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DWinG Lehr- und Wörterbuch (wwdeutsch.info - Fam. Ed.) Niveaustufen A1, A2, B1 Dieses Lehr- und Wörterbuch erleichtern Ihnen die Arbeit mit dem Deutsch Interaktiv Online-Kurs von dw-world.de. Der Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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DWinG 10.07 En © 2010 Arpad Horvath

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Einführung
Lernstrategie
Dieser Sprachkurs für Deutsch als Fremdsprache eignet sich für alle - ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder schon Vorkenntnisse haben. Authentische Videos, Slideshows und Hörtexte vermitteln ein lebendiges Bild des Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. tung einer Lektion einplanen. Für einige Aktivitäten brauchen Sie vielleicht nur ein paar Minuten. Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass diese Übungen nur der Ausgangspunkt für den eigentlichen Lernprozess sind.

Das eigentliche Lernen beginnt erst, wenn Sie über die Übungen nachdenken, wenn Sie versuchen, sich an die Wörter und Sätze zu erinnern, die Sie in der Übung gebraucht Die Kursinhalte und die Kursstruktur orien- haben, wenn Sie sich die gleichen Wörter tieren sich am "Gemeinsamen Europäischen und Satze immer wieder anhören und versuReferenzrahmen". Mit 30 Lektionen deckt chen, sie so gut wie möglich nachzuspreder Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen chen. A1 bis B1 des europäischen ReferenzrahAußerdem ist es wichtig, daran zu denken, mens ab. dass man viele Wiederholungen braucht, um Die meisten Lerner benötigen zwischen 150 etwas zu lernen. Sie sollten auch die Aktiviund 200 Lernstunden für jede Stufe, das täten noch einmal ansehen und sie wiederhoheißt zwischen 450 und 600 Stunden, um len – vor allem solche, die am Anfang ein das Zertifikat Deutsch zu bestehen bzw. das bisschen schwieriger waren, und solche, bei Niveau B1 zu erreichen. Deshalb sollten Sie denen Sie Wörter und Sätze lernen sollen. durchschnittlich 15 Stunden für die Bearbei-

Lernen planen
Wenn Sie allein Lernen, ist es besonders wichtig, dass Sie einen Lernplan aufstellen, dass Sie jeden Tag Zeit zum Lernen einplanen, dass Sie sich Lernziele setzen und diese auch überprüfen.

die noch verbleibenden Übungen zu bearbeiten. Wenn Sie nicht jeden Tag lernen können, versuchen Sie trotzdem, so oft wie möglich Zeit zum Lernen zu finden. Es ist besser, jeden Tag 15 Minuten zu lernen als einmal in der Woche zwei Stunden.

Wenn Sie sich mit dem Aufbau der Lektionen des Programms vertraut gemacht haben, Wenn Sie Ihren Lernplan aufstellen und ihn stellen Sie am besten einen Lernplan für die später überprüfen, seien Sie nicht überrascht, wenn Plan und Realität nicht besonnächsten sieben Tage auf. ders gut überstimmen. Mit zunehmender Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Erfahrung im Aufstellen und Überprüfen Minuten Zeit, um die ersten Aktivitäten, die von Lernplänen für Sie selbst werden Sie Sie in der aktuellen Lektion bearbeitet viel besser darin werden, sich realistische haben, noch einmal zu wiederholen und um Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.

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Sprachfertigkeiten
Innerhalb der einzelnen Übungen können die Sprachfertigkeiten gesondert trainiert werden. Es wird unterschieden nach: (H) Hörverstehen (L) Leseverstehen (P) Produktion

(W) Wortschatz (G) Grammatik Vor jeder Übung wird das Symbol der Fertigkeit angezeigt, der die Übung zugeordnet ist. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt die Übungen her auszusuchen, die Ihrem individuellen Lernziel entsprechen.

Sprachniveaus
Der GER (Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) will einen umfassenden Rahmen für alle Aspekte des Sprachenlernens/-lehrens auf allen Stufen in allen Schulformen für alle Altersgruppen in allen Mitgliedsstaaten des Europarats beschreiben. Der Deutschkurs umfasst die Stufen A1 bis B1 des GER, die den folgenden Sprachkenntnissen zugeordnet werden können: A1.1: … auf Deutsch wenig sagen oder verstehen. Ich hatte weniger als 50 bis 75 Stunden Deutschunterricht und kann weniger als 400-500 Wörter. A1.2: … anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen (zu Herkunft, Familie, Freizeit, Tagesablauf u.a.) und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Ich hatte ca. 75 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 500 Wörtern.

Wörtern. A2.2: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei die eigene Herkunft und Ausbildung beschreiben, was ich in meiner Freizeit mache, wo ich wohne und wie es da aussieht und wie ein typischer Tag in meinem Leben ist. Ich hatte ca. 225 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 1500 Wörtern. B1.1: … mich in einfachen routinemäßigen Situationen verständigen, kann dabei meine Ausbildung beschreiben, was ich beruflich und in meiner Freizeit mache, kann meine Stadt beschreiben und kann über Reisen sprechen und was mir dabei passiert ist. Ich hatte ca. 300 Stunden Deutschunterricht und habe einen Wortschatz von ca. 2000 Wörtern.

B1.2: … die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet A2.1: … anderen Leuten Fragen zu ihrer begegnet. Ich kann mündlich und schriftlich Person stellen (zu Familie, Schule, Arbeit, über Erfahrungen und Ereignisse berichten Freizeit, Reisen, Essen und Trinken) und und meine Träume, Hoffnungen und Ziele kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. beschreiben. Ich hatte ca. 400 Stunden Ich hatte ca. 150 Stunden Deutschunterricht Deutschunterricht und habe einen Wortund habe einen Wortschatz von ca. 1000 schatz von ca. 2500 Wörtern.

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Wortschatz
Wb A1 A2 B1 2150 1780 1364 5294 ZD 1097 614 279 1990 DTZ 1423 843 420 2686 Ws 1453 Wb: DWinG Wörterbuch ZD: Zertifikat Deutsch (~2050) 912 DTZ: Deutsch-Test für Zuwanderer (~2700) 470 Ws: DWinG Wortliste (ZD & DTZ) 2835

Navigation
Seite Dokument Inhaltsv. Klicken Home Bild H, L, P, W, G Lektion Titel Teil (H L P W G) Übung Übung (Fertigkeit) Titel Nummer (F.) Lautsprecher Fertigkeit Lektion Teil Übung Wörterbuch Nummer Lautsprecher Multimedia-Test: Ziel Inhaltsv. Lektion Fertigkeit Inhaltsv. Teil Fertigkeit Übung Fertigkeit Lektion Wörterbuch Multimedia Lektion Teil Übung Übung Multimedia

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Lektion 1

In dieser Lektion lernen Sie Dazu lernen Sie ✔ wie man Leute begrüßt und sich von ih✔ die Wochentage, nen verabschiedet, ✔ die Zahlen von 1-20, ✔ wie man sich vorstellt, seinen Namen ✔ einige Ländernamen sagt, woher man kommt und was man Europas, macht, ✔ einige Fakten über Deutschland, Öster✔ wie man seinen Namen und seine Adresreich und die Schweiz, se buchstabiert, ✔ den Unterschied zwischen Sie und du. Teil 3............................................................ 1 Mit den Fingern zählen.......................W 2 Die Zahlen von 1-20...........................W Teil 1...........( H L P W G )................... 3 Die Tage der Woche............................W 1 Ich komme aus Südafrika....................H 4 Teresas Stundenplan.............................H 2 Woher kommen sie?.............................H 5 Welcher Tag ist Heute?.........................P 3 Grammatik: Personalpronomen...........G Teil 4............................................................ 4 Woher kommen die Personen?.............H 1 Wie heißt du?.......................................H 5 Die Himmelsrichtungen......................W 2 Teresa erzählt von sich........................W 6 Wie heißen Sie?....................................P 3 Ein Interview mit Teresa......................G Teil 2............................................................ 4 Interviewen Sie Julia!...........................P 1 Das Alphabet.......................................W 5 Ein Interview mit Jupp.........................P 2 Wörter buchstabieren...........................H 3 Die Aussprache der Umlaute................P 4 Die Aussprache der Diphthonge...........P 5 ß, sch, ch, j, z, v, w,...............................P 6 Am Telefon...........................................P Teil 5............................................................ 1 Wo spricht man Deutsch?.....................L 2 Länder und Artikel 1............................G 3 Länder und Artikel 2............................G 4 Grammatik: Die Personalpronomen....G 5 Anredeformen......................................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.......P Lernstrategie Lernen planen Sprachfertigkeiten Sprachniveaus Navigation Wortschatz

wie man sagt welche Sprachen man spricht.

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Teil 1
(H) Ich komme aus Südafrika (1.1.1) L Welche Sprachen sprechen Emily, Roberto, Ioana, Thabo, Xiufang und Mike?

(H) Woher kommen sie? Welche Sprachen sprechen sie? (1.1.2) L Woher kommen die Personen und welche Sprachen sprechen sie?

sprache ist Rumänisch. Sie spricht auch Deutsch und Russisch.

Emily kommt aus den USA. Ihre Muttersprache ist Englisch. Sie spricht auch Spanisch und Deutsch.

Tabo kommt aus Südafrika. Seine Muttersprachen sind Zulu und Englisch. Er spricht auch Deutsch.

Roberto kommt aus Brasilien. Seine Muttersprache ist Portugiesisch. Er spricht auch Französisch, Deutsch und ein bisschen Spanisch.

Xiufang kommt aus China. Ihre Muttersprache ist Chinesisch. Sie spricht auch Japanisch und natürlich auch Deutsch.

Mike kommt aus Australien. Seine Muttersprache ist Englisch. Er spricht auch Deutsch und ein bisschen Italienisch. Ioana kommt aus Rumänien. Ihre Mutter8

(G) Grammatik: Personalpronomen Singular und Verben im Präsens (1.1.3) L Grammatischer Hinweis: Verben haben im Deutschen unterschiedliche Endungen, die vom Subjekt des Satzes abhängen, z. B. ich komme, Sie kommen, er/sie kommt. In der ich-Form enden sie auf -e, in den Sie-Form auf -en und in der er/sie-Form auf -t. Bei einigen Verben, wie z. B. sprechen, findet in der 3. Person Singular (er/sie)

außerdem ein Vokalwechsel von -e- zu -istatt: ich spreche, Sie sprechen, aber: er/sie spricht. Beachten Sie, dass die formelle Anredeform Sie großgeschrieben wird. ich heiße komme aus spreche wohne lerne gehe Sie heißen kommen aus sprechen wohnen lernen gehen er/sie heißt kommt aus spricht wohnt lernt geht

(H) Woher kommen die Personen? Wo liegen die Städte? (1.1.4) L

Hallo! Ich heiße Sara. Ich wohne in Berlin. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Mein bester Freund heißt Tabo. Er kommt aus Südafrika. Grüezi. Ich heiße Lukas. Ich komme aus Zürich. Zürich liegt im Norden der Schweiz. Mein bester Freund heißt Roberto. Er kommt aus Brasilien. Hi! Ich heiße Laura. Ich komme aus Salzburg. Salzburg liegt in Österreich. Meine beste Freundin kommt aus China. Sie heißt Xiufang.

Hi! Ich heiße Julia. Ich komme aus Köln. Köln liegt im Westen von Deutschland. Meine beste Freundin kommt aus Rumänien. Sie heißt Ioana.

Servus! Ich heiße Daniel. Ich wohne in Wien. Wien liegt im Osten von ÖsterHallo! Ich heiße Felix. Ich komme aus München. München liegt im Süden von reich. Es ist die Hauptstadt von Österreich. Deutschland. Mein bester Freund wohnt in Meine Freundin wohnt in den USA. Sie heißt Emily. Australien. Er heißt Mike.

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(W) Die Himmelsrichtungen (1.1.5) L Wo liegen diese Städte?

Berlin liegt im Osten von Deutschland. Leipzig liegt im Osten von Deutschland. Hamburg liegt im Norden von Deutschland. Freiburg liegt im Süden von Deutschland. Köln liegt im Westen von Deutschland. Hannover liegt im Norden von Deutschland. München liegt im Süden von Deutschland. Mainz liegt im Westen von Deutschland. Potsdam liegt im Osten von Deutschland.

(P) Wie heißen Sie? (1.1.6) L Hören Sie den Fragen zu und beantworten Sie sie mündlich. Ich heiße ... Ich komme aus ... Sie liegt im Norden (Süden/Osten/ Westen) von ... Ich spreche ... und ... Er / Sie heißt ... Er / Sie kommt (auch) aus ...

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Teil 2
(W) Das Alphabet (1.2.1) L Hören Sie das Alphabetlied. Singen Sie es so oft, bis Sie es auswendig können!

(H) Wörter buchstabieren. Gib mir ein „W“! (1.2.2) L Hören Sie, welches Wort buchstabiert wird. wohnen Rumänien Deutsch

Süden Stadt Sprache Französisch kommen

(P) Die Aussprache der Umlaute (1.2.3) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Buchstaben für Vokale, die in anderen Sprachen nicht vorkommen: Ä/ä, Ö/ö und Ü/ü. Diese Vokale nennt man „Umlaute“. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Rumänien. Ich komme aus Dänemark. Ich spreche rumänisch.

Ich spreche dänisch. Ich komme aus Köln. Ich komme aus Göttingen. Ich bin zwölf. Ich spreche Französisch. Ich komme aus dem Süden. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus München. Ich komme aus der Türkei.

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(P) Die Aussprache der Diphthonge (1.2.4) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es drei Diphthonge: Au / au, Ei / ei (Ai / ai) und Eu / eu (Äu / äu). Bei diesem Lauten handelt es sich um Kombinationen von jeweils zwei Vokalen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sie ausgesprochen werden. Ich komme aus Australien. Ich komme aus Litauen. Ich komme aus der Hauptstadt.

Ich heiße Laura. Ich komme aus Frankreich. Ich komme aus Leipzig. Ich komme am Freitag. Ich heiße Heinz. Ich komme aus Deutschland. Ich spreche Deutsch. Ich habe eine Freundin. Ich bin neun.

(P) Die Aussprache der Konsonanten ß, sch, ch, j, z, v, w, (1.2.5) L Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es einige Konsonanten oder Kombinationen von Konsonanten, die es in anderen Sprachen nicht gibt oder die in anderen Sprachen anders ausgesprochen werden. Dazu gehören die Buchstaben ß, sch, ch, j, z, v, und w. In den folgenden Beispielsätzen können Sie hören, wie diese Buchstaben auf Deutsch ausgesprochen werden. Ich heiße Lola. Laura ist groß.

Ich gehe in die Schule. Heute ist es schön. Ich komme aus München. Ich bin acht. Ich komme aus Japan. Ich heiße Julia. Ich komme aus Zürich. Ich komme aus Salzburg. Felix ist mein Vorname. Max kommt aus Hannover. Daniel kommt aus Wien. Ich wohne im Westen.

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(P) Am Telefon: „Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.“ (1.2.6) L Sie hinterlassen eine Nachricht am Telefon. Buchstabieren Sie Ihre persönlichen Informationen. Mein Nachname ist ... Das buchstabiert man ... Mein Vorname ist ... Das buchstabiert man ... Ich wohne in ... Das buchstabiert man ...

Die Straße, in der ich wohne, heißt ... Das buchstabiert man ...

Teil 3
(W) Mit den Fingern zählen (1.3.1) L Zählen Sie laut und mit Ihren Fingern von 1 bis 10.

(W) Die Zahlen von 1-20 (1.3.2) Hören Sie die Zahlen von 1-20. 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier 5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht

9 neun 10 zehn 11 elf 12 zwölf 13 dreizehn 14 vierzehn 15 fünfzehn 16 sechzehn 17 siebzehn 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig

(W) Die Tage der Woche (1.3.3) L Wie viele Tage hat die Woche? Montag Samstag Sonntag

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(H) Teresas Stundenplan (1.3.4) L Was macht Teresa wann? Hören Sie zu, was sie erzählt. Französisch: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Sport: Dienstag und Donnerstag Deutsch: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag Musik: Mittwoch und Freitag Kirche: Sonntag

(P) Welcher Tag ist Heute? (1.3.5) L Welcher Tag ist Heute? Hören Sie die Fragen zu und antworten sie. Machen Sie die Übung so oft, bis Sie die Fragen gut beantworten können. Heute ist … Morgen ist … Gestern war … Nach Montag kommt … Nach Mittwoch kommt … Nach Samstag kommt …

Ich mag den … Den … mag ich nicht so gern.

Teil 4
(H) Wie heißt du? (1.4.1) L Wie heißen die Personen? Wie alt sind sie? Was machen Sie? Was ist ihre Lieblingszahl? Teresa: Teresa Blank, 16, geht in die Schule, die Fünf Julia: Julia Kirchner, 28, arbeitet, die Drei Jupp: Jupp Meixner, 19, studiert, die Sieben

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(W) Teresa erzählt von sich. (1.4.2) L Teresa schreibt ihrer neuen Brieffreundin etwas über sich und ihr Leben. Lesen Sie den Brief.

Ich heiße Teresa. Ich komme aus Deutschland. Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Meine Muttersprache ist Deutsch. Ich bin 16 Jahre alt. Ich gehe noch in die Schule. Mein Lieblingsfach ist Französisch. Heute ist Sonntag. Am Sonntag gehe ich in die Kirche. Gestern war Samstag. Samstag habe ich Probe. Morgen ist Montag. Montag gehe ich wieder in die Schule.

(G) Ein Interview mit Teresa (1.4.3) L Grammatischer Hinweis: Wenn Sie eine Frage stellen wollen, stellen Sie Subjekt und Verb um und beginnen Sie mit dem Verb. Wenn Sie die Frage mit einem Fragewort beginnen, z. B. wie oder woher, benutzen Sie als Nächstes ebenfalls das Verb und dann das Subjekt, also: Wie heißt du?

Sprichst du Englisch? (Fragewort) – Verb – Subjekt Wie heißt du? Sprichst du Englisch? Lernst du Deutsch? Woher kommst du? Welche Sprachen sprichst du? Hast du eine Lieblingszahl?

(P) Interviewen Sie Julia! (1.4.4) L Ein Interview mit Julia.

Hallo! Wie heißen Sie? Wie buchstabiert man das? Wie alt sind Sie? Was machen Sie? Haben Sie eine Lieblingszahl?

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(P) Ein Interview mit Jupp (1.4.5) Hier sind Jupps Antworten. Stellen Sie jede Frage zuerst mündlich. Hören Sie dann die Frage und die Antwort. Ich heiße Jupp Meixner. J - U - P - P und M-E-I-X-N-E-R. Ich komme aus Leipzig. Ich bin 19 Jahre alt. Ich studiere. Ja, ich spreche Englisch.

Teil 5
(L) Wo spricht man Deutsch? (1.5.1) L Wo Spricht man Deutsch? Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz.

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(G) Länder und Artikel 1 (1.5.2) L Lesegrammatik: Länder mit und ohne Artikel Deutsche Substantive haben ein Genus. Sie sind • maskulin (der Tag), • feminin (die Woche) oder • Neutrum (das Jahr). Weil Deutsch ein Kasussystem hat, kann das Artikelwort unterschiedliche Formen annehmen. • Vor maskulinen Substantiven kann der, den, dem oder des stehen;

• •

vor femininen Substantiven die oder der; vor Substantiven im Neutrum das, dem, oder des.

Für die nächste Übung ist es wichtig zu wissen, dass der sich auch feminine Substantive beziehen kann, z. B.: • wenn vor dem Substantiv eine Präposition steht (in der Schweiz) oder • wenn zwei Substantive mit der Bedeutung von verknüpft werden (die Hauptstadt der Schweiz). Gehen Sie weiter zur nächsten Übung. Heißt es der, das oder die Hauptstadt?

(G) Länder und Artikel 2 (1.5.3) Ländernamen mit und ohne Artikel. Deutsch ist die Nationalsprache von Deutschland und von Österreich und die größte Nationalsprache der Schweiz. In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen, in Österreich 8 Millionen und in der Schweiz 7 Millionen. Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Berlin ist auch mit 3,5 Millionen Menschen die größte Stadt von Deutschland. Die Hauptstadt von Österreich ist Wien. Wien ist auch mit 1,5 Millionen Menschen

die größte Stadt von Österreich. Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Die größte Stadt der Schweiz mit ungefähr 840.000 Menschen ist Zürich. Die Flagge von Deutschland ist schwarz, rot, gold, die Flagge von Österreich ist rot, weiß, rot, und die Flagge der Schweiz ist rot mit weißem Kreuz. Feminin: Hauptstadt, in der Schweiz, Nationalsprache, Flagge, der Schweiz, Stadt Maskulin: Neutrum: von Deutschland, von Österreich

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enden auf -st. du. enden auf -en. Die vertraute Form wird unter Freunden verwendet.5. Verben. Eine höfliche distanzierte Form. Hier finden Sie einige Beispiele für Personen. dass Verben. wenn Sie auch Student sind ein Kind (12 Jahre alt) Ihre Schwiegermutter 18 . Verben. unter Verwandten und mit Kindern.5) L Wie Sie wissen. Denken Sie daran. Sagen Sie du oder Sie zu diesen Menschen? Sie: eine Kellnerin einen Verkäufer einen Nachbarn.(G) Grammatik: Die Personalpronomen du und Sie (1. und eine informelle Form. ich komme wohne singe mache gehe lerne schreibe höre du kommst wohnst singst machst gehst lernst schreibst hörst Sie kommen wohnen singen machen gehen lernen schreiben hören (G) Anredeformen (1. und eine vertraute Form. du (Singular). die mit ich verwendet werden. die mit du verwendet werden. die mit Sie verwendet wer- den. denen Sie im Alltag begegnen. auf -e enden. den Sie nicht gut kennen eine Geschäftskollegin. Sie. gibt es im Deutschen zwei verschiedene Anredeformen: ein formelle Form. die Sie nicht gut kennen Du: einen Studenten. Sie. Die höfliche distanzierte Form wird meist unter Erwachsenen gebraucht. die sich nicht oder nicht gut kennen.4) L Grammatische Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei Formen der Anrede.5.

welcher Tag heute ist sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? (1. Können Sie es noch? Sagen Sie es. welcher Tag morgen ist fragen. aus welchem Land ich komme sagen.6) L sagen. welche Sprachen ich spreche Das haben Sie gelernt. sagen. aus welcher Stadt ich komme sagen. klicken Sie auf das die Tage der Woche aufsagen jeweilige Lautsprechersymbol.5. wie bis 20 zählen jemand anderes es sagt. wie jemand heißt fragen. Wenn Sie hören möchten. woher jemand kommt fragen. wie ich heiße meinen Namen buchstabieren sagen. welcher Tag heute ist fragen. ob jemand Englisch spricht 19 . was ich mache sagen.

.

........G 3 Noch mehr Mathematik?......W 4 Über das Wetter sprechen.................H 7 Kommunikation: Können Sie das?.............................................W 3 Wetter für ein Geburtstagsfest...........G 1 Wie alt sind die Personen ...............P Teil 2.....W 4 Das Genus der Nomen.............W 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region........... Dazu lernen Sie ✔ Verwandtschaftsbezeichnungen....W 4 „Kennst du Frau Müller?“............G Teil 5....................................................H 5 Region und Klima......... .......... ✔ wie man über seine Familie spricht................................................G 2 Mögen Sie Mathematik?......P 4 Spielen Sie Lotto?.......................... 1 Das bin ich!......................................................................... ✔ die Zahlen von 21 bis 100........P 1 Das Geburtstagsfest.................P 21 .............. 1 Einladung zum Geburtstagsfest...........H 3 Wer ist wer in der Familie?.......L 2 Männer und Frauen in der Familie................ ?..........L 2 Wie ist das Wetter?.................................................................................... 3 Die Begrüßung..................... 5 Wortakzent.....W 3 Die Monate und die Jahreszeiten..........P Teil 1..P 6 Sie laden zum Geburtstag ein...........( H L P W G )..G 6 Die richtigen Artikel ................. 1 Was wissen Sie über Katja?..Lektion 2 In dieser Lektion lernen Sie.................H 6 Sie und Ihre Familie................................................ ✔ die Monate 5 Das Genus der Nomen..........................H Teil 3.....W 5 „Ihr kommt genau richtig!“................. ✔ Wetterausdrücke.G Teil 4..................................................P 2 Die Gäste..................................................H 2 Wie gut kennen Sie meine Familie?...................... ✔ wie man über das Wetter und die Jahreszeiten spricht...........H 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen?.............................................................

Januar. Ich wohne in Süddeutschland. Mai der Sommer: Juni. Lesen sie den Text.3) L In welchen Monaten ist in Mitteleuropa welche Jahreszeit? der Frühling: März. Ich lebe noch zu Hause. der Großche Personen. bei meinen Eltern.1) L Das ist Katja. Juli. Was wissen Sie über Katja? Hallo. die Schwester. November der Winter: Dezember. der Bruder. Februar 22 .1.1.1. Katja begrüßt Sie zur Lektion 2 und stellt sich kurz vor. Stadt: Bad Krozingen Region: Süddeutschland Bei wem lebt sie? zu Hause bei ihren Eltern Vorname: Katja Familienname: Bauer Alter: 18 (W) Männer und Frauen in der Familie Weiblich: die Mutter. Bad Krozingen ist eine kleine Stadt und liegt in der Nähe von Freiburg. in Bad Krozingen. April. August der Herbst: September. Oktober. Ich bin Katja Bauer. Ich bin 18 Jahre alt. die (2.Teil 1 (L) Was wissen Sie über Katja? (2.2) L Großmutter In der Familie gibt es weibliche und männliMännlich: der Vater. vater (W) Die Monate und die Jahreszeiten (in Mitteleuropa) (2.

23 . Herbst und Winter? Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich..4) Wann ist bei Ihnen Frühling.. Sommer.. Winter? Das sind hier die Monate . Das ist Linda. Das ist mein Bruder. Frühling? Das sind hier die Monate . Theo. Herbst? Das sind hier die Monate . Das sind meine Schwester und ihr Mann.1. Sommer? Das sind hier die Monate .1) L Katja zeigt Ihnen ein Fotoalbum mit Fotos von ihrer Familie und erklärt Ihnen... Die Frau ist meine Großmutter.. Teil 2 (H) Das bin ich! (2.(P) Die Jahreszeiten in Ihrer Region (2. Das sind meine Eltern.. wer die Personen auf den Fotos sind.2. die Tochter von Claudia und Wolfgang..

2) L Theo ist der Bruder von Katja. hat im Juni Geburtstag. der Sohn.4) L Grammatischer Hinweis: Das Genus der Nomen zeigt sich am deutlichsten am definiten und nicht ganz so deutlich am indefiniten Artikel: maskulin = der / ein (Mann). und das ist die Tochter. Er ist noch ein Baby. Sie sind die Eltern. Das ist der Sohn. Sie sind Geschwister. die kleine Tochter von Claudia. der Informatiker. das Foto > es. Das ist ein Junge. Claudia ist die Schwester von Katja. ein Kind 24 . die Mutter. Sie ist die Schwester. sie. feminin = die / eine (Sprache). Das ist eine Familie. Er ist der Bruder. Mutter und Kinder. er. es.2. die Sprache Neutrum: das Mädchen. Er telefoniert oft mit Katja. Die Eltern von Katja leben schon viele Jahre in Bad Krozingen. Er ist der Vater. Linda. (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. die Sprache > sie. der Hund Femininum: eine Großmutter. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. eine Sprache. Die Tochter ist acht Jahre alt. Person) sind: der Mann > er. Der Sohn ist zwölf Jahre alt. die Familie.2. ein Junge. Ihr Mann heißt Wolfgang. Das ist ein Mädchen. Das Kind ist vier Monate alt. Sie ist die Mutter. das Kind. Maskulinum: der Garten.(H) Wie gut kennen Sie meine Familie? (2. die Journalistin.3) L Wer ist wer in der Familie? Er ist ihr Mann. Das ist ein Baby. Vater. das Foto. Die Personalpronomen (3. Sie sind die Kinder. Sie sind verheiratet. ein Foto. Sie ist seine Frau. ein Mädchen. Neutrum = das / ein (Foto). Thomas ist der Sohn von Claudia und Wolfgang. (W) Wer ist wer in der Familie? (2.2.

. Thomas ist der kleine Bruder von Linda..6) Hören Sie zu und wiederholen Sie dann.2.(P) Wortakzent (2...2... Ich studiere. Ich arbeite zu Hause.5) L Hören Sie die Sätze und lesen Sie mit. Katja ist achtzehn Jahre alt. Ich bin verheiratet.. Mein Vater kommt aus . wenn man die richtige Aussprache von Wörtern lernen will. Ich bin in . Ich habe Geschwister. das heißt. studiert in Köln.. man betont den Vokal dieser Silbe stärker. Der Vater stammt aus Österreich. Ich heiße . Linda hat im Juni Geburtstag. Phonetischer Hinweis: Bei Wörtern mit mehreren Silben trägt (im Deutschen) eine Silbe den Wortakzent. Ich bin ein Mann. Ich bin eine Frau. Sie sind beide berufstätig. Ich bin ein Junge. Achten Sie dabei auf den Wortakzent und sprechen Sie die Sätze nach. Struppi ist mein bester Freund. Ich habe Kinder. Claudia und Wolfgang leben in Hamburg. Ich gehe noch in die Schule. der Bruder. Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. . geboren. Ich habe keine Geschwister. Ich habe ein Kind. Lerntipp: Es ist wichtig. aus Salzburg. (P) Sie und Ihre Familie (2. Ich bin ein Mädchen. 25 Ich lebe allein. Theo. Ich bin berufstätig. den Wortakzent zu hören und imitieren. Die Mutter ist in Leipzig geboren. Meine Mutter stammt aus . Ich lebe bei meiner Familie.

2) drei mal zehn macht dreißig vier mal zehn macht vierzig fünf mal zehn macht fünfzig sechs mal zehn macht sechzig sieben mal zehn macht siebzig acht mal zehn macht achtzig neun mal zehn macht neunzig zehn mal zehn macht (ein)hundert (P) Noch mehr Mathematik? (2. Wie alt ist Claudia? Ungefähr fünfundzwanzig (25) Jahre. (W) Mögen Sie Mathematik? (2. Theo ist zwanzig Jahre alt. Wie alt ist Wolfgang? Ungefähr dreißig (30) Jahre.1) Katja ist sechzehn Jahre alt.3) Sie rechnen gern? 1 + 20 = einundzwanzig 2 + 20 = zweiundzwanzig 3 + 20 = dreiundzwanzig 7 + 60 = siebenundsechzig 5 + 40 = fünfundvierzig 25 fünfundzwanzig 48 achtundvierzig 63 dreiundsechzig 87 siebenundachtzig 55 fünfundfünfzig 26 . Linda wird im Juni drei Jahre alt.3. Die Großmutter ist siebzig Jahre alt.3.Teil 3 (W) Wie alt sind die Personen auf den Fotos? (2.3. Wie alt ist der Vater? Ungefähr fünfundfünfzig (55) Jahre. Wie alt ist der Mutter? Ungefähr fünfundvierzig (45) Jahre.

B. das Mädchen – die Mädchen. die Mädchen. der Bruder. Fotos.4) L Versuchen Ihr Glück: Spielen Sie Lotto! Schreiben Sie sieben Zahlen zwischen 1 und 49 auf ein Blatt Papier auf. Wie viele richtige Die Gewinnzahlen vom Sonntag.3. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. zwei Kinder.. die Sprachen. dem 1. z. das Foto.(H) Spielen Sie Lotto? (2. sie. die Freundin. Femininum oder Neutrum) oder im Plural? Lerntipp: Lernen Sie Nomen möglichst immer mit dem definiten Artikel + Pluralform. das Mädchen. um die Gewinnzahlen vom 1. Söhne. er. Singular maskulin: der Sohn. Freunde. Vergleichen Sie. . Zahlen haben Sie? April sind: 43 – 21 – 36 – 9 – 19 – 48 – 17 Wie lauten Ihre Lottozahlen? Wie viele richtige Zahlen haben Sie? (G) Das Genus der Nomen: Artikel und Personalpronomen (2. der Freund. Großväter. die Söhne. viele Jahre. ein Mädchen. sie 27 . es Plural: Freundinnen. April zu Hören.5) Stehen diese Nomen im Singular (Maskulinum. die Sprache.. das Jahr. die Mütter.3. Schreiben Sie sie auf. der Großvater Singular feminin: die Schwester. die Mutter Singular neutrum: ein Kind.: der Mann – die Männer.

Der Hund heißt Struppi. Auf dem Foto ist ein Hund. Die Kinder spielen im Garten. Sie kommen auch.3. Der Junge heißt Tobi und das Mädchen heißt Susanne. Sie wird 3 Jahre alt.4. Er ist süß. Es gibt Kuchen. Sie kommen nicht oft nach Köln. Wir machen ein Geburtstagsfest. Bei Regen: im Haus. Sie sind Geschwister.6) Der Mann links heißt Theo. Auf dem Foto sind zwei Personen. Sie ist sehr schön. ihr kommt alle. Ein Mann und eine Frau. bei Sonne bei Regen Kuchen im Garten im Haus 28 . Ein Kind spielt im Garten. Juni) Geburtstag. Teil 4 (L) Einladung zum Geburtstagsfest (2. Die Stadt liegt in Österreich.(G) Die richtigen Artikel und Personalpronomen im Singular (2. Saft und Eis! Liebe Eltern. wir hoffen. Die Großeltern wohnen in Hamburg.1) L Linda hat am Samstag (6. Es hat heute Geburtstag. Das Kind ist 3 Jahre alt. Sie sind verheiratet. Er studiert in Köln. wir hoffen. Bei Sonne: im Garten. Salzburg ist eine Stadt. Liebe Kinder. Das ist der Bruder von Katja. Sie sind süß. Es gibt Kaffee und Kuchen.

es ist schlecht. achten Sie darauf.4. Sie die Sätze. Der Himmel ist nicht bedeckt. Es sind 18° Celsius. Es schneit. Das Wetter ist nicht schön. aber es regnet nicht und schneit auch nicht.(W) Wie ist das Wetter? (2. Es ist kalt. Die Temperatur ist 23° oder 24° Celsius. Aber es ist nicht zu heiß. Die Sonne scheint. Vielleicht kommt ein Gewitter. Wortakzent liegt.3) L Die Sonne scheint. Wie muss das Wetter für ein Geburtstagsfest Es ist warm. der Himmel ist blau. und sprechen Sie nach. Das Wetter am Dienstag: Am Dienstag wird das Wetter schlecht. im Garten sein und wann feiert man besser Wetter für ein Geburtstagsfest im Haus: im Haus? Wetter für ein Geburtstagsfest im Garten: Das Wetter ist schön. (H) Über das Wetter sprechen (2. 29 . wo der Der Himmel ist blau.4) Das Wetter am Montag: Am Montag scheint die Sonne.2) L Der Himmel ist blau. Vielleicht gibt es ein Gewitter. Der Himmel ist bedeckt. Erinnern Sie sich an den Wortakzent? Hören Es gibt keine Wolken. Es sind dreiundzwanzig Grad. Unter 0° Celsius.4. Es ist kühl. Es gibt viele Wolken und es regnet schon. (W) Wetter für ein Geburtstagsfest (2. Aber es regnet nicht. Es regnet. Die Sonne scheint nicht.4. Wolken kommen von Westen.

Heute ist … Das Wetter ist … Es ist … Es ist … / Die Sonne … Es … Im Moment sind es … ° Celsius.5) Sie hören Informationen über die maximalen Tagestemperaturen in den drei Städten (Regionen) in Deutschland und Österreich.6) L Beantworten Sie die Fragen mündlich. Januar (Winter). Juli (Sommer). Tageshöchsttemperaturen in °C Frühling (April) Hamburg München Wien 12 14 16 Sommer (Juli) 22 24 26 Herbst (Oktober) 13 14 15 Winter (Januar) 2 2 3 (P) Wie ist das Wetter bei Ihnen? (2. Heute Nacht ist es … ° Celsius.4. Diese Informationen hören Sie: Die maximalen Tagestemperaturen in den Monaten: April (Frühling). Machen Sie die Übung so oft. Morgen wird das Wetter … 30 . Oktober (Herbst).(H) Region und Klima (2. bis Sie die Fragen gut beantworten können.4.

(r) Frau Müller ist die Mutter von Daniel. (f) Clara ist die beste Freundin von Linda. (r) Felix spielt noch Fußball. 31 .5. Tobias: Die Eltern von Tobias sind noch nicht da. Frau Müller: Sie hat zwei Kinder. (r) Frau Müller stammt aus Deutschland. Felix: Er ist in der dritten Klasse.Teil 5 (H) Das Geburtstagsfest (2.2) L Wer sind die Gäste auf Lindas Geburtstagsfest? Christel und Klaus: Ihr Sohn heißt Felix. Welche Aussagen sind richtig. (f) Das Wetter ist sehr schön. welche sind falsch? Christel und Klaus kommen gerade richtig. Clara: Clara ist die Tochter von Frau Müller. (r) (H) Die Gäste (2.5. (r) Das Geburtstagsfest findet im Haus statt. was die Leute sagen. Daniel: Er ist auch in der dritten Klasse.1) L Hören Sie zu. (f) Wolfgang trägt eine Schürze.

. Person (er/sie/es): -t Die Verbendungen im Plural sind: 1. Person (ihr): -t 3. B. (glauben) und Frau Müller und ihre Tochter auch noch nicht. ich glaube nicht. Christel: Du bist sehr elegant.“. die Eltern von Tobias noch nicht . Claudia und Linda gut. ich kenne sie nicht.“ (2. Person (sie): -en Die Verbendung -en für Sie (formelle Anrede) ist im Singular und Plural identisch (z.? Nein. Er sagt: du Christel kennt Wolfgang. Bei einigen Verben sind die Verbendungen oder die Formen unregelmäßig. aber die Mutter . Wolfgang kennt Christel und Klaus gut. Claudia und Linda) machen das ..5. Ihr kommt genau richtig. (G) „Ihr kommt genau richtig!“ (2. Hallo Klaus. Klaus: Daniel kenne ich. ich glaube. Person (du): -st (Sie): -en 3.4) Die Verbendungen im Singular sind: 1. Er sagt: ihr Christel kennt Wolfgang gut. Vielleicht kennt ihr sie schon. Christel: Und wo macht ihr das Geburtstagsfest? Wolfgang: Das machen wir im Garten. Person (wir): -en 2. Sie sagt: ihr Wolfgang: „(Ich. Person (ich): -e 2. (sein) Christel: Sind schon alle da? (sein) Wolfgang: Mmh . (kommen) 32 .(G) Die Begrüßung (2.5.3) Welche Personalpronomen verwenden die Sprecher? Wolfgang: Tag Christel! Hallo... Klaus. Ihr kommt genau richtig.... Wolfgang! (sein) Wirklich! Woher hast du die schöne Schürze? (haben) Wolfgang: Ja? Findest du? (finden) Die Schürze ist von Claudia. Wolfgang: Frau Müller und ihr Mann wohnen in der Goethestraße und sie haben eine kleine Tochter. Er sagt: wir Wolfgang: „(Frau Müller und ihr Mann) haben eine kleine Tochter. „Wo wohnen Sie (Frau Müller)?“ „Wo wohnen Sie (Frau Müller und Herr Müller)?“).5.5) Christel: Du bist aber sehr elegant.. Woher hast du die schöne Schürze? Wolfgang: Ja? Findest du? Die ist von Claudia. (kennen) Wolfgang: Tag Christel.“ Er sagt: sie (G) „Kennst du Frau Müller?“ „Nein. Sie sagt: du Wolfgang kennt Christel gut.

6) Lesen Sie die Einladung noch einmal. Ich hoffe. Bei Regen: im Haus.. Wir machen ein Geburtstagsfest.. Es gibt . wir hoffen. ihr kommt alle.7) alt sie sind Das haben Sie gelernt. Schreiben Sie jetzt Ihre Einladung! Linda hat am Samstag (6. Sie kommen auch. Es gibt Kaffee und Kuchen. Wenn Sie hören möchten. ob das Wetter schön ist oder schlecht fragen. Lieber .. Es gibt Kuchen. woher meine Eltern kommen sagen.. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. Sie wird 3 Jahre alt. (2. (eine Freundin. ob ich ledig oder verheiratet bin jemand anderes es sagt.. . ob ich Kinder habe und wie (2. Bei Sonne: im Garten. wie meine Eltern heißen und wie alt sie sind sagen. Juni) Geburtstag.. welcher Monat ist sagen. klicken auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. in welchem Monat ich Geburtstag habe sagen.5. wie sagen. .5..(P) Sie laden zum Geburtstag ein.. wie das Wetter morgen wird 33 .. Saft und Eis! Liebe Eltern..) Liebe . Schreiben Sie dann eine Einladung zu Ihrem Geburtstag! Die Sätze helfen Ihnen dabei. Liebe Kinder. eine Schwester.) Ich habe . in Zehnerschritten bis 100 zählen von 50 bis 60 zählen die Jahreszeiten aufsagen die Monate aufsagen sagen.. wie alt ich bin sagen. (ein Freund. ob jemand Kinder hat und wie sie heißen fragen.. wir hoffen. .. ein Bruder. ob ich Geschwister habe und wie alt sie sind sagen. Können Sie es noch? Sagen Sie es.

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............ ✔ wie man über seine Interessen und Hob✔ Wörter für Ihre Interessen und Hobbys...W 3 Freizeit .W 2 „Ich möchte gern in den Zoo................................................................... 4 Freizeit ...........( H L P W G ).......L 35 ....... ✔ wie man etwas über seinen Tagesablauf ✔ Wörter für Tätigkeiten erzählt.................... des Alltags.............................................................H 2 Was möchten sie heute Abend ..............................H 2 Was ist der größte Reichtum der Welt?H 3 Zeit......P 5 Was machen diese Leute?..... 1 Hast du Heute Zeit?.....................................................................................“....L 1 Wann stehen Sie auf?............................. Teil 1...............L Teil 3...............L 6 Wie ist Ihr Tagesablauf?..H 4 Wie viel Uhr ist es?........................ Teil 4.................................W Teil 5..... 1...... wie man Verabredungen trifft.W 2 Drei Stunden später....................P 2 Interviewen Sie Katrin........................................................H 3 Das sind Jessica und Katrin........G 5 Wie alt sind die Personen?...H 6 Wie ist Ihre Telefonnummer?............................................................P ✔ bys spricht.........................................................................................W 1 Was machen wir heute?..H 4 Zwei alte Freunde.........................................................H 1 Wie viel Uhr ist es in ...........W 4 Ein Lehrer erzählt ....................L 5 Kommunikation: Können Sie das?............................................und Uhrzeiten................. 3 Freizeitpläne.. ✔ wie man nach der Uhrzeit fragt und FraDazu lernen Sie gen nach der Uhrzeit beantwortet........ 1 Zwei Männer auf einer Bank...G Teil 2.... ✔ die Tages..... 2.......?.. 3 Wie spät ist es?................L 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? H 5 Kristinas Tagesablauf.......... ?.....................Lektion 3 In dieser Lektion lernen Sie......

Der Mann im dunklen Anzug heißt Wolfgang. Wolfgang. Der Mann im hellen Anzug kann die Zeit anhalten. Der Mann im hellen Anzug hilft dem Mädchen.Teil 1 (H) Zwei Männer auf einer Bank (3.2) L Was passiert? Das Mädchen kann den Brief nicht einwerfen. (r) (H) Was ist der größte Reichtum der Welt? (3. (f) Ein Mädchen möchte einen Brief einwerfen. (f) Man Hört ein lautes Geräusch. (r) Zwei Frauen sitzen auf einer Bank. was ist für dich eigentlich der größte Reichtum. (H) Zeit (3.1. Wolfgang wir sind reich. vielleicht Zeit – Zeit.1) L Was hören Sie? Es ist Herbst. den du dir vorstellen kannst?“ „Hm.1.1. Das Baby im Kinderwagen macht leise Geräusche. Die Männer sprechen über den größten Reichtum der Welt. (f) Die Bank ist rot.“ 36 .“ „Hm. (r) Der Postkasten ist gelb.3) L Was sagen die Männer? „Sag mal. (r) Ein Mann geht mit einem Kinderwagen vorbei.

Ich bin 29. steht das konjugierte Verb hinter dem Fragewort auf Position 2. Ich bin 32 Jahre alt. Manche Verben bestehen aus zwei Teilen.5) Hallo. Hallo. Was sagen sie? Grammatischer Hinweis: Fragesätze beginnen mit einem Fragewort oder einem konjugierten Verb.6) L Wie lauten die Telefonnummern? 3656195 229620 29773036 494511 8025997 37 .4) L Zwei alte Freunde treffen sich in der Stadt. Ich bin 34 Jahre alt. mitkommen (mit-kommen). Mein Name ist Frank. Kommen deine Geschwister auch mit? Wie geht es dir? Was machst du denn so? Wann stehst du auf? Fährst du mit dem Auto nach Hause? (H) Wie alt sind die Personen? (3.1. Wenn die Frage mit einem Fragewort beginnt. Ich heiße Pierre.1. (H) Wie ist Ihre Telefonnummer? (3. Ich bin 42 Jahre alt. ich heiße Juan.1. B.(G) Zwei alte Freunde (3. Und ich heiße Janet. z.

? (3..00 Uhr in Berlin.. Berlin: New York: Moskau: Sydney: Neu Delhi: Tokio: Rio de Janeiro: Peking: (W) Drei Stunden später. New York – Es ist jetzt 9.00 Uhr in Rio de Janeiro..00 Uhr in Sydney.00 Uhr in Tokio. 38 ..? Berlin – Es ist jetzt 15. Peking – Es ist 22. Wie viel Uhr ist es jetzt in .2) Wie spät ist es drei Stunden später? Jetzt ist es 15.1) Wie spät ist es wo? Sprechen Sie die Sätze nach.. Tokio – Es ist jetzt 23.Teil 2 (W) Wie viel Uhr ist es in . Rio de Janeiro – Es ist jetzt 11.00 Uhr in Berlin.00 Uhr in New York. Sydney – Es ist jetzt 0.2. Wie viel Uhr ist es in . Neu Delhi – Es ist jetzt 19:30 Uhr in Neu Delhi..00 Uhr in Peking.? (3.2.

22 Uhr 15) ist im öffentlichen Gebrauch (z. 10 Uhr 15.: Viertel nach zehn für 10 Uhr 15 / 22 Uhr 15) im 12-Stunden-Modus verwendet.B. Im Alltag wird eher die informelle Zeitform (z. bis Sie sie gut sagen können.2. Es ist zwanzig nach vier. Sprechen Sie sie so oft nach. B.(W) Wie spät ist es? (3. bei Stundenplänen oder beim TV-Programm) üblich.4) Es ist fünf vor zwölf. Es ist zehn vor neun. B. Es ist halb drei. 39 . (W) Wie viel Uhr ist es? (3. Beachten Sie: Die offizielle Zeitangabe im 24-StundenModus (z. Fahrplänen.3) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Uhrzeiten nach.2. Es ist Viertel nach sieben.

00: Eine Frau telefoniert. (L) Interviewen Sie Katrin (3.2) L Wann Stehen Sie auf? Sehr früh. Was machen Sie beruflich? Ich bin Krankenschwester. Was machen Sie abends? Dann lese ich oder besuche Freunde. Wie lange Arbeiten Sie? Von 6 Uhr bis 14 Uhr. 10. Wann stehen Sie auf? Ich stehe um 6.2. Was machen Sie abends? Ich sehe Fern oder stricke.3.1) L Lesen Sie Jessicas Antworten.(W) Was machen diese Leute? (3. 0. Ich fahre 40 Minuten mit dem Bus zum Krankenhaus.30 auf. Wann fahren Sie zur Arbeit? Ich gehe um 7 Uhr 30 zu Fuß zur Arbeit. Teil 3 (L) Wann stehen Sie auf? (3. 18. um 4 Uhr.5) L 12. Wann fahren Sie zur Arbeit? Um 5 Uhr.3.15: Kindern lernen in der Schule. 8.00: Ein Mann und eine Frau essen zu Mittag. Was machen Sie beruflich? Ich bin Lehrerin. Wie lange arbeiten Sie? Meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. 40 . Wann sind Sie wieder zu Hause? Kurz nach drei.00: Ein Mann kommt nach Hause.00: Zwei Kinder schlafen.

Sie arbeitet meistens von 8 Uhr bis 13 Uhr. Abends liest sie gern Bücher oder besucht Freunde. (r) Kristina arbeitet in einem Supermarkt.30 Uhr zur Arbeit. (r) Kristina hat drei Kinder. (H) Wie ist der Tagesablauf der Personen? (3. (f) Jan geht in die Schule und Julia geht in den Kindergarten. So gegen 14 Uhr ist sie wieder zu Hause.3. um 4 Uhr. Sie ist um kurz nach 3 wieder zu Hause. ob die Sätze richtig oder falsch sind.30 Uhr auf. (r) Abends arbeiten sie bis 24 Uhr. Sie steht sehr früh auf. (f) Ab 11 Uhr bereitet sie das Essen für die Gäste.30 Uhr auf.3) Wer sind Jessica und Katrin? In den Interviews haben Sie einiges über die beiden erfahren.3. Sie arbeitet von 6 Uhr bis 14 Uhr. (f) Er geht vor dem Frühstück joggen. (f) 41 . Und das ist Katrin Berger: Sie ist Krankenschwester von Beruf. (f) Er schläft am Nachmittag.4) L Hören Sie zu. Sie geht um 7. Entscheiden Sie dann. Das ist Jessica Friedrich: Sie ist Lehrerin von Beruf. (r) Er steht um 5 Uhr auf. Sie strickt gern Pullover oder sieht fern. Kevin ist Busfahrer in Köln. (r) Dennis ist Student an der Uni Göttingen. (r) Helena steht um 7. was die Leute über ihren Tagesablauf erzählen. Sie fährt um 5 Uhr mit dem Bus zur Arbeit. Sie steht um 6. (r) Abends arbeitet er in einer Kneipe.(L) Das sind Jessica und Katrin (3.

Hallo. Abends gehen wir früh schlafen. In meiner Freizeit .... Ich komme um . Ich stehe um . Machen Sie diese Übung so oft. Ich lebe zusammen mit meinem Kindern Jan und Julia in Berlin. heute Nachmittag oder heute Abend? Simone und Steffi: schwimmen gehen. Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. Mittags um 13 Uhr hole ich die Kinder ab... Ich frühstücke … Ich gehe um .3.. um 15 Uhr Lena und Sara: essen. um 10 Uhr 42 ..3. Heute Abend . ich heiße Kristina. Ich bin . Vormittags arbeite ich in einem Supermarkt..4. Nachmittags spielen wir zusammen oder gehen spazieren. (P) Wie ist Ihr Tagesablauf? (3.(L) Kristinas Tagesablauf (3. um 21 Uhr Laura und Christian: einkaufen.. Teil 4 (H) Hast du Heute Zeit? (3..1) L Was machen die Freunde heute Mittag. um 13 Uhr Robert und Juan: eine Party besuchen.6) L Wie ist Ihr Tagesablauf? Hören Sie die Fragen und antworten Sie darauf..5) Kristina erzählt von ihrem Tagesablauf. bis Sie alle Fragen gut beantworten können..

. Und du. Person Singular.) Achtung: Die Endung in der 3. Sabine: Ich möchte heute Abend gern Essen gehen.. Und was macht ihr? Jens: Sabina möchte Essen gehen. Peter: Maria und ich möchten heute Abend fernsehen.4. drückt man auf höfliche Weise einen Wunsch aus. Was möchten die Personen machen? Julia Laura Lukas Sara Felix 43 .. Sie kann als einzelnes Verb in einem Satz verwendet werden (Ich möchte gern einen Kaffee. Jens und Peter heute Abend machen? Grammatischer Hinweis: Mit der Form Ich möchte . Ich frage Peter..) oder in der Funktion als Hilfsverb + Infinitiv (Er möchte ins Kino gehen. was macht Peter heute Abend? Jens: Peter und Sabine möchten fernsehen. warum nicht? (H) Freizeitpläne (3. und ich weiß noch nicht . Peter: Möchtet ihr zu uns kommen? Wir bestellen den Pizzaservice und . Person Singular von möchten ist -e (er/sie/es möchte) wie bei der 1.. Sabine: Na.3) L Hören Sie die Dialoge. was er möchte. sind wir eingeladen. was möchtest du machen? Jens: Ich weiß nicht.(G) Was möchten sie heute Abend machen? (3.4.2) L Was möchten Sabine. Wenn wir möchten.. Wir bestellen Pizza! Sabine: Okay.

ich möchte gern in den Zoo. Freitags abends besuche ich einen Sprachkurs. (3. Aber ich habe einen Stadtplan.. Ich wohne in München. Einen Moment . Meine Fächer sind Deutsch und Englisch.. ah. sie sprechen verschiedene Muttersprachen. Meine Schüler kommen aus vielen Ländern. Mein Name ist Klaus Müller.. 44 .4) L Klaus Müller erzählt über sich . Ich arbeite 26 Stunden pro Woche in der Schule und nachmittags zu Hause. was machen wir heute? Thomas: Also ich . ich lerne Türkisch..5. Annika: In den Zoo? Thomas: Ja. Ich bin Lehrer.. hier ist er ja. Teil 5 (H) Was machen wir heute? (3. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit..4.. Annika: Sag mal. nur drei Stationen mit der U-Bahn. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht.1) L Was machen wir heute? Hören Sie den Dialog..(W) Ein Lehrer erzählt . Mittwochs nachmittags spiele ich mit Kollegen Tennis. Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein.

“ Britt Jensen: im Internet surfen..5.“ 45 . die besonders betont wird. welches Wort oder welche Silbe am stärksten betont wird. Annika: Sag mal. segeln. bei gutem Wetter bin ich oft mit meinem Segelboot draußen auf der Nordsee. Thomas: Ja. ich möchte Hören Sie die Sätze an und versuchen Sie gern in den Zoo.. Sprechen Sie Annika: In den Zoo? den Satz dann nach. eine Silbe. herauszuhören. In einer Großstadt möchte ich nicht leben. Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. hier ist er ja. was machen wir heute? (L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 1 (3. Lesen Sie die Texte.5. nur drei Stationen mit der U-Bahn.(P) „Ich möchte gern in den Zoo. Mein Hobby ist Segeln.. ich lebe glücklich und zufrieden. Hier oben in den Bergen gibt es auf dem Hof und auf der Alm das ganze Jahr viel zu tun. surfen Walond Vetterli: glücklich und zufrieden leben.“ (3. wie sie ihre Freizeit verbringen.3) L Britt Jensen und Walond Vetterli erzählen Ihnen. Computer spielen. keine Freizeit Britt Jensen: „Hier oben an der Küste verbringen wir viel Freizeit am und im Wasser. Im Sommer surfe ich auch gern. Aber ich habe einen Stadtplan. Einen Moment .2) Thomas: Also ich . Annika: Ist das weit von hier? Thomas: Nein. warum nicht? Das Wetter ist schön heute und wir haben Zeit.. Annika: Und wo ist der Zoo? Thomas: Ich weiß nicht. ah. Walond Vetterli: „Freizeit? Die kenne ich gar nicht. Aber ich spiele auch gern am Computer oder gehe ins Internet. Aber mein Leben ist trotzdem sehr ruhig.

trinke meinen Kaffee und genieße einfach die Atmosphäre. wie viel Uhr es ist jemanden fragen. Können Sie es noch? sagen.5) L Das haben Sie gelernt.“ Karin und Walter Lenz: wandern. grillen. was er/sie gern in seiner/ihrer Freizeit macht jemanden fragen. wie sie ihre Freizeit verbringen. wir sind beide in einem Wanderverein. Ab und zu besuchen wir Freunde in Tschechien. beim Heurigen sitzen Karin und Walter Lenz: „Wir leben ziemlich ruhig hier im Bayerischen Wald. Museen besuchen. Manchmal kommen unsere Kinder mit unseren Enkeln zu Besuch.(L) Freizeit von der Nordsee bis zu den Alpen 2 (3. Oder ich sitze mit Freunden beim Heurigen. Im Sommer sitzen wir gern gemütlich im Garten und grillen. wie viel Uhr es ist sagen. im Garten sitzen. ob er/sie etwas mit mir unternehmen möchte 46 . Christine Seibel: „In meiner Freizeit gehe ich oft in eins der vielen Wiener Cafés. wann ich von der Arbeit (der Schule. klicken Sie auf das sagen. Freunde in Tschechien besuchen Christine Seibel: in ein Café gehen. In der Freizeit gehen wir gern zusammen mit anderen wandern.4) L Karin und Walter Lenz und Christine Seibel erzählen Ihnen. welche Tageszeit jetzt ist jeweilige Lautsprechersymbol.“ (P) Kommunikation: Können Sie das? (3. sagen. wie mache jemand anderes es sagt.5. Und ich besuche gern die Wiener Museen. der Uni) nach Hause komme fragen. wann ich morgens aufstehe sagen. was ich in meiner Freizeit Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.5.

✔ wie man beschreibt... Hände und Füße..W 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel?......W 1 Die Kleidung.................?..P Teil 4........H Teil 2................................................... ..... 1 Ein Nachmittag im Park..W 5 Groß oder klein?...................................................H 2 Was machen die Menschen im Park? 1G 3 Was machen die Menschen im Park? 2G 4 Interviewen Sie Beate Seidel.....................W 4 Was zieht man wann an?.............Was trägt man nicht?G 9 „Was ziehen Sie gerne an?...?...P 4 Welche Farbe hat ...........H 3 Und was tragen diese Menschen?..................W 2 Welche Kleidung tragen die ... ✔ die Körperteile und die Teile des Gesichts..................... 1 Gesicht...............W Teil 5.....................................................W 3 Wie heißen die Körperteile?...........L 2 Die Körperteile.......................W 4 Was kann man mit den Ohren tun?.................. 1 Mode – aber ein bisschen verrückt.............. ✔ wie Sie sagen.( H L P W G )..................W 2 Welche Farben haben diese Dinge?...............H 3 Wie macht man die Farbe ......... wie Ihnen Kleidungsstücke gefallen.... Bein und Kopf... ✔ Verben der Wahrnehmung..... 6 „Wie findest du das Kleid. ✔ wie man beschreibt......P 47 ............. ?...................... 1 Die Farben........................G 6 Kommunikation: Können Sie das?.. was Menschen machen.................................................. was man zu bestimmten Teil 1.............W 3 Wer sind die Bankräuber?................. ✔ die Farben..............G 5 “Wie findest du den Mantel?“............ Susanne?................. ✔ wie Sie sagen.... Teil 3.............. ✔ die Kleidungsstücke............Lektion 4 In dieser Lektion lernen Sie. ✔ wie man sagt......................... was Sie wann anziehen............W 4 Wer ist wer?................. Dazu lernen Sie ✔ Verben der Bewegung.....P Gelegenheiten nicht trägt.... ✔ welche Wörter man auf Deutsch groß oder klein schreibt...........P 8 Was trägt man? ...................W 2 Arm........ welche Kleidungsstücke jemand trägt......

Das Mädchen versucht. (G) Was machen die Menschen im Park? 1 (4. sie sprechen? Auch bei einigen anderen sehr häufigen Verben gibt es im Deutschen in der 2. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen.1.1. Die Männer sehen zu.Teil 1 (H) Ein Nachmittag im Park (4. (G) Was machen die Menschen im Park? 2 (4. Diese Formen sollten Sie immer mitlernen.1) L Was geschieht im Park? Was machen die Menschen im Park? Zwei Männer sitzen im Park. Das Baby liegt im Kinderwagen. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Der Mann ist nett und hilft dem Mädchen.1. Der Mann nimmt den Ball. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Das Mädchen läuft zum Briefkasten. Die zwei Männer sitzen im Park. den Brief in den Briefkasten zu werfen. und 3. Ein Mädchen spielt mit einem Ball. Die Frau sieht das Baby an. Die Frau geht mit ihren Baby spazieren. Die Frau sieht das Baby an.3) Der Ball liegt auf dem Weg. Das Mädchen spielt mit dem Ball. er/sie spricht.2) L Grammatischer Hinweis: Erinnern Sie sich an den Vokalwechsel bei ich spreche. 48 . Die Blätter liegen auf der Wiese. Zusammen werfen sie den Brief in den Briefkasten. Person Singular einen Vokalwechsel. du sprichst. Sie trägt einen großen Brief.

beim Spazieren gehen im Park ins Gespräch. bis Sie sie auswendig können. gelb.(P) Interviewen Sie Beate Seidel (4. grün. 49 .1) L Hören Sie die Wörter für die Farben. rot. Neben dem Kino. Teil 2 (W) Die Farben (4. Lesen Sie ihre Antworten. braun. ich arbeite im Moment nicht so viel. Bis zum nächsten Mal. Wenn Sie auf die Lautsprechersymbole klicken. orange. Nein. ich gehe sehr gern hier spazieren. hören Sie die Fragen und die Antworten. Ihnen auch. blau. Das Modegeschäft ist in der Hildesheimer Straße. Es ist drei Monate alt. Ich arbeite in einem kleinen Modegeschäft.4) L Sie kommen mit Beate Seidel. der Mutter des Babys. Das Baby braucht viel Zeit. schwarz. Der Park ist wirklich schön! Ich bin Verkäuferin. Heute habe ich frei.2. In meiner Freizeit spiele ich gern mit dem Baby oder lese. stellen Sie jeweils eine passende Frage dazu. Danke. Sprechen Sie die Wörter nach. lila grau.1. Ich treibe auch gern Sport. Ja. weiß.

........2.2. und . grün: Man mischt ......(H) Welche Farben haben diese Dinge? (4....3) L Hören Sie. hellrot: Man mischt .. orange: Man mischt . und ... türkis: Man mischt ....? (4. dunkelrot: Man mischt ...... dunkelblau: Man mischt blau und schwarz.. und ... lila: Man mischt .... und .. und .........2) gelb blau grün braun (P) Wie macht man die Farbe .. 50 . hellblau: Man mischt blau und weiß.. grau: Man mischt schwarz und weiß...... und . wie man die einzelnen Farben mischt.... wie man neue Farben macht..... Hören Sie dann die Fragen und erklären Sie..

? (4. Teil 3 (W) Die Kleidung (4. der Schal die warme Jacke die Stiefel der Anzug in Schwarz der Mantel in Schwarz das Hemd in Weiß die Krawatte in Rot die Schuhe in Schwarz 51 ... Der Kinderwagen ist schwarz und weiß. Die Blätter sind braun. Die Frau trägt Mantel und Stiefel. Der Man rechts trägt auch einen Anzug. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte. Er ist bunt.2. Der Ball hat viele Farben.(W) Welche Farbe hat .1) L Welche Kleidung tragen die Menschen? der Jacke in Rot der bunte Rock die Schuhe in Rot die Strümpfe in Rot der Anzug das Hemd die Krawatte der Pullover in Blau die Jacke in Braun die Badehose der Bikini die Jeans eine Bluse in Rot die T-Shirts in Gelb und Blau das T-Shirt in Weiß das Top in Schwarz der Rock in Blau das T-Shirt in Rot die Mütze. Die Jacke. die Schuhe und die Strümpfe des Mädchens sind rot. Der Mantel ist blau und die Stiefel sind schwarz. Sein Anzug ist grau und sein Hemd ist weiß.3.4) L Welche Farbe haben die Dinge? Die Haare von dem Mann links sind schwarz. Die Wiese ist grün.

Die Mutter trägt eine Bluse in Rot. Es ist Sommer und sehr heiß. einen Rock. Die Leute sind am Strand. Ein Mann und eine Frau gehen am Strand spazieren. nur der Rock ist bunt. eine warme Jacke und Stiefel. einen Schal. 52 . Alles ist rot.3) Und welche Kleidung tragen die Menschen? Der Mann hat es gern sportlich und praktisch. Die Frau trägt ein schwarzes Top und einen Rock in Blau. Schuhe und Strümpfe. Das Kind trägt eine Mütze. Der Mann ist elegant. Er trägt einen Anzug und einen Mantel in Schwarz. Es ist Winter.3. Die ganze Familie trägt Jeans. Der Mann trägt eine Badehose. Die beiden Männer tragen einen Anzug und ein Hemd. die Kinder tragen T-Shirts in Gelb und Blau. Er trägt einen Pullover in Blau. sie haben Urlaub.(W) Welche Kleidung tragen die Menschen? (4. Der Mann links trägt auch eine Krawatte.2) L Das Mädchen trägt eine Jacke. Die Schuhe sind natürlich auch schwarz. die Frau einen Bikini. Sein T-Shirt ist rot. Auch der Vater hat ein T-Shirt an. und richtig kalt. (W) Und was tragen diese Menschen? (4. dazu ein Hemd in Weiß und eine rote Krawatte. dazu eine Jacke in Braun.3. der Man hat eine helle Hose und ein T-Shirt an. es ist weiß.

4) L Welche Kleidungstücke zieht man wann an? im Sommer: das T-Shirt. der Mantel. der Pullover auf einer Party: das Abendkleid 53 .(W) Was zieht man wann an? (4. die Stiefel im Beruf: der Anzug. die Bluse in der Freizeit: die Jogginghose. die Krawatte. das Hemd.3. die Jeans. der Bikini. die Badehose. das Top im Winter: die Mütze. der Schal.

Aber ich brauche einen Mantel oder eine Jacke für den Winter. finden. wie finden sie die Sachen und was kaufen sie? Grammatischer Hinweis: Artikel und Substantiv im Akkusativ Wie Sie schon wissen. Plural: die / .5) L Susanne und Jasmin gehen einkaufen. die mit einem Substantiv im Akkusativ stehen. Und vielleicht auch neue Stiefel. Und du? Was brauchst du? Jasmin: Hmmm. / Sie trägt Schuhe.. z.. Und du? Susanne: Ich kaufe den Pullover. einen Pullover und neue Schuhe.] Jasmin: Ja. [. wir gehen hier mal gucken. Achten Sie auf den Artikel. das sieht wirklich gut aus. / Sie trägt ein Top. Es gibt im Deutschen viele Verben.3. Die Substantive stehen in Nominativ als Subjekt (Der Mantel ist blau. die. Femininum oder Neutrum mit dem dazugehörigen Artikel (der. Probier sie doch mal an! [.Schuhe Sie trägt die Schuhe in Schwarz.. tragen.. Ich glaube.. 54 .] bestimmter Artikel Susanne: Wie findest du die Hose hier? Die finde ich super! Und vielleicht den Pullover dazu? Jasmin: Ja.. Was brauchen sie. Je nach Kasus können die Artikel aber auch andere Formen haben.“ ist „Mantel“ das Objekt und steht im Kasus Akkusativ. kaufen. das). Bei maskulinen Substantiven ändert sich der Artikel im Akkusativ! Maskulinum: den / einen Mantel Er trägt den Mantel. die ist sehr schön. In dem Satz „Er trägt einen Mantel. lesen. Susanne: Komm. ich kaufe die Jacke... / Sie tragt eine Bluse. unbestimmter Artikel Susanne: Ich brauche dringend eine Hose. B. Eine Hose und einen Pullover habe ich noch. Femininum: die / eine Bluse Sie trägt heute die Bluse in Rot.(G) “Wie findest du den Mantel?“ (4. ich finde die Jacke schöner. / Ich trage einen Mantel.). haben. aber die Hose passt leider nicht. Neutrum: das / ein Top Sie tragt das Top in Grün. Und wie findest du den Mantel hier? Oder die Jacke? Susanne: Also.) und als Teil des Prädikats (Das ist ein Mantel. hat jedes Substantiv im Deutschen ein bestimmtes Genus: Maskulinum. Vielleicht finden wir etwas .

. Ich finde die Jacke. Susanne? (4. 55 ... Ich finde die Stiefel. Das Hemd...(W) „Wie findest du das Kleid..7) Und Sie? Wie finden Sie die Kleidungsstücke? Antworten Sie auf die Fragen.3... die Jasmin ihr zeigt? hässlich langweilig altmodisch schön elegant (P) Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? (4. (Denken Sie dabei daran..6) L Wie findet Susanne die Kleidungsstücke.. den richtigen Artikel im Akkusativ zu benutzen!) Den Rock finde ich.3.. Ich finde.. Die Hose.

9) Beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Lieblingsfarbe und Ihrer Kleidung. trägt man keinen Anzug und kein Abendkleid..8) Auf einer Party . . Man kann auch einen eleganten Rock oder ein Hemd tragen.. sondern einen Anzug oder ein Abendkleid. Aber ziehen Sie bitte keine alte Jeans und keinen Bikini an! Das ist nicht so schick. Es ist warm und man trägt ein T-Shirt oder ein Top. In der Freizeit . Zum Schwimmen trägt man eine Badehose oder einen Bikini... Im Sommer am Strand . trägt man keine Mütze und keinen Mantel.. . Mögen Sie die Farbe Blau? Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Was tragen Sie jetzt? Welche Farbe hat Ihr Lieblingspullover? Was tragen Sie gerne? Was tragen Sie beim Sport? Was tragen Sie bei der Arbeit? Tragen Sie im Sommer einen Mantel? Was würden Sie gerne kaufen? 56 ..3..(G) Was trägt man? .Was trägt man nicht? (4.. (P) „Was ziehen Sie gerne an? Was tragen Sie Wann?“ (4...3... trägt man keine Badehose. . Viele Leute tragen eine Jogginghose und ein T-Shirt oder einen Pullover.

gelb..4. und in der nächsten Saison kommt wieder der Mini-Rock in Mode und die Hosen sind ganz eng. alle Mäntel sind blau.Teil 4 (L) Mode – aber ein bisschen verrückt (4. Der Gürtel ist gelb. Wie finden Sie die Dame auf Bild 1? Ist sie nicht elegant mit dem großen Hut in Schwarz und Weiß auf dem Kopf? Und wie finden Sie den Mann auf Bild 2? Im Haar trägt er ein Band in den Farben seiner Jacke: rot. sondern auch einige Körperteile. Sie können aber nicht nur modische Kleidung sehen. rosa. Wie heißen die Körperteile? oder grau – dann haben Sie Pech: Die Farbe Lila ist nicht in Mode! Manchmal ist die Mode ein bisschen verrückt. sondern nur rot. das kann man überall sehen und kaufen.. Die Dame auf Bild 1 trägt einen großen Hut auf dem Kopf. rot 57 . Was gerade in Mode ist. weiß und etwas schwarz. sondern nur Schmuck auf der Brust. aber es gibt keinen Mantel in Lila. ist Mode manchmal ein bisschen verrückt. Auch die Farben wechseln: Einmal ist rosa. schwarz. gelb und hellgrün modern und dann wieder schwarz und weiß oder braun. Die Mode ist ein Spiel: In einer Saison sind alle Röcke lang und Hosen weit.1) L Wie Sie auf den Fotos sehen. Doch vielleicht suchen Sie einen Mantel in Lila. dunkelrot und blau. Er trägt Schmuck auf der Brust.. Der Mann auf Bild 2 trägt ein Band im Haar. Er trägt kein Hemd und kein T-Shirt.. Sie sehen Fotos und Sie denken vielleicht: Das kann doch kein Mensch anziehen! Aber trotzdem sehen Sie die Fotos gerne an . Seine Hose ist nicht so bunt wie die Jacke. aber er hat einen Gürtel.

Sprechen Sie dann die Wörter laut nach.2) L Wie heißen die Körperteile? Hören und lesen Sie die Wörter. h) Das sind die Beine.(W) Die Körperteile (4.4. b) Das sind die Arme. i) Das sind die Knie. e) Das ist der Bauch. f) Das ist der Rücken. c) Das sind die Hände. g) Das ist der Po.4. 58 .3) a) Das ist der Kopf. j) Das sind die Füße. d) Das ist die Brust. (W) Wie heißen die Körperteile? (4.

4) L Frau Emilie Frau Amalia Frau Cäcilie Teil 5 (W) Gesicht.4.5. der Mund das Ohr – die Ohren das Haar – die Haare der Finger – die Finger der Zeh – die Zehen das Auge – die Augen der Zahn – die Zähne die Nase. der Hals 59 .1) das Gesicht.(H) Wer ist wer? (4. Hände und Füße (4.

essen. Fußball spielen.5. die Nase (H) Wer sind die Bankräuber? (4. die Zähne. die Zehen Kopf: die Ohren. fühlen hören sehen spazieren gehen.3) W T Gestern Abend wurde die Zentralbank überfallen. laufen 60 . (W) Was kann man mit den Ohren tun? (4.2) Welche Körperteile gehören zum Arm.(W) Arm. welche zum Bein und welche zum Kopf? Arm: die Hand. die Augen.5. die Haare.5. Bein und Kopf (4. das Knie. Jetzt sucht die Polizei nach den beiden Bankräubern.4) L sprechen. die Finger Bein: der Fuß. küssen schreiben.

5) L Wann schreibt man groß und wann schreibt man klein? schreibt man groß. einen roten Hut und schwarze Schuhe..5. was jemand macht Farben benennen beschreiben. aber jetzt wohnt sie mit ihrem Mann.). wie mir Kleidungsstücke gefallen res es sagt. Nicht nur die Namen von Personen. ihrer Tochter und ihrem Sohn in München. aber sie spricht auch sehr gut Deutsch. wie jemand ande.5.6) hat Das haben Sie gelernt. die. Sie liebt klassische Musik! Frau Fernandez hat lange dunkelbraune Haare.sagen. Städten usw. Nach den Satzzeichen mit einem Punkt (.:!?) schreibt man auch groß. was man zu bestimmten Gelegenheiten nicht trägt meine Körperteile benennen die Teile meines Gesichts benennen 61 . Sie erinnern sich: Nomen sind die Wörter mit Artikel (der. was ich wann anziehe beschreiben. Ihre Augen sind auch braun. Groß oder klein? Im Deutschen schreibt man – im Gegensatz zu anderen Sprachen – alle Nomen mit einem großen Anfangsbuchstaben. Sie kommt aus Spanien.(G) Groß oder klein? (4.. das. sondern alle Nomen (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol.. sagen. Und die höfliche Anrede „Sie“ hat ebenfalls einen Großbuchstaben am Anfang! Das ist Frau Fernandez. den . welche Farben die Kleidung (4. Frau Fernandez ist Lehrerin und arbeitet an einer Sprachschule in München. Ihre Muttersprache ist Spanisch. welche Kleidungsstücke ich trage sagen. Auf dem Bild trägt sie ein weißes Kleid. Können Sie es noch? Wenn Sie hören möchten. Ländern. In ihrer Freizeit geht sie gern ins Kino oder in Konzerte.

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.......L 1 Stammbaum 1.........P Teil 3...........P Teil 4.................... ✔ wie man sich verabredet. 2 Das Ausländeramt.....“...........H 63 ...............................................................................H 2 Ich finde ihn nett!......W 5 Die lieben Verwandten................P 2 Familienbande..........................W 4 Was machen wir heute Abend?...........G 6 Ich habe einen Termin.............................Lektion 5 In dieser Lektion lernen Sie..... 3 Kurz oder lang?....P 3 Kommunikation: Können Sie das?...............................L 5 Wann hast du Zeit?................................................................................................W 2 Wann soll ich dich anrufen?... hallo?...G Teil 2......................P Teil 5...H 4 Verabredungen..................... Teil 1................. ✔ wie man Termine vereinbart.....................G 4 Hallo............H 3 „Kannst du mich abholen?“..............................( H L P W G ).........L 2 Telefonieren in Deutschland............................................................... 1 Ein Besichtigungstermin............................H ✔ wie man jemanden einlädt..L 4 Stammbaum 2.................................... ✔ wie man Wünsche und Möglichkeiten ausdrückt.....H 3 Was machst du am Wochenende? 1........................................................... Dazu lernen Sie ✔ wie man Gespräche eröffnet und beendet...................................................................................... ✔ Verwandtschaftsbeziehungen.................................. 1 Die Geburtstagsparty.P 1 Gemütlichkeit..L 5 Was machst du am Wochenende? 2.... 1 „Frau sucht ....... 3 Ich will den Krimi sehen................................................

Danach will sie nicht mehr ausgehen. Entscheiden Sie danach. Daniel und Julia wollen heute Abend gemeinsam chinesisch essen. (r) Laura findet Herr Kunert arrogant. Julia geht freitags immer schwimmen. (f) Die Uhr von Herr Kunert ist kaputt. (f) Felix findet Herr Kunert nett.Teil 1 (H) Die Geburtstagsparty (5.1. (r) (H) Was machst du am Wochenende? Julia möchte am Samstag gern tanzen 1 gehen.3) L Daniel kann am Samstag nicht tanzen gehen.1. ob die Aussagen zu dem Dialog richtig sind oder nicht. 64 . Herr Kunert ist ledig. Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen.1) L Wer ist Lukas? Wer ist Sara? Wer ist Daniel? (H) Ich finde ihn nett! (5. (f) Laura findet Herr Kunert sehr bescheiden. (5.1.2) L Hören Sie die folgenden Dialog.

Treffen wir uns um halb sieben bei dir? Halb sieben ist etwas spät. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben wollen. Wollen wir heute Abend schwimmen gehen? Hallo Sara. können und müssen drücken aus: Julia muss am Freitagmorgen sehr früh aufstehen. Julia möchte gern mal den neuen Chinesen ausprobieren. Wann? Um sechs? Geht es nicht etwas später. Tschüss. Wie geht's? Gut. Notwendigkeit: müssen Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. Und dir? Danke. (G) Was machst du am Wochenende? Absicht/Wunsch: wollen 2 Möglichkeit: können (5. um sechs bei dir. Daniel kann am Samstag leider nicht tanzen gehen. 65 .5) L Wunsch: möchten Erinnern Sie sich? Hören Sie noch einmal den Text. vielleicht um sieben? Ja das geht auch. Besser um sechs. Willst du heute Abend mit mir ins Kino gehen? Oh ja! Kino finde ich gut! Wann denn? Heute Abend passt mir gut.(L) Verabredungen (5.4) Der Film fängt um sieben an. Okay.1.1. ganz gut. Julia will am Freitagabend nicht mehr ausgehen. möchten.

Sehen Sie sich den Stammbaum „Ihrer“ Familie an und prägen Sie sich die Verwandtschaftsbezeichnungen ein. Laura kann auch nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Teil 2 (W) Stammbaum 1 (5. Er möchte nach München fahren. 66 .(H) Ich habe einen Termin (5.2.1.6) L Felix kann nicht zum Ausspracheunterricht gehen. Sie muss zum Zahnarzt gehen.1) L Sie sind Sebastian Schmidt. Sie kann Felix nicht entschuldigen.

2) L Ist der Akzentvokal lang oder kurz? Phonetischer Hinweis: Jedes Wort hat eine betonte Silbe. Die deutsche Sprache kennt lange und kurze Vokale: Lange Vokale kann man im Schriftbild an der Doppelschreibung der Vokale (aa. wenn ihm drei oder mehr Konsonanten folgen. Lang: Vater Familie Name Kurz: Geschwister Papa Neffe Eltern Alter Nichte Ich Paar Liebling Schwager Ehe (P) Kurz oder lang? (5.2. Vater. ie) und am nachfolgenden h erkennen.3) L Hören Sie die Wörter mit langen und kurzen Vokalen. Der Akzentvokal ist der Vokal in der betonten Silbe. Name). Oft ist der Vokal auch kurz.(P) Familienbande (5.2. einen Akzent: den Wortakzent. Sprechen Sie nach! ziehen – Zinn stehlen – stellen Beet – Bett raten – Ratten ihn – in bieten – bitten mieten – Mitte Staat – Stadt Weg – weg den – denn wen – wenn Saat – satt Hasen – hassen 67 . ee. Kurze Vokale kann man am Doppelkonso- nanten nach dem Vokal erkennen. B. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (z.

(P) Die lieben Verwandten (5. Der Vater meines Vaters heißt Klaus Müller. Das ist mein Schwiegervater. Ich bin Tina Müller. Das ist meine Kusine. Mein Vater ist Jürgen Müller. Hören Sie den Dialog. Mein Vater heißt Jürgen Müller.5) Wer sind ihre Verwandten? Antworten Sie. Das ist meine Schwägerin. Ergänzen Sie „Ihren“ Stammbaum! Ich heiße Tina Müller. Der Bruder meiner Mutter hat eine Tochter: Claudia. Mein Großvater (der Vater meiner Mutter): Willfried Schmidt. Er ist alleinerziehender Vater. Und meine Nichte heißt Lili Kowalski. Meine Schwester und ihr Mann haben ein Kind: Lili. Ich habe eine Schwester: Ulrike. Mein Vater hat keine Geschwister. Sie hat eine passende Wohnung in einer Zeitungsanzeige gefunden. Die Mutter meines Vaters heißt Gesine Müller. Mein Großvater (der Vater meines Vaters): Klaus Müller. vereinbaren. Die Mutter meiner Mutter heißt Clara Schmidt. Wann ist der Termin? 68 . Meine Schwester hat nach der Heirat den Name ihres Mannes angenommen. der Immobilienmaklerin. Das ist mein Großvater.2.1) L Frau Exner möchte umziehen.2. Meine Mutter heißt Willfried Schmidt.(L) Stammbaum 2 (5. meine Mutter: Ruth Müller. meine Schwester: Ulrike Kowalski. Das ist mein Onkel. Mein Schwanger: Olaf Kowalski. Teil 3 (H) Ein Besichtigungstermin (5. Mein Onkel: Torsten Schmidt. Ihr Mann heißt Olaf Kowalski. meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter): Clara Schmidt. Jetzt möchte Sie einen Besichtigungstermin dafür mit Frau Globsch. Er heißt Torsten. Das ist mein Neffe.4) L Sie sind Tina Müller. meine Kusine: Claudia Schmidt. Meine Schwester ist verheiratet. meine Großmutter (die Mutter meines Vaters): Gesine Müller. Meine Mutter hat einen Bruder.3.

3) Können wir uns nicht morgen Abend treffen? Felix: Morgen Abend? Wann denn? Sara: Kannst du mich um sechs abholen? Dann können wir noch etwas essen und danach ins Kino gehen. kann ich dich heute Abend sehen? Sara: Heute Abend habe ich keine Zeit. sie uns. Das geht. Sie wollen zusammen Schach spielen. ihn/sie/es Höflichkeitsform: Sie/Sie Am Telefon Felix: Hallo Sara. Sara: Du bist wirklich lieb. Er will nur mit uns gemeinsam essen.2) L Hören Sie den Anrufbeantworter des Ausländeramts Leipzig.3. er/sie/es Plural wir. Felix: Will er auch ins Kino gehen? Sara: Nein. Singular Nominativ Akkusativ ich. ihr. Bis morgen! Sara: Bis morgen! Grammatischer Hinweis: Die Personalpronomen werden im Singular und im Plural dekliniert. Dann sehen wir uns morgen Abend .(H) Das Ausländeramt (5. Wie sind die Telefonzeiten des Ausländeramts Leipzig? Telefonzeiten: Ausländeramt Leipzig Vormittag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 8 – 12 geschlossen geschlossen 8 – 12 8 – 12 8 – 12 13 – 18 Nachmittag 13 – 15 13 – 18 (G) „Kannst du mich abholen?“ (5. dich. Felix: Ich dich auch. 69 . Felix: Hm. Er freut sich schon. Bist du allein oder ist dein Bruder auch da? Sara: Mein Bruder ist auch da. Ja. Dann besucht er unseren Onkel. euch. du.3. sie mich. Unser Onkel lädt ihn immer samstags ein. Felix: Gut. Ich mag dich.

Wann geht die Person morgens aus dem Haus? Welche Nachrichtensendung schaut sich die Person am Abend an? Wann bringen die Eltern ihre Kinder ins Bett? Dann wissen Sie auch. Nein. hallo? (5.. Antworten Sie ihm. . Man soll sich am besten ganz individuell nach der Person richten. Das geht nicht.00 vielleicht zu spät. Am Morgen soll man nicht vor um neun Uhr anrufen. warum Sie nicht können... Das tut man lieber wochentags. (P) Wann hast du Zeit? (5. Da … Nein. da . Aber wann rufen Sie jemanden zu Hause an? Dienstliche oder geschäftliche Dinge soll man nicht privat am Samstag oder Sonntag besprechen. Nein. Für eine Familie mit Kindern ist Abends um 20.(L) Hallo.. Er möchte sich mit Ihnen zum Essen verabreden.5) L Ihr Freund ruft Sie an.. Sie sehen in Ihrem Terminkalender nach. Sagen Sie ihm auch.. . Natürlich gibt es auch Ausnahmen. das geht leider nicht. die man anrufen möchte.. Ein Arbeiter ist morgens in der Woche wahrscheinlich schon sehr früh nicht mehr zu Hause.4) L Wann ruft man jemanden in Deutschland an? Anrufen in Deutschland Die Öffnungszeiten von Büros und Geschäften kennt jeder.. wann Sie anrufen können. Schade. Da … Freitag . 70 . am Abend nicht später als 22 Uhr.3. da kann ich nicht. Nein.3.

3) L Welche Sendung möchte Herr Müller sehen? Welche Sendung möchte Frau Müller sehen? Herr Müller möchte gern „Sportschau live“ sehen. (L) Ich will den Krimi sehen.1) L Lesen Sie die Kontaktanzeige. Wann willst du ihn anrufen? Ich möchte dich sehen. Das Modalverb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort an zweiter Position..Teil 4 (W) „Frau sucht .2) L Das Verb im Infinitiv steht an letzter Stelle im Satz. B.00 Uhr aufstehen. z.4. 71 ..“ (5. Wer kann mich morgen abholen? Wann kannst du das Buch mitbringen? Ich muss um 6. Wann soll ich dich anrufen? Wie müssen die Sie möchte Tee trinken. (5. Frau Müller will den „Tatort“ sehen.4.4. Welche Interessen hat die Inserentin? (G) Wann soll ich dich anrufen? (5. Wann musst du Sätze richtig heißen? ihn anrufen? Grammatischer Hinweis: Die Modalverben werden (meistens) zusammen mit dem Infinitiv eines anderen Verbs verwendet.: Er will nach Haus gehen.

4) L Theater: Chopinabend Film: Regina Palast: Star Trek Führungen: Neues Rathaus: Turmführung Vorträge und Lesungen: Der Himalaya (Dia-Vortrag) Senioren: Gedächtnistraining für Leute ab sechzig Theater: Neue Szene: Der Kontrabass Konzerte: Hochschule für Musik und Kinder und Jugendliche: Hänsel und Gretel (Puppentheater) Teil 5 (L) Gemütlichkeit (5. 72 . Die Tarife für In. Es gibt sie an Kiosken und auf der Post. bevor man jemanden zu Hause besucht.und Auslandsgespräche sind je nach Entfernung und Zeit unterschiedlich. Deswegen soll man auf jeden Fall anrufen. sollte man ein kleines Geschenk mitbringen. Aber nur gute Freunde besuchen sich gegenseitig. ohne sich vorher anzumelden. Das kann ein Blumenstrauß oder auch eine Flasche Wein sein. Es gibt nicht mehr viele Münztelefone.5.5. Deshalb laden sie Freunde oder Bekannte auch am liebsten zu sich nach Hause ein. für die meisten öffentlichen Telefonzellen braucht man Telefonkarten.4. Die Nummer ist am Apparat angegeben.1) L Für die Deutschen ist „Gemütlichkeit“ in der Wohnung oder im Haus sehr wichtig. Man kann sich auch in einer Telefonzelle anrufen lassen. (W) Telefonieren in Deutschland (5.(P) Was machen wir heute Abend? (5. Wenn man zum Essen eingeladen ist.2) L Öffentliche Fernsprecher – Telefonieren in Deutschland In Deutschland kann man von einer öffentlichen Telefonzelle aus jede beliebige Nummer und fast jede Nummer im Ausland wählen.

warum 73 . sagen. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten. was ich heute Abend im Fernsehen sehen will sagen.3) gern mache Das haben Sie gelernt. ob / warum ich jemanden mag etwas über meinen Partner (meine Familie) sagen meine Freunde zum Essen einladen sagen.(P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. in welchem Kino ich mir heute Abend welchen Film ansehen eine Möglichkeit ausdrücken möchte einen Wunsch ausdrücken sagen. dass ich keine Zeit habe und begründen. Können Sie es noch? mich mit Freunden zum Kino verSagen Sie es. klicken Sie auf die Lautsprecher. was ich in meiner Freizeit (5.abreden symbole.5. wer die Geschwister meiner Mutter und deren Kinder sind und wie sie heißen sagen.

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..........G 2 Wo sind die Sachen?.............P 75 .. ✔ wie man das Datum nennt.. ✔ wie man über Schulfächer... ✔ über den Alltag der Schüler....G 3 In Annas Arbeitszimmer............................................ Dazu lernen Sie ✔ über Schulen in Deutschland........................ etwas zu tun....... Schule und Studium berichtet.....................................H 1 Öfter üben!..........................................L Teil 4.................... 5 Martin und Verena erzählen...................................................................... an welcher Stelle sich Gegenstände befinden...........................W 5 Brieffreundinnen............................................Lektion 6 In dieser Lektion lernen Sie.........H 4 Liebes Tagebuch..............( H L P W G )....... 4 Was man im Unterricht macht..P 3 Schule für alle. 1 In der Schule................P 6 Kommunikation: Können Sie das?............................................................ ?.....H 2 Lernalltag..... Teil 1..............W 4 Chaos nach der Party!............................................... ✔ wie man Informationen erfragt und auf Fragen antwortet..... ...L 3 Alles ist Lernen!....P ✔ wie man sagt... 2 Ein Interview mit Zhao......... ✔ wie man Personen auffordert.................. 2 Zungenbrecher..........H 4 Welche Fächer mögen Anika....................W 3 Mein Lieblingsfach......................................................................L 5 Machen Sie Ihre Hausaufgaben!................W 4 Schulbildung in Deutschland........................... ✔ über das Studium an der Universität...........W 2 Im Klassenzimmer..........G 7 Jonathans Stundenplan...............W 3 Schüleralltag.....................................................................G 6 Welches Datum ist heute?........W Teil 5................................................H Teil 3.........H 5 Fachgespräche...P 1 Was man im Unterricht braucht?....W Teil 2........................................... 1 Von der deutschen Sprache begeistert..................W 1 Wo sind denn meine Schlüssel?... ..........

2) Wie heißt das Fach.1) L Was wird in der Schule unterrichtet? Wie heißen die Schulfächer? Was war oder ist Ihr Lieblingsfach? Welche Fächer mochten oder mögen Sie gar nicht? (W) Im Klassenzimmer (6.1.1.Teil 1 (W) In der Schule (6. das unterrichtet wird? Mathematik Erdkunde Chemie Biologie 76 .

3) L Was sind die Lieblingsfächer von Anika. aber Mathematik ist ihr Lieblingsfach.1. Sofie. aber Mathematik mag sie nicht.1. Basketball und Tennis. Sofie findet alle Fächer gut. Später möchte sie Medizin studieren. Tobias und Johannes? Anika . Anika interessiert sich für Tiere und Pflanzen. denn das findet er langweilig. Er kann Englisch. Nur Physik mag er nicht. Tobias und Johannes? Welche Fächer mögen sie nicht? macht wirklich Spaß .Deutsch (H) Welche Fächer mögen Anika. denn Rechnen Johannes interessiert sich für Sprachen.Sport Sofie . Sie hat auch gute Noten in Chemie. Erdkunde mag er nicht.4) Erinnern Sie ich? Welche Fächer mögen Anika. Sein Lieblingsfach ist Deutsch.Mathematik Johannes . Geschichte mag sie nicht immer. Französisch und ein bisschen Ungarisch. Sofie. Ihr Lieblingsfach ist Biologie. Sein Lieblingsfach ist Sport. Tobias Wagner spielt gern Fußball. Sofie. Sofie mag auch Musik.Bio Tobias .(H) Mein Lieblingsfach (6. Tobias und Johannes? (6. 77 . aber ihre Lehrerin ist nett. und sie spielt Gitarre.

1.5) Und Sie? Was finden Sie interessant? Sie werden interviewt.. Geben Sie Auskunft..... Mein Lieblingsfach ist . Ich möchte . mag ich nicht so gern. Ich mag . Teil 2 (W) Was man im Unterricht braucht? (6..(P) Fachgespräche (6....2. . Ich mag auch noch . Ich möchte später .....1) L Was braucht man im Deutschkurs und was braucht man nicht? Was braucht man? die Kreide das Papier der Schwamm der Bleistift der Radiergummi die Tafel der Kugelschreiber das Heft Was braucht man nicht? das Handy der Brief die Vase das Abendkleid das Auto 78 . Ich interessiere mich für .

Die Schüler schreiben einen Text ins Heft. Ich gehe in die vierte Klasse. Denn gehen wir zum Kindergarten. Ich studiere Politik an der Universität Bonn. tanzen anschauen schreiben spielen malen (W) Was man im Unterricht macht (6. mache Sport. was ich zum Lernen und für die Freizeit brauche. Markus. . Lernen macht Spaß. Meine Mutter packt morgens etwas zu essen in meine Tasche. Ich bin oft den ganzen Tag unterwegs. Pause machen alle Schüler besonders gern! 79 Martin und Anna lesen die Informationen an der Tafel. ich heiße Markus. Im Deutschunterricht lesen die Schüler eine Geschichte.2. Ich Jan. passen alle Schüler gut auf. Das finde ich interessant.2) L Markus. mein Name ist Anna. Der Student löst eine Mathematikaufgabe. was die Personen auf den Abbildungen machen. 23 Jahre: Ich bin Jan. 5 Jahre: Hallo.2.2. Aber ich mag nicht so gern Hausaufgaben machen.3) L Lernen ist vielseitig und geschieht an vielen Orten! Sehen Sie sich an.4) L Was machen die Schüler und Studenten? Wenn die Lehrerin etwas erklärt. das gefällt mir. das finde ich nicht so gut. 9 Jahre: Hallo. Und meine Schultasche ist oft sehr schwer.(H) Lernalltag (6. gehe gerne zur Schule. und bin fünf Jahre alt. Dort spiele und singe ich mit anderen Kindern. Anna und Jan stellen sich vor. Peter antwortet auf die Frage des Lehrers. In der Freizeit unternehme ich viel: ich treffe Freunde. Da ist alles drin. (W) Alles ist Lernen! (6. Georg übt für einen Test in Biologie. Deshalb habe ich immer meinen Rucksack dabei. Anna.

5) L Die Lehrerin möchte. April – der vierte April der 17. drei – dritte. Mai – der einunddreißigste Mai der 29. sieben -siebte. acht -achte. Abweichende Ordnungszahlwörter sind: eins – erste.2. Juni – der siebzehnte Juni der 31. dass die Schüler etwas tun. Man kann auch durch den Tonfall Höflichkeit ausdrücken. Dezember – der neunundzwanzigste Dezember der 13. November – der elfte November der 5. (wiederholen) Schreiben Sie einen kurzen Text! (schreiben) Lesen Sie den Text! (lesen) Ordnen Sie die Wörter! (ordnen) Legen Sie das Buch bitte beiseite! (legen) (G) Welches Datum ist heute? (6. September – der dreizehnte September der 11. März – der fünfte März 80 . Wird „bitte“ nicht verwendet.6) Der Wievielte ist heute? Grammatischer Hinweis: Bei den Ordnungszahlwörtern von 1 bis 19 wird die Endung -t(e) an das Grundzahlwort gehängt.(G) Machen Sie Ihre Hausaufgaben! (6.2. Ab 20 ist die Endung -st(e). Mach Hausaufgaben! (machen) Schreib bitte an die Tafel! (schreiben) Hol bitte Kreide! (holen) Geh zu Frau Schmidt! (gehen) Lies den Text! (lesen) Zeig mir bitte das Heft! (zeigen) Lern bitte Vokabeln! (lernen) Machen Sie die Hausaufgaben! (machen) Sprechen Sie langsamer! (sprechen) Wiederholen Sie bitte den Satz. der 4. Wie sagt sie das? Grammatischer Hinweis: Im Aufforderungssatz kann das Wort „bitte“ stehen. ist das im Deutschen nicht unhöflich.

8.2. Kunst 7. Dienstag Englisch Geschichte Mathematik Chemie Deutsch Physik Mittwoch Donnerstag Chemie Freitag Sport Englisch Geschichte Mathematik Deutsch Biologie Latein Erdkunde Sport Mathematik Mathematik Latein Deutsch Musik Physik Chemie 81 . seinen Stundenplan zu vervollständigen! Montag 1.(W) Jonathans Stundenplan (6. Deutsch 2. 9. Erdkunde 3. Biologie 4. Kunst 6.7) L Helfen Sie Jonathan. Englisch 5.

Teil 3 (P) Öfter üben! (6. Ü: Sprechen Sie ein I und runden Sie dann die Lippen wie beim U. Eva findet dünne Strümpfe gut. Ö: Sprechen Sie ein E und runden Sie dann die Lippen wie beim O. 82 .3. die Sätze auszusprechen. Sie begrüßen den Frühling mit großem Vergnügen. Kinder mögen schöne Geschichten hören.3. Hören und sprechen Sie mehrmals. Hören Sie: Folgt auf „ö“ und „ü“ ein Doppelkonsonant.Knödel und Klöße liebt Klaus Knopf. kurzes ö Können diese Geschäfte im Sommer um 7 Uhr öffnen? Er möchte öfter ins Kino gehen. Können Wörter öfter vorkommen? Klaus Knopf liebt Knödel und Klöße . langes ü Schüler üben natürlich für die Prüfung.2) L Achtung Zungenbrecher! Schaffen Sie es. Hören Sie: langes ö Er hört die Vögel im Garten singen. aber nie „öö“ geschrieben. kurzes ü Glückliche Eltern küssen ihre Kinder oft. Die Löwen gewöhnen sich an die fröhlichen Töne. Die Lippen sind rund wie beim Pfeifen oder Küssen. (P) Zungenbrecher (6. Phonetischer Hinweis: Aussprache: Ö und Ü gibt es lang/geschlossen und kurz/offen. ohne stecken zu bleiben? Hören Sie zu und sprechen Sie nach. Hören Sie: Langes „ü“ wird „ü“ oder „üh“. Schreibweise: Langes „ö“ wird „ö“ oder „öh“. Hören Sie: Kurzes „ö“ wird immer „ö“ geschrieben. Auf hübschen Rücken sitzen gerne Mücken. Auf kühlen Stühlen fühlen sich müde Schüler übel. aber nie „üü“ geschrieben. Hören Sie: Kurzes „ü“ wir immer „ü“ geschrieben. werden sie immer kurz ausgesprochen.1) L Öfter üben! Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie laut nach.

(W) Schulbildung in Deutschland (6.3.3) L Finden Sie die richtige Schule? Hallo. ich heiße Lukas. Ich studiere Germanistik an der Universität Augsburg. Nächstes Jahr komme ich dann in die Grundschule. Nach dem Abitur möchte ich studieren. der Kindergarten – die Grundschule – das Gymnasium – die Hochschule 83 . ich bin Martin. Deutsche Literatur interessiert mich besonders.3. Guten Tag. Ich gehe jetzt in die Vorschule. ich heiße Maria Schmidt und ich bin 65 Jahre alt. Servus.4) L Was wissen Sie über das Bildungssystem in Deutschland? Informieren Sie sich mit Hilfe des Schaubilds über die verschiedenen Schultypen und bringen Sie die Begriffe in die richtige Reihenfolge.(W) Schule für alle (6. das machen alle großen Kinder im Kindergarten. Hallo. Ich bin 6 Jahre alt. Für die Schule ist man nie zu alt. aber was. Ich bin 16 Jahre alt und besuche das Gymnasium in Mainz. Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. mein Name ist Anna Wagner und ich bin 22 Jahre alt. das weiß ich noch nicht.

5) L Sara. Kein Problem für sie. In welche Klasse gehst du? Wie viele Stunden Schule habt ihr täglich? Habt ihr auch nachmittags Schule? Kann man bei euch in der Schule zu Mittag essen? Wie lang sind bei euch die Sommerferien? Bitte antworte mir doch bald. Sie besucht auch Seminare für ausländische Studierende. Sie studiert seit drei Semestern am Institut für Biotechnologie der Technischen Universität in Berlin und bekommt ein DAAD-Stipendium. Das Studium in Deutschland gefällt ihr sehr.1) L Ihre Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. denn Fremdsprachen interessieren sie sehr. deine Sara Hallo Sara. Liebe Marie. Wir haben einmal in der Woche nachmittags Unterricht. und ihre Brieffreundin Marie lernen sich per E-Mail kennen. „Sehr wichtig ist die Kommunikation. 84 .(L) Brieffreundinnen (6.“ sagt sie.3. Dort kann sie ihre Deutschkenntnisse verbessern und sich auf die mündliche Prüfung vorbereiten. bei uns kann man nicht in der Schule zu Mittag essen. Nein. Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. einmal auch acht Stunden. 13 Jahre. Viele Grüße. Ich gehe in die siebte Klasse. deine Marie Teil 4 (W) Von der deutschen Sprache begeistert (6. Die Seminare sind jedoch nur auf Englisch. Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. Meistens haben wir sechs. In Berlin hat Zhao zweimal wöchentlich Deutschkurs. Zhao ist von Deutschland und der deutschen Sprache begeistert Zhao kommt aus Sanghai. Biologie interessiert sie schon seit der Schule. neue Freunde finden und die deutsche Sprache erlernen.4.

3) L Thomas ist 16 Jahre alt und geht in die 10. Von 8 bis 13 Uhr ist Unterricht. Nachmittags fährt Thomas zu seinem Freund Olaf. kämmt sich.2) Ich komme aus Shanghai.4.30 auf. Meine Fächer sind Mikrobiologie und Genetik. Klasse. Um 19.00 gibt es Abendessen. Nachdem Mittagessen macht Thomas seine Hausaufgaben.4. Er fährt zur Schule. klicken Sie auf das LautsprechersymIch bin seit drei Semestern in Berbol. lin. sende Frage. Ich habe zweimal in der Woche Deutschkurs. Er erzählt von seinem Schulalltag. Interviewen Sie Zhao. Er duscht. Um eine passende Frage zu hören. zieht sich an und frühstückt. Lesen Sie ihre antIch studiere an der Technischen worten und stellen Sie mündlich eine pasUniversität in Berlin. In Deutschland kann ich die deutsche Sprache erlernen. Was macht Thomas wann? In der Schulzeit steht Thomas um 6. 85 .(P) Ein Interview mit Zhao (6. (H) Schüleralltag (6.

Jetzt muss ich schnell die Sachen packen. Das was nur ein böser Traum. (6. In der ersten Stunde sage ich zu meiner Deutschlehrerin: „Frau Schmidt. die Sie nicht kennen? Steht auf! . Um 7. sage ich mir.4. vielleicht habe ich das Wort „bitte“ vergessen? Was sagen Sie zu erwachsenen Personen. Nichts.. an der Wand im Regal auf dem Stuhl in der Tasche zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett auf dem Nachttisch auf dem Schreibtisch neben dem Terminkalender 86 .. Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn und sage zu ihm: „Machen Sie sofort meine Hausaufgaben!“ Er guckt und lacht: „Mach sie selbst!“ Hm.30 Uhr? Schon so spät? Und ich habe heute eine Prüfung. die Bücher stehen im Regal..(L) Liebes Tagebuch.Mach die Hausaufgaben! Teil 5 (L) Wo sind denn meine Schlüssel? (6.00 Uhr. Und dann . Liebes Tagebuch.. aber meine Schlüssel? Die sind einfach nicht da.Komm bitte an die Tafel! Schreiben Sie das Thema an die Tafel! Schreib das Thema an die Tafel! Machen Sie die Hausaufgaben! . Ich Stehe auf und gehe ins Bad.5. kommen Sie bitte an die Tafel und schreiben Sie das Thema der Klassenarbeit an!“ Und sie macht das auch..Seien Sie bitte nicht so laut! Was sagen Sie zu Kindern und zu Freunden und Verwandten? Kommen Sie bitte an die Tafel! . Die Schlüssel liegen auf dem Schreibtisch. alle sagen mir immer. Nur ruhig.4) L Befehlen will gelernt sein . es ist halb acht. Keine Spur.1) L Ein Albtraum! Was? 8. und dann zur Haltestelle rennen. Jetzt sage ich. Zwischen den Blumen auf dem Fensterbrett? Vergeblich ..30 Uhr ruft meine Mutter: „Sarah steh auf.. Was brummt denn da so? Der Wecker auf dem Nachttisch zeigt 7.“ Dann sagt sie: „Iss bitte das Frühstück und nimm dein Pausenbrot mit. was die anderen machen müssen. Vielleicht liegen sie auf dem Stuhl? Ich suche in der Tasche.Essen Sie bitte das Frühstück! Sei bitte nicht so laut! . einfach neben dem Terminkalender. .Stehen Sie auf! Iss bitte das Frühstück! . Aber wo sind denn meine Schlüssel? Das Bild hängt an der Wand..“ Im Bus murmelt der Busfahrer: „Sei bitte nicht so Laut!“ Aber jetzt ist Schluss damit. was ich machen muss.

Das Buch liegt auf dem Tisch. Vor dem Monitor liegt die Tastatur. Die Bücher stehen im Regal. Der Tisch steht vor dem Regal. Zwischen dem Monitor und dem Drucker steht ein Lautsprecher. Auf dem Stuhl liegt ein Kissen. oder zwischen und den Artikel im Dativ. (G) In Annas Arbeitszimmer (6.(G) Wo sind die Sachen? (6.5. vor.3) L Beschreiben Sie Annas Zimmer! Sehen Sie sich das Bild an und benutzen Sie die Präpo.Der Computer steht unter dem Schreibsitionen auf. an. Der Rucksack liegt hinter dem Stuhl. Der Tisch steht zwischen den Stühlen.5.2) L Wo sind die Sachen alle? (Präpositionen mit Dativ) Die Tasche steht unter dem Tisch. hinter tisch. neben. 87 . Der Schreibtisch steht an der Wand. Die Hefte stehen im Regal. unter. in. Das Regal steht hinter dem Tisch. Das Regal ist neben dem Fenster.

wie sagen. welche Sachen man in der jemand anderes es sagt. Wenn Sie Hören möchten. etwas zu tun sagen.4) L In Jonas Zimmer herrscht am Morgen nach einer Party großes Durcheinander. Er sucht seine Sachen. Können Sie es noch? Sagen Sie es.5. wo etwas ist / liegt / steht / hängt 88 . da ist er in der Schublade! Jonas: Mama. welches Fach Sie nicht mögen sagen.5. (Schüler) (Studium) (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen. ich kann jetzt meinen Ball nicht Finden! Mutter: Schau.(H) Chaos nach der Party! (6.5. Hören Sie gut zu.6) L chen kann Das haben Sie gelernt.5) L Martin und Verena stellen sich vor. was andere Personen studieren jemanden auffordern. was Sie studieren fragen. was Sie interessant finden sagen. was man in der Schule ma(6. welches Datum heute ist Fächer nennen sagen. sagen. klicken Sie auf das Schule braucht jeweilige Lautsprechersymbol. wo ist denn mein Wörterbuch? Mutter: Das steht doch zwischen den Regalen! (H) Martin und Verena erzählen (6. Helfen Sie mit! Jonas: Mutti. ich brauche meinen Kugelschreiber! Wo ist er denn? Sven: Guck einfach auf dem Stuhl! Jonas: Mutti. was Ihr Lieblingsfach ist sagen. wo ist denn mein Mathebuch? Ich kann es nicht finden! Mutter: Suche doch unter dem Bett! Jonas: Sven.

Lektion 7

In dieser Lektion lernen Sie, ✔ ✔ wie man Häuser, Wohnungen und ihre ✔ Einrichtung beschreibt, ✔ wie man Bitten und Aufforderungen ✔ äußert, ✔ wie man erklärt, was man (nicht) darf Und Sie erfahren auch etwas über oder muss, Deutschland ✔ Angeben historischen Daten und Fakten ✔ das alltägliche Zusammenleben von zu verstehen. Menschen, Dazu lernen Sie ✔ zwei Städte: Frankfurt am Main und ✔ die Bezeichnungen von Gebäuden, von Weimar, Zimmern und von Einrichtungsgegen✔ ein paar Daten und Fakt. Teil 1...........( H L P W G )................... 1 Das Haus in der Junghofstraße............H 2 Die Hausbewohner...............................L 3 Vermutungen über die Hausbewohner W 4 Eine Wohnung.....................................W 5 Können Sie erklären, was das ist?.......G 6 Beschreiben Sie Wohnungen................P 2 Man darf nicht immer machen ... ........G 3 Was möchten Sie denn wissen?...........G 4 Kinder bitten um Erlaubnis..................G 5 Können Sie gut kochen?.......................P

ständen, die Zahlen über 100, die Jahreszahlen, die Imperativform der 2. Person Plural („ihr“), die Modalverben „dürfen“ und „müssen“.

Teil 4............................................................ 1 Wir haben ein paar Bitten.....................L 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde....H Teil 2............................................................ 3 Bitten und Aufforderungen..................G 1 Besichtigung der WG...........................H 4 Die Zahlen über 100............................W 2 Was sagt Carsten?...............................W 5 Instruktionen für den Online-Kurs.......P 3 Mein und dein.....................................W Teil 5............................................................ 4 Jeder hat seine Probleme......................G 1 Stadtviertel und Gebäude.....................H 5 Möbel für eine Wohnung....................W 2 Historische Daten und Fakten 1...........H 6 Eine Wohnung einrichten....................W 3 Historische Daten und Fakten 2...........H Teil 3............................................................ 4 Ein Wohnungstausch............................L 1 Ein Gespräch mit Angela.....................H 5 Kommunikation: Können Sie das?.......P

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Teil 1
(H) Das Haus in der Junghofstraße (7.1.1) L Das Haus steht in der Junghofstraße. Es hat fünf Stockwerke. Was erfahren Sie über das Haus in der JungIn jedem Stockwerk gibt es zwei Wohnunhofstraße? gen. Manche Fenster haben kleine Balkons. Im Erdgeschoss unten links ist eine Arztpraxis. Auf dieser Seite hört man leider den Straßenlärm und es ist ein bisschen laut. Auf den anderen Seite liegt ein Innenhof. Dort ist es leider nicht sehr hell. Die Kinder finden das aber nicht so wichtig. Hier gibt es einen Kinderspielplatz.

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(L) Die Hausbewohner (7.1.2) L Lesen Sie die Informationen auf den Briefkästen. Wer wohnt wo? Wer ist was?

Ärzten! Es ist auch ein akademischer Titel, der dem Namen hinzugefügt wird: z. B. Dr. (jur.) K. Müller ist Jurist, Dr. (phil.) Beate Klein ist Philologin. Wer wohnt wo? Wo ist was? Wer ist was? Maria Schuhmann wohnt links im dritten Stock. Die Arztpraxis liegt im Erdgeschoss, links. Dr. Lothar Schreiber wohnt im dritten Stock rechts. Kurt und Ingrid Holler wohnen im ersten Stock rechst. Petra Kleiber ist die Nachbarin von Lea Funk. Sie wohnt im zweiten Stock links. Stefan Baumann wohnt im Erdgeschoss unten rechts. Eine leere Wohnung gibt es im vierten Stock. Carsten Groß ist der Nachbar von Jochen Schmitz. Er wohnt auch im zweiten Stock rechts. Familie Knecht wohnt im ersten Stock links. Herr und Frau Holler sind ihre Nachbarn. Luise Straub wohnt im vierten Stock rechts. Sie hat keine Nachbarn.

Hinweis zum Wortschatz: Der 1. Stock ist das Stockwerk über dem Erdgeschoss! Hinweis zu Landeskunde: Dr. (Doktor) ist nicht nur die Berufsbezeichnung von

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(W) Vermutungen über die Hausbewohner (7.1.3) L Vermutungen über die Hausbewohner: Was glauben Sie?

scheinlich verheiratet. Petra Kleiber, Lisa und Thomas: Petra Kleiber ist vielleicht geschieden oder sie lebt nicht mehr mit ihrem Mann zusammen. Lisa und Thomas sind sicher nicht die Geschwister von Petra Kleiber, sondern ihre Kinder. Maria Schuhmann, Berd Schuhmann u. Beate Schuhmann: Beate Schuhmann ist wahrscheinlich die Tochter von Herrn und Frau Schuhmann. Aber vielleicht wohnt sie jetzt nicht mehr hier. Wolfgang Nagel, Luise Straub: Wolfgang Nagel und Luise Straub sind wahrscheinlich nicht verheiratet. Luise Straub ist vielleicht die Lebenspartnerin von Wolfgang Nagel. Lea Funk, Angela Stahl, Carsten Groß, Werner Bahlmeier, Jochen Schmitz: Die Personen im dritten Stock rechts sind sicher nicht miteinander verwandt. Sie leben hier vielleicht in einer Wohngemeinschaft zusammen. Fam. Knecht: Familie Knecht im ersten Stock, das sind sicher Eltern und Kinder.

Sicher? Sicher nicht? Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht? Vielleicht? Vielleicht nicht? St. Baumann Ingenieurbüro: Stefan Baumann ist sicher Ingenieur. K. u. I. Holler: K. u. I. Holler sind wahr-

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(W) Eine Wohnung (7.1.4) L Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. Überlegen Sie: Was mach man wo?

Die Küche: Hier kocht die Mutter oder der Vater das Essen. Das Bad: Hier wäscht man sich, man kann auch baden oder duschen. Das Wohnzimmer: Hier kann man fernsehen, Musik hören oder mit Freunden zusammen sein. Das Schlafzimmer: Hier schlafen die Eltern. Das Kinderzimmer: Hier schlafen die Kinder, sie spielen auch hier oder machen ihre Schularbeiten.

(G) Können Sie erklären, was das ist? isst. (7.1.5) L Das Esszimmerfenster ist ein Fenster im Grammatischer Hinweis: Esszimmer. Komposition bei Substantiven Viele Wörter im Deutschen werden aus zwei (oder mehr) anderen Wörtern gebildet. Zum Beispiel: „das Sommerwetter“ (Sommer + Wetter) = das Wetter im Sommer; „der Wetterbericht“ (Wetter + Bericht) = der Bericht über das Wetter. Die letzte Komponente bestimmt immer das Genus: der Regen + die Wolke = die Regenwolke. Definitionen: Das Kinderzimmer ist ein Zimmer für Kinder. Das Esszimmer ist ein Zimmer, wo man Das Badezimmer ist ein Zimmer, wo man sich wäscht, badet oder duscht. Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. Das Ingenieurbüro ist ein Büro, wo Ingenieure arbeiten. Der Kinderspielplatz ist ein Platz, wo Kinder spielen können. Das Familienfoto ist ein Foto von der Familie. Die Geburtstagskuchen ist ein Kuchen für einen Geburtstag.

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(P) Beschreiben Sie Wohnungen und Gebäude (7.1.6) L Hören Sie zu die Sätze. Achten Sie auf den Wortakzent. Sprechen Sie die Sätze nach. Das ist nicht das Kinderzimmer sondern das Elternschlafzimmer. Diese Wohnung hat kein Esszimmer. Aber es gibt eine Essecke im Wohnzimmer. Im Badezimmer gibt es ein Waschbecken, eine Badewanne und eine Dusche. Der Kinderspielplatz liegt im Innenhof. Hier hört man den Straßenlärm nicht.

Eine Einzimmerwohnung nennt man auch „ein Studio“. Ein Haus für eine Familie ist ein Einfamilienhaus. Ein Haus, in dem Personen wohnen, ist ein Wohnhaus. Personen, die im gleichen Haus wohnen, sind die Hausbewohner. Ein Gebäude, in dem es Büros gibt, ist ein Bürogebäude. Ein Gebäude, in dem es sehr viele Wohnungen gibt, nennt man Wohnblock. Ein Gebäude, das sehr hoch ist, nennt man ein Hochhaus.

Teil 2
(H) Besichtigung der WG (7.2.1) L Was gibt es in der Wohnung? Wer ist zu Hause? Es gibt in der Wohnung: Carsten, Lea, die Zimmer von Lea, Carsten, Angela und Jochen, eine Küche, ein Gästezimmer, der Kanarienvogel, ein Klo, ein Badezimmer mit Waschbecken, Badewanne und Dusche Es gibt in der Wohnung nicht: Angela, Jochen, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Arbeitszimmer, Werner, ein Esszimmer, das Zimmer von Fifi

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(W) Was sagt Carsten? (7.2.2) Hören Sie noch einmal, was Carsten sagt.

men? Sie essen einmal pro Woche zusammen. Wer macht dann das Essen? Einer kocht für alle. Wie ist das Zimmer von Carsten? Es ist nicht aufgeräumt. Was sagt er über das Zimmer von Werner? Hier können Freunde und Verwandte wohnen.

Wie ist die Küche? Sie ist gemütlich. Wann essen die WG-Bewohner zusam-

Warum singt Fifi nicht? Vielleicht singt er nicht, weil er keine Partnerin hat.

(W) Mein und dein (7.2.3) L Was gehört zu wem? Carsten erklärt: Hier wohne ich. Das ist mein Zimmer. Das ist das Zimmer von Lea: Das ist ihr Zimmer. Das ist das Zimmer von Werner: Das ist sein Zimmer. Das sind die Zimmer von Angela und Jochen: Das sind ihre Zimmer. Hier baden und duschen wir: Das ist unser Badezimmer. Oh, du hast ein Foto? Kann ich es mal sehen?

Die Frau auf dem Foto: Ist das deine Mutter? Und der Mann hier? Das ist sicher dein Vater. Und die anderen Personen dort? Sind das eure Verwandten? Wohnt ihr hier, in diesem Haus? Ist das euer Haus? Oh, Sie haben ein Foto. Darf ich es mal sehen? Die junge Frau rechts: Ist das Ihre Tochter? Und der Mann links: Das ist sicher Ihr Mann. Und die beiden Jungen: Sind das Ihre Söhne?

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(G) Jeder hat seine Probleme (7.2.4) Grammatischer Hinweis: Die Possessivartikel sind: ich > mein; du > dein; er > sein / sie > ihr / es > sein; wir > unser; ihr > euer; sie > ihr; Sie > Ihr. Sie haben im Nominativ und im Akkusativ die gleichen Endungen wie „mein“ (siehe Tabelle). Achtung: Bei „euer“ + Endung fällt das „-e-“ weg. Singular M Nominativ Akkusativ mein Vater euer Vater meinen Vater euren Vater F meine Mutter eure Mutter meine Mutter eure Mutter N mein Land euer Land mein Land euer Land meine Eltern eure Eltern meine Eltern eure Eltern Plural

Du und ich: Dein Geburtstag ist am 10. Mai und mein Geburtstag ist am 1. April. Ich und Sie: Mein Haus steht in der Kantstraße und Ihr Haus in der Bergstraße. Wir und ihr: Unser Hund heißt Struppi und euer Hund heißt Hasso. Er und sie (Sing.): Seine Wohnung ist alt, aber ihre Wohnung ist modern. Das Kind und die Freunde: Seine Eltern sind geschieden, aber ihre

Eltern leben zusammen. Wir sind beide berufstätig: Ich habe meinen Job und Claudia hat ihren Job. Alle haben eine Muttersprache: Wir haben unsere Muttersprache und ihr habt eure Muttersprache. Er kocht nicht für sie und sie kocht nicht für ihn. Er macht sein Essen und sie kocht ihr Essen. Jeder hat Probleme. Wir haben unsere und ihr habt eure Probleme.

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(W) Möbel für eine Wohnung (7.2.5) L

Ein Küchentisch ist ein Tisch für die Küche. Ein Küchenstuhl ist ein Stuhl für die Küche.

Ein Wohnzimmersessel ist ein Sessel für das Wohnzimmer. Eine Schlafcouch ist eine Couch, auf der man auch schlafen kann.

Ein Kleiderschrank ist ein Schrank für die Kleider. Ein Bücherregal ist ein Regal für die Bücher.

Ein Kinderbett ist ein Bett für Kinder.

(W) Eine Wohnung einrichten (7.2.6) L Richten Sie die Wohnung standardmäßig ein. Was kommt wohin? Küche: eine Geschirrspülmaschine, ein Kochherd, ein Küchentisch und 2 Küchenstühle, ein Geschirrschrank, ein Kühlschrank, ein Küchenregal

Wohnzimmer: ein Fernseher, eine Couch, eine Stereoanlage, ein Bücherregal, zwei Sessel Essecke im Wohnzimmer: ein Esstisch und 4 Stühle Schlafzimmer: ein Kleiderschrank, zwei Betten Badezimmer: eine Waschmaschine

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Teil 3
(H) Ein Gespräch mit Angela (7.3.1) L Hören Sie das Gespräch. Welche Antworten gibt Angela auf die Fragen der beiden Besucher? Kennst du die anderen schon lange? Mit Carsten und Lea bin ich länger befreundet. Muss man nicht viele Kompromisse machen? Natürlich, ... das ist nicht immer ganz einfach. Kannst du in deinem Zimmer auch mal laute Musik hören? Das machen wir nicht. Darf ich auch was Privates fragen? Wenn es nicht zu privat ist! Dürfen wir einen Augenblick stören? Ja, bitte, kommt rein. Das leben zu viert in einer Wohnung: Geht das immer gut? Ja, sicher, natürlich gibt es auch mal Probleme. Wie macht ihr das mit der Miete? Jeder bezahlt ein Viertel. Arbeitet ihr denn alle? Nur Jochen noch nicht. Und was bist du von Beruf? Ich bin Kindergärtnerin.

(G) Man darf nicht immer machen was man will (7.3.2) L Im Gespräch geht es oft darum, was jemand (nicht) darf, muss, kann, will oder möchte. Grammatischer Hinweis: Die Modalverben müssen und dürfen drücken aus: Notwendigkeit: müssen Erlaubnis: dürfen Die beiden Besucher: Wir möchten ein paar Frage stellen.

Angela: Was wollt ihr den wissen? Es gibt Probleme in der WG: Wir müssen unsere eigenen Regeln finden. Jeder hat sein eigenes Zimmer: Da kann er machen, was er will. Die Kinder im Kindergarten: Natürlich dürfen sie oft machen, was ihnen Spaß macht. Aber sie müssen auch etwas lernen. Sie dürfen nicht immer laut sein ... ... und manchmal müssen sie auch aufräumen.

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(G) Was möchten Sie denn wissen? (7.3.3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben dürfen und müssen haben die gleichen Unregelmäßigkeiten wie wollen und können: Alle 3 Singularformen mit Vokalwechsel und ohne die Endungen -e (1. Pers. Sing.) und -t (3. Pers Sing.). Also: ich darf; du darfst; er/sie/es darf; wir dürfen ... ich muss; du musst; er/ sie/es muss; wir müssen ... Achtung: „Du musst das nicht machen“ bedeutet: „Es gibt keine Notwendigkeit“. Wenn etwas nicht erlaubt ist, sagt man: „Du darfst das nicht machen.“

Fragen: Dürfen wir ein paar Frage stellen? Darf ich etwas Privates fragen? Wann müsst ihr die Miete bezahlen? Musst du oft für alle kochen? Und eure Freunde? Dürfen sie hier wohnen? Kannst du in deinem Zimmer auch fernsehen? Informationen: Der Kanarienvogel will vielleicht singen, ... aber er kann leider nicht singen. Jeder WG-Bewohner muss einmal pro Monat für alle kochen. Natürlich will jeder manchmal auch allein sein. Alle WG-Bewohner müssen die Regeln respektieren. Jeder weiß, was er machen darf.

(G) Kinder bitten um Erlaubnis (7.3.4) Hinweis zum Wortschatz: Bei bitten um Erlaubnis verwendet man meistens des Modalverb „dürfen“, im informellen Kontext aber auch oft „können“. Kinder bitten um Erlaubnis. Sie fragen ihre Mutter: Mama bitte ...

... dürfen wir jetzt fernsehen? ... darf ich mit deinem Computer spielen? ... darf ich heute Nachmittag Tom und Petra einladen? ... dürfen wir mit Tina und Peter schwimmen gehen? ... kann ich noch ein Eis haben? ... dürfen wir jetzt noch etwas in den Hof? ... kann ich meine Schularbeiten nach dem Abendessen machen?

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(P) Können Sie gut kochen? (7.3.5) Angela stellt Ihnen ein paar Frage. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie zu. Wählen Sie Ihre Antwort und klicken Sie auf das Lautsprechersymbol daneben, um die Antwort zu hören. Hören Sie noch einmal die Frage und geben Sie dann Ihre Antwort an. a) Ja, ich darf immer machen, was ich will. b) Nein, leider darf ich nicht immer machen, was ich will. a) Nein, ich muss keine Kompromisse machen. b) Ja, natürlich muss ich manchmal auch Kompromisse machen.

a.) Ja, ich möchte gerne ein paar Tage dort wohnen. b) Nein, in einer WG möchte ich nicht so gerne wohnen. a) Ja, ich kann gut kochen, und ich koche gerne. b) Nein, leider kann ich nicht gut kochen. Aber ich mag gutes Essen!

Teil 4
(L) Wir haben ein paar Bitten (7.4.1) L Hören Sie die Erklärung von Angela. Lesen Sie dann den Text. sortieren!) Wenn ihr Musik hört: Bitte nicht so laut! Macht bitte abends im Haus keinen Lärm. Unsere Nachbarn wollen auch schlafen! Wir sind alle Nichtraucher. Seid so nett und raucht nicht in der Wohnung. Singt ein bisschen für Fiffi. Vielleicht lernt er es dann auch. Wir zahlen 1240 € Miete im Monat. Wenn ihr ein paar Tage bleibt, seid ihr natürlich unsere Gäste. Wenn ihr länger hier wohnt, könnt ihr – aber ihr müsst nicht – ein paar Euro in die WG-Kasse legen. Am Mittwochabend machen wir immer ein kleines WG-Fest. Einer kocht für alle und dann essen wir zusammen. Vielleicht habt ihr auch mal Lust, zu kochen?

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, wir hoffen, ihr findet unsere Wohnung so gemütlich wie wir. Ihr könnt so lange bleiben, wie ihr wollt. Aber wir haben ein paar Bitten: Bitte räumt nach dem Essen euer Geschirr in die Spülmaschine. Macht bitte nach dem Baden oder Duschen das Badezimmer sauber. Bringt auch manchmal den Müll in die Mülltonnen. Sie stehen im Innenhof. (Bitte

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(H) Zehn Regeln für Gäste und Freun- men de 3. das Badezimmer: nach dem Duschen (7.4.2) sauber machen Welche Regeln gibt es in der WG? Hören 4. den Müll: sortieren und dann in die Sie die Erklärungen. Mülltonnen bringen 5. die Musik: nicht zu laut hören 6. im Haus abends: keinen Lärm machen 7. die Nachbarn: nicht stören 8. in der Wohnung: nicht rauchen 1. Bitte diese zehn Regeln respektieren 2. das Geschirr: in die Spülmaschine räu9. für den Kanarienvogel: manchmal ein bisschen singen 10. etwas Geld: in die WG-Kasse legen

(G) Bitten und Aufforderungen (7.4.3) Welche Bitten oder Aufforderungen hören Kinder oft von ihren Eltern? Grammatischer Hinweis: Beim Imperativ der 2. Person Plural (ihr) gibt es kein Pronomen (wie bei „du“), das Verb hat die gleiche Endung wie im Indikativ (-t). (Peter und Inge): „Geht jetzt nach Hause!“ Das Verb im Imperativ steht immer auf Position 1 (am Satzanfang). Achtung: Imperativ 2. Person Plural von „sein“ = „Seid bitte pünktlich!“

Tipp: Im informellen Kontext werden Bitten und Aufforderungen oft auch als Frage formuliert. (z.B.: Kannst du mir bitte mal helfen?) Das sagt die Mutter zu ihre Kindern: Thomas und Laura, ... ... seid bitte nicht so laut! Eure kleine Schwester schläft. .. spielt im Innenhof und nicht auf der Straße! Da gibt es zu viele Autos. ... könnt ihr in eure Zimmer gehen? Ich möchte das Wohnzimmer aufräumen. ... sortiert bitte den Müll und bringt ihn in die Mülltonnen!

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(W) Die Zahlen über 100 (7.4.4) L Welche Zahlen werden genannt? Schreiben Sie Zahlen über 999 mit Punkt: 5.265 und das Komma so: 12,6.

Einwohner.zahl der Schweiz: ungefähr 7,13 Millionen. Davon deutschsprachig: 63,5 Prozent. Einwohnerzahl von Liechtenstein: ungefähr 34.600.

Die Miete: WG-Miete pro Monat: 1.240 Euro. Jeder zahlt 310 Euro pro Monat. Jahresmiete für die Wohnung: 14.380 Euro. Einwohnerzahlen: Frankfurt am Main: ungefähr 650.000 Einwohner. Einwohnerzahl von Deutschland: ungefähr 82 Millionen. Einwohnerzahl von Österreich: ungefähr 8,1 Millionen.

Zahl der Personen, die Deutsch sprechen: Menschen, die Deutsch als Muttersprache haben: ungefähr 90 Millionen. Menschen in anderen Ländern mit Deutschkenntnissen: ungefähr 50 Millionen. Zahl der Menschen in der ganzen Welt: ungefähr 7 Milliarden. Zahl der Menschen, die kein Deutsch sprechen oder verstehen: ungefähr 6 Milliarden 860 Millionen. Sie lernen jetzt Deutsch! Also sind es nur noch: 6.859.999.999 (sechs Milliarden achthundertneunundfünfzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig).

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(P) Instruktionen für den Online-Kurs Ein Freund oder eine Freundin möchte (7.4.5) L auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einLesen Sie die Instruktionen für den Online- fach. Ich erkläre jetzt, was du machen Kurs. Erklären Sie Freunden, die auch musst:“ Deutsch lernen wollen, wie es geht. Klick auf das Lautsprechersymbol. Diese Instruktionen gibt es oft in Ihrem Online-Kurs: Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Hören Sie dann zu. Tippen Sie die Wörter in die Lücken ein. Ziehen Sie mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wählen Sie die richtige Antwort. Antworten Sie auf die Fragen. Lesen Sie die Erklärungen. Ergänzen Sie die richtigen Endungen bei den Verben. Sprechen Sie die Sätze nach. Achten Sie auf den Wortakzent. Hör dann zu. Tipp die Wörter in die Lücken ein. Zieh mit dem Mauszeiger das richtige Wort in die Lücke. Wähl die richtige Antwort. Ein Freund und eine Freundin möchte auch Deutsch lernen: „Das ist ganz einfach. Ich erkläre jetzt, was ihr machen müsst:“ Antwortet auf die Fragen. Lest die Erklärungen. Ergänzt die richtigen Endungen bei den Verben. Sprecht die Sätze nach. Achtet auf den Wortakzent.

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Teil 5
(H) Stadtviertel und Gebäude (7.5.1) L Schauen Sie die Fotos an. Welche Wörter hören Sie in den Erklärungen zu den Fotos 1-5? Hinweis zum Wortschatz: Jahreszahlen von 1100 bis 1999 – Man sagt: Im Jahr „elfhundert“, „neunzehnhundertneunundneunzig“. Vor 1100 und ab 2000 sagt man: im Jahr „eintausendzehn“, „zweitausendeins“ ... Das 14. Jahrhundert ist das Jahrhundert vom Jahr 1300 bis 1399. Hochhäuser, große Banken und Firmen, die Europäische Zentralbank

berühmt für seine Messen, amerikanischer Baustil, 270 Meter hoch

die Altstadt, aus dem 14. Jahrhundert, das Rathaus, das Stadtparlament

moderne Metropole, der Main (ein Fluss)

die Paulskirche, das erste deutsche Parlament, neunzehnhundertachtzehn

(H) Historische Daten und Fakten 1 (7.5.2) L Wann war was?

Goethe-Platz, eine Goethe-Straße und eine Goethe-Universität. Goethe hat hier in Frankfurt aber nur in seiner Kindheit gelebt, von 1749 bis 1765.

Der berühmteste Sohn von Frankfurt ist 1749 hier, in diesem Haus, geboren: Johann Wolfgang von Goethe. Er hat einen sehr wichtigen Platz in der deutschen Literatur und ist einer der größten Dichter Deutschlands. Seine Gedichte, Novellen, Romane oder Theaterstücke sind nicht nur in Deutschland bekannt. Natürlich gibt es in Frankfurt nicht nur das Goethe-Geburtshaus, es gibt auch einen

Von 1775 bis 1832 hat er in einer anderen Stadt, in Weimar, gewohnt. Weimar liegt in Thüringen. Und hier ist er 1832 gestorben. Auch in Weimar finden Sie deshalb ein Goethe-Haus, einen Goethe-Platz, ein Goethe-Museum, ein Goethe Institut und viele Goethe-Souvenirs.

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(H) Historische Daten und Fakten 2 (7.5.3) L Wann war was? Hören Sie die Erklärungen zu dem Foto.

waren gut befreundet. Aber Schiller ist schon 1805 gestorben: Da war er erst 46 Jahre alt. Auch Weimar spielt eine wichtige Rolle in der politischen Geschichte von Deutschland. Hier, im Nationaltheater, das Sie hinter dem Denkmal sehen, kommt 1919 nach dem Ende des ersten Weltkriegs eine Nationalversammlung zusammen. Sie schafft die Verfassung für die neue Republik. Deshalb heißt diese erste demokratische Republik auch die „Weimarer Republik“. Sie endet 1933 mit dem Beginn des nationalsozialistischen Regimes.

Auf dem Theaterplatz in Weimar steht ein Denkmal, das Goethe hier zusammen mit einem anderen berühmten Dichter zeigt: Friedrich von Schiller. Goethe und Schiller

(L) Ein Wohnungstausch (7.5.4) L Lesen Sie den Einführungstext. Hören Sie die Fragen von Frau Krause und antworten Sie mündlich.

... am Apparat. Ja, das ist richtig. Ich wohne in (... = Ihre Stadt). Die Wohnung liegt in der Innenstadt / am Stadtrand / in der Vorstadt. Ja, ... /. Nein, ... Es ist ein Einfamilienhaus / Hochhaus. Das Haus hat … Stockwerke.

Sie oder eine andere Person aus Ihrer Familie wollen für ein paar Wochen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz fahren. In dieser Zeit ist Ihr Zimmer in Ihrer Wohnung frei. Sie suchen einen Partner oder eine Partnerin für einen Wohnungs- oder Zimmertausch. Sie haben Kontakt mit einer Agentur, die Wohnungs- oder Zimmertausch mit deutschsprachigen Partnern organisiert. Frau Krause von der Agentur ruft Sie jetzt gleich an.

Ja, es gibt eine Küche, / ein Badezimmer, ... es gibt kein Badezimmer / keine Dusche. Es gibt ein Wohnzimmer / Schlafzimmer / Esszimmer / Kinderzimmer / einen Balkon. Es gibt ein Bett / einen Schrank / einen Tisch / ... Stühle / ein Bücherregal / eine Couch. Auf Wiederhören.

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alle Zahlen über 100 verstehen und auch sagen.. wichtige Geräte für die Wohnung nennen. ein Wort erklären. schreiben. eine Aufforderung oder eine Bitte formulieren. die Jahreszahlen verstehen und auch sagen. sagen. Können Sie es noch? .. .. ... was man machen darf oder machen muss...... sagen. . was mir oder anderen Personen gehört. wie gut ich eine Person Sagen Sie es. ... sagen.. . die Familiensituation von Perso(7..5) L nen erklären. kenne. 106 .... . sagen. Aktivitäten in einer Wohnung beschreiben. welche Möbel es in einem Zimmer gibt.. . erklären.. .(P) Kommunikation: Können Sie das? . ein Gebäude oder ein Haus be. um Erlaubnis bitten.. Das haben Sie gelernt.... erklären.. . wer in einer Wohnung lebt. . sagen.. wo jemand wohnt. welche Zimmer es in einer Wohnung gibt.5.. ..... .. ..

........................P Teil 3.G Teil 5......................................... was man gern isst........ Teil 1.......W 6 Guten Appetit.......... 1 Was kauft Frau Rudolf?....................... Teil 4.............W 1 Wo ist mein Kaffee?......................P ✔ dankt.... 2 Ich möchte ein Stück Schokolade............G 4 Was möchten Sie bitte?.................W 4 Susanne erzählt.... ✔ etwas über Mengenangaben von Pro✔ wie man um etwas bittet und sich bedukten............................................................................................. schiedene Lebensmittel...............................................L 6 Ein Interview......... kann....H 1 Werbung...... 1 Einkaufen auf dem Markt............................................H 2 Im Supermarkt.......H 3 Wer sagt was?................................................. ✔ Bezeichnungen für ver✔ was man im Supermarkt sagen kann....................... wie man persönliche Fragen stellt und sie beantwortet.............W 2 Anna kauft ein..W 3 Was darf ich Ihnen geben?.........................L 5 Woher kommst Du?.............................H Teil 2.............W 4 Was isst Hans Bonner am liebsten?..................................................P 4 Kommunikation: Können Sie das?........................................... 1 Beim Mittagessen in der Küche............P 107 .........................................G 3 Die Ernährungspyramide.. 3 Im Bürgeramt...........................( H L P W G ).........P 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot........... ✔ was man noch beim Einkaufen sagen ✔ Bezeichnungen für Mahlzeiten.................... ✔ wie man sagt was man essen und trinken möchte Dazu lernen Sie ✔ wie man sagt.........H 3 Ich möchte einen Apfel........................................W 2 Wann kommst du nach Hause?...................H 5 In die Schüssel oder in die Tüte?.....Lektion 8 In dieser Lektion lernen Sie..

3) Was sagt und hört man beim Obst. vielen Dank.und Gemüsesorten sehen Sie im Video? Schreiben Sie aus der Liste die Obst. Aprikosen. Bananen. orange? Anna: Ich hätte gerne eine gelbe und eine rote Paprika.1.und Gemüsekauf? Was sagen Anna und der Verkäufer? Verkäufer: Bitte schön.1.2) L Was kauft Anna ein? Was sagt Sie? Anna möchte zuerst eine Gurke und einen Salat. (W) Was darf ich Ihnen geben? (8. sonst noch einen Wunsch? Anna: Haben Sie Paprika? Verkäufer: Ja. Weintrauben. Zitronen. Äpfel. Schließlich kauft sie noch eine Schale Erdbeeren. die Sie sehen. Zwiebeln. was darf ich Ihnen geben? Anna: Ich hätte gern eine Gurke und einen Salat.und Gemüsesorten ab.Teil 1 (W) Einkaufen auf dem Markt (8. 108 . grün. Verkäufer: Das war's? Anna: Ja. Gurken. Welche Obst. Dann kauft sie noch sechs Äpfel. Kirschen (W) Anna kauft ein (8.1) L Einkaufen auf dem Markt. Erdbeeren. Paprika. rot.1. Sie kann sich die Erdbeeren selber aussuchen. gelb. Dann möchte sie eine gelbe und eine rote Paprika. Verkäufer: Ja.

4) L Zum Frühstück esse ich meistens Brot. Am Sonntag trinke ich manchmal auch ein Glas Wein. Ich esse gern . Zu Mittag esse ich am liebsten gemischtes Gemüse. Wurst..(H) Susanne erzählt (8. Butter. Cola. Ich esse zum Frühstück .. 109 . (W) In die Schüssel oder in die Tüte? (8. Schüssel – Kurzes „u“ Nuss. Dazu trinke ich ein Glas Milch. Am Abend esse ich meistens Brot. Butter und Käse.. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee.. Ich esse zum Abendessen .. Nudeln Dose – Langes „o“ Zitrone. Brot.. Butter.6) Guten Appetit! Sprechen Sie. Torte Tüte – langes „u“ Kuchen... Zucker Topf – Kurzes „o“ Kartoffeln. Meistens trinke ich einen Apfelsaft. Huhn. Aprikose.. Fleisch und Kartoffeln. Knoblauch (P) Guten Appetit (8.5) L In die Schüssel oder in die Tüte? Sortieren Sie die Lebensmittel.1. Ich esse zu Mittag . ein gekochtes Ei und Marmelade.1. Antworten Sie auf die Fragen.. Ich esse gern .1.

Was möchte Herr Rudolf als Erstes? einen Kaffee Wo sind die Marmelade. der Honig und die Wurst? .2) Hören Sie noch einmal das Gespräch.die Eltern von Rudolf Wer bringt die Getränke mit? . Wie viel Uhr ist es? Herr Rudolf: Wann kommst du nach Hause? 110 .1) L Am Frühstücktisch.2.Herr Rudolf Was möchte Lukas? .Eis Wann kommt Frau Rudolf nach Hause? um 12 Uhr (G) Wann kommst du nach Hause? (8. das Brot. keine Butter.Müsli Wer fahrt zum Einkaufen? . Was soll ich denn jetzt essen? Herr Rudolf: Wohin fährst du denn zum Einkaufen? Butter und Orangensaft haben wir auch keinen mehr.2.Teil 2 (H) Wo ist mein Kaffee? (8. Herr Rudolf: Morgen! Wo ist mein Kaffee? Herr Rudolf: Und im Kühlschrank ist auch nichts: keine Marmelade.Frau Rudolf Wer kommt zu besuch? . kein Käse. Herr Rudolf: Wer kommt? Meine Eltern? Das hatte ich ja völlig vergessen.auf dem Tisch Was möchte Lukas essen? . Frau Rudolf: Mal sehen.

Hans Bohner Wurst .2. Name: Anne Berger Wohnort: Leipzig Adresse: Berliner Straße 10 Telefonnummer: 56346 Geburtstag: 6. Woher kommst du? Wo wohnst du? Wie groß bist du? Wie viele Stunden arbeitest du? 111 . Sie braucht einen neuen Personalausweis.(H) Im Bürgeramt (8.4) Hören Sie die Lebensmittel und Namen.3) L Anne Berger ist auf dem Bürgeramt in Leipzig.5) Ein Interview mit Susanne.2.Hans Bonner Kohlsuppe . Karotten . November 1982 Beruf: Studentin Familienstand: ledig (P) Was isst Hans Bonner am liebsten? (8.Hans Bunner Nudeln .2.Hans Buhner (G) Woher kommst Du? (8.

6) L Übernehmen Sie die Rolle des Reporters. Stellen Sie die Frage zu den jeweiligen Antworten. Normalerweise stehe ich um 7 Uhr auf. gern. Ich bin 32 Jahre alt. Kartoffeln. Ich heiße Heiner Brumme. indem Sie auf das Lautsprechersymbol klicken. Wie viele Äpfel soll Lukas bringen? vier Wo ist der Zucker? neben dem Reis Wo sind die Zwiebeln? Sie haben keine Zwiebeln mehr. Käse (r) Reis.2. Überprüfen Sie Ihre Lösung. Ich komme aus Dortmund. Zwiebeln (f) (H) Im Supermarkt (8.3. Marmelade und ein Ei. Am liebsten esse ich Brot. Zucker. Eis.3.(P) Ein Interview (8. Kaffee. Teil 3 (H) Was kauft Frau Rudolf? (8. Frühstück esse ich um halb 8.1) L Was kauft Frau Rudolf? Hören Sie das Gespräch im Supermarkt.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. Ja. Was will Lukas? ein Eis Wie viel Gramm Frischkäse kauft Frau Rudolf? 100 Gramm Wie viele Geld bekommt Frau Rudolf zurück? € 1. Jetzt wohne ich in Leipzig. Ich bin Lehrer. Milch.6 112 . Das Essen kauft bei uns normalerweise meine Frau. Äpfel.

4) Was kaufen Sie? Worauf haben Sie heute Lust? Hören Sie die Fragen und sprechen Sie danach die Antwort.. 113 . Dieselben Regeln gelten für kein.. Die anderen Artikel bleiben im Akkusativ unverändert.. Felix möchte eine Zwiebel..... Simone möchte ein Brot. Er möchte kein Fleisch. außerdem möchte ich noch . Was ist passiert? Herr Rudolf hat vergessen. Ja... Teil 4 (H) Beim Mittagessen in der Küche (8.4. Was ist mit Lukas los? Lukas möchte noch mehr essen..(G) Ich möchte einen Apfel (8. Sebastian möchte Fisch. Orangenschaft zu kaufe. (P) Was möchten Sie bitte? (8.. kein wird zu keinen. Ich möchte noch.1) L Hören Sie das Gespräch und beantworten Sie anschließend die Fragen. dann möchte ich noch . Anna möchten einen Apfel.3. Was möchten die Personen? Grammatischer Hinweis: Der unbestimmte Artikel ein wird im Akkusativ der Maskulinen Substantive zu einen. Ja.3) L Akkusativ. Ich möchte . Was ist mit Herrn Rudolf los? Herr Rudolf soll billigen Kaffee mitbringen. Dann hätte ich noch gern .3.

500 g Honig kosten 2.5 kg Kartoffeln kosten 1.99 €. 0.3) Verkäufer: Was darf es sein? Käufer: Ich möchte ein Pfund Äpfel.49 €. Verkäufer: Noch etwas? Käufer: Ich brauche noch einen Salat. das ist alles. noch eine Flasche Was verspricht Frau Rudolf Lukas? ein Eis Was möchte Herr Rudolf jetzt gern essen? ein Stück Schokolade Was soll Herr Rudolf mitbringen? Kaffee Was kann man im Supermarkt in der Waldstraße kaufen? billigen Kaffee (W) Wer sagt was? (8. Teil 5 (W) Werbung (8.7 L Schnaps kosten 4.39 €. worten Sie die Fragen. 1 kg Brot kostet 1.1) L Werbung.2 Euro.4.5. Verkäufer: Das macht 3.4. 400 g Bockwürste kosten 1.(W) Ich möchte ein Stück Schokolade Was hat Rudolf vergessen zu kaufen? (8. 2.2) Orangensaft Hören Sie das Gespräch noch einmal. Sehen Sie sich die Produkte auf der Zeichnung an. BeantHat Frau Rudolf noch Mineralwasser? ja.49 €.29 € 114 . Verkäufer: Ist das alles? Käufer: Ja. Käufer: Hier sind 4 Euro.

3) L Was man essen soll und wie viel . Sogar 30 kg Schokolade. 6. Von einigen (Gruppe 1) soll man viel essen. 365 Brötchen und Croissants. 123 Liter Bier und 70 Liter Milch. Wählen Sie aus. Jeder Deutsche isst ungefähr 90 im Jahr.5 Kilo – das sind 26 Päckchen im Jahr.3 kg Und wie viel Kilogramm Reis? 5 kg Und wie viel Kilogramm Süßigkeiten? 30 kg (L) Die Ernährungspyramide (8.5. sie sind Europameister im Kartoffelessen. den verschiedenen Lebensmittelgruppen die richtige Menge aus. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Die Deutschen essen 190 Kilo Obst und Gemüse pro Jahr. Auf das Brot streichen die Deutschen häufig Butter. weil sie vor allem Kohlenhydrate enthalten. soll man nur wenig von diesen Lebensmitteln essen. Dazu trinken sie 125 Liter Mineralwasser. 14 Kilo Bananen und ungefähr 130 Tomaten.(L) 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Außerdem isst der Durchschnittsdeutsche (8. Aber sie essen auch jährlich 6. Wie viel Kilogramm Obst und Gemüse essen die Deutschen? 190 kg Und wie viel Kilogramm Schweinefleisch? 53. 115 . ein Brötchen Wie viel essen und trinken die Deutschen im und ein Croissant. Ist ein Feld groß..3 Kilo Nudeln. 5 Kilo Reis und 210 Eier. darunter 25 Kilo Äpfel. Das macht im Jahr 1095 Jahr? Scheiben. Dazu kommen noch mal 18. dass die Lebensmittel frisch sind. In der Ernährungspyramide wird dargestellt.6 Kilo Schweinefleisch – das sind umgerechnet rund 265 Schnitzel..2) L am Tag drei Scheiben Brot. Auch Tiefkühlpizzen sind beliebt. Auch Fleisch essen die Deutschen sehr viel: jeder Deutsche isst jährlich durchschnittlich 53. Achten Sie auf Abwechslung und darauf.9 Kilo Geflügel.6 kg Und wie viel Kilogramm Nudeln? 6. Ist das Feld klein. Zum Mittagessen essen die meisten Deutschen Kartoffeln.5. soll man von diesen Lebensmitteln am Tag viel essen. Eis und Kekse essen die Deutschen durchschnittlich im Jahr.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (8. wie alt ich bin jemanden fragen. wo ich sagen.4) Das haben Sie gelernt. Können Sie es noch? jemanden fragen. was ich möchte wohnt und selbst sagen. woher ich Sagen Sie es! komme im Laden oder auf dem Markt sajemanden fragen. was ich zum Frühstück esse wohne sagen.5. was er oder sie von Beruf ist und selbst sagen. wie alt er oder sie ist und selbst sagen. wo er oder sie gen. was ich zu Mittag esse sagen. was ich am Abend esse jemanden fragen. was ich von Beruf bin die Namen von mindestens 10 Lebensmitteln aufzählen 116 . woher er oder sie kommt und selbst sagen.

....H 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2.................................Lektion 9 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...............P 1 „Wie war dein Tag?“................. ✔ Bezeichnungen für Beru✔ wie man über die Vergangenheit berichfe.........................................H 3 Welche Informationen geben die ......................... 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf?...........................................H Teil 3.........H 7 Fragen und Antworten..........................G 2 Gestern ....G 4 „Essig ess' ich!“.......................... Teil 1..H 4 Nachrichten auf dem ...( H L P W G ).................................................G 1 Ein Interview 1............................................. 117 ........................................ ✔ wie man seine Arbeit Beschreibt...................... ?.... G 1 Gestern und heute........... tet..P 3 Was hat Herr Schmidt am Montag ..............................................................................W 3 Welcher Beruf ist das?............................. ✔ wie man ein Zimmer im Hotel reserviert.... Dazu lernen Sie ✔ was beim Telefonieren wichtig ist..........H 3 Wo wart ihr am Wochenende?.......G 2 Ein Interview 2....... 5 “Können Sie bitte ............P Teil 2..... ?....... 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“........................... 2 Wo warst du gestern? Hattest du frei?...........H 2 Welche Berufe haben die Personen?.....................W Teil 5...............W 4 Wer macht das?........... ? G 5 Kommunikation: Können Sie es noch? P 4 Was hat Herr Martinez in Berlin ........... ............. ?......H 6 Und andersherum .W Teil 4........ 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1.....G wie man eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlässt........................................P 3 Fragen und Antworten................

1.2) Andrea – Kellnerin Anton .Automechaniker Pedro – Krankenpfleger Richard .Ärztin Sabrina .1.Lehrerin 118 .Frisör Marlene .1) L Welchen Beruf haben die Personen? (W) Welche Berufe haben die Personen? (9.Teil 1 (H) „Mein Beruf ist Kellnerin“ (9.

1) L Hören Sie das Interview mit der Sekretärin Simone Meier. welche nicht? Wohin fahren Sie in Urlaub? (f) Sind Sie am Abend müde? (f) Finden Sie Ihre Arbeit interessant? (f) Und wie ist es mit dem Urlaub? (r) Ist ihr Chef nett? (r) Ist der Job anstrengend? (f) Wie lange arbeiten Sie am Tag? (r) Ist die Firma groß? (f) 119 .3) die Ärztin der Verkäufer die Ingenieurin der Bäcker die Kellnerin (W) Wer macht das? (9.1. die Speisekarte verteilen Teil 2 (H) Ein Interview 1 (9. Welche Fragen haben Sie gehört.(W) Welcher Beruf ist das? (9.2. Essen und Getränke bringen. viel Telefonieren Verkäufer: im Geschäft arbeiten. am Bahnhof auf Kunden warten.1. verkaufen Taxifahrer: Auto fahren.4) L Welche Tätigkeiten gehören zu welchem Beruf? Sekretärin: Briefe schreiben. mit Kunden sprechen. im Büro arbeiten. Straßen suchen Kellnerin: im Restaurant arbeiten.

2. (f) Sie macht auch Überstunden. (f) Frau Meier hat eine Chefin.3) L Welche frage passt zu welcher Antwort? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Fünf Wochen. Frau Meier hat manchmal Stress.(H) Ein Interview 2 (9.4) Die Interviewerin hat ein paar Fragen zu Ihrem Beruf. In welcher Branche arbeitet Ihre Firma? Wir sind ein Computerunternehmen. ich habe keine Probleme mit ihnen.2) Hören Sie das Interview noch einmal und entscheiden Sie. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.2. (r) Frau Meier arbeitet jeden Tag 8.2. (r) Sie hat drei Wochen Urlaub im Jahr. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie. Verdienen Sie genug? Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Sind Ihre Kollegen nett? Ja. Wie Lange arbeiten Sie pro Tag? Von 9-17 Uhr. (f) (W) Fragen und Antworten (9. Haben Sie viel Stress? Manchmal ist mein Job anstrengend. aber es gibt auch ruhige Tage. (P) Und Sie? Was sind Sie von Beruf? (9.5 Stunden. (r) Frau Meier braucht keinen Computer. Was sind Sie von Beruf? Wo arbeiten Sie? Haben Sie viel Stress? Sind Ihre Kollegen nett? Wie lange arbeiten Sie pro Tag? Wie viel Urlaub haben Sie im Jahr? Verdienen Sie genug? 120 .

3. Was hat sie gestern gemacht. (passen) (G) Was hat Herr Schmidt am Montag gemacht? (9. das Partizip II steht am Ende des Satzes. wer erledigt Sie hat am Computer gearbeitet. heute ist sie krank und muss im Bett bleiben. Sie hat die Termine notiert.1) L Sie hat den Kaffee gemacht. (wohnen) Der Computer hat alle Daten gespeichert. Grammatischer Hinweis Die meisten Verben bilden das Perfekt mit haben + Partizip II. Gestern hat Sie den Kaffee gemacht. (machen) Sie hat die Post geholt. Sie hat mit den Kunden Telefoniert.und die Endung -(e)t. Heute Telefonieren ihr Chef und ihre Kollegin mit den Kunden. (reparieren) Er hat drei Jahre in Berlin gewohnt. Verben mit der Endung -ieren (z.B. 121 .Teil 3 (H) Gestern und heute (9.2) Was ist gestern alles passiert? Lesen Sie die Grammatikregel zum Perfekt.3. (G) Gestern .3) Herr Schmidt hat am Montag 10 Stunden in seinem Büro gearbeitet. (arbeiten) Hast du schon mit deiner Mutter telefoniert? (telefonieren) Wir haben Ihr Auto repariert. Heute holt ihre Kollegin die Post.3.. (holen) Ich habe den ganzen Tag gearbeitet. Und er hat endlich seinen Computer repariert. Er hat mit vielen Leuten telefoniert. Sie hat die Post geholt. ihre Arbeite heute? Heute arbeitet ihre Kollegin am Computer. Das Hilfsverb haben steht im Satz auf Position 2.. (9. Heute macht ihr Chef den Kaffee. (speichern) Leider hat die neue Hose nicht gepasst. Gestern war Simone Meier noch gesund.telefoniert Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Regelmäßige Verben ohne Vorsilbe/Präfix bilden das Partizip II mit der Vorsilbe/dem Präfix ge. Heute notiert ihre Kollegin die Termine. telefonieren) bilden das Partizip II ohne ge-: machen – gemacht telefonieren .

Er hat oft mit seiner Familie in Spanien Telefoniert. Er hat sehr gut Deutsch gelernt. (f) Was kann ich für Sie tun? (f) Ich brauche noch einige Informationen. (r) Herr Jakob kommt abends im Hotel an. (r) Ich habe die Reservierung eingetragen.3.4. (f) Dann habe ich alle Informationen.4. Die Telefonnummer ist 040 / 87 95 431. (f) Das Hotel braucht die Adresse und die Telefonnummer von der Firma Schmidt & Co. (r) Das Zimmer kostet 170 Euro pro Nacht.2) Ich reserviere das Zimmer. 7 Uhr am Abend. (f) Wie viel kostet das Zimmer? (r) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal.1) L Simone Meier ruft im Hotel Atlantis an. (f) 122 . (f) Die Reservierung ist für zwei Nächte. Teil 4 (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 (9.(G) Was hat Herr Martinez in Berlin gemacht? (9. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Frau Meier möchte im Hotel übernachten. (r) (H) Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 (9. Was sagen Simone Meier und Gerhard Schneider nicht? Jeweils ein Satz kommt in (f) dem Gespräch nicht vor. Wahrscheinlich um ca.4) Herr Martinez hat fünf Jahre in Berlin gewohnt.

3) L Anrufbeantworter sind sehr praktisch. Nach dem Deutschkurs wollen Sie nun zu Hause die Hausaufgaben machen.. Hildegard hat am Freitag Geburtstag...dich einladen .00 Uhr... Uhr.00-12... Bitte rufen Sie unter .. Sie wollen Ihren Freund Karl zu einem Geburtstagsfest einladen. hier ist/spricht. um sie zu fragen! Guten Tag hier ist/spricht. Rufen Sie an. Die Firma Hauser hat samstags von 8. Situation 2.00 Uhr geöffnet. zum Beispiel .. Sie haben am Dienstag um 16.. zurück. Situation 1. Nachricht für Maria: Deutschbuch eingesteckt? 123 . warten Sie auf den Signalton und hinterlassen Sie Ihre Nachricht... hier ist/spricht. aber das Deutschbuch ist nicht in Ihrer Tasche.. Ferdinand Roth hat einen Videorekorder zur Reparatur gebracht. feiern.... Leider haben Sie kein Glück und erreichen nur die Anrufbeantworter der Personen. / Ich will am . Aber Sie können Nachrichten hinterlassen.. Welche Informationen geben diese Anrufbeantworter? Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 9.. um abzusagen und einem neuen Termin zu bekommen! Guten Tag. Aber Sie haben an diesem Tag keine Zeit.. Termin am Dienstag um 16 Uhr: keine Zeit Vorschlag: neuer Termin.4. Uhr .00-13.00 Uhr einen Termin in der Arztpraxis Dr.. Hales.4. Katrin Löhne hat die Telefonnummer Karlsruhe 7654123....4) L Sie machen drei Anrufe. Vielleicht hat es Ihre Mitschülerin Maria? Rufen sie an. Situation 3..Hast du Zeit? . Ich mache am . ab . ab .Bitte. (P) Nachrichten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen (9. Rufen Sie ihn an! Grüß dich Karl.(H) Welche Informationen geben die Anrufbeantworter? (9. Ich . Hören Sie die Ansagen der Anrufbeantworter. .

Herr Schneider trägt die ReservieSie interessieren sich besonders für moderrung ein.“ Die Sportler müssen viel für die Olympischen Spiele trainieren. (G) Und andersherum . Ich will die Party nicht alleine organisieren. (9.. Sie können dort kontrollieren. Der Arzt muss den Patienten 3 Stunden lang operieren. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. Der Transport mit Flugzeugen spart viel zeit. haben die Endung -ieren. vieren. was Sie gelernt haben. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen gibt es viele Fremdwörter. ne Literatur. Ich möchte ein Zimmer für zwei Personen reservieren. die Fremdwörter sind.(G) “Können Sie bitte meinen Videorekorder reparieren? (9. Von vielen Substantiven (Nomen) unter ihnen kann man Verben mit der Endung -ieren ableiten. 124 . Viele Verben. Deine ständige Kritik geht mir auf die Nerven! Musst du immer kritisieren? Mein Telefon ist Kaputt. Das Training ist sehr anstrengend. Im Internet gibt es sehr viel Information über fast alle Themen.6) L Jetzt sollen Sie es andersherum machen. Wir können uns über fast alles am Computer informieren. ich trage die Reservierung ein. Frau Meier möchte ein Zimmer reserLiteratur. Kannst du mir bei der Organisation helfen? Möchten Sie guten Wein probieren? Dann kommen Sie zu unserer Weinprobe! „Guten Tag. Es ist eine sehr schwierige Operation. Ich kann die Diskussion über Politik nicht mehr hören! Müssen wir immer über Politik diskutieren? Am Ende der Lektion gibt es eine Kontrolle. .“ „Gut. Heute muss man nicht mehr alles mit Schiffen transportieren. Von diesen Verben kann man auf verschiedene Weise Substantive (Nomen) ableiten..5) L Herr Roth bringt einen Videorekorder zur Reparatur – Die Firma Hauser soll ihn repaDie Studenten haben großes Interesse an rieren. Ich kann nicht mehr telefonieren.4.4.

(P) Fragen und Antworten (9.„Wie war dein Tag?“ Hören und lesen Sie die Dialoge. einen Moment. 040 39 12 456 Nein. Ich habe das Essen gekocht. aber zwei Kollegen waren Krank und ich habe auch ihre Arbeit gemacht. Wir hatten viel Arbeit.1) L „Wo warst du?“ . aber nun ist es kalt. Er ist bis Dienstag verreist. Am Mittwoch ist er wieder im Büro. A: Wie war dein Tag? B: Heute war es schön. Ihr Mann kommt mit einer Aktentasche zur Tür herein. da geht es leider nicht. 125 . ich hole sie.5. Ich hatte frei und ich habe mit den Kindern Fußball gespielt.7) Ich brauche einen Termin. A: Und ich hatte auch viel Arbeit. Eine Frau wartet in der Wohnung. Teil 5 (H) „Wie war dein Tag?“ (9. Zwei Männer unterhalten sich in der Kneipe. Ja. B: Das tut mir leid. A: Wo warst du so lange? B: Ich war im Büro.4.

5.(G) Wo warst du gestern? Hattest du frei? (9. ich war. Michael: Und ich war im Büro und habe gearbeitet. Person Singular haben die Verben im Präteritum die gleiche Form wie in der 1. Ich hatte keine Zeit. er/sie/es war. er/sie/es hatte. Zu diesen Verben gehören haben und sein.3) Was haben Anna. wenn man über die Vergangenheit spricht. 126 .5. In der 3.2) Grammatischen Hinweis: In der gesprochenen Sprache benutzt man meistens das Perfekt. Person Singular (er/sie/es). Sabine und Michael am Wochenende gemacht? Anna: Ich war am Wochenende auf Christines Party. Die Endungen der Verben im Präteritum entsprechen fast denen im Präsens. Person Singular (ich): ich hatte. haben ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens habe hast hat haben habt haben Präteritum hatte hattest hatte hatten hattet hatten sein ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Präsens bin bist ist sind seid sind Präteritum war warst war waren wart waren (G) Wo wart ihr am Wochenende? (9. außer der 3. Es war wirklich toll! Was habt ihr gemacht? Warum wart ihr nicht auf der Party? Sabine: Ich war krank und war den ganzen Tag im Bett. Bei einigen Verben benutzt man jedoch eine andere Form: das Präteritum.

'im Mai . am Telefon fragen. Das haben Sie gelernt.zum 'Essen Sie müssen das Stoppschild be'achten! Das Buch kostet zehn 'Euro.(P) „Essig ess' ich!“ (9. indem man den Vokal nicht mit dem Wort oder der Silbe davor zusammenzieht (z. sondern davor eine sehr kurze Stimmpause macht. geöffnet) signalisiert man die Grenze zwischen den Wörtern oder den Silben. auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen. wie jemand anderes es sagt. mei Nauto). Meine Freundin wohnt neben'an. Mein Vater 'ist Be'amter. 127 . mein Auto. wie viel Urlaub ich im Jahr habe.5. was ein Frisör macht.5.4) L Hören Sie zu und sprechen Sie nach. (P) Kommunikation: Können Sie es noch? (9. klicken Sie auf das nach der Arbeitszeit von einer Person fragen. 'Essig .'im 'Ei 'Italien liegt 'in Süd'europa. sagen. mich am Telefon verabschieden. (z.B. Können Sie es noch? sagen. sagen. jeweilige Lautsprechersymbol. Phonetischer Hinweis: Wenn ein Wort oder eine Silbe mit einem Vokal anfängt. was ein Automechaniker macht. welchen Beruf ich habe. 'Er spielt Fußball 'im Ver'ein. 'Unsere Groß'eltern wohnen gegen'über.5) sagen. sagen.B.'ess 'ich Was passiert 'in dem Film 'am 'Anfang? zum Messen . sagen. Wenn Sie hören möchten. sagen. wie lange ich jeden Tag arbeite. wo ich gestern war. Die Gäste kommen 'ab '18 'Uhr. was ich im Urlaub mache. Wer 'organisiert die Ver'anstaltung? Mein Bruder repariert mein 'Auto. Sagen Sie es. ob ich jemanden sprechen kann.

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...... ✔ Reisen mit dem Zug und ✔ wie man über Reiseerlebnisse berichtet.............. 1 Anna bekommt Postkarten........W 5 Wo ist das nur?........ Teil 1........................................................................Lektion 10 In dieser Lektion lernen Sie.W 5 Anna packt ihren Koffer..L Teil 3....................................................................W 2 Auf dem Bahnsteig............W 6 Und wie verreisen Sie?..........L 3 Das musste ich mir ansehen .......W 4 Kommunikation: Können Sie das?............H 3 Darf ich Ihnen eine Frage stellen?............................H 2 Urlaubsgrüße...................................P Teil 4......P 2 Mit Roberto auf Reisen...( H L P W G )......................................... 5 Auf dem Campingplatz.................... ✔ Reiseziele in Deutschland und Europa..............................G 4 Europäische Länder...............H 129 .......................................................H 4 Anna und Roberto...................................G 6 Ihre Urlaubsreise..................... Teil 2.....H 3 Was soll ich tun?............ ✔ wie man über Reisepläne spricht....P Teil 5....................... 3 Reisen ist ein Risiko..... ✔ wie man eine Urlaubskarte schreibt...........P 3 Roberto erzählt.....................H 2 Anna überlegt........................................................... 1 Reiseangebote......G 4 Wohin geht die Reise?............................................................................................ Und Sie erfahren auch et✔ wie man sagt.....................W 6 Ihre Urlaubskarte...............................................G 5 Robertos Reise nach Bayern......G 4 Beim Kofferpacken.........................P 2 Berlin ist eine Reise wert....... 1 Die Reise mit dem Zug....................L 6 Reisevorbereitungen...................... was man auf eine Reise was über mitnimmt..................... ✔ Reisegewohnheiten der Deutschen.........H 1 Die Reiselust der Deutschen..............................................!...P Dazu lernen Sie ✔ verschiedene Verkehrsmittel kennen. dem Flugzeug........................................................L 1 Unterwegs.......

Mit welchem Reiseangebot machen?“ Hören Sie dem Bus. Ein Wochenende in Berlin für 99 Euro: mit dem Bus.2) Anna überlegt: „Für welches Reiseangebot Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna in soll ich mich entscheiden? Was kann ich mit Deutschlands Hauptstadt fahren? .Mit dem Schiff.1.1) L Quer durch Deutschland für 29 Euro: mit der Bahn.1. Stadtrundfahrt machen? . Einen Monat lang durch Europa für 385 Euro: mit der Bahn. Bei welcher Reise kann Anna an Führungen teilnehmen? . Mit welchem Verkehrsmittel Ein Wochenende in Rom für 249 Euro: mit werden die Reisen angeboten? dem Flugzeug. Auf welchem Fluss kann Anna eine Schifffahrt machen? .Bei der Reise mit dem Flugzeug. (H) Anna überlegt (10. Ein Woche auf dem Rhein für 399 Euro: mit dem Schiff. noch einmal zu.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.Teil 1 (H) Reiseangebote (10. Mit welchem Verkehrsmittel kann Anna berühmte Burgen besichtigen? .Bei der Reise mit dem Schiff.Bei der Reise mit dem Interrail-Ticket.Auf dem Rhein. Bei welcher Reise kann Anna durch ganz Europa fahren? . Bei welcher Reise muss Anna unter 26 Jahre alt sein? . Bei welcher Reise kann Anna eine große 130 . Reiseangebote.

Kannst du mir Helfen? Was soll ich tun? Deine Anna 131 .3) L Anna kann sich noch nicht entscheiden.1.(G) Was soll ich tun? (10. Ich kann mit einem Interrail-Ticket einen Monat lang durch Europa fahren. Ich möchte ja am liebsten mit dem Zug fahren. Oder kannst du mir eher eine Schifffahrt auf dem Rhein empfehlen? Oder soll ich mit dem Bus von Frankfurt nach Berlin fahren? In Berlin kann ich bei einer Stadtrundfahrt die deutsche Hauptstadt kennen lernen. Oder für nur 29 Euro einmal quer durch Deutschland. Ich kann mit dem Flugzeug nach Rom fliegen und in einem Vier-Sterne-Hotel übernachten. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Sie schreibt eine E-Mail an ihre Freundin Katja und fragt sie um Rat. wie geht es dir? Ich plane gerade meinen Urlaub und habe ich mich in einem Reisebüro informiert. Liebe Katja.

die warme Kleidung (W) Anna packt ihren Koffer (10. das Badehandtuch.1. Nun muss sie ihren Koffer packen. Luftmatratze. Von Frankfurt aus fährt sie über Berlin an die Ostsee. Aber Sie muss auch etwas schlafen.4) L Im Sommer vollen Sie einen Campingurlaub an der Ostsee machen. Was müssen Sie für die beiden Reisen einpacken? Prägen Sie sich die Vokabeln aus der Grafik ein. die Sommerkleidung. warme Kleidung. Badeanzug. Campingkocher. Deshalb braucht sie eine Luftmatratze. Badehandtuch. Deshalb darf sie den Badeanzug und das Badehandtuch nicht vergessen.1. Das Wetter an der Ostsee soll nächste Woche sehr warm sein. Was soll sie für einen Campingurlaub einpacken? Was darf sie nicht vergessen? Anna will auf dem Campingplatz in einem Zelt übernachten. Koffer Anna möchte mit der Bahn quer durch Deutschland fahren. Aber zum Kochen braucht sie noch den kleinen Campingkocher. die Mütze. am Strand: der Campingkocher. das Zelt in den Bergen: die Handschuhe. aber die Sommerkleidung muss man einpacken. Und Anna geht sehr gerne ins Wasser. Deshalb kann die warme Kleidung zu Hause bleiben. die Skier. Der Sonnenschirm ist zu groß für ihren Koffer. Sommerkleidung. die Luftmatratze.5) L Zelt. 132 . Aber jetzt ist der Koffer voll. der Badeanzug.(W) Beim Kofferpacken (10. Im Winter wollen Sie einen Skiurlaub in den Bergen machen. Den will Anna sich am Strand an der Ostsee ausleihen.

Ich habe einmal .....6) Und wie verreisen Sie? Beantworten Sie die Fragen mündlich. Sie verreist mit dem Zug. Teil 2 (W) Die Reise mit dem Zug (10. vergessen. Ich will auf jeder Reise ...(P) Und wie verreisen Sie? (10.. Ich reise gerne nach . Ich verreise gerne mit .2... Ich darf auf keiner Reise . vergessen.. 1 – der Schaffner 2 – die Bank 3 – der Bahnsteig 4 – der Sitzplatz 5 – das Zugfenster 6 – das Gepäck 7 – die Gepäckablage 133 .1. dabei haben. Sie sehen zwei Situationen auf der Reise.1) L Anna hat entschieden.

Der Zug nach Berlin hat Verspätung. Wir sind im Urlaub. Pflicht oder moralisches Gebot). mein Wecker hat mich heute so früh geweckt und jetzt kommt der Zug zu spät.(H) Auf dem Bahnsteig (10. Verzeihen Sie. (r) Der Anschlusszug in Berlin wartet sicher nicht. wie viel Verspätung der Zug hat.2) L Anna und Katja verreisen zusammen.B. Den können wir auch fragen. Schließlich gibt es noch das Modalverb sollen. Katja: Sollen wir beim Reisezentrum fragen. da kommt gerade ein Schaffner. (f) (G) Darf ich Ihnen eine Frage stellen? (10. Anna: Mensch. Aber wir müssen nicht beide losgehen. (f) Anna und Katja fragen den Schaffner. Willst du fragen oder soll ich fragen? Katja: Ich mach das. (f) Anna und Katja informieren sich noch im Reisezentrum. das machen wir. wollen. Du kannst hier beim Gepäck bleiben und ich frage im Reiseinformationszentrum. Wie lange müssen wir denn noch warten? Katja: Ach Anna. Deshalb bin ich doch hier. Anna: Das ist gut.2. Anna: Aber auch im Urlaub will ich nicht unseren Anschlusszug verpassen. (r) Der Wecker hat Anna heute morgen zu spät geweckt. Katja: Guten Tag. möchten. (r) Anna und Katja haben im Zug nach Usedom zwei Sitzplätze reserviert. Es hat eine ähnliche Bedeutung wie das Modalverb müssen. müssen und dürfen kennen Sie schon. sollen einen Auftrag (z. Katja: Oder warte. Anordnung. Müssen drückt eine Notwendigkeit aus. (f) Anna und Katja müssen in Usedom umsteigen. Wir haben Ferien und ganz viel Zeit.2. wann der Zug nach Berlin kommt? Anna: Ja. 134 .3) L Grammatischer Hinweis: Die Modalverben können. als Empfehlung. darf ich Ihnen ein paar Frage stellen? Schaffner: Bitte! Bitte! Fragen Sie nur. Wir müssen in Berlin umsteigen und haben dort nur 20 Minuten Aufenthalt. Sie warten auf dem Bahnsteig auf den Zug.

Man hat sie herzlich empfangen. Er steht nach hellen Vokalen (i. ö) und nach den Diphthongen ei/ai und eu/äu. aber wegen einer Sache machten sie kein glückliches Gesicht. ü. Feldkirch. z. Aachen München.(P) Wohin geht die Reise? (10. (H) Auf dem Campingplatz (10.2. euch. Der „ich-Laut“ steht außerdem nach den Konsonanten l. München. Beispiel: machen. Der „ach-Laut“ wird in Rachenraum (ein Geräusch wie beim Schnarchen) gesprochen. o) sowie nach dem Diphthong au. Danach sind sie in ihr gemütliches Zelt gegangen und müde eingeschlafen. Er steht nach dunklen Vokalen (a. Der „ich-Laut“ wird weiter vorn gesprochen. „ich-Laut“: Zürich. r und in der Endung -chen. Es gibt hier einfach keine Ermäßigung für Jugendliche. Darüber hinaus kommt der ich-Laut in einigem Fremdwörtern als Anlaut vor. u. Villach. Und neben ihnen campt ein freundlicher Österreicher. Man unterschiedet zunächst den „ichLaut“ und den „ach-Laut“. durch.2. China. 135 . ob es sich um einen ich-Laut oder einen ach-Laut handelt. noch einmal mit dem Leiter des Campingplatzes zu sprechen.B. Bad Reichenhall Bochum. z. die Lippen sind ganz breit und Luft wird ausgestoßen. Lörrach. Österreich und der Schweiz. Mädchen. echt. die Zähne liegen fast aufeinander. Sie haben gleich zusammen gekocht. Jedoch hat ihr Campingplatz eine schöne Aussicht. Anna und Katja haben endlich den Campingplatz erreicht. Milch. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. ä.5) L Anna und Katja sind auf dem Campingplatz angekommen.B. Chemnitz. e. Chor. In der Verbindung -CHS und am Anfang einiger Fremdwörter und deutscher Namen wird CH als [k] gesprochen: Sachsen. auch. Welche Städtenamen enthalten den „ich-Laut“ und welche den „ach-Laut“? Phonetischer Hinweis: Die Konsonantenverbindung CH wird im Deutschen unterschiedlich ausgesprochen. „ach-Laut“: Offenbach. sechs. Beispiel: das Licht. n. der Bach.4) L Dies sind Namen von Städten in Deutschland. Vielleicht versuchen sie aber.

6) L Sie bereiten Ihre Urlaubsreise vor und müsSie rufen in einer Pension an. Er fährt mit einer Fähre. Klicken Sie auf Sie die folgenden Stichwörter: das Lautsprechersymbol links und antworten reservieren – Zimmer – Sie. Er passiert Grenzen. Sie rufen im Reisebüro an. Verwenden sen noch zwei Telefonate mit der Pension und dem Reisebüro führen. Roberto landet in Frankfurt.1) L Unterwegs .3. Um eine beispielhafte Lösung zu hören. zwei Wochen – Meerblick – klicken Sie auf das rechte Lautsprechersymankommen – morgen bol..2.(P) Reisevorbereitungen (10. das Flugzeug der Flughafen landen fliegen die Fähre das Schiff der Hafen Boot fahren kontrollieren der Zoll die Passkontrolle die Grenze 136 . Verwenden Sie die folgenden Stichwörter: wann – Fahrkarte – abholen können – vorbeikommen – heute Abend Teil 3 (W) Unterwegs (10..

Die Fahrt auf der Fähre war sehr schön. Ich bin im Hamburger Hafen angekommen und das war sehr interessant. Dann sind wir sicher auf dem Flughafen gelandet.3.3. Ich konnte Straßen. (H) Roberto erzählt (10. Dort liegen sehr viele Schiffe und Boote. Was Roberto bei der Landung alles gesehen? Straßen. Was gibt es an vielen Grenzen in Europa nicht mehr? Den Zoll. Und man konnte mit einem kleinen Boot eine Hafenrundfahrt machen. Womit Roberto nach Deutschland gekommen? Mit dem Flugzeug. Beantworten Sie anschließend die Fragen. Häuser und Brücken. 137 . An vielen Grenzen in Europa gibt es keinen Zoll mehr. Man hat mich kaum kontrolliert.2) L Hören Sie zu. Hören Sie noch einmal zu. Nun bin ich schon einige Zeit unterwegs. Bei der Landung hat es ein kleines Problem gegeben und der Pilot ist zweimal über Frankfurt geflogen. Denn ich bin durch ganz Europa gereist.(H) Mit Roberto auf Reisen (10. Wo fühlt sich Roberto willkommen? In Europa. Wo ist Roberto in Hamburg herumgelaufen? Am Hafen. Ich habe mir in Hamburg ein InterrailTicket gekauft. was Roberto von seiner Reise erzählt. Was gibt es im Hamburger Hafen neben den Schiffen? Boote. Es gibt nur manchmal eine Passkontrolle.3) Roberto hat auf dem Campingplatz Anna kennen gelernt und erzählt nun von seiner Reise. Häuser und Brücken sehen. Das war sehr schön. Dabei musste ich einige Grenzen passieren. Das ist sehr schön und ich fühle mich in jedem Land in Europa willkommen. Ich bin eingestiegen und dann habe ich den großer Hamburger Hafen kennen gelernt. Ich bin mit dem Flugzeug von Brasilien nach Deutschland gekommen. Was hat Roberto in Hamburg gekauft? Ein Interrail-Ticket. Danach bin ich noch einige Zeit im Hafen herumgelaufen.

und ich habe einen Rucksack und ein Zelt dabei gehabt. Dort bin ich zwei Tage geblieben. Grammatischer Hinweis: Die meisten Verben bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb haben (ich habe geschlafen. Das Partizip II der unregelmäßigen Verben bildet man vorne mit dem grammatischen Präfix ge. (laufen) Roberto ist von Brasilien nach Deutschland geflogen. (schwimmen) (G) Robertos Reise nach Bayern (10. Was haben sie gemacht? gemacht. „Ich habe ein Interrail-Ticket gekauft. (kochen) Sie hat auf einer Luftmatratze geschlafen. Dann bin ich in den Bergen gewandert. (informieren) Auf der Reise hat sie zwei Sitzplätze reserviert. Es gibt aber auch Verben.und hinten mit dem grammatischen Suffix -en (gelaufen). Damit bin ich nach München gefahren.4) Anna und Roberto haben von ihren UrlaubsIn Hamburg hat er eine Hafenrundfahrt erlebnissen erzählt. (machen) Grammatischer Hinweis: Sie wissen schon. Ich habe in einer Jugendherberge geschlafen. Ich habe auch einen Ausflug nach Neuschwanstein gemacht. ich bin jung geblieben). ich bin geflogen) und die Verben der Zustandsveränderung (ich bin umsteigen. In Wörterbüchern gibt es bei jedem Verb einen Hinweis auf die Form des Partizips II. werden und bleiben das Perfekt mit sein (ich bin gewesen. die das Perfekt mit sein bilden: die Verben der Bewegung (ich bin gelaufen.(G) Anna und Roberto (10.“ 138 .5) L Robertos Reise nach Bayern. Außerdem bilden die Verben sein. (schlafen) Anna ist den ganzen Tag im Meer geschwommen. ich bin aufgestanden). (fliegen) Anna hat sich zuerst in einem Reisebüro informiert. ich habe gesehen). Hören Sie Robertos Bericht. wie man für das Perfekt das Partizip II der regelmäßigen Verben und der Verben mit -ieren gebildet.3. ich bin alt geworden.3. (reservieren) Anna hat einen netten Österreicher kennen gelernt. Ich bin auf den Schlossberg gestiegen und ich habe das Schloss Neuschwanstein besichtigt. Er ist im Hafen viel gelaufen. (kennen lernen) Sie haben gleich gemeinsam gekocht. Außerdem verändert sich häufig der Stammvokal (fliegen – geflogen).

(P) Ihre Urlaubsreise (10.3. Was haben die Leute ihr geschrieben? 139 .1) L Anna ist wieder zu Hause.6) Was haben Sie in Ihrem letzten Urlaub gemacht? Antworten Sie auf die Fragen und berichten Sie von Ihrer Urlaubsreise. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören wollen.4. In meinem letzten Urlaub… Ich habe in… Ich habe einen Ausflug… Mein schönstes Urlaubserlebnis… Ich möchte gerne… Ich möchte gerne… Teil 4 (H) Anna bekommt Postkarten (10. In ihrem Briefkasten sind drei Postkarten. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.

kommen nur als Präsens vor. Lesen Sie.Aber hoffentlich können wir uns bald wiekarte steht und wer Anna die Karte geschickt dersehen? Du musst mir schreiben! hat. wollen – du wolltest. das musste ich mir ansehen. Anna sollte Roberto anrufen.) Bei Modalverben wir das Präteritum (er wollte fragen) sehr häufig. Nun lernen Sie noch das Präteritum der Modalverben. Die Vergangenheit muss mit dem Modalverb wollen ausgedrückt werden. Urlaubsgrüße. Ich bin mit meinem Ticket nach München gefahren und habe in einer Jugendherberge übernachtet. sollen – ihr solltet. Dort musste ich nicht viel für die Übernachtung bezahlen und man konnte dort gut schlafen. Wo hat Roberto in München Übernachtet? In einer Jugendherberge... Alles Liebe! Dein Roberto Hallo Anna! Herzliche Urlaubsgrüße aus Bayern schicke ich dir. du möchtest usw. Peter und Hanna konnten endlich Urlaub nehmen und sind nach Spanien geflogen.2) so berühmt. Roberto konnte leider nicht bei Anna in Usedom bleiben. was auf der Post.!“ Grammatischer Hinweis: Das Präsens der Modalverben kennen Sie schon. Leider konntest Du nicht mitkommen. Wofür musste er nicht viel bezahlen? Für die Übernachtung. Im Hotel durften sie so viel essen und trinken. das Perfekt (er hat fragen wollen) selten gebraucht. Leider konnte ich nicht bei Euch auf Usedom bleiben. Das ist so berühmt. müssen – wir mussten. Was konnte man dort gut? Dort konnte man gut schlafen... Er hat auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. (Die Formen ich möchte.(L) Urlaubsgrüße (10. kommt es zum Vokalwechsel. Denn sie hatten eine Pauschalreise gebucht.4. Er ist mit seinem Ticket nach München gefahren. Annas Eltern haben einen schönen Tag in Leipzig verbracht. Wenn der Stamm des Modalverbs einen Umlaut hat. wie sie wollten.4. das musste er sich ansehen. Danach wollten sie Richtung Polen weiterfahren. Nach München habe ich auch noch das Schloss Neuschwanstein besucht. können – ich konnte. Beantworten anschließend die Fragen. In der Jugendherberge musste er nicht viel für die Übernachtung bezahlen und konnte dort gut schlafen. Dafür hängen Sie an den Stamm des Modalverbs die Endung -t und die jeweilige Konjugationsendung an. Das ist Wo ist Roberto gerade? In Bayern. dürfen -er/sie durfte.! (10. Was Roberto nach München besucht? Das Schloss Neuschwanstein. 140 .3) „Das Schloss Neuschwanstein musste ich ansehen . (G) Das musste ich mir ansehen .

4. Dänemark. Luxemburg im Osten: Weißrussland.5) L Anna hat auf ihrer Reise drei Dinge verloren.6) Nehmen Sie eine leere Postkarte und schreiben Sie eine Urlaubskarte an Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin. Schweden im Süden: Schweiz. westlich und welches östlich von Deutschland? im Norden: Norwegen. klicken Sie auf den Lautsprechersymbole. Die Stichwörter helfen Ihnen dabei.4. Polen. die Dinge wieder zu finden.(W) Europäische Länder (10.4. Helfen Sie Ihr. 141 . Wenn Sie einen beispielhaften Text hören wollen. Italien im Westen: Belgien. welches südlich. Russland (W) Wo ist das nur? (10. Niederlande. Tasche Pass Schlüssel (P) Ihre Urlaubskarte (10.4) L Wo liegen diese europäischen Länder? Welches Land liegt nördlich. Österreich.

Laut einer aktuellen Studie wollen die Deutschen lieber mehrere kurze Reisen unternehmen als eine große. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. Reichstag oder die Reste der Berliner Mauer! Erleben Sie den Potsdamer Platz bei Nacht und bewundern Sie die moderne Architektur. die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. (r) Die Deutschen verreisen nicht nur gern. Sie können auf einige Faust nach Berlin reisen oder eine Gruppenreise buchen. den Wofür ist Berlin ein Spiegel? Für die wechselvolle deutsche Geschichte.5. aber dafür kürzer. Dennoch hat sich etwas verändert. Die Reiseweltmeister verreisen immer noch oft. Berlin ist eine Reise wert Haben Sie schon einmal Berlin besucht? Die Hauptstadt Deutschlands ist wie keine andere Stadt ein Spiegel für die wechselvolle deutsche Geschichte: Preußen. Sie können in einem Hotel übernachten. die Weimarer Republik.Teil 5 (L) Die Reiselust der Deutschen (10. Wie können Sie nach Berlin reisen? Auf einige Faust oder mit einer Gruppe. Was kann man am Potsdamer Platz bewundern? Die moderne Architektur. Die Reiselust wird damit mehr und mehr zur Schnäppchenjagd. (f) Die Deutschen haben die Reiselust verloren. in einem Hostel oder sogar auf einem Campingplatz. 142 . Wo kann man in Berlin übernachten? In einem Hotel. Von der Reiselust zur Schnäppchenjagd Wer hat noch nicht gebucht? Wer will noch nach Mallorca. Besuchen Sie eines der vielen Kinos oder Theater der Stadt.1) L Die Reiselust der Deutschen. (f) Die billigen Flugtickets sind in diesem Jahr schon alle verkauft.2) L Eine Reise nach Berlin. Fahren Sie in die große Stadt an der Spree und besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor. Dank der Billigflieger kann man sich dies auch leisten.5. Die Reiselust der Deutschen ist also immer noch sehr groß. sondern wollen dabei auch Geld sparen. Berlin ist immer eine Reise wert. Die Deutschen verreisen nur einmal im Jahr. nach Spanien oder in die Türkei fliegen? Die letzten billigen Flugtickets sind auch diesem Jahr schon wieder alle verkauft. (r) (L) Berlin ist eine Reise wert (10.

Was trifft die Frau so unglücklich? Ein Ball.4) ich gerne verreise Das haben Sie gelernt. (P) Kommunikation: Können Sie das? sagen.(L) Reisen ist ein Risiko (10. was ich in meinen Koffer paSagen Sie es. Sie forderte deshalb vom Reiseveranstalter Schmerzensgeld. Können Sie es noch? sagen. dass solch ein Unfall zum „allgemeinen Lebensrisiko“ gehöre und dass der Ball auch eine Person treffen kann. Das Gericht entschied jedoch. wo ich im Urlaub gerne übernachte sagen. Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie anschließend die Fragen. davon zeugt die folgende Geschichte: Eine Urlauberin sonnte sich am Strand des Wobei hat sich die Urlauberin verletzt? Sie hat sich gesonnt.5. Dass diese Erlebnisse nicht immer erfreulich sind. dass sie von ihrer Liege stürzte und eine Gehirnerschütterung erlitt. Zur selben Zeit spielten dort andere Gäste Ball. die nicht am Spiel beteiligt ist. Hotels. Reisen ist ein Risiko Wenn einer eine Reise tut. dann kann er was erleben – so sagt man. cke in einem Reisebüro anrufen in einer Pension anrufen und ein Zimmer reservieren von meinem letzten Urlaub berichten sagen.3) L Reisen ist ein Risiko. mit welchem Verkehrsmittel (10. wohin ich reisen möchte eine Urlaubskarte schreiben 143 .5. Dabei traf ein Ball die Frau so unglücklich. Von wem wollte sie Schmerzensgeld? Von dem Reiseveranstalter. Wem hat das Gericht Recht gegeben? Den Ballspielern.

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...G 2 Ich hätte gern .. ✔ ✔ ✔ ✔ Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von Geschäften und Verkaufsabteilungen....... Form und Verpackungsform von Deutschland..G 6 Sind Sie ein guter Verkäufer ...............................W 3 Ein kleines Rätsel.......... um welche Dinge es geht. Vo..... ✔ wie man Geld wechselt....... ? P 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen.. Teil 1............................ wie man Gefallen oder Missfallen äußert..... ✔ wie man erklärt.......................... 4 Hätten Sie sonst noch einen Wunsch?........W 5 Machen Sie das wirklich immer?.....................✔ Einkaufsgewohnheiten von Menschen in lumen........................................W Teil 5... Mengen................................. ✔ wie man ein Einkaufsgespräch führt.............L 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel................... 1 Ein Einkaufsbummel...............................H 2 Was kauft man hier?................... Und Sie erfahren auch etwas über ✔ die Angaben zu Gewicht.......H 4 Verkaufsgespräche.............W 5 Sie wollen es genauer wissen..............................................................Lektion 11 In dieser Lektion lernen Sie........W 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten ..W Teil 4....................G Teil 2.............( H L P W G )..........P 3 Was für eine Kette suchen Sie denn?...G 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe?....W Teil 3......... ?.. ..........H 4 Einkäufe.............W 5 Welche Angebote interessieren Sie?........... 3 Noch ein Einkaufsbummel.P 3 Fragen und Antworten im Geschäft.P 2 Höflich sein ist wichtig.P 145 ..G 1 Was darf es sein?. wie man höfliche Fragen und Bitten äußert....................... 3 Geld und Währung................ in welchen Geschäften man einkauft. G 1 Eine Umfrage................ wie man fragt................................... ✔ wie man über seine Einkaufsgewohnheiten spricht..........................H 5 Sie sind an der Reihe!...... wie man Fragen nach Eigenschaften und Merkmalen von Dingen oder Personen stellt............................... 1 Wie kauft man richtig ein?............. Lebensmitteln.............................W 5 Kommunikation: Können Sie das?.............................W 2 Ich schreibe immer alles genau auf!. ..........W 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus.........................

In Feinkostgeschäften gibt es teure Lebensmittel. Aber nicht alle Leute mögen es gern. In Sportgeschäften findet man Sportartikel. Der Freund von Stefanie isst es lieber als Fleisch.3) Was ist das? Lesen Sie das Rätsel. In einem Musikgeschäft findet man CDs. Man kann es essen. In einem Kaufhaus bekommt man fast alles.Teil 1 (H) Ein Einkaufsbummel (11.1.1. Was ist das? Es ist kalt. Man bekommt es auch als Konserve. (Fisch) 146 . Man kann es frisch kaufen.2) L Was kauft man in diesen Geschäften? In Kleiderboutiquen gibt es modische Kleidung. Es lebt im Wasser. In einer Metzgerei bekommt man Fleisch.1) L Wie heißen diese Geschäfte? die Bäckerei die Metzgerei das Kaufhaus die Boutique das Musikgeschäft (W) Was kauft man hier? (11.1. Es kann gut schwimmen. Aber die Metzgerei führt diesen Artikel nicht. In einer Würstchenbude kann man eine heiße Bockwurst kaufen. In einer Bäckerei kauft man Brot. (L) Ein kleines Rätsel (11.

4) Welche Erklärungen gibt Stefanies Freund? Hören Sie noch einmal zu. (G) Welche Angebote interessieren Sie? (11. Wo geben Stefanie und ihr Freund viel Geld aus? Im Sportgeschäft. Wo ist der Einkaufsbummel Interessanter? In der Hauptstraße. Welches Geschäft hat viele billige Artikel im Angebot? Der Supermarkt.wird wie der bestimmte Artikel der/die/das – die dekliniert. Vor dem Sportgeschäft: Warum will Stefanies Freund schnell weitergehen? Er hat im Moment nicht viel Geld. Maskulinum: der Tag > Welcher Tag ist heute? .1.die Endung -en: welchen.(W) Erklärungen beim Einkaufsbummel (11.1.Akkusativ: Welchen Tag haben wir heute? Femininum: die Straße > Welche Straße ist das? Neutrum: das Geschäft > Welches Geschäft ist billig? Plural: die Angebote > Welche Angebote sind besonders interessant? Das fragt ein Verkäufer oder eine Verkäuferin: Welchen Artikel suchen Sie? Welches Angebot interessiert Sie? Welche Musik hören Sie gern? Welche Möbel möchten Sie kaufen? Sie möchten mehr über einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin wissen: Welche Sprachen sprichst du? Welches Hobby hast du? Welchen Sport magst du gern? Welche Ausbildung hast du gemacht? Welche Farbe ist deine Lieblingsfarbe? Welches Jahr ist dein Geburtsjahr? 147 . Welche Produkte sind teuer? Was kostet nichts? Die Schaufenster ansehen. Welches Angebot findet Stefanie besonders interessant? Das Angebot in der Kleiderboutique.5) Grammatischer Hinweis: Interrogativartikel Der Interrogativartikel welch. Die Artikel im Feinkostgeschäft und in der Metzgerei. Vor maskulinen Substantiven im Akkusativ hat welch.

1.90 Euro Champignons: 420 Gramm. Klicken Sie dann auf die Lautsprechersymbole links und hören Sie die Fragen.6) Welche Artikel kaufen Sie wo? Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole rechts... Wenn ich wenig Zeit habe..2.... Sportartikel finde ich ..75 Euro Eier: 6 Stück.. Kleidung kaufe ich .. kaufe ich . Frischen Fisch kaufe ich . 1.(P) Wo machen Sie Ihre Einkäufe? (11. 25. 1.1) L Was hat die Kundin gekauft? Was hat Sie bezahlt? Wie viel bekommt Sie zurück? Butter: 250 Gramm. Antworten Sie mündlich... 4. Gute Qualität gibt es . Fleisch kaufe ich .85 Euro gekochter Schinken: 215 Gramm.. hören Sie die Namen der Geschäfte und bereiten Sie Ihre Antworten vor.04 Euro 148 . Brot bekomme ich .92 Euro Olivenöl: 1 Liter. Teil 2 (H) Was darf es sein? (11...1.

... eine Flasche Öl. . danke. ein Päckchen Salz.(W) Ich hätte gern .. Das fragt eine Kundin oder eine Kunde: Könnten Sie mir bitte noch eine Tüte geben? Gerne. Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Nein.... einen Liter Milch. drei Stück Kuchen. . wenn es besonders billig ist. ..2.2. Könnten Sie mir auf 100 Euro herausgeben? Tut mir leid.. aber ich habe nicht genug Kleingeld.. (W) Fragen und Antworten im Geschäft (11. .. ich bin dran.. fünf Scheiben Wurst. ein halbes Kilo Kaffee. eine Dose Champignons. (11. . ..... . 149 . Nehmen Sie das Sonderangebot? Ja.. Das fragt die Verkäuferin / Verkäufer : Wer ist jetzt bitte an der Reihe? Ich glaube...3) Was fragen und antworten Verkäufer und Kunden im Geschäft? Welche Antworten passen zu den Fragen? Was darf es sein? Ich hätte gern eine Dose Champignons. ich hätte gern . . das wäre alles. Was hätten Sie gerne? Also.. eine Schachtel Zigaretten.2) L Sie möchte verschiedene Artikel kaufen.

fragt man: „Könnten Sie mir bitte helfen?“. neben „Darf ich den Schinken mal probieren?“ fragt man „Dürfte ich den Schinken mal probieren?“.2. Ist das möglich? Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen. o > ö. neben „Sind Sie an diesem Angebot interessiert?“ fragt man „Wären Sie an diesem Angebot interessiert?“. du > -est. er/sie/es > -e.4) Wie sagt es höflich? Grammatischer Hinweis: Konjunktiv Präteritum (Konjunktiv II) bei Höflichkeitsformen: Bei höflichen Fragen. neben „Hundert Euro? Haben Sie es nicht vielleicht klein?“ fragt man „Hundert Euro? Hätten Sie es nicht vielleicht klein?“. Können Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Könnten Sie mir bitte noch eine zweite Tüte geben? Darf ich Sie etwas Fragen? Dürfte ich Sie etwas Fragen? Dürften wir Sie etwas Fragen? 150 .(G) Hätten Sie sonst noch einen Wunsch? (11. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen. Neben „Können Sie mir bitte helfen?“.“ (nicht: „Ich habe gern . Bei „wäre“ fällt das „-e-“ in der du-Form und in der ihr-Form normalerweise weg: „du wärest“ > „du wärst“ und „ihr wäret“ > „ihr wärt“. Oft wird dabei der Vokal zu einem Umlaut: u > ü. a > ä. Bitten oder Wünschen verwendet man im Deutschen häufig den Verbmodus Konjunktiv Präteritum. Der Konjunktiv Präteritum wird ausgehend von der Indikativ-Präteritum-Form der Verben gebildet. Immer bittet oder wünscht man „Ich hätte gern .. sie/Sie > -en. Ich möchte gern mit Frau Müller sprechen.“).. ihr > -et. Wäre das möglich.. Haben Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hätten Sie vielleicht einen Moment Zeit? Hättest du vielleicht einen Moment Zeit? Hättet ihr vielleicht einen Moment Zeit? Ich möchte gern eine Tasse Kaffee und ein Stück Käsekuchen haben. Die Endungen sind für: ich > -e.. wir > -en. Wir hätten gern zwei Tassen Kaffee und zwei Stück Käsekuchen.

95. Also. ich habe noch etwas vergessen. Verzeihung. Gut.Uhren und Schmuck einen Hut für Ihre Großmutter . Ich glaube ich bin dran. Hören Sie die Fragen und antworten Sie mündlich.Kosmetik ein Computerspiel für Ihren Neffen Spielwaren eine Uhr für die Küche .5) Machen Sie Ihre Einkäufe.Damenmode einen Kühlschrank . Könnten Sie auf 50 Euro herausgeben? Nein.Haushaltsartikel 151 .2. Und dann bitte noch ein Stück von dem Käse dort.Ach nein.1) L Sie wollen im Kaufhaus einkaufen. das wäre alles. (11. Teil 3 (W) Orientieren Sie sich im Kaufhaus. Nein. Und wie viel kostet das Kilo? Lieber die große Packung. Das ist genug. Das macht nichts. Nein. nein. Ich nehme die zu 1. Vielen Dank.Elektrogeräte Kaffeetassen . In welche Ableitungen gehen Sie? Das möchten Sie kaufen: Aftershave für Ihren Großvater . danke.(P) Sie sind an der Reihe! (11. . ich habe leider nicht genug Kleingeld. natürlich. ich hätte gern 1 Kilo Orangen. am Stück bitte. Auf Wiedersehen. Ich brauche auch noch Salz. Nein.3. Und dann bitte noch 2 Pfund Kaffee. so ungefähr 300 Gramm. ich probiere ihn mal. nein. Ach ja. Vielen Dank.

4 Teller und 4 Messer . Was für eine Kette sucht der Kunde? Was für eine Kette möchte der Kunde? Eine Kette für einen Jungen (f) Eine Kette aus echtem Gold. (f) Eine Kette.Uhren und Schmuck ein T-Shirt für meine kleine Nichte . Was ist nicht richtig? Sie kostet jetzt 21.2) L Sie sind im Kaufhaus.3) L Hören Sie das Verkaufsgespräch.Bücher eine Kette .90. wo es diese Dinge gibt.Haushaltsartikel Gemüse .(W) Sie wollen im Kaufhaus einkaufen (11. (f) Das ist ein Sonderangebot. (f) Eine Kette für höchstens 20 Euro.3. was Sie kaufen wollen. (r) Der Kunde hat eine Kette genommen.Lebensmittel einen Kriminalroman . (r) Die Kette ist 25 Prozent billiger.3. die der Verkäuferin gefällt. Unten sehen Sie.Kindermode (H) Was für eine Kette suchen Sie denn? (11. Wo gibt es diese Dinge? Suchen Sie auf dem Orientierungsplan des Kaufhauses die Abteilungen. (f) 152 . (f) Sie hat vorher 28 Euro gekostet.

4) Was sagt oder fragt die Verkäuferin? Hören Sie das Gespräch noch einmal. hätten Sie sonst noch einen Wunsch? Sie können dann bitte schon an der Kasse bezahlen. Was für einen Fotoapparat hast du denn? Warum kaufst du nicht ein schönes Buch für Paul? Was für Bücher liest er denn gern? 153 . (G) Sie wollen es genauer wissen. Dabei wird nur der Teil „ein“ dekliniert (wie der unbestimmte Artikel): „Was für ein Laden ist das?“ (Nominativ).3. Was für Messer suchen Sie? Ich habe einen Kuchen gekauft. (11. ich zeige Ihnen die Ketten.(W) Verkaufsgespräche (11.. Was für einen Kuchen hast du gekauft? Ich möchte einen Teller kaufen. Ich bringe Ihnen dann das Geschenkpäckchen. was Ihr Gesprächspartner meint. Grammatischer Hinweis: Mit dem Interrogativartikel „Was für ein . Was für eine Kette hätten Sie gern? Ich hätte gern vier Messer. Und was für ein Film war das? Mein Fotoapparat hat keine guten Bilder gemacht. Was für einen Teller brauchen Sie? Ich suche einen Film für meine Kamera. Das sagt oder fragt die Verkäuferin: Kommen Sie mit. Was für eine Kette suchen Sie denn? Möchten Sie eine aus echtem Gold? Wie gefällt Ihnen denn diese Kette hier? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? So. Und was für eine Kamera haben Sie? Haben Sie auch frisches Gemüse? Was für Gemüse hätten Sie denn gern? Hier in der Straße war doch mal ein Laden! Was für einen Laden suchen Sie denn? Ich habe einen interessante Film gesehen.. aber „Was für einen Laden suchen Sie?“ (Akkusativ).5) L Sie wollen genauer wissen.?“ fragt man nach Eigenschaften oder Merkmalen von Personen oder Dingen.“ > „Was für CDs hast du?“ Ich möchte eine Kette kaufen. Der Interrogativartikel enthält keinen deklinierbaren Teil bei Gattungsbezeichnungen: „Das ist Öl!“ > „Was für Öl ist das?“ und im Plural: „Ich habe viele CDs.3.

Ich mache Ihnen ein schönes Geschenkpaket.3. Also. Teil 4 (W) Wie kauft man richtig ein? (11. Was haben sie geantwortet? Wie kauft man richtig ein? Das haben Ihre Bekannten geantwortet: Ich mache immer eine Einkaufsliste und schreibe genau auf. was ich auf der Einkaufsliste aufgeschrieben habe. Was für eine Puppe hätten Sie denn gern? Wie viel möchten Sie denn ungefähr ausgeben? Wie gefällt Ihnen die hier? Die ist doch wirklich süß. das für gute Qualität bekannt ist. was die Kundin sagt.. Aber sie ist doch auch sehr hübsch. Ich suche ein Geschäft. Ich kaufe nur in Geschäften ein. leider nicht. Ich sehe mir zuerst die günstigen Sonderangebote an. Ich bringe einen Artikel ins Geschäft zurück. die besonders billig sind. Nein. Sie kann auch „Mama“ sagen! (Puppenstimme: „Mama . Finden Sie nicht? Welche Puppe möchte denn Ihre Tochter lieber haben? Was glauben Sie? Und welche wollen Sie nehmen? Gut. Wenn ich einen Artikel zu teuer finde. mir gefällt sie sehr gut. acht Jahre . wie sie einkaufe. die ich gut kenne.. Ich gebe auch Geld für Sachen aus. wenn ich nicht zufrieden bin. die ich nicht wirklich brauche. Ich kaufe nur ein. Die kostet nur einundzwanzig Euro. Vierundzwanzig Euro neunzig. Ich vergleiche die Angebote von mehreren Geschäften.6) Heute verkaufen Sie! Hören Sie.. was ich brauche. Ich kaufe nur in Geschäften ein.1) L Sie haben Ihre Bekannten gefragt. Ma-ma“) Vierundzwanzig Euro neunzig. Finden Sie? Hören Sie mal. Aber die andere hier ist auch sehr schön. gehen Sie dann bitte schon zur Kasse.(W) Sind Sie ein guter Verkäufer / eine gute Verkäuferin? (11. Die haben wir jetzt als Sonderangebot. 154 .4. Und wie alt ist Ihre Tochter? Mmh. diskutiere ich mit den Verkäufern oder Verkäuferinnen über den Preis..

wenn weitere Satzglieder hinzutreten: Ich schreibe deine Adresse sofort auf. sie schrieb (etwas) auf Im Partizip II (z.B.und Präteritumformen rückt der getrennte und nachgestellte erste Teil an die letzte Stelle im Satz (Satzklammer).(G) Ich schreibe immer alles genau auf! (11. Grammatischer Hinweis: Komposition bei Verben: Bei Verbkomposita (zusammengesetzten Verben) entstehen oft trennbare Verben. Bei den konjugierten Formen in Präsens und Präteritum wird der erste Teil des Verbs (das Präfix) vom zweiten getrennt und nachgestellt: Aufschreiben: ich schreibe (es) auf.4. im Perfekt) wird dann zwischen den ersten und den zweiten Teil das grammatische Präfix ge. einkaufen anhören aufschreiben weitergehen ausgeben zurückgeben ansehen 155 . Achten Sie dabei auf den Wortakzent.2) L Hören Sie zu und sprechen Sie die Verben und Sätze laut nach.eingefügt: (ich habe) aufgeschrieben Bei Präsens. Hinweis zur Aussprache: Der erste Teil des Verbs trägt bei den Trennbaren Verben immer den Wortakzent.

(G) Noch ein Einkaufsbummel (11. was wir brauchen? (aufgeschrieben haben) Ich hoffe. Einkaufsbummel a) Am Samstag kaufe ich mit Stefanie in der Hauptstraße ein. (einkaufen) Aber ich schreibe nicht auf. (ausgeben) Stefanie sieht sich in der Kleiderboutique die neuen Angebote an. haben Sie sich schon unsere Sonderangebote angesehen? Der Kunde fragt: Und was mache ich. (ansehen) Ich gehe dann schon mal zum Musikladen und höre mir CDs an. (weitergehen möchten) An den anderen Tagen muss ich im Supermarkt einkaufen. Ich gebe in diesem Geschäft leider manchmal zu viel Geld aus.3) Beschreiben Sie den Einkaufsbummel von Carsten. Aber leider habe ich da ein Problem. (ausgeben können) Deshalb möchte ich jetzt lieber schnell weitergehen. 156 .4. (einkaufen müssen) c) Warum seid ihr zurückgekommen? (zurückgekommen sein) Habt ihr schon alles eingekauft? (eingekauft haben) Habt ihr vorher aufgeschrieben. Ich habe im Moment nicht so viel Geld.4. wenn Sie nicht zufrieden sind. Der Verkäufer spricht mit einer guten Kundin: Frau Meier.4) Was sagen Kunden oder Verkäufer? Der Musikladen ist mein Lieblingsgeschäft. (anhören) b) Leider kann ich heute kein Geld im Musikladen ausgeben. (aufschreiben) In dem Sportgeschäft geben wir viel Geld aus. ihr habt nicht zu viel Geld ausgegeben! (ausgegeben haben) (G) Einkäufe (11. was ich kaufen will. Da habe ich nicht so viel Zeit. wenn ich mit dem Artikel nicht zufrieden bin? Der gute Verkäufer antwortet: Sie können einen Artikel natürlich immer zurückbringen.

(P) Machen Sie das wirklich immer? (11. gute Qualität ist für mich sehr / nicht wichtig. ich kaufe nur. ich vergleiche immer / oft / nie die Angebote in mehreren Geschäften.. / Nein. Ja / Nein.5) Und wie kaufen Sie ein? Hören Sie zu und wählen Sie Ihre Antwort aus. kriegt sie beim Discounter..1) L Hören Sie das Interview. leider mache ich das manchmal / oft. / Dann gehe ich nie wieder in das Geschäft. das mache ich oft. Ja / Nein. was ich wirklich brauche. / Nein. Teil 5 (H) Eine Umfrage (11. ich mache immer / oft / nur manchmal / nie eine Einkaufsliste. Ja / Nein. . Ja. Welche Information über die Einkaufsgewohnheiten der Dame ist richtig? Lebensmittel kauft sie zweimal oder dreimal pro Woche im Supermarkt ein. (f) Für sie sind der Preis und der Kundendienst besonders wichtig. (f) Die Marke der Geräte findet Sie besonders wichtig. (f) 157 . Ja / Nein.5. (f) Größe Geräte (Waschmaschine. Dann bringe ich den Artikel zurück. das macht man in meinem Land nicht.4. ich kaufe immer / manchmal / oft / nie in billigen Geschäften ein. Ja. Fernseher. Ja / Nein. Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. (f) Mit dem Supermarkt ist sie immer sehr zufrieden.. ich sehe mir immer / oft / nie die Sonderangebote an. (r) Die anderen Sachen. (f) Sie vergleicht immer die Angebote in mehreren Geschäften. (r) Montags gibt es im Kaufhaus besonders günstige Angebote. Die Qualität ist oft .. die sie braucht.) kauft sie immer im Kaufhaus.

andere Währungen ... genau. Bitten und Wünsche? Erinnern Sie sich? Interviewer: Bitte..3) L Andere Länder.6502 .. Wie ist denn heute der Wechselkurs? Bankangestellter: 0. Sie Kommen aus der Schweiz nach Österreich.. Also für einen Franken bekommen Sie 0.. Sie: Ist der Kurs heute günstig? Bankangestellter: Ach wissen Sie. der Wechselkurs ist 0.... Deutschland oder ein anderes Land der Euro-Zone. Sie: Und wo kann ich hier Geld wechseln? Verkäufer: In der nächsten Straße links ist eine Bank..(W) Höflich sein ist wichtig (11.75 Euro.5. .. Wir hätten ein paar Fragen zu Ihren Einkaufsgewohnheiten. wie viel Sie pro Monat für Lebensmittel ausgeben? Die Dame: Na ja.25 Euro. hätten Sie nicht noch ein paar Minuten . hier ist der Schweizer Franken nicht gültig.5. Die Dame: . In der Bank: Sie: Guten Tag.25 Euro.. Sie: Ach so. könnten Sie uns sagen..65 . ich tausche schnell meine Franken um und komme gleich zurück.2) Der Interviewer möchte besonders höflich sein. Hier können Sie nur in Euro bezahlen.. dürften wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Die Dame: Wollen Sie etwas verkaufen? Interviewer: Nein. Das macht also 62. Sie: Nehmen Sie auch Schweizer Franken? Verkäufer: Nein. so ungefähr .. Bankangestellter: Hier bitte: 62.65 Euro.. Sie: Gut. ich denke. Sie: Gut. 300 Euro.? Es sind nur noch ein paar Fragen! (W) Geld und Währung (11. nein . Ich muss jetzt weitergehen. der hat sich in den letzten Wochen nicht viele geändert. Sie: Aber. . 158 . dann tauschen Sie mir bitte die 100 Franken in Euro um. Ich möchte gern 100 Schweizer Franken umtauschen.? Bankangestellter: Ja. Bankangestellter: Gegen Euro? Sie: Ja bitte. Wie formuliert er seine Fragen. das macht 23 Euro 50.. minus die Kommission von 2. Interviewer: Ach bitte. Interviewer: Bitte.. Im Geschäft: Verkäufer: So.

Menge. auf Wiedersehen. Ja / Nein.. um welche Dinge (Personen) es genau geht. natürlich / wenn es nicht zu lange dauert.. . / Es gibt .... jemand anderes e sagt.5) L Das haben Sie gelernt. Wenn Sie hören möchten.. sagen. bis Sie die Fragen gut Beantworten können. Gewicht. in welchen Geschäften ich ßen. Ungefähr . Können Sie es noch? Sagen Sie es.. Form oder Verpackung von Lebensmittel . Volumen. / Der Service ist . Beantworten Sie sie mündlich.. Machen Sie die Übung so oft. €... Ich kaufe ungefähr . / Die Preise sind .. beim Einkaufen meine Wünsche äußern... 159 .. .. Bereiten Sie Ihre Antworten vor. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol... mal in der Woche Lebensmittel ein. wie .. Ich finde Einkaufen . . fragen.5. Hören Sie die Fragen..(P) Und welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? (11.. Fragen zu Eigenschaften von Dingen (oder Personen) stellen...4) Sie werden interviewt. einkaufe und warum ich dort einkaufe. Ja.. ich bin immer / meistens / oft / manchmal (un)zufrieden. . Ich kaufe meistens in .. Ich kaufe sehr gerne / gerne / nicht so gerne ein. Die Qualität ist . ßern. (P) Kommunikation: Können Sie das? (11..... . höfliche Fragen oder Bitten äuangeben. nach dem Preis eines Produkts fragen. Hören Sie dann die Fragen noch einmal.. Nichts zu danken.. ein Einkaufsgespräch abschlie.5.

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................W 161 ........L 1 Berlin: die geteilte Stadt.........G 5 Ein Besichtigungsprogramm .........P 2 Was will man mehr!........( H L P W G )............................ Sie sind nicht von hier?.W 4 Wie heißt dieser Platz?........P ✔ ner Stadt.......................................................................................L Teil 3.H 1 Ach..............................H 2 Der Himmel über Berlin.................W 5 Kommunikation: Können Sie das?................................. ✔ wie man seine Umwelt (in der Stadt oder ✔ auf dem Land) beschreibt................P 6 Anzeigen für Ferienwohnungen.......... Teil 2.....W 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort?....Lektion 12 In dieser Lektion lernen Sie.............................G 4 Das ist ein hübsches Städtchen.................... 3 Berlin: Bilder und Ereignisse........................W 5 Freundlich oder unfreundlich?.................P 3 Pflanzen und Tiere.......... die Namen von einigen Pflanzen und Tieren...H 2 Noch etwas weiter links...................P Teil 4........H 2 Das mag ich – das mag ich nicht. ?..P 2 Ein paar Fakten zur Geschichte...............L 7 Und was meinen Sie?..........W 3 Die Schönheit der Landschaft....H 6 Darf ich mal sehen?............... die Hauptstadt Deutschlands....... Teil 1.... Dazu lernen Sie ✔ die jüngere Geschichte von Berlin und ✔ Gebäude und Sehenswürdigkeiten in eiDeutschland.. 5 Ein kleines Rätsel...... ✔ Berlin.. 1 Ferien bei den Küchen?!..............................H 4 Kleines Quiz zur Geschichte......................................................... typische Aspekte der Landschaft...................P 4 Lieber auf dem Land oder .. ✔ wie man seine Vorlieben für etwas oder ✔ seine Abneigung gegen etwas ausdrückt.. ..........G 4 Was ist besonders wichtig?.................................... ✔ wie man Vorteile und Nachteile beUnd Sie erfahren auch etwas über schreibt.H 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher.................................................................... Vergleiche zu formulieren................W Teil 5.................. 1 Der Wanderweg nach Buchhausen......W 3 Was ist interessanter?.... 1 Ein Film über Berlin.............................

(f) (H) Der Himmel über Berlin (12. (f) Es ist eine Reportage über Berlin.1) L Ein Film über Berlin.Teil 1 (H) Ein Film über Berlin (12. Es ist ein Spielfilm.1.1. Opern und Museen in Berlin Parks mit Bäumen das Nachtleben von Berlin 162 .2) L Sehen Sie sich noch einmal das Video an. (f) Es ist ein Werbefilm für Berlin. Was zeigt er nicht? Das zeigt der Film von Berlin: Geschäfte Gebäude mit moderner Architektur Restaurants und Bars Kinos historische Gebäude Das zeigt der Film nicht: alte Stadtviertel mit Wohnhäusern die Berliner Mauer Theater. (r) Es ist ein Dokumentarfilm über Berlin. der in Berlin spielt. Was zeigt der Film von Berlin.

Die Friedrich Straße: Man kann hier schön bummeln. Das ist das Wahrzeichen von Berlin.3) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. Hier wohnen 3. Welche Kommentare passen zu welchem Ort? Deutschland. Das ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Der Reichstag: Diese Kuppel lohnt einen besuch. Dieser Platz hat ein neues Gesicht. Der Potsdamer Platz: Hier ist das Sony-Center. Das Brandenburger Tor: Das ist das beliebteste Fotomotiv für Touristen.1.5 Millionen Einwohner.(W) Beliebte Ziele für Berlin-Besucher (12. Berlin: Diese Stadt ist die größte deutsche Stadt. Hier ist der Sitz des deutschen Parlaments. Hier kann man sehr gut einkaufen. 163 .

Dieser Film zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. wie dieser hohe Turm mit der Kugel heißt? Wie finden Sie diesen Film? Wie gefällt Ihnen diese Stadt? Ich möchte diesen Stadtplan kaufen.1.die/die“. Dieses Fotomotiv ist sehr beliebt bei den Touristen.(G) Wie heißt dieser Platz? (12. hebt ihn aus anderen heraus. Dieser Fluss fließt durch Berlin. 164 . Vielleicht finden Sie Ähnlichkeiten! Dieses Tor ist das Wahrzeichen von Berlin. . Haben Sie diese Sehenswürdigkeiten schon gesehen? Kennen Sie dieses Museum schon? Wissen Sie. Maskulinum Femininum Neutrum Plural Nominativ Akkusativ dieser Platz diesen Platz diese Straße diese Straße dieses Gebäude diese Fotos dieses Gebäude diese Fotos Tipp: Vergleichen Sie diese Formen mit den Endungen des bestimmten Artikels: „der/den – die/die – das/das. Er heißt „die Spree“. Er wird in der Regel stärker betont und weist verstärkt auf einen Gegenstand hin bzw.4) L Grammatischer Hinweis: Der Demonstrativartikel Der Demonstrativartikel steht (wie der bestimmte oder der unbestimmte Artikel) vor einem Substantiv und wird dekliniert.

. 9. _____: Das ist ein interessantes Gebäu- de. Da kann man . die Sie gut kennen. Für die Geschichte der Stadt / des Landes ist _____ besonders wichtig: Hier .. _____: Das ist eine bekannte Kirche / Moschee / ein bekannter Tempel. 10 Ein besonders typisches Stadtviertel ist _____.. Da sieht man .2.... die sie für die Orientierung nennt? 1. Wählen Sie passende Beschreibungen aus und notieren Sie. eine Wiese 3.. _____: lohnt auch einen Besuch: . Hier .1) L Die Frau im Garten erklärt den beiden Wanderern den Weg nach Buchhausen.(P) Ein Besichtigungsprogramm für Ihre Stadt (12. 6. Das ist ... Sie / Er stammt aus dem . Namen der Sehenswürdigkeiten / Ihre Kommentare: 1... eine Brücke 5.. Wenn Sie in einer kleinen Stadt oder in einem Dorf leben. Hier kann man . 5. Hier gibt es / stehen . können Sie auch eine andere.5) L Sie erklären Ihrem Gast die Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt. 7. größere Stadt wählen. 2. Teil 2 (H) Der Wanderweg nach Buchhausen (12.. 12.. Jahrhundert. Besonders interessant ist _____. was Sie ergänzen wollen...... 8. Wie ist die richtige Reihenfolge der Angeben. nordöstliche Richtung 165 . 3. _____: Das ist eine sehr belebte Straße! Hier können Sie . ein großer Baum 2. _____: Das ist ein berühmter Platz. Bereiten Sie Ihre Erklärungen vor.. Hier steht / gibt es .1. Erklären Sie dann mündlich die Sehenswürdigkeiten. 11. 4. ein Wald 4. _____: Das ist ein großer Park / Zoo: Dort gibt es viele .. _____: Das ist ein großer Markt... Ich finde _____ sehr schön.. Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist auch _____..

(Besonderheit: hoch > höher). wir sind hier . und Norden ist dort. gern > lieber. etwas weiter links . 166 .(W) Noch etwas weiter links (12. Aber die Allee Unter den Linden ist noch bekannter. Also müssen Sie die Karte besser so halten . der noch größer ist.. es ist eher ein Flüsschen oder richtiger ein großer Bach. bei dem Eigenschaften in Grad auftreten. voll > voller.. Im Wald wandere ich gerne. Aber im Sommer ist es noch schöner. groß > größer... Sie halten die Karte falsch.. Sehen Sie. Der Reichstag ist als Fotomotiv sehr beliebt. Die Dame: Ich glaube. Aber der andere ist noch größer. Er wird mit dem Suffix -er gebildet: schnell > schneller. Die Frau im Garten: Na ja. kann man sich nicht viel ansehen. Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut > besser. Berlin besuchen ist aber sicher interessanter. Die Frau im Garten: Ich glaube.. Der Herr: Meinen Sie diesen Baum da? Die Frau im Garten: Nein. jung > jünger. wir finden den Weg einfacher ohne die Karte.. .. ich meine den anderen.3) L Hinweis zur Grammatik Der Komparativ bei Adjektiven Der Komparativ bei Adjektiven (und bei wenigen Adverbien) drückt einen Vergleich aus. kann man natürlich mehr sehen. Die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind hoch. Aber das Brandenburger Tor ist noch beliebter. Der eine Baum ist groß. Aber im Wald schlafen möchte ich lieber nicht! Einen Film über Berlin sehen ist interessant. viel > mehr. meinst du nicht? Ich möchte lieber nicht hier irgendwo im Wald schlafen müssen! (G) Was ist interessanter? (12. ich meine über die . Bröl? Hier auf der Karte . Die Friedrichstraße ist bekannt. Aber der Fernsehturm ist noch höher. nein.. aber klar > klarer. Wenn man länger bleibt.. Die Landschaft ansehen ist aber noch wichtiger..2. Im Frühling ist der Garten schön. Die Karte ansehen ist sicher wichtig. modern > moderner.2) Was sagen die drei Personen? Der Herr: Müssen wir nicht irgendwo über einen Fluss. Wenn man nicht lange bleibt. Dabei wird der Vokal oft zu einem Umlaut: lang > länger..2.

(Aber heute verwendet man diese Anrede nicht mehr. verwendet man ein anderes Wort. Hinweis zur Wortbildung: Zu machen Substantiven gibt es eine Diminutivform (Verkleinerungsform). Eine kleine Stadt ist ein Städtchen. Was ist „es“? Wie heißt dieses Wort? 1. die Hand > das Händchen. Ein kleiner Fluss ist ein Flüsschen. Ein Brückchen ist eine kleine Brücke. Die Kinder mögen es. Wenn es einen Berg und ein Tal gibt. z.B. der Fuß > das Füßchen. Ein Büchlein ist ein kleines Buch.2. wenn der Bach schon größer aber noch nicht sehr groß ist? (Flüsschen) 167 . Ein Gärtchen ist ein kleiner Garten. Ein kleiner Baum ist ein Bäumchen. Wenn es groß wird. Es ist der Name von einem berühmten.2. Ein kleines Haus ist ein Häuschen. „Fräulein“ war früher die Anrede für eine junge Frau die noch nicht verheiratet war. Ein Städtchen ist eine kleine Stadt. deutschen Komponisten aus dem 17. (12. Ein Kindlein ist ein kleines Kind. Aber sie brauchen es zum Leben. 5. Ein Kärtchen ist eine kleine Karte. Ein Wäldchen ist ein kleiner Wald. aber nicht vom Tal zum Berg. Die Diminutivformen haben immer das Genus Neutrum.5) Was ist das? Lesen Sie die Beschreibungen. 2.4) Ein Städtchen ist eine kleine Stadt.Die Tiere mögen es auch.) (L) Ein kleines Rätsel (12. der Bauch > das Bäuchlein. kann es nur eine Richtung haben: vom Berg zum Tal. Jahrhundert. Sie wird meistens mit dem Suffix -chen (selten mit dem Suffix -lein) gebildet und die Vokale a-o-u-au werden zu Umlauten: a>ä. 4. Ein Männlein ist ein kleiner Mann. au>äu. der Kopf > das Köpfchen.(W) Das ist ein hübsches Städtchen. o>ö. (Bach) Und welches Wort verwendet man. Sie spielen gerne hier. u>ü. 3.

. Sie halten die Karte falsch.in sehr unfreundlich formulieren Fragen: Thomas. hast du endlich dein Zimmer aufgeräumt? 2. 1.(P) Darf ich mal sehen? (12.in Nachfragen: Entschuldigung.in Imperativen: Machen Sie bitte die Tür zu! . Nordöstlich. sagen Sie? Darf ich mal sehen? Ich glaube. nein. Butter und Wurst. ich habe den Name nicht verstanden: Wie heißt du? . links? Meinen Sie diesen da? Nein. die steigende und die gleichbleibende Melodie.in Aufzählungen: Es gab Brot. fallende Melodie – sie zeigt. Achten Sie auf den Satzakzent und die Satzmelodie. Gehen Sie dann nordöstlich weiter! Das ist die Richtung nach Buchhausen. .in freundlichen Ergänzungsfragen: Wer hat das Schnitzel bestellt? 3. dass eine Aussage abgeschlossen ist – am Satzende: . gehe ich ins Kino. 168 .2.in Ergänzungsfragen (W-Fragen): Wie heißt du? . Sprechen Sie dann die Sätze nach.in Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fra- gen): Hast du im Mai Geburtstag? . dass eine Aussage noch nicht abgeschlossen ist – vor Pausen: . ich meine den anderen. Sehen Sie den großen Baum. Im Deutschen werden wie in vielen anderen Sprachen hauptsächlich drei melodische Grundmuster verwendet: die fallende.in Fragen mit „Gegensätzen“: Wohnst du in München oder Leipzig? . Die Intervalle zwischen zwei Pausen sind dabei relativ lang. die grammatisch nicht als Fragen markiert sind: Das ist Herr Meyer? .in Satzverbindungen: Weil es regnet.in Aussagesätzen: Heute fahre ich nach Berlin.in Fragen. steigende Melodie am Satzende: . gleichbleibende Melodie – sie zeigt. Phonetischer Hinweis: Melodie im Satz und vor Pausen Die Melodie im Deutschen ist stark mit der Akzentuierung und dem Rhythmus verbunden.6) Hören Sie die Sätze.

“ Sie arbeitet nur vormittags oder nachmittags. Was will sie damit sagen? „Die Pflanzen wachsen ja nicht von alleine. was wir brauchen. (r) Sie findet. „50 Kilometer Autobahn . (r) Sie und ihr Mann sind aus Köln. (f) Sie möchte im Frühling gerne noch einmal zurückkommen. Das ist ja kein Problem. (r) Sie und ihr Mann sind beide berufstätig.. (f) Die Luft ist hier besser als in der Stadt..“ Die Landschaft ist sehr schön.1) L Was sagen die drei Personen? früher in Köln gelebt. (r) Sie hat mit ihrem Mann und ihren Kindern Das Leben auf dem Land ist gesünder.2) L Lesen Sie die Erklärungen der Frau im Garten. (r) Manchmal findet sie das Leben hier auf dem Land auch etwas langweilig. „Da bringen mich keine zehn Pferde mehr hin.3. (r) Sie interessiert sich besonders für den Garten.3. das Leben in der Stadt hat nicht nur angenehme Seiten. (r) Wir kriegen hier alles. (f) Zum Einkaufen oder Ausgehen fahren sie manchmal nach Köln.“ Mit der Autobahn kommt man schnell nach Köln. „Ich arbeite halbtags bei einem Arzt in der Nähe. (r) (W) Was will man mehr! (12. (r) Unsere Kinder sind auch sehr zufrieden hier.“ Sie machen viel Arbeit. 169 .“ Ich will nie mehr in der Stadt wohnen! „Was will man mehr!“ Hier gibt es alles.Teil 3 (H) Ach. Sie sind nicht von hier? (12. (r) Sie kennt alle Pflanzen sehr gut. (r) Die Landschaft hat in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht. (r) Die Gartenarbeit macht ihr Spaß. was man will. „Das ist wie im Paradies.

170 .: Sie ist größer als ich.4) Was sagen Leute. In der Stadt findet man schneller eine Arbeit als auf dem Land. Auf dem Land ist die Landschaft schöner als in der Stadt. Sie gehören dem Nachbarn. Auf dem Land sind die Menschen einsamer als in der Stadt. die lieber auf dem Land als in der Stadt leben: Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. Das sagen Leute. Hier gefällt es mir besser als dort. die lieber auf dem Land wohnen? Was sagen Leute.3) Hören Sie das Gespräch noch einmal. Daraus kann man Salat machen. Die gehören dem Bauern. In der Stadt kann man besser einkaufen als auf dem Land. z. (W) Lieber auf dem Land oder lieber in der Stadt? (12. Das sagen Leute. die Lieber in der Stadt als auf dem Land leben: Das Leben auf dem Land ist langweiliger als das Leben in der Stadt. die Pferde Im Film über Berlin gab es Statuen mit diesem Tieren.3.B. Sie sind jetzt noch grün. Was wird über Pflanzen und Tiere gesagt? Was wissen Sie sonst noch darüber? die Kühe Das sind Tiere. die Bäumchen Die Kinder haben sie gepflanzt. In der Stadt gibt es mehr Sehenswürdigkeiten als auf dem Land. die Tomaten Sie stehen im Gemüsegarten.(W) Pflanzen und Tiere (12. Auf dem Land gibt es weniger Stress als in der Stadt. die lieber in der Stadt wohnen? Grammatischer Hinweis: Beim Komparativ wird er Vergleichsgegenstand mit als angeschlossen. In der Stadt sind die Menschen einsamer als auf dem Land. die Obstbäume Sie stehen im Frühling in Blüte. die Milch geben.3. Auf dem Land ist die Luft sauberer als in der Stadt.

/ Nein.. Ich bin / gehe . / Nein.(P) Wie gefällt Ihnen das Leben dort? (12... Ja... Antworten Sie ihr. . / Nein. Ja. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. ich habe .. in der Innenstadt / in eine Wohnviertel / am Stadtrand. Ja. Ja... B: Sie leben in einer Stadt.5) Leben Sie auf dem Land oder in der Stadt? Wählen Sie die Variante A oder B. nicht immer. sehr gut / meistens / mehr oder weniger. nicht immer. Ja..... .... . ungefähr .. in einem Dorf / einem Haus . / Nein.. nie.. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen.. Ja. Kilometer . Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre antworten vor. Eine Interviewerin möchte mehr über Ihr Leben dort wissen. . Antworten Sie ihr. / Nein..... . 171 . Hören Sie dann noch einmal die Fragen und antworten Sie mündlich. ... / Nein... .... oft / manchmal / aber nur selten .3... Ich bin / gehe ... Ja. auf einem Bauernhof .. / .. / Nein.. . . ich habe .. A: Sie leben auf dem Land.. ..

4. Dort waren die Ferien super..2) Was antwortet die Tochter sicher. • Da kann man nichts machen. • Da ist es nass und kalt. Argumente gegen das Ferienhaus in den Bergen: • Das Wasser ist sicher eiskalt.Teil 4 (H) Ferien bei den Küchen?! (12. (W) Das mag ich – das mag ich nicht. (12.4. Argumente für das Ferienhaus in den Bergen: • Die Umgebung ist sehr schön. • Hier kann es im Sommer auch mal regnen..1) L Eine Familiendiskussion . Welche Argumente nennen die Eltern und die Tochter für oder gegen Ferien in den Bergen und für oder gegen Ferien in Spanien? • Dort ist ein Fluss und ein See zum Schwimmen. Argumente gegen Ferien in Spanien: • Da ist es zu trocken und heiß. was sie mag oder was sie nicht mag? Das mag ich nicht: • Eisstadien im Sommer • eiskaltes Wasser • um 11 Uhr abends aus der Disko zurückkommen • Wanderungen mit den Eltern • grüne Wiesen mit Kühen • Wolken und Regen • alles mit den Eltern zusammen machen Das mag ich: • mit Jungen und Mädchen in meinem Alter ausgehen • am Strand liegen und im Meer schwimmen • Heiße Sonne und Strand Das ist nicht so wichtig für mich: • ein angenehmes Klima • die Schönheit der Umgebung Ich möchte nicht gern: • zu Hause bleiben und die Blumen gießen Ich möchte lieber: • Ferien im Süden 172 . wenn Sie sie fragen. • Da kann man keine jungen Leute kennen lernen. Argumente für Ferien in Spanien: • Im Meer schwimmen ist schöner.

das Land > die Landschaft. -heit.4. wenn man sie fragt. heit. Adjektiven oder Substantiven) gebildet.B.(G) Die Schönheit der Landschaft (12. die Bedeutung des Worts zu erschließen. das Kind > die Kindheit. -keit. Die Nomen mit den Suffixen (-ung. -ung. was in den Ferien besonders wichtig für sie ist? • • • • • • • • Freiheit die Landschaft und Natur Einsamkeit der Komfort der Ferienwohnung die Schönheit der Gegend Aktivitäten für die Gesundheit berühmte Sehenswürdigkeiten saubere Luft 173 . -schaft) haben immer das Genus Femininum. z. die Zufriedenheit – zufrieden die Dunkelheit – dunkel die Entschuldigung – entschuldigen die Erklärung – erklären die Freiheit – frei die Freundschaft – Freund die Gesundheit – gesund die Rechnung – rechnen die Sauberkeit – sauber die Schönheit – schön die Wanderung – wandern die Wohnung – wohnen (W) Was ist besonders wichtig? (12. pünktlich > die Pünktlichkeit. einladen > die Einladung.4) Was würden die meisten Jungen oder Mädchen in diesem Alter (15-16) sicher Antworten. Tipp: Der Wortstamm vor dem Suffix hilft Ihnen oft (nicht immer).B.4. -schaft) ausgehend von anderen Wörten (Verben.3) L Hinweis zu Wortbildung: Viele Substantive im Deutschen werden mit Hilfe von Suffixen (z. -keit.

4 Zimmer. Küche. Sportanlagen. Restaurants. 3 Zimmer. ob die Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Einkaufsmöglichkeiten in Seefeld. sehr schöne Lage. Salon mit Essecke. Küche. ländliche Umgebung. Bad in Zweifamilienhaus. direkt am Seeufer. ideal für Naturfreunde und Wanderer. Geschäften. B. klingen Fragen oft nicht sehr freundlich oder sogar vorwurfsvoll. Bad. Nähe Stadtzentrum mit Cafés. kleiner Garten.und Segelmöglichkeiten.6) L Es gibt 3 Anzeigen (A. ob eine Frage freundlich oder unfreundlich klingt. Ferienbungalow für 3-4 Personen. -häuser oder BungaAdriaküste. Komfort-Ferienwohnung. 174 . Strand (200 Meter). haben oft eine steigende Melodie am Satzende. Wie heißen Sie? unfreundlich Wie heißen Sie? freundlich Wo warst du Gestern? freundlich Wo warst du Gestern? unfreundlich Warum hast du mich nicht angerufen? freundlich Warum hast du mich nicht angerufen? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? unfreundlich Wann kommt denn der Zug nach Berlin? freundlich (L) Anzeigen für Ferienwohnungen (12. C) mit Angeboten Angebot B: Italien für Ferienwohnungen. 3 Zimmer. Sonnenterrasse. Restaurants. ruhige Lage in schöner Berglandschaft. 10 km von Seefeld. Angebot C: Deutschland. Möglichkeiten für Wasserski und Segeln. Disko und Nichtclub. Kleines Ferienhaus bei Überlingen. Hören Sie die Frage noch einmal und sprechen Sie sie nach. die besonders höflich oder freundlich formuliert werden. Welche Beschreibungen treffen auf die Schwimmbad. Interessante Umgebung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Bodensee Angebot A: Österreich Tirol. Bade. Fragen. Wenn die Satzmelodie dagegen stark fallend ist. Hinweis zur Aussprache: Satzmelodie Bei W-Fragen kann die Satzmelodie darüber entscheiden. Ferienklub „Sole mio“ mit lows.5) L Entscheiden Sie. auf schönem Terrain mit Bäumen. Terrasse.4.(P) Freundlich oder unfreundlich? (12. Angebote zu? Bars. Ausgehmöglichkeiten.4.

die im Film gezeigt werden? In Westberlin: • der Reichstag die Friedrichstraße die Allee „Unter den Linden“ das Brandenburger Tor der Potsdamer Platz In Westberlin und in Ostberlin: • In Ostberlin: • • • 175 . Teil 5 (H) Berlin: die geteilte Stadt (12.. Ja/Nein. .. das stimmt. das glaube ich nicht. In welchem Teil von Berlin lagen von 1961 bis 1990 die Gebäude. .. ... Plätze und Straßen. Ja/Nein. Mit „finden“ kann man eine Meinung ausdrücken: Ich finde Ferien am Meer besser..4. Nein.. .(P) Und was meinen Sie? (12. Nein. Ja/Nein. Ja. Ja/Nein..1) Sehen Sie sich noch einmal das Video über Berlin an. Ja/Nein.5. Hinweis zum Wortsatz: Mit „glauben“ drückt man eine Vermutung aus: Ich glaube. das finde ich auch. . Ja/Nein. Ja/Nein... Nein. es regnet in den Bergen viel.. das finde ich nicht... Reagieren Sie Mündlich. .7) L Hören Sie verschiedene Meinungen von anderen Personen über das Gespräch zwischen Eltern und Tochter.. Ihre Reaktionen: Ja. das glaube ich auch. Ja/Nein. . Ja... . Das weiß ich nicht. das stimmt nicht.

Ein paar Fakten zu Geschichte von Deutschland und Berlin 1945. britischen und französischen Zone wird die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) im Westen. Die Hauptstadt der DDR ist Ostberlin. 176 .(L) Ein paar Fakten zur Geschichte (12. die französische und die sowjetische Zone. die britische. bis 1945 die Hauptstadt von Deutschland. Aber die vier Alliierten kontrollieren die Stadt zusammen: Auch Berlin hat also seine vier Besatzungszonen.3) L Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten. Aber schon bald nach dem Ende des 2.5. britische und französische Sektor) ist ein Teil der Bundesrepublik. Die Mauer teilte Berlin in zwei Teile. hat aber einen Politi- schen Sonderstatus. Viele Jahre lang kann man nur an wenigen Kontrollpunkten von Westberlin nach Ostberlin – und wieder zurück – kommen. die Berlin in Ost. Die Mauer teilt auch viele Familien und Freunde. das heißt in die Bundesrepublik.2) L Lesen Sie den Text zur Geschichte von Deutschland und von Berlin. aus der sowjetischen Zone die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) im Osten. das heißt. eine für jeden der Alliierten. liegt in der sowjetischen Zone. Die Hauptstadt des westdeutschen Staates (BRD) war Bonn. eine kleine Stadt in der Nähe von Köln. Berlin. Weltkriegs gibt es Konflikte zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion: Der kalte Krieg beginnt. (H) Berlin: Bilder und Ereignisse (12. Die Hauptstadt des ostdeutschen Staates (DDR) war der sowjetische Sektor von Berlin. Hier sehen Sie einige davon. Viele Menschen aus der DDR fliehen von Ostberlin nach Westberlin. 1949 entstehen zwei Deutsche Staaten: Aus der amerikanischen. Berlin war in der sowjetischen Zone.: die amerikanische. Nach dem 2. 1989 fällt die Mauer und 1990 ist das Jahr der Wiedervereinigung: Aus den zwei deutschen Staaten wird wieder ein Staat: die Bundesrepublik Deutschland. der sowjetische Sektor von Berlin.5. nach dem 2. Weltkrieg. Deshalb baut die DDR 1961 die Mauer. Westberlin (der amerikanische. Die Wiedervereinigung kommt nach 41 Jahren. Weltkrieg haben die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen geteilt. teilen die Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist Bonn.und Westberlin teilt. Die beiden deutschen Staaten sind 1949 entstanden.

1949 entstehen zwei deutsche Staaten: die Bundesrepublik und die DDR. (P) Kommunikation: Können Sie das? einige Pflanze benennen (12. 1989 fällt die Mauer.(P) Kleines Quiz zur Geschichte: Deutschland und Berlin (12. meine Abneigung gegen etwas ausdrücken meine Umwelt in einer Stadt beschreiben meine Umwelt auf dem Land beschreiben Angaben zu charakteristischen Aspekten einer Landschaft machen Angaben zur Orientierung in einer Umwelt formulieren Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt stellen Fragen zu Lebensbedingungen in einer Umwelt beantworten Aussehen. 1945 ist das Ende des Zweiten Weltkriegs. Können Sie es noch? einige Tiere benennen Sagen Sie es. 1961 baut das DDR-Regime eine Mauer. Eigenschaften von Dingen oder Personen vergleichen meine Meinung über etwas äußern 177 . Von 1945 bis 1949 gibt es in Deutschland vier Besatzungszonen.5) L Das haben Sie gelernt. klicken Sie auf das meine Vorliebe für etwas ausdrücken jeweilige Lautsprechersymbol. Man kann wieder ohne Kontrolle von Ostberlin nach Westberlin kommen. 1990 ist die Wiedervereinigung.5.5. Wenn Sie hören möchten. wie jemand anderes es sagt. Von 1961 bis 1989 teilt die Mauer die Stadt in zwei Teile: Westberlin und Ostberlin. die Berlin teilt. Es gibt nur noch einen deutschen Staat: Die Bundesrepublik Deutschland.4) Testen Sie Ihre Kenntnisse über die Geschichte von Deutschland und Berlin.

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.................................................H 4 Kommunikation: Können Sie das?.......................W 4 Handyparken in Köln........................................... aber die Uhren......P 5 Der Motor war in Ordnung..... Feuerwehr..............L 1 Im Notfall...W 3 In der Werkstatt...................... ?....H 3 Davids Beschreibung.........Lektion 13 ✔ In dieser Lektion lernen Sie...... ✔ öffentliche Dienstleistungen kennen ✔ wie man Vorgänge in Bezug auf Tele(Krankenhaus............... Polizei)............................ .... ✔ private Dienstleistungs✔ wie man bei Serviceleistungen rund ums bereiche kennen (Frisör........W 3 Handy am Steuer wird teuer...W 2 In der Post................................................ Auto seine Wünsche äußert.............P 1 Die Hamburger Polizei ist online........G 5 Die Anzeige per E-Mail........ Teil 2....................................H 2 Was David gemacht?........H Teil 5.........W 4 Pauls Verspätung..................G 5 Mobiles Parken ist einfach.....................H 3 Wir treffen uns am Montag . 6 Eine Autopanne...............................P Teil 4.G 6 Die Zukunft des Handys......P welche öffentlichen Dienste man im Notfall kontaktieren muss.........W 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache...L Teil 3.............................................................. ✔ wie man telefonisch eine Dienstleistung Dazu lernen Sie anfordert.................... Abschleppdienst.....G 5 Ein Wochenende in Heidelberg............................. ✔ verschiedene Geräte der Telekommuni✔ wie man eine E-Mail an eine öffentliche kation kennen...... Parkdienst..........................W 4 Die Uhr..............................L 2 Im Stau................................... 1 Mobiles Parken...P 179 ............................................... Einrichtung schreibt.... Teil 1.............................................................................................. Pannendienst).........( H L P W G )............. Werk✔ wie man Vorgänge in Bezug auf das statt.....H 2 Am Telefon........... 1 Davids Erledigungen.............G 6 Telekommunikation und Auto.... 2 Eine Telefonrechnung....................................... 1 Anruf bei der Polizei........................................ Post..........P 3 Paul hört Nachrichten........ Auto beschreibt..........G 6 Mussten Sie schon mal ins ....... kommunikation beschreibt...................G 4 David telefoniert heute sehr viel.

Per Computer lässt er sich registrieren und mit dem Handy löst er seinen Parkschein. David telefoniert von seinem Handy aus.2) L David hat mobil geparkt. (H) Was David gemacht? (13. (r) Er hat die Internetseite von „mpark“ besucht.Teil 1 (H) Mobiles Parken (13.1. (f) Er hat Namen und Telefonnummer angegeben. (r) Er hat sich per SMS registrieren lassen. Die Abkürzung „mP“ steht für mobiles Parken. (r) 180 . Man begrüßt ihn mit Willkommen bei „parkschein. (f) Er hat per Computer einen Parkschein gelöst. seine Kreditkartennummer und seine Telefonnummer angeben. David schickt seine Registrierung mit einem Mausklick auf den Button „Senden“ ab.de“.1.1) L David möchte die Möglichkeit des mobilen Parkens nutzen. David muss bei der Registrierung seinen Namen. was David gemacht hat und was er nicht gemacht hat. Entscheiden Sie. (r) Er hat sich per Telefon registrieren lassen. In Köln können Autofahrer an 60 Parkscheinautomaten mobil parken. Er hat seine Kreditkartennummer angegeben. (f) Er hat sein Ticket per Handy gezogen.

gehe gehe gehst 3.1. die mit einem Fragewort beginnen. Paul: Warte mal! Du hast gesagt.4) Wie geht das? Grammatischer Hinweis: Das konjugierte Verb steht in Aussagesätzen und in Fragesätzen. ins Kino. Und das ist ganz einfach. 1. Paul: Also. Per SMS bekommst du die Bestätigung. Ich Morgen Wann 2. Zuerst muss ich mich im Internet registrieren. Position. du ins Kino? In Köln können Autofahrer mobil Parken. Heute möchte ich es ausprobieren.(W) Davids Beschreibung (13. Paul: Und einen Parkschein bekomme ich nicht? Woher wissen dann die Kontrolleure. eingeben. Du drückst zuerst die blaue und dann die grüne Taste und schon hast du dein Ticket. finde ich nicht! Paul: Mobiles Parken? Davon habe ich noch nie etwas gehört. dass mobiles Parken so einfach ist. Position. Du rufst mit dem Handy bei „mpark“ an und gibst die Erkennungsnummer des Parkscheinautomaten ein.de“ kommst du auf die Internetseite von „mpark“. an der 2. Position steht oft das Subjekt. wie lange du parken möchtest. Dies nennt man Inversion (= Subjekt-Verb- Inversion). wie er es gemacht hat. Jetzt brauche ich dazu ein Handy. das du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. Dort muss du dich registrieren lassen und deinen Namen. Über „parkschein. David: Den Computer brauchst du doch nur einmal. Ist doch klar. dass ich für das Parken bezahlt habe? David: Einen Parkschein ziehst du dir am Parkscheinautomaten. deine Telefonnummer und deine Kreditkartennummer (G) Handyparken in Köln (13. An der 1. Dann kann ich mit dem Handy einen Parkschein kaufen. Das Subjekt steht dann meistens an der 3.. Zuerst musst du im Internet die Seite von „mpark“ besuchen. Danach .3) L David erzählt Paul vom mobilen Parken..1. 181 . Sehen Sie sich noch einmal das Video an und lesen Sie den Dialog. David: Mobile Parken bedeutet. Dann die Rautetaste drücken und anschließend wählst du. Stelle stehen. zum Beispiel Präpositionalphrasen und Adverbien. ich ins Kino. Danach ist alles ganz einfach. dass du nur einmal deine Daten eingeben und dich registrieren lassen musst. 4.. Er beschreibt ihm. dass mobiles Parken ganz einfach ist. Andere Elemente können auch an der 1. einen Computer und ..

6) L Mit dem Handy kann man telefonieren. dass man bald in ganz Deutschland mobil Parken kann. Du hast gesagt. (13. Ich glaube. Ich hoffe. dass man in der Zukunft mit dem Handy . Ich glaube. Nun kann man auch noch Parkscheine lösen. Ich glaube. Kommt im Nebensatz außer dem konjugierten Verb noch ein zweites Verb vor..1. Der Polizist hat mir erklärt. dass ich zu schnell gefahren bin. Er muss sein Auto abschleppen lassen und in der Werkstatt anrufen. durch die Subjunktion dass. dass man in der Zukunft per Handy . (P) Die Zukunft des Handys (13. Woher wissen dann die Kontrolleure. 182 . Teil 2 (H) Davids Erledigungen (13.. dass du mit dem Handy einen Parkschein kaufen kannst. ein Infinitiv oder ein Partizip. dann steht dieses vor dem konjugierten Verb auf vorletzter Position.. Mobiles parken bedeutet..2.(G) Mobiles Parken ist einfach.. dass du mir eine SMS schreibst. In diesem Fall steht in Nebensätzen das konjugierte Verb an letzter Position..B. eine SMS schicken oder fotografieren. z. dass man in der Zukunft mit dem Handy . Was glauben Sie: Was kann man in der Zukunft mit dem Handy noch alles machen? Wenn Sie beispielhafte Antworten hören wollen. dass mobiles Parken ganz einfach ist. z.1) L David muss heute viel erledigen: Er hat einen Frisörtermin.B.5) L Grammatischer Hinweis: Nebensätze können durch Subjunktionen eingeleitet werden. klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. Ich fürchte. dass meine Telefonrechnung wieder sehr hoch ist. dass ich für das Parken bezahlt habe? Ich glaube.1.

dass das Abschleppen 100 Euro kostet. 183 .2.2) Hören Sie noch einmal die Telefongespräche. Der Mann vom Appschleppdienst fragt. David hat seine Auto in eine Werkstatt gebracht.so heißt ein Frisörsalon. David möchte einen einfachen Haarschnitt. David fragt: „Haben Sie schon einen Blick unter die Motorhaube geworfen?“ Der Automechaniker sagt David. „Locke & Glatze“ .(W) Am Telefon (13. wo sie das Auto abholen sollen. dass er in einer Stunde noch einmal anrufen soll. David fragt den Abschleppdienst: Könnten Sie mein Auto abschleppen? Der Mann vom Abschleppdienst sagt.

die Hauptsache ist. aber die Uhren (13. Hören Sie ein Gespräch mit dem Automechaniker. Ich denke. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend.2. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können. David: Was mussten Sie reparieren? Automechaniker: Der Motor war in Ord- David: Vielen Dank. Automechaniker: Ach ja. Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. aber Das konzonantische R: die Malerei das Werkzeug der Termin Das vokalisierte R: das Feuer der Maler die Erledigung . Ich denke. David: Ich verstehe. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. die Oh-ren. Hören Sie den Unterschied? Im Singular kann man das R nicht hören. (P) Die Uhr. den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen. dass ich noch heute Abend vorbeikomme. A-me-ri-ka) 184 nach kurzem Vokal wie in Herr nach Konsonant wie in Brot vokalisch: nach langem Vokal wie in Ohr in -er wie in leider. Wir haben auch noch die Bremse.4) L Die Uhr. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. Und sonst war nichts kaputt? Automechaniker: Nun. dass der Wagen endlich wieder flott ist. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben.3) L David ruft noch einmal in der Werkstatt an. aber die Uhren. dafür hören Sie einen deutlichen konsonantischen R-Laut im Plural. Roth ist mein Name.(W) In der Werkstatt (13. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. aber die Batterie war leer. die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert.oder Silbenanfang (wie in Rose oder Hö-ren. Wann welches R gesprochen wird. und mich nach einem Auto erkundigt. ich erinnere mich. Autowerkstatt Kowalski hier. sehen Sie in der Tabelle: konzonantisch: am Wort. David: Na.2. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. nung. Phonetischer Hinweis: Der R-Laut: Konsonantisches und vokalisches R Das Deutsche kennt zwei verschiedene RLaute: das konsonantische R und das vokalische R.

Ihr Auto ist fertig und Sie können es abholen. dass ich noch heute Abend vorbeikomme.6) L Sie haben eine Autopanne und rufen den Pannendienst an.... Automechaniker: Ach ja. Autowerkstatt Kowalski hier. Guten Tag ..(H) Der Motor war in Ordnung.. Automechaniker: Einen schönen guten Abend. Hören Sie die Fragen des Pannenhelfers.2. David: Na... ich erinnere mich. Ich habe . dass der Wagen endlich wieder flott ist. dass Sie alles in Ordnung gebracht haben. Automechaniker: In Ordnung! Wir sind bis sieben Uhr in der Werkstatt. Doch wir konnten sie noch einmal aufladen und mussten sie nicht durch eine neu ersetzen. 185 Meine Handynummer . Ich habe eine Autopanne . den Wagen verliert etwas Öl und wir mussten einen Liter nachfüllen.. (13.. so klicken Sie auf den jeweiligen Lautsprechersymbol rechts.5) Hören Sie noch einmal Davids zweites Gespräch mit der Autowerkstatt. ob es sich um ein konsonantisches R kaputt? oder ein vokalisches R handelt. dass Sie schon mit etwa 100 Euro rechnen müssen. Automechaniker: Nun. dass Sie sich jetzt wieder auf Ihren Wagen verlassen können.. aber die Batterie war leer. Roth ist mein Name.. David: Was mussten Sie reparieren? David: Vielen Dank. Mein Kennzeichen .2. . die Luft in den Reifen und das Kühlwasser kontrolliert. Und sonst war nichts jeweils. Automechaniker: Der Motor war in Ordnung. .. Vielen Dank . die Hauptsache ist. Wir haben auch noch die Bremse. Ich denke. Lesen Sie anschließend den Text und entscheiden Sie David: Ich verstehe. Ich habe schon vor einer Stunde angerufen. Wen Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Wird das denn teuer? Automechaniker: Nun ich denke. Antworten Sie. Was kann ich für Sie Tun? David: Guten Abend. und mich nach einem Auto erkundigt.. (P) Eine Autopanne (13.. Ja. Ich denke.

der Krankenwagen 3. Sehen sie sich die Bilder an. (f) Es hat einen Banküberfall gegeben und die Polizei hat den Bismarckplatz gesperrt. der Krankenpfleger Rufnummer 110 4.1) L Im Notfall kommt der Krankenwagen oder die Polizei. (r) Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. das Krankenhaus 2. (r) Ein Auto hatte eine Panne und es ist zu einem Stau gekommen.Teil 3 (W) Im Notfall (13.3. Was hören Sie in den Nachrichten? Es hat einen Brand in einer Bank gegeben und die Polizei hat eine Straße gesperrt. der Polizist 6. das Polizeiauto 5. Hören Sie mehrmals zu. (r) 186 .3. weil es einen Banküberfall gegeben hat. (f) Paul hatte einen schweren Verkehrsunfall. Rufnummer 112 1. Er schaltet das Radio an und hört Nachrichten.2) L Paul kommt mit seinem Auto in Heidelberg in einen Verkehrstau. das Polizeirevier (H) Im Stau (13. (f) Es hat einen Verkehrsunfall gegeben und zwei Verletzte sind ins Krankenhaus gebracht worden.

Verletzt wurde niemand. weil sie einen Platz weiträumig absperren musste. Es heißt aus dem Krankenhaus. Es hat einen Stau gegeben.3. Die Polizei hat Straßen gesperrt. weil er Marion besuchen wollte. Es hat einen Stau gegeben. welchem Grund? Beispiel: Es hat einen Autounfall gegeben. Die Ursache des Unfalls war ein geplatzter Reifen. Im Hauptsatz steht die Wirkung. Man glaubt. Es hat einen Stau gegeben. dem weil-Nebensatz fragt man: Warum? Weshalb? Aus 187 . Helfen Sie ihm. weil es einen Stau gegeben hat.3) L Paul steht im Verkehrsstau und hört im Radio Nachrichten. Nach der Ursache bzw. Zwischen dem Hauptsatz und dem weil-Nebensatz besteht ein Verhältnis von Ursache und Wirkung. weil er Marion besuchen will. Sie musste einen Platz weiträumig absperren. Paul fährt nach Heidelberg. Es hat einen Banküberfall gegeben.3. Weil die Polizei den Bismarckplatz weiträumig abgesperrt hat. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. Nachricht 2: Brand bei Dacharbeiten. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und verhindern. Grammatischer Hinweis: Der weil-Satz ist ein Nebensatz. In Rohrbach war die Feuerwehr gestern mehrere Stunden mit über zehn Feuerwehrleuten im Einsatz. Nachricht 1: Gestern ist es auf der Eppelsheimer Landstraße in Heidelberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. (13. Marion zu sagen. Ich habe mich verspätet. Im Nebensatz steht das konjugierte Verb in der Regel an letzter Position. Die Polizei hat Straßen gesperrt. dass die Bankräuber vier Personen in ihrer Gewalt haben. Nun hat er sich sehr verspätet und sie will die Ursache wissen. In der Heidelberger Bank ist ein Banküberfall verübt worden. Die Polizei hat einen Platz abgesperrt. ist ein Stau in der Innenstadt entstanden. (G) Pauls Verspätung (13. Die Fahrer der beiden Autos sind schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei hat mitgeteilt. Nachricht 3: Straßensperre wegen Banküberfall. weil ein Reifen geplatzt ist. weil die Polizei Straßen gesperrt hat. Hören Sie noch einmal zu. dass Dacharbeiten zu dem Brand geführt haben. im weil-Nebensatz steht die Ursache. Die Polizei hat Straßen gesperrt. dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff. warum er erst jetzt kommt.4) L Paul ist nach Heidelberg gefahren. dass die Verletzten inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben. weil es einen Banküberfall gegeben hat. Ich habe mich verspätet.(W) Paul hört Nachrichten.

Er sitzt im Auto und denkt an das Wochenende mit Marion zurück.. weil die Fernsehnachrichten auch davon berichtet haben.(G) Ein Wochenende in Heidelberg (13.. ob es sich um einen dass. Sie musste mir dann doch glauben. 188 . Beantworten Sie mündlich. dass ich zwei Stunden im Stau gestanden habe. dass ich nie mehr bei Marion ankomme.. weil die Zeit mit Marion sehr schön war. In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg.. Dann war ich endlich bei Marion.. dass es mehrere Verletzte gegeben hat.. weil man von dort einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss hat.5) Paul fährt wieder nach Köln zurück. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten..oder einen weil-Satz handelt. .3... Wir sind durch die ganze Stadt gelaufen.3.6) L Mussten Sie schon einmal ins Krankenhaus? Hören Sie die Fragen der Interviewerin. aber sie hat nicht geglaubt. habe schon gedacht. Ich (P) Mussten Sie schon mal ins Krankenhaus? (13. War das ein schönes Wochenende in Heidelberg! Und dabei hatte es so schlecht begonnen: Zuerst bin ich zu spät zu Marion gekommen. . Ich freue mich schon auf die Stadt und vor allem auf Marion. Man muss wissen. Schließlich wurde es aber doch noch ein wunderbares Wochenende. dass Heidelberg eine schöne Altstadt und ein altes Schloss hat. dass die Polizei die Bankräuber festgenommen hat. . weil ich Heidelberg kennen lernen und einen Einkaufsbummel machen wollte. Wir haben auch einen Spaziergang zum Schloss gemacht. klicken Sie auf die Lautsprecher rechts. . weil da dieser Stau war. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie. Wir haben erfahren. . Es heißt jedoch..

1) L David ruft bei der Polizei an. dass sie hier anrufen. Und ich rufe an. Davids Mutter hat in drei Tagen Geburtstag. (H) In der Post (13. dass Sie hier mit dem polizeilichen Notruf verbunden sind.4. Ich höre! David: Guten Tag. dass der einfache Diebstahl eines Geldbeutel kein Notfall ist. Es kann sein. Hören Sie ihr Gespräch.4. Und ich muss Ihnen leider sagen. (r) 189 . aber das ist kein Grund. Polizistin: Es mag ja sein. Wiederhören. weil mein Geldbeutel verschwunden ist. (r) Paul hat Marion einen Brief geschrieben. Was ist denn passiert? Wie heißen Sie und wo sind Sie? David: Mein Name ist David Rot. Polizistin: Ich habe schon gesagt. Hören Sie das Gespräch an. Hampel am Apparat. dass man ihn gestohlen hat. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch. welche Aussagen richtig und welche falsch sind. weil er seinen Geldbeutel nicht mehr findet. Bin ich mit der Polizei verbunden? Polizistin: Ja. (f) David meint. (r) David möchte ein Paket abholen. Polizistin: Habe ich Sie richtig verstanden? Sie rufen hier nur deshalb an. Und wo kann ich die Polizei für andere Fälle erreichen? Polizistin: Rufen Sie auf dem Polizeirevier an. weil ihr Geldbeutel verschwunden ist? David: Ja. (r) Davids Mutter schreibt auch gerne EMails. (f) David möchte ein Paket aufgeben. Den Notruf aber ruft man nur in Notfällen an. hier ist der Notruf der Polizei. dass man Ihren Geldbeutel gestohlen hat. Ich habe nicht gewusst.Teil 4 (W) Anruf bei der Polizei (13. David: Warum nicht? Dort ist doch die Polizei. David: Verzeichnung. Entscheiden Sie anschließend. Polizistin: Notrufzentrale hier.2) L David und Paul treffen sich in der Post. dass Briefe altmodisch sind. und ich habe schon gesagt: Ich glaube. dass man 110 nur in dringenden Fällen wählt. dass man ihn mir gestohlen hat.

auf dem Fluss.3) L Sie kennen schon viele lokale Präpositionen wie auf.4. Jetzt lernen Sie einige Präpositionen kennen. nach Berlin. 190 . Nach einer Stunde kann er sein Auto abholen. durch. Er hat am Nachmittag um 15 Uhr einen Termin. (G) David telefoniert heute sehr viel. in einem Hotel). Seit einer Stunde telefoniert er mit seiner Mutter. in. die man für Zeitangaben benötigt: temporale Präpositionen. Er ruft seine Freundin am Abend an. von (z.4.4) Er ruft den Mechaniker genau um 6 Uhr an. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen.B. Nach dem Frühstück ruft er ein Taxi. (13.(G) Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. nach. (13. Von 8 bis 10 hat er mit ihr telefoniert.

ich möchte eine Anzeige machen.(G) Die Anzeige per E-Mail (13. Ich habe den Verlust kurz vor 17 Uhr festgestellt. dass mein Geldbeutel weg war. klicken Sie auf den Lautsprecher. weil mein Geldbeutel verschwunden ist.5) L Paul hat David auf der Post erzählt. dass Ihre Tasche weg ist. dem 14. Vielleicht können Sie etwas in dieser Sache ermitteln.7) L Gestern haben Sie im Bus plötzlich festgestellt. Kurz vor 17 Uhr bin ich dann in die Post gegangen. Schreiben Sie im E-Mail-Programm Ihres Computers eine E-Mail an die Online-Wache und erstatten Sie Anzeige.30 Uhr benutzt. David Roth (W) Telekommunikation und Auto (13. Dann war ich bis fünf im Kaufhaus Sparstrumpf. Es kann aber auch sein. Genau um 17 Uhr habe ich dann festgestellt. In dem Geldbeutel waren etwa 50 Euro. Sehr geehrte Damen und Herren. habe ich plötzlich meinen Geldbeutel vermisst. Lesen Sie seine E-Mail an die Online-Wache. am Dienstag. dass man per Internet Anzeige bei der Polizei erstatten kann. Von halb vier bis halb fünf bin ich spazieren gegangen.4.2006.4.4.6) Welche Begriffe und welche Tätigkeiten gehören in welchen Bereich? Autoverkehr: • der Fahrer • reparieren • der Parkschein • das Öl • der Motor • die Werkstatt • der Automechaniker • die Straße • • • der Verkehrsunfall der Stau parken Telekommunikation: • der Computer • registrieren • die SMS • das Paket • die E-Mail • eingeben • das Handy • das Internet • der Brief (P) Ihre E-Mail an die Online-Wache (13. Vor drei Tagen. dass man ihn gestohlen hat. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen. die Bankkarte. Zuletzt hatte ich den Geldbeutel um 15. dass ich ihn verloren habe. mein Führerschein und mein Ausweis. Zu Hause schreibt David der Online-Wache.4. Es kann sein. Um eine beispielhafte EMail zu hören. 191 .

weil Sie Zeuge oder Opfer einer Straftat wurden? Dies und vieles mehr können Sie nun via Internet tun. Entscheiden Sie dann. Seit Samstag ist die HamEinige Kritiker befürchten. weil es viel Zeit kostet. führen. der kann sich jetzt den Weg zum Revier sparen. (r) Die Polizei wird in Zukunft immer stärker im Internet vertreten sein. Doch es gibt nicht nur Befürworter der Online-Wache. dass das Online-Angebot der Polizei zu Missbrauch führen kann. (f) 192 . gen will. Aber es ist ziemlich sicher. (r) Einige befürchten. dass sich dieses Modell in Zukunft durchsetzen Wer Hamburg etwas bei der Polizei anzei.Teil 5 (L) Die Hamburger Polizei ist online.5. (13. Zudem kann das Angebot dazu Trend bei der Polizei. „Mit dem neuen Angebot reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage. dass man vieles von zu Hause oder vom Büro aus per Internet erledigen will“. sagt der Innensenator Hamburgs. Lesen Sie rung nicht.1) L takt zwischen Bürgern und Polizisten verloren gehen kann. dass Missbrauch damit getrieben ob die Sätze richtig oder falsch sind. sagt ein Vertreter der Polizeigemehrmals den Bericht über einen neuen werkschaft.wird. keinen Kontakt mehr zu den Polizisten Wollen Sie etwa eine Veranstaltung anmelden? Oder wollen Sie eine Aussage machen. Weil der persönliche Konbekommen können. teile man die BegeisteDie Hamburger Polizei ist online. dass die Bürger burger Polizei online. (f) Nur wenige Leute wollen im Internet Anzeige erstatten. (r) Es gibt nur Befürworter der neuen OnlineWache in Hamburg. wird.

Wenige Gespräche. Dabei hat er nur wenige Gespräche geführt und vor allem SMS verschickt. muss nun der Vater die Zeche zahlen. weil die Telefongesellschaft die Telefonrechnung geschickt hat. weil alle in der Schule schon ihr eigenes Handy haben. dass SMS fast nichts kosten. dass eine SMS fast nichts kostet. Der Vater hat Max ein Handy geschenkt. so beteuert der Vielschreiber aus Berlin. Also hat der Vater ihm eins gekauft und ihn gemahnt. Das hat der Junge auch getan. Weil bekanntlich Kleinvieh auch Mist macht. Er hat unbedingt ein Handy haben wollen. sagt der Vater.5. Die Telefongesellschaft hat die Rechnung geschickt. In Berlin hat ein Junge eine Telefonrechnung über 321 Euro erhalten. Der Vater muss zahlen. In einem Monat hat der kleine Max sage und schreibe 3197 Kurznachrichten verfasst und verschickt. dass er sehr wenig telefonieren und dafür eher eine SMS verschicken soll. aber sehr viele Nachrichten.(L) Eine Telefonrechnung (13. Max hat sein Handy vor drei Monaten bekommen. weil alle anderen in der Schule ein Handy haben. Max hat gedacht. Davon allerdings über 3000 Stück. 193 . Doch nun hat der schöne Spaß sein frühes Ende gefunden.2) L Lesen Sie zunächst gründlich den Text. Max hat über 3000 SMS verschickt. Der zwölfjährige Max hat ein Handy erst vor drei Monaten zur Geburtstag bekommen. Ich habe gedacht.

So musste zum Beispiel David Roth aus Köln 30 Euro bezahlen. dass auch Motorrad. (13. andere meinen. Auch gilt das Verbot nicht nur für Autofahrer. Gesetz und Gerichte sind hier so hart. Das heißt. (P) Kommunikation: Können Sie das? in einer Werkstatt anrufen und mich (13. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen möchte beschreiben. einen Termin ausmachen und meinen Wunsch äußern auf der Post sagen. aber nicht auf die Uhr seines Handys. weil er beim Fahrradfahren sein Handy benutze. wie eine technische Serviceleistung funktioniert beim Frisör anrufen. muss mit einem Strafzettel rechnen. kann seinen Führerschein verlieren. Roth beteuert. weil in den letzten Jahren mehr und mehr Unfälle auf das Konto der Handybenutzung am Steuer gegangen sind. Doch seit Januar 2001 kann das teuer werden und kann sogar den Führerschein kosten. Das Handyverbot gilt nicht nur für Autofahrer. In Deutschland darf man während der Autofahrt nicht mit dem Handy telefonieren. Es steht unter Strafe und kann sogar den Führerschein kosten. wie Vorgänge rund ums Auto verstehen jemand anderes es sagt. Wer mit dem Auto fährt und gleichzeitig das Handy benutzt. dass es schick ist. dass man im Verkehr zwar auf seine Armbanduhr schauen darf. Das heißt.5. Selbst wer an der roten Ampel steht und meint. dass er kurz einen Blick auf seinen Terminkalender im Handy werfen darf. Doch das Gesetz besagt eben. sondern auch für Motorrad. sondern für „Fahrzeugführer“. und gleichzeitig telefoniert. sondern „sämtliche Bedienungsfunktionen“ des Handys sind verboten.oder Fahrradfahrer unterwegs das Handy nicht benutzen dürfen.3) L Lesen Sie mehrmals den Text und beantworten Sie anschließend die Fragen.(L) Handy am Steuer wird teuer. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.oder Fahrradfahrer. Laut Gesetz steht dabei nicht nur das Telefonieren unter Strafe. dass er doch nur auf die Uhr des Handys gesehen hat.5. beim Pannendienst anrufen und um Hilfe bitten sagen. dass sie Zeit sparen.4) L nach meinem Auto erkundigen Das haben Sie gelernt. dass jegliche Benutzung unter Strafe steht. klicken Sie auf das oder beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. der muss mit einem Strafzettel rechnen. Manche glauben. welche Serviceleistung ich in Anspruch nehmen will mich nach dem Preis einer Dienstleistung erkundigen eine E-Mail an eine öffentliche Einrichtung schreiben 194 . Wer Auto fährt.

............W Teil 2......... ✔ wie man um Hilfe bittet und seine Hilfe anbietet...................... Paul .........................................................P Teil 4.. ...G 5 Ich soll gesund leben?................................. ✔ wie man ausdrückt.. 4 Wasser ist nass.............( H L P W G )............W 2 Was brauchen wir noch?. Katrin................................................L 5 Einkaufszettel............H 4 Helfen und helfen lassen................................................................................................. ✔ etwas über Urlaub und Wellness-Trends in Deutschland............................ Dazu lernen Sie ✔ Utensilien für die Körperpflege kennen............... .......P 5 Stimmlos oder stimmhaft?........... 1 Gleich heute Abend.............. so ich dir................................ wie man sich fühlt...........H 5 In einer fremden Stadt...... duschen...................P 6 Waschen.H 2 Aufstehen mit Katja....................................W 3 Sylvia und Ulrike......Lektion 14 In dieser Lektion lernen Sie............................. 4 Wie wird es geschrieben?...... 1 Ein Unfall.......P 2 Entspannung oder Erholung... 1 Ankunft im Hotel................ ✔ wie man ausdrückt........................W 4 Wenn man gesund leben möchte.......... baden..................P 195 .........................P 1 Wellness liegt im Trend...............P 6 Kommunikation: Können Sie das?....... ✔ was man wäscht und was man putzt................................................................P Teil 1...............................P Teil 5............................L 2 Helfen Sie mir bitte....G 5 Fragen Sie Margot.............H 3 Mir ist kalt................. was man braucht...............................H 2 Kurzurlaub im Hotel......................................................... 3 Wenn andere helfen wollen.........W Teil 3.W 4 Wie du mir.....................W 1 In der Drogerie................................W 3 Lukas putzt sich die Zähne............P 3 Hochzeit..........

Welche Zimmernummer haben Rosemarie und Wann können Sie frühstücken? Margot? In welchem Stock ist das Zimmer? ab 7 Uhr bis 9.1) L Welche Zimmernummer haben die beiden? 12 Im Hotel angekommen. Welches Handtuch möchte Rosemarie haben? Es ist ihr egal. informiert sie der Empfangschef.Teil 1 (H) Ankunft im Hotel (14.30 Uhr Was gefällt den beiden Frauen? Was braucht Was gefällt Rosemarie? Rosemarie? der Blick aus dem Fenster Was gefällt Margot? das Bad die gemütlichen Betten Was braucht Rosemarie? ein Handtuch (H) Kurzurlaub im Hotel (14. Hören Sie zu. Warum sind Rosemarie und Margot in ein Hotel gefahren? Was möchten sie dort? Sie möchten sich erholen. Margot möchte sich erst einmal ausruhen. Was machen Sie dort? Hören Sie noch einmal zu.1.2) L Rosemarie und Margot sind Zusammen im Hotel. Im Bad gibt es eine Dusche und eine Badewanne.1. Als die beiden ihren Zimmerschlüssel bekommen. 196 . wann sie frühstücken können. Rosemarie möchte erst einmal duschen.

Mir ist kalt. Beispiel: Das Essen schmeckt mir gut. von.Mir hat es geschmeckt. aus.Ich habe Durst. bei.Ich fühle mich wohl. Kann ich Ihnen helfen? . . wie Sie sich fühlen. .Ja. . . Mir ist es hier zu warm.3) L Wie get's wie steht's? Lesen Sie die folgenden Äußerungen und sagen Sie es anders! Grammatischer Hinweis: Wenn Sie ausdrücken möchten. Solche Verben sind z. Wir können zu dir gehen und bei dir fernsehen. Ich + Verb: Ich schwitze.Ich friere. Ist dir zu warm? .4) L Wie geht es dir? Grammatischer Hinweis: Nach manchen Verben steht das Objekt im Dativ.Mir gefällt es hier. Solche Präpositionen sind mit. Mir tut der Kopf weh. Beispiele: Die Erkältung habe ich von dir. Mir geht es gut. Nachfolgende Personalpronomen im Dativ sind z.Mir ist schlecht.Ich bin hungrig.1. . schmecken. . 197 .Ich schwitze. Mir ist kalt. zu. nach. Nominativ ich du Sie Dativ mir dir Ihnen Der Dativ des Anredepronomens Sie wird ebenfalls groß geschrieben. mir tut der Kopf weh. wie wir nach Baltmannsweiler kommen? Fehlt dir was? .Ja.B. helfen. Ich bin durstig.Ich friere.Na gut. haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Mir ist + Adjektiv: Mir ist warm. Ich habe + Substantiv: Ich habe Durst. so ich dir (14.B. Gehst du mit mir spazieren? . Können sie mir sagen. Ich habe Hunger. Wie gefällt es Ihnen? . gefallen.Mir ist schlecht. mir. . Auch manche Präpositionen verlangen den Dativ. Ihnen. Ich fühle mich nicht wohl.1.(W) Mir ist kalt (14.Schwitzt du? (G) Wie du mir. Viel mehr zum Dativ erfahren Sie im Grammatik-Tool. Hat es Ihnen geschmeckt? . ich werde krank. Ich bin + Adjektiv: Ich bin durstig. Ich glaube. Ich habe Kopfschmerzen. Wie geht es dir? . dir.

Er: Ach ja. auch selbst zu fragen! Wir waren in einem kleinem Hotel. Creme (f) Bürste (r) Waschlappen (f) Shampoo (r) Zahnbürste (r) Kämme (f) Toilettenpapier (f) Zahnpasta (f) Seife (r) (H) Was brauchen wir noch? (14. Hören Sie noch einmal den Dialog „in der Drogerie“. Teil 2 (H) In der Drogerie (14.(P) Fragen Sie Margot (14. Nur Rosemarie hat es gar nicht geschmeckt.1. Lesen Sie ihren Antworten und stellen Sie ihr passende Fragen. Mir hat das Essen sehr gut geschmeckt. Jetzt geht es mir wieder richtig gut. Am besten hat mir der schöne Blick aus dem Fenster gefallen. wie jemand anderes fragt. Vergessen Sie aber nicht.2.2) Beim Einkufen. Mir hat es fantastisch gut gefallen. Sie: Was brauchen wir denn doch? Er: Wir brauchen wieder Seife. Bürste! Ich brauche noch eine neue Zahnbürste. klicken Sie auf ein Lautsprechersymbol. Shampoo möchte ich.5) Margot war mit ihrer Freundin Rosemarie im Kurzurlaub. Willst du auch neues Shampoo? Sie: Oh ja. 198 . Wenn Sie hören möchten.1) L Was möchten die beiden kaufen und was nicht? Hören Sie zu.2. und eine Bürste fehlt mir. Ich habe mich sehr gut erholt.

Zum Tanzen müssen sie einen Walzer auswählen. Britta ging es gestern ziemlich schlecht. Gunhild will alles mit Herzen verzieren. dass im Deutschen z wie ts ausgesprochen wird. Wer möchte die Salami-Pizza? Entscheiden Sie sich jetzt! Morgen habe ich Geburtstag. wie in WC.(P) Hochzeit (14.2. Dafür müssen sie noch einiges vorbereiten: Mit dem Zug fahren sie nach Leipzig. Am Wochenende wollen Stephan und Gunhild heiraten.2. Sprechen Sie den Satz nach. Sie stellen Kerzen auf die Tische. Sie sind beide ganz aufgeregt. Die Hochzeit wollen sie in einem Hotel feiern. Klicken Sie auf das erste Lautsprechersymbol und hören Sie zu. (P) Wie wird es geschrieben? (14. Wenn er gut klingt. Am schnellsten bist du mit dem ICE. Sascha kauft Zigaretten. Ich rufe gleich den Arzt. Er kann aber auch wie k (Computer) oder stimmloses s (Center) klingen. Vervollständigen Sie den Satz. gehen Sie weiter zum nächsten Satz. Ein Mann zeigt ihnen den Weg.3) L Vorbereitungen auf die Hochzeit. Achten Sie darauf. 199 . Orthographischer Hinweis: Wie z klingt auch tz wie in Katze ts wie in wie geht's zz wie in Skizze Achtung: Der Buchstabe c wird „tseh“ ausgesprochen. Gestern war die Teekanne noch ganz.4) L Auch andere Buchstaben und -verbindungen klingen wir z. An der linken Hand ist der Daumen rechts. Ist die Heizung an? Es ist März und ziemlich kalt. Dann haben sie noch ein bisschen Zeit.

(möchten) Und ich brauche einen Kamm. Im Gedicht werden Körperteile genannt. Was fehlt Ihnen noch? Mir fehlt noch Seife. (fehlen) Ich brauche Shampoo.(P) Einkaufszettel (14. (brauchen) Ich möchte ein neues Handtuch.1) L Hören Sie das Gedicht.2. (brauchen) Teil 3 (H) Gleich heute Abend (14. die regelmäßig gewaschen oder geputzt werden müssen. (möchten) Ich brauche unbedingt zwei Waschlappen. (wollen) Ich möchte eine Zahnbürste.5) Sie schreiben ein Einkaufszettel. (brauchen) Ich will die neue Zahnpasta aus der Wer- bung.3. Das muss im Gedicht gewaschen oder geputzt werden: • Zähne • Fingernägel • Hals • Beine Das muss normalerweise gewaschen oder geputzt werden: • Arme • Haare • Hände • Brille • Gesicht Das muss nicht gewaschen oder geputzt werden: • Augen • Shampoo • Seife 200 .

Paul und Björn (14. Abends bin ich auch nicht lange im Bad. Katrin. ich bin Lukas.. was sie morgens nach dem Aufstehen machen. Hören Sie zu. Ich wasche mir die Hände und putze mir die Zähne.2) L Katja. (W) Lukas putzt sich die Zähne (14. Nur am Wochenende gehe ich auch mal in die Badewanne. Ohne all das kann ich mir das Aufstehen nicht vorstellen. Danach gehe ich zur Schule. Wenn ich angezogen bin.3) Lukas putzt sich gerade noch die Zähne. Wenn ich morgens aufstehe. Dann wasche ich mir die Hände und das Gesicht und kämme mich die Haare. Ich bade gern in der Badewanne. wasche mir die Haare und rasiere mich. Wenn ich morgens aufstehe. Morgens trägt mich mein Papa in die Küche. frühstücke ich.. weil ich auf Toilette muss. Dann gehe ich ins Bad und wasche mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Danach mache ich es mir im Bad richtig gemütlich. 201 . Ich dusche mich nur kurz und putze mir die Zähne. werde ich langsam munter. Danach muss ich ins Bad.3. Katrin. was machen sie dann . Hallo. Beim Frühstück werde ich langsam wach. Manchmal wasche ich mir auch das Gesicht. Ich gehe nur auf die Toilette und putze mir die Zähne. Da kann ich nicht duschen oder mir die Haare waschen.3. dass der Wecker klingelt. Ich dusche mich. Wenn ich mir die Haare kämme. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen.(W) Aufstehen mit Katja. gehe ich auf die Toilette. bin ich immer noch ganz müde. Jetzt putze ich mir noch die Zähne. Dafür Meistens warte ich darauf. Was machen sie zuerst. Am liebsten lese ich dabei. Paul und Björn erzählen.? bin ich abends lange im Bad.

Das stimmlose s hören Sie in er reist. Paul. Gesicht reisen Fuß.(P) Wasser ist nass (14. Sagen Sie die Hände waschen ihm. ist es stimmhaft. Wasser und heiß. Sie bringen Ihren kleinen Neffen ins Bett. Wenn das s vor einem Vokal steht. Katrin. Sie haben erzählt. was er im Bad machen soll! die Zähne putzen in die Badewanne gehen die Füße mit Seife waschen die Haare waschen die Haare kämmen 202 . Es wird immer mit einem einzelnen Buchstaben s dargestellt. baden (14. weiß). Wasser. das immer stimmlos ist. Björn und Lukas haben Sie bereits kennen gelernt. Der Vokal davor ist kurz: nass. leise. sauber. das auch immer stimmlos ist. Nase Sonne. Straße) oder es ist ein Diphthong (außen. Durst reißen (P) Stimmlos oder stimmhaft? (14.3. lassen.3. ob der s-Laut in den Wörtern ein stimmhaftes oder ein stimmloses s ist.3. das Gesicht waschen was sie morgens oder auch abends im Bad auf die Toilette gehen machen.6) ins Bad gehen Katja. Der Vokal vor ß ist aber lang (Maße.4) Lesen Sie den Phonetischen Hinweis genau und entscheiden Sie. Stellen Sie sich nun vor. Mit ß. Es kann unterschiedlich dargestellt werden: Mit einfachem s am Wortende (Reis) oder von einem Konsonanten (du hast). stimmloses s: etwas. messen.5) leise ausruhen (P) Waschen. heiß stimmhaftes s: Seife. nass. Hören Sie dann die Wörter und sprechen Sie sie nach. Mit Doppel-s. duschen. Phonetischer Hinweis: Im Deutschen gibt es zwei s-Laute: Das stimmhafte s hören Sie in Seife und reisen.

Können Sie mir (bitte) sagen. (W) Helfen Sie mir bitte (14. Gerd fährt heute mit der Straßenbahn zur Arbeit. Der Junge blutet und kann sein Bein nicht bewegen. Lesen Können Sie mir beim Anziehen helfen? Sie....4.. Da kommt schon der Notarzt. Gerd ruft mit seinem Handy sofort den Notarzt. was passiert ist... Bringen Sie mich bitte zur Toilette! 203 . wie man um Hilfe bittet. Könnten Sie bitte zur Seite gehen? neutral: Papa. nimm mich nach Hause! Papa. hört er plötzlich Reifen quietschen und ein Kind schreien. Dann fahren sie mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. was passiert ist? sehr höflich: Könnten Sie / könntest du bitte . Er untersucht den Jungen.Teil 4 (L) Ein Unfall (14. erzähle mir. Nun liegt er verletzt am Straßenrand. haben geben? Ich möchte wissen.2) höflich: Können Sie mir bitte etwas zu Trinken geWer hilft dem Jungen jetzt im Krankenhaus? ben? Lesen Sie. wo die Toilette ist? (bitte) einen Krankenwagen! höflich: Können Sie / kannst du (bitte) . sehr höflich: Grammatischer Hinweis: Könnten Sie mir bitte einen Spiegel Wenn Sie um Hilfe bitten möchten. Aus der Bahn ist eine Junge aussteigen. Schicken Sie Könnten Sie mir zeigen. neutral: Imperativ (+ bitte) . Als er aussteigt.4.1) L Ein Unfall an der Straßenbahnhaltestelle. Doch ein Auto hat ihn angefahren. wie ich ausseSie verschiedene Möglichkeiten: he. worum der Junge bittet. weil es regnet.

Kann ich dir etwas zu Trinken holen? 204 . Helfen Sie dem Vater! Der Vater weiß nicht.3) Wenn jemand Hilfe braucht. können Sie ihm auch Ihre Hilfe anbieten. der Durst hat.4. Möchten Sie sich hinsetzen? De Vater weiß nicht.(W) Wenn andere helfen wollen (14. wie er zum Krankenhaus kommt. helfen. welche Straßenbahn zum Krankenhaus fährt. Kann ich Ihnen helfen? Im Krankenhaus muss der Vater ein bisschen warten. Kann ich ihnen den Weg zeigen? Der Vater möchte seinem Sohn.

Fragen Sie höflich. heute mache ich sie noch mal zu.4) L Hilfe anbieten und um Hilfe bitten können Sie nun. müssen Sie andere um Hilfe bitten. Mach Sie bitte auch wieder zu. wo eine Drogerie ist. (P) In einer fremden Stadt (14. V: Natürlich. 205 . Er soll Sie morgen um neun Uhr vom Hotel abholen. dann klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Fragen Sie höflich oder sehr höflich. Wenn Sie hören möchten. Du kannst ja richtig gut mit deinen Krücken laufen. Bitten Sie die Empfangsdame sehr höflich darum. dass Sie Ihnen sagt. Kann ich dir die Tür aufmachen? S: Ja. Sie möchten den Weg zum Hotel „Fröhlicher Wirt“ wissen. Aber ich glaube.(W) Helfen und helfen lassen (14.5) Sie sind in einer fremden Stadt. Weil Sie sich nicht auskennen. Möchtest du deinen linken Schuh anziehen? S: Ja. Sie möchten um acht Uhr geweckt werden. S: Kannst du mir die Krücken geben? Dann kann ich ein bisschen Laufen üben. Sie rufen Ihren Freund an. Bitten Sie die Empfangsdame.4. V: Na. Danke.4. Kannst du mir den Schuh zubinden? V: Na klar. gerne. wie jemand anderes fragt. morgen kannst du es schon allein. Der Vater besucht Manuel jeden Tag im Krankenhaus.

Wohlfühlprogramme für Schwangere. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. mentaler Entspannung und einem bewussten Umgang mit der Natur. geistigen und seelischen Bereich. um Wohlbefinden und Zufriedenheit zu erlangen. (f) 206 . (f) Die Kombination von Training und Erholung nennt man Wellness. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“. ihre körperliche Fitness zu trainieren.Teil 5 (L) Wellness liegt im Trend (14. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. sondern auch besondere Erholungsangebote. dass man entweder seine Fitness trainiert oder entspannt. (f) Wellness-Angebote sind nur etwas für schwangere Frauen. Wellness entsteht durch eine Kombination von Ernährungsbewusstsein. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. In ihrer Freizeit möchten sich die Leute erholen. Lesen Sie den Text. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme.1) L In Deutschland gibt es zahlreiche WellnessAngebote von Hotels und Kurbädern. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. (r) Wellness gibt es nur in der Natur. In einer Zeit. Bewegung. und zwar im körperlichen. die sich etwas gutes tun möchten. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. Gemeint ist damit aber mehr. Viele Hotels. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. (r) Wellness bedeutet.5.

Wellness entsteht durch chieren Sie selbst im Internet: Schauen Sie eine Kombination von Ernährungsbesich dort Wellness-Angebote in Deutschland wusstsein. uns verwöhnen lassen und uns erholen. sowie das kurze Wellnesswochenende für Freundinnen oder Paare. und zwar im körperlichen. die sich etwas gutes tun möchten. und bedeutet so viel wie Wohlbefinden. hier ist Sylvia. Badeanstalten oder Kureinrichtungen haben inzwischen besondere Angebote für Wellness-hungrige Kunden entwickelt. um WohlbefinViele Hotels. Wir müssen nicht früh aufstehen. die für eine schmerzarme Geburt Entspannungstechniken lernen möchten. Die Palette reicht von Massagen und Entspannungsbädern über mehrstündige Verwöhn-Programme. hallo? S: Hallo Ulrike. Schwimmen und Sauna? S: Genau so.(W) Entspannung oder Erholung (14. WellnessWochenenden bis hin zum kompletten Wellness-Urlaub. Gemeint ist damit aber mehr. Warum? ren möchtest. Dabei werden die unterschiedlichsten Zielgruppen ins Visier genommen. man kann sich auch einfach mal so ausruhen vom stressigen Alltag. Hast du Lust? U: Ist das nicht nur was für Schwangere und alte Frauen? U: Ulrike Herbst. ich habe gerade ein WellnessWochenende gewonnen und wollte dich fragen. Es gibt zeitsparende Entspannungsmassagen im Büro für gestresste Führungskräfte.schen Bereich.2) L den und Zufriedenheit zu erlangen. U: Ein Wellness-Wochenende? So richtig mit Entspannung. nung und einem bewussten Umgang mit der Natur. Was ist nun. willst du oder willst du nicht? U: Na wenn du meinst. wird gezielte Entspannung als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag immer wichtiger. sondern auch besondere Erholungsangebote. Wann geht es los? 207 . Wellness liegt im Trend In einer Zeit. Wohlfühlprogramme für Schwangere. U: Was gibt's denn? S: Du. (W) Sylvia und Ulrike (14. Wellness ist ein ganzheitlicher Ansatz. dass wir das auch machen können! Ich hab schon Lust.3) Sylvia ruft Ulrike an. geistigen und seeliNeugierig geworden auf Wellness? Recher. Dieser Trend spiegelt sich inzwischen in zahlreichen Wellness-Angeboten wieder: „Wellness“ ist eigentlich das Substantiv zum englischen Adjektiv „well“.5. mentaler Entspanan.5. ihre körperliche Fitness zu trainieren. ob du mit mir zusammen wegfah- S: Hey. Viele suchen deshalb in ihrer Freizeit nicht nur Gelegenheiten. sondern können mal richtig ausschlafen. Bewegung. die viele Menschen als extrem hektisch empfinden.

Wenn ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. trinke ich zwei Flaschen Wasser am Tag.... wenn man nicht raucht. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich bin unsicher mit den Nebensätzen. (Sport) Wenn man.. Ich muss auf meine Ernährung achten. wenn man sich regelmäßig bewegt. wenn man keinen Alkohol trinkt.5.. (Alkohol) (P) Ich soll gesund leben? (14.(G) Wenn man gesund leben möchte (14. Ich muss auf meine Ernährung achten. um gesund zu leben? Man lebt gesund. Man lebt gesund. Man lebt gesund... Man lebt gesund. wenn ich unsicher mit den Nebensätzen bin. 208 . wenn ich gesund bleiben möchte. wenn man viel lacht.(bewegen) Wenn man. wenn man nicht so viel Süßes isst. Wenn ich im Büro arbeite.. Wenn man . (spazieren gehen) Wenn man. Ich muss in der Grammatik nachsehen. Ich habe ausreichend Bewegung.5. wenn man auch bei schlechtem Wetter spazieren geht.. Ich muss der Grammatik nachsehen. (rauchen) Wenn man..4) L Was müssen Sie tun. habe ich ausreichend Bewegung.5) Möchten Sie gesund leben? Was tun Sie für Ihre Fitness? Bilden Sie drei weitere wennSätze.. (Süßes) Wenn man. Ich trinke zwei Fla- schen Wasser am Tag. Man lebt gesund. Ich möchte gesund bleiben. Man lebt gesund. Ich arbeite im Büro..

lieber baden... dass Sie eine Decke braudrücken. ob Sie lieber duschen oder ist. um etwas zu Trinken bitten. Ihren Sitzplatz in der Straßen.. Wir bleichen. eine Bedingung mit wenn aus. sagen. gen... anderes es sagt. sagen.. sagen.. . . was Sie abends im Bad Lautsprechersymbol. (14.6) Das haben Sie gelernt. sagen.B. klicken Sie auf das jeweilige . ob er/sie sich wohl fühlt. Es regnet... sagen...(P) Kommunikation: Können Sie das? . z..5. machen. dass Ihnen kalt .. dass Sie sich wohl fühlen.. sagen. Ihren Freund / Ihre Freundin frabahn anbieten. 209 . Können Sie es noch? . was Sie morgens im Bad Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.. was Wellness bedeutet.. ben zu Hause... sagen.. Sie können sagen. ... wie machen. . .. dass Sie Durst haben.

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....................G 6 Und Sie? Was möchten Sie?.....................................W 5 Susanne beschreibt ihre Freundinnen.......L 1 Eine tolle Geburtstagsparty .. 1 Wie war die Party ......................... ✔ wie man darüber spricht........................ 2 Wo oder wohin?....................................... beschreibt.... was man sonst in der Freizeit und am Wochenende maDazu lernen Sie chen kann...............H 3 Eine Brotzeit in den Bergen......................H Teil 5............. ✔ etwas über Stammtische...... ✔ einige Sportarten kennen...............................P 4 Agnes und Walter.................✔ ten einen selbst interessieren............... zu beschreiben......... ✔ etwas über den Feierabend in Deutsch✔ wie man ein Zimmer oder eine Wohnung land......... ✔ etwas über Sport in Deutschland........................................................... ✔ einen Freund oder eine Freundin genauer ✔ etwas über (Kinder)geburtstage. ✔ wie man darüber spricht..P wie man sagt..P Teil 3..................W 3 Und das ist das Zimmer von Thomas..... wann und wo ein Ereignis stattfindet............P 4 Meine Wohnung...H 2 In den Bergen........................... wie man danach fragt......................L 7 Und Sie? Was haben Sie am ..............................................H 4 Susanne erzählt. Teil 4... Teil 1.................. . 1 Alpentour........................H Teil 2........................................................... ?.L 4 Der Deutschstammtisch...................H 3 Partnersuche im Internet......................H 5 Kommunikation: Können Sie das?....................................P 3 Pause oder nicht?... ...........................G 2 Vor dem Fernseher..................................... 1 Katharinas Wohnzimmer................ ✔ wie man über Vergangenes spricht.....H 2 Wollen wir ...............G 1 Treiben Sie Sport?.....L 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende L 2 Kindergeburtstag.................. wo sich etwas in der Wohnung befindet und wohin man etwas getan hat.......( H L P W G )..........................Lektion 15 ✔ In dieser Lektion lernen Sie............... welche Sportar... 4 Sport am Wochenende....... ?.....................H 3 Der Stammtisch...........................P 211 ...................L 6 Glück in Unglück..... ... ?.............

Auch für Kletterer sind die Berge ideal. danach gibt es immer eine Brotzeit. denn man kann hier sehr gut wandern. Ein bisschen leichter ist das Canyoning. Welche Sportarten sehen Sie im Video? In welcher Reihenfolge die untenstehenden Sportarten genannt? Sehen Sie genau hin und hören Sie zu.3) L Sehen Sie sich ein weiteres Mal das Video an. Wandern und Klettern.1.1. vor allem Canyoning.1) L Alpentour. Ein Brotzeit ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. haben Sie das Abgebildete vielleicht selbst schon einmal gemacht? (H) In den Bergen (15. Kennen Sie die Sportarten. zu einem Urlaub in den Bergen. In den Bergen kann man viel Sport treiben.1. So nennt man hier eine herzhafte Mahlzeit mit Brot. Die Berge sind ein beliebtes 212 . Zum Steilwand klettern braucht man aber etwas Mut und gutes Training. fährt am besten in die Alpen. (H) Eine Brotzeit in den Bergen (15. Ob man nun wandert oder klettert. Urlaubsziel.2) L In den Bergen. Mit Hilfe von Bergführern und Trainern können auch Anfänger beim Klettern Spaß haben. Wer seinen Urlaub in den Bergen verbringen möchte. Und die gehört einfach dazu. Käse und Wurst. Die wunderschöne Natur und die Ausblicke sind einfach unvergleichlich. das Wandern und Klettern in den Schluchten. Was sehen Sie im Video? Sehen Sie das Video noch einmal an und hören Sie gut zu. Wer seinem Sommerurlaub in den Bergen verbringen möchte. fährt am besten in die Alpen. Käse und Wurst.Teil 1 (H) Alpentour (15. Auf vielen Bergen liegt auch im Sommer noch Schnee.

5) L Grammatischer Hinweis: Adjektive in attributiver Stellung werden dekliniert. aber das wisst ihr sicher. beschreibt. Im Sommer fahre ich Rad oder schwimme. unser Ausflug in die Berge war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Sie möchte einen großen Balkon. wie Susanne alles. Wenn man auf einem Berg steht. nach unbestimmten Artikelwort (ein neuer Film. Er spielt Trompete. Regina lacht immer und baut gerade mit ihrem Mann ein neues Haus. Wir sind also gestern früh von München aus ins Gebirge gefahren. Auch der kleine Sohn von Anita ist wirklich sehr musikalisch. Sie ist 32 Jahre alt und eine sehr musikalische Frau.1. Unten habe ich eine grüne Wiese gesehen und auf den Bergen den weißen Schnee. 213 . Und das ist Regina. Ich habe sogar noch ein kaltes Bier getrunken. Käse und Wurst.: den neuen Film. Das ist Anita. Sie ist auch 32 Jahre alt und hat ebenfalls einen kleinen Sohn. Erst sind wir gewandert und dann gab es eine große Brotzeit. Das ist ein hohes Gebirge im Süden von Deutschland. einen neuen Film. die hohen Berge und die herzhafte Brotzeit im Freien. ein kaltes Bier) und ohne Artikelwort. Hören Sie zu und achten Sie darauf. Eigentlich wandere ich nicht so gern. eine grüne Wiese.(W) Susanne erzählt (15. Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmten Artikelwort (der neue Film. Habt ihr den neuen Film mit Nicole Kidman gesehen? Naja. das ist eine herzhafte Mahlzeit mit Brot.“ „Habt ihr das Video gesehen? Wir waren gestern in den Alpen. Die großen Konzerte sind immer ausverkauft. Er wird später sicher auch ein guter Musiker. z.B. Ich bin zum ersten Mal dorthin gefahren. Im Akkusativ ändert sich die Endung des Adjektivs nur bei Maskulina.1. die grüne Wiese. was sie gesehen hat. Im Winter gehe ich ins Kino. das kalte Bier). (G) Susanne beschreibt ihre Freundinnen (15. Ich liebe den deutschen Sommer.4) Susanne erzählt über ihren Ausflug in die Berge. hat man einen tollen Ausblick. Sie spielt in einem Orchester. eine gemütliche Küche und ein buntes Kinderzimmer für Jonas.

Ich mag . klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol...6) Was möchten Sie? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Ich mag .. Ich möchte .(P) Und Sie? Was möchten Sie? (15.. Ich kaufe ...1) Welche Sportart abgebildet ist? Eislaufen Schwimmen Fußball Tennis 214 . Teil 2 (W) Treiben Sie Sport? (15. Sie können angegebenen Verben verwenden oder auch andere Verben wählen..2. Ich kaufe .. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten..1..

desto größer werden Zahl und Länge der Pausen. 215 . A: Hallo! Thomas! B: Ulrike. d.2) L Hören Sie den folgenden Dialog und achten Sie besonders auf die unterstrichenen Wörter und Silben. Dieser ist besonders laut. Tina. B: Sie gehen nach Haus? A: Oh schade! B: So'n Mist! Phonetischer Hinweis: Jeder Satz hat im Deutschen ein bestimmtes rhythmisches Muster.2. A: Geht jetzt nicht! Das Spiel ist aus.h. was ist denn? A: Ich warte noch! Wo bist du denn? B: Ich komme gleich! Nun wart auf mich! A: Beeil dich doch! Das Spiel fängt an! B: Sei doch mal still! Reg dich nicht auf! A: Wo bleibst du? B: Ich komme! A: Sie schießen ein Tor! B: Das kann doch nicht sein! A: Oh.(P) Vor dem Fernseher (15. Thorsten und Martina Schmidt haben ein anstrengendes Wochenende hinter sich P alle drei sind Sportler P sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen P sie haben hart trainiert P vor zwei Monaten P haben sie sich für die Meisterschaft angemeldet P sie haben versucht zu gewinnen aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Je langsamer das Sprechtempo ist. Pausen gliedern eine Äußerung in Sinnabschnitte. Sprechen Sie bei wiederholtem Hören mit. akzentlose und akzentschwache Wörter und Silben sind um einen kräftig hervorgehobenen Akzentgipfel gruppiert. klatschen oder klopfen Sie bei den unterstrichenen Wörtern. alle anderen Silben sind leiser und weniger gut hörbar. (H) Pause oder nicht? (15. Phonetischer Hinweis: Genauso wie der Rhythmus ist im Deutschen auch die Pausierung wichtig.2. Achten Sie dabei auf die Pausen.3) L Hören Sie mehrmals den Text. Mann! Eins null! B: Geht's jetzt los? Ich bin da! Sag doch was. wenn sehr ungeduldig oder wütend gesprochen wird. Besonders gut hören Sie das.

(L) Die Sportergebnisse vom Wochenende (15. Dabei hat Thorsten sogar ein Tor geschossen. Sie ist Mannschaft am Ende 28:19 gewonnen hat. Sie hat Handball gespielt. Trotzdem haben sie am Tina. Sie Auch Martina Schmidt spielt in einer haben hart trainiert. Thorsten und Martina haben ein Ende verloren und einige Punkte in der anstrengendes Wochenende hinter sich.2. Rangliste abgegeben. so dass ihre Tina Wachsmuth ist Schwimmerin.4) L die 50 Meter Rücken in neuer persönlicher Bestzeit geschwommen und hat gesiegt Was haben Tina. gegen die Mannschaft aus Göppingen hat aber nur zwei haben am Ende gewonnen. Wer ist in welcher Sportart aktiv? Haben Thorsten Klein ist Fußballer. Im Spiel meldet. Wie heißen die drei mit Nachnamen? ehrung hat sie vor Freude getanzt. Alle drei sind Sportler.2. Er hat mit ihre Mannschaften gewonnen oder verloren? seiner Mannschaft gegen Blau-Weiß Leipzig gespielt. Sie haben an der Jugendmeisterschaft teilgenommen.11 sec Mit welchem Ergebnis war das Spiel von Torstens Mannschaft zu Ende? 4:1 Für welche Mannschaft spielt Martina? ESV Regensburg 216 . sie viele Bälle gehalten. Thorsten und Martina am und damit den ersten Platz auf der StadtWochenende gemacht? Lesen Sie den Text rangliste eingenommen.5) Wie lauten die Sportergebnisse vom Wochenende? Wer hat am Wochenende gewonnen? Tina und Martina In welcher Zeit ist Tina die 50 m Rücken geschwommen? 30.(L) Sport am Wochenende (15. Nach der Siegergenau. Sie haben versucht zu gewinnen. Gehaben sie sich für die Meisterschaft angewöhnlich steht Martina im Tor. Vor zwei Monaten Mannschaft.

teilgenommen). Wann sind Sie am Sonntag aufgestanden? Haben Sie jemanden angerufen? Haben Sie etwas eingekauft? Wie viel haben Sie für den Einkauf bezahlt? Haben Sie ferngesehen? Sind Sie abends ausgegangen? Haben Sie einen Freund oder eine Freundin besucht? Oder haben Sie vielleicht Besuch bekommen? 217 .(versucht. Wenn Sie eine beispielhafte Antwort hören möchten. Manche Zuschauer haben keine Tickets mehr bekommen.und -en. bei-. usw. genauso wie bei Verben auf -ieren (telefoniert). mit-.2.6) L ge. an-. Bei Verben mit nichttrennbarer Vorsilbe (be-.und -t.(H) Glück in Unglück (15.) entfällt das Leider hat Thorsten mit seiner Mannschaft das Spiel verloren. Also: Eigentlich hat Thorsten am letzten Wochenende doch gewonnen. Bei Verben mit trennbarer Vorsilbe (ab-. so klicken Sie auf das jeweilige Lautsprechersymbol. aus-. gewonnen). unregelmäßige Verben mit ge. ver-. Grammatischer Hinweis: Regelmäßige Verben bilden das Partizip II mit ge.7) Was haben Sie am Wochenende gemacht? Beantworten Sie die folgenden Fragen. ent-.2. zer-. (P) Und Sie? Was haben Sie am Wochenende gemacht? (15.) wird das ge. In der Sporthalle in der Berliner Straße hat eine Meisterschaft stattgefunden.zwischen Vorsilbe und Verbstamm eingeschoben (angemeldet. Zuerst hat Thorsten nur zugeschaut und dann gleich mitgemacht. Aber Thorstens Trainer hat ihn für das Training mit richtigen Profis vorgeschlagen. Das Training im Profisportverein hat schon gestern angefangen. ge-. vor-. usw.

welche sind Schauspieler.2) Auf Beas Party waren viele berühmte Welche Aussagen sind richtig. (f) falsch? Hören Sie noch einmal das Gespräch Sonja möchte Englisch lernen.Teil 3 (H) Wie war die Party letztes Wochenende? (15.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Sonja und Bea. (f) 218 . (r) Bea fand die Party langweilig.3. (f) Sonja hat das ganze Wochenende gearbeitet. Der Stammtisch fängt um 20 Uhr an.3. (r) Das Cafe Towerbridge ist in der Berliner Straße. (r) zwischen Sonja und Bea. Was ist ein Stammtisch? Haben Sie schon einmal an einem Stammtisch teilgenommen? (H) Wollen wir zum Englischstammtisch gehen? (15.

(L) Der Stammtisch (15. Natürlich gibt es heute auch Stammtische für Frauen. der im Text beschreiben wird? Stammtisch. um den sich die Gruppe versammelt. Für Fremde war es eine besondere Ehre.3. Früher – bis weit in die zweite Hälfte des 20. Sie sind neu in der Stadt und lernen gerade Deutsch. Hier hören Sie die Angestellte im Auslandsamt. zu einem Stammtisch eingeladen zu werden. vor allem auf dem Land. Wer kam früher auf dem Land nicht zum Stammtisch? Frauen In der Stadt gibt es heute viele Stammtische zu speziellen Themen – für Bergsteiger. 219 . der Pfarrer oder der Pastor. Für wen gibt es heute sogar Stammtische? Deutschlerner (P) Der Deutschstammtisch (15.3. wo das Café Kowalski ist und wann der Stammtisch anfängt. Hier können Sie eine beispielhafte Antwort hören. Wie heißt der Tisch. Der Tisch wird oft durch ein besonderes Schild gekennzeichnet und ist damit für die Stammtischkunde reserviert. Jahrhunderts – saßen.4) L Im Auslandsamt haben Sie den Flyer für einen Deutschstammtisch gefunden.3) L Beantworten Sie die Fragen. Meist waren es besonders wichtige oder einflussreiche Leute. der Arzt. die wichtigsten Männer aus dem Dorf am Stammtisch: der Bürgermeister. der sich regelmäßig in einem Lokal oder Gasthaus trifft und außerdem den (meist größeren oder runden) Tisch. Briefmarkensammler oder Deutschlerner. Das Wort Stammtisch hat zwei Bedeutungen: es bezeichnet einen Kreis von Gästen. Rufen Sie an und fragen Sie. der Apotheker oder wohlhabende Bauern.

(wo) Sie hat den Tisch vor das Sofa gestellt. (wo) Katharina hat das Sofa ins Wohnzimmer gestellt. zwei Jahre. (wo) An der Wand hängt ein Bild. auf. neben und zwischen werden sowohl im Dativ als auch im Akkusativ benutzt. (wo) Die Zeitung hat sie auf das Sofa gelegt. an. Ist hier überhaupt noch Platz für Thomas? Grammatischer Hinweis: Die Präpositionen in. Wenn diese Präposition eine (G) Wo oder wohin? (15.Teil 4 (H) Katharinas Wohnzimmer (15.4.1) L Bewegung zu einem Ort beschreibt (wohin?). über. (wohin) Über dem Tisch hängt eine Lampe. (wohin) 220 . wird der Akkusativ verwendet (vor Katharina und Thomas kenne sich nun schon das Sofa stellen). Wenn ein bestimmter Ort bezeichnet (wo?). Aber zuerst sehen wir uns einmal Katharinas Zimmer an. hinter. unter. verwendet man den Dativ (vor dem Sofa stehen). (wohin) Vor dem Sofa steht ein Tisch.2) Fragen Sie „wo“ oder „wohin“? Das Bild hat sie an die Wand gehängt. Thomas will heute bei Katharina einziehen.4. (wo) Die Lampe hat sie über den Tisch gehängt. (wohin) Auf dem Sofa liegt eine Zeitung. vor. (wohin) Unter dem Sofa liegt eine Zeitung.

.4) Und wie sieht Ihre Wohnung aus? Beschreiben Sie Ihr eigenes Zimmer oder Ihre Wohnung möglichst genau. Wo steht der Schreibtisch? neben dem Fenster Wohin hat er seine Bücher gestellt? ins Regal Wohin hat Thomas die Lampe gehängt? über den Tisch Wohin hat er den Computer gestellt? auf den Schreibtisch Wo stehen die Schuhe ? unter dem Regal Wohin hat er die Hose gelegt? auf den Stuhl Wo ist Thomas? am Schreibtisch Wo steht der Schrank? neben der Tür Wo hängt das Bild? an der Wand Wo liegt die Tasche? auf dem Bett (P) Meine Wohnung (15... Ja.. Mein Sofa . Hören Sie Fragen... mein Telefon . Mein Bett steht .. die Ihnen dabei helfen können... 221 ..3) Schauen Sie sich das Zimmer an.. Ja. Mein Kühlschrank steht .. / Nein .4. Mein Schreibtisch .... Am liebsten sitze ich . mein Computer .(G) Und das ist das Zimmer von Thomas (15.4.. / Nein . Antworten Sie auf die Fragen...

„Schlaue Köpfe“. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. usw.Teil 5 (L) Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind (15. die Schönste?“.Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. 222 . in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung.5. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. „Berühmte Leute“. Pommes und Eis. die nah zusammen wohnen. die Kleinen allein feiern zu lassen. Als Erwachsener sollte man Eine tolle Geburtstagsparty für mein Kind. Auch Kinder gefällt es. aber wichtig ist auch. darf es fünf Gäste einladen. Würstchen. um die Feier zu beenden. „Nur Tiere sind eingeladen!“.Richtig lustig werden Partys. denn die Lesen Sie die folgenden Text aus einem Rat. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. „Heute ist Zirkus!“.1) L Es ist nicht gut. Pizza. Worum geht es in den ein. Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. wenn man zelnen Abschnitten? sie unter ein Motto stellt: z. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. Lassen Sie sich Zeit. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt.B. ist das Essen sehr wichtig. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln. wenn es etwas Besonders gibt. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. darf es sechs Gäste einladen usw. geber für Eltern. „Wer ist der Schönste. wird es sechs. „Wenn wir erwachsen sind“. aber nicht zu sehr dominieren. Wenn Erwachsenen feiern.

usw. Das Essen Wenn Erwachsenen feiern. Als Erwachsener sollte man 223 . „Nur Tiere sind eingeladen!“. kann man sie gemeinsam zu Fuß nach Hause bringen. Was die Erwachsenen machen sollen Es ist nicht gut. Dann gibt es bald Streit und Langeweile. darf es fünf Gäste einladen.B. wird es sechs. dass es allen schmeckt: Kuchen oder Waffeln.2) Lesen Sie den Text ein zweites Mal. wenn man sie unter ein Motto stellt: z.5. in der einige Süßigkeiten drin sind oder eine kleine Erinnerung. wer zum Fest eingeladen wird und wer nicht. darf es sechs Gäste einladen usw. Das Ende der Feier Lassen Sie sich Zeit. die Schönste?“. wenn es etwas Besonders gibt. die nah zusammen wohnen. Kann ein Elternteil vielleicht mehrere Kinder. „Schlaue Köpfe“. Die Einladung Die Kinder sind Gastgeber und sollten aussuchen dürfen. Pizza. Pommes und Eis. die Kleinen allein feiern zu lassen. Auch Kinder gefällt es. Natürlich müssen Sie dabei auf die Größe Ihrer Wohnung achten. denn die Kinder sollen ja im Mittelpunkt stehen. mitnehmen? Wenn die Kinder nicht weit vom Gastgeber entfernt wohnen. ist das Essen sehr wichtig. Jedes Kind bekommt eine kleine Tüte mit nach Hause. „Berühmte Leute“.(L) Kindergeburtstag (15. „Wer ist der Schönste. Würstchen. aber nicht zu sehr dominieren. „Heute ist Zirkus!“. „Wenn wir erwachsen sind“. Ein Motto Richtig lustig werden Partys. aber wichtig ist auch. um die Feier zu beenden. Viele Eltern machen es so: Wird das Kind fünf Jahre alt.

das diesem Wege vorstellbar ist. Bei ihrer ersten Verabredung waren beide so nervös. Vorstellbar. Für 42 Prozent der männlichen und Gemeinsamkeiten vorab per E-Mail oder 40 Prozent der weiblichen User ist es vorin einem Chat ausgetauscht werden. Hören Sie den Bericht von Agnes. Projektleidass für sie eine Kontaktanbahnung auf ter der Onlinepanels bei TNS EMNID.5. Hingegen Ergebnis der Umfrage.“ 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent. Geschichte aufgeschrieben. Kommentiert Andrew Mairon. Jetzt planen sie schon ihre gemeinsame Zukunft.3) L Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. Bielefeld. Warum lernen sich befragte zwischen dem 6. sie hätten ihren derzeitigen zer zur Kontaktanbahnung via Internet Lebenspartner über das Internet kennen gelernt. Die Geschlechter sind sich nahezu vor allem vorerst anonym. ihnen zu schreiben. und 10. In der Altersgruppe der Suche nach dem Lebenspartner machen. 14.(L) Partnersuche im Internet (15. Acht Prozent geben in der für die deutschen InterPartnersuche im Internet steht hoch im net-Nutzer repräsentativen TNS-EMNIDKurs: TNS EMNID befragte Internet-NutUmfrage an.4) L Agnes (54. die das Internet attraktiv bei der Internet zu suchen. TNS EMNID Partnersuche im Internet. steht für 46 Prozent fest. Februar immer mehr Menschen im Internet kennen? insgesamt 1010 Internetnutzer. So können auch einig. 224 . dass sie sich verlaufen haben. dass für die Quelle: TNS EMNID (H) Agnes und Walter (15. Angestellte) hat über das Internet Walter (57. Lehrer) kennen gelernt und ihre Agnes fand interessante Partner. gezielt nach einem Partner im teile also. Februar 2003 – Für 41 Prozent der Deutschen Internet-Nutzer kommt „Die Kontaktsuche vom heimischen PC die Partnersuche via Internet durchaus in aus funktioniert einfach und schnell. hatte aber Angst.5. und Frage.

welche Sportarten Wohnung ist oder wohin ich etwas ich mag oder was ich selbst mache. mich am Telefon erkundigen. Wenn Sie hören möchten. 225 . getan habe.(P) Kommunikation: Können Sie das? einen Freund oder eine Freundin (15.5. Können Sie es Noch? Sagen Sie es. wie mein Zimmer oder meine Wohnung jemand anderes es sagt. was ich am Wochenende gemacht habe. jeweilige Lautsprechersymbol. etwas darüber erzählen. klicken Sie auf das beschreiben.5) beschreiben. wo etwas in meiner darüber erzählen. beschreiben. wo und wann etwas stattfindet. Das haben Sie gelernt.

.

............................................G 4 Frau Kiesels Physiotherapeut ist ..... 4 Trennbar oder untrennbar......P 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen. schmerzen geben kann..........W 2 Apfelkuchen backen 1.............................P 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1. sitzen... ?....................H Teil 5............ Teil 4..................................................... ..........G 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1............W Teil 3....Lektion 16 ✔ In dieser Lektion lernen Sie. 3 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2.......H 3 Fragen an den Trainer..... chen backt.... 1 Im Fitnessstudio 1...........................................P 227 ......W 4 Wo sind die Geräte?.....H Teil 2...........G 5 Liegen oder legen?...............................P 3 Die Freude ist grenzenlos............P 3 Beschreiben Sie die Kinder.. Dazu erfahren Sie........H 3 Apfelkuchen backen 2......................................... Teil 1.............. ✔ wie man Tätigkeiten in der Küche be✔ etwas über die Probleme schreibt....................................... 4 Geben Sie Ratschläge...............................H 5 Kommunikation: Können sie das?....H 1 Das ist ja unglaublich!.........P 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2.............................................................................. stehen .............................. ✔ wie man Körperbewegungen und Kör✔ wie man einen Apfelkuperstellungen beschreibt..............W 5 Vorsicht im Haushalt............( H L P W G ).W 6 Sitzen oder setzen stehen oder .................................................und das Suffix ✔ welche Ratslage man gegen Rücken-los zur Wortbildung verwendet..... übergewichtiger Kinder........ 1 Zutaten..........G 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2.....W wie man Eigenschaften von Personen beschreibt....H 2 Im Fitnessstudio 2............ ?............................L 4 Frau Kiesel beschwert sich...........................L 5 Ein ungleiches Paar..G 5 Übungen am Schreibtisch............. ✔ wie man das Präfix un.............W 7 Liegen.....................

das Gesicht Ja te zum Körpertraining einsetzt. Welche Kör. Welche Körperteile werden mit den einzelnen Geräten trainiert? die Arme der Rücken die Beine der Bauch der Po 228 .1. wie man die Geräte verwendet. wie man die Gerä. Hören Sie zu.1.die Brust Nein perteile werden genannt? der Po Ja das Knie Nein der Kopf Ja die Füße Ja die Arme Ja (H) Im Fitnessstudio 2 (16.Teil 1 (H) Im Fitnessstudio 1 (16. Hören Sie nochmals.1) L der Rücken Ja der Oberkörper Ja der Bauch Ja die Schultern Nein die Ohren Nein die Hände Ja der Finger Nein die Beine Ja der Nacken Nein Viele Deutsche trainieren regelmäßig im Fitnessstudio.2) L Einige Geräte aus dem Fitnessstudio kennen Sie nun.

Claudia sonst stehen? Und welche Matte kann ich sucht die Geräte. die sie normalerweise jetzt für mein Bauchmuskeltraining benutbenutzt. zen? Tom: Für das Training deiner Bauchmuskeln legst du dich am besten auf die Matte.3) L Katrin möchte ihren Po trainieren. Der Relativsatz ist ein Nebensatz. 229 . der mich betreut. die neben der Tür steht. die dort trainieren. drücken und so die Gewichte nach oben schieben. ist krank. der gestern hier war? Bezugswort Femininum. schon. rät.1. Grammatischer Hinweis: Mit Relativsätzen kann man Dinge oder Personen genauer beschreiben: Sie werden von einem Relativpronomen eingeleitet. liegt. ist kaputt. soll er die Hände am Kopf halten. Die ist doch schön.(W) Fragen an den Trainer (16. Singular: Das Auto. Bezugswort Plural: Sie ruft die Kinder zum Essen. Sie fragt Tom. das Training der Oberarme benutzt wird. Singular: Die Frau. ist nicht mehr da. Wenn er liegt. die im Garten spielen. hier ist ja alles durcheinander! Wo sind denn die Geräte. Das Relativpronomen bezieht sich auf ein Substantiv oder Pronomen im Hauptsatz. ich sehe es. das steht jetzt neben der Beinpresse. die Zeitungen verkauft. noch hier. Bezugswort Neutrum. Das ist die blau Bank. Wir haben jetzt eine neue Hantelbank. Er soll sich auf den Rücken legen und die Hände am Kopf halten. dass ich allen suchen muss! Wenigstens ist der Trainer. Bezugswort Maskulinum. Tom: Ach das. die vor dem Spiegel liegt.1. soll er den Oberkörper anheben. Danke! Und wo ist die Hantelbank? Tom: Die Hantelbank. Singular: Wie heißt der Mann. Wenn Sie Tom ist Trainer im Fitnessstudio. (G) Wo sind die Geräte? (16. Er kann sich dazu auf die Rückenbank legen. Dann muss er den Oberkörper anheben. Claudia: Ach ja.4) L Claudia: Tom. kann sie ihre Beine nach oben was er den Personen. die konjugierte Verbform steht an der letzter Stelle. die hier Im Fitnessstudio wurde umgeräumt. Was suchst du noch? Claudia: Ich suche noch das Gerät. Hören Sie. oder? Claudia: Ja. das in der Garage steht. Dazu legt sie sich in die Beinpresse. die normalerweise hier stand. Olli möchte seine Rückenmuskeln trainieren. Wenn er in der Rückenbank liegt. Aber es ist wirklich blöd. Patrick möchte seine Bauchmuskeln trainieren.

was passt? Der Sportler legt sich auf die Matte.5) Liegen oder legen.1. 230 .(W) Liegen oder legen? (16. Der Sportler liegt auf der Matte. (W) Sitzen oder setzen stehen oder stellen? (16. Der Sportler steht auf dem Laufband.6) Sitzen oder setzen oder vielleicht stehen oder stellen? Der Sportler setzt sich auf die Hantelbank.1. Der Sportler stellt sich auf das Laufband. Der Sportler sitzt auf der Hantelbank.

Er . Sie die Bilder mündlich. Bälle.1) L Frau Schulze kommt nach Hause und kann es nicht glauben: „Das ist ja unglaublich!“ Eine alltägliche Geschichte Im Haus herrscht große Unruhe. un+ sicher = unsicher = nicht sicher. auf dem Sofa. laute Musik und Geschrei sind zu hören. Zu ihrer Tochter. sagt ihre Tochter und verschwindet schnell wieder aus der Küche. sich ins Bett. neben dem Tisch.“ „Ich bin unschuldig“. sich unter das Dach.. die in der Küche vorbeischaut.. Un.. Bücher. Taschen und Kleidungsstücke. Er . 3.. Er . stellen? (16.. 231 . sitzen.2.B. 1... Die Sachen ihrer Kinder..+ (das) Glück = das Unglück = das Pech oder das schlimme Ereignis. Grammatischer Hinweis: Das Präfix (die Vorsilbe) un... sagt sie: „Die Unordnung in diesem Haus ist sehr unschön.. Sie setzt sich müde auf den unbequem Stuhl am Küchentisch und starrt unzufrieden vor sich hin. das muss sich ändern. Klicken Sie zur Kontrolle auf das Lautsprechersymbol. 2. Er . auf einer Bank. setzen. als Frau Schulze nach Hause kommt.1.verneint oder drückt das Gegenteil aus. sind überall verteilt.. Sie .(P) Liegen. Man kann es an verschiedene Wortarten anfügen. z. Benutzen Sie das passende Verb in der richtigen Form.7) 4. 5. sich auf eine Bank. Teil 2 (W) Das ist ja unglaublich! (16. Entscheiden Sie: Geschieht die Bewegung oder ist sie bereits geschehen? Beschreiben 6. Sie . stehen oder legen.

kaputt. Frau Kiesel Arbeitet sehr viel am Computer. die von der Arbeit kommen. Hören Sie. Die Übungen.2. Und ich muss immer die Arbeit. nicht ändern.(H) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 (16. sind langweilig. das in der Garage steht. ist unbequem. (f) (G) Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 2 (16. ist Und ich mag den Physiotherapeuten nicht. (f) Sie ist mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. die zu Rückenschmerzen führen. Frau Kiesel kann die Umstände. Achten Sie besonders auf die Betonung der Wörter mit dem Präfix un-. der am Schreibtisch steht.2. nicht ändern. was er sie fragt und was sie antwortet.4) L Frau Kiesel kann die Umstände. Mein Rad. der mich betreuen soll.2) L Frau Kiesel geht wegen ihrer Rückenschmerzen zum Physiotherapeuten. (r) Frau Kiesel treibt regelmäßig Sport. Entscheiden Sie.2. Die Rückenschmerzen. Was soll ich bloß machen? 232 . ob die Aussagen richtig oder falsch sind. (f) Frau Kiesels Bürostuhl ist sehr unbequem. werden immer schlimmer. (r) Frau Kiesel hat keine Schmerzen. die zu Rückenschmerzen führen. (G) Frau Kiesel beschwert sich (16. Der Stuhl.liegt die Betonung meistens auf dem Präfix. die keinen Spaß macht. Bei Wörtern mit dem Präfix un.3) Hören Sie das Gespräch zwischen Frau Kiesel und dem Physiotherapeuten noch einmal. die gegen Rückenschmerzen helfen. erledigen.

(P) Ein ungleiches Paar (16... er . Sie ist immer geduldig. sie ist sehr ehrlich. Machen Sie am Schreibtisch und am Computer immer wieder eine Pause! Stehen Sie auf. Frau Müller wird niemals ärgerlich.. wenn Sie sich bücken.. schauen Sie dabei den Bildschirm so an. Benutzen Sie einen Rucksack! Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen.. wenn Sie schwere Taschen tragen. Teil 3 (H) Ratschläge gegen Rückenschmerzen (16.. Herr Müller ist .. Lesen Sie den Text über Frau Müller. Frau Müller ist wirklich sehr sympathisch. Sie kommt niemals zu spät. Er ist schnell gereizt .2. Frau Müller würde niemals lügen. sie ist sehr ordentlich.. Gehen Sie gerade. Frau Müller räumt oft auf.. sie ist sehr höflich. In Rucksäcken können Sie problemlos schwere Dinge tragen. Beschreiben Sie nun mündlich Herrn Müller mit den angegebenen Hilfen. Herr Müller ist das genaue Gegenteil seiner Frau. Beugen Sie die Knie. Und halten Sie den Rücken dabei gerade. Herr Müller ist nicht nett . Er kommt immer zu spät. Frau Müller ist sehr zuverlässig. bewegen Sie sich und gehen Sie ein paar Schritte. er . Er ist immer . weil Sie etwas aufheben wollen. Man kann sich nicht auf Herr Müller verlassen... 233 . dass Sie den Kopf nicht drehen müssen.5) L Frau Müller und Herr Müller sind ein ungleiches Paar. Sie ist immer nett zu anderen Menschen.3.1) L Wie kann man seinen Rücken schonen? Hören Sie die Ratschläge. sie ist immer pünktlich. Sitzen Sie aufrecht am Schreibtisch. Herr Müller ist sehr unordentlich.. Herr Müller lügt oft.

. (G) Die Freude ist grenzenlos (16. dass man den Kopf nicht drehen muss... kann man ohne Mühe Dinge vom Boden aufheben. Wenn man die Knie beugt.. Benutzen Sie die passenden Ausdrücke: eine Pause machen – aufrecht sitzen – aufstehen – die Knie beugen – gerade gehen – einen Rucksack benutzen. und . die damit zu Adjektiven werden. In Rucksäcken kann man ohne Probleme schwere Dinge tragen. ... um den Rücken zu schonen? Ergänzen Sie mündlich die Sätze. Wenn man die Knie beugt.3) L Entscheiden Sie: Welcher Satz hat die gleiche Bedeutung wie der vorgegebene Satz? Grammatischer Hinweis: Das Suffix (die Nachsilbe) -los wird an Substantive angehängt. und den Bildschirm so anschauen.. . wenn man am Schreibtisch arbeitet. Rucksäcke sind besser für den Rücken als Taschen. Man soll . Es bedeutet: „ohne etwas“.2) Was soll man tun. ..(P) Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 (16. . 234 . Die Diskussion dauerte sehr lange. wenn man schwere Dinge tragen muss. In Rucksäcken kann man problemlos auch schwere Dinge tragen. Man soll . kann man mühelos Dinge vom Boden aufheben... Achtung: Manchmal wird das abschließende -e weglassen: die Sorge – sorglos..3. Oder es wird ein -n zwischen Substantiv und Suffix eingefügt: die Pause – pausenlos. Die Diskussion dauerte endlos. wenn man etwas vom Boden aufheben muss.3....

3.4) L Erinnern Sie sich an Frau Kinsel? Der Physiotherapeut schimpft mit ihr. Beschreiben Sie die Übungen nun mündlich. Ich setze mich auf einen Stuhl. weil er sie nicht bemitleidet. Dann ziehe ich mit der rechten Hand den Kopf nach rechts. dass mein Kopf auf meinen Knien liegt. ohne Problem: Wenn Frau Kiesel nur will. ohne Herz. Er sagt. kann der Physiotherapeut nichts machen. Die Ratschläge sind kostenlos. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. ohne Gefühl: Der Physiotherapeut gibt Frau Kiesel sehr gute Ratschläge. Er ist machtlos. dass die Ratschläge des Physiotherapeuten ihr nicht helfen. ohne Mühe. ohne Kosten: Für diese Ratschläge muss Frau Kinsel kein Geld bezahlen.(G) Frau Kiesels Physiotherapeut ist hilflos (16. Dabei schiebe ich die linke Hand ganz langsam nach unten. Sie findet die Ratschläge sinnlos. ohne Sinn: Frau Kiesel glaubt. kann sie die Ratschläge des Therapeuten mühelos und problemlos befolgen. Sehen Sie sich die Bilder an und lesen Sie den Text.5) L Auch im Büro kann man etwas für die Beweglichkeit tun. meine Schultern und den Po an die Wand.3. Dann beuge ich den Kopf nach vorn. dass ich meine Schultern dabei nicht anhebe. Ich drücke meine beiden Handflächen vor dem Oberkörper fest zusammen. Er sagt. meinen Kopf. Ich fasse mit der rechten Hand mein linkes Ohr an. Dann drücke ich meine Arme. Es ist wichtig. (W) Übungen am Schreibtisch (16. 235 . Ich stelle mich mit dem Rücken an die Wand. Beispiel: ohne Gedanken: Der Physiotherapeut schimpft mit Frau Kinsel. dass sie nicht so gedankenlos mit ihrer Gesundheit umgehen soll. ohne Macht: Wenn Frau Kiesel nichts ändern möchte. aber Frau Kiesel findet den Physiotherapeuten herzlos und gefühllos. Ich beuge den Kopf so weit nach vorn.

2) L Wenn Sie Ihre Gäste verwöhnen möchten. Lassen Sie nun die Butter schmelzen. Butter. Dann legen Sie die Apfelscheiben in die Kuchenform.1) L Sie haben eingekauft. Füllen Sie anschließend Eier. um ein Picknick vorzubereiten. Hören Sie die Ausweisungen. Eier.Teil 4 (W) Zutaten (16.4. Mittagessen zu kochen. Salz und Äpfel. Welche Lebensmittel brauchen Sie. Zucker und ein bisschen Salz in eine Schüssel. backen Sie ihnen einen Apfelkuchen! Sie brauchen nur Mehl. Zucker. Rezept für Apfelkuchen So wird Ihr Apfelkuchen perfekt: Gießen Sie die Butter zu den anderen Zutaten in die Schlüssel und mischen Sie alles. Mehl. einen Apfelkuchen zu backen? Picknick vorbereiten: • Käse • Kekse • Wurst • Brötchen • Nudelsalat Mittagessen kochen: • Olivenöl • Tomatensoße • Salz • Pfeffer • Nudeln Apfelkuchen backen: • Butter • Äpfel • Mehl • Eier • Zucker (H) Apfelkuchen backen 1 (16. 236 . Zuerst schälen Sie die Äpfel und schneiden die Äpfel in Scheiben.4.

Jetzt können Sie ein Stück vom Kuchen abschneiden und ihn probieren. Holen Sie die Kuchenform danach aus dem Ofen. gut aufpassen.(H) Apfelkuchen backen 2 (16. Hören Sie nun das vollständige Rezept für den Apfelkuchen. betont man auf dem Stamm. Betonung auf Präfix: trennbar abschneiden aufpassen einschalten festhalten Betonung auf Stamm: nicht trennbar verteilen vermischen erwärmen verbrennen 237 . am besten die Form mit Topflappen festhalten. Phonetischer Hinweis: Verben. die untrennbar sind. (H) Trennbar oder untrennbar (16. Achtung. Verteilen Sie jetzt den Teig über die Apfelscheiben.4. Lassen Sie die Kuchenform ca. Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Achten Sie beim hören besonders auf die angegebenen Präfix-Verben. betont man auf dem Präfix. die in der Kuchenform liegen.4. Verben.3) L Bald ist Ihr Apfelkuchen fertig! Jetzt können Sie den Backofen einschalten und das Backblech in den Ofen schieben.4) Ob ein Verb trennbar ist. hört man an der Betonung. 15 Minuten im Backofen. die trennbar sind. dass Sie sich nicht verbrennen.

wenn Sie etwas kochen oder backen! Passen Sie auf.1) L Lesen Sie. Sie haben oft Kopfschmerzen. wenn Sie mit der Arbeit fertig sind. wenn dicke Kinder eine Diät machen. Deutsche Kinder sind zu dick Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. (r) Die beste Lösung ist. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. Hier finden Sie einige Tipps. Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Man sagt. dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Besser ist es. Aber es hilft wenig. aus dem Haus zu gehen. die Kein Übergewicht haben. (r) 238 . wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert und die Freizeit sportlich gestaltet. (f) Kinder. Entscheiden Sie dann. die zu dick sind. das Sie alle Geräte ausschalten. Rückenschmerzen und Haltungsschäden. (r) Dicke Kinder haben oft keinen Antrieb und keine Lust. Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. trennbar Benutzen Sie niemals kaputte Geräte! untrennbar Versuchen Sie nicht. wie Sie Unfälle im Haushalt vermeiden können.(P) Vorsicht im Haushalt (16. wenn ein Gerät kaputt ist. muss die ganze Familie ihre Gewohnheiten ändern. wenn Sie mit elektrischen Geräten arbeiten! Es ist wichtig. was Experten zu den Lebensgewohnheiten und den Essgewohnheiten deutscher Kinder sagen. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt. trennbar Seien Sie vorsichtig. Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. sind öfter krank als normal gewichtige Kinder.4. Seien Sie vorsichtig. dass Sie sich nicht verbrennen! untrennbar Berühren Sie heiße Töpfe nur mit Topflappen! untrennbar Teil 5 (L) Deutsche Kinder sind zu dick! 1 (16. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus.5) L Vorsicht bei Arbeiten im Haushalt! Was muss man beachten? Hören Sie dann die Ratschläge und sprechen Sie die Sätze nach. In Deutschland sind 50 Prozent aller Kinder zu dick. ob die Aussagen zum Text richtig oder falsch sind.5. kaputte Geräte selbst zu reparieren! untrennbar Sie sollten immer einen Fachmann anrufen. (f) Fast alle deutschen Kinder treiben Sport. (f) Wenn ein dickes Kind abnehmen soll.

Folgen für die Psyche Zu den körperlichen Problemen kommen psychische Probleme: Kinder mit Übergewicht sind oft antriebslos und lustlos. wenn man ein dickes Kind einfach auf Diät setzt.5. Kinder mit Übergewicht kennen beim Essen oft kein Maß und schaufeln maßlos 239 . Übergewichtige Kinder essen viele Süßigkeiten und viel Fast Food. Oft werden sie von anderen Kindern geärgert und gehen deshalb nur noch ungern aus dem Haus. Rückenschmerzen und Haltungsschäden.(L) Deutsche Kinder sind zu dick! 2 (16. Andere Kinder ärgern dicke Kinder manchmal. wenn die ganze Familie ihre Essgewohnheiten ändert. die Kein Übergewicht haben. dass ihr Gewicht nicht in Ordnung ist. Falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind die Hauptsachen für Übergewicht. Besser ist es. Ihre Ernährung ist meist sehr ungesund.5. Manchmal essen sie dann noch mehr. Nahrung in sich hinein. Folgen für die Körperliche Gesundheit Dicke Kinder sind öfter krank als Kinder. Viele Kinder mit Übergewicht wissen. Kinder. Zu viel essen und zu wenig Bewegung Jedes fünfte deutsche Kind und jeder dritte Jugendliche ist zu dick. Sie sind sehr unzufrieden mit ihrem Körper und ihrem Gewicht. andere Kinder zu treffen und mit ihnen zu spielen. Außerdem sollte die Familie die Freizeit sportlich gestalten und z. (W) Beschreiben Sie die Kinder (16. Sie haben oft keine Lust.2) L Lesen Sie noch einmal den Text über die Lebens. Die dicken Kinder sind dann natürlich sehr unglücklich. denn sie sind oft unsportlich. Sie haben oft Kopfschmerzen. Gewohnheiten ändern Aber es hilft wenig.B. Dicke Kinder bewegen sich zu wenig. Sie bewegen sich nur ungern.und Essgewohnheiten deutscher Kinder.3) L Beschreiben Sie übergewichtige Kinder und deren Probleme. die zu dick sind. regelmäßig Radtouren machen oder ins Freibad gehen. sind oft lustlos.

Eltern / ein dickes Kind / die / ihre / Essgewohnheiten / haben / ändern / sollen. Können Sie es noch? geben Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. / sich viel bewegen / sollen. Klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. Die Familie / die Freizeit / ganz / sportlich / sollen / gestalten. beschreiben. um ein Beispiel zu hören. Sie / keine Dinge / die / ungesund / sein.5. / essen.4) Wie kann man Kindern mit Übergewicht helfen? Bilden Sie mündlich Sätze aus dem vorgegebenen Wörtern. die zu dick sind. wie man dicken Körperbewegungen beschreiben Kindern helfen kann 240 .5. indem Sie sie in die richtige Form und Reihenfolge bringen.5) Ratschläge bei Rückenschmerzen Das haben Sie gelernt. / sollen (P) Kommunikation: Können sie das? (16. wie man einen Apfelim Fitnessstudio nachfragen. klicken Sie aus das Dinge näher beschreiben jeweilige Lautsprechersymbol. Haben Sie weitere Ratschläge? Beispiel: Kinder / die / zu dick / sein. sollen sich viel bewegen. wie kuchen backt ich bestimmte Körperteile trainienegative und positive Eigenschaften ren kann von Personen beschreiben Körperstellungen beschreiben Ratschläge geben.(P) Geben Sie Ratschläge (16. Antwort: Kinder. wie jemand anderes es sagt.

.....W 1 Das kann doch nicht wahr sein?..........H 241 ......................................G 6 In der Gaststätte. .......P 1 In Modegeschäft........ ✔ etwas über Trinkgeld in ✔ wie man sagt.........H 2 Bei Pino..............................H Teil 3...........................W 4 Kleidergrößen.......... kann....P 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf.................... H 1 Eine kleine Sprachberatung................................................................. dass einem etwas gut oder Deutschland..... 4 Kommunikation: Können Sie das?..............P Teil 4................. ✔ etwas über Kleidergrö✔ wie man höflich um etwas bittet oder ßen in Deutschland...................................................................... und Cafés in Deutsch✔ was man alles im Restaurant sagen land.................P 2 Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht................L 4 Wem gehört was?...................... Pflaumenkuchen und ...................W 5 Beim Kleiderkauf............................G 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke?P 3 Ein Brief........................................................ 3 Lammkeule.......................Dazu lernen Sie................. 1 Beim Italiener... 3 Internationale Küche in Deutschland......H 4 Gehst du gerne Essen?......................L 2 Trinkgeld: Ja oder nein?............ Lektion 17 Teil 1..( H L P W G ).......................G Teil 5................H 5 Etwas höflicher bitte!.............................H 3 Donnerstag ist Probiertag..G 2 Ich würde die grüne Hose kaufen.................W 4 Im Restaurant. nach etwas fragt.... ✔ was man beim Kleiderkauf sagen kann......... 1 Trinkgeld in Deutschland.....................................................W 3 Wie findest du meine Schuhe ?.................H Teil 2... schlecht gefällt........................ ✔ etwas über Restaurants In dieser Lektion lernen Sie.....................................

2) Was wird über Pinos Restaurant berichtet? Sehen Sie das Video nochmals an und hören Das Restaurant gibt es seit 1985. Sie gut zu.1. 242 .Teil 1 (H) Beim Italiener (17. Schauen Sie sich das Video an.1) L Pino ist der Chef des besten italienischen Restaurants in der Stadt.1. Am Donnerstag werden neue Speisen ausprobiert.Welche Zutaten kommen im Video vor? In welcher Reihenfolge werden sie genannt? Knoblauch Tomaten Rosmarin Paprika Zucchini (H) Bei Pino (17. Das Essen bei Pino schmeckt so wie in Italien.

Gast: Könnte ich bitte noch etwas Brot bekommen? Kellnerin: Ja. Gast: Guten Abend.1. natürlich sofort. . das stimmt so.4) L Herr Sommer geht zum Abendessen am liebsten zu Pino. Gast: 17 Euro. ist das ganz einfach. Kellnerin: Bitte schön. Auf Wiedersehen. sofort. danke. Als Grundwort kann man immer Gericht oder Speise verwenden. Möchten Sie im Deutschen ein Gericht benennen. ein großes Wasser ohne Kellnerin: Ein großes Wasser. Gast: Könnten Sie bitte die Rechnung bringen? Kellnerin: Guten Abend. Kellnerin: Danke. Haben Sie schon gewählt? Gast: Ja.1.. ich nehme einen gemischten Salat und die Spagetti mit Steinpilzen. Darf ich Ihnen schon etwas zu Trinken bringen? Gast: Ja.. Welche Gerichte werden genannt? Das wird im Video gezeigt: • Süßspeisen • Fleischgerichte • Nudelgerichte Das wird im Video nicht gezeigt: • Wildgerichte • Geflügelgerichte • Fischgerichte • Vorspeisen • Nachspeisen (H) Im Restaurant (17. Gast: Auf Wiedersehen. natürlich. ein gemischter Salat und Spaghetti.(W) Donnerstag ist Probiertag (17. bitte. .3) L Donnerstag ist Probiertag. Würden Sie mir bitte die Speisekarte bringen? Kellnerin: Ja. 243 . Hören Sie sich den Dialog an. Am Ende des Videos werden verschiedene Gerichte vorgestellt. Kohlensäure. das macht 15 Euro 20.

(G) Etwas höflicher bitte! (17.1. Bilden Sie anschließend höfliche Fragen. karte bringen? Bringen Sie mir bitte etwas Brot! Würden / Könnten Sie mir bitte noch etwas Brot bringen? Bringen Sie mir bitte ein Glas Wasser! Würden Sie mir bitte ein Glas Wasser bringen? Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit! Würden Sie mir bitte die Uhrzeit sagen? Bringen Sie mir bitte die Rechnung! Würden Sie mir bitte die Rechnung bringen? Schließen Sie bitte das Fenster! Würden Sie bitte das Fenster schließen? Stellen Sie bitte die Musik leiser! Würden Sie bitte die Musik leiser stellen? Grammatischer Hinweis: Mit könnten und würden können Sie eine Bitte höflicher ausdrücken. Hören Sie noch einmal den Dialog.6) Sie gehen in eine Gaststätte.1. Sie möchten bestellen Sie möchten bezahlen. Bringen Sie mir bitte die Speisekarte! Würden / Könnten Sie mir bitte die Speise- (P) In der Gaststätte (17.5) Herr Sommer ist sehr höflich. 244 . Achten Sie dabei auf die Satzgliedfolge. Sie möchten der Bedienung Trinkgeld geben. Was sagen Sie? Sie möchten die Speisekarte haben.

zuhören. gefallen.1) L Holger und Angelika haben in ihrem Lieblingscafé einen Tisch am Fenster bestellt. glauben. danken. 245 . Angelika ist unzufrieden. Angelika möchte einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeertorte. ich habe Erdbeertorte bestellt! Du hast doch gesagt. Bitte glauben Sie mir doch.Teil 2 (H) Das kann doch nicht wahr sein? (17. (G) Pflaumenkuchen schmeckt mir nicht (17. Diese Verben sollten Sie auswendig lernen. Doch als sie in das Café gehen. dass mir Pflaumenkuchen nicht schmeckt.2. hilf mir mal bitte. weil es keine Erdbeertorte mehr gibt. wie z. gibt es viele Probleme . gehören. Angelika bekommt einen Milchkaffee und ein Stück Pflaumentorte. dass dir das Café gefallt. Sie haben mir nicht richtig zugehört. die eine persönliche Beziehung ausdrücken. Ich habe Ihnen doch gesagt. Holger hat einen Tisch bestellt.. Es sind oft Verben. Holger.. Was sagt sie? Grammatischer Hinweis: Im Deutschen verlangen einige Verben ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ.2) Angelika ist unzufrieden.2. aber an dem Tisch sitzen schon andere Leute. Ich danke dir für die Einladung. ich möchte den Mantel ausziehen. Das was ein schöner Nachmittag. Die Kellnerin bringt die Rechnung und Holger bezahlt alles. Der Tisch ist besetzt und es gibt keine Erdbeertorte mehr.B. helfen. antworten. Ich glaube. Hören Sie sich das Gespräch an.

Die Artikel und Possessivpronomen (als Artikelwörter) müssen sich ändern. Dabei werden zwei kurze Vokale • Pflaumenkuchen gleitend miteinander verbunden.3) L • Räucherfisch Eine Speisekarte.2.(H) Lammkeule.4) Wem gehört was? Grammatischer Hinweis: Gehören gehört zu den Verben.: die Eltern – den / .: der Lehrer – dem / einem / meinem Lehrer f. Hauptspeisen • Kartoffelauflauf • Lauchgemüse Phonetischer Hinweis: • Lammkeule Die Buchstabenkombinationen AU und • Hähnchenkeule ÄU/EU werden als Diphthonge gesproNachspeisen chen.2. ÄU: kurzes O + kurzes Ö – geschrieben wird es als: eu (Deutsch) oder äu (Verkäufer) • • Streuselkuchen Windbeutel Getränke • Traubensaft • Kräutertee (G) Wem gehört was? (17.: das Mädchen – dem / einem / seinem Mädchen Pl. m. Pflaumenkuchen und Kräutertee Vorspeisen (17. die ein Objekt (eine Ergänzung) im Dativ verlangen. • Blaubeerkuchen AU: kurzes A + kurzes O – geschrieben wird es als: au (Australien) EU./ unseren Eltern ich: das T-Shirt das Buch der Lehrer: die Tasche der Hut das Mädchen: die Hose die Uhr die Schwester: das Kleid der Ring die Eltern: die Schuhe 246 .: die Schwester – der / einer / deiner Schwester n.

. Beantworten Sie die Fragen.. Der ist schick / modern / altmodisch .5) Sie sind im Kaufhaus. (r) Die Hose soll zu seinem schwarzen Jackett passen. (f) Die Wollhose gefällt ihm überhaupt nicht. Herr Herrmann möchte sich eine neue Hose kaufen. Der Rock gefällt mir .. Der Verkäufer möchte wissen. (r) Sportliche Hosen sind nicht mehr modern.(P) Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? (17. wie Ihnen die Kleidungsstücke gefallen.. Die Uhr ....2. Hören Sie sein Gespräch mit der Verkäuferin an.. Die Tasche gefällt mir . Herr Herrmann möchte sich eine Hose für die Freizeit kaufen. welche Aussagen richtig sind und welche falsch.1) L In Modegeschäft.. Entscheiden Sie anschließend. Teil 3 (H) In Modegeschäft (17. Die Strümpfe .3.. (f) Herr Herrmann möchte die neue Hose gleich anbehalten. Der Hut gefällt mir sehr gut / gut / nicht so gut / überhaupt nicht. (r) 247 .

Kunde: Ich suche eine Hose. Das sind sportliche Schuhe. dann sehen wir. Sie muss zu diesem schwarzen Jackett passen.(W) Ein Gespräch beim Kleiderkauf (17. Das ist ein schönes Kleid.2) Wer sagt was? Was sagt die Verkäuferin.3. kann ich Ihnen helfen? Wie ist denn Ihre Größe? Wollen Sie sie mal anziehen? Ja. Das ist eine schmutzige Bluse. 248 . was sagt der Kunde? Verkäuferin: Guten Tag. Das ist ein hübscher Hut. sicher. Gehen Sie zur Kasse. Gibt es diese Hose nicht auch in Schwarz? Kann ich sie mal anprobieren? Ist sie nicht ein bisschen weit? (W) Wie findest du meine Schuhe ? (17. Das ist ein teuer Ring.3.3) Sehen Sie sich die Bilder der Schmuck. Das ist ein billiges T-Shirt.und Kleidungsstücke an. Gefallen sie Ihnen? Hören Sie. Das ist eine moderne Hose. was Lisa dazu sagt. ob sie Ihnen steht.

(f) Eine amerikanische 12 ist größer als eine deutsche 36. (r) XS entspricht der deutschen Größe 32/34. Die Hose ist zu weit. (f) (P) Beim Kleiderkauf (17. dann klicken Sie auf die Lautsprechersymbole bei den Die Hose. Das war wieder einmal eine italienische 42. anbietet gefällt Ihnen nicht! Sie möchten diese Hose. (r) Eine amerikanische 12 ist eine deutsche 44. (r) XXL ist kleiner als die deutsche Größe 48/50. (f) Eine deutsche 44/46 entspricht einer amerikanischen 20/22.5) Sie suchen eine Hose. Eine deutsche 38 ist größer als eine italienische 38. wo die Kasse ist.3.4) Kennen Sie das Problem? Sie probieren Ein T-Shirt in Größe 42 und es ist viel zu klein. die die Verkäuferin Ihnen Sätzen. also eine deutsche 38. Beim Kleiderkauf: Was sagen Sie? Wenn Sie Die Verkäuferin fragt: Wie ist denn Ihre Größe? ein Beispiel hören möchten. Sie finden sie wirklich schön. aber in Blau.(W) Kleidergrößen (17. Sie möchten die Hose anprobieren.3. Sie fragen. Die Hose gefällt Ihnen. 249 .

Hören Sie sich den Text über Trinkgeld in Deutschland an.50 Euro.Teil 4 (L) Trinkgeld in Deutschland (17.50 Euro. wären sechs Euro zu viel. Geben Sie dem Kellner ca. Denken Sie an die Prozentregel! Doch wie viel Trinkgeld gibt man in der Regel? Ein Beispiel: Sie bekommen in einem Restaurant eine Rechnung über 12. Bei Taxifahrern rundet man meist auf den Eurobetrag auf. 40 Cent ist manchmal auch genug. (H) Trinkgeld: Ja oder nein? (17. Bei einer kleinen Rechnung . Steht auf der Rechnung zum Beispiel 5. Wann gibt man Trinkgeld? Wenn man die Rechnung bezahlt. Wer mit dem Kellner oder der Kellnerin sehr zufrieden ist. Wenn er beim Gepäcktragen hilft.. Im Hotel und unterwegs Im Hotel gibt man pro Nacht ein bis zwei Euro. Wann geben Sie das Trinkgeld? Lassen Sie sich zunächst die Rechnung geben. reicht es auch. 13. den man bereit ist zu zahlen und sagt: Stimmt so.4. Normalerweise nennt man dann beim Bezahlen den gesamten Betrag.1) L Wie viel Trinkgeld soll man geben? Wer gibt Trinkgeld? Trinkgeld ist in Deutschland freiwillig und im Restaurant ist es im Preis enthalten.4.. wenn man weniger als 5-10% gibt. 250 .60 Euro. . bekommt der Herrenfriseur ein bis zwei Euro.10 Euro. in einer Ferienwohnung wöchentlich ungefähr fünf Euro. Geben Sie 5.2) Trinkgeld in Deutschland.. Beim Damenfriseur liegt das Trinkgeld in der Regel zwischen zwei und drei Euro. erhält er etwas mehr.. Wann gibt man Trinkgeld? Man gibt freiwillig Trinkgeld. Wie viel Trinkgeld gibt man in Deutschland? Man gibt normalerweise zwischen 5 und 10 Prozent. Der Kellner rechnet sich dann sein Trinkgeld selbst aus. Wenn Sie zum Friseur gehen. Der Kellner kommt dann ein zweites Mal und Sie können in Ruhe bezahlen. der gibt gerne Trinkgeld. Die meisten Leute geben fünf bis zehn Prozent Trinkgeld.

Ja. wo man leckere Gerichte aus anderen Ländern essen kann. hören Sie eine mögliche Frage. dann zwischen Fragen Sie Freunde nach ihrer Meinung über 5 und 10 Prozent. eigentlich gehe ich nicht so oft in Restaurants essen. Sie passenden Fragen. Wenn Sie aus das Lautsprechersymbol klicken.4.4) L Na ja. Am liebsten esse ich Schweinebraten mit Kartoffeln. Nein. ich esse gern italienisch und chinesisch. Restaurants und über das Trinkgeldgeben. das kommt darauf an. Aber am liebsten esse ich griechisch. Im Taxi runden die meisten Leute Lesen Sie die Antworten und formulieren auf den Eurobetrag auf. Das ist mir zu teuer. Es gibt viele Restaurants.(W) Internationale Küche in Deutschland (17.3) In Deutschland gibt es nicht nur Restaurants mit deutscher Küche. Türkei China Indien Italien (P) Gehst du gerne Essen? (17. Im Gegenteil: die Deutschen essen sehr gerne internationales essen. wenn der Service gut war. 251 .4.

Wie wäre es mit einer neuen Brille? Du könntest ein bisschen Make-up tragen. Die frage „Gibst du mir die Marmelade?“ ist schon viel höflicher als der erste Satz. mit denen Sie jemandem sehr höflich einen Rat geben können.2) Anita ist zusammen mit Regina im Kleidergeschäft. Noch höflicher ist der Konjunktiv II: „Könntest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Auch die Verwendung von würde in Verbindung mit einem Infinitiv bewegt sich ungefähr auf dem gleichen Niveau: „Würdest du mir (bitte) die Marmelade geben?“ Weil die angesprochene Person geduzt wird.. sehen verändern. (G) Ich würde die grüne Hose kaufen. (17.Teil 5 (L) Eine kleine Sprachberatung (17. z. wenn auch nicht übertrieben höflich. Lesen Sie. Natürlich lässt er sich noch weiter verbessern. wären sind Wörter. mit dem kleinen Wörtchen bitte: „Gibst du mir bitte die Marmelade?“ Mit den Modalverben klingt es noch höflicher: „Kannst du mir (bitte) die Marmelade geben?“ und wirkt auch ohne bitte noch akzeptabel. Mit einem höflichen Sie als Anrede klingt diese Form der Aufforderung hingegen ganz normal: „Würden Sie mir bitte die Marmelade geben?“ Die höflichste Wendung ist folgende: „Seien Sie (bitte) so nett / gut und reichen Sie mir die Marmelade.1) L Sie wollen nicht unhöflich sein.Ich würde mal zum Friseur gehen. Anita sollte ihr Aus. Wie wäre es mit einem Hut? 252 . können.“ Aber das sagt man nur ganz selten .. Regina findet.: Ich würde (an deiner Stelle) die grüne Hose kaufen.B. ken. Aber wie höflich wollen Sie sein? Höfliche Aufforderungen Ein einfacher Aufforderungssatz wie „Gib mir die Marmelade!“ lässt sich gewiss etwas höflicher formulieren. würden.5. Du könntest auch eine Kette tragen.B. was sie zu Anita Ich könnte dir meine blaue Bluse schensagt. Ich würde keine blauen Schuhe zu roten Hosen tragen. ist das schon fast ein bisschen übertrieben. Öffne das Fenster! Öffnest du das Fenster? Öffnest du bitte das Fenster? Kannst du bitte das Fenster öffnen? Könntest du bitte das Fenster öffnen? Würden Sie bitte das Fenster öffnen? Seien Sie bitte so nett und öffnen Sie das Fenster. z.5. Grammatischer Hinweis: Du könntest mal einen Rock tragen.

Ihre Frau Meier IE steht hingegen für ein langes I. Marie ist sieben. im Restaurant nach der Speisekarte fragen . .. Leider habe ich bis jetzt noch kein Geld Beim EI werden zwei kurze Vokale gleibekommen.. EY (Meyer) oder Viele Grüße AY (Bayern). Hören Sie Liebe Frau Seiber. klicken Sie auf das Kleidungsstück zu groß oder zu jeweilige Lautsprechersymbol. + E stehen für zwei verschiedene Laute.. Er hat vier Kinder: Heiner.. sagen. nur Heiner ist schon Die Buchstabenkombinationen E + I und I siebzehn. Wie geht es oder ein ei.3) Frau Meier arbeitet seit zwei Wochen in einem neuen Kaufhaus. Sie schreibt einen Brief an eine ehemalige Kollegin. Sofie drei und Connie erst ein Jahr alt. Sofie und Connie. Vielleicht sehen wir uns ja bald einmal Geschrieben wird er auch noch als AI hier in Seiffen? (Frankfurt am Main). wie . Am Dienstag kommt der Chef tend miteinander verbunden: ein Kurzes A aus Wien zurück.. sagen.(H) Ein Brief (17. sagen. dass mir ein bestimmtes Kleidungsstück gefällt .. dass ich ein Kleidungsstück anprobieren möchte 253 . sich den Brief.. Ich wohne bei meinem Kollegen Dieter. eine Bestellung im Restaurant aufgeben . Seiffen ist eine schöne kleine Stadt.. dass mir ein bestimmtes jemand anderes es sagt.. Im neuen Kaufhaus sind jeden Tag viele Kunden. Ist es ein ie. Wenn sie hören möchten..5.. Ein langes I wird auch noch IH (ihnen) oder IEH (ziehen) geschrieben. klein ist. Es entsteht ein Diphthong. Marie. (P) Kommunikation: Können Sie das? (17. sagen.. + ein kurzes E.4) . Phonetischer Hinweis: Alle sind noch klein. Können Sie es noch? Sagen Sie es. ein Diphthong? Ihnen? Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen in Seiffen in dem neuen Kaufhaus. also ein langes i vielen Dank für Ihren Brief.5. dass ich bezahlen möchte Das haben Sie gelernt.

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.....H 6 Auf dem Revier. ✔ etwas über Ämter und Behörden..............W 4 Ohne seine Katze .................................... ich habe kein Geld mehr!“................L 1 Neu in der Stadt?.H 3 Wie sah die Täter aus? 1.........................L 4 Hartes p...........G 5 Ohne seine Katze ... ✔ wie man ein Konto eröffnet................ ✔ etwas über andere Währungen................W Teil 3.......................H 255 ... 4 „Mama.......... 3 Dienstbereit am Wochenende......L 2 Online-Banking....... 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe..... d................Lektion 18 In dieser Lektion lernen Sie................. g?........ k oder weiches b..................P 2 Ein Konto eröffnen..Hart oder weich?......................................L 1 Gespräche am Bankschalter...................................das „Rathaus um die . ✔ welche Notdienste es gibt.....H Teil 1....G Teil 2. ✔ was man auf der Bank oder online mit Geld machen kann........H 2 Was ist passiert?.........................................................................G Teil 4..........................( H L P W G )............... 4 Sprichwörter ums Geld..............................................P 5 Der Zeuge............... t........ 1 Einkaufen im Internet........P 3 Währungen ..................................... 3 Ich möchte einen Pass beantragen.weltweit............... Dazu erfahren Sie..... 2...W 2 Bürgeramt ...................................... ✔ etwas zum Thema Taschengeld. ✔ wie man Formalitäten erledigt.........P 2 Geld wechseln mit Hindernissen......H 5 Was hören Sie? ............... ..W 5 Kommunikation: Können Sie das?... “........W 1 Ihr Konto mit Extraleistungen!..... 1.............. ✔ wie man eine Person beschreibt........... H Teil 5................................................................H 4 Wie sah der Täter aus? 2........................W 3 Kassieren – der Kassierer .W 5 Tätigkeiten rund ums Geld?..........

hören Sie noch einmal zu. Juli beschädigt. Der Täter ist 25 bis 30 Jahre alt. ob sie richtig oder falsch sind. Erinnern Einer der Täter hat eine Glatze.1. 256 . entscheiden Einer der Täter trug ein gelbes T-Shirt. (f) Der Geldautomat wurde am 30.Teil 1 (H) Die Polizei bittet um Ihre Hilfe (18.1) L Die Polizei ermittelt! Was ist passiert? Wer wird gesucht? Wie sehen die gesuchten Personen aus? Wo werden Hinweise entgegengenommen? (H) Was ist passiert? (18. Er ist mit einem roten T-Shirt. Zuständig ist das Polizeirevier Nord. (f) Sie.1. (r) (H) Wie sah die Täter aus? 1 (18. Er hat kurze.3) Beschreiben Sie den Täter! Wenn Sie Hilfe Brauchen. kurzer brauner Hose und Turnschuhen bekleidet. (r) Das Geld wurde Mittags gestohlen. (r) sich nun? Lesen Sie die Sätze.2) L Sind Sie ein guter Detektiv? Hören sie nochmals die Informationen der Polizei. dunkelblonde Haare. Er ist etwa 175 Zentimeter groß.1.

Er hat die Männer beim Diebstahl beobachtet. wie ich gedacht hatte.5) L Ein Augenzeuge gibt der Polizei Auskunft. z. Er ist schlank. z. Hören Sie zu. wie ich ihn beschreiben habe.. wie sie sagen? 257 .1. Er war mit einem hellen Hemd und einer hellen Hose bekleidet. Wann und warum sind Sie aufgewacht? Können Sie die beiden Männer beschreiben? Wie sah der Mann denn aus? Wie alt war der Mann? Und wie groß war der Mann? (G) Auf dem Revier (18.1. einen Zweck oder eine Absicht ausdrücken. damit die Täter schnell gefasst werden können. Er ist etwa 26 Jahre alt. (H) Der Zeuge (18.6) L Helfen Sie mit! Grammatischer Hinweis: Finale Nebensätze mit damit können ein Ziel. Er hat eine Glatze. damit ich den Zug nicht verpasse. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe. Lesen Sie die Antworten und stellen Sie mündlich passende Fragen dazu.: Der Film war nicht so gut. Er ist ungefähr 170 Zentimeter groß.4) L Befragen Sie die Augenzeugen. damit wir die Fahndung schnell starten können.1. damit wir eine Phantomzeichnung anfertigen können? Der Mann auf dem Phantombild sieht nicht so aus. Um eine passende Frage als Beispiel zu hören.B. wie).(P) Wie sah der Täter aus? 2 (18. Können Sie den Täter genauer beschreiben. Modale Nebensätze (Art und Weise) mit wie können eine Übereinstimmung oder einen Unterschied beschreiben (so .B. Helfen Sie uns. Ist der Täter wirklich so groß.: Ich muss rechtzeitig zum Bahnhof gehen. klicken Sie auf das Lautsprechersymbol..

3) L Was möchten Sie tun? Hören Sie sich noch einmal den Hörtext.. Ich möchte mich für einen VHS-Kurs anmelden.2) L . Fahrpläne und Preisinformationen für den Personennahverkehr an. 258 .. eine Lohnsteuerkarte beantragen möchSie wissen nicht.. amtliche Beglaubigungen benötigt? 4 . Ich möchte ein Pass beantragen.. eine Melde.. sich für einen Kurs bei der Volkshochschule anmelden möchte? 8 (W) Ich möchte einen Pass beantragen (18. Die Touristeninformation steht für Fragen zu Sehenswürdigkeiten.. Fundsachen angeben oder abholen möchte? 7 .. An welche Ämter und Dienstleistungsbetriebe müssen Sie sich wenden? Das Bürgeramt hilft den Bürgern bei vielen bürokratischen Fragen. ..oder abmelden möchte? 6 .2. einen Antrag auf Kindergeld stellen möchte? 5 .Teil 2 (W) Neu in der Stadt? (18. eine Wohnung an-... Ich möchte einen Antrag auf Kindergeld stellen. Ich bin umgezogen und möchte mich ummelden.2... Das Postamt nimmt Pakete und Briefe an.2.. Übernachtungsmöglichkeiten oder Kulturveranstaltungen zu Verfügung.. an welche Behörde Sie te? 2 sich wenden müssen? Rufen Sie beim Bür.1) L Sie sind neu in der Stadt. (H) Bürgeramt – das „Rathaus um die .oder Aufenthaltsbescheinigeramt an und hören Sie die Informationen gung benötigt? 3 auf dem Anrufbeantworter. einen Personalausweis oder Reisepass Ecke“ beantragen möchte? 1 (18. um.. Die Verkehrsbetriebe bieten Fahrscheine..

d. Im Verkehrsbetrieb (hart) wird abermals (weich) gestreikt. d und g? Hören Sie genau hin. Der Antrag (hart) wird innerhalb von zwei Tagen (weich) bearbeitet. g? (18. (P) Was hören Sie? . weiche Aussprache (b.5) Lernen Sie zu unterscheiden: harte oder weiche Aussprache bei b. Nach dem Studium (weich) will er ein paar Jahre ins Ausland (hart) gehen.(P) Hartes p. Wenn sie die Post abholt (hart). wird wieder ein weicher g-Laut gesprochen: Könige. Am Silben. Phonetischer Hinweis: Die Endung -ig spricht man wie das Personalpronomen ich aus: König. geht sie meist im Café vorbei (weich). Achtung: Folgt ein Vokal. Gültige (weich) Fahrkarten können bis zum Mittag (hart) des folgenden Tages benutzt werden.Hart oder weich? (18. k oder weiches b.4) L Man spricht nicht immer wie man schreibt. d. Gesundheit (hart) ist mehr wert als alles Geld (hart) der Welt. g): harte Aussprache (p.2.2. k): Urlaub abholen erlauben Stunde beantragen weglaufen Geld Antrag Handschuh 259 . t. t.oder Wortende wird b wie p. weiche Laute werden zu harten. d wie t und g wie k gesprochen.

1) L Hören Sie sich die Wünsche der Kunden am Bankschalter an.5 Prozent. Angestellter: Hier bitte ein Überweisungsformular. dass niemand Zugang zu Ihrer Karte und der Geheimzahl hat! A: Guten Tag. Kunde: Ich muss Geld an die Wasserwerke überweisen. nur Scheine. Angestellter: Aber sicher.Teil 3 (W) Gespräche am Bankschalter (18. Sparkonto sein? A: Bekomme ich auch eine EC-Karte? B: Aber natürlich. bitte. Hören Sie ihr Gespräch mit dem Bankangestellten. Es muss nur regelmäßig Geld auf das Konto kommen. Soll es ein Girokonto oder ein A: Wie hoch sind eigentlich die Zinsen? B: Auf Ihr Guthaben gibt es bei einem Girokonto leider nur geringe Zinsen. wie viel soll es denn sein? Kundin: 200 Euro.3. Münzen geben wir allerdings nicht aus. gern. B: Gerne. Oder soll ich Ihnen helfen? Kundin: Bitte. wie hoch sind die Zinsen auf dem Sparkonto? Angestellter: Zur zeit gibt es 1.2) L Julia möchte ein Konto eröffnen. A: Ich bekomme ein festes Gehalt. Kundin: Ich möchte bitte Geld von meinem Konto abheben. ich will Urlaub in der Türkei machen und brauche türkische Lira. B: Bitte achten Sie darauf.3. Außerdem möchte ich jetzt sofort 1000 Euro einzahlen. (H) Ein Konto eröffnen (18. Kunde: Kann ich bei Ihnen Geld wechseln. 260 . ich würde gern ein Konto bei Ihnen eröffnen. Angestellter: Ja sicher. Das möchte ich dann auf das Konto überweisen lassen.

..3) L Gut. um folgt immer der Akkusativ. die an der Tür.. Ihre Katze am Wochenende krank wird? Ich fahre zum tierärztlichen Notdienst. „Ich habe etwas für Sie“. wenn Sie nach Hause wollen. für. .. Das Mädchen freut sich. . die Katze ist entlaufen! Hören gar nicht leben. dass manche Menschen auch am Wochenende arbeiten! Welchen Notdienst können Sie im Notfall anrufen? An wen wenden Sie sich. wer gerade Apothekennachtdienst hat. Grammatischer Hinweis: Herr Krause hat überall nach ihr gesucht. ohne. gegen. plötzlich nicht mehr fährt? Ich rufe die Pannenhilfe..(W) Dienstbereit am Wochenende (18. für. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade. sagt Häuser + entlang. was passiert ist. (G) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 1 Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause (18. ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. das Auto. um + den Garten.. Ohne die Katze. wenn . ..3.3. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. Sie mitten in der Nacht ein Kopfschmerzmittel brauchen? Ich suche in der Zeitung nach. Ihr Auto abends.. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. . gegen. Die KatSie. 261 .. Sie Samstagnacht den Schlüssel für Ihre Wohnungstür verloren haben? Ich rufe den Schlüsseldienst an. es und gibt Herrn Krause seine Katze. Auf die Präpositionen durch. die Häuser aber: Am Abend klingelt ein kleines Mädchen den Gartenweg. ohne.4) L Oh Schreck. ze hat einen Schreck bekommen und ist durch das Fenster gesprungen... die Mauer. Zum Glück hat Clara entlang steht der Akkusativ davor: durch. sagt er. „Die ist für dich“. . bei dann durch den Park. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. die Mauer. das Tal. mitten im Winter am Sonntagabend Ihre Heizung kaputt geht? Ich wende mich an den Heizungsnotdienst..

(H) Ohne seine Katze kann Herr Krause nicht leben 2 (18. Blumen.gern sicher. (r) Überweisung oder Abbuchung. Die Katze hat einen Schreck bekommen und ist Teil 4 (L) Einkaufen im Internet (18.1) L auch über Telefon oder Handy abrechnen. „Die ist für dich“. über das Internet ein? Bücher zum Beispiel? Die werden nämlich am häufigsten Über das Internet werden am meisten Büverkauft. Fahrkarten. und. Schon mancher Internetimmer beliebter. (f) Online-Shoppings entdeckt: keine ParkOnline-Shopping ist rund um die Uhr platzprobleme. Kaufen auch Sie manchmal Zahlungsmethoden nutzen. Möglichkeiten gibt es viele. ob Manche Zahlungswege bieten keine ausper Kreditkarte oder Rechnung. Und bestimmt haParfüm kann man selten im Internet kauben Sie auch schon die viele Vorteile des fen. Ohne die Katze. Kleidung und man nicht kaufen kann. und.. Kleidung – kaum etwas. aber mit einer großen Schokolade läuft es den Gartenweg entlang davon. durch reichende Sicherheit. keine Warteschlange. Elek. cher gekauft. Am Abend klingelt ein kleines Mädchen an der Tür. (r) Aber im Internet gibt noch viel mehr: Internetkunden sind vor KreditkartenbetrüKonzerttickets. Man kann im Internet auch mit Bargeld und . (f) trogeräte. Haben Sie schon einmal im Internet Leider sind aber nicht alle Zahlungswege gekauft? Der virtuelle Einkaufsbummel wird absolut sicher. (f) Man kann natürlich bargeldlos zahlen. sagt er. Deshalb Deutschen im letzten Halbjahr im Internet sollte man als Käufer nur die sichersten eingekauft. „Ich habe etwas für Sie“. Blumen. Einmöglich.3. Lesen Sie den Text. bezahlen. sagt es und gibt Herrn Krause seine Katze. Er ist zuerst die Straße entlang gegangen. kunde musste schmerzhaft erfahren. dann durch den Park. Heute Morgen ist er aber gegen das Bücherregal gestoßen. Herr Krause hat überall nach ihr gesucht.4. Mann kann 262 . Zum Glück hat Clara ein Band mit der Adresse von Herr Krause um den Hals. Ohne seine Katze Clara kann Herr Krause gar nicht leben.5) Hören Sie noch einmal die Geschichte von Herr Krause und seiner Katze. (r) kaufen ohne Ladenschluss. das Konzerttickets. dass Kreditkartenbetrüger und clevere Hacker Einkaufen im Internet immer wieder einen Weg finden. gefolgt von Software und CDs. durch das Fenster gesprungen. Er freut sich sehr und holt eine große Tafel Schokolade.. Das Mädchen freut sich. an das Für über 5 Milliarden Euro haben die Geld der Kunden zu kommen.

die Schwimmer merin laufen der Läufer die Läuferin 263 . wie sich Wörter von anderen ableiten lassen. Grammatischer Hinweis: Durch Anhängen der Nachsilbe -(e)r an den Wortstamm eines Verbs bezeichnet man männliche Personen (lehr-en – der Lehrer).(W) Online-Banking (18.B. Verb arbeiten lesen fahren verkaufen kassieren Person (männlich) Person (weiblich) der Arbeiter die Arbeiterin der Leser der Fahrer der Verkäufer der Kassierer die Leserin die Fahrerin die Verkäuferin die Kassiererin schwimmen der Schwim. Bankgeschäfte erledigen Daueraufträge einrichten den Kontostand abrufen Geschäfte über das Internet abwickeln Geldbeträge überweisen (G) Kassieren – der Kassierer – die Kassiererin (18.2) L Das Internet – die Bank zu Hause! Hören Sie sich an. dann kennt man auch mehrere – wenn man weiß.3) Gewusst wie! Kennt man ein Wort. was man per Online-Banking alles machen kann.4. durch Anhängen der Nachsilbe (e)rin weibliche Personen (lehr-en – die Lehr-erin). Manchmal wird der Vokal im Wortstamm dabei zu einem Umlaut. back-en – der Bäcker / die Bäckerin. z.4.

Geld kann man abheben. Durch Taschengeld trainieren junge Leute den sinnvollen Umgang mit Geld. Die einen sind immer in Geldnot. (W) Tätigkeiten rund ums Geld? (18.5) Was macht man auf der Bank? Man kann ein Konto eröffnen. Denn sie bekommen ein Gefühl dafür. was teuer und billig heißt. beispielsweise durch Taschengeld. Schließlich haben Heranwachsende auch die Chance zu lernen. was viel und wenig. den Wert des Geldes richtig einzuschätzen.4. Wer sein Taschengeld sofort ausgibt.4) L Überlegung. nachdem sie es bekommen haben. andere teilen sich das Geld gut ein. eigene Entscheidungen zu treffen: Was kaufe ich mir Wenn man lange spart. Manche geben ihr Geld gleich aus. muss sich das Geld gut einteilen. Sie üben. Dabei lernen sie. andere sparen es monatelang. Auf der Bank muss man oft Formulare ausfüllen. Sie können Geld auf ein Konto überweisen. ob ein Kauf sinnvoll oder Der Umgang mit Geld will gelernt sein – unnütz ist. 264 .(L) „Mama. sich pernat können sehr lang sein! sönliche Wünsche zu erfüllen.4. kann man sich große Wünsche erfüllen. Überweisungen kann man auch per Internet machen. Wer sein Taschengeld monatlich bekommt. Am Geldautomat muss man die Geheimzahl eingeben. Manchmal geben Jugendliche ihr Taschengeld für unnütze Sachen aus. ich habe kein Geld mehr!“ von meinem Geld? Dazu gehört auch die (18. ist eine Woche oder einen Monat lang in Geldnot. sich das Geld richtig Taschengeld ist für Kinder und Jugendlieinzuteilen – eine Woche oder gar ein Moche meistens das einzige Mittel.

kostenlose Kreditkarte mit exklusivem Reise. Aber ich sagte: „Meine Geldbörse ist zu Klein!“ Da lächelte er und gab mir ganz neue Euro-Scheine. Er wollte ihn nicht wechseln.europaweit telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr .ein Jahr ohne Grundpreis . halber Grundpreis für das neue Konto ihres Ehepartners. d. was ihm beim Geldwechseln passiert ist. (r) Für das Online-Banking muss man eine Gebühr bezahlen. wenn man gleichzeitig auch eine Versicherung erwirbt. Lebensgefährten oder Ihrer Kinder . (f) Die Kreditkarte erhält man nur.kostenlos Bargeld an 33.persönliche Wunsch-PIN beim Onlineund Telefon-Banking . (r) (H) Geld wechseln mit Hindernissen (18.2) L Ein Tourist erzählt.5. Ihr Konto mit Extraleistungen! . zahlen beide Ehepartner für das Konto nur die Hälfte.50% Familienbonus.1) L Eine Bank bietet ihren Kunden besondere Konditionen. Ich gab ihm einen neuen Schein.h. (f) Man kann in Europa jederzeit die ServiceHotline anrufen. 265 .umfangreiches und mehrfach prämiertes Online-Banking-Angebot .kostenlose Überweisungen per OnlineBanking und Bankingterminal .Teil 5 (L) Ihr Konto mit Extraleistungen! (18. (f) Der Kunde kann seine persönliche Geheimzahl beim Online-Banking selbst festlegen. Ich reichte dem Bankangestellten einen Schein. Er wollte mir viele Münzen geben.5. Mitten auf dem Land musste ich einmal Geld wechseln.und Veranstaltungsservice und Versicherungsschutz Wenn man verheiratet ist. welche der folgenden Sätze richtig oder falsch sind. weil er kaputt war.000 Geldautomaten in 34 Ländern . Lesen Sie den Text und entscheiden Sie danach.

(f) Nur hohe Geldbeträge sind wichtig. (f) Jemand baut ein teures Haus.(W) Währungen . ist des Talers nicht wert.4) L Was bedeuten wohl diese Sprichwörter? Wer den Pfennig nicht ehrt. (f) 266 .3) L Wo wird mit welcher Währung gezahlt? Pfund Franken Dollar (L) Sprichwörter ums Geld (18. Jemand verschwendet sein Geld. Pfennige sind besser als Taler.5. egal woher es kommt. Geld ist gut. (r) Jemand verschenkt sein ganzes Geld. (r) Geld kann man am Geruch erkennen. (f) Geld wird immer wieder gereinigt. (f) Geld stinkt nicht.5.weltweit (18. (f) Auch wenig Geld ist etwas wert. (r) Er wirft sein Geld zum Fenster hinaus.

wie jemand anderes es sagt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (18. Alter. klicken Sie auf das im Notfall den richtigen Notdienst anrufen jeweilige Lautsprechersymbol. Wenn Sie hören möchten. Kleidung) Dinge auf dem Bürgeramt erledigen mindestens drei verschiedene Währungen nennen Dinge auf der Bank erledigen 267 . Können Sie es noch? tungsbetriebe nennen Sagen Sie es. andere Personen beschreiben (Größe.5) verschiedene Ämter und DienstleisDas haben Sie gelernt. Frisur.5.

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..G 5 Interview................P 4 Zu Fuß in der Berliner City...................................................... ........ 4 Der Ball des Kindes – der Ball von ....W 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin.... ...................................... Teil 1... einem Fahrscheinautomaten bedeuten...H 4 Als Tourist in Berlin..P Teil 4....H 5 In der Berliner City............................ sp............G 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2............ ✔ wie man einen Weg beschreibt................................................. G 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1............. 1................. 3 Alles schön nacheinander!... ✔ wie man nach dem Weg fragt...P 269 ................... Und Sie erfahren auch ✔ einige Fakten über Berlin...... 2... ✔ wie einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen und was man dort tun kann......... 4 Welches Ticket nehmen Sie?......... ✔ etwas über die öffentlichen VerkehrsmitDazu lernen Sie tel in Berlin (U-Bahn und S-Bahn).......H 5 Und Ihr Weg zur Arbeit .............................P 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2......................H 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer ...W 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1...P 2 Links? Rechts? Geradeaus?..W Teil 5........... Wörter für öffentliche und private Verkehrsmittel.............W Teil 2............... in welcher Reihenfolge man etwas tut..L 5 Das Sony-Center . .............................Lektion 19 In dieser Lektion lernen Sie... ✔ wie man ausdrückt.........H 2 Tinas Weg zum Deutschkurs 2................................................... ✔ eignis in seiner zeitlichen Abfolge zu berichten..... um über ein Erdeutschen Geschichte....................................G 3 Das Lernen der deutschen Sprache ..... ✔ Wörter zur Beschreibung eines Weges..W 6 Kommunikation: Können Sie das?........L 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“...... ✔ wichtige Präpositionen zur Angabe des ✔ was einige wichtige Informationen auf Ortes und der Richtung.................... 1 Sehenswürdigkeiten mitten in ..( H L P W G ).. 1 Tinas Weg zum Deutschkurs 1................... G Teil 3.P 3 sch.................................L 4 „Wie komme ich zum Bahnhof?“... st.........H 2 Sehenswürdigkeiten mitten in ......... die für Touristen besonders interessant sind.............................H 3 Verkehrsmittel.. ✔ einige wichtige Daten und Fakten der ✔ einfache Signalwörter............ ?...

1.2) Alle Touristen kennen das Brandenburger Tor. Das ist die Neue National- 270 . Aber wie heißen die anderen Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin? Das ist das Sony-Center.Teil 1 (H) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 (19. Das ist die Philharmonie.1) L Welche interessanten Sehenswürdigkeiten befinden sich mitten in Berlin? (W) Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 (19.1. Das ist das Holokaustmanchmal. Das ist der Reichstag. galerie.

5) Jetzt kennen Sie sich schon ein bisschen in Berlin aus. Das Berliner Parlament tagt .(H) Sehenswürdigkeiten in Berlin – was kann man dort tun? (19.. etwas trinken oder ins Kino gehen..... (G) Als Tourist in Berlin: Was kann man wo tun? (19.. (P) Interview (19.4) Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.1.. Helfen Sie den Touristen.. Im Sony-Center kann man bequem in Café sitzen.. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten..3) L Was kann man bei den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten tun? Hören Sie noch einmal zu. Ein schönes Konzert .1. . Das können Sie .1. In der Neuen Nationalgalerie kann man moderne Kunst betrachten.. Rund um das Sony-Center kann man in vielen Geschäften gut einkaufen. Hören Sie die Fragen zu Berlin und antworten Sie mündlich darauf. Das Mahnmal .. In der Philharmonie kann man Konzerte hören. Das Wahrzeichen . In der Philharmonie kann man Konzerte hören. 271 Moderne Kunst können Sie . Vom Reichstag aus kann man ganz Berlin von oben sehen.

Bleiben Sie immer neben dem Park und biegen Sie dann in die erste Straße rechts ein. dann rechts. Vergessen Sie nicht – gehen Sie immer am Park entlang bis zum Tunnel. Touristin: Entschuldigung. Tourist: Ach so.. Dort gehen Sie nach rechts. Aber zum Glück kann man ja andere Leute nach dem Weg fragen. wie komme ich zum Reichstag? Passantin: Oh. dann rechts. und schließlich kommen Sie direkt ins Sony-Center. erst links. vielen Dank. wie komme ich denn von hier zur Philharmonie? Passantin: Oh. und dann links. die Eberstraße runter bis zum Potsdamer Platz. Passantin: Bitte sehr. dann rechte Seite .2.1) L Die Orientierung in eine großen Stadt wie Berlin ist nicht immer leicht. runter... Viel Glück! 272 . Sie brauchen höchstens 10 Minuten. und dann ist die Philharmonie auf der rechten Seite. Tourist: Okay. Passantin: Genau. und dann sehen Sie auf der rechten Seite schon die Philharmonie Tourist: Also: erst links. . Tourist: Entschuldigung. da am Holocaust-Mahnmal entlang. Zuerst gehen Sie hier links. Tourist: Können Sie mir bitte sagen: Wie komme ich zum Sony-Center? Passantin: Zum Sony-Center? Moment mal – da gehen Sie am besten hier links. Erst links. das ist nicht weit. Da sehen Sie den Reichstag schon auf der anderen Seite. dann über die Straße. dann rechts.. das sind nur ein paar Schritte bis zum Reichstag. Touristin: Vielen Dank. Dort müssen Sie auf die andere Seite der Straße gehen und dann nach links.. da. Danach die erste rechts. danach über die Straße. Passantin: Bitte schön..Teil 2 (H) „Wie komme ich zum Reichstag?“ (19. Sie kommen danach zu einem Tunneleingang. nein. Dann sehen Sie schon den Eingang zum U-Bahnhof Potsdamer Platz. dann wieder links. am Park entlang. danach wieder rechts .. Zuerst gehen Sie hier rechts die Eberstraße entlang und dann gleich an der nächsten Ecke links. Tourist: Ist das weit? Passantin: Nein. Passantin: Nein. Tourist: Danke schön. Ich glaube. dann über die Straße. dann wieder links. das ist ganz leicht. Sie müssen einmal die Eberstraße überqueren.. das ist die Lennéstraße. nach dem Tunnel müssen Sie nach links gehen .

(W) Links? Rechts? Geradeaus? (19. dann die dritte Straße links. und schließlich sieht man den Bahnhof am großen Platz auf der rechten Seite. danach. Der Mann will zur Bank. danach rechts. So muss er gehen: Zuerst geradeaus. schließlich.2. danach gleich links und schließlich sieht man die Bank schon. Die Frau will zum Bahnhof.2.3) Wortschatz: zuerst. dann. So muss sie gehen: Zuerst geradeaus. nacheinander. direkt am Park. 273 .2) Was bedeuten diese Richtungsangaben? links / rechts erst nach links und dann nach rechts auf der anderen Seite geradeaus die erste/zweite/dritte Straße links/rechts (W) Alles schön nacheinander! (19. dann die zweite Straße rechts.

Beispiele: aus: Die Besucher kommen aus dem Museum.4) Center? Grammatischer Hinweis: Entschuldigung. (das Stadion) Das Kind geht zur Schule. Das Museum befindet sich schräg gegenüber der Bibliothek. Dabei wird die Präposition oft mit Bitte. Es ist gar nicht weit von der Philharmonie zu dem schönen Park „Tiergarten“. außer: Alle außer mir waren schon mal auf der Reichstagskuppel. können Sie mir sagen. ist das der richtige Weg zur. (der Bahnhof) Flugplatz? Er geht zum Stadion.Philharmonie komme? „Wie komme ich zur Bank?“ Bitte. wollen wir nach dem Museumsbesuch einen Cappuccino trinken? 274 . Weißt du. wie du mit der U-Bahn zu mir kommst? Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich! Was meinst du. wie komme ich denn zum Sony(19. seit: Ich warte schon seit einer Stunde auf dich! von: Von der Philharmonie sind es nur ein paar Schritte zum Park. geht es hier zum BranDie Präposition zu regiert immer den denburger Tor? Dativ. nach: Nach dem Einkaufen trinken wir einen schönen Cappuccino im Café. geht es hier zur Post? Wie komme ich zum Reichstag? Bitte.2. zu: Wie komme ich denn mit der U-Bahn zu dir? Ich möchte gerne mit dem Intercity nach Berlin fahren. bitte? Wie komme ich zum nächsten S-Bahnhof? (G) Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie (19.(G) „Wie komme ich zum Bahnhof?“ . Alle außer dir waren schon mal in der Neuen Nationalgalerie. zum Holocaust-Mahnmal? Beispiele: Bitte ist das der richtige Autobus zum Ich gehe zum Bahnhof. zu + der = Entschuldigung. Die Touristen kommen aus dem Museum. Das Sony-Center befindet sich nahe bei der U-Bahn-Station Potsdamer Platz. wie komme ich zur Neuen Nationaldem bestimmen Artikel zu einem Wort galerie? verbunden: zu + dem = zum. wie ich zur Wo geht es hier zur U-Bahn. (die Schule) Sagen Sie mir bitte.5) L Grammatischer Hinweis: Die folgenden Präpositionen stehen im Deutschen immer mit dem Dativ: aus – außer – bei – gegenüber – mit – nach – seit – von – zu. gegenüber: Das Kino befindet sich schräg gegenüber dem Einkaufszentrum.2. bei: Das Sony-Center befindet sich nahe bei der Philharmonie. mit: Ich möchte gerne mit dem Flugzeug nach Berlin fliegen.

2) Was ist wo? Hören Sie noch einmal zu. Verfolgen Sie mit dem Finger auf dem Stadtplan die Orts. Gleich rechts am Brandenburger Tor gibt es ein Informationszentrum.3. 275 . Gleich gegenüber vom Holocaust-Mahnmal befindet sich ein Park. aber der Bahnhof ist ganz in der Nähe. liegt auf der linken Seite die Philharmonie.3. Wenn man am Park die Lennéstraße entlang geht. Zum Flugplatz ist es von hier aus ziemlich weit.Wenn man vom Brandenburger Tor die Eberstraße nach Süden entlang geht. klicken Sie aus das Lautsprechersymbol und hören Sie zu. Dann ist das Sony-Center rechts und die U-Bahn links.Teil 3 (H) Orientierung auf dem Stadtplan 1 (19. er heißt Tiergarten.und Wegbeschreibungen. und man kann dort auch ein Taxi finden. Das Brandenburger Tor liegt zwischen dem Reichstag und dem Holocaust-Mahnmal. kommt man zum Potsdamer Platz. Das Holocaust-Mahnmal ist ganz nah beim Brandenburger Tor. (W) Orientierung auf dem Stadtplan 2 (19.1) L Sehen Sie sich den Stadtplan genau an.

B. so klingt es wie ein „scht“. [st/sp] oder [scht/schp] gesprochen werden muss! Hören Sie danach die Wörter und sprechen Sie sie nach. Phonetischer Hinweis: Wenn man im Deutschen ein Sch oder sch schreibt. ob [sch]. die Maschine sch die Straße scht die Hauptstraße scht der Sport schp die Post st der Stadtplan scht sprechen schp die Sprache schp gestern st Spanien schp ausprobieren sp der Student scht ein spannender Krimi schp die Schule sch starten scht austeilen st bestehen scht der Spiegel schp du stoppst scht du stoppst st 276 .B. Diese Aussprache bleibt auch. sp (19. Sprache) oder eines Wortstammes (z.3) Sehen Sie sich die Wörter an und entscheiden Sie. Sportstadion. st. verstehen) die Konsonantengruppen St. Wenn man am Anfang eines Wortes (z. Sp. wenn das sp/st zu zwei verschiedenen Wortteilen gehört (aus-packen) und am Wortende wird [sp] oder [st] (Post) gesprochen.3. Im Wortinnern (gestern) bzw.B. oder „sch-p“. sp schreibt.(P) Die Aussprache der Konsonanten sch. st. werden diese Laute wie im Englischen sh ausgesprochen. wenn zwei (oder mehr) Wörter zusammengesetzt werden. z.

277 .3. Verfolgen Sie beim Hören die drei beschriebenen Wege auf dem Plan. Hören Sie die Dialoge noch einmal.4) L Ein Tourist fragt am Brandenburger Tor nach dem Weg.(H) Zu Fuß in der Berliner City (19.

Hören Sie zu und beantworten Sie ihre Fragen mit Hilfe des Stadtplans.(P) In der Berliner City (19. wie sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Berliner City kommt.3. 278 . Helfen Sie ihr. Juni kommen Sie… Zum Potsdamer Platz kommen Sie... wenn .5) Eine Touristin fragt Sie. Vom Potsdamer Platz aus… Da müssen Sie… Am besten gehen Sie… Vom Reichstag zur Straße des 17.

4. (r) Herr Spatz ist Arzt und Frau Spatz ist Lehrerin.mit dem Bus Wohin steigt sie dann um? worten Sie die Fragen. (f) Tina hat ein kleines Zimmer mit Bad. (f) Sie haben drei Kinder. Tina ist seit drei Monaten in Berlin. in die S-Bahn Wie kommt sie vom Hackeschen Markt zur Sprachenschule? zu Fuß 279 . ob sie richtig oder falsch sind.4. Lesen Sie die Aussagen und entscheiden Sie. (r) Tina fährt jeden Tag zur Sprachenschule im Stadtzentrum.1) L Hören Sie zu. (r) Familie Spatz wohnt in einer Villa mit Garten nahe beim Wannsee. (f) (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 2 (19. (f) Sie arbeitet dort als Au-pair-Mädchen und wohnt bei der Familie Spatz. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. Wie kommt Tina zu Womit fährt Tina zuerst? ihrem Deutschkurs im Stadtzentrum? Beant.2) Hören Sie noch einmal. was Tina über ihren Alltag in Berlin erzählt. (r) Sie fährt den ganzen Weg mit dem Fahrrad. (f) Sie braucht 45 Minuten für den Weg zur Sprachenschule.Teil 4 (H) Tinas Weg zum Deutschkurs im Stadtzentrum 1 (19.

(W) Verkehrsmittel (19.4. wenn sie das richtige Ticket wählen.4. Sie können aber ein bisschen Geld sparen. 280 .3) L Welche Verkehrsmittel sind öffentlich und welche sind privat? öffentliche Verkehrsmittel: die U-Bahn die S-Bahn der Bus die Eisenbahn die Straßenbahn das Taxi das Fahrradtaxi private Verkehrsmittel: das Motorrad der PKW das Fahrrad (L) Welches Ticket nehmen Sie? (19.4) L Das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider oft ziemlich teuer.

in die Universität oder in die Schule? (19. zur Universität oder in die Schule? Hören Sie die Fragen der Interviewerin und antworten Sie mündlich.. Ich fahre … Mit der/ dem . Es gibt .(P) Und Ihr Weg zur Arbeit.4.. Man kann … Der beste Fahrschein für mich … 281 .... Oft benutze ich .5) Und wie kommen Sie jeden Tag zur Arbeit..

also des Parlaments. Stell dir vor. 1990 wurde Deutschland wieder ein Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) war dann der Nationalsozialismus zum Glück vorbei. Deutschland und seine Hauptstadt Berlin wurden geteilt. Betreff: Schnellkurs deutsche Geschichte Absender: Tim@zur_Zeit_Berlin. zurück in den Reichstag. dann gehen wir da hoch. Das ist die neue Berliner Republik: Unten arbeitet die Regierung. Berlin wurde wieder Hauptstadt und das Parlament sollte umziehen.Teil 5 (L) Schnellkurs deutsche Geschichte 1 (19. Der Reichstag blieb leer. gestern habe ich einen Ausflug auf den Reichstag gemacht. es ist echt phantastisch. und das war gleichzeitig ein Ausflug in die Geschichte Deutschlands. 1945: Ende des Nationalsozialismus. Sie heiß „Weimarer Republik“. und auf das alte Haus haben sie eine neue Kuppel gebaut. aber wie? Der britische Stararchitekt Sir Norman Foster machte die Pläne. Es war wirklich spannend – 100 Jahre deutsche Geschichte.de Empfänger: Peter@irgendwo_in_der_Welt. 15 Jahre später kamen die Nationalsozialisten unter Hitler an die Macht. (L) Schnellkurs deutsche Geschickte 2 (19. die etwas mit dem Thema Geschichte zu tun haben.. Vier Jahre später wurden die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet.5.5. damals hatten die Deutschen noch einen Kaiser! Nach dem Ersten Weltkrieg (1914-18) musste der Kaiser dann gehen und es wurde eine Republik gegründet. und alles an einem Nachmittag! Also. Was ist wann passiert? Um 1890: Deutschland war ein Kaiserreich. Sie mussten das alte Gebäude natürlich renovieren. und oben geht das Volk spazieren . nach 1990: Umbau des Reichstags durch Sir Norman Foster. 282 1933: Beginn der Regierung der Nationalsozialisten unter Hitler.. 1939: Beginn des Zweiten Weltkrieges.1) L Lesen Sie Tims E-Mail an Peter und notieren Sie alle Wörter.com Lieber Peter. und mit sehr viel Geld haben sie ein tolles Ding geschaffen. Man sieht dabei ganz Berlin von oben. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut und ist recht altmodisch. 1918: Beginn der Weimarer Republik.2) Lesen Sie noch einmal Tims E-Mail an Peter aus der vorherigen Übung ganz genau. Wenn du mich endlich mal in Berlin besuchst. . das nach wie vor Tausende von Besuchern anzieht. Die Besucher können wie in einer Spirale in der Kuppel rauf und runtergehen. der Reichstag ist ja heute der Sitz des Deutschen Bundestags. alles aus Glas und mit einer raffinierten Technik. Das ganze Gebäude wurde total modernisiert.

Maskulinum: Der Monat fängt an. der Anfang des Monats Der Monat geht zu ende. Die Woche beginnt Der Beginn der Woche Der Krieg geht zu Ende Das Ende des Krieges Jemand baut ein Haus Der Bau des Hauses Der Reichstag wird modernisiert Die Modernisierung des Reichstags Die Politiker versammeln sich Die Versammlung der Politiker 283 .5. Feminina haben den Artikel der. das Ende des Monats Neutrum: Das Kind sagt: „Das ist mein Ball. Dativ und Genitiv. sind Konstruktionen mit dem Genitiv sehr häufig. die Besucher der Stadt Plural: Die Touristen Fragen viel. Der Genitiv steht auf die Frage „wessen?“ und zeigt meist an.“ die Mutter des Kindes Femininum: In der Stadt gibt es Straßen.“ der Ball des Kindes Die Mutter sagt: „Das ist mein Kind. dass etwas jemandem oder zu etwas gehört. Akkusativ. oft bei einsilbigen Substantiven oder Substantiven auf -sch und -st) an das Substantiv angehängt. -ss. Dabei ändert sich die Artikel: Maskulina und Neutra haben im Genitiv den Artikel des. -x.3) L Grammatischer Hinweis: Ein Substantiv kann im Deutschen in vier Kasus stehen: Nominativ. Bei Maskulina und Neutra wird im Singular außerdem die Endung -s oder -es (-es immer bei Substantiven auf -s. die Straßen der Stadt Die Besucher kommen in die Stadt. tsch. -z.(G) Das Lernen der deutschen Sprache macht Spaß! (19. die Fragen der Touristen Wenn ein Verb in ein Substantiv umgewandelt wird (Nominalisierungstransformation). -ß. Im Plural ist der Artikel im Genitiv der.

z. Das ist notwendig bzw. (die Stadt) Die Eltern von Hans sind schon sehr alt. (das Jahr) Der Kauf des Autos war leider sehr teuer. die Schwester von Max. z. (Berlin) Fritz Die Kuppel des Reichstags hat Sir Norman (19. (das Parlament) Er gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. üblich.. x oder z stehen. (der Professor) Am Ende des Jahres feiert man eine Silvesterparty.4) L Foster entworfen. v. Beantworten Sie die Fragen der Interviewerin mit Hilfe des Stadtplans mündlich. Weltkrieg) Der Sitz des Parlaments ist der Reichstag. (der Reichstag) Grammatischer Hinweis: Konstruktionen mit Genitiv wie z.B. die Konsonanten s. die. Die Eiffelturm ist das Wahrzeichen von Paris.a.. 284 .(G) Der Ball des Kindes – der Ball von chen von Berlin. (Hans) Der Computer des Professors ist kaputt. der Ball des Kindes werden bei bestimmten Substantiven durch „von + Dativ“ ersetzt. Suchen einen Stadtplan von Ihrer Heimatstadt heraus oder zeichnen Sie eine Skizze. (der 2. Interessante Sehenswürdigkeiten sind… Vom Zentrum aus… Ja.5) Jetzt sind Sie dran. auch: der Bruder von Hans. der Ball von Fritz (dagegen umgangssprachlich: der Ball von dem Kind).5.B. wenn am Ende eines Substantivs.5.B. (Paris) Das Brandenburger Tor ist das WahrzeiDas Ende des 2. (das Auto) (P) Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt (19. eines Eigennamens (ohne Artikel!). Weltkriegs war 1945.

Können Sie es noch? etwas tut Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten.6) sagen. wo sie liegen und was man dort tun kann nach dem Weg fragen verstehen. wie jemand einen Weg beschreibt einen kurzen Weg beschreiben einige wichtige Informationen auf einem Fahrscheinautomaten verstehen einige wichtige Daten und Fakten der deutschen Geschichte nennen einige Sehenswürdigkeiten meiner Heimatstadt nennen und den Weg dorthin beschreiben 285 .5. welche öffentlichen und privaten Verkehrsmittel ich benutze jeweilige Lautsprechersymbol. sagen. wie einige Sehenswürdigkeiten in Berlin heißen. in welcher Reihenfolge man Das haben Sie gelernt. wie jemand anderes es sagt.(P) Kommunikation: Können Sie das? (19. klicken Sie auf das sagen.

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... .....................P 287 .............P 2 Die Stelle als Haushaltshilfe.............G 1 Stellenangebote......................Lektion 20 In dieser Lektion lernen Sie.................. 2...........H 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon......P 4 Aussprache von r....................... 1 Arbeit und Wirtschaft in ... G 1 Ein Stellenangebot .H 5 Ein Job als Kellnerin.........G 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher...........L Teil 5.......H 4 Ein Telefongespräch ..................... Teil 1...P 5 Schwierige Laute – r und l................................. G 2 Stellenanzeigen.......................( H L P W G ).............................................L 4 Die klügsten Schüler. Teil 4..................H 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2.P 3 Christian Rothe. 4 Sie sucht eine feste Stelle...................... ✔ etwas über Arbeit und ✔ wie man ein Bewerbungsgespräch am Wirtschaft in DeutschTelefon führt...... 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1..... 3 Sie verdient jetzt mehr als vorher....................... 1............................................... 1............................................. Deshalb .......P ✔ spräch berichtet...............L 5 Kommunikation: Können Sie das?.......................G 1 Julia Ott....L 4 Es ist interessanter....L Teil 3...P 3 Ein Telefongespräch ........................H 2 Arbeit und Wirtschaft in ................. ✔ wie man von einem Vorstellungsge✔ etwas über Stellenanzeigen und Berufe..... ✔ wie man über Berufe und Arbeitsstellen Dazu lernen Sie spricht................ land................W 3 In einer großen Firma......................... 2........................................ 3 Sie hat den Frühling am liebsten.......................... als ich erwartet ..... .......H 5 Eine erfolgreiche Bewerbung......................W Teil 2.......................... wie man verschiedene Arbeitsstellen vergleicht....................................

also z.1. Arbeit und Wirtschaft in Deutschland – da denkt man vor allem an die großen Industrien wie Automobilindustrie und Maschinenbau. (r) (W) Arbeit und Wirtschaft in Deutsch. meldet man das der Bundesagentur für Arbeit. Wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? In der Industrie arbeiten in Deutschland ungefähr 8 Millionen Menschen. ungefähr 27 Milland 2 lionen. (r) Im Dienstleistungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der Industrie.B. in Kindergärten und Schulen. rungen.1.1) L Arbeit und Wirtschaft in Deutschland. arbeiten im Bereich Dienstleistun(20.Die meisten Menschen. Selbständige und Freiberufler müssen sich selbst um die Sozialversicherung kümmern.Teil 1 (H) Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 (20. Die Arbeitgeber zahlen 50% der Sozialversicherung. (r) Arbeitnehmer müssen die Sozialversicherung alleine bezahlen. Insgesamt arbeiten in der Deutschen Industrie ca. sie haben eine eigene Firma oder sie arbeiten freiberuflich. (f) Wenn man seine Arbeit verliert. 288 .2) L gen. in Hotels und Gaststätten. (f) Selbständige und Freiberufler haben keine Sozialversicherung. Ungefähr 10% aller Menschen. sind selbständig. bei Banken und VersicheHören Sie noch einmal den Text. Fest angestellte Arbeitnehmer bekommen einen festen Lohn oder ein festes Gehalt. die anderen 50% zahlen die Arbeitnehmer. (f) Die Gewerkschaften setzen sich für die Arbeitgeber ein. die in Deutschland arbeiten. 8 Millionen Menschen.

Dieses Produkt ist gut.Das kostet nur zehn Cent. Die Ferien fangen heute an. Die Fabrik ist zehn Jahre alt. Meine Eltern sind nicht da. So ist es besser. Ich möchte etwas fragen. ein konsonantisches R zu sprechen: das Reibe-R. Ich löse das Problem. Wie ist deine Telefonnummer? Autos sind Teuer. Wo willst du dich bewerben? Sie arbeitet freiberuflich. Ich muss warten. (P) Aussprache von r (20. das Zungenspitzen-R und das Zäpfchen-R. Freiburg ist im Süden. Achten Sie auf das r. du sollst mir helfen. Die Produktion geht zu langsam. chen: Ein starker Reibelaut ähnlich wie im Ja.oder Wortanfang. Die Industrie ist sehr wichtig. sondern ein schwaches a? Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. Französischen oder das Zungenspitzen-R ähnlich wie im Spanischen.3) L Hören Sie die Sätze. Phonetischer Hinweis: Am Silben.4) Wo hören Sie das r. Soll ich dir helfen? Wir gehen heute ins Kino. Sie müssen die Aufgaben strukturieren. Sie ist krank. Das Zäpfchen-R klingt wie beim Gurgeln. Es gibt im Deutschen drei verschiedene Möglichkeiten.(P) In einer großen Firma (20. nach kurzem Vokal und nach Konsonant sprechen wir ein deutliches r. Sie hören in den Wörtern ein deutliches r. Es wird anders als das Englische R gespro. Ich will bald nach Rumänien.1. Alle drei R sind Standard. Ich möchte dich treffen. Nach langem Vokal und in der unbetonten Wohin geht ihr? Verbindung oder Endung -er sprechen wir ein schwaches a aus. 289 . Sprechen Sie die Sätze nach.1. wo hören Sie kein r. Ich habe jetzt Urlaub. Wir sprechen ein schwaches a: Das Wetter ist gut. Wir sprechen ein deutliches r: Das musst du noch lernen.

Flucht Regal . Aber Julia findet. (f) Sie hat nicht gerne in der Praxis gearbeitet. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie.Schrank reiten . aber dort gibt es zu wenig Angebote.leiten Blei . Welches Wort hören Sie? Hören Sie ein r oder ein l? Hören Sie die Wörter noch einmal.1) L Julia Ott sucht eine neue Stelle. (r) 290 .(P) Schwierige Laute – r und l (20.2. Jetzt sucht sie ganz Deutschland. dass sie bald heiraten. Es ist dem Englischen DoppelL in million oder billion sehr ähnlich.legen Gras . Ich höre ein l: schlank . denn er war 65 und ist in Rente gegangen. (r) Sie hat ihre Stelle selbst gekündigt.rot Teil 2 (L) Julia Ott (20. 24 Jahre. Das konsonantische R haben Sie in den vorherigen Übungen geübt.1. Julia Ott ist seit 5 Monaten arbeitslos. denn sie bekommt nicht viel Arbeitslosengeld. denn er möchte. dass es dafür noch zu früh ist. Deshalb ist Julia jetzt arbeitslos. (f) Julia Ott findet es gut. Zuerst wollte sie nur in Chemnitz nach einer neuen Stelle suchen.Brei blühen . dass sie diesen Job verloren hat. Julia Ott aus Chemnitz.5) L Hören Sie die Wörter. und sprechen Sie sie nach. dass sie in Chemnitz bleibt. Phonetischer Hinweis: R und L zu unterscheiden ist für viele Lerner ein Problem. Für das L gilt: Im Deutschen gibt es nur eine Aussprachemöglichkeit für das L und Doppel-L.legal Lot . dass sie aus Chemnitz wegzieht. Aber dann hat ihr der Chef gekündigt. (f) Julias Freund möchte.brühen Ich höre ein r: Regen .Glas Frucht . hat bis vor 5 Monaten als Arzthelferin in einer Praxis gearbeitet. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Sie ist nicht traurig. Ihr Freund will nicht. Doch sie möchte schnell wieder Arbeit finden. (r) In Chemnitz kann man leicht eine Stelle als Arzthelferin finden. dass sie arbeitslos ist. denn ihr Chef war oft unfreundlich.

lernen. Weil Uta aber keine Lust hat. Eigentlich verdient ihr Mann genug. (r) Er möchte gerne in Freiburg bleiben. le. sondern er arbeitet freiberuflich und muss sich selbst um die Sozialversicherung kümmern. er hat nette Kollegen und er findet es immer interessant. und die Arbeits. hat in Freiburg andere Stadt in Deutschland besser kennen Deutsch und Französisch studiert. Mann arbeitet den ganzen Tag im Büro einer großen Firma. Christian Rothe hätte gerne eine Festanstellung.(H) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. (f) 291 . Die Arbeit macht ihm Spaß.2. dass eine Festanstellung besser ist. als freiberuflich zu arbeiten.ten geregelt sind. kann sich gut vorstellen. 32. und entscheiden Sie. wenn man krank ist. Er ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Sie hat keine Berufsausbildung und war immer Hausfrau. (f) Christian Rothe möchte nicht mehr Deutsch unterrichten. hat mit 23 Jahren geheiratet. 47.3) L man dann auch Geld bekommt. Sie kann gut mit Kindern umgehen und organisiert gerne. das heißt 4 oder 5 Stunden pro Tag und vielleicht auch nur drei Tage in der Woche. dass in den Kursen Teilnehmer aus vielen verschiedenen Ländern sitzen. Jetzt sind ihre Kinder ausgezogen und ihr Deshalb liest Uta Lauterbach jetzt oft die Stellenangebote in der Tageszeitung. die mehr Sicherheit bietet. denn er möchte gerne eine Christian Rothe. aus Freiburg wegzuziehen. weil Christian Rothe hat Sprachen studiert. (L) Christian Rothe (20. wo er Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Oft kommt er erst spät nach Hause. Er arbeitet seit fünf Jahren an der Volkshoch.und UrlaubszeiChristian Rothe wünscht sich eine feste Stel. schule in Freiburg. Uta Lauterbach aus Hamburg. (r) Seine Kollegen mag er nicht.2.2) L Frau Lauterbach liest die Stellenangebote. Deshalb sucht er jetzt eine feste Stelle. Sie will nicht den ganzen Tag arbeiten. (f) An der Volkshochschule Freiburg ist er nicht fest angestellt. Lesen Sie den Text. sondern nur Teilzeit. sucht sie jetzt eine Arbeit. (r) Er findet. Aber er ist nicht fest angestellt. nur den Haushalt zu machen.

(G) Sie sucht eine feste Stelle. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Deshalb .. Uta Lauterbach (47).. 292 . (20.2.. Deutschlehrer aus Freiburg: Sprachschule Wörmcke in Mainz sucht sofort Sprachlehrer für Deutsch. denn er möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten. Hören Sie die Fragen Ihrer Freunde und antworten Sie. wenn Sie eine Beispielantwort hören möchten.. Position.5) Sie waren ein Jahr in Deutschland und hatten einen Job als Kellnerin / Kellner.. weil.. Julia Ott bekommt wenig Arbeitslosengeld.2... Christian Rothe möchte nicht mehr freiberuflich arbeiten.1) L Welche Stellenangebote passen zu Julia Ott.. denn sie ist seit fünf Monaten arbeitslos. Nach deshalb steht das Verb an der 2. Christian Rothe sucht eine feste Stelle. Deshalb sucht sie eine neue Stelle. liest sie die Stellenanzeigen. sucht er eine feste Stelle.. weil er nicht mehr freiberuflich arbeiten möchte. / Nein.. Christian Rothe und Uta Lauterbach? Julia Ott (24). Arzthelferin aus Chemnitz: Arztpraxis für Allgemeinmedizin sucht Helferin. Ja. Ich musste. Ich habe in… Ich habe.4) L Grammatischer Hinweis: Deshalb verbindet Hauptsätze.. Weil Uta Lauterbach eine Teilzeitarbeit sucht. Pro Stunde habe ich. Klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.3. weil. (P) Ein Job als Kellnerin (20. Deshalb sucht er eine feste Stelle. Ein Satz mit deshalb bezieht sich immer auf einen vorhergehenden Satz. Weil Christian Rothe nicht mehr freiberuf- lich arbeiten möchte. Hausfrau aus Hamburg: Zuverlässige Kinderfrau/Haushaltshilfe zur Betreuung unserer beiden Kinder. Christien Rothe (32). Teil 3 (L) Stellenangebote (20. Man kann aus ihm zusammengesetzte mit weil (Hauptsatz und Nebensatz) oder denn (Hauptsatz und Hauptsatz) umformen. Julia Ott sucht eine neue Stelle.

293 . Haben Sie Berufserfahrung? Dann melden Sie sich bei Hoteldirektor Herrn Olaf Halter Hotel und Restaurant Auf der Höhe Binger Straße 39 55262 Heidescheim Tel. Sie haben mindestens 3 Jahre Berufserfahrung. Ich war fast zwei Jahre im Ausland.2) L Lesen Sie die Stellenanzeigen. Der Lehrer. Autohaus Lohmann Am Mühlenberg 7 28865 Lilienthal (H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 1 (20. Unser Restaurant benötigt dringend noch Personal für die Sommersaison. Hören Sie das Telefongespräch. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: Direktorin Dr. Viele Schüler bereiten sich auf die Sprachprüfung vor.3) L Christian Rothe hat die Anzeige der Sprachschule Wörmcke gelesen und ruft dort an. Deshalb suchen wir 3 Kellner.(L) Stellenanzeigen (20. Leiter der Sprachschule: Wir arbeiten mit der Universität Mainz zusammen.: 06132 56 78 41 Softwarefirma ImNetz Für unser Team suchen wir eine Informatikerin.3. Christian Rothe: Ich kann ziemlich schnell bei Ihnen anfangen. Sie entwickeln Programme und arbeiten an Projekten mit. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Frau Rebmann. Wer sagt was? Franz Wörmcke. soll auch den Unterricht planen. Herta Weigel Kasseler Straße 12 34560 Fritzlar Autohaus Lohmann sucht einen Mechaniker für die neue Werkstatt.00 Uhr. Sie bekommen die E-Mail heute Nachmittag. den wir suchen. Arbeitszeiten: dienstags bis samstags von 18.00 bis 24.3.

(r) Der neue Lehrer soll unterrichten und die Unterrichtsplanung machen. Lesen Sie zunächst die Antworten und dann hören Sie die Fragen.3. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Ich bin noch jung und suche neue Aufgaben. Hören Sie das Gespräch noch einmal.5) L Sie sind Bankkauffrau / Bankkaufmann und suchen eine neue Stelle. ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen. Guten Tag. (r) Christian Rothe weiß nicht genug über die Prüfungen und Bücher. weil ich mehr Erfahrung sammeln will. (f) Christian Rothe soll eine E-Mail mit weiteren Informationen schicken. Wählen Sie die korrekte Antwort aus. Wählen Sie aus. 294 .4) Christian Rothe telefoniert mit dem Leiter der Sprachschule. (r) (P) Ein Bewerbungsgespräch am Telefon (20. Ich habe Wirtschaft studiert. Die Sprachschule braucht den neuen Lehrer nicht sofort.(H) Ein Telefongespräch mit der Sprachschule Wörmcke 2 (20. (f) Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. Dafür haben Sie 15 Sekunden Zeit. Ich arbeite in einer Bank.3. Ich bin für die Kontakte nach Nordamerika verantwortlich. (r) Christian Rothe hat auch im Ausland unterrichtet. Ich habe drei Jahre Berufserfahrung.

Er spricht mit einer Kollegin darüber. Christian Rothe hat seine Bewerbung per Post geschickt. ob die Aussagen richtig oder falsch sind.1) L Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule bekommen. Hören Sie das Gespräch zweimal und entscheiden Sie.4. Christian Rothe hat die Stelle bei der Sprachschule Wörmcke bekommen. dass er jetzt mehr Verantwortung hat. Er findet es besonders gut. (f) Er ist zu spät zu dem Vorstellungsgespräch in Mainz gekommen.2) Christian Rothe ist mit seiner neuen Stelle sehr zufrieden. Schon nach dem Telefongespräch hatte er einen guten Eindruck und auch das Vorstellungsgespräch ist gut gelaufen. 295 . (f) Herr Wörmcke hat sich für Christian Rothes Arbeit in Freiburg interessiert. (r) Er freut sich.Teil 4 (H) Nach dem Bewerbungsgespräch 1 (20. weil er auch an der Universität Sprachkurse gegeben hat. Herr Wörmcke wollte mehr über Christian Rothes Arbeit in Freiburg wissen. (r) (W) Nach dem Bewerbungsgespräch 2 (20. Christian Rothe hat über den Unterricht und die Vorbereitung auf die Prüfungen erzählt. dass er jetzt fest angestellt ist und dass er eine größere Verantwortung hat als früher. (r) Christian Rothe hat auch Studenten unterrichtet. Auch mit Studenten hat er Erfahrung.4. Sie haben das Gespräch mit seiner Kollegin gehört.

(teuer – Komparativ) Nehmen wir den Bus um 18 oder um 20 Uhr? . Berlin ist die größte deutsche Stadt. Grammatischer Hinweis: Wenn der Komparativ oder der Superlativ vordem Substantiv steht. wird er dekliniert: Er hat jetzt eine größere Verantwortung als früher.4. Er hat auch eine längere Arbeitszeit. Wenn man den Komparativ und den Superlativ als Adverbialbestimmung verwendet. den Superlativ bildet man mit am und -sten. Der größte Vorteil ist das gute Gehalt. (alt. Zum Frühstück trinken die Deutschen am liebsten Kaffee. (gern.(G) Sie hat den Frühling am liebsten (20.4. Für die Aussprache wird manchmal ein e eingefügt: groß – größer – am größten lang – länger – am längsten kurz – kürzer – am kürzesten Einige Adjektive (und Adverbien) haben unregelmäßige Steigerungsformen: gut – besser – am besten viel – mehr – am meisten gern – lieber – am liebsten Komparativ: Was ist bei deiner neuen Arbeit besser als bei der alten? Herr Mikasch verdient mehr als ich. Von der Firma Schulz und von der Firma Hartmann. jung – Komparativ) 296 . spät – Komparativ) Ich habe einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. (gut – Komparativ) Ich habe eine teurere Wohnung als du. die ich je hatte. werden sie (wie der Positiv) nicht dekliniert. (schön . Welche Sätze haben einen Komparativ. (groß – Superlativ) Die Zugspitze ist der höchste deutsche Berg. Den Frühling mag ich lieber als den Sommer. (G) Die klügsten Schüler (20. (kurz – Superlativ) Ich habe zwei Stellenangebote. (hoch – Superlativ) In unserer Straße haben wir den schönsten Garten. welche Sätze haben einen Superlativ? Grammatischer Hinweis: Im Komparativ und im Superlativ ändert sich bei vielen einsilbigen Adjektiven der Vokal.Superlativ) Der Februar ist der kürzeste Monat.4) Wir sind die klügsten Schüler in der Klasse. Die längste Arbeitszeit und die größte Verantwortung aber hat der Chef. Die Firma Hartmann hat das bessere Angebot. Superlativ: Ich habe die beste Arbeit.Ich nehme lieber den späteren Bus.3) Den Sommer habe ich lieber als den Winter.

ob. (1) UL: Ja.. Ich denke. welche Erfahrungen ich mit der Kinderziehung habe. (8) 297 .. die eine Haushaltshilfe sucht..4. wissen Ich wollte wissen..) Ich war nervös / nicht nervös. und dann werde ich nach den Arbeitszeiten fragen und natürlich auch nach der Bezahlung. Hier inseriert eine Familie in Hamburg-Blankenese.. Mir gefällt besser. die Anzeige habe ich auch schon HL: Das sind sicher die wichtigen Punkte. wonach ich fragen und was ich über mich sagen soll. Man soll 2 kleine Kinder betreuen und das 15 Stunden pro Woche. (6) HL: Schau mal..(anrufen.. ich sollte davon erzählen. hast du schon darüber nachgedacht? (5) UL: Ja.. ob du einen festen Arbeitsvertrag bekommst. Ich glaube. Die Interviewerin möchte mehr über Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen.. Ich habe. Schatz..1) L Herr Lauterbach hat das Stellenangebot für eine Haushaltshilfe in der Zeitung gelesen und zeigt es seiner Frau Uta. Hören Sie das Gespräch zweimal. Er / Sie wollte etwas über .5. (7) UL: Stimmt.... Aber du solltest auch fragen. damit haben wir an alles Wichtige gedacht. gelesen. (4) HL: Und . Teil 5 (H) Ein Stellenangebot für eine Haushaltshilfe (20.(P) Eine erfolgreiche Bewerbung (20. In der Tageszeitung / Im Internet habe ich.5) L Sie haben eine neue Stelle bekommen. dass. Aber ich bin trotzdem ein bisschen nervös.. eine E-Mail schicken. weil / denn.. (2) HL: Warum rufst du da nicht mal an? (3) UL: Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit und wollte zuerst überlegen. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie..

. wie ich dachte. als ich erwartet habe.. Grammatischer Hinweis: Wie und als können Satzglieder verbinden (. Uta Lauterbach muss sich um die Kinder kümmern. größer als ich). aber ich verdiene mehr als vorher. Sie können auch Hauptsätze und Nebensätze verbinden und leiten dann den Nebensatz ein ( .(L) Die Stelle als Haushaltshilfe (20. wie Uta Lauterbach am Anfang dachte. Wie verwendet man zusam- men mit dem Positiv eines Adjektivs...5. denn putzen muss sie nicht. Es war gestern viel wärmer. Herr und Frau Storck sind Lehrer. so groß. als ich erwartet habe. wie er erwartet hat. Die Arbeit gefällt ihr besser..4) Meine neue Stelle als Informatikerin ist interessanter. . Um halb neun beginnt ihre Arbeit. als ich dachte). als sie erwartet hat. Morgen muss ich länger arbeiten als heute. Wie steht oft in der Verbindung (genau)so . Ich habe heute genauso lange geschlafen wie gestern. so groß wie ich. sie muss nur einkaufen und das Mittagessen vorbereiten. (20.5. wie. Seit drei Wochen arbeitet Uta Lauterbach bei der Familie Storck.. Die Kinder mögen Uta. mit als. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so schwer.... Mit wie drückt man aus. als sie am Anfang gedacht hat. Warum hast du es nicht genauso gemacht. größer.5. als der Wetterbericht gesagt hat. Er bekommt für seine Arbeit genauso viel Geld. wie es in der Gebrauchsanleitung steht? Meine neuen Arbeitszeiten sind angenehmer. Frau Lauterbach bekommt für ihre Arbeit mehr Geld. dass zwei Dinge gleich sind. als mit dem Komparativ. als sie dachte. (G) Es ist interessanter. deshalb sind sie vormittags nicht zu Hause.. 298 . . als ich erwartet habe. Ihre neuen Kolleginnen sind freundlicher. (G) Sie verdient jetzt mehr als vorher (20. Die Arbeit im Haushalt ist nicht so anstrengend. dass zwei Dinge verschieden sind.3) Meine neue Stelle ist genauso langweilig wie die alte Stelle.2) Frau Lauterbach arbeitet jetzt vormittags als Haushaltshilfe.

.. . klicken Sie auf das Lautsprecher. Fragen zu meiner Berufsausbildung oder zum Studium beantworten..5. eine Stellenanzeige verstehen. Wenn Sie ein Beispiel hören möchten.. .... . . wo ich eine Stellenanzeige Das haben Sie gelernt. sagen. Sagen Sie es. 299 ... richten... warum ich eine neue Stelle suche. . über meine Berufserfahrung besymbol.. Können Sie es noch? gelesen habe.(P) Kommunikation: Können Sie das? (20. über meinen Beruf und meine Arbeitsstelle sprechen.... über ein Bewerbungsgespräch berichten.. sagen. meine alte und meine neue Arbeitsstelle vergleichen..5) . .

.

..............W 6 Erzählen Sie das Märchen!............. Lektion 21 Teil 1........G 6 Mögen Sie Hunde?........L 2 Warum war das so?...............................................................................................................H Teil 4...............................H 4 Fressen und gefressen werden.......................................... Gefühlen Ihres Gesprächpartners zu fraUnd Sie erfahren auch etgen.... ✔ ein bekanntes deutsches Märchen.................G Teil 3...............W Teil 2....W 4 Wie kann man es anders sagen?...P 2 Welches Tier ist gemeint?.... ✔ selbst Geschichten zu erzählen....... einigen Haustieren........................ ✔ Hunde und ihre Besitzer...........P 3 Was wissen Sie über Halligen?.....W 5 Argumente für mehr Umweltschutz................G 5 Sinken oder singen?................H Teil 5.....................P 7 Kommunikation: Können Sie das?................................... ?........ 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2...............................H 2 Was geschah dann?.............................Dazu lernen Sie ✔ die Bezeichnungen von In dieser Lektion lernen Sie.........L 3 Was hast du für große Ohren?.............. so das Herrchen ..H 3 Wie der Hund... schiedlichen Perspektiven zu beschreiben.................... ✔ Erzähltexte zu verstehen........... 1 Flirtfaktor Hund..... 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1...... nützlichen Tieren und ✔ Ihre Gefühle zu beschreiben oder nach von wilden Tieren......................L 2 Von oben gesehen..........L 5 Das sind Halligen!............................................P 301 ...........................P 4 Die gute alte Zeit...................( H L P W G ).......W 1 Tiere und ihre Sprache......................G 4 Wo liegen die Halligen?. ✔ eine landschaftlich interessante Region ✔ Handlungen oder Ereignisse aus unterin Deutschland....W 3 Es war einmal ........................................................... 3 Was wissen Sie über diese Tiere?. was über ✔ über Vergangenes zu berichten...W 4 Was machten sie?......... von ✔ über Tiere in Ihrer Umwelt zu sprechen....... 5 Ein kleines Rätsel.......L 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier?.W 1 Ich hätte hier Angst!...........................G 5 Gespräche zwischen Hunden..........................................................H 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt?.

1.2) Schauen Sie sich das Video noch einmal bis zum ende an.1. Schauen Sie sich das Video an. die einen Partner oder eine Partnerin finden wollen. (H) Wie erleichtern Hunde den Flirt? (21.Teil 1 (H) Flirtfaktor Hund (21. Wie erleichtern Hunde ihren Besitzern den Flirt? Welche Erklärungen gibt es in Film? Welche Erklärungen gibt es nicht? Erklärung 1 (r) Erklärung 2 (r) Erklärung 3 (r) Erklärung 4 (r) Erklärung 5 (r) Erklärung 6 (f) Erklärung 7 (f) Erklärung 8 (f) Erklärung 9 (f) Erklärung 10 (f) 302 . Wenn sich Hunde sympathisch finden. Hundebesitzer flirten gern. Welche TheEs gibt immer große Ähnlichkeiten zwise soll in dem Film belegt werden? schen Hunden und ihren Besitzern. dann finden sich auch Herrchen und Frauchen sympathisch.1) L Hunde erleichtern den Kontakt zwischen ihren Besitzern. Hundebesitzer sind meistens Personen. Hunde erleichtern den Kontakt zwischen allen Menschen. (r) Hunde wollen ihre Besitzer verkuppeln.

sie haben ein bisschen „angesetzt“. so das Herrchen oder Frauchen? (21. Wenn sie nicht aktiv sein können. Alle Fragen der Journalistin werden jetzt beantwortet. Mehrere Hunde und ihre Besitzer werden in dem Film gezeigt.. langweilen sie sich. Die Hundebesitzer beantworten jetzt Fragen der Journalistin. (G) Wie kann man es anders sagen? (21. Aktiv: Die Journalistin interviewt einen Hundebesitzer. Ein großer Teil der Kontaktarbeit wird von dem Hunden übernommen.1..4) Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. Diese These wird jetzt sogar wissenschaftlich belegt. 303 . Das Passiv wird mit werden + Partizip II des Verbs gebildet: ich werde wir werden du wirst ihr werdet er/sie/es wird sie/Sie werden . Wissenschaftler belegen jetzt diese These. Die Hunde übernehmen einen großen Teil der Kontaktarbeit.1.3) L Hier sehen Sie noch einmal die Hunde mit ihren Besitzern. Sie haben einen ziemlich großen Kopf. Hunde verkuppeln ihre Herrchen und Frauchen. Verändern Sie die „Blickrichtung“ in den Sätzen: Welche Formulierungen im Aktiv entsprechen den Formulierungen im Passiv? Grammatischer Hinweis: Das Passiv: Aktiv und Passiv erlauben. Sie sind etwas hektisch. Sie sind nicht mehr so schlank wie früher.(W) Wie der Hund. einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickrichtungen darzustellen. Sie sind manchmal launisch: gute Laune und schlechte Laune wechseln schnell. Sind sie sich ähnlich? Was haben beide gemeinsam? Sie sind sicher beide gut erzogen und nicht besonders wild. (= Akkusativobjekt). Passiv: Ein Hundebesitzer (= Subjekt) wird (von der Journalistin) interviewt. interviewt (Partizip II) Immer mehr Herrchen und Frauchen werden von ihren Hunden verkuppelt. Man zeigt in dem Film mehrere Hunde und ihre Besitzer.

. Damit bin ich (nicht) einverstanden. / Ich glaube / denke . Das glaube / denke ich auch. .. die keine Hunde mögen. Hunde sind .. aber leider darf ich nicht mit in die Geschäfte hinein.. . wenn ihr ein bisschen nass und schmutzig nach Hause kommt? (P) Mögen Sie Hunde? (21. Das ist vielleicht .1. Das ist doch sicher nicht gesund... Werdet ihr auch immer kritisiert. / Nein. Das halte ich für Unsinn. .. Das glaube ich . Hunde sind ... .. Daran ist vielleicht etwas Richtiges.. Das ist vielleicht nicht ganz falsch.. .6) L Sie werden zum Thema „Hunde und Hundebesitzer“ interviewt.. 304 . Das halte ich . Warum werden wir Hunde eigentlich von unseren Herrchen und Frauchen ausgesucht? Warum suchen nicht wir Hunde unsere Herrchen und Frauchen aus? Ich werde immer zum einkaufen mitgenommen..... Vielleicht . . Der Hund von meinem Nachbarn wird jeden Tag gebadet. Da werde ich dann alleine zu Hause gelassen. .. Ja... Und wie oft wirst du gefüttert? Und wann werdet ihr ausgeführt? Am Morgen oder am Abend? Werden alle Hunde immer an der Leine gehalten? Ich finde das nicht sehr angenehm.. . Bereiten Sie Ihre Antworten vor... Das glaube / denke ich nicht.....1.. Ich . .... .. wenn ihr im Park spazieren geht? Leider wird mein Herrchen oft von Leuten eingeladen. Wird dein Frauchen auch so oft angesprochen...(G) Gespräche zwischen Hunden (21.5) L Welche Fragen stellen sich die Hunde zu ihrem Leben? Was antworten sie wohl? Wirst du von deinem Herrchen oder Frauchen immer gut behandelt? Ich werde zweimal am Tag gefüttert...

Das sind Pferde. Das sind Hühner.2. (W) Was wissen Sie über diese Tiere? Pferde waren früher ein wichtiges Trans(21. Hühner können nicht sehr gut fliegen.3) L portmittel.Teil 2 (W) Tiere und ihre Sprache (21.2) L Das sind Schweine.2. 305 . Das sind Vögel. Das sind Löwen. Das sind Wölfe. was in der Küche übrig bleibt. Das sind Fliegen. Vögel fressen Insekten und auch Körner. Das sind Katzen. Schafe sind nützlich wegen ihrer Wolle. Das sind Kühe. was in der Küche übrig bleibt. Das sind Schafe. Kühe findet man auf allen Kontinenten. Katzen fressen Vögel und Mäuse. Schweine fressen auch. Löwen sind in Märchen oft die Könige die Tiere. Wölfe haben große Ähnlichkeit mit Hunden.2.1) die Fliege das Huhn die Katze die Kuh der Löwe das Pferd das Schaf das Schwein der Vogel der Wolf summen gackern miauen muhen brüllen wiehern blöken grunzen zwitschern heulen (H) Welches Tier ist gemeint? (21. Fliegen fressen auch.

(L) Fressen und gefressen werden (21. Die Temperaturen sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Die Menschen produzieren immer mehr Müll.5) L Warum wird Umweltschutz immer wichtiger? Hören Sie zu und sprechen Sie sie nach. das ist wissenschaftlich belegt.2. Der Löwe schläft. Dann hat der Löwe keinen Hunger mehr und schläft wieder ein.4) Wie ist das in der Natur? Wer wird von wem Die Fliege wird von einem Vogel gefresgefressen order getötet? sen. Immer mehr Tiere und Pflanzen sterben aus. wird es immer heißer und trockener. wo das Klima mild und feucht war. Dort. Wir brauchen immer mehr Energie. Das Wasser in unseren Flüssen und Seen wird immer schmutziger. Die Katze wird vom Wolf gefressen.2. 306 . Es gibt immer öfter Naturkatastrophen. Der Vogel wird von einer Katze gefressen. Und der Jäger wird vom Löwen gefressen. die Erde die Luft das Wasser das Eis das Tier die Energie das Klima der Müll die Temperatur die Naturkatastrophe Es gibt immer mehr Menschen auf der Erde. Aber er wird von einer Fliege gestört. Das Eis in den Polar-Gebieten schmilzt. aber die Energiereserven sinken. Der Wolf wird vom Jäger getötet. Die Luft in den Städten wird immer ungesünder. (P) Argumente für mehr Umweltschutz (21.

.“ Rotkäppchen liebte die Großkäppchen dachte: „Da freut sich die Großmutter und wollte sie gerne besuchen. geh in den Wald zur Großmutter. Rotkäppchen versprach es. Rotkäppchen.3. Eines Tages doch. Bring ihr diesen Korb mit Kuchen nen Strauß davon pflücken?“ Und Rotund Wein. mutter sicher!“ Und es lief von Blume zu „Aber geh nicht vom Weg ab!“. Hören Sie die Fragen und ant.chen. Rotkäppchen liebte ihre Großmutter. die bringe ich der Großmutter. und hatte keine Angst vor ihm. Es nen Hunger! Ich muss es nur schlau matrug ein hübsches rotes Käppchen und des. deshalb schickte die Mutter es mit Kuchen und Wein zu ihr.sah. sagte er: „Guten Tag. wie schön die Vögel singen und sieh sagte die Mutter zu ihm: „Rotkäppchen. sie ist Willst du der Großmutter nicht einen kleikrank. worten Sie mündlich. deshalb hieß es Rotkäppchen. dort. hör halb hieß es Rotkäppchen. sagte die Blume immer tiefer in den Wald. 307 . deshalb ging vom Weg ab und lief immer tiefer in den Wald. was für ein böses Tier der Wolf war. Als er Rotkäppchen Rotkäppchen. Die Großmutter war krank. nahm (W) Warum war das so? (21. Da dachte der Wolf: „Erst die Großmutter und dann das kleine Rotkäppchen – das ist gerade richtig für meiEs war einmal ein kleines Mädchen. Der Wolf wollte Rotkäppchen vom Weg abbringen.1) L den Korb mit Kuchen und Wein und lief schnell in den Wald. denn sie ist krank“.2) Warum war das so? Was passierte? Das Mädchen trug ein rotes Käppchen. Rotkäppchen dachte nicht mehr an den Rat der Mutter. deshalb zeigte er ihm die Blumen im Wald. Aber im Wald wohnte Lesen Sie den ersten Teil des Märchens vom auch der böse Wolf.“ Und er sagte: „Rotkäppchen. „Hier habe ich Kuchen und Wein. deshalb nahm es den Korb und lief schnell in den Wald.. Was trägst du denn da in deinem Korb und wohin läufst du so schnell?“ Rotkäppchen wusste nicht.Teil 3 (L) Das Märchen vom Rotkäppchen 1 (21.3. all die bunten Blumen im Wald. antwortete es. Mutter.

. wird ein -e.. seh-en: ich sah.“ Und es lief (läuft) von Blume zu Blume immer tiefer in den Wald . er sah.. z. und hatte (hat) keine Angst vor ihm. Rotkäppchen wusste (weiß) nicht. Dort traf (trifft) es den Wolf. indem zwischen den Stamm und die Personalendung das Suffix -t. Der Wolf wollte (will) Rotkäppchen vom Weg abbringen. und 3. Abgesehen von den Verben haben und sein und den Modalverben. In der 1.eingefügt wird. B.. Mischformen Einige Verben bilden ihr Präteritum mit dem Suffix -t und Änderung des Stammvokals.(G) Es war einmal . z. du arbeitetest. 308 .. Rotkäppchen versprach (verspricht) es. du sag-test.3. B. (21.. das Präteritum. arbeit-en: ich arbeitete. Das Mädchen trug (trägt) ein hübsches rote Käppchen und deshalb hieß (heißt) es Rotkäppchen.. wird das Präteritum vor allem in schriftlichen Erzählungen und Berichten verwendet. bring-en: ich brach-t-e. B.. kenn-en: ich kann-t-e. In welchen Zeitform werden Märchen und Geschichten erzählt? Lesen Sie den Hinweis zur Grammatik. nahm (nimmt) den Korb mit Kuchen und Wein und lief (läuft) schnell in den Wald. Bei Verben. Bei einigen von ihnen gibt es noch zusätzliche Veränderungen im Stamm. Rotkäppchen sollte (soll) seiner Großmutter Kuchen und Wein bringen. Unregelmäßige Verben Die meisten unregelmäßigen Verben bilden ihr Präteritum ohne das Suffix -t-. „Aber geh nicht vom Weg ab!“. sagte (sagt) die Mutter. B. z. B. sag-en: ich sag-t-e. aber alle ändern im Präteritum ihren Stammvokal. deren Stamm auf -d oder t endet. z. B. Grammatischer Hinweis: Präteritum der Verben Neben dem Perfekt gibt es noch weitere Vergangenheitsformen.vor dem Präteritum -t eingefügt. Rotkäppchen dachte (denkt): „Die Großmutter freut sich sicher über Blumen. bei denen das Präteritum auch im mündlichen Sprachgebrauch benutzt wird. was für ein böses Tier der Wolf war (ist). denk-en: ich dach-t-e. Regelmäßige Verben Regelmäßige Verben bilden das Präteritum. z.3) Es war einmal. Person Singular gibt es keine Personalendung. z.

Im Winter war es kälter und es lag mehr Schnee. (n) singen – sang – gesungen (ng) denken – dachte – gedacht (nk) Haben Sie Hunger? (ng) gewinnen – gewann – gewonnen (n) gehen – ging – gegangen (ng) sinken – sank – gesunken (nk) ankommen – kam an – angekommen (n) Es wird dunkel. Welchen Laut hören Sie? Sprechen Sie sie laut nach. aber die Menschen waren zufriedener. Es gab noch kein Fernsehen und die Menschen gingen früher schlafen. Die Sonne scheint. wird n und g getrennt ausgesprochen (an-kommen). ng oder nk? Lesen Sie zunächst den phonetischen Hinweis. (H) Sinken oder singen? (21. Alle Leute im Dorf kannten sich. -en für wir und sie. -ng. (e)t für ihr.3. aber sie hatten mehr Zeit.(danken) Achtung: Wenn zwischen n und g/k eine Wortbildungsgrenze liegt. + 3. Im Sommer saßen sie abends vor ihren Häusern und sprachen mit ihren Nachbarn.5) Hören Sie n. Die Wiesen waren grüner.(G) Die gute alte Zeit (21. Phonetischer Hinweis: Das ng wird im Deutschen wie im englischen Wort singer und nicht wie in finger ausgesprochen. sprechen sprach leben lebte werden wurde Die Endungen für die anderen Personen lauten: -(e)st für du. Die Blumen blühten bunter. Person Singular) arbeiten arbeitete liegen lag blühen geben gehen haben kennen blühte gab ging hatte kannte sehen sein sitzen singen sah war saß sang Die gute alte Zeit! Die Vögel sangen schöner. (nk) 309 . das Leben war härter. Nachts wurde es noch richtig dunkel und man sah alle Sterne am Himmel.3.4) Grammatischer Hinweis: Infinitiv – Präteritum (1. Die Leute arbeiten länger. Ich glaube.(singen) -nk.

2) Erzählen Sie. Alle sind gestorben. Der Wolf wurde wieder gesund. Alle lebten glücklich und zufrieden.Teil 4 (H) Das Märchen vom Rotkäppchen 2 (21. Sie legten dem Wolf dicke Steine in den Bauch. Der Jäger kam. Alle leben heute noch. (W) Was hast du für große Ohren? (21. Aber die Steine waren so schwer. was in dem Märchen vom Rotkäppchen weiter geschah. Der Wolf sprang aus dem Bett und wollte fortlaufen. Danach legte sich der Wolf wieder ins Bett und schlief ein. dass er tot umfiel. Alle waren glücklich und zufrieden.4. Wie endet es? Alle waren traurig. (L) Was geschah dann? (21. Dann legte sich der Wolf ins Bett. Der Wolf fraß Rotkäppchen. Er fand die Großmutter und Rotkäppchen im Bauch des Wolfs.4. (r) Alle essen den Kuchen und trinken den Wein zusammen. Der Wolf fraß die Großmutter.4. Der Jäger schnitt dem Wolf den Bauch auf.3) Welche Antworten des Wolfs passen zu den Fragen von Rotkäppchen? Was hast du für große Ohren? Damit ich dich besser hören kann! Was hast du für große Augen? Damit ich dich besser sehen kann! Was hast du für große Hände? Damit ich dich besser packen kann! Was hast du für ein schrecklich großes Maul? Damit ich dich besser fressen kann! 310 .1) L Hören Sie den zweiten Teil des Märchens vom Rotkäppchen.

Da kam der Wolf ins Haus und fraß die Großmutter. die Großmutter und der Jäger? aß aussah fiel kam legte nahm setzte wartete Aber der Wolf lief schnell zum Haus der Großmutter und klopfte an die Tür: „Wer ist da?“. legte sich ins Bett und wartete. Kein Tier frisst sie und der Wolf im Märchen weiß nicht. wenn man Mauern oder Häuser baut. dass er gleich tot auf die Erde fiel..(W) Was machten sie? (21. Die Großmutter aß den Kuchen.4. (W) Ein kleines Rätsel (21. „Ich bin es. sagte die Großmutter. „Komm herein. (Steine) Was sind sie? Man findet sie fast überall auf der Erde. Ich bin aufwachte fand fraß klopfte lief schnitt trank zu krank und kann nicht aufstehen“. Eine berühmte englische Rock-Band heißt wie sie. Rotkäppchen“. Dann setzte er ihre Schlafmütze auf. 311 . was machten Rotkäppchen. Als Rotkäppchen an das Bett der Großmutter kam. dass die Großmutter sonderbar aussah. trank den Wein und wurde wieder gesund. Da fand er Rotkäppchen und auch die Großmutter und beide lebten noch. die Tür ist offen.4. fand es. dann leben sie noch heute. . fragte die Großmutter. aber sie können im Wasser rollen. Die ersten Menschen brauchten sie für ihre Werkzeuge..5) Was sind „sie“? Lesen Sie die Beschreibungen. antwortete der Wolf. wie sie in seinen Bauch gekommen sind. Alle waren zufrieden und glücklich. Nun legten sie dem Wolf dicke Steine in den Bauch und als er aufwachte und fortlaufen wollte.4) Was machte der Wolf. Sie können nicht schwimmen. war er so schwer. Und wenn sie nicht gestorben sind. Der Jäger nahm ein großes Messer und schnitt den Bauch des Wolfs auf. Heute braucht man sie.

. fand es die Großmutter sehr sonderbar. Was gibt es (nicht) auf der Hallig? Pflanzen (r) Wiesen (r) Tiere (r) Wälder (f) Strand (r) Flüsse (f) Brücken (f) eine Stadt (f) Seen (f) ein Dorf (f) Wege (r) Menschen (r) einen Bauernhof (r) Täler (f) Hügel (r) Straßen (f) 312 . „Was hast du für ein schrecklich großes Maul?“ „..4. Wenn Sie Hilfe brauchen. Da ... rief der Wolf. Dann legte er sich wieder .(P) Erzählen Sie das Märchen! (21. ...... . und .. Nun waren alle . hören Sie das Märchen noch einmal... Er schnitt dem Wolf den Bauch auf. . fragte Rotkäppchen.. Wenig später . Und wenn sie nicht gestorben sind... Und als er fortlaufen wollte. .. Teil 5 (H) Ich hätte hier Angst! (21. antwortete der Wolf. sprang aus dem Bett und . Als Rotkäppchen . Rotkäppchen nahm den Korb mit . das hieß .. . „Was hast du für große Augen?“. dass .. „. ... „Was hast du für große Ohren?“.. wie böse er war. und erzählte ihm.. .. antwortete der Wolf.1) L Wissen Sie. „.“... Die Großmutter ... .. Es war einmal ein kleines Mädchen... dann .5. Eines Tages sagte die Mutter: . Dann legte er sich ... Im Wald wohnte aber auch . ..“. . fragte Rotkäppchen. und ... was eine Hallig ist? Hören Sie zu. ...6) Erzählen Sie das Märchen vom Rotkäppchen! Lesen Sie die Vorgaben laut vor und ergänzen Sie sie mündlich.. . .. Sie legten dem Wolf . . „.. Da lief der Wolf schnell .“.. ....“.. „Was hast du für große Hände?“.. antwortete der Wolf. . fragte es. Rotkäppchen wusste nicht..

(W) Von oben gesehen (21. Der Mann findet das Meer wunderbar. Hier ist es auch oft feucht und kalt. Tee mit Rum ist hier ein typisches Getränk. Manche Halligen werden nur im Sommer von Menschen bewohnt. 313 . Bei starkem Wind oder bei Sturm ist das Die beiden Personen im Flugzeug: Die Frau hätte Angst. Auf den Hügeln sind die Häuser gegen die Flut geschützt. Das Meer: Bei Flut steigt das Meer. damit sie gegen die Flut geschützt sind. Die Häuser stehen auf einem Hügel. Bei schönem Wetter ist das Meer blau.3) Bei Flut wird ein Teil der Hallig vom Meer überschwemmt. Bei Ebbe wird die Hallig größer. (G) Was wissen Sie über Halligen? (21.5. Nachts gibt es oft Wolken und Nebel. Was macht das Meer bei Flut? Steigt es oder Die Hallig: sinkt es? Sie liegt in der Nähe der Küste. wenn er es von oben sieht. hier zu leben.2) Meer wild.5.

314 . Suchen Sie sich einen Hügel an der Küste. Von hier aus können Sie sehen . (Husum) Mit dem Schiff können Sie von hier zu mehreren größeren Inseln fahren.5) Gut gemacht! Sie haben die Halligen gefunden. was mit dem Land vor der Küste passiert. Suchen Sie die beschriebenen Gebirge. damit Sie besser sehen können. die an der Elbe liegt. Folgen Sie von dieser kleinen Hafenstadt aus der Küste weiter nördlich. Städte und Landschaften auf der Karte. der zwei Meere miteinander verbindet.4) L Schauen Sie sich die Karte an.. (L) Das sind Halligen! (21. die zu einer Inselgruppe gehören. wenn nach der Ebbe die Flut kommt.5.(L) Wo liegen die Halligen? (21.5. Suchen Sie eine große deutsche Hafenstadt. (Hamburg) Fahren Sie dann nördlich über einen Kanal. Flüsse. (Nord-Ostsee-Kanal) Suchen Sie dann weiter nördlich an der Küste eine kleine Hafenstadt.. Die nordfriesischen Inseln. die auch bei Touristen sehr beliebt ist.

wenn es einen Sturm gibt? Ach. wenn es Sie nicht stört.7) Menschen und Tieren sagen Das haben Sie gelernt.(P) Fühlen Sie sich nicht einsam hier? (21. die in der Vergangenheit spielt. Umweltschutz) mit Argumenten belegen einige charakteristische Aspekte einer Landschaft beschreiben bestimmte Gefühle ausdrücken über Tiere in meiner Umwelt sprechen verschiedene Tierarten und Tiere beschreiben erklären. B. (P) Kommunikation: Können Sie das? etwas über die Eigenschaften von (21. Können Sie es noch? Meine Gefühle beschreiben Sagen Sie es! meine Gesprächspartner nach ihren Gefühlen fragen eine Handlung. Warum sind Sie denn dann hier geDarf ich Ihnen ein paar Fragen stelblieben? len? Möchten Sie lieber auf dem FestSind Sie hier geboren? land leben? Und wie lange leben Sie schon hier? Haben Sie denn keine Angst vor dem Meer? Auch nicht. wovon einige Tiere leben und welche Funktion sie für den Menschen haben etwas über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren sagen 315 . Stellen Sie hier? ihr Fragen mündlich.5.6) Sie besichtigen eine Hallig und kommen mit Fühlen Sie sich denn nie einsam einer Bewohnerin ins Gespräch. gerne. Sie haben Kinder? Und wo gehen die zur Schule? Macht Sie der Gedanke nicht traurig? Ja.5. erzählen meine Meinung zu einem Thema (z.

.

..L 7 Kommunikation: Können Sie das?...... aber ...........W 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten.... ✔ einen Termin für eine Wohnungsbesichalltägliche Tätigkeiten................................. wenn ..................W 3 Was ist das Problem?......W 3 Wozu braucht man diese Geräte?......G 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung!..H 4 Sie hatten Glück...................H 1 Einen Umzug organisieren........................H 2 Bei der Ankunft...............P 2 Das ist doch was für uns...............................P 5 Ein kleines Rätsel...... ................... Wohnung zu tun ist........................................H Teil 5.....................................P 1 Wohnungsanzeigen................................ was im Haus oder in einer Wohnung.............. 4 Entschuldigen Sie.......................................... ✔ die Bezeichnungen für ✔ Häuser. 2 Weitere Informationen ................................. tigung zu vereinbaren........................H Teil 2.......... 6 Und wohin kommt das Radio?.. Dazu lernen Sie In dieser Lektion lernen Sie.... 1 Wir freuen uns................... ✔ die Verwendung der Relativadverbien.............P 3 Dann kommen Sie am besten gleich........... nung zu sprechen..... ✔ um Entschuldigung zu bitten.......... eines Hauses oder einer ✔ zu erklären...............G 6 Bei der Abreise... 1 Es tut mir leid............... .. ✔ die Bezeichnungen für einige wichtige................................H 2 Das Problem mit Bella.( H L P W G ).....................H 317 .............................................................................Lektion 22 ✔ Kritik zu äußern......P Teil 4................W 5 Gefällt es euch hier?..................G 3 Entschuldigungen und Kritik........W 4 Anmachen oder ausmachen?.........P 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung... ........H 6 Sie suchen eine Wohnung.................. ✔ die Dativform der Personalpronomen................ Teil 1.. ✔ die Bezeichnungen für ✔ über Mietbedingungen für eine WohEinrichtungsgegenstände und Geräte.............P 1 In der Immobilienagentur................H 2 Was ist ein PKW?...H 3 Wo ist denn der Kühlschrank.....H 5 Das sollte ein Mieter wissen.... Wohnungen und Wohnungseindie verschiedenen Teile richtungen zu beschreiben...............................................................H Teil 3.

braucht. Schließt mit dem kleinen Schlüssel die Haustür auf. (W) Wozu braucht man diese Geräte? Im Backofen kann man Kuchen backen. Im Kühlschrank bleiben die Lebensmittel frisch.1.3) Auf einem Grill kann man Fleisch oder Erklären Sie.1. macht den Ofen im Wohnzimmer an. (22.2) Hören Sie die Erklärungen noch einmal an. Holz und Kohlen. Finden sie alles. wenn das Wetter trocken ist.1) L In der Küche: der Kühlschrank. Wenn euch kalt ist. Unter einem Sonnenschirm kann man im Schatten sitzen.1. (22. Terrassenmöbel und Grill Im Gartenhäuschen: Gartengeräte und Werkzeug (W) Bei der Ankunft (22. der Herd Susanne und Tobias wollen im Ferienhaus Im Wohnzimmer: der Ofen ihrer Freunde Ferien machen. wenn ihr dort wohnen wollt. was sie In den Schlafzimmern: Schränke mit Bettwäsche im Ferienhaus brauchen? Im Keller: die Waschmaschine. Gartengeräte braucht man für die Gartenarbeit. Regale mit Geschirr und Küchengeräten. Was sollen Susanne und Tobias bei der Ankunft tun? Holt die Schlüssel bei dem Bauern ab. Öffnet im Klo den Haupthahn für das Wasser.Teil 1 (H) Wir freuen uns. Bitte gießt auch mal die Blumen. Sonnenschirm. wozu man diese Geräte Fisch braten. Schaltet den Strom am Schalter im Eingang ein. 318 . Heute kommt ein Brief von ihnen.

können wir ja den Ofen anmachen.(W) Anmachen oder ausmachen? (22. dass sie uns ihr Haus gegeben haben. Das schreiben Ute und Stefan: Wir finden unser Ferienhaus schön. 319 . Aber im Schatten ist es mir zu kühl. Ich glaube. Es war sehr nett von Ute und Stefan. Das sagen Susanne oder Tobias: Warum setzt du dich nicht in den Schatten. es gefällt euch auch. Es kommt ein Gewitter. wo der Schlüssel ist? (G) Gefällt es euch hier? (22. Schaltest du bitte schon mal die Kaffeemaschine ein. Schließe doch bitte am Abend das Gartentor gut zu. Ihr könnt auch frische Milch und Eier bei ihnen kaufen. Wir können ihm ein neues Kochbuch kaufen. warum wir kein Wasser haben. weil die Kellertür abgeschlossen ist. Der Haupthahn ist doch offen! Wenn uns kalt ist. Ihr müsst die Schlüssel bei ihm abholen. wenn es dir der Sonne zu heiß ist? Danke. wir dürfen die Fenster nicht auflassen.1. Es gefällt uns.4) L Susanne und Tobias sind im Ferienhaus. Die Leute sind sehr nett. Wir hoffen. dann ist der Kaffee gleich fertig und wir können frühstücken. Weißt du. was wir ihnen schenken können? Stefan kocht gern.1. ich du er sie es Dativ mir dir ihm ihr ihm Nom. Ute interessiert sich sehr für Blumen. Was sagen sie vielleicht? Ich verstehe nicht. Ich kann kein Holz holen. Vielleicht schenken wir ihr ein schönes Blumenbuch. Hast du eine Idee. wir ihr sie Sie Dativ uns euch ihnen Ihnen Der Bauer heißt Hirschl.5) Was schreiben oder sagen die Personen? Grammatischer Hinweis: In der Übersicht finden Sie die Dativformen aller Personalpronomen. Nom. Ich habe hier ein bisschen Angst.

den Eingang und die Treppe putzen Sie sprechen mit den Bewohnern eines Ferienhauses. Was erfahren sie über die Wohnung? Die Wohnung in der Ludwigstraße: Lage der Wohnung: nicht sehr zentral Stockwerk: Zimmer: Größe: Miete: Nebenkosten: Kaution: Im vierten Stock zwei Zimmer.1) L Monika und Frank Krüger suchen eine Wohnung. Achten Sie alle Werkzeuge und Gartengeräte in dabei auf die trennbaren Verben! das Gartenhäuschen stellen die Terrassenmöbel in den Keller räumen den Strom ausschalten den Haupthahn für das Wasser schließen die Haustür zuschließen aufräumen und im Haus Ordnung machen die Schlüssel wieder beim Bauern abgeben Teil 2 (H) In der Immobilienagentur (22.1. was alle Fenster gut zumachen sie bei der Abfahrt tun sollen. Die Immobilienagentur macht ihnen ein Angebot.6) die Zimmer.2. Erklären Sie ihnen mündlich.(P) Bei der Abreise (22. Küche und Bad 58 m2 625 € 65 € drei Monatsmieten Mietvorauszahlung: zwei Monatsmieten 320 .

Von der Wohnung hat man die Aussicht auf den Stadtpark. Ihr Vermieter hat ihnen die Wohnung zum 15. Mai. Die beiden jungen Leute haben den Mietvertrag für ihre Wohnung zum 31. Die Heizkosten sind zusätzlich. den man zusätzlich mieten kann. Der Mieter der Wohnung in der Ludwigstraße will nicht ausziehen. den man benutzen kann. weil sie erst am 31. weil sie gekündigt haben. (r) Sie können am 15.2. Mai ausziehen. 321 . Die Wohnung ist noch bewohnt. In der Tiefgarage gibt es einen Parkplatz. Sie müssen sofort den neuen Mietvertrag Der Vermieter der Wohnung in der Ludwigstraße vermietet die Wohnung nicht vor dem 31. Mai noch nicht einziehen. Mai gekündigt. Sie müssen am 15.2) L Weitere Informationen über die Wohnung: Im Haus gibt es keinen Aufzug.3) Welches Problem haben Frank und Monika? unterschreiben.2. Welche weiteren Informationen gibt es über Die Wohnung ist hell. Mai gekündigt. (H) Was ist das Problem? (22. Im Keller ist ein Raum. einmal. Man muss mit dem Mieter einen Termin vereinbaren. Mai aus ihrer Wohnung ausziehen. die Wohnung? Hören Sie das Gespräch noch Es gibt eine Gasheizung.(H) Weitere Informationen über die Wohnung (22.

drei Monatsmieten für die Kaution! Das finde ich nicht normal! . .Dann geben wir vielleicht weniger Geld aus.Vielleicht ist das wirklich gut für die Gesundheit. .Und dieser Kellerraum. . Aber im Zentrum sind die Mieten zu teuer für uns.Da müssen wir jeden Tag die vielen Stufen erst runter und dann wieder rauf laufen.2.Wir haben doch noch gar kein Auto! .Die Lage ist aber wirklich nicht sehr zentral. wenn wir wieder ausziehen. Frank meint. der ist doch nicht nützlich für uns.Also. . bezahlen wir auch weniger. im 4.In Häusern. 322 .Und den Parkplatz in der Garage muss man noch zusätzlich mieten.(H) Nachteile und Vorteile der Wohnung (22.Da stellen wir alle Sachen rein.4) Für Monika hat die Wohnung viele Nachteile. die Wohnung hat auch viele Vorteile.Die Wohnungen unten im Haus sind meistens größer und haben mehr Komfort. wo es Aufzüge gibt. .Stimmt. .Wir bekommen sie ja zurück. die wir nicht wirklich brauchen. .Wenn wir weniger heizen.Also. Stock ohne Aufzug.Da gibt es sicher viel weniger Geschäfte und Kneipen als im Zentrum! . . . Mit welchen Argumenten antwortet er? .Und die Heizungskosten sind noch zusätzlich zur Miete. . .Aber oben sind die Wohnungen meistens heller. . . sind die Mieten noch teuer. das finde ich nicht sehr bequem! .

was ihr braucht. was ihr wissen müsst..: Ich habe das. z. was in der Wohnung kaputt gemacht haben. a. wo steht auch im Relativsatz das konjugierte Man verwendet „was“ als RelativpronoVerb am Ende des Nebensatzes. b. sonst bekommen Sie die Kaution nicht zurück.ein unbestimmtes Zahlwort/Zahladjektiv ist.2.ein substantivisch gebrauchtes Adjektiv (Neutrum) im Superlativ ist.. men.6) Sie suchen eine Wohnung... (Zahl der Zimmer?) . nicht verstanden..ein substantivisches Pronomen im Neutrum ist. Ich suche eine Wohnung (ca.. . B... wo wir jetzt wohnen. 323 . . sind die Nebenkosten nicht so hoch. Die Immobilienagentur hat ein Angebot für Sie..: In der Wohnung.) Nein.5) das Wichtigste. In Häusern. . B. (Stockwerk?) .. z.. wo es keinen Aufzug gibt.: Das ist Gehen Sie nur in Immobilienagenturen. reparieren. (P) Sie suchen eine Wohnung (22. (Miete?) . wenn man eine nomen. (Hell/Dunkel?) ..2. ist zu wenig Platz für uns. Stellen Sie mündlich Ihre fragen über die Wohnung. (Frei/Bewohnt?) . Grammatischer Hinweis: Wie in allen eingeleiteten Nebensätzen Relativadverbien was..€ Miete. z. Man verwendet oft „wo“ als RelativproDas sollte ein Mieter wissen. z... (Größe der Wohnung?) . (Nebenkosten?) . B.. satz eine Lokalangabe ist. Sie müssen alles.. wenn das Bezugswort im Hauptsatz: . Hören Sie die Antworten..) Ja.: Hier findet ihr alles. etwa 50 qm. B. was du gesagt hast.(G) Das sollte ein Mieter wissen (22. in der Nähe der Altstadt für ca. . (Kaution?) .. 50 m2 /Nähe Altstadt). wenn das Bezugswort im HauptWohnung mietet.. wo Sie genaue Informationen über die Wohnungen bekommen. 600..

62 m2 Wfl. renoviert. ist die Abkürzung für: Wohnfläche Die Abkürzung OB steht für: Obergeschoss NK heißt ausgeschrieben: Nebenkosten Die Abkürzung Kt... Nähe Altstadt. Innenstadt. 2.. St. Altbau.. modern möbliert. kinderfreundlich.3. Kellerraum.. Balkon. Stock.2) Hören Sie noch einmal. NK 625 € + HK.. 61 m2 Wfl.: 0341-57-83-72 Zi. Deshalb gibt es viele Abkürzungen. 67 m2 Wfl. Dachterrasse. NK. Altbau. Miete inkl.. Kt. Haustiere erlaubt. Tel: 0341-67-36211 3-Zi.Teil 3 (L) Wohnungsanzeigen (22. Miete kalt € 610 + NK € 68. Neubau.07. + 2 x Kt. EG. so steht das für: Heizkosten Die Abkürzung zzgl.. Miete € 820 + NK + HK.1) L Wohnungsanzeigen sind teuer. grünes Wohnviertel am Stadtrand. Kt. Tel: 0341-92-35621 2-Zi.3. bedeutet: Kaution Lesen Sie einer Wohnungsanzeige die Abkürzung HK. bedeutet ausgeschrieben: Zimmer Wfl. S-Bahn-Nähe.. Aufzug. 6. Wohnungsanzeige 1 Wohnungsanzeige 2 Wohnungsanzeige 3 Wohnungsanzeige 4 Wohnungsanzeige 5 324 . bedeutet: zuzüglich Die Abkürzung EG steht für: Erdgeschoss (H) Das ist doch was für uns (22. Hören Sie dann ihre Kommentare und die Hörtexte zu den Wohnungsanzeigen. Tiefgarage. Miete 790 € zzgl. Tel.. Jeder Buchstabe kostet etwas. + Gäste WC. 75 m2 Wfl. ruhige Lage. Tel: 0341-41-56-874 2-Zi. sehr hell und sonnig. frei zum 1. Was bedeuten diese Abkürzungen? Zu vermieten: Wohnungen 2-Zi. große Wohnküche.. was für eine Wohnung Monika und Frank suchen.

Sie hat erklärt. 325 . (r) Die freie Wohnung liegt im 2. (f) Sie ist bis elf Uhr zu Hause. (r) Monika und Frank kommen etwas zu spät an. Stock. Die Klingel bei Frau Sprangel hat funktioniert und sie hat ihnen geöffnet. die sie interessiert hat. Frau Sprangel war zu Hause. Sie haben die Vermieterin gleich auf ihrem Die Haustür war geschlossen. (f) Die Vermieterin heißt Sprankel. (f) Das Haus hat einen Aufzug.(H) Dann kommen Sie am besten gleich. Sie hat die Schlüssel geholt und dann sind sie die Treppe rauf in den nächsten Stock gegangen.3. welche Angaben richtig oder falsch sind. Heute haben sie Glück gehabt. dass sie noch keine neuen Mieter gefunden hat. wo der Knopf war. (r) Rechts an der Mauer ist die Klingel der Vermieterin. (22. Frank und Monika suchen schon lange eine neue Wohnung. aber sie wussten ja. (r) (W) Sie hatten Glück (22.3) L Entscheiden Sie. Das Haus mit der freien Wohnung steht am Marktplatz. Sie hat sehr freundlich am Telefon geantwortet. Sie haben in der Zeitung eine Anzeige gefunden. Sie haben sofort einen Termin für die Besichtigung vereinbart.3. Nummer 6.4) Was ist passiert? Handy angerufen.

hat Angst. .(P) Ihre Wohnung ist zu vermieten (22.. mag keine Hunde... Das soll in der Anzeige stehen: ..Heizkosten .Komfort . (r) . dass der Hund etwas in der neu renovierten Wohnung kaputt macht.4. (22.3. 326 .1) W Was ist das Problem mit Bella? Frau Sprangel . dass der Hund die Nachbarn stört. Schreiben Sie (auf Papier) die Anzeige mit allen wichtigen Informationen...frei ab ZU VERMIETEN: . hat Angst vor Hunden. aber .5) Sie wollen Ihre Wohnung vermieten oder Ihr Vermieter will die Wohnung neu vermieten........ darf die Wohnung nicht an Hundebesitzer vermieten.. . glaubt nicht.. Teil 4 (H) Es tut mir leid. .. .Miete . .weitere Informationen . hat Angst. dass sie von dem Hund gestört wird. .Zahl der Zimmer .. hat Angst...Nebenkosten . das Bella süß ist.Wohnfläche ..Lage .

2) Bella gesprochen . aber ich vermiete Ihnen die tigung? (Dativformen der PersonalpronoWohnung nicht. wie lieb Bella ist. Frank und Monika haben ihr erklärt.“ Aber da war nichts zu machen.. (22. Aber das hat ihnen nicht geholfen. Aber dann haben Frank und Monika von Ihr letzter Mieter hatte nämlich einen Hund... „Das tut uns sehr leid“. Frau Sprangel war sehr freundlich zu ihnen. Deshalb hat sie ihm auch gekündigt. „Denn die Wohnung gefällt uns wirklich sehr gut. Natürlich nicht dem Hund. sondern dem Mieter. Die Vermieterin hat ihnen dann die Wohnung gezeigt. aber sie hat ihnen erklärt. haben Monika und Frank gesagt. Es roch etwas feucht in der Küche. Frau Sprangel wollte ihnen die Wohnung nicht vermieten..(G) Das Problem mit Bella. Aber Frank und Monika lieben ihren Hund natürlich trotzdem! 327 .4. Da hat Frau Sprangel zu ihnen gesagt: „Es Wie ging es weiter mit der Wohnungsbesichtut mir leid. der oft gebellt hat. Ihm gefiel die Aussicht auf den Marktplatz und ihr gefiel besonders das große Fenster im Badezimmer. wenn Sie einen Hund men) haben. Die beiden jungen Leute waren ihr sicher sympathisch.“ Zuerst ging alles gut . dass sie die Wasserleitung noch reparieren lassen wollte. Frank und Monika fanden die Wohnung sofort sehr schön.

Nein. manchmal gibt es wirklich einen Grund. wo die Wohnung von Frau Sprangel ist? . wie war Ihr Name bitte? .Krüger. tut mir leid.Verzeihen Sie. Die ist schon vermietet. Unser Hund hat wohl gestern etwas gebellt. .Es tut mir leid.Das macht nichts. .Der Termin war um elf Uhr. Ich kenne die Leute hier im Haus nicht. dass er ein Problem für Sie ist.Ich kann doch nicht wissen. dass Sie einen Hund haben? .Entschuldigen Sie bitte. Sie kommen zu spät. . .3) Personen entschuldigen sich: Manchmal ist es nur eine Form der Höflichkeit. Ich bin ja zu Hause. 328 . wie man die Haustür aufmacht? . Können Sie uns sagen. wir haben etwas länger gebraucht. Jetzt ist es halb zwölf! .Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. Sie müssen fest auf diesen Knopf da drücken.Ich dachte. . . die Wohnung ist noch frei! . .4.(H) Entschuldigungen und Kritik (22.Entschuldigen Sie.Ja. Wissen Sie vielleicht.Verzeihen Sie. aber es gab sehr viel Verkehr. . . .Ach wirklich? Das habe ich gar nicht gehört.Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt.Entschuldigen Sie.

(P) Entschuldigen Sie. ... . Sie sprechen eine fremde Person an: .. (aber) . .. Entschuldigen Sie bitte.. . (aber) . wo es eine Immobilienagentur gibt...4. ..Wissen Sie vielleicht. .... Entschuldige. .... Tut mir leid.. Sie möchten gern wissen. 329 .(Macht nichts... . Entschuldigen Sie sich dann.. wo der Marktplatz ist..Besten Dank. Entschuldigen Sie. Bereiten Sie eine passende Entschuldigung vor.Entschuldige (bitte).. ... wohin diese Buslinie fahrt. . . Stellen Sie sie mündlich. ? ...Es tut mir (sehr/wirklich) leid..Entschuldigen Sie (bitte). . Ihr Gesprächspartner ist nicht zufrieden.Vielen Dank.Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte .. wo . . .. (aber) .... Sie möchten eine Auskunft bekommen. mit welcher U-Bahn-Linie Sie am besten ins Zentrum kommen. . Entschuldige. .. in welcher Zeitung es hier die besten Wohnungsanzeigen gibt. . Tut mir leid. ist? . ... (aber) ...4) Was sagen Sie in diesen Situationen? Bereiten Sie Ihre Fragen mit Hilfe der Vorgaben vor.Können Sie mir (bitte) sagen/erklären. (22.. .) Danke..Tut mir leid. .

die Couch. der ein Karton mit Kleidung Kühlschrank. die Küchenuhr. der Fernseher. Hören sie zu. ein Karton mit Kleidie Waschmaschine dung. CDU. das Bett die Lampe Das transportiert der große PKW: das der Kleiderschrank Radio. Eine Ausnahme bildet: PKW (der Personenkraftwagen): Der Akzent liegt auf dem ersten Buchstaben.Teil 5 (W) Einen Umzug organisieren (22. Sprechen auch mit deutscher Aussprache wiedergeSie die Sätze nach. DRK. Phonetischer Hinweis: Wortakzent bei Abkürzungswörtern Es gibt verschiedene Formen von Abkürzungen im Deutschen: .Zusammensetzungen aus Buchstaben und Wort (S-Bahn. die aus englischen Wörtern Abkürzungen ausgesprochen werden und gebildet werden. die Waschmaschine die Couch Das transportiert der kleine PKW: drei der Teppich Kartons mit Büchern. . der Teppich das Radio (P) Was ist ein PKW? (22.Kurzwörter und Wortkürzungen (Kilo.1) L der Fernseher drei Kartons mit Büchern die Küchenuhr der Wohnzimmertisch der Kühlschrank das Bett Frank und Monika haben eine Wohnung gefunden.5. die CDU die S-Bahn die CD das NOK das DRK das U-Boot der PKW das Kilo 330 . Kita): Der Akzent liegt meist auf der ersLesen Sie die Erklärung zur Aussprache von ten Silbe. PC). der das Bücherregal Wohnzimmertisch.2) L . werden normalerweise was sie bedeuten. Abkürzungswörtern.5. GmbH): Der Akzent liegt auf dem letzten Buchstaben. wie die Abkürzungen. mit einem großen PKW alle elektrische Geräte und mit einem kleinen PKW alles. Heute ziehen sie um. mit denen die Buchstaben einzeln gesprochen werden (Buchstabenwörter) (ABC. Überlegen Sie.Abkürzungen. gal. was übrig Das transportiert der LKW: das Bücherrebleibt. Mit einem LKW transportieren sie alle Möbel. U-Boot): Der Akzent liegt auf dem Einzelbuchstaben. die Lampe. der Kleiderschrank. geben (CD.

Das Radio stellen wir in der Küche. Neben dem Herd ist Platz und es gibt eine Steckdose. Wenn wir länger schlafen wollen. machen wir sie zu. Den Teppich legen wir auf den Boden im Wohnzimmer. Dann hören wir es in allen Zimmern. 331 . Der Kochherd steht im Badezimmer und die Waschmaschine steht im Wohnzimmer. Da ist der größte Raum und da brauchen wir mehr Licht. Die Lampe hängen wir an die Decke im Wohnzimmer.(H) Wo ist denn der Kühlschrank (22. Dann können wir gemütlich im Bett liegen und fernsehen.4) Monika und Frank entscheiden. Die Vorhänge hängen wir an die Fenster im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. aber die Wäsche liegt im Schlafzimmer. Das Telefon stellen wir in den Flur. Die Couch und die Sessel stellen wir ins Wohnzimmer. Den Fernseher stellen wir ins Schlafzimmer. Seine Farbe passt gut zu der Couch und den Sesseln. Da sind die Wasserleitungen für die Installation. Den Kühlschrank stellen wir auch in der Küche. Die Waschmaschine stellen wir ins Badezimmer. (H) Jetzt machen wir erst mal Ordnung! (22. Das Bild hängen wir ins Wohnzimmer. wenn es klingelt.5. wie sie ihre Wohnung richtig einrichten. Der Kleiderschrank steht in der Küche. Der Fernseher steht im Flur auf dem Boden und die Bücher liegen im Kleiderschrank.5. Dann können wir beim Frühstück die Nachrichten hören. Jetzt möchten sie sich einrichten.3) Frank und Monika hatten für ihren Umzug wenig Zeit. Die große Wand über der Couch ist sonst so leer. Aber was ist wo in der Wohnung? Hören Sie die Antwort. Das Telefon steht im Wohnzimmer und das Radio steht in der Badewanne. Dort können wir dann mit Freunden schön bequem sitzen.

. Das Bett .. an die rechte Wand. wohin die Sachen kommen...Das eine/kleine Bett kommt in . Nun Müssen Sie alles wieder an den .5. ... Die Bilder .5) Etwas ist leider beim Umzug kaputt gegangen.den anderen/grünen Teppich in . welche Sachen Sie meinen.... 332 ..Legt den kleinen/roten Teppich in ... Der Teppich . Den Schrank .in die Küche..... ten Sie die Fragen. viert..(H) Ein kleines Rätsel (22....6) dere/große Bett . wenn es mehrere Exemplare gibt: . und Sie haben mit Freunden Ihre Wohnung reno.. Erklären Sie genau.5...Wie heißt dieser Gegenstand? Hören Sie die Erklärungen.in das Regal im Gang.. Beantwor. und wohin sie kommen: richtigen Platz stellen... . Ihre Freunde fragen Sie. (Spiegel) (P) Und wohin kommt das Radio? (22..... Der Tisch . Die Betten . Die Teppiche . Das anDie Waschmaschine .

was man im Haus oder in über die Mietbedingungen für eine einer Wohnung zu tun hat Wohnung sprechen Kritik äußern am Telefon einen Termin für eine mich entschuldigen Wohnungsbesichtigung vereinbaren 333 . Angaben dazu machen.7) beschreiben. wie eine Häuser und Wohnungen beschreiWohnung eingerichtet werden soll ben die Funktion von einigen Geräten die Lage eines Hauses oder einer erklären Wohnung angeben erklären.5.(P) Kommunikation: Können Sie das? (22. wo EinrichtungsgeDas haben Sie gelernt. Können Sie es noch? genstände und Möbel stehen Sagen Sie es.

.

...Lektion 23 In dieser Lektion lernen Sie... Reis und Rosen..........H 5 Mit wem? Und wie?..W 5 „Das verspreche ich dir!“ 2......... 5 Freunde oder Bekannte?....................P ✔ beschreibt..........P 1 „Das verspreche ich dir!“ 1........................ den erklärt......G 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal .................H 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier......W 2 Die sind doch Geschwister!..... ?.......W 3 Was Menschen alles machen ........................... hungen zu sprechen..P 2 Karls und Meikes Geschichten............. 1 „Sind die beiden eigentlich ...H 6 Kommunikation: Können Sie das?.............................P 3 Sag es anders .........( H L P W G )........... ?................. P 3 Gut... 1 Eine Hochzeit in Berlin. P 2 Alles wunderbar!................................................ ✔ etwas über Freundschaften.......................H 2 Ringe.............................. 2 Versprochen ist versprochen.......................W 4 Quengelnde Quälgeister!....... das können wir so machen!.... ?“...............L 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben. Teil 4..........H 4 Na gut.................. ✔ über Feste zu sprechen........................ ✔ etwas über Hochzeits✔ über die verschiedenen Arten von Beziebräuche in Deutschland........ ich bin einverstanden!..........H 1 Für immer und ewig............P 4 Streit lässt sich kaum vermeiden.. wie man über Ziele und Zwecke sprechen kann..H 3 „Wer ist denn eigentlich ...... 5 Und Sie? Was machen Sie.............................................................L 1 So lernten wir uns kennen .G Teil 2..H 4 Keine Lust allein zu sein!.. Teil 1........... ✔ etwas über das Kennen✔ wie man sich mit einer Sache einverstanlernen...................................................... um ...................................... Dazu lernen Sie ✔ wie man etwas verspricht.... ✔ wie man Personen und Ereignisse näher ✔ etwas über Probleme in Beziehungen.............H 335 ................H Teil 5.................L Teil 3..........................?“...........

(f) Fred und Ingrid haben ihre Hochzeitreise in einem klapprigen Auto gemacht. Walter kennt den Mann. wie viele Jahre sie auf ihren Bräutigam warten muss. sich das Jawort geben (H) Ringe. Reis und Rosen. Im Mittelalter tauchte eine unverheiratete Frau einen Ring an einem Band in ein Wasserglas. der Torte isst und mit einem kleinen Mädchen spricht. Reis und Rosen (23.. (r) Brigitte und Walter waren 1978 mit HansPeter und seiner Tochter am Chiemsee. (H) „Wer ist denn eigentlich .?“ (23. (r) 336 . Reis werfen. Was macht das Brautpaar und was machen die Gäste? Gäste: gratulieren.. (f) Lotta und Klaus möchten ihre Hochzeit gerne in einem romantischen Park feiern. Der Ring steht für ewige Treue. Blumen streuen.Teil 1 (H) Eine Hochzeit in Berlin (23.1) L Eine Hochzeit in Berlin.1.3) L Auf der Hochzeitsfeier unterhalten sich die Gäste.2) L Ringe. wird bald heiraten. Brautstrauß fangen Braut: Brautstrauß werfen Brautpaar: Ringe tauschen. Wer den Brautstrauß fängt.1. Die Gäste werfen Reis und wünschen dem Brautpaar damit viele Kinder. um herauszufinden.1.

der zusammen mit einem kleinen Mädchen gerade Torte isst. Ihr Verlobter Klaus möchte gern in einem romantischen Schloss feiern. Mann: Hans-Peter. Ingrid und Fred verbrachten ihre Hochzeitsreise in den hohen Dünen.4) Hören Sie die Gespräche auf der Hochzeitsfeier noch einmal und achten Sie auf die Adjektive und ihre Endungen. 337 . Zuerst sieht Walter einen Mann vor einem dicken Baum stehen.(H) Gespräche auf der Hochzeitsfeier (23. 1978 waren Brigitte und Walter mit ihm und seiner schrecklichen Frau am Chiemsee. Walters ehemaliger Kollege. Brigitte macht Walter auf einen Mann aufmerksam.1. Aber seine Frau meint einen anderen Lotta möchte nicht gern bei strömendem Regen feiern.

Die Braut möchte am liebsten mit dem blonden Mädchen tauschen. Bei dem bestimmten und dem unbestimmtem Artikel lautet die Endung des Adjektivs im Dativ immer -en.5) L Die Braut tanzt mit ihrem glücklichen Ehemann. Es gibt drei Deklinationstypen für den Singular: . mit fröhlichen Gästen. mit dem kleinen Kind. ob er schon wieder mit einer neuen Freundin kommen kann. Franziska betritt die Kirche mit einem kleinen Kind. Claudia geht mit der alten Tante zur Feier. Noch Jahre später dankt das Brautpaar seiner Familie und seinen engen Freunden für den unvergesslichen Tag. Es war ein gelungenes Fest. mit einer jungen Braut. die wir letztes Jahr kennen gelernt haben. Jan weiß noch nicht. Karla muss Fragen.nach unbestimmten Artikelwort: Ich tanze mit einem jungen Mann. Grammatischer Hinweis: Einige Verben und Präpositionen erfordern den Dativ.nach bestimmten Artikelwort (auch Possessivartikel): Ich tanze mit dem jungen Mann. 338 . Im Plural haben die Adjektive im Dativ immer die Endung -en: mit den fröhlichen Gästen. mit einem kleinen Kind. schöner Kleidung und gutem Essen gelingt jedes Fest. mit der jungen Braut.nach dem Nullartikel: Mit gutem Wein. mit der Kleidung – mit schöner Kleidung). Nach gutem Essen tanzen fast alle Gäste. das wir vorher noch nie gesehen haben. Die Endungen der Adjektive nach dem Nullartikel stimmen im Dativ mit den Endungen des bestimmten und des unbestimmten Artikels überein (mit dem Wein – mit gutem Wein. .(G) Mit wem? Und wie? (23. Vielleicht kommt er dieses mal allein.1. ob sie mit dem großen Hund kommen darf. Das Geschenk steht schon fest: Mit gutem Wein wird er dem Paar eine große Freude machen. Paul geht mit einer alten Freundin auf die Hochzeit. Lotta geht mit ihrem hübschen Verlobten zur Hochzeit. Vielleicht verloben sie sich bald. das Blumen streut. Wie Sie schon in Lektion 15 gelernt haben. Auch zu fröhlichen Festen betritt sie nur in schwarzer Kleidung die Kirche. . werden die Adjektive dekliniert.

.. Teil 2 (H) „Das verspreche ich dir!“ 1 (23.... Es gab . Meine . .(P) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? (23. sprechen Sie über ein anderes Fest. Ja... Ja.6) Und Sie? Waren Sie schon einmal auf einer Hochzeit? Beantworten Sie die Fragen.1. / Nein. Zuerst .... Ich habe . . Ich war mit . Wenn Sie noch nie auf einer Hochzeit waren.1) L „Das verspreche ich dir!“ Weniger Arbeitslose Nur geliehen Kein Grund zur Eifersucht Der Besuch im Zoo Ein Hund muss jeden Tag raus 339 .. Das Paar bekam ..... .. / Nein... ..... / mein .2.. Die Feier fand ..

(H) Versprochen ist versprochen (23. Die Braut quietschte vor Glück.“ (r) (P) Pfandflaschen kann man zurückgeben (23.“ (r) „Jeder Bürger bekommt im nächsten Jahr einen Arbeitsplatz!“ (f) „Ich werde nie mehr eifersüchtig sein. dass jemand öffnet. Kartoffeln mit Quark schmecken köstlich. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. gehen wir in den Zoo.4) L qu wird im Deutschen wie kw ausgesprochen.2. Er qualifiziert sich in einem Computerkurs.“ (r) „Ich treffe mich nie wieder mit Klaus!“ (f) „Morgen bringe ich dir die Spiele mit. Sie klopft und hofft. wird von einem braunen und einem schwarzen Pferd gezogen.2. Es gab Zoff. Hören Sie die Sätze und sprechen Sie sie nach. die zur Kirche fährt.2) „Versprochen ist versprochen. Sie haben Hopfen gepflanzt und hoffen nun auf gutes Wetter.“ Was versprechen die Personen. Was für eine Qual! 340 . Nach dem Fest fand er viele leere Flaschen.“ (f) „Wenn das Wetter besser ist. Kinder können quengelnde Quälgeister sein. Franz pflückt in seinem Garten Äpfel. Die Hochzeitskutsche. Die Fotos dieser Kamera sind von hoher Qualität. für die er Pfand bekam.2.3) pf und f klingen ähnlich aber nicht gleich. was versprechen nicht? „Ich werde jeden Tag mit dem Hund spazieren gehen. (P) Quengelnde Quälgeister! (23. weil sie ihrer Schwester den schönen Zopf abgeschnitten hatte.“ (f) „Nächste Woche gehe ich mit dir in den Zoo..

Geben Sie als Antwort ein Versprechen.. .1) L Wie hat Helga ihren Mann kennen gelernt? Und wie lernte Christoph seine erste große Liebe kennen? Hören Sie zu..... . Das verspreche ich dir.2. (r) Sie haben sich ein Jahr lang regelmäßig besucht.. (f) Helga lernte ihnen zukünftigen Mann auf einer Geburtstagsfeier kennen. (f) Karl war ein italienischer Eisverkäufer. weil sie traumhaft Volleyball spielen konnte. (r) Nach dem Abitur haben Meike und Christoph in den USA geheiratet. Ich verspreche dir . Ich verspreche dir.5) Sie haben Ihre Partnerin / Ihren Partner in letzter Zeit sehr vernachlässigt. Helga und Karl sind noch heute glücklich verheiratet... Ich werde mich bessern .. (f) Sie verliebten sich beim Tanzen. .... Versprochen.. (r) Christoph und Meike haben sich beim Zelten kennen gelernt.3. Teil 3 (H) So lernten wir uns kennen . (r) Christoph hat sich in Meike verliebt. (f) 341 . ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Nun haben Sie ein schlechtes Gewissen und versprechen ihr / ihm viele Dinge. (23. Bestimmt ändert sich das bald .(P) „Das verspreche ich dir!“ 2 (23.. Entscheiden Sie.

3. Helga lächelte mich an. Helga wurde schwanger. Ich ging nach dem Abitur in die USA. Ich begann dort professionell Fußball zu spielen. Meinetwegen! Ausnahmsweise! Ist ja schon gut. Wir bekamen noch zwei Söhne und eine Tochter. Wie sagen die Personen. dass sie einverstanden sind? Ich bin einverstanden! Es ist schon in Ordnung.(H) Karls und Meikes Geschichten (23. ich bin einverstanden! (23. 342 .3) L Gut. Sie lernte meine Eltern kennen. Wir heirateten. ich bin einverstanden. Wir besuchten uns. Wenn es nichts anders geht. Helga gebar einen Sohn. Christoph und ich verabredeten uns. Wir tanzten zusammen.3. Hören Sie die vier kurzen Gespräche. Wir gingen jeden Abend schwimmen.2) L Auch Helgas Mann Karl und Christophs erste Freundin Meike erinnern sich an ihre Begegnungen. (H) Gut. Ich war als Betreuerin einer Kinderfreizeit in Schweden. Christoph heiratete seine neue Freundin Caroline.

Vorschläge gemacht. Meinetwegen. Einverstanden. Na gut . Ok.Das können wir so machen. das können wir so machen! (23. Wer ist schon verheiratet. Sie erklären sich einverstanden.1) L Marion und Henning sind auf einem Klassentreffen.. Marion und Henning sind befreundet. das ist eine gute Idee. Hennig ist unverheiratet.(P) Na gut. Ich bin einverstanden. Jan und Elke sind verheiratet.. symbole auf der rechten Seite klicken..4.4) Ausnahmsweise.3. Andreas ist wieder Single. Anne und Alex sind Geschwister. das . Ja. werden Ihnen Wenn es nicht anders geht. Das ist in Ordnung.. Nützliche Wendungen: Meinetwegen .. Teil 4 (W) „Sind die beiden eigentlich verheiratet?“ (23. Wenn Sie auf die Lautsprecher.. hören Sie Beispielantworten. Willigen Sie ein! Wenn Sie auf die linken Lautsprechersymbole klicken. wer ist noch ledig? Hören Sie die Gespräch.. 343 .. ja . Oh.

Der junge passt manchmal auf seinen kleinen Bruder auf. Sie sind sogar schon seit zwei Jahren verheiratet. Sie sind geschieden.4. um seinen Eltern zu helfen. Genauer gesagt: Sie sind Zwillinge.4. (H) Was Menschen alles machen .3) L Was tun die Personen. Jan und Elke sind immer noch zusammen. Anne und Alex auch. hat die junge Frau heimlich alte Schulfreunde eingeladen. (23.(W) Die sind doch Geschwister! (23. Um ihre Familie zu beeindrucken.. Sven und Jens sind Geschwister. um ihren Partnern oder Familien eine Freude zu machen? Der junge Mann schläft sonntags länger. Sie sind beide ledig. lernt die Dame nun surfen. Um ihrem Vater im Garten zu helfen. um seiner Freundin eine Freude zu machen. Henning wohnt mit seiner Freundin zusammen. Marion und Henning kennen sich schon lange. 344 . gießt das Mädchen die Blumen und füttert die Vögel. Andreas und Annika haben sich vor einem Jahr endgültig getrennt.2) Sind Marion und Henning Geschwister? Hören Sie die Gespräche noch einmal.. Um ihren Freund zu überraschen. Sie sind befreundet.

zu. Sie muss nicht allein in den Urlaub fahren. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. Sven geht mit seinem Hund spazieren. Peter raucht seit einer Woche..4) Was machen die Personen. Ina gibt eine Kontaktanzeige auf. Herr Huber kommt abends früher nach Hause. Um nicht allein in den Urlaub fahren zu müssen. Michael geht in einem Sportverein. Michael geht in einem Sportverein. Achten Sie auch auf die Satzgliedfolge: Wenn der Hauptsatz dem Nebensatz folgt. geht Michael in einem Sportverein.(G) Keine Lust allein zu sein! (23. singt Elisabeth in einem Chor. zu hat die gleiche Bedeutung. um danach mit seinen Freunden über den Film zu sprechen. In diesen Fällen sollte der Subjunktor um bevorzugt werden. Er kommt schneller mit Leuten ins Gespräch. Um sich mit interessanten Leuten zu treffen.. Um neue Leute zu treffen. Um andere Hundebesitzer kennen zu lernen. geht Sven mit seinem Hund spazieren. wenn das Subjekt des Nebensatzes mit dem Subjekt des Hauptsatzes identisch ist. steht das Verb im Hauptsatz an der ersten Position. Um ... Sie trifft mit interessanten Leuten. Elisabeth singt in dem Chor. gibt Ina eine Kontaktanzeige auf. Grammatischer Hinweis: In Lektion 18 haben Sie schon den Subjunktor damit kennen gelernt. Klaus geht ins Kino. 345 .4. um neue Leute zu treffen. Er lernt andere Hundebesitzer kennen. um nicht allein zu sein? Verbinden die Sätze mit um . Peter raucht seit einer Woche. Klaus geht ins Kino. um schneller mit Leuten ins Gespräch zu kommen. um sich mit seiner Frau zu unterhalten. Er trifft neue Leute. kann aber nur verwendet werden. Er unterhält sich mit seiner Frau. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film.

... ..5) L Und Sie? Was machen Sie.(P) Und Sie? Was machen Sie. .. Um ihn zum Lachen zu bringen.. um neue Personen kennen zu lernen? (23. um ihr zu helfen. um bestimmte Dinge zu erreichen? Beantworten Sie die folgenden Fragen. Um mich zu entschuldigen.. Um meine Familie zu überraschen.. Um meine neue Lehrerin zu beeindrucken.. 346 ... Um mit den Einheimischen in Kontakt zukommen.4. . . .. . . Um neue Leute kennenzulernen...

Wenn sie als Paar zum ersten Mal in ihr Haus oder ihre Wohnung treten.1) L Hochzeitsbräuche in Deutschland.Teil 5 (L) Für immer und ewig (23. 347 . Natürlich wird auch gefeiert. In einigen Gegenden Deutschlands entführen die Gäste die Braut und der Bräutigam muss sie dann suchen. Häufig streuen Kinder für das Paar noch Blumen auf den weg zur Kirche. Mit diesen Bräuchen wird dem Paar ein glückliches gemeinsames Leben gewünscht.5. Auf dem Polterabend zerschlagen Freunde und verwandte Porzellan. die dann Porzellan vor die Tür des Brautpaares schmeißen. der Bräutigam muss sie dann suchen. Mit dem Hochzeitsfest verbunden sind zahlreiche Bräuche: Ein paar Tage vor der eigentlichen Hochzeit findet häufig ein so genannter „Polterabend“ statt. Kinder streuen für das Brautpaar Blumen. Es wird getanzt und manchmal werden auch Spiele und Streiche gespielt. Auf dem Land haben sich viele Bräuche bis heute erhalten und sie können sich je nach Gegend sehr unterscheiden. dass Scherben Glück bringen. Nach der Trauung muss das Paar manchmal auch einen Holzstamm zersägen. denn Scherben bringen Glück. geben sich immer wieder Hochzeitspaare das Jawort auf dem Standesamt und auch in der Kirche. Manchmal entführen die Gäste die Braut. Auch wenn heutzutage jede dritte Ehe in Deutschland wieder geschieden wird. Der Bräutigam trägt seine Frau über die Schwelle der Tür. bei denen sich das Hochzeitspaar beweisen muss. Das Brautpaar lädt Verwandte und Freunde ein. trägt der Mann die Frau über die Schwelle der Tür. mit der das Paar zum Standesamt oder zur Kirche fährt. Am Hochzeitstag selbst ist die weiße Hochzeitskutsche sehr beliebt. Denn man sagt ja auch.

Grammatischer Hinweis Mit den Suffixen -ig. Ich kann mir nicht erklären warum Annika und Andreas geschieden sind. Der Äpfel sind sehr saftig. z. Hm. der Franzose – französisch. bekomme ich richtig Appetit. Sie sieht sehr appetitlich aus. Deine Handschrift kann man kaum lesen. Miriam macht eine Weltreise. -bar. (W) Sag es anders . der Freund – freundlich. wenn ich die Torte sehe.2) L Ich finde Hochzeitsfeiern wunderbar. Er ist zum Glück waschbar. sich unterhalten (können) .: der Wind – windig. -sam lassen sich Adjektive von Substantiven oder Verben ableiten. Sie ist also sehr mutig. bezahlen (können) – bezahlbar. Dein Brief ist deshalb fast nicht lesbar. Eine Hochzeitsfeier im Schloss wäre herrlich. Das erfordert großen Mut. -isch. Sie ist sehr glücklich. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen.. Es wird morgen sonnig und ein bisschen windig sein.3) L Der Mantel ist waschbar. -lich. Ihr Mann findet das unglaublich. B.. Es ist mir einfach unerklärlich. Der Arbeitstag von Frau Meier war sehr erholsam. Petra findet Karnevalsfeiern sehr unterhaltsam. Paul findet traditionelle Hochzeitsfeiern ganz wunderbar.(W) Alles wunderbar! (23.5. Petra arbeitet in ihrem Traumberuf. 348 . Voller Neid betrachtet er das neue Auto seiner Nachbarn. Der Mann findet es am Bodensee unbeschreiblich schön. Frau Müller ist ganz sympathisch.unterhaltsam Den Mantel kann man waschen. Er ist sehr neidisch. (23. aber leider unbezahlbar.5.

über den jeder selbst bestimmen kann. Sie sind eine Chance. Bei Streit um die Hausarbeit hilft ein Wochenplan. Häufige Probleme und einfache Lösungen Typische Themen für Streit sind Geldfragen oder die Arbeitsteilung im Haushalt. Partner haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Beziehung. Konflikte müssen aber kein Grund sein. Während sie am Wochenende gerne Freunde trifft. Man braucht viel Verständnis für einander.4) L Paare haben manchmal Streit. ob verheiratet oder unverheiratet. Wenn ein Partner das Gefühl hat. möchte am liebsten immer glücklich und zufrieden sein.5. dass der andere zu viel Geld ausgibt. denn man kann die Partnerin oder den Partner nicht einfach ändern. Doch nach der anfänglichen Verliebtheit beginnt der Alltag in einer Beziehung und es entstehen auch Probleme und Streit.(L) Streit lässt sich kaum vermeiden (23. 349 . sich zu trennen. Probleme gibt es in jeder Beziehung Jedes Paar. Jeder ist anders Mit einem Plan lässt sich aber nicht alles regeln. wie er wirklich ist. in dem notiert wird. den anderen so kennenzulernen. möchte er vielleicht lieber gemütlich zu Hause bleiben. kann man einen Betrag festlegen. wer welche Aufgaben übernimmt.

heißen in der englischen Sprache meistens „friends“. Sie sind jetzt für uns Bekannte. dann rufe ich Miriam an. Wenn ich ein Problem habe. ein Austauschstudent aus den USA. was Bekannter bedeute. Eine Woche später verabredeten sie sich in einer Kneipe. Er fragte sie. weil er nicht als Freund bezeichnet wurde. (P) Kommunikation: Können Sie das? über ein Fest erzählen. Aber wann man jemanden als Freundin oder Freund bezeichnet. Können Sie es noch? darüber sprechen. wie und wo ich Personen kennen gelernt habe etwas versprechen mich mit etwas einverstanden erklären sagen. wozu ich etwas mache unterschiedliche Arten von Beziehungen bezeichnen 350 . Denn sie kennt mich und weiß immer einen Rat. Das Wort „Bekannter“ hat keinen negativen Klang wie im Englischen das Wort „acquitance“. Lawrence wusste das nicht und war enttäuscht. „Wir sind noch Freunde“. lernte auf einer Party Miriam kennen. also Freunde. ist den beiden Sprachen sehr unterschiedlich. Zum Glück konnten die beiden das Missverständnis aufklären. Wir essen manchmal in der Mensa zusammen. Sie sind Bekannte. Was ist hier passiert? Das englische Wort „friend“ und das deutsche Wort „Freund“ sind sich auf den ersten blick sehr ähnlich. Und Miriam antwortete: „Acquaintance“.5. Sie sind Freunde. ein Bekannter aus den USA“. Miriam stellte Lawrence dort einer Freundin vor: „Das ist Lawrence. Sie ist eine Freundin. Daraufhin war Lawrence sehr irritiert. Menschen. Im Fitness-Club treffen sie freitags viele Leute. die im Deutschen als „Bekannte“ bezeichnet werden.(L) Freunde oder Bekannte? (23. aber ich kenne die beiden nicht sehr gut. Heute sind sie übrigens wirklich Freunde! Miriam und Lawrence kennen sie sich jetzt seit 2 Jahren und spielen regelmäßig zusammen Tennis. das ich be(23.6) sucht habe Das haben Sie gelernt. Sie sind ihre Bekannten.5) L Sind es Freunde oder Bekannte? Lawrence. Im Deutschen wird zwischen Freunden und Bekannten unterschieden. Auf der Party am letzten Wochenende haben wir viele neue Leute kennen gelernt. meinte er ein wenig enttäuscht.5.

.....P 5 Kommunikation: Können Sie das?.....H 4 Erste Hilfe bei Erkältungen...................H 2 Wie geht es Lutz?..........“...L 1 Lutz beim Arzt.......H 5 Soll ich dich kämmen?........................................ dich anzurufen..... 1 Lutz geht es wieder besser......G 3 Er fragt mich – er fragt sich............................H 2 Ich habe versucht....................................P 6 Arztbesuche.......................................................................L Teil 3.............................................P 3 Claudia erzählt..... ✔ die Behandlung von Er✔ zu sagen....... tun kann.......... ✔ wie man ein Gespräch mit einem Arzt ✔ die Erforschung von Erkältungen.............................................................G 351 ...P Teil 4....G 2 Eine Platzkarte für den Zug.......P 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen.......... kenkassen in Deutschland............. Dazu erfahren Sie In dieser Lektion lernen Sie...................................G 5 Wenn ich erkältet bin.................................................................................................( H L P W G ).............G Teil 5...G 5 Beim Arzt.............P 3 Ist das schon gemacht worden?................... wie man sich bei einer Erkälgen.............G 4 Was Lutz am Telefon erzählt?................L 2 Sich einen Zahn ziehen lassen.........................................................L 5 Sport in der Freizeit........... 4 Ich habe ein Taxi genommen............................ 4 Sie sehen sich – Sie verstehen sich.......... was man gegen eine Erkältung kältungen............... 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen?............... ✔ Symptome bei Erkältun✔ zu sagen........... Teil 1.....G 1 Was weiß die Medizin ........ tung fühlt.. 1 „Ich glaube ich bin krank.... ✔ Arztpraxen und Kran✔ wie man sich einer Arztpraxis anmeldet..Lektion 24 führt.....G 1 In der Arztpraxis.................P 4 Bei der Visite............................. ?..............G Teil 2.........H 3 Wie hat sich Lutz erkältet?....

seit gestern nehme ich welche. Claudia: Hast du schon Tabletten eingenommen? Lutz: Ja. Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht sofort abgetrocknet und dann bin ich auch noch mit nassen Haaren nach hause gefahren. was hast du denn? Lutz: Ich habe mich erkältet. ich bin krank.Teil 1 (H) „Ich glaube ich bin krank.1.1. (r) Lutz hat starke Kopfschmerzen. (f) Lutz nimmt noch keine Tabletten. starke Kopfschmerzen. (f) Lutz war vor drei tagen in der Schwimmhalle. weil er gerade schwimmen war.1) L Wie geht es Lutz? Was erzählt Claudia? Lutz geht es gut. (f) (H) Wie geht es Lutz? (24. Wahrscheinlich vor drei Tagen. ob er schon zum Arzt gegangen ist. Ich werde wohl heute Nachmittag zum Arzt gehen. Husten und Schnupfen habe ich auch. Ich glaube. aber so richtig haben mir noch nicht geholfen. außerdem Husten und Schnupfen. Claudia: Nanu. (r) Claudia fragt Lutz. 352 . in der Schwimmhalle. Er möchte erst zum Arzt gehen.“ (24. Und abends kann ich schlecht einschlafen.2) Wie geht es Lutz? Was erzählt er über sich? Hören Sie noch einmal das Gespräch. Lutz: Mir geht es nicht gut. Hast du Schmerzen? Lutz: Ja. Claudia: Du siehst wirklich nicht gut aus.

(bekommen) Da sind noch Husten und Schnupfen dazugekommen. wann Sie im Perfekt haben oder sein verwenden müssen. (Perfekt) Vergangenes wird in mündlichen Erzählungen überwiegend im Perfekt dargestellt. Gestern hatte ich zum ersten Mal Kopfschmerzen. (Perfekt) Grammatischer Hinweis: Ich habe mich erkältet. (Perfekt) (G) Was Lutz am Telefon erzählt? (24. (gehen) Nach dem Schwimmen habe ich mich nicht richtig abgetrocknet.4) Was erzählt Lutz seinem Freund am Telefon? Wiederholen Sie die Regeln dafür. (fühlen) dass ich zu Hause geblieben bin.(G) Wie hat sich Lutz erkältet? (24. Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. (einnehmen) Am Abend habe ich mich so schwach gefühlt. (Präteritum) (ich habe gewartet. ich musste fragen). Am Abend bin ich zu Hause geblieben. (ich hatte Glück. ich war zu Hause. ich bin gegangen). wo er das Perfekt und wo er trocknet. (sich erkälten) Am Freitag bin ich zum Schwimmen gegangen. (dazukommen) Deshalb habe ich gestern die erste Tablette eingenommen.1. (Perfekt) Daraufhin habe ich Tablette eingenommen. (Perfekt) das Präteritum gebraucht. (abtrocknen) Da bin ich mit nassen Haaren nach Hause gefahren. Ich habe mich vor einigen Tagen erkältet.3) Was erzählt Lutz seiner Freundin Claudia? Dort habe ich mich nicht richtig abgeBestimmen Sie. (fahren) Gestern habe ich starke Kopfschmerzen bekommen. sein und den Mohalle. (bleiben) 353 . (Präteritum) dalverben wird dafür überwiegend das Präteritum gebraucht. Vor drei Tagen war ich in der SchwimmBei den Verben haben.1.

. Behandlung? Er war noch nicht bei diesem Arzt in Behandlung..(P) Wenn ich erkältet bin (24. dann . War Lutz schon einmal bei diesem Arzt in Wer bekommt diese Geld? Diese Geld wird an die Krankenkasse weitergegeben. Was braucht die Schwester von Lutz? Sie braucht von ihm die Chipkarte..1) L Lutz meldet sich in der Arztpraxis an. Teil 2 (H) In der Arztpraxis (24. Wenn ich erkältet bin. Bei wem meldet sich Lutz in der Praxis an? Er meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an. erkältet. Wo kann Lutz warten? Er kann im Wartezimmer warten.1.5) Und wie zeigt sich eine Erkältung bei Ihnen persönlich? Beantworten Sie die Fragen mündlich. 354 . Bei einer starken Erkältung .2... Wie lange muss Lutz bis zur Untersuchung warten? Er muss 15 bis 20 Minuten warten.. Ich habe mich schon bei . Hat Lutz einen Termin? Er hat keinen Termin. Wie viel Euro Praxisgebühr für ein Quartal verlangt die Schwester von Lutz? Er muss 10 Euro bezahlen.

(wollen) Wir hatten genügend Zeit zum Bummeln.2) L Eine Platzkarte für den Zug. reizen. im Zoo spazieren gehen. 3. siezen. putzen. erziehen. der Reiz in der Hitze schwitzen. Phonetischer Hinweis: Der z-laut [ts] wird unterschiedlich geschrieben. der Zahn. (sein) Wir haben einen guten italienischen Film gesehen. das Ziel der Sitzung nennen. die Zahl. (haben) Dann sind wir im Park spazieren gegangen. der Sitz. die Zeit. die Notiz. der Zug.2. sitzen. (fahren) Ich wollte eine Freundin treffen.3) Was erzählt Claudia am Abend ihren Eltern? Lesen Sie die Erzählung. 1. Überlegen Sie.2. eine Platzkarte für den Zug kaufen (G) Claudia erzählt (24.: 1. (sein) Ich bin mit der Straßenbahn gefahren. 2. bezahlen. das Zimmer. (sehen) Am Abend habe ich ein Taxi genommen. Ich war im Stadtzentrum. der Platz. zahlen. duzen. in der Mitte und am Ende des Wortes nach langem Vokal (auch nach Diphthong) z: sozial. Der Satz enthält zwei z-laute. einen Witz erzählen. in der Mitte und am Ende des Wortes nach kurzem Vokal tz: die Mütze. am Anfang des Wortes (des Wortstamms) z: zeigen. zehn. das Kreuz. (gehen) Später waren wir im Kino. die unterschiedlich geschrieben werden. zuhören.(P) Eine Platzkarte für den Zug (24. (nehmen) 355 . bei welchen Verben man im Deutschen beim Erzählen das Perfekt und bei welchen man das Präteritum benutzt. verziehen 2. der Satz 3.

aktiv ....4) bedingt mal das neue Kaufhaus ansehen..5) Sind Sie sportlich aktiv? Beantworten Sie die Fragen mündlich. ich . Er ist dann gleich nach Hause gefahren (fahren) und wollte sich ins Bett legen (wollen). (P) Sport in der Freizeit (24... Mir gefällt .2. / Nein. / gehe ... Ich spiele . Dabei können Ihnen die Vorgaben helfen.. (gehen) Ich wollte mir un. Ich bin . Nach der VorClaudias Nachmittag in der Stadt stellung habe ich ein Taxi nach Hause geHeute Nachmittag bin ich ins Stadtzennommen (nehmen).einen schönen Pulli gekauft.. (bummeln) Dort habe ich zufällig Lutz getroffen.(G) Ich habe ein Taxi genommen (24. (wollen) Dort habe ich mir dann auch Claudia erzählt ihren Eltern von ihrem Bum. Nach einem Kaffee bin ich dann durch die Hansa-Passage gebummelt. 356 . weil es ganz stark getrum gegangen. ich .2.regnet hat (regen).. (kaufen) meln durch die Stadt. Ja. um noch ins Kino zu kommen.. dass er sich stark erkältet hat (sich erkälten).. (treffen) Er hat mir erzählt (erzählen). Danach hatte ich mehr viele Zeit (haben) und musste mich beeilen (müssen)..

Teil 3 (H) Lutz beim Arzt (24. n. Kennt Lutz den Nachnamen des Arztes? Er kennt den Namen des Arztes nicht. Welche Medikamente verschreibt der Arzt? Er verschreibt Nasentropfen. was danach? Er muss zuerst die Brust freimachen und danach den Mund öffnen und deutlich „Ah“ sagen. tanzen. 2. Hustentropfen und etwas zum Gurgeln. In Fremdwörtern können auch c und zz vorkommen: Celsius. Wie lange kann Lutz nicht zur Arbeit gehen? Er muss drei tage zu Hause bleiben. der März. Nach l.2) L Sich einen Zahn ziehen lassen. pflanzen. die Walze. wird immer z geschrieben: der Walzer. Wie redet Lutz den Arzt deshalb an? Er redet den Arzt deshalb mit „Herr Doktor“ an. das Holz. (P) Sich einen Zahn ziehen lassen (24.3.1) L Wie verläuft das Gespräch mit dem Arzt? Wie wird Lutz untersucht? Was muss Lutz bei der Untersuchung zuerst tun. r. die Skizze. der Arzt. Warum braucht Lutz einen Krankenschein? Er muss sich in seinem Unternehmen krankmelden.3. Was macht der Arzt? Der Arzt hört seine Brust ab und sieht in seinen Mund und seinen Hals. Wie wird der z-laut geschrieben? Phonetischer Hinweis: Sie haben bereits einige Regeln zur Schreibung des z-Lautes gelernt. das Herz. die Pizza sich einen Zahn ziehen lassen die Zuhörer des Konzerts die Besatzung des Flugzeugs die Kreuzung im Stadtzentrum eine Kerze anzünden die Katze reizen alle Zimmer beheizen minus zehn Grad Celsius in der Pizzeria Plätze besetzen 357 . Weitere Regeln sind: 1. die Münze. Cäsar. Wie heißt Lutz mit Nachnamen? Lutz heißt mit Nachnamen Richter.

B. Ich werde von euch oft gestört. Die Ausstellung ist bisher schon von 500 Gästen besucht worden. 358 . K. Sind die Gebühren an die Krankenkasse überweisen worden? Ja. Von anderen bin ich noch nie gestört worden. Zwei Patienten werden noch vom Arzt be- handelt. werden erhält die Form worden. Wie lange ist Frau Berger krankgeschrieben worden? Ich habe sie für eine Woche krankgeschrieben. Übernehmen Sie die Rolle der Krankenschwester. (G) Bei der Visite (24. Der Lehrer ist gestern gefragt worden. Wir werden morgen von einem Journalisten befragt..: Ja. Sind die zwei Kinder heute noch einmal untersucht worden? Nein. ich habe sie heute nicht untersucht.(G) Ist das schon gemacht worden? (24. Für das Perfekt wird das Hilfsverb sein konjugiert. Viele Patienten sind vom Arzt schon behandelt worden.: gefragt) gebildet. ich habe ihn schon behandelt.3. Der Lehrer wird jetzt gerade gefragt.: ich bin gefragt worden. du bist gefragt worden . Andere sind von ihm schon vor zwei Tagen befragt worden. Du wirst nachher angerufen.: Ist Herr Richter schon behandelt worden? A. Die Ausstellung wird von vielen besucht. Du bist vorhin schon einmal angerufen worden. z. Wie im Aktiv können auch im Passiv Tempusformen gebildet werden. Für welchen Termin sind die zwei älteren Damen bestellt worden? Ich habe sie noch einmal für morgen bestellt.4) Bei der Visite. ich habe sie schon gestern überweisen. Wann sind die Briefe an die Universitätsklinik abgeschickt worden? Ich habe sie mit der heutigen Post abgeschickt.3.3) Was ist gemacht worden? Grammatischer Hinweis: Das Passiv wird mit dem (konjugierten) Hilfsverb werden und dem Partizip II (z. B..

. wenn man in Deutschland zum Arzt geht? Und was können Sie über Arztbesuche in Ihrem Heimatland erzählen? Wenn man in Deutschland zum Arzt geht... Sind die Kopfschmerzen von Lutz schon ganz weggegangen? Die Kopfschmerzen von Lutz sind noch nicht ganz weggegangen. .1) Wie geht Lutz nach einigen Tagen? geschlafen? Zwei Tage lang war er im Bett.. Wenn man in Deichland versichert ist. 359 . Wann hatte Claudia schon einmal versucht.. In meiner Heimat .. Teil 4 (H) Lutz geht es wieder besser (24. Bei uns ...3. Wie geht es Lutz.. Wie lange war Lutz im Bett und hat viel Können sich Claudia und Lutz am Wochenende schon wiedersehen? Sie können sich ganz sicher am Wochenende wieder treffen.5) L Was muss man beachten.. als Claudia ihn nach ein paar Tagen anruft? Lutz geht es schon wieder besser.4.. ihn anzurufen. .(P) Beim Arzt (24. ihn anzurufen? Gestern hatte sie schon einmal versucht.. Wenn man sich in Deutschland bei einem Arzt anmeldet. In meinem Land ..

Der Vater rasiert sich jeden Morgen.3) Er fragt mich – er fragt sich.: Er fragt mich. Der Vater rasiert sein Kinn.4.4. Bilden Sie der Abfahrtszeit fragen.(G) Ich habe versucht. Drücken Sie haben vergessen. zu diesem Kongress zu fahren? Sie gibt ihm den Tipp. dass er diesem Artikel liest.2) L chen. das Akkusativobjekt ist ein Reflexivpronomen. 360 . Die Mutter badet das Kind. Ich bemühe mich. dass du ihn verstanden hast? Bist du sicher. euch zu besuchen. dass sie euch nach Sie sich kürzer und einfacher aus. Solche Rätsel interessieren das Kind. Substantiv. dass ich dieses Buch bekomme. dich morgen zu besuchen. Ich habe versucht. Grammatischer Hinweis: Anstelle eines dass-Nebensatzes kann nach bestimmten Wörtern (Verb. ihn verstanden zu haben? Ladet ihn doch mal ein. B. es bezieht sich auf das Subjekt zurück (z. Wo liegt der Unterschied? Grammatischer Hinweis: Sie kennen bereits Verben. diesen Artikel zu lesen. Die Mutter badet sich. dass du zu diesem Kongress fährst? Wie kommst du auf die Idee. die ein Objekt im Akkusativ fordern (z. B. Wo kommst du auf die Idee. Ich bemühe mich. (G) Er fragt mich – er fragt sich (24. dass er euch besucht. z. Er hat versucht. dich anzurufen Er hat versucht. Ladet ihn doch mal ein. Bist du sicher. dieses Buch zu bekommen. Mein Vater traf zufällig unseren Nachbarn. dass ich dich morgen besuche. euch nach der gruppe. Sie gibt ihm den Tipp. Adjektiv. Ich verspreche dir. dass er mich telefonisch erreicht. Abfahrtszeit zu fragen.: Ich verspreche dir.: Er fragt sich. anstelle des dass-Nebensatzes die InfinitivSie haben vergessen.) Dann ist das Verb reflexiv gebraucht. Bei einigen von ihnen kann das Akkusativobjekt dieselbe Person bezeichnen wie das Subjekt. Adverb) eine Infinitivgruppe (ein Infinitiv mit zu) gebildet werden. B. dich anzurufen. Mein Vater traf sich mit seinem Freund. mich telefonisch zu errei(24.). Das Kind interessiert sich für schwierige Rätsel.

361 . In dieser Zeit hat sich der Vater schon rasiert.“ Dann will die Mutter wissen: „Soll ich dich kämmen oder kämmst du dich selbst?“ Lene antwortet. (P) Arztbesuche (24.. son des Subjekts.. ßen die Formen richtig? Ich lege mich krank ins Bett. (G) Soll ich dich kämmen? (24. er/sie/es fragt sich. Grammatischer Hinweis: Warum versteht ihr euch nicht? Das Reflexivpronomen verändert sich in Abhängigkeit von der grammatischen Per. Wie heiDas Kind sieht sich im Spiegel. So kann sich die Mutter jetzt duschen. Am Morgen Die Mutter kommt ins Bad und Fragt Lene: „Hast du dich schon geduscht?“ Lene antwortet: „Nein. Zum Zahnarzt gehe ich . Wenn ich erkältet bin.. sie/Sie fragen sich.4.4. Wir stellen uns den Teilnehmern des Kurses vor.. Im Akkusativ hat es folgende Formen: Vorsicht mit dem Messer! Du schneidest dich gleich! Ich frage mich.... du fragst dich. Dabei helfen Ihnen die Vorgaben. wir fragen uns.6) Was können Sie über Arztbesuche erzählen? Wie oft gehen Sie zum Arzt? Beantworten Sie die Fragen schriftlich. Nicht so gerne . Dann ziehen sich beide schnell an. Zum Hausarzt . ihr fragt euch..5) Eine Szene am Morgen.(G) Sie sehen sich – Sie verstehen sich (24.4) Sie sehen Sich – sie verstehen sich.Unsere Kinder entwickeln sich in der Schule gut. dass sie sich heute allein kämmt.4. dann . ich habe mich heute nur gewaschen.

B. (r) Es gibt keine Medikamente.und Halsschmerzen. Entscheiden Sie dann. um die Erkältung zu bekämpfen. um die Erkältung zu bekämpfen? Gegen die Erkältung muss das Immunsystem aktiviert werden.und Halsschmerzen. Und wenn man einen Infekt hat. Typische Anzeichen einer Erkältung. An der Universität Kiel z. die Erkältungen verhindern.1) L Lutz hat sich das neueste Heft der „Apothekenzeitschrift“ geholt. die Erkältung leichter zu ertragen.5. Fachleute meinen aber. konzentrieren sich Spezialisten darauf. Es helfen nur Medikamente. Was muss im Körper aktiviert werden. dass im Körper das Immunsystem aktiviert wird. dann gibt es auch keine echte medizinische Behandlung gegen das jeweilige Virus. man hat Kopf. (r) Das Immunsystem im Körper kann sich nicht gegen Erkältungsviren zur Wehr setzen. 362 . Kopf. dann kommt noch der Husten. Kann man gegen die meisten Erkältungen mit Medikamenten vorbeugen? Den meisten Erkältungen kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. dass zwischen 15 und 50 Prozent aller Erkältungsviren noch unbekannt sind.Teil 5 (L) Was weiß die Medizin über Erkältungen? (24. Husten. Was haben Die Ursache ist meistens ein Virus. Welche Informationen über Erkältungen findet er darin? Lesen Sie den folgenden Text. (f) Die Therapie des Arztes lindert nur die Schmerzen. Laut Aussage der Fachleute sind 15-50 % der Erkältungsviren schon bekannt. Wichtig ist. (f) (L) Wichtige Fakten zu Erkältungen (24. ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Ungefähr 1000 solche Viren hat die Medizin bisher erfasst. Ursache für einen Infekt der Atemwege ist meistens ein Virus.5. Was sind typische Anzeichen einer Erkältung? Typische Anzeichen einer Erkältung sind Schnupfen. Gegen die meisten Erkältungsviren kann man mit Medikamenten nicht vorbeugen. 20 besonders häufige und gefährliche Virenarten zu erforschen.2) L Was ist meistens die Ursache für einen Erkältungsinfekt? Wichtige Fakten zu Erkältungen. Sie in der Zeitschrift über Erkältungen geleWie viel Prozent der Erkältungserreger sen? Was haben Sie neues erfahren? kennen die Ärzte noch nicht? Zwischen 15 und 50 Prozent der Erreger sind noch unbekannt. Erkältungen noch zu wenig erforscht Man fühlt sich müde. Die Therapie des Arztes erfasst nur die Symptome der Krankheit und hilft dem Patienten. die Nase läuft.

sollte man sich viel an der frischen Luft aufhalten. Man sollte sich nicht im Räumen aufhalten. Vor allem vor dem Schlafengehen ist das wichtig. sollte man inhalieren oder in der Wanne ein Dampfbad machen.5) Das haben Sie gelernt. dass ich eine Krankenschreisagen. (P) Kommunikation: Können Sie das? (24. Trockenen Husten sollte man mit einem Hustenstiller zurückdrängen. Gegen Erkältungen im Allgemeinen Was kann man bei einer Erkältung selber tun? Man sollte viel trinken: Mineralwasser.4) Wie können Sie sich selbst bei Erkältungen helfen? Was haben Sie neues erfahren? Bei einer Erkältung sollte man viel Wasser.(L) Wie hilft man sich bei Erkältungen? (24.5. Tee oder Fruchtsaft trinken. Bei Halsschmerzen sollte man mit Salbeitee gurgeln. welche Anzeichen bei mir einer Erkältung auftreten Ratschläge zur Selbsthilfe bei Erkältungen geben 363 .5. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. sollte man Nasentropfen oder ein Nasenspray nehmen. (L) Erste Hilfe bei Erkältungen (24. Tee oder verdünnten Fruchtsaft. wie es mir gesundheitlich bung brauche geht typische Anzeichen einer Erkältung sagen. Speziell gegen Schnupfen Wenn die Nasenschleimhäute geschwollen sind. Speziell gegen Husten Wenn der Husten zu stark wird. Speziell gegen Halsschmerzen Bei Schmerzen im Hals.und Rachenbereich sollte man mit heißem Salbeitee gurgeln.5. die zu warm und zu trocken sind. Können Sie es noch? mich in einer Arztpraxis anmelden Sagen Sie es! sagen. Schleimigen Husten sollte man mit einem Hustenlöser unterstützen. Wenn man erkältet ist. dass ich mich erkältet habe nennen sagen. Wenn die Schleimhäute der Nase geschwollen sind.3) L Lutz findet in der „Apothekenzeitschrift“ Tipps. Bei starkem Husten sollte man inhalieren oder ein Dampfbad nehmen.

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...und Fernsehgewohnheiten 2..... 1 Drahtlos ins Netz 1..... Kino etc.L 365 ...........................und Fernsehgewohnheiten 1...............? 2H 3 Welche Veranstaltung oder Sendung ..H Teil 5..... ?.. P Leben im Heimatland antworten kann............. Dazu erfahren Sie ✔ wie man eine Frage höflich oder indirekt ✔ mehr über das Internet...........L 1 TV Tipps im Januar. ✔ welche Medien die Deutschen am häu✔ wie man auf Fragen zu Radio...... verstehen..............................P 2 seit und seitdem..................L 6 Hast du Lust.........G 6 Kommunikation: Können Sie das?..... mit mir am Sonntag ..... sehgewohnheiten antworten kann................W 4 Kulturangebote in Deutschland und ............. ✔ mehr über das kulturelle Leben in ✔ wie man auf Fragen über das kulturelle Deutschland.W 3 Internetnutzung in Deutschland.....................................H 5 Radio.......Lektion 25 In dieser Lektion lernen Sie. ... Internet nutzen..... wie oft und wofür Men✔ wie man auf Angebote und Vorschläge schen in Deutschland das reagieren kann............................................. 4 Ich möchte gerne wissen......... 5 Vorschläge und Angebote ................ ...............................H 4 Wozu brauchen Sie das Internet?....................... Deutschland. formulieren kann........G Teil 3.P 3 Kulturangebote in Deutschland...........H 4 Zum Abwaschen braucht man Wasser............... 1 Was wollen wir am Samstagabend ........ ..................... ✔ Programmtips für Radio und fernsehen ✔ mehr über Radio und Fernsehen in und Veranstaltungshinweise für Theater.. G 2 „Was machen die Deutschen ...........................( H L P W G ).....................P 1 Medienkonsum in Deutschland..? 1H 2 Was wollen wir am Samstagabend .....und Fernfigsten benutzen..........P 3 Was möchte der Interviewer wissen?... .. ?“........ Teil 4..L 5 Das habe ich nicht gesagt......... 3 Radio...............G Teil 2... Teil 1..................H 2 Drahtlos ins Netz 2................................? L 4 Reflexive Verben.................... P 2 Radio-Tipps im Januar...................H 5 Der Umgang mit dem Internet..........W 1 Aus der Radiosendung ........

(r) Man kann nur mit einem Notebook ins Internet kommen. kann man sich dann ins Internet einwählen.1. der ein drahtloses Netz anbietet. (f) (W) Drahtlos ins Netz 2 (25.1. Mit seinem Notebook oder PDA.2) Sehen Sie sich das Video noch einmal an. 366 . Was ist richtig. Denn nur im Umkreis von 100 Metern einer Sendeantenne kann man auch wirklich ins Internet kommen. dass man für die Interneteinwahl kein Kabel braucht.Teil 1 (H) Drahtlos ins Netz 1 (25.1) L Sehen sie sich das Video an und hören sie zu. Internetsurfen geht mittlerweile fast überall. was ist falsch? Internetsurfen ist auch ohne Kabel möglich. Drahtlos heißt hier. Wireless-Lan umschreibt einfach ein drahtloses Internetnetzwerk. Jetzt muss man nur noch einen Ort finden. Ob am Strand oder im Restaurant. dem digitalen Assistenten wie man jetzt auch sagt.

(H) Wozu brauchen Sie das Internet? (25. (f) Der DSL-Anschluss ist viel teuer. letzten Übung und entscheiden Sie: Was habe ich gehört. Jeder Deutsche benutzt das Internet einmal pro Woche.(H) Internetnutzung in Deutschland (25. (f) Sie findet den DSL-Zugang besser als eine Einwahl per Telefon.3) L Hören Sie das Interview und wählen Sie aus: Cordula Veres braucht das Internet vor Sind die Aussagen richtig oder falsch? allem privat.1.1. was habe ich nicht gehört? Ich bekomme viele E-Mails von Freunden. Ein DSL-Anschluss lohnt sich. Wir buchen im Internet Bundesbahntickets. Sie schützt sich nicht gegen Computerviren. (f) 367 . Hören Sie noch einmal das Interview aus der Man kann schnell eine Nachricht schicken. Cordula Veres will auf das Internet nicht mehr verzichten. Alle Behördengänge erledige ich per Internet. (f) Sie erledigt auch Behördengeschäfte per Internet. (f) Wir haben Flugtickets per Internet gebucht.4) L Wir gehen seltener zu den Behörden.

mit Ballauf u. Man kann Anti-Virusprogramme und Firewalls auf dem Computer installieren. Telenovela. Mozart auf der Reise nach Prag Hörspiel Bücherwelt & Buch der Woche Gesellschaftliche und politische Tagesereignisse Theaterkrise in Bremen 368 . 20.00 Uhr (ARD) Informationen aus Politik und Wirtschaft Julia – Wege zum Glück. Kapitel 59.15 Uhr (ZDF) Serie (H) Radio-Tipps im Januar (25. Dafür benutzen sie oft eine Suchmaschine.00 Uhr (ARD) Krimi Tagesschau – Aktuelles vom Tag. Moderation: Frank Elstner. Schenk.10 Uhr (ZDF) Sport Tatort: Blutdiamanten. um sich gegen Computerviren zu schützen.2.5) L Viele Leute suchen im Internet Freizeitangebote aus. Heute haben fast alle Firmen eine eigene Webseite. 16. Teil 2 (L) TV Tipps im Januar (25. Danach kann man im Internet surfen.(W) Der Umgang mit dem Internet (25. 20. 22. 20.2) L Hier finden Sie einige Hinweise auf Sendungen im Radio.2. Aus dem Internet kann man Dateien und Programme herunterladen. Mit einem E-Mail Programm kann man EMails empfangen und abschicken.15 Uhr (ARD) Show Das aktuelle Sportstudio.1. Man muss sich zuerst einwählen.1) Verstehen Sie Spaß?. Hören Sie sich die Programmbeschreibungen an.

Zum Aufnehmen eines Films braucht man ein Videogerät. Wenn ich am Wochenende zu Hause bleibe. Dann drückt man eine Absicht oder einen Zweck aus. Sie können mit oder ohne Artikel gebraucht werden.. (schön) 369 . zu umformen.und Fernsehgewohnheiten 1 (25. abwaschen: Zum Abwaschen braucht man Wasser. Um einen Film aufzunehmen.2. (neu) Ich möchte mit dir gerne etwas Schönes machen.und Fernsehgewohnheiten. um zu arbeiten. Mich interessieren Sendungen über Politik mit Informationen über Aktuelles. wechsele ich einfach das Programm oder höre eine CD mit Musik. Im Fernsehen gibt es immer viel Interessantes.Zum Arbeiten brauche ich Ruhe. Wenn ich mal etwas nicht interessiert oder wenn zu viel Werbung kommt. (interessant) Im Westen nicht Neues (Romantitel). die vor einem Substantiv stehen. Substantivierte Verben sind immer Neutra (Neutrum).Zum Surfen im Internet braucht man einen Computer. (das Neue) Um im Internet zu surfen. . Oft werden sie in Verbindung mit zum verwendet. Hören Sie zu.(W) Radio. (= Man braucht Wasser. schaue ich mir gerne Shows mit Musik und Tanz an oder auch Krimis und andere Filme. Danach dekliniert man sie verschieden wie Adjektive. braucht man ein Videogerät.. Ich brauche Ruhe. (G) Zum Abwaschen braucht man Wasser (25. aber auch Sport finde ich interessant. braucht man einen Computer. Verben und Adjektive auch als Substantive zu verwenden. . Man kann diese Wortgruppen in Infinitivgruppen mit um . Im Radio höre ich gerne Popmusik oder aktuelle Magazine und Nachrichten aus Politik und Gesellschaft.) Das Genus von substantivierten Adjektiven ist verschieden. Hörfunk und Fernsehen sind für mich sehr wichtig.2. neu: Neues von Deutschen Autoren.4) Lesen Sie den Grammatikhinweis und die Beispielsätze. um abzuwaschen. .3) L Cordula Veres erzählt von ihren Radio. Grammatischer Hinweis: Im Deutschen ist es möglich.

(r) Das Radio nutzt man vor allem als Informationsmedium.B. sondern zugleich auch das Wichtigste.. waren es im Sommer 2005 63%.. Damit liegt es deutlich vor dem Radio (70% ) und der Zeitung (66% ). . Auto fahren oder Arbeiten im Haushalt.. Über drei Viertel der befragten Personen halten das Fernsehen für sich persönlich für wichtig oder sehr wichtig. Man hört z. So ist das Fernsehen für viele Menschen z. Immer mehr Menschen finden also am Internet Gefallen.. B.B.. Bei uns sind Sendungen ..und Fernsehgewohnheiten 2 (25.5) L Sie werden zu Ihren Fernseh. dass der Medienkonsum der Deutschen Jahr für Jahr steigt. Teil 3 (L) Medienkonsum in Deutschland (25. (r) Ungefähr zwei Drittel der Befragten finden die Zeitung wichtig oder sehr wichtig. über Politik oder Sport. Radiosendungen.1) L Der Medienkonsum in Deutschland steigt kontinuierlich Eine Umfrage hat gezeigt. Das Internet folgt mit 59 Minuten auf Platz 3.B. Wichtigkeit der Medien: TV am beliebtesten. (f) Vielen Menschen gefällt das Internet nicht. Weniger interessant finde ich . Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet verbracht. In der Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren haben sie im Jahr 2005 täglich acht Stunden mit Fernsehen. Musiksendungen und macht zugleich etwas anderes. Von den acht Stunden pro Tag entfallen 168 Minuten auf das Fernsehen und 142 Minuten auf das Radio.. Ich höre Radio .B.5 Stunden.und Radiogewohnheiten interviewt. Das Internet ist heute wichtiger als das Fernsehen.. Im Jahr 1999 waren es noch 6. Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie.2. Das Radio . Am stärksten ist die Bedeutung des Internets gewachsen. z... Ich sehe . fern Mich interessieren . Internet holt rasant auf Das Fernsehen ist nicht nur das meist genutzte Medium. die erste Quelle. Radio. z. Während im Jahr 1999 nur ein Viertel der Befragten das Internet persönlich wichtig fand. dass .(P) Radio.. wie z. Damit ist beim Radio oft die Unterhaltung wichtiger als die Information. (f) 370 . (f) In den letzten Jahren ist der Medienkonsum gestiegen. Das Radio ist ein wichtiges Hintergrundmedium. Ich denke... um Informationen zu bekommen...3..

(Präposition) Ich habe einen DSL-Anschluss.a. Auch heute noch werden Kultur und Kulturpolitik nicht zentral von der Bundesregierung in Berlin gesteuert. haben sich in den Hauptstädten dieser Staaten viele kleine kulturelle Zentren gebildet. seitdem ein Adverb (Verbindungsadverb). Seitdem komme ich viel schneller ins Internet. (f) Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst aus dem 19. Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt Kunst der Gegenwart. Sie beschreiben Handlungen oder Ereignisse in der Vergangenheit. seitdem / seit ich einen DSL-Anschluss habe. in Frankreich. dass Deutschland lange Zeit aus vielen kleineren und mittleren Staaten bestand. (r) Weimar ist auch heute noch eine wichtige Kulturstadt. Kunst aus dem Altertum gezeigt.B. Ich komme viel schneller ins Internet. die auch in der Gegenwart noch aktuell sind oder die in der Vergangenheit begonnen haben und bis in die Gegenwart dauern. (Adverb) Ich lese mehr Bücher. Seitdem es das Fernsehen gibt.3) L Kulturangebote in Deutschland Deutschland hat ein vielfältiges Kulturangebot: Neben den großen Theatern und Opernhäusern in Hamburg oder Berlin haben auch kleinere Städte oft ein eigenes Stadttheater. (Subjunktion) Seit ist außerdem eine Präposition. Viele Städte habe in Deutschland ein eigenes Stadttheater. (r) Die Alte und die Neue Pinakothek sind in Berlin. (f) In Deutschland hat es schon immer viele kulturelle Zentren gegeben. Jahrhundert zu sehen ist. Berühmt ist die Museuminsel im Zentrum Berlins mit mehreren Museen: Im Pergamonmuseum wird u. (L) Kulturangebote in Deutschland (25. Anders als z.3. Auch andere Städte haben große Museen: In München gibt es die Alte und die neue Pinakothek mit beeindruckenden Gemälden bekannter Maler vom 14. Woher kommt diese Vielfalt in der Kultur? Sie hängt eng mit der deutschen Geschichte zusammen. Seitdem lese ich mehr Bücher. (r) Die Kulturpolitik ist in Deutschland Sache der Bundesregierung.3. Jahrhundert. bis ins 19. wo Paris schon immer das wichtige Zentrum war. Meinen DSL-Anschluss habe ich seit fünf Wochen. Ich habe keinen Fernseher mehr. lesen die Menschen weniger.(G) seit und seitdem (25.2) Grammatischer Hinweise Die Subjunktionen seit und seitdem leiten einen temporalen Nebensatz ein. während in der Alten Nationalgalerie Kunst aus dem 19. die vor zweihundert Jahren mit den Schriftstellern und Dichtern Goethe und Schiller ein literarisches Zentrum war und immer noch eine wichtige Kulturstadt ist. (f) 371 . Jahrhundert. damit. sondern die 16 Bundesländer sind dafür verantwortlich. Das berühmteste Beispiel dafür ist sicher die Stadt Weimar. seit ich keinen Fernseher mehr habe.

Kulturangebot in Deutschland? Welche Musik – populär? Teil 4 (H) Was wollen wir am Samstagabend Großes Haus: Die Räuber v. Abendlieder. 19 machen? 1 Uhr (r) (25. 20 Uhr (f) Kandelhof: Sa.4) L Stellen Sie mit Hilfe der Vorgaben Fragen zum Kulturleben in Deutschland.(P) Kulturangebote in Deutschland und im Heimatland (25. Welche Veranstaltungen kom. Wie beliebt – Theater – in Deutschland? Angebot – Theater – vielfältig? Oper – beliebt? Lieblingsopern des Publikums? Empfehlung – Museum in Berlin? Wie groß . Sommer vorm Balkon (r) 372 .20 Uhr. Lesen Sie Kandelhof: Sa.3. tgl. Hören Sie die Antworten.30 Uhr (f) möchte sich mit ihr verabreden. Hermann Steffel ruft Beate Schupp an.1) L Großes Haus: Ein Käfig vollen Narren.gnole (r) men vor? SWR Studio: Comedy. L'auberge espadie Veranstaltungshinweise und hören Sie das Gespräch. Lieder.30 Uhr (r) Kommunales Kino: Kurzfilmprogramm. Sie können anschließend auch Fragen zum Kulturleben in Ihrer Heimat stellen und diese beantworten.00 Uhr. 20 Uhr (f) Drommi vida e Koro. 20.4. Schiller. Er 19.F. Kabarett. 21. 20. Sa.

40 Uhr Ihre Freundin hört gerne Hörspiele: Deutschland Radio.10 Uhr Mörder. dass der Film machen? 2 „Sommer vorm Balkon“ gut ist. (r) (25.2) Beate Schupp geht nie ins Theater. (f) Hermann will pünktlich kommen. Sie wollen am Nachmittag ein Fußballspiel besuchen: Stadion des FC Carl Zeiss Jena 16. (r) Hermann und Beate wollen zusammen kochen.4.00 Uhr Mitfahrer Sie wollen sich über die Fußballergebnisse informieren: ARD Sportschau 18.00 Uhr FC Jena – FC Rot-Weiß Erfurt Sie wollen nach Feierabend ins Kino gehen: Cineding – Leipzig 19.3) L Lesen Sie die Situationen und die Veranstaltungshinweise.10 bis 19. Hermann muss auch am Samstag arbeiten. 20. (f) Hören Sie das Telefongespräch noch einmal. Krimi von Philippe Djian.William Shakespeare 373 .30 Uhr Was ihr wollt . (r) (L) Welche Veranstaltung oder Sendung passt? (25.4.(H) Was wollen wir am Samstagabend Hermann Steffel hat gelesen. Man hat Ihnen einen Gutschein für einen Theaterabend geschenkt: Schauspielhaus Leipzig 19. (f) Sie verabreden sich auch für Sonntag. Welche Aussagen sind richtig und welche (r) sind falsch? Der Commedyabend interessiert beide.

Wollen wir Sonntagnachmittag einen Ausflug machen? . nein sagen. Wir müssen uns das noch überlegen. . Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Kai Hauser. Dann muss ich mich nicht um die Karten kümmern. Ich komme direkt nach der Arbeit zum Konzerthaus. Hier habe ich die Karten. dich – dir.Du willst mich einladen? Aber ich wollte dich doch einladen! Natürlich bekommst du das Geld von mir. . Ich kann mir nicht vorstellen. dass die Comedy-Show interessant ist. Einen Unterschied zwischen dem Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ gibt es nur in der 1. und 2.Nein danke.5) L Willst du Karten für die Comedy-Show am Samstag haben? .Eigentlich habe ich Lust dazu. ich könnte die Karten schon vorher kaufen. Wann merkst du dir endlich.Das ist nett von dir.4. mit mir ins Kino zu gehen? .) ansehen? Wenn das Verb kein Akkusativobjekt hat. . dass das Museum geschlossen ist.4) Grammatischer Hinweis: Wenn das Verb ein Akkusativobjekt hat (das kann auch ein Nebensatz sein).Das ist eine gute Idee. Am Sonntag habe ich Zeit. Ich kann mir nicht vorstellen. .Das ist wirklich nett von dir. Aber ich muss morgen sehr lange arbeiten und bin am Abend müde. Bei allen anderen Personen ist das Reflexivpronomen im Dativ und Akkusativ gleich. Willst du dir den Film (Akk. . Die Einladung nehme ich gerne an. Vielleicht gehen wir heute ins Kino. wo der Ausgang ist? (L) Vorschläge und Angebote: Ja sagen. . Person Singular: mich – mir.Danke.(G) Reflexive Verben (25. steht das Reflexivpronomen im Akkusativ: Warum schaust du dich immer im Spiegel an? Für Theater interessiere ich mich nicht.Ja gerne. .Tut mir leid. Ich lade dich heute ein. . Ich warte dann um 7 Uhr unten auf der Straße auf dich. 374 . Ich muss mir nur noch den Pullover anziehen.Ja natürlich. Hast du Lust.4. steht das Reflexivpronomen im Dativ: Das (Akk. aber am Sonntag habe ich keine Zeit. Vielleicht ein anderes Mal. überlegen (25. Wir können ja vor dem Kino zusammen essen gehen. die Karten nehme ich gerne. Soll ich dich zu Hause abholen? . denn ich komme jeden Tag an der Kinokasse vorbei. Ich bin gleich fertig.) überlege ich mir noch. Also.Weißt du was? Ich kann die Karten auch holen. vielen Dank. Zieh dich schnell an! Sonst kommst du zu spät. aber das ist nicht nötig.Oh. Wir treffen uns dann am Eingang.

. Oh.. das wäre gut .1) L Hören Sie das Interview. Teil 5 (H) Aus der Radiosendung „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25.. / Nein.(P) Hast du Lust. Geben Sie die Antworten.. Das ist kein Problem ./Nein danke. Das ist (k)eine gute Idee . Leider habe ich keine Zeit . ich ...6) Hören Sie sich die Fragen. das wäre schön.5. Ins Kino? Ja . Vielen Dank. aber ../Nein .... Angebote und Vorschläge an. Welche Freizeitaktivitäten kommen in dem Interview vor? ein Sommertag am Badesee (r) sonntags mit der Familie Kaffee trinken (r) ein Zoobesuch mit der ganzen Familie (f) die Fußball-Bundesliga im Fernsehen gucken (f) Besuch einer Diskothek (f) Besuch von Kunstgalerien in Worpswede (r) 375 . mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? (25. ./ Nein....... Ja gern ...4... Ja.... ich .. Natürlich.

Benutzen Sie für diese Ausflüge das Auto? An den Badesee fahren wir immer mit dem Auto. Herrn und Frau Herrles hat man gefragt. Theater. Gehen Sie auch auf Kulturveranstaltungen. bei Fragen ohne Fragewort mit ob. z. Wie lange dauern Ihre Ausflüge am Sonntag? Das kann schon mal einen ganzen Tag dauern.(H) „Was machen die Deutschen am liebsten?“ (25. Kino oder Konzerte? Ins Theater und ins Kino gehen wir selten. wann das Konzert heute Abend anfängt. Gehen Sie auch zu Kulturveranstaltungen? Der Interviewer fragt. Ihn interessiert. ob der Bus pünktlich ist. Der Interviewer möchte wissen. wohin sie am Sonntag fahren. Was für Konzerte besuchen Sie dann? Klassische Konzerte oder Popkonzerte? Wir sind beide große Popfans. Beantworten Sie die Fragen.5.3) Grammatischer Hinweis: Die indirekte Frage ist ein Nebensatz. Können Sie mir sagen. was für einen Internetzugang Cordula Veres hat. Ich weiß nicht.5. ob Herr und Frau Herrles auch zu Kulturveranstaltungen gehen. ob sie sich für Sport Interessieren. Wohin fahren Sie gern am Wochenende? Nicht weit von Bremen ist das Dorf Worpswede.B. Bei den Fragen mit Fragewort (wFragen) beginnt der Nebensatz mit dem Fragewort. Es ist nicht sicher. welche Medien für die Deutschen am wichtigsten sind. oder kommen Ihre Verwandten zu Ihnen? Ja. wie lange die Ausflüge am Sonntag dauern. 376 . Man hat sie nicht gefragt.2) Hören Sie das Interview mit Herrn und Frau Herrles noch einmal. wie ich zum Bahnhof komme? In einer Umfrage wollte man wissen. Wie lange dauern die Ausflüge am Sonntag? Der Interviewer möchte wissen. wir gehen oft zu meinen Eltern und Geschwistern. ob Cordula Veres das Internet auch beruflich verwendet. Besuchen Sie dann auch Ihre Verwandten (G) Was möchte der Interviewer wissen? (25. Die konjugierte Verbform steht an der letzten Stelle.

eine Silbe. Das habe ich nicht gesagt. Ich möchte gerne wissen. Wo finde ich die Touristeninformation? Warum hast du nicht angerufen? Mit wem hast du eben geredet? Wie lange soll ich noch warten? (P) Das habe ich nicht gesagt.... (neutrale) 377 . Darf ich fragen. . Das habe ich nicht gesagt.5.5. land? Woher kommen Sie? Was hast du gestern gemacht? Hat das Museum heute geöffnet? Können Sie mir sagen. ... (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. Ich will jetzt wissen ...4) L Lesen Sie die Fragen.. B. Ich frage mich. eine Meinung besonders hervorzuheben oder etwas Missverständliches aufzuklären. (besondere) Hast du mich gestern oder vorgestern angerufen? (besondere) Hast du mich gestern angerufen? (neutrale) Phonetischer Hinweis: Jeder Teilsatz hat einen Hauptakzent. Stellen Sie die Fragen Warst du schon einmal in Deutschindirekt mit Hilfe der Einleitungssätze. du hast das gesagt! (25. Nur am Mittwoch. .. . (neutrale) Am Donnerstag habe ich keine Zeit. ob es sich um eine neutrale oder besondere Betonung handelt.. um z.... der andere nicht. . Mir ist noch nicht klar. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. Mich interessiert. du hast das gesagt.(P) Ich möchte gerne wissen (25.5) Lesen und hören Sie die Sätze. die besonders betont wird. (besondere) Der Film hat uns sehr gut gefallen. . Manchmal wird eine Silbe oder ein Wort stärker betont. Entschieden Sie..

6) L Fragen über das Theaterangebot in Das haben Sie gelernt. wie jemand anderes es sagt. welche Fernseh. Können Sie es noch? meinem Heimatland beantworten Sagen Sie es.(P) Kommunikation: Können Sie das? (25.und Radioindirekt nach etwas fragen sendungen ich interessant finde 378 . worten verstehen. Wenn Sie hören möchten.5. was eine Person über heiten beantworten ihre Freizeitgewohnheiten erzählt sagen. was eine Person über auf Vorschläge und Angebote posiIhre Internetnutzung erzählt tiv oder negativ reagieren Fragen zu meinen Fernsehgewohnverstehen. klicken Sie auf das Fragen nach einem berühmten Museum in meinem Heimatland beantjeweilige Lautsprechersymbol.

.P 4 Tagebuch vom November '89.................................................W 4 Markus wird nach Berlin gehen...................................H 3 Bundestagswahl.. 2 Politik in Deutschland...W 5 Wie finden Sie das?.... Abstimmungen....“......G 5 Blick in die Zukunft........W 4 Kinder und Beruf.................... ✔ wie man Zukünftiges ausdrückt und Ver..................✔ etwas über Wahlen und mutungen formuliert.......................................G 6 Familie oder Beruf.................H Teil 5......... Gesellschaft in Deutsch✔ wie man seine Meinung ausdrückt..G 3 Montagsdemonstrationen............P 1 Deutschland liest vor...............................................P 2 „Ich bin der gleicher Meinung......H 3 Markus stellt sich zur Wahl..................................................... Lektion 26 Teil 1................. 4 Bitte nicht so bitter!.... ✔ wie man Gegensätzliches ausdrückt.............L Teil 3...H 2 Entscheiden durch Abstimmen.........................H 2 Mehr über Nicole.................. land.. 1 Mutter und Polizistin............................................................P Teil 4.W 2 Politische Diskussion....................... 5 Fragen Sie!......W 379 ....................................................................G 5 Gegensätze............H 6 Kommunikation: Können Sie das?.....P 3 „Ich bin der Meinung............G 4 „Das finde ich ................................ dass .............................“................. gangenheit aus unterschiedlichen Per✔ etwas über die Wende in Deutschland spektiven zu beschreiben........................................ 1989....................................W Teil 2.....................Außerdem lernen Sie ✔ etwas über Politik und In dieser Lektion lernen Sie............................................................................................................ 1 Ferienlager.....P 1 Bundesstaaten.....................................H 3 Schlüsselwörter ............... ✔ deutsche Vereinskultur ✔ Handlungen oder Ereignisse in der Verkennen............( H L P W G ).W 1 Die Wende......................................“...

um die Doppelbelastung Job und Kind auszuhalten? (Unterstützung) Was ist für sie wie eine Familie? (Verein) 380 .1. Am Nachmittag fahren sie oft zum Reitverein. Der Reitverein ist für Nicole wie eine Familie. Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. Nicole ist alleinerziehend.2) L Was wissen Sie über Nicole? Die Kriminalkommissarin heißt Nicole Beides.1) L Nicole Beides ist Mutter und arbeitet bei der Kriminalpolizei. Nicole hat einmal in der Woche einen Abend für sich allein. Wo arbeitet Nicole Beides? (Polizei) Was braucht sie.Teil 1 (H) Mutter und Polizistin (26. (H) Mehr über Nicole (26. Ihr Sohn heißt Tim und ist 4 Jahre alt.1. An diesem Abend muss sie Energie tanken. (W) Schlüsselwörter (26.1.3) Antworten Sie die Fragen.

Das ist manchmal sehr anstrengend für sie. Sie muss manchmal Energie tanken. Sie hält die Doppelbelastung Beruf und Kind aus. Eine berufstätige Frau hat Kinder. 381 . Sie hat einmal in der Woche einen Abend für sich. passt ihre Mutter auf Tim auf. hat sie viel Stress.: Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. sind die Menschen dort wie eine Familie für sie. z. braucht sie Unterstützung.(G) Kinder und Beruf (26.4) Weil Nicole Beides alleinerziehend ist. weil sie alleinerziehend ist. Sie braucht Unterstützung. Weil sie schon lange im Reitverein ist.: Nicole Beides hat viele Stress. Sie muss sich um Tim kümmern. Die Menschen dort sind wie eine Familie für sie. Nicole hat einen Beruf und einen Sohn. B. z. Sie kommt nach Hause. muss sie manchmal Energie tanken. Sie können aber auch vor dem Hauptsatz stehen. Ihre Mutter passt auf Tim auf. Wenn eine berufstätige Frau Kinder hat. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. ist manchmal sehr anstrengend für sie. Damit sie einmal in der Woche einen Abend für sich hat. Sie ist schon lange im Reitverein. Wenn sie nach Hause kommt. B. muss Sie sich um Tim kümmern. beginnt der Hauptsatz mit dem konjugierten Verb. hat sie viel Stress. Um die Doppelbelastung Beruf und Kind auszuhalten. Grammatischer Hinweis Nebensätze stehen meistens nach dem Hauptsatz. Dass Nicole einen Beruf und einen Sohn hat.1.

Ich will eine gute Mutter sein.5) Obwohl Nicole alleinerziehend ist. Obwohl es schwierig ist. arbeitet sie bei der Kriminalpolizei. Grammatischer Hinweis Die Subjunktion obwohl drückt aus. hat sie eine Familie: den Reitverein. dass sich die Inhalte von Haupt. (P) Familie oder Beruf (26. Trotzdem will ich auch ein Leben außerhalb der Familie haben. alleinerziehend zu sein. Es ist schwierig. Diese Bedeutung kann man auch in einem Hauptsatz mit der Konjunktion aber oder dem Adverb trotzdem ausdrücken.und Nebensatz widersprechen. Aber es gibt auch Vorteile. Trotzdem wollen die meisten nicht auf eins von beiden verzichten. (= Es regnet. Trotzdem habe ich genug zeit für mein Kind. Die im obwohl-Nebensatz genannten Voraussetzungen haben nicht die erwarteten folgen. Kinder machen viel Arbeit. Ich Arbeite viel.1. alleinerziehend zu sein.(G) Gegensätze (26. Obwohl Tim noch klein ist. Aber auch die Männer können zu Hause bleiben. trotzdem gehen wir spazieren. Nicole ist nicht verheiratet. B. Trotzdem hat sie einen Abend in der Woche frei. Welche Argumente gibt es für die Verbindung von Familie und Beruf? Bilden Sie Satzgefüge mit einem obwohl-Nebensatz. kommt er schon mit zum Reitverein. ist sie Kriminaloberkommissarin.: Wir gehen spazieren. Obwohl Nicole gerade ein Kind bekommen hat. aber wir gehen spazieren. gibt es auch Vorteile. Die Frauen bekommen die Kinder. Tim ist noch klein.1.) Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht. Trotzdem hat sie eine Familie: den Reitverein. Trotzdem wollte ich unbedingt Kinder haben. obwohl sie gerade ein Kind bekommen hat. Nicole ist Kriminaloberkommissarin. Obwohl Nicole nicht verheiratet ist. Ich liebe meine Familie. hat sie einen Abend in der Woche frei. Obwohl sie ihren Sohn allein erzieht. Aber er kommt schon mit zum Reitverein. Trotzdem ist sie Kriminaloberkommissarin. Sie erzieht ihren Sohn allein. obwohl es regnet.6) Familie und Beruf sind für Frauen oft schwer mit miteinander zu vereinbaren. Nicole hat gerade ein Kind bekommen. z. 382 .) (=Es regnet. beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. Aber ich muss auch manchmal an mich denken.

Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den Ministern. Welche Wörter. die mit Bundes.2.Teil 2 (H) Bundesstaaten (26. Der Bundestag befindet sich in der Hauptstadt Berlin. Österreich und die Schweiz. Das deutsche Parlament ist der Bundestag. oder einer Königin regiert.anfangen.2. 383 . können Sie hören? Bundesstaaten Bundespräsident Bundeskanzlerin Bundesmeister Bundeskanzler Bundesrepublik Bundestag Bundesländer Bundesregierung (W) Politik in Deutschland (26.2) Schauen Sie sich die Slideshow noch einmal Deutschland wird nicht von einem König an. Die Hauptstädte der Bundesländer sind die Landeshauptstädte. Der Regierungschef in Deutschland ist der Bundeskanzler. Deutschland ist ein Bundesstaat und besteht aus sechzehn Bundesländern.1) L Erfahren Sie etwas über die Bundesstaaten Deutschland. Die Deutschen wählen die Abgeordneten für den Bundestag und den Landtag und in der Stadt ihren Oberbürgermeister. sondern von gewählten Politikern.

. Seltener verwendet wird das Futur I. Das vermuten seine Freunde: Markus wird sich bestimmt eine Wohnung in Berlin mieten. Es wird mit einer konjugierten Form von werden + Infinitiv gebildet. (G) Markus wird nach Berlin gehen (26.3) L Wen kann man bei all diesem Wahlen eigentlich wählen? Hören Sie. Wahrscheinlich wird er heute ziemlich gestresst sein. Ich werde Markus viele Briefe nach Berlin schicken.2. in der jeder Erwachsene Bundestagsabgeordneter werden kann. Oft hat das Futur I außer der Bedeutung „Zukünftigkeit“ zusätzlich eine modale Bedeutung und drückt z. Markus kandidiert bei der Wahl für den Bundestag.Da müssen wir wohl alleine ein Bier trinken gehen .: Morgen gehe ich ins Kino.: Er ist heute nicht zur Arbeit gekommen. Sicherlich wird er auch schon jetzt vor den Wahlen viel zu tun haben. Im Bundestag wird Markus Gesetze machen. Vermutlich wird ihm dieser Job auch Spaß machen. Vielleicht werden wir ihn mal im Bundestag besuchen.(W) Markus stellt sich zur Wahl (26. z. Er ist Parteimitglied bei den Grünen. Diese modale Bedeutung kann sich auch auf die Gegenwart beziehen.B. benutzt man im Deutschen meist das Präsens mit einer Zeitangabe. Deutschland ist eine Demokratie.. Er wird wohl krank sein. B. So wird die Zukunft von Markus aussehen: Markus wird für die Grünen im Bundestag sitzen. Als Abgeordneter muss Markus Zeit für die Bürger haben.4) Markus wird vielleicht in Zukunft im Bundestag sitzen. Grammatischer Hinweis Um etwas Zukünftiges ausdrücken. Markus wird als Politiker bestimmt viel für die Studenten tun. B.. 384 . z. was sich die beiden Studenten über die nächste Wahl erzählen.2. Markus interessiert sich für Politik. eine Vermutung aus.

dass Kindern mehr vorgelesen wird.2.. dass sich viele Eltern über unser Angebot freuen werden..5) Was haben Sie in Zukunft vor? Sagen Sie. Sie haben auch noch viele gute Ideen . Aber ich habe das Gefühl. Ich glaube.. dass die Initiative „Deutschland liest vor“ dafür eine große Chance ist. Vorlesen fördert die Bildung und die Sprachfertigkeit unserer Kinder. In einer Woche . Hören Sie zu und achten Sie darauf. Andrea Bertram. Ich denke. 385 . in einem Monat und einem Jahr machen werden.(P) Blick in die Zukunft (26. wie sie ihre Meinung formuliert. was Markus machen wird. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.. Ich denke. halte ich es ganz wichtig. Teil 3 (H) Deutschland liest vor (26. Ich halte es für ganz wichtig. hält auf einem Treffen eine Rede.. In einem Jahr . dass wir auch in unserer Stadt mehr vorlesen... wenn sie davon erfahren. habe ich den Eindruck. Und ich bin sicher.3. Meine Damen und Herren. dass wir mit Werbung mehr Kinder erreichen und mehr Vorleser gewinnen. Deshalb Auch wenn ich mit Lehrern darüber spreche. in einer Woche. . Morgen .. Benutzen Sie dazu das Futur I. mehr Werbung zu machen.1) L Die Initiative „Deutschland liest vor“ engagiert sich dafür.. In einem Monat ... dass noch nicht genug Menschen davon erfahren haben. Meiner Meinung nach eignen sich dazu besonders Flugblätter. dass sie sehr interessiert sind. eine Mitarbeiterin. Wenn Sie hören wollen.. was Sie morgen.

Grammatischer Hinweis Meiner Meinung/Ansicht nach verhält sich wie ein Adverb – es besetzt eine Satzgliedstelle. dass noch mehr Vorleser gebraucht werden. damit sie uns mal einen Reporter schicken. was einige der Eltern zu sie annehmen und welche nicht. dass . Ich bin der Meinung. mit dem Zeitungsartikel finde ich gut. Wir müssen meiner Ansicht nach mehr vorlesen. Hinter den anderen Meinungsausdrücken folgt meist ein Nebensatz mit der Subjunktion dass (Ich glaube. Ich finde es ganz wichtig. wir müssen auch daran denken. aber ich werde bei der Zeitung anrufen. Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ich halte es für notwendig. Ich bin dafür.(W) „Ich bin der gleicher Meinung.3. Ich finde.3) L Wie kann man seine Meinung ausdrücken? Lesen Sie den grammatischen Hinweis. dass Sie auch noch viele gute Idee haben. aber Flyer sind wirklich teuer. Die Idee mit den Flugblättern finde ich gut. dass Werbung viel Geld kostet. (G) „Ich bin der Meinung. Die Idee Andrea Bertrams Vorschlägen sagen. an der 3. Danach können ein paar drücken? Wie stimmt man zu.2) Da bin ich anderer Meinung. wir können auch einen Artikel für die Zeitung schreiben. Ich stimme Ihnen zu. B. Meiner Ansicht nach müssen wir das Angebot für Kinder noch verbessern.“ (26. wir sollten alle überlegen. wer die Flugblätter entwirft. Aber ich finde. Und ich meine.).) oder auch z. wie lehnt man von uns entscheiden.). welche Vorschläge ab? Hören Sie. dass wir gleich festlegen. Stelle (Flugblätter eignen sich meiner Meinung nach sehr gut.“ (26. Deshalb kann es im Hauptsatz an der 1.. wie die Flugblätter Wie kann man seine Meinung noch ausaussehen sollen. dass wir Werbung machen müssen.3. Ich bin gegen teure Flyer. 386 .. Stelle stehen (Meiner Meinung nach eignen sich Flugblätter sehr gut. so viel Geld haben wir gar nicht. Ich glaube. dass wir mehr Werbung machen. Ein Artikel in der Zeitung kostet nichts. dass wir auch Geld für die Werbung ausgeben.

. Meiner Meinung nach lesen die Kinder zu wenig.Das finde ich schrecklich.3. dass Kinder mehr Sport machen sollten. Ich glaube.Ich finde Zukunft beängstigend. . Wenn Sie Ich bin dafür. In der schlechten Bildungspolitik sehe ich eine Gefahr. was Andrea Bertram von „Deutschland liest vor“ dazu sagt. Es ist nicht richtig. .3. dass Kinder so viel fernsehen. dass sich alle Kinder gern vorlesen lassen. Ich finde. 387 . zu den unterstehenden Thesen. Es besteht die Notwendigkeit zu helfen. - (P) Wie finden Sie das? (26. .. An Politik habe ich großes Interesse. weil Bücher so teuer sind.“ (26.den Kleinen in der Schule vorlesen.5) Ich bin der Meinung. Vorlesen ist von großer Wichtigkeit. Es ist notwendig zu helfen. dass Vorlesen Sache der Eltern ist. dass ältere Schüler hören möchten. Ich habe Angst vor der Zukunft.Ich finde das falsch. statt zu Wie finden Sie das? Sagen Sie Ihre Meinung lesen.(W) „Das finde ich . Vorlesen macht schlau. dass viele Eltern keine Zeit haben.4) Wie finden Sie das? Politik finde ich interessant. cken Sie auf die Lautsprechersymbole. Vorlesen finde ich wichtig. Es ist furchtbar. dann kli.Ich halte sie für gefährlich..

Die drei ausländischen Ferienorte befinden sich in den Nachbarländern der deutschen Kinder. Bei dieser Wahl hat jeder Wähler fünf Stimmen. Es soll eine internationale Auswahl angeboten werden. Es können zehn Urlaubsorte ausgewählt werden. 388 . Durch Ferien im Ausland betrachtet man die Heimat aus einem anderen Blickwinkel.2) Entscheiden durch Abstimmen.1) L Jedes Jahr in den Sommerferien organisiert die „Kindervereinigung“ Ferienlager für Schulkinder und jedes Jahr wird neu entschieden. wo diese Ferienlager stattfinden. Hören Sie noch einmal zu.4.Teil 4 (H) Ferienlager (26.4. Die Orte mit den meisten Stimmen gewinnen die Wahl. Auch in der „Kindervereinigung“ werden Entscheidungen aus diese Weise getroffen. was gesagt wird. Die Kinderinitiative bietet in diesem Jahr drei Ferienorte im Ausland an. Eine Entscheidung treffen – wie macht man das? seine Stimme angeben entscheiden die Wahl gewinnen abstimmen Ferienlager im Ausland – was bedeutet das? die Heimat aus einen anderen Blickwinkel sehen Nachbarländer kennen lernen Sprachkenntnisse anwenden ein internationales Programm (H) Entscheiden durch Abstimmen (26.

vergleichen. Erfahren Sie mehr über die Dabei hat jeder Wähler zwei Stimmen. Geschenk. All vier Jahre findet in Deutschland die Bundestagswahl statt.3) L Bundestagswahl.4) Bitte oder bitter? Sprechen Sie die Wörter nach. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. z. B. z.4. Für die Wahl des Direktkandidaten ist die relative Mehrheit ausreichend. her-. zer-). Das heißt. Einen Schwa-Laut spricht man in der Endung -e. vor-. er-. B. in der Vorsilben be-.(auch in den Vorsilben ver-. heute. B. Vokalisches R: Wähler Redner Schüler Schwa-Laut: Schule Beruf Rede wähle gewählt arbeite Arbeiter versammeln verlieren 389 . z.4. ge-.(W) Bundestagswahl (26. aber wenn R nach langen Vokalen folgt. der Kandidat mit den meisten Stimmen wird in den Bundestag gewählt. Bundestagswahlen in Deutschland. Mit der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus dem eigenen Wahlkreis. z. Für die Parteien gilt ebenfalls die relative Mehrheit. Uhr. Phonetischer Hinweis Der Buchstabe e kann in Vorsilben und in Endungen ganz unterschiedlich klingen: Ein vokalisches R spricht man in der unbetonten Silbe -er. bezahlen. B. (P) Bitte nicht so bitter! (26.

(W) Politische Diskussion (26. Viele Reformen sollten durchgeführt werden. wie das Leben in der DDR organisiert werden sollte. Mit der Wiedervereinigung am 3. Die Menschen fanden es wichtig. tionen. „die Wende“. Im November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet. Es wurden viele Reden gehalten. Hören Sie zu was sie erzählt. Sie wollten selbst entscheiden. Seit dem Sommer1990 gab es neue Produkte und eine neue Währung in der DDR. Die Wende wird auch „die friedliche Revolution“ genannt. Es sollte endlich wieder freie Wahlen geben. wer ihr Land regiert. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit wiederhergestellt. Einige Wörter kommen in solchen Diskussionen besonders häufig vor. 390 . Es sollte Abstimmungen darüber geben. Sie diskutieren darüber. für eine andere Politik zu demonstrieren. wie man alle Probleme lösen sollte. Die Bürger der DDR wollten vieles reformieren. was geändert werden sollte. Es gab viele Vorstellungen zur Lösung politischer Probleme.5. Die Bevölkerung sollte die Regierung wählen. Katja B. Die Bürger wollten selbst Entscheidungen treffen.2) L Zur Wendezeit wurden überall politische Diskussionen geführt. Oft kann man Substantive und Verben voneinander ableiten. Aber natürlich wusste niemand. Die Menschen redeten über die ungerechte Politik.5.Teil 5 (H) Die Wende (26. hat sie als Teenager Montags gab es vielen Städten Demonstraerlebt. Die politische Entwicklung in Deutschland Die Bevölkerung der DDR war mit den zwischen 1989 und 1990 bezeichnet man als politischen Verhältnissen nicht zufrieden. Die Menschen wollten selbst darüber abstimmen. An dieser Diskussion um politische Gerechtigkeit nahmen viele Menschen teil. In vielen Städten gab es jeden Montag Demonstrationen.1) L Die Zeit zwischen 1989 und 1990 in Deutschland bezeichnet als die Wende.

391 . In immer mehr Städten wurde montags demonstriert. Da wurde viel geklatscht. Ich hoffe. Er findet. Vieles ist kaputt und muss neu gemacht werden. die meisten würden lieber Urlaub nehmen und sich den Westen anschauen. Sie sind bestimmt alle in den Westen gefahren. Ob sie wiederkommen? Auch die Lehrer wissen nicht. gibt es montags immer noch Demonstrationen.5. Was für ein Tag! Heute haben fünf aus meiner Klasse gefehlt. Und was die mitbringen. was sie uns sagen sollen. Sie schreibt darüber. vor so vielen Leuten zu reden. dass wir auch bald mal rüberfahren. dass die Straße. Das Präteritum des Passivs wird gebildet.3) Montagsdemonstrationen wurden besucht. wie sie selbst die Ereignisse damals erlebt hat. Es wurden viele Reden gehalten.5. Die Lehrer würden gerne in den Westen fahren. viel zu schlecht ist. z. ich werde fotografiert (Präsens) – ich wurde fotografiert (Präteritum). Die Reden wurden auch von Leuten gehalten. in der er wohnt. Überall wurde mehr über Freiheit und Gerechtigkeit geredet. (L) Tagebuch vom November '89 (26. wenn sie wiederkommen: Bananen. Das Präteritum des Passivs benutzt man. Apfelsinen. Obwohl die Grenze jetzt offen ist.(G) Montagsdemonstrationen (26. Letzte Woche hat sogar Christian aus der 8b eine Rede gehalten. indem man werden ins Präteritum setzt. B. Nach Christians Rede haben die Leute geklatscht. Im West-Fernsehen wurden Bilder von den Demonstrationen gezeigt. Grammatischer Hinweis Das Passiv bildet man mit einer konjugierten Form von werden + Partizip II. ob ihre fünf Freunde wiederkommen. Ich glaube. bekämpft und gefilmt. Zeitschriften und Süßigkeiten. wenn man auch in Sätzen im Aktiv das Präteritum verwenden würde. Anett weiß nicht.4) L Anett hat im November 1989 Tagebuch geschrieben. Das gibt es hier nirgends zu kaufen. Auch Ende November wurde noch demonstriert. die sonst nie vor vielen Leuten sprachen. Ich würde mich nicht trauen. Christian ist aus der Klasse 8b. Im DDR-Fernsehen wurden natürlich keine Bilder davon gezeigt.

in Ihren Fragen das Passiv Präteritum zu verwenden. Aber das ist nicht bei allen Leuten so . dass ich anderer Meinung (26. Ja. Seine Antworten sehen Sie rechts. ich wurde von der Einheit völlig überrascht. Bitte. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole.5. Ja.(P) Fragen Sie! (26. gern geschehen. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. wie eine Wahl abgehalten wird etwas über die Wende erzählen 392 . Wenn Sie hören möchten. was ich in der Zukunft machen werde jemand anders sagt. wie sagen. Es wurden immer mehr Demonstranten... wie er die Wendezeit erlebt hat.5) Fragen Sie Helmut K. Können Sie es noch? Sagen Sie es. Das war im März. Da wurde das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder frei gewählt. Ja.. (P) Kommunikation: Können Sie das? Sagen. wenn möglich. Vermutungen formulieren meine Meinung zu etwas ausdrücken der Meinung einen anderen Person zustimmen Gegensätzliches formulieren etwas dazu sagen.6) bin Das haben Sie gelernt. mir geht es heute viel besser als vor der Wende. Versuchen Sie.5. auch in meiner Stadt wurde montags demonstriert.

...................................P 393 ................. wie man Dinge ausdrückt........................................H 4 Gleich und gleich gesellt sich gern....... was ich ................ ? P Teil 2........L 4 außerhalb...P 2 Wozu braucht man das alles?......G 5 „Du könntest doch auch an einer ...... außerdem.......H 2 Wege ins Berufsleben.................................... ......W 2 Berufswahl.................... während............. sonst............Dazu lernen Sie ✔ mehr über Ausbildung ten kann....... “................... wenn ........ und Studium in Deutschland....... 1 Ausbildung und Studium...........P wie man einen Vorschlag formulieren kann..........G 6 Was wäre........................H 4 Und wie wichtig sind Computer ....... ✔ wie man Wünsche ausdrücken kann..............P 3 Ich hätte gern mehr Klarheit!........H 5 Über Geld spricht man doch ............................... 4 [f] oder [v]?................P 1 Computer............................. die nicht real sind.................................. innerhalb................ ✔ mehr über Computer..L 2 Was wissen Sie über die Finanzen .... .. !“G 1 „Ich verdiene 2500 €... 4 „Ich würde gerne wissen..................G Teil 5.......... .......... .......................... ✔ ✔ was man über Lohn und Gehalt sagen kann...H 1 „Was soll ich nach dem Abitur .......W 5 Wir vier trinken feinen Wein...( H L P W G )..“....... und außerdem?............ Teil 4....................G Teil 3.....P 3 ......... ?.......................................... Teil 1..............................................Lektion 27 ✔ In dieser Lektion lernen Sie..... ?.... G 2 allerdings.. wegen G 3 Wie wichtig sind Computer?..W 3 Berufsausbildung in Deutschland.... 1 Lohn und Gehalt .W 6 Kommunikation: Können Sie das? ... 3 Über Geld spricht man nicht? ......... ✔ wie man auf Fragen nach dem Gehalt und den monatlichen Ausgaben antwor..............

Teil 1 (H) Ausbildung und Studium (27. In Fredos Beruf gibt es oft Veränderungen.1. Schließlich hat sie bei einem großen Chemiekonzern ein Praktikum gemacht. aber sie hat nicht sofort eine Arbeit gefunden und musste viele Bewerbungen schreiben. wo er die Theorie gelernt hat.1) L Ausbildung und Studium in Deutschland. Außerdem hat er die Berufsschule besucht. Deshalb besucht er regelmäßig Fortbildungen. Welchen Beruf hat Fredo Pesch? In welchem Fach hat Ariane ihr Diplom gemacht? (W) Wege ins Berufsleben (27.2) Wie sah der Weg ins Berufsleben für Fredo Pesch und Ariane Bessler aus? Nach dem Abschluss der Realschule hat Fredo Pesch eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht.1. Die Praxis hat er in der Bank gelernt. 394 . Ariane Bessler hat nach dem Abitur zuerst ein Studium in Mathematik angefangen. Nach 6 Jahren hatte sie endlich ihr Diplom in Chemie.

in den SemesBerufsausbildung in Deutschland terferien Praktika zu machen.3) L Ein Studium ist teuer als eine Ausbildung in einem Betrieb. (r) Außerdem bekommt man während der Es ist nicht schwer. einen Ausbildungsplatz Auch nach der Ausbildung und dem Studizu finden. Deshalb ist es wichtig. Oft ist es schwer. Nicht alle Betriebe bilden Geld.(L) Berufsausbildung in Deutschland (27. Eine Ausbildung macht man in einem Betrieb. meistens länger. (f) aber für eine Ausbildung erstmal einen Bei einem Studium bekommt man sofort Betrieb finden. einen neben der Berufserfahrung. denn man muss alles Welche Möglichkeiten der Berufsausbildung selbst finanzieren. z. Ein rungen im Berufsleben reichen ein StudiStudium ist an Fachhochschulen oder Unium oder eine Ausbildung allein heute nicht versitäten möglich und dauert mindestens mehr aus. am Anfang eine solide Wegen der vielen und schnellen VerändeAusbildung oder ein Studium wichtig. (f) aus und viele junge Leute haben nach der Schule Probleme. Man ist also Für eine Karriere sollte man eine gute schneller fertig als bei einem Studium. Man sollte Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen möglichst viele Kontakte haben. Man besucht oder falsch sind. ob die Aussagen richtig Berufspraxis zu sammeln. die man nach Arbeitsplatz zu finden. und nach sammelt. ist nach dem Studium leichter ist. hat aber wenig Kontakt mit der eigentlichen Berufswelt. Es ist wichtig. Vorlesungen und Seminare. B.1. dass man sich in 3-4 Jahre. damit es oder um Karriere machen zu können. einen AusbildungsAusbildung Geld vom Betrieb. um muss man weiterlernen. Ausbildung oder ein Studium haben. Sie dauert 2-3 Jahre. wähgibt es in Deutschland? Lesen Sie den Text rend des Studiums Erfahrungen für die und entscheiden Sie. seinem Beruf ständig weiterbildet. Man muss platz zu finden. (r) 395 .

Grammatischer Hinweis Einige Präpositionen fordern einen Genitiv: außerhalb. Innerhalb des Gebäudes ist es verboten. innerhalb.2. (r) Herbert war bei der Berufsberatung.1. Wegen ihrer guten Leistungen hat der Chemiekonzern ihr eine Stelle angeboten. Oft ist es schwer. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Vanessa will eine Ausbildung machen. was er nach der Schule machen soll. innerhalb. Hören Sie das Gespräch.4) Den Genitiv verwendet man hier wegen der Präposition. Sie dürfen nur draußen rauchen. Guten Tag. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. Sie hat innerhalb kurzer Zeit Karriere gemacht. Wegen eines kleinen Fehlers muss ich alles noch einmal machen. Teil 2 (H) „Was soll ich nach dem Abitur nur machen? (27. Das ist ärgerlich. (f) Vanessa hat eine Broschüre von der Bundesagentur für Arbeit. Ich hatte den Test schon innerhalb einer Stunde fertig. während des Studiums Erfahrungen für die Berufspraxis zu sammeln.(G) außerhalb. Meine Wohnung ist weit außerhalb des Stadtzentrums. (f) Herbert will an der Universität studieren. (r) 396 .1) L Herbert Wassmann macht bald das Abitur. während. während und wegen. (f) Vanessa interessiert sich nicht für Technik. Mit seiner Mitschülerin Vanessa Lerat überlegt er. meine Name ist Beher-Veit. wegen (27. Leider rufen Sie außerhalb unserer Sprechstunden an. Ich rufe wegen eines Termins an. Stilistisch besser ist jedoch der Genitiv: Die Straße ist wegen eines Unfalls gesperrt. Wegen wird im mündlichen Deutsch auch oft mit dem Dativ verwendet: Die Straße ist wegen einem Unfall gesperrt.

2. dest.2. (r) Ich glaube.3) Lesen Sie die Sätze. um einen höflichen Rat/ (Bedingung) Vorschlag oder einem Wunsch? Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. mit dir zu reden. um eine Bedingung. denn du hast immer gute Ideen. dass ich eine Stelle bekomme. würdest du gleich Geld verdienen. (r) Ich würde gerne etwas mit Technik oder Elektronik machen. (r) Es ist immer gut. (r) Technik interessiert mich nicht. (Wunsch) Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? (höfliche Bitte) 397 . Was drücken die Sätze Wenn du eine Ausbildung machen würaus? Handelt es sich um eine höfliche Bitte. (f) (G) Ich hätte gern mehr Klarheit! (27. (f) Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen.2) Erinnern sich noch an das Gespräch zwischen Herbert Wassmann und Vanessa Lerat? Was sagen die beiden und was sagen sie nicht? Ich will nach dem Abitur GrafikDesign studieren. (r) Ich glaube nicht.(H) Berufswahl (27. (r) Ein Studium ist teuer. eine Ausbildung wäre besser für mich. (Rat/Vorschlag) Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit.

ihr würdet. Was würdet ihr mir empfehlen? 398 . könntest du dich später selbständig machen.2. Wunsch und höfliche Bitte.+ Infinitiv: ich würde. Aber er würde es gerne wissen. du würdest. Höfliche Bitte: Könntest du mir diese Broschüre mal leihen? Den Konjunktiv II Präteritum der meisten Verben bildet man mit einer konjugierten Form von würde. was ich machen soll!“ (27. er/sie/es würde.4) Herbert Wassmann weiß noch nicht. was er nach der Schule machen soll. Wenn du eine Ausbildung zum Fotografen machen würdest. Bedingung: Wenn du eine Ausbildung machen würdest. sie/Sie würden + Infinitiv. Meine Schwester würde am liebsten Maschinenbau studieren. An deiner Stelle würde ich mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Der Konjunktiv II kennzeichnet Sachverhalte.(G) „Ich würde gerne wissen. wir würden. höflicher Rat/Vorschlag. Wunsch: Ich hätte für mich auch gern mehr Klarheit. die nicht oder noch nicht real sind: Bedingung. Würden Sie mir bitte helfen? Wenn ich studieren würde. Für den Ausdruck von Irrealität benutzt man im Deutschen den Konjunktiv II. Höflicher Rat/Vorschlag: Du solltest mal zur Bundesagentur für Arbeit gehen. Ich hätte da ein Fragen zur Berufsausbildung. würdest du gleich Geld verdienen. würde ich später vielleicht leichter einen Arbeitsplatz finden.

. würde ich dich besuchen. was man nach dem Abitur machen könnte. es müsste mehr Ausbildungsplätze geben. Ich wäre sehr glücklich. wenn Sie eine Million € gewinnen würden? . wenn Sie fliegen können? .... könnte ich meine Miete nicht bezahlen..? ..2.. Die formen des Konjunktivs II Präteritum finden Sie im Grammatiktool. Grammatischer Hinweis Der Konjunktiv II Präteritum bei haben..5) Es gibt so vieles. Wenn ich kein Geld hätte.. Du solltest mal zur Berufsberatung gehen. müssen und dürfen konjugiert man im Konjunktiv II Präteritum wie im Indikativ Präteritum..3. wenn ich sofort studieren könnte. (P) Was wäre.(G) „Du könntest doch auch an einer Fachhochschule studieren. . Was würden Sie machen. Der Konjunktiv II Präteritum und der Indikativ Präteritum sind bei sollen und wollen sogar gleich..“ (27. (27.1) Zu einem Computer oder einem Laptop gehören so viele Dinge.6) Beantworten Sie die Fragen mündlich oder schriftlich auf einem Blatt Papier. Könnten Sie mir bitte ein paar Fragen beantworten? Ich wäre jetzt gerne am Meer.. sein und den Modalverben Bei haben und sein und bei den Modalverben wird meist eine andere Form des Konjunktivs II Präteritum verwendet. Auch können. Dürfte ich Sie etwas Fragen? Wenn ich Zeit hätte. Sie wird von der Indikativ-Präteritum-Form abgeleitet. Wie heißen sie auf Deutsch? die Tastatur die Maus das Modem 399 der Monitor der Drucker . wenn . aber sie haben wie im Infinitiv einen Umlaut. wenn Sie jetzt in Deutschland wären? Teil 3 (W) Computer (27..2. wenn Ihr Heimatland FußballWeltmeister werden würde? . Ich finde. wenn Ihre ganze Familie plötzlich zu Besuch kommen würde? .

3.2) L Wozu braucht man eigentlich all diese ComDas Modem stellt die Verbindung zum puterzubehör? Internet her. Wir haben keinen Computer zu Hause. Computer sind langweilig. Privat benutze ich den Computer nicht. Computer sind unpraktisch. Auf dem Monitor kann man Texte oder Bilder sehen.3) L Wie wichtig sind eigentlich Computer heutzutage für die Menschen? Ich benutze den Computer sehr viel. 400 . Der Computer ist für die Kinder da. Auf der CD-ROM sind Programme gespeichert. Ein Laptop ist ein kleiner tragbarer Computer. Mit der Maus kann man den Pfeil auf dem Bildschirm bewegen. Mit dem Drucker kann man Dokumente drucken. (r) Ich Arbeite nicht gerne am Computer. Ich hätte gern einen Computer.3. Für alte Leute sind Computer unwichtig. Computer sind nicht wichtig. (H) Wie wichtig sind Computer? (27. Ohne Tastatur kann man nicht am Computer schreiben.(W) Wozu braucht man das alles? (27. Mit diesem Knopf können Sie den Computer starten. (r) Ich finde Computer sehr praktisch. Mein Mann braucht den Computer. Wir sind zu abhängig von Computern. (r) Ich brauche Computer im Alltag nicht. Computer sind nicht wichtig für mich. (r) Ich spiele gern Computerspiele.

für . Beantworten Sie sie mündlich. Tabellen) .... Schreib-/Rechnen-/Grafikprogramme/Spiele . In meiner Freizeit/Privat ... 401 ... Ich brauche den Computer für / Mit dem Computer schreibe/zeichne ich (Texte.. Das Internet ist für mich . Ich benutze hauptsächlich / Am wichtigsten sind .4) Welche Rolle spielen Computer in Ihrem Leben? Hören Sie die Fragen..(P) Und wie wichtig sind Computer für Sie? (27... Ich benutze es oft / manchmal / selten .3. Ich benutze den Computer ...... Computer sind für mich ...

1) L Herr Gerlach erzählt über die Finanzen seiner Familie. das ist billiger als die Hobbys der Kinder. Im Urlaub sparen wir nicht. (f) Das meiste Geld gibt die Familie für die Wohnung aus. es sollte um 300 bis 400 Euro im Monat steigen und ich bin sicher. dass ich für den Chef immer wichtiger werde. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern lebe ich in einer Vier-ZimmerWohnung. braucht viele Geld für Mode. Lesen Sie den Text und wählen Sie aus: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Ich heiße Thomas Gerlach und verdiene pro Monat 2..2) Fassen Sie mit Hilfe der Stichworte in eigenen Worten schriftlich oder mündlich zusammen.4. Sonst sind wir bei Kleidung sparsam. sondern gehen ins Restaurant. Wir mieten dann eine Ferienwohnung. Ich finde. Nächste Woche möchte ich mehr Gehalt fordern.900 Euro netto: 1800 Euro Frau Gerlach Teilzeitarbeit – 600 Euro netto Miete: 700 Euro Auto: 450 Euro teuer: die Hobbys der Kinder nicht so teuer: das Hobby von Herrn Gerlach sparsam: bei Kleidung nicht sparsam: beim Urlaub nächste Woche: Gespräch mit dem Chef. (r) Frau Gerlach arbeitet auch. dass der Chef dafür genug Geld hat. was Herr Gerlach über die Finanzen seiner Familie gesagt hat. • • • • • • • • • • brutto: 2. bei der sie 600 Euro netto verdient. (r) Herr Gerlach ist mit seinem Gehalt zufrieden. denn ich muss Steuern und die Sozialversicherung bezahlen. Auch unser Sohn hat ein teures Hobby: er spielt Schlagzeug und der Unterricht kostet jeden Monat 80 Euro. Außerdem sind die Handys der Kinder teuer. (f) (P) Was wissen Sie über die Finanzen von Herrn Gerlach? (27.800 Euro netto. Für Lebensmittel geben wir jeden Monat 400 Euro aus. ein Thema: sein Gehalt Herr Gerlach verdient brutto 2.Teil 4 (L) Lohn und Gehalt – monatliche Ausgaben (27. Allerdings bekomme ich nur 1.4. Das kostet immer einige Tausend Euro.900 Euro . Mein Hobby ist Fußball. (r) Die Kinder brauchen viel Geld für ihre Hobbys.900 Euro netto. Zum Glück hat meine Frau eine Teilzeitarbeit. Als Bürokaufmann habe ich einen anstrengenden Beruf. aber wir kochen nicht jeden Tag.900 Euro brutto. Sonst könnten wir uns das Auto und den Urlaub nicht leisten. Unsere Tochter. 402 . Die Wohnung kostet 700 Euro warm und das Auto ungefähr 450 Euro im Monat. ich bin oft mehr als 8 Stunden im Betrieb und ich glaube.. Herr Gerlach verdient 2. die jetzt 14 ist. Jedes Jahr verreisen wir im Sommer drei Wochen und zwei Wochen in den Weihnachtsferien.

4.3) Wofür geben Sie das meiste Geld aus? Spricht man nicht in Ihrem Land über Geld? Wie viel Geld geben Sie pro Monat Seien Sie neugierig und stellen Sie Fragen. für Lebensmittel aus? Wie viel Geld haben Sie pro Monat zum Leben? Wer verdient in Ihrer Familie das Geld? Wie viel verdienen Sie brutto und wie viel netto? Wie viel Geld geben Sie im Jahr für Urlaub aus? Wie viel und wofür sparen Sie pro Monat? Sprechen die Leute in Ihrem Land offen über ihr Gehalt? (W) Gleich und gleich gesellt sich gern (27.(H) Über Geld spricht man nicht? Fragen und Antworten (27.4.4) Welche Wörter habe die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung? die Ferien der Betrieb die Lehre der Mitarbeiter das Gehalt der Urlaub die Firma die Ausbildung der Angestellte der Lohn 403 .

Allerdings beschreibt eine Einschränkung.. In meinem Land . Sonst beschreibt eine ausgeschlossene gegenteilige Folge.5... außerdem und sonst sind Verbindungsadverbien.. .. Außerdem bezeichnet wie und eine Addition. aber ich muss .800 Euro netto. / Nein.(P) Über Geld spricht man doch .).1) L Lesen Sie den grammatischen Hinweis und die Sätze. Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus. Ich habe . Brutto verdiene ich . Häufig benutzt man beide Wörter zusammen: Die Tochter gibt viel Geld für Mode aus und außerdem ist ihr Handy teuer. Für . Sonst kann sich die Familie den Urlaub nicht leisten.. Herr Gerlach verdient pro Monat 2. Welche Bedeutung haben allerdings.. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. Außerdem verbindet stärker als und. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen.4.“ (27.. Teil 5 (G) „Ich verdiene 2500 €. . ..... Allerdings bekommt er nur 1... 3.900 Euro brutto..5) Und Sie? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich.. Ja. außerdem und sonst? Grammatischer Hinweis Allerdings.... 404 . Urlaub ist mir .... (27. Allerdings nur brutto. Außerdem ist ihr Handy teuer. Ungefähr . usw.. Netto .. Frau Gerlach muss auch arbeiten... Verbindungsadverbien sind Wörter.

Außerdem interessiert mich der Beruf nicht. Sie muss noch mehrere E-Mails schreiben.2) Welche Verbindungsadverb passt hier? Für E-Mails braucht man normalerweise kein Papier. das ist mir zu anstrengend. Ich möchte nicht Bürokaufmann werden. außerdem.. Allerdings brauche ich dafür ein paar Tage Zeit. denn ich bekomme sehr viele E-Mails. Ich kann deinen Computer für dich repa- rieren. 405 . heute zur Berufsberatung zu gehen. Bitte beeil dich. und außerdem will sie ihren Schreibtisch aufräumen. Aber morgen kann ich hingehen. allerdings brauche ich ein Blatt Papier. Marita ist noch nicht fertig. Sonst komme ich zu spät zu meinem Beratungstermin. Sonst kann ich meine Diplomarbeit nicht fertig schreiben.5.(G) allerdings. Ich würde mir Ihre Informationen gerne notieren.5. Ich habe keine Lust. Allerdings brauche ich immer noch Zettel und ein Heft für Notizen. Und außerdem habe ich auch keine Zeit. (G) .. Computer braucht man zu Hause. und außerdem? (27. in Büros und außerdem steuern sie Maschinen in der Industrie.3) Du musst das Kabel in die Telefonbuchse stecken. sonst (27. Ich brauche dringend einen neuen Computer. sonst haben wir keine Verbindung zum Internet.

wallen fein.5) L Diese Wörter unterscheiden sich nur durch die Laute [f] und [v]. [v] Der Buchstabe W (und einigen Fremdwörtern auch der Buchstabe V) wird als [v] realisiert: Wasser. Philosophie. Hannover. Sprechen Sie die Wörter laut nach. fahl. Vase 406 .5. (27. Sprechen Sie die Wörter laut nach. V und die Buchstabenkombination PH werden im Deutschen in der Regel als [f] realisiert: Frage. wach befahren. wackeln Fach. wir Phase. Hören Sie die Wörter und entscheiden Sie. Nur in einigen Fremdwörtern wird V wie W als [v] realisiert: Visum.4) L Entscheiden Sie. ob Sie [f] oder [v] hören. anfangen.(P) [f] oder [v]? (27. Im Auslaut hört man allerdings auch bei Fremdwörtern [f]: aktiv. Achtung: ein brav[v]es Mädchen. Bei diesem Laut liegen die oberen Schneidezähne auf der Unterlippe. Phonetischer Hinweis [f] Die Buchstaben F. Wahl Fackeln. Vorname. um welches der beiden Wörter rechts es sich jeweils handelt. das Video [v] die Universität [v] fahren [f] die Katastrophe [f] wechseln [v] die Bewerbung [v] das Alphabet [f] negative Tendenz [v] vielleicht [f] der Großvater [f] negativ [f] die Entwicklung [v] (P) Wir vier trinken feinen Wein. aber Das Mädchen ist brav[f].5. Wein vier. bewahren fallen.

(P) Kommunikation: Können Sie das? (27. sagen.5.6) über Dinge sprechen. die (noch) Das haben Sie gelernt. wofür ich das meiste Geld einen Vorschlag machen ausgebe 407 . wofür ich Computer brauche verschiedenen Textsorten Informaeinen Text wiedergeben tionen zum Thema Ausbildung und Beruf entnehmen über mein Gehalt sprechen einen Wunsch ausdrücken sagen. Können Sie es noch? nicht real sind Sagen Sie es.

.

..........G 2 Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ..................H 5 Informationen zum Studium ............) informieren kann... offiziellen Internetseiten) wichtige Informationen zum Außerdem lernen Sie.......W 4 Im Büro das DAAD....G 3 Wortfeld Studium...... me.....H 3 Semesterabschlussprüfung........P 1 Ein Zimmer für Lisa...L 7 Kommunikation: Können Sie das?.............. Studium in Deutschland entnehmen ✔ wie man sich vor und bei kann........ braucht. Kursprogramnungssuche führen kann.................H 4 Ein internationales Studium ...........................L 2 So viel zu organisieren!. ............... ?.......................................P 5 Recherche im Internet.................... den man In dieser Lektion lernen Sie.................................................................P 1 „ Wollen wir zusammen ......... !“........ über wichtige Fragen (Voraussetzungen............G 2 Machen sie mal Pause!.......... Interviews............................Dazu lernen Sie ✔ den Wortschatz........................... 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis....................... die Zimmersuche ...................................G 4 Die Sprachprüfung TestDaF... 4 Lisa meldet sich an.... 1 „Ich finde..................H Teil 5..............L 1 Ein Stipendium für das Studium ....... Stipendium................................G 3 Was wird hier „gesagt“?........... Beginn eines Studiums in Deutschland ✔ wie man Wohnungsanzeige versteht... Abschlüsse usw.P Teil 2.. . ......................H 6 Wie finden Sie ......... 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro........................................... zur Orientierung an einer ✔ wie man verschiedenen Textsorten (perdeutschen Universität sönlichen Berichten oder Erzählungen...... .............W 3 Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ..................P 2 „Student sucht Wohnung“...........H 4 Auf Zimmersuche..........( H L P W G ).................. ✔ wie man Telefongespräche bei der WohStudienplan............H 3 „Zimmer frei“................ Lektion 28 Teil 1...................P Teil 3... ?“.................W 5 Positiv oder negativ?...W 409 .....................P Teil 4................ Gesprächen.... 1 Lisa studiert in Deutschland.....................

gab In Deutschland es immer noch viel zu tun! die Beratung. der Hörsaal.Teil 1 (L) Lisa studiert in Deutschland (28. jetzt fängt endlich fertig! Mit der Wohnung war es das Studium an.2) Zu Hause der Pass. plan und man weiß nicht. all die Sprachkurse und später.1. Gleich am nächsten Tag bin ich in die Uni. Aber hier muss man sein ganzes Studium selbst Liebe Tanja. Du kannst es dir nicht vorstellen! Es gibt keinen StundenLisa studiert seit kurzem in Deutschland. was sie ihrer Freundin Tanja über sungen man gehen soll. ihren Studienbeginn schreibt. die Informationsveranstaltung. der Sprachkurs Studium in Deutschland vorbereitet. Ich bin tagelang komplizierter als zu Hause. der Stundenplan. Termine wichtig sind. in welche VorleLesen Sie.Nach drei Wochen war mein Stundenplan versität gefahren und dachte. Wie findet sie Wie praktisch war das doch zu Hause: An das Studium in Deutschland bisher? der Uni war es wie in der Schule. Es sagen. Bis bald.1) L und die Hörsäle gesucht. der Schein. das Stipendium.. wo sie endlich habe ich Zeit. das Sekretariat. die Vorlesung 410 . das Semester. Aber als sie dann endlich in Deutschland war. Visum . ich will noch zu Prüfungen und die ganze Bürokratie mit einem Info-Abend für Ausländische Studem Stipendium und dem Pass und dem denten. herumgelaufen und habe das Sekretariat (W) So viel zu organisieren! (28. aber das erzähle ich darauf vorbereitet. war so viel los! Der Flug war toll und ich welche Scheine man braucht und welche bin gut in Berlin gelandet. Ich muss jetzt los. das Seminar. die Lisa hat sich schon zu Hause lange auf das Sprachprüfung. dir zu schreiben. organisieren! Es gibt Informationsveranjetzt bin ich schon vier Wochen hier und staltungen und eine Beratung.1. das Visum.. welche Seminare man machen soll. deine Lisa Aber dann – es war ein einziges Chaos! Ich musste in ganz viele Büros und tauLisa findet das Studium in Deutschland send Formulare ausfüllen. So lange habe ich mich noch komplizierter.

Aus welchen Verben wurden diese Substantive gebildet? Grammatischer Hinweis Substantive auf -ung sind oft Teil eines Kompositums. Lesen Sie den grammatischen Hinweis. Es hat Vorteile. z. (r) In vielen Ländern gibt es „TestDaF“ Zentren.3) L Bei der Prüfungsanmeldung kann man sich zu einer Prüfung anmelden. die Informationsveranstaltung. (f) Vor dem Auslandsstudium in Deutschland muss man eine Sprachprüfung bestehen. der Veranstaltungsbeginn.(G) Zur Prüfungsanmeldung gehen Sie ins Sekretariat (28.4) Vor Beginn eines Auslandsstudiums in Deutschland gibt es viel zu beachten. wenn man schon im Heimatland eine Sprachprüfung ablegt. (r) 411 . (r) Man kann die Prüfung „TestDaF“ dreimal wiederholen.eingefügt: der Veranstaltungsbeginn. wird zwischen beiden Teilen ein -s. B. üben – die Grammatikübung wohnen – die Dreizimmerwohnung beraten – der Beratungstermin erklären und versuchen – der Erklärungsversuch einführen und veranstalten – die Einführungsveranstaltung sprechen und prüfen – die Sprachprüfung vorlesen und beginnen – der Vorlesungsbeginn (H) Die Sprachprüfung TestDaF (28.1.1. Wenn das Substantiv auf -ung den ersten Teil des Kompositums bildet.

Der Kurs „Linguistik I“ wird am Freitag angeboten. Mensa trifft sie Tim. Vorlesungen und Übungen man besuchen muss. und wo und wann man sich zur Prüfung anmelden muss.1. welche Prüfungen Sie machen müssen. Teil 2 (H) „ Wollen wir zusammen in die Mensa Gehen?“ (28. 412 . Tim hat einen Wochenendjob in einem Kino. kurzem in Deutschland.1) Tim möchte mit Maria in die Mensa gehen. Es gibt aber jede Menge Hilfen: Alle Hochschulen Fragen Sie auch ganz genau. Auf dem Weg in die Frau Kurz veranstaltet ein Seminar. Die Einführungsveranstaltung findet am Maria kommt aus Mexiko und studiert seit Dienstag von 10 bis 12 Uhr statt. Ausländische Studenten in Deutschland finden es oft schwierig. Maria muss freitags jobben. den sie vor ein paar Tagen kennen gelernt hat. Am Sonntag gibt es den Film. Hier Kann man sich genau informieren.2. Er verkauft Kinokarten.5) L Was müssen ausländische Studenten bei einem Studium in Deutschland beachten? bieten für die Studenten im ersten Semester Informationsveranstaltungen und Beratungen an. ihr Studium gut und selbständig zu organisieren. der letztes Jahr den Goldenen Bären auf der Berlinale gewonnen hat. Auch die Professoren und Dozenten bieten Sprechstunden an.(H) Informationen zum Studium in Deutschland (28. welche Seminare. Im Sekretariat oder im Prüfungsbüro können Sie Ihre Zeugnisse aus der Hochschule in Ihrem Heimatland anerkennen lassen.

13 Seminare den Namen des Professors/der Professorin (r) die Dauer der Veranstaltung (r) der Ort der Veranstaltung (r) das Thema und der Inhalt der Veranstaltung (r) PS 07481 Grammatik I Grundlagen der Grammatik (Morphologie. Prof. R. Neider. zu Fachrichtungen. Welche InforPS 07498 Linguistik I mationen kann man dem VorlesungsverGegenstandsbereiche und Methoden des zeichnis entnehmen? Fachs: Grammatik. Berger. Syntax) Mo 14-16. Dr.2) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist ein Verzeichnis aller Vorlesungen und sonstiger Veranstaltungen in einem Semester. Semantik. Brucks. Pragmatik.(L) Aus dem Vorlesungsverzeichnis (28. Phonetik. R.2.den einigen Stundenplan für das Semester lauf. historische und vergleichende Einführungsveranstaltungen Sprachwissenschaft VL 06411 Einführungsveranstaltung für Mi 14-16 oder Fr 12-14. 24 Studienanfänger Informative Veranstaltung zum Studienab. Dr. Lehrpersonal und (f) Semesterabschlussprüfungen die Zeit der Veranstaltung (r) Di 10-12. Hörsaal 11 die Art der Veranstaltung (r) Vorlesungen VL 07342 Produktive Wortbildungsmuster im Englischen Kompetente Muttersprachler bilden ständig neue Wörter – welche Muster verwenden sie dabei? Mi 10-12. 24 413 . R. Kurz.

(28.: Kompositum: die Semesterabschlussprüfung Bestimmungswort/-Wörter: das Semester der Abschluss Grundwort: die Prüfung Manchmal wird aus phonetischen Gründen bei der Verbindung verschiedener Substantive ein Buchstabe.: -al -ell. Überlegen Sie immer zuerst. der Stundenplan. B. welche Teile des Kompositums Sie bereits verstehen. weil man sie aus einer anderen Sprache kennt.oder -(e)n eingeschoben: die Informationsveranstaltung.2.B. sind im Deutschen sehr häufig. die man als Ausländer oft verstehen kann. -ent. Viele internationale Adjektive haben im Deutschen besondere Suffixe (Nachsilben). -(e)s. die Semestereröffnungsfeier das Semester + die Eröffnung + die Feier die Seminarteilnehmerliste das Seminar + der Teilnehmer + die Liste die Bibliotheksöffnungszeiten die Bibliothek + die Öffnung + die Zeit das Sprachwissenschaftsinstitut die Sprache + die Wissenschaft + das Institut (G) Ein internationales Studium ist sehr interessant.(G) Semesterabschlussprüfung (28. -ant. z.4) L Grammatischer Hinweis Besonders in fachsprachlichen Texten gibt es viele internationale Wörter. Beispiele: international prinzipiell interessant attraktiv formell positiv intellektuell transparent elegant intelligent negativ rational kompetent sozial informativ relevant genial 414 . z. B. eine Semesterabschlussprüfung? Grammatischer Hinweis Lange Wortverbindungen (Komposita) die aus mehreren Substantiven bestehen. -iv. z. Was ist z.2. Man kann solche Texte nur verstehen. besonders in fachsprachlichen Texten sind sie oft zu finden.3) L Ein Vorlesungsverzeichnis ist gar nicht so leicht zu verstehen. und suchen Sie erst dann die noch unbekannten Wörter im Wörterbuch. B. wenn man die entsprechenden Fachwörter richtig entschlüsselt.

Er / Sie . Die Bilder und Videos ...5) Welche dieser Adjektive sind positiv und welche sind negativ? kreativ (p) uninteressant (n) modern (p) abwechslungsreich (p) zu leicht (n) genial (p) langweilig (n) hässlich (n) interessant (p) informativ (p) optimal (p) zu schwer (n) altmodisch (n) attraktiv (p) empfehlenswert (p) (P) Wie finden Sie diesen OnlineDeutschkurs? (28.2. Die grafische Gestaltung ..... Ich finde .2..6) Wie finden Sie diesen Online-Deutschkurs? Hören Sie die Fragen des Interviewers und antworten sie darauf. 415 . die Übungen .. Ich denke...(W) Positiv oder negativ? (28.

wo Zettel mit Wohnungsanzeigen hängen. (r) Am „Schwarzen Brett“ kann man Wohnungsanzeigen finden. Das kann Monate oder sogar Jahre dauern! Die Studenten hier müssen nicht nur ihr Studium selbst organisieren. die nicht mehr laufen kann. Es war schrecklich! Erst habe ich bei meiner Freundin Olga gewohnt und dann wollte ich ein Studentenwohnheim umziehen. Das mache ich jetzt und denke an dich. Sie vermietet drei Zimmer an Studentinnen. In der Uni gibt es ein „Schwarzes Brett“. Dafür ist das Zimmer billig und Frau Schatz ist nett und etwas schwerhörig. (r) 416 . Lisa Viele Studenten wohnen in Wohngemeinschaften. In Deutschland ist das aber ganz anders. Sie hört nicht. Ich dachte natürlich. was Lisa berichtet. Drei Wochen lang habe ich jeden Tag stundenlang telefoniert und nie hat es geklappt.Teil 3 (L) Ein Zimmer für Lisa (28. (f) Auf einen Platz im Wohnheim muss man oft lange warten. das ist eine Tafel. bis etwas frei wird. Lesen Sie. wo jeder Student bei seiner Familie wohnt oder einen Platz im Studentenwohnheim kriegt. sonder auch selbst ein Zimmer finden! Die meisten wohnen zur Untermiete oder in einer Wohngemeinschaft. wenn ich meine Musik laut aufdrehe. die ihr beim Einkaufen usw. Es gibt viel zu wenig Zimmer in den Wohnheimen. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und warten.1) L Lisa schreibt wieder eine E-Mail an ihre Freundin Tanja. (r) In Deutschland gibt es genug Plätze in Wohnheimen.3. dass es hier so ist wie bei uns. Diesmal erzählt sie von ihrer Wohnungssuche. ich wollte dir ja noch von meiner Wohnungssuche erzählen. Liebe Tanja. Darauf stehen Informationen über die Zimmer und Telefonnummern. Es war furchtbar! Doch letzte Woche hatte ich Glück: Ich habe ein Zimmer bei einer alten Frau gefunden. helfen.

Es gibt zwar Studentenwohnheime. findet am „Schwarzen Brett“ Angebote. Wer eine Wohnung sucht.3. um mehr Informationen über die Zimmer zu erhalten.3) L Ben sucht ein Zimmer. eine passende Wohnung zu finden. Wohnungen und Zimmer sind in Deutschland leider oft recht teuer. Das war das Telefongespräch mit der Vermieterin von dem Zimmer aus Annonce 1. Am „Schwarzen Brett“ in der Uni hat er drei Anzeigen gefunden. dass Studenten entweder zu Hause bei ihrer Familie oder in einem Studentenwohnheim wohnen. Jetzt ruft er an.3.2) Die Wohnungssuche in Deutschland kann schwierig sein. hängt am „Schwarzen Brett“ einen Zettel auf. In diesem Telefongespräch ging es um das Zimmer aus der Anzeige 2. (H) „Zimmer frei“ (28. Deshalb suchen sehr viele Studenten privat ein Zimmer zur Untermiete oder sie teilen sich mit anderen eine Wohnung und leben in einer Wohngemeinschaft. aber es gibt viel weniger freie Zimmer im Wohnheim als Studenten an der Universität. Wer ein Zimmer vermieten will. Hoffentlich klappt es! 417 .(W) „Student sucht Wohnung“ (28. Nach diesem Telefongespräch hätte Ben gern das Zimmer aus Anzeige 3. Student sucht Wohnung Für Studenten in Deutschland ist es oft nicht leicht. In vielen Ländern ist es normal. In Deutschland ist das anders.

.. Solche Sätze stehen oft nach Verben des Denkens.. ? Wann . Guten Tag.. ? / Wie weit . z. die unein- 418 . Auf einem Treffen für Ausländische Studierende hat er Lisa kennen gelernt. Es gibt jedoch auch Nebensätze..4. es gibt für alle Studenten einen Platz im Studentenwohnheim. Sie haben eine Anzeige gelesen und rufen den Vermieter an.: Ich glaube. Teil 4 (G) „Ich finde. Ist . was sie darüber denken? Hören Sie das Gespräch. (neben: Ich glaube... er findet auch bald ein schönes Zimmer.. infinite Verbform am Ende). steht die konjugierte Verbform am Ende. dass du bald eine Wohnung findest. weil . die z. B.4) Sie sind Student und suchen ein Zimmer.1) L Ben hat endlich ein Zimmer gefunden. Die Satzgliedfolge entspricht in diesen Nebensätzen der im Hauptsatz (Zweitstellung der konjugierten Verbform.. hier spricht . Auf Wiederhören. ? Wie viel .. Ich bin .. Grammatische Hinweis In Nebensätzen. Ich finde. Sagens und Fühlens.(P) Auf Zimmersuche (28. Dazu gehören vor allem Nebensätze ohne Einleitewort. darüber sollten die Politiker einmal nachdenken. Ich finde... Wie sagen sie. ? Wie lange . Ich dachte natürlich...). du findest bald eine Wohnung. mit Subjunktionen eingeleitet werden. in denen die konjugierte Verbform nicht an letzter Position steht. die Zimmersuche sollte einfacher sein!“ (28.. Ich rufe an. es sollte für alle Studenten ein Zimmer im Wohnheim geben.3.. ? Geht es . B. Ich hoffe. ? Bis dann.. Die beiden unterhalten sich über die Zimmersuche in Deutschland. geleiteten Nebensätze.

Kennen Sie ein Wort nicht. treffen wir uns eben morgen. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. (so) klicken Sie auf „Übungshilfe“. (28. (r) Haben Sie noch Fragen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“. B. gehen Sie zur Studentenberatung. (r) Wenn Sie noch Fragen haben. = Brauchen die Studenten Hilfe.: Wenn Sie mehr Informationen brauchen.3) Phonetischer Hinweise Wenn die Nebensätze mit Subjunktion in uneingeleitete Nebensätze umgeformt werden. ruf einfach an. Wenn die Studenten Hilfe brauchen.2) Grammatischer Hinweis Ein anderer Typ von uneingeleiteten Nebensätzen sind Konditionalsätze mit der Bedeutung „wenn – dann“. (f) 419 . (P) Was wird hier „gesagt“? (28. dann treffen wir uns eben morgen. (f) Brauchst du meine Hilfe. dann klicken Sie auf „Info“. B. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. = Wollen Sie den Text noch einmal hören. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol. dann klicken Sie auf „Info“. Wenn Sie den Text noch einmal hören wollen. können sie zur Beratung gehen. Bei diesen Sätzen kann die Subjunktion wenn am Anfang des Nebensatzes wegfallen. gehen Sie zur Studentenberatung. ohne dass sich die Bedeutung ändert. (f) Hast du heute keine Zeit. die infinite Verbform am Ende des Nebensatzes. (r) Wenn du heute keine Zeit hast. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach.. (r) Wenn Sie ein Wort nicht kennen. Wenn Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten wollen. dann machen Sie doch einen Sommerkurs.(G) Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . Die konjugierte Verbform steht dann an erster Position. ruf einfach an. muss man vorher eine Sprachprüfung bestehen. schauen Sie in den „Nützlichen Wortschatz“.4. = Brauchen Sie mehr Informationen. Wenn du eine Wohnung suchst. dann machen Sie doch einen Sommerkurs.4.: Wenn Sie Informationen suchen. dann sieh doch mal am „Schwarzen Brett“ nach. Wollen Sie sich auf die Sprachprüfung vorbereiten. z. z. Will man in Deutschland studieren. ändert sich die Betonung im Satz nicht. können sie zur Beratung gehen. Suchen Sie Informationen. Wenn man in Deutschland studieren will.. (f) Wenn du meine Hilfe brauchst. = Suchst du eine Wohnung. (dann) klicken Sie auf das Lautsprechersymbol.

aber leider keine Einladung von einer deutschen Hochschule. (f) Sie hat zuerst Wirtschaftswissenschaften Frau Maleschka spricht so gut Deutsch. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester ein. (r) betreut. Achten Sie besonders auf die Intonation. Lisa meldet sich für die Sprechstunde des Professors an.4) Hören Sie die Satze mit den trennbaren Verben und sprechen Sie sie laut nach. Marco nimmt am Kurs teil. studiert und will danach ihre Chance im weil sie in Deutschland studiert hat. in welchem Kurs Frau einen guten Beruf.land. Emily schreibt sich für das Seminar „Wissenschaftliches Schreiben“ in nächsten Semester auf der Warteliste ein. (f) Der Besucher meint. konnte dort aber ohne Stipendium land. hat Der Besucher fragt. um Geld zu sparen.5. Bei einer Stadtführung kommt sie Sie hatte ein Stipendium. (f) Selbstzahler bekommen keinen Studienplatz. um zu lernen. Emily schreibt sich für das Seminar ein. Emily schreibt sich für das Seminar in nächsten Semester ein. Marco nimmt am Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. Lisa meldet sich an.1) L schon in Deutschland war. wer Fremdsprachen kann.(P) Lisa meldet sich an (28. weil sie so gut Deutsch spricht. Lisa meldet sich für die Sprechstunde an. dass Frau Maleschka Sie arbeitet als Wirtschaftswissenschaftleschon in Deutschland war. Marco nimmt am speziellen Deutschkurs für ausländische Informatikstudenten im Grundstudium teil. dass Frau Maleschka 420 . wie man Geld spart. (f) Tourismus suchen. (f) Sie hatte zwar ein Stipendium. (f) Deutsch spricht. die dort ausländische Reisegruppen nicht studieren.4. Marco nimmt am Deutschkurs teil. (f) Maleschka so gut Deutsch gelernt hat. Lisa meldet sich telefonisch im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. aber keinen Stumit einem deutschen Touristen ins Gespräch. dienplatz in Deutschland. Lisa meldet sich im Sekretariat für die Sprechstunde des Professors an. Marco nimmt am Deutschkurs für auslän- dische Informatikstudenten teil. Emily schreibt sich ein. (f) Neben ihrem Studium arbeitet Frau Maleschka als Reiseführerin. weil sie so gut rin. (r) Sie hatte einen Studienplatz in DeutschOlga Maleschka ist eine Studentin aus Russ. Teil 5 (H) Ein Stipendium für das Studium in Deutschland (28. (f) Sie denkt. (r) Der Besucher weiß.

3) L Welche der folgenden Wörter bezeichnen Studienfächer? Welche bezeichnen verschie. aber es hat leider nie geklappt. Geld zu Sparen. klicken Sie auf die Lautsprechersymbole und hören Sie noch einmal.5. zusammengehörige Satzteile (wie etwa in der Verbklammer) durch Pausen zu trennen. aber ich konnte kein Stipendium bekommen. letztes Jahr habe ich mich zur Teilnahme an einem Masterstudiengang Kommunikationswissenschaften in Frankfurt / Oder beworben. Dann habe ich wesentlich bessere Chancen. Es gibt einfach zu viele Bewerber und zu wenig Stipendien. Bei Kommas oder nach einzelnen Sinnabschnitten kommen kürzere Pausen. Für Selbstzahler ist es natürlich kein Problem. Ich habe mich schon dreimal um ein Stipendium beworben. Die Uni hat mir eine Einladung geschickt. Deshalb arbeite ich jetzt in der Saison als Reiseführerin und versuche. (W) Wortfeld Studium (28. Lesen Sie mit. nach einem Punkt oder bei einem Absatz etwas längere Pausen.Abschlüsse: dene Abschlüsse. Phonetischer Hinweise Längere Sätze werden durch Pausen in mehrere Abschnitte gegliedert.(H) Machen sie mal Pause! (28. was Olga Maleschka über die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium erzählt. Vor allem absolviere ich ein Zweitstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften.5. die man an Schulen und • der Master Hochschulen erwerben kann? Und welche • der Bachelor stehen für Typen von Hochschulen? • das Abitur • die Promotion Fächer: • • • • • • Physik Germanistik Biologie Informatik Ingenieurwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Hochschule: • die Musikhochschule • die Fachhochschule • die Privatuniversität • die Technische Hochschule • die Staatliche Universität 421 . aber so viel Geld habe ich nicht.2) Lesen Sie den phonetischen Hinweis. Schauen Sie. Vermeiden Sie. Achten Sie genau auf die Pausen.

Sie wollen in Deutschland studieren. Hamburg und München. Partnerschaften in Deutschland? Wenn ja. Schreiben Sie an ein Akademisches Auslandsamt und bitten Sie um die Bewerbungsunterlagen für ein Studium an der betreffenden Hochschule. wo man alle Studiengänge an deutschen Hochschulen finden kann. dass er nicht das Fach wechseln.5) Stellen Sie sich vor. aber sich spezialisieren kann. Informieren Sie sich im Internet über das Studium in Deutschland. die in Deutschland studieren? In welchen Städten und an welchen Hochschulen studieren sie? Suchen Sie möglichst viele Informationen über diese Städte und Hochschulen.5.4) L Erich sucht das Büro des DAAD. Kennen Sie Studenten. Recherchieren Sie. an denen Ihr eigenes Fach angeboten wird. Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaf- Ein abgeschlossenes Studium und eine erfolgreiche Deutschprüfung sind gute Voraussetzungen. um ein Stipendium für das Studium in Deutschland zu bekommen.(H) Im Büro das DAAD (28. könnte er an einem Sommerkurs teilnehmen. machen Sie sich Notizen und beantworten Sie folgende Fragen: Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein DAAD Büro? Welche E-Mail Adresse hat das Büro? Hat die Hochschule. an der Sie Studieren. Suchen Sie die Adressen der Akademischen Auslandsämter an verschiedenen Universitäten in Heidelberg. Dazu muss er sich aber für einen Studienplatz in Deutschland bewerben. Wo befindet sich in Ihrer Nähe ein TestDaF-Zentrum? Wann findet die nächste TestDaF-Prüfung statt? Was kostet die Teilnahme? Wie. Sie gibt ihm ein Internetadresse. (P) Recherche im Internet (28. Um noch besser Deutsch zu lernen. Die Beraterin erklärt ihm. Hören Sie das Beratungsgespräch. ten an der Technischen Hochschule seiner Heimstadt und wird sein Studium nächstes Jahr abschließen. wo und bis wann muss man sich anmelden? Kostet die Anmeldung etwas? 422 . In jedem Fall muss er aber vorher eine Deutschprüfung bestehen. Er möchte in Deutschland studieren und will sich darüber informieren. Er möchte in Deutschland studieren und will sich zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen eines Auslandsstudiums beraten lassen.5. welche? Suchen Sie drei deutsche Universitäten. Erich kommt in das Büro des DAAD.

Voraussetzungen) (Wofür interessieren Sie sich noch?) Ich würde mich sehr freuen..7) nungssuche führen Das haben Sie gelernt. (Wie lange lernen Sie schon Deutsch?) (Wie haben Sie Deutsch gelernt?) (Was ist Ihre Muttersprache und welche anderen Sprachen sprechen Sie?) (Was studieren Sie zur Zeit? In welcher Stadt und an welcher Universität studieren Sie?) (Warum möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?) (Welche Informationen hätten Sie gern über Sommerkurse? . einen Termin ausmachen. Erzählen Sie über sich selbst und fragen Sie nach den Sommerkursen. Vielen Dank.6) Sie sind Student und möchten in Deutschland studieren.. Sehr geehrte Damen und Herren.5. Schreiben Sie eine E-Mail an das nächste DAAD-Büro. um die Wohnung zu sehen verschiedenen Textsorte wichtige Informationen zum Studium in Deutschland entnehmen Wohnungsanzeigen verstehen lange Sätze richtig betonen eine E-Mail schreiben. wenn . Deshalb hätten Sie gern Informationen zu Sommersprachkursen. (Ihr Name) (P) Kommunikation: Können Sie das? Telefongespräche bei der Woh(28.5. Termine. mit freundlichen Grüßen.Ort. Können Sie es noch? Sagen Sie es! Wenn Sie hören möchten. wie mich nach der Höhe der Miete erjemand anderes es sagt. klicken Sie auf das kundigen Lautsprechersymbol.(P) Eine E-Mail ans DAAD-Büro (28. um konkrete Informationen zum Studium in Deutschland zu bekommen 423 .

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. 1 Frau Wiese bei Frau Dr......P 3 Sie verstehen sich – sie streiten sich..W Teil 3..........P 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse...W 2 Was Herr Bauer erlebt hat ........... ob und warum Sie schon ein✔ betreutes Wohnen................P 2 Leistungen einer Krankenkasse .................... ✔ dem Arzt mitzuteilen...................... Heil..........................Lektion 29 In dieser Lektion lernen Sie.................... ?.........H 4 Wie leben Menschen ....... 4 „Die Schwester rettet den Mann .G 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten?.............H 5 Die Überweisung zum ................W 3 Aus dem Tagebuch einer .. Facharzt)........... warum Sie ihn aufsuchen............. 1.....................“... einmal verletzt haben...................... Teil 1...W 5 Kommunikation: Können Sie das?...............P mal in einem Krankenhaus waren.W 6 Meine Gesundheit..W 2 Das Eröffnungsgespräch......... “................................................ 3 Betreutes Wohnen im Alter......L Teil 2.................................P 4 Er wird sich darum kümmern..........G 5 Kuren....G 4 Aus dem Tagebuch einer ... wo und warum Sie schmerzen haben......................................... ✔ zu sagen....... (Hausarzt........P 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber..............L 5 „Ich musste schon einmal ................. ✔ ✔ verschiedenen Textsorten Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu entneh✔ men.L 2 Es geht nichts über einen ............ 1 Schlafen – erholsam und gesund............L 1 In der Kurklinik.........P Teil 5.... .......... ................................................................ wo und wobei Sie sich schon ✔ den Alltag eines Rettungswagenfahrers.. Dazu lernen Sie etwas über ✔ den Arzt um einen Überweisungsschein ✔ das Gesundheitswesen in Deutschland zu einem Facharzt zu bitten........ “..........................................G 425 ..... welche chronischen gesundheitlichen Probleme Sie haben... 4 Ein toller Tag in der Therme..............( H L P W G )........ zu sagen.................. ✔ zu sagen. 2..W 1 Herr Bauer erzählt.............. zu sagen... Teil 4... ................W 3 Entspannung pur – Vergnügen pur.H 2 Eine Vorsorgeuntersuchung............ ✔ Behandlungen in einer Kurklinik.

Heil will bei Frau Wiese den Blutdruck messen und die Lunge abhören. Und dann gebe ich Ihnen eine Überweisung zum Lungenröntgen – dass muss nach zwei Jahren wieder einmal gemacht werden. 426 . Heil (29. (r) Frau Dr.1. Dann werde ich wie immer Ihren Blutdruck messen und die Lunge abhören.1. H: Gut. H: Das letzte Mal waren Sie vor einem viertel Jahr bei mir. W: Ich brauche dann auch noch zwei Überweisungsscheine zu Fachärzten: zum Augenarzt und zum Frauenarzt. Heil gibt Frau Wiese Überweisungen zum Augenarzt und zum Frauenarzt.1) L Warum geht Frau Wiese zum Arzt? Was untersucht ihre Hausärztin? Was braucht Frau Wiese? Frau Wiese geht zu ihrer Hausärztin. Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung. weil sie Beschwerden hat. (r) (W) Eine Vorsorgeuntersuchung (29. (f) Frau Wiese war zum letzten mal vor einem viertel Jahr bei ihrer Hausärztin zur Vorsorgeuntersuchung.2) Hören Sie noch einmal das Gespräch. machen Sie bitte zum Blutdruckmessen zuerst den rechten Arm frei. W: Ich habe keine Beschwerden.Teil 1 (H) Frau Wiese bei Frau Dr. (r) Frau Dr.

3) L Lesen Sie die Notizen aus dem Tagebuch eine Reisegruppe..: ich hatte gefragt. Grammatischer Hinweis: Um vergangen darzustellen. (Perfekt) Bald darauf. gegen 19 Uhr. (Präteritum) Bisher hatte niemand von uns diese Stadt schon einmal besucht. (Präteritum) Davor hatten die meisten schnell noch einen Kaffee getrunken. sind wir todmüde ins Bett gefallen.1. z. Als Nächstes wollten wir nun die Messeund Musikstadt Leipzig kennen lernen. Bestimmen Sie jeweils. du hattest gefragt . (Perfekt) Auf dem Heimweg hatte sich Tom den Fuß stark verstaucht. trafen wir uns am Hoteleingang. (Plusquamperfekt) Nachdem wir lange durch das Stadtzentrum gebummelt waren und in „Auerbachs Keller“ noch etwas gegessen hatten (Plusquamperfekt). Es wird gebildet mit einer Präteritumform von haben oder sein und dem Partizip II. ob das Plusquamperfekt. muss man manchmal auch das Plusquamperfekt eines Verbs verwenden. das Perfekt oder das Präteritum gebraucht wird. ich war angekommen. (Plusquamperfekt) Weil die Schmerzen immer starker wurden. (Präteritum) musste das Hotel in der Nacht einen Notarzt rufen... du warst angekommen . B. (Plusquamperfekt) Nachdem wir auf dem Leipziger Haupt- bahnhof angekommen waren (Plusquamperfekt). (Präteritum) 427 .. haben wir unsere Zimmer bezogen und uns etwas erfrischt.(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 1 (29. fuhren wir gleich in unser Hotel. (Präteritum) Als wir uns an der Rezeption angemeldet hatten (Plusquamperfekt).

Gegen 9 Uhr hat uns dann der Bus zur Stadtrundfahrt erwartet. fuhren wir weiter zur Neuen Leipziger Messe.. / Nein. Davor waren wir in die Panoramaetage gefahren und hatten uns die Stadt von oben angesehen. Wir haben uns gegen 19 Uhr getroffen.: Nachdem/Als wir angekommen waren. 428 . Grammatischer Hinweis: Mit dem Plusquamperfekt kennzeichnet man einen Prozess... Zuvor hatte uns schon unser Leipziger Stadtführer im Foyer begrüßt.. bei uns in . Ich persönlich .1. Gegen 14 Uhr haben wir im Restaurant des MDR-Hochhauses Mittag gegessen. Davor hatten die meisten noch etwas getrunken... koordiniert Untersuchungen und überweist den Patienten an Fachärzte. musste Tom im Hotel bleiben. B. (P) Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? (29. z. Nachdem wir am Nachmittag einen Kaufhausbummel gemacht hatten. Wie ist die Praxis im Gesundheitswesen Ihres Landes? Ja.5) Ein Hausarzt in Deutschland betreut einen Patienten ständig. Nachdem wir das Völkerschlachtdenkmal besichtigt hatten. fuhren wir ins Hotel. in meinem Land . trafen wir uns gegen 8 Uhr beim Frühstück. behandelt leichtere Krankheiten selbst. der in der Vergangenheit vor einem anderen Prozess (durch Perfekt oder Präteritum ausgedrückt) abgeschlossen worden ist. Nachdem wir uns richtig ausgeschlafen hatten.. Weil die Schmerzen im Fuß nicht nachgelassen hatten. Bei uns in .(G) Aus dem Tagebuch einer Reisegruppe 2 (29. haben wir den Tag mit einem Konzert im Gewandhaus abgeschlossen..1.4) L Vervollständigen Sie die Notizen der Reisegruppe.

(r) Am Vormittag ist der Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall gerufen worden. Am Ende seiner Schicht erzählt er seinem Kollegen. „Ich hatte heute nur vier Einsätze. einer Straßenbahn von einer Stufe gestürzt. 429 .2) Was hat Herr Bauer erlebt? Hören Sie noch einmal zu. (29. Dort war ein Mann beim Aussteigen aus Und dann am Nachmittag habe ich noch zwei Patienten von der Robert-Koch-Klinik nach Hause gefahren. Der Notarzt hat den Fuß ruhig gestellt. Erst mussten wir zum Bahnhof fahren. (r) Der Fahrer eines PKW hat sich die Hand geprellt. Der Fahrer hatte sich aber nur leicht verletzt – er hatte sich das rechte Knie und die Brust geprellt. (r) Am Bahnhof hat sich ein alter Mann beim Aussteigen aus einem Zug den Fuß gebrochen.2.Teil 2 (H) Herr Bauer erzählt. Dabei hatte er sich den Fuß gebrochen. Herr Bauer hatte mit seinem DRK-Rettungswagen heute nicht viel zu tun.. (f) (W) Was Herr Bauer erlebt hat . was er heute alles erlebt hat. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren.1) L Herr Bauer ist Fahrer eines DRK-Rettungswagens. (29. (f) Am Nachmittag hat Herr Bauer zwei Patienten in die Robert-Koch-Klinik gefahren. Dort war ein leichter Verkehrsunfall passiert.2.. (f) Der Rettungswagen hat den Mann in ein Krankenhaus gebracht. Am Vormittag sind wir dann zur Stadtgrenze gerufen worden.

Geben Sie Ihrem Vater diese Medizin. dann wird dieser Vokal lang gesprochen. an.“ Auch kurze betonte Vokale können unterschiedlich wiedergegeben werden. 3. der Stress. das Knie. der Schnee. früh.3) „Mein Bruder hat hohes Fieber. wer. ohne Markierung: der Name. blond. dick. stumm. nehmen. Wenn der Buchstabe ß auf einen Vokal folgt. ab. Ich hatte das Rezept vergessen Sie ist schrecklich krank. der Chef. ee.“ (29. der Bäcker. durch doppelten Konsonantenbuchstaben: retten. oo): das Haar. 4. der Schmutz. das Leben. 430 . Phonetischer Hinweis: 1. studieren. stoßen. der Mann. (P) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. 2. die Tablette. von . durch doppelte Buchstaben (nur aa.“ (29. das Fieber.. das Boot. der Job. die Stadt. und zwar durch die darauf folgenden Buchstaben: 1. 4. der Bruder. leer. Phonetischer Hinweis: Ein betonter kurzer Vokal wird in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben. 3. die Uhr. durch folgendes e: lieben. Ohne Markierung: der Klub. hören. durch die Buchstabenkombinationen ck (nicht: kk) und tz (nicht: zz): der Rücken. Mein großer Sohn liegt in Saal 5. fallen. mit. der Schmerz. Lutz hat Schmerzen.2. 2.. weg. die Rente. durch folgendes h (Dehnungs-h): das Jahr.(P) „Mein Bruder hat hohes Fieber. Der Ohrenarzt ist ein komischer Typ.2.4) „Die Schwester rettet den Mann mit Tabletten. bis. durch zwei verschiedene Konsonantenbuchstaben: die Schwester. sitzen. die Brust. sich verletzen. Fühlt ihr euch nicht wohl? Sie fuhren mit der Straßenbahn.“ Lange betonte Vokale können in der Schreibung unterschiedlich wiedergegeben werden. Wie ist die Adresse der Eltern? Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

431 ..3.2...... ich habe mir . einmal / mehrmals . Kraft ist Oberarzt an der Klinik. / Ich war dort zur Beobachtung / zu einer Operation . ich hatte .. Ja / Nein. Weil . Frau Krumm hat Probleme mit ihrem Rücken.......“ (29..5) Haben Sie sich schon einmal verletzt? Waren Sie schon einmal in einem Krankenhaus? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. verletzt. Die Röntgenaufnahmen von Frau Krumm zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule. Ich habe mich an . Kraft führt mit Frau Krumm ein Eröffnungsgespräch. Ja / Nein.. ich . Herr Dr. ich war .. Ja / Nein.1) L Herr Dr. Frau Krumm erhält den Behandlungsplan anschließend von der Stationsschwester. Ja / Nein. Teil 3 (H) In der Kurklinik (29.(P) „Ich musste schon einmal ins Krankenhaus.

Die Röntgenaufnahmen des Orthopäden zeigen kleine Veränderungen an der Wirbelsäule. Du solltest dich einmal ausruhen.3) Sie verstehen sich – sie streiten sich.2) L Hören Sie das Gespräch noch einmal. Frau Krumm wird die Beweglichkeit des Rückens trainieren und die Muskeln im Rückenbereich stärken. weil sie in ihrem Beruf viel am Schreibtisch sitzt. (= sich selbst) im Unterschied zu fragen – nicht reflexive gebraucht: Er fragt mich.) Reflexives Verb: Ich bewerbe mich um den Job. Frau Krumm ist wegen Rückenproblemen Außerdem bekommt sie Hinweise zur Höhe des Computers und zu richtigen Körperhaltung bei der Arbeit im Haushalt. (G) Sie verstehen sich – sie streiten sich (29. die immer mit einem Reflexivpronomen kombiniert sind. Sie hat oft Rückenschmerzen. Wir stellen uns den Gastgebern vor. Das sind reflexive Verben.: sich beeilen: Er beeilt sich. Für wann habt ihr euch verabredet? Die Kinder streiten sich um den Ball. B.3. Sie interessiert sich sehr für Sport. Reflexiv gebrauchtes Verb: Du solltest dich eine Weile hinlegen. fragen – reflexiv gebraucht: Er fragt sich.(W) Das Eröffnungsgespräch (29. B. Sie wird viel Sport treiben. in die Klinik gekommen. Kraft ist Oberarzt an der Kurklinik. z. z. Geschwister verstehen sich oft nicht. (nicht sich selbst) gibt es Verben.3. (nicht möglich: *beeilen: *Er beeilt mich. 432 . Grammatischer Hinweis: Neben reflexiv gebrauchten Verben. Herr Dr.

sich (etw.. als wir nach langer Zeit wieder einmal einen Brief von Claudia erhielten. (sich wohl fühlen..) Ja / Nein.... Präsens) Warum hast du dich so sehr beeilt? (sich beeilen..3.... z.5) Haben Sie gesundheitliche Probleme? Haben Sie schon einmal eine Kur gemacht?. Perfekt) Ihr könnt euch auf mich verlassen. Grammatischer Hinweis: Bei reflexiven Verben steht das Reflexivpronomen meistens im Akkusativ (Ausnahme z.: sich beeilen (Akk. du merkst dir (das) .): ich merke mir (das). B.4) Er wird sich darum kümmern..: sich merken) und verändert sich (wie auch bei reflexiv gebrauchten Verben) in Abhängigkeit von der grammatischen Person des Subjekts. ich habe . Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. Perfekt) Wir wunderten uns.): ich beeile mich.. ich habe .. Futur I) (P) Kuren (29. Der Sohn kümmert sich um seinen kranken Vater. (sich verlassen. ) In meinem Land . Ja /Nein.(G) Er wird sich darum kümmern (29.3. Eine Kur in einer Klinik wird . B.) 433 ... du beeilst dich ... (sich verlieben. (sich kümmern.) merken (Dat. (die Versicherung / der Patient / .. (sich wundern. Präteritum) An diesem Abend habe ich mich in dich verliebt.. (Rücken /Blutdruck / Herz / Magen / Gewicht / . Präsens) In diesem Ferienhaus werden Sie sich wohl fühlen. (vom Arzt verschreiben / vom Patienten beantragt .

Ca. Daraus entstehen wahrscheinlich auch unsere Träume. regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen und sich in einem kühlen.Teil 4 (L) Schlafen – erholsam und gesund (29. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Eine Theorie gesagt. Dazu sammelt er viele Materialien. die der Arzt verschreiben muss. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. Ca. Beim Einschlafen werden der Puls und die Atmung langsamer. was es am Tag gespeichert hat.2) Warum schlafen wir? Wie schlafen wir gesund? Was hat Herr Eichenberg dazu aus der „Apothekenzeitschrift“ erfahren? Schlafen – erholsam und gesund Beim Schlafen werden der Puls und die Atmung langsamer.4. (W) Es geht nichts über einen gesunden Schlaf. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Bei schweren Schlafstörungen können antidepressive Medikamente helfen. (29. gesünder als bisher zu leben. der Körper kann neue Kraft sammeln. Bei schweren Schlafstörungen helfen antidepressive Medikamente. bei leichten helfen bereits Baldriantropfen. der Körper kann neu Kraft sammeln. Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Menschen die nicht ausgeschlafen sind. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. Zur Begründung für das Schlafen gibt es zwei Theorien.4. B. Nach einer anderen Theorie verarbeitet das Gehirn während des Schlafs das. sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Eine Theorie besagt. ruhigen Raum in ein warmes Bett legen. den Tag ruhig abschließen und regelmäßig zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen. durch Lesen oder Musikhören).1) L Herr Eichenberg hat eine Kur gemacht. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. dass der Mensch den Schlaf zur körperlichen Erholung braucht. Was findet er dazu in der „Apothekenzeitschrift“? Schlafen – erholsam und gesund Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. was es am Tag gespeichert hat. Ständig unausgeschlafenen Menschen leben ungesund. die zu wenig geschlafen haben. 434 . 25 Prozent aller Autounfälle werden von Menschen verursacht. den Tag ruhig abschließen (z. die zu wenig geschlafen haben. Die Muskeln müssen weniger arbeiten. Nun hat er sich vorgenommen. verursachen ca. Aber sie sind oft auch für andere gefährlich. und auch die Körpertemperatur geht etwas zurück. 25 Prozent aller Autounfälle. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel. Erwachsene brauchen im Durchschnitt ca. Für einen ruhigen Schlaf sollte man sich in einem kühlen Raum in ein warmes Bett legen. Daneben gibt es aber auch ganz natürliche Mittel: Man sollte nicht zu spät Abendbrot essen.

Die Großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. (für die Familie) (W) Ein toller Tag in der Therme (29.4) Was erwartet Familie Eichenberg am Samstag in der Therme? die Möglichkeit.4. (für die Eltern) Paradies der Entspannung Am Samstag. Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen. Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. (für die Eltern) Einen tollen Abschluss bildet am späten Nachmittag die Familien-Tombola. dem 7. Zwischen 11 und 18 Uhr haben die Kinder 435 .4. (für die Eltern) Besonderes Interesse finden bei den Kleinen die Wasserrutsche und das Badewannen-Wettrennen. Besonderes Interesse findet bei den Kleinen das Badewannen-Wettrennen. Für sie haben sich die Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht. Lesen sie den Werbeprospekt.(L) Entspannung pur – Vergnügen pur (29. März. Am kommenden Samstag lädt die HeideTherme zum Familientag ein. (für die Familie) Zwischen 11 und 18 Uhr können sich die Mitarbeiter der Heide Terme vermitteln dazu gern Gesundheitstipps. lädt die HeideTherme um Familientag ein. (für die Kinder) Für sie haben sich unsere Mitarbeiter viele Überraschungen ausgedacht.3) L Herr Eichenberg hat sich auch Materialien über Thermen und Wellness-Angebote besorgt – für sich und seine Familie. Welche Angebote sind für die Kinder. (für die Kinder) Die großen finden dagegen Ruhe und Entspannung in einer finnischen Sauna. welche für die Eltern und welche für die ganze Familie? Kinder im Aqua-Park austoben. sich im Aqua-Park auszutoben. (für die Kinder) Zur gleichen Zeit können die Eltern entspannt im Freibecken schwimmen.

+ binden = verbinden die Stadt + die Rundfahrt = die StadtrundKonversion/Wortartwechsel fahrt schwimmen = das Schwimmen Derivation/Ableitung walken = das Walken mit Suffix: (P) Meine Gesundheit (29. (nicht zu spät essen / sich entspannen / frische Luft ..) 436 .(W) Die Überweisung zum Lungenröntgen (29.6) Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Für eine gesunde Lebensweise? Hören Sie die Fragen und beantworten Sie sie mündlich. (Sehr ruhig / manchmal unruhig / schlafen / Schlafstörungen haben .überweis(en) + -ung = die Überweisung ter können nach verschiedenen Wortbil(sich) beweg(en) + -lich = beweglich dungsmustern gebildet werden. (Rad fahren / walken / spazieren gehen / sich in die Sonne legen .... Nehmen Verben auf -ieren Sie..+ packen = auspacken die Überweisung + s + der Schein = der Überweisungsschein mit untrennbaren Präfix: der Augenarzt + der Termin = der Augenüber.) Ich . Wiederholen (das) Praktik(um) + -ant = der Praktikant Sie Ihr Wissen zur Wortbildung.5) L mitarbeit(en) + -er = der Mitarbeiter schwanger + -schaft = die Schwangerschaft Die Überweisung zum Lungenröntgen. ein Wörterbuch zu Hilfe. Ich . Wör..) Ja / Nein.4..+ hören = abhören das Blut + der Druck = der Blutdruck aus.) Ja / Nein... wenn nötig. (der) Transport + -ieren = transportieren (die ) Koordin(ation) + -ieren = koordinieKomposition/Zusammensetzung ren die Vorsorge + die Untersuchung = die mit trennbaren Präfix: Vorsorgeuntersuchung ab. ....... (schwimmen / in die Sauna gehen / sich entspannen .4. .+ weisen = überweisen arzttermin ver..

Davon ausgenommen ist die vierteljährliche Praxisgebühr. 437 .000 Verkenversicherung mitversichert.Versicherung für die Familie und das Kind Berechtige Familienmitglieder (Ehe-.Teil 5 (L) Das bietet Ihnen Ihre Krankenkas. (W) Leistungen einer Krankenkasse in Deutschland (29. 10 Jahren nachweisen. Für ärztliche Untersuchungen und Behandlun. ist die vierteljährliche Praxisgebühr.5.und Hilfsmitteln vollständig. Bis zur Vollendung des 18. Ausgenommen davon ist Untersuchung und Behandlung beim die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung Hausarzt und Facharzt den Patienten. VerDas bietet Ihnen Ihre Krankenkasse bands.Kosten bis zu 30%. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die Kosten bis zu 30 Prozent. 10 Jahren nachweisen könWelche Service bietet eine Krankenkasse in nen. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lefür Sie ebenfalls kostenfrei. Bei Zahnersatz oder Zahnkronen übernehmen wir die bensjahren kostenfrei. Legen haben Sie in Deutschland bundesweit benspartner. Facharzt) sind für Sie kostenfrei. Verbands. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen (Hausarzt. Vorsorgeuntersuchungen für Ihr Kind sind in den ersten sechs Lebensjahren kostenfrei. wenn Sie eine regelse mäßige zahnärztliche Vorsorge in den (29. Dafür müssen Sie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorge in den letzten 5 bzw. Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Arznei-.000 Vertragsärzten. Davon ausgenommen ständig. Deutschland? Versorgung mit Heilmitteln Versicherungspflichtige Arznei-. schwerden während einer SchwangerUntersuchung beim Zahnarzt Die Zahnvorsorge und Zahnbehandlungen schaft und bei der Entbindung übernehmen innerhalb eines bestimmten Rahmens sind wird alle Kosten. Facharzt) sind Arznei-.und Hilfsmittel sind für Sie ebenfalls kostenfrei.1) L Letzten 5 bzw.5. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Lebensjahres entfällt die Zuzahlung bei Behandlungen (Hausarzt. Bei Betragsärzten.und Hilfsmitteln vollfür Sie kostenfrei.2) L Welche Leistungen übernimmt eine Krankenkasse in Deutschland? Für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen haben Sie in Deutschland bundesweit die Wahl zwischen mehr als 100. Bis zur Vollendung des 18. Kind) sind über Ihre Krandie Wahl zwischen mehr als 100. Verbands.

Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften – beim Einkaufen. Die Bewohner haben jeweils eine separate Wohnung. Die Bewohner werden von Mitarbeitern des DRK betreut. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. 438 . In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren.5. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“. getanzt und es werden Vorträge gehalten. beim Kochen oder beim Gang zum Arzt.3) L Wie lebt das Ehepaar Schreiber im Alter? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können. Vor drei Jahren haben Gerda und Herbert Schreiber ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. so Gerda und Herbert Schreiber. musiziert. pflegen sie bei Krankheiten. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten.(L) Betreutes Wohnen im Alter (29. Die Betreuer helfen den Bewohnern im Haushalt. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen. Dort wird auch Karten gespielt. „Wir würden hier sofort wieder einziehen“.

„Wir würden hier sofort wieder einziehen“.“ Gerda Schreiber (70) und ihr Mann Herbert Schreiber (73) zeigen uns ihr helles und gemütliches Apartment. pflegen sie bei Krankheiten. ob und warum ich schon einDas haben Sie gelernt. Betreuung praktizieren die Menschen in diesem Haus auch untereinander.5. wo und wobei ich mich sagen. warum ich ihn Ratschläge für gesundes Schlafen aufsuche geben sagen. Können Sie es noch? mal in einem Krankenhaus war Sagen Sie es! sage. Sie haben jeweils eine separate Wohnung. Doch das Besondere hier ist: Sie alle werden betreut – von Mitarbeitern und Praktikanten des DRK. was für Schmerzen ich habe verschiedenen Textsorten Informaund warum tionen zum Thema „Gesundheit“ sagen.5) sagen. sind bei einem Hausnotruf zur Stelle und sind bei Sorgen auch für ein persönliches Gespräch da. so Gerda und Herbert Schreiber. Und nun genießen sie alle Vorteile des „betreuten Wohnens“.(W) Wie leben Menschen im betreuten Wohnen? (29. welche chronischen gesundentnehmen heitlichen Probleme ich habe dem Arzt mitteilen. Sie helfen sich gegenseitig nach ihrem Können und ihren Kräften. Sie haben aber auch einen Gemeinschaftsraum.4) Wie erlebt das Ehepaar Schreiber das betreute Wohnen? Selbständig und geborgen leben „Wir fühlen uns hier sehr wohl. (P) Kommunikation: Können Sie das? (29. Vor drei Jahren haben sie ihre große Wohnung verkauft und zwei Zimmer in einer neuen Wohnanlage gemietet. wie ich mich entspanne schon einmal verletzt habe 439 . in dem sie sich zum Kaffeenachmittag treffen können.5. die sie mit Möbeln aus ihrer früheren Wohnung einrichten konnten. In diesem Haus leben noch weitere 20 Frauen und Männer zwischen 64 und 92 Jahren. Diese helfen ihnen bei Arbeiten im eigenen Haushalt. Betreutes Wohnen – eine noch junge Lebensform für vitale ältere und alte Menschen.

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.........................✔ die Geschichte Deutschlands und die gründen..................... .............P 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik............................( H L P W G ).....L 2 Was ist damals passiert?..........W 5 Auf Wiedersehen!............ ..........H 6 Wie wählt man bei Ihnen?..........H 6 Wussten Sie das alles schon?.....................G 3 Das Wahlsystem in Deutschland........ ...............Lektion 30 ✔ In dieser Lektion lernen Sie.......P 441 ....P nachzufragen und Missverständnisse zu klären...H 4 „Uns ging es nämlich eigentlich ............ ..... 1 Das war das Ende oder der Anfang............... ✔ Ihre Meinung zu gesellschaftlichen und Und Sie erfahren auch etwas über politischen Themen zu äußern und zu be................. was geschah?...........H 2 „Ich erkläre es dir noch mal..... 1 „Das finde ich nicht gerecht!“...........................................................H 3 Ein bisschen nostalgisch?............. “... Teil 2....... ................G Teil 5..... 5 Wie ließ sich das begründen?.P 2 Die Ereignisse in der DDR............................W 3 Die DDR und die EntspannungspolitikL 4 Ent-span-nungs-po-li-tik........ Themenbereichen ✔ Fragen zur politischen oder wirtschaftliGeschichte........ ten. Teil 1................. 1 Kalter Krieg und Entspannung....... Politik und chen Lage zu stellen oder zu beantworSprachen.................G 6 Die politische Lage in Ihrem Land. Dazu lernen Sie ✔ über politische und geschichtliche Ereig✔ wichtige Begriffe aus den nisse zu berichten....................................................P 2 Was ist anders?...................... ✔ Schwierigkeiten und Fortschritte beim ✔ das Wahlsystem in der Bundesrepublik.............. Wiedervereinigung..................H 4 Richtig verstehen .....L 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet.L 6 Kommunikation: Können Sie das?................G 5 Wissen Sie noch....................W Teil 3......L 5 Die Würde des Menschen ist ............................. 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und .W 1 1989 und das Jahr danach...G 1 Warum nicht Chinesisch?...........“.....P Teil 4.....H 2 So war damals.............L 5 Meinungsfreiheit..... Lernen einer Sprache zu beschreiben..................................................................P 3 Die Schritte der Wiedervereinigung........

eine Feier der DDR (H) So war damals (30. die auf der Straße demonstrierten.2) Wie war es damals? Was erklärt die Mutter ihrer Tochter? Eine Friedliche Revolution Während des Kalten Kriegs hatten die Menschen in Osten und Westen oft Angst vor einem ernsten Konflikt.1. 442 . den Fall der Maurer Auf keinem der Fotos sieht man: den Vater der Tochter.Teil 1 (H) Das war das Ende oder der Anfang (30.1) L Hören Sie das Gespräch zwischen Mutter Auf einem der Fotos sieht man: und Tochter. Man spricht von einer friedlichen Revolution. die Feier zur Wiedervereinigung.1. In den offiziellen Texten konnte man immer lesen. die Volkspolizei. eine Straße in Leipzig. weil niemand geschossen hat. wie gut die wirtschaftliche Lage in der DDR war: Es gab aber in Wirklichkeit wirtschaftliche Probleme. Die Leute. wollten eine Reform des ganzen Systems. Der Traum der Menschen in der DDR war. Wen oder was sieht man auf den Fotos? Wer oder was wird nicht gezeigt? Demonstrationen. ins westliche Ausland reisen zu können. die Grenze der DDR.

was wir brauchten. Es war verboten.. Sie war mit dem Vater der Tochter damals schon ins Ausland gereist. Die Mutter hat bei den Demonstrationen mitgemacht. weil sie das Leben damals schöner fand. Natürlich bin ich ein bisschen nostalgisch. das westliche Fernsehen anzusehen.1. Grammatischer Hinweis: Verbindungsadverbien Verbindungsadverbien sind Wörter. wenn ich an diese Zeit denke. 443 . Die Mutter ist etwas nostalgisch. weil er auch in ihrem Leben eine Wende bedeutete. Reich waren wir nicht. Das Westfernsehen war nämlich interessanter als die offiziellen. November kann sie nicht vergessen. Es ging uns nämlich eigentlich ganz über das leben in der DDR? gut.. / Aber wirklich Angst hatten wir trotzdem nicht. trotzdem waren wir nicht wirklich zufrieden. Was erzählt die Mutter Not.).1. damals war ich nämlich viel jünger als heute. (G) „Uns ging es nämlich eigentlich ganz gut. ob die nicht schießen würden. dass es ihnen ziemlich gut ging.3) Was erzählt die Mutter über sich selbst? Die Mutter über sich selbst: Die Mutter wusste nicht viel über die wirtschaftliche Lage. 3.. die einen Hauptsatz mit einem vorangegangenen Hauptsatz verbinden und dabei einen Bedeutungszusammenhang zwischen beiden herstellen. Natürlich haben wir es trotzdem jeden Abend angemacht. weil sie sich nicht frei fühlte und alles zu eng fand.“ (30. usw. staatlichen Fernsehprogramme bei uns. aber es gab keine So war das damals . Sie fand.(H) Ein bisschen nostalgisch? (30. (Ausnahme: nämlich steht immer nach der konjugierten Verbform) Manchmal wussten wir nicht. Sie besetzen eine Satzgliedstelle (1. Den 9.4) aber nicht wirklich Angst. Trotzdem hatten wir Wir hatten eigentlich alles.

um die politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa reduzieren. Der Mauerfall . Die beiden wichtigsten Ziele der Entspannungspolitik waren bessere Beziehungen zwischen Ost und West und weniger Atomwaffen in Europa.1. was geschah? (30.. Die Leute waren . die westliche Staaten... Für jede Seite war die andere Seite ein gefährlicher Feind.. Sie hatte nämlich ernste wirtschaftliche und politische Probleme. Teil 2 (L) Kalter Krieg und Entspannung (30.. oder wie ein „Krieg“ ohne militärischen Konflikt.5) Die Leute wollten . Die Bürger fanden / wollten . unterstützt von den USA. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“.2. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. 444 . Der „Eiserne Vorhang“ war die Grenze zwischen den beiden Blöcken. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten... In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen: Die Ostblockstaaten mit der Sowjetunion auf der einem Seite. Er unterstützte auch die Demokratisierung..1) L Lesen Sie den Text zur Geschichte Deutschlands und Europas. Der „Kalte Krieg“ war so etwas wie ein „Frieden“ mit vielen ernsten Spannungen und Krisen.. . auf der anderen. aber zum Glück kam es hier nie zu einem militärischen Konflikt... Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. Auch die Sowjetunion war an einer Entspannung interessiert. Sie durften (nicht) .(P) Wissen Sie noch. Oft gab es ernste Krisen und Spannungen..

Bis zum Bau der Mauer. aber zum Glück kam es nie zu einem militärischen Konflikt. mit der „Entspannungspolitik“ die internationalen Beziehungen zu verbessern und die Atomwaffen in Europa zu reduzieren. Er unterstützte auch die Demokratisierung.3) L war ein Produkt des „Kalten Kriegs“ gewesen. 1961. die sich an dieser Grenze als Feinde gegenüber standen. (L) Die DDR und die Entspannungspolitik (30.2) Was ist damals passiert? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte der „Eiserne Vorhang“ ganz Europa in zwei Blöcke geteilt. Ab Mitte der 80er Jahre versuchten beide Seiten. Oft gab es erste Krisen und Spannungen. In der Sowjetunion gab es unter dem neuen Präsidenten Gorbatschow wichtige Reformen. Fast vierzig Jahre dauerte dieser „Kalte Krieg“ zwischen Ost und West. wenn plötzlich die Grenzen geöffnet würden und alle Bürger frei entDie Lage der DDR im neuen politischen schieden könnten. die in anderen Staaten des Ostblocks begonnen hatte. Wie Das DDR-Regime sah in der Entspanließe sich die Existenz von zwei deutschen nungspolitik und in der Demokratisierung Staaten begründen. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 (eine Gefahr für die DDR) 445 . in welchem politischen System sie leben wollten? Kontext Es gab ja nur eine deutsche Nation. wenn es kleine Blöcke der Nachbarstaaten des Ostblocks eine mehr geben würde? Gefahr für die DDR. waren fast Welche Folgen hatten die Entspannungspoli3 Millionen Menschen aus der DDR in den tik für die DDR und ihre Regierung? Was Westen geflohen.2. Welche Zukunft würde bedeutete der neue politische Kontext für der DDR-Staat ohne diesen „Kalten das DDR-Regime? Krieg“ haben.(W) Was ist damals passiert? (30.2.

2.(G) Ent-span-nungs-po-li-tik (30. . Grün-dung. Von mehreren Konsonanten wird nur der letzte in die nächste Zeile übernommen.„etwas lässt sich machen“. Beispiel im Text: „Wie ließ sich die Existenz von zwei deutschen Staaten begründen?“ = „Wie konnte die Existenz von zwei deutschen Staaten begründet werden?“ Im Hauptsatz steht das Reflexivpronomen immer direkt hinter dem konjugierten Verb. Staa-ten. können die Beziehungen verbessert werden.Die Lage ließ sich nicht mehr kontrollieren.: Ge-fahr.Die wirtschaftlichen Probleme lassen sich nur mit Reformen lösen. ent-scheiden.5) Wie kann man die Sätze im Passiv anders ausdrücken? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatzformen Es gibt verschiedene Ersatzformen für das Passiv (Vorgangspassiv).Wenn man verhandelt lassen sich die Beziehungen verbessern. Diese These lässt sich nicht belegen. . des Kalten Kriegs. wie es sich bei langsamem Sprechen von selbst ergibt. Zum Beispiel kann es. Die wirtschaftlichen Probleme können nur mit Reformen gelöst werden. 446 . wenn es eine modale Bedeutung (können) trägt. . Diese These kann nicht belegt werden.4) Wie werden Wörter im Deutschen getrennt? Grammatischer Hinweis: Worttrennung Mehrsilbige Wörter trennt man so.Jedes politische System lässt sich verändern. also nach Sprechsilben: De-mokra-ti-sie-rung. Die Lage konnte nicht mehr kontrolliert werden. Wenn nur ein Konsonant im Wortinneren vorkommt. Ent- span-nungs-po-li-tik. Nach-bar-staat Ost-block ge-flo-hen Zu-kunft Gren-zen le-ben woll-ten Wes-ten (G) Wie ließ sich das begründen? (30. . steht dieser normalerweise am Beginn der neuen Zeile. Mil-li-o-nen. durch eine konjugierte Form von lassen + sich + Infinitiv umschreiben werden: „etwas kann gemacht werden“ . Jedes Politische System kann verändert werden. Wenn man verhandelt.2.

Krieg / Frieden / Spannungen /Krisen / militärischer Konflikt Grenze / Europa / zwei Blöcke / Ost / West / Feinde internationale Beziehungen / Atomwaffen Zukunft / Grenzöffnung / Begründung / zwei deutsche Staaten Ja. .3.6) Wussten Sie das alles schon? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor. Ab dem 1.(P) Wussten Sie das alles schon? (30. Welche Ereiggeöffnet.1) L Im September 1989 hatte Ungarn seine Wie ist eigentlich zur Wiedervereinigung der Grenzen geöffnet. / Nein.2. November 1989 wurde die Mauer Hören Sie die Erklärungen. Juli 1990 konnte auch man in der DDR mit DM bezahlen.... beiden deutschen Staaten gekommen? Am 9. Teil 3 (H) 1989 und das Jahr danach (30. März 1990 wurde in der DDR ein neues Parlament gewählt.... . nisse passen zu welchen Daten? Am 18. Am 3. .. 447 . / Nein. Oktober 1990 fand die Wiedervereinigung statt. . Ja.

2) Welche Ereignisse werden beschreiben? Als die DDR im Oktober 1989 den 40. Die ostdeutschen Länder vereinigten sich offiziell mit der Bundesrepublik. Reisen in den Westen zu erlauben und öffnete am 9. Mehr und mehr Menschen forderten politische Reformen.3. Die Wirtschafts-. Aber wenig später fiel auch das DDR-Regime. „Wir sind das Volk“ bedeutete.(W) Die Ereignisse in der DDR (30. Jahrestag der Staatsgründung feierte.3. Die ersten freien Wahlen seit 40 Jahren wurden organisiert. Währungs. Doch auch in der DDR wurden die Proteste immer hörbarer. • • • 448 . in den Westen auszureisen. denn es fand keine Unterstützung mehr in der Bevölkerung.3) Hier werden sechs wichtige Schritte zur Wiedervereinigung genannt.und Sozialunion beider Länder wurde beschlossen. dass jedes Volk das Recht hat. Viele Menschen versuchten. in welcher Gesellschaft und in welchem politischen System es leben will. Die DDR-Regierung versprach. Wie war die Reihenfolge? • • Die Mehrheit im Parlament der DDR stimmte für die Vereinigung mit der BRD. Die westdeutsche DM wurde die Währung in beiden Ländern. • Die Grenze zwischen der DDR und der BRD wurde geöffnet. frei zu entschieden. November 1989 die „Mauer“. (L) Die Schritte der Wiedervereinigung (30. gab es die ersten großen Demonstrationen.

ist die Umformung in eine Konstruktion mit sein + Adjektiv mit dem Suffix -bar. > Immer mehr Proteste waren hörbar. . Artikel 5: Freie Meinungsäußerung. Die Probleme können jetzt nicht gelöst werden. Artikel 8: Versammlungsfreiheit Man darf auf der Straße demonstrieren. Einige Artikel des Grundgesetztes sind nicht veränderbar. . Pressefreiheit Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. . Im ersten Artikel heißt es: Die würde des Menschen ist unantastbar. Wegen der politischen Krise können keine wirtschaftlichen Reformen durchgeführt werden.Sie dürfen nicht verändert werden. Jeder darf sagen.Sie sind jetzt nicht lösbar. (30. Es bildet die Grundlage der Demokratie.Jeder Bürger kann gewählt werden. Männer und Frauen haben gleiche Rechte.Sie waren nicht mehr bezahlbar. Dieser Punkt ist nicht veränderbar. Artikel 2: Freiheit der Person Jeder hat das Recht. 449 . Die Energiepreise waren so hoch gestiegen. das Passiv (Vorgangspassiv) in Verbindung mit den Modalverben können.4) L Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. Jeder Bürger ist wählbar. . . .(L) Das Grundgesetz der Bundesrepublik (30. In ihm werden die Grundrechte jedes Bürgers festgelegt.und Gewissensfreiheit Jeder kann seine Religion frei wählen.3. (G) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Artikel 4: Glaubens. Artikel 3: Gleichheit vor dem Gesetz Gesetze sind für alle gültig. Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden. in Freiheit zu leben. Immer mehr Proteste konnten gehört werden. Jeder darf den Staat und die Regierung kritisieren.5) L Wie kann man anders sagen? Grammatischer Hinweis: Passiv-Ersatz Eine weitere Möglichkeit.Wirtschaftliche Reformen sind nicht durchführbar. > Die Würde des Menschen ist unantastbar.3. was er denkt.Darüber kann nicht verhandelt werden. Man darf ohne offizielle Erlaubnis mit anderen Menschen zusammenkommen. dass sie nicht mehr bezahlt werden konnten. dürfen durch eine andere Form zu ersetzen.

.. (r) Bei den Bundestagswahlen haben jeweils zwei Wähler eine Stimme. die Königin Vergangenheit: .3. Welche Aussagen über das deutsche Wahlsystem richtig und welche falsch sind? Mit der ersten Stimme wählt man den Kandidaten in seinem Wahlkreis... • die Republik • Verhandlungen über . (r) Alle Kandidaten auf den Listen der Parteien sind sicher..(P) Die politische Lage in Ihrem Land (30..1) L Eine Wahl – zwei Stimmen. • der Präsident... • die Regierung • wirtschaftliche Beziehungen mit . • Konflikte mit .6) • der Kanzler Die Lage in Ihrem Land: Sie haben jetzt schon viel über politische • die politische Lage Entwicklungen in Deutschland erfahren.. (f) Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen.. (f) Die ersten Plätze auf den Listen der Parteien sind für die bekannten Politiker reserviert. Hören Sie das Gespräch. (r) Ein Wähler kann mit seinen beiden Stimmen zwei verschiedene Parteien unterstützen. (r) 450 . • das Parlament Wichtige Ereignisse in der • der König. die Präsidentin • der Premierminister Wichtige aktuelle Ereignisse: .4. • die Demokratie • gute Beziehungen mit . (f) Mit der zweiten Stimme stimmt man für die Liste einer Partei.. Teil 4 (H) „Das finde ich nicht gerecht!“ (30. dass sie in den Bundestag kommen. Verfassen Beziehungen mit anderen Ländern: Sie einen Text. (r) Mit der zweiten Stimme wählt man den Kandidaten in einem anderen Wahlkreis.. in dem Sie die wichtigsten • Krieg gegen ..... • Krisen wegen ... • die wirtschaftliche Lage Und wie ist es bei Ihnen? Berichten Sie über • Probleme in der Gesellschaft die politische Lage in Ihrem Land. Das politische System in Ihrem Land: • Spannungen in den Beziehungen • die Monarchie mit . Punkte erklären.

(betont): Man reserviert die besten Plätze den Politikern. Kannst du mir das Wahlsystem erklären? Natürlich kann ich es dir erklären! Wenn der Kandidat von Partei A gut ist.: Man reserviert sie ihnen. Wenn der Kandidat von Partei B besser ist. (betont): Man reserviert den Politikern die besten Plätze.“ (30.4. Wir kennen die Resultate in unserem Wahlkreis noch nicht. 451 . Deshalb habe ich ihn ihm gezeigt. Alle Politiker versprechen den Wählern Reformen. bringen wir es Ihnen gerne mit. bei Pronomen: immer Akk.Akk. dann gebe ich sie ihm. dass dieser Artikel im Grundgesetz steht. Akk. . Aber nach den Wahlen vergessen sie dann oft. Können Sie sie uns vorlesen? Er wollte nicht glauben.Dat. Grammatischer Hinweis: Satzgliedfolge von Dativobjekt (Dat.Dat.(G) „Ich erkläre es dir noch mal. dann gebe ich ihm natürlich meine Erststimme.) und Akkusativobjekt (Akk.2) Lesen Sie die Erklärung zur Satzstellung. Dat.): bei Substantiven: 1. . Wenn Sie unser Wahlprogramm noch nicht kennen. dass sie sie ihnen versprochen haben. 2. .

Es ist leichter zu verstehen. Mit der Zweitstimme stimmt der Wähler für die Liste einer Partei in seinem Bundesland. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen. Mit der Zweitstimme stimmt man für die Liste einer Partei.3) L Das Wahlsystem in Deutschland ist auf den ersten Blick ziemlich kompliziert. Das nennt man „Direktmandat“. das Bundesland mit den meisten Einwohnen. wenn man die damit zusammenhängenden Fachbegriffe kennt. hat zum Beispiel 64 Wahlkreise. im Bundestag.(L) Das Wahlsystem in Deutschland (30. Das Wahlsystem in der Bundesrepublik Deutschland Es gibt in der Bundesrepublik 299 Wahlkreise und die doppelte Zahl von Abgeordneten. Das Resultat bei den Zweitstimmen ist besonders wichtig. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen: 452 . Die Gesamtzahl der Zweitstimmen. Jedes Bundesland hat eine feste Zahl von Wahlkreisen.4. Der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Nordrhein-Westfalen. Mir der Erststimme wählt man einen Kandidaten aus seinem jeweiligen Wahlkreis. Mit der Erststimme wählt er einen Kandidaten in seinem Wahlkreis. also 598 Abgeordnete. die eine Partei in der ganzen Bundesrepublik gewonnen hat. Das Resultat bei den Zweitstimmen entscheidet über die Sitzverteilung im Bundestag. Im Bundestag gibt es doppelt so viele Abgeordnete wie Wahlkreise in der BRD. Bei den Bundestagswahlen hat jeder Wähler zwei Stimmen. entscheidet nämlich über die Sitzverteilung im Bundestag.

die so als Abgeordschon verstanden? Im Text wird es noch ein. Diese Sitze werden an die Kandidaten auf den ersten Plätzen der Haben Sie das Wahlsystem in Deutschland Landeslisten vergeben. (H) Meinungsfreiheit (30. Sonst kann eine Regierung nicht regieren. Es bleiben also noch 10 Sitze übrig.4. Wenn es die nicht gibt. nehmen wir als Beispiel einen Bundestag mit 100 Abgeordneten. dann sind 30 von ihren SitWenn die Partei A nicht nur 30 sondern zum Beispiel 42 Direktmandate Gewonnen hat. Wenn eine Partei A 40% aller Zweitstimmen gewinnt. die „Listenmandate“. Wenn Partei A schon 30 Direktmandate gewonnen hat.4. Der vergisst nämlich dann nicht.(L) Nach einer Wahl wird viel gerechnet . lassen sich alle Probleme lösen.. Die so genannte „5%-Klausel“ besagt. Das sind mal an einem Beispiel erklärt. was man denkt. um die Minderheiten zu schützen. Denn wenn man verhandelt. wie viele Kandidaten dieser Partei mit der Erststimme direkt gewählt wurden. bekommt sie auch 40% der Sitze im Bundestag.nete in den Bundestag kommen.4) zen bereits besetzt. (30. was er uns versprochen hat. Demonstranten zu bekämpfen ist nicht Aufgabe der Armee. sagen zu können. Die Wirtschaft wächst nur bei weniger staatlichen Kontrollen. In diesem Bundestag bekommt Partei A also 40 Sitze. dass eine Partei nur in den Bundestag kommt. gibt es auch keine Demokratie.5) Meinungsfreiheit bedeutet. Jetzt wird gezählt. Wir brauchen Gesetze. 453 .. Damit das Rechnen einfacher ist. in unserem Beispiel also 102. Trotzdem sollte man seine Meinung immer begründen können. Dieser Partei würde ich meine Stimme nie geben. dann kommen alle 42 direkt gewählten Kandidaten ins Parlament und es gibt zwei Abgeordnete mehr im Bundestag. wenn sie mindestens 5% der Zweitstimmen bekommt oder mindestens 3 Direktmandate gewinnt.

1) L Sprachen sind wie Schlüssel zu fremden Städten.5.. Die beiden Personen unterhalten sich über das Sprachlernen. 454 . Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel. statt..6) L Wie gut kennen Sie sich eigentlich mit dem Wahlsystem in Ihrem Land aus? Hören Sie die Fragen und bereiten Sie Ihre Antworten vor.. der/die Kanzler/in wird von . gewählt werden von ... ernannt / wird von . Teil 5 (H) Warum nicht Chinesisch? (30...(P) Wie wählt man bei Ihnen? (30. Sprachen lernen ist wie Bergsteigen. der/die Premierminister/in. Sie finden .. Der chinesische Berg ist besonders hoch..4.. Man lernt mehr als nur Wörter und Grammatik. Warum nicht Chinesisch lernen? Hören Sie das Gespräch. wahrscheinlich / vielleicht / Ich glaube / hoffe / habe Angst.. dass . Sie verEine neue Sprache ist wie ein hoher Berg.. ernannt / werden von . der/die Präsident/in. Manche Sprachen sind schwerer als andere. Man darf nicht mit dem Lernen aufhören. Sprachen lernen ist wie Fahrradfahren. wenden dabei mehrere Vergleiche: Was wolZuerst denkt man. dass man sie nie lernen len sie sagen? wird... gewählt absolute / relative Mehrheit / Koalition Gesetze / die Regierung wählen und kontrollieren / Politik (un)gerecht / (in)effizient / zu stark / schwach / zu viel / wenig Die nächsten wichtigen Wahlen sind die .

5.5. Andere Sprachen haben andere Wörter. Andere Sprachen haben eine andere Aussprache. Diese Unterschiede betreffen verschiedene Bereiche. Andere Sprache haben anderen grammatische Regeln. Ein Wort mit v. Man verwendet nicht das lateinische Alphabet. dessen Sprache man lernt. In Fragesätzen steht das Verb am Ende. (W) Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel (30. wie vivir. klingt eher wie bibir.3) Welches Ziel ist ohne einen längeren Aufenthalt in dem Land.2) Verschiedene Sprachen sind oft sehr unterschiedlich. Andere Sprachen haben eine andere Satzmelodie. Sprache heißt language. Andere Sprachen haben eine andere Schrift.(W) Was ist anders? (30. Am Ende einer Bitte fällt die Stimme. sicher am schwersten zu erreichen? die Grammatik zu beherrschen Texte zu übersetzen Gespräche und Texte zu verstehen die Sprache fließend zu sprechen (r) sich mündlich zu verständigen Wörter richtig auszusprechen Texte in der Sprache zu schreiben die andere Schrift zu lernen 455 .

(P) Richtig verstehen und verstanden werden (30.5.5) Herzlichen Glückwunsch! Sie haben geschafft! Bevor Sie den Kurs abschließen. (P) Auf Wiedersehen! (30.. die sich für den Umweltschutz interessieren.... Antworten Sie mündlich.. Welche Entgegnungen von Ihnen passen? Entschuldigen Sie.. Können Sie Ihre Frage bitte noch mal wiederholen? Ich habe Sie nicht richtig verstanden. haben wir aber noch ein paar Fragen an Sie. / Ich möchte gern / muss .. Ich möchte / werde . Ich erinnere mich nicht mehr an das richtige Wort. Ich möchte / werde . Wie heißt denn das Gegenteil von Mehrheit . / Nein... Bei uns sind die Parteien. gemacht. noch in der .4) L Sie unterhalten sich mit verschiedenen Partnern über Politik.... Wie übersetzt man denn „justice“ ins Deutsche? Mhm . / Ich habe . Es ist so etwas Ähnliches wie ....? Meinen Sie mit „Familie“ Eltern und Großeltern? Sie wollen mehr soziale ... / Ich hatte .. Ich brauche Deutsch für .. Auf . ein Präsident. Ja....... Grammatik / Wörter / Aussprache / Schrift / Intonation Besonders gern / Nicht so gern habe ich . 456 . Ich konnte .5. .. ..... Manchmal verstehen Sie sich nicht oder es gibt Missverständnisse...

Können Sie es noch? Informationen zur wirtschaftlichen Sagen Sie es! Lage geben Fragen zu politischen Ereignissen wichtige Rechte und Freiheiten erstellen klären Informationen über politische Ermeine Schwierigkeiten beim Spraeignisse geben chenlernen beschreiben meine Meinung zu politischen Ernachfragen und Missverständnisse eignissen und Fakten äußern klären.5. wenn ich etwas nicht verstemeine Meinung begründen he 457 .(P) Kommunikation: Können Sie das? (30.6) Das haben Sie gelernt.

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Anhang Hörverstehen Lektion 1 (H) Teil 1 1 Ich komme aus Südafrika 2 Woher kommen sie? 4 Woher kommen die Personen? Teil 2 2 Wörter buchstabieren. Teil 3 4 Teresas Stundenplan Teil 4 1 Wie heißt du? Teil 4 4 Über das Wetter sprechen 5 Region und Klima Teil 5 1 Das Geburtstagsfest 2 Die Gäste Teil 3 4 Wie ist der Tagesablauf der Personen? Teil 4 1 Hast du Heute Zeit? 3 Freizeitpläne Teil 5 1 Was machen wir heute? Teil 4 4 Wer ist wer? Teil 5 3 Wer sind die Bankräuber? Lektion 2 (H) Teil 2 1 Das bin ich! 2 Wie gut kennen Sie meine Familie? Teil 3 4 Spielen Sie Lotto? Lektion 3 (H) Teil 1 1 Zwei Männer auf einer Bank 2 Was ist der größte Reichtum der Welt? 3 Zeit 5 Wie alt sind die Personen? 6 Wie ist Ihre Telefonnummer? Lektion 4 (H) Teil 1 1 Ein Nachmittag im Park Teil 2 2 Welche Farben haben diese Dinge? Lektion 5 (H) Teil 1 1 Die Geburtstagsparty 2 Ich finde ihn nett! 3 Was machst du am Wochenende? 1 6 Ich habe einen Termin Teil 3 1 Ein Besichtigungstermin 2 Das Ausländeramt 459 .

...Lektion 6 (H) Teil 1 3 Mein Lieblingsfach 4 Welche Fächer mögen Anika. ? Teil 5 1 „Wie war dein Tag?“ Lektion 10 (H) Teil 1 1 Reiseangebote 2 Anna überlegt Teil 2 2 Auf dem Bahnsteig 5 Auf dem Campingplatz Teil 3 2 Mit Roberto auf Reisen 3 Roberto erzählt Teil 4 1 Anna bekommt Postkarten 460 .. . ? Teil 2 2 Lernalltag Lektion 7 (H) Teil 1 1 Das Haus in der Junghofstraße Teil 2 1 Besichtigung der WG Teil 3 1 Ein Gespräch mit Angela Lektion 8 (H) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 2 1 Wo ist mein Kaffee? 3 Im Bürgeramt Lektion 9 (H) Teil 1 1 „Mein Beruf ist Kellnerin“ Teil 2 1 Ein Interview 1 2 Ein Interview 2 Teil 4 3 Schüleralltag Teil 5 4 Chaos nach der Party! 5 Martin und Verena erzählen Teil 4 2 Zehn Regeln für Gäste und Freunde Teil 5 1 Stadtviertel und Gebäude 2 Historische Daten und Fakten 1 3 Historische Daten und Fakten 2 Teil 3 1 Was kauft Frau Rudolf? 2 Im Supermarkt Teil 4 1 Beim Mittagessen in der Küche Teil 3 1 Gestern und heute Teil 4 1 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 1 2 Ein Anruf im Hotel Atlantis Teil 2 3 Welche Informationen geben .

Lektion 11 (H) Teil 1 1 Ein Einkaufsbummel Teil 2 1 Was darf es sein? Lektion 12 (H) Teil 1 1 Ein Film über Berlin 2 Der Himmel über Berlin Teil 2 1 Der Wanderweg nach Buchhausen Teil 3 3 Was für eine Kette suchen Sie denn? Teil 5 1 Eine Umfrage Teil 3 1 Ach.? Teil 4 1 Katharinas Wohnzimmer Teil 5 4 Agnes und Walter Lektion 15 (H) Teil 1 1 Alpentour 2 In den Bergen 3 Eine Brotzeit in den Bergen Teil 2 3 Pause oder nicht? 6 Glück in Unglück Lektion 16 (H) Teil 1 1 Im Fitnessstudio 1 2 Im Fitnessstudio 2 Teil 2 2 Frau Kiesel hat Rückenschmerzen 1 Teil 3 1 Ratschläge gegen Rückenschmerzen Teil 4 2 Apfelkuchen backen 1 3 Apfelkuchen backen 2 4 Trennbar oder untrennbar 461 . Sie sind nicht von hier? Teil 4 1 Ferien bei den Küchen?! Teil 5 1 Berlin: die geteilte Stadt 3 Berlin: Bilder und Ereignisse 5 Der Motor war in Ordnung.. Teil 3 2 Im Stau Teil 4 2 In der Post Lektion 13 (H) Teil 1 1 Mobiles Parken 2 Was David gemacht? Teil 2 1 Davids Erledigungen Lektion 14 (H) Teil 1 1 Ankunft im Hotel 2 Kurzurlaub im Hotel Teil 2 1 In der Drogerie 2 Was brauchen wir noch? Teil 3 1 Gleich heute Abend Teil 3 1 Wie war die Party letztes Wochenende? 2 Wollen wir zum Englischstammtisch ..

..... 2 Teil 5 2 Geld wechseln mit Hindernissen Teil 3 1 Orientierung auf dem Stadtplan 1 4 Zu Fuß in der Berliner City Teil 4 1 Tinas Weg zum Deutschkurs .. 2 Teil 4 Teil 2 1 Nach dem Bewerbungsgespräch 1 2 Sie verdient jetzt mehr als vorher Teil 5 1 Ein Stellenangebot für . 1 Teil 1 1 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 1 4 Ein Telefongespräch ... Lektion 21 (H) Teil 1 1 Flirtfaktor Hund 2 Wie erleichtern Hunde den Flirt? Teil 2 2 Welches Tier ist gemeint? Teil 3 5 Sinken oder singen? Teil 4 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 2 Teil 5 1 Ich hätte hier Angst! 462 ....Lektion 17 (H) Teil 1 1 Beim Italiener 2 Bei Pino 4 Im Restaurant Teil 2 1 Das kann doch nicht wahr sein? Lektion 18 (H) Teil 1 1 Die Polizei bittet um Ihre Hilfe 2 Was ist passiert? 3 Wie sah die Täter aus? 1 5 Der Zeuge 3 Lammkeule. Teil 3 1 In Modegeschäft Teil 4 2 Trinkgeld: Ja oder nein? Teil 5 3 Ein Brief Teil 2 2 Bürgeramt – das „Rathaus um die Ecke“ Teil 3 2 Ein Konto eröffnen 5 Ohne seine Katze . 1 2 Tinas Weg zum Deutschkurs . Pflaumenkuchen .... ? Teil 2 1 „Wie komme ich zum Reichstag?“ Lektion 20 (H) Teil 3 3 Ein Telefongespräch . 2 Lektion 19 (H) Teil 1 1 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 1 3 Sehenswürdigkeiten in Berlin ...

. ?“ Teil 3 1 Deutschland liest vor Teil 4 1 Ferienlager 2 Entscheiden durch Abstimmen Teil 5 1 Die Wende 463 .. Reis und Rosen 3 „Wer ist denn eigentlich ... Teil 2 1 In der Immobilienagentur 2 Weitere Informationen über . ? 2 Teil 5 1 Aus der Radiosendung 2 „Was machen die Deutschen .... Teil 4 1 Es tut mir leid...... aber . ? 1 2 Was wollen wir am . 3 Entschuldigungen und Kritik Teil 5 3 Wo ist denn der Kühlschrank 4 Jetzt machen wir erst mal Ordnung! 5 Ein kleines Rätsel 2 Versprochen ist versprochen Teil 3 1 So lernten wir uns kennen .Lektion 22 (H) Teil 1 1 Wir freuen uns..... Lektion 23 (H) Teil 1 1 Eine Hochzeit in Berlin 2 Ringe. ich bin einverstanden! Teil 4 3 Was Menschen alles machen ..“ 2 Wie geht es Lutz? Teil 2 1 In der Arztpraxis Lektion 25 (H) Teil 1 1 Drahtlos ins Netz 1 3 Internetnutzung in Deutschland 4 Wozu brauchen Sie das Internet? Teil 2 2 Radio-Tipps im Januar Lektion 26 (H) Teil 1 1 Mutter und Polizistin 2 Mehr über Nicole Teil 2 1 Bundesstaaten Teil 3 1 Lutz beim Arzt Teil 4 1 Lutz geht es wieder besser Teil 4 1 Was wollen wir am .. wenn . 2 Karls und Meikes Geschichten 3 Gut. 3 Was ist das Problem? 4 Nachteile und Vorteile der Wohnung Teil 3 2 Das ist doch was für uns 3 Dann kommen Sie am besten gleich.?“ 4 Gespräche auf der Hochzeitsfeier Teil 2 1 „Das verspreche ich dir!“ 1 Lektion 24 (H) Teil 1 1 „Ich glaube ich bin krank.

.. Teil 2 1 „ Wollen wir zusammen ... Teil 3 1 In der Kurklinik Teil 4 1 „Das finde ich nicht gerecht!“ 5 Meinungsfreiheit Teil 5 1 Warum nicht Chinesisch? Lektion 30 (H) Teil 1 1 Das war das Ende oder .. 2 464 .. 2 Ein bisschen nostalgisch? Teil 3 1 1989 und das Jahr danach Leseverstehen Lektion 1 (L) Teil 5 1 Wo spricht man Deutsch? Teil 4 1 Einladung zum Geburtstagsfest Lektion 2 (L) Teil 1 1 Was wissen Sie über Katja? Lektion 3 (L) Teil 3 1 Wann stehen Sie auf? 2 Interviewen Sie Katrin 3 Das sind Jessica und Katrin 5 Kristinas Tagesablauf Teil 5 3 Freizeit ... ?“ Lektion 29 (H) Teil 1 1 Frau Wiese bei Frau Dr.... ? Lektion 28 (H) Teil 1 4 Die Sprachprüfung TestDaF 5 Informationen zum Studium ..Lektion 27 (H) Teil 1 1 Ausbildung und Studium Teil 2 1 „Was soll ich nach dem Abitur .. 1 4 Freizeit . 2 Machen sie mal Pause! 4 Im Büro das DAAD Teil 2 1 Herr Bauer erzählt. Heil 2 Berufswahl Teil 3 3 Wie wichtig sind Computer? Teil 4 3 Über Geld spricht man nicht? Teil 3 3 „Zimmer frei“ Teil 5 1 Ein Stipendium für das Studium ..

Lektion 12 (L) Teil 2 5 Ein kleines Rätsel Lektion 13 (L) Teil 5 465 . Teil 5 1 Gemütlichkeit Teil 4 4 Liebes Tagebuch. 2 Eine Telefonrechnung 3 Handy am Steuer wird teuer. hallo? Teil 4 3 Ich will den Krimi sehen.Lektion 4 (L) Teil 4 1 Mode – aber ein bisschen verrückt Teil 3 4 Hallo.. Teil 5 1 Wo sind denn meine Schlüssel? Teil 4 1 Wir haben ein paar Bitten Teil 5 4 Ein Wohnungstausch 3 Die Ernährungspyramide Lektion 5 (L) Teil 1 4 Verabredungen Teil 2 4 Stammbaum 2 Lektion 6 (L) Teil 3 5 Brieffreundinnen Lektion 7 (L) Teil 1 2 Die Hausbewohner Lektion 8 (L) Teil 5 2 90 Pizzen und 1095 Scheiben Brot Lektion 9 (L) Lektion 10 (L) Teil 4 2 Urlaubsgrüße Lektion 11 (L) Teil 5 1 Die Reiselust der Deutschen 2 Berlin ist eine Reise wert 3 Reisen ist ein Risiko Teil 1 3 Ein kleines Rätsel Teil 4 6 Anzeigen für Ferienwohnungen Teil 5 2 Ein paar Fakten zur Geschichte 1 Die Hamburger Polizei ist online. ..

2 Kindergeburtstag 3 Partnersuche im Internet Teil 5 1 Deutsche Kinder sind zu dick! 1 2 Deutsche Kinder sind zu dick! 2 Teil 5 1 Eine kleine Sprachberatung Lektion 16 (L) Lektion 17 (L) Teil 4 1 Trinkgeld in Deutschland Lektion 18 (L) Teil 4 1 Einkaufen im Internet 4 „Mama. ich habe kein Geld mehr!“ Lektion 19 (L) Teil 4 4 Welches Ticket nehmen Sie? Lektion 20 (L) Teil 2 1 Julia Ott 3 Christian Rothe Teil 5 1 Ihr Konto mit Extraleistungen! 4 Sprichwörter ums Geld Teil 5 1 Schnellkurs deutsche Geschichte 1 2 Schnellkurs deutsche Geschickte 2 Teil 3 1 Stellenangebote 2 Stellenanzeigen Teil 5 2 Die Stelle als Haushaltshilfe Teil 4 2 Was geschah dann? Teil 5 4 Wo liegen die Halligen? 5 Das sind Halligen! Teil 3 1 Wohnungsanzeigen Lektion 21 (L) Teil 2 4 Fressen und gefressen werden Teil 3 1 Das Märchen vom Rotkäppchen 1 Lektion 22 (L) 466 ...Lektion 14 (L) Teil 4 1 Ein Unfall Lektion 15 (L) Teil 2 4 Sport am Wochenende 5 Die Sportergebnisse vom Wochenende Teil 5 1 Wellness liegt im Trend Teil 3 3 Der Stammtisch Teil 5 1 Eine tolle Geburtstagsparty für .

Lektion 23 (L) Teil 5 1 Für immer und ewig 4 Streit lässt sich kaum vermeiden 2 Wichtige Fakten zu Erkältungen 3 Wie hilft man sich bei Erkältungen? 4 Erste Hilfe bei Erkältungen 3 Kulturangebote in Deutschland Teil 4 3 Welche Veranstaltung oder .. ? Lektion 25 (L) Teil 2 1 TV Tipps im Januar Teil 3 1 Medienkonsum in Deutschland Lektion 26 (L) Teil 5 4 Tagebuch vom November '89 Teil 4 1 Lohn und Gehalt . ? 5 Vorschläge und Angebote .. Lektion 24 (L) Teil 5 1 Was weiß die Medizin über . Lektion 27 (L) Teil 1 3 Berufsausbildung in Deutschland Lektion 28 (L) Teil 1 1 Lisa studiert in Deutschland Teil 2 2 Aus dem Vorlesungsverzeichnis Teil 3 1 Ein Zimmer für Lisa Teil 5 1 Das bietet Ihnen Ihre Krankenkasse 3 Betreutes Wohnen im Alter Lektion 29 (L) Teil 4 1 Schlafen – erholsam und gesund 3 Entspannung pur – Vergnügen pur Lektion 30 (L) Teil 2 1 Kalter Krieg und Entspannung 3 Die DDR und die Entspannungspolitik Teil 3 3 Die Schritte der Wiedervereinigung 4 Das Grundgesetz der Bundesrepublik Teil 4 3 Das Wahlsystem in Deutschland 4 Nach einer Wahl wird viel gerechnet ....... 467 ...

6 Am Telefon Lektion 2 (P) Teil 1 4 Die Jahreszeiten in Ihrer Region Teil 2 5 Wortakzent 6 Sie und Ihre Familie Teil 3 5 Welcher Tag ist Heute? Teil 4 4 Interviewen Sie Julia! 5 Ein Interview mit Jupp Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 3 Noch mehr Mathematik? Teil 4 6 Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teil 5 6 Sie laden zum Geburtstag ein.“ 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 7 Und Sie? Wie finden Sie den Mantel? 9 „Was ziehen Sie gerne an? .Produktion Lektion 1 (P) Teil 1 6 Wie heißen Sie? Teil 2 3 Die Aussprache der Umlaute 4 Die Aussprache der Diphthonge 5 ß. ch. 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 5 2 „Ich möchte gern in den Zoo. sch.. z...? Lektion 5 (P) Teil 2 2 Familienbande 3 Kurz oder lang? 5 Die lieben Verwandten Lektion 6 (P) Teil 1 5 Fachgespräche Teil 3 1 Öfter üben! 468 . v. w.. “ Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wann hast du Zeit? Teil 4 4 Was machen wir heute Abend? Teil 5 3 Kommunikation: Können Sie das? 2 Zungenbrecher Teil 4 2 Ein Interview mit Zhao Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 3 (P) Teil 3 6 Wie ist Ihr Tagesablauf? Lektion 4 (P) Teil 1 4 Interviewen Sie Beate Seidel Teil 2 3 Wie macht man die Farbe . j.

..Lektion 7 (P) Teil 1 6 Beschreiben Sie Wohnungen . ? 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Freundlich oder unfreundlich? 7 Und was meinen Sie? Teil 5 4 Kleines Quiz zur Geschichte 5 Kommunikation: Können Sie das? 469 .. Teil 3 5 Können Sie gut kochen? Lektion 8 (P) Teil 1 6 Guten Appetit Teil 2 4 Was isst Hans Bonner am liebsten? Lektion 9 (P) Teil 2 4 Und Sie? Was sind Sie von Beruf? Teil 4 4 Nachrichten auf dem . Teil 2 6 Darf ich mal sehen? Teil 3 5 Wie gefällt Ihnen das Leben dort? Teil 4 5 Instruktionen für den Online-Kurs Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? 6 Ein Interview Teil 3 4 Was möchten Sie bitte? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 7 Fragen und Antworten Teil 5 4 „Essig ess' ich!“ 5 Kommunikation: Können Sie es noch? Teil 3 6 Ihre Urlaubsreise Teil 4 6 Ihre Urlaubskarte Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 5 Machen Sie das wirklich immer? Teil 5 4 Und welche Einkaufsgewohnheiten . Lektion 10 (P) Teil 1 6 Und wie verreisen Sie? Teil 2 4 Wohin geht die Reise? 6 Reisevorbereitungen Lektion 11 (P) Teil 1 6 Wo machen Sie Ihre Einkäufe? Teil 2 5 Sie sind an der Reihe! Lektion 12 (P) Teil 1 5 Ein Besichtigungsprogramm ......

.. duschen. ? Lektion 16 (P) Teil 1 7 Liegen. stehen oder .. sitzen. baden Teil 4 5 In einer fremden Stadt Teil 5 5 Ich soll gesund leben? 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Der Deutschstammtisch Teil 4 4 Meine Wohnung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 2 Ratschläge gegen Rückenschmerzen 2 Teil 4 5 Vorsicht im Haushalt Teil 5 4 Geben Sie Ratschläge 5 Kommunikation: Können sie das? Teil 3 5 Beim Kleiderkauf Teil 4 4 Gehst du gerne Essen? Lektion 15 (P) Teil 1 6 Und Sie? Was möchten Sie? Teil 2 2 Vor dem Fernseher 7 Und Sie? Was haben Sie . ? Teil 4 7 Ihre E-Mail an die Online-Wache Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Wasser ist nass 5 Stimmlos oder stimmhaft? 6 Waschen....Lektion 13 (P) Teil 1 6 Die Zukunft des Handys Teil 2 4 Die Uhr. aber die Uhren 6 Eine Autopanne Lektion 14 (P) Teil 1 5 Fragen Sie Margot Teil 2 3 Hochzeit 4 Wie wird es geschrieben? 5 Einkaufszettel Teil 3 6 Mussten Sie schon mal ins . ? Teil 2 5 Ein ungleiches Paar Lektion 17 (P) Teil 1 6 In der Gaststätte Teil 2 5 Gefallen Ihnen diese Kleidungsstücke? Teil 5 4 Kommunikation: Können Sie das? 470 .

Teil 5 2 Was ist ein PKW? 6 Und wohin kommt das Radio? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 4 Na gut. k oder weiches b. .Hart oder weich? Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 19 (P) Teil 1 5 Interview Teil 3 3 sch.. t. st. d... ? Teil 5 5 Sehenswürdigkeiten in Ihrer Heimstadt 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Ein Bewerbungsgespräch am Telefon Teil 4 5 Eine erfolgreiche Bewerbung Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Erzählen Sie das Märchen! Teil 5 6 Fühlen Sie sich nicht einsam hier? 7 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 4 Entschuldigen Sie. ? Teil 5 6 Kommunikation: Können Sie das? 471 . um . das können wir so machen! Teil 4 5 Und Sie? Was machen Sie... ? Teil 2 3 Pfandflaschen kann man zurückgeben 4 Quengelnde Quälgeister! 5 „Das verspreche ich dir!“ 2 Teil 4 5 Und Ihr Weg zur Arbeit.. sp 5 In der Berliner City Lektion 20 (P) Teil 1 3 In einer großen Firma 4 Aussprache von r 5 Schwierige Laute – r und l Teil 2 5 Ein Job als Kellnerin Lektion 21 (P) Teil 1 6 Mögen Sie Hunde? Teil 2 5 Argumente für mehr Umweltschutz Lektion 22 (P) Teil 1 6 Bei der Abreise Teil 2 6 Sie suchen eine Wohnung Teil 3 5 Ihre Wohnung ist zu vermieten Lektion 23 (P) Teil 1 6 Und Sie? Waren Sie schon einmal ... .Lektion 18 (P) Teil 1 4 Wie sah der Täter aus? 2 Teil 2 4 Hartes p. g? 5 Was hören Sie? .

? Lektion 28 (P) Teil 2 6 Wie finden Sie diesen .........Lektion 24 (P) Teil 1 5 Wenn ich erkältet bin Teil 2 2 Eine Platzkarte für den Zug 5 Sport in der Freizeit Teil 3 2 Sich einen Zahn ziehen lassen 5 Beim Arzt Teil 4 6 Arztbesuche Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Hast du Lust. Teil 3 4 Und wie wichtig sind Computer . ? Teil 5 4 Ich möchte gerne wissen 5 Das habe ich nicht gesagt...und Fernsehgewohnheiten 2 Teil 3 4 Kulturangebote in Deutschland und . 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 3 Was wird hier „gesagt“? 4 Lisa meldet sich an Teil 5 5 Recherche im Internet 6 Eine E-Mail ans DAAD-Büro 7 Kommunikation: Können Sie das? Lektion 25 (P) Teil 2 5 Radio. wenn .. ? Teil 3 4 Auf Zimmersuche 472 . .. mit mir am Sonntag ..... Teil 5 4 [f] oder [v]? 5 Wir vier trinken feinen Wein. Lektion 26 (P) Teil 1 6 Familie oder Beruf Teil 2 5 Blick in die Zukunft Lektion 27 (P) Teil 2 6 Was wäre. ? 5 Über Geld spricht man doch . 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 3 5 Wie finden Sie das? Teil 4 4 Bitte nicht so bitter! Teil 5 5 Fragen Sie! 6 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 2 Was wissen Sie über die Finanzen .

.Lektion 29 (P) Teil 1 5 Und Ihre Erfahrungen mit Ärzten? Teil 2 3 „Mein Bruder hat hohes Fieber.“ Lektion 30 (P) Teil 1 5 Wissen Sie noch..... “ 5 „Ich musste schon einmal ins .. was geschah? Teil 2 6 Wussten Sie das alles schon? Teil 3 6 Die politische Lage in Ihrem Land Teil 3 5 Kuren Teil 4 6 Meine Gesundheit Teil 5 5 Kommunikation: Können Sie das? Teil 4 6 Wie wählt man bei Ihnen? Teil 5 4 Richtig verstehen und verstanden .? 2 Drei Stunden später. ? 2 Mögen Sie Mathematik? Teil 4 2 Wie ist das Wetter? 3 Wetter für ein Geburtstagsfest 4 Wie viel Uhr ist es? 5 Was machen diese Leute? Teil 4 4 Ein Lehrer erzählt . 473 ... 5 Auf Wiedersehen! 6 Kommunikation: Können Sie das? Wortschatz Lektion 1 (W) Teil 1 5 Die Himmelsrichtungen Teil 2 1 Das Alphabet Lektion 2 (W) Teil 1 2 Männer und Frauen in der Familie 3 Die Monate und die Jahreszeiten Teil 2 3 Wer ist wer in der Familie? Lektion 3 (W) Teil 2 1 Wie viel Uhr ist es in .. Teil 3 1 Wie alt sind die Personen auf . 3 Wie spät ist es? Teil 3 1 Mit den Fingern zählen 2 Die Zahlen von 1-20 3 Die Tage der Woche Teil 4 2 Teresa erzählt von sich....“ 4 „Die Schwester rettet den Mann .

? 6 „Wie findest du das Kleid.Lektion 4 (W) Teil 2 1 Die Farben 4 Welche Farbe hat . Hände und Füße 2 Welche Kleidung tragen die Menschen? 2 Arm.“ Teil 5 2 Telefonieren in Deutschland 4 Was man im Unterricht macht 7 Jonathans Stundenplan Teil 3 3 Schule für alle 4 Schulbildung in Deutschland Teil 4 1 Von der deutschen Sprache begeistert 3 Mein und dein 5 Möbel für eine Wohnung 6 Eine Wohnung einrichten Teil 4 4 Die Zahlen über 100 Lektion 6 (W) Teil 1 1 In der Schule 2 Im Klassenzimmer Teil 2 1 Was man im Unterricht braucht? 3 Alles ist Lernen! Lektion 7 (W) Teil 1 3 Vermutungen über die Hausbewohner 4 Eine Wohnung Teil 2 2 Was sagt Carsten? Lektion 8 (W) Teil 1 1 Einkaufen auf dem Markt 2 Anna kauft ein 3 Was darf ich Ihnen geben? 5 In die Schüssel oder in die Tüte? Lektion 9 (W) Teil 1 2 Welche Berufe haben die Personen? 3 Welcher Beruf ist das? Teil 4 2 Ich möchte ein Stück Schokolade 3 Wer sagt was? Teil 5 1 Werbung 4 Wer macht das? Teil 2 3 Fragen und Antworten 474 . Bein und Kopf 3 Und was tragen diese Menschen? 4 Was kann man mit den Ohren tun? 4 Was zieht man wann an? Lektion 5 (W) Teil 2 1 Stammbaum 1 Teil 4 1 „Frau sucht ... Susanne? Teil 4 2 Die Körperteile 3 Wie heißen die Körperteile? Teil 3 Teil 5 1 Die Kleidung 1 Gesicht...

Lektion 12 (W) Teil 1 3 Beliebte Ziele für Berlin-Besucher Teil 2 2 Noch etwas weiter links 4 Das ist ein hübsches Städtchen. Lektion 13 (W) Teil 1 3 Davids Beschreibung Teil 2 2 Am Telefon 3 In der Werkstatt Lektion 14 (W) Teil 1 3 Mir ist kalt Teil 3 2 Aufstehen mit Katja. ....Lektion 10 (W) Teil 1 4 Beim Kofferpacken 5 Anna packt ihren Koffer Teil 2 1 Die Reise mit dem Zug Lektion 11 (W) Teil 1 2 Was kauft man hier? 4 Erklärungen beim Einkaufsbummel Teil 2 2 Ich hätte gern .. 3 Lukas putzt sich die Zähne Lektion 15 (W) Teil 1 4 Susanne erzählt Teil 3 1 Unterwegs Teil 4 4 Europäische Länder 5 Wo ist das nur? 2 Sie wollen im Kaufhaus einkaufen 4 Verkaufsgespräche 6 Sind Sie ein guter Verkäufer . 3 Fragen und Antworten im Geschäft Teil 3 1 Orientieren Sie sich im Kaufhaus. ? Teil 4 1 Wie kauft man richtig ein? Teil 5 2 Höflich sein ist wichtig 3 Geld und Währung Teil 3 2 Was will man mehr! 3 Pflanzen und Tiere 4 Lieber auf dem Land oder ... Katrin.. 4 Was ist besonders wichtig? Teil 3 1 Im Notfall 3 Paul hört Nachrichten. ? Teil 4 2 Das mag ich – das mag ich nicht. Teil 4 1 Anruf bei der Polizei 6 Telekommunikation und Auto Teil 4 2 Helfen Sie mir bitte 3 Wenn andere helfen wollen 4 Helfen und helfen lassen Teil 5 2 Entspannung oder Erholung 3 Sylvia und Ulrike Teil 2 1 Treiben Sie Sport? 475 ..

Lektion 16 (W) Teil 1 3 Fragen an den Trainer 5 Liegen oder legen? 6 Sitzen oder setzen stehen oder stellen? Teil 2 1 Das ist ja unglaublich! Lektion 17 (W) Teil 1 3 Donnerstag ist Probiertag Teil 3 2 Ein Gespräch beim Kleiderkauf Lektion 18 (W) Teil 2 1 Neu in der Stadt? 3 Ich möchte einen Pass beantragen Teil 3 1 Gespräche am Bankschalter Lektion 19 (W) Teil 1 2 Sehenswürdigkeiten mitten in Berlin 2 Teil 2 2 Links? Rechts? Geradeaus? Lektion 20 (W) Teil 1 2 Arbeit und Wirtschaft in Deutschland 2 Lektion 21 (W) Teil 1 3 Wie der Hund.. so das Herrchen .weltweit 3 Alles schön nacheinander! Teil 3 2 Orientierung auf dem Stadtplan 2 Teil 4 3 Verkehrsmittel Teil 4 2 Nach dem Bewerbungsgespräch 2 Teil 3 2 Warum war das so? Teil 4 3 Was hast du für große Ohren? 4 Was machten sie? 5 Ein kleines Rätsel Teil 5 2 Von oben gesehen 476 .. ? Teil 2 1 Tiere und ihre Sprache 3 Was wissen Sie über diese Tiere? Teil 3 5 Übungen am Schreibtisch Teil 4 1 Zutaten Teil 5 3 Beschreiben Sie die Kinder 3 Wie findest du meine Schuhe ? 4 Kleidergrößen Teil 4 3 Internationale Küche in Deutschland 3 Dienstbereit am Wochenende Teil 4 2 Online-Banking 5 Tätigkeiten rund ums Geld? Teil 5 3 Währungen .

“ 4 „Das finde ich .Lektion 22 (W) Teil 1 2 Bei der Ankunft 3 Wozu braucht man diese Geräte? 4 Anmachen oder ausmachen? Lektion 23 (W) Teil 4 1 „Sind die beiden eigentlich ......und Fernsehgewohnheiten 1 Teil 3 2 „Ich bin der gleicher Meinung.“ Teil 4 3 Bundestagswahl Teil 5 2 Politische Diskussion Teil 3 1 Computer 2 Wozu braucht man das alles? Teil 4 4 Gleich und gleich gesellt sich gern Lektion 27 (W) Teil 1 2 Wege ins Berufsleben Lektion 28 (W) Teil 1 2 So viel zu organisieren! Teil 2 5 Positiv oder negativ? Teil 3 2 „Student sucht Wohnung“ Teil 5 3 Wortfeld Studium 477 .. 5 Der Umgang mit dem Internet Teil 2 3 Radio. ?“ 2 Die sind doch Geschwister! Lektion 24 (W) Lektion 25 (W) Teil 1 2 Drahtlos ins Netz 2 Lektion 26 (W) Teil 1 3 Schlüsselwörter Teil 2 2 Politik in Deutschland 3 Markus stellt sich zur Wahl Teil 3 4 Sie hatten Glück Teil 5 1 Einen Umzug organisieren Teil 5 2 Alles wunderbar! 3 Sag es anders .

.. ? Teil 3 2 Die Ereignisse in der DDR Teil 5 2 Was ist anders? 3 Fremdsprachenlernen: Ziele und Mittel 478 ... Teil 3 2 Das Eröffnungsgespräch Lektion 30 (W) Teil 2 2 Was ist damals passiert? Teil 4 2 Es geht nichts über einen gesunden .. 4 Wie leben Menschen im .Lektion 29 (W) Teil 1 2 Eine Vorsorgeuntersuchung Teil 2 2 Was Herr Bauer erlebt hat . 4 Ein toller Tag in der Therme 5 Die Überweisung zum Lungenröntgen Teil 5 2 Leistungen einer Krankenkasse ....

Grammatik Lektion 1 (G) Teil 1 3 Verben im Präsens Teil 4 3 Fragesätze Lektion 2 (G) Teil 2 4 Das Genus der Nomen 1 Teil 3 5 Das Genus der Nomen 2 Lektion 3 (G) Teil 1 4 Fragesätze Lektion 4 (G) Teil 1 2 Vokalwechsel im Präsens 1 3 Vokalwechsel im Präsens 2 Teil 5 2 Genus und Artikel 1 3 Genus und Artikel 2 4 Die Personalpronomen du und Sie 5 Anredeformen 6 Die Artikel und Personalpronomen Teil 5 3 Anredeformen 4 Das Präsens 1 5 Das Präsens 2 Teil 4 2 Modalverben: möchte Teil 3 5 Artikel und Substantiv im Akkusativ 1 8 Artikel und Substantiv im Akkusativ 2 Teil 5 5 Großschreibung Teil 3 3 Deklination der Personalpronomen Teil 4 2 Modalverben: Satzgliedfolge Teil 5 2 Wechselpräpositionen mit Dativ 1 3 Wechselpräpositionen mit Dativ 2 Lektion 5 (G) Teil 1 5 wollen. möchten. können und müssen Lektion 6 (G) Teil 2 5 Der Imperativ: Aufforderungssätze 6 Ordnungszahlwörter Lektion 7 (G) Teil 1 5 Komposition bei Substantiven Teil 2 4 Possessivartikel Teil 3 2 Modalverben: müssen und dürfen 1 3 Modalverben: müssen und dürfen 2 4 Bitten um Erlaubnis: dürfen und können Teil 4 3 Der Imperativ 479 .

und weil-Nebensätze Teil 4 3 Temporale Präpositionen 1 4 Temporale Präpositionen 2 5 Temporale Präpositionen 3 Lektion 10 (G) Teil 1 3 Lokale Präpositionen Teil 2 3 Modalverben: sollen Lektion 11 (G) Teil 1 5 Der Interrogativartikel: welchTeil 2 4 Konjunktiv II: Höflichkeitsformen Lektion 12 (G) Teil 1 4 Der Demonstrativartikel Lektion 13 (G) Teil 1 4 Subject-Verb Inversion 5 Der dass-Nebensatz Teil 3 4 Der weil-Nebensatz Lektion 14 (G) Teil 1 4 Der Dativ: Verbergänzungen und Präp. Teil 5 4 Der wenn-Nebensatz 480 ... -heit.Lektion 8 (G) Teil 2 2 Fragewörter: W-Fragen 1 Lektion 9 (G) Teil 3 2 Das Perfekt 1 3 Das Perfekt 2 4 Das Perfekt 3 5 Fragewörter: W-Fragen 2 Teil 3 3 Akkusativ: ein und kein Teil 4 5 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 1 6 Wortbildung: Fremdwörter mit -ieren 2 Teil 5 2 Das Präteritum: haben und sein 1 3 Das Präteritum: haben und sein 2 Teil 3 4 Das Partizip II: unregelmäßige Verben 5 Das Perfekt mit haben und sein Teil 4 3 Das Präteritum der Modalverben Teil 3 5 Der Interrogativartikel: Was für ein . -schaft 5 Die dass. Teil 4 2 Trennbare Verben 1 3 Trennbare Verben 2 4 Trennbare Verben 3 Teil 2 3 Der Komparativ bei Adjektiven Teil 4 3 Wortbildung: -ung. -keit.

und der wie-Nebensatz Teil 3 4 Präpositionen mit Akkusativ Teil 4 3 Wortbildung: Verb + -(e)r. -(e)rin 5 Präpositionen mit Dativ Teil 5 3 Der Genitiv 1 4 Der Genitiv 2 Lektion 19 (G) Teil 1 4 Wortstellung Teil 2 4 Die Präposition -zu Lektion 20 (G) Teil 2 4 Satzverbindende Adverbien: deshalb Teil 4 3 Adjektive: Komparativ und Superlativ 1 Lektion 21 (G) Teil 1 4 Das Passiv 1 5 Das Passiv 2 4 Adjektive: Komparativ und Superlativ 2 Teil 5 3 Wie und als 1 4 Wie und als 2 Teil 3 3 Das Präteritum 1 4 Das Präteritum 2 Teil 5 3 Das Passiv 3 481 .Lektion 15 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 16 (G) Teil 1 4 Relativsätzen und Relativpronomen Teil 2 3 Betonung: das Präfix -un Lektion 17 (G) Teil 1 5 Höfliche Fragen: könnten und würden Teil 4 2 Wo oder wohin? 1 3 Wo oder wohin? 2 4 Relativsätzen Teil 3 3 Wortbildung: -los 1 4 Wortbildung: -los 2 Teil 2 2 Verben mit Dativ-Ergänzung 1 4 Verben mit Dativ-Ergänzung 2 Teil 5 2 Höfliche Rätschlage Lektion 18 (G) Teil 1 6 Der damit.

wo Teil 4 2 Dativformen der Personalpronomen 2 Teil 4 4 Finalsätze: um ...Lektion 22 (G) Teil 1 5 Dativformen der Personalpronomen 1 Teil 2 5 Relativadverbien: was. zu Lektion 23 (G) Teil 1 5 Adjektivdeklination Lektion 24 (G) Teil 1 3 Das Perfekt und das Präteritum 1 4 Das Perfekt: haben oder sein Teil 2 3 Das Perfekt und das Präteritum 2 4 Das Perfekt und das Präteritum 3 Lektion 25 (G) Teil 2 4 Substantivierte Verben und Adjektive Teil 3 2 Temporale Nebensätze: seit und seitdem Lektion 26 (G) Teil 1 4 Nebensatz vor dem Hauptsatz 5 Der obwohl-Nebensatz Teil 2 4 Das Futur I Lektion 27 (G) Teil 1 4 Präpositionen mit Genitiv Teil 2 3 Konjunktiv II: die Höflichkeit Lektion 28 (G) Teil 1 3 Komposita mit -ung Teil 2 3 Wortverbindungen (Komposita) Teil 3 3 Das Perfekt im Passiv 1 4 Das Perfekt im Passiv 2 Teil 4 2 Infinitiv mit zu 3 Reflexiv gebrauchte Verben 4 Reflexivpronomen im Akkusativ 1 5 Reflexivpronomen im Akkusativ 2 Teil 4 4 Reflexivpronomen Teil 5 3 Indirekte Frage Teil 3 3 Meiner Meinung/Ansicht nach Teil 5 3 Das Präteritum des Passivs 4 Konjunktiv II: würde + Infinitiv 5 Konjunktiv II: Modalverben Teil 5 1 Verbingungsadverbien 1 2 Verbindungsadverbien 2 3 Verbindungsadverbien 3 4 Internationale Wörter: Adjektive Teil 4 1 Uneingeleiteten Nebensätze 1 2 Uneingeleiteten Nebensätze 2 482 .

Lektion 29 (G) Teil 1 3 Das Plusquamperfekt 1 4 Das Plusquamperfekt 2 Lektion 30 (G) Teil 1 4 Verbindungsadverbien Teil 2 4 Worttrennung Teil 3 3 Reflexive Verben 1 4 Reflexive Verben 2 5 Passiv-Ersatzformen 1 Teil 3 5 Passiv-Ersatzformen 2 Teil 4 2 Satzgliedfolge von Dativobjekt 483 .

.

2. out (of). -en die Grammatik... form grammar person England Europe France Italy Japan 485 die Muttersprache. 2. -n native language . 4. made from a little which where from 1. to come. to get to. to follow. it is said (heißt. 5.1. 4. from.1 heißen* U S T kommen* (ist) sprechen* die Sprache. to mean. 3. my name is. 2. 2.07 En 1.1. 3. 3. -en die Form.wwdeutsch. leap ending 1. sprach. tip. hint. ist gekommen) to speak (spricht. -"e die Endung. 3. hat geheißen) 1. -e U S T der Satz.info 01. set. 3. hat gesprochen) language USA Australia Brazil China Chinese German English French Italian natural also 1. 4. kam. 2. -en die Person. movement.2 der Hinweis. advice. shape. -n die USA Australien Brasilien China Chinesisch Deutsch Englisch Französisch Italienisch natürlich auch aus ein bisschen welch woher 01.. 2. reference 1. indicator. hieß. to go (kommt. -en England Europa Frankreich Italien Japan DWinG(W) 10. sentence.

3 abhängen* Japanese Portugal Portuguese Romanian Russian Spanish Zulu Russian some 1. to depend on. fand statt. change. different. to shake off (pursuers).Japanisch Portugal Portugiesisch Rumänisch Russisch Spanisch Zulu russisch einige 01. unequal. -en formell grammatisch großgeschrieben unterschiedlich außerdem zum Beispiel 01. hängte/hing ab. hat abgehängt/abgehangen) to observe to end 1. besides for example to lie (liegt. hat stattgefunden) to live singular part 1. to work. 3. friend. -e der Wechsel. 4.1. boy friend/partner 486 U S T beachten enden gehen* (ist) lernen stattfinden* wohnen der Singular. 4. varying additionally. to fit (geht.4 liegen* (hat/ist) U S T der Freund. ist gegangen) to learn to happen. to take down a picture (hängt ab. to take place (findet statt. -e das Verb. 2. -e der Teil. ging. 2.1. 3. hat/ist gelegen) 1. das Personalpronomen. 3. promissory note personal pronoun present (tense) subject verb formal grammatical capitalized 1. 5. variable. lag. diverse. das Präsens das Subjekt. 2. to leave. 5. -e . 2. to attend. to go. 2.

she which how 1. at.1. can. 2. by heart. into inside and from. can. to hear. sang. -n die Freundin. of to answer 1.der Norden der Osten der Süden der Westen die Hauptstadt. to hear about question 1. 3.1 können* U S T singen* das Alphabet. -"e Österreich gut es hallo wo north east south west capital Switzerland town. konnte. -"e die Schweiz die Stadt.5 die Himmelsrichtung.2. to be allowed to (kann. 5. 3. 2. to. to be able to. to (+ infinitive) 1. 4. 2. 3. to listen. 2. -nen mündlich Sie welche wie zu 01. girl friend/partner oral you (formal). hat gekonnt) to sing (singt. 2. by rote 487 . hat gesungen) alphabet song 1. point of the compass -en U S T die Mitte im in innen und von 01. friend. to know how to. -er auswendig middle in in.6 beantworten U S T hören die Frage. on.1. can. too. -e das Lied. city Austria good it hello where 01.

4. to exist (kommt vor. -e die Kombination. 2. to act. -n der Türke. 2. to happen (gibt. after. hat ausgesprochen) to call. 3. to happen. -en combination 488 .) vowel pronunciation Turkey Denmark Danish following other 1. until. to discuss something (openly). 2. to pronounce. hat gegeben) word Rumania (to) me 1. ready. 3. such a so that to spell 1. exhausted 1. to deal.fertig bis ebenso oft so sodass 01.2. to twelve 1. -e der Freitag der Laut. to name (nennt. 2. 2.4 handeln U S T der Diphthong. 4. to finish speaking (spricht aus.. to say. so. to condole with so. 2. 3. till also.2. to haggle. -"er/-e Rumänien mir 01. kam vor.3 (sich) aussprechen* 1. to be about diphthong Friday sound U S T nennen* vorkommen* (ist) zeigen der Buchstabe. 2. hat genannt) 1. therefore. to organize. this way. finished. Gen. ist vorgekommen) to show letter (n-Dekl. 3. -n der Vokal. -e die Aussprache die Türkei Dänemark Dänisch folgend andere nach zwölf 01. 2. gab.2. sprach aus. to give. in the same way often 1. 3. 4.: -ns) Turk (n-Dekl. nannte.2 buchstabieren U S T geben* das Wort.

6 bitten* U S T hinterlassen* der Nachname. hat begonnen) to count finger loud eight three one five nine six seven four 489 .5 gehören U S T der Konsonant. to belong to.2.das Beispiel. with it.: -ns) information news road 1.3. each time 1.) first name (n-Dekl. 3. -n groß dazu heute oder 01. begann.: -ns) school 1. hinterließ. -e Deutschland Litauen jeweils 01. on the occasion today or to request (bittet. -en der Vorname. 2.2.1 ansehen* U S T beginnen* zählen der Finger. -e persönlich bitte 01. 2. 2. Gen. each. -en die Nachricht. big. Gen. hat hinterlassen) last name (n-Dekl. large. -n die Information. 2.. great 1.. 2. -en die Straße. hat gebeten) to leave (hinterlässt. laut acht drei eins fünf neun sechs sieben vier example Germany Lithuania 1. hat angesehen) to begin (beginnt. -n die Schule. to be part of consonant (n-Dekl. bat. telephone. phone personal please to look at (sieht an. sah an. -n das Telefon.

class schedule church 1. 2. hat gemocht) church choir 1. trial favourite subject five times always 490 der Freitagnachmittag Friday afternoon .4 erzählen U S T mögen* der Kirchenchor. rehearsal. -n das Wochenende wie viel 01.zehn zwei 01. -"e die Kirche. timetable.3. -"er fünfmal immer ten two eighteen thirteen eleven fifteen nineteen sixteen seventeen fourteen twenty Tuesday Thursday favourite day Wednesday Monday Saturday Sunday day weekday week weekend how much to tell to like (mag. -"e der Stundenplan.3. -n die Probe.3 der Dienstag U S T der Donnerstag der Lieblingstag. 2. -e die Woche.3. -e der Mittwoch der Montag der Samstag der Sonntag der Tag.2 achtzehn U S T dreizehn elf fünfzehn neunzehn sechzehn siebzehn vierzehn zwanzig 01. -e der Wochentag. -n das Lieblingsfach. mochte.

to read. to prepare. about again to use 1. -"er always unfortunately per four times when to reply. -en gern gestern morgen tagsüber 01. 5. above. 2. during the day 1. hat gelesen) to write (schreibt. 2.4. 2. a little bit oneself 1. interrogative (pronoun).jedes Mal leider pro viermal wann 01. 2. wollte.2 lesen* U S T schreiben* der Brief. schrieb.3 benutzen U S T stellen wollen* die Hast das Fragewort. to make.5 antworten U S T die Übung. more than. -n foreign language die Lieblingszahl. las. hat geschrieben) letter life new 1.1 machen U S T sein* (ist) studieren die Lehrerin.4. war. practice with pleasure yesterday tomorrow by day. to set to want to (will. on top of. 4. -nen alt als noch 01. to put.4. something. -en favourite number . when. question word 491 die Fremdsprache. 2. to answer 1. 3. across. to harvest (grapes) (liest. to do to be (ist. 2. exercise. hat gewollt) haste 1.3. 2. -e das Leben neu etwas sich über wieder 01. 2. than still 1. ist gewesen) to study female teacher old 1.

to hear. answer year each 1. if. they.das Interview. 2. -en die Nationalsprache. 2. to refer. -n das Kreuz. importance. when to work to interview reply. gender 492 . Genera interview also if equally. ago. erfuhr. people to live human being. to move into (bezieht. -s ebenfalls falls gleichfalls nächste wenn 01. -en die Flagge. hat erfahren) to tie to know (weiß. bezog. 2.4. 2. -n die Million. -en das Jahr. -"er das Genus. man (n-Dekl.2 (sich) beziehen* U S T erfahren* verknüpfen wissen* die Bedeutung.5. 3. to experience (erfährt. one. small of the back golden human red black approximate white 1. -e jede man 01. 2. to (me). relevance preposition article word 1. 2. to get. meaning. -en das Artikelwort. genus. 2. -en die Präposition.) flag million national language 1. likewise next 1. cross. hat gewusst) 1. 2. after 1. to put. hat bezogen) 1. -e gold menschlich rot schwarz ungefähr weiß her 01.5. wusste. you.4 arbeiten U S T interviewen die Antwort. 3.1 leben U S T der Mensch.

substantive feminine masculine next important to need 1. mother-in-law -" verschieden different 493 .) 1.) sales assistant female business colleague waitress die Schwiegermutter. 2. to remember (denkt. close 1. -e das Land.das Kasussystem.5 begegnen (ist) U S T der Alltag der Nachbar.5. (piece of) land neuter 1. -er das Vertrauen höflich vertraut daran dass 01. 3. to it that to meet. to believe. -n die Anrede. -en der Verkäufer. hat gekannt) to trust to use adult (Adj. -n der Student.) der/die Verwandte. 3. noun. -e feminin maskulin nächste wichtig 01. Dekl. to come across so workday. die Geschäftskollegin. -nen die Kellnerin. to think. Neutra das Substantiv.5. hat gedacht) to know (kennt. title. -"er das Neutrum. 2. -n das Kind. kannte. 2. daily routine neighbour (n-Dekl. Dekl.4 brauchen U S T denken* kennen* vertrauen verwenden der/die Erwachsene. 2. state. -n relative (Adj.) student (n-Dekl. dachte. salutation child trust polite familiar. address. country. 3. 2. -nen case system 1. of it.

2. 2. respective to here someone.) grandfather family 494 . to become. 2. to mean. 3. gebar. wurde. at. 2. to introduce oneself 1. would (wird. to be (in passive voice). -"er der Neffe. to imagine. near.6 aufsagen U S T fragen klicken möchten* jeweilig hierher jemand 02. 2. 3. vicinity. to describe. 2. to guess to introduce.01. Pl. 4. proximity region house. -" U S T der Großvater. -n to recite 1.1 ausdrücken U S T begrüßen bezeichnen gebären* meinen (sich) vorstellen werden* (ist) der August der Text. to call to born (gebärt. for. 2. ist geworden) August text father parents mother 1. -s die Familie. will (in future tense). -"er Süddeutschland klein kurz regional bei 02.1. 3. 2. 5. hat gemocht) particular. -" die Nähe die Region. home South Germany 1. die Mutter. to think. -" die Eltern. -n der Opa. 3. to ask to click would love/like to (möchte. younger short regional 1. hat geboren) 1. mochte. -en das Haus. 2. 3. husband nephew (n-Dekl. with. to welcome 1. 4. to greet. when brother grandfather 1.2 der Bruder. man. short. small.1. nearness. to get. -e der Vater.5. -" der Mann. 5. anyone to express 1. to question.

feminine April December February spring autumn January July June May March month November October September summer winter season spring Central Europe here 1. to declare to play 495 . daughter-in-law -" das Einzelkind. -" die Nichte. wife grandparents grandmother niece grandmother. Pl. woman. -er männlich weiblich 02. 2. -e der November der Oktober der September der Sommer der Winter die Jahreszeit.1 erklären U S T spielen only child male. 2. masculine female.3 der April U S T der Dezember der Februar der Frühling der Herbst der Januar der Juli der Juni der Mai der März der Monat. -s die Schwester. die Großmutter.2. Pl.1. -n die Oma. nan sister parents-in-law die Schwiegertochter. -n die Schwiegereltern. to explain. -en das Frühjahr Mitteleuropa hier 02. -en die Großeltern.die Frau. 1.

at present left not already 1. berufstätig süß tödlich tot verheiratet aber jetzt links nicht schon 02. garden. term. to descend 1. U S T das Pronomen. -s 02. -e der Ehemann. boy. die Mama. relative (Adj. Pl.4 das Nomen.2. concept husband wife siblings mummy her his noun pronoun 496 . Dekl. working sweet fatal dead married but now. 2. park dog computer scientist 1. 2. -" das Foto. youngster (n-Dekl. -"e der/die Tote.stammen der Geburtstag. Dekl.2.3 der/die Angehörige. birthday.2. -n die Journalistin. - to come (from).2 der Garten. -n die Tochter. -" U S T der Hund. -e der Sohn. 2. -nen das Baby. -s ihr sein 02. -e der Informatiker. -"er die Ehefrau. der Junge. 2. -en die Geschwister.) 1.) journalist (female) baby member. -s das Mädchen. date of birth son dead (Adj.) daughter photograph girl employed. -n U S T der Begriff.

verglich. to produce (gewinnt. gewann.. hat gewonnen) to compare (vergleicht. Pl. to win. to win someone over. 3. 3. 4. 2. newspaper paper 497 . to revise word accent syllable exact young strong 1. on its own both even though no several eighty thirty twenty-one hundred ninety sixty 1. trug. hat verglichen) to try coincidence winning number winning lottery numbers bonus number 1.deutlich ganz worüber 02. to carry.1 achtzig U S T dreißig einundzwanzig hundert neunzig sechzig 02. -n genau jung stark allein beide dabei keine mehrere 02. sheet of paper. leaf.2. to repeat.3. alone.3. hat getragen) 1. -e clear 1. 2. very. to mind to stress to have (hat. -en die Lottozahlen. -"e die Gewinnzahl.4 gewinnen* U S T vergleichen* versuchen der Zufall. about 1. 2. 2.. to wear. to take something somewhere. 4. 2. hatte. whole. -e die Silbe. to bear (trägt. what . hat gehabt) 1. lonely. 3. 2. to respect. -"er das Papier. die Zusatzzahl. quite whereat. -en das Blatt. 2. 3.5 achten U S T betonen haben* tragen* wiederholen der Wortakzent.

flash Celsius degree 1. on we to cover 1.1 hoffen U S T zusagen der Kaffee der Kuchen. -e der Celsius der Grad. heaven warmth weather 1. schien. lightning . accept coffee cake rain juice invitation hope sun 1. blue. sky. to seem to be. 2.4. -en die Sonne das Eis das Geburtstagsfest.4.das Wunder. ice cream birthday party good. 2. der Regen der Saft. ice. erste fünfter richtig sechster vierter zweite zwischen 02. 2. kind 1. hat geschienen) to snow 1. -"e die Einladung. -e lieb am wir 02. -en die Hoffnung. 2. to shine (scheint.2 bedecken U S T scheinen* schneien der Blitz. 2. 2. at . -e der Himmel die Wärme das Wetter blau kalt miracle first fifth correct sixth fourth second between to hope to promise. drunk cold 498 .

bad. 2. a lot. to remember. 2. das Klima das Neujahr das Ostern das Silvester heiß kühl schlecht schön viel warm vielleicht 02. 2.) football.voraussichtlich soviel unter 02. New Year's Eve. Pl. -n der Fußball. 2. -"e bewölkt maximal trocken 02. hot. - expected as far as under 1. -en die Weihnachten.6 trocknen (hat/ist) U S T der Moment. -"e der Geburtstagskuchen. Dekl. intense cool 1. often warm perhaps to dry moment night cloudy maximum dry to think. Hogmanay 1. to find (findet. hat gefunden) German (Adj. 2. not well pretty 1. soccer birthday cake 499 . die Wolke. -en die Temperatur.5.4.4. fand.1 finden* U S T der/die Deutsche. -n das Gewitter.3 (sich) erinnern U S T feiern regnen der Schnee die Null. to remind to celebrate to rain snow zero temperature Christmas cloud thunderstorm climate New Year Easter 1. -e die Nacht.

hat angehalten) to drop (inside) (wirft ein. -n identisch ledig wirklich dann nein ob wer 03. 2.1 anhalten* U S T einwerfen* (sich) verabreden vorbeigehen* (ist) der Kasten. statement. -"e die Bank.5.die Aussage. conclusion. ging vorbei. just optimistic realistic 1. reception class identical single really 1. -en die Klasse. -e die Begrüßung. in a moment. straight. 4. to pass (geht vorbei. afterwards no whether 1. -n die Schürze. hielt an. -"e der Zehnerschritt. 2.2 glauben U S T der Gast. hat eingeworfen) to arrange a meeting to go past. then. testimony. 2. just to believe guest increment of ten 1. baby carriage mail box wealth daily routine bench job noise 500 . declaration. crate pram. der Postkasten. information. 2. giving of evidence apron tennis German elegant 1. -" der Reichtum. -n das Tennis deutsch elegant gerade optimistisch realistisch gleich 02. someone to stop (hält an.greeting 2. 3. -e 1. -"e die Tätigkeit. 5.1. -en das Geräusch. who. 2. warf ein. ist vorbeigegangen) box. -" der Kinderwagen. 6. soon. -"er der Tagesablauf.

4 aufstehen* (ist) U S T bestehen* fahren* (hat/ist) mitkommen* (ist) mitnehmen* (sich) treffen* vorlesen* die Arbeit. behind. -en die Konjugation. 3. 3. hat/ist gefahren) to come along (kommt mit. 2. 3. employment.2 helfen* U S T der Anzug. test.1. to hurt.1. 3. hat geholfen) suit 1. to stand open (steht auf. 3. 2. earth. light.1. me. nahm mit. hat vorgelesen) 1. yourself for 1. actually you. to pass. 2. to get up. half. exam. -"e die Welt die Zeit dunkel hell leise was 03. stand auf. after. 2. job. to take someone to (fährt.1. 2. to insist. to be made of. 3. 4. to ride.3 sagen U S T eigentlich dich für mich 03.6 lauten interest poor yellow rich to help (hilft. 2. hat getroffen) to read aloud (liest vor. dark. to drive. to remain (besteht. to stand up. to comprise. bestand. -n arm gelb reich 03. hat mitgenommen) 1. kam mit. hat bestanden) 1. vague 1. fuhr. las vor. ist mitgekommen) to take (nimmt mit. 2. 2. to meet. to hit hard (trifft. 5. universe. to hit. ist aufgestanden) 1. world time 1. -s hinter hinterher voraus 03. -en das Auto. 2. effort conjugation car behind 1. traf.das Interesse. myself 1. 2. afterwards ahead to be (answer) 501 . clear quiet what to say really.

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04. 6. -e das Gesicht. lovely 1.3 überfallen* U S T zugeben* der Bankräuber. thin. fat 1.der Po.4 lachen U S T der Hals. even pretty right wonderful. hat gerochen) to do (tut. -en gleichmäßig hübsch recht wunderschön 04. slim. überfiel. -n das Ohr.5. blond dick dünn mager 04. gefiel. hat überfallen) to admit (gibt. -s der Rücken. die Hand. hat zugegeben) bank robber blond 1. weak 1. -"e der Zeh. -"e die Haut das Bein. gab zu. 5. 2. -en das Auge. 3.4. -n die Stirn. -"er der Zahn. to attack. hat benannt) to please (gefällt. hat gefallen) 511 . to hijack. thin. skinny. thick. -en die Nase. 4. 2. roch. -"e der Mund. tat. -er das Knie. to assail (überfällt. 2. to mug. 2. 3.5 benennen* U S T gefallen* bottom back hand skin leg face knee to laugh neck mouth tooth toe nose forehead eye ear regular. benannte. to assault.4 fühlen U S T küssen riechen* tun* 04. hat getan) to name (benennt.5.5. to raid. lean to feel to kiss to smell (riecht.

1. 3. impression. enlarge start. 4. -er das Kleidungsstück. 2. -n das Schach bescheiden regelmäßig da daher dahin übrigens 05. until then by the way to get broken (geht kaputt. 2.3 abendessen* foreign nationals office opposite arrogant 1. 3. picture. 2.1. -e das Satzzeichen. exhausted almost.) chess modest regular there 1. -en das Bild.1 (sich) entschuldigen U S T vereinbaren der Kommilitone.math classes richt das Ausländeramt. point. out of order. -e die Großschreibung. period. painting. therefore. ist kaputtgegangen) to break der Mathematikunter. spot.vergrößern der Anfang. -en die Kleinschreibung. 2. -e arrogant kaputt beinahe solange 05. hat abendgegessen) 512 . aß abend. concept clothes punctuation marks initially to apologize to arrange. from there. -"e der Punkt. anfangs 05. to that place. for that reason 1.2 kaputtgehen* (ist) U S T kaputtmachen to extend. -"e der Gegensatz. broken.1. nearly as long as to have dinner (isst abend. 5. to agree fellow student (n-Dekl. dot. item capitalization use of small initial letters 1. full stop. 6. ging kaputt. beginning contrast 1. -"er das Gegenteil. 2.

force. -"e die Verabredung. to decide. hat geklungen) 1. to be used up. 3. to go out. -en die Möglichkeit. 2. -en das Nachtleben. to assign to sound (klingt. Chinese restaurant (n-Dekl. 2. intent possibility necessity 1. appointment. litt. klang. gemeinsam tschüss 05. 4. to begin.pronunciation lesson richt der Termin. -"e unbedingt wieso 05. der Schwager.1 prägen U S T der Onkel. -"e appointment lesson dentist 1. -en die Notwendigkeit. draft definitely why to shape. train. once.6 erreichen 1. -e der Unterricht der Zahnarzt. die Absicht. 2. 3. to mint uncle brother-in-law family tree 513 . feature. times again to reach. 2.5 leiden* U S T der Freitagabend. date. 2. to appoint. -e der Freitagmorgen. arrangement. rendezvous. intention.U S T anfangen* ausgehen* (ist) ausprobieren bestimmen klingen* der Chinese.1. to stop working (geht aus. 4. 2. fing an.2. -"e der Zug. -" der Stammbaum. hat angefangen) 1. to achieve U S T der Ausspracheunter.1. 3.) dance 1. ging aus. -en mal nochmal 05. -n der Tanz. ist ausgegangen) to try out to order. to start doing something (fängt an. Chinese. tryst night-life together bye to suffer (leidet. 2. hat gelitten) Friday evening Friday morning 1. 5.

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-nen die Wohnung. 2. die Anzeige.3. in favour of 1. -s der Schwiegervater. hat geschlossen) 1. charge. appointment for an inspection min. announcement. zog um. for that. -n estate-agent broker 1. -en das Immobilienbüro. answering machine 515 . complaint. to look forward to 1.2. to open. to choose. schloss. 2. to assume (nimmt an. to conclude (schließt. 5. 2. reachable goodbye (on the phone) 1. to vote for der Anrufbeantworter. 2. report. 2. 2. apparatus doctor's appointment moment der Besichtigungster. -e der Immobilienmakler. 2.appointment for a viewing. to open up 1. nahm an. -s erreichbar auf Wiederhören dafür 05. to close. to be pleased about. der Makler. to move. 2. 3.05. to receive. -en die Zeitung. hat angenommen) cousin father-in-law a single parent widowed to look at to be interested in 1.1 anschauen U S T (sich) interessieren (sich) umziehen* (hat/ist) der Apparat.4 annehmen* U S T der Cousin. display die Immobilienmakle. -e der Arzttermin. notification.3. 3. hat/ist umgezogen) 1. to dial. 4. 2. advertisement.2 (sich) freuen U S T öffnen schließen* wählen flat newspaper estate agency within reach. to change (zieht um. -" alleinerziehend verwitwet 05. -e 1. phone. -e der Augenblick.realtor (female) rin.

-e Tuesday evening U S T der Terminkalender. Pl.5 der Dienstagabend. -"er erst schade 05. -e die Öffnungszeiten. labourer news broadcast office 1. -e dienstlich geschäftlich individuell privat wochentags afternoon business hours die Geschäftsstelle. die Nachrichtensendung. phone hours exclusive after. relationship.der Nachmittag. line up to discuss (bespricht.1 (sich) teilen U S T (sich) trauen zusammenleben 1. to dare to live together 516 . employee. 2. connection wedding dancing lesson das Einwohnermelde. (appointments) diary die Beziehung.daily planner. -en meeting 05. Pl. -n branch die Telefonzeiten. afterwards 1. -n 1. hat besprochen) 1.3.registration of address office amt. during. deal on official business on business individual private on weekdays die Besprechung. 2. while to phone (ruft an. initially 2. to point. first of all. to marry. 2. besprach. 3. to direct. 2. -en die Tanzstunde. -s das Geschäft. to address worker. to trust. shop. only pity to share 1.4 anrufen* U S T ausrichten besprechen* richten der Arbeiter. ausschließlich danach während 05. hat angerufen) to tell. align. 2. . -en die Hochzeit.3. business. rief an.4. -en das Büro.

-en die Reihe. 2.) crime thriller 517 . bot an. series series 1. line. -s contact lonely hearts ad 1. theatre. joy cabaret 1.3 der Bericht. -n die Serie. cultivation music divorce separation 1. right last legal report journalist (n-Dekl. 2. -n das Recht. -e letzte rechtlich 05. -n die Kultur.4. 2. brachte mit. culture. 2. fuss attractive stupid serious divorced humorous classical clever social to offer (bietet an. attraktiv dumm ernst geschieden humorvoll klassisch klug sozial 05. hat mitgebracht) humour advisor ski mirror tea position 1. -en die Musik die Scheidung. der Ski. -er/der Spiegel. -e/-s das Theater.2 anbieten* U S T mitbringen* der Humor der Ratgeber. good luck. 2.4. -e die Kontaktanzeige. hat angeboten) to bring (bringt mit. -en die Trennung. -en das Glück das Kabarett. der Tee die Position. -en der Krimi.der Kontakt. law. -e U S T der Journalist.

4 der/die Jugendliche.1 (sich) anmelden U S T der/die Bekannte. Dekl. -en die Puppe. -n das Gedächtnis das Puppentheater. -en der Turm. -"e der Vortrag. -"e die Diskussion. -e die Feier.) 1. Dekl. posy . -en 1. to make an appointment acquaintance (Adj. -"e der Gastgeber. lead reading doll category scene memory puppet theatre town hall to sign up for. guided tour. vine celebration 518 die Veranstaltung. -en die Dokumentation. -en die Lesung. presentation der Blumenstrauß. broadcast. die Atemnot. das Rathaus. -"e die Führung.) senior citizen tower lecture 1. wine. activity. 2. -en die These. bouquet. -n pride scene of crime title breathlessness discussion.der Stolz der Tatort. 2. -"er 05. -n das Temperament. der Wein. debate documentary honour report shame consignment. 3.4. 2. -e der Titel. -en die Ehre die Meldung. 2. 2. -n U S T der Senior. -en die Scham die Sendung. case. adolescent (Adj. -"e 1. -n der Fall. fall host 1. mission the daily news thesis temperament young person. -en die Tagesschau. -en die Szene. -e 05. -n die Rubrik. event.5.

-en die Münze.1 auffordern U S T berichten unterrichten der Gegenstand. -e der Tarif.5. to boast.die Flasche. to found. until. mail calling card phone box abroad alleged any. to pose. to challenge to report 1. -n die Gemütlichkeit das Abendessen das Geschenk. to demand. 2. 8. 2. hat angegeben) to give a reason.2 angeben* bottle cosiness evening meal present home 1. rate distance coin 1. before. 2. 3. 7. 3. to request. as you like almost 1. opposite proud 1. mutual. 6. till therefore for that reason very beforehand 1. 2. -e das Zuhause gegenseitig stolz bevor deshalb deswegen sehr vorher 05. 4. 5. to justify kiosk tariff. to prompt. 4. to ask. post office. 6. to invite. to indicate. 2. -e die Entfernung. -n die Post die Telefonkarte. 5. 2.1. to report. -"e die Biologie die Chemie die Erdkunde . to set. -n die Telefonzelle. to teach. to inform object biology chemistry geography 519 U S T begründen der Kiosk. -n das Ausland angeblich beliebig fast 06. gab an. to serve (gibt an. to declare. to give.

die Geschichte.1 der Bleistift. mark. table vase 520 das Klassenzimmer. -n ausgezeichnet befriedigend 06. 3. office. 2. -e der Overheadprojektor. part 1. music plant animal Hungarian absent present interesting 1. . dry rot chalk 1. rubber 1. 2. -n die Vase. place. -n die Macht. -"e die Gitarre.ball point pen . blackboard. -n die Mathematik die Physik die Stelle. to count on basketball computer. calculator fun information guitar power medicine 1. note. -n die Tafel.classroom U S T der Kugelschreiber. -e Ungarisch abwesend anwesend interessant nämlich wofür 06. -n das Tier. -en der Radiergummi. excellent. story mathematics physics 1. sponge. namely. der Spaß die Auskunft.3 berechnen U S T rechnen der Basketball der Rechner. 3. history. . 3. -"e die Kreide. 2. -n die Pflanze. 3. for what pencil overhead projector eraser. -s der Schwamm. 2. 4. -n 1. charge 1.1. 2.2. price marked satisfying to calculate. position. honoured. to expect. -"e die Medizin die Note. 2. 2. that is to say what for. to calculate. 2. bar.

-e 06. separately to deviate. -"er das Handy. issue 1. 2. 2.2.4 aufpassen U S T lösen testen üben der Test. 521 der Deutschunterricht German lessons . to make good for sth. pocket learning heavy in it. 2. to pack. 2. to look after 1. -s die Aufgabe. -n besonders 06. der Rucksack. -en örtlich 06. to solve. -"e der Sack.2. to buy to test to practice test 1. to fetch. -n die Politik die Schultasche. 2. 2. abandonment 1. to pay attention. 2. to win to fetch later. to mind. particularly. to come off. task. -e die Abbildung.3 basteln U S T malen der Ort.2. -n das Lernen schwer drin drinnen unterwegs 06. exercise book. -en das Buch. to differ (weicht ab. to grab morning backpack sack homework politics school bag 1. 2. 3. wich ab. -s das Heft.2. inside inside on the/one's way to do handicrafts. ist abgewichen) to demand 1.5 abweichen* (ist) U S T fordern holen nachholen bed book mobile phone 1.2 packen U S T der Morgen. -n die Tasche. to make to paint place illustration local 1. -"e die Hausaufgabe.das Bett. bag.

3. vocabulary (pl. -"e das Latein dritte fünfte neunte sechste vierte 06.3. -"e der Vogel. pfiff.2. audit pleasure stupid several times frequently 1.) slow impolite to one side through thirty-one twenty-nine to complete art Latin third fifth ninth sixth fourth to touch to whistle (pfeift. 2. to reach. test. -n die Prüfung.3. blieb. to stay away (bleibt.7 vervollständigen U S T die Kunst. to take to. -" die Lippe. to stay. -en das Vergnügen blöd mehrmals öfter 06. to remain. ist geblieben) to get used to to cool 1. -"e die Vokabel. word. hat gepfiffen) to shake kiss bird lip 1. 2. to carry 522 die Aufforderung. examination. -n langsam unhöflich beiseite durch einunddreißig neunundzwanzig 06.1 berühren U S T pfeifen* schütteln der Kuss. to manage.2 bleiben* (ist) U S T (sich) gewöhnen kühlen schaffen to tidy intonation 1. -en request . 2. 3.ordnen der Tonfall. 2.

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3 auftreten* (ist) U S T der Komponist. ist gewachsen) farm fruit tree 1. -"er irgendein irgendwo nirgendwo ohne vorbei 12. -n typical 1.) avenue 1. mystery in former times rare 1.1 (sich) halten* U S T der Kilometer.3. früher selten 12.typisch 12. ticket. hat gegossen) to plant to grow (wächst. -en das Diminutiv. -e das Rätsel. -en decrease. goss. menu. -n die Steigerung. -en die Landwirtschaft das Flüsschen. post card. to keep. to rain hard (gießt. blossom. map landscape agriculture. -"e die Blüte. over to appear. 4. 2. 2. to water. comparative diminutive puzzle. 2. -e die Karte. 2. das Grundstück. 2.1 gießen* U S T pflanzen wachsen* (ist) der Bauernhof. past. to stop (hält.2. diminishing der Gemüsegarten. ist aufgetreten) composer (n-Dekl. increase. 2. -"er der Wanderweg. -n die Ernte. trat auf. some somewhere nowhere without 1. -e das Tal. 2. -en characteristic. -"e der Obstbaum. specific feature die Verkleinerung. -n die Landschaft. -en die Allee. 3. bloom harvest 557 die Besonderheit. to occur (tritt auf. hielt. any.2. der Wald. 3. farm creek plot of land valley 1. wuchs. hat gehalten) kilometre forest hiking trail 1. to hold. -" vegetable garden .

2. -e angenehm einsam flach wahr andererseits 12. (next) time. mist shade. -en das Argument. page. neighbourhood argument das Eisstadion. Stadi. -e region cow air 1. level.skating rink en das Ferienhaus. -n die Wahrheit. sea discotheque heat beauty 1. 2. side truth horse pleasant lonely 1. physician farmer (n-Dekl. shadow lake. -"e die Luft die Seite. -en das Pferd. -"er das Meer.3. low. 4. (birth) mark paradise municipal alone half-day fog. 2. -e städtisch alleine halbtags 12. -s die Hitze die Schönheit.4. -en die Umgebung. -n die Disko. -n das Mal. variation 1.1 der Nebel. vacation home sea swimming pool 558 . -e das Paradies. 3. U S T der Schatten der See. -e das Schwimmbad.2 bauen U S T der Arzt. -en die Kuh. -en die Variante. site. -"e der Bauer. trivial true on the other hand to build (medical) doctor.die Gegend. -"er 1. 2. 2. vicinity. shallow. summer residence. summer cottage. -n die Autobahn.) motorway variant. 3.

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-en autoritär egoistisch normal 12.) war sector special status zone of occupation eviction 1. in writing 1. range to amuse. to enjoy oneself to destroy 1. -n die Kenntnis. to vote conflict opinion authoritarian egoistic normal to flee (flieht. checkpoint. small garden 560 . condition der Kontrollpunkt.5. control point die Lebensbedingung. -en die Zone. living conditions -en das Gärtchen. 3.4. dealer. commerce. antenna building site.5. -e das Quiz. -e der Sektor. 2. 2. 4. schriftlich verkehrsreich damals 12. area. -n 12. -n der Krieg.7 reagieren U S T stimmen der Konflikt. retailer aerial. construction site knowledge document quiz written. -n die Baustelle. die Besatzungszone. to be correct.2 fliehen* (ist) U S T der Alliierte. zone.3 (sich) vergnügen U S T zerstören der Handel der Händler.5. -se das Dokument. deal trader. die Antenne. -e die Meinung.ländlich 12. 2. belt. 2. busy. ist geflohen) Allies (n-Dekl. -n die Vertreibung. 2.5 der Charakter U S T die Bedingung. -en rural to react 1. -en der Sonderstatus. -e 1. 2. floh. congested at that time character 1. trade. prerequisite.

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2.3 eingeben* U S T der Kontrolleur. -n die Parkuhr. 2. to initiate. 4. -en die SMS. to introduce. 2. 2.adverb en klar einmal 13. button die Registrierung.1. Adverbi. enter (gibt ein. telephone bill -en das Adverb. next to last to photograph.) subjunction knowledge last but one. to take a photo to marry photography 1.5 einleiten U S T fürchten der Glaube der Infinitiv. belief. 3. -en das Wissen vorletzte 13. -e der Nebensatz. proceedings 1. feed. future tense 562 . to discharge to fear 1. -n die Hausnummer. to start. -n die Zukunft clear 1. -n die Erkennungsnummer. 3. -n die Taste. -s das Verfahren.1. at all. 2.die Kreditkartennum.: -ns) infinitive subordinate clause policeman (n-Dekl. suddenly 1. -en die Subjunktion. hat eingegeben) inspector identification (ID) number identification number street/house number phrase key. -e das Ticket. only once.number of credit card mer. 3. -n die Phrase. future. Gen. 2. das System. 13. -e die Ausweisnummer. faith (n-Dekl..1. -"e der Polizist. -en registration die Telefonrechnung. -n parking meter text message system ticket 1. procedure. trust.6 fotografieren U S T heiraten die Fotografie. gab ein.

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ging an. skinhead assistance cash photofit picture. kam entgegen.) proof. bald head.) criminal 590 . go on (geht an. tracing 1. accommodate (kommt entgegen. brach ein. ist angegangen) to burgle (bricht ein. collapse suspicion branch bank 1. branch office 2. der Einbruch. -e die Behörde. to produce to arrest to condemn attorney machine (n-Dekl. -n U S T der Verbrecher.4 der Augenzeuge. -er auffällig verdächtig 18. Dekl.1. - unknown person (Adj. -n die Mithilfe das Bargeld das Phantombild. 2. -"e der Automat. -en das Gefängnis. -e der Einbrecher.2 angehen* (ist) U S T einbrechen* (ist) entgegenkommen* (ist) erstellen verhaften verurteilen der Anwalt.1. -n die Filiale. -en die Glatze. -n die Gerichtsverhandlung.der/die Unbekannte. agency trial prison dark blond appropriate. 2. -se dunkelblond zuständig im Laufe 18. ist eingebrochen) to (come to) meet. -n die Ermittlung.) value (public) authority investigation 1. -"e der Verdacht die Bankfiliale. -en die Fahndung. composite sketch conspicuous suspicious to concern. evidence burglar break in. identikit. responsible in the course of eyewitness (n-Dekl. manhunt. to draw up. -n der Wert. ist entgegengekommen) to build. -en der Beweis.

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to spend. to squander smell penny taler 1. hat gestunken) to give sth away 1.window shopping mel. philharmonic.1. -n die Philharmonie. sequence acoustics pedestrian area chamber music concert hall 1. lost property office 1.4 reinigen U S T stinken* verschenken verschwenden der Geruch. adage generous unimportant 1. stank. saying 3. 3. -"e der Pfennig. in contrast with. -s das Sprichwort. -e herrlich herum 19. to murder. proverb 2. -e hervorragend 19. bog ein. 2. -n das Klavier. 2. -e der Fußgänger. -"er großzügig unwichtig 19. to consider 1. -n die Kammermusik die Konzerthalle. das Fundbüro.entgegen 18. philharmonic orchestra piano magnificent around chant jazz memorial model outstanding to turn into (biegt ein.1 betrachten U S T ermorden der Bürgersteig.5. -e das Modell. -n 1. -e der Taler. ist eingebogen) 599 .) der Schaufensterbum.1. 2.2. to waste. towards to clean to stink (stinkt. 2.1 einbiegen* (ist) order. die Abfolge.3 der Gesang. 2. der Jude. lost and found. -n die Akustik die Fußgängerzone. -"e U S T der Jazz das Mahnmal. 2. to look at. to kill pavement pedestrian Jew (n-Dekl.

ist zurechtgekommen) der Autobus. 2. at an angle 1.to dispense. 2. 3. receipt airfield urban rapid transit station bend crossroad downwards upwards straight on one after the other backwards forward 1. visit to a museum -e die U-Bahn-Station. 2. -n die Querstraße. -se der Eingang. to get along (kommt zurecht. -s motor-bus 1. -s der Intercity. -en underground station das Einkaufszentrum. -"e der S-Bahnhof. -n abwärts aufwärts geradeaus nacheinander rückwärts vorwärts 19. -"e die Kurve.2. bog ab. -"e der Flugplatz. -n diagonal.1 abbiegen* (ist) U S T austeilen (sich) orientieren stoppen verfolgen die Maschine. to be (located). hat befunden) cappuccino intercity train die Einbahnstraße. -n one way street der Museumsbesuch.5 (sich) befinden* U S T der Cappuccino. kam zurecht. 2.to allot to orient to stop 1. 2. 3. to turn off.3. entrance.to disperse. to prevent something (from happening) (biegt ab. to pursue. to find (befindet. to follow. ist abgebogen) 1. to persecute machine 600 . shopping centre Zentren schräg 19.U S T überqueren winken to cross to wave zurechtkommen* (ist) to manage. befand.

-en die Sprachenschule. distance. hat aufgehangen) 1. die Hausarbeit.1 gründen U S T modernisieren umbauen automobile railway iron cycle taxi motorbike to validate single ticket passenger short trip 1. -s U S T der Tunneleingang. -"er 19. -"e der Kursleiter. to adapt. 2. to rebuild 601 .4 der Start.information centre trum. der PKW. -"e der U-Bahnhof.4. 3.4. to reconstruct. line day ticket to establish. 2. housework.5. -n die Villa. -"e direkt 19. 2. -en die Linie. -s das Motorrad. -n die S-Bahn. -n 19. Zentren 19. -n die Strecke.4 entwerten U S T der Einzelfahrschein der Passagier. exit.) line interurban train language school villa au pair international to overtake U S T der Personenkraftwa. to found to modernize 1. conclusion (book. track. -e die Kurzstrecke. 2.3 überholen start tunnel entrance underground station direct to hang up (hängt auf. course instructor 1.1 aufhängen* U S T der Ausgang. Villen das Au-pair. -s die Eisenbahn. hing auf.automobile gen.3. 3. -n die Tageskarte.4. chores (pl.das Informationszen. -s international 19. -en das Eisen das Fahrradtaxi. film) teacher.

der Absender, der Architekt, -en der Betreff, -e der Empfänger, der Kaiser, der Star, -s die Regierung, -en die Spirale, -n das Volk, -"er 19.5.3 umwandeln U S T der Bau, -ten der Kasus, der Politiker, wessen 19.5.4 entwerfen* U S T heraussuchen der Eiffelturm, -"e der Fahrscheinautomat, -en der Professor, -en die Heimatstadt, -"e die Silvesterparty, -s notwendig runter 20.1.1 anstellen U S T (sich) kümmern (sich) melden verhandeln der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer, der Künstler, der Maschinenbau

sender architect (n-Dekl.) subject recipient emperor star, starling government 1. coil, 2. helix, 3. spiral people to convert, to change 1. building, 2. construction, 3. lair, 4. site case politician whose 1. to create, 2. to conceptualize, 3. to shape, 4. to sketch, 5. to design, 6. to draw (entwirft, entwarf, hat entworfen) to select the Eiffel Tower (train/ tram/ bus) ticket machine (n-Dekl.) professor home town New Year's Eve party required down 1. to switch on, 2. to get up to, 3. to queue, 4. to appoint to take care of, to be concerned 1. to report, 2. to get in touch to negotiate employer employee artist engineering 602

der Zweiter Weltkrieg Second World War

die Versammlung, -en meeting

die Arbeitslosigkeit die Automobilindustrie, -n

unemployment automobile industry

die Bundesagentur für Federal Employment Agency Arbeit die Industrie, -n die Regelung, -en die Sozialversicherung, -en die Wirtschaft arbeitslos freiberuflich 20.1.2 der Betriebsrat, -"e U S T der Export, -e der Handwerker, der Import, -e der Streik, -s die Arbeitserlaubnis die Konkurrenz die Zeitarbeit das Industriegebiet das Kapital, -e das Metall, -e selbstständig 20.1.3 sich bewerben* U S T reiben* der Reibelaut, -e der Standard, -s die Produktion, -en die Spitze, -n die Zunge, -n das Kraftwerk, -e das Zäpfchen, schwach industry regulation 1. national insurance, 2. social security

die Versicherung, -en 1. insurance policy, 2. insurance company, 3. assurance 1. economy, 2. restaurant, pub unemployed freelance works council export workman, worker import strike employment permit competition temporary employment industrial area capital metal independent, free-lance to apply (bewirbt, bewarb, hat beworben) 1. to rub, 2. to grate (reibt, rieb, hat gerieben) fricative standard production 1. tip, 2. top, 3. peak tongue power plant uvula 1. weak, 2. faint 603

spitz 20.1.5 blühen U S T brühen leiten reiten* (ist) der Brei, -e die Flucht das Blei, -e das Gras, -"er das Lot, -e illegal legal vorherig 20.2.1 kündigen U S T wegziehen* (ist) der Rentner, die Kündigung, -en die Rente, -n das Arbeitslosengeld traurig möglichst 20.2.2 ausbilden U S T (sich) weiterbilden der Hausmann die Aushilfe, -n die Beschäftigung die Hausfrau

pointed to flower, to bloom to boil 1. to head, to lead, 2. to conduct to ride (an animal) (reitet, ritt, ist geritten) 1. mash, 2. porridge, 3. pap flight, escape lead grass perpendicular illegal legal previous to terminate, to hand in one's notice to move away (zieht weg, zog weg, ist weggezogen) pensioner termination, (notice of) dismissal pension 1. dole, 2. unemployment benefit sad preferably to train, instruct, educate to study further househusband temporary job, odd hand, auxiliary employment, job, activity, occupation housewife

die Arzthelferin, -nen 1. medical secretary, 2. physician assistant

die Berufsausbildung 1. professional training, 2. vocational education

die Qualifikation, -en qualification die Tageszeitung, -en daily newspaper die Teilzeit die Vollzeit part-time (work) full time

das Stellenangebot, -e 1. vacancy, 2. job offer 604

20.2.3 regeln der Teilnehmer, die Festanstellung, -en die Sicherheit die Urlaubszeit, -en 20.2.4 jobben U S T umformen der Stundenlohn, -"e

to order participant 1. permanent post, 2. permanent appointment, 3. permanent employment safety vacations to work, to have a job 1. to convert, 2. to transform, 3. to deform 1. hourly earnings, 2. hourly wage

U S T der Kursteilnehmer, - course participant

die Stellenanzeige, -n job advertisement die Teilzeitarbeit, -en 1. part-time employment, 2. part-time job die Teilzeitstelle, -n das Café, -s 20.3.1 der Helfer, U S T der Sprachlehrer, die Allgemeinmedizin, -en die Betreuung die Bewerbung, -en die Sprachschule, -n das Computernetzwerk, -e part-time job coffee-house helper, accomplice teacher of languages general medicine care application language school computer network

die Dauerstellung, -en permanency

das Taxiunternehmen, taxi company intern 20.3.2 der Direktor, -en U S T die Berufserfahrung, -en internal director, headmaster, manager 1. professional experience, 2. work experience

die Bewerbungsunter- 1. application documents, 2. application papers lagen, Pl. die Sommersaison, -s summer season die Unterlagen, Pl. die Zusammenarbeit das Personal documents cooperation staff 605

das Programm, -e das Projekt, -e das Team, -s 20.3.3 der Lebenslauf, -"e U S T die Erfahrung, -en die Sprachprüfung, -en die Unterrichtsplanung, -en verantwortlich 20.3.5 der Bankkaufmann, -"er U S T der Kaufmann, -"er das Bewerbungsgespräch, -e korrekt 20.4.1 (sich) engagieren U S T gratulieren der Eindruck, -"e

1. programme, 2. channel, 3. manifesto 1. project, 2. venture, 3. scheme team 1. résumé, 2. curriculum vitae experience language examination lesson planning responsible (qualified) bank clerk (male) merchant interview correct to employ, to hire; to be committed to congratulate impression

die Bankkauffrau, -en (qualified) bank clerk (female)

der Entschuldigungs- letter of excuse brief, -e die Verantwortung das Telefongespräch, -e das Vorstellungsgespräch, -e engagiert 20.4.5 aufnehmen* responsibility telephone call (job) interview 1. committed, 2. dedicated 1. to receive, 2. to record, 3. to ingest, to absorb, 4. to incorporate, to admit, 5. to take a photograph (nimmt auf, nahm auf, hat aufgenommen) 1. work place, 2. job, 3. employment position, 4. place of employment successful unpleasant different(ly) to guide, to instruct 606

U S T die Arbeitsstelle, -n erfolgreich unangenehm anders 20.5.1 anleiten

U S T (sich) erhöhen erwarten gebrauchen inserieren nachdenken*

to raise, increase to expect to use, to employ to advertise to think about, to consider (denkt nach, dachte nach, hat nachgedacht) 1. weather forecast, 2. weather report 1. pay, 2. payment rise 1. education, 2. upbringing, 3. training, 4. breeding 1. directions for use, 2. instruction manual home help as 1.document, 2. back sth. up, 3. to prove, to verify to own (besitzt, besaß, hat besessen) to flirt 1. to pair off, 2. to make a match to approach sb. (geht zu, ging zu, ist zugegangen) evidence 1. owner, 2. tenant, 3. possessor, 4. holder dog owner psychologist (n-Dekl.)

der Arbeitsvertrag, -"e 1. contract of employment, 2. contract of labor der Wetterbericht, -e die Bezahlung die Erhöhung, -en die Erziehung die Gebrauchsanleitung, -en die Haushaltshilfe genauso 21.1.1 belegen U S T besitzen* flirten verkuppeln zugehen* (ist) der Beleg, -e der Besitzer, der Hundebesitzer, der Psychologe, -n

die Ausweisfunktion, (to have a certain) identification function -en die Kontaktarbeit, -en contact effort die Tatsache, -n das Frauchen, das Herrchen, launisch störrisch tatsächlich wissenschaftlich fact mistress (n.) master (f.) 1.capricious, 2.moody 1. stubborn, 2. obstinate indeed scientific, academic 607 die Wissenschaft, -en science

irgendwie 21.1.3 ansetzen U S T (sich) beruhigen langweilen der O-Ton, -"e die Laune, -n aggressiv passiv unruhig wild ganz schön 21.1.5 ansprechen* U S T behandeln füttern die Leine, -n 21.1.6 lieben U S T schützen zustimmen der Unsinn die Liebe die Zustimmung, -en einverstanden nützlich 21.2.1 blöken U S T brüllen gackern grunzen heulen miauen muhen summen wiehern

somehow to gain weight to calm down to bore 1. original soundtrack, 2. direct quote mood aggressive passive 1. anxious, 2. agitated, 3. turbulent, 4. uneasy wild 1. fairly, 2. quite to address so. (spricht an, sprach an, hat angesprochen) 1. to treat, 2. to deal with to feed leash to love to protect to agree, to consent nonsense love agreement agreed useful to bleat 1. to shout, 2. to roar to cackle to grunt 1. to cry, to blub, 2. to howl to meow to moo 1. to buzz, 2. to hum, 3. to drone, 4. to bumble, 5. to bombinate to neigh 608

die Blickrichtung, -en direction of view

zwitschern der Wolf, -"e die Fliege, -n das Schaf, -e 21.2.2 fressen* U S T der Kontinent, -e die Erde das Insekt, -en das Korn, -"er das Märchen, übrig 21.2.3 braten* U S T produzieren töten der Jäger, der Tierpark, -s die Maus, -"e die Religion, -en die Wolle das Haustier, -e das Kätzchen, 21.2.5 aussterben* (ist) U S T isolieren sinken* (ist) der Abfall, -"e der Kunststoff, -e der Schutz die Energie, -n die Klimaanlage, -n

to twitter wolf 1. fly, 2. bow tie sheep 1. to eat, 2. to spread, 3. to guzzle (frisst, fraß, hat gefressen) continent 1. planet earth, 2. ground, 3. soil insect grain fairy tale left 1. to fry, 2. to roast (brät, briet, hat gebraten) to produce to kill hunter animal park, zoo mouse religion wool 1. pet, 2. domestic animal kitten 1. to become extinct, 2. to die out (stirbt aus, starb aus, ist ausgestorben) isolate, insulate to sink (sinkt, sank, ist gesunken) 1. waste, 2. rubbish, 3. abatement, 4. decrease, 5. litter plastic, synthetic material protection energy air conditioner

das Transportmittel, - means of transport

der Umweltschutz, -e environment protection die Energiereserve, -n energy reserve

609

die Naturkatastrophe, natural disaster -n das Abgas, -e das Gebiet, -e das Gift, -e das Polar-Gebiet, -e feucht giftig künstlich mild ökologisch 21.3.1 abbringen* U S T abgehen* (ist) fangen* der Korb, -"e der Strauß, -"e der Zahnersatz die Änderung, -en die Erzählung, -en die Zahnkrone, -n das Käppchen, das Rotkäppchen, nachts 21.4.1 aufschneiden* U S T fortlaufen* (ist) rollen (hat/ist) umfallen* (ist) der Stein, -e die Rock-Band, -s die Schlafmütze, -n das Fressen das Maul, -"er englisch schrecklich exhaust region, area poison polar region, pole area 1. damp, 2. humid poisonous artificial mild ecological, organic 1. to dissuade, 2. to argue somebody out of (doing) something (bringt ab, brachte ab, hat abgebracht) 1. to go off, 2. to leave (geht ab, ging ab, ist abgegangen) to catch (fängt, fing, hat gefangen) 1. basket, 2. wicker, 3. goal 1. bunch, 2. ostrich dental prosthesis change, alteration story crown little hood Little Red Riding Hood at night to slit (schneidet auf, schnitt auf, hat aufgeschnitten) to run away (läuft fort, lief fort, ist fortgelaufen) to roll to fall over (fällt um, fiel um, ist umgefallen) stone rock band sleepyhead (fig.), nightcap food mouth English terrible 610

sonderbar unheimlich fort herein 21.5.1 bewohnen U S T überschwemmen der Hügel, der Mond, -e der Rum, -s der Sturm, -"e der Wind, -e die Ebbe, -n die Flut, -en die Hallig, -en glatt windig 21.5.4 der Kanal, -"e U S T der Nordwesten der Südosten die Funktion, -en die Hafenstadt, -"e die Inselgruppe, -n die Nordsee die Tierart, -en die Zuzahlung, -en das Festland, -"er das Jahrzehnt, -e das Mittelgebirge, bisschen 22.1.1 anmachen U S T aufschließen* brennen*

1. strange, 2. peculiar 1. weird, 2. eldritch, 3. sinister, 4. eerie fort inside 1. to occupy, 2. to inhabit to flood hill moon rum 1. storm, strong wind, 2. attack wind ebb tide 1. incoming tide, 2. flood tide Hallig (small island), holm 1. smooth, 2. straight 1. windy, 2. drafty, 3. airy canal, channel north-west south-east function seaport 1. archipelago, 2. group of islands North Sea type of animal 1. additional contribution, 2. extra payment, 3. out-of-pocket-payment mainland decade low mountain range a little 1. to switch on, 2. to fasten, 3. to dress (salad), 4. to chat up to unlock (schließt auf, schloss auf, hat aufgeschlossen) 1. to be on fire, 2. to be switched on, 3. to burn, 4. to be intent on, 5. to distil (brennt, brannte, hat gebrannt) 611

der Flur, -e der Grill, -s der Haupthahn, -"e der Herd, -e der Keller, der Stecker, der Strom die Illustration, -en die Kohle, -n die Steckdose, -n die Treppe, -n die Wäsche das Gartentor, -e das Holz 22.1.4 abschließen* U S T auflassen* zulassen* zumachen der Elektroherd, -e die Abfahrt, -en die Idee, -n die Kaffeemaschine, -n die Kellertür, -en das Kochbuch, -"er offen 22.2.1 aufsteigen* (ist) U S T der Mieter, der Mietvertrag, -"e der Quadratmeter, der Stadtpark, -s

hall, corridor 1. grill, 2. barbecue 1. main cock, 2. main tap cooker cellar plug 1. river, 2. flood, 3. electricity illustration coal socket, electrical outlet stairs 1. laundry, 2. wash garden gate wood 1. to lock, 2. to finish , 3. to sign (contract), 4. to end (schließt ab, schloss ab, hat abgeschlossen) to leave open (lässt auf, ließ auf, hat aufgelassen) to allow (lässt zu, ließ zu, hat zugelassen) to close electric cooker departure 1. idea, thought, 2. clue 1. percolator, 2. coffee machine basement door 1. cookery book, 2. cookbook open to get on, to rise (steigt auf, stieg auf, ist aufgestiegen) tenant lease square meter municipal park 612

die Gartenterrasse, -n garden terrace

das Gartenhäuschen, - shed

das Terrassenmöbel, - 1. terrace furniture, 2. patio furniture

die Kaution, -en die Mietvorauszahlung, -en die Monatsmiete, -n die Nebenkosten, Pl. das Altersheim, -e das Heim, -e das Seniorenheim, -e das Stadtinnere zentral zusätzlich 22.2.2 vermieten U S T der Aufzug, -"e der Kellerraum, -"e der Raum, -"e die Gasheizung, -en die Heizkosten, Pl. die Immobilienagentur, -en die Stufe, -n die Tiefgarage, -n die Wohnfläche, -n das Gas inklusive rauf 22.3.1 ausschreiben* U S T der Altbau, -ten der Neubau, -ten die Dachterrasse, -n die Wohnküche, -n die Wohnungsanzeige, -n kinderfreundlich möbliert

deposit advance rent monthly rent additional costs nursing home, retirement home home old people's home downtown central additional to let 1. lift, 2. act (drama), 3. appearance storage room in the basement 1. room, 2. space, 3. area gas heating heating costs 1. estate-agent, 2. real estate agency step, level 1. basement garage, 2. underground parking living area, living space gas 1. inclusive, 2. including up 1. to advertise, 2. to announce, 3. to write sth. out (schreibt aus, schrieb aus, hat ausgeschrieben) old building new building roof-deck, roof terrace 1. breakfast kitchen, 2. eat-in kitchen apartment listing child-friendly furnished 613

renoviert sonnig zuzüglich 22.3.3 renovieren U S T der Marktplatz, -"e die Haustür, -en die Klingel, -n das Wiederhören 22.4.1 bellen

renovated sunny additional to renovate, to decorate marketplace front door bell goodbye (on the phone) to bark

U S T der Gesprächspartner, dialogue partner der Privatparkplatz, -"e der Wasserhahn, -"e die Leitung, -en die U-Bahn-Linie, -n 22.5.1 vorziehen* U S T der Karton, -s der Laster, der LKW, -s der Teppich, -e der Umzug, -"e der Vorhang, -"e der Wohnzimmertisch, -e die Lieferung, -en das Bücherregal, -e 22.5.2 der Gang, -"e U S T die Installation, -en die Kraft, -"e die Mietbedingung, -en die Partei, -en private parking lot tap 1. management, 2. pipes, cables subway line 1. to choose, 2. to prefer, 3. to bring forward (zieht vor, zog vor, hat vorgezogen) box truck truck carpet 1. move, 2. parade curtain coffee table delivery bookshelf 1. gait, 2. corridor, 3. course, 4. gear installation 1. strength, 2. force, 3. power rental agreement conditions party 614

die Wasserleitung, -en 1. water pipe, 2. aqueduct

der Lastkraftwagen, - truck

die Stadtbahn, -en die Union, -en

city railway union

die Wohnungsbesich- apartment viewing tigung, -en das Komitee, -s das Licht, -er das Nachrichtenmagazin, -e das Schlafzimmer, das Unterseeboot, -e christlich national einzeln 23.1.1 streuen U S T der Brauch, -"e der Bräutigam, -e der Bund, -"e der Gott, -"er die Braut, -"e die Zeremonie, -n das Brautpaar, -e 23.1.2 herausfinden* U S T tauchen (hat/ist) der Brautstrauß, -"e die Fruchtbarkeit die Rose, -n die Treue das Mittelalter, das Wasserglas, -"er ewig treu unverheiratet committee light news magazine bedroom submarine boat Christian national individual, several 1. to sprinkle, 2. to grit 1. custom, 2. tradition bridegroom association, alliance god bride ceremony bridal couple to find out (findet heraus, fand heraus, hat herausgefunden) to dive bridal bouquet 1. fertility, 2. copiousness, 3. proliferation rose faithfulness 1. medieval times, 2. Middle Ages water glass 1. eternal, 2. forever, 3. perpetual, 4. deathless 1. faithful, 2. loyal 1. unmarried, 2. unwed, 3. single

23.1.3 aufschlagen* (hat/ist) 1. to open, 2. to hit (schlägt auf, schlug auf, hat aufgeschlagen) 615

U S T (sich) scheiden* wiedererkennen* der Ehegatte, -n der/die Verlobte, -n die Aufmerksamkeit, -en die Düne, -n die Ehegattin, -nen die Rücksicht, -en das Ehepaar, -e aufmerksam klapprig romantisch strömend 23.1.5 betreten* U S T erfordern feststehen* (hat/ist) gelingen* (ist) tauschen erforderlich gelungen unvergesslich zweimal 23.2.1 halbieren U S T leihen* der Hopfen der Zoff die Eifersucht das Ehrenwort, -e das Pfand, -"er das Versprechen, -

to separate, to divorce (scheidet, schied, hat geschieden) to recognize (erkennt wieder, erkannte wieder, hat wiedererkannt) husband (n-Dekl.) fiancé (Adj. Dekl.) 1. attention, 2. small gift dune spouse (female) consideration married couple 1. attentive, 2. observant, considerate 1. rickety, 2. rattly romantic pouring 1. to enter, 2. to tread (betritt, betrat, hat betreten) to require 1. to stand firm, 2. to be certain (steht fest, stand fest, hat/ist festgestanden) to succeed (gelingt, gelang, ist gelungen) to swap required felicitous, successful 1. unforgettable, 2. memorable twice to halve to lend (leiht, lieh, hat geliehen) hops trouble jealousy word of honour 1. gage, 2. pledge, 3. deposit promise 616

die Hochzeitsreise, -n honeymoon

der/die Arbeitslose, -n 1. unemployed, 2. jobless person (Adj. Dekl.)

eifersüchtig 23.2.4 beleidigen U S T quälen qualifizieren quengeln vernachlässigen der Arbeitstag, -e der Quälgeist, -er der Quark die Qual, -en das Gewissen besser köstlich 23.3.1 (sich) amüsieren U S T einwilligen umarmen weggehen* (ist) der Zeltplatz, -"e die Jugendgruppe, -n die Katastrophe, -n heimlich klasse streng überraschend verliebt zukünftig irgendwann 23.3.2 lächeln U S T die Begegnung, -en die Betreuerin, -nen

jealous to insult to struggle, to plague to qualify 1. to grouch, 2. to whine to neglect work day pest, nuisance quark, low fat soft cheese, curd 1. agony, 2. ordeal, torture conscience better delicious to enjoy oneself 1. to agree, 2. to consent, 3. to accede to embrace 1. to go away, 2. to go out (geht weg, ging weg, ist weggegangen) camp ground youth group catastrophe secret 1. great, 2. super, 3. wicked 1. strict, 2. severe, 3. strong 1. surprisingly, 2. astonishingly 1. enamoured, 2. amorous future sometime to smile 1. encounter, 2. meeting counsellor (female)

der Computerkurs, -e computer course

die Jugendfreizeit, -en youth camp

die Kinderfreizeit, -en kid's camp 617

professionell 23.3.3 (sich) abgewöhnen U S T behalten* dran sein* (ist) (sich) vornehmen* wiedergeben*

professional to give up 1. to keep, 2. to remember, 3. to keep something to oneself (behält, behielt, hat behalten) to be next (ist dran, war dran, ist dran gewesen) 1. to make plans, to resolve to do something, 2. to get busy on (nimmt vor, nahm vor, hat vorgenommen) 1. to express, 2. to reflect, 3. to render, 4. to play-back, 5. to return something (gibt wieder, gab wieder, hat wiedergegeben) smoking exceptionally, as an exception 1. any(thing), 2. some(thing) 1. for my sake, 2. on my account, 3. if you like to bet meeting point twin class reunion 1. affianced, 2. engaged to impress to surprise schoolmate vegetarian courageous, brave vegetarian to present, to perform (trägt vor, trug vor, hat vorgetragen)

der Arbeitskollege, -n 1. colleague, 2. co-worker (n-Dekl.) das Rauchen ausnahmsweise irgendetwas meinetwegen 23.4.1 wetten U S T der Treffpunkt, -e der Zwilling, -e das Klassentreffen, verlobt 23.4.3 beeindrucken U S T überraschen der Schulfreund, -e der Vegetarier, mutig vegetarisch 23.4.5 vortragen*

die Überzeugung, -en conviction

U S T der/die Einheimische, native (Adj. Dekl.) -n das Lachen dreimal 23.5.1 beweisen* U S T entführen sägen laughter three times to prove (beweist, bewies, hat bewiesen) 1. to kidnap, 2. to hijack to saw

618

handwriting. idea. 2. to sling. -e die Kutsche.5. to smash. wedding custom -"e der Holzstamm. concept. -e bridal couple . performance Carnival 1. 2. -e der Streich. 2. restorative 1. 2. -n die Trauung. -e das Standesamt. to saw 1. -n die Schwelle. 2. to serrate. potsherd 1. porcelain civil registry office 1. trick. hand readable envious 619 das Hochzeitspaar. carriage. to enter (tritt. trat. 3. 2. to bung. shard. 2. -en das Jawort. 2. 2.2 die Vorstellung. barrier. blow 1. -e die Handschrift. 2. step marriage-ceremony word of consent 1. -e das Porzellan.5. zerschlug. -e erholsam idyllisch saftig traditionell unbeschreiblich unglaublich unterhaltsam vermutlich 23. prank 2. -"er 23. to throw (schmeißt. to chuck. Arcadian. china-ware. 3. -en lesbar neidisch log wedding-eve party 1. 4. cullet. -n die Scherbe. coach 1. to break.schmeißen* treten* (hat/ist) unterschieden zersägen zerschlagen* 1. hat geschmissen) 1. hat/ist getreten) to distinguish 1. to kick. swell. recreative. 2. 3.3 der Neid U S T der Traumberuf. mellow traditional indescribable incredible amusing probably envy dream job 1. schmiss. 3. -en U S T das Karnevalsfest. juicy. to bash. to shatter (zerschlägt. 2. idyllic 1. -"e der Polterabend. 2. 5. sill. hat zerschlagen) der Hochzeitsbrauch. 4.

ist dazugekommen) to explore. amorousness. -en disappointment die Schwimmhalle.unerklärlich waschbar demnach 23. kam dazu. to inform to disappoint 1. train run fever symptom 620 die Arbeitsteilung. -se irritiert 24.1 abtrocknen (hat/ist) U S T auflösen dazukommen* (ist) erforschen sich erkälten husten der Husten der Schnupfen die Tablette. incipiently to clear up. to accrue. -se das Verständnis anfänglich 23. 2. to wander aimlessly to deceive. 2. 2. accordingly to suppress 1.1. -n indoor swimming pool . irritated. -s das Missverständnis. to disclaim question of money 1. 3.4 unterdrücken U S T verleugnen die Geldfrage.5 aufklären U S T enttäuschen (sich) irren (sich) täuschen der Klang. infatuation need understanding 1. -n die Zugfahrt.5. 2. -en division of labour die Enttäuschung. -"e die Mensa. tone 1. -en das Bedürfnis. 2. train ride.5. to investigate to catch a cold to cough cough cold pill 1. to deny. primarily. 2. to negate. -e inexplicable washable thus. to be added (kommt dazu. to be mistaken. -en das Fieber das Symptom. cafeteria misunderstanding 1. 2. vexed to dry to dissolve 1. refectory. be mistaken sound. -n die Verliebtheit. 2.

chip card health insurance company die Praxisgebühr. -s genügend zufällig 24. well 1. -"er handkerchief überwiegend nanu 24. ist drangekommen) to continue to pass on (gibt weiter. 4. to provoke. 3.3. -en das Quartal. -e der Versicherungschip. 2. 2. 2. -en practice fee die Sprechstundenhil. to bug. arcade. hat weitergegeben) patient (n-Dekl.das Taschentuch. Hey!. 2. -s die Behandlung.1 drankommen* (ist) U S T fortsetzen weitergeben* der Patient. gab weiter. passage.) joke insurance chip (medical) treatment 1. to test 1. 2. -n die Platzkarte. examination die Zeitschrift. to tempt to address formally jumper. 2. -n predominant 1.2. -n die Krankenkasse. -s der Reiz. to annoy.2 reizen U S T siezen der Pulli. -n das Fitnesscenter. -s das Taxi. 4. 2. by chance 1. -en 1. appeal sports club joke 1. to address sb.1 abhören U S T anreden magazine quarter of the year waiting room. to address as. section (seat) reservation fitness centre taxi sufficient accidental. to listen to. 2. to have one's turn. 2. -e der Sportverein. sweater stimulus. 3. 3. smart card. to auscult. to be able to reach (kommt dran. -e der Witz. to touch. 621 .2.(doctor's) receptionist fe die Untersuchung. anteroom 1. -e die Passage. -en die Chipkarte. investigation. -en der Scherz. kam dran. -e das Wartezimmer. to be called. 24.

-n die Walze. die Besserung das Medikament. -e der Beitrag. -e weh 24. die Besatzung. today's up to now minus a (little) while ago to cure 1. 3. to gurgle to report sick to give sb.2 anzünden U S T beheizen skizzieren spritzen der Zuhörer. to gargle. 4. 3. to take one's clothes off. to make sure consultation contribution 622 . drip 1. to squirt. drug painful to light 1.) 1. der Infekt. betterment. to insure. -n gestrig heutig bisher minus vorhin 24.5 kurieren U S T versichern der Arztbesuch. amendment medicine. 2. to arrange to be free. schrieb krank. -"e to breathe 1. -en die Visite. -en die Kreuzung. 3. hat krankgeschrieben) to sneeze to prescribe (verschreibt. 2. hat verschrieben) cough drops infection nose drops drop. to inject listener.atmen freimachen gurgeln (sich) krankmelden krankschreiben* niesen verschreiben* der Hustentropfen.3. -e der Nasentropfen. 2. a medical certificate (schreibt krank. der Tropfen. 3. 2. verschrieb. improvement. to heat. 2. occupants. to stoke to sketch 1. recovery. crew.3. ship's complement crossroads ward round cylinder yesterday present-day. to stamp 1. 2. 2. to assure. audience (pl.

die Halsschmerzen. 3. -"e der Kongress. to stand (erträgt. respiratory tract experts sore throat illness injection 623 die Konstruktion. ailment home 1. Pl. ertrug. 2. -e stilistisch telefonisch solch 24. to catch to bear. complaint. -en die Spritze.) 1. das Kinn. -en die Zahnschmerzen. native country homesickness bare day after tomorrow to make an effort family doctor congress.2 (sich) bemühen U S T der Hausarzt. 4. -n membership card (dispensing) chemist 1. -n die Heimat das Heimatland. convention departure time toothache chin stylistic by phone such to mobilize. die Fachleute. Pl. design . to activate to fight. -"er das Heimweh bar übermorgen 24. -n die Beschwerde. 3.4. -en die Atemwege. disorder. Pl. to lean forward specialist (n-Dekl. -e die Apotheke. 4. 2. disturbment. to record. -e die Abfahrtszeit. air passages 3.der Mitgliederausweis. -en construction.1 aktivieren U S T bekämpfen erfassen ertragen* impfen lindern (sich) vorbeugen der Spezialist. 2. to alleviate to prevent. Pl. airways. to combat 1. hat ertragen) to vaccinate to ease. respiratory passages. to understand. homeland. die Krankheit. 2.5.

2.2 der Erkältungserreger. 2. schwoll/schwellte. sign virus dangerous medical das Immunsystem. die Flüssigkeit. -e immune system 24. doctor's certificate -en die Luftfeuchtigkeit die Pille.5. chamomile die Krankschreibung. air moisture 1. -e das Vitamin. -n die Wehr. -e unbekannt anscheinend 24. das/der Virus. -n liquid flue infection 1. mucosa. germ die Bauchschmerzen. to delay (hält auf. hielt auf. cold pathogen U S T der Erreger. -n die Schleimhaut. -en die Kamille. virus.die Therapie.5. Viren gefährlich medizinisch therapy defence symptom. to hold up.3 (sich) aufhalten* U S T inhalieren schwellen* (hat/ist) unterstützen 1. hat aufgehalten) to inhale to swell (schwillt. humidity. Bakterien das Verdauungssystem. agent. contraceptive pill 1. pill. -en das Anzeichen. 2. 2. air humidity 3. mucous membrane self-help tub bacterium alimentary system vitamin unknown apparent to stop. -en die Grippe die Infektion. hat geschwollen/geschwellt) to support 624 . -"e die Selbsthilfe die Wanne. camomile. bellyache Pl. -n das Bakterium.

1. fauces. wire notebook digital wireless to download (lädt herunter. 3. to push back. circumference. 2. -n to dilute 1. thinned. mucilaginous. vapour bath. 2. 2. -en die Sendeantenne. ambit. steam 1. 2. to repel.1 einwählen U S T umschreiben* der Assistent. 2. 2. 2. lud herunter. der Hustenstiller. mucous 1. swelled. 2. -n das Dampfbad. to log in 1. sanitary 1. internet network -e das Internetsurfen das Kabel. slimy. depleted 1. -s die Salbe. throat. 2. 3. hygienic. -"e der Hustenlöser. 3.1. to paraphrase. overblown. -e der Schwarztee. -"er geschwollen gesundheitlich schleimig verdünnt 25.verdünnen zurückdrängen der Fruchtsaft. 3. -en der Umkreis.3 herunterladen* U S T verzichten die Bundesbahn. to roll back fruit juice cough expectorant cough suppressant 1. to circumscribe (umschreibt. umschrieb. to dial in. das Notebook. cable. diluted. 3. hat heruntergeladen) to do without German National Railways 625 . 4.) 1. to repress. 2. pharynx sage 1. 4. swollen 1. -en surfing the internet 1. billowed. perimeter internet dial-up antenna der Internetanschluss Internet connection das Internetnetzwerk. 5. black tea. -e die Interneteinwahl. -s digital drahtlos 25. hat umschrieben) assistant (n-Dekl. ointment 1 bath. sententious. der/das Rachenbereich. 2. -e der Salbei. tea cream. 3. 2.

conventional telephone network telephone network to install show web page leisure facilities chapter to accompany 1. to highlight. -"e DSL connection internet access firewall information search anti-virus program fixed-line network. -en die Steuererklärung. -e das Kapitel. -"e der Internetzugang. to remit. -en die Internetnutzung. 2. author. -e 25. 3.2 begleiten U S T beleuchten uraufführen der Autor. to send back trip to the authorities. -s die Webseite. -e das Festnetz das Telefonnetz. -"e die Firewall. to show/perform for the first time 1. 25. Viren zuvor 25. -e der Inhalt. -n das Freizeitangebot. -n search engine .1. -en der Buchmarkttrend. 2. government/official business der DSL-Zugang. to return. tax return computer virus das World Wide Web world wide web previously 1.2.die Einwahl.4 zurückschicken U S T der Behördengang. writer. -e dial-in internet use 1. 3. scribe book market trend autumn day content 626 die Suchmaschine. -n das Antivirusprogramm. to illuminate to premiére. 2. -en das/der Computervirus. -s der Herbsttag. tax computation. -s die Informationssuche. 2.5 installieren U S T die Show.1.

-en die Radiosendung. -se current event. 2. specialized book social homonymous. limited company transmission. -en die Bücherei. radio station. -"er gesellschaftlich gleichnamig zeitnah 25. up-to-dateness library crisis 1. 2. of the same name/title 1. -en die Gesellschaft. lunch time.3 abwaschen* U S T übertragen* der Hörfunk der Romantitel. -e informativ neulich 25. -en das Aktuelle das Radio.2. to give a wash (wäscht ab. hat unterbrochen) broadcasting station telecast documentary radio transmission audience distant 627 das Tagesereignis. -e 1. 2. 2. realtime. 3. -n die Mittagspause. -en die Übertragung. company. die Fortsetzung. non-fiction. wusch ab. broadcast contemporary issue. continuation. soon to wash up. radio drama. -n das Hörbuch. lunch break audio book 1. a short while ago to interrupt (unterbricht. sequel 1. -en die Krise. 2. 2. hat abgewaschen) to transfer (überträgt. 2. 3. übertrug. sound broadcasting novel title 1. event of the day . -en das Publikum fern 1. contemporary.die Aktualität. timeliness. unterbrach. -s das Videogerät. hat übertragen) 1. -en die Informationssendung. die Fernsehsendung.2. radio play das Literaturmagazin. 2. the latest news radio video unit informative recently. society.5 unterbrechen* U S T der Sender. -"er das Hörspiel. literature magazine -e das Sachbuch.

to subscribe to slip (sb's mind). -n museum island (in Berlin) das Kulturangebot.3.3 steuern U S T der Schriftsteller.1 abonnieren U S T entfallen* (ist) der/die Befragte. 2. 2. province 1. Medien auf kontinuierlich rasant seitdem sowie zugleich 25. -e culture scene.background media um. 2. to control writer federal government dance recital diversity antiquity state. be dropped (entfällt. as well as. as soon as at the same time 1. -en die Vielfalt das Altertum. -n der Gefallen der Medienkonsum die Medien. significance subscription das Hintergrundmedi. -"er das Bundesland das Gemälde. interkulturell kulturell literarisch open constant.) favour media consumption media die Sportsendung. Dekl. ist entfallen) 1. -s importance. talk. upkeep die Wichtigkeit das Abonnement. racy. Pl. interviewee. entertainment. painting opera city theatre intercultural cultural literary 628 die Museumsinsel. rapid since that time 1. -en 1. die Bundesregierung die Tanzvorführung. 2. 3. -en sports show die Unterhaltung. 2. entfiel. continuous 1. to steer. respondent (Adj. cultural offer . das Opernhaus. canvas.25. 2. -"er das Stadttheater.3.

fantasy imagination. end of work 1. coupon. 2. fantasy musical 1. Stadien 25. play.4.1 der Badesee. -e das Fußballergebnis. weird necessary lake for bathing interviewer pop music fan singer die Vorbestellung.4. -n U S T der Interviewer. varied hit U S T der Rhythmus. -"er concert hall die Bundesliga. voucher an evening at the theatre soccer result stadium to buy something from somebody 1. der Popfan.rhythm men die Lieblingsoper.5. -e lieblich lieblos vorm 25. U S T der Regisseur.vielfältig 25. favourite opera music group pop popular robber director imagination. closing time. -s der Sänger. bonus. -e U S T der Feierabend der Gutschein der Theaterabend. die Phantasie. 2. 2. -se das Stadion. -e die Fantasie. Rhyth.3. -n das Musical. 3. Ligen (sport) national division 629 . advance booking U S T das Konzerthaus.3 der Dieb. funny. finishing time.1 der Räuber. 2. -n die Musikgruppe. reservation. 2. 3.4. -s diverse. strange. outside thief 1. -s das Schauspiel.4 der Hit. -en 1. -n die Popmusik populär 25. spectacle lovely loveless 1. in front of. 2.5 abkaufen komisch nötig 25.

to talk.4 reden U S T schweigen* überreden bus connection art gallery 1. to cradle (wiegt. to promote 3. hat geschwiegen) to talk someone into something das Medium. -en support U S T (sich) widersprechen* to contradict (widerspricht. to make a speech to be silent (schweigt. -en eben vorgestern wem 25.1 aushalten* U S T befördern tanken die Kriminalpolizei gegensätzlich 26. -e indirekt negativ 26. Medien medium die Touristeninforma. -en das Theaterangebot. widersprach.2 eintreten* (ist) 1.6 die Fernsehgewohnheit. -n 25. to weigh. occur (tritt ein. join.1.5. to rock. hat gewogen) equestrian club late shift significance die Doppelbelastung. to carry to refuel criminal investigation department oppositional to enter. to advance 2. double load. ist eingetreten) die Unterstützung. hat ausgehalten) 1. schwieg. hat widersprochen) wiegen* der Reitverein. 2.tourist information tion. -en die Kunstgalerie. double burden -en 630 . trat ein. 2.5. flat. wog. -e der Spätdienst der Stellenwert. -en U S T die Freizeitgewohnheit. hielt aus. level day before yesterday to whom television viewing habit how to spend free time theatre scene indirect negative to bear. 2.1.die Busverbindung. to endure (hält aus. -e 1.

-en das Mitglied. Lower House (of Parliament) place in a kindergarten Christian Democratic Union democracy Green party written examination speech Social Democratic Party 1.) federal chancellor Federal President (n-Dekl. -n der Bundeskanzler der Bundespräsident der Bundesrat der Bundesstaat. 2. choice.) head of government federal republic die Landeshauptstadt. -er obwohl 26. provincial capital -"e wahlberechtigt erstmals 26. to campaign.2. -e der Landkreis. to run for sth.) Upper House of Parliament federal state canton (Switzerland).2. province district regional parliament minister president (n-Dekl. congress (Adj. to rule member of parliament.3 kandidieren U S T der Bundestag der Kindergartenplatz. -en der Regierungschef.die Kriminaloberkommissarin. -nen die Voraussetzung. -s die Bundesrepublik chief commissioner (female) prerequisite member even though to govern. -n die Grünen die Klausur. der Präsident. -en die Rede. -en der Kanton. -n die SPD die Wahl. 2. election 631 . -e der Landtag der Minister. -"e die CDU die Demokratie. -en elective for the first time 1.1 regieren U S T der/die Abgeordnete. Dekl.

hat verhalten) librarian nonsense.das Parteimitglied. to coordinate to apply. rubbish standpoint reader 1. introduction newspaper article detail initiative pediatrician's practice language skill flyer reading out to behave (verhält. -"er der Wähler. 3. -en das Flugblatt. -en die Initiative. 2.3. frightening terrible instead of to vote. 2. 2. -e der Quatsch der Standpunkt.3. -"er das Vorlesen 26. -e das Verhalten beängstigend furchtbar statt 26. view. -en das Urteil.1 abstimmen U S T anwenden der Blickwinkel. der Ferienort. alarming.3 (sich) verhalten* U S T der Bibliothekar. judgement behaviour 1. -e der Vorleser. -n die Kinderarztpraxis die Sprachfertigkeit. to support to present to summarize 1. opinion 1. to employ perspective holiday resort edge of plate voter 632 . die Ansicht. start.4. sentence. stressed to reject someone/something to be suitable to take place. 2.1 ablehnen U S T sich eignen erfolgen (ist) fördern präsentieren zusammenfassen der Einstieg. -e der Tellerrand. verhielt. getting in. -er party member gestresst 26. to occur to promote. die Einzelheit. -e der Zeitungsartikel.

der Wahlkreis. selection general meeting die Sommerferien. -en die Erststimme.) speaker election district change election of the Federal Chancellor first vote integration majority minority opposition tolerance prefix poster bitter conservative liberal relative tolerant to demonstrate to re-establish resistance. -e bitter konservativ liberal relativ tolerant 26. -en die Einheit. -en choice. -n die Integration die Mehrheit. unit 633 die Landtagswahl. das Inland das Lager. summer holidays holiday camp inland 1. -en U S T der Redner.3 der Kandidat. tschechisch 26. opposition population demonstration unity. stock room. -en die Minderheit.die Auswahl die Mitgliederversammlung. -"e die Bevölkerung die Demonstration.1 demonstrieren U S T wiederherstellen der Widerstand.4. -en election for regional parliament . -en die Opposition die Toleranz die Vorsilbe.5. 2. warehouse. -e der Wandel die Bundeskanzlerwahl. Pl. -n das Plakat. -en das Ferienlager. camp Czech candidate (n-Dekl.

from sth.vote. -en die Forderung. turn. reversal thousand. to dismiss. coordination justice unjust of (from) each other 1. to discharge (entlässt.4 abhalten* U S T überfahren* development demand normality reform revolution 1. hat abgehalten) 1. hielt ab. to run over (überfährt. 3. poll. ist wiedergekommen) der Applaus die Apfelsine. 3. 3. -en demonstrator (n-Dekl. die Abstimmung. to detain. to hold 1. überfuhr. 2. -en die Gerechtigkeit ungerecht voneinander 26. to keep from. hat überfahren) der Rechtsanwalt.2 durchführen U S T entlassen* reformieren der Richter. 2. turning point. over here nowhere to analyse 634 der Demonstrant. across. -en die Revolution. -en die Normalität die Reform.1 analysieren applause orange opposite other 1. over. 2.1. to bar so. -e einig friedlich innerdeutsch überfüllt 26. 2. to drive through. -en die Wende. entließ. 3. 2.) .die Entwicklung. to hold. (hält ab.5. -"e lawyer wiederkommen* (ist) to return (kommt wieder. hat entlassen) to reform judge 1.5. -n das Tausend. kam wieder. thousands in agreement peaceful inner-German overcrowded to carry out. 2. -n das Gegensätzliche anderer herüber nirgends 27.

Pl. -en die Forschungsabteilung.study of mathematics um. fault trainee professional practice technical college (of higher education) semester break lecture 635 . der Lehrling. -en die Fortbildung. 2. -e das Labor. -n die Veränderung. 2. -en die Karriere. Dekl. -"sse der Chemiekonzern. Praktika internship das Rechnungswesen. final certificate from educational establishment company in the chemical industry vocational school invention research research department advanced training career high school theory change economics degree. training vacancy -"e der/die Auszubildende. Studien das Praktikum. -n die Realschule die Theorie. end. diploma laboratory das Mathematikstudi. -en die Forschung. -n der Fehler. conclusion. accountancy theoretisch 27.1. erfand. -e die Berufsschule die Erfindung.) 1.U S T erfinden* der Abschluss. -s to invent (erfindet.3 finanzieren theoretical to finance U S T der Ausbildungsplatz. hat erfunden) 1. mistake. die Vorlesung. -en die Wirtschaftslehre das Diplom. -e die Berufspraxis die Fachhochschule die Semesterferien. -en trainee (Adj.

2. -en die Festplatte. -en der Grafiker. 3. 2. -en die Irrealität. -en geeignet 27. print electrician photographer (n-Dekl.) graphic designer career counselling brochure electronics electrical engineering irreality clarity reality technique. expression. word. solide 27. synonym.3. -n das Laufwerk. running gear modem accessory. technology appropriate to print to print to produce to secure.2 ausdrucken U S T drucken herstellen sichern der Laptop. 2. safeguard laptop arrow CD-ROM data file harddisk drive. -n die Elektronik die Elektrotechnik. -e das Modem.die Weiterbildung das Berufsleben. die Berufsberatung die Broschüre. -s die Datei. -s das/der Zubehör further education working life solid. -en die Technik. -e die CD-ROM. belonging 636 das Grafik-Design. -s graphic design . to work out well. -s der Pfeil. to lift up to donate to be amazed 1. der Fotograf. -en die Klarheit die Realität. sound to envy 1.1 beneiden U S T klappen spenden staunen der Ausdruck. -"e der Elektriker.

-n das Schreibprogramm. portable to use. -e finanziell sparsam brutto netto 27. to be of use generation train tickets writing program dependent impractical to pay out to join each other to teach office administrator 1. Christmas holidays Pl. -en dissertation .3 nutzen U S T die Generation.gross. -n die Finanzen. -"er die Ausgabe. -en die Zugfahrkarte. ausgeschlossen gegenteilig umgekehrt connection addition restriction telephone cable excluded contrary the other way around 637 die Diplomarbeit.4. edition finances die Weihnachtsferien.before tax net. 2.3.1 auszahlen U S T gesellen lehren der Bürokaufmann. das Schlagzeug. -"e die Addition. das Einkommen. issuance . after tax to restrict U S T der Beratungstermin. -e abhängig unpraktisch 27. 3. expenditure.tragbar 27. -en die Einschränkung.5.1 beschränken income drums financial thrifty 1. Pl. 2. -en das Telefonkabel. appointment for consultation -e der Zusammenhang.

2. fine.5 befahren* U S T bewahren entnehmen* wackeln (hat/ist) wallen (hat/ist) die Fackel. -n die Textsorte. 2. to infer (entnimmt. bureaucracy. -e 28. 3.5 anerkennen* U S T immatrikulieren korrigieren philosophy trend visa well-behaved to drive on (befährt.1. -en das Vorlesungsverzeichnis.5. 3.1 der Hörsaal. lecture hall vocabulary 1. to accept (erkennt an.27. 3. delicate. to matriculate to correct 638 . officialdom. -en das Visum. surge. 2. elegant real 1. to keep. high quality. 3. 2. seethe torch phase type of text pale 1. Säle U S T der Wortschatz. 2. -n das Chaos das Sekretariat.officialism chaos secretary's office complicated 1. to import 1. to check to organize suffix word formation university calendar certificate to acknowledge.1. -n U S T die Tendenz. -n die Phase. -n die Wortbildung. -n fahl fein real 28. to examine. 2. hat anerkannt) 1. 2.1. to file 1. 4. 3. 3. -e kompliziert 28. Visa brav 27. hat befahren) 1. to take. hat entnommen) to wobble 1. to extract. to protect. to register. to put.3 ablegen U S T einführen prüfen veranstalten die Nachsilbe. to take off. auditorium. befuhr.5. 2. entnahm. 2. erkannte an. to file to introduce.4 die Philosophie. -se das Zertifikat. -"e die Bürokratie. to enrol.

branch of study. -en das Zeugnis. presentation. . 2. to unscramble. qualified 1. 5.die Botschaft. compulsory. -en length (of time) competence. 2. -"e course of study der Studienanfänger. 2. -n das Lehrpersonal das Verzeichnis. freshman. shape. form. 2.2 der/das Gegenstands. authority method 1. -n die Semesterabschlussprüfung. -en U S T die Intelligenz teaching staff schedule. language for special purposes other 1. annual examination. technical language. certificate 1. embassy introductory lecture host family institution 1. structuring intelligence 639 . (school) report. copious. -en die Gastfamilie. 2. -n sonstig 28. 2. -se das Wortbildungsmuster. kompetent produktiv vergleichend 28. mandatory 28. -e U S T der Studienablauf. schob ein. -se obligatorisch 1. comparative. 3. arrangement. layout. 2. to decipher. obligatory. 4. 6. 3. listing word formation pattern 1. 2. design. 2. hat eingeschoben) 1.4 die Gestaltung. 4. -n die Institution.1. 3. 2.2. 7.2. -en 1.3 einschieben* U S T entschlüsseln die Eröffnung. productive. proliferous 1. 2.subject area bereich. 3. 4. message. capable. 3. to slide in (schiebt ein. field die Sprachkontaktfol. -en die Methode. able. -en die Fachsprache. to decode opening 1. compulsive. 3. -en die Einführungsveranstaltung.language contact result ge. competent. special language. 2.2. comparing to insert. first-year student die Dauer die Kompetenz. final examination die Fachrichtung.

varied. hat vertragen) babysitter 1. 2. commendable. 2. to award. 2. 2. 2. to endure (verträgt. 2. earphones. board. graphic.3. 2. genial. waiting list 1. 4. headphones 1. graphical intellectual intelligent best possible. childbirth. -n die Warteliste. row 1. to remit (vergibt. drang ein. deaf. to forgive. recommendable 1. 2. resourceful 1. hat vergeben) 1. 2. 3. to turn up. -en die Untermiete. 2. delivery. -n das Babysitten 1. dormitory. ad. 2. 4.3 eindringen* (ist) U S T vergeben* vertragen* der Babysitter.1 aufdrehen U S T die Entbindung. noise. der Kopfhörer. hard of hearing this time either quite to enter by force (dringt ein. to take. confinement.abwechslungsreich empfehlenswert genial grafisch intellektuell intelligent optimal positiv prinzipiell rational relevant transparent 28. -er das Studentenwohnheim. diversified 1. vertrug. accouchement subletting 1. vergab. advisable. wait list. 3. notice board 1. 2. -n die Küchenbenutzung. hall of residence 1. -n das Brett. ist eingedrungen) 1. 3. -en die Viertelstunde. optimum positive in principle rational relevant transparent 1. 2. ingenious. -"e die Annonce. 2. -e schwerhörig diesmal entweder recht 28.3. 3. to assign. der Krach. advertisement kitchen use quarter of an hour babysitting 640 . to play up 1.

furnished desired complete partially furnished fully furnished therein. turnover. hat eingeschrieben) to confuse 1.3 die Informatik 1. stage studies mainly 1. sheet.1 (sich) beschäftigen U S T (sich) einschreiben* verwirren der Bogen. 3. -" der Sommerkurs. 2. economics. 2. 3. to employ. bemusing to complete. 2. paragraph. Studien wesentlich 28. -"e der Bewerber. 3. specialized knowledge second studies. dazzling. confusing. to enlist. 2. college place.5. bow. Studien hauptsächlich verwirrend 28. basic studies. to graduate 1. der Studienplatz. 2.1 absolvieren U S T der Absatz. to bother. der Masterstudiengang. dishevelling. -nen die Teilnahme. 2. 3. schrieb ein. 2. 3. -en das Fachwissen das Zweitstudium. 3. informatics.eingerichtet erwünscht komplett teilmöbliert vollmöbliert darin 28. 2. -n die Wirtschaftswissenschaft. 2. bend summer course room hunting 1. economic science 1. heel (shoe)/landing (stairs) applicant Master's Program self-pay person 1. foundation course. -"e der Selbstzahler. expertise. -"e die Reiseführerin. second undergraduate degree essential 1. university place tour guide (female) participation 1. computer science. equipped. 2. 3. arranged. -n das Grundstudium. -e die Zimmersuche. 3. information technology 641 .4. to busy oneself with 1. to register. 4. in that 1. expert knowledge. to write in (schreibt ein. 3.5.

1. to close (schließt zu. national 1. schloss zu. 3. 5. 3. -"e der Wettbewerb. tutor (n-Dekl. lecturer.ambulance vehicle 642 . completed. schloss ein.4 einschließen* 1. engineering technology private university 1. . 2.1 röntgen U S T spüren der Augenarzt. government. -en der Studiengang. consulate finished (studies). -en partnership der Rettungswagen. mentioned. respective. to lock up. die Privatuniversität. to inclose. assistant professor. to enclose (schließt ein. specialist. -e abgeschlossen betreffend konkret vernünftig halt 29.engineering. -"e der Blutdruck der Facharzt. 5. 2. technics. to lock.regarding concrete reasonable just to x-ray to feel eye specialist blood pressure 1. 3.) course of study competition 1. 2. -e der DAAD der Dozent. college lecturer. to comprehend. instructor. 2. promotion state. 4. 2.5. 4. 2. 2. -e das Konsulat. hat eingeschlossen) to realize. -en die Promotion. -"e der Überweisungsschein die Partnerschaft. graduation. pertaining to. 4. to include. hat zugeschlossen) essay competition German Academic Exchange Service 1. 3. -"e der Frauenarzt. Pl.U S T die Ingenieurwissenschaften. -en staatlich 28. 2. consultant gynaecologist letter of referral U S T realisieren spezialisieren zuschließen* der Aufsatzwettbewerb. to bring about to specialize 1. locked 1. consulship.

to unpack 1. check-in desk 1. dead tired after 1.1 auffahren* (hat/ist) U S T prellen retten der Ohrenarzt.3 auspacken U S T erfrischen verstauchen der Heimweg. go shopping at a department store. 3. main station der Hoteleingang. lounge health care (system) acute. ear specialist 643 die Panoramaetage. hat ausgeschlafen) 1. fuhr auf. -e der Stadtführer. 2. reception. to coordinate. 2. schlief aus.die Lunge. akut 29. das Foyer. 2.lung x-ray blind stumm taub 29. -"e 1. -en lung preventive medical check-up das Blutdruckmessen measuring of blood pressure das Lungenröntgen. 2. to sleep late. 2. foyer. 2. 2. numb 1. to sleep in. 3. ließ nach. urgent to drive against (fährt auf. otologist.1.4 (sich) ausschlafen* U S T koordinieren nachlassen* der Bedarf blind silent. central station. visit at a mall der Prozess. . exhausted. mute 1. -n panorama (viewing) deck . deaf.2. to ease off. to save 1. process guide to the city 1. hat nachgelassen) demand der Hauptbahnhof. 2. ist aufgefahren) to bruise oneself 1. to have a lie-in (schläft aus. -e die Rezeption. -"e 1. to align 1.1. to deteriorate (lässt nach. to refresh to sprain way home 1. 2. to unwrap. lawsuit. 2. front desk. 2. to diminish. 2. -n die Vorsorgeuntersuchung. to recreate. 3. -"e hotel entrance der Kaufhausbummel. -s das Gesundheitswesen. to rescue. 2. -en todmüde nachdem 29.

-" der Oberarzt.3. observation. -"e der Magen. to lie down. -n der/das Rückenbereich. -e der Kreislauf. level 1. 2. posture 1. head of department. radiograph die Stationsschwester. 2.3. regimen.der Saal. -en die Röntgenaufnahme. recording. ward nurse.) back area file reception. -"e der Orthopäde. treatment plan -"e U S T der Erfolg. 2. to strengthen. to put down 1. -n die Gymnastik die Höhe die Körperhaltung. -en die Stadtgrenze. -en die Kurklinik.2 hinlegen U S T stärken 1. 2. -e die Akte. 2. supervision. 2. 2. notice. 4. watching. -n 29. senior physician orthopedist (n-Dekl. monitoring die Klinik. 2. height. 5. charge nurse -n die Wirbelsäule. 2. bearing. cure rehabilitation centre x-ray. 3. -en 1. overly 29. spine 1. to fortify 644 . -en das Aussteigen das DRK ambulant allzu hospital city limit injury deboarding German Red Cross ambulant all-too. snapshot gymnastics 1. backbone. Säle der Schmutz hall dirt die Beobachtung. -en die Kur. -n die Verletzung.assistant medical director.1 der Behandlungsplan. -n die Aufnahme. 1. -n success circulation stomach 1. 3.

running 1. to let off steam 1. -s to argue about (streitet. -e das Rückenproblem. 2. to mediate. -"e der Prospekt. -en das Gehirn. breathing. incipient 2. 2.. 2. hat ausgedacht) 1. -e chronisch einleitend 29. sleep disorder . hat durchgeschlafen) to use. 4. 2. to find sth. to do. -en 1. dachte aus. 2. to devise.(sich) streiten* das Abschlussgespräch. to convey. schlief durch.4. brochure. -e das Eröffnungsgespräch. to run riot.3 (sich) ausdenken* U S T (sich) austoben besorgen vermitteln der Familientag. insomnia. -e das Beingelenk. to invent. -e das Armgelenk. to come up with sth. 2. . hat gestritten) closing meeting arm joint leg joint initial consultation back problem chronic 1. stritt. -e die Atmung die Begründung. 2. to assimilate to cause car accident pulse 1. -e die Sauna. to provide 1. 3. pamphlet sauna 645 der Baldriantropfen. 4.1 durchschlafen* U S T verarbeiten verursachen der Autounfall. to buy. -e das Material antidepressive unausgeschlafen 29. -e der Gesundheitstipp. respiration reason brain material antidepressant not well-rested 1. family day health advice course. 3. for sb.4.valerian drops die Schlafstörung. to process. 3. introductory to sleep through the night (schläft durch. -s der Lauf. to conceive (denkt aus. -"e der Puls. 3. initiatory 3. flysheet. prospectus.

to joint insure to prove (weist nach. entitled. das Lebensjahr. to gut (nimmt aus. 2. thermal spring. mobile 1. -e die Anstrengung. pressure. to co-insure. -en die Vorsorge beweglich 29. 2. 6. 3. implement. flexible. hat vorgeschrieben) advisor. warranted all over Germany legal exempt from charges 646 das Verbandsmittel. das Hilfsmittel.die Therme. 3. way of life 1. 2. loose. precaution. qualified. -en surprise die Wasserrutsche. 7. das Arzneimittel. 5. atmospheric pressure fitness class effort lifestyle. -e das Wettrennen. das Heilmittel. 2. 4. . children's treat race Finnish pure 1. print. excursion 1. -n die Tombola. -n water slide das Freibecken. 3. foresight. schrieb vor. 2. provision. -e ärztlich berechtigt bundesweit gesetzlich kostenfrei outdoor swimming pool 1. (auxiliary) means. additives. -n die Rundfahrt. children's party. authorized. 2.5 der Druck U S T der Fitnesskurs.5. 4. 2. -s 1. -en die Lebensweise. wies nach. thermae raffle die Überraschung. 2. 3. round trip. hot spring.bandages . 3. 2. das Kinderfest. 3. consultant medicine medicinal substance 1. financial security 1. nahm aus.1 ausnehmen* U S T berechtigen mitversichern nachweisen* vorschreiben* der Berater. adjuvant. appliance. finnisch pur 29. 2. tool year (of one´s life) medical 1. hat nachgewiesen) to stipulate (schreibt vor. 4. aid.4. hat ausgenommen) to entitle 1. to exempt. 4. agile. device. 8.

carer. condominium apartment looked after 1. -"e der Soldat. -n das Apartment.common kitchen che. der Gemeinschaftsraum. to defend to protest progress Cold War Fall of the Wall soldier (n-Dekl. -en supply. trainee. 2. 4. to go to (see). -e der Mauerfall. 2.verschreibungspflich. 2. student apprentice (n-Dekl. 2. care 1.5. to call on 1. -en die Wohnanlage. perfection. 3. pavement 1. crest die Zahnbehandlung. 29. snug 1. salvaged. way of life nursing care insurance 1. completion. -"e complete to provide 1.) die Gemeinschaftskü.3 aufsuchen U S T praktizieren der Betreuer. 2. 3. -s betreut geborgen 30. consummation. tutor. 2. 2. -en 1. to claim. association die Schwangerschaft. -e der Kalte Krieg. -"e der Praktikant. -en die Armee. organizer 1. 2.only available on prescription tig vollständig 29. recreation room 1. 2. -en die Pflegeversicherung.2 versorgen U S T der Verband. bandage. 2. plaster. to exercise 1. dental treatment. housing estate.) army.1 behaupten U S T protestieren der Fortschritt. -n die Diktatur. finishing. 3. -en 1. secure. 3. 2. 1.1. dressing. common room. achievement. 5. armed forces dictatorship 647 . life-form. to practice. 2. dental work -en das Pflaster. 2. intern. -n die Lebensform. 6.5. pregnancy -en die Versorgung die Vollendung.

2. -e der Frieden die Atomwaffe. to decrease 1.2.1 ausreisen (ist) U S T ausschließen* beschließen* 1. pad. -en die Gründung.1 reduzieren U S T der Block. -n die Existenz. -"e peace movement freedom of (the) press reality brother country nostalgic socialist to reduce. -n alternativ detailliert 30. to pass (legislation). adamantine. 4. to decide. voltage 1.3 existieren U S T der Kontext. -"er nostalgisch sozialistisch 30.die Friedensbewegung. hat beschlossen) 648 die Demokratisierung democratization der Nachbarstaat. 2. opponent peace nuclear weapon policy of détente 1. -n die Entspannungspolitik. block der Eiserner Vorhang. hat ausgeschlossen) 1. financial to exist context epoch existence foundation nation line alternative detailed to leave a country to exclude. -en die Spannung. -en eisern militärisch wirtschaftlich 30.3. schloss aus. -e die Epoche. beschloss. -en die Nation. steely military 1. 2. iron. 3. Iron Curtain -"e der Feind. 2. -en neighbouring state . to conclude (beschließt. -en die Pressefreiheit die Wirklichkeit das Bruderland. 2. rule out (schließt aus. 3. brassbound. 2. -en die Zeile. economic. enemy. tension. excitement. 2.

consistency. 2. soluble 1.3. currency union. 4.1 kämpfen U S T der Kampf.(sich) vereinigen der Feiertag. having equal rights to meet. 2. -n das Grundgesetz. removable. -"e die Tradition. changeable. resolvable. triable chancellor monarchy 1.4 zusammenkommen* (ist) U S T die Gleichheit die Grundlage. 2. -en gleichberechtigt 30. association. sie kamen zusammen. -e der Protest. -n die Meinungsäußerung. -en 30.3. -e das Menschenrecht. .5 antasten U S T der Vertrag. indefeasible. sacrosanct. -e der Nationalfeiertag. fight election campaign tradition 649 die Ausreiseerlaubnis exit permit U S T der Premierminister. negotiation. monetary union equal.prime minister . -en die Währungsunion. -e der Jahrestag. unification 1. untouchable 1. 2.4. -en to unite (public or religious) holiday 1. trial to fight 1. 2. sie sind zusammengekommen) 1. alterable. -"e lösbar veränderbar verhandelbar 30. detachable. 2. to question contract 1. 2. -n die Verhandlung. to come together (sie kommen zusammen. -en die Würde. battle. anniversary. modifiable 1. 3. equality.6 der Kanzler. 3. -"e der Wahlkampf. hearing. 2. identity basis expression of an opinion dignity basic law human right 1. 3. 3. to touch.3. die Monarchie. 2. negotiable. centenary national holiday protest freedom of opinion organization. 2. -e unantastbar 30. -e die Meinungsfreiheit die Vereinigung.

fair. -n die Schrift. to communicate interpreter translator motivation intonation headline writing title 650 die Sitzverteilung. 2.1 loben U S T übersetzen verständigen der Dolmetscher. suitable. -en die Gesamtzahl. -s die Koalition. hat ernannt) head of state coalition absolute efficient 1. -en preliminary election (pol. equitable to integrate Bundestag election total number 1. -n die Schlagzeile. 2. if need be to praise to translate 1. 5. -en die Überschrift. -en seating . die Motivation. to appoint. to name.die Vorwahl. just.3 integrieren U S T die Bundestagswahl. -en das Resultat. der Übersetzer. deserved. 2. -e doppelt 30. 2. -e das Grundrecht. to deputize. ernannte. -en die Satzmelodie. -e fair gerecht 30. -e das Wahlsystem.4. -en absolut effizient eventuell 30. 3.6 bilden U S T ernennen* der Staatschef.) result manifesto electoral system fair 1. to agree. -n das Direktmandat.4. -n die Landesliste. 3. endorsement. -en die Klausel. 4. 3. to nominate (ernennt.5. -e das Wahlprogramm. possibly. 4. clause. 2. provision state list parliamentary seat fundamental right double to form 1.

riposte globalization intonation the good (Adj. 2. Dekl. -en die Globalisierung die Intonation.die Übersetzung.4 nachfragen U S T verwechseln die Entgegnung.) der Glückwunsch. to demand to confuse. -n DWinG(W) 10. -en das Gute. -"e congratulations die Wohnungsnot.5. -en das Zeichen. to ask. -"e apartment shortage 651 . fließend lateinisch verständlich 30. to mix up answer.07 En © 2010 Arpad Horvath translation sign fluent Latin comprehensible 1.

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to come. Die Bundeskanzlerin spricht heute Abend im Fernsehen. Wir gehen heute Abend ins Konzert. 3. Kann ich bitte Herrn Müller sprechen? die Muttersprache. Kommen Sie auch? 3. 5. Kommen Sie doch mal wieder zu uns. 2.wwdeutsch. 4.1 U T DWinG(E) 10. Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle. Mike kommt aus Australien. 5. Wie heißen Sie? 2. Ich möchte nicht darüber sprechen. 2. 4.07 En heißen* 1. Wir haben aus Liebe geheiratet. Jean spricht sehr gut Deutsch. my name is. welch which 1. 2. 5.. 3. 3. Warum kommst du auch so spät? aus 1. 9. Natürlich helfen wir dir. kam. natürlich natural 1. – Ich auch. to go (kommt. Kommst du auch wirklich zu meiner Party? – Natürlich. -n native language Was ist Ihre Muttersprache? die Sprache.. 2.1. 4. hat geheißen) 1. Ich muss leider gehen. 2. Was heißt das? 4. 2. it is said (heißt. auch wenn es regnet. Die Möbel sind noch aus der Zeit um 1900. Die Straßenbahn muss gleich kommen. made from 1. 3. dass der Pass abgelaufen ist. Wenn Sie mal nach Köln kommen. Wir fahren auf jeden Fall. 3. Die Handtücher kommen in den Schrank. sprach. hieß. hat gesprochen) 1. dass er ins Ausland gegangen ist. besuchen Sie uns. 4. Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem Haus. Woher kommen Sie? – Aus Frankreich. Ich arbeite die ganze Woche und muss auch am Wochenende arbeiten. Der Zug ist gerade eben abgefahren. ist gekommen) 1. 7. Es heißt. Wie heißt das auf Deutsch? 3. to follow. Hier steht. 2. Wer kommt als Nächster dran? 8. 6. 4.. Welcher Tag ist heute? 653 . Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 2. -n language Franco spricht mehrere Sprachen.info 01. out (of). 3. Steffi kommt im Herbst in die Schule. kommen* (ist) 1. to mean. from. to get to. auch also 1. Wie sind Sie denn auf diese Idee gekommen? sprechen* to speak (spricht.

indicator. 5. -e 1. to attend. -en 1. Meine Lehrerin beachtet mich kaum. 2. sentence. 2. Ich brauche schnell ein Visum. Der Aufzug kann acht Personen transportieren. to go. Der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. Geht das bis morgen? 654 . 2. form 1. hat abgehängt/abgehangen) Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger. shape. Am Anfang ging alles ganz gut. aber viele sind auch dagegen. 3. 3. tip. – Woher wissen Sie das? 01. Woher kommst du? 2. leap Den letzten Satz verstehe ich nicht. hint. to work. -en person 1. 2. Ich möchte für den Geburtstag einen Kuchen backen. 2. to shake off (pursuers). 3. 4. 3.2. 3. to leave. Kennst du jemand. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person. advice. 4. ist gegangen) 1. 2. Meine Tochter geht noch aufs Gymnasium. Ich muss jetzt leider gehen. 2. Diese Schuhe haben eine schöne Form. -"e 1. Unsere Nachbarn ziehen nach Berlin.1. 3. einige some 1. 2. In diesem Bericht sind einige Fehler. 6. beachtete. 3. hat beachtet) 1. Das Arbeitsverhältnis endet im Mai. ging. Einige sind für das Gesetz. 4.1. gehen* (ist) 1.2 U T der Hinweis. Es gibt Hinweise darauf. der Chinesisch spricht? – Ich kenne sogar einige Leute. beachten to observe (beachtet. 2. reference 1. Beachten Sie bitte. to fit (geht. Kannst du mir eine Backform leihen? die Person. Ein Freund von mir geht ins Ausland. 2. 2. hat geendet) 1. Geht Ihre Uhr richtig? 8. 2. die Form. to take down a picture (hängt ab. 5. 5. Das wird noch einige Zeit dauern. hängte/hing ab. das hängt vom Wetter ab. Welche Äpfel möchten Sie? woher where from 1. 7. 01. Bitte beachten Sie die Ansagen am Bahnsteig. 4. Ich gehe jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit. endete. Welchen Kurs hast du gemacht? 3. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.3 U T abhängen* 1. movement. der Satz. Der Straße endet hier. set. 4. to depend on. dass wir unser Geschäft heute früher schließen! enden to end (endet. dass die Krankheit vererbt wird.

3. Ich weiß nicht. Nordwind. Wie geht es Ihnen heute? 13. und außerdem haben die Schauspieler schlecht gespielt. -e part 1. Meine Kinder haben sehr gut Deutsch gelernt. 2. hat stattgefunden) 1. Heute kommt Teil 1. to take place (findet statt. lernte. Der Mantel geht nicht mehr in den Koffer. 11. Fußballspielen. variable. Die Versammlung findet morgen Abend um 18 Uhr statt. hat gelernt) 1. Der Film war langweilig. 14. unterschiedlich 1. -e 1. wie das geht. 3. 4. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. 3. 2. friend. Was steht in dem Brief? Ich habe den ersten Teil nicht verstanden.1. 2. 5. zum Beispiel am Wochenende. 2. Gefällt dir der neue Job? – Nur zum Teil. wohnen to live (wohnt. Er interessiert sich für Mathematik. Ich ruf jetzt den Chef an. 3. Ich wohne in München. zum Beispiel for example 1.9. 2. different. z. hat/ist gelegen) 1. Norddeutschland. Der Brief liegt schon auf Ihrem Schreibtisch. B. ich für Sprachen. Frankfurt liegt am Main. außerdem additionally. besides 1. Möchten Sie außerdem noch etwas? 2. Ist das sehr teuer? – Es geht. varying Mein Bruder und ich sind sehr unterschiedlich. Um was geht es denn? 15. Judith liegt noch im Bett. 2. 2. fand statt. … 655 . Wohnst du noch bei deinen Eltern? der Teil. Ich muss oft Überstunden machen. diverse. In den Bergen liegt schon Schnee. 2. wohnte. Wir wohnen in einem alten Haus. 5. Warum geht das Licht nicht? 16. der Norden north 1.4 U T liegen* (hat/ist) to lie (liegt. 10. Mein Freund hat viele Hobbys wie zum Beispiel Kochen. Das geht (doch) nicht! lernen to learn (lernt. Das Fenster geht auf die Straße. lag. boy friend/partner Ich sehe meine Freunde nur am Wochenende. 01. 2. Nordbahnhof. der Freund. Der Wind kommt von Norden. 17. Der Film hat zwei Teile. 3. Er liegt schon seit drei Wochen im Krankenhaus. Tanzen. hat gewohnt) 1. Das Spiel findet auch bei Regen statt. 4. Geht es hier zum Zentrum? 12. Wie lange lernen Sie schon Deutsch? stattfinden* to happen. unequal.

4. Ich wohne lieber auf dem Land als in der Stadt. hallo hello 1. Osteuropa. Das Zimmer geht nach Osten. Westwind. Wissen Sie nicht. Südbahnhof. der Süden south 1. die Stadt. z. Süddeutschland. die Hauptstadt. Heidelberg ist eine alte Stadt. Ich kenne ein gutes Lokal. 2. Die Grenze zwischen Ost und West wurde geöffnet. zusammen ein Picknick zu machen. Wo ist das Ausländeramt? 656 . . Es ist kaputt. Heute ist das Wetter wieder besser. Westküste. die Wurst ist nicht mehr gut.. -"e town. 6. 2. 2. dass Sie mich abholen.. – Gut! 9. B. 3. 5. -"e capital Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Ich finde es sehr nett von Ihnen. Menschen aus Nord und Süd feiern dieses Fest. Hallo? Ist dort Schulz? – Nein. 3. gut good 1. Wo waren Sie im Urlaub? 2. Mir ist heute gar nicht gut. Ostbahnhof. Guten Morgen! 10. ich weiß es nicht. Gehst du mit in die Stadt? 4. hier ist Meier. B. Das Zimmer geht nach Westen. Mein Auto muss in die Werkstatt. … der Westen west 1. 2. 2. 3. 4. Es wurde schon ein Antrag auf Wohngeld gestellt. 7. 2. 5. Mir geht es gut. Maria kann gut tanzen. Wer ist da? – Ich bin es. Christine ist meine beste Freundin. 3. Ein gutes neues Jahr! 11. 2. / Ich bin’s.der Osten east 1. 3. Westeuropa. Wir hatten im Urlaub gutes Wetter. Ostseite.. 6. 7. .. Guten Appetit! es it 1. Ich glaube. 8. 3. Hallo Inge! Wie geht’s? wo where 1. Der Ort liegt ganz im Westen von Deutschland. Ostwind. Es macht Spaß. Ich komme um 13 Uhr. Südwind. Mein Mann arbeitet bei der Stadt. city 1. z. wo Herr Müller ist? – Nein. Wo wohnen Sie? 3. Dieser Ort liegt im Süden der Schweiz.

7.01. und and 1. 3. von from. -n question 1.1. to hear. Den Schrank stellen wir ans Fenster. Ich kann nicht mehr so gut hören. Wie bitte? 657 . die Frage. Meine Frau kommt gleich von der Arbeit. to hear about (hört. Ich habe gehört. 4. 4. 4. Wie heißt du? 2. Wie schreibt man das? 5. Von jetzt an müssen wir sparen.5 U T die Mitte middle 1. to listen. wie how 1. 3. Ich wohne in Frankfurt. 2. 2. den Tisch in die Mitte. Das kommt gar nicht in Frage! mündlich oral Die mündliche Prüfung ist erst nächste Woche. hörte. into 1. hören 1. Ich habe Urlaub bis Mitte August. 6. Ich höre jeden Tag die Nachrichten. 3. innen inside Der Lichtschalter ist innen links. 2. hat beantwortet) Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet. Ich kaufe ein und mein Mann kocht. Ich habe heute und morgen frei.6 U T beantworten to answer (beantwortet. Rufen Sie bitte in fünf Minuten noch einmal an. 6. Das Büro ist von 13 bis 15 Uhr geschlossen. in in. Meine Frau ist so alt wie ich. Emil ist ein Freund von mir. Dieses Wort habe ich noch nie gehört. hat gehört) 1. 2. 3. 3. Wo möchten Sie sitzen? – In der Mitte.1. Meine Wohnung ist im dritten Stock. Meine Tochter kommt nächstes Jahr ins Gymnasium. 01. 2. Im Mai war ich in Urlaub. of 1. 2. Wollen wir heute ins Einkaufszentrum gehen? 4. 2. Haben Sie noch eine Zeitung von heute? 5. Ich habe Ihre Frage leider nicht verstanden. beantwortete. Wie lange bist du schon hier? 3. Wir sind in einer schwierigen Lage. 5. 4. Bis Mitte der Woche bin ich fertig. dass Herr Müller im Krankenhaus liegt. Ich komme gerade vom Zahnarzt.

ich bin erkältet. too. Ich kann sehr gut Englisch und Deutsch. Es kann sein. Unsere Mannschaft hat 2 zu 1 gewonnen. Wie gefällt dir unsere Wohnung? zu 1. to know how to. ebenso also. Wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Sie können mit dem Bus zum Bahnhof fahren. Das war ein schlimmer Tag. 2. das Alphabet. 5. Für die Renovierung brauchen wir drei bis vier Tage. Ich kann den schweren Koffer nicht tragen. to be able to. Wann sind Sie zu Hause? 3. Gehen Ihre Kinder schon / noch zur Schule? 6. singen* to sing (singt. Bist du fertig? 4. – Danke. to (+ infinitive) 1. 6. Schöne Feiertage. Einige Züge hatten bis zu zwei Stunden Verspätung. ebenso. Ich bin total fertig. Tschüs. at. 8. can. Das Essen ist gleich fertig. 2. bis ich zurückkomme. 7. Wir haben gefeiert und Lieder gesungen. 3. 3. 10. Bitte zwanzig Briefmarken zu 55 Cent. 11. bis 1. till 1. Am besten gehen Sie zu Fuß. ready. 3.6. to be allowed to (kann. Ich habe vor. 2. 9. 2. Ich trinke zum Essen ein Bier. 2. 658 . 2. 3.2. Bis wann können Sie bleiben? 3. 5. 2. Ich singe gern. Die Linie 8 fährt nur bis zum Hauptbahnhof. fertig 1. Bis gleich! 4. 3. 2. Wir fahren im Sommer zu meinen Eltern. Er isst ebenso wenig wie sie. 4. mir ein neues Auto zu kaufen. to. can. 6. 2. konnte. until. 2.1 U T können* 1. Warte hier. Ich bringe Sie zum Bahnhof. on. Kann ich jetzt nach Hause gehen? 4. in the same way 1. can. hat gekonnt) 1. exhausted 1. 3. -e alphabet Wie viele Buchstaben hat das Alphabet Ihrer Sprache? das Lied. Das Kleid ist mir zu teuer. finished. gehe ich nach Hause. 4. Ich kann heute nicht singen. hat gesungen) 1. Können Sie mir helfen? 5. Hast du etwas zu trinken für mich? 01. dass es heute noch regnet. 5. sang. -er song Zu deinem Geburtstag singen wir dir ein Lied.

sodass so that 1.2 U T buchstabieren to spell (buchstabiert. Tom. Wie nennt man dieses Gerät? vorkommen* (ist) 1.2. -"er/-e word 1. Wie spricht man dieses Wort aus? 2. Können Sie mir etwas zum Schreiben geben? 3. sodass er nicht mehr wusste. this way. to finish speaking (spricht aus.: -ns) 1. Er war völlig verwirrt. 2. 01. 3. Ich zeige Ihnen den Weg. Ich treffe mich oft mit meiner Freundin. Es gibt bald Regen. kommst du bitte zur Tafel vor? zeigen to show (zeigt. Bitte lassen Sie mich aussprechen! 3. Können Sie mir zeigen. 2. Tut mir leid. Du kommst mir bekannt vor. -n letter (n-Dekl. 01. Du kannst dich jederzeit bei mir aussprechen. Gibt es diesen Buchstaben auch in deiner Muttersprache? 659 . 3. Ich habe den Termin vergessen. – Das kann vorkommen. Mein Freund heißt Alexander. 2. sprach aus.. Geben Sie mir bitte eine Quittung! 2. to exist (kommt vor. ist vorgekommen) 1. hat genannt) 1. wie der Apparat funktioniert? der Buchstabe. Kennen wir uns? 4. 4. 3. hat gegeben) 1. aber alle nennen ihn Alex. zeigte. Ich kenne diese beiden Wörter nicht. so 1. to pronounce. 2. 2. Das kommt mir seltsam vor. hat gezeigt) 1. was er sagte. nannte. In letzter Zeit muss ich öfter Überstunden machen. Sie hat das ebenso gemacht wie du. 2. to discuss something (openly). oft often 1. buchstabierte. Der Bahnhof ist nicht weit. Jetzt ist mir schlecht. 2. das Wort. 2. such a 1. gab. 2. hat ausgesprochen) 1. to give. kam vor. Ich habe so viel gegessen. 2. sodass ich erst um 23 Uhr nach Hause kam. Der Arzt hat mir eine Spritze gegeben. 3. to name (nennt. 4. to organize.2. Sie hat mit wenigen Worten viel gesagt. Was gibt es im Fernsehen? 5. 4. 2. to condole with so. Zeig mir bitte deine Hausaufgaben. so.3 U T (sich) aussprechen* 1. Der Zug hatte zwei Stunden Verspätung.3. to happen. Ich verdiene nur halb so viel wie er. 3. Soll ich dir meine Urlaubsfotos zeigen? 4. to say. nennen* to call. hat buchstabiert) Würden Sie Ihren Namen bitte buchstabieren? geben* 1. to happen (gibt. therefore. Gen.

Der Kurs findet jeweils montags und donnerstags um 18 Uhr statt.4 U T handeln 1. Es ist schon nach acht. Wir müssen uns beeilen. to deal. hat gehandelt) 1. Ich muss jetzt nach Hause. Es ist Zeit zu handeln. 01. 01. to be about (handelt. Kann ich Sie bitte mal sprechen? – Worum handelt es sich denn? 4. 2. 3. Es handelt sich um usere Zukunft. -e example Können Sie mir ein Beispiel sagen? jeweils 1. 4. die Schule.2. Sie müssen folgende Schulbücher kaufen. 5. 2. Die Miete ist jeweils am Monatsersten zu zahlen. Mein Onkel hat ein kleines Geschäft. Natascha hat unter anderem Chinesisch und Spanisch gelernt. 3. 7. hat gehört) 1. Gehört Ihnen das Haus? 2. 6. Gen. 3.5 U T gehören 1. Meine Tochter geht schon in die Schule. -n school 1. to act. 5. nach 1. 2. 4. Das andere Kleid gefällt mir besser.2. 2. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach dem anderen. to 1. Wir konnten nicht anders handeln. der Vorname. Er handelt mit Obst und Gemüse.2. Mehr Informationen auf den folgenden Seiten. 2. 4. to belong to. Ich fahre morgen nach Hamburg. 3. Auf diesem Markt kannst du handeln und bekommst die Sachen billiger. Er hatte an mir wie ein Bruder gehandelt. 660 . andere other 1. 2. 3. folgend following 1. handelte. 2. Die anderen sind schon nach Hause gegangen. to haggle. -n first name (n-Dekl. Das Buch gehört mir. after. Ich hätte gern ein anderes Auto.: -ns) Mein Vorname ist Thomas.. der Freitag Friday Heute ist Freitag. 8. Wir treffen uns nach dem Essen. to be part of (gehört. 2. das Beispiel. 2. each time 1. each. gehörte. Das Wort „Rad“ besteht aus drei Buchstaben. die Aussprache pronunciation Mike hat eine gute Aussprache. Der Film handelt von spannenden Abenteuern. Das gehört jetzt aber nicht zum Thema.

Wir haben einen großen Garten. Ich muss Herrn Meier persönlich sprechen. 2. telephone. Bitte lesen Sie diese Informationen genau. hinterließ. gehen Sie zur Information. Sie hat um Auskunft gebeten. oder? 01. Du kommst doch mit uns. Wenn Sie Fragen haben. Ich habe im Radio die Nachrichten gehört. big. Die Schule ist gleich hier um die Ecke. Arbeiter verdienen heute oft mehr als Angestellte. 2. heute today 1. 2. Samstags ist die Schule schon um elf Uhr aus. haben wir wieder mehr Zeit. oder or 1. die Nachricht. 661 . -en news 1. Das ist meine persönliche Meinung. 3. bat. Unser Haus ist eine Straße weiter. das Telefon. kurz zuzuhören? 2. hat gebeten) 1. Ich habe eine gute Nachricht für Sie. Haben Sie Telefon? persönlich personal 1. 4. Wenn die Kinder groß sind.2. 2. 3. Nächste Woche fängt die Schule wieder an. Möchten Sie Kaffee oder Tee? 2. groß 1. 2. -n road 1. Was möchtest du essen? – Ich weiß nicht. entweder eine Suppe oder einen Salat? 3. Ich bitte um Entschuldigung. great 1. Frau Müller kommt heute in acht Tagen zurück. Dafür müssen Sie persönlich vorbeikommen. Wie groß sind Sie? 3. Ab heute bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. 5. 2. 3. 3. Im Moment bin ich nicht zu Hause. Fahren Sie die erste Straße links. 3. 3. Wir wohnen in der Gartenstraße. -en information 1. -e 1.2. Aber Sie können eine Nachricht hinterlassen. 4. 4.6 U T bitten* to request (bittet. 3. Sie haben die Prüfung bestanden. hat hinterlassen) Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? die Information. 2. Heute kann ich etwas früher nach Hause gehen. Hier gibt es zu viele Autos. hinterlassen* to leave (hinterlässt. die Straße. 2. Die Jacke ist mir zu groß. Darf ich bitte Ihr Telefon benutzen? 2. large. phone 1. Darf ich Sie bitten. Ich habe keinen großen Hunger.

finger Alessandro hat sich in den Finger geschnitten. Bitte schön! 3.1 U T ansehen* to look at (sieht an. 2. -n week Ich rufe dich sicher Ende der Woche an. Darf ich eure Urlaubsfotos ansehen? beginnen* to begin (beginnt. Eine Tasse Kaffee bitte! 2. zählte.3 U T der Dienstag Tuesday Jeden ersten Dienstag im Monat kommen wir zusammen. Wie bitte? Was haben Sie gesagt? 4. sah an. Bitte zählen Sie das Wechselgeld sofort nach. hat angesehen) 1. Ich habe das Geld noch nicht gezählt. hat gezählt) 1. die Woche. Können Sie bitte etwas lauter sprechen? 01. 3. -e weekday Das Geschäft hat nur an Wochentagen geöffnet. hat begonnen) 1.bitte please 1. begann. Hier ist es mir zu laut. Ich zähle auf dich! der Finger. Mein Sohn kann schon bis 100 zählen. 2. mit mir am Sonntag ins Kino zu gehen? der Tag. .3. der Montag Monday Wir treffen uns am Montag um 15 Uhr. 01. der Sonntag Sunday Hast du Lust. In zwei Wochen beginnen die Sommerferien. -e day Welcher Tag ist Heute? der Wochentag. der Donnerstag Thursday Den Donnerstag über regnete es.3. Lass uns gehen. 2. Sprechen Sie bitte langsam. laut loud 1. der Mittwoch Wednesday Am kommenden Mittwoch fahren wir nach Leipzig. Warum siehst du mich so erschrocken an? 2. der Samstag Saturday Linda hat am Samstag Geburtstag. Es beginnt zu regnen. das Wochenende weekend Julia möchte am Wochenende tanzen gehen. zählen to count (zählt. 662 . 4.

Ich möchte gern Herrn Schmidt sprechen. Bis wann muss ich mich anmelden? 4.3. mochte. Mein Kollege liegt immer noch im Krankenhaus. Was hast du ihm darauf geantwortet? 3. Herr Müller. 2. Ich mag keinen Reis. 2. Kaffee oder Tee? – Ich möchte gerne einen Tee. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. immer always 1. Ich habe ihm noch nicht auf seinen Brief geantwortet. Ich helfe Ihnen gern. Paul hat seit drei Wochen nicht auf meinen Brief geantwortet. 2. Hast du schon eine Antwort auf deinen Brief? – Leider nicht. Frau Bast kommt immer zu spät. erzählte. Wann und wo sind Sie geboren? 01. Leider kann ich nicht kommen. mögen* to like (mag. antwortete. Ab wann haben Sie geöffnet? 5. practice 1. hat gemocht) 1. sondern er nickte nur. Die Schmerzen werden immer schlimmer. leider unfortunately 1. Mir fehlt die Übung. to answer (antwortet. 2. 2.5 U T antworten to reply. Ich muss zum Arzt. die Kirche. -n church Diese Kirche ist aus dem 12. 4. Möchtest du noch ein Stück Kuchen? 3. -en 1. Ich fahre nicht oft Auto. 3. hat geantwortet) 1. Da kann ich Ihnen leider nicht helfen. gestern yesterday Ich bin erst gestern zurückgekommen. Jahrhundert. Er kommt einmal pro Woche. 2. 2. Ich muss meinen Kindern abends immer eine Geschichte erzählen. 663 . 2. gern with pleasure 1. Sehr gern trinke ich Kaffee. pro per 1. Wann kommst du? 2. die Übung. Sie möchten bitte sofort zum Chef kommen.3.01. Wissen Sie. Mein Mann hat mir schon viel von Ihnen erzählt. 3. 3. Er antwortete nicht. 3. wann when 1.4 U T erzählen to tell (erzählt. Das macht 25 Euro pro Meter. exercise. Diese Übung war sehr schwer. 2. wann der Kurs beginnt? 3. hat erzählt) 1. 4.

4. Rufen Sie bitte morgen noch einmal an. 1. 2. Als ich nach Hause kam. to do (macht. 3. 2. Soll ich dir die Suppe noch einmal warm machen? 5. Der Termin beim Zahnarzt ist erst übermorgen. Maria ist eine alte Freundin von mir. Das macht zusammen 20 Euro. Die Küche hat schon geschlossen. Entschuldigung! – Das macht doch nichts. Herr Müller ist in seinem Zimmer. Ich muss jetzt das Essen machen. to make.4. 2. when. 10. 9. Warte damit bis morgen. Was würden Sie an meiner Stelle machen? 8. Sie ist größer als er. Tut mir leid. Das sind meine Kollegen. Mach dir bitte keine Sorgen. Was machst du am Wochenende? 2. Das Auto ist mir zu teuer. Mein Sohn will Medizin studieren. Mein Bruder ist jetzt fünfzehn Jahre alt. 2. war er schon gegangen. ist gewesen) 1. 3. 7.morgen tomorrow 1. Für diese Stelle braucht man gute Fremdsprachenkenntnisse. studieren to study (studiert. 2. Mir ist kalt. -n foreign language 1. tagsüber by day. Wie alt sind Sie? 2. 3. Was sagst du als Fachmann dazu? als 664 . to prepare. als ob wir nie darüber gesprochen hätten. 4.1 U T machen 1. Wie viele Fremdsprachen kannst du? 2. during the day Tagsüber ist er nicht zu Hause. die Fremdsprache. 5. Der Chef tat so. 9. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. Wie wird das Wetter morgen? 2. 01. studierte. – Da kann man nichts machen. Ich habe die Betten noch nicht gemacht. alt old 1. Ich bin Mechaniker. sein* (ist) to be (ist. 3. Um 11 Uhr ist Pause. 8. 10. 11. than 1. 7. Ich studiere in Mainz. machte. Das ist schwer zu verstehen. 6. hat gemacht) 1. 6. war. Heute ist Montag. 4. hat studiert) 1. Ich bin müde.

3. und abends arbeitet sie noch als Kellnerin. Pass bitte auf. 7. es dauert noch ein paar Minuten. 2. Ich suche ein Buch über die deutsche Küche. danke. hat geschrieben) 1. dass es ab heute Sonderangebote gibt. hat gelesen) 1. above. Sonst noch etwas? – Nein. Mein Kugelschreiber schreibt nicht mehr. das Leben life 1. Ist das Essen schon fertig. Ich schreibe dir eine E-Mail. Meine Freundin studiert. las. Man darf hier nicht mehr rauchen? Das ist mir ganz neu. – Nein. schreiben* to write (schreibt. something. 10. 2. Ich habe nur Tee. more than. Wir haben eine neue Wohnung. Die Müllers wohnen direkt über uns. über 1. 3. -e letter Ich schreibe nicht gern Briefe. to read. In der Schule lesen wir ein Buch von Goethe. 2. Wann kommst du wieder? 665 . 6. 5. 4. Wollen wir mit dem Nachtisch noch etwas warten? 5. Mein Bruder geht noch zur Schule. 2. wieder again 1. noch nicht ganz. Etwas anderes kann ich Ihnen leider nicht anbieten. 2. 9. Ich habe gelesen. 5. 3. Ich muss dir etwas erzählen.noch still 1. 4. 5. 2. Meine Großmutter hat mir geschrieben. 2. So etwas habe ich noch nie gehört. 6. Nur noch fünf Minuten. on top of. Ich muss erst noch einkaufen. Haben Sie etwas zum Schreiben? 4. – Nein. der Brief. Ich habe nur noch 20 Euro. Es ist nicht mehr viel Zeit. Kinder über zehn Jahre müssen voll bezahlen. neu new 1. to harvest (grapes) (liest. 2. 6. 3. 01. about 1. a little bit 1. Mein Wagen ist noch ganz neu. 2. wenn du über die Straße gehst. Übers Wochenende fahren wir in die Berge. bitte noch ein Bier. Fahren Sie über Stuttgart oder über Würzburg? 4. Haben Sie noch einen Wunsch? – Ja. across. Ich komme später.4. Ich habe etwas Gutes für dich gekocht. Deine Schrift kann ich nicht gut lesen. 8. 2. 3. schrieb. Ist Amadeo schon da? – Vielleicht kommt er noch. Ich habe mich an das Leben in Deutschland gewöhnt. 3. Hier ist das Leben teuer. 3. etwas 1.2 U T lesen* 1. Bist du fertig.

4. Meine Cousine arbeitet zu viel. das Interview. 6. Was hast du als Kind werden wollen? 5. Dieser Raum wird als Wohnzimmer benutzt. stellte. hat gearbeitet) 1. 2. 3. if. besuche ich dich. Darf ich dein Shampoo benutzen? 4. Würden Sie das Radio bitte etwas leiser stellen. Ich habe das nicht gewollt. 2. 4. Er benutzt dich doch nur! 5.3 U T benutzen to use (benutzt. Peter will Arzt werden. machen wir kein Picknick. die Antwort. to put. Morgen fahren sie wieder zurück.4. 2. arbeitete. falls if Falls es regnet.4 U T arbeiten to work (arbeitet. -en reply. 2. -e year Thomas ist 16 Jahre alt. Unsere Nachbarn waren ebenfalls eingeladen. Tut mir leid. gleichfalls equally. das Jahr. 4. hat gewollt) 1. answer Leider habe ich keine Antwort bekommen. Ich habe den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Sie benutzte die Gelegenheit. -s interview Ich habe im Fernsehen ein interessantes Interview mit zwei Schauspielern gesehen. to set (stellt. when 1. Benutzen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. Wenn ich Zeit habe. hat gestellt) 1. Jetzt ist sie aber wieder gesund. Wollen Sie einen Kaffee trinken? 3. 2. 3. um zu verschwinden. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Mein Bruder kommt schon wieder zu spät. 01. Stell dich bitte schon mal in die Schlange an der Kasse. wenn 1. benutzte. wenn ich nicht arbeiten muss. ebenfalls also 1. Wo kann ich mein Auto hinstellen? 4. Meine Mutter war krank. wollte. 5. wollen* to want to (will. 2. – Danke. Anna arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus. hat benutzt) 1. gleichfalls. Stell das Bier in den Kühlschrank! 2. 01. likewise Schöne Feiertage! – Danke.2. Kommst du zu der Party? – Vielleicht. stellen 1. Meine Eltern wollten nicht mitfahren. 3. ebenfalls. Ich hole noch Milch. Haben Sie einen Moment Zeit? Wir möchten Ihnen ein paar Fragen stellen. 2. Meine Eltern sind zu Besuch gekommen. 666 .

Das Sofa ist sehr abgenutzt und sollte neu bezogen werden. to move into (bezieht. rot red Die rote Bluse steht dir gut. Alles ist ganz weiß. 5. 4. Meine Freundin hat schwarze Haare. 2. Hier darf man nicht parken. you. to get. 4. after Wir haben uns lange nicht gesehen. das ist wirklich lange her. 2. die Million. they. -e 1. 2. 2. 667 . hat erfahren) 1.5. bezog. 3. people 1. Wann erfahren wir das Ergebnis der Prüfung? 2. cross. das Kreuz. 3. 2. Von der Rente allein kann meine Tante nicht leben. – Ja. man (n-Dekl. ungefähr approximate Wie weit ist es bis zum Bahnhof? Nicht weit. 3. Ich mag die Farbe Schwarz. -en million In Deutschland leben ungefähr 82 Millionen Menschen.5. Ich habe erst gestern von dem Unfall erfahren. to experience (erfährt. erfahren* 1. 2. lebte. one. Sie hat als Kind viel Liebe erfahren. small of the back Was bedeutet dieses Kreuz hier? menschlich human 1. 6. Er bezog sich in der Bewerbung auf das Stellenangebot in der Zeitung. Ich lebe noch bei meinen Eltern. her 1. -en human being. Er bezog ein festes Gehalt. Herr Müller hat lange im Ausland gelebt. ungefähr zehn Minuten zu Fuß. 4. Der Himmel hat sich bezogen. to hear. schwarz black 1. 2. weiß white Es hat geschneit.2 U T (sich) beziehen* 1. Die Familie bezog eine neue Wohnung. 2. der Mensch. hat bezogen) 1. 01. Das habe ich nur durch Zufall erfahren. Der Chef hat uns immer menschlich behandelt. 3. Wie schreibt man das? 2. to refer.1 U T leben to live (lebt. to (me). erfuhr. hat gelebt) 1.) Die Menschen sind hier ein bisschen anders als im Süden. Leben Ihre Großeltern noch? 2. Die Preisangabe bezieht sich auf eine Kiste. 01.man 1. Fehler zu machen ist menschlich. ago. to put.

Dieses Wort wird oft verwendet. hat gebraucht) 1. Ich schaffe das alleine. Ich hatte mir gedacht. 3. Ich habe nicht gewusst. Wir konnten ihm bedingungslos vertrauen. Ich habe für die Renovierung eine Woche gebraucht. Kennen Sie Berlin? – Ja. verwendete. Die Prüfung ist sehr wichtig für mich. Ich verwende zum Kochen nur die besten Zutaten. 3. hat verwendet) 1. Ich kenne dich gut. 4. Ich denke oft an meine Familie. 2. Sie brauchen morgen nicht zu kommen.4 U T brauchen to need (braucht. kannte. die Heizung auszumachen. 3. Kennen Sie hier in der Nähe ein gemütliches Café? 2. 2. nächste next 1. Wie denken Sie darüber? 4. state. 7. hat gekannt) 1. Welches Lehrbuch haben Sie verwendet? 3. Kennen Sie diese Frau? – Nein. 5.5. 2. vertrauen to trust (vertraut. Was denkst du gerade? 2. Wir diskutieren gerade über das Rauchen. Wann fährt der nächste Zug nach Frankfurt? 4. country. dass wir zusammen fahren könnten. hat vertraut) 1.5. dass du recht hast. wie der Hausmeister heißt? 2. hat gedacht) 1. 668 . Auf dem Land lebt man gesünder als in der Stadt. Denk bitte daran. dass Pascal verheiratet ist. Sie braucht viel Ruhe. hat gewusst) 1. Von mir wird er nichts davon erfahren. Ich brauche ein Auto. Sie vertraute mir ein Geheimnis. 01. 2. Woher wissen Sie das? das Land. 4. 6. Österreich besteht aus neun Ländern. Das darf aber niemand erfahren! 6. to believe. 3. brauchte. Ich denke. wusste. -"er 1. (piece of) land 1. Wer ist der Nächste bitte? wichtig important 1. Es ist mir ganz gleich. verwenden to use (verwendet. Wo ist hier die nächste Apotheke? 2. denken* 1. vertraute. Morgen habe ich einen wichtigen Termin. eine tolle Stadt. 3. Rufen Sie bitte nächste Woche noch einmal an. was die Leute von mir denken. to think. 2. Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Andreas? 3. 3. kennen* to know (kennt. dachte. Brauchst du die Zeitung noch? 3. 2. wissen* to know (weiß. Meine Großmutter ist krank. to remember (denkt. 5. 2. leider nicht. Weißt du. Ich vertraue dir.

das Kind. to question. Dekl. klicken to click (klickt. title. das Vertrauen trust Ich habe Vertrauen zu Ihnen. Dann wird es größer. der Verkäufer. Ich weiß nicht. 669 . Ich komme oft hierher. Mein Bruder hat zwei Kinder.) Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. Dieser Film ist nur für Erwachsene. 3. Ich bin ihm nie wieder begegnet. Dekl. hierher to here 1.der/die Erwachsene. Ich frage mich. 3. salutation Du darfst im Brief die Anrede nicht vergessen. verschieden different 1. 2. 2. für Kinder ist der Eintritt frei. der Alltag workday. Hat jemand nach mir gefragt? 3.) Ich wohne zurzeit bei Verwandten von meinem Mann.) Unsere neuen Nachbarn sind sehr nett. 01. 2. ob diese Frage hierher gehört. der Student. fragte. 2. Darf ich Sie etwas fragen? 2.5.sales assistant Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelgeschäft. Ich begegne ihm täglich auf dem Weg zum Bahnhof. -en student (n-Dekl. . hat gefragt) 1. to come across so (begegnet. Unsere beiden Kinder sind sehr verschieden. -n 1. -n relative (Adj. ob das richtig war.) 1. In diesem Café gibt es guten Kuchen. Er sagt immer als erster „Guten Tag“. Die Kinder spielen Fußball.5 U T begegnen (ist) to meet. Wenn du die Datei öffnen willst. kochen. -n adult (Adj. höflich polite Unser Nachbar ist sehr höflich. waschen. daily routine Das ist mein Alltag: putzen. die Anrede.6 U T fragen 1. Du musst das Bild anklicken. 2. Wir haben ein Kind bekommen. der Nachbar. Erwachsene zahlen 5 Euro. 2. Wir haben dieses Kleid in verschiedenen Farben. musst du mit der Maus zweimal klicken. 01. ist begegnet) 1. Bis hierher und nicht weiter! 3. 2. der/die Verwandte. hat geklickt) 1. to ask (fragt. -n neighbour (n-Dekl. -er child 1.5. begegnete. Sind wir uns nicht schon mal irgendwann begegnet? 3. klickte. 2. address.

to greet. 4.1. to imagine. to become. Dieser Vorschlag wurde von allen Seiten begrüßt. 4. Darf ich dir meine Frau vorstellen? 3. In der Rhein-Main-Region sind die Mieten sehr hoch. to mean. Meine Mutter heißt Klara. 2. to get. Dieser Film ist gut. meinte. to be (in passive voice). Mein Sohn möchte Polizist werden. Was meinst du? 2. Emil wurde um 03. will (in future tense). to introduce oneself (stellt vor. 670 . 3. Herr Müller ist Vater geworden. die Eltern. -" father 1. Das meine ich auch! 5. proximity Die Post ist ganz in der Nähe. – Wie alt wirst du denn? 3. Die Milch ist aus der Region. die Nähe 1. wurde. 2. 2.20 Uhr geboren. 3. Hat jemand einen Kuli für mich? 2. 2. -en region 1. 4. Mein Vater arbeitet in einem Restaurant. der Text. der mir ein Fahrrad leihen kann? 02. anyone 1. Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist Schuster. hat gemeint) 1. -e text Lesen Sie den Text. stellte vor.1 U T begrüßen 1. 3. ist geworden) 1. Dieser Raum ist für Mütter mit kleinen Kindern reserviert. meinen 1. 2. 5. Welches Buch meinst du? (sich) vorstellen to introduce. 2. nearness.jemand someone. hat begrüßt) 1. -" mother 1. Ich meine. Ich meine. Ich glaube. Warum fährst du so schnell? Bist du verrückt geworden? 4. Könntest du dir auch vorstellen. der Vater. parents Ich wohne noch bei meinen Eltern. 3. hat vorgestellt) 1. to think. Ich begrüße dich auch im Namen der Kollegen. 2. 2. So schwierig habe ich mir die Arbeit nicht vorgestellt. du solltest weniger rauchen. to guess (meint. Kennst du jemand. vicinity. die Mutter. nur halbtags zu arbeiten? 5. would (wird. Das kann ich mir gar nicht vorstellen! werden* (ist) 1. die Region. Es wird kalt. Pl. 3. 2. 2. to welcome (begrüßt. er hat recht. ich habe Sie noch gar nicht begrüßt. begrüßte. Ich habe morgen Geburtstag. 5.

small. Guten Tag. 02. 2. 3. Wir machen am Sonntag einen kleinen Ausflug. Wir haben ein Haus gemietet. Ricardo hat kurze Haare. Das ist billiger. 2. 2. der Mann. man. kurz short 1. regional regional Du kannst mit einer Regionalbahn fahren. 2. -s grandfather Mein Opa heißt Hans. 2. die Familie. Unser Kind ist noch klein. 6. Kurz vor 8 Uhr hat das Telefon geklingelt. Potsdam liegt bei Berlin. 3. 3. der Neffe.1. -en 1. Ich komme gerade von zu Hause. Mein Mann ist kurz nach mir gekommen. 4. Bei uns ist das anders als bei euch. Ich wohne seit Kurzem in München. home 1. at. In unserer Firma arbeiten fast nur Männer. -" grandfather Das ist mein Großvater. 3. 4. Ich wohne bei meinen Eltern. der Opa. 2. Paul ist nicht zu Hause. near. 7. with. 4. Kann ich Sie kurz sprechen? 3. husband 1. 4. der Großvater. -n family Ich habe eine große Familie.das Haus. In meinem Deutschkurs sind mehr Frauen als Männer.2 U T der Bruder. 2. 2. klein 1. wife 1. -" brother Mein jüngster Bruder geht noch zur Schule. Ich muss jetzt nach Hause. 2. Ich habe kein Geld bei mir. Ich bin vor Kurzem nach München gezogen. 3. Wir essen kein Fleisch. bei 1. -"er 1. 5. die Frau. 5. short. -n nephew (n-Dekl. Ist Ihre Frau berufstätig? 3. Wir wollen euch nicht beim Essen stören. for. when 1. 5. younger 1. -"er house. Unsere Wohnung ist klein. woman. Ich habe das Kleid kürzer machen lassen. Frau Müller! 671 .) Mein Neffe studiert Medizin. 2. Mein Mann arbeitet bei der Post.

der Herbst autumn In diesem Jahr hatten wir einen nebligen Herbst. weiblich female. Pl. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. 2. -s grandmother.die Großeltern. der Monat. Sie zieht den Sommer allen anderen Jahreszeiten vor. Schwester Anna hat mir eine Schmerztablette gegeben. die Schwiegereltern. 2. die Großmutter. -" grandmother Die Großmutter kommt oft nach Bad Krozingen. die Schwiegertochter. 4. 3. 3. Die vier Jahreszeiten heißen Frühling.1. Hier wohne ich. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. grandparents Die Großeltern wohnen in Hamburg. Sommer. Pl. die Oma. Hier sind die Schlüssel für meine Wohnung.3 U T der Frühling spring Die Obstbäume stehen im Frühling in Blüte. -n sister 1. 672 . parents-in-law Wir besuchen morgen meine Schwiegereltern. nan Meine Oma ist achtzig Jahre alt geworden. die Jahreszeit. Der Winter ist die kalte Jahreszeit. masculine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. der Winter winter Wir fahren jeden Winter zum Skilaufen. Pamela Linke. Meine Freundin ist Krankenschwester. der Sommer summer Wir haben immer sechs Wochen Ferien im Sommer. -" daughter-in-law Ich verstehe mich gut mit meiner Schwiegertochter. männlich male. Für die Jahreszeit ist es zu kühl. Herbst und Winter. die Nichte. hier here 1. 3. 2. -n niece Die Tasche ist ein Geschenk von meiner Nichte. Meine Schwester heiratet morgen. feminine Kreuzen Sie bitte an: „weiblich“ oder „männlich“. die Schwester. Kannst Du meine Blumen gießen? 4. 02. Hier ist 06131-553221. -en season 1. -e month In einem Monat fahre ich wieder nach Heidelberg.

girl 1. Es war sehr schön. die Tochter. verheiratet married 1. das Foto. Ich esse gern süße Sachen. tot dead Meine Großeltern sind schon lange tot. -e 1. Wir haben nur eine kleine Wohnung. Wir haben zwei Mädchen und einen Jungen. spielen to play (spielt. Ich würde gerne kommen.2. aber but 1. 2. erklärte. -" daughter Das ist meine Tochter Katharina. Am Sonntag spielt unsere Mannschaft gegen Kleindorf. wie der Brief verschwinden konnte. 2. to declare (erklärt. der/die Tote. spielte. 2. Die kleine Eva ist aber wirklich süß. -"e son Mein jüngster Sohn ist vier. Jetzt muss ich aber gehen. Kannst du mir erklären. date of birth Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! der Sohn. birthday. – Junge oder Mädchen? berufstätig employed. 2. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet. -s photograph Können Sie dieses Foto vergrößern? das Mädchen. sind aber damit zufrieden. der Geburtstag. 3. 3. Er stammt aus Ungarn. Mein Cousin spielt sehr gut Fußball. 4. 5. to explain. 4. Woher stammen Sie eigentlich? 2. hat gespielt) 1. .1 U T erklären 1. Ich kann mir nicht erklären. Spielen Sie Karten? stammen to come (from). Familie Kurz bekommt ein Baby. stammte. 673 . da können die Kinder spielen. Spielen Sie ein Instrument? 5. hat erklärt) 1. Heute kann ich nicht. 2. Es lag sehr viel Schnee. tödlich fatal Mein Kollege hatte einen tödlichen Unfall.02. to descend (stammt. 2. 2. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet. -n dead (Adj. aber Enzo ist trotzdem mit dem Motorrad gefahren.) Bei dem Unfall gab es zwei Tote. aber es geht leider nicht. Dekl. aber morgen ganz bestimmt. Wir haben einen großen Garten. hat gestammt) 1. wie man diesen Apparat bedient? 2. working Sind Sie berufstätig? süß sweet 1.

Das Essen in der Kantine ist gar nicht schlecht. 2. das Baby. Viele Kinder fürchten sich vor Hunden. 3. Ich muss jetzt gehen. Kommst du mit spazieren? – Ich hätte schon Lust. Wie geht es dir? – Nicht so gut. Mirko ist erst fünf.) 1. Der Hund tut dir nichts. -n 1. An der Kreuzung müssen Sie nach links abbiegen. -n member. 4. jetzt now. 2. Gehen Sie die nächste Straße links. 2. -s baby Meine Freundin hat ein Baby bekommen. Ich habe jetzt schon dreimal bei meinem Bruder angerufen. 2. ich kann nicht länger warten. 5.2 U T der Garten. 2. youngster (n-Dekl.Danke. garden. park Wir haben einen schönen großen Garten. 2. Karl ist schon über 60.) Wir dürfen nur Familienangehörigen Auskunft geben. Aber er ist nie da. -" 1. 2. 7. 3. Wir haben einen Jungen.3 U T der/die Angehörige. der Junge. aber ich muss arbeiten. Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? – Aber ja. Aber er kann schon lesen. 4. Hab keine Angst. 02. Es wird schon klappen. 02. Ist das Essen schon fertig? 2. Zigarette? .2.6. ich rauche nicht. schon already 1. der Ehemann. 7. Ich mag keine Kartoffeln. 6. Aber er ist noch sehr fit. Mach schon. -en wife Wie heißt Ihre Ehefrau mit Vornamen? 674 . In der Klasse sind 15 Jungen und 10 Mädchen. sehr gern. nicht not 1. Dekl. Ab jetzt werde ich wieder öfter ins Fitness-Studio gehen. relative (Adj. 3. Und du? – Ich schon. -e dog 1. links left 1. Keine Sorge. -"er husband Darf ich Ihnen meinen Ehemann vorstellen? die Ehefrau. der Hund. at present 1. boy. Du kommst immer zu spät! – Das stimmt nicht. 4. Du spielst aber gut Klavier. Über viele Dinge denke ich jetzt anders als früher. Bis jetzt hat alles gut geklappt. 5.2.

3. to revise (wiederholt. Sind Sie sicher. 3. achtete. 4. Hier müssen Sie auf die Vorfahrt achten. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Unsere Wohnung hat vier Zimmer. about Worüber lachen Sie? 02.die Geschwister. 3. Claudia ist 21... to carry. jung young 1. 2. Du hast es gut.5 U T achten 1. Wir haben ein neues Auto. 02. hat wiederholt) 1. dass abends immer alle Fenster geschlossen sind. 6. hat geachtet) 1. hatte. 4. dass ich um 18 Uhr zu Hause sein muss. Achten Sie bitte darauf. hat gehabt) 1. 2. Kann ich bitte eine Suppe haben? 5.4 U T deutlich clear Schreiben Sie bitte deutlich! worüber whereat. Lass mich den Koffer tragen. haben* to have (hat. Ich habe heute viel zu tun. 675 . to wear. Ich achte ihn wegen seiner Leistungen. Meine Mutter ist jung geblieben. to respect. 4. Ich habe sehr jung geheiratet. Ich bin in unserer Familie die Jüngste. die Mama. 3. -s mummy Mama hat gesagt. wiederholte. to bear (trägt. Pl. 7. to repeat. 2. Der ist zu schwer für dich. 2. Die Uhr geht genau. Bei uns im Haus wohnen viele junge Leute. wiederholen 1. 5. Können Sie die Nummer bitte wiederholen? 2. Du kannst in Urlaub fahren. hat getragen) 1. tragen* 1. dass heute Ruhetag ist? – Ja. Es ist genau acht Uhr. what . 3. siblings Wir waren zu Hause sechs Geschwister. Für diesen Film bist du noch zu jung. Mein Bruder ist zehn Jahre jünger als ich. 7. Haben Sie die genaue Zeit? 2. Mein Bruder trägt eine Brille. – Was? Noch so jung? 4. Wir haben Hunger. 6. Ich wiederhole: Die Nummer ist 3487. 2. 2. 3. genau exact 1. Heute habe ich keine Zeit. 2. to take something somewhere.2. to mind (achtet. trug. das weiß ich genau.2.

4 U T gewinnen* 1. vergleichen* to compare (vergleicht. 2. dabei even though 1. Aber niemand konnte mir helfen. 676 . Welche Bluse nehmen Sie? – Ich nehme beide. -e paper 1. Es hat stark geregnet. Schön. 2. 2. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. hat verglichen) 1. 3. Haben Sie es schon mal mit diesem Mittel versucht? der Zufall. dass ich dich hier treffe. newspaper 1. Hast du deinen Fotoapparat dabei? 3. 3. 02. -"e coincidence 1. Hast du ein Blatt Papier für mich? 2. dass du da bist. Ich habe starke Kopfschmerzen. ich schaffe es schon allein. er wohnt nahe dabei. Der Kaffee ist sehr stark. Ich gehe nicht gern allein spazieren. Seine Leistung ist nicht mit der anderer zu vergleichen. gewann. hat gewonnen) 1. 2.3. leaf. Sie zu erreichen. das Blatt. beide both 1. Beide Eltern sind berufstätig. dass die Wohnung frei ist. Mein Mann hat im Lotto gewonnen. 3. Es war sehr teuer. 2. 2. Haben Sie ein Blatt Papier für mich? das Papier. 4. 2. Vergleichen Sie die Angebote. Sind im Preis schon die Eintrittsgelder dabei? 4. 2. Allein das Essen hat schon über 50 Euro gekostet. 3. 3. 2. to win someone over. Können Sie mir kein stärkeres Mittel verschreiben? 5. 3. Beide waren mit meinem Vorschlag einverstanden. sheet of paper. Bitte bringen Sie zu dem Termin alle Papiere mit. on its own 1. 2. Soll ich Ihnen helfen? – Danke. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen.stark strong 1. Die Bäume bekommen schon gelbe Blätter. Er braucht zum Bahnhof nicht weit zu gehen. Hast du die Preise verglichen? 3. versuchte. Er macht Hausaufgaben und hört Musik dabei. 4. versuchen to try (versucht. Ist deine Tochter auch dabei? mehrere several 1. allein 1. verglich. 2. Durch Zufall habe ich gehört. to win. alone. -"er 1. to produce (gewinnt. So ein Zufall. Versuchen Sie doch mal meinen Apfelkuchen. 5. 2. Ich habe immer wieder versucht. Unsere Mannschaft hat gewonnen. Ich habe mehrere Leute gefragt. lonely. hat versucht) 1. 2.

Haben Sie vielleicht einen Saft? 3. hoffte. 2. 4. Du isst zu viel Schokolade. 2. . der Regen rain 1. richtig correct 1. Ich hoffe. 5. dass die Hose nicht mehr passt. Bei Regen fällt das Konzert aus. Wir hoffen. Bring bitte noch eine Packung Kaffee mit. Es war ein Wunder. 3. 4.cake Ich habe einen Kuchen gebacken. Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. dass alles gut geht. er hat es uns fest zugesagt. 2. wir bekommen bald Regen. Seine neue Arbeit sagt ihm gar nicht zu. Meine Eltern haben uns zum Essen eingeladen. dass ihr zu meinem Geburtstag kommen könnt. accept (sagt zu. Kein Wunder. Wir hatten im Urlaub drei Wochen Regen. Zum Frühstück trinke ich gerne Kaffee.miracle 1. -"e juice 1. wenn Sie die Stelle nehmen. Heidelberg liegt zwischen Frankfurt und Stuttgart. der Kaffee coffee 1. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unser Büro geschlossen. 2. erste first 1. 677 . sagte zu. 3. Er wird sicher kommen. zusagen to promise. Ich glaube. 3. der Saft. 4. 3. hat zugesagt) 1. Sie müssen bis Montag zusagen. 3. Welche Antwort ist richtig? zwischen between 1. 2. Ich trinke gern Apfelsaft. An erster Stelle kommt die Schule. der Kuchen. hat gehofft) 1. Wir alle hoffen auf besseres Wetter. Wir sind bei Müllers zum Kaffee eingeladen. 02. Dieser Wein sagt mir zu. Was Sie da sagen. bitte. Einen Kaffee. ist richtig. dass nichts Schlimmes passiert ist. Geht Ihre Uhr richtig? 3.4.das Wunder. 4. Ich habe zugesagt. 2. Ich wohne im ersten Stock. Ich war zum ersten Mal allein im Urlaub. 3. Zwischen 8 und 10 Uhr bin ich zu Hause. 2.1 U T hoffen to hope (hofft. Das Regal stellen wir zwischen die beiden Schränke. Möchtest du ein Glas frisch gepressten Saft? 2. Die Hose hat nicht die richtige Größe. . 2.

2. Immer Sonne und blauer Himmel. Zum Nachtisch gibt es Schokoladeneis. Gestern hat es geregnet. heaven Wir hatten im Urlaub so tolles Wetter. 2. dass du helfen könntest. kind 1. 2. Ich habe zu lange in der Sonne gelegen. -e 1. 3. 2. schneien to snow (schneit. 3. die Hoffnung. -e degree Das Thermometer zeigt heute 30 Grad Celsius im Schatten. Das Wetter ist schön. Die Sonne scheint. schneite. drunk Als wir abfuhren. lieb good. hat geschneit) Heute Nacht hat es geschneit.2 U T scheinen* 1.4. -en invitation Ich habe ihm eine Einladung zu meiner Party geschickt. 678 . Ich habe Radio gehört. 3. die Sonne sun 1. Du hast ja ganz kalte Hände. Was für ein Gewitter. Mein Kollege scheint krank zu sein. 2. to shine (scheint. das Wetter weather 1. 4. Liebe Frau Meier! 2. der Himmel 1. Wir hatten einen kalten Winter. Abends essen wir immer kalt.die Einladung. Bitte eine Cola ohne Eis. ice cream 1. lightning . Es scheint. 5. Das ist sehr lieb von dir. 3. 2. Bei schönem Wetter könnten wir ein Picknick machen. sky. Hast du den Blitz gesehen? 2. Im Winter gibt es Eis und Schnee. schien. to seem to be. -en hope Man darf die Hoffnung nicht verlieren. Es ist kalt heute. ice. blau 1. 02. die Wärme warmth Von der trockenen Wärme bekommt man Kopfschmerzen. Er scheint reich zu sein. Hast du das Foto mit Blitz gemacht? der Grad. blue. 2. flash 1. Wir hatten im Urlaub schlechtes Wetter. war blauer Himmel. Er war heute nicht im Büro. Die Kinder waren heute sehr lieb. hat geschienen) 1. 2. Das Wetter soll schön werden. Das Mittagessen ist kalt geworden. Heute scheint wieder die Sonne. 2. 2. kalt cold 1. der Blitz. 3. Vielen Dank für deine Hilfe. das Eis 1. 4.

regnete. 3. Sie haben die ganze Nacht gefeiert. Wir haben gestern Karls Geburtstag gefeiert. Für die Jahreszeit ist es zu heiß. Im Urlaub hat es viel geregnet. hot. erinnern Sie mich noch einmal an den Termin. feiern to celebrate (feiert. 2. der Schnee snow Im Februar gibt es oft viel Schnee. 02. 2. das Klima climate Alle sagen. Ich erinnere mich noch genau an Francescos Vater. die Temperatur. die Wolke. to remember. 2. Die Sitzung findet voraussichtlich in der nächsten Woche statt.3 U T (sich) erinnern 1. hat erinnert) 1. 3. Der Löffel ist unter den Schrank gefallen. die Weihnachten. 2. heiß 1. -en temperature 1. Voraussichtlich wird es keine Schwierigkeiten geben. 2. Der Teppich liegt unter dem Tisch. intense 1. hat dieses Restaurant heute Ruhetag. unter under 1.6. erinnerte. -n cloud Es sind viele Wolken am Himmel. . regnen to rain (regnet. hat geregnet) 1. Mein Pass ist im unteren Regal. das Neujahr New Year Neujahr fällt diesmal auf einen Montag. hat gefeiert) 1. 2. to remind (erinnert. Bitte. feierte. Es regnet in großen Tropfen. dass sich das Klima ändert.thunderstorm Es wird gleich ein Gewitter geben. Bei diesen Temperaturen sollten wir uns warm anziehen. soviel as far as Soviel ich weiß. Christmas Über Weihnachten fahren wir ins Gebirge. Pl. das Ostern Easter Letztes Ostern war es noch recht kalt. Die Temperatur des Wassers beträgt 23 Grad. 679 . Mach bitte die Heizung an. 3. Ich mache dir einen heißen Tee. voraussichtlich expected 1. 2. Der Zug hat voraussichtlich 20 Minuten Verspätung.4. Mir ist kalt. 2. 2. Es hat gestern den ganzen Tag geregnet. das Gewitter.

3. Ich habe mir die Haare getrocknet.4. Mittags möchte ich gern ein warmes Essen. 8. Die Fahrkarte war vielleicht teuer! 4. Für den Winter brauche ich einen warmen Pullover. Ich habe schon viel gelernt. a lot. hat/ist getrocknet) 1. Ich habe Fieber. dann bleiben wir zu Hause.kühl cool Es ist kühl draußen.6 U T trocknen (hat/ist) to dry (trocknet. 6. Die Bezahlung in dieser Firma ist schlecht. aber noch nicht perfekt. 5. Hier regnet es viel. 2. 5. Mein Deutsch ist nicht schlecht. Ich wünsche Ihnen viel Spaß. 2. 6. Ich muss noch arbeiten. Hier ist es sehr warm. Er hat mir ganz gut gefallen. Abends essen wir oft warm. trocknete. – Schön. 2. Warten Sie bitte einen Moment. 4. Das Wetter ist schlecht. Schön. 2. schlecht 1. 4. Das ist mir viel zu teuer. schön pretty 1. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in Kiel. -e moment 1. Du siehst aber schlecht aus? Bist du krank? 3. 9. Vielleicht. often 1. 7. Mach bitte das Fenster auf. warm warm 1. 10. dass du kommst. Jetzt ist mir schlecht. Es ist schön heute. viel 1. Einen Moment bitte. Noch einen schönen Abend. Es geht mir schlecht. Ich habe zu viel gegessen. Haben Sie getrocknete Pflaumen? der Moment. 4. Hast du vielleicht Kleingeld für mich? 02. Die Verbindung ist schlecht. Schöne Grüße von Herrn Meier. Stell die Milch in den Kühlschrank. 2. Der Film war nicht schlecht. Sonst wird sie schlecht. Kommst du mit in die Stadt? – Ich weiß noch nicht. 2. Ich höre dich nicht gut. Zieh dir eine Jacke an. Vielleicht bekomme ich den Job. Ich finde eure Wohnung sehr schön. 7. 3. 8. Du musst dich warm anziehen. 2. vielleicht perhaps 1. 2. not well 1. 3. 4. Hier ist schlechte Luft. danke schön. bad. 680 . 3. 5. 2. Möchten Sie noch eine Tasse Kaffee? – Nein.

in a moment. glaubte. trocken dry 1. 4. Ich bin nicht zu schnell gefahren. 2. Ich kann meinen Schlüssel nicht finden.5. 4. realistisch realistic Ich glaube nicht. dass du den Job bekommst? – Ja. Hoffentlich regnet es bald. soccer 1.2 U T glauben to believe (glaubt. Wie lange braucht ein Brief? – Maximal zwei Tage. 2. Wie schwer darf der Brief sein? – Maximal 20 g. Ich komme gleich. gleich 1. Luigi finde ich sehr nett. optimistisch optimistic Glaubst du. Ich glaube. Das ist nicht realistisch. 2. -"e football.die Nacht. -"e night Heute Nacht ist es 5 Grad Celsius. 2. 4. declaration. Das Bild hängt nicht gerade. hat gefunden) 1. maximal maximum 1. 3. 3. der Chef ist heute nicht im Büro. hat geglaubt) 1. 2. soon. Ich finde den neuen Film gut. Spielt ihr gerne Fußball? die Aussage. dass du für das Auto noch so viel Geld bekommst. straight. der Fußball. ich bin ganz optimistisch. conclusion. 2. Kannst du später noch mal anrufen? Wir sind gerade beim Essen. just 1. just 1. 2. Mein Onkel hat eine gute Arbeit gefunden. gerade 1. 02. 6.1 U T finden* to think. Sie glaubte ihm kein Wort mehr. giving of evidence Welche Aussage ist richtig? das Tennis tennis Meine Tochter spielt Tennis. elegant elegant Ich finde dein Kleid sehr elegant. -n 1. 5. fand. 3. Bitte einen trockenen Wein. 02. 3. statement. to find (findet. Alles ist ganz trocken. Das glaubst du doch selbst nicht! 681 . 2. Die Wäsche ist noch nicht trocken.5. information. Bitte glauben Sie mir. 2. ich komme gleich. Hans wünscht sich zu Weihnachten einen neuen Fußball. testimony. 2. Das kann ich von ihm nicht glauben. 5. Einen Moment.

03. Wir haben für nächste Woche einen Termin verabredet. 3. ob ich kommen kann. 5. Der Gast hat sich über das Essen beschwert. 4. der Kinderwagen. 2. danke. 2. ich habe keine Zeit. Wenn es nicht regnet. der Tagesablauf. Klasse. der Kasten. Das tut mir wirklich Leid. Ich muss noch schnell zur Post. verabredete. Ich bin mit meiner Freundin verabredet. Das weiß ich wirklich nicht. Nur wer Eintrittskarten hat darf rein. 2. Im Herbst kommt meine Tochter in die siebte Klasse. Noch ein Bier? – Nein. In unserer Klasse sind insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen. 2. Wer ist das? Kennst du die Frau? 2. Tut mir leid. afterwards 1. wirklich really 1. Ich habe im Moment sehr viel zu tun. wer 1. Ob dieser Bus zum Bahnhof fährt. Wer will die Prüfung machen? 3. someone 1. dann 1. -"e daily routine Wie ist Ihr Tagesablauf? 682 .1 U T (sich) verabreden to arrange a meeting (verabredet. die Klasse. Aber dann hatte der Zug Verspätung. crate Bitte bring einen Kasten Mineralwasser mit. 2. Du glaubst mir nicht? Es ist aber wirklich so. 2. dann bin ich mit meiner Ausbildung fertig. dann komme ich. .1. -"e guest 1. 4. dann kommen wir. who. Noch ein Jahr. Haben Sie den Führerschein Klasse zwei? 4. Wir waren pünktlich am Bahnhof. weiß ich nicht. -n class 1. – Dann will ich nicht länger stören. ich habe keine Zeit. 3. ledig single Wie ist Ihr Familienstand? – Ledig. 5. -" box. 2. Im Bahnhofsrestaurant isst man wirklich sehr gut. 3. hat verabredet) 1. Wir wollen zusammen essen. then. Ich weiß noch nicht.pram. Kommst du auch mit nach München? – Nein.der Gast. 2. 3. Einmal Frankfurt. baby carriage Sven und Iris brauchen für das Baby einen Kinderwagen. Wir haben uns mit Freunden verabredet. 2. Wir haben heute Abend Gäste. ob whether 1. Sein wirklicher Name war Müller. 2. nein no 1.

3. 2. die Tätigkeit. dark. Überall auf der Welt gibt es Probleme. 03. Meine Schwester hat dunkle Haare. arm poor 1. clear 1. -"e bench Kommt. die Welt 1. Die Ampel zeigt Gelb. wir setzen uns auf die Bank da vorne. Ich hätte gerne 200 g fettarmen Käse. Bitte sammeln Sie Geld für arme Kinder! 2. hat geholfen) 1. 4. Sport. dunkel 1. Ich helfe dir.die Bank. Mein Zimmer ist schön hell. Im Sommer wird es um 5 Uhr schon hell. 2. Der Onkel von meinem Freund ist reich. leise quiet 1. 2. Er hilft ihr beim Lernen. -en job Welche Tätigkeit würde Ihnen Spaß machen? das Interesse. Meine Schwester hat einen reichen Mann geheiratet. universe. Deine gelbe Jacke gefällt mir. Um sechs Uhr ist es schon dunkel. half. Ich habe mir einen hellblauen Pullover gekauft. 4. Könntest du das Radio bitte etwas leiser stellen? 683 . 3. Die anderen schlafen schon. world 1. -n interest Ich habe viele Interessen. Handarbeit. gelb yellow 1. 2. Wir haben noch viel Zeit. der Anzug. Um welche Zeit sind Sie normalerweise zu Hause? 4. 2. Seid leise. Ich habe mir eine dunkelblaue Bluse gekauft. die Zeit time 1. Die Tabletten haben mir gut geholfen. 2. 2. Kannst du mir helfen? Ich muss nächsten Monat umziehen. 3. die Taschen zu tragen. 2. Um diese Zeit ist hier wenig los. 3. earth. Die Blätter werden schon gelb. 2. -"e suit Mein Mann hat sich einen neuen Anzug gekauft. 2. Lesen.2 U T helfen* to help (hilft. vague 1. 2. Ich habe die besten Eltern der Welt. reich rich 1. 3. 3.1. Ich habe heute keine Zeit. Tanzen. Es ist noch früh. Warum machst du kein Licht an? Hier ist es so dunkel. hell 1. light.

Wir wollten eigentlich Freunde besuchen. 2. 4. ist aufgestanden) 1. 7. aber dann sind wir doch zu Hause geblieben. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen. 3.3 U T sagen to say (sagt. 5. to drive. gehört zu werden. Was bist du von Beruf? 4. stand auf. to be made of. 3. 5. 3. Sie brauchen nicht aufzustehen. Unsere Firma besteht jetzt genau 100 Jahre. 2. 3. to take someone to (fährt. Was kostet das? 5. was ich sagen soll. 4. 3. Das hat sie mir gar nicht gesagt. 3. fahren* (hat/ist) 1. 03. wie geht’s dir denn? eigentlich really. 8. Sag mal. Aber eigentlich heißt sie Uschi Müller. 3. 5. 5. Wir haben die Wohnung für ein Jahr gemietet. Was machst du da? 3. Wie sagt man „sorry“ auf Deutsch? 4. fuhr. 2.1. to insist. hat bestanden) 1.4 U T aufstehen* (ist) 1. to get up. Die Wohnung besteht aus fünf Zimmern. Diese alten Möbel haben wir für 100 Euro bekommen. Küche und Bad. hat gesagt) 1. to stand open (steht auf. Sie können sitzen bleiben. Ich habe die Schlüssel für meine Wohnung verloren. Es besteht kein Zweifel daran. Worin besteht meine Aufgabe? 6. 684 . bestehen* 1. Ich stehe jeden Morgen um sechs Uhr auf. Können Sie mir bitte sagen. 6. to remain (besteht. to ride. 03. Gibt es hier einen Sportverein für Jugendliche? 4. Ist Post für mich da? 2. 2. Die Sängerin nennt sich Arabella.1.was what 1. Ich weiß nicht. 2. to comprise. 7. wo hier ein Geldautomat ist? 3. Wir sind mit dem Zug gefahren. Für mich ist das ein schwerer Fehler. – Was denn für eins? 2. actually 1. hat/ist gefahren) 1. Ich will mir ein Auto kaufen. Du kannst nicht einkaufen gehen? Ich kann es für dich machen. Was willst du eigentlich von mir? für for 1. sagte. dürfen Sie auf keinen Fall aufstehen. Für einen Anfänger spricht mein Nachbar sehr gut Deutsch. 2. to stand up. Er bestand darauf. to pass. Er hat die Prüfung bestanden. Nicola hat geheiratet. Solange Sie Fieber haben. bestand. Entschuldigung! Was haben Sie gesagt? 2.

to hit hard (trifft. Hinterher weiß man alles besser. 2. Gen.. 4. Wie gefällt dir deine Arbeit? 2.: -ns) 1. 3. 3. Der Wagen hatte eine Münchner Nummer. Soll ich dir etwas vorlesen? 2. lesson 1. traf. hat vorgelesen) 1. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. Der Chef fährt einen Mercedes. Bitte geben Sie mir Ihre Kontonummer. Nach der Ausbildung hat Inge eine Arbeit gefunden. exam. 5. Ich bin schon seit zwei Stunden auf. Sie haben Zimmer Nummer zwölf. after. effort 1. 03. 2. hour. Haben Sie die Bluse eine Nummer kleiner? die Stunde. 2. watch. hinter behind 1. hat getroffen) 1. 3. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. -en 1. Vor zwei Stunden hat er beim Frisör angerufen. Um wie viel Uhr müssen wir gehen? 685 . -s car Mario fährt mit dem Auto zur Arbeit. Ich habe Petra zufällig in der Stadt getroffen. 2. Der Ball hat ins Tor getroffen. hinterher 1. Auf den hinteren Plätzen kann man nicht sehr viel sehen. job. Die Kugel hat genau ins Ziel getroffen. clock. Vor der Prüfung habe ich so viel gelernt. voraus ahead 1. Wie viel Uhr ist es? 2. afterwards 1. Fahren Sie Ihren Wagen bitte hinter das Haus. to hurt. -n number 1. 3. employment. Ich habe die falsche Nummer gewählt. das Auto. Gehen Sie schon voraus. test. las vor. Hinter dem Haus haben wir einen Garten. 4. o'clock 1. Hinterher habe ich vieles wieder vergessen. 6. Fahr nicht so schnell.1. Soll ich dich nach Hause fahren? (sich) treffen* 1. Ich lese meinen Kindern oft etwas vor. behind. die Nummer. -n name (n-Dekl. 2. Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. to hit. 2. 2.6 U T der Name. die Uhr. 2. 4. 2.2. 2. die Arbeit. 3. -n 1. vorlesen* to read aloud (liest vor. 2. -en 1. to meet. 3. Wie ist Ihr Name? 2. Wir treffen uns immer freitags.

Was willst du denn später mal werden? spätestens at the latest 1. 3. Können Sie später noch mal anrufen? 7. die Sekunde. vor allem Frau Meier. 3. 3. öffentlich public 1. 2. 4. 2. Diese Bilder sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein. Treffen wir uns um halb neun? 2. rather than. eher 1. 5.2. In öffentlichen Gebäuden darf man nicht rauchen. 2. stündlich hourly Dieser Autobus verkehrt nur stündlich. Sonntags stehen wir immer spät auf. 6. 6. früh zu Abend zu essen. 4. offiziell official Sie bekommen von uns eine offizielle Einladung. halb half 1. 686 . Die Flasche ist ja noch halb voll. spät late 1. before. 2. Grüßen Sie alle von mir. Wir kommen spätestens am Donnerstag zurück. Ich gebe Ihnen die Tomaten zum halben Preis. 03.3 U T die Öffentlichkeit public 1. 4.3. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen. 3. 4. Die Uhr geht richtig / falsch / vor / nach. 2. 5. Meine Uhr ist stehen geblieben. Ich habe eine neue Uhr. Ich muss spätestens um 9 Uhr bei der Arbeit sein. In der Stadt fahre ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bin vor einer Woche zurückgekommen. traditional In Deutschland ist es üblich. Von solchen Dingen erfährt die Öffentlichkeit nur selten. in front of 1. Unsere Zeitung brachte die Nachricht an die Öffentlichkeit. -n second Es dauert nur eine Sekunde. Es ist vier Uhr. Sonst komme ich zu spät. 2. Bei dieser Firma habe ich ein halbes Jahr gearbeitet. 2. vor 1. Es ist schon spät. earlier. Michael sieht gerne Serien. rather 1. Ich muss mich beeilen. ich mag eher Krimis. Das Auto steht vor der Tür. 3. Wie spät ist es? 2. Ich stehe meist eher auf als mein Mann. Am späten Nachmittag ist der Verkehr besonders stark. üblich customary. ich muss gehen.

aß. Ich schlafe meistens nur sechs Stunden. people Auf der Party waren nur wenige Leute. Wenn Sie mal nach München kommen. Pl.5 U T essen* to eat (isst. miteinander together Sprechen Sie bitte miteinander. -e 1. schlief. 687 . Meistens trinke ich zum Frühstück nur einen Kaffee. besuchte. Haben Sie schon zu Mittag gegessen? 2. Ich bin gegen diesen Vorschlag. Seid ihr am Wochenende zu Hause? – Ja. hat geschlafen) 1.2. noon. Haben Sie ein Mittel gegen Grippe? 4. 3. 7. Sind Sie zu Fuß gekommen? beruflich professional Was machen Sie beruflich? gegen about 1. Was gibt es heute zu essen? frühstücken to have breakfast (frühstückt. frühstückte. 03. 2. der Fuß. 2. Ich bin gegen 14 Uhr wieder da. hat gegessen) 1. 6. 03. lunch Zu Mittag esse ich am liebsten Fleisch und Kartoffeln. meistens. die Leute. Haben Sie gut geschlafen? 2. Ich esse gern Bananen. Das ist gegen die Vorschrift. 5.1 U T besuchen to visit (besucht. 3. 3. Wer spielt gegen wen? meistens mostly 1. Wir liefern nur gegen bar. Besuchen Sie uns doch mal. -"e foot 1.zurzeit at the moment Zurzeit habe ich sehr viel zu tun. der Mittag. der Schlaf sleep Mein Vater macht jeden Tag einen Mittagsschlaf. können Sie bei uns schlafen. Thomas hat sich den linken Fuß gebrochen.3. hat besucht) 1. 2. hat gefrühstückt) Haben Sie schon gefrühstückt? schlafen* to sleep (schläft. midday. Sie müssen noch einen Kurs besuchen. 2. Ich bin gegen einen Baum gefahren. 3. 2. Hier dürfen Sie nicht rauchen.

ging spazieren. (sich) entscheiden* to decide (entscheidet.m. post meridiem (p.) Das Museum ist nur nachmittags geöffnet.4 U T abholen 1. 4. Bringen Sie mir bitte ein Glas Tee! 2. holte ab. 2. früh early 1. to broadcast. 03.2 U T fernsehen* to watch TV (sieht fern. spazieren gehen* (ist) to walk (geht spazieren. joggte. to make something of oneself. entschied. Mein Vater arbeitet von früh bis spät. to print. Mein Onkel musste ins Krankenhaus. Wir sind eine halbe Stunde zu früh gekommen. hat gebracht) 1. Hier ist schon am frühen Morgen starker Verkehr. to manage (bringt. Wecken Sie mich bitte morgen früh um 6 Uhr. 2. to come for someone. Das kann ich nicht allein entscheiden. 4. 688 . hat ferngesehen) Meine Kinder dürfen abends nur eine Stunde fernsehen. joggen (ist) to go jogging (joggt. da muss ich erst fragen. 2. Für welchen Anzug haben Sie sich entschieden? 3. ist spazieren gegangen) Wir gehen sonntags immer spazieren. 3. Die Abendzeitung hat einen Bericht über den Unfall gebracht. -n nurse Meine Cousine möchte gern Krankenschwester werden. in the afternoons. das Krankenhaus. nachmittags 1.3. 3. hat abgeholt) 1.3. 2. Meine Freundin hat mich vom Bahnhof abgeholt. vormittags in the morning Es dauerte von vormittags bis abends. Er ist erst vorige Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. mittags midday Mittags sind die Läden geschlossen. to take. 3. abends in the evening Die Veranstaltung findet jeweils dienstags abends statt. 2. -e profession Was sind Sie von Beruf? die Krankenschwester. to bring. to fetch or to pick up something (holt ab. 2. sah fern. brachte. der Beruf. Holst du mich am Flughafen ab? bringen* 1. hat entschieden) 1.03. wohin ich in Urlaub fahren soll. -"er hospital 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich bringe dich nach Hause. ist gejoggt) Wir gehen dreimal pro Woche joggen. Ich bin heute sehr früh aufgestanden. 2. 5.

-s restaurant Wir essen heute im Restaurant. Was Sie da sagen. 3. 2. 2. der Supermarkt. nursery Morgens bringe ich Jan in die Schule und Julia in den Kindergarten. 2. 2. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank. 2. -n break Wir machen zehn Minuten Pause. -n pub. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2. ab from. close. wrong. Mein Bruder besucht uns ab und zu. deceitful 1. zusammen 1. -" kindergarten. Am Sonntag machen wir ein kleines Fest. ist falsch. Ruhe. Ich muss jetzt Schluss machen. hat vorbereitet) 1. 2. 2. Lass mich jetzt endlich in Ruhe! 3. Wir haben als Kinder oft zusammen gespielt. Mein Mann arbeitet Schicht. off 1. Lehrer sollten ihren Unterricht immer gut vorbereiten. 2. conclusion 1. falsch 1. Ich muss noch viel dafür vorbereiten. Kann ich heute etwas früher Schluss machen? 3. Zahlen bitte. 3. das Restaurant. ich habe die falsche Nummer gewählt. 3. -"e supermarket Donnerstags gehe ich immer in den Supermarkt. quiet 1. meal 1. Meine Uhr geht falsch. bar Kommst du mit in die Kneipe ein Bier trinken? die Pause. . end. die Schicht.(sich) vorbereiten to prepare (bereitet vor. -en university Die Sprachschule hat viele Studenten von der Universität Mainz. false. bitte! 2. die Kneipe. shift 1. Tut mir leid. altogether 1. class. bereitete vor. 689 . layer. die Ruhe 1. 2. Ich muss mich auf meine Prüfung vorbereiten. Das Essen ist kalt geworden. 3. der Kindergarten. die Universität. together. Ich brauche meine Ruhe. das Essen. 2. artificial. Es klingelt an der Tür. -en 1.food. silence. Schichtarbeit ist sehr anstrengend. 2. Die Fahrt kostet ab Hamburg 200 Euro. – Das macht zusammen 10 Euro 80. der Schluss 1. 3. Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft samstags geschlossen.

Kannst du die Koffer in den Kofferraum einladen? schwimmen* (ist) to swim (schwimmt. Warum besuchst du mich nicht? 2. hat eingeladen) 1. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. -e evening 1.4. to intend.6 U T der Abend. einschließlich including 1. to purchase (kauft ein. . der Schüler. die Freizeit spare time In meiner Freizeit höre ich gern Musik. 690 . Kannst du schwimmen? vorhaben* 1. to invite. ist geschwommen) 1. 2. 2. Das Geschäft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. 2. disciple In der Klasse sind 25 Schüler. to order. to aim. Ich soll Ihnen Grüße von Frau Meier bestellen. Ich bin für 16 Uhr bestellt.4. Ich gehe regelmäßig schwimmen. hat bestellt) 1. to load (lädt ein. Ich rufe nachher noch mal an.1 U T einkaufen to go shopping. Was möchten sie heute Abend machen? 2. lass uns erstmal einkaufen! warum why 1. Ich mag diese Arbeit nicht. to cultivate (bestellt. 2. 3. 3.03. einladen* 1. 2.3. In der Schule ist heute Elternabend. to mean (hat vor. bestellte. afterwards 1. pupil.2 U T bestellen 1. nachher later. hatte vor. hat eingekauft) Wir gehen einmal pro Woche einkaufen. 3. -nen schoolgirl Julia ist Schülerin. 2. drüben over there Dort drüben ist die Haltestelle. to pass on regards. sein Haus zu verkaufen. die Schülerin. Wir haben Pizza bestellt. lud ein.1. 2. – Warum denn nicht? 03. hat vorgehabt) 1. 2. schwamm. Haben Sie morgen Abend schon etwas vor? 2. 3. Du kannst auch nachher noch die Wohnung aufräumen. Er hat vor. Alles zusammen kostet 200 Euro einschließlich Fahrtkosten. kaufte ein. morgens in the morning Wann fährt morgens der erste Zug? 03. Darf ich Sie zum Essen einladen? 2.

migration. die Lust desire. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kollegen.) 1. Kein Problem. individually. -"e wish 1. Für das Konzert am Sonntag gibt es noch Karten. die Achtung 1. exhibition. 2. hat getanzt) Auf der Hochzeit haben wir viel getanzt. der Eintritt admission fee 1. Im Schaufenster sind Winterschuhe ausgestellt. 2. -n colleague (n-Dekl. walking-tour. Den Film musst du dir unbedingt ansehen.4. 2. Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familie. hat ausgestellt) 1. 3. okay okay 1. all without exception 1. Dieses Mineralwasser gibt es nur im Kasten. issue.4. 2. Die Ausstellung eines neuen Passes dauert zwei Wochen. separately. peregrination Wir haben in den Ferien eine schöne Wanderung gemacht. inclination 1. 3. tanzen to dance (tanzt. (date of) issue 1. tramp. Kannst du mich um 8 Uhr vom Bahnhof abholen? – Okay. -e crash course Der Intensivkurs findet täglich von 9 bis 12 Uhr statt. -e film 1. Sie müssen sich einen neuen Führerschein ausstellen lassen. prima very good Mit meinem Bruder verstehe ich mich prima. 2. Wir waren mit der Lehrerin in einer Ausstellung. 691 . Hast du Lust auf einen Tee? die Wanderung. 03. 2. make out (stellt aus. Das Konzert war sehr gut. Bis wann können Sie den Film entwickeln? 2. tanzte. mach’ ich. 2. dass ich dich geweckt habe.der Wunsch. der Kollege.4 U T der Intensivkurs. Einzelne Fragen sind noch offen. hier endet die Straße! einzeln 1. Ich habe keine Lust zu grillen. – Das ist schon okay. -en 1. 03. Der Eintritt ist frei. Es tut mir leid. 4. -en 1. stellte aus. 2. der Film. Mein neuer Kollege ist sehr nett. 2. Kinder über 10 Jahre zahlen den vollen Eintritt. respect Achtung. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 2. attention. 2. 2.3 U T ausstellen to display. das Konzert. 2. nicht einzeln. -e concert 1. hike. Die Schüler mussten einzeln zum Direktor kommen. die Ausstellung. 5.

692 . Heute Morgen um fünf hat es geschneit. Welches Fach magst du in der Schule am liebsten? 03. lesson. aber es geht wirklich nicht. Die Handtücher sind im obersten Fach links. Wie weit sind Sie mit der Arbeit? 4. Ich komme mit der Bahn. i. thus. 2. lane. 3. 4. 4. Zum Bahnhof ist es nicht weit. jetzt reicht es. rail(way) 1. Meine Nachbarin liegt auf Station III. Sage das ja nicht meinem Mann! trotzdem nonetheless Es war ziemlich kalt. -"er subject 1. Ich würde ja gern kommen. Also. die U-Bahn. train. 3.teacher 1. 2. Meine Frau ist Lehrerin. Du weißt ja. mach’ ich. . underground Ich fahre mit der U-Bahn. far. Der Lehrer hat heute viele Hausaufgaben gegeben. 2. so 1.. -"e street map Haben Sie einen Stadtplan? der Zoo.der Lehrer. bitte? Wer spricht denn da? 3. 7. -en subway. dass ich kein Bier trinke. – Ja. 2. die Lehre 1. strip. Sind Sie verheiratet? – Ja. Also wirklich. Irina hat Urlaub. 2. -s zoo Am Sonntag gehen wir mit den Kindern in den Zoo. also 1. Gib mir bitte einen Tee. ja. Du bist hier in Berlin? – Das ist ja eine Überraschung.1 U T der Stadtplan. Mein Mann arbeitet bei der Bahn. 8. Hallo? – Ja. wirklich? 5. wide 1. Sie müssen an der nächsten Station aussteigen. die Tür abzuschließen. loose-fitting. -en 1. die Station. 3. 2. das Fach.5. Die Jacke ist mir zu weit. 3. teachings Mein Cousin will eine dreijährige Lehre machen.e. die Sache ist so: … 2. -en station 1. 3. die Bahn. – Ja. 2. 2. Trotzdem bin ich schwimmen gegangen. ja yes 1. 2. 3. weit 1. apprenticeship. Denk bitte daran. Sie kann uns also helfen. Wie weit ist es noch bis München? 2. 6.

2. Meine Schwester hat geheiratet und ist sehr glücklich. draußen outside 1. Wir fahren jeden Sonntag in die Berge. hat verbracht) 1. play 1. 2. 3. 2. die Großstadt. Du kannst ruhig rauchen. -"e 1. der Berg. Wir haben einen herrlichen Urlaub in Italien verbracht.3 U T verbringen* to spend (time) (verbringt. 2.computer Beschäftigst du dich viel mit dem Computer? der Hof. Nach 20 Minuten stand das Spiel 2 : 1. -"e city. 3. das Hobby. Monopoly ist ein ganz bekanntes Spiel. zufrieden content 1. Ich bin zufrieden. court Die Kinder spielen am liebsten im Hof. -e mountain 1. large town Ich lebe gern in einer Großstadt. Kann ich bitte ein Glas Wasser haben? 2. Es ist kalt draußen. -s hobby Ich habe keine Zeit mehr für meine Hobbys. yard. der Computer. verbrachte. Meine Kinder haben heute Zeugnisse bekommen. Die Zugspitze ist der höchste Berg in Deutschland. Auf dem Berg haben wir ein Picknick gemacht.03. Ich suche ein ruhiges Zimmer. calm 1. Sie ist nicht so groß. Ich bin glücklich verheiratet. die Küste. Er verbrachte die Zeit mit Lesen. 2. aber sie hat einen Balkon. ruhig quiet. 3. Wir müssen draußen warten. . 2.5. Ich bin mit der Wohnung zufrieden. Wie haben Sie Ihren Urlaub verbracht? 2. 3. 3. farm. -e game. 693 . bitte! 3. das Spiel. Die Feiertage haben wir mit der Familie verbracht. -n coast Unser Dorf liegt direkt an der Küste. das Internet internet Im Internet findest du auch viele Übungen zum Selbstlernen. 4. Eine Cola und zwei Wasser. Gibt es hier kein warmes Wasser? glücklich happy 1. 2. das Wasser water 1. Nachts ist es hier in der Straße sehr ruhig. Ich wünsche Ihnen ein glückliches neues Jahr.

694 .oben up 1. 3. club.4 U T grillen to grill. Die Jacke sitzt sehr gut. Museen museum Wir waren mit unserer Klasse im Museum.5. 2. Wir müssen gehen. Wir bekommen Besuch. comfortable. Die Atmosphäre bei der Sitzung war sehr angenehm. grillte. . to barbecue (grillt. Wo möchten Sie sitzen? – Bitte ganz hinten. 2. trotz despite 1. 2. visit 1. 2. 2. 2. Kannst du das bitte einfacher sagen? 3. association. 3. ziemlich quite 1. bitte nur einfach. leisurely 1. Trotz Grippe bin ich zur Arbeit gegangen. to walk. Ich bin schon seit 15 Jahren im Sportverein. einfach simple 1. Wir haben am Wochenende einen Ausflug gemacht. saß. Ich gehe ins Bett. Das Foto wanderte von Hand zu Hand. Bist du auch Mitglied in einem Verein? 2. ist gewandert) 1. Die Butter liegt im Kühlschrank ganz oben. trinken* to drink (trinkt. 2. -e 1. 2. 2. der Besuch. -e 1. Es ist sehr gemütlich bei dir. der Enkel. 2. der Verein. hat gegrillt) Heute wollen wir im Garten grillen. 3. visitors. 2. Ich verstehe das nicht. Trotz schlechtem Wetter fand die Feier statt. Hin und zurück? – Nein. 3. Wir gehen oft wandern. Wir wohnen oben im 4. Die Umweltverschmutzung dringt weit in die Atmosphäre vor. Ich mache einen Besuch im Krankenhaus. Wir haben eine sehr gemütliche Wohnung. Es war einfach toll. gemütlich 1. to move (wandert. 2. wanderte. Es ist schon ziemlich spät. Im Urlaub wanderten sie viel. society 1. 03. die Atmosphäre atmosphere 1. 2. Ich bin hier nur zu Besuch. trank.grandchild Alle meine Enkel gehen schon zur Schule. Ich musste beim Arzt ziemlich lange warten. Stock. Ich bin ziemlich müde. hat getrunken) Trinken Sie einen Tee mit uns? wandern (ist) 1. sitzen* to sit (sitzt. hat gesessen) 1. das Museum.

Darf ich mal Ihren Ausweis sehen? 695 . Bist du mit dem Auto hier? – Nein.1. Wann läuft der Film? 5. 3. -s cinema 1. Entschuldigung! – Macht nichts. 3. das Geschäft läuft gut. -en 1. Was gibt es denn heute im Kino? 04. Dagegen kann man leider nichts unternehmen. 3. hat genommen) 1. 3. Wir haben uns lange nicht gesehen. Sollen wir ein Taxi nehmen? 5. excuse. die Entschuldigung. 5. 4. Mit meiner Mutter sind wir acht Personen. 2. sehen* to see (sieht. Ich habe Lust.4 Sekunden gelaufen. Wir suchen eine Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad. lief. Man muss doch etwas dagegen unternehmen! 4. Wer hat die Flasche aus dem Kühlschrank genommen? 4. Was möchten Sie? – Ich nehme einen Salat. 2. nehmen* to take (nimmt. 2. unternahm. ich bin gelaufen. 5. 4. 03. heute Abend etwas mit dir zu unternehmen. excuse me Oh.ab und zu now and then. hat unternommen) 1. Ich bin gestern 100 m in 10. 4. In diesem Jahr kann ich meinen Urlaub erst im Oktober nehmen. sogar even 1. hat gesehen) 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. Ich werde nichts gegen ihn unternehmen. ist gelaufen) 1. Jeden Morgen gehe ich eine halbe Stunde laufen. -e morning Er verbringt den Vormittag bei seiner Oma. apology. at the age of 1. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. Ich habe einen schönen Film gesehen. Ich gehe heute Abend mit Maria aus. from time to time Ab und zu besuchen wir Freunde. Nehmen Sie die Tabletten vor dem Essen! 3. 2. Wie geht’s? – Danke. 2. Wollen wir heute Abend noch etwas unternehmen? 2. with. 2. Wollen wir ins Kino gehen? 2. Er arbeitet sogar im Urlaub.1 U T laufen* (ist) to run (läuft. together with. nahm. Ich brauche eine Brille. Ich sehe nicht gut. Mein Onkel hat uns zum Essen eingeladen. das Kino.5. sah. Danach hat er uns sogar zum Bahnhof gebracht.5 U T unternehmen* to undertake (unternimmt. 3. 2. Kein Problem. der Vormittag. mit 1.

Ich habe viele nette Kollegen. ihm persönlich zu danken. -s park Ich gehe gern im Park spazieren. Was ist der kürzeste Weg zum Flughafen? die Wiese. Ich musste lange auf diese Gelegenheit warten. -"e ball 1. attempt. path. Was machst du im Urlaub? – Ich weiß noch nicht. Dieser Weg ist sehr schmutzig. -e 1. Ich spiele gern mit meinen Kindern Ball. warf. opportunity. Ist hier in der Nähe ein Briefkasten? 2. 4. 7. Hol bitte mal die Zeitung aus dem Briefkasten. Ich gebe dir das Geld bei Gelegenheit zurück. 3. Aber wir müssen das Bein trotzdem untersuchen. der Briefkasten. Der Ball berührte noch das Netz. 2. ich muss mal schnell nach dem Essen sehen. Die Straße ist zu schmal. -n meadow Vor unserem Haus ist eine Wiese mit Bäumen. common Haben Sie häufig Kopfschmerzen? Dann sollten Sie nicht so lange am Computer sitzen. -e 1. der Ball. schmal narrow Hier kannst du nicht parken.2 U T der Weg.1. der Versuch. Die Leute sind hier sehr nett. Die Kinder haben Steine ins Wasser geworfen. 8. 2. Sie hat den Ball zwanzig Meter weit geworfen. häufig frequent. sichtbar visible Es gibt keine sichtbaren Verletzungen. Mein Sohn spielt am liebsten mit dem roten Ball. Ich komme gleich wieder. Wir wohnen im Oberweg 10. 2. way 1. -en 1. 2. 04. die Gelegenheit.5. Mal sehen. hat geworfen) 1. 2. Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich. Die Nachbarn waren sehr nett zu uns. 6. 3. occasion 1. 4. 2. Können Sie mir den Weg zum Bahnhof erklären? 4. 2. experiment In der Forschung werden viele Versuche gemacht. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit. 3. nett nice 1. 3. Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen. der Park. werfen* to throw (wirft. Diese Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. 2. Sieh mal! Es schneit. 696 . -" mailbox 1.

Ich mache die Hausarbeit und nebenbei höre ich Radio. 2. der Sport sport 1. 2.1. 2. Soll ich Ihnen helfen? – Nein. Was wünschst du dir zum Geburtstag? 3. hat getrieben) 1. 2. to drift. 5. 2. hat gewünscht) 1. das Gespräch. Ein bisschen Sport ist gesund. Eintritt frei.2. du kannst telefonieren. Ich mache viel Sport. -"e walk Abends mache ich oft einen Spaziergang. to drive. frei 1. next to. Jetzt ist frei. wünschte.4 U T treiben* 1. Guten Appetit! – Danke gleichfalls. Neben mir ist noch ein Platz frei. 2. 3. Darf ich mich neben dich setzen? 3. to do (treibt. colour. 2. Er hat die Kühe auf die Alm getrieben. at liberty. 3. Diese Farbe trocknet schnell. tan 1. compared with 1. danke. Für Sport interessiere ich mich sehr. -n 1. Diese Arbeit treibt mich zum Wahnsinn. wünschen to wish (wünscht. Dieses Medikament ist rezeptfrei. neben 1. 6. Sie können Ihren Arzt frei wählen. Welchen Sport treibst du? 2. trieb. 2. -e conversation 1. Morgen haben wir frei. Wünsch mir Glück! der Spaziergang. Ich trinke nur alkoholfreies Bier. 4. hat übertrieben) 1. Mein Freund studiert Geschichte. Herr Müller ist gerade in einem Gespräch. time off 1.1 U T die Farbe. 3.04. 3. nicht nötig. 4. Ich wünsche Ihnen alles Gute. 2. Er treibt einen Nagel in die Wand. übertrieb. danke thanks 1. 04. nebenbei on the side. 2. übertreiben* to exaggerate (übertreibt. free. Welche Farbe magst du am liebsten? 2. Die Apotheke ist gleich links neben der Post. Ich erwarte ein Gespräch aus Berlin. 3. 7. 2. Aber man sollte es nicht übertreiben. 697 . Ist dieser Platz noch frei? 2. Stimmt das wirklich? Hast du nicht etwas übertrieben? 3. Sie übertreibt mit ihrer Sparsamkeit. Und nebenbei arbeitet er in einer Kneipe. in addition 1. alongside.

thing 1. unripe 1.2. 2.boot Ich habe mir für den Winter ein Paar warme Stiefel gekauft. 2. Es ist sehr kalt. item. Es ist kalt. Ich wundere mich. matter. wunderte. Es wundert mich. 04. 2. Wie möchten Sie das Geld? – Bitte gemischt. ist entstanden) 1. 3. dass das Essen hier so günstig ist. sock Wo sind meine roten Strümpfe? die Jacke. Gefällt dir dieser grüne Pullover? 2.2. -n jacket Zieh dir eine Jacke an. to blend (mischt. sondern farbiges Papier. Meine Frau hat braune Augen. (sich) wundern to be surprised (wundert.3 U T entstehen* (ist) to come into being (entsteht.das Ding. hat gemischt) 1. Die Bäume werden schon grün. Was ist los? wunderbar 1. Ich möchte ein gemischtes Eis mit Sahne. Für die Reparatur des Autos fehlen mir noch ein paar Dinge. wonderful. Gib mir bitte mal das Ding da drüben. der Stiefel. Ich bekomme schon die ersten grauen Haare. 3. Andere Kosten entstehen nicht. braun brown 1. grau grey 1. Diese Schokolade schmeckt wunderbar. 2. 3. mischen to mix. 04. Die Äpfel sind noch ganz grün. entstand. Sind Sie im Urlaub aber braun geworden! farbig coloured Ich brauche kein weißes. dass du schon so früh aus der Schule kommst. 3. 2. grün 1. Weiterer Schaden ist nicht entstanden. Ich habe mir einen grauen Anzug gekauft. Hier entsteht ein neues Einkaufszentrum. Der Himmel ist heute ganz grau. miraculous 1. green. 2. . der Strumpf.4 U T der Mantel. -e shoe Die neuen Schuhe sind mir zu eng. der Schuh. 2. -" coat 1. 2. hat gewundert) 1. 698 . 2. 2. -"e stocking. Wir konnten nur wenige persönlichen Dinge mitnehmen. mischte. Zieh deinen Mantel an. 2. 3. -e 1. Sie können Ihren Mantel dort an den Haken hängen. Im ganzen Urlaub hatten wir wunderbares Wetter. große und kleine Scheine.

das Loch. das Top. Meine Frau trägt gerne Kostüme. – Ich weiß. 2. die Hose.3. hatte an. 2. das Leder leather Ist die Tasche aus Leder? bunt 1. das Kostüm. Der Nebel war so dicht. -s top Für den Sommer habe ich mir ein paar schöne Tops gekauft. die Kleidung clothes 1. 2. -n blouse Ich hätte gerne eine weiße Bluse. sweater Ich habe mir einen Pullover gekauft. Ich muss zum Zahnarzt. In dem Film tragen die Leute bunte Kostüme. 3.das Haar. 04. Auf den Straßen herrscht dichter Verkehr. -e costume 1. 3. dicht 1.1 U T anhaben* to wear (hat an. Ich finde diese Küchenmaschine sehr praktisch. tight. -en shirt Nikos trägt heute ein weißes Hemd.jeans. colourful. 2. 699 . Hier brauchen Sie auch im Sommer warme Kleidung. dense 1. 2. 2. die Bluse. 2. 2. Es zieht immer. die Socke. dass wir sehr langsam fahren mussten. Ich habe ein Loch im Zahn. . -"e 1. -n sock Im Winter brauche ich warme Socken. -e hair 1. Deine Hose hat ein Loch. der Pullover. Meine Freundin hat langes schwarzes Haar. das Hemd. Nicht nur junge Leute tragen Jeans. -n trousers Können Sie die Hose etwas kürzer machen? die Jeans.jumper. rock Diese Bluse passt nicht zu meinem Rock. denims 1. 2. -"er hole 1. close. . sie ist schon alt. hat angehabt) Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an. Wo finde ich Damenkleidung? – Im ersten Stock. Die Haare unseres Hundes liegen überall in der Wohnung. Ich habe meine Jeans gerade gewaschen. Unsere Fenster sind nicht dicht. skirt. der Rock. praktisch practical 1. motley Das bunte Kleid gefällt mir gut.

Sind Sie wieder gesund? 2. sportlich sporty 1. 3. cleaning Kannst du bitte die Bluse in die Reinigung bringen? 04. to roam. Guck doch mal! Es schneit. Sie sehen wieder besser aus. to appear (sieht aus. nicht drücken. -en 1. Wir sind vor drei Wochen nach Hamburg gezogen. Im Supermarkt kauft man sehr günstig. 04. die Party. Mein Bruder ist sehr sportlich. -s party Letzte Woche war ich auf einer Geburtstagsparty. 3. Diesen Monat bekomme ich keinen Urlaub. 2. das T-Shirt. -"e beach Im Urlaub bin ich am liebsten am Strand. In manchen Farben sind giftige Stoffe. element. Wir müssen den Zahn leider ziehen. als ob es bald regnet. 2. 3. Jetzt fehlt mir noch praktische Erfahrung. dry cleaner. hat gekauft) 1. hat ausgesehen) 1. sah aus. Sie müssen ziehen. Zieh dir lieber nur ein T-Shirt an. guckte. die Nadel. nähte. days off work. Es sieht so aus. 3. to pull. gucken to look (guckt. to draw (zieht.2 U T der Strand. 2.3.2. 4. 700 . Meine Mutter näht ihre Kleider selbst. es zieht. Ich mag bequeme und sportliche Kleidung. 04. 3. to look like. 3. fabric. hat/ist gezogen) 1. material. die Reinigung.3.4 U T nähen to sew (näht. holidays 1.3. was ein Computer kann. ziehen* (hat/ist) 1. zog. hat geguckt) 1. Ich nehme im September Urlaub. hat genäht) 1. Machen Sie bitte die Tür zu. der Urlaub 1. kaufte. 2. 2. Was bedeutet dieses Wort? – Guck doch im Wörterbuch nach. 2. -e 1. Was für ein Stoff ist das? – Wolle. -s t-shirt Es ist sehr warm draußen. Wir müssen die Wunde nähen. 2. drug 1. 2. 2. der Stoff. Dieses Handy kann praktisch alles. 2. kaufen to buy (kauft. -n needle Hast du eine Nadel für mich? Ich muss einen Knopf annähen.5 U T aussehen* 1. Eine Frau guckt aus dem Fenster. Ich habe letzte Woche den Führerschein gemacht. Ich habe noch drei Tage Urlaub. 2.

Ich habe mir einen Pullover gekauft. 2. Dieses Kleid finde ich hässlich. hat gepasst) 1. narrow. je 1. Das hat Nancy bestimmt nicht so gemeint. Die Zeit ist knapp. wann mein Mann Urlaub bekommt. 3. Wann soll ich kommen? Passt es Ihnen morgen Abend? der Kauf purchase Der neue Esstisch war ein guter Kauf. langweilig boring 1. die Lieblingsfarbe. Unser Sohn hat zum Geburtstag viele Spielsachen bekommen. each 1. 2. 3. Wie Sie das machen. ist Ihre Sache. Fahren Sie im Juni oder im Juli? – Je nachdem. passen to fit (passt. knapp 1. Mach schnell. Nur knapp eine Stunde. -n thing. 4. 2. Der Schlüssel passt nicht ins Schloss. ugly. 2. mean. Du musst dich wärmer anziehen. matter 1. 2. 2. 2. 4. Die Pullover kosten je nach Qualität zwischen 40 und 60 Euro. 3. Möchtest du ein bestimmtes Brot? dringend urgent 1. zog an.2. Sie müssen sich anmelden. Das ist aber eine hässliche Lampe! 2. Es ist dringend. nasty. 5. hässlich 1. -er dress Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. 2. 3. wenn dir langweilig ist. passte. die Sache. definite 1. to attract (zieht an.3. 3. 3. 2. Per E-Mail oder per Post. Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an. Unser Geld wird knapp. 3. Der Film war sehr langweilig. bestimmt 1. 04. Ich muss dich dringend sprechen. Die Wohnung hat nur knapp 30 m². 2. sonst erkältest du dich. ill-favoured 1. 701 . tight 1. Zieh dich bitte an! Wir müssen gehen. Du musst nicht bleiben. 2. Ich erwarte einen dringenden Anruf. Die Fahrt war kurz. 3. Der Pullover passt mir nicht mehr. Wir müssen sparen. set. scarce. -n favourite colour Was ist Ihre Lieblingsfarbe? das Kleid. 2. ever. Wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen. certain.6 U T (sich) anziehen* to get dressed. Bitte kommen Sie schnell. hat angezogen) 1. Der Tisch hat nur knapp 50 Euro gekostet.

Ich suche meine Brille. Kannst du Reifen wechseln? der Hut. 4. 04. Wir hatten im Urlaub Pech mit dem Wetter. Unser Picknick fällt leider aus. Dieser Schmuck ist von meiner Großmutter. wechselte. Wir suchen eine größere Wohnung. der Schmuck jewellery 1. Urlaub in der Hauptsaison ist immer teurer. -"e head 1. Vielen Dank für Ihre Hilfe. to change. wobbly. Es regnet. Keine Angst. 2. narrow. schick chic Ich finde dein Kleid sehr schick. Sie trägt wertvollen goldenen Schmuck. 2. 2. Wen suchen Sie? wechseln 1. 2. 702 . 2. Können Sie 50 Euro wechseln? 2. -"e hat Sie sollten im Sommer nicht ohne Hut in die Sonne gehen.1 U T geschehen* (ist) to happen (geschieht. to exchange (wechselt. -n fashion 1. Hans kann gut im Kopf rechnen. Wie findest du die neue Mode? 2. – So ein Pech! 2. 3.locker 1. das Pech bad luck.4. sondern but Unser Besuch kommt nicht heute. tight-fitting 1. 2. ist geschehen) 1. Was ist geschehen? 3. Vor der Saison sind die Hotelpreise billiger. 3. cool. pitch 1. die Brust breast Ich habe Schmerzen in der Brust. eng 1. geschah. hier kann dir nichts geschehen! suchen to look for (sucht. relaxed Lassen Sie bitte die Arme ganz locker und atmen Sie tief ein. Ich habe Kopfschmerzen. suchte. Die Jacke ist mir zu eng. die Mode. – Gern geschehen. Wir arbeiten mit dieser Firma eng zusammen. 2. 3. Geld können Sie auch noch an der Grenze wechseln. hat gesucht) 1. 2. der Kopf. hat gewechselt) 1. Welche Farbe ist denn jetzt gerade in Mode? die Saison. -s season 1. sondern morgen. 2. close. Wir müssen das Rad wechseln.

2 U T der Arm. 4. weird 1. -e arm Mein Freund hat sich den Arm gebrochen. der Bauch. der Knochen. belly. Kannst du mir Geld leihen? Tut mir leid. -e leg Andreas hat sich das Bein gebrochen. 2. 2. Wir gehen jetzt über die Straße. Ich habe nur wenig geschlafen. Wo kann ich mir die Hände abtrocknen? 3. 04. Essen Sie immer so wenig? 2. tummy Mir tut der Bauch weh. 3. Ich spüle gerade das Geschirr. Die Hose ist zu lang. Hier gibt es nur wenige Geschäfte. Mach doch kein so trauriges Gesicht! 703 . 2. Ich habe nur heute Abend Zeit. Meine Schwester hat mir einen langen Brief geschrieben.4. Ich habe Rückenschmerzen. 3. Ich kann Ihnen nicht die Hand geben. . 4. die Hand. wenig little 1. der Rücken. Bist du verrückt geworden? 2. 2. Ich habe keinen Hunger. -"e stomach. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist ganz modern. -"e hand 1. Die Wohnung ist modern eingerichtet. 2. So eine verrückte Idee. mentally ill. modern 1.back 1. verrückt 1. Im Kaufhaus gibt’s T-Shirts für nur fünf Euro.bone Ich bin hingefallen. überall everywhere Ich habe überall gesucht. Wasch dir bitte die Hände vor dem Essen. -er face 1. 2. Mir tut der Rücken weh. 2. aber meine Brille ist weg. Wasch dir bitte das Gesicht.lang long 1. Können Sie sie kürzer machen? modern fashionable. Der Teppich ist 3 m lang und 2 m breit. die Haut skin Haben Sie eine Creme für trockene Haut? das Bein. Ich möchte nur etwas trinken. 3. Jetzt tun mir alle Knochen weh. das Gesicht. mad. Ich habe nur fünf Euro dabei. . nur only 1. Gib mir bitte deine Hand.

. Wir haben einen Ausflug gemacht. Ich muss den Zahn leider ziehen. Der Patient atmet gleichmäßig. Ist es Ihnen recht.4. -en ear 1. Der Zahn tut mir schon lange weh. Da muss ich Ihnen recht geben. recht right 1. Die Arbeit muss gleichmäßig auf alle Mitarbeiter verteilt werden. even 1. hübsch pretty 1. die Stirn. -"e neck 1. 2.knee Ich habe mich am Knie verletzt. 3. wenn ich morgen vorbeikomme? 3. Jetzt kann ich nicht laufen. der Zahn. Das Baby hat aber kleine Ohren! gleichmäßig regular. Es war wunderschön. 2. Ich habe mir ein wunderschönes Kleid gekauft. 4. Mein Sohn ist blond. -"er mouth Sie haben Halsschmerzen? Bitte machen Sie mal den Mund auf. die Nase. -en forehead Mach dir die Haare aus der Stirn. Mir tut der Hals weh. Wir haben viel gelacht. 704 . 2. 04. 2.5. 2. Wir haben eine hübsche Wohnung gefunden. der Mund. wunderschön wonderful. Dietmars neue Freundin ist sehr hübsch.3 U T blond blond 1. Der Motor läuft ruhig und gleichmäßig. -n nose Haben Sie Nasentropfen? Ich bin sehr erkältet. lachte. Ich habe seit gestern Halsschmerzen. Ich habe Ohrenschmerzen. das Ohr. 2. 2. hat gelacht) 1. das Auge. Lachen ist gesund. 2. Nina hat lange blonde Haare.4 U T lachen to laugh (lacht. -"e tooth 1. 2. lovely 1. 04.das Knie. Die Kinder haben über den Clown gelacht. Da haben Sie recht. 3. der Hals. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen. -n eye Meine beiden Kinder haben blaue Augen.

6. mager 1. Zum Abschied haben wir uns alle geküsst. vergrößern to extend. 4. 6. Können Sie das Foto vergrößern? 2. Ich bin zu dick. -"e start. Meine Mutter war von Anfang an dagegen. Das hat gut getan. 3. weak 1. vergrößerte. Wie gefällt es Ihnen hier? 2. hat gerochen) 1. 04. der Anfang.5. 04. Ich habe heute viel zu tun. Klaus nahm Heidi in den Arm und küsste sie. Warum ziehst du nur so einen dünnen Mantel an? Es ist kalt draußen. Was kann ich für Sie tun? 3. 3. tun* to do (tut. 2. 3. Wie fühlen Sie sich? 2. -"e contrast 1. Der Pullover gefällt mir gut. thin. 4. hat getan) 1. 2. 5. Es tut mir leid. Der Arm tut mir weh. skinny. slim. Er isst zu wenig. tat. lean 1. Am Anfang habe ich mich hier sehr fremd gefühlt.5 U T gefallen* to please (gefällt. Wir wollen unser Geschäft vergrößern. beginning 1. Ich kann nicht kommen. Fühl mal. Mein Chef ist Anfang Fünfzig. fat 1. Dieses Parfüm riecht sehr gut. gefiel. Mein Sohn ist sehr dünn.5. Im ganzen Haus riecht es nach Farbe. dünn 1. 2. Ich fühle mich wohl hier. 2. hat geküsst) 1. 2. Bitte 1 kg mageres Fleisch. Meine Freundin wohnt am Anfang der Straße. Ich muss weniger essen. Wir machen Anfang Juli Ferien. Ich habe endlich mal ausgeschlafen. 3. hat gefallen) 1. 2. 2. riechen* to smell (riecht. 2. 2.4 U T fühlen to feel (fühlt. Ich habe zu viel Zucker in den Kaffee getan. Die Wände sind hier sehr dick. Wie war der Film? – Ich habe nur den Anfang gesehen. Ich bin erkältet. küsste. hat vergrößert) 1. 5. enlarge (vergrößert. roch. dass ich nach Berlin ziehe. thick. 705 . fühlte. hat gefühlt) 1. ob das Wasser nicht zu heiß ist.dick 1. Er ist der genaue Gegensatz zu seiner Frau. küssen to kiss (küsst. thin. Durch die lange Krankheit ist sie sehr mager geworden. der Gegensatz. Ich kann nichts riechen. 2.

concept 1. ist es etwas teurer. Wir haben gerade über dich gesprochen. Er kommt regelmäßig zu spät. until then 1. impression.1. dot. Schreiben Sie über folgende Punkte. anfangs initially Anfangs ging alles gut. hat entschuldigt) 1. 3. 4. to that place. 05. 2. 6. ist richtig. painting. 2. spot. hat vereinbart) 1. 2. er ist stark erkältet. – Da kann man nichts machen. Ein Bild von meinen Kindern hängt über meinem Schreibtisch. entschuldigte. Daher haben wir Ihnen eine Mahnung geschickt. Aber es gibt ein Problem. 5. therefore. 2. kennst du schon die neuen Nachbarn? 706 . 4. Da Sie keinen Mitgliedsausweis haben. Wir haben schon geschlossen. full stop. das Bild. Wie lange dauert es noch bis dahin? 4. regelmäßig regular 1. item 1. Da bist du ja. Von dem Punkt da drüben hat man die beste Sicht über das Tal. picture. Was Sie da sagen. 3.1 U T (sich) entschuldigen to apologize (entschuldigt. vereinbaren to arrange. point. -er 1. Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen. 2. daher isst sie so wenig. to agree (vereinbart. Entschuldigen Sie bitte. 6. 3. Können wir einen Termin vereinbaren? 2. All mein Geld ist dahin! übrigens by the way 1. Da drüben ist ein Getränkeautomat. 2. da there 1. 4. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er völlig unsportlich. der Punkt. Ich kann mein Hobby gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Du stammst aus Dresden? Von daher komme ich auch! dahin 1. 8. Ist Herr Klein schon da? daher 1. 5. Herr Meier lässt sich entschuldigen. 3. daher weiß ich es schon lange. Ich möchte meine Tochter entschuldigen. Übrigens. 7. Zwischen den Parteien bestehen starke Gegensätze. period. 3. -e 1. 2. Sie ist krank und kann nicht zur Schule gehen. Ich wollte gerade einparken. Sie will abnehmen. vereinbarte. for that reason 1. Zwischen den beiden Brüdern besteht ein deutlicher Gegensatz. Sie haben die Rechnung noch nicht bezahlt. Welche Bluse nehmen Sie? – Die da. 2. 2. dass ich Sie störe. Ist es noch weit bis dahin? 3. 2. 4.2. Er hat es mir gesagt. Da kam ein Wagen rückwärts aus der Einfahrt. Stell die Blumen bitte dahin. Hast du das Bild gemalt? 2. from there. 3.

Plötzlich ist das Licht ausgegangen. 3. Der Brief ist nur für Sie bestimmt. Das klingt ja so. Das Gegenteil von „groß“ ist „klein“.3 U T anfangen* 1. Wie ist das Spiel ausgegangen? bestimmen to order. 2. Gestern hat er gerade das Gegenteil behauptet. broken. bis er sich entschuldigt hat. 3. 2. 2. 4. klang. Sie warteten beinahe drei Stunden. Ich hätte heute schon beinahe einen Unfall verursacht. ist ausgegangen) 1. Das ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Wollen wir einkaufen gehen und danach zusammen kochen? – Ja. als ob du keine Lust mehr hättest. Ich habe heute beinahe den Bus verpasst. 2. Wann haben Sie angefangen. -e opposite 1. könntest du mir einen Gefallen tun? 05. Du bist sicher todmüde! – Oh nein. Wann fängst du mit der Arbeit an? 2.1. machte kaputt. 3. ganz im Gegenteil! 4. dürfen Sie auf keinen Fall arbeiten gehen. nearly 1. Du klingst müde. to stop working (geht aus. to start doing something (fängt an. 2. ging aus. hat angefangen) 1. Er ist beinahe so groß wie sie. 2. 2. beinahe almost. 2. 2. Übrigens. fing an. hat kaputtgemacht) Wer hat die Lampe kaputtgemacht? das Gegenteil. 3. 4. Deutsch zu lernen? 3. hat bestimmt) 1. 2. to decide. ist kaputtgegangen) 1. da muss ich erst fragen. Ich spreche solange nicht mehr mit ihm. Unsere Waschmaschine ist kaputt. Solange Sie Fieber haben. Der Fernseher ist gestern kaputtgegangen. Das kann ich nicht allein bestimmen. Hier fängt die Bahnhofstraße an. Gehen wir heute Abend aus? 3. bestimmte. to go out. 05. hat geklungen) 1. Ich bin nicht verärgert.1. to appoint. Ich bin noch ganz kaputt von der Reise. ausgehen* (ist) 1. Über meine Freizeit bestimme ich immer noch selbst! 3.2. Es geht leicht kaputt. out of order. to assign (bestimmt. solange as long as 1.2 U T kaputtgehen* (ist) to get broken (geht kaputt. Pass bitte mit diesem Glas auf. 2. exhausted 1. to begin. klingen* to sound (klingt. ging kaputt. ganz im Gegenteil! kaputt 1. das klingt gut. to be used up. kaputtmachen to break (macht kaputt. 707 .

erreichen wir noch den 8-Uhr-Zug. 3. Dieser Zug erreicht eine Geschwindigkeit von 200 Kilometern. litt. 2. draft 1. nochmal again 1. Hans leidet an einer schweren Krankheit. erreichte. ich war zu beschäftigt. 2. dir zu schreiben. feature. 4. Ich hatte leider keine Möglichkeit. Vielen Dank nochmal. Sie wollen ans Meer? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. 2. hat erreicht) 1. Meine Tochter hat das nicht mit Absicht gemacht. Als Termin schlage ich den 3. hat gelitten) 1. Sie leidet keinen Widerspruch. Ich habe den Zug versäumt. unbedingt definitely 1. 4. 2. Ich hätte gern einen Termin. Wir mussten keine Not leiden. Entschuldigen Sie bitte.1. intention. -"e dance Diese modernen Tänze kann ich nicht. 2. -"e 1. train. 05. intent 1. 2. Musst du das unbedingt wissen? 3. Ich muss unbedingt mit dir sprechen. -e appointment 1. Bis 17 Uhr können Sie mich im Büro erreichen.6 U T erreichen to reach.5 U T leiden* to suffer (leidet. 05. der Unterricht lesson Der Unterricht dauert von 17 bis 19 Uhr. Auf diese Art erreichen Sie bei mir gar nichts. mich vom Büro aus anzurufen? 3. 2. Wenn wir uns beeilen. Du solltest das unbedingt einem Arzt zeigen. to achieve (erreicht. 2. die Absicht. Anna leidet sehr unter der Hitze. 3. War das Absicht oder Zufall? 3. 4. Wie lange sind Sie hier? – Wieso fragen Sie? 708 .der Tanz. -en possibility 1.1. force. Das hast du doch mit Absicht gemacht! die Möglichkeit. wieso why 1. Mai vor. Wir können das gemeinsam machen. Bitte sagen Sie das nochmal. Hast du die Möglichkeit. der Zug. 2. Du musst die Wohnung renovieren? Ich helfe dir. 3. Wir haben die Garage gemeinsam mit dem Nachbarn. der Termin. Ich fahre gern mit dem Zug. Unser Zug hatte 40 Minuten Verspätung. 2. -en 1. 3. gemeinsam together 1. 2.

der Papa. der Liebling.2 U T erkennen* 1. erkannte. jedoch fehlt uns die Zeit. er hat jedoch nie geantwortet. however 1. to perceive. -n exception 1. 3. folgte. wieso ich dir das immer wieder sagen muss. 2. Wieso glaubst du mir nicht? 3. 2. -e a couple 1. dass es ein Fehler war. Auf dem Foto kann man kaum etwas erkennen. hat erkannt) 1. Aber heute ist eine Ausnahme. -e darling 1. Das jüngste Kind ist der Liebling der ganzen Familie. Kommst du bald nach Hause. folgen (ist) to follow (folgt. Es folgen die Nachrichten. Wir sind etwa im gleichen Alter. 4.uncle Nächste Woche fahre ich zu meinem Onkel nach Berlin.1 U T der Onkel. 05. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Sie war der Liebling des Publikums.2. 3. Ich habe erkannt. 2. bitte. Ich weiß nicht. ist gefolgt) 1. . to recognize (erkennt. to make out. Alter: 26 Jahre das Paar. 2.2. Liebling? 4. -n aunt Meine Tante heißt Clara. 3. Gestern habe ich mir ein Paar neue Schuhe gekauft. -s daddy Heute holt dich der Papa von der Schule ab. Aus dieser Entfernung kann ich die Zahlen nicht erkennen. Mit Ausnahme der Fahrtkosten müssen Sie alles selbst bezahlen. Ich habe Roberto gleich an seiner Stimme erkannt. das Alter (old) age 1. 3. Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente.2. die Ehe. Normalerweise muss ich am Wochenende arbeiten. Ina und Pedro sind ein Paar. 2. Ich hätte gern drei Paar Würstchen. 709 . 3. 2. Wir haben ihm mehrere Male geschrieben. Er ist ihr Liebling. 2. 05. den Kurs nicht fertigzumachen. die Ausnahme. Wir blieben gern länger. die Tante. -n marriage Sie hat zwei Kinder aus erster Ehe. Folgen Sie der Reiseleiterin. jedoch but. 2.

Weg von hier! 710 . hat gestohlen) Gestern hat mir jemand im Zug meine Uhr gestohlen. stahl. Ich hasse Autofahren. to offer. hasste. Ich hasse es. Wann kommt er denn endlich? weg away. hat gemietet) 1. -n maiden name (n-Dekl. Unsere Miete ist sehr hoch. Sie müssen gut Deutsch können. to stand something from someone. 4. raten* 1. Was ist denn los mit dir? 6. 3. Wie viel Miete bezahlst du? satt 1. erzog. Denn bei der Arbeit müssen Sie mit deutschen Kunden sprechen. Gen. Sprachkurse zu besuchen. Ich möchte billig Urlaub machen. 2. to rent. riet. Ich hasse es. wen ich heute getroffen habe! Deinen Lehrer. hat geraten) 1. Wie ist das Spiel denn ausgegangen? 5. because. der Mädchenname. 2. 2. 3. bot. 2. zu spät zu kommen. 3. Kinder zu erziehen ist nicht leicht. 2. Die Eltern haben ihren Sohn erzogen. mietete. full. Wir haben die Wohnung für drei Jahre gemietet. gone 1. deep Möchten Sie noch etwas? – Nein danke. 3. gestört zu werden. 2. to advise.: -ns) Wie ist Ihr Mädchenname? der Staat. to guess (rät. Die nächste Tankstelle ist nicht weit weg von hier. 2. -en state Massenmedien werden nicht vom Staat kontrolliert. Ein großes Auto bietet mehr Komfort. ich bin satt. 2. mieten 1. to lease. Im Urlaub haben wir ein Auto gemietet. hat erzogen) 1. rich. 2. replete. hassen to hate (hasst. denn es ist kalt! 4. hat geboten) 1. to engage (mietet. 3. Was raten Sie mir? 2. to be on offer (bietet. to hire. then 1. Die Firma bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit. 2.. -n rent 1. denn 1. Er hat mir für den alten Wagen noch 800 Euro geboten. 3. hat gehasst) 1. Fahr vorsichtig. 4.2. denn die Straßen sind glatt.3 U T bieten* 1. Meine Handtasche ist weg! 2. Zieh dich warm an. 2. die Miete. erziehen* to educate (erzieht.05. stehlen* to steal (stiehlt. Rate mal. Den Brief darfst du nicht wegwerfen.

schaute an. hat interessiert) 1. 2. apparatus 1. 2. Familienstand: verwitwet. Auf die Anzeige hin meldeten sich 10 Bewerber. to assume (nimmt an. 2. -n 1. Wir suchen eine möblierte Wohnung. -" father-in-law Mein Schwiegervater ist Lehrer. 2. Ich nehme an. Das kann ich doch nicht annehmen! 4. Sie sind in eine größere Wohnung umgezogen.2. zog um.1 U T anschauen to look at (schaut an. 2. In dem Augenblick ist ein Wagen aus der Ausfahrt gekommen. 711 .4 U T annehmen* 1. complaint. verwitwet widowed 1. advertisement. to move. hat angeschaut) 1. . announcement. dass sie mit unserem Vorschlag einverstanden ist. Welche Nachrichtensendung schaut sich er am Abend an? (sich) interessieren to be interested in (interessiert. -e moment 1. der Apparat. hat angenommen) 1. 2. 3. Einen Augenblick. der Cousin. Lesen Sie die Anzeigen. Mein Nachbar zieht nächsten Monat aus. 05. -en flat 1. Sie ist seit drei Jahren verwitwet. to receive. Schauen sie sich die Wohnungsskizze an. möglichst im Zentrum. Können Sie den Apparat bitte etwas leiser stellen? 2.broker Wir haben unsere Wohnung über einen Makler bekommen. to change (zieht um. 2.3. 4. Ich interessiere mich für die Wohnung in der Jägerstraße. nahm an. müssen Sie sich abmelden. Ich nehme das Paket an. Mein Bruder interessiert sich sehr für Fußball. 2. 3. Ich wollte gerade parken. report. die Wohnung. Ich muss mich nur schnell umziehen. display 1. Das Thema Kindererziehung interessiert mich sehr.05. 4. der Schwiegervater. 3. 2. 2. Ich möchte gern deine neue Wohnung anschauen. notification. Wo ist mein Fotoapparat? der Augenblick. bitte! der Makler. interessierte. phone. -s cousin Er hat zwei Cousins. Ich komme gleich. hat/ist umgezogen) 1. 3. Sind Sie noch an der Wohnung interessiert? (sich) umziehen* (hat/ist) 1. 2. 5. Ich nehme Ihre Einladung gern an. Wenn Sie umziehen. die Anzeige. 3. -e 1. charge.

to open. öffnete. Danach spricht er mit seinen Freunden über den Film.3. 2. 5. 3. hat gefreut) 1. 3. 712 . öffnen 1. Die Banken sind am Samstag geschlossen. dafür 1. 2. Ich bin dafür. der Nachmittag. 4. in favour of 1. 2. Seit wann haben Sie diese Wohnung? die Zeitung. Tut mir leid. to choose. Sie müssen erst eine Null wählen. Wann können wir den Mietvertrag schließen? 6. Ich habe mich über Ihr Geschenk sehr gefreut. Was gibst du mir dafür? 4. to dial. danach grillen wir auf unserem Balkon. 2. hat geschlossen) 1. Ich bin dafür.2. Wann öffnen die Geschäfte? 2. -e afternoon Am Nachmittag treffe ich meinem Nachbarn. 05. 2. hat gewählt) 1.00 Uhr. Du kannst die Datei schließen. Kannst du bitte das Fenster öffnen? 3. dass alles so gut geklappt hat. 3. Mein Bruder interessiert sich für Politik.2 U T (sich) freuen 1. hat geöffnet) 1. dass wir möglichst früh losfahren. Die Tür schließt automatisch. wählte. Ich bin fertig. Ich habe diese Partei nicht gewählt. Bis wann haben Sie geöffnet? schließen* 1. to close. to be pleased about. Es freut mich. . 7. 3. der Anrufbeantworter. 2. for that. afterwards 1. 2. Er hat viel dafür getan. 2. 3. freute. to vote for (wählt. Du öffnest die Datei mit einem Doppelklick. Kannst Du mir helfen? Ich kann die Dose nicht öffnen. schloss. 2. Bitte. Zuerst gehen wir einkaufen. Der Laden ist samstags bis 16 Uhr geöffnet. Sie können wählen: Als Vorspeise gibt es Suppe oder Salat. 4. Klaus geht ins Kino. to open up (öffnet. Ich interessiere mich nicht dafür. 6. 5. danach after. to look forward to (freut. 2. 2. -en newspaper Ich lese manchmal Zeitung. Wir schließen um 20. wählen 1. Ich hatte die Papiere in den Schreibtisch eingeschlossen. schließen Sie die Tür. ausschließlich exclusive 1. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Urlaub.answering machine Ich habe dir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Wir haben ausschließlich Nichtraucherzimmer. Der Parkplatz ist ausschließlich für Kunden reserviert. 5. to conclude (schließt.

Dieses Thema wollen wir gemeinsam besprechen. 2. kauft er sich teure Bücher. Zu dieser Hochzeit kommen mehr als fünfzig Gäste. Die Geschäfte schließen um 18. first of all. -en wedding 1. Wir müssen noch genau besprechen. Das ist privat.5 U T die Beziehung. 3. deal 1. -e 1. relationship. das Büro. . Erst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. 3. Richte ihm bitte aus. shop. aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt. Ich rufe Sie heute Abend an. hat angerufen) 1. -en 1. Während wir arbeiten. 3. Über meine Probleme möchte ich nicht sprechen. labourer Björn ist Arbeiter bei Siemens. Ich habe das erst gestern erfahren. 2. 2. wo hier ein Schuhgeschäft ist? privat private 1. der Arbeiter. during. Ich treffe meine Kollegen auch privat. line up (richtet aus. Claudia und Peter wollen ihre Hochzeit groß feiern. wann wir losfahren und was wir mitnehmen. Hat jemand angerufen? 3. Ruf doch mal an! ausrichten to tell. Er konnte bei den Gesprächen nicht viel ausrichten. while 1. only 1. 05. 2. besprach. Während sie sehr sparsam ist.worker. die Besprechung. Unser Büro bleibt samstags geschlossen.3. 3. 2. -s office 1.3. business. Herr Schmidt ist noch in einer Besprechung. besprechen* to discuss (bespricht. dass ich später komme. Soll ich ihm etwas ausrichten? 2. employee. erst 1.während 1. Ich möchte in einem Büro arbeiten. initially 2. Während der Fahrt darf man nicht mit dem Fahrer sprechen. die Hochzeit. 2. 2. dürfen wir nicht rauchen. align. Mit Strafen kannst du bei ihm absolut nichts ausrichten. Mein Mann ist nicht da. Sprich erst mit dem Arzt. das Geschäft. 713 . hat ausgerichtet) 1. 2. 4. Wissen Sie. richtete aus.4 U T anrufen* to phone (ruft an. 2. Hier meine Nummer im Büro und meine Privatnummer. connection Wir haben gute Beziehungen zu unseren Nachbarn. 05. 4. 3. 2. rief an. -en meeting Tut mir leid. hat besprochen) 1. 2.30 Uhr. Sofia ist erst 20 Jahre alt.

der Kontakt. -en divorce 1. Der Bus hält direkt am Theater. Ich kann leider nicht mitkommen. Die Trennung von der Familie war schwierig. Wie findest du die Musik? 2. fuss 1. . das war dumm von mir. teilte. 2. Ich bin seit drei Jahren geschieden. Was machst du mit dem Gewinn? – Ich teile ihn mit meiner Schwester. Ich fand den Film wirklich sehr dumm.schade pity 1. klassisch classical Sie liebt klassische Musik. Wir gehen nächste Woche ins Theater. dumm stupid 1. das Glück 1. 2. Die Lage ist wirklich ernst.4. Wollen wir uns eine Pizza teilen? 3. Sie haben die Scheidung eingereicht. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei. Viel Glück bei der Prüfung! 3. cultivation Ich interessiere mich für andere Länder und Kulturen. 3. joy 1. 2. – Das ist aber schade! 2. culture. aber sie lebt in Trennung. 2. Meinst du das ernst? 3. Mir ist etwas Dummes passiert. dass du nicht mitkommen kannst. -en separation 1. Es hat geregnet. 714 . Du hast dich nicht verletzt? Da hast du Glück gehabt. -e contact Ich habe wenig Kontakt zu meinen Kollegen. theatre. ernst serious 1. 3. -en 1. hat geteilt) 1. Wann war die Scheidung? 2. die Musik music 1. Für das Theater brauche ich noch zwei Eintrittskarten. 2. Schade. die Trennung. das Theater. Was für Musik hörst du gern? die Scheidung. Spanische Musik mag ich sehr.1. Das ist ein ernstes Problem. geschieden divorced 1. 2. Entschuldigung. Meine Kollegin ist noch nicht geschieden. 2. Mein Mann und ich teilen uns die Arbeit.1 U T (sich) teilen to share (teilt. 2. Meine Kollegin ist geschieden. 05. 2. 3. good luck. 2. die Kultur.

715 .2 U T anbieten* to offer (bietet an. 2. 3. -n 1.4. -n series Meine Tochter liebt Fernsehserien. Den Humor des Komikers verstehe ich nicht. hat angeboten) 1. Es war klug. das Geld zurückzubekommen. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? 2. Die Rechnung stimmt nicht? Dann haben Sie das Recht. Die soziale Sicherheit der Arbeitnehmer ist eines der Hauptziele der Gewerkschaften. 2. Gehen wir am Wochenende Ski laufen? 2. 05. wie mein Kleid sitzt. Ich wohne im letzten Haus auf der rechten Seite. 3.mirror Ich möchte gerne sehen. Wann haben Sie Ihre Familie das letzte Mal gesehen? rechtlich legal Wir beraten Sie in rechtlichen Fragen. das nicht öffentlich zu sagen. right 1. weil er so viel Humor hat. Ich halte sie für sehr klug. -e report Ich habe gestern einen interessanten Bericht gelesen.4. 2. Wir sitzen in der dritten Reihe. 3. Bitte einen Tee mit Zitrone. Ich habe Karten für das Konzert. Was hast du letzte Woche gemacht? 2. -er/. letzte last 1. Was kostet dieser Tee hier? die Reihe. Ich war im Recht. das Recht. law. Nach deutschem Recht darf man Kinder nicht schlagen. bot an. Hast du einen Spiegel? der Tee tea 1. sozial social 1. Wir mögen Paul. Ich hatte Vorfahrt.3 U T der Bericht. 05. 2. 2. Das sind aber schöne Skier! der Spiegel. Er hat sich in der Diskussion nicht besonders klug verhalten. Wer bietet sich für den Abwasch an? der Humor humour 1.ski 1. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit den sozialen Problemen. 2. Wer ist jetzt an der Reihe? 3. Jetzt bin ich an der Reihe! die Serie.klug clever 1. series 1. -e 1. line. 2. . der Ski. 2.

debate Es gab eine lange Diskussion. 05.1 U T (sich) anmelden to sign up for. Das Unternehmen liegt im Softwarebereich in Führung. Die nächste Führung beginnt um 15 Uhr. 3. Hier links sehen Sie das Rathaus. guided tour. der Krimi. Für diesen Kurs müssen Sie sich unbedingt vorher anmelden. activity. Wir haben eine Veranstaltung. 2. die Führung. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht im Freien. die Sendung. -n young person. Mai. -"e lecture 1. event. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei.der Journalist. 3. -s crime thriller Heute Abend kommt ein spannender Krimi im Fernsehen. Am Samstag ist unser Lokal geschlossen. 2. 716 . -en senior citizen Dieser Kurs ist für Senioren. die Diskussion.4. hat angemeldet) 1. Die Sängerin überzeugte durch ihren meisterhaften Vortrag. 2. das Rathaus. 05. der Titel. die Veranstaltung. mission 1. broadcast. -"er town hall 1. -en consignment. -en journalist (n-Dekl. Viele Jugendliche gehen gerne in die Disko. der Vortrag.title Wie heißt der Film? – Ich weiß den Titel nicht mehr. -en 1. to make an appointment (meldet an.) 1. Ihr Vortrag war sehr interessant. lead 1.4 U T der/die Jugendliche. 2. -en 1. die Ehre honour Es ist eine große Ehre für mich. 2. -en report Lesen Sie die Meldungen und Mitteilungen. Wir wiederholen die Sendung am 11. meldete an. der Senior. adolescent (Adj. . Das Formular bekommen Sie im Rathaus. 2. Dekl. -en discussion. -n doll Unsere kleine Tochter bekommt zum Geburtstag eine Puppe. die Meldung. -"e tower Kommen Sie auf den Turm.) Mein Sohn will Journalist werden. die Puppe. sondern in der Halle statt. Sie hier zu begrüßen. 2. Bayern München liegt in Führung.5. 2. von hier sieht man die ganze Stadt. ob wir Überstunden machen sollen oder nicht. der Turm. presentation 1. Ich warte auf eine Postsendung.

-n acquaintance (Adj. die Feier. Für den Fall. Das hast du sehr gut gemacht. vine In diesem Restaurant gibt es sehr guten Wein. to pose. wine. to report. before. deshalb therefore Ich war krank. -n celebration Es war eine schöne Feier. 8. der/die Bekannte. Was würden Sie in diesem Fall tun? 2. to boast. to give. Vorher muss ich aber noch zur Bank. Eine Flasche Bier bitte. bleibe ich zu Hause. gab an. fall 1. sehr very 1. Mein Sohn ist ganz stolz. 2. 2. 2. until. to serve (gibt an. till Lesen Sie sich alles genau durch. to indicate. stolz proud 1. Hier ist Ihr Essen. 3. begründete. to set. vorher beforehand Ich komme mit ins Café. das Zuhause home Ich fühle mich hier wohl. Dekl. case. Ich bin stolz auf dich.) 1. -n bottle 1. hat begründet) 1. Bitte begründen Sie Ihren Antrag. to found.2 U T angeben* 1. 2. Rufen Sie auf jeden Fall vorher noch einmal an. Der Vertrag kann jederzeit ohne Begründung gekündigt werden. Wo kann man die leeren Flaschen zurückgeben? 2. deswegen for that reason Ich habe falsch geparkt. begründen to give a reason.2. to declare. Deswegen habe ich einen Strafzettel bekommen. – Danke sehr. der Wein. Deshalb war ich nicht im Büro. 717 . to justify (begründet. die Flasche. 2. 2. 6. bevor Sie unterschreiben. hat angegeben) Bitte geben Sie Ihre genaue Adresse an. dass meine Mutter aus dem Krankenhaus kommt. -e 1. der Fall. 5. -e present Vielen Dank für das Geschenk. 3. 2. In Hannover wohnen Bekannte von mir. 3. Das Wetter ist heute sehr schön. das Geschenk. Ich habe mich sehr über Ihren Besuch gefreut. Das ist mein Zuhause. 05. 7. 2. Ich melde meinen Sohn im Kindergarten an. dass er die Prüfung bestanden hat. Ein Bekannter von mir heißt Klaus. 4. bevor 1.5. -"e 1.

3. Ist Post für mich da? die Telefonzelle. die Münze. 2. Sie dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen. 4. 4. Ist hier in der Nähe eine Telefonzelle? 2. hat unterrichtet) Meine Frau unterrichtet Spanisch. Er forderte mich zu einem Essen auf.1. das Ausland abroad Wir fahren im Urlaub meistens ins Ausland. 6. Sie forderte mich auf. berichten to report (berichtet. Angeblich ist er krank. 718 . Sie werden aufgefordert. 2. Der Zucker ist fast alle. die Entfernung. -"e object 1. to demand. der Tarif. Sie hat alles berichtet. 2. forderte auf. unterrichtete. Sie fordert ihn zum Tanz fauf. fast almost 1. 06. 2. to request. unterrichten 1. 2. Alle Zeitungen haben über den Unfall berichtet. hat berichtet) 1. to ask. Fast hätte ich es dir geglaubt. berichtete. 3. die Biologie biology Sie studiert Biologie. 3. Eine Durchsage der Polizei: Auf der A 8 liegen Gegenstände auf der Fahrbahn. 2.1 U T auffordern 1. 2. post office. was sie beobachtet hat. Die Post macht erst um 8 Uhr auf. 4. Angeblich hat sie unser Schreiben nicht bekommen. 3. mail 1. to inform (unterrichtet. 5. Er ist angeblich verreist. -e kiosk Zeitungen bekommst du am Kiosk. angeblich alleged 1. -n phone box 1. -n coin Der Automat nimmt nur Münzen.der Kiosk. to teach. der Gegenstand. dort um 10 Uhr zu erscheinen. hat aufgefordert) 1. to prompt. -e tariff. -en distance Aus dieser Entfernung ist das nicht zu erkennen. Ich rufe dich von einer Telefonzelle aus an. Angeblich hat er gestern angerufen. Meine Frau arbeitet bei der Post. to challenge (fordert auf. meine Meinung zu diesem Punkt ganz offen zu sagen. rate Die Städtischen Verkehrsbetriebe wollen die Tarife erhöhen. 3. die Post 1. 2. 2. to invite. Ich habe fast alles verstanden.

Diese Stelle in seinem Brief ist mir nicht ganz klar. der Rechner. 2. hat gerechnet) 1. calculator Mein Rechner ist kaputt. der Spaß fun 1. Die Firma hat eine neue Nummer. Das hast du ganz ausgezeichnet gemacht! 3. excellent. Bitte. die Geschichte. Meine Arbeit macht mir viel Spaß. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet. 5. honoured. 2. Meine Tochter kann gut rechnen. charge (berechnet. 6. Ich interessiere mich nicht für Geschichte. die Gitarre. Wir treffen uns hier an dieser Stelle. An Ihrer Stelle würde ich den Vertrag nicht unterschreiben. story 1. Das macht mir Spaß. 2. Ich habe alles getan. die Macht. rufen Sie die Auskunft an. -n 1. Viel Spaß bei der Party! die Auskunft. rechnete. Die Macht der Gewohnheit war stärker.die Chemie chemistry Mein Sohn ist gut in Chemie. 3. bei der nächsten Wahl an die Macht zu kommen. Sie ist für diese Stelle sehr geeignet. An welche Stelle muss ich den Antrag schicken? ausgezeichnet 1. -n guitar Ich spiele Gitarre. Sie hat in Rechnen eine Eins. 3. die Physik physics Mein Schwiegersohn studiert Physik. 3. berechnete. to calculate. 06. -"e information 1. position. befriedigend satisfying Das Ergebnis ist befriedigend. history. hat berechnet) Den Transport müssen wir Ihnen extra berechnen. 2. 3. Ich tanze gern. to expect. Es ist eine ausgezeichnete Leistung. 2. rechnen 1. 4. . place. 3. Mit solchen Schwierigkeiten hatten wir nicht gerechnet. die Stelle. 4. -n 1. to count on (rechnet. was in meiner Macht stand. 2. 3. 2. Abends erzähle ich meinen Kindern immer eine Geschichte. 2. -"e power 1. 3. 2. 2.1. Ich hätte gern eine Auskunft. die Mathematik mathematics Mein Neffe ist in Mathematik sehr gut. part 1. 719 . Die Partei hofft.3 U T berechnen to calculate.computer. Ich habe eine neue Stelle. price marked 1. 2. office.

2. . music 1. 2. die Pflanze. nämlich am Montag. 06. 4. 3. das Bett. Der Lehrer sammelt die Hefte mit den Hausaufgaben ein. 2. -n plant Wenn wir im Urlaub sind. die Tafel. bar.die Medizin medicine 1. -"er book Haben Sie ein Buch über die Geschichte von Berlin? das Handy. 2. mark.2. Ich hätte gern ein Schreibheft. Mein Sohn will Medizin studieren. Ich hätte gern zwei Tafeln Schokolade. that is to say 1. namely. blackboard. anwesend present Bei dem Treffen waren alle Mitglieder anwesend. das Buch. 2. note. fahren wir in den Urlaub. interessant interesting 1. -e pencil Hast du einen Bleistift für mich? der Kugelschreiber. -e 1. 3. ohne Erlaubnis abwesend sein. issue 1. 2. Er ist viel von zu Hause abwesend. 720 . Sie finden am Eingang eine Informationstafel. Ich habe einen interessanten Bericht gelesen. Er ist mit seinen Gedanken abwesend. -n 1. 2. Drei Mitglieder waren abwesend. 3. 2. Soll ich Ihnen meine Handynummer geben? das Heft. Ich habe kein Festnetztelefon. 2. 2. Solange Sie Fieber haben. 2. Wir wollten uns neue Betten kaufen. -en bed 1. exercise book. aber ein Handy. Du musst noch deine Medizin nehmen. abwesend absent 1. Meine Kinder lernen im Musikunterricht gerade Noten lesen. -s mobile phone 1. nämlich 1. Ich habe nämlich noch einen Termin beim Zahnarzt. table 1.1 U T der Bleistift.ball point pen Mein Kugelschreiber ist weg. Eva hat immer sehr gute Noten in Mathematik. Aus dienstlichen Gründen. Nächste Woche. -e animal Meine Tochter mag Tiere. Den Bericht über Brasilien finde ich sehr interessant. das Tier. -n 1. gießt die Nachbarin unsere Pflanzen. 2. Der Lehrer schreibt das neue Wort an die Tafel. müssen Sie im Bett bleiben. Ich muss leider gehen. 2. die Note.

2. die Tasche. Wo soll ich die Müllsäcke hinstellen? die Hausaufgabe. 2. der Ort. Er packte ihn am Arm. 3.06.2.2.morning Ich muss früh am Morgen aufstehen. 4. drin in it. hat gepackt) 1. -"e sack 1. -en illustration Hier in der Abbildung sehen Sie. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. 3. Ich nehme nur meinen Rucksack mit. to pack. -e place Vergessen Sie Ort und Datum nicht. Meine Jacke hat keine Taschen. Bei der Hitze ist es drinnen viel angenehmer. schwer heavy 1. 2. Ich hätte gern einen Sack Kartoffeln. Unterwegs können wir noch etwas essen.2 U T packen 1. drinnen inside 1. packte. Warte auf mich. 3. sondern drinnen stattfinden. Wo wollt ihr sitzen? Draußen oder drinnen? 2. Die Prüfung war schwer. Dieses Wort ist schwer zu erklären. In der Packung ist nichts mehr drin. Ich bin unterwegs und komme gleich. der Morgen. nur eine Tasche. 2. malte. Der Koffer ist viel zu schwer. . Das ist eine schwere Arbeit. pocket 1.3 U T malen to paint (malt. -n homework Kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? die Politik politics Ich interessiere mich nicht für Politik. to grab (packt. Ich muss noch meinen Koffer packen. der Rucksack. 2. 06. wie man das Gerät einschaltet. die Abbildung. der Brief war zwei Wochen unterwegs. unterwegs on the/one's way 1. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nicht draußen. Das Bild hat mein Vater gemalt. hat gemalt) 1. Stell dir vor. 721 . 2. 2. Ich habe nicht viel Gepäck. 2. inside 1. -"e backpack Ich brauche nicht viel. -n 1. 2. der Sack. Ich muss noch die Wände malen. bag.

durch through 1. 3. die Aufforderung. (holt nach. particularly.5 U T fordern to demand (fordert. Soll ich uns was zu trinken holen? 2. 06. Sie können die Fahrkarten auch am Automaten lösen. übte. Sie können die Prüfung nächsten Monat nachholen. Tut mir leid. passte auf.2. holte nach. to fetch. to solve. hat geordnet) 1. Es wird Herbst. üben to practice (übt. to look after (passt auf. task. to win (holt. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. hat geübt) Ich kann noch nicht so gut Deutsch sprechen. hat gefordert) Alles wird teurer. Wie geht’s ? – Nicht besonders. 2. hat gelöst) 1. testete. die Aufgabe. Er musste erst seine Gedanken ordnen. to mind. Wir fordern deshalb von unserer Firma mehr Lohn. abandonment Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. besonders 1. Wir sind mit dem Fahrrad durch den Wald gefahren. 3. Ich muss zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. holte. Ich möchte gerne meine Familie nach Deutschland nachholen. langsam slow 1. Pass auf. hat nachgeholt) 1. hat geholt) 1. Wir müssen dieses Problem lösen.4 U T aufpassen 1. Warum haben Sie nicht sofort einen Arzt geholt? nachholen to fetch later. forderte. lösen 1. löste. hat aufgepasst) 1. 2. da kommt ein Auto! 4. 06. -s test Ich bin ganz sicher: Du wirst den Test schaffen. 2. to pay attention. 2. 2. Ich habe heute ein besonders günstiges Angebot gesehen.2. -n 1. separately 1.örtlich local Die Nummer finden Sie im örtlichen Telefonbuch. to buy (löst. Letztes Wochenende habe ich meine Papiere geordnet. 2. hat getestet) Testen Sie unsere Angebote kostenlos. holen 1. -en request Sie erhalten eine Zahlungsaufforderung. 2. 2. ordnete. Du musst im Unterricht besser aufpassen. testen to test (testet. 2. Ich muss mehr üben. to make good for sth. 2. der Test. to come off. ordnen to tidy (ordnet. 3. Durch den Sturm gab es besonders in Süddeutschland schwere Schäden. Es wird langsam kalt. 722 . Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? 2.

Meine Lippen sind ganz trocken. 2. Wenn Sie zum Bahnhof gehen. 3. 4. die Party vorzubereiten? Ich schaffe das nicht allein. -"e art Ich verstehe nichts von moderner Kunst. kommen Sie durch die Goethestraße. Wir haben uns an das Leben hier gewöhnt. schaffte. 2. die Lippe. Können Sie mir bitte kurz helfen? . blieb. 6. schaffen 1. 7. Viel Vergnügen im Urlaub! 2. Wir haben unsere Wohnung durch einen Makler bekommen. Dieser Urlaub war ein teures Vergnügen. to stay away (bleibt.3. to manage. Viel Vergnügen bei der Party! 3. Der Schlüssel steckt. 3. to stick (steckt. Wo ist denn mein Pass? Ich hatte ihn doch in die Handtasche gesteckt. früh aufzustehen. Meine Uhr ist stehen geblieben. 3.2 U T bleiben* (ist) 1. der Vogel.2. Kannst du mir helfen. gewöhnte. hat gesteckt) 1. Nach dem Umzug musste er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. 2. examination. Bleiben Sie doch sitzen! 5. audit Mein Freund hat die Prüfung bestanden. steckte. to stay. 06. 2. ist geblieben) 1. die Prüfung. hat gewöhnt) 1. Die Firma wollte neue Arbeitsplätze schaffen. 3. Wir haben den ganzen Mai durch geheizt. 6. 2. stecken to put.7 U T die Kunst. to remain. das Vergnügen pleasure 1. hat geschafft) 1. -"e kiss Gib der Mama einen Kuss.3. Bitte bleiben Sie stehen. to carry (schafft. Ich bin daran gewöhnt. Du kannst reingehen. to take to. Bleiben Sie bitte am Apparat. -" bird Unsere Katze hat einen Vogel gefangen. 06. Die Zeitung steckt im Briefkasten. Ich bleibe heute zu Hause. 3. 3. 4.Mit Vergnügen! 5.1 U T der Kuss. Darf ich Sie zu meinem Geburtstag einladen? – Mit Vergnügen! 4. to reach. -en 1. 06. 3. Es machte ihm Vergnügen. (sich) gewöhnen to get used to (gewöhnt. test. 2. Im Juni und Juli bleibt unser Geschäft geschlossen. 2. mit dem Kind zu spielen. Er hat viel zu schaffen.2. -n lip Es ist sehr kalt. Wir bleiben nur bis morgen. 723 .

-"e button 1. 2. bitte. dass alles so gut geklappt hat. Wir wünschen euch fröhliche Feiertage! 3. Ich gehe nie wieder in dieses Restaurant. 2. model. 2. Er ist überhaupt ein fröhlicher Mensch. müde tired Ich bin müde. jemals ever 1. merry 1. cheerful. Hast du jemals von dem Problem gehört? – Nein. type. -"e dumpling Möchten Sie zum Fleisch Kartoffeln oder Klöße? – Klöße.der Kloß. guy. Warum bist du nie zufrieden? 3.3. das Abitur school leaving exam. fellow 1. nie. – Sie müssen auf den Knopf drücken. 2. 2. Der Fahrstuhl kommt nicht. Ich gehe schlafen. A-levels Meine Tochter hat gerade Abitur gemacht. früh ins Bett zu gehen. Reparieren Sie alle Autotypen? die Hochschule. Mein Nachbar ist ein netter Typ. An meiner Jacke fehlt ein Knopf. nie never 1. 2.3. -"e chair Da hinten ist noch ein Stuhl frei. 724 . Ich bin froh. das Gymnasium. der Knopf. der Stuhl. 06. 2. gewohnt usual Ich bin gewohnt. -n college. Frohes Fest! fröhlich 1. die Volkshochschule adult education centre Ich besuche die Volkshochschule in Braunschweig und lerne dort Spanisch. -en 1.3 U T die Grundschule primary school Martin ist 6 Jahre alt. die Reihenfolge. -n order 1. Die Reihenfolge hat sich geändert.4 U T der Typ. 2. 4. university Zur Zeit studiert er Ingenieurwissenschaften an der Technischen Hochschule. Der Chef ist nie da. froh happy 1. Gymnasien secondary school Lukas ist 16 Jahre alt und besucht das Gymnasium in Mainz. Nächstes Jahr kommt er in die Grundschule. Er ist immer fröhlich. Bis morgen Abend schaffe ich die Arbeit nie. Hast du schon jemals so etwas Schönes gesehen? 06. sort of person. 3.

Ich habe mein Deutsch verbessert. outlandish In meiner Firma arbeiten mehr ausländische Kollegen als deutsche. to correct (verbessert. 06. 3. das Semester. nearly 1. hat verbessert) 1. Haben Sie meinen Brief bekommen? 2. 2. 3. das Institut. -e problem José spricht nicht gern über seine Probleme. Wir machen im Sommer drei Wochen Ferien. to improve. holidays 1. Plötzlich bekam ich starke Kopfschmerzen. Wir haben Besuch bekommen. Was bekommen Sie? – 5 kg Kartoffeln.4. sobald ich mit der Arbeit fertig bin. to get (bekommt. das Problem. hat kennengelernt) 1. Pl. Auf Wiedersehen. to receive. 4. andererseits wird dadurch alles teurer. 2. verbesserte. ausländisch 1. lernte kennen. Geben Sie mir bitte so bald wie möglich Bescheid. term Mein Neffe studiert im 7. Wo habt ihr euch kennengelernt? 2. 2. Meine Kinder haben sich in der Schule verbessert.5 U T kennenlernen to get to know so. in a short time. 2. 2. Semester Medizin. (sich) verbessern 1. Laut Wetterbericht bekommen wir Regen. Ist das die richtige Reihenfolge? 06. soon. bis bald! einerseits on the one hand Ich finde dieses Gesetz einerseits richtig. 725 . 6. (lernt kennen. Er arbeitet acht Stunden täglich. Ich möchte gern reisen und andere Länder kennenlernen. bald 1. . Der Zug verkehrt täglich außer sonn. die Nationalität. 5. die Ferien. 3. Ich bekomme jeden Tag eine Spritze. Sobald ich den Termin weiß. 2. sobald as soon as 1. foreign. täglich daily 1. 2. bekam. 2. Ich komme. die Kommunikation communication Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut. Besuchen Sie uns doch bald mal. -en nationality Hier kann sie eine andere Nationalität kennen lernen. gebe ich Ihnen Bescheid.1 U T bekommen* 1.2.und feiertags.semester. Endlich ist die Schule aus! Jetzt sind sechs Wochen Ferien. hat bekommen) 1. -e institute Ich besuche einen Sprachkurs in einem kleinen Spracheninstitut. alien. 2.3. 3.

-n shower 1. Ich gehe morgens unter die Dusche. to retrace (and search) (fährt ab. hat geklingelt) 1. 2. 2. Sollen wir Ihnen das Frühstück aufs Zimmer bringen? pünktlich on time. Was macht ihr im Sommer? Ich weiß noch nicht. lerne ich Deutsch. punctual 1. Das Telefon klingelt. Hast du dir schon die Zähne geputzt? rufen* to call (ruft. 3. wir haben noch keine Pläne. Ich habe die Kinder gerufen. Ich bin begeistert. 726 . 2.alarm clock Hast du den Wecker schon gestellt? die Dusche. Wir sitzen gerade beim Frühstück.begeistert enthusiastic. 2. seit since 1. der Plan. wöchentlich weekly Er kommt wöchentlich auf Besuch. rief. . Es gab ein technisches Problem. Wann fährst du morgen ab? klingeln to ring (klingelt. Der Bus fährt pünktlich um acht Uhr. 2. Ich muss heute noch die Wohnung putzen. 3. technisch technical 1. 2. putzen to clean (putzt. 2. klingelte. hold Nächster Halt ist am Südbahnhof. Umsteigen zur Straßenbahn.4. Seit ich in Deutschland wohne. to be crazy about something. 06.3 U T abfahren* (ist) 1. Unser Zug ist pünktlich abgefahren. Wir haben leider nur noch ein Zimmer mit Dusche. hat gerufen) 1. ist abgefahren) 1. to leave. aber sie haben mich nicht gehört. 2. Haben Sie einen Stadtplan von Berlin? der Wecker. Wir haben sofort einen Arzt gerufen. Mein Bruder ist technisch sehr interessiert. das Frühstück breakfast 1. 2. März in Dortmund. hat geputzt) 1. 2. plan 1. putzte. es hat an der Tür geklingelt. keen Es war ein tolles Konzert. -"e 1. der Halt stop. 3. Wir wohnen seit dem 1. timetable. Unsere Wohnung hat nur eine Dusche. fuhr ab. Bitte rufen Sie die Polizei. 2. Seien Sie bitte pünktlich. Ich glaube. 2.

06. 2. -n flower Wir haben meiner Mutter zum Geburtstag Blumen geschenkt. der Schlüssel. träumte. -n stop An der nächsten Haltestelle müssen wir aussteigen.4. to have to. -n handbag 1. die Verbesserung. Sie müssen sich sofort anmelden. hat gemusst) 1. Sie müssen die Miete pünktlich überweisen. Du musst mich nicht abholen. Ich habe meinen Pass vergessen. Nur wenn du willst. Ich muss jeden Tag von 8 bis 18 Uhr arbeiten. der Traum. hat vergessen) 1. Karten für das Konzert bekommen Sie ab sofort im Verkehrsverein. Ich träume von einem großen Haus mit Garten. musste. 3. Themen topic Wir haben im Kurs viel über das Thema Umwelt gesprochen. hat geträumt) 1. 2. 4. das Thema. rannte. Ich habe schlecht geträumt. die Handtasche. selbst self Den Kuchen habe ich selbst gebacken. must (muss. 2. 2. ist gerannt) Ich bin sehr schnell gerannt. sofort immediately 1.5. Meine Handtasche ist weg! 727 . vergaß. 2. Wie lange müssen Sie arbeiten? 2.normalerweise normally Wann haben Sie normalerweise Pause? 06. . vergessen* to forget (vergisst. Die Ingenieure arbeiten an der Verbesserung des Motors. -en class test Meine Tochter schreibt heute eine Klassenarbeit. Sie legte den Ausweis in ihre Handtasche. die Blume. 2. die Haltestelle. 3. aber der Bus war schon weg. Nach der Verbesserung der Fehler kann man den Text drucken. träumen to dream (träumt.key Ich kann meine Schlüssel nicht finden. -"e dream Mein Traum ist ein eigenes Geschäft.4 U T müssen* 1. -en improvement 1.1 U T rennen* (ist) to run (rennt. Wir haben doch kürzlich darüber gesprochen und du hast es schon wieder vergessen? die Klassenarbeit. Ich habe den Termin ganz vergessen.

2. evil. Ich habe nichts zum Schreiben dabei. -" 1. Zeig mal! Du hast dich verletzt? Das sieht aber böse aus. hing.die Spur. stand das Essen schon auf dem Tisch. 3. vertical Ziehen Sie bitte eine senkrechte Linie. soil. der Boden. 2. Hoffentlich bist du mir nicht böse. Ich weiß auch nichts Genaues. 4. 3. Ich habe das Buch leider vergessen. 2. das Regal. to be attached to. Entschuldigung! – Das macht nichts. Wir warteten vergeblich auf Nachricht. Das Bild hängt schief. 4. 3. du hast schon wieder deine Hausaufgaben nicht gemacht. hat gehangen) 1. floor. to be tied to (hängt. senkrecht upright. 2. 8. Alle Bemühungen der Ärzte waren vergeblich. -e shelf Das Buch steht im Regal oben rechts. Die Bücher lagen alle auf dem Boden. Nach 20 Minuten stand das Spiel 1:1. Was steht heute in der Zeitung? 6. 5. Ich bin böse auf dich. böse 1. vergeblich in vain 1. 4. Der Bus steht schon an der Haltestelle. 06. 2. -"e wall 1. serious 1. die Wand. -e table Warum kommst du so spät? Das Essen steht schon auf dem Tisch. Als wir kamen. 3. 728 . Ich stelle das Regal rechts an die Wand. Wir haben vergeblich versucht. Man hört alles. Mein Auto steht im Parkhaus. base 1. 2. In meinem Beruf muss ich viel stehen. hat gestanden) 1. ihn davon abzubringen. Mach nicht so ein böses Gesicht! 3. 3. Die Wände sind hier sehr dünn. Ich habe noch nichts gegessen. 2. stand. Hast du den Anzug wieder in den Schrank gehängt? stehen* to stand (steht.5. 2. Ich habe vergeblich versucht ihn zu erreichen. attic. 7. Auf diesem Boden wächst Gemüse besonders gut. 2. 2. der Tisch. Der Schalter steht auf „aus“. bad.2 U T hängen* 1. to hang. parallel parallel Die Goethestraße ist parallel zur Hauptstraße. Die neue Bluse steht dir gut. -en trace Die Polizei hat noch keine Spur. 4. nichts nothing 1. 4.

Ich habe mir eine neue Lampe gekauft. -e monitor Ich habe mir einen größeren Monitor gekauft. -s ball point pen Hast du einen Kuli für mich? 729 . Das musst du im Wörterbuch nachschlagen. -e desk Die Papiere liegen auf dem Schreibtisch.cushion.5. . das Kissen. das Zimmer. . pillow Ohne Kopfkissen kann ich nicht schlafen. -en keyboard Die Tastatur an meinem Computer ist ganz neu.loudspeaker Bitte achten Sie auch auf die Lautsprecher-Ansagen am Bahnhof. schauen to look (schaut.room 1. der Kuli. schaute. . 06. Schau mal! Da vorne ist noch ein Platz frei. hat geherrscht) 1. Ich habe ein Zimmer reserviert. . der Schreibtisch. nachschlagen* to look up (schlägt nach. Mach doch bitte die Lampe an. die Tastatur. schlug nach. to rule.5. Können Sie den Täter beschreiben? der Drucker.3 U T beschreiben* 1. der Lautsprecher. Ein König herrscht über das Volk. 2. horizontal Ziehen Sie bitte einen waagerechten Strich. der Monitor. .printer Ich brauche einen neuen Drucker für meinen Computer. 2. beschrieb. Kannst du mir den Weg zum Flughafen beschreiben? 2.4 U T herrschen 1. Stille herrscht im Hause. 2. 2. Die Nachbarin schaut nach der Kranken. 4. Es ist so dunkel hier. 3.window 1. Das Fenster war nicht zu. die Lampe. Der ist besser für meine Augen. Die Wohnung hat drei Zimmer. herrschte. 2.waagerecht level. 2. Möchten Sie ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer? 06. das Fenster. hat beschrieben) 1. hat geschaut) 1. Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen? 2. 4. to describe. -n lamp 1. Mach im Schlafzimmer das Fenster zu! 3. to prevail (herrscht. to write on (beschreibt. Drückende Hitze herrschte im Lande. In unserer Zeit herrscht das Geld. hat nachgeschlagen) Ich kenne das Wort nicht.

das Wörterbuch, -"er dictionary Ich muss das Wort im Wörterbuch nachschlagen. auf 1. on, 2. at 1. Deine Brille liegt auf dem Schreibtisch. 2. Die Kinder spielen unten auf der Straße. 3. Meine Eltern leben auf dem Land. 4. Gestern waren wir auf einer Party. 5. Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich noch niemand gemeldet. 6. Wie heißt das auf Deutsch? 7. Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs Gymnasium. 06.5.5 U T (sich) konzentrieren to concentrate (konzentriert, konzentrierte, hat konzentriert) Bitte stör mich jetzt nicht. Ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren. vermissen to miss (vermisst, vermisste, hat vermisst) 1. Ich vermisse meine Familie. 2. Ich habe dich sehr vermisst! 3. Ich vermisse meinen Regenschirm. die Bibliothek, -en library Sie finden das Buch in der Bibliothek. das Studium, Studien 1. course of studies, 2. study Sie brauchen für diese Stelle ein fertiges Studium. schnell fast 1. Warum fährst du so schnell? 2. Bitte sagen Sie mir so schnell wie möglich Bescheid. 3. Ich bin gleich fertig, ich muss nur noch schnell telefonieren. doch however 1. Isst du kein Fleisch? – Doch, manchmal schon. 2. Ich habe es mir anders überlegt. Ich komme doch mit in die Stadt. 3. Ihr kommt doch heute Abend? 4. Komm doch mal auf ein Bier vorbei! 5. Fragen Sie doch Herrn Müller, der ist Computerspezialist. 6. Ach, wenn doch schon Sonntag wäre! schließlich after all 1. Ich musste lange warten. Aber schließlich habe ich den Job doch noch bekommen. 2. Ich helfe dir natürlich. Du bist schließlich mein Freund. 06.5.6 U T zeichnen to draw (zeichnet, zeichnete, hat gezeichnet) Meine Tochter kann sehr gut zeichnen. zuhören to listen (hört zu, hörte zu, hat zugehört) 1. Hör mir doch mal zu! 2. Du musst zuhören, wenn der Lehrer etwas erklärt. das Datum, Daten date 1. Welches Datum haben wir heute? 730

2. Bitte Datum und Unterschrift nicht vergessen. 3. Wie ist Ihr Geburtsdatum? 4. Wir haben alle Ihre Daten im Computer. 07.1.1 U T (sich) verstehen* 1. to be able to hear, 2. to understand, 3. to know (versteht, verstand, hat verstanden) 1. Ich kann Sie kaum verstehen. Sprechen Sie bitte lauter. 2. Den Satz verstehe ich nicht. 3. Ich verstehe nichts von Computern. 4. Unsere beiden Kinder verstehen sich sehr gut. der Balkon, -e balcony Die Wohnung hat auch einen kleinen Balkon. der Baum, -"e tree 1. Wir haben zwei Bäume im Garten. 2. Vorsicht, fahr nicht an den Baum. der Mülleimer, - dustbin Wirf das bitte in den Mülleimer! der Spielplatz, -"e playground Die Kinder sind auf dem Spielplatz. der Staub dust 1. Ich habe überall Staub gewischt. 2. Ich muss noch Staub saugen. die Angabe, -n 1. declaration, 2. indication, 3. specification, 4. detail Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben: Name, Adresse, Geburtsdatum. die Einrichtung, -en furnishings Deine Wohnung ist sehr gemütlich, die Einrichtung gefällt mir sehr gut. das Erdgeschoss, -e ground floor Wir wohnen im Erdgeschoss. das Spielzeug toy Zu Weihnachten wünschen sich die Kinder vor allem Spielzeug. das Stockwerk, -e floor, storey Das Gebäude hat zwanzig Stockwerke. 07.1.2 U T klären to clarify (klärt, klärte, hat geklärt) 1. Ich hoffe, wir können dieses Problem bald klären. 2. Die ganze Sache hat sich mittlerweile geklärt. 3. In dieser Anlage wird das Abwasser geklärt. missverstehen* to misunderstand (missversteht, missverstand, hat missverstanden) 1. Sie haben mich missverstanden. 2. Missverstehen Sie mich nicht! der Doktor doctor 1. Ist Herr Dr. Müller da? 2. Sie können schon Platz nehmen, der Doktor kommt gleich. 731

3. Meine Tochter ist krank. Wir gehen zum Doktor. der Lift, -e lift Im Büro ist leider der Lift kaputt. der Stock 1. stick, 2. floor Mein Büro ist im 3. Stock, Zimmer 305. die Tür, -en door 1. Machen Sie bitte die Tür zu! Es zieht. 2. Du brauchst nicht zu klingeln, die Tür ist auf. das Obergeschoss upstairs Hosen finden Sie im Obergeschoss. leer empty 1. Das Restaurant war fast leer. 2. Die Kanne ist fast leer. Ich mache uns neuen Tee. rechts right 1. An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts abbiegen. 2. Das Wohnungsamt ist hier rechts. 07.1.3 U T der Hausmeister, - janitor Sie haben kein Warmwasser? Am besten, Sie rufen den Hausmeister an. der Ingenieur, -e engineer Hans will Bauingenieur werden. die Wohngemeinschaft, -en shared apartment Früher habe ich in einer Wohngemeinschaft gewohnt. sicher safe 1. Dieses Auto ist besonders sicher. 2. Bist du sicher, dass die Bank heute geöffnet ist? 3. Das weiß ich ganz sicher. 4. Du bist jetzt sicher müde. verwandt related Sind Sie mit Frau Meyer verwandt? wahrscheinlich probable 1. Wahrscheinlich mache ich im Herbst noch einen Deutschkurs. 2. Fährst du in den Ferien zu deinen Eltern? – Ich weiß noch nicht. Wahrscheinlich schon. 07.1.4 U T (sich) baden 1. to bathe, 2. to swim (badet, badete, hat gebadet) 1. Wenn du baden möchtest: Das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Hier ist Baden verboten! (sich) duschen to shower (duscht, duschte, hat geduscht) 1. Wenn Sie (sich) duschen wollen, das Badezimmer ist dort hinten links. 2. Ich bade nicht so gern, ich dusche lieber. kochen 1. to cook, 2. to boil (kocht, kochte, hat gekocht) 1. Ich koche gern. 732

2. Das Wasser kocht. 3. Der Reis muss etwa 20 Minuten kochen. rühren to stir (rührt, rührte, hat gerührt) 1. Die Suppe musst du gut umrühren. 2. Rührt dich das denn überhaupt nicht? 3. Hier kann man sich ja nicht rühren! (sich) überlegen to think (überlegt, überlegte, hat überlegt) 1. Ich kann mich nicht entscheiden. Ich muss mir das noch überlegen. 2. Ich habe mir überlegt, ein Auto zu kaufen. 3. Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. (sich) waschen* to wash (wäscht, wusch, hat gewaschen) 1. Ich habe die Bluse gerade frisch gewaschen. 2. Wo kann ich mir die Hände waschen? 3. Ich muss mir die Haare waschen. das Wohnzimmer, - sitting room Wir sitzen im Wohnzimmer und sehen fern. 07.1.5 U T der Platz, -"e 1. square, 2. field, 3. room, 4. space 1. In unserer Wohnung haben wir nicht genug Platz. 2. Ist dieser Platz noch frei? 3. Nehmen Sie bitte Platz. 4. Die Post ist am Marktplatz. die Gemeinschaft, -en community Die Wohngemeinschaft ist eine Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen. 07.1.6 U T der Bewohner, - inhabitants, occupants Die Zahl der Bewohner unserer Erde wächst ständig. der Wohnblock, -s apartment block 1. Er wohnt in einem großen Wohnblock. 2. Dort werden neue Wohnblocks gebaut. die Badewanne, -n bath tub Jetzt gehe ich erst einmal in die Badewanne. das Gebäude, - building In diesem Gebäude sind nur Büros. das Studio, -s studio Zu Gast im Studio sind heute ... hoch high 1. Der Berg ist fast 3000 m hoch. 2. Das Hotel liegt hoch über dem See. 3. Die Benzinpreise sind sehr hoch.

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07.2.1 U T aufräumen to tidy up (räumt auf, räumte auf, hat aufgeräumt) 1. Vor meinem Urlaub muss ich unbedingt noch meinen Schreibtisch aufräumen. 2. Sie hat das Zimmer aufgeräumt. der Job, -s job Ich suche einen neuen Job. der Sessel, - armchair Ich hätte gern einen bequemen Sessel. das Eigentum property 1. Die Wohnung ist ihr Eigentum. 2. Dieses Gebäude ist Eigentum der Stadt. das Möbel, - furniture Wir haben uns neue Möbel gekauft. das WC, -s toilet Ich suche eine 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und WC. eigen 1. of one's own, 2. peculiar, 3. own 1. Fast jedes Kind hat ein eigenes Zimmer. 2. Manche Leute haben keine eigene Meinung. sauber clean 1. Bringen Sie mir bitte ein sauberes Glas! 2. Ich muss noch das Bad sauber machen. jeder each individual one 1. Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet. 2. Jedes Kind bekommt ein Spiel. 3. Die Prospekte bekommen Sie in jedem Reisebüro. 4. Im Supermarkt gibt es keine Schmerztabletten. Das weiß doch jeder. weil because 1. Warum kommt dein Vater nicht? – Weil er arbeiten muss. 2. Warum gehst du schon? – Weil ich noch einkaufen muss. 3. Er kann nicht kommen, weil er krank ist. 07.2.3 U T der Schrank, -"e wardrobe Die Handtücher liegen im Schrank. die Tabelle, -n table, chart Tragen Sie die richtige Information in die Tabelle ein. dort there 1. Dort drüben ist der Bahnhof. 2. Bist du schon einmal dort gewesen? 07.2.5 U T die Couch, -s settee, sofa Wir haben uns eine Couch und neue Sessel gekauft. die Garderobe, -n 1. clothes, 2. coat rack 1. Die Mäntel bitte an der Garderobe abgeben. 734

2. Bitte, achten Sie auf Ihre Garderobe. die Terrasse, -n terrace Setzen wir uns auf die Terrasse! das Doppelbett, -en double bed Wir hätten gern ein Doppelbett. das Geschirr dishes 1. Für die Geburtstagsfeier brauche ich Geschirr für zwölf Personen. 2. Wer wäscht heute das Geschirr ab? 3. Du wäschst das Geschirr ab und ich trockne ab. 07.2.6 U T einrichten 1. to furnish, 2. to prepare for, 3. to arrange (richtet ein, richtete ein, hat eingerichtet) 1. Ich habe meine Wohnung selbst eingerichtet. 2. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir haben eine extra Telefonnummer eingerichtet. der Fernseher, - television (set) Der Fernseher ist schon wieder kaputt. der Kühlschrank, -"e fridge Stell die Milch in den Kühlschrank! der Rundfunk broadcasting Er zahlt keine Rundfunkgebühren. die Anlage, -n 1. (public) park, 2. installation, 3. disposition, 4. enclosure 1. Meine Musikanlage ist kaputt. 2. In der Anlage finden Sie meinen Lebenslauf. die Fernbedienung, -en remote control Hast du die Fernbedienung gesehen? das Gerät, -e appliance, device, apparatus Ich kaufe meine Elektrogeräte immer gebraucht. Das ist viel billiger. das Waschmittel, - washing powder Diese Bluse darfst du nicht mit jedem Waschmittel waschen. 07.3.1 U T stören 1. to disturb, 2. to be annoying (stört, störte, hat gestört) 1. Darf ich Sie einen Augenblick stören? 2. Du kannst das Radio anlassen. Das stört mich nicht. der Kompromiss, -e compromise Alle wollen etwas anderes. Wir müssen einen Kompromiss finden. die Kasse, -n 1. check-out, 2. till, 3. health insurance Zahlen Sie bitte an der Kasse. die Kita, -s kindergarten, nursery Ich bringe vormittags mein Kind in die Kita, weil ich bis 13 Uhr arbeiten muss. (Kindertagesstätte)

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die Krippe, -n daycare centre Die Krippe lag ganz in der Nähe des Arbeitsplatzes der Mutter. die Regel, -n rule 1. Meine Tochter lernt in der Schule gerade die Verkehrsregeln. 2. Wie geht dieses Spiel? Kennst du die Regeln? 3. In der Regel benutzt er die Straßenbahn. die Störung, -en disturbance, interruption Entschuldigen Sie bitte die Störung. das Geld money 1. Ich habe nicht genug Geld dabei. 2. Ich muss Geld verdienen. augenblicklich current 1. Ich werde das augenblicklich erledigen. 2. Mir fällt augenblicklich der Name nicht ein. 3. Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die augenblickliche Lage. rein 1. pure, 2. clean 1. Der Pullover ist aus reiner Wolle. 2. Es war reiner Zufall, dass ich die Uhr wiedergefunden habe. lange long, for a long time 1. Wie lange dauert die Fahrt von Hamburg nach Berlin? 2. Wie lange bist du schon in Deutschland? 3. Wartest du schon lange? 4. Wir sind noch lange nicht fertig mit der Arbeit. 5. Wir haben lange gefrühstückt. 6. Beim Arzt muss man oft lange warten. 7. Ich komme gleich. Es dauert nicht lange. 07.3.2 U T dürfen* 1. to be allowed to, 2. should, 3. may (darf, durfte, hat gedurft) 1. Dürfen wir heute länger fernsehen? 2. Sie dürfen hier nicht parken. 3. Das hätten Sie nicht machen dürfen! 4. Was darf ich Ihnen anbieten? 5. Ich suche ein gebrauchtes Auto. Es darf nicht mehr als 1000 Euro kosten. sollen* 1. to be supposed to, 2. should (soll, sollte, hat gesollt) 1. Sie sollen sofort zum Chef kommen. 2. Wann soll ich kommen? 3. Ich habe im Radio gehört, es soll morgen regnen. 4. Sollten Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sein, rufen Sie mich an. die Erlaubnis permission Sie hätten ihn vorher um Erlaubnis bitten müssen. 07.3.3 U T bedeuten to mean (bedeutet, bedeutete, hat bedeutet) 1. Was bedeutet dieses Wort? 2. Ich bin krank. Das bedeutet, dass ich heute nicht arbeiten kann. 736

bezahlen to pay (bezahlt, bezahlte, hat bezahlt) Hast du die Rechnung schon bezahlt? das Fernsehen television Was gibt es heute Abend im Fernsehen? daneben alongside, next to 1. Du weißt doch, wo die Post ist. Gleich daneben ist die Bank. 2. Dort sehen Sie das Rathaus, daneben ist das Museum. 3. Sie ist berufstätig. Daneben studiert sie noch. manchmal sometimes 1. Manchmal gehe ich mit meiner Frau ins Café. 2. Rauchen Sie? – Manchmal. 07.4.1 U T legen 1. to lay, 2. to lie, 3. to put, 4. to place (legt, legte, hat gelegt) 1. Ich habe Ihnen die Briefe auf den Schreibtisch gelegt. 2. Legen Sie die Zeitungen bitte dort ins Regal. rauchen to smoke (raucht, rauchte, hat geraucht) 1. Hier ist Rauchen verboten! 2. Stört es Sie, wenn ich rauche? 3. Ich bin dagegen, dass meine Kinder rauchen. spülen 1. to wash, to rinse, 2. to wash away (spült, spülte, hat gespült) 1. Hast du das Geschirr gespült? 2. Sie können jetzt den Mund ausspülen. der Lärm noise Die Flugzeuge machen einen schrecklichen Lärm. der Müll rubbish, waste 1. Wirf doch bitte die Dosen in den Müll! 2. Wir müssen den Müll trennen! der Nichtraucher, - non-smoker 1. In unserer Familie sind alle Nichtraucher. 2. Einmal Hamburg, 2. Klasse, Nichtraucher. der Raucher, - smoker 1. Gibt es hier ein Raucherzimmer? 2. Ich bin Nichtraucher. die Bitte, -n request Ich habe eine Bitte. Kann ich mal Ihr Handy benutzen? die Müllabfuhr refuse collection Wann kommt die Müllabfuhr? die Mülltonne, -n garbage can Die Mülltonne ist voll. die Spülmaschine, -n dishwasher Ich habe eine Spülmaschine. das Fest, -e celebration 1. Wenn ich 18 werde, feiern wir ein großes Fest. 737

2. Frohes Fest! 07.4.4 U T der Einwohner, - inhabitant Berlin hat über drei Millionen Einwohner. die Kenntnisse, Pl. knowledge 1. In vielen Berufen braucht man heute Sprachkenntnisse. 2. Ich möchte meine Deutschkenntnisse verbessern. 3. Seine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind begrenzt. die Zahl, -en number 1. Können Sie die Zahl bitte wiederholen? 2. Die Zahl der Internetnutzer wird immer größer. ganz 1. whole, 2. total 1. Ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. 2. Den Zahnarzttermin habe ich ganz vergessen. 3. Ich finde Paul ganz nett. 4. Am Montag ist hier Ruhetag. Das weiß ich ganz sicher. 5. Gott sei Dank ist meine Brille noch ganz. 07.4.5 U T ankreuzen to tick, to mark with a cross (kreuzt an, kreuzte an, hat angekreuzt) Kreuzen Sie bitte auf dem Antwortbogen an. ergänzen to add, to complete (ergänzt, ergänzte, hat ergänzt) Ergänzen Sie bitte die fehlenden Angaben. (sich) umdrehen to turn around (dreht um, drehte um, hat umgedreht) 1. Dreh dich mal um. Da hinten liegt das Buch doch. 2. Dreh das Blatt um; die Lösung steht auf der Rückseite. die Erklärung, -en 1. explanation, 2. declaration 1. Die Steuererklärung müssen Sie bis Ende Mai abgeben. 2. Die Erklärung der Lehrerin ist besser als die Erklärung im Buch. das Symbol, -e symbol 1. Das Herz ist ein Symbol für die Liebe. 2. Auf dem Bildschirm finden Sie viele Symbole. online online Ich kaufe jetzt viele Sachen online. Das ist oft billiger. 07.5.1 U T der Fluss, -"e 1. river, 2. flow 1. Wie heißt dieser Fluss? 2. Nach den starken Regenfällen trat der Fluss über die Ufer. der Sitz, -e seat 1. Ich suche für meinen Sohn einen Kindersitz fürs Auto. 2. Das Auto hat bequeme Sitze. 3. Die Firma hat ihren Sitz in Berlin. die Bank, -en bank Bei welcher Bank haben Sie Ihr Konto? 738

die Firma, Firmen business, firm, company Seit wann arbeiten Sie bei dieser Firma? die Messe, -n (trade) fair, mass 1. Kommst du mit zur Automobilmesse? 2. Vielleicht kann ich auf der Messe einen Job bekommen. die Verwaltung, -en administration 1. Meine Mutter arbeitet jetzt in der Verwaltung. 2. Sprechen Sie bitte mit der Hausverwaltung. das Jahrhundert, -e century Das Rathaus ist schon viele Jahrhunderte alt. das Jahrtausend, -e millennium Die Zeugnisse der menschlichen Kultur reichen viele Jahrtausende zurück. das Parlament, -e parliament Das deutsche Parlament ist der Bundestag. berühmt famous Das Hotel ist für seine gute Küche berühmt. politisch political 1. Ich diskutiere mit meinem Schwiegervater oft über politische Probleme. 2. Über meine politische Meinung möchte ich nicht sprechen. 07.5.2 U T aufführen to perform (führt auf, führte auf, hat aufgeführt) Die Kinder führen zu Weihnachten ein Theaterstück auf. sterben* (ist) to die (stirbt, starb, ist gestorben) 1. Mein Kollege kommt heute nicht. Sein Vater ist gestern gestorben. 2. Woran ist er gestorben? 3. Sie starb an einer Krankheit / bei einem Unfall. der Dichter, - writer, poet Goethe war ein großer Dichter. der Roman, -e novel Ich lese gern Romane. die Geburt, -en birth Sie müssen die Geburt Ihres Kindes beim Standesamt melden. die Kindheit childhood In meiner Kindheit war ich oft auf dem Land bei meinen Großeltern. das Souvenir, -s souvenir Ich habe ein paar Souvenirs aus dem Urlaub mitgebracht. bekannt well-known 1. Ein Großonkel von mir ist ein bekannter Politiker. 2. Dieses Lied ist sehr bekannt. 3. Den Prüfungsort geben wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt. historisch historical Wir waren mit unserer Klasse im Historischen Museum. 739

07.5.3 U T der Beginn beginning Tut mir leid. Nach Beginn der Vorstellung können wie Sie nicht mehr hereinlassen. die Rolle, -n 1. roll, reel, 2. role, 3. part 1. Sie fühlte sich in ihrer Rolle als Lehrerin nicht wohl. 2. Geld spielt in diesem Fall keine Rolle. 3. Er ist zwar alt, aber für mich spielt das keine Rolle. 4. Er spielt in diesem Stück die Hauptrolle. die Verfassung, -en 1. constitution, 2. form Die Verfassung der Bundesrepublik ist das „Grundgesetz“. demokratisch democratic Der Betriebsrat wird demokratisch gewählt. grundsätzlich fundamental 1. Das ist eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung. 2. Grundsätzlich bin ich einverstanden. 3. Wir müssen noch einige grundsätzliche Fragen diskutieren. 07.5.4 U T organisieren to organize (organisiert, organisierte, hat organisiert) Für den nächsten Sommerurlaub habe ich schon alles organisiert. der Partner, - partner 1. Wir haben das Geschäft zusammen. Wir sind Partner. 2. Beide Partner kümmern sich um die Kinder. 3. Herr Maier ist mein Geschäftspartner. der Vorort, -e suburb Wir wohnen in einem Vorort von Köln. die Agentur, -en agency Ich habe einen Brief von der Agentur für Arbeit bekommen. die Einführung, -en introduction Bevor der Kurs anfängt, gibt es eine kurze Einführung. die Innenstadt, -"e town centre, downtown Direkt in der Innenstadt kriegst du keinen Parkplatz. 07.5.5 U T die Aktivität, -en activity In den Ferien bietet die Stadt für Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten. die Situation, -en situation Meine Situation ist schwierig. das Zentrum, Zentren centre Im Zentrum gibt es fast keine Parkplätze. zurück back 1. Einmal Frankfurt und zurück! 2. Du musst schnell zurückkommen. 3. Ich bin bald wieder zurück. 740

08.1.1 U T sich bedanken to thank (bedankt, bedankte, hat bedankt) Ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. der Apfel, -" apple 1. Möchtest du einen Apfel? 2. Ein Pfund Äpfel bitte. der Markt, -"e market 1. Ich gehe heute auf den Markt. 2. Mittwochs und samstags ist bei uns Markt. die Aprikose, -n apricot Schmecken dir die Aprikosen? die Banane, -n banana Ein Kilo Bananen, bitte. die Birne, -n pear, bulb Magst du Birnen? die Zitrone, -n lemon 1. Ich hätte gern einen Tee mit Zitrone. 2. Bring bitte vom Markt noch Zitronen mit. die Zwiebel, -n 1. onion, 2. bulb Eine Zwiebel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Fleisch braten. das Gemüse vegetables Wir kaufen das Gemüse direkt beim Bauern. das Obst fruit Obst kaufe ich am liebsten auf dem Markt. reif 1. ripe, 2. mature Die Banane kannst du nicht essen. Sie ist noch nicht reif. 08.1.2 U T aussuchen to select (sucht aus, suchte aus, hat ausgesucht) Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich ein. auswählen to choose, to select (wählt aus, wählte aus, hat ausgewählt) Für die Aufgabe können Sie unter drei Themen auswählen. schneiden* to cut (schneidet, schnitt, hat geschnitten) 1. Das Messer schneidet nicht. 2. Hast du ein Pflaster? Ich habe mich geschnitten. 3. Wann lässt du deine Haare schneiden? der Salat, -e salad 1. Möchten Sie zum Fisch einen Salat? 2. Wie schmeckt dir der Salat? die Suppe, -n soup Schmeckt dir die Suppe? faul 1. lazy, 2. rotten 1. Mein Sohn war am Anfang in der Schule sehr faul. Heute lernt er sehr fleißig. 741

2. Den Apfel kannst du nicht mehr essen. Der ist faul. derselbe the same Mein Freund und ich gehen in dieselbe Schule. zuerst initially, first of all 1. Wer war zuerst? – Der Herr hier. 2. Zuerst gibt es Mittagessen. Dann könnt ihr Schokolade essen. 3. Zuerst hat mir die Arbeit gar nicht gefallen. Jetzt geht es besser. 08.1.4 U T der Käse cheese Möchtest du Käse aufs Brot? die Butter butter Ich möchte nur Butter aufs Brot. die Kartoffel, -n potato Kann ich bitte noch Kartoffeln bekommen? die Margarine margarine Meine Frau isst nur Margarine und keine Butter. die Marmelade, -n jam Bring bitte noch ein Glas Marmelade mit. die Milch milk Stellst du bitte die Milch in den Kühlschrank? die Sahne cream Ich hätte gern ein Eis mit Sahne. die Tasse, -n cup 1. Die Tassen sind von meiner Großmutter. 2. Möchten Sie eine Tasse Kaffee? das Brot, -e bread 1. Brot kaufe ich immer beim Bäcker, nicht im Supermarkt. 2. Was möchtest du aufs Brot haben? 3. Nimm noch ein paar belegte Brote für die Fahrt mit. das Ei, -er egg Möchtest du zum Frühstück ein Ei? das Fett fat Man soll nicht so viel Fett essen. das Fleisch 1. flesh, 2. meat, 3. pulp Fleisch mag ich nicht. das Glas, -"er glass 1. Vorsicht, die Kanne ist aus Glas! 2. Eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser bitte! 3. Ein Glas Bier bitte. fett 1. fat, 2. overweight, 3. bold 1. Die Wurst ist mir zu fett. 2. Das ist aber ein fetter Kater! 742

08.1.5 U T der Appetit appetite 1. Ich habe heute keinen Appetit. Ich mag nichts essen. 2. Worauf hast du Appetit? Vielleicht auf einen Salat? 3. Guten Appetit! der Topf, -"e pot Hast du keinen größeren Topf? Ich möchte Kartoffeln kochen. der Zucker sugar Nehmen Sie Zucker in den Tee? die Bohne, -n bean Ich esse gern Bohnen. die Frucht, -"e fruit Welche Früchte kann man essen? die Lebensmittel, Pl. food, groceries 1. Lebensmittel werden immer teurer. 2. Meine Lebensmittel kaufe ich im Supermarkt. die Nudel, -n 1. pasta, 2. noodles Möchten Sie Nudeln oder Reis? – Lieber Nudeln. die Tüte, -n bag Geben Sie mir bitte eine Tüte. die Wurst, -"e sausage Diese Wurst ist mir zu fett. das Huhn, -"er 1. hen, 2. chicken 1. Zum Mittag gibt es Huhn mit Reis. 2. Hühner legen Eier. 3. Ein weibliches Huhn heißt Henne, ein männliches nennt man Hahn und ein junges Küken. das Hühnchen, - chicken Zum Mittagessen gibt es Hühnchen mit Reis. das Verfallsdatum expiration date Dieses Medikament dürfen Sie nach dem Verfallsdatum nicht mehr nehmen. haltbar 1. edible, usable, 2. lasting Diese Dose Tomaten ist mindestens haltbar bis 31.12.2010. 08.2.1 U T abmachen 1. to remove, 2. to agree, to arrange (macht ab, machte ab, hat abgemacht) 1. Wir hatten doch abgemacht, dass du die Getränke besorgst. 2. Wir haben abgemacht, dass wir heute ins Kino gehen. backen* to bake (bäckt, backte, hat gebacken) Wenn du kommst, backe ich einen Kuchen. der Honig honey Ich esse gern Brötchen mit Honig und Butter zum Frühstück.

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der Hunger hunger Ich habe keinen Hunger. der Löffel, - spoon Bitte, bringen Sie mir einen Löffel. die Gabel, -n fork Wir brauchen bitte noch eine Gabel. das Besteck, -e cutlery 1. Sie bringt ein Besteck für den Gast. 2. Herr Ober, bitte noch ein Besteck! das Getränk, -e drink 1. Besorgst du bitte die Getränke? 2. Bitte die Getränkekarte! 3. Mein Lieblingsgetränk ist Tomatensaft. frisch fresh 1. Das Brot ist noch ganz frisch. 2. Die Handtücher sind frisch gewaschen. 3. Ich muss mal an die frische Luft. gleich same, equal 1. Ich komme gleich. 2. Wir sind gleich alt. 3. Es ist mir ganz gleich, was Sie von mir denken. 4. Mein Nachbar ist immer gleich beleidigt. 5. Wir sind am gleichen Tag geboren. roh 1. raw, 2. rude Du kannst das nicht essen. Das Fleisch ist noch roh. sauer 1. sour, 2. angry 1. Die Äpfel sind mir zu sauer. 2. Die Milch ist sauer. 3. Immer kommst du zu spät. Ich bin wirklich sauer auf dich. völlig completely 1. Das hatte ich ja völlig vergessen. 2. Es herrschte völlige Stille. 3. Das halte ich für völlig ausgeschlossen. wohin where to 1. Wohin kommt der Schrank? 2. Wohin fährt dieser Bus? 08.2.3 U T verlängern 1. to extend, 2. to lengthen (verlängert, verlängerte, hat verlängert) 1. Ich muss meinen Pass verlängern lassen. 2. Wir können den Urlaub um einige Tage verlängern. der Ausländer, - foreigner Viele Ausländer lernen in der Volkshochschule Deutsch. der Familienstand marital status Bei „Familienstand“ musst du „ledig“ ankreuzen. 744

der Wohnort, -e residence Tragen Sie bitte Straße und Wohnort ein. die Adresse, -n address Hast du schon meine neue Adresse? die Staatsangehörigkeit citizenship, nationality Tragen Sie bitte hier die Staatsangehörigkeit ein. das Bürgerbüro, -s Citizens Advice Bureau Wenn Sie Fragen zur Wahl haben, können Sie ins Bürgerbüro gehen. das Formular, -e form Füllen Sie bitte dieses Formular aus. 08.2.6 U T (sich) übernehmen* 1. to take over, 2. to take on too much (übernimmt, übernahm, hat übernommen) 1. Ich habe die Möbel vom Vormieter übernommen. 2. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Unfall. 3. Mit der Aufgabe habe ich mich völlig übernommen. überprüfen to check (überprüft, überprüfte, hat überprüft) 1. Bitte überprüfen Sie Ihre Kontonummer. 2. Ich habe den Vertrag von meinem Anwalt überprüfen lassen. 3. Überprüf doch noch mal, ob die Fenster wirklich alle zu sind. die Lösung, -en solution Schreiben Sie Ihre Lösungen auf den Antwortbogen. die Umfrage, -n survey Wir machen eine Umfrage zum Thema Umweltschutz. 08.3.1 U T danken to thank someone (dankt, dankte, hat gedankt) 1. Ich danke dir für die Einladung. 2. Ich möchte dir für deine Hilfe vielmals danken. 3. Nichts zu danken! der Reis rice Eine Portion Huhn mit Reis, bitte. das Gramm, -e gram Ein Pfund hat 500 Gramm. das Päckchen, - small packet Meine Tante hat mir ein Päckchen geschickt. dankbar grateful Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe. 08.3.3 U T gelten* 1. to be valid, 2. to be seen as, to be meant for (gilt, galt, hat gegolten) 1. Mein Pass gilt noch ein Jahr. 2. Bitte diesen Zettel gut aufheben. Er gilt als Garantie.

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(sich) verändern to change (verändert, veränderte, hat verändert) 1. Wir haben uns lange nicht gesehen. Aber du hast dich gar nicht verändert. 2. Das Kind hat unser Leben sehr verändert. der Artikel, - 1. article, 2. item 1. Ich habe einen interessanten Artikel gelesen. 2. Im Deutschen gibt es drei Artikel: der, die, das. kein no 1. Ich habe leider heute keine Zeit. 2. Jetzt habe ich noch keinen Hunger. 3. Ich habe keine Kinder. 4. Was für ein Auto haben Sie? – Ich habe keins. 08.4.1 U T anschließen* to join, to chain, to connect (schließt an, schloss an, hat angeschlossen) 1. Wo kann ich den Computer anschließen? 2. Seid Ihr schon ans Netz angeschlossen? passieren (ist) 1. to happen, 2. to pass (passiert, passierte, ist passiert) 1. Entschuldigung! – Kein Problem. Es ist nichts passiert. 2. Wie ist der Unfall passiert? 3. Man hat mir die Brieftasche gestohlen. – Das ist mir auch schon passiert. schmecken to taste (schmeckt, schmeckte, hat geschmeckt) 1. Hat es Ihnen geschmeckt? 2. Die Suppe schmeckt nach Knoblauch. 3. Wie schmeckt’s dir? versprechen* to promise (verspricht, versprach, hat versprochen) 1. Meine Mutter hat mir versprochen, mich abzuholen. 2. Entschuldigen Sie, ich habe mich versprochen. der Geschmack taste Ich möchte bitte Kaugummi mit Erdbeergeschmack. der Kunde, -n customer (n-Dekl.) 1. Herr Sommer ist schon lange bei mir Kunde. Ich habe ihm einen Sonderpreis gegeben. 2. Einen Augenblick, bitte. Ich habe eine Kundin. die Küche, -n 1. kitchen, 2. cuisine 1. Ich suche eine Wohnung mit 3 Zimmern, Küche und Bad. 2. Ich mag die deutsche Küche. die Schokolade chocolate 1. Ich habe eine Tafel Schokolade gegessen. 2. Bringen Sie mir bitte eine Tasse heiße Schokolade. das Mineralwasser mineral water Kann ich bitte ein Mineralwasser haben? das Pfund, -e pound Ich möchte ein Pfund Äpfel. das Stück, -e 1. piece, 2. part, 3. play 1. Ich nehme zwei Stück Zucker in den Kaffee. 746

Möchtest du eine Scheibe Brot mit Wurst? die Tonne. rubbish bin. 2. die Zeichnung. -n 1. . 747 . -"er home country. 2. slice 1. sales promotion 1. die Werbung 1. publicity. Dieses Geschäft ist mir zu teuer. Ich begleite dich ein Stück. . 2. Ich möchte keine Werbung im Briefkasten. teuer 1. target. Fünf Scheiben Käse. producer Ihr Handy ist kaputt? Wir schicken es an den Hersteller zurück und lassen es reparieren.1 U T der Hersteller.manufacturer. . Ich sehe gern die Werbung im Fernsehen. Achtung – fertig – los! 08. Gibt es ein Problem? Was ist denn los? 3. -n 1. Ich finde das nicht teuer. advertisement. der Liter. expensive. die Herkunft origin Viele Leute fragen mich nach meiner Herkunft. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen? 3. Was kosten die Kulis? – Ein Euro pro Stück. Wie viele Gepäckstücke haben Sie? 4. 3. 5. country of origin Tragen Sie bitte hier Ihr Herkunftsland ein. 2.litre Ich hätte gern einen Liter Milch.5. los come on then! 1.centimeter Der Stoff ist 90 Zentimeter breit. die Maßnahme. der Meter. 3. Los! Beeilt euch! 2. bitte. dear 1. das Herkunftsland. 2. der Zentimeter. das Kilogramm. -en drawing 1. -n measure Die Agentur für Arbeit fördert Maßnahmen für Arbeitslose. Er hat eine Katze mit schöner Zeichnung. 2. -e kilogram Ein Kilogramm hat 1000 Gramm. die Scheibe.2. ton Der Bio-Müll kommt in die grüne Tonne. 2. billig cheap Dieses Buch ist nicht ganz billig.meter Die Wand ist drei Meter hoch. pane. Das Kinderbuch ist mit vielen lustigen Zeichnungen illustriert. . 2.

3. 2. Das Wohngeld ist gestrichen. rund 1. die Tomate. hat enthalten) 1. das Schnitzel. 08. -e product 1. Diese Schokolade enthält nur sehr wenig Zucker. 748 . Wir verdienen jetzt zu viel. Meine Eltern müssen beide arbeiten. shop. 4.bread rolls Ich hole nur schnell ein paar Brötchen zum Frühstück. 2. 2. ernährte. Wir haben für unser Wohnzimmer einen runden Tisch gekauft. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. to deliver. -e pig 1.5.5. shred Bitte ein Schnitzel mit Kartoffeln und Salat. hat geliefert) 1. 08. -" 1. . enthielt. bitte! das Brötchen. escalope. ich soll viel Obst und Milchprodukte essen. Dieses Kleid habe ich in einem Laden im Zentrum gekauft. 2. aber in Mathematik sind seine Leistungen nur durchschnittlich. das Schwein. to eat.2 U T liefern 1. Der Schrank wird am Montag geliefert. In Deutsch ist Ihr Sohn sehr gut. . hat ernährt) 1. jährlich annual Die Konferenz findet jährlich statt. Mein Vater hat mir das Taschengeld für zwei Wochen gestrichen. to smear. 2. to paint. Der Arzt sagt. 2. 2. lieferte. -n tomato Kauf bitte noch Tomaten auf dem Markt. streichen* 1. circular 1.1. round. durchschnittlich average 1. to cancel. Ich muss meine Wohnung neu streichen. 2. (sich) ernähren 1. der Laden. 2. 2.3 U T enthalten* to contain (enthält. Bis Berlin sind es noch rund 40 Kilometer. 2.das Produkt. 2. 2. hat gestrichen) 1. das Bier beer Ein Bier. to feed (ernährt. to produce (liefert. 3. Ich esse kein Fleisch vom Schwein. to stroke (streicht. Wir liefern Ihnen das Regal direkt ins Haus. Die Mehrwertsteuer ist im Preis enthalten. Wie ernähre ich mich richtig? 2. strich. shutter 1. um die Familie zu ernähren. Die Preise sind im letzten Jahr um durchschnittlich 6 % gestiegen. Bei dem Unfall ist wirklich nichts passiert? Du hast Schwein gehabt! beliebt popular Dieses Spiel ist bei Jugendlichen sehr beliebt.

-n group 1. der Pfleger. die Darstellung.1 U T der Krankenpfleger. Ihr Buch enthält eine klare Darstellung dieser Probleme. das Nahrungsmittel. Januar geschlossen. Mein Bruder hat einen kleinen Zeitungsladen. amount. -er cattle Ich esse nur Fleisch vom Rind. In der Praxis ist vieles ganz anders. Für Gruppen gibt es eine Ermäßigung. In diesen Ländern fehlen vor allem Nahrungsmittel. In dieser Gegend wachsen Obst. Gemüse und Getreide. das Rind. das Feld. a lot 1. 2. description 1. wie viel man von welchen Nahrungsmitteln essen soll. 2. Wir haben noch eine Menge Zeit. . Der Bauer arbeitet auf dem Feld. -"en garage Mein Wagen ist zurzeit in der Werkstatt. Meine Tochter geht in der Freizeit in eine Jugendgruppe. candy Unser Sohn isst sehr gerne Bonbons. die Werkstatt. die Menge. 2. das Bonbon.food 1. Sie arbeitet auf dem Feld der Mikrobiologie. Ich kann mich der Darstellung meines Kollegen nur anschließen. Das ist die Theorie. die Praxis practice 1. 2. 2. Deiner Darstellung muss ich entschieden widersprechen. .nurse (male) Meine Freundin hat eine Stelle als Altenpflegerin gefunden. 2.1. 3. 3. In der Ernährungspyramide wird dargestellt. wenn Sie große Mengen kaufen. die Gruppe. 749 . 09. Diesen Preis gibt es nur. 4. Das Schachspiel hat 64 Felder. das Getreide cereal 1. Das Auto hat bestimmt eine Menge Geld gekostet. Am Sonntag sind die die meisten Läden zu. -s sweet. Ich kenne schon eine Menge Leute in der Stadt. Die Praxis bleibt bis zum 7.nurse (male) Mein Bruder arbeitet als Krankenpfleger im Krankenhaus. 3. . die Ernährung nutrition Ich finde eine gesunde Ernährung wichtig.2. -n 1. Auf den Feldern wächst Getreide. 3. -er field 1. 2. -en presentation. 2. das Hackfleisch mince Kauf bitte 500 g Hackfleisch.

Mein Chef hat mir sechs Wochen Urlaub genehmigt. -en conference 1. ich putze. Ich muss noch meine Einkäufe erledigen. 3.4 U T faxen to fax (faxt. hat gespeichert) Sie müssen die Datei speichern. h. speicherte. Wir rechnen die Nebenkosten pro Haushalt ab. faxte. budget 1. 3. d. Er ruft Sie zurück. monitor 1. -s boss 1. to take care (erledigt. Könntest du das für mich erledigen? 2. -e fax Schicken Sie uns einfach ein Fax! 09. Sie verteilt den Kuchen an die Kinder. hat telefoniert) 1.file Für meine Übungen im Deutschkurs habe ich mir einen Ordner gekauft. das Fax. hat verteilt) 1. -e screen. der Bildschirm. wasche. verkaufen to sell (verkauft. die Speisekarte.calendar 1. die Speisekarte. speichern to store. Mein Mann telefoniert gerade.09. 2. verteilte. da muss ich erst den Chef fragen. die Konferenz. Sie hat an einer Konferenz über neue Medien teilgenommen. -e household. . 2. koche etc. der Haushalt. erledigte.1 U T erledigen to settle. 2. der Ordner. Ich kümmere mich um den Haushalt. Ich muss kurz telefonieren. Haben Sie am Montag Zeit? – Moment. Das kann ich nicht allein entscheiden. hat verkauft) Ich habe unser altes Auto verkauft. hat gefaxt) Sie können mir den Brief auch faxen.2. 2. Kannst du bitte schon mal die Gläser verteilen? 2. 750 . to save (speichert. verteilen 1. 2. Sie war sehr zornig auf den Chef.1. telefonierte. Diese zwei Pakete müssen zur Post. Das Problem hat sich erledigt. Ich brauche einen größeren Bildschirm für meinen Computer. to distribute. der Chef. Wir haben einen Fernsehapparat mit einem sehr großen Bildschirm. 2. telefonieren to phone (telefoniert. der Stress stress Ich habe bei der Arbeit viel Stress. der Kalender. hat erledigt) 1. Ich habe den Termin in meinem Kalender notiert. Die Konferenz findet in Raum 19 statt. -n menu Bitte. 2. Ich muss erst in meinem Terminkalender nachschauen. verkaufte. to spread (verteilt. .

genügen to be sufficient (genügt. hat verdient) 1. Hast du genügend Geld dabei? verdienen 1. -en repair Eine Reparatur wäre zu teuer. 2.3 U T (sich) anstrengen to make an effort. 2. -nen secretary Ich arbeite als Sekretärin. Die Sitzung des Bundestages wird im Fernsehen übertragen. otherwise 1. 2. hat genügt) 1. Januar statt. Das ehemalige Schloss dient jetzt als Hotel. Genügt dir eine Stunde für den Einkauf? 3. hat gedient) 1. Rita hat den Urlaub wirklich verdient. der Mitarbeiter.die Reparatur. to be in service (dient. 4. to exert oneself (strengt an. In diesem Beruf verdient man gut. Dieser Raum dient als Aufenthaltsraum. Das dient nicht unseren Interessen. Wenn du die Prüfung schaffen willst. Wir müssen jetzt gehen. 7. anstrengend hard. musst du dich mehr anstrengen. Ich verdiene nicht genug. Er hat zwei Jahre gedient. to earn. das Gehalt. Ich habe jetzt lange genug gewartet. Diese Arbeit strengt mich sehr an. 2. to deserve (verdient. Für diese Prüfung genügt eine Woche Vorbereitung. hat angestrengt) 1. taxing Ich finde diese Arbeit sehr anstrengend.2. to serve. Damit kann ich leider nicht dienen. danke. Das ist alles. . verdiente. 2. Wie viele Zimmer brauchen Sie? – Mir genügt eine 2-Zimmer-Wohnung. genügte.colleague. sonst wird es zu spät. strengte an. -"er salary Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. 6. diente. Haben Sie sonst noch einen Wunsch? 3. 2. Womit kann ich Ihnen dienen? 2. -en meeting 1. sonst 1. die Überstunde. normally. extra hour Ich muss heute Überstunden machen. 2. dienen 1. 2. collaborator Unsere Firma hat sieben Mitarbeiter. -n overtime. die Sitzung. Es ist noch genug Suppe da. die Sekretärin. 4. Wozu dient dieser Schalter? 5. 2. 3. genug enough 1. 09. 3. 751 . Die nächste Sitzung findet am 18. Sonst noch etwas? – Nein.

reservierte. hat repariert) Das Fahrrad kann man leider nicht mehr reparieren. finite 1. krank ill 1. dass Sie alle Fragen im Test beantworten. übernachtete. kostete. Ich musste nichts bezahlen. Die Reparatur war umsonst. Sonst ist er um diese Zeit immer im Büro. 2.1 U T notieren to note (notiert. Bist du krank? endlich 1. die Hilfe help 1. kosten 1. 3. 2. reparierte. to arrive. Jetzt bin ich wieder gesund. Es kommt darauf an. to taste (kostet.4. 2. 3. Hilfe! Jemand hat mir die Handtasche gestohlen. 2. notierte. Welche Note brauche ich? – Das kommt darauf an. Wie viel kostet das T-Shirt? – 15 Euro. Wann kommt der Zug in Hamburg an? 2. hat gekostet) 1.3. wenn Sie den Führerschein machen wollen. faint Du siehst ganz blass aus. reservieren to reserve. Haben Sie einen Kurs für Erste Hilfe gemacht? Das müssen Sie. Dieser Tisch ist reserviert. free. 3. 2. umsonst 1. Eine Sprache zu lernen kostet viel Zeit. to record.4. Ich hatte Grippe. Endlich haben wir eine schöne Wohnung gefunden. 2. Vielen Dank für Ihre Hilfe. to register (trägt. ist angekommen) 1. 2. 752 . to depend on (kommt an. Heute ist der Chef nicht mehr da. 2. 2. to book (reserviert. 09. ob Sie studieren möchten oder nicht. Bitte helfen Sie mir! blass 1. 2. 3. es war alles umsonst. Ich muss mich um meine kranke Großmutter kümmern. 2. final. hat eingetragen) Tragen Sie sich bitte in die Liste ein. hat übernachtet) Wir haben auf dem Campingplatz übernachtet. eintragen* to enter. 09. in vain 1. Ich war zwei Wochen krank.1 U T ankommen* (ist) 1. hat notiert) Ich habe mir den Termin notiert. wan. pale. reparieren to repair (repariert. colourless. hat reserviert) 1. to cost. kam an. Bitte reservieren Sie mir ein Doppelzimmer. trug ein. to sample. Nichts hat geholfen. Haben Sie sich nun endlich entschieden? gesund healthy 1. Zu viel Zucker ist nicht gesund. Möchten Sie Plätze reservieren? übernachten to stay overnight (übernachtet. 2.

notice 1.a single room Das Hotel hat nur wenige Einzelzimmer. Ich habe das Geld hinter dem Regal versteckt.4. (sich) verstecken to hide (versteckt. die Unterkunft. 3. 753 . Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie automatisch zugeschickt. verschob. der Anruf. 2. 2. Wir müssen die Wunde sofort verbinden. versteckte. . (verbindet. -en overnight stay In diesem Hotel kostet die Übernachtung mit Frühstück 90 Euro. . verband. 2. der Bescheid. niemand nobody Ich habe geklingelt. -"e accommodation 1. automatic. Ich komme drei Tage nach Hamburg und suche eine günstige Unterkunft. 2. hat versteckt) 1. postpone (verschiebt. Kannst du mir bis morgen Bescheid geben? die Sprechstunde. 2. Meine Tochter bekommt viele Anrufe auf ihrem Handy.4. Sie sind falsch verbunden! Hier ist Müller. with sth. nicht Meyer. -e (phone) call 1. hat verbunden) 1. Ich warte auf einen Anruf aus Berlin. -e notification. hat verschoben) Leider muss ich den Termin verschieben. 2. Die Kinder verstecken sich im Wald. -"e suggestion Ich mache dir einen Vorschlag: Du hilfst mir beim Deutschlernen und ich lade dich zum Essen ein. self-controlled 1. to associate sth. Ich erkundige mich nach den Terminen und sage Ihnen dann Bescheid. Müller hat nachmittags keine Sprechstunde. der Vorschlag. -n office hours Dr. automatisch 1.3 U T verbinden* 1. die Reservierung. -en reservation Was kostet eine Reservierung? die Übernachtung. to join. 3.die Halbpension half-board Wir möchten ein Zimmer mit Halbpension.4 U T verschieben* to move. 2. 2. Ist dieser Preis inklusive Unterkunft und Essen? das Doppelzimmer. Aber es war niemand zu Hause. das Hotel. 09. 09. Den endgültigen Bescheid erhalten Sie in etwa vier Wochen. Morgen kann ich nicht. to connect. -s hotel Im Urlaub sind wir in einem Hotel am Meer.double room Wollen Sie ein Doppelzimmer oder ein Einzelzimmer? das Einzelzimmer. Die Tür schließt automatisch.

der Nerv. 2. Es gibt viel Kritik an der Politik der Regierung. intensiv intensive Ich möchte intensiv Deutsch lernen. Außerhalb der Saison ist es hier sehr ruhig. to get information about. An den Grenzen gibt es kaum noch Kontrollen. hat informiert) 1. 2. campaign Die Regierung plant eine Aktion gegen das Rauchen. Es ist ständig besetzt. diskutierte. Du musst dich vor der Reise genau über die Bedingungen informieren. die Notiz. 2. 2. Die Musik geht mir auf die Nerven. Ich habe noch keine Wohnung. hat kontrolliert) Beim Auto müssen Sie regelmäßig das Öl kontrollieren. -en criticism 1. -n announcement Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. Fahrkartenkontrolle! Bitte Ihre Fahrkarten! die Kritik. außerhalb outside 1.4. kritisierte. 754 . -en note 1. 2. Das ist ein vorläufiger Bescheid. informierte. -en reaction Diese Reaktion ist typisch für ihn. to inform someone about something (informiert. 2. vorläufig temporary 1. Wir informieren Sie rechtzeitig über die neuen Prüfungstermine. control 1. Ich habe Ihnen eine Notiz geschrieben. -n 1. -en action.5 U T diskutieren to discuss (diskutiert. kritisch critical Es gab eine Diskussion über die Lebensmittelpreise. 09. Hast du einen Notizzettel für mich? die Reaktion. kontrollierte. informieren 1. check. hat diskutiert) Wir haben lange mit den Kollegen diskutiert. 2. Ein Journalist hat kritische Fragen gestellt. Ich wohne vorläufig bei einem Freund. die Kontrolle. kritisieren to criticize (kritisiert. 2. kontrollieren to check (kontrolliert. ständig constant Ich habe schon ein paar Mal bei meiner Freundin angerufen. -en nerve Mach bitte das Radio aus.die Ansage. Wir wohnen außerhalb von Berlin. Dieser Film hat sehr gute Kritiken bekommen. hat kritisiert) Kritisier mich nicht so oft. die Aktion.

hat trainiert) Wir trainieren einmal pro Woche im Sportverein. 2. operierte. Haben Sie dieses Mittel schon einmal probiert? 2. transportierte. verreiste. Er unterhält seine Familie allein.6 U T operieren to operate (operiert.5. probierte. Ich darf Sie bitten. Auf wen warten Sie? 3. to wait. entsprach. to try (probiert. to run. Müller ist zurzeit verreist. Ein Inch entspricht 2. warten 1. to taste. Ich habe probiert. das Schiff. 3. Sind Sie Mitglied in einer Organisation? das Flugzeug. Können Sie ein paar Minuten warten? 2. hat probiert) 1. 2. 09. trainieren to train (trainiert. 2. chat (unterhält. die Zeitung zu lesen. Leider können wir Ihrer Bitte nicht entsprechen. trainierte. -en operation Seit der Operation kann ich mein Knie nicht mehr bewegen. hat gewartet) 1.09. 3. unterhielt. (sich) unterhalten* 1. wartete. to try on. to amuse (oneself). hat transportiert) Wie willst du die Möbel denn transportieren? verreisen (ist) to go on a journey (verreist. hat unterhalten) 1. probieren 1. to entertain. schwierig difficult Die Prüfung war sehr schwierig.54 Zentimetern. -en organization 1. Ich gehe jede Woche zum Training. -e transportation Was kostet der Transport? die Operation. Möchten Sie den Käse mal probieren? 3. der Transport. Ich warte seit einer Stunde auf dich. transportieren to transport (transportiert. 2. 4. meinem Antrag zu entsprechen. 3. 755 . Jeden Dienstag ist Training. aber es war zu schwer.1 U T entsprechen* to correspond (entspricht. die Organisation. 2. to talk about. Seine Aussage entspricht der Wahrheit. -e ship Sind Sie mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug gekommen? das Training training 1. hat operiert) Wir müssen das Knie sofort operieren. -e (aero)plane Das Flugzeug ist gerade gelandet. Wer macht bei Ihnen die Organisation? 2. ist verreist) Frau Dr. Wir haben uns über das Fußballspiel unterhalten. to maintain (wartet. 2.4. hat entsprochen) 1.

Leider konnte ich an dem Kurs nicht regelmäßig teilnehmen. 3. 756 . 2. hat teilgenommen) 1. 3. er wohnt nebenan. 2. 09. 10. Er reist für einige Tage nach Berlin. hat berücksichtigt) 1.die Vergangenheit 1. außer 1. jedes each individual one Inge erzählt die Geschichte jedes Mal anders. 2. der Beamte. apart from. fuhr los. berücksichtigte. 2. Er ist durch ganz Europa gereist. vote Ich habe dich sofort an der Stimme erkannt. -n 1. hat gemessen) 1. reiste. Ich reise gern. 3. besichtigen to visit. Ich kann Ihre Anmeldung leider nicht mehr berücksichtigen. 2. 2. Das Geschäft liegt direkt gegenüber der Post. history. unless 1. hat besichtigt) Im Urlaub haben wir Schloss Schönbrunn besichtigt. maß.5. Das Finanzamt hat seine schwierige Lage weitgehend berücksichtigt. Mir gegenüber war der Polizist sehr freundlich. opposite.1. Dekl. Unser Urlaub war toll. 2. ist losgefahren) Wir fahren um 8 Uhr los. gegenüber 1. nahm teil. voice. 2. hat verabschiedet) Es ist schon 23 Uhr. die Stimme. toll 1. reisen (ist) to travel (reist. with the exception of. past. 2. Es tut mir Leid. Ich habe das Zimmer ausgemessen.) Mein Mann ist Beamter. besichtigte. to inspect (besichtigt. teilnehmen* to take part (nimmt teil. Haben Sie schon Fieber gemessen? 2.1 U T berücksichtigen to consider (berücksichtigt. ist gereist) 1. Es sind genau 20 m2. nebenan next door Das ist José. to tour. past tense Das ist ein Teil meiner Vergangenheit. Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle beworben. Der Aufzug ist außer Betrieb. (sich) verabschieden to say farewell (verabschiedet. verabschiedete. der Essig vinegar Am Salat fehlt noch etwas Essig.4 U T losfahren* (ist) to go (fährt los. Sei bitte pünktlich. mad 1. Ich habe mir ein tolles Kleid gekauft. compared with 1. -n civil servant (Adj. Ich möchte mich verabschieden. super. 2. messen* to measure (misst. Wir haben täglich außer Samstag geöffnet.

-e 1. Dieses Buch kann ich dir sehr empfehlen. Hier ist ein frisches Tuch. Unser Familientreffen ist für Juni geplant. supply (and demand). -"er cloth. -"e flight Ich habe den Flug für Sie gebucht. Was können Sie mir denn empfehlen? 2. Das ist ein Anzug aus blauem Tuch. -s travel agency Wir haben die Reise im Reisebüro gebucht. Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen? planen to plan (plant. empfahl. Sie hat regelmäßig am Unterricht teilgenommen. 3. 2. Dieser Käse ist heute im Angebot. der Katalog. -"er towel Gibst du mir ein frisches Handtuch? das Tuch. . 3. -e catalog Ich habe mir ein Kleid aus dem Katalog bestellt.1. Ich habe den Koffer schon gepackt. headscarf 1. -e star Heute sieht man viele Sterne am Himmel. der Flug. Sie sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. das Verkehrsmittel. 3. hat empfohlen) 1. -e tent Wir machen Camping-Urlaub und nehmen ein Zelt mit. Wir haben geplant. 2. ideal ideal Eine Wohnung mit Garten wäre für uns ideal. 2. council Was soll ich machen? Können Sie mir einen Rat geben? 10.means of travel Es gibt kaum Parkplätze. diesmal im Urlaub nach Österreich zu fahren. Ich habe ein paar günstige Wohnungsangebote bekommen. das Handtuch. 2. straight across. 10. offer 1. 2.1. das Angebot. plante. all over Ich muss zu meiner Arbeit quer durch die ganze Stadt fahren. hat geplant) 1. das Zelt. 2. der Rat 1. advice. . Er hat an einem Wettbewerb teilgenommen. quer 1. das Reisebüro. 2. der Stern.suitcase 1.4 U T der Koffer.2. Stellen Sie den Koffer auf das Band.3 U T empfehlen* to recommend (empfiehlt. 757 . Gentechnik ist ein rotes Tuch für viele Umweltschützer.

2. hat verliehen) 1. packte ein. -e 1. Soll ich Ihnen das als Geschenk einpacken? verleihen* to rent.5 U T einpacken to wrap (packt ein. umbrella. 2. contact. In Ulm müssen Sie umsteigen. 3. Das werde ich ihm nie verzeihen können. connection 1. der Schirm. der Speisewagen. 2. Hast du Handtücher eingepackt? 2. . ist umgestiegen) 1. stay. -"e 1. award (verleiht. verpassen to miss (verpasst. verlieh. 10.dining car Wo ist der Speisewagen? die Durchsage. Er hat seine Kamera an einen Freund verliehen. platform. -e rail. hat geweckt) 1. 2. hat verpasst) 1. Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. track Der Zug fährt heute von Gleis sieben ab. screen Es regnet. das Gleis. 2. weckte. Achtung. ist dieser Platz noch frei? 3. 2. Können Sie mich morgen früh um sechs wecken? 2. Achtung. verpasste.2. Mein Auto habe ich verliehen. Ich habe den Zug verpasst. Hast du einen Schirm dabei? 10. Sie kann ihm sein Verhalten nicht verzeihen.10. wecken to wake (weckt. Haben Sie eine gültige Aufenthaltserlaubnis? 3. eine wichtige Durchsage! 758 .2 U T umsteigen* (ist) to change (steigt um. Ich brauche in meiner Wohnung einen Telefonanschluss. -n announcement 1. sondern von Bahnsteig 7 ab. Das Geschäft verleiht Fahrräder. verzieh. hat eingepackt) 1. Ich habe die Nachrichten verpasst.1 U T der Bahnsteig. das Gepäck luggage Ich habe mein Gepäck am Bahnhof gelassen. -e platform Der Zug fährt heute nicht von Bahnsteig 5. In Mannheim haben Sie Anschluss nach Saarbrücken. 3. Verzeihen Sie. 2. Sie müssen an der nächsten Haltestelle in den Bus umsteigen. Der Zug hat in München nur 20 Minuten Aufenthalt. stopover. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. 2.1. der Aufenthalt. sojourn 1. -e 1. verzeihen* to forgive (verzeiht. stieg um. Verzeihen Sie bitte. der Anschluss. 4. hat verziehen) 1.2. wo geht es hier zum Bahnhof? 2.

Ach so! Jetzt verstehe ich. breit 1. -"e (purchase) order 1. true. 10. Höhe: 1.2. compulsory exercises Als Autofahrer müssen Sie eine Versicherung haben. Ach ja. Auf seine Empfehlung habe ich den Arzt gewechselt. – Ach was! Das wird schon klappen. die Pflicht. ähnlich similar 1. Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll Ihnen diesen Brief abgeben. Der Film war echt gut. -en recommendation 1. Im Moment hat die Firma besonders viele Aufträge. Kannst du bitte lauter sprechen? Die Verbindung ist sehr schlecht. liability. Ich kann direkt fahren und muss nicht umsteigen. genuine. Zwei Kinokarten. 2. die Verspätung. Emilia ist in einer ganz ähnlichen Situation wie ich.4 U T die Breite. – Wo möchten Sie sitzen. was Sie meinen. Bitte noch mal von vorne. die Empfehlung. Das ist Pflicht. obligation. die Rückfahrt return trip Auf der Rückfahrt besuche ich meine Eltern. 10. 3. das hatte ich vergessen. -en delay Unser Zug hatte 10 Minuten Verspätung. 2. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich. Ich habe die Durchsage nicht verstanden. die Fahrkarte. Die Verbindung ist sehr gut. Breite: 80 cm. 2. at the front 1. alas! 1. wide. 4. bitte. das tut mir aber leid. duty. Ich rufe auf Empfehlung von Herrn Weber an. at length Der Teppich ist zwei Meter lang und einen Meter breit. -n width. link 1. ich schaffe es nicht. 2. real 1. vorn in front. 3. ach oh. 2.2. 759 . -en connection.2.20 m. -n ticket Fahrkarten bekommt man am Automaten. 2. vorne oder hinten? 3. 2. 2. Heute gehen wir ja zu deinen Freunden. 3. Das war noch nicht ganz richtig. Ich habe Angst. Ich träume von einem echten Perserteppich. Sie sind krank? Ach. 2. -en 1. 4.3 U T der Auftrag. latitude Welche Maße hat der Tisch? – Länge: 1 m. Bitte vorn beim Fahrer einsteigen! 2. die Verbindung. echt 1.

eine Stelle zu bekommen. 3. hat empfangen) 1. Wir sind erst um 20 Uhr in München gelandet. 2. Wegen starken Nebels konnte die Maschine nicht in Frankfurt landen.1 U T (sich) anschnallen to fasten (schnallt an. -en guest house 1. Bitte anschnallen! fliegen* (ist) 1. 2. 3. 2. Mit freundlichen Grüßen herzlich cordial Herzlichen Glückwunsch! 10. Wir können mit Satellitenantenne über 30 Programme empfangen. der Leiter. prearrangement. to fall asleep. -en 1. landete. 2. empfangen* to receive (empfängt. schlief ein. hat angeschnallt) 1. ist gelandet) 1. das Camping camping Wir machen gern Camping-Urlaub. 3. to land. pleasant 1.director. Der Mann ist sehr freundlich zu mir. die Ermäßigung. weil das nicht so teuer ist. 3. Ich bin nach Berlin geflogen. 2. prospect 1. 10. to cool off (schläft ein. . 2. Von diesem Turm hat man eine tolle Aussicht.3. Der Vogel ist auf einen Baum geflogen. Eine Tante von mir war Beamtin und bekommt jetzt eine sehr gute Pension. Im Urlaub haben wir in einer kleinen Pension gewohnt. empfing. -en 1. Vergiss nicht. schnallte an.5 U T einschlafen* (ist) 1. head Wie heißt der Leiter der Schule? die Aussicht. ist geflogen) 1.10. dich anzuschnallen! 2. freundlich 1. 2. 760 . 2. Diese Maschine fliegt direkt nach New York. Mit mehreren Fremdsprachen hat man gute Aussichten. to arrive. Meine Schwiegereltern haben mich ganz herzlich empfangen. 2. 2. 2. 4. Das Feuer schläft ein. view. landen (ist) 1. die Vorbereitung. Gestern konnte ich lange nicht einschlafen. friendly.6 U T die Pension. Er war über dem Buch eingeschlafen. 3. ist eingeschlafen) 1. to get fired (fliegt. -en reduction Es gibt eine Ermäßigung für Kinder und Senioren.2. Der Wind schläft ein. Er hat uns sehr freundlich begrüßt. 2.2. preparation. to fly. 2. to score a hit (landet. flog. scheduling Nächste Woche beginnen wir mit der Prüfungsvorbereitung.

stieg. recurrence Nach meiner Rückkehr haben wir ein großes Fest gefeiert. -" airport 1. 2. 4. drive. 2. to climb in. Wir müssen jetzt noch durch den Zoll. musst du dir unbedingt den Hafen ansehen. dass du arbeiten musst. kaum scarcely. Was ist jetzt? Kommst du nun endlich? 10. hardly 1. 3. comeback. der Zoll. 2. die Landung. willkommen welcome Herzlich willkommen in Köln. 761 . duty Das war die Passkontrolle. Die Preise für Milch und Gemüse steigen. limit An der Grenze musst du deinen Ausweis zeigen. -en 1. return. die Fahrt.3. reversion. verlangsamt er die Fahrt. -se experience Die Reise war ein tolles Erlebnis. -e boat An diesem See kann man Boote mieten.2 U T einsteigen* (ist) 1. -n ferry Wir nehmen die Fähre über den Bodensee. -n bridge Fahren Sie über die nächste Brücke und dann rechts. 2. stieg ein. nun now 1. 3. Es hat letzte Woche kaum geregnet. to rise (steigt. ist eingestiegen) 1. Die Fahrt nach Köln dauert etwa drei Stunden.3. 2. 2. 2. 2.der Flughafen. -"e customs. die Fähre. – Das ist nun mal so. 2.5 U T steigen* (ist) 1. Wir wollen losfahren. Gegen Abend ist das Fieber wieder gestiegen. -" port Wenn du in Hamburg bist. Schade. Ich kann Sie kaum verstehen. das Erlebnis. journey 1. -n 1. border. Ab 20 Uhr vorne beim Fahrer einsteigen. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. 5. ist gestiegen) 1. to mount. die Rückkehr 1. Der Flughafen liegt 30 km außerhalb. Kannst du mich zum Flughafen bringen? der Hafen. Steig ein. Wenn der Zug in den Bahnhof einrollt. 3. Bitte sprechen Sie lauter. to get in. die Brücke. Kaum 20 Minuten. das Boot. die Grenze. -en landing Bei der Landung müssen Sie sich anschnallen. to get in on a business (steigt ein. 10. 2. returning. to climb. 2.

die Postkarte.4. Wohin sollen wir das Paket schicken? 4. füllte aus. Füllen Sie bitte dieses Formular aus! 2. Sie müssen regelmäßig spazieren gehen.1 U T schicken to send (schickt.4. hat ausgefüllt) 1. östlich to/from the east Der Stadtteil liegt östlich vom Zentrum. lock. Ich habe meinen Freunden eine Einladung zur Hochzeit geschickt.4. Schick mir doch eine E-Mail. schickte. -en direction 1. 2. Sie soll ein Paket abholen. to fill in. beantragte er Arbeitslosengeld. Ihr Leben ist ganz mit Arbeit ausgefüllt. Kann ich mir diesen Artikel kopieren? 762 . 2. 10. Der Tag war mit einem Museumsbesuch ausgefüllt.5 U T ausfüllen to fill out. west of Das Dorf liegt westlich von Frankfurt. kopierte. palace 1. hoffentlich hopefully Hoffentlich hat unser Zug keine Verspätung. Wir haben am Wochenende ein Schloss besichtigt. -"e trip. südlich south of Mein Dorf liegt südlich von München.der Ausflug. Hast du schon einen neuen Pass beantragt? 2. motion Sie brauchen mehr Bewegung. westlich westerly. -"e condition Als wir in die Wohnung eingezogen sind. Wo ist der Bahnhof? In welche Richtung muss ich fahren? das Schloss. war sie in sehr schlechtem Zustand. excursion Am Wochenende machen wir mit Freunden einen Ausflug nach Heidelberg. beantragen to apply for (beantragt. Als er seinen Job verlor. 10. Ich habe meine Schwester zur Post geschickt. from (in) the north Mein Dorf liegt nördlich von Köln. der Zustand. kopieren to copy (kopiert. 3. -"er 1. hat geschickt) 1. die Richtung. 3. hat kopiert) 1. die Bewegung. An unserer Wohnungstür ist das Schloss kaputt. 2. Der Zug in Richtung Köln hat Verspätung. 3.4 U T nördlich northern. 10. Er beantragt Urlaub. 2. hat beantragt) 1. beantragte. -en movement. to complete (füllt aus. -n postcard Ich schicke dir aus dem Urlaub eine Postkarte.

to experience. 763 . proposal (of marriage) 1. Kannst du dir dieses Benehmen in der Schule leisten? 3. 10. In unserem Urlaub haben wir viel Schönes erlebt. Wir haben schon viel miteinander erlebt. hat verloren) 1. 2. 3.2.world champion Wer wird der nächste Weltmeister? aktuell current Umweltschutz ist ein aktuelles Thema. to live to see (erlebt. 2. Ich kopiere dir die Datei auf die Speicherkarte. 2. (leistet.2 U T erleben 1. to achieve. hat unterstrichen) Wir sollen alle wichtigen Wörter unterstreichen. Ich habe meine Brieftasche verloren. leistete. unterstrich. hat erlebt) 1. -s trend 1. unterstreichen* underline. 2. Unsere Mannschaft hat 3 : 5 verloren. erlebte. 10. der Weltmeister. 5. -n island Ich würde dieses Mal gern auf einer Insel Ferien machen. Sie können inzwischen in seinem Büro warten. Mit dieser Art von Musik liegt die Gruppe voll im Trend.5. to afford sth. Bei einem Unfall muss jeder Erste Hilfe leisten. buchte. emphasize (unterstreicht. Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47. der Trend. 2. in the meantime Herr Müller kommt gleich zurück. So ein teures Auto kann ich mir leider nicht leisten. verlieren* to lose (verliert. (sich) leisten 1. die Insel. hat geleistet) 1. Wir bekommen die Kopie. der Antrag. -"e 1. inzwischen 1. -e original Das Original ist für Sie. . 3. Der Trend geht wieder zu mehr Qualität. Jennifer hat ihre Stelle verloren. 2. hat gebucht) Ich habe für morgen einen Flug nach Rom gebucht. die Kopie. preiswert good value Die Jacke ist sehr preiswert. meanwhile. -n copy Machst du mir bitte eine Kopie? das Original. Das ist der neue Trend. 3.1 U T buchen to book (bucht. application. Mein Nachbar hat den Prozess verloren. 2.5. 4. verlor. Sie dürfen den Mut nicht verlieren. Ich kann dir die CD kopieren. Haben Sie schon einen Antrag auf Wohngeld gestellt? 2. 2.

Risiken risk Ich nehme keinen Kredit auf. 4. -en 1. -e 1. der Schmerz. merkwürdig strange 1. Wer möchte sich beteiligen? 2. Es ist noch ein Rest Wein da. -e 1. 3. Ich bin auf der Straße gestürzt und habe mir den Fuß gebrochen. -en pain 1. 2. 3. 3. Er zeigte ein sehr merkwürdiges Verhalten. landmark. die Sehenswürdigkeit. 764 . court of law. Wenn ich das Geld nicht bekomme. Das Risiko ist mir zu hoch. Ich kann vor Schmerzen nicht laufen. Möchtest du noch? die Mauer. gehe ich vor Gericht. 2. Ich hatte letzte Woche einen Unfall. stürzte. show-place. der Sand sand Die Kinder spielen gern im Sand. 5. to participate. sight. Sie sind verpflichtet. Du solltest dich mehr am Unterricht beteiligen. Hier sind 100 Euro. -en reunification 1990 ist das Jahr der Wiederver