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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 . Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1.5. dass Verben. du (Singular). Sie. die mit Sie verwendet wer- den. Verben. auf -e enden. enden auf -en.5) L Wie Sie wissen. die mit ich verwendet werden. Sie. Verben.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. und eine informelle Form. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten.5. unter Verwandten und mit Kindern. die mit du verwendet werden. die sich nicht oder nicht gut kennen.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. Eine höfliche distanzierte Form. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. enden auf -st. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. denen Sie im Alltag begegnen. du. Denken Sie daran. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht. und eine vertraute Form. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin.

aus welchem Land ich komme sagen. klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol. welcher Tag morgen ist fragen.6) L sagen. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt. wie jemand heißt fragen. sagen. Wenn Sie hören möchten. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. welcher Tag heute ist fragen. was ich mache sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. Können Sie es noch? Sagen Sie es. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. woher jemand kommt fragen. aus welcher Stadt ich komme sagen. ob jemand Englisch spricht 19 . welcher Tag heute ist sagen.5.

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..................................................H 7 Kommunikation: Können Sie das?......P 21 ........W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region.. 1 Einladung zum Geburtstagsfest................ 1 Was wissen Sie über Katja?.Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie.................................................................................L 2 Männer und Frauen in der Familie..( H L P W G )........W 5 „Ihr kommt genau richtig!“.............H 3 Wer ist wer in der Familie?.................................... 1 Das bin ich!...................................G 6 Die richtigen Artikel ...L 2 Wie ist das Wetter?...................P Teil 1................................G Teil 4................G 1 Wie alt sind die Personen .....G 3 Noch mehr Mathematik?.. ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen............. ✔ wie man über seine Familie spricht.............W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest.................... Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen.....G Teil 5..P Teil 2........H 5 Region und Klima...........................................................W 4 Das Genus der Nomen.......................................G 2 Mögen Sie Mathematik?..............................W 4 Über das Wetter sprechen............................................ 5 Wortakzent.................................P 2 Die Gäste..............W 3 Die Monate und die Jahreszeiten...........P 6 Sie laden zum Geburtstag ein.............H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?. .............................W 4 „Kennst du Frau Müller?“.H 6 Sie und Ihre Familie.....P 4 Spielen Sie Lotto?............................... ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht...... ✔ die Zahlen von 21 bis 100..... ✔ Wetterausdrücke..............................................................P 1 Das Geburtstagsfest................. ?.....................................H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?................ 3 Die Begrüßung......H Teil 3.............................................................

Lesen sie den Text.1) L Das ist Katja. Mai der Sommer: Juni. Februar 22 . Oktober.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2. Ich bin 18 Jahre alt. bei meinen Eltern. Ich wohne in Süddeutschland. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor.1. Ich lebe noch zu Hause. in Bad Krozingen. Juli. August der Herbst: September.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. die (2. Januar. April. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg. der Bruder.1. die Schwester.1. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2. der Großche Personen. November der Winter: Dezember. Was wissen Sie über Katja? Hallo. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter. Ich bin Katja Bauer.

Das ist Linda.. Winter? Das sind hier die Monate ..(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. Das sind meine Schwester und ihr Mann. Sommer... Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich.4) Wann ist bei Ihnen Frühling. Theo.1.. Sommer? Das sind hier die Monate . Das sind meine Eltern. wer die Personen auf den Fotos sind. Teil 2 (H) Das bin ich! (2. Herbst? Das sind hier die Monate .. die Tochter von Claudia und Wolfgang.. Die Frau ist meine Großmutter.1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen. Das ist mein Bruder.2. Frühling? Das sind hier die Monate .. 23 .

Der Sohn ist zwölf Jahre alt. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Er ist der Bruder. die Mutter. Das ist der Sohn. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. die Journalistin. Linda. Ihr Mann heißt Wolfgang.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. ein Foto. Sie ist die Mutter. die Familie. Das ist ein Baby.2. Sie sind die Eltern. Neutrum = das / ein (Foto). Die Tochter ist acht Jahre alt. er. ein Junge. das Foto > es. Sie ist seine Frau. Er telefoniert oft mit Katja. feminin = die / eine (Sprache). das Kind. Maskulinum: der Garten. Person) sind: der Mann > er. der Informatiker. Die Personalpronomen (3. Sie sind verheiratet. Vater. Sie ist die Schwester. der Sohn. Er ist der Vater. und das ist die Tochter.2. das Foto. Das ist eine Familie. die kleine Tochter von Claudia. Er ist noch ein Baby. der Hund Femininum: eine Großmutter.2) L Theo ist der Bruder von Katja. Claudia ist die Schwester von Katja.2. die Sprache Neutrum: das Mädchen. Sie sind die Kinder.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. Mutter und Kinder. (W) Wer ist wer in der Familie? (2. die Sprache > sie. Das Kind ist vier Monate alt. ein Kind 24 . ein Mädchen. eine Sprache.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). Das ist ein Mädchen. Sie sind Geschwister. sie. hat im Juni Geburtstag. es. Das ist ein Junge. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen.

Ich bin eine Frau. Lerntipp: Es ist wichtig.. Katja ist achtzehn Jahre alt. aus Salzburg.. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen..(P) Wortakzent (2.5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. . Die Mutter ist in Leipzig geboren. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. der Bruder. das heißt. geboren. Ich studiere.. den Wortakzent zu hören und imitieren. Sie sind beide berufstätig. Ich bin berufstätig. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Ich bin ein Mädchen. Der Vater stammt aus Österreich. 25 Ich lebe allein. Ich bin in . Ich arbeite zu Hause. Ich heiße . Theo. Meine Mutter stammt aus . Ich habe Kinder. Ich bin ein Mann.. Linda hat im Juni Geburtstag. Ich bin verheiratet. Thomas ist der kleine Bruder von Linda. studiert in Köln.. Struppi ist mein bester Freund. Ich gehe noch in die Schule. Ich habe Geschwister.6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann. Ich bin ein Junge. Ich lebe bei meiner Familie. Ich habe ein Kind.2.. Mein Vater kommt aus .2. Ich habe keine Geschwister.. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. (P) Sie und Ihre Familie (2.

Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre.1) Katja ist sechzehn Jahre alt.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2. Linda wird im Juni drei Jahre alt. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt.3. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre. (W) Mögen Sie Mathematik? (2.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 . Theo ist zwanzig Jahre alt.3.3. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2.

die Mütter.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag. viele Jahre.. April zu Hören. die Mutter Singular neutrum: ein Kind. das Jahr. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. das Mädchen – die Mädchen. die Freundin.. das Mädchen. der Freund. der Großvater Singular feminin: die Schwester. die Sprachen.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf. Vergleichen Sie. z. es Plural: Freundinnen. sie. zwei Kinder. dem 1.3. die Mädchen. ein Mädchen.3. er. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. Singular maskulin: der Sohn. die Sprache. um die Gewinnzahlen vom 1. Freunde. sie 27 . Großväter. Söhne.(H) Spielen Sie Lotto? (2.: der Mann – die Männer. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Schreiben Sie sie auf. B. . das Foto. der Bruder. die Söhne. Fotos.

Ein Kind spielt im Garten. Die Stadt liegt in Österreich.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. Sie ist sehr schön. Sie wird 3 Jahre alt. Es gibt Kaffee und Kuchen. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Sie kommen auch.6) Der Mann links heißt Theo. Der Hund heißt Struppi. Auf dem Foto ist ein Hund. Er studiert in Köln. Saft und Eis! Liebe Eltern. Es gibt Kuchen. Juni) Geburtstag. wir hoffen. Ein Mann und eine Frau.4. ihr kommt alle. Es hat heute Geburtstag. Wir machen ein Geburtstagsfest. Sie kommen nicht oft nach Köln. Er ist süß. Bei Sonne: im Garten.1) L Linda hat am Samstag (6. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Die Kinder spielen im Garten.3. wir hoffen. Das Kind ist 3 Jahre alt. Sie sind Geschwister. Liebe Kinder. Auf dem Foto sind zwei Personen. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Bei Regen: im Haus. Das ist der Bruder von Katja. Salzburg ist eine Stadt. Sie sind verheiratet. Die Großeltern wohnen in Hamburg. Sie sind süß.

Es ist kalt. Die Sonne scheint nicht. Es regnet. Es sind 18° Celsius. Wolken kommen von Westen.4. Das Wetter ist nicht schön. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. 29 .2) L Der Himmel ist blau.3) L Die Sonne scheint. Der Himmel ist bedeckt.4.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. Aber es ist nicht zu heiß. Es ist kühl. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. wo der Der Himmel ist blau. der Himmel ist blau. Es schneit. Wortakzent liegt. Vielleicht gibt es ein Gewitter. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. (H) Über das Wetter sprechen (2. Die Sonne scheint. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön. aber es regnet nicht und schneit auch nicht.4. Der Himmel ist nicht bedeckt. Sie die Sätze.(W) Wie ist das Wetter? (2. Aber es regnet nicht. achten Sie darauf. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. Es sind dreiundzwanzig Grad. es ist schlecht. Unter 0° Celsius. und sprechen Sie nach. Vielleicht kommt ein Gewitter. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2.

bis Sie die Fragen gut beantworten können. Morgen wird das Wetter … 30 . Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2. Heute Nacht ist es … ° Celsius. Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling).4.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich. Januar (Winter). Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius. Machen Sie die Übung so oft. Juli (Sommer).4. Oktober (Herbst).(H) Region und Klima (2.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich.

(f) Wolfgang trägt eine Schürze. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. (f) Das Wetter ist sehr schön. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller. (r) Felix spielt noch Fußball. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt. Welche Aussagen sind richtig.5.1) L Hören Sie zu. Felix: Er ist in der dritten Klasse.Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. (r) (H) Die Gäste (2. 31 .5. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. was die Leute sagen.

Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia.. Klaus. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. ich kenne sie nicht.. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. Ihr kommt genau richtig.5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut.... Hallo Klaus. die Eltern von Tobias noch nicht . ich glaube nicht. Ihr kommt genau richtig.5. Christel: Du bist sehr elegant. Person (ich): -e 2.. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. Person (ihr): -t 3.“.“ (2. ich glaube. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh .(G) Die Begrüßung (2. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich. Person (wir): -en 2. (kennen) Wolfgang: Tag Christel.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. aber die Mutter .? Nein.5. Claudia und Linda) machen das . Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter. Person (du): -st (Sie): -en 3. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. Wolfgang kennt Christel und Klaus gut.“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein. Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. Klaus: Daniel kenne ich.. Vielleicht kennt ihr sie schon.5. B. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“).. Claudia und Linda gut. (kommen) 32 .3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht.

ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen.5. eine Schwester. Saft und Eis! Liebe Eltern. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt.5. wie alt ich bin sagen.. woher meine Eltern kommen sagen. wir hoffen. wie das Wetter morgen wird 33 . (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. wir hoffen. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen. .. ihr kommt alle.(P) Sie laden zum Geburtstag ein. Bei Sonne: im Garten..... Liebe Kinder. Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. Bei Regen: im Haus. Lieber . ein Bruder.... wie sagen. Es gibt Kaffee und Kuchen. Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen. . Juni) Geburtstag. Wir machen ein Geburtstagsfest. ..7) alt sie sind Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Es gibt Kuchen. Sie wird 3 Jahre alt.. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Es gibt .. Ich hoffe.6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. Sie kommen auch. (ein Freund. Wenn Sie hören möchten.. ob ich Kinder habe und wie (2. welcher Monat ist sagen. (eine Freundin. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen. (2. ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen.) Liebe ..) Ich habe . ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen.

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..... 1 Hast du Heute Zeit?...............................................L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf....................W Teil 5.............?.................................................... 3 Freizeitpläne.................H 3 Das sind Jessica und Katrin...............und Uhrzeiten........... 4 Freizeit ..............................................L 5 Kommunikation: Können Sie das?.....H 2 Was möchten sie heute Abend ................P 5 Was machen diese Leute?......................................W 1 Was machen wir heute?. 1 Zwei Männer auf einer Bank....................................G 5 Wie alt sind die Personen?.H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit..................W 3 Freizeit ............................... ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys..........W 2 Drei Stunden später........................L 1 Wann stehen Sie auf?.....W 4 Ein Lehrer erzählt ......................... ?............P ✔ bys spricht....................................................H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?............................................ wie man Verabredungen trifft........................ ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt............................ des Alltags...G Teil 2.............H 1 Wie viel Uhr ist es in ..........................L Teil 3.................H 4 Wie viel Uhr ist es?......... Teil 1.. 1...................L 35 .........L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?...................................... ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet..“.....H 4 Zwei alte Freunde.................. 2........................ Teil 4.........P 2 Interviewen Sie Katrin...................... 3 Wie spät ist es?.............Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie........ ✔ die Tages.......W 2 „Ich möchte gern in den Zoo...........................................................( H L P W G ).....................

was ist für dich eigentlich der größte Reichtum.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst.“ „Hm. (r) Der Postkasten ist gelb. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten. vielleicht Zeit – Zeit. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen. (r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche.1. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen. (f) Man Hört ein lautes Geräusch.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. (H) Zeit (3. Wolfgang.1. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3. Wolfgang wir sind reich.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3.“ 36 . (f) Die Bank ist rot.1. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt.

Und ich heiße Janet. B.4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt.1.5) Hallo.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 . Mein Name ist Frank. Ich bin 29. Ich bin 42 Jahre alt.1. Ich bin 34 Jahre alt. ich heiße Juan. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. z. Ich heiße Pierre. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb. Ich bin 32 Jahre alt. mitkommen (mit-kommen). Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt.1. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2.(G) Zwei alte Freunde (3. Hallo.

Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11. Peking – Es ist 22. Wie viel Uhr ist es jetzt in .2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15.00 Uhr in Tokio. Sydney – Es ist jetzt 0. Tokio – Es ist jetzt 23..2.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach... Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später.00 Uhr in Peking.00 Uhr in Berlin.? (3.00 Uhr in Berlin. 38 ..? (3.2.00 Uhr in New York. Wie viel Uhr ist es in .Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in . Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi..? Berlin – Es ist jetzt 15.00 Uhr in Sydney..00 Uhr in Rio de Janeiro. New York – Es ist jetzt 9.

2.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. 39 .4) Es ist fünf vor zwölf.(W) Wie spät ist es? (3. Es ist zehn vor neun. 10 Uhr 15. Es ist halb drei. bis Sie sie gut sagen können. Sprechen Sie sie so oft nach. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z.2.B. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z. Es ist zwanzig nach vier. bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich. (W) Wie viel Uhr ist es? (3. B. Fahrplänen. B. Es ist Viertel nach sieben.

(L) Interviewen Sie Katrin (3.00: Eine Frau telefoniert. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit. 10. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei.3. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke.00: Zwei Kinder schlafen. 18.2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh. 40 . Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr.00: Ein Mann kommt nach Hause.2.15: Kindern lernen in der Schule. 0.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester. 8. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr.(W) Was machen diese Leute? (3.30 auf.5) L 12. um 4 Uhr. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin.3. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3.

Sie steht um 6. (r) Er steht um 5 Uhr auf. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf.4) L Hören Sie zu.30 Uhr auf.30 Uhr zur Arbeit. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. (r) Helena steht um 7. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause.30 Uhr auf. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste.3. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. Entscheiden Sie dann. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen. Kevin ist Busfahrer in Köln. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt. (f) 41 . um 4 Uhr. Sie steht sehr früh auf. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. (r) Kristina hat drei Kinder. Sie geht um 7.3. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. ob die Sätze richtig oder falsch sind.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren. Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr. (f) Er schläft am Nachmittag.

(L) Kristinas Tagesablauf (3. Ich bin . In meiner Freizeit . um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen.6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf. Machen Sie diese Übung so oft. ich heiße Kristina... Ich komme um . um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen. Hallo.. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3. Ich frühstücke … Ich gehe um . Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren.4. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. Abends gehen wir früh schlafen. um 10 Uhr 42 . Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3. um 15 Uhr Lena und Sara: essen.3....... Heute Abend ..1) L Was machen die Freunde heute Mittag. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten..3. Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt.. Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab.5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. bis Sie alle Fragen gut beantworten können. Ich stehe um .

4. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus.. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Sabine: Na. und ich weiß noch nicht .) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen. Wenn wir möchten.) Achtung: Die Endung in der 3.. Und du. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay..4.3) L Hören Sie die Dialoge. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte . was er möchte. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht. Person Singular. sind wir eingeladen.. Ich frage Peter..2) L Was möchten Sabine. Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 . was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen.(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3.. Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und .

ich lerne Türkisch. Ich wohne in München.(W) Ein Lehrer erzählt .. was machen wir heute? Thomas: Also ich .. (3. hier ist er ja. Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs... ich möchte gern in den Zoo. Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. nur drei Stationen mit der U-Bahn. Annika: Sag mal.4. Ich bin Lehrer. Aber ich habe einen Stadtplan. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.5. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern. Meine Fächer sind Deutsch und Englisch. ah.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog. sie sprechen verschiedene Muttersprachen. Mein Name ist Klaus Müller.. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja.. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3.. Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein.4) L Klaus Müller erzählt über sich .. 44 . Einen Moment .

Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun.(P) „Ich möchte gern in den Zoo. Computer spielen. keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser.2) Thomas: Also ich . Mein Hobby ist Segeln.5. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.. hier ist er ja. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben.“ (3. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. Im Sommer surfe ich auch gern.5. Lesen Sie die Texte. wie sie ihre Freizeit verbringen. die besonders betont wird. ich lebe glücklich und zufrieden.“ Britt Jensen: im Internet surfen.“ 45 . Thomas: Ja. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. herauszuhören..3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen. Annika: Sag mal. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet. nur drei Stationen mit der U-Bahn. ah. segeln. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht. eine Silbe... Aber ich habe einen Stadtplan. Einen Moment .

wir sind beide in einem Wanderverein. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. wie viel Uhr es ist jemanden fragen. im Garten sitzen. trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . der Uni) nach Hause komme fragen. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. Können Sie es noch? sagen. klicken Sie auf das sagen. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. wann ich morgens aufstehe sagen. Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen.5. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. grillen.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen. wann ich von der Arbeit (der Schule. Museen besuchen. sagen. wie mache jemand anderes es sagt.5.5) L Das haben Sie gelernt. wie sie ihre Freizeit verbringen.“ Karin und Walter Lenz: wandern. Und ich besuche gern die Wiener Museen. wie viel Uhr es ist sagen. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen.

..........W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?.................. Susanne?............... ✔ die Kleidungsstücke..............( H L P W G )....... 6 „Wie findest du das Kleid......H 3 Wie macht man die Farbe ........... ✔ wie man beschreibt.........W 2 Welche Kleidung tragen die ....................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?...............G 5 “Wie findest du den Mantel?“.......... ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt.............................. was man zu bestimmten Teil 1...H Teil 2....?.... Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung...................W 4 Was kann man mit den Ohren tun?.............. ✔ wie man beschreibt.. Bein und Kopf.... was Menschen machen........................................................ ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts..........P Gelegenheiten nicht trägt....... 1 Ein Nachmittag im Park............P 8 Was trägt man? ......W 3 Wie heißen die Körperteile?..........H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel.. Hände und Füße................L 2 Die Körperteile....Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie.W 2 Arm..............................W 4 Wer ist wer?........H 3 Und was tragen diese Menschen?................ ✔ wie Sie sagen.......................... ✔ wie man sagt.........P Teil 4.................................... welche Kleidungsstücke jemand trägt............W 5 Groß oder klein?.... ✔ Verben der Wahrnehmung........................... Teil 3................ 1 Mode – aber ein bisschen verrückt..... 1 Gesicht...........W 4 Was zieht man wann an?.. ?.............P 4 Welche Farbe hat ............ was Sie wann anziehen..........?...................................P 47 ...................................................W Teil 5.....Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?.. ✔ wie Sie sagen.........W 3 Wer sind die Bankräuber?....W 2 Welche Farben haben diese Dinge?.. 1 Die Farben.... wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen.................. ✔ die Farben................................ .W 1 Die Kleidung...

und 3.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park.1. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4.1. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. er/sie spricht. Der Mann nimmt den Ball. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. den Brief in den Briefkasten zu werfen. Sie trägt einen großen Brief. Person Singular einen Vokalwechsel. Das Baby liegt im Kinderwagen. Die Blätter liegen auf der Wiese. du sprichst.3) Der Ball liegt auf dem Weg. Die zwei Männer sitzen im Park. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren. 48 . Ein Mädchen spielt mit einem Ball.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. Die Frau sieht das Baby an. Das Mädchen spielt mit dem Ball. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2.1. Die Männer sehen zu. Das Mädchen versucht. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Die Frau sieht das Baby an.

Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. ich gehe sehr gern hier spazieren. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. gelb. schwarz. lila grau. braun. Neben dem Kino. Ja. grün. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. Bis zum nächsten Mal. blau. hören Sie die Fragen und die Antworten.4) L Sie kommen mit Beate Seidel.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. Lesen Sie ihre Antworten.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4. Teil 2 (W) Die Farben (4.1. orange. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. Es ist drei Monate alt. Ich treibe auch gern Sport. Danke. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft.2. der Mutter des Babys. 49 . Ihnen auch. rot. Das Baby braucht viel Zeit. weiß. Sprechen Sie die Wörter nach. Heute habe ich frei. Nein. ich arbeite im Moment nicht so viel. bis Sie sie auswendig können.

.. hellblau: Man mischt blau und weiß.. und ... und .? (4..... und .3) L Hören Sie. wie man neue Farben macht............. grau: Man mischt schwarz und weiß... dunkelblau: Man mischt blau und schwarz.2. wie man die einzelnen Farben mischt.. und ... 50 . orange: Man mischt .(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4. dunkelrot: Man mischt .. türkis: Man mischt . Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie...2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe .... hellrot: Man mischt .... und ..2...... lila: Man mischt ....... und ....... grün: Man mischt .....

2.3. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte..1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze.(W) Welche Farbe hat .. Die Frau trägt Mantel und Stiefel.? (4. Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 .4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. Der Man rechts trägt auch einen Anzug. Der Ball hat viele Farben. Die Blätter sind braun. Die Wiese ist grün. Teil 3 (W) Die Kleidung (4. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß. Er ist bunt. Die Jacke. Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot.

Schuhe und Strümpfe.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. eine warme Jacke und Stiefel. Es ist Winter. Die Leute sind am Strand. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. einen Rock. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. Der Mann trägt eine Badehose. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. dazu eine Jacke in Braun. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. und richtig kalt. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. Er trägt einen Pullover in Blau. einen Schal. nur der Rock ist bunt.3. Der Mann ist elegant. Die ganze Familie trägt Jeans. Sein T-Shirt ist rot.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. 52 . der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. es ist weiß. Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. die Frau einen Bikini. sie haben Urlaub. Alles ist rot. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. Das Kind trägt eine Mütze.3. Es ist Sommer und sehr heiß. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte.

das Hemd.(W) Was zieht man wann an? (4. die Badehose. die Stiefel im Beruf: der Anzug. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 .3. die Jeans. der Schal.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. der Mantel. der Bikini. die Krawatte. das Top im Winter: die Mütze. die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose.

(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4. lesen.. kaufen. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm.) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. / Sie trägt Schuhe. Vielleicht finden wir etwas .“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ.). B. Was brauchen sie. aber die Hose passt leider nicht. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum. Und vielleicht auch neue Stiefel. / Ich trage einen Mantel.] Jasmin: Ja.. die ist sehr schön. das). wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot. das sieht wirklich gut aus. [. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. 54 . Ich glaube. Probier sie doch mal an! [.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. wir gehen hier mal gucken.. Achten Sie auf den Artikel. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün... die. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel. Susanne: Komm.. Es gibt im Deutschen viele Verben. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben. ich finde die Jacke schöner. tragen. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. / Sie trägt ein Top. finden. haben. Plural: die / . Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover.. / Sie tragt eine Bluse..5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. z. In dem Satz „Er trägt einen Mantel. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der. ich kaufe die Jacke. einen Pullover und neue Schuhe.3.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja.

.3. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4. Ich finde die Stiefel... Susanne? (4..7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen.. Ich finde. Das Hemd.. Ich finde die Jacke... den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich.... (Denken Sie dabei daran. Die Hose. 55 ..3.6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke.(W) „Wie findest du das Kleid.

. Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen..(G) Was trägt man? .. Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 .....3. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top..Was trägt man nicht? (4.8) Auf einer Party . trägt man keine Mütze und keinen Mantel. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid. In der Freizeit . Im Sommer am Strand .. .9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung. trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid. Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover. Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini.. (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4. Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick..3. trägt man keine Badehose.. . .

Der Gürtel ist gelb. rot 57 . Was gerade in Mode ist. rosa. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila. dunkelrot und blau. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. alle Mäntel sind blau. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. weiß und etwas schwarz. das kann man überall sehen und kaufen. sondern nur rot. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. aber er hat einen Gürtel.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. sondern nur Schmuck auf der Brust. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt.. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke. gelb. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt..Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. aber es gibt keinen Mantel in Lila..4.. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. Er trägt Schmuck auf der Brust. schwarz. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. sondern auch einige Körperteile.

g) Das ist der Po.4. b) Das sind die Arme. i) Das sind die Knie.(W) Die Körperteile (4. f) Das ist der Rücken. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach. 58 . h) Das sind die Beine.4.3) a) Das ist der Kopf. j) Das sind die Füße. d) Das ist die Brust. c) Das sind die Hände.2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter. e) Das ist der Bauch. (W) Wie heißen die Körperteile? (4.

(H) Wer ist wer? (4. Hände und Füße (4.4.1) das Gesicht. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase.5. der Hals 59 .4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht.

die Finger Bein: der Fuß. die Haare.4) L sprechen.(W) Arm. das Knie. die Zähne. laufen 60 . Bein und Kopf (4. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. küssen schreiben.2) Welche Körperteile gehören zum Arm.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen.5. essen.5. die Zehen Kopf: die Ohren.5. fühlen hören sehen spazieren gehen. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. die Augen. Fußball spielen. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern.

6) hat Das haben Sie gelernt.:!?) schreibt man auch groß. wie jemand ande. was ich wann anziehe beschreiben.5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß.. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München. Nicht nur die Namen von Personen. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. die.5. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann. Städten usw. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Sie kommt aus Spanien. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. Ländern. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (. sagen. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. welche Farben die Kleidung (4.5. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. Ihre Muttersprache ist Spanisch.. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt. das. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. was jemand macht Farben benennen beschreiben. einen roten Hut und schwarze Schuhe. Ihre Augen sind auch braun.(G) Groß oder klein? (4. Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der.).. den .sagen.

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....................................W 2 Wann soll ich dich anrufen?......... 1 Die Geburtstagsparty.....P Teil 3............................. hallo?..................... ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt..... Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet...........................P Teil 4..............Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie...P 2 Familienbande......... 1 Ein Besichtigungstermin.....................................................L 5 Wann hast du Zeit?................L 5 Was machst du am Wochenende? 2......................P Teil 5.................................................... 3 Ich will den Krimi sehen.................G 6 Ich habe einen Termin................... ✔ wie man Termine vereinbart.................................G 4 Hallo............W 5 Die lieben Verwandten................W 4 Was machen wir heute Abend?.H 63 ..................................................L 2 Telefonieren in Deutschland......................“......H 3 Was machst du am Wochenende? 1.............................P 1 Gemütlichkeit.................... 1 „Frau sucht ...............( H L P W G )................................................................................ Teil 1........................ 3 Kurz oder lang?..L 4 Stammbaum 2......G Teil 2...................................P 3 Kommunikation: Können Sie das?....................H ✔ wie man jemanden einlädt............................................H 2 Ich finde ihn nett!......................... ✔ wie man sich verabredet..................................L 1 Stammbaum 1..................H 4 Verabredungen... 2 Das Ausländeramt....................H 3 „Kannst du mich abholen?“........................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen....

(f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt.1. (f) Felix findet Herr Kunert nett. 64 . ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht.2) L Hören Sie die folgenden Dialog.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5.1. Herr Kunert ist ledig. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. Entscheiden Sie danach.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5. Julia geht freitags immer schwimmen. (5. Danach will sie nicht mehr ausgehen.1. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen.

65 . Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara. Besser um sechs. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. Und dir? Danke. Tschüss.5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. möchten. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren.(L) Verabredungen (5. ganz gut.4) Der Film fängt um sieben an. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut. um sechs bei dir. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. Wie geht's? Gut. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. Okay. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später.1.1.

(H) Ich habe einen Termin (5.1. Sie kann Felix nicht entschuldigen. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen.2. 66 .1) L Sie sind Sebastian Schmidt. Sie muss zum Zahnarzt gehen. Er möchte nach München fahren.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5.

Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z.3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. ie) und am nachfolgenden h erkennen. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Oft ist der Vokal auch kurz. ee. B. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . Name). Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5. Vater.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa.(P) Familienbande (5.2. einen Akzent: den Wortakzent.2.

Mein Vater hat keine Geschwister. Mein Vater heißt Jürgen Müller. Das ist mein Neffe.2. Meine Schwester ist verheiratet. Mein Onkel: Torsten Schmidt. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5. Er ist alleinerziehender Vater.2.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. der Immobilienmaklerin. meine Schwester: Ulrike Kowalski. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. Das ist meine Kusine. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. Meine Mutter hat einen Bruder. Ich habe eine Schwester: Ulrike. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Ich bin Tina Müller. Mein Vater ist Jürgen Müller. Wann ist der Termin? 68 .4) L Sie sind Tina Müller. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. meine Mutter: Ruth Müller. Hören Sie den Dialog. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Das ist mein Schwiegervater. (P) Die lieben Verwandten (5. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. vereinbaren. meine Kusine: Claudia Schmidt. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Das ist mein Onkel.(L) Stammbaum 2 (5. Das ist mein Großvater. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Er heißt Torsten.1) L Frau Exner möchte umziehen. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. Das ist meine Schwägerin.3.

Er freut sich schon. Felix: Hm. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. Ich mag dich. Das geht.(H) Das Ausländeramt (5. du.3. ihr. Er will nur mit uns gemeinsam essen. Felix: Gut. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. dich. Felix: Ich dich auch. Dann besucht er unseren Onkel. sie mich.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein.3. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. sie uns. Sie wollen zusammen Schach spielen. Dann sehen wir uns morgen Abend .3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen. euch. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5. Sara: Du bist wirklich lieb. Ja. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da. Singular Nominativ Akkusativ ich. er/sie/es Plural wir. 69 . Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert.

Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden. das geht leider nicht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. Sagen Sie ihm auch.. am Abend nicht später als 22 Uhr. .4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder.. (P) Wann hast du Zeit? (5. wann Sie anrufen können. hallo? (5. Da … Nein..3.5) L Ihr Freund ruft Sie an.. Da … Freitag . Schade. Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen..(L) Hallo. da . Das geht nicht. Antworten Sie ihm.. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20. warum Sie nicht können. da kann ich nicht.3. 70 ..00 vielleicht zu spät. Das tut man lieber wochentags. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen. . Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach. Nein. Nein. Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. Nein. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause. die man anrufen möchte..

Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken.. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5. B. Frau Müller will den „Tatort“ sehen. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6.2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz. 71 . (5. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position.“ (5. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. (L) Ich will den Krimi sehen.4.4.: Er will nach Haus gehen. z.Teil 4 (W) „Frau sucht .. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet.00 Uhr aufstehen.3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen.4.

für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten. bevor man jemanden zu Hause besucht. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. 72 .4. Die Nummer ist am Apparat angegeben. (W) Telefonieren in Deutschland (5.5. Die Tarife für In. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig. ohne sich vorher anzumelden.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. Wenn man zum Essen eingeladen ist.5.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen.(P) Was machen wir heute Abend? (5. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein.

3) gern mache Das haben Sie gelernt. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen. was ich in meiner Freizeit (5. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es.abreden symbole.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen. dass ich keine Zeit habe und begründen. sagen. ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.5. klicken Sie auf die Lautsprecher. warum 73 .

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.............W 5 Brieffreundinnen.... Teil 1........ an welcher Stelle sich Gegenstände befinden......L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!................................ ✔ wie man über Schulfächer.. 5 Martin und Verena erzählen........... Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland...... 1 In der Schule......................................... ?..Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie...................W 3 Schüleralltag.....G 7 Jonathans Stundenplan.................................................H 1 Öfter üben!...................... ✔ wie man Personen auffordert....... ... ✔ über den Alltag der Schüler.........G 6 Welches Datum ist heute?.................................................... ✔ wie man das Datum nennt.....H 2 Lernalltag...W 4 Chaos nach der Party!.................. etwas zu tun............. Schule und Studium berichtet.W 4 Schulbildung in Deutschland...........H 4 Liebes Tagebuch................. 2 Zungenbrecher............................................P 1 Was man im Unterricht braucht?...............G 2 Wo sind die Sachen?........................................ 2 Ein Interview mit Zhao...........W 2 Im Klassenzimmer.......W 3 Mein Lieblingsfach..................P 3 Schule für alle. ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet....................................L Teil 4................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?................... 1 Von der deutschen Sprache begeistert...................................... ................L 3 Alles ist Lernen!..................................W Teil 2.....P ✔ wie man sagt.................................... 4 Was man im Unterricht macht......................H 5 Fachgespräche.................................H 4 Welche Fächer mögen Anika........... ✔ über das Studium an der Universität..................( H L P W G )........P 75 .....G 3 In Annas Arbeitszimmer.......................................P 6 Kommunikation: Können Sie das?..W Teil 5........................H Teil 3............................................................................................................

1.1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6. das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .2) Wie heißt das Fach.Teil 1 (W) In der Schule (6.1.

Erdkunde mag er nicht. Geschichte mag sie nicht immer. Tobias und Johannes? (6. 77 . Sofie. Sofie.Mathematik Johannes .Bio Tobias . aber Mathematik mag sie nicht. Französisch und ein bisschen Ungarisch. aber ihre Lehrerin ist nett.Sport Sofie . denn das findet er langweilig.1.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika. Basketball und Tennis. Ihr Lieblingsfach ist Biologie. Sein Lieblingsfach ist Sport. Sein Lieblingsfach ist Deutsch. Er kann Englisch.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. Später möchte sie Medizin studieren.(H) Mein Lieblingsfach (6. Sofie findet alle Fächer gut. Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen. Nur Physik mag er nicht. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen. Sie hat auch gute Noten in Chemie. Tobias und Johannes? Anika . Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß .1.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. und sie spielt Gitarre. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach. Tobias Wagner spielt gern Fußball. Sofie. Sofie mag auch Musik.

.. Geben Sie Auskunft.. Ich interessiere mich für ..2.. Ich mag auch noch . mag ich nicht so gern.1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 .(P) Fachgespräche (6. .. Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6.1... Ich möchte später . Ich möchte .... Ich mag .5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt. Mein Lieblingsfach ist ...

Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. ich heiße Markus. . Das finde ich interessant. Anna.2) L Markus. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. 9 Jahre: Hallo.(H) Lernalltag (6.2. Denn gehen wir zum Kindergarten. passen alle Schüler gut auf. 5 Jahre: Hallo. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. das finde ich nicht so gut. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. (W) Alles ist Lernen! (6. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. mache Sport.2.2. Markus. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. Georg übt für einen Test in Biologie. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. mein Name ist Anna. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. Da ist alles drin. Lernen macht Spaß. Ich gehe in die vierte Klasse. gehe gerne zur Schule. und bin fünf Jahre alt. was die Personen auf den Abbildungen machen. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. Ich Jan. das gefällt mir. Anna und Jan stellen sich vor. 23 Jahre: Ich bin Jan. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche.

(wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6. ist das im Deutschen nicht unhöflich. Wird „bitte“ nicht verwendet.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. September – der dreizehnte September der 11. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. November – der elfte November der 5. dass die Schüler etwas tun. April – der vierte April der 17. Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken. sieben -siebte. Juni – der siebzehnte Juni der 31. drei – dritte. Mai – der einunddreißigste Mai der 29. acht -achte.2.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. der 4.2.5) L Die Lehrerin möchte. März – der fünfte März 80 . Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz. Ab 20 ist die Endung -st(e). Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste.

Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 . Kunst 7. 8. Biologie 4. Kunst 6. Deutsch 2.2. Erdkunde 3. 9.7) L Helfen Sie Jonathan. seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. Englisch 5.(W) Jonathans Stundenplan (6.

ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben.3. kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. Eva findet dünne Strümpfe gut. die Sätze auszusprechen. werden sie immer kurz ausgesprochen. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen.3. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. aber nie „üü“ geschrieben. Kinder mögen schöne Geschichten hören. (P) Zungenbrecher (6.Teil 3 (P) Öfter üben! (6. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. 82 . Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. aber nie „öö“ geschrieben. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. Hören und sprechen Sie mehrmals. Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf.

Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz. (W) Schulbildung in Deutschland (6. ich bin Martin. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule.(W) Schule für alle (6.3. das machen alle großen Kinder im Kindergarten. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. Guten Tag. das weiß ich noch nicht. Hallo. aber was. Für die Schule ist man nie zu alt. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. Nach dem Abitur möchte ich studieren. Ich gehe jetzt in die Vorschule.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge. Servus.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . Ich bin 6 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. ich heiße Lukas. Deutsche Literatur interessiert mich besonders.3.

„Sehr wichtig ist die Kommunikation. Biologie interessiert sie schon seit der Schule.3.“ sagt sie.5) L Sara. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. Viele Grüße. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. deine Sara Hallo Sara. Kein Problem für sie. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. Ich gehe in die siebte Klasse. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. Meistens haben wir sechs. Liebe Marie. 13 Jahre. Nein. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. 84 . Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht.4.(L) Brieffreundinnen (6. einmal auch acht Stunden. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald.

2) Ich komme aus Shanghai. Interviewen Sie Zhao.4. Er duscht. kämmt sich. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs. Um eine passende Frage zu hören. Er fährt zur Schule. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf. zieht sich an und frühstückt. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. (H) Schüleralltag (6. Er erzählt von seinem Schulalltag.30 auf. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik.(P) Ein Interview mit Zhao (6.4. Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. sende Frage. Um 19. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen. lin.00 gibt es Abendessen. Klasse.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10. 85 .

Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch. Nichts. die Sie nicht kennen? Steht auf! .30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. Und dann . was die anderen machen müssen.Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! . aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da. Um 7. alle sagen mir immer. Nur ruhig. an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 .“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt.“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit.4) L Befehlen will gelernt sein . kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch.Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! . was ich machen muss.. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich .30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf. Das was nur ein böser Traum.. Ich Stehe auf und gehe ins Bad.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! . Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm. Keine Spur.4. . einfach neben dem Terminkalender. Jetzt sage ich. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7..Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! . sage ich mir. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche.1) L Ein Albtraum! Was? 8.. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen..Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6.00 Uhr.(L) Liebes Tagebuch. und dann zur Haltestelle rennen.5. (6. Liebes Tagebuch. es ist halb acht. Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand. die Bücher stehen im Regal....

an. Der Schreibtisch steht an der Wand. Das Regal steht hinter dem Tisch. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. (G) In Annas Arbeitszimmer (6. Das Buch liegt auf dem Tisch. Das Regal ist neben dem Fenster.5. 87 . oder zwischen und den Artikel im Dativ.5. vor. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl. neben. in. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. Die Bücher stehen im Regal.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo. Die Hefte stehen im Regal.(G) Wo sind die Sachen? (6.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. Vor dem Monitor liegt die Tastatur. Der Tisch steht vor dem Regal. unter. hinter tisch. Der Tisch steht zwischen den Stühlen.

wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven. was man in der Schule ma(6. Hören Sie gut zu. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.5.5. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen. Er sucht seine Sachen. wie sagen.5) L Martin und Verena stellen sich vor. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 .5. etwas zu tun sagen. welches Fach Sie nicht mögen sagen. Wenn Sie Hören möchten. was Sie studieren fragen.6) L chen kann Das haben Sie gelernt.(H) Chaos nach der Party! (6. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. was Sie interessant finden sagen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. was Ihr Lieblingsfach ist sagen. sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. was andere Personen studieren jemanden auffordern.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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ein Wort erklären....5. sagen. 106 .. schreiben. . ein Gebäude oder ein Haus be. . wo jemand wohnt. eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. sagen.. . alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen. kenne. . Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben.. . wichtige Geräte für die Wohnung nennen... . die Familiensituation von Perso(7. . erklären.. sagen. was mir oder anderen Personen gehört.. sagen. .... wer in einer Wohnung lebt.(P) Kommunikation: Können Sie das? . erklären.. .. sagen. .. was man machen darf oder machen muss.. Können Sie es noch? .. ..... um Erlaubnis bitten.... . welche Möbel es in einem Zimmer gibt.5) L nen erklären.. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen.. ... Das haben Sie gelernt... wie gut ich eine Person Sagen Sie es.. welche Zimmer es in einer Wohnung gibt.

............................................. 3 Im Bürgeramt............ 2 Ich möchte ein Stück Schokolade............................................... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt.................... ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten...........P Teil 3.....W 6 Guten Appetit................. ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann.. ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten.... 1 Einkaufen auf dem Markt.............G 4 Was möchten Sie bitte?.....................H 3 Wer sagt was?... schiedene Lebensmittel.......G 3 Die Ernährungspyramide....... 1 Was kauft Frau Rudolf?........P 107 .......... Teil 1.....W 1 Wo ist mein Kaffee?................................................P 4 Kommunikation: Können Sie das?...( H L P W G )...H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?............L 6 Ein Interview............... Teil 4..................................................................W 3 Was darf ich Ihnen geben?...............................................H 1 Werbung.....................................P ✔ dankt.......................Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie.........W 2 Wann kommst du nach Hause?....................................H 2 Im Supermarkt.............W 2 Anna kauft ein. 1 Beim Mittagessen in der Küche..............................................................W 4 Susanne erzählt...........................................................................................G Teil 5................P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot...............H 3 Ich möchte einen Apfel...................W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?................... was man gern isst.........H Teil 2....... wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet........................L 5 Woher kommst Du?...................... kann......

gelb. Weintrauben.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst. Äpfel.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat. Dann kauft sie noch sechs Äpfel.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön.1. Aprikosen. Welche Obst. 108 . Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. die Sie sehen. rot. grün. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren. Gurken. Paprika. vielen Dank. Zwiebeln.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. Kirschen (W) Anna kauft ein (8. Erdbeeren. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. Bananen. Verkäufer: Ja. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika. Zitronen.3) Was sagt und hört man beim Obst.1.und Gemüsesorten ab.1.1) L Einkaufen auf dem Markt. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8.

Butter. Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln.. Ich esse gern . Am Abend esse ich meistens Brot. Ich esse zum Frühstück .4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot.1. Butter. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss.1. (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone. Antworten Sie auf die Fragen. Butter und Käse.1. Cola. Ich esse gern . Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse.. Dazu trinke ich ein Glas Milch.. Knoblauch (P) Guten Appetit (8. Meistens trinke ich einen Apfelsaft.. 109 . Wurst.. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein.. Ich esse zu Mittag ... Aprikose.6) Guten Appetit! Sprechen Sie.. Fleisch und Kartoffeln.5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel.(H) Susanne erzählt (8.. Brot. Huhn. ein gekochtes Ei und Marmelade. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee. Ich esse zum Abendessen .

das Brot.Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8.2.2.Herr Rudolf Was möchte Lukas? . Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? . Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. kein Käse.1) L Am Frühstücktisch. Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade. der Honig und die Wurst? .auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? . Frau Rudolf: Mal sehen. Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? . Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen. keine Butter.Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? .Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8.

3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig.5) Ein Interview mit Susanne.Hans Bohner Wurst .Hans Bunner Nudeln .Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.(H) Im Bürgeramt (8. Sie braucht einen neuen Personalausweis.4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 . November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8. Karotten .Hans Bonner Kohlsuppe .2.2. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6.2.

Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1. Milch. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. Frühstück esse ich um halb 8. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8.6 112 . Kartoffeln. Käse (r) Reis. Ja. Marmelade und ein Ei. Überprüfen Sie Ihre Lösung.3. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Am liebsten esse ich Brot. Ich bin 32 Jahre alt. Zucker. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. Jetzt wohne ich in Leipzig.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Kaffee. Ich komme aus Dortmund.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Ich heiße Heiner Brumme. gern. Ich bin Lehrer. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau.2. Eis.3. Äpfel. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken.(P) Ein Interview (8.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt.

3. Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. 113 . kein wird zu keinen.. Dieselben Regeln gelten für kein. Simone möchte ein Brot.3) L Akkusativ. dann möchte ich noch .(G) Ich möchte einen Apfel (8... Orangenschaft zu kaufe. Er möchte kein Fleisch. Dann hätte ich noch gern . Sebastian möchte Fisch.. (P) Was möchten Sie bitte? (8. außerdem möchte ich noch . Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen. Felix möchte eine Zwiebel.. Ich möchte .... Anna möchten einen Apfel. Ja. Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8.4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort. Ja. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert..1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen.. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen.3. Ich möchte noch.4.. Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen.

3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel. Käufer: Hier sind 4 Euro. worten Sie die Fragen. 1 kg Brot kostet 1. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8.4. 500 g Honig kosten 2.4. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. 0. 2. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja. das ist alles.2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal. Teil 5 (W) Werbung (8. 400 g Bockwürste kosten 1.49 €.7 L Schnaps kosten 4. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8.39 €.5.5 kg Kartoffeln kosten 1.49 €. Verkäufer: Das macht 3.99 €. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja.1) L Werbung.2 Euro.29 € 114 .

Wählen Sie aus. 5 Kilo Reis und 210 Eier. 365 Brötchen und Croissants. dass die Lebensmittel frisch sind. Dazu kommen noch mal 18.3 Kilo Nudeln.. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel.5. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53.3) L Was man essen soll und wie viel . Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben.. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant.9 Kilo Geflügel. darunter 25 Kilo Äpfel. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr. sie sind Europameister im Kartoffelessen.5.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen. Achten Sie auf Abwechslung und darauf. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten. 115 . Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. Ist das Feld klein. Ist ein Feld groß. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. 6. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8.2) L am Tag drei Scheiben Brot. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. Aber sie essen auch jährlich 6. Sogar 30 kg Schokolade.

Können Sie es noch? jemanden fragen. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen.5. wo er oder sie gen. wie alt ich bin jemanden fragen.4) Das haben Sie gelernt. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . woher er oder sie kommt und selbst sagen. was ich am Abend esse jemanden fragen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen. was ich zu Mittag esse sagen. wie alt er oder sie ist und selbst sagen. was ich möchte wohnt und selbst sagen. wo ich sagen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8.

............ Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist.................W 3 Welcher Beruf ist das?......................H 7 Fragen und Antworten........P 3 Fragen und Antworten............... 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?.........H Teil 3................W Teil 5......................................... ?...G 4 „Essig ess' ich!“...........H 3 Wo wart ihr am Wochenende?.....W 4 Wer macht das?..................... ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe......................G 2 Ein Interview 2................................. ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert.. G 1 Gestern und heute................P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ............H 6 Und andersherum ....................... 117 ..W Teil 4.......H 4 Nachrichten auf dem ................................... 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?..................G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt............................... ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt............................................. ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ...... .............................................................( H L P W G ).................H 2 Welche Berufe haben die Personen?..... 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1.......... tet......... 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“.........H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2.......P Teil 2...........Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....G 2 Gestern . Teil 1..................... 5 “Können Sie bitte ....................................P 1 „Wie war dein Tag?“................... ?.....................H 3 Welche Informationen geben die ....................................................................... ?.............................G 1 Ein Interview 1..

1.Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Lehrerin 118 .2) Andrea – Kellnerin Anton .1.Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.Ärztin Sabrina .1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.Frisör Marlene .

(W) Welcher Beruf ist das? (9.1.2.1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier. am Bahnhof auf Kunden warten. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten. Welche Fragen haben Sie gehört.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. im Büro arbeiten.1. mit Kunden sprechen. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten. welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 . verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9. Essen und Getränke bringen.

(r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. (r) Frau Meier braucht keinen Computer.2. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden.5 Stunden. Frau Meier hat manchmal Stress.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. (f) Sie macht auch Überstunden.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr. ich habe keine Probleme mit ihnen. (f) (W) Fragen und Antworten (9.2.(H) Ein Interview 2 (9.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen.2. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 . Sind Ihre Kollegen nett? Ja. (f) Frau Meier hat eine Chefin. aber es gibt auch ruhige Tage. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr.

wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet.und die Endung -(e)t. Gestern war Simone Meier noch gesund. Heute notiert ihre Kollegin die Termine.Teil 3 (H) Gestern und heute (9. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt. Sie hat die Termine notiert. Heute macht ihr Chef den Kaffee. Sie hat mit den Kunden Telefoniert. Sie hat die Post geholt.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt.3. (9. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet. (G) Gestern . (machen) Sie hat die Post geholt.3. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht.3. das Partizip II steht am Ende des Satzes. Und er hat endlich seinen Computer repariert. 121 . Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden. Heute holt ihre Kollegin die Post. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren . (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet.. ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert. Er hat mit vielen Leuten telefoniert. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst.1) L Sie hat den Kaffee gemacht.B.. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. Verben mit der Endung -ieren (z. Was hat sie gestern gemacht. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2.

(f) 122 . Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen. Wahrscheinlich um ca. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.2) Ich reserviere das Zimmer.4.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt.3. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen. 7 Uhr am Abend. Er hat sehr gut Deutsch gelernt. Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert.4. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. (f) Dann habe ich alle Informationen. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten.

zurück. (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9.00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr.00-13.. Ich mache am . Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9.00 Uhr geöffnet.. feiern. ab .. Situation 2... hier ist/spricht... Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin... Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen. Hales.dich einladen .3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch. Die Firma Hauser hat samstags von 8.4. Bitte rufen Sie unter . Situation 1.. Sie haben am Dienstag um 16. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit. Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 ... Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht.00-12.. hier ist/spricht. Ich .00 Uhr.. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen. Situation 3.. Hildegard hat am Freitag Geburtstag.Bitte.. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter. Uhr .Hast du Zeit? .4. aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123... Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen.. warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht.. Uhr. Aber Sie können Nachrichten hinterlassen.. ab .. zum Beispiel . . / Ich will am .4) L Sie machen drei Anrufe. Rufen Sie an. Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9.. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht..

Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. ne Literatur. haben die Endung -ieren.. . Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. Viele Verben. vieren. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. was Sie gelernt haben. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten.“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren. Ich will die Party nicht alleine organisieren. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren.“ „Gut.Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein. ich trage die Reservierung ein. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. (G) Und andersherum .5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren.4. Das Training ist sehr anstrengend. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. Sie können dort kontrollieren. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten. 124 . Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.. (9. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur. Ich kann nicht mehr telefonieren.4. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. die Fremdwörter sind.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9. Es ist eine sehr schwierige Operation.

7) Ich brauche einen Termin. Am Mittwoch ist er wieder im Büro. B: Das tut mir leid.5.1) L „Wo warst du?“ . aber nun ist es kalt. ich hole sie. Er ist bis Dienstag verreist. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein. Ich habe das Essen gekocht. einen Moment. 125 . Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9.(P) Fragen und Antworten (9. 040 39 12 456 Nein. Eine Frau wartet in der Wohnung. Wir hatten viel Arbeit. Ja. da geht es leider nicht. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. A: Und ich hatte auch viel Arbeit. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe. A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge.4.

er/sie/es hatte. Zu diesen Verben gehören haben und sein. ich war.5.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. Person Singular (er/sie/es). wenn man über die Vergangenheit spricht. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. er/sie/es war. außer der 3. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett.3) Was haben Anna. Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens.5. Person Singular (ich): ich hatte. In der 3. Ich hatte keine Zeit. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. 126 . Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt.

'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . Das haben Sie gelernt.(P) „Essig ess' ich!“ (9. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. sagen. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. was ich im Urlaub mache. mein Auto. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. welchen Beruf ich habe.5. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. jeweilige Lautsprechersymbol.5. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. wie lange ich jeden Tag arbeite. 127 . ob ich jemanden sprechen kann. wie jemand anderes es sagt. Meine Freundin wohnt neben'an.B. wo ich gestern war. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein.4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto. Mein Vater 'ist Be'amter. was ein Automechaniker macht. was ein Frisör macht. Können Sie es noch? sagen. sagen. 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über.B. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. sagen.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa. mei Nauto). sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. mich am Telefon verabschieden.5) sagen. 'Essig . Wenn Sie hören möchten. Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. Sagen Sie es. am Telefon fragen. 'im Mai . (z. sagen.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro. sagen.

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....................G 4 Beim Kofferpacken......................P Teil 5.......... ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa.................................... 1 Anna bekommt Postkarten.......................................H 2 Anna überlegt................... dem Flugzeug............................... ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen....H 3 Was soll ich tun?........... ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt..................L 6 Reisevorbereitungen......P Teil 4..............................P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen. was man auf eine Reise was über mitnimmt......................................................... Teil 2................W 5 Anna packt ihren Koffer...........................................!........................... ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet..............W 5 Wo ist das nur?....................G 5 Robertos Reise nach Bayern.......................................................H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?....................................................... 5 Auf dem Campingplatz..................G 6 Ihre Urlaubsreise........W 6 Und wie verreisen Sie?...........G 4 Wohin geht die Reise?..........................................L 1 Unterwegs............................................. Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt........... Teil 1................................................... 1 Die Reise mit dem Zug...........H 1 Die Reiselust der Deutschen........H 129 .............. ✔ wie man über Reisepläne spricht.................................... 1 Reiseangebote..........P 3 Roberto erzählt................................G 4 Europäische Länder......L Teil 3.....................L 3 Das musste ich mir ansehen ............W 4 Kommunikation: Können Sie das?....... 3 Reisen ist ein Risiko....................W 6 Ihre Urlaubskarte.....( H L P W G )........W 2 Auf dem Bahnsteig.........................P 2 Mit Roberto auf Reisen............Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie......................H 2 Urlaubsgrüße..........................................H 4 Anna und Roberto.......................P 2 Berlin ist eine Reise wert....

Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? .Bei der Reise mit dem Schiff. Reiseangebote. Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn. Stadtrundfahrt machen? . (H) Anna überlegt (10.Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus.Auf dem Rhein. Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? .2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? .Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.Teil 1 (H) Reiseangebote (10.Mit dem Schiff. noch einmal zu.1. Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? . Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 .Bei der Reise mit dem Flugzeug.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn. Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.1. Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff. Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? .

Liebe Katja.1.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren.(G) Was soll ich tun? (10. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert.

am Strand: der Campingkocher. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. Sommerkleidung. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. 132 . Badeanzug. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen.1. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. das Badehandtuch. Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. Aber Sie muss auch etwas schlafen. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen. Luftmatratze.5) L Zelt. der Badeanzug. die Luftmatratze. warme Kleidung. die Skier. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. die Sommerkleidung. Badehandtuch. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. die Mütze. Campingkocher.(W) Beim Kofferpacken (10. Nun muss sie ihren Koffer packen. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. Aber jetzt ist der Koffer voll.1. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein.

vergessen. Ich verreise gerne mit . 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 . Ich habe einmal .2.(P) Und wie verreisen Sie? (10.. Sie verreist mit dem Zug. vergessen.... Sie sehen zwei Situationen auf der Reise. Ich darf auf keiner Reise .6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich... Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10.. Ich reise gerne nach .1. Ich will auf jeder Reise ..1) L Anna hat entschieden... dabei haben.

müssen und dürfen kennen Sie schon. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit. möchten. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. Aber wir müssen nicht beide losgehen. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. Verzeihen Sie. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. Den können wir auch fragen. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. Der Zug nach Berlin hat Verspätung.2. Katja: Oder warte. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10. wie viel Verspätung der Zug hat. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. Pflicht oder moralisches Gebot). als Empfehlung. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. Katja: Guten Tag. wollen. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. sollen einen Auftrag (z. Wir sind im Urlaub. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt.B. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. Deshalb bin ich doch hier.(H) Auf dem Bahnsteig (10. da kommt gerade ein Schaffner. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. Anordnung.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. Anna: Mensch.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur.2. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. das machen wir. Anna: Das ist gut. 134 .

Lörrach. „ich-Laut“: Zürich.B. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. durch. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. o) sowie nach dem Diphthong au. euch. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. z. Feldkirch. ü. Milch. Beispiel: machen. r und in der Endung -chen. Aachen München. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen. (H) Auf dem Campingplatz (10. der Bach. sechs. z.2.(P) Wohin geht die Reise? (10. Er steht nach hellen Vokalen (i. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. Bad Reichenhall Bochum.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. die Zähne liegen fast aufeinander. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. Chemnitz. Man hat sie herzlich empfangen. ä. China. Österreich und der Schweiz. Mädchen. „ach-Laut“: Offenbach. Beispiel: das Licht. Sie haben gleich zusammen gekocht. Chor. e. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. Vielleicht versuchen sie aber. Villach. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht.B. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. 135 . Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. echt. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. n. auch. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. Er steht nach dunklen Vokalen (a. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht.2. u. München. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen.

Er fährt mit einer Fähre.2.1) L Unterwegs .3. Um eine beispielhafte Lösung zu hören. Sie rufen im Reisebüro an.. das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 .. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen.6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. Roberto landet in Frankfurt. zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol. Er passiert Grenzen. Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie.(P) Reisevorbereitungen (10. Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10.

Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Das war sehr schön. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote.3. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. was Roberto von seiner Reise erzählt. Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Dabei musste ich einige Grenzen passieren. Hören Sie noch einmal zu. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen.(H) Mit Roberto auf Reisen (10.2) L Hören Sie zu. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet. (H) Roberto erzählt (10. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Häuser und Brücken.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise.3. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Man hat mich kaum kontrolliert. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. Denn ich bin durch ganz Europa gereist. Ich konnte Straßen. 137 . Häuser und Brücken sehen. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen.

Was haben sie gemacht? gemacht. ich bin jung geblieben). ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. Dann bin ich in den Bergen gewandert. ich bin alt geworden. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen). wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet.“ 138 . ich bin aufgestanden). Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. Hören Sie Robertos Bericht. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen. Außerdem bilden die Verben sein. Er ist im Hafen viel gelaufen. In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen.3. (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen.3. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft.(G) Anna und Roberto (10. (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt. ich habe gesehen). (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Dort bin ich zwei Tage geblieben. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht. Es gibt aber auch Verben.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt.5) L Robertos Reise nach Bayern. Damit bin ich nach München gefahren. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen.

In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 .3.4. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.(P) Ihre Urlaubsreise (10. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise.1) L Anna ist wieder zu Hause.

Leider konntest Du nicht mitkommen. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. du möchtest usw. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. Lesen Sie. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat.. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. dürfen -er/sie durfte.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen . das musste ich mir ansehen. kommt es zum Vokalwechsel. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. kommen nur als Präsens vor. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. was auf der Post.2) so berühmt. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. (Die Formen ich möchte. das musste er sich ansehen. Anna sollte Roberto anrufen. können – ich konnte..! (10. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen.(L) Urlaubsgrüße (10. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat. wollen – du wolltest. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. (G) Das musste ich mir ansehen . Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. sollen – ihr solltet. Das ist so berühmt. Urlaubsgrüße. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben. wie sie wollten. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen.. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. Beantworten anschließend die Fragen.. 140 .4. müssen – wir mussten.4. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.

Helfen Sie Ihr. welches südlich. Russland (W) Wo ist das nur? (10.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. Italien im Westen: Belgien.(W) Europäische Länder (10. westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. Österreich. Schweden im Süden: Schweiz.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren.4. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. Polen.4. Niederlande. Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen. Luxemburg im Osten: Weißrussland. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei.4. die Dinge wieder zu finden. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. Dänemark. 141 .

Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft.5. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. sondern wollen dabei auch Geld sparen. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. Sie können in einem Hotel übernachten. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd.2) L Eine Reise nach Berlin. die Weimarer Republik. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor. Berlin ist immer eine Reise wert. Dennoch hat sich etwas verändert. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. aber dafür kürzer. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. 142 .1) L Die Reiselust der Deutschen. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern.5. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen.

5. Können Sie es noch? sagen. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. Das Gericht entschied jedoch. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen.3) L Reisen ist ein Risiko.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball. mit welchem Verkehrsmittel (10. dann kann er was erleben – so sagt man. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt.(L) Reisen ist ein Risiko (10. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 . Hotels. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. die nicht am Spiel beteiligt ist.5. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern.

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......( H L P W G )........................W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!...H 5 Sie sind an der Reihe!.................... wie man höfliche Fragen und Bitten äußert........................................................................................ ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen.................. wie man fragt...................................G 2 Ich hätte gern ..... in welchen Geschäften man einkauft............... Lebensmitteln............ 3 Geld und Währung..........H 2 Was kauft man hier?......W 3 Ein kleines Rätsel................ 1 Ein Einkaufsbummel.........................W Teil 4........ ✔ wie man Geld wechselt.................. Mengen............... Vo..... .W Teil 5......................G Teil 2.................. Form und Verpackungsform von Deutschland....W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten ....... ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt......... Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht........ G 1 Eine Umfrage..W 5 Kommunikation: Können Sie das?.....................P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?....................P 145 ...................P 3 Fragen und Antworten im Geschäft....... Teil 1.....G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?................... 3 Noch ein Einkaufsbummel.......W Teil 3...G 1 Was darf es sein?...................W 5 Machen Sie das wirklich immer?......... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht................. ?........ 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?...........L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel...... wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt... ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen....G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .........................P 2 Höflich sein ist wichtig....... .................. wie man Gefallen oder Missfallen äußert...........W 5 Sie wollen es genauer wissen.........✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen............................. 1 Wie kauft man richtig ein?.. ✔ wie man erklärt...Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie.........W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus....W 5 Welche Angebote interessieren Sie?. um welche Dinge es geht...................................................................H 4 Einkäufe.H 4 Verkaufsgespräche......

In Sportgeschäften findet man Sportartikel.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung. In einer Bäckerei kauft man Brot. In einem Musikgeschäft findet man CDs. Man kann es essen. (L) Ein kleines Rätsel (11.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.1. Es kann gut schwimmen. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch.1. Aber nicht alle Leute mögen es gern.1. (Fisch) 146 . Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch. Man bekommt es auch als Konserve. Es lebt im Wasser. Was ist das? Es ist kalt. Man kann es frisch kaufen.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11.

Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 . Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? . Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen. Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch. Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11.die Endung -en: welchen. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11.1.1.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert.

. 4..1. 25.. Fleisch kaufe ich ..04 Euro 148 . 1. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11.85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm.6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts. Kleidung kaufe ich ...75 Euro Eier: 6 Stück.. Gute Qualität gibt es . hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen...1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm...90 Euro Champignons: 420 Gramm.(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11.2.. 1. Brot bekomme ich .. Antworten Sie mündlich. Frischen Fisch kaufe ich . kaufe ich . 1..92 Euro Olivenöl: 1 Liter. Wenn ich wenig Zeit habe. Sportartikel finde ich .

. (11.. das wäre alles. eine Dose Champignons. 149 . drei Stück Kuchen. . ... ein halbes Kilo Kaffee. ... ich hätte gern .2... (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid. fünf Scheiben Wurst. Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein. einen Liter Milch. .2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen. ein Päckchen Salz.. wenn es besonders billig ist... Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja.2. eine Flasche Öl. Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube. .. ich bin dran... danke..(W) Ich hätte gern . Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne.. .. aber ich habe nicht genug Kleingeld.3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons.. eine Schachtel Zigaretten. Was hätten Sie gerne? Also.. ...

neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. Die Endungen sind für: ich > -e.“). fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“. ihr > -et. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen.2. er/sie/es > -e. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern . Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 .. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“. a > ä. neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. wir > -en.. Wäre das möglich. o > ö..(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11.. du > -est.“ (nicht: „Ich habe gern . Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum.4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen. sie/Sie > -en. Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen.

Gut.(P) Sie sind an der Reihe! (11.Haushaltsartikel 151 . Vielen Dank.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche . so ungefähr 300 Gramm. Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein. Verzeihung. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee. Ach ja. nein. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Nein.95. das wäre alles. Ich nehme die zu 1. Ich brauche auch noch Salz.Damenmode einen Kühlschrank . Nein. (11. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. Also. ich habe noch etwas vergessen. . Auf Wiedersehen.Ach nein. danke. nein. ich probiere ihn mal.2. Ich glaube ich bin dran. natürlich.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen.3. Das macht nichts. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. Nein. ich habe leider nicht genug Kleingeld. Vielen Dank. am Stück bitte. In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . Das ist genug.5) Machen Sie Ihre Einkäufe.Elektrogeräte Kaffeetassen .Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter .

3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch.3. (f) Eine Kette.90. die der Verkäuferin gefällt.Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11. 4 Teller und 4 Messer .3.2) L Sie sind im Kaufhaus.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11. Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21. (f) Das ist ein Sonderangebot.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte . (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger. (r) Der Kunde hat eine Kette genommen. Unten sehen Sie. was Sie kaufen wollen.Haushaltsartikel Gemüse . wo es diese Dinge gibt. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro.Lebensmittel einen Kriminalroman . (f) 152 .Bücher eine Kette . Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen. (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet.

Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ).?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen. (11..3. Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ)..(W) Verkaufsgespräche (11. (G) Sie wollen es genauer wissen. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So. ich zeige Ihnen die Ketten. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein . Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft. Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera.4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen.5) L Sie wollen genauer wissen. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen. was Ihr Gesprächspartner meint.3. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 .

die ich gut kenne. Ich kaufe nur in Geschäften ein.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. Ich kaufe nur in Geschäften ein. was ich brauche.4. das für gute Qualität bekannt ist. mir gefällt sie sehr gut. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket. Aber die andere hier ist auch sehr schön. die ich nicht wirklich brauche. Finden Sie? Hören Sie mal. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß.3. was die Kundin sagt.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Also. wenn ich nicht zufrieden bin. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften.. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama .. wie sie einkaufe. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. acht Jahre . Vierundzwanzig Euro neunzig. was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. 154 .. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig. die besonders billig sind. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. Ich kaufe nur ein. Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. Die kostet nur einundzwanzig Euro. leider nicht.. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. Ich suche ein Geschäft. Nein. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis.

Achten Sie dabei auf den Wortakzent. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer). Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 .(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11.B.4. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge.2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach.

wenn Sie nicht zufrieden sind. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an.4. Aber leider habe ich da ein Problem. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. 156 . was ich kaufen will. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf.4. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben.3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. Da habe ich nicht so viel Zeit.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an.

(r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. Fernseher.) kauft sie immer im Kaufhaus. Die Qualität ist oft . (f) 157 .5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. Ja. Dann bringe ich den Artikel zurück.(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. ich kaufe nur.5. Ja / Nein. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. (f) Größe Geräte (Waschmaschine. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. . ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. (r) Die anderen Sachen. Ja / Nein.. Ja.. / Nein. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11. das macht man in meinem Land nicht. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich.1) L Hören Sie das Interview. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden..4.. die sie braucht. Ja / Nein. Ja / Nein. Ja / Nein. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. leider mache ich das manchmal / oft. / Nein. was ich wirklich brauche. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften. kriegt sie beim Discounter. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. das mache ich oft.

Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen. In der Bank: Sie: Guten Tag. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank. Wie formuliert er seine Fragen.. Sie: Ach so.? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11. Im Geschäft: Verkäufer: So. . Das macht also 62. genau... Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich..25 Euro.. 158 .75 Euro. der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert.6502 . andere Währungen . Die Dame: .(W) Höflich sein ist wichtig (11. Hier können Sie nur in Euro bezahlen.3) L Andere Länder. minus die Kommission von 2. Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten.65 Euro.. Interviewer: Bitte. Sie: Aber. Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten ..5. so ungefähr . Bankangestellter: Hier bitte: 62. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte. das macht 23 Euro 50. Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0.. 300 Euro. .. Also für einen Franken bekommen Sie 0. könnten Sie uns sagen. Sie: Gut. der Wechselkurs ist 0.5.... ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück.2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig.....65 . dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein. Interviewer: Ach bitte. ich denke.? Bankangestellter: Ja. Sie: Gut.. Ich muss jetzt weitergehen.25 Euro.. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie. nein .

... . einkaufe und warum ich dort einkaufe. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Nichts zu danken. Ja. in welchen Geschäften ich ßen. Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen..5) L Das haben Sie gelernt. Volumen.. / Der Service ist . Können Sie es noch? Sagen Sie es.... Ich kaufe meistens in .. Form oder Verpackung von Lebensmittel . €.. .. jemand anderes e sagt.. mal in der Woche Lebensmittel ein... (P) Kommunikation: Können Sie das? (11. Ich kaufe ungefähr . wie . auf Wiedersehen... 159 . Die Qualität ist . Bereiten Sie Ihre Antworten vor. / Es gibt .. Gewicht. fragen..4) Sie werden interviewt. Beantworten Sie sie mündlich... . nach dem Preis eines Produkts fragen.5. Ja / Nein.. um welche Dinge (Personen) es genau geht.. bis Sie die Fragen gut Beantworten können. sagen. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein. / Die Preise sind . natürlich / wenn es nicht zu lange dauert. ßern... Menge. Machen Sie die Übung so oft.(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11. Ich finde Einkaufen . ein Einkaufsgespräch abschlie. Hören Sie dann die Fragen noch einmal..5. höfliche Fragen oder Bitten äuangeben.. beim Einkaufen meine Wünsche äußern... . ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden... . Ungefähr . Hören Sie die Fragen. Wenn Sie hören möchten.

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............. die Hauptstadt Deutschlands......... Vergleiche zu formulieren.........P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen..........H 2 Das mag ich – das mag ich nicht............P 3 Pflanzen und Tiere........H 1 Ach......................................H 2 Noch etwas weiter links......... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt....................... 5 Ein kleines Rätsel.........H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher.....W 3 Die Schönheit der Landschaft........................................................P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte......W Teil 5.W 5 Kommunikation: Können Sie das?.L 1 Berlin: die geteilte Stadt..........................G 4 Das ist ein hübsches Städtchen.... ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt.......... ✔ Berlin..L 7 Und was meinen Sie?........... Teil 2......................................... 3 Berlin: Bilder und Ereignisse. Teil 1.......................W 3 Was ist interessanter?...................P ✔ ner Stadt.......... 1 Ferien bei den Küchen?!.................... 1 Der Wanderweg nach Buchhausen................... ...........G 5 Ein Besichtigungsprogramm ..............................................W 4 Wie heißt dieser Platz?.......................... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren.............. typische Aspekte der Landschaft..................P Teil 4...........( H L P W G )............................................................ Sie sind nicht von hier?...... Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland.......................G 4 Was ist besonders wichtig?........................................P 2 Was will man mehr!............... ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt..W 5 Freundlich oder unfreundlich?........L Teil 3...........H 6 Darf ich mal sehen?....... 1 Ein Film über Berlin............................W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?......H 2 Der Himmel über Berlin......W 161 ................... ?...........H 4 Kleines Quiz zur Geschichte.P 4 Lieber auf dem Land oder ................Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie......

2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin. Was zeigt der Film von Berlin.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin. Es ist ein Spielfilm. (f) (H) Der Himmel über Berlin (12.1) L Ein Film über Berlin. (f) Es ist eine Reportage über Berlin. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater.1.1. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 . der in Berlin spielt.

Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch. Das ist das Wahrzeichen von Berlin. Hier wohnen 3.1. Dieser Platz hat ein neues Gesicht.5 Millionen Einwohner.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12. Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. 163 . Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Hier kann man sehr gut einkaufen.3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center.

4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert. hebt ihn aus anderen heraus. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das.die/die“. .1. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin. 164 . wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie.(G) Wie heißt dieser Platz? (12. Dieser Fluss fließt durch Berlin. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw. Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Er heißt „die Spree“.

. können Sie auch eine andere.. 7. _____: Das ist ein berühmter Platz. 9. ein großer Baum 2. größere Stadt wählen. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____. 5. 8. _____: Das ist ein großer Markt. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____. nordöstliche Richtung 165 . _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de... 3. 4. Hier kann man .. die sie für die Orientierung nennt? 1... die Sie gut kennen..1.2... 11.. 12... Das ist . Hier gibt es / stehen . Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier .. Besonders interessant ist _____.. Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben. Da kann man .5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt. 6. _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie . ein Wald 4. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12. _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele .1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12... eine Brücke 5. Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1. Ich finde _____ sehr schön. Sie / Er stammt aus dem . Hier .. 2. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. Da sieht man .. Hier steht / gibt es .. eine Wiese 3. was Sie ergänzen wollen. Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten. Jahrhundert... Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor.. _____: lohnt auch einen Besuch: ... Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben.

. Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger. kann man sich nicht viel ansehen. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt.. voll > voller. Die Friedrichstraße ist bekannt. ich meine den anderen. es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach.. Die Dame: Ich glaube. ich meine über die . aber klar > klarer. Wenn man länger bleibt. Die Frau im Garten: Ich glaube.. Sie halten die Karte falsch.. Sehen Sie.. Bröl? Hier auf der Karte . modern > moderner. groß > größer. und Norden ist dort. viel > mehr. Im Wald wandere ich gerne. Wenn man nicht lange bleibt. wir sind hier . etwas weiter links . Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller.2.. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. (Besonderheit: hoch > höher). Die Frau im Garten: Na ja.2.(W) Noch etwas weiter links (12. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant.. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. Der eine Baum ist groß. 166 . meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. nein. kann man natürlich mehr sehen.. Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch..2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. jung > jünger.. Aber der andere ist noch größer.3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus. Aber der Fernsehturm ist noch höher. Also müssen Sie die Karte besser so halten .. der noch größer ist. Im Frühling ist der Garten schön. Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter. Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser.. Aber im Sommer ist es noch schöner. gern > lieber.

(Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr.) (L) Ein kleines Rätsel (12.2.Die Tiere mögen es auch. Sie spielen gerne hier. Wenn es groß wird. die Hand > das Händchen. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. der Bauch > das Bäuchlein. (Bach) Und welches Wort verwendet man. Jahrhundert. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1. Es ist der Name von einem berühmten. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . 2. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. Die Kinder mögen es.B. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. 4. der Kopf > das Köpfchen. u>ü. o>ö.2. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten. au>äu. z. verwendet man ein anderes Wort. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen. deutschen Komponisten aus dem 17. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. der Fuß > das Füßchen.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). aber nicht vom Tal zum Berg. (12. Aber sie brauchen es zum Leben. 3. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war. 5. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen.

ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? . die steigende und die gleichbleibende Melodie. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden.in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin. dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: .in Aufzählungen: Es gab Brot. 1. Sie halten die Karte falsch. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? .in Nachfragen: Entschuldigung. steigende Melodie am Satzende: . . Butter und Wurst. 168 . fallende Melodie – sie zeigt. .6) Hören Sie die Sätze. ich meine den anderen. nein. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: . Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? .in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? . gehe ich ins Kino. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube.2. Nordöstlich. Sehen Sie den großen Baum.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? .in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen. Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang.(P) Darf ich mal sehen? (12. Sprechen Sie dann die Sätze nach.in Satzverbindungen: Weil es regnet.in Fragen. links? Meinen Sie diesen da? Nein.in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! .in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3. hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. gleichbleibende Melodie – sie zeigt.

(f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags. „50 Kilometer Autobahn . Sie sind nicht von hier? (12.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles.“ Die Landschaft ist sehr schön. was wir brauchen. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. „Das ist wie im Paradies. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig..2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine. (r) Wir kriegen hier alles. Das ist ja kein Problem. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe. was man will. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt. (r) Sie findet.“ Sie machen viel Arbeit. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin.3. 169 . (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig.3. (r) (W) Was will man mehr! (12. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß.. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht.Teil 3 (H) Ach.1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten.

die Milch geben. Das sagen Leute. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land. Daraus kann man Salat machen.4) Was sagen Leute. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt. z. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. Die gehören dem Bauern. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten. 170 . Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. Das sagen Leute. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land.B.: Sie ist größer als ich. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. Sie gehören dem Nachbarn. Hier gefällt es mir besser als dort. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land.(W) Pflanzen und Tiere (12. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. Sie sind jetzt noch grün. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen.3.3. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt.

.. Antworten Sie ihr. Ja. sehr gut / meistens / mehr oder weniger.. . in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand. oft / manchmal / aber nur selten .. .3. / Nein. / Nein.. . Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich... nie..(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12. 171 .. . / Nein. Ich bin / gehe . Kilometer .. Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor. nicht immer. / . Antworten Sie ihr... auf einem Bauernhof ... Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. A: Sie leben auf dem Land... sehr gut / meistens / mehr oder weniger. Ja... ich habe .5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B.... nicht immer. Ja... Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. Ja. . . .. Ja. / Nein... / Nein... / Nein. Ja. .. ..... in einem Dorf / einem Haus . B: Sie leben in einer Stadt.. / Nein. Ja..... Ich bin / gehe ... ich habe . ungefähr .

Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner.. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön. (12. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß.4.4.Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen. Dort waren die Ferien super. wenn Sie sie fragen. (W) Das mag ich – das mag ich nicht.. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. • Da kann man nichts machen. Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen.1) L Eine Familiendiskussion . was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 . • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. • Da ist es nass und kalt.2) Was antwortet die Tochter sicher.

-keit. pünktlich > die Pünktlichkeit.(G) Die Schönheit der Landschaft (12. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer). -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben. die Bedeutung des Worts zu erschließen. -keit.B. -ung. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . das Land > die Landschaft. -schaft) haben immer das Genus Femininum.4. das Kind > die Kindheit. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12. z.4. Adjektiven oder Substantiven) gebildet. einladen > die Einladung.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. wenn man sie fragt.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z. Die Nomen mit den Suffixen (-ung. -heit. heit.B.

Strand (200 Meter). Möglichkeiten für Wasserski und Segeln. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt. haben oft eine steigende Melodie am Satzende. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach. 174 . Salon mit Essecke. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. Angebote zu? Bars.5) L Entscheiden Sie. Terrasse. ländliche Umgebung. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Disko und Nichtclub. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. Sonnenterrasse. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. 3 Zimmer. direkt am Seeufer. kleiner Garten. B. 3 Zimmer. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. Restaurants. Geschäften. Küche.und Segelmöglichkeiten. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Restaurants. Ausgehmöglichkeiten. Bad. sehr schöne Lage. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. Sportanlagen.4. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen.6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Fragen. Küche. 10 km von Seefeld. Komfort-Ferienwohnung. ideal für Naturfreunde und Wanderer. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. 4 Zimmer. Bade. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12.4. auf schönem Terrain mit Bäumen. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. Bad in Zweifamilienhaus. -häuser oder BungaAdriaküste. Angebot C: Deutschland. Ferienbungalow für 3-4 Personen.

. . Ja/Nein. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser.. Ja/Nein. Nein. Plätze und Straßen.. .4. das finde ich auch. .. Ja/Nein.. . Das weiß ich nicht. Ja. .. . Ja/Nein... Reagieren Sie Mündlich. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude.. Ihre Reaktionen: Ja. das glaube ich auch. die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 .. Nein.7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter. das stimmt. das stimmt nicht.(P) Und was meinen Sie? (12. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. Ja/Nein.. das glaube ich nicht. Nein. das finde ich nicht.. Ja.. es regnet in den Bergen viel.1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an. Ja/Nein. .. Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12. Ja/Nein. .5.. Ja/Nein..

1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. liegt in der sowjetischen Zone.5. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland.: die amerikanische. der sowjetische Sektor von Berlin. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus. nach dem 2. Weltkrieg. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. Nach dem 2. Aber schon bald nach dem Ende des 2. Westberlin (der amerikanische. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. das heißt. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. die Berlin in Ost. Berlin. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. Berlin war in der sowjetischen Zone. 176 . die britische. eine für jeden der Alliierten. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12.5.und Westberlin teilt. das heißt in die Bundesrepublik. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. Hier sehen Sie einige davon. die französische und die sowjetische Zone.

5. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. 1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. wie jemand anderes es sagt. Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. Wenn Sie hören möchten.5. 1989 fällt die Mauer. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . 1990 ist die Wiedervereinigung. die Berlin teilt. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol.5) L Das haben Sie gelernt.

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...............H 3 Wir treffen uns am Montag ......W 4 Pauls Verspätung................... Auto beschreibt...........H 4 Kommunikation: Können Sie das?..................... ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör.........................H 2 Am Telefon..............................................................W 3 Handy am Steuer wird teuer................................ Polizei)......................................................P 1 Die Hamburger Polizei ist online...P 3 Paul hört Nachrichten.....G 5 Ein Wochenende in Heidelberg.................................. Parkdienst.. Einrichtung schreibt......................W 2 In der Post.... ................................................... Post.............. 2 Eine Telefonrechnung..H 3 Davids Beschreibung..............................W 3 In der Werkstatt.................G 5 Die Anzeige per E-Mail...... Auto seine Wünsche äußert.................................. ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen............................... Feuerwehr............................P 5 Der Motor war in Ordnung....P Teil 4...............G 6 Telekommunikation und Auto........... Teil 1.........P 179 ...... ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus.... ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert....... 6 Eine Autopanne............................ aber die Uhren..( H L P W G ).............Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...........................H Teil 5...................... Abschleppdienst.......P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss...H 2 Was David gemacht?........G 6 Die Zukunft des Handys..................... ?...............................L Teil 3.. 1 Mobiles Parken....................................................L 2 Im Stau..............G 4 David telefoniert heute sehr viel..... kommunikation beschreibt...... Pannendienst).................. 1 Anruf bei der Polizei............W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache..............................................L 1 Im Notfall.. Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt.................................W 4 Die Uhr.........W 4 Handyparken in Köln........................................... 1 Davids Erledigungen.G 6 Mussten Sie schon mal ins ....... Teil 2..G 5 Mobiles Parken ist einfach..............

In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst.1. David telefoniert von seinem Handy aus. Entscheiden Sie. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. (r) 180 .2) L David hat mobil geparkt. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab. Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. David muss bei der Registrierung seinen Namen. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken.de“. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. (H) Was David gemacht? (13. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht.1. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein.

dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten. Das Subjekt steht dann meistens an der 3.(W) Davids Beschreibung (13. dass mobiles Parken ganz einfach ist.. Und das ist ganz einfach. Per SMS bekommst du die Bestätigung. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. Paul: Also. David: Mobile Parken bedeutet. ich ins Kino. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket.1. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren.1. zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. Heute möchte ich es ausprobieren. 181 . 1. Paul: Warte mal! Du hast gesagt. wie er es gemacht hat. Ich Morgen Wann 2. Andere Elemente können auch an der 1. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. 4. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. die mit einem Fragewort beginnen. eingeben. Jetzt brauche ich dazu ein Handy. gehe gehe gehst 3. Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. An der 1. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. Er beschreibt ihm. Position. Danach . Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. Stelle stehen. ins Kino. dass mobiles Parken so einfach ist. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst.... Über „parkschein. einen Computer und . Ist doch klar. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). Danach ist alles ganz einfach. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. wie lange du parken möchtest. Position steht oft das Subjekt. Position.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. an der 2. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13.

Nun kann man auch noch Parkscheine lösen. Ich glaube. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. Woher wissen dann die Kontrolleure. 182 .(G) Mobiles Parken ist einfach. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen.B. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position. eine SMS schicken oder fotografieren. z. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. (P) Die Zukunft des Handys (13. dass ich zu schnell gefahren bin. Du hast gesagt. dass man in der Zukunft per Handy .5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. (13. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube.B...1. dass du mir eine SMS schreibst. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position. Ich hoffe. dass mobiles Parken ganz einfach ist.. z.. ein Infinitiv oder ein Partizip.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. dass man in der Zukunft mit dem Handy . dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann.1. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13. Ich glaube.2.. durch die Subjunktion dass. dass man in der Zukunft mit dem Handy . Ich glaube.6) L Mit dem Handy kann man telefonieren. Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor. Ich fürchte. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. Mobiles parken bedeutet.. Der Polizist hat mir erklärt.

David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David.2. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht.so heißt ein Frisörsalon.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche.(W) Am Telefon (13. dass das Abschleppen 100 Euro kostet. David möchte einen einfachen Haarschnitt. 183 . David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt. dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. Der Mann vom Appschleppdienst fragt. wo sie das Auto abholen sollen. „Locke & Glatze“ .

Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. Wir haben auch noch die Bremse. aber die Batterie war leer. aber die Uhren (13. David: Ich verstehe. Ich denke. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Autowerkstatt Kowalski hier. aber die Uhren. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Ich denke.(W) In der Werkstatt (13. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Wann welches R gesprochen wird. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. die Hauptsache ist. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. nung. ich erinnere mich. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können.2.2.4) L Die Uhr. die Oh-ren. und mich nach einem Auto erkundigt.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. Automechaniker: Ach ja. Roth ist mein Name. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . (P) Die Uhr. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. David: Na.

185 Meine Handynummer .. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. Ich habe ..5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt. Vielen Dank . Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. Wir haben auch noch die Bremse.. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen.(H) Der Motor war in Ordnung. aber die Batterie war leer. Ich denke.. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten... Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. die Hauptsache ist. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt..2. Antworten Sie.. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. (P) Eine Autopanne (13.. Guten Tag .6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an. ich erinnere mich. (13. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert.. Ja.2. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung. David: Na.. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Roth ist mein Name. Ich habe eine Autopanne .. Ich denke. Und sonst war nichts jeweils. und mich nach einem Auto erkundigt. . Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. . Automechaniker: Nun. Autowerkstatt Kowalski hier. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Automechaniker: Ach ja. so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts.. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. Mein Kennzeichen . Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers..

der Krankenpfleger Rufnummer 110 4.3. (r) 186 .3. Hören Sie mehrmals zu. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. das Krankenhaus 2. das Polizeirevier (H) Im Stau (13. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. der Krankenwagen 3. das Polizeiauto 5. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau. der Polizist 6.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei. Rufnummer 112 1. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. weil es einen Banküberfall gegeben hat.Teil 3 (W) Im Notfall (13. Sehen sie sich die Bilder an.

welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. Marion zu sagen. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. weil es einen Banküberfall gegeben hat. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. Hören Sie noch einmal zu.3. Es hat einen Banküberfall gegeben. weil es einen Stau gegeben hat. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Paul fährt nach Heidelberg. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. warum er erst jetzt kommt. Sie musste einen Platz weiträumig absperren.3. Verletzt wurde niemand. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Es hat einen Stau gegeben. Ich habe mich verspätet. (G) Pauls Verspätung (13. weil er Marion besuchen wollte. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. im weil-Nebensatz steht die Ursache. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt.(W) Paul hört Nachrichten. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern. Man glaubt. Die Polizei hat Straßen gesperrt. weil er Marion besuchen will. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. Nach der Ursache bzw. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. Es hat einen Stau gegeben. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. Es hat einen Stau gegeben. Helfen Sie ihm. Ich habe mich verspätet. (13. weil ein Reifen geplatzt ist. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Die Polizei hat mitgeteilt. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Es heißt aus dem Krankenhaus.

dass es mehrere Verletzte gegeben hat. weil die Zeit mit Marion sehr schön war. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. Man muss wissen. Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. .. .3. aber sie hat nicht geglaubt. 188 . weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. ob es sich um einen dass. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe.(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13.oder einen weil-Satz handelt. . . Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat.3. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. weil da dieser Stau war..6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin... Es heißt jedoch.. War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht.5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. Sie musste mir dann doch glauben. Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen.. Wir haben erfahren. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. . Dann war ich endlich bei Marion. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück.. Beantworten Sie mündlich. dass ich nie mehr bei Marion ankomme.. weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben.. klicken Sie auf die Lautsprecher rechts.. habe schon gedacht.

David: Verzeichnung. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. Polizistin: Ich habe schon gesagt. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. Ich habe nicht gewusst.1) L David ruft bei der Polizei an. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. Es kann sein. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot.2) L David und Paul treffen sich in der Post. Und ich muss Ihnen leider sagen. hier ist der Notruf der Polizei. Und ich rufe an. Polizistin: Es mag ja sein. Hören Sie ihr Gespräch. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. Hören Sie das Gespräch an. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. (r) 189 . Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. (r) David möchte ein Paket abholen. Hampel am Apparat. Ich höre! David: Guten Tag. Polizistin: Notrufzentrale hier. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. (f) David möchte ein Paket aufgeben.4. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben. dass man ihn mir gestohlen hat. (H) In der Post (13. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. Entscheiden Sie anschließend. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind. dass sie hier anrufen. aber das ist kein Grund.4. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. Wiederhören. dass Briefe altmodisch sind. (f) David meint. dass man ihn gestohlen hat.

nach Berlin. 190 . auf dem Fluss. durch. von (z. in.3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. Er ruft seine Freundin am Abend an. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert.4. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. (13. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi. Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. nach. Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen.B. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. in einem Hotel).4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. (G) David telefoniert heute sehr viel.4. (13. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter.

Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. dem 14. Es kann sein. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. Vor drei Tagen. 191 . ich möchte eine Anzeige machen. Es kann aber auch sein. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. dass mein Geldbeutel weg war. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. dass ich ihn verloren habe.2006. am Dienstag.30 Uhr benutzt. Zu Hause schreibt David der Online-Wache. dass man ihn gestohlen hat. klicken Sie auf den Lautsprecher. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. weil mein Geldbeutel verschwunden ist.4.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13. die Bankkarte. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13.4. dass Ihre Tasche weg ist. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15.4. Sehr geehrte Damen und Herren. mein Führerschein und mein Ausweis. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. Um eine beispielhafte EMail zu hören.4.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt.

Lesen Sie rung nicht. Weil der persönliche Konbekommen können. (13.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. (r) Einige befürchten. gen will.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen.5. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. dass die Bürger burger Polizei online. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei. sagt der Innensenator Hamburgs. Entscheiden Sie dann. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. wird. weil es viel Zeit kostet. Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. führen. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. (f) 192 . weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. Aber es ist ziemlich sicher. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache.wird. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online.

weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. aber sehr viele Nachrichten. Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden.5. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. Wenige Gespräche. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt.(L) Eine Telefonrechnung (13. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. Der Vater muss zahlen. Max hat gedacht. Davon allerdings über 3000 Stück. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. Ich habe gedacht. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. Max hat über 3000 SMS verschickt. sagt der Vater. Das hat der Junge auch getan. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. 193 . dass eine SMS fast nichts kostet. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. muss nun der Vater die Zeche zahlen. dass SMS fast nichts kosten. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt.

3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. Roth beteuert. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind. dass sie Zeit sparen.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. der muss mit einem Strafzettel rechnen. Wer Auto fährt. Doch das Gesetz besagt eben.oder Fahrradfahrer.5. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten. (13. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. kann seinen Führerschein verlieren. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. und gleichzeitig telefoniert. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint. dass auch Motorrad. andere meinen. dass es schick ist.(L) Handy am Steuer wird teuer. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. Das heißt. aber nicht auf die Uhr seines Handys. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. sondern für „Fahrzeugführer“.5. muss mit einem Strafzettel rechnen. Manche glauben. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 .4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. Das heißt. sondern auch für Motorrad. Gesetz und Gerichte sind hier so hart.

..............P 6 Waschen............. 4 Wie wird es geschrieben?................................ ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet........................( H L P W G )....................................................................... Paul . baden....W Teil 3.. 4 Wasser ist nass.....................Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie................. ................ ✔ wie man ausdrückt. 1 Ein Unfall..................P 5 Stimmlos oder stimmhaft?......P Teil 1....................................P 195 ...P 3 Hochzeit........G 5 Fragen Sie Margot.....................P 6 Kommunikation: Können Sie das?..........................................................H 2 Aufstehen mit Katja.W 1 In der Drogerie................................. was man braucht......... Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen............L 2 Helfen Sie mir bitte....................H 5 In einer fremden Stadt. ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland...................... duschen.............................P Teil 5..... 1 Gleich heute Abend...................................................................................... .H 4 Helfen und helfen lassen................................W 2 Was brauchen wir noch?..............................H 2 Kurzurlaub im Hotel...............................................P 1 Wellness liegt im Trend....... 3 Wenn andere helfen wollen.......... ✔ wie man ausdrückt.............. wie man sich fühlt................................ so ich dir........W 4 Wenn man gesund leben möchte.................................................L 5 Einkaufszettel................ 1 Ankunft im Hotel........P Teil 4............W 3 Sylvia und Ulrike........W 3 Lukas putzt sich die Zähne........... ✔ was man wäscht und was man putzt.................W 4 Wie du mir.............W Teil 2...................... Katrin......G 5 Ich soll gesund leben?.H 3 Mir ist kalt...P 2 Entspannung oder Erholung....................................................................

Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen. informiert sie der Empfangschef. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen.1. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu.1.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9.30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. 196 . Rosemarie möchte erst einmal duschen. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal. Hören Sie zu. wann sie frühstücken können.

. Ich habe Hunger. Gehst du mit mir spazieren? . mir tut der Kopf weh. Ich bin durstig. .Ja. dir. Solche Präpositionen sind mit. Wie gefällt es Ihnen? . Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. Ich habe Kopfschmerzen.B. Ich glaube. Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. Ich + Verb: Ich schwitze. mir.B.Ich bin hungrig. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . Mir geht es gut.Ich habe Durst. Mir ist es hier zu warm. . Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig. schmecken. . Ihnen. bei. Wie geht es dir? .(W) Mir ist kalt (14.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten. von. zu. .1. Kann ich Ihnen helfen? . Ist dir zu warm? . Mir ist kalt. helfen.1. haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ.Ich fühle mich wohl. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z.Ich schwitze.Na gut. Hat es Ihnen geschmeckt? . gefallen. so ich dir (14.Ja. Mir ist kalt. 197 . .Mir gefällt es hier. Mir tut der Kopf weh. ich werde krank.4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ.Mir ist schlecht. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben.Ich friere. Können sie mir sagen. wie Sie sich fühlen.Mir ist schlecht.Ich friere.Mir hat es geschmeckt. . nach. Ich fühle mich nicht wohl. Solche Verben sind z. aus.Schwitzt du? (G) Wie du mir. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut.

Ich habe mich sehr gut erholt. wie jemand anderes fragt.2. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste. 198 . Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel.(P) Fragen Sie Margot (14.2) Beim Einkufen.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu. Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol. und eine Bürste fehlt mir. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife. Jetzt geht es mir wieder richtig gut.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub. Teil 2 (H) In der Drogerie (14.1. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen.2. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“. Shampoo möchte ich. Vergessen Sie aber nicht. Er: Ach ja.

Wenn er gut klingt. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt.2. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu. An der linken Hand ist der Daumen rechts. Sascha kauft Zigaretten. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Am schnellsten bist du mit dem ICE. Gunhild will alles mit Herzen verzieren. Sie sind beide ganz aufgeregt. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird.2. Gestern war die Teekanne noch ganz. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. wie in WC.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Vervollständigen Sie den Satz. Sprechen Sie den Satz nach. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern.(P) Hochzeit (14. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. (P) Wie wird es geschrieben? (14. Ich rufe gleich den Arzt. 199 . Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Sie stellen Kerzen auf die Tische.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z. Achten Sie darauf.

(möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. Im Gedicht werden Körperteile genannt. die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. (fehlen) Ich brauche Shampoo. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste. Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 .2.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel.3. (möchten) Und ich brauche einen Kamm.(P) Einkaufszettel (14.1) L Hören Sie das Gedicht. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch.

201 . wasche mir die Haare und rasiere mich. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. Hören Sie zu. Wenn ich angezogen bin. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. Katrin. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne.(W) Aufstehen mit Katja.. ich bin Lukas. Paul und Björn erzählen. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne.3. Danach muss ich ins Bad.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. frühstücke ich. Wenn ich morgens aufstehe. gehe ich auf die Toilette. Katrin. was machen sie dann . werde ich langsam munter. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. Wenn ich morgens aufstehe.? bin ich abends lange im Bad. Hallo. Dafür Meistens warte ich darauf. Paul und Björn (14.. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen. dass der Wecker klingelt. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. Ich bade gern in der Badewanne. Am liebsten lese ich dabei. Was machen sie zuerst. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. weil ich auf Toilette muss. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. bin ich immer noch ganz müde. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. Danach gehe ich zur Schule. Ich dusche mich. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Wenn ich mir die Haare kämme.3.2) L Katja. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. Beim Frühstück werde ich langsam wach.

lassen. Wasser. Nase Sonne. Mit Doppel-s. Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach. sauber. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14.(P) Wasser ist nass (14. duschen. baden (14. ist es stimmhaft.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. Sie haben erzählt. heiß stimmhaftes s: Seife. das auch immer stimmlos ist. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen. das immer stimmlos ist. stimmloses s: etwas. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. Das stimmlose s hören Sie in er reist.3. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist.3. nass. messen.5) leise ausruhen (P) Waschen. Wenn das s vor einem Vokal steht. Gesicht reisen Fuß. Mit ß. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). Katrin. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen.3. das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen. Paul. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße.6) ins Bad gehen Katja. leise. Der Vokal davor ist kurz: nass. Stellen Sie sich nun vor. Sagen Sie die Hände waschen ihm. weiß). Wasser und heiß.

wie man um Hilfe bittet. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte .Teil 4 (L) Ein Unfall (14. Er untersucht den Jungen.. Doch ein Auto hat ihn angefahren. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt.. Als er aussteigt. neutral: Imperativ (+ bitte) . Nun liegt er verletzt am Straßenrand. was passiert ist.. nimm mich nach Hause! Papa..4.4. haben geben? Ich möchte wissen.2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen. Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. Da kommt schon der Notarzt. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. erzähle mir. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) . Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. worum der Junge bittet. Können Sie mir (bitte) sagen..1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle. Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . (W) Helfen Sie mir bitte (14. weil es regnet. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen.. sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten.

(W) Wenn andere helfen wollen (14. der Durst hat. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. helfen. wie er zum Krankenhaus kommt.4. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht.3) Wenn jemand Hilfe braucht. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn. welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt.

Danke. dass Sie Ihnen sagt. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum.(W) Helfen und helfen lassen (14. V: Na.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. V: Natürlich. müssen Sie andere um Hilfe bitten. Aber ich glaube. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus.4.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Bitten Sie die Empfangsdame. Sie rufen Ihren Freund an. heute mache ich sie noch mal zu. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. (P) In einer fremden Stadt (14. Fragen Sie höflich. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. gerne. Mach Sie bitte auch wieder zu.4. morgen kannst du es schon allein. Wenn Sie hören möchten. 205 . Fragen Sie höflich oder sehr höflich. wie jemand anderes fragt. wo eine Drogerie ist. Weil Sie sich nicht auskennen. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen.

Bewegung. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. geistigen und seelischen Bereich. Viele Hotels. und zwar im körperlichen. (f) 206 . In einer Zeit. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Lesen Sie den Text. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. die sich etwas gutes tun möchten. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. sondern auch besondere Erholungsangebote. Gemeint ist damit aber mehr. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. (r) Wellness gibt es nur in der Natur.5. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. ihre körperliche Fitness zu trainieren. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. (r) Wellness bedeutet. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern.

Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. Wellness liegt im Trend In einer Zeit. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. sondern können mal richtig ausschlafen. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“.5. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. Schwimmen und Sauna? S: Genau so. die sich etwas gutes tun möchten. Bewegung. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. U: Was gibt's denn? S: Du. und zwar im körperlichen. Wir müssen nicht früh aufstehen. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. um WohlbefinViele Hotels.(W) Entspannung oder Erholung (14. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. sondern auch besondere Erholungsangebote. (W) Sylvia und Ulrike (14. Warum? ren möchtest. mentaler Entspanan. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. Wohlfühlprogramme für Schwangere. uns verwöhnen lassen und uns erholen. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. Was ist nun. hier ist Sylvia. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur.3) Sylvia ruft Ulrike an. hallo? S: Hallo Ulrike. Gemeint ist damit aber mehr. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt.schen Bereich. Wann geht es los? 207 . man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag.5. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. ihre körperliche Fitness zu trainieren.

Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Man lebt gesund. (spazieren gehen) Wenn man. 208 . wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin.. Ich arbeite im Büro.. Wenn man . um gesund zu leben? Man lebt gesund..5.... Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. Ich muss auf meine Ernährung achten.. wenn man keinen Alkohol trinkt. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. wenn man nicht so viel Süßes isst. Ich muss der Grammatik nachsehen.(bewegen) Wenn man..5. Man lebt gesund. Ich muss in der Grammatik nachsehen. Man lebt gesund. Man lebt gesund.(G) Wenn man gesund leben möchte (14.. wenn man viel lacht. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. Ich möchte gesund bleiben. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag. habe ich ausreichend Bewegung. (Süßes) Wenn man. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht. Wenn ich im Büro arbeite... Ich muss auf meine Ernährung achten. wenn ich gesund bleiben möchte. wenn man sich regelmäßig bewegt. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze. Ich habe ausreichend Bewegung. (rauchen) Wenn man..4) L Was müssen Sie tun. (Sport) Wenn man. wenn man nicht raucht. Man lebt gesund.

....B..6) Das haben Sie gelernt. lieber baden.(P) Kommunikation: Können Sie das? . . .. dass Sie Durst haben. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol. . ob er/sie sich wohl fühlt. sagen. Können Sie es noch? .. 209 . was Wellness bedeutet.. sagen. sagen.. dass Sie sich wohl fühlen. ben zu Hause. sagen. eine Bedingung mit wenn aus.. klicken Sie auf das jeweilige . sagen..... machen... .. z. .5. Ihren Sitzplatz in der Straßen. sagen. dass Sie eine Decke braudrücken.. anderes es sagt. ob Sie lieber duschen oder ist. Es regnet.... (14. wie machen. sagen. Wir bleichen.. um etwas zu Trinken bitten. was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. dass Ihnen kalt . Sie können sagen. gen. Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten.

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..............L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag............................H 2 Wollen wir ..H 3 Eine Brotzeit in den Bergen......................................................H 4 Susanne erzählt........................................... 1 Wie war die Party ................. ?..( H L P W G )....Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie............................. ✔ wie man darüber spricht.................✔ ten einen selbst interessieren......H 5 Kommunikation: Können Sie das?..........................................L 7 Und Sie? Was haben Sie am ....................P 4 Agnes und Walter... ?..............P 4 Meine Wohnung.....L 1 Eine tolle Geburtstagsparty .........................................P 3 Pause oder nicht?........................ ?.....G 1 Treiben Sie Sport?...................................... 4 Sport am Wochenende........ ✔ etwas über Stammtische.............. ✔ etwas über Sport in Deutschland...... Teil 1.........P Teil 3............... 1 Katharinas Wohnzimmer............................................... .G 6 Und Sie? Was möchten Sie?....... ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land............H Teil 2............... wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat.. wie man danach fragt............. was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann..... 2 Wo oder wohin?.L 6 Glück in Unglück............ 1 Alpentour............ zu beschreiben.........P wie man sagt......................................... ...........L 4 Der Deutschstammtisch......................................H 2 In den Bergen........ ...................P 211 ...............................................................W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen...............H 3 Partnersuche im Internet............ wann und wo ein Ereignis stattfindet..........H 3 Der Stammtisch..............H Teil 5.............W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas.. beschreibt...... ✔ wie man über Vergangenes spricht................................ ✔ einige Sportarten kennen..... ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage........... ✔ wie man darüber spricht.............. welche Sportar... Teil 4....................G 2 Vor dem Fernseher...............

Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training.1.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. Käse und Wurst. denn man kann hier sehr gut wandern. Käse und Wurst. das Wandern und Klettern in den Schluchten. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. fährt am besten in die Alpen. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee. fährt am besten in die Alpen. Und die gehört einfach dazu. vor allem Canyoning.2) L In den Bergen. zu einem Urlaub in den Bergen. In den Bergen kann man viel Sport treiben.1. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. Die Berge sind ein beliebtes 212 . Ob man nun wandert oder klettert.Teil 1 (H) Alpentour (15. Wandern und Klettern. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte. Kennen Sie die Sportarten. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. Urlaubsziel. danach gibt es immer eine Brotzeit.1) L Alpentour.1. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.

ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. eine grüne Wiese. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus.1. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. Er spielt Trompete. 213 . Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau. Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. wie Susanne alles. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. was sie gesehen hat.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. das kalte Bier). eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. Sie möchte einen großen Balkon.(W) Susanne erzählt (15. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina. aber das wisst ihr sicher. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Das ist Anita. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. die grüne Wiese. Und das ist Regina. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. Wenn man auf einem Berg steht.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. hat man einen tollen Ausblick. Hören Sie zu und achten Sie darauf.1. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland. beschreibt. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft. einen neuen Film. Im Winter gehe ich ins Kino.: den neuen Film. Käse und Wurst. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. z. Eigentlich wandere ich nicht so gern. Sie spielt in einem Orchester.B. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren. Ich liebe den deutschen Sommer.

6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Ich mag . Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Ich kaufe .... Ich mag .. Ich möchte .(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15.. Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15..2.1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 ..1. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Ich kaufe .. Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen...

2. Je langsamer das Sprechtempo ist.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. Achten Sie dabei auf die Pausen. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. (H) Pause oder nicht? (15.3) L Hören Sie mehrmals den Text. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig. 215 . Besonders gut hören Sie das. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar. d. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Tina. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte. Dieser ist besonders laut.(P) Vor dem Fernseher (15.h. desto größer werden Zahl und Länge der Pausen. A: Hallo! Thomas! B: Ulrike.2.

Im Spiel meldet. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Rangliste abgegeben. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Trotzdem haben sie am Tina. Sie hat Handball gespielt.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. sie viele Bälle gehalten. Nach der Siegergenau. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen.2. Alle drei sind Sportler. Sie haben versucht zu gewinnen.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Vor zwei Monaten Mannschaft. Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin.2.(L) Sport am Wochenende (15.

Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden. an-.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 . aus-. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-.(versucht. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. ver-. zer-.2. vor-. ent-. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen. Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-. unregelmäßige Verben mit ge. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge.und -t.(H) Glück in Unglück (15. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). usw. gewonnen).2. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15.) wird das ge. teilgenommen).) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren. mit-. usw. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen.6) L ge. bei-.und -en. ge-.

2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea. (f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen. (f) 218 . welche sind Schauspieler.3. (r) Bea fand die Party langweilig.3.Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet. (r) zwischen Sonja und Bea.

Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger.3. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen.(L) Der Stammtisch (15. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. 219 .4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute.3. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch. um den sich die Gruppe versammelt. vor allem auf dem Land. der Arzt. der Pfarrer oder der Pastor. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. Für Fremde war es eine besondere Ehre.3) L Beantworten Sie die Fragen. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. Jahrhunderts – saßen. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. Wie heißt der Tisch. der Apotheker oder wohlhabende Bauern. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. Rufen Sie an und fragen Sie. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen.

Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). (wohin) 220 . (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung. Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15. (wo) An der Wand hängt ein Bild. an. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). unter. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt. (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. hinter. vor.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). Thomas will heute bei Katharina einziehen.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15. über. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt. auf. zwei Jahre.4.4. (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch.

Am liebsten sitze ich .4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau.. Antworten Sie auf die Fragen...... Hören Sie Fragen.4... Mein Bett steht .... mein Telefon .(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15. Ja. Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15. die Ihnen dabei helfen können.. 221 .3) Schauen Sie sich das Zimmer an. Ja.. / Nein . Mein Kühlschrank steht . Mein Sofa . Mein Schreibtisch . mein Computer .4... / Nein ....

mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen.B. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. Auch Kinder gefällt es. „Wer ist der Schönste. ist das Essen sehr wichtig. Würstchen. darf es fünf Gäste einladen. Lassen Sie sich Zeit. „Wenn wir erwachsen sind“. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. die Kleinen allein feiern zu lassen. aber wichtig ist auch. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. Worum geht es in den ein. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. Wenn Erwachsenen feiern. aber nicht zu sehr dominieren. geber für Eltern.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15.5. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. die nah zusammen wohnen. um die Feier zu beenden. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind. Pommes und Eis.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. „Nur Tiere sind eingeladen!“. „Heute ist Zirkus!“. wenn es etwas Besonders gibt. wird es sechs. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. darf es sechs Gäste einladen usw. „Schlaue Köpfe“. 222 . denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. usw. „Berühmte Leute“.Richtig lustig werden Partys. Dann gibt es bald Streit und Langeweile.1) L Es ist nicht gut. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. die Schönste?“. Pizza.

Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. Auch Kinder gefällt es. aber wichtig ist auch.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. „Nur Tiere sind eingeladen!“. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. darf es fünf Gäste einladen. Pommes und Eis. die Kleinen allein feiern zu lassen. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. „Wer ist der Schönste. Als Erwachsener sollte man 223 . „Schlaue Köpfe“. wird es sechs. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten.5. „Wenn wir erwachsen sind“. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. „Heute ist Zirkus!“. Pizza. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. die nah zusammen wohnen.B. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. darf es sechs Gäste einladen usw. ist das Essen sehr wichtig. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. wenn es etwas Besonders gibt. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Würstchen. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln.(L) Kindergeburtstag (15. aber nicht zu sehr dominieren. um die Feier zu beenden. usw. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. die Schönste?“. „Berühmte Leute“. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause.

In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell. 224 . die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen.(L) Partnersuche im Internet (15.5. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID. Bielefeld. 14. So können auch einig. Angestellte) hat über das Internet Walter (57. steht für 46 Prozent fest. und Frage. gezielt nach einem Partner im teile also.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. das diesem Wege vorstellbar ist. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt. und 10. Hingegen Ergebnis der Umfrage. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6.5.4) L Agnes (54. Kommentiert Andrew Mairon. hatte aber Angst. Geschichte aufgeschrieben. Vorstellbar. TNS EMNID Partnersuche im Internet. Hören Sie den Bericht von Agnes. ihnen zu schreiben. dass sie sich verlaufen haben. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15.

jeweilige Lautsprechersymbol.5. was ich am Wochenende gemacht habe. Wenn Sie hören möchten.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15. wo etwas in meiner darüber erzählen. mich am Telefon erkundigen. wo und wann etwas stattfindet. beschreiben. 225 . getan habe. Das haben Sie gelernt. klicken Sie auf das beschreiben. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. etwas darüber erzählen. Können Sie es Noch? Sagen Sie es.5) beschreiben.

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✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt....................... 1 Im Fitnessstudio 1.......W 4 Wo sind die Geräte?................................................. übergewichtiger Kinder............................... ✔ wie man das Präfix un..........W 2 Apfelkuchen backen 1................H 3 Fragen an den Trainer............G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ................Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..........H 3 Apfelkuchen backen 2.................. 4 Trennbar oder untrennbar.... 4 Geben Sie Ratschläge................G 5 Übungen am Schreibtisch............................ ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt......................... sitzen.................................. 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2...........................................H 1 Das ist ja unglaublich!..................W 7 Liegen....P 3 Beschreiben Sie die Kinder..... schmerzen geben kann..........................................H 5 Kommunikation: Können sie das?................ ...............H Teil 5.....................G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1.....P 3 Die Freude ist grenzenlos....................L 4 Frau Kiesel beschwert sich.... 1 Zutaten.................................. chen backt..........P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1.....P 227 .. ?...P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2..........W 5 Vorsicht im Haushalt. stehen ................ ?................( H L P W G )...W 6 Sitzen oder setzen stehen oder ................ Teil 1..........G 5 Liegen oder legen?...................P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen...................und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet........L 5 Ein ungleiches Paar................G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2.....H Teil 2.........W Teil 3...... Dazu erfahren Sie...................H 2 Im Fitnessstudio 2............................................................W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt...................... Teil 4..............

das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt. wie man die Gerä.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio.1.die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 . Hören Sie nochmals. wie man die Geräte verwendet.1.2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun. Welche Kör. Hören Sie zu.

Sie fragt Tom. soll er die Hände am Kopf halten. die neben der Tür steht. Tom: Ach das. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. (G) Wo sind die Geräte? (16. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. die im Garten spielen.1. ist kaputt. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. Wenn er liegt. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. das in der Garage steht. die dort trainieren. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. soll er den Oberkörper anheben. Die ist doch schön. ist nicht mehr da. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. liegt. die vor dem Spiegel liegt. die Zeitungen verkauft. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren.4) L Claudia: Tom.1. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. der mich betreut. schon. das Training der Oberarme benutzt wird. Hören Sie.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. 229 . Aber es ist wirklich blöd. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. rät. Singular: Das Auto. Dann muss er den Oberkörper anheben. Das ist die blau Bank. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. Bezugswort Neutrum. Singular: Wie heißt der Mann. noch hier. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. Bezugswort Maskulinum.(W) Fragen an den Trainer (16. Wenn er in der Rückenbank liegt. Singular: Die Frau. ich sehe es. oder? Claudia: Ja. ist krank. Claudia: Ach ja. die normalerweise hier stand. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. das steht jetzt neben der Beinpresse.

1. Der Sportler stellt sich auf das Laufband. Der Sportler steht auf dem Laufband. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte. Der Sportler liegt auf der Matte.(W) Liegen oder legen? (16. (W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16. 230 . Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.5) Liegen oder legen.1.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank.

Bälle.1. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön. Er .. Bücher.(P) Liegen... Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16.. die in der Küche vorbeischaut. als Frau Schulze nach Hause kommt. Die Sachen ihrer Kinder. Sie .7) 4.1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe. auf dem Sofa. Er .B... sich ins Bett. stehen oder legen. 5.+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis. Sie . un+ sicher = unsicher = nicht sicher. 231 .... 1. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin. stellen? (16. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6. sitzen. sich unter das Dach. Un. sind überall verteilt. Er .. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. Taschen und Kleidungsstücke. das muss sich ändern.. setzen.verneint oder drückt das Gegenteil aus. neben dem Tisch. z. auf einer Bank. Er .“ „Ich bin unschuldig“. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol.2. 2. laute Musik und Geschrei sind zu hören. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. 3. Zu ihrer Tochter.. Sie die Bilder mündlich. sich auf eine Bank.

was er sie fragt und was sie antwortet. Hören Sie. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten. sind langweilig. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. werden immer schlimmer. Mein Rad. ist unbequem. Was soll ich bloß machen? 232 . (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. die gegen Rückenschmerzen helfen.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. Bei Wörtern mit dem Präfix un. Der Stuhl.2. Entscheiden Sie. erledigen. Frau Kiesel kann die Umstände. Die Rückenschmerzen. die zu Rückenschmerzen führen. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. Die Übungen. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. die keinen Spaß macht.2. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. nicht ändern. das in der Garage steht. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen. nicht ändern. der mich betreuen soll. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. die zu Rückenschmerzen führen. kaputt.2. die von der Arbeit kommen. der am Schreibtisch steht. Und ich muss immer die Arbeit.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix.

2. Frau Müller ist sehr zuverlässig. Lesen Sie den Text über Frau Müller. Herr Müller ist sehr unordentlich. er . Sie ist immer nett zu anderen Menschen. sie ist sehr höflich. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. Frau Müller würde niemals lügen. weil Sie etwas aufheben wollen. dass Sie den Kopf nicht drehen müssen.. 233 . Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau.. schauen Sie dabei den Bildschirm so an. er ... Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen. Sie kommt niemals zu spät. sie ist immer pünktlich. Herr Müller ist . In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen. sie ist sehr ehrlich. wenn Sie schwere Taschen tragen. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen.. Er ist immer .. Frau Müller wird niemals ärgerlich. Herr Müller ist nicht nett . Sie ist immer geduldig. Beugen Sie die Knie. Herr Müller lügt oft.. Er ist schnell gereizt .. Und halten Sie den Rücken dabei gerade.3..5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar. Er kommt immer zu spät..1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. Gehen Sie gerade. wenn Sie sich bücken. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16.. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch.(P) Ein ungleiches Paar (16. Frau Müller räumt oft auf. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. sie ist sehr ordentlich..

. die damit zu Adjektiven werden.3. Man soll .3. Wenn man die Knie beugt.(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16.. Die Diskussion dauerte endlos.... . kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben. In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen. wenn man schwere Dinge tragen muss. (G) Die Freude ist grenzenlos (16..3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. ... Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen. Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen.. Wenn man die Knie beugt... . 234 .. .. wenn man am Schreibtisch arbeitet. und den Bildschirm so anschauen.. kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben. Die Diskussion dauerte sehr lange.2) Was soll man tun. Man soll . wenn man etwas vom Boden aufheben muss. Es bedeutet: „ohne etwas“. dass man den Kopf nicht drehen muss. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen. um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos. und .

5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. meinen Kopf. ohne Mühe. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos. Dann beuge ich den Kopf nach vorn. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. Dann drücke ich meine Arme. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen.3. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. weil er sie nicht bemitleidet. meine Schultern und den Po an die Wand. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. Es ist wichtig. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. ohne Herz. 235 . ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge.3. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. Er sagt. Sie findet die Ratschläge sinnlos. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Er ist machtlos. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. kann der Physiotherapeut nichts machen. (W) Übungen am Schreibtisch (16. Er sagt. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand.4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. Die Ratschläge sind kostenlos. Ich setze mich auf einen Stuhl.

Hören Sie die Ausweisungen. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. Welche Lebensmittel brauchen Sie. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform. Eier. Füllen Sie anschließend Eier. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. Mittagessen zu kochen. Salz und Äpfel. Butter. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben.4. Zucker.Teil 4 (W) Zutaten (16. Mehl.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten.1) L Sie haben eingekauft. um ein Picknick vorzubereiten. 236 .4.

(H) Apfelkuchen backen 2 (16. die trennbar sind. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 . hört man an der Betonung.4. gut aufpassen. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. dass Sie sich nicht verbrennen. Verben. betont man auf dem Stamm. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen. betont man auf dem Präfix. Achtung.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben. Lassen Sie die Kuchenform ca. die in der Kuchenform liegen. (H) Trennbar oder untrennbar (16. 15 Minuten im Backofen. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben. Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren.4) Ob ein Verb trennbar ist. am besten die Form mit Topflappen festhalten.4. die untrennbar sind. Phonetischer Hinweis: Verben.

Seien Sie vorsichtig. (r) 238 . aus dem Haus zu gehen.1) L Lesen Sie. Hier finden Sie einige Tipps. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. die Kein Übergewicht haben. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. die zu dick sind. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können. Besser ist es. wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. Entscheiden Sie dann. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen.4. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. trennbar Seien Sie vorsichtig. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. wenn ein Gerät kaputt ist. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht.(P) Vorsicht im Haushalt (16. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. das Sie alle Geräte ausschalten. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. (r) Die beste Lösung ist. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. Aber es hilft wenig.5. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. Sie haben oft Kopfschmerzen. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. wenn dicke Kinder eine Diät machen. (f) Kinder.

denn sie sind oft unsportlich. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16. sind oft lustlos. Manchmal essen sie dann noch mehr. Kinder.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16.und Essgewohnheiten deutscher Kinder. Sie haben oft keine Lust.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens. Viele Kinder mit Übergewicht wissen. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. Sie bewegen sich nur ungern.B.5. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig. Sie haben oft Kopfschmerzen. die zu dick sind. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig.5. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. die Kein Übergewicht haben. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. Besser ist es. Nahrung in sich hinein. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen.

indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen. die zu dick sind. sollen sich viel bewegen.5. um ein Beispiel zu hören. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. wie jemand anderes es sagt. Antwort: Kinder. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein.(P) Geben Sie Ratschläge (16. beschreiben. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.5.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 . Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. / sich viel bewegen / sollen. / essen.

................... 3 Internationale Küche in Deutschland.........................................................H Teil 2......................................... dass einem etwas gut oder Deutschland.......................H Teil 3........................ 3 Lammkeule................. ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann...... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland.................G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen.........................H 2 Bei Pino..... kann.W 5 Beim Kleiderkauf.....................W 1 Das kann doch nicht wahr sein?.....................H 241 ..............G 6 In der Gaststätte......................H 5 Etwas höflicher bitte!..W 3 Wie findest du meine Schuhe ?...... 4 Kommunikation: Können Sie das?... und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land. 1 Trinkgeld in Deutschland..............................................Dazu lernen Sie.........................G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief..........P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht.........H 4 Gehst du gerne Essen?..................... ................................................W 4 Kleidergrößen....... Pflaumenkuchen und ............. schlecht gefällt..P 1 In Modegeschäft.................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf...............................H 3 Donnerstag ist Probiertag................................................................................... nach etwas fragt. ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie.............. H 1 Eine kleine Sprachberatung...........................( H L P W G ).......G Teil 5.............. ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt....L 4 Wem gehört was?........................................L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?..W 4 Im Restaurant...........................................P Teil 4.......... 1 Beim Italiener................. Lektion 17 Teil 1..

Teil 1 (H) Beim Italiener (17.1. Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien. 242 .Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17.1. Schauen Sie sich das Video an.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt. Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert. Sie gut zu.2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985.

3) L Donnerstag ist Probiertag. . ein gemischter Salat und Spaghetti. natürlich sofort.. Gast: Guten Abend. das macht 15 Euro 20. Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja.. Kellnerin: Bitte schön. ist das ganz einfach.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino. 243 . Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. Kellnerin: Danke. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser. das stimmt so.(W) Donnerstag ist Probiertag (17.1. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. Kohlensäure. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. Gast: Auf Wiedersehen. natürlich. Hören Sie sich den Dialog an. bitte.1. Gast: 17 Euro. . Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja. sofort. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. danke. Auf Wiedersehen.

Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken. 244 .1. Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. Hören Sie noch einmal den Dialog.6) Sie gehen in eine Gaststätte.5) Herr Sommer ist sehr höflich. Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben.1. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen.(G) Etwas höflicher bitte! (17.

Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr. Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte. gibt es viele Probleme . dass dir das Café gefallt... zuhören. 245 .Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. Ich habe Ihnen doch gesagt.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. ich möchte den Mantel ausziehen. Holger hat einen Tisch bestellt. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen.B.2. Ich danke dir für die Einladung. die eine persönliche Beziehung ausdrücken. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte. Bitte glauben Sie mir doch. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles. helfen. Angelika ist unzufrieden. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt. Hören Sie sich das Gespräch an. Ich glaube. glauben. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. Sie haben mir nicht richtig zugehört. Es sind oft Verben.2. gefallen. antworten. Doch als sie in das Café gehen. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. hilf mir mal bitte.2) Angelika ist unzufrieden. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. gehören. wie z. Das was ein schöner Nachmittag. danken. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ. Holger.

3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben.2. ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU.(H) Lammkeule./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 .: die Eltern – den / . Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern.: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.2. m.

. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen.2. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an. Der Verkäufer möchte wissen. Die Tasche gefällt mir ..1) L In Modegeschäft. wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen....(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern. welche Aussagen richtig sind und welche falsch.. Die Strümpfe .5) Sie sind im Kaufhaus. (r) 247 . (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten. Der Rock gefällt mir . Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen.3. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht. Der ist schick / modern / altmodisch ... Die Uhr . Entscheiden Sie anschließend. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht. Teil 3 (H) In Modegeschäft (17. Beantworten Sie die Fragen... Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen.

3. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. dann sehen wir. ob sie Ihnen steht.3.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. Das sind sportliche Schuhe. Kunde: Ich suche eine Hose. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen. Das ist ein hübscher Hut. Das ist eine moderne Hose. was Lisa dazu sagt.und Kleidungsstücke an. Gehen Sie zur Kasse. Das ist ein schönes Kleid. Das ist eine schmutzige Bluse.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie. sicher. 248 . Das ist ein billiges T-Shirt. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. Das ist ein teuer Ring.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin.

(r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. aber in Blau. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22.(W) Kleidergrößen (17. Sie möchten die Hose anprobieren. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. Die Hose ist zu weit. wo die Kasse ist. Das war wieder einmal eine italienische 42. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. 249 . Sie finden sie wirklich schön. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein.3. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. also eine deutsche 38. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose.5) Sie suchen eine Hose. (f) (P) Beim Kleiderkauf (17. Die Hose gefällt Ihnen.3. Sie fragen.

wenn man weniger als 5-10% gibt. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. .60 Euro. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt. Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. Geben Sie 5.. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. erhält er etwas mehr. wären sechs Euro zu viel.4. 13. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld. reicht es auch. Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12.. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist..Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17.2) Trinkgeld in Deutschland.10 Euro. Geben Sie dem Kellner ca. Wenn er beim Gepäcktragen hilft.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten. 250 . Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro. 40 Cent ist manchmal auch genug. der gibt gerne Trinkgeld. Bei einer kleinen Rechnung . Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro.4. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro..50 Euro.50 Euro. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf. Wenn Sie zum Friseur gehen. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so.

Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. wenn der Service gut war. hören Sie eine mögliche Frage. Aber am liebsten esse ich griechisch.4.4.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17. das kommt darauf an. Sie passenden Fragen. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann.(W) Internationale Küche in Deutschland (17. 251 . dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent. Das ist mir zu teuer. Restaurants und über das Trinkgeldgeben.4) L Na ja. Nein. Es gibt viele Restaurants. Ja. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken. ich esse gern italienisch und chinesisch.

(G) Ich würde die grüne Hose kaufen. würden. Wie wäre es mit einem Hut? 252 .Ich würde mal zum Friseur gehen.5. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17. wären sind Wörter.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. Anita sollte ihr Aus. Du könntest auch eine Kette tragen. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird. wenn auch nicht übertrieben höflich. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. Regina findet. z.5.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel.. Lesen Sie.B.B.“ Aber das sagt man nur ganz selten . Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz..2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. sehen verändern. Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen. können. (17. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können. was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt. z. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster. ken.

Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter. Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). sagen. Er hat vier Kinder: Heiner.. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus. sagen.. Hören Sie Liebe Frau Seiber. sagen. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt.. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt.5. Wenn sie hören möchten. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Es entsteht ein Diphthong.5. Marie ist sieben. Seiffen ist eine schöne kleine Stadt..(H) Ein Brief (17. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief. klein ist. Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . . Wie geht es oder ein ei.. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17.. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden.3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt .. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern). + ein kurzes E. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . sagen. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin..4) . + E stehen für zwei verschiedene Laute. wie .. Marie. nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück.. Ist es ein ie. Sofie und Connie. eine Bestellung im Restaurant aufgeben . sich den Brief.. Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben..

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................( H L P W G )..............H 2 Was ist passiert?.....................H 255 ..... k oder weiches b.. g?. 2..................................H 4 Wie sah der Täter aus? 2...........W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?...................................G Teil 2........P 3 Währungen .... 1 Einkaufen im Internet......W 5 Kommunikation: Können Sie das?.......W 3 Kassieren – der Kassierer .................... 4 „Mama.........G Teil 4. 3 Ich möchte einen Pass beantragen........ ✔ wie man ein Konto eröffnet......H 5 Was hören Sie? ...............weltweit........................ 4 Sprichwörter ums Geld................................................................. ✔ etwas zum Thema Taschengeld............................ 3 Dienstbereit am Wochenende....L 4 Hartes p.................P 2 Ein Konto eröffnen................. ✔ etwas über andere Währungen.......P 5 Der Zeuge....................................L 2 Online-Banking.... 1.......P 2 Geld wechseln mit Hindernissen................................................ ✔ wie man eine Person beschreibt..W Teil 3..W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!...................................Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie.W 4 Ohne seine Katze .....H 3 Wie sah die Täter aus? 1...............L 1 Neu in der Stadt?..........L 1 Gespräche am Bankschalter.......das „Rathaus um die ....... “.........Hart oder weich?....... ✔ welche Notdienste es gibt............................... 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe...... H Teil 5.H 6 Auf dem Revier........W 2 Bürgeramt ..... ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann..................... .......... ✔ wie man Formalitäten erledigt.................................... ich habe kein Geld mehr!“................... Dazu erfahren Sie................ t.................................G 5 Ohne seine Katze ..H Teil 1...................................... ✔ etwas über Ämter und Behörden..... d...

(r) sich nun? Lesen Sie die Sätze. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18. Er hat kurze.1.1. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18. 256 .1.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt. (f) Sie. Zuständig ist das Polizeirevier Nord. hören Sie noch einmal zu. Er ist etwa 175 Zentimeter groß. Er ist mit einem roten T-Shirt. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet. Juli beschädigt. dunkelblonde Haare. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. (f) Der Geldautomat wurde am 30.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei. ob sie richtig oder falsch sind.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen.

damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. z. Er hat eine Glatze.: Der Film war nicht so gut. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken.1. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen. wie ich gedacht hatte. Ist der Täter wirklich so groß.1. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören. Er ist schlank. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. Helfen Sie uns. damit wir die Fahndung schnell starten können.. Können Sie den Täter genauer beschreiben.. Hören Sie zu. damit die Täter schnell gefasst werden können.4) L Befragen Sie die Augenzeugen. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so . damit ich den Zug nicht verpasse.B. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet. wie ich ihn beschreiben habe.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18. wie sie sagen? 257 . wie). Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu.1. z. (H) Der Zeuge (18.B. Er ist etwa 26 Jahre alt.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18.

1) L Sie sind neu in der Stadt.. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden...3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext. eine Wohnung an-. Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen.oder abmelden möchte? 6 .oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter. um.. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen.Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine..2. amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten. Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung..2.. an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an. 258 .2) L . eine Melde... Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 . eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht.. Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden. . einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18... einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 ..2.. sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18... Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an. Ich möchte ein Pass beantragen. (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die .

4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden. d wie t und g wie k gesprochen. Wenn sie die Post abholt (hart).oder Wortende wird b wie p.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen.(P) Hartes p. (P) Was hören Sie? . t. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. Am Silben. g? (18. weiche Aussprache (b. d.2. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. k oder weiches b. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. g): harte Aussprache (p. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 . d und g? Hören Sie genau hin. t.2. weiche Laute werden zu harten. d. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. geht sie meist im Café vorbei (weich).Hart oder weich? (18. Achtung: Folgt ein Vokal.

1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen.5 Prozent. nur Scheine. B: Gerne. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen.3. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen. Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira. 260 . Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. bitte.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen. Münzen geben wir allerdings nicht aus. Angestellter: Aber sicher. Angestellter: Ja sicher. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. (H) Ein Konto eröffnen (18. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1. B: Bitte achten Sie darauf. A: Ich bekomme ein festes Gehalt. gern.3. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro. ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen.

Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. gegen.. .. für.. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. . (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18. mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst. 261 .3.. die Mauer.3) L Gut.(W) Dienstbereit am Wochenende (18.. Ihr Auto abends.3. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. für. Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an.. das Tal.. die Mauer. . bei dann durch den Park. es und gibt Herrn Krause seine Katze.. wer gerade Apothekennachtdienst hat. das Auto.. um + den Garten.4) L Oh Schreck. „Die ist für dich“. . wenn . dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach.. um folgt immer der Akkusativ. die an der Tür. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. ohne. ohne. Ohne die Katze. .. was passiert ist. Das Mädchen freut sich. sagt er. „Ich habe etwas für Sie“. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. Die KatSie. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. Auf die Präpositionen durch.. gegen. wenn Sie nach Hause wollen. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. sagt Häuser + entlang.

Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen. das Konzerttickets. „Die ist für dich“. cher gekauft.. dann durch den Park. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen.4. Möglichkeiten gibt es viele. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. Einmöglich. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. Ohne die Katze. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben. und. Kleidung und man nicht kaufen kann. und. Fahrkarten. durch das Fenster gesprungen. Blumen. Blumen. „Ich habe etwas für Sie“. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18.gern sicher. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung. Schon mancher Internetimmer beliebter. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. (r) kaufen ohne Ladenschluss.3. Lesen Sie den Text. Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. kunde musste schmerzhaft erfahren.. Das Mädchen freut sich. (f) trogeräte. sagt er. Mann kann 262 . Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. (r) Überweisung oder Abbuchung. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Elek.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. keine Warteschlange. durch reichende Sicherheit. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. Kleidung – kaum etwas. bezahlen. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. gefolgt von Software und CDs.

Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 . was man per Online-Banking alles machen kann. Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut. back-en – der Bäcker / die Bäckerin.4. z. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer). Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin).3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an.(W) Online-Banking (18. wie sich Wörter von anderen ableiten lassen.4.B.

Wer sein Taschengeld sofort ausgibt. Geld kann man abheben. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür.(L) „Mama. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. was viel und wenig. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist. andere sparen es monatelang.4.4) L Überlegung. Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus.4. Die einen sind immer in Geldnot. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. nachdem sie es bekommen haben. muss sich das Geld gut einteilen. 264 . beispielsweise durch Taschengeld. Dabei lernen sie. kann man sich große Wünsche erfüllen. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt. Überweisungen kann man auch per Internet machen. was teuer und billig heißt. Sie können Geld auf ein Konto überweisen. Manche geben ihr Geld gleich aus. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. Sie üben. andere teilen sich das Geld gut ein.

d. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder . 265 . halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners. (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. was ihm beim Geldwechseln passiert ist. welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind.kostenlos Bargeld an 33. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein.000 Geldautomaten in 34 Ländern . weil er kaputt war.persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking . Er wollte mir viele Münzen geben.2) L Ein Tourist erzählt. Ich gab ihm einen neuen Schein.5.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach.kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal .1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen. Er wollte ihn nicht wechseln.5. zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr .und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen.50% Familienbonus. (f) Die Kreditkarte erhält man nur.h. Ihr Konto mit Extraleistungen! . Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln.kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18.ein Jahr ohne Grundpreis .

(r) Geld kann man am Geruch erkennen.(W) Währungen . (f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. (f) Geld stinkt nicht.weltweit (18. Geld ist gut. egal woher es kommt.5. Pfennige sind besser als Taler. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert. (f) 266 . (f) Jemand baut ein teures Haus. ist des Talers nicht wert.4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) Geld wird immer wieder gereinigt. Jemand verschwendet sein Geld.5.

klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. wie jemand anderes es sagt. andere Personen beschreiben (Größe.5. Alter. Wenn Sie hören möchten. Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 .(P) Kommunikation: Können Sie das? (18. Frisur.

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...............H 5 In der Berliner City..L 5 Das Sony-Center ............... um über ein Erdeutschen Geschichte......... ✔ wie man ausdrückt....................L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“.................................W Teil 2.................................H 4 Als Tourist in Berlin. ✔ wie man nach dem Weg fragt................H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ... einem Fahrscheinautomaten bedeuten..............W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1........ ✔ wie man einen Weg beschreibt.. G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten..H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2...........P 269 ......................................G 5 Interview............ Teil 1...H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in .......P 4 Zu Fuß in der Berliner City.H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit ..... 4 Der Ball des Kindes – der Ball von .........................H 3 Verkehrsmittel....... in welcher Reihenfolge man etwas tut.................. 3 Alles schön nacheinander!............G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2.... 1............... Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.............P Teil 4.W Teil 5......... ....................................... ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter..... G Teil 3......... ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges.... 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1................G 3 Das Lernen der deutschen Sprache ..P 3 sch. ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung.............P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2..........P 2 Links? Rechts? Geradeaus?. ?............. Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin...... ......................... 1 Sehenswürdigkeiten mitten in ..W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin........................... ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann............. sp..................... ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn)..............................W 6 Kommunikation: Können Sie das?......................... 2........... ....Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie....................... die für Touristen besonders interessant sind............................ 4 Welches Ticket nehmen Sie?.......( H L P W G )...L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“............................. st...

Das ist der Reichstag. Das ist das Holokaustmanchmal. Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center.1. Das ist die Neue National- 270 .1. Das ist die Philharmonie.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19. galerie.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor.

Helfen Sie den Touristen. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten..1. Ein schönes Konzert . etwas trinken oder ins Kino gehen.5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus. Das können Sie . Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen..4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19. .(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.. Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen... Das Mahnmal . Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf... In der Philharmonie kann man Konzerte hören. (P) Interview (19..3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu. Das Berliner Parlament tagt .. 271 Moderne Kunst können Sie .. Das Wahrzeichen .1..1.

dann rechte Seite . Danach die erste rechts. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links.. das ist nicht weit. Passantin: Bitte schön. dann über die Straße. dann über die Straße. danach über die Straße. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. Touristin: Vielen Dank. Viel Glück! 272 . wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh. dann wieder links. da am Holocaust-Mahnmal entlang. vielen Dank. runter. das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen . Tourist: Danke schön. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. und dann links. Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen.. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. dann rechts.... Touristin: Entschuldigung.. am Park entlang. erst links. Zuerst gehen Sie hier links.. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. das ist ganz leicht. Passantin: Nein. nein. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. Erst links. dann rechts. Tourist: Okay. Passantin: Genau. Ich glaube. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein.Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. Dort gehen Sie nach rechts. dann wieder links. Passantin: Bitte sehr. dann rechts. Sie brauchen höchstens 10 Minuten. danach wieder rechts .. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. Tourist: Ach so.2. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. da. .1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. das ist die Lennéstraße. Tourist: Entschuldigung. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz.

und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. direkt am Park. Der Mann will zur Bank.3) Wortschatz: zuerst. dann. nacheinander. dann die zweite Straße rechts. Die Frau will zum Bahnhof. danach.2. danach rechts. 273 . danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon. So muss er gehen: Zuerst geradeaus. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus.2.2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19. dann die dritte Straße links.(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19. schließlich.

(der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen. ist das der richtige Weg zur. können Sie mir sagen.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ . wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19.2.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung. wie komme ich denn zum Sony(19. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. (die Schule) Sagen Sie mir bitte. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum. zu + der = Entschuldigung. Die Touristen kommen aus dem Museum. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. Weißt du.2. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz.

Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts.3.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an. kommt man zum Potsdamer Platz. und man kann dort auch ein Taxi finden.3. er heißt Tiergarten. liegt auf der linken Seite die Philharmonie. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal.und Wegbeschreibungen.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links. 275 . Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor. Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu.

Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. oder „sch-p“. sp (19. Sprache) oder eines Wortstammes (z. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 . sp schreibt. verstehen) die Konsonantengruppen St. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen. st. ob [sch]. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach. Sportstadion.B. z. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. st. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. Im Wortinnern (gestern) bzw. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch.3.B. Diese Aussprache bleibt auch. so klingt es wie ein „scht“. Sp.B.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie.

Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan.(H) Zu Fuß in der Berliner City (19.3.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg. 277 . Hören Sie die Dialoge noch einmal.

Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie. wenn . Helfen Sie ihr. 278 .3.(P) In der Berliner City (19. Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17.5) Eine Touristin fragt Sie. wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt. Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans...

(r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin.1) L Hören Sie zu. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . (f) Sie haben drei Kinder. Tina ist seit drei Monaten in Berlin. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie.2) Hören Sie noch einmal. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant. ob sie richtig oder falsch sind.4. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee.4. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen.

(W) Verkehrsmittel (19.4.4.4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer. wenn sie das richtige Ticket wählen. 280 .3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19. Sie können aber ein bisschen Geld sparen.

. zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich.5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit... in die Universität oder in die Schule? (19.... Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 . Es gibt . Oft benutze ich .(P) Und Ihr Weg zur Arbeit.4. Ich fahre … Mit der/ dem .

. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. dann gehen wir da hoch. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. 1918: Beginn der Weimarer Republik. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen.com Lieber Peter. es ist echt phantastisch.5. Der Reichstag blieb leer. zurück in den Reichstag. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. . der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Sie heiß „Weimarer Republik“. und oben geht das Volk spazieren .Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. also des Parlaments. Stell dir vor. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. und alles an einem Nachmittag! Also. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut.. 1945: Ende des Nationalsozialismus.5. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte.

das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. -z.5. -ß. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. -ss. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an. Maskulinum: Der Monat fängt an.(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19. Feminina haben den Artikel der. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. -x. tsch. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 . Akkusativ. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. Dativ und Genitiv.

z. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z. (der 2. Weltkriegs war 1945. eines Eigennamens (ohne Artikel!).5) Jetzt sind Sie dran. x oder z stehen.B. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer.B. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt.5. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja. Das ist notwendig bzw. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19.4) L Foster entworfen. z. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind).B. die. die Schwester von Max.5.. v. die Konsonanten s. (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. wenn am Ende eines Substantivs. Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. 284 . üblich.. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze.a. auch: der Bruder von Hans.

welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt. wie jemand anderes es sagt. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen.5.6) sagen. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 . klicken Sie auf das sagen. sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.

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...... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1..........P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.( H L P W G ).......... 2.................... land...........P 3 Christian Rothe.......................H 4 Ein Telefongespräch ... G 1 Ein Stellenangebot ......................................H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon.... G 2 Stellenanzeigen.....................................................P 5 Schwierige Laute – r und l..H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2..... 2.....W 3 In einer großen Firma............................................G 1 Stellenangebote........H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung........P 287 ..............P ✔ spräch berichtet.............P 3 Ein Telefongespräch ................... als ich erwartet .......... ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe.......... ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht......................P 4 Aussprache von r....W Teil 2........... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher.............G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher.....L 4 Es ist interessanter............. wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht. ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt.....................L 5 Kommunikation: Können Sie das?............. 4 Sie sucht eine feste Stelle.................................................. Teil 4.............. 1........................ 1........................................... 3 Sie hat den Frühling am liebsten..................G 1 Julia Ott....................... Teil 1.................. ........... Deshalb ...............H 2 Arbeit und Wirtschaft in .............L 4 Die klügsten Schüler..................Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie................L Teil 3.............................H 5 Ein Job als Kellnerin....L Teil 5.... ... 1 Arbeit und Wirtschaft in .....................................................

bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau.1.2) L gen.B. also z. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. sind selbständig. Ungefähr 10% aller Menschen. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. die in Deutschland arbeiten. 8 Millionen Menschen. (f) Wenn man seine Arbeit verliert. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. rungen. in Kindergärten und Schulen. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. ungefähr 27 Milland 2 lionen. in Hotels und Gaststätten.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen.Die meisten Menschen. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt.1. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. 288 . (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie.

nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. Sie ist krank.4) Wo hören Sie das r. Die Industrie ist sehr wichtig. Achten Sie auf das r. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. Ich muss warten. Phonetischer Hinweis: Am Silben. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln. Die Produktion geht zu langsam. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. wo hören Sie kein r. Meine Eltern sind nicht da. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten. Sprechen Sie die Sätze nach. Ich möchte dich treffen. Die Ferien fangen heute an. 289 .oder Wortanfang. Ich möchte etwas fragen. (P) Aussprache von r (20. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Es wird anders als das Englische R gespro. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino.Das kostet nur zehn Cent.3) L Hören Sie die Sätze. Ich habe jetzt Urlaub.(P) In einer großen Firma (20. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. So ist es besser. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R.1. Ich will bald nach Rumänien.1. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Ich löse das Problem. du sollst mir helfen. Freiburg ist im Süden. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R. Dieses Produkt ist gut. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. Alle drei R sind Standard. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer.

Ich höre ein l: schlank .rot Teil 2 (L) Julia Ott (20.Flucht Regal .Brei blühen . denn ihr Chef war oft unfreundlich. Ihr Freund will nicht. aber dort gibt es zu wenig Angebote. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. dass sie diesen Job verloren hat. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt.brühen Ich höre ein r: Regen .1. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos. hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet.2. denn er war 65 und ist in Rente gegangen. dass sie aus Chemnitz wegzieht. dass sie bald heiraten. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Aber dann hat ihr der Chef gekündigt. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos. denn er möchte.(P) Schwierige Laute – r und l (20. Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich. Jetzt sucht sie ganz Deutschland.leiten Blei .legal Lot . Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. und sprechen Sie sie nach. (f) Julia Ott findet es gut.legen Gras .5) L Hören Sie die Wörter. Aber Julia findet. dass sie arbeitslos ist. (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal. Julia Ott aus Chemnitz.Schrank reiten . ob die Aussagen richtig oder falsch sind. 24 Jahre. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden. (f) Julias Freund möchte.Glas Frucht . Sie ist nicht traurig. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet. dass es dafür noch zu früh ist. dass sie in Chemnitz bleibt. (r) 290 .

sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. die mehr Sicherheit bietet. Aber er ist nicht fest angestellt. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. und die Arbeits. Oft kommt er erst spät nach Hause. nur den Haushalt zu machen. schule in Freiburg.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. le. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. und entscheiden Sie. kann sich gut vorstellen. wenn man krank ist. Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. 47.2.ten geregelt sind. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. als freiberuflich zu arbeiten.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. (r) Seine Kollegen mag er nicht. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. hat mit 23 Jahren geheiratet. aus Freiburg wegzuziehen. sucht sie jetzt eine Arbeit. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung.lernen. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. Lesen Sie den Text.2. (L) Christian Rothe (20. Weil Uta aber keine Lust hat. dass eine Festanstellung besser ist. 32. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle.3) L man dann auch Geld bekommt. Eigentlich verdient ihr Mann genug. sondern nur Teilzeit. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind. (r) Er findet. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. Uta Lauterbach aus Hamburg. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. Die Arbeit macht ihm Spaß. (f) 291 . weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche.

weil..5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner.. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Uta Lauterbach (47). Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze.2. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder... Ich musste. Ich habe in… Ich habe.. Pro Stunde habe ich. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld... denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten..(G) Sie sucht eine feste Stelle.2.3. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten. Deshalb sucht er eine feste Stelle. Position. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. / Nein. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin. Ja. Deshalb sucht sie eine neue Stelle. Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. Teil 3 (L) Stellenangebote (20. Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. (20. (P) Ein Job als Kellnerin (20. Julia Ott sucht eine neue Stelle. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie.. liest sie die Stellenanzeigen. sucht er eine feste Stelle. weil. Deshalb .. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. Nach deshalb steht das Verb an der 2. Christien Rothe (32).1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott. 292 ... Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht. Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24).

00 bis 24. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18. Deshalb suchen wir 3 Kellner. Hören Sie das Telefongespräch.(L) Stellenanzeigen (20. Ich war fast zwei Jahre im Ausland. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr. Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. den wir suchen. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann.3.3. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit.00 Uhr. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor. soll auch den Unterricht planen. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Wer sagt was? Franz Wörmcke. 293 .3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. Der Lehrer.

Ich habe drei Jahre Berufserfahrung. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. weil ich mehr Erfahrung sammeln will. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen.3. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet.3. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. Wählen Sie aus. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. Ich habe Wirtschaft studiert. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. Hören Sie das Gespräch noch einmal. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle. Ich arbeite in einer Bank.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. 294 . Guten Tag. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen.

Er findet es besonders gut. 295 . weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. (r) Er freut sich.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. dass er jetzt mehr Verantwortung hat. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen. Er spricht mit einer Kollegin darüber. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.4. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört.4. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet.

(kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. Superlativ: Ich habe die beste Arbeit. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht.4.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg.4. Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee. (alt.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. (schön . Berlin ist die größte deutsche Stadt. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. Welche Sätze haben einen Komparativ. jung – Komparativ) 296 . Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. (gern. spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. den Superlativ bildet man mit am und -sten. Er hat auch eine längere Arbeitszeit.Ich nehme lieber den späteren Bus. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. (G) Die klügsten Schüler (20. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. die ich je hatte. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20.

(4) HL: Und .... weil / denn. eine E-Mail schicken...) Ich war nervös / nicht nervös. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche. Ich denke. damit haben wir an alles Wichtige gedacht. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung.. dass. Ich glaube. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich.5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen.5. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll. (1) UL: Ja. Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20... gelesen... Aber du solltest auch fragen.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. Er / Sie wollte etwas über . wissen Ich wollte wissen. die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. (8) 297 . (6) HL: Schau mal.. (7) UL: Stimmt. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen.(anrufen.. hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja. Hören Sie das Gespräch zweimal.. Schatz. die eine Haushaltshilfe sucht..1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta. ich sollte davon erzählen.4. Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. ob.. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös. Mir gefällt besser. Ich habe..

. (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20.. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer. dass zwei Dinge verschieden sind. als ich erwartet habe. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. Es war gestern viel wärmer. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs. denn putzen muss sie nicht. 298 . (20. als mit dem Komparativ. als ich erwartet habe. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (. . sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. als der Wetterbericht gesagt hat.4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. als sie dachte. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. als sie erwartet hat.. Die Kinder mögen Uta.2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe.5. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. größer. größer als ich). Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld. so groß wie ich. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. wie er erwartet hat.5.. Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . so groß. Herr und Frau Storck sind Lehrer. Die Arbeit gefällt ihr besser. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte... Um halb neun beginnt ihre Arbeit. (G) Es ist interessanter. als ich erwartet habe.. wie. dass zwei Dinge gleich sind. Warum hast du es nicht genauso gemacht. Mit wie drückt man aus. wie ich dachte. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause.. als sie am Anfang gedacht hat. mit als. als ich dachte).. .(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20.. aber ich verdiene mehr als vorher. Morgen muss ich länger arbeiten als heute.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck.5.

.. wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. . meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen. eine Stellenanzeige verstehen.5) .. .. . warum ich eine neue Stelle suche. .... richten..(P) Kommunikation: Können Sie das? (20. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.5..... sagen.. .. über ein Bewerbungsgespräch berichten. Können Sie es noch? gelesen habe. sagen. über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten.. . 299 . über meine Berufserfahrung besymbol. Sagen Sie es.. klicken Sie auf das Lautsprecher..

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........... 1 Flirtfaktor Hund....W 5 Argumente für mehr Umweltschutz.L 2 Warum war das so?......G 4 Wo liegen die Halligen?.....L 3 Was hast du für große Ohren?........ 3 Was wissen Sie über diese Tiere?. von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen...................L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?............. 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2.........H Teil 4....W 4 Wie kann man es anders sagen?.... ✔ Erzähltexte zu verstehen.... ✔ selbst Geschichten zu erzählen....P 2 Welches Tier ist gemeint?............................H 2 Was geschah dann?................W Teil 2.........................................................P 3 Was wissen Sie über Halligen?......L 2 Von oben gesehen............ 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1............................P 301 ............................................. schiedlichen Perspektiven zu beschreiben.............Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie................................................( H L P W G ).......................H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?.......................... einigen Haustieren........................ ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland................................ so das Herrchen .W 1 Tiere und ihre Sprache...............................P 4 Die gute alte Zeit............................. was über ✔ über Vergangenes zu berichten..H 3 Wie der Hund........................L 5 Das sind Halligen!..............H 4 Fressen und gefressen werden.................................................W 1 Ich hätte hier Angst!........... Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen...........P 7 Kommunikation: Können Sie das?.............G Teil 3.................................................. ✔ ein bekanntes deutsches Märchen...G 6 Mögen Sie Hunde?....W 6 Erzählen Sie das Märchen!..... ✔ Hunde und ihre Besitzer...........H Teil 5........................................ 5 Ein kleines Rätsel......................G 5 Gespräche zwischen Hunden... nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren......W 3 Es war einmal ...............................................G 5 Sinken oder singen?.........................................W 4 Was machten sie?...... ?. Lektion 21 Teil 1.

1. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . Wenn sich Hunde sympathisch finden. Schauen Sie sich das Video an. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an. Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln.1. Hundebesitzer sind meistens Personen. Hundebesitzer flirten gern.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern.

interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt.. (= Akkusativobjekt). Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. Sie sind etwas hektisch. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer. 303 . Wissenschaftler belegen jetzt diese These. sie haben ein bisschen „angesetzt“. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt. so das Herrchen oder Frauchen? (21.1. Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen..(W) Wie der Hund. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit.1. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. langweilen sie sich. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Wenn sie nicht aktiv sein können. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer.

.. . ... . Das halte ich ..... . die keine Hunde mögen. Das glaube ich .1... Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet. Das ist vielleicht nicht ganz falsch. Damit bin ich (nicht) einverstanden...... wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21.. .. Das ist doch sicher nicht gesund. / Ich glaube / denke . Vielleicht .. Das ist vielleicht .. .. Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen.. Ich .5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert....... Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm. Ja..(G) Gespräche zwischen Hunden (21.. Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen. wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen.6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt. Werdet ihr auch immer kritisiert.. Hunde sind .. Das halte ich für Unsinn. / Nein. aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein.. Hunde sind . Bereiten Sie Ihre Antworten vor. Das glaube / denke ich nicht.1.. 304 . Daran ist vielleicht etwas Richtiges. .. Das glaube / denke ich auch... . . Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen. .

3) L portmittel. Das sind Fliegen. Das sind Hühner. Das sind Wölfe. Das sind Pferde. Vögel fressen Insekten und auch Körner. was in der Küche übrig bleibt. Fliegen fressen auch. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Das sind Löwen. Das sind Katzen.2.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21. Kühe findet man auf allen Kontinenten. Das sind Schafe. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. Schweine fressen auch.2) L Das sind Schweine. Das sind Vögel. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle. was in der Küche übrig bleibt.2.2. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. Das sind Kühe. Katzen fressen Vögel und Mäuse. Hühner können nicht sehr gut fliegen. 305 .

2. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder. Wir brauchen immer mehr Energie. Der Löwe schläft. Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen. aber die Energiereserven sinken.(L) Fressen und gefressen werden (21. Die Katze wird vom Wolf gefressen. Der Wolf wird vom Jäger getötet. wird es immer heißer und trockener. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. wo das Klima mild und feucht war.2. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. das ist wissenschaftlich belegt. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. 306 . Aber er wird von einer Fliege gestört. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. Dort.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach.

Rotkäppchen. denn sie ist krank“. dort.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf.. hör halb hieß es Rotkäppchen. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter. was für ein böses Tier der Wolf war. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. Hören Sie die Fragen und ant. und hatte keine Angst vor ihm. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. Eines Tages doch.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. „Hier habe ich Kuchen und Wein.chen.3. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen. sagte die Blume immer tiefer in den Wald.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. Rotkäppchen versprach es. nahm (W) Warum war das so? (21. geh in den Wald zur Großmutter. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. sagte er: „Guten Tag.sah. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des.3.. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald. deshalb hieß es Rotkäppchen. Die Großmutter war krank. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht. worten Sie mündlich. all die bunten Blumen im Wald.“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. antwortete es. 307 . Mutter. die bringe ich der Großmutter.

arbeit-en: ich arbeitete. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald.. und hatte (hat) keine Angst vor ihm. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. Person Singular gibt es keine Personalendung. In der 1. sagte (sagt) die Mutter. wird ein -e. „Aber geh nicht vom Weg ab!“. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals. seh-en: ich sah.. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. B. B. z... B. was für ein böses Tier der Wolf war (ist). Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. z. z..“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald .eingefügt wird. B. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. Dort traf (trifft) es den Wolf. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. z. B. (21. du sag-test.3. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal.3) Es war einmal. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. du arbeitetest. sag-en: ich sag-t-e. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. 308 . Bei Verben.. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. B. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum. er sah.. kenn-en: ich kann-t-e. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. z. das Präteritum.(G) Es war einmal . z.vor dem Präteritum -t eingefügt.. bring-en: ich brach-t-e. denk-en: ich dach-t-e. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet. und 3. deren Stamm auf -d oder t endet.

Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt. Alle Leute im Dorf kannten sich.(singen) -nk. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. -en für wir und sie. ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. -ng. Die Sonne scheint.3.3. Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. Die Leute arbeiten länger. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach. aber die Menschen waren zufriedener. Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. (e)t für ihr. das Leben war härter.(G) Die gute alte Zeit (21. Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. Ich glaube. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. Die Wiesen waren grüner. aber sie hatten mehr Zeit. + 3. (nk) 309 .4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1. Die Blumen blühten bunter.5) Hören Sie n. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). (H) Sinken oder singen? (21.

Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. Alle lebten glücklich und zufrieden. Wie endet es? Alle waren traurig. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf. Der Wolf wurde wieder gesund. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs. Alle sind gestorben. (L) Was geschah dann? (21. dass er tot umfiel.2) Erzählen Sie.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . Alle waren glücklich und zufrieden.4. Der Wolf fraß Rotkäppchen.4.1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. (W) Was hast du für große Ohren? (21. Alle leben heute noch.4. Der Jäger kam. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah. Der Wolf fraß die Großmutter. Aber die Steine waren so schwer. Dann legte sich der Wolf ins Bett.

Die Großmutter aß den Kuchen. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. was machten Rotkäppchen. dass die Großmutter sonderbar aussah. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. legte sich ins Bett und wartete. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf.4. „Ich bin es. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. 311 ..4) Was machte der Wolf. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter.(W) Was machten sie? (21. Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. Alle waren zufrieden und glücklich. trank den Wein und wurde wieder gesund. wie sie in seinen Bauch gekommen sind. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“. die Tür ist offen. antwortete der Wolf. Und wenn sie nicht gestorben sind. fand es. Rotkäppchen“.4. aber sie können im Wasser rollen. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge. dann leben sie noch heute. „Komm herein. . Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. fragte die Großmutter. dass er gleich tot auf die Erde fiel. wenn man Mauern oder Häuser baut.. (W) Ein kleines Rätsel (21. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. sagte die Großmutter. Heute braucht man sie. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. Sie können nicht schwimmen. war er so schwer.

. . Da . Die Großmutter . .(P) Erzählen Sie das Märchen! (21... Dann legte er sich wieder . .. .. dann ... fand es die Großmutter sehr sonderbar.. Wenig später . antwortete der Wolf. . Sie legten dem Wolf ... antwortete der Wolf.“. . .. .....5. fragte es. Dann legte er sich .. Es war einmal ein kleines Mädchen.. .. Da lief der Wolf schnell ... das hieß . Nun waren alle . dass .“. Eines Tages sagte die Mutter: . was eine Hallig ist? Hören Sie zu. Er schnitt dem Wolf den Bauch auf.4. „..“. fragte Rotkäppchen. . .. und erzählte ihm. fragte Rotkäppchen.. „Was hast du für große Hände?“... Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 . rief der Wolf.... „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „. Und als er fortlaufen wollte. und .. „. sprang aus dem Bett und .. ..6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich. .. „Was hast du für große Augen?“. Und wenn sie nicht gestorben sind. Rotkäppchen nahm den Korb mit ... Als Rotkäppchen . Im Wald wohnte aber auch . Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21. .. „.. antwortete der Wolf....1) L Wissen Sie. „Was hast du für große Ohren?“... .. ..“. hören Sie das Märchen noch einmal... und .. Wenn Sie Hilfe brauchen. Rotkäppchen wusste nicht. wie böse er war. .

Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk.5. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21. Der Mann findet das Meer wunderbar. hier zu leben.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt.(W) Von oben gesehen (21.5. Die Häuser stehen auf einem Hügel. 313 . Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt. Bei schönem Wetter ist das Meer blau. Hier ist es auch oft feucht und kalt.2) Meer wild. Bei Ebbe wird die Hallig größer. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. wenn er es von oben sieht. damit sie gegen die Flut geschützt sind. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste.

314 . die auch bei Touristen sehr beliebt ist. die zu einer Inselgruppe gehören. Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. die an der Elbe liegt. damit Sie besser sehen können. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich..5. was mit dem Land vor der Küste passiert. der zwei Meere miteinander verbindet. Städte und Landschaften auf der Karte. Flüsse. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren..5.4) L Schauen Sie sich die Karte an. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden.(L) Wo liegen die Halligen? (21. (L) Das sind Halligen! (21. Von hier aus können Sie sehen . wenn nach der Ebbe die Flut kommt. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt. Die nordfriesischen Inseln. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt.

wenn es Sie nicht stört. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich.7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt.5. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 . Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht.5. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären. Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z. die in der Vergangenheit spielt.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. B. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. wenn es einen Sturm gibt? Ach. gerne.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21.

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.......................... Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben........ Wohnung zu tun ist...H 317 .. aber .............. nung zu sprechen...... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser........ was im Haus oder in einer Wohnung................. eines Hauses oder einer ✔ zu erklären.......... ..... ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige..... wenn .................. ✔ die Verwendung der Relativadverbien.............................H 3 Wo ist denn der Kühlschrank...............P 3 Dann kommen Sie am besten gleich...........H Teil 2...H Teil 3.... ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten................... 1 Es tut mir leid....W 3 Wozu braucht man diese Geräte?..................H 2 Bei der Ankunft...H 6 Sie suchen eine Wohnung......G 6 Bei der Abreise.....................................................................P Teil 4..........( H L P W G )............G 3 Entschuldigungen und Kritik.......... Teil 1...........H 1 Einen Umzug organisieren....................P 5 Ein kleines Rätsel........................................................................ 4 Entschuldigen Sie.............. ✔ die Dativform der Personalpronomen... ✔ um Entschuldigung zu bitten.W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten..........L 7 Kommunikation: Können Sie das?.... tigung zu vereinbaren........P 2 Das ist doch was für uns... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte.........H 2 Was ist ein PKW?......................W 3 Was ist das Problem?.........................W 5 Gefällt es euch hier?...........................H 4 Sie hatten Glück........................................W 4 Anmachen oder ausmachen?.......................H Teil 5.......P 1 In der Immobilienagentur................. 1 Wir freuen uns........................................P 1 Wohnungsanzeigen. ...................H 5 Das sollte ein Mieter wissen.H 2 Das Problem mit Bella.................... 2 Weitere Informationen ...G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!......Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern.................................................................. Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie........... 6 Und wohin kommt das Radio?............................................... ..P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung.......

318 . Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22.1. Wenn euch kalt ist. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch.Teil 1 (H) Wir freuen uns. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen. Finden sie alles. braucht. wenn das Wetter trocken ist. Heute kommt ein Brief von ihnen. (22. (22.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an. wenn ihr dort wohnen wollt. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine.1. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen.1. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser. Sonnenschirm. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. Holz und Kohlen.1) L In der Küche: der Kühlschrank. wozu man diese Geräte Fisch braten. macht den Ofen im Wohnzimmer an. Bitte gießt auch mal die Blumen. Regale mit Geschirr und Küchengeräten.

Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. Ute interessiert sich sehr für Blumen. Hast du eine Idee.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. Wir hoffen. 319 . wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl. Weißt du.1. Ich glaube. Nom. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. können wir ja den Ofen anmachen. es gefällt euch auch. Es gefällt uns. dass sie uns ihr Haus gegeben haben. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken. Es war sehr nett von Ute und Stefan.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. wir dürfen die Fenster nicht auflassen.1. Die Leute sind sehr nett. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen. Ich habe hier ein bisschen Angst. weil die Kellertür abgeschlossen ist. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22. Es kommt ein Gewitter. Ich kann kein Holz holen. warum wir kein Wasser haben. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom.

1. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot.2. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22. Erklären Sie ihnen mündlich. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .(P) Bei der Abreise (22.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung.6) die Zimmer. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer.

Sie müssen am 15. Die Heizkosten sind zusätzlich. den man zusätzlich mieten kann. Mai. weil sie gekündigt haben.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22. Mai noch nicht einziehen. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. 321 . Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. (r) Sie können am 15. Mai ausziehen.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug. einmal.2. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. weil sie erst am 31.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. den man benutzen kann. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell.2. Im Keller ist ein Raum. Die Wohnung ist noch bewohnt. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. Mai gekündigt. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz. Mai gekündigt. (H) Was ist das Problem? (22. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15.

Wir haben doch noch gar kein Auto! . im 4. . . . Stock ohne Aufzug.Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus.Wenn wir weniger heizen.Und dieser Kellerraum. . das finde ich nicht sehr bequem! .(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. .Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. . Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns. wo es Aufzüge gibt. .Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen.Stimmt. drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . wenn wir wieder ausziehen.Aber oben sind die Wohnungen meistens heller.2. . . .Also. sind die Mieten noch teuer.Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral. der ist doch nicht nützlich für uns.Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. Frank meint. 322 .4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile. . Mit welchen Argumenten antwortet er? . . die Wohnung hat auch viele Vorteile. die wir nicht wirklich brauchen. .Also.Da stellen wir alle Sachen rein. bezahlen wir auch weniger.Wir bekommen sie ja zurück.Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! .In Häusern.Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit.Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort.

Sie müssen alles. wenn man eine nomen. wo es keinen Aufzug gibt. Ich suche eine Wohnung (ca. was ihr wissen müsst.2. Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie.5) das Wichtigste. was ihr braucht...ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist..ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist. B. 600. z. (Zahl der Zimmer?) . was du gesagt hast. . z. b..: Hier findet ihr alles. B... (Stockwerk?) . wo wir jetzt wohnen.) Nein. wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. . reparieren. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. satz eine Lokalangabe ist.. Hören Sie die Antworten. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück...2. In Häusern..ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen. wenn das Bezugswort im Hauptsatz: .) Ja.. 50 m2 /Nähe Altstadt). B..... 323 ... z. (Größe der Wohnung?) . was in der Wohnung kaputt gemacht haben.. .(G) Das sollte ein Mieter wissen (22. etwa 50 qm.6) Sie suchen eine Wohnung. (Frei/Bewohnt?) . B. (Miete?) . men.: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. . a. ist zu wenig Platz für uns. in der Nähe der Altstadt für ca. (P) Sie suchen eine Wohnung (22... Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was.: Ich habe das. nicht verstanden. (Hell/Dunkel?) .: In der Wohnung..€ Miete. (Nebenkosten?) . z. sind die Nebenkosten nicht so hoch. (Kaution?) . wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes.

Tel: 0341-92-35621 2-Zi. Miete 790 € zzgl. Altbau. Kt. 6... Altbau.3. modern möbliert. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi.. Haustiere erlaubt. + 2 x Kt. sehr hell und sonnig. S-Bahn-Nähe. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. NK 625 € + HK.2) Hören Sie noch einmal. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl. Kellerraum. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 . St.. Jeder Buchstabe kostet etwas. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen. Miete € 820 + NK + HK. Miete kalt € 610 + NK € 68. frei zum 1.. Innenstadt. Kt.. Neubau.Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. 75 m2 Wfl. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen.. 61 m2 Wfl.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. große Wohnküche. Stock. ruhige Lage.3. renoviert. Balkon.. 62 m2 Wfl. 2. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi. + Gäste WC.: 0341-57-83-72 Zi. Deshalb gibt es viele Abkürzungen.. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl. grünes Wohnviertel am Stadtrand. Miete inkl. NK.. Aufzug. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK.07. EG. Tel. Dachterrasse. kinderfreundlich. 67 m2 Wfl. Tel: 0341-67-36211 3-Zi. Nähe Altstadt.. Tiefgarage.

Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen.3) L Entscheiden Sie. (r) (W) Sie hatten Glück (22. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. Heute haben sie Glück gehabt.3. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. die sie interessiert hat.4) Was ist passiert? Handy angerufen. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. (22. 325 . dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. aber sie wussten ja. Sie hat erklärt.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz. wo der Knopf war. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart. welche Angaben richtig oder falsch sind. Stock. (f) Das Haus hat einen Aufzug. (r) Die freie Wohnung liegt im 2. Nummer 6. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause.3. Frau Sprangel war zu Hause. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung.

. 326 . dass sie von dem Hund gestört wird..Lage . .. . .. Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen. .. hat Angst.. hat Angst vor Hunden.. das Bella süß ist.weitere Informationen ...4.Zahl der Zimmer .Komfort . darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten.. glaubt nicht.(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22. aber ...1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel .Miete .3.....Heizkosten . dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht. hat Angst.Wohnfläche .. Das soll in der Anzeige stehen: .. (r) ..5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten. . hat Angst.frei ab ZU VERMIETEN: . dass der Hund die Nachbarn stört. mag keine Hunde. (22.Nebenkosten .. Teil 4 (H) Es tut mir leid. .

„Das tut uns sehr leid“. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt. wie lieb Bella ist. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund. sondern dem Mieter.2) Bella gesprochen . haben Monika und Frank gesagt. Frank und Monika haben ihr erklärt. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht. der oft gebellt hat.“ Zuerst ging alles gut . Natürlich nicht dem Hund. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten.4. (22. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 ... wenn Sie einen Hund men) haben. Es roch etwas feucht in der Küche. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid.“ Aber da war nichts zu machen... Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt.(G) Das Problem mit Bella. Aber das hat ihnen nicht geholfen. aber sie hat ihnen erklärt. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön.

manchmal gibt es wirklich einen Grund. aber es gab sehr viel Verkehr. .Nein.Ich kann doch nicht wissen.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt. .Entschuldigen Sie bitte. Jetzt ist es halb zwölf! .Verzeihen Sie. . Sie kommen zu spät.Entschuldigen Sie. wie war Ihr Name bitte? . die Wohnung ist noch frei! . . dass er ein Problem für Sie ist. wie man die Haustür aufmacht? . .Das macht nichts. Die ist schon vermietet. .3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit.Der Termin war um elf Uhr. . Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt.4. . Ich kenne die Leute hier im Haus nicht. wir haben etwas länger gebraucht.Es tut mir leid.Verzeihen Sie. . Wissen Sie vielleicht. dass Sie einen Hund haben? .Entschuldigen Sie. tut mir leid. Können Sie uns sagen. . Ich bin ja zu Hause.(H) Entschuldigungen und Kritik (22.Krüger. Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken. wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört.Ich dachte.Ja.Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. 328 .

) Danke.. . .. Tut mir leid.. Entschuldigen Sie.Vielen Dank... Entschuldigen Sie bitte.Können Sie mir (bitte) sagen/erklären. in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. . . ..Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte . . wo der Marktplatz ist.. Tut mir leid.. Entschuldigen Sie sich dann. . . ? . .Tut mir leid.4. .. .Besten Dank.. Stellen Sie sie mündlich. ist? . (aber) . Sie möchten eine Auskunft bekommen.4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor. Sie sprechen eine fremde Person an: . (aber) ... . .(P) Entschuldigen Sie.. mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen......Es tut mir (sehr/wirklich) leid. Entschuldige... 329 . .Wissen Sie vielleicht.(Macht nichts.... . .... (22.Entschuldige (bitte).. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor.. Entschuldige.... Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden. .Entschuldigen Sie (bitte).. wo . Sie möchten gern wissen.. wohin diese Buslinie fahrt. wo es eine Immobilienagentur gibt.. (aber) ... . (aber) .. . .

Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. der das Bücherregal Wohnzimmertisch.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. geben (CD. Heute ziehen sie um.Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn.2) L . der Kleiderschrank. die Küchenuhr. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo. werden normalerweise was sie bedeuten. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio.Abkürzungen. DRK. die Couch. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel. Überlegen Sie. Abkürzungswörtern. GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben. gal. CDU. PC). der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank. ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung.5.5. die Lampe. der Fernseher. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: . . die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . Hören sie zu. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. wie die Abkürzungen. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles.

Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank.5. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer. Wenn wir länger schlafen wollen. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Das Telefon stellen wir in den Flur. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. Da sind die Wasserleitungen für die Installation.5.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. 331 . machen wir sie zu. wenn es klingelt. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. Jetzt möchten sie sich einrichten. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. Der Kleiderschrank steht in der Küche.4) Monika und Frank entscheiden. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. Dann hören wir es in allen Zimmern. Das Radio stellen wir in der Küche. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer.

ten Sie die Fragen..5. Erklären Sie genau. wohin die Sachen kommen. Nun Müssen Sie alles wieder an den . .. ...... Der Tisch . (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22.in die Küche. Das Bett ....den anderen/grünen Teppich in .6) dere/große Bett . Der Teppich .Das eine/kleine Bett kommt in .. an die rechte Wand... Die Teppiche ..in das Regal im Gang. Die Betten . wenn es mehrere Exemplare gibt: . .. Den Schrank . Beantwor. und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno..5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen..(H) Ein kleines Rätsel (22.....5.. Das anDie Waschmaschine .... viert. Ihre Freunde fragen Sie....Legt den kleinen/roten Teppich in . welche Sachen Sie meinen..Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen. und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen. 332 . Die Bilder .

wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22.7) beschreiben. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären.5. Angaben dazu machen. was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 .

.

.........................H 335 ................ hungen zu sprechen.............. Teil 1.......................( H L P W G )..........................W 2 Die sind doch Geschwister!....H 1 Für immer und ewig.............L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben...G Teil 2............P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1.........................H 6 Kommunikation: Können Sie das?.....P ✔ beschreibt....... das können wir so machen!....... ich bin einverstanden!......... um ....... ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen.... Reis und Rosen...................................................P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden.. Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht...L 1 So lernten wir uns kennen ...................H 2 Ringe..........G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ....................... ?.........H 5 Mit wem? Und wie?............... P 3 Gut........................H 4 Na gut...P 2 Karls und Meikes Geschichten... 1 „Sind die beiden eigentlich .L Teil 3........................................ 5 Freunde oder Bekannte?....?“.....................................W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2...P 3 Sag es anders .......... P 2 Alles wunderbar!........ wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann...H 4 Keine Lust allein zu sein!......... ?.................. den erklärt...H Teil 5... ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen..............................Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie............................... 2 Versprochen ist versprochen......................... 1 Eine Hochzeit in Berlin........... ✔ über Feste zu sprechen....................... ✔ etwas über Freundschaften.............. 5 Und Sie? Was machen Sie.......W 3 Was Menschen alles machen ............................. ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland...H 3 „Wer ist denn eigentlich . ?“.............W 4 Quengelnde Quälgeister!.............................H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier.... Teil 4...............

1. (H) „Wer ist denn eigentlich . (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern. Wer den Brautstrauß fängt.. Reis werfen. Reis und Rosen (23. (r) 336 .1) L Eine Hochzeit in Berlin. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren.?“ (23. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. Blumen streuen. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee.2) L Ringe. um herauszufinden. Reis und Rosen.1.. Der Ring steht für ewige Treue. wird bald heiraten. Walter kennt den Mann. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. sich das Jawort geben (H) Ringe. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss.1.

337 . 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen. der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. Walters ehemaliger Kollege.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern.1. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern. Mann: Hans-Peter. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen.

Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste. Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. Vielleicht kommt er dieses mal allein. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. 338 .5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. werden die Adjektive dekliniert.1. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. Es war ein gelungenes Fest. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann. mit einer jungen Braut. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung).nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. das wir vorher noch nie gesehen haben. Vielleicht verloben sie sich bald. mit fröhlichen Gästen. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. mit einem kleinen Kind.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . das Blumen streut. Jan weiß noch nicht. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. mit der jungen Braut. die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. . ob sie mit dem großen Hund kommen darf. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag.(G) Mit wem? Und wie? (23. mit dem kleinen Kind. schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. Karla muss Fragen. .

Ja. / Nein. Ja... / mein .. .. . sprechen Sie über ein anderes Fest.2. Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren. Es gab .. .. Die Feier fand .. ... Meine ... / Nein... Das Paar bekam ...6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen... Zuerst ... Ich habe .1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 .. Ich war mit ....1.(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23. Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23..

(P) Quengelnde Quälgeister! (23. Kinder können quengelnde Quälgeister sein. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen.2. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach.“ Was versprechen die Personen. gehen wir in den Zoo. die zur Kirche fährt. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. Die Hochzeitskutsche..(H) Versprochen ist versprochen (23.2) „Versprochen ist versprochen. Es gab Zoff. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen.2. Sie klopft und hofft.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo.2. für die er Pfand bekam. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität. Die Braut quietschte vor Glück.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. Was für eine Qual! 340 . weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen. dass jemand öffnet.

Geben Sie als Antwort ein Versprechen. Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge.... . Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet.. .(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23.5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt. .. Entscheiden Sie. Ich werde mich bessern .. (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. Das verspreche ich dir. (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.3.. Bestimmt ändert sich das bald .. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte.. (23... Ich verspreche dir . Versprochen. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet.. (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer. Ich verspreche dir.2. (f) 341 . (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt.1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu.. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht. Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen .. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen.

Wenn es nichts anders geht. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline.3. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. ich bin einverstanden! (23. Sie lernte meine Eltern kennen.3. Wir besuchten uns. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Wir tanzten zusammen.3) L Gut. Helga lächelte mich an.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. ich bin einverstanden. Ich ging nach dem Abitur in die USA.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. Hören Sie die vier kurzen Gespräche. Wir heirateten. Wie sagen die Personen. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. 342 . Wir gingen jeden Abend schwimmen. (H) Gut. Christoph und ich verabredeten uns. Helga gebar einen Sohn. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter. Helga wurde schwanger.

Marion und Henning sind befreundet. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch. Ich bin einverstanden. Oh. Ja. Wer ist schon verheiratet. Na gut ..4) Ausnahmsweise.. Jan und Elke sind verheiratet. Sie erklären sich einverstanden. Nützliche Wendungen: Meinetwegen . Ok.. Anne und Alex sind Geschwister. Einverstanden. Hennig ist unverheiratet. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht. Das ist in Ordnung. hören Sie Beispielantworten. das können wir so machen! (23. Wenn Sie auf die Lautsprecher. ja .3. das ... symbole auf der rechten Seite klicken. das ist eine gute Idee.Das können wir so machen.. Vorschläge gemacht. Andreas ist wieder Single.1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken.. Meinetwegen. 343 ..4.(P) Na gut.

Anne und Alex auch. Sie sind beide ledig. (23. lernt die Dame nun surfen. Jan und Elke sind immer noch zusammen. gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. Sie sind befreundet. Marion und Henning kennen sich schon lange. (H) Was Menschen alles machen . Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen.(W) Die sind doch Geschwister! (23.3) L Was tun die Personen.4. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Sven und Jens sind Geschwister. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. Um ihre Familie zu beeindrucken..4. um seiner Freundin eine Freude zu machen. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf.. 344 . um seinen Eltern zu helfen. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt. Sie sind geschieden.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal. Um ihren Freund zu überraschen. Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge.

geht Michael in einem Sportverein. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. 345 . Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Michael geht in einem Sportverein. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Er unterhält sich mit seiner Frau. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf.. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um . wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. Um . Peter raucht seit einer Woche.. Peter raucht seit einer Woche. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. um sich mit seiner Frau zu unterhalten. geht Sven mit seinem Hund spazieren. Klaus geht ins Kino. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden.4. Michael geht in einem Sportverein. Elisabeth singt in dem Chor. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. zu. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen.. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen.(G) Keine Lust allein zu sein! (23.. kann aber nur verwendet werden. Sie trifft mit interessanten Leuten. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. um neue Leute zu treffen. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. singt Elisabeth in einem Chor. Um neue Leute zu treffen.4) Was machen die Personen. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. Sven geht mit seinem Hund spazieren. Klaus geht ins Kino. Er trifft neue Leute. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. zu hat die gleiche Bedeutung. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt.

... um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen.. 346 . Um mich zu entschuldigen.. um ihr zu helfen.... .4. .(P) Und Sie? Was machen Sie. Um neue Leute kennenzulernen. Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken. Um meine Familie zu überraschen. . ..5) L Und Sie? Was machen Sie. . Um ihn zum Lachen zu bringen.... Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen. .. . um neue Personen kennen zu lernen? (23..

In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. Manchmal entführen die Gäste die Braut. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Denn man sagt ja auch. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Natürlich wird auch gefeiert. dass Scherben Glück bringen. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. der Bräutigam muss sie dann suchen. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht.5. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche. denn Scherben bringen Glück. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. 347 .

Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar.(W) Alles wunderbar! (23. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig. Sie sieht sehr appetitlich aus. aber leider unbezahlbar. Das erfordert großen Mut. Er ist zum Glück waschbar. Sie ist also sehr mutig. bezahlen (können) – bezahlbar. sich unterhalten (können) . (W) Sag es anders . Miriam macht eine Weltreise. z.: der Wind – windig. Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. -lich. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf.5.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar.5. -isch. der Freund – freundlich.3) L Der Mantel ist waschbar. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam. wenn ich die Torte sehe.. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. B. Frau Müller ist ganz sympathisch.. der Franzose – französisch. bekomme ich richtig Appetit. Hm. Es ist mir einfach unerklärlich. Der Äpfel sind sehr saftig. Ihr Mann findet das unglaublich. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. -bar. (23. 348 . Sie ist sehr glücklich. Er ist sehr neidisch. Deine Handschrift kann man kaum lesen.

sich zu trennen. wer welche Aufgaben übernimmt. dass der andere zu viel Geld ausgibt. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. Konflikte müssen aber kein Grund sein. 349 . Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. kann man einen Betrag festlegen. über den jeder selbst bestimmen kann. ob verheiratet oder unverheiratet. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. Man braucht viel Verständnis für einander. in dem notiert wird. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. Sie sind eine Chance. den anderen so kennenzulernen. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. wie er wirklich ist.4) L Paare haben manchmal Streit. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. Wenn ein Partner das Gefühl hat.(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein.5. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung.

5. Sie sind jetzt für uns Bekannte. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. „Wir sind noch Freunde“. Sie sind Bekannte. Er fragte sie. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. ein Bekannter aus den USA“. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. meinte er ein wenig enttäuscht. Menschen. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. dann rufe ich Miriam an. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden. ein Austauschstudent aus den USA. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Sie sind Freunde.(L) Freunde oder Bekannte? (23.5. lernte auf einer Party Miriam kennen. Sie sind ihre Bekannten. das ich be(23. Wenn ich ein Problem habe. Können Sie es noch? darüber sprechen. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. also Freunde. was Bekannter bedeute. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. Sie ist eine Freundin. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 . Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“.

........ dich anzurufen....................G 3 Er fragt mich – er fragt sich.................................................L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen................................................ ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet.......H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen............. ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen.................................................. ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen............................. 1 Lutz geht es wieder besser..L Teil 3..................... Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie.............G 5 Wenn ich erkältet bin.G 5 Beim Arzt.............G 2 Eine Platzkarte für den Zug.P 3 Claudia erzählt...................................... 1 „Ich glaube ich bin krank............................... Teil 1..........G 1 Was weiß die Medizin ....... 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?..L 5 Sport in der Freizeit.......H 2 Wie geht es Lutz?..............H 5 Soll ich dich kämmen?.................G Teil 5...... tun kann...P 5 Kommunikation: Können Sie das?...................L 1 Lutz beim Arzt.............................................................................. wie man sich bei einer Erkälgen................................ ?.... 4 Ich habe ein Taxi genommen............H 2 Ich habe versucht..........P 3 Ist das schon gemacht worden?...... 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich.......... was man gegen eine Erkältung kältungen.P 6 Arztbesuche.................P 4 Bei der Visite.................. tung fühlt.............( H L P W G )..............................H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?...G 1 In der Arztpraxis..G Teil 2..G 351 .....“........... kenkassen in Deutschland..............................G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?...............................................Lektion 24 führt..............................................P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen..... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen.............P Teil 4...............................

außerdem Husten und Schnupfen. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. Und abends kann ich schlecht einschlafen. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24.1.1. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. starke Kopfschmerzen. (r) Claudia fragt Lutz.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. Er möchte erst zum Arzt gehen. in der Schwimmhalle. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. Claudia: Nanu. Husten und Schnupfen habe ich auch. seit gestern nehme ich welche. ich bin krank. 352 .“ (24.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. weil er gerade schwimmen war.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. Ich glaube. Wahrscheinlich vor drei Tagen. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. Lutz: Mir geht es nicht gut. ob er schon zum Arzt gegangen ist. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus.

wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen.1. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen. (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. ich musste fragen). Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. ich war zu Hause.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. (bleiben) 353 .3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren.1. (ich hatte Glück. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet. wo er das Perfekt und wo er trocknet. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. Am Abend bin ich zu Hause geblieben. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. ich bin gegangen). Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben. (Präteritum) (ich habe gewartet. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. sein und den Mohalle. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet.

354 ..1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten.. Ich habe mich schon bei . Wenn ich erkältet bin. War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben. Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an.. Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen. Bei einer starken Erkältung .5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin..1.. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten.2. Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24..(P) Wenn ich erkältet bin (24. erkältet. dann .

sitzen. der Satz 3. 3. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. zuhören. der Reiz in der Hitze schwitzen. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. 1.2. duzen. die Zahl. 2. bezahlen. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen. die Notiz. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. Der Satz enthält zwei z-laute. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. verziehen 2. erziehen. zahlen. siezen. putzen. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen.: 1. reizen. einen Witz erzählen. das Ziel der Sitzung nennen. der Zug. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. das Kreuz.2.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung. der Platz. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. der Zahn. zehn. (gehen) Später waren wir im Kino. Ich war im Stadtzentrum. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen.2) L Eine Platzkarte für den Zug. das Zimmer. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. im Zoo spazieren gehen. die unterschiedlich geschrieben werden. die Zeit. der Sitz. Überlegen Sie.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. (nehmen) 355 .

(kaufen) meln durch die Stadt. / Nein. (P) Sport in der Freizeit (24. Ja. Ich bin .. Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen). 356 . (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen. Mir gefällt .5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. weil es ganz stark getrum gegangen. (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum. aktiv . (gehen) Ich wollte mir un.. / gehe . Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt.. Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen)..einen schönen Pulli gekauft.2.(G) Ich habe ein Taxi genommen (24.. ich ... Ich spiele . um noch ins Kino zu kommen.... dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten). ich .4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen. (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen).2.... Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen). Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen.regnet hat (regen)..

Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. die Münze. tanzen. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt.3. das Holz. der März. wird immer z geschrieben: der Walzer. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24.3. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. Cäsar. n. das Herz. r.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. 2. Nach l. der Arzt. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. pflanzen. die Skizze. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln.Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. die Walze.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . Weitere Regeln sind: 1.

: Ja. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert.(G) Ist das schon gemacht worden? (24. Du wirst nachher angerufen.: gefragt) gebildet. B. Der Lehrer ist gestern gefragt worden.. ich habe sie schon gestern überweisen. 358 .3.: ich bin gefragt worden. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. du bist gefragt worden . werden erhält die Form worden. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden. ich habe sie heute nicht untersucht. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden.3.. B. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja. Die Ausstellung wird von vielen besucht. Von anderen bin ich noch nie gestört worden. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A.4) Bei der Visite. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt. ich habe ihn schon behandelt. (G) Bei der Visite (24. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt. Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden. z. Ich werde von euch oft gestört. K. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden.

In meiner Heimat . Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen. Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen.1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett. Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. ... Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24.5) L Was muss man beachten... .. In meinem Land . Bei uns ... ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht. wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht.3.. ihn anzurufen. Wie geht es Lutz. Wenn man in Deichland versichert ist.. .(P) Beim Arzt (24.. Wann hatte Claudia schon einmal versucht..4. 359 .. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser.

dass er mich telefonisch erreicht. Ich bemühe mich. Die Mutter badet sich.4. dich anzurufen Er hat versucht. Substantiv. Solche Rätsel interessieren das Kind. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. Drücken Sie haben vergessen. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee. Ich bemühe mich.: Er fragt sich. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden. dass er diesem Artikel liest.(G) Ich habe versucht.2) L chen. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt.3) Er fragt mich – er fragt sich. B. Wo kommst du auf die Idee. Er hat versucht. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher. dich anzurufen. mich telefonisch zu errei(24. dass ich dich morgen besuche. dich morgen zu besuchen. Adjektiv. Ich habe versucht.: Er fragt mich. z.: Ich verspreche dir. Mein Vater traf sich mit seinem Freund.4. 360 . das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. dass ich dieses Buch bekomme. B. diesen Artikel zu lesen. Die Mutter badet das Kind. Ladet ihn doch mal ein. euch zu besuchen. B. Sie gibt ihm den Tipp. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben.). Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. euch nach der gruppe. dieses Buch zu bekommen. Abfahrtszeit zu fragen. Der Vater rasiert sein Kinn. Bist du sicher. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. dass er euch besucht. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. Der Vater rasiert sich jeden Morgen. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. Ich verspreche dir.

du fragst dich. So kann sich die Mutter jetzt duschen..4. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. dann . Wenn ich erkältet bin. Nicht so gerne .4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich. Zum Zahnarzt gehe ich .4. er/sie/es fragt sich. ich habe mich heute nur gewaschen. (G) Soll ich dich kämmen? (24. In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert. ihr fragt euch. (P) Arztbesuche (24.. Dann ziehen sich beide schnell an. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor.. sie/Sie fragen sich. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel... dass sie sich heute allein kämmt.. son des Subjekts.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich.“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet.5) Eine Szene am Morgen. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich. Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett... Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per.4. wir fragen uns.(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. 361 . Zum Hausarzt .

Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. B. Kopf. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. An der Universität Kiel z. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. die Erkältungen verhindern.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus. Und wenn man einen Infekt hat. man hat Kopf. die Nase läuft.5. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. Typische Anzeichen einer Erkältung. Entscheiden Sie dann. konzentrieren sich Spezialisten darauf. Was muss im Körper aktiviert werden. die Erkältung leichter zu ertragen.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. um die Erkältung zu bekämpfen.und Halsschmerzen. Husten.5. Es helfen nur Medikamente. dann kommt noch der Husten. Fachleute meinen aber. 362 .1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. Wichtig ist. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten. (r) Es gibt keine Medikamente.und Halsschmerzen. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind.

Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24. dass ich eine Krankenschreisagen. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. dass ich mich erkältet habe nennen sagen. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen.5. die zu warm und zu trocken sind. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 . Wenn man erkältet ist. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen. Tee oder Fruchtsaft trinken.5. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen. Tee oder verdünnten Fruchtsaft. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24.5.5) Das haben Sie gelernt.

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..........................und Fernfigsten benutzen......G 6 Kommunikation: Können Sie das?.... G 2 „Was machen die Deutschen ....und Fernsehgewohnheiten 1.......G Teil 3...........H 5 Radio....................Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie.....................( H L P W G ). P 2 Radio-Tipps im Januar......... 3 Radio.L 365 ................ 1 Drahtlos ins Netz 1........................? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung .........W 4 Kulturangebote in Deutschland und ......... 1 Was wollen wir am Samstagabend ............. ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater. Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet......... .. ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland.....L 1 TV Tipps im Januar................... Teil 4..... formulieren kann...........P 3 Kulturangebote in Deutschland..P 3 Was möchte der Interviewer wissen?.... wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann..W 3 Internetnutzung in Deutschland.............L 6 Hast du Lust........G Teil 2........L 5 Das habe ich nicht gesagt............................. 5 Vorschläge und Angebote ......................H 5 Der Umgang mit dem Internet............... Deutschland...... verstehen.....und Fernsehgewohnheiten 2.. ?.......................? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend .............H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?................................... Kino etc.....W 1 Aus der Radiosendung .........P 2 seit und seitdem.......................................H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser... 4 Ich möchte gerne wissen.......................... P Leben im Heimatland antworten kann........... ?“...H Teil 5. Teil 1.................P 1 Medienkonsum in Deutschland................. ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio....................? L 4 Reflexive Verben.. mit mir am Sonntag .................. sehgewohnheiten antworten kann...... ......................... ....... ....... Internet nutzen........H 2 Drahtlos ins Netz 2.......

Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen. Drahtlos heißt hier. der ein drahtloses Netz anbietet. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen. 366 . Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. Internetsurfen geht mittlerweile fast überall.1. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht. kann man sich dann ins Internet einwählen. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt. Mit seinem Notebook oder PDA. Ob am Strand oder im Restaurant.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. Was ist richtig.1.Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25.

3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. Alle Behördengänge erledige ich per Internet. (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25.(H) Internetnutzung in Deutschland (25.1. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. (f) 367 .1. Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche. Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht.

Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken. 16.1) Verstehen Sie Spaß?.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren.2. 20. Man muss sich zuerst einwählen.2.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen. 20.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag. 20. mit Ballauf u. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. um sich gegen Computerviren zu schützen.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten.1. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. Schenk. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine. Kapitel 59. Danach kann man im Internet surfen. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 .2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. 22. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an. Moderation: Frank Elstner. Telenovela.

.Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. braucht man einen Computer. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. braucht man ein Videogerät. Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden. zu umformen. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel).2. um zu arbeiten.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um . Ich brauche Ruhe. aber auch Sport finde ich interessant. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. . Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus.2.. (= Man braucht Wasser. .. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet.und Fernsehgewohnheiten. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen. um abzuwaschen. neu: Neues von Deutschen Autoren. (schön) 369 . Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum). Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden.und Fernsehgewohnheiten 1 (25. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme. die vor einem Substantiv stehen.(W) Radio.Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. (das Neue) Um im Internet zu surfen. Um einen Film aufzunehmen. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25.3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio. Hören Sie zu.

Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen.B. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. . Das Radio ... Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25.. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht.und Fernsehgewohnheiten 2 (25.. Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. fern Mich interessieren . Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium. Radio. Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio.2. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). dass . Weniger interessant finde ich . Ich höre Radio . Ich sehe .. Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen.. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes. waren es im Sommer 2005 63%. Radiosendungen.B. z. Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt. Man hört z.. (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen. Ich denke. sondern zugleich auch das Wichtigste.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt...5) L Sie werden zu Ihren Fernseh.B. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. um Informationen zu bekommen. (f) 370 . dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt.5 Stunden.... Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium. B.3.. Bei uns sind Sendungen .(P) Radio. z. Im Jahr 1999 waren es noch 6.. die erste Quelle.. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. So ist das Fernsehen für viele Menschen z. wie z.und Radiogewohnheiten interviewt.B. über Politik oder Sport. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium..

(Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition. damit. seit ich keinen Fernseher mehr habe. Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u.a. Ich habe keinen Fernseher mehr. Seitdem es das Fernsehen gibt. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. lesen die Menschen weniger. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. Jahrhundert zu sehen ist. Anders als z.3. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. Ich komme viel schneller ins Internet. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. Kunst aus dem Altertum gezeigt. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. Jahrhundert.B. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern. (Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss.(G) seit und seitdem (25. Jahrhundert. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. in Frankreich.3. Seitdem lese ich mehr Bücher. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. bis ins 19. (f) 371 . Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen.

Hermann Steffel ruft Beate Schupp an.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden. Kabarett.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. Schiller. Sommer vorm Balkon (r) 372 .Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten. Er 19. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro. Welche Veranstaltungen kom.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland. 20. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa. tgl. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch.1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren. Lesen Sie Kandelhof: Sa.20 Uhr.00 Uhr.3. 20.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Sa. Hören Sie die Antworten. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . Abendlieder.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm. Lieder.F. 19 machen? 1 Uhr (r) (25.4. 21.

2) Beate Schupp geht nie ins Theater.10 bis 19.4. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16.40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen.10 Uhr Mörder. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide.William Shakespeare 373 . (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. Hermann muss auch am Samstag arbeiten. (r) (25. Krimi von Philippe Djian. 20.30 Uhr Was ihr wollt . Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist. (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag. (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.4.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. (f) Hermann will pünktlich kommen.

Person Singular: mich – mir.4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein). Soll ich dich zu Hause abholen? . dass die Comedy-Show interessant ist.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? . Ich bin gleich fertig. . aber am Sonntag habe ich keine Zeit. überlegen (25. denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. Wir treffen uns dann am Eingang. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen. aber das ist nicht nötig. .Danke.(G) Reflexive Verben (25.4. .4. steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht.Tut mir leid. Die Einladung nehme ich gerne an.Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir. Willst du dir den Film (Akk.Nein danke. Ich kann mir nicht vorstellen. und 2. Am Sonntag habe ich Zeit. Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen. . Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich. Vielleicht gehen wir heute ins Kino.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. Wann merkst du dir endlich.) überlege ich mir noch. 374 .Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. Hast du Lust. . steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk.Ja gerne. Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern. vielen Dank. Also.Ja natürlich. mit mir ins Kino zu gehen? . Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät.Das ist eine gute Idee. Wir müssen uns das noch überlegen.Das ist nett von dir. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen.Eigentlich habe ich Lust dazu. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser.Oh. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. dass das Museum geschlossen ist. Ich lade dich heute ein. nein sagen. Hier habe ich die Karten. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? . die Karten nehme ich gerne. Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich. . . Ich kann mir nicht vorstellen. dich – dir.Das ist wirklich nett von dir. . ich könnte die Karten schon vorher kaufen. Vielleicht ein anderes Mal.

..... ich . Ins Kino? Ja . Natürlich.1) L Hören Sie das Interview.. Das ist kein Problem . Geben Sie die Antworten... Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 .. ich . .6) Hören Sie sich die Fragen. aber . Das ist (k)eine gute Idee . das wäre gut .../ Nein.. Vielen Dank. das wäre schön. Leider habe ich keine Zeit ..4.... Ja.... Oh.. Ja gern ./Nein .. Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25..(P) Hast du Lust. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25./Nein danke.. / Nein.. Angebote und Vorschläge an.5.

wohin sie am Sonntag fahren.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal.5. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. Ihn interessiert. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. Ich weiß nicht. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. 376 . Theater. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. Es ist nicht sicher. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat.B.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. ob sie sich für Sport Interessieren. z. Beantworten Sie die Fragen. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. Können Sie mir sagen. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort. Man hat sie nicht gefragt. wann das Konzert heute Abend anfängt. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern.5. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt. ob der Bus pünktlich ist. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. Der Interviewer möchte wissen.

Mir ist noch nicht klar.5. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze.5) Lesen und hören Sie die Sätze. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. . land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen. . du hast das gesagt! (25. B. Ich frage mich. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. . eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. (neutrale) 377 ..(P) Ich möchte gerne wissen (25.. Mich interessiert. Entschieden Sie.. Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont.. Das habe ich nicht gesagt.. Ich will jetzt wissen .. du hast das gesagt.. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. Ich möchte gerne wissen.. Das habe ich nicht gesagt. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. um z. Nur am Mittwoch. der andere nicht. die besonders betont wird. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen..4) L Lesen Sie die Fragen.. eine Silbe.. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt.. . Darf ich fragen.5. ... .

wie jemand anderes es sagt. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es. worten verstehen. welche Fernseh. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 .5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen. Wenn Sie hören möchten.6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt.

..H 3 Markus stellt sich zur Wahl........................H 2 Mehr über Nicole..................P 3 „Ich bin der Meinung..................H 6 Kommunikation: Können Sie das?..H 3 Bundestagswahl..........G 6 Familie oder Beruf..................... 4 Bitte nicht so bitter!.....P Teil 4......................................... ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt..................................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung........................Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie...........W 1 Die Wende.....................L Teil 3.................“.........W Teil 2................................................W 4 Markus wird nach Berlin gehen.............................................( H L P W G )...................G 5 Blick in die Zukunft................“.............H 3 Schlüsselwörter ....................H Teil 5.....P 1 Bundesstaaten............................................. ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen.......... 1989...........................P 1 Deutschland liest vor.................................. Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt.“.................................... ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver................W 4 Kinder und Beruf....................................................................... 2 Politik in Deutschland.......................W 5 Wie finden Sie das?.........................................W 379 .....G 3 Montagsdemonstrationen.. dass ............G 4 „Das finde ich .P 4 Tagebuch vom November '89........ Abstimmungen................................W 2 Politische Diskussion...................................... 1 Ferienlager......................................... 5 Fragen Sie!..................✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert...................... Lektion 26 Teil 1....................... land........ gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben....G 5 Gegensätze...................H 2 Entscheiden durch Abstimmen.......................... 1 Mutter und Polizistin............

(H) Mehr über Nicole (26.3) Antworten Sie die Fragen. Nicole ist alleinerziehend. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 .2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides.1. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei.1. An diesem Abend muss sie Energie tanken. (W) Schlüsselwörter (26. Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26.1.

Sie braucht Unterstützung.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. hat sie viel Stress. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. braucht sie Unterstützung. 381 . Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Sie muss sich um Tim kümmern. Ihre Mutter passt auf Tim auf. hat sie viel Stress. weil sie alleinerziehend ist. Weil sie schon lange im Reitverein ist. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat. B. muss Sie sich um Tim kümmern. passt ihre Mutter auf Tim auf. Sie muss manchmal Energie tanken. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. ist manchmal sehr anstrengend für sie. muss sie manchmal Energie tanken. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz. Wenn sie nach Hause kommt. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie.: Nicole Beides hat viele Stress.(G) Kinder und Beruf (26. B. Sie kommt nach Hause. z. Eine berufstätige Frau hat Kinder. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus.1. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat. z. Sie ist schon lange im Reitverein. Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb.

alleinerziehend zu sein. aber wir gehen spazieren. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. Aber ich muss auch manchmal an mich denken. kommt er schon mit zum Reitverein. hat sie eine Familie: den Reitverein.: Wir gehen spazieren. Nicole ist Kriminaloberkommissarin. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. 382 .6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren.und Nebensatz widersprechen.) (=Es regnet.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus.1. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. hat sie einen Abend in der Woche frei. (= Es regnet. Tim ist noch klein. Obwohl es schwierig ist. obwohl es regnet. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben. Nicole ist nicht verheiratet. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht. alleinerziehend zu sein. z. Ich will eine gute Mutter sein. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. Ich Arbeite viel. Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. Ich liebe meine Familie.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Es ist schwierig.(G) Gegensätze (26. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. trotzdem gehen wir spazieren. Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. gibt es auch Vorteile.1. Kinder machen viel Arbeit. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. Obwohl Tim noch klein ist. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. Die Frauen bekommen die Kinder. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. ist sie Kriminaloberkommissarin. B. (P) Familie oder Beruf (26. dass sich die Inhalte von Haupt. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. Aber es gibt auch Vorteile. Sie erzieht ihren Sohn allein.

2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an.anfangen. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland.2. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte. Das deutsche Parlament ist der Bundestag. Welche Wörter. 383 . oder einer Königin regiert. sondern von gewählten Politikern.2. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler. Österreich und die Schweiz.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26. Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin. die mit Bundes.

B. z. . Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen.2.B. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. z. Seltener verwendet wird das Futur I. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. eine Vermutung aus. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen.4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen.. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen.: Morgen gehe ich ins Kino. Er wird wohl krank sein. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. B.3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie.2. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein.(W) Markus stellt sich zur Wahl (26.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen . Deutschland ist eine Demokratie. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen.. 384 . Markus interessiert sich für Politik. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen.

. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden. In einem Monat . . Und ich bin sicher. Morgen . Sie haben auch noch viele gute Ideen . was Sie morgen.. Meine Damen und Herren..1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür. eine Mitarbeiterin. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26.3. dass Kindern mehr vorgelesen wird.. in einer Woche. wie sie ihre Meinung formuliert. Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. in einem Monat und einem Jahr machen werden. Ich denke.. was Markus machen wird. dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Ich halte es für ganz wichtig.. Wenn Sie hören wollen.. Andrea Bertram. Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche. Benutzen Sie dazu das Futur I. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. 385 .. Ich denke..5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie. habe ich den Eindruck.(P) Blick in die Zukunft (26. halte ich es ganz wichtig. dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen. Aber ich habe das Gefühl. hält auf einem Treffen eine Rede. Hören Sie zu und achten Sie darauf.. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist. In einem Jahr . In einer Woche .2. wenn sie davon erfahren.. Ich glaube. dass sie sehr interessiert sind.. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. mehr Werbung zu machen.

dass wir mehr Werbung machen. aber Flyer sind wirklich teuer. Ich stimme Ihnen zu. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. (G) „Ich bin der Meinung.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. 386 . Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. dass wir gleich festlegen.) oder auch z. wer die Flugblätter entwirft. wie lehnt man von uns entscheiden. Ich finde. wir müssen auch daran denken. damit sie uns mal einen Reporter schicken. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut. Ich bin dafür. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. welche Vorschläge ab? Hören Sie. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. Und ich meine. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ich halte es für notwendig.“ (26. Ich finde es ganz wichtig. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. Ich bin gegen teure Flyer. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1. B. Ich glaube. an der 3.3. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts.3. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern.(W) „Ich bin der gleicher Meinung. wir sollten alle überlegen. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut. dass Werbung viel Geld kostet.2) Da bin ich anderer Meinung..). wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube. dass wir Werbung machen müssen. Ich bin der Meinung.“ (26. Aber ich finde. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben. so viel Geld haben wir gar nicht.. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen.). dass .

Ich finde das falsch. dass ältere Schüler hören möchten.3. Ich finde. Ich glaube. weil Bücher so teuer sind.“ (26.3. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen. dass Kinder mehr Sport machen sollten. Es ist furchtbar. dass Vorlesen Sache der Eltern ist. Ich habe Angst vor der Zukunft. dann kli. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt.. zu den unterstehenden Thesen.4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant. Wenn Sie Ich bin dafür. 387 . Es ist nicht richtig.5) Ich bin der Meinung. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr.Das finde ich schrecklich. .. Vorlesen macht schlau. Vorlesen finde ich wichtig.Ich finde Zukunft beängstigend.(W) „Das finde ich . Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. dass Kinder so viel fernsehen.Ich halte sie für gefährlich. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. . An Politik habe ich großes Interesse.den Kleinen in der Schule vorlesen. Es ist notwendig zu helfen. cken Sie auf die Lautsprechersymbole. . dass viele Eltern keine Zeit haben. - (P) Wie finden Sie das? (26. .

Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl.4. Hören Sie noch einmal zu.2) Entscheiden durch Abstimmen. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. was gesagt wird. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen. Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder.Teil 4 (H) Ferienlager (26. wo diese Ferienlager stattfinden.4. 388 . Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an.

Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. Bundestagswahlen in Deutschland. er-. B. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. z. z. vor-.(auch in den Vorsilben ver-. Geschenk. B. her-. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 . Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Das heißt.4. vergleichen. z. ge-. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e.(W) Bundestagswahl (26. heute. B. aber wenn R nach langen Vokalen folgt.3) L Bundestagswahl.4. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. zer-). bezahlen. Uhr. z. (P) Bitte nicht so bitter! (26. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. B. in der Vorsilben be-. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis.

Die Menschen fanden es wichtig. Mit der Wiedervereinigung am 3. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. was geändert werden sollte. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Katja B. (W) Politische Diskussion (26. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. Sie wollten selbst entscheiden.Teil 5 (H) Die Wende (26. wie man alle Probleme lösen sollte. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte. wer ihr Land regiert. Es sollte Abstimmungen darüber geben.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende. 390 . für eine andere Politik zu demonstrieren. Sie diskutieren darüber. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR.5. „die Wende“. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten. tionen. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. Aber natürlich wusste niemand. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren.5. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen. Es wurden viele Reden gehalten. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. Hören Sie zu was sie erzählt.

Zeitschriften und Süßigkeiten. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). Auch Ende November wurde noch demonstriert. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. indem man werden ins Präteritum setzt. Christian ist aus der Klasse 8b. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. bekämpft und gefilmt. Da wurde viel geklatscht. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. Apfelsinen.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. (L) Tagebuch vom November '89 (26. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. Anett weiß nicht.5. Es wurden viele Reden gehalten. in der er wohnt. Er findet. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. B. gibt es montags immer noch Demonstrationen. dass die Straße. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Sie schreibt darüber. Und was die mitbringen. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. viel zu schlecht ist. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. was sie uns sagen sollen. Ich glaube. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt.5. wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat.(G) Montagsdemonstrationen (26. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. dass wir auch bald mal rüberfahren. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen. wenn sie wiederkommen: Bananen. ob ihre fünf Freunde wiederkommen. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. 391 . z. Das Präteritum des Passivs benutzt man. Ich würde mich nicht trauen. vor so vielen Leuten zu reden. Ich hoffe. Das Präteritum des Passivs wird gebildet.

Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. Ja. ich wurde von der Einheit völlig überrascht. Seine Antworten sehen Sie rechts. wie er die Wendezeit erlebt hat. gern geschehen. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert.. wie sagen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. dass ich anderer Meinung (26. Das war im März. Ja. Ja.6) bin Das haben Sie gelernt. Es wurden immer mehr Demonstranten. Wenn Sie hören möchten. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. wenn möglich.5) Fragen Sie Helmut K. in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden. Bitte. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es..(P) Fragen Sie! (26. mir geht es heute viel besser als vor der Wende.. Versuchen Sie.5. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet.5. Aber das ist nicht bei allen Leuten so . wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt.

.................. sonst...G Teil 5.......................... 3 Über Geld spricht man nicht? ............................... und Studium in Deutschland..Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann............ ?........P wie man einen Vorschlag formulieren kann............... ...........H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern.....P 1 Computer..........P 2 Wozu braucht man das alles?.... wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?...... außerdem..W 5 Wir vier trinken feinen Wein........ und außerdem?.........................H 1 „Was soll ich nach dem Abitur ...............G Teil 3.............. Teil 4....Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....... G 2 allerdings.....G 6 Was wäre........P 3 ......... wie man Dinge ausdrückt............... ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor...P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!............................. “......W 2 Berufswahl........................ ✔ mehr über Computer............................... was ich ...........................( H L P W G )................. ? P Teil 2........... 1 Ausbildung und Studium. .........“.............................................................W 6 Kommunikation: Können Sie das? ................. .......W 3 Berufsausbildung in Deutschland..................... innerhalb.................... !“G 1 „Ich verdiene 2500 €..........P 393 ............L 4 außerhalb...... 1 Lohn und Gehalt ..... ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann.........H 5 Über Geld spricht man doch ................. Teil 1...... 4 „Ich würde gerne wissen..G 5 „Du könntest doch auch an einer .......L 2 Was wissen Sie über die Finanzen .................. 4 [f] oder [v]?................ ?.....................H 4 Und wie wichtig sind Computer ..... wenn .. während..........H 2 Wege ins Berufsleben..... die nicht real sind.................... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann........ ......................

Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27. wo er die Theorie gelernt hat. Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht.1. Außerdem hat er die Berufsschule besucht. Die Praxis hat er in der Bank gelernt. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland.1. 394 . Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht.

am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. Man muss platz zu finden. Vorlesungen und Seminare. Ausbildung oder ein Studium haben. Nicht alle Betriebe bilden Geld. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden.1. meistens länger. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. seinem Beruf ständig weiterbildet. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. einen neben der Berufserfahrung. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. dass man sich in 3-4 Jahre. B. um muss man weiterlernen. Deshalb ist es wichtig. die man nach Arbeitsplatz zu finden. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. Es ist wichtig. (r) 395 . damit es oder um Karriere machen zu können. Oft ist es schwer. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb. z. Man besucht oder falsch sind. Sie dauert 2-3 Jahre. und nach sammelt. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. ist nach dem Studium leichter ist.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren.

Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. (f) Herbert will an der Universität studieren. (r) 396 . während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. Guten Tag.(G) außerhalb. meine Name ist Beher-Veit.2. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er. innerhalb. während und wegen. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. Das ist ärgerlich. Oft ist es schwer. Ich rufe wegen eines Termins an. (r) Herbert war bei der Berufsberatung. was er nach der Schule machen soll. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. während. Sie dürfen nur draußen rauchen. Hören Sie das Gespräch.1. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig. innerhalb. Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. wegen (27.

(r) Technik interessiert mich nicht. eine Ausbildung wäre besser für mich.2.(H) Berufswahl (27. (r) Es ist immer gut. mit dir zu reden. (r) Ich glaube. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte. (r) Ein Studium ist teuer. würdest du gleich Geld verdienen. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27. dest.3) Lesen Sie die Sätze. denn du hast immer gute Ideen. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . um eine Bedingung. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen.2.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. dass ich eine Stelle bekomme. (r) Ich glaube nicht.

An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. du würdest. könntest du dich später selbständig machen. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. er/sie/es würde. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. ihr würdet. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. Aber er würde es gerne wissen.2.(G) „Ich würde gerne wissen. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. Wunsch und höfliche Bitte. was er nach der Schule machen soll. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. würdest du gleich Geld verdienen. wir würden.+ Infinitiv: ich würde. sie/Sie würden + Infinitiv. was ich machen soll!“ (27. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte. höflicher Rat/Vorschlag.

Du solltest mal zur Berufsberatung gehen.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren.. würde ich dich besuchen.... wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben..6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Auch können. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker . wenn . Was würden Sie machen. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte.. Wenn ich kein Geld hätte.. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer.. . wenn ich sofort studieren könnte.2. wenn Sie fliegen können? .5) Es gibt so vieles.. Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? .? . wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich. Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum... was man nach dem Abitur machen könnte.. es müsste mehr Ausbildungsplätze geben.1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge. (P) Was wäre. könnte ich meine Miete nicht bezahlen. Ich finde.3. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet.“ (27. aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut. (27.2. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? . Ich wäre sehr glücklich..

400 . Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen. (H) Wie wichtig sind Computer? (27.3.3. Computer sind langweilig. Mein Mann braucht den Computer. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Der Computer ist für die Kinder da. Ich hätte gern einen Computer. Wir sind zu abhängig von Computern.(W) Wozu braucht man das alles? (27. Computer sind nicht wichtig. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken.3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Wir haben keinen Computer zu Hause. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen. Computer sind unpraktisch. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. Für alte Leute sind Computer unwichtig. (r) Ich spiele gern Computerspiele. Privat benutze ich den Computer nicht. Computer sind nicht wichtig für mich.

.. für . Ich benutze den Computer .. Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele .. Beantworten Sie sie mündlich....... In meiner Freizeit/Privat ... Das Internet ist für mich ... Ich benutze es oft / manchmal / selten . Computer sind für mich ..3.. Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte. Tabellen) ..4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen. 401 . Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind .(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27..

Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus. Unsere Tochter. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. Herr Gerlach verdient 2. braucht viele Geld für Mode.900 Euro . Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf. Allerdings bekomme ich nur 1. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus. (r) Frau Gerlach arbeitet auch. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. • • • • • • • • • • brutto: 2. was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien. Wir mieten dann eine Ferienwohnung. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. aber wir kochen nicht jeden Tag. bei der sie 600 Euro netto verdient. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern.800 Euro netto. die jetzt 14 ist. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen.4. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro. Ich finde.900 Euro netto. Das kostet immer einige Tausend Euro.4. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube. dass ich für den Chef immer wichtiger werde.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27.1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie.. dass der Chef dafür genug Geld hat. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam. Mein Hobby ist Fußball. Im Urlaub sparen wir nicht.900 Euro brutto. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher. 402 . sondern gehen ins Restaurant..

3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen.4.(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27. für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .4.

4.... Frau Gerlach muss auch arbeiten. Brutto verdiene ich . Ich habe . usw.). Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus.(P) Über Geld spricht man doch . Außerdem verbindet stärker als und.. Für .. (27.5...800 Euro netto. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings. Allerdings bekommt er nur 1. 404 . außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien... Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten. Welche Bedeutung haben allerdings. In meinem Land . Netto .1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze.. Ungefähr . ...5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. Außerdem bezeichnet wie und eine Addition.. Ja. . Allerdings beschreibt eine Einschränkung.....900 Euro brutto. Allerdings nur brutto.. . Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. / Nein... Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge. Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €....“ (27. 3.. Herr Gerlach verdient pro Monat 2. aber ich muss . Urlaub ist mir . Verbindungsadverbien sind Wörter.. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Außerdem ist ihr Handy teuer.

und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. sonst (27. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. Ich brauche dringend einen neuen Computer. außerdem. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. das ist mir zu anstrengend. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren.. und außerdem? (27. (G) .. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet. Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren. heute zur Berufsberatung zu gehen. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. Marita ist noch nicht fertig. allerdings brauche ich ein Blatt Papier. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin.5.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben.5. Ich habe keine Lust.(G) allerdings. 405 . Und außerdem habe ich auch keine Zeit. Bitte beeil dich. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben. Aber morgen kann ich hingehen. Computer braucht man zu Hause.

Achtung: ein brav[v]es Mädchen. Wein vier. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. aber Das Mädchen ist brav[f]. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. bewahren fallen. Wahl Fackeln. Vase 406 . wir Phase. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. ob Sie [f] oder [v] hören.5. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt. wackeln Fach. wallen fein. Vorname. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage.4) L Entscheiden Sie. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. wach befahren.(P) [f] oder [v]? (27. Philosophie. Sprechen Sie die Wörter laut nach. anfangen. Hannover. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv. Sprechen Sie die Wörter laut nach. fahl. [v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. (27.5.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (27.6) über Dinge sprechen. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es. sagen. wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen. die (noch) Das haben Sie gelernt.5.

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....L 7 Kommunikation: Können Sie das?....W 4 Im Büro das DAAD.................................W 5 Positiv oder negativ?.................................... die Zimmersuche ................... Abschlüsse usw......L 1 Ein Stipendium für das Studium ..................................... den man In dieser Lektion lernen Sie...P Teil 3.W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ....... Kursprogramnungssuche führen kann.................. Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht.. Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann...................H 6 Wie finden Sie .... braucht............. me.... 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro............... ?......... Stipendium........L 2 So viel zu organisieren!.H 3 Semesterabschlussprüfung..P 2 „Student sucht Wohnung“........ 1 „Ich finde..... . über wichtige Fragen (Voraussetzungen........ ..( H L P W G )... !“...H 5 Informationen zum Studium ................ Gesprächen.........P 1 „ Wollen wir zusammen ........................... zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen.......P 5 Recherche im Internet............ Lektion 28 Teil 1................P 1 Ein Zimmer für Lisa.............................................Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz....................H 4 Auf Zimmersuche................................W 409 ...... 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis..P Teil 2... ?“. 4 Lisa meldet sich an......................................... 1 Lisa studiert in Deutschland..P Teil 4........ ......G 2 Machen sie mal Pause!......................G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ................................... Interviews.....H Teil 5..........H 4 Ein internationales Studium .. ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan..................................G 3 Was wird hier „gesagt“?............................... ............................................................H 3 „Zimmer frei“...... offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie...............................G 4 Die Sprachprüfung TestDaF..) informieren kann....G 3 Wortfeld Studium...........................................

der Schein. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. wo sie endlich habe ich Zeit. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an.2) Zu Hause der Pass.Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. die Vorlesung 410 . war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet.1.1) L und die Hörsäle gesucht. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. das Stipendium. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule.1.. aber das erzähle ich darauf vorbereitet.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. das Semester. Visum . Es sagen. das Visum. das Sekretariat. dir zu schreiben. welche Seminare man machen soll. Bis bald. all die Sprachkurse und später.. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. ihren Studienbeginn schreibt. So lange habe ich mich noch komplizierter. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung. plan und man weiß nicht. das Seminar. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. der Hörsaal. in welche VorleLesen Sie. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. die Informationsveranstaltung. Termine wichtig sind. Ich muss jetzt los. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. der Stundenplan.

Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. B. der Veranstaltungsbeginn. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen. Lesen Sie den grammatischen Hinweis. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet. wird zwischen beiden Teilen ein -s.3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. Es hat Vorteile.1. die Informationsveranstaltung.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28. z. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren. (r) 411 .1.

kurzem in Deutschland. Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. 412 . der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. Er verkauft Kinokarten. Maria muss freitags jobben.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. Mensa trifft sie Tim. Am Sonntag gibt es den Film. Hier Kann man sich genau informieren. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. welche Seminare. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt.2.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an.1. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. welche Prüfungen Sie machen müssen. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss.

Kurz. Pragmatik.2. 24 413 . Semantik. Neider.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. Berger. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. zu Fachrichtungen. R. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. Dr. R.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. Syntax) Mo 14-16. Prof. R. 13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. Phonetik. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. Dr. Brucks.

(28. die man als Ausländer oft verstehen kann.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden. Was ist z. B. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. sind im Deutschen sehr häufig.(G) Semesterabschlussprüfung (28.: -al -ell. B.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant. Überlegen Sie immer zuerst. z. Man kann solche Texte nur verstehen. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 .4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch.: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe. -(e)s. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen.2. B. -ent. z. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. -iv. -ant. der Stundenplan.B.2. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt. z. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben).

. 415 .5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28.. Er / Sie .2.6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf... Die grafische Gestaltung .. Ich finde ..... Die Bilder und Videos . die Übungen . Ich denke..(W) Positiv oder negativ? (28.2.

Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. die nicht mehr laufen kann. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“.3. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. bis etwas frei wird. In Deutschland ist das aber ganz anders. dass es hier so ist wie bei uns. Ich dachte natürlich. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. Liebe Tanja. helfen. Lesen Sie. das ist eine Tafel. Das mache ich jetzt und denke an dich.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. (r) 416 . die ihr beim Einkaufen usw. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. Sie hört nicht. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt. was Lisa berichtet. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen.

Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten.3) L Ben sucht ein Zimmer. Wer ein Zimmer vermieten will.3. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden. (H) „Zimmer frei“ (28. In Deutschland ist das anders.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. Wer eine Wohnung sucht.(W) „Student sucht Wohnung“ (28. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3. In vielen Ländern ist es normal. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. Es gibt zwar Studentenwohnheime. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. Jetzt ruft er an. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1.3. eine passende Wohnung zu finden. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität. Hoffentlich klappt es! 417 .

1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden. es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim.. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform... die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28.. die z.(P) Auf Zimmersuche (28. was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch.. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben..). steht die konjugierte Verbform am Ende. Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. Guten Tag. ? Wie lange . hier spricht ... Sagens und Fühlens. die unein- 418 .. B... in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht.. dass du bald eine Wohnung findest. B. mit Subjunktionen eingeleitet werden. Ist . Ich hoffe.. z.. ? Wie viel .. Ich bin . Wie sagen sie. er findet auch bald ein schönes Zimmer. Ich dachte natürlich..: Ich glaube. Es gibt jedoch auch Nebensätze. Ich rufe an.. Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an. Ich finde. weil . Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. Grammatische Hinweis In Nebensätzen. ? Bis dann. Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt. Teil 4 (G) „Ich finde.3. du findest bald eine Wohnung. ? Geht es . Ich finde.4. geleiteten Nebensätze. ? / Wie weit .. ? Wann . (neben: Ich glaube. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland. infinite Verbform am Ende). Auf Wiederhören.4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer.

: Wenn Sie Informationen suchen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. dann klicken Sie auf „Info“.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. (r) Haben Sie noch Fragen. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. z. (f) 419 . (P) Was wird hier „gesagt“? (28.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . B.4. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. ändert sich die Betonung im Satz nicht. Will man in Deutschland studieren. (f) Hast du heute keine Zeit. gehen Sie zur Studentenberatung. gehen Sie zur Studentenberatung. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. dann klicken Sie auf „Info“. z. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. = Suchst du eine Wohnung. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. Wenn man in Deutschland studieren will.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. = Brauchen die Studenten Hilfe. ohne dass sich die Bedeutung ändert. ruf einfach an. dann treffen wir uns eben morgen. (28. Wenn du eine Wohnung suchst. können sie zur Beratung gehen. B. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst. können sie zur Beratung gehen. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. ruf einfach an. Kennen Sie ein Wort nicht..: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen.4. treffen wir uns eben morgen. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.. = Brauchen Sie mehr Informationen. Suchen Sie Informationen. (f) Brauchst du meine Hilfe.

(f) Deutsch spricht. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat.(P) Lisa meldet sich an (28. Achten Sie besonders auf die Intonation. weil sie so gut rin.5.1) L schon in Deutschland war. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. (r) Der Besucher weiß. hat Der Besucher fragt. (f) Der Besucher meint. Marco nimmt am Deutschkurs teil. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein. Marco nimmt am Kurs teil. Emily schreibt sich ein. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. Lisa meldet sich an.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. wer Fremdsprachen kann. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. dienplatz in Deutschland. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an.land. (r) betreut. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. (f) Sie denkt. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. weil sie so gut Deutsch spricht. wie man Geld spart. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. Emily schreibt sich für das Seminar ein. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. dass Frau Maleschka 420 . Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. (f) Tourismus suchen. konnte dort aber ohne Stipendium land. um zu lernen. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. um Geld zu sparen.4. aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz.

Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen. Geld zu Sparen. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. Schauen Sie.Abschlüsse: dene Abschlüsse. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . Lesen Sie mit. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal.5.(H) Machen sie mal Pause! (28. was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis.5. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. aber es hat leider nie geklappt. Vermeiden Sie. Achten Sie genau auf die Pausen. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt.3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. (W) Wortfeld Studium (28. aber so viel Geld habe ich nicht. letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften.

Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. Sie gibt ihm ein Internetadresse. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. Kennen Sie Studenten. Hamburg und München. dass er nicht das Fach wechseln. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen.5. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. an der Sie Studieren. Die Beraterin erklärt ihm. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . Erich kommt in das Büro des DAAD. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Um noch besser Deutsch zu lernen. Sie wollen in Deutschland studieren. Recherchieren Sie. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen.5. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. (P) Recherche im Internet (28. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland.(H) Im Büro das DAAD (28. aber sich spezialisieren kann. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. Hören Sie das Beratungsgespräch. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg.5) Stellen Sie sich vor. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen.

. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.5. Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt.. mit freundlichen Grüßen. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. wenn .5.Ort. Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen. einen Termin ausmachen.(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. Sehr geehrte Damen und Herren.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 .7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben. Termine. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28. Vielen Dank. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen.

.

............................. “.................................... zu sagen.. Heil.......................W 2 Das Eröffnungsgespräch.............. ..................H 4 Wie leben Menschen ..........................W 2 Was Herr Bauer erlebt hat .........( H L P W G )....P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich............. ✔ dem Arzt mitzuteilen. ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen... Facharzt)....... ?................................. 3 Betreutes Wohnen im Alter.H 5 Die Überweisung zum .......W 3 Aus dem Tagebuch einer ............ 1 Frau Wiese bei Frau Dr........... wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers.....P Teil 5....P mal in einem Krankenhaus waren........... ✔ zu sagen.L 1 In der Kurklinik............................... Teil 4..........Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie............. 4 „Die Schwester rettet den Mann ..........“. 1 Schlafen – erholsam und gesund......W 6 Meine Gesundheit.. 2. (Hausarzt..........G 5 Kuren................. welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben........W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur..... 4 Ein toller Tag in der Therme......................... “.......P 4 Er wird sich darum kümmern............ 1..... ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men....P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse...............................H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung......P 2 Leistungen einer Krankenkasse ......................... Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten........G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?............ Teil 1............ ......G 425 .. ✔ zu sagen.............W Teil 3......... ...............W 1 Herr Bauer erzählt................ warum Sie ihn aufsuchen......................W 5 Kommunikation: Können Sie das?............................P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber............. zu sagen..........L Teil 2...L 2 Es geht nichts über einen ..G 4 Aus dem Tagebuch einer .....L 5 „Ich musste schon einmal ............... wo und warum Sie schmerzen haben... ✔ Behandlungen in einer Kurklinik............. einmal verletzt haben...................................

H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören. H: Gut. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei.1. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören. W: Ich habe keine Beschwerden. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr.1. 426 . (r) Frau Dr. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt. (r) Frau Dr. weil sie Beschwerden hat.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt. Heil (29. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden.

z. du hattest gefragt . trafen wir uns am Hoteleingang. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt. (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. (Perfekt) Bald darauf. Bestimmen Sie jeweils. (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen. sind wir todmüde ins Bett gefallen.. (Präteritum) 427 . gegen 19 Uhr. Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird.. fuhren wir gleich in unser Hotel. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen.3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe.: ich hatte gefragt. ob das Plusquamperfekt. (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). B. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt). Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden.. ich war angekommen. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht.1. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt).. du warst angekommen .

musste Tom im Hotel bleiben.: Nachdem/Als wir angekommen waren. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten.. Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. B.. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet. in meinem Land . koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. Bei uns in . Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten. Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten. Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten. trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. bei uns in .. behandelt leichtere Krankheiten selbst.. fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe. z..1. 428 .4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe.. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen.. Davor hatten die meisten noch etwas getrunken.1. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen. / Nein. Ich persönlich . fuhren wir ins Hotel. der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist..5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja. (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29.

Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt.. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert..2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens.2. „Ich hatte heute nur vier Einsätze. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. was er heute alles erlebt hat. (29. (29.2. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt. 429 . Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren. (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat .

der Chef. der Mann.. hören. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. 4. der Bruder. die Brust. das Boot. dick. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn. leer. sitzen. der Schnee. durch doppelte Buchstaben (nur aa. der Bäcker. Mein großer Sohn liegt in Saal 5. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. sich verletzen.2. ee. die Rente. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. 3.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. Lutz hat Schmerzen. ab. 2. der Schmutz.“ (29. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben.“ (29. der Job. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ. die Tablette. nehmen. die Stadt. mit. fallen. durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. stoßen. wer. weg. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. stumm. studieren. von . Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. das Leben. Phonetischer Hinweis: 1. 4.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. Ohne Markierung: der Klub.2. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. bis. der Schmerz.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. an. 3. früh. oo): das Haar. blond. 430 . das Fieber. ohne Markierung: der Name.. durch folgendes e: lieben. die Uhr. der Stress. das Knie. 2.

.2. Kraft ist Oberarzt an der Klinik. Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken... Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester. Ja / Nein.. ich . / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation . Ja / Nein.. Herr Dr. ich war .“ (29..1) L Herr Dr. einmal / mehrmals .. Ja / Nein.. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch..(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus....3. verletzt. Ja / Nein..5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule.. Weil . ich hatte . ich habe mir . Teil 3 (H) In der Kurklinik (29.. 431 . Ich habe mich an .

Geschwister verstehen sich oft nicht. B. Sie hat oft Rückenschmerzen.3. Sie wird viel Sport treiben. B.3. (nicht sich selbst) gibt es Verben. z. Du solltest dich einmal ausruhen. Sie interessiert sich sehr für Sport. z. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. in die Klinik gekommen.2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. 432 . Das sind reflexive Verben. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. Herr Dr. Wir stellen uns den Gastgebern vor. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen.: sich beeilen: Er beeilt sich.

. du merkst dir (das) .: sich beeilen (Akk... sich (etw.5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?.: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts.): ich merke mir (das). (sich verlassen. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / . Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. (sich kümmern.) 433 .. du beeilst dich ....4) Er wird sich darum kümmern. (sich verlieben.. Perfekt) Wir wunderten uns. z.): ich beeile mich. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt.3. ich habe .. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.) Ja / Nein. (die Versicherung / der Patient / ... Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen... Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen. (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt . (sich wohl fühlen.. B. ich habe . Eine Kur in einer Klinik wird .. B.(G) Er wird sich darum kümmern (29.) merken (Dat. Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen. (sich wundern. ) In meinem Land .3. Futur I) (P) Kuren (29.. als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten.. Ja /Nein. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z..

4. 434 . (29. den Tag ruhig abschließen (z.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. Eine Theorie besagt. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. was es am Tag gespeichert hat. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Eine Theorie gesagt. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. was es am Tag gespeichert hat. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. durch Lesen oder Musikhören). (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. gesünder als bisher zu leben. Ca. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. der Körper kann neu Kraft sammeln. Nun hat er sich vorgenommen. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. die der Arzt verschreiben muss.1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. die zu wenig geschlafen haben.4. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. die zu wenig geschlafen haben. der Körper kann neue Kraft sammeln. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. verursachen ca. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. Dazu sammelt er viele Materialien. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. Ca. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. B. 25 Prozent aller Autounfälle. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca.

sich im Aqua-Park auszutoben. Lesen sie den Werbeprospekt. (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. lädt die HeideTherme um Familientag ein.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. dem 7. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen.4.4. März. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 . Welche Angebote sind für die Kinder.

.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich... (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab. Ich . (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen . Wör.+ weisen = überweisen arzttermin ver.) 436 .überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden.+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus.) Ich .+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29.) Ja / Nein. (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben ... (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft .4. wenn nötig.(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29. (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen .4.. Nehmen Verben auf -ieren Sie...5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen. .. ein Wörterbuch zu Hilfe.. .) Ja / Nein.... Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung..+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber...

10 Jahren nachweisen.Kosten bis zu 30%. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent. Facharzt) sind für Sie kostenfrei. Davon ausgenommen ständig. Bis zur Vollendung des 18. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands.und Hilfsmitteln vollständig. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr. ist die vierteljährliche Praxisgebühr. Facharzt) sind Arznei-. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei.000 Vertragsärzten. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas.5. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen. Verbands. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29.5. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. Bis zur Vollendung des 18.000 Verkenversicherung mitversichert.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-. Verbands. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei.1) L Letzten 5 bzw. Bei Betragsärzten. 437 .

die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. pflegen sie bei Krankheiten. Dort wird auch Karten gespielt. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. 438 . Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. so Gerda und Herbert Schreiber.5. getanzt und es werden Vorträge gehalten. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. musiziert. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt.

was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum.5. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage.5) sagen. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK.5. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen. so Gerda und Herbert Schreiber.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. wo und wobei ich mich sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. pflegen sie bei Krankheiten.

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.................................... ...................G 3 Das Wahlsystem in Deutschland.....................P 441 .................................H 4 Richtig verstehen ...................P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung................. ............G 1 Warum nicht Chinesisch?.... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik.....................................L 6 Kommunikation: Können Sie das?........L 2 Was ist damals passiert?. Wiedervereinigung.H 6 Wussten Sie das alles schon?......................... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be.......................... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“..........H 2 So war damals..........................P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik..“..Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet.L 5 Die Würde des Menschen ist ...................W Teil 3...........P Teil 4.( H L P W G ).... Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen.....................W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik...... 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ...G 6 Die politische Lage in Ihrem Land.H 3 Ein bisschen nostalgisch?. ........G Teil 5........... was geschah?.........✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen................... Teil 1.................W 1 1989 und das Jahr danach....................................H 6 Wie wählt man bei Ihnen?.....P nachzufragen und Missverständnisse zu klären....... ten.......... Teil 2.....L 5 Meinungsfreiheit.... ......P 2 Die Ereignisse in der DDR............G 5 Wissen Sie noch.........P 2 Was ist anders?..................... Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten.................... 1 Kalter Krieg und Entspannung....... Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte.................................. 5 Wie ließ sich das begründen?................................................ 1 Das war das Ende oder der Anfang................. .................................. “..W 5 Auf Wiedersehen!...............H 2 „Ich erkläre es dir noch mal..H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich ..... Lernen einer Sprache zu beschreiben.................

In den offiziellen Texten konnte man immer lesen.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30. die Feier zur Wiedervereinigung. 442 .1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter. Der Traum der Menschen in der DDR war.1. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. Die Leute. wollten eine Reform des ganzen Systems. ins westliche Ausland reisen zu können. die Volkspolizei. eine Straße in Leipzig.1. die Grenze der DDR.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt. Man spricht von einer friedlichen Revolution. weil niemand geschossen hat. den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter. eine Feier der DDR (H) So war damals (30. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. die auf der Straße demonstrierten.

damals war ich nämlich viel jünger als heute. 443 . das westliche Fernsehen anzusehen.. dass es ihnen ziemlich gut ging. staatlichen Fernsehprogramme bei uns.4) aber nicht wirklich Angst. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. November kann sie nicht vergessen. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist.. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage. Reich waren wir nicht.).1.. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Was erzählt die Mutter Not.“ (30. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht. usw. weil sie das Leben damals schöner fand. Sie fand. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles. Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht. aber es gab keine So war das damals . Es war verboten. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1.1. Den 9. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. wenn ich an diese Zeit denke. was wir brauchten. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut.(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. 3. ob die nicht schießen würden. Die Mutter ist etwas nostalgisch. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen.

auf der anderen. .. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte.(P) Wissen Sie noch. Die Bürger fanden / wollten . Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“. Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind. Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen.. Er unterstützte auch die Demokratisierung. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme.5) Die Leute wollten . mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. die westliche Staaten.. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken.2. um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen.. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. 444 . oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt.1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas. Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa... Oft gab es ernste Krisen und Spannungen. was geschah? (30. unterstützt von den USA. aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt.... Sie durften (nicht) ... Der Mauerfall .. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert. Die Leute waren .1. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite.

mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. Er unterstützte auch die Demokratisierung. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.2. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR. 1961. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . Bis zum Bau der Mauer.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten.(W) Was ist damals passiert? (30.2.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen.

können die Beziehungen verbessert werden. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden. . Diese These kann nicht belegt werden. Zum Beispiel kann es.Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. Mil-li-o-nen.2.4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden. .5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv).Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren. Staa-ten. Wenn man verhandelt. . ent-scheiden. 446 . Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. . Grün-dung.: Ge-fahr. steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ . Jedes Politische System kann verändert werden.2.Jedes politische System lässt sich verändern. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen. wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt. Diese These lässt sich nicht belegen. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30.„etwas lässt sich machen“. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30. Ent- span-nungs-po-li-tik. des Kalten Kriegs.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen.

. Am 3. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. . 447 . Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja. . November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. .3. / Nein.2.. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen.. Ja..6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9. nisse passen zu welchen Daten? Am 18.. . März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt. / Nein.. Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30. Welche Ereiggeöffnet. Ab dem 1.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet.(P) Wussten Sie das alles schon? (30..

Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. November 1989 die „Mauer“. in den Westen auszureisen. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Die Wirtschafts-. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. • • • 448 . Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt. dass jedes Volk das Recht hat.(W) Die Ereignisse in der DDR (30. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. Jahrestag der Staatsgründung feierte. frei zu entschieden. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD. Währungs. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. gab es die ersten großen Demonstrationen.3. Die DDR-Regierung versprach.3. Viele Menschen versuchten. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert.

Sie sind jetzt nicht lösbar. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. . Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. dürfen durch eine andere Form zu ersetzen.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit. Immer mehr Proteste konnten gehört werden.Darüber kann nicht verhandelt werden. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. > Die Würde des Menschen ist unantastbar. Artikel 4: Glaubens.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. Dieser Punkt ist nicht veränderbar. in Freiheit zu leben. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt.Sie waren nicht mehr bezahlbar.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar. (30. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Männer und Frauen haben gleiche Rechte.3. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar. 449 . Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen.3. Es bildet die Grundlage der Demokratie. Jeder darf sagen. . Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren.Jeder Bürger kann gewählt werden. Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. . das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. . Artikel 5: Freie Meinungsäußerung.Sie dürfen nicht verändert werden. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. . Jeder Bürger ist wählbar. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. . > Immer mehr Proteste waren hörbar. was er denkt. Die Energiepreise waren so hoch gestiegen.(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30.

..3.. • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König...4.6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren... dass sie in den Bundestag kommen.. • die Demokratie • gute Beziehungen mit . Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text. Punkte erklären. die Königin Vergangenheit: . Hören Sie das Gespräch. • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land.. (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher. (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen.. • Krisen wegen . • der Präsident. (r) 450 . die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: . • die Republik • Verhandlungen über .. Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme... (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis.. Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis.. • Konflikte mit . (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen.1) L Eine Wahl – zwei Stimmen.. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit .(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30. in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen ... (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei. (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert. • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit .

dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme. bei Pronomen: immer Akk. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht. Akk. dann gebe ich sie ihm. .Dat. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. Dat.(G) „Ich erkläre es dir noch mal. Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist. Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat.Akk.Dat.4. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben.): bei Substantiven: 1. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. . 2.: Man reserviert sie ihnen. (betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. bringen wir es Ihnen gerne mit.“ (30. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. 451 . dass sie sie ihnen versprochen haben. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft. Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen.) und Akkusativobjekt (Akk. .

Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Es ist leichter zu verstehen. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. also 598 Abgeordnete. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Nordrhein-Westfalen. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert.4. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Das nennt man „Direktmandat“. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. im Bundestag. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis.

Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee.nete in den Bundestag kommen. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. was man denkt. sagen zu können. gibt es auch keine Demokratie. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag.4) zen bereits besetzt. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. Damit das Rechnen einfacher ist. Wenn es die nicht gibt. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. die „Listenmandate“.5) Meinungsfreiheit bedeutet.. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . Sonst kann eine Regierung nicht regieren. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze.4. (30. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben. Der vergisst nämlich dann nicht. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. in unserem Beispiel also 102. Jetzt wird gezählt.4. lassen sich alle Probleme lösen. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen.. was er uns versprochen hat. (H) Meinungsfreiheit (30. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt. 453 . Denn wenn man verhandelt. um die Minderheiten zu schützen. Wir brauchen Gesetze.

der/die Präsident/in.. Sie finden . Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel.. wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst.. ernannt / wird von . Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch. dass man sie nie lernen len sie sagen? wird..5. der/die Premierminister/in.4. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen. Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30. Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. Der chinesische Berg ist besonders hoch.(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen...1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die . wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man.... dass . gewählt werden von . Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren. statt. der/die Kanzler/in wird von ...6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. ernannt / werden von . Manche Sprachen sind schwerer als andere... 454 ..

dessen Sprache man lernt. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . Sprache heißt language.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme. klingt eher wie bibir. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Ein Wort mit v.5. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. In Fragesätzen steht das Verb am Ende. wie vivir. Andere Sprachen haben andere Wörter.(W) Was ist anders? (30.5. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. Andere Sprachen haben eine andere Schrift.

Ich möchte / werde .... Auf .... Ja. gemacht. . Ich möchte / werde . ......5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen.....? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale .. Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich ... die sich für den Umweltschutz interessieren. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie. / Nein. Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse. Antworten Sie mündlich.(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30. Bei uns sind die Parteien. / Ich habe .. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden.5. / Ich hatte .. Ich brauche Deutsch für ..5.. Es ist so etwas Ähnliches wie . Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort. ein Präsident.. Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm . Ich konnte .. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie... noch in der .... (P) Auf Wiedersehen! (30.. / Ich möchte gern / muss .4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik. Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit .. 456 ..

Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.5.6) Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (30. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .

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Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .. ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 .... .Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika.

. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch ..Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach. Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung.? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 .

..Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule. 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs ........ Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze ... Pflaumenkuchen ..... ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch . 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch .. 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs . Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 . 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin . 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für .

. 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut..“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am ... aber .. Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich . 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich... Teil 4 1 Es tut mir leid... ? 1 2 Was wollen wir am . Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über .. ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen ..?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank......Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns. 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen . Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe.. wenn . ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen . ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 ..

.....Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur . Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen ... ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium ... 1 4 Freizeit .... 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt. 2 464 . 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit . Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium .. Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder . ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr..

Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 . Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch.. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen. . Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online..Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo.

Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für ... ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 . 2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama.

.Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder .. ? 5 Vorschläge und Angebote ... Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über .... ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt .... 467 . Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet .

z.Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß. sch. v..“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? .. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . j. 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo.. ch. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein.. w.? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 .

Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem .......Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen .. Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm .. Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten . ? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .

.. stehen oder . baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie .Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr... aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins . ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 .. duschen. ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen. sitzen.. ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen.

Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut. um . ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 . . st. .Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch. ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie.....Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. d. ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit. das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie. sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ... g? 5 Was hören Sie? ... t. k oder weiches b.

.Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust.... ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt. 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio. Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre.. .. mit mir am Sonntag .... 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen .und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und ... Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein. ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 . ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen .... Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer .. ? 5 Über Geld spricht man doch . wenn ..

. 473 .. “ 5 „Ich musste schon einmal ins ... was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden . Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf ... 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich.Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch. ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt .....“ 4 „Die Schwester rettet den Mann .? 2 Drei Stunden später. 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in ...

Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht... Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht .. Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm..? 6 „Wie findest du das Kleid.“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 .Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat .

. 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .. ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder .. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja. Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen. Katrin. 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten. . ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht...Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern . Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 .... 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus.

so das Herrchen .. ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen ..weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 .Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund.

.“ 4 „Das finde ich .Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich ... 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio....“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 . ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders .und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung.

... 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse .. Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden ..Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat . 4 Wie leben Menschen im ... ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 ..

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 . möchten.

.. -schaft 5 Die dass.Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein . Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 .und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung. -keit. -heit.

-(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r.

.. wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um . zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 .Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was.

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

2 der Hinweis.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. tip. made from a little which where from 1. -n native language . 3. movement. 4. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. leap ending 1. -en die Person. my name is. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01.wwdeutsch. 3.info 01.. advice. from. 3. 2. 4. -en die Form. 2. ist gekommen) to speak (spricht. to come.07 En 1. -en die Grammatik. sprach. hat geheißen) 1. 3. to follow. 2. reference 1. kam. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. hint.1. to go (kommt. sentence. 3. set. 4. hieß. out (of).. 5. indicator. 2. 2. -e U S T der Satz. shape. to get to. it is said (heißt.1.. -"e die Endung. to mean. 2.

2. to depend on. different. -e das Verb. 5. to work. 3. diverse. hat/ist gelegen) 1. -e der Teil. 3. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. das Personalpronomen. 2. 4. besides for example to lie (liegt. 2. -e der Wechsel. to shake off (pursuers). -e . to attend. 3. 2. fand statt. to take place (findet statt. friend. varying additionally.1.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. change. to fit (geht.1. unequal. to go.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. das Präsens das Subjekt. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1. 5. ist gegangen) to learn to happen. hängte/hing ab. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. to leave. hat stattgefunden) to live singular part 1. ging. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular. lag. 2.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. to take down a picture (hängt ab. 4. variable.

can.der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. 2. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. 2. at. to know how to. 3. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. to hear. can. -er auswendig middle in in. to (+ infinitive) 1.6 beantworten U S T hören die Frage. on. konnte. to be allowed to (kann. -e das Lied. -n die Freundin. sang. hat gesungen) alphabet song 1. friend. to. hat gekonnt) to sing (singt.1 können* U S T singen* das Alphabet. too. 2. city Austria good it hello where 01. 2.5 die Himmelsrichtung. 4. can. to hear about question 1. 3. by heart. of to answer 1. to be able to. girl friend/partner oral you (formal). -"e die Schweiz die Stadt.2. into inside and from.1. she which how 1. 5.1. 3. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. by rote 487 . to listen. 2.

such a so that to spell 1. -n der Vokal.2 buchstabieren U S T geben* das Wort. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. therefore. to haggle. exhausted 1. 4. this way. to act. hat genannt) 1. 2. to organize. 2. after. -en combination 488 . ready. in the same way often 1. to happen.2.4 handeln U S T der Diphthong.2.3 (sich) aussprechen* 1. 2. to finish speaking (spricht aus. to condole with so.: -ns) Turk (n-Dekl.fertig bis ebenso oft so sodass 01. nannte. 4. so. Gen. kam vor. until. 2.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. finished. -n der Türke. to exist (kommt vor. 2. 4. 3. to pronounce. to happen (gibt. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. 2. to give. 3. 2. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. 3. hat gegeben) word Rumania (to) me 1.. to discuss something (openly). to deal. to say. to name (nennt. hat ausgesprochen) to call. till also. 3.2. -"er/-e Rumänien mir 01. to twelve 1. 3. sprach aus. 2. -e die Kombination. -e der Freitag der Laut. gab.

-n die Schule.2. hat angesehen) to begin (beginnt. with it. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. -n die Information. 2.: -ns) school 1. each. bat. each time 1. to belong to.das Beispiel. -en die Straße. phone personal please to look at (sieht an. -en die Nachricht. on the occasion today or to request (bittet. -e Deutschland Litauen jeweils 01. telephone. Gen. Gen. 3. -n das Telefon.5 gehören U S T der Konsonant.: -ns) information news road 1.3. large.. -e persönlich bitte 01. begann. big. great 1. hinterließ.) first name (n-Dekl. 2. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. 2.. 2. 2.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. -n groß dazu heute oder 01. hat gebeten) to leave (hinterlässt. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 . -en der Vorname. sah an. to be part of consonant (n-Dekl.2.6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname.

-"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag.zehn zwei 01.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon . -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag. -e der Wochentag. -n das Wochenende wie viel 01. 2.3. class schedule church 1. -"e die Kirche. mochte. -n die Probe. timetable. hat gemocht) church choir 1.3. -n das Lieblingsfach. -e die Woche.3. 2. rehearsal.4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor. -"e der Stundenplan.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag.

2. hat geschrieben) letter life new 1. wollte. las. hat gelesen) to write (schreibt. to put.jedes Mal leider pro viermal wann 01. 5. about again to use 1. -"er always unfortunately per four times when to reply. 2. schrieb. -en gern gestern morgen tagsüber 01. -nen alt als noch 01. 3.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. practice with pleasure yesterday tomorrow by day. on top of. -n foreign language die Lieblingszahl. to harvest (grapes) (liest. to do to be (ist. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. to make. 4. to prepare. ist gewesen) to study female teacher old 1.4. to answer 1. hat gewollt) haste 1. 2. above. 2. when. across. exercise. question word 491 die Fremdsprache.5 antworten U S T die Übung. to read. than still 1.3. 2. war. something. more than. to set to want to (will.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. 2. interrogative (pronoun). during the day 1.4.4.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. a little bit oneself 1. 2. -en favourite number . 2.

Genera interview also if equally. -n das Kreuz. 2. to (me).4. 2. to experience (erfährt. if. -en die Nationalsprache. hat erfahren) to tie to know (weiß. hat gewusst) 1. they. genus. to hear. wusste. meaning. -e jede man 01. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. 2. -n die Million. to refer. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. -en das Jahr.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. one.5. when to work to interview reply. 2. -en das Artikelwort. 2. 2. answer year each 1.das Interview. -en die Flagge. people to live human being.) flag million national language 1. cross. small of the back golden human red black approximate white 1. man (n-Dekl. importance. gender 492 .1 leben U S T der Mensch. 2. -en die Präposition. you. likewise next 1. hat bezogen) 1. erfuhr.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung.5. -"er das Genus. bezog. ago. to put. after 1. 3. to get. 3. relevance preposition article word 1. 2. to move into (bezieht.

of it. 2. hat gedacht) to know (kennt.) student (n-Dekl. die Geschäftskollegin.5. to believe. dachte. to it that to meet. 3. title. -n relative (Adj. -n die Anrede. Dekl.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. Neutra das Substantiv. address. -nen case system 1. 2. country. daily routine neighbour (n-Dekl.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. -"er das Neutrum.das Kasussystem. to come across so workday. -n der Student. -nen die Kellnerin. hat gekannt) to trust to use adult (Adj. substantive feminine masculine next important to need 1. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. kannte. Dekl. 2. 3.) 1. 3. -e das Land. 2. salutation child trust polite familiar. 2. -n das Kind. to think. close 1. -en der Verkäufer.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. (piece of) land neuter 1.5. mother-in-law -" verschieden different 493 . -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01. to remember (denkt. state. noun.) der/die Verwandte.

proximity region house. -e der Vater. 2. short. 5. to greet. to question. -" die Eltern. hat gemocht) particular. hat geboren) 1. with. to call to born (gebärt. 3. 2. small. vicinity. 3. to become. 2. to imagine. respective to here someone. to describe. to guess to introduce. to get. near. 3. husband nephew (n-Dekl. Pl. 3. to be (in passive voice). 2. when brother grandfather 1. 2. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02.01.) grandfather family 494 . -en das Haus. at.1. to think.1. to introduce oneself 1. for. -" die Nähe die Region. to welcome 1. ist geworden) August text father parents mother 1. would (wird. home South Germany 1. -" U S T der Großvater. 4. 2. -"er der Neffe. to ask to click would love/like to (möchte. man. 5. 2.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. 3. to mean.2 der Bruder. will (in future tense). die Mutter. nearness. gebar. 2. -" der Mann. 4. anyone to express 1. 2.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. -n der Opa. younger short regional 1. -s die Familie. wurde. -n to recite 1. mochte.5.

Pl. 1. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter.die Frau. die Großmutter. woman. Pl. -en die Großeltern. 2. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02.2. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit.1. masculine female. -er männlich weiblich 02. -n die Schwiegereltern. -s die Schwester. to explain.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. -" die Nichte. wife grandparents grandmother niece grandmother. 2.1 erklären U S T spielen only child male. to declare to play 495 . -n die Oma. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1. daughter-in-law -" das Einzelkind.

concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 . garden. at present left not already 1. -" U S T der Hund.2 der Garten. 2. -s 02. -s das Mädchen. working sweet fatal dead married but now. U S T das Pronomen. -" das Foto.) daughter photograph girl employed. die Mama.4 das Nomen.2. -n U S T der Begriff.) journalist (female) baby member. -"er die Ehefrau. -n die Tochter.) 1.2. Dekl.2.stammen der Geburtstag. relative (Adj. to descend 1. -en die Geschwister. -n die Journalistin. date of birth son dead (Adj. -nen das Baby.3 der/die Angehörige. - to come (from). boy. Pl. -s ihr sein 02. -e der Ehemann. 2. Dekl. birthday. 2. youngster (n-Dekl. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02. -e der Sohn. 2. -e der Informatiker. term. -"e der/die Tote. der Junge. park dog computer scientist 1.

lonely. sheet of paper. hat gewonnen) to compare (vergleicht. -"e die Gewinnzahl.3. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. what . to bear (trägt. 2. 4. about 1. 3. 2. verglich. to mind to stress to have (hat. hat gehabt) 1. -en die Lottozahlen. 4. 2. die Zusatzzahl.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. to produce (gewinnt. to carry. 2. trug. -"er das Papier. alone. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. hat getragen) 1. 2. to win. to wear. to take something somewhere. hatte. to respect. 2. gewann. -e clear 1. very. leaf. to repeat. -en das Blatt. 3. 2. 3.. 3.2. to revise word accent syllable exact young strong 1. -e die Silbe. newspaper paper 497 . quite whereat. Pl.deutlich ganz worüber 02.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall..1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. whole. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. to win someone over.3.

drunk cold 498 . -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest.das Wunder. sky. 2. to shine (scheint. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. der Regen der Saft. 2. blue. -"e die Einladung. to seem to be. ice. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. ice cream birthday party good. hat geschienen) to snow 1. -e der Celsius der Grad.4. kind 1. at .2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. flash Celsius degree 1. lightning . -e lieb am wir 02. 2. schien. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02.4. 2. on we to cover 1. heaven warmth weather 1. -en die Hoffnung. 2. 2.

4.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. -en die Temperatur. intense cool 1.voraussichtlich soviel unter 02. -n das Gewitter. bad. to find (findet. -"e bewölkt maximal trocken 02. 2. fand. -en die Weihnachten. New Year's Eve. soccer birthday cake 499 . to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. - expected as far as under 1. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think.5.) football. -n der Fußball. a lot. 2. hat gefunden) German (Adj. 2. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02. to remember. 2. die Wolke. -e die Nacht.1 finden* U S T der/die Deutsche. Hogmanay 1. 2. -"e der Geburtstagskuchen.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment. Dekl. hot. Pl. not well pretty 1.4.

hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. information. -"e die Tätigkeit. -en das Geräusch. conclusion. warf ein. 3. der Postkasten. -"e der Zehnerschritt. declaration. in a moment. ist vorbeigegangen) box. hielt an. who. -e die Begrüßung. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. soon. statement. afterwards no whether 1. 2. 2. -"er der Tagesablauf. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. reception class identical single really 1. -"e die Bank. -" der Reichtum. 2.greeting 2. 6.1. to pass (geht vorbei. ging vorbei. 2. giving of evidence apron tennis German elegant 1. just to believe guest increment of ten 1.2 glauben U S T der Gast. 2. someone to stop (hält an. crate pram. just optimistic realistic 1. -e 1. -n die Schürze. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. then. -" der Kinderwagen. straight. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 .1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. 4. 5. -en die Klasse.die Aussage.5. testimony.

to comprise. -en die Konjugation.1. yourself for 1. -n arm gelb reich 03. 2. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. to stand up. to pass. 4. test. hat getroffen) to read aloud (liest vor. 5. 3. behind. traf. 3. ist aufgestanden) 1. 2. earth.4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit. to insist. after. 3. nahm mit. -s hinter hinterher voraus 03. light. 2. 2. 2. effort conjugation car behind 1. las vor. hat geholfen) suit 1. 3. stand auf. hat mitgenommen) 1. kam mit. to take someone to (fährt. to hit. hat bestanden) 1. dark.1.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03. me. 2. vague 1. to hit hard (trifft.1. actually you. 3. universe. hat vorgelesen) 1. employment. ist mitgekommen) to take (nimmt mit. to ride. to remain (besteht. half. afterwards ahead to be (answer) 501 . fuhr. world time 1. exam. job. 3. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03. 2.das Interesse. to meet.2 helfen* U S T der Anzug. to drive. to hurt. bestand. -en das Auto. 2.1. myself 1. to be made of. clear quiet what to say really. to stand open (steht auf. to get up. 2. 2.

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2.1 gießen* U S T pflanzen wachsen* (ist) der Bauernhof. ist aufgetreten) composer (n-Dekl.3. 3. 2. past. -"e der Obstbaum. -"er irgendein irgendwo nirgendwo ohne vorbei 12. map landscape agriculture. ist gewachsen) farm fruit tree 1. -n die Ernte. der Wald. bloom harvest 557 die Besonderheit. to rain hard (gießt. ticket. post card. 2. 4. 2. -n die Landschaft. -n die Steigerung. to keep. goss. over to appear. trat auf. to water. -"e die Blüte. to hold. -e das Tal. any. -en das Diminutiv. -" vegetable garden . 2. -n typical 1. increase. farm creek plot of land valley 1. -en die Landwirtschaft das Flüsschen. hielt. comparative diminutive puzzle.3 auftreten* (ist) U S T der Komponist. mystery in former times rare 1. hat gehalten) kilometre forest hiking trail 1. 3. -e das Rätsel.1 (sich) halten* U S T der Kilometer. some somewhere nowhere without 1. wuchs. diminishing der Gemüsegarten. hat gegossen) to plant to grow (wächst. to stop (hält. -"er der Wanderweg. 2. to occur (tritt auf. -en characteristic. -en die Allee. -en decrease.) avenue 1. blossom. früher selten 12. menu. 2.2. 2. -e die Karte.typisch 12. specific feature die Verkleinerung. das Grundstück.

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schoss. -en championship die Weltmeisterschaft. sample without any accent in a hurry strong rhythmic quiet impatient furious to structure portion.das Orchester. 3.2.2. 3. 3. to issue a statement. to gain someone's favour (nimmt ein. 4. nahm ein. -e . to knock. 2. world championship -en 15. to emit (gibt ab.2. 2. 2. -e der Meister. 4. height die Meisterschaft. ausverkauft bayrisch musikalisch 15. to have to do with. to hand in something. die Geduld das Muster. der Sportler. to take one's seat. 2. -en die Länge orchestra sold out Bavarian musical to hurry to clap 1. main prize. hat geschossen) peak. length. summit patience pattern. asset 576 siegen der Gewinn. to take. hat eingenommen) to win 1. to beat to shoot (schießt.2 sich beeilen U S T klatschen klopfen schießen* der Gipfel. 2.4 abgeben* U S T einnehmen* 1. akzentlos eilig kräftig rhythmisch still ungeduldig wütend 15. hat abgegeben) 1. section master athlete youth (sport) youth championship 1. to earn. gab ab. die Jugend die Jugendmeisterschaft. profit.3 gliedern U S T der Abschnitt.

hat vorgeschlagen) 1. 2. -en presentation ceremony . schlug vor. -en das Ergebnis. -e der Trainer.der Handball der Rekord. crew result 1. -e der Sieg. -se das Rückenschwimmen aktiv gewöhnlich ungewöhnlich 15. hat geschlagen) to suggest (schlägt vor. -en die Freude die Mannschaft. hall. die Bestzeit. license 1. to watch. backstroke. pro professional sports club 1. -e der Sieger. swimming on one's back active usual unusual to exhaust to beat (schlägt. bad luck exhausted looking forward to exciting to stop. 2. 2. trainer. coach spectator 1. -n die Sporthalle. team. schlug.2. foyer sports hall admission. 2. -s der Profisportverein. -s der Fußballclub. disaster.3. 3. 2. 2. catastrophe. die Halle. -n die Zulassung. -"e handball record victory winner best time joy 1. to look on fan soccer club soccer player professional.6 erschöpfen U S T schlagen* vorschlagen* zuschauen der Fan. der Zuschauer. -en das Unglück erschöpft gespannt spannend 15. -s der Fußballspieler. der Profi. manager.1 aufhören U S T der Einfall. to end idea 577 die Siegerehrung.

apothecary. 2.3. mood 1. mountaineer. 2.) das Auslandsamt. -er einflussreich speziell wohlhabend U S T die Uni. -"er 15. knowledge annual balance sheet 1.4 der/die Angestellte. pastor half inn. -"e der/die Fremde. -en die Stimmung.3 beeinflussen U S T kennzeichnen (sich) versammeln der Apotheker. 2. -e der Pastor. foreigner (Adj. to mark to assemble.3. der Bürgermeister. 2. specific prosperous university office to move in (zieht ein. stamp collector. 2. stranger. Dekl. der Bergsteiger. philatelist mayor influence 1. mountain climber 1. 2.1 einziehen* (ist) U S T zusammenziehen* (ist) flyer sports club 1. to gather 1. restaurant pub. sie sind zusammengezogen) 578 15. der Sportklub. -n das Gasthaus. -e das Schild. -"er das Lokal. -"er office for foreigners . -n der Kreis. 2. -s der Stammtisch. bar sign influential special. Dekl. -en die Jahresbilanz. atmosphere. zog ein. -e die Ahnung.) circle priest priest.4. -en der Pfarrer. der Briefmarkensammler. table reserved for the regulars. -n employee (Adj. sie zogen zusammen. der Einfluss. ist eingezogen) to move in together (sie ziehen zusammen. 3. group of regulars clue. diligent. die Hälfte. busy. druggist. -en fleißig sowieso 15. -s das Amt. pharmacist 1. hard-working anyway to influence to characterize.der Flyer.

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4. 6. 5. to handle (geht um. 2. 2. 3. crotch 1. to pity somebody. stride. hat aufgehoben) 1. 2. view (n-Dekl. nice. 2. thoughtless 583 . -n der Sinn die Kosten. 4. hob auf. huffy. idea. pleasant. to annul. to keep (hebt auf. 2. to feel pity 1. mind. sense. disorderly 1. 2. ist umgegangen) 1. likeable 1.: -ns) 1. step. 2. certain. trouble-free. die Mahnung. late unpleasant. 2. 2. to curse. 2. Gen. 2. upright 1. steady. 3.ehrlich geduldig gereizt ordentlich sympathisch unordentlich unpünktlich unsympathisch unzuverlässig zuverlässig niemals 16. Pl. 2. solid. to bend. unconsidered.3 die Mühe U S T das Ende endlos mühelos 16. notion. 2. testy. to abolish. 3. untidy. to rotate. 3. 7. to scold.1 aufheben* U S T (sich) beugen (sich) bücken (sich) drehen schonen der Schritt. 3. 3. to pick up. authentic never 1.to swear to treat. thought. 2. to centre around to spare 1. meaning cost reminder feeling 1. disagreeable unreliable 1. 3. -en das Gefühl. 4. 2. -e gedankenlos honest patient 1. ging um. to tell off. unproblematic trouble end endless easy to follow something 1. unpunctual. reliable. to inflect to bend down 1.. -e aufrecht problemlos 16. upset tidy 1. dependable. 2. trustworthy. excited. 3.3. honest.3. problem-free.4 befolgen U S T bemitleiden schimpfen umgehen* (ist) der Gedanke. to turn. 3.3.

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1 abnehmen U S T schaden der Antrieb.) 1. 2. die Apfelscheibe. 2. to lose weight. to slim to damage. tip caution electric cautious 1. exasperation. to examine. approximately. -n das Backblech. Fach.4. to take something off something. 5.4 erwärmen U S T vermischen der Stamm. 2. -n sorrow. 3. -" der Experte. 2.5 ausschalten U S T (sich) einigen vermeiden* 1. -n der Frust 1. stem. tribe verb stem to turn off to agree to avoid (vermeidet. to heat. to heat up to mix something 1. about 1. fault damage devil vicious circle diet habit lemonade 585 . 2. -e der Bewegungsmangel. drive. oven gloves apple slice 1. frustration der Haltungsschaden.4. vermied. hint. hat vermieden) der Fachmann.expert leute der Tipp. worry 1. -"e der Verbstamm. 4. lack. energy lack of exercise expert (n-Dekl. to relieve. postural deformity -" der Kummer der Mangel. -e circa 16. 2. to hurt 1. -en die Limonade. 2. baking sheet 1. to reduce. -s die Vorsicht elektrisch vorsichtig 16. 2. -e die Diät die Gewohnheit.der Topflappen. 2. der Teufelskreis. -" der Teufel. -" der Schaden. -"e 16. tray.5. oven cloth. 2.

succession chief cause to shovel sth. sequel. in your mouth 1. 2. trouble. -n die Hauptursache. -n 16. -"er das Nudelgericht. body. -n die Zucchini das Gewürz. 4. to function. body movement -en die Körperstellung. herb pasta dish Sicily 586 .die Seele. 2. sequence. put on weight (nimmt zu. to design to increase. to lay out.5 (sich) betätigen soul 1. nahm zu. 2. 3. 2. lacking in motivation. sustenance measure extreme overweight unhealthy additional 1. 3. overweight 1. lethargic listless psychological to annoy. -e maßlos übergewichtig ungesund weitere 16. torso canteen food. to busy oneself U S T die Körperbewegung. -n das Übergewicht antriebslos lustlos psychisch 16.1 der Rosmarin U S T die Speise.3 hineinschaufeln U S T der Körper.5.5. accelerate. 5. overbalance. -n die Nahrung das Maß. to shape.2 (sich) ärgern U S T gestalten zunehmen* der Ärger die Folge.1. to arrange. 2. zucchini. -en das Fitnessstudio. white cabbage. hat zugenommen) 1. 3. 2. anger 1.5. 3. 2. courgette spice 1. 2. die Kantine. part. green squash. annoyance. -e Sizilien body position gym rosemary dish 1. -s 17. -e das Kraut. chagrin. (completely) lacking in drive. 2. to organize. to be annoyed 1.

public house. -n die Kohlensäure die Portion. to occupy. 2.2.17. casserole. -s besetzt schief hinten wohl 17. -n U S T die Süßspeise. 2. cep 1. 3. time of day steak tip to wipe 1. sideways 1. 3. -e meat dish der Streuselkuchen.3 die Nachspeise. decorated.2. 2. mushroom 1. -en die Gaststätte. 2. to fill plum favourite café 1. yellow boletus. -en die Uhrzeit. at the back. 2. tavern carbon dioxide gas portion. 2. -s der Lauch.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume. -e 17. leek. probably 1. to undress. leeks smoked fish das Fleischgericht. 3. to take off. -n die Vorspeise.1. hat/ist ausgezogen) 1. crowd potato casserole herb tea 1. -n das Fischgericht. 2. occupied. time. 2. service. -e die Bedienung.1. -en das Steak. . inn. -e das Geflügelgericht. from the back 1. engaged 1. 2. attendance 1. serving 1.4 der Nachtisch U S T der Pilz. -er 17. 2. 2. not straight. -e der Räucherfisch. to extend (zieht aus. -e der Steinpilz. -"e der Kräutertee. -"e U S T der Kartoffelauflauf. to move out. -e das Wildgericht.3 der Auflauf. zog aus. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus.crumb-ake 587 . well. 2. -n das Lieblingscafé. -s das Trinkgeld.

to separate 1.3.4.1 aufrunden U S T aufteilen ausrechnen (sich) betragen* sammeln der Betrag. -s schmutzig selbstverständlich 17. coat. -n das Jackett. betrug. -"e die Ergänzung. to calculate. -n die Keule. to split 3. -"er 17. 2. die Freizeithose. Pl.der Traubensaft. completion chicken leg main dish leg. drumstick. to amount to (beträgt. chef 1. to divide 2. as a matter of course to round up 1. hat anbehalten) slip of paper slacks dress size wool pants 1. to behave. -n die Kleidergröße. -en die Hähnchenkeule. to reckon 1. -n die Hauptspeise. 2. -"e die Ferienwohnung. behielt an. -en das Gepäcktragen Indien freiwillig gesamt zunächst grape juice supplement. joint herbs leg of lamb chicken lamb to keep on (behält an. 2. -"e der Friseur. das Lamm. die Lammkeule. hat betragen) to collect amount hairdresser waiter cook. -n das Hähnchen. -n die Wollhose. der Koch.1 anbehalten* U S T der Zettel. vacation home the carrying of luggage India voluntary entire for the time being 588 . -n die Kräuter. holiday flat. -e der Kellner. jacket dirty naturally. 2.

to dress 1. to clothe. exaggerated. ist geglitten) to have an effect. 2. hat entgegengenommen) to search to suspect perpetrator canvas-shoe U S T der Schweinebraten.4 der Braten. advice. 2.1 (sich) bekleiden U S T beobachten beschädigen entgegennehmen* fahnden verdächtigen der Täter. -en das Make-up akzeptabel ehemalig gewiss hohe übertrieben zum 18. to notice to damage to take (nimmt entgegen. reservation jam personality use make-up acceptable former certain high 1. chinesisch griechisch italienisch 17. -en die Konfitüre. imperative clause.5. 3. to work 1. . excessive. -n die Persönlichkeit. to observe. consultation order. command (sentence) 1. -e roast Chinese Greek Italian to accept to address informally to glide (gleitet. imperative sentence. der Turnschuh. -en ATM (automated teller machine).1. overdone to 1.4. glitt. -"e die Beratung die Bestellung. 3. 2. roast pork der Geldautomat.17.) 589 . cash machine (n-Dekl. 2. 2.1 akzeptieren U S T duzen gleiten* (ist) wirken der Aufforderungssatz. -en die Verwendung. nahm entgegen.1. 2. hog roast.

go on (geht an. 2. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl.4 der Augenzeuge. agency trial prison dark blond appropriate. to draw up. -er auffällig verdächtig 18. -en das Gefängnis. kam entgegen. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl. der Einbruch.1. ist angegangen) to burgle (bricht ein. ist eingebrochen) to (come to) meet. - unknown person (Adj. -"e der Automat. -en die Glatze. ist entgegengekommen) to build. -n die Gerichtsverhandlung.1. manhunt. Dekl.) value (public) authority investigation 1. tracing 1.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt. -en die Fahndung. -n U S T der Verbrecher. evidence burglar break in.) criminal 590 . ging an. collapse suspicion branch bank 1. -n die Ermittlung. -n die Filiale. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. accommodate (kommt entgegen. -en der Beweis. identikit.) proof. branch office 2. -"e der Verdacht die Bankfiliale. brach ein.der/die Unbekannte. 2. -e der Einbrecher. bald head. -e die Behörde. skinhead assistance cash photofit picture. -n der Wert. composite sketch conspicuous suspicious to concern. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild.

schedule 2. -en rechtzeitig damit 18. -en die Übereinstimmung.1 (sich) beraten* U S T verfügen wenden der Betrieb. to discuss. 3. -nen das Dunkel mitten 18. beriet. purpose. 3. to be in charge 1. figure. 2. 591 . 2. -e 1. to be well/ill advised (berät. hat mitgeholfen) to start station 1.service industries triebe.6 anfertigen U S T mithelfen* starten (ist) der Bahnhof. 2. to reckon. to look to. timetable ticket public transport public transportation services die Beschreibung. hat beraten) to have sth at one's disposal. 3. -e die Phantomzeichnung. notice (fällt auf. to advise. 2. sense composite sketch. half mit. 2.2. workforce. to value to suppose female colleague dark in the middle of 1.5 auffallen* (ist) U S T aufwachen (ist) schätzen vermuten die Kollegin. -e der Fahrplan. activity. figurine hairstyle slim to stand out.1. firm. to estimate. Pl. 2. -en schlank 18. ist aufgefallen) to wake up 1. to turn over. -en die Frisur. congruence on time with that. to make to assist (hilft mit. 2.1. fiel auf. running 1. character. to produce. -"e der Zweck. 4. therewith 1. to turn around 1. identikit consensus. 3. -en description die Dienstleistungsbe. -"e der Fahrschein der Personennahverkehr der Verkehrsbetrieb.die Figur. company. operation. 3.

enrolment. pass passport adult education course change of residence 1. accreditation. tax. 2. -n die Lohnsteuerkarte. accordingly 592 . -"er das Wasserwerk. -en die Aufenthaltsbescheinigung. to certificate to dispose of to relieve. -"e der VHS-Kurs. -en die Fundsache. effluent post office waterworks 1. registration. to care.2 beglaubigen U S T bescheinigen entsorgen erleichtern (sich) sorgen (sich) ummelden der Pass. -n das Kindergeld amtlich entsprechend accommodation disposal. -en das Abwasser. -e das Werk. -e der Wohnungswechsel. -"e der Reisepass. -en die Verfügung.die Kulturveranstaltung. factory bureaucratic to certify. 2. duty child allowance official in accordance. decree 1.2. -en die Steuer. 2. sewage 2. -n die Meldebescheinigung. work (of art). 2. -en cultural event die Preisinformation. to make easier 1. passport. 3. to authenticate to acknowledge. die Anmeldung. authentication lost property tax card registration card 1. -en 1. 2. notice temporary residence permit die Beglaubigung. -e bürokratisch 18. -" das Postamt. price information -en die Übernachtungsmöglichkeit. to worry to notify a change of address 1. 2.

receipts. -en die Sperrmüllentsorgung. to run away. sponsorship bulky waste disposal regulation token coin asylum. 2. 3. hob ab. -en die Wertmarke. hat abgehoben) 1. to become arrogant (hebt ab. 2. reward bulky waste 1. 3. inside 1. -e äußerlich weich abermals innerhalb 18. 2. 2.2.4 bearbeiten U S T erlauben schulden streiken unterscheiden* weglaufen* (ist) werten der König. to lift (off). pistil voucher income. 2. -en permit . -en die Vorschrift.3 der Lohn. to revise to permit to owe to go on strike. to transfer. ist weggelaufen) to rate king outward soft again within. -"er 18. unterschied. -n die Förderung. stamp. salary. housing benefit housing office to work on. überwies. to remit. lief weg. -e 1. bill.3. hat unterschieden) 1. -"e U S T der Sperrmüll der Stempel. die Bescheinigung.2. to be on strike to distinguish (unterscheidet. 2.1 abheben* U S T überweisen* der Geldschein der Kredit. credit 593 die Genehmigung. hat überwiesen) 1. 3. to withdraw . to assign (überweist. -en die Einnahme. refuge accommodation allowance. bank note loan. revenue support. -n das Asyl das Wohngeld das Wohnungsamt. to leave (läuft weg. postmark.18.

-s der Zugang. information brochure -e das Plastik befristet fällig geheim gering separat 18. savings account 1. Konten das Guthaben. 3. slight. switch. deposit account. to create. Konten das Sparkonto. 2. hat unterschrieben) cheque access cash card PIN inflation condition signature secret check account 1. der Schein. 2. to design. -en die Inflation. 3. to berth. to start to sign (unterschreibt. limited in time due secret 1. 2. -en die Unterschrift. unterschrieb. to quarrel. 5. pretence interest bank identifier code lira account 1. -e der Zins. 2. -n die Geheimzahl. 3.3. 2. counter 1. das Konto. -en die Kondition.2 anlegen U S T eröffnen unterschreiben* der Scheck.3. 2. -se das Girokonto. -en 1. deposit. bank note. separate drugstore night service emergency computer help 594 . assignment. Konten 18. -en die Bankleitzahl. 2. -"e die EC-Karte.der Schalter. 4. to dock. 3. shine. 3. low 1. discrete. -en das Geheimnis. transfer das Informationsheft. -en die Lira. credit. 2. assets die Überweisung. to invest to open.3 der Apothekennachtdienst U S T der Computernotdienst plastic temporary. - 1. remittance. small.

entlief. -en der Gartenweg. erschrak. -"e Saturday night die Wohnungstür. fraud. to fool oneself (betrügt.3. ist gesprungen) 1. to knock. snake software 595 der Ladenschluss. ist erschrocken) 1. hat betrogen) to discover 1. 2. hat gestoßen) stain garden path fright paw cooked along 1. stieß. swindler method of payment debit entry billion 1. 2. -en die Milliarde. to be frightened.4. -en door of flat das Kopfschmerzmit.4 ausrutschen (ist) U S T entlaufen* (ist) erschrecken* (ist) springen* (ist) stoßen* der Fleck. 2. to break (springt. to get a fright (erschrickt. to strike (stößt. -n gar entlang 18.medicine against headache tel. to cheat. -"e closing time . betrog. locksmith. 2. -n die Schlange. der Zahlungsweg. dienstbereit tierärztlich 18. 3. sprang. das Schmerzmittel. 2. to frighten. -e der Schreck die Pfote. 4. lock and key service need automobile roadway repair service die Samstagnacht. to jump.1 (sich) betrügen* U S T entdecken der Betrüger. 2. -e die Abbuchung. -"e die Pannenhilfe emergency heater repair emergency service 1. 2. queue. to shove. to throw. to be alarmed / 1.der Heizungsnotdienst der Notdienst der Schlüsseldienst die Not. 2. -n die Software painkiller ready to serve veterinary to slip to run away (entläuft. ist entlaufen) 1.

to fill to use. -"e 1. -n waiting line die Zahlung. -"er virtuell mittlerweile 18. -s das Parfüm. to divide sth. 3. password. standing order die Übermittlung.) der Dauerauftrag. -"e der Schwimmer. -en das Halbjahr. -e das Konzertticket. 4. to transmit. to access.die Warteschlange. der Kontostand. banking. meantime. 2. up. aching 1. to retrieve (ruft ab. -"e der Kassierer. to call up. to call away.2 abrechnen U S T abrufen* abwickeln gelangen (ist) übermitteln der Bankschalter. -e das Kennwort. der Geldbetrag. to fetch. to be of use adolescent (Adj. -s bargeldlos schmerzhaft 18. meanwhile to carry out. 2. rief ab. to assess 1. to fulfil.4. to make up one's mind (entschließt.4 ausführen U S T einschätzen einteilen einzahlen sich entschließen* (sich) erfüllen nützen der/die Heranwachsende. to handle to reach 1. key word virtual 1. hat abgerufen) 1. 2. -en transmission 596 . 2. entschloss. 2. to conduct 2.4. to take sb. code word. 2. out to judge. hat entschlossen) 1. 5. das Bankgeschäft. to deduct 1. bank transaction 1. painful. 2. 2. 3. bankers order 2. to invoice. -n payment term concert ticket perfume cashless 1. to deliver counter amount of money cashier account balance swimmer landlord 1. 2. der Vermieter. to dispose to deposit to decide. Dekl.

partner. base price 2. -e opportunity lack of money. accessibility 2.1 erwerben* U S T festlegen der Ehepartner. hat erworben) to fix. cohabitee. -"e die Überlegung. charge card das Bankingterminal. to purchase (erwirbt. 2. availability (limited) period fee 1. pan-European exclusive 1. separate. 2. -en das Mittel.) discount die Entscheidung. -en decision der Veranstaltungsser. credit card. special awarded 597 . long-time companion (n-Dekl. 2. der Familienbonus. -e die Erreichbarkeit die Frist.5. financial straits thought.die Chance. 3. insurance protection 1. thinking means pocket money 1. to lay down spouse family bonus 1. solely lasting for months monthly sensible. 2. meaningful useless insane to acquire. -e der Lebensgefährte. additional. -en die Gebühr. banking terminal -e das Telefon-Banking europaweit exklusiv extra prämiert phone banking 1. erwarb. -n 1. -n der Rabatt. only.event service vice der Versicherungsschutz. basis charge 1. -n die Geldnot. das Taschengeld einzig monatelang monatlich sinnvoll unnütz wahnsinnig 18. -en die Kreditkarte. 3. insurance cover. Europe-wide 2. 2. der Grundpreis.

to have had enough to interfere. 3.umfangreich 18. 3. bank clerk (Adj. 2. 2. 3. 2. to amaze. to attend to. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . to commit a criminal offence (vergeht.5.3 der Ankauf. 2. to obstruct 1. to colonize. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1. bank assistant. -n die Geldbörse. -"e U S T der Franken. -e die Börse. 2. wallet while obstacle 1. to populate to indicate. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. 2. Dekl. banker. counted.) tear stock market 1. to interpret 1. verging. -n die Weile das Hindernis. purse. 3. to wait. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass. to operate. to settle. 4.5. -n der Riss. numbered populated clear surprised even. to astonish. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1.

to look at. hat gestunken) to give sth away 1. das Fundbüro. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. lost and found. 3. 2. in contrast with. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. 2. -"e der Pfennig. to murder.) der Schaufensterbum. stank. philharmonic.1. towards to clean to stink (stinkt. 2. 2.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig.2. -e der Taler. -e der Fußgänger. to waste. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein. lost property office 1. -n die Akustik die Fußgängerzone. -n 1. -n die Philharmonie. -s das Sprichwort.1 einbiegen* (ist) order. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1. -n die Kammermusik die Konzerthalle. ist eingebogen) 599 . der Jude. -e herrlich herum 19.5. die Abfolge.entgegen 18. -e das Modell. 2.1. bog ein. -"er großzügig unwichtig 19.window shopping mel. proverb 2. 2. to squander smell penny taler 1. to consider 1. -e hervorragend 19. adage generous unimportant 1. to spend. -n das Klavier. saying 3.3 der Gesang.

-en underground station das Einkaufszentrum. befand. kam zurecht.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. at an angle 1.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine. 3. -"e der Flugplatz. -s der Intercity. to turn off. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. -s motor-bus 1.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. -n one way street der Museumsbesuch. 2. to get along (kommt zurecht.to disperse.3. to prevent something (from happening) (biegt ab. to follow. ist abgebogen) 1. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19. -"e die Kurve. entrance. 2. to persecute machine 600 . to find (befindet. bog ab. 2.2. 2. shopping centre Zentren schräg 19. 2. ist zurechtgekommen) der Autobus. to pursue. hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. -se der Eingang. -"e der S-Bahnhof. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. -n diagonal. to be (located).to dispense. -n die Querstraße. 3.to allot to orient to stop 1.

3.das Informationszen. hing auf. to rebuild 601 .4.4. -en die Sprachenschule. -s die Eisenbahn. housework. 2. -"er 19. -e die Kurzstrecke. Villen das Au-pair. 3. -n die S-Bahn. conclusion (book.information centre trum. distance. -s das Motorrad. hat aufgehangen) 1. -n die Strecke.5.1 aufhängen* U S T der Ausgang. course instructor 1.3. film) teacher. track. -n die Villa. chores (pl.4 der Start. -n 19. to found to modernize 1.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. exit. -"e direkt 19. -s U S T der Tunneleingang. -s international 19. to adapt.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf. -en die Linie. -"e der U-Bahnhof. Zentren 19.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. to reconstruct.automobile gen.4. der PKW. line day ticket to establish. -en das Eisen das Fahrradtaxi. 2. 2. die Hausarbeit. 2. -n die Tageskarte. -"e der Kursleiter.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

sill. carriage. potsherd 1. 2. restorative 1. -e das Standesamt. porcelain civil registry office 1. 4. -n die Scherbe. to saw 1. 2. 5. to break. handwriting. -n die Schwelle. 2. Arcadian. 2. 3. 3. china-ware. to smash. 4. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. shard.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. to kick. concept. to bash. 2. 2. 2.5. 3. -e die Kutsche. blow 1. -"e der Polterabend. idyllic 1. to sling. 2. to bung.2 die Vorstellung. 2. barrier. step marriage-ceremony word of consent 1. 2. 3. 2. -e die Handschrift. coach 1. -en das Jawort. juicy. wedding custom -"e der Holzstamm. trat. schmiss. hat geschmissen) 1. prank 2. -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. 2. to enter (tritt. idea. to serrate. swell. cullet. -e der Streich. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. 2. -"er 23. to chuck. to shatter (zerschlägt. -e das Porzellan. to throw (schmeißt. -en U S T das Karnevalsfest. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. -n die Trauung. -e bridal couple . performance Carnival 1.3 der Neid U S T der Traumberuf. trick.5. recreative. zerschlug. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. hat/ist getreten) to distinguish 1.

kam dazu. 2. -en disappointment die Schwimmhalle. accordingly to suppress 1. be mistaken sound. to wander aimlessly to deceive. incipiently to clear up. 3. -n die Verliebtheit.5. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. 2. 2. refectory. -"e die Mensa. -se das Verständnis anfänglich 23. train ride. 2. -en das Fieber das Symptom. 2. 2. -n die Zugfahrt. infatuation need understanding 1. tone 1. primarily. to negate.1.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. -s das Missverständnis. vexed to dry to dissolve 1. to be mistaken. -se irritiert 24.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage. irritated. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung. 2. -n indoor swimming pool .5. -e inexplicable washable thus. ist dazugekommen) to explore.unerklärlich waschbar demnach 23. amorousness. to deny. to be added (kommt dazu. -en das Bedürfnis. to disclaim question of money 1. -en division of labour die Enttäuschung. 2. cafeteria misunderstanding 1. to inform to disappoint 1. to accrue.

4. 24. smart card.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. hat weitergegeben) patient (n-Dekl. examination die Zeitschrift. to listen to. kam dran. -n predominant 1. 2.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room. 2. -en 1. -e die Passage. -en das Quartal. -s die Behandlung. to address sb.das Taschentuch. Hey!. to address as. -n das Fitnesscenter. 2.2. -en der Scherz. -e der Sportverein. -e der Versicherungschip. -e das Wartezimmer. to tempt to address formally jumper. 2. 2. to be able to reach (kommt dran. to touch. -s der Reiz. 3. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. 2. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. sweater stimulus. investigation. 4. to test 1. arcade. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. by chance 1. to bug. passage. 621 . -s genügend zufällig 24. to auscult. 2. 3. 2. to provoke. -en practice fee die Sprechstundenhil. -s das Taxi. -en die Chipkarte.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient.2 reizen U S T siezen der Pulli.) joke insurance chip (medical) treatment 1. -n die Krankenkasse. appeal sports club joke 1.2. gab weiter. 3.3. 2. -n die Platzkarte. to have one's turn. anteroom 1. -e der Witz. well 1. chip card health insurance company die Praxisgebühr. to annoy. to be called.

-n gestrig heutig bisher minus vorhin 24. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. crew. improvement. -en die Kreuzung. -"e to breathe 1. -en die Visite. to gurgle to report sick to give sb.) 1. der Infekt.3. to inject listener.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen. amendment medicine. -e der Nasentropfen. audience (pl. 3.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. 4. 2. occupants. to arrange to be free. 2. to squirt. 2. 2. drug painful to light 1. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. -n die Walze.3. to gargle. 2. to take one's clothes off. to insure. drip 1. -e weh 24. 2. die Besserung das Medikament. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. to make sure consultation contribution 622 . recovery. 2. die Besatzung.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. a medical certificate (schreibt krank. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. betterment. to heat. -e der Beitrag. 3. to stoke to sketch 1. to assure. 3. schrieb krank. verschrieb. 3. der Tropfen. to stamp 1.

convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize. das Kinn. -"e der Kongress. to catch to bear. die Fachleute. 3. Pl. die Krankheit. -n membership card (dispensing) chemist 1. 2. homeland. airways. to understand. design . -en die Atemwege. respiratory passages. hat ertragen) to vaccinate to ease. Pl. -e die Apotheke.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. -e stilistisch telefonisch solch 24. to lean forward specialist (n-Dekl. to alleviate to prevent. 2.) 1. disorder. Pl. ailment home 1. to activate to fight. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. -en die Zahnschmerzen. -n die Beschwerde. -en die Spritze. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. ertrug.4. 3. 2. to stand (erträgt.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. -e die Abfahrtszeit. -"er das Heimweh bar übermorgen 24.5. Pl. to record. 4.der Mitgliederausweis. 2. disturbment. -en construction. air passages 3. die Halsschmerzen. to combat 1. -n die Heimat das Heimatland. 4. complaint.

-e immune system 24. air moisture 1. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. Bakterien das Verdauungssystem. -en die Kamille. das/der Virus. -n das Bakterium. -"e die Selbsthilfe die Wanne. mucosa.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1.5. -e unbekannt anscheinend 24. agent. humidity. germ die Bauchschmerzen. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom.die Therapie.2 der Erkältungserreger. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . contraceptive pill 1. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille. die Flüssigkeit. cold pathogen U S T der Erreger. sign virus dangerous medical das Immunsystem. 2. chamomile die Krankschreibung. pill. to delay (hält auf. hielt auf. virus. camomile. -n die Schleimhaut. -en das Anzeichen. bellyache Pl. schwoll/schwellte. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. 2. -e das Vitamin. air humidity 3. 2. -en die Grippe die Infektion. -n die Wehr.5. -n liquid flue infection 1. to hold up. 2.

slimy. 2. cable. 2. swollen 1. 4. 2. diluted. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. 2. to push back. -en die Sendeantenne. 2. internet network -e das Internetsurfen das Kabel.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft.) 1. throat. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. circumference. -e die Interneteinwahl. 5. to repel. steam 1. sententious. 2. to log in 1. 2. 3. -e der Salbei. 3. sanitary 1. to circumscribe (umschreibt. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. 3. 2. 2.1. -s die Salbe. das Notebook. 2. mucous 1. mucilaginous. swelled. -en der Umkreis. tea cream. pharynx sage 1. hygienic. to repress. billowed.1. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. vapour bath. -e der Schwarztee. 3. -"e der Hustenlöser. to paraphrase. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . ambit. 3. to dial in. umschrieb. der/das Rachenbereich. depleted 1. 2.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. der Hustenstiller. 3. 4. black tea. overblown. -n das Dampfbad.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. 2. -n to dilute 1. lud herunter. thinned. -s digital drahtlos 25. ointment 1 bath. -en surfing the internet 1. fauces.

-"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network. -s die Webseite. to remit. -s der Herbsttag. -n das Antivirusprogramm. -en der Buchmarkttrend. -en das/der Computervirus. -en die Steuererklärung. -e 25.1. 3. government/official business der DSL-Zugang. to highlight. to return. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1. to send back trip to the authorities. 2.2.5 installieren U S T die Show. Viren zuvor 25. author. -e der Inhalt.die Einwahl. -s die Informationssuche.4 zurückschicken U S T der Behördengang. -e das Festnetz das Telefonnetz. -en die Internetnutzung. 2. to illuminate to premiére. -n das Freizeitangebot. -e das Kapitel. -"e die Firewall.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor.1. 2. writer. 25. -"e der Internetzugang. to show/perform for the first time 1. -e dial-in internet use 1. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. -n search engine . scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. tax computation. 3. 2.

sound broadcasting novel title 1. -n die Mittagspause. radio drama. -en die Radiosendung. wusch ab. übertrug. hat abgewaschen) to transfer (überträgt.2. -en die Bücherei. 2. soon to wash up. -e 1. continuation. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. hat übertragen) 1. 2. -en die Informationssendung. -en das Publikum fern 1. society. 2.5 unterbrechen* U S T der Sender. specialized book social homonymous. sequel 1. -en die Gesellschaft. -s das Videogerät. event of the day . 2. -en das Aktuelle das Radio. -"er das Hörspiel. limited company transmission. a short while ago to interrupt (unterbricht. broadcast contemporary issue. -e informativ neulich 25. -en die Krise. company. realtime. 2. 2.2. non-fiction. 3. lunch break audio book 1. to give a wash (wäscht ab. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. radio station. up-to-dateness library crisis 1. contemporary. die Fernsehsendung.die Aktualität. radio play das Literaturmagazin. die Fortsetzung. unterbrach.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. timeliness. 2. of the same name/title 1. literature magazine -e das Sachbuch. 2. the latest news radio video unit informative recently. -se current event. -en die Übertragung. 3. lunch time. -n das Hörbuch.

to subscribe to slip (sb's mind). Pl. be dropped (entfällt. significance subscription das Hintergrundmedi. -"er das Stadttheater.3 steuern U S T der Schriftsteller. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25.25. -en sports show die Unterhaltung. to steer. as well as. die Bundesregierung die Tanzvorführung. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state.3.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. cultural offer . interviewee. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot. 2. das Opernhaus. ist entfallen) 1. racy. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel.3. province 1. interkulturell kulturell literarisch open constant. -s importance. as soon as at the same time 1. -"er das Bundesland das Gemälde.) favour media consumption media die Sportsendung. -en die Vielfalt das Altertum. rapid since that time 1. canvas. Dekl. 2. 2. respondent (Adj. -e culture scene. -en 1. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. entfiel. talk. entertainment. continuous 1. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. 2. 2.background media um. 3. 2.

spectacle lovely loveless 1. U S T der Regisseur. varied hit U S T der Rhythmus. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend.3 der Dieb. 2. -n das Musical. 2.vielfältig 25. -s diverse. play. outside thief 1. -s der Sänger.4 der Hit. -se das Stadion. funny.1 der Badesee. fantasy imagination.3. 2. Stadien 25.1 der Räuber. die Phantasie. 2. -en 1. Rhyth. -n die Musikgruppe.4. in front of. end of work 1. fantasy musical 1. der Popfan. 2. closing time.5 abkaufen komisch nötig 25. Ligen (sport) national division 629 . -s das Schauspiel. bonus. finishing time. -e lieblich lieblos vorm 25. reservation.4. -e das Fußballergebnis. -e die Fantasie. -n die Popmusik populär 25. favourite opera music group pop popular robber director imagination. strange. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. 3. 3. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung. -"er concert hall die Bundesliga. coupon.4. 2.5. -n U S T der Interviewer. advance booking U S T das Konzerthaus.rhythm men die Lieblingsoper.

tourist information tion. hielt aus. Medien medium die Touristeninforma. flat. double burden -en 630 . to weigh. join. occur (tritt ein. 2.2 eintreten* (ist) 1. trat ein. wog. to talk.6 die Fernsehgewohnheit. ist eingetreten) die Unterstützung.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. 2.5. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium. -en das Theaterangebot. hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung.1. to endure (hält aus. hat ausgehalten) 1. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. -e 1. schwieg. to cradle (wiegt. to make a speech to be silent (schweigt. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. -e der Spätdienst der Stellenwert. -n 25. -en U S T die Freizeitgewohnheit. double load. to advance 2. to promote 3. 2. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. -en eben vorgestern wem 25. widersprach.1.die Busverbindung. -en die Kunstgalerie.5.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. -e indirekt negativ 26. to rock.

Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz. -en das Mitglied. -n die Grünen die Klausur.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. der Präsident. -en der Regierungschef. election 631 . -er obwohl 26.2.) head of government federal republic die Landeshauptstadt. -"e die CDU die Demokratie. congress (Adj. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat.2. -n die SPD die Wahl. to campaign. -e der Landtag der Minister. to rule member of parliament. choice. -en elective for the first time 1.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. to run for sth. 2. -e der Landkreis. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26. Dekl. -en die Rede. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland).die Kriminaloberkommissarin. 2. province district regional parliament minister president (n-Dekl. -nen die Voraussetzung. -en der Kanton.

4. -en das Urteil. alarming. -"er der Wähler. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält. view. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . -er party member gestresst 26. to coordinate to apply. -en die Initiative. frightening terrible instead of to vote. -en das Flugblatt. -"er das Vorlesen 26. 2. 2.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. verhielt.3.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel.3. der Ferienort. start. to occur to promote. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit. -e der Tellerrand. -e der Vorleser. judgement behaviour 1.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. 2. 3. die Einzelheit.das Parteimitglied. rubbish standpoint reader 1. 2. -e der Quatsch der Standpunkt. stressed to reject someone/something to be suitable to take place. getting in. to support to present to summarize 1. opinion 1. hat verhalten) librarian nonsense. sentence. -e der Zeitungsartikel. die Ansicht.

1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. -en election for regional parliament . unit 633 die Landtagswahl. Pl. -n das Plakat.4. -en das Ferienlager. summer holidays holiday camp inland 1. warehouse. -n die Integration die Mehrheit. tschechisch 26. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl.5. -en die Einheit.3 der Kandidat. -en U S T der Redner. -"e die Bevölkerung die Demonstration. camp Czech candidate (n-Dekl.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance. -en choice. stock room. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe. der Wahlkreis.die Auswahl die Mitgliederversammlung. -en die Minderheit. 2. opposition population demonstration unity. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. selection general meeting die Sommerferien. -en die Erststimme. das Inland das Lager.

2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. hielt ab. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. 3. reversal thousand.5. turning point. entließ. 3. 2.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1. to hold. -en die Normalität die Reform. kam wieder. over. hat überfahren) der Rechtsanwalt. -en die Wende.) . to run over (überfährt.1.die Entwicklung. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. to keep from. to bar so. 2. überfuhr. -n das Tausend. 2. 3. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27. to hold 1.1 analysieren applause orange opposite other 1. hat entlassen) to reform judge 1. 3.vote. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. hat abgehalten) 1.5. from sth. to dismiss. -en die Revolution. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. -en demonstrator (n-Dekl. coordination justice unjust of (from) each other 1. 2. to detain. -en die Forderung. turn. (hält ab. die Abstimmung. to discharge (entlässt. to drive through. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. 2. 2. across. poll.

-en die Forschung. end. -e das Labor.) 1. Pl. erfand. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. 2. mistake. -s to invent (erfindet.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. -en die Forschungsabteilung. diploma laboratory das Mathematikstudi. training vacancy -"e der/die Auszubildende. -en die Karriere. conclusion. die Vorlesung. Studien das Praktikum. Dekl.1. -en trainee (Adj. -n der Fehler. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree.U S T erfinden* der Abschluss. -"sse der Chemiekonzern. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. -n die Veränderung. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 . hat erfunden) 1. 2. accountancy theoretisch 27.study of mathematics um. -en die Fortbildung. Praktika internship das Rechnungswesen. -e die Berufsschule die Erfindung. -n die Realschule die Theorie. der Lehrling.

-"e der Elektriker. print electrician photographer (n-Dekl. synonym. technology appropriate to print to print to produce to secure. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. -en die Klarheit die Realität.2. expression. -s die Datei.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. -n die Elektronik die Elektrotechnik.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. -s der Pfeil. running gear modem accessory. 3. der Fotograf.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. -n das Laufwerk. -en geeignet 27. sound to envy 1. -en der Grafiker. -s das/der Zubehör further education working life solid. -e die CD-ROM. word.die Weiterbildung das Berufsleben. die Berufsberatung die Broschüre. to work out well. 2. -en die Irrealität. -s graphic design . -e das Modem. belonging 636 das Grafik-Design.3. -en die Festplatte. solide 27. 2. -en die Technik. to lift up to donate to be amazed 1.

-en die Zugfahrkarte.3 nutzen U S T die Generation. -n die Finanzen. das Schlagzeug. -en die Einschränkung. to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1.4. Christmas holidays Pl.gross. -e abhängig unpraktisch 27.1 beschränken income drums financial thrifty 1. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit. issuance . -en das Telefonkabel. -e finanziell sparsam brutto netto 27.3.before tax net. Pl.5. 2. appointment for consultation -e der Zusammenhang. edition finances die Weihnachtsferien. portable to use. -"er die Ausgabe.tragbar 27. expenditure. -n das Schreibprogramm. after tax to restrict U S T der Beratungstermin. -en dissertation . 2.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann. -"e die Addition. das Einkommen. 3.

3.27. delicate.officialism chaos secretary's office complicated 1. 3. 3. -n die Phase. seethe torch phase type of text pale 1. -n die Wortbildung. 2.1.5. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. bureaucracy. to register. -e kompliziert 28. hat befahren) 1. to file 1. to enrol.1 der Hörsaal.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. 2. to put. entnahm. -en das Visum. -"e die Bürokratie. -e 28.1. 2. to take. to matriculate to correct 638 . to accept (erkennt an. officialdom. auditorium. -en das Vorlesungsverzeichnis. to extract. surge. hat entnommen) to wobble 1. to import 1. erkannte an. -n U S T die Tendenz. lecture hall vocabulary 1. -n das Chaos das Sekretariat. 3. Säle U S T der Wortschatz. to examine. high quality. befuhr. 3.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. to take off. 2. to infer (entnimmt. -n die Textsorte. fine. 3. elegant real 1.4 die Philosophie.1. to file to introduce. 2. hat anerkannt) 1. 2.5. -se das Zertifikat. to protect. -n fahl fein real 28. 2. Visa brav 27. 4. 2. to keep. 2.

2.subject area bereich. 2. to slide in (schiebt ein. obligatory. -se das Wortbildungsmuster. able.2.1.2. capable. -en die Methode. field die Sprachkontaktfol. 2. 2. -n die Institution. message. design. -en die Einführungsveranstaltung. layout. authority method 1. listing word formation pattern 1. shape. -"e course of study der Studienanfänger. certificate 1. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. 2.language contact result ge. compulsory.die Botschaft. 3. 2. 7. to unscramble. presentation. proliferous 1. 2. technical language. 4. -e U S T der Studienablauf.4 die Gestaltung. language for special purposes other 1. 3.2 der/das Gegenstands. 3. productive.2. compulsive. to decipher. 2. freshman. first-year student die Dauer die Kompetenz. annual examination. structuring intelligence 639 . kompetent produktiv vergleichend 28. schob ein. hat eingeschoben) 1. 2. -en das Zeugnis. copious. -en 1. -se obligatorisch 1. 3. 3. 2. branch of study. 3.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. -en length (of time) competence. form. 2. -n sonstig 28. 4. embassy introductory lecture host family institution 1. competent. to decode opening 1. -en die Fachsprache. 5. comparing to insert. 2. -en die Gastfamilie. final examination die Fachrichtung. comparative. 6. qualified 1. . mandatory 28. special language. arrangement. 4. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. (school) report. -n die Semesterabschlussprüfung.

hall of residence 1. row 1. hat vergeben) 1. der Krach. varied.3. 2. 2. 3. to forgive. 2. commendable. advisable. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. -n die Warteliste. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. -er das Studentenwohnheim. vertrug. noise. headphones 1. 2. 3.1 aufdrehen U S T die Entbindung. to take. childbirth. earphones. vergab. notice board 1. delivery. to remit (vergibt. to play up 1. 2. confinement. genial. -n das Brett. ingenious. diversified 1. to turn up.3. resourceful 1. 2. ad. 2. to award. graphic. deaf.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. recommendable 1. der Kopfhörer. wait list. ist eingedrungen) 1. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . 2. graphical intellectual intelligent best possible. 2. 4. 3. 4. to endure (verträgt. hat vertragen) babysitter 1. board. 2. to assign. -en die Untermiete. -n das Babysitten 1. -"e die Annonce. 3. 2. -en die Viertelstunde. 2. accouchement subletting 1. -n die Küchenbenutzung. drang ein. 2. waiting list 1.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter. dormitory. 2.

bow. to busy oneself with 1. dishevelling. to write in (schreibt ein. -"e der Selbstzahler. 3. dazzling. -" der Sommerkurs. informatics. schrieb ein. specialized knowledge second studies. to register. Studien hauptsächlich verwirrend 28. expertise. 2. 2. 3. 2. bend summer course room hunting 1. 2. economic science 1. stage studies mainly 1. sheet. 3.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. -n das Grundstudium.5. -en das Fachwissen das Zweitstudium. 3. hat eingeschrieben) to confuse 1. 2.3 die Informatik 1. der Studienplatz. to graduate 1.4. information technology 641 . equipped. paragraph. confusing. 2. -"e die Reiseführerin. bemusing to complete.5. 3. -nen die Teilnahme. college place. in that 1. 2. 3. second undergraduate degree essential 1. 2. 3. expert knowledge. 3. Studien wesentlich 28. der Masterstudiengang. 3.1 absolvieren U S T der Absatz.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. turnover. arranged. computer science. economics. -"e der Bewerber. 2. -n die Wirtschaftswissenschaft. 4. foundation course. -e die Zimmersuche. to enlist. basic studies. university place tour guide (female) participation 1. furnished desired complete partially furnished fully furnished therein. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1. to employ. to bother. 2.

-"e der Frauenarzt. die Privatuniversität. 4. college lecturer. tutor (n-Dekl. respective. 5. national 1. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. -"e der Blutdruck der Facharzt. to lock. to lock up. promotion state. 3. 2. completed. 2. -en staatlich 28. to include.4 einschließen* 1. technics. 2. to close (schließt zu. -e der DAAD der Dozent. graduation.engineering.) course of study competition 1. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29. -en partnership der Rettungswagen. -en der Studiengang. mentioned.ambulance vehicle 642 . 2. lecturer.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. 2. locked 1. 5. pertaining to. specialist. engineering technology private university 1. to enclose (schließt ein. -en die Promotion. hat eingeschlossen) to realize. to inclose. instructor. 2.5. . 4. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft. 3. consulship. 3. 4. assistant professor. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. 3. Pl. -"e der Wettbewerb. to bring about to specialize 1. 2.U S T die Ingenieurwissenschaften.1. government. to comprehend. 2. schloss zu. schloss ein. -e das Konsulat. consulate finished (studies).1 röntgen U S T spüren der Augenarzt.

process guide to the city 1.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. -n panorama (viewing) deck . 2. -"e 1. -en todmüde nachdem 29.lung x-ray blind stumm taub 29. otologist. to coordinate.1. 2. 2. 2. 2. to have a lie-in (schläft aus. to diminish. 2. to save 1.die Lunge. to recreate. lawsuit. 2. to refresh to sprain way home 1. -"e 1. to unwrap. to ease off. 2. check-in desk 1. visit at a mall der Prozess. ließ nach. mute 1. 3. 2. fuhr auf. to rescue. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. lounge health care (system) acute. -e die Rezeption. -s das Gesundheitswesen.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent.1. to sleep late. 2. foyer. 2. to unpack 1.2. front desk. 3. exhausted. dead tired after 1. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. hat ausgeschlafen) 1. go shopping at a department store. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. urgent to drive against (fährt auf. reception. 3. numb 1. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. -e der Stadtführer. . deaf. to align 1. akut 29. -n die Vorsorgeuntersuchung. 2. schlief aus. to sleep in. ear specialist 643 die Panoramaetage. das Foyer. main station der Hoteleingang. to deteriorate (lässt nach. central station.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt. 2.

-n der/das Rückenbereich. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. -n die Verletzung. 2. 3. 2. snapshot gymnastics 1. observation. -n 29. -"e der Magen. 2. 2. 2. head of department. -en 1. -en die Kurklinik. overly 29. bearing. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. -n success circulation stomach 1. -en die Kur. -"e der Orthopäde.der Saal. height.3. monitoring die Klinik.2 hinlegen U S T stärken 1.) back area file reception. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. posture 1.assistant medical director. notice. treatment plan -"e U S T der Erfolg. -e die Akte. ward nurse. watching. to fortify 644 . 5. -" der Oberarzt. to put down 1. -en die Stadtgrenze. backbone. 4. senior physician orthopedist (n-Dekl. 2.1 der Behandlungsplan.3. cure rehabilitation centre x-ray. regimen. 2. -en die Röntgenaufnahme. -n die Aufnahme. 2. level 1. spine 1. to lie down. 3. -e der Kreislauf. to strengthen. supervision. 1. 2. radiograph die Stationsschwester. recording. charge nurse -n die Wirbelsäule.

to mediate. -en das Gehirn. -e das Eröffnungsgespräch. -e das Rückenproblem. hat ausgedacht) 1. -"e der Prospekt. hat durchgeschlafen) to use. -s der Lauf. 2. family day health advice course. 3. incipient 2.valerian drops die Schlafstörung. to do. . -e das Armgelenk. -en 1. 3. introductory to sleep through the night (schläft durch.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. -e die Atmung die Begründung. initiatory 3. to invent. to run riot. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. 3. -s to argue about (streitet.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29. brochure. prospectus. to devise. 4. 2. to buy. -e chronisch einleitend 29. stritt. insomnia. to assimilate to cause car accident pulse 1. to let off steam 1. to find sth. -e der Gesundheitstipp. 2. to provide 1.4. schlief durch. 2.. -"e der Puls. 4.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. sleep disorder . hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1. 2. to come up with sth. breathing. to process. 2. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. -e das Beingelenk. flysheet. running 1. dachte aus. to conceive (denkt aus. for sb. -e die Sauna. to convey. 3.4. 2.

foresight. print. 2. 2. -en die Lebensweise. (auxiliary) means.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. 3. schrieb vor. wies nach. 4. 2. to co-insure. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. hot spring. nahm aus. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. 2. 2. additives. pressure.5 der Druck U S T der Fitnesskurs. flexible. -n die Tombola. appliance. way of life 1. device. -n water slide das Freibecken. children's treat race Finnish pure 1. 4. das Hilfsmittel. das Kinderfest. financial security 1. provision. -en die Vorsorge beweglich 29. precaution. adjuvant. consultant medicine medicinal substance 1. aid. round trip. hat ausgenommen) to entitle 1. das Lebensjahr. -en surprise die Wasserrutsche. 7. . 3.bandages . thermal spring. thermae raffle die Überraschung. -e das Wettrennen. finnisch pur 29. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. loose. 2. qualified. entitled. 2. -n die Rundfahrt. -s 1. children's party. to gut (nimmt aus. 3. implement. 8. 4. das Heilmittel. 2. mobile 1.die Therme.5. 3. to joint insure to prove (weist nach. 3. 4. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. agile. authorized. 3. 6. hat vorgeschrieben) advisor. 5. tool year (of one´s life) medical 1.4. to exempt. 2. excursion 1. -e die Anstrengung. 2. das Arzneimittel.

4. crest die Zahnbehandlung. plaster. to practice. 3. -e der Kalte Krieg. 2. 3. 3. to claim. 2. der Gemeinschaftsraum. to go to (see). 2. to call on 1. -n das Apartment. snug 1. 2.) die Gemeinschaftskü. dental treatment.only available on prescription tig vollständig 29. -n die Diktatur. -en 1. 2. student apprentice (n-Dekl.2 versorgen U S T der Verband. -"e der Soldat. -en supply. 2. common room.5. tutor. condominium apartment looked after 1. bandage. -en die Pflegeversicherung. -en 1. -e der Mauerfall. -s betreut geborgen 30. perfection.1.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. completion. -n die Lebensform. 2. care 1. intern. 1. achievement.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. finishing. to exercise 1. carer. dressing. trainee. armed forces dictatorship 647 . to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. way of life nursing care insurance 1.5. -"e der Praktikant. salvaged. organizer 1. 2. 2. 2.verschreibungspflich. housing estate. recreation room 1. -en die Armee. 2. 3. -en die Wohnanlage. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung. dental work -en das Pflaster. life-form.) army. 6. 29. consummation.common kitchen che. -"e complete to provide 1. 2. 2. secure. 5. association die Schwangerschaft. pavement 1.

to conclude (beschließt. -n die Existenz. 2. 3. 2. -n die Entspannungspolitik. excitement. 2. 2. -e die Epoche. iron. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. steely military 1. Iron Curtain -"e der Feind. adamantine. -en die Gründung. enemy. -en die Zeile. pad. brassbound. 2.die Friedensbewegung. -n alternativ detailliert 30. -en neighbouring state . 4. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30. block der Eiserner Vorhang. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. -en die Nation.2. 3. voltage 1. rule out (schließt aus. to decide. beschloss. hat ausgeschlossen) 1. -"er nostalgisch sozialistisch 30. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. to pass (legislation).3 existieren U S T der Kontext. -en die Spannung. tension. -e der Frieden die Atomwaffe. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. to decrease 1.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. schloss aus. economic. 2.2.1 reduzieren U S T der Block.3.

3. indefeasible. -e der Nationalfeiertag. -en die Währungsunion. untouchable 1.3. 2. 3. 3. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. anniversary. having equal rights to meet.1 kämpfen U S T der Kampf. 2. -e der Protest. to question contract 1.prime minister .6 der Kanzler. -en 30. removable. trial to fight 1. 4. . consistency. -"e der Wahlkampf. -n die Meinungsäußerung.(sich) vereinigen der Feiertag. -e der Jahrestag. soluble 1.4. sie kamen zusammen. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1. 2. detachable. 2. 2.5 antasten U S T der Vertrag. triable chancellor monarchy 1. resolvable. modifiable 1. 2. alterable. changeable.3. -e das Menschenrecht. hearing. 3. to touch. sacrosanct. 3. monetary union equal. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. -"e die Tradition. equality. battle. die Monarchie. -en die Würde. currency union. unification 1. association.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. -n das Grundgesetz. -en gleichberechtigt 30. -en to unite (public or religious) holiday 1. negotiation. sie sind zusammengekommen) 1. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. negotiable. 2. -n die Verhandlung. 2. 2. -e unantastbar 30. 2. to come together (sie kommen zusammen.

-e fair gerecht 30. -n die Schrift. 3.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher. just. to agree. -en die Gesamtzahl.) result manifesto electoral system fair 1. -en preliminary election (pol. 3. 3. die Motivation. -en das Resultat. to appoint. endorsement. 2.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. der Übersetzer. 2. -en die Überschrift.4. -e das Grundrecht.5. 5. -en die Satzmelodie. possibly. -e doppelt 30. clause. 2. 4.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. to nominate (ernennt. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung. -en absolut effizient eventuell 30.die Vorwahl. suitable. 2. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1. equitable to integrate Bundestag election total number 1. -n die Landesliste. 4. if need be to praise to translate 1. -en seating . to deputize. -n das Direktmandat. to name. fair. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. -e das Wahlsystem. -s die Koalition. ernannte. -e das Wahlprogramm.4. deserved. 2. -n die Schlagzeile. -en die Klausel.

-en das Gute. -n DWinG(W) 10. -"e apartment shortage 651 . to ask.07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung. -en das Zeichen. Dekl. 2.5. riposte globalization intonation the good (Adj. to demand to confuse. to mix up answer.) der Glückwunsch.die Übersetzung. fließend lateinisch verständlich 30. -en die Globalisierung die Intonation. -"e congratulations die Wohnungsnot.

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7. kommen* (ist) 1. Wir gehen heute Abend ins Konzert. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. Steffi kommt im Herbst in die Schule. 3. 5. Jean spricht sehr gut Deutsch. welch which 1. to get to. 2. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. 4.1 U T DWinG(E) 10. hat gesprochen) 1.1. auch also 1. Die Straßenbahn muss gleich kommen. Natürlich helfen wir dir. Wie heißen Sie? 2. 2. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. Wir fahren auf jeden Fall. besuchen Sie uns. kam. dass der Pass abgelaufen ist. 9. Ich muss leider gehen. 5. Welcher Tag ist heute? 653 .. it is said (heißt. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. hat geheißen) 1. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. to mean. auch wenn es regnet. out (of). 2. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. Was heißt das? 4. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. 3.. to follow. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. Die Handtücher kommen in den Schrank. 3.07 En heißen* 1. 6. 4. my name is. 4. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. dass er ins Ausland gegangen ist. 2. 4. ist gekommen) 1. Der Zug ist gerade eben abgefahren. to come. 2.wwdeutsch. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus. hieß. Es heißt. Hier steht. Wer kommt als Nächster dran? 8.info 01. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. 5. -n language Franco spricht mehrere Sprachen. 2. natürlich natural 1. Wie heißt das auf Deutsch? 3. Kommen Sie auch? 3. 3. Mike kommt aus Australien. Warum kommst du auch so spät? aus 1. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. from. 3. Wir haben aus Liebe geheiratet. to go (kommt. 2. – Ich auch. 3. sprach. Ich möchte nicht darüber sprechen. made from 1. 4..

indicator. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. 3. hat geendet) 1. 2. 4. hängte/hing ab. Einige sind für das Gesetz. shape. In diesem Bericht sind einige Fehler. 6. Der Straße endet hier. tip. 2. Ein Freund von mir geht ins Ausland. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. to go. reference 1. 5. advice. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. einige some 1. Kennst du jemand. 4. 2. to take down a picture (hängt ab. set. Woher kommst du? 2. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.3 U T abhängen* 1. to depend on. ist gegangen) 1. 5. 2. to shake off (pursuers). beachten to observe (beachtet. hint. 7. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. der Satz.1. 2. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. to fit (geht. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. – Woher wissen Sie das? 01. to attend. 3. 4. 01. 4. 2. Am Anfang ging alles ganz gut. form 1. Ich brauche schnell ein Visum.2. 2. sentence. 3. Das wird noch einige Zeit dauern. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. Diese Schuhe haben eine schöne Form. movement. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. Ich muss jetzt leider gehen. -e 1. das hängt vom Wetter ab.2 U T der Hinweis. gehen* (ist) 1. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. beachtete. aber viele sind auch dagegen.1. 3. Geht Ihre Uhr richtig? 8. Es gibt Hinweise darauf. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. to leave. hat beachtet) 1. 3. -en person 1. 2. die Form. -"e 1. 2. Geht das bis morgen? 654 . dass die Krankheit vererbt wird. to work. 3. 2. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. 2. endete. 5. 2. -en 1. Beachten Sie bitte. ging. 3. 4. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger.

Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. hat gewohnt) 1. hat gelernt) 1. lag.1. Der Film war langweilig. Er interessiert sich für Mathematik. 5. Warum geht das Licht nicht? 16. Heute kommt Teil 1. der Freund. different. Wie geht es Ihnen heute? 13. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. z. 2. 5. fand statt. Ich wohne in München. 3. Das Fenster geht auf die Straße. 3. B. der Norden north 1. zum Beispiel for example 1. … 655 . Judith liegt noch im Bett. variable. 4. 2. Ich weiß nicht. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. 2. Ich muss oft Überstunden machen. 2. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. 2. 11. -e 1. 2. Norddeutschland. Wir wohnen in einem alten Haus. Frankfurt liegt am Main. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. zum Beispiel am Wochenende. unequal. 2. 3. 10. Um was geht es denn? 15. besides 1. friend. Tanzen. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. 01. 17. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. diverse. lernte. außerdem additionally. Geht es hier zum Zentrum? 12. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. hat/ist gelegen) 1. wohnen to live (wohnt. Der Wind kommt von Norden.9. Nordwind. wie das geht. Ich ruf jetzt den Chef an. Der Film hat zwei Teile. In den Bergen liegt schon Schnee. Das Spiel findet auch bei Regen statt. 3. -e part 1. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. ich für Sprachen. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. 14. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. 2. wohnte. hat stattgefunden) 1. unterschiedlich 1. Fußballspielen. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. 2. Nordbahnhof. Ist das sehr teuer? – Es geht. to take place (findet statt. 3. 4.

3.. Guten Morgen! 10. der Süden south 1. Guten Appetit! es it 1. Süddeutschland. 7. 6. Wo wohnen Sie? 3.der Osten east 1. wo Herr Müller ist? – Nein. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. Heidelberg ist eine alte Stadt.. Westwind. 3. Ostbahnhof. Gehst du mit in die Stadt? 4. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet.. Mir ist heute gar nicht gut. . Wer ist da? – Ich bin es. 2. … der Westen west 1. Ich komme um 13 Uhr. 8. Christine ist meine beste Freundin. 3. die Stadt. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. Mir geht es gut. hier ist Meier. Ich glaube. Ostseite. Ich finde es sehr nett von Ihnen. z. 4. 2. Südwind. / Ich bin’s. zusammen ein Picknick zu machen. Maria kann gut tanzen. die Wurst ist nicht mehr gut. Heute ist das Wetter wieder besser. B. ich weiß es nicht. Westeuropa. Wissen Sie nicht. dass Sie mich abholen. 3. Es ist kaputt. gut good 1. Ich kenne ein gutes Lokal. Osteuropa. z. Das Zimmer geht nach Westen. Ein gutes neues Jahr! 11. Wo waren Sie im Urlaub? 2. B. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland.. Ostwind. Westküste. 5. 3. Mein Auto muss in die Werkstatt. 2. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. 2. 7. Südbahnhof. city 1. 4. 5. 2. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. Das Zimmer geht nach Osten. 6. – Gut! 9. . 2. 2. Wo ist das Ausländeramt? 656 . -"e town. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. die Hauptstadt. 3. hallo hello 1. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. Es macht Spaß.

2. Ich höre jeden Tag die Nachrichten. to hear. 01. 4. 2. 4. Wie schreibt man das? 5.6 U T beantworten to answer (beantwortet. hören 1. Ich wohne in Frankfurt. Ich habe heute und morgen frei. 3. beantwortete. 7. Im Mai war ich in Urlaub. Ich habe gehört. 3. 2. into 1. Ich kaufe ein und mein Mann kocht. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt.01.5 U T die Mitte middle 1. Wie bitte? 657 . Den Schrank stellen wir ans Fenster. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. -n question 1. Wie lange bist du schon hier? 3.1. hat gehört) 1. 4. 4. in in. 3. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. den Tisch in die Mitte. to listen. to hear about (hört. hörte. Von jetzt an müssen wir sparen. Emil ist ein Freund von mir. wie how 1.1. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. und and 1. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. 2. 3. die Frage. 6. Ich habe Urlaub bis Mitte August. 2. Meine Wohnung ist im dritten Stock. von from. 3. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. Ich komme gerade vom Zahnarzt. 2. Meine Frau ist so alt wie ich. 5. of 1. Wir sind in einer schwierigen Lage. 6. 2. Wie heißt du? 2. Ich kann nicht mehr so gut hören.

ich bin erkältet. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. ebenso. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. Das Essen ist gleich fertig. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. to be able to. gehe ich nach Hause. too. until. can. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. Warte hier. dass es heute noch regnet. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. Am besten gehen Sie zu Fuß. 6. 10. Bis gleich! 4. 9. exhausted 1. Ich trinke zum Essen ein Bier. 2. 2. till 1. fertig 1. hat gekonnt) 1. Ich bin total fertig. 5. 7. 4. Das war ein schlimmer Tag. Es kann sein. 11. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. Wann sind Sie zu Hause? 3. 658 . on. das Alphabet. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. Ich singe gern. konnte. 2. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. 2. at. to. 3. to know how to. Ich habe vor. 2. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. to be allowed to (kann. 2. hat gesungen) 1. 2. 2. Ich kann heute nicht singen. singen* to sing (singt. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung.6. 3. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. in the same way 1. Ich bringe Sie zum Bahnhof. 3. sang. 5. 3. 5. Tschüs.1 U T können* 1. 3. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. can. to (+ infinitive) 1. 3. – Danke. can. mir ein neues Auto zu kaufen. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. ebenso also. 4. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. 6. finished.2. ready. 2. Bist du fertig? 4. Bis wann können Sie bleiben? 3. Schöne Feiertage. Das Kleid ist mir zu teuer. Können Sie mir helfen? 5. 8. bis ich zurückkomme. 2. bis 1. Er isst ebenso wenig wie sie.

Was gibt es im Fernsehen? 5. to organize. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. hat ausgesprochen) 1. this way.2. Du kommst mir bekannt vor. Der Bahnhof ist nicht weit. such a 1. aber alle nennen ihn Alex. sodass er nicht mehr wusste. 4. 01. so 1. 01. 2. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. ist vorgekommen) 1. to condole with so. 2. to finish speaking (spricht aus.3 U T (sich) aussprechen* 1. Können Sie mir zeigen. 2. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. to happen (gibt. hat gegeben) 1. -"er/-e word 1. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. Tut mir leid. 2. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. hat gezeigt) 1. gab.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. sprach aus. 4. nennen* to call.. therefore. Das kommt mir seltsam vor. 2. Sie hat das ebenso gemacht wie du. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. buchstabierte. zeigte. 3. 2. was er sagte. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . Ich kenne diese beiden Wörter nicht.2. to say. 3. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam.3. Mein Freund heißt Alexander. 3. Kennen wir uns? 4. Er war völlig verwirrt. oft often 1. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1. to give. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. to discuss something (openly). 2. to name (nennt. Es gibt bald Regen. Gen. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. to pronounce. Jetzt ist mir schlecht. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. so. 2. 3. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben. – Das kann vorkommen. hat genannt) 1. to happen. 2. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3.: -ns) 1. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. 2. Ich zeige Ihnen den Weg. -n letter (n-Dekl. 3. 2. Tom. Ich verdiene nur halb so viel wie er. kam vor. sodass so that 1. 4. Ich habe so viel gegessen. Ich habe den Termin vergessen. nannte. to exist (kommt vor. das Wort.

Gen. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema.2. Wir müssen uns beeilen. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. 01. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. Gehört Ihnen das Haus? 2. Wir treffen uns nach dem Essen. 5. to be part of (gehört.4 U T handeln 1. 3. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. der Freitag Friday Heute ist Freitag. 5. 3. 2..5 U T gehören 1. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. 6. Ich fahre morgen nach Hamburg. 4. Wir konnten nicht anders handeln.2. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. 4. Ich muss jetzt nach Hause. to be about (handelt. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. each time 1. 2. 2. -n school 1. gehörte. Er handelt mit Obst und Gemüse. 4. to haggle.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. Das andere Kleid gefällt mir besser. handelte. hat gehandelt) 1. to belong to. 2. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. Ich hätte gern ein anderes Auto. hat gehört) 1. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Es handelt sich um usere Zukunft. 8. nach 1. -n first name (n-Dekl. to 1. 3. Es ist schon nach acht. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. 3. after. 2. folgend following 1. 2. 2. Meine Tochter geht schon in die Schule. die Schule. 7. andere other 1.2. 01. Das Buch gehört mir. to act. das Beispiel. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. to deal. each. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. der Vorname. Es ist Zeit zu handeln. 2. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt. 2. 3. 660 . Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen.

great 1. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. Die Jacke ist mir zu groß. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. -en news 1. bat. hinterlassen* to leave (hinterlässt. kurz zuzuhören? 2. gehen Sie zur Information. haben wir wieder mehr Zeit.6 U T bitten* to request (bittet. 2. Das ist meine persönliche Meinung. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. 2. 3. 3. Ich bitte um Entschuldigung. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. 2. Darf ich Sie bitten. -e 1. Wir wohnen in der Gartenstraße. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. 2. das Telefon. Wir haben einen großen Garten. 4. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. die Nachricht. oder or 1. Fahren Sie die erste Straße links. 4. Wie groß sind Sie? 3. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. groß 1. 5. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. Wenn Sie Fragen haben. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. Sie hat um Auskunft gebeten. Wenn die Kinder groß sind. big. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. 3. Im Moment bin ich nicht zu Hause. Hier gibt es zu viele Autos. 4. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. -n road 1. heute today 1. 3. phone 1. 661 . Du kommst doch mit uns. 2. 3.2. Ich habe keinen großen Hunger. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. hat gebeten) 1.2. 2. hinterließ. 2. Sie haben die Prüfung bestanden. die Straße. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. 3. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. oder? 01. 3. -en information 1. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. Unser Haus ist eine Straße weiter. 2. telephone. large.

. Lass uns gehen. der Sonntag Sunday Hast du Lust.1 U T ansehen* to look at (sieht an. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4. 662 . -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach. 4.3. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. 01. 2. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt. zählte. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. Bitte schön! 3. Hier ist es mir zu laut. Es beginnt zu regnen. laut loud 1. die Woche. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag.bitte please 1. zählen to count (zählt. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. Ich zähle auf dich! der Finger. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. hat angesehen) 1. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. 2. sah an. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. begann. hat gezählt) 1.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten.3. 2. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. hat begonnen) 1. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. Sprechen Sie bitte langsam. 3.

hat gemocht) 1. 2. erzählte. Ab wann haben Sie geöffnet? 5. Wissen Sie. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. exercise. hat geantwortet) 1. 2. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. 4. 2. wann der Kurs beginnt? 3. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. Diese Übung war sehr schwer. die Übung.01. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. 4.5 U T antworten to reply. die Kirche. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen. to answer (antwortet. 2. 2. Frau Bast kommt immer zu spät. Ich helfe Ihnen gern. Ich fahre nicht oft Auto. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. Das macht 25 Euro pro Meter. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. hat erzählt) 1. wann when 1. leider unfortunately 1. 2. gern with pleasure 1. Er antwortete nicht.3. Er kommt einmal pro Woche. antwortete. Herr Müller. pro per 1. Sehr gern trinke ich Kaffee. Die Schmerzen werden immer schlimmer. 3. 3. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. -en 1. Wann kommst du? 2. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. Wann und wo sind Sie geboren? 01. 663 . sondern er nickte nur. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3. 2. 3. Jahrhundert. mochte. immer always 1. Ich muss zum Arzt. Mir fehlt die Übung. practice 1.4 U T erzählen to tell (erzählt. 3. 2. Leider kann ich nicht kommen. 2. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. mögen* to like (mag.3. Bis wann muss ich mich anmelden? 4. Ich mag keinen Reis.

Das macht zusammen 20 Euro.morgen tomorrow 1. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. Mach dir bitte keine Sorgen. 7. – Da kann man nichts machen.1 U T machen 1. 6. Der Chef tat so. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. Mein Sohn will Medizin studieren. 2. 4. 10. hat studiert) 1. Wie alt sind Sie? 2. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. than 1. alt old 1. Ich bin müde. Ich muss jetzt das Essen machen. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. hat gemacht) 1. Herr Müller ist in seinem Zimmer. 1. 01. to make. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Um 11 Uhr ist Pause. 6. 9. Heute ist Montag. Ich bin Mechaniker. tagsüber by day. 2. studieren to study (studiert. Maria ist eine alte Freundin von mir. Das ist schwer zu verstehen. 11. 3. Tut mir leid. Als ich nach Hause kam. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. Sie ist größer als er. to prepare. 2. 3. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. 3. Wie wird das Wetter morgen? 2. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Warte damit bis morgen. 4.4. Die Küche hat schon geschlossen. when. 8. Ich studiere in Mainz. war. 10. war er schon gegangen. -n foreign language 1. die Fremdsprache. Mir ist kalt. to do (macht. ist gewesen) 1. Das sind meine Kollegen. 2. 2. sein* (ist) to be (ist. 7. machte. Das Auto ist mir zu teuer. 3. 9. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. Was machst du am Wochenende? 2. studierte. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. 4. 5.

bitte noch ein Bier. 2. Bist du fertig. more than. something. 3. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. 3. 5. Wir haben eine neue Wohnung. Es ist nicht mehr viel Zeit. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. Sonst noch etwas? – Nein. above. Hier ist das Leben teuer. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. 2. a little bit 1. 2. 3. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. Pass bitte auf. hat gelesen) 1. to read. las. Mein Wagen ist noch ganz neu. wieder again 1. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. Ich habe gelesen. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. Ich habe nur Tee. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. 3. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. Mein Bruder geht noch zur Schule. 6. das Leben life 1. 01.4. 3. about 1. 2. wenn du über die Straße gehst. Ich muss dir etwas erzählen. 2. 2. 2. Ich schreibe dir eine E-Mail. Meine Freundin studiert. der Brief. – Nein. Ich habe nur noch 20 Euro. 3. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. to harvest (grapes) (liest. danke. es dauert noch ein paar Minuten. neu new 1. 7. noch nicht ganz. über 1. 8. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. 2. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. schrieb. Ich komme später. on top of. Nur noch fünf Minuten. Die Müllers wohnen direkt über uns. – Nein. So etwas habe ich noch nie gehört. 4. 2. 3. 2. across. Wann kommst du wieder? 665 . schreiben* to write (schreibt. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. 5. 10. 6. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. 4. dass es ab heute Sonderangebote gibt. hat geschrieben) 1. etwas 1. Ich muss erst noch einkaufen.2 U T lesen* 1. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. Meine Großmutter hat mir geschrieben. 5.noch still 1. 6. 9. Ist das Essen schon fertig.

gleichfalls.2.4. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. Ich habe das nicht gewollt. das Interview. Wenn ich Zeit habe. Peter will Arzt werden. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. 3. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. die Antwort. Was hast du als Kind werden wollen? 5. arbeitete. Tut mir leid. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen.4. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. 666 . das Jahr. to put. wenn 1. Sie benutzte die Gelegenheit. 4. 2. 2. 4. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. 01. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3. hat benutzt) 1. 2. ebenfalls. falls if Falls es regnet. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. to set (stellt. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. 3. Jetzt ist sie aber wieder gesund. -en reply. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. wenn ich nicht arbeiten muss. 6. 2. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. if. – Danke. stellen 1. wollte. gleichfalls equally. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. Meine Cousine arbeitet zu viel. when 1. um zu verschwinden. 5. Morgen fahren sie wieder zurück. 2. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. Meine Mutter war krank. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. wollen* to want to (will. 2. machen wir kein Picknick. hat gestellt) 1. ebenfalls also 1. 3. hat gewollt) 1. benutzte. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. 01. besuche ich dich. 2. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. Ich hole noch Milch.3 U T benutzen to use (benutzt. stellte. hat gearbeitet) 1.4 U T arbeiten to work (arbeitet. Er benutzt dich doch nur! 5. likewise Schöne Feiertage! – Danke. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen.

das ist wirklich lange her. die Million. hat erfahren) 1. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. 3. ago.5. hat bezogen) 1. 3. to put. erfuhr. Ich mag die Farbe Schwarz.man 1. Die Familie bezog eine neue Wohnung. -e 1.2 U T (sich) beziehen* 1. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. one. Der Himmel hat sich bezogen. lebte. 2. schwarz black 1. 4. Er bezog ein festes Gehalt. bezog. 4.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. 3. they. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. after Wir haben uns lange nicht gesehen. Ich lebe noch bei meinen Eltern. 01. Fehler zu machen ist menschlich. cross. Leben Ihre Großeltern noch? 2. people 1. 2. – Ja. 2. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. 5. you. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. hat gelebt) 1. Hier darf man nicht parken.5. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. rot red Die rote Bluse steht dir gut. der Mensch.1 U T leben to live (lebt. 2. to move into (bezieht. to refer. Alles ist ganz weiß. man (n-Dekl. Wie schreibt man das? 2. to (me). -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. 2. 2. 3. 2. 667 . Meine Freundin hat schwarze Haare. -en human being. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. 4. 2. to get. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. weiß white Es hat geschneit. to experience (erfährt. to hear. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. das Kreuz. her 1. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. 6. 01. erfahren* 1. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit.

Kennen Sie diese Frau? – Nein. eine tolle Stadt. dachte. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. 2. Was denkst du gerade? 2. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. hat vertraut) 1. dass wir zusammen fahren könnten. leider nicht. Sie brauchen morgen nicht zu kommen.5. vertrauen to trust (vertraut. 2. vertraute. country. -"er 1. 3. 5. Weißt du. 2. hat gedacht) 1. Kennen Sie Berlin? – Ja. Dieses Wort wird oft verwendet. Brauchst du die Zeitung noch? 3. denken* 1. verwendete. Ich brauche ein Auto. dass Pascal verheiratet ist. Ich habe nicht gewusst. Ich hatte mir gedacht. 5. 2. 2. kennen* to know (kennt. hat gekannt) 1. 01.4 U T brauchen to need (braucht. to remember (denkt. Österreich besteht aus neun Ländern. wissen* to know (weiß. hat gebraucht) 1. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. Sie vertraute mir ein Geheimnis. kannte. Sie braucht viel Ruhe. die Heizung auszumachen. to think. 4. hat verwendet) 1. was die Leute von mir denken. brauchte. Es ist mir ganz gleich. 3. 7. Ich denke. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. 4. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. 3. 668 . Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. Wie denken Sie darüber? 4. Ich denke oft an meine Familie. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. Ich vertraue dir. nächste next 1. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Woher wissen Sie das? das Land. Ich kenne dich gut.5. verwenden to use (verwendet. Denk bitte daran. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. state. Das darf aber niemand erfahren! 6. 3. Ich schaffe das alleine. dass du recht hast. 2. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. 3. Meine Großmutter ist krank. 3. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. 2. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. to believe. 6. Von mir wird er nichts davon erfahren. wusste. (piece of) land 1. hat gewusst) 1. wie der Hausmeister heißt? 2.

Ich frage mich. -er child 1. In diesem Café gibt es guten Kuchen. das Kind. Hat jemand nach mir gefragt? 3. title. musst du mit der Maus zweimal klicken. der/die Verwandte. Wir haben ein Kind bekommen. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. hat gefragt) 1. 2. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. der Alltag workday. 01.5. klicken to click (klickt.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann. -en student (n-Dekl. waschen. 3. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. Dieser Film ist nur für Erwachsene. Ich bin ihm nie wieder begegnet. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3. 669 . 3. Ich komme oft hierher. hierher to here 1. 2. verschieden different 1. . -n neighbour (n-Dekl. Dann wird es größer. -n relative (Adj. Die Kinder spielen Fußball. to ask (fragt.6 U T fragen 1. Bis hierher und nicht weiter! 3. klickte. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen. Dekl. Erwachsene zahlen 5 Euro. für Kinder ist der Eintritt frei. Wenn du die Datei öffnen willst. 2.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. to question. die Anrede.5 U T begegnen (ist) to meet. der Nachbar.5.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. Du musst das Bild anklicken. 01. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. address. Dekl. -n 1.) 1. der Student. begegnete. ob diese Frage hierher gehört. ist begegnet) 1. 2. Mein Bruder hat zwei Kinder. Er sagt immer als erster „Guten Tag“. hat geklickt) 1.der/die Erwachsene. Ich weiß nicht. 2. Darf ich Sie etwas fragen? 2. kochen. 2. 2. -n adult (Adj. fragte. ob das richtig war. 2.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. der Verkäufer. to come across so (begegnet.

hat vorgestellt) 1. will (in future tense). Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. 2. 4. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. Pl. to become. ist geworden) 1. 2. to think. anyone 1. 5. Emil wurde um 03. Mein Sohn möchte Polizist werden. 2. 3. nur halbtags zu arbeiten? 5. – Wie alt wirst du denn? 3. ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. to be (in passive voice). hat gemeint) 1. hat begrüßt) 1. Ich glaube. du solltest weniger rauchen. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. 2. vicinity. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. -" father 1. 3. die Region.jemand someone. Ich meine. Könntest du dir auch vorstellen. 2. meinte.20 Uhr geboren. to introduce oneself (stellt vor. der Vater. Die Milch ist aus der Region. wurde. -en region 1. 2. die Nähe 1. to guess (meint. Dieser Film ist gut. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. Das meine ich auch! 5. die Eltern. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. Was meinst du? 2. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. Herr Müller ist Vater geworden. meinen 1. begrüßte. to welcome (begrüßt. der Text.1. stellte vor. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. 3. Es wird kalt. 4. 670 . Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. to mean.1 U T begrüßen 1. -e text Lesen Sie den Text. er hat recht. to get. nearness. 2. 3. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. would (wird. to greet. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. Ich habe morgen Geburtstag. die Mutter. Kennst du jemand. -" mother 1. 4. Meine Mutter heißt Klara. 2. 5. to imagine. Ich meine. 3. 2. 2. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt.

) Mein Neffe studiert Medizin. der Mann. 4. 7.das Haus. Unsere Wohnung ist klein. 3. Wir haben ein Haus gemietet. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule. with. man. wife 1. Ricardo hat kurze Haare. bei 1. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. Mein Mann arbeitet bei der Post.2 U T der Bruder. 2. 02. 2. 2. 4. 2. -"er house. 2. 3. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. short. 2. at. 6. Das ist billiger. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. woman. Frau Müller! 671 . Ich muss jetzt nach Hause. Ich wohne bei meinen Eltern. die Familie. kurz short 1. -"er 1. Unser Kind ist noch klein. -" grandfather Das ist mein Großvater. 2. der Großvater. der Neffe. 2. small. 5. Potsdam liegt bei Berlin. home 1. 2. 3. 3. 3. for. husband 1.1. -s grandfather Mein Opa heißt Hans. near. Ich komme gerade von zu Hause. 5. -n family Ich habe eine große Familie. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. younger 1. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. der Opa. Ich wohne seit Kurzem in München. Ich habe kein Geld bei mir. 5. when 1. klein 1. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. 4. -n nephew (n-Dekl. die Frau. Bei uns ist das anders als bei euch. Paul ist nicht zu Hause. -en 1. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. Wir essen kein Fleisch. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. 4. 2. Guten Tag.

parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. die Oma.die Großeltern.1. -n sister 1. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. die Nichte. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. 3. Hier wohne ich. Hier ist 06131-553221. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. 3. die Großmutter. 2. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. -en season 1. 02. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. Pamela Linke. Der Winter ist die kalte Jahreszeit.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. der Monat. Pl. Sommer. 3. die Schwester. männlich male. -s grandmother. die Schwiegereltern. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. 2. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. Meine Freundin ist Krankenschwester. Meine Schwester heiratet morgen. 4. die Schwiegertochter. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. die Jahreszeit. 672 . hier here 1. weiblich female. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. Herbst und Winter. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. Pl. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. 2.

das Foto. to declare (erklärt. der/die Tote. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). 2. 2. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn.1 U T erklären 1. hat gespielt) 1. Es lag sehr viel Schnee. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. 2. 2. -e 1. aber but 1. Ich kann mir nicht erklären. stammte. Kannst du mir erklären. 2. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1. sind aber damit zufrieden. Familie Kurz bekommt ein Baby. erklärte. Ich esse gern süße Sachen. Wir haben einen großen Garten. 3. der Geburtstag. to descend (stammt. spielte. aber es geht leider nicht. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. 5. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. 2.2. da können die Kinder spielen. Wir haben nur eine kleine Wohnung. spielen to play (spielt. Heute kann ich nicht. . to explain.girl 1. Ich würde gerne kommen. birthday. 673 . die Tochter. hat erklärt) 1. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. Er stammt aus Ungarn. Spielen Sie ein Instrument? 5. 4. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. wie man diesen Apparat bedient? 2. hat gestammt) 1. 4. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf. aber morgen ganz bestimmt. -n dead (Adj.02. verheiratet married 1. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. Dekl. Woher stammen Sie eigentlich? 2. Jetzt muss ich aber gehen. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. 3. 2. Es war sehr schön. wie der Brief verschwinden konnte. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen.

2.3 U T der/die Angehörige. 7. at present 1.2. -" 1. Ich mag keine Kartoffeln. Mach schon. garden. 2.) 1. 2. sehr gern. schon already 1.Danke. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. Du spielst aber gut Klavier. nicht not 1. links left 1. 5. Gehen Sie die nächste Straße links. Ist das Essen schon fertig? 2. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. Karl ist schon über 60. aber ich muss arbeiten. 4.) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. 6. ich rauche nicht. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 . der Junge. Wie geht es dir? – Nicht so gut. ich kann nicht länger warten. 2. -n member. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. Keine Sorge. 4. Es wird schon klappen. Der Hund tut dir nichts. 02. 3. 2. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. relative (Adj. Aber er kann schon lesen. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. -n 1. youngster (n-Dekl. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. Ich muss jetzt gehen. 7. das Baby.2 U T der Garten. Dekl. 3. 02.6. Aber er ist noch sehr fit. Bis jetzt hat alles gut geklappt. 2. 2. Aber er ist nie da. 4. der Ehemann. Und du? – Ich schon. boy. park Wir haben einen schönen großen Garten. Hab keine Angst. jetzt now. 5. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. Wir haben einen Jungen. -e dog 1. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. Zigarette? . der Hund. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. Mirko ist erst fünf. 3.2.

2. das weiß ich genau. dass heute Ruhetag ist? – Ja. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. 3. to mind (achtet. -s mummy Mama hat gesagt. Mein Bruder trägt eine Brille. trug.5 U T achten 1. to wear. to respect. – Was? Noch so jung? 4.die Geschwister. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. Pl. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. 4. Der ist zu schwer für dich. Haben Sie die genaue Zeit? 2. about Worüber lachen Sie? 02. 2. achtete. 3. to carry. Sind Sie sicher. 6. wiederholen 1. to bear (trägt. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. 02. 675 . Die Uhr geht genau. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. to repeat. Heute habe ich keine Zeit. to revise (wiederholt. Wir haben Hunger. 2. die Mama. Claudia ist 21. hatte. 5. 2. Lass mich den Koffer tragen. 2.. jung young 1. tragen* 1. 3. genau exact 1. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. 4. Achten Sie bitte darauf. 3. Wir haben ein neues Auto. to take something somewhere. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. hat wiederholt) 1. 3. haben* to have (hat. Für diesen Film bist du noch zu jung. 6. wiederholte. 2. hat gehabt) 1. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind.2. Ich habe sehr jung geheiratet. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. Du kannst in Urlaub fahren. 4. what . 7. 3. 2. Du hast es gut. Ich habe heute viel zu tun. 2. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. 7. Meine Mutter ist jung geblieben. hat geachtet) 1.. Es ist genau acht Uhr.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. hat getragen) 1.

Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. leaf. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. Mein Mann hat im Lotto gewonnen. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2.4 U T gewinnen* 1. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. 3. dabei even though 1. to produce (gewinnt. versuchte. 2. lonely. 2. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. Es hat stark geregnet. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. vergleichen* to compare (vergleicht. das Blatt. alone. 3. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. Es war sehr teuer. beide both 1. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. Unsere Mannschaft hat gewonnen. ich schaffe es schon allein. 4. 4. Ich gehe nicht gern allein spazieren. -"e coincidence 1. hat verglichen) 1. verglich. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. Hast du die Preise verglichen? 3. 2. 2. 02. 2. sheet of paper. hat gewonnen) 1. 2. 676 . on its own 1. dass du da bist. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. 2. dass die Wohnung frei ist. Beide Eltern sind berufstätig. 3. 2. 2. to win. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. versuchen to try (versucht. Ich habe immer wieder versucht. dass ich dich hier treffe. So ein Zufall. -e paper 1. allein 1. 2. 2. Vergleichen Sie die Angebote. Sie zu erreichen.stark strong 1. Aber niemand konnte mir helfen. 5. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. Schön. 3. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. Durch Zufall habe ich gehört. 2. to win someone over. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. Ich habe mehrere Leute gefragt. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. gewann. 3. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. Ich habe starke Kopfschmerzen. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. newspaper 1. hat versucht) 1. Der Kaffee ist sehr stark. 2. -"er 1. 3.3. er wohnt nahe dabei.

3. . 2. Ich wohne im ersten Stock. Ich glaube. sagte zu. 2. bitte. zusagen to promise. 677 . 5. Du isst zu viel Schokolade. Einen Kaffee. ist richtig. 02. . 2. Was Sie da sagen. der Saft. der Kuchen. Er wird sicher kommen. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt.miracle 1. 3. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. hat gehofft) 1. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen. Ich hoffe. der Regen rain 1. 4. 2. Die Hose hat nicht die richtige Größe. dass die Hose nicht mehr passt. An erster Stelle kommt die Schule. 4. er hat es uns fest zugesagt. Wir hoffen. richtig correct 1. 2. 3. 2. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. erste first 1. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. 2. accept (sagt zu. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. Sie müssen bis Montag zusagen. Dieser Wein sagt mir zu. wenn Sie die Stelle nehmen. hoffte. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. Ich trinke gern Apfelsaft. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen.das Wunder. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. Kein Wunder. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. wir bekommen bald Regen.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. 3. dass nichts Schlimmes passiert ist. Geht Ihre Uhr richtig? 3. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke.4. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. -"e juice 1. 4. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. der Kaffee coffee 1. 4. Es war ein Wunder. Ich habe zugesagt. Bei Regen fällt das Konzert aus.1 U T hoffen to hope (hofft. dass alles gut geht. hat zugesagt) 1. 3. 3. 2.

Das Wetter ist schön. 2. Wir hatten einen kalten Winter. Immer Sonne und blauer Himmel. das Wetter weather 1. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. lieb good. der Himmel 1. Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. drunk Als wir abfuhren. 2. Vielen Dank für deine Hilfe. 5. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. 2.die Einladung. 2. Was für ein Gewitter. Die Kinder waren heute sehr lieb. Gestern hat es geregnet. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. Es scheint. 2. Er war heute nicht im Büro. schien. hat geschienen) 1. 2. Im Winter gibt es Eis und Schnee. to shine (scheint. Heute scheint wieder die Sonne. 2. Du hast ja ganz kalte Hände. 3. -e 1. war blauer Himmel. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. schneite. sky. 3. Das ist sehr lieb von dir. Das Mittagessen ist kalt geworden. to seem to be. blau 1. Er scheint reich zu sein. 2.2 U T scheinen* 1. kind 1. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. lightning . Bitte eine Cola ohne Eis. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. Es ist kalt heute. Hast du den Blitz gesehen? 2.4. 02. 4. das Eis 1. 2. 678 . -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. dass du helfen könntest. Das Wetter soll schön werden. Die Sonne scheint. die Sonne sun 1. 2. 3. 4. ice. flash 1. ice cream 1. schneien to snow (schneit. Liebe Frau Meier! 2. Abends essen wir immer kalt. die Hoffnung. 3. blue. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. der Blitz. kalt cold 1. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. Mein Kollege scheint krank zu sein. 3. Ich habe Radio gehört.

das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. das Gewitter. 2. 02. Bitte.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. 679 . die Weihnachten. die Wolke. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. 3. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. 3. voraussichtlich expected 1. hat gefeiert) 1. . 2. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. Ich mache dir einen heißen Tee. Es regnet in großen Tropfen. to remind (erinnert. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. 2.3 U T (sich) erinnern 1. hat geregnet) 1. hat dieses Restaurant heute Ruhetag.4. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel. das Klima climate Alle sagen. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee.6. Mein Pass ist im unteren Regal. feierte. Im Urlaub hat es viel geregnet. Mir ist kalt. Der Teppich liegt unter dem Tisch. die Temperatur. regnete. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. Pl. to remember. Mach bitte die Heizung an. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. erinnerte. 2. 2. hat erinnert) 1. 2. intense 1. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. soviel as far as Soviel ich weiß. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. hot. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. 2. regnen to rain (regnet. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung. unter under 1. dass sich das Klima ändert. 2. 2. 3. -en temperature 1. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben. feiern to celebrate (feiert. heiß 1.

schlecht 1. Ich habe zu viel gegessen. Noch einen schönen Abend. viel 1. 2. dann bleiben wir zu Hause. 3. 4. 6. 3. 2. a lot. danke schön. Das Wetter ist schlecht. Warten Sie bitte einen Moment. 8. Ich finde eure Wohnung sehr schön. Das ist mir viel zu teuer.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. Es geht mir schlecht. Schöne Grüße von Herrn Meier. Schön. Ich muss noch arbeiten. Hier ist es sehr warm. Er hat mir ganz gut gefallen. aber noch nicht perfekt. trocknete. – Schön. schön pretty 1. Es ist schön heute. Ich habe Fieber. 2. dass du kommst. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. hat/ist getrocknet) 1. warm warm 1. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. Der Film war nicht schlecht. 9.4. Hier ist schlechte Luft. 5. 5. vielleicht perhaps 1. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. Mach bitte das Fenster auf. 2. Zieh dir eine Jacke an. Ich habe schon viel gelernt. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. Die Verbindung ist schlecht. 3. Vielleicht bekomme ich den Job. 8. Einen Moment bitte. 10. Jetzt ist mir schlecht. often 1. 2.kühl cool Es ist kühl draußen. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. Ich habe mir die Haare getrocknet. 2. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. Hier regnet es viel. Mein Deutsch ist nicht schlecht. Du musst dich warm anziehen. Sonst wird sie schlecht. 3. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. Stell die Milch in den Kühlschrank. Ich höre dich nicht gut. 4. Abends essen wir oft warm. 6. 5. bad. 7. 680 . Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. not well 1. 4. 2. 7. 2. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. Vielleicht. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. 2. -e moment 1. 4.

6. Luigi finde ich sehr nett. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden. straight. 2. trocken dry 1. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. 4. der Chef ist heute nicht im Büro. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. -"e football. der Fußball. hat geglaubt) 1. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. 3. 2. conclusion. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . Ich bin nicht zu schnell gefahren. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. Ich komme gleich. optimistisch optimistic Glaubst du.5. dass du den Job bekommst? – Ja. declaration. 2. gerade 1. 2. Einen Moment.die Nacht. maximal maximum 1. 2. information. Das kann ich von ihm nicht glauben. Bitte einen trockenen Wein. to find (findet. ich komme gleich. gleich 1. 2. 3. 4. 02. 5. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. in a moment. hat gefunden) 1. soon.2 U T glauben to believe (glaubt. realistisch realistic Ich glaube nicht. ich bin ganz optimistisch. testimony. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius.1 U T finden* to think. 2.5. -n 1. Ich glaube. just 1. Bitte glauben Sie mir. Das ist nicht realistisch. Das Bild hängt nicht gerade. 4. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. soccer 1. statement. 2. just 1. Die Wäsche ist noch nicht trocken. Hoffentlich regnet es bald. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. glaubte. 3. 2. Alles ist ganz trocken. 02. 2. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. 3. 5. fand. Ich finde den neuen Film gut. elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage.

4. . – Dann will ich nicht länger stören. Kommst du auch mit nach München? – Nein. 2. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. wer 1. der Tagesablauf. nein no 1. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. der Kasten.pram. Noch ein Bier? – Nein. Einmal Frankfurt. ob ich kommen kann. 5. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . der Kinderwagen. who. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. 2. Aber dann hatte der Zug Verspätung. ich habe keine Zeit. Ich weiß noch nicht. 2. 3.der Gast. verabredete. hat verabredet) 1. 5. afterwards 1. Wer will die Prüfung machen? 3. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. 2.1. ich habe keine Zeit. -"e guest 1. Wir waren pünktlich am Bahnhof. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. Noch ein Jahr. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. 3. 2. Sein wirklicher Name war Müller. 2. 4. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. dann komme ich. danke. Ich muss noch schnell zur Post. dann kommen wir. Das weiß ich wirklich nicht. Wir wollen zusammen essen. 2. dann 1. 3. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. Tut mir leid. 3. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt. 2. then. 2. Klasse. Das tut mir wirklich Leid. -" box. someone 1. ob whether 1. weiß ich nicht. die Klasse. Wir haben uns mit Freunden verabredet. Wir haben heute Abend Gäste. wirklich really 1. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. 03. Wenn es nicht regnet. -n class 1. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. 2.

die Bank. arm poor 1. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. 2. 2. 2. -"e bench Kommt. Um diese Zeit ist hier wenig los. -n interest Ich habe viele Interessen. 4. Wir haben noch viel Zeit. die Welt 1. Die Tabletten haben mir gut geholfen. Die anderen schlafen schon. 3. 3. gelb yellow 1. Deine gelbe Jacke gefällt mir. dunkel 1. 2. Überall auf der Welt gibt es Probleme. Meine Schwester hat dunkle Haare. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. reich rich 1. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. hell 1. 2. Seid leise. half. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. Er hilft ihr beim Lernen. Der Onkel von meinem Freund ist reich. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. dark. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. universe. Ich helfe dir. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. 3. 4. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. die Zeit time 1. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. Lesen. 3. 2. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. Die Blätter werden schon gelb. 03. earth. Ich habe die besten Eltern der Welt. world 1. die Taschen zu tragen. 2. 3. Mein Zimmer ist schön hell. Es ist noch früh. wir setzen uns auf die Bank da vorne.2 U T helfen* to help (hilft. Ich habe heute keine Zeit. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel. 3. leise quiet 1. 2. clear 1. die Tätigkeit. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. der Anzug.1. Die Ampel zeigt Gelb. 2. vague 1. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . Handarbeit. Tanzen. hat geholfen) 1. 2. light. Sport. 2.

Was bist du von Beruf? 4. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. actually 1. – Was denn für eins? 2. Das hat sie mir gar nicht gesagt. gehört zu werden. 03. Er hat die Prüfung bestanden. sagte. 3. hat/ist gefahren) 1. to stand up. 5. 5. 2. 2. to be made of. hat bestanden) 1. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. was ich sagen soll. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. Ist Post für mich da? 2. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. wo hier ein Geldautomat ist? 3. to remain (besteht. Sag mal. Worin besteht meine Aufgabe? 6. Nicola hat geheiratet. 3.was what 1. 8. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre. 3. wie geht’s dir denn? eigentlich really.3 U T sagen to say (sagt. 2. 3.1. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. 5. fuhr. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen. Die Sängerin nennt sich Arabella. Was machst du da? 3. 7. to ride. 2. Ich will mir ein Auto kaufen. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. ist aufgestanden) 1. 03. fahren* (hat/ist) 1. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. 3. Können Sie mir bitte sagen. stand auf. to pass. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. Küche und Bad. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. Er bestand darauf. 2. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. Solange Sie Fieber haben. bestehen* 1. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. Wir sind mit dem Zug gefahren. 3. Ich weiß nicht. 4. to get up.1. Es besteht kein Zweifel daran. 6. to stand open (steht auf. 2. to insist. 4. to drive. to comprise. 7. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. hat gesagt) 1. Was kostet das? 5. 684 . Sie können sitzen bleiben. bestand. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. Für mich ist das ein schwerer Fehler. Sie brauchen nicht aufzustehen. 3. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4.4 U T aufstehen* (ist) 1. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. to take someone to (fährt. 5.

3. exam. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. Ich habe die falsche Nummer gewählt. lesson 1. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. 2. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. Wir treffen uns immer freitags. 2. behind. Gen. 3. traf. voraus ahead 1. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. 2. 4. after. 2. Fahr nicht so schnell. -n name (n-Dekl. die Uhr. 3. hat getroffen) 1. employment. 2. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. 2. 4. hat vorgelesen) 1. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . effort 1. 2. 2.: -ns) 1. job. hinter behind 1. -n number 1. Wie viel Uhr ist es? 2. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. Hinterher weiß man alles besser. 2. Der Ball hat ins Tor getroffen. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. 5. Wie ist Ihr Name? 2. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. watch. hinterher 1. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. o'clock 1. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. Der Chef fährt einen Mercedes. -en 1. 2. die Arbeit. afterwards 1.6 U T der Name.. 2. 3. 3. hour. 3.2. test. to hurt. 6. vorlesen* to read aloud (liest vor. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. to hit hard (trifft. die Nummer. to meet. das Auto. las vor.1. -n 1. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. 03. 4. to hit. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. Gehen Sie schon voraus. clock. -en 1.

3 U T die Öffentlichkeit public 1. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. üblich customary. rather 1. Ich habe eine neue Uhr. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. Wie spät ist es? 2. 3. rather than. 2. vor 1. eher 1. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. 3. ich muss gehen. 3. Meine Uhr ist stehen geblieben. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. früh zu Abend zu essen. Treffen wir uns um halb neun? 2. 2. 2. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. Die Flasche ist ja noch halb voll. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. Sonntags stehen wir immer spät auf. 686 . Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. 3. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich. die Sekunde. 4. 5. 4. Michael sieht gerne Serien. Sonst komme ich zu spät. Das Auto steht vor der Tür. 2. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. before. traditional In Deutschland ist es üblich. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich muss mich beeilen. 4. 4. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. vor allem Frau Meier. 5. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. Können Sie später noch mal anrufen? 7. spät late 1. öffentlich public 1. -n second Es dauert nur eine Sekunde. ich mag eher Krimis. Es ist schon spät.3. 2. halb half 1. 3. 6. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. 2. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. 2. Es ist vier Uhr. 03. earlier.2. in front of 1. 6. Grüßen Sie alle von mir.

noon. der Fuß. frühstückte.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. 3. Pl.1 U T besuchen to visit (besucht. -e 1. -"e foot 1. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. besuchte. der Mittag.3. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. Wenn Sie mal nach München kommen. Hier dürfen Sie nicht rauchen. 2. 3. die Leute. 3. Wir liefern nur gegen bar. Ich bin gegen einen Baum gefahren. 6. schlief. Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. Ich esse gern Bananen. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen. 03. hat geschlafen) 1. people Auf der Party waren nur wenige Leute. 687 . 2. hat besucht) 1. Besuchen Sie uns doch mal.2. 7. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. können Sie bei uns schlafen. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. Ich bin gegen diesen Vorschlag. Haben Sie gut geschlafen? 2. aß. 2. Das ist gegen die Vorschrift. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. meistens. hat gegessen) 1. midday. 5.5 U T essen* to eat (isst. 2. 3. 2. 03.

post meridiem (p. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt.3. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. 5. das Krankenhaus. to bring. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. 3. früh early 1. sah fern. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. 2. Ich kann mich nicht entscheiden. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. 4. der Beruf. 3. -"er hospital 1. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. hat entschieden) 1.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. 2. hat abgeholt) 1.4 U T abholen 1. Ich bringe dich nach Hause. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht.m. to broadcast. 2. 2. 2. Mein Onkel musste ins Krankenhaus. nachmittags 1. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. hat gebracht) 1. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. to make something of oneself. 2. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3.3. da muss ich erst fragen. brachte. joggen (ist) to go jogging (joggt. to take. to fetch or to pick up something (holt ab.03. to come for someone. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. ging spazieren. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. 3. 03. holte ab.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. wohin ich in Urlaub fahren soll. in the afternoons. entschied. to print. Das kann ich nicht allein entscheiden. joggte. 2. 688 . 4. to manage (bringt.

falsch 1. wrong. shift 1. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. conclusion 1. der Schluss 1. end. die Universität. Ich muss jetzt Schluss machen. 2. -n pub. . Ruhe. 3. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen. 2. 2. false. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. ist falsch. Es klingelt an der Tür. 2. ab from. quiet 1. Das Essen ist kalt geworden. Zahlen bitte. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. bereitete vor. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. die Schicht. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. die Ruhe 1. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. das Restaurant. class. der Supermarkt. altogether 1. Tut mir leid. 2. silence. Ich brauche meine Ruhe. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. 2. 2.food. artificial. 2. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. der Kindergarten. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. Was Sie da sagen. layer. die Kneipe. -en 1. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. zusammen 1. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 3. 3. hat vorbereitet) 1. deceitful 1. 3. 2. Meine Uhr geht falsch. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. -" kindergarten. 3. – Das macht zusammen 10 Euro 80. together. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. 2. 689 . close. meal 1. Mein Mann arbeitet Schicht. 2. bitte! 2. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. off 1. Mein Bruder besucht uns ab und zu. ich habe die falsche Nummer gewählt. das Essen.

Wir haben Pizza bestellt. ist geschwommen) 1. . 2. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. 2. to order. Was möchten sie heute Abend machen? 2. sein Haus zu verkaufen. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. -e evening 1. 2. 3. kaufte ein. to load (lädt ein. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. Ich gehe regelmäßig schwimmen. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. 3. to intend.4. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt.3.4. 3. hat eingeladen) 1.6 U T der Abend. to aim. to invite. einschließlich including 1. lud ein. hatte vor. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. 2. einladen* 1. 2. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. to purchase (kauft ein. Ich mag diese Arbeit nicht. In der Schule ist heute Elternabend. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. pupil. 2. 2. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle.03. to cultivate (bestellt. – Warum denn nicht? 03. to pass on regards. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. Warum besuchst du mich nicht? 2.1 U T einkaufen to go shopping. hat vorgehabt) 1. bestellte.1. die Schülerin. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. Ich bin für 16 Uhr bestellt. 3. schwamm. nachher later. der Schüler. to mean (hat vor. hat bestellt) 1. Ich rufe nachher noch mal an. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1.2 U T bestellen 1. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. 690 . afterwards 1. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. Er hat vor. 2.

2. 2. nicht einzeln. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. 2. make out (stellt aus. mach’ ich. respect Achtung. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen. 2. migration. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. -en 1. 2. 2. individually. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. 2. 4. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. tramp. 691 . tanzen to dance (tanzt. stellte aus.der Wunsch. 2. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. der Eintritt admission fee 1. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. tanzte. -e film 1. attention. hat ausgestellt) 1.4 U T der Intensivkurs. -"e wish 1. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. 2. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt.4. -e concert 1. Das Konzert war sehr gut. der Film. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. Einzelne Fragen sind noch offen. der Kollege. -n colleague (n-Dekl. die Lust desire. Ich habe keine Lust zu grillen. – Das ist schon okay. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. Es tut mir leid. 03. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. 3. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. inclination 1. (date of) issue 1. all without exception 1. 5. Mein neuer Kollege ist sehr nett. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. walking-tour. 3.) 1. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. hike. 2. 2. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. dass ich dich geweckt habe. die Ausstellung. separately. issue. 2. -en 1. das Konzert. Kein Problem. die Achtung 1.4. hier endet die Straße! einzeln 1. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. okay okay 1. 03. Der Eintritt ist frei. exhibition.3 U T ausstellen to display.

thus. die Bahn. Die Handtücher sind im obersten Fach links. Also wirklich. Sind Sie verheiratet? – Ja. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. 2. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen. die Lehre 1. i. 2. jetzt reicht es. aber es geht wirklich nicht. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. Meine Frau ist Lehrerin. -en subway. -en station 1. 3. Irina hat Urlaub. strip.teacher 1. 8. 692 . 3. 2. 3. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. Sie kann uns also helfen. – Ja. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. -"er subject 1. train. . so 1. ja. 2.1 U T der Stadtplan. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. Die Jacke ist mir zu weit. Wie weit ist es noch bis München? 2. Hallo? – Ja.5. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. wirklich? 5. lane. 3. far. 2. apprenticeship. ja yes 1. rail(way) 1. wide 1. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. die Sache ist so: … 2. Also.der Lehrer. die Tür abzuschließen. mach’ ich. die U-Bahn. 4. 2. lesson. also 1. dass ich kein Bier trinke. underground Ich fahre mit der U-Bahn. -en 1. 3. 4. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4.e. Gib mir bitte einen Tee. 7. 6. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. 3. 2. Ich würde ja gern kommen. Ich komme mit der Bahn.. loose-fitting. – Ja. weit 1. Zum Bahnhof ist es nicht weit. Denk bitte daran. die Station. das Fach. 2. Du weißt ja. bitte? Wer spricht denn da? 3. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. Meine Nachbarin liegt auf Station III. 2.

play 1. das Wasser water 1. der Berg. 693 . Ich bin zufrieden. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. . Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. aber sie hat einen Balkon. Ich suche ein ruhiges Zimmer. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. zufrieden content 1. 2.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. das Hobby. die Küste. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. Es ist kalt draußen. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. 2. Eine Cola und zwei Wasser. 3. -e game. 4. calm 1. das Spiel. 2. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. verbrachte. 2. die Großstadt. 3. der Computer. ruhig quiet. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. 3. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. draußen outside 1. Ich bin glücklich verheiratet. Sie ist nicht so groß. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. Du kannst ruhig rauchen. -e mountain 1. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. farm. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. 2. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys.5. -"e city. yard. Wir müssen draußen warten. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. hat verbracht) 1. 2.03. -"e 1.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. 3. 3. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht. bitte! 3. 2.

association. Wir bekommen Besuch. 3. visitors. 2. leisurely 1. Wir gehen oft wandern.oben up 1. einfach simple 1. Es ist schon ziemlich spät. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. Ich gehe ins Bett. society 1. 2. grillte. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. 2. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. Es ist sehr gemütlich bei dir. visit 1. der Verein. Im Urlaub wanderten sie viel. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. -e 1. 2. sitzen* to sit (sitzt. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. hat gesessen) 1. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. Hin und zurück? – Nein. das Museum. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht.5. wanderte.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. trank. -e 1. trotz despite 1. Die Jacke sitzt sehr gut. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. 2. gemütlich 1. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. 2. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. Stock. saß. bitte nur einfach. 2. to walk. trinken* to drink (trinkt. 2. der Enkel. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. die Atmosphäre atmosphere 1. comfortable. . 2. 2. Es war einfach toll. to barbecue (grillt. ist gewandert) 1. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. Wir wohnen oben im 4. 2. Ich bin ziemlich müde. der Besuch. 3. 3. club. 3. Ich verstehe das nicht. 2.4 U T grillen to grill. 2. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. ziemlich quite 1. Ich bin hier nur zu Besuch. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. to move (wandert. 03. Wir müssen gehen. 694 . Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung.

3. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. at the age of 1. 03. ist gelaufen) 1. -en 1. Er arbeitet sogar im Urlaub. ich bin gelaufen. 2.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. with.5. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. nahm. 4. Ich brauche eine Brille. 2. Kein Problem. Ich bin gestern 100 m in 10. das Geschäft läuft gut. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. 3. hat genommen) 1. 2. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . 2. nehmen* to take (nimmt. unternahm. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht. Wann läuft der Film? 5. sehen* to see (sieht. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. 4. together with. Entschuldigung! – Macht nichts. 3. apology. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. sogar even 1. 4. Ich habe einen schönen Film gesehen. Was gibt es denn heute im Kino? 04. 5. Bist du mit dem Auto hier? – Nein.1. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. -s cinema 1.4 Sekunden gelaufen. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. 5. 3. die Entschuldigung. 3. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad.ab und zu now and then. Wir haben uns lange nicht gesehen. lief. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. Wie geht’s? – Danke. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. Ich sehe nicht gut. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. das Kino. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. 2. Wollen wir ins Kino gehen? 2. 2. excuse me Oh. mit 1. excuse. hat gesehen) 1. sah.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. Ich habe Lust. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. der Vormittag. hat unternommen) 1.

common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. 6. warf. Dieser Weg ist sehr schmutzig. der Versuch. 04. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. attempt. hat geworfen) 1. way 1. -" mailbox 1. -e 1. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück.5. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. Wir wohnen im Oberweg 10. Die Leute sind hier sehr nett. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. nett nice 1. 2. 8. 2. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. -en 1. Ich komme gleich wieder. 2. der Ball. die Gelegenheit. 696 . Ich habe viele nette Kollegen. 2. 2. 2. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. der Briefkasten. werfen* to throw (wirft. Der Ball berührte noch das Netz. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. path. 2. 3. Sieh mal! Es schneit. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. 3. opportunity.1. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. Mal sehen. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. 2. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. -e 1. 3. -"e ball 1. 7. occasion 1. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. der Park. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. 4. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. Die Straße ist zu schmal. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen.2 U T der Weg. häufig frequent. 4. 3. ihm persönlich zu danken.

trieb. 2. übertrieb. to drive. 2. 2. alongside. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. 2. 3. 2. Ich mache viel Sport. hat gewünscht) 1. wünschen to wish (wünscht. Ein bisschen Sport ist gesund. Aber man sollte es nicht übertreiben. next to. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. in addition 1. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. Ist dieser Platz noch frei? 2. 2. 3. 6. -n 1. wünschte. das Gespräch. 7. hat getrieben) 1. colour. 2.2. at liberty. 2.1 U T die Farbe. to drift. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. 5. der Sport sport 1. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. free. 697 . Jetzt ist frei. Soll ich Ihnen helfen? – Nein. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit.1. Mein Freund studiert Geschichte. nicht nötig. 3. hat übertrieben) 1. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. to do (treibt. time off 1. 3. Eintritt frei. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. danke.04. 2. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. Darf ich mich neben dich setzen? 3. 04. Für Sport interessiere ich mich sehr. Welchen Sport treibst du? 2. du kannst telefonieren. frei 1. neben 1. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. 4. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. 2. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. 3. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. compared with 1. -e conversation 1. Morgen haben wir frei. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. Neben mir ist noch ein Platz frei. Dieses Medikament ist rezeptfrei. Er treibt einen Nagel in die Wand. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. Sie können Ihren Arzt frei wählen. Diese Farbe trocknet schnell. tan 1. 4. 2. danke thanks 1.4 U T treiben* 1. nebenbei on the side.

-n jacket Zieh dir eine Jacke an. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. 3. 698 . 2. Die Bäume werden schon grün. Was ist los? wunderbar 1. to blend (mischt. green. grau grey 1. thing 1. dass du schon so früh aus der Schule kommst. 3. 2. 2. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge.2.2. 3. entstand. 2. wonderful. Meine Frau hat braune Augen. sondern farbiges Papier. 2. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. braun brown 1. Zieh deinen Mantel an. Andere Kosten entstehen nicht. miraculous 1. 04.4 U T der Mantel. Es ist kalt. Ich wundere mich. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. hat gewundert) 1. -" coat 1. Der Himmel ist heute ganz grau. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. (sich) wundern to be surprised (wundert.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2. -e 1. grün 1. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. 2. 04. Die Äpfel sind noch ganz grün. große und kleine Scheine. 2. matter. Es ist sehr kalt. der Stiefel. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. dass das Essen hier so günstig ist. hat gemischt) 1. 2. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. mischen to mix. unripe 1. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. der Strumpf. .3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. 3. 3. der Schuh. 2. Es wundert mich. ist entstanden) 1. item.das Ding. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. -"e stocking. 2. wunderte. mischte. 2.

-n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. das Hemd. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. -e costume 1. die Bluse. Unsere Fenster sind nicht dicht.das Haar. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. colourful. die Kleidung clothes 1. 3. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. skirt. 04. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. 2. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1.jeans.3. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. 2. Ich muss zum Zahnarzt. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. dicht 1. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. Es zieht immer. -e hair 1. 2. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. die Socke. Deine Hose hat ein Loch. hatte an. das Top. 2. -"e 1. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. denims 1. tight. 2. der Rock.1 U T anhaben* to wear (hat an. sie ist schon alt. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans. dense 1. 3. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. 2. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. 2. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. . das Loch. Der Nebel war so dicht. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. der Pullover. Ich habe ein Loch im Zahn. – Ich weiß. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. -"er hole 1. 2. dass wir sehr langsam fahren mussten. Meine Frau trägt gerne Kostüme. praktisch practical 1. das Kostüm.jumper. . die Hose. close. 699 . 2.

es zieht.5 U T aussehen* 1. to pull. Sind Sie wieder gesund? 2. to look like. material. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. die Reinigung. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. hat geguckt) 1. der Stoff. nicht drücken. hat ausgesehen) 1. 3. sah aus. 2.3. 3. Wir müssen die Wunde nähen. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. 3. 2. hat gekauft) 1. das T-Shirt. nähte. element. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. 2. ziehen* (hat/ist) 1. was ein Computer kann. to appear (sieht aus. -en 1. 2. 2. drug 1. 2. to draw (zieht. Dieses Handy kann praktisch alles. 2. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen.4 U T nähen to sew (näht. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. zog. 2. sportlich sporty 1. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. dry cleaner. 3.3. Wir müssen den Zahn leider ziehen. 2. die Nadel. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. der Urlaub 1. kaufen to buy (kauft. als ob es bald regnet. Machen Sie bitte die Tür zu. hat genäht) 1. Guck doch mal! Es schneit. 2. gucken to look (guckt. days off work. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. 04. 3.2. Es sieht so aus.2 U T der Strand. holidays 1. 700 . 4. Sie sehen wieder besser aus. -e 1. hat/ist gezogen) 1. Was für ein Stoff ist das? – Wolle.3. Eine Frau guckt aus dem Fenster. fabric. Ich nehme im September Urlaub. 04. die Party. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. kaufte. Sie müssen ziehen. to roam. 3. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. Ich habe noch drei Tage Urlaub. 2. In manchen Farben sind giftige Stoffe. guckte. Mein Bruder ist sehr sportlich.

Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. ist Ihre Sache. 701 . Du musst nicht bleiben. 3. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. 3. wenn dir langweilig ist. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². 2. passen to fit (passt. ugly. bestimmt 1. Es ist dringend. 2. 5. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. nasty. scarce. Dieses Kleid finde ich hässlich. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. 2. wann mein Mann Urlaub bekommt. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. 2. 2. hat gepasst) 1. 2. Wie Sie das machen. tight 1. Mach schnell. passte. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen.3. 3. Nur knapp eine Stunde. Ich muss dich dringend sprechen. Per E-Mail oder per Post. die Sache. 2. 3. sonst erkältest du dich. Unser Geld wird knapp. die Lieblingsfarbe. Die Fahrt war kurz. hat angezogen) 1.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. 3. 4. ever. je 1. to attract (zieht an. Der Film war sehr langweilig. Der Pullover passt mir nicht mehr. 3. 3. Du musst dich wärmer anziehen. langweilig boring 1. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. 4. ill-favoured 1. narrow. mean. 2. Bitte kommen Sie schnell. 04. 2. zog an. 2. Ich habe mir einen Pullover gekauft. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. Wir müssen sparen. 2. set. Die Zeit ist knapp. knapp 1. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. Sie müssen sich anmelden. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. each 1. 2. Ich erwarte einen dringenden Anruf. certain.2. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. matter 1. hässlich 1. definite 1. 3. -n thing.

3. tight-fitting 1. das Pech bad luck.locker 1. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. 3. -n fashion 1. 04. narrow. sondern morgen. Wen suchen Sie? wechseln 1. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. 4. Die Jacke ist mir zu eng. 2. pitch 1. 2. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. geschah. Ich suche meine Brille. 2. hat gewechselt) 1. eng 1. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter.4. – Gern geschehen. Wir müssen das Rad wechseln. der Kopf. 702 . hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. 2. Kannst du Reifen wechseln? der Hut. Es regnet. Vielen Dank für Ihre Hilfe. to change. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. -"e head 1. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. hat gesucht) 1. Unser Picknick fällt leider aus. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. cool. Wie findest du die neue Mode? 2. close. ist geschehen) 1. Wir suchen eine größere Wohnung.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. 2. 2. Ich habe Kopfschmerzen. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. wobbly. die Mode. 3. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen. 2. 2. Keine Angst. suchte. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. 2. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. to exchange (wechselt. Was ist geschehen? 3. Hans kann gut im Kopf rechnen. – So ein Pech! 2. -s season 1. wechselte. der Schmuck jewellery 1.

-er face 1. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. tummy Mir tut der Bauch weh.2 U T der Arm. Ich habe keinen Hunger. 3. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. Ich spüle gerade das Geschirr. Mir tut der Rücken weh. -"e stomach. . 4. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. Wasch dir bitte das Gesicht. Bist du verrückt geworden? 2. aber meine Brille ist weg. 4. 2. der Knochen. Ich habe nur heute Abend Zeit. 2.lang long 1. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . Essen Sie immer so wenig? 2. das Gesicht.back 1. die Hand. belly. Die Hose ist zu lang. 2. weird 1. der Rücken. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro.bone Ich bin hingefallen. 2. 3. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. 2. Ich habe nur fünf Euro dabei. 04. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. modern 1.4. . wenig little 1. Ich habe nur wenig geschlafen. nur only 1. verrückt 1. Ich möchte nur etwas trinken. Die Wohnung ist modern eingerichtet. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. 2. 3. So eine verrückte Idee. Ich habe Rückenschmerzen. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. Wir gehen jetzt über die Straße. -"e hand 1. der Bauch. Gib mir bitte deine Hand. mad. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. überall everywhere Ich habe überall gesucht. 2. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. mentally ill. Jetzt tun mir alle Knochen weh.

Jetzt kann ich nicht laufen. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. Ich habe Ohrenschmerzen. Ich muss den Zahn leider ziehen. Der Patient atmet gleichmäßig. Da muss ich Ihnen recht geben. lachte.4. 3. 2. das Ohr. Lachen ist gesund. der Zahn. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. wunderschön wonderful. 2.4 U T lachen to laugh (lacht. der Hals.3 U T blond blond 1. 2. -"e neck 1. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. Wir haben viel gelacht. 2. Es war wunderschön. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen. 2. 4. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. die Nase. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. 2. Mir tut der Hals weh. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. Mein Sohn ist blond.5. lovely 1. 2. die Stirn. Da haben Sie recht. Die Kinder haben über den Clown gelacht. hübsch pretty 1. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. 2. hat gelacht) 1. -en ear 1. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. . Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. Nina hat lange blonde Haare.das Knie. recht right 1.knee Ich habe mich am Knie verletzt. der Mund. 2. 04. 3. Wir haben einen Ausflug gemacht. das Auge. 704 . -"e tooth 1. Der Zahn tut mir schon lange weh. even 1. 04. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. Ist es Ihnen recht.

Ich habe heute viel zu tun. -"e contrast 1. 2. 5. weak 1. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. 3. 3. Wir machen Anfang Juli Ferien. fat 1. Ich bin zu dick. 2. hat getan) 1. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. riechen* to smell (riecht. beginning 1.5. skinny. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. 2. 2. Ich fühle mich wohl hier. Fühl mal. mager 1. thin. 6. tun* to do (tut. Ich bin erkältet. Er isst zu wenig. Mein Chef ist Anfang Fünfzig.dick 1. 2. der Gegensatz. Mein Sohn ist sehr dünn. Das hat gut getan. hat geküsst) 1. vergrößern to extend.5. vergrößerte. Es tut mir leid. 3. Der Arm tut mir weh. ob das Wasser nicht zu heiß ist. 04. 2. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. Wie fühlen Sie sich? 2. tat. dünn 1. 04. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. 2. 2. 4. Ich muss weniger essen. dass ich nach Berlin ziehe. Dieses Parfüm riecht sehr gut. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. hat vergrößert) 1. roch. Wir wollen unser Geschäft vergrößern.4 U T fühlen to feel (fühlt. -"e start. Der Pullover gefällt mir gut. hat gefühlt) 1. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. slim. Was kann ich für Sie tun? 3. küsste. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. 5.5 U T gefallen* to please (gefällt. enlarge (vergrößert. fühlte. gefiel. thin. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. thick. hat gefallen) 1. lean 1. Können Sie das Foto vergrößern? 2. 6. 2. Die Wände sind hier sehr dick. Ich kann nichts riechen. Ich kann nicht kommen. hat gerochen) 1. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. 2. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. Bitte 1 kg mageres Fleisch. der Anfang. 4. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. 705 . 3. küssen to kiss (küsst.

kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . item 1. for that reason 1. 2. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. 8. da there 1. 2. 3. Aber es gibt ein Problem. 3. painting. 5. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. 2. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. daher weiß ich es schon lange. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. hat entschuldigt) 1. der Punkt. vereinbaren to arrange. ist richtig. therefore. Da drüben ist ein Getränkeautomat. 2. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. Er kommt regelmäßig zu spät.2. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. 2. 5. 4. Übrigens. daher isst sie so wenig. 3. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. ist es etwas teurer. spot. er ist stark erkältet. Stell die Blumen bitte dahin. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. 3. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. Sie will abnehmen. point. impression. regelmäßig regular 1. anfangs initially Anfangs ging alles gut. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Entschuldigen Sie bitte. 6. Hast du das Bild gemalt? 2. 2. 4. Er hat es mir gesagt. period. -er 1. – Da kann man nichts machen. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. Ist es noch weit bis dahin? 3. 4. dot. 3. Schreiben Sie über folgende Punkte. dass ich Sie störe. 6. 05. hat vereinbart) 1. to agree (vereinbart. 4. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. Ist Herr Klein schon da? daher 1. Wir haben gerade über dich gesprochen. Ich möchte meine Tochter entschuldigen.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. 3. full stop. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. das Bild. Wir haben schon geschlossen. -e 1. 2. Ich wollte gerade einparken. Was Sie da sagen. from there. Da bist du ja. vereinbarte. 2. 2. Herr Meier lässt sich entschuldigen. to that place. entschuldigte. 7.1. concept 1. until then 1. 2. picture.

3. 4. klingen* to sound (klingt. nearly 1. 707 . dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. Unsere Waschmaschine ist kaputt. 2. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. to be used up. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. to go out. 3.1. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. Solange Sie Fieber haben. exhausted 1. to appoint. 2. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. bis er sich entschuldigt hat. Ich bin nicht verärgert.2. 4. ganz im Gegenteil! kaputt 1. 2. bestimmte. Pass bitte mit diesem Glas auf. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. to start doing something (fängt an. 2. beinahe almost. hat angefangen) 1. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. 2. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. machte kaputt. to assign (bestimmt. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. da muss ich erst fragen. Hier fängt die Bahnhofstraße an. to stop working (geht aus. hat geklungen) 1.3 U T anfangen* 1. Übrigens. 05. Das klingt ja so. 2. 2. ist kaputtgegangen) 1. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. -e opposite 1. kaputtmachen to break (macht kaputt. ist ausgegangen) 1. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. to begin. Sie warteten beinahe drei Stunden. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. 2. das klingt gut. Du klingst müde. solange as long as 1. ging aus. Wann haben Sie angefangen. Es geht leicht kaputt. hat bestimmt) 1. ganz im Gegenteil! 4. Deutsch zu lernen? 3. ausgehen* (ist) 1. klang. fing an. 2. Er ist beinahe so groß wie sie. Gehen wir heute Abend aus? 3. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst.1. broken. als ob du keine Lust mehr hättest. to decide. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. 3. Das kann ich nicht allein bestimmen. 2. out of order. 2. 3. ging kaputt. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. Du bist sicher todmüde! – Oh nein.

unbedingt definitely 1. Wir mussten keine Not leiden. 2. hat gelitten) 1. 3. 2. -en possibility 1. intent 1. Wenn wir uns beeilen. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. 2. Ich habe den Zug versäumt. 4.der Tanz. Ich hatte leider keine Möglichkeit. nochmal again 1.6 U T erreichen to reach. 4. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. 3. Mai vor. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. 3. -"e 1. 2. Als Termin schlage ich den 3. Bitte sagen Sie das nochmal. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. -e appointment 1. die Absicht. 05. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. Hans leidet an einer schweren Krankheit. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. 2. Sie leidet keinen Widerspruch. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . feature. War das Absicht oder Zufall? 3. litt.5 U T leiden* to suffer (leidet. 2. dir zu schreiben. intention. Anna leidet sehr unter der Hitze. force. Ich hätte gern einen Termin. 2. draft 1. Entschuldigen Sie bitte. Ich fahre gern mit dem Zug. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. 2. der Termin. 2. Hast du die Möglichkeit. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. -en 1. train. der Zug. wieso why 1. Wir können das gemeinsam machen. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. Vielen Dank nochmal. mich vom Büro aus anzurufen? 3. 2.1. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. 05. 4. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug.1. Musst du das unbedingt wissen? 3. erreichte. ich war zu beschäftigt. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. 3. gemeinsam together 1. hat erreicht) 1. 2. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. to achieve (erreicht. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen.

3. Ina und Pedro sind ein Paar.2.2. Es folgen die Nachrichten. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. erkannte. Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. 2. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. jedoch but. 709 .1 U T der Onkel. 2. 4. Alter: 26 Jahre das Paar. bitte. . Ich weiß nicht. to make out. Aber heute ist eine Ausnahme. folgen (ist) to follow (folgt. 2. Wir sind etwa im gleichen Alter. hat erkannt) 1. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe. to recognize (erkennt. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. die Ausnahme. er hat jedoch nie geantwortet. 05. however 1. das Alter (old) age 1. -e a couple 1. die Tante. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. der Papa. Sie war der Liebling des Publikums. to perceive. 2. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten.2. 05. folgte. Kommst du bald nach Hause. ist gefolgt) 1. 3. Folgen Sie der Reiseleiterin. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente. 2. 2. 3.2 U T erkennen* 1. den Kurs nicht fertigzumachen. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. die Ehe. 3. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. -n aunt Meine Tante heißt Clara. 2. jedoch fehlt uns die Zeit. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. Liebling? 4. Wieso glaubst du mir nicht? 3. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. Er ist ihr Liebling. dass es ein Fehler war. Wir blieben gern länger. 3. der Liebling. -n exception 1. 2.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin. -e darling 1. Ich habe erkannt.

deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke.. to engage (mietet. 2. riet. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. der Mädchenname. hat gehasst) 1. Weg von hier! 710 . 3. Was ist denn los mit dir? 6. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Gen. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. stahl. Ich hasse es. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. Zieh dich warm an. to advise. to guess (rät. 2. 3. ich bin satt. because. rich. 2. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. raten* 1. mieten 1. denn 1. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. 3. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. Sprachkurse zu besuchen. -n maiden name (n-Dekl. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen.3 U T bieten* 1. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. 2. to be on offer (bietet. gestört zu werden. 2. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. Ich möchte billig Urlaub machen. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. Rate mal. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. erziehen* to educate (erzieht. Was raten Sie mir? 2. 4. 2. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. stehlen* to steal (stiehlt. hat geraten) 1. hat gemietet) 1. denn es ist kalt! 4.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. 4. erzog. 2. hasste. 2. to lease. hassen to hate (hasst. 3. 2. 3. hat geboten) 1. 2. Ich hasse es.2. to stand something from someone. bot. zu spät zu kommen. Unsere Miete ist sehr hoch. -n rent 1. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. mietete. denn die Straßen sind glatt. 3. replete. to rent.05. Sie müssen gut Deutsch können. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. 2. to offer. then 1. die Miete. hat erzogen) 1. Fahr vorsichtig. Meine Handtasche ist weg! 2. gone 1. Ich hasse Autofahren. Wann kommt er denn endlich? weg away. full. to hire.

-n 1. -e moment 1. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. 2. complaint. die Anzeige. to move.1 U T anschauen to look at (schaut an. -e 1. -en flat 1. Ich nehme an. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. 2. 3. 3. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. notification.3. 2. Ich nehme das Paket an. Ich muss mich nur schnell umziehen. hat angenommen) 1. der Schwiegervater. Ich nehme Ihre Einladung gern an. apparatus 1. verwitwet widowed 1. hat angeschaut) 1. to change (zieht um. 4. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. 3.4 U T annehmen* 1. display 1. to assume (nimmt an. schaute an. 2. hat interessiert) 1. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. advertisement. charge.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. der Cousin. der Apparat. 2. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. 3. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. müssen Sie sich abmelden. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. 05. 2. 5. Wenn Sie umziehen. 4. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert.2. 2. phone. 711 . Familienstand: verwitwet. hat/ist umgezogen) 1. Einen Augenblick. Wir suchen eine möblierte Wohnung. nahm an. zog um. 2. announcement. 2. 3. 2.05. Ich komme gleich. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. Lesen Sie die Anzeigen. 2. report. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. möglichst im Zentrum. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. . Ich wollte gerade parken. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. die Wohnung. interessierte. bitte! der Makler. to receive. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr. -s cousin Er hat zwei Cousins.

Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. dass alles so gut geklappt hat. 2. der Nachmittag. Ich interessiere mich nicht dafür. Bitte. freute. 712 . 6. 2. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. Sie müssen erst eine Null wählen. 3. 3. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. hat geschlossen) 1. danach grillen wir auf unserem Balkon. Mein Bruder interessiert sich für Politik. 5. Ich bin dafür. schließen Sie die Tür. to be pleased about. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. Wir schließen um 20. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. 5. 2. 2. hat geöffnet) 1.2 U T (sich) freuen 1. danach after. 2. Die Banken sind am Samstag geschlossen. to vote for (wählt. 3.00 Uhr. 4. wählte. 2. Es freut mich. Ich bin dafür. Er hat viel dafür getan. to open. öffnen 1. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung. 4. Zuerst gehen wir einkaufen. Die Tür schließt automatisch. hat gewählt) 1. 3. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. 5. to look forward to (freut. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. dafür 1. to choose. öffnete. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. 2. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. Tut mir leid. to close. ausschließlich exclusive 1.3. 3. to dial. Ich habe diese Partei nicht gewählt. in favour of 1. afterwards 1. Du kannst die Datei schließen.2. der Anrufbeantworter. Wann öffnen die Geschäfte? 2. 2. Was gibst du mir dafür? 4. wählen 1. 05. 7. to conclude (schließt. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. dass wir möglichst früh losfahren. Ich bin fertig. for that. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. 2. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. . hat gefreut) 1. 2. Klaus geht ins Kino. schloss. 2. to open up (öffnet. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn.

der Arbeiter. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. first of all. deal 1.worker. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. das Büro. besprechen* to discuss (bespricht. -en 1. 2. Wir müssen noch genau besprechen. 2. 3. 3. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. Das ist privat. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. 05. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. 2. business.5 U T die Beziehung. erst 1.3. -e 1. die Hochzeit. . Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. -en meeting Tut mir leid. 2.30 Uhr. Ich möchte in einem Büro arbeiten. 2.3. das Geschäft. 4. hat besprochen) 1. Hat jemand angerufen? 3. Sofia ist erst 20 Jahre alt. 2. hat angerufen) 1. 2. Während sie sehr sparsam ist. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. Die Geschäfte schließen um 18. richtete aus. besprach. Ich habe das erst gestern erfahren. Wissen Sie. 2.während 1. Ich treffe meine Kollegen auch privat. 713 . dürfen wir nicht rauchen. shop. Ich rufe Sie heute Abend an. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. 4. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. while 1. 3. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. 2. die Besprechung. only 1. align. kauft er sich teure Bücher. hat ausgerichtet) 1. Mein Mann ist nicht da. Richte ihm bitte aus. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. rief an. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. Sprich erst mit dem Arzt. during. 2. relationship. 3. initially 2. 05. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. 2. employee. dass ich später komme. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. -s office 1. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. line up (richtet aus.4 U T anrufen* to phone (ruft an. 3. Während wir arbeiten. -en wedding 1.

. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit.1 U T (sich) teilen to share (teilt. Wir gehen nächste Woche ins Theater. – Das ist aber schade! 2. aber sie lebt in Trennung. -en 1. geschieden divorced 1. 3. -en divorce 1. hat geteilt) 1. 2. joy 1. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. 2.1. die Musik music 1. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. das Theater. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. die Trennung. teilte. Wie findest du die Musik? 2. Mir ist etwas Dummes passiert. klassisch classical Sie liebt klassische Musik. 2. -en separation 1. Sie haben die Scheidung eingereicht. theatre. 2. 2. Die Trennung von der Familie war schwierig. dass du nicht mitkommen kannst. 2. 3. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. Schade. fuss 1. good luck. 2. Entschuldigung. 2. dumm stupid 1.4. Meinst du das ernst? 3. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. das war dumm von mir. Ich kann leider nicht mitkommen. das Glück 1. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. Spanische Musik mag ich sehr. Es hat geregnet. Der Bus hält direkt am Theater. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. Die Lage ist wirklich ernst. 2. 714 . Viel Glück bei der Prüfung! 3. Das ist ein ernstes Problem. 2. 3. Wann war die Scheidung? 2. culture. Ich bin seit drei Jahren geschieden. der Kontakt. 05. ernst serious 1.schade pity 1. die Kultur. Meine Kollegin ist geschieden. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen.

Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. sozial social 1. 2.4. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. 715 . Was hast du letzte Woche gemacht? 2. line. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. 2. Ich war im Recht. 3. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie. Ich habe Karten für das Konzert. 2. 3.2 U T anbieten* to offer (bietet an. Bitte einen Tee mit Zitrone. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel. 2. das Recht.klug clever 1. right 1.ski 1. Es war klug. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen. das Geld zurückzubekommen. Wir mögen Paul. 2. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht.4. series 1. der Ski. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten. letzte last 1. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1.3 U T der Bericht. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. 2. weil er so viel Humor hat. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen. -n 1. law. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite.mirror Ich möchte gerne sehen. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. das nicht öffentlich zu sagen. 2. 05. hat angeboten) 1. 2. Wir sitzen in der dritten Reihe. 05. Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1. -er/. . -e 1. bot an. Ich hatte Vorfahrt. 3. wie mein Kleid sitzt. Ich halte sie für sehr klug.

guided tour. broadcast. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. 2. -n young person. 3. Ihr Vortrag war sehr interessant.5.4. die Meldung. -en journalist (n-Dekl. 2. der Senior. die Diskussion. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. meldete an. 2. Hier links sehen Sie das Rathaus. der Krimi. -en 1. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. der Titel. activity. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. 2. adolescent (Adj. von hier sieht man die ganze Stadt. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. 2. hat angemeldet) 1. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht.4 U T der/die Jugendliche. der Vortrag. -en consignment. debate Es gab eine lange Diskussion. to make an appointment (meldet an. Ich warte auf eine Postsendung. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. mission 1. presentation 1. Dekl. das Rathaus. event. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. Wir wiederholen die Sendung am 11. -en 1. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. -"er town hall 1. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. Bayern München liegt in Führung. 2. -en discussion. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. 05. 05. 2. die Puppe.der Journalist. 2. lead 1.) 1. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. die Sendung.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. -"e lecture 1. .) Mein Sohn will Journalist werden. Sie hier zu begrüßen. die Veranstaltung. der Turm. die Führung. sondern in der Halle statt. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. 716 . Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. Wir haben eine Veranstaltung. 3.1 U T (sich) anmelden to sign up for. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. Mai. Das Formular bekommen Sie im Rathaus.

Hier ist Ihr Essen. bleibe ich zu Hause. In Hannover wohnen Bekannte von mir. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. to give. -e present Vielen Dank für das Geschenk. fall 1. Mein Sohn ist ganz stolz. dass er die Prüfung bestanden hat. 2. 3. -e 1. to found. to set. 2. Vorher muss ich aber noch zur Bank. bevor 1. Deshalb war ich nicht im Büro. stolz proud 1. 3. Für den Fall. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. to declare. case. Das ist mein Zuhause. to pose. -n acquaintance (Adj. 2. 2. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. sehr very 1. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. 2. die Feier. 5. till Lesen Sie sich alles genau durch. Eine Flasche Bier bitte. 2. 717 . Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt.5. to report. hat begründet) 1. der Fall. 05. deshalb therefore Ich war krank.2. before. until. -n bottle 1. Das Wetter ist heute sehr schön. die Flasche. bevor Sie unterschreiben. Das hast du sehr gut gemacht. 3. -"e 1. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. begründete.) 1. 6. to justify (begründet. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. 8. der Wein.2 U T angeben* 1. 2. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. to boast. 7. begründen to give a reason. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. to indicate. Dekl. -n celebration Es war eine schöne Feier. der/die Bekannte. 2. wine. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. 4. to serve (gibt an. Ich bin stolz auf dich. das Geschenk. – Danke sehr. gab an. vorher beforehand Ich komme mit ins Café.

Fast hätte ich es dir geglaubt.1 U T auffordern 1. 5. -n phone box 1. 2. angeblich alleged 1. 2. unterrichten 1. die Münze. fast almost 1. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. to prompt. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. Er forderte mich zu einem Essen auf. die Entfernung. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. der Tarif. 6. 4. die Biologie biology Sie studiert Biologie. forderte auf. Sie werden aufgefordert. hat aufgefordert) 1. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. Angeblich hat er gestern angerufen.der Kiosk. Meine Frau arbeitet bei der Post. 4. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. 2. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. 3.1. 2. 3. 3. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. Angeblich ist er krank. to teach. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. to challenge (fordert auf. -"e object 1. to invite. 3. -e tariff. 2. die Post 1. 718 . hat berichtet) 1. Sie hat alles berichtet. 2. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. to inform (unterrichtet. Der Zucker ist fast alle. 06. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. to ask. mail 1. 2. unterrichtete. post office. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. was sie beobachtet hat. Er ist angeblich verreist. dort um 10 Uhr zu erscheinen. Ich habe fast alles verstanden. der Gegenstand. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. 2. Sie forderte mich auf. to demand. berichten to report (berichtet. to request. 3. 2. 4. berichtete.

. Das macht mir Spaß. Ich habe alles getan. 3. 2. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. position. die Macht. der Spaß fun 1. -"e information 1. 2. Bitte. 2. to count on (rechnet.3 U T berechnen to calculate. Es ist eine ausgezeichnete Leistung. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. excellent. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. 3. -n 1. -"e power 1. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. der Rechner. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. to calculate. 2. 2. 2. Sie hat in Rechnen eine Eins. to expect. 3. 5. rechnete. charge (berechnet. Meine Tochter kann gut rechnen.computer. rufen Sie die Auskunft an. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. die Geschichte. office. 2. rechnen 1. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. hat gerechnet) 1. place. 3. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. -n 1. Ich hätte gern eine Auskunft.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. 2. Die Macht der Gewohnheit war stärker. 2. 3. history. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. calculator Mein Rechner ist kaputt. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. Die Firma hat eine neue Nummer. 2. Ich habe eine neue Stelle. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. price marked 1. story 1. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben.1. 3. 6. 06. die Gitarre. 4. 4. part 1. 2. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. berechnete. was in meiner Macht stand. Die Partei hofft. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar. honoured. die Stelle. -n guitar Ich spiele Gitarre. 719 . Ich tanze gern. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. 3.

-s mobile phone 1. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. 2. bar. 3. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. Ich hätte gern ein Schreibheft. müssen Sie im Bett bleiben. Er ist viel von zu Hause abwesend. Wir wollten uns neue Betten kaufen. 720 . die Pflanze. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. mark. 2.die Medizin medicine 1. fahren wir in den Urlaub. 2. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. 2. 2. Er ist mit seinen Gedanken abwesend.1 U T der Bleistift. namely. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. note. blackboard.2. 06. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. 2. -n 1. ohne Erlaubnis abwesend sein. -en bed 1. Nächste Woche. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. die Tafel. -n 1. Mein Sohn will Medizin studieren. interessant interesting 1. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. 3. Solange Sie Fieber haben. 3. nämlich am Montag. 2. das Bett. 2. das Tier. 2. die Note. -e 1. 2. Du musst noch deine Medizin nehmen.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. Aus dienstlichen Gründen. table 1. abwesend absent 1. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. -e animal Meine Tochter mag Tiere. exercise book. 2. . 4. -n plant Wenn wir im Urlaub sind. 2. nämlich 1. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. Ich muss leider gehen. aber ein Handy. Ich habe kein Festnetztelefon. 2. Drei Mitglieder waren abwesend. music 1. that is to say 1. issue 1. das Buch. Sie finden am Eingang eine Informationstafel.

Ich muss noch meinen Koffer packen. to grab (packt. der Ort.06. Dieses Wort ist schwer zu erklären. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. 2. inside 1. wie man das Gerät einschaltet. Meine Jacke hat keine Taschen. . -"e backpack Ich brauche nicht viel. drin in it. 2. malte. Der Koffer ist viel zu schwer. 3. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. packte. hat gepackt) 1. 4. 2. Das Bild hat mein Vater gemalt. 3. 2.2. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. Unterwegs können wir noch etwas essen. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. 2. 721 . 06. 2. Ich habe nicht viel Gepäck. hat gemalt) 1. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. Ich nehme nur meinen Rucksack mit.2. die Tasche. Ich muss noch die Wände malen. -n 1. der Rucksack. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. Warte auf mich. 2. sondern drinnen stattfinden. drinnen inside 1. der Brief war zwei Wochen unterwegs. Ich bin unterwegs und komme gleich. Die Prüfung war schwer. bag. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. Stell dir vor. In der Packung ist nichts mehr drin.2 U T packen 1. to pack. unterwegs on the/one's way 1. nur eine Tasche. 3. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. 2. Er packte ihn am Arm. der Sack. schwer heavy 1.3 U T malen to paint (malt. pocket 1. 2. der Morgen.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. Das ist eine schwere Arbeit. die Abbildung. -"e sack 1.

löste. 3. 2. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. task. 2. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. ordnete. 2. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. Ich muss mehr üben. 2.2. 2. 3. Es wird langsam kalt.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. 2. testen to test (testet. 06. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. üben to practice (übt. Du musst im Unterricht besser aufpassen. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. durch through 1. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung.5 U T fordern to demand (fordert. to solve. to win (holt. 06. lösen 1. die Aufgabe. holte. -n 1. to look after (passt auf. Pass auf. Wir müssen dieses Problem lösen. 722 . 2. to fetch. (holt nach. Wie geht’s ? – Nicht besonders. hat aufgepasst) 1. da kommt ein Auto! 4. to pay attention. holen 1. hat gelöst) 1. der Test. to buy (löst. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. 3.2. Es wird Herbst. hat gefordert) Alles wird teurer. testete. hat geordnet) 1.4 U T aufpassen 1. 2. particularly. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. to mind. ordnen to tidy (ordnet. 2. passte auf. to make good for sth. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. die Aufforderung. übte. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. hat nachgeholt) 1. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen. holte nach. forderte. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. 2. hat geholt) 1. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. Er musste erst seine Gedanken ordnen. besonders 1. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. Tut mir leid. separately 1. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. to come off. langsam slow 1. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet.

-"e kiss Gib der Mama einen Kuss.2.3. 2. 2. steckte. hat gewöhnt) 1. Die Zeitung steckt im Briefkasten. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. Können Sie mir bitte kurz helfen? . die Prüfung. ist geblieben) 1. 4. Er hat viel zu schaffen. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. 2. Viel Vergnügen im Urlaub! 2. 3. Ich bleibe heute zu Hause. 3.1 U T der Kuss. test. -n lip Es ist sehr kalt. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. to reach. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. Meine Uhr ist stehen geblieben. to stick (steckt. Du kannst reingehen. 06. to stay away (bleibt. das Vergnügen pleasure 1. examination. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. Der Schlüssel steckt. stecken to put. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. to remain. 3. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst.3. 6. 06. blieb. 723 . die Lippe. gewöhnte. Bleiben Sie doch sitzen! 5. 6. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. hat geschafft) 1. 4.Mit Vergnügen! 5. 2. Meine Lippen sind ganz trocken. früh aufzustehen. Bleiben Sie bitte am Apparat. 3. Viel Vergnügen bei der Party! 3. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. 7. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. der Vogel. mit dem Kind zu spielen. schaffte. to manage. schaffen 1. 3.7 U T die Kunst. 2. hat gesteckt) 1. 2. to take to. Wir bleiben nur bis morgen. 06. 3. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen.2 U T bleiben* (ist) 1. Kannst du mir helfen.2. to stay. to carry (schafft. -en 1. 2. kommen Sie durch die Goethestraße. Bitte bleiben Sie stehen. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. Ich bin daran gewöhnt. Es machte ihm Vergnügen. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. 3.

2. müde tired Ich bin müde. bitte. Ich bin froh. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule.3. merry 1. Der Fahrstuhl kommt nicht. Ich gehe schlafen. 2. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. model. das Abitur school leaving exam. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße. -"e button 1. Die Reihenfolge hat sich geändert. nie. type. -en 1. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. 4. 2. guy. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. Frohes Fest! fröhlich 1. Mein Nachbar ist ein netter Typ. Warum bist du nie zufrieden? 3.4 U T der Typ. die Reihenfolge. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. 724 . der Stuhl. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. froh happy 1. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. 2. -n college. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei.3. fellow 1. jemals ever 1. früh ins Bett zu gehen. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. dass alles so gut geklappt hat. nie never 1. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. An meiner Jacke fehlt ein Knopf. sort of person. Der Chef ist nie da. cheerful. gewohnt usual Ich bin gewohnt. -n order 1. das Gymnasium. 2. 2.der Kloß. 3. der Knopf. – Sie müssen auf den Knopf drücken. 2. 06. Er ist immer fröhlich. 2.

4. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. 3. 2. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. Ich komme. alien. 5. (lernt kennen. (sich) verbessern 1. foreign.2. 2. 2. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. das Institut. 2. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut.3. to improve. die Ferien. nearly 1. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. 2. 2.4. Auf Wiedersehen. Sobald ich den Termin weiß. 06. die Nationalität.und feiertags. 3. hat bekommen) 1. Besuchen Sie uns doch bald mal. lernte kennen. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. Er arbeitet acht Stunden täglich. bekam. . soon. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. bald 1. Ich habe mein Deutsch verbessert. sobald as soon as 1. term Mein Neffe studiert im 7. 2. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. das Problem. hat kennengelernt) 1. 2. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut.5 U T kennenlernen to get to know so. 725 . Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. to correct (verbessert. täglich daily 1. 3.1 U T bekommen* 1. Pl. in a short time. to get (bekommt. 6. to receive. Semester Medizin. 2. Wir haben Besuch bekommen. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. holidays 1. gebe ich Ihnen Bescheid.semester. ausländisch 1. das Semester. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. sobald ich mit der Arbeit fertig bin. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. hat verbessert) 1. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. verbesserte. 3. andererseits wird dadurch alles teurer. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen.

2. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. 3. 06. keen Es war ein tolles Konzert. -"e 1. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. to leave. Bitte rufen Sie die Polizei. 2. das Frühstück breakfast 1. 2. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. 2. Seien Sie bitte pünktlich. hat geputzt) 1. ist abgefahren) 1. 2.3 U T abfahren* (ist) 1. Ich habe die Kinder gerufen. Unser Zug ist pünktlich abgefahren. fuhr ab. der Plan. 2. putzte. hat geklingelt) 1. hat gerufen) 1. Ich gehe morgens unter die Dusche. 2. . Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. -n shower 1.4. putzen to clean (putzt. technisch technical 1. Wir sitzen gerade beim Frühstück. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. Seit ich in Deutschland wohne. 2. Das Telefon klingelt. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. 2. klingelte. punctual 1.begeistert enthusiastic. aber sie haben mich nicht gehört. es hat an der Tür geklingelt. 3. timetable. plan 1. Ich glaube. to retrace (and search) (fährt ab. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. März in Dortmund. 3. der Halt stop. 2. 2. Wir wohnen seit dem 1. seit since 1. Es gab ein technisches Problem. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. 726 . to be crazy about something. rief. lerne ich Deutsch. Umsteigen zur Straßenbahn. 2. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. wir haben noch keine Pläne. Ich bin begeistert.

06. 3. 2.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. die Blume. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2. -en improvement 1. der Schlüssel. -n handbag 1. das Thema.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. Meine Handtasche ist weg! 727 . Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. to have to. 2. die Handtasche.4.4 U T müssen* 1. 2. rannte. hat gemusst) 1. Du musst mich nicht abholen.5. aber der Bus war schon weg. die Verbesserung. der Traum. sofort immediately 1. 2. musste. . Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. vergessen* to forget (vergisst. Ich träume von einem großen Haus mit Garten. must (muss. 3. Sie müssen sich sofort anmelden. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. Ich habe den Termin ganz vergessen. vergaß. träumte. träumen to dream (träumt. Nur wenn du willst. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen. 2. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. 2. hat geträumt) 1. hat vergessen) 1. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Ich habe schlecht geträumt. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. Ich habe meinen Pass vergessen. die Haltestelle. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. 4.

du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. 3. parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. 3. floor. 4. Als wir kamen. 2. 3. nichts nothing 1. Ich bin böse auf dich. 2. der Tisch. 7. Die Wände sind hier sehr dünn. das Regal. 728 . attic. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. 4. 2. base 1. Entschuldigung! – Das macht nichts. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. evil. to be tied to (hängt. 2. 5. 3. 4. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. vergeblich in vain 1. Wir haben vergeblich versucht. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. Hoffentlich bist du mir nicht böse. serious 1. Der Schalter steht auf „aus“. böse 1. hat gehangen) 1. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. 2. 2. Das Bild hängt schief. Was steht heute in der Zeitung? 6. -"e wall 1. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. der Boden. soil. 2. die Wand. senkrecht upright. 3. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. Der Bus steht schon an der Haltestelle. Die neue Bluse steht dir gut. -" 1. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. Ich habe noch nichts gegessen. In meinem Beruf muss ich viel stehen. 8. 06. hat gestanden) 1. stand das Essen schon auf dem Tisch. Ich habe das Buch leider vergessen. 4. hing. 2. bad. stand. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. 2. 2. Ich weiß auch nichts Genaues.die Spur. 4. Mein Auto steht im Parkhaus. Man hört alles. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. to be attached to.5. to hang. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut.2 U T hängen* 1. ihn davon abzubringen.

das Kissen. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker. Die Wohnung hat drei Zimmer. Stille herrscht im Hause. schlug nach. Ich habe ein Zimmer reserviert. 2. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. hat geherrscht) 1. Der ist besser für meine Augen. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei. 2. die Lampe.cushion. die Tastatur. der Monitor. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. Ein König herrscht über das Volk. herrschte. to rule. beschrieb. 4. . Die Nachbarin schaut nach der Kranken. Das Fenster war nicht zu. 2.4 U T herrschen 1. to describe. der Kuli. Drückende Hitze herrschte im Lande. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. Mach doch bitte die Lampe an. 3.waagerecht level. das Fenster.3 U T beschreiben* 1. das Zimmer. der Lautsprecher. hat beschrieben) 1. nachschlagen* to look up (schlägt nach. 2. hat geschaut) 1.5. 2. 2.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. der Schreibtisch. . . pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen. 06. schaute. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen. Es ist so dunkel hier. to write on (beschreibt. to prevail (herrscht. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. schauen to look (schaut. -n lamp 1. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . .5. Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. Ich habe mir eine neue Lampe gekauft.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer.window 1. In unserer Zeit herrscht das Geld.room 1. . 4.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

sales promotion 1. advertisement. die Werbung 1. -n 1. bitte. 2. 2. Achtung – fertig – los! 08.meter Die Wand ist drei Meter hoch. target. das Kilogramm. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig.5. 2. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. 747 . die Zeichnung. die Maßnahme. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3. Ich begleite dich ein Stück. der Meter. 5. rubbish bin. Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. 2. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. dear 1. 2. Ich finde das nicht teuer. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. der Liter. pane.2.manufacturer. das Herkunftsland. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. 3. 2. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. expensive.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. slice 1. . country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. der Zentimeter.1 U T der Hersteller. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. Fünf Scheiben Käse. publicity. 3. teuer 1. -"er home country. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. 2. los come on then! 1. die Scheibe. -en drawing 1. -n 1. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. 2. Los! Beeilt euch! 2. . . Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. Dieses Geschäft ist mir zu teuer. .litre Ich hätte gern einen Liter Milch.

Das Wohngeld ist gestrichen. to eat.das Produkt. 2. escalope. Der Arzt sagt. Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. Meine Eltern müssen beide arbeiten. -" 1. 3. 748 . Der Schrank wird am Montag geliefert. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. der Laden. to feed (ernährt. rund 1. . shop. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. hat enthalten) 1. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. to deliver. das Schwein. 2. -e pig 1. die Tomate. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. round. das Schnitzel. 2. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen.1. 2. 2. hat gestrichen) 1. bitte! das Brötchen. 2. shutter 1. 08. strich. 4. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. to smear. hat ernährt) 1. 2.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. to stroke (streicht. 2. to produce (liefert. 08. -e product 1. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. das Bier beer Ein Bier.5. . In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. 3. enthielt. lieferte.2 U T liefern 1. 2. streichen* 1.5. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. durchschnittlich average 1. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. to cancel. Ich muss meine Wohnung neu streichen. hat geliefert) 1.3 U T enthalten* to contain (enthält. 2. um die Familie zu ernähren. 2. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. 2. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. (sich) ernähren 1. Wie ernähre ich mich richtig? 2. circular 1. Wir verdienen jetzt zu viel. ernährte. 2. to paint.

Diesen Preis gibt es nur. die Gruppe. description 1. -n group 1. die Praxis practice 1. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. 3. -n 1. Das ist die Theorie. 3. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. 3. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. Der Bauer arbeitet auf dem Feld. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme. 2. .1. 09. amount. die Werkstatt.2. Januar geschlossen. . 2. die Darstellung. die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. 749 . 2. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. a lot 1. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. das Rind. 2. Gemüse und Getreide. candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. Das Schachspiel hat 64 Felder. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. Wir haben noch eine Menge Zeit.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. . -s sweet. Die Praxis bleibt bis zum 7. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. das Bonbon. In der Praxis ist vieles ganz anders. das Feld. 2. 4.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen.1 U T der Krankenpfleger. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie. die Menge. wenn Sie große Mengen kaufen. 2. -en presentation. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. -er field 1. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt. das Getreide cereal 1. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. Auf den Feldern wächst Getreide. 2.food 1. 3. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. In dieser Gegend wachsen Obst. der Pfleger. das Nahrungsmittel. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. 2.

-e screen. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. Das kann ich nicht allein entscheiden. wasche. koche etc. Er ruft Sie zurück. faxte. verteilte. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer.2. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. . verkaufen to sell (verkauft. Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt.4 U T faxen to fax (faxt. 2. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. to take care (erledigt. monitor 1. -en conference 1. der Haushalt. . 2.1. to distribute. speichern to store. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. hat verteilt) 1.1 U T erledigen to settle. Ich muss kurz telefonieren. 750 . budget 1. der Ordner. ich putze. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. Diese zwei Pakete müssen zur Post. hat erledigt) 1. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. das Fax. 3. hat telefoniert) 1. -e household. -s boss 1. Mein Mann telefoniert gerade. speicherte.calendar 1. der Bildschirm. 2. -n menu Bitte. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. verteilen 1. telefonieren to phone (telefoniert. d. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. der Chef. Sie war sehr zornig auf den Chef. der Kalender. erledigte. die Speisekarte. die Konferenz. to spread (verteilt. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft. 2. Könntest du das für mich erledigen? 2. 2. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen. die Speisekarte. telefonierte. da muss ich erst den Chef fragen. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. 2. Ich kümmere mich um den Haushalt. h. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. verkaufte.09. 2. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. to save (speichert. 3. Das Problem hat sich erledigt. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern.

Womit kann ich Ihnen dienen? 2.2. 4. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. die Sitzung. Wozu dient dieser Schalter? 5. der Mitarbeiter. musst du dich mehr anstrengen. to be in service (dient. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. Januar statt. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. Das ist alles. Es ist noch genug Suppe da. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. 2. normally. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. 2. 3. 6. genug enough 1. Damit kann ich leider nicht dienen. Er hat zwei Jahre gedient. -n overtime. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. die Überstunde. sonst wird es zu spät. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. Die nächste Sitzung findet am 18. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. hat gedient) 1. hat angestrengt) 1. sonst 1. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. to earn. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. Ich verdiene nicht genug.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. genügte. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. 7. 09. Das dient nicht unseren Interessen. danke. Sonst noch etwas? – Nein. 2. 2. to deserve (verdient. 4. 751 . Diese Arbeit strengt mich sehr an. to exert oneself (strengt an. 2. otherwise 1.die Reparatur. 2. Wenn du die Prüfung schaffen willst. to serve. das Gehalt. Ich habe jetzt lange genug gewartet. -en meeting 1. die Sekretärin. 2. dienen 1. 3. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. 2. genügen to be sufficient (genügt. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. . anstrengend hard. Wir müssen jetzt gehen. strengte an. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. hat genügt) 1. 2. hat verdient) 1. diente.colleague. verdiente. In diesem Beruf verdient man gut.

Zu viel Zucker ist nicht gesund. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. kosten 1. umsonst 1. 3. to record. trug ein. 2. 752 . in vain 1. Ich musste nichts bezahlen. Ich hatte Grippe. 2. Bist du krank? endlich 1.4. 2. to cost. 2. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. final. 2. free. Jetzt bin ich wieder gesund. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. to taste (kostet. Bitte helfen Sie mir! blass 1. Dieser Tisch ist reserviert. Nichts hat geholfen. ist angekommen) 1. to sample. eintragen* to enter. to register (trägt. reparieren to repair (repariert. kam an. faint Du siehst ganz blass aus. Die Reparatur war umsonst. 2. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. Heute ist der Chef nicht mehr da. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. wan. hat gekostet) 1. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. colourless. pale. 09. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. übernachtete. 3. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. 2. 09. ob Sie studieren möchten oder nicht.3. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. 3. krank ill 1.1 U T notieren to note (notiert. to depend on (kommt an. to arrive. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. Es kommt darauf an.4. notierte. 3. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. 2. Ich war zwei Wochen krank. hat reserviert) 1. reservierte.1 U T ankommen* (ist) 1. kostete. reparierte. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. die Hilfe help 1. finite 1. to book (reserviert. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. 2. 2. wenn Sie den Führerschein machen wollen. reservieren to reserve. Vielen Dank für Ihre Hilfe. 2. 2. es war alles umsonst. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren.

4 U T verschieben* to move. 2. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. 2. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. verband. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. hat versteckt) 1.4. 09. -"e accommodation 1. der Anruf. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller. hat verbunden) 1. 2. to join. 2. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. automatisch 1.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. 09. 2. postpone (verschiebt. -e notification. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. (verbindet. der Bescheid. 753 . . Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro. -n office hours Dr. das Hotel. der Vorschlag.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. to connect. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. die Reservierung. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. verschob. . Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. (sich) verstecken to hide (versteckt. 2. self-controlled 1. 3.3 U T verbinden* 1. Morgen kann ich nicht. nicht Meyer. automatic. to associate sth. die Unterkunft. with sth. notice 1. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein.4. Die Tür schließt automatisch. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. versteckte. -e (phone) call 1. Die Kinder verstecken sich im Wald. 2. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. 2.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. 3. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. niemand nobody Ich habe geklingelt. Aber es war niemand zu Hause.

5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. -n 1. to get information about. kritisieren to criticize (kritisiert. Ich habe noch keine Wohnung. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. to inform someone about something (informiert. 2. die Aktion. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. Wir wohnen außerhalb von Berlin. die Notiz. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. Die Musik geht mir auf die Nerven. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. hat informiert) 1. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. 754 . informieren 1. 2. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. 2. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. control 1. diskutierte. außerhalb outside 1. informierte. die Kontrolle. 2. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. -en nerve Mach bitte das Radio aus. kontrollierte. der Nerv. 2. -en note 1. 09.4.die Ansage. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. -en action. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. 2. check. Es ist ständig besetzt. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. 2. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. vorläufig temporary 1. kritisierte. 2. kontrollieren to check (kontrolliert. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. -en criticism 1. Das ist ein vorläufiger Bescheid. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen.

4. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. 755 . ist verreist) Frau Dr.09.4. to entertain. hat probiert) 1. Ich habe probiert. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. transportieren to transport (transportiert. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. unterhielt. die Zeitung zu lesen. 2. hat gewartet) 1. Können Sie ein paar Minuten warten? 2.5. 3. aber es war zu schwer. to amuse (oneself). verreiste. wartete. to wait. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2. Ich gehe jede Woche zum Training. 09. chat (unterhält. (sich) unterhalten* 1. die Organisation. to run. entsprach. Auf wen warten Sie? 3. Ich darf Sie bitten. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. Müller ist zurzeit verreist. 2. 3. 2. probieren 1. 2. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. transportierte. Seine Aussage entspricht der Wahrheit. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. 2. Jeden Dienstag ist Training.54 Zentimetern. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. probierte. to try on. to try (probiert. Ich warte seit einer Stunde auf dich. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. der Transport. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. to maintain (wartet.6 U T operieren to operate (operiert. operierte. -en organization 1. trainieren to train (trainiert. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. trainierte. hat unterhalten) 1. to taste. Ein Inch entspricht 2. 2. Er unterhält seine Familie allein. 3. das Schiff. hat entsprochen) 1. warten 1. to talk about. meinem Antrag zu entsprechen. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht.

gegenüber 1. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. 2. unless 1. Er reist für einige Tage nach Berlin. 09. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. er wohnt nebenan. nahm teil. Ich habe das Zimmer ausgemessen. 3. messen* to measure (misst. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. 2. Unser Urlaub war toll. 3. reisen (ist) to travel (reist. Es sind genau 20 m2. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post. fuhr los. verabschiedete. Dekl. hat teilgenommen) 1. die Stimme. 3. besichtigen to visit. 10. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. 2. toll 1. Sei bitte pünktlich. berücksichtigte. to inspect (besichtigt. with the exception of. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. voice. der Beamte. Er ist durch ganz Europa gereist. history. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. past. to tour. apart from. Der Aufzug ist außer Betrieb. Ich möchte mich verabschieden.die Vergangenheit 1. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. hat gemessen) 1. außer 1. -n 1.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. super. 2. mad 1. 2. 2. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. 756 . teilnehmen* to take part (nimmt teil. nebenan next door Das ist José. reiste. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. 2. Es tut mir Leid. 2.) Mein Mann ist Beamter. 2. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet. besichtigte. opposite. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. compared with 1.1. -n civil servant (Adj. ist gereist) 1. hat berücksichtigt) 1. Ich reise gern. 2. maß.5. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen.

der Stern. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. -"er cloth. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. 2. quer 1. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. headscarf 1. plante. Wir haben geplant. . council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. Dieser Käse ist heute im Angebot. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. 2. empfahl. 2. 3. der Rat 1. 757 . -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. 10. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen.1.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. der Katalog. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. das Reisebüro. offer 1.suitcase 1. advice. Hier ist ein frisches Tuch. hat empfohlen) 1. supply (and demand). hat geplant) 1. das Verkehrsmittel. Ich habe den Koffer schon gepackt. straight across.2. diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. 3. 2. Stellen Sie den Koffer auf das Band. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht. das Zelt. 2. das Angebot. das Handtuch. -e 1. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. der Flug.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. 2. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer. 3. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch.1. 2. . Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. Was können Sie mir denn empfehlen? 2.4 U T der Koffer.

Hast du einen Schirm dabei? 10. der Aufenthalt.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um.2. stay. 2.1. 2. weckte. 2. verzeihen* to forgive (verzeiht. Ich habe die Nachrichten verpasst. . 3. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab. ist umgestiegen) 1. verlieh. -e 1. hat verliehen) 1. hat verpasst) 1. -e 1. -n announcement 1. Achtung. 2. wecken to wake (weckt. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent.10. Verzeihen Sie bitte. packte ein. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. verpasste. -"e 1. hat verziehen) 1. der Anschluss. connection 1. 3. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. 4.1 U T der Bahnsteig. In Ulm müssen Sie umsteigen. verzieh. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt. hat geweckt) 1. umbrella. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. platform. eine wichtige Durchsage! 758 . Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. 2. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. der Schirm. contact. 2. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. 2. Hast du Handtücher eingepackt? 2. sondern von Bahnsteig 7 ab. screen Es regnet. ist dieser Platz noch frei? 3. sojourn 1. stopover. verpassen to miss (verpasst. Mein Auto habe ich verliehen. Das Geschäft verleiht Fahrräder. award (verleiht. stieg um. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5.2. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. Achtung. Das werde ich ihm nie verzeihen können. Ich habe den Zug verpasst. der Speisewagen. das Gleis. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss. hat eingepackt) 1.5 U T einpacken to wrap (packt ein. 10. 2. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. Verzeihen Sie. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. -e rail.

Ach ja. -en 1. link 1. at the front 1. echt 1. 2. Ich habe Angst. 2. -en connection.2. was Sie meinen. 3. Der Film war echt gut. Ich träume von einem echten Perserteppich. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. die Verbindung. liability. Das war noch nicht ganz richtig. Bitte noch mal von vorne. Höhe: 1. Ach so! Jetzt verstehe ich. 2. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. ach oh. 2.20 m. 4. die Pflicht.2. das hatte ich vergessen. bitte. – Ach was! Das wird schon klappen. obligation. Zwei Kinokarten. vorn in front. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. duty. -en recommendation 1. real 1. alas! 1. Sie sind krank? Ach. breit 1. 10. wide. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden.2. die Fahrkarte. 2. Das ist Pflicht. 2. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. 4. – Wo möchten Sie sitzen. Die Verbindung ist sehr gut. ich schaffe es nicht. 10.3 U T der Auftrag. die Empfehlung. 759 . Breite: 80 cm. vorne oder hinten? 3. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. 2. das tut mir aber leid. true. 2. ähnlich similar 1. 3. 3.4 U T die Breite. die Verspätung. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. -n width. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. genuine. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. -"e (purchase) order 1. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. 2. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. Ich habe die Durchsage nicht verstanden.

2. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. -en 1. Das Feuer schläft ein.5 U T einschlafen* (ist) 1.director. 2. empfangen* to receive (empfängt. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. to land.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. to arrive. schlief ein. 2. to cool off (schläft ein. 2. Der Wind schläft ein. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. view. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. Diese Maschine fliegt direkt nach New York. ist geflogen) 1.2. freundlich 1. eine Stelle zu bekommen. Vergiss nicht. 2. schnallte an. 3. 3. 2. to fall asleep. to fly. 4. 2. 10. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. 2. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren. 3. 3. 2. 3. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen. weil das nicht so teuer ist.3. pleasant 1. prearrangement.6 U T die Pension. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung. empfing. die Ermäßigung.2. ist gelandet) 1. -en guest house 1. die Vorbereitung. landen (ist) 1. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension. friendly. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. hat empfangen) 1. preparation. Ich bin nach Berlin geflogen. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. landete. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. to get fired (fliegt. 2. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. dich anzuschnallen! 2. 760 . . hat angeschnallt) 1. 2. der Leiter. 2. to score a hit (landet. prospect 1. ist eingeschlafen) 1.10. Er war über dem Buch eingeschlafen. -en 1. 2. flog. Er hat uns sehr freundlich begrüßt.

2. 3. 2. 2. 2. die Grenze. to climb. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. 3.3. das Boot. das Erlebnis. 761 . 5. 2. die Rückkehr 1. Wir wollen losfahren. verlangsamt er die Fahrt. to get in on a business (steigt ein. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. Schade. to climb in.der Flughafen. 10. Ich kann Sie kaum verstehen. hardly 1. to get in. stieg. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. return. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. duty Das war die Passkontrolle. border. 2. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. returning. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. die Fähre. 2. stieg ein. nun now 1. drive. Steig ein. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. Es hat letzte Woche kaum geregnet. 2. journey 1. kaum scarcely. -n 1. 2. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. die Fahrt. to mount.2 U T einsteigen* (ist) 1. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. die Brücke.5 U T steigen* (ist) 1.3. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. dass du arbeiten musst. 3. to rise (steigt. Kaum 20 Minuten. die Landung. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. 4. -en 1. comeback. ist eingestiegen) 1. der Zoll. ist gestiegen) 1. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. Bitte sprechen Sie lauter. -"e customs. – Das ist nun mal so. -" airport 1. 2. -" port Wenn du in Hamburg bist. 2. -e boat An diesem See kann man Boote mieten. reversion.

2. füllte aus. 10. Schick mir doch eine E-Mail. -"er 1. hat kopiert) 1.4. palace 1. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. to fill in. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . Wohin sollen wir das Paket schicken? 4. 3. hat geschickt) 1.1 U T schicken to send (schickt. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg. 2. beantragte. 2. 3. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. 3.4. die Bewegung. hat ausgefüllt) 1. hat beantragt) 1. lock. motion Sie brauchen mehr Bewegung. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. westlich westerly. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt. 10. beantragen to apply for (beantragt. to complete (füllt aus. schickte. der Zustand. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. 2. -en direction 1.4 U T nördlich northern. war sie in sehr schlechtem Zustand. Er beantragt Urlaub. -"e trip. kopieren to copy (kopiert.der Ausflug. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. die Richtung. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München. beantragte er Arbeitslosengeld. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss. Sie soll ein Paket abholen. kopierte. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2.5 U T ausfüllen to fill out. 10. -en movement. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen. die Postkarte. Als er seinen Job verlor. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt.4.

hat geleistet) 1. hat erlebt) 1. 2. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. 3.1 U T buchen to book (bucht. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. Mein Nachbar hat den Prozess verloren. -e original Das Original ist für Sie. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. unterstreichen* underline. Sie dürfen den Mut nicht verlieren. 763 . 3. 2. application. 2. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen. Wir haben schon viel miteinander erlebt.2 U T erleben 1. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. verlieren* to lose (verliert.5. -s trend 1. 3. Ich habe meine Brieftasche verloren. 2. 10. der Weltmeister. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. Jennifer hat ihre Stelle verloren. to experience. proposal (of marriage) 1. meanwhile. to live to see (erlebt. leistete. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. unterstrich. der Antrag.5. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. (leistet. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. (sich) leisten 1. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original. die Insel. hat verloren) 1. Ich kann dir die CD kopieren. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. 2. 10. buchte. 5. -"e 1. 4. 2. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend. 2. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. Das ist der neue Trend. to achieve. 2.2. der Trend. emphasize (unterstreicht. Wir bekommen die Kopie. verlor. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt. erlebte. die Kopie. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert. to afford sth. . inzwischen 1.

2. Kannst du mir den Satz erklären? Ich verstehe ihn nur teilweise. -n wall Die Kinder sind über die Mauer geklettert. wert worth 1. 2. 3. Er ist vom Rad gestürzt. Es ist der Mühe nicht wert. 4. 5. Ich bin auf der Straße gestürzt und habe mir den Fuß gebrochen. 2. Es ist noch ein Rest Wein da. die Sehenswürdigkeit. stürzen (ist) to fall (stürzt. object of interest. Das Flugzeug ist ins Meer gestürzt. -en reunification 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung. der Sand sand Die Kinder spielen gern im Sand. show-place. 2. 3. Risiken risk Ich nehme keinen Kredit auf. 2. Aber ich war nicht schuld. stürzte. -e 1. landmark. Berlin ist