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Allgemeine Prozedur für Splineskurven

• Gegeben sind n+1 Stützpunkte Po, P1, …., Pn


• Die Kurvenabschnitte Zwischen 2 Punkte werden eine Funktion verbunden
• Für das Zeichnen werden ein bestimmte Zahl von Interpolationspunkte k gewählt
• Die Interpolationspunkte werden längs der Kurvenabschnitte verteilt
• Zum Schuss kann man jetzt die K – 1 Geradeabschnitte zeichnen.

Allgemeine Prozedur für Bezierkurven


• Gegeben sind n+1 Stützpunkte Po, P1, …., Pn
• Die Punkten werden zu einen Polygonzug verbunden
• Wir errechnen den Punkt P mit ein Polynom durch den Parameter t
• Dafür Wichten wir jede Kontrollpunkte mit den Gewicht t und (1 – t), je nach Grad der Polynom
• So entsteht der gesamte Verlauf der Kurve

Das Modell der parametrisierten kubischen Kurven


• Bei der Parameterdarstellung ist die Grundidee, eine Funktion zu verwenden, die aus einem
Parameterraum in den Zielraum zeigt
• Jedem Parameterwert wird ein Punkt auf der Kurve zugeordnet

• Der Parameter t repräsentiert die Position auf der Kurve: Für t=0 ergibt sich der Anfangspunkt, für t=1 der
Endpunkt.
• Der Vorteil besteht darin, daß der Parameter t nicht auf einer Achse des Zielraums erscheint.
Dadurch wird die Darstellung der Kurve unabhängig von den Achsen des Zielraums