P. 1
DWing1007En

DWing1007En

|Views: 1,320|Likes:
Veröffentlicht vonHoria Simion

More info:

Published by: Horia Simion on Feb 20, 2011
Urheberrecht:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

05/30/2013

pdf

text

original

wwdeutsch.

info H L

DWinG 10.07 En

A1

P W G

1

2

3

4

5

6 H L

7

8

9

10

A2

P W G

11

12

13

14

15

16 H L

17

18

19

20

B1

P W G

21

22

23

24

25

26 Wörterbuch Wortliste SprInt

27

28

29

30

DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

1

DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

2

Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

3

Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

4

Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

5

Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

7

Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

9

(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

10

Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

11

(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

12

(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

13

(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

14

(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

15

(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

16

(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

17

Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. du. die mit ich verwendet werden. dass Verben. die sich nicht oder nicht gut kennen. Sie. enden auf -st. Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet. und eine vertraute Form. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 . Eine höfliche distanzierte Form. unter Verwandten und mit Kindern. die mit Sie verwendet wer- den. und eine informelle Form.5. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht.5. du (Singular).5) L Wie Sie wissen. enden auf -en. Verben. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. Denken Sie daran. auf -e enden. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. denen Sie im Alltag begegnen. die mit du verwendet werden. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten. Sie. Verben.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin.

welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt.6) L sagen. woher jemand kommt fragen. welcher Tag heute ist sagen.5. sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. aus welchem Land ich komme sagen. aus welcher Stadt ich komme sagen. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. welcher Tag morgen ist fragen. wie jemand heißt fragen. Wenn Sie hören möchten. was ich mache sagen. ob jemand Englisch spricht 19 . klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol. welcher Tag heute ist fragen.

.

...........H Teil 3....................................... ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht................ 1 Das bin ich!...G Teil 5...........P Teil 1.......... 3 Die Begrüßung.........H 6 Sie und Ihre Familie...............................................W 5 „Ihr kommt genau richtig!“......................................................W 4 „Kennst du Frau Müller?“.....................................H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?............................................................W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region............... 1 Was wissen Sie über Katja?...............................H 7 Kommunikation: Können Sie das?....... ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen...............................................( H L P W G ).........................W 4 Über das Wetter sprechen...... 1 Einladung zum Geburtstagsfest........ ✔ die Zahlen von 21 bis 100.............................P 1 Das Geburtstagsfest...P 21 ...............G 3 Noch mehr Mathematik?................................................W 3 Die Monate und die Jahreszeiten.................. ✔ Wetterausdrücke.................P 4 Spielen Sie Lotto?..............G 6 Die richtigen Artikel .............................. Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen..........H 3 Wer ist wer in der Familie?....... 5 Wortakzent....H 5 Region und Klima............W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest........................................................P 2 Die Gäste.......H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?..................... ?.........................G 2 Mögen Sie Mathematik?............G Teil 4......P 6 Sie laden zum Geburtstag ein.L 2 Männer und Frauen in der Familie....................................................................................W 4 Das Genus der Nomen.........G 1 Wie alt sind die Personen .......P Teil 2......... ✔ wie man über seine Familie spricht.. .....Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie........L 2 Wie ist das Wetter?.....................

2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. April. Juli.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2.1. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. August der Herbst: September.1. der Bruder.1. Lesen sie den Text. die Schwester. in Bad Krozingen. der Großche Personen. Januar.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März. Ich bin Katja Bauer. November der Winter: Dezember. Ich bin 18 Jahre alt. Mai der Sommer: Juni. die (2. Oktober. bei meinen Eltern. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter.1) L Das ist Katja. Was wissen Sie über Katja? Hallo. Ich lebe noch zu Hause. Ich wohne in Süddeutschland. Februar 22 .

.. Frühling? Das sind hier die Monate . Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich.. Herbst? Das sind hier die Monate . Sommer. Teil 2 (H) Das bin ich! (2.2.1. Sommer? Das sind hier die Monate . Theo. Das sind meine Eltern.1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen. Das sind meine Schwester und ihr Mann.... Die Frau ist meine Großmutter. Das ist mein Bruder.(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. Das ist Linda. 23 ...4) Wann ist bei Ihnen Frühling. die Tochter von Claudia und Wolfgang. wer die Personen auf den Fotos sind. Winter? Das sind hier die Monate .

ein Junge. die Sprache > sie. das Kind. die Mutter. Sie sind Geschwister. Sie ist die Mutter. Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. Linda. das Foto. Das Kind ist vier Monate alt. ein Mädchen. Mutter und Kinder. (W) Wer ist wer in der Familie? (2. der Hund Femininum: eine Großmutter. sie. der Informatiker. feminin = die / eine (Sprache).(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. Das ist eine Familie. Maskulinum: der Garten. Claudia ist die Schwester von Katja. Er telefoniert oft mit Katja. es. Die Tochter ist acht Jahre alt. hat im Juni Geburtstag. Neutrum = das / ein (Foto). Das ist ein Mädchen.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. Sie sind verheiratet.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). Der Sohn ist zwölf Jahre alt. die Sprache Neutrum: das Mädchen. Person) sind: der Mann > er. Sie ist seine Frau. die Journalistin. Ihr Mann heißt Wolfgang. das Foto > es. Er ist der Vater. Das ist ein Junge. Das ist ein Baby. ein Foto. Er ist der Bruder.2.2. der Sohn. Das ist der Sohn. und das ist die Tochter. Sie ist die Schwester. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. ein Kind 24 . Er ist noch ein Baby.2) L Theo ist der Bruder von Katja. eine Sprache. Sie sind die Kinder. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. Vater. die Familie. Sie sind die Eltern. er.2. Die Personalpronomen (3. die kleine Tochter von Claudia.

Ich bin verheiratet. der Bruder.. geboren. Ich gehe noch in die Schule.. Ich heiße . . Ich bin ein Mann. studiert in Köln. Ich bin berufstätig. (P) Sie und Ihre Familie (2. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent.. Der Vater stammt aus Österreich. Mein Vater kommt aus . Theo.2..2. Ich bin eine Frau. Lerntipp: Es ist wichtig. Struppi ist mein bester Freund. wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Linda hat im Juni Geburtstag. Ich habe ein Kind. Ich habe Geschwister.. Sie sind beide berufstätig. Ich bin ein Mädchen. Ich studiere..6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann. Ich bin ein Junge.. aus Salzburg. das heißt. den Wortakzent zu hören und imitieren. Ich bin in . Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Die Mutter ist in Leipzig geboren. Thomas ist der kleine Bruder von Linda.. Ich lebe bei meiner Familie. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen.5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. Ich habe Kinder. Ich habe keine Geschwister. Ich arbeite zu Hause.(P) Wortakzent (2. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. Meine Mutter stammt aus . Katja ist achtzehn Jahre alt. 25 Ich lebe allein.

3. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt. Theo ist zwanzig Jahre alt.2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2.1) Katja ist sechzehn Jahre alt. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre. Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre. (W) Mögen Sie Mathematik? (2. Linda wird im Juni drei Jahre alt.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2.3.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 .3.

zwei Kinder. die Sprachen. das Mädchen. er. Großväter. das Foto. April zu Hören. die Freundin. der Freund. .3. der Großvater Singular feminin: die Schwester.. Schreiben Sie sie auf. sie 27 .3. das Jahr. sie. Fotos.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf. B.. ein Mädchen. die Mädchen. z. es Plural: Freundinnen. das Mädchen – die Mädchen.: der Mann – die Männer.(H) Spielen Sie Lotto? (2. Singular maskulin: der Sohn. Freunde. Vergleichen Sie. viele Jahre. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. der Bruder. die Söhne. die Mütter. um die Gewinnzahlen vom 1. Söhne. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag. Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. die Sprache. dem 1. die Mutter Singular neutrum: ein Kind.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum.

Sie sind verheiratet. Auf dem Foto sind zwei Personen. Es gibt Kaffee und Kuchen. Wir machen ein Geburtstagsfest. Es gibt Kuchen. Bei Sonne: im Garten.6) Der Mann links heißt Theo. Liebe Kinder. Der Hund heißt Struppi. Sie sind süß.4. Auf dem Foto ist ein Hund. Ein Mann und eine Frau. Salzburg ist eine Stadt. Er ist süß. Die Großeltern wohnen in Hamburg. Die Stadt liegt in Österreich. Die Kinder spielen im Garten. Saft und Eis! Liebe Eltern. Juni) Geburtstag. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. wir hoffen. Ein Kind spielt im Garten. Das ist der Bruder von Katja. Sie ist sehr schön. Er studiert in Köln. Es hat heute Geburtstag. ihr kommt alle. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Sie wird 3 Jahre alt.3. Das Kind ist 3 Jahre alt. Sie kommen auch. Sie kommen nicht oft nach Köln. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne.1) L Linda hat am Samstag (6.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. Sie sind Geschwister. wir hoffen. Bei Regen: im Haus.

4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne. Aber es regnet nicht. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2. Der Himmel ist nicht bedeckt. Vielleicht kommt ein Gewitter. Es sind dreiundzwanzig Grad. Es sind 18° Celsius. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. achten Sie darauf. 29 .4. Wolken kommen von Westen. wo der Der Himmel ist blau. Vielleicht gibt es ein Gewitter. der Himmel ist blau. Aber es ist nicht zu heiß. Es regnet. Die Sonne scheint nicht. Sie die Sätze. Der Himmel ist bedeckt. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. Die Sonne scheint. Es schneit. Wortakzent liegt. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. Unter 0° Celsius.2) L Der Himmel ist blau.(W) Wie ist das Wetter? (2. Das Wetter ist nicht schön. und sprechen Sie nach.4. Es ist kalt.3) L Die Sonne scheint. aber es regnet nicht und schneit auch nicht. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. Es ist kühl. es ist schlecht. (H) Über das Wetter sprechen (2.4.

4.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich. Januar (Winter). Machen Sie die Übung so oft. Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius. Heute Nacht ist es … ° Celsius.(H) Region und Klima (2. Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2. Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling).4. bis Sie die Fragen gut beantworten können. Morgen wird das Wetter … 30 . Juli (Sommer). Oktober (Herbst).

Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller. (r) Felix spielt noch Fußball. (f) Wolfgang trägt eine Schürze. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse. (r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt.5.5. (f) Das Wetter ist sehr schön.Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2.1) L Hören Sie zu. (r) (H) Die Gäste (2. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. Welche Aussagen sind richtig. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda. 31 . Felix: Er ist in der dritten Klasse. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. was die Leute sagen.

Ihr kommt genau richtig..“.5.. Ihr kommt genau richtig. Claudia und Linda gut..5) Christel: Du bist aber sehr elegant. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. Klaus. (kommen) 32 . Wolfgang kennt Christel und Klaus gut. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht.? Nein. Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten..5. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“).“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein. Person (du): -st (Sie): -en 3. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter.. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. ich glaube. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut. Hallo Klaus.5.(G) Die Begrüßung (2. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z. Klaus: Daniel kenne ich. die Eltern von Tobias noch nicht . Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . Person (ich): -e 2. (kennen) Wolfgang: Tag Christel. B.3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo.. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. ich glaube nicht. Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia.. Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig. ich kenne sie nicht. Person (ihr): -t 3. Christel: Du bist sehr elegant. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich. Vielleicht kennt ihr sie schon. Person (wir): -en 2. aber die Mutter . Claudia und Linda) machen das ..“ (2.

ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen.. ein Bruder.. Sie wird 3 Jahre alt. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen..) Ich habe ... ob ich Kinder habe und wie (2. . Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. welcher Monat ist sagen. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Liebe Kinder. . Es gibt Kuchen. wie das Wetter morgen wird 33 ... (2. Juni) Geburtstag.. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen. Es gibt Kaffee und Kuchen. Wir machen ein Geburtstagsfest. ihr kommt alle. eine Schwester.. Bei Regen: im Haus. ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen. Bei Sonne: im Garten. Wenn Sie hören möchten.(P) Sie laden zum Geburtstag ein.) Liebe . (eine Freundin. in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen. wie alt ich bin sagen. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt.. wir hoffen. wie sagen.5. Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. wir hoffen. (ein Freund. woher meine Eltern kommen sagen. Ich hoffe. Saft und Eis! Liebe Eltern..6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. Lieber . Es gibt . (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.5. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen... . Sie kommen auch.7) alt sie sind Das haben Sie gelernt.. Können Sie es noch? Sagen Sie es.

.

..........................L 35 ...... 4 Freizeit .“.....................................................H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?..... 3 Wie spät ist es?................................................ wie man Verabredungen trifft....... 1 Zwei Männer auf einer Bank....W 3 Freizeit ............und Uhrzeiten... ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt.............................................. des Alltags...( H L P W G )... Teil 1...................................P 2 Interviewen Sie Katrin......................P 5 Was machen diese Leute?..........................L Teil 3............................................H 1 Wie viel Uhr ist es in .......H 2 Was möchten sie heute Abend ........................L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf..H 3 Das sind Jessica und Katrin.................................. 3 Freizeitpläne.................. ✔ die Tages..............................H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit..........................W 2 Drei Stunden später.....................................................L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?...... 1....W 1 Was machen wir heute?.................................. 1 Hast du Heute Zeit?...........H 4 Zwei alte Freunde..............................L 5 Kommunikation: Können Sie das?...................W 4 Ein Lehrer erzählt ........................................................... Teil 4..............P ✔ bys spricht...............................G Teil 2...............................H 4 Wie viel Uhr ist es?.L 1 Wann stehen Sie auf?.................... 2...?........................................... ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet... ?..........Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie...............W 2 „Ich möchte gern in den Zoo.................. ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys...........G 5 Wie alt sind die Personen?.............W Teil 5......

(r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei. Wolfgang wir sind reich. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum. (H) Zeit (3.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. vielleicht Zeit – Zeit. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm. (f) Man Hört ein lautes Geräusch. Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang.1.“ „Hm. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank.1. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst.1.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3. (r) Der Postkasten ist gelb. Wolfgang. (f) Die Bank ist rot. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen.“ 36 .

1.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 . Und ich heiße Janet.4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2.5) Hallo. z. Hallo. Ich bin 32 Jahre alt. Ich bin 29.1. Ich bin 34 Jahre alt. B.1. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen. ich heiße Juan. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3. Ich bin 42 Jahre alt. Ich heiße Pierre. Mein Name ist Frank. mitkommen (mit-kommen). Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb.(G) Zwei alte Freunde (3.

? (3. 38 . Wie viel Uhr ist es jetzt in ..00 Uhr in Berlin.2.? (3. Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später.2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15. Wie viel Uhr ist es in ..2..00 Uhr in Rio de Janeiro.. Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11..00 Uhr in Peking. Peking – Es ist 22. New York – Es ist jetzt 9.00 Uhr in Berlin. Sydney – Es ist jetzt 0.00 Uhr in Sydney.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach. Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi. Tokio – Es ist jetzt 23.? Berlin – Es ist jetzt 15..00 Uhr in Tokio.00 Uhr in New York.Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in .

Es ist zehn vor neun. Es ist halb drei. B. 10 Uhr 15. Sprechen Sie sie so oft nach. bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet.4) Es ist fünf vor zwölf. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z. 22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z.B. bis Sie sie gut sagen können.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach. B. Fahrplänen.2.2. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. 39 . (W) Wie viel Uhr ist es? (3. Es ist Viertel nach sieben. Es ist zwanzig nach vier.(W) Wie spät ist es? (3.

5) L 12. 10. 0.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag.00: Eine Frau telefoniert. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten. Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6.00: Ein Mann kommt nach Hause.3. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3. um 4 Uhr.15: Kindern lernen in der Schule. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde.30 auf.2. (L) Interviewen Sie Katrin (3. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr. 40 . Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit. 8. 18. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus.(W) Was machen diese Leute? (3.2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh.3. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke.00: Zwei Kinder schlafen.

Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause. (f) Er schläft am Nachmittag. Kevin ist Busfahrer in Köln.30 Uhr auf. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. (f) 41 . (r) Kristina hat drei Kinder. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt.4) L Hören Sie zu. Sie steht um 6.30 Uhr zur Arbeit. (r) Helena steht um 7. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr.3. Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr.3. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. (r) Er steht um 5 Uhr auf. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen.(L) Das sind Jessica und Katrin (3. ob die Sätze richtig oder falsch sind. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste. Sie steht sehr früh auf.30 Uhr auf. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. Sie geht um 7. Entscheiden Sie dann. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen. um 4 Uhr.

5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. Machen Sie diese Übung so oft.. Hallo.. Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren. um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3.... ich heiße Kristina. Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab. bis Sie alle Fragen gut beantworten können. In meiner Freizeit ..1) L Was machen die Freunde heute Mittag.3. Ich frühstücke … Ich gehe um . Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin. Ich stehe um . Ich komme um . heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. Ich bin . um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen. um 15 Uhr Lena und Sara: essen. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten...6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf.. Abends gehen wir früh schlafen.. um 10 Uhr 42 .4. Heute Abend . Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt..(L) Kristinas Tagesablauf (3. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3.3..

sind wir eingeladen. was er möchte. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte .4... Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und .) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen. Ich frage Peter.. und ich weiß noch nicht .2) L Was möchten Sabine... was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen. Wenn wir möchten. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay. Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1. Sabine: Na. Person Singular. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen..3) L Hören Sie die Dialoge. Und du.(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 .) Achtung: Die Endung in der 3.4. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3.

Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. Meine Fächer sind Deutsch und Englisch. ah. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja. was machen wir heute? Thomas: Also ich .. Annika: Sag mal.. hier ist er ja. Mein Name ist Klaus Müller. sie sprechen verschiedene Muttersprachen. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog..4) L Klaus Müller erzählt über sich .(W) Ein Lehrer erzählt . Ich bin Lehrer. Einen Moment . Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause.. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern.4. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. Ich wohne in München. ich möchte gern in den Zoo. nur drei Stationen mit der U-Bahn.. ich lerne Türkisch.. (3. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3. Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. 44 . Aber ich habe einen Stadtplan.5.. Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs..

ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo.(P) „Ich möchte gern in den Zoo. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. Computer spielen.“ 45 . Einen Moment . warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit. Mein Hobby ist Segeln. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben.2) Thomas: Also ich . bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee.5. nur drei Stationen mit der U-Bahn. wie sie ihre Freizeit verbringen. ich lebe glücklich und zufrieden. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. eine Silbe. die besonders betont wird. hier ist er ja. Lesen Sie die Texte. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Aber ich habe einen Stadtplan.. ah. Thomas: Ja.. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach. Im Sommer surfe ich auch gern. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser. herauszuhören. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet.. Annika: Sag mal.“ Britt Jensen: im Internet surfen.5. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen..“ (3. segeln.

welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol. wie mache jemand anderes es sagt.5) L Das haben Sie gelernt. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern. der Uni) nach Hause komme fragen.5.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. wie sie ihre Freizeit verbringen. Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. Museen besuchen. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. sagen. klicken Sie auf das sagen. wir sind beide in einem Wanderverein.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen. Und ich besuche gern die Wiener Museen. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen. grillen. Können Sie es noch? sagen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . wie viel Uhr es ist jemanden fragen. wie viel Uhr es ist sagen. im Garten sitzen. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3.“ Karin und Walter Lenz: wandern. wann ich von der Arbeit (der Schule. wann ich morgens aufstehe sagen.5.

.......Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?............. 1 Gesicht........P Teil 4.........?...........W 3 Wer sind die Bankräuber?............................. ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt....... ✔ wie Sie sagen..................... ✔ die Farben. welche Kleidungsstücke jemand trägt...............W 4 Was zieht man wann an?........................................................W 1 Die Kleidung........?...........................W 2 Welche Kleidung tragen die ....................................P 8 Was trägt man? .... wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen...H Teil 2........... was Menschen machen... 6 „Wie findest du das Kleid................ was Sie wann anziehen................. Susanne?........................... was man zu bestimmten Teil 1................L 2 Die Körperteile.P 47 ....... ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts......... Hände und Füße............ 1 Mode – aber ein bisschen verrückt..................W 4 Wer ist wer?.......H 3 Wie macht man die Farbe ......P Gelegenheiten nicht trägt.............W 3 Wie heißen die Körperteile?. ✔ wie man beschreibt..W 2 Arm.. ✔ wie Sie sagen.................................................... ✔ Verben der Wahrnehmung.............W 5 Groß oder klein?....................P 4 Welche Farbe hat ...............W 4 Was kann man mit den Ohren tun?......G 5 “Wie findest du den Mantel?“............. ✔ wie man sagt......W Teil 5.......H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel...........Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie.........H 3 Und was tragen diese Menschen?................ 1 Die Farben........ 1 Ein Nachmittag im Park...... Teil 3.................................... Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung......................... ?......G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......... ........................W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?.......... ✔ wie man beschreibt. ✔ die Kleidungsstücke..W 2 Welche Farben haben diese Dinge?...................... Bein und Kopf......( H L P W G )...........

Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Das Mädchen spielt mit dem Ball. er/sie spricht. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Das Baby liegt im Kinderwagen. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Ein Mädchen spielt mit einem Ball.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park. und 3. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2.1. Die Frau sieht das Baby an. Die zwei Männer sitzen im Park. 48 . Die Männer sehen zu. Der Mann nimmt den Ball. Das Mädchen versucht. den Brief in den Briefkasten zu werfen.3) Der Ball liegt auf dem Weg. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten.1. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. Die Blätter liegen auf der Wiese. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen. Die Frau sieht das Baby an. Sie trägt einen großen Brief.1. du sprichst.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. Person Singular einen Vokalwechsel.

schwarz. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. rot. Danke. Ich treibe auch gern Sport. Ja. grün. bis Sie sie auswendig können. 49 . hören Sie die Fragen und die Antworten. Neben dem Kino. Ihnen auch. beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. Sprechen Sie die Wörter nach. ich gehe sehr gern hier spazieren. Das Baby braucht viel Zeit.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. lila grau. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft. Bis zum nächsten Mal. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. Nein. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. Lesen Sie ihre Antworten. Es ist drei Monate alt. Teil 2 (W) Die Farben (4. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. gelb. braun. ich arbeite im Moment nicht so viel.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4.2. orange. blau. Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. weiß. Heute habe ich frei.1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. der Mutter des Babys.1.

. und .... hellrot: Man mischt ......... Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie..... hellblau: Man mischt blau und weiß.. und .2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe .. wie man die einzelnen Farben mischt....? (4. grau: Man mischt schwarz und weiß...... grün: Man mischt .(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4..... orange: Man mischt .. türkis: Man mischt .. 50 .. und ....3) L Hören Sie... lila: Man mischt . und ..... dunkelrot: Man mischt . und ... dunkelblau: Man mischt blau und schwarz.. wie man neue Farben macht...2... und ....2......

Teil 3 (W) Die Kleidung (4. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 . Die Wiese ist grün. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte.1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze. Der Ball hat viele Farben.(W) Welche Farbe hat . Die Jacke.2. Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß. Er ist bunt. Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz. Der Man rechts trägt auch einen Anzug.? (4. Die Blätter sind braun. Die Frau trägt Mantel und Stiefel.4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz.3. Der Kinderwagen ist schwarz und weiß.. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot..

Der Mann trägt eine Badehose. Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. eine warme Jacke und Stiefel. sie haben Urlaub. Der Mann ist elegant. 52 . Alles ist rot.3. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Es ist Winter. Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an.3.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. Das Kind trägt eine Mütze. Sein T-Shirt ist rot. einen Rock. Es ist Sommer und sehr heiß. Die ganze Familie trägt Jeans. und richtig kalt. dazu eine Jacke in Braun. Der Mann links trägt auch eine Krawatte. Die Leute sind am Strand. nur der Rock ist bunt. Schuhe und Strümpfe. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. es ist weiß. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. Er trägt einen Pullover in Blau. einen Schal. die Frau einen Bikini.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke.

die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 . die Badehose.4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. die Krawatte. die Jeans. die Stiefel im Beruf: der Anzug. der Bikini. der Schal. das Hemd. der Mantel. das Top im Winter: die Mütze.(W) Was zieht man wann an? (4.3.

In dem Satz „Er trägt einen Mantel. haben. die ist sehr schön. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch. / Sie trägt Schuhe.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz. die. Und vielleicht auch neue Stiefel. Es gibt im Deutschen viele Verben. / Ich trage einen Mantel.5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum.(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4. B. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. Probier sie doch mal an! [. Ich glaube.. wir gehen hier mal gucken.). / Sie tragt eine Bluse.3. Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. Plural: die / . finden. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der. tragen.. Was brauchen sie. das).“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. z.. kaufen. Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover.] Jasmin: Ja. / Sie trägt ein Top. [. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben. das sieht wirklich gut aus. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün. Vielleicht finden wir etwas . wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. lesen.. einen Pullover und neue Schuhe. aber die Hose passt leider nicht.] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. ich kaufe die Jacke. Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel.. ich finde die Jacke schöner.. Susanne: Komm...) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also. 54 . Achten Sie auf den Artikel.

. Die Hose. (Denken Sie dabei daran. Ich finde.. die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4. Das Hemd.. 55 .. Ich finde die Jacke.. Susanne? (4.3.7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen...3. den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich.6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke... Ich finde die Stiefel....(W) „Wie findest du das Kleid.

. trägt man keine Mütze und keinen Mantel...(G) Was trägt man? .3.3. Im Sommer am Strand .9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung.. In der Freizeit .. Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover.. (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4.. Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 . .. . trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid. Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top. Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid..... Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick. trägt man keine Badehose.8) Auf einer Party ..Was trägt man nicht? (4.

Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. rot 57 .Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt.. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. schwarz. dunkelrot und blau. weiß und etwas schwarz. das kann man überall sehen und kaufen. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. alle Mäntel sind blau. sondern nur Schmuck auf der Brust.. aber er hat einen Gürtel. gelb. Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila.4. sondern auch einige Körperteile. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . sondern nur rot. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar..1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. Der Gürtel ist gelb. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. Was gerade in Mode ist. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit. Er trägt Schmuck auf der Brust.. rosa. aber es gibt keinen Mantel in Lila.

f) Das ist der Rücken.4.2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter. g) Das ist der Po. d) Das ist die Brust. j) Das sind die Füße. e) Das ist der Bauch. h) Das sind die Beine. Sprechen Sie dann die Wörter laut nach.(W) Die Körperteile (4. c) Das sind die Hände. 58 . (W) Wie heißen die Körperteile? (4.4. i) Das sind die Knie.3) a) Das ist der Kopf. b) Das sind die Arme.

der Hals 59 .1) das Gesicht.(H) Wer ist wer? (4. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase.4. Hände und Füße (4.5.4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht.

(W) Arm. Fußball spielen.4) L sprechen. das Knie. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand. die Zähne. (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. fühlen hören sehen spazieren gehen. die Finger Bein: der Fuß. Bein und Kopf (4.2) Welche Körperteile gehören zum Arm. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern. laufen 60 . die Zehen Kopf: die Ohren. die Augen.5.5. küssen schreiben.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen.5. essen. die Haare.

Nicht nur die Namen von Personen. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. wie jemand ande.:!?) schreibt man auch groß. das.).(G) Groß oder klein? (4. wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt.5.6) hat Das haben Sie gelernt. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte. den .. was jemand macht Farben benennen beschreiben. Ländern. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. Sie kommt aus Spanien. Städten usw..5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. welche Farben die Kleidung (4. Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der. sagen. Ihre Augen sind auch braun. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.5. Ihre Muttersprache ist Spanisch. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. was ich wann anziehe beschreiben. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. die.sagen.. einen roten Hut und schwarze Schuhe.

.

......................................H 4 Verabredungen........................................H 63 ........ 3 Kurz oder lang?......................................( H L P W G ).....................................P 1 Gemütlichkeit... ✔ wie man Termine vereinbart......P Teil 4. ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt..P Teil 3............................... 1 „Frau sucht ..... 3 Ich will den Krimi sehen...............................................W 5 Die lieben Verwandten.......................................................................................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen.................L 5 Was machst du am Wochenende? 2................... 1 Die Geburtstagsparty.......................G Teil 2..............L 1 Stammbaum 1.....................G 6 Ich habe einen Termin......L 2 Telefonieren in Deutschland....................................................................................H 3 Was machst du am Wochenende? 1...H 3 „Kannst du mich abholen?“..........................P Teil 5....H ✔ wie man jemanden einlädt........................H 2 Ich finde ihn nett!..............................................“...............L 5 Wann hast du Zeit?.................. hallo?....... Teil 1...................... 1 Ein Besichtigungstermin.W 4 Was machen wir heute Abend?....... 2 Das Ausländeramt..........................W 2 Wann soll ich dich anrufen?....... ✔ wie man sich verabredet....................................................G 4 Hallo..................P 3 Kommunikation: Können Sie das?....Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie.......L 4 Stammbaum 2. Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet.......................P 2 Familienbande..........................................

1. 64 .1. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden. Entscheiden Sie danach.1. Herr Kunert ist ledig. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen.2) L Hören Sie die folgenden Dialog. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. (5. (f) Felix findet Herr Kunert nett.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen. Danach will sie nicht mehr ausgehen. Julia geht freitags immer schwimmen. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.

Besser um sechs. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. Tschüss. Wie geht's? Gut. Und dir? Danke.4) Der Film fängt um sieben an. Okay. möchten. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut.(L) Verabredungen (5.5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. 65 . Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren. ganz gut.1. um sechs bei dir. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.1. Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara.

66 .(H) Ich habe einen Termin (5.1) L Sie sind Sebastian Schmidt.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Er möchte nach München fahren. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Sie kann Felix nicht entschuldigen. Sie muss zum Zahnarzt gehen.2. Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein.1. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5.

Name).2. Oft ist der Vokal auch kurz. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . ee.3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. ie) und am nachfolgenden h erkennen. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. B. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z.2. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5.(P) Familienbande (5. einen Akzent: den Wortakzent.2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. Vater.

der Immobilienmaklerin. Das ist mein Großvater. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt. Mein Vater ist Jürgen Müller. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt. Das ist mein Schwiegervater. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Das ist mein Onkel. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch.(L) Stammbaum 2 (5. Ich habe eine Schwester: Ulrike. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. Er ist alleinerziehender Vater. Mein Schwanger: Olaf Kowalski.3. meine Mutter: Ruth Müller. Das ist meine Schwägerin.1) L Frau Exner möchte umziehen. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen.2. vereinbaren. Meine Schwester ist verheiratet. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. meine Schwester: Ulrike Kowalski. Hören Sie den Dialog. Ich bin Tina Müller. Mein Vater hat keine Geschwister. Wann ist der Termin? 68 . (P) Die lieben Verwandten (5. Mein Onkel: Torsten Schmidt. Er heißt Torsten.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. Mein Vater heißt Jürgen Müller. Das ist meine Kusine. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller.2. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5.4) L Sie sind Tina Müller. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Das ist mein Neffe. Meine Mutter hat einen Bruder. meine Kusine: Claudia Schmidt.

Das geht. Er freut sich schon. Sie wollen zusammen Schach spielen. ihr. sie mich. sie uns. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein. Dann sehen wir uns morgen Abend . du. dich. Felix: Ich dich auch. Ich mag dich.3. Singular Nominativ Akkusativ ich. Felix: Hm. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. Sara: Du bist wirklich lieb. Ja. 69 . euch. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da.3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen.(H) Das Ausländeramt (5. Felix: Gut. er/sie/es Plural wir. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. Dann besucht er unseren Onkel. Er will nur mit uns gemeinsam essen.3.

. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach.00 vielleicht zu spät. Nein. wann Sie anrufen können. Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. Da … Freitag . Antworten Sie ihm...3. Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen.5) L Ihr Freund ruft Sie an. Nein.(L) Hallo. Nein.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder. Sagen Sie ihm auch. 70 .. hallo? (5.. Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. die man anrufen möchte. (P) Wann hast du Zeit? (5. am Abend nicht später als 22 Uhr.. Da … Nein. Das tut man lieber wochentags. da . Das geht nicht. das geht leider nicht. Schade. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20.3. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause. da kann ich nicht. .. Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden.. warum Sie nicht können.

.2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz. z.: Er will nach Haus gehen. 71 .4. B.4.Teil 4 (W) „Frau sucht . (5.4.00 Uhr aufstehen.3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen.. Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5. (L) Ich will den Krimi sehen. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen.“ (5.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet. Frau Müller will den „Tatort“ sehen.

5.(P) Was machen wir heute Abend? (5. 72 .4. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. Die Nummer ist am Apparat angegeben. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. bevor man jemanden zu Hause besucht.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post. Wenn man zum Essen eingeladen ist.5.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig. Die Tarife für In.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich. (W) Telefonieren in Deutschland (5. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten.4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen. ohne sich vorher anzumelden.

Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.abreden symbole. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen. sagen. ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen. warum 73 .3) gern mache Das haben Sie gelernt. dass ich keine Zeit habe und begründen. klicken Sie auf die Lautsprecher.5. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen. was ich in meiner Freizeit (5. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen.

.

.....Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie......................W 4 Chaos nach der Party!...................... 1 In der Schule....... 1 Von der deutschen Sprache begeistert..H 2 Lernalltag.................................................................................... .................H Teil 3.... an welcher Stelle sich Gegenstände befinden.....P 6 Kommunikation: Können Sie das?.........H 4 Liebes Tagebuch..G 7 Jonathans Stundenplan................................ ✔ wie man das Datum nennt.G 3 In Annas Arbeitszimmer...................................................W 5 Brieffreundinnen.................... 4 Was man im Unterricht macht.......... 2 Ein Interview mit Zhao....... ✔ wie man über Schulfächer.................W 3 Mein Lieblingsfach......... ✔ über den Alltag der Schüler............................ ✔ wie man Personen auffordert........................ Teil 1........................ etwas zu tun............P 1 Was man im Unterricht braucht?.............................H 1 Öfter üben!....P 75 ........................L 3 Alles ist Lernen!................W 2 Im Klassenzimmer.............................................................................H 4 Welche Fächer mögen Anika.............. Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland.....L Teil 4......W Teil 5...H 5 Fachgespräche........................... ✔ über das Studium an der Universität..........P 3 Schule für alle.......................... 5 Martin und Verena erzählen......... 2 Zungenbrecher........................................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!............. .... ?....................................................W 3 Schüleralltag...........................W 4 Schulbildung in Deutschland.............. Schule und Studium berichtet.........................................G 2 Wo sind die Sachen?........................W Teil 2......................................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?...................P ✔ wie man sagt......G 6 Welches Datum ist heute?...... ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet..............( H L P W G )...

2) Wie heißt das Fach.1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.Teil 1 (W) In der Schule (6.1.1. das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .

Geschichte mag sie nicht immer. Tobias Wagner spielt gern Fußball. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach. Basketball und Tennis. Sein Lieblingsfach ist Sport. Nur Physik mag er nicht. Sofie. Tobias und Johannes? (6.Sport Sofie . Sofie.Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen. Er kann Englisch. denn das findet er langweilig.Bio Tobias .(H) Mein Lieblingsfach (6.1.1. Später möchte sie Medizin studieren. 77 . aber ihre Lehrerin ist nett. Ihr Lieblingsfach ist Biologie. Sie hat auch gute Noten in Chemie.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika.Mathematik Johannes . und sie spielt Gitarre. Erdkunde mag er nicht. Sofie findet alle Fächer gut. Sofie mag auch Musik. aber Mathematik mag sie nicht. Französisch und ein bisschen Ungarisch. Tobias und Johannes? Anika . Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß . Sein Lieblingsfach ist Deutsch.3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. Sofie. Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen.

2.. Ich interessiere mich für . Ich mag auch noch .5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt. mag ich nicht so gern... Geben Sie Auskunft.. Ich möchte später ... Mein Lieblingsfach ist .... Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6..(P) Fachgespräche (6.1. Ich möchte .. Ich mag .. ..1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 .

Lernen macht Spaß.2) L Markus.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an. Das finde ich interessant. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen. und bin fünf Jahre alt. Georg übt für einen Test in Biologie. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer. Anna. das finde ich nicht so gut. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche.2. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. . Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. Ich gehe in die vierte Klasse. Denn gehen wir zum Kindergarten.(H) Lernalltag (6. Markus. Da ist alles drin. gehe gerne zur Schule. 9 Jahre: Hallo.2. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs.2. Anna und Jan stellen sich vor. Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte. 5 Jahre: Hallo. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. 23 Jahre: Ich bin Jan.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. was die Personen auf den Abbildungen machen. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. passen alle Schüler gut auf. ich heiße Markus. mein Name ist Anna. mache Sport. Ich Jan. das gefällt mir. (W) Alles ist Lernen! (6.

Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6.5) L Die Lehrerin möchte. Juni – der siebzehnte Juni der 31. Wird „bitte“ nicht verwendet. Ab 20 ist die Endung -st(e). Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken.2.2. drei – dritte. September – der dreizehnte September der 11. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. April – der vierte April der 17. der 4. acht -achte. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste. sieben -siebte. ist das im Deutschen nicht unhöflich.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6. März – der fünfte März 80 . November – der elfte November der 5. Mai – der einunddreißigste Mai der 29.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt. Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz. dass die Schüler etwas tun.

7) L Helfen Sie Jonathan. 9. Biologie 4.(W) Jonathans Stundenplan (6. Erdkunde 3. 8. seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1. Kunst 7. Deutsch 2. Kunst 6. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 .2. Englisch 5.

kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen.3. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. 82 . werden sie immer kurz ausgesprochen. Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. die Sätze auszusprechen. Kinder mögen schöne Geschichten hören. Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben. aber nie „üü“ geschrieben. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Eva findet dünne Strümpfe gut.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf.Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken. aber nie „öö“ geschrieben. Hören und sprechen Sie mehrmals. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. (P) Zungenbrecher (6. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“. langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen.3.

Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. ich bin Martin. ich heiße Lukas. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. Servus. Ich gehe jetzt in die Vorschule. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Für die Schule ist man nie zu alt. das weiß ich noch nicht. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. das machen alle großen Kinder im Kindergarten. Guten Tag.3. (W) Schulbildung in Deutschland (6. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . aber was.3. Nach dem Abitur möchte ich studieren. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. Deutsche Literatur interessiert mich besonders.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge.(W) Schule für alle (6. Hallo. Ich bin 6 Jahre alt.

Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai.(L) Brieffreundinnen (6. Ich gehe in die siebte Klasse. deine Sara Hallo Sara.“ sagt sie. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. einmal auch acht Stunden. 84 .3. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium. Meistens haben wir sechs. 13 Jahre. Viele Grüße.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald. Liebe Marie. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr.4. Kein Problem für sie. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten.5) L Sara. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. Nein.

Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben. Er erzählt von seinem Schulalltag.30 auf. Um eine passende Frage zu hören.2) Ich komme aus Shanghai. 85 . Er duscht. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. kämmt sich. lin. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf.4.4. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol. Interviewen Sie Zhao. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. (H) Schüleralltag (6. sende Frage.3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10.(P) Ein Interview mit Zhao (6. Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht. Klasse. Er fährt zur Schule.00 gibt es Abendessen. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs. zieht sich an und frühstückt. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. Um 19.

Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! .30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf.4.. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche. Um 7. Keine Spur.(L) Liebes Tagebuch. Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch. aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da. Das was nur ein böser Traum. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt. Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6.4) L Befehlen will gelernt sein ..“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen. und dann zur Haltestelle rennen.30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. Nur ruhig. alle sagen mir immer.1) L Ein Albtraum! Was? 8...“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit. Jetzt muss ich schnell die Sachen packen. Liebes Tagebuch...5. Nichts.00 Uhr. Und dann . . was ich machen muss. sage ich mir. Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand. was die anderen machen müssen. Ich Stehe auf und gehe ins Bad. (6. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich . an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 .Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! . es ist halb acht. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch. die Bücher stehen im Regal.. einfach neben dem Terminkalender..Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! . die Sie nicht kennen? Steht auf! . Jetzt sage ich. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! .

an. hinter tisch.(G) Wo sind die Sachen? (6. oder zwischen und den Artikel im Dativ. vor. Die Hefte stehen im Regal.5.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. Der Tisch steht zwischen den Stühlen. Der Schreibtisch steht an der Wand. Das Regal steht hinter dem Tisch. (G) In Annas Arbeitszimmer (6. Der Tisch steht vor dem Regal. Das Regal ist neben dem Fenster. Die Bücher stehen im Regal.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo.5. in. neben. Das Buch liegt auf dem Tisch. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. 87 . unter. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. Vor dem Monitor liegt die Tastatur.

sagen.6) L chen kann Das haben Sie gelernt. etwas zu tun sagen. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen.(H) Chaos nach der Party! (6. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. was andere Personen studieren jemanden auffordern.5) L Martin und Verena stellen sich vor.5. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. was Sie studieren fragen. da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. welches Fach Sie nicht mögen sagen. wie sagen.5. Können Sie es noch? Sagen Sie es. was Sie interessant finden sagen. Wenn Sie Hören möchten. was man in der Schule ma(6. Hören Sie gut zu. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. Er sucht seine Sachen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. was Ihr Lieblingsfach ist sagen. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven.5. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 . ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

89

Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

90

(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

91

(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

92

(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

93

(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

94

(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

95

(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

96

(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

97

Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

98

(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

99

(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

100

(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

101

(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

102

(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

103

Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

104

(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

105

. kenne.. Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben. ..... eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. welche Zimmer es in einer Wohnung gibt. . .. .. .. 106 .... ein Gebäude oder ein Haus be... welche Möbel es in einem Zimmer gibt.. erklären. alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen.. sagen. was man machen darf oder machen muss.5) L nen erklären.. .. . sagen.. Können Sie es noch? . wo jemand wohnt. ein Wort erklären.. was mir oder anderen Personen gehört. .. . . um Erlaubnis bitten. Das haben Sie gelernt. .. sagen. . erklären.. wichtige Geräte für die Wohnung nennen. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? .5..... die Familiensituation von Perso(7.. sagen... schreiben. wie gut ich eine Person Sagen Sie es. sagen.. .. wer in einer Wohnung lebt.

.................................... ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann............H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?..............................................W 6 Guten Appetit............................ wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet....H 3 Ich möchte einen Apfel........P 4 Kommunikation: Können Sie das?........................................................ ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten. kann.........................................P 107 . 3 Im Bürgeramt...W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?..........H 1 Werbung... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt.................................... 1 Was kauft Frau Rudolf?.......... Teil 4..H 2 Im Supermarkt................W 2 Wann kommst du nach Hause?............( H L P W G )...........G Teil 5................................................. 1 Beim Mittagessen in der Küche.....................G 3 Die Ernährungspyramide..............................................................H 3 Wer sagt was?..P Teil 3......................................................................W 2 Anna kauft ein.....G 4 Was möchten Sie bitte?..... was man gern isst............................................................W 3 Was darf ich Ihnen geben?.. Teil 1....................... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten......P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot...............Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie..............L 6 Ein Interview..........P ✔ dankt......... 2 Ich möchte ein Stück Schokolade.............................W 4 Susanne erzählt.................W 1 Wo ist mein Kaffee?......................L 5 Woher kommst Du?...........................................................H Teil 2......... schiedene Lebensmittel.... 1 Einkaufen auf dem Markt...........

Zitronen. Verkäufer: Ja.1. Bananen. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika. Zwiebeln. gelb. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja. rot. Welche Obst. Paprika. Weintrauben.1. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. Erdbeeren. Kirschen (W) Anna kauft ein (8. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat.3) Was sagt und hört man beim Obst. Äpfel.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön.und Gemüsesorten ab.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. Dann kauft sie noch sechs Äpfel. grün. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika.1) L Einkaufen auf dem Markt. vielen Dank. Aprikosen.1. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst. Gurken. 108 . die Sie sehen. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat.

6) Guten Appetit! Sprechen Sie..1. Huhn.. Brot.5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel. Cola. Ich esse zum Frühstück . 109 .(H) Susanne erzählt (8. Ich esse gern . Dazu trinke ich ein Glas Milch...1. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss. (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone. Knoblauch (P) Guten Appetit (8. Ich esse zum Abendessen . Torte Tüte – langes „u“ Kuchen. Ich esse zu Mittag . Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln. Butter. Aprikose. Am Abend esse ich meistens Brot... Antworten Sie auf die Fragen. Butter.. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein.1. Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. Butter und Käse.. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee. Fleisch und Kartoffeln.4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot.. Meistens trinke ich einen Apfelsaft. ein gekochtes Ei und Marmelade.. Ich esse gern . Wurst.

Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? . Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade.auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? . keine Butter. das Brot. Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade.2.Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? . der Honig und die Wurst? . Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen.2. kein Käse.Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8. Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8. Frau Rudolf: Mal sehen. Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? .1) L Am Frühstücktisch.Herr Rudolf Was möchte Lukas? .

4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen. November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8.Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.2.Hans Bonner Kohlsuppe .2.Hans Bohner Wurst .(H) Im Bürgeramt (8. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 .2.Hans Bunner Nudeln .5) Ein Interview mit Susanne.3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig. Sie braucht einen neuen Personalausweis. Karotten . Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6.

Ja. Ich bin Lehrer. Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau. Eis.(P) Ein Interview (8. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. Frühstück esse ich um halb 8. Kaffee. Jetzt wohne ich in Leipzig.3.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1. Käse (r) Reis. Ich heiße Heiner Brumme.6 112 . Zucker. Ich bin 32 Jahre alt. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Ich komme aus Dortmund. Überprüfen Sie Ihre Lösung.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt. Milch. Am liebsten esse ich Brot.2.3. Marmelade und ein Ei. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. gern. Kartoffeln. Äpfel. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken.6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten.

Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen... Dann hätte ich noch gern . Ja. außerdem möchte ich noch . Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. Orangenschaft zu kaufe. Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen.3. Er möchte kein Fleisch.1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen.3.. dann möchte ich noch . Dieselben Regeln gelten für kein. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen.. Felix möchte eine Zwiebel. Sebastian möchte Fisch.. Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8.. Ja. 113 ..(G) Ich möchte einen Apfel (8.. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert.4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort. Ich möchte noch.. Anna möchten einen Apfel. Ich möchte . (P) Was möchten Sie bitte? (8..3) L Akkusativ.4.. Simone möchte ein Brot. kein wird zu keinen.

2 Euro. das ist alles.4. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja. 1 kg Brot kostet 1.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8.49 €. 2.2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal.29 € 114 . 0.39 €. Käufer: Hier sind 4 Euro. Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja.7 L Schnaps kosten 4. 400 g Bockwürste kosten 1.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. Teil 5 (W) Werbung (8. worten Sie die Fragen.4.1) L Werbung.5. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an.99 €. Verkäufer: Das macht 3.5 kg Kartoffeln kosten 1.49 €. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. 500 g Honig kosten 2.

Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter. Sogar 30 kg Schokolade. 365 Brötchen und Croissants. ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. In der Ernährungspyramide wird dargestellt.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6..3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch. Achten Sie auf Abwechslung und darauf. Wählen Sie aus. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt. sie sind Europameister im Kartoffelessen.3) L Was man essen soll und wie viel . soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen. 6. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. Ist ein Feld groß.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8. dass die Lebensmittel frisch sind. darunter 25 Kilo Äpfel. Ist das Feld klein. Dazu kommen noch mal 18.5. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53.2) L am Tag drei Scheiben Brot. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten.5. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen.9 Kilo Geflügel.. Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr. 5 Kilo Reis und 210 Eier. Aber sie essen auch jährlich 6. 115 .3 Kilo Nudeln.

5. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen. wo er oder sie gen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . was ich zum Frühstück esse wohne sagen. wie alt ich bin jemanden fragen. was ich möchte wohnt und selbst sagen. wo ich sagen.4) Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (8. Können Sie es noch? jemanden fragen. was ich am Abend esse jemanden fragen. wie alt er oder sie ist und selbst sagen. was ich zu Mittag esse sagen. woher er oder sie kommt und selbst sagen.

............................... ?.........W Teil 4................G 2 Gestern ........................H 4 Nachrichten auf dem . ............ Teil 1............ 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“....P 1 „Wie war dein Tag?“...................................... ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt......................................H 3 Wo wart ihr am Wochenende?.. ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ...G 1 Ein Interview 1..................H 7 Fragen und Antworten....................................................P 3 Fragen und Antworten.................................... 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?.......................................G 4 „Essig ess' ich!“....W 3 Welcher Beruf ist das?......... ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert........................................................G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt....................................................... ?............H Teil 3........................................... ?......... 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1........H 3 Welche Informationen geben die ..................H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2...G 2 Ein Interview 2............P Teil 2...........................................W Teil 5................. 5 “Können Sie bitte ................. 117 ........W 4 Wer macht das?.........P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ........ Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist..... tet............ 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?..Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..........H 6 Und andersherum ..( H L P W G )..............................H 2 Welche Berufe haben die Personen?. ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe............................ G 1 Gestern und heute.........

1.1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.Ärztin Sabrina .Frisör Marlene .2) Andrea – Kellnerin Anton .Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Lehrerin 118 .1.Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.

4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben.3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9. welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 . mit Kunden sprechen. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten.1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier.1.(W) Welcher Beruf ist das? (9. im Büro arbeiten. am Bahnhof auf Kunden warten. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.2. Welche Fragen haben Sie gehört. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9. Essen und Getränke bringen. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten.1.

(f) Frau Meier hat eine Chefin.(H) Ein Interview 2 (9.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. (f) (W) Fragen und Antworten (9. (r) Frau Meier braucht keinen Computer. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr.2. aber es gibt auch ruhige Tage.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9. Sind Ihre Kollegen nett? Ja. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. Frau Meier hat manchmal Stress. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr. (f) Sie macht auch Überstunden.5 Stunden. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8. ich habe keine Probleme mit ihnen. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 .2.2.

3. Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden. Verben mit der Endung -ieren (z. ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren .B. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. Sie hat die Termine notiert.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert. Heute macht ihr Chef den Kaffee. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. Sie hat die Post geholt. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. Heute holt ihre Kollegin die Post. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt. das Partizip II steht am Ende des Satzes..1) L Sie hat den Kaffee gemacht.3.. Heute notiert ihre Kollegin die Termine. 121 . (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. Was hat sie gestern gemacht. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II.3. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. (G) Gestern .Teil 3 (H) Gestern und heute (9.und die Endung -(e)t. Gestern war Simone Meier noch gesund. Sie hat mit den Kunden Telefoniert. Und er hat endlich seinen Computer repariert.3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2. Er hat mit vielen Leuten telefoniert. (machen) Sie hat die Post geholt. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt. (9.

Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht. Wahrscheinlich um ca.4.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen. (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.4. Er hat sehr gut Deutsch gelernt. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten. (f) Dann habe ich alle Informationen.3. (f) 122 . (r) Ich habe die Reservierung eingetragen. Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert. 7 Uhr am Abend.2) Ich reserviere das Zimmer. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9.

... .00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr. Uhr. Situation 1.Bitte. Situation 2.4.Hast du Zeit? . Aber Sie können Nachrichten hinterlassen. Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht.. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl. (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9.. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit...00 Uhr.. Situation 3.. Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter. hier ist/spricht... Ich mache am . Rufen Sie an.00 Uhr geöffnet. Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht.4) L Sie machen drei Anrufe.... Hildegard hat am Freitag Geburtstag. Sie haben am Dienstag um 16.. Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9..4. hier ist/spricht.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9. / Ich will am . um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht... ab .. Die Firma Hauser hat samstags von 8. Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 .. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin.00-12. Hales. zurück. aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche..00-13.3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch.. zum Beispiel ... Bitte rufen Sie unter . Uhr . Ich . ab . Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen. Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123.dich einladen . feiern.

(9. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten. . die Fremdwörter sind. Ich will die Party nicht alleine organisieren. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. Das Training ist sehr anstrengend.“ „Gut. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit.4. haben die Endung -ieren. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. ne Literatur. Sie können dort kontrollieren.. vieren.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen.. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur. 124 .(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9.“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren.4. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten. Ich kann nicht mehr telefonieren. Viele Verben. was Sie gelernt haben. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. Es ist eine sehr schwierige Operation.5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. ich trage die Reservierung ein. (G) Und andersherum . Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter.Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein.

Wir hatten viel Arbeit. 040 39 12 456 Nein. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt. einen Moment. B: Das tut mir leid. A: Und ich hatte auch viel Arbeit. Ich habe das Essen gekocht.(P) Fragen und Antworten (9. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe.4.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. Am Mittwoch ist er wieder im Büro. da geht es leider nicht. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein.1) L „Wo warst du?“ . A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. ich hole sie. Ja. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. Eine Frau wartet in der Wohnung. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9. Er ist bis Dienstag verreist.7) Ich brauche einen Termin. 125 .5. aber nun ist es kalt.

5. er/sie/es hatte. Person Singular (er/sie/es). Ich hatte keine Zeit. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett.5. 126 . In der 3. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens. Zu diesen Verben gehören haben und sein. er/sie/es war.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. wenn man über die Vergangenheit spricht.3) Was haben Anna. Person Singular (ich): ich hatte. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. außer der 3. ich war.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt. Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party.

welchen Beruf ich habe.5.B. mei Nauto). sagen. 'im Mai . 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. ob ich jemanden sprechen kann. was ein Frisör macht. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. was ich im Urlaub mache. wie lange ich jeden Tag arbeite. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr.'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. Meine Freundin wohnt neben'an. wo ich gestern war. Wenn Sie hören möchten. sagen. wie jemand anderes es sagt. (z. mich am Telefon verabschieden. Mein Vater 'ist Be'amter. sagen.5.5) sagen. Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. mein Auto. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. 127 .B. was ein Automechaniker macht. wie viel Urlaub ich im Jahr habe. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto.(P) „Essig ess' ich!“ (9.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. sagen. Das haben Sie gelernt.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. jeweilige Lautsprechersymbol.4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. 'Essig . Sagen Sie es. Können Sie es noch? sagen. am Telefon fragen. sagen.

.

....W 6 Ihre Urlaubskarte. 3 Reisen ist ein Risiko...... was man auf eine Reise was über mitnimmt........L 3 Das musste ich mir ansehen ................L 1 Unterwegs..P 2 Berlin ist eine Reise wert...................... ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet.................!.. ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa..........L Teil 3........ Teil 1............................................................................................P Teil 5............................................G 6 Ihre Urlaubsreise....................................................W 5 Wo ist das nur?.............................................( H L P W G )............ ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt..............................................P 3 Roberto erzählt... Teil 2............W 6 Und wie verreisen Sie?.....................H 2 Anna überlegt........................P Teil 4................W 5 Anna packt ihren Koffer...................G 5 Robertos Reise nach Bayern........................................ ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen.....G 4 Wohin geht die Reise?..........H 1 Die Reiselust der Deutschen...................H 3 Was soll ich tun?.....G 4 Beim Kofferpacken........P 2 Mit Roberto auf Reisen.......................................H 4 Anna und Roberto....................................H 129 ............................ 1 Reiseangebote.......................................................... dem Flugzeug.......................................................Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie. ✔ wie man über Reisepläne spricht...............P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen................................................................................ 1 Die Reise mit dem Zug.......... 1 Anna bekommt Postkarten....................... 5 Auf dem Campingplatz..W 2 Auf dem Bahnsteig.....H 2 Urlaubsgrüße..........................................L 6 Reisevorbereitungen................H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?....W 4 Kommunikation: Können Sie das?....................G 4 Europäische Länder............................... Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt....

Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff.Auf dem Rhein.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket. Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? . Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? .Bei der Reise mit dem Flugzeug. Reiseangebote.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn. Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn. Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? .Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.1. (H) Anna überlegt (10. Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? .Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus. Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus. Stadtrundfahrt machen? .Teil 1 (H) Reiseangebote (10. Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug.2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? . noch einmal zu.Bei der Reise mit dem Schiff. Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 .1.Mit dem Schiff.

Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Liebe Katja. Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 . Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat.1. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren. Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten.3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden.(G) Was soll ich tun? (10.

der Badeanzug. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen. Badeanzug. die Luftmatratze. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer. 132 . aber die Sommerkleidung muss man einpacken. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein. die Skier. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser.(W) Beim Kofferpacken (10. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Sommerkleidung. Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. die Mütze. Aber jetzt ist der Koffer voll. am Strand: der Campingkocher. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. Campingkocher. Badehandtuch. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. die Sommerkleidung. Luftmatratze.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. das Badehandtuch. die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. warme Kleidung. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee.1. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen. Aber Sie muss auch etwas schlafen. Nun muss sie ihren Koffer packen.1.5) L Zelt.

.2. dabei haben. 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 ...(P) Und wie verreisen Sie? (10. Ich will auf jeder Reise .. Ich habe einmal . vergessen.. Ich darf auf keiner Reise . vergessen.1) L Anna hat entschieden. Sie verreist mit dem Zug.1. Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. Ich reise gerne nach .6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Ich verreise gerne mit .... Sie sehen zwei Situationen auf der Reise...

Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. das machen wir.2.2) L Anna und Katja verreisen zusammen. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur.2. mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät. Deshalb bin ich doch hier. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt. wollen. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. 134 . Wir sind im Urlaub. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. sollen einen Auftrag (z.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit.B. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10. Aber wir müssen nicht beide losgehen. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. Anna: Das ist gut. als Empfehlung. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. Katja: Guten Tag. Den können wir auch fragen. Katja: Oder warte. da kommt gerade ein Schaffner. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. Verzeihen Sie. Anordnung. Anna: Mensch. wie viel Verspätung der Zug hat. möchten. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. Pflicht oder moralisches Gebot). Der Zug nach Berlin hat Verspätung. müssen und dürfen kennen Sie schon. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner.(H) Auf dem Bahnsteig (10.

Villach. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. Mädchen. z. Sie haben gleich zusammen gekocht.(P) Wohin geht die Reise? (10. Beispiel: machen. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. Lörrach. o) sowie nach dem Diphthong au. ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. Feldkirch. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. n. München. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. e. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen. „ach-Laut“: Offenbach. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. Bad Reichenhall Bochum.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen. China. echt. Aachen München.B. „ich-Laut“: Zürich. sechs. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. die Zähne liegen fast aufeinander. durch. (H) Auf dem Campingplatz (10. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. r und in der Endung -chen. Vielleicht versuchen sie aber. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“.B. Österreich und der Schweiz. Man hat sie herzlich empfangen. ü. auch. Er steht nach hellen Vokalen (i. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. 135 . Chor. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. Milch.2. z. u. der Bach. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. Chemnitz. euch. ä. Beispiel: das Licht.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland.2. Er steht nach dunklen Vokalen (a.

Sie rufen im Reisebüro an. Roberto landet in Frankfurt...6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10. zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol.2. Um eine beispielhafte Lösung zu hören. Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. Er fährt mit einer Fähre.3.1) L Unterwegs . das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 . Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen.(P) Reisevorbereitungen (10. Er passiert Grenzen.

Das war sehr schön. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet.3. Man hat mich kaum kontrolliert. Denn ich bin durch ganz Europa gereist. Häuser und Brücken sehen. Häuser und Brücken. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. (H) Roberto erzählt (10. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle.2) L Hören Sie zu. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. 137 . Dabei musste ich einige Grenzen passieren.3. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Ich konnte Straßen. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Hören Sie noch einmal zu.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll. Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen. was Roberto von seiner Reise erzählt.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise.

“ 138 .und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert.3. Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. ich bin aufgestanden). Außerdem bilden die Verben sein.3. ich bin jung geblieben). (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. Damit bin ich nach München gefahren. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen. Er ist im Hafen viel gelaufen. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft. Es gibt aber auch Verben. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen). Dort bin ich zwei Tage geblieben. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. Hören Sie Robertos Bericht. Was haben sie gemacht? gemacht. wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet. Dann bin ich in den Bergen gewandert. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt. (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. ich bin alt geworden. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. ich habe gesehen). Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht. In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II.(G) Anna und Roberto (10. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen.5) L Robertos Reise nach Bayern. ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen.

4.1) L Anna ist wieder zu Hause.(P) Ihre Urlaubsreise (10. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 .3.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.

Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an. Leider konntest Du nicht mitkommen.(L) Urlaubsgrüße (10.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. das musste ich mir ansehen. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen. können – ich konnte. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. kommen nur als Präsens vor.. wollen – du wolltest. was auf der Post. Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. (G) Das musste ich mir ansehen .4. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. (Die Formen ich möchte.. kommt es zum Vokalwechsel. Anna sollte Roberto anrufen.3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen . Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. Beantworten anschließend die Fragen. Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. Lesen Sie.! (10. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht.4. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. du möchtest usw. 140 .. das musste er sich ansehen. müssen – wir mussten. wie sie wollten. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern. Urlaubsgrüße. dürfen -er/sie durfte. sollen – ihr solltet. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat..!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. Das ist so berühmt. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen. Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht.2) so berühmt.

6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin.(W) Europäische Länder (10. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. Dänemark. Helfen Sie Ihr. die Dinge wieder zu finden. Luxemburg im Osten: Weißrussland. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei. Niederlande. Polen.4. Schweden im Süden: Schweiz. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10. 141 . Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen.4. Österreich.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren. Russland (W) Wo ist das nur? (10.4. Italien im Westen: Belgien. welches südlich.

(f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. 142 .1) L Die Reiselust der Deutschen. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. sondern wollen dabei auch Geld sparen. Dennoch hat sich etwas verändert. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft.2) L Eine Reise nach Berlin. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen.5. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor.5. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10. die Weimarer Republik. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. aber dafür kürzer. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd. Berlin ist immer eine Reise wert. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. Sie können in einem Hotel übernachten.

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt.5. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 .3) L Reisen ist ein Risiko.(L) Reisen ist ein Risiko (10. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Das Gericht entschied jedoch. Hotels. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt. dann kann er was erleben – so sagt man. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern. Können Sie es noch? sagen.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen. mit welchem Verkehrsmittel (10. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut.5. die nicht am Spiel beteiligt ist. Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball.

.

.....................W Teil 4.... ✔ wie man erklärt....................................G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer ............. wie man Gefallen oder Missfallen äußert......P 145 ............................... ?......W 5 Welche Angebote interessieren Sie?.............W 5 Sie wollen es genauer wissen............W 5 Machen Sie das wirklich immer?.......................... wie man fragt..............W 5 Kommunikation: Können Sie das?..G 2 Ich hätte gern . wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt. 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?.. um welche Dinge es geht.......................W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten .( H L P W G ).......W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!..... G 1 Eine Umfrage..... Mengen.......... Teil 1.............. ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht...................................G Teil 2.... in welchen Geschäften man einkauft............................✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen.... ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen.........G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?. ....W 3 Ein kleines Rätsel............. ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt............L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel.. Form und Verpackungsform von Deutschland.......H 2 Was kauft man hier?. Lebensmitteln......................W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus. 1 Ein Einkaufsbummel.. ........... Vo............................W Teil 3... 3 Geld und Währung...........Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie........................... Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht.............................................................P 3 Fragen und Antworten im Geschäft...............................H 5 Sie sind an der Reihe!.................... 3 Noch ein Einkaufsbummel....................................H 4 Einkäufe....................... ✔ wie man Geld wechselt.....W Teil 5...................H 4 Verkaufsgespräche................... wie man höfliche Fragen und Bitten äußert...G 1 Was darf es sein?..... ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen..P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?....................P 2 Höflich sein ist wichtig.......... 1 Wie kauft man richtig ein?......................................

Man kann es frisch kaufen. (L) Ein kleines Rätsel (11. Es lebt im Wasser. Man kann es essen. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11. In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. In einem Musikgeschäft findet man CDs. Aber nicht alle Leute mögen es gern. Was ist das? Es ist kalt. In Sportgeschäften findet man Sportartikel. Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11. Man bekommt es auch als Konserve. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles. Es kann gut schwimmen.1.1. (Fisch) 146 .3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel.1. In einer Bäckerei kauft man Brot.

Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11.die Endung -en: welchen.1. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld. Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei. Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft.1.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch.4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 . Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? . Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique.

85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm.6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts...1... Antworten Sie mündlich.04 Euro 148 . Fleisch kaufe ich ... Frischen Fisch kaufe ich ..92 Euro Olivenöl: 1 Liter.. 1... 25. Gute Qualität gibt es .. kaufe ich . Sportartikel finde ich . Brot bekomme ich .2.(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen. 1. 1. Kleidung kaufe ich . 4. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11. hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor.75 Euro Eier: 6 Stück.90 Euro Champignons: 420 Gramm. Wenn ich wenig Zeit habe...1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm..

... eine Flasche Öl... Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja. einen Liter Milch..(W) Ich hätte gern . . .3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons. (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. wenn es besonders billig ist.. (11.. ein halbes Kilo Kaffee. Was hätten Sie gerne? Also. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid.. 149 . Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube. .... Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein. .... eine Dose Champignons. fünf Scheiben Wurst. . ich bin dran.... aber ich habe nicht genug Kleingeld.2. eine Schachtel Zigaretten.2. ein Päckchen Salz. . Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne.. ich hätte gern . danke. das wäre alles. drei Stück Kuchen.. .2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen..

Neben „Können Sie mir bitte helfen?“. Wäre das möglich. Die Endungen sind für: ich > -e. o > ö.2.“). ihr > -et. er/sie/es > -e. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum.(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 .“ (nicht: „Ich habe gern . Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern . a > ä. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. du > -est. Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü. fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. wir > -en. sie/Sie > -en....4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen.. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“.

(11. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee.(P) Sie sind an der Reihe! (11. Ich glaube ich bin dran. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich.95. Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein.5) Machen Sie Ihre Einkäufe. Vielen Dank. Nein. ich probiere ihn mal. ich habe leider nicht genug Kleingeld.3. In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . Ich nehme die zu 1. Gut.2. Ich brauche auch noch Salz. Verzeihung.Haushaltsartikel 151 . das wäre alles. Also.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche .Elektrogeräte Kaffeetassen . Das macht nichts. natürlich. Das ist genug. Vielen Dank.Damenmode einen Kühlschrank .Ach nein. . nein. Nein. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. nein. Ach ja. ich habe noch etwas vergessen.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen. so ungefähr 300 Gramm. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. Auf Wiedersehen. Nein. am Stück bitte.Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort. danke.

Bücher eine Kette . die der Verkäuferin gefällt.3. (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger. (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet. wo es diese Dinge gibt.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte . 4 Teller und 4 Messer .3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch. was Sie kaufen wollen.Haushaltsartikel Gemüse .Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11.90.3.2) L Sie sind im Kaufhaus. (f) Das ist ein Sonderangebot.(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11. (r) Der Kunde hat eine Kette genommen. Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen. (f) 152 . (f) Eine Kette. Unten sehen Sie. Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold.Lebensmittel einen Kriminalroman .

(11. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen. ich zeige Ihnen die Ketten.3. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen.. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen.. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein . Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ). Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So.3. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht.4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen. Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera. was Ihr Gesprächspartner meint. Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ).5) L Sie wollen genauer wissen. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft. (G) Sie wollen es genauer wissen.(W) Verkaufsgespräche (11.

4. Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. Ich kaufe nur in Geschäften ein. Ich suche ein Geschäft. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse. Die kostet nur einundzwanzig Euro.. acht Jahre . Ich kaufe nur ein. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. Nein. wenn ich nicht zufrieden bin. Vierundzwanzig Euro neunzig. die ich gut kenne. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11.. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. Finden Sie? Hören Sie mal. Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut. mir gefällt sie sehr gut.3. leider nicht. Also. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Aber die andere hier ist auch sehr schön. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . was ich brauche. 154 . das für gute Qualität bekannt ist. wie sie einkaufe.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt.. was die Kundin sagt. was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe.. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. Ich kaufe nur in Geschäften ein. die ich nicht wirklich brauche. die besonders billig sind. Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket.

(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens. Achten Sie dabei auf den Wortakzent. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z.4. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer). einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 .2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach.B. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf. wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben.

3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11. Da habe ich nicht so viel Zeit. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen. Ich habe im Moment nicht so viel Geld. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben.(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich.4. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf.4. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus. wenn Sie nicht zufrieden sind. Aber leider habe ich da ein Problem. 156 . was ich kaufen will.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft.

(r) Die anderen Sachen. was ich wirklich brauche. Fernseher. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. das mache ich oft.) kauft sie immer im Kaufhaus. Ja / Nein. Die Qualität ist oft . Ja.. .(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an.. (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. Dann bringe ich den Artikel zurück. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. (f) Größe Geräte (Waschmaschine. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. ich kaufe nur..4. / Nein. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. die sie braucht. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. kriegt sie beim Discounter. Ja / Nein. das macht man in meinem Land nicht. Ja / Nein.1) L Hören Sie das Interview. / Nein. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig.5. Ja. (f) 157 .. Ja / Nein. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. Ja / Nein. leider mache ich das manchmal / oft.

... Das macht also 62. Bankangestellter: Hier bitte: 62. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. genau. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja. Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten.5. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten . 158 .75 Euro. dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein. könnten Sie uns sagen.65 Euro.65 . der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert.. Sie: Aber. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie...2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein. Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0. andere Währungen .. Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone.. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank... so ungefähr . Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen.6502 .25 Euro. ich denke. das macht 23 Euro 50. Interviewer: Ach bitte. In der Bank: Sie: Guten Tag. ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück.? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11.. der Wechselkurs ist 0. dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um. Wie formuliert er seine Fragen.(W) Höflich sein ist wichtig (11.. Sie: Gut. . 300 Euro. Also für einen Franken bekommen Sie 0. Interviewer: Bitte. . Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich.. Sie: Ach so.5. hier ist der Schweizer Franken nicht gültig. Im Geschäft: Verkäufer: So.. Hier können Sie nur in Euro bezahlen. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte. Ich muss jetzt weitergehen.. minus die Kommission von 2.? Bankangestellter: Ja. nein .. Die Dame: .. Sie: Gut..3) L Andere Länder.25 Euro.

fragen. Ich kaufe ungefähr .... Hören Sie dann die Fragen noch einmal. 159 ... Machen Sie die Übung so oft. einkaufe und warum ich dort einkaufe. ßern. Können Sie es noch? Sagen Sie es.5... Beantworten Sie sie mündlich. in welchen Geschäften ich ßen.. . höfliche Fragen oder Bitten äuangeben. jemand anderes e sagt... Ich finde Einkaufen .. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. auf Wiedersehen. um welche Dinge (Personen) es genau geht. beim Einkaufen meine Wünsche äußern. Gewicht. ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden. Ich kaufe meistens in .4) Sie werden interviewt. ein Einkaufsgespräch abschlie. Wenn Sie hören möchten. bis Sie die Fragen gut Beantworten können. / Die Preise sind ... Nichts zu danken. Die Qualität ist . Volumen. natürlich / wenn es nicht zu lange dauert. Hören Sie die Fragen.. Form oder Verpackung von Lebensmittel ... wie . (P) Kommunikation: Können Sie das? (11... . Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen. Bereiten Sie Ihre Antworten vor..5.. Ja / Nein. / Es gibt .... sagen.... mal in der Woche Lebensmittel ein. .(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11..5) L Das haben Sie gelernt. Ungefähr . . nach dem Preis eines Produkts fragen. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein.. Menge. €. . / Der Service ist . Ja...

.

. Teil 1........ 3 Berlin: Bilder und Ereignisse........ 1 Der Wanderweg nach Buchhausen....................................P 2 Was will man mehr!.....................................H 2 Das mag ich – das mag ich nicht.............W 3 Die Schönheit der Landschaft........................P ✔ ner Stadt.................P 4 Lieber auf dem Land oder ................................... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren.............W 4 Wie heißt dieser Platz?.........G 4 Was ist besonders wichtig?....H 6 Darf ich mal sehen?.....H 1 Ach................ 5 Ein kleines Rätsel.........................................................................................................................W 5 Kommunikation: Können Sie das?..............Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie...................... ?.P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte..........................G 4 Das ist ein hübsches Städtchen............L 1 Berlin: die geteilte Stadt.. Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland.........P 3 Pflanzen und Tiere................................... ...............W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?..............................W 5 Freundlich oder unfreundlich?.......................................L Teil 3............ die Hauptstadt Deutschlands...... ✔ Berlin..P Teil 4....... Vergleiche zu formulieren..G 5 Ein Besichtigungsprogramm . ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt.. 1 Ein Film über Berlin....................P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen.......................H 4 Kleines Quiz zur Geschichte.....H 2 Noch etwas weiter links.....H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher..... 1 Ferien bei den Küchen?!.................W Teil 5.......................( H L P W G )...... ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt. typische Aspekte der Landschaft..L 7 Und was meinen Sie?..... Sie sind nicht von hier?... ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt..W 161 ........................................... Teil 2........H 2 Der Himmel über Berlin..............W 3 Was ist interessanter?....................

2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an.1.1. Was zeigt der Film von Berlin. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater. (f) (H) Der Himmel über Berlin (12. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin.1) L Ein Film über Berlin. (f) Es ist eine Reportage über Berlin. der in Berlin spielt. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 .Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12. Es ist ein Spielfilm.

Das ist das Wahrzeichen von Berlin.3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an.5 Millionen Einwohner. Dieser Platz hat ein neues Gesicht. Hier kann man sehr gut einkaufen. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen. Hier wohnen 3. Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments.1. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. 163 . Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln.

Er heißt „die Spree“.1. Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. hebt ihn aus anderen heraus. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen. Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin.4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw. Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das.(G) Wie heißt dieser Platz? (12.die/die“. Dieser Fluss fließt durch Berlin. . 164 .

. 12. 6. Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1. ein großer Baum 2. nordöstliche Richtung 165 . eine Wiese 3. die Sie gut kennen. was Sie ergänzen wollen. die sie für die Orientierung nennt? 1..... Besonders interessant ist _____. größere Stadt wählen.. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12... _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie .... Ich finde _____ sehr schön. 7... 3.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12. _____: lohnt auch einen Besuch: . Da kann man . Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor.5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt. Sie / Er stammt aus dem . Hier . ein Wald 4. 11. Jahrhundert. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. Das ist .. Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben.. 2. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier .. Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten. Hier kann man . können Sie auch eine andere. Da sieht man . _____: Das ist ein berühmter Platz. Hier steht / gibt es . Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben. 8. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____. Hier gibt es / stehen . _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel...2. 9... eine Brücke 5. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele . 4.... Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____.1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen..1.. _____: Das ist ein großer Markt. 5.

kann man sich nicht viel ansehen. Aber der Fernsehturm ist noch höher. aber klar > klarer. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten.. Aber im Sommer ist es noch schöner.3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus. modern > moderner.. Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch. Die Friedrichstraße ist bekannt. ich meine über die . . 166 ... der noch größer ist.. Bröl? Hier auf der Karte . Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. Wenn man länger bleibt. Die Frau im Garten: Na ja. Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger.. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger. Wenn man nicht lange bleibt.2. (Besonderheit: hoch > höher).2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. Die Frau im Garten: Ich glaube. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. Im Frühling ist der Garten schön. Aber der andere ist noch größer. gern > lieber. Sehen Sie. Also müssen Sie die Karte besser so halten . und Norden ist dort. Sie halten die Karte falsch. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. Im Wald wandere ich gerne. kann man natürlich mehr sehen.. wir sind hier . ich meine den anderen. meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. viel > mehr. nein. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt.. voll > voller. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter.... es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach.2. groß > größer.. Die Dame: Ich glaube. Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter. etwas weiter links .(W) Noch etwas weiter links (12. Der eine Baum ist groß. jung > jünger. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte.

5. die Hand > das Händchen. (Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war.) (L) Ein kleines Rätsel (12. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. Eine kleine Stadt ist ein Städtchen.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen.2. Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. 2. au>äu. Es ist der Name von einem berühmten. der Kopf > das Köpfchen. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. o>ö. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. (12. Die Kinder mögen es. der Fuß > das Füßchen. z. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Wenn es groß wird. 3.2. verwendet man ein anderes Wort. aber nicht vom Tal zum Berg. der Bauch > das Bäuchlein. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten. 4. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . u>ü. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). Sie spielen gerne hier. deutschen Komponisten aus dem 17. Ein Büchlein ist ein kleines Buch. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. (Bach) Und welches Wort verwendet man. Jahrhundert. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1.B.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. Aber sie brauchen es zum Leben.Die Tiere mögen es auch. Ein Kindlein ist ein kleines Kind.

in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? .in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas. 168 . fallende Melodie – sie zeigt. 1.2.in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? .in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin. links? Meinen Sie diesen da? Nein. Sie halten die Karte falsch. ich meine den anderen. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? . Nordöstlich. gleichbleibende Melodie – sie zeigt. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden. ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? .in Fragen. . Sprechen Sie dann die Sätze nach.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? .in Satzverbindungen: Weil es regnet. hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen.in Nachfragen: Entschuldigung. .in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! .(P) Darf ich mal sehen? (12. die steigende und die gleichbleibende Melodie. dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: .in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3. nein. Butter und Wurst. gehe ich ins Kino. Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang. dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: . Sehen Sie den großen Baum. Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube. steigende Melodie am Satzende: .6) Hören Sie die Sätze. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie.in Aufzählungen: Es gab Brot.

.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten.“ Sie machen viel Arbeit. was man will. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine. Das ist ja kein Problem. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht.“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin. (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln. (r) (W) Was will man mehr! (12. „Das ist wie im Paradies. 169 .1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. (r) Wir kriegen hier alles.3. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt. Sie sind nicht von hier? (12.Teil 3 (H) Ach. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder.“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß.“ Die Landschaft ist sehr schön. (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen.3.. „50 Kilometer Autobahn . was wir brauchen. (r) Sie findet.

die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land.B. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. Daraus kann man Salat machen. Hier gefällt es mir besser als dort. Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land.3. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt. Sie sind jetzt noch grün.3. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. Die gehören dem Bauern. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal. die Milch geben. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten.4) Was sagen Leute. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. Das sagen Leute. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. 170 .(W) Pflanzen und Tiere (12. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren. z. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. Das sagen Leute. Sie gehören dem Nachbarn.: Sie ist größer als ich. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt.

ungefähr .. Ja. / Nein. ... nie. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. . oft / manchmal / aber nur selten .. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. .. 171 . B: Sie leben in einer Stadt.. ich habe ..... Kilometer ..... / Nein.3.. auf einem Bauernhof . A: Sie leben auf dem Land. / . Antworten Sie ihr.. Ich bin / gehe .. Ja. .... Antworten Sie ihr...(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12. ich habe .. Ja. nicht immer.. .. . / Nein. Ich bin / gehe .. ... Ja. Ja. nicht immer. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich...5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B. .. in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand.. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. Ja... / Nein... / Nein.. . .. in einem Dorf / einem Haus .. Ja. / Nein. Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor. / Nein.

wenn Sie sie fragen. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 .4.2) Was antwortet die Tochter sicher. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen..4. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner. • Da ist es nass und kalt. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt. Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen. Dort waren die Ferien super. (12..Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. • Da kann man nichts machen. (W) Das mag ich – das mag ich nicht.1) L Eine Familiendiskussion .

-keit. Die Nomen mit den Suffixen (-ung. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . die Bedeutung des Worts zu erschließen. z. heit. -heit.4. wenn man sie fragt. das Kind > die Kindheit.4. -schaft) haben immer das Genus Femininum. das Land > die Landschaft. einladen > die Einladung.B. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12.(G) Die Schönheit der Landschaft (12.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z.B. -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. Adjektiven oder Substantiven) gebildet. -keit. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer). -ung. pünktlich > die Pünktlichkeit.

-häuser oder BungaAdriaküste. auf schönem Terrain mit Bäumen. ländliche Umgebung. Angebote zu? Bars. Sportanlagen. Komfort-Ferienwohnung. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. Bade. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln. Salon mit Essecke. kleiner Garten. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. Fragen. Angebot C: Deutschland. Bad in Zweifamilienhaus.5) L Entscheiden Sie. 174 . 10 km von Seefeld. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. Küche. Sonnenterrasse. direkt am Seeufer. 4 Zimmer. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Geschäften. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Ausgehmöglichkeiten. 3 Zimmer.und Segelmöglichkeiten. B. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Ferienbungalow für 3-4 Personen. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. Strand (200 Meter). Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. haben oft eine steigende Melodie am Satzende. sehr schöne Lage. Küche. Restaurants. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. Ferienklub „Sole mio“ mit lows. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach.6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. Bad. Terrasse. Restaurants. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. Disko und Nichtclub. 3 Zimmer. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. ideal für Naturfreunde und Wanderer.4.4. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll.

. Nein.. die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 . es regnet in den Bergen viel.5. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube... Ja/Nein. . das finde ich nicht. Nein. Ja/Nein.1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an.. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude. Ja. das stimmt. Nein.. . das finde ich auch.. Ja/Nein. .. Das weiß ich nicht.. .4. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser. Ja/Nein. Ja/Nein. . das stimmt nicht. Ja.7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter. Ja/Nein..(P) Und was meinen Sie? (12.... das glaube ich auch. Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12.. Reagieren Sie Mündlich. Ja/Nein... . Plätze und Straßen. Ihre Reaktionen: Ja. Ja/Nein. das glaube ich nicht. . .

Aber schon bald nach dem Ende des 2. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer. der sowjetische Sektor von Berlin. die Berlin in Ost. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. Hier sehen Sie einige davon. die britische. Berlin. die französische und die sowjetische Zone. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden. 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin.5. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin.und Westberlin teilt. Weltkrieg. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. liegt in der sowjetischen Zone. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin.5. Nach dem 2. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt. eine für jeden der Alliierten. Berlin war in der sowjetischen Zone. 176 . teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen. Westberlin (der amerikanische. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. nach dem 2.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten.(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt.: die amerikanische. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin. das heißt. das heißt in die Bundesrepublik. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile.

(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12. 1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR. Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.5.5. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. Wenn Sie hören möchten.5) L Das haben Sie gelernt. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. wie jemand anderes es sagt. 1989 fällt die Mauer. die Berlin teilt. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. 1990 ist die Wiedervereinigung. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol.

.

Polizei).........G 5 Mobiles Parken ist einfach............. .....H 3 Wir treffen uns am Montag ..........................................................................................................................H 2 Was David gemacht?..................................................... ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen....................L Teil 3..... ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert.................................. Auto beschreibt...P Teil 4......P 179 ....... 1 Davids Erledigungen.............. Teil 1.G 4 David telefoniert heute sehr viel......G 5 Die Anzeige per E-Mail...W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache................................................................P 5 Der Motor war in Ordnung.....G 5 Ein Wochenende in Heidelberg.......................H Teil 5....P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss......................Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....( H L P W G )....................... ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus.......... Post............W 2 In der Post....................W 3 Handy am Steuer wird teuer.. Parkdienst................ Auto seine Wünsche äußert....................................................................................P 1 Die Hamburger Polizei ist online................L 2 Im Stau................ 2 Eine Telefonrechnung....... Feuerwehr..... 6 Eine Autopanne.. 1 Mobiles Parken....... kommunikation beschreibt.H 2 Am Telefon. Abschleppdienst.......................................................... Teil 2........................ Pannendienst)... ?....... Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt.............................................G 6 Telekommunikation und Auto.........................................................P 3 Paul hört Nachrichten.. aber die Uhren................H 4 Kommunikation: Können Sie das?......................L 1 Im Notfall.W 4 Handyparken in Köln.............................. ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör...G 6 Die Zukunft des Handys.............................. Einrichtung schreibt...................H 3 Davids Beschreibung.............W 4 Pauls Verspätung..............W 3 In der Werkstatt...W 4 Die Uhr............... 1 Anruf bei der Polizei.G 6 Mussten Sie schon mal ins ....

2) L David hat mobil geparkt. (H) Was David gemacht? (13.1. Entscheiden Sie. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben.1. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen. David muss bei der Registrierung seinen Namen. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken. In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13. Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen.de“. (r) 180 . David telefoniert von seinem Handy aus.

Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du.3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken. ich ins Kino. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13. 181 . Per SMS bekommst du die Bestätigung. Andere Elemente können auch an der 1. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. wie er es gemacht hat.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“. an der 2.(W) Davids Beschreibung (13. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. Ist doch klar.. Position.1. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). Das Subjekt steht dann meistens an der 3. Heute möchte ich es ausprobieren. gehe gehe gehst 3. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Paul: Also. eingeben. wie lange du parken möchtest. Ich Morgen Wann 2.. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein. dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten.. 1. die mit einem Fragewort beginnen. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. Paul: Warte mal! Du hast gesagt. Stelle stehen. David: Mobile Parken bedeutet. Position. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. ins Kino. dass mobiles Parken ganz einfach ist. zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. Er beschreibt ihm. Jetzt brauche ich dazu ein Handy. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. Danach . Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket. An der 1.1. dass mobiles Parken so einfach ist. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. einen Computer und . 4. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. Danach ist alles ganz einfach. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. Position steht oft das Subjekt.. Über „parkschein. Und das ist ganz einfach.

Du hast gesagt. z. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann. durch die Subjunktion dass.2.B. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen. Woher wissen dann die Kontrolleure.. Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen.1. Mobiles parken bedeutet. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube. In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position.. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin. (P) Die Zukunft des Handys (13..(G) Mobiles Parken ist einfach. Der Polizist hat mir erklärt. z.. Ich hoffe. dass man in der Zukunft mit dem Handy .. ein Infinitiv oder ein Partizip. dass man in der Zukunft mit dem Handy .. dass du mir eine SMS schreibst. dass ich zu schnell gefahren bin.6) L Mit dem Handy kann man telefonieren. 182 .1. Ich fürchte.5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. Ich glaube. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. (13. eine SMS schicken oder fotografieren.B. Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13. Ich glaube. Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor. Ich glaube. dass man in der Zukunft per Handy .

Der Mann vom Appschleppdienst fragt. wo sie das Auto abholen sollen. dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche. 183 . „Locke & Glatze“ .2. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt. David möchte einen einfachen Haarschnitt. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David.so heißt ein Frisörsalon. dass das Abschleppen 100 Euro kostet.(W) Am Telefon (13.

A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. Wir haben auch noch die Bremse. Wann welches R gesprochen wird. aber die Uhren. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. Ich denke.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren. Roth ist mein Name.2. Autowerkstatt Kowalski hier. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R. dass der Wagen endlich wieder flott ist.4) L Die Uhr. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. Ich denke. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. aber die Uhren (13. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. aber die Batterie war leer. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. (P) Die Uhr. ich erinnere mich. und mich nach einem Auto erkundigt.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. David: Na. Automechaniker: Ach ja. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. David: Ich verstehe. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . die Hauptsache ist.2. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. die Oh-ren. nung. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen.(W) In der Werkstatt (13.

den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. Antworten Sie. Ich habe eine Autopanne . Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.. die Hauptsache ist.2...6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen.(H) Der Motor war in Ordnung.. 185 Meine Handynummer . Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. dass ich noch heute Abend vorbeikomme.2.. Ja. David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank.. aber die Batterie war leer. . so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts. Ich denke. Wir haben auch noch die Bremse... Guten Tag . dass der Wagen endlich wieder flott ist. David: Na. Automechaniker: Nun. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. (P) Eine Autopanne (13. Automechaniker: Ach ja. Ich denke. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt. (13.. ich erinnere mich. Autowerkstatt Kowalski hier.. Roth ist mein Name. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben.5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt.. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Mein Kennzeichen .. Vielen Dank . .. und mich nach einem Auto erkundigt. Und sonst war nichts jeweils. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Ich habe .. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung.

(r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4. das Polizeirevier (H) Im Stau (13.3. weil es einen Banküberfall gegeben hat. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. das Krankenhaus 2. der Krankenwagen 3. Sehen sie sich die Bilder an. der Polizist 6. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen. (r) 186 . (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau.Teil 3 (W) Im Notfall (13.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt.3. das Polizeiauto 5. Rufnummer 112 1. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden. Hören Sie mehrmals zu.

(13. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. Es hat einen Stau gegeben. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Helfen Sie ihm. weil ein Reifen geplatzt ist. Hören Sie noch einmal zu. Ich habe mich verspätet. Die Polizei hat mitgeteilt. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Man glaubt.3. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.3. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Verletzt wurde niemand. weil er Marion besuchen wollte.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. weil er Marion besuchen will. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. Es hat einen Stau gegeben. Es hat einen Stau gegeben. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Ich habe mich verspätet. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Nach der Ursache bzw. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. warum er erst jetzt kommt. im weil-Nebensatz steht die Ursache. Paul fährt nach Heidelberg. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern.(W) Paul hört Nachrichten. Es heißt aus dem Krankenhaus. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. (G) Pauls Verspätung (13. Es hat einen Banküberfall gegeben. weil es einen Stau gegeben hat. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. Die Polizei hat Straßen gesperrt. Marion zu sagen. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . weil es einen Banküberfall gegeben hat.

klicken Sie auf die Lautsprecher rechts.... Man muss wissen. weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. .6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin. .. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat. Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. 188 .5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. Dann war ich endlich bei Marion. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe.oder einen weil-Satz handelt. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. dass es mehrere Verletzte gegeben hat.. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. Es heißt jedoch. Beantworten Sie mündlich. Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13.. . weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben. .. Sie musste mir dann doch glauben. Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen. weil die Zeit mit Marion sehr schön war.3. Wir haben erfahren. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. . ob es sich um einen dass.. dass ich nie mehr bei Marion ankomme. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat.(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13.3.. habe schon gedacht. weil da dieser Stau war. Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück. War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen. aber sie hat nicht geglaubt.

Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. (H) In der Post (13. (r) 189 . Hampel am Apparat. weil mein Geldbeutel verschwunden ist.1) L David ruft bei der Polizei an. Hören Sie das Gespräch an. Ich habe nicht gewusst. dass Briefe altmodisch sind. Wiederhören. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist.4. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. Hören Sie ihr Gespräch. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. Polizistin: Es mag ja sein. (f) David möchte ein Paket aufgeben. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. Und ich rufe an. David: Verzeichnung. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. aber das ist kein Grund. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. dass sie hier anrufen. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind.2) L David und Paul treffen sich in der Post. Entscheiden Sie anschließend. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. dass man ihn gestohlen hat. Es kann sein.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. Polizistin: Notrufzentrale hier. Polizistin: Ich habe schon gesagt. dass man ihn mir gestohlen hat. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot. Ich höre! David: Guten Tag. Und ich muss Ihnen leider sagen. (f) David meint. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben.4. hier ist der Notruf der Polizei. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. (r) David möchte ein Paket abholen. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei.

in. (13. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi.4.4. von (z.3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf. (13.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert. Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. 190 . Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. auf dem Fluss. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter. Er ruft seine Freundin am Abend an. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. nach Berlin. durch. nach.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. in einem Hotel). die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen. (G) David telefoniert heute sehr viel.B.

5) L Paul hat David auf der Post erzählt.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen. Zu Hause schreibt David der Online-Wache. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln. am Dienstag.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. die Bankkarte. Vor drei Tagen.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13. 191 . Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. Es kann sein. dass mein Geldbeutel weg war. Um eine beispielhafte EMail zu hören.4. dem 14.2006. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. ich möchte eine Anzeige machen.4.4. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann.4. dass man ihn gestohlen hat. klicken Sie auf den Lautsprecher. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. dass Ihre Tasche weg ist. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. dass ich ihn verloren habe. Es kann aber auch sein. mein Führerschein und mein Ausweis. Sehr geehrte Damen und Herren.30 Uhr benutzt.

5. Entscheiden Sie dann. weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. sagt der Innensenator Hamburgs. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. führen. (f) 192 . weil es viel Zeit kostet. dass die Bürger burger Polizei online. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. Aber es ist ziemlich sicher. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache. wird. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. Weil der persönliche Konbekommen können. (13.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online. gen will. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. Lesen Sie rung nicht. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen.wird. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft. Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. (r) Einige befürchten. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“.

(L) Eine Telefonrechnung (13. Max hat über 3000 SMS verschickt. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen. dass SMS fast nichts kosten. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. Wenige Gespräche. Der Vater muss zahlen. sagt der Vater.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. aber sehr viele Nachrichten. muss nun der Vater die Zeche zahlen. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. Das hat der Junge auch getan. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt. 193 . dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. Max hat gedacht. Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden. Davon allerdings über 3000 Stück. dass eine SMS fast nichts kostet. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Ich habe gedacht. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen.5. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt.

sondern auch für Motorrad. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. andere meinen. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. Doch das Gesetz besagt eben. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. Das heißt. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind.5. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 . einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. muss mit einem Strafzettel rechnen. aber nicht auf die Uhr seines Handys. Roth beteuert. dass sie Zeit sparen. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. dass es schick ist. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. Manche glauben. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. Wer Auto fährt. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen. (13. dass auch Motorrad. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer.(L) Handy am Steuer wird teuer. sondern für „Fahrzeugführer“. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint. und gleichzeitig telefoniert. So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. der muss mit einem Strafzettel rechnen. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. Das heißt.4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat.5. kann seinen Führerschein verlieren.oder Fahrradfahrer.

.............................................................................. Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen..P 195 .....................P 5 Stimmlos oder stimmhaft?.......................... wie man sich fühlt.P 1 Wellness liegt im Trend...............W Teil 3............................ was man braucht....P 6 Kommunikation: Können Sie das?......... duschen................... Katrin.H 5 In einer fremden Stadt.................... ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland........................ ... 4 Wasser ist nass.P Teil 5......G 5 Fragen Sie Margot............ ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet......................... Paul ......H 2 Aufstehen mit Katja...................................... 1 Ankunft im Hotel...........................................W Teil 2................................................Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie......................W 3 Sylvia und Ulrike.........P 6 Waschen.....................................................W 2 Was brauchen wir noch?.............P 2 Entspannung oder Erholung......... ✔ wie man ausdrückt..W 4 Wenn man gesund leben möchte......................................H 3 Mir ist kalt.............................( H L P W G ).................. 1 Gleich heute Abend............................................ 4 Wie wird es geschrieben?.P Teil 4.................W 4 Wie du mir........P 3 Hochzeit........ baden.. ✔ wie man ausdrückt.....W 1 In der Drogerie..................................................L 5 Einkaufszettel..... 1 Ein Unfall....... ✔ was man wäscht und was man putzt..................... so ich dir................ ..................................H 4 Helfen und helfen lassen........ 3 Wenn andere helfen wollen........................W 3 Lukas putzt sich die Zähne......G 5 Ich soll gesund leben?.........................................H 2 Kurzurlaub im Hotel....................................P Teil 1.................L 2 Helfen Sie mir bitte..........................

Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14. wann sie frühstücken können. 196 .30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu. informiert sie der Empfangschef. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal.1.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel. Hören Sie zu. Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9.1. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen. Rosemarie möchte erst einmal duschen. Margot möchte sich erst einmal ausruhen.

Schwitzt du? (G) Wie du mir. Können sie mir sagen. Wie gefällt es Ihnen? .4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ. Solche Präpositionen sind mit. Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ. helfen. Hat es Ihnen geschmeckt? .Ich schwitze.(W) Mir ist kalt (14. Ich + Verb: Ich schwitze.Mir gefällt es hier. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z. von. . so ich dir (14.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten. .B. 197 . Wie geht es dir? . haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. Ist dir zu warm? . Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. bei. gefallen. nach. mir. Ich habe Kopfschmerzen. Ich fühle mich nicht wohl. . wie Sie sich fühlen. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. Mir tut der Kopf weh. Mir ist kalt. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben. ich werde krank. Ich glaube. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? . Kann ich Ihnen helfen? . Ich bin durstig. dir. schmecken. Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig. Mir ist kalt.B.Mir ist schlecht. . .Ja. zu. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen.1. Ihnen. Gehst du mit mir spazieren? .Ich habe Durst.Ich friere.Ja. Mir geht es gut.Mir ist schlecht.Ich bin hungrig. . Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir.Na gut. . Mir ist es hier zu warm. aus.Mir hat es geschmeckt. Solche Verben sind z.Ich fühle mich wohl. mir tut der Kopf weh.Ich friere. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut.1. Ich habe Hunger.

Vergessen Sie aber nicht.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14.2. Wenn Sie hören möchten.2. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel. Er: Ach ja. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife.1. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste. und eine Bürste fehlt mir.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub. Ich habe mich sehr gut erholt. Shampoo möchte ich.2) Beim Einkufen. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“.(P) Fragen Sie Margot (14. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen. 198 . Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt. wie jemand anderes fragt. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. Teil 2 (H) In der Drogerie (14. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol.

(P) Hochzeit (14. An der linken Hand ist der Daumen rechts. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Achten Sie darauf. (P) Wie wird es geschrieben? (14.2. Britta ging es gestern ziemlich schlecht.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z.2. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. Sascha kauft Zigaretten. 199 . Sie stellen Kerzen auf die Tische. Sie sind beide ganz aufgeregt. Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Gunhild will alles mit Herzen verzieren.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern. Sprechen Sie den Satz nach. Dann haben sie noch ein bisschen Zeit. Wenn er gut klingt. Ich rufe gleich den Arzt. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Am schnellsten bist du mit dem ICE. wie in WC. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. Vervollständigen Sie den Satz. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. Ein Mann zeigt ihnen den Weg. Gestern war die Teekanne noch ganz.

die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen.2.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel. (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. (möchten) Und ich brauche einen Kamm. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 . Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife.3. (fehlen) Ich brauche Shampoo. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch.(P) Einkaufszettel (14.1) L Hören Sie das Gedicht. Im Gedicht werden Körperteile genannt. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste.

3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. gehe ich auf die Toilette. wasche mir die Haare und rasiere mich. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. 201 .2) L Katja. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen. Was machen sie zuerst. Ich bade gern in der Badewanne.. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Hallo. Wenn ich morgens aufstehe. Wenn ich mir die Haare kämme. Paul und Björn (14. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. Paul und Björn erzählen. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Katrin. Wenn ich morgens aufstehe. Katrin. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Beim Frühstück werde ich langsam wach.? bin ich abends lange im Bad. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. Wenn ich angezogen bin.(W) Aufstehen mit Katja. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne. Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. Danach muss ich ins Bad. Danach gehe ich zur Schule. was machen sie dann . Hören Sie zu. ich bin Lukas. werde ich langsam munter. Am liebsten lese ich dabei. Ich dusche mich. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. weil ich auf Toilette muss. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. Jetzt putze ich mir noch die Zähne.3. frühstücke ich. Dafür Meistens warte ich darauf. bin ich immer noch ganz müde..3. dass der Wecker klingelt.

Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. duschen. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). heiß stimmhaftes s: Seife.6) ins Bad gehen Katja. Stellen Sie sich nun vor. lassen. ist es stimmhaft. leise. Mit ß. Nase Sonne. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. stimmloses s: etwas. Paul. Der Vokal davor ist kurz: nass. nass. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen. Sie haben erzählt. Wasser und heiß. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14. Katrin. Das stimmlose s hören Sie in er reist. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen. Wasser. Gesicht reisen Fuß. baden (14.(P) Wasser ist nass (14. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist. weiß). Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach. Wenn das s vor einem Vokal steht. Mit Doppel-s.3. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. messen. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. sauber. das immer stimmlos ist.5) leise ausruhen (P) Waschen. das auch immer stimmlos ist.3. Sagen Sie die Hände waschen ihm.3.

Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen.4.Teil 4 (L) Ein Unfall (14. Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. Da kommt schon der Notarzt. Doch ein Auto hat ihn angefahren.1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle.. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte . Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien.. Als er aussteigt. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) .. weil es regnet.4. Nun liegt er verletzt am Straßenrand. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt. neutral: Imperativ (+ bitte) .2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. erzähle mir. worum der Junge bittet. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus... Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. haben geben? Ich möchte wissen. Können Sie mir (bitte) sagen. wie man um Hilfe bittet. was passiert ist. nimm mich nach Hause! Papa. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie. (W) Helfen Sie mir bitte (14. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. Er untersucht den Jungen..

Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn. Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt. helfen.(W) Wenn andere helfen wollen (14. der Durst hat. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht. wie er zum Krankenhaus kommt. Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten.4.3) Wenn jemand Hilfe braucht.

Fragen Sie höflich. dass Sie Ihnen sagt. 205 . Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja.4. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus. Fragen Sie höflich oder sehr höflich.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. Wenn Sie hören möchten. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum. V: Na. Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. wie jemand anderes fragt. Aber ich glaube.(W) Helfen und helfen lassen (14. morgen kannst du es schon allein. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Weil Sie sich nicht auskennen. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. gerne. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. Bitten Sie die Empfangsdame. V: Natürlich. Mach Sie bitte auch wieder zu. (P) In einer fremden Stadt (14. heute mache ich sie noch mal zu. Danke. wo eine Drogerie ist. müssen Sie andere um Hilfe bitten.4. Sie rufen Ihren Freund an. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.

(f) 206 . die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. Viele Hotels. In einer Zeit. sondern auch besondere Erholungsangebote. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. Bewegung. die sich etwas gutes tun möchten. ihre körperliche Fitness zu trainieren. geistigen und seelischen Bereich. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen. Gemeint ist damit aber mehr. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. (r) Wellness gibt es nur in der Natur.5. Lesen Sie den Text.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. Wohlfühlprogramme für Schwangere. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. (r) Wellness bedeutet. und zwar im körperlichen. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt.

nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. um WohlbefinViele Hotels.3) Sylvia ruft Ulrike an. die sich etwas gutes tun möchten. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz.(W) Entspannung oder Erholung (14. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. hallo? S: Hallo Ulrike. U: Was gibt's denn? S: Du. und zwar im körperlichen. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. hier ist Sylvia. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. Was ist nun. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. Bewegung.5.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. sondern können mal richtig ausschlafen. Wohlfühlprogramme für Schwangere. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. sondern auch besondere Erholungsangebote.5. Schwimmen und Sauna? S: Genau so. Warum? ren möchtest. Wir müssen nicht früh aufstehen. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. ihre körperliche Fitness zu trainieren. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust. Wann geht es los? 207 . die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. uns verwöhnen lassen und uns erholen.schen Bereich. (W) Sylvia und Ulrike (14. mentaler Entspanan. Wellness liegt im Trend In einer Zeit. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Gemeint ist damit aber mehr. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen.

Man lebt gesund.. (spazieren gehen) Wenn man. Man lebt gesund. wenn man viel lacht. Ich muss auf meine Ernährung achten..(bewegen) Wenn man. Man lebt gesund... Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. wenn man keinen Alkohol trinkt.4) L Was müssen Sie tun. (rauchen) Wenn man.. Man lebt gesund. Man lebt gesund. Ich muss auf meine Ernährung achten.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze. Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre.(G) Wenn man gesund leben möchte (14. Wenn man .5. (Süßes) Wenn man.5. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14. wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin.. (Sport) Wenn man. wenn man nicht raucht. Ich habe ausreichend Bewegung.. Ich muss in der Grammatik nachsehen.. um gesund zu leben? Man lebt gesund. wenn man sich regelmäßig bewegt. wenn ich gesund bleiben möchte.. Wenn ich im Büro arbeite. wenn man nicht so viel Süßes isst.. Ich arbeite im Büro. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag. Ich muss der Grammatik nachsehen.. Ich möchte gesund bleiben.. habe ich ausreichend Bewegung. 208 . wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht.

209 . sagen.. eine Bedingung mit wenn aus. gen. .(P) Kommunikation: Können Sie das? .B. .. sagen.. anderes es sagt..... klicken Sie auf das jeweilige .. wie machen.. Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten.5. (14. dass Sie eine Decke braudrücken... z. was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol.. lieber baden. . dass Sie Durst haben.. . sagen. um etwas zu Trinken bitten.. sagen. Es regnet. ob er/sie sich wohl fühlt. Sie können sagen. Ihren Sitzplatz in der Straßen. ob Sie lieber duschen oder ist. machen. sagen. ben zu Hause.. dass Ihnen kalt . dass Sie sich wohl fühlen. was Wellness bedeutet... .. was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. Wir bleichen. sagen.... Können Sie es noch? ..6) Das haben Sie gelernt. sagen.

.

......... Teil 4........................................ ✔ etwas über Sport in Deutschland..................H 2 In den Bergen..................... wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat................. ✔ wie man über Vergangenes spricht.... beschreibt.....................H 3 Eine Brotzeit in den Bergen..W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas....................... welche Sportar... 4 Sport am Wochenende............ 2 Wo oder wohin?........P 3 Pause oder nicht?.P 211 ........................................................... ......................... wann und wo ein Ereignis stattfindet............. 1 Alpentour................ ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land................................................................................................L 6 Glück in Unglück.........................................H Teil 2........P 4 Meine Wohnung............... 1 Katharinas Wohnzimmer...W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?........ Teil 1.................. was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann....... ✔ einige Sportarten kennen..............H 2 Wollen wir ................................. ?.......Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie... wie man danach fragt.........H Teil 5.......H 3 Partnersuche im Internet...... ..........P 4 Agnes und Walter..........................H 4 Susanne erzählt................. ✔ wie man darüber spricht..................... ?.....L 4 Der Deutschstammtisch.G 1 Treiben Sie Sport?...G 6 Und Sie? Was möchten Sie?..............L 1 Eine tolle Geburtstagsparty .... ✔ wie man darüber spricht..... ?.....✔ ten einen selbst interessieren.....................................................................L 7 Und Sie? Was haben Sie am ................... zu beschreiben....................( H L P W G )........................... ✔ etwas über Stammtische....P Teil 3............. 1 Wie war die Party ................................................L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag.....H 3 Der Stammtisch....P wie man sagt...................G 2 Vor dem Fernseher. ......... ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage............

Käse und Wurst. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte. Die Berge sind ein beliebtes 212 . Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. zu einem Urlaub in den Bergen. In den Bergen kann man viel Sport treiben. fährt am besten in die Alpen.1. Kennen Sie die Sportarten. Ob man nun wandert oder klettert. Wandern und Klettern.2) L In den Bergen.Teil 1 (H) Alpentour (15. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. Und die gehört einfach dazu. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. das Wandern und Klettern in den Schluchten. Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. Urlaubsziel. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. fährt am besten in die Alpen. denn man kann hier sehr gut wandern. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Auch für Kletterer sind die Berge ideal. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. vor allem Canyoning. Käse und Wurst.1) L Alpentour. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. danach gibt es immer eine Brotzeit. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu.1.1.

B. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. Wenn man auf einem Berg steht. beschreibt. Im Winter gehe ich ins Kino. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. wie Susanne alles. Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. aber das wisst ihr sicher. (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina.1. eine grüne Wiese. Sie möchte einen großen Balkon. einen neuen Film. Er spielt Trompete. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. die grüne Wiese.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. Hören Sie zu und achten Sie darauf. 213 . das kalte Bier). z. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. Käse und Wurst. Eigentlich wandere ich nicht so gern.1. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren.(W) Susanne erzählt (15. Und das ist Regina. Sie spielt in einem Orchester. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge.5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. hat man einen tollen Ausblick. Das ist Anita. was sie gesehen hat.: den neuen Film. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. Ich liebe den deutschen Sommer. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis.

Ich mag .. Ich möchte . Ich kaufe .. Ich kaufe .1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 ... Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15... Ich mag .. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol..2. Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen...(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15.1.6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen.

was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh. desto größer werden Zahl und Länge der Pausen. Je langsamer das Sprechtempo ist.h. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus. (H) Pause oder nicht? (15.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben. Dieser ist besonders laut.3) L Hören Sie mehrmals den Text. A: Hallo! Thomas! B: Ulrike. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Besonders gut hören Sie das. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. Tina. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. Achten Sie dabei auf die Pausen. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. 215 .(P) Vor dem Fernseher (15.2.2. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. d.

Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen. Rangliste abgegeben. Trotzdem haben sie am Tina. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen. Alle drei sind Sportler. so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Im Spiel meldet. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt.(L) Sport am Wochenende (15. Sie hat Handball gespielt. Vor zwei Monaten Mannschaft. Nach der Siegergenau. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. (L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15.2. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. sie viele Bälle gehalten.2. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich. Sie haben versucht zu gewinnen.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30.

Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-. bei-. Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 .6) L ge. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-.(H) Glück in Unglück (15. mit-. ver-. usw.(versucht. ent-. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren. usw. ge-. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen. unregelmäßige Verben mit ge. Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht.und -en.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet.7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen.2. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden.2. gewonnen). an-. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15.) wird das ge. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen. Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen.und -t. vor-. teilgenommen). so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. aus-. zer-. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge.

Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße. (r) Bea fand die Party langweilig.2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet.3.Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15. (f) 218 . (f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen.3. welche sind Schauspieler. (r) zwischen Sonja und Bea.

Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger.3. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. um den sich die Gruppe versammelt. 219 . Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute.(L) Der Stammtisch (15.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden. Für Fremde war es eine besondere Ehre. Wie heißt der Tisch. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. Rufen Sie an und fragen Sie. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. vor allem auf dem Land. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen. der Apotheker oder wohlhabende Bauern. der Arzt. der im Text beschreiben wird? Stammtisch.3. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15.3) L Beantworten Sie die Fragen. Jahrhunderts – saßen. der Pfarrer oder der Pastor. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch.

(wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. (wo) An der Wand hängt ein Bild. Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt.4.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15.4. (wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. hinter. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch. unter.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung. (wohin) 220 . an. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. vor.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. Thomas will heute bei Katharina einziehen. auf. über. Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. zwei Jahre.

.. / Nein ... Mein Kühlschrank steht .. mein Telefon . 221 ... Ja. mein Computer .4..3) Schauen Sie sich das Zimmer an. Mein Sofa . Hören Sie Fragen.... die Ihnen dabei helfen können....4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau.4.(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15. Am liebsten sitze ich . Mein Bett steht ... Antworten Sie auf die Fragen. / Nein . Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15.. Mein Schreibtisch .. Ja.

wenn es etwas Besonders gibt. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. Lassen Sie sich Zeit. Pizza. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. aber nicht zu sehr dominieren. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. wird es sechs. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15.5. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. darf es sechs Gäste einladen usw. „Heute ist Zirkus!“. „Wer ist der Schönste.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. 222 . Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. Auch Kinder gefällt es. „Wenn wir erwachsen sind“. darf es fünf Gäste einladen. „Berühmte Leute“. Wenn Erwachsenen feiern. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen.B. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. usw. um die Feier zu beenden.1) L Es ist nicht gut. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. die Schönste?“. „Schlaue Köpfe“. ist das Essen sehr wichtig. geber für Eltern. die Kleinen allein feiern zu lassen. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. „Nur Tiere sind eingeladen!“. die nah zusammen wohnen. Pommes und Eis. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. Würstchen. Worum geht es in den ein. aber wichtig ist auch. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder.Richtig lustig werden Partys.

usw.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. Würstchen. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. „Berühmte Leute“. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. die nah zusammen wohnen. Auch Kinder gefällt es.5. „Wenn wir erwachsen sind“. wird es sechs. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen.(L) Kindergeburtstag (15. die Kleinen allein feiern zu lassen. „Schlaue Köpfe“. „Heute ist Zirkus!“. darf es fünf Gäste einladen. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. Pommes und Eis. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt. wenn man sie unter ein Motto stellt: z. „Nur Tiere sind eingeladen!“. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. um die Feier zu beenden. darf es sechs Gäste einladen usw. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. aber nicht zu sehr dominieren. „Wer ist der Schönste.B. Pizza. die Schönste?“. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. Als Erwachsener sollte man 223 . aber wichtig ist auch. wenn es etwas Besonders gibt. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. ist das Essen sehr wichtig. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. Ein Motto Richtig lustig werden Partys.

Angestellte) hat über das Internet Walter (57. Vorstellbar. Hingegen Ergebnis der Umfrage. Bielefeld. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. gezielt nach einem Partner im teile also. und 10. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell. 14.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös. das diesem Wege vorstellbar ist. TNS EMNID Partnersuche im Internet. hatte aber Angst. ihnen zu schreiben. Hören Sie den Bericht von Agnes. steht für 46 Prozent fest. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. Kommentiert Andrew Mairon. So können auch einig. dass sie sich verlaufen haben. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an. 224 . Geschichte aufgeschrieben.5. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer.4) L Agnes (54. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID. und Frage. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen.(L) Partnersuche im Internet (15. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft.5. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt.

wo etwas in meiner darüber erzählen. getan habe. jeweilige Lautsprechersymbol. mich am Telefon erkundigen. etwas darüber erzählen.5) beschreiben. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt.5. wo und wann etwas stattfindet. was ich am Wochenende gemacht habe.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15. 225 . Wenn Sie hören möchten. klicken Sie auf das beschreiben. Können Sie es Noch? Sagen Sie es. beschreiben. welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. Das haben Sie gelernt.

.

.....................................................W 2 Apfelkuchen backen 1....G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ...P 3 Die Freude ist grenzenlos. ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt.....P 3 Beschreiben Sie die Kinder...... ✔ wie man das Präfix un.......................H Teil 2..........................W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt.......... schmerzen geben kann....................................................................................................................... ?...................W Teil 3...... ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt..H Teil 5.. 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2.............H 3 Apfelkuchen backen 2........L 5 Ein ungleiches Paar........................................................................ Teil 4.....und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet................. Teil 1.........P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen............P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1..........................................P 227 ........................ 1 Zutaten..... chen backt... 4 Geben Sie Ratschläge.G 5 Übungen am Schreibtisch................L 4 Frau Kiesel beschwert sich............ 1 Im Fitnessstudio 1.Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.............................( H L P W G ).........................H 2 Im Fitnessstudio 2.............G 5 Liegen oder legen?...W 4 Wo sind die Geräte?...........................H 1 Das ist ja unglaublich!.... Dazu erfahren Sie........H 3 Fragen an den Trainer.......W 7 Liegen...W 5 Vorsicht im Haushalt. stehen ...................................................P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2...........................................G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1........... 4 Trennbar oder untrennbar.................H 5 Kommunikation: Können sie das?..........W 6 Sitzen oder setzen stehen oder ............ übergewichtiger Kinder.G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2....... ... ?. sitzen....................

das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt. wie man die Gerä. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 .die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16.1. Hören Sie nochmals.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16. wie man die Geräte verwendet.2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun. Welche Kör. Hören Sie zu.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio.1.

Wenn er liegt. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. noch hier. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. die im Garten spielen. der mich betreut. die normalerweise hier stand. Aber es ist wirklich blöd. ich sehe es. soll er den Oberkörper anheben. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank.(W) Fragen an den Trainer (16. schon. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. Claudia: Ach ja. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. ist krank. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. die neben der Tür steht. Wenn er in der Rückenbank liegt. oder? Claudia: Ja. die Zeitungen verkauft. liegt. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. Das ist die blau Bank. soll er die Hände am Kopf halten. Hören Sie. Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. 229 . Singular: Das Auto. drücken und so die Gewichte nach oben schieben.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren.4) L Claudia: Tom. Sie fragt Tom. rät. Singular: Wie heißt der Mann. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten.1. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. ist nicht mehr da. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren. ist kaputt. Bezugswort Neutrum. (G) Wo sind die Geräte? (16. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. Dann muss er den Oberkörper anheben. das steht jetzt neben der Beinpresse. Tom: Ach das.1. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. das Training der Oberarme benutzt wird. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. das in der Garage steht. die dort trainieren. die vor dem Spiegel liegt. Bezugswort Maskulinum. Singular: Die Frau. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Die ist doch schön. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen.

Der Sportler liegt auf der Matte. was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte. Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.1.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank.(W) Liegen oder legen? (16.1.5) Liegen oder legen. Der Sportler steht auf dem Laufband. (W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16. Der Sportler stellt sich auf das Laufband. 230 .

3. stellen? (16. Sie .. die in der Küche vorbeischaut. 1.. sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön.. 5. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol.. Sie .. sich ins Bett. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. Bälle.verneint oder drückt das Gegenteil aus. laute Musik und Geschrei sind zu hören. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un. Er . setzen. Taschen und Kleidungsstücke. sind überall verteilt. Zu ihrer Tochter. auf dem Sofa. Er ..7) 4. als Frau Schulze nach Hause kommt.2..1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe.. sich auf eine Bank. Er . Sie die Bilder mündlich. 2. Un. sitzen. z.. Die Sachen ihrer Kinder. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form. stehen oder legen. 231 . un+ sicher = unsicher = nicht sicher. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin.+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis.“ „Ich bin unschuldig“. Bücher. das muss sich ändern. neben dem Tisch.(P) Liegen.. sich unter das Dach.B.1. Er . Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6. auf einer Bank...

(r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen. ist unbequem. Der Stuhl. die gegen Rückenschmerzen helfen.2. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. Die Rückenschmerzen. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-.2. nicht ändern.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. was er sie fragt und was sie antwortet. Mein Rad.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. der am Schreibtisch steht.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. Hören Sie. die zu Rückenschmerzen führen. sind langweilig. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. die keinen Spaß macht. die zu Rückenschmerzen führen. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. der mich betreuen soll. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. Die Übungen. Was soll ich bloß machen? 232 . die von der Arbeit kommen. kaputt. nicht ändern. Und ich muss immer die Arbeit.2.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. Entscheiden Sie. Bei Wörtern mit dem Präfix un. das in der Garage steht. Frau Kiesel kann die Umstände. erledigen. werden immer schlimmer.

Sie ist immer nett zu anderen Menschen. Sie kommt niemals zu spät. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen.. sie ist immer pünktlich. Herr Müller lügt oft. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. Frau Müller ist sehr zuverlässig. Herr Müller ist . Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16.. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen.. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen.. Gehen Sie gerade. er .5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch. Frau Müller räumt oft auf. schauen Sie dabei den Bildschirm so an.. Herr Müller ist sehr unordentlich. wenn Sie schwere Taschen tragen. 233 . Sie ist immer geduldig.. Frau Müller wird niemals ärgerlich. sie ist sehr höflich. Er ist immer . Er kommt immer zu spät.2. sie ist sehr ehrlich. weil Sie etwas aufheben wollen. Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen. Er ist schnell gereizt .. er .(P) Ein ungleiches Paar (16.. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. Und halten Sie den Rücken dabei gerade. Beugen Sie die Knie.. Herr Müller ist nicht nett . Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf.. Frau Müller würde niemals lügen.3.. Lesen Sie den Text über Frau Müller. wenn Sie sich bücken.. dass Sie den Kopf nicht drehen müssen.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. sie ist sehr ordentlich.

.3.. und . die damit zu Adjektiven werden.. ..2) Was soll man tun. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen. Man soll . Es bedeutet: „ohne etwas“... um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. und den Bildschirm so anschauen.3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. Wenn man die Knie beugt. wenn man etwas vom Boden aufheben muss.. Die Diskussion dauerte sehr lange.... (G) Die Freude ist grenzenlos (16.(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos. kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben.3.. 234 . . wenn man am Schreibtisch arbeitet. Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. . Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen. Die Diskussion dauerte endlos... In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen. wenn man schwere Dinge tragen muss. Wenn man die Knie beugt... Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben. dass man den Kopf nicht drehen muss. Man soll .

Ich setze mich auf einen Stuhl. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. meinen Kopf. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll.4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. weil er sie nicht bemitleidet. ohne Herz. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Die Ratschläge sind kostenlos. Dann drücke ich meine Arme.3. ohne Mühe. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. Er ist machtlos. kann der Physiotherapeut nichts machen. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn. 235 . ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen. Sie findet die Ratschläge sinnlos. Er sagt. meine Schultern und den Po an die Wand. Dann beuge ich den Kopf nach vorn. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. Er sagt. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll.3.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. Es ist wichtig. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. (W) Übungen am Schreibtisch (16.

Mehl. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles. Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben. Mittagessen zu kochen. Zucker. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl.Teil 4 (W) Zutaten (16.2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten.4. Salz und Äpfel. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. Hören Sie die Ausweisungen. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. 236 . Eier.1) L Sie haben eingekauft. um ein Picknick vorzubereiten.4. Welche Lebensmittel brauchen Sie. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform. Füllen Sie anschließend Eier. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. Butter.

(H) Apfelkuchen backen 2 (16.4) Ob ein Verb trennbar ist.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen. Phonetischer Hinweis: Verben. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. betont man auf dem Präfix. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 . die in der Kuchenform liegen. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. 15 Minuten im Backofen. Verben. (H) Trennbar oder untrennbar (16.4. die untrennbar sind. betont man auf dem Stamm. Lassen Sie die Kuchenform ca. Achtung.4. dass Sie sich nicht verbrennen. hört man an der Betonung. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben. gut aufpassen. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen. Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. die trennbar sind. am besten die Form mit Topflappen festhalten.

wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind.5. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. die zu dick sind.(P) Vorsicht im Haushalt (16. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder.1) L Lesen Sie. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen.4. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. Sie haben oft Kopfschmerzen. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. das Sie alle Geräte ausschalten. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. Entscheiden Sie dann. die Kein Übergewicht haben. wenn ein Gerät kaputt ist. wenn dicke Kinder eine Diät machen. (r) 238 . Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. Hier finden Sie einige Tipps. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. aus dem Haus zu gehen. Aber es hilft wenig. Besser ist es. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können. (f) Kinder. (r) Die beste Lösung ist. trennbar Seien Sie vorsichtig. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Seien Sie vorsichtig. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht.

Sie haben oft keine Lust. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16. die zu dick sind. Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. Viele Kinder mit Übergewicht wissen. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Sie bewegen sich nur ungern. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. sind oft lustlos. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. Kinder. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.5.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht.und Essgewohnheiten deutscher Kinder. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food.B. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme. die Kein Übergewicht haben. Manchmal essen sie dann noch mehr. Sie haben oft Kopfschmerzen. Besser ist es.5.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. Nahrung in sich hinein. denn sie sind oft unsportlich. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht.

/ essen. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16.5. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 . Antwort: Kinder. um ein Beispiel zu hören. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. wie jemand anderes es sagt.(P) Geben Sie Ratschläge (16. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. / sich viel bewegen / sollen. Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt. die zu dick sind. sollen sich viel bewegen.5. beschreiben.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen. Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen.

........ Lektion 17 Teil 1................P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf.......................... und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land..... kann............................................................. schlecht gefällt................. ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie......Dazu lernen Sie....... ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland............................W 4 Im Restaurant............... 3 Internationale Küche in Deutschland.....L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?..G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen......G Teil 5...............H 3 Donnerstag ist Probiertag.....................................P 1 In Modegeschäft...............W 3 Wie findest du meine Schuhe ?..G 6 In der Gaststätte....G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief......... ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann............. 1 Trinkgeld in Deutschland....................W 1 Das kann doch nicht wahr sein?.....P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht...H 4 Gehst du gerne Essen?..............................W 4 Kleidergrößen.............. H 1 Eine kleine Sprachberatung.................H 241 .......................................................................L 4 Wem gehört was?........ ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt.....................H Teil 3............... ................................................................................................................................ Pflaumenkuchen und .H 5 Etwas höflicher bitte!.. 1 Beim Italiener.......H Teil 2....................... dass einem etwas gut oder Deutschland..P Teil 4..................................................................H 2 Bei Pino..( H L P W G ). nach etwas fragt...............................W 5 Beim Kleiderkauf................... 3 Lammkeule........................ 4 Kommunikation: Können Sie das?...........

Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17.1. Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt.1. 242 . Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien.Teil 1 (H) Beim Italiener (17. Schauen Sie sich das Video an.2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985. Sie gut zu.

3) L Donnerstag ist Probiertag.1. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. Gast: Auf Wiedersehen. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. . danke. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. natürlich. 243 . Gast: Guten Abend.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino.(W) Donnerstag ist Probiertag (17. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja.. Kellnerin: Bitte schön. Hören Sie sich den Dialog an. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. natürlich sofort. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. das stimmt so. ist das ganz einfach. das macht 15 Euro 20.. Kellnerin: Danke. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja. ein gemischter Salat und Spaghetti. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. . Auf Wiedersehen. sofort. Gast: 17 Euro. bitte.1. Kohlensäure.

Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen. Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen.1.1.(G) Etwas höflicher bitte! (17.6) Sie gehen in eine Gaststätte. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken.5) Herr Sommer ist sehr höflich. Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben. 244 . Hören Sie noch einmal den Dialog.

Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte. Holger.2. die eine persönliche Beziehung ausdrücken.. Holger hat einen Tisch bestellt.B. gibt es viele Probleme . Es sind oft Verben. 245 . Ich danke dir für die Einladung. Ich habe Ihnen doch gesagt. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt. Ich glaube. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. gehören.. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ. helfen. Bitte glauben Sie mir doch. Das was ein schöner Nachmittag. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. dass dir das Café gefallt. gefallen. antworten. hilf mir mal bitte. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte.Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. Sie haben mir nicht richtig zugehört. Hören Sie sich das Gespräch an. Angelika ist unzufrieden.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. danken.2. wie z.2) Angelika ist unzufrieden. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. glauben. zuhören. ich möchte den Mantel ausziehen. Doch als sie in das Café gehen. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr.

m. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen.(H) Lammkeule.: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU.2. ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17.2.3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.: die Eltern – den / . die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen. Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 .

3. Beantworten Sie die Fragen.. Die Strümpfe . Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen. Die Tasche gefällt mir . Teil 3 (H) In Modegeschäft (17. Entscheiden Sie anschließend. welche Aussagen richtig sind und welche falsch.. Der Rock gefällt mir .. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht... Die Uhr . (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten.1) L In Modegeschäft. Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen. (r) 247 .. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht..2.5) Sie sind im Kaufhaus. Der Verkäufer möchte wissen.. wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen.. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen.(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17.. Der ist schick / modern / altmodisch .

Das ist ein teuer Ring. Das ist ein billiges T-Shirt. was Lisa dazu sagt. Das sind sportliche Schuhe. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. Das ist eine schmutzige Bluse. Gehen Sie zur Kasse. Das ist ein schönes Kleid. sicher. 248 . dann sehen wir.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. ob sie Ihnen steht. was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag.und Kleidungsstücke an.3. Kunde: Ich suche eine Hose. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17. Das ist ein hübscher Hut.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. Das ist eine moderne Hose. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie.3.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin.

Die Hose gefällt Ihnen. also eine deutsche 38. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. Sie möchten die Hose anprobieren. (f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44. Sie fragen.3. wo die Kasse ist. (f) (P) Beim Kleiderkauf (17. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose.5) Sie suchen eine Hose. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. Das war wieder einmal eine italienische 42.3. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. 249 . (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22. Die Hose ist zu weit.(W) Kleidergrößen (17. Sie finden sie wirklich schön. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose. aber in Blau.

4. Wenn Sie zum Friseur gehen. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus. . bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten. 250 . Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf.. Geben Sie 5.Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17. Wenn er beim Gepäcktragen hilft. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen.50 Euro. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt.. 40 Cent ist manchmal auch genug. Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. wenn man weniger als 5-10% gibt. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. 13. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro.10 Euro. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. Geben Sie dem Kellner ca. der gibt gerne Trinkgeld. Bei einer kleinen Rechnung . erhält er etwas mehr.4.2) Trinkgeld in Deutschland. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so.60 Euro. wären sechs Euro zu viel.. Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag.. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17.50 Euro. reicht es auch.

wenn der Service gut war. Es gibt viele Restaurants. hören Sie eine mögliche Frage. Sie passenden Fragen. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen.4.4. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. 251 . Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17. Aber am liebsten esse ich griechisch. Restaurants und über das Trinkgeldgeben. das kommt darauf an. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken. ich esse gern italienisch und chinesisch.(W) Internationale Küche in Deutschland (17. Das ist mir zu teuer. Nein.4) L Na ja. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Ja.

was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird. Regina findet. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. sehen verändern. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren.. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen. Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. Wie wäre es mit einem Hut? 252 . Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen. würden. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17.“ Aber das sagt man nur ganz selten .5. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel. wären sind Wörter.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen. ken. z. können. Lesen Sie. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein. Anita sollte ihr Aus. z. Du könntest auch eine Kette tragen. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade..B. Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. (17.Ich würde mal zum Friseur gehen.B.5. wenn auch nicht übertrieben höflich. ist das schon fast ein bisschen übertrieben.

Können Sie es noch? Sagen Sie es. + E stehen für zwei verschiedene Laute. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden. sagen. Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I.. nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn. Seiffen ist eine schöne kleine Stadt.. Hören Sie Liebe Frau Seiber. sagen.. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 .. Ist es ein ie. Er hat vier Kinder: Heiner. eine Bestellung im Restaurant aufgeben . klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus. Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter.... klein ist. Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt.. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern).(H) Ein Brief (17. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt . Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). Marie ist sieben. wie . Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben.. Wie geht es oder ein ei. sagen.4) .5. Sofie und Connie. Es entsteht ein Diphthong. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . Wenn sie hören möchten.. Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief. Marie. + ein kurzes E... sich den Brief. sagen.3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17.5. .

.

P 5 Der Zeuge..........................................H 4 Wie sah der Täter aus? 2..... 4 „Mama................. 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe.....................das „Rathaus um die ............. “... ✔ etwas zum Thema Taschengeld........W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?............. k oder weiches b......................W 3 Kassieren – der Kassierer .P 2 Ein Konto eröffnen................................. d............................................. 4 Sprichwörter ums Geld................L 2 Online-Banking................ ✔ wie man eine Person beschreibt.................. 2...L 4 Hartes p................. 1 Einkaufen im Internet..........................W 5 Kommunikation: Können Sie das?...................W 2 Bürgeramt ..............................................Hart oder weich?..weltweit............ H Teil 5...Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie............. 3 Dienstbereit am Wochenende.......P 3 Währungen ..H 2 Was ist passiert?...... 1.H Teil 1...................................( H L P W G )......G Teil 2......................................... ✔ etwas über Ämter und Behörden...............................................W 4 Ohne seine Katze ........G 5 Ohne seine Katze ..........H 255 .........P 2 Geld wechseln mit Hindernissen..... Dazu erfahren Sie............. ✔ wie man ein Konto eröffnet...L 1 Gespräche am Bankschalter............W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!.........H 6 Auf dem Revier....... ..G Teil 4...................... t.....W Teil 3.............H 3 Wie sah die Täter aus? 1............. ✔ wie man Formalitäten erledigt. g?................ ich habe kein Geld mehr!“...... ✔ welche Notdienste es gibt................. 3 Ich möchte einen Pass beantragen..H 5 Was hören Sie? .........L 1 Neu in der Stadt?........................... ✔ etwas über andere Währungen....... ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann.......................................

(r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. (f) Sie. Er hat kurze. Er ist etwa 175 Zentimeter groß. Er ist mit einem roten T-Shirt. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. ob sie richtig oder falsch sind. (f) Der Geldautomat wurde am 30. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. 256 . Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.1. dunkelblonde Haare. Zuständig ist das Polizeirevier Nord.1.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen. hören Sie noch einmal zu.1.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze. Juli beschädigt. entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt.

damit ich den Zug nicht verpasse.1.1. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus.4) L Befragen Sie die Augenzeugen.B. damit die Täter schnell gefasst werden können.1. wie sie sagen? 257 . z.(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18.. (H) Der Zeuge (18. damit wir die Fahndung schnell starten können. Er ist schlank. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so . Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß. wie ich gedacht hatte. Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören. z. Ist der Täter wirklich so groß. Können Sie den Täter genauer beschreiben. Er hat eine Glatze.B. Er ist etwa 26 Jahre alt. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken.: Der Film war nicht so gut.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Helfen Sie uns. wie ich ihn beschreiben habe. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu. wie). Hören Sie zu..

(H) Bürgeramt – das „Rathaus um die . eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht.. eine Wohnung an-... sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 .. 258 .2... an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür....oder abmelden möchte? 6 . um.. Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen. Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an. amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden.1) L Sie sind neu in der Stadt.. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden. Ich möchte ein Pass beantragen. Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18. Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 .. eine Melde. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine... Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung.3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext. . Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten...oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter.2.2) L .Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18.2.

t. Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen. d.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. weiche Laute werden zu harten. g): harte Aussprache (p.2. Am Silben. d wie t und g wie k gesprochen. (P) Was hören Sie? . g? (18. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 . Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden. k oder weiches b. weiche Aussprache (b.oder Wortende wird b wie p.(P) Hartes p. Wenn sie die Post abholt (hart).4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. geht sie meist im Café vorbei (weich). Achtung: Folgt ein Vokal. t.2. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. d. wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. d und g? Hören Sie genau hin. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König.Hart oder weich? (18. Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet.

Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. Münzen geben wir allerdings nicht aus. A: Ich bekomme ein festes Gehalt. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. Angestellter: Ja sicher. (H) Ein Konto eröffnen (18. nur Scheine. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln. gern. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben. B: Bitte achten Sie darauf.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. bitte. B: Gerne. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. Angestellter: Aber sicher.3. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. 260 . ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen.3. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro.1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira.5 Prozent.

3.. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht.. sagt er. für. 261 . sagt Häuser + entlang. Auf die Präpositionen durch. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. das Auto.(W) Dienstbereit am Wochenende (18. .. Das Mädchen freut sich.. ohne.. Ihr Auto abends. ohne. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe. . die Mauer..4) L Oh Schreck. . Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. wer gerade Apothekennachtdienst hat... gegen. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. wenn Sie nach Hause wollen. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. gegen. Die KatSie. bei dann durch den Park. um folgt immer der Akkusativ. das Tal. es und gibt Herrn Krause seine Katze. Ohne die Katze.. um + den Garten. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. die an der Tür. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen. für. „Ich habe etwas für Sie“. mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst.3. .. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. die Mauer. was passiert ist. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18.3) L Gut. wenn . Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. „Die ist für dich“.. .

Lesen Sie den Text. Blumen. Elek. durch das Fenster gesprungen. gefolgt von Software und CDs.. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben.3. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. keine Warteschlange. Fahrkarten. sagt er. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. Blumen. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. (f) trogeräte. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung.gern sicher. bezahlen.. Kleidung und man nicht kaufen kann. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen. Möglichkeiten gibt es viele. dann durch den Park. (r) kaufen ohne Ladenschluss. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen. und. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. Ohne die Katze. (r) Überweisung oder Abbuchung. Kleidung – kaum etwas.(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. Einmöglich. Das Mädchen freut sich. durch reichende Sicherheit. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. Schon mancher Internetimmer beliebter. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. „Ich habe etwas für Sie“. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen. und. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. cher gekauft. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. Mann kann 262 . das Konzerttickets. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon.4.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. „Die ist für dich“. kunde musste schmerzhaft erfahren.

4.B. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer).(W) Online-Banking (18. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18. z. wie sich Wörter von anderen ableiten lassen. Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim. was man per Online-Banking alles machen kann.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an. back-en – der Bäcker / die Bäckerin.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin).4.die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 . Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut.

4. Sie können Geld auf ein Konto überweisen. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt. Geld kann man abheben. kann man sich große Wünsche erfüllen. was viel und wenig. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. Dabei lernen sie. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen. was teuer und billig heißt. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist.(L) „Mama.4) L Überlegung. andere teilen sich das Geld gut ein. muss sich das Geld gut einteilen. nachdem sie es bekommen haben.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. Manche geben ihr Geld gleich aus. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. 264 . Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. beispielsweise durch Taschengeld. Die einen sind immer in Geldnot. andere sparen es monatelang. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel.4. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen. Überweisungen kann man auch per Internet machen. Sie üben. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt.

weil er kaputt war. was ihm beim Geldwechseln passiert ist. (f) Die Kreditkarte erhält man nur.5. halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners. zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte.50% Familienbonus. Er wollte mir viele Münzen geben. wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen.1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen.2) L Ein Tourist erzählt. (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder .000 Geldautomaten in 34 Ländern .kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein. welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind.h. d. Ich gab ihm einen neuen Schein. (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18. Er wollte ihn nicht wechseln.ein Jahr ohne Grundpreis .5.und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist. Ihr Konto mit Extraleistungen! .kostenlos Bargeld an 33. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine.Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18. Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln.umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot . (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach. 265 .europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr .kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal .persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking .

(r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld.3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. Geld ist gut. (f) 266 .5. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus.4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) Jemand baut ein teures Haus. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert.weltweit (18. Pfennige sind besser als Taler. (f) Geld stinkt nicht. Jemand verschwendet sein Geld. (f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig. ist des Talers nicht wert. (f) Geld wird immer wieder gereinigt. (r) Geld kann man am Geruch erkennen.(W) Währungen . egal woher es kommt.5.

andere Personen beschreiben (Größe. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 . klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol. Wenn Sie hören möchten.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. Alter. Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18.5. Frisur. wie jemand anderes es sagt.

.

..........G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2..... ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter.............L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“.................. um über ein Erdeutschen Geschichte......................... Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin. sp........H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ................ G Teil 3.. ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn).................. in welcher Reihenfolge man etwas tut........... st........H 5 In der Berliner City............. ..............W 6 Kommunikation: Können Sie das?..................... ✔ wie man ausdrückt.G 5 Interview............... ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung......................( H L P W G )................P 3 sch.............. 1 Sehenswürdigkeiten mitten in ... 4 Welches Ticket nehmen Sie?......................G 3 Das Lernen der deutschen Sprache . 4 Der Ball des Kindes – der Ball von ......W Teil 5...W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1.................... 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1.....................L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“.......... Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.. 2.......... ....L 5 Das Sony-Center .......... ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann...... 1.........................P Teil 4.....P 2 Links? Rechts? Geradeaus?....... ........P 269 ..H 4 Als Tourist in Berlin.......... die für Touristen besonders interessant sind............................................................. Teil 1........P 4 Zu Fuß in der Berliner City...... ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges...........................P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2.............H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2................................... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten.....W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin.................... 3 Alles schön nacheinander!.................Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie.. G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1.................... ✔ wie man nach dem Weg fragt........ einem Fahrscheinautomaten bedeuten.....H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in ....... ✔ wie man einen Weg beschreibt....H 3 Verkehrsmittel... ?......................................W Teil 2.H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit .....................

Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor. Das ist das Holokaustmanchmal. Das ist der Reichstag.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19.1. galerie. Das ist die Neue National- 270 .1. Das ist die Philharmonie.

3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu. (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19...4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.. Das Mahnmal .. Helfen Sie den Touristen. 271 Moderne Kunst können Sie . (P) Interview (19.1. Ein schönes Konzert . etwas trinken oder ins Kino gehen. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. Das Wahrzeichen .1. . Das können Sie . In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten..... Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf.1.5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus. Das Berliner Parlament tagt .. Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.. Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen.(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19..

das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. Ich glaube. Tourist: Ach so.. Zuerst gehen Sie hier links. Tourist: Entschuldigung. Passantin: Bitte schön. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite... erst links. Erst links. da..Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. danach wieder rechts .. Viel Glück! 272 . und dann links. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. da am Holocaust-Mahnmal entlang. danach über die Straße. Passantin: Genau. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen .2. das ist nicht weit. vielen Dank. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. Danach die erste rechts. . Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen.. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. am Park entlang. dann rechts.. Touristin: Vielen Dank. nein. dann rechte Seite . wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. dann rechts. Sie brauchen höchstens 10 Minuten. runter. das ist ganz leicht. Touristin: Entschuldigung. Tourist: Danke schön. Tourist: Okay. Passantin: Bitte sehr. dann wieder links. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh.. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Passantin: Nein. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. das ist die Lennéstraße. Dort gehen Sie nach rechts. dann rechts. dann über die Straße. dann wieder links. dann über die Straße.

(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19.2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19.2.3) Wortschatz: zuerst. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus. dann.2. Der Mann will zur Bank. nacheinander. direkt am Park. schließlich. 273 . und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. dann die dritte Straße links. danach rechts. danach. Die Frau will zum Bahnhof. danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon. dann die zweite Straße rechts. So muss er gehen: Zuerst geradeaus.

geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung.2. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. ist das der richtige Weg zur. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. Die Touristen kommen aus dem Museum. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen. zu + der = Entschuldigung. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . können Sie mir sagen. Weißt du. (die Schule) Sagen Sie mir bitte. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum. wie komme ich denn zum Sony(19. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ .Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19. wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du.2. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte. Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn.

aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor. Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal. und man kann dort auch ein Taxi finden.3.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit.und Wegbeschreibungen. kommt man zum Potsdamer Platz.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an. 275 . Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links. liegt auf der linken Seite die Philharmonie.3. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum.2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu. er heißt Tiergarten. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19.

st. oder „sch-p“. z. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. Sportstadion. sp (19.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch.B. ob [sch].B.B. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. Sp.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 . Sprache) oder eines Wortstammes (z. Im Wortinnern (gestern) bzw. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. st. Diese Aussprache bleibt auch. sp schreibt.3. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach. so klingt es wie ein „scht“. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen. verstehen) die Konsonantengruppen St. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden.

Hören Sie die Dialoge noch einmal.(H) Zu Fuß in der Berliner City (19.3.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg. 277 . Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan.

(P) In der Berliner City (19. 278 .5) Eine Touristin fragt Sie... Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17. Helfen Sie ihr.3. Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans. wenn . wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie.

(r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad.4. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19.2) Hören Sie noch einmal. ob sie richtig oder falsch sind. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee.1) L Hören Sie zu. (f) Sie haben drei Kinder. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum.4. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule. Tina ist seit drei Monaten in Berlin. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz.

4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer. Sie können aber ein bisschen Geld sparen. wenn sie das richtige Ticket wählen.4.(W) Verkehrsmittel (19.4.3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19. 280 .

..5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit.(P) Und Ihr Weg zur Arbeit. Ich fahre … Mit der/ dem . Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 . in die Universität oder in die Schule? (19...4. Es gibt ... zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich. Oft benutze ich .

Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter.. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. Der Reichstag blieb leer. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik..5. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. zurück in den Reichstag. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster.com Lieber Peter. 1945: Ende des Nationalsozialismus. es ist echt phantastisch. der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler. . Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. und alles an einem Nachmittag! Also.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. und oben geht das Volk spazieren .2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. 1918: Beginn der Weimarer Republik. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. Stell dir vor. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. Sie heiß „Weimarer Republik“. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges. dann gehen wir da hoch. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht.5. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. also des Parlaments.

der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. -ss. Dativ und Genitiv. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. tsch.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 . Akkusativ. Maskulinum: Der Monat fängt an. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation).(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19.5. das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. -ß. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. Feminina haben den Artikel der. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an. -x. -z.

(Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19.5. v. die Schwester von Max.. eines Eigennamens (ohne Artikel!).B.a. üblich. Weltkriegs war 1945.(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt. 284 . auch: der Bruder von Hans. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt.B. (der 2. z. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris. x oder z stehen. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind). Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich. (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. die. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt.5) Jetzt sind Sie dran. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.4) L Foster entworfen.. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer. z. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty. die Konsonanten s.5. wenn am Ende eines Substantivs.B. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja. Das ist notwendig bzw.

wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 .6) sagen. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19.5. welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen. sagen. Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. wie jemand anderes es sagt. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. klicken Sie auf das sagen.

.

............ ..................... Teil 1.............. Deshalb .............. wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht............................ 2.......................................... 3 Sie hat den Frühling am liebsten..H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon....................................................... 4 Sie sucht eine feste Stelle.P 3 Ein Telefongespräch ........P 3 Christian Rothe......... 2........... 1 Arbeit und Wirtschaft in ...... G 1 Ein Stellenangebot ....H 4 Ein Telefongespräch .................................P 287 ... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1.............................................( H L P W G )........... G 2 Stellenanzeigen............................. als ich erwartet .............L 4 Die klügsten Schüler.....H 5 Ein Job als Kellnerin................................ 1.......................................... land.....................................W 3 In einer großen Firma...L 4 Es ist interessanter........P ✔ spräch berichtet......................P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.................W Teil 2..... ......................... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher..L Teil 3................. Teil 4..G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher...................L 5 Kommunikation: Können Sie das?........Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie........................ ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht.... 1.......G 1 Julia Ott..................................H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2................... ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe.P 4 Aussprache von r..L Teil 5................... ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt.................P 5 Schwierige Laute – r und l.....................H 2 Arbeit und Wirtschaft in ............G 1 Stellenangebote.....H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung......

in Kindergärten und Schulen. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt. in Hotels und Gaststätten. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. Ungefähr 10% aller Menschen. (f) Wenn man seine Arbeit verliert.1.B. rungen. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. also z. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. 288 . Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau. ungefähr 27 Milland 2 lionen.Die meisten Menschen.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. die in Deutschland arbeiten. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich.1. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. sind selbständig. 8 Millionen Menschen.2) L gen. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20.

Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut. So ist es besser. Ich muss warten. Die Produktion geht zu langsam.4) Wo hören Sie das r. Dieses Produkt ist gut. Achten Sie auf das r. Phonetischer Hinweis: Am Silben. Alle drei R sind Standard. Die Ferien fangen heute an. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln. Ich möchte dich treffen. Ich möchte etwas fragen. (P) Aussprache von r (20. Freiburg ist im Süden. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. Meine Eltern sind nicht da. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten.1. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R.oder Wortanfang. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen. Die Industrie ist sehr wichtig.Das kostet nur zehn Cent. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen. Sprechen Sie die Sätze nach. Ich habe jetzt Urlaub. 289 .3) L Hören Sie die Sätze.1. wo hören Sie kein r. Sie ist krank. du sollst mir helfen.(P) In einer großen Firma (20. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja. Es wird anders als das Englische R gespro. Ich will bald nach Rumänien. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. Ich löse das Problem.

ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L.leiten Blei . dass sie diesen Job verloren hat. Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal.legen Gras .Flucht Regal . 24 Jahre. dass es dafür noch zu früh ist.Glas Frucht . Julia Ott aus Chemnitz. denn ihr Chef war oft unfreundlich. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld. Aber Julia findet. dass sie aus Chemnitz wegzieht. Sie ist nicht traurig.legal Lot . (r) 290 .Brei blühen .5) L Hören Sie die Wörter. dass sie arbeitslos ist. denn er war 65 und ist in Rente gegangen. Jetzt sucht sie ganz Deutschland. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. (f) Julia Ott findet es gut. hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. Ihr Freund will nicht. (f) Julias Freund möchte. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos.brühen Ich höre ein r: Regen . Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. Aber dann hat ihr der Chef gekündigt.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle.1. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet.(P) Schwierige Laute – r und l (20. dass sie in Chemnitz bleibt. (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos. Ich höre ein l: schlank . Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. dass sie bald heiraten. und sprechen Sie sie nach. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt. Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen. aber dort gibt es zu wenig Angebote. denn er möchte. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden.Schrank reiten .

Uta Lauterbach aus Hamburg.2. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. als freiberuflich zu arbeiten.lernen. 32. 47.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. schule in Freiburg. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. (L) Christian Rothe (20. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. (f) 291 . und entscheiden Sie. Oft kommt er erst spät nach Hause. Lesen Sie den Text. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. sondern nur Teilzeit. die mehr Sicherheit bietet. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. Aber er ist nicht fest angestellt. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. hat mit 23 Jahren geheiratet. aus Freiburg wegzuziehen. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. nur den Haushalt zu machen. Weil Uta aber keine Lust hat. wenn man krank ist. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. dass eine Festanstellung besser ist. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. und die Arbeits.2. le.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. Die Arbeit macht ihm Spaß.3) L man dann auch Geld bekommt. kann sich gut vorstellen. sucht sie jetzt eine Arbeit. Eigentlich verdient ihr Mann genug. (r) Seine Kollegen mag er nicht. (r) Er findet.ten geregelt sind. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung.

sucht er eine feste Stelle. Position.(G) Sie sucht eine feste Stelle.2. Ich musste. Deshalb sucht sie eine neue Stelle.. Deshalb sucht er eine feste Stelle..1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott.. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24). Julia Ott sucht eine neue Stelle. weil. / Nein..5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht.. Deshalb .3. Christien Rothe (32). denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte. Ich habe in… Ich habe. Nach deshalb steht das Verb an der 2. 292 . Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld. weil. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie. Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. Pro Stunde habe ich.. Ja... Uta Lauterbach (47). wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.. Teil 3 (L) Stellenangebote (20. Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte. Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin. liest sie die Stellenanzeigen. (P) Ein Job als Kellnerin (20.2... (20. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze. Christian Rothe sucht eine feste Stelle..

den wir suchen. Ich war fast zwei Jahre im Ausland.3.3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor. Der Lehrer. Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen. Deshalb suchen wir 3 Kellner.00 bis 24. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20. Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel. 293 . Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung.00 Uhr. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt. Wer sagt was? Franz Wörmcke.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann.(L) Stellenanzeigen (20. soll auch den Unterricht planen. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Hören Sie das Telefongespräch. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr.3.

(r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. Guten Tag.3. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz.3. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort. (r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Ich arbeite in einer Bank. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. weil ich mehr Erfahrung sammeln will. Ich habe Wirtschaft studiert. 294 .(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. Hören Sie das Gespräch noch einmal. Wählen Sie aus.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle.4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

dass er jetzt mehr Verantwortung hat. Er spricht mit einer Kollegin darüber. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.4.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. Auch mit Studenten hat er Erfahrung. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. (r) Er freut sich. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen. 295 . Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert. Er findet es besonders gut.4.

4. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. (gern. spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. (G) Die klügsten Schüler (20. (alt.4. (schön . Er hat auch eine längere Arbeitszeit.Ich nehme lieber den späteren Bus. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg. jung – Komparativ) 296 . (teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher. Berlin ist die größte deutsche Stadt.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. Welche Sätze haben einen Komparativ. die ich je hatte.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter. den Superlativ bildet man mit am und -sten.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat. Superlativ: Ich habe die beste Arbeit.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht.

. die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. wissen Ich wollte wissen.. hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja. Hören Sie das Gespräch zweimal. (7) UL: Stimmt. dass. damit haben wir an alles Wichtige gedacht. Ich denke..5.. (8) 297 . wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll. (4) HL: Und .. die eine Haushaltshilfe sucht. (6) HL: Schau mal. Ich habe. Schatz.1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta.. Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen. ich sollte davon erzählen. gelesen.5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. Aber du solltest auch fragen. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie..(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20.) Ich war nervös / nicht nervös.. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich.. weil / denn. eine E-Mail schicken... Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen. Mir gefällt besser. ob... Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös.(anrufen. (1) UL: Ja.. Ich glaube.. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese. Er / Sie wollte etwas über ..4.

als sie am Anfang gedacht hat. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. dass zwei Dinge gleich sind. Die Kinder mögen Uta. .2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause. wie. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (.. Morgen muss ich länger arbeiten als heute. als ich dachte). denn putzen muss sie nicht..4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. Warum hast du es nicht genauso gemacht. so groß. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. wie er erwartet hat.. größer als ich). . als ich erwartet habe.. als der Wetterbericht gesagt hat. Um halb neun beginnt ihre Arbeit. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. dass zwei Dinge verschieden sind. 298 . mit als. als ich erwartet habe. wie ich dachte. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck. größer.5.5. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs. als mit dem Komparativ. als ich erwartet habe. Mit wie drückt man aus. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer.. so groß wie ich. (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. Es war gestern viel wärmer.5. Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( . (G) Es ist interessanter.. als sie dachte.. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. Die Arbeit gefällt ihr besser. Herr und Frau Storck sind Lehrer. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld.. als sie erwartet hat. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so .(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20.. (20. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle. aber ich verdiene mehr als vorher..

.. Sagen Sie es.5.. über meine Berufserfahrung besymbol. . über ein Bewerbungsgespräch berichten. . wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. richten. .... klicken Sie auf das Lautsprecher.. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen. sagen.. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. . 299 ..... über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen... sagen... .(P) Kommunikation: Können Sie das? (20.. eine Stellenanzeige verstehen.. Können Sie es noch? gelesen habe. warum ich eine neue Stelle suche. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten.5) .

.

...... einigen Haustieren...G Teil 3............ Lektion 21 Teil 1........... ✔ Hunde und ihre Besitzer......W 4 Wie kann man es anders sagen?... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1............. Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen.............. 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2....................G 6 Mögen Sie Hunde?.....L 2 Von oben gesehen.....W 4 Was machten sie?.............H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?.........P 4 Die gute alte Zeit................... was über ✔ über Vergangenes zu berichten...............L 2 Warum war das so?................P 7 Kommunikation: Können Sie das?..........................P 301 ......L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?.......W 5 Argumente für mehr Umweltschutz...................... 3 Was wissen Sie über diese Tiere?..........( H L P W G )................................Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie.........H 2 Was geschah dann?.. 1 Flirtfaktor Hund...........G 5 Gespräche zwischen Hunden..............P 2 Welches Tier ist gemeint?........... ✔ ein bekanntes deutsches Märchen......P 3 Was wissen Sie über Halligen?............................................................................................................L 3 Was hast du für große Ohren?...............H 4 Fressen und gefressen werden....W Teil 2...............W 1 Tiere und ihre Sprache..... von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen............................................................................... ✔ selbst Geschichten zu erzählen....................................G 5 Sinken oder singen?........ ?.........................W 1 Ich hätte hier Angst!...... nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren................ schiedlichen Perspektiven zu beschreiben...................................L 5 Das sind Halligen!.......... so das Herrchen ............................................W 6 Erzählen Sie das Märchen!......H Teil 5............. 5 Ein kleines Rätsel................G 4 Wo liegen die Halligen?........................ ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland...........................W 3 Es war einmal .............H Teil 4............................H 3 Wie der Hund................ ✔ Erzähltexte zu verstehen.

die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen. Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch.1.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 .1.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln. Hundebesitzer flirten gern.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21. Hundebesitzer sind meistens Personen. Schauen Sie sich das Video an. Wenn sich Hunde sympathisch finden.

Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. (= Akkusativobjekt). (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer. so das Herrchen oder Frauchen? (21. Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. sie haben ein bisschen „angesetzt“. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt. Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . langweilen sie sich. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer. Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern.(W) Wie der Hund. Wissenschaftler belegen jetzt diese These.1. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit.4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik... einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher. Wenn sie nicht aktiv sein können.1. Sie sind etwas hektisch. 303 .

wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen. .1. ..5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert. Das ist vielleicht . Das glaube / denke ich nicht. Das halte ich .. .. . Ich . Das ist doch sicher nicht gesund. Vielleicht . die keine Hunde mögen. Das halte ich für Unsinn..1. Hunde sind ..6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt. Bereiten Sie Ihre Antworten vor..(G) Gespräche zwischen Hunden (21. Damit bin ich (nicht) einverstanden.. wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21... Hunde sind .. aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein. Das ist vielleicht nicht ganz falsch. Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen... .. . / Ich glaube / denke . / Nein. Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen. Das glaube / denke ich auch.. Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm.. .. Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen.. Das glaube ich . .. Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet.. .... Ja.... . Daran ist vielleicht etwas Richtiges...... 304 ... Werdet ihr auch immer kritisiert.....

Das sind Katzen. Kühe findet man auf allen Kontinenten.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. 305 . was in der Küche übrig bleibt. Das sind Fliegen. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden. Das sind Hühner.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Das sind Kühe. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle.2. Hühner können nicht sehr gut fliegen. Das sind Schafe. Katzen fressen Vögel und Mäuse.2.2. Das sind Pferde. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere. Schweine fressen auch. Das sind Vögel.3) L portmittel. Das sind Wölfe. Fliegen fressen auch. Vögel fressen Insekten und auch Körner. Das sind Löwen. was in der Küche übrig bleibt.2) L Das sind Schweine.

aber die Energiereserven sinken. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder. Der Wolf wird vom Jäger getötet.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21. wo das Klima mild und feucht war. Aber er wird von einer Fliege gestört. Die Katze wird vom Wolf gefressen. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. das ist wissenschaftlich belegt.(L) Fressen und gefressen werden (21. wird es immer heißer und trockener. Wir brauchen immer mehr Energie. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Dort. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. Die Menschen produzieren immer mehr Müll. Der Löwe schläft. Es gibt immer öfter Naturkatastrophen.2.2. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. 306 . Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger.

Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen. und hatte keine Angst vor ihm. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter.sah. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des. deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald.3. worten Sie mündlich.3. dort. nahm (W) Warum war das so? (21. deshalb hieß es Rotkäppchen. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald. Mutter. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. Rotkäppchen versprach es. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. Hören Sie die Fragen und ant.“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. Die Großmutter war krank. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr. Rotkäppchen.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21. sagte er: „Guten Tag... mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. Eines Tages doch. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. antwortete es. all die bunten Blumen im Wald. hör halb hieß es Rotkäppchen. denn sie ist krank“. sagte die Blume immer tiefer in den Wald. „Hier habe ich Kuchen und Wein. geh in den Wald zur Großmutter.chen. 307 . was für ein böses Tier der Wolf war.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. die bringe ich der Großmutter.“ Und er sagte: „Rotkäppchen.

denk-en: ich dach-t-e. z. sagte (sagt) die Mutter. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals.. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. B. B. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen. B.eingefügt wird. (21. sag-en: ich sag-t-e. „Aber geh nicht vom Weg ab!“..3. er sah. das Präteritum.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald . z. Person Singular gibt es keine Personalendung.. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet.. bring-en: ich brach-t-e. was für ein böses Tier der Wolf war (ist). du arbeitetest. und hatte (hat) keine Angst vor ihm. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. z. z. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. z. B. Rotkäppchen versprach (verspricht) es.(G) Es war einmal . B. und 3. arbeit-en: ich arbeitete. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. Bei Verben. B. seh-en: ich sah. wird ein -e. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm.... Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen. deren Stamm auf -d oder t endet. z.3) Es war einmal. du sag-test. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Dort traf (trifft) es den Wolf. 308 . In der 1..vor dem Präteritum -t eingefügt. kenn-en: ich kann-t-e.

sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. das Leben war härter.3. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn. Die Wiesen waren grüner. Die Leute arbeiten länger. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). Ich glaube. (e)t für ihr. Alle Leute im Dorf kannten sich. -en für wir und sie. Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. (H) Sinken oder singen? (21.(singen) -nk.(G) Die gute alte Zeit (21. aber die Menschen waren zufriedener. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt.5) Hören Sie n.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1. (nk) 309 . Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. Die Sonne scheint. aber sie hatten mehr Zeit. + 3.3. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach. Die Blumen blühten bunter. -ng. ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel. Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen.

Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah.2) Erzählen Sie.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 . Der Wolf fraß die Großmutter. Alle leben heute noch. Der Jäger kam. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. (W) Was hast du für große Ohren? (21. Der Wolf fraß Rotkäppchen. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs.4. Alle lebten glücklich und zufrieden. Dann legte sich der Wolf ins Bett. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. Aber die Steine waren so schwer.1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen. Der Wolf wurde wieder gesund.4. Wie endet es? Alle waren traurig. Alle sind gestorben. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. (L) Was geschah dann? (21. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf.4. dass er tot umfiel. Alle waren glücklich und zufrieden.

dass die Großmutter sonderbar aussah. fragte die Großmutter. trank den Wein und wurde wieder gesund. Sie können nicht schwimmen. „Komm herein. die Tür ist offen. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. was machten Rotkäppchen. war er so schwer. fand es. dass er gleich tot auf die Erde fiel. Alle waren zufrieden und glücklich. „Ich bin es. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte. antwortete der Wolf. wenn man Mauern oder Häuser baut. Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter.. Heute braucht man sie. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie.. Die Großmutter aß den Kuchen. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. Und wenn sie nicht gestorben sind. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“.4) Was machte der Wolf. Rotkäppchen“.4. 311 . Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam.4. wie sie in seinen Bauch gekommen sind. sagte die Großmutter.5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. (W) Ein kleines Rätsel (21. aber sie können im Wasser rollen. . Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. legte sich ins Bett und wartete. dann leben sie noch heute. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge.(W) Was machten sie? (21.

.. . hören Sie das Märchen noch einmal. ... antwortete der Wolf.. „Was hast du für große Ohren?“. . was eine Hallig ist? Hören Sie zu. dass . fragte es.. „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „. und .. Es war einmal ein kleines Mädchen. Als Rotkäppchen ... Dann legte er sich .5..1) L Wissen Sie. Wenn Sie Hilfe brauchen..4.. Rotkäppchen wusste nicht. Da lief der Wolf schnell ... „Was hast du für große Augen?“..(P) Erzählen Sie das Märchen! (21. Dann legte er sich wieder ... „.. „. Und als er fortlaufen wollte... Da . dann . . . „. ..“. und .. fand es die Großmutter sehr sonderbar.. .. .... . Er schnitt dem Wolf den Bauch auf. . fragte Rotkäppchen.. Rotkäppchen nahm den Korb mit .. . antwortete der Wolf.. Eines Tages sagte die Mutter: ..6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich. fragte Rotkäppchen. ...“. sprang aus dem Bett und . ... . . antwortete der Wolf... rief der Wolf. .. Im Wald wohnte aber auch .“. „Was hast du für große Hände?“. Die Großmutter . Wenig später . das hieß ... Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 .. Sie legten dem Wolf ... Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21. und erzählte ihm.“. Nun waren alle .. wie böse er war.. . Und wenn sie nicht gestorben sind..

damit sie gegen die Flut geschützt sind.(W) Von oben gesehen (21.2) Meer wild.5. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. 313 . Hier ist es auch oft feucht und kalt. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Bei schönem Wetter ist das Meer blau. Bei Ebbe wird die Hallig größer. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste. Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21. Die Häuser stehen auf einem Hügel. Der Mann findet das Meer wunderbar. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. hier zu leben.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt.5. wenn er es von oben sieht.

wenn nach der Ebbe die Flut kommt. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt. der zwei Meere miteinander verbindet. Die nordfriesischen Inseln.4) L Schauen Sie sich die Karte an. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge. (L) Das sind Halligen! (21. Städte und Landschaften auf der Karte.(L) Wo liegen die Halligen? (21.5. (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren. Flüsse.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden... was mit dem Land vor der Küste passiert. Von hier aus können Sie sehen . die an der Elbe liegt. damit Sie besser sehen können. die auch bei Touristen sehr beliebt ist. Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal. die zu einer Inselgruppe gehören. 314 .5.

B. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z. Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. gerne.5. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht.5.7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt. wenn es Sie nicht stört. die in der Vergangenheit spielt. wenn es einen Sturm gibt? Ach. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 .6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären.

.

...................W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser.......H 2 Das Problem mit Bella......................................................H 3 Wo ist denn der Kühlschrank........H 2 Was ist ein PKW?.................. tigung zu vereinbaren......... 1 Es tut mir leid. 4 Entschuldigen Sie.. ✔ die Dativform der Personalpronomen................. .....W 5 Gefällt es euch hier?............ ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten..........................W 3 Was ist das Problem?. ✔ um Entschuldigung zu bitten................................P 3 Dann kommen Sie am besten gleich......... 1 Wir freuen uns..................................... .................................G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!............................. 6 Und wohin kommt das Radio?.............. Teil 1...............................G 3 Entschuldigungen und Kritik.............................................................H 1 Einen Umzug organisieren............ nung zu sprechen..............................................L 7 Kommunikation: Können Sie das?...G 6 Bei der Abreise..P 5 Ein kleines Rätsel.P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung......Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern........ Wohnung zu tun ist............P 1 In der Immobilienagentur....................................W 3 Wozu braucht man diese Geräte?. ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige....................H 5 Das sollte ein Mieter wissen.....H Teil 2. wenn ....................................................... ✔ die Verwendung der Relativadverbien.P 1 Wohnungsanzeigen..H 2 Bei der Ankunft.........................H Teil 5.................... ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte........... 2 Weitere Informationen .W 4 Anmachen oder ausmachen?............................. ....................................... was im Haus oder in einer Wohnung..............( H L P W G ).................. Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben..H Teil 3. Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie...P 2 Das ist doch was für uns..........H 4 Sie hatten Glück.......................H 6 Sie suchen eine Wohnung............H 317 .............P Teil 4...... aber . eines Hauses oder einer ✔ zu erklären.......

1. 318 . Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. Sonnenschirm. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. Bitte gießt auch mal die Blumen. Wenn euch kalt ist. braucht. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch. Holz und Kohlen. (22.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an.1.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie. Heute kommt ein Brief von ihnen. wenn ihr dort wohnen wollt. wenn das Wetter trocken ist. (22. Regale mit Geschirr und Küchengeräten. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen.1) L In der Küche: der Kühlschrank. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab.Teil 1 (H) Wir freuen uns. wozu man diese Geräte Fisch braten. Finden sie alles.1. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22. macht den Ofen im Wohnzimmer an.

Ich kann kein Holz holen. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22.1. Nom. Ich glaube. weil die Kellertür abgeschlossen ist. Hast du eine Idee. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern. dass sie uns ihr Haus gegeben haben. Ute interessiert sich sehr für Blumen. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom. Es war sehr nett von Ute und Stefan. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. können wir ja den Ofen anmachen. Ich habe hier ein bisschen Angst. Es gefällt uns. warum wir kein Wasser haben.1. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. es gefällt euch auch. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Wir hoffen. 319 . Es kommt ein Gewitter. Die Leute sind sehr nett. Aber im Schatten ist es mir zu kühl. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. Weißt du. wir dürfen die Fenster nicht auflassen. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl.

6) die Zimmer. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22. Erklären Sie ihnen mündlich.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .2.(P) Bei der Abreise (22. den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses.1. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer.

Im Keller ist ein Raum. Mai ausziehen. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz. Mai noch nicht einziehen. Mai gekündigt. einmal. (r) Sie können am 15. Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. (H) Was ist das Problem? (22. Die Wohnung ist noch bewohnt.2. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug. Die Heizkosten sind zusätzlich. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. 321 . weil sie gekündigt haben. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22. den man zusätzlich mieten kann. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. Mai. weil sie erst am 31. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben. den man benutzen kann. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. Mai gekündigt.2. Sie müssen am 15.

Wenn wir weniger heizen.Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral.Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten. Stock ohne Aufzug.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile.Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! . .Aber oben sind die Wohnungen meistens heller. wenn wir wieder ausziehen. Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns.Wir haben doch noch gar kein Auto! . das finde ich nicht sehr bequem! . . .In Häusern.Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen. im 4.Stimmt. .Da stellen wir alle Sachen rein.Also. bezahlen wir auch weniger. der ist doch nicht nützlich für uns. . Mit welchen Argumenten antwortet er? . .(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22. . drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . wo es Aufzüge gibt. . sind die Mieten noch teuer.Und dieser Kellerraum.Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus.Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort. Frank meint.2.Wir bekommen sie ja zurück.Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. . die Wohnung hat auch viele Vorteile. die wir nicht wirklich brauchen. . . .Also.Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit. 322 . .

€ Miete.. Sie müssen alles.2. (Zahl der Zimmer?) . (Nebenkosten?) . satz eine Lokalangabe ist. (Miete?) . z.. was ihr wissen müsst. . Hören Sie die Antworten. wenn man eine nomen. etwa 50 qm. Ich suche eine Wohnung (ca.) Nein.. nicht verstanden.(G) Das sollte ein Mieter wissen (22.. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes. Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie..ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. b. (Hell/Dunkel?) .: In der Wohnung.2. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen. (Stockwerk?) . B. B. reparieren. In Häusern. 50 m2 /Nähe Altstadt).: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. 600. z. was ihr braucht. men. (Größe der Wohnung?) . was du gesagt hast. (P) Sie suchen eine Wohnung (22.. ist zu wenig Platz für uns..ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist. wo wir jetzt wohnen.) Ja. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was.. (Kaution?) . .. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. B. (Frei/Bewohnt?) .....: Hier findet ihr alles.. . wenn das Bezugswort im Hauptsatz: . z.: Ich habe das. wo es keinen Aufzug gibt. wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet.6) Sie suchen eine Wohnung.5) das Wichtigste. B... z. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück... in der Nähe der Altstadt für ca. a. sind die Nebenkosten nicht so hoch.ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist.. 323 . ...

Miete kalt € 610 + NK € 68. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl. + Gäste WC. Miete 790 € zzgl.07. Tel..1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. Kt.... ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt. Stock. 2. Innenstadt. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. S-Bahn-Nähe. Haustiere erlaubt. Kt. Miete inkl. Balkon. Altbau. Dachterrasse. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK.. modern möbliert. renoviert. + 2 x Kt. grünes Wohnviertel am Stadtrand. St. Jeder Buchstabe kostet etwas. 62 m2 Wfl. kinderfreundlich. Kellerraum..2) Hören Sie noch einmal. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 . große Wohnküche. Nähe Altstadt. Deshalb gibt es viele Abkürzungen.. Neubau. Altbau..3.. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen. NK 625 € + HK. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen. Tel: 0341-67-36211 3-Zi. EG. frei zum 1. 6. sehr hell und sonnig.: 0341-57-83-72 Zi. Aufzug. Tiefgarage. bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22..3.Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. ruhige Lage. NK. Miete € 820 + NK + HK. 75 m2 Wfl. Tel: 0341-92-35621 2-Zi. 61 m2 Wfl. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl.. 67 m2 Wfl.

Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. (22. aber sie wussten ja.3.4) Was ist passiert? Handy angerufen. wo der Knopf war. dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat. die sie interessiert hat. 325 . Nummer 6.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz. Sie hat erklärt. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. Stock.3. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin. (f) Das Haus hat einen Aufzug. (r) (W) Sie hatten Glück (22. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart. (r) Die freie Wohnung liegt im 2. Heute haben sie Glück gehabt.3) L Entscheiden Sie. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. welche Angaben richtig oder falsch sind. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. Frau Sprangel war zu Hause.

4..Heizkosten . 326 . hat Angst...5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten.frei ab ZU VERMIETEN: . aber .Miete .(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22. das Bella süß ist. ... (r) .Wohnfläche ... (22. Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen.. hat Angst vor Hunden...weitere Informationen . . dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht..3. hat Angst... Das soll in der Anzeige stehen: .1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel . .. darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten. dass sie von dem Hund gestört wird.Komfort . . dass der Hund die Nachbarn stört.Nebenkosten . glaubt nicht..Lage . .Zahl der Zimmer .. . Teil 4 (H) Es tut mir leid.... hat Angst.. mag keine Hunde.

Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt. (22. aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid.. Aber das hat ihnen nicht geholfen. dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte.(G) Das Problem mit Bella. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch.4. aber sie hat ihnen erklärt. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt.“ Aber da war nichts zu machen. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 . der oft gebellt hat.. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund.. haben Monika und Frank gesagt. „Das tut uns sehr leid“. Es roch etwas feucht in der Küche. Natürlich nicht dem Hund. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. wenn Sie einen Hund men) haben. sondern dem Mieter. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten.2) Bella gesprochen . Frank und Monika haben ihr erklärt. wie lieb Bella ist.“ Zuerst ging alles gut .. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön.

Entschuldigen Sie. die Wohnung ist noch frei! .Krüger.Ich dachte. Können Sie uns sagen. manchmal gibt es wirklich einen Grund.Verzeihen Sie.Das macht nichts.Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. . wir haben etwas länger gebraucht.Nein. . Sie kommen zu spät. wie war Ihr Name bitte? . . . Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken.Der Termin war um elf Uhr. Wissen Sie vielleicht. .(H) Entschuldigungen und Kritik (22. Die ist schon vermietet. Ich bin ja zu Hause. dass Sie einen Hund haben? .Entschuldigen Sie bitte. wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? . . dass er ein Problem für Sie ist. . . Jetzt ist es halb zwölf! .4.Es tut mir leid. Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt. 328 .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört. . tut mir leid.Ja. .Entschuldigen Sie.Verzeihen Sie. Ich kenne die Leute hier im Haus nicht. wie man die Haustür aufmacht? .3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit.Ich kann doch nicht wissen. aber es gab sehr viel Verkehr.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt.

...4.. Entschuldige...Tut mir leid. in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. . Entschuldigen Sie sich dann.Entschuldigen Sie (bitte)... Tut mir leid. . 329 . wo es eine Immobilienagentur gibt.. wo .. . Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden... Tut mir leid.. .Können Sie mir (bitte) sagen/erklären..... (22.... Entschuldige. (aber) . . . wohin diese Buslinie fahrt. Sie möchten gern wissen.4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor. . .. Stellen Sie sie mündlich. (aber) . .. . Entschuldigen Sie..Es tut mir (sehr/wirklich) leid. . ist? . Sie sprechen eine fremde Person an: ...(Macht nichts. (aber) . mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen. .. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor. Sie möchten eine Auskunft bekommen... .) Danke. . (aber) .. wo der Marktplatz ist.Entschuldige (bitte).(P) Entschuldigen Sie... .Wissen Sie vielleicht. . ..... ? .Besten Dank. .Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte .. ..Vielen Dank. . Entschuldigen Sie bitte.

PC). die Lampe. werden normalerweise was sie bedeuten.2) L .5. geben (CD. GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles.5. Hören sie zu.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung. Überlegen Sie. Abkürzungswörtern.Abkürzungen. Heute ziehen sie um. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden.Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. DRK. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben. wie die Abkürzungen. der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22. der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 .Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel. der Kleiderschrank. CDU. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben. . Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: . die Küchenuhr. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio. gal. der das Bücherregal Wohnzimmertisch. die Couch. Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. der Fernseher.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo.

Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit.5. Wenn wir länger schlafen wollen. Das Radio stellen wir in der Küche.4) Monika und Frank entscheiden. machen wir sie zu. Dann hören wir es in allen Zimmern. 331 . Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Jetzt möchten sie sich einrichten. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. Der Kleiderschrank steht in der Küche. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Das Telefon stellen wir in den Flur.5. Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. wenn es klingelt. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten.

. ten Sie die Fragen.Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen...5.6) dere/große Bett . und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno..in die Küche.. viert..... Beantwor..Legt den kleinen/roten Teppich in .. Der Teppich .... und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen. Das Bett . Das anDie Waschmaschine . Erklären Sie genau.. Die Betten . wenn es mehrere Exemplare gibt: . Die Bilder . welche Sachen Sie meinen.den anderen/grünen Teppich in ..5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen.(H) Ein kleines Rätsel (22.. Die Teppiche . wohin die Sachen kommen...Das eine/kleine Bett kommt in . Der Tisch .. .. Den Schrank . an die rechte Wand. (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22. ...5..in das Regal im Gang. Nun Müssen Sie alles wieder an den . Ihre Freunde fragen Sie.... 332 . ...

(P) Kommunikation: Können Sie das? (22. Angaben dazu machen. was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 . wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es.5. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären.7) beschreiben.

.

.............................G Teil 2............ ich bin einverstanden!.. den erklärt....... Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht.....H 6 Kommunikation: Können Sie das?......... P 3 Gut.................H 3 „Wer ist denn eigentlich ...................W 4 Quengelnde Quälgeister!.......................................L Teil 3............H 5 Mit wem? Und wie?.................................. hungen zu sprechen..............( H L P W G )......Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie..............................P 2 Karls und Meikes Geschichten.........................H 335 . P 2 Alles wunderbar!.... 1 Eine Hochzeit in Berlin. 1 „Sind die beiden eigentlich .............................H 2 Ringe.................. 2 Versprochen ist versprochen...... ✔ über Feste zu sprechen......................L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben.......... ✔ etwas über Freundschaften...H 4 Keine Lust allein zu sein!....... 5 Und Sie? Was machen Sie... ?“............ ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen.....................L 1 So lernten wir uns kennen ...... ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland. ?......................................... ?...... Teil 1...............................W 3 Was Menschen alles machen ....W 2 Die sind doch Geschwister!.........................................H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier..P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden...... um ... das können wir so machen!.............................P 3 Sag es anders .................P ✔ beschreibt...... Reis und Rosen......... wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann............. 5 Freunde oder Bekannte?.............?“... ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen..H 1 Für immer und ewig....................H Teil 5....P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1..................... Teil 4..............G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ...........W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2...........................H 4 Na gut.........

Wer den Brautstrauß fängt. (f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht. um herauszufinden. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss.1. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren.1) L Eine Hochzeit in Berlin.?“ (23. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht. Der Ring steht für ewige Treue.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste. Reis werfen.2) L Ringe.1.. Reis und Rosen (23. Blumen streuen.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23.1. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee. Walter kennt den Mann. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern. (H) „Wer ist denn eigentlich . Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. sich das Jawort geben (H) Ringe. wird bald heiraten.. (r) 336 . Reis und Rosen.

337 . der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. Walters ehemaliger Kollege. Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen.1. Mann: Hans-Peter. 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee. Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen.

werden die Adjektive dekliniert. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. Vielleicht verloben sie sich bald. Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste. die wir letztes Jahr kennen gelernt haben.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann.1. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit. Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. das wir vorher noch nie gesehen haben. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag. mit einer jungen Braut. . Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ. Vielleicht kommt er dieses mal allein.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. 338 . Es war ein gelungenes Fest. ob sie mit dem großen Hund kommen darf. mit der jungen Braut. mit dem kleinen Kind. mit fröhlichen Gästen. Jan weiß noch nicht. Karla muss Fragen. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. mit einem kleinen Kind. das Blumen streut.(G) Mit wem? Und wie? (23. .

.1...1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 . . . Ich habe .... / mein . Es gab ..6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen. / Nein. Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren.. Ja..... Ich war mit ...2... Das Paar bekam ... Zuerst ..... . Die Feier fand . Ja. Meine . / Nein. sprechen Sie über ein anderes Fest. Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23. .(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23...

Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte. Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo.2) „Versprochen ist versprochen. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen. Die Hochzeitskutsche.2. gehen wir in den Zoo.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich.(H) Versprochen ist versprochen (23.. Es gab Zoff. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität. die zur Kirche fährt.2.“ Was versprechen die Personen. dass jemand öffnet. (P) Quengelnde Quälgeister! (23. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen. Die Braut quietschte vor Glück. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter. für die er Pfand bekam.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Was für eine Qual! 340 . Kinder können quengelnde Quälgeister sein.2.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit. Sie klopft und hofft.

Ich verspreche dir . (f) 341 . Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge. Das verspreche ich dir. . (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer. Versprochen..1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu.. (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt.. ob die Aussagen richtig oder falsch sind..3. . Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen .(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23. Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet..2. (23. Entscheiden Sie. Bestimmt ändert sich das bald . Geben Sie als Antwort ein Versprechen.. Ich werde mich bessern ..5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte.... (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. ... (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen... Ich verspreche dir.

3.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. Christoph und ich verabredeten uns.3) L Gut.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. Wir heirateten. Helga gebar einen Sohn. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter. 342 . (H) Gut. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. Helga lächelte mich an. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung. Wir gingen jeden Abend schwimmen. Sie lernte meine Eltern kennen. Helga wurde schwanger. Wir besuchten uns. Wie sagen die Personen. Wir tanzten zusammen. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. ich bin einverstanden! (23. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Hören Sie die vier kurzen Gespräche.3. Ich ging nach dem Abitur in die USA. ich bin einverstanden. Wenn es nichts anders geht.

(P) Na gut.. Einverstanden.. Das ist in Ordnung. Jan und Elke sind verheiratet. Na gut . Vorschläge gemacht..1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen. Ich bin einverstanden. symbole auf der rechten Seite klicken. das können wir so machen! (23.4. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. das .Das können wir so machen. das ist eine gute Idee. Andreas ist wieder Single. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht.. ja . wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch. Oh. Nützliche Wendungen: Meinetwegen . Meinetwegen. Ja. hören Sie Beispielantworten.. Wer ist schon verheiratet. Anne und Alex sind Geschwister..3.. Wenn Sie auf die Lautsprecher.. Ok. Sie erklären sich einverstanden. 343 .4) Ausnahmsweise. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken. Hennig ist unverheiratet. Marion und Henning sind befreundet.

3) L Was tun die Personen.. gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. (H) Was Menschen alles machen . Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal. Um ihre Familie zu beeindrucken.. Jan und Elke sind immer noch zusammen. Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge. Sie sind geschieden. um seinen Eltern zu helfen. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. Anne und Alex auch.4. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Um ihren Freund zu überraschen. 344 . um seiner Freundin eine Freude zu machen. Sie sind beide ledig. Sie sind befreundet. Sven und Jens sind Geschwister. Marion und Henning kennen sich schon lange. lernt die Dame nun surfen. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. (23. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen.(W) Die sind doch Geschwister! (23.4.

345 .. um sich mit seiner Frau zu unterhalten. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Sie trifft mit interessanten Leuten. kann aber nur verwendet werden. geht Michael in einem Sportverein. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. zu hat die gleiche Bedeutung. Peter raucht seit einer Woche.4. Klaus geht ins Kino.. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um . Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen.(G) Keine Lust allein zu sein! (23. Elisabeth singt in dem Chor.4) Was machen die Personen. geht Sven mit seinem Hund spazieren. Er trifft neue Leute. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt. Um . steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Er unterhält sich mit seiner Frau.. singt Elisabeth in einem Chor. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film.. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. Klaus geht ins Kino. Sven geht mit seinem Hund spazieren. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. um neue Leute zu treffen. Michael geht in einem Sportverein. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. Um neue Leute zu treffen. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf. Peter raucht seit einer Woche. Michael geht in einem Sportverein. zu. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist.

. ... .(P) Und Sie? Was machen Sie. um ihr zu helfen. . ..4.. 346 ... Um ihn zum Lachen zu bringen.5) L Und Sie? Was machen Sie.. Um neue Leute kennenzulernen. ... Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken... Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen... . um neue Personen kennen zu lernen? (23. Um meine Familie zu überraschen. um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Um mich zu entschuldigen..

Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt. In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan. dass Scherben Glück bringen. Natürlich wird auch gefeiert.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. Denn man sagt ja auch. 347 .5. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. Manchmal entführen die Gäste die Braut. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. der Bräutigam muss sie dann suchen.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. denn Scherben bringen Glück.

-bar. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam.5. Der Äpfel sind sehr saftig. Deine Handschrift kann man kaum lesen. B. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. Frau Müller ist ganz sympathisch. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar. Miriam macht eine Weltreise. Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. der Franzose – französisch. aber leider unbezahlbar.. -lich. sich unterhalten (können) .. (W) Sag es anders . Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen. (23. Hm. Er ist zum Glück waschbar. der Freund – freundlich. -isch. Ihr Mann findet das unglaublich. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf. Er ist sehr neidisch. bekomme ich richtig Appetit. z. Sie ist also sehr mutig.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar.3) L Der Mantel ist waschbar. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. bezahlen (können) – bezahlbar. Sie sieht sehr appetitlich aus.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen.: der Wind – windig. Das erfordert großen Mut. Sie ist sehr glücklich. Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön.(W) Alles wunderbar! (23.5. 348 . Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein. Es ist mir einfach unerklärlich. wenn ich die Torte sehe. Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn.

Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. über den jeder selbst bestimmen kann. ob verheiratet oder unverheiratet. in dem notiert wird. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit. Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. Man braucht viel Verständnis für einander. sich zu trennen. Wenn ein Partner das Gefühl hat. Konflikte müssen aber kein Grund sein. kann man einen Betrag festlegen. den anderen so kennenzulernen. dass der andere zu viel Geld ausgibt.(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. wer welche Aufgaben übernimmt. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. wie er wirklich ist. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. Sie sind eine Chance.5. 349 .4) L Paare haben manchmal Streit.

heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. ein Austauschstudent aus den USA. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute.5. Sie sind Freunde. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Sie sind ihre Bekannten. Wenn ich ein Problem habe. Sie sind jetzt für uns Bekannte. Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. Er fragte sie. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. lernte auf einer Party Miriam kennen.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? darüber sprechen. was Bekannter bedeute. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Sie ist eine Freundin. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. dann rufe ich Miriam an. also Freunde. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen. Menschen. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. ein Bekannter aus den USA“. „Wir sind noch Freunde“. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“. Sie sind Bekannte. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden. meinte er ein wenig enttäuscht. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären.(L) Freunde oder Bekannte? (23. das ich be(23. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht.5. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 .

........... ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen...........................................................P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen... 1 Lutz geht es wieder besser.......H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?..........................................................................G 1 In der Arztpraxis............. tun kann.... Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie....................................................G Teil 5....... 1 „Ich glaube ich bin krank...G 2 Eine Platzkarte für den Zug.L 5 Sport in der Freizeit.......................... wie man sich bei einer Erkälgen......H 2 Ich habe versucht...............H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen....... ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen........ 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich.........Lektion 24 führt..........L Teil 3.P 6 Arztbesuche..........H 2 Wie geht es Lutz?..........P 5 Kommunikation: Können Sie das?............................G 5 Beim Arzt..............“........... dich anzurufen.G 351 .......G Teil 2...................P Teil 4................................ ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet........P 3 Claudia erzählt....... was man gegen eine Erkältung kältungen................. ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen................... tung fühlt..................P 4 Bei der Visite.........G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?............................. kenkassen in Deutschland...................... Teil 1.........L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen.................G 5 Wenn ich erkältet bin........................................................H 5 Soll ich dich kämmen?..... 4 Ich habe ein Taxi genommen.........G 3 Er fragt mich – er fragt sich............G 1 Was weiß die Medizin ......L 1 Lutz beim Arzt...............................................................................( H L P W G )..P 3 Ist das schon gemacht worden?.......... 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?.................... ?.....................................................

ich bin krank. Ich glaube. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. Husten und Schnupfen habe ich auch. (r) Claudia fragt Lutz. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. Lutz: Mir geht es nicht gut.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet.“ (24. Wahrscheinlich vor drei Tagen. außerdem Husten und Schnupfen. Er möchte erst zum Arzt gehen. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. ob er schon zum Arzt gegangen ist. seit gestern nehme ich welche. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. weil er gerade schwimmen war.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle.1. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24. starke Kopfschmerzen. Claudia: Nanu.1. in der Schwimmhalle. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. Und abends kann ich schlecht einschlafen. 352 . Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus.

sein und den Mohalle. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. ich musste fragen). (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. ich war zu Hause. ich bin gegangen).(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. (Präteritum) (ich habe gewartet. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet.3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin. (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (bleiben) 353 . (ich hatte Glück. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. Am Abend bin ich zu Hause geblieben. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen.1. Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben. (bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. wo er das Perfekt und wo er trocknet.1.

.2. War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben.. Wenn ich erkältet bin. Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an. Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte. Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten.1. dann ..1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an. Ich habe mich schon bei .(P) Wenn ich erkältet bin (24. Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich.. 354 .. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung. Bei einer starken Erkältung .. Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten. erkältet.

die Zeit. zahlen.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24.2) L Eine Platzkarte für den Zug. reizen. das Zimmer. bezahlen. der Reiz in der Hitze schwitzen. duzen. putzen. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24. verziehen 2. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen. einen Witz erzählen. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. sitzen. (gehen) Später waren wir im Kino. der Satz 3. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. (wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln. das Ziel der Sitzung nennen.: 1. Der Satz enthält zwei z-laute. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen. 2. erziehen. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. die Notiz. der Platz. zehn. der Zahn. der Sitz.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung. bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren.2. siezen. 3. die Zahl. im Zoo spazieren gehen. das Kreuz. die unterschiedlich geschrieben werden. zuhören. Überlegen Sie. der Zug. (nehmen) 355 . Ich war im Stadtzentrum. 1.2. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial.

..5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. / Nein..2. dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten). (P) Sport in der Freizeit (24. Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen). aktiv . weil es ganz stark getrum gegangen. Mir gefällt . Ich spiele .. ich . Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt. Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen).einen schönen Pulli gekauft. (gehen) Ich wollte mir un.regnet hat (regen)... (kaufen) meln durch die Stadt. Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen.4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen....(G) Ich habe ein Taxi genommen (24. (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen... Ich bin . 356 .2. Ja... Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen).. (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen). (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum. ich . / gehe . um noch ins Kino zu kommen.

Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. der März. das Herz. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter. die Münze. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. tanzen. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . n.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. wird immer z geschrieben: der Walzer.Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. r. pflanzen. Nach l. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen. die Walze. die Skizze. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. Cäsar.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. das Holz. Weitere Regeln sind: 1.3.3. 2. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt. der Arzt.

Du wirst nachher angerufen.: gefragt) gebildet.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. (G) Bei der Visite (24. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden..: ich bin gefragt worden. Von anderen bin ich noch nie gestört worden. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt. B. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. K. Ich werde von euch oft gestört. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden. B. ich habe sie schon gestern überweisen. Die Ausstellung wird von vielen besucht. ich habe sie heute nicht untersucht.4) Bei der Visite. du bist gefragt worden . Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden.: Ja. Der Lehrer ist gestern gefragt worden. 358 . Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert.. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt.3. z.(G) Ist das schon gemacht worden? (24. ich habe ihn schon behandelt. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden.3. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. werden erhält die Form worden.

. wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht. ihn anzurufen. Bei uns . ... . ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht.. Wann hatte Claudia schon einmal versucht. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser. Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen..(P) Beim Arzt (24.5) L Was muss man beachten. Wie geht es Lutz.3. Wenn man in Deichland versichert ist.. In meiner Heimat . Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen..4.1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett..... Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24. .. 359 . Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. In meinem Land .

dich anzurufen Er hat versucht. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee.: Er fragt sich. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. B. z. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt. Abfahrtszeit zu fragen. Er hat versucht. dass ich dich morgen besuche. Ladet ihn doch mal ein. Solche Rätsel interessieren das Kind. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen. Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. B. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. Die Mutter badet das Kind. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. mich telefonisch zu errei(24. Ich habe versucht.3) Er fragt mich – er fragt sich. dich morgen zu besuchen. Drücken Sie haben vergessen. euch nach der gruppe. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. diesen Artikel zu lesen. Ich verspreche dir. 360 .: Er fragt mich.). Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. Wo kommst du auf die Idee. Ich bemühe mich.2) L chen. B. dieses Buch zu bekommen. Mein Vater traf sich mit seinem Freund.4. Substantiv. Der Vater rasiert sein Kinn. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. Adjektiv.: Ich verspreche dir. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. dass er mich telefonisch erreicht. dich anzurufen. dass er euch besucht. dass ich dieses Buch bekomme. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen. Die Mutter badet sich.(G) Ich habe versucht. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher. Bist du sicher. Sie gibt ihm den Tipp.4. Der Vater rasiert sich jeden Morgen. euch zu besuchen. dass er diesem Artikel liest. Ich bemühe mich. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden.

“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet.. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich. In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert. So kann sich die Mutter jetzt duschen. du fragst dich.. wir fragen uns..4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. sie/Sie fragen sich. 361 . Wenn ich erkältet bin. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel.. (P) Arztbesuche (24. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor.4. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich.5) Eine Szene am Morgen. son des Subjekts. Zum Hausarzt .4..(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24. dass sie sich heute allein kämmt.4. ich habe mich heute nur gewaschen.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut. Nicht so gerne . ihr fragt euch. Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. (G) Soll ich dich kämmen? (24. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per... dann . Dann ziehen sich beide schnell an. er/sie/es fragt sich. Zum Zahnarzt gehe ich ..

Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus. Was muss im Körper aktiviert werden. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. die Erkältung leichter zu ertragen. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. um die Erkältung zu bekämpfen. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. Fachleute meinen aber. Wichtig ist. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. die Nase läuft. Typische Anzeichen einer Erkältung. B. Husten. Entscheiden Sie dann. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind. 362 . (r) Es gibt keine Medikamente.und Halsschmerzen. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Kopf. man hat Kopf.5. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus.1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. Es helfen nur Medikamente.5. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen. Und wenn man einen Infekt hat. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. An der Universität Kiel z. dann kommt noch der Husten. (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24.und Halsschmerzen. die Erkältungen verhindern. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt. konzentrieren sich Spezialisten darauf. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden.

und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln. Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser. Tee oder verdünnten Fruchtsaft. dass ich eine Krankenschreisagen.5.5. die zu warm und zu trocken sind. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten.5. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser. dass ich mich erkältet habe nennen sagen.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps. Tee oder Fruchtsaft trinken. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals. Wenn man erkältet ist. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig. sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 . sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen.5) Das haben Sie gelernt. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind.

.

....H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser..........................H 5 Radio. 1 Was wollen wir am Samstagabend .. ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland..........P 2 seit und seitdem............? L 4 Reflexive Verben....G Teil 2..... formulieren kann.......... ?.H 5 Der Umgang mit dem Internet.......................und Fernsehgewohnheiten 2............................. 3 Radio....Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie... ............L 365 ............... mit mir am Sonntag ............ P 2 Radio-Tipps im Januar.... ................. ?“..............G 6 Kommunikation: Können Sie das?. 4 Ich möchte gerne wissen................... 1 Drahtlos ins Netz 1........L 6 Hast du Lust... verstehen........G Teil 3......... ..W 1 Aus der Radiosendung .........................P 1 Medienkonsum in Deutschland................... wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann.. Kino etc............................... Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet....................? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend . Internet nutzen...H 2 Drahtlos ins Netz 2........ sehgewohnheiten antworten kann. G 2 „Was machen die Deutschen ............................( H L P W G )................... .... ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio.................................... Teil 4.....H Teil 5..........W 3 Internetnutzung in Deutschland.... 5 Vorschläge und Angebote ... Deutschland.....................................L 1 TV Tipps im Januar...P 3 Kulturangebote in Deutschland. Teil 1.H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?.......................W 4 Kulturangebote in Deutschland und ............................? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung .............und Fernsehgewohnheiten 1............. ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater..............und Fernfigsten benutzen.......................L 5 Das habe ich nicht gesagt.........P 3 Was möchte der Interviewer wissen?...... P Leben im Heimatland antworten kann...

Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25.1. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. kann man sich dann ins Internet einwählen. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. der ein drahtloses Netz anbietet. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. Mit seinem Notebook oder PDA. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25. Internetsurfen geht mittlerweile fast überall. 366 .1. (r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen. Drahtlos heißt hier. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Ob am Strand oder im Restaurant. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. Was ist richtig.

(f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört.1. Alle Behördengänge erledige ich per Internet.(H) Internetnutzung in Deutschland (25. Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche.1. Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken.3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer. (f) 367 . (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon. (H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht.

2. um sich gegen Computerviren zu schützen.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25. mit Ballauf u. 20.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag. 20. Telenovela. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. Kapitel 59. Man muss sich zuerst einwählen. Moderation: Frank Elstner.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine. Schenk.1) Verstehen Sie Spaß?. 22. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25.1. Danach kann man im Internet surfen.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. 16.2. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 .2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio. 20. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an.

Ich brauche Ruhe. aber auch Sport finde ich interessant.2. Um einen Film aufzunehmen. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. . Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um . (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen. braucht man ein Videogerät. . (das Neue) Um im Internet zu surfen. Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe.3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich. Hören Sie zu.. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt.Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser. zu umformen..2.und Fernsehgewohnheiten.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig. braucht man einen Computer. . die vor einem Substantiv stehen. Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive. Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum).und Fernsehgewohnheiten 1 (25.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. um zu arbeiten. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. (= Man braucht Wasser. neu: Neues von Deutschen Autoren. Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes. Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel).Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. um abzuwaschen. (schön) 369 . Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden.(W) Radio. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus.

. Radio.und Fernsehgewohnheiten 2 (25. z.B. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. . Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.3..5) L Sie werden zu Ihren Fernseh. z. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht. Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3. wie z.. Im Jahr 1999 waren es noch 6. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes.2.B.. Ich höre Radio .B. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. fern Mich interessieren . Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio.5 Stunden. Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. (r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium. um Informationen zu bekommen. Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen.B.... Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium. Man hört z. Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen..und Radiogewohnheiten interviewt. sondern zugleich auch das Wichtigste. B.. Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). dass . So ist das Fernsehen für viele Menschen z. Ich sehe . Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. Ich denke.. über Politik oder Sport. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt.(P) Radio. die erste Quelle. Bei uns sind Sendungen .. Radiosendungen. Das Radio . Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25. (f) 370 .. dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt. Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium. Weniger interessant finde ich ... waren es im Sommer 2005 63%.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt... In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen. (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen.

Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. Jahrhundert. Ich komme viel schneller ins Internet. Ich habe keinen Fernseher mehr. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater. Jahrhundert zu sehen ist. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition. Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u. Kunst aus dem Altertum gezeigt. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern. in Frankreich. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. damit.a. (Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. Seitdem es das Fernsehen gibt. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. seit ich keinen Fernseher mehr habe. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19.3. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. lesen die Menschen weniger. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung. bis ins 19. Anders als z. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben.(G) seit und seitdem (25. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). (f) 371 . Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. Jahrhundert.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater.B. Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. Seitdem lese ich mehr Bücher. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet.3. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt.

4.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten. Welche Veranstaltungen kom. Hören Sie die Antworten.00 Uhr.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch. Lesen Sie Kandelhof: Sa. Schiller.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden. tgl. 19 machen? 1 Uhr (r) (25.3. Lieder.F. 20.20 Uhr. 21.1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren. Kabarett. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . 20. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro.Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v. Sommer vorm Balkon (r) 372 . Hermann Steffel ruft Beate Schupp an.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. Sa. Abendlieder. Er 19.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland.

(r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.4.10 bis 19. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19. (r) (25.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag.10 Uhr Mörder.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide.40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio.4. (f) Hermann will pünktlich kommen. (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.2) Beate Schupp geht nie ins Theater.30 Uhr Was ihr wollt .William Shakespeare 373 . Hermann muss auch am Samstag arbeiten. 20.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16. Krimi von Philippe Djian.

4. Ich kann mir nicht vorstellen.Danke. Hast du Lust. Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? .Das ist wirklich nett von dir. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen. Wir treffen uns dann am Eingang. mit mir ins Kino zu gehen? . Also. dass die Comedy-Show interessant ist.Das ist eine gute Idee. .Nein danke. Wir müssen uns das noch überlegen. Person Singular: mich – mir.) überlege ich mir noch. Soll ich dich zu Hause abholen? . Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus. Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser.) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich.Oh. Hier habe ich die Karten. dich – dir. überlegen (25. .4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein). Ich lade dich heute ein. Ich bin gleich fertig. die Karten nehme ich gerne. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk. .Das ist nett von dir. Vielleicht ein anderes Mal.(G) Reflexive Verben (25. und 2. Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät. steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht. vielen Dank.Eigentlich habe ich Lust dazu. Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern.4.Tut mir leid.Ja natürlich. aber das ist nicht nötig. dass das Museum geschlossen ist. nein sagen. ich könnte die Karten schon vorher kaufen. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen. 374 .Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. Ich kann mir nicht vorstellen.Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir. . . . Am Sonntag habe ich Zeit. . Die Einladung nehme ich gerne an.Ja gerne. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. Vielleicht gehen wir heute ins Kino. Willst du dir den Film (Akk. Wann merkst du dir endlich. aber am Sonntag habe ich keine Zeit.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? . denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. . Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen.

.. Angebote und Vorschläge an. ich .. Oh. ich . das wäre schön... aber .6) Hören Sie sich die Fragen./Nein .... Natürlich./Nein danke.5... Leider habe ich keine Zeit .... Das ist kein Problem . Ja.4.. Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25.. / Nein./ Nein. Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 .. .1) L Hören Sie das Interview... Das ist (k)eine gute Idee . Vielen Dank. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25.... Ja gern . das wäre gut . Geben Sie die Antworten.(P) Hast du Lust. Ins Kino? Ja ....

Man hat sie nicht gefragt. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern.B. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. Ihn interessiert. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort. z. Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. 376 . wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. ob sie sich für Sport Interessieren. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt. Es ist nicht sicher. wohin sie am Sonntag fahren. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. ob der Bus pünktlich ist.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. wann das Konzert heute Abend anfängt. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. Ich weiß nicht. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. Der Interviewer möchte wissen.5. Können Sie mir sagen.5. Beantworten Sie die Fragen. Theater.

. du hast das gesagt. der andere nicht.. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt.5. B.. Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont.4) L Lesen Sie die Fragen. Das habe ich nicht gesagt. .(P) Ich möchte gerne wissen (25. . . Ich frage mich.. Mich interessiert. .5.. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze. Mir ist noch nicht klar.... eine Silbe. um z. (neutrale) 377 .5) Lesen und hören Sie die Sätze. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen.. Das habe ich nicht gesagt. Ich will jetzt wissen .. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. die besonders betont wird. Darf ich fragen. . (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit.. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen.. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit.. eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. Entschieden Sie.. du hast das gesagt! (25. Nur am Mittwoch. Ich möchte gerne wissen. .

Wenn Sie hören möchten. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25. welche Fernseh.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 . was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol. worten verstehen.5.6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt. wie jemand anderes es sagt.

.......“.......................................................P 1 Deutschland liest vor............................. Abstimmungen................................................................ 2 Politik in Deutschland...... 1989........ ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt....................................G 5 Gegensätze........................................ Lektion 26 Teil 1..........................................................................................P 4 Tagebuch vom November '89........Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie.........W 4 Kinder und Beruf.W 5 Wie finden Sie das?..................................H 2 Mehr über Nicole.............G 5 Blick in die Zukunft.........H 3 Schlüsselwörter ....W 4 Markus wird nach Berlin gehen...........................W 379 .................................P 3 „Ich bin der Meinung............ 4 Bitte nicht so bitter!.................H 6 Kommunikation: Können Sie das?......... ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen................W 2 Politische Diskussion......H 2 Entscheiden durch Abstimmen.......“..... 1 Mutter und Polizistin.......................W 1 Die Wende................... Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt............P 2 „Ich bin der gleicher Meinung............H 3 Markus stellt sich zur Wahl............... land....... dass ....P Teil 4........................................................... 1 Ferienlager... ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver......................................................... gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben......................G 6 Familie oder Beruf..H 3 Bundestagswahl..........................“......✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert..........( H L P W G )........................L Teil 3... 5 Fragen Sie!..................................G 3 Montagsdemonstrationen........................................G 4 „Das finde ich ................H Teil 5.P 1 Bundesstaaten...............................W Teil 2...........................

1.3) Antworten Sie die Fragen.1. um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 . Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26.1. (H) Mehr über Nicole (26. An diesem Abend muss sie Energie tanken. (W) Schlüsselwörter (26. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Nicole ist alleinerziehend. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides. Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie.

Sie muss manchmal Energie tanken. hat sie viel Stress. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz. hat sie viel Stress. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. Sie kommt nach Hause. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. B. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb. Sie braucht Unterstützung.: Nicole Beides hat viele Stress. Eine berufstätige Frau hat Kinder.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Weil sie schon lange im Reitverein ist. 381 . Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat. Das ist manchmal sehr anstrengend für sie. muss Sie sich um Tim kümmern. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht.1. z. Sie muss sich um Tim kümmern. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. Ihre Mutter passt auf Tim auf. B. z. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat. braucht sie Unterstützung.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. Sie ist schon lange im Reitverein. weil sie alleinerziehend ist. passt ihre Mutter auf Tim auf. ist manchmal sehr anstrengend für sie. Wenn sie nach Hause kommt. muss sie manchmal Energie tanken.(G) Kinder und Beruf (26.

Obwohl Tim noch klein ist.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. (= Es regnet. Nicole ist Kriminaloberkommissarin. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. Kinder machen viel Arbeit. Tim ist noch klein. z. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. ist sie Kriminaloberkommissarin. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. (P) Familie oder Beruf (26. Aber es gibt auch Vorteile. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist.1. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken. trotzdem gehen wir spazieren. alleinerziehend zu sein. Sie erzieht ihren Sohn allein. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. obwohl es regnet.) (=Es regnet. Ich liebe meine Familie. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. alleinerziehend zu sein. 382 . Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. hat sie einen Abend in der Woche frei. B.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht.1. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. hat sie eine Familie: den Reitverein. aber wir gehen spazieren. Nicole ist nicht verheiratet. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben.(G) Gegensätze (26. dass sich die Inhalte von Haupt. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. Die Frauen bekommen die Kinder. Aber ich muss auch manchmal an mich denken. kommt er schon mit zum Reitverein. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. Es ist schwierig. Obwohl es schwierig ist. gibt es auch Vorteile. Ich will eine gute Mutter sein.und Nebensatz widersprechen.: Wir gehen spazieren. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. Ich Arbeite viel.

Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. Das deutsche Parlament ist der Bundestag. Welche Wörter. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte. Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern.2. 383 .anfangen. die mit Bundes.2.2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26. sondern von gewählten Politikern. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern. oder einer Königin regiert. Österreich und die Schweiz.

B. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z.4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. Deutschland ist eine Demokratie. 384 . z. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. B. z. Seltener verwendet wird das Futur I. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken.B. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. Er wird wohl krank sein.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen ..(W) Markus stellt sich zur Wahl (26. .: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag.3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie.. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen.2.: Morgen gehe ich ins Kino. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Markus interessiert sich für Politik. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben.2. eine Vermutung aus.

Ich denke. Andrea Bertram. wenn sie davon erfahren.. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter.. Hören Sie zu und achten Sie darauf.. was Sie morgen. hält auf einem Treffen eine Rede. dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen. Und ich bin sicher. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26... eine Mitarbeiterin. habe ich den Eindruck. dass sie sehr interessiert sind. wie sie ihre Meinung formuliert. Benutzen Sie dazu das Futur I. Ich denke. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen. dass Kindern mehr vorgelesen wird. Sie haben auch noch viele gute Ideen . dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist. dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche. in einer Woche. Meine Damen und Herren. Ich halte es für ganz wichtig.. Ich glaube.. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole. In einem Jahr .(P) Blick in die Zukunft (26. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden.2. Wenn Sie hören wollen.. in einem Monat und einem Jahr machen werden. Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. 385 .1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür.3. mehr Werbung zu machen..5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie.. was Markus machen wird.. Morgen . In einem Monat . . Aber ich habe das Gefühl. In einer Woche . halte ich es ganz wichtig..

dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. so viel Geld haben wir gar nicht.“ (26. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben.(W) „Ich bin der gleicher Meinung. Ich halte es für notwendig. 386 . wir müssen auch daran denken. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut.. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. aber Flyer sind wirklich teuer. B. wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. Und ich meine.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle.).3. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1. wer die Flugblätter entwirft.2) Da bin ich anderer Meinung.“ (26. dass . dass wir mehr Werbung machen. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube.3. wie lehnt man von uns entscheiden.). Ich finde es ganz wichtig. Ich finde. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu. Ich glaube. Ich bin dafür. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. dass Werbung viel Geld kostet. (G) „Ich bin der Meinung. dass wir gleich festlegen. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. Ich bin gegen teure Flyer. damit sie uns mal einen Reporter schicken. dass wir Werbung machen müssen. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. Ich bin der Meinung. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. Aber ich finde. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern.) oder auch z. wir sollten alle überlegen. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts.. an der 3. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. welche Vorschläge ab? Hören Sie. Ich stimme Ihnen zu. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut.

Es ist nicht richtig. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen. .4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant. Vorlesen finde ich wichtig.Das finde ich schrecklich. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen.5) Ich bin der Meinung. Ich glaube.Ich finde Zukunft beängstigend..den Kleinen in der Schule vorlesen. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. An Politik habe ich großes Interesse. Es ist furchtbar. cken Sie auf die Lautsprechersymbole.Ich finde das falsch. dass viele Eltern keine Zeit haben. Vorlesen macht schlau. . dann kli.3. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. Wenn Sie Ich bin dafür. zu den unterstehenden Thesen. dass Kinder so viel fernsehen. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit.(W) „Das finde ich . . dass ältere Schüler hören möchten. Ich finde. dass Kinder mehr Sport machen sollten. Es ist notwendig zu helfen. - (P) Wie finden Sie das? (26. dass Vorlesen Sache der Eltern ist.. Ich habe Angst vor der Zukunft.3.“ (26. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr. .Ich halte sie für gefährlich. Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig. 387 . weil Bücher so teuer sind.

Teil 4 (H) Ferienlager (26.4.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden. Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen. Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel.2) Entscheiden durch Abstimmen. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl. 388 . wo diese Ferienlager stattfinden. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an. Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden. Hören Sie noch einmal zu. was gesagt wird.4. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden.

B.(W) Bundestagswahl (26.4. z. vor-. B. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. her-. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. z. aber wenn R nach langen Vokalen folgt.3) L Bundestagswahl.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. z. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt. (P) Bitte nicht so bitter! (26.4. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. bezahlen. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis. vergleichen. B.(auch in den Vorsilben ver-. heute. Uhr. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. in der Vorsilben be-. Bundestagswahlen in Deutschland. B. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 . zer-). ge-. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt. Geschenk. Das heißt. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. er-. z.

Aber natürlich wusste niemand. 390 . Es wurden viele Reden gehalten. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren.Teil 5 (H) Die Wende (26. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme. Hören Sie zu was sie erzählt. Katja B. (W) Politische Diskussion (26. „die Wende“. was geändert werden sollte. Die Menschen fanden es wichtig. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. Mit der Wiedervereinigung am 3. Es sollte Abstimmungen darüber geben. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. tionen. Sie diskutieren darüber. für eine andere Politik zu demonstrieren.5. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik. wie man alle Probleme lösen sollte. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten. wer ihr Land regiert. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte.5. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Sie wollten selbst entscheiden.

dass die Straße.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. Das Präteritum des Passivs wird gebildet. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen. 391 . Ich glaube. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. vor so vielen Leuten zu reden. Ich würde mich nicht trauen.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. indem man werden ins Präteritum setzt. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. Er findet. in der er wohnt. Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. Auch Ende November wurde noch demonstriert. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. ob ihre fünf Freunde wiederkommen. was sie uns sagen sollen. In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. Da wurde viel geklatscht. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt. Anett weiß nicht. dass wir auch bald mal rüberfahren. Ich hoffe. gibt es montags immer noch Demonstrationen. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. Apfelsinen. Obwohl die Grenze jetzt offen ist. bekämpft und gefilmt. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. z. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. Und was die mitbringen. (L) Tagebuch vom November '89 (26. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. Zeitschriften und Süßigkeiten. Es wurden viele Reden gehalten. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht.5.(G) Montagsdemonstrationen (26. viel zu schlecht ist. Christian ist aus der Klasse 8b. wenn sie wiederkommen: Bananen. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. Sie schreibt darüber.5. Das Präteritum des Passivs benutzt man. B.

auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert. ich wurde von der Einheit völlig überrascht. wie sagen.(P) Fragen Sie! (26.5) Fragen Sie Helmut K.. dass ich anderer Meinung (26. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.. mir geht es heute viel besser als vor der Wende. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. Wenn Sie hören möchten. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen. Ja.5. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. Das war im März. wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden. Bitte. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. Ja. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt. wenn möglich.5. Versuchen Sie. Seine Antworten sehen Sie rechts. wie er die Wendezeit erlebt hat. Ja.. gern geschehen. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Aber das ist nicht bei allen Leuten so .6) bin Das haben Sie gelernt. Es wurden immer mehr Demonstranten.

.....H 1 „Was soll ich nach dem Abitur ............................. ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor......G Teil 3................... sonst........... was ich .............H 4 Und wie wichtig sind Computer ......G 6 Was wäre.W 6 Kommunikation: Können Sie das? .................. ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann......................................L 2 Was wissen Sie über die Finanzen .........................H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern.........L 4 außerhalb..... und Studium in Deutschland.........G 5 „Du könntest doch auch an einer ......... !“G 1 „Ich verdiene 2500 €.P wie man einen Vorschlag formulieren kann...H 5 Über Geld spricht man doch ......... während..............P 393 .... 1 Lohn und Gehalt .............. 3 Über Geld spricht man nicht? ............. ✔ mehr über Computer....................W 5 Wir vier trinken feinen Wein.......... “..P 3 ......( H L P W G ).............Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie....... wenn .... ........................... ? P Teil 2........W 2 Berufswahl. ................................H 2 Wege ins Berufsleben..........P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!..“...P 1 Computer...................... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann....... Teil 1.......................... ?..........P 2 Wozu braucht man das alles?................ 4 „Ich würde gerne wissen................................ 4 [f] oder [v]?..................... ?.................... die nicht real sind......... G 2 allerdings....... wie man Dinge ausdrückt............. ...... .. und außerdem?... 1 Ausbildung und Studium........................................ außerdem.....................G Teil 5.................... Teil 4........................W 3 Berufsausbildung in Deutschland......Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann.............. innerhalb...................... wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?.

Die Praxis hat er in der Bank gelernt. 394 . Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht. wo er die Theorie gelernt hat. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen. Außerdem hat er die Berufsschule besucht.Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27. Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen.1. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland.1.

hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. Sie dauert 2-3 Jahre. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. und nach sammelt. Oft ist es schwer. Vorlesungen und Seminare. die man nach Arbeitsplatz zu finden. damit es oder um Karriere machen zu können. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. seinem Beruf ständig weiterbildet. dass man sich in 3-4 Jahre. um muss man weiterlernen. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium. Deshalb ist es wichtig. ist nach dem Studium leichter ist. B. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. Es ist wichtig. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer.1. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. Man muss platz zu finden. einen neben der Berufserfahrung. (r) 395 . Ausbildung oder ein Studium haben.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb. z. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren. meistens länger. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Man besucht oder falsch sind. Nicht alle Betriebe bilden Geld.

1. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. wegen (27. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. (r) 396 . Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. Das ist ärgerlich. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln. was er nach der Schule machen soll. (r) Herbert war bei der Berufsberatung. während. Sie dürfen nur draußen rauchen. innerhalb.1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. Hören Sie das Gespräch. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt. Ich rufe wegen eines Termins an. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. meine Name ist Beher-Veit. (f) Herbert will an der Universität studieren. innerhalb. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an.2.(G) außerhalb. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. Oft ist es schwer. Guten Tag. während und wegen. Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt.

denn du hast immer gute Ideen. (r) Ich glaube. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27.2. (r) Technik interessiert mich nicht. dass ich eine Stelle bekomme. (r) Ich glaube nicht. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen. Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren.3) Lesen Sie die Sätze. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . (r) Es ist immer gut.(H) Berufswahl (27.2. (r) Ein Studium ist teuer. dest. um eine Bedingung. würdest du gleich Geld verdienen. eine Ausbildung wäre besser für mich. mit dir zu reden.

An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. könntest du dich später selbständig machen. du würdest. was ich machen soll!“ (27. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. wir würden. sie/Sie würden + Infinitiv.2. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . Wunsch und höfliche Bitte. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden.(G) „Ich würde gerne wissen. würdest du gleich Geld verdienen. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. ihr würdet. Aber er würde es gerne wissen. er/sie/es würde. was er nach der Schule machen soll. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung.+ Infinitiv: ich würde. höflicher Rat/Vorschlag.

Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. Auch können.5) Es gibt so vieles.? ..“ (27... Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. wenn Sie fliegen können? . könnte ich meine Miete nicht bezahlen. (27.2.. Ich wäre sehr glücklich.. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . Was würden Sie machen. es müsste mehr Ausbildungsplätze geben. Ich finde. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? .. wenn ich sofort studieren könnte.... Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet.2.1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge..... (P) Was wäre. Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben. . Du solltest mal zur Berufsberatung gehen. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum.6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. wenn .3. Wenn ich kein Geld hätte. wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer. was man nach dem Abitur machen könnte. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker . würde ich dich besuchen. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? . aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren.

(r) Ich finde Computer sehr praktisch. Der Computer ist für die Kinder da. Computer sind nicht wichtig. Für alte Leute sind Computer unwichtig.3. Computer sind nicht wichtig für mich.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Wir haben keinen Computer zu Hause. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Privat benutze ich den Computer nicht. (H) Wie wichtig sind Computer? (27. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen.3.3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben. Computer sind langweilig. 400 . Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen. (r) Ich spiele gern Computerspiele.(W) Wozu braucht man das alles? (27. Computer sind unpraktisch. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. Ich hätte gern einen Computer. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. Wir sind zu abhängig von Computern. Mein Mann braucht den Computer.

Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind .. 401 . Beantworten Sie sie mündlich.. Computer sind für mich .....4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen...(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27.. Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte..... für . Das Internet ist für mich . Ich benutze es oft / manchmal / selten . In meiner Freizeit/Privat ...3... Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele .. Tabellen) . Ich benutze den Computer .

Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2. aber wir kochen nicht jeden Tag. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit. die jetzt 14 ist. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam.900 Euro brutto. (r) Frau Gerlach arbeitet auch. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2. dass der Chef dafür genug Geld hat. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf. braucht viele Geld für Mode. • • • • • • • • • • brutto: 2. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. Herr Gerlach verdient 2. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus.1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie.4. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys.2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen.. Allerdings bekomme ich nur 1. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern. 402 . (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus.4. dass ich für den Chef immer wichtiger werde. sondern gehen ins Restaurant. Das kostet immer einige Tausend Euro. bei der sie 600 Euro netto verdient.. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro. Mein Hobby ist Fußball.800 Euro netto. Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. Im Urlaub sparen wir nicht. was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat.900 Euro netto.900 Euro . Wir mieten dann eine Ferienwohnung. Ich finde. Unsere Tochter.

für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .4.4.3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen.(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.

Ja. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1... .800 Euro netto.. Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer... In meinem Land . Frau Gerlach muss auch arbeiten.900 Euro brutto. (27..5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge. Allerdings bekommt er nur 1..... . Welche Bedeutung haben allerdings. 404 .. Für . Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €.). Allerdings nur brutto.. usw.. Brutto verdiene ich ... 3. Verbindungsadverbien sind Wörter. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings. / Nein.. Ich habe .. Außerdem bezeichnet wie und eine Addition. Netto .. Außerdem ist ihr Handy teuer.(P) Über Geld spricht man doch . .. aber ich muss ... Allerdings beschreibt eine Einschränkung. Urlaub ist mir .5.... Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus.1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze..“ (27. Herr Gerlach verdient pro Monat 2. Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten. außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien.4. Ungefähr . Außerdem verbindet stärker als und.. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.

allerdings brauche ich ein Blatt Papier. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie. außerdem.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen.. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben. Aber morgen kann ich hingehen. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet. Ich brauche dringend einen neuen Computer. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. das ist mir zu anstrengend. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben. Computer braucht man zu Hause.(G) allerdings. Ich habe keine Lust. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren. (G) .5. und außerdem? (27.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. Marita ist noch nicht fertig.. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. 405 .5. Und außerdem habe ich auch keine Zeit. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. sonst (27. heute zur Berufsberatung zu gehen. Bitte beeil dich. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen.

Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F.5.(P) [f] oder [v]? (27. anfangen. [v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser. wallen fein. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum. Wein vier. wackeln Fach. Hannover. bewahren fallen. Sprechen Sie die Wörter laut nach. Philosophie. ob Sie [f] oder [v] hören. Sprechen Sie die Wörter laut nach.4) L Entscheiden Sie. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt. aber Das Mädchen ist brav[f]. fahl. Wahl Fackeln. (27. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. Vorname. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe.5. Vase 406 . wach befahren. wir Phase.

wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen.6) über Dinge sprechen. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es. die (noch) Das haben Sie gelernt.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (27. sagen.

.

......................................G 3 Wortfeld Studium... über wichtige Fragen (Voraussetzungen..............H 6 Wie finden Sie .........P 2 „Student sucht Wohnung“........... die Zimmersuche ....G 4 Die Sprachprüfung TestDaF........................................W 5 Positiv oder negativ?................... Lektion 28 Teil 1..................... Gesprächen...P Teil 3............. zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen..... Kursprogramnungssuche führen kann............ .............G 3 Was wird hier „gesagt“?.H 4 Ein internationales Studium ........( H L P W G )......W 4 Im Büro das DAAD.. 1 „Ich finde................. 1 Lisa studiert in Deutschland.......................... Abschlüsse usw..........H 4 Auf Zimmersuche........................... 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro.H Teil 5.................P Teil 2........... ................................ ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan....H 3 Semesterabschlussprüfung................................ Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht................ 4 Lisa meldet sich an..P 1 Ein Zimmer für Lisa............G 2 Machen sie mal Pause!.....................Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz................G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ..... Interviews................. 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis..... ................................ ?......................... !“......... me. Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann................... offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie.............W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ...................... den man In dieser Lektion lernen Sie... ....... Stipendium.P 1 „ Wollen wir zusammen ..........P Teil 4............................................. ?“..................H 3 „Zimmer frei“..................L 1 Ein Stipendium für das Studium ..............L 7 Kommunikation: Können Sie das?..........W 409 .H 5 Informationen zum Studium ..L 2 So viel zu organisieren!..........) informieren kann.........................P 5 Recherche im Internet........ braucht...........................

das Sekretariat. die Vorlesung 410 . wo sie endlich habe ich Zeit.2) Zu Hause der Pass. der Schein. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. das Visum. ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung. in welche VorleLesen Sie. gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. der Stundenplan.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28.1) L und die Hörsäle gesucht. Termine wichtig sind. So lange habe ich mich noch komplizierter. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. plan und man weiß nicht. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung.. Bis bald. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. all die Sprachkurse und später. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. das Stipendium. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule. Visum . ihren Studienbeginn schreibt. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. Ich muss jetzt los.1. dir zu schreiben.. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet. das Seminar. Aber als sie dann endlich in Deutschland war.Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. Es sagen. der Hörsaal.1. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. das Semester. welche Seminare man machen soll. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an. die Informationsveranstaltung.

Es hat Vorteile. (r) 411 .eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt.3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28. B. z.1. der Veranstaltungsbeginn. die Informationsveranstaltung. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren. Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen. (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen. wird zwischen beiden Teilen ein -s.1.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28. Lesen Sie den grammatischen Hinweis.

Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an.1. Mensa trifft sie Tim. welche Seminare. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. welche Prüfungen Sie machen müssen.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. Hier Kann man sich genau informieren. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. Er verkauft Kinokarten. kurzem in Deutschland.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. 412 . Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss.2. den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss. Maria muss freitags jobben.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. Am Sonntag gibt es den Film. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen.

Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. Dr. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. 24 413 . 13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. Brucks. Kurz. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. R. Berger.2.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. Pragmatik. Prof. Semantik. R. zu Fachrichtungen. Syntax) Mo 14-16. Dr.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. Phonetik.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. Neider. R.

: -al -ell. -iv. -ent. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden.B. (28.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. z. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch. die man als Ausländer oft verstehen kann.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung.2. Was ist z. -ant. B.(G) Semesterabschlussprüfung (28. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben).: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe. z. der Stundenplan. Man kann solche Texte nur verstehen. B. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . -(e)s. sind im Deutschen sehr häufig. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt. z.2. B. Überlegen Sie immer zuerst. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen.

. Die Bilder und Videos . Ich finde . Ich denke.(W) Positiv oder negativ? (28..5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28..2.... 415 ..2... die Übungen . Er / Sie . Die grafische Gestaltung .6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf..

sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. Liebe Tanja. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. dass es hier so ist wie bei uns. Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. Das mache ich jetzt und denke an dich. Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. die nicht mehr laufen kann. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. Lesen Sie. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. Ich dachte natürlich. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. (r) 416 . was Lisa berichtet. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt. bis etwas frei wird. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. die ihr beim Einkaufen usw. wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen. das ist eine Tafel.3. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. helfen. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. Sie hört nicht. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. In Deutschland ist das aber ganz anders.

(W) „Student sucht Wohnung“ (28. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten.3. eine passende Wohnung zu finden. Hoffentlich klappt es! 417 . Es gibt zwar Studentenwohnheime. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden. In vielen Ländern ist es normal. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. Wer eine Wohnung sucht.3. Wer ein Zimmer vermieten will. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. Jetzt ruft er an. In Deutschland ist das anders.3) L Ben sucht ein Zimmer. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1. (H) „Zimmer frei“ (28.

es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim. Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an.. (neben: Ich glaube.. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform. Guten Tag. steht die konjugierte Verbform am Ende. hier spricht .3. Ich finde.. ? Bis dann.4. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. mit Subjunktionen eingeleitet werden. Wie sagen sie. die unein- 418 . Grammatische Hinweis In Nebensätzen.. Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. er findet auch bald ein schönes Zimmer.. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28.. Sagens und Fühlens. z. Ich finde. infinite Verbform am Ende). Teil 4 (G) „Ich finde. ? Wie viel . ? / Wie weit . Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens. dass du bald eine Wohnung findest.... Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland. B. in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht. weil . geleiteten Nebensätze. Ich hoffe.. Ist . Auf Wiederhören. ? Wie lange . Es gibt jedoch auch Nebensätze.4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer. du findest bald eine Wohnung... B.. die z. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben.. ? Wann ... was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch.: Ich glaube... Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt. Ich rufe an.1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden. Ich dachte natürlich.).(P) Auf Zimmersuche (28. Ich bin . ? Geht es .

= Brauchen die Studenten Hilfe. = Brauchen Sie mehr Informationen. Suchen Sie Informationen.4. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. dann klicken Sie auf „Info“. z. dann klicken Sie auf „Info“. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. (P) Was wird hier „gesagt“? (28. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. Will man in Deutschland studieren. Wenn die Studenten Hilfe brauchen. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. können sie zur Beratung gehen. = Suchst du eine Wohnung. (28. B. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes.. gehen Sie zur Studentenberatung. ohne dass sich die Bedeutung ändert. Wenn man in Deutschland studieren will. treffen wir uns eben morgen. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. gehen Sie zur Studentenberatung. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. ruf einfach an. dann treffen wir uns eben morgen. können sie zur Beratung gehen. z.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen. (f) Hast du heute keine Zeit. B. ruf einfach an. dann machen Sie doch einen Sommerkurs. Wenn du eine Wohnung suchst.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . (r) Wenn du heute keine Zeit hast.4. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen.: Wenn Sie Informationen suchen. Kennen Sie ein Wort nicht. (r) Haben Sie noch Fragen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach.. ändert sich die Betonung im Satz nicht. (f) Brauchst du meine Hilfe. (f) 419 .

konnte dort aber ohne Stipendium land.5. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. hat Der Besucher fragt. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein.land. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. (r) Der Besucher weiß. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf. Marco nimmt am Kurs teil. aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule. Emily schreibt sich ein.1) L schon in Deutschland war. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. um Geld zu sparen. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. (f) Tourismus suchen. Lisa meldet sich an. um zu lernen. weil sie so gut Deutsch spricht. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. dienplatz in Deutschland. Emily schreibt sich für das Seminar ein. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28.4. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren. (r) betreut. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. Achten Sie besonders auf die Intonation.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. weil sie so gut rin. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. wie man Geld spart. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an. (f) Der Besucher meint.(P) Lisa meldet sich an (28. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein. dass Frau Maleschka 420 . Marco nimmt am Deutschkurs teil. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. (f) Sie denkt. wer Fremdsprachen kann. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. (f) Deutsch spricht.

3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. Lesen Sie mit.(H) Machen sie mal Pause! (28. Geld zu Sparen. Vermeiden Sie. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen. Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Achten Sie genau auf die Pausen. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. (W) Wortfeld Studium (28. Schauen Sie. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal. aber es hat leider nie geklappt. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben.5.Abschlüsse: dene Abschlüsse. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert. was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt.5. aber so viel Geld habe ich nicht.

könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen. (P) Recherche im Internet (28.(H) Im Büro das DAAD (28. Erich kommt in das Büro des DAAD.5. aber sich spezialisieren kann. Die Beraterin erklärt ihm. In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. dass er nicht das Fach wechseln.5) Stellen Sie sich vor. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Um noch besser Deutsch zu lernen. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. Kennen Sie Studenten. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren.5. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. Sie gibt ihm ein Internetadresse. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. Hören Sie das Beratungsgespräch. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. Recherchieren Sie.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. an der Sie Studieren. Hamburg und München. Sie wollen in Deutschland studieren.

um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 .6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren.. Termine. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt. Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. wenn . Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.5.Ort.5.(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen. Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen.. (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28. einen Termin ausmachen. mit freundlichen Grüßen. Vielen Dank. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. Sehr geehrte Damen und Herren. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben.7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt.

.

.......G 425 ....... 1 Schlafen – erholsam und gesund.....P Teil 5..........W 3 Aus dem Tagebuch einer .................................................................................P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber......G 5 Kuren...... 1... (Hausarzt......... wo und warum Sie schmerzen haben.W 6 Meine Gesundheit. ......L 2 Es geht nichts über einen ..W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ......... Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten................. warum Sie ihn aufsuchen... ✔ Behandlungen in einer Kurklinik.Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie...... zu sagen.......................W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur..................................L Teil 2..... 4 „Die Schwester rettet den Mann ........( H L P W G )............................... ?...................W 2 Das Eröffnungsgespräch.............. ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen..P 2 Leistungen einer Krankenkasse . 1 Frau Wiese bei Frau Dr...H 4 Wie leben Menschen ........................ wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers................................. 3 Betreutes Wohnen im Alter.. Heil........... Teil 1..................... ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men. Teil 4.................... “..P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse...............................L 1 In der Kurklinik....P mal in einem Krankenhaus waren.....................P 4 Er wird sich darum kümmern............. welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben........................ . ✔ zu sagen......G 4 Aus dem Tagebuch einer ...... ......... ✔ dem Arzt mitzuteilen..... 2..................... ✔ zu sagen................ 4 Ein toller Tag in der Therme................... Facharzt).........G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?...............H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung.................... zu sagen.....W 5 Kommunikation: Können Sie das?....H 5 Die Überweisung zum ............. “....P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich............ einmal verletzt haben....W 1 Herr Bauer erzählt...........“.............................L 5 „Ich musste schon einmal ....W Teil 3.

(f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden. H: Gut.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. (r) Frau Dr.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt. Heil (29. H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören. 426 .1. W: Ich habe keine Beschwerden. weil sie Beschwerden hat. Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören.1. (r) Frau Dr. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt.

1. trafen wir uns am Hoteleingang. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt). Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen.: ich hatte gefragt. sind wir todmüde ins Bett gefallen. du hattest gefragt . (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt).. fuhren wir gleich in unser Hotel. (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht..3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe. du warst angekommen .(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. z. (Perfekt) Bald darauf. Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II.. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. gegen 19 Uhr. (Präteritum) 427 . muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt. B. (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. ich war angekommen. Bestimmen Sie jeweils. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen.. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen. ob das Plusquamperfekt.

Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. fuhren wir ins Hotel.. Davor hatten die meisten noch etwas getrunken. bei uns in . Bei uns in . 428 . trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet.. Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten. Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29. Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten..4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe. z. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen. Ich persönlich .1. in meinem Land .: Nachdem/Als wir angekommen waren. Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja. / Nein.1. behandelt leichtere Krankheiten selbst.5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig.. musste Tom im Hotel bleiben. B. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen.. Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess... fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe..

Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. was er heute alles erlebt hat. Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden. (r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. (29. „Ich hatte heute nur vier Einsätze.. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen.. 429 .2. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens. (29.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren.2.2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen.

durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. das Boot. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ. der Schmerz. 2. von . blond. das Knie.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. die Tablette. der Schnee. 3. nehmen.2. sich verletzen. 4. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. der Stress. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. früh. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn. Phonetischer Hinweis: 1. Lutz hat Schmerzen. stoßen.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. an. dick. sitzen. 430 . ohne Markierung: der Name. der Mann.“ (29. ee. durch doppelte Buchstaben (nur aa. die Uhr. der Chef. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. dann wird dieser Vokal lang gesprochen.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber.2. mit. durch folgendes e: lieben. Ohne Markierung: der Klub. Mein großer Sohn liegt in Saal 5. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. 3. bis.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. 4. fallen. stumm. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. leer. die Rente. die Stadt. studieren. der Schmutz. der Bruder. durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr. 2. ab.. das Leben. das Fieber..“ (29. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse. der Bäcker. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. weg. die Brust. oo): das Haar. der Job.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. wer. hören.

... einmal / mehrmals .... Ja / Nein.. 431 .. Ja / Nein.1) L Herr Dr.. ich hatte .(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus. ich habe mir .5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken.. verletzt.2.. Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule. Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch.. ich . Ich habe mich an ..“ (29. / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation .. Ja / Nein. Weil .3.. Ja / Nein. Herr Dr. Kraft ist Oberarzt an der Klinik. ich war . Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester. Teil 3 (H) In der Kurklinik (29.

Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball.3. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. Du solltest dich einmal ausruhen.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. Sie interessiert sich sehr für Sport. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. 432 .2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. z. Sie hat oft Rückenschmerzen. Herr Dr. in die Klinik gekommen.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich.3. B. Das sind reflexive Verben. z. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. B.: sich beeilen: Er beeilt sich. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik. Geschwister verstehen sich oft nicht. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. Sie wird viel Sport treiben. (nicht sich selbst) gibt es Verben. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Wir stellen uns den Gastgebern vor. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich.

) merken (Dat.. Futur I) (P) Kuren (29. ich habe . du merkst dir (das) . Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen.(G) Er wird sich darum kümmern (29. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z. z. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / . (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt . Perfekt) Wir wunderten uns.... du beeilst dich .. (sich wundern.3..): ich merke mir (das).5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?. (die Versicherung / der Patient / . B.. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt. Eine Kur in einer Klinik wird . (sich wohl fühlen... B.. (sich verlieben.: sich beeilen (Akk. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich..): ich beeile mich. Ja /Nein.) 433 .) Ja / Nein. sich (etw. Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten. (sich verlassen. Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen..4) Er wird sich darum kümmern... (sich kümmern.. ) In meinem Land ..: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts... ich habe .3. Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen.

1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. durch Lesen oder Musikhören). regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. Nun hat er sich vorgenommen. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. der Körper kann neu Kraft sammeln. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen.4. verursachen ca. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien. die zu wenig geschlafen haben. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. Ca. Eine Theorie gesagt. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. Eine Theorie besagt. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. sieben Stunden Schlaf pro Nacht.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. Ca. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. (29. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das.4. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. die zu wenig geschlafen haben. B. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. 434 . Dazu sammelt er viele Materialien. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. gesünder als bisher zu leben. den Tag ruhig abschließen (z. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. der Körper kann neue Kraft sammeln. was es am Tag gespeichert hat. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. was es am Tag gespeichert hat. die der Arzt verschreiben muss. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. 25 Prozent aller Autounfälle.

(für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. Lesen sie den Werbeprospekt. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29. lädt die HeideTherme um Familientag ein. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps.4. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. sich im Aqua-Park auszutoben. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen. Welche Angebote sind für die Kinder. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29. dem 7. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 . (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein. März.4. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen.

4..) Ja / Nein...) Ja / Nein.. .) Ich . ein Wörterbuch zu Hilfe..+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus. Ich ...+ weisen = überweisen arzttermin ver.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden..) 436 .. Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung..4.. (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen .. wenn nötig.(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29. (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29. (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab. (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen . . (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft . Wör....+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber. Nehmen Verben auf -ieren Sie..5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen.

000 Verkenversicherung mitversichert. Verbands. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-. 437 . Verbands.5.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei. Bis zur Vollendung des 18. Facharzt) sind Arznei-. 10 Jahren nachweisen. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-. Bis zur Vollendung des 18. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt.000 Vertragsärzten. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten. Facharzt) sind für Sie kostenfrei. ist die vierteljährliche Praxisgebühr.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands. Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr.Kosten bis zu 30%. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-.5. Bei Betragsärzten. Davon ausgenommen ständig. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen.1) L Letzten 5 bzw. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten.und Hilfsmitteln vollständig.

die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten.5. pflegen sie bei Krankheiten. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. 438 . so Gerda und Herbert Schreiber. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. getanzt und es werden Vorträge gehalten. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. musiziert. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Dort wird auch Karten gespielt. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung.

5. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . so Gerda und Herbert Schreiber. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. wo und wobei ich mich sagen. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen.5.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. pflegen sie bei Krankheiten. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten.5) sagen.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen.

.

................. 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und ...... ........................W Teil 3........G Teil 5......... Teil 2.....G 3 Das Wahlsystem in Deutschland...H 2 „Ich erkläre es dir noch mal..........W 1 1989 und das Jahr danach.....P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik..W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik......G 6 Die politische Lage in Ihrem Land.... 1 Das war das Ende oder der Anfang...............................................................P Teil 4................................ Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten.....H 3 Ein bisschen nostalgisch?..................H 6 Wie wählt man bei Ihnen?......... Lernen einer Sprache zu beschreiben...... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“..................P 2 Was ist anders?.....✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen...... .................H 2 So war damals........................ “........... .P nachzufragen und Missverständnisse zu klären... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be........................................... Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen.....L 6 Kommunikation: Können Sie das?.... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik.. ................................................L 2 Was ist damals passiert?...................... 5 Wie ließ sich das begründen?.L 5 Die Würde des Menschen ist ..... 1 Kalter Krieg und Entspannung........H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich ................................ ten...........H 6 Wussten Sie das alles schon?...........W 5 Auf Wiedersehen!.................................H 4 Richtig verstehen .........G 5 Wissen Sie noch........................ Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte.........L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet..Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...................................................................... was geschah?....... .. Teil 1.P 2 Die Ereignisse in der DDR..............L 5 Meinungsfreiheit.P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung................G 1 Warum nicht Chinesisch?....( H L P W G )...“......P 441 ................................. Wiedervereinigung.....

weil niemand geschossen hat. Der Traum der Menschen in der DDR war. den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter. 442 . In den offiziellen Texten konnte man immer lesen. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. ins westliche Ausland reisen zu können.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt. die Feier zur Wiedervereinigung. Man spricht von einer friedlichen Revolution. die Volkspolizei. Die Leute. eine Feier der DDR (H) So war damals (30. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. wollten eine Reform des ganzen Systems. eine Straße in Leipzig.1. die auf der Straße demonstrierten. die Grenze der DDR.1.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter.

Was erzählt die Mutter Not. 443 . Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen. das westliche Fernsehen anzusehen.1. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. usw.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage. Sie fand. damals war ich nämlich viel jünger als heute.. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch. Reich waren wir nicht. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete.“ (30. Es war verboten. weil sie das Leben damals schöner fand. Die Mutter ist etwas nostalgisch. Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. 3. aber es gab keine So war das damals .(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. was wir brauchten...4) aber nicht wirklich Angst. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1.). (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. November kann sie nicht vergessen. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Den 9. wenn ich an diese Zeit denke. dass es ihnen ziemlich gut ging. ob die nicht schießen würden. staatlichen Fernsehprogramme bei uns. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist.1. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht.

... Er unterstützte auch die Demokratisierung. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme. Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen.2. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte... Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert. Der Mauerfall . 444 . was geschah? (30.. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt. unterstützt von den USA. Oft gab es ernste Krisen und Spannungen. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30. . Die Leute waren . Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“.5) Die Leute wollten .(P) Wissen Sie noch. auf der anderen. Die Bürger fanden / wollten . Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind. aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt. um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Sie durften (nicht) ..1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas. die westliche Staaten...1. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite.. Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken.. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen..

2. Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt. 1961. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 .3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. Bis zum Bau der Mauer. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. Er unterstützte auch die Demokratisierung. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30.(W) Was ist damals passiert? (30. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West.2. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt.

2. können die Beziehungen verbessert werden.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. .Jedes politische System lässt sich verändern. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden. . Staa-ten. wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. Mil-li-o-nen. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden. ent-scheiden. des Kalten Kriegs.2. Wenn man verhandelt. Jedes Politische System kann verändert werden.Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren. Zum Beispiel kann es. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb. steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile. . Diese These lässt sich nicht belegen. Grün-dung.„etwas lässt sich machen“. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ .Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. 446 . wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt. Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. Diese These kann nicht belegt werden.4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30. Ent- span-nungs-po-li-tik. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv).: Ge-fahr. .

Welche Ereiggeöffnet.6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30.(P) Wussten Sie das alles schon? (30. Ab dem 1.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet. . Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja... . / Nein.. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. . 447 ..2. beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9. / Nein. . Am 3. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen.3.. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt. Ja.. nisse passen zu welchen Daten? Am 18..

• • • 448 . in den Westen auszureisen. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. frei zu entschieden. gab es die ersten großen Demonstrationen. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet. Viele Menschen versuchten. Währungs. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. Die DDR-Regierung versprach. November 1989 die „Mauer“.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD.3. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime.2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40. Die Wirtschafts-. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik. dass jedes Volk das Recht hat. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen. „Wir sind das Volk“ bedeutete. Jahrestag der Staatsgründung feierte.3. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt.(W) Die Ereignisse in der DDR (30.

. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar.3. Die Energiepreise waren so hoch gestiegen. Männer und Frauen haben gleiche Rechte. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt. Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen. . ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar. 449 .(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. . dürfen durch eine andere Form zu ersetzen. . Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. Jeder Bürger ist wählbar.Darüber kann nicht verhandelt werden.Sie dürfen nicht verändert werden. Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. Artikel 5: Freie Meinungsäußerung.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. > Immer mehr Proteste waren hörbar. was er denkt. Artikel 4: Glaubens.3. in Freiheit zu leben. . > Die Würde des Menschen ist unantastbar.Sie waren nicht mehr bezahlbar. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. Jeder darf sagen.Jeder Bürger kann gewählt werden. Dieser Punkt ist nicht veränderbar.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit.Sie sind jetzt nicht lösbar. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können. . Es bildet die Grundlage der Demokratie. (30. Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren.

Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis. die Königin Vergangenheit: . (r) 450 .1) L Eine Wahl – zwei Stimmen. Punkte erklären. • Konflikte mit .. (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher. dass sie in den Bundestag kommen. (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert.. • die Demokratie • gute Beziehungen mit . (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis. (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen. • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land.4. • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König. Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text. die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: . in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen ...6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren. • der Präsident.. • die Republik • Verhandlungen über ... • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit .. Hören Sie das Gespräch.... (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei. (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen.. • Krisen wegen .. Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30.(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30...3. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme.. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit ...

(betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. bei Pronomen: immer Akk.4. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme. Akk.Akk. 2. .: Man reserviert sie ihnen.“ (30. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen.Dat. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze. dass sie sie ihnen versprochen haben. 451 .): bei Substantiven: 1.) und Akkusativobjekt (Akk. Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft.(G) „Ich erkläre es dir noch mal.Dat. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist. Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist. . Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat. Dat. bringen wir es Ihnen gerne mit. . dann gebe ich sie ihm.

Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei. Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. im Bundestag. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. Das nennt man „Direktmandat“. Es ist leichter zu verstehen. also 598 Abgeordnete. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten.4. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert. Nordrhein-Westfalen.

4. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. lassen sich alle Probleme lösen. Damit das Rechnen einfacher ist. Der vergisst nämlich dann nicht. die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. Denn wenn man verhandelt. 453 . sagen zu können. die „Listenmandate“. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen. in unserem Beispiel also 102. (30. was er uns versprochen hat. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt.4. was man denkt.. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. Wenn es die nicht gibt.4) zen bereits besetzt.nete in den Bundestag kommen. Sonst kann eine Regierung nicht regieren. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden. um die Minderheiten zu schützen. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben. gibt es auch keine Demokratie. (H) Meinungsfreiheit (30. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat.5) Meinungsfreiheit bedeutet. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee. Wir brauchen Gesetze.. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. Jetzt wird gezählt. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt.

.... Sie finden ..4..(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren. Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. ernannt / wird von . gewählt werden von ... ernannt / werden von . Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30. Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg. Der chinesische Berg ist besonders hoch. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen.. wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man. statt... dass man sie nie lernen len sie sagen? wird. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die . Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch. wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst. der/die Premierminister/in.1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten.. der/die Präsident/in. dass .. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen.. Manche Sprachen sind schwerer als andere.5. 454 . der/die Kanzler/in wird von .6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik.

wie vivir. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln.5. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 . klingt eher wie bibir.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land. Andere Sprachen haben eine andere Schrift. Sprache heißt language. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche. Andere Sprachen haben andere Wörter.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Ein Wort mit v. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. dessen Sprache man lernt. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme.5. In Fragesätzen steht das Verb am Ende.(W) Was ist anders? (30.

Ich brauche Deutsch für ..... Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort... Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden... Ich möchte / werde . Ich möchte / werde .. / Ich möchte gern / muss . die sich für den Umweltschutz interessieren. Antworten Sie mündlich.5.. / Ich habe . noch in der .5.. Ja. .. 456 ..? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale . gemacht. Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse. Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm ... Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit . / Ich hatte . Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich .. (P) Auf Wiedersehen! (30......(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30..4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik. Auf . Es ist so etwas Ähnliches wie . / Nein.. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie....5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen.. ein Präsident.. Bei uns sind die Parteien. . Ich konnte ... haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie...

(P) Kommunikation: Können Sie das? (30.5. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 . Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.6) Das haben Sie gelernt.

.

Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren.

Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika.... . ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .. ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 .

. Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung.? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 .Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach.. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch .

.... ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch . 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs . 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch .... Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 . Pflaumenkuchen ....Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule.. 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin ... Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze .. 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs .. 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für ..

. Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich . Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe.. ? 1 2 Was wollen wir am .. 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen .Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns... aber . Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über . ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen ......“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am .. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich. Teil 4 1 Es tut mir leid......?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank. wenn .. ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 .. ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen . 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut.

Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen . 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit . Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium ..Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur . 1 4 Freizeit .......... 2 464 .. 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt. ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium .. ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr... Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder .

2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch. .Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen. Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 ... Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online.

2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama. ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 ...Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für .

.Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder . ? 5 Vorschläge und Angebote ... ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt . 467 . Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über .. Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet .......

7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo.. 6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . j. v.. sch..“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? .Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß..? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 . z. w. ch.

? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen ..... Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm .... Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten .. Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem .

aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins ..Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr. duschen. ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 .. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie .. sitzen.. ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen.. stehen oder . ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen..

k oder weiches b... sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal . das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie.Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. d... t. . Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut. g? 5 Was hören Sie? .. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 . ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit.Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch.. ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie. st. . um ...

.und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und . wenn .Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust.... Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre.. ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt. Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein.. 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio. . ? 5 Über Geld spricht man doch .. Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer ... mit mir am Sonntag ... ? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen .... 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen ... ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 .

473 .. was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden .. ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt . 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich.“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch.Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.......“ 4 „Die Schwester rettet den Mann .. Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf ... 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in .? 2 Drei Stunden später.. “ 5 „Ich musste schon einmal ins .

Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm.? 6 „Wie findest du das Kleid.. Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht.“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 .... Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht .Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat .

3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer .. Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen.Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern . ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder ..... Katrin.. . Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 . 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten.. 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus. ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja..

? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen . so das Herrchen ...Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund.weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 .

. ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders .“ 4 „Das finde ich ...und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung. 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio..Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich .“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 ...

. Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden . 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse ...Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat .... ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 ... 4 Wie leben Menschen im .

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. möchten. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 .

und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. -keit. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung..Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein .. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 . -schaft 5 Die dass. -heit.

-(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r.Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.

. wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um .Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was.. zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 .

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

made from a little which where from 1. form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. to come. reference 1. out (of). -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01. kam.. hat geheißen) 1.. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10.1.07 En 1. advice. set. 4. hint. to mean. -n native language .wwdeutsch.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. to follow. tip. indicator. 5. ist gekommen) to speak (spricht. my name is. 3. -en die Grammatik. -e U S T der Satz. leap ending 1. 2. hieß. -en die Person. movement. 2. 2. shape.. 4. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. sentence.1. to get to. 2. 4. 3.info 01. it is said (heißt. -en die Form. 2. -"e die Endung. sprach. 3. from. 3. to go (kommt. 3.2 der Hinweis. 2.

to take down a picture (hängt ab. 3. 2. ist gegangen) to learn to happen. to go. ging. 4. -e . variable. 2. to shake off (pursuers). -e der Teil. 4. hat stattgefunden) to live singular part 1. to fit (geht. lag. to attend. besides for example to lie (liegt. change. 2. 2. 3. diverse. -e das Verb.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund.3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. unequal. 5.1. varying additionally. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. fand statt. to leave. to take place (findet statt. das Personalpronomen.Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. -e der Wechsel. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. 3. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1. hängte/hing ab.1. friend. different. 5. to work. 2. hat/ist gelegen) 1. to depend on. das Präsens das Subjekt. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular.

-nen mündlich Sie welche wie zu 01.2. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. can.6 beantworten U S T hören die Frage. 4. at. by heart. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. to listen. -"e die Schweiz die Stadt. 3. hat gesungen) alphabet song 1. konnte. -n die Freundin. 3. city Austria good it hello where 01. by rote 487 . of to answer 1. sang. can. on. 2.der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt.1 können* U S T singen* das Alphabet. too. can. 2. 2.1. she which how 1. 2. -er auswendig middle in in. to be able to. to. to (+ infinitive) 1. to know how to. hat gekonnt) to sing (singt. friend.5 die Himmelsrichtung. to be allowed to (kann. girl friend/partner oral you (formal). 3. to hear about question 1. 5. -e das Lied. to hear.1. into inside and from. 2.

4 handeln U S T der Diphthong. this way. to organize. to pronounce. 3. 2. Gen. 3. to discuss something (openly).2. 4. to happen (gibt.) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. 4. 4. to condole with so. to act. kam vor. such a so that to spell 1. till also. -e der Freitag der Laut. 2. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. hat gegeben) word Rumania (to) me 1. after. 2. finished. until. to twelve 1. so. therefore.2 buchstabieren U S T geben* das Wort.3 (sich) aussprechen* 1. 2. to say. to happen. sprach aus. -n der Vokal. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. to exist (kommt vor. exhausted 1.fertig bis ebenso oft so sodass 01. nannte. to haggle. -en combination 488 . 2. 2.: -ns) Turk (n-Dekl. 2. gab. to deal. 3. -n der Türke. hat genannt) 1. 3. ready.2.. in the same way often 1. to give.2. hat ausgesprochen) to call. -e die Kombination. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. 3. 2. to finish speaking (spricht aus. -"er/-e Rumänien mir 01. to name (nennt.

-n groß dazu heute oder 01.3. 2. great 1. hat angesehen) to begin (beginnt. with it. 2. big. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. -en die Straße. Gen. 2. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 .das Beispiel. -n das Telefon.: -ns) information news road 1. phone personal please to look at (sieht an. -e Deutschland Litauen jeweils 01. 3. to belong to. hinterließ. begann. 2. large.2. on the occasion today or to request (bittet. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. -n die Schule.5 gehören U S T der Konsonant.) first name (n-Dekl. -e persönlich bitte 01..6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. to be part of consonant (n-Dekl.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. hat gebeten) to leave (hinterlässt. each. Gen. 2. sah an.: -ns) school 1. -n die Information. -en der Vorname. -en die Nachricht. telephone..2. bat. each time 1.

-"e der Stundenplan.3. -"e die Kirche. rehearsal. -n das Wochenende wie viel 01.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. 2.zehn zwei 01.3. -e der Wochentag. -n die Probe. hat gemocht) church choir 1.3. class schedule church 1.4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor. mochte. 2. -e die Woche.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. -n das Lieblingsfach. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon . timetable. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag.

4. more than. to harvest (grapes) (liest.4.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. -nen alt als noch 01. a little bit oneself 1. practice with pleasure yesterday tomorrow by day. 2. 2. schrieb. during the day 1.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin. -"er always unfortunately per four times when to reply. 2. 5. -en gern gestern morgen tagsüber 01. wollte. interrogative (pronoun). on top of. to make. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. 2. hat gewollt) haste 1. exercise.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. 2. to prepare. about again to use 1.3. to put. ist gewesen) to study female teacher old 1.4. 4.jedes Mal leider pro viermal wann 01. when. hat geschrieben) letter life new 1. than still 1. hat gelesen) to write (schreibt.5 antworten U S T die Übung. to read. to do to be (ist. 2. -en favourite number . 3. across. -n foreign language die Lieblingszahl. war. las. something. question word 491 die Fremdsprache. above. to set to want to (will. 2. 2. to answer 1.

-n die Million.das Interview. likewise next 1. 2. importance. 2. small of the back golden human red black approximate white 1. gender 492 . 2. -e jede man 01. 2. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. -en die Flagge. -"er das Genus. ago.5. 3. to hear. to get.4. -en das Jahr. to experience (erfährt. 3. 2. -en das Artikelwort. to move into (bezieht. 2. 2. people to live human being. 2. cross. to (me). Genera interview also if equally.1 leben U S T der Mensch.5. erfuhr. bezog. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01. genus. -n das Kreuz. man (n-Dekl. to put.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung. they.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. when to work to interview reply. -en die Nationalsprache. hat erfahren) to tie to know (weiß. hat bezogen) 1. to refer. one. if. -en die Präposition. meaning. wusste.) flag million national language 1. hat gewusst) 1. you. after 1. answer year each 1. relevance preposition article word 1.

dachte.5. -e das Land. daily routine neighbour (n-Dekl. -n die Anrede. -n der Student. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01. country. kannte. -n relative (Adj. mother-in-law -" verschieden different 493 . to believe. 2. salutation child trust polite familiar.das Kasussystem. Dekl.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. state. (piece of) land neuter 1. noun.) der/die Verwandte.) 1. -"er das Neutrum. -nen die Kellnerin. die Geschäftskollegin. to think. 3. substantive feminine masculine next important to need 1. -en der Verkäufer. -n das Kind.5. to remember (denkt. to come across so workday. 3. Neutra das Substantiv. 2.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. 2. title. -nen case system 1. address. hat gedacht) to know (kennt. 2.) student (n-Dekl.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar. of it. 2. close 1. to it that to meet. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. 3. Dekl. hat gekannt) to trust to use adult (Adj.

-"er der Neffe. would (wird. to get. short. 2. to mean. -" die Nähe die Region. 2. 2.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. to question.) grandfather family 494 . husband nephew (n-Dekl. hat gemocht) particular.2 der Bruder. respective to here someone. nearness. 2. 3. 5. -e der Vater. 4.5. younger short regional 1. to ask to click would love/like to (möchte. wurde. 3. 2. -" der Mann. to call to born (gebärt. to guess to introduce. -s die Familie. 2. -" die Eltern. to describe. to introduce oneself 1. to greet. -n der Opa. near. will (in future tense). small. to become. 3. 4.1. anyone to express 1. 2. with. mochte. -n to recite 1. to be (in passive voice). -" U S T der Großvater. 3. to imagine. -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02. 5.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. 2. die Mutter. for. to welcome 1. to think. Pl. vicinity. -en das Haus. gebar. man. proximity region house. hat geboren) 1. home South Germany 1. 2.01.1. 3. at. ist geworden) August text father parents mother 1. when brother grandfather 1.

-en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02. feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1.die Frau.2. Pl. die Großmutter. masculine female. to explain. -n die Schwiegereltern. daughter-in-law -" das Einzelkind. -s die Schwester. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit. 2.1. Pl. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter. -n die Oma.1 erklären U S T spielen only child male. -er männlich weiblich 02. to declare to play 495 . -" die Nichte. -en die Großeltern. 2.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. wife grandparents grandmother niece grandmother. 1. woman.

park dog computer scientist 1. -e der Informatiker. date of birth son dead (Adj. Pl. term. die Mama. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02. at present left not already 1. -nen das Baby. -e der Ehemann. 2. -"er die Ehefrau. youngster (n-Dekl.2. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 . relative (Adj. -s ihr sein 02.4 das Nomen. 2. 2. -n die Journalistin.stammen der Geburtstag.2. -n die Tochter. 2. working sweet fatal dead married but now. boy.3 der/die Angehörige. -"e der/die Tote.) 1.) daughter photograph girl employed. -" das Foto. garden. Dekl. -s 02. -e der Sohn. - to come (from). der Junge. to descend 1. -" U S T der Hund.2 der Garten. birthday.2. Dekl. -s das Mädchen. -n U S T der Begriff. -en die Geschwister.) journalist (female) baby member. U S T das Pronomen.

2. 4. to take something somewhere.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. 2. -en das Blatt.. to repeat. -e die Silbe.deutlich ganz worüber 02. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. what . 2. to bear (trägt. sheet of paper. -e clear 1. -"er das Papier. 3. 2. verglich. -"e die Gewinnzahl. 3. 4.. 2.3. to produce (gewinnt. newspaper paper 497 . hatte.3.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent. to revise word accent syllable exact young strong 1. to carry. to win. 3. alone. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. whole. Pl. hat gewonnen) to compare (vergleicht. -en die Lottozahlen. to respect. lonely. about 1. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1. 3. die Zusatzzahl. leaf. trug. to mind to stress to have (hat. 2. hat getragen) 1. quite whereat. hat gehabt) 1. very. to win someone over. gewann. 2. to wear.2.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall.

2. 2. flash Celsius degree 1. -en die Hoffnung. at . 2. sky. blue. heaven warmth weather 1. to seem to be. kind 1. 2. ice cream birthday party good. -e der Celsius der Grad. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest. to shine (scheint. hat geschienen) to snow 1. der Regen der Saft. -"e die Einladung.das Wunder.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. lightning . ice. -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02. on we to cover 1. 2. schien. -e lieb am wir 02. drunk cold 498 .4. 2.4. accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen.

hat gefunden) German (Adj. -en die Temperatur.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment.voraussichtlich soviel unter 02. -n der Fußball. fand. Hogmanay 1. Dekl. 2. not well pretty 1.1 finden* U S T der/die Deutsche. intense cool 1. to remember. a lot. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. to find (findet. 2.4. -n das Gewitter. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. -"e bewölkt maximal trocken 02.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. Pl. - expected as far as under 1. hot. New Year's Eve. 2. 2. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02. die Wolke. -"e der Geburtstagskuchen.4. -en die Weihnachten.5.) football. -e die Nacht. 2. bad. soccer birthday cake 499 .

ging vorbei.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. -"e die Bank. 2. -e 1. 2. -e die Begrüßung. testimony. der Postkasten. crate pram. straight. 2. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 . -en das Geräusch. to pass (geht vorbei. -"er der Tagesablauf. just to believe guest increment of ten 1.5. hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. 3. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03.1. -n die Schürze. hielt an. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. -" der Reichtum. then. -"e der Zehnerschritt. someone to stop (hält an. 6. 4. warf ein. in a moment. ist vorbeigegangen) box.greeting 2. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. just optimistic realistic 1. reception class identical single really 1. -" der Kinderwagen. declaration. conclusion.die Aussage. 2. 2. 5. who. statement. soon. -"e die Tätigkeit. information. -en die Klasse. giving of evidence apron tennis German elegant 1.2 glauben U S T der Gast. afterwards no whether 1.

to get up. to drive. 2. clear quiet what to say really.1. traf. universe. after. 3. las vor. world time 1. vague 1.1.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. dark. -en das Auto. 3.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03. to comprise. test. ist aufgestanden) 1. 2. -n arm gelb reich 03. myself 1. to ride.1. 2. 2. me. 2. exam. to be made of. hat vorgelesen) 1. stand auf. to meet. hat geholfen) suit 1. to stand open (steht auf. nahm mit. -en die Konjugation. 2. 5. 2. 3.2 helfen* U S T der Anzug. fuhr. hat bestanden) 1. kam mit. 3. to remain (besteht. to hit hard (trifft. to pass. light. to insist. ist mitgekommen) to take (nimmt mit. job. to hit. yourself for 1. to stand up.4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit.1. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit. 2. half. to hurt. effort conjugation car behind 1.das Interesse. to take someone to (fährt. bestand. actually you. 4. afterwards ahead to be (answer) 501 . 2. hat getroffen) to read aloud (liest vor. behind. 3. -s hinter hinterher voraus 03. hat mitgenommen) 1. earth. employment. 2. 3. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03.

: -ns) number 1. lesson phone number 1. 2. o'clock late at the latest use public second date quarter half public official hourly customary. halb öffentlich offiziell stündlich üblich eher vor zurzeit 03. schlief. watch. lunch sleep people this. -"e U S T die Öffentlichkeit die Sekunde. clock.2. -"e beruflich gegen meistens name (n-Dekl. diese miteinander 03. in front of at the moment to eat (isst. hat gegessen) to have breakfast to sleep (schläft. hour. noon. 3. -n die Uhr.1 besuchen U S T der Fuß. before. rather than. 3. midday.3 der Gebrauch. 2. 2. -n das Viertel. Gen. 2. traditional 1. earlier. -en spät spätestens 03. 2. aß.. -n die Stunde.2. Pl.3. -e der Schlaf die Leute. hat geschlafen) 1.5 essen* U S T frühstücken schlafen* der Mittag. these together to visit foot professional about mostly 502 . -n die Zeitangabe. rather 1. -n die Telefonnummer.U S T der Name. -n die Nummer.

to bring. -"e die Kneipe. hat gebracht) to decide (entscheidet.) in the morning 1. hat entschieden) to go jogging (sich) entscheiden* joggen (ist) spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. wrong.3. close.m. brachte. 3. 2. der Kindergarten. -en das Essen. 2. shift university food. entschied. meal restaurant 1. to manage (bringt. 4. to make something of oneself. to print. ging spazieren. class. das Restaurant. 2. 3. bar break 1.6 der Abend. conclusion supermarket pub. artificial. 2. -n früh abends mittags nachmittags vormittags 03. 3. off 1. -n die Pause. 2. -e die Krankenschwester. -"er hospital early in the evening midday 1. nursery 1. false. to come for someone. in the afternoons.03. hat ferngesehen) to knit profession nurse das Krankenhaus. to fetch or to pick up something 1.3. silence. altogether evening 503 . quiet 1. to take. sah fern. post meridiem (p. -n die Ruhe die Schicht. layer. to broadcast. -en die Universität. ist spazieren gegangen) (sich) vorbereiten der Busfahrer.3. -" der Schluss der Supermarkt. 2. together. -e to prepare bus driver kindergarten. -s falsch ab zusammen 03. 2. deceitful from.4 abholen U S T bringen* to watch TV (sieht fern.2 fernsehen* U S T stricken der Beruf. 2. end.

-en das Fußballspiel. afterwards why 1. 2. 2. to purchase 1. 3.4. 2. 3. to load (lädt ein. attention. 2. to cultivate pizza delivery service wish 1. separately. die Freizeit die Schülerin. (date of) issue desire. schwamm. hat eingeladen) to go (geht los. -nen darauf drüben einschließlich morgens 03. -n einzeln okay 03. peregrination soccer match concert very good 504 . make out to dance admission fee film Celt (n-Dekl. -en die Lust die Wanderung. respect 1. 5. ist geschwommen) 1. walking-tour. 4. -e der Kelte. pupil. 2.4. inclination 1. -e prima 1. hatte vor.1 einkaufen U S T einladen* losgehen* (ist) schwimmen* (ist) vorhaben* nachher warum 03. ist losgegangen) to swim (schwimmt. to pass on regards.3 ausstellen U S T tanzen der Eintritt der Film. -n die Altstadt. -"e die Achtung die Weise. 3. to invite. hike. exhibition.U S T der Schüler. ging los. -e das Konzert. -"e die Ausstellung. to intend. migration. lud ein. individually. 2. 2.4. hat vorgehabt) later. 2.2 bestellen U S T der Pizzaservice der Wunsch. disciple spare time schoolgirl on it over there including in the morning to go shopping. to order. to mean (hat vor. to aim. tramp. manner 1. mode.) old (part of) town 1. 2. issue. all without exception okay to display.

-"er freitags 03. -e das Wasser glücklich ruhig zufrieden crash course colleague (n-Dekl. 4. thus. -e der Computer. -en die Station.. lane. 2. train. play water happy quiet. 3. -"e die Küste. underground 1. yard. -en die Großstadt. 3. apprenticeship. 2. teachings subject on Friday(s) dialogue street map zoo 1. farm. calm content 505 . -en die U-Bahn. large town coast hobby internet sailing boat game. -e U S T der Kollege.) teacher language course 1. der Sprachkurs. hat verbracht) mountain computer 1. -s die Bahn. rail(way) station subway. lesson. court mountain pasture city. strip. -n das Hobby. i. 2. 3. -n der Lehrer. wide 1. loose-fitting. -e die Lehre das Fach. der Hof. far. -s das Internet das Segelboot. -en weit also ja trotzdem 03.3 segeln (hat/ist) U S T surfen verbringen* der Berg. -"e der Zoo. 3.03.5. so yes nonetheless to sail to surf to spend (time) (verbringt.4 der Intensivkurs. 3.e.4. -"e die Alm.1 der Dialog. -e das Spiel. 2. -e U S T der Stadtplan. 2.5. verbrachte.

-s Ihrer jemanden meiner uns 04. ist gelaufen) to take (nimmt. 2. hat unternommen) morning 1. -en die Tageszeit. lief. 2. excuse me time of day cinema your someone. hat gesehen) 506 das Museum. -e die Atmosphäre anderen einfach gemütlich ziemlich ab und zu mit sogar 03. comfortable. visitors. from time to time 1.1 laufen* (ist) U S T nehmen* sehen* outside up despite to enjoy (genießt. nahm. unternahm. society atmosphere other simple 1. 2.5 unternehmen* U S T der Vormittag.5. hat genossen) to grill. wine bar (Austria) 1. with. saß. leisurely quite now and then. sah. -e der Enkel. trank. to move 1. at the age of even to undertake (unternimmt. -e die Entschuldigung. 2. visit grandchild 1. hat getrunken) 1. -en das Kino. together with. association.5. anyone my us to run (läuft. apology. 3. club. 2. to walk. 3. genoss. der Heurige der Verein. new wine. 2. Museen museum . 2.4 genießen* U S T grillen sitzen* trinken* wandern (ist) der Besuch. hat genommen) to see (sieht. to barbecue to sit (sitzt.draußen oben trotz 03.1. excuse. hat gesessen) to drink (trinkt.

to drive.2 spazieren (ist) U S T zusehen* der Weg. hat zugesehen) 1. -e die Wiese. warf. in addition 1. -en nett sichtbar 04. path. common narrow 1. nahm wahr.wahrnehmen* werfen* der Ball. opportunity. alongside. to do (treibt. -e braun to perceive. colour. -nen (female) sales assistant das Modegeschäft.1. hat übertrieben) to wish walk sport volleyball conversation 1. 2.2. 3. -e frei passend danke neben nebenbei 04. hat geworfen) ball mailbox park 1. at liberty. suitable.1 die Farbe. to detect (nimmt wahr. -n häufig schmal 04. to drift. 2. -"e der Briefkasten.4 treiben* U S T übertreiben* wünschen der Spaziergang. appropriate thanks 1. 3. matching. -n U S T das Ding. trieb. -s der Versuch. 3. 2. hat wahrgenommen) to throw (wirft. -e die Gelegenheit. 2. matter. 3. 2. occasion perception nice visible to walk to watch (sieht zu. experiment 1. 2. -" der Park. 2. item. compared with on the side. way meadow frequent. 3. -en die Wahrnehmung. attempt. sah zu. hat getrieben) to exaggerate (übertreibt. übertrieb. -"e der Sport der Volleyball das Gespräch. tan 1. -e fashion store . 2.1. next to. time off 1. thing brown 507 die Verkäuferin. 2. free.

motley 1. rock 1. hat angehabt) bikini jumper. -en das Leder bunt dicht 04. dense to wear (hat an. -" U S T der Schuh. -s die Badehose. close. sock jacket tie hair shirt leather 1. 3. 2. 2. lilac. 2. skirt. -e das Hemd. ist entstanden) to mix. 2. -n die Krawatte. crimson light blue bright red pink turquoise 1. der Rock. green. -n coloured grey 1. entstand. mauve.1 anhaben* U S T der Bikini. unripe 1.2.3. lavender orange to come into being (entsteht. der Strumpf. colourful. -n die Bluse. miraculous coat shoe boot stocking. 2. 4. 2. tight.2. wonderful. to blend to be surprised dark blue 1. dark red. 3. purple.farbig grau grün lila orange 04. sweater 1. hatte an. -"e der Schal. -"e die Jacke.3 entstehen* (ist) U S T mischen (sich) wundern dunkelblau dunkelrot hellblau hellrot rosa türkis wunderbar 04. scarf.4 der Mantel. -n das Haar. muffler swimming trunks blouse trousers 508 . -n die Hose. -s der Pullover. 2. 2. -e der Stiefel.

cap sock costume hole top whole practical beach 1. denims clothes hat. definite urgent 1. each to get dressed. -e die Jogginghose. fabric.die Jeans. drug jogging pants needle party 1. -en das Abendkleid. to attract (zieht an. 2.6 (sich) anziehen* jeans. 2. -n die Nadel. hat ausgesehen) to look to buy to fit purchase thing. -s ganze praktisch 04. to roam. 2. to appear (sieht aus. 3. zog.3. hat angezogen) 509 . -n bestimmt dringend je 04. -n das Kostüm. hat/ist gezogen) 1.2 der Strand. 3. -n die Party. element. to look like. matter 1. set. -"er das Top.3. -"e U S T der Urlaub das T-Shirt. holidays t-shirt sporty both to sew 1. days off work. certain.5 anprobieren U S T aussehen* gucken kaufen passen der Kauf die Sache. to pull. 2. 3. -n die Socke. sah aus. -s die Reinigung.3. -er 04. zog an. ever.3. 2. material. dry cleaner. die Kleidung die Mütze. -s sportlich beiden 04. 2. 2. cleaning evening dress to try on 1. -e das Loch. to draw (zieht.4 nähen U S T ziehen* (hat/ist) der Stoff.

ist geschehen) to look for 1. ribbon. narrow.2 der Arm. -e der Schmuck die Brust die Mode. mean. outmoded. 2. 2. 3. -e U S T der Bauch. 3. relaxed chic with pleasure but to happen (geschieht. old-fashioned. pitch 1. 2. -n favourite colour . to change. vintage 1. 2. 3. geschah.U S T der Akkusativ.4. (conveyor) belt bad luck. 2. -n die Saison. weird little only everywhere arm stomach. 2. ill-favoured 1. 2. nasty. wobbly. tight boring 1. -e das Kleid. -"e der Knochen. mentally ill. -er altmodisch hässlich knapp langweilig locker schick gerne sondern 04. belly. der Hut. -s das Band. tight-fitting long fashionable. modern 1. narrow. 4. 4. -"e der Körperteil. accusative case dress 1. cool. dated. close. accusative. -"er das Pech eng lang modern verrückt wenig nur überall 04. scarce.4. to exchange belt hat head part of the body jewellery breast fashion season 1. tummy bone 510 die Lieblingsfarbe. mad. - 1. 2. 3. 2. ugly.1 geschehen* (ist) U S T suchen wechseln der Gürtel. -"e der Kopf.

hat überfallen) to admit (gibt.5 benennen* U S T gefallen* bottom back hand skin leg face knee to laugh neck mouth tooth toe nose forehead eye ear regular.4 fühlen U S T küssen riechen* tun* 04. lean to feel to kiss to smell (riecht. -er das Knie. to mug. lovely 1. 4. -e das Gesicht.5. -n das Ohr. -en gleichmäßig hübsch recht wunderschön 04. -en das Auge. 3. -"e die Haut das Bein. weak 1. -en die Nase. gefiel. thin.4. to attack. hat zugegeben) bank robber blond 1. benannte. fat 1. hat getan) to name (benennt. 6. überfiel. -s der Rücken. -"e der Zeh. to assault. 2. to raid. die Hand.der Po. 5. gab zu. 3. hat benannt) to please (gefällt. -n die Stirn. tat. even pretty right wonderful. -"e der Mund. skinny.3 überfallen* U S T zugeben* der Bankräuber. 04. thin. 2. 2. to hijack. slim.5. hat gefallen) 511 . thick. to assail (überfällt.4 lachen U S T der Hals. 2.5. hat gerochen) to do (tut. -"er der Zahn. roch. blond dick dünn mager 04.

broken. -e die Großschreibung.1. period. ging kaputt. 6. item capitalization use of small initial letters 1. 3. 4.1. 5. -"e der Punkt. hat abendgegessen) 512 . -en die Kleinschreibung. dot. to agree fellow student (n-Dekl. 2. impression. exhausted almost. until then by the way to get broken (geht kaputt. for that reason 1. ist kaputtgegangen) to break der Mathematikunter. beginning contrast 1.vergrößern der Anfang. -"er das Gegenteil.3 abendessen* foreign nationals office opposite arrogant 1. concept clothes punctuation marks initially to apologize to arrange. 2. -"e der Gegensatz. 2.2 kaputtgehen* (ist) U S T kaputtmachen to extend. anfangs 05. therefore. -e arrogant kaputt beinahe solange 05. -e das Satzzeichen. enlarge start. to that place. from there.1.) chess modest regular there 1. 3. aß abend. out of order. -er das Kleidungsstück. painting. 2. full stop. -n das Schach bescheiden regelmäßig da daher dahin übrigens 05.math classes richt das Ausländeramt. spot. 2. point. picture.1 (sich) entschuldigen U S T vereinbaren der Kommilitone. nearly as long as to have dinner (isst abend. -en das Bild.

hat angefangen) 1. 3. hat gelitten) Friday evening Friday morning 1.2. tryst night-life together bye to suffer (leidet. appointment. 4. 4. -"e die Verabredung. to be used up. Chinese restaurant (n-Dekl. ging aus. force. feature. once.6 erreichen 1. 2. 2. fing an. -"e der Zug. -"e appointment lesson dentist 1. -en das Nachtleben. hat geklungen) 1. draft definitely why to shape. 2.U S T anfangen* ausgehen* (ist) ausprobieren bestimmen klingen* der Chinese. train. -en die Notwendigkeit. -e der Unterricht der Zahnarzt. intent possibility necessity 1. to stop working (geht aus. 2. -"e unbedingt wieso 05.1. 5. -n der Tanz.1. -e der Freitagmorgen. der Schwager. rendezvous. 2. klang. litt. to achieve U S T der Ausspracheunter. to begin. 3. intention. to appoint. 2. to go out. arrangement. 2. -en die Möglichkeit.pronunciation lesson richt der Termin.5 leiden* U S T der Freitagabend. 3. -en mal nochmal 05. to decide. gemeinsam tschüss 05. times again to reach. ist ausgegangen) to try out to order. -" der Stammbaum. date. to mint uncle brother-in-law family tree 513 . to assign to sound (klingt. to start doing something (fängt an.1 prägen U S T der Onkel. Chinese.) dance 1. die Absicht.

2. -n maiden name (n-Dekl. -n die Miete. hat erkannt) to follow darling daddy exception marriage (old) age bond a couple but.: -ns) 514 . 2.2. full. stahl. -nen sister-in-law die Tante. then away. -n die Ratte. -n die Ehe. -en das Beet. to rent. 2. Gen.3 bieten* U S T erziehen* hassen mieten raten* stehlen* der Hase. to be on offer (bietet. 3. -e der Papa.. bot. -en die Kusine. riet. to hire. 4. rich. hat erzogen) to hate 1. -en name. term die Schwägerin. -en die Heirat. -e das Paar. to make out. because. erkannte.die Bezeichnung. -n der Staat. however 1. to advise. 2.) state marriage cousin rent rat crop flower bed tin 1. to perceive. erzog. 2. deep 1. to offer. -n das Alter das Band. -e das Zinn satt denn weg aunt 1. gone der Mädchenname. 3. -s die Ausnahme. -e jedoch 05. to guess (rät. -n die Saat. to lease. to recognize (erkennt. -n 05. to stand something from someone. 2. to engage 1. replete.2. hat geraten) to steal (stiehlt.2 erkennen* U S T folgen (ist) der Liebling. hat gestohlen) hare (n-Dekl. hat geboten) to educate (erzieht.

2. answering machine 515 .realtor (female) rin. 2.2 (sich) freuen U S T öffnen schließen* wählen flat newspaper estate agency within reach.1 anschauen U S T (sich) interessieren (sich) umziehen* (hat/ist) der Apparat. 2. 2. reachable goodbye (on the phone) 1. -e der Immobilienmakler. appointment for an inspection min. der Makler. -s der Schwiegervater. -n estate-agent broker 1. to vote for der Anrufbeantworter.3. 2.3. to conclude (schließt. hat geschlossen) 1. 2. schloss. to move. -" alleinerziehend verwitwet 05. in favour of 1. notification. to change (zieht um. to dial.appointment for a viewing. 4. -s erreichbar auf Wiederhören dafür 05. to assume (nimmt an.05. zog um. to open. 3. 2. to open up 1. hat/ist umgezogen) 1. nahm an. 3. charge. for that. die Anzeige. 5.2. -en die Zeitung. -e der Augenblick. -e der Arzttermin. 2. apparatus doctor's appointment moment der Besichtigungster. phone. -en das Immobilienbüro. display die Immobilienmakle. announcement. advertisement. to receive. to close. report. -e 1. complaint. hat angenommen) cousin father-in-law a single parent widowed to look at to be interested in 1. to choose. to be pleased about.4 annehmen* U S T der Cousin. -nen die Wohnung. 2. to look forward to 1.

besprach. 2.5 der Dienstagabend. 2. connection wedding dancing lesson das Einwohnermelde. align. hat angerufen) to tell.4.4 anrufen* U S T ausrichten besprechen* richten der Arbeiter. -en meeting 05. hat besprochen) 1. to direct. -n 1. to dare to live together 516 . -en das Büro. -s das Geschäft. -en die Tanzstunde. 2. line up to discuss (bespricht. afterwards 1. (appointments) diary die Beziehung. die Nachrichtensendung. -e die Öffnungszeiten. labourer news broadcast office 1.daily planner. -n branch die Telefonzeiten.3.registration of address office amt. -"er erst schade 05. initially 2.3. only pity to share 1. first of all. to trust. to marry. shop. ausschließlich danach während 05. to address worker. 2. business. 3. . Pl. rief an. during. -e dienstlich geschäftlich individuell privat wochentags afternoon business hours die Geschäftsstelle. relationship.der Nachmittag. 2.1 (sich) teilen U S T (sich) trauen zusammenleben 1. employee. Pl. to point. deal on official business on business individual private on weekdays die Besprechung. -e Tuesday evening U S T der Terminkalender. while to phone (ruft an. -en die Hochzeit. phone hours exclusive after.

-er/der Spiegel. right last legal report journalist (n-Dekl.4. -en das Glück das Kabarett. 2. -en die Reihe. -n die Kultur. -n das Recht. hat angeboten) to bring (bringt mit. joy cabaret 1. -e die Kontaktanzeige. culture.der Kontakt. line.2 anbieten* U S T mitbringen* der Humor der Ratgeber. cultivation music divorce separation 1. -en der Krimi. good luck.) crime thriller 517 . der Ski. -e U S T der Journalist. bot an. -en die Trennung. 2. fuss attractive stupid serious divorced humorous classical clever social to offer (bietet an. series series 1. -n die Serie. 2. -e/-s das Theater. -en die Musik die Scheidung. -s contact lonely hearts ad 1. 2. -e letzte rechtlich 05. theatre. attraktiv dumm ernst geschieden humorvoll klassisch klug sozial 05. brachte mit.3 der Bericht. law. der Tee die Position. hat mitgebracht) humour advisor ski mirror tea position 1.4. 2.

debate documentary honour report shame consignment. lead reading doll category scene memory puppet theatre town hall to sign up for.4. -n U S T der Senior. 2. posy . activity. 2. wine. -en die Dokumentation. -"er 05. -"e die Führung. -en die Szene. -n das Temperament.) 1. -"e der Vortrag. -n das Gedächtnis das Puppentheater. -en die Lesung. presentation der Blumenstrauß. die Atemnot. event. mission the daily news thesis temperament young person. -en 1. 2.5. 2. -e der Titel. bouquet.1 (sich) anmelden U S T der/die Bekannte. -en die Scham die Sendung.) senior citizen tower lecture 1. -n der Fall. -en die Tagesschau. 3.4 der/die Jugendliche. 2. adolescent (Adj. -en die These. Dekl. -e 05. to make an appointment acquaintance (Adj. -n pride scene of crime title breathlessness discussion. Dekl. vine celebration 518 die Veranstaltung.der Stolz der Tatort. case. fall host 1. -"e 1. -en die Ehre die Meldung. broadcast. das Rathaus. -en der Turm. -"e die Diskussion. der Wein. -en die Puppe. -n die Rubrik. -"e der Gastgeber. -e die Feier. guided tour.

to challenge to report 1. to indicate.1. -"e die Biologie die Chemie die Erdkunde . -e das Zuhause gegenseitig stolz bevor deshalb deswegen sehr vorher 05. rate distance coin 1. to invite. to demand. to teach.5.2 angeben* bottle cosiness evening meal present home 1. 2. -n das Ausland angeblich beliebig fast 06. 2. to inform object biology chemistry geography 519 U S T begründen der Kiosk. 4. -e der Tarif. 5. to boast. to ask. 6. post office. -n die Post die Telefonkarte. -n die Telefonzelle. to request. to declare. -en die Münze. to give. 5. 3. mail calling card phone box abroad alleged any. mutual.die Flasche. as you like almost 1.1 auffordern U S T berichten unterrichten der Gegenstand. 4. to report. 2. hat angegeben) to give a reason. 3. -e die Entfernung. 8. to prompt. to serve (gibt an. 2. 2. 6. to justify kiosk tariff. until. before. to set. till therefore for that reason very beforehand 1. opposite proud 1. to pose. 7. -n die Gemütlichkeit das Abendessen das Geschenk. 2. to found. gab an.

-n die Tafel.1 der Bleistift. to calculate. table vase 520 das Klassenzimmer. position.classroom U S T der Kugelschreiber. to expect. office. -n 1. 2. -s der Schwamm. calculator fun information guitar power medicine 1. price marked satisfying to calculate. -n die Pflanze. rubber 1. der Spaß die Auskunft. sponge. note. mark. 2. -en der Radiergummi. 2. 2. -e Ungarisch abwesend anwesend interessant nämlich wofür 06. 2. history. -"e die Kreide. 3. namely. 2. bar. blackboard.1.ball point pen . excellent. music plant animal Hungarian absent present interesting 1. 2. -"e die Medizin die Note. -n die Macht. . dry rot chalk 1. charge 1. -n die Mathematik die Physik die Stelle. -n die Vase. 2. story mathematics physics 1. 4. part 1. -e der Overheadprojektor. 3. that is to say what for. to count on basketball computer. place. for what pencil overhead projector eraser. 3. 3.3 berechnen U S T rechnen der Basketball der Rechner. -"e die Gitarre. . -n ausgezeichnet befriedigend 06. -n das Tier.die Geschichte.2. honoured.

-e die Abbildung. ist abgewichen) to demand 1. to mind. to differ (weicht ab. -n besonders 06. wich ab. to grab morning backpack sack homework politics school bag 1. issue 1. separately to deviate. to pack. -"er das Handy. -"e der Sack.das Bett. -e 06.3 basteln U S T malen der Ort. pocket learning heavy in it.2 packen U S T der Morgen. 2. to fetch. 3. particularly. -n die Politik die Schultasche. 2. -en örtlich 06. -"e die Hausaufgabe. to make good for sth. exercise book. -en das Buch. to make to paint place illustration local 1. inside inside on the/one's way to do handicrafts. 2. -n das Lernen schwer drin drinnen unterwegs 06. -s das Heft. -n die Tasche. to buy to test to practice test 1. 2.4 aufpassen U S T lösen testen üben der Test.2. 2. 2. abandonment 1.5 abweichen* (ist) U S T fordern holen nachholen bed book mobile phone 1. to win to fetch later. to solve. to pay attention. to come off. to look after 1.2. -s die Aufgabe. task. 2. bag. der Rucksack.2. 521 der Deutschunterricht German lessons . 2.2.

to remain. -n langsam unhöflich beiseite durch einunddreißig neunundzwanzig 06. to carry 522 die Aufforderung. 2.3. 2. -en request . vocabulary (pl. -"e das Latein dritte fünfte neunte sechste vierte 06. -n die Prüfung. -"e der Vogel. 2. to stay. word. to stay away (bleibt.2. 2. hat gepfiffen) to shake kiss bird lip 1.2 bleiben* (ist) U S T (sich) gewöhnen kühlen schaffen to tidy intonation 1.ordnen der Tonfall. -en das Vergnügen blöd mehrmals öfter 06. to take to. -"e die Vokabel.1 berühren U S T pfeifen* schütteln der Kuss. blieb. -" die Lippe. ist geblieben) to get used to to cool 1.3. 3.7 vervollständigen U S T die Kunst. examination. pfiff. audit pleasure stupid several times frequently 1. to manage. test.) slow impolite to one side through thirty-one twenty-nine to complete art Latin third fifth ninth sixth fourth to touch to whistle (pfeift. to reach. 3.

sound. -"e der Zungenbrecher. Gymnasien das Nächste. cheerful. 2. -n der Stuhl. wicked.3. holidays lunch daily 523 . sort of person. to stick dumpling dumpling button lion (n-Dekl. nasty.4 der Typ. die Mücke. -n die Reihenfolge. 2. -en U S T die Bildung. type. guy. 2.3 die Grundschule U S T die Literatur. 4. 5. university order to get to know so.stecken der Kloß. der Knopf. source happy 1. amiss ever primary school literature adult education centre preschool school leaving exam. appearance. sick. -n Servus nie 06.) chair 1. evil. -en die Volkshochschule die Vorschule. -"e der Löwe. bad. tone tongue twister midge 1. deposit. -"e der Ton. -"e der Knödel. 3. A-levels secondary school next Hi never 1. merry usual tired 1. model. Pl. fellow education college. 6.5 kennenlernen U S T die Ferien.3. 4. 2. -n das Vorkommen. 3. froh fröhlich gewohnt müde übel jemals 06. -n das Abitur das Gymnasium. das Mittagessen täglich to put. incidence.3. 2. -en die Hochschule. -n 06. 3.

bekam. -en die Sprachkenntnis. to receive. in a short time.bald einerseits sobald 06. to be crazy about something. keen technical weekly since 1. to leave. -e das Stipendium. -e das Semester. hold schoolmate 524 die Biotechnologie. alien. rief. ist abgefahren) to comb to ring to clean to call (ruft. -"e classroom .4. 2.4. -se das Institut. -e das Problem. 3. foreign. term seminar scholarship 1. Stipendien ausländisch begeistert technisch wöchentlich seit 06. 3. 2. to retrace (and search) (fährt ab. hat bekommen) to learn 1. to correct genetics communication microbiology nationality language skills institute problem semester. outlandish enthusiastic. hat gerufen) to return stop. fuhr ab.3 abfahren* (ist) U S T (sich) kämmen klingeln putzen rufen* zurückkehren (ist) der Halt der Mitschüler. 3. nearly on the one hand as soon as to fill sb. 2. with enthusiasm 1. soon. to improve. - 1. to get (bekommt.1 (sich) begeistern U S T bekommen* erlernen (sich) verbessern die Genetik die Kommunikation die Mikrobiologie die Nationalität. 2. 2. das Seminar. -n biotechnology der Klassenraum.

vergaß. das Frühstück das Fußballtraining. -"e die Haltestelle.5. journal. -n die Fensterbank. -en class test die Verbesserung. hat befohlen) to murmur.der Plan. befahl. musste. -s pünktlich normalerweise 06.4 befehlen* U S T murmeln müssen* vergessen* 1. -"e der Schulbus. -"e die Blume. -n break time sandwich 1. to buzz. -n die Dusche. -e der Schlüssel.4. der Traum. hat gemusst) to forget (vergisst. die Bushaltestelle. to growl. to grumble to run (rennt. -e das Tagebuch. -en das Badezimmer. rannte. hat vergessen) die Klassenarbeit. Themen selbst sofort 06. -"e der Nachttisch. to mutter 1. -n die Handtasche. plan school bus alarm clock bus stop shower school days bathroom breakfast soccer training on time. 2. ist gerannt) to dream nightmare night table key dream flower window sill stop handbag 525 . -n die Schulzeit. 2. 3. -"er das Thema. must (muss. -en improvement das Pausenbrot. diary. to have to.1 brummen U S T rennen* (ist) träumen der Albtraum. 2. 2. punctual normally to order (befiehlt. -se der Wecker. timetable. log topic self immediately 1.

-s die Schublade. 2. to hang. -n das Durcheinander das Mathebuch. -"e parallel senkrecht waagerecht 06. -n die Tastatur. -"er das Wörterbuch. das Zimmer. vertical level. to be tied to (hängt.4 herrschen U S T nachschlagen* schauen der Kuli. serious in vain nothing 1. hat nachgeschlagen) to look ball point pen drawer mess maths book dictionary 526 . bad. evil. -en das Fenster. to describe. 4. -e böse vergeblich nichts 06.die Spur. 06. -e der Schreibtisch. -e die Wand. 2. to be attached to.5. -en die Suche. 3. to rule. 3. hat gestanden) 1. pillow room 1. 2. -" der Dativ.5. der Lautsprecher. 2. attic. floor.5. -n das Regal. horizontal 1. stand. hat gehangen) to stand (steht. -e die Lampe. -e der Tisch. -"er trace search shelf 1.3 beschreiben* U S T der Drucker. beschrieb. hat beschrieben) printer loudspeaker monitor desk lamp keyboard window cushion. der Monitor. hing. to prevail to look up (schlägt nach. base dative table wall parallel upright. soil.2 hängen* U S T stehen* der Boden. schlug nach. 2. das Kissen. to write on (beschreibt.

4. 2.5.1. 3.6 zeichnen U S T zuhören der Stift. -e alltäglich 07. detail doctor's office furnishings date. at to concentrate to miss library fast however after all to draw to listen pen date 1.5 (sich) konzentrieren U S T vermissen die Bibliothek. course of studies. hat verstanden) balcony tree item of furniture house occupants courtyard dustbin playground dust street noise 1. verstand. -e das Spielzeug das Stockwerk.1 äußern U S T (sich) verstehen* der Balkon. 2. Daten 07. on. indication.5. 2.auf 06. to be able to hear. 3. usual. -en das Erdgeschoss. -n die Arztpraxis die Einrichtung. study 527 . specification. -"e der Staub der Straßenlärm die Angabe. to voice 1. to understand. 2. -en die Jahreszahl. -e der Baum. der Innenhof. to know (versteht. der Spielplatz.2 klären 1. -"e der Mülleimer. storey daily. -"e der Einrichtungsgegenstand.1. -"e der Hausbewohner. year ground floor toy floor. ordinary to clarify das Studium. declaration. Studien 1. to express. 2. -e das Datum. -en schnell doch schließlich 06.

3. U S T der Ingenieur.) lift 1. -s engineer´s office . -en das Obergeschoss leer rechts 07.3 der Hausmeister. to boil to stir to think to wash (wäscht. presumption.5 der Platz. stick. master bedroom dining room children's room sitting room 1. 5. 3. -en der Lift. speculation. companion female partner. hat gewaschen) sketch the parents' bedroom. -e der Stock die Tür. 4. -e der Lebenspartner. to swim to shower 1. das Wohnzimmer. 2.1. law student (n-Dekl. missverstand. space 528 das Ingenieurbüro. die Lebenspartnerin. wusch. to cook. surmise shared apartment safe related probable 1. to bathe. -"e to misunderstand (missversteht. -en die Wohngemeinschaft. das Esszimmer.1. das Kinderzimmer. 2. guess. square.U S T missverstehen* der Doktor der Jurist. floor door upstairs empty right janitor engineer partner. hat missverstanden) doctor jurist. -en sicher verwandt wahrscheinlich 07.4 (sich) baden U S T (sich) duschen kochen rühren (sich) überlegen (sich) waschen* die Skizze. -n das Elternschlafzimmer. 2. assumption. 07. 2. -nen die Vermutung. 4. room. field. female companion 1.1. 2.

2. das Gebäude. closet.3 der Nominativ. -" canary die Besichtigung. 3. -s eigen sauber jeder weil 07. 2. chart your 529 die Gemeinschaft. -s der Kleiderschrank. -s das Möbel. -s 07.2. own clean each individual one because nominative wardrobe table. -n das Eigentum das Gästezimmer.2.1 aufräumen U S T der Job.U S T die Definition. peculiar. das Klo. occupants apartment block bath tub dining area office building building high-rise building studio basin. -n das Bürogebäude. -en das Familienfoto. -s die Badewanne. hoch 07. -n die Essecke. 2. john. wardrobe armchair pub (that often has live music) property guest room 1. 2. loo furniture toilet 1. -n dein definition family photo. 3.inspection . -e U S T der Schrank. -"e der Sessel. die Musikkneipe. perambulation. -s das Waschbecken. das WC. das Hochhaus. -"er das Studio. U S T der Wohnblock. bog. -en 1. of one's own. family picture inhabitants. washbasin high to tidy up job 1. 3. -"e die Tabelle.6 der Bewohner.1. sightseeing. -en community der Kanarienvogel.

installation. disposition.5 der Geschirrschrank. parasol . -n das Gerät.1 respektieren U S T stören 1. sofa bed terrace double bed dishes das Wohnzimmermö.dort euer mein unser 07. -e sunshade.living room (arm)chair sel. -e der Kühlschrank. -s die Garderobe. -n das Doppelbett. -n die Waschmaschine. device. 2. to disturb. to arrange television (set) stove fridge broadcasting 1. sofa 1. die Couch.2. 3. -e there your my our cupboard. clothes. -n die Schlafcouch. to be annoying 530 der Sonnenschirm. enclosure remote control dishwasher stereo system washing machine appliance. (public) park. -"e der Rundfunk die Anlage.living room furniture bel. -en die Terrasse. der Kochherd. to furnish. coat rack 1. 07.2. china cupboard kitchen table der Terrassentisch. -n die Stereoanlage. -en die Geschirrspülmaschine. 3. -en das Geschirr settee. -e patio table der Wohnzimmerses.6 einrichten U S T der Fernseher.3. to prepare for. -e das Waschmittel. daybed. 4. 07. -"e U S T der Küchentisch. -n die Fernbedienung. 2. apparatus washing powder to respect 1. 2. 2. 2.

3. 2. check-out. darling homework television alongside. to lay. should (soll. nursery daycare centre rule disturbance. to wash. durfte. -"e die Schularbeit. till. 2. -n die Kindergärtnerin.4. to place to smoke to clear 1. pure. adult. -e die Kasse. -n die Regel. sollte. 2. 2.der Besucher. 2. -nen die Kita. next to sometimes 1. treasure. 2. health insurance kindergartner. 2. -en das Geld das Private augenblicklich befreundet erwachsen rein lange rein 07. to be allowed to. to pick. 3. hat gedurft) 1.3. to arrange 1. to rinse. -en das Fernsehen daneben manchmal 07. to put. thus a few to mean to pay 1. hat gesollt) permission 1. der Kompromiss. -n die Störung.1 legen U S T rauchen räumen sortieren spülen visitor compromise 1. should. clean long. to lie. 3. for a long time inside 1. nurse (female) kindergarten. interruption money private affair current to be on friendly terms with someone 1.3 bedeuten U S T bezahlen der Schatz. may (darf. to sort. 2. 2. -s die Krippe.2 dürfen* U S T sollen* die Erlaubnis darum paar 07.3. to grade. for it. to wash away 531 . 4. 2. 4. to be supposed to. 3. grown 1.

to complete to type to turn around mouse pointer 1. -s/-ta deutschsprachig ganz tausend 07. die Bitte. -en die Müllabfuhr die Mülltonne. der Raucher. 2.5 ankreuzen U S T ergänzen tippen (sich) umdrehen der Mauszeiger. -n die Spülmaschine.knowledge of the German language se. waste non-smoker smoker request kitchen door refuse collection garbage can dishwasher celebration to formulate imperative indicative mode plural 1. to control inhabitant die Deutschkenntnis.der Lärm der Mittwochabend. -n die Küchentür. 3. die Erklärung. -n population figure knowledge number comma German-speaking 1. - noise Wednesday evening rubbish. total one thousand to tick. 2. to command.3 formulieren U S T der Imperativ. -e 07. Pl. -e 07. Pl.4 beherrschen U S T der Einwohner. 2.4. to mark with a cross to add. die Einwohnerzahl. -n das Fest. to master. die Zahl. declaration gap 532 .4. whole. -en das Komma. explanation. -en die Kenntnisse.4. -e der Müll der Nichtraucher. -e der Indikativ. -en die Lücke. -e der Plural.

-e U S T der Fluss. der Fakt. -en das Jahrhundert. Firmen die Geschäftsstraße. -en die Dynamik die Firma. -en der Roman. poet fact novel data birth childhood novella 533 . -n die Stadtverwaltung. -e die Bank. ist gestorben) writer. -"e der Messeturm.5. firm. berühmt politisch 07.1 der Baustil. -en die Verwaltung. starb. company shopping street (trade) fair. -n symbol online architectural style 1. -e die Daten. -e der Weltkrieg. 2.2 aufführen U S T sterben* (ist) der Dichter. -e das Parlament. -en die Kindheit die Novelle. Pl. flow Trade Fair Tower seat world war bank dynamism. -e online 07.speaker icon bol. -e das Symbol. -e das Jahrtausend. -n die Messe. -"e der Sitz. river. -e das Wohnviertel. -n die Metropole.5. die Geburt. mass metropolis city council administration central bank century millennium parliament residential quarter famous political to perform to die (stirbt. -en die Zentralbank.das Lautsprechersym. dynamics business.

constitution.5. roll. monument regime democratic fundamental nazi to organize partner outskirts suburb das Nationaltheater. schrieb ab. apartment swap -e die Agentur. form memorial.3 der Beginn U S T der Theaterplatz.5. -en die Rolle. -"e republic poem souvenir play well-known historical beginning theatre seat die Nationalversamm. -en das Denkmal. -en die Einführung. -e 1. part 1.4 organisieren U S T der Partner. der Stadtrand. 2. -"e das Stadtviertel.national theatre der Wohnungstausch. -"er das Regime. -e city parliament das Zentrum. reel. -e das Souvenir.1 abschreiben* U S T abspielen back to write off (schreibt ab. . -s das Theaterstück. 3. downtown district activity situation das Stadtparlament. Zentren centre zurück 08. 07. -en agency introduction town centre. hat abgeschrieben) to play 534 . -e bekannt historisch 07. -en U S T die Situation.die Republik.1. -en die Innenstadt. role.National Assembly lung.5 die Aktivität. -en das Gedicht. 2.5. -n die Verfassung. -"er der Vorort. -/-s demokratisch grundsätzlich nationalsozialistisch 07.

bulb strawberry cucumber cherry sort grape lemon 1. -n faul derselbe selber zuerst 08. to select to pick to cut (schneidet. lazy. -n die Birne. schnitt. 2.sich bedanken der Apfel. mature to select to choose. -s die Aprikose.4 der Apfelsaft. -e der Salat. -n die Beere. bowl soup 1. rotten the same on one's own initially. first of all apple juice cheese butter 535 .1. paprika apricot banana berry pear. -n die Traube. hat geschnitten) cabbage salad carrot 1.1. bulb vegetables fruit 1. 2. 2. -n die Zitrone. -n die Suppe. -e die Karotte. ripe.2 aussuchen U S T auswählen pflücken schneiden* der Kohl. -n das Gemüse das Obst reif 08. 2. -n die Gurke. -n die Erdbeere. -n die Sorte. peel. -n die Zwiebel. -" der Markt. onion. -n die Banane. -"e der Paprika. -"e U S T der Käse die Butter to thank apple market pepper. -n die Kirsche. -n die Schale.

3. -er das Fett das Fleisch das Glas. -e das Ei. -e der Topf. -n die Wurst. -"e der Zucker die Bohne. flesh. hen. backte. -"er das Hühnchen.die Kartoffel. 3. Pl. edible. das Verfallsdatum haltbar 08.2. chicken chicken expiration date 1. to agree. -n die Milch die Sahne die Tasse. 2.1 abmachen U S T backen* der Honig potato margarine jam milk cream cup bread egg fat 1. 2. 2.5 der Appetit U S T der Knoblauch der Rotwein. overweight. -n die Torte. to remove. -"e die Schüssel. -"e die Lebensmittel. -n die Nuss. -n das Brot. fat. groceries 1. pulp glass 1. noodles nut bowl tart. 2. -"er fett gemischt 08. pasta. -"e das Huhn. usable. die Nudel. bold mixed appetite garlic red wine pot sugar bean fruit food. hat gebacken) honey 536 . meat. to arrange to bake (bäckt. -n die Margarine die Marmelade. pie bag sausage 1. lasting 1. 2. 2.1. -n die Frucht. -n die Tüte.

-e die Adresse. -"er das Bürgerbüro. -n die Tomatensoße. -e das Müsli das Schokoladeneis frisch gleich roh sauer völlig wohin 08.2. to lengthen foreigner marital status identity card residence address citizenship. -n die Staatsangehörigkeit das Bürgeramt. rude 1. 2.2. eating habits Pl. hat übernommen) to check reporter die Essgewohnheiten. -"e die Gabel. angry completely where to 1. 2. -en die Umfrage. -e das Getränk. nationality Citizen's Registration Office Citizens Advice Bureau form 1. -e 08. equal 1. raw.der Hunger der Löffel. -n solution survey 537 . -n das Besteck. to extend. übernahm. der Familienstand der Personalausweis. to take over.6 (sich) übernehmen* U S T überprüfen der Reporter. die Lösung. -e der Wohnort. - hunger spoon orange juice fork tomato sauce cutlery drink muesli chocolate ice cream fresh same. sour. 2. -s das Formular. der Orangensaft.3 verlängern U S T der Ausländer. to take on too much (übernimmt. 2.

to chain. producer 538 das Einkaufscenter.3.1 danken U S T der Beutel.5. to pass to taste to promise (verspricht. -e das Päckchen. -e billig los teuer los 08. cuisine chocolate mineral water pound 1. 2. play cheap rid of 1. - by (doing something) to thank someone bag cream cheese rice gram small packet grateful French 1. dear come on then! manufacturer. kein worauf 08. der Frischkäse. galt. part. -"e der Kunde. -s shopping centre . 2. piece.1 anschließen* U S T passieren (ist) schmecken versprechen* der Geschmack der Getränkemarkt. versprach. item no whereon to join. article. schloss an.4.indem 08. to be meant for (gilt. hat gegolten) to change 1. to be valid. kitchen. -n die Küche. 2. 2. -n die Schokolade das Mineralwasser das Pfund. 2.) 1. 3. hat angeschlossen) 1. hat versprochen) taste beverage store customer (n-Dekl.3.3 gelten* U S T (sich) verändern der Artikel. -e das Stück. expensive. der Reis das Gramm. 2.1 der Hersteller. to be seen as. dankbar französisch 08. to connect (schließt an. to happen.

strich. 2. der Liter. to smear. to paint. -e das Schweinefleisch bee-keeper litre meter schnapps centimeter origin measure 1. -n indication of quantity . -en das Herkunftsland.5. -e der Europameister. rubbish bin. 2. der Schnaps. pane. escalope. der Meter. 2. to deliver. 3. das Croissant. sächsisch 08. die Herkunft die Maßnahme. 3. -n die Werbung die Zeichnung. -"e der Zentimeter. -n das Bier das Brötchen. -n die Tonne. publicity. to cancel. -e das Produkt. 3. -"er das Kilogramm.U S T der Imker. slice 1. -en die Tiefkühlpizza. -s/-en die Tomate. hat gestrichen) to convert average European champion biscuit sweets frozen pizza tomato beer bread rolls croissant poultry pig pork 539 die Mengenangabe. der Keks. advertisement. sales promotion drawing home country. 2. 4. target. ton 1. -/-e die Süßigkeit. 2. country of origin kilogram product 1. to produce 1. -e das Schnitzel.2 liefern U S T streichen* umrechnen der Durchschnitt. shred saxon 1. -s das Geflügel das Schwein. -n die Scheibe. to stroke (streicht. 2.

2. shutter presentation. -nen die Köchin. 2. -e der Pfleger. der Frisör. candy field cereal mince carbohydrate cattle baker hairdresser nurse (male) cab driver female (medical) doctor.beliebt durchschnittlich jährlich rund darunter 08. 2. .5. to portray to contain (enthält. enthielt. -n die Menge. a lot sweet. -"en 1. -nen die Praxis die Werkstatt. to list to depict. shop. round. -n das Bonbon. -en change die Lebensmittelgrup.3 aufzählen U S T darstellen enthalten* (sich) ernähren der Laden.nurse (male) . -er U S T der Bäcker. foodstuff pe. 2.food 09.car mechanic der Krankenpfleger. -er das Getreide das Hackfleisch das Kohlenhydrat. -" die Darstellung. to eat. physician female cook.1 der Automechaniker. die Ärztin. to feed 1. chef practice garage 540 das Nahrungsmittel. der Taxifahrer. -en die Ernährung die Gruppe. . hat enthalten) 1.grocery group. -e das Rind. -s das Feld. .1. -n popular average annual 1. amount. circular underneath to enumerate. description nutrition group die Abwechslung.

-en die Branche. to take care to store. der Stress die Arbeitszeit. -n das Autohaus. -n die Chefin. -en die Reparatur. 2. to exert oneself 1. -en die Sekretärin. to deserve colleague. monitor boss household. -nen die Sitzung.09. budget calendar file stress working hours sector. -"er genug to fax to phone to sell 1.2. -e 09. -"er anstrengend 09. to save screen.3 (sich) anstrengen U S T dienen genügen verdienen der Mitarbeiter. to earn. extra hour car dealer hard. collaborator computing company salary enough 541 . -s der Haushalt. to be in service to be sufficient 1. line of business director. to serve. -nen die Konferenz. to distribute. -e der Kalender. -e der Chef. -en die Überstunde.4 faxen U S T telefonieren verkaufen verteilen die Speisekarte. das Gehalt. boss (female) conference repair secretary meeting overtime. -n das Fax. taxing to make an effort.2. der Ordner. 2. das Computerunternehmen. 2. to spread menu fax to send (off) to settle.1.1 abschicken U S T erledigen speichern der Bildschirm.

4. das Hotel. -"e das Doppelzimmer. die Sprechstunde. faint 1. -"e der Videorekorder. 2. 2. to register (trägt. self-controlled nobody 542 . to arrive. -e der Rückruf. pale. -e der Bescheid. 2. -s 09. to cost. finite healthy ill 1.3. hat verbunden) (phone) call notification.sonst umsonst 09. 3. -en reservation die Übernachtung. trug ein. 3. wan.4. -en overnight stay die Unterkunft. das Einzelzimmer.1 ankommen* (ist) U S T eintragen* kosten reservieren übernachten die Halbpension 1. modal auxiliary participle 1. normally. 2. to associate sth. auxiliary (verb). to sample. automatic.1 notieren U S T reparieren die Hilfe das Hilfsverb. hat eingetragen) 1. modal verb. to record. 2. in vain to note to repair help 1. 2. to connect. -en das Partizip. kam an. 3. verband. final. to book to stay overnight half-board die Reservierung. (verbindet. ist angekommen) to enter. -n automatisch niemand accommodation double room a single room hotel 1. to taste to reserve. 2. notice return call beep video cassette recorder (VCR) office hours 1. colourless. -e der Signalton.3 verbinden* U S T der Anruf. free. with sth. otherwise 1. 2. -ien blass endlich gesund krank 09. 2. to join. to depend on (kommt an.

4 absagen U S T einstecken verschieben* (sich) verstecken der Vorschlag. -e die Operation. -"e die Ansage. check. to try on. control criticism note reaction intensive critical constant temporary to operate 1. -en intensiv kritisch ständig vorläufig 09. 2. 2.5 ableiten U S T diskutieren informieren kontrollieren kritisieren nerven der Nerv. -en die Organisation. to pocket to move. -en die Aktion. -en die Notiz. -nen classmate . -en die Kontrolle.09. postpone (verschiebt. 3. to get information about.4. to deduce to discuss 1. to inform someone about something to check to criticize to get on someone's nerves nerve action. campaign 1. verschob.6 operieren U S T probieren trainieren transportieren verreisen (ist) zurückrufen* der Transport. to taste.4. hat verschoben) to hide suggestion announcement outside to derive. -n außerhalb 09. hat zurückgerufen) transportation operation organization 543 die Mitschülerin. to try to train to transport to go on a journey to call back (ruft zurück. -en to cancel to plug. rief zurück. 2. -en die Reaktion. -n die Kritik.4.

tired of something. unterhielt.5.das Flugzeug. to amuse (oneself). -"e der Katalog. -e das Training schwierig andersherum 09. 2. apart from. 3. 2. unless to go (fährt los. nahm teil. mad 1. -e der Mitfahrer. fuhr los. to drive off (fährt weg. voice. entsprach. 2. -n das Stoppschild. compared with each individual one next door to consider to visit. to run. ist weggefahren) civil servant (Adj.4 losfahren* (ist) U S T messen* (sich) verabschieden wegfahren* (hat/ist) der Beamte. to inspect to travel to take part (nimmt teil. - (aero)plane ship training difficult the other way around to correspond (entspricht. maß.1 entsprechen* U S T (sich) unterhalten* warten die Aktentasche. 2. to entertain. to go away. to talk about. 2. -n der Essig die Stimme. hat entsprochen) 1. to maintain briefcase 1. with the exception of. -n die Vergangenheit leid toll außer 09. opposite. -er davor gegenüber jedes nebenan 10. chat (unterhält. hat gemessen) to say farewell 1. -e das Schiff. fuhr weg. history.5. 2. past tense 1. to tour. ist losgefahren) to measure (misst. to wait. 2. vote stop sign before it 1. super. 2. sorry 1. Dekl.) vinegar 1.1. 3.1 berücksichtigen U S T besichtigen reisen (ist) teilnehmen* der Flug. hat teilgenommen) flight catalog short visit passenger 544 . past. 2. -e der Kurzbesuch. hat unterhalten) 1.

3. council tunnel 1. bathing suit camping holidays glove suitcase ski pole air bed towel cloth. all over to recommend (empfiehlt. hat verliehen) 1.2. offer travel offer travel agency means of travel ideal 1. lieh aus. swimsuit. -e der Skiurlaub. -e 10. 2. -s das Verkehrsmittel. 2. -en das Angebot. navy sight-seeing tour 1. straight across. advice. -en die Stadtrundfahrt. -"e camping site . -e die Ostsee 10. 2.5 ausleihen* U S T einpacken verleihen* der Schirm.der Sparpreis. 2. -e die Burg. -e budget price star castle 1. -e der Stern. ideal quer 10. -e das Reisebüro. -"er das Zelt. -e der Koffer. empfahl. -"e der Campingurlaub. 2. headscarf tent to borrow (leiht aus.1. -e das Reiseangebot.1 der Bahnsteig. -en die Schifffahrt. award (verleiht. hat ausgeliehen) to wrap to rent.4 der Badeanzug. -"e die Luftmatratze. shipping. -"er das Tuch. 2. supply (and demand). -/-s 10.1. der Skistock. screen ski vacation Baltic sea platform 545 U S T der Campingkocher. -n das Handtuch. hat empfohlen) to plan 1.3 empfehlen* U S T planen der Rat der Tunnel. .1.camping stove der Campingplatz. umbrella. ship travel. -e der Handschuh. verlieh.

-"e connecting train . link delay 1. -n luggage rail. to put someone else under an obligation (purchase) order order recommendation 1. 2. platform. -"e U S T der Rachenraum.2. -e ähnlich ach 10. -e das Reisezentrum. -"e die Breite. 10. sojourn dining car announcement ticket return trip connection. 3. -n luggage rack die Gepäckaufbewah. -"e der Aufenthalt. der Sitzplatz. -en 10. -en die Verspätung. Zentren das Zugfenster. ist umgestiegen) to miss to forgive (verzeiht. -en das Gepäck das Gleis.baggage room rung. die Durchsage.U S T der Schaffner. -"e conductor.3 (sich) verpflichten U S T der Auftrag. -"e die Anordnung. stopover. -n die Fahrkarte. duty. 2. stay. verzieh. 2. -en die Empfehlung.2. 2. track travel centre train window to change (steigt um. alas! 1.4 der Bach. compulsory exercises bid similar oh. -en die Pflicht. creek fauces width. connection 1.2 umsteigen* (ist) U S T verpassen verzeihen* wecken der Anschluss. 2. to oblige oneself to do something. guard seat die Gepäckablage. -en das Gebot. stieg um. liability. -n die Rückfahrt die Verbindung. -e der Speisewagen. obligation. hat verziehen) to wake 1. 4. contact. latitude 546 der Anschlusszug. stream.2. 3.

to fly. border. -"er 10.3. to get in. -"e die Fähre. view.3. ist vorbeigekommen) sea view guest house keyword. 2. to cool off (schläft ein. ist eingestiegen) to go around (läuft herum. head 1. scheduling . flog. in addition 1. 3. to go past. prospect reduction camping 1. limit passport control boat 1. 3. 2. to score a hit airport port customs.2. lief herum. to fall asleep. die Aussicht. above. prearrangement. about it. -en die Ermäßigung. duty ferry 1. 2. 3. hat empfangen) director.das Schnarchen breit echt darüber hinaus vorn 10. to land. genuine. -e die Pension. at the front to camp 1. pleasant cordial 1. 2. to climb in. 2. wide. empfing. real 1. 2.6 vorbeikommen* (ist) U S T der Meerblick. out. ist herumgelaufen) 547 die Vorbereitung. 2. -en das Stichwort. schlief ein. 2. at length 1. 2.1 (sich) anschnallen U S T fliegen* (ist) landen (ist) der Flughafen. ist eingeschlafen) to receive (empfängt. -n die Grenze. true.2. out into the country in front. 2. to get in on a business (steigt ein. -n das Boot. 2. ist geflogen) 1. headword to fasten 1.5 campen U S T einschlafen* (ist) empfangen* der Leiter. -" der Hafen. preparation. -n die Passkontrolle. 3. friendly. to arrive. to get fired (fliegt. -en das Camping freundlich herzlich 10. to visit (briefly) (kommt vorbei. kam vorbei. during. stieg ein. -" der Zoll. 2. -en 1. -e 10.2 einsteigen* (ist) U S T herumlaufen* (ist) snore 1. 2.

2. -n die Fahrt. to mount. 3. Turkish. 2. returning. 3. -en der Stammvokal. drive. -"er das Stadtzentrum. palace downtown 1. willkommen kaum nun 10. -n die Richtung. ist gestiegen) trip. 2. hardly now 1. -n türkisch 10. undertaking welcome scarcely. recurrence experience 1. -n die Jugendherberge. reunion. comeback. excursion condition movement. reversion. Ottoman to send 1. 2. flat rate. 2. -n die Weltreise.5 steigen* (ist) U S T der Ausflug.4. 2.der Pilot.1 schicken U S T weiterfahren* (ist) der Urlaubsgruß. -en die Hafenrundfahrt. -n die Pauschalreise. -e die Brücke. -en die Herberge. 2. 2. 2. -"e die Pauschale. -"e die Bewegung. return. Good bye! 548 . to climb. to drive on (fährt weiter. 4. -n die Postkarte. 5. to rise (steigt. -"e der Zustand. to continue a journey. -en die Rückkehr das Erlebnis. ist weitergefahren) holiday greetings 1. -en die Landung. lump sum package holiday postcard direction 1. -en das Schloss.) radical vowel bridge 1. stieg. fuhr weiter. business. motion hostel youth hostel world-tour 1. lock.3. journey harbour tour landing 1. -se das Unternehmen. Zentren das Wiedersehen pilot (n-Dekl.

3. to catch. to have gone through 1. emphasize (unterstreicht. to fill in. 2. to achieve. -n die Kopie. to complete to apply for to copy underline.4 der Europäer. west of to fill out. die Jagd. U S T der Russe. bargain hunting -en 549 . 2. -e der Trend. proposal (of marriage) island copy original good value 1. to gasp no-frills airline. -en hopefully European Russian (n-Dekl. -e preiswert 10. -"e die Insel.5 ausfüllen U S T beantragen kopieren unterstreichen* verlieren* der Antrag.1 aufspringen* (ist) U S T buchen (sich) leisten mitmachen schnappen der Billigflieger. to snap. low cost airline knocked-down price trend world champion hunt die Schnäppchenjagd.hoffentlich 10. to jump up. sprang auf. 2. to join. 1. ist aufgesprungen) to book 1. unterstrich.) Poland Russia Sweden European northern.5. to burst open (springt auf. on. -s der Weltmeister. application. verlor. 2. der Spottpreis.4. 2. -n das Original.4. hat unterstrichen) to lose (verliert. hat verloren) 1. from (in) the north to/from the east south of westerly. to afford sth. -n Polen Russland Schweden europäisch nördlich östlich südlich westlich 10.

erlitt.5. -en der Unfall. -s Preußen merkwürdig teilweise wechselvoll wert 10. to participate. sand pain accident vacationer 550 . object of interest. -en 5. 2. 1. -en die Faust. -n das Flugticket. sight.2 bewundern U S T erleben der Rest.3 (sich) beteiligen U S T erleiden* (sich) sonnen stürzen (ist) splitting reunification hostel Prussia strange partly changeful. hat erlitten) to bask in the sun. 2. remainder architecture fist wall die Sehenswürdigkeit. tour operator der Sand der Schmerz. left-over. to sunbathe to fall der Reiseveranstalter. -s aktuell dennoch inzwischen laut lieber 10. show-place. 2.die Studie. in the meantime according to rather to admire 1.5. tourist feature die Teilung. -"e die Mauer. 2. 2. meanwhile. varied worth 1. -en das Hostel. 4. -"e der Urlauber. -n study air ticket current but still 1. to experience. 3. travel business. to share costs to suffer (erleidet. landmark. -en die Wiedervereinigung. to live to see 1. -e die Architektur.

of it. -en die Hauptstraße. die Bäckerei.2 ausgeben* U S T führen der Einkauf.die Gehirnerschütterung. 3. couch. -en die Boutique. 2. 2. -en die Liege. bakery. participating enjoyable 1. to spend. to guide. -"e die Ausbildung. 2.1 weitergehen* (ist) concussion 1. unlucky 1. hat ausgegeben) 1. 3. -n das Gericht. bread shop main road butchery quality department store favourite shop shop window commercial 1. -n die Buchhandlung. -n die Metzgerei. -n fish buyer 1. divan bed 1. education boutique bookshop preserve 551 . -en das Kaufhaus. about it to go on (geht weiter. to pay for (gibt aus. -e der Käufer. solatium general involved. 2.1. unhappy. -en die Qualität. 2. to lead (to) shopping sports grounds training. ging weiter. kommerziell 11. -"er das Lieblingsgeschäft. to be in charge of. gab aus. 2.1. 2. -e das Schaufenster. -en die Konserve. to pose as someone/something. shopping expedition der Fisch. ist weitergegangen) U S T der Einkaufsbummel. -e das Risiko. court of law. Risiken das Schmerzensgeld allgemein beteiligt erfreulich unglücklich davon 11. -"e der Sportplatz. dish risk compensation.

2. tin. der Schinken. can. -e modisch 11. -e das Sportgeschäft.1 herausgeben* U S T der Champignon. -n die Packung. gab heraus. -n die Summe. 3. -n die Verzeihung biologisch insgesamt 11. -n die Zigarette. delicatessen -e das Fischgeschäft. to hand out (gibt heraus.2. box 1. sum pardon biological altogether Euro cheesecake list orange 1. package. hat herausgegeben) mushroom sales slip. -s U S T der Käsekuchen. -n sausage stand cigarette das Computerspiel. 3. -en die Schachtel. -e das Salz das Streichholz. -n das Feuerzeug. -e computer game das Feinkostgeschäft.1 der Haushaltsartikel. (sales) receipt ham 1. -n die Orange. die Liste. 2. pack. -s der Kassenzettel. -e special offer 11.2 der Euro. die Dose.household article 552 .die Würstchenbude. -"er möglich dran fishmongers sports outfitters modern to publish. -e music shop das Sonderangebot. 2. -e das Kleingeld das Öl. parcel box lighter small change oil salt match possible on it das Musikgeschäft. to give change. . 2. total.3.

2. das Gold das Prozent. 2. checkers ladies' fashion men's fashion coffee cup children's fashion cosmetics toys goods aftershave electric appliance camera detective story 1. -e U S T der Kriminalroman.3 festsetzen U S T verpacken der Preis. queen (chess).3. -n die Damenmode. lady.U S T der Kundendienst die Abteilung. in focus. 3. -n das Messer. -n die Kosmetik die Spielwaren. -e die Mehrwertsteuer das Geschenkpäckchen. -e gratis eine höchstens customer service department 1.2 der Fotoapparat. -e 11. at best. -n die Orientierung die Schere. -n die Kaffeetasse. -n die Herrenmode. 2. die Batterie. -n das Aftershave das Elektrogerät. prize value added tax gift package gold percent gratis. Pl. price. 2. costless a 1. -en die Dame. chain. 4. spicy. necklace orientation scissors knife 1. ring road plate battery fitness 1. -e der Ring. scharf 11. sharp. 2. at most. die Ware. -n die Fitness die Kette. ring. -e der Teller. keen to determine to pack(age) 1. 2.3. -n die Kindermode. hot. only 553 .

to give back. der Verbraucher. to pull up 1. 3. 2. 2. 2. to perceive. gab zurück.2 anhören U S T einfügen rücken (hat/ist) (sich) trennen zurückgeben* shopping list 1. hat zurückgegeben) zurückkommen* (ist) to return (kommt zurück. hat aufgeschrieben) to bring sth.instruction manual tung. -s die DVD. 4. ist zurückgekommen) der Musikladen. to part with. to push. back (bringt zurück. hat zurückgebracht) die Bedienungsanlei. -en die Gattung.1 eilen (hat/ist) U S T kriegen der Discounter. sort camera feature to write down (schreibt auf.3.4. to split up 1. schrieb auf. -n trennbar 11. to remark to guarantee characteristic type. divisible 1. 2. to acquire 1. to be urgent to get discount store consumer hurry die Einkaufsgewohn.shopping habit heit. -en die Einkaufsliste. brachte zurück. reasonably priced. to notice. to hurry. kam zurück.5. -en 554 . -en die Kamera. 2. 3.1 aufschreiben* U S T zurückbringen* to purchase. to separate.5 (sich) anschaffen U S T bemerken garantieren die Eigenschaft. die Eile music shop CD DVD fashion boutique separable. -s das Merkmal. convenient to listen to to insert.4. to move. -n günstig 11. -e 11. to reply (gibt zurück. 3. to paste 1. -" die CD. -s die Kleiderboutique. favourable. 2. to split.11.

standard 1. nearby to stroll the German parliament building in Berlin photo motif 1. aim.3 (sich) ändern U S T dauern umtauschen der Cent. documentary -e der Nachteil. 5. -e 12. -e die Banknote. -e der Schauspieler.1. harm actor feature film comparison advantage advertising film disfavour 555 . 2. -en gültig nah 11.1 sich ereignen U S T erhalten* (sich) lohnen der Aspekt. -en die Währung. target to happen 1. der Spielfilm. disprofit. -en die Marke. loss. -e das Ziel. -n die Minute. 2. to preserve (erhält. -e der Werbefilm. -n die Quittung.5 bummeln (ist) U S T der Reichstag das Fotomotiv. 2. -e der Vorteil. 2. hat erhalten) to be worth it aspect der Dokumentarfilm. to alter 1.5. -s das Niveau. 4.die Garantie warranty die Gebrauchsanwei. -e der Vergleich. to last. -s der Wechselkurs. 2. to receive.instructions sung. -n die Kommission. 3. -e brand minute receipt design level. 3. detriment. finish. disadvantage. -en das Design. to change.5. to take a long time to change cent exchange rate bill commission. erhielt. -e die Abneigung. committee currency valid close. -s 11. -en 1.

live report environment preference event landmark. to flow. nightclub. report. opinion tourism tourist (n-Dekl. to run (fließt. emblem television tower comment. bar factory glass cupola 1.1. up (and down). -n das Stadttor. to lift. -en die Bar. bullet cupola opera statue town gate 1. -se das Wahrzeichen. -"er belebt 1. goal video 1. -"e U S T der Kommentar. plot 1. -n die Statue. 2. die Moschee.1. -e das Tor. 2. ist geflossen) 1. 3. there (and back) to cause (grief). hat gehoben) to strengthen.1. 12. -n die Oper.5 bereiten U S T der Tempel. sphere. to reinforce to point (weist. 2. -e das Video.2 der Fernsehturm.4 fließen* (ist) U S T heben* verstärken weisen* die Ähnlichkeit. to give (joy) temple mosque village busy 556 . -n das Dorf. floss. -n die Umwelt die Vorliebe das Ereignis. -en lebendig beziehungsweise heraus hin 12. lively or. 2. -s die Fabrik. gate. 2. ball. hat gewiesen) similarity alive. 2. -e der Tourismus der Tourist. -s 12. 2. -n die Kuppel.) 1. to improve (hebt. to. respectively out 1. wies. hob.die Handlung. -n die Kugel. -en die Glaskuppel. act. 2. -en die Reportage.

-"e die Blüte. -n die Landschaft.3.1 gießen* U S T pflanzen wachsen* (ist) der Bauernhof.2. 3. wuchs. -"e der Obstbaum. -" vegetable garden . -en decrease. trat auf. goss. 2. -e das Tal. to keep. -e die Karte. 2. das Grundstück. -en das Diminutiv. ist aufgetreten) composer (n-Dekl. to water. increase. ticket. specific feature die Verkleinerung. 2.typisch 12. früher selten 12. 2. der Wald. -"er der Wanderweg. to rain hard (gießt. to occur (tritt auf.1 (sich) halten* U S T der Kilometer. diminishing der Gemüsegarten. mystery in former times rare 1. ist gewachsen) farm fruit tree 1. to stop (hält. menu.3 auftreten* (ist) U S T der Komponist. 3. -en die Landwirtschaft das Flüsschen. to hold. hielt. past. post card. bloom harvest 557 die Besonderheit. -n typical 1. 4. 2. -"er irgendein irgendwo nirgendwo ohne vorbei 12. over to appear. -en characteristic. -n die Ernte. any. some somewhere nowhere without 1. -n die Steigerung.) avenue 1. hat gehalten) kilometre forest hiking trail 1. farm creek plot of land valley 1. hat gegossen) to plant to grow (wächst. -e das Rätsel. blossom. comparative diminutive puzzle. 2. map landscape agriculture.2. 2. -en die Allee.

1 der Nebel. -e städtisch alleine halbtags 12. shadow lake. -n das Mal.) motorway variant. -en das Pferd.skating rink en das Ferienhaus. (birth) mark paradise municipal alone half-day fog. level. -"er das Meer. -n die Autobahn. neighbourhood argument das Eisstadion. (next) time. trivial true on the other hand to build (medical) doctor. U S T der Schatten der See.4. -e angenehm einsam flach wahr andererseits 12. -s die Hitze die Schönheit. shallow. summer residence.3. Stadi. -e das Schwimmbad. -"e der Bauer.die Gegend. summer cottage. sea discotheque heat beauty 1. 2. side truth horse pleasant lonely 1. -"er 1. vacation home sea swimming pool 558 .2 bauen U S T der Arzt. -en das Argument. site. 2. page. -en die Variante. physician farmer (n-Dekl. variation 1. 3. -n die Disko. 3. vicinity. -e das Paradies. -n die Wahrheit. -en die Umgebung. low. -"e die Luft die Seite. 4. 2. 2. mist shade. 2. -en die Kuh. -e region cow air 1.

travelling 559 die Freundschaft. -s das Ufer.4. 2. loneliness. -en friendship . das Wandern ice cold wet foggy. darkness. layer vacation spot sail 1. 2. to sink. 2. against.6 der Club.4. obscurity. 3. 3. -/-er die Kabine. comfort. ist eingefallen) 1. 2. to remember. refer to (weist hin. 4. unkind reproachful 1. to fall. calculation . -en die Sauberkeit 12. 4. lonesomeness freedom health nature 1. situation. to be killed in a war (fällt. 3. location. to collapse (fällt ein. das Terrain. 2. fiel ein. -e das Segel. hat erschlossen) 1. be cancelled (fällt aus. dark. 3. terrain shore. ist ausgefallen) 1. convenience publicity 1.5 ausfallen* (ist) U S T einfallen* (ist) fallen* (ist) hinweisen* unfreundlich vorwurfsvoll dagegen 12. to fail. 3. 2. gloominess 1. 2. fiel aus. 2.eiskalt nass neblig steil total 12. bank 1. hat hingewiesen) 1. fiel. to occur to someone.4. 2. reckoning. 2. land. 2. wies hin. erschloss.3 erschließen* U S T der Komfort die Bekanntheit die Dunkelheit die Einsamkeit die Freiheit die Gesundheit die Natur die Rechnung. complete to develop. bill cleanliness to drop out. ist gefallen) to point to. hiking. -n die Lage das Ferienziel. wandering. to tap (erschließt. by contrast club water ski cabin 1. unfriendly. -s U S T der Wasserski. misty steep total.

to be correct. construction site knowledge document quiz written. 4. small garden 560 . -se das Dokument. to vote conflict opinion authoritarian egoistic normal to flee (flieht. retailer aerial. 2. living conditions -en das Gärtchen. 2. -en die Zone. -en der Sonderstatus. in writing 1. control point die Lebensbedingung. ist geflohen) Allies (n-Dekl. belt. die Antenne. -n der Krieg. -en rural to react 1. deal trader. congested at that time character 1.5. floh.5.) war sector special status zone of occupation eviction 1. antenna building site. checkpoint.5 der Charakter U S T die Bedingung. prerequisite. to enjoy oneself to destroy 1. -n die Kenntnis. -n die Baustelle. 2. -e der Sektor. 3. busy. condition der Kontrollpunkt. dealer. -n die Vertreibung.3 (sich) vergnügen U S T zerstören der Handel der Händler. commerce.7 reagieren U S T stimmen der Konflikt. -en autoritär egoistisch normal 12. area. -e 1. -e die Meinung. 2.ländlich 12. trade. schriftlich verkehrsreich damals 12.2 fliehen* (ist) U S T der Alliierte. -e das Quiz. die Besatzungszone. -n 12.4. zone.5. 2. range to amuse. 2.

3. 2. -n die Internetseite. 2.charakteristisch 13. to endorse to register car-parking ticket service 1. button service 1. abbreviation confirmation service e-mail e-mail address 1. per to confirm. -"e der Button. area. progress parking 1. -en die Bestätigung. to request.2 bestätigen U S T registrieren der Parkschein der Service die Abkürzung. -"e das Parken. badge. cover 1. click of the mouse parking place ticket machine (for parking) (n-Dekl. internet page. -en der Sonnenschein der Vorgang. 2. -"e der Parkscheinautomat. region. mouse click. -"er mobil per 13. multi-story car park. -en die Dienstleistung. 2. short cut. -s der Parkplatz. -en die E-Mail. -e der Bezug. parking garage mobile by way of. to ask for to finish to let. das Parkhaus. to allow (lässt.1. 2. der Bereich. 4. website die Kontonummer. hat gelassen) to park to send car driver 1. -n account number 561 . der Dienst der Mausklick. sector reference.1 anfordern U S T beenden lassen* parken senden der Autofahrer. 2. field. ließ. 2. -s die E-Mail-Adresse.) sunshine event. -n characteristic 1.1.

gab ein. -en die Subjunktion. -n die Phrase. -n parking meter text message system ticket 1.) subjunction knowledge last but one. to introduce.3 eingeben* U S T der Kontrolleur. -s das Verfahren. hat eingegeben) inspector identification (ID) number identification number street/house number phrase key. -e das Ticket. -"e der Polizist. only once. Adverbi. at all. trust. 3. next to last to photograph.5 einleiten U S T fürchten der Glaube der Infinitiv. 2. -en die SMS. 13. button die Registrierung. future tense 562 . to start. telephone bill -en das Adverb.1. -en registration die Telefonrechnung. to discharge to fear 1. 3. -n die Taste. -n die Parkuhr. -n die Zukunft clear 1. to initiate.1. 2.: -ns) infinitive subordinate clause policeman (n-Dekl.number of credit card mer.1. -n die Hausnummer. faith (n-Dekl. procedure. future. enter (gibt ein. 2. -n die Erkennungsnummer. -e die Ausweisnummer.. 2. feed. 2. das System.6 fotografieren U S T heiraten die Fotografie.adverb en klar einmal 13. suddenly 1. Gen. 3. belief. proceedings 1. 4. -e der Nebensatz.die Kreditkartennum. to take a photo to marry photography 1. -en das Wissen vorletzte 13. 2.

tire 1.alles längst 13. order petrol station 563 . -n die Reise. carrying out. 2. glance haircut men's haircut salon. hat aufgeladen) to replace.2. execution. sah nach. a long time ago 1. view. brake. look. to check.1 abschleppen U S T (sich) erkundigen hingehen* (ist) nachsehen* der Abschleppdienst der Blick. der Wagen. -en der Reifen. -n besondere plus 13. car 1. ist hingegangen) 1. die Erledigung. engine tyre. to tow away. lud auf. -en die Frisörin. verließ. drawing room city sprinter 1. to reimburse to refill to use to leave. tidiness. hat nachgesehen) breakdown service 1. horsefly most important point 1. purchase hairdresser (female) hood. 2. 2. hat verlassen) diesel replacement boot. carriage. to gaze after. trunk motor. 2. ging hin. 2. -n die Hauptsache. -n everything long since. -e der Salon. to haul to inquire to go to (geht hin. -nen die Motorhaube.3 aufladen* U S T ersetzen nachfüllen verbrauchen (sich) verlassen* der Diesel der Ersatz der Kofferraum der Motor. -e der Herrenschnitt. 2. 2.2. 3. -n die Ordnung die Tankstelle. -e der Haarschnitt. die Bremse. bonnet journey special plus to charge (lädt auf. 3. -s der Stadtsprinter. to forgive (sieht nach. to desert (verlässt.

-en die Fahrbahn. to blow a horn to warn breakdown service helper at accidents and breakdowns 1. warning triangle 564 . 2. driveway. -n mobile phone number das Autokennzeichen. characteristic.6 aufstellen U S T entfernen hupen warnen der Pannendienst der Pannenhelfer. -e vehicle 1. license number. -e das Kennzeichen. -e die Malerei. -e das Kühlwasser flott 13. coolant 1. -n die Ecke. -en die Autobahnmeisterei. license plate. to hoot. symptom cellular phone 1. quick hammer painter nail difference painting fire tools stuff 1. drive lane service area (motorway) right of way die Handynummer. pleasure trip motorway maintenance authorities (car) breakdown corner gateway. 3. 4. -" der Unterschied. das Mobiltelefon.das Benzin das Ersatzteil. to erect. -e das Zeug 13. exit. 2. 5. 2. to field a team to remove 1.4 der Hammer. der Nagel. code plate das Fahrzeug. -" U S T der Maler. 4. -n die Einfahrt. to toot.2. mark. to honk. fast. -en die Raststätte. die Ausfahrt. 3.2. -n die Vorfahrt petrol replacement part cooling water. -en die Autopanne. 2. -en das Feuer das Werkzeug. 2. -e das Warndreieck. breakdown triangle. to put up. 3. 2.

to burst. to perpetrate to force (zwingt. hold-up. 2. der Stau. traffic jam. 2. 3. 2. to close off to inform 1. -n die Ursache.3. accumulation 1. traffic accident 1. 2. -e U S T der Feuerwehrmann. der Notausgang. -e autocar das Polizeiauto. patient (Adj.) ambulance emergency exit emergency the injured (Adj. -"e die Gewalt. control country road danger of life breakdown roadblock reason 565 der Banküberfall. -s das Polizeirevier. -n die Lebensgefahr die Panne. Dekl. to block. -"e bank robbery . 3.1 der Alarm. -e das Verkehrszeichen. 2. police station road sign 1. to come to nothing 1. -"e der Notfall. 3. 13. power. 2. road accident. speed -en das Kraftfahrzeug. -"er der/die Kranke.13. -en die Landstraße. -n die Feuerwehr. Dekl. -n police car 1. to hover. -"e der/die Verletzte. -s der Verkehrsunfall.3. violence. to change gear. zwang.) fire-brigade die Geschwindigkeit. 2. to switch to float.2 absperren U S T mitteilen platzen (ist) schalten schweben (hat/ist) sperren verüben zwingen* der Fahrer. -n die Straßensperre. to barricade. hat gezwungen) driver 1. station house. -n der Krankenwagen. to be in the balance to block to commit. -en alarm fire-fighter sick person.

4. -"er 13. griff über. brach. 4. to be sick (bricht. nahm fest. spacious because of 1.6 brechen* U S T verschlafen* der Geldbeutel.3. 3. to switch off.3. hat gebrochen) to oversleep (verschläft. -e die Fernsehnachrichten. why. -en das Dach. notice diversion roof to arrest. reason. 3. 2. to delete to spread. Pl. -se weshalb 13. bottom. ist verschwunden) theft emergency call 566 die Löscharbeiten. -"e der Einsatz. to detain (nimmt fest. -en die Umleitung. 2. inset. die Gefahr. -"e 13. Pl. hat festgenommen) to fall in love to be delayed 1.weiträumig wegen 13. long-range. wide-ranging. plot of land to disappear (verschwindet. to quench. -"e der Tod die Dacharbeiten. relationship 1. 2. outlook television news police effect 1. 2.assignment death roof(ing) work 1. verschlief. 4. roomy. -en die Mitteilung. danger. hat übergegriffen) 1. 2.1 verschwinden* (ist) U S T der Diebstahl. which is why 1. to extinguish. to break. der Grund. 2. 2. 2. -en das Verhältnis.3 löschen U S T übergreifen* verhindern veröffentlichen der Brand.4 festnehmen* U S T sich verlieben sich verspäten der Ausblick. 3.deployment. proportion. to prevent. to stop to publish fire 1. hat verschlafen) purse 1. Pl.3. risk information. die Polizei die Wirkung. fire-fighting operations . view. verschwand. to overlap (greift über. 2. -"e der Notruf 1. 2. 3.

to make a complaint. 2. 2. -e das Postfach. der Zeitpunkt. presence period of time 1. 2. to assign postman envelope stamp airmail zipcode registered mail packet post office box electronic nowadays to require to arrive. (point in) time period of time 1. -"er telephone book . 3. 2. ist eingetroffen) mechanic moment. around. -"er elektronisch heutzutage 13. 4. 2. -n die Luftpost die Postleitzahl. 3. present.die Notrufzentrale. 2. gab auf. to brand. 3. to post. to happen (trifft ein. to quit.2 aufgeben* U S T erstatten kleben markieren der Briefträger. 2. to respect.5 anzeigen U S T bremsen ehren ermitteln feststellen der Ausweis. the) 1. to come true. -e der Zeitraum. permit 567 das Telefonbuch. -"e die Briefmarke.. something to do (homework). to fasten. -en das Einschreiben. der Briefumschlag. in order to the (more . -n emergency call centre die Polizistin. to give so. to reimburse 1. 4. 3. to display to brake 1. to abandon (gibt auf. hat aufgegeben) 1. to make a report. to mark.3 benötigen U S T eintreffen* (ist) der Mechaniker. -n um umso 13.. to investigate 1. to tag. 2. to dignify to find out. das Paket. 2.4. to stick. 3. about. -e police officer (female) 1. to find out. -"e die Gegenwart die Zeitspanne. -nen 13. 4. to honour. to notice identity card. traf ein. at … o’clock.4. pass. to glue 1.4.

representative witness (n-Dekl. 2.) enthusiasm der Innensenator. -se der Dank der Fahrgast. 2. 4. der Missbrauch. delegate. 2.telecommunications on die Wache. -"e 1. Mr. -n allmählich geehrt plötzlich etwa zuletzt 13. voll 13. sales representative.der Führerschein.apartment key sel. 2. gentleman (n-Dekl. for example last 1. -en der Verkehr der Verlust. der Bürger. 2.4. 2. -en trade union 568 . vertrat. regards der Wohnungsschlüs. der Zeuge.7 grüßen U S T der Bus. to greet. contact. driver's permit 1. -"e der Gruß. greeting. proponent citizen abuse. -en senator responsible for domestic affairs die Gewerkschaft. traffic. to hold a view. replacement. misuse 1. 3. -n driving licence. locum. to stand in for. police post. -n die Begeisterung full to fear to carry through. 3. intercourse loss bank card die Telekommunikati.5. hat vertreten) 1. to enforce to save 1. 2. station house gradual(ly) Dear Mr…. -e der Herr.1 befürchten U S T durchsetzen sparen vertreten* der Befürworter. Dear Miss/ Mrs… sudden 1. 2. -e die Bankkarte. to send someone one’s regards bus thanks passenger 1. -"e der Vertreter. to represent (vertritt. 2. about.) 1. advocate.

5. to grasp (greift. 2. -en die Zeche. 2. police station. -en die Vertretung. although as is generally known just now some 1. to assure. 3. 2. to remind to give as a present to draw up. substitute 1. 3. -n das Kleinvieh das Vieh gründlich ursprünglich allerdings bekanntlich eben manche zwar 13. 3. 3. to assert 1. rubbish.driver . griff. 2. (stupid) animal thorough original 1. . dung. 2. cattle. 2. station house 1. hat gegriffen) to forbid (verbietet. action replacement. to dispatch to pay 1. coal mine small livestock (every little helps) 1. -en die Telefongesellschaft.3 besagen U S T bestrafen greifen* verbieten* der Strafzettel. victim 1. 2. to affirm. das Revier. hat verboten) (parking) ticket 569 der Fahrzeugführer. namely to mean to punish 1. muck. to reach for. to take. -en das Opfer. sacrifice. - enquiry.die Nachfrage. indeed. die Kurznachricht. 2. -n die Straftat. to protest. 2. 4. 4. 2. -e 13. demand (criminal) offence deed. but. to write to send.2 beteuern U S T mahnen schenken verfassen verschicken zahlen der Mist der Vielschreiber. although. -en die Tat. bill. check. to warn. droppings someone who writes a lot text message phone company 1. to admonish.5. verbot.

) der Zimmerschlüssel. 2. -n arrival all the same 1. -n die Armbanduhr. -n die Konsequenz. hat gefroren) giant (n-Dekl.functions of use on. room key die Ankunft egal riesig 14.2 (sich) ausruhen U S T der Empfang. to switch off. fror. -n das Gesetz. immense to rest reception receptionist (female) das Toilettenpapier. to arrange. 2. watch. -en 14. 2. 3. -e gleichzeitig hart sämtlich tief jegliche 13.die Ampel. -"e die Leistung. to come to an agreement to work. service service to recover. achievement. -n driving school consequence punishment law 1.1. gigantic. steering-wheel. -e das Steuer. -en die Serviceleistung. prohibition at the same time hard every single one. 2. to relax to freeze (friert. das Verbot. -"e die Empfangsdame. helm ban.1. great.5.4 ausmachen U S T funktionieren der Anspruch. -e toilet paper 570 . 4.1 sich erholen U S T frieren* der Riese. 3. -en die Strafe. rudder. -en traffic light 1. to function claim 1. 2. wristwatch die Bedienungsfunkti. -en die Fahrschule. to matter. all deep any 1.

-n die Zahnpasta 14. 2. avid hungry 1. comb. 2. 3. to embellish waltz heating candle heart (das Herz. die Heizung. hat wehgetan) to feel good thirst welfare 1. -n die Drogerie. cream. -n das Herz. 2. 2.2.14.3 schlecht sein* U S T schwitzen weh tun* (sich) wohlfühlen der Durst das Wohl durstig hungrig 14. drugstore soap toothbrush tooth paste to get worked up 1. U S T die Bürste. -n die Zahnbürste. to decorate. die Herzen) thumb 1.1. getaway cold fantastic such flannel brush 1. ist schlecht gewesen) to sweat to hurt (tut weh. -en fantastisch solche 14. -n die Creme.4 der Daumen. crest 571 der Kopfschmerz.3 (sich) aufregen U S T heizen verzieren der Walzer. war schlecht. thirsty. to lack. to miss. U S T der Kamm. das Herz. dem Herzen.. to heat. war fit. -n die Seife. -s die Droge.1 der Waschlappen. 2. -en headache . to drive fast 1.2. creamy dessert drug chemist. -e die Erkältung. -en 14. 4. lotion.1. to be missing. 2. -en die Kerze. to be lacking to be fit (ist fit.4 fehlen U S T fit sein* (ist) verlangen der Kurzurlaub. tat weh. des Herzens.2. -"e to feel sick/ill (ist schlecht. ist fit gewesen) to demand 1. 2. short break.

3. 3. -n die Sorge.1 wegräumen U S T der Fingernagel. -n linke 14. to snarl at (fährt an. 2. -n das After Shave das Bad. to be active. to investigate. to prompt someone to do something to bleed to sit down 1. 2. 2. bath. ist ausgestiegen) 1. hat/ist angefahren) 1. anyhow 1. pot 1. 2. to groom to shave to tear (reißt. 4. to set 1.3. schrie. to examine 1. stieg aus. 2.3. to look after. 3. 2. to jar. 2. -n die Teekanne. to knock over.4. alert all outside already to 1. 2. 2. spa lively 1. to violate 572 . 3. care teapot left to clear away fingernail glasses cheeky. to sit. 2. impudent 1.1 anfahren* (hat/ist) U S T aussteigen* (ist) (sich) bewegen bluten (sich) hinsetzen quietschen schreien* (sich) setzen untersuchen (sich) verletzen jug. to crow to scream (schreit. 2. -" die Brille. hat geschrien) 1. at least. hat/ist gerissen) beard measure toilet aftershave 1. awake.die Kanne. to exit. to injure. worry. 3. to squeak. to nurse. to creak. riss. fuhr an. to quit (steigt aus. 2. -"er munter wach all außen bereits zur 14. to move. to drive off. 3. to hurt. -n frech jedenfalls 14.2 pflegen U S T (sich) rasieren reißen* (hat/ist) der Bart. -"e die Maße. -n die Toilette. bath room. at any rate.

attempt balancing. hat zugebunden) landlord crutch casualty department wound 1. -n fremd na 14. -"e der Rand. integral. 2. -"e der Ausgleich. 2. -n die Wunde. to be street-smart. to pamper approach. rest massage target group wellbeing extreme fit 1.4. 2. -en advertising agency zubinden* der Wirt. -"er die Straßenbahn.5.4 aufmachen U S T sich auskennen* to cry to wipe designer emergency doctor 1. to tie up (bindet zu. -en das Anziehen das Blut 14. 4. to know one's stuff. der Notarzt. foreign. band zu. holistic mental 573 die Werbeagentur. 2. alien.1 entspannen U S T verwöhnen der Ansatz. -e die Krücke. edge. to know one's way around (kennt aus. change relaxation recovery. to spoil. to know the ropes. 3.weinen wischen der Designer. -n das Wohlbefinden extrem fit ganzheitlich mental . compensation. strange. -n die Zielgruppe. 3. to lace up. 2. rim road side tram. relaxation. suburban train dressing blood to open 1. -e die Entspannung die Erholung die Massage. -"er der Straßenrand. -n die Notaufnahme. other people's well to relax 1. 2. kannte aus. hat ausgekannt) 1.

schmerzarm schnelllebig schwanger zahlreich 14. cartwheel 1. -en die Zufriedenheit das Visier. -"e die Entspannungstechnik. 2. 2. hectic. bicycle.1 abbilden 1. 3. 2.2 beten U S T empfinden* (sich) entwickeln erlangen recherchieren reichen der Umgang. -"er das Rad. to reach dealings. 2. candy sufficient drunk to copy. sweet. ceiling bicycle 1.4 ausreichen U S T der Alkohol der Ratschlag. blanket. executive (officer) satisfaction visor wellness weekend intellectual. to be sufficient. to feel. curious mental stressful to be sufficient alcohol advice 1. -n das Fahrrad. -n geistig hektisch körperlich neugierig seelisch stressig 14. contact relaxation technique die Führungskraft. painless fast moving pregnant numerous to pray 1. -"er Süßes ausreichend betrunken 15. wheel. -"e 1. 2. empfand. mental 1. pain-reduced.5. -e das Wellness-Wochenende. to secure to research. -"e die Decke. to investigate 1. frantic physical nosy. to perceive as (empfindet. leadership. 3. 2. 2.5. hat empfunden) to develop to obtain.1. 2. to portray 574 . to pass.

-n das Instrument. fuhr Rad. hearty.1. sailboarding 1. der Mut der Radfahrer. ist Rad gefahren) 1. novice mountain guide courage cyclist tour. -e summer holiday . species 1. 2. 2. incomparable.1. 2.U S T klettern (ist) die Art. instrument. -e 1. -en das Gebirge. trip open (air) 1. to climb. trimestrial to cycle (fährt Rad. 2. weak. der Bergführer. kind. 4. windsurfing. -en das Canyoning das Klettern weder 15. gorge. die Stellung. 2. player.5 der Musiker. gambler. 3. light. 3. 2. 2. to rise 1. little. 2. I see to there oh well musician 1. -en das Freie herzhaft leicht unvergleichlich aha dorthin naja 15. easy 1. 2. quarterly. -en die Trompete. snack meal mountains 1. 3. -en die Schlucht. beginner.2 der Harz U S T der Schwarzwald die Alpen. tea break. substantial 1. die Brotzeit. unique aha. 2. -en die Mahlzeit. Pl.1. U S T der Spieler. die Tour.3 Rad fahren* (ist) U S T der Anfänger. strong. das Windsurfen vierteljährlich 15. 2. gamester position trumpet 1. ravine canyoning climbing neither Harz Mountains (plural) Black Forest the Alps 1. tool 575 das Steilwandklettern steep face climbing der Sommerurlaub. 2.

to beat to shoot (schießt. to take.2 sich beeilen U S T klatschen klopfen schießen* der Gipfel. main prize. 3. 2. to emit (gibt ab. summit patience pattern.2. ausverkauft bayrisch musikalisch 15. hat geschossen) peak. 2. -e der Meister. section master athlete youth (sport) youth championship 1. 2. to knock. to issue a statement. schoss.das Orchester. der Sportler. to have to do with. profit. -en die Länge orchestra sold out Bavarian musical to hurry to clap 1. 2. nahm ein.2. die Geduld das Muster.2. hat eingenommen) to win 1. 4.3 gliedern U S T der Abschnitt. to take one's seat. -e .4 abgeben* U S T einnehmen* 1. length. gab ab. sample without any accent in a hurry strong rhythmic quiet impatient furious to structure portion. to earn. akzentlos eilig kräftig rhythmisch still ungeduldig wütend 15. world championship -en 15. 3. asset 576 siegen der Gewinn. to hand in something. -en championship die Weltmeisterschaft. 4. 2. hat abgegeben) 1. height die Meisterschaft. 3. to gain someone's favour (nimmt ein. die Jugend die Jugendmeisterschaft.

pro professional sports club 1. to watch. 2. der Zuschauer. 2. -se das Rückenschwimmen aktiv gewöhnlich ungewöhnlich 15. -en das Unglück erschöpft gespannt spannend 15. -e der Trainer. trainer. 2. 2. swimming on one's back active usual unusual to exhaust to beat (schlägt.2. -s der Fußballspieler. -e der Sieger. schlug. 3. license 1. catastrophe. to look on fan soccer club soccer player professional. der Profi. disaster. -en das Ergebnis. -n die Zulassung. schlug vor. -"e handball record victory winner best time joy 1. -n die Sporthalle. bad luck exhausted looking forward to exciting to stop. to end idea 577 die Siegerehrung.3. -en presentation ceremony . hall.1 aufhören U S T der Einfall. -s der Fußballclub. coach spectator 1.6 erschöpfen U S T schlagen* vorschlagen* zuschauen der Fan. hat vorgeschlagen) 1.der Handball der Rekord. -s der Profisportverein. -e der Sieg. hat geschlagen) to suggest (schlägt vor. die Bestzeit. 2. team. crew result 1. backstroke. manager. 2. foyer sports hall admission. -en die Freude die Mannschaft. die Halle.

diligent. -s der Stammtisch.4 der/die Angestellte. sie zogen zusammen. -n der Kreis. 2. -"e der/die Fremde.) circle priest priest. table reserved for the regulars.3 beeinflussen U S T kennzeichnen (sich) versammeln der Apotheker. sie sind zusammengezogen) 578 15. hard-working anyway to influence to characterize.3. -e das Schild. mountain climber 1. ist eingezogen) to move in together (sie ziehen zusammen. Dekl. der Einfluss. busy. -n employee (Adj. -er einflussreich speziell wohlhabend U S T die Uni. bar sign influential special. atmosphere. 2. der Bergsteiger. to mark to assemble. zog ein. pharmacist 1. der Sportklub. druggist. knowledge annual balance sheet 1. specific prosperous university office to move in (zieht ein. 3. stranger.der Flyer. -e die Ahnung. group of regulars clue. 2.) das Auslandsamt. stamp collector. 2. der Bürgermeister. -en der Pfarrer. foreigner (Adj. Dekl. restaurant pub. -en die Jahresbilanz. -"er das Lokal. -en fleißig sowieso 15. pastor half inn. 2. philatelist mayor influence 1. -"er office for foreigners . -s das Amt. 2. -e der Pastor. 2.1 einziehen* (ist) U S T zusammenziehen* (ist) flyer sports club 1. die Hälfte. to gather 1. -"er 15.4. -n das Gasthaus. -en die Stimmung. der Briefmarkensammler. mood 1. mountaineer.3. apothecary.

remote 1. -e der Mittelpunkt. -n das Sofa. -e der Projektleiter.5. -e der Streit der Zirkus. at/on. -n die Kontaktanbahnung. 2. fries waffle motto small sausage 1. sex. 2. course. -n die Quelle. 2. funny clever then whereof to initiate to comment to aim 1. -s an sowohl überhaupt 15. -en die Größe. -en die Partnersuche.1 dominieren U S T der Elternteil. 2. price project leader age group contact initiation looking for a partner source 1. -n das Motto. far away. -se die Erinnerung. die Waffel. souvenir size boredom chips. on but also at all to dominate parent centre quarrel circus memory. entfernt lustig schlau weiter worum 15. -s das Würstchen. 2. -er anonym cat settee 1. gender. Pl. dynasty anonymous 579 .3 anbahnen U S T kommentieren zielen der Kurs. die Altersgruppe. -n die Langeweile die Pommes. jolly.5. -n das Geschlecht.die Katze.

timid following final 1. jittery. -e der Zweifel. 2. to lose one’s way (verläuft. hat angehoben) 1. -en die Vermittlung. edgy to touch. to run. 3. hob an. hat verlaufen) to doubt circle of friends return visit der Partnervorschlag. 3.4 einloggen U S T funken überzeugen (sich) verlaufen* zweifeln der Freundeskreis. -n way back doubt fear. to insert ab trainer muscle 580 . to blend. 3. trepidation 1. -en difficulty (kind of) sport. to handle to lift something up (hebt an. to press. anxiety.derzeitig repräsentativ vorstellbar durchaus hingegen 15. to emit sparks to convince 1. imaginable absolutely by contrast to log in/on 1.1 anfassen U S T anheben* drücken einschalten einsetzen der Bauchtrainer. -e ängstlich anschließend endgültig nervös 16. jumpy.1. 2. -"e die Partnervermittlung. to shirk to switch on to put in. to click (fall in love) 2. 2. -e current representative 1. 4. marriage bureau die Schwierigkeit. verlief. placement prejudice fearful. 2. -en das Vorurteil. to push against. conceivable 2. dating agency. -e der Gegenbesuch. der Muskel.5. discipline negotiation. to light. 3. die Angst. to go according to. nervous. partner suggestion -"e der Rückweg. -en die Sportart.

-"er unten zumindest 16. compactor pace. 2. once more 1. -n das Tempo mindestens nochmals 16. press. -n back muscle . barbell 1. to notice to push (schiebt.1.3 (sich) merken U S T schieben* der Bauchmuskel. asunder in a mess 581 der Rückenmuskel. to take care upper arm mat antecedent laying placement ready 1. 2. below at least 1. erschien.4 betreuen U S T der Oberarm. separated. 2. to employ. ist erschienen) 1. -n die Hantel. -n perfekt 16. 3. -n die Hantelbank. der Oberkörper. barbell workout bench shoulder weight treadmill down. to do gymnastics. to remember. der Pomuskel. hat geschoben) abdominal muscle leg muscle perfect to look after. -n das Bezugswort. schob. 2. speed at least again. -"er das Legen das Setzen bereit auseinander durcheinander neck torso gluteus muscle leg press 1. to adjust to to appear (erscheint. dumb-bell. dumb-bell. 2. 3. -"e die Schulter. 2. apart. 2. squeezer. to climb 1. -e die Matte.1. to stop.der Nacken. 3. -n die Beinpresse. -e das Laufband. -n das Gewicht. -n der Beinmuskel.1.2 einstellen U S T erscheinen* (ist) turnen (hat/ist) die Presse. -"e die Rückenbank.

shouting. -en der Rückenschmerz. only to lie (lügt. to drop in. to complain 1. 2. job.2.4 (sich) beschweren U S T klagen der Umstand. 3. -n das Geschrei bequem schlimm schuldig unbequem unschön unschuldig unzufrieden 16. unhappy. comfortable. blamable uncomfortable unpleasant innocent 1. 2. 2. easy to reach. agitation 1. to call at reproach guilt. disorder. 2. to pour out one’s troubles. hat gelogen) lie annoying 582 . physiotherapist.wenigstens 16. log. -n ärgerlich at least to stare to negate 1. -"e U S T der Physiotherapeut. -"e die Garage. 2.2. 3. -en flexibel niedrig unbeweglich unmöglich unsportlich momentan 16.1 starren U S T verneinen vorbeischauen der Vorwurf.due. 2. lazy bad 1. momentarily to weigh down. guilty.5 lügen* U S T die Lüge. discontented 1. 2. -n bloß 16. to stop by. yelling 1. 2. 2. 3. mess restlessness. to file a complaint circumstance garage just. 3. fault 1. displeased. -en die Unordnung die Unruhe.2.2.) backache flexible low immovable impossible non-athletic at the moment. work place 1. -"e die Schuld. physical therapist (n-Dekl.2 der Arbeitsplatz.

idea. to keep (hebt auf. untidy. thought. 2. authentic never 1. 2. to scold. honest. pleasant. 2. 2. -n der Sinn die Kosten. 2. dependable. to bend. 2. sense. to pity somebody. to abolish. 3. 2. reliable. to feel pity 1. 2. crotch 1. view (n-Dekl. 2. ist umgegangen) 1. meaning cost reminder feeling 1. notion. 2. trouble-free. die Mahnung.3 die Mühe U S T das Ende endlos mühelos 16. 2. upright 1. stride. hob auf. to turn. ging um. disagreeable unreliable 1. 3. excited.3. disorderly 1. 3. 4. to handle (geht um.4 befolgen U S T bemitleiden schimpfen umgehen* (ist) der Gedanke.3. 3. 3. 4. late unpleasant. 2. -en das Gefühl. to curse. huffy. mind. 2. solid. step. 2.3.ehrlich geduldig gereizt ordentlich sympathisch unordentlich unpünktlich unsympathisch unzuverlässig zuverlässig niemals 16. 3. upset tidy 1. to rotate. unpunctual.. -e gedankenlos honest patient 1. likeable 1. 3. 3. to annul. unconsidered. 5. 2. 7.1 aufheben* U S T (sich) beugen (sich) bücken (sich) drehen schonen der Schritt. to centre around to spare 1. steady. to pick up. 6. 4. hat aufgehoben) 1. testy. thoughtless 583 . to inflect to bend down 1. certain. problem-free.: -ns) 1. unproblematic trouble end endless easy to follow something 1. trustworthy. 3. Pl. Gen. -e aufrecht problemlos 16. 2. to tell off. nice.to swear to treat.

3. to record. -en das Gebäck das Rezept. 3. hat/ist geschmolzen) 1.3. 2. schnitt ab. lasting. 2. prescription. to grasp.4. -en das Mehl das Olivenöl. -" der Teig. cake pan. to thwart (schneidet ab. to arrest. to compose oneself elbow flexibility 1. to perform. surface. -n fest 16. schmolz. to put into words. to comprehend. 3. recipe. 2. 3.5 fassen U S T der Ellenbogen. to stick to (hält fest. area palm 1. -s 16. hat festgehalten) to burn (verbrennt. -e das Picknick. baking tin cookies 1. to hold on to. 2. hielt fest.gefühllos herzlos hilflos kostenlos machtlos sinnlos 16. 2. 5. -" die Beweglichkeit die Fläche.4. -e 1. 2. hat verbrannt) (baking) oven stove dough 584 . sturdy. 2. verbrannte. firm. 3. -n die Zutat.2 füllen U S T schälen schmelzen* (hat/ist) die Kuchenform. -n die Handfläche. 3. solid apple pie pepper sauce. 2. insensitive. to cut (off). callous heartless helpless free of charge powerless meaningless 1. yummy 1.4. U S T der Pfeffer die Soße. to seize. formula tasty. 4. to hold.1 der Apfelkuchen. 6.3 abschneiden* U S T (sich) festhalten* verbrennen* der Backofen. -" der Ofen. numb. -e lecker 16. gravy ingredient flour olive oil picnic to fill to peel to melt (schmilzt. hat abgeschnitten) 1. 4.

lack. to reduce.expert leute der Tipp. 2. tray. -e der Bewegungsmangel. 2. 5. -s die Vorsicht elektrisch vorsichtig 16.) 1. hint. -" der Teufel. oven cloth. -n der Frust 1.4. to hurt 1. worry 1. stem. die Apfelscheibe. to take something off something. -e die Diät die Gewohnheit. -"e der Verbstamm. frustration der Haltungsschaden. 2. approximately. exasperation. to examine. -n das Backblech.der Topflappen. 2. tip caution electric cautious 1. oven gloves apple slice 1. fault damage devil vicious circle diet habit lemonade 585 . to heat up to mix something 1. Fach. -e circa 16. vermied. 2. to slim to damage. to lose weight. 2. der Teufelskreis. to relieve. tribe verb stem to turn off to agree to avoid (vermeidet. energy lack of exercise expert (n-Dekl. hat vermieden) der Fachmann. 2. 2. postural deformity -" der Kummer der Mangel. -" der Schaden. 2.5. to heat. baking sheet 1. -" der Experte.1 abnehmen U S T schaden der Antrieb. 3. -"e 16.5 ausschalten U S T (sich) einigen vermeiden* 1. 4. about 1.4 erwärmen U S T vermischen der Stamm. drive. -n sorrow. -en die Limonade. 2.4.

2. lacking in motivation. sequence. 2. 5. hat zugenommen) 1. -e das Kraut. to be annoyed 1. sustenance measure extreme overweight unhealthy additional 1. put on weight (nimmt zu.2 (sich) ärgern U S T gestalten zunehmen* der Ärger die Folge. body movement -en die Körperstellung. -n das Übergewicht antriebslos lustlos psychisch 16. 2. die Kantine. white cabbage. lethargic listless psychological to annoy. -n die Hauptursache. -"er das Nudelgericht. 2. -n die Zucchini das Gewürz. overbalance.1.5 (sich) betätigen soul 1. body. in your mouth 1. herb pasta dish Sicily 586 . anger 1. to arrange.1 der Rosmarin U S T die Speise. -n die Nahrung das Maß.5. 3.5. 2. torso canteen food. to lay out. to shape. sequel. -en das Fitnessstudio. -n 16. 3.die Seele. to design to increase. accelerate. 3.5. 2.3 hineinschaufeln U S T der Körper. green squash. 2. courgette spice 1. 3. 4. to busy oneself U S T die Körperbewegung. trouble. zucchini. -e maßlos übergewichtig ungesund weitere 16. chagrin. to organize. 2. to function. succession chief cause to shovel sth. overweight 1. annoyance. (completely) lacking in drive. -s 17. part. nahm zu. 2. -e Sizilien body position gym rosemary dish 1.

well. serving 1. 2. to move out. leek. attendance 1. 2. 3. 2. .4 der Nachtisch U S T der Pilz. sideways 1. -n das Fischgericht. -n das Lieblingscafé.1 abwischen U S T (sich) ausziehen* (hat/ist) besetzen die Pflaume.1. 2.17. time of day steak tip to wipe 1. -n die Vorspeise. not straight.2. 2. probably 1. -n U S T die Süßspeise. cep 1. engaged 1.3 die Nachspeise. occupied. service.1. tavern carbon dioxide gas portion. -er 17. 2. 2. -n die Kohlensäure die Portion. -e das Wildgericht. leeks smoked fish das Fleischgericht. casserole. to take off. -s der Lauch. 2. hat/ist ausgezogen) 1. from the back 1.2. yellow boletus. to fill plum favourite café 1. -"e U S T der Kartoffelauflauf.3 der Auflauf. to extend (zieht aus. -e 17. crowd potato casserole herb tea 1. 2. -e die Bedienung.crumb-ake 587 . -en die Uhrzeit. inn. decorated. zog aus. 2. -en die Gaststätte. 2. public house. -s besetzt schief hinten wohl 17. to undress. -e der Räucherfisch. at the back. -e der Steinpilz. -e meat dish der Streuselkuchen. time. -s das Trinkgeld. to occupy. -"e der Kräutertee. mushroom 1. 3. -en das Steak. -e dessert dessert starter fish dish poultry dish venison dish dessert fungus. 2. 3. -e das Geflügelgericht.

das Lamm. vacation home the carrying of luggage India voluntary entire for the time being 588 . coat. Pl. to calculate. betrug. holiday flat. chef 1. -n die Wollhose. drumstick. -n das Hähnchen. -s schmutzig selbstverständlich 17. -"e der Friseur. to split 3. to amount to (beträgt. to divide 2. -en die Hähnchenkeule.der Traubensaft. -n die Keule. -e der Kellner. -n die Hauptspeise. completion chicken leg main dish leg. hat betragen) to collect amount hairdresser waiter cook. -"e die Ferienwohnung. der Koch. -"er 17. to separate 1. joint herbs leg of lamb chicken lamb to keep on (behält an. hat anbehalten) slip of paper slacks dress size wool pants 1. behielt an. to reckon 1. die Freizeithose.4. 2. -n das Jackett. 2.1 aufrunden U S T aufteilen ausrechnen (sich) betragen* sammeln der Betrag.3. as a matter of course to round up 1. -"e die Ergänzung. 2. -en das Gepäcktragen Indien freiwillig gesamt zunächst grape juice supplement. 2.1 anbehalten* U S T der Zettel. to behave. die Lammkeule. -n die Kleidergröße. -n die Kräuter. jacket dirty naturally.

1. -n die Persönlichkeit. . excessive. 3. imperative sentence.1 (sich) bekleiden U S T beobachten beschädigen entgegennehmen* fahnden verdächtigen der Täter.4 der Braten. 2. to clothe.1. hat entgegengenommen) to search to suspect perpetrator canvas-shoe U S T der Schweinebraten. to observe. nahm entgegen. advice. to work 1.4.1 akzeptieren U S T duzen gleiten* (ist) wirken der Aufforderungssatz. -en die Verwendung. ist geglitten) to have an effect. chinesisch griechisch italienisch 17. command (sentence) 1. -en ATM (automated teller machine). -e roast Chinese Greek Italian to accept to address informally to glide (gleitet. cash machine (n-Dekl. -en das Make-up akzeptabel ehemalig gewiss hohe übertrieben zum 18. 2.) 589 . -"e die Beratung die Bestellung. der Turnschuh. exaggerated. consultation order. to notice to damage to take (nimmt entgegen.5. reservation jam personality use make-up acceptable former certain high 1. to dress 1. 2. -en die Konfitüre. 2. glitt. 3. 2.17. imperative clause. hog roast. overdone to 1. roast pork der Geldautomat. 2.

-er auffällig verdächtig 18. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild. ist entgegengekommen) to build. branch office 2.) value (public) authority investigation 1. ging an. skinhead assistance cash photofit picture. Dekl. -en der Beweis. accommodate (kommt entgegen.) proof. -"e der Automat. ist angegangen) to burgle (bricht ein. brach ein. to draw up. manhunt. collapse suspicion branch bank 1. tracing 1. der Einbruch. 2.1. composite sketch conspicuous suspicious to concern. bald head. evidence burglar break in. -n die Ermittlung.der/die Unbekannte. -"e der Verdacht die Bankfiliale. -n der Wert. go on (geht an. kam entgegen. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl. -n die Gerichtsverhandlung.) criminal 590 .4 der Augenzeuge. 2. ist eingebrochen) to (come to) meet. - unknown person (Adj. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl.1. -n die Filiale. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. -e die Behörde. -en die Glatze.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt. -e der Einbrecher. identikit. -en das Gefängnis. agency trial prison dark blond appropriate. -n U S T der Verbrecher. -en die Fahndung.

ist aufgefallen) to wake up 1. 2. -en description die Dienstleistungsbe. 2.6 anfertigen U S T mithelfen* starten (ist) der Bahnhof. 3. hat mitgeholfen) to start station 1. -e 1. therewith 1. activity. to reckon. to be in charge 1. firm. 3. 4. -en die Übereinstimmung. -e die Phantomzeichnung. 2. 3. to advise. character.1. -"e der Zweck. 3. to estimate. purpose.1.2. to make to assist (hilft mit. -en rechtzeitig damit 18. workforce. 591 . congruence on time with that.5 auffallen* (ist) U S T aufwachen (ist) schätzen vermuten die Kollegin. beriet.service industries triebe. to look to. -e der Fahrplan. running 1. company. Pl. schedule 2. timetable ticket public transport public transportation services die Beschreibung. 2. identikit consensus. 2.die Figur. notice (fällt auf. to turn over. -en die Frisur. -nen das Dunkel mitten 18. figurine hairstyle slim to stand out. -"e der Fahrschein der Personennahverkehr der Verkehrsbetrieb. 2. sense composite sketch. to produce. hat beraten) to have sth at one's disposal. half mit. to turn around 1.1 (sich) beraten* U S T verfügen wenden der Betrieb. 2. operation. to value to suppose female colleague dark in the middle of 1. fiel auf. figure. to be well/ill advised (berät. -en schlank 18. to discuss. 3.

-n das Kindergeld amtlich entsprechend accommodation disposal. notice temporary residence permit die Beglaubigung. -e das Werk. 2.die Kulturveranstaltung. die Anmeldung. 2. -en cultural event die Preisinformation. price information -en die Übernachtungsmöglichkeit. to certificate to dispose of to relieve. 2. to worry to notify a change of address 1. to care. -n die Meldebescheinigung. 3. -"er das Wasserwerk. tax. effluent post office waterworks 1. -e bürokratisch 18. accordingly 592 . -en die Fundsache. 2. sewage 2. to authenticate to acknowledge. -e der Wohnungswechsel. pass passport adult education course change of residence 1. -n die Lohnsteuerkarte.2 beglaubigen U S T bescheinigen entsorgen erleichtern (sich) sorgen (sich) ummelden der Pass. -en 1. factory bureaucratic to certify. -en die Steuer. authentication lost property tax card registration card 1. -"e der VHS-Kurs. work (of art). 2. -" das Postamt. enrolment. registration.2. -"e der Reisepass. decree 1. 2. duty child allowance official in accordance. to make easier 1. -en die Aufenthaltsbescheinigung. -en das Abwasser. passport. accreditation. -en die Verfügung.

hat unterschieden) 1. to withdraw . revenue support. reward bulky waste 1. hat überwiesen) 1. -n das Asyl das Wohngeld das Wohnungsamt. überwies. hob ab. -"e U S T der Sperrmüll der Stempel. pistil voucher income. to become arrogant (hebt ab. to assign (überweist. -en die Wertmarke. receipts.1 abheben* U S T überweisen* der Geldschein der Kredit. 2.2. 2. 3. housing benefit housing office to work on. 2. ist weggelaufen) to rate king outward soft again within. to remit. to leave (läuft weg. -en die Einnahme.3 der Lohn. -en die Sperrmüllentsorgung. 2. hat abgehoben) 1. die Bescheinigung. -e 1. -e äußerlich weich abermals innerhalb 18. -n die Förderung. sponsorship bulky waste disposal regulation token coin asylum.4 bearbeiten U S T erlauben schulden streiken unterscheiden* weglaufen* (ist) werten der König. lief weg. to lift (off). 3. inside 1. to be on strike to distinguish (unterscheidet. bank note loan. unterschied. 2. to run away. to transfer.2. -en die Vorschrift. 2. salary. -"er 18. -en permit .18. bill. credit 593 die Genehmigung. postmark. stamp. to revise to permit to owe to go on strike. refuge accommodation allowance.3. 3.

das Konto. Konten das Guthaben. 3. switch. Konten 18. 2. to start to sign (unterschreibt. discrete. bank note. -en das Geheimnis. 2. pretence interest bank identifier code lira account 1. -e der Zins. deposit.der Schalter. 3. deposit account. 5. 2. to invest to open. -se das Girokonto. 3. separate drugstore night service emergency computer help 594 . -en die Inflation. 2. low 1. shine.3. limited in time due secret 1.3. to quarrel. -"e die EC-Karte. 2. to design.2 anlegen U S T eröffnen unterschreiben* der Scheck. small. -n die Geheimzahl. to dock. -en die Bankleitzahl. remittance. -en die Lira. hat unterschrieben) cheque access cash card PIN inflation condition signature secret check account 1. 3. transfer das Informationsheft. savings account 1. slight. 2. 2. counter 1. 2. -en die Unterschrift. information brochure -e das Plastik befristet fällig geheim gering separat 18. 4. to create. 3. der Schein. - 1. -en die Kondition. assignment. unterschrieb.3 der Apothekennachtdienst U S T der Computernotdienst plastic temporary. credit. to berth. -s der Zugang. assets die Überweisung. -en 1. Konten das Sparkonto.

-e der Schreck die Pfote. -n gar entlang 18. to strike (stößt. 2.der Heizungsnotdienst der Notdienst der Schlüsseldienst die Not. -n die Software painkiller ready to serve veterinary to slip to run away (entläuft. 2. stieß. to be frightened. to shove. 2. ist gesprungen) 1. der Zahlungsweg. fraud. ist entlaufen) 1. to knock. -"e Saturday night die Wohnungstür. to jump. locksmith. das Schmerzmittel. -e die Abbuchung. hat gestoßen) stain garden path fright paw cooked along 1. 2. -"e die Pannenhilfe emergency heater repair emergency service 1. swindler method of payment debit entry billion 1. -en die Milliarde. to fool oneself (betrügt. 2. dienstbereit tierärztlich 18. to get a fright (erschrickt.4. to throw. lock and key service need automobile roadway repair service die Samstagnacht. 3. queue. 4. 2. snake software 595 der Ladenschluss.1 (sich) betrügen* U S T entdecken der Betrüger.3. to cheat. sprang. hat betrogen) to discover 1. -en door of flat das Kopfschmerzmit. to frighten. betrog. to be alarmed / 1.medicine against headache tel. -en der Gartenweg. -"e closing time . 2. ist erschrocken) 1. -n die Schlange. erschrak. entlief. to break (springt.4 ausrutschen (ist) U S T entlaufen* (ist) erschrecken* (ist) springen* (ist) stoßen* der Fleck. 2.

standing order die Übermittlung. bank transaction 1. 2. -"er virtuell mittlerweile 18. up.2 abrechnen U S T abrufen* abwickeln gelangen (ist) übermitteln der Bankschalter. password. meantime. to transmit. to be of use adolescent (Adj. -en transmission 596 . meanwhile to carry out. -e das Konzertticket. bankers order 2. -"e der Kassierer. 2. to make up one's mind (entschließt. -e das Kennwort. to handle to reach 1. to conduct 2. hat entschlossen) 1. der Vermieter.4. to retrieve (ruft ab. to invoice. 2. to deliver counter amount of money cashier account balance swimmer landlord 1. rief ab. 3. to fill to use. to assess 1. to take sb. to divide sth. key word virtual 1. 2. 2. to dispose to deposit to decide. to fetch. 4.4 ausführen U S T einschätzen einteilen einzahlen sich entschließen* (sich) erfüllen nützen der/die Heranwachsende. Dekl. -s bargeldlos schmerzhaft 18. to deduct 1. out to judge. to call away. 2.die Warteschlange. -s das Parfüm. 3. aching 1. -en das Halbjahr. das Bankgeschäft. code word. to fulfil. 5. to access. hat abgerufen) 1. -"e 1. to call up. 2. banking. -n payment term concert ticket perfume cashless 1. entschloss. -"e der Schwimmer. -n waiting line die Zahlung. 2.4.) der Dauerauftrag. der Geldbetrag. der Kontostand. painful. 2.

insurance protection 1. thinking means pocket money 1. financial straits thought.event service vice der Versicherungsschutz. partner. 2. der Grundpreis. insurance cover. long-time companion (n-Dekl. -n 1. -e der Lebensgefährte.1 erwerben* U S T festlegen der Ehepartner. 2. 3. -"e die Überlegung. meaningful useless insane to acquire. 2. special awarded 597 . das Taschengeld einzig monatelang monatlich sinnvoll unnütz wahnsinnig 18. cohabitee. basis charge 1. -en die Gebühr. separate. der Familienbonus.die Chance. banking terminal -e das Telefon-Banking europaweit exklusiv extra prämiert phone banking 1. charge card das Bankingterminal. base price 2.5. -n der Rabatt. to lay down spouse family bonus 1. 3. Europe-wide 2. 2. -e opportunity lack of money. only. solely lasting for months monthly sensible. erwarb. -n die Geldnot. credit card. -e die Erreichbarkeit die Frist.) discount die Entscheidung. additional. 2. hat erworben) to fix. pan-European exclusive 1. availability (limited) period fee 1. -en decision der Veranstaltungsser. -en die Kreditkarte. accessibility 2. -en das Mittel. to purchase (erwirbt.

bank clerk (Adj. ist ist) vergangen) der/die Bankangestellte. 3. to wait. -n der Riss. Dekl. -n die Weile das Hindernis. 2. 4. counted.2 bedienen U S T behindern besiedeln deuten erstaunen (hat/ist) hindern extensive 1. 3. to interpret 1. 2. quits as a result any time purchase (Swiss) franc Egyptian British Bulgarian Japanese Polish Swedish South African Hungarian world-wide 598 . to attend to. to have had enough to interfere. banker. 3. bank assistant. to populate to indicate. -n die Geldbörse.) tear stock market 1. ägyptisch britisch bulgarisch japanisch polnisch schwedisch südafrikanisch ungarisch weltweit 1. to settle.5.3 der Ankauf. to colonize. 3. -e die Börse. to commit a criminal offence (vergeht. to astonish. verging. purse. to obstruct 1. -se abgezählt besiedelt eindeutig erstaunt quitt daraufhin jederzeit 18. to operate. 2.5. to amaze. to astound to prevent (sich) vergehen* (hat/ to pass.umfangreich 18. 2. 2. -"e U S T der Franken. 2. numbered populated clear surprised even. wallet while obstacle 1.

in contrast with. 2. -n die Akustik die Fußgängerzone. to murder. -n die Philharmonie. -s das Sprichwort. -n das Klavier.2. 2. to squander smell penny taler 1. adage generous unimportant 1. to look at. ist eingebogen) 599 . proverb 2. -n 1. towards to clean to stink (stinkt. -n die Kammermusik die Konzerthalle. saying 3.5. 3. -e der Taler.1 einbiegen* (ist) order. -"er großzügig unwichtig 19. lost property office 1. to spend.3 der Gesang. -e hervorragend 19. philharmonic. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein. -"e der Pfennig.1. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. 2. to consider 1. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1.) der Schaufensterbum. 2. 2.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch. die Abfolge. lost and found.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig. bog ein. to waste. -e herrlich herum 19.window shopping mel. der Jude.entgegen 18. -e das Modell.1. das Fundbüro. 2. hat gestunken) to give sth away 1. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl. -e der Fußgänger. stank.

3. 2. -n die Querstraße. ist abgebogen) 1. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. -"e der Flugplatz. 2. shopping centre Zentren schräg 19. to get along (kommt zurecht. befand.2. -"e der S-Bahnhof. -s motor-bus 1. to follow. to pursue.to allot to orient to stop 1. 2. to persecute machine 600 .to dispense. hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. to be (located). to prevent something (from happening) (biegt ab. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19. bog ab. entrance. 2. at an angle 1. to find (befindet. -s der Intercity. -"e die Kurve. to turn off. kam zurecht. ist zurechtgekommen) der Autobus. -n diagonal. 2.to disperse.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. -en underground station das Einkaufszentrum. -se der Eingang.3. -n one way street der Museumsbesuch. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. 3.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine.

to reconstruct.3. to rebuild 601 . distance. -n die Tageskarte. 2. to found to modernize 1. -en das Eisen das Fahrradtaxi. film) teacher.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. -n die Villa. exit. 2.4. 2. course instructor 1. -en die Sprachenschule.4 der Start.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier. track. chores (pl.das Informationszen. -s die Eisenbahn. Villen das Au-pair. -s das Motorrad.1 aufhängen* U S T der Ausgang.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. line day ticket to establish. 2. 3.information centre trum. -s international 19. Zentren 19. -n 19. housework. -n die Strecke.automobile gen. -e die Kurzstrecke. to adapt. -en die Linie. -s U S T der Tunneleingang. -"e direkt 19. -"e der U-Bahnhof.4. -"e der Kursleiter. 3. hat aufgehangen) 1. conclusion (book. -"er 19. hing auf. -n die S-Bahn. die Hausarbeit.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf.4.5. der PKW.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

to break. sill. coach 1. 2. 2. step marriage-ceremony word of consent 1. 4. to kick. 2. hat geschmissen) 1. shard. idyllic 1. 2. 2. porcelain civil registry office 1. to bash. 2. schmiss. Arcadian.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. -e der Streich. zerschlug. 2. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. to throw (schmeißt. 3. juicy. trick. -e bridal couple . 5. -en das Jawort. to chuck. to bung. -e das Porzellan. 2. to shatter (zerschlägt. 3. hat/ist getreten) to distinguish 1.2 die Vorstellung. 2. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. to saw 1. prank 2. performance Carnival 1. 2. to smash. barrier. 2. idea. wedding custom -"e der Holzstamm. blow 1. trat. to serrate.5. -"e der Polterabend. swell.3 der Neid U S T der Traumberuf. 3. potsherd 1. carriage. 2. 3. cullet. -n die Schwelle. restorative 1.5. recreative. -e die Handschrift. 2. -e das Standesamt. to sling. 4. concept. -n die Scherbe. -e die Kutsche. to enter (tritt. china-ware. -"er 23. -n die Trauung. -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. -en U S T das Karnevalsfest. handwriting.

to accrue. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. tone 1.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. to disclaim question of money 1. vexed to dry to dissolve 1. 3. be mistaken sound. to wander aimlessly to deceive. 2. to inform to disappoint 1. 2. -n indoor swimming pool . 2. 2. -en disappointment die Schwimmhalle. ist dazugekommen) to explore. 2. irritated. amorousness. -e inexplicable washable thus.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage. incipiently to clear up. -se das Verständnis anfänglich 23.unerklärlich waschbar demnach 23. train ride. -se irritiert 24.1. to be mistaken. 2. -"e die Mensa. to negate. -s das Missverständnis. refectory. -en division of labour die Enttäuschung. 2. -en das Bedürfnis. infatuation need understanding 1.5.5. cafeteria misunderstanding 1. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. primarily. -n die Verliebtheit. accordingly to suppress 1. kam dazu. -en das Fieber das Symptom. -n die Zugfahrt. to be added (kommt dazu. to deny. 2.

to touch. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. -s der Reiz.2. to annoy. to test 1. to listen to.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. to tempt to address formally jumper. 4. -s das Taxi. 24. -en die Chipkarte. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter.2 reizen U S T siezen der Pulli. -en practice fee die Sprechstundenhil. to have one's turn. arcade. 621 . -en das Quartal. chip card health insurance company die Praxisgebühr. -e der Witz. Hey!. to be called. -s die Behandlung. -n das Fitnesscenter.das Taschentuch.) joke insurance chip (medical) treatment 1. to bug. 2. 2. kam dran. 3. to provoke. anteroom 1. -s genügend zufällig 24. -en 1. to address sb. 2. to address as. 2. -e der Sportverein.3. 2. well 1. by chance 1. 3. passage.2.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. sweater stimulus. 2. -en der Scherz. hat weitergegeben) patient (n-Dekl.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room. 2. -n die Krankenkasse. to be able to reach (kommt dran. -e der Versicherungschip. appeal sports club joke 1. 2. smart card. 4. gab weiter. -n predominant 1. to auscult. investigation. -e die Passage. 3. 2. examination die Zeitschrift. -n die Platzkarte. -e das Wartezimmer.

3. -e der Nasentropfen. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. drug painful to light 1. der Tropfen. to make sure consultation contribution 622 . 2. 2.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. crew. die Besatzung. drip 1. to take one's clothes off. to insure. a medical certificate (schreibt krank.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. to arrange to be free. -"e to breathe 1. betterment. -e weh 24. -e der Beitrag. der Infekt. 2. to heat. 2. to stoke to sketch 1. 3. -en die Kreuzung. recovery. verschrieb. amendment medicine. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. improvement. to gargle. 2. to squirt. 2. to assure. -en die Visite. audience (pl. schrieb krank. to gurgle to report sick to give sb. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. 3. 2. to inject listener. 4.3. occupants. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. to stamp 1. 3. -n die Walze.3. -n gestrig heutig bisher minus vorhin 24.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen.) 1. die Besserung das Medikament.

respiratory passages.) 1. 2.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize.4. complaint. die Krankheit. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress. das Kinn. 3. -en die Atemwege. disturbment. 2. die Halsschmerzen. Pl. 2.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. 3. -e stilistisch telefonisch solch 24. -n die Beschwerde. airways. hat ertragen) to vaccinate to ease. disorder. -e die Apotheke.5. Pl. to activate to fight. ailment home 1. to combat 1. Pl. to catch to bear. -en die Zahnschmerzen. design . -en construction.der Mitgliederausweis. -n membership card (dispensing) chemist 1. -"e der Kongress. to understand. 4. ertrug. -en die Spritze. to lean forward specialist (n-Dekl. die Fachleute. air passages 3. to record. -e die Abfahrtszeit. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. to alleviate to prevent. Pl. homeland. 4. to stand (erträgt. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. 2. -n die Heimat das Heimatland.

chamomile die Krankschreibung. hielt auf. die Flüssigkeit. Bakterien das Verdauungssystem. -en die Kamille. -n liquid flue infection 1. schwoll/schwellte. 2. virus. to delay (hält auf. -n die Wehr.2 der Erkältungserreger. -n das Bakterium. -en das Anzeichen. humidity. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille. cold pathogen U S T der Erreger. agent. contraceptive pill 1. to hold up. germ die Bauchschmerzen. 2. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop.5. sign virus dangerous medical das Immunsystem. 2. das/der Virus. 2. -"e die Selbsthilfe die Wanne.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1. pill. -n die Schleimhaut. mucosa. -e unbekannt anscheinend 24. air moisture 1. -e immune system 24. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. air humidity 3. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . -en die Grippe die Infektion.5. bellyache Pl. camomile.die Therapie. -e das Vitamin.

black tea.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. 2. -n to dilute 1. throat. 2. 3. ointment 1 bath. swollen 1. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. to paraphrase. slimy. 3. 3. pharynx sage 1. 2. -en surfing the internet 1. depleted 1. 2. 3. to repel. -s die Salbe. tea cream. umschrieb. to push back. sententious.1. sanitary 1. 2.) 1. -n das Dampfbad. 2. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . 2. to circumscribe (umschreibt. der/das Rachenbereich. 5. mucous 1. 2. 2. thinned. mucilaginous. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. der Hustenstiller. fauces. 2. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. 3. billowed. -en der Umkreis. ambit. overblown. 2. swelled. cable.1. -e die Interneteinwahl.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. -s digital drahtlos 25. -e der Schwarztee. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. to dial in. 2. hygienic. 4. 3. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25. to repress. lud herunter. circumference. -"e der Hustenlöser. -en die Sendeantenne. vapour bath. diluted. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. -e der Salbei. to log in 1.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. das Notebook. 4. steam 1.

-n das Freizeitangebot.5 installieren U S T die Show. -e 25. -en das/der Computervirus. 2. 2. to remit. -en die Internetnutzung. conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. to highlight. -en der Buchmarkttrend. government/official business der DSL-Zugang.die Einwahl. -s die Webseite. -e der Inhalt.4 zurückschicken U S T der Behördengang. scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. to return. -e das Kapitel. 25. -n das Antivirusprogramm. to send back trip to the authorities. -s der Herbsttag. -"e der Internetzugang. to show/perform for the first time 1. writer. -e dial-in internet use 1. 3. -n search engine .1. 3. -s die Informationssuche. -"e die Firewall. author. 2.2. -e das Festnetz das Telefonnetz. to illuminate to premiére. 2. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. tax computation. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1.1. Viren zuvor 25. -en die Steuererklärung.

a short while ago to interrupt (unterbricht. company. soon to wash up. specialized book social homonymous. -se current event. -e informativ neulich 25. of the same name/title 1. radio station. -n die Mittagspause. 2. broadcast contemporary issue.2. limited company transmission. übertrug. die Fortsetzung. lunch time. -en die Bücherei. unterbrach. 3. 2. -s das Videogerät. 2. non-fiction.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. realtime. lunch break audio book 1.5 unterbrechen* U S T der Sender. -en das Publikum fern 1. the latest news radio video unit informative recently. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. up-to-dateness library crisis 1. 2. sequel 1. hat übertragen) 1. sound broadcasting novel title 1. 2. -en die Übertragung. -en das Aktuelle das Radio. -n das Hörbuch. society. 3. 2. 2. continuation. -en die Radiosendung. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. wusch ab. -"er das Hörspiel. contemporary. -en die Krise. -en die Informationssendung.die Aktualität. timeliness. radio play das Literaturmagazin.2. radio drama. -e 1. -en die Gesellschaft. die Fernsehsendung. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. event of the day . literature magazine -e das Sachbuch. 2. to give a wash (wäscht ab.

das Opernhaus. to subscribe to slip (sb's mind). province 1. -s importance. 2. Pl. be dropped (entfällt. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. significance subscription das Hintergrundmedi. 2.3.3. cultural offer . die Bundesregierung die Tanzvorführung. ist entfallen) 1. -en 1. -"er das Stadttheater. interkulturell kulturell literarisch open constant. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. respondent (Adj. entfiel. 2. -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot. racy. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25. 2. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel.3 steuern U S T der Schriftsteller.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. entertainment. canvas. 3. interviewee. 2.25. talk.background media um. -"er das Bundesland das Gemälde. -en sports show die Unterhaltung. rapid since that time 1. -en die Vielfalt das Altertum. -e culture scene.) favour media consumption media die Sportsendung. to steer. Dekl. as soon as at the same time 1. as well as. 2. continuous 1.

2. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung. -s das Schauspiel.3.vielfältig 25. -s diverse.1 der Räuber.5. end of work 1. -n die Musikgruppe. spectacle lovely loveless 1. -e das Fußballergebnis.rhythm men die Lieblingsoper. reservation. closing time. 2. 2. 3. play. -e die Fantasie. -"er concert hall die Bundesliga. Ligen (sport) national division 629 .3 der Dieb. finishing time. fantasy musical 1. varied hit U S T der Rhythmus. outside thief 1. 2. Rhyth. coupon. 3. Stadien 25. U S T der Regisseur. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. funny.4. -s der Sänger. in front of. -se das Stadion. 2. bonus. -n U S T der Interviewer. advance booking U S T das Konzerthaus. strange. -e lieblich lieblos vorm 25. die Phantasie. -n die Popmusik populär 25.1 der Badesee. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend.4. fantasy imagination. der Popfan. 2. -n das Musical. favourite opera music group pop popular robber director imagination.5 abkaufen komisch nötig 25.4 der Hit. -en 1.4.

to endure (hält aus. to make a speech to be silent (schweigt. to rock. join. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. double burden -en 630 .2 eintreten* (ist) 1. occur (tritt ein. hielt aus. 2. to talk. double load. trat ein. -n 25. -en U S T die Freizeitgewohnheit.1. -en das Theaterangebot. hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. -e indirekt negativ 26. -en eben vorgestern wem 25. to promote 3. -en die Kunstgalerie.5. 2. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. Medien medium die Touristeninforma. wog.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. to weigh. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. to advance 2. 2. ist eingetreten) die Unterstützung.6 die Fernsehgewohnheit.5.die Busverbindung. -e 1. schwieg. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium. hat ausgehalten) 1. to cradle (wiegt. -e der Spätdienst der Stellenwert. widersprach.tourist information tion. flat.1.

-en das Mitglied. Dekl. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26.) head of government federal republic die Landeshauptstadt.2.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. election 631 . -e der Landkreis. 2. to rule member of parliament. -en die Rede. -"e die CDU die Demokratie. -en der Kanton.2. -er obwohl 26. -e der Landtag der Minister. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1. der Präsident. -en der Regierungschef. choice. -en elective for the first time 1.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. congress (Adj.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland). -n die Grünen die Klausur. to campaign. to run for sth. province district regional parliament minister president (n-Dekl.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. -nen die Voraussetzung. -n die SPD die Wahl.die Kriminaloberkommissarin. 2.

-e der Tellerrand.3. 2. die Ansicht. frightening terrible instead of to vote. -"er das Vorlesen 26. hat verhalten) librarian nonsense. opinion 1. to support to present to summarize 1.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. -en das Urteil. to occur to promote. -e der Vorleser. verhielt. start.das Parteimitglied. judgement behaviour 1. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit. -en die Initiative. -en das Flugblatt.3. -"er der Wähler. -er party member gestresst 26. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. der Ferienort.4. 2. sentence. 2. die Einzelheit. 3. -e der Quatsch der Standpunkt. alarming. view. rubbish standpoint reader 1. getting in.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . 2. stressed to reject someone/something to be suitable to take place.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. -e der Zeitungsartikel. to coordinate to apply. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält.

unit 633 die Landtagswahl. stock room. -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe. -en election for regional parliament .3 der Kandidat.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. -n die Integration die Mehrheit. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl. selection general meeting die Sommerferien. der Wahlkreis. summer holidays holiday camp inland 1. camp Czech candidate (n-Dekl. -en das Ferienlager. -en choice.5. tschechisch 26. 2. -"e die Bevölkerung die Demonstration.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance.4. -n das Plakat. das Inland das Lager. -en U S T der Redner. -en die Minderheit. opposition population demonstration unity. Pl.die Auswahl die Mitgliederversammlung. -en die Einheit. -en die Erststimme. warehouse.

2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder. -en die Normalität die Reform. 2.5.1. hat entlassen) to reform judge 1. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27. to keep from. turning point. 3. 3. 2. to run over (überfährt. poll. -en die Forderung. -en die Revolution. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. -en die Wende. to hold. hat abgehalten) 1. kam wieder. to dismiss.1 analysieren applause orange opposite other 1. 2. 2. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. from sth. to bar so. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26.die Entwicklung. to discharge (entlässt. -en demonstrator (n-Dekl. überfuhr. 3. die Abstimmung. (hält ab. over. hat überfahren) der Rechtsanwalt. to hold 1. -n das Tausend. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. coordination justice unjust of (from) each other 1. to detain.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1. 2.5. turn.vote. 3. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. entließ. across. to drive through. hielt ab. 2.) . reversal thousand.

-e das Labor. -en die Karriere. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. Pl. end. -n die Realschule die Theorie. training vacancy -"e der/die Auszubildende. -n die Veränderung. Dekl. accountancy theoretisch 27. hat erfunden) 1. -"sse der Chemiekonzern. diploma laboratory das Mathematikstudi. -en die Wirtschaftslehre das Diplom.1. -n der Fehler. conclusion. mistake. Studien das Praktikum. 2. -en die Forschung.) 1. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 .U S T erfinden* der Abschluss.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz.study of mathematics um. 2. Praktika internship das Rechnungswesen. -s to invent (erfindet. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree. -en die Forschungsabteilung. -en trainee (Adj. die Vorlesung. -e die Berufsschule die Erfindung. der Lehrling. erfand. -en die Fortbildung.

-en die Festplatte. running gear modem accessory. to lift up to donate to be amazed 1. -e die CD-ROM. 3. technology appropriate to print to print to produce to secure.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. der Fotograf. -e das Modem. -s die Datei. -en die Irrealität. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. print electrician photographer (n-Dekl. -n die Elektronik die Elektrotechnik. synonym. belonging 636 das Grafik-Design. die Berufsberatung die Broschüre. sound to envy 1. -s der Pfeil. -"e der Elektriker. 2. -s das/der Zubehör further education working life solid.3. to work out well. -s graphic design . expression.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. -en der Grafiker.2.die Weiterbildung das Berufsleben.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. 2. -n das Laufwerk. -en die Klarheit die Realität. solide 27. -en geeignet 27. word. -en die Technik.

-e abhängig unpraktisch 27. -en dissertation .3. 2. appointment for consultation -e der Zusammenhang.4.gross. -"er die Ausgabe. -"e die Addition. 2.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann. expenditure. portable to use.1 beschränken income drums financial thrifty 1. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit. edition finances die Weihnachtsferien.tragbar 27. Pl. Christmas holidays Pl. -e finanziell sparsam brutto netto 27. after tax to restrict U S T der Beratungstermin. das Schlagzeug.before tax net. to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. das Einkommen. -n das Schreibprogramm. -en die Einschränkung. issuance . 3.5. -n die Finanzen.3 nutzen U S T die Generation. -en die Zugfahrkarte. -en das Telefonkabel.

2. surge. to matriculate to correct 638 . -n das Chaos das Sekretariat. -"e die Bürokratie. to keep.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge. 2.officialism chaos secretary's office complicated 1. to enrol. officialdom. 2. -e 28.4 die Philosophie. seethe torch phase type of text pale 1.5. to file to introduce. -n die Wortbildung.1. -n U S T die Tendenz. hat entnommen) to wobble 1. -en das Vorlesungsverzeichnis. 4. 3. fine. 2. 2.1. entnahm. to take off. to import 1.1 der Hörsaal. elegant real 1.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. -n die Textsorte. to accept (erkennt an. hat befahren) 1. to infer (entnimmt. 2. befuhr. to examine. to register. erkannte an. delicate. 2. to protect. -e kompliziert 28. Visa brav 27. 3.1. to put. high quality. to file 1. 3.5. to take. to extract. -en das Visum. bureaucracy. 2. 3. Säle U S T der Wortschatz. lecture hall vocabulary 1. -n fahl fein real 28. 2. auditorium. 3. hat anerkannt) 1. -se das Zertifikat.27.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. -n die Phase. 3.

mandatory 28. to slide in (schiebt ein. branch of study. 7. comparing to insert. able. hat eingeschoben) 1. -en die Methode. 2.language contact result ge. 2.2. 6. freshman.4 die Gestaltung. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. to decipher. . arrangement. authority method 1. obligatory.2. to decode opening 1. 4. compulsive. -en die Fachsprache. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. first-year student die Dauer die Kompetenz. -en 1. kompetent produktiv vergleichend 28. qualified 1. 2. 2. (school) report. form. compulsory. structuring intelligence 639 . 5. 2. comparative. 4. field die Sprachkontaktfol. -en length (of time) competence.1. -en die Einführungsveranstaltung. 2. to unscramble. -"e course of study der Studienanfänger.2. language for special purposes other 1. listing word formation pattern 1. annual examination. 2. -n die Semesterabschlussprüfung. 3. competent.2 der/das Gegenstands.subject area bereich. 2. schob ein. message. 2. 3. 2. shape. 3. -se obligatorisch 1. -n sonstig 28.die Botschaft. embassy introductory lecture host family institution 1. presentation. 3. -n die Institution. capable. final examination die Fachrichtung. 3. design. layout. technical language. 4. special language. 2. proliferous 1. productive. 3. -en die Gastfamilie. certificate 1.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. copious. 2. -en das Zeugnis. -se das Wortbildungsmuster. -e U S T der Studienablauf.

resourceful 1. waiting list 1. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28. headphones 1. 2. deaf. childbirth. dormitory. hall of residence 1. hat vertragen) babysitter 1.1 aufdrehen U S T die Entbindung. 2. 2. to award. 3.3. -n das Babysitten 1. hat vergeben) 1. vergab. drang ein. -en die Viertelstunde. noise. commendable. to endure (verträgt. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. ad. recommendable 1. advisable. ingenious. to take. -n die Warteliste. 2. der Krach. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. vertrug. 3. -n das Brett. row 1. 2. 2. 2. notice board 1. to forgive. earphones. diversified 1. varied. ist eingedrungen) 1. to turn up. to remit (vergibt. board.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter. confinement. graphical intellectual intelligent best possible. to assign. 2. 4. to play up 1. 3. accouchement subletting 1. 2.3.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. 2. 3. graphic. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . 2. 2. 2. der Kopfhörer. 4. -en die Untermiete. 2. -er das Studentenwohnheim. delivery. -"e die Annonce. -n die Küchenbenutzung. wait list. genial.

to write in (schreibt ein. -en das Fachwissen das Zweitstudium. 3. furnished desired complete partially furnished fully furnished therein. to graduate 1. bow. Studien hauptsächlich verwirrend 28. to register. hat eingeschrieben) to confuse 1. sheet. dazzling. economics. der Studienplatz. 2. Studien wesentlich 28.4. 2. 2. 3. der Masterstudiengang. -n die Wirtschaftswissenschaft. equipped. 2.5. to busy oneself with 1. to enlist. -"e die Reiseführerin. 3. economic science 1. information technology 641 . turnover. stage studies mainly 1. 2. bemusing to complete. 2. expertise. dishevelling. -"e der Bewerber. arranged. second undergraduate degree essential 1. 3. university place tour guide (female) participation 1. college place.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. 4. 2. to employ. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1.5.1 absolvieren U S T der Absatz. -nen die Teilnahme. to bother. basic studies. expert knowledge. computer science. -"e der Selbstzahler. confusing. informatics. schrieb ein. 2. paragraph. 3. in that 1. 3.3 die Informatik 1. 3. foundation course. -n das Grundstudium. -" der Sommerkurs.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. 3. 2. specialized knowledge second studies. bend summer course room hunting 1. 2. -e die Zimmersuche. 3.

3. 2. -"e der Blutdruck der Facharzt. . 4. consulship. 2. completed. -e das Konsulat. 3. -e der DAAD der Dozent.1.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. promotion state.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. national 1. hat eingeschlossen) to realize. to lock.5. locked 1. to comprehend. to lock up. lecturer. 3. 2. 2. instructor. -en die Promotion. to inclose. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29. -en der Studiengang. 3. tutor (n-Dekl. -"e der Wettbewerb.ambulance vehicle 642 . 2. 2. college lecturer. schloss zu. 4. respective. specialist. -"e der Frauenarzt. -en staatlich 28.U S T die Ingenieurwissenschaften.) course of study competition 1. 5. engineering technology private university 1. 2. graduation. to include. -en partnership der Rettungswagen. 4. 5. assistant professor. government. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb.engineering. schloss ein. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft.4 einschließen* 1. pertaining to. Pl. to enclose (schließt ein. 2. to bring about to specialize 1. consulate finished (studies). die Privatuniversität. technics. mentioned. to close (schließt zu.

1. 2. 2. 3. main station der Hoteleingang. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. 2. 2.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. deaf. 2. -s das Gesundheitswesen. dead tired after 1.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. schlief aus. 2. 2. to have a lie-in (schläft aus. -"e 1. -n die Vorsorgeuntersuchung. process guide to the city 1. to diminish. to align 1. check-in desk 1. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. -en todmüde nachdem 29. to unwrap. 2. lounge health care (system) acute. das Foyer. -n panorama (viewing) deck . ear specialist 643 die Panoramaetage. to refresh to sprain way home 1. 2. lawsuit. foyer. to rescue. ließ nach. to unpack 1. fuhr auf. front desk. 2. visit at a mall der Prozess.die Lunge. exhausted. central station. -e der Stadtführer. urgent to drive against (fährt auf. -"e 1. to ease off. 3. to sleep in. 2. 3. otologist. 2. akut 29. hat ausgeschlafen) 1. . reception.1. to deteriorate (lässt nach. mute 1. to sleep late. numb 1. to coordinate.2. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. 2. to recreate. go shopping at a department store.lung x-ray blind stumm taub 29. -e die Rezeption. to save 1.

to fortify 644 . 2. to lie down. -en 1. 2. 3. -e der Kreislauf. -en die Stadtgrenze. watching. 2. posture 1. supervision. -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. senior physician orthopedist (n-Dekl. to put down 1. 2. level 1. charge nurse -n die Wirbelsäule. bearing. ward nurse. -" der Oberarzt. 3. -en die Kur. monitoring die Klinik. 5.der Saal.3. -n 29. radiograph die Stationsschwester. notice. height. 2. observation. spine 1.1 der Behandlungsplan. -n success circulation stomach 1. 2. -en die Röntgenaufnahme. 2. recording. overly 29. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. to strengthen. -n die Verletzung. cure rehabilitation centre x-ray. 2. -e die Akte. -en die Kurklinik.) back area file reception. -"e der Orthopäde. -n die Aufnahme. 4. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. snapshot gymnastics 1. treatment plan -"e U S T der Erfolg. -n der/das Rückenbereich. 2. 1.3.2 hinlegen U S T stärken 1. regimen. backbone. -"e der Magen. head of department.assistant medical director.

schlief durch. to convey. prospectus. family day health advice course. brochure. 2. flysheet. -e die Sauna. dachte aus. to do. sleep disorder . -"e der Puls.4. incipient 2. 2. to run riot. -e der Gesundheitstipp. to find sth.4. 2. 2. -s der Lauf. -s to argue about (streitet. 4. stritt. to provide 1. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29. 3. 4. 3. -e das Beingelenk. breathing. to conceive (denkt aus. 2. -e chronisch einleitend 29. hat ausgedacht) 1. to invent.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. to assimilate to cause car accident pulse 1. -en das Gehirn. -e das Eröffnungsgespräch. -"e der Prospekt. -en 1. hat durchgeschlafen) to use. to devise. -e die Atmung die Begründung..(sich) streiten* das Abschlussgespräch. -e das Rückenproblem. . to buy. 2. hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1. 3. insomnia. introductory to sleep through the night (schläft durch. to let off steam 1.valerian drops die Schlafstörung. 2. initiatory 3. for sb. 3. running 1.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. to come up with sth. to process. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. to mediate. -e das Armgelenk.

to gut (nimmt aus. 5. precaution. 6. 3.5. -en surprise die Wasserrutsche. das Arzneimittel. wies nach. tool year (of one´s life) medical 1. thermae raffle die Überraschung. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. -e das Wettrennen. hot spring. appliance. 3. foresight. excursion 1. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. adjuvant. 2. aid. nahm aus. 2. hat ausgenommen) to entitle 1. -n die Rundfahrt. -s 1.4. to exempt. 2. pressure. 2. das Kinderfest. loose. das Hilfsmittel. hat vorgeschrieben) advisor. 2. . das Heilmittel. 3. authorized. finnisch pur 29. qualified. print. -en die Vorsorge beweglich 29. das Lebensjahr. children's treat race Finnish pure 1. additives. device. agile. -n die Tombola. 7. 4. 3. -e die Anstrengung. -n water slide das Freibecken. 2. thermal spring. 4. 2. (auxiliary) means. entitled.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. 2.bandages .5 der Druck U S T der Fitnesskurs. 4. schrieb vor. mobile 1. 3. flexible. to co-insure. 8. to joint insure to prove (weist nach. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. provision. 2. 3. children's party. implement. consultant medicine medicinal substance 1. way of life 1. 4.die Therme. round trip. -en die Lebensweise. financial security 1. 2. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1.

der Gemeinschaftsraum. housing estate. armed forces dictatorship 647 . -e der Mauerfall. to call on 1. association die Schwangerschaft.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. life-form. student apprentice (n-Dekl. dental treatment. condominium apartment looked after 1. perfection. 3. -"e der Soldat. care 1. secure. to practice. common room. way of life nursing care insurance 1. -s betreut geborgen 30. tutor. dental work -en das Pflaster.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. 2. 3. 2. trainee. snug 1. bandage. 3. -en 1. to exercise 1. 3. -n die Diktatur. 2. 2. dressing. -en 1. achievement. -n das Apartment. -en die Wohnanlage.5. 1. carer. 2. to go to (see). pregnancy -en die Versorgung die Vollendung. 2. recreation room 1. finishing. pavement 1.) army. -n die Lebensform.1.verschreibungspflich. -"e complete to provide 1. -e der Kalte Krieg. to claim. 6. 29. crest die Zahnbehandlung.2 versorgen U S T der Verband. 4. 2.only available on prescription tig vollständig 29. consummation. 2. 2.) die Gemeinschaftskü. -en die Pflegeversicherung. plaster. salvaged.5. 2. 2. -"e der Praktikant. -en supply. completion. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. 5.common kitchen che. -en die Armee. 2. 2. intern. organizer 1.

3. tension. to decrease 1. hat ausgeschlossen) 1. schloss aus. rule out (schließt aus. 2. 3. -en die Spannung. iron. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. pad. -n die Entspannungspolitik. 2. adamantine.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. beschloss. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30. Iron Curtain -"e der Feind. -en die Gründung. 2. 2. -en die Nation. -en neighbouring state . -"er nostalgisch sozialistisch 30. to pass (legislation). block der Eiserner Vorhang. to decide.die Friedensbewegung. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. excitement. 4. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. economic. to conclude (beschließt. -en die Zeile.3. -n alternativ detailliert 30. -n die Existenz.1 reduzieren U S T der Block. voltage 1.2. -e der Frieden die Atomwaffe. enemy.2. -e die Epoche. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. 2.3 existieren U S T der Kontext. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. brassbound. 2. steely military 1.

having equal rights to meet. 2. die Monarchie. indefeasible. 2. 3. modifiable 1. 2. resolvable. sie kamen zusammen. -e der Jahrestag. . -"e der Wahlkampf.3.1 kämpfen U S T der Kampf.(sich) vereinigen der Feiertag. 3. soluble 1. -e der Protest. removable. unification 1. association. -"e die Tradition. untouchable 1.prime minister . 2. 2. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung. 3. -n das Grundgesetz. detachable. 4.6 der Kanzler.4. -en to unite (public or religious) holiday 1. -n die Verhandlung. changeable. equality.3. to touch. to question contract 1. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. consistency. hearing.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. -e der Nationalfeiertag. battle. -en 30. -en die Würde. -e das Menschenrecht. monetary union equal. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. -e unantastbar 30. 2.5 antasten U S T der Vertrag. alterable. 3. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. 2. triable chancellor monarchy 1. currency union. negotiable. -n die Meinungsäußerung. -en die Währungsunion. 2. 2. 2. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1. anniversary. sie sind zusammengekommen) 1.3. negotiation. sacrosanct. trial to fight 1. -en gleichberechtigt 30. to come together (sie kommen zusammen.

endorsement. -n die Landesliste.die Vorwahl. deserved. -e fair gerecht 30. if need be to praise to translate 1. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung. -en die Überschrift. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. 5. 2. 3.5. equitable to integrate Bundestag election total number 1. -n die Schrift. 3. to appoint. -e das Wahlsystem. 2. -en preliminary election (pol.4. to nominate (ernennt. 4. -n die Schlagzeile. -s die Koalition. -en das Resultat.) result manifesto electoral system fair 1. to agree.4. -e doppelt 30. to deputize. 3. 4. -e das Wahlprogramm. ernannte. -en die Satzmelodie. possibly. to name. clause. -n das Direktmandat.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef. 2. -en die Klausel. die Motivation. -en die Gesamtzahl. 2. just. 2. fair. -en absolut effizient eventuell 30. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1. der Übersetzer. suitable. -e das Grundrecht. -en seating .

to demand to confuse. -en das Gute. fließend lateinisch verständlich 30.die Übersetzung. 2. to mix up answer.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung. riposte globalization intonation the good (Adj. to ask.) der Glückwunsch. Dekl. -"e congratulations die Wohnungsnot. -"e apartment shortage 651 . -en das Zeichen.07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1. -en die Globalisierung die Intonation. -n DWinG(W) 10.5.

.

Wenn Sie mal nach Köln kommen. hat geheißen) 1. Die Handtücher kommen in den Schrank. ist gekommen) 1. from. to come. auch also 1. natürlich natural 1. 2. 2. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. my name is.. Warum kommst du auch so spät? aus 1. 6. 3. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache.1 U T DWinG(E) 10. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus.07 En heißen* 1. it is said (heißt. 2.1. 2. hieß. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht. 2. 4. sprach. – Ich auch. kam. welch which 1. 2. Wie heißen Sie? 2. to go (kommt. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. 3. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache. made from 1. 5. besuchen Sie uns. Hier steht..info 01. out (of). Was heißt das? 4. 5. Es heißt. Steffi kommt im Herbst in die Schule. 7. Jean spricht sehr gut Deutsch. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. hat gesprochen) 1. 4. dass er ins Ausland gegangen ist. 3. Wer kommt als Nächster dran? 8. 4. 3. to mean. Natürlich helfen wir dir. Wir fahren auf jeden Fall. Ich muss leider gehen. Welcher Tag ist heute? 653 . Mike kommt aus Australien. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. 2. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. Die Straßenbahn muss gleich kommen. Kommen Sie auch? 3. dass der Pass abgelaufen ist. -n language Franco spricht mehrere Sprachen. Der Zug ist gerade eben abgefahren.wwdeutsch. Wir gehen heute Abend ins Konzert. auch wenn es regnet. to get to.. Wie heißt das auf Deutsch? 3. 3. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. 3. 4. Ich möchte nicht darüber sprechen. kommen* (ist) 1. 5. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. 4. to follow. Wir haben aus Liebe geheiratet. 9.

hint. 3. to leave. 4. 3. to take down a picture (hängt ab. 6. Kennst du jemand. -"e 1. Am Anfang ging alles ganz gut. hängte/hing ab. Diese Schuhe haben eine schöne Form. das hängt vom Wetter ab. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. 2. der Satz. 2. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. to attend. Es gibt Hinweise darauf.2 U T der Hinweis. hat geendet) 1. 2. 3. dass die Krankheit vererbt wird. ist gegangen) 1. Ein Freund von mir geht ins Ausland. indicator. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. tip. 2. sentence. set. 7. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. -en 1. ging. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. -en person 1. to depend on. 2. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. Geht das bis morgen? 654 . 4. form 1. 3. 4. 3. Der Straße endet hier. In diesem Bericht sind einige Fehler. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. -e 1. to fit (geht. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. 2. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. 4. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. 2. Ich muss jetzt leider gehen. 2. Das wird noch einige Zeit dauern.1. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen.3 U T abhängen* 1. reference 1. 2. aber viele sind auch dagegen. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. 2. – Woher wissen Sie das? 01. Woher kommst du? 2. Ich brauche schnell ein Visum. Geht Ihre Uhr richtig? 8. 5. die Form. 5.2. 4. 3. 2. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin. endete.1. Beachten Sie bitte. movement. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. Einige sind für das Gesetz. hat beachtet) 1. advice. 5. gehen* (ist) 1. 3. 01. 2. beachten to observe (beachtet. shape. einige some 1. to go. beachtete. to work. to shake off (pursuers).

10. Das Spiel findet auch bei Regen statt. … 655 . Der Wind kommt von Norden. variable. to take place (findet statt. Ich ruf jetzt den Chef an. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. Norddeutschland. z. -e part 1. 3. Wie geht es Ihnen heute? 13. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. wie das geht. 3.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. Ich muss oft Überstunden machen. wohnte. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. wohnen to live (wohnt.1. 4. Er interessiert sich für Mathematik. 3. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. 2. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden. 14. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. Nordbahnhof. 17. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. 5. 3. B. hat gelernt) 1. Warum geht das Licht nicht? 16. -e 1. In den Bergen liegt schon Schnee. der Norden north 1. der Freund. Der Film hat zwei Teile. 2. different. Judith liegt noch im Bett. Ist das sehr teuer? – Es geht. 3. Ich wohne in München. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. lernte. 2. friend. außerdem additionally. unequal. unterschiedlich 1. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. Frankfurt liegt am Main. Ich weiß nicht. hat stattgefunden) 1. besides 1. hat/ist gelegen) 1. zum Beispiel am Wochenende. fand statt. ich für Sprachen. 2. Wir wohnen in einem alten Haus. 5. 2. Um was geht es denn? 15. 2. 4. Nordwind. 2. diverse. Der Film war langweilig. hat gewohnt) 1. 01. Tanzen. Das Fenster geht auf die Straße. 11. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. Fußballspielen. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. Heute kommt Teil 1. zum Beispiel for example 1. 2. lag. 2. Geht es hier zum Zentrum? 12.9.

. Wo waren Sie im Urlaub? 2. 3. Wer ist da? – Ich bin es. 2. gut good 1. 3. Ich finde es sehr nett von Ihnen. 7. 3. Westküste. Das Zimmer geht nach Osten. Mir geht es gut. 4.. ich weiß es nicht. 3.. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. Heute ist das Wetter wieder besser. Westwind.. 2. 2. Maria kann gut tanzen. Ich komme um 13 Uhr. Mein Auto muss in die Werkstatt. city 1. dass Sie mich abholen. 6. 2. hier ist Meier. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. z. 5. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz. Ostseite. 3. Guten Appetit! es it 1. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. der Süden south 1. die Stadt. Osteuropa. . Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. Wo ist das Ausländeramt? 656 . Das Zimmer geht nach Westen. 2. die Wurst ist nicht mehr gut.der Osten east 1. Ostbahnhof. Wissen Sie nicht. z. Christine ist meine beste Freundin.. zusammen ein Picknick zu machen. 5. Ein gutes neues Jahr! 11. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. Westeuropa. / Ich bin’s. hallo hello 1. die Hauptstadt. 8. Guten Morgen! 10. B. Heidelberg ist eine alte Stadt. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet. Ostwind. B. Ich glaube. Es ist kaputt. 6. Südwind. Es macht Spaß. 2. Mir ist heute gar nicht gut. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. – Gut! 9. 7. Süddeutschland. Ich kenne ein gutes Lokal. wo Herr Müller ist? – Nein. Wo wohnen Sie? 3. 3. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. Gehst du mit in die Stadt? 4. -"e town. Südbahnhof. … der Westen west 1. 2. 4.

Ich kaufe ein und mein Mann kocht. 4. Ich kann nicht mehr so gut hören. hören 1. Wie schreibt man das? 5. Im Mai war ich in Urlaub. 2. wie how 1. 4. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. Ich komme gerade vom Zahnarzt. Wie lange bist du schon hier? 3. 4.5 U T die Mitte middle 1. 3. 6. Meine Frau ist so alt wie ich. to listen. of 1. 2. 2.1. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. Wie bitte? 657 . 2. 3.1. 2. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. 4. to hear. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. Wie heißt du? 2.6 U T beantworten to answer (beantwortet. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. beantwortete. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. 6. Ich habe Urlaub bis Mitte August. into 1. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte. 01. Ich habe gehört. 3. to hear about (hört. den Tisch in die Mitte. hat gehört) 1. 2. Ich höre jeden Tag die Nachrichten. 5. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt. Meine Wohnung ist im dritten Stock. Den Schrank stellen wir ans Fenster. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. 3. Emil ist ein Freund von mir. hörte. die Frage. und and 1. Ich habe heute und morgen frei.01. 3. 7. Wir sind in einer schwierigen Lage. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. von from. in in. Von jetzt an müssen wir sparen. -n question 1. 2. Ich wohne in Frankfurt. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen.

sang. Ich habe vor. on. 2. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. 3. 658 . to. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Wann sind Sie zu Hause? 3. das Alphabet. Tschüs. 2. until. Ich bringe Sie zum Bahnhof. 6. 2. can. hat gesungen) 1. 4. 11. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. mir ein neues Auto zu kaufen. to know how to. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. gehe ich nach Hause. ebenso. too. 5. Ich trinke zum Essen ein Bier. to be allowed to (kann. 10. can.2. 2. 3. 2. 2. konnte. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. Es kann sein. Bis wann können Sie bleiben? 3. to (+ infinitive) 1. dass es heute noch regnet. Bist du fertig? 4. Ich singe gern. to be able to. Ich bin total fertig. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. 8. 7.6. Warte hier. Bis gleich! 4. Können Sie mir helfen? 5. Am besten gehen Sie zu Fuß. 3. in the same way 1. 2. 2. 3. 2. 9. ready. till 1. 3. Schöne Feiertage. 2. Ich kann heute nicht singen. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. – Danke. ich bin erkältet. finished. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. 6. 5. bis 1. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. 3. 5. exhausted 1. Er isst ebenso wenig wie sie. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. bis ich zurückkomme. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. can. at. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. Das war ein schlimmer Tag. fertig 1. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied. ebenso also.1 U T können* 1. 4. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. Das Essen ist gleich fertig. singen* to sing (singt. Das Kleid ist mir zu teuer. hat gekonnt) 1.

kam vor. Gen. to happen. hat ausgesprochen) 1. 4. 2. -n letter (n-Dekl. Kennen wir uns? 4. Tom. hat gegeben) 1. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. sodass er nicht mehr wusste. sodass so that 1. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung. to organize. Mein Freund heißt Alexander. Ich habe den Termin vergessen. oft often 1. to happen (gibt. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. to discuss something (openly). so. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. 3. buchstabierte. 01. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. das Wort. Jetzt ist mir schlecht. 3. Der Bahnhof ist nicht weit. to exist (kommt vor. 2. gab. to pronounce. 3. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben.. Ich zeige Ihnen den Weg. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. was er sagte. hat genannt) 1. to give.3.2. 2. 01. 2. such a 1. Das kommt mir seltsam vor. – Das kann vorkommen. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. ist vorgekommen) 1. 3. to condole with so. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. Sie hat das ebenso gemacht wie du. Er war völlig verwirrt. nannte. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1.: -ns) 1. Du kommst mir bekannt vor. 3. Können Sie mir zeigen. zeigte.3 U T (sich) aussprechen* 1. so 1. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. sprach aus. to name (nennt. -"er/-e word 1. Ich habe so viel gegessen. to finish speaking (spricht aus.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. 2. 2. 2. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. 2. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. Tut mir leid. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. 4. Was gibt es im Fernsehen? 5. hat gezeigt) 1. therefore. Es gibt bald Regen. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . 4.2. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. this way. 2. to say. Ich verdiene nur halb so viel wie er. nennen* to call. aber alle nennen ihn Alex. 2. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. 2.

Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. 3. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema. Es ist schon nach acht. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt.2. Meine Tochter geht schon in die Schule. Gen. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. nach 1. 2. 2. 3. 4. 5. Das Buch gehört mir. handelte. andere other 1. 2. -n school 1. 01. 3. hat gehandelt) 1. Wir konnten nicht anders handeln. Wir treffen uns nach dem Essen. Das andere Kleid gefällt mir besser. 5. Es ist Zeit zu handeln. folgend following 1. 8.5 U T gehören 1. to be about (handelt. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. Er handelt mit Obst und Gemüse.2. der Freitag Friday Heute ist Freitag. 2. 01. Wir müssen uns beeilen. 2. der Vorname. 4.: -ns) Mein Vorname ist Thomas. 660 . hat gehört) 1.2. Ich fahre morgen nach Hamburg. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. -n first name (n-Dekl. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. each time 1. Gehört Ihnen das Haus? 2. gehörte. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. Ich hätte gern ein anderes Auto. Es handelt sich um usere Zukunft.4 U T handeln 1. to belong to. 2. to be part of (gehört. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. each. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. 2. 7. to 1. 3. 2. 2. das Beispiel. to haggle. 3. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. to deal. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. after. to act. die Schule. 4.. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. Ich muss jetzt nach Hause. 6.

2. 2. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. 3. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. Wir wohnen in der Gartenstraße. groß 1. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. Sie haben die Prüfung bestanden. 4. phone 1. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. 2. 661 . -en information 1. large. oder or 1. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. 3. big. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. Das ist meine persönliche Meinung. 3. -en news 1. 4. 2.6 U T bitten* to request (bittet. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. 2. hinterlassen* to leave (hinterlässt. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. Hier gibt es zu viele Autos. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. bat. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. Ich habe keinen großen Hunger. heute today 1. 2. Sie hat um Auskunft gebeten.2. telephone. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. Unser Haus ist eine Straße weiter. hat gebeten) 1.2. Ich bitte um Entschuldigung. 2. Wir haben einen großen Garten. Du kommst doch mit uns. Wenn Sie Fragen haben. Darf ich Sie bitten. 3. Wie groß sind Sie? 3. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. hinterließ. Fahren Sie die erste Straße links. 3. -e 1. -n road 1. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. haben wir wieder mehr Zeit. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. gehen Sie zur Information. Im Moment bin ich nicht zu Hause. die Straße. Die Jacke ist mir zu groß. 2. Wenn die Kinder groß sind. 3. kurz zuzuhören? 2. oder? 01. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. das Telefon. 4. great 1. die Nachricht. 3. 5.

Hier ist es mir zu laut. sah an. laut loud 1. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. hat begonnen) 1. hat gezählt) 1. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. 2. hat angesehen) 1. Lass uns gehen. 2. 3. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt. .1 U T ansehen* to look at (sieht an. zählte. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet.finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. 01. Bitte schön! 3. die Woche. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. Es beginnt zu regnen. 662 . der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. der Sonntag Sunday Hast du Lust. begann. Ich zähle auf dich! der Finger. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. zählen to count (zählt. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. 2. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Sprechen Sie bitte langsam. Eine Tasse Kaffee bitte! 2.3. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach.3. 4. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an.bitte please 1.

Die Schmerzen werden immer schlimmer. mochte. 2. -en 1. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. erzählte. 2. sondern er nickte nur. Ich mag keinen Reis. leider unfortunately 1. Leider kann ich nicht kommen. 663 . Wann und wo sind Sie geboren? 01. 2. gern with pleasure 1. mögen* to like (mag. 2. Ab wann haben Sie geöffnet? 5. 4. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. Sehr gern trinke ich Kaffee. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. Ich muss zum Arzt. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen. Mir fehlt die Übung. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. Das macht 25 Euro pro Meter. Bis wann muss ich mich anmelden? 4.4 U T erzählen to tell (erzählt. 3. Diese Übung war sehr schwer. 2. Frau Bast kommt immer zu spät. Herr Müller. 2. exercise. 2. Wissen Sie. die Kirche. hat erzählt) 1. Wann kommst du? 2. wann der Kurs beginnt? 3. immer always 1. 4.3. Er kommt einmal pro Woche. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. wann when 1. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. 3. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. practice 1. hat gemocht) 1. Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. 2. pro per 1.3.5 U T antworten to reply. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. 3. antwortete. to answer (antwortet. hat geantwortet) 1. 3. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. Ich fahre nicht oft Auto.01. 2. Ich helfe Ihnen gern. Jahrhundert. Er antwortete nicht. die Übung. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht.

2. Tut mir leid. to do (macht. studierte. to prepare.1 U T machen 1. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. alt old 1. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Mein Sohn will Medizin studieren. 3. Das ist schwer zu verstehen. Das Auto ist mir zu teuer. Heute ist Montag. Warte damit bis morgen. 10. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. 4. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. war. 3. tagsüber by day. than 1. to make. 4. Was machst du am Wochenende? 2. 2. ist gewesen) 1. 2. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. when. 6. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. Wie alt sind Sie? 2. 4. sein* (ist) to be (ist. Das sind meine Kollegen. 2. 7. Die Küche hat schon geschlossen. Ich studiere in Mainz. Als ich nach Hause kam. 6. Um 11 Uhr ist Pause. Entschuldigung! – Das macht doch nichts.morgen tomorrow 1. war er schon gegangen. Ich bin müde. 11. Das macht zusammen 20 Euro. Mir ist kalt. 1. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. – Da kann man nichts machen. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. 2. Mach dir bitte keine Sorgen. studieren to study (studiert. Herr Müller ist in seinem Zimmer. Der Chef tat so. 9. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . machte. Sie ist größer als er. 10. Ich muss jetzt das Essen machen.4. die Fremdsprache. 3. Wie wird das Wetter morgen? 2. -n foreign language 1. 5. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. hat studiert) 1. 8. 3. 7. 9. Ich bin Mechaniker. Maria ist eine alte Freundin von mir. hat gemacht) 1. 01. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. Meine Arbeit macht mir viel Spaß.

etwas 1. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. Bist du fertig. 8. about 1. 2. Meine Freundin studiert. – Nein. 5. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. wieder again 1. Wann kommst du wieder? 665 . 7. 2. something. dass es ab heute Sonderangebote gibt. 3. Die Müllers wohnen direkt über uns. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. 2. to read. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. bitte noch ein Bier. Mein Bruder geht noch zur Schule. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. Meine Großmutter hat mir geschrieben. Ich habe nur noch 20 Euro. 2. Ich muss erst noch einkaufen. 3. Mein Wagen ist noch ganz neu. wenn du über die Straße gehst. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. Ich schreibe dir eine E-Mail. across. über 1. 2.4. 3. 2. Pass bitte auf. Ich habe nur Tee. a little bit 1. more than. der Brief. Ist das Essen schon fertig. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. 3. Es ist nicht mehr viel Zeit. 5. 6. 2. Wir haben eine neue Wohnung.2 U T lesen* 1. neu new 1. 2. 6. hat gelesen) 1. to harvest (grapes) (liest. 3. schrieb. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. 2. 3. Hier ist das Leben teuer. 2. es dauert noch ein paar Minuten. las. above. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. 01. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. 4. on top of. danke. 5. Nur noch fünf Minuten. 10. 6. Sonst noch etwas? – Nein. Ich habe gelesen. 9. So etwas habe ich noch nie gehört. Ich muss dir etwas erzählen. 3. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. Ich komme später. 4. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. schreiben* to write (schreibt. hat geschrieben) 1. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. das Leben life 1.noch still 1. noch nicht ganz. – Nein.

01. to set (stellt. die Antwort. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. 5. -en reply. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. hat gewollt) 1. when 1. Meine Mutter war krank. stellte. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. Was hast du als Kind werden wollen? 5. besuche ich dich.4. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. hat gestellt) 1. um zu verschwinden. wollen* to want to (will. Ich habe das nicht gewollt. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. Er benutzt dich doch nur! 5. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. gleichfalls. ebenfalls also 1.2. if. 2. Meine Cousine arbeitet zu viel. Peter will Arzt werden. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. 01. 3. stellen 1. machen wir kein Picknick. 3. Tut mir leid. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. 4. 2. Ich hole noch Milch. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. – Danke. gleichfalls equally. 2. Morgen fahren sie wieder zurück. das Jahr. 2.4. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. falls if Falls es regnet. Sie benutzte die Gelegenheit. 2. Jetzt ist sie aber wieder gesund. das Interview. wollte. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. 2. to put. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3. 3. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. 4. likewise Schöne Feiertage! – Danke.4 U T arbeiten to work (arbeitet. 2. 6. 666 . benutzte. ebenfalls. hat gearbeitet) 1.3 U T benutzen to use (benutzt. hat benutzt) 1. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. wenn ich nicht arbeiten muss. Wenn ich Zeit habe. wenn 1. arbeitete.

Ich mag die Farbe Schwarz. 4. you. weiß white Es hat geschneit. – Ja. ungefähr zehn Minuten zu Fuß.man 1. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. to refer. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. her 1. Alles ist ganz weiß. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. 2. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. -en human being.5. one. Hier darf man nicht parken. 01. Er bezog ein festes Gehalt. das ist wirklich lange her. 2. das Kreuz. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. cross. der Mensch. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. lebte. 2. 2. Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. 3. rot red Die rote Bluse steht dir gut. Meine Freundin hat schwarze Haare. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. hat bezogen) 1. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt.2 U T (sich) beziehen* 1. man (n-Dekl. erfahren* 1. Ich lebe noch bei meinen Eltern.1 U T leben to live (lebt. 4. 3.5. Der Himmel hat sich bezogen. to (me). die Million. 2. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen. ago. Wie schreibt man das? 2. 5. Leben Ihre Großeltern noch? 2. to move into (bezieht. 6. 4. Die Familie bezog eine neue Wohnung. 3. to get. erfuhr. to experience (erfährt. hat erfahren) 1. to hear. Fehler zu machen ist menschlich. they. after Wir haben uns lange nicht gesehen. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. schwarz black 1. bezog. 667 . 2. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. 2. people 1. 01.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. to put. 2. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. hat gelebt) 1. 3. -e 1.

hat gekannt) 1. Brauchst du die Zeitung noch? 3. 5. Ich hatte mir gedacht. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. Ich kenne dich gut. 2. die Heizung auszumachen. hat vertraut) 1. Weißt du. 3. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. kennen* to know (kennt. Österreich besteht aus neun Ländern. Ich denke. hat gedacht) 1. to believe. Ich vertraue dir. vertraute. 2. 5. to remember (denkt. Woher wissen Sie das? das Land. hat gewusst) 1. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. country. was die Leute von mir denken. Sie vertraute mir ein Geheimnis. 7. 2. 3. wusste. Denk bitte daran. dass Pascal verheiratet ist. nächste next 1. Was denkst du gerade? 2. 2. hat verwendet) 1. 3. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht.5. dachte. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. 4. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an.5. to think. Meine Großmutter ist krank. wissen* to know (weiß. 6.4 U T brauchen to need (braucht. Ich habe nicht gewusst. Von mir wird er nichts davon erfahren. hat gebraucht) 1. denken* 1. Ich brauche ein Auto. 3. 2. (piece of) land 1. dass du recht hast. Ich denke oft an meine Familie. 4. leider nicht. Kennen Sie Berlin? – Ja. 01. Ich schaffe das alleine. Wie denken Sie darüber? 4. 2. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. -"er 1. Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. dass wir zusammen fahren könnten. Das darf aber niemand erfahren! 6. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. Sie braucht viel Ruhe. 2. Sie brauchen morgen nicht zu kommen. 3. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. verwendete. kannte. verwenden to use (verwendet. brauchte. Es ist mir ganz gleich. eine tolle Stadt. wie der Hausmeister heißt? 2. vertrauen to trust (vertraut. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. 3. state. Dieses Wort wird oft verwendet. Kennen Sie diese Frau? – Nein. 668 .

das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen. Hat jemand nach mir gefragt? 3. Dieser Film ist nur für Erwachsene. 2. Ich bin ihm nie wieder begegnet. title. 2.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. Dann wird es größer. Wir haben ein Kind bekommen. address. fragte. 2. hierher to here 1. ob diese Frage hierher gehört. Darf ich Sie etwas fragen? 2. Dekl. 2. Erwachsene zahlen 5 Euro. -n adult (Adj. 2. das Kind. 3. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3.5 U T begegnen (ist) to meet. Ich komme oft hierher. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. -n neighbour (n-Dekl. Du musst das Bild anklicken. to question. hat geklickt) 1. der Student. klickte. musst du mit der Maus zweimal klicken. Mein Bruder hat zwei Kinder. to come across so (begegnet. Ich weiß nicht. ob das richtig war. Die Kinder spielen Fußball. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. -n 1. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. 2. Wenn du die Datei öffnen willst. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. waschen. Ich frage mich. 2. -er child 1. der Nachbar. 3. verschieden different 1.der/die Erwachsene. Bis hierher und nicht weiter! 3.) 1.6 U T fragen 1. In diesem Café gibt es guten Kuchen.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. kochen.5. für Kinder ist der Eintritt frei. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. begegnete. -n relative (Adj. klicken to click (klickt. der Alltag workday. ist begegnet) 1. 669 . 01. die Anrede.5. hat gefragt) 1. Dekl. der Verkäufer. 2. 01.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann. . Er sagt immer als erster „Guten Tag“. to ask (fragt. -en student (n-Dekl.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. der/die Verwandte.

Könntest du dir auch vorstellen. -" father 1. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. to think.1. Das meine ich auch! 5.20 Uhr geboren. – Wie alt wirst du denn? 3. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. 3. ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. to welcome (begrüßt. Herr Müller ist Vater geworden. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. 3. nearness. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. Emil wurde um 03. -en region 1. der Vater. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. to greet. 3. nur halbtags zu arbeiten? 5. -" mother 1. will (in future tense). In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. 4. Was meinst du? 2. 4. die Region. to mean. stellte vor. 2. hat gemeint) 1. anyone 1. 5. vicinity. to guess (meint. Ich glaube. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. Kennst du jemand. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. Die Milch ist aus der Region. er hat recht. begrüßte. wurde. 2. Dieser Film ist gut. der Text. 5. to be (in passive voice). to introduce oneself (stellt vor. 2. Mein Sohn möchte Polizist werden. to imagine. 2. ist geworden) 1. 2. 2. 4. 2. 3. hat vorgestellt) 1. Ich habe morgen Geburtstag. hat begrüßt) 1. du solltest weniger rauchen. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce. Ich meine. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. 3. 670 . Es wird kalt. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. to become. Meine Mutter heißt Klara. 2.jemand someone. die Eltern. to get. -e text Lesen Sie den Text. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. meinen 1. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. meinte. Pl. die Nähe 1. 2. would (wird. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. die Mutter. Ich meine. 2.1 U T begrüßen 1.

4. -n nephew (n-Dekl. 2. 3. 7. der Opa. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. small. -" grandfather Das ist mein Großvater. Guten Tag. 2. husband 1. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. Unsere Wohnung ist klein. der Neffe. 3. 5.1. 3. -"er 1. 3. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. 2. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. 2. Ich wohne seit Kurzem in München. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule. 4. Paul ist nicht zu Hause. for. klein 1. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. 5. 2. Das ist billiger. wife 1. 5. Ich komme gerade von zu Hause. Frau Müller! 671 . at. bei 1. der Großvater. 4. Kann ich Sie kurz sprechen? 3.2 U T der Bruder. -s grandfather Mein Opa heißt Hans. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. when 1. man. Ich habe kein Geld bei mir. Wir essen kein Fleisch. near. Wir haben ein Haus gemietet. 2. Ricardo hat kurze Haare.) Mein Neffe studiert Medizin. 2. Mein Mann arbeitet bei der Post. -en 1. 02. Unser Kind ist noch klein. 3. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. der Mann. short. Ich muss jetzt nach Hause. die Frau. 6. woman. with. younger 1. 4. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. -"er house. -n family Ich habe eine große Familie. Bei uns ist das anders als bei euch. 2.das Haus. 2. home 1. kurz short 1. Ich wohne bei meinen Eltern. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer. Potsdam liegt bei Berlin. die Familie. 2.

3. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. die Nichte. Pl. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. 4. die Schwiegereltern. Hier ist 06131-553221. 02. 2. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. 3. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. -s grandmother. die Großmutter. die Schwester. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. Herbst und Winter. der Monat. hier here 1. Meine Schwester heiratet morgen. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling. der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. Meine Freundin ist Krankenschwester. Pamela Linke. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. 672 . -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg. -en season 1. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. 3. Sommer. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. 2. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung. Hier wohne ich. Pl. die Oma. weiblich female.1. 2. die Jahreszeit. Für die Jahreszeit ist es zu kühl.die Großeltern. männlich male. die Schwiegertochter. -n sister 1.

Woher stammen Sie eigentlich? 2. 3. -n dead (Adj. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall. Ich kann mir nicht erklären. aber morgen ganz bestimmt. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. die Tochter. 2. to descend (stammt. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. sind aber damit zufrieden. der/die Tote. hat gespielt) 1. 2. 2. wie man diesen Apparat bedient? 2. 4. 2. 2. 5. to explain. 3. Es war sehr schön. stammte. spielte. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. Ich esse gern süße Sachen. Kannst du mir erklären.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote.1 U T erklären 1. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. verheiratet married 1. Spielen Sie ein Instrument? 5. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. Es lag sehr viel Schnee. das Foto. hat erklärt) 1. aber es geht leider nicht. Dekl. aber but 1. 4. Jetzt muss ich aber gehen. wie der Brief verschwinden konnte. 2. Familie Kurz bekommt ein Baby. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). der Geburtstag. Wir haben einen großen Garten. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf.girl 1. spielen to play (spielt. to declare (erklärt. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. Heute kann ich nicht. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. birthday. 2. da können die Kinder spielen. 673 . working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1.2. erklärte. Wir haben nur eine kleine Wohnung. Ich würde gerne kommen. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. hat gestammt) 1. . date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn. Er stammt aus Ungarn. -e 1.02.

Aber er ist noch sehr fit. jetzt now. 2. Mirko ist erst fünf.) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. 2. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. 3. Es wird schon klappen.2. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. Du spielst aber gut Klavier. links left 1. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. Gehen Sie die nächste Straße links. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 . nicht not 1. 6. Der Hund tut dir nichts. Ist das Essen schon fertig? 2. Dekl. Bis jetzt hat alles gut geklappt. Keine Sorge. -n member.) 1. boy. 2. 2. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. 4. der Junge. 5. ich kann nicht länger warten. 2. at present 1.2. 4. -n 1. Hab keine Angst. 7. 4. 02. Wie geht es dir? – Nicht so gut. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. Wir haben einen Jungen. 2. garden. Aber er kann schon lesen. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. Und du? – Ich schon. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. Ich mag keine Kartoffeln. -" 1. ich rauche nicht. das Baby. park Wir haben einen schönen großen Garten. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. youngster (n-Dekl. der Hund.3 U T der/die Angehörige.6. Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. 2. 02. -e dog 1. Karl ist schon über 60. aber ich muss arbeiten. In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen.Danke. der Ehemann. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. relative (Adj. schon already 1. 3. Zigarette? . 7. Aber er ist nie da. 5. sehr gern.2 U T der Garten. Ich muss jetzt gehen. 3. Mach schon.

hat getragen) 1. jung young 1. trug. 3. dass heute Ruhetag ist? – Ja. 3.die Geschwister. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5. tragen* 1. 2. Der ist zu schwer für dich. haben* to have (hat. genau exact 1. 3. to revise (wiederholt. 4. hat wiederholt) 1. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. das weiß ich genau. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. Wir haben ein neues Auto.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. hat gehabt) 1.2. – Was? Noch so jung? 4. Die Uhr geht genau. Du kannst in Urlaub fahren. to bear (trägt. 2. Haben Sie die genaue Zeit? 2. 7. 675 .. Es ist genau acht Uhr. Meine Mutter ist jung geblieben. 6.2. Heute habe ich keine Zeit. Sind Sie sicher. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. to respect. 5. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. 4. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2.. to repeat. 3. 02. Claudia ist 21. Mein Bruder trägt eine Brille. Ich habe heute viel zu tun. Wir haben Hunger. about Worüber lachen Sie? 02. 3. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. 6. -s mummy Mama hat gesagt. hatte. Lass mich den Koffer tragen. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. achtete. 2. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. to take something somewhere. wiederholen 1. Du hast es gut. 2. Ich habe sehr jung geheiratet. 7. die Mama. Für diesen Film bist du noch zu jung.5 U T achten 1. Achten Sie bitte darauf. 2. to wear. 2. to mind (achtet. 4. wiederholte. to carry. hat geachtet) 1. 3. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. 2. Pl. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. what .

Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. Hast du die Preise verglichen? 3. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. dabei even though 1. hat verglichen) 1. verglich. to win someone over.3. 3. to produce (gewinnt. Der Kaffee ist sehr stark. 2. alone. Schön. Beide Eltern sind berufstätig. Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. versuchte. 2. 2. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. Vergleichen Sie die Angebote. Es hat stark geregnet. 2. 2. Es war sehr teuer. 3. das Blatt. 2. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. 2. dass die Wohnung frei ist. lonely. 4. 2. Aber niemand konnte mir helfen. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. Ich habe immer wieder versucht. leaf.4 U T gewinnen* 1. dass ich dich hier treffe. to win. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. versuchen to try (versucht. Ich gehe nicht gern allein spazieren. Mein Mann hat im Lotto gewonnen.stark strong 1. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. 3. -e paper 1. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen. 2. 3. Durch Zufall habe ich gehört. Ich habe starke Kopfschmerzen. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. sheet of paper. dass du da bist. 676 . allein 1. on its own 1. 2. 3. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. gewann. -"er 1. Unsere Mannschaft hat gewonnen. 2. er wohnt nahe dabei. -"e coincidence 1. 2. 02. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. beide both 1. ich schaffe es schon allein. Sie zu erreichen. hat gewonnen) 1. 2. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. 5. hat versucht) 1. 3. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. Ich habe mehrere Leute gefragt. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. So ein Zufall. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. 4. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. vergleichen* to compare (vergleicht. newspaper 1.

wenn Sie die Stelle nehmen. Ich habe zugesagt. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. dass alles gut geht. hoffte. 3. zusagen to promise. 4. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. Es war ein Wunder. der Saft. Einen Kaffee.miracle 1. 3. 02. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. 2. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. An erster Stelle kommt die Schule. 3. der Kaffee coffee 1. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee. Dieser Wein sagt mir zu. 4. 2. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. 3. accept (sagt zu. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke. Ich wohne im ersten Stock. wir bekommen bald Regen. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1.1 U T hoffen to hope (hofft. Kein Wunder. Haben Sie vielleicht einen Saft? 3.4. 4. 3. . Sie müssen bis Montag zusagen. 3. 677 . 2. 2. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. 2. hat gehofft) 1. sagte zu. Er wird sicher kommen. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. bitte. Wir hoffen. Ich glaube. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. ist richtig.das Wunder. Bei Regen fällt das Konzert aus. Die Hose hat nicht die richtige Größe. dass nichts Schlimmes passiert ist. der Kuchen. Was Sie da sagen. 4. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen. hat zugesagt) 1. -"e juice 1.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. Ich trinke gern Apfelsaft. 2. 5. Geht Ihre Uhr richtig? 3. 2. erste first 1. Ich hoffe. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. der Regen rain 1. Du isst zu viel Schokolade. richtig correct 1. . er hat es uns fest zugesagt. 2. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. dass die Hose nicht mehr passt.

3. drunk Als wir abfuhren. 2. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. 2.die Einladung.2 U T scheinen* 1. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. das Eis 1. Er scheint reich zu sein. Es ist kalt heute. 3. hat geschienen) 1. Die Sonne scheint. sky. Gestern hat es geregnet. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit. das Wetter weather 1. 4. Liebe Frau Meier! 2. Ich habe Radio gehört. schien. Das ist sehr lieb von dir. Das Wetter soll schön werden. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. Wir hatten einen kalten Winter. dass du helfen könntest. kalt cold 1. schneite. 3. -e 1. 2. schneien to snow (schneit. Bitte eine Cola ohne Eis. der Himmel 1. Er war heute nicht im Büro. blau 1. flash 1. Abends essen wir immer kalt. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. 678 . 3. 2. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. kind 1. 2. Das Wetter ist schön. 2. to shine (scheint. Mein Kollege scheint krank zu sein. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. Im Winter gibt es Eis und Schnee. Es scheint. Immer Sonne und blauer Himmel. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. Die Kinder waren heute sehr lieb. Vielen Dank für deine Hilfe. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. 2. 2. 3. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. 2. Du hast ja ganz kalte Hände. Was für ein Gewitter. der Blitz. lieb good. ice cream 1. lightning . 02. Heute scheint wieder die Sonne.4. war blauer Himmel. to seem to be. Das Mittagessen ist kalt geworden. Hast du den Blitz gesehen? 2. die Sonne sun 1. die Hoffnung. Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. 4. 5. blue. ice. 2.

Für die Jahreszeit ist es zu heiß. -en temperature 1. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. 02. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben. 2. to remind (erinnert. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. das Klima climate Alle sagen. Im Urlaub hat es viel geregnet. heiß 1. hot. hat erinnert) 1. Mach bitte die Heizung an. 2. Bitte.4. 3. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. dass sich das Klima ändert. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt. hat gefeiert) 1. 2. die Weihnachten. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. 2.3 U T (sich) erinnern 1. feierte. Der Teppich liegt unter dem Tisch. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee.6. feiern to celebrate (feiert. intense 1. hat geregnet) 1. die Temperatur. voraussichtlich expected 1. unter under 1. 2. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. erinnerte. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. regnen to rain (regnet. 2. soviel as far as Soviel ich weiß. regnete. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. Mein Pass ist im unteren Regal. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. 3. 2. das Gewitter. Mir ist kalt. 3. die Wolke. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. 2. to remember. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung. 2. 679 . Pl. Es regnet in großen Tropfen. Ich mache dir einen heißen Tee. .

3. 3. Ich habe zu viel gegessen. Ich habe schon viel gelernt. Hier ist es sehr warm. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. danke schön. Noch einen schönen Abend.kühl cool Es ist kühl draußen.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein. 2. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. 2. 5. Vielleicht bekomme ich den Job. 9. Warten Sie bitte einen Moment. Jetzt ist mir schlecht. Das Wetter ist schlecht. aber noch nicht perfekt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. Es geht mir schlecht. Die Verbindung ist schlecht. Vielleicht. 4. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. Es ist schön heute. schlecht 1. Ich habe Fieber. Du musst dich warm anziehen. 2. 2. Schöne Grüße von Herrn Meier. Ich habe mir die Haare getrocknet. Stell die Milch in den Kühlschrank. Mach bitte das Fenster auf. hat/ist getrocknet) 1. 8. 4. 680 . warm warm 1. 5. Zieh dir eine Jacke an. 3. 10. dann bleiben wir zu Hause. Der Film war nicht schlecht. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. 5. 8. -e moment 1. – Schön. Das ist mir viel zu teuer. trocknete. Mein Deutsch ist nicht schlecht. 7. 4. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. dass du kommst. often 1. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. 6. 6.4. Hier ist schlechte Luft. Er hat mir ganz gut gefallen. a lot. Hier regnet es viel. Ich höre dich nicht gut. Ich muss noch arbeiten. Ich finde eure Wohnung sehr schön. schön pretty 1. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. Abends essen wir oft warm. 2. 2. vielleicht perhaps 1. 3. bad. 2. viel 1. Einen Moment bitte. 7. Schön. 2. Sonst wird sie schlecht. not well 1. 2. 4.

declaration. elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. 2. in a moment. 2. Die Wäsche ist noch nicht trocken. statement. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. 3. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. Das kann ich von ihm nicht glauben. dass du den Job bekommst? – Ja. Ich komme gleich. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden. maximal maximum 1. glaubte. -"e football. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 .2 U T glauben to believe (glaubt. 2. der Fußball. optimistisch optimistic Glaubst du. Luigi finde ich sehr nett. Das Bild hängt nicht gerade. 4. 2. 3. to find (findet. ich bin ganz optimistisch. 5. straight. 5. trocken dry 1.5. Einen Moment. soon. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. Alles ist ganz trocken. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. 2. soccer 1. conclusion.5. Das ist nicht realistisch. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen.die Nacht. Ich bin nicht zu schnell gefahren. 6. Bitte glauben Sie mir. 2. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. Hoffentlich regnet es bald. 4. gleich 1. 2. Bitte einen trockenen Wein. 4. information. gerade 1. hat gefunden) 1. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. 2. 02. Ich glaube. Ich finde den neuen Film gut. 2.1 U T finden* to think. der Chef ist heute nicht im Büro. 3. fand. realistisch realistic Ich glaube nicht. -n 1. just 1. testimony. ich komme gleich. 02. 3. just 1. 2. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. hat geglaubt) 1. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage.

weiß ich nicht. 3. 2. dann komme ich.1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet.pram. ob whether 1. der Kinderwagen. -n class 1. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. Aber dann hatte der Zug Verspätung. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. – Dann will ich nicht länger stören. Klasse. 2. 4. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. die Klasse. dann 1. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. 2. 5. Wenn es nicht regnet. 2. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. dann kommen wir. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 . crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. Sein wirklicher Name war Müller. 3. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4.der Gast. Wir wollen zusammen essen.1. 4. 3. Wir haben uns mit Freunden verabredet. Das weiß ich wirklich nicht. Noch ein Jahr. 2. 03. 2. der Tagesablauf. 2. Wir haben heute Abend Gäste. danke. Wir waren pünktlich am Bahnhof. ob ich kommen kann. Noch ein Bier? – Nein. Das tut mir wirklich Leid. who. then. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. 2. 2. afterwards 1. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. . Ich muss noch schnell zur Post. nein no 1. der Kasten. 2. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. Kommst du auch mit nach München? – Nein. ich habe keine Zeit. Wer will die Prüfung machen? 3. Ich weiß noch nicht. Einmal Frankfurt. ich habe keine Zeit. -" box. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt. someone 1. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. 5. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. 3. wirklich really 1. hat verabredet) 1. verabredete. Tut mir leid. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. wer 1. -"e guest 1.

arm poor 1. Es ist noch früh. 3. die Taschen zu tragen. Mein Zimmer ist schön hell. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. leise quiet 1. light. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. 2. hat geholfen) 1. Seid leise. -"e bench Kommt. Die Ampel zeigt Gelb. 2. 2. gelb yellow 1. wir setzen uns auf die Bank da vorne. 3. dunkel 1. 2. 2. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. Um diese Zeit ist hier wenig los. Die Tabletten haben mir gut geholfen. clear 1. reich rich 1. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. 2. 2. earth. 2.2 U T helfen* to help (hilft. 3. 4. die Welt 1. Überall auf der Welt gibt es Probleme. 03. Tanzen. Ich habe heute keine Zeit. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. Handarbeit. dark. Sport. vague 1. die Zeit time 1. 3. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. 2. half. hell 1. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. 3. Lesen. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . Die anderen schlafen schon. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. Er hilft ihr beim Lernen. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. universe.die Bank. Deine gelbe Jacke gefällt mir. die Tätigkeit. Wir haben noch viel Zeit. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel. der Anzug. Ich habe die besten Eltern der Welt. Meine Schwester hat dunkle Haare. 4. 3. 2. -n interest Ich habe viele Interessen. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. Der Onkel von meinem Freund ist reich. 2. world 1. Ich helfe dir. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. Die Blätter werden schon gelb.1.

Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre. Sie können sitzen bleiben. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. 2. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. Für mich ist das ein schwerer Fehler. Was machst du da? 3. wo hier ein Geldautomat ist? 3. 7. 5. 3. 7. 3. 4. was ich sagen soll. – Was denn für eins? 2. bestehen* 1. Ich weiß nicht. 4. hat gesagt) 1. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. fuhr. 5. Küche und Bad. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen.1. Ist Post für mich da? 2. hat/ist gefahren) 1. 3. Was kostet das? 5. 684 . Die Sängerin nennt sich Arabella. hat bestanden) 1. to insist. sagte. to be made of. 03. 3. to remain (besteht. 03. Wir sind mit dem Zug gefahren. Ich will mir ein Auto kaufen. fahren* (hat/ist) 1. wie geht’s dir denn? eigentlich really. to comprise. to take someone to (fährt. Sag mal. to ride.4 U T aufstehen* (ist) 1. Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. gehört zu werden. Solange Sie Fieber haben. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. Er hat die Prüfung bestanden. actually 1. Es besteht kein Zweifel daran. to pass. 2. Worin besteht meine Aufgabe? 6. Können Sie mir bitte sagen. 2. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. 8.3 U T sagen to say (sagt. 3. 3. stand auf.1. to get up. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. ist aufgestanden) 1. Er bestand darauf. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2. 2. 2. to stand up. to stand open (steht auf. to drive. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. 5. 5. Nicola hat geheiratet. Was bist du von Beruf? 4. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4.was what 1. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. 2. bestand. 6. 3. Sie brauchen nicht aufzustehen. Das hat sie mir gar nicht gesagt.

hour. 4. after. -n 1. vorlesen* to read aloud (liest vor. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. Gehen Sie schon voraus. 03. -n number 1. clock. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. test. 2. 2. Gen. 2.. die Arbeit. 2. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. 2. Hinterher weiß man alles besser. 2. voraus ahead 1. hat vorgelesen) 1. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. die Nummer. 3. -n name (n-Dekl. -en 1. to meet. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. to hit. lesson 1. 4. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. to hurt. Fahr nicht so schnell. Der Ball hat ins Tor getroffen. exam. 2.1. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. o'clock 1. -en 1. Wie viel Uhr ist es? 2. das Auto. 5. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. watch. behind. las vor.2. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. 3.: -ns) 1. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. 3. Der Chef fährt einen Mercedes. traf. 2. afterwards 1. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. 2. effort 1. to hit hard (trifft. job. Wie ist Ihr Name? 2. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. hat getroffen) 1. Wir treffen uns immer freitags. employment. 6. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. 4. hinterher 1. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2. 2. 3. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. 3. hinter behind 1. 3. die Uhr. Ich habe die falsche Nummer gewählt.6 U T der Name. 2.

rather than. 4. -n second Es dauert nur eine Sekunde. 03. Sonntags stehen wir immer spät auf. ich muss gehen. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. 4. 6. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. Sonst komme ich zu spät. Es ist vier Uhr. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. früh zu Abend zu essen. spät late 1. 3. Es ist schon spät. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. rather 1. Ich habe eine neue Uhr. 2. 2. die Sekunde. before. Wie spät ist es? 2. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. 3. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. 4. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. 686 . Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. 2. 3. 3. Ich muss mich beeilen. 4. 2. traditional In Deutschland ist es üblich. Grüßen Sie alle von mir. Das Auto steht vor der Tür.3 U T die Öffentlichkeit public 1. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. halb half 1. Meine Uhr ist stehen geblieben. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. ich mag eher Krimis. 5. öffentlich public 1.3. in front of 1. üblich customary. 5. 2. eher 1. Treffen wir uns um halb neun? 2. vor allem Frau Meier. Die Flasche ist ja noch halb voll. 3.2. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. 6. 2. Michael sieht gerne Serien. earlier. Können Sie später noch mal anrufen? 7. 2. vor 1. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich.

Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. 2. noon. 3. Hier dürfen Sie nicht rauchen. schlief. hat gegessen) 1. der Mittag.2. 3. 6. -"e foot 1. 03. meistens. der Fuß.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. können Sie bei uns schlafen. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen. 3. midday. 2. 2. -e 1. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. Pl. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. frühstückte. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. people Auf der Party waren nur wenige Leute. Ich bin gegen diesen Vorschlag. 2. Das ist gegen die Vorschrift. hat besucht) 1. aß. 687 . lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. 03. Besuchen Sie uns doch mal.5 U T essen* to eat (isst. 5. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. Ich esse gern Bananen. Haben Sie gut geschlafen? 2. Wir liefern nur gegen bar. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. Wenn Sie mal nach München kommen. 2.3. hat geschlafen) 1.1 U T besuchen to visit (besucht. 3. besuchte. Ich bin gegen einen Baum gefahren. Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. die Leute. 7.

to come for someone. Ich kann mich nicht entscheiden. to fetch or to pick up something (holt ab. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet. 688 . Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. entschied.3. ging spazieren. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3. Mein Onkel musste ins Krankenhaus. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. Ich bringe dich nach Hause. to print. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. 5. 3. 4. 2.m.03. holte ab. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. sah fern. hat entschieden) 1. to make something of oneself. brachte. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. 2. to broadcast. joggte. joggen (ist) to go jogging (joggt. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. das Krankenhaus. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1.4 U T abholen 1. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. früh early 1. 2. in the afternoons. hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. hat abgeholt) 1. wohin ich in Urlaub fahren soll. da muss ich erst fragen. 3. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. Das kann ich nicht allein entscheiden. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. 2. 03. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern.3. to bring. 3. hat gebracht) 1.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet. to take. nachmittags 1. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. 4. 2. -"er hospital 1. der Beruf. 2. post meridiem (p. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. to manage (bringt. 2.

-en 1. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. 2. -s restaurant Wir essen heute im Restaurant. layer. end. 689 . der Kindergarten. close. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. -n pub. Es klingelt an der Tür. 3. Mein Mann arbeitet Schicht. ab from. Tut mir leid. 3. zusammen 1. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. quiet 1.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. 3. die Kneipe. 3. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen. conclusion 1. 3. Das Essen ist kalt geworden. Was Sie da sagen. der Supermarkt. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. 2. Ich brauche meine Ruhe. Mein Bruder besucht uns ab und zu. off 1. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. 2. artificial. -" kindergarten. deceitful 1. silence. altogether 1. 2. Meine Uhr geht falsch. die Schicht. 2. . nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. shift 1. das Essen. class. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. 2. die Universität. falsch 1. 2. das Restaurant. bereitete vor. ist falsch. Zahlen bitte. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. bitte! 2. together. wrong. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. 2. die Ruhe 1. 2. 2. ich habe die falsche Nummer gewählt. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. meal 1. false. hat vorbereitet) 1. Ich muss jetzt Schluss machen. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. der Schluss 1.food. Ruhe. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. – Das macht zusammen 10 Euro 80. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. 2.

ist geschwommen) 1. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. to pass on regards.6 U T der Abend. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. 3.03. Er hat vor. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. lud ein. 690 . Was möchten sie heute Abend machen? 2. nachher later. hat eingeladen) 1. to purchase (kauft ein. 3. 2. bestellte. Ich rufe nachher noch mal an. 2. Wir haben Pizza bestellt.3. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. sein Haus zu verkaufen. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. 2. hat bestellt) 1. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. – Warum denn nicht? 03. Ich bin für 16 Uhr bestellt. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. In der Schule ist heute Elternabend. 2. Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt. to aim. einschließlich including 1. Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. to cultivate (bestellt. die Schülerin. 2. einladen* 1. to load (lädt ein. to mean (hat vor. -e evening 1. Warum besuchst du mich nicht? 2. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. . Ich mag diese Arbeit nicht. kaufte ein. Ich gehe regelmäßig schwimmen. afterwards 1.1.2 U T bestellen 1. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. hat vorgehabt) 1. 3. to order.4. schwamm. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle. 2. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. pupil. 3. to intend. to invite. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. hatte vor. der Schüler. 2.1 U T einkaufen to go shopping. 2. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen.4. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen.

der Kollege. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. all without exception 1. 2. stellte aus. 4. hike. 03. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. -e concert 1. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen. die Lust desire. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. die Ausstellung. -en 1. mach’ ich. der Eintritt admission fee 1. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt.4. Kein Problem. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. attention. exhibition. respect Achtung. 03. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. 3. tanzte. issue. individually. Das Konzert war sehr gut. -n colleague (n-Dekl. 3. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. 691 .) 1. hier endet die Straße! einzeln 1. 2. 2. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. Es tut mir leid. das Konzert. make out (stellt aus. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. separately. 2. Der Eintritt ist frei. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. hat ausgestellt) 1. 2.der Wunsch. 2. Ich habe keine Lust zu grillen. Einzelne Fragen sind noch offen. -"e wish 1. okay okay 1. 2.4 U T der Intensivkurs.4. -e film 1. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. nicht einzeln. walking-tour. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. der Film.3 U T ausstellen to display. (date of) issue 1. migration. tramp. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. tanzen to dance (tanzt. dass ich dich geweckt habe. 2. Mein neuer Kollege ist sehr nett. 5. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. die Achtung 1. – Das ist schon okay. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. 2. 2. 2. 2. -en 1. Den Film musst du dir unbedingt ansehen. inclination 1.

692 . 2. 2. Also wirklich. underground Ich fahre mit der U-Bahn. Die Jacke ist mir zu weit. – Ja. 2.teacher 1. 2.. so 1. Zum Bahnhof ist es nicht weit. Hallo? – Ja. 2. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. 4. ja yes 1. Meine Nachbarin liegt auf Station III. train. das Fach. Meine Frau ist Lehrerin. rail(way) 1. 4. die U-Bahn. 2. Ich komme mit der Bahn. Ich würde ja gern kommen. 3. Also. mach’ ich. 7. also 1. Sie kann uns also helfen. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung. dass ich kein Bier trinke. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. -en 1. wirklich? 5. 8. 3. Du weißt ja. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen. apprenticeship. Sind Sie verheiratet? – Ja. -"er subject 1. ja. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. 2. die Sache ist so: … 2. -en station 1. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben.der Lehrer. -en subway. 3. 6. i. weit 1. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. Heute Morgen um fünf hat es geschneit. strip. loose-fitting.5. 3. far. jetzt reicht es. 3. 3. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. 2. Irina hat Urlaub. die Tür abzuschließen. Gib mir bitte einen Tee. Wie weit ist es noch bis München? 2.e. thus. Die Handtücher sind im obersten Fach links. die Bahn. die Lehre 1. lane. die Station. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. bitte? Wer spricht denn da? 3. aber es geht wirklich nicht. wide 1. – Ja. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo. lesson. . Denk bitte daran. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. 2.1 U T der Stadtplan.

3. 4. 2. 3. 2. Ich bin glücklich verheiratet. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht. die Großstadt. verbrachte. play 1. farm. calm 1. 693 . Wir müssen draußen warten. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. 2. Ich bin mit der Wohnung zufrieden.5. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. -"e 1. Eine Cola und zwei Wasser. Ich bin zufrieden. bitte! 3. 3. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. der Computer. das Spiel. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2. hat verbracht) 1. 2. -e game. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. 2. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. das Wasser water 1. 2. yard. aber sie hat einen Balkon. draußen outside 1.03. zufrieden content 1. . ruhig quiet. 3. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. Sie ist nicht so groß. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. das Hobby. Du kannst ruhig rauchen. 2. Es ist kalt draußen. -"e city. 3. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. die Küste. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr. Ich suche ein ruhiges Zimmer. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. der Berg. -e mountain 1.

oben up 1. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. visitors. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. gemütlich 1. Ich bin ziemlich müde. der Besuch. to walk. 2. 2. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. Wir bekommen Besuch. 3. 2. ist gewandert) 1. Stock. 3. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. 2. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. 2. 2. -e 1. Ich bin hier nur zu Besuch. to move (wandert. 2. Wir müssen gehen. der Enkel. einfach simple 1. Es ist schon ziemlich spät. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. trank. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. Ich gehe ins Bett. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. 3. grillte. comfortable. 694 .grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. Es war einfach toll. 2. Die Jacke sitzt sehr gut. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. bitte nur einfach. die Atmosphäre atmosphere 1. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. leisurely 1. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. 3. wanderte. -e 1. . trinken* to drink (trinkt. Im Urlaub wanderten sie viel. hat gesessen) 1. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung. ziemlich quite 1. 2. club. das Museum. society 1. Wir wohnen oben im 4.5. saß. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. 2. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. 03. trotz despite 1. to barbecue (grillt. Hin und zurück? – Nein.4 U T grillen to grill. visit 1. association. 2. der Verein. 2. Wir gehen oft wandern. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. 2. Es ist sehr gemütlich bei dir. sitzen* to sit (sitzt. Ich verstehe das nicht. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1.

Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. Ich bin gestern 100 m in 10. 2. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. Ich sehe nicht gut. 5. 5. Entschuldigung! – Macht nichts. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. 4. 2. -en 1. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. Er arbeitet sogar im Urlaub. die Entschuldigung. 03. Ich brauche eine Brille. apology. 3.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. 2. ich bin gelaufen. hat unternommen) 1. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. Was gibt es denn heute im Kino? 04. 4. 2. excuse. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. with. 2. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. der Vormittag. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. 2.4 Sekunden gelaufen. 3. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht. Wann läuft der Film? 5. sehen* to see (sieht. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. Ich habe einen schönen Film gesehen.1. das Geschäft läuft gut. mit 1. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . nahm.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. together with. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. at the age of 1. Bist du mit dem Auto hier? – Nein.ab und zu now and then. sah. 3. Ich habe Lust. 3. lief. 3. hat gesehen) 1. unternahm. nehmen* to take (nimmt. hat genommen) 1. -s cinema 1. sogar even 1. das Kino. ist gelaufen) 1. Wie geht’s? – Danke. 2.5. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. Wir haben uns lange nicht gesehen. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. Kein Problem. 4. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. Wollen wir ins Kino gehen? 2. excuse me Oh.

Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit.1. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. nett nice 1. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. 2. path. attempt. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. die Gelegenheit. 3. Die Leute sind hier sehr nett. der Ball. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen.5. Ich habe viele nette Kollegen. 3. Der Ball berührte noch das Netz. 2. werfen* to throw (wirft. häufig frequent. Ich komme gleich wieder. 2. -e 1. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. way 1. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. 3. 4. Dieser Weg ist sehr schmutzig. der Park. 2. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. -e 1. Mal sehen. 6. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. schmal narrow Hier kannst du nicht parken. 2.2 U T der Weg. Sieh mal! Es schneit. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. 2. -" mailbox 1. Die Straße ist zu schmal. 04. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. warf. 7. hat geworfen) 1. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. 2. Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. opportunity. 696 . -en 1. -"e ball 1. 4. 8. der Briefkasten. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. 3. 2. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. occasion 1. Wir wohnen im Oberweg 10. ihm persönlich zu danken. der Versuch.

Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. Soll ich Ihnen helfen? – Nein.1. Eintritt frei. wünschte. 4. 5. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. 2. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. 4. Guten Appetit! – Danke gleichfalls.1 U T die Farbe. 3. Aber man sollte es nicht übertreiben. Darf ich mich neben dich setzen? 3. tan 1.4 U T treiben* 1. 6. alongside. trieb. 2. Er treibt einen Nagel in die Wand. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. Diese Farbe trocknet schnell. du kannst telefonieren. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. Sie können Ihren Arzt frei wählen. Für Sport interessiere ich mich sehr. to drive. 3. Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. Ich mache viel Sport. das Gespräch. Neben mir ist noch ein Platz frei. übertrieb. 697 . nebenbei on the side. time off 1. free. 3. Ist dieser Platz noch frei? 2. Ein bisschen Sport ist gesund. to do (treibt. 3. 04. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. Dieses Medikament ist rezeptfrei. nicht nötig. 2. 2. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit. danke. danke thanks 1. colour. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. -n 1. to drift. -e conversation 1. frei 1. hat übertrieben) 1. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. 2. Mein Freund studiert Geschichte. 2. hat gewünscht) 1. 3. 7. Ich wünsche Ihnen alles Gute.04. compared with 1. 2.2. 2. hat getrieben) 1. der Sport sport 1. Morgen haben wir frei. Jetzt ist frei. 2. next to. in addition 1. neben 1. 2. Welchen Sport treibst du? 2. at liberty. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. 2. wünschen to wish (wünscht. übertreiben* to exaggerate (übertreibt.

-e 1. thing 1. Ich wundere mich. der Strumpf. ist entstanden) 1. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. miraculous 1. item. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. 2.2. Zieh deinen Mantel an. dass du schon so früh aus der Schule kommst. hat gemischt) 1. (sich) wundern to be surprised (wundert. grau grey 1. 04.4 U T der Mantel. Meine Frau hat braune Augen. 2. -" coat 1. 2.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. große und kleine Scheine. . -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. 698 . matter. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. wonderful. Die Bäume werden schon grün. hat gewundert) 1. 2. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. Der Himmel ist heute ganz grau. Andere Kosten entstehen nicht. 2. Es ist sehr kalt. grün 1. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. 3. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. dass das Essen hier so günstig ist.2. 3. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. 2. braun brown 1. der Stiefel. mischen to mix. 3. 2. 2. 2. entstand.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. green. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. -"e stocking. 04. der Schuh.das Ding. wunderte. Es ist kalt. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. unripe 1. Es wundert mich. mischte. sondern farbiges Papier. 3. to blend (mischt. 3. 2. Was ist los? wunderbar 1. 2. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. Die Äpfel sind noch ganz grün. Weiterer Schaden ist nicht entstanden.

04. 699 . dicht 1. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. 3. 2. die Bluse. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. 2. 2. . -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. der Rock. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. der Pullover. 2. sie ist schon alt. . motley Das bunte Kleid gefällt mir gut. die Hose. close. colourful. 2. das Kostüm. hatte an. Der Nebel war so dicht. -"er hole 1.das Haar. dense 1. Unsere Fenster sind nicht dicht. die Socke. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. -e hair 1.3. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. tight. 2. skirt. Es zieht immer. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. praktisch practical 1.1 U T anhaben* to wear (hat an. 3. 2. 2. -e costume 1. das Loch. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. dass wir sehr langsam fahren mussten. -"e 1. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1. die Kleidung clothes 1. 2.jumper. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans. – Ich weiß. denims 1.jeans. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. Ich habe ein Loch im Zahn. das Hemd. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. Meine Frau trägt gerne Kostüme. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd. das Top. Deine Hose hat ein Loch. Ich muss zum Zahnarzt.

der Stoff.5 U T aussehen* 1. 3. 3.3. material. 2. Guck doch mal! Es schneit. Mein Bruder ist sehr sportlich. hat genäht) 1. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. als ob es bald regnet. 2. Machen Sie bitte die Tür zu. days off work. to roam. das T-Shirt. kaufen to buy (kauft. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen. guckte. 04. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. -en 1. 3. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. In manchen Farben sind giftige Stoffe. die Reinigung. Sie müssen ziehen. holidays 1. hat geguckt) 1. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. Dieses Handy kann praktisch alles. 4. -e 1. ziehen* (hat/ist) 1. zog. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. fabric. nicht drücken. 2. Eine Frau guckt aus dem Fenster. 3. 2. to look like. 700 . sah aus.4 U T nähen to sew (näht.2 U T der Strand. element. nähte. dry cleaner. to pull. die Nadel.2. Wir müssen den Zahn leider ziehen. kaufte. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. drug 1. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. 2. 3. 2. Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. 04. Es sieht so aus. to draw (zieht. Ich habe noch drei Tage Urlaub. es zieht. der Urlaub 1. hat gekauft) 1. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. Ich nehme im September Urlaub. Sind Sie wieder gesund? 2. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. die Party.3. Wir müssen die Wunde nähen. was ein Computer kann. to appear (sieht aus. 2. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. 3. hat ausgesehen) 1. 2. Sie sehen wieder besser aus. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. 2. 2. sportlich sporty 1. 2. gucken to look (guckt. hat/ist gezogen) 1.3.

set. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. Ich habe mir einen Pullover gekauft. 3. knapp 1. Der Film war sehr langweilig. scarce. nasty. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. 3. Die Fahrt war kurz. 3. 4. ist Ihre Sache. Wir müssen sparen. Sie müssen sich anmelden. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. 3. 2. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. wenn dir langweilig ist. Mach schnell. Die Zeit ist knapp. die Sache. -n thing. 5. Per E-Mail oder per Post. langweilig boring 1. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. 2. 2. sonst erkältest du dich. 2. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. matter 1. Bitte kommen Sie schnell. 3. wann mein Mann Urlaub bekommt. 2. definite 1. passte.3. 2. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. 2. Ich erwarte einen dringenden Anruf. ill-favoured 1. hat angezogen) 1. passen to fit (passt. 701 . Der Pullover passt mir nicht mehr. 3. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. 2. 2. 4. Unser Geld wird knapp. je 1. Wie Sie das machen. Du musst dich wärmer anziehen. each 1. tight 1. certain. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. hat gepasst) 1. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet. 04. 2. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. 2. Dieses Kleid finde ich hässlich. Ich muss dich dringend sprechen. Du musst nicht bleiben. zog an. bestimmt 1. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. mean. Es ist dringend. 3.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. ugly. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². to attract (zieht an. hässlich 1. narrow. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. 3. 2. die Lieblingsfarbe. ever.2. Nur knapp eine Stunde.

Kannst du Reifen wechseln? der Hut. sondern morgen. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. Was ist geschehen? 3. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. pitch 1. der Kopf. cool. 4. 3. hat gesucht) 1. 2. Unser Picknick fällt leider aus. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. 2. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. Hans kann gut im Kopf rechnen. Ich habe Kopfschmerzen. -s season 1. -"e head 1. Es regnet. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. 3. suchte. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen.locker 1.4. 2. 2. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. -n fashion 1. Die Jacke ist mir zu eng. 2. tight-fitting 1. Ich suche meine Brille. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. die Mode. 2. to exchange (wechselt. ist geschehen) 1.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. – So ein Pech! 2. close. 2. der Schmuck jewellery 1. 2. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. – Gern geschehen. 2. 04. eng 1. Wie findest du die neue Mode? 2. geschah. Wir suchen eine größere Wohnung. wobbly. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. Wen suchen Sie? wechseln 1. hat gewechselt) 1. wechselte. Wir müssen das Rad wechseln. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. Vielen Dank für Ihre Hilfe. to change. 702 . das Pech bad luck. narrow. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. 3. Keine Angst. Können Sie 50 Euro wechseln? 2.

Ich möchte nur etwas trinken. weird 1. aber meine Brille ist weg. . das Gesicht. 2. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. überall everywhere Ich habe überall gesucht. 3. -"e hand 1. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. -"e stomach. der Rücken.2 U T der Arm. Essen Sie immer so wenig? 2. mentally ill. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. Ich habe keinen Hunger. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 .lang long 1. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. Ich habe nur heute Abend Zeit. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben. Mir tut der Rücken weh. 3. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. Jetzt tun mir alle Knochen weh. 4.bone Ich bin hingefallen. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. wenig little 1. Ich spüle gerade das Geschirr. Die Hose ist zu lang. . 4. Ich habe nur wenig geschlafen. -er face 1. Wasch dir bitte das Gesicht. 2. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro. Wir gehen jetzt über die Straße. mad.4. Gib mir bitte deine Hand. der Knochen. 2. Ich habe Rückenschmerzen. modern 1. 3. Bist du verrückt geworden? 2. Ich habe nur fünf Euro dabei.back 1. tummy Mir tut der Bauch weh. die Hand. verrückt 1. So eine verrückte Idee. belly. Die Wohnung ist modern eingerichtet. 2. 2. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. 04. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. der Bauch. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. nur only 1. 2. 2.

2.knee Ich habe mich am Knie verletzt.4 U T lachen to laugh (lacht. Mir tut der Hals weh. -en ear 1.4. Nina hat lange blonde Haare. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. Mein Sohn ist blond. 3. -"e tooth 1. 2. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. . lovely 1. Ist es Ihnen recht. wunderschön wonderful. Wir haben viel gelacht. 2. 2. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. Der Zahn tut mir schon lange weh. Es war wunderschön. recht right 1. 4. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf.das Knie. hat gelacht) 1. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. 2. der Zahn. Lachen ist gesund. even 1. Der Patient atmet gleichmäßig. 2. Da muss ich Ihnen recht geben. die Stirn. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. Ich muss den Zahn leider ziehen. das Ohr. 2. die Nase. 04. der Hals. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. 704 . Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch. das Auge. Wir haben einen Ausflug gemacht.3 U T blond blond 1. Da haben Sie recht. -"e neck 1. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen.5. Ich habe Ohrenschmerzen. Die Kinder haben über den Clown gelacht. 2. 2. 3. der Mund. lachte. hübsch pretty 1. Jetzt kann ich nicht laufen. 04.

der Anfang. küsste. Bitte 1 kg mageres Fleisch. vergrößern to extend. Fühl mal. Was kann ich für Sie tun? 3. 3. der Gegensatz. beginning 1. küssen to kiss (küsst. thin. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. hat vergrößert) 1. 5. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. Das hat gut getan. Wir machen Anfang Juli Ferien.4 U T fühlen to feel (fühlt. lean 1. hat geküsst) 1.5. 2. 4. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt. 705 . Wir wollen unser Geschäft vergrößern.5 U T gefallen* to please (gefällt. hat gerochen) 1. Er isst zu wenig. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. Wie fühlen Sie sich? 2. 3. thick. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. dünn 1. weak 1. thin. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. hat gefühlt) 1. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. vergrößerte. fühlte. mager 1. enlarge (vergrößert. 04. riechen* to smell (riecht. hat gefallen) 1. Ich muss weniger essen. Dieses Parfüm riecht sehr gut. hat getan) 1. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. tun* to do (tut. 6. roch. Mein Sohn ist sehr dünn. Der Pullover gefällt mir gut. Es tut mir leid. 2. 2. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie.5. 3. Können Sie das Foto vergrößern? 2. Mein Chef ist Anfang Fünfzig. -"e start. gefiel. Ich fühle mich wohl hier. Ich bin erkältet. fat 1. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. 2. Ich habe heute viel zu tun. 2. Die Wände sind hier sehr dick. Ich kann nicht kommen. skinny. 3. ob das Wasser nicht zu heiß ist. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. 2. 2. Ich kann nichts riechen. Ich bin zu dick. 4. dass ich nach Berlin ziehe.dick 1. 2. 2. tat. Der Arm tut mir weh. 6. slim. 5. 04. -"e contrast 1. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. 2.

3.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. hat vereinbart) 1. Ist es noch weit bis dahin? 3. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . spot. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. entschuldigte. er ist stark erkältet. Herr Meier lässt sich entschuldigen. full stop. ist es etwas teurer. Entschuldigen Sie bitte. 4. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. 2. Schreiben Sie über folgende Punkte. period. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. das Bild. regelmäßig regular 1. dot. until then 1. 2. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. 05. 2. 8. -er 1. painting. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. 7. der Punkt. to agree (vereinbart. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. 3. 4. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. Er hat es mir gesagt. picture. 5. Da drüben ist ein Getränkeautomat. Aber es gibt ein Problem. 5. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. daher weiß ich es schon lange. – Da kann man nichts machen. vereinbaren to arrange. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Da bist du ja. to that place. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. Was Sie da sagen.1. point. ist richtig. da there 1. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. 2. for that reason 1. 3. Ich wollte gerade einparken. from there. dass ich Sie störe. -e 1. Er kommt regelmäßig zu spät. 6. concept 1. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. 3. therefore. Sie will abnehmen. 2. 3. 2. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. Ist Herr Klein schon da? daher 1. anfangs initially Anfangs ging alles gut. vereinbarte. item 1. 2. daher isst sie so wenig. 2. Wir haben gerade über dich gesprochen. 6. 2.2. 3. impression. Stell die Blumen bitte dahin. Hast du das Bild gemalt? 2. Wir haben schon geschlossen. 4. hat entschuldigt) 1. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. Übrigens. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. 4. 2. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4.

to start doing something (fängt an. 2. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3. Das klingt ja so. Hier fängt die Bahnhofstraße an. to appoint. Pass bitte mit diesem Glas auf. machte kaputt. 3. 2. 2. 707 . exhausted 1. to decide. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. beinahe almost. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. hat geklungen) 1. to be used up. 05. Wann haben Sie angefangen. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt.1. 2. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. Das kann ich nicht allein bestimmen. als ob du keine Lust mehr hättest. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2. Übrigens. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. 2. ist kaputtgegangen) 1. Er ist beinahe so groß wie sie. out of order. Solange Sie Fieber haben. to begin. ganz im Gegenteil! kaputt 1. fing an. Du klingst müde. ging aus. 2.2. 3. ausgehen* (ist) 1. bis er sich entschuldigt hat.1. Plötzlich ist das Licht ausgegangen. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. Sie warteten beinahe drei Stunden. -e opposite 1. nearly 1. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. hat bestimmt) 1. to go out. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. 2. 2. Unsere Waschmaschine ist kaputt. ging kaputt. 3. ist ausgegangen) 1. to assign (bestimmt. 2. 2. Gehen wir heute Abend aus? 3. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. 3. solange as long as 1. 4. broken. Ich bin nicht verärgert. klingen* to sound (klingt. da muss ich erst fragen.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. 4. klang. kaputtmachen to break (macht kaputt. ganz im Gegenteil! 4. das klingt gut. bestimmte. Es geht leicht kaputt. 2. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. to stop working (geht aus. hat angefangen) 1.3 U T anfangen* 1. Deutsch zu lernen? 3.

War das Absicht oder Zufall? 3. 2. hat gelitten) 1.5 U T leiden* to suffer (leidet. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 . dir zu schreiben.1. unbedingt definitely 1. Entschuldigen Sie bitte. 2. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. Sie leidet keinen Widerspruch. Mai vor. 05. der Zug. -en possibility 1. ich war zu beschäftigt. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen. der Termin. litt. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. 2. Hast du die Möglichkeit. hat erreicht) 1. 05. Bitte sagen Sie das nochmal. Vielen Dank nochmal. 2. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen.1. erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug. nochmal again 1. Ich hatte leider keine Möglichkeit. 3. gemeinsam together 1. wieso why 1. intention. Als Termin schlage ich den 3. mich vom Büro aus anzurufen? 3. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. -en 1. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. Ich hätte gern einen Termin. to achieve (erreicht. 2. draft 1.der Tanz. 2. -"e 1. Ich habe den Zug versäumt. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. Wir mussten keine Not leiden. Musst du das unbedingt wissen? 3. 2. Wir können das gemeinsam machen. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. Anna leidet sehr unter der Hitze. die Absicht. intent 1.6 U T erreichen to reach. 2. -e appointment 1. 4. erreichte. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. Wenn wir uns beeilen. 4. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. Ich fahre gern mit dem Zug. feature. 2. 4. 3. 2. 2. 3. force. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. Hans leidet an einer schweren Krankheit. 3. train.

Es gibt jedoch einige Ausnahmen. 2. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. Wieso glaubst du mir nicht? 3.2 U T erkennen* 1. folgte. Wir sind etwa im gleichen Alter. -e darling 1. den Kurs nicht fertigzumachen. Liebling? 4. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. -e a couple 1. 3. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe.2. Ich weiß nicht. der Liebling. 2. bitte. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente. Es folgen die Nachrichten. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. however 1. Wir blieben gern länger. 3. dass es ein Fehler war. der Papa. 2. 3. 2. 2. er hat jedoch nie geantwortet.2. jedoch but. -n exception 1. Ina und Pedro sind ein Paar. to make out.1 U T der Onkel. Sie war der Liebling des Publikums. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. das Alter (old) age 1. Alter: 26 Jahre das Paar. die Ehe. to recognize (erkennt. Aber heute ist eine Ausnahme. 2. Folgen Sie der Reiseleiterin. hat erkannt) 1. 2.2. Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. 05. 05. 3. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. 4. . ist gefolgt) 1. 709 . 2.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin. Er ist ihr Liebling. -n aunt Meine Tante heißt Clara. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. Ich habe erkannt. to perceive. 3. jedoch fehlt uns die Zeit. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. die Ausnahme. erkannte. die Tante. Kommst du bald nach Hause. folgen (ist) to follow (folgt.

then 1. to lease. 3. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. denn 1. 3. erziehen* to educate (erzieht. Fahr vorsichtig. Meine Handtasche ist weg! 2. to hire. hat gehasst) 1. 3. gestört zu werden. 2. 4. because. Was ist denn los mit dir? 6. Rate mal. Sprachkurse zu besuchen. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. -n maiden name (n-Dekl. 2. Ich hasse es. to be on offer (bietet. Ich hasse Autofahren. replete. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. rich. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. 3. zu spät zu kommen. -n rent 1. 2. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. gone 1. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. mieten 1. 2. Was raten Sie mir? 2. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. raten* 1.05. 2. erzog. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. hat geraten) 1. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. to rent. hasste. bot. Weg von hier! 710 . die Miete. stahl. der Mädchenname. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. ich bin satt. stehlen* to steal (stiehlt. Gen. Zieh dich warm an.2. Ich möchte billig Urlaub machen. denn es ist kalt! 4. to advise. 3. hassen to hate (hasst. 2. mietete. 2. hat geboten) 1.. denn die Straßen sind glatt. hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. hat gemietet) 1. Ich hasse es. 2. 2. Sie müssen gut Deutsch können. 2. riet. full. hat erzogen) 1. 3. 4. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. Unsere Miete ist sehr hoch. Den Brief darfst du nicht wegwerfen. to offer. to guess (rät. Wann kommt er denn endlich? weg away. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. to stand something from someone. to engage (mietet.3 U T bieten* 1.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. 2.

3. 2. notification. 3. report. 2. verwitwet widowed 1. 2. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr. Familienstand: verwitwet. hat angenommen) 1. announcement. der Cousin. Ich komme gleich. hat/ist umgezogen) 1. interessierte.05. -s cousin Er hat zwei Cousins.2. hat interessiert) 1. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2. phone. 2. 3. 5. to move. Ich nehme das Paket an.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. 2.4 U T annehmen* 1. die Wohnung. to change (zieht um. 4. 2. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. 4. schaute an. 05. Ich wollte gerade parken. 3. 2. charge. -e 1. 3. nahm an. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. möglichst im Zentrum. to assume (nimmt an. 2. 711 . zog um. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. der Schwiegervater. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. -en flat 1. hat angeschaut) 1. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen. advertisement. -n 1. 2. müssen Sie sich abmelden. complaint. apparatus 1.1 U T anschauen to look at (schaut an. 3. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. 2. Ich muss mich nur schnell umziehen. Wenn Sie umziehen. . bitte! der Makler. Lesen Sie die Anzeigen. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. die Anzeige. display 1. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. der Apparat. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. -e moment 1. Einen Augenblick. Ich nehme Ihre Einladung gern an. to receive. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. Wir suchen eine möblierte Wohnung. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Ich nehme an. 2.

2. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. Bitte. Ich bin fertig. dass wir möglichst früh losfahren. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. Sie müssen erst eine Null wählen. hat geöffnet) 1. danach after. afterwards 1. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. for that. Die Banken sind am Samstag geschlossen. to dial. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. 3. öffnen 1. 3. 2. 7. 3.2. . Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub. Ich bin dafür. 5. 3. to vote for (wählt. Es freut mich. dass alles so gut geklappt hat. schließen Sie die Tür. to conclude (schließt. Ich interessiere mich nicht dafür. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. 2. 712 . Mein Bruder interessiert sich für Politik. 5. der Anrufbeantworter. wählen 1. 3. Tut mir leid. danach grillen wir auf unserem Balkon. hat gefreut) 1. ausschließlich exclusive 1. der Nachmittag. Er hat viel dafür getan. to open up (öffnet. öffnete. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film. 5. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. in favour of 1. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. 2. to close.3. Wann öffnen die Geschäfte? 2. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. 2. to look forward to (freut. Zuerst gehen wir einkaufen. 2. to choose. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. Die Tür schließt automatisch. to be pleased about. Du kannst die Datei schließen. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. 2. 05. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. 2. Ich bin dafür. 4. Ich habe diese Partei nicht gewählt. dafür 1. hat geschlossen) 1. Was gibst du mir dafür? 4. 2. freute. wählte. hat gewählt) 1. schloss. 6. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. Klaus geht ins Kino. Wir schließen um 20. 2.00 Uhr. to open. 4.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen.2 U T (sich) freuen 1. 2.

Sofia ist erst 20 Jahre alt. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. 2. 2. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. Das ist privat. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. hat ausgerichtet) 1. Hat jemand angerufen? 3. business.5 U T die Beziehung. Wir müssen noch genau besprechen. . das Büro.3. Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. only 1. erst 1. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. Richte ihm bitte aus. 2. 2. 2.während 1. initially 2. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. 713 . 2. Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Ich treffe meine Kollegen auch privat. Die Geschäfte schließen um 18. -en meeting Tut mir leid. shop. 3. Während sie sehr sparsam ist. Ich rufe Sie heute Abend an. 3. hat besprochen) 1. -en 1. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. dass ich später komme. Unser Büro bleibt samstags geschlossen. deal 1. rief an. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. kauft er sich teure Bücher. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. Ich möchte in einem Büro arbeiten. 2.worker. 05. 2. besprechen* to discuss (bespricht. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. die Besprechung. 3. during. Mein Mann ist nicht da. die Hochzeit. besprach. richtete aus. 3. while 1. das Geschäft. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. Sprich erst mit dem Arzt. first of all. relationship. align. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. dürfen wir nicht rauchen. Wissen Sie. Ich habe das erst gestern erfahren. 4. 2. -en wedding 1.30 Uhr.3. 4. 2. 2. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. hat angerufen) 1. employee. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. -s office 1. der Arbeiter. -e 1. 05.4 U T anrufen* to phone (ruft an. Während wir arbeiten. line up (richtet aus. 3.

2. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. . Sie haben die Scheidung eingereicht. -en 1. hat geteilt) 1. teilte. 2. 05.1. 2. 2. joy 1. die Musik music 1. die Kultur. -en separation 1. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. Entschuldigung. culture. Ich fand den Film wirklich sehr dumm. Die Lage ist wirklich ernst. dumm stupid 1. aber sie lebt in Trennung. das Glück 1. ernst serious 1. Der Bus hält direkt am Theater. Ich bin seit drei Jahren geschieden. theatre. good luck. Schade. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit. Ich kann leider nicht mitkommen. Mir ist etwas Dummes passiert. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. Es hat geregnet. geschieden divorced 1. 3. Wir gehen nächste Woche ins Theater. 2.schade pity 1. 3. Meine Kollegin ist geschieden. dass du nicht mitkommen kannst. das war dumm von mir. das Theater. Spanische Musik mag ich sehr. 2. 3. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. 2. Wann war die Scheidung? 2. fuss 1. klassisch classical Sie liebt klassische Musik.1 U T (sich) teilen to share (teilt.4. Die Trennung von der Familie war schwierig. 2. 2. 714 . Wie findest du die Musik? 2. Viel Glück bei der Prüfung! 3. Meinst du das ernst? 3. Das ist ein ernstes Problem. – Das ist aber schade! 2. -en divorce 1. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. die Trennung. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. der Kontakt. 2.

Wir mögen Paul. . line. Ich hatte Vorfahrt.4. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten. 2. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. Was hast du letzte Woche gemacht? 2. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen. Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1. 2. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite. 2.ski 1. wie mein Kleid sitzt. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe. 2. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen.klug clever 1. 2. letzte last 1. Ich halte sie für sehr klug. 3. 05. 05. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. das Geld zurückzubekommen.2 U T anbieten* to offer (bietet an. 3. 2. das nicht öffentlich zu sagen. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1. 3. Es war klug. der Ski. 715 . Ich war im Recht. Bitte einen Tee mit Zitrone. law. 2. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie. right 1. sozial social 1. hat angeboten) 1.3 U T der Bericht. -er/. 2. -e 1. series 1. das Recht. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. Wir sitzen in der dritten Reihe. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. bot an.4.mirror Ich möchte gerne sehen. -n 1. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. Ich habe Karten für das Konzert. weil er so viel Humor hat.

716 .4 U T der/die Jugendliche. -en journalist (n-Dekl.) Mein Sohn will Journalist werden. . 05. 2.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. guided tour. 2. der Turm. -"e tower Kommen Sie auf den Turm. debate Es gab eine lange Diskussion. meldete an. broadcast. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. presentation 1.der Journalist. 3. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei. event. die Diskussion.4. 2. die Veranstaltung. -"e lecture 1.1 U T (sich) anmelden to sign up for. Wir wiederholen die Sendung am 11. Hier links sehen Sie das Rathaus. der Senior. -en 1. to make an appointment (meldet an. die Sendung. die Führung. 2. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. von hier sieht man die ganze Stadt. das Rathaus. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. Sie hier zu begrüßen. der Titel. Das Formular bekommen Sie im Rathaus. adolescent (Adj. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. Ich warte auf eine Postsendung. die Puppe. -en consignment. 2. activity. der Krimi. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. hat angemeldet) 1. Mai. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. lead 1. Ihr Vortrag war sehr interessant. -n young person. 2. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. 05. 2. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. die Meldung. Bayern München liegt in Führung. -"er town hall 1.) 1. Dekl. -en 1. -en discussion. 3. -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. mission 1. sondern in der Halle statt. der Vortrag.5. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. 2. Wir haben eine Veranstaltung.

2. 2. wine. 4. to give. hat begründet) 1. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. Eine Flasche Bier bitte. 2. sehr very 1. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. gab an. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. bleibe ich zu Hause. -e 1. -n bottle 1. until. to indicate.5. to pose. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. to serve (gibt an. 3. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein. 2. 717 .2 U T angeben* 1. In Hannover wohnen Bekannte von mir. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. Mein Sohn ist ganz stolz. 2. Das ist mein Zuhause.) 1. begründete. das Geschenk. to justify (begründet. to report. Das Wetter ist heute sehr schön. – Danke sehr. Ich bin stolz auf dich. -n acquaintance (Adj. to set. bevor Sie unterschreiben. Vorher muss ich aber noch zur Bank. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. 3. fall 1. 3. Das hast du sehr gut gemacht. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. -"e 1. 2. begründen to give a reason. to boast. deshalb therefore Ich war krank. till Lesen Sie sich alles genau durch. -n celebration Es war eine schöne Feier. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. 2. die Flasche. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. 7. dass er die Prüfung bestanden hat. before. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. 8. 5. case.2. die Feier. -e present Vielen Dank für das Geschenk. 6. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. to found. der/die Bekannte. bevor 1. 05. vorher beforehand Ich komme mit ins Café. stolz proud 1. to declare. Hier ist Ihr Essen. Dekl. der Wein. der Fall. Für den Fall. 2. Deshalb war ich nicht im Büro.

Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. forderte auf. der Tarif. angeblich alleged 1. -"e object 1. Fast hätte ich es dir geglaubt. der Gegenstand. to invite. die Entfernung. post office. 2. 3. 2. 4. 2. die Münze. -n phone box 1.1. to demand. was sie beobachtet hat. Er ist angeblich verreist. 718 . fast almost 1. Sie werden aufgefordert. to request. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen. die Biologie biology Sie studiert Biologie. Angeblich ist er krank. unterrichten 1. to ask. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. 3. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. unterrichtete. 2.der Kiosk. 6. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. 2. Ich habe fast alles verstanden. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. 2. 2. berichtete. hat berichtet) 1. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. Angeblich hat er gestern angerufen. Der Zucker ist fast alle. 3. Meine Frau arbeitet bei der Post. 5. to prompt. to teach. 3. berichten to report (berichtet. 2.1 U T auffordern 1. -e tariff. to challenge (fordert auf. Sie hat alles berichtet. Er forderte mich zu einem Essen auf. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. 4. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. Sie forderte mich auf. mail 1. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. 06. dort um 10 Uhr zu erscheinen. hat aufgefordert) 1. 4. 3. 2. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. die Post 1. to inform (unterrichtet.

Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. 4. -n 1. 2. Die Macht der Gewohnheit war stärker. to expect. 3. excellent. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. die Geschichte. rechnen 1. -"e information 1. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. office. place. rechnete. price marked 1. Die Partei hofft. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. 3. Ich hätte gern eine Auskunft. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. was in meiner Macht stand. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen.3 U T berechnen to calculate. -"e power 1. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. 2. . 6. to calculate.computer. 2. part 1. Ich habe eine neue Stelle. Ich tanze gern. charge (berechnet. 2. 2. 2. 2. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. die Gitarre. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. berechnete. story 1. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. der Spaß fun 1. 719 . Sie hat in Rechnen eine Eins. 3. 3. Ich habe alles getan. to count on (rechnet. calculator Mein Rechner ist kaputt. 2. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. der Rechner. Es ist eine ausgezeichnete Leistung. rufen Sie die Auskunft an. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. Bitte. hat gerechnet) 1. 5. Das macht mir Spaß. die Stelle. history.1. -n guitar Ich spiele Gitarre. -n 1. Meine Tochter kann gut rechnen. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. die Macht. 2. 3. position. 3. 06. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. honoured. 3. Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. Die Firma hat eine neue Nummer. 2. 2. 4.

2. Du musst noch deine Medizin nehmen. fahren wir in den Urlaub. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. die Note. 2. Mein Sohn will Medizin studieren.die Medizin medicine 1. das Tier. namely. Ich hätte gern ein Schreibheft. Solange Sie Fieber haben. ohne Erlaubnis abwesend sein. 2. -e 1. table 1. -n plant Wenn wir im Urlaub sind. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. 3. exercise book. music 1.1 U T der Bleistift. 2. 2. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. mark.2. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. 2. die Pflanze. nämlich am Montag. that is to say 1. Ich muss leider gehen. 3. 2. -e animal Meine Tochter mag Tiere. Wir wollten uns neue Betten kaufen. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. blackboard. 3. 06. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. 2. Ich habe kein Festnetztelefon. Sie finden am Eingang eine Informationstafel. nämlich 1. Drei Mitglieder waren abwesend. . 2. 2. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. -n 1. -s mobile phone 1. 2. aber ein Handy. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. issue 1. -n 1. Nächste Woche. bar. 2. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. Aus dienstlichen Gründen. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. das Buch. -en bed 1. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. die Tafel. 2. abwesend absent 1. interessant interesting 1.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. müssen Sie im Bett bleiben. note. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. 720 . Er ist viel von zu Hause abwesend. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. das Bett. 4.

drin in it. Das Bild hat mein Vater gemalt. 721 . In der Packung ist nichts mehr drin. Die Prüfung war schwer. die Abbildung. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. 4. unterwegs on the/one's way 1. Ich habe nicht viel Gepäck. Dieses Wort ist schwer zu erklären. hat gepackt) 1. hat gemalt) 1. der Rucksack. wie man das Gerät einschaltet. inside 1. 2. 2. malte. Das ist eine schwere Arbeit. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. to pack. Ich muss noch die Wände malen. der Morgen. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. 2. der Ort.2 U T packen 1. 2. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. Der Koffer ist viel zu schwer.2. 3. der Sack. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. der Brief war zwei Wochen unterwegs.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. 2. 2. packte. pocket 1. to grab (packt. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. Ich muss noch meinen Koffer packen. Meine Jacke hat keine Taschen. 06. 3. -n 1. . Ich bin unterwegs und komme gleich. die Tasche. 3. Er packte ihn am Arm.3 U T malen to paint (malt. drinnen inside 1. Unterwegs können wir noch etwas essen. 2. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. 2. -"e sack 1.06. Stell dir vor. bag. sondern drinnen stattfinden. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie.2. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. nur eine Tasche. Warte auf mich. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. schwer heavy 1. 2. -"e backpack Ich brauche nicht viel.

06. besonders 1. 2. Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2. 2. Wie geht’s ? – Nicht besonders. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. der Test. forderte. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. 3. Da habe ich wohl nicht aufgepasst.5 U T fordern to demand (fordert. 2. lösen 1. to look after (passt auf. Es wird Herbst. to buy (löst. to solve. to win (holt. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. hat gefordert) Alles wird teurer. holte nach.2. to fetch. Du musst im Unterricht besser aufpassen. 3. passte auf. task. die Aufforderung. 722 . hat geordnet) 1. 2. 2. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. separately 1. Er musste erst seine Gedanken ordnen. die Aufgabe. to make good for sth. Wir müssen dieses Problem lösen. to pay attention. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. (holt nach. löste. to come off. hat aufgepasst) 1. da kommt ein Auto! 4. particularly. Pass auf. ordnen to tidy (ordnet. langsam slow 1. üben to practice (übt. 06. 2.2. 2. 2. ordnete. hat nachgeholt) 1. 2. Tut mir leid. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. holte.4 U T aufpassen 1. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. übte. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. 2. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. hat gelöst) 1. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. durch through 1. 3. to mind. -n 1. Es wird langsam kalt. testen to test (testet. testete. holen 1. hat geholt) 1. Ich muss mehr üben.

3. die Prüfung. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. Bleiben Sie bitte am Apparat. schaffte. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. der Vogel. schaffen 1. gewöhnte. 3. Du kannst reingehen.3. 2. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. hat gesteckt) 1. 7. 2. hat geschafft) 1. 2. to stick (steckt. Viel Vergnügen im Urlaub! 2.2. ist geblieben) 1. to remain. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. Bitte bleiben Sie stehen. 06. to stay away (bleibt. Es machte ihm Vergnügen. 2. die Lippe. früh aufzustehen. 3. 3. 3. 3. hat gewöhnt) 1. kommen Sie durch die Goethestraße. to take to. Viel Vergnügen bei der Party! 3. Ich bin daran gewöhnt. 06. -en 1. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. -n lip Es ist sehr kalt. 4. blieb.2. test. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. Der Schlüssel steckt. 2. 06. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst. 3. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. 2. mit dem Kind zu spielen. steckte. Kannst du mir helfen.7 U T die Kunst. Meine Uhr ist stehen geblieben. Ich bleibe heute zu Hause.1 U T der Kuss. das Vergnügen pleasure 1. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. Er hat viel zu schaffen.Mit Vergnügen! 5. 2. examination. Meine Lippen sind ganz trocken. 723 . 6. to stay. to reach. to carry (schafft.3. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. to manage. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. stecken to put. 6. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. Die Zeitung steckt im Briefkasten.2 U T bleiben* (ist) 1. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. 4. Wir bleiben nur bis morgen. Bleiben Sie doch sitzen! 5. Können Sie mir bitte kurz helfen? .

An meiner Jacke fehlt ein Knopf. Mein Nachbar ist ein netter Typ. sort of person. bitte. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. der Knopf. -n order 1. das Abitur school leaving exam. müde tired Ich bin müde. 3. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. 2. 724 . -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei.der Kloß. guy. Warum bist du nie zufrieden? 3. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. 2. gewohnt usual Ich bin gewohnt. -"e button 1. 2. der Stuhl. 2. früh ins Bett zu gehen. die Reihenfolge.4 U T der Typ. froh happy 1.3. – Sie müssen auf den Knopf drücken. Ich bin froh. Der Chef ist nie da. merry 1. 2. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße.3. Er ist immer fröhlich. model. dass alles so gut geklappt hat. Die Reihenfolge hat sich geändert. das Gymnasium. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. -en 1. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. 2. nie. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. nie never 1. Der Fahrstuhl kommt nicht.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. fellow 1. 2. type. jemals ever 1. 2. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. Frohes Fest! fröhlich 1. Ich gehe schlafen. cheerful. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. -n college. 06. 4.

bekam. ausländisch 1. hat kennengelernt) 1. 4. 3. 2. täglich daily 1. to improve. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. 2. Der Zug verkehrt täglich außer sonn. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. die Ferien. 2. term Mein Neffe studiert im 7. Pl. 2. Er arbeitet acht Stunden täglich. das Institut.3. 3. soon. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. 06. Ich komme. 3. 2. . Besuchen Sie uns doch bald mal. Wir haben Besuch bekommen. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. 6.5 U T kennenlernen to get to know so. nearly 1. hat bekommen) 1. gebe ich Ihnen Bescheid. 2. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. to correct (verbessert. bald 1. verbesserte. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. 2. Auf Wiedersehen. Semester Medizin. sobald ich mit der Arbeit fertig bin. hat verbessert) 1. (lernt kennen. 3. holidays 1. to receive.1 U T bekommen* 1. andererseits wird dadurch alles teurer. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln. 5. 2. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert. (sich) verbessern 1. Ist das die richtige Reihenfolge? 06.semester. to get (bekommt. lernte kennen. die Nationalität. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. 2. sobald as soon as 1. das Problem. in a short time. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2.und feiertags. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut. das Semester.4. Sobald ich den Termin weiß. alien. Ich habe mein Deutsch verbessert. foreign. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. 725 .2.

wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. klingelte.4. 2. Ich gehe morgens unter die Dusche. 3. lerne ich Deutsch. to retrace (and search) (fährt ab. März in Dortmund. seit since 1. 3. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. 2. 2. punctual 1. 2. Es gab ein technisches Problem. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. 726 . 06. es hat an der Tür geklingelt.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche.3 U T abfahren* (ist) 1. putzen to clean (putzt. wir haben noch keine Pläne. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche. 2. Umsteigen zur Straßenbahn. Seien Sie bitte pünktlich. Seit ich in Deutschland wohne. 2. hat gerufen) 1. 2. 2. to be crazy about something. keen Es war ein tolles Konzert. das Frühstück breakfast 1. hat geklingelt) 1. Wir wohnen seit dem 1. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. hat geputzt) 1. Wir sitzen gerade beim Frühstück. 3. der Plan. Ich muss heute noch die Wohnung putzen.begeistert enthusiastic. der Halt stop. Ich habe die Kinder gerufen. 2. to leave. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. Ich glaube. timetable. aber sie haben mich nicht gehört. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. 2. technisch technical 1. 2. putzte. -n shower 1. . Unser Zug ist pünktlich abgefahren. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. ist abgefahren) 1. Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. rief. Ich bin begeistert. fuhr ab. 2. -"e 1. Bitte rufen Sie die Polizei. Das Telefon klingelt. plan 1.

Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. hat gemusst) 1. 3. der Traum.4 U T müssen* 1. . 2. Ich habe schlecht geträumt. träumte. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors. die Verbesserung. die Handtasche. 4.5. Du musst mich nicht abholen. Ich träume von einem großen Haus mit Garten. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen. 2. -en improvement 1. aber der Bus war schon weg. Ich habe den Termin ganz vergessen. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. hat vergessen) 1. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2. der Schlüssel. das Thema. sofort immediately 1. 2. vergessen* to forget (vergisst. Nur wenn du willst. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. 06. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. vergaß.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. Meine Handtasche ist weg! 727 . to have to.4. 3. must (muss. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. die Haltestelle. rannte. 2. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft. Sie müssen sich sofort anmelden. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. -n handbag 1. Ich habe meinen Pass vergessen. die Blume.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. 2. musste. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. hat geträumt) 1. 2. träumen to dream (träumt.

parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. 3. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. 2. stand. 06. -" 1. Ich weiß auch nichts Genaues. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. 3. Das Bild hängt schief. 2.die Spur. 4. Die Wände sind hier sehr dünn. Entschuldigung! – Das macht nichts. hing. 2. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. 2. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. 2.5. stand das Essen schon auf dem Tisch. hat gestanden) 1. das Regal. Hoffentlich bist du mir nicht böse. 2. 5. Der Bus steht schon an der Haltestelle. 2. to hang. Wir haben vergeblich versucht. base 1. to be attached to. floor. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. 4. 3. böse 1. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. bad. Als wir kamen. Der Schalter steht auf „aus“. 7. nichts nothing 1. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. 728 . serious 1. senkrecht upright. Ich stelle das Regal rechts an die Wand. In meinem Beruf muss ich viel stehen. ihn davon abzubringen. 8. Man hört alles. attic. -"e wall 1. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. 3. Ich habe noch nichts gegessen. 2. 4. der Boden. 2. Ich habe das Buch leider vergessen. 2. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. evil. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht. 4. 4. Mein Auto steht im Parkhaus. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. to be tied to (hängt.2 U T hängen* 1. Ich bin böse auf dich. hat gehangen) 1. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. die Wand. soil. vergeblich in vain 1. 3. Was steht heute in der Zeitung? 6. Die neue Bluse steht dir gut. der Tisch.

Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. nachschlagen* to look up (schlägt nach. Das musst du im Wörterbuch nachschlagen. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu. to rule. schaute. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei.4 U T herrschen 1. das Fenster. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . 2. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. der Schreibtisch. schauen to look (schaut. 2.5. 3. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2. . die Lampe. pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen. Die Wohnung hat drei Zimmer. Drückende Hitze herrschte im Lande. 4. hat beschrieben) 1. beschrieb. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. Ich habe ein Zimmer reserviert. das Zimmer. 06. Der ist besser für meine Augen.window 1. der Kuli. hat geschaut) 1. to describe.printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. . 4. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. . hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker. der Lautsprecher. Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. Ein König herrscht über das Volk. Die Nachbarin schaut nach der Kranken.room 1.5. In unserer Zeit herrscht das Geld. . -n lamp 1. . der Monitor. 2. schlug nach. Das Fenster war nicht zu. Mach doch bitte die Lampe an. die Tastatur.3 U T beschreiben* 1. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch. Es ist so dunkel hier. to prevail (herrscht. 2. herrschte.cushion. hat geherrscht) 1.waagerecht level.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof. Stille herrscht im Hause. 2. 2. to write on (beschreibt. das Kissen.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

733

07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

735

die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

743

der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

745

(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

dear 1. rubbish bin. 3. 2. 5. los come on then! 1. Los! Beeilt euch! 2.meter Die Wand ist drei Meter hoch. slice 1. 2. teuer 1. -en drawing 1. Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. Ich begleite dich ein Stück.manufacturer. -n 1. Ich finde das nicht teuer. sales promotion 1. die Zeichnung. das Kilogramm. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3. 2. die Werbung 1.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. die Scheibe. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. Achtung – fertig – los! 08. Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. target. -n 1. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. der Liter. . 2.5. das Herkunftsland. publicity. 2. 2. 3. pane. . Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. .2. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. -"er home country. expensive. die Maßnahme. der Meter. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren. der Zentimeter. Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen.litre Ich hätte gern einen Liter Milch. Dieses Geschäft ist mir zu teuer. 2. . 2. 747 .1 U T der Hersteller. Fünf Scheiben Käse. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. bitte. advertisement. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft.

2. 4. Ich muss meine Wohnung neu streichen. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. 2. bitte! das Brötchen. . 2. -e pig 1.2 U T liefern 1. -e product 1. 2. hat geliefert) 1. Das Wohngeld ist gestrichen. 2. to cancel. -" 1. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. 2. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. shutter 1. das Schnitzel. 3. 2. shop. hat ernährt) 1. to feed (ernährt. to eat. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. Wie ernähre ich mich richtig? 2.5. hat enthalten) 1. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. hat gestrichen) 1. 08. 08. die Tomate. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. rund 1. 2. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Der Arzt sagt. 2. (sich) ernähren 1. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. to stroke (streicht. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. durchschnittlich average 1. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. 2.5. der Laden. to smear. escalope. . 2. strich. lieferte. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. enthielt. to deliver. to paint.3 U T enthalten* to contain (enthält. 2. ernährte. round. to produce (liefert. streichen* 1. Wir verdienen jetzt zu viel. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. Meine Eltern müssen beide arbeiten.das Produkt. das Schwein. Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut. das Bier beer Ein Bier.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. Der Schrank wird am Montag geliefert.1. 2. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. 748 . um die Familie zu ernähren. 3. circular 1.

Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. 2. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt. Das ist die Theorie. das Rind.1. 3. das Feld. 3. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie. Die Praxis bleibt bis zum 7. 2. a lot 1. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. . das Nahrungsmittel. Gemüse und Getreide. Auf den Feldern wächst Getreide. 3. amount. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. die Werkstatt. -er field 1. In der Praxis ist vieles ganz anders. die Darstellung. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. . 749 . . die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. die Gruppe. 2. Der Bauer arbeitet auf dem Feld. In dieser Gegend wachsen Obst. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. -en presentation. der Pfleger. candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. die Praxis practice 1. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. die Menge. wenn Sie große Mengen kaufen. -s sweet. description 1. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme.1 U T der Krankenpfleger. 2. -n group 1. Das Schachspiel hat 64 Felder. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt.nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. -n 1. 2. 2. Wir haben noch eine Menge Zeit. Januar geschlossen.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus. Diesen Preis gibt es nur. 09. 2. das Getreide cereal 1. 3.food 1. 4. 2. das Bonbon.2.

Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. die Konferenz. ich putze.2. Ich kümmere mich um den Haushalt. hat erledigt) 1. 2. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. -s boss 1. d. -en conference 1. monitor 1. speicherte. verteilen 1.calendar 1. h.09. der Chef. speichern to store. hat verteilt) 1. budget 1. die Speisekarte. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. to spread (verteilt. -n menu Bitte. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. Das kann ich nicht allein entscheiden. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft.4 U T faxen to fax (faxt. . verkaufen to sell (verkauft. telefonieren to phone (telefoniert. Sie war sehr zornig auf den Chef. wasche. 2. Er ruft Sie zurück. 2. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. 2. 2. der Ordner. hat telefoniert) 1. 2. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. -e household. Das Problem hat sich erledigt. 750 . 2. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. to take care (erledigt. das Fax. erledigte. 3. Ich muss kurz telefonieren. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. die Speisekarte. Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. to save (speichert. der Kalender. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. Könntest du das für mich erledigen? 2.1.1 U T erledigen to settle. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. der Haushalt. da muss ich erst den Chef fragen. der Bildschirm. 3. -e screen. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen. faxte. koche etc. to distribute. verteilte. telefonierte. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. Diese zwei Pakete müssen zur Post. verkaufte. Mein Mann telefoniert gerade. .

Rita hat den Urlaub wirklich verdient. Wir müssen jetzt gehen. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. genügen to be sufficient (genügt. hat genügt) 1. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. Die nächste Sitzung findet am 18. 751 . 2. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. 6. verdiente. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. to deserve (verdient.3 U T (sich) anstrengen to make an effort.2. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. hat verdient) 1. otherwise 1.die Reparatur. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. dienen 1. Er hat zwei Jahre gedient. genug enough 1. 7. Wozu dient dieser Schalter? 5. Diese Arbeit strengt mich sehr an. diente. die Sekretärin. 2. Das dient nicht unseren Interessen. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. -n overtime. Wenn du die Prüfung schaffen willst. 09. danke. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer.colleague. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. sonst wird es zu spät. . anstrengend hard. to be in service (dient. normally. to serve. 2. 4. die Überstunde. 4. 3. hat angestrengt) 1. 2. 2. das Gehalt. der Mitarbeiter. -en meeting 1. hat gedient) 1. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. Es ist noch genug Suppe da. Ich verdiene nicht genug. 2. 2. Das ist alles. In diesem Beruf verdient man gut. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. to earn. 3. 2. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. die Sitzung. Damit kann ich leider nicht dienen. to exert oneself (strengt an. strengte an. Ich habe jetzt lange genug gewartet. genügte. musst du dich mehr anstrengen. Januar statt. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend. Sonst noch etwas? – Nein. sonst 1. 2.

2. 2. es war alles umsonst. 2. Jetzt bin ich wieder gesund. colourless. to sample. Zu viel Zucker ist nicht gesund. 2. reservieren to reserve. reparieren to repair (repariert. 09. Heute ist der Chef nicht mehr da. notierte. 2. ist angekommen) 1. 09.1 U T ankommen* (ist) 1. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. Die Reparatur war umsonst. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. in vain 1. faint Du siehst ganz blass aus. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. final. hat reserviert) 1. Ich musste nichts bezahlen. pale. 752 . Bist du krank? endlich 1. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. 2. to cost. 2. krank ill 1. wan. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. reparierte. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2.3. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. free. umsonst 1. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. Bitte helfen Sie mir! blass 1. to record. kam an. 3. kosten 1. die Hilfe help 1. trug ein. Ich war zwei Wochen krank. Es kommt darauf an. finite 1.1 U T notieren to note (notiert. reservierte. 2. 2. to depend on (kommt an. 2. Ich hatte Grippe. 2. 2. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. to book (reserviert. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. eintragen* to enter. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. wenn Sie den Führerschein machen wollen. kostete. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. Nichts hat geholfen. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. 3. hat gekostet) 1. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern.4. übernachtete. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. 3. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. to register (trägt. Vielen Dank für Ihre Hilfe. ob Sie studieren möchten oder nicht.4. 3. to arrive. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. Dieser Tisch ist reserviert. to taste (kostet.

2.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. niemand nobody Ich habe geklingelt. 3. 2. to join. hat versteckt) 1.3 U T verbinden* 1. Die Kinder verstecken sich im Wald. 753 . 09.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. with sth. 09. 2. die Reservierung. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer. automatic. verschob.4.4. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. . 3. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. 2. Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. to connect. -e (phone) call 1. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy. der Bescheid. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. self-controlled 1. (sich) verstecken to hide (versteckt. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. postpone (verschiebt. hat verbunden) 1. der Anruf. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. -"e accommodation 1.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension. . Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. (verbindet. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. 2. 2. Die Tür schließt automatisch. 2. versteckte. die Unterkunft. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt. der Vorschlag. das Hotel. Aber es war niemand zu Hause. automatisch 1. -e notification. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. verband.4 U T verschieben* to move. nicht Meyer. notice 1. 2. Morgen kann ich nicht. -n office hours Dr. to associate sth. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro.

2. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. 09. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. Es ist ständig besetzt. control 1. Ich habe noch keine Wohnung. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. -en nerve Mach bitte das Radio aus. hat informiert) 1. 754 . to inform someone about something (informiert. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. informierte. kontrollieren to check (kontrolliert. 2. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. -en note 1. Wir wohnen außerhalb von Berlin. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. Das ist ein vorläufiger Bescheid. kritisieren to criticize (kritisiert. die Kontrolle. 2. 2. check. vorläufig temporary 1. kritisierte. 2.4. 2. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. diskutierte. der Nerv. -n 1. die Aktion. 2. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. 2. to get information about. informieren 1. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. außerhalb outside 1. -en action. Die Musik geht mir auf die Nerven. -en criticism 1.die Ansage. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen. kontrollierte. die Notiz.

to talk about. Ich habe probiert. hat gewartet) 1. 2. to run. to try on. 2. meinem Antrag zu entsprechen. probierte. trainierte. (sich) unterhalten* 1.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht. hat unterhalten) 1. to maintain (wartet. der Transport. 4. 755 . das Schiff. Auf wen warten Sie? 3. 3. wartete. 2. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. Er unterhält seine Familie allein. entsprach. 3. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. transportierte. to try (probiert. hat entsprochen) 1. to wait. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. Ich gehe jede Woche zum Training. to entertain. unterhielt. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. probieren 1. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2. warten 1. to amuse (oneself). Seine Aussage entspricht der Wahrheit. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. trainieren to train (trainiert. 2. Müller ist zurzeit verreist. 2. chat (unterhält. 2. die Organisation. hat probiert) 1. ist verreist) Frau Dr. operierte. Ich warte seit einer Stunde auf dich. die Zeitung zu lesen. to taste. hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. aber es war zu schwer.54 Zentimetern. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. 3. transportieren to transport (transportiert. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. 09. Ein Inch entspricht 2. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation.5. hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. Ich darf Sie bitten. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. verreiste. -en organization 1.4.6 U T operieren to operate (operiert. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig. Jeden Dienstag ist Training. Können Sie ein paar Minuten warten? 2.09.

besichtigen to visit. 09. Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post. Er ist durch ganz Europa gereist. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. 3.die Vergangenheit 1. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2. ist gereist) 1. Ich reise gern. 2. -n civil servant (Adj. to tour. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. 2. gegenüber 1. 3. toll 1. nahm teil. messen* to measure (misst. Es sind genau 20 m2. besichtigte. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt.5. fuhr los. Der Aufzug ist außer Betrieb. verabschiedete. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. mad 1. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. opposite. 2. super. Er reist für einige Tage nach Berlin. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. Unser Urlaub war toll. Sei bitte pünktlich. 2. unless 1. past. -n 1. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. 2. hat teilgenommen) 1. voice. der Beamte. 2. 2. 2. apart from. Es tut mir Leid.1. berücksichtigte. maß. nebenan next door Das ist José. er wohnt nebenan. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. compared with 1. 2. with the exception of. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet. außer 1. history.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. 2. reiste. hat gemessen) 1. Ich möchte mich verabschieden.) Mein Mann ist Beamter. Ich habe das Zimmer ausgemessen. reisen (ist) to travel (reist. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig. 756 . to inspect (besichtigt. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. 10. die Stimme. teilnehmen* to take part (nimmt teil. Dekl. hat berücksichtigt) 1. 3.

3. 2. 2. plante. supply (and demand). Dieser Käse ist heute im Angebot. straight across. 10. -"er cloth. Ich habe den Koffer schon gepackt. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. der Flug. 757 . Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. . Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. das Angebot.suitcase 1. 2. das Handtuch. empfahl. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. der Stern. -e 1. Wir haben geplant. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. hat geplant) 1. offer 1. . 2. headscarf 1. quer 1. das Reisebüro.1.2.1. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt. Stellen Sie den Koffer auf das Band. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. 2.4 U T der Koffer.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. 3. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch. Hier ist ein frisches Tuch. das Verkehrsmittel. der Katalog. der Rat 1. das Zelt. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel. 2.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. hat empfohlen) 1. 3. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10. advice. Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht. 2. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer.

5 U T einpacken to wrap (packt ein. 2. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. stay. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent. contact. der Speisewagen.2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. Hast du einen Schirm dabei? 10. 2. 2. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Mein Auto habe ich verliehen. 2. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. verpasste. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. packte ein. Verzeihen Sie. 2. wecken to wake (weckt. Achtung. 10. 2. 3. -e rail.1 U T der Bahnsteig. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Ich habe die Nachrichten verpasst.1. eine wichtige Durchsage! 758 . Hast du Handtücher eingepackt? 2. -n announcement 1. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen. 2. award (verleiht. -"e 1. sondern von Bahnsteig 7 ab.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. hat verpasst) 1. der Schirm. verpassen to miss (verpasst. 3.10. hat eingepackt) 1. Verzeihen Sie bitte. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. der Aufenthalt. hat geweckt) 1. umbrella. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. 2. der Anschluss. platform. hat verziehen) 1. . Achtung. Das Geschäft verleiht Fahrräder. 4. verzeihen* to forgive (verzeiht.2. hat verliehen) 1. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab. verzieh. das Gleis. screen Es regnet. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. stieg um. ist dieser Platz noch frei? 3. weckte. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken.2. Ich habe den Zug verpasst. connection 1. Das werde ich ihm nie verzeihen können. verlieh. In Ulm müssen Sie umsteigen. wo geht es hier zum Bahnhof? 2. sojourn 1. -e 1. ist umgestiegen) 1. -e 1. stopover.

die Verbindung. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. 2. das tut mir aber leid. 2. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. 3. Zwei Kinokarten. liability. breit 1.20 m. Das ist Pflicht. obligation. 4.2. -n width.2. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. 759 . Der Film war echt gut. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. 2. bitte. -en 1. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. Ach ja. 2. die Pflicht. 2. Sie sind krank? Ach. alas! 1. Bitte noch mal von vorne. link 1. at the front 1. 2. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. ach oh. Ich träume von einem echten Perserteppich. die Fahrkarte.4 U T die Breite. 2. 3. Die Verbindung ist sehr gut. duty. ähnlich similar 1. das hatte ich vergessen. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. real 1. die Empfehlung. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. 10.2. 10. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. true. Breite: 80 cm. ich schaffe es nicht. 2. – Ach was! Das wird schon klappen. wide. genuine. -"e (purchase) order 1. 2. 3. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. Ich habe Angst. 4. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. die Verspätung. vorn in front. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. -en recommendation 1.3 U T der Auftrag. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. vorne oder hinten? 3. -en connection. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich. Das war noch nicht ganz richtig. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. Höhe: 1. echt 1. was Sie meinen. Ach so! Jetzt verstehe ich. – Wo möchten Sie sitzen.

760 . to get fired (fliegt. weil das nicht so teuer ist. der Leiter. 2.10. -en 1. 3. prearrangement. 2. die Vorbereitung. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. 2. ist geflogen) 1. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren.3. landen (ist) 1. flog. 2. ist gelandet) 1. 2. 3. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension.5 U T einschlafen* (ist) 1. prospect 1. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. 4. empfangen* to receive (empfängt. 2. 10. to score a hit (landet. ist eingeschlafen) 1. freundlich 1. 2. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung. pleasant 1. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. to fly. 2.2. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. friendly.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. 2. Der Wind schläft ein. 2. Er war über dem Buch eingeschlafen. schlief ein. Das Feuer schläft ein. 3. to fall asleep. to cool off (schläft ein. Er hat uns sehr freundlich begrüßt. 2. 3. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. 2. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen.6 U T die Pension. hat empfangen) 1. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht. to arrive.director. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. empfing. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen. view. preparation. . Diese Maschine fliegt direkt nach New York. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen.2. to land. Ich bin nach Berlin geflogen. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. dich anzuschnallen! 2. schnallte an. hat angeschnallt) 1. die Ermäßigung. -en guest house 1. 2. 3. -en 1. landete. Vergiss nicht. eine Stelle zu bekommen.

-e boat An diesem See kann man Boote mieten. stieg ein. die Landung. die Rückkehr 1. to mount. 2. 3. Kaum 20 Minuten. Bitte sprechen Sie lauter. 3. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee.5 U T steigen* (ist) 1. to rise (steigt. 2. die Grenze. journey 1. Ich kann Sie kaum verstehen. 2. stieg. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. returning. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. verlangsamt er die Fahrt. kaum scarcely. -en 1.2 U T einsteigen* (ist) 1. return. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. Wir wollen losfahren. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis.der Flughafen. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. -" port Wenn du in Hamburg bist. -" airport 1. drive. ist gestiegen) 1. -"e customs. der Zoll. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen.3. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. -n 1. to climb in. to climb. hardly 1.3. Schade. border. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. die Fahrt. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. comeback. reversion. die Fähre. 2. – Das ist nun mal so. 761 . dass du arbeiten musst. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. 2. 2. 10. 2. to get in. das Erlebnis. 3. 5. 2. die Brücke. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. das Boot. Steig ein. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden. 2. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. 4. 2. to get in on a business (steigt ein. Es hat letzte Woche kaum geregnet. 2. nun now 1. ist eingestiegen) 1. duty Das war die Passkontrolle.

kopieren to copy (kopiert. füllte aus. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. 3. -en direction 1. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. schickte. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte. die Richtung. 2. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. 2.5 U T ausfüllen to fill out. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. motion Sie brauchen mehr Bewegung. beantragte er Arbeitslosengeld.4. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen.1 U T schicken to send (schickt. -"er 1. die Postkarte. to fill in. westlich westerly. -en movement. 3. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt. kopierte. beantragte.4 U T nördlich northern. Er beantragt Urlaub. war sie in se