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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. die mit du verwendet werden. enden auf -en. denen Sie im Alltag begegnen. Sie. enden auf -st. Verben. die mit Sie verwendet wer- den. du. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1. Eine höfliche distanzierte Form. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin. und eine informelle Form.5. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn. unter Verwandten und mit Kindern. du (Singular).(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. Sie. die sich nicht oder nicht gut kennen. dass Verben. und eine vertraute Form.5) L Wie Sie wissen. Denken Sie daran. die mit ich verwendet werden. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 . auf -e enden. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. Verben.5.

klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt. welcher Tag heute ist fragen. aus welcher Stadt ich komme sagen. Wenn Sie hören möchten. woher jemand kommt fragen. ob jemand Englisch spricht 19 . wie jemand heißt fragen. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. was ich mache sagen. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. sagen. welcher Tag heute ist sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es.5. aus welchem Land ich komme sagen.6) L sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. welcher Tag morgen ist fragen.

.

.......L 2 Wie ist das Wetter?...............................P 21 ......................H 5 Region und Klima...........P 2 Die Gäste........................ 1 Einladung zum Geburtstagsfest..H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?......... 5 Wortakzent...........................G 1 Wie alt sind die Personen ............W 4 Über das Wetter sprechen...............................P Teil 1............W 4 Das Genus der Nomen.........W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest............................................................. ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen...................................H Teil 3...W 4 „Kennst du Frau Müller?“..............................W 5 „Ihr kommt genau richtig!“.G 3 Noch mehr Mathematik?.....................H 6 Sie und Ihre Familie...................................W 3 Die Monate und die Jahreszeiten....... ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht......................................................( H L P W G )...........................P 1 Das Geburtstagsfest.............................................Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie... 1 Das bin ich!.......................................G Teil 4...............................H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?.... 3 Die Begrüßung......... 1 Was wissen Sie über Katja?...........G Teil 5..............G 2 Mögen Sie Mathematik?..................W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region......................................................................P 4 Spielen Sie Lotto?..L 2 Männer und Frauen in der Familie............H 7 Kommunikation: Können Sie das?...................................................P Teil 2........H 3 Wer ist wer in der Familie?................G 6 Die richtigen Artikel ...................... Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen..............P 6 Sie laden zum Geburtstag ein....... ✔ wie man über seine Familie spricht................ ✔ Wetterausdrücke............... ......... ?....... ✔ die Zahlen von 21 bis 100......................

Ich wohne in Süddeutschland. Ich lebe noch zu Hause. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März. Januar. Ich bin Katja Bauer. Februar 22 . Mai der Sommer: Juni. die (2. April. Was wissen Sie über Katja? Hallo. bei meinen Eltern. Oktober. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. November der Winter: Dezember.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2. der Bruder.1. Juli.1. August der Herbst: September. der Großche Personen. in Bad Krozingen. Lesen sie den Text.1. Ich bin 18 Jahre alt. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg.1) L Das ist Katja. die Schwester.

Sommer? Das sind hier die Monate .1. 23 . wer die Personen auf den Fotos sind. die Tochter von Claudia und Wolfgang. Das sind meine Schwester und ihr Mann. Frühling? Das sind hier die Monate .. Das ist Linda. Herbst? Das sind hier die Monate ..... Sommer. Theo..1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen.4) Wann ist bei Ihnen Frühling. Das sind meine Eltern. Winter? Das sind hier die Monate . Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Teil 2 (H) Das bin ich! (2. Das ist mein Bruder.2..(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. Die Frau ist meine Großmutter..

Er ist der Vater. das Foto > es. Die Tochter ist acht Jahre alt. Sie ist seine Frau. Mutter und Kinder. Das ist ein Junge. der Sohn. Linda.2. eine Sprache. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. die Journalistin. Sie ist die Schwester. er. die kleine Tochter von Claudia. Das ist ein Mädchen. die Sprache > sie. Neutrum = das / ein (Foto).4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. Ihr Mann heißt Wolfgang. hat im Juni Geburtstag. sie. und das ist die Tochter. Vater. Er ist der Bruder. die Mutter. feminin = die / eine (Sprache).2) L Theo ist der Bruder von Katja. Sie ist die Mutter. ein Junge. Sie sind verheiratet. Sie sind Geschwister. die Familie. Das ist ein Baby.2.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. Er telefoniert oft mit Katja. die Sprache Neutrum: das Mädchen. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. Der Sohn ist zwölf Jahre alt. der Informatiker.2. Die Personalpronomen (3. Das ist der Sohn. Das Kind ist vier Monate alt. ein Foto. Sie sind die Kinder. es.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. Er ist noch ein Baby. ein Mädchen. Person) sind: der Mann > er. der Hund Femininum: eine Großmutter. das Foto. Das ist eine Familie. das Kind. ein Kind 24 . (W) Wer ist wer in der Familie? (2. Claudia ist die Schwester von Katja. Sie sind die Eltern. Maskulinum: der Garten.

Struppi ist mein bester Freund. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.. Der Vater stammt aus Österreich. Ich studiere. Katja ist achtzehn Jahre alt. Ich bin verheiratet.(P) Wortakzent (2. Ich gehe noch in die Schule. den Wortakzent zu hören und imitieren. ..5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. 25 Ich lebe allein... Sie sind beide berufstätig. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. studiert in Köln.. Ich lebe bei meiner Familie. Thomas ist der kleine Bruder von Linda.2. Meine Mutter stammt aus . Ich bin in . Theo.. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Mein Vater kommt aus . Ich habe keine Geschwister. Lerntipp: Es ist wichtig. aus Salzburg. das heißt. Ich habe Geschwister. Ich heiße . geboren. Die Mutter ist in Leipzig geboren. Ich bin berufstätig. Ich bin eine Frau. Ich arbeite zu Hause.6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann. Ich bin ein Junge.2. Ich habe ein Kind. Ich bin ein Mann. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will.. der Bruder. Linda hat im Juni Geburtstag.. Ich bin ein Mädchen. (P) Sie und Ihre Familie (2. Ich habe Kinder.

Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre. Linda wird im Juni drei Jahre alt. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre. Theo ist zwanzig Jahre alt.1) Katja ist sechzehn Jahre alt.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 .3.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2.3. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt.3. (W) Mögen Sie Mathematik? (2.

die Mütter. die Söhne. ein Mädchen. das Mädchen – die Mädchen. das Mädchen.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. das Foto. April zu Hören. um die Gewinnzahlen vom 1. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. . viele Jahre. Fotos. er. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. die Sprache. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. sie 27 .. der Bruder.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf.3. der Großvater Singular feminin: die Schwester. Schreiben Sie sie auf. die Mädchen. das Jahr. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag.: der Mann – die Männer. die Mutter Singular neutrum: ein Kind. die Sprachen. Söhne. die Freundin.3. B. Freunde. es Plural: Freundinnen.. Singular maskulin: der Sohn. sie. zwei Kinder. Vergleichen Sie. z. dem 1.(H) Spielen Sie Lotto? (2. Großväter. der Freund.

Sie sind süß. Er ist süß. Sie kommen nicht oft nach Köln. Salzburg ist eine Stadt. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Sie sind Geschwister.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. Der Hund heißt Struppi. Sie sind verheiratet. Ein Mann und eine Frau. Es gibt Kaffee und Kuchen. Ein Kind spielt im Garten. Auf dem Foto ist ein Hund. Es hat heute Geburtstag. Er studiert in Köln. Das ist der Bruder von Katja. Die Stadt liegt in Österreich. Liebe Kinder. Saft und Eis! Liebe Eltern. Sie ist sehr schön. Das Kind ist 3 Jahre alt. Bei Sonne: im Garten. Die Kinder spielen im Garten.4. wir hoffen. Bei Regen: im Haus.1) L Linda hat am Samstag (6. wir hoffen. Die Großeltern wohnen in Hamburg. Wir machen ein Geburtstagsfest. Auf dem Foto sind zwei Personen.3. Sie wird 3 Jahre alt. Juni) Geburtstag. ihr kommt alle. Sie kommen auch. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Es gibt Kuchen.6) Der Mann links heißt Theo.

29 .4. Es ist kalt. Die Sonne scheint nicht. Vielleicht gibt es ein Gewitter.3) L Die Sonne scheint. Sie die Sätze. Es regnet. und sprechen Sie nach. es ist schlecht. Wolken kommen von Westen. Es sind dreiundzwanzig Grad. Vielleicht kommt ein Gewitter. Der Himmel ist bedeckt. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Aber es regnet nicht. Es schneit. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. aber es regnet nicht und schneit auch nicht.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. Die Sonne scheint. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2.(W) Wie ist das Wetter? (2. achten Sie darauf. Aber es ist nicht zu heiß. (H) Über das Wetter sprechen (2. Es sind 18° Celsius. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. Wortakzent liegt.4. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön.2) L Der Himmel ist blau. Der Himmel ist nicht bedeckt. Das Wetter ist nicht schön. wo der Der Himmel ist blau. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht.4. Es ist kühl. der Himmel ist blau. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. Unter 0° Celsius.

(H) Region und Klima (2.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich. Heute Nacht ist es … ° Celsius. Machen Sie die Übung so oft. Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich. Morgen wird das Wetter … 30 .4. Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2.4. Januar (Winter). Oktober (Herbst). Juli (Sommer). Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling). bis Sie die Fragen gut beantworten können.

(r) Frau Müller stammt aus Deutschland. (r) (H) Die Gäste (2. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt. (r) Felix spielt noch Fußball. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse.5. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda. 31 .Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. Felix: Er ist in der dritten Klasse. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig.5. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. was die Leute sagen.1) L Hören Sie zu. (f) Wolfgang trägt eine Schürze. Welche Aussagen sind richtig. (f) Das Wetter ist sehr schön. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder.

Person (ich): -e 2. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht.(G) Die Begrüßung (2. Wolfgang kennt Christel und Klaus gut.. Vielleicht kennt ihr sie schon.“ (2. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich. Claudia und Linda gut. ich glaube. Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia. aber die Mutter . die Eltern von Tobias noch nicht .5.5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Klaus: Daniel kenne ich.5. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“).3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo. ich glaube nicht. Claudia und Linda) machen das . Ihr kommt genau richtig. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. Person (wir): -en 2. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut. Ihr kommt genau richtig.. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang... Person (ihr): -t 3.“. Christel: Du bist sehr elegant. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. Person (du): -st (Sie): -en 3..“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein. B. Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig. ich kenne sie nicht. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter.? Nein..5.. (kommen) 32 . Hallo Klaus. Klaus. (kennen) Wolfgang: Tag Christel..

wie das Wetter morgen wird 33 . Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. eine Schwester. Wenn Sie hören möchten. Ich hoffe.. Saft und Eis! Liebe Eltern. Wir machen ein Geburtstagsfest.. Lieber . Es gibt Kuchen.. ein Bruder. . wie sagen. welcher Monat ist sagen. ob ich Kinder habe und wie (2. wie alt ich bin sagen. ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen.. wir hoffen.. Bei Sonne: im Garten. Liebe Kinder. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt. wir hoffen. . ihr kommt alle. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen. Es gibt Kaffee und Kuchen....6) Lesen Sie die Einladung noch einmal.. Es gibt .) Liebe . (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.5. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol...(P) Sie laden zum Geburtstag ein. Sie kommen auch. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen.. Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. (2. woher meine Eltern kommen sagen. ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen. .) Ich habe . (eine Freundin.7) alt sie sind Das haben Sie gelernt. Sie wird 3 Jahre alt.. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Juni) Geburtstag. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen.. (ein Freund.5. Bei Regen: im Haus.

.

?...........W 2 Drei Stunden später.......H 4 Wie viel Uhr ist es?.........W 1 Was machen wir heute?..................................................................................W 4 Ein Lehrer erzählt ...........................................L Teil 3.......“............ des Alltags...................................................W Teil 5......H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?.................................L 35 .W 3 Freizeit ............................ 2...................H 4 Zwei alte Freunde.. 4 Freizeit .............................................H 1 Wie viel Uhr ist es in ...................?........H 2 Was möchten sie heute Abend .........und Uhrzeiten....................................L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf.........G Teil 2.... 3 Wie spät ist es?........................................... Teil 1...................................................................................................... 1 Hast du Heute Zeit?...... Teil 4......................P 2 Interviewen Sie Katrin..( H L P W G )............ ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt...L 5 Kommunikation: Können Sie das?. ✔ die Tages...................L 1 Wann stehen Sie auf?... 1 Zwei Männer auf einer Bank..........................................P ✔ bys spricht......P 5 Was machen diese Leute?.W 2 „Ich möchte gern in den Zoo....H 3 Das sind Jessica und Katrin.........L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?........H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit.. ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet....................Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie..... 3 Freizeitpläne.... wie man Verabredungen trifft.......................... 1............................................................................................. ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys.......G 5 Wie alt sind die Personen?.......................................

(r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst. (f) Die Bank ist rot. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. (r) Der Postkasten ist gelb. (f) Man Hört ein lautes Geräusch.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3.1. (r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei.1. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3.“ „Hm. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche. (H) Zeit (3.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen.“ 36 . den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. vielleicht Zeit – Zeit. Wolfgang. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum. Wolfgang wir sind reich. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten.1.

B.1.5) Hallo. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. Ich bin 32 Jahre alt.(G) Zwei alte Freunde (3. Mein Name ist Frank.1. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 . mitkommen (mit-kommen). ich heiße Juan. Ich bin 34 Jahre alt. z. Ich bin 42 Jahre alt.4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt.1. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3. Und ich heiße Janet. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt. Ich heiße Pierre. Ich bin 29. Hallo. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb.

. 38 .00 Uhr in Berlin. Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi. Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11. Wie viel Uhr ist es jetzt in .00 Uhr in Peking.2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15.00 Uhr in Rio de Janeiro... New York – Es ist jetzt 9.00 Uhr in Tokio..? Berlin – Es ist jetzt 15.00 Uhr in New York..00 Uhr in Sydney.. Wie viel Uhr ist es in .Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in .? (3.? (3. Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später. Tokio – Es ist jetzt 23.00 Uhr in Berlin.2. Peking – Es ist 22.2.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach. Sydney – Es ist jetzt 0.

Es ist Viertel nach sieben. 39 . Es ist zehn vor neun. 10 Uhr 15.(W) Wie spät ist es? (3. (W) Wie viel Uhr ist es? (3. B. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet. Es ist zwanzig nach vier. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z. B.B. bis Sie sie gut sagen können.4) Es ist fünf vor zwölf. Fahrplänen.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich.2.2. Sprechen Sie sie so oft nach. Es ist halb drei.

2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh.00: Zwei Kinder schlafen. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. um 4 Uhr. 0. 18. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr.00: Ein Mann kommt nach Hause. 8. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr.00: Eine Frau telefoniert.5) L 12. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6. 40 . 10. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr.3. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin. (L) Interviewen Sie Katrin (3.3.(W) Was machen diese Leute? (3.2.15: Kindern lernen in der Schule.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag.30 auf.

So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. (r) Helena steht um 7. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen.3.30 Uhr auf. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. Kevin ist Busfahrer in Köln. (f) 41 . Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. Sie geht um 7. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. (f) Er schläft am Nachmittag. Sie steht sehr früh auf. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit.3. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt.30 Uhr auf. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste. um 4 Uhr.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. (r) Kristina hat drei Kinder.4) L Hören Sie zu. (r) Er steht um 5 Uhr auf. Sie steht um 6.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf.30 Uhr zur Arbeit. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. Entscheiden Sie dann. ob die Sätze richtig oder falsch sind. Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen.

Ich komme um . Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt..3.3.. um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten.(L) Kristinas Tagesablauf (3. um 10 Uhr 42 . Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3.1) L Was machen die Freunde heute Mittag... Heute Abend ... Machen Sie diese Übung so oft. Ich frühstücke … Ich gehe um . um 15 Uhr Lena und Sara: essen. Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin. Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren..6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf. um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen. Ich bin ... Abends gehen wir früh schlafen.4.5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. Ich stehe um . ich heiße Kristina. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3.. Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab... bis Sie alle Fragen gut beantworten können. In meiner Freizeit . Hallo.

. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen. was er möchte.) Achtung: Die Endung in der 3. und ich weiß noch nicht .. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 .. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte . Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1.3) L Hören Sie die Dialoge. sind wir eingeladen..2) L Was möchten Sabine. Ich frage Peter. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus.) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen..(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3.4. Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und . Person Singular. was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3.4. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht. Wenn wir möchten. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay. Sabine: Na. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen.. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee. Und du.

5. ich möchte gern in den Zoo. Ich bin Lehrer. Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog. ich lerne Türkisch. sie sprechen verschiedene Muttersprachen. (3..(W) Ein Lehrer erzählt . Ich wohne in München. hier ist er ja..4.. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit... Meine Fächer sind Deutsch und Englisch.. Annika: Sag mal. Mein Name ist Klaus Müller. 44 .. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern.. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3. nur drei Stationen mit der U-Bahn. Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs. Einen Moment .4) L Klaus Müller erzählt über sich . Annika: In den Zoo? Thomas: Ja. ah. Aber ich habe einen Stadtplan. Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. was machen wir heute? Thomas: Also ich . Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht.

segeln. Thomas: Ja.2) Thomas: Also ich . die besonders betont wird. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee. herauszuhören.“ Britt Jensen: im Internet surfen.“ 45 . keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. Einen Moment . eine Silbe. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet.. wie sie ihre Freizeit verbringen.(P) „Ich möchte gern in den Zoo. Mein Hobby ist Segeln. Annika: Sag mal. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3. Lesen Sie die Texte. ah. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach.5.. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun.“ (3. In einer Großstadt möchte ich nicht leben.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen. hier ist er ja. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit. Aber ich habe einen Stadtplan.5. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Im Sommer surfe ich auch gern.. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo.. Computer spielen. ich lebe glücklich und zufrieden. nur drei Stationen mit der U-Bahn.

trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen. wie sie ihre Freizeit verbringen. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol. der Uni) nach Hause komme fragen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . wann ich von der Arbeit (der Schule.“ Karin und Walter Lenz: wandern. wie mache jemand anderes es sagt. sagen. Können Sie es noch? sagen. wir sind beide in einem Wanderverein. im Garten sitzen.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. wie viel Uhr es ist sagen.5. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.5) L Das haben Sie gelernt. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen. wann ich morgens aufstehe sagen. Museen besuchen.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. klicken Sie auf das sagen. wie viel Uhr es ist jemanden fragen. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch.5. grillen. Und ich besuche gern die Wiener Museen. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen.

......?......... ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt.L 2 Die Körperteile............W 2 Welche Farben haben diese Dinge?........... ✔ wie man beschreibt...............W 2 Arm........G 5 “Wie findest du den Mantel?“........................ 1 Mode – aber ein bisschen verrückt........................... 6 „Wie findest du das Kleid.H 3 Wie macht man die Farbe ......P 8 Was trägt man? ....................................W 3 Wie heißen die Körperteile?........................Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie...W 2 Welche Kleidung tragen die .....................W Teil 5.......................?.... Susanne?............W 4 Was kann man mit den Ohren tun?...... ✔ wie man sagt...... ✔ die Kleidungsstücke..W 1 Die Kleidung...... ✔ wie Sie sagen... 1 Gesicht.......W 4 Wer ist wer?............. 1 Die Farben..............G 6 Kommunikation: Können Sie das?.................H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel.......... .............H 3 Und was tragen diese Menschen?............. ✔ wie Sie sagen...... ✔ wie man beschreibt. wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen............ Teil 3............W 4 Was zieht man wann an?.... Bein und Kopf.W 3 Wer sind die Bankräuber?......................P 4 Welche Farbe hat ............ was Menschen machen......... ?.... was Sie wann anziehen........W 5 Groß oder klein?............................................. ✔ Verben der Wahrnehmung.............. welche Kleidungsstücke jemand trägt..P Teil 4................. Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung.. was man zu bestimmten Teil 1................................. ✔ die Farben............ Hände und Füße........................P Gelegenheiten nicht trägt........W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?...............( H L P W G ).........P 47 ................ ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts.......Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?............................H Teil 2............................................... 1 Ein Nachmittag im Park...................................

Das Mädchen läuft zum Briefkasten. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. Die Frau sieht das Baby an. und 3. du sprichst. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Das Baby liegt im Kinderwagen. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Der Mann nimmt den Ball. Die Männer sehen zu. Die Frau sieht das Baby an.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. Sie trägt einen großen Brief.1. Die zwei Männer sitzen im Park. Das Mädchen spielt mit dem Ball. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren.1. Person Singular einen Vokalwechsel. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. den Brief in den Briefkasten zu werfen.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park.1. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen. Die Blätter liegen auf der Wiese. Das Mädchen versucht. er/sie spricht.3) Der Ball liegt auf dem Weg. Ein Mädchen spielt mit einem Ball.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche. 48 . Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten.

gelb. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. schwarz. Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. der Mutter des Babys.1.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4. bis Sie sie auswendig können. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. Es ist drei Monate alt. Das Baby braucht viel Zeit. Nein. Heute habe ich frei. grün. orange.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. weiß. Danke. ich arbeite im Moment nicht so viel. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. braun. rot. blau. Ihnen auch. Bis zum nächsten Mal. Sprechen Sie die Wörter nach. Ja. Lesen Sie ihre Antworten. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. ich gehe sehr gern hier spazieren.2. 49 . hören Sie die Fragen und die Antworten. Ich treibe auch gern Sport. Teil 2 (W) Die Farben (4.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. lila grau. Neben dem Kino. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft.

.. und .... und ... dunkelblau: Man mischt blau und schwarz. wie man die einzelnen Farben mischt.. orange: Man mischt .? (4..3) L Hören Sie........... hellrot: Man mischt .. und ...(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4.. Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie.... grau: Man mischt schwarz und weiß.. und ...2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe ...2.........2... türkis: Man mischt . dunkelrot: Man mischt .... lila: Man mischt .. und ...... grün: Man mischt . hellblau: Man mischt blau und weiß.. 50 ... und . wie man neue Farben macht.....

Die Blätter sind braun.1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 . Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß.. Die Jacke. Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz.(W) Welche Farbe hat . Die Wiese ist grün. Teil 3 (W) Die Kleidung (4. Die Frau trägt Mantel und Stiefel. Der Man rechts trägt auch einen Anzug.2. Er ist bunt. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß.? (4.3.. Der Ball hat viele Farben. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot.4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte.

Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. Sein T-Shirt ist rot. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. eine warme Jacke und Stiefel.3. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. Er trägt einen Pullover in Blau. nur der Rock ist bunt. sie haben Urlaub. und richtig kalt. Schuhe und Strümpfe. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. Alles ist rot. es ist weiß. einen Rock. 52 . einen Schal. Das Kind trägt eine Mütze. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. Die ganze Familie trägt Jeans. die Frau einen Bikini. Es ist Winter. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. Der Mann trägt eine Badehose.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. Es ist Sommer und sehr heiß.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch.3.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. Der Mann ist elegant. dazu eine Jacke in Braun. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. Die Leute sind am Strand.

die Badehose. die Jeans. der Bikini.3. die Krawatte.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. die Stiefel im Beruf: der Anzug. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 . der Mantel. die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. das Hemd.(W) Was zieht man wann an? (4. der Schal. das Top im Winter: die Mütze.

/ Sie trägt ein Top. Vielleicht finden wir etwas . die ist sehr schön. Probier sie doch mal an! [... Achten Sie auf den Artikel. Susanne: Komm. Plural: die / . das sieht wirklich gut aus. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün.5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen.. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm.] Jasmin: Ja. ich kaufe die Jacke.. / Sie tragt eine Bluse. / Ich trage einen Mantel. [. haben.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja. die. Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover.“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. In dem Satz „Er trägt einen Mantel.3. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. aber die Hose passt leider nicht. finden. ich finde die Jacke schöner. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot. 54 .. das). kaufen. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel. Was brauchen sie. Ich glaube. B.. z.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. einen Pullover und neue Schuhe. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau.(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum.. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben.) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. / Sie trägt Schuhe. wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. Es gibt im Deutschen viele Verben. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen..). tragen. lesen. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. wir gehen hier mal gucken. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der. Und vielleicht auch neue Stiefel.

. (Denken Sie dabei daran.6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke..3.. Ich finde die Stiefel........ Die Hose. Susanne? (4. Ich finde die Jacke. Ich finde.7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen... Das Hemd. 55 .(W) „Wie findest du das Kleid. den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich.3. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4.

. trägt man keine Badehose... . Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover.....Was trägt man nicht? (4. . trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid.3. Im Sommer am Strand .. Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini...8) Auf einer Party . Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen. Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 .3. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid. In der Freizeit . (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top.. ..(G) Was trägt man? .9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung. Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick. trägt man keine Mütze und keinen Mantel.

Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila.. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. sondern nur rot. Er trägt Schmuck auf der Brust. weiß und etwas schwarz. das kann man überall sehen und kaufen. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. aber er hat einen Gürtel. Was gerade in Mode ist. sondern nur Schmuck auf der Brust.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt. alle Mäntel sind blau.Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. gelb. Der Gürtel ist gelb. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun.4. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. sondern auch einige Körperteile. dunkelrot und blau.. Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke. rot 57 . Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . aber es gibt keinen Mantel in Lila. Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. schwarz. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. rosa...

2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter.4.(W) Die Körperteile (4. (W) Wie heißen die Körperteile? (4. e) Das ist der Bauch. g) Das ist der Po. i) Das sind die Knie. h) Das sind die Beine. c) Das sind die Hände. f) Das ist der Rücken. 58 . d) Das ist die Brust. j) Das sind die Füße.4.3) a) Das ist der Kopf. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach. b) Das sind die Arme.

5. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase. der Hals 59 .1) das Gesicht.4.4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht.(H) Wer ist wer? (4. Hände und Füße (4.

küssen schreiben. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. die Zähne.2) Welche Körperteile gehören zum Arm. die Zehen Kopf: die Ohren. Bein und Kopf (4.5.5.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. die Finger Bein: der Fuß. laufen 60 . essen. fühlen hören sehen spazieren gehen. Fußball spielen.4) L sprechen. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern.(W) Arm. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand. das Knie.5. die Haare. die Augen.

. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. was jemand macht Farben benennen beschreiben. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. das.5. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (.:!?) schreibt man auch groß. Ländern. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol..6) hat Das haben Sie gelernt. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. den . Nicht nur die Namen von Personen. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann. Ihre Augen sind auch braun. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. einen roten Hut und schwarze Schuhe. die. was ich wann anziehe beschreiben. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare. welche Farben die Kleidung (4. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München.5. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben.. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte. Sie kommt aus Spanien. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt.(G) Groß oder klein? (4. Ihre Muttersprache ist Spanisch.sagen. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. sagen. Städten usw.5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . wie jemand ande.). Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der.

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............................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen............................................W 2 Wann soll ich dich anrufen?...................................................P 1 Gemütlichkeit........................W 5 Die lieben Verwandten..............L 5 Was machst du am Wochenende? 2...............................................................L 5 Wann hast du Zeit?......................... ✔ wie man Termine vereinbart...( H L P W G )................................................ 3 Ich will den Krimi sehen..............G Teil 2....P 3 Kommunikation: Können Sie das?..................H 63 ............. Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet..........H 2 Ich finde ihn nett!......... 2 Das Ausländeramt.......................... 1 „Frau sucht .......................................G 4 Hallo................P 2 Familienbande.................P Teil 4........W 4 Was machen wir heute Abend?.....................................L 4 Stammbaum 2.......... ✔ wie man sich verabredet................... ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt............ 3 Kurz oder lang?.............................L 1 Stammbaum 1.......G 6 Ich habe einen Termin............................. 1 Ein Besichtigungstermin.........H 3 „Kannst du mich abholen?“....................... Teil 1....H 3 Was machst du am Wochenende? 1.......P Teil 3...............................L 2 Telefonieren in Deutschland.........P Teil 5...................................H ✔ wie man jemanden einlädt............................. 1 Die Geburtstagsparty..“.............H 4 Verabredungen................. hallo?...............Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie.....................................................................

Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5.2) L Hören Sie die folgenden Dialog.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. Entscheiden Sie danach. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt.1. 64 . Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen.1. Julia geht freitags immer schwimmen.1. Herr Kunert ist ledig. (5. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen. (f) Felix findet Herr Kunert nett.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen. Danach will sie nicht mehr ausgehen.

5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. um sechs bei dir. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später. Und dir? Danke. Tschüss. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut. vielleicht um sieben? Ja das geht auch.(L) Verabredungen (5. 65 . Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara.1. möchten. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Besser um sechs. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren.4) Der Film fängt um sieben an.1. Okay. ganz gut. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. Wie geht's? Gut. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen.

Sie muss zum Zahnarzt gehen. Er möchte nach München fahren. 66 .6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen.1) L Sie sind Sebastian Schmidt.1. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein.2. Sie kann Felix nicht entschuldigen.(H) Ich habe einen Termin (5.

3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen.2. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. einen Akzent: den Wortakzent. Vater. Name). ie) und am nachfolgenden h erkennen. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa.(P) Familienbande (5. Oft ist der Vokal auch kurz. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z. B. Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . ee.2.

Das ist mein Neffe. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Das ist mein Onkel. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. der Immobilienmaklerin.3.2. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Mein Vater heißt Jürgen Müller. Er heißt Torsten. meine Schwester: Ulrike Kowalski. Das ist meine Schwägerin. Mein Onkel: Torsten Schmidt. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch. Er ist alleinerziehender Vater. Meine Schwester ist verheiratet. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Das ist mein Schwiegervater.(L) Stammbaum 2 (5. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Ich habe eine Schwester: Ulrike. Das ist meine Kusine. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. Das ist mein Großvater. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. Mein Vater hat keine Geschwister.4) L Sie sind Tina Müller. Meine Mutter hat einen Bruder. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5.2. meine Mutter: Ruth Müller. Hören Sie den Dialog.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. (P) Die lieben Verwandten (5. Ich bin Tina Müller. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia. vereinbaren. Wann ist der Termin? 68 . meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Mein Vater ist Jürgen Müller. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller.1) L Frau Exner möchte umziehen. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt. meine Kusine: Claudia Schmidt. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden.

2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig. Dann besucht er unseren Onkel.3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen. Felix: Gut. Das geht. Sie wollen zusammen Schach spielen.(H) Das Ausländeramt (5. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5. Ich mag dich. Ja. Felix: Hm. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. Singular Nominativ Akkusativ ich. euch. sie mich. du. Er will nur mit uns gemeinsam essen. dich. er/sie/es Plural wir. 69 . Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da.3. Dann sehen wir uns morgen Abend . kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. sie uns. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein. Felix: Ich dich auch. ihr. Sara: Du bist wirklich lieb. Er freut sich schon. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein.3. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara.

3.. das geht leider nicht. Das geht nicht. Das tut man lieber wochentags. da . Schade. hallo? (5.. die man anrufen möchte. Da … Freitag .3. Nein. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen.5) L Ihr Freund ruft Sie an. am Abend nicht später als 22 Uhr. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach. wann Sie anrufen können.. Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder.. Antworten Sie ihm.. Da … Nein. da kann ich nicht. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20. Nein.. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen. 70 .. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. .(L) Hallo.00 vielleicht zu spät. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause.. . Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden. Sagen Sie ihm auch. Nein. (P) Wann hast du Zeit? (5. warum Sie nicht können.

71 . z. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen. Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken.Teil 4 (W) „Frau sucht .4. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position...4.3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen.“ (5. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5. Frau Müller will den „Tatort“ sehen.4.00 Uhr aufstehen. (L) Ich will den Krimi sehen. (5.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige.: Er will nach Haus gehen. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet. B.2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz.

Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten.5. Die Tarife für In. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. ohne sich vorher anzumelden. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post. Die Nummer ist am Apparat angegeben.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. 72 .4.5.(P) Was machen wir heute Abend? (5.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. bevor man jemanden zu Hause besucht.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich. (W) Telefonieren in Deutschland (5. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. Wenn man zum Essen eingeladen ist. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen.

was ich in meiner Freizeit (5.5. warum 73 . ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen. dass ich keine Zeit habe und begründen. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es. klicken Sie auf die Lautsprecher. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen.3) gern mache Das haben Sie gelernt.abreden symbole. sagen. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.

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..................................................G 6 Welches Datum ist heute?... .........P 6 Kommunikation: Können Sie das?........Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie..G 3 In Annas Arbeitszimmer.. ?.......................W 2 Im Klassenzimmer......P ✔ wie man sagt...........P 75 .........W 3 Schüleralltag...................................H 2 Lernalltag...... 4 Was man im Unterricht macht.......P 3 Schule für alle..................W 4 Chaos nach der Party!..............W 5 Brieffreundinnen........... ✔ über das Studium an der Universität.................( H L P W G )..................................W Teil 5.............H 4 Liebes Tagebuch.................................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!...............G 2 Wo sind die Sachen?........... ✔ wie man über Schulfächer...L Teil 4....................................H 5 Fachgespräche..... ✔ wie man das Datum nennt...... 1 Von der deutschen Sprache begeistert...................... etwas zu tun........ 1 In der Schule......H 1 Öfter üben!..........L 3 Alles ist Lernen!.... ✔ über den Alltag der Schüler... ✔ wie man Personen auffordert..W 3 Mein Lieblingsfach................... Schule und Studium berichtet............................................................................................... 5 Martin und Verena erzählen.........................................................H 4 Welche Fächer mögen Anika.................................................................W Teil 2............................ 2 Ein Interview mit Zhao................................................................................. Teil 1.......G 7 Jonathans Stundenplan............P 1 Was man im Unterricht braucht?............... ..H Teil 3........... Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland.....W 4 Schulbildung in Deutschland..................... 2 Zungenbrecher...................................... an welcher Stelle sich Gegenstände befinden.... ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet........................................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?.......................

das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .Teil 1 (W) In der Schule (6.1.1.1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.2) Wie heißt das Fach.

Er kann Englisch. Sofie. Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen.Sport Sofie . 77 . Französisch und ein bisschen Ungarisch. Sofie.Bio Tobias . Tobias und Johannes? Anika . Sein Lieblingsfach ist Deutsch.Mathematik Johannes . Später möchte sie Medizin studieren. Sofie findet alle Fächer gut. Sie hat auch gute Noten in Chemie. Basketball und Tennis.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. und sie spielt Gitarre. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach. Geschichte mag sie nicht immer. Sofie. denn das findet er langweilig. Sofie mag auch Musik.1. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen. Tobias und Johannes? (6. aber Mathematik mag sie nicht. Tobias Wagner spielt gern Fußball. Nur Physik mag er nicht.1. Sein Lieblingsfach ist Sport. Ihr Lieblingsfach ist Biologie.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß .(H) Mein Lieblingsfach (6. Erdkunde mag er nicht. aber ihre Lehrerin ist nett.

.(P) Fachgespräche (6. Ich mag . mag ich nicht so gern.. Ich interessiere mich für ... Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6.. ...1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 . Ich möchte später . Geben Sie Auskunft. Ich möchte .1...2.. Ich mag auch noch .5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt.. Mein Lieblingsfach ist ...

2. Das finde ich interessant. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. Georg übt für einen Test in Biologie. und bin fünf Jahre alt. Denn gehen wir zum Kindergarten. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. das finde ich nicht so gut.2) L Markus.2. Anna. Lernen macht Spaß. ich heiße Markus. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs.2. 23 Jahre: Ich bin Jan. mein Name ist Anna.(H) Lernalltag (6. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. . das gefällt mir. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche. Markus. gehe gerne zur Schule. was die Personen auf den Abbildungen machen. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Ich Jan. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. mache Sport. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. 5 Jahre: Hallo. (W) Alles ist Lernen! (6.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an. Da ist alles drin. Ich gehe in die vierte Klasse. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. 9 Jahre: Hallo. Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. passen alle Schüler gut auf. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. Anna und Jan stellen sich vor.

sieben -siebte. Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. November – der elfte November der 5. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. Mai – der einunddreißigste Mai der 29. April – der vierte April der 17. dass die Schüler etwas tun. Wird „bitte“ nicht verwendet. Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. der 4. Juni – der siebzehnte Juni der 31. acht -achte. Ab 20 ist die Endung -st(e). Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz.5) L Die Lehrerin möchte. ist das im Deutschen nicht unhöflich. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste. September – der dreizehnte September der 11.2.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. drei – dritte. März – der fünfte März 80 .2. (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6.

9. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 .7) L Helfen Sie Jonathan. Kunst 6. Englisch 5. 8.(W) Jonathans Stundenplan (6. Erdkunde 3. seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. Deutsch 2. Kunst 7. Biologie 4.2.

Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. (P) Zungenbrecher (6. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße .3. Hören und sprechen Sie mehrmals. 82 . Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen. Kinder mögen schöne Geschichten hören. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken.Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. aber nie „üü“ geschrieben. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Eva findet dünne Strümpfe gut.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf.3. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. werden sie immer kurz ausgesprochen. die Sätze auszusprechen.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. aber nie „öö“ geschrieben.

ich bin Martin. (W) Schulbildung in Deutschland (6. das weiß ich noch nicht. Für die Schule ist man nie zu alt. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt.3. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . Servus.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz. Guten Tag. aber was.3. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. Ich bin 6 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge. Deutsche Literatur interessiert mich besonders. Ich gehe jetzt in die Vorschule. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. Hallo. das machen alle großen Kinder im Kindergarten.(W) Schule für alle (6. Nach dem Abitur möchte ich studieren. ich heiße Lukas.

84 .(L) Brieffreundinnen (6. einmal auch acht Stunden. Nein. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr. 13 Jahre. Liebe Marie. Kein Problem für sie.“ sagt sie. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. Viele Grüße. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. deine Sara Hallo Sara. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. Ich gehe in die siebte Klasse. Meistens haben wir sechs.5) L Sara.3.4.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik.

Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht. 85 . Er erzählt von seinem Schulalltag.4. sende Frage. Er fährt zur Schule. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10. (H) Schüleralltag (6.(P) Ein Interview mit Zhao (6. kämmt sich. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben. Er duscht. Um 19. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs. zieht sich an und frühstückt. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol.4. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6.2) Ich komme aus Shanghai. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen.30 auf. Klasse.00 gibt es Abendessen. Um eine passende Frage zu hören. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf. Interviewen Sie Zhao. lin.

Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6. . Das was nur ein böser Traum. was ich machen muss. es ist halb acht. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich .4) L Befehlen will gelernt sein ..Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! .(L) Liebes Tagebuch. und dann zur Haltestelle rennen. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche.“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit.. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen. Und dann .Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! .. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch.. alle sagen mir immer. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt. Nichts. die Sie nicht kennen? Steht auf! . Um 7. Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch.1) L Ein Albtraum! Was? 8. aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da. (6. Jetzt sage ich. was die anderen machen müssen. Ich Stehe auf und gehe ins Bad.00 Uhr.. sage ich mir. Nur ruhig.30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 ..4. Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.5.Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! .Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! .. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7. Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand. Keine Spur. die Bücher stehen im Regal..“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit.30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf. Liebes Tagebuch. einfach neben dem Terminkalender. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen.

5. in. Das Regal ist neben dem Fenster. Die Bücher stehen im Regal.5. Das Buch liegt auf dem Tisch. Vor dem Monitor liegt die Tastatur. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. vor. Der Tisch steht zwischen den Stühlen.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher.(G) Wo sind die Sachen? (6. hinter tisch. Die Hefte stehen im Regal. Das Regal steht hinter dem Tisch. neben. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl. oder zwischen und den Artikel im Dativ. unter.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch. 87 . Der Schreibtisch steht an der Wand. (G) In Annas Arbeitszimmer (6.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. Der Tisch steht vor dem Regal. an.

Wenn Sie Hören möchten. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. wie sagen. was Ihr Lieblingsfach ist sagen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. was andere Personen studieren jemanden auffordern.5) L Martin und Verena stellen sich vor. welches Fach Sie nicht mögen sagen. da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Er sucht seine Sachen. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. was Sie interessant finden sagen.5. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau.5.5.(H) Chaos nach der Party! (6. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. was Sie studieren fragen. etwas zu tun sagen.6) L chen kann Das haben Sie gelernt. Hören Sie gut zu. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 . was man in der Schule ma(6.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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. wie gut ich eine Person Sagen Sie es. was mir oder anderen Personen gehört... Das haben Sie gelernt.. . sagen.. . . . . alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen.. Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben. ... .. sagen. . um Erlaubnis bitten.. ein Wort erklären. ein Gebäude oder ein Haus be... .. sagen.. die Familiensituation von Perso(7. .. sagen. kenne.... eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. wichtige Geräte für die Wohnung nennen.. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen.. . erklären..5) L nen erklären...... . erklären.. wer in einer Wohnung lebt. sagen.. Können Sie es noch? . welche Zimmer es in einer Wohnung gibt.. was man machen darf oder machen muss. .. welche Möbel es in einem Zimmer gibt. 106 . wo jemand wohnt. schreiben.5..(P) Kommunikation: Können Sie das? ..

........W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?.. 2 Ich möchte ein Stück Schokolade...... wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet................P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot................................. 3 Im Bürgeramt............................................................................ 1 Was kauft Frau Rudolf?..............................................................( H L P W G ).................P 107 ...................L 5 Woher kommst Du?...................P 4 Kommunikation: Können Sie das?......G Teil 5..................P Teil 3.............W 2 Anna kauft ein............W 2 Wann kommst du nach Hause?.....................................W 3 Was darf ich Ihnen geben?................. ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann..............L 6 Ein Interview............H 3 Wer sagt was?... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt..P ✔ dankt....Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie......G 4 Was möchten Sie bitte?.....G 3 Die Ernährungspyramide.................H 1 Werbung................................ schiedene Lebensmittel...........H 3 Ich möchte einen Apfel...............W 6 Guten Appetit................................H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?......................................................................................... 1 Beim Mittagessen in der Küche.. was man gern isst............................... ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten.......H 2 Im Supermarkt................... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten............................................... Teil 1...................................................H Teil 2...... 1 Einkaufen auf dem Markt........................W 4 Susanne erzählt...................W 1 Wo ist mein Kaffee?....... kann...................... Teil 4..

Zitronen. Aprikosen. 108 . (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. rot. die Sie sehen. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja.1. Zwiebeln. vielen Dank.1. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren.1) L Einkaufen auf dem Markt. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat. Welche Obst.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat. Bananen.1.und Gemüsesorten ab. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. Kirschen (W) Anna kauft ein (8. Gurken. grün. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika.3) Was sagt und hört man beim Obst. Verkäufer: Ja. Weintrauben. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. Erdbeeren. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. Äpfel.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. gelb. Dann kauft sie noch sechs Äpfel. Paprika.

Butter.1.1. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss. Ich esse zu Mittag . Ich esse zum Frühstück . Huhn. Ich esse gern .. Butter.. Antworten Sie auf die Fragen.4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot.. Aprikose. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen.6) Guten Appetit! Sprechen Sie. Knoblauch (P) Guten Appetit (8.. Dazu trinke ich ein Glas Milch. Cola... Wurst.. Brot. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone..5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel.. Ich esse gern . Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein. Ich esse zum Abendessen .(H) Susanne erzählt (8. Fleisch und Kartoffeln.1. ein gekochtes Ei und Marmelade. Meistens trinke ich einen Apfelsaft. (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Am Abend esse ich meistens Brot.. Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. 109 . Butter und Käse. Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln.

2.Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8. keine Butter. Frau Rudolf: Mal sehen.Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? .2. Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade. Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade. das Brot.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? . Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.Herr Rudolf Was möchte Lukas? . Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. der Honig und die Wurst? .Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8. kein Käse.1) L Am Frühstücktisch. Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? .Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? .

Karotten . November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8.5) Ein Interview mit Susanne.2.(H) Im Bürgeramt (8.2.Hans Bunner Nudeln . Sie braucht einen neuen Personalausweis.2.3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6.Hans Bohner Wurst .Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.Hans Bonner Kohlsuppe . Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 .4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen.

Marmelade und ein Ei.6 112 . Eis.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau. Ich bin 32 Jahre alt. Äpfel. Ich komme aus Dortmund. Frühstück esse ich um halb 8. Zucker. Käse (r) Reis.(P) Ein Interview (8.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt. Am liebsten esse ich Brot. Kaffee. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Jetzt wohne ich in Leipzig.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. Ich heiße Heiner Brumme. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Überprüfen Sie Ihre Lösung. Ja. Milch.3. gern. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1.2. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8. Ich bin Lehrer.3. Kartoffeln.

Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen. 113 .3.. Ja....4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort.3) L Akkusativ. Sebastian möchte Fisch. Orangenschaft zu kaufe.1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen. (P) Was möchten Sie bitte? (8. dann möchte ich noch . Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen. Dann hätte ich noch gern .. Ich möchte . Simone möchte ein Brot. Ja.. Ich möchte noch.4.(G) Ich möchte einen Apfel (8.. Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. Dieselben Regeln gelten für kein.. außerdem möchte ich noch . Felix möchte eine Zwiebel..3. Anna möchten einen Apfel. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert. Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen... kein wird zu keinen. Er möchte kein Fleisch.

2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal. das ist alles. Käufer: Hier sind 4 Euro. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8. worten Sie die Fragen.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. 2.4.4.2 Euro. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat.7 L Schnaps kosten 4.5. 400 g Bockwürste kosten 1. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja.29 € 114 . BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja.99 €. 500 g Honig kosten 2.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an. Teil 5 (W) Werbung (8. 1 kg Brot kostet 1. 0.49 €.39 €. Verkäufer: Das macht 3.5 kg Kartoffeln kosten 1.1) L Werbung.49 €.

Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten.3 Kilo Nudeln. 365 Brötchen und Croissants. 6.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. Ist das Feld klein. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser.5. darunter 25 Kilo Äpfel. Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben.2) L am Tag drei Scheiben Brot. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr.5. 115 .. 5 Kilo Reis und 210 Eier. Wählen Sie aus.9 Kilo Geflügel.. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. Ist ein Feld groß. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen. dass die Lebensmittel frisch sind. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten. Achten Sie auf Abwechslung und darauf. Aber sie essen auch jährlich 6. sie sind Europameister im Kartoffelessen. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr. In der Ernährungspyramide wird dargestellt.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. Dazu kommen noch mal 18. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt. Sogar 30 kg Schokolade.3) L Was man essen soll und wie viel . Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln.

wo er oder sie gen. was ich am Abend esse jemanden fragen. wie alt er oder sie ist und selbst sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8. was ich zu Mittag esse sagen. wo ich sagen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 .4) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? jemanden fragen.5. wie alt ich bin jemanden fragen. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. woher er oder sie kommt und selbst sagen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen. was ich möchte wohnt und selbst sagen.

. 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1.....H 7 Fragen und Antworten.......................... ?......G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt........................................G 2 Ein Interview 2....... ?............... 117 ...W 4 Wer macht das?..................W Teil 5..................W 3 Welcher Beruf ist das?.........P Teil 2........................................H 2 Welche Berufe haben die Personen?.....H 4 Nachrichten auf dem ........................................ 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“.......................H 3 Welche Informationen geben die .................................W Teil 4................. ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert... 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?............P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ..................... Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist.................. ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin .............. ....P 3 Fragen und Antworten.................H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2.. tet.......................................................................H 6 Und andersherum .....................................................G 2 Gestern .............Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..................... G 1 Gestern und heute..G 1 Ein Interview 1. Teil 1.....G 4 „Essig ess' ich!“.....( H L P W G )............. 5 “Können Sie bitte ........... ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt.................................... ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe....................................................H 3 Wo wart ihr am Wochenende?................H Teil 3.....P 1 „Wie war dein Tag?“.................. 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?....................................... ?.......

2) Andrea – Kellnerin Anton .Lehrerin 118 .1.Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Frisör Marlene .Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.1.Ärztin Sabrina .1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.

1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier. mit Kunden sprechen.1.3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9. im Büro arbeiten. am Bahnhof auf Kunden warten. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9.2. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten. Welche Fragen haben Sie gehört. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten. welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 .(W) Welcher Beruf ist das? (9.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. Essen und Getränke bringen.1.

Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. Frau Meier hat manchmal Stress.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. ich habe keine Probleme mit ihnen. aber es gibt auch ruhige Tage. Sind Ihre Kollegen nett? Ja. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. (f) (W) Fragen und Antworten (9. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie. (f) Frau Meier hat eine Chefin.2. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. (f) Sie macht auch Überstunden. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr.5 Stunden.(H) Ein Interview 2 (9.2. (r) Frau Meier braucht keinen Computer.2. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 .

Er hat mit vielen Leuten telefoniert. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet.3. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren . ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer.B.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt. Gestern war Simone Meier noch gesund.3. das Partizip II steht am Ende des Satzes. Und er hat endlich seinen Computer repariert. Heute notiert ihre Kollegin die Termine. Heute macht ihr Chef den Kaffee. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben. (G) Gestern . Was hat sie gestern gemacht. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert. Sie hat die Post geholt. Heute holt ihre Kollegin die Post.3. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. Sie hat die Termine notiert. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt.1) L Sie hat den Kaffee gemacht. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. 121 ..und die Endung -(e)t.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Sie hat mit den Kunden Telefoniert.Teil 3 (H) Gestern und heute (9. (machen) Sie hat die Post geholt. (9.. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. Verben mit der Endung -ieren (z. Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden.

(r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht. Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co. Wahrscheinlich um ca.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an.3. (f) Dann habe ich alle Informationen. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.4. (f) 122 . Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten. 7 Uhr am Abend. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Er hat sehr gut Deutsch gelernt. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9.2) Ich reserviere das Zimmer. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte.4.

. Hildegard hat am Freitag Geburtstag..dich einladen .. hier ist/spricht. Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9.... . warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht. Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter...00-12.4. Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht.. Aber Sie können Nachrichten hinterlassen. ab . aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen.. Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen. Hales... Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit..3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht... ab . feiern. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin..00 Uhr... Uhr. Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen. zurück. Situation 2.4. zum Beispiel .00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl.. Sie haben am Dienstag um 16.00 Uhr geöffnet... Die Firma Hauser hat samstags von 8.. Ich .Hast du Zeit? . Ich mache am . (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9.Bitte.4) L Sie machen drei Anrufe. Uhr . Situation 1.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9.00-13. Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 . / Ich will am . Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an. Bitte rufen Sie unter .. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Situation 3.. hier ist/spricht. Rufen Sie an.

ich trage die Reservierung ein. haben die Endung -ieren. Das Training ist sehr anstrengend. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur.“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. Es ist eine sehr schwierige Operation.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9. Ich will die Party nicht alleine organisieren.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen.5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. (G) Und andersherum . Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. vieren. (9. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. 124 .“ „Gut. die Fremdwörter sind. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten. Viele Verben. ne Literatur. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. . Sie können dort kontrollieren.4. Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.. was Sie gelernt haben..Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein. Ich kann nicht mehr telefonieren. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter.4. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt.

5. B: Das tut mir leid. Ich habe das Essen gekocht.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. Wir hatten viel Arbeit. Er ist bis Dienstag verreist. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe. ich hole sie. 125 . aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. aber nun ist es kalt. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9.(P) Fragen und Antworten (9. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. Eine Frau wartet in der Wohnung. A: Und ich hatte auch viel Arbeit.7) Ich brauche einen Termin. Ja. da geht es leider nicht. Am Mittwoch ist er wieder im Büro. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein. A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro.4. 040 39 12 456 Nein. einen Moment.1) L „Wo warst du?“ .

haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. Person Singular (ich): ich hatte. Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party. er/sie/es war. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt.3) Was haben Anna. ich war. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett. Person Singular (er/sie/es). In der 3.5. er/sie/es hatte. außer der 3. Ich hatte keine Zeit.5. wenn man über die Vergangenheit spricht. 126 . Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. Zu diesen Verben gehören haben und sein. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens.

B. (z. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. wo ich gestern war. mein Auto. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. am Telefon fragen. was ich im Urlaub mache.5. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. ob ich jemanden sprechen kann. 'im Mai .(P) „Essig ess' ich!“ (9. was ein Frisör macht. mich am Telefon verabschieden. jeweilige Lautsprechersymbol. wie lange ich jeden Tag arbeite. sagen.5. Sagen Sie es. sagen.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa. Das haben Sie gelernt.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro.B. sagen. sagen. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. Können Sie es noch? sagen. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. Wenn Sie hören möchten. sagen. Mein Vater 'ist Be'amter. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. mei Nauto). 'Essig . welchen Beruf ich habe. sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über.5) sagen. 127 . Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen .4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. Meine Freundin wohnt neben'an. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. wie jemand anderes es sagt. was ein Automechaniker macht. Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt.

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......................................H 2 Anna überlegt.. dem Flugzeug......G 4 Beim Kofferpacken...... was man auf eine Reise was über mitnimmt....... 1 Reiseangebote......... ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa.... 1 Anna bekommt Postkarten........................................... 3 Reisen ist ein Risiko.................. ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet.......H 3 Was soll ich tun?.................................................................. 5 Auf dem Campingplatz........Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie.........................................................................P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen............ 1 Die Reise mit dem Zug.........................................................L Teil 3............ Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt.....H 1 Die Reiselust der Deutschen................( H L P W G )........................................................P 2 Mit Roberto auf Reisen..L 3 Das musste ich mir ansehen .......P 2 Berlin ist eine Reise wert............................................................W 2 Auf dem Bahnsteig.......... ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt.............. Teil 2..................H 4 Anna und Roberto....H 129 .H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?. ✔ wie man über Reisepläne spricht........!....................................................................G 4 Wohin geht die Reise?............................................................................. Teil 1.L 1 Unterwegs...........................................P Teil 4.......................H 2 Urlaubsgrüße.......W 5 Wo ist das nur?....... ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen..............................................G 5 Robertos Reise nach Bayern.................W 6 Ihre Urlaubskarte....................W 5 Anna packt ihren Koffer....P Teil 5......................................................G 6 Ihre Urlaubsreise.......................................................G 4 Europäische Länder..............................P 3 Roberto erzählt.....W 4 Kommunikation: Können Sie das?..W 6 Und wie verreisen Sie?........L 6 Reisevorbereitungen.

Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? . noch einmal zu. Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? . Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn.2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? . Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? . (H) Anna überlegt (10.Bei der Reise mit dem Flugzeug.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn. Stadtrundfahrt machen? . Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus.Auf dem Rhein.Teil 1 (H) Reiseangebote (10. Reiseangebote.Bei der Reise mit dem Schiff.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff.1. Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.Mit dem Schiff. Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 .1.Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus.

Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland.(G) Was soll ich tun? (10.1. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Liebe Katja. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden.

Nun muss sie ihren Koffer packen. die Luftmatratze. Badehandtuch. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen.1. Aber jetzt ist der Koffer voll. Aber Sie muss auch etwas schlafen. das Badehandtuch. Badeanzug. die Mütze.1. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer.(W) Beim Kofferpacken (10.5) L Zelt. Luftmatratze. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Campingkocher. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. die Sommerkleidung. warme Kleidung. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. 132 . Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. Sommerkleidung. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. am Strand: der Campingkocher. die Skier. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. der Badeanzug.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein.

Ich reise gerne nach .6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich... Sie verreist mit dem Zug. Ich darf auf keiner Reise . Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. Ich will auf jeder Reise . Sie sehen zwei Situationen auf der Reise..... vergessen. Ich verreise gerne mit .. dabei haben.1... vergessen. Ich habe einmal .. 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 .(P) Und wie verreisen Sie? (10.2.1) L Anna hat entschieden.

2. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner. wollen. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. möchten.(H) Auf dem Bahnsteig (10. Anna: Mensch. Anordnung. Deshalb bin ich doch hier.B. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit. Den können wir auch fragen. Anna: Das ist gut. da kommt gerade ein Schaffner. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt. Der Zug nach Berlin hat Verspätung. Aber wir müssen nicht beide losgehen. Katja: Guten Tag. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. 134 . Müssen drückt eine Notwendigkeit aus.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. wie viel Verspätung der Zug hat. als Empfehlung. sollen einen Auftrag (z. Katja: Oder warte. Pflicht oder moralisches Gebot). Verzeihen Sie. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. müssen und dürfen kennen Sie schon.2. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur. Wir sind im Urlaub. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. das machen wir.

(P) Wohin geht die Reise? (10. Vielleicht versuchen sie aber. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. Aachen München. Beispiel: machen.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. Chemnitz. e. Er steht nach hellen Vokalen (i. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. (H) Auf dem Campingplatz (10. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Er steht nach dunklen Vokalen (a. u. 135 .2. die Zähne liegen fast aufeinander. n. „ach-Laut“: Offenbach. o) sowie nach dem Diphthong au. China. „ich-Laut“: Zürich. z. Milch. euch. Bad Reichenhall Bochum. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen.2. München. Chor. ä. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. Man hat sie herzlich empfangen. Villach. r und in der Endung -chen. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. Mädchen. ü. sechs. der Bach. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. Sie haben gleich zusammen gekocht. Beispiel: das Licht. z. Feldkirch. Lörrach. auch.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen.B. Österreich und der Schweiz.B. echt. durch. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen.

das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 .1) L Unterwegs . Um eine beispielhafte Lösung zu hören. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen. zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol. Er fährt mit einer Fähre..3.6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. Sie rufen im Reisebüro an.(P) Reisevorbereitungen (10..2. Roberto landet in Frankfurt. Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10. Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. Er passiert Grenzen.

Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen.2) L Hören Sie zu. Ich konnte Straßen. Das war sehr schön. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Hören Sie noch einmal zu. Häuser und Brücken.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise. Man hat mich kaum kontrolliert.3. 137 . Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll.3. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen. Dabei musste ich einige Grenzen passieren. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. (H) Roberto erzählt (10. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Denn ich bin durch ganz Europa gereist.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Häuser und Brücken sehen. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Beantworten Sie anschließend die Fragen. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. was Roberto von seiner Reise erzählt.

Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt. Er ist im Hafen viel gelaufen. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen.3. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. Es gibt aber auch Verben. ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. Was haben sie gemacht? gemacht. (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert. (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen).3. Dann bin ich in den Bergen gewandert. (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. ich habe gesehen). Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. Damit bin ich nach München gefahren. Außerdem bilden die Verben sein. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen.5) L Robertos Reise nach Bayern. wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. ich bin aufgestanden). Hören Sie Robertos Bericht. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht.“ 138 . die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen. In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II. ich bin jung geblieben). (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10. ich bin alt geworden. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen).(G) Anna und Roberto (10. Dort bin ich zwei Tage geblieben.

klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.3. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten.1) L Anna ist wieder zu Hause.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10.4.(P) Ihre Urlaubsreise (10. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 . Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen.

was auf der Post. wollen – du wolltest.. das musste ich mir ansehen. können – ich konnte.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen . Das ist so berühmt. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. Anna sollte Roberto anrufen. dürfen -er/sie durfte.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. (G) Das musste ich mir ansehen . kommen nur als Präsens vor. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. Lesen Sie. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an..! (10.4. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. wie sie wollten. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat.4. Leider konntest Du nicht mitkommen.. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. sollen – ihr solltet. Urlaubsgrüße. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. kommt es zum Vokalwechsel. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht. (Die Formen ich möchte. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. du möchtest usw. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge.(L) Urlaubsgrüße (10. das musste er sich ansehen. Beantworten anschließend die Fragen.2) so berühmt. 140 . Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben.. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen. müssen – wir mussten.

4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich.4.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. Niederlande.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei.4. welches südlich. Italien im Westen: Belgien. die Dinge wieder zu finden. Luxemburg im Osten: Weißrussland. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10. 141 . westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. Österreich. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen. Schweden im Süden: Schweiz. Helfen Sie Ihr.(W) Europäische Länder (10. Dänemark. Polen.4. Russland (W) Wo ist das nur? (10.

5. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. Dennoch hat sich etwas verändert. die Weimarer Republik.2) L Eine Reise nach Berlin. sondern wollen dabei auch Geld sparen. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Sie können in einem Hotel übernachten. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel.1) L Die Reiselust der Deutschen. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. aber dafür kürzer. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd.5. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor. Berlin ist immer eine Reise wert. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. 142 .

Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern.3) L Reisen ist ein Risiko. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt. Das Gericht entschied jedoch. Hotels. dann kann er was erleben – so sagt man. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. die nicht am Spiel beteiligt ist. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter.5. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. Können Sie es noch? sagen.5. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 . Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. mit welchem Verkehrsmittel (10.(L) Reisen ist ein Risiko (10.

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...... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht. ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen. G 1 Eine Umfrage...........................................P 3 Fragen und Antworten im Geschäft...... ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen............................................. wie man fragt..............W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus...........W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!....... Vo. um welche Dinge es geht........ Form und Verpackungsform von Deutschland..P 145 ......................................W 5 Sie wollen es genauer wissen.G Teil 2..W Teil 3.........P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?............... 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?....... ................... ✔ wie man Geld wechselt......H 4 Einkäufe................................ Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht.......................... ........ Lebensmitteln............( H L P W G )..H 2 Was kauft man hier?............................. wie man Gefallen oder Missfallen äußert................. 3 Geld und Währung..........................P 2 Höflich sein ist wichtig................................ in welchen Geschäften man einkauft........Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie............W 5 Kommunikation: Können Sie das?........... 3 Noch ein Einkaufsbummel............................ 1 Ein Einkaufsbummel..W Teil 4.............................. ?.H 4 Verkaufsgespräche.........L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel.✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen........................ 1 Wie kauft man richtig ein?.......W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten ..........G 2 Ich hätte gern ..................... wie man höfliche Fragen und Bitten äußert....W 5 Machen Sie das wirklich immer?................G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .................................W Teil 5............ wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt.......... Teil 1....H 5 Sie sind an der Reihe!... ✔ wie man erklärt.................W 5 Welche Angebote interessieren Sie?. Mengen.................G 1 Was darf es sein?................................ ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt................W 3 Ein kleines Rätsel...........G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?....

Aber nicht alle Leute mögen es gern. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. In einem Musikgeschäft findet man CDs. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch. Es kann gut schwimmen.1. In Sportgeschäften findet man Sportartikel.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11. Es lebt im Wasser.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. Man kann es frisch kaufen. (L) Ein kleines Rätsel (11. Man bekommt es auch als Konserve.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung.1. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. Man kann es essen. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht. (Fisch) 146 . Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch. In einer Bäckerei kauft man Brot.1. Was ist das? Es ist kalt.

Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11. Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique. Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 .1. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld.die Endung -en: welchen. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? .1. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch.

..2. 1.. Wenn ich wenig Zeit habe..1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm.. Sportartikel finde ich .. Frischen Fisch kaufe ich .6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts.. Kleidung kaufe ich .85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm...(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11. 1. 4. 25.92 Euro Olivenöl: 1 Liter. 1.90 Euro Champignons: 420 Gramm. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen. hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor.... Fleisch kaufe ich . Brot bekomme ich .75 Euro Eier: 6 Stück. kaufe ich . Teil 2 (H) Was darf es sein? (11.1.04 Euro 148 .. Antworten Sie mündlich. Gute Qualität gibt es ..

. ein halbes Kilo Kaffee.. Was hätten Sie gerne? Also... Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube. . (11. wenn es besonders billig ist.2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen. ein Päckchen Salz.2.. Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne. . einen Liter Milch.. . ich bin dran. Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja. das wäre alles. ich hätte gern ... Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid.. .. fünf Scheiben Wurst.. drei Stück Kuchen... eine Dose Champignons.. danke.. aber ich habe nicht genug Kleingeld.. Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein. eine Schachtel Zigaretten. ... eine Flasche Öl. .(W) Ich hätte gern . .2. (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11.3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons.... 149 .

Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü. Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Die Endungen sind für: ich > -e.. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“.. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. a > ä. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen. wir > -en. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum.“ (nicht: „Ich habe gern . sie/Sie > -en. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“.“). Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 .. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. er/sie/es > -e. o > ö. neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. ihr > -et. du > -est.. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“.(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11. Wäre das möglich. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern .4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen.2. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen.

Ich glaube ich bin dran. Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. Also. am Stück bitte.Damenmode einen Kühlschrank . Ich nehme die zu 1. Nein. ich habe noch etwas vergessen.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche . (11.2.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen.Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . nein.3.5) Machen Sie Ihre Einkäufe. Das macht nichts. danke.Ach nein. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. Vielen Dank. Ich brauche auch noch Salz.95. Nein.Elektrogeräte Kaffeetassen . Vielen Dank. Auf Wiedersehen.Haushaltsartikel 151 . so ungefähr 300 Gramm. ich habe leider nicht genug Kleingeld. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. Das ist genug. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Ach ja. In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . das wäre alles. ich probiere ihn mal. Verzeihung. natürlich. . Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee. Gut. Nein. nein.(P) Sie sind an der Reihe! (11. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein.

90. Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11. (f) Das ist ein Sonderangebot. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte . was Sie kaufen wollen. 4 Teller und 4 Messer . (r) Der Kunde hat eine Kette genommen.Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11. (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet.Lebensmittel einen Kriminalroman . Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro.Haushaltsartikel Gemüse . die der Verkäuferin gefällt.3.2) L Sie sind im Kaufhaus. Unten sehen Sie.3.Bücher eine Kette . wo es diese Dinge gibt.3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch. (f) Eine Kette. (f) 152 . (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger.

hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ).3. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen. Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen.4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs. Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ).(W) Verkaufsgespräche (11. Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein .. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit. Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. (11. ich zeige Ihnen die Ketten. was Ihr Gesprächspartner meint..3. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . (G) Sie wollen es genauer wissen.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft.5) L Sie wollen genauer wissen.

Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften.3.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis. Finden Sie? Hören Sie mal. wie sie einkaufe. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh.. Ich kaufe nur in Geschäften ein. die besonders billig sind. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig.. Ich suche ein Geschäft. das für gute Qualität bekannt ist. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß. Aber die andere hier ist auch sehr schön. Ich kaufe nur in Geschäften ein. Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück.. leider nicht.. Die kostet nur einundzwanzig Euro. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. was die Kundin sagt. die ich gut kenne. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. Also. was ich brauche. Ich kaufe nur ein. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. die ich nicht wirklich brauche. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. mir gefällt sie sehr gut. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket. 154 . Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. Vierundzwanzig Euro neunzig. Nein. acht Jahre .4. wenn ich nicht zufrieden bin.

Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer).2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 .B. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent. Achten Sie dabei auf den Wortakzent. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z.(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens.4. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge.

(weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an. was ich kaufen will. wenn Sie nicht zufrieden sind. 156 . was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe.4.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus.3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. Da habe ich nicht so viel Zeit.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. Aber leider habe ich da ein Problem. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11.4. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus.

(f) 157 .. / Nein.(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. ich kaufe nur. Ja / Nein. (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. (r) Die anderen Sachen. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11.. die sie braucht. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden. / Nein. kriegt sie beim Discounter.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. leider mache ich das manchmal / oft. Ja / Nein. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote.) kauft sie immer im Kaufhaus. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. (f) Größe Geräte (Waschmaschine.. das mache ich oft. . ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. Ja / Nein. Ja / Nein. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften. Ja.. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. was ich wirklich brauche. Dann bringe ich den Artikel zurück. Die Qualität ist oft . Ja / Nein. Ja. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich.4.5.1) L Hören Sie das Interview. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. das macht man in meinem Land nicht. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. Fernseher.

Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0.. Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten.. Sie: Ach so. Wie formuliert er seine Fragen. das macht 23 Euro 50. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig.. Sie: Aber.5...3) L Andere Länder. Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich. könnten Sie uns sagen.. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie.. der Wechselkurs ist 0.. Bankangestellter: Hier bitte: 62. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten ..65 Euro. Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. minus die Kommission von 2. Sie: Gut.25 Euro.. Hier können Sie nur in Euro bezahlen.. dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein.. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank.5. In der Bank: Sie: Guten Tag. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um..75 Euro.? Bankangestellter: Ja. Ich muss jetzt weitergehen.2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone. andere Währungen .(W) Höflich sein ist wichtig (11. ich denke. so ungefähr . Im Geschäft: Verkäufer: So. Das macht also 62. . Sie: Gut.. genau. Interviewer: Bitte.. . Interviewer: Ach bitte.65 . Die Dame: . Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja.25 Euro. 300 Euro. 158 . ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück..6502 . nein . Also für einen Franken bekommen Sie 0. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte..? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11. der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert..

. Gewicht. Machen Sie die Übung so oft.. beim Einkaufen meine Wünsche äußern. Ich kaufe ungefähr . ein Einkaufsgespräch abschlie.. Ungefähr . . Form oder Verpackung von Lebensmittel . Ja. .. jemand anderes e sagt.... einkaufe und warum ich dort einkaufe.5) L Das haben Sie gelernt. .....4) Sie werden interviewt. Ich finde Einkaufen . Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen. Die Qualität ist . Menge. wie . um welche Dinge (Personen) es genau geht.. auf Wiedersehen. bis Sie die Fragen gut Beantworten können. Ja / Nein. höfliche Fragen oder Bitten äuangeben. sagen. nach dem Preis eines Produkts fragen.. Nichts zu danken. . / Der Service ist .5. (P) Kommunikation: Können Sie das? (11.. Bereiten Sie Ihre Antworten vor.. in welchen Geschäften ich ßen. / Die Preise sind . ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden.. Wenn Sie hören möchten. mal in der Woche Lebensmittel ein. Beantworten Sie sie mündlich.. 159 . Ich kaufe meistens in ... Hören Sie dann die Fragen noch einmal. €. Volumen..(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11... fragen.. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. . Können Sie es noch? Sagen Sie es. / Es gibt ... natürlich / wenn es nicht zu lange dauert. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein.. ßern.. Hören Sie die Fragen..5..

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........ die Namen von einigen Pflanzen und Tieren............................................ typische Aspekte der Landschaft......... Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland............................ 3 Berlin: Bilder und Ereignisse..............G 4 Was ist besonders wichtig?...............P 2 Was will man mehr!........H 4 Kleines Quiz zur Geschichte..................... die Hauptstadt Deutschlands.......L Teil 3............................................................W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?...........P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte.................................P ✔ ner Stadt. ✔ Berlin...............W 3 Was ist interessanter?.....H 2 Der Himmel über Berlin...............................H 2 Noch etwas weiter links.....H 2 Das mag ich – das mag ich nicht................................ Sie sind nicht von hier?.. Teil 2............P 4 Lieber auf dem Land oder ..............................................H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher.....H 6 Darf ich mal sehen?.......H 1 Ach...................... ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt..............L 7 Und was meinen Sie?... 1 Ferien bei den Küchen?!.......... ....... 1 Der Wanderweg nach Buchhausen....... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt...........W 3 Die Schönheit der Landschaft.................W 5 Freundlich oder unfreundlich?.............P Teil 4........................Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie..W 5 Kommunikation: Können Sie das?...G 4 Das ist ein hübsches Städtchen............L 1 Berlin: die geteilte Stadt...................................................................................................... ?.......P 3 Pflanzen und Tiere.........G 5 Ein Besichtigungsprogramm ..P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen........ Vergleiche zu formulieren.W 161 ............................................ Teil 1.....( H L P W G )......... 5 Ein kleines Rätsel........W Teil 5.. ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt......W 4 Wie heißt dieser Platz?................. 1 Ein Film über Berlin..

Es ist ein Spielfilm. (f) Es ist eine Reportage über Berlin. (f) (H) Der Himmel über Berlin (12. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 . (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin.1. Was zeigt der Film von Berlin.1. der in Berlin spielt. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater.2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin.1) L Ein Film über Berlin.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12.

3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an.1. Hier wohnen 3. Dieser Platz hat ein neues Gesicht.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12. 163 . Hier kann man sehr gut einkaufen. Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. Das ist das Wahrzeichen von Berlin. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch. Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln. Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt.5 Millionen Einwohner.

Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen.1. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen.(G) Wie heißt dieser Platz? (12. Dieser Fluss fließt durch Berlin. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin. hebt ihn aus anderen heraus. Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin.4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert. 164 . Er heißt „die Spree“. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie.die/die“. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das. .

. 11. die sie für die Orientierung nennt? 1.5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt... 7.... können Sie auch eine andere. _____: Das ist ein großer Markt.. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. Ich finde _____ sehr schön. Hier steht / gibt es . _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie . eine Wiese 3.. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____... Hier .. _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel.. 5. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12. ein Wald 4. Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor. größere Stadt wählen. Hier kann man .. 12. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____. 3. 9. 2. Da kann man . Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben. 6. Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten.1.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12... Hier gibt es / stehen . Besonders interessant ist _____. _____: Das ist ein berühmter Platz.. Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben...2. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de.. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele .. Jahrhundert..1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen. was Sie ergänzen wollen. Da sieht man . _____: lohnt auch einen Besuch: . Sie / Er stammt aus dem . ein großer Baum 2. 4... eine Brücke 5... Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1. Das ist . nordöstliche Richtung 165 . die Sie gut kennen. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier . 8.

gern > lieber. Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch.. Wenn man länger bleibt. Aber im Sommer ist es noch schöner. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. jung > jünger. Die Frau im Garten: Na ja. modern > moderner.. Die Friedrichstraße ist bekannt. . 166 . der noch größer ist.. Bröl? Hier auf der Karte . etwas weiter links . Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter. meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12..3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. kann man natürlich mehr sehen. Der eine Baum ist groß. voll > voller. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant.. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter.(W) Noch etwas weiter links (12. Also müssen Sie die Karte besser so halten . (Besonderheit: hoch > höher). und Norden ist dort... Sehen Sie. aber klar > klarer. Aber der Fernsehturm ist noch höher. Aber der andere ist noch größer. viel > mehr. ich meine über die . es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten. Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. kann man sich nicht viel ansehen.2.. Die Dame: Ich glaube. Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger. Die Frau im Garten: Ich glaube. wir sind hier . Im Wald wandere ich gerne. Sie halten die Karte falsch.. ich meine den anderen..2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser. Im Frühling ist der Garten schön. nein. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt..2. groß > größer.. Wenn man nicht lange bleibt.

Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. aber nicht vom Tal zum Berg. 4. 3. 5. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. die Hand > das Händchen. deutschen Komponisten aus dem 17. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. verwendet man ein anderes Wort. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). Wenn es groß wird.2. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. z. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Sie spielen gerne hier.2. o>ö. (12. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen. der Kopf > das Köpfchen.Die Tiere mögen es auch. der Fuß > das Füßchen. u>ü. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. (Bach) Und welches Wort verwendet man. au>äu. Jahrhundert. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. 2. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . Ein Männlein ist ein kleiner Mann. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war. Es ist der Name von einem berühmten. der Bauch > das Bäuchlein. (Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. Die Kinder mögen es.B. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. Aber sie brauchen es zum Leben.) (L) Ein kleines Rätsel (12.

gleichbleibende Melodie – sie zeigt.in Aufzählungen: Es gab Brot. Sie halten die Karte falsch. 168 . steigende Melodie am Satzende: . hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie. nein.in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3.in Satzverbindungen: Weil es regnet. fallende Melodie – sie zeigt. 1. . gehe ich ins Kino.in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! .in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? . Sprechen Sie dann die Sätze nach. Nordöstlich. Butter und Wurst.in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? .(P) Darf ich mal sehen? (12.in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas.6) Hören Sie die Sätze. ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? . . Sehen Sie den großen Baum. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? . dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: . Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen. Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.2.in Fragen. ich meine den anderen. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: .in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin. die steigende und die gleichbleibende Melodie. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden. Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? . links? Meinen Sie diesen da? Nein.in Nachfragen: Entschuldigung.

(r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt. „Das ist wie im Paradies. 169 . (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln.. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln.“ Sie machen viel Arbeit.3. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig. Das ist ja kein Problem.“ Die Landschaft ist sehr schön. was wir brauchen. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine.1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß. was man will.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln. (r) Sie findet.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles. „50 Kilometer Autobahn . (r) Wir kriegen hier alles. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten. (r) (W) Was will man mehr! (12.Teil 3 (H) Ach. (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier. Sie sind nicht von hier? (12.3. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten..

Das sagen Leute.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal.(W) Pflanzen und Tiere (12. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte.4) Was sagen Leute.3. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land. Sie sind jetzt noch grün. Daraus kann man Salat machen. z. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land. die Milch geben. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. Die gehören dem Bauern. Das sagen Leute. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt.: Sie ist größer als ich. Hier gefällt es mir besser als dort. 170 . Sie gehören dem Nachbarn. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land.B.3.

oft / manchmal / aber nur selten . Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich.. Ja.5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B. . ungefähr .(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12. Antworten Sie ihr. Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor. nicht immer. nicht immer.. / . / Nein. ich habe .. sehr gut / meistens / mehr oder weniger.. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. .. B: Sie leben in einer Stadt.......... ich habe . . Ja. in einem Dorf / einem Haus . .. Antworten Sie ihr.... . / Nein.. Ja.. . Ja. auf einem Bauernhof ... . Ich bin / gehe . ... Ja...3.. / Nein. A: Sie leben auf dem Land.. 171 .. Ja. ... Kilometer . .... / Nein.. Ja. nie. Ich bin / gehe . sehr gut / meistens / mehr oder weniger. / Nein. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand. / Nein..... / Nein.

• Da ist es nass und kalt.. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen. • Da kann man nichts machen. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner.4.1) L Eine Familiendiskussion . Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen. (12. wenn Sie sie fragen.. (W) Das mag ich – das mag ich nicht. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß.2) Was antwortet die Tochter sicher.4. Dort waren die Ferien super. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 .Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön.

Die Nomen mit den Suffixen (-ung. Adjektiven oder Substantiven) gebildet. einladen > die Einladung.B. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12.B. -keit. z.4. pünktlich > die Pünktlichkeit. wenn man sie fragt. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer). -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. heit.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z. -ung.(G) Die Schönheit der Landschaft (12. -keit.4. das Land > die Landschaft. die Bedeutung des Worts zu erschließen. -heit. das Kind > die Kindheit. -schaft) haben immer das Genus Femininum.

Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach. 10 km von Seefeld. 174 . haben oft eine steigende Melodie am Satzende. Bade. Sportanlagen. Küche. Angebot C: Deutschland. Bad in Zweifamilienhaus.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. sehr schöne Lage. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt.5) L Entscheiden Sie. Fragen.6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Disko und Nichtclub. Ferienbungalow für 3-4 Personen. B. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. Geschäften. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. 4 Zimmer. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll. ländliche Umgebung. auf schönem Terrain mit Bäumen. Terrasse. Strand (200 Meter). Küche.4. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. 3 Zimmer. -häuser oder BungaAdriaküste. Restaurants. Bad. 3 Zimmer. kleiner Garten. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen. Sonnenterrasse.4. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. Komfort-Ferienwohnung. Salon mit Essecke. Ausgehmöglichkeiten. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. direkt am Seeufer. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln. Restaurants. ideal für Naturfreunde und Wanderer.und Segelmöglichkeiten. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. Angebote zu? Bars.

Ja..(P) Und was meinen Sie? (12.5. . die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 . Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser. Ja/Nein.7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter.4... .. Das weiß ich nicht. Ja/Nein.. Nein.. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. das glaube ich auch. das glaube ich nicht.. Ja/Nein. Ja/Nein.. Ja/Nein. . Nein. Ihre Reaktionen: Ja. ..... das stimmt. Nein. Plätze und Straßen.. es regnet in den Bergen viel. .. Ja/Nein. Ja/Nein. .. . Reagieren Sie Mündlich. Ja. das stimmt nicht..1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an. . In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude. das finde ich auch. das finde ich nicht. Ja/Nein.

der sowjetische Sektor von Berlin. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. das heißt. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin. Berlin. Berlin war in der sowjetischen Zone. die britische. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. Aber schon bald nach dem Ende des 2. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. Hier sehen Sie einige davon.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. Westberlin (der amerikanische. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. nach dem 2. die französische und die sowjetische Zone. die Berlin in Ost.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten.5. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland.und Westberlin teilt. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. 176 . das heißt in die Bundesrepublik. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln.5. Nach dem 2. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. liegt in der sowjetischen Zone. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. eine für jeden der Alliierten. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. Weltkrieg.: die amerikanische. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen.

Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. 1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR. wie jemand anderes es sagt. die Berlin teilt.5. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland. 1989 fällt die Mauer. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es. Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.5) L Das haben Sie gelernt. 1990 ist die Wiedervereinigung. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12.5. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs.

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W 2 In der Post..................... ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus..... Post.... 1 Davids Erledigungen...................H 3 Wir treffen uns am Montag ........................P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss..... Feuerwehr........................................Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.................................................G 6 Die Zukunft des Handys......W 4 Handyparken in Köln............ Parkdienst......G 4 David telefoniert heute sehr viel............... ?.... ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör......... kommunikation beschreibt..............................................................G 6 Mussten Sie schon mal ins ...G 5 Die Anzeige per E-Mail.. 1 Anruf bei der Polizei...................... aber die Uhren......................................P 179 ............. Teil 2...........................................H 3 Davids Beschreibung...................P Teil 4......P 1 Die Hamburger Polizei ist online.......W 4 Pauls Verspätung..........P 5 Der Motor war in Ordnung..................................................................L 1 Im Notfall.......................... Auto seine Wünsche äußert.. ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert.H 2 Am Telefon............... ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen...G 5 Mobiles Parken ist einfach..G 6 Telekommunikation und Auto... Teil 1................. Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt..........W 3 Handy am Steuer wird teuer.....H 2 Was David gemacht?.......... Einrichtung schreibt.. Auto beschreibt.H Teil 5..............P 3 Paul hört Nachrichten........... 1 Mobiles Parken.......G 5 Ein Wochenende in Heidelberg............... Abschleppdienst................ ...................................... Polizei)............................................................................W 3 In der Werkstatt....................................................W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache............( H L P W G )....................... 2 Eine Telefonrechnung..........H 4 Kommunikation: Können Sie das?. Pannendienst)...............................................................................W 4 Die Uhr......... 6 Eine Autopanne.....L Teil 3...............................L 2 Im Stau......

In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben.1. David telefoniert von seinem Handy aus. (H) Was David gemacht? (13. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht.de“.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. Entscheiden Sie. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab.1. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen.2) L David hat mobil geparkt.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13. (r) 180 . Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken. David muss bei der Registrierung seinen Namen. Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein.

David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). An der 1. Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. Danach ist alles ganz einfach. Über „parkschein.. zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. Ich Morgen Wann 2. dass mobiles Parken so einfach ist. Heute möchte ich es ausprobieren. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Per SMS bekommst du die Bestätigung. 1. Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. eingeben. Ist doch klar. Stelle stehen. dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten. ins Kino. die mit einem Fragewort beginnen. Position steht oft das Subjekt.(W) Davids Beschreibung (13. Paul: Also. gehe gehe gehst 3.. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein. an der 2. 4. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13. Jetzt brauche ich dazu ein Handy. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen.. Und das ist ganz einfach. Er beschreibt ihm. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. einen Computer und .4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen.1. ich ins Kino. Position.1. Andere Elemente können auch an der 1. wie er es gemacht hat. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. Position. Danach . finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört.. Paul: Warte mal! Du hast gesagt. wie lange du parken möchtest. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken. David: Mobile Parken bedeutet. Das Subjekt steht dann meistens an der 3. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst. 181 .

.1. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube. 182 .B. ein Infinitiv oder ein Partizip.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. dass man in der Zukunft per Handy . Woher wissen dann die Kontrolleure. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst.(G) Mobiles Parken ist einfach..5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Du hast gesagt. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13. (P) Die Zukunft des Handys (13. Ich glaube. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. durch die Subjunktion dass.2. Ich glaube.. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen. dass man in der Zukunft mit dem Handy . In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position. z.B. Mobiles parken bedeutet. Ich hoffe. Ich fürchte. Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen.1. Der Polizist hat mir erklärt. eine SMS schicken oder fotografieren. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann. dass ich zu schnell gefahren bin. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist.6) L Mit dem Handy kann man telefonieren. dass man in der Zukunft mit dem Handy .. z. dass du mir eine SMS schreibst.. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position.. Ich glaube. (13.

183 .(W) Am Telefon (13.2. David möchte einen einfachen Haarschnitt. Der Mann vom Appschleppdienst fragt. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David.so heißt ein Frisörsalon.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht. dass das Abschleppen 100 Euro kostet. „Locke & Glatze“ . dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. wo sie das Auto abholen sollen.

David: Na. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. Automechaniker: Ach ja. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. aber die Uhren (13. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Wir haben auch noch die Bremse. dass der Wagen endlich wieder flott ist. die Oh-ren. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. nung. aber die Batterie war leer. Ich denke.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. aber die Uhren. Wann welches R gesprochen wird. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren.2. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben.(W) In der Werkstatt (13.4) L Die Uhr. David: Ich verstehe. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. (P) Die Uhr. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. Ich denke. und mich nach einem Auto erkundigt.2. Autowerkstatt Kowalski hier. die Hauptsache ist. Roth ist mein Name. ich erinnere mich. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen.

Automechaniker: Ach ja... und mich nach einem Auto erkundigt. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. ich erinnere mich.. Vielen Dank . Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers. 185 Meine Handynummer . Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. Und sonst war nichts jeweils. Guten Tag . (P) Eine Autopanne (13. Antworten Sie.. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen.(H) Der Motor war in Ordnung. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank..5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt. Roth ist mein Name... die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert.2. Autowerkstatt Kowalski hier. aber die Batterie war leer. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt.6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an. Ich denke. Ich habe . (13. . Automechaniker: Der Motor war in Ordnung. Ja. Ich habe eine Autopanne . Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen.. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. David: Na. Wir haben auch noch die Bremse.2. .. dass der Wagen endlich wieder flott ist... Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt.. Ich denke... Mein Kennzeichen . die Hauptsache ist. Automechaniker: Nun. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend.

Teil 3 (W) Im Notfall (13. das Krankenhaus 2.3. (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. Sehen sie sich die Bilder an. das Polizeirevier (H) Im Stau (13. Hören Sie mehrmals zu. der Krankenwagen 3. (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. der Polizist 6. Rufnummer 112 1. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. (r) 186 . weil es einen Banküberfall gegeben hat.3.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau. das Polizeiauto 5.

Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. warum er erst jetzt kommt. Man glaubt. weil es einen Banküberfall gegeben hat. im weil-Nebensatz steht die Ursache. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. Nach der Ursache bzw. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. Es heißt aus dem Krankenhaus. Marion zu sagen. Es hat einen Stau gegeben.3. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Hören Sie noch einmal zu. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. weil er Marion besuchen wollte. Die Polizei hat mitgeteilt. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Paul fährt nach Heidelberg. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern.(W) Paul hört Nachrichten. (G) Pauls Verspätung (13. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. Es hat einen Stau gegeben. welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. weil es einen Stau gegeben hat.3. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. weil er Marion besuchen will. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. Helfen Sie ihm. Die Polizei hat Straßen gesperrt.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . Im Hauptsatz steht die Wirkung. weil ein Reifen geplatzt ist. Ich habe mich verspätet. Die Polizei hat Straßen gesperrt.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Ich habe mich verspätet. Es hat einen Stau gegeben. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Es hat einen Banküberfall gegeben. Verletzt wurde niemand. (13.

5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. Wir haben erfahren. Man muss wissen.oder einen weil-Satz handelt. aber sie hat nicht geglaubt. weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben..3. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat. dass ich nie mehr bei Marion ankomme. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe. . Beantworten Sie mündlich. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück. dass es mehrere Verletzte gegeben hat. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat.. Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13.. ... Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen.6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. klicken Sie auf die Lautsprecher rechts. ob es sich um einen dass.. Es heißt jedoch.. . weil da dieser Stau war. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. habe schon gedacht. War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen. 188 . Sie musste mir dann doch glauben..(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13. Dann war ich endlich bei Marion. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten..3. .. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht. weil die Zeit mit Marion sehr schön war. . Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion.

Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. Hören Sie das Gespräch an. Es kann sein. Hören Sie ihr Gespräch. hier ist der Notruf der Polizei. Entscheiden Sie anschließend. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. David: Verzeichnung. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. dass sie hier anrufen. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. Ich habe nicht gewusst. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei.4. Polizistin: Ich habe schon gesagt. Polizistin: Notrufzentrale hier. Und ich muss Ihnen leider sagen. dass man ihn gestohlen hat. (H) In der Post (13. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. Hampel am Apparat. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat.1) L David ruft bei der Polizei an. (r) 189 . Wiederhören. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben.2) L David und Paul treffen sich in der Post. Und ich rufe an. aber das ist kein Grund. Ich höre! David: Guten Tag. Polizistin: Es mag ja sein. (f) David möchte ein Paket aufgeben. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot. dass man ihn mir gestohlen hat.4. (f) David meint. (r) David möchte ein Paket abholen. dass Briefe altmodisch sind. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag.

durch.4.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi. von (z. (13. nach. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. 190 .3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter. (G) David telefoniert heute sehr viel. Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. (13. auf dem Fluss. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. Er ruft seine Freundin am Abend an. in einem Hotel).B.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr.4. nach Berlin. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert. in.

4. 191 .6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. Sehr geehrte Damen und Herren. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. mein Führerschein und mein Ausweis. Um eine beispielhafte EMail zu hören. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. Es kann aber auch sein. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro. dass Ihre Tasche weg ist.2006.30 Uhr benutzt. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. Zu Hause schreibt David der Online-Wache. die Bankkarte. dass ich ihn verloren habe. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. dem 14.4. am Dienstag.4. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. Es kann sein. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt. klicken Sie auf den Lautsprecher. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige. dass mein Geldbeutel weg war.4. Vor drei Tagen.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. dass man ihn gestohlen hat. ich möchte eine Anzeige machen.

Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache.wird. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. (f) 192 . Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. Lesen Sie rung nicht.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online.5. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. (13. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. Weil der persönliche Konbekommen können. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft. Aber es ist ziemlich sicher. sagt der Innensenator Hamburgs. (r) Einige befürchten. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen. dass die Bürger burger Polizei online. führen. weil es viel Zeit kostet. Entscheiden Sie dann. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. gen will. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. wird. weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun.

Wenige Gespräche. sagt der Vater. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt.(L) Eine Telefonrechnung (13. Der Vater muss zahlen. Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. dass eine SMS fast nichts kostet.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. Max hat gedacht. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen. Davon allerdings über 3000 Stück. muss nun der Vater die Zeche zahlen. Ich habe gedacht. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. Das hat der Junge auch getan. Max hat über 3000 SMS verschickt. 193 .5. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. dass SMS fast nichts kosten. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen. aber sehr viele Nachrichten. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin.

Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. (13. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. andere meinen. Manche glauben. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. und gleichzeitig telefoniert.(L) Handy am Steuer wird teuer. dass auch Motorrad. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. Wer Auto fährt. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. dass sie Zeit sparen. sondern für „Fahrzeugführer“. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 . Selbst wer an der roten Ampel steht und meint.5. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. muss mit einem Strafzettel rechnen.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. kann seinen Führerschein verlieren. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. der muss mit einem Strafzettel rechnen.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen.4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. Das heißt. sondern auch für Motorrad. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. Roth beteuert. Das heißt.oder Fahrradfahrer.5. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten. Doch das Gesetz besagt eben. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. dass es schick ist. aber nicht auf die Uhr seines Handys. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben.

..........................................W Teil 2...................W 4 Wie du mir....................W 4 Wenn man gesund leben möchte................. baden...P 1 Wellness liegt im Trend...........W 3 Lukas putzt sich die Zähne......................P 6 Kommunikation: Können Sie das?.................. duschen...................P Teil 1. 1 Ein Unfall.................................P 3 Hochzeit..........................................................................W 2 Was brauchen wir noch?......H 4 Helfen und helfen lassen...................................................H 5 In einer fremden Stadt...H 2 Aufstehen mit Katja.....................................W 1 In der Drogerie................. Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen........... 3 Wenn andere helfen wollen...... ...................L 5 Einkaufszettel......................................... ✔ wie man ausdrückt..............P Teil 4......W 3 Sylvia und Ulrike............. Katrin......................... ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet.....................................W Teil 3........................ ............................. 4 Wie wird es geschrieben?.......... ✔ wie man ausdrückt..G 5 Ich soll gesund leben?........ ✔ was man wäscht und was man putzt........................ was man braucht............... wie man sich fühlt.... Paul .....( H L P W G ).....................G 5 Fragen Sie Margot..................H 2 Kurzurlaub im Hotel...............................P 6 Waschen............ 4 Wasser ist nass..P 195 ...P 2 Entspannung oder Erholung...................Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie................. 1 Ankunft im Hotel...................... 1 Gleich heute Abend.................P Teil 5......H 3 Mir ist kalt............................... ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland.....................................................L 2 Helfen Sie mir bitte.......... so ich dir....................................P 5 Stimmlos oder stimmhaft?...............

Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen.30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. 196 . Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu. Rosemarie möchte erst einmal duschen. Hören Sie zu.1. wann sie frühstücken können.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel.Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen.1. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9. informiert sie der Empfangschef. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne.

haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. bei. wie Sie sich fühlen.Mir hat es geschmeckt.Ja. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. Mir geht es gut.Ich habe Durst. Ich fühle mich nicht wohl.4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten.Ich schwitze. Gehst du mit mir spazieren? . Solche Präpositionen sind mit.Ja.Mir ist schlecht. Ich habe Kopfschmerzen. Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. Mir tut der Kopf weh. schmecken. Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ. . zu. Solche Verben sind z. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z. mir. . . Wie geht es dir? . Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben. Hat es Ihnen geschmeckt? .Mir gefällt es hier. Ich + Verb: Ich schwitze.Mir ist schlecht. nach. mir tut der Kopf weh. Ich habe Hunger. Ich bin durstig.Na gut.(W) Mir ist kalt (14. Ihnen. helfen. 197 . Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig. gefallen. . Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . Wie gefällt es Ihnen? .B. von. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen.B. Ist dir zu warm? . Können sie mir sagen. Mir ist kalt.Ich bin hungrig. Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. ich werde krank. Mir ist es hier zu warm. .Ich friere. so ich dir (14.Ich friere. Ich glaube. . .1. Mir ist kalt.Schwitzt du? (G) Wie du mir. dir. Kann ich Ihnen helfen? . aus.1.Ich fühle mich wohl.

Ich habe mich sehr gut erholt.1. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14. und eine Bürste fehlt mir. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste. Shampoo möchte ich. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. 198 . Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen.2) Beim Einkufen. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. Wenn Sie hören möchten. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel.(P) Fragen Sie Margot (14.2. Vergessen Sie aber nicht. Mir hat es fantastisch gut gefallen.2. Er: Ach ja.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub. wie jemand anderes fragt. Teil 2 (H) In der Drogerie (14.

2.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Sprechen Sie den Satz nach. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen.2. (P) Wie wird es geschrieben? (14. Sie sind beide ganz aufgeregt.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern. Gunhild will alles mit Herzen verzieren. Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. 199 . wie in WC. Gestern war die Teekanne noch ganz. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Vervollständigen Sie den Satz. Wenn er gut klingt. Sascha kauft Zigaretten. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Achten Sie darauf. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. Ich rufe gleich den Arzt. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt. Sie stellen Kerzen auf die Tische. An der linken Hand ist der Daumen rechts.(P) Hochzeit (14. dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. Am schnellsten bist du mit dem ICE. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu.

Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 . (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. (fehlen) Ich brauche Shampoo. (möchten) Und ich brauche einen Kamm. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife.(P) Einkaufszettel (14. Im Gedicht werden Körperteile genannt. die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14.3.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel.1) L Hören Sie das Gedicht.2.

was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Paul und Björn erzählen. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. Hallo.2) L Katja. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Katrin. Ich bade gern in der Badewanne. Dafür Meistens warte ich darauf. Am liebsten lese ich dabei. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. Wenn ich morgens aufstehe. Wenn ich angezogen bin. wasche mir die Haare und rasiere mich. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen.. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14.. gehe ich auf die Toilette. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne. weil ich auf Toilette muss.3. Ich dusche mich. Danach muss ich ins Bad. Beim Frühstück werde ich langsam wach. Was machen sie zuerst.(W) Aufstehen mit Katja. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen.? bin ich abends lange im Bad. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Hören Sie zu. was machen sie dann . ich bin Lukas. Wenn ich mir die Haare kämme. frühstücke ich.3. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen. 201 . dass der Wecker klingelt. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. Paul und Björn (14. Wenn ich morgens aufstehe. Katrin.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. Danach gehe ich zur Schule. bin ich immer noch ganz müde. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. werde ich langsam munter. Abends bin ich auch nicht lange im Bad.

Mit ß.3. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist.3.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. weiß). Wasser. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14. das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen.6) ins Bad gehen Katja. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. Paul. leise. Wenn das s vor einem Vokal steht. messen. das immer stimmlos ist. Katrin. Gesicht reisen Fuß. nass. Das stimmlose s hören Sie in er reist. ist es stimmhaft. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. stimmloses s: etwas. Der Vokal davor ist kurz: nass. Nase Sonne. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen. Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach.(P) Wasser ist nass (14. lassen. baden (14. duschen.3. Sie haben erzählt. heiß stimmhaftes s: Seife. Stellen Sie sich nun vor. das auch immer stimmlos ist. Wasser und heiß. Sagen Sie die Hände waschen ihm. sauber. Mit Doppel-s. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast).5) leise ausruhen (P) Waschen.

Er untersucht den Jungen. Als er aussteigt. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt. was passiert ist.1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he..2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. Nun liegt er verletzt am Straßenrand. Doch ein Auto hat ihn angefahren. (W) Helfen Sie mir bitte (14. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen.4. Da kommt schon der Notarzt. worum der Junge bittet.. wie man um Hilfe bittet.4. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit.. Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. erzähle mir. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte . Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 .. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen.. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) . weil es regnet.. nimm mich nach Hause! Papa. Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen.Teil 4 (L) Ein Unfall (14. sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten. haben geben? Ich möchte wissen. Können Sie mir (bitte) sagen. neutral: Imperativ (+ bitte) .

4. helfen. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht. wie er zum Krankenhaus kommt. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht.(W) Wenn andere helfen wollen (14.3) Wenn jemand Hilfe braucht. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten. der Durst hat. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt. Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn.

heute mache ich sie noch mal zu.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum. 205 . V: Natürlich.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja.(W) Helfen und helfen lassen (14.4. wo eine Drogerie ist. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Weil Sie sich nicht auskennen. müssen Sie andere um Hilfe bitten. V: Na. Bitten Sie die Empfangsdame. Sie rufen Ihren Freund an. Fragen Sie höflich. (P) In einer fremden Stadt (14. wie jemand anderes fragt. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. Aber ich glaube. dass Sie Ihnen sagt. Danke. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. morgen kannst du es schon allein. gerne.4. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus. Mach Sie bitte auch wieder zu. Wenn Sie hören möchten. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. Fragen Sie höflich oder sehr höflich.

Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. Viele Hotels. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. sondern auch besondere Erholungsangebote. Lesen Sie den Text. die sich etwas gutes tun möchten.5. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. ihre körperliche Fitness zu trainieren. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. geistigen und seelischen Bereich. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. (r) Wellness bedeutet. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Bewegung. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. Gemeint ist damit aber mehr. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. In einer Zeit. und zwar im körperlichen. Wohlfühlprogramme für Schwangere. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. (f) 206 .Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. (r) Wellness gibt es nur in der Natur.

wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten.5. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag. die sich etwas gutes tun möchten. Warum? ren möchtest. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. mentaler Entspanan. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. Gemeint ist damit aber mehr. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. Wir müssen nicht früh aufstehen.5. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. (W) Sylvia und Ulrike (14. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. hier ist Sylvia. sondern können mal richtig ausschlafen. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. ihre körperliche Fitness zu trainieren. Wann geht es los? 207 . sondern auch besondere Erholungsangebote. Was ist nun. und zwar im körperlichen. Wellness liegt im Trend In einer Zeit.3) Sylvia ruft Ulrike an. Schwimmen und Sauna? S: Genau so.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen.schen Bereich. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. hallo? S: Hallo Ulrike. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. U: Was gibt's denn? S: Du. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. uns verwöhnen lassen und uns erholen.(W) Entspannung oder Erholung (14. um WohlbefinViele Hotels. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. Bewegung. Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey.

Wenn man . (Süßes) Wenn man. Ich muss auf meine Ernährung achten. wenn man nicht raucht. Wenn ich im Büro arbeite. Ich möchte gesund bleiben. wenn man nicht so viel Süßes isst. (Sport) Wenn man. Ich arbeite im Büro... wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag. Ich muss der Grammatik nachsehen. wenn man sich regelmäßig bewegt. wenn man keinen Alkohol trinkt. Ich habe ausreichend Bewegung. 208 . Man lebt gesund. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit.. um gesund zu leben? Man lebt gesund... Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. habe ich ausreichend Bewegung.5. Ich muss auf meine Ernährung achten. Man lebt gesund. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. (spazieren gehen) Wenn man. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag.(bewegen) Wenn man.. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze..5..(G) Wenn man gesund leben möchte (14. (rauchen) Wenn man. wenn ich gesund bleiben möchte. Man lebt gesund.4) L Was müssen Sie tun. Ich muss in der Grammatik nachsehen. wenn man viel lacht.... Man lebt gesund. Man lebt gesund..

z.. .(P) Kommunikation: Können Sie das? . gen. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol. . sagen. was Wellness bedeutet. Können Sie es noch? ... was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. anderes es sagt. dass Sie Durst haben. sagen. dass Sie sich wohl fühlen.. ... Sie können sagen... ob er/sie sich wohl fühlt. ob Sie lieber duschen oder ist.6) Das haben Sie gelernt.B.. 209 .. sagen. um etwas zu Trinken bitten. lieber baden.. klicken Sie auf das jeweilige . sagen. wie machen.. (14. sagen... Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten. . Wir bleichen. dass Ihnen kalt .5. ben zu Hause. sagen. sagen..... eine Bedingung mit wenn aus.. dass Sie eine Decke braudrücken. .. machen.. Es regnet.. Ihren Sitzplatz in der Straßen.

.

H 4 Susanne erzählt......G 6 Und Sie? Was möchten Sie?....................P 4 Meine Wohnung.....................L 7 Und Sie? Was haben Sie am ... ✔ wie man über Vergangenes spricht.............H 3 Partnersuche im Internet...............H 2 Wollen wir .....................W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen...............................P Teil 3............................. ............H 2 In den Bergen....G 2 Vor dem Fernseher................................................................................ ✔ wie man darüber spricht..... ?..... wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat........ welche Sportar........ was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann.................................. ✔ etwas über Stammtische.... ✔ wie man darüber spricht................................. ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage.................... ✔ etwas über Sport in Deutschland. 1 Wie war die Party .................................P 3 Pause oder nicht?.......................W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas..L 1 Eine tolle Geburtstagsparty . ✔ einige Sportarten kennen........................G 1 Treiben Sie Sport?.......... zu beschreiben......H 3 Eine Brotzeit in den Bergen.......... Teil 1........P 211 ......P wie man sagt........................H Teil 2...... ..................L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag........P 4 Agnes und Walter.............. ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land......................... 1 Alpentour............................ ?. 2 Wo oder wohin?. Teil 4........ wie man danach fragt..✔ ten einen selbst interessieren......................... 1 Katharinas Wohnzimmer................. ............. wann und wo ein Ereignis stattfindet........ ?.....H Teil 5...................H 3 Der Stammtisch........... beschreibt................................................................................H 5 Kommunikation: Können Sie das?..Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie........................................................L 6 Glück in Unglück........................................ 4 Sport am Wochenende.........L 4 Der Deutschstammtisch.............( H L P W G )...................

Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. fährt am besten in die Alpen. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. Wandern und Klettern. Urlaubsziel. zu einem Urlaub in den Bergen. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben.1.2) L In den Bergen.Teil 1 (H) Alpentour (15. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15. Kennen Sie die Sportarten. Und die gehört einfach dazu. denn man kann hier sehr gut wandern. In den Bergen kann man viel Sport treiben. vor allem Canyoning.1) L Alpentour. Ob man nun wandert oder klettert. danach gibt es immer eine Brotzeit.1. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee. fährt am besten in die Alpen. Käse und Wurst. Käse und Wurst. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Die Berge sind ein beliebtes 212 . Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. das Wandern und Klettern in den Schluchten.1.

Sie spielt in einem Orchester. Im Winter gehe ich ins Kino. Er spielt Trompete. beschreibt. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. die grüne Wiese. Das ist Anita. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. 213 . Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. das kalte Bier). Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. aber das wisst ihr sicher. Hören Sie zu und achten Sie darauf. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. Eigentlich wandere ich nicht so gern. hat man einen tollen Ausblick. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. Ich liebe den deutschen Sommer. was sie gesehen hat.(W) Susanne erzählt (15.1. wie Susanne alles. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus.1. Und das ist Regina. Er wird später sicher auch ein guter Musiker.: den neuen Film. eine grüne Wiese. Käse und Wurst. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. z. Wenn man auf einem Berg steht. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina. einen neuen Film.B.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. Sie möchte einen großen Balkon. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15.

. Ich kaufe . Ich mag .. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Ich möchte .. Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15.1. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.2.(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15. Ich mag ... Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen..6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen.1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 .. Ich kaufe ....

d. 215 . desto größer werden Zahl und Länge der Pausen. Besonders gut hören Sie das. A: Hallo! Thomas! B: Ulrike.3) L Hören Sie mehrmals den Text. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird.2. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte.2. Tina. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. Je langsamer das Sprechtempo ist. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Dieser ist besonders laut.(P) Vor dem Fernseher (15. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. (H) Pause oder nicht? (15. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. Achten Sie dabei auf die Pausen.h.

so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin. Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen. Alle drei sind Sportler. Nach der Siegergenau.2. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich. Sie hat Handball gespielt. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. Im Spiel meldet.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30. sie viele Bälle gehalten.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 .(L) Sport am Wochenende (15. Sie haben versucht zu gewinnen. Vor zwei Monaten Mannschaft.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Rangliste abgegeben. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Trotzdem haben sie am Tina. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen.2. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert.

2.und -t. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-. zer-.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.und -en. usw. aus-. ent-. an-. mit-.6) L ge. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert).7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 . vor-. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge. ge-. Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht.2.) wird das ge. teilgenommen). unregelmäßige Verben mit ge. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen. bei-.(H) Glück in Unglück (15. usw. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen.(versucht. gewonnen). ver-.

(f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen. welche sind Schauspieler. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße. (r) zwischen Sonja und Bea. (f) 218 .Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15.3.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea.2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig. (r) Bea fand die Party langweilig. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet.3.

der Apotheker oder wohlhabende Bauern. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. vor allem auf dem Land. Jahrhunderts – saßen. Wie heißt der Tisch. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen. um den sich die Gruppe versammelt. der Pfarrer oder der Pastor. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden.3) L Beantworten Sie die Fragen.(L) Der Stammtisch (15. Für Fremde war es eine besondere Ehre. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. Rufen Sie an und fragen Sie.3. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen.3. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. der Arzt. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute. 219 . zu einem Stammtisch eingeladen zu werden. Briefmarkensammler oder Deutschlerner.

Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15. über. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. unter. (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt.4.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). hinter. (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung. auf. Thomas will heute bei Katharina einziehen. zwei Jahre. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. an. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. (wo) An der Wand hängt ein Bild. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt.4. (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch. (wohin) 220 . vor.

Ja.(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15.. Ja..3) Schauen Sie sich das Zimmer an.... mein Telefon .... Antworten Sie auf die Fragen.. 221 . Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15... Hören Sie Fragen.. Am liebsten sitze ich . Mein Schreibtisch .. die Ihnen dabei helfen können. / Nein ... Mein Bett steht ..4. Mein Kühlschrank steht .4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau. mein Computer ..4. / Nein .. Mein Sofa .

„Berühmte Leute“. die Kleinen allein feiern zu lassen. Würstchen. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. Worum geht es in den ein.1) L Es ist nicht gut. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. usw. Pizza. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. um die Feier zu beenden. aber nicht zu sehr dominieren. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. ist das Essen sehr wichtig. „Wer ist der Schönste. die Schönste?“. wird es sechs. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln.Richtig lustig werden Partys. „Nur Tiere sind eingeladen!“.5.B. Pommes und Eis. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. wenn es etwas Besonders gibt. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind. „Schlaue Köpfe“.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. Auch Kinder gefällt es. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. aber wichtig ist auch. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. Wenn Erwachsenen feiern. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. die nah zusammen wohnen. „Heute ist Zirkus!“. Lassen Sie sich Zeit. „Wenn wir erwachsen sind“. darf es sechs Gäste einladen usw.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15. geber für Eltern. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. darf es fünf Gäste einladen. 222 .

2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. Als Erwachsener sollte man 223 . „Wenn wir erwachsen sind“. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten.(L) Kindergeburtstag (15. „Schlaue Köpfe“.B. Pommes und Eis. darf es sechs Gäste einladen usw. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. „Heute ist Zirkus!“. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. wenn es etwas Besonders gibt. wird es sechs. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. Pizza. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. die Schönste?“. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. Auch Kinder gefällt es. darf es fünf Gäste einladen. Würstchen. ist das Essen sehr wichtig. aber nicht zu sehr dominieren. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. aber wichtig ist auch. „Nur Tiere sind eingeladen!“. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. die nah zusammen wohnen. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. „Berühmte Leute“. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. die Kleinen allein feiern zu lassen.5. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. „Wer ist der Schönste. usw. um die Feier zu beenden. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder.

Vorstellbar. dass sie sich verlaufen haben.5. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. das diesem Wege vorstellbar ist. hatte aber Angst. und Frage. gezielt nach einem Partner im teile also. Hingegen Ergebnis der Umfrage. und 10. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6. Geschichte aufgeschrieben.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. So können auch einig. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös. ihnen zu schreiben. Hören Sie den Bericht von Agnes. 14. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft. TNS EMNID Partnersuche im Internet. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt.4) L Agnes (54.(L) Partnersuche im Internet (15. 224 . Kommentiert Andrew Mairon. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. steht für 46 Prozent fest. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen. Bielefeld. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15. Angestellte) hat über das Internet Walter (57.5. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen.

Das haben Sie gelernt. was ich am Wochenende gemacht habe. wo etwas in meiner darüber erzählen. wo und wann etwas stattfindet.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15.5. Wenn Sie hören möchten.5) beschreiben. klicken Sie auf das beschreiben. getan habe. etwas darüber erzählen. beschreiben. jeweilige Lautsprechersymbol. 225 . Können Sie es Noch? Sagen Sie es. mich am Telefon erkundigen. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache.

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......... 4 Geben Sie Ratschläge...........H 3 Apfelkuchen backen 2........................................P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2..............L 5 Ein ungleiches Paar.................G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1....... 4 Trennbar oder untrennbar...................................H Teil 2......H Teil 5.....W 6 Sitzen oder setzen stehen oder .W Teil 3..............P 3 Die Freude ist grenzenlos......................W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt..........( H L P W G )........H 5 Kommunikation: Können sie das?.................. übergewichtiger Kinder.......................................................H 1 Das ist ja unglaublich!......................G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ............................... ..P 3 Beschreiben Sie die Kinder...........................W 7 Liegen................ schmerzen geben kann..................................und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet....W 4 Wo sind die Geräte?.............. Teil 4... stehen ..H 3 Fragen an den Trainer................................. Teil 1.................. 1 Im Fitnessstudio 1... sitzen..........W 5 Vorsicht im Haushalt..........G 5 Übungen am Schreibtisch..... 1 Zutaten...............G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2...................W 2 Apfelkuchen backen 1.............................................. ?.....Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.....................H 2 Im Fitnessstudio 2................P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1............... 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2.............G 5 Liegen oder legen?.... ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt.... chen backt...... Dazu erfahren Sie.................L 4 Frau Kiesel beschwert sich.. ?... ✔ wie man das Präfix un........ ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt...................................P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen.......P 227 .........................................................................

2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio.1. Hören Sie zu.die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16. Welche Kör. wie man die Gerä. Hören Sie nochmals.1.das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 . wie man die Geräte verwendet.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16.

Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. der gestern hier war? Bezugswort Femininum.1. schon. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen. ist kaputt. Singular: Die Frau. (G) Wo sind die Geräte? (16. das steht jetzt neben der Beinpresse. die Zeitungen verkauft. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. soll er die Hände am Kopf halten. 229 . Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. die dort trainieren. Wenn er liegt. Singular: Wie heißt der Mann. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte.1. Die ist doch schön. Singular: Das Auto. Das ist die blau Bank. Dann muss er den Oberkörper anheben. die neben der Tür steht. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. Tom: Ach das. Bezugswort Neutrum. die im Garten spielen. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. ist nicht mehr da. ich sehe es. rät. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. das Training der Oberarme benutzt wird. soll er den Oberkörper anheben. Hören Sie. liegt. das in der Garage steht. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. die normalerweise hier stand. Wenn er in der Rückenbank liegt.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Sie fragt Tom.(W) Fragen an den Trainer (16. oder? Claudia: Ja. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. Bezugswort Maskulinum. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. ist krank. Claudia: Ach ja. die vor dem Spiegel liegt.4) L Claudia: Tom. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. Aber es ist wirklich blöd. noch hier. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. der mich betreut.

5) Liegen oder legen. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte.1. Der Sportler liegt auf der Matte.1. Der Sportler steht auf dem Laufband. Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.(W) Liegen oder legen? (16. 230 . (W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank. Der Sportler stellt sich auf das Laufband.

. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. Bücher.. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6.. Taschen und Kleidungsstücke. 1. Er ... Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. die in der Küche vorbeischaut.. auf dem Sofa. setzen. 231 .1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe.verneint oder drückt das Gegenteil aus. sitzen. Sie die Bilder mündlich. Zu ihrer Tochter. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. als Frau Schulze nach Hause kommt. sich ins Bett. Bälle. laute Musik und Geschrei sind zu hören. 5. Er .... un+ sicher = unsicher = nicht sicher.1.(P) Liegen. 2. Sie . sich unter das Dach. neben dem Tisch.7) 4.. sich auf eine Bank. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin..+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis.B. Sie . stehen oder legen.“ „Ich bin unschuldig“.2. Er . Die Sachen ihrer Kinder. sind überall verteilt. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol.. z. Er . 3. das muss sich ändern. stellen? (16. Un. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön. auf einer Bank.

Die Rückenschmerzen. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. die keinen Spaß macht.2. Entscheiden Sie. Was soll ich bloß machen? 232 . Mein Rad. ist unbequem. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16. die zu Rückenschmerzen führen. Und ich muss immer die Arbeit. die zu Rückenschmerzen führen. nicht ändern.2. Der Stuhl. werden immer schlimmer. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen. die von der Arbeit kommen. die gegen Rückenschmerzen helfen.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2. Bei Wörtern mit dem Präfix un. Hören Sie. das in der Garage steht. der mich betreuen soll. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. nicht ändern. Die Übungen.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. sind langweilig. erledigen. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. Frau Kiesel kann die Umstände. was er sie fragt und was sie antwortet.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. kaputt. der am Schreibtisch steht.

Herr Müller ist sehr unordentlich. Sie ist immer nett zu anderen Menschen. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. Er ist immer .. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen.. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16... Frau Müller ist sehr zuverlässig. er . 233 . Frau Müller wird niemals ärgerlich.. Beugen Sie die Knie.3. wenn Sie sich bücken. er . dass Sie den Kopf nicht drehen müssen. Gehen Sie gerade.. Herr Müller ist nicht nett .. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. sie ist immer pünktlich. Lesen Sie den Text über Frau Müller.. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch.. Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. Herr Müller lügt oft. sie ist sehr höflich. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch.2. Frau Müller würde niemals lügen. Und halten Sie den Rücken dabei gerade.. weil Sie etwas aufheben wollen. Er kommt immer zu spät. Er ist schnell gereizt . sie ist sehr ordentlich. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. schauen Sie dabei den Bildschirm so an. Herr Müller ist . wenn Sie schwere Taschen tragen.(P) Ein ungleiches Paar (16.. Frau Müller räumt oft auf. Sie kommt niemals zu spät.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge..5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar. Sie ist immer geduldig. sie ist sehr ehrlich.

Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen.3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. wenn man schwere Dinge tragen muss. 234 ... (G) Die Freude ist grenzenlos (16. kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben.2) Was soll man tun.. dass man den Kopf nicht drehen muss.. und .3. Wenn man die Knie beugt.. die damit zu Adjektiven werden.. Man soll . .. Es bedeutet: „ohne etwas“.. kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben. um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. Wenn man die Knie beugt.(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. Die Diskussion dauerte endlos. Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos... Man soll . wenn man etwas vom Boden aufheben muss. ... wenn man am Schreibtisch arbeitet. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen.. Die Diskussion dauerte sehr lange. . und den Bildschirm so anschauen. . In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen..3.

dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. Er ist machtlos. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. ohne Mühe. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich. meinen Kopf.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. 235 . Ich setze mich auf einen Stuhl. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. Es ist wichtig.3. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. kann der Physiotherapeut nichts machen. Er sagt. Sie findet die Ratschläge sinnlos. (W) Übungen am Schreibtisch (16. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. Er sagt.4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. Dann drücke ich meine Arme. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. Die Ratschläge sind kostenlos.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. ohne Herz. weil er sie nicht bemitleidet. meine Schultern und den Po an die Wand. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll.3. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. Dann beuge ich den Kopf nach vorn.

Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform.4. Mittagessen zu kochen. um ein Picknick vorzubereiten.4. Hören Sie die Ausweisungen. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles. Eier. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. Mehl. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Salz und Äpfel. Butter.1) L Sie haben eingekauft.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten. Welche Lebensmittel brauchen Sie.Teil 4 (W) Zutaten (16. 236 . Zucker. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. Füllen Sie anschließend Eier. Lassen Sie nun die Butter schmelzen.

am besten die Form mit Topflappen festhalten. dass Sie sich nicht verbrennen. Achtung. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 . Lassen Sie die Kuchenform ca. (H) Trennbar oder untrennbar (16. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen. Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. Verben.4. die in der Kuchenform liegen.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben. die untrennbar sind.4. Phonetischer Hinweis: Verben. die trennbar sind. hört man an der Betonung.(H) Apfelkuchen backen 2 (16. betont man auf dem Präfix. 15 Minuten im Backofen. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen. gut aufpassen.4) Ob ein Verb trennbar ist. betont man auf dem Stamm.

kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. (r) 238 .5. Aber es hilft wenig. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. wenn ein Gerät kaputt ist.(P) Vorsicht im Haushalt (16.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder.4. aus dem Haus zu gehen. Sie haben oft Kopfschmerzen. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. die zu dick sind. Besser ist es. Hier finden Sie einige Tipps. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. Seien Sie vorsichtig. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. (r) Die beste Lösung ist. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. wenn dicke Kinder eine Diät machen. Entscheiden Sie dann. wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. die Kein Übergewicht haben. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick.1) L Lesen Sie. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind. trennbar Seien Sie vorsichtig. (f) Kinder. das Sie alle Geräte ausschalten. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder.

wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. die zu dick sind. Viele Kinder mit Übergewicht wissen.B. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Sie bewegen sich nur ungern. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. Sie haben oft Kopfschmerzen. Nahrung in sich hinein. Manchmal essen sie dann noch mehr.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16. die Kein Übergewicht haben. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. Kinder. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. Sie haben oft keine Lust. denn sie sind oft unsportlich. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. sind oft lustlos.5. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens.5.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme.und Essgewohnheiten deutscher Kinder. Besser ist es. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos.

Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen. um ein Beispiel zu hören. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. Antwort: Kinder. sollen sich viel bewegen. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. / essen. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 .5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt. die zu dick sind. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen.5. / sich viel bewegen / sollen. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen.(P) Geben Sie Ratschläge (16. beschreiben.5. wie jemand anderes es sagt. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein.

...... 1 Beim Italiener........G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen...........P Teil 4...............................................................................W 4 Im Restaurant............................... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland...............H 2 Bei Pino................W 5 Beim Kleiderkauf...........W 4 Kleidergrößen.... ...................... H 1 Eine kleine Sprachberatung. dass einem etwas gut oder Deutschland...................................( H L P W G )..... 3 Lammkeule.... Lektion 17 Teil 1...................H 4 Gehst du gerne Essen?...............P 1 In Modegeschäft.................. schlecht gefällt...... 4 Kommunikation: Können Sie das?............ kann.........................H 5 Etwas höflicher bitte!...L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?............L 4 Wem gehört was?....................................................... nach etwas fragt................................W 1 Das kann doch nicht wahr sein?............. ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie......... und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land.................. ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann...................H 3 Donnerstag ist Probiertag.........G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief.................. Pflaumenkuchen und ........................ ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt................................P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht..................G 6 In der Gaststätte........... 3 Internationale Küche in Deutschland................................ 1 Trinkgeld in Deutschland..................................G Teil 5...................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf...H Teil 2...H 241 .....H Teil 3................................................W 3 Wie findest du meine Schuhe ?...............................Dazu lernen Sie...........................

242 .Teil 1 (H) Beim Italiener (17.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt. Schauen Sie sich das Video an. Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien.Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17.2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985. Sie gut zu. Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert.1.1.

Gast: Guten Abend. das macht 15 Euro 20. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja.(W) Donnerstag ist Probiertag (17.1. . natürlich sofort. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. danke. 243 . Gast: 17 Euro. Kohlensäure. bitte. Auf Wiedersehen. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. Kellnerin: Bitte schön. das stimmt so. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. natürlich. ist das ganz einfach. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. sofort.. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. Gast: Auf Wiedersehen.3) L Donnerstag ist Probiertag. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser. Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. Kellnerin: Danke.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino. Hören Sie sich den Dialog an. ein gemischter Salat und Spaghetti. .1..

Bilden Sie anschließend höfliche Fragen.1.(G) Etwas höflicher bitte! (17. Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge.5) Herr Sommer ist sehr höflich.1. 244 . Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken. Hören Sie noch einmal den Dialog. Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17.6) Sie gehen in eine Gaststätte.

gehören. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles. wie z. Sie haben mir nicht richtig zugehört. Das was ein schöner Nachmittag. glauben. 245 . ich möchte den Mantel ausziehen. Ich glaube.B.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. Ich danke dir für die Einladung. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ.2. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute.. gibt es viele Probleme . Es sind oft Verben. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. helfen. Holger hat einen Tisch bestellt. Ich habe Ihnen doch gesagt.2. Hören Sie sich das Gespräch an.. Doch als sie in das Café gehen. Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte.2) Angelika ist unzufrieden. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr. Bitte glauben Sie mir doch. hilf mir mal bitte. Angelika ist unzufrieden. gefallen. antworten. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt. die eine persönliche Beziehung ausdrücken. dass dir das Café gefallt. Holger. zuhören.Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. danken. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte.

Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen.2.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl. m.2./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 .: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.: die Eltern – den / .(H) Lammkeule.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben.3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte. ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17. Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f.

(f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht. Beantworten Sie die Fragen..3. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen. Entscheiden Sie anschließend. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern.5) Sie sind im Kaufhaus. wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an.. Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen. welche Aussagen richtig sind und welche falsch. (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten. Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen..1) L In Modegeschäft. Teil 3 (H) In Modegeschäft (17... Die Strümpfe . Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht... (r) 247 .2. Die Uhr .(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17. Die Tasche gefällt mir .. Der Rock gefällt mir .. Der Verkäufer möchte wissen. Der ist schick / modern / altmodisch ..

dann sehen wir. Das ist eine moderne Hose.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17.3. 248 . Das ist ein schönes Kleid. Das ist ein hübscher Hut.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17. Gehen Sie zur Kasse. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie. Das ist ein teuer Ring. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. ob sie Ihnen steht. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. sicher. Das ist ein billiges T-Shirt. Kunde: Ich suche eine Hose. Das ist eine schmutzige Bluse.3. was Lisa dazu sagt.und Kleidungsstücke an.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin. Das sind sportliche Schuhe.

4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. Das war wieder einmal eine italienische 42. also eine deutsche 38. aber in Blau. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34.(W) Kleidergrößen (17. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose.3. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. Sie fragen.3. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44. Sie finden sie wirklich schön.5) Sie suchen eine Hose. Die Hose ist zu weit. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. Sie möchten die Hose anprobieren. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. Die Hose gefällt Ihnen. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose. wo die Kasse ist. 249 . (f) (P) Beim Kleiderkauf (17.

40 Cent ist manchmal auch genug. Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. erhält er etwas mehr.4. .50 Euro. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld.. Geben Sie 5. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. 250 . reicht es auch..50 Euro.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten. Geben Sie dem Kellner ca. wären sechs Euro zu viel. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus. Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist.Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12.60 Euro.2) Trinkgeld in Deutschland. Wenn Sie zum Friseur gehen. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17. der gibt gerne Trinkgeld. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag.10 Euro.4. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf. wenn man weniger als 5-10% gibt. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so. Wenn er beim Gepäcktragen hilft.. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt. Bei einer kleinen Rechnung . in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro.. 13.

Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. Sie passenden Fragen. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken. Das ist mir zu teuer. Es gibt viele Restaurants.4. Nein.4) L Na ja. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. das kommt darauf an. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent. wenn der Service gut war.4. 251 . Restaurants und über das Trinkgeldgeben. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. ich esse gern italienisch und chinesisch.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. Ja. Aber am liebsten esse ich griechisch. hören Sie eine mögliche Frage.(W) Internationale Küche in Deutschland (17.

Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster.Ich würde mal zum Friseur gehen. z. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können. Regina findet. Anita sollte ihr Aus. sehen verändern.5.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein. würden. können. wären sind Wörter. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade. was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt.5.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. Wie wäre es mit einem Hut? 252 . wenn auch nicht übertrieben höflich. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren.“ Aber das sagt man nur ganz selten . mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel.. Du könntest auch eine Kette tragen..B. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen. Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen.B. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen. (17.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17. Lesen Sie. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. z. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen. Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. ken.

. Marie. Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben. Wenn sie hören möchten. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück.(H) Ein Brief (17. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus.. . Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter. Können Sie es noch? Sagen Sie es. klein ist. Seiffen ist eine schöne kleine Stadt.. Marie ist sieben. wie .. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn.5.5.4) . eine Bestellung im Restaurant aufgeben . Hören Sie Liebe Frau Seiber. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt . EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern).3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus. sich den Brief. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen. Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt. Er hat vier Kinder: Heiner. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol.... sagen. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief.. Es entsteht ein Diphthong. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . + ein kurzes E. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17.. Sofie und Connie... Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). + E stehen für zwei verschiedene Laute. Ist es ein ie. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden. sagen. Wie geht es oder ein ei. sagen.. sagen. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt.

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......... t.... ✔ wie man Formalitäten erledigt.....P 2 Geld wechseln mit Hindernissen..................H 5 Was hören Sie? .... 1... 1 Einkaufen im Internet.......................W 4 Ohne seine Katze ..................G Teil 2...................( H L P W G )............ d.... ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann.......................... 4 „Mama...L 1 Neu in der Stadt?........P 3 Währungen ......P 5 Der Zeuge............L 4 Hartes p................. k oder weiches b... ✔ welche Notdienste es gibt....................das „Rathaus um die .............H 2 Was ist passiert?...............Hart oder weich?.W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?.... 2.....W 5 Kommunikation: Können Sie das?..........H 6 Auf dem Revier......W 2 Bürgeramt ................. Dazu erfahren Sie....... ✔ etwas über andere Währungen....................... H Teil 5...............................................................L 2 Online-Banking........... 4 Sprichwörter ums Geld.............. “.............. 3 Ich möchte einen Pass beantragen.......... .Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie.................... 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe.................L 1 Gespräche am Bankschalter.weltweit. g?................W Teil 3....................G 5 Ohne seine Katze .....................H 3 Wie sah die Täter aus? 1..........................W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!....P 2 Ein Konto eröffnen... ✔ wie man eine Person beschreibt............................... 3 Dienstbereit am Wochenende......................... ich habe kein Geld mehr!“..W 3 Kassieren – der Kassierer .H 4 Wie sah der Täter aus? 2........................H Teil 1................ ✔ etwas über Ämter und Behörden............................... ✔ wie man ein Konto eröffnet................................................................. ✔ etwas zum Thema Taschengeld.....H 255 .........G Teil 4................................................

1. Er ist mit einem roten T-Shirt.1. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18. 256 . (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. hören Sie noch einmal zu. dunkelblonde Haare. Er hat kurze. (f) Der Geldautomat wurde am 30.1. Juli beschädigt. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt. Er ist etwa 175 Zentimeter groß.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. Zuständig ist das Polizeirevier Nord.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18. ob sie richtig oder falsch sind. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze. (f) Sie. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.

Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so . Er ist schlank.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen. (H) Der Zeuge (18.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft. damit die Täter schnell gefasst werden können.1. Hören Sie zu.1. damit ich den Zug nicht verpasse.4) L Befragen Sie die Augenzeugen. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken. Helfen Sie uns. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß. Er hat eine Glatze. damit wir die Fahndung schnell starten können. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu.B. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18. wie ich gedacht hatte. Ist der Täter wirklich so groß. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus.: Der Film war nicht so gut. wie ich ihn beschreiben habe.. wie).. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören.B. wie sie sagen? 257 . Er ist etwa 26 Jahre alt. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. z. Können Sie den Täter genauer beschreiben.1. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. z.

.oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter. (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die . eine Melde..2.. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden. an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür. Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen.3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext.2.. Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen. eine Wohnung an-..Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18.. eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht.... Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an.oder abmelden möchte? 6 . sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18..2. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 . 258 . Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18. amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . .... Ich möchte ein Pass beantragen.2) L . um. Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung.. Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden.1) L Sie sind neu in der Stadt... Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 .

d und g? Hören Sie genau hin.(P) Hartes p.oder Wortende wird b wie p. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. k oder weiches b. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 . Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen. Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. (P) Was hören Sie? . Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden.2. Wenn sie die Post abholt (hart). g): harte Aussprache (p. geht sie meist im Café vorbei (weich). weiche Laute werden zu harten. t.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b.4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. g? (18. d. d wie t und g wie k gesprochen. d. Achtung: Folgt ein Vokal. t.Hart oder weich? (18. weiche Aussprache (b. Am Silben. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige.2.

Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira.1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. Angestellter: Ja sicher. Münzen geben wir allerdings nicht aus. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen.3. gern. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen. (H) Ein Konto eröffnen (18. 260 . Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln.3. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. bitte. B: Gerne. ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. Angestellter: Aber sicher. B: Bitte achten Sie darauf. A: Ich bekomme ein festes Gehalt.5 Prozent. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. nur Scheine.

. . Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. 261 . . mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst. „Ich habe etwas für Sie“.. Die KatSie. es und gibt Herrn Krause seine Katze. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen..3. was passiert ist. wer gerade Apothekennachtdienst hat.4) L Oh Schreck. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. die an der Tür. das Auto. um folgt immer der Akkusativ. „Die ist für dich“.. .. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich... wenn Sie nach Hause wollen. um + den Garten.(W) Dienstbereit am Wochenende (18. Ohne die Katze. die Mauer. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.. das Tal.. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach.3) L Gut. gegen. . Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht.. sagt er. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst..3.. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18. gegen. sagt Häuser + entlang. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. die Mauer. bei dann durch den Park. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. . wenn . für. ohne. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe. für. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Ihr Auto abends. Auf die Präpositionen durch. ohne. Das Mädchen freut sich.

Einmöglich. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. dann durch den Park. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. (r) Überweisung oder Abbuchung. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. Lesen Sie den Text. Kleidung – kaum etwas. Blumen. bezahlen.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. cher gekauft. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. (r) kaufen ohne Ladenschluss. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18.. durch reichende Sicherheit. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. Schon mancher Internetimmer beliebter. und.3. Mann kann 262 . Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. Das Mädchen freut sich. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. Ohne die Katze. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen. sagt er. das Konzerttickets. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon.4.. (f) trogeräte. Kleidung und man nicht kaufen kann. Blumen. und. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. Möglichkeiten gibt es viele.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. durch das Fenster gesprungen. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. Elek. „Die ist für dich“. keine Warteschlange. gefolgt von Software und CDs. Fahrkarten. „Ich habe etwas für Sie“. kunde musste schmerzhaft erfahren. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen.gern sicher.

z. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort. Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18. back-en – der Bäcker / die Bäckerin. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer). was man per Online-Banking alles machen kann. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin).2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 .B.4.(W) Online-Banking (18. wie sich Wörter von anderen ableiten lassen.4. Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut.

Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. Sie können Geld auf ein Konto überweisen.4) L Überlegung.4. was viel und wenig. Überweisungen kann man auch per Internet machen. andere sparen es monatelang. Dabei lernen sie. Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus. muss sich das Geld gut einteilen. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel. kann man sich große Wünsche erfüllen. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. Geld kann man abheben. Manche geben ihr Geld gleich aus. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. was teuer und billig heißt. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. beispielsweise durch Taschengeld. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. 264 . sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen.4. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. nachdem sie es bekommen haben. Sie üben. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. Die einen sind immer in Geldnot. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt.(L) „Mama. andere teilen sich das Geld gut ein. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart.

d.h. zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte.2) L Ein Tourist erzählt.1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen. (f) Die Kreditkarte erhält man nur. 265 . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach.und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr .5. Er wollte ihn nicht wechseln. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein. Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18. halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners.kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. Ich gab ihm einen neuen Schein.ein Jahr ohne Grundpreis . Ihr Konto mit Extraleistungen! .5. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine.000 Geldautomaten in 34 Ländern . was ihm beim Geldwechseln passiert ist. (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen.50% Familienbonus. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder . welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot .persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking .kostenlos Bargeld an 33.kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal . wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. weil er kaputt war. Er wollte mir viele Münzen geben.

4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. Geld ist gut.weltweit (18. Pfennige sind besser als Taler. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert.5. Jemand verschwendet sein Geld. (f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig. (f) Jemand baut ein teures Haus.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. (f) Geld wird immer wieder gereinigt.5. (f) 266 . (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld. ist des Talers nicht wert. egal woher es kommt. (r) Geld kann man am Geruch erkennen. (f) Geld stinkt nicht.(W) Währungen .

wie jemand anderes es sagt.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 . Frisur. Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es. Wenn Sie hören möchten. andere Personen beschreiben (Größe. Alter. klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt.

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✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn)...........................................H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in .....H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ................. ...................... .......... ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung...G 5 Interview............ ✔ wie man einen Weg beschreibt.................. 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1.........Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie................. 1...................................................... einem Fahrscheinautomaten bedeuten. ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter......... 4 Der Ball des Kindes – der Ball von ........G 3 Das Lernen der deutschen Sprache ................W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin...... 2..........L 5 Das Sony-Center ................................ G Teil 3.....H 3 Verkehrsmittel..................... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten. ...... st.........................H 4 Als Tourist in Berlin.......W Teil 5...........................................W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1..........P 3 sch.............P 2 Links? Rechts? Geradeaus?......... Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel....W Teil 2............ ?..H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit ................. ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann......G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2......P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2....L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“.. ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges... G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1..................... um über ein Erdeutschen Geschichte..................... 3 Alles schön nacheinander!...........P 269 ...............H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2..W 6 Kommunikation: Können Sie das?. 1 Sehenswürdigkeiten mitten in .. Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin......... die für Touristen besonders interessant sind..........P Teil 4.............................. in welcher Reihenfolge man etwas tut........L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“.... ✔ wie man ausdrückt...............H 5 In der Berliner City... ✔ wie man nach dem Weg fragt.............. Teil 1............ 4 Welches Ticket nehmen Sie?............( H L P W G )..............................P 4 Zu Fuß in der Berliner City................ sp...

Das ist die Neue National- 270 .1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19. Das ist das Holokaustmanchmal.1. Das ist die Philharmonie. Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center.1. Das ist der Reichstag. galerie.

(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19. Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf.1.. Ein schönes Konzert . Das Berliner Parlament tagt . In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten...1. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19..5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus..3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu. Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. 271 Moderne Kunst können Sie . . Das Wahrzeichen . Helfen Sie den Touristen. Das können Sie .. etwas trinken oder ins Kino gehen.. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen. (P) Interview (19. Das Mahnmal ....1..4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen. In der Philharmonie kann man Konzerte hören.. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten. Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen.

dann rechte Seite .2. danach über die Straße. Ich glaube. Tourist: Ach so. dann rechts. das ist ganz leicht. und dann links. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein. Dort gehen Sie nach rechts.. da am Holocaust-Mahnmal entlang. das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. da. dann rechts. Tourist: Entschuldigung.. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. erst links. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. Touristin: Vielen Dank. am Park entlang. Passantin: Nein. Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen.. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz. . Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. Touristin: Entschuldigung. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht.. Tourist: Danke schön. Viel Glück! 272 . dann rechts. vielen Dank. Danach die erste rechts. das ist die Lennéstraße. Zuerst gehen Sie hier links. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. danach wieder rechts . dann wieder links. dann wieder links. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen . Sie brauchen höchstens 10 Minuten. Passantin: Genau. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. nein. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Tourist: Okay. runter. Passantin: Bitte schön. das ist nicht weit.... Passantin: Bitte sehr. dann über die Straße. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links. dann über die Straße. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. Erst links.. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh.Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19.

Die Frau will zum Bahnhof.3) Wortschatz: zuerst. schließlich. dann die dritte Straße links. danach rechts. direkt am Park. So muss er gehen: Zuerst geradeaus.2. 273 . Der Mann will zur Bank.2. nacheinander. dann. danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon. danach. und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus. dann die zweite Straße rechts.(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19.2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19.

gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum. Weißt du. ist das der richtige Weg zur. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. Die Touristen kommen aus dem Museum. zu + der = Entschuldigung. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum.2.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ . (die Schule) Sagen Sie mir bitte. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. wie komme ich denn zum Sony(19. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. können Sie mir sagen. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel.2. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte.

3. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum. 275 . Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu. und man kann dort auch ein Taxi finden.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht. er heißt Tiergarten. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu. kommt man zum Potsdamer Platz. liegt auf der linken Seite die Philharmonie. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe.und Wegbeschreibungen.3.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an.

st. Diese Aussprache bleibt auch. sp (19. sp schreibt. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 . Sprache) oder eines Wortstammes (z.B. Im Wortinnern (gestern) bzw. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. z. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. verstehen) die Konsonantengruppen St.3.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch. st.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach. Sp. oder „sch-p“.B. ob [sch]. so klingt es wie ein „scht“. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen.B. Sportstadion.

(H) Zu Fuß in der Berliner City (19. 277 . Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg. Hören Sie die Dialoge noch einmal.3.

Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans. wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt.(P) In der Berliner City (19. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie. wenn . Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17. 278 .3. Helfen Sie ihr..5) Eine Touristin fragt Sie..

(f) Sie haben drei Kinder. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . Tina ist seit drei Monaten in Berlin.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19. ob sie richtig oder falsch sind. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad.2) Hören Sie noch einmal.4. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee.4. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.1) L Hören Sie zu. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad.

4. 280 . wenn sie das richtige Ticket wählen.3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19.(W) Verkehrsmittel (19.4. Sie können aber ein bisschen Geld sparen.4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer.

. Es gibt . Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 . zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich. Ich fahre … Mit der/ dem . Oft benutze ich .(P) Und Ihr Weg zur Arbeit.. in die Universität oder in die Schule? (19.4.5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit.....

und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren.com Lieber Peter.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. und alles an einem Nachmittag! Also. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. es ist echt phantastisch. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. dann gehen wir da hoch. Sie heiß „Weimarer Republik“. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler..1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. also des Parlaments. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert. Der Reichstag blieb leer. zurück in den Reichstag.5. . Stell dir vor. 1918: Beginn der Weimarer Republik. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges. und oben geht das Volk spazieren . der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags.5. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt.. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. 1945: Ende des Nationalsozialismus. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt.

(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. -ß. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der. tsch. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s. Feminina haben den Artikel der. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). Maskulinum: Der Monat fängt an. Dativ und Genitiv. -x. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 .“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. -ss. -z. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an.5.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. Akkusativ.

(das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris. v. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. z. 284 .B.B. (der 2.5. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. eines Eigennamens (ohne Artikel!). auch: der Bruder von Hans. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze.5.5) Jetzt sind Sie dran.B. z. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z. Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich.a. die. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty.. Weltkriegs war 1945. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt. die Konsonanten s. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind).. üblich. die Schwester von Max. wenn am Ende eines Substantivs.4) L Foster entworfen. Das ist notwendig bzw. x oder z stehen.

wie jemand anderes es sagt. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen. sagen. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 .5. welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen.6) sagen. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt.

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......L 5 Kommunikation: Können Sie das?....................G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher. 3 Sie hat den Frühling am liebsten......... .................. ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht..... 1 Arbeit und Wirtschaft in ................. Teil 4..........................P 4 Aussprache von r................ wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht......... G 1 Ein Stellenangebot .......... ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt......................................................G 1 Stellenangebote....... .................H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2...................... 1..P 287 ....................P 3 Ein Telefongespräch ............................. 1............ ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe......................H 4 Ein Telefongespräch ..... Deshalb .............L 4 Es ist interessanter.............H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon........... Teil 1..................G 1 Julia Ott......... 4 Sie sucht eine feste Stelle.H 2 Arbeit und Wirtschaft in ......................H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung................... 2.............................. land..........P 5 Schwierige Laute – r und l.... als ich erwartet .............................................Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie.......( H L P W G )............ 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher...................P 3 Christian Rothe..L Teil 3..... 2............... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1..........................................................L Teil 5.......P ✔ spräch berichtet.H 5 Ein Job als Kellnerin....P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.....................W Teil 2..................................................W 3 In einer großen Firma...........L 4 Die klügsten Schüler.......................... G 2 Stellenanzeigen................

Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen.1.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. die in Deutschland arbeiten. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. rungen.1.2) L gen. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie. (f) Wenn man seine Arbeit verliert.B. ungefähr 27 Milland 2 lionen. 288 . in Hotels und Gaststätten. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. Ungefähr 10% aller Menschen. in Kindergärten und Schulen. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text. 8 Millionen Menschen. sind selbständig. also z. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein.Die meisten Menschen. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20.

So ist es besser. Ich muss warten. wo hören Sie kein r.1. Freiburg ist im Süden. Meine Eltern sind nicht da. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. Achten Sie auf das r. Die Industrie ist sehr wichtig. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln.Das kostet nur zehn Cent. Ich löse das Problem. Dieses Produkt ist gut. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Ich möchte dich treffen. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten. Alle drei R sind Standard. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino.oder Wortanfang. Phonetischer Hinweis: Am Silben. Die Produktion geht zu langsam. Sie ist krank. 289 . Ich habe jetzt Urlaub. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. (P) Aussprache von r (20. Sie müssen die Aufgaben strukturieren.(P) In einer großen Firma (20. Es wird anders als das Englische R gespro. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R.3) L Hören Sie die Sätze. Ich möchte etwas fragen. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. Sprechen Sie die Sätze nach. Die Ferien fangen heute an. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. Ich will bald nach Rumänien. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut.4) Wo hören Sie das r. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R.1. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. du sollst mir helfen.

(r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. aber dort gibt es zu wenig Angebote. (f) Julia Ott findet es gut.(P) Schwierige Laute – r und l (20. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. Julia Ott aus Chemnitz.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt. dass sie bald heiraten. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld. denn er möchte. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal.leiten Blei . denn er war 65 und ist in Rente gegangen.legen Gras . 24 Jahre.brühen Ich höre ein r: Regen . dass sie diesen Job verloren hat. Sie ist nicht traurig. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet.Schrank reiten . Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich.2. Jetzt sucht sie ganz Deutschland. dass sie aus Chemnitz wegzieht.1.legal Lot . hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. (r) 290 . Ihr Freund will nicht. Ich höre ein l: schlank . Aber dann hat ihr der Chef gekündigt.5) L Hören Sie die Wörter. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos. (f) Julias Freund möchte. dass es dafür noch zu früh ist. Aber Julia findet. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos.Brei blühen .Flucht Regal . dass sie in Chemnitz bleibt. dass sie arbeitslos ist. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden. und sprechen Sie sie nach.Glas Frucht . denn ihr Chef war oft unfreundlich. Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen.

(f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. und entscheiden Sie. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. aus Freiburg wegzuziehen. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. nur den Haushalt zu machen. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle.3) L man dann auch Geld bekommt. Oft kommt er erst spät nach Hause. hat mit 23 Jahren geheiratet. Uta Lauterbach aus Hamburg.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. die mehr Sicherheit bietet. Die Arbeit macht ihm Spaß. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch.2. schule in Freiburg.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. wenn man krank ist.lernen.ten geregelt sind. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. sucht sie jetzt eine Arbeit. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. (r) Seine Kollegen mag er nicht. (f) 291 . Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. Aber er ist nicht fest angestellt. dass eine Festanstellung besser ist. le. und die Arbeits. Lesen Sie den Text. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. (L) Christian Rothe (20. Weil Uta aber keine Lust hat. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. 47. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. kann sich gut vorstellen. 32. Eigentlich verdient ihr Mann genug. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. (r) Er findet. als freiberuflich zu arbeiten. sondern nur Teilzeit.

/ Nein. 292 . Position.1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze. Deshalb sucht er eine feste Stelle.2.. Pro Stunde habe ich. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten.. weil. Ich musste... Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24). Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. sucht er eine feste Stelle.(G) Sie sucht eine feste Stelle. Ja. Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. Julia Ott sucht eine neue Stelle. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld. Uta Lauterbach (47). weil.. Nach deshalb steht das Verb an der 2.2. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. Deshalb sucht sie eine neue Stelle. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte.. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin.3. Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte.. Teil 3 (L) Stellenangebote (20. Christien Rothe (32). (P) Ein Job als Kellnerin (20..5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Deshalb .. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch.. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Ich habe in… Ich habe. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht. Christian Rothe sucht eine feste Stelle.. liest sie die Stellenanzeigen. (20. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder.

Deshalb suchen wir 3 Kellner.00 bis 24.3. Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. Der Lehrer. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit.3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an.00 Uhr.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann. 293 . Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel. Hören Sie das Telefongespräch. den wir suchen.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. Wer sagt was? Franz Wörmcke. soll auch den Unterricht planen. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen.(L) Stellenanzeigen (20. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Ich war fast zwei Jahre im Ausland. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18.3. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20.

Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen. Wählen Sie aus. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. Ich arbeite in einer Bank.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. Guten Tag.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle. 294 .3. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen.3. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. Ich habe Wirtschaft studiert. Hören Sie das Gespräch noch einmal. weil ich mehr Erfahrung sammeln will.

2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. 295 .4.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. (r) Er freut sich. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. Er spricht mit einer Kollegin darüber. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt.4. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen. dass er jetzt mehr Verantwortung hat. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie. Er findet es besonders gut.

jung – Komparativ) 296 . spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. die ich je hatte. (alt. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. Superlativ: Ich habe die beste Arbeit. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg.4. (schön . Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht. Berlin ist die größte deutsche Stadt.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat. Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich. (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . den Superlativ bildet man mit am und -sten. (gern. Welche Sätze haben einen Komparativ.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20.4. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten.Ich nehme lieber den späteren Bus. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. (G) Die klügsten Schüler (20. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. Er hat auch eine längere Arbeitszeit. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du.

(6) HL: Schau mal.... weil / denn. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich. ich sollte davon erzählen..5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20.. hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja. Hören Sie das Gespräch zweimal. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen. Ich denke.5. ob.. Ich habe... Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese.. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. (7) UL: Stimmt. wissen Ich wollte wissen.1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta.) Ich war nervös / nicht nervös. die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. damit haben wir an alles Wichtige gedacht. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung.(anrufen. (4) HL: Und . eine E-Mail schicken.. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll. (8) 297 . die eine Haushaltshilfe sucht. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche. dass. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst.. gelesen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. Aber du solltest auch fragen.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. Mir gefällt besser.. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös.4. Schatz.. Er / Sie wollte etwas über . Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen. Ich glaube.. (1) UL: Ja...

wie er erwartet hat.. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld... (20. so groß.5. . als sie erwartet hat. als ich erwartet habe. Die Arbeit gefällt ihr besser. dass zwei Dinge gleich sind. 298 . (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20..(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer.. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck. als sie am Anfang gedacht hat. Es war gestern viel wärmer. Morgen muss ich länger arbeiten als heute. denn putzen muss sie nicht. (G) Es ist interessanter.. so groß wie ich. als der Wetterbericht gesagt hat.5. als ich erwartet habe. dass zwei Dinge verschieden sind. als mit dem Komparativ. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . größer als ich).5. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause. als ich dachte)... . Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend. Warum hast du es nicht genauso gemacht. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. Mit wie drückt man aus. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer. mit als. Um halb neun beginnt ihre Arbeit. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern.2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe.4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. als ich erwartet habe.. als sie dachte. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld.. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte. größer. wie. aber ich verdiene mehr als vorher. Die Kinder mögen Uta. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. Herr und Frau Storck sind Lehrer. wie ich dachte.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs.

über meine Berufserfahrung besymbol.. sagen. über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen.. Sagen Sie es... Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten....5.. klicken Sie auf das Lautsprecher..5) . wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. .. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen. warum ich eine neue Stelle suche.. 299 .(P) Kommunikation: Können Sie das? (20.. .. Können Sie es noch? gelesen habe. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. über ein Bewerbungsgespräch berichten. eine Stellenanzeige verstehen. richten. . .. .. .. sagen..

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.... nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren.........................................................................P 4 Die gute alte Zeit........W 1 Tiere und ihre Sprache.......... ✔ Erzähltexte zu verstehen........................................G 6 Mögen Sie Hunde?............W 4 Wie kann man es anders sagen?..................................P 301 ..L 3 Was hast du für große Ohren?...............H 4 Fressen und gefressen werden.................................... ✔ Hunde und ihre Besitzer.......P 2 Welches Tier ist gemeint?...........P 3 Was wissen Sie über Halligen?...................................L 2 Von oben gesehen...............H 3 Wie der Hund.... so das Herrchen ..................................G 4 Wo liegen die Halligen?..........................................................................L 5 Das sind Halligen!....W 6 Erzählen Sie das Märchen!... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1....... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2..............................W Teil 2.................W 5 Argumente für mehr Umweltschutz. ✔ ein bekanntes deutsches Märchen.......................... Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen....H Teil 5....W 4 Was machten sie?..G Teil 3.P 7 Kommunikation: Können Sie das?............................................. ✔ selbst Geschichten zu erzählen....... einigen Haustieren.......... Lektion 21 Teil 1. 3 Was wissen Sie über diese Tiere?..H 2 Was geschah dann?.........H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?............ von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen...( H L P W G ).................................................................................... schiedlichen Perspektiven zu beschreiben.............G 5 Gespräche zwischen Hunden...........H Teil 4................... 1 Flirtfaktor Hund..W 1 Ich hätte hier Angst!........L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?................. ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland.........L 2 Warum war das so?.............. was über ✔ über Vergangenes zu berichten.............W 3 Es war einmal .......................Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie................. ?....... 5 Ein kleines Rätsel....................................G 5 Sinken oder singen?.

Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen. Hundebesitzer flirten gern. Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern. Hundebesitzer sind meistens Personen.1. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch. Wenn sich Hunde sympathisch finden.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an.1. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . Schauen Sie sich das Video an. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21.

Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild.1. Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer. (G) Wie kann man es anders sagen? (21.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. so das Herrchen oder Frauchen? (21. interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt. Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. 303 . Sie haben einen ziemlich großen Kopf.. langweilen sie sich. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Wenn sie nicht aktiv sein können. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer. Sie sind etwas hektisch.1. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell.. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. Wissenschaftler belegen jetzt diese These. sie haben ein bisschen „angesetzt“.(W) Wie der Hund. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit. (= Akkusativobjekt).

. ..1. Hunde sind . . Das glaube ich ... aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein.. Ich . Das halte ich . Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen. .... . .. .(G) Gespräche zwischen Hunden (21... Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen.. wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21. Hunde sind . Bereiten Sie Ihre Antworten vor. Damit bin ich (nicht) einverstanden.. / Nein. Das ist vielleicht nicht ganz falsch.. . ... Das ist doch sicher nicht gesund.5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert.. Das ist vielleicht . / Ich glaube / denke . Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen... Vielleicht . .. Das glaube / denke ich nicht.. Werdet ihr auch immer kritisiert. Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm..6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt..1.. Ja... die keine Hunde mögen. Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet.. wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen. Das glaube / denke ich auch. Daran ist vielleicht etwas Richtiges. Das halte ich für Unsinn.. 304 ...... ....

Kühe findet man auf allen Kontinenten. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere. Das sind Kühe.2.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21. Das sind Löwen. Das sind Vögel. Katzen fressen Vögel und Mäuse. was in der Küche übrig bleibt. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. was in der Küche übrig bleibt.2.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. Das sind Wölfe. Vögel fressen Insekten und auch Körner.2. Das sind Schafe. Das sind Katzen. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle.2) L Das sind Schweine. 305 . Das sind Pferde.3) L portmittel. Hühner können nicht sehr gut fliegen. Fliegen fressen auch. Das sind Hühner. Schweine fressen auch. Das sind Fliegen.

5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach. Wir brauchen immer mehr Energie. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. wo das Klima mild und feucht war. Aber er wird von einer Fliege gestört. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen.2. Der Löwe schläft.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Der Wolf wird vom Jäger getötet. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. 306 .(L) Fressen und gefressen werden (21. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder. Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. Die Katze wird vom Wolf gefressen.2. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. Dort. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde. wird es immer heißer und trockener. das ist wissenschaftlich belegt. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger. aber die Energiereserven sinken.

307 . Hören Sie die Fragen und ant.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21. die bringe ich der Großmutter. Mutter. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. nahm (W) Warum war das so? (21. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. und hatte keine Angst vor ihm. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. hör halb hieß es Rotkäppchen.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. was für ein böses Tier der Wolf war. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. Rotkäppchen. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald.3. Eines Tages doch. deshalb hieß es Rotkäppchen. dort. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter. „Hier habe ich Kuchen und Wein.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. sagte er: „Guten Tag.. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht.chen. geh in den Wald zur Großmutter. denn sie ist krank“.sah. Rotkäppchen versprach es. sagte die Blume immer tiefer in den Wald.. Die Großmutter war krank. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“.“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. worten Sie mündlich. antwortete es. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des. all die bunten Blumen im Wald.3.

B. B. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald. B. sag-en: ich sag-t-e. z. z. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen.. seh-en: ich sah. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen. B. arbeit-en: ich arbeitete. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm... z.. denk-en: ich dach-t-e.. und 3.vor dem Präteritum -t eingefügt. und hatte (hat) keine Angst vor ihm.eingefügt wird. Person Singular gibt es keine Personalendung. deren Stamm auf -d oder t endet. Bei Verben. B. kenn-en: ich kann-t-e. „Aber geh nicht vom Weg ab!“. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. du sag-test. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal. was für ein böses Tier der Wolf war (ist).3. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. sagte (sagt) die Mutter. bring-en: ich brach-t-e. Dort traf (trifft) es den Wolf.. B.(G) Es war einmal . das Präteritum. er sah. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. z. z. 308 . (21. z. du arbeitetest.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald .. wird ein -e..3) Es war einmal. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. In der 1. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals.

Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). aber sie hatten mehr Zeit. (e)t für ihr. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach. Die Leute arbeiten länger. Ich glaube.(G) Die gute alte Zeit (21.(singen) -nk. Alle Leute im Dorf kannten sich.5) Hören Sie n. Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. Die Sonne scheint.3.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn. Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen. -ng.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1. Die Blumen blühten bunter. (nk) 309 . ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. Die Wiesen waren grüner. -en für wir und sie.3. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. + 3. das Leben war härter. aber die Menschen waren zufriedener. (H) Sinken oder singen? (21.

1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. Alle lebten glücklich und zufrieden. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen. Dann legte sich der Wolf ins Bett. Der Wolf fraß die Großmutter. Aber die Steine waren so schwer. (W) Was hast du für große Ohren? (21.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen.4. Alle sind gestorben. Der Wolf fraß Rotkäppchen. Alle leben heute noch.2) Erzählen Sie.4. Der Wolf wurde wieder gesund. Alle waren glücklich und zufrieden. dass er tot umfiel.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Der Jäger kam. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs.4. (L) Was geschah dann? (21. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah. Wie endet es? Alle waren traurig.

„Komm herein. Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. sagte die Großmutter. dass die Großmutter sonderbar aussah. wenn man Mauern oder Häuser baut. Rotkäppchen“. die Tür ist offen. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. Alle waren zufrieden und glücklich. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge. (W) Ein kleines Rätsel (21. Sie können nicht schwimmen. 311 . fand es. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. trank den Wein und wurde wieder gesund. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. war er so schwer. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. aber sie können im Wasser rollen. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter..(W) Was machten sie? (21. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. „Ich bin es. dass er gleich tot auf die Erde fiel.4) Was machte der Wolf. wie sie in seinen Bauch gekommen sind.4.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. Und wenn sie nicht gestorben sind. fragte die Großmutter. . dann leben sie noch heute. antwortete der Wolf. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“.. was machten Rotkäppchen. Die Großmutter aß den Kuchen.4. Heute braucht man sie. legte sich ins Bett und wartete.

Als Rotkäppchen . Da ... Rotkäppchen wusste nicht. ... .. sprang aus dem Bett und .. Rotkäppchen nahm den Korb mit .. Nun waren alle .. .. Es war einmal ein kleines Mädchen. Eines Tages sagte die Mutter: .(P) Erzählen Sie das Märchen! (21... Und wenn sie nicht gestorben sind...... und ... .6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich. Er schnitt dem Wolf den Bauch auf. „Was hast du für große Ohren?“. .4. fragte Rotkäppchen. Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 ... .. „Was hast du für große Augen?“. antwortete der Wolf.. „. fragte Rotkäppchen.. . wie böse er war.“. „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „.. .1) L Wissen Sie. und erzählte ihm.. das hieß . Da lief der Wolf schnell .“. Und als er fortlaufen wollte. Dann legte er sich . dass . . und ...“... Sie legten dem Wolf . hören Sie das Märchen noch einmal. ...5.. fand es die Großmutter sehr sonderbar. . ... . dann . Dann legte er sich wieder . . was eine Hallig ist? Hören Sie zu. „Was hast du für große Hände?“. antwortete der Wolf.... .. Wenn Sie Hilfe brauchen.. Die Großmutter .. rief der Wolf. Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21.. „. . antwortete der Wolf. fragte es..“. „.... .. Wenig später . Im Wald wohnte aber auch .

Der Mann findet das Meer wunderbar. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. Die Häuser stehen auf einem Hügel. wenn er es von oben sieht. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst.(W) Von oben gesehen (21. 313 .5.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt.2) Meer wild. damit sie gegen die Flut geschützt sind. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Bei Ebbe wird die Hallig größer. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. Hier ist es auch oft feucht und kalt. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt.5. hier zu leben. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. Bei schönem Wetter ist das Meer blau.

Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. die auch bei Touristen sehr beliebt ist. damit Sie besser sehen können. 314 .5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt.5. Städte und Landschaften auf der Karte. die zu einer Inselgruppe gehören. Von hier aus können Sie sehen .(L) Wo liegen die Halligen? (21. der zwei Meere miteinander verbindet. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt. Die nordfriesischen Inseln. die an der Elbe liegt. wenn nach der Ebbe die Flut kommt. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich. (L) Das sind Halligen! (21. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal.5. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren. was mit dem Land vor der Küste passiert. Flüsse...4) L Schauen Sie sich die Karte an.

Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z.5. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht.7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt. wenn es einen Sturm gibt? Ach. wenn es Sie nicht stört. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. gerne. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären. B. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 . die in der Vergangenheit spielt.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch.5.

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.................................W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten.........Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern........................ ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten.............H 6 Sie suchen eine Wohnung...................................W 4 Anmachen oder ausmachen?........P Teil 4. 1 Wir freuen uns..L 7 Kommunikation: Können Sie das?. aber ........ ✔ die Dativform der Personalpronomen.............H 1 Einen Umzug organisieren............. was im Haus oder in einer Wohnung...................... tigung zu vereinbaren....... nung zu sprechen..................H 317 .............( H L P W G )...................... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte............ eines Hauses oder einer ✔ zu erklären................................. ✔ die Verwendung der Relativadverbien.......................... 2 Weitere Informationen ... 1 Es tut mir leid..W 3 Was ist das Problem?.....................................P 1 Wohnungsanzeigen............P 2 Das ist doch was für uns....H Teil 2..................................H Teil 5...... Teil 1................................. ................ Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie...........H Teil 3...............................................H 5 Das sollte ein Mieter wissen..........P 1 In der Immobilienagentur............................................P 5 Ein kleines Rätsel..W 5 Gefällt es euch hier?.H 3 Wo ist denn der Kühlschrank.....................H 4 Sie hatten Glück................................................G 6 Bei der Abreise..... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser..... 4 Entschuldigen Sie.............. wenn .................. Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben..............................................G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!....................... .............................. ✔ um Entschuldigung zu bitten..........H 2 Das Problem mit Bella......H 2 Bei der Ankunft..P 3 Dann kommen Sie am besten gleich............ ....... 6 Und wohin kommt das Radio?.. ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige.....................G 3 Entschuldigungen und Kritik........W 3 Wozu braucht man diese Geräte?...........P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung........ Wohnung zu tun ist.H 2 Was ist ein PKW?.

1. wenn ihr dort wohnen wollt. Finden sie alles. Regale mit Geschirr und Küchengeräten. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen. Wenn euch kalt ist. wozu man diese Geräte Fisch braten.Teil 1 (H) Wir freuen uns. 318 .1. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. Holz und Kohlen.1. (22. macht den Ofen im Wohnzimmer an. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. Sonnenschirm. Heute kommt ein Brief von ihnen. Bitte gießt auch mal die Blumen. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. (22. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab. braucht. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch.1) L In der Küche: der Kühlschrank. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an. wenn das Wetter trocken ist. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie.

können wir ja den Ofen anmachen. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl. Wir hoffen. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten. Es kommt ein Gewitter. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. weil die Kellertür abgeschlossen ist. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. Ute interessiert sich sehr für Blumen. Weißt du. Es gefällt uns. es gefällt euch auch. Ich glaube. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen.1. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. dass sie uns ihr Haus gegeben haben.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. 319 . Ich habe hier ein bisschen Angst. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen. Hast du eine Idee. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. wir dürfen die Fenster nicht auflassen. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. Nom. warum wir kein Wasser haben. Ich kann kein Holz holen. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22.1.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. Die Leute sind sehr nett. Es war sehr nett von Ute und Stefan.

(P) Bei der Abreise (22. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen.1. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .6) die Zimmer.2. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22. Erklären Sie ihnen mündlich.

3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung. Mai ausziehen. Mai gekündigt. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz. weil sie erst am 31.2. 321 . Mai gekündigt. den man benutzen kann. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell.2. einmal. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. Mai. den man zusätzlich mieten kann. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Sie müssen am 15. (r) Sie können am 15.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug. Im Keller ist ein Raum. Mai noch nicht einziehen. weil sie gekündigt haben. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. Die Wohnung ist noch bewohnt. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22. (H) Was ist das Problem? (22. Die Heizkosten sind zusätzlich.

Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit. .Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral. die Wohnung hat auch viele Vorteile.Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus. . der ist doch nicht nützlich für uns.Wir haben doch noch gar kein Auto! . . das finde ich nicht sehr bequem! .Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort.Wir bekommen sie ja zurück.Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! .In Häusern. . Stock ohne Aufzug.Also. .Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . Frank meint. .Und dieser Kellerraum.Stimmt. wo es Aufzüge gibt. . .Also. bezahlen wir auch weniger.2.Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen. im 4.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile.Wenn wir weniger heizen.Aber oben sind die Wohnungen meistens heller. .Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete.Da stellen wir alle Sachen rein. Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns. Mit welchen Argumenten antwortet er? . . sind die Mieten noch teuer. . wenn wir wieder ausziehen.(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. 322 . . die wir nicht wirklich brauchen. .

B. satz eine Lokalangabe ist.. reparieren. In Häusern.5) das Wichtigste. 600. wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet.ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist. . b. was ihr wissen müsst. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes.... (Frei/Bewohnt?) .... Ich suche eine Wohnung (ca.€ Miete.: Ich habe das. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. z. a. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. z.. (P) Sie suchen eine Wohnung (22..) Nein. B. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen.ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist. (Zahl der Zimmer?) . ist zu wenig Platz für uns. (Kaution?) . 50 m2 /Nähe Altstadt).ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist.(G) Das sollte ein Mieter wissen (22. wo wir jetzt wohnen. .... (Größe der Wohnung?) .. z..: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. was ihr braucht. (Miete?) .. Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie. in der Nähe der Altstadt für ca. z.. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. wo es keinen Aufzug gibt. 323 . wenn das Bezugswort im Hauptsatz: . B.6) Sie suchen eine Wohnung. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück.. Hören Sie die Antworten. Sie müssen alles. . B. (Hell/Dunkel?) . wenn man eine nomen.) Ja. (Nebenkosten?) .2. men. (Stockwerk?) . Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was.: Hier findet ihr alles. etwa 50 qm.: In der Wohnung.. nicht verstanden... . sind die Nebenkosten nicht so hoch. was du gesagt hast.2..

Stock. Miete kalt € 610 + NK € 68. Kt. Tel: 0341-67-36211 3-Zi. S-Bahn-Nähe. Deshalb gibt es viele Abkürzungen. St. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi... was für eine Wohnung Monika und Frank suchen. Miete inkl. Jeder Buchstabe kostet etwas..3. kinderfreundlich. + Gäste WC. grünes Wohnviertel am Stadtrand. Miete € 820 + NK + HK. Nähe Altstadt. große Wohnküche. 61 m2 Wfl. Neubau.... 75 m2 Wfl.: 0341-57-83-72 Zi. + 2 x Kt. Kt. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK. Haustiere erlaubt. Tel: 0341-92-35621 2-Zi. 67 m2 Wfl. 2. Balkon..Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. frei zum 1. Dachterrasse. Miete 790 € zzgl. 6. sehr hell und sonnig. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen.2) Hören Sie noch einmal.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. ruhige Lage. Altbau. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 .3. NK. EG. renoviert. NK 625 € + HK... 62 m2 Wfl. Kellerraum. Tel.. modern möbliert. Aufzug.07. Innenstadt. Tiefgarage. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl.. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. Altbau.

3. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause. Nummer 6. dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat. (f) Das Haus hat einen Aufzug. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin.3) L Entscheiden Sie. aber sie wussten ja. die sie interessiert hat. (r) Die freie Wohnung liegt im 2.3. Stock. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. Heute haben sie Glück gehabt. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart.4) Was ist passiert? Handy angerufen. (r) (W) Sie hatten Glück (22. (22. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. 325 . wo der Knopf war. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. Sie hat erklärt. welche Angaben richtig oder falsch sind. Frau Sprangel war zu Hause. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz.

...Zahl der Zimmer . (r) . .Komfort . hat Angst vor Hunden.. 326 . Das soll in der Anzeige stehen: . .1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel . Teil 4 (H) Es tut mir leid. darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten. dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht..weitere Informationen . dass der Hund die Nachbarn stört. Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen. aber ....Heizkosten . ..4...5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten...(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22. . . (22.Miete . glaubt nicht.. dass sie von dem Hund gestört wird. mag keine Hunde....Wohnfläche .. hat Angst. hat Angst.Nebenkosten .frei ab ZU VERMIETEN: .Lage .. das Bella süß ist. .3. hat Angst..

.. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch.(G) Das Problem mit Bella. Es roch etwas feucht in der Küche. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 .“ Aber da war nichts zu machen. Aber das hat ihnen nicht geholfen. wie lieb Bella ist. haben Monika und Frank gesagt.. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt. Frank und Monika haben ihr erklärt. wenn Sie einen Hund men) haben. Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund. „Das tut uns sehr leid“. sondern dem Mieter. dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte.4. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten. (22. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht.“ Zuerst ging alles gut . Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen.. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. Natürlich nicht dem Hund. aber sie hat ihnen erklärt.2) Bella gesprochen . der oft gebellt hat. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid.

Das macht nichts. manchmal gibt es wirklich einen Grund. . .Nein.Entschuldigen Sie. . Ich bin ja zu Hause. wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? . Die ist schon vermietet. wie war Ihr Name bitte? . Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt. .Entschuldigen Sie.3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit.Ja.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt. die Wohnung ist noch frei! . Sie kommen zu spät.Der Termin war um elf Uhr. . Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken. Wissen Sie vielleicht.Verzeihen Sie. wir haben etwas länger gebraucht. .Verzeihen Sie. .Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. 328 . Können Sie uns sagen.Krüger. . Ich kenne die Leute hier im Haus nicht.Entschuldigen Sie bitte. .(H) Entschuldigungen und Kritik (22.Ich kann doch nicht wissen. dass er ein Problem für Sie ist. Jetzt ist es halb zwölf! . aber es gab sehr viel Verkehr. dass Sie einen Hund haben? .Ich dachte. wie man die Haustür aufmacht? . tut mir leid.Es tut mir leid. .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört.4.

. ...) Danke.. . wo es eine Immobilienagentur gibt.4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor. . ist? ....... . (aber) .. . mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen.. .Vielen Dank. (aber) ..Entschuldige (bitte).4. (aber) ...Wissen Sie vielleicht. wohin diese Buslinie fahrt. 329 . Stellen Sie sie mündlich. wo der Marktplatz ist. Sie sprechen eine fremde Person an: .Können Sie mir (bitte) sagen/erklären... Entschuldigen Sie bitte. . Entschuldigen Sie sich dann. . wo ..Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte . ? ... .. Entschuldige. ..Es tut mir (sehr/wirklich) leid. Entschuldige. in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. Sie möchten eine Auskunft bekommen. . Sie möchten gern wissen..(P) Entschuldigen Sie..Entschuldigen Sie (bitte). ... . Tut mir leid. . ... .Tut mir leid. Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden. . Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor.. Entschuldigen Sie. (22. (aber) . Tut mir leid....(Macht nichts. .... .. ..Besten Dank.

PC).Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. der Kleiderschrank. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo. Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. die Couch. die Lampe. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. Hören sie zu. gal. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. . DRK. werden normalerweise was sie bedeuten.5. geben (CD. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: .Abkürzungen. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles. Überlegen Sie. der das Bücherregal Wohnzimmertisch. die Küchenuhr. der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. Heute ziehen sie um. der Fernseher.2) L . Abkürzungswörtern. GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben.5. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. wie die Abkürzungen. CDU. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel.

Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer. Dann hören wir es in allen Zimmern. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit.4) Monika und Frank entscheiden.5. Wenn wir länger schlafen wollen.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln. Jetzt möchten sie sich einrichten. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. 331 . Das Telefon stellen wir in den Flur. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. wenn es klingelt. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer.5. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. machen wir sie zu. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Der Kleiderschrank steht in der Küche. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Das Radio stellen wir in der Küche.

viert..5.5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen..... Die Betten . Erklären Sie genau. .in das Regal im Gang. und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno. welche Sachen Sie meinen. Der Tisch .(H) Ein kleines Rätsel (22..5.... Das anDie Waschmaschine . Das Bett . und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen..Das eine/kleine Bett kommt in ... an die rechte Wand... Nun Müssen Sie alles wieder an den ... ten Sie die Fragen.... Die Bilder . wohin die Sachen kommen. . Die Teppiche .Legt den kleinen/roten Teppich in .. (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22. 332 .... Den Schrank . ..den anderen/grünen Teppich in . Der Teppich ..Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen.. Beantwor.. Ihre Freunde fragen Sie.6) dere/große Bett . wenn es mehrere Exemplare gibt: ..in die Küche..

was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 .7) beschreiben.5. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären. wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es. Angaben dazu machen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22.

.

.W 2 Die sind doch Geschwister!. Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht.... 1 „Sind die beiden eigentlich ..........L Teil 3..W 4 Quengelnde Quälgeister!......... 1 Eine Hochzeit in Berlin...W 3 Was Menschen alles machen ...............W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2........ wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann......... ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen......H 2 Ringe............Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie............................. ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland........................................................ das können wir so machen!. 2 Versprochen ist versprochen............P 2 Karls und Meikes Geschichten........H 1 Für immer und ewig....... ✔ etwas über Freundschaften..G Teil 2..........................H Teil 5.P 3 Sag es anders .... ?.....P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden.......................................................L 1 So lernten wir uns kennen ........L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben.................................H 3 „Wer ist denn eigentlich .......H 335 ........ ✔ über Feste zu sprechen...... P 2 Alles wunderbar!................................. 5 Freunde oder Bekannte?..H 6 Kommunikation: Können Sie das?..........................................P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1........( H L P W G )..?“.....H 4 Na gut....... Teil 4................... Teil 1........................G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal .................... um .. ich bin einverstanden!........ hungen zu sprechen..H 5 Mit wem? Und wie?..........H 4 Keine Lust allein zu sein!................ P 3 Gut.. ?..H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier.......P ✔ beschreibt.............. 5 Und Sie? Was machen Sie............................................ den erklärt....... Reis und Rosen......................... ?“.... ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen...................................................................................

Walter kennt den Mann. sich das Jawort geben (H) Ringe. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. (H) „Wer ist denn eigentlich ..2) L Ringe. Reis und Rosen.?“ (23. wird bald heiraten. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23.1) L Eine Hochzeit in Berlin. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht. Reis und Rosen (23. Wer den Brautstrauß fängt.. um herauszufinden. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. Reis werfen.1.1. (r) 336 . Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss.1. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee. Blumen streuen. Der Ring steht für ewige Treue.

(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern. Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen.1. 337 . 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee. der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. Mann: Hans-Peter. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen. Walters ehemaliger Kollege.

schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. Vielleicht kommt er dieses mal allein. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann. mit einem kleinen Kind. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. ob sie mit dem großen Hund kommen darf. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. Es war ein gelungenes Fest. Jan weiß noch nicht. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. das wir vorher noch nie gesehen haben. Karla muss Fragen. 338 . Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. werden die Adjektive dekliniert. . mit fröhlichen Gästen. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). die wir letztes Jahr kennen gelernt haben.1.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann. mit einer jungen Braut. das Blumen streut.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. Vielleicht verloben sie sich bald. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. mit der jungen Braut. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. mit dem kleinen Kind. . Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste.(G) Mit wem? Und wie? (23. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen.

Ich habe .6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen.. ... / Nein.... Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren.. Die Feier fand . Ja.... sprechen Sie über ein anderes Fest.. Das Paar bekam . Ja.... / mein . Meine ..1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 .2.. .. Zuerst ... Ich war mit . Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23. ..(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23... .1... Es gab . / Nein.

(P) Quengelnde Quälgeister! (23. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Die Braut quietschte vor Glück. Kinder können quengelnde Quälgeister sein. die zur Kirche fährt. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23.2. Die Hochzeitskutsche. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen. weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel. gehen wir in den Zoo. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs..2) „Versprochen ist versprochen.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo. für die er Pfand bekam.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. dass jemand öffnet.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein.2. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach.“ Was versprechen die Personen.(H) Versprochen ist versprochen (23. Es gab Zoff.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität. Was für eine Qual! 340 . Sie klopft und hofft. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen.2. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich.

(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23.3. .2.. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet.5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt. Entscheiden Sie... (23... (f) Sie verliebten sich beim Tanzen. Geben Sie als Antwort ein Versprechen. (f) 341 ... Ich verspreche dir . Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet. Ich werde mich bessern . . (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht.. (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt. (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. Ich verspreche dir.. Das verspreche ich dir.1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu.. Bestimmt ändert sich das bald . Versprochen. (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte. Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge. .... Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen . ob die Aussagen richtig oder falsch sind. (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer..

Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. Hören Sie die vier kurzen Gespräche. Wir gingen jeden Abend schwimmen. Christoph und ich verabredeten uns. ich bin einverstanden! (23. Wir tanzten zusammen. Wenn es nichts anders geht.3) L Gut. Wir heirateten. Wir besuchten uns.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. Helga lächelte mich an.3. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. Ich ging nach dem Abitur in die USA. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. Sie lernte meine Eltern kennen.3. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline. Helga wurde schwanger. 342 . ich bin einverstanden. (H) Gut. Wie sagen die Personen. Helga gebar einen Sohn.

Oh. das können wir so machen! (23. symbole auf der rechten Seite klicken. Einverstanden. Jan und Elke sind verheiratet. Anne und Alex sind Geschwister. das ist eine gute Idee. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. Das ist in Ordnung. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht.. das ..(P) Na gut. Wer ist schon verheiratet. Na gut . Marion und Henning sind befreundet. Sie erklären sich einverstanden. Ich bin einverstanden.... Wenn Sie auf die Lautsprecher.. Hennig ist unverheiratet. Vorschläge gemacht. Nützliche Wendungen: Meinetwegen . Meinetwegen.. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken.4) Ausnahmsweise. Ja. 343 . Andreas ist wieder Single. hören Sie Beispielantworten.. Ok.3. ja .4. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch.1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen.Das können wir so machen.

Sven und Jens sind Geschwister.. Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge. um seinen Eltern zu helfen. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal. Um ihren Freund zu überraschen. Sie sind beide ledig.4. Um ihre Familie zu beeindrucken. (23. Jan und Elke sind immer noch zusammen. Anne und Alex auch.3) L Was tun die Personen. 344 . Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf.(W) Die sind doch Geschwister! (23. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. Marion und Henning kennen sich schon lange. lernt die Dame nun surfen. um seiner Freundin eine Freude zu machen.. Sie sind befreundet. Sie sind geschieden. (H) Was Menschen alles machen . gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger.4. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen.

geht Michael in einem Sportverein. zu hat die gleiche Bedeutung. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen. 345 . gibt Ina eine Kontaktanzeige auf. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um .(G) Keine Lust allein zu sein! (23. Klaus geht ins Kino.. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. Er trifft neue Leute. Klaus geht ins Kino. um neue Leute zu treffen.. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. geht Sven mit seinem Hund spazieren. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. kann aber nur verwendet werden. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt. Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. zu. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. Er unterhält sich mit seiner Frau.. um sich mit seiner Frau zu unterhalten. Um . Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. Sven geht mit seinem Hund spazieren. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Peter raucht seit einer Woche.4. Sie trifft mit interessanten Leuten. Peter raucht seit einer Woche.4) Was machen die Personen. Michael geht in einem Sportverein. Um neue Leute zu treffen. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. singt Elisabeth in einem Chor. Michael geht in einem Sportverein.. Elisabeth singt in dem Chor.

Um neue Leute kennenzulernen..... um neue Personen kennen zu lernen? (23. um ihr zu helfen. . Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen. 346 . . ... ... . um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen..(P) Und Sie? Was machen Sie..... . . Um mich zu entschuldigen. Um meine Familie zu überraschen. Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken.4.5) L Und Sie? Was machen Sie.. Um ihn zum Lachen zu bringen.

Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan. der Bräutigam muss sie dann suchen. Natürlich wird auch gefeiert.5. 347 . In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. dass Scherben Glück bringen. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht. denn Scherben bringen Glück. Manchmal entführen die Gäste die Braut. Denn man sagt ja auch. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche.

Das erfordert großen Mut. Sie ist also sehr mutig. (W) Sag es anders . Sie ist sehr glücklich. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf. bezahlen (können) – bezahlbar.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar. -isch.. z. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam.5. -bar. Er ist sehr neidisch.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. Deine Handschrift kann man kaum lesen. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön. B. Es ist mir einfach unerklärlich.. der Freund – freundlich. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. (23. -lich. Frau Müller ist ganz sympathisch. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten.5. aber leider unbezahlbar.3) L Der Mantel ist waschbar. Der Äpfel sind sehr saftig. wenn ich die Torte sehe. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. bekomme ich richtig Appetit. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam.(W) Alles wunderbar! (23. Er ist zum Glück waschbar. Miriam macht eine Weltreise. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn. 348 . Sie sieht sehr appetitlich aus.: der Wind – windig. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. Ihr Mann findet das unglaublich. der Franzose – französisch. Hm. sich unterhalten (können) . Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig.

kann man einen Betrag festlegen. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. sich zu trennen. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein. Konflikte müssen aber kein Grund sein. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung. 349 .(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23.4) L Paare haben manchmal Streit. Sie sind eine Chance. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. in dem notiert wird. wer welche Aufgaben übernimmt. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. dass der andere zu viel Geld ausgibt. wie er wirklich ist. ob verheiratet oder unverheiratet. Man braucht viel Verständnis für einander. Wenn ein Partner das Gefühl hat.5. den anderen so kennenzulernen. über den jeder selbst bestimmen kann. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern.

(L) Freunde oder Bekannte? (23. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. Er fragte sie. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden. Sie sind Bekannte. lernte auf einer Party Miriam kennen. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. dann rufe ich Miriam an. Sie sind jetzt für uns Bekannte. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. Sie sind ihre Bekannten. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. ein Bekannter aus den USA“. Wenn ich ein Problem habe.5. das ich be(23. Sie ist eine Freundin. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 .5. Können Sie es noch? darüber sprechen. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. was Bekannter bedeute. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. Menschen. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. Sie sind Freunde. „Wir sind noch Freunde“. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. ein Austauschstudent aus den USA. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. also Freunde. meinte er ein wenig enttäuscht.

........P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen...............................................L 5 Sport in der Freizeit.. tung fühlt..............................................H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen.............................P Teil 4......................P 3 Claudia erzählt..... 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?................ was man gegen eine Erkältung kältungen...G 2 Eine Platzkarte für den Zug..................G 3 Er fragt mich – er fragt sich......................G Teil 2...........H 2 Ich habe versucht.............................L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen............................................................G 5 Wenn ich erkältet bin.............P 6 Arztbesuche......................... ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet...... ?.............P 4 Bei der Visite................ Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie...............................G 1 In der Arztpraxis.......................................... 1 Lutz geht es wieder besser. ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen......Lektion 24 führt.......H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?.........G 351 ..... tun kann......P 5 Kommunikation: Können Sie das?.................... 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich........................( H L P W G )...................... wie man sich bei einer Erkälgen...........................G 5 Beim Arzt........... 1 „Ich glaube ich bin krank...G Teil 5..................... 4 Ich habe ein Taxi genommen. dich anzurufen....L 1 Lutz beim Arzt...........“................................G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?.. Teil 1..........................................H 2 Wie geht es Lutz?........L Teil 3........H 5 Soll ich dich kämmen?..... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen...........................................................G 1 Was weiß die Medizin ..........P 3 Ist das schon gemacht worden?........... ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen........... kenkassen in Deutschland.........................

seit gestern nehme ich welche.1. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24.“ (24. Ich glaube. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten.1. Er möchte erst zum Arzt gehen.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. Husten und Schnupfen habe ich auch. 352 . Wahrscheinlich vor drei Tagen. Lutz: Mir geht es nicht gut. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. Und abends kann ich schlecht einschlafen. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet. ich bin krank. weil er gerade schwimmen war. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus. in der Schwimmhalle. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. ob er schon zum Arzt gegangen ist. (r) Claudia fragt Lutz. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. starke Kopfschmerzen. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. außerdem Husten und Schnupfen. Claudia: Nanu.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut.

(einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. Am Abend bin ich zu Hause geblieben. (ich hatte Glück.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (Präteritum) (ich habe gewartet. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen. ich bin gegangen). (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen.3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie.1. ich musste fragen). (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. ich war zu Hause. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. sein und den Mohalle. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24.1. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet. Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen. wo er das Perfekt und wo er trocknet. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet. (bleiben) 353 .

Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin. erkältet. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung. dann . Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen.(P) Wenn ich erkältet bin (24.. Bei einer starken Erkältung ... Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte. Ich habe mich schon bei ..2. War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben..1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24.. Wenn ich erkältet bin. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten.1. 354 .

3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. der Sitz. zehn. erziehen. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen. verziehen 2. 1.2. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. Ich war im Stadtzentrum. der Reiz in der Hitze schwitzen. zuhören.: 1. (gehen) Später waren wir im Kino. duzen. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. der Zahn. 3. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. der Platz. putzen. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. reizen. das Kreuz. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. Überlegen Sie. das Zimmer. die Zahl. siezen. der Satz 3. bezahlen.2) L Eine Platzkarte für den Zug. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. im Zoo spazieren gehen. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. der Zug. (nehmen) 355 . 2. einen Witz erzählen. die Zeit. das Ziel der Sitzung nennen. Der Satz enthält zwei z-laute. die Notiz. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen. die unterschiedlich geschrieben werden. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. zahlen.2. sitzen.

Mir gefällt . um noch ins Kino zu kommen. (gehen) Ich wollte mir un. (kaufen) meln durch die Stadt. Ja. dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten). (P) Sport in der Freizeit (24. / Nein.. Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen). Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen). ich . (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen). ich . (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen.(G) Ich habe ein Taxi genommen (24.... Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen).4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen.2..2. Ich spiele . Ich bin . / gehe .. Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt... weil es ganz stark getrum gegangen.regnet hat (regen). aktiv ...5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum.einen schönen Pulli gekauft. Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen..... 356 .

Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . die Münze. wird immer z geschrieben: der Walzer. Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. das Herz. die Walze. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. der Arzt.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. 2. r.Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. Weitere Regeln sind: 1. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. n. der März. Cäsar. tanzen. pflanzen. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen.3.3. Nach l. die Skizze. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. das Holz. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter.

Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert. ich habe sie schon gestern überweisen. Die Ausstellung wird von vielen besucht. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden.: Ja. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt. werden erhält die Form worden. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden.: gefragt) gebildet. B.3. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt.. Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. Von anderen bin ich noch nie gestört worden.3. B. z. Du wirst nachher angerufen. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden. Der Lehrer ist gestern gefragt worden.. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden. K. ich habe ihn schon behandelt. ich habe sie heute nicht untersucht. Ich werde von euch oft gestört.: ich bin gefragt worden. 358 .(G) Ist das schon gemacht worden? (24. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt.4) Bei der Visite.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. (G) Bei der Visite (24. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. du bist gefragt worden .

. Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen. In meiner Heimat . Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. ... Bei uns .. ihn anzurufen... 359 .3.4. Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen.. Wie geht es Lutz. Wann hatte Claudia schon einmal versucht...5) L Was muss man beachten. Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24. wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht. Wenn man in Deichland versichert ist. .(P) Beim Arzt (24. . als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser...1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett. ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht. In meinem Land ..

Ich habe versucht. Solche Rätsel interessieren das Kind. dass er euch besucht. dich anzurufen Er hat versucht.2) L chen. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. Mein Vater traf sich mit seinem Freund. Der Vater rasiert sich jeden Morgen. 360 . B.4. Abfahrtszeit zu fragen. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. Ich verspreche dir. dass er mich telefonisch erreicht. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. Der Vater rasiert sein Kinn. B. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. Ich bemühe mich. z.3) Er fragt mich – er fragt sich. Ich bemühe mich. Wo kommst du auf die Idee. B. dieses Buch zu bekommen.: Ich verspreche dir. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher. dich anzurufen. diesen Artikel zu lesen. Bist du sicher.4. dich morgen zu besuchen. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel.: Er fragt sich. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. Die Mutter badet sich. dass ich dich morgen besuche. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt.: Er fragt mich.(G) Ich habe versucht. Ladet ihn doch mal ein. Er hat versucht. Die Mutter badet das Kind. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen.). (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. dass er diesem Artikel liest. mich telefonisch zu errei(24. euch zu besuchen. euch nach der gruppe. Drücken Sie haben vergessen. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. Adjektiv. Substantiv. dass ich dieses Buch bekomme. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. Sie gibt ihm den Tipp. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee.

. wir fragen uns.4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich.. ich habe mich heute nur gewaschen. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per. 361 . dass sie sich heute allein kämmt. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor. dann .4. ihr fragt euch.. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel.5) Eine Szene am Morgen.4. (P) Arztbesuche (24. So kann sich die Mutter jetzt duschen. Zum Hausarzt . Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. son des Subjekts.“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet. Nicht so gerne .Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut.. du fragst dich.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich. Dann ziehen sich beide schnell an. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich. er/sie/es fragt sich. Wenn ich erkältet bin.. Zum Zahnarzt gehe ich .(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert. (G) Soll ich dich kämmen? (24.4.. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. sie/Sie fragen sich...

dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. dann kommt noch der Husten.und Halsschmerzen. 362 . (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24.5.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. (r) Es gibt keine Medikamente.und Halsschmerzen. Wichtig ist. die Erkältung leichter zu ertragen. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Was muss im Körper aktiviert werden. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden. An der Universität Kiel z. B. Entscheiden Sie dann. die Nase läuft. Fachleute meinen aber. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus.5. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. Husten. Kopf.1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. um die Erkältung zu bekämpfen.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. Es helfen nur Medikamente. man hat Kopf. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Und wenn man einen Infekt hat. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt. konzentrieren sich Spezialisten darauf. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. die Erkältungen verhindern. Typische Anzeichen einer Erkältung. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde.

5. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals.5) Das haben Sie gelernt.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten.5. Tee oder Fruchtsaft trinken.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. die zu warm und zu trocken sind. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten.5. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen. dass ich mich erkältet habe nennen sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24. Wenn man erkältet ist. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 . dass ich eine Krankenschreisagen. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen. Tee oder verdünnten Fruchtsaft. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen.

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.... ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio..... formulieren kann.. 1 Was wollen wir am Samstagabend .................L 6 Hast du Lust...................... .........Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie...................W 4 Kulturangebote in Deutschland und .................. 3 Radio....? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung . ............................. Internet nutzen...........L 365 .......H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser...........P 3 Kulturangebote in Deutschland.G Teil 2............. ?“.....L 5 Das habe ich nicht gesagt...... verstehen...... Teil 1................G Teil 3.............. .............. Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet................. G 2 „Was machen die Deutschen .................H 5 Radio..und Fernfigsten benutzen.......... sehgewohnheiten antworten kann........................W 1 Aus der Radiosendung ......P 2 seit und seitdem.... ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater. 5 Vorschläge und Angebote .................................? L 4 Reflexive Verben........................H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?..und Fernsehgewohnheiten 2.........H 2 Drahtlos ins Netz 2... ?....................................... Teil 4... wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann....und Fernsehgewohnheiten 1........H 5 Der Umgang mit dem Internet....... ....? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend ..( H L P W G ).................... 1 Drahtlos ins Netz 1................... ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland........................P 1 Medienkonsum in Deutschland............P 3 Was möchte der Interviewer wissen?.... Kino etc...... mit mir am Sonntag ...................... 4 Ich möchte gerne wissen...........G 6 Kommunikation: Können Sie das?................L 1 TV Tipps im Januar......................H Teil 5............. P 2 Radio-Tipps im Januar.... Deutschland..W 3 Internetnutzung in Deutschland................... P Leben im Heimatland antworten kann....

dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. kann man sich dann ins Internet einwählen.Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25.1. Was ist richtig. Drahtlos heißt hier. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt. 366 . Internetsurfen geht mittlerweile fast überall. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen. Mit seinem Notebook oder PDA. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25.1. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen. Ob am Strand oder im Restaurant. der ein drahtloses Netz anbietet.

Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. Ein DSL-Anschluss lohnt sich.3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht.1. Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer.(H) Internetnutzung in Deutschland (25. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört. Alle Behördengänge erledige ich per Internet.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden. (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25.1. (f) 367 .

Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25. Danach kann man im Internet surfen.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio. Moderation: Frank Elstner. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an.2. mit Ballauf u.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite.2.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten. Man muss sich zuerst einwählen. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren. 20. 20.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25.2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. Kapitel 59. 16.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag. 20. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 . Schenk.1) Verstehen Sie Spaß?. 22.1. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine. Telenovela.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. um sich gegen Computerviren zu schützen.

zu umformen. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. braucht man ein Videogerät.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden.(W) Radio..und Fernsehgewohnheiten.. . Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um . Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich. um zu arbeiten. (= Man braucht Wasser.2. um abzuwaschen. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser.Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. neu: Neues von Deutschen Autoren.Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25.und Fernsehgewohnheiten 1 (25. Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen. die vor einem Substantiv stehen. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel). Um einen Film aufzunehmen. . Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. (das Neue) Um im Internet zu surfen. braucht man einen Computer.2. . Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum).3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio. aber auch Sport finde ich interessant. Hören Sie zu. Ich brauche Ruhe. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. (schön) 369 . Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive.

.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt.. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium. Radio... (f) 370 .. z.und Fernsehgewohnheiten 2 (25. Weniger interessant finde ich .B. (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. über Politik oder Sport. waren es im Sommer 2005 63%. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht... Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium..3. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. Bei uns sind Sendungen . Man hört z. Ich sehe .B. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen.. fern Mich interessieren . B. Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium.. Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. Das Radio . Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt. Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio...2. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. die erste Quelle..5) L Sie werden zu Ihren Fernseh..(P) Radio. Ich denke. dass . Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25.und Radiogewohnheiten interviewt. Radiosendungen. dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt. z. . Ich höre Radio . So ist das Fernsehen für viele Menschen z. Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. um Informationen zu bekommen. Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen... Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. Im Jahr 1999 waren es noch 6.B. wie z.5 Stunden. sondern zugleich auch das Wichtigste.B.

(Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss. in Frankreich. Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. Jahrhundert. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. seit ich keinen Fernseher mehr habe. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition.3. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. Ich habe keinen Fernseher mehr. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. bis ins 19. Kunst aus dem Altertum gezeigt. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. Seitdem es das Fernsehen gibt.(G) seit und seitdem (25. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19.B.a. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. lesen die Menschen weniger. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. Anders als z. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater. damit. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19.3. (f) 371 . Ich komme viel schneller ins Internet. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. Jahrhundert. Jahrhundert zu sehen ist. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. Seitdem lese ich mehr Bücher.

30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm.1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Abendlieder.Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v.3. Lesen Sie Kandelhof: Sa.20 Uhr. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . Welche Veranstaltungen kom. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten. Hermann Steffel ruft Beate Schupp an. Sommer vorm Balkon (r) 372 . 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden. 21.F. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. tgl. Hören Sie die Antworten.4. 20. Sa. Er 19.00 Uhr. Lieder. Kabarett. 20. Schiller.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro. 19 machen? 1 Uhr (r) (25.

(f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19. (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.10 bis 19. 20. Krimi von Philippe Djian.40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. (f) Hermann will pünktlich kommen.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18.4. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise.2) Beate Schupp geht nie ins Theater. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen.William Shakespeare 373 . (r) (25.30 Uhr Was ihr wollt . (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag. Hermann muss auch am Samstag arbeiten. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16.4.10 Uhr Mörder.

aber das ist nicht nötig. Hast du Lust. Wir müssen uns das noch überlegen.4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein).Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir. Vielleicht gehen wir heute ins Kino. . .) überlege ich mir noch.Ja gerne. Ich bin gleich fertig.Das ist eine gute Idee. Wir treffen uns dann am Eingang. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich. . steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht. Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern. mit mir ins Kino zu gehen? . .Das ist nett von dir. . 374 . ich könnte die Karten schon vorher kaufen.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. Vielleicht ein anderes Mal. . Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich. Ich kann mir nicht vorstellen. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk.Tut mir leid. vielen Dank. und 2. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen. . dass die Comedy-Show interessant ist.Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. aber am Sonntag habe ich keine Zeit. Die Einladung nehme ich gerne an. überlegen (25. Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? . Also. Wann merkst du dir endlich. Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus.Das ist wirklich nett von dir. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. . denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei.4. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser. Hier habe ich die Karten. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Ich lade dich heute ein. Am Sonntag habe ich Zeit. dich – dir. Person Singular: mich – mir. dass das Museum geschlossen ist. nein sagen. Willst du dir den Film (Akk. Soll ich dich zu Hause abholen? .Eigentlich habe ich Lust dazu. Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen.Ja natürlich. Ich kann mir nicht vorstellen.4.Oh. die Karten nehme ich gerne.Danke.(G) Reflexive Verben (25.Nein danke.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? .

. Leider habe ich keine Zeit .(P) Hast du Lust. ich ../ Nein.. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25.4.. Ins Kino? Ja .. Natürlich. aber . Vielen Dank... / Nein.. ./Nein .. Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 .1) L Hören Sie das Interview. Das ist (k)eine gute Idee .. ich ..5../Nein danke....... das wäre schön. Ja gern .. das wäre gut .. Das ist kein Problem .. Ja... Geben Sie die Antworten.6) Hören Sie sich die Fragen. Oh.. Angebote und Vorschläge an. Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25.

Ihn interessiert. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25.5. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. Beantworten Sie die Fragen. Es ist nicht sicher. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. wann das Konzert heute Abend anfängt. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Theater. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. Ich weiß nicht. Können Sie mir sagen. ob der Bus pünktlich ist. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. 376 . wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. Der Interviewer möchte wissen. ob sie sich für Sport Interessieren. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort.B. wohin sie am Sonntag fahren. bei Fragen ohne Fragewort mit ob.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. z.5. Man hat sie nicht gefragt.

. um z. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit.. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen. Ich möchte gerne wissen.. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt.(P) Ich möchte gerne wissen (25.. Ich frage mich. Mich interessiert. Nur am Mittwoch. .. Das habe ich nicht gesagt. die besonders betont wird.5) Lesen und hören Sie die Sätze. .5.4) L Lesen Sie die Fragen. Das habe ich nicht gesagt..5. Mir ist noch nicht klar.. B. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. eine Silbe. Entschieden Sie. Ich will jetzt wissen . (neutrale) 377 .. . . Darf ich fragen.. .. du hast das gesagt! (25. . eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont... der andere nicht.. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze.. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. du hast das gesagt.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. wie jemand anderes es sagt. welche Fernseh. worten verstehen. Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol.5. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es.6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 .

........... gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben........................................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung..............G 5 Blick in die Zukunft.....W 4 Markus wird nach Berlin gehen................................“......................................... ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt........W 2 Politische Diskussion..P Teil 4.................................P 1 Deutschland liest vor.. ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver......H 2 Entscheiden durch Abstimmen.................. 1 Mutter und Polizistin..............H 6 Kommunikation: Können Sie das?.......................H 2 Mehr über Nicole...................................G 3 Montagsdemonstrationen.......... 1 Ferienlager.......................................... Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt.........Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie..................... 1989..........G 4 „Das finde ich ...........P 4 Tagebuch vom November '89.......... ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen................................................................................H 3 Markus stellt sich zur Wahl............................................... Lektion 26 Teil 1....................................................... 4 Bitte nicht so bitter!.....................................W 379 ...............G 5 Gegensätze.....W 5 Wie finden Sie das?.. Abstimmungen........................ 2 Politik in Deutschland.....................( H L P W G )................................W 4 Kinder und Beruf.............................................“..L Teil 3.....“......................... 5 Fragen Sie!................... land............✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert........................ dass ....H 3 Bundestagswahl.W Teil 2..............................................................P 3 „Ich bin der Meinung........................H 3 Schlüsselwörter ..........................W 1 Die Wende.................P 1 Bundesstaaten.G 6 Familie oder Beruf...H Teil 5.............

1.3) Antworten Sie die Fragen. (W) Schlüsselwörter (26. Nicole ist alleinerziehend. (H) Mehr über Nicole (26. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein.1. Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 .Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides. An diesem Abend muss sie Energie tanken. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie.1. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein.

Ihre Mutter passt auf Tim auf. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie.(G) Kinder und Beruf (26. hat sie viel Stress. Sie kommt nach Hause. Sie ist schon lange im Reitverein. muss Sie sich um Tim kümmern. Sie muss sich um Tim kümmern.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. ist manchmal sehr anstrengend für sie. 381 . hat sie viel Stress. weil sie alleinerziehend ist. Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. z. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. B. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. Eine berufstätige Frau hat Kinder. Sie braucht Unterstützung. Weil sie schon lange im Reitverein ist. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz.1. z. muss sie manchmal Energie tanken.: Nicole Beides hat viele Stress. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus. B. Wenn sie nach Hause kommt.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. braucht sie Unterstützung. passt ihre Mutter auf Tim auf. Sie muss manchmal Energie tanken. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie.

(P) Familie oder Beruf (26. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. alleinerziehend zu sein. 382 . Aber auch die Männer können zu Hause bleiben.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. Nicole ist nicht verheiratet. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht.1. aber wir gehen spazieren. Nicole ist Kriminaloberkommissarin.: Wir gehen spazieren. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. obwohl es regnet. Obwohl es schwierig ist. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. ist sie Kriminaloberkommissarin. Obwohl Tim noch klein ist. z. Aber ich muss auch manchmal an mich denken.1. trotzdem gehen wir spazieren.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. kommt er schon mit zum Reitverein. hat sie eine Familie: den Reitverein. hat sie einen Abend in der Woche frei. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. dass sich die Inhalte von Haupt. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist. Die Frauen bekommen die Kinder. Kinder machen viel Arbeit. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben. Ich will eine gute Mutter sein. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. Sie erzieht ihren Sohn allein. Tim ist noch klein.(G) Gegensätze (26. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. alleinerziehend zu sein. Ich Arbeite viel.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat.und Nebensatz widersprechen. Ich liebe meine Familie. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken. (= Es regnet. gibt es auch Vorteile. Aber es gibt auch Vorteile. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. B. Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. Es ist schwierig.) (=Es regnet.

Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin.anfangen.2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an.2. Österreich und die Schweiz. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26. oder einer Königin regiert. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. Das deutsche Parlament ist der Bundestag.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. 383 . die mit Bundes.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland. sondern von gewählten Politikern. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler. Welche Wörter.2.

Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen.B.2. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z. B. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. B.: Morgen gehe ich ins Kino. Markus interessiert sich für Politik. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag. Seltener verwendet wird das Futur I. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. . Er wird wohl krank sein. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen.. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen.2. z. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. eine Vermutung aus. Deutschland ist eine Demokratie. 384 .3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen..(W) Markus stellt sich zur Wahl (26. z.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen .4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen.

. Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder.2. hält auf einem Treffen eine Rede. 385 . In einem Jahr . Wenn Sie hören wollen. Sie haben auch noch viele gute Ideen . wenn sie davon erfahren.3. was Sie morgen. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. Morgen . klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.. Benutzen Sie dazu das Futur I. .5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie. Ich halte es für ganz wichtig. Ich denke.(P) Blick in die Zukunft (26... dass Kindern mehr vorgelesen wird. eine Mitarbeiterin. wie sie ihre Meinung formuliert. was Markus machen wird.. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden. In einer Woche . dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Aber ich habe das Gefühl. In einem Monat . Und ich bin sicher. dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen. in einer Woche. Ich denke. in einem Monat und einem Jahr machen werden. halte ich es ganz wichtig. dass sie sehr interessiert sind. Andrea Bertram. Ich glaube.. Hören Sie zu und achten Sie darauf.... Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche.. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen. Meine Damen und Herren. mehr Werbung zu machen.. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26. habe ich den Eindruck.1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür..

“ (26. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben. Und ich meine. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. dass Werbung viel Geld kostet. wie lehnt man von uns entscheiden. Ich glaube. Ich bin dafür. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut.“ (26.. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ich stimme Ihnen zu. an der 3. wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. dass wir mehr Werbung machen. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. 386 . Ich bin gegen teure Flyer.). Aber ich finde.3. welche Vorschläge ab? Hören Sie.) oder auch z. wer die Flugblätter entwirft. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. so viel Geld haben wir gar nicht. Ich finde. dass . dass wir gleich festlegen. Ich finde es ganz wichtig. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern. wir müssen auch daran denken.2) Da bin ich anderer Meinung. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts.(W) „Ich bin der gleicher Meinung. aber Flyer sind wirklich teuer. wir sollten alle überlegen. (G) „Ich bin der Meinung.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. damit sie uns mal einen Reporter schicken. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1.). Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle.. Ich halte es für notwendig. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube.3. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut. B. dass wir Werbung machen müssen. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. Ich bin der Meinung.

dass Kinder mehr Sport machen sollten. dass ältere Schüler hören möchten. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr. - (P) Wie finden Sie das? (26.Ich halte sie für gefährlich. Vorlesen finde ich wichtig. Es ist nicht richtig. Wenn Sie Ich bin dafür. .Das finde ich schrecklich. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. Es ist notwendig zu helfen. dann kli. Es ist furchtbar. . Vorlesen ist von großer Wichtigkeit.3. cken Sie auf die Lautsprechersymbole.Ich finde das falsch. An Politik habe ich großes Interesse. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen.den Kleinen in der Schule vorlesen. weil Bücher so teuer sind. Ich glaube.Ich finde Zukunft beängstigend. dass Kinder so viel fernsehen. Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. dass Vorlesen Sache der Eltern ist. Ich habe Angst vor der Zukunft.. . zu den unterstehenden Thesen. 387 .(W) „Das finde ich . dass viele Eltern keine Zeit haben. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. Ich finde.3.5) Ich bin der Meinung. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. Vorlesen macht schlau.“ (26.. .4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant.

2) Entscheiden durch Abstimmen. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden. Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden. 388 . wo diese Ferienlager stattfinden. was gesagt wird. Hören Sie noch einmal zu.Teil 4 (H) Ferienlager (26. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an.4. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder.4. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl.

All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. (P) Bitte nicht so bitter! (26. z. in der Vorsilben be-. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. Geschenk. B.4. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 .3) L Bundestagswahl.(auch in den Vorsilben ver-. heute. Das heißt. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. z. z. Uhr.4. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis.(W) Bundestagswahl (26. Bundestagswahlen in Deutschland. z. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. her-. vor-. zer-). ge-. bezahlen. vergleichen. er-. B. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. aber wenn R nach langen Vokalen folgt. B. B.

(W) Politische Diskussion (26. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil. Hören Sie zu was sie erzählt. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme. 390 . Aber natürlich wusste niemand. „die Wende“.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende.Teil 5 (H) Die Wende (26. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. wer ihr Land regiert. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte. Katja B. Sie wollten selbst entscheiden. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Es sollte Abstimmungen darüber geben. tionen. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen.5. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. Es wurden viele Reden gehalten. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. was geändert werden sollte. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. für eine andere Politik zu demonstrieren. Mit der Wiedervereinigung am 3. Sie diskutieren darüber. wie man alle Probleme lösen sollte. Die Menschen fanden es wichtig.5. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen.

die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. Anett weiß nicht. Zeitschriften und Süßigkeiten. in der er wohnt. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht.5. wenn sie wiederkommen: Bananen. indem man werden ins Präteritum setzt. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. Ich glaube. was sie uns sagen sollen. 391 . wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. Es wurden viele Reden gehalten. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. Ich hoffe. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. z. gibt es montags immer noch Demonstrationen. Da wurde viel geklatscht. Ich würde mich nicht trauen. ob ihre fünf Freunde wiederkommen. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. Auch Ende November wurde noch demonstriert. B.(G) Montagsdemonstrationen (26. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. dass die Straße.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. Apfelsinen. Christian ist aus der Klasse 8b. Und was die mitbringen. Das Präteritum des Passivs wird gebildet. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. viel zu schlecht ist. Das Präteritum des Passivs benutzt man.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen. Er findet. vor so vielen Leuten zu reden. dass wir auch bald mal rüberfahren.5. (L) Tagebuch vom November '89 (26. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. Sie schreibt darüber. bekämpft und gefilmt.

klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. wie er die Wendezeit erlebt hat. Es wurden immer mehr Demonstranten. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt.. gern geschehen.6) bin Das haben Sie gelernt. Ja.. Können Sie es noch? Sagen Sie es. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. mir geht es heute viel besser als vor der Wende. wenn möglich. Ja. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. Versuchen Sie. wie sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. Seine Antworten sehen Sie rechts.(P) Fragen Sie! (26.5) Fragen Sie Helmut K. Wenn Sie hören möchten. Das war im März.5. wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . Aber das ist nicht bei allen Leuten so . ich wurde von der Einheit völlig überrascht. dass ich anderer Meinung (26..5. in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden. Bitte. Ja. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen.

...... sonst..................... die nicht real sind...............G 5 „Du könntest doch auch an einer ..........................“........................ was ich ........................ 4 [f] oder [v]?.....W 6 Kommunikation: Können Sie das? .......H 2 Wege ins Berufsleben......................W 3 Berufsausbildung in Deutschland.P 393 ......................... 1 Ausbildung und Studium.......H 5 Über Geld spricht man doch ................ 4 „Ich würde gerne wissen................H 4 Und wie wichtig sind Computer .. wenn .. ✔ mehr über Computer.......P 3 ........Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie........ 1 Lohn und Gehalt ......................Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann.....P wie man einen Vorschlag formulieren kann........ wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?......... innerhalb... ............ !“G 1 „Ich verdiene 2500 €... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann...... 3 Über Geld spricht man nicht? .... ?..... ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor.... ? P Teil 2.......P 2 Wozu braucht man das alles?......................W 5 Wir vier trinken feinen Wein.........G 6 Was wäre...... außerdem...............W 2 Berufswahl.G Teil 3.L 4 außerhalb.....( H L P W G ).................................. Teil 4............................. ?..................... wie man Dinge ausdrückt..................G Teil 5..................P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!... während... und außerdem?.... ................................................................................................ und Studium in Deutschland................... “......................P 1 Computer...................... Teil 1....L 2 Was wissen Sie über die Finanzen .. G 2 allerdings................. ...............H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern..... ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann.......... ...H 1 „Was soll ich nach dem Abitur ..............

394 .2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht. Außerdem hat er die Berufsschule besucht.Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen. Die Praxis hat er in der Bank gelernt.1.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland.1. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27. Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen. Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. wo er die Theorie gelernt hat.

(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. seinem Beruf ständig weiterbildet. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. Ausbildung oder ein Studium haben. Man muss platz zu finden. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. Es ist wichtig. B. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. die man nach Arbeitsplatz zu finden. Nicht alle Betriebe bilden Geld. Deshalb ist es wichtig. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. (r) 395 . Vorlesungen und Seminare. Man besucht oder falsch sind. meistens länger. einen neben der Berufserfahrung. ist nach dem Studium leichter ist. damit es oder um Karriere machen zu können. um muss man weiterlernen. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. dass man sich in 3-4 Jahre. Sie dauert 2-3 Jahre. z. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. und nach sammelt.1. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Oft ist es schwer. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb.

Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. (f) Herbert will an der Universität studieren. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. Oft ist es schwer. wegen (27. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. während. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er.1. Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln. während und wegen. (r) 396 . Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Sie dürfen nur draußen rauchen. Guten Tag. Ich rufe wegen eines Termins an. innerhalb. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. innerhalb. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt. was er nach der Schule machen soll. (r) Herbert war bei der Berufsberatung.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. meine Name ist Beher-Veit. Das ist ärgerlich.(G) außerhalb.2. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Hören Sie das Gespräch.

(H) Berufswahl (27. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen.2. (r) Technik interessiert mich nicht. dest. (r) Ich glaube. dass ich eine Stelle bekomme. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte. (r) Ein Studium ist teuer. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen.2. um eine Bedingung. (r) Es ist immer gut.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. denn du hast immer gute Ideen. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . (r) Ich glaube nicht. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27. würdest du gleich Geld verdienen.3) Lesen Sie die Sätze. mit dir zu reden. eine Ausbildung wäre besser für mich.

Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte.+ Infinitiv: ich würde. du würdest. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II. er/sie/es würde. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . sie/Sie würden + Infinitiv. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. Aber er würde es gerne wissen. was ich machen soll!“ (27.(G) „Ich würde gerne wissen. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. könntest du dich später selbständig machen. was er nach der Schule machen soll. Wunsch und höfliche Bitte. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. ihr würdet. wir würden. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest.2. würdest du gleich Geld verdienen. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. höflicher Rat/Vorschlag.

. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer. (P) Was wäre. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? . Ich wäre sehr glücklich. wenn .2. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte.. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . Ich finde. würde ich dich besuchen. Auch können.3. könnte ich meine Miete nicht bezahlen. wenn Sie fliegen können? .2.. Du solltest mal zur Berufsberatung gehen. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet...“ (27. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum.. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? .. Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. Wenn ich kein Geld hätte..(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren. wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27.. Was würden Sie machen.6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker .. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben. aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut. was man nach dem Abitur machen könnte.? . Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. wenn ich sofort studieren könnte. es müsste mehr Ausbildungsplätze geben. Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich.5) Es gibt so vieles.1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge.. (27....

Computer sind unpraktisch. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen.(W) Wozu braucht man das alles? (27. Mein Mann braucht den Computer. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. Privat benutze ich den Computer nicht. Ich hätte gern einen Computer.3. (H) Wie wichtig sind Computer? (27. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht.3. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. 400 .3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. Der Computer ist für die Kinder da. Computer sind langweilig. Wir haben keinen Computer zu Hause. Computer sind nicht wichtig für mich. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. Für alte Leute sind Computer unwichtig. Computer sind nicht wichtig. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Wir sind zu abhängig von Computern. (r) Ich spiele gern Computerspiele.

... Das Internet ist für mich . In meiner Freizeit/Privat .. Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind .. Ich benutze es oft / manchmal / selten .... Beantworten Sie sie mündlich. Computer sind für mich . 401 .. Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte... für ..4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen.(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27... Tabellen) ....3. Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele .. Ich benutze den Computer .

Sonst sind wir bei Kleidung sparsam. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube.4. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien. Herr Gerlach verdient 2. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. braucht viele Geld für Mode.4. Im Urlaub sparen wir nicht. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern. dass der Chef dafür genug Geld hat. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden.900 Euro brutto. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. 402 . die jetzt 14 ist. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27. Unsere Tochter. Das kostet immer einige Tausend Euro. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher. Wir mieten dann eine Ferienwohnung.900 Euro . Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. das ist billiger als die Hobbys der Kinder.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen. dass ich für den Chef immer wichtiger werde. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro. (r) Frau Gerlach arbeitet auch. Allerdings bekomme ich nur 1. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus.. aber wir kochen nicht jeden Tag. • • • • • • • • • • brutto: 2. sondern gehen ins Restaurant. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys. bei der sie 600 Euro netto verdient. Ich finde. was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat.. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27.800 Euro netto. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. Mein Hobby ist Fußball.1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie.900 Euro netto.

4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen.4. für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.4.

Ungefähr .. aber ich muss . die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.. Netto . Für ...(P) Über Geld spricht man doch .5. Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge.. In meinem Land . Ja.. Welche Bedeutung haben allerdings. Außerdem verbindet stärker als und.. Ich habe . Frau Gerlach muss auch arbeiten... Verbindungsadverbien sind Wörter... Außerdem ist ihr Handy teuer. außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien.5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. Allerdings bekommt er nur 1..).“ (27. .. 3. / Nein. Allerdings nur brutto... Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings.. Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €.900 Euro brutto. usw.800 Euro netto..4. Brutto verdiene ich . Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus. Allerdings beschreibt eine Einschränkung.1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze. 404 . .. Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer... Urlaub ist mir . Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. Herr Gerlach verdient pro Monat 2... (27. .... Außerdem bezeichnet wie und eine Addition.

Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. Und außerdem habe ich auch keine Zeit. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. Aber morgen kann ich hingehen.5. das ist mir zu anstrengend. 405 .. und außerdem? (27. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. Bitte beeil dich. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet. Marita ist noch nicht fertig. Computer braucht man zu Hause.5. außerdem. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie. sonst (27.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier. Ich habe keine Lust. (G) .. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben.(G) allerdings. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. heute zur Berufsberatung zu gehen.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. Ich brauche dringend einen neuen Computer. allerdings brauche ich ein Blatt Papier.

[v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser. Vase 406 .5. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt. wir Phase. aber Das Mädchen ist brav[f]. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv. Hannover.4) L Entscheiden Sie.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. Wahl Fackeln. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. Vorname. Wein vier. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. Philosophie. Sprechen Sie die Wörter laut nach. fahl. anfangen. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. wallen fein.(P) [f] oder [v]? (27. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. wach befahren.5. bewahren fallen. (27. wackeln Fach. Sprechen Sie die Wörter laut nach. ob Sie [f] oder [v] hören.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (27. sagen.6) über Dinge sprechen. wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen. die (noch) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 .5.

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.................P 1 „ Wollen wir zusammen ......L 2 So viel zu organisieren!................... Abschlüsse usw.H 3 „Zimmer frei“...............H 3 Semesterabschlussprüfung.......................P Teil 3..............................( H L P W G )...........H 4 Ein internationales Studium ........ ..G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ..... Stipendium........ Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann.....Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz.... !“.................. ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan.........................W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ....... zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen......... 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis.H 6 Wie finden Sie ........ 4 Lisa meldet sich an.. me.................... ....P 5 Recherche im Internet.....G 3 Was wird hier „gesagt“?.............G 3 Wortfeld Studium.........................) informieren kann........P 2 „Student sucht Wohnung“..............................P 1 Ein Zimmer für Lisa...................................P Teil 4... Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht....................... ...... ?............... Kursprogramnungssuche führen kann......................... Gesprächen..............W 409 ......W 4 Im Büro das DAAD................................. über wichtige Fragen (Voraussetzungen................................. 1 Lisa studiert in Deutschland.................. Interviews........... 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro..................G 2 Machen sie mal Pause!............. offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie.................................................... 1 „Ich finde....................G 4 Die Sprachprüfung TestDaF.... ?“.....L 7 Kommunikation: Können Sie das?....P Teil 2.............................H 4 Auf Zimmersuche.... die Zimmersuche ..... den man In dieser Lektion lernen Sie. ...........................L 1 Ein Stipendium für das Studium ............................H Teil 5.......H 5 Informationen zum Studium ........W 5 Positiv oder negativ?......... Lektion 28 Teil 1.. braucht..........................

das Sekretariat.2) Zu Hause der Pass. ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. plan und man weiß nicht. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet. Termine wichtig sind. ihren Studienbeginn schreibt. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. welche Seminare man machen soll..Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. der Stundenplan. So lange habe ich mich noch komplizierter. Visum . Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. der Hörsaal. Bis bald. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung. der Schein. das Stipendium. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. die Vorlesung 410 . jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an. wo sie endlich habe ich Zeit.1. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung.1) L und die Hörsäle gesucht. das Seminar. das Semester. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. dir zu schreiben. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. Ich muss jetzt los. das Visum.. in welche VorleLesen Sie.1. Es sagen. die Informationsveranstaltung. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. all die Sprachkurse und später. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung.

die Informationsveranstaltung. B. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren.3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. der Veranstaltungsbeginn.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28.1.1. z. Es hat Vorteile. Lesen Sie den grammatischen Hinweis. wird zwischen beiden Teilen ein -s. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen. Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen. (r) 411 . Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet.

Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. kurzem in Deutschland.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. welche Prüfungen Sie machen müssen. 412 . der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen. den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. welche Seminare. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. Mensa trifft sie Tim.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Am Sonntag gibt es den Film. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. Hier Kann man sich genau informieren.1. Maria muss freitags jobben. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Er verkauft Kinokarten.2.

Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. Neider.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. Dr. 13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. Brucks.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. Semantik. Kurz. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. 24 413 . Syntax) Mo 14-16. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. Dr. Phonetik.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. R. Prof.2. Berger. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. Pragmatik. R. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. zu Fachrichtungen. R.

-ant.2. B. der Stundenplan.: -al -ell. B. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. Was ist z. (28.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch.B. -(e)s. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben).: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden. -ent. Man kann solche Texte nur verstehen. Überlegen Sie immer zuerst. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen. z.2. die man als Ausländer oft verstehen kann. -iv.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. z. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . B. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant. sind im Deutschen sehr häufig. z.(G) Semesterabschlussprüfung (28.

..2. Ich finde .(W) Positiv oder negativ? (28. Die grafische Gestaltung .2.. Ich denke. 415 ..5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28.... Die Bilder und Videos . Er / Sie .. die Übungen ...6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf.

Lesen Sie.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. dass es hier so ist wie bei uns.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. Das mache ich jetzt und denke an dich. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. (r) 416 . das ist eine Tafel. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. bis etwas frei wird. was Lisa berichtet. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. In Deutschland ist das aber ganz anders. helfen. Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen.3. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. Ich dachte natürlich. die nicht mehr laufen kann. die ihr beim Einkaufen usw. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. Sie hört nicht. Liebe Tanja. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten.

Wer eine Wohnung sucht. In Deutschland ist das anders. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. (H) „Zimmer frei“ (28. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3.3. eine passende Wohnung zu finden. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1.3. Wer ein Zimmer vermieten will.(W) „Student sucht Wohnung“ (28. In vielen Ländern ist es normal. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. Jetzt ruft er an. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten.3) L Ben sucht ein Zimmer. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf. Es gibt zwar Studentenwohnheime. Hoffentlich klappt es! 417 .2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote.

es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben. Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt. geleiteten Nebensätze. Sagens und Fühlens.. steht die konjugierte Verbform am Ende.. du findest bald eine Wohnung. Ich dachte natürlich. Ich finde..1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden. Grammatische Hinweis In Nebensätzen. Es gibt jedoch auch Nebensätze..4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer. (neben: Ich glaube. es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. infinite Verbform am Ende). Ist . ? Geht es . die z. Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an.4.(P) Auf Zimmersuche (28. er findet auch bald ein schönes Zimmer. Teil 4 (G) „Ich finde.... Auf Wiederhören. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland. ? / Wie weit . Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. Ich bin ... die unein- 418 ... ? Wie lange . mit Subjunktionen eingeleitet werden.. Ich hoffe. was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform. dass du bald eine Wohnung findest.: Ich glaube.. ? Bis dann.). Guten Tag. B.. Wie sagen sie.3. Ich finde. ? Wann .. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28. Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens.. z.. hier spricht . ? Wie viel .. weil . B. Ich rufe an. in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht.

. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen.4. = Brauchen die Studenten Hilfe.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen. ruf einfach an. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. (f) Hast du heute keine Zeit. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. ändert sich die Betonung im Satz nicht. treffen wir uns eben morgen.: Wenn Sie Informationen suchen. z. dann machen Sie doch einen Sommerkurs.4. (r) Haben Sie noch Fragen. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes. = Suchst du eine Wohnung. dann klicken Sie auf „Info“. B. Will man in Deutschland studieren. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. z. (28. B. Wenn man in Deutschland studieren will.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. gehen Sie zur Studentenberatung. ruf einfach an. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. können sie zur Beratung gehen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. Wenn du eine Wohnung suchst. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. Kennen Sie ein Wort nicht. ohne dass sich die Bedeutung ändert. dann machen Sie doch einen Sommerkurs.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . Suchen Sie Informationen. können sie zur Beratung gehen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. (f) 419 . dann klicken Sie auf „Info“. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“.. (P) Was wird hier „gesagt“? (28. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst. (f) Brauchst du meine Hilfe.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. = Brauchen Sie mehr Informationen. gehen Sie zur Studentenberatung. dann treffen wir uns eben morgen.

aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule.4. wie man Geld spart. (r) Der Besucher weiß. Marco nimmt am Deutschkurs teil. um zu lernen. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. Emily schreibt sich ein. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. konnte dort aber ohne Stipendium land. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. (f) Der Besucher meint. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. um Geld zu sparen. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. weil sie so gut rin. wer Fremdsprachen kann. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an.1) L schon in Deutschland war. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch.5.(P) Lisa meldet sich an (28.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. Marco nimmt am Kurs teil.land. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. dienplatz in Deutschland. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. weil sie so gut Deutsch spricht. (f) Sie denkt. Achten Sie besonders auf die Intonation. (r) betreut. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. (f) Tourismus suchen. hat Der Besucher fragt. (f) Deutsch spricht. Lisa meldet sich an. Emily schreibt sich für das Seminar ein. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. dass Frau Maleschka 420 . (f) Sie hatte zwar ein Stipendium.

was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt.5. Schauen Sie. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien.Abschlüsse: dene Abschlüsse. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche.3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Vermeiden Sie. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. (W) Wortfeld Studium (28. Lesen Sie mit. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen.(H) Machen sie mal Pause! (28.5. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. Geld zu Sparen. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. aber es hat leider nie geklappt. aber so viel Geld habe ich nicht. Achten Sie genau auf die Pausen. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen.

5.5.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. Erich kommt in das Büro des DAAD. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. Kennen Sie Studenten. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen. Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. Sie gibt ihm ein Internetadresse. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. (P) Recherche im Internet (28. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. Die Beraterin erklärt ihm. Sie wollen in Deutschland studieren.(H) Im Büro das DAAD (28. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen. aber sich spezialisieren kann. Um noch besser Deutsch zu lernen. Recherchieren Sie. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. Hamburg und München. Hören Sie das Beratungsgespräch. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. an der Sie Studieren. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. dass er nicht das Fach wechseln.5) Stellen Sie sich vor. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen.

Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren.7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? .5.Ort. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. einen Termin ausmachen. Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen. Vielen Dank. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 . (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28.. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt. wenn .. Sehr geehrte Damen und Herren. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen. mit freundlichen Grüßen.5. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben. Termine.

.

................W Teil 3.....G 5 Kuren.......................... ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men.........................( H L P W G ).....................H 4 Wie leben Menschen .................................W 5 Kommunikation: Können Sie das?.G 425 ...........L Teil 2....................L 2 Es geht nichts über einen ................W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ...........W 1 Herr Bauer erzählt......W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur...............G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?..P Teil 5.. zu sagen........L 1 In der Kurklinik......................... ...........................W 2 Das Eröffnungsgespräch... wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers........W 6 Meine Gesundheit............ ✔ dem Arzt mitzuteilen............ 2.... 3 Betreutes Wohnen im Alter....H 5 Die Überweisung zum ..... welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben..“....................... Facharzt)....................G 4 Aus dem Tagebuch einer .Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie.... ?.......................... 1.......... wo und warum Sie schmerzen haben...P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich....... Teil 4...... einmal verletzt haben...... ✔ zu sagen.................. ........ 4 Ein toller Tag in der Therme.... ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen........... 1 Schlafen – erholsam und gesund.. zu sagen.............P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.. (Hausarzt............................................... “..............P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse.. Teil 1........................ Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten...................... 4 „Die Schwester rettet den Mann .... “............................... ✔ zu sagen. warum Sie ihn aufsuchen... 1 Frau Wiese bei Frau Dr......H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung......P mal in einem Krankenhaus waren...............P 2 Leistungen einer Krankenkasse ...P 4 Er wird sich darum kümmern.....L 5 „Ich musste schon einmal ........ ✔ Behandlungen in einer Kurklinik........................................... ......... Heil.............W 3 Aus dem Tagebuch einer .

H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden. 426 .1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. Heil (29. weil sie Beschwerden hat.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. W: Ich habe keine Beschwerden. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt. H: Gut.1. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29. (r) Frau Dr. (r) Frau Dr. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung.1.

(Perfekt) Bald darauf.: ich hatte gefragt. B. z. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt). gegen 19 Uhr.. ich war angekommen.. Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. du warst angekommen . sind wir todmüde ins Bett gefallen. Bestimmen Sie jeweils.3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). du hattest gefragt . (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen. (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen.1. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. (Präteritum) 427 .. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt.. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. fuhren wir gleich in unser Hotel. trafen wir uns am Hoteleingang. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt). (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht. ob das Plusquamperfekt. Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird.

B. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess. z..4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe. koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. bei uns in . Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten.1. Bei uns in . Davor hatten die meisten noch etwas getrunken. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. behandelt leichtere Krankheiten selbst.. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten. Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten. in meinem Land ... / Nein. 428 ... Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. fuhren wir ins Hotel.5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig. (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29. Ich persönlich . fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe... trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. musste Tom im Hotel bleiben.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen. der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet.1.: Nachdem/Als wir angekommen waren. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen.

(r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen. 429 . was er heute alles erlebt hat.2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu.2. (29. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt. (29. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden..Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren.2.. „Ich hatte heute nur vier Einsätze.

durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. die Tablette. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. bis. oo): das Haar. 3. das Boot. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. der Bäcker.2. ee. fallen. mit. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. Phonetischer Hinweis: 1.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. durch doppelte Buchstaben (nur aa. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. Mein großer Sohn liegt in Saal 5. die Uhr. das Fieber. von . der Mann. wer. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ. Lutz hat Schmerzen.. dick.“ (29. der Chef. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. die Rente. blond. ohne Markierung: der Name. 4. die Stadt. der Schnee.“ (29. sich verletzen. leer.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. durch folgendes e: lieben. 3. studieren. der Schmerz. stumm.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. stoßen. hören. früh.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. die Brust. 430 . das Knie. 2. der Stress. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn.. weg.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. an.2. der Schmutz. ab. der Bruder. das Leben. 4. 2. der Job. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. sitzen. Ohne Markierung: der Klub. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. nehmen.

Ja / Nein.. verletzt.1) L Herr Dr. Weil . Ich habe mich an . Ja / Nein.. Kraft ist Oberarzt an der Klinik. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch. ich war ..3. Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule... Teil 3 (H) In der Kurklinik (29. ich hatte ...“ (29. ich habe mir . / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation . Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester.(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus.. einmal / mehrmals . Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken. Herr Dr... Ja / Nein. Ja / Nein.. 431 ....5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich...2. ich .

Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik. 432 . Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben. Herr Dr. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule.2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. z. B. (nicht sich selbst) gibt es Verben. z. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich. Sie hat oft Rückenschmerzen. in die Klinik gekommen.: sich beeilen: Er beeilt sich. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. Wir stellen uns den Gastgebern vor. Geschwister verstehen sich oft nicht. Du solltest dich einmal ausruhen.3. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. Sie wird viel Sport treiben. Das sind reflexive Verben.3.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Sie interessiert sich sehr für Sport. B. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt.

..) Ja / Nein. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. ich habe . (sich wohl fühlen. du beeilst dich . Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen.3.: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts.) 433 . Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen. (sich wundern. sich (etw... (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt . B. Perfekt) Wir wunderten uns. Futur I) (P) Kuren (29. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt. du merkst dir (das) . (sich kümmern.: sich beeilen (Akk. (die Versicherung / der Patient / .. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / . als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten..5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?. Ja /Nein.4) Er wird sich darum kümmern. Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater.. Eine Kur in einer Klinik wird .(G) Er wird sich darum kümmern (29.. ) In meinem Land .): ich merke mir (das). (sich verlassen.) merken (Dat.. ich habe . Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z. Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen. (sich verlieben..): ich beeile mich.3...... z.. B...

der Körper kann neu Kraft sammeln. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. Nun hat er sich vorgenommen. 25 Prozent aller Autounfälle. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. die zu wenig geschlafen haben. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. Dazu sammelt er viele Materialien. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. der Körper kann neue Kraft sammeln. Eine Theorie besagt.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca.1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. (29. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. 434 . Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. B. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. Ca.4. den Tag ruhig abschließen (z. die zu wenig geschlafen haben. durch Lesen oder Musikhören). 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. verursachen ca. die der Arzt verschreiben muss.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. was es am Tag gespeichert hat. gesünder als bisher zu leben. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. Ca.4. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. Eine Theorie gesagt. was es am Tag gespeichert hat.

dem 7. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie. Lesen sie den Werbeprospekt. sich im Aqua-Park auszutoben. lädt die HeideTherme um Familientag ein. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 . (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. März. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29.4. Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. Welche Angebote sind für die Kinder. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29.4. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen.

überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden.4.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Nehmen Verben auf -ieren Sie.. ein Wörterbuch zu Hilfe.+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus... Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung.+ weisen = überweisen arzttermin ver.... wenn nötig. (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft ....) 436 .+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29. ....) Ja / Nein.. Wör. Ich ... (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .) Ja / Nein. (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab. (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen ..4.+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber.5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen.) Ich . (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen . .(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29.

und Hilfsmitteln vollständig. ist die vierteljährliche Praxisgebühr.5. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. 437 . Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-.000 Verkenversicherung mitversichert. 10 Jahren nachweisen. Davon ausgenommen ständig. Verbands. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Bei Betragsärzten.5. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100.Kosten bis zu 30%. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen. Facharzt) sind Arznei-. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten. Bis zur Vollendung des 18. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt.1) L Letzten 5 bzw. Bis zur Vollendung des 18. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100.000 Vertragsärzten. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29. Verbands. Facharzt) sind für Sie kostenfrei.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-.

In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. so Gerda und Herbert Schreiber. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut.5. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt. Dort wird auch Karten gespielt. 438 . Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. pflegen sie bei Krankheiten. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. musiziert. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. getanzt und es werden Vorträge gehalten.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Sie haben jeweils eine separate Wohnung.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.

Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.5. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. so Gerda und Herbert Schreiber. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Sie haben jeweils eine separate Wohnung.5) sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. wo und wobei ich mich sagen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment.5. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. pflegen sie bei Krankheiten. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet.

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...............................H 2 So war damals...P 441 ........... Lernen einer Sprache zu beschreiben..........................P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik........... ...................G 1 Warum nicht Chinesisch?.......... Wiedervereinigung............................... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“...... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik........... ten... was geschah?....................... .......H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich ................ ..........................W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik..........................P nachzufragen und Missverständnisse zu klären................P Teil 4............................................... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be................... 1 Kalter Krieg und Entspannung.....H 3 Ein bisschen nostalgisch?...........P 2 Die Ereignisse in der DDR..........................................( H L P W G )....... 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ........✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen..............L 2 Was ist damals passiert?.... 5 Wie ließ sich das begründen?......... “. .........W 5 Auf Wiedersehen!..........H 4 Richtig verstehen ..........................G Teil 5......................L 5 Die Würde des Menschen ist ..... 1 Das war das Ende oder der Anfang...................G 5 Wissen Sie noch...H 6 Wussten Sie das alles schon?....... Teil 2...G 6 Die politische Lage in Ihrem Land.H 6 Wie wählt man bei Ihnen?.....................Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....... Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte.. Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen... Teil 1...... Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten................P 2 Was ist anders?.....................P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung.....L 6 Kommunikation: Können Sie das?.G 3 Das Wahlsystem in Deutschland...................................W Teil 3...........“.......................L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet......L 5 Meinungsfreiheit.............. ........H 2 „Ich erkläre es dir noch mal............W 1 1989 und das Jahr danach.........

Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30. den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter. Der Traum der Menschen in der DDR war. die Feier zur Wiedervereinigung. die auf der Straße demonstrierten. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. Man spricht von einer friedlichen Revolution.1. 442 . die Grenze der DDR. die Volkspolizei. In den offiziellen Texten konnte man immer lesen. eine Feier der DDR (H) So war damals (30.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt.1. wollten eine Reform des ganzen Systems. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. ins westliche Ausland reisen zu können. weil niemand geschossen hat. eine Straße in Leipzig. Die Leute.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter.

Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht.). was wir brauchten. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist. Die Mutter ist etwas nostalgisch. 443 . Sie fand. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.1.. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. usw. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand. aber es gab keine So war das damals . Reich waren wir nicht. dass es ihnen ziemlich gut ging. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. das westliche Fernsehen anzusehen. Was erzählt die Mutter Not. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch. weil sie das Leben damals schöner fand.“ (30.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage. wenn ich an diese Zeit denke. damals war ich nämlich viel jünger als heute..1. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles.4) aber nicht wirklich Angst. November kann sie nicht vergessen. staatlichen Fernsehprogramme bei uns. Es war verboten. Den 9. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete.. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen. 3.(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut. ob die nicht schießen würden.

. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte.. .1.1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas. Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert. was geschah? (30. Die Leute waren . Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme. Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt. Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind. Er unterstützte auch die Demokratisierung. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen..2. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken... um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen.. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite. auf der anderen..5) Die Leute wollten . 444 .... unterstützt von den USA.. Oft gab es ernste Krisen und Spannungen. Die Bürger fanden / wollten .. die westliche Staaten.(P) Wissen Sie noch. Der Mauerfall . aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. Sie durften (nicht) .

die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen.2. Er unterstützte auch die Demokratisierung. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren.2. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. 1961. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30. Bis zum Bau der Mauer. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen.(W) Was ist damals passiert? (30. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte.

„etwas lässt sich machen“.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv). 446 . steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile.Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren.: Ge-fahr.Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. Zum Beispiel kann es.2. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ . Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb. Ent- span-nungs-po-li-tik.Jedes politische System lässt sich verändern. Diese These kann nicht belegt werden. Diese These lässt sich nicht belegen. . ent-scheiden. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30. des Kalten Kriegs. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. . . wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt. können die Beziehungen verbessert werden. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen. Staa-ten. Wenn man verhandelt. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. Mil-li-o-nen.4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. Grün-dung. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. Jedes Politische System kann verändert werden.2. .

3. Ab dem 1.. Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja.2.(P) Wussten Sie das alles schon? (30.. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen. Welche Ereiggeöffnet.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. ... / Nein. Am 3. . / Nein. Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30. Ja. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9.. 447 . nisse passen zu welchen Daten? Am 18. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt. .6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor... .

(W) Die Ereignisse in der DDR (30. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40.3. November 1989 die „Mauer“. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Jahrestag der Staatsgründung feierte. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen. gab es die ersten großen Demonstrationen. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert. Die DDR-Regierung versprach. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. Viele Menschen versuchten. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. Währungs. dass jedes Volk das Recht hat. in den Westen auszureisen. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet.3. • • • 448 . Die Wirtschafts-. frei zu entschieden.

Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. (30.Darüber kann nicht verhandelt werden. .3. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. Männer und Frauen haben gleiche Rechte. . (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Artikel 5: Freie Meinungsäußerung. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar. Die Energiepreise waren so hoch gestiegen.3. Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. dürfen durch eine andere Form zu ersetzen.Sie waren nicht mehr bezahlbar. Jeder Bürger ist wählbar.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit. Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. > Die Würde des Menschen ist unantastbar. in Freiheit zu leben. was er denkt.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. Dieser Punkt ist nicht veränderbar. . 449 .und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden.(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. Artikel 4: Glaubens. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt. > Immer mehr Proteste waren hörbar. .Sie sind jetzt nicht lösbar.Jeder Bürger kann gewählt werden. . Jeder darf sagen. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen. . Es bildet die Grundlage der Demokratie. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“.Sie dürfen nicht verändert werden. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten.

. • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König. (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher.3. (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis. • die Republik • Verhandlungen über . Hören Sie das Gespräch.(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit . in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen .. (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert.. (r) 450 . Punkte erklären. (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei.4.. • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land. dass sie in den Bundestag kommen...6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme. • Krisen wegen . (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen. • die Demokratie • gute Beziehungen mit .....1) L Eine Wahl – zwei Stimmen. Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text. die Königin Vergangenheit: .. Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30. (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis.. • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit . die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: . • Konflikte mit .... • der Präsident....

dann gebe ich sie ihm. . 451 . Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat.“ (30.) und Akkusativobjekt (Akk.): bei Substantiven: 1.: Man reserviert sie ihnen. Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt.(G) „Ich erkläre es dir noch mal.Dat. bei Pronomen: immer Akk. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist. Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist. (betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze. . Dat. Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht.Akk. bringen wir es Ihnen gerne mit. . Akk. dass sie sie ihnen versprochen haben.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung.Dat. 2. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme.4. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht.

Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise.4. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. also 598 Abgeordnete. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis. Das nennt man „Direktmandat“.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. im Bundestag. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. Es ist leichter zu verstehen. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. Nordrhein-Westfalen. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig.

In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze.4) zen bereits besetzt. die „Listenmandate“.4. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt. 453 . Denn wenn man verhandelt. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. was er uns versprochen hat. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee. (30..5) Meinungsfreiheit bedeutet. Wir brauchen Gesetze. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. Der vergisst nämlich dann nicht. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag. lassen sich alle Probleme lösen.nete in den Bundestag kommen. sagen zu können. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben.. Wenn es die nicht gibt.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . Jetzt wird gezählt. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. Sonst kann eine Regierung nicht regieren. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. was man denkt. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt. Damit das Rechnen einfacher ist. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen. gibt es auch keine Demokratie. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag.4. (H) Meinungsfreiheit (30. um die Minderheiten zu schützen. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat. in unserem Beispiel also 102.

. ernannt / werden von . der/die Präsident/in.4.. gewählt werden von . Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch.1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten... Sie finden . Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren.. Manche Sprachen sind schwerer als andere. wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man. ernannt / wird von .. der/die Kanzler/in wird von . wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg..6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. dass man sie nie lernen len sie sagen? wird. der/die Premierminister/in. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die . Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. dass . Sprachen lernen ist wie Bergsteigen.. Der chinesische Berg ist besonders hoch.. Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30.. statt.(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30....5.. 454 .

sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . Am Ende einer Bitte fällt die Stimme. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie. Ein Wort mit v. Andere Sprachen haben eine andere Schrift. klingt eher wie bibir.5.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Sprache heißt language. In Fragesätzen steht das Verb am Ende. wie vivir. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln.5.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche.(W) Was ist anders? (30. Andere Sprachen haben andere Wörter. dessen Sprache man lernt.

/ Ich hatte . die sich für den Umweltschutz interessieren.4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik.5..... Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie.. / Ich möchte gern / muss . 456 . Es ist so etwas Ähnliches wie . . Antworten Sie mündlich.. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden.? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale . .... Ich möchte / werde .. Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort... / Nein. gemacht... / Ich habe . Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm .(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30... (P) Auf Wiedersehen! (30. Ich brauche Deutsch für .. Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse... ein Präsident. Bei uns sind die Parteien. Auf ..5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen.. noch in der ..... Ja.. Ich möchte / werde . Ich konnte .... Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich .5. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie.. Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit ...

Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.(P) Kommunikation: Können Sie das? (30.6) Das haben Sie gelernt.5. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .

.

Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

..Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika. ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 ... . ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .

? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 ..Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach. Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch ..

.. Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze ... 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin .... Pflaumenkuchen ... 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für .. ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch .....Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule.. 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch . 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs . Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 . 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs ..

. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich.. ? 1 2 Was wollen wir am . ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen .. Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über ... Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich . 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen .?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank.. ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen ....“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am ... 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut. wenn . Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe....... Teil 4 1 Es tut mir leid.Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns. ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 . aber ..

Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur .. ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr.. 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt. ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium .. Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium .. 2 464 ......... 1 4 Freizeit .. Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder . Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen .. 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit .

Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 ..Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo. Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch.. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen. .

Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für . ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 . 2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama...

Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über ... ? 5 Vorschläge und Angebote . 467 ..... Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet .Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder ..... ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt .

? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 .Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß. v.. j. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein. sch.. z. 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo..“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? . ch.. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . w.

Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen .. Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten . ? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .... Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm . Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem .....

? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie .. sitzen... ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 . stehen oder . duschen... ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen..Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr. aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins .

Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut..... k oder weiches b. . sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal .Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. d. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 . um ... ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit.Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch. .. das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie. st. t. g? 5 Was hören Sie? .. ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie.

Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre. ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 .. wenn ... 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio.. ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt...... ? 5 Über Geld spricht man doch ..Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust..... . mit mir am Sonntag . ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen .und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und .. Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein.. Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer . 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen .

..“ 4 „Die Schwester rettet den Mann .. 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich.Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber. 473 . Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf .. 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in .“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch.....? 2 Drei Stunden später. was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden ... ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt .. “ 5 „Ich musste schon einmal ins ..

..? 6 „Wie findest du das Kleid..Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat . Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht . Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht..“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 . Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm.

Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen. 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten..Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern .. 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus.. ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. Katrin. 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja. .... ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder .. Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 .

so das Herrchen .. ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen ..weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 .Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund.

?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders ..Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich ....und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung..“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 .“ 4 „Das finde ich .. 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio.

4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse ........ Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden ..Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat . ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 . 4 Wie leben Menschen im .

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 . möchten.

Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein .und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. -schaft 5 Die dass.. -keit.. -heit. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 .

-(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r.

wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um . zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 .Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was...

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. 3.. 2. to get to. 2. set. 4. -en die Grammatik. 3.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. 3. 4. 4. from. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. 2. to come.wwdeutsch. hint. leap ending 1. kam. -"e die Endung. -en die Form. ist gekommen) to speak (spricht. hieß. shape. to go (kommt. movement. hat geheißen) 1. my name is.. sprach.info 01. 2. tip. it is said (heißt. reference 1. 3. out (of). to follow. to mean.2 der Hinweis. sentence. indicator. 2. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01. -e U S T der Satz. advice.1. 2. -n native language .1. 3. made from a little which where from 1. 5. -en die Person.07 En 1..

to go. to depend on. das Personalpronomen. 4. lag. variable. 5.1. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. 3. 4.1. 2. hat stattgefunden) to live singular part 1. -e der Wechsel. different. -e das Verb. to shake off (pursuers). fand statt. 3. 2. to leave. to work. 2.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. to take place (findet statt. -e der Teil. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. -e . varying additionally. 2. ging. 3. ist gegangen) to learn to happen.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. to take down a picture (hängt ab. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular. to fit (geht. das Präsens das Subjekt. 2. diverse. hängte/hing ab.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. friend. unequal. change. to attend. 5. besides for example to lie (liegt. hat/ist gelegen) 1.

to.1. into inside and from. -e das Lied. konnte. to be allowed to (kann.6 beantworten U S T hören die Frage. girl friend/partner oral you (formal). 3. hat gesungen) alphabet song 1. 2. can. to (+ infinitive) 1. too. -er auswendig middle in in. hat gekonnt) to sing (singt. 3. 2. at. 2. -"e die Schweiz die Stadt. can. to hear about question 1. by rote 487 .1. by heart.2. city Austria good it hello where 01. 3. can. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. sang. friend. to know how to. she which how 1. to listen. -n die Freundin. to hear. 2. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01.5 die Himmelsrichtung. on. of to answer 1.1 können* U S T singen* das Alphabet. 4. 5. to be able to.der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. 2.

to act. hat gegeben) word Rumania (to) me 1. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. until.2. to pronounce. -en combination 488 . therefore. to happen (gibt. hat genannt) 1. hat ausgesprochen) to call. 2. 2. to name (nennt. to twelve 1. to give. 2. 3.4 handeln U S T der Diphthong. -e der Freitag der Laut. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. in the same way often 1. this way. 3. to exist (kommt vor. such a so that to spell 1. after.: -ns) Turk (n-Dekl. 2. 2. so.2. -e die Kombination. finished.. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. exhausted 1. kam vor.2. -n der Vokal. ready. to finish speaking (spricht aus. 3.fertig bis ebenso oft so sodass 01. till also. to discuss something (openly). Gen. to say. -"er/-e Rumänien mir 01. 3. 4. to organize. 3. to deal.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. 4. to condole with so. gab. 2. nannte. -n der Türke. sprach aus.2 buchstabieren U S T geben* das Wort. 2. 2. to haggle. 4.3 (sich) aussprechen* 1. to happen.

great 1. large. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 . 2. hat gebeten) to leave (hinterlässt. telephone.2.) first name (n-Dekl. -e persönlich bitte 01. bat. with it. 2. phone personal please to look at (sieht an. -e Deutschland Litauen jeweils 01.: -ns) information news road 1. Gen. -en die Nachricht. -n die Schule. 3. 2. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. on the occasion today or to request (bittet. 2. -n die Information.5 gehören U S T der Konsonant. begann. each. hinterließ.: -ns) school 1. big.. each time 1.6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. hat angesehen) to begin (beginnt.2. to belong to. -n das Telefon.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. -n groß dazu heute oder 01. to be part of consonant (n-Dekl. -en der Vorname. Gen. sah an. -en die Straße.das Beispiel. 2..3.

hat gemocht) church choir 1. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon .2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. timetable. 2. -n das Lieblingsfach. -"e die Kirche.3. -e der Wochentag. 2. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. mochte. -e die Woche. -"e der Stundenplan. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag. class schedule church 1.3. rehearsal.3.zehn zwei 01. -n die Probe. -n das Wochenende wie viel 01.4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor.

something. than still 1.3. 2. 2. 2. ist gewesen) to study female teacher old 1. about again to use 1. to harvest (grapes) (liest. -en gern gestern morgen tagsüber 01. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. to read.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. practice with pleasure yesterday tomorrow by day. war. to do to be (ist. -nen alt als noch 01. on top of. 2. -"er always unfortunately per four times when to reply.4.4. interrogative (pronoun).jedes Mal leider pro viermal wann 01. exercise.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. to make. schrieb. to answer 1. 4.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. hat gewollt) haste 1. hat geschrieben) letter life new 1. above. more than.5 antworten U S T die Übung. across. 2. 5. wollte. during the day 1. hat gelesen) to write (schreibt. 3. las. 2. to set to want to (will.4. -en favourite number . question word 491 die Fremdsprache. to put. a little bit oneself 1. -n foreign language die Lieblingszahl. 2. to prepare. when. 2.

2.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. hat bezogen) 1. -en die Flagge. -n die Million.4.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung. ago. -en das Jahr. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. when to work to interview reply. importance.1 leben U S T der Mensch. to (me). man (n-Dekl. bezog. they. people to live human being. to get.5. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. -e jede man 01. 2. 2. likewise next 1. if. you. hat gewusst) 1. -"er das Genus. to refer. after 1. 2. 3. cross. -n das Kreuz. wusste. to move into (bezieht. 2. to experience (erfährt. -en das Artikelwort. answer year each 1. genus. 2. meaning. to put. Genera interview also if equally. erfuhr. -en die Präposition. -en die Nationalsprache. small of the back golden human red black approximate white 1. hat erfahren) to tie to know (weiß.das Interview. to hear. relevance preposition article word 1. gender 492 . one.) flag million national language 1. 2. 2. 3.5.

-n der Student. -n relative (Adj.5. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. dachte. 2. -e das Land. title. Dekl.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. address.) student (n-Dekl. mother-in-law -" verschieden different 493 . 2.das Kasussystem. daily routine neighbour (n-Dekl. to believe. die Geschäftskollegin.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. hat gedacht) to know (kennt. 2.) der/die Verwandte. -nen die Kellnerin. salutation child trust polite familiar. noun.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. Dekl. -en der Verkäufer. -nen case system 1. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01.) 1. country. -"er das Neutrum. -n das Kind. 3. to come across so workday. state. to think. to it that to meet.5. 3. 2. to remember (denkt. close 1. kannte. hat gekannt) to trust to use adult (Adj. -n die Anrede. (piece of) land neuter 1. 3. 2. Neutra das Substantiv. of it. substantive feminine masculine next important to need 1.

small. 3. to ask to click would love/like to (möchte. 2. gebar. 2. -" der Mann. 4. to guess to introduce. to think. short. mochte. home South Germany 1. 3. 2. 2. proximity region house. near. to mean. 3. ist geworden) August text father parents mother 1. younger short regional 1. -s die Familie. to question.5. husband nephew (n-Dekl.1. 2. -e der Vater. Pl. -"er der Neffe. anyone to express 1. at. to get. 3.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. hat gemocht) particular. to welcome 1. to imagine. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02.) grandfather family 494 . nearness. 5. with. 2. to call to born (gebärt.01. -en das Haus. to greet. -n to recite 1. for. 2. to describe. to be (in passive voice). vicinity. to become. when brother grandfather 1. -" die Nähe die Region. wurde. 4. -" U S T der Großvater. -n der Opa.2 der Bruder. die Mutter. -" die Eltern.1. to introduce oneself 1. hat geboren) 1. respective to here someone. would (wird. 2. 2.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. 3. 5. man. will (in future tense).

nan sister parents-in-law die Schwiegertochter. daughter-in-law -" das Einzelkind. woman. -n die Schwiegereltern. to declare to play 495 . -en die Großeltern. -s die Schwester.1 erklären U S T spielen only child male.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. masculine female. wife grandparents grandmother niece grandmother. Pl. 2. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1.die Frau. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02.2. -n die Oma. die Großmutter. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit. to explain. -er männlich weiblich 02. 2. -" die Nichte.1. 1. Pl.

-n die Tochter. U S T das Pronomen. 2.) 1. -s das Mädchen.2 der Garten.2. garden.) journalist (female) baby member. Pl. -en die Geschwister. park dog computer scientist 1. at present left not already 1. -n U S T der Begriff. birthday. term. 2. youngster (n-Dekl. 2. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02. 2. -s 02. Dekl.2.2. -"e der/die Tote. -e der Sohn.4 das Nomen. boy. -" das Foto. -" U S T der Hund. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 .stammen der Geburtstag. relative (Adj. -e der Informatiker. date of birth son dead (Adj. working sweet fatal dead married but now.3 der/die Angehörige. -"er die Ehefrau. to descend 1.) daughter photograph girl employed. -e der Ehemann. -nen das Baby. der Junge. -s ihr sein 02. Dekl. die Mama. -n die Journalistin. - to come (from).

2.deutlich ganz worüber 02. gewann. 2. very. -en die Lottozahlen. 2. hat gehabt) 1. to bear (trägt. Pl. leaf. 2. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. to repeat. lonely. 3.3. quite whereat. 3. -e clear 1. about 1. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. to revise word accent syllable exact young strong 1. 2. sheet of paper. to win someone over.. to mind to stress to have (hat. to carry. hat gewonnen) to compare (vergleicht.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. hatte.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall. newspaper paper 497 . -e die Silbe. 4. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. alone. whole. what . trug. -"er das Papier. to produce (gewinnt. to respect.. die Zusatzzahl. 3. to win. hat getragen) 1.3.2. 2.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. -en das Blatt. to wear. to take something somewhere. 3. -"e die Gewinnzahl. 2. 4. verglich.

-e der Celsius der Grad. 2. ice cream birthday party good. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. hat geschienen) to snow 1. 2. ice.4. 2. 2. heaven warmth weather 1. flash Celsius degree 1.das Wunder. der Regen der Saft.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. to shine (scheint. at . erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02. -"e die Einladung.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest. -e lieb am wir 02.4. 2. sky. on we to cover 1. drunk cold 498 . blue. to seem to be. 2. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise. schien. -en die Hoffnung. lightning . kind 1.

Hogmanay 1. -n das Gewitter. Pl. soccer birthday cake 499 . -en die Temperatur.1 finden* U S T der/die Deutsche. -n der Fußball. 2. a lot.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. bad. 2. - expected as far as under 1. 2. Dekl. to find (findet. die Wolke. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. hat gefunden) German (Adj. -"e bewölkt maximal trocken 02. hot. -en die Weihnachten. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02.4. intense cool 1.voraussichtlich soviel unter 02. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. 2. fand. to remember. not well pretty 1.4. New Year's Eve. -"e der Geburtstagskuchen.5. 2. -e die Nacht.) football.

2. testimony. -" der Reichtum. who.die Aussage. -n die Schürze. 3. 5. -"e die Tätigkeit. 2. declaration. -"er der Tagesablauf. -"e der Zehnerschritt. 2. to pass (geht vorbei. 4. straight. statement. 2. just to believe guest increment of ten 1. afterwards no whether 1. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. 2.5. crate pram. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. soon. -en das Geräusch.2 glauben U S T der Gast. ist vorbeigegangen) box. -"e die Bank. -en die Klasse. der Postkasten. in a moment.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. reception class identical single really 1. -" der Kinderwagen. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 . just optimistic realistic 1. -e 1.greeting 2. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. giving of evidence apron tennis German elegant 1.1. hielt an. ging vorbei. warf ein. hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. someone to stop (hält an. information. -e die Begrüßung. then. conclusion. 6.

1. 2. 2. to hit. 3. afterwards ahead to be (answer) 501 . actually you. to hit hard (trifft.1. to be made of. employment. hat geholfen) suit 1. hat bestanden) 1. to stand up. -n arm gelb reich 03. hat mitgenommen) 1. 2. 5. 3. -en das Auto. exam. light.4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit. to hurt. to get up. to ride. ist aufgestanden) 1. -s hinter hinterher voraus 03. 2. me. 3. 2. half. universe. effort conjugation car behind 1.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03.2 helfen* U S T der Anzug. after. to remain (besteht. earth. yourself for 1. bestand. 4. 2. dark. world time 1. nahm mit. 2. traf. to pass. job.1. test. hat getroffen) to read aloud (liest vor. kam mit. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit. to take someone to (fährt. myself 1. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03. 3. 3. 2.das Interesse. fuhr. 3. behind. clear quiet what to say really. to comprise. 2. stand auf. vague 1. ist mitgekommen) to take (nimmt mit.1. to meet. -en die Konjugation. to stand open (steht auf. to insist.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. to drive. 2. hat vorgelesen) 1. las vor.

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2.3 der Beginn U S T der Theaterplatz. -e 1. -en die Einführung.1 abschreiben* U S T abspielen back to write off (schreibt ab. -e city parliament das Zentrum. -"er der Vorort.die Republik.5. -e das Souvenir. -/-s demokratisch grundsätzlich nationalsozialistisch 07. role. der Stadtrand. form memorial. -n die Verfassung. -en die Innenstadt.4 organisieren U S T der Partner. reel. . schrieb ab.national theatre der Wohnungstausch. -e bekannt historisch 07. Zentren centre zurück 08. -s das Theaterstück. -en die Rolle. monument regime democratic fundamental nazi to organize partner outskirts suburb das Nationaltheater. -en das Gedicht. 07.1. 3. part 1. -"e das Stadtviertel. roll. -"er das Regime. apartment swap -e die Agentur. 2. -en U S T die Situation. hat abgeschrieben) to play 534 . -en agency introduction town centre. constitution. downtown district activity situation das Stadtparlament.5.5. -en das Denkmal. -"e republic poem souvenir play well-known historical beginning theatre seat die Nationalversamm.National Assembly lung.5 die Aktivität.

-n die Sorte. -n die Erdbeere. -n faul derselbe selber zuerst 08. to select to pick to cut (schneidet. -e der Salat. -n die Birne. paprika apricot banana berry pear. bulb strawberry cucumber cherry sort grape lemon 1. -n die Zitrone. -e die Karotte. -n die Zwiebel.sich bedanken der Apfel. ripe. schnitt.2 aussuchen U S T auswählen pflücken schneiden* der Kohl. lazy. bowl soup 1. -n die Schale.4 der Apfelsaft.1. -n die Gurke. -n die Traube. -n die Kirsche. -n die Suppe. 2.1. peel. first of all apple juice cheese butter 535 . 2. -n die Beere. -"e U S T der Käse die Butter to thank apple market pepper. -s die Aprikose. rotten the same on one's own initially. onion. -n das Gemüse das Obst reif 08. -n die Banane. hat geschnitten) cabbage salad carrot 1. -"e der Paprika. 2. mature to select to choose. 2. -" der Markt. bulb vegetables fruit 1.

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4. 2. hat geschossen) peak.2. to take. 4. -e . sample without any accent in a hurry strong rhythmic quiet impatient furious to structure portion. 2. 3. section master athlete youth (sport) youth championship 1. 2.2 sich beeilen U S T klatschen klopfen schießen* der Gipfel. to earn. length. to have to do with. main prize. hat eingenommen) to win 1. schoss. die Jugend die Jugendmeisterschaft. to knock. to hand in something. world championship -en 15. to issue a statement. 2. die Geduld das Muster. gab ab. 3. nahm ein.4 abgeben* U S T einnehmen* 1. akzentlos eilig kräftig rhythmisch still ungeduldig wütend 15. 2. to take one's seat.2. to gain someone's favour (nimmt ein. summit patience pattern.das Orchester. to beat to shoot (schießt. -en die Länge orchestra sold out Bavarian musical to hurry to clap 1. -e der Meister. 3. to emit (gibt ab. der Sportler.2. hat abgegeben) 1. asset 576 siegen der Gewinn. ausverkauft bayrisch musikalisch 15. height die Meisterschaft.3 gliedern U S T der Abschnitt. -en championship die Weltmeisterschaft. profit.

-en das Unglück erschöpft gespannt spannend 15. 2. -en die Freude die Mannschaft. -"e handball record victory winner best time joy 1. catastrophe. pro professional sports club 1. -en presentation ceremony . hat geschlagen) to suggest (schlägt vor. to end idea 577 die Siegerehrung. -s der Profisportverein. -s der Fußballclub. disaster. schlug vor. die Halle. 2. -s der Fußballspieler. team.3. license 1. bad luck exhausted looking forward to exciting to stop. to watch. foyer sports hall admission.2. -e der Sieger. 2. manager. schlug. der Profi. trainer.1 aufhören U S T der Einfall.der Handball der Rekord. -e der Sieg. 2. swimming on one's back active usual unusual to exhaust to beat (schlägt. -n die Sporthalle.6 erschöpfen U S T schlagen* vorschlagen* zuschauen der Fan. die Bestzeit. -se das Rückenschwimmen aktiv gewöhnlich ungewöhnlich 15. crew result 1. der Zuschauer. 3. -n die Zulassung. -en das Ergebnis. 2. hall. coach spectator 1. to look on fan soccer club soccer player professional. hat vorgeschlagen) 1. backstroke. -e der Trainer. 2.

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2. dumb-bell.1. barbell 1.1. 3. -e die Matte.4 betreuen U S T der Oberarm. -"er das Legen das Setzen bereit auseinander durcheinander neck torso gluteus muscle leg press 1. -"e die Rückenbank. to remember. dumb-bell. -n das Bezugswort. 2. to climb 1. -n die Hantelbank. below at least 1. 2. press. apart. -"er unten zumindest 16. to stop. once more 1. -n das Tempo mindestens nochmals 16.1. -n die Beinpresse. der Pomuskel. to employ. -n das Gewicht. to take care upper arm mat antecedent laying placement ready 1. to adjust to to appear (erscheint.2 einstellen U S T erscheinen* (ist) turnen (hat/ist) die Presse. 2. 2. -"e die Schulter. to do gymnastics. asunder in a mess 581 der Rückenmuskel.der Nacken. hat geschoben) abdominal muscle leg muscle perfect to look after. speed at least again. 2. schob. 3. separated. -n perfekt 16. -n back muscle .3 (sich) merken U S T schieben* der Bauchmuskel. der Oberkörper. ist erschienen) 1. squeezer. erschien. barbell workout bench shoulder weight treadmill down. -n die Hantel. -n der Beinmuskel. -e das Laufband. compactor pace. 2. 3. to notice to push (schiebt.

displeased.wenigstens 16.4 (sich) beschweren U S T klagen der Umstand.2. to drop in.5 lügen* U S T die Lüge. unhappy.2. 2. to call at reproach guilt. physical therapist (n-Dekl. blamable uncomfortable unpleasant innocent 1. to file a complaint circumstance garage just. 2. job. mess restlessness. discontented 1. 2. fault 1. guilty. 2. 3. comfortable. -n bloß 16. 3. -en der Rückenschmerz. physiotherapist.2. -n das Geschrei bequem schlimm schuldig unbequem unschön unschuldig unzufrieden 16. -"e die Schuld.1 starren U S T verneinen vorbeischauen der Vorwurf. lazy bad 1. 2. yelling 1.2. 3. agitation 1. -n ärgerlich at least to stare to negate 1.) backache flexible low immovable impossible non-athletic at the moment. to stop by. log.due. shouting. to complain 1. 2. to pour out one’s troubles. -"e die Garage. momentarily to weigh down. hat gelogen) lie annoying 582 . 2.2 der Arbeitsplatz. 2. work place 1. 3. -en die Unordnung die Unruhe. -en flexibel niedrig unbeweglich unmöglich unsportlich momentan 16. disorder. 2. easy to reach. only to lie (lügt. -"e U S T der Physiotherapeut.

hob auf. to handle (geht um. dependable.3. 4.. untidy. 3. to abolish.: -ns) 1. -e aufrecht problemlos 16. 7. Pl. 2. unconsidered. 2. 2. to turn. meaning cost reminder feeling 1. to keep (hebt auf.3. view (n-Dekl. pleasant. 2. 3. -n der Sinn die Kosten. 3. honest. likeable 1. 6. disorderly 1. 3. problem-free. upright 1. steady. hat aufgehoben) 1. huffy. idea. to centre around to spare 1. 2. unproblematic trouble end endless easy to follow something 1. to pick up. 3. trouble-free. 2. certain. 2. excited. authentic never 1. 2. to tell off. 2. 4. reliable. to bend. -e gedankenlos honest patient 1. sense.4 befolgen U S T bemitleiden schimpfen umgehen* (ist) der Gedanke. 2. 3. 2. unpunctual. mind. to pity somebody.to swear to treat.3. ging um. 2.ehrlich geduldig gereizt ordentlich sympathisch unordentlich unpünktlich unsympathisch unzuverlässig zuverlässig niemals 16. to feel pity 1. solid. disagreeable unreliable 1. crotch 1. nice.1 aufheben* U S T (sich) beugen (sich) bücken (sich) drehen schonen der Schritt. step. 4. 2. 5. trustworthy. 3. upset tidy 1. thought. to scold. thoughtless 583 . to inflect to bend down 1. 2. 3. 2. ist umgegangen) 1. -en das Gefühl. stride. to rotate. Gen. die Mahnung. to curse. testy. late unpleasant. to annul. notion.3 die Mühe U S T das Ende endlos mühelos 16. 2. 3.

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to take something off something. fault damage devil vicious circle diet habit lemonade 585 .) 1. lack. -"e 16.4. -"e der Verbstamm. -n der Frust 1. -" der Schaden. 2. tribe verb stem to turn off to agree to avoid (vermeidet.5 ausschalten U S T (sich) einigen vermeiden* 1. 2. -n sorrow.4 erwärmen U S T vermischen der Stamm. postural deformity -" der Kummer der Mangel. tip caution electric cautious 1. 2. energy lack of exercise expert (n-Dekl. -e die Diät die Gewohnheit. die Apfelscheibe.4. hint.5. to heat. drive. 4. to relieve. oven gloves apple slice 1. 2. baking sheet 1. 5. frustration der Haltungsschaden. to hurt 1. 2.der Topflappen. 2. to reduce. -s die Vorsicht elektrisch vorsichtig 16. 2. tray. approximately. stem. -" der Experte. Fach. 3. -n das Backblech. about 1. to examine. der Teufelskreis. -" der Teufel. worry 1. oven cloth. -e circa 16. to slim to damage. 2. to lose weight. to heat up to mix something 1. exasperation. -e der Bewegungsmangel. 2. vermied. 2. -en die Limonade. hat vermieden) der Fachmann.1 abnehmen U S T schaden der Antrieb.expert leute der Tipp.

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sideways 1. -n das Lieblingscafé.1. 2.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume. -e der Räucherfisch.3 der Auflauf. tavern carbon dioxide gas portion. to fill plum favourite café 1. -e das Wildgericht. public house. -n U S T die Süßspeise. 2. 2. 2. -n die Kohlensäure die Portion. -en die Uhrzeit. decorated. 3. inn. to occupy.17. serving 1.1. zog aus. probably 1.crumb-ake 587 . casserole. to move out. mushroom 1. 2. 2. 2.4 der Nachtisch U S T der Pilz. 3. 2. -"e U S T der Kartoffelauflauf. 2. 3. to undress. to take off. -s der Lauch. -s besetzt schief hinten wohl 17. 2. leeks smoked fish das Fleischgericht. not straight. to extend (zieht aus. time. -"e der Kräutertee. well. -en die Gaststätte. -e 17. engaged 1. 2. -n die Vorspeise. -n das Fischgericht.2. -e das Geflügelgericht. cep 1. -er 17.3 die Nachspeise. from the back 1. leek. attendance 1.2. -e die Bedienung. service. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus. -en das Steak. . yellow boletus. time of day steak tip to wipe 1. hat/ist ausgezogen) 1. crowd potato casserole herb tea 1. at the back. -s das Trinkgeld. -e der Steinpilz. 2. occupied. -e meat dish der Streuselkuchen.

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to amaze.) tear stock market 1.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1. to commit a criminal offence (vergeht. 2. 3. 2. 3. -e die Börse. -n die Geldbörse. to colonize. to astonish. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. to settle.5.5. 3. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass. verging. to attend to. -n der Riss.3 der Ankauf. 4. -n die Weile das Hindernis. to operate. to obstruct 1. 2. numbered populated clear surprised even. purse. -"e U S T der Franken. wallet while obstacle 1. 3. 2. banker. to populate to indicate. Dekl. to wait. 2. 2.umfangreich 18. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte. counted. to have had enough to interfere. bank assistant. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . to interpret 1. bank clerk (Adj. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1.

2. towards to clean to stink (stinkt. to spend.5.) der Schaufensterbum. -n 1.1. -n das Klavier. proverb 2. to look at. -e der Taler. -n die Akustik die Fußgängerzone. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein. adage generous unimportant 1. to waste.1. -e hervorragend 19. philharmonic. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. bog ein. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1. to squander smell penny taler 1.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch. -"e der Pfennig. 2. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. der Jude.window shopping mel. die Abfolge. saying 3.2.3 der Gesang. -e der Fußgänger. lost and found. -e das Modell. 2. ist eingebogen) 599 . to murder. -n die Philharmonie. -e herrlich herum 19.1 einbiegen* (ist) order. 2. 3. 2. to consider 1. -s das Sprichwort. in contrast with. lost property office 1. -"er großzügig unwichtig 19. 2. -n die Kammermusik die Konzerthalle. hat gestunken) to give sth away 1.entgegen 18. das Fundbüro. stank.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig.

-"e die Kurve. -n one way street der Museumsbesuch.to allot to orient to stop 1.2. to turn off. shopping centre Zentren schräg 19. ist zurechtgekommen) der Autobus. -"e der S-Bahnhof. 2. at an angle 1. 2. 2. 2. to find (befindet. entrance. to be (located). -s motor-bus 1. -"e der Flugplatz. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. to prevent something (from happening) (biegt ab.to disperse.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine. -n die Querstraße. 2. to follow. to persecute machine 600 . -s der Intercity. bog ab. befand. 3. -se der Eingang. to pursue. -n diagonal. hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. 3. kam zurecht. -en underground station das Einkaufszentrum.3.to dispense.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. ist abgebogen) 1. to get along (kommt zurecht.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19.

conclusion (book. Villen das Au-pair. -en die Sprachenschule. track. Zentren 19. 2. line day ticket to establish. 2.1 aufhängen* U S T der Ausgang. -s U S T der Tunneleingang. -n die S-Bahn. exit. -s das Motorrad.4. -en die Linie. hat aufgehangen) 1. -"e der U-Bahnhof.4.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf. 3. die Hausarbeit. to reconstruct. -en das Eisen das Fahrradtaxi.3.4. to found to modernize 1. -"e der Kursleiter. der PKW.automobile gen. 2. -n die Tageskarte. -"e direkt 19. -e die Kurzstrecke.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. course instructor 1. 3. -n 19.5.information centre trum. housework. -s die Eisenbahn. -n die Villa. -n die Strecke.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier. -s international 19.4 der Start. chores (pl. film) teacher. hing auf. distance. -"er 19. to adapt.das Informationszen.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. 2. to rebuild 601 .

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

hat geschmissen) 1. -e die Handschrift. schmiss. concept. to chuck. coach 1. -e die Kutsche. 3. to kick. porcelain civil registry office 1.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. to break. blow 1. to bung. 3. step marriage-ceremony word of consent 1. swell. 2. cullet. sill. 2.3 der Neid U S T der Traumberuf. to bash. 2. potsherd 1. 2. juicy. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. 2. performance Carnival 1. 2. 2. recreative. 3. barrier. 2. 2. to throw (schmeißt. 2. -n die Scherbe. idea. to sling. 2. idyllic 1. -en das Jawort. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. to serrate.2 die Vorstellung. trick. -"er 23. zerschlug. -n die Schwelle. -n die Trauung. hat/ist getreten) to distinguish 1. shard.5. to shatter (zerschlägt. 2. -e das Porzellan. prank 2. 4. to saw 1. trat. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar.5. to enter (tritt. -en U S T das Karnevalsfest. 4. to smash. handwriting. -e bridal couple . -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. china-ware. 2. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. Arcadian. 3. -"e der Polterabend. 5. -e das Standesamt. -e der Streich. wedding custom -"e der Holzstamm. restorative 1. carriage.

be mistaken sound. -se irritiert 24. -en das Bedürfnis. to deny. to disclaim question of money 1. tone 1. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung.1.5. -"e die Mensa. 2. -n die Zugfahrt. train ride. -e inexplicable washable thus. -en division of labour die Enttäuschung. -en das Fieber das Symptom. to inform to disappoint 1. to be mistaken. amorousness.5. to wander aimlessly to deceive. 2. 2. primarily. 2. incipiently to clear up. -se das Verständnis anfänglich 23. 2.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage. accordingly to suppress 1. 2. vexed to dry to dissolve 1. -s das Missverständnis. cafeteria misunderstanding 1. irritated. kam dazu.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. 2. -n indoor swimming pool .5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. -n die Verliebtheit. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. -en disappointment die Schwimmhalle. ist dazugekommen) to explore. to accrue.unerklärlich waschbar demnach 23. to be added (kommt dazu. 2. 3. refectory. infatuation need understanding 1. to negate.

4. to tempt to address formally jumper. sweater stimulus. to provoke. -en der Scherz. 621 . 2. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. to be called.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. arcade. -e der Sportverein. -n die Platzkarte. to touch. Hey!. -e die Passage. to address sb. 24. -n predominant 1. well 1.3. 3. 2. investigation. -e der Witz. 3. -en das Quartal. -s die Behandlung.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. 2. passage. to test 1. 2. -s das Taxi.) joke insurance chip (medical) treatment 1. chip card health insurance company die Praxisgebühr. gab weiter. by chance 1. to annoy. to auscult. to listen to. to bug. examination die Zeitschrift. -e das Wartezimmer. 2.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room.2. -n die Krankenkasse. -n das Fitnesscenter. -s der Reiz. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. -e der Versicherungschip. to be able to reach (kommt dran. 2. anteroom 1. to address as. hat weitergegeben) patient (n-Dekl. -en 1. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. 2. 3. -en die Chipkarte. -en practice fee die Sprechstundenhil. 4.2 reizen U S T siezen der Pulli. smart card. kam dran. 2.das Taschentuch. to have one's turn.2. appeal sports club joke 1. -s genügend zufällig 24. 2.

-e der Beitrag. to inject listener. to stoke to sketch 1. to squirt. to stamp 1. amendment medicine. der Infekt. to gargle. -e der Nasentropfen. recovery. a medical certificate (schreibt krank. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. -en die Visite. audience (pl. 3. die Besatzung. 2. 2. 2. 2. -"e to breathe 1. occupants. verschrieb. 2. drug painful to light 1. -e weh 24.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. to heat. to gurgle to report sick to give sb. betterment. to take one's clothes off. 3.3. improvement. crew. to assure. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. schrieb krank. -n gestrig heutig bisher minus vorhin 24.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen. -n die Walze. drip 1.) 1. 3. 2. to make sure consultation contribution 622 . to insure. die Besserung das Medikament.3. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. to arrange to be free. -en die Kreuzung. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. der Tropfen. 4. 3. 2.

die Halsschmerzen. Pl.) 1. -en die Atemwege. air passages 3.5.der Mitgliederausweis. 2. 2. respiratory passages. to record. -en die Spritze. to catch to bear. to understand. 3. to activate to fight. Pl. -"e der Kongress. to lean forward specialist (n-Dekl.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. to combat 1. 3. 2. complaint. 4. to stand (erträgt. -e die Apotheke. -n membership card (dispensing) chemist 1. Pl. disturbment. die Krankheit. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. disorder. Pl. design . -en die Zahnschmerzen. -e stilistisch telefonisch solch 24.4. die Fachleute. -en construction. -n die Heimat das Heimatland. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. 2. das Kinn. hat ertragen) to vaccinate to ease. homeland. -e die Abfahrtszeit. 4. ertrug. ailment home 1. to alleviate to prevent. -n die Beschwerde.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. airways. convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize.

humidity. camomile. pill. virus.2 der Erkältungserreger. -e immune system 24. to hold up. schwoll/schwellte. contraceptive pill 1.5. -n die Schleimhaut. sign virus dangerous medical das Immunsystem. bellyache Pl. -en das Anzeichen. -e das Vitamin. -n die Wehr. 2. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . 2. germ die Bauchschmerzen.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. -n das Bakterium. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. 2. 2. -en die Grippe die Infektion. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. -e unbekannt anscheinend 24. -en die Kamille. cold pathogen U S T der Erreger. air moisture 1. chamomile die Krankschreibung. das/der Virus. -"e die Selbsthilfe die Wanne. mucosa. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille. air humidity 3. Bakterien das Verdauungssystem. hielt auf. to delay (hält auf. -n liquid flue infection 1. agent.die Therapie. die Flüssigkeit.5.

4. das Notebook. 3. swelled. 4. der/das Rachenbereich. -en der Umkreis. overblown. -en surfing the internet 1. 2. mucous 1. to repress. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. 3. 3. -s digital drahtlos 25. 3. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. -e die Interneteinwahl. ointment 1 bath. der Hustenstiller. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . pharynx sage 1. -"e der Hustenlöser. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. 2. sententious. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. 2.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. -en die Sendeantenne. 2. 2.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. 2. umschrieb. cable. black tea. lud herunter. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. billowed. slimy. 3. -n das Dampfbad. ambit.) 1. -e der Schwarztee. thinned. 2. 2. mucilaginous. diluted. 2. to repel. 2. to push back. -s die Salbe. 3. 2. to dial in. to log in 1. circumference.1. throat. hygienic. -n to dilute 1. vapour bath. 5. to circumscribe (umschreibt. fauces. 2. sanitary 1. tea cream. swollen 1. -e der Salbei.1. to paraphrase. depleted 1. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. steam 1.

scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. -n search engine . -en die Internetnutzung. 2.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. author.1. to remit. to illuminate to premiére. to show/perform for the first time 1. tax computation.5 installieren U S T die Show. -e dial-in internet use 1.4 zurückschicken U S T der Behördengang. writer.die Einwahl. -e das Festnetz das Telefonnetz. -n das Antivirusprogramm. -"e der Internetzugang. to send back trip to the authorities. -e das Kapitel. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1.2. -en der Buchmarkttrend. 2. 3. -"e die Firewall. -en das/der Computervirus.1. government/official business der DSL-Zugang. -en die Steuererklärung. 2. 3. -e der Inhalt. -s die Webseite. -s der Herbsttag. to return. -n das Freizeitangebot. 25. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1. to highlight. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network. Viren zuvor 25. -s die Informationssuche. 2. -e 25.

limited company transmission. -"er das Hörspiel. die Fortsetzung. of the same name/title 1. specialized book social homonymous. soon to wash up.2. -s das Videogerät. -en das Aktuelle das Radio. company.5 unterbrechen* U S T der Sender. 2. lunch break audio book 1. 2. broadcast contemporary issue. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. 2. -en die Informationssendung. -en die Krise. realtime. -en die Bücherei. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. -en die Gesellschaft. unterbrach. radio play das Literaturmagazin. society. contemporary. continuation. -en das Publikum fern 1. wusch ab.die Aktualität. 2. hat übertragen) 1. event of the day .3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. -se current event. the latest news radio video unit informative recently. 2. -e 1. sequel 1. 2.2. -en die Übertragung. literature magazine -e das Sachbuch. a short while ago to interrupt (unterbricht. non-fiction. -e informativ neulich 25. -n die Mittagspause. 3. 2. übertrug. timeliness. die Fernsehsendung. radio station. radio drama. lunch time. 3. up-to-dateness library crisis 1. sound broadcasting novel title 1. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. to give a wash (wäscht ab. -n das Hörbuch. 2. -en die Radiosendung.

as well as. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. entertainment. -en die Vielfalt das Altertum. 2.3 steuern U S T der Schriftsteller. interviewee.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. racy. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel. ist entfallen) 1. canvas. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25. 2. cultural offer .3. respondent (Adj. das Opernhaus. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot.background media um. rapid since that time 1. continuous 1. significance subscription das Hintergrundmedi.3. 2. -en sports show die Unterhaltung. Dekl. -en 1. entfiel. province 1. 2. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. as soon as at the same time 1. die Bundesregierung die Tanzvorführung. to steer. Pl. interkulturell kulturell literarisch open constant. to subscribe to slip (sb's mind). be dropped (entfällt. -s importance. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. 3. -e culture scene.) favour media consumption media die Sportsendung. -"er das Stadttheater. talk. -"er das Bundesland das Gemälde. 2. 2.25.

die Phantasie. play. -e das Fußballergebnis. 2. bonus. -n die Musikgruppe. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend. advance booking U S T das Konzerthaus. -en 1. strange. 3. -s der Sänger. funny. -e die Fantasie.4.1 der Räuber. -e lieblich lieblos vorm 25. -"er concert hall die Bundesliga.5. Ligen (sport) national division 629 . 3.vielfältig 25. in front of. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. reservation. favourite opera music group pop popular robber director imagination.4 der Hit. Rhyth. end of work 1. spectacle lovely loveless 1. coupon. -n U S T der Interviewer.4. -n das Musical.4. U S T der Regisseur. 2.3. fantasy imagination. -s diverse. varied hit U S T der Rhythmus. 2.1 der Badesee. outside thief 1. 2.rhythm men die Lieblingsoper. -s das Schauspiel. closing time.5 abkaufen komisch nötig 25. Stadien 25. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung. -n die Popmusik populär 25.3 der Dieb. fantasy musical 1. der Popfan. 2. -se das Stadion. finishing time. 2.

hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. double load. trat ein.6 die Fernsehgewohnheit. 2.die Busverbindung. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. Medien medium die Touristeninforma. 2.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. hielt aus.5.tourist information tion. -en das Theaterangebot. to promote 3. occur (tritt ein. to rock. join. -n 25. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. flat. -en eben vorgestern wem 25.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. ist eingetreten) die Unterstützung. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium.1. 2. -e indirekt negativ 26. to weigh. to make a speech to be silent (schweigt. schwieg. -en die Kunstgalerie. -e der Spätdienst der Stellenwert.2 eintreten* (ist) 1. -e 1. to advance 2. wog. hat ausgehalten) 1.5. to endure (hält aus. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. -en U S T die Freizeitgewohnheit. widersprach. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. double burden -en 630 . to cradle (wiegt.1. to talk.

-e der Landtag der Minister. -"e die CDU die Demokratie. election 631 .die Kriminaloberkommissarin. choice. to run for sth. -en das Mitglied. -en die Rede.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. to rule member of parliament.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz.2. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. -en elective for the first time 1. Dekl.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. -n die SPD die Wahl. -e der Landkreis.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland). -nen die Voraussetzung. province district regional parliament minister president (n-Dekl. -en der Kanton. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. -en der Regierungschef. -er obwohl 26. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1. 2. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26. to campaign.2.) head of government federal republic die Landeshauptstadt. congress (Adj. -n die Grünen die Klausur. 2. der Präsident.

-e der Zeitungsartikel.das Parteimitglied. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . der Ferienort. -en das Urteil.4. 3.3. -en die Initiative. -er party member gestresst 26. die Einzelheit. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. sentence. 2. to coordinate to apply. -"er das Vorlesen 26. to support to present to summarize 1. 2. alarming.3. verhielt. die Ansicht. view. rubbish standpoint reader 1. -e der Quatsch der Standpunkt. 2. 2. start. frightening terrible instead of to vote. hat verhalten) librarian nonsense. judgement behaviour 1. to occur to promote. -"er der Wähler. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. -en das Flugblatt. getting in.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. -e der Vorleser.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. stressed to reject someone/something to be suitable to take place. opinion 1. -e der Tellerrand.

2. selection general meeting die Sommerferien. opposition population demonstration unity.3 der Kandidat. -en die Einheit. -en choice.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance.4. summer holidays holiday camp inland 1. camp Czech candidate (n-Dekl.5. tschechisch 26. der Wahlkreis. stock room. -en U S T der Redner. -en die Minderheit. -en das Ferienlager. -en die Erststimme. Pl. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. -"e die Bevölkerung die Demonstration. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl. -n das Plakat. -en election for regional parliament . das Inland das Lager.die Auswahl die Mitgliederversammlung. warehouse.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe. unit 633 die Landtagswahl. -n die Integration die Mehrheit.

-en die Forderung. hat überfahren) der Rechtsanwalt.1. from sth. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. -en demonstrator (n-Dekl. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27. to bar so. -en die Wende. to hold 1. (hält ab. to hold. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder. reversal thousand. turning point. to drive through. -en die Revolution. -en die Normalität die Reform. hat abgehalten) 1. hielt ab. -n das Tausend. 3.die Entwicklung. across. 2. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. poll. entließ. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. to dismiss. to run over (überfährt. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. 2.1 analysieren applause orange opposite other 1.5. 2.) . 2.5.vote. coordination justice unjust of (from) each other 1. hat entlassen) to reform judge 1. over. die Abstimmung. 2. kam wieder.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1. 3. to detain. 3.2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. to keep from. überfuhr. turn. 3. 2. to discharge (entlässt.

2. -en trainee (Adj. hat erfunden) 1. training vacancy -"e der/die Auszubildende. Praktika internship das Rechnungswesen. diploma laboratory das Mathematikstudi. erfand. -n die Veränderung. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 . -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. -"sse der Chemiekonzern. conclusion. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree. Studien das Praktikum.U S T erfinden* der Abschluss. end. der Lehrling. -e das Labor. -en die Fortbildung. accountancy theoretisch 27.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. mistake.) 1. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. Dekl.1. 2. -s to invent (erfindet. -en die Forschungsabteilung. -e die Berufsschule die Erfindung. -en die Karriere. -n der Fehler. die Vorlesung. -n die Realschule die Theorie.study of mathematics um. Pl. -en die Forschung.

2. -e die CD-ROM. to lift up to donate to be amazed 1. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. -s die Datei. -s graphic design . -n die Elektronik die Elektrotechnik.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. running gear modem accessory. 3.die Weiterbildung das Berufsleben. -en die Technik. sound to envy 1. to work out well. -n das Laufwerk. -s der Pfeil. -en die Festplatte. technology appropriate to print to print to produce to secure. synonym. print electrician photographer (n-Dekl. -"e der Elektriker. -s das/der Zubehör further education working life solid. die Berufsberatung die Broschüre. -en die Irrealität.3. expression. der Fotograf. 2. word.2. -en der Grafiker.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. solide 27. -en die Klarheit die Realität.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. -en geeignet 27. belonging 636 das Grafik-Design. -e das Modem.

before tax net.4. -n die Finanzen. Pl. issuance . 2. -e finanziell sparsam brutto netto 27. 2. -en die Zugfahrkarte. das Einkommen. 3. appointment for consultation -e der Zusammenhang. Christmas holidays Pl. -"er die Ausgabe. das Schlagzeug. after tax to restrict U S T der Beratungstermin. portable to use. -en dissertation .gross. -en die Einschränkung. expenditure.3. to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. -e abhängig unpraktisch 27.tragbar 27. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit. -n das Schreibprogramm.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann. -en das Telefonkabel. edition finances die Weihnachtsferien.5.3 nutzen U S T die Generation. -"e die Addition.1 beschränken income drums financial thrifty 1.

-en das Visum. to put. to import 1.1. to enrol. -n das Chaos das Sekretariat. 3. 2. elegant real 1. to take. 2. high quality.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. surge.27.5. -en das Vorlesungsverzeichnis. 2. 2. 2. -se das Zertifikat. auditorium. hat anerkannt) 1. 3. -"e die Bürokratie. 2. to examine. hat entnommen) to wobble 1. -n die Phase.4 die Philosophie. erkannte an. to protect. to keep.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. befuhr. -e kompliziert 28.1. seethe torch phase type of text pale 1. 3. to file 1. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge. to infer (entnimmt. 2. -e 28. to register. fine. hat befahren) 1.officialism chaos secretary's office complicated 1. bureaucracy. 3. delicate. 2. -n die Wortbildung.1.5. to file to introduce. -n fahl fein real 28.1 der Hörsaal. 4. entnahm. -n die Textsorte. -n U S T die Tendenz. 3. to take off. 2.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. 3. to extract. lecture hall vocabulary 1. Visa brav 27. Säle U S T der Wortschatz. to accept (erkennt an. to matriculate to correct 638 . officialdom.

2. presentation.language contact result ge. 4.die Botschaft. embassy introductory lecture host family institution 1. 4. layout. -en die Fachsprache. 3.2. -en die Gastfamilie.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. obligatory. technical language. shape. 2. 2. productive. 3. field die Sprachkontaktfol. form. structuring intelligence 639 . -en length (of time) competence.1.2. -"e course of study der Studienanfänger. -n sonstig 28. final examination die Fachrichtung. 7. -en das Zeugnis. listing word formation pattern 1. -n die Institution. message. 2. 2. freshman.4 die Gestaltung.2. compulsory. competent. kompetent produktiv vergleichend 28. to unscramble. hat eingeschoben) 1. -se obligatorisch 1. -en die Methode. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. capable.2 der/das Gegenstands. -se das Wortbildungsmuster. language for special purposes other 1. to decipher. to slide in (schiebt ein. 2. -en die Einführungsveranstaltung. mandatory 28. 3. schob ein. 2. -e U S T der Studienablauf. 2. . design. -en 1. compulsive. 3. qualified 1. 2. to decode opening 1. 5. able. comparing to insert. 6. certificate 1. copious. comparative. 2. -n die Semesterabschlussprüfung. authority method 1. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. 3.subject area bereich. proliferous 1. 2. branch of study. special language. 2. 4. first-year student die Dauer die Kompetenz. 3. annual examination. (school) report. arrangement.

delivery. genial. board. to assign. to take. -n die Warteliste. graphic. 2. recommendable 1. confinement. childbirth. graphical intellectual intelligent best possible.3. ad. der Kopfhörer. hat vertragen) babysitter 1.3. to forgive. 2. -en die Viertelstunde. to award. hall of residence 1. to remit (vergibt.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. der Krach. -n die Küchenbenutzung. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. 2. 3. deaf. advisable. to endure (verträgt. hat vergeben) 1. 2. ist eingedrungen) 1. to turn up. 2. resourceful 1. dormitory. 2.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter. 2. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . drang ein. noise. -en die Untermiete. earphones. accouchement subletting 1. varied. 2. 4. 4. wait list. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28. row 1. commendable. 3. 2. -er das Studentenwohnheim. -n das Brett. vergab. 2. 3. headphones 1. notice board 1. waiting list 1. ingenious. 3. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. to play up 1. -"e die Annonce. 2. 2. 2. -n das Babysitten 1. vertrug. 2.1 aufdrehen U S T die Entbindung. diversified 1.

informatics. computer science.1 absolvieren U S T der Absatz. dazzling. Studien wesentlich 28. 2. -en das Fachwissen das Zweitstudium. -nen die Teilnahme. 2. expertise. 3. 2. 2. 3. to write in (schreibt ein. 3. bend summer course room hunting 1. to busy oneself with 1. 2. to enlist. bemusing to complete. 2. dishevelling. expert knowledge. 3. der Masterstudiengang. schrieb ein. stage studies mainly 1.5. paragraph. hat eingeschrieben) to confuse 1. -n das Grundstudium. -"e der Bewerber. 4. 3. -"e der Selbstzahler. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1. Studien hauptsächlich verwirrend 28.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. furnished desired complete partially furnished fully furnished therein. specialized knowledge second studies. -n die Wirtschaftswissenschaft. 2. second undergraduate degree essential 1. der Studienplatz. to employ.4. university place tour guide (female) participation 1. foundation course. arranged.3 die Informatik 1. sheet. confusing. to graduate 1. 3. 3.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. 2. 3. to bother. economics. information technology 641 . -" der Sommerkurs. economic science 1. 2. -e die Zimmersuche. turnover. -"e die Reiseführerin. in that 1. to register. 3. bow. basic studies. college place. equipped.5. 2.

die Privatuniversität. 4. promotion state. 5. consulship. government. to include. .5. 2. completed. to close (schließt zu.ambulance vehicle 642 . 4. consulate finished (studies). tutor (n-Dekl. to lock. 2. 4. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29.1. national 1. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. -en staatlich 28. 2.4 einschließen* 1. -en der Studiengang. graduation.U S T die Ingenieurwissenschaften. specialist. engineering technology private university 1. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. 3. 2. schloss zu.) course of study competition 1. 2. 2. lecturer. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft.engineering. technics. -"e der Blutdruck der Facharzt. respective. to inclose. pertaining to. to bring about to specialize 1. hat eingeschlossen) to realize. 3. -"e der Wettbewerb. 5. -e der DAAD der Dozent. to enclose (schließt ein. assistant professor. instructor. -en partnership der Rettungswagen. 2. -"e der Frauenarzt. to comprehend.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. -e das Konsulat. locked 1. -en die Promotion.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. college lecturer. 3. Pl. 2. to lock up. 3. schloss ein. mentioned.

reception. 2. urgent to drive against (fährt auf.lung x-ray blind stumm taub 29. lawsuit. 2. 2. front desk. 3. ließ nach. . 2. to diminish. -e der Stadtführer. to rescue. to refresh to sprain way home 1.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. 2. 2. 3. 2. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. to coordinate. check-in desk 1.2. -n die Vorsorgeuntersuchung. 2.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt. das Foyer. mute 1. go shopping at a department store. visit at a mall der Prozess. hat ausgeschlafen) 1. process guide to the city 1. 3. deaf. to recreate. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. 2. -en todmüde nachdem 29. akut 29. central station. -n panorama (viewing) deck . to unpack 1. 2. -"e 1. otologist. to ease off.die Lunge. foyer. 2. 2.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. -s das Gesundheitswesen. main station der Hoteleingang. exhausted. to sleep in. fuhr auf. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. lounge health care (system) acute. to align 1.1. -e die Rezeption. to unwrap. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. 2.1. to deteriorate (lässt nach. numb 1. to sleep late. to have a lie-in (schläft aus. -"e 1. dead tired after 1. schlief aus. ear specialist 643 die Panoramaetage. to save 1.

to put down 1. regimen. -"e der Magen. backbone. -n success circulation stomach 1. 2. 2. snapshot gymnastics 1. 5. overly 29. -"e der Orthopäde. radiograph die Stationsschwester. -en die Kurklinik. level 1. 2. 3. to strengthen.1 der Behandlungsplan. -n die Aufnahme.2 hinlegen U S T stärken 1. -e die Akte. 2. -" der Oberarzt. -en die Röntgenaufnahme. -en die Stadtgrenze. observation. 2. -n der/das Rückenbereich. supervision.3. to lie down. notice. 2. -en die Kur. 2. watching.assistant medical director.der Saal. 2. 2. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. head of department. -n die Verletzung. 1. -n 29. to fortify 644 . bearing. treatment plan -"e U S T der Erfolg. senior physician orthopedist (n-Dekl. -e der Kreislauf. 3. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. charge nurse -n die Wirbelsäule. spine 1. height.3.) back area file reception. monitoring die Klinik. cure rehabilitation centre x-ray. recording. posture 1. -en 1. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. 4. ward nurse.

. -e das Beingelenk. to process.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. running 1. schlief durch. to run riot. 2. 2.. to let off steam 1. for sb. -e der Gesundheitstipp. -e das Armgelenk. 2. insomnia. to convey. to invent. -"e der Puls. 4. -"e der Prospekt.4. 2. family day health advice course. hat durchgeschlafen) to use. to come up with sth. introductory to sleep through the night (schläft durch. 3. stritt. incipient 2. -s to argue about (streitet.4. -e das Eröffnungsgespräch. 3. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. to provide 1. to buy. 2. sleep disorder . 3. -s der Lauf. 2. to conceive (denkt aus. 3. -e chronisch einleitend 29. initiatory 3.valerian drops die Schlafstörung. hat ausgedacht) 1. dachte aus. 2. -en das Gehirn.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. -en 1. to devise. to do. breathing. prospectus. -e die Atmung die Begründung. -e die Sauna. to assimilate to cause car accident pulse 1. hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1. -e das Rückenproblem. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. 4. to find sth. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29. to mediate. brochure. flysheet.

children's treat race Finnish pure 1. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. 2. entitled. 2. hat vorgeschrieben) advisor. appliance. qualified. nahm aus. wies nach. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. children's party. to gut (nimmt aus. to joint insure to prove (weist nach. 4. (auxiliary) means. 2. 5. -en surprise die Wasserrutsche. -n die Tombola. 2. 2. excursion 1. 4. 3.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater.5 der Druck U S T der Fitnesskurs. 3. -n die Rundfahrt. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. 3. pressure. way of life 1. to co-insure. das Kinderfest. 7. das Heilmittel. to exempt. 3. consultant medicine medicinal substance 1.bandages . precaution. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. 4. 2. thermal spring. -n water slide das Freibecken. . loose. finnisch pur 29. 3. adjuvant. round trip. tool year (of one´s life) medical 1. -s 1. agile. 2. authorized. -en die Vorsorge beweglich 29. financial security 1. mobile 1. das Lebensjahr. implement. 4. thermae raffle die Überraschung. device. schrieb vor. -en die Lebensweise.4. 2. -e das Wettrennen. 3.die Therme.5. flexible. das Hilfsmittel. 2. additives. aid. hot spring. 8. 2. -e die Anstrengung. hat ausgenommen) to entitle 1. foresight. provision. print. 6. das Arzneimittel.

secure. -en supply. recreation room 1. plaster. der Gemeinschaftsraum.2 versorgen U S T der Verband. carer. trainee.only available on prescription tig vollständig 29.) army. completion. organizer 1. 2. -n das Apartment. 2. dental treatment. snug 1. 2. 2. 2. 3. condominium apartment looked after 1. dressing. -n die Diktatur.5. to exercise 1. 2. -en 1. armed forces dictatorship 647 . -"e der Soldat. 2. care 1. student apprentice (n-Dekl. 2. -e der Kalte Krieg. bandage. tutor. 2. 3. to claim. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. 6. 2. pavement 1. -en die Pflegeversicherung. 3. 5. salvaged. -e der Mauerfall. -"e complete to provide 1.5. housing estate. 2.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. perfection. 2.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. achievement. to go to (see). 29. to practice. way of life nursing care insurance 1.common kitchen che. common room. -en die Wohnanlage. life-form. to call on 1. -n die Lebensform.verschreibungspflich.1. intern. -"e der Praktikant. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung. -en die Armee. 1. -en 1.) die Gemeinschaftskü. 3. association die Schwangerschaft. dental work -en das Pflaster. 2. -s betreut geborgen 30. crest die Zahnbehandlung. consummation. 4. finishing.

hat ausgeschlossen) 1. -n alternativ detailliert 30. 2. brassbound. 2. block der Eiserner Vorhang. -en die Nation. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. 2. -n die Entspannungspolitik. rule out (schließt aus. -en die Zeile. beschloss. 4. to decrease 1. voltage 1. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. 2. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30.3 existieren U S T der Kontext.2. iron. 3. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. 3. to conclude (beschließt. -"er nostalgisch sozialistisch 30. adamantine. economic. -en die Gründung. -en neighbouring state . excitement. enemy. -e der Frieden die Atomwaffe. -en die Spannung.3.1 reduzieren U S T der Block. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. to decide. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. -e die Epoche.2. schloss aus. pad. steely military 1.die Friedensbewegung.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. Iron Curtain -"e der Feind. -n die Existenz. 2. tension. to pass (legislation). 2.

2. -e das Menschenrecht. trial to fight 1.3. -n das Grundgesetz. 2. detachable. 2. 2.3. -e der Nationalfeiertag. hearing.3. anniversary. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. . untouchable 1. 2. 2. -n die Verhandlung. to come together (sie kommen zusammen. to question contract 1. consistency. unification 1.(sich) vereinigen der Feiertag. -e unantastbar 30. monetary union equal. changeable. sie kamen zusammen. -en gleichberechtigt 30. -en die Würde. 4. 3. -en to unite (public or religious) holiday 1. 2. 3. -"e die Tradition. triable chancellor monarchy 1. -n die Meinungsäußerung.6 der Kanzler. 2.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. 2. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. battle. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1. to touch. sacrosanct. removable. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. -en die Währungsunion. alterable. negotiation. having equal rights to meet. soluble 1.4.1 kämpfen U S T der Kampf. -e der Jahrestag. 3. equality. -"e der Wahlkampf. resolvable. modifiable 1. -en 30. sie sind zusammengekommen) 1. negotiable. association. die Monarchie.prime minister . currency union. indefeasible. 3. -e der Protest.5 antasten U S T der Vertrag. 2.

possibly. -e doppelt 30. -e das Grundrecht. endorsement. -n die Schrift. deserved. clause. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung.) result manifesto electoral system fair 1. der Übersetzer. -e das Wahlsystem.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. -en die Gesamtzahl. -s die Koalition. to deputize. just. 4. -n das Direktmandat. to nominate (ernennt. -en seating . 4.4. 2. ernannte. 2. if need be to praise to translate 1. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. 3. 2. 3. -n die Schlagzeile. -en absolut effizient eventuell 30.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher. die Motivation. -e das Wahlprogramm. -en das Resultat.4.5.die Vorwahl. 5. equitable to integrate Bundestag election total number 1. to name. 3. -en preliminary election (pol. fair. -en die Klausel. -en die Satzmelodie. 2. -e fair gerecht 30.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1. 2. -n die Landesliste. to appoint. to agree. -en die Überschrift. suitable.

-"e apartment shortage 651 . -en die Globalisierung die Intonation.07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1. fließend lateinisch verständlich 30. riposte globalization intonation the good (Adj. Dekl. to demand to confuse. to mix up answer. -en das Zeichen. 2.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung.) der Glückwunsch. -"e congratulations die Wohnungsnot. -n DWinG(W) 10.die Übersetzung. -en das Gute. to ask.5.

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from. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. Wie heißen Sie? 2. Wir haben aus Liebe geheiratet. Es heißt. 4. Ich muss leider gehen. Jean spricht sehr gut Deutsch. 3. to come. natürlich natural 1.07 En heißen* 1. Wie heißt das auf Deutsch? 3.info 01.1. hieß. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. 5. 3. Welcher Tag ist heute? 653 . -n language Franco spricht mehrere Sprachen. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. made from 1. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. Wer kommt als Nächster dran? 8. 9. Wir gehen heute Abend ins Konzert.. welch which 1. besuchen Sie uns. Natürlich helfen wir dir. Der Zug ist gerade eben abgefahren. auch wenn es regnet. dass der Pass abgelaufen ist. Ich möchte nicht darüber sprechen. 2. hat geheißen) 1. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus. 3. 3. Die Straßenbahn muss gleich kommen. 2.. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. it is said (heißt. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. – Ich auch. Wir fahren auf jeden Fall. Mike kommt aus Australien. 3. ist gekommen) 1. out (of). 2. 2. 5. auch also 1. to go (kommt.1 U T DWinG(E) 10. Was heißt das? 4. to follow. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. 4. to get to. hat gesprochen) 1. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. Die Handtücher kommen in den Schrank. 5. Warum kommst du auch so spät? aus 1. 4. 2. 2. 4. Kommen Sie auch? 3. Steffi kommt im Herbst in die Schule. 4. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich.. dass er ins Ausland gegangen ist. kommen* (ist) 1. 3. sprach. my name is. 7.wwdeutsch. to mean. kam. Hier steht. 2. 6.

Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. einige some 1. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. gehen* (ist) 1. set. Kennst du jemand. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. Der Straße endet hier. 5. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. 3. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. 3. 2. 4. 5. 2. beachtete. 2. Woher kommst du? 2. Das wird noch einige Zeit dauern. to work. movement. 3. -en 1. to shake off (pursuers). to attend. dass die Krankheit vererbt wird. advice. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. 2. shape. 2. 3. 2. hint. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. -en person 1. In diesem Bericht sind einige Fehler. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein Freund von mir geht ins Ausland. Geht Ihre Uhr richtig? 8. aber viele sind auch dagegen. 4. Beachten Sie bitte. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. 2. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. Diese Schuhe haben eine schöne Form. 2. Es gibt Hinweise darauf.2. ist gegangen) 1. to depend on. hat beachtet) 1. 4. form 1. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. -"e 1. 4. Ich brauche schnell ein Visum. hängte/hing ab. hat geendet) 1. 5. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. beachten to observe (beachtet. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. Geht das bis morgen? 654 .3 U T abhängen* 1. 01. endete. Der Aufzug kann acht Personen transportieren.2 U T der Hinweis. 3. 3. indicator. das hängt vom Wetter ab. -e 1. tip. ging. 2. 2. die Form. to take down a picture (hängt ab. to go. Ich muss jetzt leider gehen. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. 6. der Satz. sentence. 7. 2. 2. Am Anfang ging alles ganz gut. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. 4. Einige sind für das Gesetz.1. reference 1. to leave. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. to fit (geht. 3. – Woher wissen Sie das? 01.1.

Nordwind. 2. Ich weiß nicht. 2. Ich wohne in München. Ich ruf jetzt den Chef an. fand statt. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. different. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. Judith liegt noch im Bett. 2. 11. 2. diverse. wohnen to live (wohnt. Geht es hier zum Zentrum? 12. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil.1. Nordbahnhof. 3. -e part 1. Das Spiel findet auch bei Regen statt. wie das geht.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. 2. der Freund. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. Warum geht das Licht nicht? 16. 2. Wie geht es Ihnen heute? 13. 14. Der Film hat zwei Teile. 4. Ist das sehr teuer? – Es geht. unequal. Er interessiert sich für Mathematik. hat gewohnt) 1. ich für Sprachen. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. Frankfurt liegt am Main. hat stattgefunden) 1. 3. 2. Norddeutschland. … 655 . Wir wohnen in einem alten Haus. außerdem additionally. Tanzen. unterschiedlich 1. 3. 10. 3. Das Fenster geht auf die Straße. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. 2. hat gelernt) 1. 01. 5. zum Beispiel for example 1. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. lernte. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. Der Wind kommt von Norden. hat/ist gelegen) 1. 2. zum Beispiel am Wochenende. 4. besides 1. Um was geht es denn? 15. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. z. Heute kommt Teil 1. -e 1. der Norden north 1. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. 5. variable. friend. B. 3. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. wohnte. Fußballspielen. Der Film war langweilig. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. to take place (findet statt. Ich muss oft Überstunden machen. 17.9. lag. In den Bergen liegt schon Schnee.

… der Westen west 1. Ich glaube. Mein Mann arbeitet bei der Stadt.. 2. Gehst du mit in die Stadt? 4. 8. 2. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. 6. Maria kann gut tanzen. Ostseite. Christine ist meine beste Freundin. Wo waren Sie im Urlaub? 2. Ich finde es sehr nett von Ihnen. 5. 3. 7. Das Zimmer geht nach Westen. z. Wo wohnen Sie? 3. 3. Osteuropa. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. die Hauptstadt. – Gut! 9. Ein gutes neues Jahr! 11. Guten Morgen! 10. Südwind. Heidelberg ist eine alte Stadt. Wissen Sie nicht. die Stadt.. hier ist Meier. Südbahnhof. 5. B. 3. dass Sie mich abholen. Ich kenne ein gutes Lokal. Guten Appetit! es it 1. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. Mir geht es gut. Westküste. gut good 1.. / Ich bin’s. 2. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. 4.der Osten east 1. 3. Wer ist da? – Ich bin es. Ich komme um 13 Uhr. Westeuropa. Wo ist das Ausländeramt? 656 . zusammen ein Picknick zu machen. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Das Zimmer geht nach Osten. -"e town. 2. Heute ist das Wetter wieder besser. Es ist kaputt. city 1. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. hallo hello 1. Ostwind. 4.. 2. Ostbahnhof. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. der Süden south 1. 3. Mein Auto muss in die Werkstatt. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet. B. Es macht Spaß. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. 2. Mir ist heute gar nicht gut. . Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. wo Herr Müller ist? – Nein. 6. die Wurst ist nicht mehr gut. Westwind. . Süddeutschland. ich weiß es nicht. 7. z. 3. 2.

1. Meine Frau ist so alt wie ich. 2. 4. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. 5. 4.01. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. 3. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. Wie schreibt man das? 5. 2. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. Ich habe gehört. hörte. 3. Ich kann nicht mehr so gut hören. 2. 6. 01. 2. 2. Meine Wohnung ist im dritten Stock. 4. of 1. 3. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. in in. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. den Tisch in die Mitte. Wie bitte? 657 . Den Schrank stellen wir ans Fenster. Wie heißt du? 2. wie how 1. beantwortete. Ich kaufe ein und mein Mann kocht.6 U T beantworten to answer (beantwortet. to hear. und and 1. Emil ist ein Freund von mir. to hear about (hört. Ich habe Urlaub bis Mitte August. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. Ich wohne in Frankfurt. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. 3. 6. Im Mai war ich in Urlaub. to listen. Von jetzt an müssen wir sparen. hören 1. von from. hat gehört) 1. 7. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. into 1. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. die Frage. Wir sind in einer schwierigen Lage. 4. -n question 1. Wie lange bist du schon hier? 3. Ich habe heute und morgen frei. 2. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. Ich komme gerade vom Zahnarzt. 2.5 U T die Mitte middle 1. 3. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. Ich höre jeden Tag die Nachrichten.1. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen.

Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. till 1. Bis wann können Sie bleiben? 3. mir ein neues Auto zu kaufen. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. 3. gehe ich nach Hause. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. 3. on. fertig 1. 3. Bis gleich! 4. 3. ebenso. 6. 2. 3. 6. Ich habe vor. can. finished. Bist du fertig? 4. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. at. Das war ein schlimmer Tag. can. 5. sang. ready. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. to (+ infinitive) 1. Hast du etwas zu trinken für mich? 01.6. ich bin erkältet. Können Sie mir helfen? 5. in the same way 1. Ich bin total fertig. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. Warte hier. Es kann sein. 2. bis 1. to be able to. Ich bringe Sie zum Bahnhof.1 U T können* 1. Ich singe gern. 2. 4. 11. 2. to. to be allowed to (kann. 8. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. 2. Am besten gehen Sie zu Fuß. 658 . ebenso also.2. konnte. to know how to. hat gesungen) 1. can. dass es heute noch regnet. 5. Er isst ebenso wenig wie sie. 2. bis ich zurückkomme. hat gekonnt) 1. Ich kann heute nicht singen. 2. too. Das Kleid ist mir zu teuer. 10. 2. 2. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. 3. Das Essen ist gleich fertig. singen* to sing (singt. Tschüs. until. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. Wann sind Sie zu Hause? 3. 9. – Danke. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. exhausted 1. 5. Schöne Feiertage. 2. das Alphabet. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. Ich trinke zum Essen ein Bier. 7. 4.

Das kommt mir seltsam vor. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. to discuss something (openly). – Das kann vorkommen. to happen. therefore. 01. -"er/-e word 1. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. Können Sie mir zeigen. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. Ich habe den Termin vergessen. Ich verdiene nur halb so viel wie er. 2. Kennen wir uns? 4. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. to say. nannte. gab. 4. -n letter (n-Dekl. 2. to name (nennt. Er war völlig verwirrt. so. kam vor. was er sagte. das Wort. Der Bahnhof ist nicht weit. ist vorgekommen) 1. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. 4.3. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben. 2. hat ausgesprochen) 1. to condole with so. hat genannt) 1. Tom. nennen* to call. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. 3. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . Du kommst mir bekannt vor. to pronounce. 2. Mein Freund heißt Alexander. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. 2. Gen. hat gegeben) 1.2. Ich zeige Ihnen den Weg. Ich habe so viel gegessen. to exist (kommt vor.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. sodass er nicht mehr wusste. such a 1. Jetzt ist mir schlecht.3 U T (sich) aussprechen* 1. 01. zeigte. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. sodass so that 1. to organize. 2. Sie hat das ebenso gemacht wie du. 3.2. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. to give. 2. Tut mir leid.. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. 4. sprach aus. oft often 1. 2. 2. Was gibt es im Fernsehen? 5. 3. this way. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1. aber alle nennen ihn Alex. buchstabierte. to finish speaking (spricht aus. 2. 3. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. Es gibt bald Regen. 3. so 1. hat gezeigt) 1. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. to happen (gibt. 2.: -ns) 1.

2. to deal. after. Gehört Ihnen das Haus? 2. andere other 1. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. 660 . Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. 3. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. 8. 5. der Freitag Friday Heute ist Freitag. das Beispiel. 2. 2. Die anderen sind schon nach Hause gegangen.2. 4. hat gehört) 1.. 7. Wir treffen uns nach dem Essen. 3. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema. 4. folgend following 1. 2. Das Buch gehört mir.5 U T gehören 1. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. Er handelt mit Obst und Gemüse. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. Ich muss jetzt nach Hause. -n school 1. 6. 01. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. to act. 4. Das andere Kleid gefällt mir besser. 3. Es ist schon nach acht. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. Wir müssen uns beeilen. Ich hätte gern ein anderes Auto. Es handelt sich um usere Zukunft. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. handelte. Es ist Zeit zu handeln. 2. hat gehandelt) 1. 3. to be about (handelt. to be part of (gehört. to belong to. nach 1.4 U T handeln 1. Wir konnten nicht anders handeln. 01.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. 5.2. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. der Vorname. Meine Tochter geht schon in die Schule. 2. each time 1. die Schule. Ich fahre morgen nach Hamburg. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. 2. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. each. 2. Gen. to haggle. 2. gehörte. 3. -n first name (n-Dekl. to 1.2.

-n road 1. 661 . 2. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. 2. Wir wohnen in der Gartenstraße. telephone. Wir haben einen großen Garten. hinterließ. haben wir wieder mehr Zeit. Fahren Sie die erste Straße links. Wie groß sind Sie? 3. 2. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. Unser Haus ist eine Straße weiter. 2. 3. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. 3. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. -en news 1. Hier gibt es zu viele Autos. 2. 3. 4. 3. 4. great 1. Die Jacke ist mir zu groß. groß 1. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. large. big. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen.2. das Telefon. bat. die Straße. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. 3. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. Ich habe keinen großen Hunger. heute today 1. Das ist meine persönliche Meinung. hinterlassen* to leave (hinterlässt. 3.6 U T bitten* to request (bittet. hat gebeten) 1. -e 1. phone 1. die Nachricht. -en information 1. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. Wenn Sie Fragen haben. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. 2. 4. Im Moment bin ich nicht zu Hause. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. Wenn die Kinder groß sind. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. Ich bitte um Entschuldigung. oder or 1. Darf ich Sie bitten. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. Sie haben die Prüfung bestanden. oder? 01. gehen Sie zur Information. Sie hat um Auskunft gebeten. 3. kurz zuzuhören? 2. 2. Du kommst doch mit uns. 2. 5. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen.2.

zählte. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach.bitte please 1. begann. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. Lass uns gehen. hat gezählt) 1. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. hat angesehen) 1.1 U T ansehen* to look at (sieht an.3. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. der Sonntag Sunday Hast du Lust. zählen to count (zählt. 2. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. 01. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es. Ich zähle auf dich! der Finger. 2. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. 2.3. die Woche. 662 .3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. 3. . In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. sah an. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. 4. Es beginnt zu regnen. Bitte schön! 3. hat begonnen) 1. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag. laut loud 1. Sprechen Sie bitte langsam. Hier ist es mir zu laut.

Das macht 25 Euro pro Meter. exercise. erzählte. 2. Frau Bast kommt immer zu spät. 3. Herr Müller. hat geantwortet) 1. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Mir fehlt die Übung. die Kirche. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. 2. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. Jahrhundert. 3. pro per 1. 663 .4 U T erzählen to tell (erzählt. Ich mag keinen Reis. 2. Wann und wo sind Sie geboren? 01. Bis wann muss ich mich anmelden? 4. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. 4.3. Diese Übung war sehr schwer. Sehr gern trinke ich Kaffee. 2. 4. leider unfortunately 1. 2. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. hat erzählt) 1. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. Ab wann haben Sie geöffnet? 5. 3. Er kommt einmal pro Woche. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3. sondern er nickte nur. Ich helfe Ihnen gern. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. Wissen Sie. immer always 1. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. Wann kommst du? 2. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person.01. antwortete. Er antwortete nicht.5 U T antworten to reply. Die Schmerzen werden immer schlimmer. to answer (antwortet. 2. hat gemocht) 1. Ich fahre nicht oft Auto. practice 1. 2. 2. 3. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. gern with pleasure 1. die Übung. 2. -en 1. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. mochte. wann when 1. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. Leider kann ich nicht kommen. mögen* to like (mag. Ich muss zum Arzt. wann der Kurs beginnt? 3.3.

4. sein* (ist) to be (ist. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. Ich bin müde. Was machst du am Wochenende? 2. 10. Das macht zusammen 20 Euro. to prepare. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Um 11 Uhr ist Pause. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . Ich studiere in Mainz. 11. 8. – Da kann man nichts machen. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. -n foreign language 1. hat gemacht) 1. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. ist gewesen) 1. Die Küche hat schon geschlossen. 9. machte. when. 3. 6. 4. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. 4. 1. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. Das sind meine Kollegen. 2. Mir ist kalt. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. die Fremdsprache.morgen tomorrow 1. Wie alt sind Sie? 2. Mein Sohn will Medizin studieren. Wie wird das Wetter morgen? 2. 2. war er schon gegangen. hat studiert) 1. Sie ist größer als er. 3. 10. Der Chef tat so. Maria ist eine alte Freundin von mir. 2. 9.1 U T machen 1. Das ist schwer zu verstehen. Mach dir bitte keine Sorgen. 2. Ich muss jetzt das Essen machen. Als ich nach Hause kam. 01. Herr Müller ist in seinem Zimmer. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. Heute ist Montag. 2. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. than 1. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. 7. tagsüber by day. studierte. 7. Ich bin Mechaniker. Warte damit bis morgen. Tut mir leid. 5. alt old 1. to make. Das Auto ist mir zu teuer. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. to do (macht. 6. 3. war. studieren to study (studiert. 3. 4.

3. – Nein. 3. 2. dass es ab heute Sonderangebote gibt. something. Ich schreibe dir eine E-Mail. So etwas habe ich noch nie gehört. 2. wieder again 1. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. etwas 1. to harvest (grapes) (liest. 3. 6. across. Pass bitte auf. 2. 2. Mein Bruder geht noch zur Schule. 8. Meine Freundin studiert. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. Ich komme später. der Brief. 2. above. 3. 6. to read. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. las. Hier ist das Leben teuer. Die Müllers wohnen direkt über uns. danke. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. more than. on top of. 3. wenn du über die Straße gehst. Wann kommst du wieder? 665 . Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. 2. Ich muss erst noch einkaufen. über 1. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. Wir haben eine neue Wohnung. Mein Wagen ist noch ganz neu. Ist das Essen schon fertig. 2. 2.2 U T lesen* 1. schreiben* to write (schreibt. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. 01. bitte noch ein Bier. about 1. Es ist nicht mehr viel Zeit.noch still 1. 9. es dauert noch ein paar Minuten. 2. schrieb. das Leben life 1. 7. hat geschrieben) 1. – Nein. Ich muss dir etwas erzählen. Ich habe nur Tee. 5. a little bit 1. Bist du fertig. neu new 1. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. 3. 3.4. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. Nur noch fünf Minuten. Ich habe nur noch 20 Euro. 6. 2. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. 5. 4. 10. 5. Meine Großmutter hat mir geschrieben. Sonst noch etwas? – Nein. Ich habe gelesen. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. 4. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. hat gelesen) 1. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. noch nicht ganz.

Jetzt ist sie aber wieder gesund. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. 2. 2. likewise Schöne Feiertage! – Danke. 01. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. stellte. -en reply. Meine Mutter war krank. 3. stellen 1. um zu verschwinden. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. hat gearbeitet) 1. 2. 4. – Danke. Ich hole noch Milch. Peter will Arzt werden. to put.2. 2. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. das Jahr. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. when 1. 2. hat benutzt) 1. das Interview.3 U T benutzen to use (benutzt. gleichfalls. to set (stellt. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. Er benutzt dich doch nur! 5. 01. ebenfalls also 1. arbeitete. hat gewollt) 1. wollte. Meine Cousine arbeitet zu viel.4. falls if Falls es regnet. 3. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. wenn ich nicht arbeiten muss. wollen* to want to (will. ebenfalls. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3.4. 2. 5. 4. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. 6.4 U T arbeiten to work (arbeitet. benutzte. hat gestellt) 1. Ich habe das nicht gewollt. Was hast du als Kind werden wollen? 5. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. 2. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. Sie benutzte die Gelegenheit. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. wenn 1. 666 . besuche ich dich. 3. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. Tut mir leid. machen wir kein Picknick. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. gleichfalls equally. Morgen fahren sie wieder zurück. die Antwort. Wenn ich Zeit habe. if.

Die Familie bezog eine neue Wohnung. to hear. 4. after Wir haben uns lange nicht gesehen. 2. to move into (bezieht. Hier darf man nicht parken. -en human being. Ich lebe noch bei meinen Eltern.5. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. Alles ist ganz weiß.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. 4. Er bezog ein festes Gehalt. 5. to put. 3. bezog.2 U T (sich) beziehen* 1. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. hat gelebt) 1. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. 2. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. das ist wirklich lange her. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. der Mensch. hat bezogen) 1. schwarz black 1. Der Himmel hat sich bezogen. 3. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. her 1. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. to refer. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. rot red Die rote Bluse steht dir gut. Leben Ihre Großeltern noch? 2. to (me). 6. 2. 2. to experience (erfährt. people 1. ago. 4.man 1. Meine Freundin hat schwarze Haare. – Ja. they. weiß white Es hat geschneit. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. 3. 2. cross.5. das Kreuz. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. 3. 2. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. man (n-Dekl. 2. Ich mag die Farbe Schwarz. erfuhr. 2. Wie schreibt man das? 2. one. 01.1 U T leben to live (lebt. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. -e 1. to get. 667 . Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. erfahren* 1. Fehler zu machen ist menschlich. 01. hat erfahren) 1. you. lebte. die Million. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren.

Wie denken Sie darüber? 4. 4. 2. 2. hat gedacht) 1. die Heizung auszumachen. Kennen Sie diese Frau? – Nein. 3. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. Ich habe nicht gewusst. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. hat gekannt) 1. hat verwendet) 1. Weißt du.4 U T brauchen to need (braucht. 3. -"er 1. dass Pascal verheiratet ist. 3. 2. Sie vertraute mir ein Geheimnis. Sie braucht viel Ruhe. vertraute. Ich kenne dich gut. verwendete. Von mir wird er nichts davon erfahren. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. eine tolle Stadt. brauchte. Ich schaffe das alleine. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. Denk bitte daran. Kennen Sie Berlin? – Ja. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. 5. Sie brauchen morgen nicht zu kommen. Ich brauche ein Auto. Ich hatte mir gedacht. state. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. dachte. 01. to believe. wissen* to know (weiß. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. Ich vertraue dir. dass du recht hast.5. to remember (denkt. Meine Großmutter ist krank. 2. hat vertraut) 1. Woher wissen Sie das? das Land. to think. 3. dass wir zusammen fahren könnten. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. hat gewusst) 1. 3. Brauchst du die Zeitung noch? 3. kennen* to know (kennt. 2. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. 668 . country. Ich denke. Das darf aber niemand erfahren! 6. kannte. 2. (piece of) land 1. 4. Es ist mir ganz gleich. hat gebraucht) 1. 5. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. wie der Hausmeister heißt? 2. leider nicht.5. wusste. 6. 2. Ich denke oft an meine Familie. Österreich besteht aus neun Ländern. denken* 1. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. verwenden to use (verwendet. 7. nächste next 1. 3. Was denkst du gerade? 2. Dieses Wort wird oft verwendet. vertrauen to trust (vertraut. was die Leute von mir denken.

.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann. Mein Bruder hat zwei Kinder. Dann wird es größer. waschen. der/die Verwandte. das Kind. Er sagt immer als erster „Guten Tag“. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. -er child 1. der Verkäufer. -n relative (Adj. ob diese Frage hierher gehört. Ich weiß nicht. 2. title. 2. klickte. Erwachsene zahlen 5 Euro. Die Kinder spielen Fußball. 3. 2. to ask (fragt. 01. Ich bin ihm nie wieder begegnet. der Nachbar.der/die Erwachsene. 2. 01. hat gefragt) 1. 2. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3.5. Wenn du die Datei öffnen willst. kochen.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. Darf ich Sie etwas fragen? 2. Dekl. Du musst das Bild anklicken. In diesem Café gibt es guten Kuchen. -n neighbour (n-Dekl. to question.5. der Alltag workday. hat geklickt) 1. die Anrede. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen. address. begegnete. -en student (n-Dekl.) 1. Ich komme oft hierher. 3. -n adult (Adj. ob das richtig war. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. 669 . 2. Dekl.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. hierher to here 1. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. Wir haben ein Kind bekommen.6 U T fragen 1. Hat jemand nach mir gefragt? 3. Bis hierher und nicht weiter! 3. Dieser Film ist nur für Erwachsene. für Kinder ist der Eintritt frei. klicken to click (klickt. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. verschieden different 1. 2. musst du mit der Maus zweimal klicken. -n 1. 2. ist begegnet) 1. der Student.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. to come across so (begegnet. Ich frage mich.5 U T begegnen (ist) to meet. fragte.

Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. -" mother 1. 2. 2. Kennst du jemand. 2. Emil wurde um 03. nearness. Könntest du dir auch vorstellen. du solltest weniger rauchen. to greet. 2. will (in future tense). Was meinst du? 2. would (wird. to be (in passive voice). to welcome (begrüßt. anyone 1. 2. er hat recht. Das meine ich auch! 5. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. -" father 1. -e text Lesen Sie den Text. wurde. nur halbtags zu arbeiten? 5. ist geworden) 1. -en region 1. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. 3. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. Ich meine. to imagine. 670 . 2. to think. Die Milch ist aus der Region. stellte vor. ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. Ich habe morgen Geburtstag. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. die Region. 5. vicinity. 3. to guess (meint. Ich glaube. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. – Wie alt wirst du denn? 3. 3. Mein Sohn möchte Polizist werden. 4. begrüßte. Pl. 2.1. 3. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. 4. der Vater. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt.1 U T begrüßen 1. Herr Müller ist Vater geworden. to introduce oneself (stellt vor. Meine Mutter heißt Klara. die Eltern. to get. hat gemeint) 1. Dieser Film ist gut. to become. Es wird kalt. die Nähe 1. 5. meinte. to mean. 2. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. 2. 3. der Text. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. meinen 1. hat vorgestellt) 1. Ich meine. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. die Mutter.jemand someone. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. hat begrüßt) 1. 2.20 Uhr geboren. 4. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen.

3. der Großvater. -" grandfather Das ist mein Großvater. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. der Mann.) Mein Neffe studiert Medizin. Mein Mann arbeitet bei der Post. 3. Potsdam liegt bei Berlin. younger 1. Ich komme gerade von zu Hause.das Haus. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. 2. 6. Ich wohne seit Kurzem in München.1. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. Unser Kind ist noch klein. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. 2. home 1. 4. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule. 7. wife 1. Ich wohne bei meinen Eltern. 2. kurz short 1. 3. -en 1. 4. 3. 2. Bei uns ist das anders als bei euch. short. 4. der Neffe. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. 02. when 1. Paul ist nicht zu Hause. 2. 2. -n nephew (n-Dekl. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. 5. Ricardo hat kurze Haare. der Opa. Unsere Wohnung ist klein. die Frau. -s grandfather Mein Opa heißt Hans. Guten Tag. Wir essen kein Fleisch. 5. bei 1. Ich habe kein Geld bei mir. klein 1. near. for. 5. -"er house. die Familie. 3. man. small. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. 2. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. -"er 1. Frau Müller! 671 . 2. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. Ich muss jetzt nach Hause. Das ist billiger. -n family Ich habe eine große Familie. Wir haben ein Haus gemietet. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. 2. husband 1. 4. 2. with.2 U T der Bruder. woman. at. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren.

Meine Freundin ist Krankenschwester. 3. die Schwiegereltern. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. die Schwiegertochter. Meine Schwester heiratet morgen. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter.die Großeltern. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. die Nichte. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. die Großmutter. 2. 4. -en season 1. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. 2. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. 3. 672 . Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. 02. Sommer. hier here 1.1. 3. Herbst und Winter. die Schwester. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. -s grandmother. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. männlich male. Pl. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. die Oma. der Monat. Hier wohne ich. parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. 2. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. Pl. Hier ist 06131-553221. weiblich female. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. Pamela Linke. die Jahreszeit. -n sister 1.

2. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. spielen to play (spielt. Ich kann mir nicht erklären. hat gespielt) 1. birthday. . das Foto. 2. Familie Kurz bekommt ein Baby. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). spielte. 2. to declare (erklärt. Spielen Sie ein Instrument? 5. -e 1. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. erklärte. stammte. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. 4. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. aber morgen ganz bestimmt. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1. Er stammt aus Ungarn. aber but 1. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. 4. Jetzt muss ich aber gehen. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. 2. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn.1 U T erklären 1. sind aber damit zufrieden. verheiratet married 1. Woher stammen Sie eigentlich? 2. 3. Ich esse gern süße Sachen.2. da können die Kinder spielen. hat erklärt) 1.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. Es war sehr schön. Wir haben einen großen Garten. der Geburtstag. Ich würde gerne kommen. Wir haben nur eine kleine Wohnung. der/die Tote. wie man diesen Apparat bedient? 2. Dekl. die Tochter. Es lag sehr viel Schnee. hat gestammt) 1. 2. -n dead (Adj. 673 . to descend (stammt. 3. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. 2. Kannst du mir erklären. aber es geht leider nicht. 5.girl 1. to explain. Heute kann ich nicht. wie der Brief verschwinden konnte. 2.02. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet.

2. jetzt now.) 1. -" 1. Gehen Sie die nächste Straße links. Mach schon. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. Mirko ist erst fünf. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. Es wird schon klappen. Ich muss jetzt gehen. Keine Sorge. 7.2 U T der Garten.Danke. sehr gern. 4. 2.6. der Junge. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. Aber er kann schon lesen. relative (Adj. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. 2. 4. Und du? – Ich schon. Aber er ist noch sehr fit.3 U T der/die Angehörige. -e dog 1. nicht not 1. Wir haben einen Jungen. 7. der Hund. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. 3. 3. Ist das Essen schon fertig? 2. boy. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 . das Baby. Wie geht es dir? – Nicht so gut. 2. youngster (n-Dekl. aber ich muss arbeiten. Dekl. -n 1. Zigarette? . Ich mag keine Kartoffeln. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. garden. 6. Du spielst aber gut Klavier. Der Hund tut dir nichts. 5. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. ich kann nicht länger warten. 2. 2.2. 4. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. 3. -n member. park Wir haben einen schönen großen Garten. der Ehemann. ich rauche nicht.2. Karl ist schon über 60.) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. 5. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. schon already 1. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. 2. 02. Bis jetzt hat alles gut geklappt. links left 1. 02. Hab keine Angst. Aber er ist nie da. at present 1.

genau exact 1. to bear (trägt. Die Kosten trägt die Krankenkasse. to revise (wiederholt. Es ist genau acht Uhr. Du kannst in Urlaub fahren. dass heute Ruhetag ist? – Ja. about Worüber lachen Sie? 02. hatte. jung young 1. Die Uhr geht genau. -s mummy Mama hat gesagt. 2. Haben Sie die genaue Zeit? 2. – Was? Noch so jung? 4. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. haben* to have (hat. Lass mich den Koffer tragen.. Achten Sie bitte darauf. 4. 5. 6. to mind (achtet.2.die Geschwister. 2. Wir haben ein neues Auto.. 6. 2. 3.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. das weiß ich genau. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. achtete. wiederholte. Pl. Claudia ist 21.5 U T achten 1. Meine Mutter ist jung geblieben. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. tragen* 1. hat wiederholt) 1. Sind Sie sicher. hat geachtet) 1. to carry. Für diesen Film bist du noch zu jung. Mein Bruder trägt eine Brille. 2. 675 . 3. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. to respect. Ich habe sehr jung geheiratet. 3. 4. 3. Wir haben Hunger. to repeat. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. 7.2. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. 2. trug. 2. Der ist zu schwer für dich. wiederholen 1. Ich habe heute viel zu tun. Heute habe ich keine Zeit. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. 3. to wear. 4. hat gehabt) 1. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. 7. hat getragen) 1. 2. die Mama. to take something somewhere. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. Du hast es gut. 3. what . 02.

Ich habe immer wieder versucht. 676 . Der Kaffee ist sehr stark. gewann. das Blatt. dabei even though 1. So ein Zufall. 2. sheet of paper. 02. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. 3. -"er 1. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. vergleichen* to compare (vergleicht. Sie zu erreichen. dass du da bist. 2.stark strong 1. Mein Mann hat im Lotto gewonnen. 2. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. -e paper 1. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. to produce (gewinnt. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. Ich gehe nicht gern allein spazieren. Aber niemand konnte mir helfen. Es war sehr teuer. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. 5. versuchte. Durch Zufall habe ich gehört. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. 2. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. Unsere Mannschaft hat gewonnen. dass die Wohnung frei ist. er wohnt nahe dabei. versuchen to try (versucht. dass ich dich hier treffe. Beide Eltern sind berufstätig. 2. beide both 1. Hast du die Preise verglichen? 3. lonely. 2. 2. 3. 3. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. Es hat stark geregnet. 4. hat gewonnen) 1. hat verglichen) 1. Ich habe starke Kopfschmerzen. on its own 1. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. Schön. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. Vergleichen Sie die Angebote. 2. to win.3. 2. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. ich schaffe es schon allein. alone. 3. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. 4. 3. 3. allein 1. leaf. newspaper 1. 2. -"e coincidence 1.4 U T gewinnen* 1. 2. 2. verglich. to win someone over. Ich habe mehrere Leute gefragt. 2. hat versucht) 1.

. Es war ein Wunder. Was Sie da sagen. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub.4. -"e juice 1. . 2. der Regen rain 1. dass alles gut geht. Geht Ihre Uhr richtig? 3. der Kuchen. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. Einen Kaffee. Er wird sicher kommen. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen.1 U T hoffen to hope (hofft. der Saft. 3. Ich hoffe. ist richtig. wenn Sie die Stelle nehmen. 3. 3. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. 4. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. 5. An erster Stelle kommt die Schule. Sie müssen bis Montag zusagen. 3. 2. hoffte. der Kaffee coffee 1.das Wunder. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. sagte zu. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke. 3. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. dass die Hose nicht mehr passt. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. wir bekommen bald Regen. Ich glaube. 2. 2. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. zusagen to promise. Du isst zu viel Schokolade. Ich habe zugesagt. accept (sagt zu. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. bitte. 3. Wir hoffen. 4. 4.miracle 1. hat gehofft) 1. 02. Dieser Wein sagt mir zu. Bei Regen fällt das Konzert aus. Ich trinke gern Apfelsaft. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. Ich wohne im ersten Stock. 2. 677 . Die Hose hat nicht die richtige Größe. hat zugesagt) 1. 2. er hat es uns fest zugesagt. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. 4. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. 2. erste first 1.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. dass nichts Schlimmes passiert ist. richtig correct 1. 2. Kein Wunder.

hat geschienen) 1. Das Wetter soll schön werden. Du hast ja ganz kalte Hände. Abends essen wir immer kalt. 3. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. das Eis 1. blau 1. Das ist sehr lieb von dir. 3. 678 . Hast du den Blitz gesehen? 2. Im Winter gibt es Eis und Schnee. Die Kinder waren heute sehr lieb. war blauer Himmel. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. das Wetter weather 1. schneite. ice cream 1. Gestern hat es geregnet. 2. 2. Liebe Frau Meier! 2. 3. to seem to be. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. Was für ein Gewitter. der Himmel 1. 2. schneien to snow (schneit. Es scheint. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. Es ist kalt heute. dass du helfen könntest. 3. ice. Vielen Dank für deine Hilfe. drunk Als wir abfuhren. kind 1. blue. 2. -e 1. Er war heute nicht im Büro. die Sonne sun 1. 2. Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. schien. die Hoffnung. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. Immer Sonne und blauer Himmel. 4. lightning . Bitte eine Cola ohne Eis. Wir hatten einen kalten Winter. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren.die Einladung. kalt cold 1.4. 2. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. 2. Das Mittagessen ist kalt geworden. 3. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. Das Wetter ist schön. 2. Die Sonne scheint. Er scheint reich zu sein. 02. 5. to shine (scheint. 2. 4. Heute scheint wieder die Sonne. 2. Mein Kollege scheint krank zu sein. lieb good. Ich habe Radio gehört. flash 1.2 U T scheinen* 1. sky. der Blitz.

Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee. 2. Mir ist kalt. regnete. to remind (erinnert.3 U T (sich) erinnern 1. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung. voraussichtlich expected 1. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. heiß 1. Bitte. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. Der Teppich liegt unter dem Tisch. feiern to celebrate (feiert. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. 2. regnen to rain (regnet. 2. dass sich das Klima ändert. 2. unter under 1. hat gefeiert) 1.6. 02. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. die Wolke. 3. das Gewitter. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. 3. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. 2. to remember. Mach bitte die Heizung an. Mein Pass ist im unteren Regal. Es regnet in großen Tropfen. hat erinnert) 1. hot. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben.4. 3. feierte. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. 2. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. soviel as far as Soviel ich weiß. hat geregnet) 1. 679 . 2. Pl. das Klima climate Alle sagen. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. . die Weihnachten. die Temperatur. 2. Im Urlaub hat es viel geregnet. 2. Ich mache dir einen heißen Tee. -en temperature 1. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. erinnerte. intense 1. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel.

a lot. Hier ist schlechte Luft. Abends essen wir oft warm. Vielleicht. Mein Deutsch ist nicht schlecht. vielleicht perhaps 1. often 1. 8. 7. Ich habe Fieber. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. 2. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. 2. dann bleiben wir zu Hause. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. Ich habe zu viel gegessen. Ich muss noch arbeiten. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. Einen Moment bitte. 2. 6. 3. 4. 2. 2. Du musst dich warm anziehen. viel 1. 2. 8. not well 1.kühl cool Es ist kühl draußen. 3. 10. 5. 3. 9. 4. Zieh dir eine Jacke an. Es ist schön heute. Jetzt ist mir schlecht. -e moment 1. dass du kommst. Schöne Grüße von Herrn Meier. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. Warten Sie bitte einen Moment. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. Es geht mir schlecht. Noch einen schönen Abend. 6. aber noch nicht perfekt. Er hat mir ganz gut gefallen. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. 2. Die Verbindung ist schlecht. 5. schön pretty 1. 7. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. schlecht 1. – Schön. Ich habe schon viel gelernt. 4. 2. Das Wetter ist schlecht. trocknete. Der Film war nicht schlecht. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. hat/ist getrocknet) 1. Hier ist es sehr warm. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. Mach bitte das Fenster auf. 5. 2. Das ist mir viel zu teuer. Sonst wird sie schlecht.4. Schön. danke schön. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. Vielleicht bekomme ich den Job. Ich habe mir die Haare getrocknet. Stell die Milch in den Kühlschrank. 4. warm warm 1.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. Hier regnet es viel. Ich finde eure Wohnung sehr schön. 3. bad. 680 . Ich höre dich nicht gut.

elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. in a moment. 3. Bitte einen trockenen Wein. Luigi finde ich sehr nett. 02. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. information. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. der Fußball. -"e football. maximal maximum 1. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. gleich 1. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden.die Nacht. 2. glaubte. der Chef ist heute nicht im Büro. 02. declaration. 2. straight. statement. optimistisch optimistic Glaubst du. 3. Die Wäsche ist noch nicht trocken. Ich bin nicht zu schnell gefahren. Das kann ich von ihm nicht glauben. Ich finde den neuen Film gut. hat geglaubt) 1. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . -n 1. 2. 2. realistisch realistic Ich glaube nicht. Bitte glauben Sie mir. 3. 2. 3. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. 4. Alles ist ganz trocken. just 1. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. 5. ich komme gleich. gerade 1. ich bin ganz optimistisch. fand. 2. Ich komme gleich. conclusion. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage. just 1. Einen Moment. dass du den Job bekommst? – Ja. testimony. 2. 2. Das ist nicht realistisch. 6. to find (findet. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. trocken dry 1. hat gefunden) 1. Hoffentlich regnet es bald. 2. 5.2 U T glauben to believe (glaubt. soon. Ich glaube.5. 4. soccer 1. 2. 4.5.1 U T finden* to think. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. Das Bild hängt nicht gerade.

ob ich kommen kann. hat verabredet) 1. 5. der Kinderwagen. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. 5. der Tagesablauf. Kommst du auch mit nach München? – Nein. ich habe keine Zeit. Klasse. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. ob whether 1. 3. dann komme ich. weiß ich nicht. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. Tut mir leid. Sein wirklicher Name war Müller. 2. 03. Noch ein Bier? – Nein. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . dann 1. Wir haben heute Abend Gäste. wirklich really 1. Wir wollen zusammen essen. Aber dann hatte der Zug Verspätung. 2.pram. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. Wer will die Prüfung machen? 3. 2. 3. der Kasten. danke. Das tut mir wirklich Leid. -" box. 2. 3. 2. verabredete. who. ich habe keine Zeit. -n class 1. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. Wir waren pünktlich am Bahnhof. Noch ein Jahr. 4. Einmal Frankfurt. nein no 1. 2. die Klasse. 2. 2. – Dann will ich nicht länger stören. Ich muss noch schnell zur Post. -"e guest 1. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet. Wenn es nicht regnet. 2. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. then. Wir haben uns mit Freunden verabredet. Der Gast hat sich über das Essen beschwert.1. Ich weiß noch nicht. 4. 3. someone 1. afterwards 1. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. dann kommen wir. Das weiß ich wirklich nicht.der Gast. 2. . Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. wer 1. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so.

Sport. 2. Handarbeit. Die Blätter werden schon gelb. Überall auf der Welt gibt es Probleme. 2. 3. 2. Meine Schwester hat dunkle Haare. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. Die Ampel zeigt Gelb. 03. Die Tabletten haben mir gut geholfen. 2. Er hilft ihr beim Lernen. Die anderen schlafen schon. arm poor 1. 2. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. half.1. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. 4. Mein Zimmer ist schön hell. 4. die Zeit time 1. Deine gelbe Jacke gefällt mir.2 U T helfen* to help (hilft. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. 2. 3. die Taschen zu tragen. der Anzug. Der Onkel von meinem Freund ist reich. dark. 3. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. leise quiet 1. dunkel 1. Tanzen. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. reich rich 1. wir setzen uns auf die Bank da vorne. Ich habe die besten Eltern der Welt. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. earth. Ich helfe dir. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . 3. die Welt 1. gelb yellow 1. 2. hat geholfen) 1. Ich habe heute keine Zeit. vague 1. Seid leise. hell 1. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. 2. 2. 2. 3. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. Wir haben noch viel Zeit. die Tätigkeit. 2. light.die Bank. Um diese Zeit ist hier wenig los. Lesen. Es ist noch früh. -"e bench Kommt. universe. -n interest Ich habe viele Interessen. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. clear 1. world 1. 3. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel.

Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. Die Sängerin nennt sich Arabella. Nicola hat geheiratet. bestehen* 1. 3. to be made of. 2. bestand. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. to get up. to drive. Was bist du von Beruf? 4. stand auf. to ride. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. 6. 2. 5. 03. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. fahren* (hat/ist) 1.1. Was kostet das? 5. Das hat sie mir gar nicht gesagt. to remain (besteht. – Was denn für eins? 2. 5. Er hat die Prüfung bestanden.4 U T aufstehen* (ist) 1. Worin besteht meine Aufgabe? 6. 3. 4. to stand open (steht auf. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. to comprise. 5. Können Sie mir bitte sagen. 5. 3. Was machst du da? 3. 684 . 3.1. hat gesagt) 1.was what 1. to pass. Für mich ist das ein schwerer Fehler. wie geht’s dir denn? eigentlich really. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre. Sie können sitzen bleiben. Ist Post für mich da? 2. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. 2. 2. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. 3. ist aufgestanden) 1. Ich weiß nicht. Er bestand darauf. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. 3. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. to stand up. was ich sagen soll. Sag mal. sagte. 7. hat bestanden) 1. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. fuhr.3 U T sagen to say (sagt. 4. 3. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. actually 1. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. Ich will mir ein Auto kaufen. to insist. 03. to take someone to (fährt. Solange Sie Fieber haben. 2. Es besteht kein Zweifel daran. wo hier ein Geldautomat ist? 3. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. 2. Küche und Bad. hat/ist gefahren) 1. Sie brauchen nicht aufzustehen. gehört zu werden. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen. Wir sind mit dem Zug gefahren. 8. 7.

Wir treffen uns immer freitags. voraus ahead 1. vorlesen* to read aloud (liest vor. das Auto. 4. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus.: -ns) 1. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. die Arbeit.1. 03. job. employment. 3.6 U T der Name. Wie viel Uhr ist es? 2. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. watch. 2. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. hat vorgelesen) 1. Der Ball hat ins Tor getroffen. die Uhr. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. afterwards 1. 6. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . after. 3. hour. 5. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. 2. 4. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. -n 1. 3. 3. to hurt. 3. -n name (n-Dekl. hinterher 1. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. Wie ist Ihr Name? 2. lesson 1. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. hat getroffen) 1. die Nummer. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. 2. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. clock. Gen. las vor. 2.. 2. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. to hit hard (trifft. 2. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. -en 1. to meet. 2. Der Chef fährt einen Mercedes. hinter behind 1. exam. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. behind. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. -n number 1. 2.2. -en 1. Hinterher weiß man alles besser. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. Ich habe die falsche Nummer gewählt. 3. traf. o'clock 1. 2. test. Fahr nicht so schnell. Gehen Sie schon voraus. 2. effort 1. 2. 4. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. to hit.

3 U T die Öffentlichkeit public 1. 5.2. Die Flasche ist ja noch halb voll. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. 2. ich muss gehen. Ich habe eine neue Uhr. Das Auto steht vor der Tür. Wie spät ist es? 2. 5. 3. 4. rather 1. die Sekunde. 2. Treffen wir uns um halb neun? 2. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. 2. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. 2. Michael sieht gerne Serien. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. 2. 2. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich. in front of 1. 4. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. rather than. früh zu Abend zu essen. 686 . 4. -n second Es dauert nur eine Sekunde. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. spät late 1. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. Können Sie später noch mal anrufen? 7. earlier. vor 1. 6. 3. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. Ich muss mich beeilen. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. eher 1. vor allem Frau Meier. öffentlich public 1. Grüßen Sie alle von mir. before. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. traditional In Deutschland ist es üblich. 3. Sonntags stehen wir immer spät auf. Es ist schon spät. ich mag eher Krimis. Sonst komme ich zu spät. 3.3. 4. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 3. 6. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. halb half 1. üblich customary. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. Es ist vier Uhr. 2. Meine Uhr ist stehen geblieben. 03.

midday. frühstückte. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. Besuchen Sie uns doch mal.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. der Fuß. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen.2. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. die Leute. meistens. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. 3.3. Haben Sie gut geschlafen? 2. hat gegessen) 1. Hier dürfen Sie nicht rauchen. Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. Ich bin gegen diesen Vorschlag. people Auf der Party waren nur wenige Leute. Das ist gegen die Vorschrift. 03. 2. 6. 7. 3. aß. Ich esse gern Bananen. der Mittag. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. hat geschlafen) 1. schlief. -"e foot 1. noon. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. besuchte. 2. -e 1. Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja.1 U T besuchen to visit (besucht. Wir liefern nur gegen bar. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. 2. hat besucht) 1. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. 03. Ich bin gegen einen Baum gefahren. 687 . Pl.5 U T essen* to eat (isst. 2. 3. können Sie bei uns schlafen. 5. Wenn Sie mal nach München kommen. 2. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. 3. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt.

2. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. to take. 2. hat abgeholt) 1. nachmittags 1. holte ab. 3. to make something of oneself. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. da muss ich erst fragen. der Beruf. to fetch or to pick up something (holt ab. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. 3. ging spazieren.3. to print. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt.3. post meridiem (p. 2. Ich kann mich nicht entscheiden. 2. 688 . wohin ich in Urlaub fahren soll. sah fern. joggen (ist) to go jogging (joggt. -"er hospital 1. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. das Krankenhaus. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. 4. 2. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. 4. 3. to broadcast. 5. hat entschieden) 1. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. 03. to come for someone. to bring. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. hat gebracht) 1. 2. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. Mein Onkel musste ins Krankenhaus. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. in the afternoons. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren.03. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. entschied.m. 2. to manage (bringt. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren.4 U T abholen 1. Ich bringe dich nach Hause. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. früh early 1. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. brachte. joggte. Das kann ich nicht allein entscheiden.

Mein Mann arbeitet Schicht. false. – Das macht zusammen 10 Euro 80. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. falsch 1. conclusion 1. Zahlen bitte. 2. ab from. Meine Uhr geht falsch. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank.food. -en 1. hat vorbereitet) 1. 3. 2. artificial. Ruhe. 3. 2. 689 . quiet 1. zusammen 1. 3. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. 3. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. Es klingelt an der Tür. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. wrong. 2. 2. Ich muss jetzt Schluss machen. bereitete vor. together. der Kindergarten. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. die Universität. 2. deceitful 1. . Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. -" kindergarten. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant. das Restaurant. Tut mir leid. end. das Essen. die Ruhe 1. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. off 1. meal 1. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. bitte! 2. der Supermarkt. 2. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. class. Das Essen ist kalt geworden. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. Mein Bruder besucht uns ab und zu. layer. 2. 2. -n pub. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. altogether 1. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. 2. close. die Schicht. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. ich habe die falsche Nummer gewählt. 2. die Kneipe. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen. shift 1. der Schluss 1. ist falsch. silence. Ich brauche meine Ruhe. Was Sie da sagen. 3.

3. .6 U T der Abend.4. Was möchten sie heute Abend machen? 2. hat vorgehabt) 1.03. 3. nachher later. Er hat vor. 3. 690 . – Warum denn nicht? 03. Ich gehe regelmäßig schwimmen. to aim. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle.1 U T einkaufen to go shopping. Ich rufe nachher noch mal an. ist geschwommen) 1. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. 2. afterwards 1. Wir haben Pizza bestellt. schwamm. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. pupil. to intend. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. to pass on regards. hat eingeladen) 1. to load (lädt ein. einladen* 1. der Schüler. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. hatte vor. to cultivate (bestellt. hat bestellt) 1. Warum besuchst du mich nicht? 2. 2. 2. 2. In der Schule ist heute Elternabend. -e evening 1. to purchase (kauft ein. 2.3. 2. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. to order. 2. Ich mag diese Arbeit nicht. Ich bin für 16 Uhr bestellt. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. einschließlich including 1. 2. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt. die Schülerin. lud ein. to mean (hat vor. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2.2 U T bestellen 1. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. 3. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer.4. to invite. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. kaufte ein. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. bestellte. sein Haus zu verkaufen.1.

2. Mein neuer Kollege ist sehr nett. tanzte. Es tut mir leid. hike. 2. die Ausstellung. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. all without exception 1. Das Konzert war sehr gut. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. 2. 2.der Wunsch. 03. Kein Problem. (date of) issue 1. attention. make out (stellt aus. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. exhibition.4 U T der Intensivkurs. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. walking-tour.) 1. stellte aus. 3. hat ausgestellt) 1. tramp. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt. -"e wish 1. 2. die Lust desire. Der Eintritt ist frei. Einzelne Fragen sind noch offen.4. hier endet die Straße! einzeln 1. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. issue. 5. 2. 2. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. 2. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. tanzen to dance (tanzt. der Eintritt admission fee 1. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen. das Konzert. 2. 2. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. -en 1. – Das ist schon okay. -en 1. 691 . der Film. migration. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. 2. 2.4. 03. inclination 1. nicht einzeln. 3. -n colleague (n-Dekl. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. der Kollege. 4. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. okay okay 1. -e concert 1. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. dass ich dich geweckt habe. Ich habe keine Lust zu grillen. separately. mach’ ich. individually.3 U T ausstellen to display. respect Achtung. die Achtung 1. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. -e film 1. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie.

Du weißt ja. – Ja. die Station. also 1. Sind Sie verheiratet? – Ja. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. 2. so 1. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. Sie kann uns also helfen. 3. Zum Bahnhof ist es nicht weit. 3. wirklich? 5. Die Jacke ist mir zu weit. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. 2. -en subway. 6. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. bitte? Wer spricht denn da? 3. Die Handtücher sind im obersten Fach links. 4. rail(way) 1. 2. loose-fitting. jetzt reicht es. Denk bitte daran. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. 3. 2. 692 . Hallo? – Ja. strip. 3. -"er subject 1. Gib mir bitte einen Tee. Meine Frau ist Lehrerin.der Lehrer. mach’ ich. die Sache ist so: … 2. lesson. 2. aber es geht wirklich nicht. lane. Ich würde ja gern kommen. 2.. 3. Also. thus. die Bahn. ja yes 1. train. Also wirklich. ja. far.teacher 1. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. 3. i. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. Wie weit ist es noch bis München? 2. das Fach. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. Meine Nachbarin liegt auf Station III. 2. wide 1. – Ja. apprenticeship. 2. die Tür abzuschließen.e. . -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo. die Lehre 1. dass ich kein Bier trinke. -en station 1. Irina hat Urlaub. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. -en 1. weit 1.1 U T der Stadtplan. underground Ich fahre mit der U-Bahn. 4. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen. 8.5. 7. Ich komme mit der Bahn. die U-Bahn. 2.

der Computer. das Spiel. ruhig quiet. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. -"e city. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. 3. Du kannst ruhig rauchen. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. 3. draußen outside 1. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2. bitte! 3. 3. 2. verbrachte. 693 . 3. der Berg. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. Ich bin glücklich verheiratet. das Wasser water 1. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. die Großstadt.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht. calm 1. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. die Küste. hat verbracht) 1. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. aber sie hat einen Balkon. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2.5. 2. Sie ist nicht so groß. zufrieden content 1. 2. -"e 1. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. Eine Cola und zwei Wasser. -e game. 2. 2. 4. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. 2. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht.03. Ich bin zufrieden. Es ist kalt draußen. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. 3. Wir müssen draußen warten.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. . Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. 2. -e mountain 1. Ich suche ein ruhiges Zimmer. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. yard. play 1. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. das Hobby. farm.

wanderte. Wir müssen gehen. . der Enkel. Ich bin hier nur zu Besuch. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung. 2. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. der Besuch. trank. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. Es ist schon ziemlich spät. 2. 3. Ich gehe ins Bett. Wir bekommen Besuch. ziemlich quite 1. bitte nur einfach. 2. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. Wir gehen oft wandern. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. 2. 3.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. Im Urlaub wanderten sie viel. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. visitors. das Museum. Ich verstehe das nicht.5. 3. die Atmosphäre atmosphere 1. Hin und zurück? – Nein. der Verein. to move (wandert. hat gesessen) 1. visit 1. 2. 2. club. -e 1. Stock. grillte. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. to walk. 694 . einfach simple 1. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. ist gewandert) 1. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. Die Jacke sitzt sehr gut. 2. Es ist sehr gemütlich bei dir. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. Ich bin ziemlich müde. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. trinken* to drink (trinkt. sitzen* to sit (sitzt. society 1. 03. association. 2. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. saß. 2. 2. comfortable. -e 1. Wir wohnen oben im 4. Es war einfach toll. leisurely 1. 3. 2. 2.4 U T grillen to grill. trotz despite 1. to barbecue (grillt. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen.oben up 1. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. gemütlich 1. 2.

In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. 4. nehmen* to take (nimmt. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. hat gesehen) 1. nahm. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. 2. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. der Vormittag. unternahm.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. ist gelaufen) 1. 2. 3. hat genommen) 1. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . die Entschuldigung. das Geschäft läuft gut. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen.ab und zu now and then. 2.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. Was gibt es denn heute im Kino? 04. -s cinema 1. Wie geht’s? – Danke. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. with. -en 1. sah. mit 1.4 Sekunden gelaufen. apology. sogar even 1. 4. Entschuldigung! – Macht nichts. Ich bin gestern 100 m in 10. hat unternommen) 1. together with. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. 2. Bist du mit dem Auto hier? – Nein. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. 4. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. ich bin gelaufen. 5.5. 3. Wann läuft der Film? 5. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. at the age of 1. 03. excuse me Oh. sehen* to see (sieht. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. 2.1. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. Ich habe Lust. Wollen wir ins Kino gehen? 2. 2. Wir haben uns lange nicht gesehen. das Kino. Ich brauche eine Brille. 3. excuse. lief. Ich habe einen schönen Film gesehen. 5. Er arbeitet sogar im Urlaub. 3. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht. 2. Kein Problem. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. 3. Ich sehe nicht gut.

2. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. der Park. Die Leute sind hier sehr nett. -en 1. -"e ball 1. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. 3. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. 6. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. warf. Wir wohnen im Oberweg 10. -" mailbox 1. 04. 2. hat geworfen) 1. ihm persönlich zu danken. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. 3. 7. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. -e 1. Die Straße ist zu schmal. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. opportunity. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese.1. der Briefkasten. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. 3. der Versuch. Ich komme gleich wieder. 2. 2. -e 1.2 U T der Weg. 2. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen.5. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. Sieh mal! Es schneit. häufig frequent. Ich habe viele nette Kollegen. 2. Mal sehen. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. 3. path. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. die Gelegenheit. attempt. 2. 4. Der Ball berührte noch das Netz. 696 . Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. nett nice 1. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. der Ball. 4. occasion 1. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. way 1. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. 2. Dieser Weg ist sehr schmutzig. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. 8. werfen* to throw (wirft. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns.

Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit. danke. danke thanks 1. Soll ich Ihnen helfen? – Nein. 3. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. Jetzt ist frei.1 U T die Farbe. 4. 2. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. Morgen haben wir frei. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. übertrieb. Er treibt einen Nagel in die Wand. free.4 U T treiben* 1. Eintritt frei. 5. 2. 2.04. du kannst telefonieren. Ich mache viel Sport. Ein bisschen Sport ist gesund. 697 . next to. to drive. to do (treibt. compared with 1. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. 4. frei 1. wünschen to wish (wünscht. 2. Diese Farbe trocknet schnell. 7. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. Welchen Sport treibst du? 2. Ist dieser Platz noch frei? 2.2. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. wünschte. -e conversation 1.1. 2. in addition 1. alongside. Mein Freund studiert Geschichte. at liberty. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. trieb. 2. das Gespräch. 2. 3. colour. -n 1. nebenbei on the side. 2. 6. Ich wünsche Ihnen alles Gute. 2. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. Dieses Medikament ist rezeptfrei. Sie können Ihren Arzt frei wählen. 2. der Sport sport 1. neben 1. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. Neben mir ist noch ein Platz frei. 3. hat übertrieben) 1. time off 1. to drift. 2. tan 1. 3. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. Aber man sollte es nicht übertreiben. nicht nötig. Für Sport interessiere ich mich sehr. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. 04. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. hat gewünscht) 1. hat getrieben) 1. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. Darf ich mich neben dich setzen? 3. 3.

2.das Ding. der Strumpf. Andere Kosten entstehen nicht. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. item. -e 1. 3. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. 04. to blend (mischt. sondern farbiges Papier. wunderte.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. (sich) wundern to be surprised (wundert. 2. 3. green. Was ist los? wunderbar 1. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen.2. 2. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. 2. grün 1. Zieh deinen Mantel an. der Schuh. Die Äpfel sind noch ganz grün.2. hat gewundert) 1. 3. der Stiefel. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. 2. matter. . 3. 2. 698 . 2. thing 1. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. Ich wundere mich. ist entstanden) 1. Es wundert mich. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. große und kleine Scheine. hat gemischt) 1. miraculous 1. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. entstand. 04. 2. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. grau grey 1. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. 2. wonderful. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. braun brown 1. Es ist sehr kalt. dass das Essen hier so günstig ist. 2. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. unripe 1. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. dass du schon so früh aus der Schule kommst. 2. mischen to mix. 3. -" coat 1. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. Es ist kalt. mischte. Meine Frau hat braune Augen. Der Himmel ist heute ganz grau. Die Bäume werden schon grün.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. -"e stocking.4 U T der Mantel.

Meine Frau trägt gerne Kostüme. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. 3. 2. dicht 1. die Kleidung clothes 1. tight. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. Ich muss zum Zahnarzt. die Hose. praktisch practical 1. -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. . skirt. 699 .das Haar. denims 1. close. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. die Socke. . 2. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. colourful. hatte an.1 U T anhaben* to wear (hat an. 2. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. die Bluse. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. Deine Hose hat ein Loch. – Ich weiß. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. Der Nebel war so dicht. 2. -e hair 1. das Loch. 2. Ich habe ein Loch im Zahn. 2. 3.jumper. 2. der Pullover. Es zieht immer. -e costume 1. 2. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1. das Hemd.3. dense 1. sie ist schon alt. 04. Unsere Fenster sind nicht dicht. -"e 1.jeans. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. dass wir sehr langsam fahren mussten. der Rock. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. 2. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. -"er hole 1. das Top. das Kostüm.

hat gekauft) 1. drug 1. 2. fabric. In manchen Farben sind giftige Stoffe. hat genäht) 1. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. 3. 2. Sie sehen wieder besser aus. Dieses Handy kann praktisch alles. material.5 U T aussehen* 1. element. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. to roam.3. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. was ein Computer kann. sportlich sporty 1. 2. Wir müssen die Wunde nähen.2. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. 2. gucken to look (guckt. to look like. 2. dry cleaner. Sie müssen ziehen. nähte. 3. to appear (sieht aus. 700 . der Urlaub 1. der Stoff. 2. hat geguckt) 1. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. ziehen* (hat/ist) 1. 3. 3.3. hat/ist gezogen) 1. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. -en 1. das T-Shirt. 2. Ich habe noch drei Tage Urlaub. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. to draw (zieht.4 U T nähen to sew (näht. Es sieht so aus. 2.2 U T der Strand. nicht drücken. -e 1. days off work. sah aus. es zieht. 2. Ich nehme im September Urlaub. holidays 1. als ob es bald regnet. die Party. Wir müssen den Zahn leider ziehen. guckte. Sind Sie wieder gesund? 2. 2.3. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. Guck doch mal! Es schneit. kaufen to buy (kauft. Machen Sie bitte die Tür zu. 04. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. to pull. hat ausgesehen) 1. Mein Bruder ist sehr sportlich. 2. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. die Nadel. 3. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. Eine Frau guckt aus dem Fenster. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. 3. 04. 4. zog. die Reinigung. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. kaufte.

bestimmt 1. 3. 2. 2. 2. 3. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. mean. set. scarce. each 1. 2. -n thing. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. 3. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. ever. 2. 2. 3. tight 1. certain. Es ist dringend. langweilig boring 1. knapp 1. Mach schnell. Ich erwarte einen dringenden Anruf. 2. zog an. 3. 3. Du musst nicht bleiben. narrow. sonst erkältest du dich. ugly. ist Ihre Sache. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. Der Pullover passt mir nicht mehr. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². hat gepasst) 1. Sie müssen sich anmelden. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft.2. 4. definite 1. ill-favoured 1. Bitte kommen Sie schnell. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. Die Fahrt war kurz. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. Die Zeit ist knapp. Nur knapp eine Stunde. Wir müssen sparen. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. hässlich 1. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. 04. passen to fit (passt. Ich habe mir einen Pullover gekauft. 4. je 1. nasty. wenn dir langweilig ist. Der Film war sehr langweilig. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. passte. 2. 5. 2. wann mein Mann Urlaub bekommt. 701 . Per E-Mail oder per Post.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. matter 1. Wie Sie das machen. to attract (zieht an. die Lieblingsfarbe. 2. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. Dieses Kleid finde ich hässlich. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. 2. 3. Du musst dich wärmer anziehen. Ich muss dich dringend sprechen. Unser Geld wird knapp. die Sache. 3. hat angezogen) 1. 2.3.

cool. Kannst du Reifen wechseln? der Hut. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. -"e head 1. -s season 1. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. -n fashion 1. 2. 04. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. Ich habe Kopfschmerzen. hat gewechselt) 1. 2. Wir suchen eine größere Wohnung. close. Was ist geschehen? 3. suchte. 2. ist geschehen) 1. 2. 702 . Die Jacke ist mir zu eng. eng 1. wobbly. 3.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. to exchange (wechselt. hat gesucht) 1. 2. 3. 4. 2. tight-fitting 1. 2. Wir müssen das Rad wechseln. narrow. Unser Picknick fällt leider aus. wechselte. 2. Wie findest du die neue Mode? 2. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. to change. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. Wen suchen Sie? wechseln 1. pitch 1. 2.4. die Mode. Keine Angst. der Schmuck jewellery 1. Hans kann gut im Kopf rechnen. 3. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. Vielen Dank für Ihre Hilfe. geschah. Ich suche meine Brille. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. Es regnet. – Gern geschehen. sondern morgen. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute.locker 1. das Pech bad luck. der Kopf. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. – So ein Pech! 2.

Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. modern 1. Wir gehen jetzt über die Straße. 2. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Ich habe nur fünf Euro dabei. das Gesicht. Wasch dir bitte das Gesicht. 3. aber meine Brille ist weg. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . Bist du verrückt geworden? 2.lang long 1. 4. die Hand. 2. Die Wohnung ist modern eingerichtet. 3. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. 04. der Knochen. -er face 1. Die Hose ist zu lang. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. 2. weird 1. mad. mentally ill. der Rücken. Ich habe keinen Hunger. 2. wenig little 1. 2. tummy Mir tut der Bauch weh. Essen Sie immer so wenig? 2. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. .back 1. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern.4. Ich habe nur heute Abend Zeit. -"e hand 1. nur only 1. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. 3.2 U T der Arm. So eine verrückte Idee. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben. verrückt 1. 4.bone Ich bin hingefallen. 2. Ich habe nur wenig geschlafen. -"e stomach. belly. Mir tut der Rücken weh. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. Ich spüle gerade das Geschirr. Ich möchte nur etwas trinken. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. 2. Ich habe Rückenschmerzen. Jetzt tun mir alle Knochen weh. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. Gib mir bitte deine Hand. der Bauch. . überall everywhere Ich habe überall gesucht.

2. wunderschön wonderful. Ich habe Ohrenschmerzen. das Auge. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. Nina hat lange blonde Haare. die Nase. 2. Jetzt kann ich nicht laufen.5. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden.4. -"e tooth 1. Ist es Ihnen recht. Mir tut der Hals weh. -en ear 1. der Hals. Da muss ich Ihnen recht geben. das Ohr. hübsch pretty 1. 2. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. 704 . recht right 1. even 1. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. der Zahn. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. Der Zahn tut mir schon lange weh. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. Es war wunderschön. 3. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. 4. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen. 3. 04. Wir haben einen Ausflug gemacht. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. 2. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular.knee Ich habe mich am Knie verletzt. hat gelacht) 1. Die Kinder haben über den Clown gelacht. 2. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. Mein Sohn ist blond. Lachen ist gesund. . 2. der Mund. 2. Der Patient atmet gleichmäßig. 2.das Knie. lachte. 04. 2. -"e neck 1. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. Ich muss den Zahn leider ziehen.4 U T lachen to laugh (lacht. lovely 1. Da haben Sie recht. Wir haben viel gelacht. die Stirn.3 U T blond blond 1.

2. 2. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. 6.dick 1. 3. 6. riechen* to smell (riecht. beginning 1. Mein Sohn ist sehr dünn. 3. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. 5. 2. Der Pullover gefällt mir gut. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. gefiel. Wir machen Anfang Juli Ferien. hat geküsst) 1. Ich kann nicht kommen. 705 . Es tut mir leid. thin. -"e start. vergrößern to extend. Er isst zu wenig. -"e contrast 1. Dieses Parfüm riecht sehr gut. Bitte 1 kg mageres Fleisch. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. 3. 5. Was kann ich für Sie tun? 3. 2. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. 2. 2. fühlte. küssen to kiss (küsst. küsste. 3.5. Die Wände sind hier sehr dick. 2. der Anfang. thick. Das hat gut getan. enlarge (vergrößert. hat gerochen) 1. thin. Fühl mal. Ich habe heute viel zu tun. dass ich nach Berlin ziehe. Ich bin zu dick. 2.5. 4. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. Ich kann nichts riechen. slim. 2. 04. hat vergrößert) 1. ob das Wasser nicht zu heiß ist. hat getan) 1. Ich fühle mich wohl hier. fat 1. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. skinny. Wie fühlen Sie sich? 2. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. hat gefühlt) 1. Ich bin erkältet. tat. Der Arm tut mir weh. lean 1. weak 1. dünn 1. 4. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. mager 1. vergrößerte. der Gegensatz. Mein Chef ist Anfang Fünfzig. hat gefallen) 1. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau.5 U T gefallen* to please (gefällt. Ich muss weniger essen. tun* to do (tut. 04. Können Sie das Foto vergrößern? 2. Wir wollen unser Geschäft vergrößern.4 U T fühlen to feel (fühlt. roch. 2.

Aber es gibt ein Problem. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. – Da kann man nichts machen. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. 3. dot. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. 6.2. ist richtig. 5. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. daher weiß ich es schon lange. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Herr Meier lässt sich entschuldigen. Ist es noch weit bis dahin? 3. 3. hat vereinbart) 1. point. Da drüben ist ein Getränkeautomat. 2. entschuldigte. anfangs initially Anfangs ging alles gut. 4. 2. Er kommt regelmäßig zu spät. 2. Schreiben Sie über folgende Punkte. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. painting. -er 1. 6. 2. for that reason 1. 3. da there 1. Hast du das Bild gemalt? 2. 3. Entschuldigen Sie bitte. Wir haben schon geschlossen. Wir haben gerade über dich gesprochen. Ist Herr Klein schon da? daher 1. from there. 4. Er hat es mir gesagt. period. vereinbarte. Sie will abnehmen. 4. 3. impression. picture. until then 1. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. Übrigens. er ist stark erkältet. concept 1. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. 5. 4. -e 1. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. spot. 2. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. 7. ist es etwas teurer. der Punkt. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Da bist du ja. Stell die Blumen bitte dahin. item 1. 05. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. 8. full stop. 3. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. vereinbaren to arrange.1. therefore. Ich wollte gerade einparken. regelmäßig regular 1. to agree (vereinbart. dass ich Sie störe. Was Sie da sagen. das Bild. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. 2. hat entschuldigt) 1. 2. 2. to that place.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. 2. daher isst sie so wenig. 2. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 .

2. fing an. 2. 2. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. Wann haben Sie angefangen. to start doing something (fängt an. da muss ich erst fragen. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. Pass bitte mit diesem Glas auf. Ich bin nicht verärgert. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. bestimmte. Übrigens. das klingt gut. to stop working (geht aus.3 U T anfangen* 1. klingen* to sound (klingt. Solange Sie Fieber haben. bis er sich entschuldigt hat. 2. beinahe almost. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. to decide. to appoint. 3. to go out. exhausted 1.1.1. Deutsch zu lernen? 3. solange as long as 1. 2. 2. 2. Gehen wir heute Abend aus? 3. 4. Es geht leicht kaputt. nearly 1. Sie warteten beinahe drei Stunden. ging aus. 2. to assign (bestimmt. machte kaputt. to begin. Das klingt ja so. ganz im Gegenteil! kaputt 1. Du klingst müde. ganz im Gegenteil! 4. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. 3. ging kaputt. broken. 3. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. out of order. 2. to be used up. hat angefangen) 1. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. 2. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. hat bestimmt) 1. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. Er ist beinahe so groß wie sie. 4. Unsere Waschmaschine ist kaputt. ausgehen* (ist) 1. ist kaputtgegangen) 1. 707 . kaputtmachen to break (macht kaputt. Hier fängt die Bahnhofstraße an. 2. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3. als ob du keine Lust mehr hättest. -e opposite 1. hat geklungen) 1. ist ausgegangen) 1. 05.2. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. 3. klang. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. Das kann ich nicht allein bestimmen.

der Termin. 2. 2. 3. Hast du die Möglichkeit. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. train. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. 2.1. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. erreichte. die Absicht. intent 1. Entschuldigen Sie bitte. Ich hatte leider keine Möglichkeit. litt. to achieve (erreicht. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. hat erreicht) 1. 4. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. 2. -en 1. feature. Wenn wir uns beeilen. 2. ich war zu beschäftigt. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. 2. force. Als Termin schlage ich den 3. 2. Sie leidet keinen Widerspruch. Hans leidet an einer schweren Krankheit. Bitte sagen Sie das nochmal.6 U T erreichen to reach. hat gelitten) 1. nochmal again 1. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen. intention. Ich fahre gern mit dem Zug. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. -en possibility 1. -e appointment 1. 3. 4. 4. 2. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . Vielen Dank nochmal. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug. draft 1. 3. Wir können das gemeinsam machen. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. -"e 1.1. 2. Anna leidet sehr unter der Hitze. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. War das Absicht oder Zufall? 3. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. Ich hätte gern einen Termin. 05. gemeinsam together 1. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. mich vom Büro aus anzurufen? 3. 2. Wir mussten keine Not leiden. wieso why 1. unbedingt definitely 1. Mai vor. 2. 05. Musst du das unbedingt wissen? 3. der Zug. Ich habe den Zug versäumt. 3. dir zu schreiben.5 U T leiden* to suffer (leidet.der Tanz.

jedoch fehlt uns die Zeit. Kommst du bald nach Hause. den Kurs nicht fertigzumachen. 4. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. 3. Es folgen die Nachrichten. er hat jedoch nie geantwortet. der Liebling. folgen (ist) to follow (folgt. Wieso glaubst du mir nicht? 3. -n exception 1. Er ist ihr Liebling.2.2 U T erkennen* 1. 2. die Tante. 05. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. Folgen Sie der Reiseleiterin. 3. Ich weiß nicht. -e a couple 1. to recognize (erkennt. erkannte. . 3. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. Wir blieben gern länger. Sie war der Liebling des Publikums. 2. dass es ein Fehler war. 2.2. Ich habe erkannt. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. Ina und Pedro sind ein Paar. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. 2. die Ausnahme. to perceive. -e darling 1. Wir sind etwa im gleichen Alter. 3. however 1. der Papa. Aber heute ist eine Ausnahme. ist gefolgt) 1. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. 709 . 2. das Alter (old) age 1. 2. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin.2. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. bitte. folgte. die Ehe. 2. 3. to make out. 2. Alter: 26 Jahre das Paar. hat erkannt) 1. Liebling? 4. jedoch but.1 U T der Onkel. -n aunt Meine Tante heißt Clara. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. 05. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente. Es gibt jedoch einige Ausnahmen.

3 U T bieten* 1. hat geraten) 1. 2. 2. ich bin satt. mietete. 3. 2. gestört zu werden. replete. Ich hasse es. Zieh dich warm an. to advise. Wann kommt er denn endlich? weg away. 3. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. der Mädchenname. hassen to hate (hasst. to rent. bot. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. gone 1. 3. Weg von hier! 710 . 2.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. 2. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. 4. Ich hasse Autofahren. hat erzogen) 1. raten* 1. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. 3.. 2. erziehen* to educate (erzieht. 2. 4. Sprachkurse zu besuchen. stahl. 3. Gen. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. erzog. 3. zu spät zu kommen. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. denn es ist kalt! 4. to hire. to engage (mietet. Fahr vorsichtig. hat geboten) 1. to offer. Was ist denn los mit dir? 6. Ich möchte billig Urlaub machen.2. stehlen* to steal (stiehlt. hat gehasst) 1. 2. Sie müssen gut Deutsch können. Rate mal. -n rent 1. 2. mieten 1. to guess (rät. -n maiden name (n-Dekl. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. 2. denn die Straßen sind glatt. rich. denn 1. full.05. Was raten Sie mir? 2. because. hasste. Unsere Miete ist sehr hoch. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. 2. to stand something from someone. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. to be on offer (bietet. then 1. hat gemietet) 1. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. riet. Meine Handtasche ist weg! 2. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. Ich hasse es. to lease. die Miete.

Wir suchen eine möblierte Wohnung. 2. nahm an. Ich nehme das Paket an. die Anzeige. hat angenommen) 1. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. 2. 3. Einen Augenblick. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. hat/ist umgezogen) 1.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. Ich wollte gerade parken. -s cousin Er hat zwei Cousins. to receive. phone. to move. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. 3. report. schaute an. -e 1. Ich komme gleich. to change (zieht um. hat angeschaut) 1.2. 4. -en flat 1.3.1 U T anschauen to look at (schaut an. 3. 2. -n 1. möglichst im Zentrum. Ich nehme Ihre Einladung gern an. verwitwet widowed 1. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. 2. complaint. 2.4 U T annehmen* 1. hat interessiert) 1. announcement. 2. 3. 3. Ich nehme an. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist.05. display 1. advertisement. der Schwiegervater. die Wohnung. 2. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. Familienstand: verwitwet. . charge. zog um. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. 2. 711 . bitte! der Makler. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. to assume (nimmt an. 4. Ich muss mich nur schnell umziehen. notification. apparatus 1. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. -e moment 1. der Apparat. 2. müssen Sie sich abmelden. 2. 2. 05. Lesen Sie die Anzeigen. der Cousin. 5. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. Wenn Sie umziehen. interessierte. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick.

7. 5. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. 2. Zuerst gehen wir einkaufen. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. 3. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. Ich bin dafür. danach grillen wir auf unserem Balkon. Du kannst die Datei schließen. der Anrufbeantworter. Er hat viel dafür getan. Es freut mich. dafür 1. to be pleased about.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. 5. dass alles so gut geklappt hat. 5. to choose. 6. Ich interessiere mich nicht dafür. 2. öffnen 1. Wir schließen um 20.3. der Nachmittag. hat geöffnet) 1. Was gibst du mir dafür? 4. wählen 1. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. Klaus geht ins Kino. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. freute. 2. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. Ich bin fertig. to dial. Wann öffnen die Geschäfte? 2. to open. 4. 2. 2. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. 2. Ich habe diese Partei nicht gewählt. to close. to open up (öffnet. 712 . Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. . Mein Bruder interessiert sich für Politik. hat gewählt) 1. Ich bin dafür. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung.00 Uhr. dass wir möglichst früh losfahren. 2. wählte. 3. 3. Bitte. 2. afterwards 1. 2. to look forward to (freut. Sie müssen erst eine Null wählen. ausschließlich exclusive 1. 3. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. for that. to vote for (wählt. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. schließen Sie die Tür. 2. 3. to conclude (schließt. öffnete. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. Die Tür schließt automatisch. 05.2 U T (sich) freuen 1. hat geschlossen) 1. Tut mir leid. danach after.2. schloss. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. 2. 4. hat gefreut) 1. in favour of 1. Die Banken sind am Samstag geschlossen.

3. 2. 3. Sprich erst mit dem Arzt. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. employee.4 U T anrufen* to phone (ruft an. line up (richtet aus. das Büro.3. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. 2. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. 713 . 2. die Hochzeit.worker. 2. Die Geschäfte schließen um 18. hat ausgerichtet) 1. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. relationship. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. Ich treffe meine Kollegen auch privat. initially 2. Mein Mann ist nicht da.30 Uhr.3. Während sie sehr sparsam ist. besprechen* to discuss (bespricht. Ich rufe Sie heute Abend an. Ich möchte in einem Büro arbeiten. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. -en meeting Tut mir leid. -e 1. richtete aus. business. first of all. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. . align. -s office 1. Hat jemand angerufen? 3. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung.5 U T die Beziehung. 05. Sofia ist erst 20 Jahre alt. 05. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. Ich habe das erst gestern erfahren. 3. die Besprechung. 2.während 1. -en 1. 3. 4. Wissen Sie. besprach. rief an. der Arbeiter. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. 2. 4. 2. 2. Das ist privat. 2. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. dass ich später komme. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. 3. kauft er sich teure Bücher. das Geschäft. shop. erst 1. dürfen wir nicht rauchen. Richte ihm bitte aus. Während wir arbeiten. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. hat besprochen) 1. deal 1. -en wedding 1. 2. during. Wir müssen noch genau besprechen. hat angerufen) 1. while 1. 2. only 1.

05. culture. 2. Die Trennung von der Familie war schwierig. das Theater. 2. fuss 1. teilte. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. 2. 2. . Viel Glück bei der Prüfung! 3. Wie findest du die Musik? 2. 2. Meine Kollegin ist geschieden. der Kontakt. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. Wann war die Scheidung? 2. dass du nicht mitkommen kannst.4. Schade. theatre. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. die Trennung. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. dumm stupid 1. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. Ich bin seit drei Jahren geschieden. 2. das war dumm von mir. -en separation 1. Wir gehen nächste Woche ins Theater. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. good luck. 2. Sie haben die Scheidung eingereicht.1. Meinst du das ernst? 3. 714 . klassisch classical Sie liebt klassische Musik. Entschuldigung. 3. Mir ist etwas Dummes passiert. joy 1.schade pity 1. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. 3. Spanische Musik mag ich sehr. -en 1. Ich kann leider nicht mitkommen. ernst serious 1. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. die Musik music 1. 2. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. hat geteilt) 1. Die Lage ist wirklich ernst. aber sie lebt in Trennung. das Glück 1. Es hat geregnet. geschieden divorced 1. 2. Der Bus hält direkt am Theater. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit. – Das ist aber schade! 2. 3. 2. die Kultur.1 U T (sich) teilen to share (teilt. -en divorce 1. Das ist ein ernstes Problem.

3. law. -er/. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. sozial social 1. 05.3 U T der Bericht. Ich halte sie für sehr klug. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen. der Ski. -e 1. 2. wie mein Kleid sitzt. Ich war im Recht. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. line. Was hast du letzte Woche gemacht? 2. das Geld zurückzubekommen. hat angeboten) 1. 05. right 1. 2. 2. 2. 2. 715 .4. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. weil er so viel Humor hat. Es war klug. Wir mögen Paul. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel.mirror Ich möchte gerne sehen. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. 2. 3.klug clever 1. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. das nicht öffentlich zu sagen. Ich hatte Vorfahrt. Bitte einen Tee mit Zitrone. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. 2. Wir sitzen in der dritten Reihe. das Recht. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. bot an. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie.ski 1. Ich habe Karten für das Konzert. series 1. . letzte last 1. 2. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1. 3.4. -n 1. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen.2 U T anbieten* to offer (bietet an. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten.

Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. 2. adolescent (Adj. der Vortrag. -"er town hall 1. Wir wiederholen die Sendung am 11. Ihr Vortrag war sehr interessant. 2. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich.) 1. Das Formular bekommen Sie im Rathaus. to make an appointment (meldet an. die Veranstaltung. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. broadcast. mission 1. Wir haben eine Veranstaltung. die Puppe. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. sondern in der Halle statt. die Diskussion. Hier links sehen Sie das Rathaus. die Sendung. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe.4 U T der/die Jugendliche. guided tour.4. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. 05. Mai. die Führung. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. -en consignment. -n young person. hat angemeldet) 1. 2. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. von hier sieht man die ganze Stadt. der Senior. das Rathaus. activity.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. lead 1. meldete an. presentation 1. Dekl. 716 . der Krimi. -en 1. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. der Turm. 2.5. 2. Bayern München liegt in Führung.) Mein Sohn will Journalist werden. 2. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. 2. -en 1. 05. 3. 2. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. debate Es gab eine lange Diskussion. Ich warte auf eine Postsendung. . event. -"e lecture 1. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. der Titel. Sie hier zu begrüßen. die Meldung. -en journalist (n-Dekl. 3. -en discussion.der Journalist.1 U T (sich) anmelden to sign up for.

to set. das Geschenk. wine. -n celebration Es war eine schöne Feier. 6. dass er die Prüfung bestanden hat.2 U T angeben* 1. to boast. begründen to give a reason. 2. 2. to indicate. before. der Fall. stolz proud 1.2. 2. to declare. to found. -"e 1. Mein Sohn ist ganz stolz. -e 1. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. Das hast du sehr gut gemacht. bevor Sie unterschreiben. -n acquaintance (Adj. Das Wetter ist heute sehr schön. 2. to serve (gibt an. die Flasche. fall 1. Eine Flasche Bier bitte. 5. 3. Ich bin stolz auf dich. Für den Fall. Hier ist Ihr Essen. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. In Hannover wohnen Bekannte von mir. 3. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. 05. 717 . bevor 1. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. 4. 2. der/die Bekannte. die Feier.5. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. to pose. 7. till Lesen Sie sich alles genau durch. deshalb therefore Ich war krank. sehr very 1. begründete. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein. hat begründet) 1. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. 2. 8. Deshalb war ich nicht im Büro. der Wein. Vorher muss ich aber noch zur Bank.) 1. to report. Das ist mein Zuhause. – Danke sehr. gab an. case. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. 2. to justify (begründet. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. until. -e present Vielen Dank für das Geschenk. vorher beforehand Ich komme mit ins Café. bleibe ich zu Hause. to give. 2. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. Dekl. -n bottle 1. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. 3. Bitte begründen Sie Ihren Antrag.

4. 3. berichten to report (berichtet. die Post 1.1 U T auffordern 1. Meine Frau arbeitet bei der Post. 2. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. to request. 4. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. die Münze. post office. 2. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. 06. unterrichtete. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. Er ist angeblich verreist. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. 3. 718 . 3. forderte auf. to prompt. Fast hätte ich es dir geglaubt. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. unterrichten 1. Sie hat alles berichtet. to inform (unterrichtet. Der Zucker ist fast alle. 6. berichtete.der Kiosk. Angeblich hat er gestern angerufen. 2. fast almost 1. der Gegenstand. -n phone box 1. to invite. mail 1. 2. die Biologie biology Sie studiert Biologie. was sie beobachtet hat. hat berichtet) 1. 2. angeblich alleged 1. to challenge (fordert auf.1. 2. to teach. Angeblich ist er krank. hat aufgefordert) 1. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. 2. 4. Ich habe fast alles verstanden. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. 2. der Tarif. -"e object 1. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. 5. Sie forderte mich auf. to ask. die Entfernung. Er forderte mich zu einem Essen auf. -e tariff. to demand. dort um 10 Uhr zu erscheinen. Sie werden aufgefordert. 3. 2. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. 3. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen.

2. honoured. Die Macht der Gewohnheit war stärker. 2. to expect. charge (berechnet. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. Sie hat in Rechnen eine Eins. 6. position. die Gitarre. to count on (rechnet. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. Das macht mir Spaß. Die Partei hofft. place.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. 3. Ich habe eine neue Stelle. der Rechner. 5. rechnen 1. 3. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. 2. to calculate. -"e information 1. 2. history. 2. 2.3 U T berechnen to calculate. die Stelle. Ich habe alles getan. der Spaß fun 1. 3. Ich tanze gern. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. 2. was in meiner Macht stand. 4. calculator Mein Rechner ist kaputt. 3. Die Firma hat eine neue Nummer. 719 . hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. 3. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. 2. die Geschichte. part 1. excellent. 4. Es ist eine ausgezeichnete Leistung. berechnete. -n guitar Ich spiele Gitarre. -n 1. . befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. 06. 2. hat gerechnet) 1. rechnete. 2. -"e power 1. Bitte. office. 3. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. price marked 1. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. rufen Sie die Auskunft an. 2. 3. -n 1. die Macht.1. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. Ich hätte gern eine Auskunft. Meine Tochter kann gut rechnen. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft.computer. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. story 1.

müssen Sie im Bett bleiben. Sie finden am Eingang eine Informationstafel. Drei Mitglieder waren abwesend. note. -n 1.1 U T der Bleistift. . Ich muss leider gehen. 2. 2. namely. Ich habe kein Festnetztelefon. interessant interesting 1. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. Er ist viel von zu Hause abwesend. die Note. 2. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. music 1. 3. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. 2. 06. 4. exercise book. 2. abwesend absent 1. 2. nämlich am Montag. nämlich 1. 3. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. Solange Sie Fieber haben. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. 2. 2. 2. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. Mein Sohn will Medizin studieren. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. fahren wir in den Urlaub. mark.2. issue 1. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. table 1. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. 2. 720 . Aus dienstlichen Gründen. die Tafel. -e animal Meine Tochter mag Tiere. 2. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. Wir wollten uns neue Betten kaufen. -n 1. Du musst noch deine Medizin nehmen. das Tier. das Bett.die Medizin medicine 1. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. ohne Erlaubnis abwesend sein. 2. Nächste Woche. that is to say 1. -e 1. die Pflanze. bar. -s mobile phone 1. -en bed 1. aber ein Handy. 2. das Buch. Ich hätte gern ein Schreibheft. blackboard. 3. -n plant Wenn wir im Urlaub sind.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg.

to pack. schwer heavy 1. Stell dir vor. to grab (packt. -n 1. 2. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. packte. Das Bild hat mein Vater gemalt. drin in it. Die Prüfung war schwer. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. Ich habe nicht viel Gepäck. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht.06. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. Warte auf mich. unterwegs on the/one's way 1.3 U T malen to paint (malt. malte. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. 2. 2. Ich bin unterwegs und komme gleich. pocket 1. der Morgen. der Brief war zwei Wochen unterwegs. hat gepackt) 1. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. . 2. 2. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. 06. der Rucksack. Unterwegs können wir noch etwas essen. Ich muss noch die Wände malen. Er packte ihn am Arm. 3. nur eine Tasche. der Ort. 3. 2. Das ist eine schwere Arbeit. die Tasche.2.2 U T packen 1. 2. der Sack. -"e backpack Ich brauche nicht viel. hat gemalt) 1. Dieses Wort ist schwer zu erklären. inside 1. Meine Jacke hat keine Taschen.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. drinnen inside 1. -"e sack 1. 4. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer.2. wie man das Gerät einschaltet. Der Koffer ist viel zu schwer. 2. Ich muss noch meinen Koffer packen. 3. die Abbildung. 721 . sondern drinnen stattfinden. In der Packung ist nichts mehr drin. bag. 2.

2.4 U T aufpassen 1. particularly. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. hat geordnet) 1. 2. ordnen to tidy (ordnet. to pay attention. to make good for sth. ordnete. 3. 2. to fetch. holte.2. Wir müssen dieses Problem lösen. testete. forderte. 2. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe.2. holte nach. task. holen 1. hat aufgepasst) 1. 3. 2. die Aufforderung. Es wird Herbst. to buy (löst. 722 . to come off. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. 2. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. -n 1. Du musst im Unterricht besser aufpassen. Er musste erst seine Gedanken ordnen. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. Ich muss mehr üben. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. to solve. separately 1. hat gelöst) 1. lösen 1. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. hat geholt) 1. to mind. üben to practice (übt. 2. der Test. (holt nach. 06. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. 2. langsam slow 1. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. die Aufgabe. hat gefordert) Alles wird teurer.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch.5 U T fordern to demand (fordert. 06. übte. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. Pass auf. durch through 1. to look after (passt auf. löste. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. Wie geht’s ? – Nicht besonders. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen. Tut mir leid. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. 3. da kommt ein Auto! 4. hat nachgeholt) 1. testen to test (testet. 2. 2. to win (holt. passte auf. besonders 1. Es wird langsam kalt. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren.

die Prüfung. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. gewöhnte. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. to take to. kommen Sie durch die Goethestraße. Ich bin daran gewöhnt. 2. 6. 3. 723 . Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. die Lippe. der Vogel.2. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss. Der Schlüssel steckt. 3.1 U T der Kuss. Viel Vergnügen im Urlaub! 2. to manage. -en 1. -n lip Es ist sehr kalt. 06. 4. das Vergnügen pleasure 1. 7. 2. 2. Wir bleiben nur bis morgen. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. 6. hat gesteckt) 1. 2. to stay. stecken to put. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. früh aufzustehen. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. 2. to stick (steckt. Bitte bleiben Sie stehen. to carry (schafft. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst. 3. 4. schaffte.3. Du kannst reingehen. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. ist geblieben) 1. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. Meine Uhr ist stehen geblieben. 3. mit dem Kind zu spielen. Meine Lippen sind ganz trocken.2. schaffen 1. Kannst du mir helfen. hat geschafft) 1. Bleiben Sie bitte am Apparat. 06. test. Es machte ihm Vergnügen. Viel Vergnügen bei der Party! 3. blieb. 3. Er hat viel zu schaffen. steckte. 06.Mit Vergnügen! 5. Wenn Sie zum Bahnhof gehen.7 U T die Kunst. hat gewöhnt) 1. Die Zeitung steckt im Briefkasten. examination. Können Sie mir bitte kurz helfen? . 2.2 U T bleiben* (ist) 1.3. 2. to stay away (bleibt. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. Bleiben Sie doch sitzen! 5. 3. 3. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. Ich bleibe heute zu Hause. to reach. to remain.

-en 1. Frohes Fest! fröhlich 1. die Reihenfolge.3. 2. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. das Abitur school leaving exam. 2. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. Mein Nachbar ist ein netter Typ. An meiner Jacke fehlt ein Knopf. Er ist immer fröhlich. jemals ever 1. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße. 3. dass alles so gut geklappt hat. 2. Die Reihenfolge hat sich geändert. model. Ich gehe schlafen. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. früh ins Bett zu gehen. das Gymnasium. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. müde tired Ich bin müde.3. 2. -n order 1. Der Chef ist nie da. 2. der Knopf. gewohnt usual Ich bin gewohnt. type. nie never 1. 2. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. merry 1. 4.4 U T der Typ. nie. fellow 1. guy. bitte. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. froh happy 1. -"e button 1. – Sie müssen auf den Knopf drücken. 724 . Warum bist du nie zufrieden? 3. 06. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei. Der Fahrstuhl kommt nicht. Ich bin froh. sort of person. 2.der Kloß. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. -n college. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. cheerful. der Stuhl. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. 2. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch.

Sobald ich den Termin weiß. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. sobald as soon as 1. 2. foreign. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. hat verbessert) 1. ausländisch 1. term Mein Neffe studiert im 7. Ich habe mein Deutsch verbessert. 725 .4. 3. 6. in a short time. 2.3. to get (bekommt. . Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. Besuchen Sie uns doch bald mal.und feiertags. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. 3. 5. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. andererseits wird dadurch alles teurer. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. to improve. 2. bald 1. Er arbeitet acht Stunden täglich. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut. verbesserte. das Problem. 2.5 U T kennenlernen to get to know so. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche.semester. 2. 4. Wir haben Besuch bekommen. nearly 1. 3. 2. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. bekam. die Nationalität. Pl. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen.2. hat bekommen) 1. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. gebe ich Ihnen Bescheid. soon. alien. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. die Ferien. 2. täglich daily 1. das Semester. Ich komme. (lernt kennen. lernte kennen. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. das Institut. 2. to receive. hat kennengelernt) 1. 06. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. holidays 1. sobald ich mit der Arbeit fertig bin.1 U T bekommen* 1. to correct (verbessert. Semester Medizin. Auf Wiedersehen. (sich) verbessern 1. 2. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. 3.

plan 1. ist abgefahren) 1. to be crazy about something. Es gab ein technisches Problem. 2. lerne ich Deutsch. -n shower 1. 06. seit since 1. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. 2. Das Telefon klingelt. 2. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. keen Es war ein tolles Konzert. Seien Sie bitte pünktlich. es hat an der Tür geklingelt. 2. Unser Zug ist pünktlich abgefahren. fuhr ab. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche.4. punctual 1. 3.begeistert enthusiastic. 726 . Ich bin begeistert. wir haben noch keine Pläne. 3. das Frühstück breakfast 1. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. März in Dortmund. 2. rief. Ich glaube. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. putzen to clean (putzt. hat geklingelt) 1. 2. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. 2. Ich gehe morgens unter die Dusche. 2. 2. hat geputzt) 1.3 U T abfahren* (ist) 1. . Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. -"e 1. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. aber sie haben mich nicht gehört. der Plan. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. Wir sitzen gerade beim Frühstück.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. hat gerufen) 1. Bitte rufen Sie die Polizei. klingelte. 3. Ich habe die Kinder gerufen. 2. 2. der Halt stop. Umsteigen zur Straßenbahn. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. to retrace (and search) (fährt ab. timetable. Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. to leave. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. Wir wohnen seit dem 1. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. Seit ich in Deutschland wohne. technisch technical 1. 2. putzte.

Ich habe den Termin ganz vergessen. 2. die Verbesserung. Meine Handtasche ist weg! 727 .normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. 2. Ich habe meinen Pass vergessen. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors. sofort immediately 1. -en improvement 1. die Blume.4. musste.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. 2. to have to. das Thema. 3. aber der Bus war schon weg.4 U T müssen* 1. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. hat vergessen) 1. vergaß. hat gemusst) 1. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. träumen to dream (träumt. träumte. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. must (muss. die Handtasche. hat geträumt) 1. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. 2. 4. Nur wenn du willst.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. 2. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. Ich träume von einem großen Haus mit Garten. der Traum. 3. rannte. -n handbag 1. der Schlüssel. vergessen* to forget (vergisst. Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2. Du musst mich nicht abholen. Ich habe schlecht geträumt. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen. 06. Sie müssen sich sofort anmelden. . die Haltestelle. 2.5.

der Boden. Die Wände sind hier sehr dünn. 4. das Regal. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. hat gehangen) 1. -"e wall 1. vergeblich in vain 1. ihn davon abzubringen. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. Der Schalter steht auf „aus“. Mein Auto steht im Parkhaus. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. 5. stand. In meinem Beruf muss ich viel stehen. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. 2. senkrecht upright. 728 . 7. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. to hang. base 1. Entschuldigung! – Das macht nichts. 2. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. 3. böse 1. 8. 2. 2. Ich habe noch nichts gegessen. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. 2. 2. Das Bild hängt schief. Der Bus steht schon an der Haltestelle. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. stand das Essen schon auf dem Tisch. parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. 3. Die neue Bluse steht dir gut. to be attached to. Ich bin böse auf dich. 4. Ich weiß auch nichts Genaues. Man hört alles. 2. 3. hing. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. 2. floor. to be tied to (hängt. 2. soil. 3. Als wir kamen. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. evil. hat gestanden) 1. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. 3. nichts nothing 1. die Wand. 06. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3.5. 4. Was steht heute in der Zeitung? 6. Ich habe das Buch leider vergessen. 4. 2. 4. bad. attic. Wir haben vergeblich versucht.2 U T hängen* 1. der Tisch. -" 1. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1.die Spur. Hoffentlich bist du mir nicht böse. serious 1.

die Tastatur. nachschlagen* to look up (schlägt nach. beschrieb. Die Nachbarin schaut nach der Kranken. 2.5. 3. Drückende Hitze herrschte im Lande. schlug nach. pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen. to prevail (herrscht. der Monitor.cushion.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. hat beschrieben) 1. der Schreibtisch.3 U T beschreiben* 1. to describe. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. Das Fenster war nicht zu. -n lamp 1. 4. 4. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker. hat geschaut) 1. das Zimmer. . Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei.waagerecht level. 2. Die Wohnung hat drei Zimmer. . Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. Es ist so dunkel hier. 2. der Kuli. herrschte. Ein König herrscht über das Volk. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . . . to write on (beschreibt. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. Ich habe ein Zimmer reserviert. Der ist besser für meine Augen.window 1. schauen to look (schaut. hat geherrscht) 1. to rule. In unserer Zeit herrscht das Geld. der Lautsprecher. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. 2. Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. Mach doch bitte die Lampe an. die Lampe. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. . schaute. 2. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen.5. das Kissen. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht.4 U T herrschen 1. das Fenster. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. Stille herrscht im Hause.room 1. 2. 06.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

die Maßnahme. dear 1. publicity. die Scheibe.5. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. 2. sales promotion 1. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit.meter Die Wand ist drei Meter hoch. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. expensive. bitte. 3. Los! Beeilt euch! 2. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig. 2. advertisement. Ich finde das nicht teuer. 2. die Zeichnung. -en drawing 1. der Meter. 2. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. die Werbung 1. target. das Herkunftsland.manufacturer. 2. Dieses Geschäft ist mir zu teuer. 3. Ich begleite dich ein Stück. slice 1. Achtung – fertig – los! 08.litre Ich hätte gern einen Liter Milch. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. . Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. teuer 1. Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. 2. 2. country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. der Liter. .2. -n 1. 5. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3.1 U T der Hersteller. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. das Kilogramm. pane. -"er home country. . ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. 747 . . los come on then! 1. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. der Zentimeter. rubbish bin. -n 1. 2. Fünf Scheiben Käse.

Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. das Bier beer Ein Bier. escalope. 2. round. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. Der Arzt sagt. to deliver. to produce (liefert. strich. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. Wir verdienen jetzt zu viel.2 U T liefern 1. to paint.3 U T enthalten* to contain (enthält.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. rund 1. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. Meine Eltern müssen beide arbeiten. das Schwein. -e product 1. Das Wohngeld ist gestrichen. 4. 2. to stroke (streicht. 2. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. to cancel. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. . ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. to feed (ernährt. Der Schrank wird am Montag geliefert. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. 2. 748 . hat ernährt) 1. 2. 2. Wie ernähre ich mich richtig? 2. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. hat geliefert) 1. um die Familie zu ernähren. hat enthalten) 1.5. 2. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. durchschnittlich average 1. 3. to smear.1. 3. 2. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut. hat gestrichen) 1. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. -e pig 1. -" 1. . 2. to eat. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. streichen* 1. (sich) ernähren 1. enthielt. circular 1. lieferte. 08. ernährte. Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. shop. die Tomate. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft.das Produkt. bitte! das Brötchen. shutter 1. 2. der Laden. 2.5. Ich muss meine Wohnung neu streichen. 08. 2. 2. das Schnitzel.

-en presentation. 2. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. In der Praxis ist vieles ganz anders.food 1. das Nahrungsmittel. die Menge. 3. -er field 1. das Rind. Januar geschlossen. Das ist die Theorie. die Gruppe. die Darstellung. -n 1. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. amount.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. Wir haben noch eine Menge Zeit. 3. Diesen Preis gibt es nur. 3. In dieser Gegend wachsen Obst. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. . das Getreide cereal 1. a lot 1. Gemüse und Getreide. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. das Feld. 4. -n group 1. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme. 09. wenn Sie große Mengen kaufen. description 1. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt. der Pfleger. die Praxis practice 1. 2. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons.1. 3. 2. .2. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. Die Praxis bleibt bis zum 7. die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. 2. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. 2. Auf den Feldern wächst Getreide. 2. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. 749 . Das Schachspiel hat 64 Felder. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. . Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. 2. 2. das Bonbon. -s sweet. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie.1 U T der Krankenpfleger. die Werkstatt. Der Bauer arbeitet auf dem Feld.

2. Das Problem hat sich erledigt. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. monitor 1. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. koche etc. Könntest du das für mich erledigen? 2. to take care (erledigt. hat verteilt) 1. 2. Sie war sehr zornig auf den Chef. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. d. to distribute. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. . Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. 2. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. hat telefoniert) 1.calendar 1. Er ruft Sie zurück. ich putze.1. 2. 2. telefonieren to phone (telefoniert. Ich kümmere mich um den Haushalt. Mein Mann telefoniert gerade. speichern to store. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. die Speisekarte. verkaufte. telefonierte. Das kann ich nicht allein entscheiden. to spread (verteilt. 3. verteilte. 3.4 U T faxen to fax (faxt. -n menu Bitte. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. der Haushalt. der Bildschirm. speicherte. der Chef. Diese zwei Pakete müssen zur Post. wasche. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. budget 1. -en conference 1. das Fax. erledigte. -e household.09. die Konferenz. h.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft. hat erledigt) 1. 2. 750 . der Ordner. -s boss 1.2. -e screen. . Ich muss kurz telefonieren. da muss ich erst den Chef fragen. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. faxte. 2. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. die Speisekarte.1 U T erledigen to settle. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. verkaufen to sell (verkauft. der Kalender. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. to save (speichert. verteilen 1.

Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. hat gedient) 1. 2. 751 . to earn. 7. extra hour Ich muss heute Überstunden machen.colleague. otherwise 1. hat genügt) 1. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. Es ist noch genug Suppe da. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. to be in service (dient. dienen 1. to exert oneself (strengt an. hat verdient) 1. musst du dich mehr anstrengen.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. 4. 2. genug enough 1. sonst wird es zu spät.die Reparatur. das Gehalt. normally. die Überstunde. -en meeting 1. Januar statt. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. 3. Diese Arbeit strengt mich sehr an. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. to serve. Wenn du die Prüfung schaffen willst. 3. Sonst noch etwas? – Nein. der Mitarbeiter. Wir müssen jetzt gehen. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. 2. 4. Das dient nicht unseren Interessen. Ich habe jetzt lange genug gewartet. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. 2. strengte an. die Sitzung. 09. genügte. sonst 1. 6. hat angestrengt) 1. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. Damit kann ich leider nicht dienen. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. 2. 2. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. diente.2. . Er hat zwei Jahre gedient. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. -n overtime. In diesem Beruf verdient man gut. verdiente. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. genügen to be sufficient (genügt. Wozu dient dieser Schalter? 5. anstrengend hard. Das ist alles. 2. die Sekretärin. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. to deserve (verdient. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. 2. 2. Die nächste Sitzung findet am 18. danke. Ich verdiene nicht genug.

Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. wan. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. free. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. to taste (kostet. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. to arrive. 2. Die Reparatur war umsonst. 3.1 U T notieren to note (notiert. Jetzt bin ich wieder gesund. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. krank ill 1. 2. ob Sie studieren möchten oder nicht. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. 3. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. reservierte. Bist du krank? endlich 1. 3. pale. Zu viel Zucker ist nicht gesund. to sample. Dieser Tisch ist reserviert. reparieren to repair (repariert. 2. to cost. ist angekommen) 1. Ich war zwei Wochen krank. eintragen* to enter. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. in vain 1. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. Nichts hat geholfen. kostete. to depend on (kommt an. final. Ich hatte Grippe. 09. übernachtete. to book (reserviert. 2.4. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen.1 U T ankommen* (ist) 1. Heute ist der Chef nicht mehr da. finite 1. 2. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein.4. Ich musste nichts bezahlen. 2. hat reserviert) 1. to record.3. reparierte. umsonst 1. trug ein. 752 . es war alles umsonst. Es kommt darauf an. colourless. to register (trägt. faint Du siehst ganz blass aus. 2. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. Bitte helfen Sie mir! blass 1. die Hilfe help 1. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. 2. kosten 1. 09. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. hat gekostet) 1. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. 2. 2. 2. wenn Sie den Führerschein machen wollen. 2. Vielen Dank für Ihre Hilfe. notierte. reservieren to reserve. kam an. 3.

Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. to associate sth.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. 2. self-controlled 1. 2. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. 09. der Bescheid. verband. 2. niemand nobody Ich habe geklingelt. (sich) verstecken to hide (versteckt.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension. der Vorschlag. die Reservierung. nicht Meyer. -e notification. das Hotel. to connect. verschob. automatic. -n office hours Dr. with sth. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro. to join. versteckte. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. Morgen kann ich nicht. 3. . 753 .4 U T verschieben* to move.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. .4. postpone (verschiebt. hat versteckt) 1. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. Die Tür schließt automatisch. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. -"e accommodation 1. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. 2. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. 2. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. hat verbunden) 1. -e (phone) call 1. 3. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller. (verbindet. Die Kinder verstecken sich im Wald. Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. 2. 2.4. Aber es war niemand zu Hause. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. 09. notice 1. 2. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. die Unterkunft. der Anruf. automatisch 1. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid.3 U T verbinden* 1.

control 1. die Aktion. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. -en action. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. außerhalb outside 1. Die Musik geht mir auf die Nerven.die Ansage. hat informiert) 1. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. 2. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. die Notiz.4. kontrollierte. to inform someone about something (informiert. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. 754 . Wir wohnen außerhalb von Berlin. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. kritisieren to criticize (kritisiert. 2. informierte. 2. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen. 2. 2. -n 1. -en nerve Mach bitte das Radio aus. 09. die Kontrolle. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. check. Es ist ständig besetzt. Das ist ein vorläufiger Bescheid. kontrollieren to check (kontrolliert. diskutierte. Ich habe noch keine Wohnung. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. der Nerv. vorläufig temporary 1. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. -en note 1. informieren 1. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. 2. 2. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. 2. -en criticism 1. kritisierte. to get information about.

transportierte. 2. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. to amuse (oneself). 755 . trainierte. 09.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht. Ich darf Sie bitten.6 U T operieren to operate (operiert. aber es war zu schwer. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. transportieren to transport (transportiert. ist verreist) Frau Dr. operierte. to run. meinem Antrag zu entsprechen. to maintain (wartet. 3. der Transport. die Zeitung zu lesen. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. 2.54 Zentimetern. entsprach. Ein Inch entspricht 2. to try on. 2. to taste. Jeden Dienstag ist Training. Er unterhält seine Familie allein. Müller ist zurzeit verreist. 3. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. wartete. to wait. 2. to entertain. hat probiert) 1. Können Sie ein paar Minuten warten? 2. verreiste.09. hat gewartet) 1. 4. (sich) unterhalten* 1. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. trainieren to train (trainiert. hat unterhalten) 1. Ich gehe jede Woche zum Training. probierte. 2. Ich habe probiert.5. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. to talk about.4. 2. unterhielt. Ich warte seit einer Stunde auf dich. chat (unterhält. 3. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2. hat entsprochen) 1. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. das Schiff. Seine Aussage entspricht der Wahrheit. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. Auf wen warten Sie? 3. die Organisation. probieren 1. -en organization 1. warten 1. to try (probiert. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug.

-n civil servant (Adj. hat teilgenommen) 1. Ich reise gern. der Beamte. er wohnt nebenan. 2.die Vergangenheit 1. 756 . messen* to measure (misst.1. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. super. unless 1. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. ist gereist) 1. Ich habe das Zimmer ausgemessen. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. to inspect (besichtigt. berücksichtigte. teilnehmen* to take part (nimmt teil.) Mein Mann ist Beamter. Er ist durch ganz Europa gereist.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. Es tut mir Leid. nebenan next door Das ist José. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. besichtigen to visit. reiste. 2. außer 1. die Stimme. 3.5. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. with the exception of. Ich möchte mich verabschieden. toll 1. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. -n 1. Sei bitte pünktlich. Unser Urlaub war toll. maß. 2. 2. gegenüber 1. 2.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. fuhr los. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. to tour. 2. verabschiedete. 10. mad 1. 2. nahm teil. compared with 1. 2. past. voice. 09. besichtigte. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. hat berücksichtigt) 1. 3. 2. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet. Es sind genau 20 m2. apart from. reisen (ist) to travel (reist. hat gemessen) 1. history. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. 2. opposite. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. Der Aufzug ist außer Betrieb. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. 3. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post. Dekl. Er reist für einige Tage nach Berlin.

-"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. quer 1. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant.suitcase 1. advice. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt. der Stern. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen. 2.1. 2. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer. headscarf 1. 2. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. supply (and demand). 2. straight across. 3. Hier ist ein frisches Tuch. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch. . der Katalog. der Flug. offer 1. das Verkehrsmittel. 3. das Zelt. plante. der Rat 1. Ich habe den Koffer schon gepackt.2. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. Wir haben geplant. hat empfohlen) 1. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. -e 1. 3. 2. 2. hat geplant) 1. 10. . diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. das Handtuch. Stellen Sie den Koffer auf das Band. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel.1. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10. -"er cloth. Dieser Käse ist heute im Angebot. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. das Angebot. empfahl. 2. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. 757 . das Reisebüro.4 U T der Koffer.

contact.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. 2. 2. der Schirm. 2. sojourn 1. 2. ist umgestiegen) 1. hat verliehen) 1. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. connection 1. 2. Mein Auto habe ich verliehen. Ich habe die Nachrichten verpasst. der Anschluss. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss.1 U T der Bahnsteig. In Ulm müssen Sie umsteigen. stieg um.2. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. Hast du Handtücher eingepackt? 2. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. 3. Achtung. -n announcement 1. ist dieser Platz noch frei? 3. -e 1. hat eingepackt) 1. weckte. Verzeihen Sie. umbrella. verzieh. sondern von Bahnsteig 7 ab. das Gleis.1. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. Das werde ich ihm nie verzeihen können. Verzeihen Sie bitte. Das Geschäft verleiht Fahrräder. packte ein. 2. screen Es regnet. verpassen to miss (verpasst. -"e 1.10. 4. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. stopover. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. stay. award (verleiht. -e 1. eine wichtige Durchsage! 758 . -e rail. der Aufenthalt. . hat verpasst) 1.2. der Speisewagen. verlieh. 10.5 U T einpacken to wrap (packt ein. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab. verzeihen* to forgive (verzeiht. wecken to wake (weckt. 3. hat verziehen) 1. Ich habe den Zug verpasst. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. verpasste. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. 2. Hast du einen Schirm dabei? 10. platform. hat geweckt) 1. 2. Achtung.

at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. 3. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. Der Film war echt gut. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. Breite: 80 cm. die Verspätung. Ich träume von einem echten Perserteppich. link 1. – Wo möchten Sie sitzen. ich schaffe es nicht. 3. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. ach oh. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. Die Verbindung ist sehr gut.3 U T der Auftrag.4 U T die Breite. 2. 2. vorn in front. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. 2. -en 1. 2. -en connection.2. 2. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. bitte. ähnlich similar 1. 4. alas! 1. die Verbindung. -en recommendation 1. die Pflicht. duty. at the front 1. Das ist Pflicht. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. das hatte ich vergessen. das tut mir aber leid.2. die Fahrkarte. Ach so! Jetzt verstehe ich. 759 . Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. 2. real 1. 3. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. wide. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. echt 1. true. vorne oder hinten? 3. obligation. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. 10. die Empfehlung. Zwei Kinokarten.2. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. was Sie meinen.20 m. 4. Höhe: 1. breit 1. Bitte noch mal von vorne. -"e (purchase) order 1. -n width. Ich habe Angst. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. liability. 10. 2. Sie sind krank? Ach. Das war noch nicht ganz richtig. genuine. – Ach was! Das wird schon klappen. 2. Ach ja. 2.

4. 2. hat angeschnallt) 1. Der Wind schläft ein. hat empfangen) 1. landen (ist) 1. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. 3. schnallte an. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. der Leiter. 10. to arrive. Das Feuer schläft ein. 2. 2. empfing. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren.3. 2. die Ermäßigung. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. to score a hit (landet. Vergiss nicht.2. 2. Er war über dem Buch eingeschlafen. ist geflogen) 1. eine Stelle zu bekommen. -en 1. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten.10. freundlich 1. -en guest house 1. 2. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. pleasant 1. ist eingeschlafen) 1. 2. prearrangement.director. 2. -en 1. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung. 2. 760 . schlief ein. to fly. preparation. to cool off (schläft ein. 3. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. dich anzuschnallen! 2. prospect 1. weil das nicht so teuer ist. Er hat uns sehr freundlich begrüßt. ist gelandet) 1. 3. die Vorbereitung. Ich bin nach Berlin geflogen. empfangen* to receive (empfängt. . to get fired (fliegt. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen. to fall asleep. flog. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. 2. 2.5 U T einschlafen* (ist) 1. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. landete. 3. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension.6 U T die Pension. 3. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. 2.2. 2. Diese Maschine fliegt direkt nach New York. friendly. view. to land.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an.

-e boat An diesem See kann man Boote mieten.der Flughafen. to climb in. -" port Wenn du in Hamburg bist. border. 4. 2. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. -en 1. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. duty Das war die Passkontrolle. dass du arbeiten musst. 3. 761 . Wir wollen losfahren. 3. verlangsamt er die Fahrt. die Rückkehr 1. comeback. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts.3. – Das ist nun mal so.3. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. reversion. 2. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. 2. return. journey 1. der Zoll. 10. das Erlebnis. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. to mount. Bitte sprechen Sie lauter. Es hat letzte Woche kaum geregnet. -n 1. 5. to get in on a business (steigt ein. die Grenze. 2. das Boot. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden.5 U T steigen* (ist) 1. stieg. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. ist eingestiegen) 1. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. 2.2 U T einsteigen* (ist) 1. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. 3. Steig ein. to climb. ist gestiegen) 1. hardly 1. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. die Landung. 2. 2. stieg ein. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. die Fähre. to get in. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. die Brücke. to rise (steigt. die Fahrt. 2. drive. nun now 1. Kaum 20 Minuten. -"e customs. -" airport 1. returning. Ich kann Sie kaum verstehen. 2. 2. Schade. kaum scarcely. 2.

Als er seinen Job verlor. beantragte er Arbeitslosengeld. 10. beantragte. 3. kopierte. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln. war sie in sehr schlechtem Zustand. hat kopiert) 1. -"er 1. 2.1 U T schicken to send (schickt. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. 2. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. füllte aus. die Richtung. kopieren to copy (kopiert. -"e trip. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. hat beantragt) 1. to fill in. to complete (füllt aus. Sie soll ein Paket abholen. hat geschickt) 1. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss. Schick mir doch eine E-Mail.4. 2. palace 1. hat ausgefüllt) 1. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen. -en movement. 3. 3. westlich westerly. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. schickte. beantragen to apply for (beantragt. 2. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . der Zustand. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt.4. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt. die Postkarte. die Bewegung. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt.der Ausflug. lock. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. Er beantragt Urlaub. motion Sie brauchen mehr Bewegung. 10.5 U T ausfüllen to fill out.4 U T nördlich northern. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München. 10. -en direction 1. Wohin sollen wir das Paket schicken? 4.4.

-e original Das Original ist für Sie. 2. 2. hat geleistet) 1. der Antrag.2 U T erleben 1. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen. 10. 4. Wir haben schon viel miteinander erlebt. to afford sth. Sie dürfen den Mut nicht verlieren. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend. 3. to achieve. erlebte. 2. proposal (of marriage) 1. to live to see (erlebt. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. 2. Das ist der neue Trend. Ich habe meine Brieftasche verloren. hat verloren) 1.5. verlieren* to lose (verliert. 2. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. 2. verlor. to experience. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte. hat erlebt) 1. die Insel. (sich) leisten 1. Mein Nachbar hat den Prozess verloren. der Weltmeister.2. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. -s trend 1. der Trend. unterstrich. application.1 U T buchen to book (bucht. die Kopie. 5. 763 . 3. 2. unterstreichen* underline. -"e 1. meanwhile. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original. emphasize (unterstreicht. Jennifer hat ihre Stelle verloren. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert. 3. buchte. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. 2.5. 10. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. (leistet. . Wir bekommen die Kopie. inzwischen 1. Ich kann dir die CD kopieren. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. leistete.

Den Rest gebe ich dir später. to share costs (beteiligt. Er ist vom Rad gestürzt. Wenn ich das Geld nicht bekomme. -n wall Die Kinder sind über die Mauer geklettert. 2. der Unfall. 3. to participate. show-place. object of interest. Das Flugzeug ist ins Meer gestürzt. hat beteiligt) 1. Hier sind 100 Euro. Er zeigte ein sehr merkwürdiges Verhalten. Es ist der Mühe nicht wert. tourist feature Welche Sehenswürdigkeiten gibt es hier? die Wiedervereinigung. Das Auto ist vielleicht noch 1000 Euro wert. Wer möchte sich beteiligen? 2. Risiken risk Ich nehme keinen Kredit auf. stürzen (ist) to fall (stürzt. 764 . 4. den Unfall zu melden. der Sand sand Die Kinder spielen gern im Sand. die Sehenswürdigkeit. court of law. dish 1. 2. beteiligte. Kannst du mir den Satz erklären? Ich verstehe ihn nur teilweise. -en reunificati