoice. to retrieve (ruft ab. -"e 1. aching 1. hat abgerufen) 1.4 ausführen U S T einschätzen einteilen einzahlen sich entschließen* (sich) erfüllen nützen der/die Heranwachsende. to make up one's mind (entschließt. password. to deduct 1. -"er virtuell mittlerweile 18. standing order die Übermittlung. 2. -n waiting line die Zahlung. to fetch. 3. out to judge. -en das Halbjahr. 2. 2. -n payment term concert ticket perfume cashless 1. code word. to fill to use.2 abrechnen U S T abrufen* abwickeln gelangen (ist) übermitteln der Bankschalter. -"e der Kassierer. painful. to take sb. banking.4. key word virtual 1. bankers order 2. 5. der Vermieter. das Bankgeschäft. -"e der Schwimmer. to conduct 2. 2. up. der Kontostand. to assess 1. -e das Kennwort. rief ab.

-n 1. insurance cover. special awarded 597 .) discount die Entscheidung. -en die Kreditkarte. -"e die Überlegung. meaningful useless insane to acquire. -e der Lebensgefährte. availability (limited) period fee 1. -e die Erreichbarkeit die Frist. only. erwarb.1 erwerben* U S T festlegen der Ehepartner. hat erworben) to fix. -n die Geldnot. 2. accessibility 2. 2. 2. insurance protection 1. Europe-wide 2. pan-European exclusive 1. base price 2. -e opportunity lack of money. 2. der Familienbonus. 3. partner. separate. -en decision der Veranstaltungsser. to lay down spouse family bonus 1. 3. das Taschengeld einzig monatelang monatlich sinnvoll unnütz wahnsinnig 18. thinking means pocket money 1.event service vice der Versicherungsschutz. cohabitee. der Grundpreis. financial straits thought. long-time companion (n-Dekl. 2. -n der Rabatt. banking terminal -e das Telefon-Banking europaweit exklusiv extra prämiert phone banking 1. basis charge 1. to purchase (erwirbt. additional. solely lasting for months monthly sensible.5. -en das Mittel. credit card. charge card das Bankingterminal. -en die Gebühr.die Chance.

3. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1. bank clerk (Adj. 3. to commit a criminal offence (vergeht. -"e U S T der Franken. verging.) tear stock market 1. Dekl. 2. counted. -e die Börse. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . 2.3 der Ankauf. 3. to amaze. wallet while obstacle 1. to interpret 1.5. 2. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte. 2. to colonize. 3.umfangreich 18. banker. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. to attend to. 2. bank assistant. 4. numbered populated clear surprised even.5. -n die Geldbörse. -n die Weile das Hindernis. to operate. 2. to astonish. -n der Riss. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass. purse. to wait. to obstruct 1. to have had enough to interfere.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1. to populate to indicate. to settle.

philharmonic.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch. towards to clean to stink (stinkt. -e das Modell.5. -n die Akustik die Fußgängerzone. der Jude. 2. -s das Sprichwort. saying 3. -n die Kammermusik die Konzerthalle.1. das Fundbüro. 2. 2. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. die Abfolge. proverb 2. -"er großzügig unwichtig 19. -"e der Pfennig. to waste. -e herrlich herum 19. 3.1.window shopping mel. -n 1. to murder. lost property office 1. -n die Philharmonie. bog ein. 2. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig. 2. -e der Fußgänger. to spend. hat gestunken) to give sth away 1. adage generous unimportant 1.3 der Gesang. 2. -n das Klavier. ist eingebogen) 599 . sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1. stank. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. in contrast with. -e der Taler. to consider 1.entgegen 18. to look at.) der Schaufensterbum.2. lost and found.1 einbiegen* (ist) order. to squander smell penny taler 1. -e hervorragend 19.

bog ab. to persecute machine 600 . ist zurechtgekommen) der Autobus. -n die Querstraße. to follow. -en underground station das Einkaufszentrum. at an angle 1. -"e die Kurve. 3. ist abgebogen) 1. 2. 2. -"e der S-Bahnhof.to allot to orient to stop 1. to pursue. -n one way street der Museumsbesuch.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. -s motor-bus 1. -se der Eingang.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine.2.to dispense. befand. -s der Intercity. 2. to find (befindet. hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße.3. kam zurecht. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19. to turn off. 2.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. shopping centre Zentren schräg 19. 2. to prevent something (from happening) (biegt ab. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. -n diagonal. -"e der Flugplatz. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1.to disperse. to get along (kommt zurecht. 3. entrance. to be (located).

film) teacher. hat aufgehangen) 1. conclusion (book.4 der Start. to adapt. -n 19.5. -en das Eisen das Fahrradtaxi. exit. -"e der U-Bahnhof.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa.information centre trum. to reconstruct. 2. -"er 19.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier. -en die Linie. 2. -s das Motorrad.automobile gen. to found to modernize 1. -s U S T der Tunneleingang. -e die Kurzstrecke. 3.4. -"e direkt 19. chores (pl. -en die Sprachenschule.4. -n die Villa. 2. der PKW. -n die S-Bahn. Villen das Au-pair. distance. -"e der Kursleiter.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. -n die Tageskarte. -s international 19. track.das Informationszen. Zentren 19.4. hing auf. 2. course instructor 1. -n die Strecke. line day ticket to establish. housework. die Hausarbeit. -s die Eisenbahn.1 aufhängen* U S T der Ausgang.3. to rebuild 601 . 3.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

to kick. -"e der Polterabend. restorative 1. 2.5. to saw 1.2 die Vorstellung. idyllic 1. potsherd 1. -n die Scherbe. -e das Standesamt. 2. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. shard. idea. to smash. step marriage-ceremony word of consent 1. handwriting. -en U S T das Karnevalsfest. to break. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. to shatter (zerschlägt. 2. 4. sill. 3. 2. cullet.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. to sling. to bash. concept. recreative.5. trat. -e die Handschrift. swell. to chuck. 3. carriage. 2. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. to bung. -n die Trauung. performance Carnival 1.3 der Neid U S T der Traumberuf. coach 1. schmiss. -en das Jawort. 2. trick. 2. hat/ist getreten) to distinguish 1. -n die Schwelle. 2. -e die Kutsche. -"er 23. -e der Streich. zerschlug. barrier. to throw (schmeißt. to serrate. 2. china-ware. 2. prank 2. 2. blow 1. hat geschmissen) 1. 2. 2. Arcadian. 3. porcelain civil registry office 1. 5. 4. wedding custom -"e der Holzstamm. -e das Porzellan. juicy. 3. to enter (tritt. -e bridal couple . -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1.

5. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. 2. to be mistaken. 3. amorousness. -n die Zugfahrt. 2. infatuation need understanding 1. to inform to disappoint 1. -en das Fieber das Symptom. vexed to dry to dissolve 1. refectory. -e inexplicable washable thus. -en das Bedürfnis. accordingly to suppress 1. irritated. 2. to wander aimlessly to deceive. incipiently to clear up. tone 1. -en disappointment die Schwimmhalle. 2. train ride. to negate. to be added (kommt dazu. to disclaim question of money 1. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung. kam dazu. -s das Missverständnis. primarily. 2.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage. -"e die Mensa. cafeteria misunderstanding 1.unerklärlich waschbar demnach 23.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. to accrue. -en division of labour die Enttäuschung. ist dazugekommen) to explore. -se das Verständnis anfänglich 23. 2. be mistaken sound. -n indoor swimming pool . 2.5.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. to deny. -n die Verliebtheit.1. 2. -se irritiert 24.

) joke insurance chip (medical) treatment 1.2. to bug. 2. chip card health insurance company die Praxisgebühr. 3. to be able to reach (kommt dran.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. well 1. -en practice fee die Sprechstundenhil. 2.das Taschentuch. to address sb. 4. 2. arcade. appeal sports club joke 1. -e das Wartezimmer. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. to annoy. 2. by chance 1. to be called. Hey!. hat weitergegeben) patient (n-Dekl. -en 1. -e die Passage. kam dran. to auscult. sweater stimulus. to provoke. -n die Platzkarte.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. 3. to tempt to address formally jumper. to listen to. 621 . 2. to have one's turn. 2. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. -e der Sportverein. smart card. 24. -n predominant 1. 3.2. passage.2 reizen U S T siezen der Pulli. -en das Quartal. -e der Versicherungschip. 2. -en der Scherz. 4. -s genügend zufällig 24. -s die Behandlung. gab weiter. investigation. to test 1. 2. anteroom 1. -s das Taxi. 2. to touch.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room. -n die Krankenkasse. -n das Fitnesscenter. examination die Zeitschrift. -s der Reiz. to address as. -e der Witz. -en die Chipkarte.3.

-n gestrig heutig bisher minus vorhin 24.3. to squirt. -"e to breathe 1. -e der Beitrag. -n die Walze. amendment medicine. 3. to assure. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. 2. 2. der Infekt.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen. 4. betterment. to insure. to arrange to be free.) 1. 3. verschrieb. 2. 2. die Besatzung. to take one's clothes off.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. -e weh 24. 3. drip 1. 2. a medical certificate (schreibt krank. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. to stoke to sketch 1. -en die Kreuzung. to heat. drug painful to light 1. der Tropfen. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. 2. -en die Visite. improvement. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. -e der Nasentropfen. to gurgle to report sick to give sb. to make sure consultation contribution 622 . occupants. audience (pl. 3. 2. schrieb krank. recovery. to stamp 1.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. to gargle.3. crew. to inject listener. die Besserung das Medikament.

convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize. to record.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. -"e der Kongress.4. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. 3. ertrug. -n die Heimat das Heimatland. airways. 2. homeland. hat ertragen) to vaccinate to ease. design . die Krankheit. to catch to bear. -en die Zahnschmerzen. 4.) 1. to stand (erträgt. to activate to fight. -n membership card (dispensing) chemist 1. air passages 3.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. 2. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. das Kinn. -en die Atemwege. complaint. -en die Spritze. -e die Abfahrtszeit. Pl. -e die Apotheke. Pl. to lean forward specialist (n-Dekl. die Fachleute. -en construction. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. to understand. disorder.5. ailment home 1. 4. 2. to combat 1. disturbment. -e stilistisch telefonisch solch 24. die Halsschmerzen. respiratory passages.der Mitgliederausweis. to alleviate to prevent. 3. Pl. -n die Beschwerde. 2. Pl.

2. bellyache Pl. 2. -e unbekannt anscheinend 24. -e immune system 24. -n das Bakterium. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. -e das Vitamin.2 der Erkältungserreger. chamomile die Krankschreibung. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. das/der Virus. -n liquid flue infection 1. schwoll/schwellte. die Flüssigkeit.die Therapie. 2.5. cold pathogen U S T der Erreger. germ die Bauchschmerzen. contraceptive pill 1. agent. air humidity 3. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. -en die Kamille. -n die Wehr. -"e die Selbsthilfe die Wanne. hielt auf. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . humidity. -n die Schleimhaut.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1. to hold up. -en das Anzeichen. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille. air moisture 1. -en die Grippe die Infektion. sign virus dangerous medical das Immunsystem. 2. mucosa. to delay (hält auf. virus. Bakterien das Verdauungssystem.5. pill. camomile.

mucilaginous. to push back. 2. to repel. ointment 1 bath. -n to dilute 1. sententious. ambit. 2. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. 3. cable. lud herunter. to circumscribe (umschreibt. 2. black tea. -"e der Hustenlöser. -e die Interneteinwahl. billowed. diluted. das Notebook. -s digital drahtlos 25. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. depleted 1. 2. umschrieb. 2.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. fauces. swollen 1. 4. 2. to dial in. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. sanitary 1. 3. -e der Schwarztee. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. -n das Dampfbad.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. -e der Salbei. 2. 2. -en der Umkreis. to paraphrase. 5. circumference. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. 2.1. to log in 1. der Hustenstiller. 2.1. -en die Sendeantenne. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. to repress. 3. 2. swelled. hygienic. mucous 1. der/das Rachenbereich. 3. steam 1. slimy. 4.) 1. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . -s die Salbe. thinned. vapour bath. -en surfing the internet 1. 3. tea cream. 3. overblown. pharynx sage 1. 2. throat.

government/official business der DSL-Zugang. -e dial-in internet use 1. -e der Inhalt. -n das Freizeitangebot.1. 2. Viren zuvor 25. to return. -s die Informationssuche. -e das Kapitel. -en der Buchmarkttrend. to illuminate to premiére. -s der Herbsttag. to show/perform for the first time 1. -n das Antivirusprogramm. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1.5 installieren U S T die Show. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network.1.2. -en die Internetnutzung.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. 3. -n search engine . -"e der Internetzugang. 25. -en die Steuererklärung. -e 25. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. -"e die Firewall. author. to remit. 2. writer. to send back trip to the authorities. 2. to highlight. tax computation.4 zurückschicken U S T der Behördengang.die Einwahl. -en das/der Computervirus. -e das Festnetz das Telefonnetz. 3. scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. -s die Webseite. 2.

soon to wash up. 3. realtime. -s das Videogerät. radio station. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. radio play das Literaturmagazin.2. radio drama. -en die Gesellschaft. company.die Aktualität. -en die Informationssendung. -en das Aktuelle das Radio. -en die Übertragung. -e informativ neulich 25. of the same name/title 1. a short while ago to interrupt (unterbricht. lunch time. 2. -en die Bücherei. 2. 2. hat übertragen) 1.2. -"er das Hörspiel. up-to-dateness library crisis 1. -n das Hörbuch. continuation. die Fortsetzung. timeliness. 2. sound broadcasting novel title 1. the latest news radio video unit informative recently. 2. 3.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. -en das Publikum fern 1. contemporary. 2. unterbrach. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. -e 1. broadcast contemporary issue. to give a wash (wäscht ab. society. event of the day . -n die Mittagspause. specialized book social homonymous. 2. 2. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. -se current event. limited company transmission. lunch break audio book 1. die Fernsehsendung. übertrug. non-fiction. literature magazine -e das Sachbuch. sequel 1. wusch ab. -en die Krise. -en die Radiosendung.5 unterbrechen* U S T der Sender.

-en sports show die Unterhaltung. das Opernhaus. interkulturell kulturell literarisch open constant. 2.) favour media consumption media die Sportsendung. continuous 1. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. 2. as soon as at the same time 1. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. significance subscription das Hintergrundmedi. -"er das Stadttheater.background media um. rapid since that time 1. as well as. cultural offer . 2. -en die Vielfalt das Altertum. 3. -e culture scene. ist entfallen) 1. interviewee.3 steuern U S T der Schriftsteller. Dekl. Pl. racy. entfiel. province 1.25. to steer. 2. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. talk. -"er das Bundesland das Gemälde.3. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25. to subscribe to slip (sb's mind). die Bundesregierung die Tanzvorführung. -s importance. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot. 2. be dropped (entfällt. -en 1. entertainment. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. canvas.3. 2. respondent (Adj.

U S T der Regisseur.4. -n die Popmusik populär 25. -s der Sänger. -e das Fußballergebnis. outside thief 1. coupon. -n das Musical. -n die Musikgruppe. 2. Stadien 25.3. finishing time. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend. Rhyth. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung. -s diverse.vielfältig 25. fantasy imagination. fantasy musical 1.3 der Dieb. favourite opera music group pop popular robber director imagination.1 der Räuber. -s das Schauspiel. -e die Fantasie. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. play.1 der Badesee. end of work 1. 2. 2. closing time. -se das Stadion. advance booking U S T das Konzerthaus. der Popfan. 2.4 der Hit. Ligen (sport) national division 629 . reservation. die Phantasie. funny.rhythm men die Lieblingsoper. varied hit U S T der Rhythmus.5 abkaufen komisch nötig 25. bonus.4. -n U S T der Interviewer. 2.4. spectacle lovely loveless 1. 3. -e lieblich lieblos vorm 25.5. -en 1. 2. 3. strange. in front of. -"er concert hall die Bundesliga.

hielt aus. trat ein. -e der Spätdienst der Stellenwert. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. to weigh. to cradle (wiegt. -n 25. hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. 2. -en U S T die Freizeitgewohnheit.1.5. to make a speech to be silent (schweigt. widersprach. to rock. -e 1. occur (tritt ein.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium. Medien medium die Touristeninforma.2 eintreten* (ist) 1. hat ausgehalten) 1. 2.die Busverbindung. -e indirekt negativ 26. wog. 2. to promote 3. flat.5. -en die Kunstgalerie. double burden -en 630 .1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. ist eingetreten) die Unterstützung. to talk.tourist information tion. double load. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. join. to endure (hält aus. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. -en das Theaterangebot.6 die Fernsehgewohnheit. -en eben vorgestern wem 25. to advance 2.1. schwieg. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht.

provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26.2. -e der Landkreis. -"e die CDU die Demokratie. -e der Landtag der Minister. to campaign.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. -en der Kanton.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz.2.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. -en die Rede.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland). 2. -en elective for the first time 1. province district regional parliament minister president (n-Dekl. -n die SPD die Wahl. congress (Adj. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. choice. der Präsident. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. -er obwohl 26.die Kriminaloberkommissarin. to rule member of parliament. -en das Mitglied. -nen die Voraussetzung. election 631 . to run for sth.) head of government federal republic die Landeshauptstadt. 2. -en der Regierungschef. Dekl. -n die Grünen die Klausur.

alarming. -er party member gestresst 26. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit. -"er der Wähler. view. stressed to reject someone/something to be suitable to take place. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . 2. 3. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält. opinion 1. hat verhalten) librarian nonsense. sentence. der Ferienort.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. 2. die Ansicht. -"er das Vorlesen 26.4.3. getting in. to coordinate to apply. -en das Flugblatt. -e der Zeitungsartikel.das Parteimitglied.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. to support to present to summarize 1. die Einzelheit. start. -en das Urteil. verhielt. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26.3. 2. rubbish standpoint reader 1. -en die Initiative. -e der Tellerrand. -e der Quatsch der Standpunkt. 2. judgement behaviour 1. -e der Vorleser.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. to occur to promote. frightening terrible instead of to vote.

-en das Ferienlager. opposition population demonstration unity. unit 633 die Landtagswahl. -en die Minderheit. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl. selection general meeting die Sommerferien.5. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. -en choice. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe. -en election for regional parliament . summer holidays holiday camp inland 1.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. -n die Integration die Mehrheit. tschechisch 26. Pl. 2. -en die Einheit. -en die Erststimme.3 der Kandidat.4. -"e die Bevölkerung die Demonstration. -n das Plakat. -en U S T der Redner.die Auswahl die Mitgliederversammlung.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance. stock room. warehouse. das Inland das Lager. camp Czech candidate (n-Dekl. der Wahlkreis.

2. kam wieder. 3. 3.1 analysieren applause orange opposite other 1. 3. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27. to hold. -n das Tausend. to hold 1. turning point. 2. -en die Wende. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. 2. 2. 2. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. poll. reversal thousand. to keep from.) . -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. hielt ab. turn. over. entließ. coordination justice unjust of (from) each other 1. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. (hält ab. from sth. to run over (überfährt. across. to drive through. hat überfahren) der Rechtsanwalt.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1.vote. -en die Forderung. hat entlassen) to reform judge 1.5. 3. überfuhr.1. -en demonstrator (n-Dekl. to bar so. hat abgehalten) 1.5. to dismiss.die Entwicklung. -en die Normalität die Reform. -en die Revolution. to detain. die Abstimmung. 2. to discharge (entlässt.2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder.

-en trainee (Adj. -s to invent (erfindet. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 .U S T erfinden* der Abschluss. Studien das Praktikum.) 1. -e das Labor. -"sse der Chemiekonzern. accountancy theoretisch 27. mistake. erfand.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. 2. -n die Veränderung. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. -en die Fortbildung. training vacancy -"e der/die Auszubildende. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. -e die Berufsschule die Erfindung. diploma laboratory das Mathematikstudi. -n die Realschule die Theorie. 2. -en die Forschungsabteilung. -n der Fehler. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree. -en die Forschung. conclusion. end. Dekl. der Lehrling. Pl.1. die Vorlesung.study of mathematics um. Praktika internship das Rechnungswesen. hat erfunden) 1. -en die Karriere.

-en die Festplatte. -s das/der Zubehör further education working life solid. die Berufsberatung die Broschüre.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. 3. -en die Klarheit die Realität. running gear modem accessory. -"e der Elektriker. expression. -e die CD-ROM. belonging 636 das Grafik-Design. -en der Grafiker. to lift up to donate to be amazed 1. technology appropriate to print to print to produce to secure. solide 27. -en die Technik.3. -n das Laufwerk.die Weiterbildung das Berufsleben. -n die Elektronik die Elektrotechnik.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. -en die Irrealität. -en geeignet 27. print electrician photographer (n-Dekl. -e das Modem. 2.2. -s die Datei. word. -s der Pfeil. der Fotograf. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. 2. sound to envy 1. synonym. to work out well. -s graphic design .

-en die Einschränkung.5. -en die Zugfahrkarte. after tax to restrict U S T der Beratungstermin.before tax net.3.tragbar 27.3 nutzen U S T die Generation. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit. das Einkommen. -en dissertation . Pl. -"er die Ausgabe.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann.gross. 2.1 beschränken income drums financial thrifty 1. 2. expenditure. das Schlagzeug. -en das Telefonkabel. -n die Finanzen. -e abhängig unpraktisch 27.4. appointment for consultation -e der Zusammenhang. -n das Schreibprogramm. issuance . -"e die Addition. -e finanziell sparsam brutto netto 27. portable to use. to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. 3. Christmas holidays Pl. edition finances die Weihnachtsferien.

hat entnommen) to wobble 1.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. -n fahl fein real 28. 4. 2.4 die Philosophie. to infer (entnimmt.5. -n die Wortbildung. -se das Zertifikat. -"e die Bürokratie. to put.1. 3. 3. -en das Vorlesungsverzeichnis. Visa brav 27. hat befahren) 1. high quality. 2.5. -n U S T die Tendenz. 2.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. to take. -e kompliziert 28. -n die Phase. delicate. surge. Säle U S T der Wortschatz. erkannte an. to import 1. to extract. to accept (erkennt an. -e 28. to protect.1.1. seethe torch phase type of text pale 1. -n das Chaos das Sekretariat. -n die Textsorte. fine.27. lecture hall vocabulary 1. 2. elegant real 1. 2. to file to introduce. befuhr. to enrol. officialdom. 3. to matriculate to correct 638 . 3. 3. to examine. hat anerkannt) 1. 3. 2. to take off. 2. bureaucracy. -en das Visum.officialism chaos secretary's office complicated 1. to keep. auditorium. 2. entnahm.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. to register. 2.1 der Hörsaal. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge. to file 1.

branch of study. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. form. able. 3. 2. authority method 1. -se das Wortbildungsmuster. 5.die Botschaft. -se obligatorisch 1. embassy introductory lecture host family institution 1. listing word formation pattern 1. 3. 2. 4. 3.2. -en die Einführungsveranstaltung. kompetent produktiv vergleichend 28. layout. 2. first-year student die Dauer die Kompetenz. technical language.1. annual examination. to unscramble. (school) report. productive. design. message. 2. qualified 1. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. mandatory 28. comparing to insert. 2. 4. obligatory. final examination die Fachrichtung. -"e course of study der Studienanfänger.subject area bereich. 2. compulsive. -n die Institution. presentation. -en die Gastfamilie. 4. compulsory. to slide in (schiebt ein. -en 1. structuring intelligence 639 . to decode opening 1. schob ein. 3. language for special purposes other 1. -en length (of time) competence. -en das Zeugnis. competent. hat eingeschoben) 1. freshman. 2. 2.2 der/das Gegenstands.4 die Gestaltung. -e U S T der Studienablauf. 3. to decipher. arrangement. proliferous 1. comparative. 2. -n die Semesterabschlussprüfung. 2. -n sonstig 28. field die Sprachkontaktfol.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. special language.2. -en die Fachsprache. shape. -en die Methode. . capable. certificate 1.2. 7. 6. 2.language contact result ge. copious. 2. 3.

earphones. -en die Untermiete. der Kopfhörer. noise. 2. 2. hall of residence 1. 4. resourceful 1. 2. graphic. commendable. drang ein. 2.1 aufdrehen U S T die Entbindung. childbirth. 3.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter. to assign. to play up 1. row 1. 2. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. varied. hat vergeben) 1. ist eingedrungen) 1. to remit (vergibt. 2. to endure (verträgt. ingenious. ad. wait list. -n die Küchenbenutzung. delivery. notice board 1. headphones 1. -"e die Annonce. 4. -n das Brett. waiting list 1. board. vertrug. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . dormitory. graphical intellectual intelligent best possible.3. recommendable 1. diversified 1. -er das Studentenwohnheim. to forgive. 2. confinement. 2.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. vergab. 2. 2. 3. genial. 2. -en die Viertelstunde. 3. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. -n das Babysitten 1. to award. 2. advisable. accouchement subletting 1. deaf. 3. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28. 2. 2. hat vertragen) babysitter 1. to turn up.3. to take. der Krach. -n die Warteliste.

2. der Masterstudiengang. Studien hauptsächlich verwirrend 28. confusing. -"e der Bewerber. 2. expertise. -" der Sommerkurs. to employ. dazzling. paragraph. 3. stage studies mainly 1. 3. computer science. bend summer course room hunting 1. 3. economics. -nen die Teilnahme. 3. to write in (schreibt ein. -n das Grundstudium. foundation course. 2. 2. informatics. 3. sheet. 3. economic science 1. bow. equipped. expert knowledge. -e die Zimmersuche.4. specialized knowledge second studies. 2. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1. to busy oneself with 1. dishevelling. 2. der Studienplatz. to enlist.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. information technology 641 . -"e die Reiseführerin. 2.1 absolvieren U S T der Absatz.3 die Informatik 1. to bother. -en das Fachwissen das Zweitstudium. 3. to graduate 1.5. -n die Wirtschaftswissenschaft. university place tour guide (female) participation 1. 2. 4. 2. Studien wesentlich 28. 3. -"e der Selbstzahler. turnover.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. basic studies. schrieb ein. 3. arranged. in that 1.5. hat eingeschrieben) to confuse 1. bemusing to complete. to register. 2. college place. second undergraduate degree essential 1. furnished desired complete partially furnished fully furnished therein.

-en partnership der Rettungswagen. to inclose. -"e der Frauenarzt. 4. to include.ambulance vehicle 642 . die Privatuniversität. 2. to lock up. 2. 2. lecturer. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29.) course of study competition 1. college lecturer. specialist.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. hat eingeschlossen) to realize. 2. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft. to close (schließt zu. to comprehend. Pl. assistant professor. graduation.5. to enclose (schließt ein. completed. government. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. 5. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. technics. consulate finished (studies). to lock. 3. 3.engineering.U S T die Ingenieurwissenschaften. tutor (n-Dekl. instructor. 2. engineering technology private university 1. 2. national 1.1. -"e der Blutdruck der Facharzt.4 einschließen* 1. respective. 2. to bring about to specialize 1. promotion state. -en der Studiengang. 2. locked 1. mentioned. schloss zu.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. -e das Konsulat. 4. -en die Promotion. 3. -e der DAAD der Dozent. pertaining to. -en staatlich 28. -"e der Wettbewerb. 5. consulship. 4. 3. . schloss ein.

go shopping at a department store. to sleep late. ließ nach. to rescue. visit at a mall der Prozess. -"e 1. mute 1. 3. 2. to unpack 1. fuhr auf. check-in desk 1. 2.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. -e der Stadtführer. to diminish. 2. to ease off. lawsuit. 2. to align 1. to have a lie-in (schläft aus. -e die Rezeption. 2. hat ausgeschlafen) 1. -en todmüde nachdem 29. exhausted. ear specialist 643 die Panoramaetage. 2. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. -n die Vorsorgeuntersuchung. 2. -s das Gesundheitswesen.die Lunge. akut 29. . -"e hotel entrance der Kaufhausbummel.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt. to recreate. to refresh to sprain way home 1. to unwrap. numb 1. 2. central station. 2. 3. 2. foyer. -n panorama (viewing) deck .1. 2. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. -"e 1. otologist.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. 2. front desk. to deteriorate (lässt nach. to coordinate. 2. main station der Hoteleingang. lounge health care (system) acute.lung x-ray blind stumm taub 29. urgent to drive against (fährt auf. schlief aus. to sleep in.2. to save 1. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. dead tired after 1. reception. 3. process guide to the city 1.1. das Foyer. deaf.

2. head of department. -"e der Orthopäde.3. supervision. watching. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. -en die Stadtgrenze. to fortify 644 . charge nurse -n die Wirbelsäule. bearing. -e der Kreislauf. snapshot gymnastics 1.2 hinlegen U S T stärken 1. posture 1.1 der Behandlungsplan. -en die Kur. 1. -n die Aufnahme.der Saal. ward nurse.3. to put down 1. 2. regimen. to strengthen. -n der/das Rückenbereich. recording. spine 1. height. monitoring die Klinik. -e die Akte. 2. treatment plan -"e U S T der Erfolg. 3. -n 29. 4. notice.assistant medical director. senior physician orthopedist (n-Dekl. -" der Oberarzt. cure rehabilitation centre x-ray. 3. overly 29. -en die Kurklinik. -n success circulation stomach 1. observation.) back area file reception. level 1. 2. 2. -"e der Magen. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. to lie down. 2. backbone. -en die Röntgenaufnahme. radiograph die Stationsschwester. 2. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. 5. -en 1. -n die Verletzung. 2. 2.

to devise.4. -e chronisch einleitend 29.valerian drops die Schlafstörung. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. incipient 2. to let off steam 1. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29. -en 1. ..3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. hat ausgedacht) 1. 3. -e die Atmung die Begründung. to convey. 2. -"e der Puls. flysheet. 2. 4. 3. stritt. -e das Armgelenk. to process. to provide 1. sleep disorder . -e das Rückenproblem. to conceive (denkt aus. 2. family day health advice course. 3. for sb. 2.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. to assimilate to cause car accident pulse 1. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. dachte aus. 2. breathing. -e der Gesundheitstipp. -e die Sauna.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1. 4. to run riot. running 1. insomnia. introductory to sleep through the night (schläft durch. 3. 2. hat durchgeschlafen) to use. prospectus. schlief durch. -e das Beingelenk. to invent. -s der Lauf. 2. to do. -s to argue about (streitet. -en das Gehirn. to find sth. to come up with sth.4. -"e der Prospekt. brochure. to buy. -e das Eröffnungsgespräch. to mediate. initiatory 3.

5. -n water slide das Freibecken. das Arzneimittel. nahm aus. mobile 1. -en die Vorsorge beweglich 29. wies nach. additives. -en surprise die Wasserrutsche. hat ausgenommen) to entitle 1. thermae raffle die Überraschung. adjuvant. tool year (of one´s life) medical 1. 4. to gut (nimmt aus. (auxiliary) means. finnisch pur 29. 6. 2. foresight. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. 3. to exempt. 2. print. -s 1.4. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. -n die Tombola. 2. 2.5 der Druck U S T der Fitnesskurs. pressure. das Lebensjahr. 3. 7.bandages . entitled. 2. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. das Heilmittel. hat vorgeschrieben) advisor. das Hilfsmittel. to co-insure. children's treat race Finnish pure 1. implement. 3.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. -n die Rundfahrt. way of life 1. aid. appliance. -e die Anstrengung. loose. 3. device. 3. hot spring. excursion 1. children's party. 4. financial security 1. round trip. authorized. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. 2.die Therme. -e das Wettrennen. 2. thermal spring. 2. das Kinderfest. 3. -en die Lebensweise.5. 8. 2. qualified. provision. . agile. 2. precaution. to joint insure to prove (weist nach. consultant medicine medicinal substance 1. 4. 4. schrieb vor. flexible.

salvaged. 2. -n die Lebensform. recreation room 1. 2. 2. plaster. 2. -"e der Praktikant. -"e complete to provide 1. -e der Mauerfall. der Gemeinschaftsraum.5. crest die Zahnbehandlung. 2. carer. -en supply. to practice. -en die Armee. common room. finishing. -en die Wohnanlage. tutor. 2. care 1.verschreibungspflich. to exercise 1. -n die Diktatur. 2. 2. student apprentice (n-Dekl. organizer 1. way of life nursing care insurance 1. 1. -n das Apartment.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. secure. 3. snug 1. bandage. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl.common kitchen che. armed forces dictatorship 647 . perfection. achievement.2 versorgen U S T der Verband. pavement 1. 2. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung. association die Schwangerschaft. 3. 6. -en 1. 3. 2. -e der Kalte Krieg. housing estate. -en 1.) army. -en die Pflegeversicherung.) die Gemeinschaftskü. 4. -"e der Soldat. to claim. -s betreut geborgen 30. 29. consummation. life-form. dressing.5. completion.1. 2. dental treatment. 3. condominium apartment looked after 1. dental work -en das Pflaster. intern. 5.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. 2. to call on 1.only available on prescription tig vollständig 29. to go to (see). 2. trainee.

-en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. brassbound. enemy. -"er nostalgisch sozialistisch 30. 2.die Friedensbewegung. -e der Frieden die Atomwaffe. 2. economic. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude.3 existieren U S T der Kontext. voltage 1. steely military 1. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1.1 reduzieren U S T der Block. tension. iron. excitement.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. 4. 2. block der Eiserner Vorhang. 2. -n die Existenz. 3. to decide. -en die Nation. -e die Epoche. to decrease 1. to conclude (beschließt. beschloss.2. 2. Iron Curtain -"e der Feind. adamantine. -n alternativ detailliert 30. pad. -en die Zeile.3. -n die Entspannungspolitik. hat ausgeschlossen) 1. to pass (legislation). -en eisern militärisch wirtschaftlich 30. -en die Spannung. -en neighbouring state . hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. 2.2. rule out (schließt aus. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. -en die Gründung. schloss aus. 3.

2. unification 1. -e das Menschenrecht. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. -n das Grundgesetz. -"e der Wahlkampf. 3. removable. monetary union equal. 3. battle. -"e die Tradition.1 kämpfen U S T der Kampf. 2. hearing.6 der Kanzler. -n die Meinungsäußerung. -e unantastbar 30. . -e der Nationalfeiertag. to come together (sie kommen zusammen. 2. having equal rights to meet. 4.(sich) vereinigen der Feiertag. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. 2.3. -en gleichberechtigt 30. -en 30. 3. sie sind zusammengekommen) 1. currency union. -en to unite (public or religious) holiday 1. sie kamen zusammen. trial to fight 1. untouchable 1. 2. to touch. triable chancellor monarchy 1. indefeasible. anniversary.3. association. changeable. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1.5 antasten U S T der Vertrag. -e der Jahrestag. -en die Würde. consistency. equality. 2. sacrosanct. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. -n die Verhandlung. 2. alterable. -en die Währungsunion. -e der Protest. soluble 1. negotiable. 2.prime minister . resolvable. negotiation.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage.3.4. 3. 2. die Monarchie. 2. modifiable 1. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. detachable. to question contract 1.

-en seating . deserved. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. to nominate (ernennt. to deputize. to appoint. -en absolut effizient eventuell 30. 2. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1. -en preliminary election (pol. to name.5. fair. der Übersetzer. -e das Grundrecht. just. -en die Gesamtzahl. -e das Wahlprogramm.) result manifesto electoral system fair 1. 2. clause. 4.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. suitable. -e das Wahlsystem. 2. -n die Landesliste. -en das Resultat. 3. -n das Direktmandat. -n die Schrift. -en die Klausel. -en die Satzmelodie. equitable to integrate Bundestag election total number 1. 2.die Vorwahl.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. possibly.4.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher. -n die Schlagzeile. 2.4. 3. -e doppelt 30. -e fair gerecht 30. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung. -s die Koalition. to agree. 5. 3. -en die Überschrift. 4. die Motivation. endorsement. ernannte. if need be to praise to translate 1.

-"e apartment shortage 651 . -"e congratulations die Wohnungsnot. to mix up answer.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung. to ask. Dekl. riposte globalization intonation the good (Adj. fließend lateinisch verständlich 30.07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1.) der Glückwunsch. to demand to confuse. -en das Gute. -en die Globalisierung die Intonation. -n DWinG(W) 10.die Übersetzung. -en das Zeichen.5. 2.

.

Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. Wer kommt als Nächster dran? 8. out (of). 5. kam. to come. natürlich natural 1. 4. 5. auch also 1. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus. Die Straßenbahn muss gleich kommen. kommen* (ist) 1.. welch which 1. 4. hat gesprochen) 1. hieß.1. 2. Ich möchte nicht darüber sprechen. sprach. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. 2. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. Der Zug ist gerade eben abgefahren. 9. Ich muss leider gehen. – Ich auch. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle.1 U T DWinG(E) 10. 5. 4. 7. 2.. hat geheißen) 1. from.. dass der Pass abgelaufen ist. 3. to get to. 3. to follow. it is said (heißt. Die Handtücher kommen in den Schrank. 4. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. ist gekommen) 1. Steffi kommt im Herbst in die Schule. Jean spricht sehr gut Deutsch. 4. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Was heißt das? 4. to mean. to go (kommt. Wir fahren auf jeden Fall. auch wenn es regnet.wwdeutsch. Wie heißen Sie? 2. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. Wir gehen heute Abend ins Konzert. Natürlich helfen wir dir. Kommen Sie auch? 3. -n language Franco spricht mehrere Sprachen. Wie heißt das auf Deutsch? 3. 3. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. 3. 2. Mike kommt aus Australien. Wir haben aus Liebe geheiratet. Es heißt. Warum kommst du auch so spät? aus 1. 3. Welcher Tag ist heute? 653 . my name is. 2. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. Hier steht. dass er ins Ausland gegangen ist. made from 1.07 En heißen* 1. 2. 2.info 01. 3. 6. besuchen Sie uns.

-en 1. 3. hängte/hing ab. set. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. Das wird noch einige Zeit dauern. 01. sentence. 2. -"e 1. ist gegangen) 1. 4. 4. 3. 6. 3. 2. indicator. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. 2. to depend on. shape. form 1. 2. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. das hängt vom Wetter ab. hat geendet) 1. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. to attend. 2. ging. Geht Ihre Uhr richtig? 8.2. einige some 1. advice. 7. 2. -e 1. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium.1. Beachten Sie bitte. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. 3. tip. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. reference 1. 2. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. 5. 2. endete. Geht das bis morgen? 654 . 3. gehen* (ist) 1. Kennst du jemand. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. 2. 2. dass die Krankheit vererbt wird. to go. to work. – Woher wissen Sie das? 01. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. beachten to observe (beachtet. die Form. Am Anfang ging alles ganz gut. Diese Schuhe haben eine schöne Form. -en person 1. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. 5. hint. hat beachtet) 1. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. 4. 5. Der Straße endet hier. movement. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. to fit (geht. Ein Freund von mir geht ins Ausland. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. to leave.3 U T abhängen* 1. 3. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. Einige sind für das Gesetz. der Satz. 3. Woher kommst du? 2. 2.2 U T der Hinweis. to shake off (pursuers). Ich muss jetzt leider gehen. aber viele sind auch dagegen. In diesem Bericht sind einige Fehler. Es gibt Hinweise darauf. beachtete.1. Ich brauche schnell ein Visum. 4. 4. 2. to take down a picture (hängt ab.

wie das geht. Tanzen. außerdem additionally. hat/ist gelegen) 1. lag. 2. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. diverse. unterschiedlich 1. Wir wohnen in einem alten Haus. Der Film war langweilig. Er interessiert sich für Mathematik. Ich ruf jetzt den Chef an. 3.9. hat gewohnt) 1. der Norden north 1. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. Der Film hat zwei Teile. Warum geht das Licht nicht? 16. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. Ich muss oft Überstunden machen. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. Frankfurt liegt am Main. 2. Norddeutschland. variable. wohnen to live (wohnt. der Freund. 2. 2. 3. Nordwind. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. z. Das Spiel findet auch bei Regen statt. 2. Wie geht es Ihnen heute? 13. hat stattgefunden) 1. Um was geht es denn? 15. -e part 1. 3. 3. 5. -e 1. Ist das sehr teuer? – Es geht. 10. Nordbahnhof. 14. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. besides 1. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. 2. zum Beispiel am Wochenende. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. 01. 11. 4. In den Bergen liegt schon Schnee.1. 3. Der Wind kommt von Norden. lernte. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. zum Beispiel for example 1. Ich weiß nicht. to take place (findet statt. Heute kommt Teil 1. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. friend. 2. fand statt. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. B. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. Das Fenster geht auf die Straße. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. 17. 5. Judith liegt noch im Bett. different. Fußballspielen. ich für Sprachen. Ich wohne in München. 2. Geht es hier zum Zentrum? 12. 2. 4. … 655 . hat gelernt) 1. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. unequal. wohnte.

. Es ist kaputt. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. Wo waren Sie im Urlaub? 2. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. 3. die Wurst ist nicht mehr gut. 7. 2. Christine ist meine beste Freundin. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet. B. 2. Guten Morgen! 10. Südbahnhof. Gehst du mit in die Stadt? 4. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. z. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. 8. Ich komme um 13 Uhr. Westeuropa. Guten Appetit! es it 1. Ich glaube. 3. Südwind. 2. Das Zimmer geht nach Westen.. Wissen Sie nicht. Ein gutes neues Jahr! 11. 5. Ostwind. Ostseite. Süddeutschland. Ich kenne ein gutes Lokal. / Ich bin’s. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. die Hauptstadt. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. Mir geht es gut. ich weiß es nicht. die Stadt. . Wer ist da? – Ich bin es. Es macht Spaß. 6. 5. zusammen ein Picknick zu machen. z. Wo wohnen Sie? 3. hier ist Meier. Osteuropa. der Süden south 1. 3. 6. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. gut good 1. 4. Mein Auto muss in die Werkstatt. hallo hello 1. Mir ist heute gar nicht gut. 2. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. Maria kann gut tanzen. city 1. Heidelberg ist eine alte Stadt. Wo ist das Ausländeramt? 656 . wo Herr Müller ist? – Nein. Westküste.. 2. 4. dass Sie mich abholen. 3. Heute ist das Wetter wieder besser. Westwind. 2. – Gut! 9. 3. -"e town. Das Zimmer geht nach Osten. 7.der Osten east 1. B.. Ich finde es sehr nett von Ihnen. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. Ostbahnhof. 3. 2. … der Westen west 1..

2. 3. in in. 2. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. -n question 1. hat gehört) 1.1. hörte. of 1.5 U T die Mitte middle 1. 01. die Frage. 2.01. Wie lange bist du schon hier? 3.1. Ich komme gerade vom Zahnarzt. Ich kaufe ein und mein Mann kocht. den Tisch in die Mitte. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. hören 1. 4. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. 7. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen. into 1. to hear about (hört. 6. 3. Meine Frau ist so alt wie ich. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. 5. 2. Wie bitte? 657 . Ich habe heute und morgen frei. Emil ist ein Freund von mir. Wie heißt du? 2. 2. Ich habe Urlaub bis Mitte August. Wir sind in einer schwierigen Lage. beantwortete. 2. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. 4. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. wie how 1. und and 1. 3. Ich wohne in Frankfurt. Im Mai war ich in Urlaub. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. Meine Wohnung ist im dritten Stock. to listen. Ich kann nicht mehr so gut hören. 3. Von jetzt an müssen wir sparen. Den Schrank stellen wir ans Fenster. von from. 2. to hear. 4. Ich habe gehört. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. Wie schreibt man das? 5. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. 3. 6. 4. Ich höre jeden Tag die Nachrichten.6 U T beantworten to answer (beantwortet. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt.

7. 10. Er isst ebenso wenig wie sie. exhausted 1. 2. 3. 2. Ich bin total fertig. bis ich zurückkomme. 3. dass es heute noch regnet. 3. mir ein neues Auto zu kaufen. 8. 4. 2. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. can. 6. 2. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. – Danke. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. 5. ebenso also. 2. das Alphabet. 4. Ich habe vor. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. singen* to sing (singt. 3. can. 3. at. Warte hier. until. Können Sie mir helfen? 5. hat gesungen) 1. fertig 1. finished. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. to (+ infinitive) 1. gehe ich nach Hause. Schöne Feiertage. 6. konnte. ready. 2. too. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. on. 2. ebenso. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. bis 1. 658 . 5.1 U T können* 1. Bis gleich! 4. to be allowed to (kann. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. hat gekonnt) 1. Ich singe gern. Wann sind Sie zu Hause? 3. Bist du fertig? 4. Ich trinke zum Essen ein Bier. 5. Bis wann können Sie bleiben? 3. Am besten gehen Sie zu Fuß. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Das Kleid ist mir zu teuer. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. to. can. 2. Ich bringe Sie zum Bahnhof. Ich kann heute nicht singen. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied.2. 11. 3. 2. Tschüs. till 1. 9. ich bin erkältet. sang. to know how to. in the same way 1. Es kann sein. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. 2.6. Das war ein schlimmer Tag. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. Das Essen ist gleich fertig. to be able to.

hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. 2. -n letter (n-Dekl. was er sagte. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. to pronounce. ist vorgekommen) 1. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. sodass er nicht mehr wusste. zeigte. hat gezeigt) 1. to exist (kommt vor. 4. 2. gab. kam vor. hat ausgesprochen) 1. sodass so that 1.. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. 01. hat gegeben) 1. so 1. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. 4. 2. Du kommst mir bekannt vor. hat genannt) 1. 2. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1. sprach aus. Es gibt bald Regen. Mein Freund heißt Alexander. – Das kann vorkommen. 3. Tom. 3.3. to happen. nennen* to call. so. Tut mir leid. therefore. Ich zeige Ihnen den Weg. 4. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. this way. 2. to finish speaking (spricht aus. Können Sie mir zeigen. Ich habe den Termin vergessen.: -ns) 1. to give. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. Der Bahnhof ist nicht weit. 01. Das kommt mir seltsam vor. Ich habe so viel gegessen. 2. to happen (gibt. 3. to organize. -"er/-e word 1. 3. to name (nennt. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. to condole with so. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. Was gibt es im Fernsehen? 5. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . 2. to discuss something (openly). Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. Er war völlig verwirrt. buchstabierte. such a 1.2. Ich verdiene nur halb so viel wie er. oft often 1.3 U T (sich) aussprechen* 1. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. 2. das Wort. Jetzt ist mir schlecht. Kennen wir uns? 4. to say. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. 2. nannte. Sie hat das ebenso gemacht wie du. 3. 2. Gen. aber alle nennen ihn Alex.2. 2. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben.

to be part of (gehört. Gehört Ihnen das Haus? 2. 5. 5.2. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. 2. andere other 1. each time 1. 01. 660 . Ich hätte gern ein anderes Auto. Es handelt sich um usere Zukunft. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. 2. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. hat gehandelt) 1. to be about (handelt. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. -n first name (n-Dekl. folgend following 1. handelte. 4. to act. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. Meine Tochter geht schon in die Schule. to haggle.4 U T handeln 1.2. 3.2. 2. Wir müssen uns beeilen. Das andere Kleid gefällt mir besser. 4. Es ist schon nach acht. die Schule. 3. 3. hat gehört) 1. nach 1. gehörte. 2. after. Es ist Zeit zu handeln. to belong to. Wir treffen uns nach dem Essen. -n school 1. to deal.5 U T gehören 1. 8. 2. 7. 3. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. 3. Wir konnten nicht anders handeln. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. each. Ich fahre morgen nach Hamburg. to 1.. Das Buch gehört mir. 6. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. 01. Gen. 2. der Freitag Friday Heute ist Freitag. 2. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. Ich muss jetzt nach Hause. 2. das Beispiel. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. 4. 2. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. Er handelt mit Obst und Gemüse. der Vorname.

oder or 1. Im Moment bin ich nicht zu Hause. Wie groß sind Sie? 3. big. Wenn Sie Fragen haben. 2.2. 3. 4. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. Darf ich Sie bitten. -en information 1. Wir wohnen in der Gartenstraße. telephone. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. 2. -e 1. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. Das ist meine persönliche Meinung. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. 2. die Nachricht. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. 3. -n road 1. groß 1. hinterließ. gehen Sie zur Information. die Straße. 3. great 1. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. bat. Unser Haus ist eine Straße weiter. Ich habe keinen großen Hunger. 2. Die Jacke ist mir zu groß. 3. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. 2. phone 1. -en news 1. haben wir wieder mehr Zeit. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. 3. 3. Wenn die Kinder groß sind. oder? 01. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. large. 661 . 4. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. Ich bitte um Entschuldigung. 2. Fahren Sie die erste Straße links. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. 3. hinterlassen* to leave (hinterlässt. Sie hat um Auskunft gebeten. Die Schule ist gleich hier um die Ecke.6 U T bitten* to request (bittet. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. 2. 2. Sie haben die Prüfung bestanden. kurz zuzuhören? 2. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. 4.2. Wir haben einen großen Garten. 5. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. Du kommst doch mit uns. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. Hier gibt es zu viele Autos. hat gebeten) 1. heute today 1. das Telefon.

das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Lass uns gehen. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. . zählte.3. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr.3. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es. 01. sah an. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach. 3. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. Bitte schön! 3. 2. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. die Woche. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag. der Sonntag Sunday Hast du Lust. Es beginnt zu regnen. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. laut loud 1. Hier ist es mir zu laut. hat angesehen) 1. hat begonnen) 1.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. 662 .1 U T ansehen* to look at (sieht an. zählen to count (zählt. 2. Ich habe das Geld noch nicht gezählt.bitte please 1. begann. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. Sprechen Sie bitte langsam. 4. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. 2. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. Ich zähle auf dich! der Finger. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. hat gezählt) 1.

Ab wann haben Sie geöffnet? 5. 2. exercise. Frau Bast kommt immer zu spät. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. Jahrhundert. 2. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. practice 1. 3. die Kirche. Ich muss zum Arzt. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. hat gemocht) 1.4 U T erzählen to tell (erzählt. 2. leider unfortunately 1. hat erzählt) 1. 3. Wann und wo sind Sie geboren? 01. 2. die Übung. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Diese Übung war sehr schwer.3. 3. Ich helfe Ihnen gern. Bis wann muss ich mich anmelden? 4. hat geantwortet) 1. 2. mögen* to like (mag. Mir fehlt die Übung. Er antwortete nicht. 4. 4. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. wann when 1. Sehr gern trinke ich Kaffee. 2. immer always 1. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen. wann der Kurs beginnt? 3. Wissen Sie. Herr Müller. Er kommt einmal pro Woche. sondern er nickte nur. antwortete. Ich fahre nicht oft Auto. Leider kann ich nicht kommen. 3. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. 2. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. Die Schmerzen werden immer schlimmer. erzählte. Wann kommst du? 2. Ich mag keinen Reis. 2. Das macht 25 Euro pro Meter. mochte. to answer (antwortet. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3.5 U T antworten to reply. 663 . pro per 1. -en 1.01.3. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. gern with pleasure 1. 2.

Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Heute ist Montag.1 U T machen 1. 5. Wie wird das Wetter morgen? 2. Maria ist eine alte Freundin von mir. when. 1. 3. 2. than 1. Ich muss jetzt das Essen machen. 11. 7. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. 9. 7. studierte. sein* (ist) to be (ist. die Fremdsprache. 4. -n foreign language 1. 2. 01. Mein Sohn will Medizin studieren. Das ist schwer zu verstehen. tagsüber by day. Was machst du am Wochenende? 2. alt old 1. Als ich nach Hause kam. 6.4. machte. 2. Ich bin müde. Ich studiere in Mainz. – Da kann man nichts machen. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. ist gewesen) 1. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. hat gemacht) 1. Das Auto ist mir zu teuer. Mach dir bitte keine Sorgen. 3. Wie alt sind Sie? 2. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. 10. 4. Tut mir leid.morgen tomorrow 1. to prepare. war. war er schon gegangen. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. 3. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. studieren to study (studiert. 2. 10. Das sind meine Kollegen. to do (macht. 9. hat studiert) 1. 8. Ich bin Mechaniker. 2. Das macht zusammen 20 Euro. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. Sie ist größer als er. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . to make. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. Herr Müller ist in seinem Zimmer. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. Der Chef tat so. 4. 3. 6. Um 11 Uhr ist Pause. Warte damit bis morgen. Die Küche hat schon geschlossen. Mir ist kalt.

2. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. bitte noch ein Bier. 4. schrieb. about 1. 5. a little bit 1. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. 3. – Nein. schreiben* to write (schreibt. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. der Brief. Pass bitte auf.4. 3. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. Bist du fertig. 6. Hier ist das Leben teuer. Ich habe nur noch 20 Euro. neu new 1. 3. Ich muss erst noch einkaufen. 2. Ist das Essen schon fertig. more than. Ich habe nur Tee. to read. Meine Freundin studiert. Wir haben eine neue Wohnung. es dauert noch ein paar Minuten.2 U T lesen* 1. 3. to harvest (grapes) (liest. 2. something. 2. noch nicht ganz. 2. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. on top of. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. 10. 6. 2. das Leben life 1. Sonst noch etwas? – Nein. etwas 1. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. Meine Großmutter hat mir geschrieben. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. dass es ab heute Sonderangebote gibt. 9. 5. 01. above. Ich muss dir etwas erzählen. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. Mein Bruder geht noch zur Schule. 3. wieder again 1. wenn du über die Straße gehst. 2. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. hat geschrieben) 1. 3. 6. Die Müllers wohnen direkt über uns. – Nein. 8. 2. Ich schreibe dir eine E-Mail. Mein Wagen ist noch ganz neu. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. 7. über 1. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. Ich komme später. across. Nur noch fünf Minuten. Es ist nicht mehr viel Zeit. danke.noch still 1. las. 3. hat gelesen) 1. 2. Wann kommst du wieder? 665 . 4. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. So etwas habe ich noch nie gehört. Ich habe gelesen. 5. 2. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt.

3. machen wir kein Picknick. 2. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. wollte. Was hast du als Kind werden wollen? 5.2. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. 01. gleichfalls. stellen 1. -en reply. – Danke. 2.3 U T benutzen to use (benutzt. 2. wenn 1. das Jahr. Meine Cousine arbeitet zu viel. 4. when 1. Tut mir leid. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. Wenn ich Zeit habe. 01. gleichfalls equally. 5. Meine Mutter war krank. likewise Schöne Feiertage! – Danke. 6. benutzte. die Antwort. 3. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. to put. 2. stellte. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. 666 . Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4.4. wollen* to want to (will. hat gestellt) 1. 4. 3. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. if. Er benutzt dich doch nur! 5.4. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. hat gearbeitet) 1. besuche ich dich. wenn ich nicht arbeiten muss. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. Ich hole noch Milch. Morgen fahren sie wieder zurück. falls if Falls es regnet. 2. um zu verschwinden. Sie benutzte die Gelegenheit. Peter will Arzt werden. arbeitete. ebenfalls also 1. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. 2. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. hat benutzt) 1. Ich habe das nicht gewollt. das Interview. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. 2.4 U T arbeiten to work (arbeitet. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. to set (stellt. Jetzt ist sie aber wieder gesund. hat gewollt) 1. ebenfalls.

after Wir haben uns lange nicht gesehen. 2. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. 2. ago. 4. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. cross. Fehler zu machen ist menschlich. hat erfahren) 1. 3. 6. die Million. Meine Freundin hat schwarze Haare.5. weiß white Es hat geschneit.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. one.1 U T leben to live (lebt. hat bezogen) 1. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. Ich lebe noch bei meinen Eltern. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. 4. to get. 2. 4. erfuhr. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. 5. her 1. -en human being. 667 . 2. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. 3. to hear. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. to put. 2. Ich mag die Farbe Schwarz. rot red Die rote Bluse steht dir gut. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. to experience (erfährt.2 U T (sich) beziehen* 1. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. erfahren* 1.5. – Ja.man 1. Wie schreibt man das? 2. das ist wirklich lange her. Er bezog ein festes Gehalt. lebte. Leben Ihre Großeltern noch? 2. to move into (bezieht. you. people 1. 2. Der Himmel hat sich bezogen. -e 1. Die Familie bezog eine neue Wohnung. der Mensch. to (me). das Kreuz. to refer. man (n-Dekl. hat gelebt) 1. 01. they. 2. Hier darf man nicht parken. 3. 2. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. bezog. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. 01. schwarz black 1. 3. Alles ist ganz weiß.

die Heizung auszumachen. 2. Kennen Sie Berlin? – Ja. hat gebraucht) 1. vertrauen to trust (vertraut. dachte. wusste. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Woher wissen Sie das? das Land. dass du recht hast. hat vertraut) 1. vertraute. Denk bitte daran. 3. kannte. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. hat gewusst) 1. Ich denke oft an meine Familie. hat verwendet) 1. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. Von mir wird er nichts davon erfahren. 2. to remember (denkt. 3. 3. Was denkst du gerade? 2. Das darf aber niemand erfahren! 6. 2. Ich vertraue dir. eine tolle Stadt. Wie denken Sie darüber? 4. Ich brauche ein Auto. verwendete. 2. Kennen Sie diese Frau? – Nein.4 U T brauchen to need (braucht. was die Leute von mir denken. Weißt du. Sie braucht viel Ruhe. Ich habe nicht gewusst. Sie brauchen morgen nicht zu kommen. wissen* to know (weiß. Sie vertraute mir ein Geheimnis. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. to think. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. 4. leider nicht. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. Brauchst du die Zeitung noch? 3.5. 7. 4. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. 5. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. Meine Großmutter ist krank. hat gekannt) 1. country. 3. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. 668 . Es ist mir ganz gleich. 2. to believe. -"er 1. 6. dass wir zusammen fahren könnten. (piece of) land 1. kennen* to know (kennt. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. 3. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. Österreich besteht aus neun Ländern. wie der Hausmeister heißt? 2. 2. Ich denke. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. state. Ich schaffe das alleine.5. dass Pascal verheiratet ist. nächste next 1. 2. Dieses Wort wird oft verwendet. verwenden to use (verwendet. Ich hatte mir gedacht. hat gedacht) 1. Ich kenne dich gut. 01. denken* 1. brauchte. 3. 5.

Dekl. ob diese Frage hierher gehört. to question. musst du mit der Maus zweimal klicken. Wir haben ein Kind bekommen. hat geklickt) 1. der Alltag workday. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. 2.5 U T begegnen (ist) to meet. der Verkäufer.) 1. In diesem Café gibt es guten Kuchen. -n neighbour (n-Dekl. hierher to here 1. address.6 U T fragen 1. Erwachsene zahlen 5 Euro.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann.5. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. hat gefragt) 1. -er child 1. Du musst das Bild anklicken. -n 1. . waschen. Ich bin ihm nie wieder begegnet. der Nachbar.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. to ask (fragt. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. Ich frage mich. verschieden different 1. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3. -en student (n-Dekl. title. Dann wird es größer. Dekl. begegnete. 3. 2.der/die Erwachsene. -n adult (Adj. 2. 2. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen. 2. -n relative (Adj. Ich komme oft hierher. Darf ich Sie etwas fragen? 2. Dieser Film ist nur für Erwachsene.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. der Student. fragte. 3. klickte. Bis hierher und nicht weiter! 3. Mein Bruder hat zwei Kinder. die Anrede. das Kind. Die Kinder spielen Fußball. 2. kochen. Wenn du die Datei öffnen willst. 669 . der/die Verwandte.5. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. to come across so (begegnet. 2. Hat jemand nach mir gefragt? 3. 01. Er sagt immer als erster „Guten Tag“. ob das richtig war. 2. für Kinder ist der Eintritt frei. 01. Ich weiß nicht. klicken to click (klickt. ist begegnet) 1.

ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. -" father 1. to welcome (begrüßt. to guess (meint.jemand someone. Ich glaube. vicinity. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. 670 . anyone 1. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. proximity Die Post ist ganz in der Nähe.1 U T begrüßen 1. hat gemeint) 1. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. 4. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. Das meine ich auch! 5. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. 3. to introduce oneself (stellt vor. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. 2. Ich habe morgen Geburtstag. die Nähe 1. Die Milch ist aus der Region. Könntest du dir auch vorstellen. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. hat begrüßt) 1. to greet. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. hat vorgestellt) 1. 2. to become. begrüßte. 2. Pl. Meine Mutter heißt Klara. du solltest weniger rauchen. Emil wurde um 03. -en region 1. Herr Müller ist Vater geworden. er hat recht. to get. 3. die Region. 4. 3. to think. will (in future tense). to mean. wurde. nearness. Kennst du jemand. meinte. ist geworden) 1. der Vater. -" mother 1. 2. 2.1. Mein Sohn möchte Polizist werden. 2. nur halbtags zu arbeiten? 5. – Wie alt wirst du denn? 3. Dieser Film ist gut. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. 3.20 Uhr geboren. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. 2. meinen 1. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. die Mutter. Ich meine. would (wird. to imagine. to be (in passive voice). 5. die Eltern. Es wird kalt. der Text. -e text Lesen Sie den Text. stellte vor. 3. 2. 4. 2. Was meinst du? 2. 2. Ich meine. 5. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce.

2. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. man. 2. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. Ich muss jetzt nach Hause. -s grandfather Mein Opa heißt Hans. 2. Ich wohne seit Kurzem in München. 4. -n nephew (n-Dekl. Unser Kind ist noch klein. Potsdam liegt bei Berlin. 2. die Familie. at. Mein Mann arbeitet bei der Post. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer.2 U T der Bruder. Bei uns ist das anders als bei euch. younger 1. Paul ist nicht zu Hause. kurz short 1.das Haus. small. 7. -en 1. when 1. 6. der Neffe. with. husband 1. 3. near. Ich wohne bei meinen Eltern. 4. home 1. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. der Mann. 5. 2. 3. der Opa. 2. 2. Wir haben ein Haus gemietet. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. Frau Müller! 671 . 4. short. -n family Ich habe eine große Familie. 02. Ricardo hat kurze Haare. 3. bei 1. Ich habe kein Geld bei mir. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule.1. wife 1. -"er 1.) Mein Neffe studiert Medizin. -"er house. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. Ich komme gerade von zu Hause. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. 2. 2. die Frau. 4. Guten Tag. klein 1. 3. 3. 2. 5. -" grandfather Das ist mein Großvater. Unsere Wohnung ist klein. der Großvater. for. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. Wir essen kein Fleisch. Das ist billiger. woman. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. 5.

männlich male. der Monat. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. die Oma. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. 672 . masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen.die Großeltern. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. die Nichte. -s grandmother. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“.1. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. Pl. die Schwiegertochter. 3. Meine Schwester heiratet morgen. parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. weiblich female. Hier wohne ich. 4. die Jahreszeit. die Großmutter. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. -n sister 1. 2. Herbst und Winter. Meine Freundin ist Krankenschwester. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. Pamela Linke. hier here 1. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. die Schwester. 3. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. 2. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. 2. die Schwiegereltern. Sommer. 02. Hier ist 06131-553221. Pl. 3. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. -en season 1. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. Von hier hat man eine herrliche Aussicht.

aber morgen ganz bestimmt. 2. 673 . 2. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1. 3. die Tochter.girl 1. to explain. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf. 3. der/die Tote. aber es geht leider nicht. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn. hat gespielt) 1. Ich würde gerne kommen. das Foto. 2. stammte. Woher stammen Sie eigentlich? 2. da können die Kinder spielen. Er stammt aus Ungarn. 2. spielen to play (spielt. -e 1. Es lag sehr viel Schnee. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. 2. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina.02.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. verheiratet married 1. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. der Geburtstag. hat gestammt) 1.2. . Ich kann mir nicht erklären. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. 5. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. birthday. Kannst du mir erklären. aber but 1. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. Wir haben nur eine kleine Wohnung. Dekl. Familie Kurz bekommt ein Baby. erklärte. Wir haben einen großen Garten. 2. to declare (erklärt. Es war sehr schön. Spielen Sie ein Instrument? 5. hat erklärt) 1. wie der Brief verschwinden konnte. 4. 4. Ich esse gern süße Sachen. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. 2. to descend (stammt. Heute kann ich nicht.1 U T erklären 1. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). Jetzt muss ich aber gehen. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. wie man diesen Apparat bedient? 2. sind aber damit zufrieden. -n dead (Adj. spielte.

sehr gern. -n 1. at present 1. Bis jetzt hat alles gut geklappt. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. 2. 4. der Ehemann. 3. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. Hab keine Angst. 2. 4. ich kann nicht länger warten. Mirko ist erst fünf. Und du? – Ich schon. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. 5. Karl ist schon über 60. 4. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. -" 1. 2. das Baby. nicht not 1. 7. Es wird schon klappen. -n member. Aber er ist noch sehr fit. 2. Zigarette? . Der Hund tut dir nichts. 6. der Hund. 2. schon already 1. Mach schon. relative (Adj. Dekl. -e dog 1. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen.2. Ich mag keine Kartoffeln.) 1. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. Aber er ist nie da. park Wir haben einen schönen großen Garten. 2.2 U T der Garten. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. ich rauche nicht. Gehen Sie die nächste Straße links. Ist das Essen schon fertig? 2. Keine Sorge. jetzt now. Ich muss jetzt gehen. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. garden. Wir haben einen Jungen. Wie geht es dir? – Nicht so gut. links left 1.3 U T der/die Angehörige. 7. aber ich muss arbeiten. youngster (n-Dekl. 2. Aber er kann schon lesen. 3.2. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. 5. der Junge. 02.Danke.6. 3. 02. boy. Du spielst aber gut Klavier. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 .) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben.

2. trug. 2. what . Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. Du kannst in Urlaub fahren. dass heute Ruhetag ist? – Ja. 4. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. hat getragen) 1. Haben Sie die genaue Zeit? 2. Achten Sie bitte darauf. die Mama. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss.. 6. to respect. 3. Claudia ist 21. 02.. 4. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. Pl. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. das weiß ich genau.2. 3. Für diesen Film bist du noch zu jung. to mind (achtet. haben* to have (hat. 3. about Worüber lachen Sie? 02. Ich bin in unserer Familie die Jüngste.2. Es ist genau acht Uhr. hat wiederholt) 1. wiederholte. hat gehabt) 1. 6. hatte. 3. Der ist zu schwer für dich. 3. Die Kosten trägt die Krankenkasse. genau exact 1. Sind Sie sicher. Die Uhr geht genau. Mein Bruder trägt eine Brille. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. hat geachtet) 1. 7. 2. 3. achtete. 2. Ich habe sehr jung geheiratet. 4.die Geschwister. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. Meine Mutter ist jung geblieben. -s mummy Mama hat gesagt. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. Lass mich den Koffer tragen. to wear. wiederholen 1. Wir haben ein neues Auto. 2. to revise (wiederholt.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. to repeat. Du hast es gut. Heute habe ich keine Zeit. jung young 1. to carry. 2. to take something somewhere. 5. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. to bear (trägt. 675 . – Was? Noch so jung? 4. 2. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister.5 U T achten 1. 7. Ich habe heute viel zu tun. Wir haben Hunger. tragen* 1.

4. ich schaffe es schon allein. Unsere Mannschaft hat gewonnen. 2. 2. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. gewann. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. 3. 5.3. 4. So ein Zufall. hat verglichen) 1. to win. dass die Wohnung frei ist. on its own 1. 2. 2. 2. leaf. 02. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. 2. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. lonely. Aber niemand konnte mir helfen. dass ich dich hier treffe. Mein Mann hat im Lotto gewonnen. 3. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. 2. to win someone over. 2. versuchte. -"er 1. Hast du die Preise verglichen? 3. Ich habe immer wieder versucht. sheet of paper. 2. Ich gehe nicht gern allein spazieren. dass du da bist. 3. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. 2. hat gewonnen) 1. versuchen to try (versucht. Vergleichen Sie die Angebote. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. 2. vergleichen* to compare (vergleicht. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. 3. Der Kaffee ist sehr stark. newspaper 1. beide both 1. to produce (gewinnt. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. 3. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. Schön. Durch Zufall habe ich gehört. 676 . hat versucht) 1.stark strong 1. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. dabei even though 1. 3. Es hat stark geregnet. Es war sehr teuer. Ich habe starke Kopfschmerzen. verglich. Ich habe mehrere Leute gefragt. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. er wohnt nahe dabei. allein 1. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. 2. Sie zu erreichen. -"e coincidence 1. -e paper 1. 2. Beide Eltern sind berufstätig.4 U T gewinnen* 1. alone. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. das Blatt.

erste first 1. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. 4. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. 3. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. Geht Ihre Uhr richtig? 3. Kein Wunder. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. 2. . Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. Ich glaube. richtig correct 1. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. 02. bitte. Einen Kaffee. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. 2. 2. dass alles gut geht. zusagen to promise. Ich habe zugesagt. 2. der Kaffee coffee 1. 4. Du isst zu viel Schokolade. 2. Ich hoffe.das Wunder. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. Sie müssen bis Montag zusagen. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. 4. er hat es uns fest zugesagt. . 2. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. 4. ist richtig. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. Dieser Wein sagt mir zu. Wir hoffen. sagte zu. der Saft. 677 . Ich wohne im ersten Stock. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. der Regen rain 1. dass die Hose nicht mehr passt. wenn Sie die Stelle nehmen. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. 2. 5. 3. Bei Regen fällt das Konzert aus. accept (sagt zu. Es war ein Wunder. 3. der Kuchen. wir bekommen bald Regen. 3. 2. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. Er wird sicher kommen. 3. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. hoffte. Die Hose hat nicht die richtige Größe. Ich trinke gern Apfelsaft. An erster Stelle kommt die Schule. hat gehofft) 1. hat zugesagt) 1. dass nichts Schlimmes passiert ist. Was Sie da sagen.miracle 1.1 U T hoffen to hope (hofft.4. 3. -"e juice 1. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke.

-en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. der Himmel 1. 02. die Sonne sun 1. Das Wetter soll schön werden. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. hat geschienen) 1. Es scheint. Die Sonne scheint. 2. Heute scheint wieder die Sonne. das Wetter weather 1. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. 678 . Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. 3. to shine (scheint. dass du helfen könntest. -e 1. Bitte eine Cola ohne Eis. Das ist sehr lieb von dir. lightning . Du hast ja ganz kalte Hände. Wir hatten einen kalten Winter. das Eis 1. schneien to snow (schneit. to seem to be. Im Winter gibt es Eis und Schnee. Das Wetter ist schön. blue. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. Vielen Dank für deine Hilfe. 3. 2. Er war heute nicht im Büro. 4. Die Kinder waren heute sehr lieb. sky. kind 1. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. Liebe Frau Meier! 2.2 U T scheinen* 1. 2. 3. Ich habe Radio gehört. 2. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. Hast du den Blitz gesehen? 2. 5. lieb good. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. Gestern hat es geregnet. 3. Abends essen wir immer kalt. 2. flash 1. Was für ein Gewitter. 3. schien. 4. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. der Blitz. drunk Als wir abfuhren. Das Mittagessen ist kalt geworden. schneite. 2. kalt cold 1. 2. Er scheint reich zu sein. 2. die Hoffnung. ice cream 1. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. 2. Es ist kalt heute. Immer Sonne und blauer Himmel.die Einladung.4. blau 1. ice. 2. Mein Kollege scheint krank zu sein. war blauer Himmel. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad.

02. Mach bitte die Heizung an. das Gewitter. hot. 2. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. Pl.6. hat gefeiert) 1. regnen to rain (regnet. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen.4. die Weihnachten. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. Der Teppich liegt unter dem Tisch. erinnerte. . regnete. Es regnet in großen Tropfen. Bitte. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee. Mein Pass ist im unteren Regal. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. heiß 1. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. 3. Im Urlaub hat es viel geregnet. 2. intense 1. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung. -en temperature 1. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. hat geregnet) 1. die Temperatur. 2. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. 2. die Wolke. 3. das Klima climate Alle sagen. to remind (erinnert. 2. feiern to celebrate (feiert. feierte. Ich mache dir einen heißen Tee. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. 2. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. 2. voraussichtlich expected 1. dass sich das Klima ändert. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. 679 . Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. 2. 2. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. 3. hat erinnert) 1. Mir ist kalt.3 U T (sich) erinnern 1. to remember. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel. unter under 1. soviel as far as Soviel ich weiß.

Hier regnet es viel. 8. Das ist mir viel zu teuer. Mach bitte das Fenster auf. schlecht 1. Ich habe zu viel gegessen. 2. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. Ich habe schon viel gelernt. Ich habe mir die Haare getrocknet. dann bleiben wir zu Hause. aber noch nicht perfekt. 4. Vielleicht. 680 . Schöne Grüße von Herrn Meier. viel 1. 2. bad. 2. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. Zieh dir eine Jacke an. 5. Warten Sie bitte einen Moment. often 1. 2. Schön. Noch einen schönen Abend. Einen Moment bitte. Der Film war nicht schlecht. a lot. Hier ist es sehr warm. 2. 10. Das Wetter ist schlecht. 5. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. Ich muss noch arbeiten. 5. schön pretty 1. 4. hat/ist getrocknet) 1. 6. 2. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. warm warm 1.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. Er hat mir ganz gut gefallen. 7. Hier ist schlechte Luft. 4. Die Verbindung ist schlecht. Jetzt ist mir schlecht. dass du kommst. Ich höre dich nicht gut. Mein Deutsch ist nicht schlecht. Abends essen wir oft warm. 9. 2. 3. -e moment 1. not well 1. vielleicht perhaps 1. Sonst wird sie schlecht. Ich finde eure Wohnung sehr schön. 6. 7. 4. Du musst dich warm anziehen. – Schön. danke schön. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. 3. trocknete. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht.4. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. Es ist schön heute. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. Stell die Milch in den Kühlschrank.kühl cool Es ist kühl draußen. Ich habe Fieber. Vielleicht bekomme ich den Job. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. 8. 2. 3. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. 2. 3. Es geht mir schlecht.

elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. 2. conclusion. in a moment. ich komme gleich. 2. soccer 1. soon. just 1. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. 2. 4. hat geglaubt) 1.5. optimistisch optimistic Glaubst du. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. 2. 3. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden. trocken dry 1. Ich komme gleich. 4. 4. Bitte glauben Sie mir. -n 1. 02. declaration. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. Bitte einen trockenen Wein. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. 6. Das Bild hängt nicht gerade. 3. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. ich bin ganz optimistisch. 3. fand. 2. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. just 1. Ich glaube. gerade 1. 02. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. 2. realistisch realistic Ich glaube nicht. maximal maximum 1. Das kann ich von ihm nicht glauben. 2. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. testimony.5.2 U T glauben to believe (glaubt. 2.1 U T finden* to think. Das ist nicht realistisch. Alles ist ganz trocken. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage. gleich 1. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. Die Wäsche ist noch nicht trocken. -"e football. dass du den Job bekommst? – Ja. 2. Hoffentlich regnet es bald. statement. 5. information. glaubte. der Fußball. Ich finde den neuen Film gut. 3. to find (findet. der Chef ist heute nicht im Büro.die Nacht. straight. hat gefunden) 1. Luigi finde ich sehr nett. Ich bin nicht zu schnell gefahren. 5. Einen Moment. 2.

Noch ein Bier? – Nein. Tut mir leid. 2. 3. – Dann will ich nicht länger stören. Ich muss noch schnell zur Post. 2. -" box. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. Klasse. 2. 2. .pram. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. der Tagesablauf. 3. ob ich kommen kann. Wer will die Prüfung machen? 3. 3. Wir wollen zusammen essen. 5. afterwards 1. hat verabredet) 1. -n class 1. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt. ob whether 1. Das weiß ich wirklich nicht. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet. Sein wirklicher Name war Müller. 2. Aber dann hatte der Zug Verspätung. 2. danke. Wir haben heute Abend Gäste. 4. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. Das tut mir wirklich Leid. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. dann komme ich. someone 1. 2. wirklich really 1. der Kasten. weiß ich nicht. ich habe keine Zeit. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. 4. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. 3. -"e guest 1. wer 1.der Gast. 2. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. Ich weiß noch nicht. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. who. Wir waren pünktlich am Bahnhof. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. 5. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. nein no 1. Wenn es nicht regnet. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. Noch ein Jahr. ich habe keine Zeit. Einmal Frankfurt.1. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. 2. dann 1. 03. Wir haben uns mit Freunden verabredet. der Kinderwagen. verabredete. die Klasse. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. dann kommen wir. Kommst du auch mit nach München? – Nein. then. 2. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein.

gelb yellow 1. -"e bench Kommt. Meine Schwester hat dunkle Haare. die Welt 1. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . 3. light. universe. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. Ich habe die besten Eltern der Welt. Die Ampel zeigt Gelb. 2. 2. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. world 1. Wir haben noch viel Zeit. arm poor 1. Die Tabletten haben mir gut geholfen. 2. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. Sport. Die anderen schlafen schon. Lesen. clear 1. 2. hell 1. 2. 2. 4. 2. Er hilft ihr beim Lernen. Überall auf der Welt gibt es Probleme. 2. Handarbeit. Mein Zimmer ist schön hell. earth. vague 1. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. der Anzug.die Bank. leise quiet 1. 3. 3. 4. 2. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. wir setzen uns auf die Bank da vorne. Es ist noch früh. half. Deine gelbe Jacke gefällt mir. Ich habe heute keine Zeit. Die Blätter werden schon gelb. die Tätigkeit. 03. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet.1. Seid leise. die Taschen zu tragen. dunkel 1. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. Um diese Zeit ist hier wenig los. 3. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. die Zeit time 1. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. Tanzen. reich rich 1. 3. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. hat geholfen) 1. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel. 2. Der Onkel von meinem Freund ist reich. 3. Ich helfe dir. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. 2. dark. -n interest Ich habe viele Interessen.2 U T helfen* to help (hilft.

hat bestanden) 1. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. 3. 2. Er hat die Prüfung bestanden. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen. to insist. to comprise. Ist Post für mich da? 2. Die Sängerin nennt sich Arabella. 6. 03. stand auf. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. sagte. – Was denn für eins? 2. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre. Was kostet das? 5. 684 . Nicola hat geheiratet. to get up. 4.1. 4. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. to remain (besteht. Worin besteht meine Aufgabe? 6.3 U T sagen to say (sagt. 2. 3. to take someone to (fährt. Für mich ist das ein schwerer Fehler. Ich weiß nicht. fuhr. Küche und Bad. 3. bestand. to ride. hat gesagt) 1. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. wo hier ein Geldautomat ist? 3. 2.was what 1. actually 1. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. gehört zu werden. 3. 5. Sag mal. to stand open (steht auf. Er bestand darauf. Es besteht kein Zweifel daran. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. Sie brauchen nicht aufzustehen. Wir sind mit dem Zug gefahren. Ich will mir ein Auto kaufen. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. Was willst du eigentlich von mir? für for 1.4 U T aufstehen* (ist) 1. Können Sie mir bitte sagen. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. to pass. to stand up. 3. Solange Sie Fieber haben. 7. 2. Was machst du da? 3. to drive. 7. wie geht’s dir denn? eigentlich really. Was bist du von Beruf? 4. 2. to be made of. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. fahren* (hat/ist) 1. 03. 3. hat/ist gefahren) 1. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. 5. 2. bestehen* 1. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. 8. Das hat sie mir gar nicht gesagt. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. was ich sagen soll.1. ist aufgestanden) 1. 3. Sie können sitzen bleiben. 5. 5.

2. effort 1. das Auto. 4. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. -n name (n-Dekl. 3. lesson 1. -n number 1.. 3. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. job. 2. 2. hinter behind 1. Wir treffen uns immer freitags. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. hour. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. clock. las vor. 2. 4. employment. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. Ich habe die falsche Nummer gewählt. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. die Arbeit. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. after. vorlesen* to read aloud (liest vor. die Nummer. afterwards 1. o'clock 1. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. traf. Gehen Sie schon voraus. 3. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. 4. Wie ist Ihr Name? 2. Der Ball hat ins Tor getroffen. hinterher 1. -en 1. Gen. 2. 2. Hinterher weiß man alles besser. -en 1. 3. test. Der Chef fährt einen Mercedes.1. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. to hit. hat vorgelesen) 1. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. 5. 6. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. to hit hard (trifft. -n 1. hat getroffen) 1.6 U T der Name. 2. 3. 03. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. 2. 2. 3. 2. Fahr nicht so schnell. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. to meet. 2. watch. die Uhr. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. to hurt. Wie viel Uhr ist es? 2. 2. exam. voraus ahead 1. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. behind.: -ns) 1. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe.

Das Auto steht vor der Tür. öffentlich public 1. 686 . vor allem Frau Meier. 2. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. halb half 1. die Sekunde. Die Flasche ist ja noch halb voll. 2. früh zu Abend zu essen. 2. vor 1. Sonntags stehen wir immer spät auf. 4. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. ich muss gehen. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. 4. eher 1. Ich habe eine neue Uhr. 2. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. 4. -n second Es dauert nur eine Sekunde. 4. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. rather 1. ich mag eher Krimis. Meine Uhr ist stehen geblieben. Wie spät ist es? 2. 6. 3. Sonst komme ich zu spät. 2. traditional In Deutschland ist es üblich. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. 03. spät late 1. 2. 5. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich. Es ist vier Uhr.3 U T die Öffentlichkeit public 1.2. Ich muss mich beeilen. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. 3. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten.3. Michael sieht gerne Serien. 5. 3. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. 2. 3. rather than. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. Treffen wir uns um halb neun? 2. 6. Können Sie später noch mal anrufen? 7. in front of 1. Es ist schon spät. earlier. 3. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. Grüßen Sie alle von mir. before. üblich customary.

2. Wir liefern nur gegen bar.2. Pl. -e 1. 3. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. Haben Sie gut geschlafen? 2. der Mittag. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. besuchte. 5. hat geschlafen) 1. Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. Das ist gegen die Vorschrift. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. noon. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen. Sie müssen noch einen Kurs besuchen.5 U T essen* to eat (isst. aß. hat gegessen) 1. Besuchen Sie uns doch mal. 6. 7. frühstückte. 2.1 U T besuchen to visit (besucht. Ich bin gegen diesen Vorschlag. Ich esse gern Bananen. 2. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. 687 . 3. 03. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. 3. Ich bin gegen einen Baum gefahren. Wenn Sie mal nach München kommen. 3. 2. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. Hier dürfen Sie nicht rauchen.3. können Sie bei uns schlafen. hat besucht) 1. die Leute.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. der Fuß. midday. -"e foot 1. 2. meistens. 03. Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. people Auf der Party waren nur wenige Leute. schlief.

Mein Onkel musste ins Krankenhaus. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. to take. nachmittags 1. das Krankenhaus. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. 2. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. holte ab. da muss ich erst fragen.4 U T abholen 1. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. 2. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. der Beruf. Das kann ich nicht allein entscheiden. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. hat entschieden) 1.03. Ich bringe dich nach Hause. 3.3. 4. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. Ich kann mich nicht entscheiden. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1. 2. 3. 2. 2. post meridiem (p. joggen (ist) to go jogging (joggt. 5. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt.m.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern. to bring. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht. sah fern. ging spazieren. to make something of oneself. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. to broadcast. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. 03. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. brachte. 4. to fetch or to pick up something (holt ab. to manage (bringt. -"er hospital 1. in the afternoons. hat gebracht) 1. wohin ich in Urlaub fahren soll.3. früh early 1. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. to come for someone. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. joggte. hat abgeholt) 1. entschied. to print. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. 2. 688 . 2. 3.

2. silence. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. 3. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. Tut mir leid. ich habe die falsche Nummer gewählt. deceitful 1. 2. Ich muss jetzt Schluss machen. Mein Mann arbeitet Schicht. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. Mein Bruder besucht uns ab und zu. 3. shift 1. 3. der Kindergarten. ab from. zusammen 1. die Kneipe. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. 2. die Ruhe 1. wrong. false. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. der Supermarkt. – Das macht zusammen 10 Euro 80. off 1. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. Ich brauche meine Ruhe.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. 2. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. 2. end. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen. together. falsch 1. artificial. bereitete vor. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. ist falsch. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. bitte! 2. Das Essen ist kalt geworden. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant. layer. . Es klingelt an der Tür. close. Ruhe. class. 3. -n pub. Zahlen bitte. Was Sie da sagen. conclusion 1. hat vorbereitet) 1. das Essen. die Universität. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 2. 3. 2. Meine Uhr geht falsch.food. 2. der Schluss 1. quiet 1. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. -" kindergarten. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. meal 1. das Restaurant. -en 1. die Schicht. 2. 2. 2. 689 . altogether 1.

die Schülerin. to intend. pupil. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt. – Warum denn nicht? 03. 2. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle. ist geschwommen) 1. to pass on regards.4.4. hat vorgehabt) 1. 3. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. 2. sein Haus zu verkaufen.6 U T der Abend. Warum besuchst du mich nicht? 2. 3. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. 2. to load (lädt ein. Ich bin für 16 Uhr bestellt. 2. Ich rufe nachher noch mal an. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. kaufte ein. to mean (hat vor. to invite. 3. to cultivate (bestellt. to purchase (kauft ein. to aim. lud ein. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. .2 U T bestellen 1. In der Schule ist heute Elternabend. einschließlich including 1. einladen* 1. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. schwamm. 3. to order. Ich mag diese Arbeit nicht. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. Wir haben Pizza bestellt. der Schüler. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. nachher later. hatte vor. disciple In der Klasse sind 25 Schüler.3. hat eingeladen) 1. Er hat vor. Ich gehe regelmäßig schwimmen.1. -e evening 1. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen.03. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. afterwards 1. 2. hat bestellt) 1. 690 . Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 2. 2. bestellte.1 U T einkaufen to go shopping. Was möchten sie heute Abend machen? 2. 2.

der Eintritt admission fee 1. dass ich dich geweckt habe.) 1. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. issue. exhibition. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. 2.der Wunsch. 3. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. separately. 2. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt. hat ausgestellt) 1. 4. das Konzert. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. 5. respect Achtung. Der Eintritt ist frei. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt.4. 2. all without exception 1.3 U T ausstellen to display. 3. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. die Ausstellung. der Kollege. Mein neuer Kollege ist sehr nett. -en 1. -e film 1. die Achtung 1. attention. Kein Problem. der Film. 2. 2. 03. 2. 691 . hier endet die Straße! einzeln 1. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. Es tut mir leid. tanzen to dance (tanzt. inclination 1. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. tanzte. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. walking-tour. Das Konzert war sehr gut. Einzelne Fragen sind noch offen. 2. 2.4. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. 03. -en 1. stellte aus. -"e wish 1. -n colleague (n-Dekl. 2. make out (stellt aus. migration. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. – Das ist schon okay. individually. -e concert 1. mach’ ich. tramp.4 U T der Intensivkurs. okay okay 1. 2. 2. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. nicht einzeln. hike. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. die Lust desire. (date of) issue 1. Ich habe keine Lust zu grillen. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. 2.

2. train. – Ja. 2. Ich komme mit der Bahn. 4. Du weißt ja. rail(way) 1. Sind Sie verheiratet? – Ja. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. Sie kann uns also helfen. Ich würde ja gern kommen. Die Handtücher sind im obersten Fach links. 6. die Lehre 1. 2. Hallo? – Ja. Meine Nachbarin liegt auf Station III. Also. die Tür abzuschließen. 2. dass ich kein Bier trinke. die Station. 3.1 U T der Stadtplan. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. wirklich? 5. 8. 692 . Gib mir bitte einen Tee. . 2. das Fach. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. Zum Bahnhof ist es nicht weit.der Lehrer. Wie weit ist es noch bis München? 2. die U-Bahn. 2. 3. Die Jacke ist mir zu weit. Irina hat Urlaub. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo.. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. 3. ja. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. die Bahn. 2. 7. weit 1. -en station 1. -en 1. far. loose-fitting.e. i. 3. ja yes 1. also 1. 4. wide 1. apprenticeship. – Ja.5. jetzt reicht es. Meine Frau ist Lehrerin. strip. underground Ich fahre mit der U-Bahn. bitte? Wer spricht denn da? 3. Also wirklich. lane. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. 3. -"er subject 1. -en subway. so 1. die Sache ist so: … 2. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. thus. 2. 3. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. mach’ ich. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. Denk bitte daran. 2. aber es geht wirklich nicht.teacher 1. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen. lesson.

play 1. die Großstadt. Ich bin zufrieden. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2. 2. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. das Hobby. 2. aber sie hat einen Balkon. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. yard. Wir müssen draußen warten. das Spiel. hat verbracht) 1. der Computer. calm 1. draußen outside 1. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. 3. bitte! 3. Ich bin glücklich verheiratet.5. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht.03. -"e city. farm. der Berg. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. Ich suche ein ruhiges Zimmer. 3. 693 . Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. 4. 2. 3. -e game.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. 2. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. . 2. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. ruhig quiet. die Küste. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. zufrieden content 1. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. Sie ist nicht so groß.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. 2. 3. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. -"e 1. das Wasser water 1. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. -e mountain 1. 3. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. Eine Cola und zwei Wasser. Du kannst ruhig rauchen. Es ist kalt draußen. 2. verbrachte.

das Museum. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. einfach simple 1. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. trinken* to drink (trinkt. 2. 3. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. 3. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. 2. saß. Ich bin hier nur zu Besuch. visit 1. der Besuch. Wir wohnen oben im 4. comfortable. grillte. die Atmosphäre atmosphere 1. 2. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. 2. visitors. ziemlich quite 1. Wir müssen gehen. Wir bekommen Besuch. society 1. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. der Verein. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. gemütlich 1. 2.oben up 1. to barbecue (grillt.4 U T grillen to grill. 2. 2.5. Wir gehen oft wandern. to walk. 03. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. ist gewandert) 1. 2. trank. wanderte. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. Im Urlaub wanderten sie viel. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. Es ist sehr gemütlich bei dir. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. sitzen* to sit (sitzt. Es ist schon ziemlich spät. 2. 2. hat gesessen) 1. Ich gehe ins Bett. Hin und zurück? – Nein. club. Die Jacke sitzt sehr gut. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. Es war einfach toll. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. association. 3. -e 1. Ich verstehe das nicht. 2. -e 1. 2. Stock. Ich bin ziemlich müde. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. der Enkel. 3. leisurely 1. trotz despite 1. 2. bitte nur einfach. 694 . . hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. to move (wandert.

Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. sogar even 1. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . 2. das Geschäft läuft gut. 2. 2. 4. Was gibt es denn heute im Kino? 04. ich bin gelaufen. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. 2. Wir haben uns lange nicht gesehen. 2. Kein Problem. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. das Kino. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. hat gesehen) 1. at the age of 1. apology.ab und zu now and then.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. -s cinema 1. 5. Ich habe Lust. Ich brauche eine Brille. hat unternommen) 1. unternahm. Ich sehe nicht gut. 2.5. hat genommen) 1. excuse. mit 1. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. 4. 2. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. 03. der Vormittag. Ich bin gestern 100 m in 10. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht.4 Sekunden gelaufen. 3. excuse me Oh. ist gelaufen) 1. Er arbeitet sogar im Urlaub. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. 3. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. Wollen wir ins Kino gehen? 2. nehmen* to take (nimmt. 4. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. -en 1. lief. sehen* to see (sieht. together with. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen.1. Wie geht’s? – Danke. nahm. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. Entschuldigung! – Macht nichts. 3. 3. 3. with. die Entschuldigung. Ich habe einen schönen Film gesehen. 5. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. sah. Wann läuft der Film? 5. Bist du mit dem Auto hier? – Nein.

Sieh mal! Es schneit. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. der Versuch. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. Ich komme gleich wieder. der Park. 2. 2. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. Die Straße ist zu schmal. way 1. Der Ball berührte noch das Netz. Dieser Weg ist sehr schmutzig. Mal sehen. 04. der Briefkasten. 8. opportunity. path. -" mailbox 1.5. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen. -e 1. -e 1. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. 2. 3. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. -en 1. Die Leute sind hier sehr nett. der Ball. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. 3. 2. werfen* to throw (wirft. 2. 2. 2. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. 4. häufig frequent. 6. 3. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. -"e ball 1. 3. warf. 696 . attempt. die Gelegenheit. hat geworfen) 1. Wir wohnen im Oberweg 10.1. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. ihm persönlich zu danken. 2. occasion 1. Ich habe viele nette Kollegen. 4. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. nett nice 1. 7.2 U T der Weg.

3. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit. -e conversation 1. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. hat gewünscht) 1. 4. Jetzt ist frei. to drive. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. Aber man sollte es nicht übertreiben. Morgen haben wir frei. Ein bisschen Sport ist gesund. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. free. 2. frei 1. danke thanks 1. Er treibt einen Nagel in die Wand. 6.1. Für Sport interessiere ich mich sehr. 2. 2. Ich mache viel Sport. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. wünschen to wish (wünscht. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. 3. 4. 2. colour. trieb. to drift. to do (treibt. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. du kannst telefonieren. nebenbei on the side. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. 2. der Sport sport 1. nicht nötig. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe.04. Sie können Ihren Arzt frei wählen. das Gespräch. übertrieb. -n 1. Dieses Medikament ist rezeptfrei. Darf ich mich neben dich setzen? 3.4 U T treiben* 1. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. 5. Ist dieser Platz noch frei? 2. 2. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. Soll ich Ihnen helfen? – Nein. 3. Welchen Sport treibst du? 2. Neben mir ist noch ein Platz frei. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. compared with 1. time off 1.1 U T die Farbe. 3. neben 1.2. 2. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. wünschte. 04. 2. alongside. 697 . 3. Mein Freund studiert Geschichte. 7. next to. 2. at liberty. Diese Farbe trocknet schnell. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. tan 1. danke. hat übertrieben) 1. Eintritt frei. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. in addition 1. 2. Ich wünsche Ihnen alles Gute. hat getrieben) 1. 2.

3. to blend (mischt. große und kleine Scheine. 2. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2. 2. Es ist sehr kalt. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. Ich wundere mich. matter. unripe 1. 2. ist entstanden) 1. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. grün 1. -e 1. 2. item. dass du schon so früh aus der Schule kommst.2. 2. der Schuh. Zieh deinen Mantel an. hat gemischt) 1. 04. Was ist los? wunderbar 1. sondern farbiges Papier. Andere Kosten entstehen nicht. 2. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. dass das Essen hier so günstig ist. -" coat 1. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. wonderful. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. grau grey 1. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. wunderte. 04. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. 2. mischen to mix. 2. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. 3. green. Die Äpfel sind noch ganz grün. entstand. 3. . 2. Meine Frau hat braune Augen. Es ist kalt. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. der Stiefel. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare.4 U T der Mantel. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. der Strumpf. 2. (sich) wundern to be surprised (wundert. thing 1. miraculous 1.das Ding. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. mischte. hat gewundert) 1. 698 .2. -"e stocking. Die Bäume werden schon grün. 3. Es wundert mich.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. 3. Der Himmel ist heute ganz grau.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. braun brown 1. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. 2.

-en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. der Rock. -"er hole 1. 2. colourful. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. 2. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. close. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. hatte an. Unsere Fenster sind nicht dicht. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. das Kostüm. 2. denims 1. dicht 1. 2. Meine Frau trägt gerne Kostüme. tight. . . 2. 04. Ich muss zum Zahnarzt. 2. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. -e hair 1.das Haar. 2. dense 1. 3. die Hose. skirt. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans.jeans. 2. die Bluse. die Kleidung clothes 1. praktisch practical 1. 699 . Der Nebel war so dicht. das Loch. die Socke. – Ich weiß. der Pullover. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1. 3. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. Es zieht immer. das Hemd.1 U T anhaben* to wear (hat an. sie ist schon alt. 2. dass wir sehr langsam fahren mussten.jumper. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an.3. Ich habe ein Loch im Zahn. Deine Hose hat ein Loch. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. -"e 1. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. -e costume 1. das Top.

nähte. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. Dieses Handy kann praktisch alles. Wir müssen den Zahn leider ziehen. 2. die Reinigung. guckte. 3. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. Guck doch mal! Es schneit. to pull. 2. to look like. -e 1. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. material. 3. Machen Sie bitte die Tür zu. Mein Bruder ist sehr sportlich. 4. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. 04. der Urlaub 1. es zieht. to roam. 2. Ich nehme im September Urlaub. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. 2. element. holidays 1. 700 . Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. 04. Eine Frau guckt aus dem Fenster. fabric. der Stoff.5 U T aussehen* 1. als ob es bald regnet. Ich habe noch drei Tage Urlaub. nicht drücken. dry cleaner. Wir müssen die Wunde nähen. 3. to appear (sieht aus. 2. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. die Nadel. kaufte.3. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. drug 1.2 U T der Strand.3. sportlich sporty 1. hat genäht) 1. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. kaufen to buy (kauft. hat/ist gezogen) 1. 2. 2. Sie müssen ziehen. Sind Sie wieder gesund? 2. die Party. 2. days off work. 3. hat geguckt) 1. hat gekauft) 1. to draw (zieht. 2. das T-Shirt. sah aus. gucken to look (guckt. 3. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. 2. -en 1. 3. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand.4 U T nähen to sew (näht.3. hat ausgesehen) 1. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04.2. ziehen* (hat/ist) 1. Es sieht so aus. Sie sehen wieder besser aus. In manchen Farben sind giftige Stoffe. was ein Computer kann. zog. 2.

mean. 4. Der Pullover passt mir nicht mehr. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. 3. 2. scarce. knapp 1. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. wenn dir langweilig ist. Es ist dringend. 3. 2.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. hässlich 1. 3. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. tight 1. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. each 1. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. ill-favoured 1. 2. 2. langweilig boring 1. Dieses Kleid finde ich hässlich. 2. 3. Du musst dich wärmer anziehen. Du musst nicht bleiben. Die Fahrt war kurz. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. narrow. die Sache. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid.2. sonst erkältest du dich. ugly. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. certain. Ich habe mir einen Pullover gekauft. 2. Bitte kommen Sie schnell. die Lieblingsfarbe. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. Sie müssen sich anmelden. 4. bestimmt 1. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. passte. Ich erwarte einen dringenden Anruf. 2. definite 1. je 1. 2. 2. matter 1. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. Die Zeit ist knapp. Der Film war sehr langweilig. Wir müssen sparen. Per E-Mail oder per Post. Wie Sie das machen. 2. hat gepasst) 1. Unser Geld wird knapp. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². 5. 04. to attract (zieht an.3. Ich muss dich dringend sprechen. 3. set. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. -n thing. 3. passen to fit (passt. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. wann mein Mann Urlaub bekommt. ever. 701 . Mach schnell. hat angezogen) 1. 2. 2. 3. ist Ihre Sache. zog an. Nur knapp eine Stunde. 3. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. nasty.

4. narrow. Die Jacke ist mir zu eng. 2. 2. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. Ich suche meine Brille. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger.locker 1. ist geschehen) 1. geschah. Es regnet. suchte. Hans kann gut im Kopf rechnen. Wen suchen Sie? wechseln 1. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. die Mode. 702 . 3. 2. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. 2. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. Wie findest du die neue Mode? 2. der Schmuck jewellery 1. sondern morgen. wechselte. 2. 2. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. wobbly. pitch 1. – Gern geschehen. Kannst du Reifen wechseln? der Hut. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. Vielen Dank für Ihre Hilfe.4. Keine Angst. Ich habe Kopfschmerzen. cool. hat gewechselt) 1. Wir müssen das Rad wechseln. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. -n fashion 1. tight-fitting 1. 2. hat gesucht) 1. 04. 2. to change. 2. Unser Picknick fällt leider aus. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen. Was ist geschehen? 3. to exchange (wechselt. das Pech bad luck. -"e head 1. eng 1. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. Wir suchen eine größere Wohnung.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. 3. der Kopf. close. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. – So ein Pech! 2. 3. -s season 1. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln.

-er face 1. überall everywhere Ich habe überall gesucht. wenig little 1. Ich habe nur fünf Euro dabei. Jetzt tun mir alle Knochen weh. mentally ill. 3. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen.lang long 1. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. das Gesicht. . Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . 2. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. Die Wohnung ist modern eingerichtet. Gib mir bitte deine Hand. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. nur only 1. tummy Mir tut der Bauch weh. die Hand. Mir tut der Rücken weh. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable.4. modern 1. Ich habe nur heute Abend Zeit. Die Hose ist zu lang. mad. Ich spüle gerade das Geschirr. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. 3. . Ich habe Rückenschmerzen. 2. der Bauch. 2. 4. So eine verrückte Idee. 3. aber meine Brille ist weg. Wasch dir bitte das Gesicht. Bist du verrückt geworden? 2. Wir gehen jetzt über die Straße. 2. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. Ich habe keinen Hunger. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. der Rücken. 4. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. der Knochen. verrückt 1. Ich habe nur wenig geschlafen.2 U T der Arm. -"e stomach. -"e hand 1. 2.bone Ich bin hingefallen. Essen Sie immer so wenig? 2. weird 1. belly. 04. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. Ich möchte nur etwas trinken. 2. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben.back 1. 2.

Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. 2. Der Patient atmet gleichmäßig.knee Ich habe mich am Knie verletzt. hübsch pretty 1. lovely 1.4 U T lachen to laugh (lacht. Ist es Ihnen recht. Wir haben viel gelacht. 04. Mein Sohn ist blond. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. der Hals.das Knie. die Nase. 2. Jetzt kann ich nicht laufen. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. Nina hat lange blonde Haare. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. Ich habe Ohrenschmerzen. Mir tut der Hals weh. der Zahn. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. recht right 1. even 1. 2. 2. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. die Stirn. hat gelacht) 1. lachte. Da muss ich Ihnen recht geben. 04. 4. der Mund. 2. Ich muss den Zahn leider ziehen. -"e neck 1. 704 . 2. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. Es war wunderschön. das Ohr. Wir haben einen Ausflug gemacht. -"e tooth 1. das Auge. wunderschön wonderful. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. 3. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. Da haben Sie recht. Ich habe seit gestern Halsschmerzen.4.5. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen.3 U T blond blond 1. 2. 2. Die Kinder haben über den Clown gelacht. Der Zahn tut mir schon lange weh. 3. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. . -en ear 1. Lachen ist gesund. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. 2.

Meine Mutter war von Anfang an dagegen. Wir wollen unser Geschäft vergrößern. fat 1. roch. 705 . Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. Was kann ich für Sie tun? 3. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. 2. 2. 2. Bitte 1 kg mageres Fleisch. Ich bin erkältet. 3.5. skinny. Dieses Parfüm riecht sehr gut. 3. tat. 5. Mein Chef ist Anfang Fünfzig.5. der Gegensatz.dick 1. 2. weak 1. Der Arm tut mir weh. 2. 4. 2. Fühl mal. 2. vergrößerte. Ich fühle mich wohl hier. 2. Mein Sohn ist sehr dünn. dünn 1. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. hat vergrößert) 1. 2. thin. 3. Können Sie das Foto vergrößern? 2.5 U T gefallen* to please (gefällt. Wir machen Anfang Juli Ferien. Wie fühlen Sie sich? 2. 6. Die Wände sind hier sehr dick. der Anfang. lean 1. 2. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. enlarge (vergrößert. mager 1. 04. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. -"e contrast 1. 4. dass ich nach Berlin ziehe. gefiel. Der Pullover gefällt mir gut. 3. 04. Das hat gut getan. Er isst zu wenig. slim. Ich kann nichts riechen.4 U T fühlen to feel (fühlt. fühlte. -"e start. 6. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. tun* to do (tut. vergrößern to extend. küsste. Ich kann nicht kommen. beginning 1. Ich bin zu dick. Es tut mir leid. hat geküsst) 1. ob das Wasser nicht zu heiß ist. hat gefallen) 1. 5. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. riechen* to smell (riecht. Ich muss weniger essen. hat getan) 1. küssen to kiss (küsst. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. hat gerochen) 1. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. thick. hat gefühlt) 1. Ich habe heute viel zu tun. thin. Ich habe endlich mal ausgeschlafen.

2. der Punkt. hat entschuldigt) 1. 4. vereinbaren to arrange. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. 6. picture. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. Was Sie da sagen. therefore. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. Wir haben gerade über dich gesprochen. dass ich Sie störe. 3. 4. -e 1. 3. Aber es gibt ein Problem. for that reason 1. 3.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. er ist stark erkältet. Entschuldigen Sie bitte. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. daher isst sie so wenig. to agree (vereinbart. Er kommt regelmäßig zu spät. Ist Herr Klein schon da? daher 1. Stell die Blumen bitte dahin. dot. regelmäßig regular 1. Ich wollte gerade einparken. Sie will abnehmen. 3. 6. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. Herr Meier lässt sich entschuldigen. ist es etwas teurer. Hast du das Bild gemalt? 2. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. 2.2. daher weiß ich es schon lange. das Bild. Da bist du ja. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. 3. entschuldigte. – Da kann man nichts machen. concept 1. from there.1. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. anfangs initially Anfangs ging alles gut. 2. Wir haben schon geschlossen. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. vereinbarte. spot. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Schreiben Sie über folgende Punkte. Er hat es mir gesagt. 2. da there 1. to that place. ist richtig. 2. 2. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. 2. period. until then 1. 7. 5. 2. 8. 4. 3. point. 5. -er 1. painting. Da drüben ist ein Getränkeautomat. hat vereinbart) 1. 05. full stop. impression. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. 4. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. 2. item 1. Ist es noch weit bis dahin? 3. Übrigens. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. 2.

beinahe almost. Du klingst müde.2. hat geklungen) 1. ist ausgegangen) 1. bis er sich entschuldigt hat. to be used up. solange as long as 1. das klingt gut. hat angefangen) 1. klingen* to sound (klingt. 3. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. 2. 05. 3. Gehen wir heute Abend aus? 3. Übrigens. 2. Hier fängt die Bahnhofstraße an. Deutsch zu lernen? 3. 2. 4. 2. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. to stop working (geht aus. Ich bin nicht verärgert. to appoint. Das kann ich nicht allein bestimmen. 707 . ging aus. -e opposite 1. out of order. als ob du keine Lust mehr hättest. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. to assign (bestimmt. 2. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht.1. 2. nearly 1. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. Er ist beinahe so groß wie sie. Pass bitte mit diesem Glas auf. to go out. to decide. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. Solange Sie Fieber haben. 3. fing an. kaputtmachen to break (macht kaputt. Es geht leicht kaputt. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3. 2. dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen.1. da muss ich erst fragen. Sie warteten beinahe drei Stunden. ging kaputt. hat bestimmt) 1. Das klingt ja so. 2. Wann haben Sie angefangen. ganz im Gegenteil! 4. 3. 2. 4. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. broken. 2. machte kaputt. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. klang. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. to start doing something (fängt an. ganz im Gegenteil! kaputt 1. ist kaputtgegangen) 1.3 U T anfangen* 1.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. to begin. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. exhausted 1. Unsere Waschmaschine ist kaputt. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. 2. ausgehen* (ist) 1. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. bestimmte.

-"e 1. Vielen Dank nochmal. intent 1. ich war zu beschäftigt. 2. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. to achieve (erreicht. die Absicht. 4. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. War das Absicht oder Zufall? 3. unbedingt definitely 1.der Tanz. 4. Ich habe den Zug versäumt. Ich hatte leider keine Möglichkeit. 3. Sie leidet keinen Widerspruch. mich vom Büro aus anzurufen? 3. -en possibility 1. 2. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. der Termin. -en 1. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . 2. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. 2. Wenn wir uns beeilen. Mai vor.1. Als Termin schlage ich den 3. gemeinsam together 1. 2. force. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. 3. feature. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn.6 U T erreichen to reach. 2. draft 1. hat gelitten) 1. intention. 05. nochmal again 1. Hast du die Möglichkeit. Entschuldigen Sie bitte. 2. litt. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen. Wir mussten keine Not leiden. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. Musst du das unbedingt wissen? 3. Hans leidet an einer schweren Krankheit. 2. Anna leidet sehr unter der Hitze. 05. hat erreicht) 1. erreichte. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug. 4. 2. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. wieso why 1. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. Ich hätte gern einen Termin. dir zu schreiben. 2. 3. Bitte sagen Sie das nochmal. Ich fahre gern mit dem Zug.1. 3.5 U T leiden* to suffer (leidet. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. 2. -e appointment 1. der Zug. train. Wir können das gemeinsam machen.

das Alter (old) age 1. die Ausnahme. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. to make out. 4. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. der Liebling. jedoch fehlt uns die Zeit. Folgen Sie der Reiseleiterin. Sie war der Liebling des Publikums. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. 3. 2. folgen (ist) to follow (folgt. 3. ist gefolgt) 1.2. 2. 2. Ina und Pedro sind ein Paar. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. Wieso glaubst du mir nicht? 3. Er ist ihr Liebling. 3. -e darling 1. Aber heute ist eine Ausnahme.2. 05. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. -e a couple 1. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. -n aunt Meine Tante heißt Clara.2. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. 2.1 U T der Onkel. die Tante. 05. Liebling? 4. hat erkannt) 1. 2. die Ehe. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. dass es ein Fehler war. Kommst du bald nach Hause. bitte. Ich weiß nicht. Ich habe erkannt. 2. 3. der Papa. -n exception 1. to perceive. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. 3. er hat jedoch nie geantwortet. Es folgen die Nachrichten. Wir sind etwa im gleichen Alter. erkannte. to recognize (erkennt.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin. 2. . Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. den Kurs nicht fertigzumachen. 2. Wir blieben gern länger.2 U T erkennen* 1. Alter: 26 Jahre das Paar. jedoch but. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe. 709 . however 1. folgte.

-n maiden name (n-Dekl. to be on offer (bietet. rich. Fahr vorsichtig. stehlen* to steal (stiehlt. Ich hasse Autofahren. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. replete. gone 1. stahl. Sie müssen gut Deutsch können. Weg von hier! 710 .. hat gemietet) 1.05. -n rent 1. 3. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. 2. 2. Ich hasse es. Unsere Miete ist sehr hoch. bot. die Miete. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. to engage (mietet. hat geboten) 1. mieten 1. Gen. to guess (rät. to rent. 2. Wann kommt er denn endlich? weg away. 2. 2. 3. erzog. 2. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. full.3 U T bieten* 1. 3. to advise. to stand something from someone. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. 2. 3. Zieh dich warm an. to lease. Ich möchte billig Urlaub machen. mietete. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. riet. Was raten Sie mir? 2. Sprachkurse zu besuchen. hat gehasst) 1. zu spät zu kommen. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. 3.2. 4. 2. denn es ist kalt! 4. denn 1. der Mädchenname. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. 2. to offer. hassen to hate (hasst. Was ist denn los mit dir? 6. raten* 1. 4. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. ich bin satt. because. hasste. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. Ich hasse es. gestört zu werden. denn die Straßen sind glatt. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. Meine Handtasche ist weg! 2. hat erzogen) 1. erziehen* to educate (erzieht. then 1. 2. 2. to hire. 3. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. Rate mal. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. hat geraten) 1.

der Schwiegervater. . hat/ist umgezogen) 1. 4. 05.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. 2. Ich nehme Ihre Einladung gern an. advertisement.2. Ich muss mich nur schnell umziehen. apparatus 1. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an.05. bitte! der Makler. Wir suchen eine möblierte Wohnung. 2. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen.4 U T annehmen* 1. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. 2. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. Ich nehme an. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. 3. -n 1. 5. möglichst im Zentrum. Einen Augenblick. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. zog um. interessierte. to change (zieht um. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. Wenn Sie umziehen. Lesen Sie die Anzeigen. nahm an. 2. hat angeschaut) 1. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr. 3. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. to move. der Apparat. Ich wollte gerade parken. display 1. announcement. 711 . müssen Sie sich abmelden. hat angenommen) 1. to assume (nimmt an. 2. verwitwet widowed 1. Ich nehme das Paket an.3. 2. 2. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. 2. die Wohnung. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. 3. 3. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. to receive. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. Familienstand: verwitwet. schaute an. die Anzeige. 2. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. -en flat 1. complaint. der Cousin. -e moment 1. phone.1 U T anschauen to look at (schaut an. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. Ich komme gleich. 3. hat interessiert) 1. -s cousin Er hat zwei Cousins. notification. 2. report. 2. charge. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. -e 1. 4.

hat geschlossen) 1. to open up (öffnet. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. for that. ausschließlich exclusive 1. hat geöffnet) 1. in favour of 1. Sie müssen erst eine Null wählen. to look forward to (freut. Er hat viel dafür getan. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung.2 U T (sich) freuen 1. Ich bin dafür. Ich interessiere mich nicht dafür. 4. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. 2. der Anrufbeantworter. 3. dass alles so gut geklappt hat. Tut mir leid. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. freute. 3. 5. öffnete. to vote for (wählt. 2. to open. 3.3. Wann öffnen die Geschäfte? 2. danach grillen wir auf unserem Balkon. 2. Zuerst gehen wir einkaufen. 2. dafür 1. to conclude (schließt. to be pleased about. Es freut mich. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. Klaus geht ins Kino. 4. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. Wir schließen um 20.00 Uhr. wählen 1. dass wir möglichst früh losfahren. 05. 2.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. 2. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. Ich habe diese Partei nicht gewählt. 5. Bitte. danach after. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. 2. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. 2. 3. öffnen 1. schloss. 2. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. to choose. . Mein Bruder interessiert sich für Politik. 712 . 3. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. schließen Sie die Tür. hat gewählt) 1. Die Banken sind am Samstag geschlossen. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. 7. 5. Ich bin fertig. 2.2. afterwards 1. 2. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. Was gibst du mir dafür? 4. to close. hat gefreut) 1. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. 6. wählte. Du kannst die Datei schließen. der Nachmittag. Ich bin dafür. to dial. Die Tür schließt automatisch.

30 Uhr. 3. besprach. 2. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. die Hochzeit. while 1. hat ausgerichtet) 1. -s office 1. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. 3. Die Geschäfte schließen um 18.5 U T die Beziehung. das Büro. erst 1. relationship. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. 2. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. 3. besprechen* to discuss (bespricht. Sofia ist erst 20 Jahre alt. 2. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. Ich möchte in einem Büro arbeiten. business. only 1. das Geschäft. 2. Ich habe das erst gestern erfahren. 2. shop. richtete aus. dürfen wir nicht rauchen. 2. employee. Das ist privat. 05.4 U T anrufen* to phone (ruft an. 2. 2. 4.3. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. Hat jemand angerufen? 3. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. during. 3. Sprich erst mit dem Arzt. rief an. -en wedding 1. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. line up (richtet aus. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. -en 1. Wissen Sie. dass ich später komme. die Besprechung. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. 4. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. align. Während sie sehr sparsam ist. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste.3. kauft er sich teure Bücher. 2. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. Mein Mann ist nicht da.während 1. 2. 3. first of all. Richte ihm bitte aus. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. Während wir arbeiten. hat angerufen) 1. Wir müssen noch genau besprechen. initially 2. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. -e 1. 2. . deal 1.worker. hat besprochen) 1. 05. Ich rufe Sie heute Abend an. der Arbeiter. Ich treffe meine Kollegen auch privat. 713 . Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. -en meeting Tut mir leid.

3. fuss 1. -en 1.schade pity 1. das war dumm von mir. teilte. good luck. 2. das Glück 1. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. das Theater. klassisch classical Sie liebt klassische Musik. die Musik music 1. 2.1 U T (sich) teilen to share (teilt. Viel Glück bei der Prüfung! 3. 05. 2. Ich kann leider nicht mitkommen. culture. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. 2. 2. Entschuldigung. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. Sie haben die Scheidung eingereicht. 2. Schade. . Die Lage ist wirklich ernst. Meinst du das ernst? 3. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit. Mir ist etwas Dummes passiert. 2. 2. hat geteilt) 1. die Kultur. 2. dass du nicht mitkommen kannst.1. theatre. Das ist ein ernstes Problem. Wie findest du die Musik? 2. ernst serious 1. Es hat geregnet. Die Trennung von der Familie war schwierig. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. Wir gehen nächste Woche ins Theater. die Trennung. 2. 3. Ich bin seit drei Jahren geschieden. dumm stupid 1. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. -en divorce 1. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. joy 1.4. Meine Kollegin ist geschieden. der Kontakt. -en separation 1. – Das ist aber schade! 2. 3. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. aber sie lebt in Trennung. Der Bus hält direkt am Theater. Spanische Musik mag ich sehr. Wann war die Scheidung? 2. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. geschieden divorced 1. 714 .

2. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. weil er so viel Humor hat. Was hast du letzte Woche gemacht? 2. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie. 05. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen.klug clever 1. sozial social 1. 2. law. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite. der Ski. bot an. 05. wie mein Kleid sitzt. 2. Es war klug. Ich hatte Vorfahrt. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. -e 1. . -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. -n 1. das Recht. letzte last 1. 2. 3.ski 1.mirror Ich möchte gerne sehen. -er/. 2. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe. Wir sitzen in der dritten Reihe. 3. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1. das nicht öffentlich zu sagen. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten.2 U T anbieten* to offer (bietet an. das Geld zurückzubekommen. 715 . Bitte einen Tee mit Zitrone. series 1. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen.4. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften.3 U T der Bericht. right 1. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen. Ich halte sie für sehr klug. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. Ich war im Recht.4. Wir mögen Paul. hat angeboten) 1. 3. Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1. 2. line. 2. 2. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. Ich habe Karten für das Konzert. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht.

1 U T (sich) anmelden to sign up for.4. Das Formular bekommen Sie im Rathaus. to make an appointment (meldet an. lead 1. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. 716 . von hier sieht man die ganze Stadt. Wir wiederholen die Sendung am 11. presentation 1. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. 2. der Vortrag. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. 2. die Diskussion.5. 3. . Mai. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. -"e lecture 1. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. Dekl. Ich warte auf eine Postsendung. 2. 2. meldete an. -en 1. die Veranstaltung. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. die Puppe. -en journalist (n-Dekl. 2. der Senior. die Sendung. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. der Titel.der Journalist. adolescent (Adj.) 1. debate Es gab eine lange Diskussion. 05. 3. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. mission 1. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. -en discussion. 2. -en 1. Bayern München liegt in Führung. 2. -n young person. Ihr Vortrag war sehr interessant.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. die Meldung. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. Wir haben eine Veranstaltung. activity. das Rathaus. guided tour. broadcast. sondern in der Halle statt. event. -"er town hall 1. hat angemeldet) 1.4 U T der/die Jugendliche. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. 05.) Mein Sohn will Journalist werden. -en consignment. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. Sie hier zu begrüßen. der Turm. 2. der Krimi. Hier links sehen Sie das Rathaus. die Führung. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen.

Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. 2. 3. Hier ist Ihr Essen. to found. -e present Vielen Dank für das Geschenk. 2. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. dass er die Prüfung bestanden hat. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. -n acquaintance (Adj. -e 1. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein.) 1. bevor Sie unterschreiben.2 U T angeben* 1. to boast. die Feier. die Flasche. Vorher muss ich aber noch zur Bank. 8. to justify (begründet. – Danke sehr. till Lesen Sie sich alles genau durch. 2. to report. stolz proud 1. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. vorher beforehand Ich komme mit ins Café. to set. In Hannover wohnen Bekannte von mir. Deshalb war ich nicht im Büro. Das Wetter ist heute sehr schön. Das hast du sehr gut gemacht. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. 5. until. begründen to give a reason.2. Für den Fall.5. before. Mein Sohn ist ganz stolz. das Geschenk. bleibe ich zu Hause. -n celebration Es war eine schöne Feier. Dekl. to give. Ich bin stolz auf dich. 2. 717 . das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. hat begründet) 1. fall 1. -n bottle 1. 7. 2. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. 05. 6. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. gab an. to indicate. bevor 1. der/die Bekannte. 3. der Wein. 3. Eine Flasche Bier bitte. deshalb therefore Ich war krank. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. case. Das ist mein Zuhause. 4. to serve (gibt an. -"e 1. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. sehr very 1. 2. der Fall. 2. begründete. wine. to declare. to pose. 2.

Fast hätte ich es dir geglaubt. hat berichtet) 1. 3. 5. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. Der Zucker ist fast alle. berichtete.der Kiosk. 2. 3. 4. der Tarif. unterrichtete. der Gegenstand. die Post 1. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. 2. 718 . -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. hat aufgefordert) 1. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. 2.1. Sie forderte mich auf. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. Angeblich hat er gestern angerufen. -"e object 1. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. 06. dort um 10 Uhr zu erscheinen. to prompt. 2. unterrichten 1.1 U T auffordern 1. 2. to demand. Er forderte mich zu einem Essen auf. to inform (unterrichtet. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. 3. 6. angeblich alleged 1. 2. Ich habe fast alles verstanden. 2. berichten to report (berichtet. to teach. fast almost 1. was sie beobachtet hat. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. 4. to request. Er ist angeblich verreist. Sie hat alles berichtet. 4. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. 2. die Münze. to ask. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. 2. mail 1. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. -e tariff. Meine Frau arbeitet bei der Post. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. die Entfernung. to invite. forderte auf. Sie werden aufgefordert. 3. to challenge (fordert auf. die Biologie biology Sie studiert Biologie. Angeblich ist er krank. -n phone box 1. 3. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. post office. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen.

excellent. 719 . to calculate. 2. Meine Tochter kann gut rechnen. 3. 2. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. Die Firma hat eine neue Nummer. 2. Das macht mir Spaß. history. story 1. der Spaß fun 1. 2. 3. 3. calculator Mein Rechner ist kaputt. 4. die Gitarre. Ich habe alles getan. 3. . Ich hätte gern eine Auskunft. -n guitar Ich spiele Gitarre. 06.computer. die Geschichte. 5. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. position. price marked 1. office. Die Macht der Gewohnheit war stärker. Bitte. Ich habe eine neue Stelle. die Macht. to expect. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. was in meiner Macht stand. 6. 3. 3. 3. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. 2. 2. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. to count on (rechnet. rufen Sie die Auskunft an. part 1. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. Ich tanze gern. 2. 2. -n 1. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet.1. hat gerechnet) 1. berechnete. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. 2. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. 2. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. charge (berechnet. honoured. rechnen 1. rechnete. der Rechner. die Stelle. -"e power 1. -"e information 1. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. 2.3 U T berechnen to calculate. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. place. -n 1. Die Partei hofft. Es ist eine ausgezeichnete Leistung.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. 4. Sie hat in Rechnen eine Eins. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte.

Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. 2. interessant interesting 1. 2. Ich habe kein Festnetztelefon. Du musst noch deine Medizin nehmen. das Bett. Sie finden am Eingang eine Informationstafel. ohne Erlaubnis abwesend sein. Ich muss leider gehen. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. -e animal Meine Tochter mag Tiere. abwesend absent 1. das Tier. 2. issue 1. -n plant Wenn wir im Urlaub sind. 2. Mein Sohn will Medizin studieren. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. 2. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. 4. 2. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. music 1. müssen Sie im Bett bleiben. die Tafel. 2. bar. -e 1. mark.1 U T der Bleistift. -n 1. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. 2.die Medizin medicine 1. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. Er ist viel von zu Hause abwesend. Ich hätte gern ein Schreibheft. table 1. 2. -s mobile phone 1. 2. fahren wir in den Urlaub. that is to say 1. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. 06. -en bed 1.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. aber ein Handy. 720 . blackboard. namely. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. Solange Sie Fieber haben. Aus dienstlichen Gründen.2. Wir wollten uns neue Betten kaufen. Drei Mitglieder waren abwesend. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. 3. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. nämlich 1. das Buch. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. note. -n 1. 3. 3. nämlich am Montag. . die Pflanze. Nächste Woche. 2. 2. 2. die Note. exercise book.

bag. inside 1. -n 1. 2. Ich muss noch meinen Koffer packen.3 U T malen to paint (malt. Der Koffer ist viel zu schwer. hat gemalt) 1. hat gepackt) 1. pocket 1. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. 2. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. 3. -"e backpack Ich brauche nicht viel. der Ort. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. Das Bild hat mein Vater gemalt. 721 . to grab (packt. malte.2. 06. der Rucksack. nur eine Tasche. die Tasche. 2. 3. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. 2. unterwegs on the/one's way 1. 2. der Brief war zwei Wochen unterwegs. Das ist eine schwere Arbeit. Ich bin unterwegs und komme gleich. In der Packung ist nichts mehr drin. Stell dir vor.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. schwer heavy 1. Er packte ihn am Arm. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. -"e sack 1. Unterwegs können wir noch etwas essen. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. Meine Jacke hat keine Taschen. Ich habe nicht viel Gepäck. 2.2 U T packen 1. 2. der Morgen. to pack. der Sack. Ich muss noch die Wände malen. 2. .06. 2. sondern drinnen stattfinden.2. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. Dieses Wort ist schwer zu erklären. 3. drin in it. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. wie man das Gerät einschaltet. Warte auf mich. Die Prüfung war schwer. 4. packte. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. drinnen inside 1. die Abbildung.

to win (holt. 3. to make good for sth.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. to pay attention. to mind. forderte. particularly.5 U T fordern to demand (fordert. 06. 3. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. Ich muss mehr üben. Du musst im Unterricht besser aufpassen. übte. lösen 1. 2. (holt nach. 3. holte. Er musste erst seine Gedanken ordnen. 2.2. hat gefordert) Alles wird teurer. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. testete. to buy (löst. to look after (passt auf. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. ordnen to tidy (ordnet. üben to practice (übt. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. 2. die Aufgabe. holte nach. passte auf. 06. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen. die Aufforderung. 2. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. Pass auf. 2. 2. Tut mir leid. 2. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. langsam slow 1. besonders 1. ordnete. to fetch. 2. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. Es wird Herbst. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. hat gelöst) 1. 2. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. Wir müssen dieses Problem lösen. löste. Wie geht’s ? – Nicht besonders.4 U T aufpassen 1. durch through 1. separately 1. to solve. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. der Test. -n 1. da kommt ein Auto! 4. task. 722 . Es wird langsam kalt. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. hat nachgeholt) 1. testen to test (testet. 2.2. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. to come off. hat geholt) 1. holen 1. hat aufgepasst) 1. hat geordnet) 1.

Kannst du mir helfen. Bitte bleiben Sie stehen.Mit Vergnügen! 5. 06. 723 . 7. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. to stay away (bleibt. 3. mit dem Kind zu spielen. Ich bleibe heute zu Hause. 3. to stay. gewöhnte.2 U T bleiben* (ist) 1. to stick (steckt.7 U T die Kunst. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss. ist geblieben) 1. blieb. to reach. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. Bleiben Sie doch sitzen! 5. to manage. schaffen 1. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. 3. 3. to remain. 06. früh aufzustehen. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst. 2. 4. Viel Vergnügen bei der Party! 3. Meine Lippen sind ganz trocken. 3. der Vogel. Er hat viel zu schaffen. Bleiben Sie bitte am Apparat. 2. Meine Uhr ist stehen geblieben. hat gesteckt) 1. 4. 3. 06. Viel Vergnügen im Urlaub! 2. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. -n lip Es ist sehr kalt.2. 3. Du kannst reingehen. 2. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. to take to. 2.1 U T der Kuss. to carry (schafft. schaffte. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. Wir bleiben nur bis morgen. Es machte ihm Vergnügen. 6. Können Sie mir bitte kurz helfen? . Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen.3. 2. -en 1. test. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. kommen Sie durch die Goethestraße. stecken to put. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. 2.2. die Lippe. examination. Der Schlüssel steckt. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. 6. 2.3. Ich bin daran gewöhnt. steckte. Die Zeitung steckt im Briefkasten. die Prüfung. das Vergnügen pleasure 1. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. hat gewöhnt) 1. hat geschafft) 1.

dass alles so gut geklappt hat. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. der Stuhl. Die Reihenfolge hat sich geändert. -en 1. 2. 2. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. -"e button 1. Ich bin froh. – Sie müssen auf den Knopf drücken. 2. model.4 U T der Typ. 724 . müde tired Ich bin müde.3. 06. sort of person. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. 3. -n order 1. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. nie. 2. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. guy. merry 1. nie never 1. Ich gehe schlafen. Mein Nachbar ist ein netter Typ. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei. froh happy 1. 2.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. type. das Gymnasium. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule.3. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. Der Fahrstuhl kommt nicht. 2. das Abitur school leaving exam. die Reihenfolge. Er ist immer fröhlich. 2. bitte. Frohes Fest! fröhlich 1. Warum bist du nie zufrieden? 3. 4. An meiner Jacke fehlt ein Knopf.der Kloß. fellow 1. 2. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. der Knopf. cheerful. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. -n college. früh ins Bett zu gehen. Der Chef ist nie da. gewohnt usual Ich bin gewohnt. jemals ever 1.

06.und feiertags. gebe ich Ihnen Bescheid. (lernt kennen. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. 6. 2. 3. 3. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln. 2. 725 .1 U T bekommen* 1. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. ausländisch 1. 2. bald 1. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig.3. das Problem.4. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. Er arbeitet acht Stunden täglich. soon. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. to receive.5 U T kennenlernen to get to know so. 2. lernte kennen. . term Mein Neffe studiert im 7. Ich komme. 2. andererseits wird dadurch alles teurer. sobald ich mit der Arbeit fertig bin. Ich habe mein Deutsch verbessert. 3. 2.2. 2. täglich daily 1. hat verbessert) 1. to improve. alien. die Nationalität. Wir haben Besuch bekommen. 5. das Institut. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. sobald as soon as 1. to correct (verbessert. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme.semester. nearly 1. Besuchen Sie uns doch bald mal. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. verbesserte. 2. das Semester. in a short time. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen. hat bekommen) 1. 4. Auf Wiedersehen. Pl. to get (bekommt. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. 3. hat kennengelernt) 1. 2. holidays 1. Sobald ich den Termin weiß. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. Semester Medizin. die Ferien. (sich) verbessern 1. bekam. foreign. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert.

2. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. plan 1. technisch technical 1. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. ist abgefahren) 1. hat geputzt) 1. aber sie haben mich nicht gehört. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. wir haben noch keine Pläne. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. to leave. keen Es war ein tolles Konzert. fuhr ab. 2. das Frühstück breakfast 1. 726 . 3. -n shower 1. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr.3 U T abfahren* (ist) 1. der Halt stop. hat gerufen) 1. timetable. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. . Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. der Plan. 2. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. Wir wohnen seit dem 1. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. -"e 1. klingelte. Seit ich in Deutschland wohne.4. Ich habe die Kinder gerufen. punctual 1. Ich bin begeistert. putzen to clean (putzt. 2. 2. Wir sitzen gerade beim Frühstück. 3. Ich glaube. Umsteigen zur Straßenbahn. 2. hat geklingelt) 1. Ich gehe morgens unter die Dusche. rief. Unser Zug ist pünktlich abgefahren.begeistert enthusiastic. Bitte rufen Sie die Polizei. to retrace (and search) (fährt ab. 2. Das Telefon klingelt. 2. putzte. Seien Sie bitte pünktlich.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. 2. to be crazy about something. 3. 2. Es gab ein technisches Problem. 2. März in Dortmund. es hat an der Tür geklingelt. 2. lerne ich Deutsch. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. 06. seit since 1.

hat geträumt) 1. 4. 2. träumte. die Handtasche. das Thema. 06. Meine Handtasche ist weg! 727 . der Schlüssel. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. Ich träume von einem großen Haus mit Garten.4 U T müssen* 1. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. -en improvement 1. musste. die Haltestelle. 3. Ich habe meinen Pass vergessen. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. Du musst mich nicht abholen. 2. vergessen* to forget (vergisst. to have to. 3. der Traum. 2. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. -n handbag 1. hat vergessen) 1. Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. Ich habe schlecht geträumt. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. sofort immediately 1. 2. die Verbesserung. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2. hat gemusst) 1. die Blume. must (muss. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen. vergaß.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. .1 U T rennen* (ist) to run (rennt. 2. 2. aber der Bus war schon weg.4. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Sie müssen sich sofort anmelden. Nur wenn du willst. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors. träumen to dream (träumt.5. rannte. Ich habe den Termin ganz vergessen.

Man hört alles. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. bad. Die neue Bluse steht dir gut. floor. 5. -"e wall 1. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. nichts nothing 1. ihn davon abzubringen. Ich bin böse auf dich. 8. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. Ich weiß auch nichts Genaues. 2. hat gestanden) 1. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. der Boden. to hang. -" 1. Wir haben vergeblich versucht. soil. stand das Essen schon auf dem Tisch.2 U T hängen* 1. In meinem Beruf muss ich viel stehen. Der Schalter steht auf „aus“. evil. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. 3. 4. 2. 3. 2. Als wir kamen. 2.die Spur. 7. Hoffentlich bist du mir nicht böse. 2. Ich habe das Buch leider vergessen. hat gehangen) 1. 4. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. Das Bild hängt schief. hing. 2. Entschuldigung! – Das macht nichts. das Regal. 2. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. to be tied to (hängt. 3. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. 2.5. Was steht heute in der Zeitung? 6. base 1. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. 4. 3. stand. senkrecht upright. Mein Auto steht im Parkhaus. Ich habe noch nichts gegessen. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. 4. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. 728 . parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. vergeblich in vain 1. die Wand. Die Wände sind hier sehr dünn. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. 4. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. 06. attic. 3. böse 1. 2. serious 1. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. der Tisch. to be attached to. 2. Der Bus steht schon an der Haltestelle.

3. die Tastatur. hat geherrscht) 1. Die Wohnung hat drei Zimmer. schaute. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. der Monitor. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. 2. Ein König herrscht über das Volk. to write on (beschreibt.waagerecht level. hat beschrieben) 1. . beschrieb. das Kissen. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei. Es ist so dunkel hier.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. Ich habe ein Zimmer reserviert. der Kuli. Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. 2. Der ist besser für meine Augen. der Lautsprecher.cushion.3 U T beschreiben* 1. . Das Fenster war nicht zu. to prevail (herrscht. der Schreibtisch. In unserer Zeit herrscht das Geld.4 U T herrschen 1. hat geschaut) 1. 2. to describe. das Zimmer. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker. herrschte. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . nachschlagen* to look up (schlägt nach. . 4. 4. 2.5.room 1.window 1. 06. . Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. schlug nach. -n lamp 1. to rule. das Fenster. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht. 2. Stille herrscht im Hause. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen.5. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. die Lampe. . Die Nachbarin schaut nach der Kranken. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. Mach doch bitte die Lampe an.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof. Drückende Hitze herrschte im Lande. 2. schauen to look (schaut.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

die Maßnahme. pane. das Herkunftsland. los come on then! 1. 3. slice 1. die Zeichnung. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3.litre Ich hätte gern einen Liter Milch. Dieses Geschäft ist mir zu teuer.5. target. Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. 2. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. publicity. sales promotion 1.2. der Meter. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. Achtung – fertig – los! 08. -en drawing 1. 2.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. 2. 2. . advertisement. Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. expensive.manufacturer. 747 . Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. Los! Beeilt euch! 2. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig. der Liter. das Kilogramm.1 U T der Hersteller. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. Fünf Scheiben Käse. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. bitte. die Werbung 1. teuer 1. der Zentimeter. Ich finde das nicht teuer. .meter Die Wand ist drei Meter hoch. country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. dear 1. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. 5. -n 1. die Scheibe. -n 1. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. Ich begleite dich ein Stück. 2. 3. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. -"er home country. 2. 2. . die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. 2. . rubbish bin.

748 . Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. to feed (ernährt. .5. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Wir verdienen jetzt zu viel. 2. 08. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut.5. 3. 3. circular 1.1. das Schnitzel. 4. 2. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. enthielt. rund 1. die Tomate.2 U T liefern 1. Wie ernähre ich mich richtig? 2. 2. bitte! das Brötchen. to produce (liefert. shutter 1. hat gestrichen) 1. to cancel. 2. hat geliefert) 1. lieferte. Der Arzt sagt. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. durchschnittlich average 1. 2. strich. to smear. 2. 2. um die Familie zu ernähren. shop. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. round.das Produkt. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker.3 U T enthalten* to contain (enthält. -" 1. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. Meine Eltern müssen beide arbeiten. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. streichen* 1. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. to stroke (streicht. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. Das Wohngeld ist gestrichen. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. 2. . -e pig 1. to eat. to deliver. ernährte. 08. Der Schrank wird am Montag geliefert. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. hat enthalten) 1. Ich muss meine Wohnung neu streichen. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. to paint. das Schwein.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. 2. 2. 2. escalope. der Laden. 2. hat ernährt) 1. das Bier beer Ein Bier. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. 2. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. -e product 1. (sich) ernähren 1.

In der Ernährungspyramide wird dargestellt. Gemüse und Getreide. -en presentation. Der Bauer arbeitet auf dem Feld. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. die Praxis practice 1. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt.food 1. 3. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie.1 U T der Krankenpfleger. 2. Wir haben noch eine Menge Zeit. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. der Pfleger. das Rind. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. a lot 1. 2. amount. das Nahrungsmittel. . 2. 2. 4. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. die Werkstatt.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. In dieser Gegend wachsen Obst. description 1. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. Die Praxis bleibt bis zum 7. 3. 749 . das Feld. die Gruppe. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme. das Getreide cereal 1. . -er field 1.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus.2. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. 2. In der Praxis ist vieles ganz anders. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. Das ist die Theorie. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. 2. Diesen Preis gibt es nur. Januar geschlossen. -n 1. die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. . -s sweet. das Bonbon. 2. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. 3. wenn Sie große Mengen kaufen. Auf den Feldern wächst Getreide. die Darstellung. 09. 2.1. 3. Das Schachspiel hat 64 Felder. -n group 1. die Menge.

Das kann ich nicht allein entscheiden. hat erledigt) 1. monitor 1. Das Problem hat sich erledigt. der Ordner. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. d. Könntest du das für mich erledigen? 2. koche etc.calendar 1. to distribute. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. das Fax. verkaufen to sell (verkauft. Ich muss kurz telefonieren. to spread (verteilt.09. 2. telefonieren to phone (telefoniert. 2. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder.2. -en conference 1. die Speisekarte. hat telefoniert) 1. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. 2. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. verteilen 1. to take care (erledigt. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. to save (speichert. der Haushalt. 3. der Bildschirm. ich putze. Er ruft Sie zurück. -e household. . Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. Mein Mann telefoniert gerade. der Kalender.1 U T erledigen to settle. 3. Ich kümmere mich um den Haushalt.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft. 2. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. wasche. erledigte. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen. die Konferenz. 2. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. . 2. telefonierte. Sie war sehr zornig auf den Chef. verteilte. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. die Speisekarte. Diese zwei Pakete müssen zur Post. budget 1. hat verteilt) 1. -s boss 1. speichern to store. 2. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. -e screen. speicherte. da muss ich erst den Chef fragen. -n menu Bitte.4 U T faxen to fax (faxt. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2.1. h. faxte. der Chef. verkaufte. 750 .

Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. otherwise 1. genügte. genug enough 1. der Mitarbeiter. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. hat angestrengt) 1. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. Ich habe jetzt lange genug gewartet. to earn. 6. normally. musst du dich mehr anstrengen. Ich verdiene nicht genug. 3. hat gedient) 1.2. Er hat zwei Jahre gedient. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.die Reparatur. 2. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. Wenn du die Prüfung schaffen willst. 09.colleague. sonst 1. 2. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. to exert oneself (strengt an. -n overtime. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. diente. In diesem Beruf verdient man gut. hat verdient) 1. to deserve (verdient. die Sitzung. 751 . strengte an. Wozu dient dieser Schalter? 5. 3.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. Januar statt. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. das Gehalt. hat genügt) 1. danke. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. genügen to be sufficient (genügt. 2. die Überstunde. 2. dienen 1. 2. Wir müssen jetzt gehen. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. die Sekretärin. 2. 4. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. anstrengend hard. Das ist alles. Die nächste Sitzung findet am 18. to serve. Damit kann ich leider nicht dienen. 2. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. Diese Arbeit strengt mich sehr an. 4. Es ist noch genug Suppe da. verdiente. to be in service (dient. Sonst noch etwas? – Nein. Das dient nicht unseren Interessen. -en meeting 1. 2. . 7. sonst wird es zu spät. 2.

umsonst 1. to taste (kostet.1 U T notieren to note (notiert. ist angekommen) 1. 2. pale. to arrive. reservieren to reserve.4. wan. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. to record. colourless.1 U T ankommen* (ist) 1. 09. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. to book (reserviert. 2. final. Bitte helfen Sie mir! blass 1. übernachtete. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. die Hilfe help 1. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. hat reserviert) 1. kostete. 09. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. 2. 2. finite 1. es war alles umsonst. Ich hatte Grippe. to cost. reparierte. Zu viel Zucker ist nicht gesund. 3. wenn Sie den Führerschein machen wollen. 2. hat gekostet) 1. Bist du krank? endlich 1. Jetzt bin ich wieder gesund. 2. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. reservierte. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. 752 . Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. faint Du siehst ganz blass aus. 3. 2. reparieren to repair (repariert. 2. Heute ist der Chef nicht mehr da. to register (trägt. eintragen* to enter. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer.3. kosten 1. 2. 2. 2. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden.4. 3. to sample. Ich musste nichts bezahlen. 2. Nichts hat geholfen. trug ein. Dieser Tisch ist reserviert. free. kam an. notierte. Es kommt darauf an. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. krank ill 1. 3. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. in vain 1. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. ob Sie studieren möchten oder nicht. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. to depend on (kommt an. Die Reparatur war umsonst. Ich war zwei Wochen krank.

3. Morgen kann ich nicht. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. postpone (verschiebt. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. 2. der Bescheid. Aber es war niemand zu Hause. -n office hours Dr. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. verband. with sth. 2. der Vorschlag. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde.4 U T verschieben* to move. Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. .die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension. 2.3 U T verbinden* 1. to connect. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. versteckte. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. 753 . . hat versteckt) 1. verschob. 2. self-controlled 1.4. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. niemand nobody Ich habe geklingelt. notice 1.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. die Reservierung. hat verbunden) 1.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. automatic. to join. Die Tür schließt automatisch. (verbindet. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. (sich) verstecken to hide (versteckt. nicht Meyer. automatisch 1. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. -e (phone) call 1. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro. 3. 09. 09. Die Kinder verstecken sich im Wald. 2. 2. -"e accommodation 1. 2.4. der Anruf. die Unterkunft. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. -e notification. to associate sth. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. 2. das Hotel. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller.

hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. 2. to inform someone about something (informiert. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. -en action. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. die Aktion. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. 09. 2. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. diskutierte. Ich habe noch keine Wohnung.die Ansage. -n 1. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. der Nerv. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. 754 . 2. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. to get information about. informieren 1. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. die Notiz. kritisierte. hat informiert) 1. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. 2. Wir wohnen außerhalb von Berlin. -en note 1. 2. control 1. -en criticism 1. vorläufig temporary 1. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. 2. 2. Das ist ein vorläufiger Bescheid. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. kontrollierte. kritisieren to criticize (kritisiert. 2. die Kontrolle. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. Die Musik geht mir auf die Nerven. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. check. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. kontrollieren to check (kontrolliert. -en nerve Mach bitte das Radio aus. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. außerhalb outside 1. informierte. Es ist ständig besetzt.4. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen.

to wait. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. to talk about. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. to amuse (oneself). Ein Inch entspricht 2. probieren 1. transportieren to transport (transportiert. hat probiert) 1. 2. probierte. 2. 3. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. to run. Können Sie ein paar Minuten warten? 2. Ich gehe jede Woche zum Training. Ich habe probiert. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. verreiste. 3. hat unterhalten) 1. chat (unterhält. die Organisation. transportierte. hat gewartet) 1. to try (probiert. 2. hat entsprochen) 1. to maintain (wartet. Er unterhält seine Familie allein. 2.09. 4. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist.6 U T operieren to operate (operiert. trainierte. das Schiff. 755 . to taste. der Transport. Ich warte seit einer Stunde auf dich. 09. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. unterhielt. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. Seine Aussage entspricht der Wahrheit.5. entsprach. 3. operierte. wartete. to entertain. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. 2. -en organization 1. Ich darf Sie bitten. Müller ist zurzeit verreist. 2. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2.4. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. aber es war zu schwer. die Zeitung zu lesen. (sich) unterhalten* 1. to try on. Jeden Dienstag ist Training.54 Zentimetern. warten 1.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. ist verreist) Frau Dr. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. meinem Antrag zu entsprechen. Auf wen warten Sie? 3. trainieren to train (trainiert.

Es sind genau 20 m2. verabschiedete. to inspect (besichtigt. to tour. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. -n civil servant (Adj. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. 2. Ich reise gern. 3. 2. opposite. nebenan next door Das ist José. fuhr los. ist gereist) 1. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. besichtigen to visit. past. maß. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. gegenüber 1. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet. 2. apart from. unless 1. 2. hat gemessen) 1. 2. compared with 1. reisen (ist) to travel (reist. außer 1.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. reiste.die Vergangenheit 1. -n 1. super. toll 1.) Mein Mann ist Beamter. nahm teil. 2. er wohnt nebenan. with the exception of.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. voice. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. die Stimme. Ich möchte mich verabschieden. messen* to measure (misst. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. hat berücksichtigt) 1. der Beamte. Es tut mir Leid. 2. mad 1. Unser Urlaub war toll. 2. 3. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. 10.5. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. 3. 756 .1. teilnehmen* to take part (nimmt teil. berücksichtigte. 2. Er ist durch ganz Europa gereist. history. Er reist für einige Tage nach Berlin. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. Dekl. Ich habe das Zimmer ausgemessen. hat teilgenommen) 1. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post. Sei bitte pünktlich. 2. Der Aufzug ist außer Betrieb. 09. besichtigte.

Dieser Käse ist heute im Angebot. das Zelt. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. -e 1. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. das Angebot. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. der Flug. der Stern. 3. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer.1. hat empfohlen) 1. Stellen Sie den Koffer auf das Band. 2. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht. 2. 10. 3. 757 . -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt. Ich habe den Koffer schon gepackt. das Handtuch. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. headscarf 1.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. 2. .2. supply (and demand). Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. Wir haben geplant. offer 1. 2. . 3. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. das Verkehrsmittel. advice. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. 2. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. das Reisebüro. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. Hier ist ein frisches Tuch.4 U T der Koffer. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch.suitcase 1. der Rat 1.1. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. der Katalog. quer 1. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel. plante. hat geplant) 1. -"er cloth. empfahl. 2. straight across. 2.

-e 1. der Schirm. Mein Auto habe ich verliehen. 3. hat verpasst) 1.5 U T einpacken to wrap (packt ein. 3. contact. Das werde ich ihm nie verzeihen können.2. 4. Ich habe die Nachrichten verpasst. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. 2. ist umgestiegen) 1. 2. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent. wecken to wake (weckt. screen Es regnet. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. umbrella. connection 1. hat geweckt) 1. hat eingepackt) 1. 2. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt. verpasste. sojourn 1. verpassen to miss (verpasst. stieg um. packte ein. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. weckte. -e 1. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. verlieh. stay. stopover. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. -n announcement 1. sondern von Bahnsteig 7 ab. 10.1. In Ulm müssen Sie umsteigen.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. -e rail. eine wichtige Durchsage! 758 . der Anschluss. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. 2. der Aufenthalt. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss.2. Verzeihen Sie bitte. 2. Achtung. Hast du einen Schirm dabei? 10. Das Geschäft verleiht Fahrräder. Hast du Handtücher eingepackt? 2.10. -"e 1. verzeihen* to forgive (verzeiht. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. 2. platform. 2. award (verleiht. das Gleis. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. der Speisewagen. .1 U T der Bahnsteig. verzieh. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. ist dieser Platz noch frei? 3. Ich habe den Zug verpasst. hat verziehen) 1. Verzeihen Sie. hat verliehen) 1. 2. Achtung. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3.

2. 2. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. vorn in front. ich schaffe es nicht. vorne oder hinten? 3. Das ist Pflicht. Bitte noch mal von vorne. die Verspätung. 2. das hatte ich vergessen. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. 4. die Verbindung. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. 3. 759 . 3. die Empfehlung. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. link 1. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. genuine. die Fahrkarte. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. true.2. 2. echt 1.2. Breite: 80 cm. -"e (purchase) order 1. bitte. die Pflicht. – Wo möchten Sie sitzen. 2. 2. 2. Ich habe Angst. obligation.4 U T die Breite. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. ach oh. breit 1.2. Das war noch nicht ganz richtig. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. 3. 10. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. Zwei Kinokarten. was Sie meinen. Ach so! Jetzt verstehe ich. Der Film war echt gut. -en recommendation 1. Ich träume von einem echten Perserteppich. -en connection. Die Verbindung ist sehr gut. real 1. Ach ja. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. 4. 2. Sie sind krank? Ach. duty. -en 1.3 U T der Auftrag. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. at the front 1. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. alas! 1. 2. – Ach was! Das wird schon klappen. wide. ähnlich similar 1.20 m. 10. Höhe: 1. liability. das tut mir aber leid. -n width.

landete. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. to score a hit (landet. -en 1. hat empfangen) 1. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. 2. Er hat uns sehr freundlich begrüßt. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. pleasant 1. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. friendly. Der Mann ist sehr freundlich zu mir.5 U T einschlafen* (ist) 1. -en guest house 1. Er war über dem Buch eingeschlafen. freundlich 1. 3.2. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen.2. flog. 2. ist gelandet) 1. 2. Ich bin nach Berlin geflogen. 2. 3. 2. ist eingeschlafen) 1. 2. weil das nicht so teuer ist. 2. -en 1. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension. 2.director. preparation. dich anzuschnallen! 2. 3. view. Der Wind schläft ein. schnallte an. 2. der Leiter. to land. prospect 1. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. prearrangement. schlief ein. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren. empfing. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. landen (ist) 1. to cool off (schläft ein. 760 . Diese Maschine fliegt direkt nach New York.10. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. Das Feuer schläft ein. 4. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. 2. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. eine Stelle zu bekommen. hat angeschnallt) 1. 2. 3. . 10. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen.3. to get fired (fliegt. 3. ist geflogen) 1. empfangen* to receive (empfängt. to arrive.6 U T die Pension. 2. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. to fall asleep. to fly. Vergiss nicht. die Ermäßigung. 2. die Vorbereitung.

limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. nun now 1. 2. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. -" airport 1. returning. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. der Zoll. Wir wollen losfahren. 3. -n 1. Es hat letzte Woche kaum geregnet. 2. 10. 2.3. to get in. -"e customs. 761 . duty Das war die Passkontrolle. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. 3. das Boot. 3. Ich kann Sie kaum verstehen. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. stieg. kaum scarcely.3. 2. border. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. 2. das Erlebnis. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. to mount. 2. Bitte sprechen Sie lauter. to climb. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. Kaum 20 Minuten. 2. die Rückkehr 1. return. die Brücke. die Fahrt.der Flughafen. hardly 1. 2. drive. Schade. -" port Wenn du in Hamburg bist. comeback. stieg ein. verlangsamt er die Fahrt. reversion. dass du arbeiten musst. 2.2 U T einsteigen* (ist) 1. 2. -e boat An diesem See kann man Boote mieten. die Fähre. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. -en 1. to get in on a business (steigt ein. – Das ist nun mal so. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. ist eingestiegen) 1. to rise (steigt. journey 1.5 U T steigen* (ist) 1. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. ist gestiegen) 1. die Landung. to climb in. 2. 4. die Grenze. 5. Steig ein.

östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. Als er seinen Job verlor. schickte. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. -en movement. 10. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . -"er 1. Er beantragt Urlaub. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss.der Ausflug. war sie in sehr schlechtem Zustand.4. westlich westerly. 3. der Zustand. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln.5 U T ausfüllen to fill out. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. hat kopiert) 1. kopierte. 2. lock. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. -en direction 1. 2. 3. beantragte er Arbeitslosengeld. beantragen to apply for (beantragt.4 U T nördlich northern. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. füllte aus. hat ausgefüllt) 1. 10. 10. Wohin sollen wir das Paket schicken? 4. -"e trip. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. 3. 2. Schick mir doch eine E-Mail. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. to complete (füllt aus.4. to fill in. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt.4. motion Sie brauchen mehr Bewegung. die Postkarte. die Bewegung. kopieren to copy (kopiert. 2. hat geschickt) 1.1 U T schicken to send (schickt. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. hat beantragt) 1. palace 1. Sie soll ein Paket abholen. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2. beantragte. die Richtung.

5. Ich habe meine Brieftasche verloren. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt. Ich kann dir die CD kopieren. emphasize (unterstreicht. Das ist der neue Trend. meanwhile. der Antrag. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert. verlieren* to lose (verliert. 2. hat verloren) 1. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. 2. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. buchte. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. hat erlebt) 1. Jennifer hat ihre Stelle verloren. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. Wir haben schon viel miteinander erlebt.5. . to afford sth. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. proposal (of marriage) 1.2. Sie dürfen den Mut nicht verlieren. 5. der Trend. unterstrich. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. 3. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte. 10. 3. 2. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. 2. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. 2. die Kopie. hat geleistet) 1. 10. verlor. leistete. -s trend 1. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. to live to see (erlebt. to achieve. 763 . application.2 U T erleben 1. 2. erlebte. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen. -e original Das Original ist für Sie. die Insel. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend. 3. -"e 1. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. unterstreichen* underline. to experience. inzwischen 1. 4. Wir bekommen die Kopie. 2. Mein Nachbar hat den Prozess verloren.1 U T buchen to book (bucht. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. (sich) leisten 1. (leistet. der Weltmeister. 2.

den Unfall zu melden. merkwürdig strange 1. Sie sind verpflichtet. show-place. sight. War der Test schwierig? – Teilweise. das Gericht. 2. beteiligte. to share costs (beteiligt. Das Auto ist vielleicht noch 1000 Euro wert. Er ist vom Rad gestürzt. court of law. Den Rest gebe ich dir später. remainder 1. -e 1. -en pain 1. 2. stürzte. -en 1. Ich hatte einen Unfall. Hier sind 100 Euro. Heute Morgen sind die Straßen so merkwürdig ruhig. hat beteiligt) 1. 2. der Sand sand Die Kinder spielen gern im Sand.der Rest.3 U T (sich) beteiligen 1. tourist feature Welche Sehenswürdigkeiten gibt es hier? die Wiedervereinigung. dish 1. Möchtest du noch? die Mauer. teilweise partly 1. -en reunification 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung. 4. die Sehenswürdigkeit. 2. Das Risiko ist mir zu hoch. Ich kann vor Schmerzen nicht laufen.