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119.

Ausgabe
März 2011

Die Qualifikationsläufe
für den Vienna City
Marathon fanden statt.
Mehr auf Seite 3

Angehende AHS und


BHS LehrerInnen be-
suchten unsere Schule.
Mehr auf Seite 4.

Ab Seite 5 gibt Hubert


Ilg Tipps für Eltern zum
Thema Internet und
Heranwachsende.

Abwechslung im
Sportunterricht mit dem
Tonnenpferd. Mehr
dazu auf Seite 7

Auf Seite 8 starten wir diesen Monat eine neue


Rubrik, in der Schülerinnen und Schüler ihre
Kunstwerke vorstellen. Einen Vorgeschmack soll
diese Computergrafik von Sahin aus der 2b
geben.
März 2011

Liebe Schülerinnen und Schülern, energietechnischen positiven Erreichen


liebe Eltern und Großeltern, der sechsten Unterrichtsstunde nichts mehr
geschätzte Freunde der VMS im Wege. Und am Nachmittag, nach
Mittelweiherburg! der Erledigung der schulischen Pflichten
(schriftliche Hausübungen, Stoff des Tages
Die dunkle und kalte Jahreszeit liegt beinahe wiederholen, Vorbereiten auf Prüfungen,
hinter uns. Draußen zwitschern bereits die Tests, Schularbeiten, Schultasche für den
Vögel, am Morgen ist es schon wieder kommenden Tag packen…), die übrigens
hell – der Frühling steht vor der Tür. Damit am besten und nach Möglichkeit immer zur
ihr nicht vom Winterschlaf direkt in die selben Tagesstunde und an einem separaten
Frühjahrsmüdigkeit übergeht, ist neben der Lernplatz erledigt werden sollen, geht es
Erledigung der schulischen Pflichten auch hinaus zum Spielen mit Kameraden. Dann
gesunde Ernährung und Bewegung in der kann ohne schlechtes Gewissen herumgetollt
freien Natur angesagt. und der Körper bewegt werden, bis eine
Und damit möchte ich einen Appell an gesunde Müdigkeit einkehrt und der
die Erziehungsverantwortlichen unserer erholsame Schlaf sich ankündigt. Warum
Schülerinnen und Schüler richten. Es gilt als dieser (schulmeisterliche) Appell? Weil wir
erwiesen und unbestritten, dass der (Schul)- immer mehr Kinder erleben, die ohne bzw.
Tag mit einem guten Frühstück beginnen mit einem „schlechten“ Frühstück in den Tag
soll. Nicht das zuckersüße Gebäck vom starten müssen bzw. vor Fernsehgeräten und
Verkaufswagen vor der Schule (auf dessen Computern im wahrsten Sinne versauern.
Platzierung wir leider keinen Einfluss haben), In diesem Sinne wünsche ich einen
sondern ein guter Mix aus Kohlehydraten gelungenen (Neu)-Start in den Frühling.
(am besten vollwertiges Brot), Eiweiß
(Joghurt, Milch etc.), etwas Fett (z.B.
Butter) und frischen Früchten ermöglichen
Ihrem Kind einen konzentrierten und
ausgeglichenen Vormittag. Wenn dann noch
als Jause ein Apfel sich zum Brot gesellt
und der Durst mit Wasser oder verdünnten Herzlich, Ihr
Fruchtsäften statt mit zuckerhaltigen Christian Höpperger
Getränken gestillt wird, steht einem

P.S. Auch mein Fahrrad wurde bereits aus dem Keller


geholt, geölt (wie die müden Knochen) und ist wieder
im Einsatz…
eine Vorarlberger Mittelschule
Qualifikation für den Vienna-City- Impressum:
Marathon HS Hard Mittelweiherburg
Flurstraße 12
Am Montag, den 28. Februar 2011 fand der 6971 Hard
Qualifikationslauf für den Vienna-City-Marathon redaktionell verantwortlich:
Dir. Christian Höpperger
statt. 14 Buben und 12 Mädchen stellten sich
Tel: 05574 / 74935
der Herausforderung und nahmen die Strecke
mail: direktion@hshmw.snv.at
von 3,5 km (10 Runden um die Schule Mittel-
weiherburg) beherzt in Angriff. Ziel war es, un-
ter die ersten zehn bei den Buben bzw. bei den
Mädchen zu laufen, denn dies bedeutete die Brett
Das schwarze
sichere Qualifikation zum sportlichen Highlight
des Jahres, dem Junior-Marathon (4,2 km) am
17. April 2011 in Wien.
Am kommenden Dienstag, den
Ein Schüler hatte die Teilnahme am VCM auch 8.3.2011 ist Faschingsdienstag. Ihr
ohne Qualifikation bereits geschafft: Leon Böhler Kind kommt am Vormittag bereits nach
aus der 4k wird in Wien über die Halbmara- der dritten Stunde (10.20 Uhr) nach
-

thonstrecke ( 21,1 km) an den Start gehen. Der hause. Am Nac hmitt ag ist regu lärer

Fußacher Hobbyläufer hatte bereits im Herbst Unterricht, wobei manche Klassen ein
ln
2010 am Bodensee-3-Länder-Halbmarathon teil- Alternativprogramm (Skifahren, Kege
genommen und dabei mit einer Zeit von 1:41 usw.) absolvieren. Diesbezügliche

Stunden aufhorchen lassen. Informationen stehen im bewährten


BURGBUCH. In den ersten beiden
Gemeinsam werden sich die Schülerinnen und
Vormittagsstunden gibt es ein „buntes“
Schüler mit den Lehrpersonen Edith Schreiber -
Programm. Die Schülerinnen und Schü
und Peter Härle auf das Sportevent vorberei- in
ler kommen maskiert in die Schule,
ten. Ein Lauftraining pro Woche steht auf dem den einzelnen Jahrgängen findet ein
Programm. Zusätzlich erhalten die Burschen und abwechslungsreiches Programm mit
Mädels Trainingspläne, um sich optimal auf den Prämierung der witzigsten, buntesten,
Junior-Marathon in Form bringen zu können. kunstvollsten oder sportlichsten Fa-
schingsgruppe statt. Und als Drauf-
gabe „erlösen“ die Harder Mufängar
die Kids vom Vormittagsunterricht und
e
bringen neben Musik und guter Laun
obendrein noch frisch e Krap fen mit.

Peter Härle

Seite 3

März 2011

Termine im März:

Schularbeiten:
D1 15.3.
M1 1a: 18.3., 1b, 1k:
24.3.
D2 10.3.
M2 14.3.
M3 17.3.
E3 24.3.
D3 30.3.
D4 24.3.
E4 29.3.

Besuch der AHS-/BMHS-Lehrerinnen und


Projektwochen: -Lehrer!
21. – 25.3. 2k: Schiwoche in
Damüls Am Donnerstag, den 24. Februar begrüßten wir
wie bereits im vergangenen Jahr 28 angehende
AHS-/BHMS-Kolleginnen und –Kollegen mit
B’sundrigs: Betreuer Prof. Dr. Michael Wohlmuth an unserer
9.3. 4k besucht das Land-
Schule. Nach einer Vorstellung der Vorarlber-
haus
ger Mittelschule Mittelweiherburg besuchten
die „Greenhorns“ den Unterricht in diversen
Gruppen und Klassen. Sie erlebten hautnah,
wie moderner Unterricht in Halbgruppen und
Teamteaching funktioniert, nahmen unter ande-
rem an einer besonderen Religionsstunde oder
unserer Kulturwerkstatt teil. Das Lob und Feed-
back der Neulinge war äußerst positiv, unserer
Schule wurde einmal mehr ein „Vorzugszeugnis“
e- ausgestellt. Herzlichen Dank allen Beteiligten
Besuchen Sie auch unsere Hom
page unter: Schülerinnen und Schülern und dem engagierten
www.vobs.at/hs-mwbg Lehrerteam.
Dir. Christian Höpperger

eine Vorarlberger Mittelschule


Sicher surfen für Kids – geht denn weiter)
das? 3. Chat (Belästigungen in Chats)
4. Abzocke (Kostenfallen)
Mit dem rasanten Wachstum der Ver- 5. Copyrightverletzungen (illegale
breitung des Internets steigen auch die Downloads)
Gefahren, welche dieses Medium mit- 6. Datenmenge (Wie finde ich geeig-
bringt. Vor allem Kinder sind Gefährdun- nete Seiten?)
gen ausgesetzt, mit denen sie oft nicht 7. Sucht (virtuell – real)
umgehen können. Dazu zählen: 8. Mobbing (beleidigende SMS-Bot-
1. Ungeeignete Inhalte (Pornographie, schaften, üble Nachrede in Chats
Gewalt, Rechtsradikalismus,...) und Foren, Filme, in denen andere
2. Datenschutz (Kinder geben oft in peinlichen Situationen gezeigt
leichtfertig personenbezogene Daten werden)

darüber. Lernen Sie von Ihrem Kind.


Was können Eltern tun? aufklären
6 Tipps Zeigen Sie Gefahren auf, welche das
miteinander Internet haben kann (z.B. im Chat, über
Interessieren Sie sich für das Surfen im ungeeignete Inhalte, wie Pornographie,
Internet Ihres Kindes. Surfen Sie ge- Gewalt, Rechtsextremismus,…).
meinsam, sprechen Sie mit Ihrem Kind

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März 2011

begrenzen www.stopline.at – In Österreich sind


Setzen Sie Grenzen, sowohl zeitlich als Kinderpornographie und neonazistische
auch inhaltlich und achten Sie auf deren Inhalte gesetzlich verboten.
Einhaltung. Kontrollieren Sie ab und zu
den Verlauf der besuchten Seiten (Inter- Quellen und weiterführende Links
nethistory). zum Thema
filtern
Inzwischen gibt es eine große Anzahl http://www.saferinternet.at/
an Filterprogrammen, welche den Zugriff http://www.parents-friend.de/
auf jugendgefährdende Seiten sperren. http://forum.chip.de/rund-um-online/
Neben vielen kommerziellen Lösungen kinderschutz-internet-814066.html
(ca. 15 – 50 €) gibt es auch sehr gut http://www.polizei-beratung.de/vor-
geeignete Gratissoftware, wie z.B. beugung/medienkompetenz/internet/
Parents-Friend (http://www.parents- http://eltern.t-online.de/internet-sorgen-
friend.de) sie-dafuer-dass-ihr-kind-nur-das-sieht-was-
Auch Suchmaschinen (z.B. Google,…) es-sehen-soll/id_16819740/index
bieten Filtereinstellungen. Zu finden ist https://www.klicksafe.de/
diese Filterung bei Google beim Punkt http://www.blinde-kuh.de/sicherheit/
Sucheinstellungen (links oben), dann jugendmedienschutz-und-blinde-kuh.html
bei Safe Search Filter – strikte Filterung http://www.klick-tipps.net/
auswählen! http://www.klick-tipps.net/sicher-
Auch das Benutzerkonto (Anmeldekonto) firefox/
des Betriebssystems bietet Einstellungs- http://www.saferinternet.at/themen/
möglichkeiten bezüglich Jugendschutz jugendschutz/
(bei Windows: zu finden in der Sys- http://www.internet-abc.de/eltern/
temsteuerung, Benutzerkonten, Jugend- gefahren-internet.php#anker_121808
schutz). http://www.sip-bench.eu/
nachfragen http://kinder-internet.kinder-medien.
Fragen Sie Ihr Kind, ob es beim Surfen com/sicherheit.html
auf nicht jugendfreie Seiten gestoßen ist. http://www.microsoft.com/austria/pro-
melden tect/family/guidelines/rules.mspx
für Verstöße gibt es Meldestellen z.B.
Hubert Ilg

eine Vorarlberger Mittelschule


Haltung bewahren auf dem Tonnenpferd

Eine Turnstunde der besonderen Art erlebte die


4.k, als Anna Kössler und Cynthia Sohm ihre
Semesterarbeit aus dem Bereich Bewegung und
Sport präsentierten. Beide sind im Voltigierver-
ein und stellten diese Sportart ihren Mitschülern
und Mitschülerinnen vor. Dazu hatten sie ein
Tonnenpferd „mitgebracht“, anhand dessen sie
die verschiedenen Figuren, die sie im Training
schon gelernt hatten, vorführten. Mühle, Rad,
Kopfstand, Schulterstand, Abgang – wir staun-
ten, was die beiden uns an Geschick und Kör-
perbeherrschung zeigten. Anschließend durften
wir alle selbst nachspüren, wie es sich anfühlt,
auf einem „Kunstpferd“ akrobatische Übungen
zu absolvieren. Zum Glück stand das Pferd still.
Denn erst im Tun bemerkten wir, dass, was so
einfach aussieht, dann doch nicht so einfach ist
und viel Training braucht. Danke an die beiden
Akrobatinnen für die Organisation und den Ein-
blick in eine doch nicht alltägliche Sportart und
danke auch an den „Pferdetransporter“.

Monika Welte

Seite 7
März 2011

Kunst in der Schule Computerbilder

Das künstlerische Schaffen hat Als unser KV Herr Zanetti uns gesagt hat, dass
an unserer Schule nicht nur wir mit dem Computer zeichnen, war es ko-
in den k-Klassen einen hohen misch, doch nach ein paar Zeichnungen ist es
Stellenwert. An dieser Stelle mir gelungen, mich mehr zu konzentrieren und
werden in Zukunft Schüle- bessere Bilder zu machen. Es macht Spaß, aber
rinnen und Schüler eigene man muss sich wirklich konzentrieren um bessre
Kunstwerke vorstellen, auf die Zeichnungen herauszubringen. Ich mache es
sie mit Recht stolz sind. gerne, aber leider sind wir nicht jedes Mal im
Computerraum.
Klaus Zanetti

Ferhat „Fero“ Porsuklu

eine Vorarlberger Mittelschule