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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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Denken Sie daran. Sie. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1. die mit Sie verwendet wer- den. enden auf -en. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht. du. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 .5) L Wie Sie wissen. die sich nicht oder nicht gut kennen. Verben. du (Singular).5. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. dass Verben. denen Sie im Alltag begegnen. Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet.5. auf -e enden. die mit ich verwendet werden. Verben. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. Eine höfliche distanzierte Form. die mit du verwendet werden. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin. enden auf -st. unter Verwandten und mit Kindern. und eine vertraute Form. und eine informelle Form. Sie.

welcher Tag morgen ist fragen. klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol. was ich mache sagen. welcher Tag heute ist sagen. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. sagen. aus welchem Land ich komme sagen. woher jemand kommt fragen. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. welcher Tag heute ist fragen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1.6) L sagen. wie jemand heißt fragen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. aus welcher Stadt ich komme sagen.5. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt. Wenn Sie hören möchten. ob jemand Englisch spricht 19 .

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............... ✔ Wetterausdrücke...........................................................( H L P W G ).........................................W 3 Die Monate und die Jahreszeiten......................H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?.......................................................W 4 Über das Wetter sprechen........... 1 Einladung zum Geburtstagsfest..... ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen........................................L 2 Wie ist das Wetter?....W 4 „Kennst du Frau Müller?“..........................P 6 Sie laden zum Geburtstag ein..H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?.....G Teil 5..............G 1 Wie alt sind die Personen ...P 1 Das Geburtstagsfest............... 3 Die Begrüßung......................................... ..........Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie............H 3 Wer ist wer in der Familie?......... 5 Wortakzent...............W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest.... 1 Das bin ich!...........G 2 Mögen Sie Mathematik?......................................................................................................................G Teil 4...................................P 21 ..........H 7 Kommunikation: Können Sie das?..........H 5 Region und Klima....... ✔ die Zahlen von 21 bis 100.................H 6 Sie und Ihre Familie................ ?............W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region.........P 2 Die Gäste.........P Teil 2..............H Teil 3...W 4 Das Genus der Nomen............G 3 Noch mehr Mathematik?. 1 Was wissen Sie über Katja?.............................................P 4 Spielen Sie Lotto?............ ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht....................G 6 Die richtigen Artikel .........W 5 „Ihr kommt genau richtig!“.................P Teil 1............. ✔ wie man über seine Familie spricht...................L 2 Männer und Frauen in der Familie................................................................................ Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen.........

1. Februar 22 . Was wissen Sie über Katja? Hallo. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. Oktober. die Schwester. Ich bin 18 Jahre alt.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2. November der Winter: Dezember.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2. Juli. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg. April. Januar. die (2. Mai der Sommer: Juni. August der Herbst: September. Ich bin Katja Bauer. bei meinen Eltern.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. in Bad Krozingen. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter. Lesen sie den Text. der Bruder. Ich lebe noch zu Hause. der Großche Personen.1.1. Ich wohne in Süddeutschland.1) L Das ist Katja.

(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2.. Teil 2 (H) Das bin ich! (2. Sommer? Das sind hier die Monate . Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Das ist mein Bruder. Die Frau ist meine Großmutter.. 23 .1. wer die Personen auf den Fotos sind.1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen..2. Frühling? Das sind hier die Monate . Das ist Linda. Sommer... Das sind meine Schwester und ihr Mann. Das sind meine Eltern... Theo.. die Tochter von Claudia und Wolfgang.4) Wann ist bei Ihnen Frühling. Winter? Das sind hier die Monate . Herbst? Das sind hier die Monate .

Er ist der Bruder. Das ist der Sohn. Er ist der Vater. er. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. Sie ist die Schwester.2. Neutrum = das / ein (Foto). ein Mädchen. Die Tochter ist acht Jahre alt. Der Sohn ist zwölf Jahre alt. und das ist die Tochter.2. Er telefoniert oft mit Katja. die Journalistin.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. Das ist eine Familie. das Foto.2. Sie ist seine Frau. die Familie. eine Sprache.2) L Theo ist der Bruder von Katja. Sie sind die Kinder. Maskulinum: der Garten. (W) Wer ist wer in der Familie? (2. die Sprache > sie. Vater. die kleine Tochter von Claudia. hat im Juni Geburtstag. Er ist noch ein Baby. die Mutter. das Kind. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. das Foto > es. ein Junge. Sie sind Geschwister. Das ist ein Mädchen. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. Mutter und Kinder. feminin = die / eine (Sprache). der Hund Femininum: eine Großmutter. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Das ist ein Junge. Person) sind: der Mann > er. der Sohn. Das ist ein Baby. der Informatiker. es. Das Kind ist vier Monate alt. ein Foto. ein Kind 24 . sie.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). Linda. Sie sind die Eltern. Sie ist die Mutter. Die Personalpronomen (3. Sie sind verheiratet. Ihr Mann heißt Wolfgang. Claudia ist die Schwester von Katja. die Sprache Neutrum: das Mädchen.

25 Ich lebe allein. Katja ist achtzehn Jahre alt. Ich bin verheiratet. aus Salzburg. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Die Mutter ist in Leipzig geboren. Struppi ist mein bester Freund. Mein Vater kommt aus .. (P) Sie und Ihre Familie (2.. studiert in Köln. Ich studiere.. der Bruder. geboren. Thomas ist der kleine Bruder von Linda. das heißt. .. Der Vater stammt aus Österreich. den Wortakzent zu hören und imitieren..5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. Lerntipp: Es ist wichtig.(P) Wortakzent (2. Ich bin ein Mädchen. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Ich arbeite zu Hause. Theo. Ich gehe noch in die Schule. Ich bin berufstätig.. Ich habe ein Kind. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. Ich bin ein Mann.. Ich heiße . Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. Ich bin in . Ich bin ein Junge. Ich habe Kinder.2. Ich bin eine Frau.6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann. Ich lebe bei meiner Familie. Meine Mutter stammt aus .. Linda hat im Juni Geburtstag. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.2. Ich habe keine Geschwister. Ich habe Geschwister. Sie sind beide berufstätig.

3. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre. Linda wird im Juni drei Jahre alt.1) Katja ist sechzehn Jahre alt.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 . Theo ist zwanzig Jahre alt. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt. (W) Mögen Sie Mathematik? (2.3.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2.3. Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre.

dem 1.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. die Mutter Singular neutrum: ein Kind. zwei Kinder. sie 27 . Fotos. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Söhne.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. das Foto. um die Gewinnzahlen vom 1. Schreiben Sie sie auf. B. Großväter.(H) Spielen Sie Lotto? (2. er. viele Jahre. die Sprache. das Jahr. . Freunde. der Freund. z. ein Mädchen. sie. April zu Hören. der Großvater Singular feminin: die Schwester. Vergleichen Sie. die Mütter. das Mädchen. der Bruder.3.. die Söhne. das Mädchen – die Mädchen. Singular maskulin: der Sohn. die Sprachen. die Mädchen. die Freundin.. es Plural: Freundinnen. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag.: der Mann – die Männer.3.

Er studiert in Köln.3. Es gibt Kaffee und Kuchen.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. Die Stadt liegt in Österreich. Salzburg ist eine Stadt. Sie wird 3 Jahre alt. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Ein Kind spielt im Garten. Wir machen ein Geburtstagsfest. ihr kommt alle. Die Großeltern wohnen in Hamburg. Saft und Eis! Liebe Eltern. Sie sind verheiratet. Juni) Geburtstag. Das ist der Bruder von Katja. Sie sind Geschwister. Liebe Kinder. Auf dem Foto sind zwei Personen. Der Hund heißt Struppi. Es hat heute Geburtstag. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Bei Regen: im Haus.6) Der Mann links heißt Theo. Sie kommen auch. Es gibt Kuchen.4. wir hoffen. Bei Sonne: im Garten.1) L Linda hat am Samstag (6. Sie kommen nicht oft nach Köln. Sie sind süß. Er ist süß. Auf dem Foto ist ein Hund. Die Kinder spielen im Garten. Ein Mann und eine Frau. wir hoffen. Sie ist sehr schön. Das Kind ist 3 Jahre alt.

Es sind dreiundzwanzig Grad. Die Sonne scheint nicht. und sprechen Sie nach. achten Sie darauf. Der Himmel ist bedeckt. Es sind 18° Celsius.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön. Der Himmel ist nicht bedeckt.3) L Die Sonne scheint.4. Es ist kühl. Die Sonne scheint. 29 . (H) Über das Wetter sprechen (2. aber es regnet nicht und schneit auch nicht. es ist schlecht. Unter 0° Celsius. Aber es ist nicht zu heiß. der Himmel ist blau. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. Vielleicht kommt ein Gewitter. Wolken kommen von Westen. Wortakzent liegt. wo der Der Himmel ist blau.4. Vielleicht gibt es ein Gewitter. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. Es regnet.2) L Der Himmel ist blau.4.(W) Wie ist das Wetter? (2. Aber es regnet nicht. Sie die Sätze. Es schneit. Das Wetter ist nicht schön. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2. Es ist kalt. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm.

Morgen wird das Wetter … 30 .5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich. Heute Nacht ist es … ° Celsius.4. bis Sie die Fragen gut beantworten können.4. Januar (Winter). Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2. Oktober (Herbst). Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich.(H) Region und Klima (2. Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling). Machen Sie die Übung so oft. Juli (Sommer).

Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse. 31 . (r) (H) Die Gäste (2. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix.1) L Hören Sie zu. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. (f) Das Wetter ist sehr schön.5. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. (f) Wolfgang trägt eine Schürze. Welche Aussagen sind richtig. was die Leute sagen. Felix: Er ist in der dritten Klasse. (r) Felix spielt noch Fußball.5.

(kommen) 32 . Ihr kommt genau richtig.“.. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“). B. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia. ich kenne sie nicht. Person (ich): -e 2. (kennen) Wolfgang: Tag Christel.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1.? Nein. ich glaube nicht.5. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich. die Eltern von Tobias noch nicht . Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1.“ (2. Christel: Du bist sehr elegant. aber die Mutter .. Hallo Klaus.. Klaus: Daniel kenne ich. ich glaube. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia.(G) Die Begrüßung (2.“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein..5. Person (du): -st (Sie): -en 3.. Claudia und Linda) machen das . Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. Vielleicht kennt ihr sie schon.5.. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut.3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. Person (wir): -en 2.5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Person (ihr): -t 3.. Klaus. Wolfgang kennt Christel und Klaus gut. Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. Ihr kommt genau richtig. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter. Claudia und Linda gut..

ihr kommt alle. . in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen. ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen.. wie sagen.. Es gibt Kaffee und Kuchen. Wenn Sie hören möchten. eine Schwester. Juni) Geburtstag.. wir hoffen. Ich hoffe. Liebe Kinder. (ein Freund. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen.6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. ein Bruder. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Sie kommen auch. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt. Es gibt . Bei Sonne: im Garten.. wie alt ich bin sagen. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen..(P) Sie laden zum Geburtstag ein.. ob ich Kinder habe und wie (2.5. ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen..7) alt sie sind Das haben Sie gelernt.5. Saft und Eis! Liebe Eltern.) Liebe .. Sie wird 3 Jahre alt..) Ich habe . wie das Wetter morgen wird 33 . woher meine Eltern kommen sagen. (2. .. Bei Regen: im Haus.. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Wir machen ein Geburtstagsfest.. (eine Freundin. . wir hoffen. welcher Monat ist sagen. Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. Lieber . Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. Es gibt Kuchen...

.

.........G 5 Wie alt sind die Personen?....W 1 Was machen wir heute?.............................................................................P ✔ bys spricht..............L 35 ........ ✔ die Tages.G Teil 2......H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?.....................L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?................L Teil 3..............H 4 Zwei alte Freunde............................W 4 Ein Lehrer erzählt ............................................................?.......................H 2 Was möchten sie heute Abend ..............................P 2 Interviewen Sie Katrin...........W 2 Drei Stunden später........... ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet........W 3 Freizeit ... 3 Freizeitpläne...........H 1 Wie viel Uhr ist es in .................... 1 Zwei Männer auf einer Bank........W Teil 5.....Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie............................“..........................und Uhrzeiten........ 4 Freizeit ........................................................... 1 Hast du Heute Zeit?................ des Alltags.L 5 Kommunikation: Können Sie das?..............W 2 „Ich möchte gern in den Zoo..................... ?......................... ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt...................................................................( H L P W G ).......................................L 1 Wann stehen Sie auf?..................... 2....... 1....................................... wie man Verabredungen trifft.P 5 Was machen diese Leute?...........................................H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit....L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf...................... Teil 4.................................. ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys....... 3 Wie spät ist es?..................................... Teil 1...H 3 Das sind Jessica und Katrin...H 4 Wie viel Uhr ist es?.......

“ 36 . (r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche. (r) Der Postkasten ist gelb. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. Wolfgang.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst. vielleicht Zeit – Zeit. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3.1. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. Wolfgang wir sind reich. (f) Man Hört ein lautes Geräusch. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank.“ „Hm. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen. (H) Zeit (3. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3.1. (f) Die Bank ist rot.1. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt.

ich heiße Juan. Ich bin 29.(G) Zwei alte Freunde (3. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2.1. Ich heiße Pierre. Ich bin 42 Jahre alt.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 .4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt. z. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt. B.5) Hallo. Ich bin 32 Jahre alt. Ich bin 34 Jahre alt. mitkommen (mit-kommen).1. Mein Name ist Frank. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3.1. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb. Und ich heiße Janet. Hallo.

. Wie viel Uhr ist es jetzt in ..2. Wie viel Uhr ist es in . Tokio – Es ist jetzt 23.00 Uhr in Sydney.00 Uhr in Tokio..Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in .00 Uhr in New York.. 38 .00 Uhr in Rio de Janeiro.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach.. Peking – Es ist 22.2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15.? Berlin – Es ist jetzt 15. Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später.? (3. Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi.? (3.2..00 Uhr in Peking. Sydney – Es ist jetzt 0.00 Uhr in Berlin.00 Uhr in Berlin. Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11. New York – Es ist jetzt 9.

bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich. Es ist halb drei.4) Es ist fünf vor zwölf.2. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. (W) Wie viel Uhr ist es? (3. Sprechen Sie sie so oft nach. Es ist Viertel nach sieben. Es ist zwanzig nach vier.B. B.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. B.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z. Es ist zehn vor neun.(W) Wie spät ist es? (3. bis Sie sie gut sagen können. Fahrplänen. 39 . 10 Uhr 15.2.

15: Kindern lernen in der Schule.2. 18. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei. 40 .2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh. 0. (L) Interviewen Sie Katrin (3. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr.30 auf.3.00: Ein Mann kommt nach Hause. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6. 8.00: Eine Frau telefoniert.(W) Was machen diese Leute? (3. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde. 10.3. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. um 4 Uhr.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag.00: Zwei Kinder schlafen.5) L 12.

3. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. Sie geht um 7. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr. Sie steht sehr früh auf. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen.3. Sie steht um 6. ob die Sätze richtig oder falsch sind. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde.30 Uhr auf. um 4 Uhr.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren.4) L Hören Sie zu. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf.30 Uhr zur Arbeit. Kevin ist Busfahrer in Köln. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. Entscheiden Sie dann. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr.30 Uhr auf. (r) Helena steht um 7. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. (r) Er steht um 5 Uhr auf. (f) 41 . (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. (f) Er schläft am Nachmittag. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. (r) Kristina hat drei Kinder.

.. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. bis Sie alle Fragen gut beantworten können. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3..4.3. um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen.. Ich bin . Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab. um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen.5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf.. Ich komme um . Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren. Hallo. In meiner Freizeit . Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin.. Ich stehe um .. ich heiße Kristina.1) L Was machen die Freunde heute Mittag.. um 15 Uhr Lena und Sara: essen....6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf. Abends gehen wir früh schlafen. um 10 Uhr 42 . Ich frühstücke … Ich gehe um . Machen Sie diese Übung so oft.3. Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3. Heute Abend . Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten..(L) Kristinas Tagesablauf (3.

3) L Hören Sie die Dialoge.. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 . Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay. Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1. Und du. was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee..4. Person Singular. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen.) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte ..(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3. Wenn wir möchten. Sabine: Na. was er möchte.. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus.2) L Was möchten Sabine.. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht.. Ich frage Peter. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und .) Achtung: Die Endung in der 3. sind wir eingeladen. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen.4. und ich weiß noch nicht .

ah.5. nur drei Stationen mit der U-Bahn. Mein Name ist Klaus Müller.4) L Klaus Müller erzählt über sich . Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs. ich lerne Türkisch. hier ist er ja.. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern. (3. Ich bin Lehrer. Einen Moment .. sie sprechen verschiedene Muttersprachen.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog. Meine Fächer sind Deutsch und Englisch. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3. was machen wir heute? Thomas: Also ich . Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis.. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht..4. Ich wohne in München. ich möchte gern in den Zoo.(W) Ein Lehrer erzählt .. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja.. Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause. Aber ich habe einen Stadtplan. Annika: Sag mal. 44 ..

ah. Computer spielen. Lesen Sie die Texte.5.(P) „Ich möchte gern in den Zoo. Im Sommer surfe ich auch gern. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo. herauszuhören. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3..2) Thomas: Also ich . wie sie ihre Freizeit verbringen. Mein Hobby ist Segeln. eine Silbe. die besonders betont wird. keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser.. Thomas: Ja. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig.. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun. ich lebe glücklich und zufrieden. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach..“ 45 . Aber ich habe einen Stadtplan. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. Einen Moment . Annika: Sag mal. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen.5. nur drei Stationen mit der U-Bahn. segeln.“ Britt Jensen: im Internet surfen.“ (3. hier ist er ja.

Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch. klicken Sie auf das sagen. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . grillen. wie viel Uhr es ist sagen. Und ich besuche gern die Wiener Museen. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. im Garten sitzen.5) L Das haben Sie gelernt. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. wie mache jemand anderes es sagt. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen. wann ich morgens aufstehe sagen.“ Karin und Walter Lenz: wandern. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. wann ich von der Arbeit (der Schule.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen.5.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen.5. wie sie ihre Freizeit verbringen. wir sind beide in einem Wanderverein. sagen. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. Museen besuchen. Können Sie es noch? sagen. der Uni) nach Hause komme fragen. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen. trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. wie viel Uhr es ist jemanden fragen.

....................W 3 Wer sind die Bankräuber?...... 1 Mode – aber ein bisschen verrückt.............................................................H 3 Wie macht man die Farbe ...... 1 Gesicht......................................W 3 Wie heißen die Körperteile?.....H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel..................................W 4 Was kann man mit den Ohren tun?... Hände und Füße...... ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt.............................. ✔ wie man beschreibt... welche Kleidungsstücke jemand trägt........................ 1 Ein Nachmittag im Park...........Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?..............?.............G 6 Kommunikation: Können Sie das?..... 1 Die Farben............ wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen...... ✔ wie Sie sagen........ ✔ Verben der Wahrnehmung.....W 5 Groß oder klein?.................. was Sie wann anziehen..........W 4 Wer ist wer?. ✔ wie man sagt............. ✔ wie man beschreibt............................... ✔ die Farben....................P 8 Was trägt man? ........ Teil 3.....................W Teil 5.......?......( H L P W G ).... 6 „Wie findest du das Kleid..........P Teil 4...........................................................W 2 Welche Kleidung tragen die ........................ Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung......P Gelegenheiten nicht trägt......Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie....P 4 Welche Farbe hat .....H Teil 2......W 2 Welche Farben haben diese Dinge?......... ?................................... ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts.............. ✔ wie Sie sagen. was Menschen machen............W 1 Die Kleidung.........G 5 “Wie findest du den Mantel?“..P 47 ..................W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?.. .......................... Susanne?....L 2 Die Körperteile.....W 4 Was zieht man wann an?..H 3 Und was tragen diese Menschen?..... was man zu bestimmten Teil 1.......W 2 Arm................... Bein und Kopf............. ✔ die Kleidungsstücke......

Die Frau geht mit ihren Baby spazieren. er/sie spricht. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Die Frau sieht das Baby an. Person Singular einen Vokalwechsel.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. Der Mann nimmt den Ball.1. Das Mädchen versucht. Das Baby liegt im Kinderwagen. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. 48 . (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Die Blätter liegen auf der Wiese.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park. du sprichst. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. Das Mädchen spielt mit dem Ball. Ein Mädchen spielt mit einem Ball. Sie trägt einen großen Brief. und 3. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen. Die Männer sehen zu.1. Die zwei Männer sitzen im Park.3) Der Ball liegt auf dem Weg.1. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. den Brief in den Briefkasten zu werfen. Die Frau sieht das Baby an.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche.

Bis zum nächsten Mal. Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. ich arbeite im Moment nicht so viel. hören Sie die Fragen und die Antworten. Ja. bis Sie sie auswendig können.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. Lesen Sie ihre Antworten. Neben dem Kino. Teil 2 (W) Die Farben (4. Heute habe ich frei. ich gehe sehr gern hier spazieren. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. rot. Das Baby braucht viel Zeit. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. gelb. lila grau. Nein.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4. Ihnen auch. der Mutter des Babys. Sprechen Sie die Wörter nach. Danke. grün. braun. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. Ich treibe auch gern Sport. weiß. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. Es ist drei Monate alt. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. schwarz.2. 49 . orange.1. blau.

. grau: Man mischt schwarz und weiß....2.. wie man neue Farben macht. und .. wie man die einzelnen Farben mischt.. hellblau: Man mischt blau und weiß.....? (4..... und . türkis: Man mischt .........3) L Hören Sie.. dunkelblau: Man mischt blau und schwarz...... und .. grün: Man mischt ...2........ Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie.2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe .... dunkelrot: Man mischt . orange: Man mischt . und ... und ... und . lila: Man mischt ......(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4. 50 ... hellrot: Man mischt .....

3.(W) Welche Farbe hat .. Teil 3 (W) Die Kleidung (4. Er ist bunt. Die Jacke. Die Frau trägt Mantel und Stiefel. Der Ball hat viele Farben. Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß.1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze..4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 . Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz.2.? (4. Die Wiese ist grün. Der Man rechts trägt auch einen Anzug. Die Blätter sind braun. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte.

Sein T-Shirt ist rot. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. dazu eine Jacke in Braun. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. Der Mann ist elegant. Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. einen Rock. sie haben Urlaub. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Schuhe und Strümpfe.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. Es ist Sommer und sehr heiß. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. Er trägt einen Pullover in Blau.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. nur der Rock ist bunt. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. Das Kind trägt eine Mütze. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. einen Schal. Die Leute sind am Strand. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. eine warme Jacke und Stiefel. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz.3. 52 . Die ganze Familie trägt Jeans.3. und richtig kalt. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. es ist weiß.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. Der Mann trägt eine Badehose. Es ist Winter. Alles ist rot. die Frau einen Bikini.

der Bikini. die Stiefel im Beruf: der Anzug.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. die Jeans. der Schal.3. das Hemd.(W) Was zieht man wann an? (4. die Badehose. das Top im Winter: die Mütze. die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. die Krawatte. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 . der Mantel.

Probier sie doch mal an! [. B.] Jasmin: Ja. 54 . Plural: die / . [. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose.. wir gehen hier mal gucken. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der.. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben. z. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. In dem Satz „Er trägt einen Mantel.... Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover. tragen.). / Sie tragt eine Bluse. Es gibt im Deutschen viele Verben. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot.3. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. / Ich trage einen Mantel. haben. einen Pullover und neue Schuhe.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. die ist sehr schön. das). aber die Hose passt leider nicht. finden. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum. das sieht wirklich gut aus.. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. Was brauchen sie. Vielleicht finden wir etwas . kaufen. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch.(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4.. / Sie trägt ein Top. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm. / Sie trägt Schuhe. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün.) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel.“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. ich finde die Jacke schöner. Und vielleicht auch neue Stiefel. Achten Sie auf den Artikel.5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. die. wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. Susanne: Komm. lesen.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja.. ich kaufe die Jacke. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. Ich glaube. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel.

.. Ich finde die Stiefel...3.. 55 ..6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke. Ich finde. Das Hemd.(W) „Wie findest du das Kleid. Susanne? (4. Die Hose. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4. (Denken Sie dabei daran.7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen.... Ich finde die Jacke.... den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich.3.

8) Auf einer Party . trägt man keine Badehose.3. Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid... trägt man keine Mütze und keinen Mantel... . Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 ..... Im Sommer am Strand ..(G) Was trägt man? . trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid. . (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4. Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini.9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung.3.. In der Freizeit .. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top. Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover. .Was trägt man nicht? (4. Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick..

Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4.. das kann man überall sehen und kaufen. weiß und etwas schwarz. Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. alle Mäntel sind blau. rosa. sondern nur Schmuck auf der Brust.. schwarz... sondern auch einige Körperteile. gelb. aber er hat einen Gürtel. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. Was gerade in Mode ist. Der Gürtel ist gelb. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . sondern nur rot. rot 57 . Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. aber es gibt keinen Mantel in Lila.4. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. Er trägt Schmuck auf der Brust. dunkelrot und blau.

f) Das ist der Rücken. h) Das sind die Beine.(W) Die Körperteile (4. b) Das sind die Arme. i) Das sind die Knie. d) Das ist die Brust. e) Das ist der Bauch. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach.4. g) Das ist der Po.4. j) Das sind die Füße.2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter.3) a) Das ist der Kopf. 58 . (W) Wie heißen die Körperteile? (4. c) Das sind die Hände.

4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht. Hände und Füße (4. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase. der Hals 59 .(H) Wer ist wer? (4.5.1) das Gesicht.4.

5. laufen 60 . die Zehen Kopf: die Ohren. die Finger Bein: der Fuß. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. die Haare. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen. küssen schreiben. die Zähne. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern. die Augen. fühlen hören sehen spazieren gehen.5. Fußball spielen.2) Welche Körperteile gehören zum Arm.(W) Arm. essen.4) L sprechen.5. Bein und Kopf (4. das Knie. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand.

den .5. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München. welche Farben die Kleidung (4.5. einen roten Hut und schwarze Schuhe.. Ihre Muttersprache ist Spanisch. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte.:!?) schreibt man auch groß. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann.(G) Groß oder klein? (4. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Ländern. das. die.sagen.6) hat Das haben Sie gelernt. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (.5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. Städten usw. Ihre Augen sind auch braun. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der.). was jemand macht Farben benennen beschreiben. Nicht nur die Namen von Personen. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid.. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt. sagen. was ich wann anziehe beschreiben. wie jemand ande. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare.. Sie kommt aus Spanien.

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................. 3 Ich will den Krimi sehen...W 4 Was machen wir heute Abend?.................................................... 1 „Frau sucht .......H 4 Verabredungen...................................“............................................................ 1 Ein Besichtigungstermin.................................H 63 .................................................... Teil 1...W 2 Wann soll ich dich anrufen?.............................Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie...H ✔ wie man jemanden einlädt... ✔ wie man sich verabredet......................................P 1 Gemütlichkeit............................... Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet............. ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt.............P Teil 5...................G 4 Hallo..........P 2 Familienbande............................................H 3 „Kannst du mich abholen?“........................ 2 Das Ausländeramt..............................................L 5 Was machst du am Wochenende? 2..............H 3 Was machst du am Wochenende? 1...G 6 Ich habe einen Termin.................W 5 Die lieben Verwandten.................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen.........P 3 Kommunikation: Können Sie das?.........L 2 Telefonieren in Deutschland.. 3 Kurz oder lang?..... 1 Die Geburtstagsparty......( H L P W G )........................................................P Teil 4............................L 4 Stammbaum 2.......................L 1 Stammbaum 1...P Teil 3............G Teil 2........................................... ✔ wie man Termine vereinbart........................................................................L 5 Wann hast du Zeit?. hallo?.....................H 2 Ich finde ihn nett!....

1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant.1. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen.1. (f) Felix findet Herr Kunert nett. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt.2) L Hören Sie die folgenden Dialog. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen. Julia geht freitags immer schwimmen. Entscheiden Sie danach. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. 64 . (5. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5. Herr Kunert ist ledig.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen.1. Danach will sie nicht mehr ausgehen.

um sechs bei dir.1. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. Tschüss. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut.4) Der Film fängt um sieben an. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später.1.(L) Verabredungen (5. Und dir? Danke.5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. möchten. 65 . Okay. Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara. Besser um sechs. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. Wie geht's? Gut. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. ganz gut. Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät.

66 .(H) Ich habe einen Termin (5.2. Sie kann Felix nicht entschuldigen. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein.1) L Sie sind Sebastian Schmidt. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5. Er möchte nach München fahren. Sie muss zum Zahnarzt gehen.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen.1. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen.

(P) Familienbande (5.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z. Name). B.3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen. ie) und am nachfolgenden h erkennen. Vater. ee. Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5. einen Akzent: den Wortakzent.2. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa. Oft ist der Vokal auch kurz.2. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe.

Wann ist der Termin? 68 .4) L Sie sind Tina Müller. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia.(L) Stammbaum 2 (5. meine Kusine: Claudia Schmidt. Mein Vater ist Jürgen Müller. Mein Onkel: Torsten Schmidt.1) L Frau Exner möchte umziehen. Mein Vater heißt Jürgen Müller. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. meine Mutter: Ruth Müller. Meine Schwester ist verheiratet. vereinbaren.3. Das ist mein Onkel. meine Schwester: Ulrike Kowalski. Das ist meine Kusine. Er ist alleinerziehender Vater. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. (P) Die lieben Verwandten (5. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5. Hören Sie den Dialog. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Er heißt Torsten.2. Mein Vater hat keine Geschwister. der Immobilienmaklerin. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch. Meine Mutter hat einen Bruder. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. Das ist mein Großvater. Das ist meine Schwägerin. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. Das ist mein Schwiegervater. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt. Ich bin Tina Müller. Das ist mein Neffe. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. Ich habe eine Schwester: Ulrike. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili.2.

(H) Das Ausländeramt (5. Singular Nominativ Akkusativ ich. Das geht. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da. Felix: Gut. er/sie/es Plural wir. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. Ich mag dich. Dann besucht er unseren Onkel. Ja. Felix: Ich dich auch. Sara: Du bist wirklich lieb.3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen. 69 . Er freut sich schon. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. ihr. du. Sie wollen zusammen Schach spielen. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. sie mich.3. euch. dich. sie uns. Dann sehen wir uns morgen Abend . Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig.3. Felix: Hm. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein. Er will nur mit uns gemeinsam essen.

Antworten Sie ihm. Nein.. das geht leider nicht. warum Sie nicht können. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen... Sagen Sie ihm auch. . hallo? (5. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach..00 vielleicht zu spät. Nein. . da . Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen. Das geht nicht. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20.(L) Hallo.3.. 70 .5) L Ihr Freund ruft Sie an.. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause. am Abend nicht später als 22 Uhr.. Da … Freitag . die man anrufen möchte. Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden. wann Sie anrufen können. da kann ich nicht. Da … Nein. Nein.3. Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. Schade.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder. Das tut man lieber wochentags. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. (P) Wann hast du Zeit? (5.

Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position. z..4. (5. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5.: Er will nach Haus gehen. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet. (L) Ich will den Krimi sehen.3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen. Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken.Teil 4 (W) „Frau sucht . Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6.4.2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz..“ (5.00 Uhr aufstehen. 71 .4.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. Frau Müller will den „Tatort“ sehen. B.

ohne sich vorher anzumelden. 72 . Die Nummer ist am Apparat angegeben.(P) Was machen wir heute Abend? (5.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. (W) Telefonieren in Deutschland (5. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. Wenn man zum Essen eingeladen ist. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich.5.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. bevor man jemanden zu Hause besucht.5. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post.4. Die Tarife für In.

wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen. dass ich keine Zeit habe und begründen. ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen.abreden symbole.3) gern mache Das haben Sie gelernt.5. klicken Sie auf die Lautsprecher. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen. warum 73 . sagen. was ich in meiner Freizeit (5.

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............................................................................................W 5 Brieffreundinnen..................................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!...........................W Teil 5. ✔ über den Alltag der Schüler........................................................................W 2 Im Klassenzimmer.......G 6 Welches Datum ist heute?.................................. 5 Martin und Verena erzählen.............L 3 Alles ist Lernen!.W 3 Mein Lieblingsfach.........................................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?.................H 1 Öfter üben!.............H 4 Liebes Tagebuch............H 2 Lernalltag.. Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland.........................................................G 7 Jonathans Stundenplan...................... Schule und Studium berichtet............... ?.......... ✔ über das Studium an der Universität........ 1 In der Schule.......... ................. ...H Teil 3.................P ✔ wie man sagt......................L Teil 4........P 1 Was man im Unterricht braucht?................................ an welcher Stelle sich Gegenstände befinden....W 3 Schüleralltag.............. etwas zu tun................................. ✔ wie man über Schulfächer.......P 6 Kommunikation: Können Sie das?.G 2 Wo sind die Sachen?........ 4 Was man im Unterricht macht............................. 2 Ein Interview mit Zhao........ Teil 1.......................................H 5 Fachgespräche..W 4 Chaos nach der Party!................. ✔ wie man Personen auffordert........ ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet.....( H L P W G ).................................................................................H 4 Welche Fächer mögen Anika......P 3 Schule für alle..................................................W 4 Schulbildung in Deutschland.P 75 ......W Teil 2.. 1 Von der deutschen Sprache begeistert.................G 3 In Annas Arbeitszimmer...........Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie.......... ✔ wie man das Datum nennt... 2 Zungenbrecher................

1.1.Teil 1 (W) In der Schule (6. das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.2) Wie heißt das Fach.

Er kann Englisch.Sport Sofie . Sein Lieblingsfach ist Deutsch. Basketball und Tennis. Sofie. Sofie mag auch Musik. Später möchte sie Medizin studieren. Sein Lieblingsfach ist Sport. denn das findet er langweilig.1. Tobias Wagner spielt gern Fußball. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen. und sie spielt Gitarre. Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß . Erdkunde mag er nicht.Bio Tobias . aber ihre Lehrerin ist nett. Sofie. 77 . Ihr Lieblingsfach ist Biologie.1. Nur Physik mag er nicht.Mathematik Johannes . Französisch und ein bisschen Ungarisch. Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen. Tobias und Johannes? (6. Sie hat auch gute Noten in Chemie. Sofie.(H) Mein Lieblingsfach (6. aber Mathematik mag sie nicht. Sofie findet alle Fächer gut.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika. Geschichte mag sie nicht immer.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. Tobias und Johannes? Anika .

2.. . Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6.. Ich mag auch noch . Ich möchte .1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 .... Geben Sie Auskunft.. Ich mag .... Mein Lieblingsfach ist .. Ich interessiere mich für ...(P) Fachgespräche (6. Ich möchte später .. mag ich nicht so gern.5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt.1.

Anna und Jan stellen sich vor. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche. das gefällt mir. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. mein Name ist Anna. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. Lernen macht Spaß. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. . Da ist alles drin. Anna. 23 Jahre: Ich bin Jan. Georg übt für einen Test in Biologie. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. was die Personen auf den Abbildungen machen. Das finde ich interessant. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. mache Sport. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. Ich Jan. Ich gehe in die vierte Klasse. das finde ich nicht so gut. Markus. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. passen alle Schüler gut auf.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an.2) L Markus. (W) Alles ist Lernen! (6.2. gehe gerne zur Schule. ich heiße Markus. und bin fünf Jahre alt. 9 Jahre: Hallo.(H) Lernalltag (6.2. Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. 5 Jahre: Hallo.2. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs. Denn gehen wir zum Kindergarten.

Mai – der einunddreißigste Mai der 29. Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz. acht -achte. drei – dritte. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste.2.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen.5) L Die Lehrerin möchte.2. ist das im Deutschen nicht unhöflich. März – der fünfte März 80 . Ab 20 ist die Endung -st(e). (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6. September – der dreizehnte September der 11. April – der vierte April der 17. sieben -siebte. Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken. Juni – der siebzehnte Juni der 31. der 4. dass die Schüler etwas tun.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. November – der elfte November der 5. Wird „bitte“ nicht verwendet.

seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. Kunst 7. Englisch 5. Kunst 6. Biologie 4.(W) Jonathans Stundenplan (6.7) L Helfen Sie Jonathan. 8. 9. Erdkunde 3.2. Deutsch 2. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 .

Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen.3. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. Hören und sprechen Sie mehrmals.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf. kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Eva findet dünne Strümpfe gut. aber nie „üü“ geschrieben. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . 82 . werden sie immer kurz ausgesprochen. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. aber nie „öö“ geschrieben.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. die Sätze auszusprechen. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. (P) Zungenbrecher (6. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. Kinder mögen schöne Geschichten hören. Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“.3. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O.

3. Nach dem Abitur möchte ich studieren. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Ich bin 6 Jahre alt. das weiß ich noch nicht. Servus.(W) Schule für alle (6. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. Ich gehe jetzt in die Vorschule. ich heiße Lukas. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. Für die Schule ist man nie zu alt. Deutsche Literatur interessiert mich besonders. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. (W) Schulbildung in Deutschland (6.3. das machen alle großen Kinder im Kindergarten. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . ich bin Martin. Hallo. aber was. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. Guten Tag.

13 Jahre. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr.4. 84 .(L) Brieffreundinnen (6. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs.5) L Sara. Liebe Marie. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. deine Sara Hallo Sara. einmal auch acht Stunden. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten.3. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. Ich gehe in die siebte Klasse. Kein Problem für sie. Meistens haben wir sechs. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium.“ sagt sie. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr. Viele Grüße. Nein. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald.

sende Frage. lin. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10.30 auf. 85 . Er duscht. Klasse. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf. Er fährt zur Schule. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik.4. (H) Schüleralltag (6. kämmt sich. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. zieht sich an und frühstückt.(P) Ein Interview mit Zhao (6.4. Um 19.2) Ich komme aus Shanghai.00 gibt es Abendessen. Interviewen Sie Zhao. Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht. Um eine passende Frage zu hören. Er erzählt von seinem Schulalltag.

was ich machen muss.. aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da. Um 7..30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. einfach neben dem Terminkalender. Nichts. Liebes Tagebuch. Das was nur ein böser Traum. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! . an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 . Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich .“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit.5. Keine Spur. Ich Stehe auf und gehe ins Bad..Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! .. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen. und dann zur Haltestelle rennen.30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf. alle sagen mir immer. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche. Nur ruhig. . es ist halb acht.. Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand. was die anderen machen müssen. Jetzt sage ich.Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! . die Sie nicht kennen? Steht auf! .(L) Liebes Tagebuch.“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen.1) L Ein Albtraum! Was? 8.4) L Befehlen will gelernt sein . In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt..Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! .4. die Bücher stehen im Regal. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch.00 Uhr. Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch. Und dann .. sage ich mir.. (6. Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6.

oder zwischen und den Artikel im Dativ. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. in.5.5. Das Regal ist neben dem Fenster. 87 . Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl.(G) Wo sind die Sachen? (6. Das Regal steht hinter dem Tisch. Der Tisch steht zwischen den Stühlen. Die Hefte stehen im Regal. unter.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo. hinter tisch. Der Tisch steht vor dem Regal. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. Das Buch liegt auf dem Tisch. Der Schreibtisch steht an der Wand. Die Bücher stehen im Regal. (G) In Annas Arbeitszimmer (6. an.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. vor. Vor dem Monitor liegt die Tastatur. neben.

wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 . Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. was Sie interessant finden sagen. etwas zu tun sagen. da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. Wenn Sie Hören möchten. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau. sagen.5. was Sie studieren fragen. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen.5) L Martin und Verena stellen sich vor. was andere Personen studieren jemanden auffordern. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. Er sucht seine Sachen.5. Hören Sie gut zu. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. wie sagen. was man in der Schule ma(6.(H) Chaos nach der Party! (6. welches Fach Sie nicht mögen sagen. was Ihr Lieblingsfach ist sagen.6) L chen kann Das haben Sie gelernt. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander.5. Können Sie es noch? Sagen Sie es.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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ein Wort erklären.... sagen. . erklären. . Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben... schreiben. alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen. . eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. wichtige Geräte für die Wohnung nennen..(P) Kommunikation: Können Sie das? .... ein Gebäude oder ein Haus be. wer in einer Wohnung lebt. was mir oder anderen Personen gehört. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen.5) L nen erklären....... . .. sagen. wie gut ich eine Person Sagen Sie es.... . Können Sie es noch? . was man machen darf oder machen muss. 106 .... sagen.. . sagen.. . erklären. die Familiensituation von Perso(7.. .. . welche Möbel es in einem Zimmer gibt. . welche Zimmer es in einer Wohnung gibt. .. um Erlaubnis bitten..... Das haben Sie gelernt. wo jemand wohnt.. .5. sagen. kenne.

.................P 4 Kommunikation: Können Sie das?. 3 Im Bürgeramt............G 4 Was möchten Sie bitte?........................W 2 Wann kommst du nach Hause?.......................... 1 Einkaufen auf dem Markt..............W 2 Anna kauft ein.................... wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet..................P Teil 3.........P 107 ......................P ✔ dankt....W 1 Wo ist mein Kaffee?......................H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?........................................H 1 Werbung......H Teil 2......................................................P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot.... 1 Was kauft Frau Rudolf?......................................W 3 Was darf ich Ihnen geben?...................................... ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten....G Teil 5..........W 6 Guten Appetit....... schiedene Lebensmittel..........L 6 Ein Interview..................... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt....L 5 Woher kommst Du?...................................................Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie.....................H 3 Wer sagt was?.. 2 Ich möchte ein Stück Schokolade.H 3 Ich möchte einen Apfel................................ kann................................... ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann.......................................................................... was man gern isst. 1 Beim Mittagessen in der Küche.......... Teil 1...............................( H L P W G )................W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?...G 3 Die Ernährungspyramide.................................................... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten..........W 4 Susanne erzählt................................................ Teil 4...........H 2 Im Supermarkt.................

108 .2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön.1.3) Was sagt und hört man beim Obst. grün. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. Bananen.1.1) L Einkaufen auf dem Markt. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat. Zwiebeln. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. Welche Obst. Erdbeeren. Paprika. gelb. vielen Dank.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst. Verkäufer: Ja. Gurken. Weintrauben. Zitronen. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. die Sie sehen. Aprikosen. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja. Kirschen (W) Anna kauft ein (8. Äpfel.und Gemüsesorten ab. rot.1. Dann kauft sie noch sechs Äpfel.

Ich esse zum Frühstück . Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln. 109 . (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen... Am Abend esse ich meistens Brot. Meistens trinke ich einen Apfelsaft. Fleisch und Kartoffeln. Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. Butter und Käse. Aprikose. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee.. Huhn.1.6) Guten Appetit! Sprechen Sie. Wurst.. Ich esse zum Abendessen .(H) Susanne erzählt (8..5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel.. Ich esse zu Mittag . ein gekochtes Ei und Marmelade.. Dazu trinke ich ein Glas Milch. Ich esse gern .1. Antworten Sie auf die Fragen. Brot. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone. Knoblauch (P) Guten Appetit (8. Ich esse gern .. Butter.1.. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein.4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot. Cola. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss. Butter..

Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade. der Honig und die Wurst? . Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.Herr Rudolf Was möchte Lukas? . das Brot.auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? .Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8.2.Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? . keine Butter. Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade.2. Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? . Frau Rudolf: Mal sehen.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? . kein Käse.1) L Am Frühstücktisch.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen.Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8.

Hans Bonner Kohlsuppe .Hans Bunner Nudeln .Hans Bohner Wurst .(H) Im Bürgeramt (8.Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8. Karotten .2.3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig.4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen. November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8.2.2.5) Ein Interview mit Susanne. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 . Sie braucht einen neuen Personalausweis.

Kartoffeln. Ich bin 32 Jahre alt. Frühstück esse ich um halb 8. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8. Überprüfen Sie Ihre Lösung. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1.2.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Äpfel. Ich komme aus Dortmund. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Eis.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt. Ich heiße Heiner Brumme. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Käse (r) Reis.(P) Ein Interview (8.6 112 . Milch. Ich bin Lehrer. gern.3.3. Jetzt wohne ich in Leipzig. Ja. Zucker. Am liebsten esse ich Brot. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken. Marmelade und ein Ei. Kaffee.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf.

Er möchte kein Fleisch... Ja. Sebastian möchte Fisch. Ich möchte . kein wird zu keinen.1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen. Anna möchten einen Apfel.. Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen. dann möchte ich noch ..4. (P) Was möchten Sie bitte? (8. Ja.3) L Akkusativ. Ich möchte noch. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen.. Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen.(G) Ich möchte einen Apfel (8. Felix möchte eine Zwiebel. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert. Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen. außerdem möchte ich noch . Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8. 113 ...3.. Dieselben Regeln gelten für kein.. Dann hätte ich noch gern .. Orangenschaft zu kaufe.3. Simone möchte ein Brot..4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort.

das ist alles.4. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel.39 €. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja.1) L Werbung. 1 kg Brot kostet 1. 2.29 € 114 .2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja.5.49 €.5 kg Kartoffeln kosten 1.7 L Schnaps kosten 4. 400 g Bockwürste kosten 1.49 €. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. worten Sie die Fragen.4.99 €. Verkäufer: Das macht 3.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an.2 Euro. Käufer: Hier sind 4 Euro. 0. Teil 5 (W) Werbung (8. 500 g Honig kosten 2.

2) L am Tag drei Scheiben Brot. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen.. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53. 365 Brötchen und Croissants. 6. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten. Ist das Feld klein. Aber sie essen auch jährlich 6.. Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter. 5 Kilo Reis und 210 Eier.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8. Achten Sie auf Abwechslung und darauf.3 Kilo Nudeln. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. In der Ernährungspyramide wird dargestellt.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. dass die Lebensmittel frisch sind.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. Ist ein Feld groß. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8. sie sind Europameister im Kartoffelessen. 115 . 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr. Wählen Sie aus. darunter 25 Kilo Äpfel. Sogar 30 kg Schokolade. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr. Dazu kommen noch mal 18.3) L Was man essen soll und wie viel . Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben. Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln.9 Kilo Geflügel.5. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr.5. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant.

was ich möchte wohnt und selbst sagen.4) Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. woher er oder sie kommt und selbst sagen. was ich zu Mittag esse sagen. wo ich sagen. Können Sie es noch? jemanden fragen. wie alt ich bin jemanden fragen. wo er oder sie gen.5. was ich am Abend esse jemanden fragen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . wie alt er oder sie ist und selbst sagen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen.

.......................G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt.... Teil 1.....P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ............W 3 Welcher Beruf ist das?.G 2 Ein Interview 2.......................................................H 3 Wo wart ihr am Wochenende?............................................ ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt....................................................... ........W Teil 4...W 4 Wer macht das?.. ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert.........................................................................................................................H 4 Nachrichten auf dem ...........G 1 Ein Interview 1.............. 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?. Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist.................................................P Teil 2............................ 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“................................H 3 Welche Informationen geben die .......................H 2 Welche Berufe haben die Personen?..........................P 1 „Wie war dein Tag?“..........................G 2 Gestern ...G 4 „Essig ess' ich!“...... tet..... 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?...H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2. ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe............................Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.................... 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1. G 1 Gestern und heute............( H L P W G ).............H 6 Und andersherum .............. 117 ......H Teil 3..... 5 “Können Sie bitte .......... ?.............. ?.W Teil 5.......................... ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ......... ?..........................................H 7 Fragen und Antworten.P 3 Fragen und Antworten..

1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.Ärztin Sabrina .Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .2) Andrea – Kellnerin Anton .Lehrerin 118 .1.1.Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.Frisör Marlene .

welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 . Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9. am Bahnhof auf Kunden warten.1. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9.2. Welche Fragen haben Sie gehört. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten.1.(W) Welcher Beruf ist das? (9. im Büro arbeiten. mit Kunden sprechen.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. Essen und Getränke bringen.1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier.

5 Stunden.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. Frau Meier hat manchmal Stress. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr. (f) Sie macht auch Überstunden. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 . (r) Frau Meier braucht keinen Computer. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden.(H) Ein Interview 2 (9.2. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. (f) (W) Fragen und Antworten (9. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen.2. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. ich habe keine Probleme mit ihnen. Sind Ihre Kollegen nett? Ja.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie.2.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen. aber es gibt auch ruhige Tage. (f) Frau Meier hat eine Chefin. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9.

Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. Sie hat mit den Kunden Telefoniert.B. das Partizip II steht am Ende des Satzes.3. 121 . Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert.1) L Sie hat den Kaffee gemacht..Teil 3 (H) Gestern und heute (9.3. Heute holt ihre Kollegin die Post. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II. Sie hat die Termine notiert. (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2. Sie hat die Post geholt. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren . Gestern war Simone Meier noch gesund. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. Und er hat endlich seinen Computer repariert. Er hat mit vielen Leuten telefoniert. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. Was hat sie gestern gemacht. (machen) Sie hat die Post geholt. Heute macht ihr Chef den Kaffee. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben..telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht.und die Endung -(e)t. (G) Gestern . Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt. ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert.3. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. Verben mit der Endung -ieren (z. Heute notiert ihre Kollegin die Termine. (9.

(r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte.3. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen. (f) Dann habe ich alle Informationen. 7 Uhr am Abend. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt.2) Ich reserviere das Zimmer. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen.4. Er hat sehr gut Deutsch gelernt.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an.4.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9. Wahrscheinlich um ca. (f) 122 . Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert.

Situation 1. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen.00-13. Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter.. Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht.00 Uhr geöffnet. Rufen Sie an. aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche... um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht.Hast du Zeit? . Bitte rufen Sie unter .3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch. Die Firma Hauser hat samstags von 8. .4) L Sie machen drei Anrufe. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit.. Uhr .4. ab . Ich mache am . Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen.Bitte.00-12. / Ich will am . warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht.. Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an. zurück..(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9. feiern.00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl.4.. Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen. hier ist/spricht. Situation 3.. Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Hildegard hat am Freitag Geburtstag.00 Uhr.dich einladen . Hales. hier ist/spricht. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123....... Situation 2. Uhr... (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9... Ich . Aber Sie können Nachrichten hinterlassen... Sie haben am Dienstag um 16. ab . zum Beispiel .. Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 ....

Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein. Ich kann nicht mehr telefonieren.5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. (G) Und andersherum . . Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten. Das Training ist sehr anstrengend.“ „Gut. Ich will die Party nicht alleine organisieren. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter.. vieren. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. 124 . Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen. die Fremdwörter sind. ne Literatur. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren. Sie können dort kontrollieren.4. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. Viele Verben. (9.. Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9. ich trage die Reservierung ein. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur. was Sie gelernt haben. Es ist eine sehr schwierige Operation.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen.“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren.4. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. haben die Endung -ieren.

A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt.7) Ich brauche einen Termin. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe. aber nun ist es kalt. Eine Frau wartet in der Wohnung. 125 . A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro. Wir hatten viel Arbeit. Ich habe das Essen gekocht. 040 39 12 456 Nein. A: Und ich hatte auch viel Arbeit. Er ist bis Dienstag verreist.4. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. Am Mittwoch ist er wieder im Büro.5. B: Das tut mir leid. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein. da geht es leider nicht. ich hole sie. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9.(P) Fragen und Antworten (9. Ja. einen Moment.1) L „Wo warst du?“ .

Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. Person Singular (er/sie/es). Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party. er/sie/es war. außer der 3.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. Ich hatte keine Zeit. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt.5. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. er/sie/es hatte. wenn man über die Vergangenheit spricht.3) Was haben Anna. 126 . In der 3. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett.5. Zu diesen Verben gehören haben und sein. ich war. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum. Person Singular (ich): ich hatte. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens.

auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. Meine Freundin wohnt neben'an. welchen Beruf ich habe. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. was ein Frisör macht. jeweilige Lautsprechersymbol. 'im Mai .5. mein Auto. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. Wenn Sie hören möchten. 'Essig .4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Können Sie es noch? sagen. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. (z.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. mich am Telefon verabschieden. Das haben Sie gelernt. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. wie lange ich jeden Tag arbeite. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. sagen.B. Mein Vater 'ist Be'amter. sagen. sagen. sagen.B. was ein Automechaniker macht.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . was ich im Urlaub mache. sagen. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. am Telefon fragen. 127 . Sagen Sie es.5) sagen.5. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto. mei Nauto). Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. wo ich gestern war. ob ich jemanden sprechen kann. 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über.(P) „Essig ess' ich!“ (9. wie jemand anderes es sagt.

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..................... 1 Die Reise mit dem Zug..................P 2 Mit Roberto auf Reisen...P 2 Berlin ist eine Reise wert............ was man auf eine Reise was über mitnimmt............. Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt......... dem Flugzeug.............W 6 Und wie verreisen Sie?.....................................G 5 Robertos Reise nach Bayern..................................................................H 2 Anna überlegt................................................H 1 Die Reiselust der Deutschen..............P Teil 5..................................H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?............................................. Teil 1....................................... 3 Reisen ist ein Risiko....................................P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen..............................Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie........L Teil 3.............................P Teil 4........................................H 129 .....................!...........................H 4 Anna und Roberto..........W 2 Auf dem Bahnsteig.W 6 Ihre Urlaubskarte.............. 1 Anna bekommt Postkarten................ ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet..............G 6 Ihre Urlaubsreise..................G 4 Wohin geht die Reise?...W 5 Wo ist das nur?..............................L 1 Unterwegs............W 4 Kommunikation: Können Sie das?................. 1 Reiseangebote.( H L P W G ).......................................G 4 Europäische Länder.............. ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt.P 3 Roberto erzählt......... ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen..................................... 5 Auf dem Campingplatz.....................................................G 4 Beim Kofferpacken....H 2 Urlaubsgrüße.......L 3 Das musste ich mir ansehen ..................... ✔ wie man über Reisepläne spricht................................L 6 Reisevorbereitungen...................................................................... ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa..H 3 Was soll ich tun?........ Teil 2.................................W 5 Anna packt ihren Koffer.........

Stadtrundfahrt machen? . (H) Anna überlegt (10.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? .Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus.1.2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? .Mit dem Schiff. Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff. Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus. Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 . noch einmal zu. Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn.Teil 1 (H) Reiseangebote (10.Bei der Reise mit dem Schiff. Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? . Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? . Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn.1.Auf dem Rhein. Reiseangebote.Bei der Reise mit dem Flugzeug.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.

Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. Aber ich kann mich nicht entscheiden.(G) Was soll ich tun? (10. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren.1. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren. Liebe Katja.

das Badehandtuch. warme Kleidung. die Mütze. der Badeanzug. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. Nun muss sie ihren Koffer packen. Luftmatratze. Aber jetzt ist der Koffer voll.5) L Zelt.(W) Beim Kofferpacken (10.1. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher.1. Aber Sie muss auch etwas schlafen.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. Campingkocher. die Luftmatratze. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. Badeanzug. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. Sommerkleidung. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein. Badehandtuch. die Skier. 132 . Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen. am Strand: der Campingkocher. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. die Sommerkleidung.

.. Ich darf auf keiner Reise .... vergessen.. Sie sehen zwei Situationen auf der Reise. Ich reise gerne nach . vergessen. 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 .1) L Anna hat entschieden...(P) Und wie verreisen Sie? (10...1. dabei haben. Sie verreist mit dem Zug. Ich will auf jeder Reise . Ich verreise gerne mit . Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. Ich habe einmal .2.6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich.

B. 134 . (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum.2. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. als Empfehlung. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug. Der Zug nach Berlin hat Verspätung. Deshalb bin ich doch hier. wollen. wie viel Verspätung der Zug hat. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. Den können wir auch fragen. das machen wir. müssen und dürfen kennen Sie schon. Wir sind im Urlaub.2. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. Katja: Oder warte. Anna: Mensch. sollen einen Auftrag (z. Anordnung. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. Verzeihen Sie. Pflicht oder moralisches Gebot). (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10.(H) Auf dem Bahnsteig (10. da kommt gerade ein Schaffner. Katja: Guten Tag. Aber wir müssen nicht beide losgehen. Anna: Das ist gut. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. möchten.

Bad Reichenhall Bochum. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen. n. Lörrach. Sie haben gleich zusammen gekocht. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. die Zähne liegen fast aufeinander.2. echt. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. Österreich und der Schweiz. 135 .B. o) sowie nach dem Diphthong au.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. Vielleicht versuchen sie aber. der Bach.2.B. durch. Villach. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. China. (H) Auf dem Campingplatz (10. Chemnitz. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. z.(P) Wohin geht die Reise? (10. sechs. Feldkirch. Milch. Man hat sie herzlich empfangen. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. u. Aachen München. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. München. e. euch. Chor. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen. ä. Er steht nach hellen Vokalen (i. Er steht nach dunklen Vokalen (a. Mädchen. z. Beispiel: das Licht. r und in der Endung -chen. Beispiel: machen. „ich-Laut“: Zürich. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. ü. „ach-Laut“: Offenbach. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. auch. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche.

Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10. Um eine beispielhafte Lösung zu hören.2. Er fährt mit einer Fähre.1) L Unterwegs . zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol..6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 . Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. Roberto landet in Frankfurt. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen. Er passiert Grenzen..3.(P) Reisevorbereitungen (10. Sie rufen im Reisebüro an.

Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen. Ich konnte Straßen.2) L Hören Sie zu. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen. Hören Sie noch einmal zu. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Denn ich bin durch ganz Europa gereist. Man hat mich kaum kontrolliert. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Häuser und Brücken sehen. was Roberto von seiner Reise erzählt. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. (H) Roberto erzählt (10. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Dabei musste ich einige Grenzen passieren. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Das war sehr schön.3.3. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. 137 . Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise. Häuser und Brücken. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen.

(fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft. ich bin jung geblieben).5) L Robertos Reise nach Bayern. Außerdem bilden die Verben sein. Was haben sie gemacht? gemacht. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen). In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. ich bin aufgestanden). (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. Dort bin ich zwei Tage geblieben. Er ist im Hafen viel gelaufen. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10.3. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Dann bin ich in den Bergen gewandert. ich habe gesehen). (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). ich bin alt geworden.(G) Anna und Roberto (10.3. ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht.“ 138 . (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen. Hören Sie Robertos Bericht. Damit bin ich nach München gefahren. wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen. Es gibt aber auch Verben. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen.

3. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.1) L Anna ist wieder zu Hause.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10.(P) Ihre Urlaubsreise (10.4. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 . In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten.

müssen – wir mussten.! (10.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen . was auf der Post. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. kommt es zum Vokalwechsel. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht. Das ist so berühmt. wollen – du wolltest. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen.. dürfen -er/sie durfte.2) so berühmt. können – ich konnte. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. Urlaubsgrüße. 140 . du möchtest usw. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren.. Beantworten anschließend die Fragen.. das musste er sich ansehen.. (Die Formen ich möchte. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat. Lesen Sie. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. Anna sollte Roberto anrufen. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen.4. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an.(L) Urlaubsgrüße (10. wie sie wollten. sollen – ihr solltet. kommen nur als Präsens vor.4. das musste ich mir ansehen. (G) Das musste ich mir ansehen . Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. Leider konntest Du nicht mitkommen. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein.

Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen. Polen. Niederlande.4. Helfen Sie Ihr. die Dinge wieder zu finden.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. Österreich. welches südlich. Italien im Westen: Belgien. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10.4. Russland (W) Wo ist das nur? (10. Schweden im Süden: Schweiz.4. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. 141 .(W) Europäische Länder (10. westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. Luxemburg im Osten: Weißrussland.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren. Dänemark.

den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. Dennoch hat sich etwas verändert. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. Sie können in einem Hotel übernachten. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor.2) L Eine Reise nach Berlin. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. die Weimarer Republik. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. Berlin ist immer eine Reise wert. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. sondern wollen dabei auch Geld sparen. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft. 142 . Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. aber dafür kürzer.1) L Die Reiselust der Deutschen. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen.5. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt.5. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca.

(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. Können Sie es noch? sagen. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen.5.5. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt. mit welchem Verkehrsmittel (10. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. Hotels. dann kann er was erleben – so sagt man. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball.(L) Reisen ist ein Risiko (10. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es.3) L Reisen ist ein Risiko. Das Gericht entschied jedoch. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 . Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern. die nicht am Spiel beteiligt ist.

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.......H 5 Sie sind an der Reihe!.............................................W 3 Ein kleines Rätsel................. Form und Verpackungsform von Deutschland............... ........................................L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel..... ?......... in welchen Geschäften man einkauft...................................................W 5 Machen Sie das wirklich immer?........................W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus...................... ✔ wie man erklärt....... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht...................................................................... ............W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten . Lebensmitteln..................✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen.Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie............................. 1 Wie kauft man richtig ein?............................. ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt............ Vo.. ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen.............H 2 Was kauft man hier?.................. Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht.... G 1 Eine Umfrage............P 3 Fragen und Antworten im Geschäft..W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!........ Teil 1................ ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen.......................................................P 2 Höflich sein ist wichtig.......................................... um welche Dinge es geht.. 3 Geld und Währung. 3 Noch ein Einkaufsbummel.G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?...............H 4 Einkäufe......P 145 ..... wie man Gefallen oder Missfallen äußert......... ✔ wie man Geld wechselt............... 1 Ein Einkaufsbummel..P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?.... 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?..G 1 Was darf es sein?...( H L P W G )....G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .. wie man höfliche Fragen und Bitten äußert..........W 5 Kommunikation: Können Sie das?.....W 5 Sie wollen es genauer wissen.......H 4 Verkaufsgespräche.....................................G 2 Ich hätte gern .W Teil 4....W Teil 3...W 5 Welche Angebote interessieren Sie?............ wie man fragt...........W Teil 5...... Mengen...G Teil 2......... wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt.....

Aber nicht alle Leute mögen es gern. (Fisch) 146 . In einer Metzgerei bekommt man Fleisch. In Sportgeschäften findet man Sportartikel. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.1. (L) Ein kleines Rätsel (11. Es lebt im Wasser.1.1. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. In einer Bäckerei kauft man Brot. Es kann gut schwimmen.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. Man kann es essen. Man bekommt es auch als Konserve.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch. Man kann es frisch kaufen. Was ist das? Es ist kalt.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung. In einem Musikgeschäft findet man CDs.

Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch.1. Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? . Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 . (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld.1.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11. Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu.die Endung -en: welchen. Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique.

.1. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen.... Gute Qualität gibt es . Kleidung kaufe ich . 25.. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11..75 Euro Eier: 6 Stück. 1. Brot bekomme ich . Sportartikel finde ich .. hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor.1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm. Antworten Sie mündlich.2.85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm. Fleisch kaufe ich .. 4. 1. Frischen Fisch kaufe ich ..(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11. Wenn ich wenig Zeit habe.. kaufe ich .. 1.90 Euro Champignons: 420 Gramm..04 Euro 148 ..92 Euro Olivenöl: 1 Liter..6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts.

Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein. .. Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne.. . (11.(W) Ich hätte gern . ... ich hätte gern . danke.. das wäre alles. ... Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube...2.. ein Päckchen Salz.2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen. 149 .. (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. .. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid... fünf Scheiben Wurst. eine Schachtel Zigaretten. Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja. ..2. Was hätten Sie gerne? Also.3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons. .. wenn es besonders billig ist.. . eine Dose Champignons.. eine Flasche Öl. drei Stück Kuchen. einen Liter Milch. aber ich habe nicht genug Kleingeld. ein halbes Kilo Kaffee.. ich bin dran..

neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“. a > ä.(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern . fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“.. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. wir > -en. ihr > -et.2. du > -est. Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“.. Die Endungen sind für: ich > -e. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben.“ (nicht: „Ich habe gern . o > ö. neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“.. Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. sie/Sie > -en. Wäre das möglich. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. er/sie/es > -e. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 .“). Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü.4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum.. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen.

Verzeihung.Elektrogeräte Kaffeetassen .2. Ich brauche auch noch Salz. Vielen Dank. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Also. Das macht nichts. Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. am Stück bitte.(P) Sie sind an der Reihe! (11. In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . Gut. Das ist genug.Ach nein. ich probiere ihn mal. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee.Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Nein.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche . Nein. . Nein. (11. so ungefähr 300 Gramm. ich habe leider nicht genug Kleingeld.5) Machen Sie Ihre Einkäufe. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. das wäre alles. ich habe noch etwas vergessen. nein. Ach ja.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen. Ich glaube ich bin dran. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. Ich nehme die zu 1.95.Haushaltsartikel 151 . Vielen Dank. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein.Damenmode einen Kühlschrank . Auf Wiedersehen.3. nein. danke. natürlich.

3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch. (f) 152 . Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. (f) Eine Kette. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen. die der Verkäuferin gefällt. (r) Der Kunde hat eine Kette genommen. wo es diese Dinge gibt. was Sie kaufen wollen.90. (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger.3. (f) Das ist ein Sonderangebot. Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21.Haushaltsartikel Gemüse .3.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11. 4 Teller und 4 Messer . (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet.2) L Sie sind im Kaufhaus. Unten sehen Sie.Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11.Bücher eine Kette .Lebensmittel einen Kriminalroman .Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte .

(G) Sie wollen es genauer wissen. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein . Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera. Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. ich zeige Ihnen die Ketten. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht.(W) Verkaufsgespräche (11.. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ). Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ).4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen.3. (11. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen. was Ihr Gesprächspartner meint. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So..5) L Sie wollen genauer wissen. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs.3. Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen.

Die kostet nur einundzwanzig Euro. Ich suche ein Geschäft.. Finden Sie? Hören Sie mal. was ich brauche. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket. acht Jahre . Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh. 154 . die ich gut kenne. was die Kundin sagt. wie sie einkaufe. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . Also. das für gute Qualität bekannt ist. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. die ich nicht wirklich brauche.4. die besonders billig sind. Aber die andere hier ist auch sehr schön... Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig. wenn ich nicht zufrieden bin. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. Ich kaufe nur ein. Ich kaufe nur in Geschäften ein. mir gefällt sie sehr gut. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. leider nicht. Ich kaufe nur in Geschäften ein. Vierundzwanzig Euro neunzig.. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut.3. Nein.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß.

2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben. Achten Sie dabei auf den Wortakzent.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf.4.B. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 .und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer).(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11.

3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. 156 . (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft.4. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus. Da habe ich nicht so viel Zeit. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. wenn Sie nicht zufrieden sind. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen.4. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. Aber leider habe ich da ein Problem. was ich kaufen will. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein.

(f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. das mache ich oft. (r) Die anderen Sachen. Dann bringe ich den Artikel zurück.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. (f) Größe Geräte (Waschmaschine.. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11. das macht man in meinem Land nicht. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. was ich wirklich brauche. Ja / Nein.1) L Hören Sie das Interview. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften. ich kaufe nur. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. leider mache ich das manchmal / oft.5. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. die sie braucht. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. Ja / Nein. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden. Ja. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. Ja / Nein.. . Ja.) kauft sie immer im Kaufhaus. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. / Nein.4. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. kriegt sie beim Discounter. Ja / Nein. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein.(P) Machen Sie das wirklich immer? (11.. (f) 157 . Ja / Nein. Die Qualität ist oft .. Fernseher. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. / Nein.

dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank. Das macht also 62. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um. 158 . In der Bank: Sie: Guten Tag. andere Währungen .5....65 . das macht 23 Euro 50.. Ich muss jetzt weitergehen. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie.. der Wechselkurs ist 0.2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein.... . Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0. Sie: Aber.. genau.5.75 Euro. Sie: Gut. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte..6502 . Interviewer: Ach bitte. Die Dame: .. könnten Sie uns sagen. nein ...3) L Andere Länder.25 Euro.? Bankangestellter: Ja. Im Geschäft: Verkäufer: So. Interviewer: Bitte. minus die Kommission von 2. Bankangestellter: Hier bitte: 62. ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück.25 Euro.(W) Höflich sein ist wichtig (11.? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11. Sie: Ach so. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig. ich denke.65 Euro.. Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten . 300 Euro. Hier können Sie nur in Euro bezahlen. Sie: Gut.. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte. Also für einen Franken bekommen Sie 0. der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert.. .. Wie formuliert er seine Fragen.. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen. so ungefähr . Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten.

. mal in der Woche Lebensmittel ein. Ja.4) Sie werden interviewt.5.. Menge. Hören Sie dann die Fragen noch einmal.. um welche Dinge (Personen) es genau geht. fragen. Form oder Verpackung von Lebensmittel . 159 . ein Einkaufsgespräch abschlie. wie . höfliche Fragen oder Bitten äuangeben.. Ungefähr ... Können Sie es noch? Sagen Sie es. Ich finde Einkaufen .. .. beim Einkaufen meine Wünsche äußern. / Der Service ist .. Ich kaufe ungefähr ... nach dem Preis eines Produkts fragen.. Wenn Sie hören möchten. Bereiten Sie Ihre Antworten vor. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. / Die Preise sind . / Es gibt .. Beantworten Sie sie mündlich.5. . .. Volumen.. Ja / Nein. €. Die Qualität ist . . natürlich / wenn es nicht zu lange dauert.. Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen. einkaufe und warum ich dort einkaufe. bis Sie die Fragen gut Beantworten können.. Hören Sie die Fragen. ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden.. . Ich kaufe meistens in . auf Wiedersehen. Machen Sie die Übung so oft.5) L Das haben Sie gelernt...(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11. ßern. jemand anderes e sagt. Gewicht.. sagen. Nichts zu danken.. in welchen Geschäften ich ßen..... (P) Kommunikation: Können Sie das? (11.. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein...

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...................................W 5 Freundlich oder unfreundlich?.G 4 Was ist besonders wichtig?..P 2 Was will man mehr!..........W 161 .........H 2 Noch etwas weiter links...................................Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie........................ Teil 1.W Teil 5..... ?........ Vergleiche zu formulieren............................( H L P W G )....W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?............................ Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland. 5 Ein kleines Rätsel.....H 2 Der Himmel über Berlin.... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt.......W 4 Wie heißt dieser Platz?.......L 7 Und was meinen Sie?.... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren..... ✔ Berlin...............G 4 Das ist ein hübsches Städtchen............................................ 3 Berlin: Bilder und Ereignisse.......................H 6 Darf ich mal sehen?..............................................L 1 Berlin: die geteilte Stadt.. typische Aspekte der Landschaft..................................................H 4 Kleines Quiz zur Geschichte....................................P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte.....................................G 5 Ein Besichtigungsprogramm .............. 1 Der Wanderweg nach Buchhausen.....................H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher.................................... die Hauptstadt Deutschlands... ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt.......P 4 Lieber auf dem Land oder ................... Teil 2......P Teil 4.W 3 Die Schönheit der Landschaft..................................L Teil 3....P ✔ ner Stadt............... ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt.P 3 Pflanzen und Tiere................H 2 Das mag ich – das mag ich nicht........... 1 Ein Film über Berlin............................... ... Sie sind nicht von hier?............................H 1 Ach....W 5 Kommunikation: Können Sie das?.............W 3 Was ist interessanter?.......................P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen............ 1 Ferien bei den Küchen?!........

(f) (H) Der Himmel über Berlin (12. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 . Was zeigt der Film von Berlin.1) L Ein Film über Berlin.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12.2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin. der in Berlin spielt.1.1. (f) Es ist eine Reportage über Berlin. Es ist ein Spielfilm. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin.

Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. Das ist das Wahrzeichen von Berlin. Dieser Platz hat ein neues Gesicht. Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln. 163 . Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments.5 Millionen Einwohner.3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt.1. Hier wohnen 3. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12. Hier kann man sehr gut einkaufen.

Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen. 164 . hebt ihn aus anderen heraus. .4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert.1. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin.(G) Wie heißt dieser Platz? (12. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das. Dieser Fluss fließt durch Berlin. Er heißt „die Spree“. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie.die/die“.

Da sieht man . 8. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier . Hier kann man . eine Brücke 5... die Sie gut kennen. Hier gibt es / stehen .. eine Wiese 3.. _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie .2. ein Wald 4.. _____: lohnt auch einen Besuch: .. Besonders interessant ist _____. 6. was Sie ergänzen wollen. _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel.. _____: Das ist ein großer Markt. 3. die sie für die Orientierung nennt? 1. Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1... nordöstliche Richtung 165 .. Ich finde _____ sehr schön.... Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor. Hier steht / gibt es . größere Stadt wählen. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12... _____: Das ist ein berühmter Platz. können Sie auch eine andere. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de. 12. Jahrhundert.. Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben. ein großer Baum 2.. Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben.... 9. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____.. 2. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12.1. 5. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele .5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt... Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. 7. 11.. Sie / Er stammt aus dem . Da kann man .1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen.. Hier . Das ist . 4.

Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch. Aber der Fernsehturm ist noch höher. Im Frühling ist der Garten schön. Der eine Baum ist groß.(W) Noch etwas weiter links (12.. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. 166 . wir finden den Weg einfacher ohne die Karte. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant. Die Frau im Garten: Ich glaube. Die Dame: Ich glaube. Die Frau im Garten: Na ja. wir sind hier . Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger. (Besonderheit: hoch > höher). groß > größer.3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus.. Also müssen Sie die Karte besser so halten . der noch größer ist.. viel > mehr. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. Die Friedrichstraße ist bekannt..2. meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. ich meine den anderen. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt.. kann man sich nicht viel ansehen.2. Wenn man länger bleibt. Im Wald wandere ich gerne.2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. jung > jünger.. ich meine über die . Sie halten die Karte falsch. aber klar > klarer. gern > lieber.. Aber der andere ist noch größer. nein. Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein.... Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten. voll > voller. Sehen Sie. und Norden ist dort. es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach. Bröl? Hier auf der Karte .. kann man natürlich mehr sehen. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. modern > moderner. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. . etwas weiter links . Wenn man nicht lange bleibt.. Aber im Sommer ist es noch schöner.

verwendet man ein anderes Wort. aber nicht vom Tal zum Berg. au>äu.2. z. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. Es ist der Name von einem berühmten. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1. Jahrhundert. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten. 2.) (L) Ein kleines Rätsel (12. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). der Kopf > das Köpfchen. o>ö.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. deutschen Komponisten aus dem 17. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. 3. die Hand > das Händchen. (Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. u>ü.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen.Die Tiere mögen es auch. 4. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. der Fuß > das Füßchen. (12. Sie spielen gerne hier. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war. (Bach) Und welches Wort verwendet man.B. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . 5. Wenn es groß wird. Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal.2. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. Die Kinder mögen es. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. der Bauch > das Bäuchlein. Aber sie brauchen es zum Leben.

in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3. Sehen Sie den großen Baum. dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: .6) Hören Sie die Sätze. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: . gleichbleibende Melodie – sie zeigt. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden. Butter und Wurst.in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin.in Fragen. gehe ich ins Kino. Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang.(P) Darf ich mal sehen? (12. Sprechen Sie dann die Sätze nach. Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.in Nachfragen: Entschuldigung. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen. ich meine den anderen.in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? . ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? . . 1.in Satzverbindungen: Weil es regnet. steigende Melodie am Satzende: . . links? Meinen Sie diesen da? Nein. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! .2. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? . 168 .in Aufzählungen: Es gab Brot. Sie halten die Karte falsch. nein. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? .in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? . hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. fallende Melodie – sie zeigt.in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas. die steigende und die gleichbleibende Melodie. Nordöstlich.

1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin.3. (r) Wir kriegen hier alles. (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine.“ Sie machen viel Arbeit. Sie sind nicht von hier? (12. was man will. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln. was wir brauchen.3.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags. „Das ist wie im Paradies. (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen.Teil 3 (H) Ach. (r) Sie findet. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht.“ Die Landschaft ist sehr schön.. (r) (W) Was will man mehr! (12. 169 . „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe.. Das ist ja kein Problem. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten. „50 Kilometer Autobahn .

die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten. Sie gehören dem Nachbarn. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land.3. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. Das sagen Leute. die Milch geben.(W) Pflanzen und Tiere (12. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt.4) Was sagen Leute. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt.B. 170 . Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal. Die gehören dem Bauern.3. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land.: Sie ist größer als ich. Sie sind jetzt noch grün. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. Hier gefällt es mir besser als dort. Das sagen Leute. Daraus kann man Salat machen. z.

. Ja. / Nein.. Ich bin / gehe . Antworten Sie ihr. in einem Dorf / einem Haus . / Nein... ...... ich habe . B: Sie leben in einer Stadt..(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12...... . Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. ich habe ... sehr gut / meistens / mehr oder weniger. ... . / Nein. nicht immer. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen... / Nein. ... nicht immer. Ja. / Nein. Ja. / Nein.. A: Sie leben auf dem Land... Ja.. 171 .. .5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. / Nein. Ja. / . .. Ja. ungefähr . nie. Antworten Sie ihr.. .. Kilometer ... .. Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor.3. Ich bin / gehe ... Ja... ... in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand. auf einem Bauernhof . oft / manchmal / aber nur selten .

Dort waren die Ferien super. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen.2) Was antwortet die Tochter sicher. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner.4.. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. (12.Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 . Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön.1) L Eine Familiendiskussion .4. wenn Sie sie fragen. • Da ist es nass und kalt. (W) Das mag ich – das mag ich nicht. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen.. • Da kann man nichts machen.

z. -heit.(G) Die Schönheit der Landschaft (12. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . das Land > die Landschaft. pünktlich > die Pünktlichkeit. wenn man sie fragt.4.B. einladen > die Einladung. die Bedeutung des Worts zu erschließen. -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben. heit. -schaft) haben immer das Genus Femininum. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z. das Kind > die Kindheit. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer). -ung. -keit.B. Adjektiven oder Substantiven) gebildet. Die Nomen mit den Suffixen (-ung.4.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. -keit.

6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Bad in Zweifamilienhaus. Angebote zu? Bars. direkt am Seeufer. Komfort-Ferienwohnung. Strand (200 Meter).und Segelmöglichkeiten. Ausgehmöglichkeiten. Sportanlagen. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. 3 Zimmer. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. Disko und Nichtclub. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. B. 174 . sehr schöne Lage. Bade. Restaurants. auf schönem Terrain mit Bäumen. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach.5) L Entscheiden Sie. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt. kleiner Garten. 10 km von Seefeld. Bad. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen.4. 3 Zimmer. Sonnenterrasse. Küche. haben oft eine steigende Melodie am Satzende. Küche. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. Angebot C: Deutschland. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. ländliche Umgebung. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. Terrasse. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. Ferienbungalow für 3-4 Personen. 4 Zimmer. -häuser oder BungaAdriaküste. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. Geschäften. Salon mit Essecke. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt.4. Fragen. Restaurants. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. ideal für Naturfreunde und Wanderer. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln.

..1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. Ja/Nein. das finde ich auch.. Ja/Nein.. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude. . Ja/Nein.4. .(P) Und was meinen Sie? (12. Ihre Reaktionen: Ja.7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter. Reagieren Sie Mündlich.. die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 .. es regnet in den Bergen viel.. das stimmt nicht. Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12. .. . . Ja/Nein. .. Ja.. Nein. Ja/Nein. das stimmt.. Ja/Nein. Das weiß ich nicht... Ja/Nein. . . Nein. Ja/Nein. das glaube ich nicht. Ja... Plätze und Straßen. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser. Nein.5. das glaube ich auch. das finde ich nicht..

Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. Berlin war in der sowjetischen Zone.und Westberlin teilt. Westberlin (der amerikanische. Aber schon bald nach dem Ende des 2.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin.: die amerikanische.5. das heißt. Hier sehen Sie einige davon. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. nach dem 2. eine für jeden der Alliierten. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen.5. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. Weltkrieg. Nach dem 2. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. die Berlin in Ost. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. die französische und die sowjetische Zone. das heißt in die Bundesrepublik. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. Berlin. die britische. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus. liegt in der sowjetischen Zone. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. 176 . 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. der sowjetische Sektor von Berlin. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn.

1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. Wenn Sie hören möchten. wie jemand anderes es sagt. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. die Berlin teilt.5. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es.5. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. 1989 fällt die Mauer. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12.5) L Das haben Sie gelernt. 1990 ist die Wiedervereinigung.

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... Einrichtung schreibt............P 5 Der Motor war in Ordnung...............................................H 2 Am Telefon............. ................................... kommunikation beschreibt.........................................................W 2 In der Post.............P 1 Die Hamburger Polizei ist online..................H 2 Was David gemacht?........................................................G 4 David telefoniert heute sehr viel... Teil 1....... 6 Eine Autopanne.... aber die Uhren....................................L Teil 3......................... Auto seine Wünsche äußert........ ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert................P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss.......... Pannendienst)......G 5 Ein Wochenende in Heidelberg.. 1 Mobiles Parken......................... Parkdienst...................................................G 6 Mussten Sie schon mal ins ..W 4 Handyparken in Köln.................................W 4 Pauls Verspätung........ ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen.............L 1 Im Notfall...........................H 3 Davids Beschreibung.............. Auto beschreibt......H Teil 5............W 4 Die Uhr.. ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus..........W 3 Handy am Steuer wird teuer.............................. 1 Anruf bei der Polizei..... ?................ Post......H 3 Wir treffen uns am Montag ................... 2 Eine Telefonrechnung............G 6 Die Zukunft des Handys...W 3 In der Werkstatt......................... 1 Davids Erledigungen..G 6 Telekommunikation und Auto......G 5 Die Anzeige per E-Mail.............................. Polizei)........... Feuerwehr....G 5 Mobiles Parken ist einfach....P 179 . Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt...................L 2 Im Stau.. ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör.....( H L P W G )............................................. Teil 2.........P 3 Paul hört Nachrichten..... Abschleppdienst................................W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache..H 4 Kommunikation: Können Sie das?..........................................................................Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie......................................................P Teil 4.................

(r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst. Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein. David muss bei der Registrierung seinen Namen.de“. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken.2) L David hat mobil geparkt. (r) 180 . David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. (H) Was David gemacht? (13. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13. David telefoniert von seinem Handy aus.1. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. Entscheiden Sie.1. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen.

zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. 4. 1. ins Kino..1. Danach ist alles ganz einfach. Paul: Warte mal! Du hast gesagt. die mit einem Fragewort beginnen. wie lange du parken möchtest.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken.. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. David: Mobile Parken bedeutet. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. Position steht oft das Subjekt. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Per SMS bekommst du die Bestätigung. gehe gehe gehst 3. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. An der 1. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken.(W) Davids Beschreibung (13. Andere Elemente können auch an der 1. Jetzt brauche ich dazu ein Handy. wie er es gemacht hat. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. an der 2. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst. Das Subjekt steht dann meistens an der 3. Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. einen Computer und . Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). dass mobiles Parken so einfach ist. Danach . Position. 181 . Ist doch klar.1. dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten.. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. Ich Morgen Wann 2. Stelle stehen. Paul: Also. Über „parkschein. Und das ist ganz einfach. eingeben. Er beschreibt ihm. Position. Heute möchte ich es ausprobieren.. ich ins Kino.

klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.1. Ich fürchte. Ich glaube.. durch die Subjunktion dass. Ich glaube. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. dass man in der Zukunft per Handy . Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor. dass man in der Zukunft mit dem Handy .B.(G) Mobiles Parken ist einfach. Ich hoffe. eine SMS schicken oder fotografieren..1. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen. Woher wissen dann die Kontrolleure.. In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position.. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13. ein Infinitiv oder ein Partizip. Der Polizist hat mir erklärt. Mobiles parken bedeutet. dass du mir eine SMS schreibst. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. 182 .2. z. z. dass man in der Zukunft mit dem Handy . dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position. Du hast gesagt.B. dass mobiles Parken ganz einfach ist. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube.5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden..6) L Mit dem Handy kann man telefonieren.. dass ich zu schnell gefahren bin. (13.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen. (P) Die Zukunft des Handys (13. Ich glaube. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann.

dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche. wo sie das Auto abholen sollen. David möchte einen einfachen Haarschnitt. dass das Abschleppen 100 Euro kostet.2. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht. 183 . Der Mann vom Appschleppdienst fragt.so heißt ein Frisörsalon. „Locke & Glatze“ .(W) Am Telefon (13.

die Hauptsache ist. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. David: Na. und mich nach einem Auto erkundigt.4) L Die Uhr. Ich denke. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider.2.2. aber die Uhren. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Roth ist mein Name. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. Ich denke. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Autowerkstatt Kowalski hier. die Oh-ren. nung. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. David: Ich verstehe. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. aber die Batterie war leer. aber die Uhren (13.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. Wann welches R gesprochen wird.(W) In der Werkstatt (13.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren. (P) Die Uhr. ich erinnere mich. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Wir haben auch noch die Bremse. Automechaniker: Ach ja. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend.

2. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. Guten Tag . Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend.. aber die Batterie war leer.. Roth ist mein Name. Ja. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. (P) Eine Autopanne (13.. Antworten Sie. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. 185 Meine Handynummer . Vielen Dank . Ich habe . ich erinnere mich.. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt.. und mich nach einem Auto erkundigt. Automechaniker: Nun. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Wir haben auch noch die Bremse. Automechaniker: Einen schönen guten Abend.(H) Der Motor war in Ordnung. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung.2. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank.. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. David: Na. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers. Mein Kennzeichen . Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen.. Ich denke. so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts. Und sonst war nichts jeweils. Autowerkstatt Kowalski hier. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. dass der Wagen endlich wieder flott ist... die Hauptsache ist.. . Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Automechaniker: Ach ja. Ich habe eine Autopanne . den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. Ich denke...6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an. (13.. .5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt..

Hören Sie mehrmals zu.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau. (r) 186 . (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt.Teil 3 (W) Im Notfall (13.3. Sehen sie sich die Bilder an. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. das Krankenhaus 2. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. Rufnummer 112 1. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. der Krankenwagen 3. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. der Polizist 6. das Polizeirevier (H) Im Stau (13.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei.3. (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. weil es einen Banküberfall gegeben hat. das Polizeiauto 5.

Ich habe mich verspätet. weil ein Reifen geplatzt ist. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben.3. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Es hat einen Stau gegeben. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Man glaubt. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. Die Polizei hat Straßen gesperrt.3. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. warum er erst jetzt kommt. Helfen Sie ihm. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. weil er Marion besuchen will. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. (G) Pauls Verspätung (13. Paul fährt nach Heidelberg. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. (13. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. Es hat einen Stau gegeben.(W) Paul hört Nachrichten. Es hat einen Stau gegeben. Marion zu sagen. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Ich habe mich verspätet. weil er Marion besuchen wollte.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. im weil-Nebensatz steht die Ursache. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Verletzt wurde niemand. Nach der Ursache bzw. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. Es heißt aus dem Krankenhaus.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Die Polizei hat mitgeteilt. Es hat einen Banküberfall gegeben. Hören Sie noch einmal zu. weil es einen Banküberfall gegeben hat. weil es einen Stau gegeben hat. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern.

aber sie hat nicht geglaubt.oder einen weil-Satz handelt. dass ich nie mehr bei Marion ankomme.. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. weil da dieser Stau war. dass es mehrere Verletzte gegeben hat. ob es sich um einen dass. . dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. .(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13.6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Es heißt jedoch. Wir haben erfahren. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe. Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. 188 . War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen....3.. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben.. Sie musste mir dann doch glauben.5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. . Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat... klicken Sie auf die Lautsprecher rechts. Man muss wissen.3. weil die Zeit mit Marion sehr schön war. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg.. habe schon gedacht. . Beantworten Sie mündlich. . dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat. Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen. Dann war ich endlich bei Marion.

weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja.4. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. Hören Sie das Gespräch an. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. Hampel am Apparat. (H) In der Post (13. Es kann sein. Hören Sie ihr Gespräch. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. (r) 189 . dass man ihn mir gestohlen hat. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. (r) David möchte ein Paket abholen. (f) David möchte ein Paket aufgeben. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei. Wiederhören. David: Verzeichnung. Ich höre! David: Guten Tag. hier ist der Notruf der Polizei. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. aber das ist kein Grund. Ich habe nicht gewusst. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot.1) L David ruft bei der Polizei an.2) L David und Paul treffen sich in der Post. dass sie hier anrufen. Entscheiden Sie anschließend. dass Briefe altmodisch sind. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. Und ich rufe an. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind. Polizistin: Notrufzentrale hier.4. (f) David meint. dass man ihn gestohlen hat. Und ich muss Ihnen leider sagen. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag. Polizistin: Es mag ja sein. Polizistin: Ich habe schon gesagt.

3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf. in einem Hotel). Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen.4.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter. in. nach Berlin. durch.B. nach.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. Er ruft seine Freundin am Abend an.4. auf dem Fluss. (13. 190 . Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. (G) David telefoniert heute sehr viel. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi. von (z. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. (13. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert.

30 Uhr benutzt. dass man ihn gestohlen hat. mein Führerschein und mein Ausweis. dem 14. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. ich möchte eine Anzeige machen. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen.4. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. Es kann sein. 191 . dass Ihre Tasche weg ist. dass ich ihn verloren habe. Vor drei Tagen. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. dass mein Geldbeutel weg war. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro.4. am Dienstag. die Bankkarte. Es kann aber auch sein.2006.4. Um eine beispielhafte EMail zu hören. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. Zu Hause schreibt David der Online-Wache.4.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt. klicken Sie auf den Lautsprecher. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15. Sehr geehrte Damen und Herren.

Lesen Sie rung nicht. (13.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann. weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. führen. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage.5. dass die Bürger burger Polizei online. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. Aber es ist ziemlich sicher. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. gen will. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. (r) Einige befürchten. Entscheiden Sie dann. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online.wird. sagt der Innensenator Hamburgs. (f) 192 . Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online. Weil der persönliche Konbekommen können. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft. weil es viel Zeit kostet. wird. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen.

In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. Max hat über 3000 SMS verschickt. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. Wenige Gespräche. dass eine SMS fast nichts kostet. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. Max hat gedacht. aber sehr viele Nachrichten. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben.(L) Eine Telefonrechnung (13. Der Vater muss zahlen. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen. Davon allerdings über 3000 Stück. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. 193 . Das hat der Junge auch getan. Ich habe gedacht. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht.5. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. muss nun der Vater die Zeche zahlen. dass SMS fast nichts kosten. Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. sagt der Vater. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin.

Manche glauben. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. andere meinen. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. sondern auch für Motorrad. (13. dass es schick ist. und gleichzeitig telefoniert. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. dass sie Zeit sparen. Roth beteuert. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 .4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. kann seinen Führerschein verlieren. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. muss mit einem Strafzettel rechnen. der muss mit einem Strafzettel rechnen.5. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. Das heißt.5. Wer Auto fährt.(L) Handy am Steuer wird teuer. dass auch Motorrad. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. aber nicht auf die Uhr seines Handys. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. Das heißt. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat.oder Fahrradfahrer. sondern für „Fahrzeugführer“. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. Doch das Gesetz besagt eben. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint.

...........................L 2 Helfen Sie mir bitte........... 1 Ankunft im Hotel............P 6 Waschen.....................................................P 1 Wellness liegt im Trend.............................. .......................................................P 5 Stimmlos oder stimmhaft?....... baden.................. duschen............W 4 Wie du mir....................G 5 Ich soll gesund leben?...............P Teil 1.....W Teil 2................................................................ ✔ was man wäscht und was man putzt...... 4 Wasser ist nass..... 3 Wenn andere helfen wollen..........................G 5 Fragen Sie Margot............. ✔ wie man ausdrückt...............................H 5 In einer fremden Stadt...................W 4 Wenn man gesund leben möchte..............................W 3 Lukas putzt sich die Zähne..................... Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen...........................P 195 .......................................H 2 Aufstehen mit Katja............H 2 Kurzurlaub im Hotel....................................... ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet................P 2 Entspannung oder Erholung.................. 1 Gleich heute Abend....H 4 Helfen und helfen lassen..Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie.W 2 Was brauchen wir noch?. 4 Wie wird es geschrieben?....................................H 3 Mir ist kalt......................P Teil 4.............................. Paul .......P 3 Hochzeit.P Teil 5............................ was man braucht.. ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland.......W 3 Sylvia und Ulrike.............. so ich dir...................W 1 In der Drogerie..... wie man sich fühlt......................................( H L P W G )................................... ✔ wie man ausdrückt........L 5 Einkaufszettel................... Katrin.................................................................... 1 Ein Unfall...... .P 6 Kommunikation: Können Sie das?....W Teil 3..........

196 .1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu. informiert sie der Empfangschef. Rosemarie möchte erst einmal duschen. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen.Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14. Hören Sie zu.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel.1.1. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal. wann sie frühstücken können. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen.30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9.

Ich glaube.Na gut. Kann ich Ihnen helfen? . mir tut der Kopf weh. Ihnen.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten. .1. mir. Ich fühle mich nicht wohl. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen. .Schwitzt du? (G) Wie du mir. Mir ist kalt. gefallen. . Ich + Verb: Ich schwitze. aus. Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. .1. wie Sie sich fühlen. von.Ich friere. bei.4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ. Ich habe Kopfschmerzen. ich werde krank. Hat es Ihnen geschmeckt? . zu.Ja.Ich schwitze. Gehst du mit mir spazieren? . schmecken.Mir hat es geschmeckt. so ich dir (14. Können sie mir sagen. 197 . Wie geht es dir? .Mir gefällt es hier. Wie gefällt es Ihnen? . Solche Präpositionen sind mit. Mir tut der Kopf weh. Mir ist es hier zu warm. Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig.B.Ich habe Durst. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . nach.Ich bin hungrig. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut.(W) Mir ist kalt (14. Solche Verben sind z.Mir ist schlecht. . dir.Ja.Ich friere. Ist dir zu warm? . .B. helfen. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z. Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ.Ich fühle mich wohl. Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben. Ich habe Hunger. Mir ist kalt. Mir geht es gut. . Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. Ich bin durstig.Mir ist schlecht.

Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. Vergessen Sie aber nicht. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste.1. Teil 2 (H) In der Drogerie (14. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“.2.2) Beim Einkufen. Ich habe mich sehr gut erholt. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife.2. wie jemand anderes fragt. Er: Ach ja. Wenn Sie hören möchten. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. Shampoo möchte ich. und eine Bürste fehlt mir. Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt.(P) Fragen Sie Margot (14.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol. 198 . auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14.

dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. 199 . Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. Sie stellen Kerzen auf die Tische. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu. (P) Wie wird es geschrieben? (14. Sascha kauft Zigaretten. Sprechen Sie den Satz nach. wie in WC. Achten Sie darauf. Wenn er gut klingt.2. Gunhild will alles mit Herzen verzieren. Sie sind beide ganz aufgeregt. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Ich rufe gleich den Arzt. Am schnellsten bist du mit dem ICE. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. An der linken Hand ist der Daumen rechts. Gestern war die Teekanne noch ganz. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. Vervollständigen Sie den Satz. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen.2. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt.(P) Hochzeit (14.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z.

(P) Einkaufszettel (14. Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 .5) Sie schreiben ein Einkaufszettel. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch. (fehlen) Ich brauche Shampoo. Im Gedicht werden Körperteile genannt. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung.1) L Hören Sie das Gedicht. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. (möchten) Und ich brauche einen Kamm. die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen.3.2. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste.

Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Danach muss ich ins Bad.2) L Katja. Paul und Björn (14. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen. wasche mir die Haare und rasiere mich. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. Wenn ich mir die Haare kämme. Katrin.. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne.. Ich bade gern in der Badewanne. Was machen sie zuerst. dass der Wecker klingelt. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne. Danach gehe ich zur Schule. was machen sie dann .3. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche.3. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne.? bin ich abends lange im Bad. frühstücke ich. weil ich auf Toilette muss. Wenn ich morgens aufstehe. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. Hallo. Katrin.(W) Aufstehen mit Katja. bin ich immer noch ganz müde. ich bin Lukas. Hören Sie zu. Beim Frühstück werde ich langsam wach.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. Dafür Meistens warte ich darauf. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. gehe ich auf die Toilette. Wenn ich morgens aufstehe. werde ich langsam munter. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. Paul und Björn erzählen. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. Am liebsten lese ich dabei. Ich dusche mich. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Wenn ich angezogen bin. 201 .

(P) Wasser ist nass (14. heiß stimmhaftes s: Seife. stimmloses s: etwas.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. lassen. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett.3. Mit ß. Paul. Sie haben erzählt. Der Vokal davor ist kurz: nass. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen. Wasser. Katrin. baden (14. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14. Sagen Sie die Hände waschen ihm. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. leise.3. Nase Sonne. Stellen Sie sich nun vor. Gesicht reisen Fuß. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße. Mit Doppel-s. nass.5) leise ausruhen (P) Waschen. das auch immer stimmlos ist. Das stimmlose s hören Sie in er reist.6) ins Bad gehen Katja. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen. sauber. Wenn das s vor einem Vokal steht. Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach.3. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist. Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. Wasser und heiß. ist es stimmhaft. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). weiß). Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen. das immer stimmlos ist. messen. duschen.

weil es regnet.4. sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten. Können Sie mir (bitte) sagen. Als er aussteigt. erzähle mir. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt.Teil 4 (L) Ein Unfall (14. was passiert ist.2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. neutral: Imperativ (+ bitte) . Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. Er untersucht den Jungen. (W) Helfen Sie mir bitte (14. wie man um Hilfe bittet. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien.. Nun liegt er verletzt am Straßenrand. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen.... wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) . nimm mich nach Hause! Papa. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte . haben geben? Ich möchte wissen...1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Da kommt schon der Notarzt. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen.4. worum der Junge bittet. Doch ein Auto hat ihn angefahren.

4. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht.(W) Wenn andere helfen wollen (14. welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt. der Durst hat. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht.3) Wenn jemand Hilfe braucht. wie er zum Krankenhaus kommt. Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn. helfen. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 .

4. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. Bitten Sie die Empfangsdame. heute mache ich sie noch mal zu. Danke. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. Weil Sie sich nicht auskennen. morgen kannst du es schon allein. gerne. wo eine Drogerie ist. wie jemand anderes fragt. Fragen Sie höflich. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. Sie rufen Ihren Freund an. (P) In einer fremden Stadt (14.4. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum. V: Natürlich.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Aber ich glaube. Fragen Sie höflich oder sehr höflich. Mach Sie bitte auch wieder zu. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. müssen Sie andere um Hilfe bitten. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja.(W) Helfen und helfen lassen (14. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. 205 . V: Na. dass Sie Ihnen sagt. Wenn Sie hören möchten.

Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. und zwar im körperlichen. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. (r) Wellness bedeutet. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. sondern auch besondere Erholungsangebote. Wohlfühlprogramme für Schwangere. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. Lesen Sie den Text. Gemeint ist damit aber mehr. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. ihre körperliche Fitness zu trainieren. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. (f) 206 .5. geistigen und seelischen Bereich. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. Viele Hotels. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. Bewegung. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. die sich etwas gutes tun möchten. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. (r) Wellness gibt es nur in der Natur. In einer Zeit. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness.

sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. um WohlbefinViele Hotels. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. Wir müssen nicht früh aufstehen. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. hallo? S: Hallo Ulrike. Wann geht es los? 207 . ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. Bewegung.5. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. Gemeint ist damit aber mehr. ihre körperliche Fitness zu trainieren. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher.5. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. U: Was gibt's denn? S: Du.3) Sylvia ruft Ulrike an. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Wellness liegt im Trend In einer Zeit. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. Warum? ren möchtest. Was ist nun. hier ist Sylvia. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag. und zwar im körperlichen. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. mentaler Entspanan. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden.schen Bereich.(W) Entspannung oder Erholung (14. Schwimmen und Sauna? S: Genau so. sondern auch besondere Erholungsangebote. sondern können mal richtig ausschlafen. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. uns verwöhnen lassen und uns erholen. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. die sich etwas gutes tun möchten. Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. (W) Sylvia und Ulrike (14.

trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze. Ich muss der Grammatik nachsehen.. (Sport) Wenn man... wenn ich gesund bleiben möchte. wenn man keinen Alkohol trinkt.. wenn man nicht raucht... 208 . Ich muss auf meine Ernährung achten. Ich muss auf meine Ernährung achten.(bewegen) Wenn man. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. Ich muss in der Grammatik nachsehen.(G) Wenn man gesund leben möchte (14. Man lebt gesund.. Ich habe ausreichend Bewegung. wenn man nicht so viel Süßes isst. Man lebt gesund. wenn man sich regelmäßig bewegt.. Man lebt gesund. (rauchen) Wenn man. habe ich ausreichend Bewegung. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag. Ich arbeite im Büro. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht.5. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. Man lebt gesund. Ich möchte gesund bleiben. Wenn man ... (Süßes) Wenn man. wenn man viel lacht.5. Wenn ich im Büro arbeite. (spazieren gehen) Wenn man. wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin. um gesund zu leben? Man lebt gesund.4) L Was müssen Sie tun. Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit... Man lebt gesund.

ob er/sie sich wohl fühlt.... gen.. Wir bleichen. machen. dass Sie eine Decke braudrücken. .(P) Kommunikation: Können Sie das? .6) Das haben Sie gelernt. anderes es sagt.. klicken Sie auf das jeweilige ..5. Es regnet.. Können Sie es noch? .. ob Sie lieber duschen oder ist. sagen. um etwas zu Trinken bitten. sagen... ... wie machen.. dass Ihnen kalt . (14. 209 . sagen..B. Ihren Sitzplatz in der Straßen.. Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten. was Wellness bedeutet. . . sagen. dass Sie Durst haben. z... ben zu Hause. lieber baden.. eine Bedingung mit wenn aus. .. sagen. Sie können sagen. sagen. was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.. sagen. dass Sie sich wohl fühlen.. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol..

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... .....................................L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag..........✔ ten einen selbst interessieren................. ✔ wie man über Vergangenes spricht.............L 4 Der Deutschstammtisch...................................( H L P W G )................H 2 In den Bergen...........L 6 Glück in Unglück.................... 4 Sport am Wochenende.........H 4 Susanne erzählt........... 2 Wo oder wohin?............L 7 Und Sie? Was haben Sie am ..L 1 Eine tolle Geburtstagsparty .................. ✔ wie man darüber spricht... ?.............................P 4 Meine Wohnung......Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie............................... wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat.................. 1 Katharinas Wohnzimmer................................................................P 211 .......................... beschreibt........................................................ ✔ etwas über Sport in Deutschland...................... Teil 1..................... 1 Alpentour..............................P 4 Agnes und Walter....W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas............. ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land.............G 6 Und Sie? Was möchten Sie?............P 3 Pause oder nicht?.......... zu beschreiben...H Teil 5. ?...................... Teil 4......H 5 Kommunikation: Können Sie das?....H 3 Der Stammtisch......................................... ?...... 1 Wie war die Party ........................... ......... ✔ etwas über Stammtische...............P wie man sagt......... ✔ wie man darüber spricht..................P Teil 3......... ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage............... ........................ wann und wo ein Ereignis stattfindet.... was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann....... ✔ einige Sportarten kennen...................H 3 Partnersuche im Internet.... wie man danach fragt..........G 1 Treiben Sie Sport?.............................H 2 Wollen wir ...........H 3 Eine Brotzeit in den Bergen.......................H Teil 2..... welche Sportar..G 2 Vor dem Fernseher...........................................W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen..........

Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. vor allem Canyoning. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee.1. denn man kann hier sehr gut wandern. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu. Wandern und Klettern.1) L Alpentour. das Wandern und Klettern in den Schluchten.2) L In den Bergen. Kennen Sie die Sportarten. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte. Käse und Wurst. In den Bergen kann man viel Sport treiben. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.Teil 1 (H) Alpentour (15.1. fährt am besten in die Alpen. Käse und Wurst. Urlaubsziel. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. zu einem Urlaub in den Bergen. Und die gehört einfach dazu. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. Die Berge sind ein beliebtes 212 . fährt am besten in die Alpen.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an.1. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. danach gibt es immer eine Brotzeit. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Ob man nun wandert oder klettert.

Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. Das ist Anita. Wenn man auf einem Berg steht. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. wie Susanne alles. Er spielt Trompete. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. 213 . Käse und Wurst. Sie spielt in einem Orchester. die grüne Wiese. was sie gesehen hat.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. Eigentlich wandere ich nicht so gern. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. aber das wisst ihr sicher. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. Sie möchte einen großen Balkon. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren.: den neuen Film.1. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina. Und das ist Regina. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus. hat man einen tollen Ausblick. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken.B.1. Im Winter gehe ich ins Kino. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. Hören Sie zu und achten Sie darauf. einen neuen Film. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft. Ich liebe den deutschen Sommer.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge. das kalte Bier).(W) Susanne erzählt (15. beschreibt. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. eine grüne Wiese. z. Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort.

6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Ich mag .(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15.... Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen. Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15.. Ich möchte .1. Ich kaufe .... Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 . Ich kaufe ...2. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Ich mag ..

Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte. Je langsamer das Sprechtempo ist. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. Achten Sie dabei auf die Pausen. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. d. Dieser ist besonders laut. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig. (H) Pause oder nicht? (15. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. desto größer werden Zahl und Länge der Pausen.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben. Besonders gut hören Sie das. 215 .3) L Hören Sie mehrmals den Text. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. A: Hallo! Thomas! B: Ulrike. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen.2. Tina.h. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar.(P) Vor dem Fernseher (15.2.

Alle drei sind Sportler. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Vor zwei Monaten Mannschaft. so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin.2. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor.(L) Sport am Wochenende (15. Sie haben versucht zu gewinnen. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich. Sie hat Handball gespielt.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30. Nach der Siegergenau.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. sie viele Bälle gehalten.2. Trotzdem haben sie am Tina. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Im Spiel meldet. Rangliste abgegeben. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert.

und -t. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15. gewonnen).(versucht.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. ent-. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen.2. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen. mit-. usw. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-. bei-. aus-. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen. ge-. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge. unregelmäßige Verben mit ge. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-. ver-.2. usw. Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 . vor-. Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht. an-. zer-.und -en.) wird das ge. teilgenommen).7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen.6) L ge.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren.(H) Glück in Unglück (15.

Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15. (f) 218 .1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea. (f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen.3. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet.3. (r) zwischen Sonja und Bea. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße.2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an. welche sind Schauspieler. (r) Bea fand die Party langweilig.

Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger. der Apotheker oder wohlhabende Bauern. der Pfarrer oder der Pastor. der Arzt. Wie heißt der Tisch. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch.3. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. um den sich die Gruppe versammelt. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute. Rufen Sie an und fragen Sie. Für Fremde war es eine besondere Ehre. 219 . vor allem auf dem Land. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt.3.3) L Beantworten Sie die Fragen. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert.(L) Der Stammtisch (15. Jahrhunderts – saßen.

(wohin) 220 .2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt. (wo) An der Wand hängt ein Bild. hinter. Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen).Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15. Thomas will heute bei Katharina einziehen. (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch.4. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt. an. Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. unter. (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung.4. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). vor. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. zwei Jahre. auf. über.

/ Nein . 221 . die Ihnen dabei helfen können.... Mein Kühlschrank steht .. mein Telefon ... Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15.4. Am liebsten sitze ich ..(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15. Hören Sie Fragen. Antworten Sie auf die Fragen. Mein Bett steht ..4....4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau... Mein Schreibtisch .3) Schauen Sie sich das Zimmer an. / Nein .. Mein Sofa . mein Computer ... Ja.. Ja..

Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. aber nicht zu sehr dominieren. die nah zusammen wohnen. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. ist das Essen sehr wichtig. um die Feier zu beenden. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. Pizza.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15. Würstchen. „Wenn wir erwachsen sind“. darf es sechs Gäste einladen usw. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. Lassen Sie sich Zeit. „Berühmte Leute“. darf es fünf Gäste einladen. geber für Eltern. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten.B. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. Wenn Erwachsenen feiern. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. „Wer ist der Schönste. wenn es etwas Besonders gibt. die Kleinen allein feiern zu lassen. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. Worum geht es in den ein. Pommes und Eis. wird es sechs.1) L Es ist nicht gut. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. die Schönste?“. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind. usw. aber wichtig ist auch. „Nur Tiere sind eingeladen!“. „Schlaue Köpfe“. Auch Kinder gefällt es. 222 .5.Richtig lustig werden Partys. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. „Heute ist Zirkus!“.

aber wichtig ist auch. die Kleinen allein feiern zu lassen.5.(L) Kindergeburtstag (15. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. „Berühmte Leute“. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. Auch Kinder gefällt es. die nah zusammen wohnen. usw. aber nicht zu sehr dominieren. darf es sechs Gäste einladen usw. „Nur Tiere sind eingeladen!“. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. Pizza. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. „Schlaue Köpfe“. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. wenn es etwas Besonders gibt. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. ist das Essen sehr wichtig.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. um die Feier zu beenden. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. „Heute ist Zirkus!“.B. darf es fünf Gäste einladen. Als Erwachsener sollte man 223 . Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. die Schönste?“. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. wird es sechs. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. „Wer ist der Schönste. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. Pommes und Eis. „Wenn wir erwachsen sind“. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. Würstchen.

4) L Agnes (54. und Frage. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös.5. Geschichte aufgeschrieben. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. 14. gezielt nach einem Partner im teile also. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15.5. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6. ihnen zu schreiben. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt. hatte aber Angst. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. Kommentiert Andrew Mairon. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell. Vorstellbar. Angestellte) hat über das Internet Walter (57. und 10. das diesem Wege vorstellbar ist. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. Hören Sie den Bericht von Agnes. dass sie sich verlaufen haben.(L) Partnersuche im Internet (15. Bielefeld. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. So können auch einig. Hingegen Ergebnis der Umfrage. steht für 46 Prozent fest. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an. 224 . TNS EMNID Partnersuche im Internet.

Das haben Sie gelernt. Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das beschreiben. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. etwas darüber erzählen. 225 . wo etwas in meiner darüber erzählen. wo und wann etwas stattfindet. jeweilige Lautsprechersymbol.5) beschreiben. getan habe. mich am Telefon erkundigen. was ich am Wochenende gemacht habe. Können Sie es Noch? Sagen Sie es.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15. beschreiben. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt.

.

............................H 5 Kommunikation: Können sie das?....................G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ....H Teil 2.......................... Dazu erfahren Sie............................................G 5 Liegen oder legen?................. übergewichtiger Kinder.. schmerzen geben kann.................. stehen .....W 2 Apfelkuchen backen 1.....W 5 Vorsicht im Haushalt........................ 4 Geben Sie Ratschläge.....( H L P W G ).................. 1 Zutaten.H 1 Das ist ja unglaublich!..und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet............................. ✔ wie man das Präfix un.............................. ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt............... 1 Im Fitnessstudio 1........................................... chen backt...W 4 Wo sind die Geräte?.....................P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2............... ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt........................ ?.............H 2 Im Fitnessstudio 2.......H Teil 5............ ?....................... 4 Trennbar oder untrennbar..G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2......................................L 5 Ein ungleiches Paar....................P 227 .........................................................P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1..L 4 Frau Kiesel beschwert sich..H 3 Fragen an den Trainer....................................W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt......P 3 Die Freude ist grenzenlos............ 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2.................. sitzen.....H 3 Apfelkuchen backen 2.....P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen................... Teil 4..... .P 3 Beschreiben Sie die Kinder........W 6 Sitzen oder setzen stehen oder ...Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.G 5 Übungen am Schreibtisch...........G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1...................W 7 Liegen...........................................................................W Teil 3... Teil 1.............

wie man die Geräte verwendet.1. Welche Kör.die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16. Hören Sie zu. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 .2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio.1. wie man die Gerä. Hören Sie nochmals.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16.das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt.

Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren. Sie fragt Tom. oder? Claudia: Ja. Tom: Ach das. noch hier. Dann muss er den Oberkörper anheben. schon. liegt. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. das steht jetzt neben der Beinpresse. Aber es ist wirklich blöd. soll er den Oberkörper anheben. Singular: Wie heißt der Mann. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. 229 . die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. ist krank. die neben der Tür steht.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. ist kaputt. Singular: Die Frau. Hören Sie. ist nicht mehr da. Die ist doch schön. Bezugswort Maskulinum. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. die normalerweise hier stand. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. Wenn er liegt. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Singular: Das Auto. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. ich sehe es.1. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte.4) L Claudia: Tom. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. das in der Garage steht. das Training der Oberarme benutzt wird. die dort trainieren. Bezugswort Neutrum. (G) Wo sind die Geräte? (16. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. der mich betreut. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. die im Garten spielen. die Zeitungen verkauft. soll er die Hände am Kopf halten. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. die vor dem Spiegel liegt. Das ist die blau Bank. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. Wenn er in der Rückenbank liegt. rät.(W) Fragen an den Trainer (16. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. Claudia: Ach ja.1.

(W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16.5) Liegen oder legen. 230 . Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.1. Der Sportler liegt auf der Matte.(W) Liegen oder legen? (16. Der Sportler stellt sich auf das Laufband.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank. Der Sportler steht auf dem Laufband. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte.1.

Er .. Er . stehen oder legen.. auf einer Bank. Sie die Bilder mündlich.. Bälle.. als Frau Schulze nach Hause kommt. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. Sie . Die Sachen ihrer Kinder. sitzen. 2. Un. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16. Er . Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. neben dem Tisch.verneint oder drückt das Gegenteil aus.+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis. sich auf eine Bank. Sie . un+ sicher = unsicher = nicht sicher.. 1. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön. Zu ihrer Tochter. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. 3..“ „Ich bin unschuldig“.. auf dem Sofa.B. sich ins Bett. stellen? (16.7) 4.1.. z. sich unter das Dach.1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe... Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol.. Er . das muss sich ändern. die in der Küche vorbeischaut. Bücher. Taschen und Kleidungsstücke. 231 .. setzen. laute Musik und Geschrei sind zu hören.(P) Liegen. 5.2. sind überall verteilt. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6.

Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. der mich betreuen soll.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten. kaputt. Was soll ich bloß machen? 232 . Frau Kiesel kann die Umstände. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. Hören Sie. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. nicht ändern. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. Die Übungen. das in der Garage steht. Mein Rad.2. ist unbequem. werden immer schlimmer.2. die von der Arbeit kommen.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16.2. der am Schreibtisch steht. Bei Wörtern mit dem Präfix un. Die Rückenschmerzen. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. Der Stuhl. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. Entscheiden Sie. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. die zu Rückenschmerzen führen. was er sie fragt und was sie antwortet.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. sind langweilig. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. die zu Rückenschmerzen führen. erledigen. die gegen Rückenschmerzen helfen. Und ich muss immer die Arbeit. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. die keinen Spaß macht. nicht ändern.

Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen. Sie ist immer geduldig.. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. Frau Müller wird niemals ärgerlich.. sie ist sehr ehrlich. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen. Herr Müller ist nicht nett .. sie ist sehr höflich.3. schauen Sie dabei den Bildschirm so an. Frau Müller ist sehr zuverlässig. Gehen Sie gerade. er .. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16.. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch. Frau Müller würde niemals lügen. Er ist immer . dass Sie den Kopf nicht drehen müssen. Lesen Sie den Text über Frau Müller. Er kommt immer zu spät. wenn Sie schwere Taschen tragen. Herr Müller lügt oft... Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen... Herr Müller ist sehr unordentlich. Sie kommt niemals zu spät. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. weil Sie etwas aufheben wollen. wenn Sie sich bücken. er . Beugen Sie die Knie. Herr Müller ist .(P) Ein ungleiches Paar (16.2. Und halten Sie den Rücken dabei gerade. Er ist schnell gereizt ... 233 . Sie ist immer nett zu anderen Menschen. sie ist sehr ordentlich.5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar. sie ist immer pünktlich.. Frau Müller räumt oft auf.

Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos. Man soll .3... dass man den Kopf nicht drehen muss.. . Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. Man soll . .2) Was soll man tun... um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze.3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. wenn man am Schreibtisch arbeitet. Die Diskussion dauerte sehr lange. und den Bildschirm so anschauen. Wenn man die Knie beugt.. kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben. die damit zu Adjektiven werden. und . .. Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. wenn man etwas vom Boden aufheben muss. ... (G) Die Freude ist grenzenlos (16... 234 . kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben.. Es bedeutet: „ohne etwas“.3. wenn man schwere Dinge tragen muss. Die Diskussion dauerte endlos. In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen.(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. Wenn man die Knie beugt... Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen.

4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. Ich setze mich auf einen Stuhl. ohne Mühe. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. Die Ratschläge sind kostenlos. Sie findet die Ratschläge sinnlos. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. weil er sie nicht bemitleidet. (W) Übungen am Schreibtisch (16. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. meinen Kopf. Er sagt. Dann drücke ich meine Arme. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. ohne Herz. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. Er sagt. Er ist machtlos. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos.3. meine Schultern und den Po an die Wand. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. Es ist wichtig. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. Dann beuge ich den Kopf nach vorn.3. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen. 235 . Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. kann der Physiotherapeut nichts machen. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe.

Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. Hören Sie die Ausweisungen. Butter. um ein Picknick vorzubereiten. 236 .4. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles.Teil 4 (W) Zutaten (16. Welche Lebensmittel brauchen Sie. Füllen Sie anschließend Eier. Mehl. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Eier.1) L Sie haben eingekauft. Zucker.4. Mittagessen zu kochen. Salz und Äpfel.

Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. die trennbar sind. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen. die in der Kuchenform liegen. die untrennbar sind.4) Ob ein Verb trennbar ist. gut aufpassen. (H) Trennbar oder untrennbar (16. dass Sie sich nicht verbrennen.(H) Apfelkuchen backen 2 (16. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben.4. hört man an der Betonung. Phonetischer Hinweis: Verben. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben. betont man auf dem Stamm. am besten die Form mit Topflappen festhalten. 15 Minuten im Backofen. Achtung.4. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 . betont man auf dem Präfix. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Lassen Sie die Kuchenform ca. Verben. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen.

Besser ist es. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. wenn dicke Kinder eine Diät machen. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern.4. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport. wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. trennbar Seien Sie vorsichtig.5. Seien Sie vorsichtig.(P) Vorsicht im Haushalt (16. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. aus dem Haus zu gehen. Sie haben oft Kopfschmerzen. das Sie alle Geräte ausschalten. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind. Hier finden Sie einige Tipps. wenn ein Gerät kaputt ist. (r) Die beste Lösung ist. Aber es hilft wenig. Entscheiden Sie dann. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. (f) Kinder. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. (r) 238 . die Kein Übergewicht haben. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. die zu dick sind.1) L Lesen Sie.

Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. Sie bewegen sich nur ungern. die Kein Übergewicht haben. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund.B. denn sie sind oft unsportlich. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. Kinder. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. sind oft lustlos.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert.und Essgewohnheiten deutscher Kinder. Besser ist es. Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. Sie haben oft keine Lust. Sie haben oft Kopfschmerzen. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist.5. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. Nahrung in sich hinein. Manchmal essen sie dann noch mehr. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. die zu dick sind. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich.5. Viele Kinder mit Übergewicht wissen. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16.

/ sich viel bewegen / sollen. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. um ein Beispiel zu hören. die zu dick sind.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen.5. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 . wie jemand anderes es sagt. / essen. beschreiben. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. sollen sich viel bewegen. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16. Antwort: Kinder. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.(P) Geben Sie Ratschläge (16. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein.5.

.......H 4 Gehst du gerne Essen?....................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf......... kann.............. ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie................................H 241 ........................W 5 Beim Kleiderkauf.......... H 1 Eine kleine Sprachberatung.......................................L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?........................................................... 1 Beim Italiener..........L 4 Wem gehört was?.....W 3 Wie findest du meine Schuhe ?........P 1 In Modegeschäft........ dass einem etwas gut oder Deutschland. ....................H Teil 3............................................................. 1 Trinkgeld in Deutschland............................................... 3 Lammkeule..........Dazu lernen Sie...................... schlecht gefällt.............................. und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land.H 2 Bei Pino...................W 1 Das kann doch nicht wahr sein?.... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland...................G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen................H Teil 2..................................G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief.. ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt........( H L P W G )............................... Pflaumenkuchen und .W 4 Kleidergrößen...................................... 3 Internationale Küche in Deutschland................... ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann...G 6 In der Gaststätte... 4 Kommunikation: Können Sie das?... Lektion 17 Teil 1............H 5 Etwas höflicher bitte!....................W 4 Im Restaurant................H 3 Donnerstag ist Probiertag..P Teil 4..P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht.......................................... nach etwas fragt..........................................................G Teil 5.............................

Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert.Teil 1 (H) Beim Italiener (17. Schauen Sie sich das Video an.2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985.1.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt. Sie gut zu. Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien.Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17. 242 .1.

. bitte. Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. danke. Gast: 17 Euro. das stimmt so. .. ist das ganz einfach. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. Kellnerin: Danke. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. Kellnerin: Bitte schön.(W) Donnerstag ist Probiertag (17.1. Gast: Guten Abend. das macht 15 Euro 20. Gast: Auf Wiedersehen. natürlich. Auf Wiedersehen. Hören Sie sich den Dialog an.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino.3) L Donnerstag ist Probiertag.. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. sofort.1. Kohlensäure. natürlich sofort. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. ein gemischter Salat und Spaghetti. 243 .

Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. Hören Sie noch einmal den Dialog.5) Herr Sommer ist sehr höflich.1.6) Sie gehen in eine Gaststätte.(G) Etwas höflicher bitte! (17. Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge.1. 244 . Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen. Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben.

Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte. Hören Sie sich das Gespräch an. gehören. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. Holger. danken. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles.. ich möchte den Mantel ausziehen. Es sind oft Verben. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ. antworten. Ich danke dir für die Einladung. Bitte glauben Sie mir doch. gefallen. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. Sie haben mir nicht richtig zugehört. wie z. die eine persönliche Beziehung ausdrücken.Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. Doch als sie in das Café gehen. Ich glaube. Holger hat einen Tisch bestellt. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. zuhören.2) Angelika ist unzufrieden.2.. Ich habe Ihnen doch gesagt. 245 . dass dir das Café gefallt. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte.2. glauben. gibt es viele Probleme . Das was ein schöner Nachmittag. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt.B. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. helfen. Angelika ist unzufrieden. hilf mir mal bitte.

(H) Lammkeule.2.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17.: die Eltern – den / . Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern.3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 . ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl. m. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen.2. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU.: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.

.. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an..1) L In Modegeschäft... Beantworten Sie die Fragen. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht. welche Aussagen richtig sind und welche falsch. Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen.5) Sie sind im Kaufhaus. Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen.. (r) 247 . wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen. Der ist schick / modern / altmodisch . (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern.. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen.. Entscheiden Sie anschließend. Der Verkäufer möchte wissen.. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht. Der Rock gefällt mir .2. Die Strümpfe ..3.(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17. Die Uhr . (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten. Die Tasche gefällt mir . Teil 3 (H) In Modegeschäft (17.

2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin. ob sie Ihnen steht. Das ist eine schmutzige Bluse. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. Das ist ein billiges T-Shirt.und Kleidungsstücke an. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen. sicher.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. Kunde: Ich suche eine Hose.3.3. Das sind sportliche Schuhe. Das ist ein schönes Kleid. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie. was Lisa dazu sagt. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. dann sehen wir. Das ist eine moderne Hose. Das ist ein hübscher Hut.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. 248 . Das ist ein teuer Ring. Gehen Sie zur Kasse.

Sie finden sie wirklich schön.5) Sie suchen eine Hose. (f) (P) Beim Kleiderkauf (17. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. also eine deutsche 38. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22. Die Hose ist zu weit. Sie möchten die Hose anprobieren. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. wo die Kasse ist.3.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. Sie fragen. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose. 249 . aber in Blau. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. Die Hose gefällt Ihnen.3. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38.(W) Kleidergrößen (17. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose. Das war wieder einmal eine italienische 42.

wenn man weniger als 5-10% gibt. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. Wenn Sie zum Friseur gehen. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. der gibt gerne Trinkgeld. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro.. . Geben Sie dem Kellner ca. Wenn er beim Gepäcktragen hilft. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12.50 Euro. Geben Sie 5.60 Euro.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten. wären sechs Euro zu viel.Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17. erhält er etwas mehr. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17. 250 . reicht es auch..2) Trinkgeld in Deutschland. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus. 40 Cent ist manchmal auch genug. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt.10 Euro.50 Euro.4.4... Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist. Bei einer kleinen Rechnung . Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro. 13. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro.

das kommt darauf an. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. Aber am liebsten esse ich griechisch. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent.4. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Ja. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken. wenn der Service gut war. 251 .(W) Internationale Küche in Deutschland (17. Sie passenden Fragen. Nein.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. ich esse gern italienisch und chinesisch. Das ist mir zu teuer. Restaurants und über das Trinkgeldgeben.4) L Na ja. Es gibt viele Restaurants. hören Sie eine mögliche Frage.4. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17.

z. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz. z. wenn auch nicht übertrieben höflich.B.“ Aber das sagt man nur ganz selten . Wie wäre es mit einem Hut? 252 . Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen. sehen verändern.5. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können. Anita sollte ihr Aus. Lesen Sie. ken. würden. wären sind Wörter. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren. Regina findet. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen.. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen.Ich würde mal zum Friseur gehen.B.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. Du könntest auch eine Kette tragen. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen.5.. (17. können. was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt. Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade.

sagen. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt .4) . wie . Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben. klein ist. Wenn sie hören möchten. .. sich den Brief. Wie geht es oder ein ei.. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern). Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt.(H) Ein Brief (17. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt.. Marie. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt. sagen...5. Ist es ein ie. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . Marie ist sieben.3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus.. eine Bestellung im Restaurant aufgeben . Er hat vier Kinder: Heiner... also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief. + E stehen für zwei verschiedene Laute. Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden. Es entsteht ein Diphthong. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . Hören Sie Liebe Frau Seiber. Sofie und Connie.. Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein.. + ein kurzes E. sagen. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17.5... sagen. Seiffen ist eine schöne kleine Stadt. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus.

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..............W 2 Bürgeramt ................................. g?.H 5 Was hören Sie? .... 1 Einkaufen im Internet............ 3 Ich möchte einen Pass beantragen..L 4 Hartes p.........................W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?................W 4 Ohne seine Katze ..............H 3 Wie sah die Täter aus? 1...................... 1....G Teil 2............. ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann............H 6 Auf dem Revier..................P 5 Der Zeuge......... “.....L 2 Online-Banking.. 2....H 2 Was ist passiert?... 4 Sprichwörter ums Geld.....Hart oder weich?.......... H Teil 5...................weltweit.....................P 2 Ein Konto eröffnen............................ 4 „Mama.......... Dazu erfahren Sie...... ✔ welche Notdienste es gibt...................das „Rathaus um die .......................... d............. 3 Dienstbereit am Wochenende...... ✔ etwas zum Thema Taschengeld....W Teil 3................... ✔ wie man Formalitäten erledigt.................H 4 Wie sah der Täter aus? 2.............................................................. ✔ etwas über andere Währungen......G 5 Ohne seine Katze ........L 1 Gespräche am Bankschalter.. .....................P 3 Währungen .................................( H L P W G )............................................Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie..............W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!.......................... t.....................L 1 Neu in der Stadt?. ✔ wie man eine Person beschreibt... ich habe kein Geld mehr!“... ✔ wie man ein Konto eröffnet.................... 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe............................ ✔ etwas über Ämter und Behörden...... k oder weiches b......................P 2 Geld wechseln mit Hindernissen.......G Teil 4.......W 5 Kommunikation: Können Sie das?...........H Teil 1..............W 3 Kassieren – der Kassierer ....................................H 255 ...

(f) Sie. ob sie richtig oder falsch sind.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. Er hat kurze. Er ist etwa 175 Zentimeter groß. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.1. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet. entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt. Juli beschädigt. (f) Der Geldautomat wurde am 30. dunkelblonde Haare. hören Sie noch einmal zu.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei. Er ist mit einem roten T-Shirt.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18.1.1. Zuständig ist das Polizeirevier Nord. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen. (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. 256 . (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18.

B.. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus. z.: Der Film war nicht so gut. Können Sie den Täter genauer beschreiben. damit wir die Fahndung schnell starten können.1. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18.4) L Befragen Sie die Augenzeugen.B.1. Er ist schlank. (H) Der Zeuge (18. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken.. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu. wie ich gedacht hatte. Er ist etwa 26 Jahre alt. z. Ist der Täter wirklich so groß. wie sie sagen? 257 . wie). wie ich ihn beschreiben habe. Helfen Sie uns. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so .6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. Er hat eine Glatze.1. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. damit die Täter schnell gefasst werden können.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18. Hören Sie zu. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft. damit ich den Zug nicht verpasse. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören.

... eine Melde. Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen.. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen.. Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden. 258 .. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 .2. Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 . Ich möchte ein Pass beantragen.. Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten. (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die .oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter.. eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht... an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18.2) L . Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung. eine Wohnung an-. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine. .. amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an.. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden.2.oder abmelden möchte? 6 .2.Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18.. um. Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an..3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext.1) L Sie sind neu in der Stadt...

g? (18. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen. d und g? Hören Sie genau hin. t. k oder weiches b. weiche Aussprache (b. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 .(P) Hartes p. d. Achtung: Folgt ein Vokal. d wie t und g wie k gesprochen.Hart oder weich? (18. g): harte Aussprache (p. Am Silben. t. weiche Laute werden zu harten.4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt.2. (P) Was hören Sie? . Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. geht sie meist im Café vorbei (weich).2. Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden.oder Wortende wird b wie p. d.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. Wenn sie die Post abholt (hart).

ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben. B: Bitte achten Sie darauf. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. 260 . Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen.3. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen. Angestellter: Ja sicher.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18.1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln. B: Gerne. Angestellter: Aber sicher. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. bitte. (H) Ein Konto eröffnen (18. A: Ich bekomme ein festes Gehalt.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1.5 Prozent.3. Münzen geben wir allerdings nicht aus. gern. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira. nur Scheine.

es und gibt Herrn Krause seine Katze. .. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon.. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. ohne. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18.. . 261 . . für. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. Das Mädchen freut sich. die an der Tür.. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg.. wer gerade Apothekennachtdienst hat. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. gegen... gegen. Die KatSie..3. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach. „Die ist für dich“. wenn Sie nach Hause wollen. um folgt immer der Akkusativ. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. die Mauer. um + den Garten. für. Ihr Auto abends.3) L Gut. sagt er. wenn . .. Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. was passiert ist. sagt Häuser + entlang. mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst. Auf die Präpositionen durch. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe.3.(W) Dienstbereit am Wochenende (18. ohne. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. das Tal. . Ohne die Katze. bei dann durch den Park.4) L Oh Schreck.. das Auto.. „Ich habe etwas für Sie“. die Mauer.

gefolgt von Software und CDs. keine Warteschlange. Ohne die Katze. Das Mädchen freut sich. (r) kaufen ohne Ladenschluss. Möglichkeiten gibt es viele. Fahrkarten. durch das Fenster gesprungen. „Die ist für dich“. kunde musste schmerzhaft erfahren. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. Lesen Sie den Text. Mann kann 262 . durch reichende Sicherheit.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18. „Ich habe etwas für Sie“.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. Blumen. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. Elek. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. cher gekauft. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen.4. (r) Überweisung oder Abbuchung. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen.gern sicher. sagt er. und. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. das Konzerttickets. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.3. Einmöglich. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben. Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. Schon mancher Internetimmer beliebter. bezahlen. Kleidung und man nicht kaufen kann. Kleidung – kaum etwas.. und. dann durch den Park. Blumen.. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. (f) trogeräte. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung.

wie sich Wörter von anderen ableiten lassen.4. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin). dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß. Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 .B.4. was man per Online-Banking alles machen kann. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer). back-en – der Bäcker / die Bäckerin.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort.(W) Online-Banking (18. Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an. z. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18.

Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus.4.4. nachdem sie es bekommen haben. beispielsweise durch Taschengeld. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. muss sich das Geld gut einteilen. Sie üben. 264 . Dabei lernen sie. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. andere sparen es monatelang. was viel und wenig. was teuer und billig heißt. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. Die einen sind immer in Geldnot.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel. andere teilen sich das Geld gut ein. Sie können Geld auf ein Konto überweisen. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. Geld kann man abheben.(L) „Mama. Überweisungen kann man auch per Internet machen. Manche geben ihr Geld gleich aus. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen.4) L Überlegung. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. kann man sich große Wünsche erfüllen. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist.

persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking .1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen. halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners.kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal . Ich gab ihm einen neuen Schein. 265 .kostenlos Bargeld an 33.2) L Ein Tourist erzählt.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot . Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach. (f) Die Kreditkarte erhält man nur. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr . Er wollte ihn nicht wechseln.5.kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. d. Ihr Konto mit Extraleistungen! . (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder .5. wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein. Er wollte mir viele Münzen geben. zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte.50% Familienbonus. weil er kaputt war.000 Geldautomaten in 34 Ländern .ein Jahr ohne Grundpreis .und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18. welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18.h. was ihm beim Geldwechseln passiert ist. (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen.

(f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus.weltweit (18. egal woher es kommt. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld. Jemand verschwendet sein Geld. ist des Talers nicht wert.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. Geld ist gut. (f) Geld stinkt nicht. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert. (r) Geld kann man am Geruch erkennen. Pfennige sind besser als Taler. (f) Geld wird immer wieder gereinigt. (f) Jemand baut ein teures Haus.5.5.(W) Währungen .4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) 266 .

Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 . Frisur.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. Alter.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18.5. Wenn Sie hören möchten. Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es. andere Personen beschreiben (Größe. wie jemand anderes es sagt. klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol.

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............ ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann.P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2.......................H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ......... Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.....P 269 ..................................L 5 Das Sony-Center ..........L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“.H 3 Verkehrsmittel.........P 3 sch..................................P Teil 4........L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“.............................. ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung............ ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges.............W 6 Kommunikation: Können Sie das?.......H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in ..............................................( H L P W G ).......... 4 Der Ball des Kindes – der Ball von ........H 5 In der Berliner City.......... ?.... G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1.......... st......W Teil 5..................................G 3 Das Lernen der deutschen Sprache ...W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin...........H 4 Als Tourist in Berlin................... Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten.H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2...... 1.... 2................................................ .......... 4 Welches Ticket nehmen Sie?.H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit ............................... in welcher Reihenfolge man etwas tut................. ✔ wie man nach dem Weg fragt.......G 5 Interview...................P 2 Links? Rechts? Geradeaus?..........W Teil 2... 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1..G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2......... . .. sp....................................... ✔ wie man einen Weg beschreibt. 1 Sehenswürdigkeiten mitten in .......................... G Teil 3.. ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter........... Teil 1...Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie..P 4 Zu Fuß in der Berliner City..... um über ein Erdeutschen Geschichte......................... einem Fahrscheinautomaten bedeuten..W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1....... die für Touristen besonders interessant sind.............. ✔ wie man ausdrückt.......... ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn)............................. 3 Alles schön nacheinander!........

Das ist die Neue National- 270 . Das ist der Reichstag.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19. Das ist die Philharmonie.1. Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center. galerie.1.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19. Das ist das Holokaustmanchmal.

5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus. (P) Interview (19.1. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen. In der Philharmonie kann man Konzerte hören.1. Ein schönes Konzert . Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19. Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf... 271 Moderne Kunst können Sie .. .1..... In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. Helfen Sie den Touristen. Das Berliner Parlament tagt ..... Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen.. Das können Sie . Das Wahrzeichen . etwas trinken oder ins Kino gehen. Das Mahnmal . In der Philharmonie kann man Konzerte hören.3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu.(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19.

. Touristin: Vielen Dank.2. dann rechte Seite . Passantin: Bitte schön. da. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein. Danach die erste rechts. das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. dann wieder links. Dort gehen Sie nach rechts. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. Touristin: Entschuldigung. das ist nicht weit. am Park entlang.. danach wieder rechts . Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz. dann rechts.. da am Holocaust-Mahnmal entlang. Tourist: Entschuldigung. Tourist: Danke schön. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh. . Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. dann rechts. danach über die Straße. Viel Glück! 272 . Zuerst gehen Sie hier links.. dann über die Straße. dann über die Straße. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel.. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links. Erst links. runter... das ist die Lennéstraße. vielen Dank. dann wieder links.. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein.Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. dann rechts. und dann links. erst links. das ist ganz leicht. Tourist: Okay. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Ich glaube. Tourist: Ach so. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. Passantin: Nein.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. Passantin: Bitte sehr. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. nein. Passantin: Genau. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen . Sie brauchen höchstens 10 Minuten. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen.

(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19.2. Die Frau will zum Bahnhof. schließlich.3) Wortschatz: zuerst. So muss er gehen: Zuerst geradeaus. dann.2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus. dann die zweite Straße rechts. direkt am Park. und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. dann die dritte Straße links. danach rechts. Der Mann will zur Bank. danach. nacheinander.2. 273 . danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon.

2. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte. (die Schule) Sagen Sie mir bitte. können Sie mir sagen. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. wie komme ich denn zum Sony(19. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn. Die Touristen kommen aus dem Museum. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . zu + der = Entschuldigung. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ .2. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19. ist das der richtige Weg zur. wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. Weißt du. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung.

liegt auf der linken Seite die Philharmonie.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht. er heißt Tiergarten. Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. kommt man zum Potsdamer Platz. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links. 275 .und Wegbeschreibungen. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit. und man kann dort auch ein Taxi finden. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor.3. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu.3. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19.

st. Sp. z. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. Sprache) oder eines Wortstammes (z.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch. verstehen) die Konsonantengruppen St.B. oder „sch-p“. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen.B. sp (19. st. ob [sch].B. Diese Aussprache bleibt auch. Sportstadion. so klingt es wie ein „scht“. Wenn man am Anfang eines Wortes (z.3. Im Wortinnern (gestern) bzw. sp schreibt. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 . wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden.

(H) Zu Fuß in der Berliner City (19. Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan. 277 .4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg. Hören Sie die Dialoge noch einmal.3.

. Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17. wenn .(P) In der Berliner City (19. Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans. 278 .. wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt.5) Eine Touristin fragt Sie. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie. Helfen Sie ihr.3.

in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad.1) L Hören Sie zu. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. Tina ist seit drei Monaten in Berlin.4. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule. (f) Sie haben drei Kinder.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie.2) Hören Sie noch einmal. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee. ob sie richtig oder falsch sind.4.

4.3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19. Sie können aber ein bisschen Geld sparen.4. wenn sie das richtige Ticket wählen. 280 .4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer.(W) Verkehrsmittel (19.

.(P) Und Ihr Weg zur Arbeit.5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit. Es gibt . zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich....4. in die Universität oder in die Schule? (19.. Oft benutze ich . Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 .. Ich fahre … Mit der/ dem .

Der Reichstag blieb leer. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. Sie heiß „Weimarer Republik“. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. 1945: Ende des Nationalsozialismus. der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. dann gehen wir da hoch. Stell dir vor. zurück in den Reichstag.. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst.com Lieber Peter. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. und oben geht das Volk spazieren . es ist echt phantastisch. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. und alles an einem Nachmittag! Also. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler.5. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. 1918: Beginn der Weimarer Republik..5. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. also des Parlaments. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. .

Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 . Feminina haben den Artikel der.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen. -ß.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. -ss. Maskulinum: Der Monat fängt an. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende.(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19.5. tsch. Akkusativ. -x. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s. -z. Dativ und Genitiv. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball.

(das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Weltkriegs war 1945. üblich.5.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt. z. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. Das ist notwendig bzw. x oder z stehen. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind). die. die Konsonanten s. wenn am Ende eines Substantivs. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z. auch: der Bruder von Hans.5) Jetzt sind Sie dran.4) L Foster entworfen. (der 2. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty. v. z.B. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt.B. 284 . (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer.. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19.a. Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich..B. die Schwester von Max. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2.5. eines Eigennamens (ohne Artikel!). (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt. (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19.

wie jemand anderes es sagt. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. klicken Sie auf das sagen.5. sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 . welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.6) sagen.

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.... Teil 1... als ich erwartet ..........G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher......H 4 Ein Telefongespräch ..... land...........L Teil 5......... ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht..P 3 Christian Rothe................H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2.( H L P W G ).................................................................................... 3 Sie hat den Frühling am liebsten...... G 2 Stellenanzeigen.................................W Teil 2......................................H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung....................................................... ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt.............. 1 Arbeit und Wirtschaft in .H 5 Ein Job als Kellnerin......G 1 Stellenangebote........ Teil 4...........................L Teil 3..... .W 3 In einer großen Firma................... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1..................................... 2..... G 1 Ein Stellenangebot ..........L 4 Es ist interessanter...L 4 Die klügsten Schüler...... 1............P 5 Schwierige Laute – r und l.........H 2 Arbeit und Wirtschaft in ......................P ✔ spräch berichtet.......................P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.... 2............................... Deshalb ............Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie.......L 5 Kommunikation: Können Sie das?..P 287 ..................................... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher........ 1......... 4 Sie sucht eine feste Stelle.............G 1 Julia Ott....................................................................................................................P 3 Ein Telefongespräch ... ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe........P 4 Aussprache von r. wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht....... ..H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon.........................

in Kindergärten und Schulen.Die meisten Menschen. in Hotels und Gaststätten. 8 Millionen Menschen. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. Ungefähr 10% aller Menschen. (f) Wenn man seine Arbeit verliert. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. rungen. also z. ungefähr 27 Milland 2 lionen.B. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer.2) L gen. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text. die in Deutschland arbeiten. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland.1. Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. sind selbständig. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. 288 .1.

Die Fabrik ist zehn Jahre alt. Ich will bald nach Rumänien. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut. Dieses Produkt ist gut.oder Wortanfang.1. Die Produktion geht zu langsam. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. Ich löse das Problem. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Sie ist krank. So ist es besser. Meine Eltern sind nicht da. Alle drei R sind Standard. Die Industrie ist sehr wichtig. (P) Aussprache von r (20. Achten Sie auf das r. wo hören Sie kein r. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln. Es wird anders als das Englische R gespro. Freiburg ist im Süden.1. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. Ich möchte etwas fragen.3) L Hören Sie die Sätze. 289 . Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Phonetischer Hinweis: Am Silben.(P) In einer großen Firma (20. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r.Das kostet nur zehn Cent. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten.4) Wo hören Sie das r. Ich muss warten. Sprechen Sie die Sätze nach. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. Ich möchte dich treffen. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. Ich habe jetzt Urlaub. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R. du sollst mir helfen. Die Ferien fangen heute an.

Brei blühen . Julia Ott aus Chemnitz. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. aber dort gibt es zu wenig Angebote.legen Gras . (r) 290 .Glas Frucht .brühen Ich höre ein r: Regen . dass es dafür noch zu früh ist. 24 Jahre. dass sie bald heiraten. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet. dass sie arbeitslos ist. denn er möchte. Aber dann hat ihr der Chef gekündigt. Jetzt sucht sie ganz Deutschland. (f) Julia Ott findet es gut. dass sie aus Chemnitz wegzieht. denn ihr Chef war oft unfreundlich. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L. Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen. (f) Julias Freund möchte.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. dass sie diesen Job verloren hat. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden.2. denn er war 65 und ist in Rente gegangen. Aber Julia findet. hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet.leiten Blei . ob die Aussagen richtig oder falsch sind.(P) Schwierige Laute – r und l (20. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt. und sprechen Sie sie nach.Schrank reiten . (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden.1.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. Ihr Freund will nicht. dass sie in Chemnitz bleibt. Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal. Sie ist nicht traurig. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld.legal Lot . Ich höre ein l: schlank .Flucht Regal . Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos.5) L Hören Sie die Wörter.

Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne.lernen. Eigentlich verdient ihr Mann genug. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. nur den Haushalt zu machen. die mehr Sicherheit bietet.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. Lesen Sie den Text.2. schule in Freiburg. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. dass eine Festanstellung besser ist. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Uta Lauterbach aus Hamburg.2. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. kann sich gut vorstellen. und entscheiden Sie. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. wenn man krank ist. (r) Er findet.3) L man dann auch Geld bekommt. Aber er ist nicht fest angestellt. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. 32. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. le.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. sucht sie jetzt eine Arbeit. als freiberuflich zu arbeiten. Die Arbeit macht ihm Spaß. sondern nur Teilzeit. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung. und die Arbeits. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch. (L) Christian Rothe (20. Weil Uta aber keine Lust hat. aus Freiburg wegzuziehen. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. 47. (f) 291 . hat mit 23 Jahren geheiratet.ten geregelt sind. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. (r) Seine Kollegen mag er nicht. Oft kommt er erst spät nach Hause.

Ja.... Julia Ott sucht eine neue Stelle. Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz.. Pro Stunde habe ich. Ich musste.. Teil 3 (L) Stellenangebote (20. / Nein. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Christien Rothe (32). Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24). weil. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. Nach deshalb steht das Verb an der 2. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder..2. (P) Ein Job als Kellnerin (20. Christian Rothe sucht eine feste Stelle.5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner. Deshalb . Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen.. Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten..3. Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte. Deshalb sucht sie eine neue Stelle.2. sucht er eine feste Stelle. 292 .(G) Sie sucht eine feste Stelle. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze. Ich habe in… Ich habe... (20. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Uta Lauterbach (47). Christian Rothe sucht eine feste Stelle.1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten. Position. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht.. liest sie die Stellenanzeigen. Deshalb sucht er eine feste Stelle. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin.. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte. weil.

Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20.00 Uhr. Wer sagt was? Franz Wörmcke. 293 . Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit.3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an. Deshalb suchen wir 3 Kellner. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann.00 bis 24.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin.3. soll auch den Unterricht planen. Hören Sie das Telefongespräch. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel.3. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag.(L) Stellenanzeigen (20. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt. Der Lehrer. den wir suchen. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Ich war fast zwei Jahre im Ausland.

weil ich mehr Erfahrung sammeln will. 294 . Ich habe Wirtschaft studiert.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle. Guten Tag. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. Wählen Sie aus. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. Ich arbeite in einer Bank. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher.3. Hören Sie das Gespräch noch einmal.3. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung.

dass er jetzt mehr Verantwortung hat. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. 295 . (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet. (r) Er freut sich. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20.4. Er spricht mit einer Kollegin darüber. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen. Er findet es besonders gut.4. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher.

Superlativ: Ich habe die beste Arbeit. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. den Superlativ bildet man mit am und -sten. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Er hat auch eine längere Arbeitszeit. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. Berlin ist die größte deutsche Stadt. spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. jung – Komparativ) 296 . welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. (G) Die klügsten Schüler (20.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse.4. (alt.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter.Ich nehme lieber den späteren Bus. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht. (gern. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg. die ich je hatte.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat.4. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. Welche Sätze haben einen Komparativ. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. (schön .

Ich glaube. dass.. (4) HL: Und . weil / denn.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. ich sollte davon erzählen... Aber du solltest auch fragen.. Ich denke. damit haben wir an alles Wichtige gedacht.) Ich war nervös / nicht nervös. eine E-Mail schicken... Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst. Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20. Er / Sie wollte etwas über . die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. (7) UL: Stimmt. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche. wissen Ich wollte wissen.. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung.. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll.. Hören Sie das Gespräch zweimal.. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös.4. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. Schatz. die eine Haushaltshilfe sucht.. (6) HL: Schau mal. (1) UL: Ja. Ich habe...1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta. gelesen. (8) 297 .. ob.. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen..5.(anrufen. Mir gefällt besser.5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja.

als sie dachte.. Die Arbeit gefällt ihr besser. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten.. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck. Warum hast du es nicht genauso gemacht.. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . Morgen muss ich länger arbeiten als heute. als ich erwartet habe. dass zwei Dinge gleich sind. dass zwei Dinge verschieden sind. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte.(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20. Um halb neun beginnt ihre Arbeit. als mit dem Komparativ. als sie am Anfang gedacht hat.. . als sie erwartet hat.4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. als ich dachte). als ich erwartet habe.5.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer. Herr und Frau Storck sind Lehrer.. . Es war gestern viel wärmer. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer.. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend.. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (.2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe. als ich erwartet habe. (G) Es ist interessanter. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. wie er erwartet hat. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern... 298 . größer als ich). wie ich dachte. mit als. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs. größer. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . wie. so groß wie ich.5. denn putzen muss sie nicht. Mit wie drückt man aus. als der Wetterbericht gesagt hat. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. Die Kinder mögen Uta. aber ich verdiene mehr als vorher. (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. so groß. (20.5.. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld.

. Können Sie es noch? gelesen habe.. über ein Bewerbungsgespräch berichten. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.. .. ...5... Sagen Sie es.. wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (20. über meine Berufserfahrung besymbol.. warum ich eine neue Stelle suche.5) . . richten. sagen. . . klicken Sie auf das Lautsprecher.. eine Stellenanzeige verstehen. 299 . .. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten... über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen.. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen...

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....................W Teil 2....L 2 Von oben gesehen.... Lektion 21 Teil 1.. 1 Flirtfaktor Hund...Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie................................ von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen........................G 4 Wo liegen die Halligen?.W 4 Was machten sie?............................................ was über ✔ über Vergangenes zu berichten......G 5 Gespräche zwischen Hunden.............................W 1 Ich hätte hier Angst!................. einigen Haustieren.................... ✔ Hunde und ihre Besitzer...P 2 Welches Tier ist gemeint?..... ✔ ein bekanntes deutsches Märchen.........................P 4 Die gute alte Zeit.................. ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland...............P 301 ............................L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?..........................H Teil 4.........................H 4 Fressen und gefressen werden...... so das Herrchen ........................( H L P W G ).......L 2 Warum war das so?...................W 6 Erzählen Sie das Märchen!.................................................................. ✔ selbst Geschichten zu erzählen........H 3 Wie der Hund............................................ ?......L 5 Das sind Halligen!.H 2 Was geschah dann?................ Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen... 3 Was wissen Sie über diese Tiere?....................................L 3 Was hast du für große Ohren?.. 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1..W 4 Wie kann man es anders sagen?........................G 5 Sinken oder singen?.....................P 7 Kommunikation: Können Sie das?............... schiedlichen Perspektiven zu beschreiben................................G 6 Mögen Sie Hunde?...............................................H Teil 5...........G Teil 3.......W 1 Tiere und ihre Sprache.......W 3 Es war einmal ................. 5 Ein kleines Rätsel... nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren............. 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2........... ✔ Erzähltexte zu verstehen....W 5 Argumente für mehr Umweltschutz..........H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?...P 3 Was wissen Sie über Halligen?............................................................

Schauen Sie sich das Video an. Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern.1. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . Hundebesitzer flirten gern. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch. Hundebesitzer sind meistens Personen. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21.1. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen. Wenn sich Hunde sympathisch finden.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an.

Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt. Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer. Wissenschaftler belegen jetzt diese These. Wenn sie nicht aktiv sein können.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen. Sie sind etwas hektisch. (= Akkusativobjekt).. (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin.1. interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt..(W) Wie der Hund. sie haben ein bisschen „angesetzt“. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit. langweilen sie sich. 303 .3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. so das Herrchen oder Frauchen? (21. Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer.1. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild.

5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert... Werdet ihr auch immer kritisiert.. Ja.. Das glaube / denke ich nicht... / Nein.. 304 .. ..1. ... . Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet. . Das glaube / denke ich auch. Daran ist vielleicht etwas Richtiges. Das ist doch sicher nicht gesund. wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen.. . Das halte ich für Unsinn.(G) Gespräche zwischen Hunden (21. ..6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt.. . . Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm. ... Das halte ich ... Hunde sind . Das ist vielleicht .. Hunde sind .... Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen.. Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen..1.. Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen. wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21.... die keine Hunde mögen... Damit bin ich (nicht) einverstanden.. Ich .... Das ist vielleicht nicht ganz falsch. .. aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein. / Ich glaube / denke .. Vielleicht . Bereiten Sie Ihre Antworten vor. Das glaube ich .

Das sind Wölfe. Das sind Pferde. Fliegen fressen auch.2. was in der Küche übrig bleibt. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. 305 . Das sind Kühe. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21.3) L portmittel. Das sind Hühner. Das sind Schafe. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. Das sind Vögel. Das sind Löwen.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Katzen fressen Vögel und Mäuse. Hühner können nicht sehr gut fliegen. Kühe findet man auf allen Kontinenten.2. Das sind Katzen. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle. Vögel fressen Insekten und auch Körner.2) L Das sind Schweine. Schweine fressen auch. was in der Küche übrig bleibt.2. Das sind Fliegen.

Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. das ist wissenschaftlich belegt. 306 . die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde.2. wird es immer heißer und trockener.(L) Fressen und gefressen werden (21. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Aber er wird von einer Fliege gestört. Dort. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. Der Löwe schläft. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder. aber die Energiereserven sinken. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. Wir brauchen immer mehr Energie. wo das Klima mild und feucht war. Der Wolf wird vom Jäger getötet. Die Katze wird vom Wolf gefressen.2. Die Menschen produzieren immer mehr Müll.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach.

Hören Sie die Fragen und ant.3. sagte die Blume immer tiefer in den Wald. Eines Tages doch. all die bunten Blumen im Wald. 307 ..“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“.chen. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf. Rotkäppchen versprach es. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. und hatte keine Angst vor ihm. nahm (W) Warum war das so? (21. dort. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter. hör halb hieß es Rotkäppchen. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr. Die Großmutter war krank. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. denn sie ist krank“. worten Sie mündlich..sah. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. „Hier habe ich Kuchen und Wein.3. geh in den Wald zur Großmutter. deshalb hieß es Rotkäppchen. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. sagte er: „Guten Tag. antwortete es.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen. die bringe ich der Großmutter.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. Rotkäppchen. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht. was für ein böses Tier der Wolf war. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald. Mutter.

Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal. deren Stamm auf -d oder t endet. sag-en: ich sag-t-e. B. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. B. kenn-en: ich kann-t-e. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. z. (21. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. B. seh-en: ich sah.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald . Dort traf (trifft) es den Wolf. was für ein böses Tier der Wolf war (ist).vor dem Präteritum -t eingefügt.. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. das Präteritum. arbeit-en: ich arbeitete. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald. z. 308 ... bring-en: ich brach-t-e. B. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. du arbeitetest.. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. z. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals. sagte (sagt) die Mutter.(G) Es war einmal . z. Bei Verben. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. denk-en: ich dach-t-e. B. B.. und 3.eingefügt wird.. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet. Person Singular gibt es keine Personalendung.3.3) Es war einmal. In der 1. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen. z. du sag-test. „Aber geh nicht vom Weg ab!“. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird.. wird ein -e. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. z. er sah. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm.. und hatte (hat) keine Angst vor ihm.

Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn.3.5) Hören Sie n. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. Die Blumen blühten bunter. Alle Leute im Dorf kannten sich. das Leben war härter. Ich glaube. Die Sonne scheint. -en für wir und sie. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. -ng. (H) Sinken oder singen? (21. + 3. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1.3. (e)t für ihr.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt. (nk) 309 . Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen. Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis.(singen) -nk. aber sie hatten mehr Zeit. Die Leute arbeiten länger. aber die Menschen waren zufriedener. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach. Die Wiesen waren grüner.(G) Die gute alte Zeit (21.

Dann legte sich der Wolf ins Bett. Der Wolf fraß Rotkäppchen. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein.4. (L) Was geschah dann? (21. Alle leben heute noch.1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Der Jäger kam. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah.2) Erzählen Sie. Wie endet es? Alle waren traurig. Alle sind gestorben. (W) Was hast du für große Ohren? (21. Alle lebten glücklich und zufrieden. Alle waren glücklich und zufrieden. Der Wolf fraß die Großmutter. Der Wolf wurde wieder gesund. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf.4.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen. Aber die Steine waren so schwer.4.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . dass er tot umfiel. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs.

Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. aber sie können im Wasser rollen. dass er gleich tot auf die Erde fiel. wie sie in seinen Bauch gekommen sind. 311 . Und wenn sie nicht gestorben sind. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“. was machten Rotkäppchen.4.4.. Rotkäppchen“. (W) Ein kleines Rätsel (21. . trank den Wein und wurde wieder gesund. „Komm herein. Heute braucht man sie. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. die Tür ist offen. legte sich ins Bett und wartete.. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. Sie können nicht schwimmen. Alle waren zufrieden und glücklich. sagte die Großmutter. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. wenn man Mauern oder Häuser baut.(W) Was machten sie? (21.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. „Ich bin es. Die Großmutter aß den Kuchen. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. fragte die Großmutter. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. dann leben sie noch heute. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter. war er so schwer.4) Was machte der Wolf. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge. antwortete der Wolf. dass die Großmutter sonderbar aussah. fand es.

.. . Es war einmal ein kleines Mädchen. . dann . Er schnitt dem Wolf den Bauch auf... antwortete der Wolf.5. Sie legten dem Wolf . Die Großmutter . .. „Was hast du für große Hände?“.. ... dass . wie böse er war.... Dann legte er sich wieder ... hören Sie das Märchen noch einmal.... und ..“. . . ..6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich..(P) Erzählen Sie das Märchen! (21.4.“.. Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 . Wenn Sie Hilfe brauchen. rief der Wolf. . . ... „.. „Was hast du für große Ohren?“. „Was hast du für große Augen?“. sprang aus dem Bett und . Und wenn sie nicht gestorben sind.. . ...1) L Wissen Sie. antwortete der Wolf. ... fragte Rotkäppchen. „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „. fragte es... und erzählte ihm.. das hieß .“. „... und .... Eines Tages sagte die Mutter: .. „. Und als er fortlaufen wollte. . Rotkäppchen nahm den Korb mit .. Im Wald wohnte aber auch . Da lief der Wolf schnell . was eine Hallig ist? Hören Sie zu. fand es die Großmutter sehr sonderbar. antwortete der Wolf. Dann legte er sich .. Da . Wenig später .“... Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21. fragte Rotkäppchen. .. Rotkäppchen wusste nicht. ... Nun waren alle .. Als Rotkäppchen ...

Bei Ebbe wird die Hallig größer. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt.2) Meer wild.5. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst.5. 313 . Bei schönem Wetter ist das Meer blau. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt. damit sie gegen die Flut geschützt sind. Die Häuser stehen auf einem Hügel. Der Mann findet das Meer wunderbar.(W) Von oben gesehen (21. wenn er es von oben sieht. hier zu leben. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Hier ist es auch oft feucht und kalt.

Die nordfriesischen Inseln. wenn nach der Ebbe die Flut kommt. die zu einer Inselgruppe gehören.. der zwei Meere miteinander verbindet. die auch bei Touristen sehr beliebt ist. die an der Elbe liegt. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt. 314 . damit Sie besser sehen können. was mit dem Land vor der Küste passiert. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren. Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. Flüsse. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt.5.4) L Schauen Sie sich die Karte an. Städte und Landschaften auf der Karte. (L) Das sind Halligen! (21. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge.(L) Wo liegen die Halligen? (21.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden.. Von hier aus können Sie sehen .5. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal.

Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. B.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. wenn es Sie nicht stört. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 .7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt. die in der Vergangenheit spielt. wenn es einen Sturm gibt? Ach.5.5. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht. gerne.

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.........H 3 Wo ist denn der Kühlschrank............ ✔ die Verwendung der Relativadverbien.............H 4 Sie hatten Glück......H Teil 5......H 1 Einen Umzug organisieren.... was im Haus oder in einer Wohnung.......................................( H L P W G )....P Teil 4.......P 1 In der Immobilienagentur......... Teil 1....P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung.........................P 3 Dann kommen Sie am besten gleich........H 5 Das sollte ein Mieter wissen............................................... ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige......... 1 Es tut mir leid....G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!......................G 6 Bei der Abreise.W 3 Wozu braucht man diese Geräte?....... tigung zu vereinbaren..................... nung zu sprechen...............................................................H 317 .... 4 Entschuldigen Sie..W 3 Was ist das Problem?................. 1 Wir freuen uns................................................G 3 Entschuldigungen und Kritik.................H 2 Das Problem mit Bella.......................L 7 Kommunikation: Können Sie das?............ ✔ um Entschuldigung zu bitten.. 6 Und wohin kommt das Radio?........ Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben.................. 2 Weitere Informationen ..................................... Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie............... ............ eines Hauses oder einer ✔ zu erklären.........W 4 Anmachen oder ausmachen?.W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten.H 6 Sie suchen eine Wohnung................................... .H Teil 2..........................Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern......P 5 Ein kleines Rätsel................. ✔ die Dativform der Personalpronomen.............. ..................P 1 Wohnungsanzeigen.....................P 2 Das ist doch was für uns.......................... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte..H 2 Was ist ein PKW?........................ ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten....................W 5 Gefällt es euch hier?.........H Teil 3...... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser........ wenn ............................................H 2 Bei der Ankunft....................... aber ................... Wohnung zu tun ist.........

Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch. macht den Ofen im Wohnzimmer an.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie. braucht. wenn ihr dort wohnen wollt. (22.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an. wozu man diese Geräte Fisch braten. Finden sie alles. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22.1) L In der Küche: der Kühlschrank. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf. Sonnenschirm. wenn das Wetter trocken ist.1. Holz und Kohlen. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. Regale mit Geschirr und Küchengeräten.1. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. (22.1. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser. Wenn euch kalt ist.Teil 1 (H) Wir freuen uns. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. Heute kommt ein Brief von ihnen. 318 . Bitte gießt auch mal die Blumen. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab.

Die Leute sind sehr nett. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken.1. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. warum wir kein Wasser haben. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. Ich glaube.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten. Es gefällt uns. Es kommt ein Gewitter. 319 . ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen. können wir ja den Ofen anmachen. weil die Kellertür abgeschlossen ist. dass sie uns ihr Haus gegeben haben. Wir hoffen. es gefällt euch auch. Es war sehr nett von Ute und Stefan. Hast du eine Idee. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. Ich habe hier ein bisschen Angst. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön.1. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl. Ute interessiert sich sehr für Blumen. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. Ich kann kein Holz holen. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. wir dürfen die Fenster nicht auflassen. Weißt du. Nom.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus.

Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer.(P) Bei der Abreise (22.2. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .6) die Zimmer.1. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses. Erklären Sie ihnen mündlich.

Mai ausziehen. Im Keller ist ein Raum. Die Heizkosten sind zusätzlich. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. weil sie gekündigt haben. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung. den man zusätzlich mieten kann. Mai noch nicht einziehen. (r) Sie können am 15.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. den man benutzen kann. Die Wohnung ist noch bewohnt.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz.2. einmal.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug. Mai gekündigt. (H) Was ist das Problem? (22. 321 . Mai. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15. weil sie erst am 31.2. Mai gekündigt. Sie müssen am 15.

im 4. Stock ohne Aufzug.2.Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus. .Stimmt. wo es Aufzüge gibt.Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen. .Aber oben sind die Wohnungen meistens heller. Mit welchen Argumenten antwortet er? . der ist doch nicht nützlich für uns.Wir bekommen sie ja zurück. die Wohnung hat auch viele Vorteile. sind die Mieten noch teuer.Also.Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral. . Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns.Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile. . die wir nicht wirklich brauchen. . . drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . Frank meint.Wenn wir weniger heizen.Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort.Wir haben doch noch gar kein Auto! .In Häusern.Also. wenn wir wieder ausziehen. .(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. . .Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. bezahlen wir auch weniger. 322 .Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! .Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. .Da stellen wir alle Sachen rein. .Und dieser Kellerraum. . . das finde ich nicht sehr bequem! .

.ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist.. wo es keinen Aufzug gibt. z. B.. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen..2. Hören Sie die Antworten. .: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. (Hell/Dunkel?) . Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie.. (Frei/Bewohnt?) .) Nein. 600.. In Häusern. (Zahl der Zimmer?) .: In der Wohnung. ist zu wenig Platz für uns. (P) Sie suchen eine Wohnung (22. z... wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet.ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist. Sie müssen alles.(G) Das sollte ein Mieter wissen (22. (Miete?) . was du gesagt hast.2.: Hier findet ihr alles.: Ich habe das.) Ja. was ihr braucht. z. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. (Stockwerk?) .. nicht verstanden..6) Sie suchen eine Wohnung.ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück. b.. wenn man eine nomen. Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was. was ihr wissen müsst. B.. . (Größe der Wohnung?) .€ Miete. satz eine Lokalangabe ist.. 50 m2 /Nähe Altstadt). . Ich suche eine Wohnung (ca. B. men. sind die Nebenkosten nicht so hoch... B.5) das Wichtigste. 323 .. (Kaution?) . in der Nähe der Altstadt für ca.. etwa 50 qm.. (Nebenkosten?) . z. wo wir jetzt wohnen. wenn das Bezugswort im Hauptsatz: .. a. reparieren... .

62 m2 Wfl. Kellerraum. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. kinderfreundlich.: 0341-57-83-72 Zi. sehr hell und sonnig. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. große Wohnküche.3. Dachterrasse. Neubau.. St. grünes Wohnviertel am Stadtrand.. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl. Deshalb gibt es viele Abkürzungen. Tel: 0341-92-35621 2-Zi. Stock. Miete € 820 + NK + HK. S-Bahn-Nähe.. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 . Haustiere erlaubt. 75 m2 Wfl. modern möbliert. frei zum 1. Jeder Buchstabe kostet etwas.2) Hören Sie noch einmal. NK 625 € + HK. EG.. Miete inkl. renoviert.Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. + 2 x Kt. Miete kalt € 610 + NK € 68. Tel: 0341-67-36211 3-Zi.. NK. Nähe Altstadt.. 67 m2 Wfl.. Balkon.. Tel. Kt. 61 m2 Wfl. Altbau.07. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi. Aufzug.. ruhige Lage.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen. 2. Altbau..3. + Gäste WC. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. Miete 790 € zzgl. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl. Kt. 6. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen. Innenstadt. Tiefgarage..

Heute haben sie Glück gehabt. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel.3. Stock. welche Angaben richtig oder falsch sind.3. wo der Knopf war. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden.4) Was ist passiert? Handy angerufen. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. aber sie wussten ja. (f) Das Haus hat einen Aufzug. Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. Sie hat erklärt. (r) (W) Sie hatten Glück (22. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause. (r) Die freie Wohnung liegt im 2. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. (22. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. Nummer 6. 325 . dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat.3) L Entscheiden Sie. die sie interessiert hat. Frau Sprangel war zu Hause. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart.

.1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel .weitere Informationen .. dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht. hat Angst. hat Angst. das Bella süß ist.Lage ..frei ab ZU VERMIETEN: . ... hat Angst.. 326 ...Komfort .3.. mag keine Hunde....4. . (22..Miete .. dass der Hund die Nachbarn stört. . glaubt nicht.(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22.. .. aber . . darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten. dass sie von dem Hund gestört wird. hat Angst vor Hunden. .Heizkosten ...Wohnfläche .Zahl der Zimmer .Nebenkosten .5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten. Teil 4 (H) Es tut mir leid. Das soll in der Anzeige stehen: . Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen. (r) ...

4. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 .(G) Das Problem mit Bella. aber sie hat ihnen erklärt. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund. Es roch etwas feucht in der Küche. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch. haben Monika und Frank gesagt.2) Bella gesprochen . „Das tut uns sehr leid“. (22.“ Aber da war nichts zu machen. wenn Sie einen Hund men) haben.. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid. der oft gebellt hat. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. Aber das hat ihnen nicht geholfen. sondern dem Mieter. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. Natürlich nicht dem Hund. wie lieb Bella ist. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht. Frank und Monika haben ihr erklärt.. Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt.“ Zuerst ging alles gut .. dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut..

tut mir leid. Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt. dass er ein Problem für Sie ist. wie war Ihr Name bitte? .Entschuldigen Sie bitte. . Die ist schon vermietet. wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? .Das macht nichts. die Wohnung ist noch frei! . .Verzeihen Sie. Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken. .Entschuldigen Sie. . Können Sie uns sagen. dass Sie einen Hund haben? . Ich kenne die Leute hier im Haus nicht. .Verzeihen Sie.Es tut mir leid.3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit.Krüger.Ich dachte.Der Termin war um elf Uhr.Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. wir haben etwas länger gebraucht. .Entschuldigen Sie. .Nein. Ich bin ja zu Hause. Sie kommen zu spät.Ich kann doch nicht wissen.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt. wie man die Haustür aufmacht? . aber es gab sehr viel Verkehr. 328 . manchmal gibt es wirklich einen Grund. .4. Wissen Sie vielleicht.Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört. .Ja.(H) Entschuldigungen und Kritik (22. . Jetzt ist es halb zwölf! .

. .... . Entschuldigen Sie sich dann.Tut mir leid.. Stellen Sie sie mündlich. . Tut mir leid.Vielen Dank.... Entschuldigen Sie. .Können Sie mir (bitte) sagen/erklären. .. ..Es tut mir (sehr/wirklich) leid.... Entschuldige. (aber) .Entschuldigen Sie (bitte).. (aber) .. (aber) .(Macht nichts.. ...4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor. Sie sprechen eine fremde Person an: . in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden.. . . mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen. ? .. 329 .. .. .(P) Entschuldigen Sie.Entschuldige (bitte)... .. . Entschuldige.Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte .4.. . . Sie möchten gern wissen. wo der Marktplatz ist.Wissen Sie vielleicht. ...... (aber) . Entschuldigen Sie bitte.. . .) Danke. Tut mir leid. wohin diese Buslinie fahrt. .. wo .Besten Dank. Sie möchten eine Auskunft bekommen.. (22.. wo es eine Immobilienagentur gibt. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor.. .. ist? .

PC).Abkürzungen. der Fernseher.5. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. der das Bücherregal Wohnzimmertisch. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel. die Lampe. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: . . geben (CD. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. die Couch. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben. der Kleiderschrank. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben.5. der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank.Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. die Küchenuhr. ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo. Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. Abkürzungswörtern.2) L . das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio. gal. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben. Heute ziehen sie um.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. wie die Abkürzungen. CDU. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. Überlegen Sie. Hören sie zu. werden normalerweise was sie bedeuten. DRK.

Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. Das Telefon stellen wir in den Flur. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Wenn wir länger schlafen wollen. Jetzt möchten sie sich einrichten.5.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. Das Radio stellen wir in der Küche. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln. 331 . Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer. Der Kleiderschrank steht in der Küche. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. wenn es klingelt. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. machen wir sie zu. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Dann hören wir es in allen Zimmern.5.4) Monika und Frank entscheiden. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer.

Das Bett .in das Regal im Gang. Die Betten . Ihre Freunde fragen Sie. Den Schrank ..Das eine/kleine Bett kommt in .den anderen/grünen Teppich in ... Die Bilder ... ..6) dere/große Bett ....... welche Sachen Sie meinen. Der Teppich . Der Tisch . Das anDie Waschmaschine .5..5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen. 332 . .. Beantwor.. (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22.(H) Ein kleines Rätsel (22.5. Nun Müssen Sie alles wieder an den ... an die rechte Wand... wohin die Sachen kommen. wenn es mehrere Exemplare gibt: . ten Sie die Fragen...Legt den kleinen/roten Teppich in . und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen. ... Erklären Sie genau... Die Teppiche ..... viert.in die Küche.Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen. und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno.

was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 . wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären. wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22.5.7) beschreiben. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es. Angaben dazu machen.

.

................... wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann...................G Teil 2...G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ......L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben..... ?............. Teil 1. Teil 4............ 1 Eine Hochzeit in Berlin.....P 2 Karls und Meikes Geschichten........................................................... P 3 Gut............................... ich bin einverstanden!............L Teil 3.................................................... Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht..............................W 2 Die sind doch Geschwister!.........H 4 Keine Lust allein zu sein!..........H 3 „Wer ist denn eigentlich ...P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1...............( H L P W G )............H 6 Kommunikation: Können Sie das?....................P 3 Sag es anders ..... hungen zu sprechen.........W 4 Quengelnde Quälgeister!.................... ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen..................... 1 „Sind die beiden eigentlich ................... ✔ etwas über Freundschaften................................Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie...............H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier...................... P 2 Alles wunderbar!. ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland............ ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen........ 5 Freunde oder Bekannte?.........................................W 3 Was Menschen alles machen .......L 1 So lernten wir uns kennen ........................H 335 ... den erklärt.... ?“...W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2........................................ um .P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden....H 4 Na gut....................................H 2 Ringe.. ✔ über Feste zu sprechen...?“...... 2 Versprochen ist versprochen.H Teil 5....... Reis und Rosen.. ?...............P ✔ beschreibt...H 1 Für immer und ewig.. das können wir so machen!.....H 5 Mit wem? Und wie?..... 5 Und Sie? Was machen Sie......................

Wer den Brautstrauß fängt. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen.?“ (23. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern.. sich das Jawort geben (H) Ringe.1. (H) „Wer ist denn eigentlich .1. wird bald heiraten. um herauszufinden. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss.1) L Eine Hochzeit in Berlin. Der Ring steht für ewige Treue. (r) 336 .. Blumen streuen. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. Reis werfen.1. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht. Walter kennt den Mann.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. Reis und Rosen.2) L Ringe. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren. Reis und Rosen (23. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee.

Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. Walters ehemaliger Kollege. der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee.1. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern. 337 .4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. Mann: Hans-Peter.

Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . 338 .1. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. mit einer jungen Braut. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. Jan weiß noch nicht.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit. werden die Adjektive dekliniert.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. mit dem kleinen Kind. .(G) Mit wem? Und wie? (23. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann. mit der jungen Braut. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste. das Blumen streut. Es war ein gelungenes Fest. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). mit fröhlichen Gästen. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. . die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. Karla muss Fragen. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ. das wir vorher noch nie gesehen haben. Vielleicht verloben sie sich bald. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag. ob sie mit dem großen Hund kommen darf. Vielleicht kommt er dieses mal allein. mit einem kleinen Kind.

.. / mein . Ich habe . Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23. ...... Ja..(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23.1. Zuerst . Es gab .1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 . Ich war mit . Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren.... . Ja...2. . Das Paar bekam .. / Nein.... / Nein..6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen..... ... sprechen Sie über ein anderes Fest. Die Feier fand . Meine .

Die Braut quietschte vor Glück.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein.2. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs. Sie klopft und hofft. weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität.2) „Versprochen ist versprochen.“ Was versprechen die Personen.(H) Versprochen ist versprochen (23. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich.2.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23. (P) Quengelnde Quälgeister! (23. für die er Pfand bekam. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel. Was für eine Qual! 340 . was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter. Kinder können quengelnde Quälgeister sein. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen.. Es gab Zoff. dass jemand öffnet.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach.2. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. gehen wir in den Zoo.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. Die Hochzeitskutsche.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen. die zur Kirche fährt.

.2. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht. (23.. Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet. . Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge. (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet.....5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt.. Entscheiden Sie. Ich verspreche dir ...1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Bestimmt ändert sich das bald . . (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte. (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer. Das verspreche ich dir. Ich verspreche dir. (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. (f) 341 . Geben Sie als Antwort ein Versprechen.. Ich werde mich bessern ..(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23.3... .. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen. Versprochen. Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen .

Helga gebar einen Sohn.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline.3. ich bin einverstanden. 342 . Wie sagen die Personen. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. Christoph und ich verabredeten uns. Wenn es nichts anders geht. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung. Wir tanzten zusammen. Wir besuchten uns.3. Helga lächelte mich an. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. Helga wurde schwanger. Sie lernte meine Eltern kennen. Ich ging nach dem Abitur in die USA. Wir gingen jeden Abend schwimmen. Hören Sie die vier kurzen Gespräche. (H) Gut. Wir heirateten.3) L Gut.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. ich bin einverstanden! (23.

Das können wir so machen. Nützliche Wendungen: Meinetwegen ... werden Ihnen Wenn es nicht anders geht. Wenn Sie auf die Lautsprecher. ja . Oh.. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. das .3. hören Sie Beispielantworten. Ok. das können wir so machen! (23. Ja. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken.. 343 .1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen. Na gut .. Sie erklären sich einverstanden. Jan und Elke sind verheiratet. Einverstanden.4.. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch. Marion und Henning sind befreundet. Hennig ist unverheiratet.(P) Na gut. symbole auf der rechten Seite klicken. Ich bin einverstanden. Anne und Alex sind Geschwister. Das ist in Ordnung. das ist eine gute Idee.. Meinetwegen..4) Ausnahmsweise. Andreas ist wieder Single. Vorschläge gemacht. Wer ist schon verheiratet.

Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Um ihre Familie zu beeindrucken. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt. lernt die Dame nun surfen. um seinen Eltern zu helfen.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal. Um ihren Freund zu überraschen.. Sie sind beide ledig. um seiner Freundin eine Freude zu machen.(W) Die sind doch Geschwister! (23. Marion und Henning kennen sich schon lange. Jan und Elke sind immer noch zusammen. 344 . Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge. (23.4. Sie sind geschieden. (H) Was Menschen alles machen . gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. Anne und Alex auch. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. Sven und Jens sind Geschwister. Um ihrem Vater im Garten zu helfen.3) L Was tun die Personen.4.. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen. Sie sind befreundet. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf.

Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen. Um neue Leute zu treffen. zu. kann aber nur verwendet werden. Sven geht mit seinem Hund spazieren. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. Um .. Sie trifft mit interessanten Leuten. Peter raucht seit einer Woche. Michael geht in einem Sportverein.. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um . um sich mit seiner Frau zu unterhalten. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Klaus geht ins Kino. zu hat die gleiche Bedeutung. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt.4. Elisabeth singt in dem Chor. Michael geht in einem Sportverein. geht Sven mit seinem Hund spazieren. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. Klaus geht ins Kino.. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. geht Michael in einem Sportverein. Herr Huber kommt abends früher nach Hause.. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Er unterhält sich mit seiner Frau. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. singt Elisabeth in einem Chor. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film.(G) Keine Lust allein zu sein! (23. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. 345 . Er lernt andere Hundebesitzer kennen. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. um neue Leute zu treffen. Peter raucht seit einer Woche. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. Er trifft neue Leute.4) Was machen die Personen.

.. um ihr zu helfen.. um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen..4.. 346 ...5) L Und Sie? Was machen Sie. .. .. um neue Personen kennen zu lernen? (23. Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen. Um ihn zum Lachen zu bringen.. Um neue Leute kennenzulernen. ... ...(P) Und Sie? Was machen Sie. . . . Um mich zu entschuldigen. Um meine Familie zu überraschen. Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken.

Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. Denn man sagt ja auch. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. der Bräutigam muss sie dann suchen. Manchmal entführen die Gäste die Braut. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan.5. denn Scherben bringen Glück.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. 347 . Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Natürlich wird auch gefeiert. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. dass Scherben Glück bringen.

.: der Wind – windig. bekomme ich richtig Appetit. Er ist zum Glück waschbar. -lich. bezahlen (können) – bezahlbar. (23. Deine Handschrift kann man kaum lesen.5. Sie sieht sehr appetitlich aus. Sie ist also sehr mutig. Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig. B. aber leider unbezahlbar. -bar. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam. Der Äpfel sind sehr saftig. Sie ist sehr glücklich. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind.3) L Der Mantel ist waschbar.(W) Alles wunderbar! (23. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen.5. der Freund – freundlich. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. -isch.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar. Frau Müller ist ganz sympathisch. Es ist mir einfach unerklärlich. wenn ich die Torte sehe. Er ist sehr neidisch. Das erfordert großen Mut. Ihr Mann findet das unglaublich. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar. 348 . Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. sich unterhalten (können) .unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn. der Franzose – französisch. z. Hm. Miriam macht eine Weltreise. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. (W) Sag es anders ..

wie er wirklich ist. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. kann man einen Betrag festlegen.(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. dass der andere zu viel Geld ausgibt. 349 . Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung.4) L Paare haben manchmal Streit. Sie sind eine Chance. über den jeder selbst bestimmen kann. in dem notiert wird. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln.5. sich zu trennen. Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. ob verheiratet oder unverheiratet. Konflikte müssen aber kein Grund sein. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. den anderen so kennenzulernen. wer welche Aufgaben übernimmt. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. Man braucht viel Verständnis für einander. Wenn ein Partner das Gefühl hat. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern.

Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. „Wir sind noch Freunde“. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären. Menschen.(L) Freunde oder Bekannte? (23. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich.5. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. Sie sind Freunde. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. Wenn ich ein Problem habe. das ich be(23. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. lernte auf einer Party Miriam kennen.5. also Freunde. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. Sie sind ihre Bekannten. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. Sie sind jetzt für uns Bekannte. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. Er fragte sie. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. Sie ist eine Freundin.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. dann rufe ich Miriam an. was Bekannter bedeute. Sie sind Bekannte. Können Sie es noch? darüber sprechen. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen. meinte er ein wenig enttäuscht. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 . ein Bekannter aus den USA“. ein Austauschstudent aus den USA.

........ ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen...........G 3 Er fragt mich – er fragt sich...........................................................H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?....................P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen..............................G Teil 5..............................................( H L P W G )...................P 3 Ist das schon gemacht worden?... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen........ dich anzurufen...P 5 Kommunikation: Können Sie das?............ ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen.............P Teil 4............. tun kann.....G 1 Was weiß die Medizin .. tung fühlt........H 2 Ich habe versucht................... 4 Ich habe ein Taxi genommen.............................................................................P 3 Claudia erzählt....“.G 1 In der Arztpraxis.............P 6 Arztbesuche......................................H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen.L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen.......L 1 Lutz beim Arzt................................................................. wie man sich bei einer Erkälgen.................................................................................H 5 Soll ich dich kämmen?..G 351 .. Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie........G 5 Beim Arzt..... kenkassen in Deutschland...............G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?..........................................................H 2 Wie geht es Lutz?...... was man gegen eine Erkältung kältungen.................... 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?..................... 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich....L 5 Sport in der Freizeit.. ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet....................P 4 Bei der Visite.. 1 Lutz geht es wieder besser..Lektion 24 führt.............................. ?. 1 „Ich glaube ich bin krank.......L Teil 3.................................................G 5 Wenn ich erkältet bin.......G 2 Eine Platzkarte für den Zug....... Teil 1...................G Teil 2..

(r) Claudia fragt Lutz. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. Und abends kann ich schlecht einschlafen. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. Er möchte erst zum Arzt gehen. 352 . in der Schwimmhalle.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch.“ (24. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus.1. ich bin krank. Husten und Schnupfen habe ich auch.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. Lutz: Mir geht es nicht gut. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja.1. Wahrscheinlich vor drei Tagen. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. ob er schon zum Arzt gegangen ist. Claudia: Nanu. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. außerdem Husten und Schnupfen. starke Kopfschmerzen. weil er gerade schwimmen war. seit gestern nehme ich welche. Ich glaube.

4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. sein und den Mohalle. ich war zu Hause.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. (Präteritum) (ich habe gewartet. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. wo er das Perfekt und wo er trocknet. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren.1. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet.1. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben. (ich hatte Glück. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen. (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (bleiben) 353 . ich musste fragen).3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. ich bin gegangen). (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet. Am Abend bin ich zu Hause geblieben.

Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24...1.(P) Wenn ich erkältet bin (24. Wenn ich erkältet bin. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten. dann . Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte.. erkältet. War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben. 354 .2. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung... Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen.1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an. Bei einer starken Erkältung . Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an. Ich habe mich schon bei .. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten.

Ich war im Stadtzentrum. Überlegen Sie. (nehmen) 355 . die Notiz. 1. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. sitzen. 2. der Platz. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen.2. der Reiz in der Hitze schwitzen. der Zahn. die Zahl.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. (gehen) Später waren wir im Kino. 3. zuhören. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. der Satz 3. zehn. das Kreuz. die Zeit. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen.2. im Zoo spazieren gehen.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. verziehen 2. das Zimmer. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. das Ziel der Sitzung nennen. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. erziehen. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. bezahlen. duzen. reizen. zahlen. siezen. Der Satz enthält zwei z-laute. der Zug.: 1.2) L Eine Platzkarte für den Zug. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. die unterschiedlich geschrieben werden. der Sitz. putzen. einen Witz erzählen.

regnet hat (regen)..(G) Ich habe ein Taxi genommen (24. (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen).4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen.. Mir gefällt . / gehe ... Ich spiele . (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum.. (gehen) Ich wollte mir un.einen schönen Pulli gekauft. ich . weil es ganz stark getrum gegangen.. dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten). aktiv .... (kaufen) meln durch die Stadt. (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen.5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen.2.2. Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen). ich .. 356 . Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen). um noch ins Kino zu kommen. / Nein. Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen). Ich bin .... (P) Sport in der Freizeit (24. Ja.. Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt.

was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen. der Arzt. Cäsar. die Münze. der März. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. die Walze. pflanzen. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. die Skizze.3. das Herz. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . wird immer z geschrieben: der Walzer. n. r. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. Weitere Regeln sind: 1.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. Nach l. tanzen. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24. das Holz. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. 2.Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24.3.

ich habe sie schon gestern überweisen.: Ja.4) Bei der Visite. z. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt. Von anderen bin ich noch nie gestört worden. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. ich habe sie heute nicht untersucht. ich habe ihn schon behandelt. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester.3. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja..3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. 358 . Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt.. Ich werde von euch oft gestört. du bist gefragt worden . Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden.: ich bin gefragt worden. Du wirst nachher angerufen.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. B. B.: gefragt) gebildet. (G) Bei der Visite (24. K.(G) Ist das schon gemacht worden? (24. Der Lehrer ist gestern gefragt worden. werden erhält die Form worden.3. Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden. Die Ausstellung wird von vielen besucht. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt.

(P) Beim Arzt (24... wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht. . Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser.5) L Was muss man beachten.. Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen... Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen.. ihn anzurufen. Bei uns . Wann hatte Claudia schon einmal versucht. In meinem Land ..1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett... .4.. ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht. Wenn man in Deichland versichert ist. 359 .. Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24.. In meiner Heimat . Wie geht es Lutz. .3.

Ich verspreche dir. dass ich dieses Buch bekomme. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden. dieses Buch zu bekommen. euch zu besuchen. Drücken Sie haben vergessen. Mein Vater traf sich mit seinem Freund. Bist du sicher. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. Solche Rätsel interessieren das Kind. diesen Artikel zu lesen. Ich habe versucht.4.). dass er diesem Artikel liest. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen. Die Mutter badet sich. Sie gibt ihm den Tipp. Ich bemühe mich. dass ich dich morgen besuche. Die Mutter badet das Kind. dich anzurufen. dich anzurufen Er hat versucht. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel. 360 . dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee. dass er euch besucht.4.2) L chen. Wo kommst du auf die Idee. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24.(G) Ich habe versucht. B. mich telefonisch zu errei(24. Ich bemühe mich. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. euch nach der gruppe. Der Vater rasiert sich jeden Morgen. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp.3) Er fragt mich – er fragt sich.: Ich verspreche dir. B. z.: Er fragt sich. Substantiv.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. Abfahrtszeit zu fragen. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. dich morgen zu besuchen. Adjektiv. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt. dass er mich telefonisch erreicht. Er hat versucht. Der Vater rasiert sein Kinn.: Er fragt mich. Ladet ihn doch mal ein. B.

.. ihr fragt euch.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut.4. Wenn ich erkältet bin. er/sie/es fragt sich. Zum Hausarzt . Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich. Nicht so gerne . In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert. So kann sich die Mutter jetzt duschen. (P) Arztbesuche (24.. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor. wir fragen uns.(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel. (G) Soll ich dich kämmen? (24. sie/Sie fragen sich.. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. dass sie sich heute allein kämmt. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per.. Zum Zahnarzt gehe ich .“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet. dann . 361 ..6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich.4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich. ich habe mich heute nur gewaschen.5) Eine Szene am Morgen. Dann ziehen sich beide schnell an. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett.4. son des Subjekts.4... Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. du fragst dich.

dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. dann kommt noch der Husten. Und wenn man einen Infekt hat. Entscheiden Sie dann. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen.5. Was muss im Körper aktiviert werden. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt.1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt.und Halsschmerzen. die Nase läuft. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Es helfen nur Medikamente. Husten. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Kopf. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. An der Universität Kiel z. Fachleute meinen aber. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. Typische Anzeichen einer Erkältung. die Erkältung leichter zu ertragen.5. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden. Wichtig ist.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. man hat Kopf. B.und Halsschmerzen. konzentrieren sich Spezialisten darauf. (r) Es gibt keine Medikamente. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind. die Erkältungen verhindern. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. um die Erkältung zu bekämpfen. 362 . (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt.

Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind. die zu warm und zu trocken sind. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind.5. Tee oder verdünnten Fruchtsaft.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen.5) Das haben Sie gelernt. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Wenn man erkältet ist. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen.5. dass ich eine Krankenschreisagen. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 . Tee oder Fruchtsaft trinken.5. dass ich mich erkältet habe nennen sagen.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps.

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.......P 1 Medienkonsum in Deutschland.................H Teil 5....... Kino etc..............H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?..............................................und Fernfigsten benutzen........ P Leben im Heimatland antworten kann.........? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung ..... 5 Vorschläge und Angebote .... ... Internet nutzen........P 3 Kulturangebote in Deutschland... 1 Drahtlos ins Netz 1..G Teil 3....................................... 1 Was wollen wir am Samstagabend ....................L 6 Hast du Lust........L 5 Das habe ich nicht gesagt........................................... ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio............... .. wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann.....? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend ................ ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland..? L 4 Reflexive Verben........... P 2 Radio-Tipps im Januar........... Teil 4............H 5 Radio......................P 3 Was möchte der Interviewer wissen?.......... Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet........ mit mir am Sonntag .........W 4 Kulturangebote in Deutschland und ....... ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater............G Teil 2...................H 2 Drahtlos ins Netz 2.L 365 .... G 2 „Was machen die Deutschen . 3 Radio.( H L P W G )........................ formulieren kann.................P 2 seit und seitdem............. verstehen............Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie.....G 6 Kommunikation: Können Sie das?....... 4 Ich möchte gerne wissen............H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser.. sehgewohnheiten antworten kann...... ?... Deutschland..............................................und Fernsehgewohnheiten 2...........W 1 Aus der Radiosendung .............. ........................ ....... Teil 1.W 3 Internetnutzung in Deutschland...und Fernsehgewohnheiten 1.............. ?“............H 5 Der Umgang mit dem Internet...L 1 TV Tipps im Januar....

Internetsurfen geht mittlerweile fast überall. kann man sich dann ins Internet einwählen. Mit seinem Notebook oder PDA. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht.1. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Was ist richtig. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. 366 .Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich.1. Drahtlos heißt hier. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen. der ein drahtloses Netz anbietet. Ob am Strand oder im Restaurant. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen.

3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten. Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken. (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. Alle Behördengänge erledige ich per Internet.1.1. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25. (f) 367 .4) L Wir gehen seltener zu den Behörden. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche.(H) Internetnutzung in Deutschland (25.

2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. Schenk. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an. Moderation: Frank Elstner. 20. 20. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen.(W) Der Umgang mit dem Internet (25.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 . 20.1.2. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. um sich gegen Computerviren zu schützen.2. Danach kann man im Internet surfen. 16. 22. mit Ballauf u. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine. Kapitel 59.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag.1) Verstehen Sie Spaß?.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten. Telenovela. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren. Man muss sich zuerst einwählen.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio.

Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich..Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum). (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel). schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden. Um einen Film aufzunehmen.und Fernsehgewohnheiten.und Fernsehgewohnheiten 1 (25. Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um .) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden. .4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. um abzuwaschen.Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. braucht man einen Computer. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen.3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser. (= Man braucht Wasser. Ich brauche Ruhe.2. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. (das Neue) Um im Internet zu surfen. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt.. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig.2. .(W) Radio. um zu arbeiten. Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe. braucht man ein Videogerät. zu umformen. Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. . die vor einem Substantiv stehen. (schön) 369 . neu: Neues von Deutschen Autoren. aber auch Sport finde ich interessant. Hören Sie zu. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus.

B. Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. z. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen.. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten.2... So ist das Fernsehen für viele Menschen z. dass . Das Radio . Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt. Ich höre Radio .. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht.. Ich denke... (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen.3... Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). Radio. Ich sehe . Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium.. die erste Quelle.(P) Radio. waren es im Sommer 2005 63%. B.. Weniger interessant finde ich . dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt.5 Stunden. . Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen..B. fern Mich interessieren . (f) 370 .B. über Politik oder Sport. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand.. z. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25.und Fernsehgewohnheiten 2 (25. Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio. um Informationen zu bekommen. Man hört z.B. Radiosendungen. Im Jahr 1999 waren es noch 6.und Radiogewohnheiten interviewt. sondern zugleich auch das Wichtigste. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes.. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen.. wie z. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium.5) L Sie werden zu Ihren Fernseh. Bei uns sind Sendungen ..

(f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. Jahrhundert. (Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss.3. Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin.3. seit ich keinen Fernseher mehr habe. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19. lesen die Menschen weniger. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. Anders als z. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. in Frankreich.(G) seit und seitdem (25. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. Ich habe keinen Fernseher mehr. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt. Kunst aus dem Altertum gezeigt. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart.B. (f) 371 . damit. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition.a. Seitdem es das Fernsehen gibt. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. Jahrhundert zu sehen ist. bis ins 19. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. Ich komme viel schneller ins Internet. Seitdem lese ich mehr Bücher. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. Jahrhundert. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist.

1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren. 20.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. 19 machen? 1 Uhr (r) (25. Hermann Steffel ruft Beate Schupp an.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Welche Veranstaltungen kom. Sa.00 Uhr.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm.F. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro. tgl. 20. Schiller.20 Uhr. Lesen Sie Kandelhof: Sa. Sommer vorm Balkon (r) 372 . Lieder. Kabarett.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden.Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa. Abendlieder.3. 21. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . Er 19. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch.4. Hören Sie die Antworten.

(f) Sie verabreden sich auch für Sonntag. (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16. 20.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen.30 Uhr Was ihr wollt .40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio.10 bis 19. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise. (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18. Hermann muss auch am Samstag arbeiten.William Shakespeare 373 . Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen.4. (f) Hermann will pünktlich kommen. (r) (25.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19.10 Uhr Mörder.2) Beate Schupp geht nie ins Theater.4. Krimi von Philippe Djian.

nein sagen.4. mit mir ins Kino zu gehen? . Soll ich dich zu Hause abholen? . die Karten nehme ich gerne. . . Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser.Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. aber das ist nicht nötig. . Ich lade dich heute ein. Wir treffen uns dann am Eingang. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen. dass die Comedy-Show interessant ist. Person Singular: mich – mir. Am Sonntag habe ich Zeit. denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. Ich kann mir nicht vorstellen.Ja natürlich. . Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen.Das ist eine gute Idee. Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus.Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir.Danke.Das ist wirklich nett von dir.Eigentlich habe ich Lust dazu. Ich bin gleich fertig. Vielleicht gehen wir heute ins Kino. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. aber am Sonntag habe ich keine Zeit.4. dass das Museum geschlossen ist. Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk. Hast du Lust. . Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern. . vielen Dank. ich könnte die Karten schon vorher kaufen. Ich kann mir nicht vorstellen. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Die Einladung nehme ich gerne an. Hier habe ich die Karten.Ja gerne. .(G) Reflexive Verben (25. Also. dich – dir.Tut mir leid. Willst du dir den Film (Akk. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? . 374 . und 2. Vielleicht ein anderes Mal. Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich.4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein). Wann merkst du dir endlich.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? .Das ist nett von dir.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat.Oh. . steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht.Nein danke. überlegen (25.) überlege ich mir noch. Wir müssen uns das noch überlegen. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen.

../Nein danke. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25. Geben Sie die Antworten.. Natürlich.5./ Nein. / Nein.6) Hören Sie sich die Fragen.. Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 . ich . Das ist (k)eine gute Idee . Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25..(P) Hast du Lust.1) L Hören Sie das Interview.. aber ... ich .. Oh. Leider habe ich keine Zeit . Ja.. das wäre schön. Ja gern .. Vielen Dank.. Angebote und Vorschläge an......4. das wäre gut ./Nein ... Ins Kino? Ja ..... . Das ist kein Problem ..

Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. ob sie sich für Sport Interessieren. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. Können Sie mir sagen. 376 .5. Beantworten Sie die Fragen. Der Interviewer möchte wissen. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans.B. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. z. Theater. Es ist nicht sicher. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. wohin sie am Sonntag fahren. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. Ihn interessiert.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. ob der Bus pünktlich ist. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. Ich weiß nicht. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen.5. wann das Konzert heute Abend anfängt. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. Man hat sie nicht gefragt. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet.

. Das habe ich nicht gesagt. du hast das gesagt! (25.. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen.. Darf ich fragen. Mich interessiert. Das habe ich nicht gesagt. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. Ich frage mich.. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. B. die besonders betont wird. Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont.... um z. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt..5.. (neutrale) 377 . . . du hast das gesagt.. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit.5.. . Ich will jetzt wissen .5) Lesen und hören Sie die Sätze. eine Silbe. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären.4) L Lesen Sie die Fragen. Nur am Mittwoch.. . (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen... . Entschieden Sie. Mir ist noch nicht klar. Ich möchte gerne wissen. der andere nicht.(P) Ich möchte gerne wissen (25. .

5. wie jemand anderes es sagt. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol. welche Fernseh.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 . was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen.6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. Wenn Sie hören möchten. worten verstehen.

.....................✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert...................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung.............( H L P W G )....................“................................. gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben.....H 2 Entscheiden durch Abstimmen..........P Teil 4................W Teil 2......... dass ............G 3 Montagsdemonstrationen.............. ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver.........................P 1 Deutschland liest vor................. 1 Ferienlager..“.............................W 4 Kinder und Beruf...............W 1 Die Wende.............................................................W 4 Markus wird nach Berlin gehen...............Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie.........................................G 5 Blick in die Zukunft.................... 5 Fragen Sie!..................P 1 Bundesstaaten...................................................... 1989...........................P 3 „Ich bin der Meinung.....G 5 Gegensätze.. 2 Politik in Deutschland.. ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt....W 379 ..................P 4 Tagebuch vom November '89.... ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen.................................................... Abstimmungen............H 3 Bundestagswahl... 1 Mutter und Polizistin......................H 6 Kommunikation: Können Sie das?....L Teil 3...................G 6 Familie oder Beruf.......H Teil 5... Lektion 26 Teil 1.............................“........................... 4 Bitte nicht so bitter!.....H 3 Markus stellt sich zur Wahl............W 2 Politische Diskussion......................H 2 Mehr über Nicole........................................ land..H 3 Schlüsselwörter .... Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt..............................................G 4 „Das finde ich ...............................W 5 Wie finden Sie das?...............................................................................................................................

Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma.1.1.3) Antworten Sie die Fragen.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein. Nicole ist alleinerziehend. (W) Schlüsselwörter (26.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 . Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei. An diesem Abend muss sie Energie tanken. (H) Mehr über Nicole (26.1.

ist manchmal sehr anstrengend für sie. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. Sie muss manchmal Energie tanken. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht.(G) Kinder und Beruf (26. B. muss sie manchmal Energie tanken.: Nicole Beides hat viele Stress. braucht sie Unterstützung. hat sie viel Stress. Eine berufstätige Frau hat Kinder. Sie braucht Unterstützung. z. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. Sie ist schon lange im Reitverein. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. Sie kommt nach Hause. Sie muss sich um Tim kümmern. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz. B. Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. weil sie alleinerziehend ist. passt ihre Mutter auf Tim auf. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Weil sie schon lange im Reitverein ist. muss Sie sich um Tim kümmern. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat.1.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Ihre Mutter passt auf Tim auf.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb. hat sie viel Stress. z. 381 . Wenn sie nach Hause kommt. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus.

Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. dass sich die Inhalte von Haupt. obwohl es regnet. Tim ist noch klein. z. trotzdem gehen wir spazieren. Es ist schwierig. Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. 382 . Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin.) (=Es regnet. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. (P) Familie oder Beruf (26.: Wir gehen spazieren.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Ich Arbeite viel. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben.1. kommt er schon mit zum Reitverein. alleinerziehend zu sein. Ich liebe meine Familie. ist sie Kriminaloberkommissarin. Aber es gibt auch Vorteile. alleinerziehend zu sein. Aber ich muss auch manchmal an mich denken. hat sie eine Familie: den Reitverein. Kinder machen viel Arbeit. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist.(G) Gegensätze (26. Nicole ist nicht verheiratet. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. B. aber wir gehen spazieren. Nicole ist Kriminaloberkommissarin. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. (= Es regnet. Die Frauen bekommen die Kinder. Obwohl es schwierig ist. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. gibt es auch Vorteile. Obwohl Tim noch klein ist. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb.1.und Nebensatz widersprechen. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. Sie erzieht ihren Sohn allein. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht. Ich will eine gute Mutter sein. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. hat sie einen Abend in der Woche frei.

Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin. 383 . Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern. oder einer Königin regiert. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. sondern von gewählten Politikern. Welche Wörter.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland.anfangen. Österreich und die Schweiz. Das deutsche Parlament ist der Bundestag. die mit Bundes.2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an.2. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte.2. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern.

Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein.4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen.: Morgen gehe ich ins Kino. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. Er wird wohl krank sein. Seltener verwendet wird das Futur I.. . z. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken.2. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen. 384 .2. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. Markus interessiert sich für Politik. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen. z.3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen.. B. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen. eine Vermutung aus.(W) Markus stellt sich zur Wahl (26.B. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. Deutschland ist eine Demokratie.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen . B. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet.

was Sie morgen. In einem Monat . Ich halte es für ganz wichtig.. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. in einem Monat und einem Jahr machen werden.. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. Wenn Sie hören wollen. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26. Ich denke. Meine Damen und Herren. . Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. Andrea Bertram. halte ich es ganz wichtig.. hält auf einem Treffen eine Rede.. Aber ich habe das Gefühl.. eine Mitarbeiterin. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen.1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür. mehr Werbung zu machen. Sie haben auch noch viele gute Ideen . Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche. In einem Jahr . Ich denke. In einer Woche .. dass sie sehr interessiert sind. wie sie ihre Meinung formuliert. Ich glaube. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist.2.. Benutzen Sie dazu das Futur I. dass Kindern mehr vorgelesen wird.. in einer Woche. Und ich bin sicher.. was Markus machen wird. wenn sie davon erfahren. Morgen .3. dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen. Hören Sie zu und achten Sie darauf. habe ich den Eindruck. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden.5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie.. 385 ..(P) Blick in die Zukunft (26..

was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben..“ (26.. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut. Ich bin der Meinung. Ich stimme Ihnen zu. wie lehnt man von uns entscheiden. welche Vorschläge ab? Hören Sie. Ich glaube.“ (26. damit sie uns mal einen Reporter schicken. Ich bin dafür. Ich finde es ganz wichtig. Ich bin gegen teure Flyer.2) Da bin ich anderer Meinung. dass wir Werbung machen müssen. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu.3. Ich finde. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube. wir müssen auch daran denken. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. so viel Geld haben wir gar nicht. wir sollten alle überlegen. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. dass wir mehr Werbung machen.). Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. (G) „Ich bin der Meinung.).3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis.(W) „Ich bin der gleicher Meinung. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts. wer die Flugblätter entwirft. aber Flyer sind wirklich teuer. 386 . Und ich meine. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. Ich halte es für notwendig.3. dass wir gleich festlegen. an der 3. B. Aber ich finde. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben. Ich bin ganz Ihrer Meinung. dass . Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1. dass Werbung viel Geld kostet.) oder auch z.

Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. - (P) Wie finden Sie das? (26. . dass ältere Schüler hören möchten.. dass viele Eltern keine Zeit haben.Das finde ich schrecklich. Wenn Sie Ich bin dafür. Es ist furchtbar. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen.3.Ich finde das falsch.“ (26. . statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. . An Politik habe ich großes Interesse. Vorlesen finde ich wichtig.3. Ich glaube.den Kleinen in der Schule vorlesen. dass Vorlesen Sache der Eltern ist. .5) Ich bin der Meinung. dass Kinder mehr Sport machen sollten.Ich halte sie für gefährlich. dass Kinder so viel fernsehen.4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant.(W) „Das finde ich .. Vorlesen macht schlau. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen. zu den unterstehenden Thesen. dann kli. Ich habe Angst vor der Zukunft. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr. Ich finde. Es ist notwendig zu helfen. 387 . weil Bücher so teuer sind. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit. cken Sie auf die Lautsprechersymbole.Ich finde Zukunft beängstigend. Es ist nicht richtig.

Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl.2) Entscheiden durch Abstimmen. 388 .4. Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an. wo diese Ferienlager stattfinden. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen. was gesagt wird. Hören Sie noch einmal zu. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26.4.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden.Teil 4 (H) Ferienlager (26. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel. Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden.

bezahlen. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 . in der Vorsilben be-.4. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. her-. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt. aber wenn R nach langen Vokalen folgt. Uhr.3) L Bundestagswahl.(W) Bundestagswahl (26. ge-. z.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. heute. z. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis. zer-). B. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er.4. Das heißt. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. Geschenk. er-. z. (P) Bitte nicht so bitter! (26. B. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. z.(auch in den Vorsilben ver-. Bundestagswahlen in Deutschland. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. B. vergleichen. vor-. B.

An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Es wurden viele Reden gehalten. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen. tionen. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme. Aber natürlich wusste niemand.5. Es sollte Abstimmungen darüber geben. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen. Mit der Wiedervereinigung am 3. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. 390 . Viele Reformen sollten durchgeführt werden. was geändert werden sollte. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR. Sie wollten selbst entscheiden.5. Die Menschen fanden es wichtig. Hören Sie zu was sie erzählt. wer ihr Land regiert. „die Wende“. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik.Teil 5 (H) Die Wende (26. (W) Politische Diskussion (26. Katja B. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. wie man alle Probleme lösen sollte. für eine andere Politik zu demonstrieren. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende. Sie diskutieren darüber.

Sie schreibt darüber.(G) Montagsdemonstrationen (26. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. Anett weiß nicht. Er findet.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. vor so vielen Leuten zu reden. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Christian ist aus der Klasse 8b. dass wir auch bald mal rüberfahren. Da wurde viel geklatscht. was sie uns sagen sollen. (L) Tagebuch vom November '89 (26. gibt es montags immer noch Demonstrationen. Ich würde mich nicht trauen. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. wenn sie wiederkommen: Bananen. bekämpft und gefilmt. Ich hoffe. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. Es wurden viele Reden gehalten. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. Zeitschriften und Süßigkeiten.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. Das Präteritum des Passivs wird gebildet. 391 . viel zu schlecht ist. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. dass die Straße. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht. Auch Ende November wurde noch demonstriert. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. Ich glaube. ob ihre fünf Freunde wiederkommen.5. indem man werden ins Präteritum setzt. Apfelsinen. z. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. in der er wohnt. B. wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. Und was die mitbringen.5. Das Präteritum des Passivs benutzt man.

klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. Seine Antworten sehen Sie rechts. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt. Versuchen Sie. gern geschehen.5. Es wurden immer mehr Demonstranten.. Ja. Ja. dass ich anderer Meinung (26. wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . Können Sie es noch? Sagen Sie es. wie sagen.(P) Fragen Sie! (26.5) Fragen Sie Helmut K. mir geht es heute viel besser als vor der Wende.5. in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden.. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. wenn möglich. wie er die Wendezeit erlebt hat. ich wurde von der Einheit völlig überrascht.6) bin Das haben Sie gelernt. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. Bitte. Wenn Sie hören möchten.. Ja. Aber das ist nicht bei allen Leuten so . Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert. Das war im März.

....P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!....G 6 Was wäre...............................................W 2 Berufswahl....H 5 Über Geld spricht man doch ................. ✔ mehr über Computer. ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann....................... 4 [f] oder [v]?................G Teil 5.................Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...... während.G Teil 3.......... 4 „Ich würde gerne wissen.( H L P W G )....... was ich ............................. die nicht real sind...................H 4 Und wie wichtig sind Computer ..........P 2 Wozu braucht man das alles?... ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor.......... 3 Über Geld spricht man nicht? .............P 3 ...........................................H 1 „Was soll ich nach dem Abitur ..... Teil 1............ ..P 1 Computer........ außerdem...........L 4 außerhalb....P wie man einen Vorschlag formulieren kann...P 393 ..Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann... ............... ? P Teil 2.............. ?...... ?............ innerhalb......W 5 Wir vier trinken feinen Wein.. sonst....................... 1 Lohn und Gehalt .. .......... ........ wenn ........W 3 Berufsausbildung in Deutschland..................................... 1 Ausbildung und Studium............... und außerdem?.......................... “............. !“G 1 „Ich verdiene 2500 €............ wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?...................“. wie man Dinge ausdrückt...........................................G 5 „Du könntest doch auch an einer ............W 6 Kommunikation: Können Sie das? .................................... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann...... und Studium in Deutschland..........H 2 Wege ins Berufsleben..............H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern........................ Teil 4.....................L 2 Was wissen Sie über die Finanzen ................ G 2 allerdings..

aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben. Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen.1.Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27.1. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht. Die Praxis hat er in der Bank gelernt. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27. wo er die Theorie gelernt hat. 394 . Außerdem hat er die Berufsschule besucht.

um muss man weiterlernen. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. Deshalb ist es wichtig. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. Es ist wichtig. B. Oft ist es schwer.1. meistens länger. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. die man nach Arbeitsplatz zu finden. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. einen neben der Berufserfahrung. ist nach dem Studium leichter ist. dass man sich in 3-4 Jahre.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. z. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Man muss platz zu finden. Ausbildung oder ein Studium haben. Sie dauert 2-3 Jahre. Man besucht oder falsch sind. Nicht alle Betriebe bilden Geld. damit es oder um Karriere machen zu können. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. (r) 395 . Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. seinem Beruf ständig weiterbildet. und nach sammelt. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen. Vorlesungen und Seminare.

Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Das ist ärgerlich. Guten Tag. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. meine Name ist Beher-Veit. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. was er nach der Schule machen soll. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. (r) 396 . während und wegen. innerhalb.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. (r) Herbert war bei der Berufsberatung. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. Oft ist es schwer. Sie dürfen nur draußen rauchen. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt. wegen (27. innerhalb. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit.(G) außerhalb. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. Hören Sie das Gespräch. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. während.2. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Ich rufe wegen eines Termins an.1. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. (f) Herbert will an der Universität studieren. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er.

2. dass ich eine Stelle bekomme. dest.3) Lesen Sie die Sätze. (r) Ich glaube nicht. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. eine Ausbildung wäre besser für mich. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. würdest du gleich Geld verdienen. denn du hast immer gute Ideen. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen. (r) Ich glaube. (r) Ein Studium ist teuer. um eine Bedingung. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27. (r) Technik interessiert mich nicht. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. mit dir zu reden. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 .2. (r) Es ist immer gut.(H) Berufswahl (27.

könntest du dich später selbständig machen. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. höflicher Rat/Vorschlag.(G) „Ich würde gerne wissen.+ Infinitiv: ich würde. er/sie/es würde. sie/Sie würden + Infinitiv. was er nach der Schule machen soll. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. ihr würdet. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. wir würden. Aber er würde es gerne wissen. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. Wunsch und höfliche Bitte.2. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . was ich machen soll!“ (27. du würdest. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest. würdest du gleich Geld verdienen.

.2. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . würde ich dich besuchen..“ (27. (27.6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? . wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27.. Ich wäre sehr glücklich.. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum..2. Was würden Sie machen.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren.. aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut.. könnte ich meine Miete nicht bezahlen. wenn Sie fliegen können? ... es müsste mehr Ausbildungsplätze geben. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben. wenn ich sofort studieren könnte. Du solltest mal zur Berufsberatung gehen.3. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer. Wenn ich kein Geld hätte.. Auch können... (P) Was wäre. Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich. ..1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge. wenn . was man nach dem Abitur machen könnte. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? .? . Ich finde. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker .5) Es gibt so vieles.

(H) Wie wichtig sind Computer? (27. Wir haben keinen Computer zu Hause.3. Computer sind unpraktisch.3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. Der Computer ist für die Kinder da.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Für alte Leute sind Computer unwichtig. Computer sind nicht wichtig für mich. Privat benutze ich den Computer nicht. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. (r) Ich spiele gern Computerspiele. Computer sind nicht wichtig. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht.3. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen. 400 . Computer sind langweilig. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Mein Mann braucht den Computer. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Ich hätte gern einen Computer. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. Wir sind zu abhängig von Computern.(W) Wozu braucht man das alles? (27.

...... Ich benutze den Computer .. Computer sind für mich . Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind . Das Internet ist für mich ... Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele .. Ich benutze es oft / manchmal / selten . In meiner Freizeit/Privat . Tabellen) .3.....(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27. Beantworten Sie sie mündlich.. Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte.. 401 ...4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen. für .

was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. dass ich für den Chef immer wichtiger werde.. sondern gehen ins Restaurant.800 Euro netto. Wir mieten dann eine Ferienwohnung. Im Urlaub sparen wir nicht. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27. Allerdings bekomme ich nur 1. bei der sie 600 Euro netto verdient. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. • • • • • • • • • • brutto: 2. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern. Das kostet immer einige Tausend Euro.4. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat.900 Euro brutto. 402 . Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf.1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie. dass der Chef dafür genug Geld hat. aber wir kochen nicht jeden Tag. braucht viele Geld für Mode. (r) Frau Gerlach arbeitet auch.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher.4. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys. Unsere Tochter..900 Euro netto. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus. Herr Gerlach verdient 2. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus. Mein Hobby ist Fußball.900 Euro . die jetzt 14 ist. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube. Ich finde. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2.

3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen. für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.4.4.(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .

.900 Euro brutto.. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1.4.).. 404 .. Außerdem ist ihr Handy teuer. / Nein..5....... Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €. In meinem Land . außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien... Ja.. Verbindungsadverbien sind Wörter. Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge...... usw.(P) Über Geld spricht man doch . Ungefähr . Urlaub ist mir . Herr Gerlach verdient pro Monat 2.. Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer.... Netto .5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Ich habe . Brutto verdiene ich .. (27. Außerdem verbindet stärker als und. Welche Bedeutung haben allerdings. Allerdings nur brutto. . 3. Frau Gerlach muss auch arbeiten. . Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten.“ (27. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Allerdings bekommt er nur 1. aber ich muss .800 Euro netto.... außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings.1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze. Außerdem bezeichnet wie und eine Addition. Allerdings beschreibt eine Einschränkung. Für . Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus.

in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben. das ist mir zu anstrengend. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. Und außerdem habe ich auch keine Zeit. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. außerdem. Computer braucht man zu Hause. allerdings brauche ich ein Blatt Papier. sonst (27.(G) allerdings.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. und außerdem? (27. Ich brauche dringend einen neuen Computer. Ich habe keine Lust.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier. Aber morgen kann ich hingehen.. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. Marita ist noch nicht fertig. heute zur Berufsberatung zu gehen. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. (G) . Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben. Außerdem interessiert mich der Beruf nicht.5. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren. denn ich bekomme sehr viele E-Mails.5. Bitte beeil dich. 405 .. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren.

[v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser.5.4) L Entscheiden Sie. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe. wackeln Fach. anfangen. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. Wahl Fackeln. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. (27. Vase 406 . bewahren fallen.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. Wein vier. ob Sie [f] oder [v] hören. Vorname. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. Sprechen Sie die Wörter laut nach. aber Das Mädchen ist brav[f]. fahl. Sprechen Sie die Wörter laut nach. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. Philosophie. wach befahren. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv. wallen fein. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. wir Phase. Hannover.(P) [f] oder [v]? (27.5. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt.

Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (27. die (noch) Das haben Sie gelernt.5. sagen. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen.6) über Dinge sprechen.

.

.............................. !“.........................P Teil 4.....H 3 Semesterabschlussprüfung......P 5 Recherche im Internet.....G 4 Die Sprachprüfung TestDaF.........( H L P W G )....................W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ....G 3 Wortfeld Studium.............................................. ....... zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen...................... Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann....H Teil 5. 1 „Ich finde..P 2 „Student sucht Wohnung“.........................G 3 Was wird hier „gesagt“?.................................. .. Abschlüsse usw..................... ?“....... 1 Lisa studiert in Deutschland......... Lektion 28 Teil 1......H 6 Wie finden Sie .........P Teil 2....................W 5 Positiv oder negativ?............................... 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis.... ?.........H 3 „Zimmer frei“.. Interviews................ ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan.. 4 Lisa meldet sich an.. offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie....................................P 1 Ein Zimmer für Lisa...............................L 2 So viel zu organisieren!........L 7 Kommunikation: Können Sie das?..H 5 Informationen zum Studium ............... .... braucht.........W 4 Im Büro das DAAD. Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht......... 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro................................................ ......................................................P 1 „ Wollen wir zusammen ................................................ Gesprächen...G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär .... den man In dieser Lektion lernen Sie..... Kursprogramnungssuche führen kann....................... Stipendium.............P Teil 3.... über wichtige Fragen (Voraussetzungen........H 4 Ein internationales Studium ..G 2 Machen sie mal Pause!................................. me........Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz.............) informieren kann...... die Zimmersuche ...........L 1 Ein Stipendium für das Studium ..........W 409 ...........H 4 Auf Zimmersuche.........

. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung. der Hörsaal. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. Termine wichtig sind. der Stundenplan. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule.. in welche VorleLesen Sie.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. die Informationsveranstaltung. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an. Ich muss jetzt los. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. Es sagen. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. der Schein. ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. So lange habe ich mich noch komplizierter. wo sie endlich habe ich Zeit. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. welche Seminare man machen soll. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja.1. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen.1. das Sekretariat. ihren Studienbeginn schreibt. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung. Bis bald. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet. das Seminar. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. die Vorlesung 410 .Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte.1) L und die Hörsäle gesucht. Visum . dir zu schreiben. plan und man weiß nicht. das Semester. das Visum.2) Zu Hause der Pass. all die Sprachkurse und später. das Stipendium.

3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. wird zwischen beiden Teilen ein -s. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28. der Veranstaltungsbeginn.1.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen.1. B. z. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet. Lesen Sie den grammatischen Hinweis. (r) 411 . die Informationsveranstaltung.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. Es hat Vorteile.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums.

den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss. Hier Kann man sich genau informieren. kurzem in Deutschland. welche Prüfungen Sie machen müssen. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Maria muss freitags jobben. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. Er verkauft Kinokarten. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Mensa trifft sie Tim. Am Sonntag gibt es den Film. welche Seminare.2. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau.1. 412 .

Syntax) Mo 14-16. Pragmatik. 24 413 . Dr. Kurz. R. Phonetik. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. R.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. 13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. R. Semantik. zu Fachrichtungen. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. Brucks. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. Dr. Neider. Berger. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester.den einigen Stundenplan für das Semester lauf.2. Prof.

B.B. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt. Überlegen Sie immer zuerst. der Stundenplan. -(e)s.2.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter.: -al -ell. Man kann solche Texte nur verstehen. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. B. Was ist z. die man als Ausländer oft verstehen kann. sind im Deutschen sehr häufig. -ent. -iv. z. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben).3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant.2. (28. B. z. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen.: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . z. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden. -ant.(G) Semesterabschlussprüfung (28.

..6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf..2..(W) Positiv oder negativ? (28. Die Bilder und Videos . Er / Sie .5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28. 415 .. Die grafische Gestaltung ..2. Ich finde .... Ich denke. die Übungen ..

Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten. (r) 416 . ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. In Deutschland ist das aber ganz anders. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. Ich dachte natürlich. Das mache ich jetzt und denke an dich. die nicht mehr laufen kann. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. das ist eine Tafel.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. Sie hört nicht. Lesen Sie. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen. helfen. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. dass es hier so ist wie bei uns.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. die ihr beim Einkaufen usw. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. was Lisa berichtet.3. bis etwas frei wird. Liebe Tanja. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt.

Jetzt ruft er an. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten. Es gibt zwar Studentenwohnheime. (H) „Zimmer frei“ (28. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität.3. Wer eine Wohnung sucht.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. Wer ein Zimmer vermieten will. eine passende Wohnung zu finden. Hoffentlich klappt es! 417 . Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. In Deutschland ist das anders. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. In vielen Ländern ist es normal. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer.(W) „Student sucht Wohnung“ (28. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf.3. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden.3) L Ben sucht ein Zimmer.

..(P) Auf Zimmersuche (28.. Auf Wiederhören.3. Ich finde. die z.4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer. Ich finde. Sagens und Fühlens. Ich dachte natürlich. Ich hoffe. die unein- 418 .. ? Geht es . hier spricht . Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. B... Guten Tag.: Ich glaube.. steht die konjugierte Verbform am Ende. z. ? / Wie weit . Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform. Ich bin . weil . Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an. er findet auch bald ein schönes Zimmer.4.. Teil 4 (G) „Ich finde. Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt. Ist . dass du bald eine Wohnung findest. Ich rufe an. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland..1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden. mit Subjunktionen eingeleitet werden. ? Bis dann.. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch. es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim. ? Wie viel .. Grammatische Hinweis In Nebensätzen. in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht.. Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens.. geleiteten Nebensätze... Es gibt jedoch auch Nebensätze..). Wie sagen sie. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben. ? Wann . (neben: Ich glaube. du findest bald eine Wohnung.. B. infinite Verbform am Ende). ? Wie lange ..

treffen wir uns eben morgen. = Wollen Sie den Text noch einmal hören.4. B. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“.4. z. ruf einfach an. = Brauchen die Studenten Hilfe. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. dann treffen wir uns eben morgen. B. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. dann klicken Sie auf „Info“. (28.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. = Suchst du eine Wohnung.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. gehen Sie zur Studentenberatung.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen.. ruf einfach an. können sie zur Beratung gehen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“.: Wenn Sie Informationen suchen. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. = Brauchen Sie mehr Informationen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. können sie zur Beratung gehen. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. ändert sich die Betonung im Satz nicht. z. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. Wenn du eine Wohnung suchst. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst.. Will man in Deutschland studieren. (f) Brauchst du meine Hilfe. (f) 419 . Suchen Sie Informationen. Wenn man in Deutschland studieren will. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. (r) Haben Sie noch Fragen. (f) Hast du heute keine Zeit. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen. dann klicken Sie auf „Info“. gehen Sie zur Studentenberatung. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. ohne dass sich die Bedeutung ändert. Kennen Sie ein Wort nicht. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. (P) Was wird hier „gesagt“? (28. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes.

wer Fremdsprachen kann. weil sie so gut rin.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Marco nimmt am Kurs teil. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule. um zu lernen. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. (f) Der Besucher meint. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. dass Frau Maleschka 420 . Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein.4. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. (r) Der Besucher weiß.(P) Lisa meldet sich an (28. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an.5. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. wie man Geld spart. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. Marco nimmt am Deutschkurs teil. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. Emily schreibt sich ein. (f) Tourismus suchen.1) L schon in Deutschland war. (f) Deutsch spricht. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. um Geld zu sparen. weil sie so gut Deutsch spricht. Emily schreibt sich für das Seminar ein. dienplatz in Deutschland. Lisa meldet sich an. Achten Sie besonders auf die Intonation. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. (f) Sie denkt. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an.land. (r) betreut. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. konnte dort aber ohne Stipendium land. hat Der Besucher fragt. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium.

Vermeiden Sie. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen. Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. Achten Sie genau auf die Pausen.(H) Machen sie mal Pause! (28. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften.5. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. Schauen Sie. Lesen Sie mit.Abschlüsse: dene Abschlüsse. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert.3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. aber so viel Geld habe ich nicht. aber es hat leider nie geklappt. was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt. (W) Wortfeld Studium (28. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen. Geld zu Sparen.5. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 .2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis.

an der Sie Studieren. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen. Recherchieren Sie. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. aber sich spezialisieren kann. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg.5. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. (P) Recherche im Internet (28. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. Sie wollen in Deutschland studieren. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. Hamburg und München. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. Um noch besser Deutsch zu lernen.(H) Im Büro das DAAD (28. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule.5) Stellen Sie sich vor. Erich kommt in das Büro des DAAD.5. Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. dass er nicht das Fach wechseln. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. Kennen Sie Studenten. Die Beraterin erklärt ihm. Hören Sie das Beratungsgespräch. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . Sie gibt ihm ein Internetadresse.

(Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. Sehr geehrte Damen und Herren. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren.. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. mit freundlichen Grüßen. (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28..(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. einen Termin ausmachen. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 . Termine. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen. Vielen Dank. wenn .5. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben.7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt.Ort.5. Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen.

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............................ warum Sie ihn aufsuchen... . wo und warum Sie schmerzen haben.........P mal in einem Krankenhaus waren..........................................................................“..P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.............L 2 Es geht nichts über einen ... “................ welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben....... 4 Ein toller Tag in der Therme....... 2..G 425 ..W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur........ zu sagen..................G 5 Kuren......... 1 Schlafen – erholsam und gesund..................Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie...........................P Teil 5....... ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men.L 1 In der Kurklinik............ 1................ Facharzt)..... Teil 1.. ............................ ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen..... zu sagen...P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse..............W 5 Kommunikation: Können Sie das?........................... ..W 6 Meine Gesundheit...G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?.....................P 4 Er wird sich darum kümmern..W 2 Das Eröffnungsgespräch.H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung........ 4 „Die Schwester rettet den Mann .. einmal verletzt haben.H 5 Die Überweisung zum ........................................................W Teil 3........................G 4 Aus dem Tagebuch einer .................W 3 Aus dem Tagebuch einer ...... ?..................W 1 Herr Bauer erzählt.................. 1 Frau Wiese bei Frau Dr..................... 3 Betreutes Wohnen im Alter...........L Teil 2.... ✔ dem Arzt mitzuteilen........P 2 Leistungen einer Krankenkasse ........... Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten...... ✔ zu sagen....( H L P W G )........L 5 „Ich musste schon einmal .............P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich........ “... wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers.... Teil 4............ Heil...... (Hausarzt............ ✔ Behandlungen in einer Kurklinik.................... ✔ zu sagen.......................H 4 Wie leben Menschen .......W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ..............

2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt.1.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin.1. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29. Heil (29. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. H: Gut. (r) Frau Dr. H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. 426 . W: Ich habe keine Beschwerden. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören. (r) Frau Dr. weil sie Beschwerden hat. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören.

du warst angekommen .. du hattest gefragt . (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen.. ich war angekommen. gegen 19 Uhr. (Präteritum) 427 . (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht.. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird. trafen wir uns am Hoteleingang. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken.. fuhren wir gleich in unser Hotel. Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt. ob das Plusquamperfekt.1.3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe. Bestimmen Sie jeweils. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). sind wir todmüde ins Bett gefallen. (Perfekt) Bald darauf. Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt).: ich hatte gefragt. B. z. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt).(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29.

Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen.. / Nein. musste Tom im Hotel bleiben. z. Bei uns in . Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten. koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. in meinem Land . der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess. behandelt leichtere Krankheiten selbst.. 428 ... (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. B.. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen. fuhren wir ins Hotel.5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig. trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück.. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen.1.4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe. bei uns in . Ich persönlich . Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten... fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe.1.: Nachdem/Als wir angekommen waren. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet. Davor hatten die meisten noch etwas getrunken.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29.

(f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht.2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu. Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden.. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden.2. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt. 429 .1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens.2. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt. (29. (29. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . was er heute alles erlebt hat. „Ich hatte heute nur vier Einsätze. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt.. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren.

der Schmutz. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ. der Job. ohne Markierung: der Name. mit.2. der Schnee. oo): das Haar. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. 3. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. sich verletzen. weg. bis. 2. leer.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. wer. 3.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. der Bäcker.“ (29. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. Ohne Markierung: der Klub.. stumm. das Knie.“ (29. das Fieber. Phonetischer Hinweis: 1.. die Brust. der Bruder. ab. das Leben. 4. der Mann. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. 4.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. von . das Boot. der Schmerz. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. hören. 430 . ee. Mein großer Sohn liegt in Saal 5.2. fallen. der Chef. studieren. früh.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. stoßen. der Stress. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. die Rente. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn. die Uhr. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. Lutz hat Schmerzen. durch folgendes e: lieben. blond. dick. 2. durch doppelte Buchstaben (nur aa. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. nehmen. die Tablette. die Stadt. an. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. sitzen.

.. ich hatte .. Weil ..... Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester. Ich habe mich an . Teil 3 (H) In der Kurklinik (29.. Ja / Nein.2. Kraft ist Oberarzt an der Klinik.“ (29... Ja / Nein. Herr Dr. Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken..3.. einmal / mehrmals .. ich habe mir .(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch.5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. verletzt.. ich war .. / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation .1) L Herr Dr. Ja / Nein. Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule. ich . Ja / Nein.. 431 .

Sie hat oft Rückenschmerzen.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. Du solltest dich einmal ausruhen. Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. (nicht sich selbst) gibt es Verben. z. in die Klinik gekommen. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. Geschwister verstehen sich oft nicht. Wir stellen uns den Gastgebern vor.3.2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik. B. B.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich. Herr Dr. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. z. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich.3.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. Sie interessiert sich sehr für Sport. Das sind reflexive Verben. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. Sie wird viel Sport treiben. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich.: sich beeilen: Er beeilt sich. 432 . Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich.

. (sich wundern.): ich beeile mich.: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts. B.. als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten. Ja /Nein. sich (etw. Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen.. Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen.: sich beeilen (Akk.4) Er wird sich darum kümmern.(G) Er wird sich darum kümmern (29. Perfekt) Wir wunderten uns. Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen. (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt .. (sich verlassen. ich habe .3. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / .5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?.) 433 . Eine Kur in einer Klinik wird . ich habe .... Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. (sich wohl fühlen. Futur I) (P) Kuren (29. (sich kümmern.. (die Versicherung / der Patient / .. du beeilst dich . du merkst dir (das) . (sich verlieben. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z.3..) merken (Dat.... B. ) In meinem Land . Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich...) Ja / Nein.. z... Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt.): ich merke mir (das).

4. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Eine Theorie besagt. durch Lesen oder Musikhören). was es am Tag gespeichert hat. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. der Körper kann neue Kraft sammeln. der Körper kann neu Kraft sammeln.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen.4. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. verursachen ca. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. gesünder als bisher zu leben. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Dazu sammelt er viele Materialien. die der Arzt verschreiben muss. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. (29. die zu wenig geschlafen haben. die zu wenig geschlafen haben. Ca. Eine Theorie gesagt. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. 25 Prozent aller Autounfälle. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. den Tag ruhig abschließen (z. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. B. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Nun hat er sich vorgenommen. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Ca.1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. 434 . was es am Tag gespeichert hat. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente.

sich im Aqua-Park auszutoben. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. März. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag.4. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps. dem 7.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie.4.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 . lädt die HeideTherme um Familientag ein. Welche Angebote sind für die Kinder. (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen. Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. Lesen sie den Werbeprospekt.

. .. (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen . (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft . ...(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29.+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus.... ein Wörterbuch zu Hilfe.4. wenn nötig..5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen.) 436 ...) Ja / Nein. (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen .+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber. Ich . Nehmen Verben auf -ieren Sie.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich....überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden. (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .+ weisen = überweisen arzttermin ver.) Ich . Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung.4..+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29.) Ja / Nein. Wör... (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab.

(W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29.000 Vertragsärzten. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen. Facharzt) sind für Sie kostenfrei.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas. Verbands. ist die vierteljährliche Praxisgebühr. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29.1) L Letzten 5 bzw.Kosten bis zu 30%.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-. 10 Jahren nachweisen.5. Bis zur Vollendung des 18.und Hilfsmitteln vollständig.000 Verkenversicherung mitversichert. Verbands. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei. 437 .5. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw. Bei Betragsärzten. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten. Davon ausgenommen ständig. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Facharzt) sind Arznei-.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. Bis zur Vollendung des 18.

Sie haben jeweils eine separate Wohnung. so Gerda und Herbert Schreiber. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. 438 . Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. getanzt und es werden Vorträge gehalten.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. musiziert. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung. Dort wird auch Karten gespielt. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet.5. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. pflegen sie bei Krankheiten. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen.

sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.5.5) sagen.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. wo und wobei ich mich sagen.5. so Gerda und Herbert Schreiber. pflegen sie bei Krankheiten. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage.

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...............W 5 Auf Wiedersehen!.....L 6 Kommunikation: Können Sie das?... “........P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik.........................................H 2 So war damals.......H 6 Wussten Sie das alles schon?.................H 6 Wie wählt man bei Ihnen?.......... 1 Kalter Krieg und Entspannung..L 5 Meinungsfreiheit...........................................Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.... ........... ................................................................ Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte......................... 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ..............G 1 Warum nicht Chinesisch?..... Wiedervereinigung..........................................................H 4 Richtig verstehen ........H 2 „Ich erkläre es dir noch mal....... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be.. Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten......P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung................. Teil 2....... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik...................P 2 Was ist anders?.....P Teil 4.. ....... 5 Wie ließ sich das begründen?........“............P 2 Die Ereignisse in der DDR............✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen.....H 3 Ein bisschen nostalgisch?......P nachzufragen und Missverständnisse zu klären... was geschah?........W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik....W 1 1989 und das Jahr danach............ 1 Das war das Ende oder der Anfang............................W Teil 3.L 2 Was ist damals passiert?................................G Teil 5. Teil 1... Lernen einer Sprache zu beschreiben............ ....................... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“..G 6 Die politische Lage in Ihrem Land.................................... ....................................G 3 Das Wahlsystem in Deutschland....L 5 Die Würde des Menschen ist ...........H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich .......( H L P W G )... ten........P 441 .................................... Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen...................L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet..G 5 Wissen Sie noch..

die Grenze der DDR. die Volkspolizei. weil niemand geschossen hat. die auf der Straße demonstrierten. 442 . Der Traum der Menschen in der DDR war. Die Leute. eine Feier der DDR (H) So war damals (30. die Feier zur Wiedervereinigung.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt.1. eine Straße in Leipzig. Man spricht von einer friedlichen Revolution. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter. In den offiziellen Texten konnte man immer lesen.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen.1.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter. ins westliche Ausland reisen zu können. wollten eine Reform des ganzen Systems.

Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand. das westliche Fernsehen anzusehen. weil sie das Leben damals schöner fand. damals war ich nämlich viel jünger als heute. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden.). die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage.. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles.“ (30. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht.1. dass es ihnen ziemlich gut ging. 3. Was erzählt die Mutter Not. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist. ob die nicht schießen würden. November kann sie nicht vergessen. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. Sie fand. Reich waren wir nicht. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut..1. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen. staatlichen Fernsehprogramme bei uns. Es war verboten. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht.4) aber nicht wirklich Angst. was wir brauchten. 443 .(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. Die Mutter ist etwas nostalgisch. wenn ich an diese Zeit denke. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete. usw. aber es gab keine So war das damals . Den 9.. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1.

. Oft gab es ernste Krisen und Spannungen. Die Leute waren . die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte... Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Die Bürger fanden / wollten . Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa. aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken. 444 . um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert..(P) Wissen Sie noch. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“.. Sie durften (nicht) . was geschah? (30.... mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind.2.. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite.. unterstützt von den USA. auf der anderen. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen... die westliche Staaten. Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen. Der Mauerfall ..5) Die Leute wollten . Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30.1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas.1. Er unterstützte auch die Demokratisierung. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt.

Oft gab es erste Krisen und Spannungen.(W) Was ist damals passiert? (30. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation.2.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Bis zum Bau der Mauer. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren.2. Er unterstützte auch die Demokratisierung. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. 1961. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.

4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so.Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren.Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden. können die Beziehungen verbessert werden.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. 446 . Staa-ten. ent-scheiden. wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt.2.: Ge-fahr. . Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. Zum Beispiel kann es.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv). des Kalten Kriegs.Jedes politische System lässt sich verändern. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden. Ent- span-nungs-po-li-tik. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ . Wenn man verhandelt. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30. Diese These lässt sich nicht belegen. Diese These kann nicht belegt werden. Mil-li-o-nen. . Jedes Politische System kann verändert werden. Grün-dung. .2. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile.„etwas lässt sich machen“. .

447 .. / Nein. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen. Ab dem 1. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. Welche Ereiggeöffnet.. Ja. ..(P) Wussten Sie das alles schon? (30..1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet.. Am 3. Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja..6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. nisse passen zu welchen Daten? Am 18. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt.. .2. . Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30.3. / Nein. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt. .

• • • 448 . Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD.(W) Die Ereignisse in der DDR (30.3. Die Wirtschafts-. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet. frei zu entschieden. dass jedes Volk das Recht hat. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. November 1989 die „Mauer“. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen. Die DDR-Regierung versprach.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. gab es die ersten großen Demonstrationen. in den Westen auszureisen.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt. Währungs. Jahrestag der Staatsgründung feierte. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. Viele Menschen versuchten.3.

Sie waren nicht mehr bezahlbar.Jeder Bürger kann gewählt werden.3.3. . Die Energiepreise waren so hoch gestiegen. dürfen durch eine andere Form zu ersetzen. .Sie sind jetzt nicht lösbar. in Freiheit zu leben.Darüber kann nicht verhandelt werden. Dieser Punkt ist nicht veränderbar. Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. . Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert.(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. Artikel 5: Freie Meinungsäußerung. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. . Jeder Bürger ist wählbar. > Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar. was er denkt. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. .5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit. Artikel 4: Glaubens. (30. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar. . Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. 449 . > Immer mehr Proteste waren hörbar.Sie dürfen nicht verändert werden. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen. Jeder darf sagen. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. Es bildet die Grundlage der Demokratie. Männer und Frauen haben gleiche Rechte.

..6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren. (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis. • die Demokratie • gute Beziehungen mit . (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen. • die Republik • Verhandlungen über . • Konflikte mit . Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30.... • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land.. Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis. (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei.1) L Eine Wahl – zwei Stimmen. in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen .(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30. • Krisen wegen . die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: .. Punkte erklären. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit . (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme. Hören Sie das Gespräch.. Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text.. die Königin Vergangenheit: . (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert.4. • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit ... (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher..3.. (r) 450 .. • der Präsident... • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König... dass sie in den Bundestag kommen.

Dat. dann gebe ich sie ihm. dass sie sie ihnen versprochen haben. .“ (30.) und Akkusativobjekt (Akk. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. Dat. Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. bringen wir es Ihnen gerne mit. Akk.Dat. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht. 2. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist. Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. (betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben. .): bei Substantiven: 1. . Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme. bei Pronomen: immer Akk.Akk. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft.(G) „Ich erkläre es dir noch mal. 451 .: Man reserviert sie ihnen.4.

Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. also 598 Abgeordnete. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. im Bundestag. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. Es ist leichter zu verstehen. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 .4. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis. Nordrhein-Westfalen. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Das nennt man „Direktmandat“.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert.

Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . was er uns versprochen hat. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee.4. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden.4) zen bereits besetzt. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze. die „Listenmandate“. Jetzt wird gezählt. sagen zu können. um die Minderheiten zu schützen. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. (H) Meinungsfreiheit (30.nete in den Bundestag kommen. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen. in unserem Beispiel also 102. Sonst kann eine Regierung nicht regieren. gibt es auch keine Demokratie.5) Meinungsfreiheit bedeutet. Denn wenn man verhandelt. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag.. lassen sich alle Probleme lösen. Wenn es die nicht gibt. (30.. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. Wir brauchen Gesetze. Der vergisst nämlich dann nicht. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt. was man denkt. Damit das Rechnen einfacher ist. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag. 453 .4.

.1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen.. Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30. Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. gewählt werden von . Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die .6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor.. Sie finden . ernannt / wird von ... dass .. 454 . dass man sie nie lernen len sie sagen? wird. Manche Sprachen sind schwerer als andere.. wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man.... wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst.5. Der chinesische Berg ist besonders hoch. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen. statt. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören.. der/die Kanzler/in wird von .. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg.(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30.4.. der/die Präsident/in. ernannt / werden von . der/die Premierminister/in. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren..

klingt eher wie bibir. In Fragesätzen steht das Verb am Ende. Ein Wort mit v.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. wie vivir. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie. dessen Sprache man lernt. Sprache heißt language. Andere Sprachen haben eine andere Schrift. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. Andere Sprachen haben andere Wörter.(W) Was ist anders? (30. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme.5. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche.5.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln.

. / Ich möchte gern / muss . Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich ... .4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik. Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort..? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale . Antworten Sie mündlich.5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden..... gemacht..... .. Ich möchte / werde . Ich konnte . / Nein. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie... Bei uns sind die Parteien.5.. noch in der ...(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30.. 456 . Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit .... die sich für den Umweltschutz interessieren..... Ich brauche Deutsch für . Es ist so etwas Ähnliches wie . Ich möchte / werde . Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm .. Auf ... (P) Auf Wiedersehen! (30. Ja. / Ich hatte . Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse...5. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie. ein Präsident. / Ich habe ..

5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (30. Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .6) Das haben Sie gelernt.

.

Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

.. ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben . ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 ....Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika.

Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach..? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 . Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch . Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung..

Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze ...... Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 ... 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin . ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch .. Pflaumenkuchen . 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs .... 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch .. 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs .... 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für ..Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule.

Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über . ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 ...Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns...“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am . 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut.. 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen .. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich.. Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe...... ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen . wenn .. Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich ...?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank. ? 1 2 Was wollen wir am ... ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen .. aber . Teil 4 1 Es tut mir leid.

. 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt... 2 464 . Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder .Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur ... ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium . Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium .. 1 4 Freizeit ..... ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr... 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit . Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen ...

. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. .Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen. Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 . Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online.. Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch.

. 2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama.. ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 .Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für .

Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über . 467 .... Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet ... ? 5 Vorschläge und Angebote .Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder ...... ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt .

. 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo... sch. z.. j.? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 .“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? .Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß. ch. w. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . v. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein.

Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten .. Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm ... Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem .. ? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen .....

. ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 .. sitzen.. ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie .Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr. aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins .. ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen.. duschen. stehen oder ..

.Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 ... k oder weiches b... Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut. g? 5 Was hören Sie? .. ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie. st. d. ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit. .. . um .Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch. sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal . das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie.. t.

.....und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und .. 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio... . wenn . 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen . mit mir am Sonntag . ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt.. ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 . Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein. Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer . Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre. ? 5 Über Geld spricht man doch ..... ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen ..Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust...

....... ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt ..Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber. was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden .. 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in ..? 2 Drei Stunden später. 473 ..“ 4 „Die Schwester rettet den Mann . “ 5 „Ich musste schon einmal ins . 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich..“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch. Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf .

..Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat . Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm.. Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht.? 6 „Wie findest du das Kleid.“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 . Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht ..

.. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja. .. 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten. ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder . ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus. 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer ..Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern . Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 .... Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen.. Katrin.

. so das Herrchen .weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 . ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen .Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund..

.und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung.“ 4 „Das finde ich ..“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 ..Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich ... 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio.. ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders .

Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden ...... 4 Wie leben Menschen im .. 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse ...Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat . ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 .

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 . möchten.

-schaft 5 Die dass. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung.. -heit. -keit. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 ..und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp.Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein .

und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r. -(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.

Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was.. wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um . zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 ..

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

3. hint.. tip.info 01. hat geheißen) 1.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache.1. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01. reference 1. to mean. 4. hieß. to follow. 4.1. 3. -en die Person. from. ist gekommen) to speak (spricht. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1.07 En 1. advice. set.2 der Hinweis. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. 2. -e U S T der Satz. 2. -n native language . 3. movement.. 4. 2. to get to. to come. 2. 5. form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. 2. indicator. it is said (heißt. out (of). shape. leap ending 1. -en die Form. 2. sprach. sentence. to go (kommt. 3. -en die Grammatik. -"e die Endung. made from a little which where from 1. kam.. my name is. 3.wwdeutsch.

to work.1. ist gegangen) to learn to happen. fand statt. to leave. lag. to shake off (pursuers). hat/ist gelegen) 1. -e der Teil. 4. hat stattgefunden) to live singular part 1. -e der Wechsel. besides for example to lie (liegt. to fit (geht. das Personalpronomen. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. different. 2. 3. 5.1. to take place (findet statt. -e das Verb. 3. 3. diverse. variable. das Präsens das Subjekt. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. 5. 2. to go. 2. -e . friend. ging.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. varying additionally. 2. hängte/hing ab. 4. to depend on. to attend. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. unequal. 2. to take down a picture (hängt ab. change.

she which how 1. 2. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. konnte. 2. sang. into inside and from. can. friend. to (+ infinitive) 1. 3. hat gesungen) alphabet song 1. 2. -"e die Schweiz die Stadt. 3. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. to be allowed to (kann. by rote 487 .der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. to hear. girl friend/partner oral you (formal). -n die Freundin. too. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town.1. to listen. of to answer 1. on.2. 5. 2. 3. hat gekonnt) to sing (singt. 2. by heart.6 beantworten U S T hören die Frage. to. city Austria good it hello where 01. at. to hear about question 1. -er auswendig middle in in. to be able to. 4.1 können* U S T singen* das Alphabet. -e das Lied.5 die Himmelsrichtung. to know how to. can. can.1.

to twelve 1. to pronounce.fertig bis ebenso oft so sodass 01.2 buchstabieren U S T geben* das Wort. -en combination 488 . exhausted 1. to deal. 2. 2. to happen (gibt. to haggle. Gen. to say. 2. after. 3. -e der Freitag der Laut. kam vor. until.2. to give. in the same way often 1. 2. 4. hat genannt) 1. to condole with so. 2. hat gegeben) word Rumania (to) me 1. -n der Vokal.. 3. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. sprach aus. gab. ready. to act. nannte. to happen. to name (nennt. this way.2. 4. 3.2. to finish speaking (spricht aus. -e die Kombination. to discuss something (openly). 3. 3. 2.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1.: -ns) Turk (n-Dekl. to exist (kommt vor. till also. therefore. 2. so. -"er/-e Rumänien mir 01. -n der Türke. to organize. hat ausgesprochen) to call. 4. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. 2.4 handeln U S T der Diphthong.3 (sich) aussprechen* 1. such a so that to spell 1. finished.

-n groß dazu heute oder 01. 3. to belong to. -en die Nachricht.6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. Gen...das Beispiel. Gen. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 . phone personal please to look at (sieht an.2. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. hat angesehen) to begin (beginnt. -en die Straße. begann. telephone. 2. great 1. 2. on the occasion today or to request (bittet. sah an. hinterließ. 2. -e persönlich bitte 01.2. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. -n das Telefon. with it. 2.3. to be part of consonant (n-Dekl. big. -e Deutschland Litauen jeweils 01.: -ns) information news road 1. each time 1. -n die Information. each.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. -n die Schule. bat. hat gebeten) to leave (hinterlässt.: -ns) school 1. large. 2.5 gehören U S T der Konsonant.) first name (n-Dekl. -en der Vorname.

2. timetable. class schedule church 1. hat gemocht) church choir 1. -"e die Kirche.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. -e der Wochentag. 2.zehn zwei 01.3. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. rehearsal. -e die Woche. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag. -"e der Stundenplan.3.3. -n das Wochenende wie viel 01. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon .4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor. mochte. -n das Lieblingsfach. -n die Probe.

above. question word 491 die Fremdsprache. to set to want to (will.3. wollte. -nen alt als noch 01. -n foreign language die Lieblingszahl.4. to do to be (ist.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. las. across. interrogative (pronoun). hat gelesen) to write (schreibt. about again to use 1. to read. 3. than still 1. 2. hat geschrieben) letter life new 1. war. 2. 2. to answer 1. to prepare. exercise.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. 2. 2. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. more than. 2.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. to put. hat gewollt) haste 1. 5. to make.4. during the day 1.5 antworten U S T die Übung. schrieb. 4. -en gern gestern morgen tagsüber 01.4. to harvest (grapes) (liest. -en favourite number . 2. practice with pleasure yesterday tomorrow by day.jedes Mal leider pro viermal wann 01. ist gewesen) to study female teacher old 1. a little bit oneself 1. something. -"er always unfortunately per four times when to reply. 2. on top of. when.

to refer. to experience (erfährt. bezog. to hear.5. -en das Jahr. 3.5. 2. erfuhr.) flag million national language 1.das Interview. cross. 3. 2. to (me). one. -"er das Genus. man (n-Dekl. 2. people to live human being. hat erfahren) to tie to know (weiß. hat bezogen) 1. 2. small of the back golden human red black approximate white 1. relevance preposition article word 1. -en das Artikelwort.1 leben U S T der Mensch. to put. importance. wusste. to get. ago. after 1. likewise next 1. Genera interview also if equally. to move into (bezieht. -n das Kreuz. -n die Million. -en die Nationalsprache.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. meaning. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. gender 492 . -en die Präposition. 2. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. 2. you.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung.4. genus. they. hat gewusst) 1. -en die Flagge. answer year each 1. 2. 2. when to work to interview reply. -e jede man 01. if.

-"er das Neutrum. 3. -en der Verkäufer.) 1. -n die Anrede. 3. state. Dekl. daily routine neighbour (n-Dekl. die Geschäftskollegin. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. hat gekannt) to trust to use adult (Adj.das Kasussystem.) der/die Verwandte. 2. -n das Kind. -n der Student. hat gedacht) to know (kennt. 2. Neutra das Substantiv. -e das Land. -nen case system 1. 3. to it that to meet. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01.5.) student (n-Dekl.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. (piece of) land neuter 1. -nen die Kellnerin. 2. noun. address. 2.5. mother-in-law -" verschieden different 493 . close 1.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. salutation child trust polite familiar. substantive feminine masculine next important to need 1. -n relative (Adj.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. title. to come across so workday. dachte. country. 2. Dekl. to remember (denkt. to think. of it. to believe. kannte.

to describe. to welcome 1. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02.2 der Bruder. wurde.) grandfather family 494 . hat geboren) 1. 2.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. home South Germany 1. 3. to call to born (gebärt. 2. to question.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. man. with. at.01. vicinity. near.1. -" U S T der Großvater. 2. 5. when brother grandfather 1. to be (in passive voice).1. -e der Vater. -n der Opa. small. gebar. -n to recite 1. Pl. -" die Eltern. will (in future tense). 3. -" der Mann. to imagine. to ask to click would love/like to (möchte. to get. younger short regional 1. to guess to introduce. ist geworden) August text father parents mother 1. -s die Familie. for. die Mutter. 4. proximity region house.5. -en das Haus. would (wird. 2. 3. to think. nearness. to greet. respective to here someone. -"er der Neffe. 3. -" die Nähe die Region. 3. 2. to become. mochte. husband nephew (n-Dekl. anyone to express 1. 2. 2. 2. hat gemocht) particular. to introduce oneself 1. short. to mean. 5. 4. 2.

2. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1. masculine female. to explain. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. wife grandparents grandmother niece grandmother. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter.2. Pl. daughter-in-law -" das Einzelkind. Pl.1. to declare to play 495 . -s die Schwester.1 erklären U S T spielen only child male. die Großmutter. -en die Großeltern. -er männlich weiblich 02. -n die Schwiegereltern. -" die Nichte.die Frau. -n die Oma. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit. 2. 1. woman.

-"e der/die Tote. -" U S T der Hund.) 1. U S T das Pronomen. garden. boy. Dekl. 2. 2.3 der/die Angehörige. -" das Foto.stammen der Geburtstag.) journalist (female) baby member. date of birth son dead (Adj. birthday. -s 02.2 der Garten. -"er die Ehefrau. park dog computer scientist 1. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 .) daughter photograph girl employed. -en die Geschwister. -e der Informatiker. relative (Adj. to descend 1.2. -n die Journalistin. -e der Sohn. -s ihr sein 02. Pl. youngster (n-Dekl. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02.2. 2. -n die Tochter. Dekl. der Junge. -e der Ehemann. at present left not already 1. -s das Mädchen. working sweet fatal dead married but now. 2. -nen das Baby. - to come (from).2.4 das Nomen. -n U S T der Begriff. die Mama. term.

leaf. to carry. to take something somewhere. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. to produce (gewinnt. -en die Lottozahlen.2. hat gehabt) 1. sheet of paper. 3. 2. 4. 3.. -en das Blatt. to mind to stress to have (hat. -"er das Papier.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. quite whereat. about 1. whole. 2. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. lonely. 2. gewann. to win.3.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall. 2. to wear. to win someone over. to revise word accent syllable exact young strong 1. what . 3. alone. 4. 2. Pl.. -"e die Gewinnzahl. to respect. -e die Silbe. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. die Zusatzzahl. -e clear 1. 3. hat getragen) 1. to bear (trägt.deutlich ganz worüber 02. trug. hatte. to repeat. verglich. hat gewonnen) to compare (vergleicht. 2. very.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. 2.3. newspaper paper 497 .

blue.4. lightning . kind 1. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02. schien. -e der Celsius der Grad. 2. 2. der Regen der Saft. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. sky. -e lieb am wir 02. flash Celsius degree 1. hat geschienen) to snow 1. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. to seem to be.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest.4. at . 2.das Wunder. -en die Hoffnung. 2. heaven warmth weather 1. ice cream birthday party good. drunk cold 498 . to shine (scheint. 2. on we to cover 1. ice. -"e die Einladung. 2.

fand.1 finden* U S T der/die Deutsche. -n das Gewitter.5.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. 2.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment. -e die Nacht. New Year's Eve. - expected as far as under 1. Pl. 2. -en die Temperatur. soccer birthday cake 499 . 2. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02. -en die Weihnachten.voraussichtlich soviel unter 02.) football.4. -n der Fußball. hot. to remember. -"e bewölkt maximal trocken 02. to find (findet. die Wolke. not well pretty 1. hat gefunden) German (Adj. -"e der Geburtstagskuchen. Hogmanay 1. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. 2. a lot. bad. 2. Dekl. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. intense cool 1.4.

-e 1. statement. -n die Schürze. -"e die Bank. hielt an.5. giving of evidence apron tennis German elegant 1. 2. in a moment. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. 6. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. 2. -" der Kinderwagen. then. ist vorbeigegangen) box. testimony.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. 2. ging vorbei. warf ein. 2. -en das Geräusch.greeting 2. 5. der Postkasten. someone to stop (hält an. -e die Begrüßung. just optimistic realistic 1. -" der Reichtum. reception class identical single really 1. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 . afterwards no whether 1. -"e die Tätigkeit.1. information. soon. declaration. just to believe guest increment of ten 1. to pass (geht vorbei. 3. straight. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. who. -"er der Tagesablauf. conclusion.die Aussage. 2. crate pram. -"e der Zehnerschritt.2 glauben U S T der Gast. 4. -en die Klasse. hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein.

hat geholfen) suit 1. traf. 3. job. 2. light. to pass. ist aufgestanden) 1.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. to hit hard (trifft. me. to hit. to take someone to (fährt. -n arm gelb reich 03. yourself for 1. to remain (besteht. hat getroffen) to read aloud (liest vor. 3. exam. behind.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit. 3. to stand up.1. hat mitgenommen) 1. vague 1. after. employment.1. 4.2 helfen* U S T der Anzug. 2. nahm mit. 3. to drive. to stand open (steht auf. hat bestanden) 1. to get up. -en die Konjugation. 3. 2. to ride. earth. ist mitgekommen) to take (nimmt mit. 2. -s hinter hinterher voraus 03. -en das Auto.das Interesse. hat vorgelesen) 1. half. stand auf. 2. 2. actually you. test. to meet. 2.4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit. 3. kam mit.1. 5. 2. bestand. dark. myself 1. to hurt. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03. to comprise.1. clear quiet what to say really. las vor. 2. afterwards ahead to be (answer) 501 . effort conjugation car behind 1. universe. fuhr. to insist. world time 1. to be made of. 2.

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2. 3. sustenance measure extreme overweight unhealthy additional 1. -n die Nahrung das Maß. lethargic listless psychological to annoy. annoyance. to function.5.2 (sich) ärgern U S T gestalten zunehmen* der Ärger die Folge. to design to increase. 2.3 hineinschaufeln U S T der Körper. die Kantine. -en das Fitnessstudio. white cabbage. -n die Zucchini das Gewürz. 2. part. to organize.1. chagrin. put on weight (nimmt zu.die Seele. -s 17. to be annoyed 1.5. to busy oneself U S T die Körperbewegung. courgette spice 1. -e Sizilien body position gym rosemary dish 1. to lay out. 2. hat zugenommen) 1. 2. lacking in motivation. to arrange. 3. nahm zu. in your mouth 1. -n das Übergewicht antriebslos lustlos psychisch 16. -e das Kraut. overweight 1. 4. anger 1. 2. 3. body. succession chief cause to shovel sth. 2. 3. green squash. sequel. (completely) lacking in drive. overbalance. accelerate. -e maßlos übergewichtig ungesund weitere 16. sequence. -n die Hauptursache. to shape. torso canteen food.1 der Rosmarin U S T die Speise.5. zucchini. 2. -"er das Nudelgericht. -n 16. body movement -en die Körperstellung.5 (sich) betätigen soul 1. 5. herb pasta dish Sicily 586 . 2. trouble.

1. -e der Räucherfisch. 2. -e der Steinpilz. 2. -n das Fischgericht. -"e der Kräutertee. 2. probably 1. cep 1. 3. 2. public house. -en die Uhrzeit. hat/ist ausgezogen) 1. -e das Wildgericht. 3. 2. . 2. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus. leek. -e das Geflügelgericht. to move out.2.3 die Nachspeise. -s besetzt schief hinten wohl 17. 2. 2. yellow boletus. -en das Steak. -s das Trinkgeld. -e meat dish der Streuselkuchen. well. serving 1. -e 17. zog aus. -e die Bedienung. 3. service. casserole.1. -en die Gaststätte. -n das Lieblingscafé. to undress. -s der Lauch. 2. -n U S T die Süßspeise. inn.4 der Nachtisch U S T der Pilz. -"e U S T der Kartoffelauflauf. leeks smoked fish das Fleischgericht. crowd potato casserole herb tea 1. to take off. -n die Kohlensäure die Portion. 2. -n die Vorspeise. attendance 1. at the back. time of day steak tip to wipe 1. to occupy. not straight.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume. mushroom 1. time. 2. to extend (zieht aus.17. tavern carbon dioxide gas portion. engaged 1.crumb-ake 587 . -er 17. from the back 1. to fill plum favourite café 1. decorated. 2.2.3 der Auflauf. sideways 1. occupied.

-"er 17. -en die Hähnchenkeule. betrug.der Traubensaft. to calculate. to reckon 1. holiday flat. to amount to (beträgt. die Lammkeule. -e der Kellner. hat betragen) to collect amount hairdresser waiter cook. to divide 2. jacket dirty naturally. vacation home the carrying of luggage India voluntary entire for the time being 588 . der Koch. -s schmutzig selbstverständlich 17. coat. -n das Jackett. -n die Hauptspeise. to separate 1. Pl. -"e der Friseur. die Freizeithose. joint herbs leg of lamb chicken lamb to keep on (behält an.4. -"e die Ergänzung. 2. -n die Kräuter. to split 3. drumstick. das Lamm. behielt an. 2. chef 1. -n die Kleidergröße. -n das Hähnchen. -en das Gepäcktragen Indien freiwillig gesamt zunächst grape juice supplement. 2. completion chicken leg main dish leg. -n die Wollhose.1 anbehalten* U S T der Zettel.3. -n die Keule. 2. -"e die Ferienwohnung. hat anbehalten) slip of paper slacks dress size wool pants 1. as a matter of course to round up 1. to behave.1 aufrunden U S T aufteilen ausrechnen (sich) betragen* sammeln der Betrag.

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to draw up. brach ein. agency trial prison dark blond appropriate. -en die Fahndung.) criminal 590 . collapse suspicion branch bank 1. Dekl. composite sketch conspicuous suspicious to concern. skinhead assistance cash photofit picture. ist angegangen) to burgle (bricht ein. -"e der Verdacht die Bankfiliale. 2. -n die Gerichtsverhandlung. accommodate (kommt entgegen. manhunt. -e die Behörde. der Einbruch. - unknown person (Adj. identikit. evidence burglar break in. ist entgegengekommen) to build. -n die Filiale. ist eingebrochen) to (come to) meet. tracing 1. bald head. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl.1.der/die Unbekannte. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild.1. -en die Glatze. -er auffällig verdächtig 18. -n der Wert. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl. kam entgegen. go on (geht an. -e der Einbrecher. -"e der Automat. ging an.) value (public) authority investigation 1.) proof. 2. -n U S T der Verbrecher. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. branch office 2. -en das Gefängnis. -n die Ermittlung.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt. -en der Beweis.4 der Augenzeuge.

character. 2. 3. 2. figurine hairstyle slim to stand out. -nen das Dunkel mitten 18.1. figure. timetable ticket public transport public transportation services die Beschreibung. 2. -en schlank 18. 2. half mit. to value to suppose female colleague dark in the middle of 1. -en die Übereinstimmung. to look to. to discuss. operation. schedule 2. therewith 1. running 1. to turn around 1. -e der Fahrplan. 3.6 anfertigen U S T mithelfen* starten (ist) der Bahnhof. to turn over. purpose. notice (fällt auf. 2. to make to assist (hilft mit. to be well/ill advised (berät. 2. company.service industries triebe. to be in charge 1. -e die Phantomzeichnung.die Figur.5 auffallen* (ist) U S T aufwachen (ist) schätzen vermuten die Kollegin. -e 1. 591 . -en description die Dienstleistungsbe. fiel auf. hat mitgeholfen) to start station 1. to advise. 3. 2. sense composite sketch. -"e der Zweck.2. activity. -en rechtzeitig damit 18. -"e der Fahrschein der Personennahverkehr der Verkehrsbetrieb. to reckon. to produce. firm. ist aufgefallen) to wake up 1. workforce. Pl. beriet. 4. congruence on time with that. identikit consensus. 3. to estimate. 3. hat beraten) to have sth at one's disposal.1 (sich) beraten* U S T verfügen wenden der Betrieb. -en die Frisur.1.

to certificate to dispose of to relieve. to make easier 1. decree 1. price information -en die Übernachtungsmöglichkeit. -"e der Reisepass. 3. -en die Steuer. to care. to worry to notify a change of address 1. -en cultural event die Preisinformation. 2. effluent post office waterworks 1. -e das Werk. 2. 2. authentication lost property tax card registration card 1. -en die Verfügung. duty child allowance official in accordance. work (of art).die Kulturveranstaltung. -en das Abwasser. -" das Postamt. factory bureaucratic to certify. -e bürokratisch 18. -en die Fundsache. passport.2. -en die Aufenthaltsbescheinigung. sewage 2. die Anmeldung. -en 1.2 beglaubigen U S T bescheinigen entsorgen erleichtern (sich) sorgen (sich) ummelden der Pass. -e der Wohnungswechsel. notice temporary residence permit die Beglaubigung. tax. accreditation. -n das Kindergeld amtlich entsprechend accommodation disposal. 2. -n die Lohnsteuerkarte. -"er das Wasserwerk. registration. pass passport adult education course change of residence 1. accordingly 592 . -n die Meldebescheinigung. to authenticate to acknowledge. 2. 2. -"e der VHS-Kurs. enrolment.

3. to revise to permit to owe to go on strike. to assign (überweist. to remit. -n die Förderung. refuge accommodation allowance. 2. bank note loan. to transfer. revenue support. housing benefit housing office to work on. postmark. die Bescheinigung. hat überwiesen) 1. unterschied. 3.4 bearbeiten U S T erlauben schulden streiken unterscheiden* weglaufen* (ist) werten der König. credit 593 die Genehmigung. -en die Einnahme. 2. -en permit . sponsorship bulky waste disposal regulation token coin asylum. to lift (off).3 der Lohn. -"e U S T der Sperrmüll der Stempel. -e 1. 3. hat unterschieden) 1. salary. -en die Sperrmüllentsorgung. stamp. inside 1. to leave (läuft weg. hob ab. 2. lief weg. 2. -n das Asyl das Wohngeld das Wohnungsamt.1 abheben* U S T überweisen* der Geldschein der Kredit. 2. to become arrogant (hebt ab. -en die Vorschrift. to be on strike to distinguish (unterscheidet. to withdraw . ist weggelaufen) to rate king outward soft again within.2. receipts. bill. 3. to run away. 2.2. überwies. pistil voucher income. reward bulky waste 1. hat abgehoben) 1. -"er 18. -en die Wertmarke. -e äußerlich weich abermals innerhalb 18.18.

limited in time due secret 1. 2. - 1. to quarrel. to berth. Konten 18. unterschrieb. deposit. -en das Geheimnis. -e der Zins. 2.3. slight. deposit account. to design. -s der Zugang. counter 1. assignment.der Schalter. 2. hat unterschrieben) cheque access cash card PIN inflation condition signature secret check account 1. -en die Lira. Konten das Sparkonto. savings account 1. bank note. der Schein. 3. information brochure -e das Plastik befristet fällig geheim gering separat 18. to create. switch. -"e die EC-Karte. 3. 5. 2. credit. -n die Geheimzahl. 2.2 anlegen U S T eröffnen unterschreiben* der Scheck. remittance. 3.3. -se das Girokonto. 4. pretence interest bank identifier code lira account 1. discrete. -en die Unterschrift.3 der Apothekennachtdienst U S T der Computernotdienst plastic temporary. -en die Kondition. small. das Konto. to invest to open. 3. 3. -en 1. to dock. 2. transfer das Informationsheft. low 1. to start to sign (unterschreibt. separate drugstore night service emergency computer help 594 . Konten das Guthaben. -en die Bankleitzahl. -en die Inflation. 2. shine. assets die Überweisung. 2.

to jump. -e der Schreck die Pfote. queue. 2. to be alarmed / 1. 2.4 ausrutschen (ist) U S T entlaufen* (ist) erschrecken* (ist) springen* (ist) stoßen* der Fleck. erschrak. 4. snake software 595 der Ladenschluss. sprang. hat gestoßen) stain garden path fright paw cooked along 1.der Heizungsnotdienst der Notdienst der Schlüsseldienst die Not. 2. 2. entlief.1 (sich) betrügen* U S T entdecken der Betrüger. 2.4. to cheat. ist gesprungen) 1. to strike (stößt. 2. der Zahlungsweg. -"e die Pannenhilfe emergency heater repair emergency service 1.3. -n gar entlang 18. fraud. to frighten. to shove. to get a fright (erschrickt.medicine against headache tel. -"e Saturday night die Wohnungstür. -en door of flat das Kopfschmerzmit. das Schmerzmittel. 2. -en der Gartenweg. 3. ist entlaufen) 1. locksmith. to fool oneself (betrügt. -n die Software painkiller ready to serve veterinary to slip to run away (entläuft. 2. -e die Abbuchung. -n die Schlange. swindler method of payment debit entry billion 1. to be frightened. ist erschrocken) 1. betrog. to throw. -"e closing time . to knock. lock and key service need automobile roadway repair service die Samstagnacht. to break (springt. hat betrogen) to discover 1. stieß. dienstbereit tierärztlich 18. -en die Milliarde.

2. to retrieve (ruft ab. banking. -e das Kennwort. to be of use adolescent (Adj. der Kontostand. -e das Konzertticket.4. to dispose to deposit to decide.4. to invoice. standing order die Übermittlung. 5. meantime. code word. 2. 4. to fill to use. der Vermieter. 2. -s bargeldlos schmerzhaft 18. to call up. -"er virtuell mittlerweile 18. to fulfil. der Geldbetrag. das Bankgeschäft. meanwhile to carry out.) der Dauerauftrag. -n waiting line die Zahlung. rief ab. to conduct 2. -"e 1. to call away. 3. to handle to reach 1. to deliver counter amount of money cashier account balance swimmer landlord 1. key word virtual 1. hat abgerufen) 1. up. to transmit. Dekl. bank transaction 1. -"e der Kassierer. hat entschlossen) 1. -n payment term concert ticket perfume cashless 1. to deduct 1. out to judge.2 abrechnen U S T abrufen* abwickeln gelangen (ist) übermitteln der Bankschalter. -en transmission 596 .die Warteschlange. to fetch. 2. to access. 2. password. 2. to divide sth. painful. bankers order 2. 2. to take sb.4 ausführen U S T einschätzen einteilen einzahlen sich entschließen* (sich) erfüllen nützen der/die Heranwachsende. to make up one's mind (entschließt. 3. 2. -s das Parfüm. -en das Halbjahr. to assess 1. -"e der Schwimmer. aching 1. entschloss. 2.

-e der Lebensgefährte. -en die Kreditkarte. credit card. partner.event service vice der Versicherungsschutz. meaningful useless insane to acquire. -"e die Überlegung. -e opportunity lack of money. charge card das Bankingterminal. 3. 2. insurance cover. separate. der Grundpreis. das Taschengeld einzig monatelang monatlich sinnvoll unnütz wahnsinnig 18. -n 1. 3. basis charge 1. availability (limited) period fee 1. 2. special awarded 597 . Europe-wide 2. only. financial straits thought. cohabitee. 2. solely lasting for months monthly sensible. long-time companion (n-Dekl. pan-European exclusive 1. -en das Mittel.1 erwerben* U S T festlegen der Ehepartner. der Familienbonus. -en die Gebühr. erwarb.5. banking terminal -e das Telefon-Banking europaweit exklusiv extra prämiert phone banking 1. -n die Geldnot. 2. accessibility 2. -n der Rabatt. additional. hat erworben) to fix. 2. -e die Erreichbarkeit die Frist. insurance protection 1. base price 2. to lay down spouse family bonus 1. -en decision der Veranstaltungsser. thinking means pocket money 1.) discount die Entscheidung.die Chance. to purchase (erwirbt.

to commit a criminal offence (vergeht. bank clerk (Adj. -n der Riss. Dekl.5. wallet while obstacle 1. 3. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte. to populate to indicate. numbered populated clear surprised even. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . 2.3 der Ankauf.) tear stock market 1. to settle. to interpret 1. 2. -"e U S T der Franken. -n die Weile das Hindernis. to obstruct 1. bank assistant. 3. 2. to colonize. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass. 4. to operate.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1. 3. to wait. 2. banker.5. counted. 2.umfangreich 18. 3. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. purse. to amaze. verging. -e die Börse. -n die Geldbörse. to attend to. to have had enough to interfere. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1. 2. to astonish.

-e hervorragend 19. -n 1.entgegen 18. to consider 1. to murder.3 der Gesang. in contrast with. -e herrlich herum 19. lost property office 1. -"er großzügig unwichtig 19. -n die Philharmonie. -e der Taler.5. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. bog ein. 2. lost and found. -n das Klavier. stank. 2.1. to look at. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein. 2. to spend. towards to clean to stink (stinkt. 2. saying 3. proverb 2. -n die Kammermusik die Konzerthalle.1 einbiegen* (ist) order.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch. 2. -"e der Pfennig.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1. adage generous unimportant 1.2. -e der Fußgänger. -s das Sprichwort. 3. 2.) der Schaufensterbum.window shopping mel. ist eingebogen) 599 . das Fundbüro. philharmonic. der Jude. to waste. die Abfolge. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. -n die Akustik die Fußgängerzone. -e das Modell. to squander smell penny taler 1. hat gestunken) to give sth away 1.1.

hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. -n diagonal. -"e die Kurve.to dispense.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. to get along (kommt zurecht. kam zurecht. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19. at an angle 1. -s der Intercity. -se der Eingang. -"e der Flugplatz. to prevent something (from happening) (biegt ab. entrance. to pursue.3. befand. 3. shopping centre Zentren schräg 19.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine. 2. to turn off. 2. -n die Querstraße. bog ab. to find (befindet.2.to allot to orient to stop 1. -"e der S-Bahnhof. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. 2. ist zurechtgekommen) der Autobus.to disperse. 2. 2. to follow. -s motor-bus 1. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. to be (located). -en underground station das Einkaufszentrum. -n one way street der Museumsbesuch. ist abgebogen) 1.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. to persecute machine 600 . 3.

film) teacher.1 aufhängen* U S T der Ausgang.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. 2. -s U S T der Tunneleingang. course instructor 1. hat aufgehangen) 1. Zentren 19.5. der PKW. Villen das Au-pair. -n die Tageskarte. -n die Strecke. -e die Kurzstrecke. -en die Sprachenschule. -"e der Kursleiter. die Hausarbeit. -n die S-Bahn. exit.information centre trum. 2.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf.4 der Start. track.4.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier.das Informationszen. to reconstruct. 2. housework. conclusion (book.4. -"er 19. 3. -s international 19. 3.4. -n 19. chores (pl. to rebuild 601 . distance. line day ticket to establish. to adapt. -en die Linie.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. -en das Eisen das Fahrradtaxi. -s die Eisenbahn. to found to modernize 1. -"e der U-Bahnhof. hing auf. -s das Motorrad. 2.3. -n die Villa. -"e direkt 19.automobile gen.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

2. -"er 23. -en das Jawort. china-ware. potsherd 1. barrier. idea. schmiss.5. -e das Porzellan. zerschlug. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. hat/ist getreten) to distinguish 1. to throw (schmeißt. 2. 4. concept. to shatter (zerschlägt. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. carriage. coach 1. trat. -"e der Polterabend. to smash. 3. to bash. 4. 3. juicy. 2. -n die Trauung. sill. -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. to serrate. trick. 2. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. to break. cullet. blow 1. porcelain civil registry office 1. 2. 2. 5. idyllic 1. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. 3. 2. 2. step marriage-ceremony word of consent 1. -n die Scherbe. restorative 1. -en U S T das Karnevalsfest. -e die Kutsche. to saw 1. -e bridal couple . 2. to bung. swell. 3. -n die Schwelle. shard. wedding custom -"e der Holzstamm. -e die Handschrift. to kick.3 der Neid U S T der Traumberuf. 2. 2. to chuck.2 die Vorstellung. to enter (tritt. -e das Standesamt. 2. recreative. prank 2.5. 2. performance Carnival 1. hat geschmissen) 1. Arcadian. handwriting.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. -e der Streich. to sling.

-e inexplicable washable thus.unerklärlich waschbar demnach 23. refectory. -en das Bedürfnis. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. 2. 2. -n indoor swimming pool . ist dazugekommen) to explore. be mistaken sound. amorousness. 3. -se irritiert 24. -en das Fieber das Symptom. kam dazu. 2. primarily. -se das Verständnis anfänglich 23. cafeteria misunderstanding 1. incipiently to clear up. to be mistaken. -n die Verliebtheit. to inform to disappoint 1.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. -s das Missverständnis. irritated. to wander aimlessly to deceive. to negate. vexed to dry to dissolve 1. to deny. 2. -en disappointment die Schwimmhalle.5.5. 2. 2. accordingly to suppress 1. train ride. to disclaim question of money 1. -n die Zugfahrt. -"e die Mensa. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung. 2. tone 1. to be added (kommt dazu.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. to accrue. 2. -en division of labour die Enttäuschung. infatuation need understanding 1.1.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage.

-s genügend zufällig 24.2 reizen U S T siezen der Pulli. investigation. 3. -e der Witz.das Taschentuch. to bug. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. 3. to provoke.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. Hey!. -s das Taxi. -en 1. to be called.) joke insurance chip (medical) treatment 1. -n die Platzkarte. chip card health insurance company die Praxisgebühr. to address sb. -n die Krankenkasse. to annoy. well 1. examination die Zeitschrift. -en der Scherz. 4. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. 2.2. -en practice fee die Sprechstundenhil. -n predominant 1. kam dran.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room. -e der Sportverein. -e die Passage.2. -e das Wartezimmer. to tempt to address formally jumper. smart card. 2. 2. 2. -en das Quartal. hat weitergegeben) patient (n-Dekl. appeal sports club joke 1. arcade. to touch. 2. 3. to test 1. -e der Versicherungschip. anteroom 1.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. sweater stimulus. 2. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. to address as. 2. 24. to listen to. 2. to be able to reach (kommt dran. to auscult. passage. -en die Chipkarte. -s die Behandlung. 2. 4. to have one's turn. by chance 1. 621 . gab weiter. -n das Fitnesscenter. -s der Reiz.3.

to squirt. -e weh 24.3.3. to inject listener. der Infekt. recovery. to arrange to be free. occupants. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. to make sure consultation contribution 622 .atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen. improvement. -e der Nasentropfen. a medical certificate (schreibt krank. to stamp 1. 2. der Tropfen. to gurgle to report sick to give sb. die Besatzung. betterment. -en die Visite. 4. to stoke to sketch 1. 3. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. 2. 3. schrieb krank. drip 1. 2. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. to gargle. 2. -n gestrig heutig bisher minus vorhin 24. 2. crew. -en die Kreuzung. 3. -"e to breathe 1. die Besserung das Medikament. to insure. to heat. amendment medicine. audience (pl. 2.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. drug painful to light 1. 3.) 1. verschrieb. to assure. to take one's clothes off. -e der Beitrag. -n die Walze. 2.

2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. design . convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize. -"e der Kongress.der Mitgliederausweis. 2.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. 2. Pl. -n die Heimat das Heimatland. -en construction. 3.4. 2. Pl. -n die Beschwerde. -en die Spritze. -en die Zahnschmerzen. 3. ailment home 1. 2. hat ertragen) to vaccinate to ease. homeland. Pl. disturbment. die Halsschmerzen. das Kinn. disorder. -en die Atemwege. -n membership card (dispensing) chemist 1. 4. 4. to understand. to lean forward specialist (n-Dekl. respiratory passages. ertrug. die Fachleute. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. -e die Abfahrtszeit. die Krankheit. to stand (erträgt. complaint.) 1. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. to catch to bear. air passages 3.5. airways. to alleviate to prevent. to activate to fight. -e die Apotheke. to record. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. to combat 1. Pl. -e stilistisch telefonisch solch 24.

schwoll/schwellte. -en das Anzeichen. germ die Bauchschmerzen. -n liquid flue infection 1. air humidity 3. virus. -n die Wehr. hielt auf. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. 2. -en die Grippe die Infektion. to hold up. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille. pill. das/der Virus. camomile.5.die Therapie. -en die Kamille. -n die Schleimhaut.5. 2. 2.2 der Erkältungserreger. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. bellyache Pl. sign virus dangerous medical das Immunsystem. chamomile die Krankschreibung. -e das Vitamin. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. 2. -"e die Selbsthilfe die Wanne. -e immune system 24. die Flüssigkeit. humidity. -n das Bakterium. mucosa. Bakterien das Verdauungssystem.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1. -e unbekannt anscheinend 24. air moisture 1. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . agent. cold pathogen U S T der Erreger. contraceptive pill 1. to delay (hält auf.

vapour bath. mucous 1. to circumscribe (umschreibt. overblown. -"e der Hustenlöser. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. -n to dilute 1. swollen 1. 3. 5. das Notebook. fauces. -s die Salbe. 3. depleted 1. 2. 2.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. -s digital drahtlos 25. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. tea cream. ointment 1 bath. hygienic. 2. der Hustenstiller. cable. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. 3.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. 3. 2. throat. -e der Schwarztee. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. circumference. to repel. 2. 2. 2. ambit. -en der Umkreis. swelled. 3. 2. to paraphrase. 4. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. 2. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. -e der Salbei. slimy. billowed.) 1. sanitary 1. mucilaginous. to log in 1. -en die Sendeantenne. -n das Dampfbad. 2. steam 1. lud herunter. -en surfing the internet 1. to repress. to dial in. diluted. to push back.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. 3. thinned.1. -e die Interneteinwahl. 2. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . umschrieb. pharynx sage 1. sententious. 2. black tea. 4.1. der/das Rachenbereich.

-e der Inhalt. 3. to illuminate to premiére. to send back trip to the authorities. -e 25. -n das Antivirusprogramm. author. 25. -e dial-in internet use 1. 2. -s der Herbsttag. -"e der Internetzugang. -en die Internetnutzung.5 installieren U S T die Show. to return. -"e die Firewall. tax computation. Viren zuvor 25. to show/perform for the first time 1.4 zurückschicken U S T der Behördengang. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1. -s die Informationssuche.1.die Einwahl. -n das Freizeitangebot.2. scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. to remit. writer. -e das Kapitel. 2. 2. -en die Steuererklärung. 3. 2. -en der Buchmarkttrend. to highlight. -en das/der Computervirus. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. -n search engine .2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. -s die Webseite.1. government/official business der DSL-Zugang. -e das Festnetz das Telefonnetz. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network.

timeliness. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. die Fernsehsendung. lunch break audio book 1. 2. non-fiction. sequel 1. 3. 2. -s das Videogerät. contemporary. 2. specialized book social homonymous. 2. up-to-dateness library crisis 1. realtime. -en die Übertragung. sound broadcasting novel title 1. radio drama. unterbrach. literature magazine -e das Sachbuch. a short while ago to interrupt (unterbricht. -en die Gesellschaft.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. event of the day . -n das Hörbuch. -en die Radiosendung. to give a wash (wäscht ab. wusch ab. 2. übertrug. continuation. -e informativ neulich 25. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. radio station. company. society. -en das Aktuelle das Radio. -se current event.2. -en die Bücherei. 2. broadcast contemporary issue.die Aktualität.5 unterbrechen* U S T der Sender.2. -"er das Hörspiel. of the same name/title 1. lunch time. soon to wash up. hat übertragen) 1. the latest news radio video unit informative recently. 3. -n die Mittagspause. -e 1. 2. 2. -en das Publikum fern 1. -en die Informationssendung. -en die Krise. die Fortsetzung. radio play das Literaturmagazin. limited company transmission.

to subscribe to slip (sb's mind). 2. entfiel. ist entfallen) 1. canvas. 2. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. -e culture scene.3 steuern U S T der Schriftsteller. Pl. -en 1. 2.25. talk. -en sports show die Unterhaltung. to steer.3. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. -"er das Bundesland das Gemälde. interviewee. -s importance. 2.background media um. das Opernhaus.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. rapid since that time 1.3. 2. cultural offer . as soon as at the same time 1. as well as. 3. continuous 1. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. 2. province 1. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel.) favour media consumption media die Sportsendung. -"er das Stadttheater. interkulturell kulturell literarisch open constant. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot. die Bundesregierung die Tanzvorführung. racy. -en die Vielfalt das Altertum. respondent (Adj. significance subscription das Hintergrundmedi. entertainment. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25. be dropped (entfällt. Dekl.

-n die Musikgruppe. 3. strange. play.1 der Badesee. U S T der Regisseur.5 abkaufen komisch nötig 25.1 der Räuber.3 der Dieb. 2. -s der Sänger.3. bonus. favourite opera music group pop popular robber director imagination.rhythm men die Lieblingsoper. end of work 1. -n U S T der Interviewer. funny. finishing time. fantasy musical 1. -s diverse. -s das Schauspiel. 2. -n das Musical. varied hit U S T der Rhythmus. in front of. 2.4. -n die Popmusik populär 25. Rhyth. outside thief 1. -e das Fußballergebnis.4 der Hit. -"er concert hall die Bundesliga. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend.vielfältig 25.4. die Phantasie.4. 2. closing time.5. 3. reservation. Ligen (sport) national division 629 . spectacle lovely loveless 1. -se das Stadion. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung. 2. advance booking U S T das Konzerthaus. der Popfan. fantasy imagination. -e die Fantasie. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. -en 1. -e lieblich lieblos vorm 25. coupon. Stadien 25. 2.

hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. double burden -en 630 . -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. 2.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. double load. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. to make a speech to be silent (schweigt. to rock.5.1.6 die Fernsehgewohnheit. -n 25. -en U S T die Freizeitgewohnheit. hielt aus. to weigh. -en eben vorgestern wem 25.die Busverbindung. to advance 2. trat ein. schwieg. hat ausgehalten) 1. 2. -en die Kunstgalerie. -e der Spätdienst der Stellenwert. widersprach. ist eingetreten) die Unterstützung. occur (tritt ein. to endure (hält aus. wog.tourist information tion.1. 2.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. flat. to cradle (wiegt.2 eintreten* (ist) 1. -en das Theaterangebot. to promote 3. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. -e 1. -e indirekt negativ 26. to talk. join.5. Medien medium die Touristeninforma. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium.

die Kriminaloberkommissarin. 2. to run for sth. 2. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26. election 631 . -"e die CDU die Demokratie. -e der Landtag der Minister. der Präsident.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. province district regional parliament minister president (n-Dekl. -en die Rede.2. Dekl. -en der Regierungschef. -er obwohl 26. -nen die Voraussetzung. -e der Landkreis. -n die Grünen die Klausur. -en das Mitglied. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. -en der Kanton.) head of government federal republic die Landeshauptstadt.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland).3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz.2. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. -en elective for the first time 1. congress (Adj. to campaign. to rule member of parliament. choice. -n die SPD die Wahl.

getting in. sentence. to support to present to summarize 1.3. hat verhalten) librarian nonsense. verhielt. -"er das Vorlesen 26. 3. frightening terrible instead of to vote. -en das Flugblatt. 2. -e der Quatsch der Standpunkt. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält. start. -en die Initiative. -en das Urteil.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. view. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. alarming.3. -"er der Wähler. die Ansicht. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . to occur to promote.das Parteimitglied. opinion 1. stressed to reject someone/something to be suitable to take place.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. judgement behaviour 1. der Ferienort. 2. -e der Zeitungsartikel. -e der Vorleser. to coordinate to apply.4. -er party member gestresst 26. rubbish standpoint reader 1. 2. die Einzelheit. -e der Tellerrand. 2.

summer holidays holiday camp inland 1. -en U S T der Redner. camp Czech candidate (n-Dekl. warehouse. -"e die Bevölkerung die Demonstration. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26.4. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance. der Wahlkreis. stock room. -en die Einheit.die Auswahl die Mitgliederversammlung. selection general meeting die Sommerferien.5. -en election for regional parliament . das Inland das Lager. -en choice. -en die Minderheit. -n das Plakat. tschechisch 26. -en die Erststimme. -n die Integration die Mehrheit. 2. Pl. opposition population demonstration unity. -en das Ferienlager. unit 633 die Landtagswahl.3 der Kandidat.

3. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. to detain. to hold. hat entlassen) to reform judge 1. to dismiss. reversal thousand. 2. 2. to bar so. 3. 2. to discharge (entlässt. kam wieder. -en die Normalität die Reform. across. hat überfahren) der Rechtsanwalt. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. (hält ab. entließ. from sth. 2. 2. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27.) . poll. to run over (überfährt. -en die Wende. -en die Revolution. to drive through.5. 3. -n das Tausend.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1.1. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out.vote.1 analysieren applause orange opposite other 1. 3. -en demonstrator (n-Dekl. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. 2. -en die Forderung. überfuhr. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. coordination justice unjust of (from) each other 1. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder. to hold 1. die Abstimmung.5. turning point.die Entwicklung. turn. over.2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. to keep from. hat abgehalten) 1. hielt ab.

1. diploma laboratory das Mathematikstudi. -en die Forschung. -en die Karriere. der Lehrling. Dekl. hat erfunden) 1. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree.) 1. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 . accountancy theoretisch 27. end. -n der Fehler. 2. Studien das Praktikum. die Vorlesung. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. -"sse der Chemiekonzern.study of mathematics um. training vacancy -"e der/die Auszubildende. Praktika internship das Rechnungswesen. -e die Berufsschule die Erfindung. -en trainee (Adj. conclusion. erfand.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. Pl. -en die Forschungsabteilung. 2. -n die Veränderung.U S T erfinden* der Abschluss. -n die Realschule die Theorie. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. -en die Fortbildung. -e das Labor. mistake. -s to invent (erfindet.

-e die CD-ROM.die Weiterbildung das Berufsleben. -"e der Elektriker. to lift up to donate to be amazed 1. solide 27. print electrician photographer (n-Dekl. belonging 636 das Grafik-Design. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. -n das Laufwerk. -en die Klarheit die Realität. 2. -s das/der Zubehör further education working life solid.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. -en die Irrealität. 3. die Berufsberatung die Broschüre. 2. -s die Datei. synonym.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. -en geeignet 27. -n die Elektronik die Elektrotechnik.3. -e das Modem. der Fotograf. sound to envy 1. technology appropriate to print to print to produce to secure. -en die Technik. -s graphic design . running gear modem accessory. -en die Festplatte. to work out well.2. -en der Grafiker.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. word. expression. -s der Pfeil.

2. -en die Zugfahrkarte.tragbar 27.3. -en das Telefonkabel.before tax net.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann. das Einkommen. 2.3 nutzen U S T die Generation. expenditure. Pl.gross.5. appointment for consultation -e der Zusammenhang. issuance . to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. -n das Schreibprogramm. edition finances die Weihnachtsferien. -en dissertation . Christmas holidays Pl. -"e die Addition. -e finanziell sparsam brutto netto 27. -en die Einschränkung. -n die Finanzen.4. portable to use. das Schlagzeug. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit.1 beschränken income drums financial thrifty 1. -"er die Ausgabe. -e abhängig unpraktisch 27. 3. after tax to restrict U S T der Beratungstermin.

to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. Säle U S T der Wortschatz. 3. auditorium. bureaucracy.5. hat entnommen) to wobble 1. 2. to import 1. 3.4 die Philosophie. -n die Wortbildung. Visa brav 27.1. erkannte an. to take. 2.1 der Hörsaal. to matriculate to correct 638 . to accept (erkennt an. -"e die Bürokratie. 2. -e 28. -n die Textsorte. 2. to protect. 3. -e kompliziert 28. to take off. 3. -se das Zertifikat. -n das Chaos das Sekretariat. to enrol. lecture hall vocabulary 1. officialdom.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. 2. entnahm. to examine. to put. elegant real 1. to keep. 2. 3. 4. 2.5. hat anerkannt) 1. 3.1.27. to infer (entnimmt.officialism chaos secretary's office complicated 1. to register. high quality. to file to introduce. surge. hat befahren) 1. 2. -en das Visum. -en das Vorlesungsverzeichnis.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. -n fahl fein real 28. -n U S T die Tendenz. to file 1. 2. seethe torch phase type of text pale 1. to extract. fine. delicate. -n die Phase. befuhr.1.

5. -en das Zeugnis. 2. 3. 4. comparing to insert. -en length (of time) competence. -se obligatorisch 1. compulsive. 2. to decode opening 1.2. embassy introductory lecture host family institution 1. 4. 2. 2.die Botschaft. 2. 2. 2.2 der/das Gegenstands. -en die Einführungsveranstaltung. to slide in (schiebt ein. mandatory 28. special language. annual examination.language contact result ge. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. (school) report. -n die Institution. comparative. copious. field die Sprachkontaktfol. 3. -"e course of study der Studienanfänger. layout. 6. arrangement.4 die Gestaltung. compulsory. -n die Semesterabschlussprüfung. to unscramble. schob ein. to decipher.subject area bereich. -en die Methode. proliferous 1. obligatory. design. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. 2. 2. 3. capable. 7. presentation. final examination die Fachrichtung. branch of study. -n sonstig 28. 3. first-year student die Dauer die Kompetenz.2. productive. message. 2. listing word formation pattern 1. 4. 2. hat eingeschoben) 1. technical language. . qualified 1. freshman. shape. authority method 1. competent. able. 3. 2.2. -en die Gastfamilie. -en 1. language for special purposes other 1.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. structuring intelligence 639 . -en die Fachsprache. form. certificate 1.1. -e U S T der Studienablauf. -se das Wortbildungsmuster. kompetent produktiv vergleichend 28. 3.

2. varied. 3. confinement. vergab. -n die Warteliste. to assign. 2.3. 2. -"e die Annonce. 2. -er das Studentenwohnheim. row 1. to remit (vergibt. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28. ingenious.3. der Krach. 2. to endure (verträgt. 3. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . recommendable 1. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. 2. to forgive.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. 3. childbirth. ist eingedrungen) 1. accouchement subletting 1. 2. to turn up. -en die Viertelstunde. to play up 1. 4. vertrug. graphical intellectual intelligent best possible. commendable. -n die Küchenbenutzung.1 aufdrehen U S T die Entbindung. notice board 1. 2. deaf. noise. -en die Untermiete. drang ein. ad. graphic. 2. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. dormitory. -n das Brett. 2. resourceful 1. hall of residence 1. to take. 2. to award. 3. advisable. genial.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter. -n das Babysitten 1. 2. headphones 1. hat vergeben) 1. earphones. hat vertragen) babysitter 1. waiting list 1. board. diversified 1. 4. 2. wait list. delivery. 2. der Kopfhörer.

economic science 1. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1. 2. 3. to employ. schrieb ein. economics.5. 3. information technology 641 . bemusing to complete. confusing. basic studies. 2. in that 1.5. specialized knowledge second studies. 4. bend summer course room hunting 1. dazzling. dishevelling. 3. stage studies mainly 1. 2. 2. -n das Grundstudium. furnished desired complete partially furnished fully furnished therein. equipped. 2. paragraph.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. foundation course. 3. college place. -n die Wirtschaftswissenschaft. to bother. bow. 2. 2. arranged. 3.4. der Masterstudiengang. -" der Sommerkurs. expertise. 2. expert knowledge. -"e die Reiseführerin. to graduate 1. to busy oneself with 1. university place tour guide (female) participation 1. informatics. -en das Fachwissen das Zweitstudium. -nen die Teilnahme. to enlist. 3. sheet. turnover. der Studienplatz. hat eingeschrieben) to confuse 1. 2. 3.1 absolvieren U S T der Absatz. -"e der Bewerber. Studien wesentlich 28. to register. 2.3 die Informatik 1. -e die Zimmersuche. Studien hauptsächlich verwirrend 28. second undergraduate degree essential 1. 3. to write in (schreibt ein. -"e der Selbstzahler. computer science.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. 3.

instructor. hat eingeschlossen) to realize. -e das Konsulat. consulate finished (studies). national 1. lecturer. promotion state. 2.engineering. 2. die Privatuniversität. 2. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. 3. -"e der Frauenarzt. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. to comprehend. technics. 5. completed. 4. to enclose (schließt ein.U S T die Ingenieurwissenschaften. to inclose. 3. mentioned. 3. 2.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. 4. schloss ein. 5.1. respective. government. 2. pertaining to.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. graduation.ambulance vehicle 642 . 2. schloss zu. tutor (n-Dekl. specialist. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29. -e der DAAD der Dozent. to lock up. -"e der Wettbewerb. 2. to lock. to bring about to specialize 1. assistant professor. college lecturer. 2. Pl. -en partnership der Rettungswagen. to include. 4. -en der Studiengang. to close (schließt zu.) course of study competition 1.5. . engineering technology private university 1. -en staatlich 28. locked 1.4 einschließen* 1. consulship. -"e der Blutdruck der Facharzt. -en die Promotion. 3. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft.

to sleep late.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt. foyer. 2. dead tired after 1. to have a lie-in (schläft aus. akut 29. 3. 2. 2. to deteriorate (lässt nach. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof.1. process guide to the city 1. 2. -"e 1. 2. -n panorama (viewing) deck . 2.die Lunge. deaf. to unwrap. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. to coordinate. 2. . to save 1. fuhr auf.lung x-ray blind stumm taub 29. exhausted. go shopping at a department store. visit at a mall der Prozess.1. -e der Stadtführer. to align 1. to sleep in. lawsuit. numb 1.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. main station der Hoteleingang. to ease off. 2. 3. to diminish. reception. -en todmüde nachdem 29. 2. to refresh to sprain way home 1. hat ausgeschlafen) 1. das Foyer. check-in desk 1. to rescue. -n die Vorsorgeuntersuchung. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. -e die Rezeption. schlief aus. urgent to drive against (fährt auf.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. ear specialist 643 die Panoramaetage. 2. to recreate. ließ nach. -s das Gesundheitswesen. -"e 1. 2. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. 2. otologist. mute 1.2. central station. 2. front desk. to unpack 1. lounge health care (system) acute. 3.

-n 29.3. recording. to fortify 644 . cure rehabilitation centre x-ray. -n die Aufnahme. charge nurse -n die Wirbelsäule. 4. spine 1. observation. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. watching.der Saal. 5. overly 29. level 1. 2. bearing. -n der/das Rückenbereich. -" der Oberarzt. 3. -en die Stadtgrenze. to lie down. -"e der Magen. 2. radiograph die Stationsschwester. monitoring die Klinik. treatment plan -"e U S T der Erfolg. 2. 2. to strengthen. -en die Kur. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. -en 1. 3. -en die Kurklinik. -"e der Orthopäde. to put down 1. 1. notice.) back area file reception. 2. head of department. supervision. regimen. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. height.2 hinlegen U S T stärken 1. -e der Kreislauf.1 der Behandlungsplan. -n success circulation stomach 1. 2. -n die Verletzung.assistant medical director. backbone. -en die Röntgenaufnahme. ward nurse. 2.3. posture 1. senior physician orthopedist (n-Dekl. 2. snapshot gymnastics 1. 2. -e die Akte.

2. 4. sleep disorder . -s to argue about (streitet. -e chronisch einleitend 29. 3. 2. to convey. to come up with sth. -s der Lauf. 3.. 3. to let off steam 1. to process. to provide 1. to mediate. . to devise. hat durchgeschlafen) to use. introductory to sleep through the night (schläft durch. -e die Sauna. to assimilate to cause car accident pulse 1. -e der Gesundheitstipp.4.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag.valerian drops die Schlafstörung. incipient 2. hat ausgedacht) 1. stritt. -en das Gehirn. -e das Rückenproblem. hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. dachte aus. to conceive (denkt aus. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. flysheet. -"e der Prospekt. initiatory 3. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. to invent. brochure. to buy. -e das Eröffnungsgespräch. 2. -e die Atmung die Begründung. for sb. -e das Armgelenk. 4. -en 1. -e das Beingelenk. prospectus. running 1. 2. 3. 2. to do. schlief durch. family day health advice course. 2. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29.4. breathing. insomnia. -"e der Puls. to run riot. 2. to find sth.

schrieb vor. hat ausgenommen) to entitle 1. 8. das Hilfsmittel. . 2. authorized. loose. 3. adjuvant. das Heilmittel. to gut (nimmt aus. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. children's party. 6. provision. -n water slide das Freibecken. agile. -n die Tombola. thermae raffle die Überraschung. 2. 4. 2. -s 1. 3. das Kinderfest. -n die Rundfahrt. additives.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. (auxiliary) means. appliance. -en die Lebensweise. financial security 1. -e das Wettrennen. 3. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. -en die Vorsorge beweglich 29. 2. das Lebensjahr. way of life 1. 4. finnisch pur 29. 3. device. 3. -e die Anstrengung.4. round trip. 2. mobile 1.bandages . flexible. thermal spring.die Therme. qualified. -en surprise die Wasserrutsche. to exempt.5 der Druck U S T der Fitnesskurs. children's treat race Finnish pure 1. excursion 1. 2. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. 5. entitled. 2. to co-insure.5. consultant medicine medicinal substance 1. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. implement. 4. print. hat vorgeschrieben) advisor. 2. tool year (of one´s life) medical 1. 2. nahm aus. to joint insure to prove (weist nach. foresight. 3. hot spring. 2. wies nach. 4. pressure. das Arzneimittel. 7. aid. precaution.

to exercise 1. to call on 1. armed forces dictatorship 647 . secure. trainee. recreation room 1. intern. bandage. -"e der Praktikant. -s betreut geborgen 30. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt.1. -n die Diktatur. 3. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. -n die Lebensform. -en die Armee. tutor. completion. student apprentice (n-Dekl.2 versorgen U S T der Verband. dressing. der Gemeinschaftsraum. snug 1. association die Schwangerschaft. consummation. dental treatment. 1. salvaged. common room.) army. 3.common kitchen che. -en die Pflegeversicherung. 29. 2. 2. 2. 4. -"e der Soldat. achievement. -e der Kalte Krieg. 2.verschreibungspflich. condominium apartment looked after 1. 2. -n das Apartment. 6. 2. plaster. 2. 3. 2.5. 2. 3.) die Gemeinschaftskü. life-form.only available on prescription tig vollständig 29. 2. to claim. -en 1. 2. 5. -en 1. housing estate. -en die Wohnanlage. finishing. pavement 1. to practice. 2. perfection.5. dental work -en das Pflaster. to go to (see). way of life nursing care insurance 1. organizer 1. -en supply. -e der Mauerfall. care 1. -"e complete to provide 1. carer. crest die Zahnbehandlung.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. 2.

tension. to pass (legislation). Iron Curtain -"e der Feind. -n alternativ detailliert 30. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. schloss aus. to conclude (beschließt. -en die Gründung. 2. 2. -"er nostalgisch sozialistisch 30. -en neighbouring state . 2. -n die Entspannungspolitik. block der Eiserner Vorhang. enemy.2. 4. iron. voltage 1. -n die Existenz.3 existieren U S T der Kontext. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. -en die Nation. to decrease 1.2. -e der Frieden die Atomwaffe. pad. 3. to decide. 3. -en die Zeile. brassbound. adamantine. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. excitement. steely military 1.3. 2. beschloss. -e die Epoche. 2. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. hat ausgeschlossen) 1. -en die Spannung. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce.1 reduzieren U S T der Block. rule out (schließt aus.die Friedensbewegung. economic. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30. 2.

2. -"e der Wahlkampf. to touch. 2. 2. -e das Menschenrecht. detachable. removable. unification 1. untouchable 1. 3. -e der Jahrestag.3.3. 3. 3.4. 4.6 der Kanzler. -en gleichberechtigt 30. .1 kämpfen U S T der Kampf. triable chancellor monarchy 1. -e der Nationalfeiertag. 2. sie sind zusammengekommen) 1. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1. -n das Grundgesetz. 2. negotiable. 2. die Monarchie. 2. 2. changeable. association.prime minister . 3.3. anniversary. soluble 1. currency union.5 antasten U S T der Vertrag. -"e die Tradition. 2. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. indefeasible. to come together (sie kommen zusammen. trial to fight 1. -en die Würde. sie kamen zusammen. negotiation. battle. monetary union equal. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30.(sich) vereinigen der Feiertag. equality. -e der Protest. having equal rights to meet. hearing. -en 30. -en to unite (public or religious) holiday 1. -e unantastbar 30. consistency. sacrosanct. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. resolvable. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. 2. -n die Meinungsäußerung. -n die Verhandlung.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. to question contract 1. -en die Währungsunion. modifiable 1. alterable.

provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1.die Vorwahl. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung.4. 5. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. ernannte. fair. 3. -en die Satzmelodie. -en die Gesamtzahl. -en seating . 3. 2. -n die Landesliste. to name. equitable to integrate Bundestag election total number 1. 3. -e das Wahlsystem. -e doppelt 30. 4.5. 4. to agree. -e fair gerecht 30. -n die Schlagzeile.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. der Übersetzer. deserved. -en absolut effizient eventuell 30. possibly. 2. 2. -en die Klausel. endorsement.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher. 2. to nominate (ernennt. just. -e das Wahlprogramm. -en preliminary election (pol. -n das Direktmandat. -en die Überschrift.4. -e das Grundrecht. -s die Koalition. to deputize. -n die Schrift. -en das Resultat.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. to appoint. clause. die Motivation. if need be to praise to translate 1.) result manifesto electoral system fair 1. 2. suitable.

07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1. to ask.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung. -en das Zeichen. -n DWinG(W) 10. 2.die Übersetzung. fließend lateinisch verständlich 30. -en das Gute. Dekl. to mix up answer. to demand to confuse.) der Glückwunsch. -"e congratulations die Wohnungsnot. riposte globalization intonation the good (Adj.5. -"e apartment shortage 651 . -en die Globalisierung die Intonation.

.

. hat geheißen) 1. Wir fahren auf jeden Fall. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. 6. Mike kommt aus Australien. auch wenn es regnet. besuchen Sie uns. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. Jean spricht sehr gut Deutsch. to go (kommt. hat gesprochen) 1. 9.1 U T DWinG(E) 10. out (of). Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. welch which 1. 4. to follow. 5. 5. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus. dass er ins Ausland gegangen ist. 7.info 01. 4. Es heißt. 5. Was heißt das? 4. 3.. 4. – Ich auch. it is said (heißt. 2. Ich muss leider gehen. Natürlich helfen wir dir. to get to. Wir gehen heute Abend ins Konzert. made from 1. 3. sprach. Steffi kommt im Herbst in die Schule. auch also 1. 2. natürlich natural 1. to mean. Wie heißen Sie? 2. kommen* (ist) 1. kam. Ich möchte nicht darüber sprechen.07 En heißen* 1. 4. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. 3. Wir haben aus Liebe geheiratet.wwdeutsch. 3. 4. Kommen Sie auch? 3. 2. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. Welcher Tag ist heute? 653 .1. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. to come. 2. Die Straßenbahn muss gleich kommen. 2. 2. Wer kommt als Nächster dran? 8. Der Zug ist gerade eben abgefahren. 2. dass der Pass abgelaufen ist. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. -n language Franco spricht mehrere Sprachen. Warum kommst du auch so spät? aus 1. 3. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Die Handtücher kommen in den Schrank. Wie heißt das auf Deutsch? 3. 3. hieß. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. ist gekommen) 1. my name is.. from. Hier steht.

Am Anfang ging alles ganz gut. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. 4. to depend on. – Woher wissen Sie das? 01. Das wird noch einige Zeit dauern. 3. 3. der Satz. to fit (geht. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. gehen* (ist) 1. -en 1. sentence. die Form. ist gegangen) 1. 4. Ein Freund von mir geht ins Ausland. 2. 7. Einige sind für das Gesetz. indicator. to work. advice. 2. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. 5. Ich brauche schnell ein Visum. hängte/hing ab. 4. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. reference 1. tip. das hängt vom Wetter ab. Diese Schuhe haben eine schöne Form. Ich muss jetzt leider gehen. Beachten Sie bitte.2 U T der Hinweis. shape. 5. 2. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. Es gibt Hinweise darauf. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. form 1. -"e 1. -en person 1. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. movement. beachten to observe (beachtet. 4. endete. 2. hat geendet) 1. Geht das bis morgen? 654 . hat beachtet) 1. Der Straße endet hier. hint. ging. 3. -e 1. 3. 6.1. to attend. 2. 2. 4. dass die Krankheit vererbt wird. 5. 2. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. set. 2. 2. 3. Kennst du jemand. In diesem Bericht sind einige Fehler. 2.1.3 U T abhängen* 1. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. to leave. einige some 1. to shake off (pursuers). Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. 3. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. Woher kommst du? 2. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. to go. aber viele sind auch dagegen. to take down a picture (hängt ab. 2. beachtete. 01. Geht Ihre Uhr richtig? 8.2. 3. 2.

Tanzen. Der Wind kommt von Norden. Ich muss oft Überstunden machen. wohnen to live (wohnt. Frankfurt liegt am Main. unequal. 14. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. hat/ist gelegen) 1. 11. unterschiedlich 1. Der Film hat zwei Teile. Ist das sehr teuer? – Es geht. hat gelernt) 1. 3. 2. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. 4. 5.9. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. 2. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. 2. -e part 1. außerdem additionally. variable. 2. friend. Der Film war langweilig. lag. Judith liegt noch im Bett. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. 01. Norddeutschland. 3. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. 5. … 655 . Heute kommt Teil 1. der Norden north 1. hat stattgefunden) 1. 17.1. Geht es hier zum Zentrum? 12. Warum geht das Licht nicht? 16. 3. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. different. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. Nordwind. 10. 2. to take place (findet statt. B. 3. Das Spiel findet auch bei Regen statt. zum Beispiel am Wochenende. 2. lernte. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. Das Fenster geht auf die Straße. Wir wohnen in einem alten Haus. Nordbahnhof. Ich wohne in München. fand statt. wie das geht. ich für Sprachen. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. 2. 4. z. der Freund. zum Beispiel for example 1. In den Bergen liegt schon Schnee. diverse. Er interessiert sich für Mathematik. 2. Ich weiß nicht. hat gewohnt) 1. wohnte.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. 3. Ich ruf jetzt den Chef an. Fußballspielen. besides 1. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. Wie geht es Ihnen heute? 13. -e 1. 2. Um was geht es denn? 15.

Wer ist da? – Ich bin es. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. wo Herr Müller ist? – Nein. 8. 7. Westeuropa. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. Wo waren Sie im Urlaub? 2. 3. 2. -"e town. Ich komme um 13 Uhr. Süddeutschland. die Hauptstadt. Osteuropa. Ostseite. Ich finde es sehr nett von Ihnen. Wo ist das Ausländeramt? 656 . Es ist kaputt. Wo wohnen Sie? 3. 3. hallo hello 1. Das Zimmer geht nach Westen. Ein gutes neues Jahr! 11. 4. 3. 5. die Wurst ist nicht mehr gut. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. – Gut! 9. 6. / Ich bin’s. Südwind. dass Sie mich abholen. 2. der Süden south 1. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. Westwind. Ostwind. Südbahnhof. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. Mein Auto muss in die Werkstatt. 2. Gehst du mit in die Stadt? 4.. zusammen ein Picknick zu machen. Ostbahnhof. z. Westküste. 5. Es macht Spaß. city 1. die Stadt. . hier ist Meier. … der Westen west 1. 3. ich weiß es nicht. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. 3. Maria kann gut tanzen. Das Zimmer geht nach Osten. 6. Mir ist heute gar nicht gut. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. 3. B.. B. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. Mir geht es gut. Guten Appetit! es it 1. Heute ist das Wetter wieder besser. 7.. Guten Morgen! 10. Wissen Sie nicht. Ich glaube. Ich kenne ein gutes Lokal.der Osten east 1. Christine ist meine beste Freundin. 2. gut good 1. z. .. 2. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. Heidelberg ist eine alte Stadt. 2. 2. 4.

Ich habe Urlaub bis Mitte August. 6. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. 2. 4. -n question 1.01. Ich habe gehört. Meine Wohnung ist im dritten Stock. Ich kaufe ein und mein Mann kocht. Ich habe heute und morgen frei. 3. 4. to listen. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt. 3. 2. Wie heißt du? 2. 2. 2. Ich wohne in Frankfurt. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. 6. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. 3. hören 1. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. 2. Wir sind in einer schwierigen Lage. wie how 1. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. die Frage. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. Meine Frau ist so alt wie ich. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. in in. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. Von jetzt an müssen wir sparen. 3. hörte. Wie schreibt man das? 5. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. den Tisch in die Mitte. Wie bitte? 657 . und and 1. Den Schrank stellen wir ans Fenster.5 U T die Mitte middle 1. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. into 1.1. 01. 2. beantwortete. 3. Ich kann nicht mehr so gut hören.6 U T beantworten to answer (beantwortet. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. 5. of 1. von from. Ich höre jeden Tag die Nachrichten. Im Mai war ich in Urlaub. hat gehört) 1. Ich komme gerade vom Zahnarzt. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen. 2.1. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. 7. Wie lange bist du schon hier? 3. to hear about (hört. Emil ist ein Freund von mir. 4. to hear. 4.

2. 658 . Schöne Feiertage. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. ebenso also. Tschüs. fertig 1. 3. too. exhausted 1. 3. can. bis 1. till 1. – Danke. 2. Können Sie mir helfen? 5. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. 3. 3. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. 11. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. to know how to. finished. Bis gleich! 4. 2. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. can. Ich singe gern. 2. 6. Es kann sein. 8. hat gesungen) 1. 5. 3. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Er isst ebenso wenig wie sie. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. 3. sang. 4. Das Kleid ist mir zu teuer. 2. 2. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. konnte. 5. to be able to. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. until. singen* to sing (singt. can. 9. to be allowed to (kann.6. ready. Ich trinke zum Essen ein Bier. 2. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. bis ich zurückkomme. Bist du fertig? 4. ebenso. hat gekonnt) 1. Das Essen ist gleich fertig. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. Ich habe vor. Am besten gehen Sie zu Fuß. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. to (+ infinitive) 1. 7. 5. at. 2. Ich bin total fertig. Das war ein schlimmer Tag. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. Ich bringe Sie zum Bahnhof. mir ein neues Auto zu kaufen. to. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. ich bin erkältet. in the same way 1.2.1 U T können* 1. dass es heute noch regnet. 4. Warte hier. Bis wann können Sie bleiben? 3. gehe ich nach Hause. 10. Wann sind Sie zu Hause? 3. on. 2. das Alphabet. 6. Ich kann heute nicht singen. 2.

Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. was er sagte. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. to give. Tom. 3. sodass er nicht mehr wusste. zeigte. nennen* to call. 2. Der Bahnhof ist nicht weit. Gen. 2. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. -"er/-e word 1. – Das kann vorkommen. ist vorgekommen) 1. Sie hat das ebenso gemacht wie du. sodass so that 1. to finish speaking (spricht aus. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben.: -ns) 1. gab. Ich habe so viel gegessen. 4. Ich zeige Ihnen den Weg. oft often 1. Es gibt bald Regen. therefore. Mein Freund heißt Alexander.3. Jetzt ist mir schlecht. to condole with so. 2. 2. Tut mir leid. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. kam vor. 2. nannte. buchstabierte. 2. hat genannt) 1. 2. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. Was gibt es im Fernsehen? 5. 2. to organize. Ich habe den Termin vergessen. 3. sprach aus. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. das Wort. Er war völlig verwirrt. 3. to discuss something (openly). Das kommt mir seltsam vor. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . 3. to name (nennt. Können Sie mir zeigen. Kennen wir uns? 4. aber alle nennen ihn Alex.2. 2. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. so 1. hat ausgesprochen) 1. 01. Ich verdiene nur halb so viel wie er. Du kommst mir bekannt vor. so. to say. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1. such a 1.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. to happen (gibt. to pronounce. 4. to exist (kommt vor. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. hat gezeigt) 1.3 U T (sich) aussprechen* 1. 4. Wie spricht man dieses Wort aus? 2.. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt.2. 3. hat gegeben) 1. -n letter (n-Dekl. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. 2. 01. 2. this way. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. to happen. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben.

2. after. Es ist schon nach acht. Ich muss jetzt nach Hause.. 6. Meine Tochter geht schon in die Schule. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. 5. 4.2.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. Ich fahre morgen nach Hamburg. Das Buch gehört mir. to be about (handelt. 2. to 1. hat gehandelt) 1. 2. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. 2. das Beispiel. 3. each. Gen. 4. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema. 3. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. 5. Das andere Kleid gefällt mir besser.2. to belong to. 3. 01. each time 1. nach 1. 2. Ich hätte gern ein anderes Auto. Wir treffen uns nach dem Essen. 3.2. folgend following 1. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. Es handelt sich um usere Zukunft.5 U T gehören 1. der Freitag Friday Heute ist Freitag. gehörte. 7. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten.4 U T handeln 1. to act. 8. 2. -n first name (n-Dekl. 660 . -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. die Schule. handelte. to deal. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. 3. hat gehört) 1. Es ist Zeit zu handeln. -n school 1. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt. 2. 2. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. to haggle. 4. der Vorname. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. andere other 1. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Gehört Ihnen das Haus? 2. Wir müssen uns beeilen. to be part of (gehört. 2. 01. Wir konnten nicht anders handeln. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. Er handelt mit Obst und Gemüse.

Ich habe eine gute Nachricht für Sie. 3. Wenn die Kinder groß sind. Ich habe keinen großen Hunger. 2. oder or 1. groß 1. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. Darf ich Sie bitten. hat gebeten) 1. bat. kurz zuzuhören? 2. 2. hinterlassen* to leave (hinterlässt. -e 1. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. 3. Die Jacke ist mir zu groß. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. Das ist meine persönliche Meinung. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. Wenn Sie Fragen haben. Sie hat um Auskunft gebeten. hinterließ. die Nachricht. Hier gibt es zu viele Autos.6 U T bitten* to request (bittet. Im Moment bin ich nicht zu Hause. -n road 1. Ich bitte um Entschuldigung. -en information 1. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. Wir wohnen in der Gartenstraße. 2. Sie haben die Prüfung bestanden. das Telefon. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. gehen Sie zur Information. 2. die Straße. 3.2. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. phone 1. 3. 4. 2. 3. 4. 4. 2. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. Wie groß sind Sie? 3. 3. Unser Haus ist eine Straße weiter. large. Wir haben einen großen Garten. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. heute today 1. 5.2. big. 2. Fahren Sie die erste Straße links. 661 . Bitte lesen Sie diese Informationen genau. oder? 01. Du kommst doch mit uns. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. 2. haben wir wieder mehr Zeit. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. -en news 1. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. 3. great 1. telephone.

Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4. hat gezählt) 1. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. Sprechen Sie bitte langsam. hat angesehen) 1. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es.bitte please 1. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. laut loud 1. 3. .3. 2. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. 01. sah an. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. Es beginnt zu regnen. zählte. Hier ist es mir zu laut.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. zählen to count (zählt. Bitte schön! 3.1 U T ansehen* to look at (sieht an. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. Lass uns gehen. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach. die Woche. der Sonntag Sunday Hast du Lust. begann. hat begonnen) 1. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. Ich zähle auf dich! der Finger. 4. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. 2. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. 662 . Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt.3. 2.

Herr Müller. Mir fehlt die Übung. gern with pleasure 1. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen.4 U T erzählen to tell (erzählt. Frau Bast kommt immer zu spät. Diese Übung war sehr schwer. Ich fahre nicht oft Auto. Jahrhundert. 3. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. Ich muss zum Arzt. 2. Er kommt einmal pro Woche. 2. 2. Er antwortete nicht. sondern er nickte nur. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3.3. 2. pro per 1. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. hat gemocht) 1. Das macht 25 Euro pro Meter. 2. die Übung. 3.5 U T antworten to reply. Ich helfe Ihnen gern.3. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. Sehr gern trinke ich Kaffee. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. exercise.01. wann der Kurs beginnt? 3. mögen* to like (mag. practice 1. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. Die Schmerzen werden immer schlimmer. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. 3. die Kirche. Bis wann muss ich mich anmelden? 4. hat erzählt) 1. 2. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. Wann kommst du? 2. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. 2. Wissen Sie. -en 1. erzählte. 4. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. Ich mag keinen Reis. immer always 1. hat geantwortet) 1. mochte. Ab wann haben Sie geöffnet? 5. to answer (antwortet. Leider kann ich nicht kommen. Wann und wo sind Sie geboren? 01. 2. wann when 1. 2. 4. 663 . Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. antwortete. 3. leider unfortunately 1.

Ich bin Mechaniker. 1. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . Heute ist Montag. 9. 2. Als ich nach Hause kam. 7. Tut mir leid. Mein Sohn will Medizin studieren. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. Sie ist größer als er. Die Küche hat schon geschlossen. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. to do (macht. studierte. Ich studiere in Mainz.4. Ich muss jetzt das Essen machen. 2. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Um 11 Uhr ist Pause. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. Wie wird das Wetter morgen? 2. Ich bin müde. than 1. 4.morgen tomorrow 1. 6. to make. Wie alt sind Sie? 2. war. tagsüber by day. Das macht zusammen 20 Euro. Herr Müller ist in seinem Zimmer. 2. Das Auto ist mir zu teuer. 4. – Da kann man nichts machen. 11. Mir ist kalt. studieren to study (studiert. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. 01. 2. Mach dir bitte keine Sorgen. die Fremdsprache. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. Maria ist eine alte Freundin von mir. 4. Warte damit bis morgen. -n foreign language 1. ist gewesen) 1. Was machst du am Wochenende? 2. machte. 10. 3. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. 3. war er schon gegangen. 5. to prepare.1 U T machen 1. Das sind meine Kollegen. 10. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. Das ist schwer zu verstehen. when. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. alt old 1. 9. 8. hat studiert) 1. 3. 6. 7. Der Chef tat so. 3. 2. hat gemacht) 1. sein* (ist) to be (ist.

schrieb. 6.2 U T lesen* 1. Ist das Essen schon fertig. neu new 1. 8. to read. Ich komme später. Ich muss dir etwas erzählen. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. über 1. 6. on top of. across. 2. – Nein. 3. etwas 1. 2. 3. more than. Meine Großmutter hat mir geschrieben. 5. Die Müllers wohnen direkt über uns. 3. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. dass es ab heute Sonderangebote gibt. 5. das Leben life 1. Pass bitte auf. 2. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. 9. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. Wann kommst du wieder? 665 . danke. 4. Ich habe nur noch 20 Euro. hat gelesen) 1. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. 3. 3. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. hat geschrieben) 1. noch nicht ganz.4. 3. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. Meine Freundin studiert. 6. Wir haben eine neue Wohnung. der Brief. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. 2. to harvest (grapes) (liest. 3. Nur noch fünf Minuten. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. es dauert noch ein paar Minuten. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. Sonst noch etwas? – Nein. las. 2. 10. Mein Wagen ist noch ganz neu. a little bit 1. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. about 1.noch still 1. 4. So etwas habe ich noch nie gehört. Ich schreibe dir eine E-Mail. 2. 01. wieder again 1. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. 5. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. 2. 2. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. bitte noch ein Bier. something. schreiben* to write (schreibt. Ich habe gelesen. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. Bist du fertig. 7. Es ist nicht mehr viel Zeit. above. Ich habe nur Tee. 2. Hier ist das Leben teuer. Mein Bruder geht noch zur Schule. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. wenn du über die Straße gehst. 2. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. Ich muss erst noch einkaufen. – Nein.

2. 4. hat gearbeitet) 1. 5. hat gestellt) 1. 2. Tut mir leid. 2. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3.4. Peter will Arzt werden. 01. 01.4 U T arbeiten to work (arbeitet. ebenfalls. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. wollte. falls if Falls es regnet. 4. das Interview. -en reply.2. to put. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. 2. 3. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. Morgen fahren sie wieder zurück. 2. um zu verschwinden. 2. wollen* to want to (will. if. machen wir kein Picknick. benutzte. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. likewise Schöne Feiertage! – Danke.3 U T benutzen to use (benutzt. Sie benutzte die Gelegenheit. wenn ich nicht arbeiten muss. hat gewollt) 1. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. Meine Mutter war krank. 3. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. besuche ich dich. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. to set (stellt. 666 . das Jahr. Wenn ich Zeit habe. Ich habe das nicht gewollt. Meine Cousine arbeitet zu viel. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. Jetzt ist sie aber wieder gesund. gleichfalls equally.4. die Antwort. ebenfalls also 1. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. stellen 1. gleichfalls. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. Er benutzt dich doch nur! 5. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. 3. hat benutzt) 1. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. 6. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. arbeitete. – Danke. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. wenn 1. stellte. Ich hole noch Milch. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. when 1. Was hast du als Kind werden wollen? 5. 2.

Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. 2. 2. Hier darf man nicht parken. to experience (erfährt. to (me). Die Familie bezog eine neue Wohnung. Wie schreibt man das? 2. Alles ist ganz weiß. 4. erfuhr. hat bezogen) 1. weiß white Es hat geschneit. 01. 3.1 U T leben to live (lebt. Leben Ihre Großeltern noch? 2. hat erfahren) 1.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. her 1. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. 3. bezog. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. lebte. to get. schwarz black 1. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben.5. rot red Die rote Bluse steht dir gut. 4. to put. -en human being. man (n-Dekl. one. to refer. 2. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. Der Himmel hat sich bezogen. they. 2. people 1. – Ja. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. -e 1. cross. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. you.5. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. das ist wirklich lange her. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. hat gelebt) 1. Ich lebe noch bei meinen Eltern. Ich mag die Farbe Schwarz. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. 5. 6. Meine Freundin hat schwarze Haare. 3. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. Fehler zu machen ist menschlich. 2. after Wir haben uns lange nicht gesehen. das Kreuz. erfahren* 1. 2. 2. 2. 4. Er bezog ein festes Gehalt.2 U T (sich) beziehen* 1. 667 . 01. to hear. der Mensch. ago.man 1. 3. to move into (bezieht. die Million.

Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. Sie brauchen morgen nicht zu kommen. 01. to think. wusste. vertrauen to trust (vertraut. Sie vertraute mir ein Geheimnis. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. hat vertraut) 1. 6. wie der Hausmeister heißt? 2. Ich denke oft an meine Familie. state. Meine Großmutter ist krank. 7. to believe. hat gekannt) 1. Das darf aber niemand erfahren! 6. 4. brauchte. 2. verwendete. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. Ich hatte mir gedacht. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. die Heizung auszumachen. (piece of) land 1. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. 3. dass Pascal verheiratet ist. wissen* to know (weiß. Kennen Sie Berlin? – Ja. hat gedacht) 1. nächste next 1. Wie denken Sie darüber? 4. 2. hat gewusst) 1. Ich schaffe das alleine. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. 3. Ich vertraue dir. verwenden to use (verwendet. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. Kennen Sie diese Frau? – Nein. 2. kannte. hat gebraucht) 1. 3. Von mir wird er nichts davon erfahren. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. Brauchst du die Zeitung noch? 3. 3. Österreich besteht aus neun Ländern. denken* 1. -"er 1. 2. dass du recht hast. was die Leute von mir denken. Es ist mir ganz gleich. Weißt du. leider nicht. 2. dass wir zusammen fahren könnten.5.4 U T brauchen to need (braucht. country. Ich brauche ein Auto. Sie braucht viel Ruhe. Denk bitte daran. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. Dieses Wort wird oft verwendet. vertraute. Woher wissen Sie das? das Land. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. 2. 4. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Ich denke. 5. eine tolle Stadt. hat verwendet) 1. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten.5. kennen* to know (kennt. 5. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. 668 . 3. 2. Was denkst du gerade? 2. to remember (denkt. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. dachte. Ich kenne dich gut. Ich habe nicht gewusst. 3.

to come across so (begegnet. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. Bis hierher und nicht weiter! 3. ist begegnet) 1. Erwachsene zahlen 5 Euro. klickte. Ich weiß nicht. 01. Die Kinder spielen Fußball. 669 . Er sagt immer als erster „Guten Tag“. Hat jemand nach mir gefragt? 3. Dieser Film ist nur für Erwachsene. 01. title. der Nachbar. ob diese Frage hierher gehört. für Kinder ist der Eintritt frei.5. 2. 2. hat geklickt) 1. Dekl. Wenn du die Datei öffnen willst.der/die Erwachsene. musst du mit der Maus zweimal klicken. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. ob das richtig war. to ask (fragt.6 U T fragen 1.5 U T begegnen (ist) to meet. Dann wird es größer. 2. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3. -er child 1.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. Wir haben ein Kind bekommen. der Verkäufer. -n adult (Adj. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen.5. -n neighbour (n-Dekl. begegnete. Ich komme oft hierher. der/die Verwandte.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. 2. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. to question. fragte. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. In diesem Café gibt es guten Kuchen. Ich bin ihm nie wieder begegnet. die Anrede. address. hat gefragt) 1. Dekl. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. -n 1. 3.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. der Student. Mein Bruder hat zwei Kinder. 2. 2. das Kind. verschieden different 1. hierher to here 1. kochen. 2. .) 1. 3. Du musst das Bild anklicken. der Alltag workday. -en student (n-Dekl. Darf ich Sie etwas fragen? 2. klicken to click (klickt. -n relative (Adj. waschen. Ich frage mich.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. 2.

hat gemeint) 1. would (wird. 2. 3. nearness. nur halbtags zu arbeiten? 5. 3. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. Meine Mutter heißt Klara. -e text Lesen Sie den Text. anyone 1. Ich glaube. will (in future tense). ist geworden) 1. to think. 2. meinen 1. 3. Herr Müller ist Vater geworden. wurde. Ich meine. to imagine. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. der Text. Ich habe morgen Geburtstag. to greet. die Region. 670 . 2. 2. -" mother 1. to become. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. 2. 2. 5. die Nähe 1. Pl. -en region 1. 4. 3. to get. Dieser Film ist gut. du solltest weniger rauchen. – Wie alt wirst du denn? 3. Kennst du jemand. hat begrüßt) 1.1 U T begrüßen 1. 3. er hat recht. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. Emil wurde um 03. 2.1. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. Mein Sohn möchte Polizist werden. begrüßte. 5. Könntest du dir auch vorstellen. die Mutter. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. die Eltern. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce. meinte. to introduce oneself (stellt vor. -" father 1. der Vater. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. 2. Das meine ich auch! 5.20 Uhr geboren. to mean. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. Die Milch ist aus der Region. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. Es wird kalt. vicinity. 4. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. to be (in passive voice). ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. 2. to guess (meint.jemand someone. 2. stellte vor. Was meinst du? 2. hat vorgestellt) 1. 4. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. Ich meine. to welcome (begrüßt.

Ich habe kein Geld bei mir. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. 5. woman. Mein Mann arbeitet bei der Post. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. der Großvater. Wir essen kein Fleisch. Ich wohne bei meinen Eltern. at. Potsdam liegt bei Berlin. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. -"er house. die Familie. near. 2. Frau Müller! 671 . 3. 2. klein 1. Ich wohne seit Kurzem in München. man. 2. 4. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. 6.) Mein Neffe studiert Medizin. 7.1. 2. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. with. -"er 1. small. Unser Kind ist noch klein. 5. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule.das Haus. Unsere Wohnung ist klein. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. 4. 4. short. Paul ist nicht zu Hause. 3. Das ist billiger. Bei uns ist das anders als bei euch. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. for. die Frau. 3. wife 1. 3. 5. der Mann. der Opa. 2. 4. husband 1. 2. Wir haben ein Haus gemietet. Guten Tag. 3. kurz short 1. der Neffe. when 1. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. -n nephew (n-Dekl. 2. Ricardo hat kurze Haare. 2. 02. home 1. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. -en 1. bei 1. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. younger 1. 2. -" grandfather Das ist mein Großvater. -s grandfather Mein Opa heißt Hans.2 U T der Bruder. Ich muss jetzt nach Hause. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. Ich komme gerade von zu Hause. 2. -n family Ich habe eine große Familie.

der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. 2. die Jahreszeit. -n sister 1. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. Hier ist 06131-553221. -en season 1. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. die Nichte. Meine Schwester heiratet morgen. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. männlich male. Pl. hier here 1. 3. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. 672 . grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. die Schwiegereltern. 4.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. weiblich female. -s grandmother. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. die Schwiegertochter. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. Pl.die Großeltern. 3. der Monat. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. die Großmutter. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. die Oma.1. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. Pamela Linke. 2. Hier wohne ich. Sommer. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. Meine Freundin ist Krankenschwester. 3. Herbst und Winter. 02. 2. parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. die Schwester.

673 . Spielen Sie ein Instrument? 5. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. 2. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1. verheiratet married 1. 2. 2. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. 2. 3. birthday. stammte. hat gestammt) 1. hat gespielt) 1. Jetzt muss ich aber gehen. to descend (stammt. Er stammt aus Ungarn. 5. aber es geht leider nicht. Ich würde gerne kommen. hat erklärt) 1. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. 2. spielte. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). der/die Tote.02. Wir haben nur eine kleine Wohnung. spielen to play (spielt.girl 1.2. wie der Brief verschwinden konnte. 4. Ich esse gern süße Sachen. Wir haben einen großen Garten. das Foto. 2. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. da können die Kinder spielen. sind aber damit zufrieden. 3. aber but 1. erklärte. -e 1. 2. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn. . -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. 4. Es lag sehr viel Schnee. wie man diesen Apparat bedient? 2. Woher stammen Sie eigentlich? 2. to explain. die Tochter. Familie Kurz bekommt ein Baby.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf.1 U T erklären 1. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. Kannst du mir erklären. der Geburtstag. to declare (erklärt. Heute kann ich nicht. -n dead (Adj. aber morgen ganz bestimmt. Es war sehr schön. Dekl. Ich kann mir nicht erklären.

3. Ich muss jetzt gehen. jetzt now. 7. 2. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. Karl ist schon über 60.3 U T der/die Angehörige. 2. Wie geht es dir? – Nicht so gut. 7. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. links left 1. das Baby. Wir haben einen Jungen. -n 1. Ist das Essen schon fertig? 2. -n member. 5. 6. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. Du spielst aber gut Klavier. Mach schon. Aber er ist noch sehr fit. boy. at present 1. Und du? – Ich schon. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja.2 U T der Garten.) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. 4. youngster (n-Dekl. 2. park Wir haben einen schönen großen Garten. Zigarette? . -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. -e dog 1. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. -" 1. der Hund. schon already 1.2. 02. Mirko ist erst fünf. 2. Bis jetzt hat alles gut geklappt. 2. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. 4.2. aber ich muss arbeiten. nicht not 1. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht.6. der Junge. Dekl. Hab keine Angst. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. garden. Ich mag keine Kartoffeln. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. Der Hund tut dir nichts. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 . 4.) 1. 02. Aber er ist nie da. ich kann nicht länger warten. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. 2.Danke. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. ich rauche nicht. 2. sehr gern. 3. 3. 5. Aber er kann schon lesen. relative (Adj. Es wird schon klappen. Gehen Sie die nächste Straße links. Keine Sorge. der Ehemann.

3. Haben Sie die genaue Zeit? 2. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. 4. 2. hatte. das weiß ich genau. hat getragen) 1. to take something somewhere. to respect. 5. Claudia ist 21.die Geschwister. 6. 2. 675 . hat geachtet) 1. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. 3.5 U T achten 1. 6. -s mummy Mama hat gesagt. 2.. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. Mein Bruder trägt eine Brille. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. 2. Du hast es gut. 4. Du kannst in Urlaub fahren. wiederholen 1. Es ist genau acht Uhr. Heute habe ich keine Zeit.. 3. Wir haben Hunger. Wir haben ein neues Auto. Pl. what . to revise (wiederholt. to wear. to mind (achtet. 3. 7. haben* to have (hat. to repeat.2. die Mama. 4. 3. Die Kosten trägt die Krankenkasse. trug. hat gehabt) 1. Die Uhr geht genau. 2. to bear (trägt. dass heute Ruhetag ist? – Ja. hat wiederholt) 1. Achten Sie bitte darauf. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. Lass mich den Koffer tragen. 2. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. 2. wiederholte.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. to carry. Meine Mutter ist jung geblieben. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. 7. – Was? Noch so jung? 4. Ich habe heute viel zu tun. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. Der ist zu schwer für dich. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. 02. Sind Sie sicher. about Worüber lachen Sie? 02. Ich habe sehr jung geheiratet. tragen* 1. jung young 1. achtete.2. Für diesen Film bist du noch zu jung. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. 3. genau exact 1.

3. Es hat stark geregnet. Vergleichen Sie die Angebote. ich schaffe es schon allein. Ich gehe nicht gern allein spazieren. dass die Wohnung frei ist. versuchen to try (versucht. 4. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. on its own 1. 3. newspaper 1. Sie zu erreichen. Aber niemand konnte mir helfen. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. -e paper 1. Es war sehr teuer. Ich habe starke Kopfschmerzen. 3. allein 1. dabei even though 1. er wohnt nahe dabei. Der Kaffee ist sehr stark. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. hat versucht) 1. 2. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. 2. 2. sheet of paper. Schön. to produce (gewinnt. verglich. dass ich dich hier treffe. 2. beide both 1. 2. versuchte. 3. So ein Zufall. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. 2. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. 02. 2. 2. dass du da bist. 2. Ich habe mehrere Leute gefragt. 3. -"er 1. -"e coincidence 1. Beide Eltern sind berufstätig. Mein Mann hat im Lotto gewonnen.stark strong 1. gewann. alone. 2. das Blatt. Ich habe immer wieder versucht. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. to win someone over. 3. Hast du die Preise verglichen? 3. to win. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. 2. leaf. 4. 3. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. 5. vergleichen* to compare (vergleicht.4 U T gewinnen* 1. hat gewonnen) 1. 2. lonely. Unsere Mannschaft hat gewonnen. 676 . Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. hat verglichen) 1. 2. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. Durch Zufall habe ich gehört. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark.

Bei Regen fällt das Konzert aus.1 U T hoffen to hope (hofft. 4. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen. 2. der Saft. Ich trinke gern Apfelsaft. accept (sagt zu. bitte. richtig correct 1. erste first 1. dass die Hose nicht mehr passt. 2. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. An erster Stelle kommt die Schule. dass nichts Schlimmes passiert ist. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. dass alles gut geht. Kein Wunder. Du isst zu viel Schokolade. 677 . hoffte. 02. Geht Ihre Uhr richtig? 3. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. . Dieser Wein sagt mir zu. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. 3. hat zugesagt) 1. Wir alle hoffen auf besseres Wetter.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. 2. Wir hoffen. hat gehofft) 1. 2. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. 4. 4. der Kaffee coffee 1. 2. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. 3. Ich wohne im ersten Stock. 5. Was Sie da sagen. 2. wir bekommen bald Regen. 3. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. Sie müssen bis Montag zusagen.das Wunder. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. Ich glaube.4. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. zusagen to promise. er hat es uns fest zugesagt. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. 3. der Kuchen. 3. ist richtig. Er wird sicher kommen. . Es war ein Wunder. 2. 3. Die Hose hat nicht die richtige Größe. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke. sagte zu. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. -"e juice 1. Ich habe zugesagt. 2. der Regen rain 1. Einen Kaffee. wenn Sie die Stelle nehmen. Ich hoffe.miracle 1. 4.

Gestern hat es geregnet. 2. Es scheint. 2. 3. Die Kinder waren heute sehr lieb. Er scheint reich zu sein. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. 2. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. Wir hatten einen kalten Winter. Das Wetter ist schön. Das Wetter soll schön werden. dass du helfen könntest. 678 . 02. drunk Als wir abfuhren. Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. Immer Sonne und blauer Himmel. 3.2 U T scheinen* 1. hat geschienen) 1. 2. die Hoffnung. lightning . Abends essen wir immer kalt. 3. sky. 3. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. das Eis 1. 2. Was für ein Gewitter. 2. schneite. to shine (scheint. Bitte eine Cola ohne Eis. ice cream 1. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. Heute scheint wieder die Sonne. Vielen Dank für deine Hilfe. Er war heute nicht im Büro. schien. Es ist kalt heute. Mein Kollege scheint krank zu sein. 2. Hast du den Blitz gesehen? 2. kalt cold 1. blue. ice. Liebe Frau Meier! 2. der Himmel 1. Du hast ja ganz kalte Hände. kind 1. 4. Das ist sehr lieb von dir. flash 1. Im Winter gibt es Eis und Schnee.4. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. war blauer Himmel. -e 1. 2.die Einladung. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. blau 1. 4. 3. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. lieb good. das Wetter weather 1. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. to seem to be. 2. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. Ich habe Radio gehört. Das Mittagessen ist kalt geworden. 2. Die Sonne scheint. der Blitz. 5. schneien to snow (schneit. die Sonne sun 1.

die Weihnachten. erinnerte. 2. 3. hot. unter under 1. 2. . 2. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. 3. soviel as far as Soviel ich weiß. 2.6. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. to remember. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. Der Teppich liegt unter dem Tisch. dass sich das Klima ändert. hat gefeiert) 1. intense 1. 2. 2. heiß 1. 2. Mir ist kalt. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee. Im Urlaub hat es viel geregnet. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung. hat geregnet) 1. to remind (erinnert. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. Mein Pass ist im unteren Regal. feierte. die Temperatur. die Wolke. Pl. Bitte. hat erinnert) 1. 2. 679 . -en temperature 1. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. das Klima climate Alle sagen.4. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. 02. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben. Es regnet in großen Tropfen. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. 3. Ich mache dir einen heißen Tee. regnen to rain (regnet. 2. feiern to celebrate (feiert. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. voraussichtlich expected 1. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. regnete. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. Mach bitte die Heizung an.3 U T (sich) erinnern 1. das Gewitter. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. Hier ist es sehr warm. Stell die Milch in den Kühlschrank. a lot. Hier regnet es viel. Mach bitte das Fenster auf. Jetzt ist mir schlecht. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. Das ist mir viel zu teuer. Es ist schön heute. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. 5. Der Film war nicht schlecht. 3. schlecht 1. Einen Moment bitte. 8.kühl cool Es ist kühl draußen. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. Ich muss noch arbeiten. Warten Sie bitte einen Moment. 2. 4. Vielleicht. Vielleicht bekomme ich den Job. Hier ist schlechte Luft. 2. 680 . Das Wetter ist schlecht. 6. trocknete. 3. schön pretty 1. 6.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. danke schön. warm warm 1. Du musst dich warm anziehen. Ich habe zu viel gegessen. Sonst wird sie schlecht. Ich habe mir die Haare getrocknet. aber noch nicht perfekt. 9. Die Verbindung ist schlecht. Es geht mir schlecht. viel 1. 3. 10. Schön. 5. Ich finde eure Wohnung sehr schön. hat/ist getrocknet) 1. Ich habe Fieber. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. 7. 2. dass du kommst. 2. Ich höre dich nicht gut. often 1. -e moment 1. Zieh dir eine Jacke an. Abends essen wir oft warm.4. – Schön. 4. vielleicht perhaps 1. 7. Ich habe schon viel gelernt. 5. 4. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. Noch einen schönen Abend. not well 1. Mein Deutsch ist nicht schlecht. Er hat mir ganz gut gefallen. 2. 2. 2. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. dann bleiben wir zu Hause. 2. 3. 8. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. 4. bad. Schöne Grüße von Herrn Meier. 2.

Das kann ich von ihm nicht glauben. Das Bild hängt nicht gerade. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. Ich glaube. to find (findet. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. 2. 2. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. declaration. 5. 4. 3. hat geglaubt) 1. conclusion. just 1. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. ich bin ganz optimistisch. Einen Moment. Ich bin nicht zu schnell gefahren. optimistisch optimistic Glaubst du. der Chef ist heute nicht im Büro. realistisch realistic Ich glaube nicht. 2. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage. trocken dry 1. Ich komme gleich. statement. elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. gleich 1. Alles ist ganz trocken. 4. information. maximal maximum 1. Die Wäsche ist noch nicht trocken. Hoffentlich regnet es bald. 2. 3. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden. Luigi finde ich sehr nett. Das ist nicht realistisch.1 U T finden* to think. soccer 1. ich komme gleich.5.2 U T glauben to believe (glaubt. soon. 2. 2. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. 02. 4. 5. straight. 6. Bitte einen trockenen Wein. 2. 02.die Nacht. Ich finde den neuen Film gut.5. 2. testimony. just 1. der Fußball. dass du den Job bekommst? – Ja. 2. 3. -n 1. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. hat gefunden) 1. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. Bitte glauben Sie mir. 2. in a moment. gerade 1. -"e football. fand. 3. glaubte.

2. Das tut mir wirklich Leid. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. danke. verabredete. Wir haben heute Abend Gäste. wirklich really 1. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. die Klasse. someone 1. weiß ich nicht. Klasse. -"e guest 1. der Tagesablauf. afterwards 1. dann komme ich. ich habe keine Zeit. 5. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. 03. Wir wollen zusammen essen. Noch ein Bier? – Nein. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. -n class 1. 2. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. 2. – Dann will ich nicht länger stören.pram. Sein wirklicher Name war Müller.der Gast. 4. der Kasten. 3. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. Kommst du auch mit nach München? – Nein. Das weiß ich wirklich nicht. Aber dann hatte der Zug Verspätung. Ich weiß noch nicht. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . nein no 1. 2. 2. dann 1. 5. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. dann kommen wir. Ich muss noch schnell zur Post. wer 1. Wir haben uns mit Freunden verabredet. der Kinderwagen. ob whether 1. 3. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet. ich habe keine Zeit. Wir waren pünktlich am Bahnhof. who. 3. 2. 3. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. Einmal Frankfurt. ob ich kommen kann. . Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. 2. Tut mir leid. Wenn es nicht regnet. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. 2. 4. -" box.1. 2. then. hat verabredet) 1. Wer will die Prüfung machen? 3. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. 2. Noch ein Jahr.

die Zeit time 1. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. hat geholfen) 1. 2. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. 03. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. 4. Ich helfe dir. clear 1. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. Wir haben noch viel Zeit. Ich habe heute keine Zeit. 3. Handarbeit. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. Die Ampel zeigt Gelb. half. dunkel 1.die Bank. Deine gelbe Jacke gefällt mir. 2. Überall auf der Welt gibt es Probleme. Mein Zimmer ist schön hell. Es ist noch früh. 2. Der Onkel von meinem Freund ist reich. 2. -n interest Ich habe viele Interessen. -"e bench Kommt. wir setzen uns auf die Bank da vorne. Seid leise. Die anderen schlafen schon. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. 2. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. 3. Er hilft ihr beim Lernen. Meine Schwester hat dunkle Haare. Tanzen. Lesen. die Taschen zu tragen. leise quiet 1. gelb yellow 1. die Welt 1. Um diese Zeit ist hier wenig los. universe. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. 2. 3. 2. earth. Sport. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. 2. Die Blätter werden schon gelb. 2. reich rich 1. world 1.2 U T helfen* to help (hilft. Ich habe die besten Eltern der Welt. hell 1. die Tätigkeit. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. 4. vague 1. Die Tabletten haben mir gut geholfen. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. 3. 3. dark. light. 2. der Anzug. arm poor 1. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel.1. 2. 3.

to comprise. stand auf. to insist. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. to stand up. 3. Können Sie mir bitte sagen. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. was ich sagen soll. Sie können sitzen bleiben. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. 3. to get up. 2. 7. wie geht’s dir denn? eigentlich really. bestehen* 1. ist aufgestanden) 1. 2. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. Sag mal. 3. 3. – Was denn für eins? 2. Es besteht kein Zweifel daran. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen.4 U T aufstehen* (ist) 1. to drive. 8. Was machst du da? 3. Ist Post für mich da? 2. 3. 2. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. Nicola hat geheiratet.was what 1. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. Solange Sie Fieber haben. 3. 7. 5. Was bist du von Beruf? 4. Für mich ist das ein schwerer Fehler. Er bestand darauf. Was kostet das? 5. 2. 684 .3 U T sagen to say (sagt. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. to pass. 4. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. Worin besteht meine Aufgabe? 6. fuhr. fahren* (hat/ist) 1. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. 4. 5. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. Ich weiß nicht. bestand. 2. wo hier ein Geldautomat ist? 3. 03. Wir sind mit dem Zug gefahren. to be made of. to stand open (steht auf. 03. actually 1. Küche und Bad. Das hat sie mir gar nicht gesagt. 5.1. 5. Sie brauchen nicht aufzustehen. Er hat die Prüfung bestanden. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. to take someone to (fährt. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre.1. 3. hat bestanden) 1. 6. to ride. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. 2. hat/ist gefahren) 1. to remain (besteht. Die Sängerin nennt sich Arabella. sagte. Ich will mir ein Auto kaufen. hat gesagt) 1. gehört zu werden.

die Uhr. 3. 2. hat getroffen) 1. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern.1. to hurt. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. after. -n name (n-Dekl. Der Ball hat ins Tor getroffen. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. o'clock 1. clock. 4. 2.: -ns) 1. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. -en 1. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. -en 1. lesson 1. watch. das Auto. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. 3. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. hinterher 1. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. to hit. voraus ahead 1. die Nummer. hat vorgelesen) 1. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. Gen. 3. Ich habe die falsche Nummer gewählt. Wir treffen uns immer freitags. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen.6 U T der Name. 3. hour. to hit hard (trifft. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. 6. 2. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. 2. 3. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 .. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. Wie ist Ihr Name? 2. 2. Fahr nicht so schnell. vorlesen* to read aloud (liest vor. Der Chef fährt einen Mercedes. 4. 5. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. Gehen Sie schon voraus. test. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. die Arbeit. Hinterher weiß man alles besser. afterwards 1. job. 2. las vor. behind. hinter behind 1. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. 2.2. Wie viel Uhr ist es? 2. 2. exam. traf. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. 3. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. -n 1. 03. to meet. effort 1. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. -n number 1. 2. employment. 2. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. 2. 4.

5. 2. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. Sonntags stehen wir immer spät auf. 4. Sonst komme ich zu spät. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. 4. halb half 1. 2. ich muss gehen. earlier. 2. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. Meine Uhr ist stehen geblieben. rather than. 6. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. 4. in front of 1.3 U T die Öffentlichkeit public 1. Michael sieht gerne Serien. before. 3. Ich muss mich beeilen. eher 1. Können Sie später noch mal anrufen? 7. Das Auto steht vor der Tür. die Sekunde. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. Treffen wir uns um halb neun? 2. vor allem Frau Meier. ich mag eher Krimis. 2. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. 2. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. 03. 686 . stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich. Die Flasche ist ja noch halb voll. rather 1. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. Es ist schon spät. 2. öffentlich public 1. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. Es ist vier Uhr. Wie spät ist es? 2. 3. 4. 6. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. 5. Grüßen Sie alle von mir. früh zu Abend zu essen. 3. -n second Es dauert nur eine Sekunde. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln.2. 2. vor 1. spät late 1. 3. traditional In Deutschland ist es üblich.3. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. 3. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Ich habe eine neue Uhr. üblich customary.

Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. midday. aß. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. 2. people Auf der Party waren nur wenige Leute. 3. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. 3. 03. Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja.3. 2. können Sie bei uns schlafen. 2. 2. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. Ich bin gegen diesen Vorschlag. 687 . 2. Wir liefern nur gegen bar. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. Ich esse gern Bananen. 6. der Mittag. hat geschlafen) 1. hat besucht) 1.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. besuchte. 5. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. meistens. Pl. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. der Fuß. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. 3. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen. frühstückte.2. -e 1. noon. Besuchen Sie uns doch mal.5 U T essen* to eat (isst. -"e foot 1. die Leute. hat gegessen) 1.1 U T besuchen to visit (besucht. Wenn Sie mal nach München kommen. 3. Haben Sie gut geschlafen? 2. 03. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. Ich bin gegen einen Baum gefahren. schlief. Das ist gegen die Vorschrift. 7. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. Hier dürfen Sie nicht rauchen.

Ich bringe dich nach Hause. 4. post meridiem (p. to take. to broadcast. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. 3. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. holte ab. ging spazieren.4 U T abholen 1. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. 5. 03. 2.3. brachte.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. hat gebracht) 1. entschied.3. to come for someone. 2. hat abgeholt) 1. to bring. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. Das kann ich nicht allein entscheiden. hat entschieden) 1. sah fern. joggen (ist) to go jogging (joggt. Ich kann mich nicht entscheiden. 4. 2. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. to manage (bringt. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. 688 . Mein Onkel musste ins Krankenhaus. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht. 2. wohin ich in Urlaub fahren soll. to make something of oneself. joggte. früh early 1. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen.03. da muss ich erst fragen. der Beruf. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. 2. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. in the afternoons. 2. 2. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. 3. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. 3. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1.m. to print.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern. -"er hospital 1. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. das Krankenhaus. nachmittags 1. to fetch or to pick up something (holt ab.

Zahlen bitte. -n pub. quiet 1. Was Sie da sagen. falsch 1. das Essen. der Supermarkt. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen.food. ich habe die falsche Nummer gewählt. Tut mir leid. 2. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 689 . close. bereitete vor. shift 1. end. 3. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. silence. conclusion 1. 3. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. – Das macht zusammen 10 Euro 80. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant. class. off 1. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. bitte! 2. die Ruhe 1. 2. die Schicht. 3. 2. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. altogether 1. Mein Bruder besucht uns ab und zu. Ich muss jetzt Schluss machen. das Restaurant. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. Ich brauche meine Ruhe. 2. artificial. 2. deceitful 1. wrong. die Kneipe. 2. together. 2. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. meal 1. der Kindergarten. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. ab from. Meine Uhr geht falsch. zusammen 1. 2. layer.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. 3. der Schluss 1. false. Ruhe. 3. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. -" kindergarten. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. . die Universität. hat vorbereitet) 1. -en 1. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. 2. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. 2. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. 2. Es klingelt an der Tür. Das Essen ist kalt geworden. ist falsch. Mein Mann arbeitet Schicht.

morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. Er hat vor. Was möchten sie heute Abend machen? 2. 3. Ich mag diese Arbeit nicht. to pass on regards. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. In der Schule ist heute Elternabend. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle. einladen* 1. der Schüler. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. 2. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt.1 U T einkaufen to go shopping. 2. to invite.3. .6 U T der Abend. kaufte ein. die Schülerin. to order.03. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. to load (lädt ein. bestellte. hat eingeladen) 1. Wir haben Pizza bestellt. to mean (hat vor. Ich gehe regelmäßig schwimmen. to cultivate (bestellt. 3. 3. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. ist geschwommen) 1. hat vorgehabt) 1. schwamm. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. hat bestellt) 1. 2. Warum besuchst du mich nicht? 2. 2.2 U T bestellen 1. Ich rufe nachher noch mal an. sein Haus zu verkaufen. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. 2. einschließlich including 1. -e evening 1. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. – Warum denn nicht? 03. to intend. to aim. 2. 3. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. afterwards 1. to purchase (kauft ein. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. 2. nachher later. lud ein. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. hatte vor. 690 .1. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. Ich bin für 16 Uhr bestellt.4. 2. pupil.4.

4. 2. nicht einzeln. 03. hier endet die Straße! einzeln 1. 2. die Ausstellung. hike. dass ich dich geweckt habe. mach’ ich. stellte aus. exhibition. 5. der Film. 2. issue. Es tut mir leid. 691 . 2. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. okay okay 1.4. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. -en 1. 03. -"e wish 1. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. 2. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen.3 U T ausstellen to display. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. tanzte. inclination 1. Der Eintritt ist frei. das Konzert. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. die Lust desire. 2.4 U T der Intensivkurs. Kein Problem. 2. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2.der Wunsch. 2. individually. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen.) 1. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. 2. attention. -e film 1. tanzen to dance (tanzt. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. all without exception 1. -en 1. 2. make out (stellt aus. -e concert 1. Mein neuer Kollege ist sehr nett. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. tramp. walking-tour. 3. separately. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. Ich habe keine Lust zu grillen. Einzelne Fragen sind noch offen. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. migration. Das Konzert war sehr gut. die Achtung 1. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. 2. (date of) issue 1. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. 3. respect Achtung. – Das ist schon okay. der Kollege. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. der Eintritt admission fee 1. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. 2. -n colleague (n-Dekl. hat ausgestellt) 1. 4.

-en station 1. thus. Ich komme mit der Bahn. 8. so 1. Denk bitte daran. die Station. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo. Ich würde ja gern kommen. 2. die Bahn. bitte? Wer spricht denn da? 3. -"er subject 1. weit 1. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. dass ich kein Bier trinke. 2. Die Jacke ist mir zu weit. underground Ich fahre mit der U-Bahn. also 1.5. 3. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. Also wirklich. ja yes 1. – Ja.. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. 6.e. loose-fitting. 3. 2. aber es geht wirklich nicht. 692 . Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. Also. far. rail(way) 1. 7. die Lehre 1. Sind Sie verheiratet? – Ja. das Fach. 2. Sie kann uns also helfen. Zum Bahnhof ist es nicht weit. Wie weit ist es noch bis München? 2. die U-Bahn. Meine Nachbarin liegt auf Station III. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. mach’ ich. 2. 3. jetzt reicht es. apprenticeship. Hallo? – Ja.der Lehrer. 3. 2. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. lane. ja. 4. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen. Die Handtücher sind im obersten Fach links. 2. 2. -en 1. 3. Irina hat Urlaub. 2. strip.teacher 1. die Tür abzuschließen. 4. 3. die Sache ist so: … 2. – Ja. Meine Frau ist Lehrerin. lesson. Du weißt ja. wide 1. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. wirklich? 5. i. -en subway. train. Gib mir bitte einen Tee.1 U T der Stadtplan. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. .

-s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. 693 . das Spiel. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. 2. 2. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. Wir müssen draußen warten. zufrieden content 1. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. 2. das Wasser water 1. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. 2. -"e 1.03. Ich suche ein ruhiges Zimmer. 3. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. farm. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. yard. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. verbrachte. . bitte! 3. 3. -e game. -"e city. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. ruhig quiet. play 1. 3. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. 2. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. Ich bin zufrieden. 2. Du kannst ruhig rauchen. das Hobby. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. Eine Cola und zwei Wasser. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. Ich bin glücklich verheiratet. der Computer.5. Es ist kalt draußen. 3. der Berg. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. die Großstadt. Sie ist nicht so groß. aber sie hat einen Balkon. hat verbracht) 1. 3. -e mountain 1. 4. draußen outside 1.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. 2. calm 1. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. die Küste.

der Enkel. Es war einfach toll. to move (wandert. association. Ich verstehe das nicht. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm.oben up 1. saß. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. -e 1. die Atmosphäre atmosphere 1. 2. der Verein. visitors. bitte nur einfach. gemütlich 1. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. das Museum. 2. 03. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. 694 . Ich bin ziemlich müde. comfortable. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. 2. ziemlich quite 1. sitzen* to sit (sitzt. wanderte. 2. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. 2. Wir bekommen Besuch. trank. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. 2. Es ist schon ziemlich spät. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. ist gewandert) 1. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. 3. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung.5. Wir müssen gehen. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. society 1.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. grillte. Die Jacke sitzt sehr gut.4 U T grillen to grill. 3. 2. to barbecue (grillt. club. 2. 2. Im Urlaub wanderten sie viel. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. 3. Ich gehe ins Bett. -e 1. trotz despite 1. Ich bin hier nur zu Besuch. Stock. visit 1. Es ist sehr gemütlich bei dir. . 3. to walk. einfach simple 1. 2. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. trinken* to drink (trinkt. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. 2. der Besuch. hat gesessen) 1. Hin und zurück? – Nein. Wir gehen oft wandern. 2. leisurely 1. 2. Wir wohnen oben im 4.

5. hat gesehen) 1. sehen* to see (sieht. Entschuldigung! – Macht nichts. Wir haben uns lange nicht gesehen. mit 1. das Kino. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. Er arbeitet sogar im Urlaub.4 Sekunden gelaufen.ab und zu now and then. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. Kein Problem. unternahm. 3. Wann läuft der Film? 5. excuse. Ich bin gestern 100 m in 10. der Vormittag. Ich brauche eine Brille.5. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. 2. Ich habe Lust. 2. 4. sogar even 1. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. nahm. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. together with. with. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. apology. 03. hat genommen) 1. -en 1. 2.1. excuse me Oh. Bist du mit dem Auto hier? – Nein. nehmen* to take (nimmt. hat unternommen) 1. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. 3. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. ist gelaufen) 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 3. 3. at the age of 1. Ich gehe heute Abend mit Maria aus.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. 2. Ich habe einen schönen Film gesehen. 2. ich bin gelaufen. lief. Wie geht’s? – Danke. 3. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht. Ich sehe nicht gut. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. 4. sah. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. -s cinema 1. Wollen wir ins Kino gehen? 2. das Geschäft läuft gut. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. Was gibt es denn heute im Kino? 04. die Entschuldigung. 4. 2. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . 2. 5.

2. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. warf. der Ball. 3. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. Der Ball berührte noch das Netz. Ich habe viele nette Kollegen. der Park. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. opportunity. 3. die Gelegenheit. Die Leute sind hier sehr nett. -e 1. 696 . ihm persönlich zu danken. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. Dieser Weg ist sehr schmutzig. occasion 1. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. häufig frequent. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. 2. 2. 7. Mal sehen. 8. 3. 3. 4. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4.5. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. 4. 04. way 1. 6. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. 2. nett nice 1. der Briefkasten. 2. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. werfen* to throw (wirft. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen. Ich komme gleich wieder. -" mailbox 1.1. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. Sieh mal! Es schneit. Wir wohnen im Oberweg 10. path. der Versuch. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. 2.2 U T der Weg. Die Straße ist zu schmal. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. -e 1. -en 1. 2. 2. hat geworfen) 1. -"e ball 1. attempt. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht.

Er treibt einen Nagel in die Wand. to drift. Dieses Medikament ist rezeptfrei. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. hat getrieben) 1. 2. frei 1. Ich wünsche Ihnen alles Gute. 3. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. 6. at liberty. to drive. free. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. 2. nicht nötig. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. time off 1. 2. alongside. compared with 1. 3. Mein Freund studiert Geschichte. Ist dieser Platz noch frei? 2. 3. 2. colour. Diese Farbe trocknet schnell.2. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit. 7. in addition 1. Welchen Sport treibst du? 2. 2.1. Neben mir ist noch ein Platz frei. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. Sie können Ihren Arzt frei wählen. 2. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. wünschte. Eintritt frei. 2. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. to do (treibt. Aber man sollte es nicht übertreiben. wünschen to wish (wünscht. Für Sport interessiere ich mich sehr. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. hat übertrieben) 1. 3. 5. 04. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. übertrieb.04. trieb. danke. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. next to. 2. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. das Gespräch.1 U T die Farbe. der Sport sport 1. Jetzt ist frei. 4. danke thanks 1. Darf ich mich neben dich setzen? 3. 3. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. hat gewünscht) 1. Morgen haben wir frei. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. 2. 4. -n 1. Ich mache viel Sport. Soll ich Ihnen helfen? – Nein. neben 1. 2. Ein bisschen Sport ist gesund. tan 1. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. 2. 697 .4 U T treiben* 1. nebenbei on the side. du kannst telefonieren. -e conversation 1. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch.

Zieh deinen Mantel an. 2. Meine Frau hat braune Augen. Der Himmel ist heute ganz grau. der Stiefel. mischen to mix. Ich wundere mich. der Schuh. Die Äpfel sind noch ganz grün. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. wonderful.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. 3. to blend (mischt. große und kleine Scheine. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. 2. Es ist kalt. hat gemischt) 1. 3. grau grey 1. 3. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. grün 1. -e 1. Die Bäume werden schon grün. 2. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. green. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. Es ist sehr kalt. ist entstanden) 1. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. item.das Ding. entstand. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. sondern farbiges Papier. hat gewundert) 1. 2. 698 . 2. 2. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2.2. 2. 3. dass das Essen hier so günstig ist. 04. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. miraculous 1. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. unripe 1. 2. matter. 04. 3. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. 2. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. mischte. der Strumpf. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. dass du schon so früh aus der Schule kommst. (sich) wundern to be surprised (wundert.2. thing 1. Es wundert mich. Andere Kosten entstehen nicht. -"e stocking. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. Was ist los? wunderbar 1.4 U T der Mantel. braun brown 1. 2.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. wunderte. . 2. -" coat 1.

das Loch. die Bluse. 2. denims 1. 2. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. tight. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. – Ich weiß. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. 04. hatte an. skirt. 2. colourful. 2.das Haar. 2. das Kostüm. Ich muss zum Zahnarzt. -e costume 1. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. der Rock. -e hair 1.1 U T anhaben* to wear (hat an. 699 . Unsere Fenster sind nicht dicht. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. Meine Frau trägt gerne Kostüme. 3. -"e 1. praktisch practical 1. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. das Hemd. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. 2. 2. . sie ist schon alt. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. 2. Deine Hose hat ein Loch. 2. -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. dense 1. dass wir sehr langsam fahren mussten. das Top. -"er hole 1. der Pullover. close. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. dicht 1. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. Der Nebel war so dicht. die Socke. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. Ich habe ein Loch im Zahn. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. die Hose. die Kleidung clothes 1. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1.jeans. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung.jumper. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken.3. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans. 3. . Es zieht immer.

5 U T aussehen* 1. material. 2. to roam. was ein Computer kann. kaufte. Ich nehme im September Urlaub. 2. ziehen* (hat/ist) 1. zog. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. Sie müssen ziehen. kaufen to buy (kauft. 700 . guckte. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. dry cleaner. Sie sehen wieder besser aus. to pull. hat ausgesehen) 1. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. 2. hat/ist gezogen) 1. days off work. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. 3. Es sieht so aus. to appear (sieht aus. 4. 3. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. Wir müssen die Wunde nähen. hat gekauft) 1. 3. die Party. 3. Wir müssen den Zahn leider ziehen. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. 2. nicht drücken. 2.3. 04. 2.2. 2. nähte. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. das T-Shirt. der Urlaub 1. -en 1. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. Machen Sie bitte die Tür zu. In manchen Farben sind giftige Stoffe. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. fabric. Ich habe noch drei Tage Urlaub. Guck doch mal! Es schneit. hat geguckt) 1. -e 1. hat genäht) 1. 3. sportlich sporty 1. als ob es bald regnet. es zieht. 2. Sind Sie wieder gesund? 2. die Reinigung. 04. Mein Bruder ist sehr sportlich. drug 1. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. 3.4 U T nähen to sew (näht.3. die Nadel. gucken to look (guckt. Eine Frau guckt aus dem Fenster. der Stoff. to look like. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. holidays 1. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. element. to draw (zieht. 2. 2. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. Dieses Handy kann praktisch alles. sah aus.2 U T der Strand.3. 2.

-er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. ever. 3. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. knapp 1. 2. scarce. Ich habe mir einen Pullover gekauft. set. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. 3. wenn dir langweilig ist. Per E-Mail oder per Post. die Lieblingsfarbe. 4. ill-favoured 1. 2. 2. 3. Wie Sie das machen. hat angezogen) 1. die Sache. Ich erwarte einen dringenden Anruf. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. to attract (zieht an. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. je 1. ugly. 4. 3. sonst erkältest du dich. definite 1. 2. 2. 2. hässlich 1. Wir müssen sparen. ist Ihre Sache. bestimmt 1. Ich muss dich dringend sprechen. Dieses Kleid finde ich hässlich. Du musst nicht bleiben. Der Pullover passt mir nicht mehr. 2. 2. zog an. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. Nur knapp eine Stunde. passen to fit (passt. -n thing. each 1. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. nasty. 5. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. Unser Geld wird knapp.3. 3. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. 2. Sie müssen sich anmelden. 3. certain. 04. tight 1. mean.2. langweilig boring 1. Du musst dich wärmer anziehen. 3. wann mein Mann Urlaub bekommt. narrow. 2. Die Fahrt war kurz. Bitte kommen Sie schnell. matter 1. 2. 3. hat gepasst) 1. 701 . passte. Die Zeit ist knapp.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. 2. Es ist dringend. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. Mach schnell. Der Film war sehr langweilig. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an.

Wir müssen das Rad wechseln. 2. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. – Gern geschehen. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. – So ein Pech! 2. Wie findest du die neue Mode? 2. -n fashion 1. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick.locker 1. 3. Vielen Dank für Ihre Hilfe. close. 4. geschah. -s season 1. 3. 2. Keine Angst. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. hat gewechselt) 1. pitch 1. 2. Es regnet. Wir suchen eine größere Wohnung.4. sondern morgen. cool. Die Jacke ist mir zu eng. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen. das Pech bad luck. 2. wobbly. 04. Kannst du Reifen wechseln? der Hut. hat gesucht) 1. Unser Picknick fällt leider aus. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. der Kopf. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. to exchange (wechselt. Was ist geschehen? 3. 2. 3. 2. Hans kann gut im Kopf rechnen. wechselte.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. eng 1. 2. narrow. die Mode. suchte. ist geschehen) 1. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. to change. tight-fitting 1. Wen suchen Sie? wechseln 1. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. Ich habe Kopfschmerzen. -"e head 1. Ich suche meine Brille. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. 2. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. 702 . relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. 2. der Schmuck jewellery 1. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht.

Ich habe nur heute Abend Zeit. 2. Die Hose ist zu lang. Ich möchte nur etwas trinken. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. Mir tut der Rücken weh. belly. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Essen Sie immer so wenig? 2. tummy Mir tut der Bauch weh. Wasch dir bitte das Gesicht. 4. Ich habe Rückenschmerzen. . wenig little 1. -"e stomach.back 1. 2. 3. überall everywhere Ich habe überall gesucht. 2. . Gib mir bitte deine Hand. aber meine Brille ist weg.4. Ich habe nur fünf Euro dabei. mentally ill. 2. die Hand. 2. Ich habe nur wenig geschlafen. Die Wohnung ist modern eingerichtet. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. der Knochen. Ich habe keinen Hunger. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. weird 1. das Gesicht. 2. Wir gehen jetzt über die Straße. So eine verrückte Idee. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. 3. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . mad.2 U T der Arm. Ich spüle gerade das Geschirr. nur only 1. der Bauch.bone Ich bin hingefallen. Bist du verrückt geworden? 2. 4. der Rücken. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. modern 1. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. verrückt 1. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. -"e hand 1. 3.lang long 1. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro. -er face 1. Jetzt tun mir alle Knochen weh. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. 2. 04. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid.

2. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. 2. 04. Da muss ich Ihnen recht geben.das Knie. der Zahn. Nina hat lange blonde Haare. Mein Sohn ist blond. das Ohr. Die Kinder haben über den Clown gelacht. das Auge. lachte. -en ear 1.5. der Hals. 3. 04. 2. Da haben Sie recht. Mir tut der Hals weh. -"e tooth 1. -"e neck 1.knee Ich habe mich am Knie verletzt. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. hübsch pretty 1. 2. Es war wunderschön. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. 3. lovely 1. die Stirn. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. 2. Ich muss den Zahn leider ziehen. Der Zahn tut mir schon lange weh. even 1. recht right 1. Jetzt kann ich nicht laufen.3 U T blond blond 1. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. wunderschön wonderful. hat gelacht) 1. der Mund. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen. Wir haben viel gelacht. die Nase. 2.4. 2. Lachen ist gesund. Der Patient atmet gleichmäßig. 2. Ich habe Ohrenschmerzen. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. Ist es Ihnen recht. Wir haben einen Ausflug gemacht. 704 . 2.4 U T lachen to laugh (lacht. . Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. 4.

-"e start. ob das Wasser nicht zu heiß ist. weak 1. skinny. 2. lean 1. Wir wollen unser Geschäft vergrößern. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. hat geküsst) 1. Dieses Parfüm riecht sehr gut. 2. vergrößern to extend. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. hat gefühlt) 1. küssen to kiss (küsst. 4. Die Wände sind hier sehr dick. Was kann ich für Sie tun? 3. Ich kann nichts riechen. thick. 2. der Anfang. 2. vergrößerte. beginning 1. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. tun* to do (tut. hat getan) 1. 3. 3. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. Es tut mir leid. 04. hat gerochen) 1. fühlte. 5. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. küsste. 3. fat 1. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. 4. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. mager 1. Mein Chef ist Anfang Fünfzig. 3. tat.5. Ich bin zu dick. Wir machen Anfang Juli Ferien. -"e contrast 1. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. 6. 2. thin. Bitte 1 kg mageres Fleisch. der Gegensatz. Können Sie das Foto vergrößern? 2. Mein Sohn ist sehr dünn. slim. Wie fühlen Sie sich? 2. 04. hat gefallen) 1. enlarge (vergrößert. thin. Das hat gut getan. 705 . 2. Ich bin erkältet. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. dünn 1. dass ich nach Berlin ziehe. Ich muss weniger essen. Der Pullover gefällt mir gut. gefiel. 6. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. 5. Er isst zu wenig. Ich fühle mich wohl hier. 2.5. hat vergrößert) 1. Ich kann nicht kommen. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. roch. Ich habe heute viel zu tun. 2. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. 2. Fühl mal.4 U T fühlen to feel (fühlt.5 U T gefallen* to please (gefällt.dick 1. Der Arm tut mir weh. 2. riechen* to smell (riecht.

Stell die Blumen bitte dahin. 4. hat entschuldigt) 1. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. item 1.1. hat vereinbart) 1. Schreiben Sie über folgende Punkte. der Punkt. 3. point. 3. full stop. ist richtig. 3. dot. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. spot. Wir haben gerade über dich gesprochen. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. 2. daher weiß ich es schon lange. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. 4. daher isst sie so wenig. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. picture. regelmäßig regular 1. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. 2. 2. er ist stark erkältet. 2. Was Sie da sagen. 5. entschuldigte. anfangs initially Anfangs ging alles gut. 05. – Da kann man nichts machen. Aber es gibt ein Problem. 2. 2. -e 1. -er 1. 6. for that reason 1. 2. Da drüben ist ein Getränkeautomat. period. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. 7. 5.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. Ist es noch weit bis dahin? 3. from there. Entschuldigen Sie bitte. vereinbarte. das Bild. 3. painting. 2. dass ich Sie störe. 3. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. therefore. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt.2. ist es etwas teurer. impression. Hast du das Bild gemalt? 2. Ist Herr Klein schon da? daher 1. vereinbaren to arrange. Ich wollte gerade einparken. to that place. to agree (vereinbart. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. Herr Meier lässt sich entschuldigen. Da bist du ja. Wir haben schon geschlossen. 6. until then 1. Er hat es mir gesagt. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. Übrigens. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. 8. Er kommt regelmäßig zu spät. 4. Sie will abnehmen. 3. 2. da there 1. 4. concept 1. 2.

to appoint. klang. Gehen wir heute Abend aus? 3. to begin. machte kaputt. bis er sich entschuldigt hat. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. das klingt gut.1. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. -e opposite 1. Unsere Waschmaschine ist kaputt. 2. ausgehen* (ist) 1. 2. klingen* to sound (klingt. 2. Er ist beinahe so groß wie sie. hat bestimmt) 1. ganz im Gegenteil! kaputt 1. 3. solange as long as 1. Wann haben Sie angefangen. 2. Das kann ich nicht allein bestimmen. 2. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. Es geht leicht kaputt. ging aus. nearly 1. fing an. 05. broken. to decide. to stop working (geht aus.2. ging kaputt. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. 2. ganz im Gegenteil! 4.3 U T anfangen* 1. Du klingst müde. Hier fängt die Bahnhofstraße an. Ich bin nicht verärgert. 2. hat geklungen) 1. to start doing something (fängt an. Sie warteten beinahe drei Stunden. Das klingt ja so. 4. 3.1. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. 2. 3. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. 707 . dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. bestimmte. out of order. kaputtmachen to break (macht kaputt. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. Solange Sie Fieber haben. da muss ich erst fragen. 2. to be used up. to assign (bestimmt.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. 4. Übrigens. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. 2. ist ausgegangen) 1. exhausted 1. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. Pass bitte mit diesem Glas auf. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. 3. to go out. ist kaputtgegangen) 1. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3. Deutsch zu lernen? 3. 2. hat angefangen) 1. beinahe almost. als ob du keine Lust mehr hättest. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt.

2. -e appointment 1.1. -en 1. Musst du das unbedingt wissen? 3. intent 1. hat gelitten) 1. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. force. Wir mussten keine Not leiden. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. Wir können das gemeinsam machen. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. 2. to achieve (erreicht. unbedingt definitely 1.der Tanz. 3. nochmal again 1. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen. -"e 1. Hast du die Möglichkeit. 2. 05. Sie leidet keinen Widerspruch. draft 1. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. War das Absicht oder Zufall? 3. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. 3.5 U T leiden* to suffer (leidet. ich war zu beschäftigt. Ich fahre gern mit dem Zug. 2. train. 2. Hans leidet an einer schweren Krankheit. Wenn wir uns beeilen. 4. 4. Als Termin schlage ich den 3. Bitte sagen Sie das nochmal. feature. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts.6 U T erreichen to reach. erreichte. 2. wieso why 1. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. Ich hätte gern einen Termin. Ich hatte leider keine Möglichkeit. Ich habe den Zug versäumt. der Termin. mich vom Büro aus anzurufen? 3. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. 2. 2. Vielen Dank nochmal. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. 3. 3. 4. der Zug. 2. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. Mai vor. hat erreicht) 1. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. -en possibility 1. Anna leidet sehr unter der Hitze. Entschuldigen Sie bitte. intention. 05. 2. dir zu schreiben. 2. die Absicht. gemeinsam together 1. litt.1. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug.

Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. Ina und Pedro sind ein Paar. Ich habe erkannt.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin. Sie war der Liebling des Publikums. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. 2. 3. -e darling 1. das Alter (old) age 1. 2. der Papa. . Er ist ihr Liebling. die Tante. 3. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. der Liebling. to perceive. Folgen Sie der Reiseleiterin.1 U T der Onkel. Ich weiß nicht. die Ehe. -e a couple 1. to recognize (erkennt. 2. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. 3. Liebling? 4. die Ausnahme. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe. jedoch but.2. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. jedoch fehlt uns die Zeit. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. 2. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Aber heute ist eine Ausnahme. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. bitte. dass es ein Fehler war. hat erkannt) 1. folgen (ist) to follow (folgt.2. 709 . Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. Kommst du bald nach Hause. folgte. however 1. 2. Alter: 26 Jahre das Paar. Wir sind etwa im gleichen Alter.2. 3. den Kurs nicht fertigzumachen. ist gefolgt) 1. to make out. 05. 2. 2.2 U T erkennen* 1. 05. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. er hat jedoch nie geantwortet. Wir blieben gern länger. erkannte. 4. -n aunt Meine Tante heißt Clara. 2. Wieso glaubst du mir nicht? 3. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. 3. -n exception 1. Es folgen die Nachrichten. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente.

3. gestört zu werden. Rate mal. stehlen* to steal (stiehlt. -n rent 1. der Mädchenname. 3. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. denn die Straßen sind glatt. 4. replete. hat gemietet) 1. then 1. to rent. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. because. erziehen* to educate (erzieht.2. Ich hasse es. to engage (mietet. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. -n maiden name (n-Dekl. hat gehasst) 1. Gen. hassen to hate (hasst. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. Wann kommt er denn endlich? weg away. to lease. denn es ist kalt! 4. Weg von hier! 710 . full. zu spät zu kommen. 3.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. to offer. 2.3 U T bieten* 1. to hire. Zieh dich warm an. 2. 2. hat geraten) 1. to guess (rät. bot. Ich hasse Autofahren. mietete. Sprachkurse zu besuchen. 3. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. 4. 2. ich bin satt. Ein großes Auto bietet mehr Komfort.05. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. Sie müssen gut Deutsch können. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. raten* 1. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. Meine Handtasche ist weg! 2. 2. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. stahl. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. Unsere Miete ist sehr hoch. 2. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. hat geboten) 1. Fahr vorsichtig. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. denn 1. 2. mieten 1. hat erzogen) 1. erzog. 2. to be on offer (bietet. to advise. die Miete. 2. 2. 3. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. hasste. gone 1. 3. Was raten Sie mir? 2. to stand something from someone.. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. Was ist denn los mit dir? 6. rich. Ich hasse es. riet. Ich möchte billig Urlaub machen. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. 2.

Ich nehme Ihre Einladung gern an. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr.4 U T annehmen* 1. Ich muss mich nur schnell umziehen. 05. 2. 4. die Anzeige. 2.3. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. 2. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. der Schwiegervater. Einen Augenblick. interessierte. der Apparat. 3. hat/ist umgezogen) 1. announcement. -e moment 1. Lesen Sie die Anzeigen. -s cousin Er hat zwei Cousins.1 U T anschauen to look at (schaut an. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. der Cousin. nahm an. 5. 4. hat angeschaut) 1. 3. die Wohnung. verwitwet widowed 1.05. 2. 2. Ich nehme an. 2.2. Familienstand: verwitwet. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. display 1. bitte! der Makler. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. möglichst im Zentrum. to assume (nimmt an. -en flat 1. 2.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. -n 1. zog um. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. hat interessiert) 1. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. to move. apparatus 1. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. 2. müssen Sie sich abmelden. . to change (zieht um. advertisement. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. Ich nehme das Paket an. Wenn Sie umziehen. 3. 2. schaute an. report. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. Ich komme gleich. -e 1. 2. phone. 3. complaint. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. hat angenommen) 1. to receive. Wir suchen eine möblierte Wohnung. charge. 3. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. Ich wollte gerade parken. 711 . 2. notification.

-e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. Wir schließen um 20. ausschließlich exclusive 1. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. Tut mir leid. Mein Bruder interessiert sich für Politik. to close. Ich bin fertig. dass alles so gut geklappt hat. Klaus geht ins Kino. Du kannst die Datei schließen. for that. 2. 2. 7. Er hat viel dafür getan. 2. 2. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. 5. . Ich interessiere mich nicht dafür. in favour of 1. hat geschlossen) 1. 3. hat gewählt) 1. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. 712 . Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. wählen 1. 5. hat gefreut) 1. Was gibst du mir dafür? 4. wählte. der Nachmittag. 3. öffnen 1. 2. 05. Wann öffnen die Geschäfte? 2. 3. to open. danach grillen wir auf unserem Balkon. 4. öffnete. 3. Es freut mich. 5. hat geöffnet) 1. der Anrufbeantworter. 2. Die Tür schließt automatisch. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. Sie müssen erst eine Null wählen.00 Uhr. 2. to look forward to (freut. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. danach after. dafür 1. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. 2. afterwards 1. Ich habe diese Partei nicht gewählt. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. to vote for (wählt. dass wir möglichst früh losfahren. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen.2 U T (sich) freuen 1.2. to choose. schloss. Zuerst gehen wir einkaufen. 2. to conclude (schließt. freute. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. 3. to be pleased about. Bitte. 2. to open up (öffnet. Ich bin dafür.3.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Ich bin dafür. 4. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. schließen Sie die Tür. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. Die Banken sind am Samstag geschlossen. 6. 2. to dial.

der Arbeiter. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. das Büro.während 1. Ich möchte in einem Büro arbeiten. die Hochzeit. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. first of all. hat angerufen) 1. erst 1. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. Wir müssen noch genau besprechen. 2. employee. rief an.3. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. 2. hat besprochen) 1. 3. 3. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. 4. 3. while 1. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen.3. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Die Geschäfte schließen um 18. Das ist privat. 05. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. Sprich erst mit dem Arzt. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. 2. 2. hat ausgerichtet) 1. only 1. 2. 2. -en 1. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. Sofia ist erst 20 Jahre alt. Hat jemand angerufen? 3. Während sie sehr sparsam ist. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. business. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. . 2. Wissen Sie. Ich habe das erst gestern erfahren. line up (richtet aus. 2. 3. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. besprach. dürfen wir nicht rauchen. kauft er sich teure Bücher. relationship. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. 2.4 U T anrufen* to phone (ruft an. deal 1. -en meeting Tut mir leid. Mein Mann ist nicht da. die Besprechung.worker. Ich rufe Sie heute Abend an. shop. initially 2. -e 1. besprechen* to discuss (bespricht. dass ich später komme. -s office 1. 3. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. Während wir arbeiten. align.5 U T die Beziehung. das Geschäft. 05. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. 2. richtete aus. 713 . Richte ihm bitte aus. -en wedding 1. 4. Ich treffe meine Kollegen auch privat. 2. during.30 Uhr. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt.

Entschuldigung.1. . Sie haben die Scheidung eingereicht. Mir ist etwas Dummes passiert. dumm stupid 1. -en separation 1. 2. das Theater. culture. Wie findest du die Musik? 2.1 U T (sich) teilen to share (teilt. 2. 2. joy 1. das war dumm von mir. teilte. Meine Kollegin ist geschieden. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. die Trennung.4. Die Trennung von der Familie war schwierig. Ich bin seit drei Jahren geschieden. -en divorce 1. 2.schade pity 1. Wann war die Scheidung? 2. das Glück 1. Der Bus hält direkt am Theater. -en 1. 2. Spanische Musik mag ich sehr. die Kultur. Schade. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. 2. 3. 714 . Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. dass du nicht mitkommen kannst. geschieden divorced 1. Es hat geregnet. 2. die Musik music 1. 3. Das ist ein ernstes Problem. klassisch classical Sie liebt klassische Musik. ernst serious 1. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. 05. der Kontakt. fuss 1. 2. Wir gehen nächste Woche ins Theater. hat geteilt) 1. Meinst du das ernst? 3. 2. aber sie lebt in Trennung. Ich kann leider nicht mitkommen. 2. – Das ist aber schade! 2. theatre. Die Lage ist wirklich ernst. 3. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit. Viel Glück bei der Prüfung! 3. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. good luck.

Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1.2 U T anbieten* to offer (bietet an. law. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1. -n 1. 3.4.4. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. sozial social 1. 2. -e 1. der Ski. Ich hatte Vorfahrt. 715 . right 1. 2. . Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. Ich halte sie für sehr klug. 2. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen. Bitte einen Tee mit Zitrone. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. das nicht öffentlich zu sagen. 05. 2. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite. 3. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. line. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. letzte last 1. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. bot an.ski 1. Ich war im Recht.3 U T der Bericht. das Recht. das Geld zurückzubekommen. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel. hat angeboten) 1. Wir sitzen in der dritten Reihe. 2. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. Was hast du letzte Woche gemacht? 2.klug clever 1. -er/. 2. Wir mögen Paul. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe.mirror Ich möchte gerne sehen. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie. 2. Es war klug. 05. 3. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten. 2. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen. wie mein Kleid sitzt. series 1. Ich habe Karten für das Konzert. weil er so viel Humor hat.

die Puppe. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. die Führung. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. presentation 1. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. die Meldung. Wir haben eine Veranstaltung. der Vortrag. adolescent (Adj. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. debate Es gab eine lange Diskussion. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. -"e lecture 1. die Diskussion. 2. hat angemeldet) 1. der Krimi.der Journalist. 2. -en discussion. Dekl.5. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. Hier links sehen Sie das Rathaus. . der Senior. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. -en consignment. von hier sieht man die ganze Stadt. sondern in der Halle statt. 05. -"er town hall 1. Sie hier zu begrüßen. lead 1.) 1. -en 1.) Mein Sohn will Journalist werden. 3.1 U T (sich) anmelden to sign up for.4. guided tour. 2. -n young person. 2. 05. die Sendung. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. Ihr Vortrag war sehr interessant. der Titel. Ich warte auf eine Postsendung. -en 1. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr.4 U T der/die Jugendliche. broadcast. Bayern München liegt in Führung. mission 1. 3. event. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. die Veranstaltung. -en journalist (n-Dekl. meldete an.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. 2. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. activity. Mai. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. 716 . 2. der Turm. das Rathaus. to make an appointment (meldet an. 2. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. Das Formular bekommen Sie im Rathaus. 2. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. Wir wiederholen die Sendung am 11.

2. Das Wetter ist heute sehr schön. -n celebration Es war eine schöne Feier. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. vorher beforehand Ich komme mit ins Café. der Wein. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an.2.) 1. 7. to pose. bevor Sie unterschreiben. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. to justify (begründet. to declare. 2. Mein Sohn ist ganz stolz. -n acquaintance (Adj. -n bottle 1. Vorher muss ich aber noch zur Bank. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. begründete. das Geschenk. till Lesen Sie sich alles genau durch. Das ist mein Zuhause. 2. wine. to report. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. bevor 1. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. 3. 8. In Hannover wohnen Bekannte von mir. die Feier. bleibe ich zu Hause. begründen to give a reason. 5. deshalb therefore Ich war krank. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. der Fall. to boast. fall 1. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. 3. Ich bin stolz auf dich. der/die Bekannte. -e 1.2 U T angeben* 1. 2. to indicate. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. Für den Fall. 2. 2. Hier ist Ihr Essen. 717 . – Danke sehr. -e present Vielen Dank für das Geschenk. 4. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. 2. until. 6. Das hast du sehr gut gemacht. to serve (gibt an. gab an. die Flasche. dass er die Prüfung bestanden hat. Eine Flasche Bier bitte. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. 2. sehr very 1. before. case. Deshalb war ich nicht im Büro. Dekl. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. to found. stolz proud 1.5. hat begründet) 1. to set. 3. to give. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein. -"e 1. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. 05.

was sie beobachtet hat. hat berichtet) 1. to teach. to challenge (fordert auf. berichten to report (berichtet. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. Fast hätte ich es dir geglaubt. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. to invite. die Münze. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. der Tarif. forderte auf. Ich habe fast alles verstanden. 2. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. hat aufgefordert) 1. to demand. 2. -"e object 1. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. Der Zucker ist fast alle. to request. dort um 10 Uhr zu erscheinen. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. der Gegenstand. to prompt. mail 1. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. -e tariff.der Kiosk. 2. 3. 4. -n phone box 1. 3. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. unterrichten 1. 2. 3.1 U T auffordern 1. 3. Sie werden aufgefordert. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. unterrichtete. 3. die Post 1. 6. die Biologie biology Sie studiert Biologie. 4. 2. post office. 2. 2. to ask. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. Er forderte mich zu einem Essen auf. 718 . Sie hat alles berichtet. 2. 5. to inform (unterrichtet. 2.1. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. berichtete. Meine Frau arbeitet bei der Post. Sie forderte mich auf. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. angeblich alleged 1. die Entfernung. 4. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. fast almost 1. Angeblich hat er gestern angerufen. Angeblich ist er krank. Er ist angeblich verreist. 06.

3 U T berechnen to calculate. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. to expect. honoured. rechnete. calculator Mein Rechner ist kaputt. -n 1. die Stelle. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. 3.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. 2. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. 3. -n guitar Ich spiele Gitarre. place. was in meiner Macht stand. part 1. der Spaß fun 1. story 1. price marked 1. rechnen 1. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. Die Partei hofft. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. 3. to count on (rechnet. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. 3. 3. 2. position. 3. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar. 2. Sie hat in Rechnen eine Eins. 06. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. die Gitarre. charge (berechnet. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. Das macht mir Spaß. hat gerechnet) 1. office. 3. . 2.computer. 4. 719 . history. 5. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. 2. 2. Ich habe alles getan. -n 1. 2. Meine Tochter kann gut rechnen. to calculate. 4. Die Macht der Gewohnheit war stärker. Ich tanze gern. excellent. Bitte. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. Es ist eine ausgezeichnete Leistung.1. berechnete. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. die Macht. 2. -"e information 1. der Rechner. rufen Sie die Auskunft an. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. 6. die Geschichte. 2. Die Firma hat eine neue Nummer. Ich hätte gern eine Auskunft. -"e power 1. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. 2. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. 2. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. Ich habe eine neue Stelle.

interessant interesting 1. 720 . Drei Mitglieder waren abwesend. Sie finden am Eingang eine Informationstafel. Du musst noch deine Medizin nehmen. music 1. -e 1. das Tier. that is to say 1. 2. Solange Sie Fieber haben. 2. Aus dienstlichen Gründen. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. abwesend absent 1. fahren wir in den Urlaub. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. 2. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. -n 1. 3. Ich hätte gern ein Schreibheft. 2. Wir wollten uns neue Betten kaufen. -n plant Wenn wir im Urlaub sind. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. -n 1. die Pflanze. table 1. das Buch. 2. note. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. bar.2. -e animal Meine Tochter mag Tiere. das Bett. issue 1. Er ist viel von zu Hause abwesend. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. 2. ohne Erlaubnis abwesend sein. 2. . die Note. 4. 2. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. -en bed 1. müssen Sie im Bett bleiben. die Tafel. 3. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. 2. aber ein Handy. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. nämlich am Montag. mark. -s mobile phone 1. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. 2. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. nämlich 1. Nächste Woche.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. exercise book. 2. 2. Mein Sohn will Medizin studieren. 2. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. 06.1 U T der Bleistift. blackboard. Ich muss leider gehen. Ich habe kein Festnetztelefon.die Medizin medicine 1. 3. namely.

4. 2. unterwegs on the/one's way 1. 721 . hat gemalt) 1. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. 3. malte. der Rucksack. Er packte ihn am Arm. sondern drinnen stattfinden. 2. 2. Meine Jacke hat keine Taschen. drin in it. schwer heavy 1. der Ort. Ich muss noch die Wände malen. bag. Unterwegs können wir noch etwas essen.3 U T malen to paint (malt. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. Das Bild hat mein Vater gemalt. 3. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. 2. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. 2. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. Der Koffer ist viel zu schwer. hat gepackt) 1. die Abbildung. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. to grab (packt. 2. -n 1. In der Packung ist nichts mehr drin.2 U T packen 1. Das ist eine schwere Arbeit. 3. drinnen inside 1. wie man das Gerät einschaltet. Stell dir vor.2. der Morgen. Dieses Wort ist schwer zu erklären. packte. Ich muss noch meinen Koffer packen. Warte auf mich. . 2. 2. 06. -"e sack 1. die Tasche.06. nur eine Tasche. Die Prüfung war schwer. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer.2. Ich habe nicht viel Gepäck. der Sack. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. pocket 1. 2. -"e backpack Ich brauche nicht viel. inside 1. der Brief war zwei Wochen unterwegs.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. to pack. Ich bin unterwegs und komme gleich.

holte. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. besonders 1. to pay attention. hat geholt) 1. langsam slow 1. 2. to mind. die Aufforderung. to buy (löst. Es wird langsam kalt. 3. forderte. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. übte. Ich muss mehr üben. 3. 3. Tut mir leid. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. holte nach. 06. da kommt ein Auto! 4. Es wird Herbst. üben to practice (übt. 2. durch through 1. to make good for sth. hat aufgepasst) 1. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. 722 . to look after (passt auf. (holt nach. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. hat geordnet) 1. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. to come off. 06.2. 2. Er musste erst seine Gedanken ordnen.5 U T fordern to demand (fordert. to fetch. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen. particularly. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. testen to test (testet. ordnen to tidy (ordnet.4 U T aufpassen 1. task. hat gelöst) 1. löste. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. Wir müssen dieses Problem lösen. Pass auf. Du musst im Unterricht besser aufpassen. holen 1. die Aufgabe. 2. hat nachgeholt) 1. testete. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. hat gefordert) Alles wird teurer. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. Wie geht’s ? – Nicht besonders. 2. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. passte auf. der Test. separately 1. to win (holt. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. 2. ordnete.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. 2. 2. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. -n 1. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. 2.2. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. 2. lösen 1. to solve.

Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. 7. examination. steckte. test. schaffte. to take to. das Vergnügen pleasure 1. stecken to put. Es machte ihm Vergnügen. ist geblieben) 1. die Lippe. gewöhnte. 723 .2. 3. to reach. 2.2. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Du kannst reingehen. blieb. to stay away (bleibt. 2. Meine Lippen sind ganz trocken. 3. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. Meine Uhr ist stehen geblieben. Viel Vergnügen im Urlaub! 2. 2. 2.7 U T die Kunst. 6. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4.3. schaffen 1. Wir bleiben nur bis morgen. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. Bleiben Sie doch sitzen! 5. 4. 06. 3. 6. to carry (schafft. Ich bleibe heute zu Hause.1 U T der Kuss. to stay. 06. der Vogel. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. 4. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. Kannst du mir helfen. mit dem Kind zu spielen. 3. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst.Mit Vergnügen! 5. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. hat geschafft) 1. Ich bin daran gewöhnt. Die Zeitung steckt im Briefkasten. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. Bitte bleiben Sie stehen. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. to remain. 2. 3. -n lip Es ist sehr kalt. 06. hat gewöhnt) 1. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. Bleiben Sie bitte am Apparat. Viel Vergnügen bei der Party! 3. to stick (steckt.3. 3. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. die Prüfung. to manage. -en 1. Er hat viel zu schaffen.2 U T bleiben* (ist) 1. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss. Können Sie mir bitte kurz helfen? . Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. 3. 2. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. früh aufzustehen. kommen Sie durch die Goethestraße. 2. hat gesteckt) 1. Der Schlüssel steckt.

Der Fahrstuhl kommt nicht. nie never 1. 2. Der Chef ist nie da. 06. sort of person. das Gymnasium. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. froh happy 1. Die Reihenfolge hat sich geändert.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. die Reihenfolge.3. merry 1. – Sie müssen auf den Knopf drücken. der Stuhl. type. -en 1. Ich gehe schlafen.3. -n college. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. An meiner Jacke fehlt ein Knopf. 4. müde tired Ich bin müde. 3. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3.der Kloß. guy. fellow 1. 2. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. 2. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. Er ist immer fröhlich. -n order 1. gewohnt usual Ich bin gewohnt.4 U T der Typ. 2. Frohes Fest! fröhlich 1. cheerful. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. 2. 2. 2. früh ins Bett zu gehen. 724 . dass alles so gut geklappt hat. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. jemals ever 1. der Knopf. model. Ich bin froh. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. -"e button 1. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei. 2. Mein Nachbar ist ein netter Typ. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. Warum bist du nie zufrieden? 3. bitte. nie. das Abitur school leaving exam.

täglich daily 1. 3. 3. nearly 1. term Mein Neffe studiert im 7. das Institut. Auf Wiedersehen. 2. 2. 4. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. Wir haben Besuch bekommen. 2. 725 . Ich komme. bald 1. das Semester. 2. (lernt kennen. (sich) verbessern 1. hat bekommen) 1. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. sobald as soon as 1. 3. Besuchen Sie uns doch bald mal. hat verbessert) 1. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln.semester. gebe ich Ihnen Bescheid. ausländisch 1. to receive. foreign. 3. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. 5. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert. to correct (verbessert.4. to get (bekommt. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. die Nationalität.5 U T kennenlernen to get to know so. in a short time. 2. lernte kennen. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. 6. bekam. Pl. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. das Problem. 2. andererseits wird dadurch alles teurer. Ich habe mein Deutsch verbessert. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. to improve. holidays 1. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen. sobald ich mit der Arbeit fertig bin.1 U T bekommen* 1. . die Ferien. Semester Medizin. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. hat kennengelernt) 1.und feiertags.2. verbesserte. 2. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. 06. Sobald ich den Termin weiß. 2. alien. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. soon. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut. 2. Er arbeitet acht Stunden täglich.3.

März in Dortmund. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. 2. to retrace (and search) (fährt ab. Das Telefon klingelt. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. 2. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. 2. Ich glaube.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. 2. Ich habe die Kinder gerufen. 2. seit since 1. ist abgefahren) 1. hat geputzt) 1. timetable. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. -n shower 1. der Halt stop. 3. Unser Zug ist pünktlich abgefahren. rief. 2. Ich bin begeistert. 3. lerne ich Deutsch. to be crazy about something. wir haben noch keine Pläne. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. hat geklingelt) 1. 726 . Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. plan 1. 2. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. . klingelte. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. 06. 2. Es gab ein technisches Problem. 3. Umsteigen zur Straßenbahn. 2. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. Seit ich in Deutschland wohne. 2. 2. technisch technical 1. to leave. -"e 1. putzte. fuhr ab. der Plan. putzen to clean (putzt. keen Es war ein tolles Konzert. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. Seien Sie bitte pünktlich.begeistert enthusiastic. Ich gehe morgens unter die Dusche. hat gerufen) 1. das Frühstück breakfast 1. Bitte rufen Sie die Polizei. punctual 1.4. 2. es hat an der Tür geklingelt. Wir wohnen seit dem 1. aber sie haben mich nicht gehört. Wir sitzen gerade beim Frühstück.3 U T abfahren* (ist) 1. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche.

4. das Thema. Du musst mich nicht abholen. träumen to dream (träumt. die Blume. to have to. 06. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. träumte. der Schlüssel. . Ich träume von einem großen Haus mit Garten. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. rannte. die Verbesserung. vergaß. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. -n handbag 1. Ich habe meinen Pass vergessen. 2. die Haltestelle. musste.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. 2. der Traum. 2. must (muss. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. Ich habe den Termin ganz vergessen. 4. 3.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors.5. 2. 2. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. -en improvement 1. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. hat geträumt) 1. Sie müssen sich sofort anmelden. Nur wenn du willst. 2. aber der Bus war schon weg. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. hat vergessen) 1.4 U T müssen* 1. Ich habe schlecht geträumt. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. die Handtasche. hat gemusst) 1. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. 3. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. vergessen* to forget (vergisst. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. Meine Handtasche ist weg! 727 . sofort immediately 1.

attic. vergeblich in vain 1. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. Was steht heute in der Zeitung? 6. böse 1. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. nichts nothing 1. 2. hat gehangen) 1. bad. Mein Auto steht im Parkhaus. 4. to hang. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. 2. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. Die neue Bluse steht dir gut. Ich weiß auch nichts Genaues. 2. der Boden. 2. Das Bild hängt schief. Als wir kamen. 06. 3. stand. 4. In meinem Beruf muss ich viel stehen. Man hört alles. Der Schalter steht auf „aus“. Die Wände sind hier sehr dünn. evil. 728 . 4. Der Bus steht schon an der Haltestelle. 2. 8. -" 1. hat gestanden) 1. Entschuldigung! – Das macht nichts. -"e wall 1. 5. 2. stand das Essen schon auf dem Tisch. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. Ich habe noch nichts gegessen.die Spur. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. senkrecht upright. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. 7. 4. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. der Tisch. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. Ich habe das Buch leider vergessen.5. 3. serious 1. soil. 3. Wir warteten vergeblich auf Nachricht.2 U T hängen* 1. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. hing. parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. 4. ihn davon abzubringen. das Regal. 2. Wir haben vergeblich versucht. 2. to be attached to. 3. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. Ich bin böse auf dich. 2. Hoffentlich bist du mir nicht böse. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. 2. die Wand. 3. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. to be tied to (hängt. floor. base 1.

room 1. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof.5. 2. Der ist besser für meine Augen. 2.4 U T herrschen 1. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . herrschte. Mach doch bitte die Lampe an. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. Ein König herrscht über das Volk. Die Wohnung hat drei Zimmer. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei. Es ist so dunkel hier. Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. -n lamp 1. hat beschrieben) 1. 2. . Drückende Hitze herrschte im Lande. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. die Tastatur. 4. schaute. schauen to look (schaut. to write on (beschreibt. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen.cushion. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. schlug nach. Stille herrscht im Hause. . beschrieb. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. hat geschaut) 1. . das Kissen. . Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. das Fenster. nachschlagen* to look up (schlägt nach. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. 4. Die Nachbarin schaut nach der Kranken. to rule. der Monitor. die Lampe.waagerecht level. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. 2. 3. 06. to describe. Das Fenster war nicht zu. 2. der Schreibtisch.3 U T beschreiben* 1. . der Kuli.window 1. das Zimmer. 2. to prevail (herrscht.5. der Lautsprecher. Ich habe ein Zimmer reserviert. In unserer Zeit herrscht das Geld. hat geherrscht) 1. pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

5. 2. Ich begleite dich ein Stück. publicity. sales promotion 1.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. Ich finde das nicht teuer. 2. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. teuer 1. . rubbish bin. 2. 5.1 U T der Hersteller. -"er home country. 747 . der Zentimeter. 3. los come on then! 1. expensive.litre Ich hätte gern einen Liter Milch. 2. Fünf Scheiben Käse.manufacturer. bitte. 2. die Zeichnung.meter Die Wand ist drei Meter hoch. . slice 1. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. die Werbung 1. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. -n 1. target. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. die Maßnahme. . Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. der Meter. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. Achtung – fertig – los! 08.2. . Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. 3. 2. dear 1. die Scheibe. das Herkunftsland. 2. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. Los! Beeilt euch! 2. der Liter. -en drawing 1. Dieses Geschäft ist mir zu teuer. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. -n 1. advertisement. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. das Kilogramm. pane. 2.

Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Das Wohngeld ist gestrichen. das Schnitzel. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich.1. 2. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. strich. to cancel. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. hat geliefert) 1. 2. bitte! das Brötchen. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. Meine Eltern müssen beide arbeiten. 2. Der Schrank wird am Montag geliefert. 2. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut. . Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. shop. 2. Wir verdienen jetzt zu viel. 2. lieferte. Wie ernähre ich mich richtig? 2. 748 . to produce (liefert. 2. circular 1. to eat. hat ernährt) 1. hat gestrichen) 1. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. 3. . 08. round.2 U T liefern 1. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. 08. to deliver. to feed (ernährt. das Bier beer Ein Bier. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen.5. Der Arzt sagt. -e pig 1. ernährte.das Produkt. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. -e product 1. 2. enthielt. um die Familie zu ernähren. to paint. das Schwein. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. 2. rund 1. Ich muss meine Wohnung neu streichen. 3.5. to stroke (streicht. to smear. (sich) ernähren 1. 2. shutter 1. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. die Tomate. 2. 2. -" 1. durchschnittlich average 1. 2. 4. der Laden. hat enthalten) 1.3 U T enthalten* to contain (enthält. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. escalope. streichen* 1.

candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. 3. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. der Pfleger. 4. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. die Darstellung. 3. . 749 . In dieser Gegend wachsen Obst. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme. wenn Sie große Mengen kaufen. 2. Der Bauer arbeitet auf dem Feld. Diesen Preis gibt es nur. das Feld.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. a lot 1. -er field 1.2. Wir haben noch eine Menge Zeit.1. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. 2. . -s sweet. 09. das Bonbon. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. 2. In der Praxis ist vieles ganz anders. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. die Praxis practice 1. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. das Getreide cereal 1. 2. die Gruppe. 3. -en presentation. -n 1. description 1. Auf den Feldern wächst Getreide. Das ist die Theorie. 2. das Rind. Januar geschlossen. -n group 1. Die Praxis bleibt bis zum 7. amount. 3. die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. Gemüse und Getreide. 2.1 U T der Krankenpfleger. Das Schachspiel hat 64 Felder. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe.food 1. 2. . die Werkstatt. die Menge. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. das Nahrungsmittel.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus. 2. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt.

. koche etc. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. 2. to spread (verteilt. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09.1 U T erledigen to settle. -e screen. 750 .file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft. die Konferenz. telefonierte. 2. budget 1. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. hat verteilt) 1. 2. h. speicherte. 2. 3. der Ordner. d. der Bildschirm. -n menu Bitte. hat erledigt) 1. der Haushalt. die Speisekarte. Mein Mann telefoniert gerade. das Fax. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. der Chef. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. Das kann ich nicht allein entscheiden. -e household. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. . Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. Könntest du das für mich erledigen? 2. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. verteilte.calendar 1. Das Problem hat sich erledigt. 2. faxte. to save (speichert. Sie war sehr zornig auf den Chef. ich putze. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. wasche. 2. speichern to store. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. 3. da muss ich erst den Chef fragen. verkaufte. hat telefoniert) 1. der Kalender. Ich kümmere mich um den Haushalt. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. Diese zwei Pakete müssen zur Post.09.4 U T faxen to fax (faxt. to take care (erledigt. verteilen 1. -en conference 1. verkaufen to sell (verkauft. erledigte. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen.1. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. Er ruft Sie zurück. monitor 1. Ich muss kurz telefonieren.2. 2. die Speisekarte. telefonieren to phone (telefoniert. -s boss 1. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. to distribute.

2. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. Er hat zwei Jahre gedient. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. sonst wird es zu spät. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. 4. 3. -en meeting 1.colleague. 2. genügte. -n overtime. 2. sonst 1. In diesem Beruf verdient man gut. diente. Januar statt. to serve. Ich verdiene nicht genug. 7. Das dient nicht unseren Interessen. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. to be in service (dient. 6. genügen to be sufficient (genügt. dienen 1. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. 2. hat gedient) 1. 2. 2. Das ist alles. 2. . die Sekretärin. genug enough 1. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. Es ist noch genug Suppe da. 2. to exert oneself (strengt an. strengte an. otherwise 1. to earn. Wenn du die Prüfung schaffen willst. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. 4. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. die Sitzung. hat verdient) 1. der Mitarbeiter. Diese Arbeit strengt mich sehr an. Damit kann ich leider nicht dienen. Wozu dient dieser Schalter? 5. Die nächste Sitzung findet am 18. to deserve (verdient. anstrengend hard. das Gehalt. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. 09. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. Sonst noch etwas? – Nein. hat genügt) 1. danke. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. Ich habe jetzt lange genug gewartet. die Überstunde. normally.die Reparatur. 2. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. Wir müssen jetzt gehen. 751 . 3. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. musst du dich mehr anstrengen. verdiente.2.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. hat angestrengt) 1. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter.

dass Sie alle Fragen im Test beantworten. hat gekostet) 1. reparierte. 2. to depend on (kommt an. notierte. to sample. 2. krank ill 1. Die Reparatur war umsonst. ist angekommen) 1. 2. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. kam an. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. 3. eintragen* to enter. Bist du krank? endlich 1. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. to cost. die Hilfe help 1. final. 752 . to register (trägt. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. 2. to book (reserviert. trug ein. 2. wan. reservieren to reserve. 3. 2.3. to arrive. in vain 1. übernachtete. free. reparieren to repair (repariert. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. pale. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. colourless. 2. 2. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. Nichts hat geholfen. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. umsonst 1. 2. 2. es war alles umsonst. 09. hat reserviert) 1. kostete. to taste (kostet. Ich hatte Grippe. kosten 1. faint Du siehst ganz blass aus. Ich musste nichts bezahlen. ob Sie studieren möchten oder nicht. 2.1 U T ankommen* (ist) 1. Dieser Tisch ist reserviert. Heute ist der Chef nicht mehr da.4. Ich war zwei Wochen krank. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. wenn Sie den Führerschein machen wollen.4. Zu viel Zucker ist nicht gesund. finite 1. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. Jetzt bin ich wieder gesund. 3. 09. Bitte helfen Sie mir! blass 1. Es kommt darauf an.1 U T notieren to note (notiert. 3. to record. reservierte. 2.

automatic. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. 2. hat versteckt) 1. 09. with sth. to join. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. 3. verschob. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. die Unterkunft. der Bescheid. 2. to connect. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. 2.4 U T verschieben* to move. der Anruf. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. automatisch 1. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller.3 U T verbinden* 1.4. Die Tür schließt automatisch. 2. niemand nobody Ich habe geklingelt. Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. postpone (verschiebt. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. verband. 2. Morgen kann ich nicht. notice 1. 2. 09. (sich) verstecken to hide (versteckt. 2. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. hat verbunden) 1. -n office hours Dr. . Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. -e notification. (verbindet. die Reservierung. 753 . -"e accommodation 1. 2. versteckte. 3.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. self-controlled 1. nicht Meyer. Die Kinder verstecken sich im Wald. der Vorschlag. -e (phone) call 1. das Hotel. Aber es war niemand zu Hause.4. . to associate sth. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin.

kontrollieren to check (kontrolliert. 2.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. hat informiert) 1. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. -en nerve Mach bitte das Radio aus. 754 . 2. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. 2. -en criticism 1. kritisieren to criticize (kritisiert. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. -n 1. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. informieren 1. 2.die Ansage. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben.4. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. to inform someone about something (informiert. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. kontrollierte. 2. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. außerhalb outside 1. 2. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. Das ist ein vorläufiger Bescheid. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. 2. diskutierte. informierte. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. -en note 1. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. Die Musik geht mir auf die Nerven. 2. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. kritisierte. die Notiz. die Kontrolle. -en action. check. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. Es ist ständig besetzt. der Nerv. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen. control 1. die Aktion. Wir wohnen außerhalb von Berlin. to get information about. Ich habe noch keine Wohnung. vorläufig temporary 1. 09.

ist verreist) Frau Dr. meinem Antrag zu entsprechen. hat entsprochen) 1. trainierte. verreiste. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. to taste. transportieren to transport (transportiert. to try on. (sich) unterhalten* 1. to entertain. trainieren to train (trainiert. operierte. aber es war zu schwer. Seine Aussage entspricht der Wahrheit. 2. das Schiff. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. transportierte. chat (unterhält. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. to talk about. probierte. Können Sie ein paar Minuten warten? 2. to maintain (wartet. Ich habe probiert. Auf wen warten Sie? 3. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. 09.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht. hat unterhalten) 1.54 Zentimetern. Jeden Dienstag ist Training. 2. Müller ist zurzeit verreist. hat probiert) 1. 2. 2. to amuse (oneself). 2. 3. 3. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3.09. entsprach. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. die Zeitung zu lesen.5. Ich gehe jede Woche zum Training. warten 1. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. Ich darf Sie bitten. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. unterhielt. Er unterhält seine Familie allein. 4. die Organisation. wartete. 755 .4. probieren 1. to run. 2. Ich warte seit einer Stunde auf dich. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren.6 U T operieren to operate (operiert. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. to wait. -en organization 1. to try (probiert. 3. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. hat gewartet) 1. Ein Inch entspricht 2. der Transport. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2.

past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. opposite. past. apart from. 2.die Vergangenheit 1. 2. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. -n civil servant (Adj. Ich reise gern. reiste. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. unless 1. 3. 2. hat teilgenommen) 1. Dekl. 2. teilnehmen* to take part (nimmt teil. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. history. 2. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post.) Mein Mann ist Beamter. 2. to inspect (besichtigt. compared with 1. Der Aufzug ist außer Betrieb. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. with the exception of. die Stimme. Es tut mir Leid. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. verabschiedete.5. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. nebenan next door Das ist José.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. reisen (ist) to travel (reist. besichtigte. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. 10. 09. fuhr los. voice.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. 2. mad 1. 3. berücksichtigte. Es sind genau 20 m2. Er reist für einige Tage nach Berlin. toll 1. hat gemessen) 1. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft.1. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. der Beamte. gegenüber 1. 2. super. to tour. Ich habe das Zimmer ausgemessen. nahm teil. maß. besichtigen to visit. er wohnt nebenan. ist gereist) 1. 756 . 2. hat berücksichtigt) 1. Sei bitte pünktlich. Ich möchte mich verabschieden. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. 3. Er ist durch ganz Europa gereist. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. Unser Urlaub war toll. -n 1. messen* to measure (misst. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. 2. außer 1. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet.

2. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. Hier ist ein frisches Tuch. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. 3. 3. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch. Ich habe den Koffer schon gepackt.2. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. plante. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. Stellen Sie den Koffer auf das Band. Wir haben geplant. 3. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10. -"er cloth. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen.1. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. headscarf 1. 10. Dieser Käse ist heute im Angebot. das Reisebüro. 2. der Rat 1. 2. der Stern. der Flug. . diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. 2. das Zelt. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. hat geplant) 1. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht. offer 1. Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal.suitcase 1. straight across.1. 2. -e 1. das Angebot. 2. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. das Handtuch. 757 . empfahl. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. 2. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. das Verkehrsmittel.4 U T der Koffer. advice. der Katalog. supply (and demand). . hat empfohlen) 1. quer 1.

der Schirm. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. ist dieser Platz noch frei? 3. verlieh. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. stieg um. sondern von Bahnsteig 7 ab. Das Geschäft verleiht Fahrräder. 2. das Gleis. contact. 10. verzeihen* to forgive (verzeiht. connection 1. 2. Ich habe die Nachrichten verpasst. stay. verpassen to miss (verpasst. In Ulm müssen Sie umsteigen. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt.10. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. 3. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. der Speisewagen. -e rail. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent. stopover. Hast du einen Schirm dabei? 10. Das werde ich ihm nie verzeihen können. platform. hat eingepackt) 1. -"e 1. eine wichtige Durchsage! 758 . -e 1. weckte. 2. sojourn 1. der Aufenthalt. packte ein. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. ist umgestiegen) 1. Verzeihen Sie bitte.2. Achtung. 2. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab.1 U T der Bahnsteig. der Anschluss. Verzeihen Sie. 2. wecken to wake (weckt. 2. verzieh. Hast du Handtücher eingepackt? 2.5 U T einpacken to wrap (packt ein.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage.1. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. umbrella. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. -n announcement 1. Ich habe den Zug verpasst. 3. Achtung. 2. Mein Auto habe ich verliehen. -e 1.2. screen Es regnet. hat verziehen) 1. 4. hat verpasst) 1. verpasste. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. hat geweckt) 1. hat verliehen) 1.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. award (verleiht. . 2.

ähnlich similar 1. das tut mir aber leid. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. 2. 2. vorn in front. liability. true. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. die Verspätung. wide. 2. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. obligation. 4. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. Ich habe Angst. die Verbindung.20 m. ich schaffe es nicht. alas! 1. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. das hatte ich vergessen.2. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. Das war noch nicht ganz richtig. link 1. Zwei Kinokarten. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. die Empfehlung. breit 1. Höhe: 1. 2. 2. Der Film war echt gut.2.3 U T der Auftrag. -en 1. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. bitte. Die Verbindung ist sehr gut. ach oh. Das ist Pflicht. die Fahrkarte. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. -n width. vorne oder hinten? 3. 3. 2. was Sie meinen. – Wo möchten Sie sitzen. 3. -"e (purchase) order 1. Breite: 80 cm. 2. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. Bitte noch mal von vorne. -en recommendation 1. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. 10. – Ach was! Das wird schon klappen.4 U T die Breite.2. at the front 1. Sie sind krank? Ach. Ich träume von einem echten Perserteppich. -en connection. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. Ach so! Jetzt verstehe ich. Ach ja. 4. 10. echt 1. real 1. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. duty. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. 3. 2. die Pflicht. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. genuine. 2. 759 .

2. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. hat empfangen) 1. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren. landen (ist) 1. pleasant 1. -en 1. to land. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung.5 U T einschlafen* (ist) 1. landete. 2. 760 .1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. Vergiss nicht. 2. 2. 3. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. eine Stelle zu bekommen. 2. 2. 2.2. die Vorbereitung. die Ermäßigung. 3. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. dich anzuschnallen! 2. -en 1. hat angeschnallt) 1. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. 2.3. ist geflogen) 1. to fly. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. empfing. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. prearrangement. weil das nicht so teuer ist. Er hat uns sehr freundlich begrüßt. view. . Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. Diese Maschine fliegt direkt nach New York. Das Feuer schläft ein. 3. -en guest house 1. der Leiter. to get fired (fliegt. 2. ist gelandet) 1. empfangen* to receive (empfängt.10. 10. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen. schlief ein. 2. Der Wind schläft ein. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. 2.6 U T die Pension. flog. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. to cool off (schläft ein. friendly. Ich bin nach Berlin geflogen. 3. 4. Er war über dem Buch eingeschlafen. 2. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. ist eingeschlafen) 1. schnallte an.director. to fall asleep. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. prospect 1. to arrive. 2. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. 3. freundlich 1. 2. to score a hit (landet. preparation.

drive. 2.2 U T einsteigen* (ist) 1. die Rückkehr 1.der Flughafen. comeback. 2. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. die Brücke. returning. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. die Grenze. 3. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. Es hat letzte Woche kaum geregnet. return. die Fahrt. Steig ein. journey 1. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. 10. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. die Fähre. Schade. – Das ist nun mal so. nun now 1. to mount. 2. to climb in. reversion. 761 . ist eingestiegen) 1. ist gestiegen) 1. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. 2. 2. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. kaum scarcely. 3. Kaum 20 Minuten. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. -" airport 1. 4.3. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. -e boat An diesem See kann man Boote mieten. to climb. -" port Wenn du in Hamburg bist. das Boot. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden. 2. 2. 3. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. to get in.3. stieg. -n 1. das Erlebnis. 2. Bitte sprechen Sie lauter. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt.5 U T steigen* (ist) 1. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. -"e customs. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. to rise (steigt. 5. 2. stieg ein. die Landung. duty Das war die Passkontrolle. border. Wir wollen losfahren. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. hardly 1. verlangsamt er die Fahrt. der Zoll. Ich kann Sie kaum verstehen. -en 1. 2. 2. dass du arbeiten musst. to get in on a business (steigt ein.

beantragen to apply for (beantragt. palace 1. -en movement.der Ausflug. war sie in sehr schlechtem Zustand. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . die Bewegung.4. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. die Richtung. Sie soll ein Paket abholen.4. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt.4. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. 3. füllte aus.5 U T ausfüllen to fill out. to fill in. 10.4 U T nördlich northern. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. Wohin sollen wir das Paket schicken? 4. 10. lock. to complete (füllt aus. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. kopierte. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln. 2. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. Schick mir doch eine E-Mail. hat ausgefüllt) 1. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss. der Zustand. -"er 1. 3. kopieren to copy (kopiert. hat kopiert) 1. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg. 2. hat geschickt) 1. die Postkarte. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. 2. hat beantragt) 1. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt. Er beantragt Urlaub.1 U T schicken to send (schickt. 10. Als er seinen Job verlor. 3. beantragte er Arbeitslosengeld. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. schickte. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. beantragte. -en direction 1. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. -"e trip. 2. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. westlich westerly. motion Sie brauchen mehr Bewegung.

to achieve. meanwhile. 2. -s trend 1. unterstreichen* underline. Das ist der neue Trend. unterstrich. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. 3. application. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. 2. 763 . verlor. der Weltmeister. (leistet. hat erlebt) 1. -"e 1. die Insel. 2. Ich habe meine Brieftasche verloren. 2. 10. Wir haben schon viel miteinander erlebt. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend. buchte. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. 4. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. Ich kann dir die CD kopieren.2. to afford sth. 2. Mein Nachbar hat den Prozess verloren. der Trend.2 U T erleben 1. (sich) leisten 1.1 U T buchen to book (bucht. Wir bekommen die Kopie. leistete. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. 2. emphasize (unterstreicht. 5. 10. to experience. hat geleistet) 1. Sie dürfen den Mut nicht verlieren.5. to live to see (erlebt. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert. 2.5. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. der Antrag. erlebte. hat verloren) 1. inzwischen 1. 3. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. die Kopie. Jennifer hat ihre Stelle verloren. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt. . 3. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. 2. proposal (of marriage) 1.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. verlieren* to lose (verliert. -e original Das Original ist für Sie. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen.

sight. -en reunification 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung. object of interest. stürzte. -en pain 1. show-place. 3. der Unfall. das Gericht. Risiken risk Ich nehme keinen Kredit auf. 2. Den Rest gebe ich dir später. Hier sind 100 Euro. -"e accident 1. der Schmerz. Ich hatte einen Unfall. Das Risiko ist mir zu hoch. Wir wollen unserer Lehrerin ein Geschenk