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LEXIKON DER AGYPTOLOGIE Begriindet von Wolfgang Helck und Eberhard Otto Herausgegeben von Wolfgang Helck und Wolfhart Westendorf BAND IV Megiddo - Pyramiden 1982 OTTO HARRASSOWITZ - WIESBADEN Redaktion: Rosemarie Drenkhahn © Outo Harrassowite, Wiesbaden 1982 Alle Rechte vorbehalten Photographische und photomechanische Wiedergaben jeder Att ‘nur mit ausdriicklicher Genehmigung des Verlages Gesamtherstellung: Buchdruckerei Hubert & Co., Géttingen Printed in Germany ISBN 3-447-02262-0 Mitten in den Arbeiten zum Abschluf des 4. Bandes des sLexikons der Agyptologie" muse unsere langjihrige Mitarbeiterin und Redakteurin, Frau Dr. Rosemarie Drenkhahn, offziell ire Tatigkeit beenden, da sie auBerhalb Hamburgs eine selbstindigere Tatigkeit aufgenom- men hat. Wir Herausgeber bedauern sehr das Ende dieser die Binde 2-4 umfassenden Zusammenarbeit; verbunden mit unserem Dank sprechen wir ihr unsere besten Wiinsche fir «in erfolgreiches Wirken be ihren neuen Aufgaben aus. Den Autoren der Artikel danken wir ausdricklich (Gr ihe Verstindnis fir Terminewiinge sowie fiir ihre nie nachlassende engagierte Mitarbeit, ohne die das ,Lexikon" nicht den heutigen Stand erreicht hitte, bei dem man jetzt hoffen kann, den Schluband in Angriff niehmen 2u kénnen, Dem Verlag schlieSlich ist daftir ou danken, daf’ er trotz wachsender Schwierigkeiten weiter- hin verstindnisvoll unser Bestreben unterstitzt, ein Nachschlagewerk herauszugeben, das der Agyptologie und ibren Nachbardisziplinen wissenschaftlich fundiert von Nutzen sei soll. Wotrcanc Hetck — WoLrHart WesteNDoRF Liste der Autoren von Band IV Friedrich Abita, Grénwohld Fab, Ingrid Gamer-Walert, Tibingen —1.G.-W. Hartwig Altenmiller, Hamburg, HA. Renate Germer, Hamburg RGe Guillemete Andrew, Paris GA Raphael Giveon, Mishmar Haemek RG. Dieter Arnold, Wien DA Karin B. Gadecken, Hamburg. KEG. Jan Assmann, Heidelberg 2A. Manfred Gorg, Bamberg MGs, Winfred Barta, Miinchen wa, Farouk Gomad, Tubingen EG tgen v.Beckerath, Minster Je. Eshart Graefe, Freiburg i Be, EG, Hcike Behimer, Gatingen H.Bch, Reinhard Grieshammer, Heidelberg Gr. Peter Behrens, Kéln PB, John G. Grifths, Swansea 166. Horst Beinlich, Wiraburg H.Be, ‘Waltraud Guglielmi, Tabingen we. Jocelyne Berlandin, Pais J.Bedl, Rolf Gundlach, Darmstadt RGu. Morris L. Bierbrier, London MLB ‘Adolphe Gatbub, Strafburg AG. Robert S: Bianchi, Brooklyn RB. Willtied Gutekunss, Gctingen W.Go. ManiredBietak, Wien-Kairo MB. Rainec Hennig, Tubingen Ril Eke Blumenthal, Leipeig EB Matthew Heerina van Voss, LF. Borghouts, Leiden LE, Voorschoten MHL. V, Edwaed Brovarski, Boston Ee, Wolfgang Helek, Hamburg WH. Emma Brunner-Teaut,Tibingen EBT Ellen Hickmann, Hannover Eni Hellmur Beunner, Tibingen Ha, Fria Hine, Berlin FHL Kad W. Butter, Chicago KW, Erik Hornung, Basel En. Ricardo A. Caminos, London RAC Helen Jacquet.Gardon, Kaito HJ-s, Frangois Daumas, Castelau'leler FD, Horst Jarite Kairo Hi Jar Wolfgang Decker, Koln Web. Brigitte Jarof-Deckert, Wien B.J.D. Maria-Theresia Derehain Ure, Koln M-Th.D.U, | Friedrich Junge, Goutngen EL Sergio Donadori, Rom SD. Werner Kaiser Kaito Wik. Rosemarie Drenhabn, Hannover RD. Liszlo Kékosy, Budapest Lik) Ginter Dreyer, Karo. Gp. Peter Kaplony, Ziich PK Jirgen Ebach, Bochum JE. Barty J. Kemp, Cambridge BK Eimar Edel, Bonn EEL, Dieter Kesler, Kirehheim DK Josef Eiwanger, Volos HE. Karen Keah, Gottingen KKE Eva Eggebrecht, Hatsum EE Kenneth A. Kitchen, Liverpool KAK Ahmed Fakhry + AE Rolf Krauss, Bedin RK Richard Fazzini, Brooklyn RE Dieter Kurth, Witeenhausen D.Ka. Erika Feuch, Heidelberg EF dean Leclane, Paris am Henry G. Fischer, New York HGR, ‘Thomas F. Liepsner, Minchen TEL Robert Fuchs, Tubingen RFs. Luc Limme, Brissel LL vl Liste der Autoren von Band IV — Allgemeine Abkiraungen Erich Liddeckens, Wireburg EL Jaromir Malek, Oxford iM. Eva Martin-Pardey, Gehrden EMP. Karl Martin, Geheden KM Dimitri Meeks, Pris DM. Herman De Meulenaere, Gent HDeM. Christine Meyer, Hamburg, Ch.Me, Christa Mille, Gottingen cM. ‘Maja Miller, Basel MM. William J. Murnane, Luxor W.EM. Susanne Nakaten, Trier SN. ‘Jirgen Osing, Kopenhagen 10. Jan Quacgebeur, Wilsele 4. Donald B. Redford, Toronto DBR Ursula Réssler-Kabler, Gocingen U.K. ‘Wolfgang Schenkel, Tabingen Wish, Robert Schlichting, Gottingen Sch. Hermann Schldgl, Ebringen HLSchl Wilfried Seipal, Konstanz ws. William Kelly Simpson, Boston WKS. Anthony Spalinger, Auckland (NZ) A.Sp. Lotey Spycher, Basel Lisp. 22.0. ‘Abb. ‘Abh. Abs. Abe. AD. Ad aE. AE Asy ae. Ant Aah, Anm. App. apr. J-Che, AR Aut cit. AT, at aul. Aus. ausgew. ‘usw. av. JeChe, B BC BD 2a, Bde beard. Elisabeth Stahelin, Basel Es Heike Sternberg, Gétingen Hist. Lothar Stith, Hamburg Lis Heina-Josef Thissen, Kéln Claude Teaunecker, Luxor Dominique Valblle, Paris Michel Valloggia, Pari Claude Vandersleyen, Waterloo Herman te Velde, Groningen Pascal Vernas, Pais Ginter Vieemann, Wiraburg, Manfred Weber, Koln Steffen Wenig Belin Wolfhare Westendorf, Géttingen Dietrich Wildung, Minchen Erich Winter, Tr Henning Weede, Kala Louis V. Zabkar, Waltham Karl-Theodor Zauzich, Wircburg Alin-Pierre Zivie, Paris ‘Christiane M, Zivi, Paris Karola Chen-Ziblius,Tibingen Allgemeine Abkiirzungen am angefihrten Ore Abbildung, Abhandlung Absa Abteilung, fanno domini (Jahresangabe nach Chei- ‘sus in englischem Text) Addenda am Ende ‘Ancient Empire ‘gypten, deyptisch ‘Anfang ‘shang, ‘Anmerkng ‘Appendix apres Jésus-Christ (nach Christus, in fransiechem Text) Ales Reich ‘Acticalum tatu Altes Testament, alttestamentich Aaflage Ausgabe ausgewale ‘Auswahl ‘avant Jésus-Christ (vor Christus in feanadsichem Text) Breite belore Christ (vor Chriseus ~ als Johres- angabe in englischem Text) Book ofthe Dead, Chapter Band, Binde bearbeitet begrindet Ballage Bei, bes. Bg Bh. Bibl Biblogr. BL Bep, Ball bow, Ge & or dem, demo. Dep. ders, Det dg. ah dies. Diss Dm. DOG Dyn. E ead, bd. Beieige besonders Belegstelen Beihefe Bibliothek Bibliographic Blawe Beispie Ballein bezichungsweise (in engl. und franzés. Text circa Cases) Corrigenda demotisch Département derselbe Determinativ dergeichen das heise ieselbe Dissereation Durchmesser Deutsche Orientgesellschaft Dynastie, Dynastien East etalia ‘adem (dieselbe) bends Ea, ed ed eg Ein Eine Erg-H, ey. Expl ff Be Fests, Fi, Fey fg, Fe Feahgesch frdhgesch. Frze cy gb, sede. eres. a pesch Best e itech, Gs 4 #. Hi, HE, bal Hig. he is Hi (hie) HEM Hs, Hes, Hypoth. iba, bi id ibe, id Ind loser, Le. Iss, i. Ja thy Bh Ib Eo Kat beech Ke. Allgemeine Abkircungen Editi(n, -nen) did, ediderune exempl gratia Einleitung Eineilung cexginet Erginzungsheft ex cetera (und weitere) erymologisch evenruel Exemplar folgende Seite Seiten Fruhbromzezeie Festgabe Figur jgment Frigeschichee frhgeschichlich Frihaeit Festchrife sgeboren gedrucke ‘egrinder ‘esammelt eschichlich festorben Geamm eiechisch Gedenschrie Hobe Heft Handbuch Haute Egypte hellenistisch Herausgeber, herausgegeben historisch belig High Priest of Memphis Handschrifen) Hypothesis ‘bide idem im Druck i Jabve Index Inscription(ls Intermediate Period Inschsit(en) Jahr, Jahrhundert, Jabrrausend Jahrbuch, Jahrbicher Journal Enerée Journal Katalog. beilschrifich Kénig gh KL Schr. km Kom. opt. Korn Zus Ke loc. it. mE ME Ma. Mi. Mir MK mM. MR Ms, Mss. 0. Kes 08g. ol keiglich Kleine Schriften Kilometer Kommentar koptisch Korrektur Zusate Kare Liter (in franz, baw, engl. Text) Zeilet Finks Linge lateniech Sloe it. Lower Egypt Lexikon Lieerung Literatur Livre des Mors, Chapitee loco etato Late Period Meter smeines Erachtens Moyen Empire Mélanges meroitich Millionfen) Miteilingen Midale Kingdom meiner Meinung nach “Mitleres Reich Manuckrpt(e) Museum, Museo, Musée eines Wissens Norden, nirlich Nachdruck Nachrichten rach Christus (als Jabresangabe) NonthEare ‘Nouvel Empire Neue Folge New Kingdom ‘Nordosten,nordéstlich Numero, number Nummer Neves Reich [Nowe Sere, New Series ete. [Neues Testament, neutestamentlich rach unserer Zetrechnung, Nordwesten, nordwestlich Ostrakon oben der ahnliche ‘opus ctarum Osten, dtlch ‘Oberagypten, oberigyptisch ‘ohne Jahe | vil Allgemeine Abkirzungen OK 1d Kingdom PR Totenbuch Kapitel, et Th Tafel trad, bers von p. pagina cael Papp Papyrus, Papyri 7 ‘Tachen Tomb Wi Pare Partip : ey Pass, Passio wa, und andere, unter anderem plspls, plate, plates uam, tund andere mehr P. Plural on brs rs eretzung 'N ea wk und sholichle) Peete lean Repo, Univ. Universitat, University pea prolemtisch Unters. Untersuchung. publ pbliziere U.Ae, wig. Unterigypten, unterigyptisch Publ, Pablikation rae Py Pyramiden urspringlich und 0 weiter Q Quelle unter Umstinden und viele andere . recht R Rete v. Vers . Reg. Register ve vor allem . Rex Retention vsChr. vor Chrses (als Jahresangabe) she. rhetorisch verb, verbessert, Riv. Rivisea Vert. Verfaser rm, rmisch Verh. Verhandlung RS Ras SchamraText Nr... Ver. Verzichnis Re, Raickseite Ven vs. Vorgeschichte, vorgeschichlich ro eco val. vergleiche a siche Text) vide notam ,siche Anmerkung" s Seite Vol Volume SA. Sonderaburuck Vorgesch. Vorgeschichte Se Siden, sich vorgesch. _vorgeschichlich a sciicet Vs Vorderscite SE South-East 0 verso Sex, Sete, Seria ec. wuZ, ——vorunserer Zeitrechnung. Se. Singular Wyw. Westen, westich Sig. Sammlung(en) wh Wererbuch 80,53 Sidosten, sistlich so. siche oben Zz Zeile soe. sogenannt 2B. um Beispiel Spe Spalee 2S. zur Stele Sp2e Spizeit Zs Zeitschrift 584.899. sequen, sequentes z Zeit Supe Stats pronominalis zt, zum Tel Sead Studien wz Zwischeract su Siche unten 22, sor Zeie av. sub voce SW,s.w. Sidwesten, sidwestlch . Verwsis af ein tichwort, auch eschos on syisch sene Wortform Liste der abgekirer rvierten Zeitschriften und Reihen Liste der abgekiirzt zitierten Zeitschriften und Reihen, AA = Archiologischer Anzeiger. Jahrbuch des Deut- chen ArchiologischenInsituts, Berlin AAA = Annals of Archaeology and Anthropology, Liverpool AKA = Archiv fie dgyptische Archiologie, Wien AASOR = Annual ofthe American Schools of Oriental Research, New Haven AAWG = Abhandlungen der Akademie der Wissen- schaften in Gtingen, Phil -hist. Kl. Gottingen AAWL = Abhandlangen der Akademie der Wissen- schaften in Leiden, Leiden AAWLM = Abhandiungen der Akademie der Wise senschaften und der Literatur in Mainz, Wies- baden ABAW = Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Miinchen AcAr = Acta Archacologica, Kopenhagen AcOr = Acta Oriental, Leiden, ab B21; Kopenhagen ADAIK = Abhandlungen des Deutschen Archologi- chen Insttuts Kaito, Glickstade, Hamburg, New York ADAW' = Abhandlungen der Deutschen Akademie det Wissenschaften’ zu Berlin, Phil-hist. Kly_ bis 1944: APAW, ab 1950: ADAW, FL fr Spra- chen, Literatur u. Kunst, Berlin [AE = Ancient Egypt, ab 1934; ~ and the East, London, York AA = Agyptologische Abhandlungen, Wiesbaden AF = Agyptologische Forschungen, Glickstade, Ham- burg, New York Aegyptus = Aegyptus. Rivisa Italiana di Egitologia edi Papirologia, Mailand MO = Archiv fr Orientforschung, Berlin, ab Bd 15: Graz AIP = Archiv fr Papyrosforschung, Leipzig AIR = 5, ARW. 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Neukirchen-Viuya AOF = Altorientalsche Forschungen, Berlin APAW = Abhandlungen der Preuischen Akademie der Wissenschaften, Belin, ab 1948: ADAW [ARCE = American Research Cente in Egypt [ARCE Newslewer = Newsletter of the American Re- search Center in Egypt, Princeton-Kai Archacology = Archacology. A Magazine Dealing with the Antiquity of the World, New York AcOr = Archiv Orientdln, Prag, Paris, Bd 14, 15: Seurigartw, Prag ARp = Archaeological Report Comprising the Recent Work of the Egypt Exploration Fund and the Progress of Egyptology, London ARW = Archiv fe Relgionewissenschaf, Freiburg, ab 1903: Leipnig, Tubingen ASA = Annals ofthe American School of Athens ASAE = Annales du service des antiquités de VEgypte, Kairo ASAW = Abhandlungen der Sichsschen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philshist. KI, Berlin, bis 1919: ASGW ASE = Archaeological Survey of Egypt, London ASGW = Abhandlungen der Kéniglch Sichsischen Gesellschaft der Wissenschaften za Leip, Phil hist. KL; ab 1919: Abhandlungen der Sich Schen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leip, Philshist. KL ab 1920: ASAW ATD = Altes Testament, Deutch, Géttingen [ATR = Anglican Theological Review, Evanston Archiologische Verdlfetlichungen, Deutsches Archiologisches Institut, Abt. Kaito, Bd 1-3 Berlin, Bd 4ff, Mainz BAc = Bibliotheca Aegypriacs, Bristl [BAO = Beiheft des Archivs fie Orientorschung, Graz BASOR = Bulletin of the American Schools of Oriental Research, New Haven BASPR = Bulletin of the American School of Prehistoric Research, Cambridge Berliner Beitrige zur Vor- und Frihgeschichte, Berlin Bulletin dela corespondence hellénique, Paris ibliotheque dude, Instat frangasdarchéo- logie orientale, Kaico Bibliotheque d'études copes, Institut frangais ‘archEologe orientale, Kairo BE = Bibliotheque égyptologigue, Kaito BEHE = Bibliotheque de I'Ecole pratique des hautes exudes, Pats BeitrigeBf = Beiteige zur gyptschen Bauforschung und Alterumskunde, Kairo; 1944: Zirchy ab 1950: Kairo; ab 1963: Wiesbaden Bessatione = Bessarione, Rom BFAC = Bulletin ofthe Faculty of Ars of the Egyptian BBV BAEC der Wissenschaften, Wien, bis 1946 AmAWW. University, Kairo Fn eanan eee | x Liste der abgektiarztirten Zeitschriften und Reihen BGU = Kéniglche Muscen Berlin, Kgyprische Urkun- {gn zum Suyprischen Konigrum des Mitdleren Reiches Die Pheaseelogie, ASAW 61, 1, 1970 BM Stelae ~ Hieroglyphic Texte from Egyptian Stelae, ‘in the Brtsh Museum, London 1911 Bocset, Leiden ~ Pieter Adriaan Aart Boesr, (Bd XII XUV: Willem Dick van Wijngaarden), Beschriving van de Egyptische Vereameling in het Riksmuscum van ‘Oualbeden te Leiden XIV, Den Haag 1905-32 Bonnet, Reallexikon =, RARG Borchardt, GroBe Pyramide bei Gite ~ Ludwig Bor chardt, Lingen und Richtungen der vier Grundkanten der groGen Pyramide bei Gise, Die Entehang, der Fyramide, Einiges zur deiten Bauperiode der groten Pyramide bei Gise, Bitdge BE 1, 1937 Borchardt, Mitel cur zeit, Festlegung — Ludwig Bor- chard, Die Mitel zur zetichen Feslegung von Punkten der agyprischen Geschichte und ihre Anwendung, Quel len. 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Saag, f Fischer, Coprite Nome — Henry George Fischer, lnsctip- ‘ions fom the Copte Nome, Bynats VEX = Astor 40, 1964 ts Fisher, WG — Fischer faruSt 1965-67 Fouiles Franco Polonaise Lil Edfou~ Full franco- Polonaise, rapports ill: Tell Edfou 1937-38, Kaivo 1837-80 Welgeschichte, Bd 1-8, Fank- Liste der abgekiiear ziterten Monographien xx 1: B. Bruyére, J. Manteuffel, K. Michalowski, J Sainte Fare Garnog, Ch, Kuent, 1937 I: K. Michalowsli, J. de" Linage, J. Manteufel, J Sainte Fare Garnoi, A. Coscrot, 1938 Ik: K. Michalowski, Ch. Desroches, J. de Linage, J-Manteuffel, M. Zeimo-Zsimis, T. Gorski, 1950 Fs Arangio-Ruiz ~ Studi in onore di Vincenzo Arangio- Ruiz nel 45 anno del suo insegnamento, 4 Bde, Neapel 1953 Fs Bott — Studi in onore di Giuseppe Botti, Rom 1967 Fs Champollion ~ Recueil d'études égyptologiques dé- digs ala mémoire de Jean-Frangois Champollion, BEHE 234, 1922 5 Crum ~ Coptic Smdies in Honour of Walter Ewing Crum, Boston 1950 Fs Ebers ~ Acgyptiaca, Festschrift fr Georg. Ebers, Leipzig 1897 Fs Galling ~ Archiologie und Altes Testament, Fest- sehrife fir Kurt Galling 2um 8. Jan. 1970, Tabingen 1970 Fs Golenische ~ Drevnij Egipet, Moskau 1960, Fs Grapow ~ Festschrift fir Hermann Grapow zum 70. Geb. Agyptologische Studien, Hg. Otto Firchow, Berlin 1985 Fs Grifith — Sradies Presented to. Francis Llewellyn Griffith, London 1932 Fs Junker ~ Festschrift 2um 80. Geb. von Hermann Junker, 2 Bde, MDAIK 15 u. 16, 1957-58 Fs Kees ~ Festschrift zum 70, Geb, von Hermann Kees, MDAIK 14, 1956 Fs van der Leeuw ~ Pro Regno Pro Sanctuatio, Een bundel studies en biragen van vrienden en vererders bi de zestgsteverjaardag van Gerardus van der Lecuw, Nijkerk 1950 FFs Michalowski ~ Mélangesofferes & Kazimierz Micha- lowski, Warschaw 1966 Fs Mus. Berlin ~ Festschrift sum 150jahrigen Bestchen des Berliner Ag. Museums. Mitteilungen der dg. Samm lung 8, Berlin 1978 Fs Pedersen ~ Studia Orientalia foanni Pedersen septua ‘enatio, Kopenhagen 1953, Fe Polorsky ~ Sudies in Egyptology and Linguistig, i Honour of Hans Jacob Polotsky, Jerusalem 1968, Fs Ricke ~ Aufsitze 2um 70, Geb, von Herbert Ricke, Beige BE 12,1971 Fs Robert ~ Mélanges bibliquestédigés en honneut de André Robert, Pais 1957 Fs Rosellini, Scrini ~ Sev dedicati alla memoria di Ippolito Resellni, Horenz 1945 5 Rosellini Studi ~ Studi in memoria di Ippolito Rosel~ lini nel_primo centenario della morte, 2 Bde, Pisa 1949-55 Fs Schort~ Festschrift ir Sieptied Schot2u seinem 70, Geburtstag, Wiesbaden 1968 Fs Schubart ~ Aus Antike und Orient, Festschrift fr Withelm Schubare zum 75. Geburstag, Leiptig 1950 Fs Struve 1962 — [pesmi np, Céopmn era- ‘et B.B. Crpype, Moskau 1962 ee xx Liste der abgekire zitierten Monographien Fs Struve 1964 — Acoupuoaorna n Ernronoriim Copii eraren B.B. Cxpyue. Leningrad 1964 Fs Will ~ Fstgabe fir Walter Will, Kn, Berlin, Bonn, Manchen 1966 Fs Wilson ~ Studies in Honout of John A. Wilson, SAOC 35, 1969, Gamer-Wallere, sche und Fischkulte~ Ingrid Games Waller, Fische und Fischkolte im Alten Agypten, AA 21,1970 Gardiner, EG ~ Alan H. Gardiner, Egyptian Grammar, 3.rev. Aufl, London 1969, Gardiner, Egypt — Alan H. Gardiner, Egypt ofthe Pha- raohs, Oxford 1961 Gardiner, Geschichte ~ Alan H, Gardiner, Geschichte des Aleen Agypten (= Egypt of the Pharaohs, deutsch) Stungart 1965, Gardiner, Isc of Mes ~ Alan H. Gardiner, The Insrip- tion of Mes, A Contribution to the Study of Egyprian Judicial Procedure, Nachde. d. Aus. 1905, UGAA 4, 1968 Gardines, RCT — Alan H. Gardiner, The Royal Canon of Turin, Oxford 1959 Gardiner, Sinuhe ~ Alan H. Gardiner, Notes on the Story of Sinuhe, Paris 1916 Gardiner-Cerny, Hier. 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Sp.13 Meidum: Lageplan, nach PM IV, 88 verenfache. Sp. 15-16 Meit: Originaleichnung des Autors, p.26 Memphis: Lageplan, Originalzeichnung der Autorin, = Museum of Fine Art, Boston Metropolitan Museum of Art, New York Miincheo, Agyprische Sammlung Queens Valley (Sniginnengrber tal) = Ras Schamra = Theban Tomb (Grab Theben-West New) ‘Tibingen, Agypeische Sammlung Sp-82 Meret: Oberel der Stele Muscum Puschki, Alte Sammlung Golenscheff, Album 1, Ne-143, zur Vsfigung tsstelt von der Autorn, Sp. 105-106 Meroe, Schrift: Die hieroglyphischen und Sp. 111-112 Messer: Abb. 1-13 Schematische Zeichnungen des Autors Sp.i7t Sp die kursven Formen der meroitischen Schrift nach: Hintze, in: Africa in Antiquity Brooklyn 1978, 93, Abb. 67 odelle: Abb Siule mit Brennbehilter und Basis aus Kahun, Manchester 276. 173 Modell: Abb.2 Iss, Vtivtatel mit griechscher Weihinschrift, Sammlung Hoffmann. Sp. 174 Modelle: Abb. 3 Kénigsbiste mit demarischer und hierog.Inchrife, Kaito JE 45908 ‘Sp. 182ff, Mabel: ABD. 1 Holeverbindungen, Zeichnung des Autors; Aug AR-Kesten nach (a) Dows Dunham und WK. Simpson, Mastaba of Queen Mersyankh Ill fig 8; (b) Borchardt, SahuteU,pl.60; (c) Duell Tombeaux, fig 0, Abb. 3 Tisthe nach (a) C. Ransom Wiliams, “Mereraka, p-725 (8) Murray, Saggara Mastabas 1, pl23;(e) Jéuler Decoration of the Tomb of Per-néb, New York 1932, pl.12; (6) Davies- Gardiner, Antefoker, pl. 32; (c) CG 20561; (2) Davis, Tombs of Two Otfcals, pt, 5p.227 Musawwarat es-Sufra; Lageplan, Humbolde Universit 11, 1962, 442 Abb. 1. Sp.249 Mut-Tempel, Karnak: Lageplan, nach PMI, TE XXIV, 5p.298 Naga ed-Deie: Lagepan, Zeichnung des Autor, Sp.345-6 Nagada: (1) Lageplan, nach Fischer, Coptite Nome, Map; (2) Lageplan der 1, Dyn. ~ Mastaben yon Nagas, nach de Egypte I, Pais 1897, Abb. $13, Sp.47 Nagada: Siedlung 17,1961, 8 abb.2. Sp.383-4 Neferusi: Lageplan, Zeichnung des Autors (Original) §p.405-10, 423-6. 435-7, 444-6 Nekropolen: Lageskitzen det Autoren, Sp.565 Ohrenstlen Stele aus William M. Flinders Petre, Palas: Palasthieroglyphenzeichaungen des Autor $p.955 Per-nu: Schrebungen fir prnor baw. pron: A nach Fakhey, nach Jéquir, Pepi Il I pl.60, Zeichnungen des Autor, Sp.935 Per-wer: Schreibangen fir pravr: A nach Fakhry, Lauer, Histoire Monumentale des Pyramid I, 167 fig. 4. Zechnungen des Autor Sp.685 Memphis pl. 13, The Monuments of Sneferu Il Zeichung des Aurors nach: Hintze, ns Wissenschaftiche Zeitschife der G. Lampe in: De Morgan, Recherches sur les Origines und Friedhofsbereich nd, Nagada beim alten Ombos, nach W. Kaiser ins MDAIK ‘The Monuments of Sneferu Il, 88, fig. 72; B 90 fig. 754.5 B nach §P-1001-2 Prannengraber: Karte Verbretung der Pannengraberkultue, Zeichnung des Autor. Sp. 1023-4 Phila: Plan von Philae, Zeichoung Ie rmtraud Noering,tilwese basierend auf Lyons, A Report on the ‘sland and Temples of Phila, 1908, teilweise auf Giammarust und Roccat, File, $0. 1126 Proskynese: Anberung und Proskynese nach Davies, Ramose, p34 Sp. 1159 Protosinaitische Inschriften: 2 ‘ment, Cambridge 1966. Sp. 1198 Punt: Lageplan, Zeichnung des Autors. cichenliste nach Albright, The Protosinatic Inscriptions and their Decipher- Beers ae a Xxx Abbildungsnachweis — Addenda et Corrigenda 2u Band IV Sp-1206H Prramiden AR: Ab. 1 Lapeplan. Zeichnung des Autors; ABB, 2Lageplan der Sufenpyeamide von Saggera ach Hele, in: RE sv. Fyramiden; Abb 3 Stufenpyramide, Sci (nach Hele, a.0.) Abina Uneriahece Zale de Stfenpytamide (nach Helck, 2.0.) Abb.S Sidgrab der Stulenpyramidenanlage (nach Hach, TER ARES la der Ryeamide des Sechemchet, nach Zechnang Hecks Abb-? Umtenedscke Anlogs CGrGhammet bel Sechemchet (nach Helch in: RE); Abb.8 Sidpyramie von SaujeteLAian (nach Heck, 32.0.) Abb 9 Magazintrake der Sidpyramide von Sauete-Arian (nach Helck,a.0,); Abb. 10 Scheie fact Zogang und Sargkammer der Nordpyramide von Saujeeel-Arjan (nach Helck, 42.0.) ABB-1] Scheie eet ie Paramide vom Meidum (nach Helck, 2.2.0.) Abb. 12a Autsicht auf de Innenanlagen der Kniipyraiie Tey Dahschur (mach Helc, 2.2.0); Abb. 12b und c Schnitt N-S und WHO durch dhe Knickynercide wos Pachat (nach Helck, 33/0. Abb. 13 Innenanlagen der Kulpyramide der Knickpyramide von Dunedin nach Fakhey, Snefera I, Abb.55-6; Abb. 14 Schnt durch die Rote Pyramide von Dafector and utara oo Gi Inmenanlagen sowie Schnitt durch die Grabkammern, Originazcichnungen det Autors, Abi 1$ Sches durch de Cheopspyramide von Gisa (nach Helck, 2.2.0), Abb, 16 Pyramidenanlage des Diedehee von tke Reasch, Zeichnung des Autors; Abb. 17 Chephrenpyramide von Gisa, (a) Schnite NoSs(B) Acts aol Ingo Haken (nach Heck, 28.0.) Abb. 18 Schnite N-S und Innenanlagen der Myherinospyramie von Ghee och Eisick #-8.0.); Abb. 19 Schnitt der Kammeranlagen der Mykerinospyramide und Autsicht aul die hanscact Kammer (nach Helek, a.2.0.); Abb.20 Kulipyramide des Mykerinos, Zeichnung des Autores Aboot fener FUE det Mastaba des Schepaeskaf (ach Heck, 2.2.0.; Abb.22 Inenanlage det Chenthaue-Dyremice (ecu Hele, 2.2.0,; Abb.23 Innenanlage der Unas-Pyramie (nach Heck 2.0) Sp- 12634, Fyramiden MR: Abb.24 Pyramide Atenemets | bei Lischt,nach PM IV, 78; Abb, 25 Pyramide Sesostris aaah mach Edwards, The Pyramids?, 180; Abb.26 Fyramide Sesostri' I. bai lahun, aach PM IV. 106 : 22.27 Prramide Amenembets Ill. bei Dahschor, Originalzcchnung des Avtors; Abb-28 Pyrarie Avcnoa? $e I bei Hawara, nach Ahmed Fakhry, The Pyramids, Chicago 1961, 223 Abb Li; ABL.29 Schoneeery ‘Zeichung einer Fyramidenanlage von Gebel Barkal, nach Fakhry, op. ct, 243 Abk, 21 é f f Addenda et Corrigenda zu Band IV Sp.11 Abb, Meidurn-Pyramide:StattE 1 les 3, state 3 les El, Sp.14 Zeile I: lies + 5.65 21 Menschenopfeen sett Yoyou, in: EPHE V*,89, 1980-1, 3146 5p.125 Migrine: Zu Sprichen gegen Migrines. apyri Det el Medinch, Nr-1 vio. Sp.155, 18. Zeile von unten: lies CG 20816 Sra SoL TMA unter ihten Fahnenmasten® (Mut Jr smut) in Heliopolis vl eat Yoyore in: EPHE V*, 89, 1980, 9-71; 2u anderen Mu-Kulten lokaler Art cb 31077, Ser Abschnit G, 2 Absa, 4. Zee lis Tacter des Gaulrsten Chui (Hu), deen Sohn Diau (Dw) als ‘Wes die Staatsgeschafte lett, sowie fir Merenre und fir Pep I $7.27 Stchwor Myrrh, Zee 15: Die i. Bexichnung fr Myrthe wat br) > S4A., sv, *Rucherung $9-340 Namenstilgng: Zur Erseraung von ‘nf durch br gFeind” im Demotschen vg. *Philesiz Delece Sp.340 Anm. 13 lies: RAE 8, 1951, 215, Sp. 360 vorletateZeile lies Herodor I, 178-179, S460 Arm 21 ge hinzu Eine Drophetnstle fr Nepihys von Hi is ir die beginnende Polemerzc bet ‘durch den Besiaer des Pap. Bremanee-Rhind (BAe ll, 33, 7-8)° (E-C2} Sp.484 Nilgan: sett Edel, in: SOAW 375, 1980, 33-34, $n-$82, Zeile 21: Hinterfigen: Dankopfer nach Kemng aus Schifbruch im ,chilfbichigen” 55-86 Sp.604 Orakel E.: Zum Orakelpriester vl. "Priester Anm, 79, $0. 683 Verwiscinflgung: Osymandyas(griechisch fr Wsrom4-R¢ = Ramses Il) s, “Ramesseum. $p-672 Papyeusraufen, fge als Hinweis hinau:S, auch Bale, in: ZAS 75, 1939, 32.38, ‘Sp. 689 2u Pap, Boulag A 3 (= Nr. 6): fige hinzu: Y. Koenig, Le papyrus Boulaq 6, BE 87, 1981. - Sp. 696 Zusatz: Pap. DeM 39s. Sauneron, in: Livre de Centennaite, 1981, 135{t, Sp-719 Leiden D 1 (= 348 vs0)fige hinzu: = Pap. Anastasi IV 10,5-10,8 (vg. B 4) Leiden B 12 (= 1.371) fge nau: Guilmot, ins 2AS 99, 1972/94, Sp.762 Pap, demot. Berlin D 11: zu 8351 s als Variante Louvre B 3 = Nr. 1060S, | $2.270 Pap, demos. Berlin 16a (= Nr. 3102): Kopie bei Pap. demot. Turin B 4a (Cat.2144) $p.783 Inder Kenkordan sollte hingewisen werden, da Belin 15558 erwin wird bei Pap. demot. Minchen I AG, SP-838 fige hinzus pile 110 = Pap, Sorbonne 205-213, vg. Fangose de Cenval, in; FAO Livre de Cente naire, 1981, 1934, i Sp-896 Pap. demot. Wien I, 11 (= D 10000) ist auf *Lamm des Bokchors 2 verweisen, # 1 Megiddo Megiddo (Karte 9g), j. Tell eb Mutesellim, ag, m- et] (mack-ta), im AT 1733 , im NT (Off. Joh. 16,16)'Aguayebsov (4.i, »Berg von M.*),in den Amarnabriefen magida, makida, Ortim Stiden der groffen Ebene Jesreel, nahe der Kreuzung zweier wichtiger Straen, einmal Gaza—Damaskus (Via maris) und Akko~Sichem— Jerusalem, am Aus- gang des Engpasses iiber den Karmel, zwischen Kiistencbene und Jesrecl-Tal. Die Ausgrabungen 1903-1905 (Schumacher) und 1925-1939 (Oriental Institute, Chicago) zeigten, da M. vom prikeramischen Neolithikum bis zur Eisenzeit (Perserzeit) besiedele war; 20 Besiedelungsschich- ten wurden aufgedecke, M, wird in ig. Dokumenten zuerst 2.Zt *Thutmo- sis' IIL erwahnt! und 2war im Zusammenhang mit dem 1.Feldzug dieses Kénigs im 23, ahe? gegen cine Koalition von 330 Firsten unter der Leitung von *Qadesch. Die den Vormarsch Thut- ‘mosis’ Ill auf dem Weg von Taanach her erwar- tenden syrischen Truppen werden durch dessen VorstoS iiber Aruna und den Bergpa® zum Riick- zug in die Stadt M. geawungen; det durch die Plinderung des gegnerischen Lagers entstandene Zeitverlust nimmet den ag. Teuppen die Méglich- keit, M. sofort zu stlirmen, so daf nach mehrmo- natiger Belagerung zwischen Thutmosis Il, und den Fiirsten cin Vertrag auf Lebenszeit Pharaos abgeschlossen und diesen der Abzug (auf Eseln anstelle der weggenommenen Streitwagen) erlaubt wird. Die Stadt selbst wird, landwirtschaftlich reich, der kgl. Verwaltung unterstellt pErmitage 1116A (z.Zt Amenophis* I.) nennt tunter den Botschaftern aus Nordkanaan und “Askalon an erster Stelle den Boten aus M2. Ein Keilsehrfttext aus dem M. benachbarten Taa- nach* erwahnt M. als Zentrum der ag. Verwal- ‘tung in dieser Gegend ter als die Amarnabriefe, diirfte diese Erwahnung ebenfalls z.Zt Ameno- his’ Il, anzusetzen scin, Vielleicht wird unter diesem Herrscher auch cinmal die ,Umgebung von M." erwabnt?, Sechs Amarnabriefe stammen aus M.; ihr Absen- der ist der Fiirst Biridja. Unter anderem ist von Corvée-Arbeiten in der Nahe von M. die Rede, fir die Bitidja verantwortlch ise, Aus der Zt Ramses’ I. beschreibt pAnast. 1 die Gefahren des Gebirgspasses, der von der Kiisten- bene nach M. fie”, In den stereotypen Ortsnamenlisten findet sich M. bei Thurmosis 1%, Amenophis Ill” (Soleb), bei Sethos I.'® (Wadi Abbad), unter Ramses Il!" und ML" und zuletz bei Scheschong ®. Der Sieg “Nechos iiber Judas Kénig Josiah (2.Kg., 23,294.) bei M. ist in keinem historischen Doku- ‘ment erwihne Megiddo 2 Zablreiche ig. Funde'* wurden wiihrend der ‘Ausgrabungen in M. gemacht, Wohl das alteste Stiick mit Inschrife ist die Statuette des Gauflrsten Thothotep aus der Ze Sesostrs’ I. und IIL. Es ist umstritten, ob dieser hohe Beamte wie Sinuhe aus politischen Griinden nach Asien geflichtet ist — dann wire anzunehmen, da M. frei von ig. Obetherrschalt gewesen seis oder ob es sich um ‘Antikenhandel® (erwa der Hyksos-Zs) handelt ‘oder, uns wahrscheinlicher, um ein Anzeichen ag. Verwaltung in Kanaan in der 12. Dyn. Hier- her gehiirt auch das Siegel eines ,Viehzihlers* (bsb thw) Ju-f-snb, dessen Amt ihn moglicher- Weise nach M, brachte. Dieses Siegel wurde im Gegensatz zu den anderen MR-Gegenstinden Kontext der frithen Mirtleren Bronzezeit gefun- den, alle anderen hingegen in spateren Schichten, darunter 2.B. cin typisches 4magisches Messer” (*Zaubermesser*), dessen Besitzerin den semiti- schen Namen Bee-wmw trug. Kel. *Skarabien der 12.Dyn., des NR wie der SpZt wurde cben- falls in M. ausgegraben, ‘Aus dem NR wurde in M. eine Steatit-Scheibe des ‘Wesirs Chai (#°) unter Ramses Il, gefunden; aus dieser Zt sind besonders bedeutsam die Elfenbein- funde aus dem Palast des drtlichen Herrschers, Es hhandele sich um Sticke verschiedener Datierung, zu der jiingsten Gruppe gehért cine Miniatur- Schreiberpalette mit dem Namen Ramses’ Ill. sowie ein Gegenstand mit der Aulschrift des Namens einer ,Sangerin des Prah ... des groBen Fiirsten von Askalon Kerker* (Kalkal2). Einige Schnitzereien zeigen starken ag. EinfluS, wie die eines Siegesfestes eines kanaanitischen Kénigs "*: Reches ist der feierliche Einzug des Herrschers hhoch zu Wagen dargestelt, links das Festmahl im Palast. Mit der bronzenen Statuettenbasis Ramses’ VI aus M. enden die kgl. ag, Denkmiler fir geraume Zeit. Von den zableeichen Funden der ag. SpZe ist besonders das Bruchstiick einer grofen Stele *Scheschongs 1. wichtig'”. Dieses Siegesdenkmal 2cigt, da8 die Exwihnung von M. in der Stideliste dieses Konigs auf Tatsachen berubt, "'S. jedoch Ging, in: GM 11, 1974, 23 mit dem Vor slag, M, auch in den Acheungstexen dex MR au lesen. Zur Schrcibung des Namens s. Manfred Garg, Unters chungen zur hierogiyphischen Wiedergabe palistinensi- scher Ortsnamen, Bonn 1974, 137-155, ~ ? Urk- IV, (647667 (Annalen}; 1234-1236 (Gebel Barkal Sick), 1246-1247 (ArmantStele). ~ > Epstein in: JEA 49, 1963, 50. ¢ Hroon, in: Eros Selin Eine Nachlese auf dem Tell Tarannek, Wien 1905, 36f.~=* Urk IV, 1308, 11; Edel, in: ZDPV 69, 1953, 123; Aharon int JNES 19, 1960, 182, der bawsk-etj in Hie m-kta verdes. sere. — *EA 242-246, 365. — "pAnast. 1, 23,1. — 3 Mepiddo Simm, Tapegeapbical Ute, HEE ac b8 IED. THA, M64, 248.— "Simona apse HE 4. a8 (NIN ANNU, TN Kit Diceionn Bible, 3 Wihlographie. Dabei ist 0 kerri convige Sauette des Thuathotep er ud da as Zaubermeser (airy wand") a SI ‘aveaueren ual wiht pabaly Dyn, NVM sts Za don Prublemen fremder Eiathise im dieser Rinsttorm gh Helene Kantoe, ite JNES 15, 1988, 151-17 © Clarence $. Fisher, Excavation of Atmagedaon, OKC A ABA? AH, ins Gontieb Schumacher snd Cae Stecenagel Tell ek Muesli 1. Leiprig 19OR; Cael Watinger, Tell eb Muteselion H, Lespig 1929, eherg. Mehler Tombs, € 2p M. Shipton, Mey Chicago Tod, Mei He Chica 94% Goede he Melo Irie, Chicago 191% Aan ad Yaalin, in: Michael Avi Jonah al ESter, Encyclopedia ‘of Archacologieal Excavations in the Holy Land I, eens 1977, 410-856: Hal Mega Chic 19135 clon, The Bate of Shristophe, ie Ral 6 1950, RG, sn (ori dic .Ringelschlange*: 1. sie umgibe im Ammduat schiitzend den Sannengott in der Unrerwelt ab der 7. Nachtstunde', ist auch sonst Schutrgort in der Unreewele? auch von Isis ihrem Sohn Horus gebra hezcichnet sie auch als lebend an ‘)% 2. als Bezcichnung eines Spiele s te IS: 1246 165 186.5; ef. CT 387-290 (Begite Alem, Sykretise nu in den Sargtexten, GOFIV.7, Wiesbaden 1975.42). = 2 CTV 74); Vil, ABW, Al Schinz ds Herzen aes on CT VM, 46h, ~ CP VE 390a-by Vil 81 (Ur ts nate). enang, .8.0., 128 249, wit Richet-werer (br wri] Gitin in Kugestalt, Penonitierimg des Urstoffes, der Uru, cin \weibliches Komplement des Nun, the Name kann am besten als die geoRe Futile" ihersetzt werden, In der Réimerzeie wollten die Priest cesten Bestandeil das Verb subj. schwinn erkennen, und so entstand die Deutung adie groBe Schuvimmierin™ 2, n griech, als Metorg wiedergegeben und nach der *Inter- atio Gracca soll die Gattin die Fille und die ides Kosmos dargestellt haben * cerscheint in den Pyramidentexten 4, Auch Totenfiteratur taucht sie 2 in der spite Meh aut thre Erwcihnung in cesen Borvich wurde durch thre Kdentiikation anit *Hathor uid * Nut thr aly Gottesmmatier exhotite man sich eine Wiedergeburt nach den Tonk Af Urwasser und als Hinnelskal sie naticher des *Re geworden. Das Sov ihren Himern?. thre ich im Tempelsitaal wwe der Ernihrung des. Kings ich yeah wied™ In dersetbon ach der Name der *Ihet-Ku vor dle benlen warden alas als ichstvery ftliche Wesen aufgelat, und sie wurden auch amitinander ieee, Als Urgittin wurde M, in “Es. onan der *Neith baaeachnct Fenda spricht man son ihren sichen Worteny di xa gitichen Wesengessorden sind, apiter wurden sie in.der Gttemekropole vom Esta in Fatkengestalt egeaben Dieser Mythos wun gttichen — Schipfungpavorten ine) st wine spate Interpretation der in den Sargtesten meheach belegten sien Knaten ( def M1! In anchreren Versi int der Name M. mit Plutalstichen verschen "Es wurde also auc d M-Kithe ang Auch cine Verbindung mit der Gittin Schedit (Gly Lt sich nachoseisens dis wurde sowohl arch dhe Kubgestale der beiden als auch durch die Ahnlchkeit der Zeichen d und mf in sheen rerbeigethre abstrakee 75.2 Bana M33 (206.1 Ean De fide, $6 (1745 John Gig Gaiihs, Matarc’s le Ise ot Osiride, Cardi 1970, 208, S12. — Pe 386, $083, TIME ZBL CT NV, 24a. Hh; Vs 2H. 2a, 2250 Th. 124, SCT W244, Th 17 (rk. V.S61) ana (M. = Neth). tn E Meamorphose der Norman de Garis Khargeh Oasis ll, New York 1953, Tl 8 Register Vl; sn I, 18 (246,13: sna V, 268, ~" Davia, Mani nis de Devara 181,11 67," Fons M33 (206,13, I 1¥ (206,12); sa V, sna IN 14 (197,24), Fs V, <8 CTV, Dts, 2124, 2223, 2280, 226a, spel 407 ual 408 finder mau cin Werte nit odie chem (bit inant. ~ "Eby vg auch Py, 1131). =" Adiphe Gutbu, Testes fondamentaux de a tok fie de Kom Ombuy, Kae 1973, 467, 4R2 An. pet Lk Mahi Cob hoher Offizier lt)" und iten(2)-Triiger, der auf den Reliefs Sethos? anders. AaB dee Hypostylen Saals in Kamak mehrmals unmigtelbar neben dem Kiinig dargestelle war?, dessen Bild aber spiter mex I. lurch sein cigenes als Pring ersetzt Titel penaniten) len: Da fat, Er defte mit dem (oh Aj eines Lichesliodes* peichgeset7t wer Iegegnete ich AMbj aut seinem Steeiws) seinen jungen Leuten™. Alan R. Schulman, Miltary: Rar ‘ inthe Eg. NKy MAS 6, Berlin 1d Kitchen, Ham. Ins TV, 8.857, 10, Nach Lopez find Wages TiO 26, 1969, 7 osha de Ta dg tio tactgue dey troapes®. — ? William Mur Ancient Fx, Caregen, SADC AD, Chia 1977, AS 17. 1999, 136, = pChester Beat 1 2s eg Scat, Liehesleder, wn, “presse sno GM Lawengittin, die infolge des allge- Vermenschlichungsprozesses der Gotter fiuch cine Mischgestlt (Frauenkirper, Liven Kopf mit Atefkrone)' evhielt. Der Name steht imdglicherweise mit dem Verburn mi .packen” i ‘Zusammenhang?, Die Deutung ,uie Volle™ oder alas (wieder) Vollgemachte™ (Himmelsa Spiegelt die Weiteremnicklung des Wesens der Géttin wider. In der Mythologie ist sie Gefahrtin des *Onuris in *Thinis. Die cinfache Sage vom ‘Figerheros, der die Lwin aus der fernen Wiiste incimgebracht hat, wurde im astralen deutet. In theem Nan auf das Filllen des Mondauges*, Auch *Tefnut, imit der sie identifiviert wurde, wurde des Ofteren als Mondauge betrachtet®, Die Verhindung mit ‘Tefnut brivhte cine Angleichung in Edfu an *Ha thor und *Sachmet mit sich*. Da die *Urius- schlange mit einer Reihe von Liwengéttinnen verbunulen wurde, har norwendigerweise auch im Fall von M. die’ Gkichsetzung.stattgefunden’. Daneben diirfte aueh die Ahnlichkeit der Ni (nnbjt-mnie) mitgespicl haben, tn *Sebennytos, wo M. als «Tochter des *Re* galt erscheint sie auseh unter dem Namen Djeder (ddd) Theologisch schwer durchschaubar sind die ive, die threr Wentifikation mit dem Lepidk isch rugrunde lagen In Lepidoronpolis im thinitischen Gaw (*Mescheich) stand ein Tempel des Onis und der M, Der Lepidoros wurde auch M., Herrin von Thinis* genannt ™. AuBer dem Kult der Gate in der Stade bildete sicher auch der Gleichklang der Warter mbjt M. und mbjt die Fische” cin kniipfendes Band awischen der Lwin tund dem heiligen Fisch, Zu den bemerkenswerten Denkmilem des Kultes der M. gehirt ein Altar aus der Saitenzeit ™ und cin Wairfelhocker mit einem Opfergeber an Ma, angeblich aus der Zt Amenophis" II." Junker, Onurslegnd, $7, ~ ? Ebaby Girterglaube, 10; Sethe, Ungeschicte, § 23. * Kees, Junker, Mehl 6 aaa, KAY, ISK, = * RARG, 47a. — * Junker, e014, = Veh sh Cermy- Gardiner, Hier Osta Junker, NL can Mbrast Sachmetdes tharke tnsket 12— Gauthier, i: ASAE ALS, Vanieg ns RUE 6, 1951, 204, bs 2. Lite Junker, OF Hah dv Pasting oe AR wi ee na a ines bartadarh ae Sree eee Dee mie CMS aie Seater te tociee eee eae prep npaedecepee Aa Linea reoerpeeipiereeh gps i meee ie cee aisle See ae Gobet ap one Sete ee eae apie s Rie ana pa wus eas One, Rees Coen itm aid Seg ias Gee Uae vor We eae tte dden_-medizinische scheint 2uerst am Ende NR hiufiger", wenn auch nicht oft genannt wird mal cin semitisches Fremdwort Sue 1a (=290) in einem Schultext benutzt*, In inet Papyrus der Ramess.2e™ zeigt ex sichy da eine Einheit M, nach Zr Uneeinheiten™ (gone {Steinchen) enthalten konnce; das Mehl scheint rhoch einmal qwindgereinigt® worden zu si ‘und wied in "ish ist ft als Goucideart (50 Elmar Edel, Die Fels trier dee Qubhet ef Haves bet Assur Il 1. 2, 165 Wh TV, 267,9-12) oder als Fruche (Winfred Barta, Die altig. Opferliats, MAS 3, Beelin 1963, pas.) anges worden, jedoch spriche Bosonders die Henutaung. des Wortes sin der Opferiste wo Medinet Habu dagegen ‘und fr einen Zustand des Mebls (su). ~ = Wb V, 502,8-10; Edel, op.cit, 24; Paule Posener-Kigger, Les “Archives du temple funérate de Néferikaré-Kabkai, BE. (65.1, Kairo 1976, 254, ~ > Edel, op.cit, 25.~ * Edel 7 Mehl Verweistop.cit, 27 daraut, daft in cinem cinzigen Grab Start died nur div geschricben wird; es dle sich om cine Kureschreibung handeln, Wenn es in Assuan neben bt dudw auch p’t dud gibt, ist viellicht auch noch cin bestimmier Zustand des Mehls auf dem Wege seiner Herstellung mit diesem Namen prt anzusctsen, S Edel.op.cit,25.~* pEbers 38, 14.~"Paule Posener= Krigpe, in: GM 25, 1977, 681f.—* pier. BM (Posenen, Kiger und de Cenival), TF, 34, Kitchen, Ram Insc, W, 133,10 (648) ist mit 135,2 (421) zu vergleichen. =" Kitchen, op.cit, V, 128, 1," Ebd. V, 18,2. Besonders in den Opfetlsten gl. Barta, op.cit, past.) werden cin sweiles” und ein ggrines” sht aufgelihre, ohne dal diese Bezcichnungen zu erklaten sind, Hier wird (im Gegensare 2u der sonstigen Abrechnungspraxis in dor Opferiste von Medinet Habu) auch sbt von jt (Gerste) sgenannt: Kitchen, op.ct. V, 123,13, ~ Edel, op ce, 24 (Assuan); er verweis fr das MR auf Meir IV, T. 20, =? Wh Il, 370,16; pKahun 20,5; pMallet, 1,125 Wit helm Spegeiberg, Rechnungen ats der 2 Sets, Leip 1896, pass; AEO Il, 227°f, - oDeM $79 vee 3, Cerny-Gardiner, Hier. Ostaca, Th. 45, Ne. 1 to Sei oDeM 115, ro 12 wird um M. gebeten.— "5 pAnase TV, 17,4.~ "Barns, in: JEA 34, 1948, 40h WH Mehrsprachigheit. Dank ihrer geographischen Isolation, ihrer nationalen und staatlchen Geschlossenheit und schlieSlich ihres geopolit- schen Vorsprungs war die Verstiindigung mit den anderssprachigen Nachbarn fiir die Agypter keine dringende Notwendigkeit. Mindestens bis zum Ausgang des MR sahen sich die Agyprer auf einer Insel der Zivilisation und waren somit sofern der Kontakt mehr als zufillig war oder jiber den cinzelner Individuen (*Sinuhe) hinaus- ging — kaum motiviert, Sprachen zu lernen. Bei fortschreitender Expansion, 2uniichst nach Siiden, und Zunahme von Handelsexpeditionen und Vorstien in den syro-palistinensischen Raum bediente man sich dann der M. jiigyptisierter** Auslinder (j¢.103); die etwa seit Ende der 5.Dyn, 2u Dolmetscherkorps* (“Dolmetscher) zusam. ‘mengefaBt und organisatorisch den Leitern (jm. 8 Bswt) der aus den Grenzgebieten (eta Elephantine) operierenden Auslandsabtcilungen der Zentralverwaltung? unterstellt warden (Titel imi? F.0),. Im NR trite hier trotz unveriindert hoher Einschit 2ung der eigenen Sprache ein Wandel ein: Agypten erweitert einerseits Hoheitsgebiet und Einflug. sphire groSriumig und mu andererseits die Existenz einer Reihe von hochorganisierten Vol. Kem und deren Sprachen 2ur Kenntnis nehmen, Agyptisch* wird — bei allem Primat ~ zu einer Sprache unter anderen*. Nicht nur die umfang. reiche, von Agyptern® eilschriftlich abgefaSte diplomatische “Korrespondenz (Archive von Amara ~ “Amarna-Briefe ~ und *Kénigsbriefe Mehrsprachigheit 8 aus Bogaakdi*) und der diplomatische Dienst (*Diplomatische Bezichungen), ebenso die Ver waltung der vorderasiatischen Provinces (keilsche, akin mati/eabisu, ig.” ia? ivr mbtwt »Vorsteher der nérdlichen Fremalindess sit Amssitz in Gaza fir Provinz Kansan, Kumi fi Provine Upe und Simyza fi Proving Amurra’ und des vollstindig in SgyptischesStaatspebiee singegliederton Nubiens und weiter Teile- des Sudans (Vizeksnig von Kusch" mit Ams wohl *Aniba), der gewaltig angestiegene Aubers handel (*Handel) und der Bedarf an igyptischen Residenten an den Héfen™ und in den Stadion Vorderasiens forderen nun auch Agypten M. aby wenngleich die Agypesierung von’ Auslindern ach im Bereich der Sprachmittlung cher noch intensiviert wird®, Die aunchmend in hohe wad bchste Stellen einrickenden , Auslinder* tragen allerdings nicht 2u einer Zunahme der M. bes Die chemals dgyptisierten Fremden sind ungeacher weiter erkennbarer Herkunft. seit langem in Sprache und Handeln Agypter. Eine *Aushildung in *Fremdsprachen findet im Vethilenis vos »Meister* zu Schiller" dore stat wo se gebraucht wird und Tradition hat (vgl. pAnast. I), af sie selbst in Verwaltungs- und Hlofkrcisen vereinzele blieb, zeige der Zustrom von “Fremd. wortern: Gerade wessen SelbstbewuStscin ihm unnétig erscheinen la®t, eine andere Sprache a Jeanen, dr integriere mit den importierten Gegen= stinden und Bepriffen auch deren Bescichnurssen ~ als Worter der eigenen Sprache. Erst in der 3. Zwischenzeit und im letzten Jahrtau- send wird der Wandel grundlegend. Agypren nimme die internationale Politik mehr hin sleds ¢ sie bestimmt. Die Agypter setzen den Wechsel- fallen ihres poltischen Schicksals (*Fremdherr Schaf) die Widerstandstahigket winnerer Emigea. tion entgegen, und ihre Sprache zeigt ksam Reflexe der Herrschaft von Athiopen, Assyrer, Persem, ja nicht cinmal der jahehundcrtelangen der Griechen, Sich arcangieren zu miissen mit den jeweiigen ‘Herren, macht M. nun sur wee winschten Notwendigheit und stilisiet Fremd, wworter zur ,Unterwanderung": Mit den Fremden spricht man in ihrer Sprache, die eigene aber ht ‘man von ihnen frei, War dem machtigen Agypten der Fremde willkommen gewesen,lehne ihn das Schwache nun ab, Auf der anderen Seite verane lassen Neigung und Notwendigkeit eines Lebens in fremder Umwelt die *Griechen in Agypten sich der Sprache der Beherrschten zumuwenden (*Gracco-agyptische Literatur). So wied Agypten im Laufe der PtolZt weitgehend aweisprachig ohne da® sch die beiden Sprachen, merch becinflusen. Nur im Stil der Satzperioden der bilinguen Dekrete, die ~ von Agyptemn konzipiert a 9 Mehesprachigkeit = griechisch abgefat und schlieSlich ins Agyp- tische iibersetat werden ', macht sich das Grie~ chische bemerkbar. Wenngleich das generationen- lange Zusammenleben die allmahliche Assimilia- tion der Griechen (*Griechen in Agypten) unver- meidbar gemacht haben mu, lat doch erst die Herrschaft der Rémer Zusammengehirigkeitsge- fail entstehen; mit den Ressentiments fallen auch die Schranken der Sprachen und das Agyp- tisch/Koptische offnet sich einem breiten Strom sgriechischer Fremdworter: Das Koptische wird zur gemeinsamen Sprache der graeco-dgyptischen Unterschiche 2, ' Fischer Inscriptions from the Coptte Nome, AnOr 40, 1964, 30. ~* Goedicke, in: JEA 46, 1960, e0fl. > § dazu Eva Martin-Pardey, Untersuchungen zur agypti chen Provinzialverwaltung bis zum Ende des Aken Reiches, Hildesheimer Agyptologische Beitage 1, Hil desheim 1976, 18841, = * Thor als derjeniges der die Sprache von Land zu Land schied” 0.4 s. Cerny, in JEA 34, 1948, 121ff, — ¥ Elmar Ede, Der Brief des Seyprischen WesrsPaijara an den Hethiterkénig Hatt Bilt und verwandte Keilschriftexte, Nachrichten der Akad. d Wissenschaften in Gétingen, Phil-Hist. KI 1978, Ne. 4, 153. ~ "Edel, in: Jahrbuch fir Klein fische Forschungen 1, 1953, 2621; ders, in: Geschicne lund Altes Testament (Fs Alt) Tubingen 1953, 294; ders i: SAK 1, 1974, 1053 ders. ins Nachrichten det Akad, d. Wiss. in Gortngen, Pil. Hist. KI, Nr. 4, 1978, 119 ~ Helck, Beichungen’, 268 "3, ewwa Elmar Edel, Agyprische Arzce und “gyptische Medizin am bhthtschen Konigshof, Rhein-Westl. Akad. d. Wiss. G 205, 1976, 861. ve. auch Heck, Berichungen®, 4321, — * Desroches-Noblecour, in: Actes 21. Congrés Inter, Orient. 1948, 68{¢; Sauneron und Yoyort, in: RAE 7, 50, 67 ff; gl. Ani 10,6 ymanlehre den Nubier Agyp- tch und den Syrer und jeden Auslinder ebenso"; um Spracherwerb der Agypter vg. auch Hele, Becichungen, 51971, a35tf.~ "8 Jere erst il as uber das Verhlenis der Agypter zum’ Ausland (*Fremde, Verhiltnis. zu) sesogt wurde. ~ "Wilhelm Spieglberg, Das Verhlinis der grichischen und Sgyptischen Texte in den zweispra chigen Dekreten von Rosete tnd Kenopus, Papyrusinat tut Heidelberg, No.5, Berlin und Leiprig 1922, 1781. — "2 Zum Verhilinis von Griechisch und Koptisch sue Kaiseraievpl. MacMallen, Provincial Languages inthe Roman Empite in: American Journal of Philology 87, 1966, 74. (Hinweis J. Horn). Eh Mehrstimmigheit s, Musizierpraxis Meidum (sce; Karte 2b). Der Name des moder- snen Dorfes M. ca. 75km s. Kairo auf dem w. Ufer des Niltals dient zur Bezeichnung der 3km w. in dder Wiste gelegenen Pyramide und des Graberfel- des an der engsten Stelle awischen Niltal und “Fajjum, Er geht zurtick auf griech. Movunis (var. Moedujug, Med vuic)', demot. mr-Jimo% Meidum 10. ddas in dieser Form dber die Pianchi-Stele? und den pWilbour* bis zuriick in die 18.Dyn. belegtist*. Die Siedlung mrj-Jtmo scheint eine Griindung det frihen 18.Dyn, zu sein®, als die Gegend von M. noch zum 21. o.dg. *Gau gehérte; erst in det Prolemierzt wird M. als sidlichstes Territorium dem memphitischen Gau zugerechnet. Archiolo- gische Spuren der antiken Siedlung M. sind bis- lang niche bekannt. Dic heute mit dem Namen M. bezeichnete Nekro- pole und die unmittelbar 2u ihr gehdrige Siedlung (Pyramidenstadt) trugen im MR den Namen dd Snfrw”, der, mit der Pyramide determiniert, in den AbusirPapyri der S.Dyn. mehrfach erwahnt ist®, Belege dieses Namens vor der 5.Dyn. fehlen bistang®. Zentrum und wohl auch altester Teil der heute ‘mit dem Namen M. bezeichneten Nekropole ist die Pyramide von M."° Die urspriinglich sieben- stufige Stufenpyramide (E 1) diber quadratischem Grundci8 (Kantenlinge 108m = 210 Ellen, Hohe ‘72m, Neigungswinkel 73~74°) wurde zunichst 2u einer achtstufigen Anlage (E2) (Kantenlinge 118,5m = 230 Ellen, Hohe 82m) erweitert und schlieBlich durch Auffillung der Stufen zu einer necheen* Pyramide umgebaut —(Kantenlinge 144,15 m=144,64m = 280 Ellen, Hohe 91,92m. 180 Ellen, Neigungswinkel $1°52")". Alle drei Baustufen erhielten eine polierte AuSenver- Kleidung, waren also jeweils als endgiltiger Bau- zustand konzipiert. Durch alle drei Baustufen filhre von N her — 30m iiber der Basis beginnend— cin scheig abfallender Gang in den anstehenden Fels, um von unten her senkrecht in die Sargkam- mer mit Kraggewolbe cinzumiinden, die sich direkt auf dem gewachsenen Felsboden ethebt. Die Pyramide ist heute bis zu einer Héhe von 654m ethalten und wird bis 25m Hohe von einem Schuttkegel umschlossen, det sich aus naticlichem Verfall und vor allem dem Raubbaw spitecer Generationen (mindestens seit ptol. 1) ergeben hat. Baustule F3 ist nahezu vollig unter Schutt verborgen, E1 und E2 ragen dariber von ihrer 3. bis 7.Stufe turmartig auf Um die Pyramide zog sich eine ca, 2m hohe stei- rere Umfassungsmauer (ca. 215 % 236m), die im 5 cine (véllig zerstérte) wohl vierstufige Neben pyramide mit T-férmiger Kammer einschlo& (Kantenlinge urspriinglich 28m, H&he urspriing- lich ca. 16m), im Nein Mastabagrab mit gut erhaltener Bestattung. Durch die Umfassungs- mauer fihrte auf der O-Seite ein Tor mit Tor- raum; an ihm endete der gepflasterte und cinst von Mauern flankierte Aufweg (L. 210m, Br. innen ca.3m, auSen ca. 6m); der zugehirige Taltempel konnte bislang, da unter dem Grund- wasserspiegel, nicht freigelege werden, In der 11 Meidum Achse des Aufwegs liegt die Tir des direkt an Baustufe E3 der Pyramide angelehnten zweiriu- migen Tempels (Br. 9m, T. 65m), det ohne Inschriften und Darstellungen geblicben ist. In einem kleinen Hof zwischen Tempel und Pyrami- denbasis (E3) beiderseits eines *Altars j¢ cine unbeschriftete hochrecheeckige Stele (H. 4,10m) ‘mit Bogenabschluf (*Schlangensteine?). Siidlich des Aufwegs sind Reste einer antiken Baurampe festgestellt worden, die in nahezu rechtem Winkel auf die Ostseite der Pyramide zufiihete™, Eine Datierung der Pyramide von M. hat sich ‘mangels zeitgendssischer Inschriften an Pyramide und Tempel primiir an baugeschichtlichen Beob- achtungen zu orientieren. E1 und E2 stehen typologisch am Ende der Entwicklungsreihe Stu. fenpyramide von *Sakkara (*Djoser) = Unvollen- dete Pyramide (*Sechemchet). E3 kann als Ergeb- nis der archicektonischen ,Versuche" yon *Dah- schur-Siid (Knickpyramide) und Dahschur-Nord (sRote* Pyramide) angeschen werden und ist andererseits die unmittelbare Vorstufe zur klassic schen Pyramidenform von *Gisa. Die damit cingeengte Daticrung von E3 auf die spaten Regic- ungsjahre des *Snofru wird bestitigt durch den als zeitgendssisch zu erschlieSenden Namen dd. Snfrw fir die Nekropole und Pyramidenstadt von ™M. (s.0.), durch die Beamtengriber bei derPyra- ‘mide (s.u.) und durch die *Besucherinschriften des MR und NR, in denen Snofru als einziger Kénig genannt wird. E1 und E2 sind einem det Herrscher unmitelbar vor Snofru zuzuschreiben, cevtl, *Huni, ohne da8 hierfir ein positiver Beweis cerbracht werden kénnte Die Dreizahl der Pyramidenbauten des Snofru (Dahschur-Siid und -Nord und M,) erklitt sich Vielleicht aus ciner aus spiteren Quellen sprechen- den kulrischen Sonderstellung der M.-Pyramide als Vorlaufer der *Sonnenheiligtiimer der 5.Dyn.", einer kultischen Funktion, in deren Rahmen Snofru niche als historischer Kénig, Pyramide von Meidum sondern unter dem Namen Horus Snofn Erscheinungsform des Horus verehrt wurde, Die Pyramide von M. wird durch das MR und NR immer wieder besucht, wie *Besucherinschriften im Tempel belegen; Graffiti aus ptol. Zt finden sich hoch an der Pyramide ~ ein Zeichen fiie den forsschreitenden Verfall des Bauwerks. Die Nekropole von M. gliedert sich in drei Sekto- ren: 1. ‘Far South Cemetery’ 4 km s, der Pyra- mide, Mastabas des AR, Schachtgriber des MR und NR, Graber der SpZt. 2. ‘Far North Ceme- tery’ bei Esbet Sidi Abu en-Nur, Graber des AR, SpZtFriedhof. 3. Um die Pyramide zichen sich, durchsetzt von Graben des MR, NR, vor allem der Libyerzt und der ge.-rim, Zt, folgende Grab. ‘ruppen des AR als wesentlichster Teil der Nekro- pole: a. ‘Great West Cemetery’, Schachtgriber 34. Dyn. b. Far West Cemetery’, Reihen kleiner Schachtgraber der 3./4.Dyn., teils unfertig, und tunbenutzr; c. ‘Far North-West Cemetery", zer- StOrte Griber der 4.Dyn. (Cheops?); d. "North Mastaba Field’, Mastabas (Nr. 1-16 nach Petrie) der Snofru-Zeit mit Inschriften und Darstel gen, darunter die Doppelgriber von Nefer- Maat/Atet_und Rahotep/Nofrets e. ‘South Mastaba Field’, anonyme Mastaba-Griber (Nr. 17-29 nach Petrie) der frihen 4.Dyn., darunter Mastaba Nr. 17, gréStes Privatgrab von M., direkt an der NO-Ecke der Umfassungsmauer det Pyramide, mit Granitsarkophag, sorgfaltigster Steinbeaebeitung und gut erhaltener Bestartung, evtl. Grab eines Prinzen *, Pyramide, Umfang der Nekropole der 3./4.Dyn, und die hohe technische und kiinstlerische Qual ‘it einzelner Graber legen Zeugnis davon ab, da M. unter Snofru eines der poliischen und kuleu- rellen Zentren in Ag. war. Die archiiologische Forschung von Meidum " beschrinkt sich bislang auf die Arbeiten Pecries (1892, 1910, 1912) und Rowes (1929-32); letztere sind noch’ weitgehend unverdffentlicht?®. —Pyramidenkomplex und Nekropole bediirften dringend weiterer Unterst- chungen, * Yovoue, in: RAE 15, 1963, 874. * Withele Spicgel- berg, Demotische Urkunden des Zenon-Archivs, Demo- tische Studien 8, Leipzig 1929, 32 ders. Der Sagenkcis sles Konigs Petubasts, Demotische Studien 3, Leipsig 1910, Kol-K 11; Q31; R11, — 9 Urk.Il, 5,2-8; 25,106 26.28, ~* pWilbour B§ 50.~* Relief Munchen GL299; ‘Riggch and Memphis Vi, 10f, Ti. 15; UrkelV, 1487.2. * Deir el-Bahari V,5; val. Yoyore, in: RAE 15, 91. — ‘Staruete Berlin “20581; pWestear 6,26; 71-10; Yoyotte, o.€ 96H. ~ * Paule Posener-Kriégen, Ley archives du temple funéraire de Nelerick Kairo 1976, 268. 623-624, Macagioglio Rinaldi, in: Or40, 1971, 67-74. Za den architektonischen Decals 2uletat Vito Maragiogion 13 _-Meidum Celeste Rinaldi, Larchterura delle piramii mente I, Rapallo 1964, 6-53, TE2-7. ~ "Zar Baugeschiche: ‘Ludwig Borchardt, Die Entstehung der Pyramide an der Baugeschichte der Pyramide bei Meydum nechgewiesen, Berlin 1928. ~ # Vgl. Maragioglio-Rinaldi, ove, Th, fig. 6. — "Die Theosien von Kurt Mendelssohn, Das Riisel der Pyramiden, "Bergsch Gladbach 1974, 100-131, aber eine yBaukatastrophe" in M. und den Einsturz von E3 whtend der Erbauung sind von J-Ph Lauer, in: CdE 51, Ne. 101, 1976, 72-88, in aller Deut- licheit wideslegt’ worden, — 'Zuletzt’ Maragioglio- Rinaldi, o.c, 29-31, TH. $. — 1S Wildung, in: RAE 21, 1969, 135-185; PaulePosener-Kriéger he-—** Quellen bei Wildung, Rolle ig, Kénige I, 11f,— "Fir Details vgl. PM IV, 88. 90-95," Lauer, in: CAE 51, Nr. 101, 1976, 76, schligt sogar vor, Huni sci in Mastaba 17 bestatter worden, da E2 bei seinem Tod noch unferti war. ~ " Zusammengesell von Rowe, ove. (5 Lit}, 6-11, ~ 2° Rowe, o.c. vel. PMIV, 90-96 und Yoyore, 0.6, 93, mit Anm. 5. Lit PM 1V, 88-96 William M, Finders Petrie, Megum, London 1892; Meydur and Memphis (I); Alan Rowe, The Eckley B. Coxe Jr. Expedition. Excavations at Meydim, 1925-30, in: The Moscum Journal, XXIV/1, 1931; Jean Yoyore, in: RAE 15, 1963,87-98.D.W. FarNon Canatany t LG) oan anata rte] f? Hh Grea wes Cemetery Meir 14 Meir ( +, Karte 32), giech, Motga in der Top- archie des Kussites', ag. Mraor’, Dorf (belege ab 220 n,Chr.) im Koltorland westich el Qusie, ramengebend flr die Westnekropole von ait (’Qusae, el-Qusije) (14. 0.8g, *Gau). Die Nekropole 5 km sidwestlich Meir fi die im AR die Bezeichnung wrt nbt mit, in der Spt Viellicht jlenbt yder Sykomorenhiigel** nachs zuweisen ist, wurde an einem Wadi pegrinde, dlarch das ein Karawanenweg von el-Qusie Uber Deir Mubarrak nach der Oase "Faraica fuhety hier liegt auch tr eigentiches (stdliches) Zentum mit Feskammergribem der 6.Dyn. (Gruppe 5)" Vorgelagere Flachgriber sollen alle Perioden ab dem AR belegen?, doch sind, meistens durch Sirge, inschrftich nur das AR-MR und. die siech rim, 2 faGbar. Die NR-Nekropole disfe teihweite auf der anderen Seite bei Quseir el ‘Amama zu suchen sein®, Ca, 300m nérdlich ge cine weitere Gribergruppe des AR (D)®, ca, 900m nérdlich Gruppe C aus der 2 Halite det 12.Dyn. «a, 1,3km nérdlich dee Hauptfriedho des MR (8) mit Vorgelagerten Flachgribern, ca 1,Skm nond> lich cin Nebenfiedhot™ des AR und (Erhen?) MR (Gruppe A)". Die Grabungen in der im 19.Jh. intensiv gepliinderten Nekropole durch Chassina, Chaschaba Bey (1910-18) wa." zuletat durch die Universitit von Alexandsia exbrachten 2warzabllose Einzelfunde ®, veriche. ten aber auf einen Gesamtiberblic, efn Mange, der nur telweise durch de Poblikaton der wicht- geen Felsraber wetrgemache wird Eine in ihrer Bedeutung umstrittene Liste von 59 ‘itp im Grab des Ushhotep II (riher ale Nomarcheniste*, heute als fiktive(2) Ahnentethe interpreter) © ete wohl auch Namen von Priestervorschern aus Qusae vor der 6 Dyn wie vielleche den Nérdew'?, ist aber leider stark Zerstt. So ist die dlteste nachweisbare Graban- lage (A 1) die des Vorstehers von Obecigypren und Priestervorstehers der Hathor von Queae Ni abo} (MriRe) Sbk-btp. genannt- Hipe-bm (8), dem zunichst im Priesteram, dann als mr fimo" sein Sobn Pp-mnb genannt Eiken (Anlage A2, Zeit Pepi Pep IL Folge. Mogh- cherweise hat der Vater sein Grab bercis als Doppelanlage (2wei nebencinanderiegende recht. Hallen mit Ptilerumgang, an die sich nach inten unregelmasige Kammem anschlieGen) seplant, neben die dann scin Sohn eine keinere Shnliche Anlage sett die er mit den groBeren Halen durch cinen sitchen Durchbeuch ver. band. Das kleinere Grab weist cine zur Lings: achse seiner Kammern_verschobene Eingangs- achse und einen als *Serdab (Staruenkammes) gedeuteten seidichen Erweiterungstaum nach Norden auf, der Reihen von gemalten Statuen des 15 Meir NeKROPOLE. A 6-11. Oy, 8 12. Om, © nde 12. Oyn © 6. Oyn, E 6 pyn-spz. Grabherm zeigt". Die wie bei seinem Vater im ganzen_von memphitischen Vorbildem beet flute Grabdekoration?? weist cinzelne singulare Ziige aul, die der PersOnlichkeit eines Malers 1) ugesprochen warden? (by-bb ef malt ney pr, Ob der mit der Familie des Sbk-bep wohl ver- wandte Priestevorstcher Ppjinb smsu(2)™* aus Quscit elAmarna unmiteelbar Hoyjt)-tm folgte oder spiter anzusetzen ist, bleibt offen” Jedenfalls suchte sich det Vorsteher von 0. Ag. lund Priestervorstcher Ppi-tab brio Nf {enannt Hn3, ein weiteree Sohn des Sbk-hipy der Liber 100 Jahre alt werden sollte, eine frie Stelle™ in der Sidnekropole aus (D3, Zeit Pepi 1). Um ihn heeuon legen cinfache Kanmergriber von Verwandten (D 1)". Sein im graberen Sal mie sedringter Szenenfolge dekoriertes Grab™ (mit teilweite gemauertem Vorhof) zeigt als Neverung cine teilweise Bemaling der Sargkammern®". Dice Wiederholt sich in dem Grab des Vorstehers von (0.Ag- und Priestervorstchers Hpk (A4) "den, falls wirklich ein Sohn des Ppj--nb nib, sum Griberbezirk sciner GroReltern zurdckkehrte (Zeivca. Pepi l-Merente IL), Nach der Auflésung der staatlichen Einheit dif ten die Herren von Qusae aunaichst mit denen von Meir 16 i SKIZZE DER REGION MEIR-EL QUSIYA ammees/kanal Outi (Oe mach ei Deir Mahara e-Timssbie Assiut den *Herakleopolitennahegestanden haben, cinige in Meir bestartte Parteiginger hhatten Objekte mit Kénigsnamen Ges Meribee Cheti und des * Merikare bei sich ‘Aus der »Ahnenreihe" lassen sich vor der 12. Dyn, indirekt nur Rnsj3 und Jn sichern, Vielleighe chit das restaurierte Grab eines Uchhotep, Sohn des Jam (A3)%, abseits der Hauptekropole des MB nicht wie angenommen in die Mitte, sondern an den Anfang ciner Nomarchenfamilie™, Der Nomarch (*Birgermeister) Subj (L), Sohn eines Nomarchen(?) Wh-btp, begriindete die Nekropole der 12.Dyn. (BI). Sein Grab, cine Kleine Kammer mit hinterer Statuennische (die Nordwand blieb unfertigh, weist jenen eigenen Jokalen Reliefstil auf, det meist ‘durch seinen »Realismus* oder , Naturalismus bei Menschen uund Tierfiguren frappiert,allerdings wohl Vorliu. fer im AR hatte, Neu ist die Bildgliederung bei Jagdszenen durch die die Standlinie verlassende wellenfSrmige Wiistenzeichnung*. Das Grab scines Sohnes Wo-brp (L., cine Pfeilethalle mit umbaurer Statuennische (B2), fahre die realic stische Reliefierung des Vaters weiter, Das Grab des Subj (I.), Sohn des Uchhotep I. und Enkel des Senbi I (cine Pfeilechalle und ein hinte- ter Raum mit Statuennische) blieb unfertig" i | t SERS ER NMERIRting n 17 Meir Scheintie nent seine Schwester Mrsj (Anlage 33), Sie wird glechgeserat mit der Frau des Nom- archen Wh-btp (Il), Sohn eines Wh-bip (der \wiederum gem mit dem Uchhotep, Soh des Jam, von A3 gleichgeseeze wird), dessen Grab durch Kartuschen in die Zeit Amenemhets Il. datierbar ist*, Bei thm erfolgt der Zugang zur Staruen- nische seiner Hauptkammer ber ein Podes, daneben finer sich der 2weite hintere Raum. Stilstisch weichen seine farbigen stuckierten Reliefs von denen seiner Vorginger 2ugunsten siner konventionelleren, der Residenaschule ver pllichteten Darstelungsweise ab‘*, Wohl aus Raummangel legte sich der Nomarch Wh-htp AHL), Sohn eines Wh-htp und einer Hn rib, sein Grab weiter sidlich an (C1)*, Der Stil seines Kammergrabes, als. manieristisch eingestute, weicht nicht fur durch seine ungewahnliche Farbgebung (Rosa- und Griintne) ab“. Neben der Verwendung Kiniglicher Symbole wie der 1 Vereinigung, der beiden Lindee*** fallen Seenen uf, bei denen Frauen ~ Uchhotep hatte zwei Frauen und mehrere Tachter®? ~tels mit kunst- yollen Frisuren und reichen Gewandern,teils nur im Schurz manoliche Arbeiten 2B. bei der Vogel- jngd oder beim Fischfang, verrichten. Dahinter ‘mag cine Hathorsymbolik im Zusammenhang mit dem Tempel von Qusaestehen**, eben Uchhotep Ill, hat sich der sicher mit thm verwandte Nomarch Ubpr-Resnb (ea. Zeit Sesostrs I) beiseten lassen, mit ihm brie die Reihe der bekannten Nomarchen baw. Birgermei- ster von Qusae ab. In der 13,Dyn. beginn sitlch cl-Qusije die Ver- waltungsregion Oberigypten'?, wenig.spiter wurde die Region des alten 14. 0.8g. Gaues wohl von dem ft-* von Nfrusj ilbernommen. In der 17.Dyn. lag bei (sdlich?) el-Qusije die Grenze xwischen Thebaneen und Hyksosanhingeen’, Nach der Nevordoung der Verwaltung gehdrte das Gebiet um el Quaije bis in griech.dm. Zt zum Tectcorium von “Neferusi* baw. spater “Heemupolis, dessen. i wenigstens formal auch die Presteraufsiche in Qusae ibernabimen In dee Onsnekropole wurden wohl nur noch unbedeutende Priester und Bearte beigestz "Meir I, 1; Marie Deew Beas, Le nome Hermopalite, (im Druck). ~ Val see"; nahe dem westichen Wistenrand fuhrte fasserstrang. an Mcie vorbely der in den heutigen Bahr Jusuf miindete, vg Karl Buter, Studien um vor: tnd frdhgeschichtchen Landschaftswande, AAWLM 1958, 114, ~ * Karola Zibelius, Agyprische Sielungen nach Texten des Alten Reiches, Bh. TAVO 19, Wiesba den 1978, 62-63. ~ * Wrjr nb it mh (sic) genanne aul tiem Sarg aus Mee, . Kamal, in: ASAE 15, 1915, 206, = FVgl. Leprain, in: ASAE 1, 1900, 734 = " Durch Meir 18 Steinbriche sind zahlreiche unbeachtetgebliebene, un- beschiftte Kammergriber in Miteidenschafe geragen worden. ~ ?Kamal, in: ASAE 14, 1914, 74,— Zu ‘Mumien des NR's. Quibell, in: ASAE 3, 1902, 255. — ° Meir IV; PM IV, 235-256; sie gehire noch zum von ins als ,Oresnckropole* bezzichneten Friedhofstel, ~ "© Zahlreiche einfache Kammergriber kénnen auch in sie Zeit vor der 12:Dyn. gehdren. ~ " Grabungen aufgeaihle Meir I, 146. ~ © Sami Gabra, in: Bulletin of the Faculty of Arts, Fouad I Univesity 8, Teil 1, 1947, 131-134; CAE 22, Ne. 44, 1947, 260.~ 8 Oberwiegend im Museum Kairo in den Binden des Journal d Entrée 2 finden. ~ ™ Unpublizire bleiben Grab Ad; A3; E3; E4, ~ "5 Meir ll, 19(63 Tk 10/11, ~ ! Eingehend behandelt bei Ludwig Borchardt, Die Mix 2ur titichen Fesde- ‘gung von Punkten der Sgyptischen Geschichte und ihre Anwendung, Kairo 1935, 112-114, Von einer wertloen Verwandtenzusammenstellung spricht Stock, Erste Zoi- schenzeit, 17.~ " Borchard, op.ct, 114.—"™ Meir Vandier, Manuel Il, 308; Brunner, Felsribe, 49; vl Baer, Rank and Tite, 291,” Marcin-Pardey, op. ct Lit), 124. ~ 2° Zur Datierung val. Baer, op. city 289. — Brunner, op.cit, $2; Vandier, Manuel lly 309-310, Blackman, in: JEA 3, 1916, 254, Aus der Sargkammet des Sobekhotep stammen neben Statuen des Grabherm zahlriche Dienerfiguren, gl. Smith, Sculpture, 94 96-102. 22 Smith, op.ct, 2216.9 Hermann Junker, Der Maler “ej, Anz. OAW, Heft 4, 1956, S9f. — SPM TV, 239-405 eine Verwandtachaft ist wegen des Namens seines Sohnes Sobekhotep wahrschenlich, doch bbraucht Pepianch Kein Sohn des Sobekhotep von Grab Al zu sein. ~**Pepianch wurde meist als der »Altere (amsw)* der Sahne Sobekhoceps vor dem 4Mileren” ngesetzr; anders jemt Kanawati, Administration (s. Lic}, $2, der asor” lest, und Merin-Pardey, op. cit 124L;5, auch Baer, op.cit, 289. sma” bededtet wohl der Erbberechtgte*. Wit wissen auch nicht wie sich er ,ltere* Pepianch 2u dem Sohn des Pepianch von Grab A2 namens Hot Nfrkt verhile, der .Grofes Gauoberhaupr des 14. 08g, Gaues” istund eigentlich die Nachfolge senes Vaters hate ibemchmen misseny 2ut Diskussion vel. Henry G.Fischer, Dendera in the thd nillenium B.C. down to the Theban domination of Upper Egypt, Locust Valley 1968, 20-21; Martn-Par- dey, op cit, 123-124. 2 Meie IV; Bronner,Felagrber, 50; Vandiet, Manuel I, 311, ~27 Meie IV, 24; Url, 221, ~ Meir IV, 24; Urk. L222. ~ In Grab DI begegnee der Name det Frau des gMitesen* Pepianch Hier H0); 5. alle, Bronoer, Feepriber, 54; Meir V, 57-60. ~ Smith, Sculpture, 221: Stil der ersten Zoe Schenzct. ~ >" Vg. Wolf, Kunst, 250. = Meie f 6. 10-11. ~ > Vgl. Martin-Pardey, op. city 125; Brunner, Felegriber, 54. ~ "1PM IV, 258.28 Nach ihen wurde wohl ein Beamer genanar, s. Meir H, Tf 15. —>* Vil. Grab A3.— 37 Meit I, 11-12. — "Das Grab wurde von Uchhotep IIL), Sohn des Uchhorep, fe seinen Verwand- ten eit. Vater") wohl an dessenaltem Platz restau- siert?}. Blackman rekonstruerte star desten cinen Stammbaum, in dem Jam fir einen Brader Uchhoteps I ichalten wird. — > Meir; Vandier, Manuel Il, 347. — Smith, Sculprure, 240.3 Wolf, Kunst, 377-378, Wolf siche im Ti-Grabcines det Vorbilder.~ *! Smith, 3.2.0.5 Wolf, Kunst, 380-381. ~ Mei I Smith, Sculpeure, 19 Meir 240; Vandier, Manuel Il, 348; Wolf, Kunst, 38.— 9 PM 1, 251, = “Meir Il; Vandier, Manuel I 348, 4 Smith, Sculpture, 241. ~* Meir VI.” Vp). Smith, Sculpture, 2415 Wolf, Kunst, 381. - “* Vel. Propylien Kunsgeschichte Band 15 (ed. Claude Vandersleyen), Das Alte Agypten, Berlin 1975, .301, wo Zerstrangen im Grab der .AnmaBung" des Grabherm zugeschichen werden. Dazu Vandier, in: RAE 13, 1961, 100-101, 3 Fischer, in: Fragen an die altigypeische Literatur (Gs uo), Wiesbaden 1977, 161 erinnert an den pWenseee W, 1ff, §" Kamal, in:ASAE 14, 1914, 74-78. Vg Hrlck, Verwaltung, 214.~ # Vgl, Lab Habachi, The Second Stela of Kamose, ADAIK 8, Glickstade 1972, £52 Gardiner in: JEA 3, 1916, 103. — * Vel. Helck, Gane, 105.3 Uri 1,432. 441 Lite Blackman und Apted, Meic I-VI; PM IV, 247-258; Kamal, in: ASAE 11, 1911, 7-39; ASAE’12, 1912, 37-127; ASAE 13, 1913, 166-178; ASAE 14, 1914, 73-87; ASAE 15, 1915, 198-206. 215-258, Eva Mor tin-Pardey, Untersuchungen zur agypischen Provincial verwaltung bis zum Ende dee Alten Reiches, FIND f, Hildesheim 1976, 120-125; Naguib Kanawati, ‘The Egyptian Administration in the Old Kingdom, Wermi ster 1977, 52-54, DK. Meifel konnen seit dem AR aus Stein oder aus Kupfer bestehen, das durch kaltes Himmem ‘schartet worden ist'. Vom MR an wied dancben auch Bronze verwendet?, Fisenm, sind erst in det SpZt au belegen?. Geschlagen wird der M., der einen Holzgrff besitzen kann, mit einem Schlegel ‘oder Hammer. Im Agyprischen wird der Min der Regel mmb* oder mditS genannt. Unter diesen beiden Bezcichnungen begegnet er in Werkzeugl sten sowohl der 4. bis 6.Dyn.¢ wie auch der 19.Dyn.”, Die Listen des NR werden dabei im Anschlu® an das *Mundaffnungsritual aufge- 2cichnet; sie 2ahlen Gegenstiinde und Materialien auf, dic im Verlaufe der Ritualhandlungen gebraucht werden®. Auch unter den sog. *Gerite- friesen finden sich mnb- und mdit-M.>, Desglel chen erscheinen M. neben anderem Werkzeug und Baugerit unter den Griindungsbeigaben oft freilich nur in Modeliform ', Vielseitige Verwendung findet der M. sowoht als. Spitam. wie als Flachm. bei der Steinbearbeitung, {wa bei Steinbrucharbeiten, beim Grabbau oder bei der Flach- und Rundbildnerei". Das gilt fecilich nur fiir Weichgesteine wie "Alabaster, ‘Kalkstein oder *Sandstein, wahrend der M. beim Haregestein allenfalls fir die durch Steinpulveri- sierung modelierten letzten Details verwendet wird '. Zumindest hat man an unfertigen Hartge- stein-Statuen im Gegensatz etwa zu Bildhauerlchr- sticken und unfertigen Figuren aus Weichgestein keinerlei M-Spuren gefunden’, Auch bei der Holzbearbeitung, 2.B. beim Schiffsbau, werden ey Mekes 20 ebenso wie bei der *Goldschmiedearbeit M. benutzt.Bildhauer oder Zimmerleute, die mit dem ‘M, arbeiten und micunter ihren Namen daraut cingravieren “, kénnen besonders im NR den Titel .der den M. fire" (md?) tragen *, " Lucas, Material’, 68. ~? Vg, Petre, Tools and Wea- Pons, 194, Tf. 21-23; Lucas, Materials 64. =? Wit liam M, Flinders Petre, Six Temples at Thebes, Londen 1897, 18, - « Wh Il, 84,12, ~* Wh, 185, 3-8. Val. auch briib (ODeM 21,2) epee (Cerny, Erym. Wb, 293), ~ * Drei Listen: [ej (Matia Mogensen, Lx Glypto theque Ny Carlsberg, La Collection égypieane, Koper. ‘agen 1930, Tf 93, A 672); Mma brf (Smith, ins TEA, 19, 1933, 15345 Kijommb (Junker, Gira IV. 724), Val auch Junker, Giza Vi, $8; Barta,Opfrliste, 45 * Zwei Listen: Sethos I. (Eugine Lefehure, Le Tombena e Sei, Pate Ill Paris 1886, Tf 13; Ernesto Schiapa ‘ellis Libro dei Funerali degli Antich Egil, Tas 1881, Th. 70); Mrmr Boese, Leiden IV, TI. 14), Vg auch Otto, Mundétinungsrtual I, 2086; Barta, Ofer, liste, 129ff. ~ Der mdteM. wird in Ritwalsene 735 verendet (Oro, Mundotinungsitual I, 16210), Vel den mdttM, als Mundoffoungsgerit Wb Il, 1888 (2usitlche Belege sind zB. CT Il 299d; pBoulag li 5,20) —® Jéquier,Frses @'Objets, 27746." Badsvry, ins ASAE 47, 1947, 1451, TE. 19 William M. Finders Petre, Naukratis I, London 1886, Tl, 25; RARG, 2o4,= "' Catoline Ransoim Williams, The Decoration’ of the Tomb of Perneb, New York 1932, 3if; Avthos, me MDAIK 10, 1941, 794. — " Lucas, Materials, 6416 13 Campbell C.Edgar, Sculptors Studies and Unfinisho ed Works, CG Kairo 1906, IIE; Zuber, in: Techniques & Givlisations 5, 1956, 161ff3 1954, ~ Petrie, Tools and Weapons, Ti. 22.” Wh Il, 188, 10; V, 348,15 EO, 71°, wes, ‘Mekes. Das M.-Symbol ist ein kurzer, walzenfr- rmiger Gegenstand mit schwalbenschwanzartigen Enden, wie deutlich die einzige, rundplastische Wiedergabe des Symbols in der Hand des Kénigs bei det Mykerinos-Triade in Boston zeigt’. Mit. unter erinnert seine Gestalt jedoch auch an ein Salbgefa oder an cine Bucheolle. Genauere Der. stellungen lassen erkennen, da8 das Symbol mit Binden umwickelt war, deren Farbe als gelb mit roter Zeichnung angegeben witd?, Sein Name lautet im MR mms? und ist seit der 18.Dyn, als mks belege’. Das Symbol darf nicht mit einem ebenfalls mks genannten Zepter verwechsele wer, den’, In besonders enger Verbindung steht das M.- Symbol mie dem Kénigskult, So halt es der Kanig. regelmiGig beim Hebsed-Lauf (*Sedfest) neben der Geifel in Hinden®. Durch Vermischung des Hebsed-Laufes mit dem Ruder-Lauf kann das M. ‘Symbol auch zusammen mit dem hpt-Gerit getra- gen werden?. AuSerhalb des Hebsed-Laufes wird der Konig weit setener im Besite des M.-Symbols 21 Mekes gezeigt, jedoch 2.B. bei Abbildungen neben Got tern® oder bei einem Kénigs-Determinativ aufdem *Palermostein, das zu einer Inscheift aber die Herstellang einer kgl. Statue gehért®. Schon im NR, regelmifiger aber wihrend der SpZs, werden auch Goer, 2.B. *Amun, *Horus oder * Osiris, rit dem M.-Symbol in Verbindung gebracht,etwa wenn sie als sein Herr bezeichnet werden, oder ‘wenn gesagt wird, daf sie es in Hinden halten Ein demot. Pap. lat so alle mannlichen Gorter im Besitz des M. sein'?, Auch Privatleute haben sich ddas M.-Symbol bereits im AR angeeignet™? und fdhren es auf Sirgen des MR unter den Darstel- lungen der sog. Geratefriese auf. Durch seine enge Bezichung zum Kénig und zu den Géttern darf das M. ganz allgemein als *Hei- liger Gegenstand gelten. Es stellt jedoch vornehm- lich ein Heerschaftsemblem dar, weshalb es auch inneshalb der Geritefriese neben kel. Insignien, wie Zepter, Stibe oder Keulen, erscheint, Sicher seit der SpZt, wahrscheinlich aber schon friher, ist das M-Symbol als eine Art Furteral fir ein Dokument verstanden worden, das dem Kénig, aber auch Gdttern, die Herrschaftsberechtigung, fiber Agypren bestitige'. Der Terminus mks kénnte dabei etymologisch mit mkj. gschiitzen® zusammenhangen und soviel wie ,Schutzhille* bedeuten. Wie bei anderen kel. Insignien auch, 2B. ints, mbw-s, br-s oder jigs, wite der Ausdruck dabei mit dem Ableitungsaffix -5 ver- bunden worden, Méglicherweise haben wir in ‘miks die Kultbezeichnung vor uns, wahrend nmin der Bedeutung das Umwickelte" als profaner Name zu verstehen ist *. Da mms mit dem bt-Holz determiniert wird, kénnte es sich dabei umm ein mit Binden _umwickelees,hlzernesFutteralgehandelt hhaben'?, Obwobl das M.-Symbol neben der wHausurkunde *Imet-per genannt werden kann, hat es doch bedeutungsmaig.— entgegen anderslautenden Fesstellungen ~ nichts mit dh 2a "Bother, in: BMFA 48, 1950, 15{,~ #Piere Lacau, Sarcophages anérieur au Nowwel Empire Ml, CG Karo 1906, 7 (Ne. 54), TI.36 (Fig 126).— > Wh Il, 269,6. — “Wh Uh, 163, 15-16. — 5 Wh Ul 163, 13-14; Jéquies, Frses d'Objets 1734h.—* Z.B, Den (Pete, RT, TE. 13 Ne. 16; Emery, Hemaka, 64, Abb. 26, vg auch Black- ‘man, in: AnOr 17, 1938, 4), Djosee (Smith Sculpture, TT, 314), Neuere (. Bissing, Re-Heligum Ul, Th. 13), Pepil (LD Il, 1163), Hatschepsut (Lacau, in: ASAE 26, 1926, 131467 4b; Navile, ei e- Baar Vi, TE 157), ‘Thusmosis IL (Kees, in: ZAS 52, 1915, TE), Ameno- phi Il. (Gayet, Temple de Louxor, Th 71-72), Apries (Memphis I, Tt. 5); vl. dazu auch Kees, Oplereanz, 1424E.~ 7” Edfou f Te. 46a; vgl. auch Kees, nz ZAS 52, 1915, 68f.~* Boston 09.200 (Vanier, Manuel I, Tk. 4 Ne. i), LD Ill, 353; 57a. — *Heintch Schafer, Ein Bruchstick aligyptischer Annalen, Bedin 1902, 27. ~ Meketaton 22 * pBoulag XVI, 3,5; Ur, VI, 10, 12-13; Diehl, Insc. 11,88; Daresy, in: ASAE 18, 1919, 20 (pKaito 18017); Wo Il, 163, 17.—"'Vel. Spicgelber, in: ZAS 53, 1917, 1OLff.— " Georg Stendorlf, Das Grab des Ti, Leipzig, 1913, TE, 130. = ” Jéquier, Frises d'Objets, 2811. — 'RARG, 446; Spicgeberg, loc.cit, 101ff. ~ "Sethe, ine UGAA V 3, Leipzig 1912, 13. ~"* Kees, Opfertana, 145. ~ "Wo I, 269,6. ~ 8 Piehl Insc. I, 885 Usk. VI, 10, 12-13; Daessy, in: ASAE 18, 1919, 220.~ "Vel. dazu Tycho Mrsich, Untersuchungen zur Hausurkunde des Alten Reiches, MAS 13, Berlin 1968, Sf. wb. Meketaton (Mke-jtm), 2. Tochter Amenophis' IV. bereits in thebanischer Ze (dh. vor Jahr 6) blegr allerdings ist das Geburtsdatum unsicher. Die Annahme, da8 sic vor der Thronbesteigung geboren worden sei, ist unwahescheinlich. Sie ist durch eine Gefa@aufschrift noch im Jahr 13 belegt? und auch bei dem groBen Staaisakt des Jahres 12 noch dargestellt st dann aber ansche inend bald gestorben. Dies geschah bereits vor dem Verschwinden der Nofretete, da diese bei der Klage um die anscheinend im KindbertS verstor- bene Tochter im Kénigsgrab von Amara noch rit dargestell ist. Sie ist auch sonst gern abgebil det”; alleedings fele sie fast ganz’ in den Darste lungen der Blécke von Hermupolis, da diese aus Gebiuden stammen, die erst am Ende der Regic- rung Echnatons errichtet worden sind. "Achille Prisse d'Avennes, Les Monuments égyptiens, 1847, Th. 11 Ne. 3; vel. Scher, in: SPAW 1919, 484 AAnm. 3: auf Denkmal genannt, das ihten Vater noch Inm-bep nennt.— 0 Rell Krai, Das Ende der Amar- nazeit, HAB 7, Hildesheim 1979, 1114. nach Ray W,Smith und Donald Redford, The Akhenaten Temple Project], Warminster 1976, 84, der zeigt, da8 in Theben seis nu eine einzige Prinzessn (d.h. Meretaton) dare stelle wied,selten zwei (zusitaich Meketaton) und ganz Selten deel (d.h. musitalich Anchesenpaston). Da aber leetere auf einer der Grenastelen von Amara ausitlich beige ist st se in der keen Spanne geboren wor en, in der berets Amaina gegrndet, aber das Theben projekt noch niche vélligeingestlle wary also ima Jake 6, Daraus kann geschlossen werden, dal die slterenSchwe stem etwa in Jahr 2 und Jahr 4 (6, Anm. 4) geboren ‘worden sind. Nichtsspriché aber flr ene weitere Rc atiewung. Vel. auch Hele ins CAE 44, Nr 87, 1969, 22H. CoA Ill, TE. 86 Nr. 37.—* Davies, Amasna I, ‘T, 37-40, Weitere Abbildungen mit Namensnennng: Davies, Amarna ly Tf. 21-24; IV, Th 31; V, TE. 29-30 (Stele K aus Jahr 4, wobei Meketaton nscheinend sekundi 2ugedige is, vgl. PM IV, 232). * Dies kann daraus geschlossen werden, da neben der Bahre eine ‘Amme mit einem kleinen Kind auf dem Arm stcht, da durch die Beachrift ls zur kg. Familie gehérig gekenn- zeichner war. —° Urbain Bouriant, Georges Lerain und Gustave Jéquier, Monuments pour servir a Térude du ceulted'Atonou en Egypte I, Les Tombes de Chouitato- ‘nov, MIFAO 8, 1903, Tt. 7-9. ~ ?Heinsich Schafer, 23 Meketaton Kinsey ghetin 1931, TH, 28 (Akard, Konigapaae wend); CoA ITE 43 Ne 3 (mie Meta, indr ki Memp IL), which was taken over by *Me, area was covered by a huge aces Brmeinsam auf Wagen bei Ausfahrt des Hofes); Stele aus "> e Uchopolis CG 3417S." Nur Gunther Reco: soarias a Hermopos, Hildeshcim 1969, 10 A 208/Igenanne, WH ‘Melodie s. Musizierpraxis Melone s. Gurke Melubha s. Magan Spar) Membean in’ Schwingung. verse Trai aken As, in dr Regel durch Schlag Minden und Finger, Auch beidsekig wie ne ‘oder Tierfell bespannte Trommeln 1 bekannt, *Darabukka, “Musikinstrumente, pnislepraxs, *Schlaginsrumente Tore rin, *Trommeln, te Hormbotel und Sachs, ns ZE46, 1.4.5, 19 Ei. Memnonskolosse. Known to the locals as Es. Anant or ELQolossit, the pair of sans Faaraed at the “Red Mountain” of “Gebel Gh Siimar, and were created under the superteroe St Amenhotep ("Amenophis), son of Hee SGled representations of Amenhorep Ills cane Sd5 ofthe throne appear in sunk relief whe ge Epes symbolically uniting the heraldic plea ot Aner and Lower Egypt. The northem clang t flanked on itslef sde by a representation ea Stes (Muctm-wi8\ on the right by thee af (806.092 ke, fate olossi were erected at the entrance of the during the Ptolemaic Periods, in Greek mythology, Memnon was th (Pawn) and Tithonus, Although he is Githe Ethiopian contingent at Troy "| Greeks later mychographers cone’, ative city. Memnon slew Amtloch TOF, and was in turn dispatched by Aut identification of the northem’« {Rrenhotep Ill with Memon probably the Ptolemaic Petiod, although the ine Of this identification is noe found une shared by Rameses VI and Greck graff {mb indicate thas that place was concid the tomb of Memnon himself®, Tis tarthquake of 27 B.C. is generally 3s the cause of the fissure which filled w Gite during the night and which, with the morning sun, sublimated to produ. > Walter B. Emery and Zaki ‘Yusef Saad, Hor Aha, Exeav, Saqq, 1937-1938, Kaira 1939. ~ % CL. 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Zivier Giza au euxitme millenaire, BE 70, Kairo 1976, 82°S et 261 Ibid, 262 etn 1. ~*" Tid, 269. ~ 2" Ibid, 265-6, Cl, Kees, Prestetum, 66-7, ~ % Badawi, Memphis, 59-60; Helek, Verwaltung, 98; id, Materiatien, 201, Badawi, Memphis, 60-1; Helek, Materalien, 201. = ‘2 Badawi, Memphis, $960; Helck, Verwaltng, 95 ex 98; Matecialie, 201-2. ~ © Badawi, Memphis: 61- “Le décret de restauration de Toutankhamon, fat romulgué a Memphis: Urk.1V, 2028,7 et 2031, 15; e, Bennett, dans: JEA 25, 1939, 12, n, 25. *8 Badawi, Memphis, 7739, ~" Voir enue autres G, Martin, dans BOFE 77-78, 1976-1977, 11-25.~"" Urk.IV, 2121-4; Gardines, dins: JEA 39, 1953, 28-31; Robert Hari Horembeb et la ‘reine Moutnedjemer ou la fin dune ‘dynastic, Genéve 1964, 214-7. — ©" T? tht NbMie Rebront-Pth: Gauthies, DG 1V, 200; Helek, Materia. lien, 137-8. ~ ** Lohe, dans: SAK 2, 1975, 162sq, ” Hilck, Verwaltung, 26-7. ~ ™ Helck, Milicifres, 43-54; Verwaltung, 1035q, — Wild, dans: BIFAO 56, 1957, 229-30, ~ "Hele, Miliefaheer, 30-1; Badawi, ‘Memphis, 53sq.~ ** Sauneron, dans: BIFAO 54, 1954, 7-12. ~ Torgny SiveSéderbergh, The Navy’ of the Eighteenth Egyptian Dynasty, Uppsala 1946, 3729) — % Ct, Wild, dans: BIFAO 56, 1957, 229-30, pout un a de la question. ~ ”” Ainsi le campagnes syrinnes 'Aménophis Il: Ahmad Badawi, dans: ASAE 42, 1943, 1-23, ~ "Cl. Rainer Stadelmann, Syrisch-Paistinen: i i { ] bien sniheceebisnit deine onetime tenia 37___ Memphis sische Gotheiten in Agypten, PA 5, 1967, 147,— 7 Bise sing, dans: ZAS 37, 1899, 79-80; Badawi, Memphis, 59-60. ~ "Ci. pat exemple Ia stle de Kuban, 17: Kitchen, Ram. Inset. 1/7, 354, 14.~°" Ma Sandman Holmberg, The God Ptah, Lund 1986, 91. ~ "Farouk ‘Goma, Chaemwese, Sohn Ramses Hund Hoberpriester von Memphis, AA 27, 1973, 2039, ~ © Ibid, 42. — Tid. S5-8.~ * Ibid, 4854; Wenig dans: FuB 14, 1972,39-44.~ "Badawi, Memphis, 121.—"" Cl. infra. — °° CE. infra. ~ Gaballa, dans: BIFAO 71, 1972, 134, °° Pap, Harris 1,43, 10: Erichsen, Papyrus Haris, Hiero- slyphische Transkrpsion, BAe, 1933, 56, Maj Sand- ‘man-Holmberg, The God Ptah, Lund’ 1946, 91-2. — 9" Pap. Harris 149, 129: Erichsen, 0.€, 56. Alan H. Gardiner, The Wilbout Papyrus I, Oxford 1948, 13.— Schulman, dans: JNES22, 1963, 177-84 et pl7s Helck, dans: JNES 25, 1966, 32-41. ~ ° Christophe, dans: BIE 37, 1954-1955, 20-7. ~ Badawi, Memphis, 107-9. ~ 5 Badawi, Memphis, 109sq Helck, Verwal- tung, 26159. Badawi, Memphis, 134-42," Meeks, dans: Hommages& Serge Sauneron, BdE 81, Karo 1979, 245, ~ "CE, Kitchen, Third Interm. Period, 268-9, § 225; 272, §228. ~ Ainsi Smendés réside 4 Memphis sf. Kitchen, 0.€, 256, § 213." PM Ill 225; Kitchen, 0.€279,etn.214, 5234, aveclabibliographie, — "Kit chen, 0,€5 187-93, § 151-4; 268, § 225; 279, § 234; Kees, Priestertum, 183-5. ~ ™ Yoyorte dans: MeL Masp. 1. 4,130, $8; Kitchen, 0.<, 193, §155; 325-6, §286.— ‘8% Ahmad Badawi, dans: ASAE $4, 1957, 153-77 et 16 pl; Kitchen, oc, 326 etn. 458, § 286, ~ '* Yoyone, 6.€4 130-1, § 8; Kitchen, o.€ 193-4, § 155; 340-1, § 301; ct aussi Farouk Goma, Die libyschen Firstentimer ‘es Deltas, Wiesbaden 1974, 5-14. ~ 1° Yoyorte, 0-¢4 11, § 8,et 147-8, § 39-40; Kitchen, 0.64 385, §316.— ts Yoyotte, 0. € 156593 Kitchen, 0.4 355, § 316; 362, § 324; Farouk Gomai, Die libyschen Firstentimer, 15. = 1” Ch Urk Il, 27-35; Kitchen, 0-6, 364-8, § 325.— ‘ Leclant, dans: Mél, Mar, 283 etn 8; Kitchen, o-e 364, §325.— ™ Yoyoue,o-c, 158, § 58: Kitchen, 0-6, 4371, §332.~ " Yoyoue, 0. 159, § 58; Kitchen, 0.6 3767, §337.—"" Leclant, dans: Mal. Mar., 280sq.— "2 Kitchen, 6.64 378, § 340. ~ ™ Ledtant et Yoyore, dans: BIFAO 51, 1953, 28 etn. 4; Yoyort, dans: Mel Masp. 14,131, 6.2.—0% Stle BM: Reg. N-498 (135") = Exh. N. 797; el PM Ill, 226; Hermann Junker, Die Gauerlebre von Memphis, APAW 1939, n® 23; Die Politsche Lehre von Memphis, APAW 1981, n® 6; Maj Sandman-Holmberg, The God Pah, Lund 1946, 195q,.— "8 Leelang, dans: Mel. Mar, 281 e 2; Kitchen, 0-4 386, §347.—"¥ Leclant et Yoyorte, dans: BIFAO 51, 1952, 28 et n. 25 Leclant dans: Mél. Mar, 279-80, Kitchen, o-c, 387, § 348.1” Leclane et Yoyore, dane SIFAO 51, 1952, 28 etn. 3; Leclag, dans: Mel. Mary, 280, ~ 1 Leclane, dans: Mel. Mar, 280; Meeks, dan Hommages a Serge Sauneron, BdE 81, Kairo 1979, 221 58, pour la stele de donation Caire JE 36861. — "Kite thin, 0.64 391-2, § 382. — 3 Kitchen, 0.4 392-3, § 853. ®" Yoyonte, dans: Mel, Marp. [4 131 etm Sopplément au Disionnaire de la Bible Vi, Paris 1958, 3645 et 367; Kitchen, o-c, 393, § 353.~ "Kitchen, 0.c 393, §354.~ "CI. Selle du songe: Unk lh, 67; aussi Leclant, dans: Mel, Mar., 283. ~ Kitchen, 065 394, § 355. — 5 Vercouter, dans: Testes et lane Memphis 38 anges de 'Egypte pharaonique, BUE 64.2, Keiro 1974, 149; Kitchen, ove, passim et 489, ~ 1 Herman De Meulenaere, Herodotos over de 26ste Dynastie (abv. De Meulenaere, Herodotos), Leuwen 1951, 44-6. ~ "8° CF, Vercoutter, dans: MDAIK 16, 1958, 335-6. — *Goedicke, dans: MDAIK 18, 1962, "26-49, — '8* Gunn, dans: ASAE 27, 1927, 211-37.~° Memphis I; Kemp, dans: MDAIK 33, 1977, 101-8, et dans: GM 29, 1978, 61. ~ ™ Hécodote Il, 154; De Mevlenaere, Herodotos, 107-8; Masson, dans: BSFE 56, 1969, 28.~ "2? Masson, dans: BSFE 56, 1969, 28 et 34; id, Carian Inscriptions from North Saqgira and Buheny Londres 1978, 6-7. — Kees, Memphis int RE XV-1, 1931, 665-70; Kienite, Geschichte, 3829; Spiegelberg, dan Kemi 2, 1929, 110-2." Pea de choses ont et retrou- véessut le rerrain: cl. De Mevlenaere, Herodotos, 117 8. — PSCL P.G. 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Strabo XVII, 1, 31-2; HL, Jone, Strabo, Londres-Cambridge Mass. 1949, Vil, $69; voir Kees, Memphis, dans: RE XV=1, 1931, 666-7. ~"" CE. supra, 37. ~ "Maj Sandman-Holmberg, The God Prah, 45-63. — 19 Hero: dote I, 99 ‘Sur le “Docu: ment de théologie memphite” ("Pierre de Chabaka') Hermann Junker, Die Gétterichre von Memphis, APAW 1939, n° 23; Die Politsche Lehre von Memphis, APAW 1941, n° 6; Sandman-Holmberg, 0.¢, 42-5; cl. aussi Desroches-Noblecourt, dans: MDATK 16, 1958, 83-5. ‘*Sandman-Holmberg, 0.¢, 56-63. ~ "Sandman Holmberg, o.€% 80-83; Badawi, Memphis, 132-4. — “Gauthier, DG I, 79, ec Il, 1395 Sandman-Holm- 39 Memphis berg, o.c. 206-8; Badawi, Memphis, 14. ~ '*Sand- sman-Holmberg, 0. cy 214-5.~ "™" Sandman-Holmberg, uc 147=50.~ CI, supra, n, 29, — 1" Sandman. Holmberg, 0.c, 206. "® Voir supra n. 47.3 Sandman- Holmberg, 0.¢ 208. ~ 3 Memphis 1, 8-9; Yoyone, «dans: BIFAO 6, 1962, 80-1.~"™ Rudolf Anthes ta Mit Rahinch 1956, Philadelphia 1965, 4-11, ~ "°C. infea.~ * Cf, Supra. — "eu de traces de Psamétique | sur le ste: ef, De Meulenaere, Herodotos, 4439. Apriés construsit un palais: ef. Memphis I~" Sandman- Holmberg, The God Prab, Lund 1946, 188-9; Sigrid Eike Hoenes, Untersuchungen 2u Wesen und Kult der Grin Sachmet, Bonn 1976, 197-200. Sur d'autres aspects dela déese 4 Memphis: Junker, Onurslegende, 66-7. = 17" Sandman-Holmbers, 0.€, 188. ~ "Sand. ‘man-Holmberg 0.¢, 190." Guilmot, dans: CAE 37, Nr. 74, 1962, 359 et n. 7. ~ "* Sandman-Holmberg, (0c, 150; Siegiied Morenz, Der Gott auf der Blame, ‘Ascona 1954, 14-22. ~™ Eberhard Otto, Betrige tur Geschichte der Stierkulte in Aegypten, UGA 13, 1938, 25-6, ~ ™ Mustapha el-Amin, dant: JEA 34,” 1948) 51-6; J.Dimick, dans: Rudolf Anthes et ali, Mit Rabi- rich 1955, Philadelphia 1959, 75-9. — = F1.5, Smith, dans: BSFE 70-71, 1974, 21.~ © Kurth Sethe, Imhotep, UGAA 2, 1902, 9559. Diewich Wildung, Imbotep und Amenhotep; Gotrwerdung im aken Agypten, MAS 36, 1977, 48-87. ~ * Jamieson B. Hurry Imhorep, the Viaiet and Physician of King Zoser and afterwards the Egyptian God of Medicine, Oxford #1928, 49-56, 87~ 92. 105 q,; De Mevlenaere, ans: CAE 35, Ne. 68,1960, 105-6, H:S. Smith, A Visit wo Ancient Egypt, Warm ster 1974, 12. ~ "Maj Sandman-Holmberg, The God rah, 198-203 cf. aussi a stéle de Piankhi L100: Urk. Il, 37,1. Maystre, dans: JNES 8, 1949, 84-9; voir aussi bibliographie cher Quaegebeur, dans: Ancient Society 3, 1972, 79-81. ~ De Meulenaere, dans: Fs Museum Berlin, 1974, 183-4, ~ CE. par exemple la liste des divintés memphites <'Abydos: Kees, dans RecTrav 37, 1915, 57-73; cele du Papyrus Sallice TV, verso 1,3-,2: Caminos, LEM, 333-4. ~ 2 Allam, Hathorkul, 3-22. ~ "Maj Sandman Holmberg, The God Prab, 192. — "*H.S. Smith, A’ Visit 10 Ancient Egypt, Warminster 1974, 11 etn. 4; Abdulla El Sayed Mahmud, A New Temple for Hathor at Memphis, ‘Warminster 1978, 1 et 15-6.~ Badawi, Memphis, 26, = 1 Vandier, dans: Mél. Mar, 111-2. "Sand. ‘man-Holmberg, o-c,, 123-47. ~ "Siegfried Schor, Mythe und Mysheabildang im Alten Keypten, UGAK 15, 67-8. — " Vandier, dans: Mal. Mar,” 1065q.; Guilmos, dans: CaE 37, Ne.74, 1962, 359; HLS. Smith, A Visit to Ancient Egypt, Warminster 1974, 12. 49° Vandier, dans: Ml Mar, 106-16. ~ 2" Badawi, Memphis, 35; Lelant, dans: Or 28, 1959, 83, m1 2 Leclang, dans: Or 28, 1959, 83, b. 1; Meeks, dans Hlommages i Serge Sauneron, BAE 81, Kairo 1975, 230 2.~ "Kitchen, Third loerm. Period, 279, 20 Patcick Boylan, Thoth the Hermes of Egypr, Oxford 1922, 162; (Caminos, LEM, 457-8. ~ 2 Badawi, Memphis, 4. 3 RARG, 330; Minster, Isis, 181, 183-4, ~ ° Van diet, dans: R&E 18, 1966, 68-75; Abdulla El Sayed ‘Mahmud, op.cit, 16.~ 2! Lahr, dans: SAK 2, 1995, 139-87, ~ 2 Rainer Stadelmann, Syriseh Palistnensi- Memphis 40 32-7.~ 2" id, 36. Ibid, 56.—"" bid, 69-70 et 75.~ 2 Ibid, 104, ~ 8 Ibid, 115-6, ~ " Gaballa et Kitchen, dans! Or 38, 1969, 1-76, et paticulerement, 19-23. 26.33. 67-70.~2"” Badawi, Memphis, 129-31 = 2" Van de Walle, dans: La Nouvelle Clio $-6, 1954, 288sq,#"* Un peu atérieurement Jean de Thevenot ‘qui on axtibue géndralement cette découverte: Serge Sauneron, Vills et égendes d Egypte, Kairo 1974, 63-4, § XXL. ~ 2° Magrin, Description topographigue et Fistorigue de TEgypte, waduetion de U. Bouriant, MMAF 17, 1895, 3859.5 Sticker, dans: ASAE 39, 1939, 215-8; Gaston Wiee,L'Egypre de Murtadi fis do Gaphiphe, Paris 1953, 90-3. ~ 2°'PM ill, 219. — 2 Memphis I, BSAE 15; The Palace of Apries (Memphis 1M); Meydum and Memphis Ill, BSAE 18, 38-46 et pl. 28-46; Roman Portraits and Memphis IV, BSAE 20, 25- 4,etpl. 27-31; Tarkhan and Memphis V; BSAE 23, 32 6 etl. 77-80; Riggeh and Memphis VI, BSAE 25, 32-4 tpl 53-62. - Daninos Pacha, dans: ASAE 5, 1904, 142-3. ~ 3+Daressy, dans: ASAE 2, 1901, 240-3; ASAE 3, 1902, 22-31.'139-50, ASAE 23, 1923, 47-8.— Abad Badawi, dans: ASAE 42, 1943, 1-23 et} pla ASAE4S, 1944, 181-206 et pl. 16-24;ASAE $4, 1957; 453-77 et 16 pl. ~ CL CS. Fisher, dans: ‘The ‘Museum Journal, University of Pennsylvania. VII/4, 1917, 211-30; Rudolf Anthes et ali, Mit Rahinch 1955, Philadelphia 1959; Mit Rahinch 1956, Philadelphia 1965.~*7 Leclant, dans: Or 20, 1951, 345-64 fig. 16 8 (pl 33-34) ch infra, n. 238.~7 Leclant, dans: Or 32, 1963, 86. ~ 7° Abdulla EI Sayed Mahmud, A. New ‘Temple for Hathor at Memphis, Warminster 1978, 1. 2 Kemp, dans: JARCE 13, 1976, 25-9, 1 fig, et pli 21 John Dimick, Memphis 1955 ex Description Text for the Survey Map of Memphis, dans: Rudolf Anthese ali, ‘Mit Rahinch 1955, Philadelphia 1959, 81-3. ~ 2° Ch Dressy, dans: ASAE 3, 1902, 22-31, 2PM Il, 218- 9: Memphis l, $6, et 8-10; Yoyort, dant: BIFAO 61, 1962, 80-1. Arcibuée &Peamétique | par Hérodote (i, 153), elle est en fait peuréte antérieure: Mecks, dans: Hommages 3 Serge Sauneron, BdE 81, Kao 1979, 246,~ 2 PM Ill, 219; Leclant, dans: Or 33,1963, 86.— 2" Rudolf Anthes et ali, Mit Rahineh 1956, Philadel. hia 1965, pariculiérement, 411. ~ 27CK. Ahmad Badawi, dans: ASAE 44, 1944, 181-2; ASAE 54, 1957, 153-77 et 16 pl. 7 Bibliographic chez Rudolf Anthes ali, Mit Rabineh 1955, Philadelphia 1959, 4, n. 8. 2 Mustafa el Amir, dans: JEA 34, 1948, $1-Get ple 15 7; J.Dimick, dans: Rudoli Anihes ec ali, Mit Rakioeh 1955, Philadelphia 1959, 75-9, ~ ™® Memphis V, 32 e pl, 77; PM I, 217.~ 3" Memphis 1,14; PM Il, 220. 2 PM Il, 221.—2 CE, Memphis I 3.— "The Palace of Apries (Memphis I); Kemp, dans: MDAIK 33, 1977, 101-8; GM 28, 1978, 61. ~ 2 Memphis Il, 5sq. 2 SDM Ill, 223-4; C.S. Fisher, dans: The Museum Journal, University of Peansylvania VIII, 1917, 211- 530; Rudolf Anthes ee ali, Mit Rahineh 1956, Philadel pia 1965, 35-40. 2+” PM Il, 225; Memphis], 12-3.— ‘© Abdulla El Sayed Mahmud, op.cit. (ef. 229). #4 Leclant, dans: Or 43, 1974, 185; Or 45, 1976, 286, Lilyquist, dans: ARCE Newsleter 80, 1972, 36; JARCE 11, 1974, 27-30 et pl 1-3. Lits Kees, Memphis, dans: RE XV-1, 1931, 660-88; scheGotthiten in Agypten,PA 5, 1967, 147.~*" Ibid, Ahmad Badawi, Memphis als Zweite Landeshauprstadt 41 Memp! jim Neuen Reich, Karo 1948; H.S. Smith, A Visit to Ancient Egypt, Warminster 1974. omz. Menanch (Mn-°nb), Siedlung am Ausgang des "Gebel et-Teir etwa beim heutigen Samalus. M. ist sicher eine (Dominen-jOrtschaft des AR, zu der eine Felsnekropole des AR es-"Sirirja_ge- hhdren wird. Im NR liegt es im Gebiet von *Har- dai; seine religidsen Institutionen werden, min- destens in der SpZt, dem 18. 0.4. Gau 2ugeord- net. M. ist mit der ge. Ortschaft Mvaxig 2u identifizieren, die zeitweilig zum Hermopolites (Toparchie Maoxd) gehOrte. Zwei Kultstellen von M,, eine yStatue des Wer-bw-Restp-n-R* ‘ri-Jmin (*Sethnacht)" und ein ySonnenschatten des *Re-Harachte" mit Felderbesitz, belegt der “Papyrus Wilbour; der benachbarte *Sobek von *Anascha (Jt-n3t) besaf in M. einen Filialkule, Lit: Dieter Kessler, Historische Topographic det Re sion von Mallawi bis Samalut, Kap. 2.10 Mu~nb (Bh, TAVO, im Druck); Gauthier, DG Il, 36; Montt, Géographie Il, 158; pJumilhac, 49-50; AEO Ul, 384 A; pWilbour Il, $1.53.157; IV. (index), 80; Helck, ‘Materalien, 323 (Kare); Marie Drew Bear, Le nome Hermopolite, toponymes et sites, sv. MWg im Druck}. D.K. Menat-Chufu (Mn‘t-Hufw), eine Domine des “Cheops im 16. 0.4g. Gau, die viellecht vorher unter dem Namen Menat-Snofru (Mn'tSufrw) verzcichnet wurde? ist bei *Beni Hasan (el- adi) (Karte 32) 2u lokalisieren. In M. stand (sicher weit vor der 6.Dyn.) ein wichtiger Tempel des yHorus-derdieRechitschligt"®, den in der 11.Dyn, die Nomarchen des 16. 0.8. Gaues mit Sitz im *Neferusi ausbauten‘. M. lag. am Ende eines Verkehrsweges, der von den Siedlun- gen Neferusi und *Herwer in der Kulturland- ‘miute® ber einen Dammweg und den Nil hin- weg den Wiistenrand erteichte. Daher lieRen sich die Bewohner beider Orte bei M. beisetzen (Nekropole der 5.6.Dyn, am *Speos Artemi- dos-Wadi, ab der 6.Dyn. ,Nebennekropole* bei Beni Hasan)’. In der 12.Dyn, wurde in M. ein *Birgermeister (biti) ingesetar, dem als ,Vorsteher der Ost- wiiste® die Kontrolle der Wistengebiete bis zum Roten Meer iibertragen wurde’. Zusitalich wurde ihnen eine (wohl beschrinkte) Verwal- tungshoheit gegeniiber den mit ihnen verwandren Nomarchen (Biirgermeistern) von Neferusi ein- sgeriuumt™. Diese bit" lieBen sich wie die Herren des Gazellengaues in der Nekropole von Neferusi Herwer, die mit der von Menat-Chufu aus land- schattlichen Griinden 2usammenfiel, beisetzen. Kulkischen Dienst leisteten die biti von M. an Mencheperre 42 ihrem Horustempel, den sie mit Bauten aus- schmlickten, ihre Frauen hingegen bei der (weib- lichen) *Pachet am nahen Speos Artemidos-Wadi baw. bei der Hathor von *Aryt (siidlich bei Scheich Timai?). Nach der 12.Dyn, werden die Nekropolen bei M, aufgegeben, M. wird nicht mehr erwihnt. Es ist aber méglich, da der Ort in der wachsenden Siedlung von Pr-nbr-int (Pachet) beim Speos Artemidos aufgegangen ist. Eine Verehrung des Cheops ist noch im NR in den Gribern von Beni Hasan nachzuweisen?, 'Wegen dieses Dominennamens wird gelegenlich spekolativ cine minelig. Herkunfe fie Cheops an- kenommen, vgl. Joachim Spiegel, Das Werden der lig. Hochkultur, Heidelberg 1953, 192. — > Ahmed Fakhry, The Monuments of Snefera at Dahshur Il, The Valley Temple I, The Temple Reliefs, Kairo 1961, 43 ders, in: ASAE’S2, 1952, S81, ~ " Bisher wurde dder Tempel des Horus’ immer in Hebenu lokalisir, s0 schon bei Sethe, Urgeschichte, 171, Eine Inschnit jim Grab des Chunes (Hens) aus dee 6.Dyn, bei Saujet el Meitin (Champolion, Notices descr. Tl 4481.) gibt aber seine Position deutich als ysudlich Hebena" an. Ein Gauverwalter betuchte also. schon jim AR den Horustempel. ~ * Beni Hasan 1, 36, TI 31. = *Zar Lage bei Mantut und Garris vgl. Diet Kessler, Historische Topographie der Region von Mallawi bis Samat, Bh. TAVO (6, Lie), Kap. 2.3.17. = *Dies erklirt auch dat Interesze det Nomarchen am Horustempel; sie sind daher jmthw br Hr-buprbit, ihrem “Nekropolengore. Zur Wegverbindung nach M. vel. Kessler, 2.0, Kap. 1.2.1. ~ ?Urk, Vil, 26; Helek, Becichungen®, 39; Helck, Miltitirer, 231 Menat-Chufu als. Ausgangspunkt von Wistenstrafen nennt die Inschrife Couyat-Montet, Incr. du Ovid Hammamag, 32 Net, ~ "Urk. VIl, 27; vel Wolfgang. Schenkel, Frikhmimelig. Studien, Bonn 1962, 83. ~ 7 Wildung, Rolle ag. Kénige T, 171f65 Heleky i ZDMG 102, 1952, 405 Jean Yoyorte, Les Péerinages dans Egypte ancienne, SourcesOr 3, Paris 1960, 72 Nel Lit: Dieter Kesslery Historische Topographic der Region von Mallawi bis Samalut, Kap. 2.3.3, Bh TAVO, im Druck; Gauthier, DG’ Ill, 364; Montet, Geographic Il, 160. Dik. Mencheperre (Mu-bpr-R, son of *Pinodjem of the 21st Dynasty, and high priest of Amun (*Hoherpriester des Amun) in succession to his ‘older brother *Masaharta from year 25 (*Psusen- ries 2) to year 7 (*Amenemope?)'. Early resident at cl-*Hibe?, on Masaharta’s death he repaired to Thebes (year 25 of Psusennes I), was pro- claimed high priest by Amun himself, and secured the god's pardon for those exiled to the oasis during the Time of Troubles attendant on his brother's high priesthood?. Typical of the 43___ Mencheperre 2st Dynasty generalissimo—high priest, M. com: tmanded troops, used cl-Hibe as a head-quar- ters, and fortified key points in the Nile Valley®, [At Thebes he effected the modest deeds of piety expected of him: reburial of Sety 1, interment of the god's wife Maat-ka-Re (*Gortesgemah- lin), minor repairs in the temple of *Luxor and publication of a juridical text at the temple of Khonsu (*Chons)®. Perhaps pursuant t0 his i speetion of the temple of Amun (year 40)" in year 48 he terminated the squatter occupation in the temple courts and erected a massive enceinte wall on the north and east of the Temple". This survived until Kushite times | (*Kuschitenherrschaft) when it was torn down and its bricks used in house walls'®, M. was succeeded in the high priesthood by his two sons by Isitemkheby stom-th-bjt), *Smendes and *Pinodjem Il. " For the vexed chronology, see Young, in: JARCE 2, 1963, 1024; Kitchen, 3d _Incerm. Period, 244, 269k. — ?Spigelberg in: ZAS $3, 1917, 1365 Cetny, in: CAH? Il,’ Cambridge. 1965," ch. 35, p. 50. — “Louvre C 256 = v.Beckerath, in: RUE 20, 1968, 7H. — CL the regula title jr? (LR I, 2666), and the passage in L6 of the Maunierstla:¥. Becke- rath, opscit, pI. - *Ch the stamped bricks: LD I, "251 hi, — "Kom eschScheikh: Mubarak i ASAE 8, 1907, 223; Gebelein: Gauthier, LR Il, 267 (XV); ef. Kitchen, op.city 269f. — 7LR tlh, 264 no.IL = * Cem, op.cit, 48. —* Bricks at Luxo PM IP, 339; renewal text, ibid, 334; juridical text: ibid, 232. ~"0 LR Il, 265 (IV). " Barguet, Temple FAmon-RE, 36f, pl. 32h. — "Redford, ine JARCE 14, 1977, 161; approximately 20 stamped bricks have been discovered in East Karnak to date DBR Mencheperreseneb (Mn foherpriester_des Amun unte? Thutmosis UL, mic zwei Grabern in Theben-West: TT 112 (in Lower Enclosuee" nérdl. Scheich Abdsel Gurna) und 86 (Mitte Scheich Abd-cl-Guena) 2. Scheunenvorsteher Thutmoris’ Ill. Grab ‘TT 792, Sohn des Min-nbt gleichen Titels (Grab TT 87) "Davies, Menkhepersasonb. ~ 2 Philippe’ Vieey, Sept Tombeaux thebains (MMAF Vs2}, 323-336, —? Vel Hele, Verwaleung, 387-9. 497-8, wit MendesfKarte 1b) A. Les noms de la ville et de sa région. Mendés est le nom que les Grecs ont donné a la métropole du 16e nome de Basse Egypte (*Gaue, 16. u.ig.) que recouvre & l'heure actuelle le Tell el Robra au nord de la ville d'es- Simbellawein dans le gouvernorat de Dagahaliya, district de Mansoura. Le site est contigu a celui de Thmouis (*Thmuis), appelé aujourd'hui Tell Timai, Tour semble indiquer que celui-ci a Mendes 44 | supplanté, a 'époque romaine, a voisine Mendis pour devenir le chef-liew du nome, appelé désor- mais Thmouite. Les Egyptiens nommaient la capitale du 16e nome de Basse Egypte (B3-nb-) ddt, a Vinstar de la principale divinité qui y Gcait révérée. Is la désignaient aussi, dés ta plus haute antiquité jusqu'aux époques réventes, par le terme “npt. Pour Vinstant, rien ne permet de distinguer les deux dénominations. Quant au nome méndésien, c'est un poisson ressemblant au dauphin (jin), ‘auquel *Hatmehit, la déesse parédre de Banebded, est régulitrement associé ui lui sert d'enseigne' B. Les eultes. Grace a embléme du nome, nous pouvons admettre que la déesse Hatmehit, “celle qui est a Ia téte des poissons", était & Vorigine la divinité majeure de Mendés. Cepen- dant, son culte ne tarda pas a étre éclipsé par celui d'un diew-bélier, Banebded, avec lequel elle finie par former un couple divin auquel on adjoignit plus tard le diewenfant Harpocrate (*Harpokrates). C'est la triade mendésienne,telle quielle est attestée surtout dans les documents de la Troisiéme Période Intermédiaire et la Basse Epoque. Sil est pratiquement assuré que Vanimal sacré de Hatmehit éait un dauphin, celui de Bancbded se présente 3 Porigine comme un bélier (*Wid- der), remplacé, au cours des temps, probable- ment aprés extinction de la race, par un bouc. Les auteurs classiques, frappés par le caractére particulier du culte mendésien qui mettait en Evidence a puissance génésique de Vanimal, le ésignent, en effect, comme toWtyos. Malgré cela, celui-ci est toujours représenté sous la forme d'un bélier ou d'un dieu a téte criomorphe. Dis Vépoque ramesside, on lui attribue quatre tétes qui correspondent aux quatee incarnations de Banebded comme “ime (bi}" de *Ré, de Chou chu), de *Geb et d'*Osiris; cette conception théologique est traduite dans Varchitecture locale par les quatre grands naos dont un seul domine ‘encore le site Au cours de son histoire, Mendés a accueili bien daueres divinités dans son panthéon, Les liens avec *Thot du nome voisin de I'bis (*Gaue, 15. tuig.) étaient partculitrement étroits?. "Des rapports existaient également entre Bancbded et les diewe memphites, "Ptah et *Imhotep'. La proximité des chefs-lieux du culte de *Sopdou et de *Bastet® créa_occasionnellement des associations. L'apparition de *Sobek a Mendes date des époques tardives. . Le site: monuments et histoire. L'occupation du site de Mendés remonte a TAncien Empire, inten nese apines ey ee ; 5 1 4 ¥ at inti 45 Mendes voire 4 'époque archaique, La prospérité de la ville arent vers la fin de I’Ancien Empire et la Premiére Période Intermédiaire un point eulmi- nant, a en juger par la découverte récente d'une importante nécropole de mastabas, nivelée, probablement au Nouvel Empire, par Vérection du grand emple®. Si aucune construction de premier plan ne témoigne 4 Vheure actuelle du rile politique que jouait Mendés au Moyen et au Nouvel Empire, les nombreux fragments archi- tecturaux et autres vestiges archéologiques découverts sur le site supposent une situation privilépiée. Le morcellement du Delta au temps dde l'anarchie libyenne vit six “grands chefs des Ma” se succéder & Mendes et étendre leur domi- ration au nome de Mbis (*Gaue, 15. wag). Crest, cependant, la 26e dynastic qui rendi a la ville, sinon sa beauté, du moins son prestige ‘monumental, Sur une large plate-forme de cal- caire, "Amasis fit ériger, dans une cour ouverte du temple, quatre imposants monolithes de ggranit rouge en forme de naos?. Durant route la Basse Epoque mais en particulier sous la 29¢ dynastie, qui éleva Mendés au rang de capitale ddu pays, et sous la 30¢, qui déploya une intense activité architecturale ct fit probablement en- tourer le site de enceinte de briques encore visible aujourd'hui, Mendés conserva impor- tance que lui avaient prétée les époques anté- ricures. Le dernier témoignage de cette magni ‘cence est rendu par Ia célébre Stéle de Mendés (Mendesstele), datée du régne de Prolémée It (Prolemaios Il), dont le contenu refléte, de fagon trés significative, Laplace politique et religicuse que la ville tenait au temps de la dynastic lagide. C'est probablement vers la fin de certe époque qu'un événement grave, peut= Gere dorigine naturelle, extitpa la vie sur le site et la transféra 8 Thmouis (*Thmuis) * Montet, Géographie 143-153. — * Christine L. Soghor, dans: JARCE 6, 1967, 16-23, ~ * Alain-Pieere Zivic, Hermopolis et Te nome de Mis, BSE 66, Le Gaire 1975. “Dieter Wildung, Imbotep und Amen: hotep, MAS 36, Munchen 1977, 129-130, ~ * Stéle Hiklsheim 1895. (Hans Kayser, Die dgyptischen Altertimer in Rocmer-Peizaeus-Muscum, Hildes: buon 1973, 130), = "Hansen, dans: JARCE 6, 1967, Christine LSoghor, dans: JARCE. 6, Lits Herman De Meulenaere und Piewe MacKay, Mendes Il, Warminster 1976, H.DeM Mendestscher Gays. Gaue, 16. dg. [Mendesstele)nennt man nach ihrem urspriingl. andort_ im Tempel von *Mendes die Stele Kaito 22181, die iJ. 264 v.Chr. oder kurz Menes 46 danach angefertige wurde. Anla war die Ein- setzung eines neuen Bockes (*Gatter, Tier), des- sen Erwahlung und Inthronisation auf Befch! *Ptolemaios’ HI. Philadelphos erfolgten. Femer berichtet der Text von einem Besuch des Kénigs ‘und von Tempelbauten, u.a. einer Grabstitte fir die heiligen Tiere, von Steuerprivilegien fir den Gau, von der Totenfeier fr *Arsinoe I, die Priesterin des Bockes gewesen war. Die M. ist cin Beweis fir die politische und religidse Bedeu- tung von Mendes unter den ersten Prolemaern. Litz Herman De Meulenaere und Pierre MacKay, Mendes I, Warminster 1976, 174-7 (Obers), 205-6 (Ne 111: Bibliogeaphie Hes. Th Menena (Mrni)) kel. Felderschreiber, wohl 2.Z. “Thutmosis" IV., sein Grab TT 69 ist ein bekann- ter Touristenanzichungspunkt wegen seiner leich~ ten Erreichbarkeit am FuS des Hiigels von Scheich Abd-clGurna, seiner (cinstmals) guten Erhalrung und seiner Iebendigen Ausschmiickung, Nicht wissenschaftlich publizier. W.HL A) Belege. Zeitgendsssche Belege fir Ties Kenig aus dem Beginn der ag. Geschichte fehlen offenbar', der aleste Beleg samme aus der Zeit der *Hatschepsut: Ein Skarabius 2igt ‘ben den Namen Menes (Mn) im Ring, darunter die Namen Hatschepsuts und. Thutmosis' IL Da der Name der Hatschepsur spter nicht mehr terwendee wird, muf das Stick aus ihrer Rege- Tungszcit.staminen’. Eigenartige Schreibungen {kes Goutesnamens. "Amun spiclen villeicht auf dden Namen M. an’, Den nichaten scheren Bele beter die Kénigsliste von * Abydos aus der Zeit *Sethos' ly die M. an die Spite der langen Reine fg. Kenige stellt. Andere Listen geben thm di telbe Postion; cin Beartce der Zeit Ramses’ I. frwihoe einen sPtah des Minn3*, wobet dssen Gleichserung sit M. riche sicher ist*, Zwei Dakumente aus der Ptol-Zt belegen einen ~ wohl nu geringen ~ Kult des Min Memphis’ Die grechschen Schriftstelerbieton ergbigeres Material, das stinem Charakter nach 2.1. gewib ul ag. Quelen aurickgeht. Herodot berictet {tt 4 und 99) von Grindertaten des Kings, we tere Nachrichten ahnlicher Richtong finden sich | bei Diodor®, Plinius dA.? und Aclian". Hier tracheint, als Namensform Mnvis.‘Diodor), Mipme (Aclian, so auch Manetho) baw. Menes (Pliniu) bei Herodor Miv, Med oder Mi 3) Historztt. Es sind viele Versuche gemacht worden, M- mit einem der zcitgendssisch beeg ten Kevige vom Beginn der 1,Dyn. 2a identifizie- fen. indem M. dor auf FrZt-Denkmalern nie ge- hannte Geburtsname sei®. Die. mesten diesen 47 Menes nden Forscher haben sich schlie8- lich fiir Hor-*Aha ausgesprochen ™, wabrend vorher *Narmer bevorzugt worden war'!, Newer- dings sind aber mit guten Griinden Zweifel an der Historizitit des M. geltend gemacht worden: Zundichst hat Derchain den Namen als .NN“, also sirgendwer*, Name unbekanne™ verstehen wollen, dann sind Morenz' und Hornung! Stachelin'* noch weiter gegangen und leugnen Menhit 48, Lit. — * Vgl. LA 1233, = Dazu Brunner, in 2DMG 103, 1953, 224 Lit Wildung, Rolle 3g, Konige I, 4215 Morena, Tea tonen um Menes, ins ZAS 98, 1972, X-XVI = ders, Religion v. Gesch. des alten Agypten, 1975, 162-172, Enk Hornung und Elisabeth Stachel, Skarabien und andere Sigelamulete aus Basler Sammlungeny Maine 1976, 48 HB, teden istorischen Kern der Gestalt, Wabrend |'Mfenet]inmt), spit Mentit (mnt), Léwengéitin, ‘Morenz ihn mit dem Gotte “Min zusammen: bringt, indem er sich auf die Namensform einiger Hs. des Herodot stitzt, erklirt Hornung den Namen damit, da die Konsonantenfolge mj besonders zahlrciche Assoziationen erlaube, Eine vollig freie Erfindung ist aber unwabrscheinlich, und die von Morenz in dem unvollendeten Auf- satz nicht voll begriindete Gleichseraung mit Min leuchtet auch niche recht ein. Es wird einstweilen offenbleiben miissen, ob nicht doch einer der | FrZt-Kénige mit M. gemeint ist ~ wobei dann freilich die von Hornung/Stachelin angefihrten Assoziationen (mm- ,bleiben*, Jmin — gAmun*, mnjw ~ Hire", Mn ~ .Min*) die Gestalt mit mancherlei Zigen angefilit haben werden, ©) Rolle in der ag. Vorstellung. In den aig. Quel- len erscheint M. als erster Kénig nach den Got- tem und Heroen ~ mehr wird iber ihn nicht gesagt ("Annalen)'S. Verbunden wird seine Ge- stalt mit *Memphis. Die grrm. Quellen gehen im Kern, aber nicht in allen Einzelheiten auf ag. Vorstellungen zurtick. M. erscheint dort als Kul- turbringer (Diodor) und Schrifterfinder (Plinius), als Griinder von Kulten (*Apis) (Herodot und AAclian) und von Krokodilopolis (*Medinet el- Fajum) (Diodor), ja als Schépfergor (Hero- dot) *. Dabei wird M. noch mit dem *Fajjum und seinem See verbunden, * Wildung, Rolle ig, Kénige I, 4-6; eowas vorsichniger Morena, “Traditionen (S.u.Lit}, 163%, — MMA 26.7.150 = Percy E.Newbeery, The Timins Collec: tion of Ane. Eg. Scarabs, 1907, VI 104, vgl. daza Hayes, Scepter Hl, 105 und Hornung und Stachelin, ‘Skarabien Basel (s. Lic), 43. "Hornung und Stace Tin, 2.2.0., 48. ~* Immethin berichter auch Herodot I 99, M. habe den Prahtempel von Memphis. geen det. = "* Alle ig. Quellen ~ aver Skarabien — hat Wildung, 2.2.0. 2usammengestelle und besprochen, — "1,43. = Hopines, Fontes, 108, 11; 1, 45 = Hopfner, 108, 31 und 109, 31,89 = Hoptner, 130, 40, vg daz Hopiner, 675, 10. ~ "VI, 56 =" Hopfner, Fontes, 19244. ~ "De natanim. X10 = Hopiner, Fontes, 424,21. — *Helck, in: ZDMG 103, 1983, 35441. — "8S0 2.B, Emery, Archaic Egypt, 334s Wildung, Rolle fg. Knige l, 41. ~ "50 zuleat Lauer, in; BIFAO 64, 1966, in: RAE 18, 1966, 31ff.— ‘ie ale in Ritualen belegt ist: In der Sedfestdar: stellung des Neuserre ist ein jm-bt Mnt beim nbevée* des KGnigs anwesend und tberwacht wohl das Salben; Urk. I, 114,16 ist M. 2u- sammen mit G3 beim mst wpt-r? (erstellen der Kénigsstatue) beim Sedfest Phiops’ Il. an- wesend, wobei sie anscheinend den Kénig (bew. seine Statue) salben. In der SpZt wird M, mit lchit?, *Pachet', *Sachmet und *Tefnut ver bunden: 'y, Bising, Re-Heiligtum Il, BI, 31 Nr. S63, ~ ? Ed fou 1, 459.~? Edfou , 154,—*RARG,455,—W.H. ‘Menhit (Mrbjg] Déesse uraeus (*Urius) dont le ‘nom pourrait signifier "la massacreuse", comme on T'a généralement admis', mais pourrait aussi bien se traduire par “celle du fourré de papy- rus", Elle apparait pour la premiére fois, sous Te nom de Mnbut, dans les Textes des Sarco- phages, ot elle est associée 4 Ouadjet de *Bouto cet définie comme “celle qui préside aux Chi- teaux de la couronne rouge”®. Elle est done reconnue, dés le début, comme une personnifica- tion de ‘Turaeus du Nord* et originaire de Sais. Elle n'est peutétre que laspect uracus de la déesse *Neith, Crest en rant qu’uraeus du Nord qu'elle est le plus constamment évoquée dans les textes et les | représentations®: elle figure dans ancien Hymne aux couronnes* ainsi que parmi les déesses invoquées lors du rite dencensement, ‘moment essentel du rituel des temples”. Ge que Von sait delle dés le Nouvel Empire recoupe & peu prés exactement ce que nous en dlisent les textes tardifs du temple d'*Esna (Latopolis). En dépit de discrétes attaches avec Sais", c'est essentiellement dans cette ville qu'elle est connue®, La, identifiée Neith'® et portant fréquemment lépithére de mbt Hnt-t3 “dame des confins de la terre", elle est la compagne privilégiée de Khnoum (*Chnum) 3, Elle esta la fois son uraeus'? et la mére du dieu fils *Héka, Elle s'identifie, a Poccasion, & une autre déesse locale, *Nebtouou 's. Ses attributions, ‘qui font qu'elle est essentiellement figurée comme } Traditionen um Menes, 5. Lit.~ " Skarabaen Bare, une femme 4 réte de lionne (*Liwe; *Gétrer, t : 49 Menbit Tiet-)", lui permettent de se confondre avec la plupart des déesses dangereuses associées @ Ia Couronne royale: Sekhmet surtout (*Sach met)", mais aussi *Bastet , formant des per- sonnalités composites", ou encore Thermou- Khnoum d'Esna ayant assimilé certains aspects de Chow (*Schu)?", elle cristallise autour d’elle des éléments de la légende de la Déesse Loin- taine®, Elle se confond avec *Tefnout®. Des fees et un ite spécial de danse, signe de bienvenue, li sont consacrés**. Déesse couronne, elle ne fut guére populaire”. ‘Aucun membre de son clergé ne semble avoir Gg repéré et son apparition dans Vonomastique est exceptionelle?”. * Sethe, Urgeschichte, §§ 15. 28: Kees, Gorerlaube, 8 441; RARG, 451 ce voir encore Kaplony, dans: Fs tum 1S0jahtigen Bestchen des Berliner 3g. Museums, 121, enfin Esna Il, n® 66, Ill, n® 233 (40) of le nom de Menhit fait jeu de mot avec minh “erancher”. ~? Ou bien “elle dela ville de Menket”. Cert vill, si cen st une, paait avoir &¢ sitaée non loin de Bouto; voir Gauthier, DG MM, 3% Faulkner, Book of Hours, 12" 8, 18 et également pKairo 86637 rt0 21,5 oit le mot zn “papyrus” ext détermin€ par le signe de Ia ville Diaprés une des attestations (tombeau de Séti 1) It dame de cette vile était Ounout. Cere déeste n'est (qu'un aspect de M., voir Esna Tl, 1° 304,17 ct le rite Gencensement cite infra _n.7, ol Ounout voisine toujours avec Menhit.~ "CT Vil, 167 d; voir Kaplony, foe, et B.Altenmiller, Syokectismus, 36. Mais égale- tment CT Vi, 300b of i est question des “dew Men Tout": peutétre une désignation des deux déescs turélaires de Ia royauté. ~ * Voir Pierre Lacau, Sarco- phages antéicurs au Nouvel Empire Il, CG, Le Caire 1906, 62 (89) = Jéquier, Fiss J'Objets, 14 Ment. figure dans la série des uraeus, s'opposant & celle des vautours. * Voir supra n.3 et infra n.6 ct 7; égale> tment le peti temple de Medinet Habou (18 Dyn.) Gustave Jéquier, architecture et la décoration dans | ancienne Egypre f Pars 1920, pl. 43 [5] of M. est clairement opposce & Nekhbet; fou VIll, 43,5; Den ara IV, 75,5. A Esna, routefois, et sans doute pour ‘kes raisos de géographie locale,’ M. peut représener Vuracus da Sud. Ainst Esna TV, 0? 426,9 et ibid. 1, 130,25 nl 31, 85-6. En fat, eta yraeus de Khnour (infean. 13), M, représcate indifféremment le Nord et | Te Sud: Esna Il, n® 6,95 I, n° 304, 17.~* Adolf Erman, Fiyminen an das Diadem der Pharaonen, APAW 1911, 31 (3,8) dans la sequence eonsacrée aux couronnes da Nord! Voir le texte paralléle de Urk. IV, 480. — *Lépisode ne figure pas dans pBerlin 3085. Ul sert introduction au sited dans Medinet Habu IV, 241 A Voir aussi Calveley-Gardiner, Abydos I, pl. 18. Dans Edfou M59 il introduit le rituel de fondation. Sur Fagencement des episodes da rtuel journaler, voir Ne son, dans: JNES 8, 1949, 229-32; Brigit Altenmiller, Reinigungsriten im gypsischen Kult, Diss. Hamburg 1968, 175-91; Rosalie David, Religious Ritual at Abydos, Warminster 1973, 192-8, Cente a été rétisé Menhit $0 dans des séquences autres que le eute divin journaler: fur exemples réunis par Sauneron, dans: BIFAO 64, 1966, 4 (en bas), ajouter encore: Calverley-Gardiner, 1.4; Champolion, Notices Desc. I, $23 (tombe thebaine n? 106); Jean-Claude Goyon, Ritues funérai- tes de Tancienne Egypte, Paris 1972, 155; Mariene, Dend. 1,13. On norera que le ste parait s'adresser cssenielement a Voraeus en tant que tel, cesta dite $a déese du Nord. ~ * Voir supra n.3. Encore Esna Ill, 233 (36) et peurtre De Morgan, Cat. des Mon. 2, Kom Ombos 1, n° 162. ° Menhit qui réside 3 Esna rtd Juni) ext dz connue au Nouvel Empire: Me- dinet Haba V, 313 B. Comparer encore Dendara f 21,1 ‘lem doit etre pour Jun. Esna Ill, n® 216 (67), 351 (), — 1 Attestée dee [a 18e Dyn. au petit temple ‘de Madinet Habou (cl. Gustave Jequie,0.c. cité supra nS). Voir encore Derr, 70 et pl. 50,3; colonne 105 Se 'Hypostyle de Karnak (LD Ul, 220%, = Lovis Chri- ‘stophe, Les dvintés des colonnes de ta grande salle hypostyle et leurs epthives, BdE 21, Le Caire 1955, S54 nt 266); an temple de Ramsés Ill 4 Karnak (Harold Nelson, Reliets and lnsriptions at Karnak l, O1P 1936, pL63B et ll, pL97E}; Medinet Habu V, 275C. A Esna indme Vépichite est_des plus fréquentes. Voir, parmi beaucoup d'autres, Esna Il, n® 6, 14; 10, 8; 15, 16; 72,8 Ml n° 207,23; 233. (59) et (60) = 346,175 226,10; 304,16; IV, n® 448,25 Vi, 0” 478,75 489,95 497,10, $20.11; 526,13. La postion de Menhit'de Hn-(03) dans les ltanies de Mout (ASAE 15, 1915, 276 (3) et AEO Il, 11"), entre Komi et Agny, soit dans le secteur géographique d'Esna Iasserait suppo- fer quill sapit d'un heu-dit proche de cere derniére Wills Telle est Popinion de Serge Sauneron, Esna V, 107, Toutelois bnt-e3 désigne normalement les con fins Sud de la Nubie (voit Edel, Ortsnamenlisten, 35) (On aurait alors un rappel de la Deesse Loineaine (cf. infra et nm. 22,23). Que notre toponyme doit ée is en ce sens est sindiqué par la variante d'Esna Ti, "32,6 ob M, pore Upithéte de nbr Wpt-3. On rotera que Bntt3" designe la contrée dod vient fe ede sit ke nord du Lian ou la Syeie (Tarkhan 1 and his V, pl. 79,15 = Gauthier, DGIV, 181). thy a, peut-tre, dans cette epithéte une ambiguté voulue, M. ‘rant la foie la Déese Loincaine et Puracus du Nord. — le est associge & Khnour o'Esna (T3-s) dis po aque ramesside: Derr, 70 et pl. 50,3: Helek, Ritual Sreneny 7 et pl LO fig, 4 avec pl 87 (la déesse n'est pas hommée mais la présence de Khsoum sna send Fideniiction certain; Harold Nelson, Relies and Inscriptions at Karnak 1, OIP 1936, pl 63 B; Mh pl 97 Ez Medinet Habu V, 313 B. Ibid, 275 C elle et toutefois associge 4 Khnoum de Hutu (prés d Her: tmopolis) association est si étoite que dans Esna Ii, n° 254,13 Khnoum et Menhit sont implicitement idemitis & Chat ("Schai) ot "Renénet, = *Esna Il, 1 17,55; 24,3; 60,55 141,45 IM ni” 276,195 319,175 358,33; Vin? 522.9, entee autres, ~ "Par exemple Esna Viz nf 542,3. ~ "Esa lo” 6.85 10,85 35,3 40,6; 48 By Ml, 9° 233 (3) et (8); 251 (10); Vi, 9? 474," Elle est roujoutsreprésemée sous cette forme LL seule exception qui me soit connue est Maricts, Dend. IV, 78 ou Menbit ert une femme portant sur la ‘ete un disque dans lequel est enclos un uraeus. ~ SI Menhit © Une statue de Sekhmet insctte aux cartouches de Ramsis Il porte le nom de Sekhmet-Menhit (ASAES3, 1955, 96 fig. 8 ex pl. 30); voir aus, sur la colonne 108 de THypostyle de Karak (supra n. 1) une Mout. Sekhmer-BastetMenhit, parédre de Ptah. A Esna equation est feequente:'Esna lly n" 49,10; 67,17; 72,8; Il, n® 371,12; Vi, n® 478.7; 489,9; 499° 105 512,13; 514,12. ~ " Esna Il 9? 253 (48); 251 3), Sy (8) et (10), Egalement Esna tl n" 77 qui associ, le 16 Payniy les fétes de Menhit et de Bastet. Voir & ce sujet Jan Bergman, Isis Seele und Osii-Ei, Uppsala 1970, 49 0.5. ~ " MenhitSekhmerBastet: Medinet Habu V, 275 Cy Esna ll n® 6,14. ~ ?Esna Vi, n? 526,15. — 3 Voir Kees, Gnerglaube, 414; Esna V, 60-2. — 2 Hermann Junker, Der Auszug der Hathor-Telnut aus Nubien, APAW 1911, 68-73, — 2 Esna In 127.6; Vi, 'n° 483,6; 497,10; 52612. Le couple Khnoum-Menhit st identifé au couple Chou-Telnout Esna Il, n® 3; Ill n? 346,24, L'aseociation de Menhit avec Onouris-Chou date elle aussi, de 'épogue rames. ide: PM IP, $05 (115) (116) (Médinet Habou)s LD 88 g (grand temple d'Abou Simbel). ~ Esna I, 1°55: le 6 ct le 28 Paophis le ler et le 17 Tybis le 6 Méchir; I, n° 77: le 16 Paypi. ~ 2*Esna Illy n® 380; 382; VI, n° 520; voir Hermann Junker, oc, 71-2 et Esna V, 60-2. ~ Elle figure toutefois sur une eippe Horus auprés de Hor-Ched+ Fabreti-Rossi-Lanzone, Regio Museo di Torino. Antichits Egiie, Turin 1882, 127 n° 1472. — 27Uniquement T:Mnbit (ou 23P Mn): PN 1, 428,5 = Davies-Macadam, Funerary Cones, n® 229 et $46, Noter que les noms propres et Moe ~ ne se ratachent pas 3 cee déesse comme on a dit parfis: Jan Quaegebeur, Le dieu gyptien ‘Shai, Louvain 1975, 216, DM. ‘Liten-isai](Mn.jstvoi), Totentempel der Kénigin *Ahmose Nofretere', mit Kult des *Amun?, in Lieferungen an Tempel am Anfang der 18.Dyn. mehrmals erwahnt?, aber auch sonst als Liefer stelle von Totenopfern an Privatleute genannt#, Die Anlage wurde in der 19.Dyn, restauriert® tund war mindestens bis ans Ende der Rames- sidemzeit in Betrieb*. Besonders aus der 18. Dyn. sind zahlreiche Priester und Beamte dieses Totentempels bekanne”, deren Kultstarue auch in Privatgrabern abgebildet wird", Die Lage dieses Tempels ist unsicher: Man hielt die Tempelanlage westl. des Gurna-Tempels *Sethos' |. fiir M.%, jedoch war diese cher eine Sedfestkapelle Amenophis' 1, wofiie die Anlage als Peripteraltempel spricht®, Méglicherweise lag M. nicht weit vor Totentempel hres Sohnes “*Amenophis |. entiemnt, der von “Hatschepsut bei der Anlage ihres Tempels in Deir el-Bahari iiberbaut wurde". Aus den Nennungen in den Privargribern von Theben-West ist nichts zu cerschlieBen, da diese von Scheich Abd-el-Gurna (TT 85. 100) bis Dra abu "l-Naga (TT 157.161) reichen. Menit 52 Hier. Ostraca, Th 37, Ned no: ‘Man wacht in Mrvsu, und die Gottesgemahlin ‘nt Hrerausgekommen", wohl bei der Ausfahr am 1A (Giorale, Th $4,6) baw, 15.10, (oDeM 38; Cemn. Gardines, op.cits Tt. 25 Ne.2). = #Der Altar des Amun der Gottesgemahlin wird in TT 161 (unpubl) {Benannt. ~ 'Urk. 1, 71 (only Davies, Puyeme l Ti. 40. ~ *Vgl. Helck, Matcralien, 87. — CG 43122 (Dadi. ~ "LD I, 236a. ~ 7 Aufstelling bei Helck, Materialien, 87-88. — "Fast immer zusammen mit Amenophis Ly vgl. PM 1,2, 464 (Index 3ay 1). = * Marquis of Northampton, Wilhelm Spegelberg und Percy E.Newberry, Report on some excavations io the Theban Necropolis, London 1908, 6, Abb.3; Otto, ‘Topographie, 57; Carter, in: JEA'3,"1916, 1534.2 'Hierau vgl. Derchan, in: Kémi 19, 1969, 17-21, ~ "!Winlock, in: BMMA pt I, Dez. 1924, 14-16. — * Belege bei Helek, Materaien, 83, WH. |[Menit}inonit) beige ein Gerit, das aus mebreren an ihren Enden zusammengelaSten Perlenketten und cinem linglichen, 2undchst offenbar paar gen AbschluGstick' bestcht, welches spater de Gestalt eines Rechtecks oder Trapezes! an nimmt und in einer Scheibe endige. Dieser Teil fungier als Gegengewicht, wenn das M. um den Hials gelegt wied. Oft wird es auch in der Hand aetragen. Es la8t sich mit ihm dann dank der Perlen durch Schitteln ein klapperndes Geriusch erzeugen, aholich dem *Sistrum, mit dem es oft vorkommr und mit dem gemeinsam e5 zur Be- eleitung von Gesang und Tanz dient, Die frahe- sten bildlichen Belege stammen aus der 6.Dyn. und begegnen bei Frauen, die cine Funktion im Kult der *Hathor gehabt 2u haben scheinen', UObethaupt steht das M. in besonders enger Be- zichung zu dieser Géutin’, die es uwellen selber, sei es in ihrer Gestalt als Frau* oder auch ais Kuh’, am Halse crigt. Das Gerit kann sogar als Form’ der Hathor verstanden werden, witd das Abschlubstick doch oft geradezu in Gestalt der Garin gebilder oder exhale wenigstens das Bild ihres Hauptes®. Als Hathorateibut und als Kult instrument benizen es det Kline Sohn der Gottn, der sistrumspilende “Thi und die beiden nach ihm benannten Musikanten, di bei Hathor festen aufteten®. Von thi wird das M. auf den iugendlichen Gott *Chons iibergegangen sein, der bereits in den Sargeexten mit jenem geglichen wird", Der mehrfachen Rolle des M. als "Hal. schmuck, Klangwerkzeug (*Idiophone) —und Hiathorzcichen entsprechen auch seine vielatige Bedeutung. und Wirkung. Einersits wird ihm Schiitzende Kraft!" 2ugeschrieben, andrersis soll es einen beruhigenden Elfke besitzen und wird in *Besinftigungsrten angewendet. Durch Berihren geht etwas vom Wesen det Gdttn in denjenigen iber, der die Berihrung ausfihre, und cer wird dadurch mide gestinymt ®, Aber atch ohen wird durch den Kontakt 1 M. ver lichen, und dieses ist em wit der V von Lehenst aber “Fruchtbarkeit™, auch Beriige ae 4, Siggen "und Erewer ‘cig © In. dow Geriteeien son Sangens Joguue, Prnes Obes, TR Hho dens stem Abang Anna} nish ru sehen, Dic wel triste Dartellangs su dor man alae Gagaengewcht erkennt, zag aller ine roshtechipes ube ahyerundete Fer: IMA Part M, Dev. 1824, Abb 10 (Kinigin Nal TLDynna. Vib aber weitere Heke dey MIRE ay Mie sani Ann. umd Licht, 104, ANS HT, auerdem Kat Staatliche Sfp. Kunst Minch 19% 12UE (AS. S101), — 2 Joguier, Fetes Obj 78. — SZ. Meir hl. 3) Mor VTE 12, = 'Stachalin, Trach T2S-137, Vyleauch Usk 1, 284) 165.296, 95 =" Expres sis vorbis Meir Th 2; Mie ITH 18. Vie auch Allan, thorkulty 21 — ZB Licht, 106, Abb, 1 (Amenember TIL); Duuham-Jamacm,. Semna-Kumma, Th 60 (Thutmose Wall, Kaast, ABR. S69 (Serhuw 1), = TZ. B®. Joquie, Hrsce PObjetR, ABD, 2065 RARG, 279, Abb. 72; Edouard Navile, The rs. Temple at Deir el Bahari l, EEF 2K, 1907, Fae Bk, Ge Me BER AZ, TEA TE 30, M1 2" Daumas, ame RUE 22, 1970, 68s Darstellangens Gesshenk| aus Schnwezer Best, Basel I97R, NF 33: Frankfort, in JEA 15, 1929, 148, Th 27,1, Vow Hathoe auch aul vera Gattnnes thergeonds CG 1718-12719, 12721-12724; Hany Kayser, Ag. Kunsthandwrh Hiraumschvseigs 1968, ABD. 20h: vy auch ABH. 207; Kate Age Mus, Berl 1967, Nec tag A Catal of the Fggpeian” Antiquities in’ the Possession of FG Hilton Price ly Laden 1997, Ne, 1740 ond 17803, — * DavissGardinen, Amenembt gh dazu” Alied Hermann, Alt Wiese 1959, 24. C11, 180 i 247.8 (Haschepsr). — Brunner, ins ZAS RO, 1955, 79. = Hermann, a0, 202% lx Nils, Ag. Kunswed Manges ins IEAQ 52, 1958, 103-115 oe geht in inn Sebinsen allerings tice 2 irre amit “Cichurshee vasammenhingen, da die cv im Pap. Westcar 10,3 ihne ME, wand Sistem lassen, " Laclant ins MGLMary 251-288, (Aba (CG 12728) a TT, AL Leclane, vgs auch Davies, Ramone, 200, TEAR and Davies, Puyené M241, TEST (lest rum Darrin der M. ind Sinton). hy Gaby TT 359 it als Vignette fie einen Verwandhanpsprach in Chepei ia Me 0 cinemy“Gegengewicht an Form ines Skarahius dar. teste Deir el Medel 1980, HAO VII ATE 19. Lite Jéquier, Frises J'Objets, 73-77; RARG, 4506, sv. Monat"; Barguct, ins BIEAO 82, 1953, 103-1115 Hermann, in: OLZ 8, 1953, 106, Hickmann, dn Kemi 13,1954, 99-102; Giinther Roeder, Ky Brome figuren, “Ween 1956, 466Ul, § 64g. Lacant, i Mal Mar, 251-244 St der $.Dyn. erre. Sein steltung, | ale und Licheskratt' cerbunden, | snkeret sa te. der Geburtsname (2) veh Kw | Horasname wae Mb | drake hom esehrie Ep regivete mach dem “Turiner Kinigs papyrus (lI 23) X Jahre und einige Monate. Fine Felinschriit im Wadi *Maghiea (*Sinai)* und igel aus *Abusir Berlin 20383) belegen seine Herrschaft, Seine, Pyramide. Neristet-M+ (Sielleictit hei *Dahschur)® und sein. *Sonnen: hilum Shr-R°* (auch Shr? werden in pri vaten Grabinschriften erwalnt, sind jedach noch ht archdologiseh festgestellt "LD Mh 74a 76-78, Sih, 152d; Marit, Mastabas, Fae, aie ZAS. 85, 1960, 79-80, ~ "Incr 7 Rei = 4 Mariette, thcy K-84, 322, 195, 199, 40, = “Borchardt, in ZAS 32, 194, 49, Sar jtrt J erlandiny ins BSFE 83, 1978, 28" Marten 2KT-84, 322, — TEAL BAS. Jv. 50-5, Bisher mur aus dem Bercich langen zusammen init dee ules in Kultort ist nicht hachgewies cinungsformer Kanigsgrter: aanchamun und Sethos. HL) 1 dargestellt als Teaigerfigue tel getragener Kleiner Figur in Mumicnbinden mit dee wnterigyprischen Krone auf dem Haupt,” Privargeiber: Innerhall des Zuges der Grabaus- riistungstriger mitgefibrt, Die Kleine Figur wird emtweder auf dem Seheitel (2.B. Grab TT 60) coder auf cinem Sockel als stehende Statuctte vor sich hergetragen (2.8. Geab TT 82), sters in 2wei- facher Ausfihrung mit der te Jergegehen (anstelle dex uch Zepter und/oder a: sichend, lwen Kpfige weibliche Gottheit mit Uas-Zepter; dort als Erscheinungsform mit anderen dler *Sach on: Stele dee XILDyn, (Louvee C15) und Th Kapitel 168 A lassen ver muten, da der Usprung der Gotheit frier als das MR lege Die Teigerfiguren der Kleinen KGniglichen’ Sta tuetten sind sowohl weiblich als minnlich, so daB tine Vermannlichung cine urspringlich weil lichen Gortheie vorlicgen kann Die Funktion der M. zusammen mit anderen Gortheiten im Bestattangsritual ffir den Konig dee 18. und 19,Dyn, ist, die Auferstehung zu ge- wahrleisten Vergleichbare Gittergruppicrungen sind bei *Rechiiré (Langhalle links oben) bekannt. Die 58 Menkeret den Privaygrabern kénnon als Fann des Kénigerituals. ange Darstellangen kiirte Foepn der M. (st aly chgewiesen “Wolthast Westenort, Alki. Darsellangen dy. Son rlauls aut de abschinayeen Hianmehbaln, MAS 10, Hern W9os, 88h, =! Enedrih Abstr, Statuerten ia | Schreinen als Grabgabon am sy aye Kensgabern | Ger IS und 1-Day AAAS, Wiesbades 1079, — | = Fame pects Copan ane CHET Ness 194, 20 Bal Mengeu} perwonifizierter Krug", n des Ti ul des dsrt-Geteinkes' das sie in spiten Tempelinschriften selbst hraut’, Alteste Belege inn Th und Pfortenbueh®, KK, 15¢_Npe im mmnge Krag gibi sd: Opfcrumlaut dex Testenuplers.~ # Spegether, in ZAS $0, 1912, Darenyy iz ASAE 17, 1917, 201. — Hortenbuch, 4.Std., 16. S26 Waser Wei im assere Bich Bier ist dort. ih Heraelang 5 iharchardty Newcere, 124 Delege Tele, ier “low ty 181, 8652 10 An. 2 hi. 1h (Ravilly 1011 (Ne). "8. An Wait clbstverstinulnis hitlichen M. innetha werden, da es sich xreschichtliche Mensch toch nicht yon det sciner Umwelt abgesondert, wie die il srkennen Tassen, in denen 1d serstchbar acigen die Jagdverkleidun et da et sich noch nicht als Beherrscher a jeht. Die exhaltenen rithandeln Tete und seiner Une Bezeichoungen prt, rhit und kwnt weisen cine imal auf alteste Stammesgruppen als. urspriing liche Gruppen mit Zusammengehorigkeitsgefihl hin, zadem- aber durch ihre Tieebezeichnungen (rbjt = Kiebitr; knme = Leopard) auf totem stisehe Vorstellangen Die zu Beginn der geschichtlichen Zt entwickelte Ausrichtung ganz Agyptens auf den Kénig, der dias absolute” Recht (*Maat) verkiindet und durehsetzt, 1i8e auniichst fir den Mensch allein die Rolle des von dieser Macht bewegt Werkzeugs brig, Das Wort des Kénigs seret ihn in Bewegung, cin Gberwiesener Teil kéni Ticher Allmacht HiSt ihn aktiv werden, Noch den Autobiographien der §.Dyn. fehle in keinem Satz die Nennung des Kinigs als bewegender Macht’, Der mit dem Verlau der 4.Dyn, er kennbare Authau einer Gortersel, die den King um Mitter avis Wort rine’ seit fangetroffen wird, diy aller Gleich. dings nicht etymolog Zeitig wird das Wort brmmt fir die G ‘seligen Tote im Himmel peschatte Das Fue des AR ist gekennzcichnet durch die Eekenntnis von der *Individuatiit des einzelnen Menschen und der Verneinung aller Bindu Der Mensch schafft sich seine Welt aus eigence Keaft*, wie es die Teste der 1. ZwZ¢ immer wit dee aussprechen, Der Mensch hat gittliche rite, wie *Anchtifi, der Prototyp des keine Bindangen mehr akzeptierenden Menschen, sagt sv Apis” nennt, «Here von Kihen, cine Sechat-Har, Herrin von Ziegen, einen Nepre, Herr von og, Getreide, und eine Tait, Herrin von Staffen* Dies ist die Hybrisy die in-dem von E.Otto angefihrten CT-Speuch® angesprs chen wird, wenn dort der Allherr sagt, da nicht hefoblen war, dak sie Unrecht tan sollte, thre Herzen haben verletzt, was ich gesagt hatte”. Allerdings — su schr gerade in den Texter des Anchtifi_ von Motalla die’ Hemmungslosigkei cs Machen schein mnschen ausgedriickt mu scin wenn ef von sich sagt: deh bin Anfang, tund Ende der Menschen, denn nicht entstand jemand mir gleich, noch wied cin solcher entste- hen, cin mir Gleicher ist nieht geboren worden tund witd auch nie mehr geboren werden. eh, habe tbertratfen, fe Vorfabeen getan Ziel dh spruchs: Nur cin solcher Mensch k lea hewahren, wie T7i-jb von Assiut™ es aus lsicke: Dann gabe es keinen Kampf und kein Preilschieen, Das Kind wird Murcer erschlagen und der Birger nicht neben seiner Frau, und es gibt keinen Diebstabl in den Stadtvierteln.” Jedoch mu dahinter eine Selbst- aucht-stchen, wie es Tif ausdriicke*: leh war nicht anmaGend, wie es meine Macht eigentlich anderen das ieht eben der hhitee mit sich bringen kénnen.* Der Mensch kann also nach seiner Befeeiung von der ausschlicBlichen Austichrung auf den Kénig des AR als Motor seines Lebens iber sich selbst entscheiden, ja er ist zum Zweck der Welt geworden, wie os in der *Lehre fiir Merikare heift: «EF (= Gott) schuf Himmel und Erde um ihretwillen, Er wehrt ab die Gier des Wassers (= Chaos). Ee schuf den Lebensodem fir ihre PV AA, 57___Menschenbild [Nasen, denn sie sind seine Ebenbilder, aus seinen Gliedern hervorgegangen. Er leuchtet am Him- mel um shrewillen und schuf ihnen Kraut, Vieh, ‘Vogel und Fische, um sie 1 versorgen. Er ttete seinen Feind und veraichtete dessen Kinder, als sie gedachten, einen Aufstand anzwzetteln. Er schuf das Licht um ihreewillen, indem er dahin- fart, damit sie schen Kénnen, Er knipfte eine Kapelle hinter ihnen, und wenn sie weinen, so htt er auf sie. Er schuf ihnen Herscher schon im Ei, cinen Schitzer aur Suite im Riicken des Schwachen, Er schuf ihnen Gedanken '® zu Waf- fen beim Entgegentreten den Ereignissen, tiber die so Tag und Nacht gewache werden kann. Gott und Kénig sind also letatlch fir die Men- schen da, die unmittelbar vor der ziierten Stelle als ,Vieh Gottes* apostrophiert werden, dsb nach dem Pap. Westcar als etwas, das mit gote lichem Wesen beseel ist und damit aus der ibri- gen Natur herausgehoben ist, so da8 selbst an tinem Verbrecher kein Experiment, ausgefihet werden kann, Da aber als. Hauptcharaktrisi- kum Gote den Menschen das Denken gegeben hat, muff auch sein Leben vom Denken bestimmt sein. Somit ist der Mittelpunkt des Menschenbildes dieser Ze die Ausrichtung des cinzelnen auf den Nichsten. Am Anfang stchen daher bereits am Ende des AR die spiter immer wiederholten Fest- stcllungen: jIch gab Brot dem Hungernden, Klet- ddung dem Nackten” *; dies wied erweitert durch Sitze wie gich brachte an Land den, der kein Boot hatte" ~ eine fr Agypten charakterist sche Behauptung.-, selten auch wich gab Wasser ddem Durstgen* ®, ich pfligre fir den, der kein Gespann hae“, "sich begrub den Verstorbe- nen" 5. Diese Freigebigkeit als. Idealforderung kann sich bis au dem Punke steigern, da einer ssogar aus der cigenen Totenstiftung etwas ver- Schenke™ 6, Ein aweites ist die Beschenkung im Gebrauch von Macht: Niemals raubre ich einem Sohn den Besitz seines Vaters* 75 ich ergrif niche die ‘Tochter eines Mannes und nahm ihm niche seinen Acker weg" nich habe nie gestoblen” ", ja, sich spuckte (voller Verachtung) auf den Diebstahl**®, Hierzu gehéire Korrektheit bei der Gexceideverteilung?", indem er dem Unbekann- ten wie dem Bekannten gleichviel gibt"? Tipib von Assiut hebt hervor, da8 er_ nicht schroff war gegen einen Armen, weil er nicht als cin Biusteller kam, der Geschenke brachte*?. Die dies behaupten, haben es aber auch nicht ntig, sich 2u bereichern, denn sie sind reich? Es bestchen eben unmitelbare Beziehungen zwic Schen .teche™ leben und reich sein. Wie einst im AAR der Kénig so belohne jeter Gott den. Ge- rechten*, Dabei ist auf die bereits seit AR aut- Menschenbild 58. tretende Darstellung des erfolgreichen Beamten, wie erwa des bekannten *Hemiunu, in der Plastik als eines Mannes mit betoncer Kérperflle hinzu- weisen. Fir einen solchen, mic allen Gitern der Wele gesegneten Bearmten’ngibr es kein Parc exgeifen**. Dieser Gedanke, da8 Reichtum vor Begehrlichkeit schict, riche sich von Merikare (pMache deine Beamten reich, da sie deine Ge- bote ausfihren, denn ein Reicher braucht nicht parelsch sein*) bis zum Dekret Harembebs?, Dritens aber bestcht die Forderung des Ein- sates der Macht fir Schwichere: ,Niemals habe ith jemand einem, der sticker war als er, dber- antwortet."27 Diese Festsellung ist iberraschend hufigy Ancheifi verbinder dieses ich habe den Bedringten vor dem Starken geschitat* mit dem Satz yund die Rede der Witwe angehére*. »Den ‘Armen und seine Frau versorgen und die Witwe mit ihrem Sohn"? auf dem Kampfplatz der Wirwe stchen, bis ihte Bedirftigkeit vertrcben ist*2; sich bin einer, der zugunsten der Witwe fam ProzeStag spricht* °° das sind die Forderun- gen an den Menschen in diesem Zusammenhang. Lexatlich gehir 2um Menschenbild dieser Epoche auch die Forderung adie zwei ProzeSgegner so zu richten, da sie zufrieden waren". Dazu gehdet aber auch, da® man gdie Worte dessen Bnhdrte dessen Keble eng war", und da man iibechaupe das rechee Wort findet, wenn 5 fehle" Erfallt man diese Forderungen des Menschenbi des, s0 steht man frei ber den Dingen: man braucht gegen niemand eine Liige zu sagen" ™, keann Bases mit Gutem vergelten" ™ und ist als seiner, der sich selbst kennt, der Hichste der Menschen, ein prichtiges, von Gort bearbeitees Hole", Fae man diese Einzelbemerkungen zusammen, 0 erkennt man, da® sich in dieser Zt der Mensch als ein machevolles Wesen erkannt hate, das aber kraft seiner Erkenntis diese seine Macht fei lig beschrinke baw. nur fii Ziel cinstzt, die der Allgemeinheit dienen: fir den inneren Frieden, fir das gegensctige Verstindnis, far die Schwwae chen und fi das Recht. Dafiir erlangt er Reich tum auf Erden und Seligkeie beim GroBen Gow. Dieses M, vom yEbenbild Gortes" demontiert das MR bewuf ‘und mit Nachdruck: ,1Nimm dich in ache vor den Untergebenen, die cin Nichts sind; ... nahere dich ihnen nicht in deiner maligkeit™ sagt die *Lehre des Amenemhet und setzt beront der singuliren, gottgleichen Gestalt des Kénigs die unwerte Masse der Menschen ‘gegeniber. Die politischen Lehren aus dem An- fang des MR zeichnen das Bild des Menschen, dessen Aufgabe allen die Ausfihrung des konig 59__Menschenbild lichen Willens ist. Wenn wir die miteligypti- chen Provinzfamilien aus der 1.Hallte der 12,Dyn. ausnehmen, die noch die Herren der L.ZwZt nachahmen, bis sie qpleichgeschaltet* werden, sprechen auch die Beamten nur von Er- sgebenheit (midd wit) und ihrer ,wahthaften Die- nerschaft™ (bik,f mi) gegentiber dem Kenig coder von ihrer vom Kénig ausgehenden Rang: stellung, ydessen Platz er nach vorn gebracht hat*, den er ,vor Millionen erhoben* hat u.i.™* Es gibt keinen Hinweis mehr fir yeigenwilliges" Handeln oder auf cin BewuStsein eigener Selb- stindigkeit. Das M. der beginnenden 18.Dyn. jedoch ist ganz anders geprigt:_ ,Der Mensch" (rt) scheint jetzt in den Texten neben dem bisher allein gebrauchten Kollektiv rmtw. Die Einzel personlichkeit trite in den Vordergrund und imme aktiv an der Weiterentwicklung der Welt teil. Ist doch diese Zeit die einzige, in der man in Ag, nicht riickblickend am Anfang der Zeiten die tungestérte Ordoung der Welt erkennen wollte, sondem der Mensch glaubte an eine Fortent. wicklung, deren Ende nicht abzuschen war. Die Erfinder wie der Uhemacher.Jrom-bit oder der Bauleiter Jnnj sind charakteristische P. sénlichkeiten dieser Zt, oder spiter der _»For- scher* Jn-btp (*Amenophis, Sohn des Hpw), der von sich sagen kann, daB er yeiner mit kla- rem Verstand war (wird, ,hérenden Herzens*), wenn er eine Erklirung suchte bei etwas Unbe- kkannten wie einer, dessen Bewutsein (= Hera) dabei gewesen war; der einen Spruch erkennt, auch wenn er zerstrtist*, Die Beiworte, de sich die cinzelnen in ihren Inschrften beilegen, sind bezcichnenderweise weitgehend auf den Konig ausgerichtet, aber in einer Weise, die sich von der des MR unterscheidet: spielt doch die’ Vorstel- Jung von der Gefolgschaft eine entscheidende Rolle: Bepleiter des Kénigs auf allen. seinen Feldziigen" ist cin sche hiufiges Beiwort™, .der nicht weicht vom Herrn der beiden Linder’ aut ddem Schlachtfeld in der Stunde des Abwebrens der Millionen"*, Schiiver der FiGe" des K@nigs‘!, Daraus emtsteht cin besonderes Ver- hhalinis zum Konig: Er wli@e die Maat aufste- gen“ zum Kénig*? und” dieser nist mit seinen Plinen zafrieden* (sehr hiufig)*; er wird ,vom Konig selbst belehrt* und man (= dec Kénig) sagt ihm alles, was in seinem Herzen ist*, ja was ,verborgen™ ist*®, Mit weitem Schrit® “7 im Palast wird er y2u jeder Stunde gerufen, um die Angelegenheiten der beiden Linder zu regeln**, Konig und Untertanen verbinden menschliche Bezichungen, wie sie in dem Brief Amenophis’ Il. an seinen alten Kriegskameraden Wsr-Sttsichtbar hervortreten®?, Menschenbild 60 Dariiber hinaus wird der Begriff »Mensch* aus- sgeweitet nicht nur auf die Frauen, sondern auch auf die Nichtigyprer: Gort hat nicht nur alle Aagyprer gleich geschaffen, wie bereits jener schon angefihrte Spruch aus den Sargtexten aussagt, sondem nach dem Atonhymnus sind die Bewoh- ner Asiens und Nubiens in gleicher Weise Gottes Geschipfe und die Unterschiede von Sprache, Hautfarbe und Umwelt nur Zeichen einer gitt- lichen Pluraliti. Bis ans Ende der 18.Dyn. ist der Agypter davon liberzeugt, da das Rechte" erkennbar ist; daraus resultiert seine optimistische Lebenshal- tung und auch ein in allen Epochen spiirbarer Stolz auf sein Menschsein. Erst die geistige Katastrophe des Endes der Amarnazeit bricht seinen Lebensoptimismus und lat das Gefahl ines Ausgeliefertsins an cine unerklizliche und tunbeeinfluBbare Macht wachsen und im Laufe der Ramessidenzeit vollstindig von ihm Besitz engreifen, Jetzt erwachst die Vorstellung von der jim Menschen qua definitione inhirenten Siind- haftigkeit. Damit wandelt sich das M. tiefgrei- fend: der aktive Mensch wird verworfen, jedes cigene Bemithen um Formung der Persénlich- keit als VerstoS gegen den unerforschlichen Willen Gottes verpint, wie in der *Lehre des Amenemope zu erkennen. Sie propagiert die In- aktivitit als Ideal und die nicht mehr fragende Kapitulation vor dem Willen Gottes*. Der Mensch der Ramessidenzeit ist ein von “unbe- rechenbaren Ungliicken hin und her geworfenes Wesen, das sich in die Machtsphiren numinoser Wesen' fliichtet (*,Persinliche Frémmigkeit") und damit in die Gewalt von Gruppen, die ihn fir ihre Zwecke ausbeuten, Wenn der’ Mensch der 18.Dyn, noch Ideale anerkannte und wenig- stens sich bemiihte, ihnen nachzuleben, hat der Mensch der Ramessidenzeit jedes Ideal verloren; ‘was bleibt, ist krasse Selbstsucht, da doch nie- mand von'sich aus das ,Rechte™ erkennen und ihm nachleben kann. Das Leben des Vorarbei- ters Nb-Jmm im Pap. Salt 124 zeige uns das echte M. der ausgehenden 19.Dyn. ohne jede ethischen Bindungen, aber auch ohne die selbst einem Anchtifi von Mosalla noch innewohnende Grae, der wenigstens ber sein Machtmenschentum teflektiert. Der ag. Mensch verliert damals sein Selbstverstindnis und ldst sich auf. Was danach Kommt, mu8 im Grunde von einem ganz anderen Blickwinkel aus geschen werden, namlich vom M, der libyschen Gruppen, die seit der 19.Dyn, Ag. in immer stirkerem Mae bewohnen und endlich die politische Macht ibernommen haben. Sie iibernahmen die agyptische Kultur, sicher ‘ohne mehr als die AuSerlichkeiten wirklich 2u akzeptieren. 61___Menschenbild Menschenbild 62 ‘Wir wissen kaum etwas von dem Eigenverstind: nis dieser Gruppen, deren starkes. Traditions- bewu8tscin in den langen Genealogien erkenn- bar wird. Es ist anzunchmen, da das Bild des Kriegers fie sie weitgehend ma8geblich geblicben ist, und wenn wir spiter eine sonst in Ag. niche belegbare Handlung antreffen wie diese, da “Amasis den von ihm gestirzten und getdteten Gegenkénig *Apries feierlich in seiner Familien- gruft bestatten lat, so kénnen wir dies viel- Ieiche dem libyschen Bild vom rechten Tun eines Menschen zuschreiben, Viel besser zcigt sich uns das M. der nubischen Herren der 25. Dyn., deren Unterwerfungunter die rituellen Vor- schrften in gerader Linie aus der Haleung der spitramessidischen Menschen entwickelt worden sein diirfte. Das Ideal des ,Gesetzesfrommen", der mit der Schuld der Weleringt, beherrscht anscheinend weitgehend die gesamte SpZt*. Diese Entwicklung hat aber zwei Folgen: Einmal fgelangt durch die Propagicrung dieses M. die politische Mache immer mehr in die Hinde derer, die auBerlich diesem Bild nachleben, also der Priester. Maglicherweise sind solche Vorginge wie das Uberlaufen hoher Offiziere 2u den an- sreifenden Persern (*Udjahorresnet) als Reaktion auf diese Priesterherrschaft zu verstchen. An- dererseits wied die Diskrepanz zwischen’ Ideal und Wirklichkeit uniberbrickbar: Die Gruppe, dic ihrerscts durch ihre Verktindigungen der Ergebung in Gortes Willen jeden Zweifel an ihrer Machterhaltung als Gorlosigkeit_verdammen kann, verstGt selbst in ihrem tiglichen Handeln ‘gegen alle traditionellen Verhaltensregeln, wie sich aus der Eingabe des vertricbenen Priesters aus den Rylands-Papyri®* ablesen lat, Jegliches Bild vom Menschen zersetze sich im Zynismus und ist nur noch Mantel fir die Erhaltung der Macht und zur Ausbeutung anderer Allerdings diefe diese Endsituation der Entwick lung nur sichtbar machen, was die gesame ag. Gesthichus hindurch gepolten haben dtc, dat nimlich das Menschenbild stirker von dee all zgemein ,poltischen* Lage abhingig war als da 6s selbst eine Eigenentwicklung besaB. So ist das M. det Lehren, deren Entstehung in der Herakleo- ppoliten-Zt und am Anfang der 12,Dyn. inn wahrscheinlicher wird, gezilt aufgebaut worden, um cinmal durch das Ideal des ,Schweigenden” den Erhale einer gehorchenden Beamtenschaft und ihrer Hierarchie zu sicheen, andererseits dann mit der ,Loyalistischen *Lehre* und der 4* Lehre es Mannes an seinen Sohn* die unbedingte Loyaiti zur neuen Dynastie 20 propagieren. Das stiterliche* Ideal der beginnenden 18.Dyn., das auch das KGnigsbild prige und in * Amenophis I. seine Oberspitzung erfahrt, sichert ebenso die 8g, Kampfkraft in den auBenpolitischen Auseinander- setzungen wie die betonte Hinwendung auf die Lehre des KGnigs den Erfolg (und. endlich MiGerfolg) der Amarna-Zt. Endlich schligt sich das Anwachsen der wirtschaftichen und damit politischen Macht der thebanischen Priesterfami- lien in dem Entstehen des Bildes des ,Frommen* nieder, der alles Gott*, in der Praxis den Prie~ ster, liberlaBt. Es zeigt sich also, daG das ig. M. letztlich manipulierbar und wie andere Kuktur- uferungen (Kunst, Literatur) Machtmittel in den Auseinandersetaungen um die Herrschaft. ist. Solange das Kénigtum aktiv an dieser Ausein- andersetzung beteiligt ist, kann das M. im Ge- ‘gensatz 2um Kénigsbild stehen (MR) oder paral- lel gebildet sein (Anfang 18.Dyn.); sobald an- dere Gruppen die Mache an sich 2ichen, sind die AuSerungen ber das Bild des Kénigs identisch mit dem 2eitgendssischen M., wie etwa die sich in Ergebenheit gegeniiber den Gonter erschép- fenden Inschriften seit der 2. Halfte Ramses’ Il, erkennen lassen. Das tatsichliche Leben der Ag. ‘mag dadurch kaum beeinflue worden sein. Nattrlch ist auch das in den Darstellungen ab- rulesende M. ein Idealbild, das aber bezeich- nenderweise parallel 2u den Lehren die Wiirde ddes Menschen als Grundlage hat. Der ,Here* wird immer nur in gleitender Handlung™ dar- gestellt:inspizierend, dem Kénig (im NR) Per- sonen, Dinge usw. vorfihrend, oder auf der Jagd (als Zeichen seines Ranges)*. Die arbei- tende Bevélkerung zeigt in Darstellung wie Bei- schriften, da® sie ihre Tévigkeit gern ausfihet — auch dies ein Zug, der in bestimmten Zeiten in den Texten dieser Bevolkerungsgruppe erscheint. Die Rangunterschiede zeigen sich in Gesten odet ciner leichten Verbeugung, wenn man bestimmte Klischees wie die Vorfihrung der Gutsvor- stehee* abrechnet. Auch gegeniiber dem Kénig steht der Beamte im NR aufrecht oder nur leicht agebeugt. Es ist eine Welt des schinen Scheins, die die Darstellangen der Nachwelt iberliefeen wollen. Nur die Amarnazeit konfrontiert uns mit den langen Reihen der tief gebiickten Riicken, den Erde kiissenden* Holflingen oder dem wirdelosen Bild des im Dauerlaut hinter dem dahinjagenden kgl. Wagen hethetzenden Wesirs, cines alten Manes, womit einmal die Wirklich- keit des Lebens abgebilder wird — andererscts enthillt aber auch die Tatsache, da dies jetzt dargestellt wird, die tiefe Menschenverachtung ‘gerade der sich sonst so idealstisch gebirdenden Amarnazeit. Hingegen versucht die offizielle Kunst, durch ire Darstellungsweise den ag. Menschen als jemand au zcichnen, det 2u seiner Umwelt cin positives Verhileis hat ~ seien es die Mitmen- 63__Menschenbild chen, die Untergebenen (*Volkstypen), die Fremden (*Fremdvélkerdarstellangen). *Karika- tur wird nur andeutungsweise durchgefrt, Satire verbirgt sich hinter Tiergeschichten. Das Teal der ,intakten Familie* wird in der Plastik und an deh Grabwiinden herausgestllt. Auch in der Kunst will uns der Agypter also wie in seiner Literatur cin Bild von sich aeichnen, das von der Wirklichkeit weit entfernt war. Die cinzelnen Epochen kénnen nur danach bewertet werden, inwieweit man gewillt war, diesem M. nachzu- streben, oder ob alles nur ein vor die Witklichkeit sclegtr Schleier war ("Ethik,*Idealbiographie). Enschlossen aus dem alten Titel Pleiler der nme". ~ 2 Ist erwa prt von pr} wleuchient heraw feiten? ~ * Noch Uni (Wa) au Beginn der 6 Dyn, cha- takterisert sein Selbstverstindnis durch die’ Wore: slch war ohne Fehl (jgr) fr das Herz S.M,, ich war fesigewurzelt (wib — nue an dieser Selle) fir das Here S.My indem ich cin Herzensvertauter (osj6) S.M. dabei war", Urk. I, 100, 2-4, wiedetholt 100, 17- 101,1. ~ * Auch bier fehl anscheinend eine Erymolo- icy das Determinativ ystrablende Sonne" wird alge: mein als Hinweis auf die Bedeutung genommen, Vl. Vandier, Morall,243f,, der auf eine Stelle bei Griffich, in: PSBA 18, 1896, 1951, hinweist, wo sich jemand’ Sohn des Nepre, ‘Garte der Tait, fr den Sbitsir existe", nennt.~ ® Eberhard Otto, Der Vor- warf an Got, Hildesheim 1951, 10.~? Vandier, op. cit, 1861, — "Nach Schenkel, Memphis; Herakleopolis, ‘Theben, 89. ~ * TPPI § 20. So wablrichtiger nach Pap. Carlsberg VI, wahend die auch sonst schlechtere Handschrift Pap. Petersburg 1116A stare kP das Wore ‘be Zauber hat. Vgl. Wolfgang Helck, Die Lehre fr Konig Merikare, KAT, Wiesbaden 1977, 87. — Unk, 1, 122, 665 133, 265 132, 17-141, 1 367; 77, 8{4 Polowky, in: JEA 16, 1930, 195; femer s Schenkel, op.cit, 82 Nr. 62; 127 Nr. 104; 136 Nr. 120 (Dendara}; 149 Nr.139 (Dendara; 150 Nr. 140 (Den- dara); 182 Nr.258 (Naga ed-Deit); 240. Nr387. — "2 Urk. 1, 122, 8; Schenkel, op. cit» 136 Nr. 120 (Den- dara); 149 Ne.139 (Dendara}; 182 Nr.258 (Naga ed- = TPP, §23.~ "Schenk, op.cta 136 Ne 120; 149 Ne.139 (Dendara). ~ " Ceiny, int JEA 47, 1961, 7. Singulie bei Vandice, Moral 231: Ich salbie den ohne Ol, gab Schuhe dem Bariigen, gab dem Ledigen eine Feau".~ ™ Gardiner, ins JEA 4, 1917, 28if. Eine Obersteigerung magin Usk, 1, 77, 12stecken lch fimerte die Schakale des Berges und’ die Weiben ‘es Himmels mit Ziegenaas" ~ "Usk. 1,78, 85 123, 4. = "CG 20001; Schenkel, op.city 240 Ne.387. — ™* Hierau gh Janssen, Autobiografie pass. —™ Z.B, Urk, IV, 1435, 411 (Per, 1474, 13 (HI); 1476, 8 (Dineen; 1481, 8 (Dwcirmbh) = ims} nsut ...~ Usk. IV, 1370, 10 Grwndh)s 1461, 17 (Phrsurbr)y 1405, 11 (On Inn), ~*Z.B. Davies, Kenamun, TH. 44 Urk, IVs 1405, 95 Urk. TV, 1452, 10 (Swomenjut); Usk. IV, 1462. 191 (Phswebr). ~ “Urk, IV 1405, 8; 1376, 19 (ipwe). — 8 Urk. WV, 1394, 7 (Qne-fn)s 1329, 19 (Snes 1450, 14 (Suomen), — Usk, IV, 1579, 12 (Tinent)s 1876, 3 (rif). ~ 4 Unk. WV, 1405, 7 (One Jian), 1578, 10 (Tr). Usk, IV, 1883, 2 (Nf Shr), = 7 Unk, WV, 1183, 11 (Nb Min) 426, 13 (Dhur. ~ ** Uck. IV, 1430, 19 (Sinfri 1474, 10 (Has 1042 (Wer. ~ ** Urk. TV, 1343. — "E.On, in: Wel als Geschichte 1951, 25346. ~ "Grif, Cat of Demotic Pap. II, 6Off. ~ 5 Um so bemerkenswerter fst die Darstellung des die *Jahtesziten-malenden Mereruka.. WH, Menschenopfer. Prehistoric pit-burials with several bodies in one pit do not prove the practice; cf. *Familiengrab; but First-Dynasty burials at “Abydos and *Saqgira have been interpreted! as showing that servants and relatives were made to follow their master to the grave (*Bestat- tung, *Kénigsgrab, *Torenkulk). Such killings are not strictly sacrifices. Yet the word can be applied ro the slaying of men which is occasion- ally attested as a part, even if only symbolic, of the funerary ritual. Thus in the Theban tomb of Monthusher-chopeschef the strangling of Nu- bans is depicted. In Nubia (*Nubien) itself Reis- ner? found at Kerma, in the tomb of a Nubian worthy, traces of sacrificial burials of over 100 people. A Nubian connection may explain the prominence of human sacrifices at *Philaes cf. Bigga; and Canaanite influence may be a factor jin foundation sacrifices at *Tanis®, although normal burials may be involved (*Griindungsbei gabe). Several claims made by classical writers ‘may be discounted, but those relating to *Elkab and *Philae are probably true*, the victims being identified with "Seth and his followers, a sym- bolism that imbued parallel rites in which ‘emblem and reality are hard to separate (*Er- schlagen des Feindes, *Gétterfeind, *Heliopolis, *Kannibalismus, "Nil, *Scheingaben, *Tekenu, *Vernichtungsritual). "Human sacrifices, then, were not a constant or common feature of reli- i 65 __Menschenopfer ious rites, but they occurred in certain areas, in some cases through foreign influence. "Not unequivocally: cf. RARG, 4525 Griffiths, in Kush 6, 1958, 110.~ ? George Andrew Reisner, Ex- ceavations at Kerma, Pars bill, HAS 5, Cambridge, Mass. 1923, 141f1,~ 2 Montet, Tanis, 36; Rainer Sta- delmann, Syrich-Palistinensische Gortheiten in Agyp- ten, PA'S, Leiden 1967, 149. ~ *Grifiths, in: ASAE 48, 1948, 409-423, Lit: RARG, 452-5; Helek-Ono, Kleines Why 2275 ‘J.Guyn Griffiths, in: ASAE 48, 1948, 408-473 (the classical evidence)y Serge Sauneron, in: Georges Pose- ter, ed, Dit. of Egyptian Civilization, London 1962, 132-3; Alan B. Lloyd, Herodotus Book Il, Leiden 1976, 212-214. IGG. Menschentypen. Die Konkretheit und kasusti- sche Fille von Gestaltungen wird im Agyptischen abgefangen durch cin hohes Ma an’ Abstrak- tion (*Abstraktionsvermégen). Diese groBartig, bewalkigre Balance ist ein Hauprgrund fir die die Jahrrausende tiberwindende Oberzeugungskraft Jig. Formung. Aus dem Kontinuum von Mog- ichkeiten hat der ig. Geist den das Wesen be- acichnenden Aspekt (*Aspektive). der Ersche nnungsarten herausgeerifen und ihn in hierogly- phischer Abbreviatue festgehalten: den Menschen als schlanken Typ neben einem (manchmal nega tiv besetzten und entsprechend) seltenen fetten; dic Altersgruppen mit Kind, vollkeaftigem Er- ‘wachsenen und Greis; den ockerfarbenen Mann neben der gelblich getonten Frau; die wohlgeord- nete ag. Staffel neben dem chaotischen Getim- mel von Feinden (bzw. den zu Feinden erklérten Jagdvieren}s den wiirdig dastchenden Heren ne~ ben dem geschaftigen Diener und Arbeters den hellen, wohlgestalteten Agypter gegeniiber dem braunen, gedrungeneren Hohlkreuz-Nubier, dem schwarzen, stumpfnasigen und wulstippigen Neger oder dem adlernasigen Hethiter mit der flichenden Stir (*Fremdvélleerdarstellung). Ebenso wie nach iheem AuBeren sind die Men- schen_nach ihrem Charakter typisiert. Der Schweiger” ist dee positive Gegenpare 2u dem sHitzkopt™ (seit *Lehre des Prahhotep), und in Jen Traumdeutungsbiichern (*Traumdeutung) sind die Seehmenschen (*Seth) von anderen ge- schieden, die (der Text ist hier lickenhaft) wohl *Horus (u.a. Gdttrn?) zugehdren. Der jeweilige Gort, der im Herzen des Menschen wohnt oder ddas Hera des Mannes selbst ausmacht (*Gott im Menschen), bedingt die Eigenart des Menschen tund bestimmt sein Schicksal. Die Besitznahme durch den Gott kann temporir (Zustand der Trunkenheit) oder permanent (tothaarig) sein. Die Sethmenschen gelten als roh und gewaleatig, Mentuhotep I. 66 tund werden bereits duBerlich unsympathisch ge- zeichnet, die Horusmenschen darf man sich ge- sgensitalich vorstellen: von angenchmem Aus- sehen und charakterlich gut. Die so gekennzeich- rneten Menschentypen haben auch unterschied- liche Schicksale beziglich ihrer beruflichen Stel- lung, ihrer Lebenserwartung und sogar_ihres Lebens nach dem Tode. EBT. Menschijch s, Prolemais Mentit s. Menet Mentuhotep (Mntw-bipw, »(der Gott) Month ist zufrieden"), Name mehrerer Kénige des MR (11,,13.u.17.Dyn.). Mentuhotep J. (um 2130). Als Abnherr der 11.Dyn, wird M. spiter Vater der Gorter (iti-ntrw) genannt'. Auf der Kénigstafel von Karak (*K@nigslisten), wo er zwischen dem Flirsten *Antef und Kénig * Antef I steht, ist sein ‘Name mit dem Kénigsring umgeben und mit dem fiktiven Horusnamen Tpj-" (Horus, der Vi fahr*) versehen?, Doch war er sicher nie Koni da sein Sohn Antef I. sich anfangs ,Grofes Ober- hhaupt von O.Ag,” (br-tp 3 Jm‘w) und erst spi ter »Kénig nannte. Im Turiner KGnigspapyrus (V 11), wo sein Name (2i-Re M.)® an der Spitze der 11.Dyn. stand, war er wohl nur zur Ober- briickung des kurzen Zeitabstandes zwischen dem Beginn der von den Thebanern nicht anerkann- ten 9./10,Dyn. (*Herakleopoliten) und dem Hi schaftsantrite Antefs I. genannt. "Vielliche von *Antef IML, gestitete Figur im Hegaib- Heligram auf *Elephantine: Labib Habachi, in: ASAE 5S, 1988, 178, Abb.3, TF. 2, C.—? Lepsius, Aus- wal, TE 1, Ne. 13, ~ 350. mit Winfried Barta, Das Sclbszeugnis eines igypt. Kineders, MAS 22, Berlin 1970, 30-31 zu erginzen. JB. Mentuhotep 1. (2061-2010). Bedeutendster (5) Herscher der 11.Dyn. der in seiner $jahr. Regierang Ag. nach den Wieren der 1. *Z schenzeit wieder vereinigte und damit das MR begrindete, Sohn des theban. K@nigs “Ante Il. und der Jah (4). M, fihree anfangs die Namen ides Re M, Wabr- scheinlch wahrend des Entscheidungskampfes tegen das Kénigrum der Herakleopoliten (9./10 Dyn.) nderte er seinen Horusnamen in Neri- ‘bdt" und nahm als exster thebanischer Konig cine vollstindige Pharaonentitulatur (*Kénigs: titel u. -namen) an (Thronname Nb-bpt-R’). Nach der endgiikigen Unterwerfung des ganzen Landes nannte er sich Horus Zm-thuj (nder die 67___Mentuhotep Il. beiden Linder vereinigt")? und modifizete die Scheeibung des Thronnamens Nb-bpt-R°, Aus den ersten Jahren seiner Herrschalt, die O.Ag. vom 1.Katarakt bis zum 10.Gau (*Qay dl. Kebit) umfaSte, besitzen wir kaum Zeugnisse Sein 14.Jahr wird in einer Datierung als Jabs des Frevels (oder der Empérung) von *Thinis* bezcichnet’. Das Ereigns ist vielleicht mit der Vorlibergehenden Rickeroberung dieses Gaues durch Kénig *Cheti von Herakleopolis® gleich. zusetzen, bei der die Nekropole von * Abydos ver. wiiste wurde. M. konnte das verlorene Gebict offenbar bald zurtckgewinnen: vielleicht be- gann damit der Endkampf um die Einheit Ag, bei dem auerst *Assiut (Ende der Firstenfamilie rit Cheti IL), dann Mittelig. und endlich Hera. Kleopolis selbst erobert wurden. Die Wiederver. cinigung Ag. fand vermutlich um das 30. Jahe des M, jedenfalls vor dem 39.7, stat. Bercits vorher hatte M. im Anschluf an die Tra- dition der Pharaonen des AR wieder mit dem Bau yon Tempeln fir die Gorter begonnen (*Dendaca, *Gebelein). Seatt bei den Gribern sciner Vor. singer im Tarif (Theben-West) errchtete er seine monumentale Grabanlage (2bswt) im ‘Wastental von "Deir cl-Bahari (qTal des M.*, jnt Nb-bpt-R4, Sie wurde mit geindertem Plan nach der Reichseinigung vollendet*, In der Grab- Kammer der ursprtinglichen Anlage (Bab el Hosin) fand man die bemalte Sitefigur des M. im Sedfest-Gewand, das bedeutendste Werk der Plastik der 11.Dyn.*, Zur lteren Bauphase ge- horen auch Grabkapelien von 6 Nebenfrauen des Kénigs (als blrt-nswt-w'tt und. Priesterin der Hathor, 2.T. auch als Kénigsfrau bette), Das Grab seiner Hauptgemahlin Tem (Tm) be- findet sich im hintersten Teil des Tempels'', das seiner Schwester Neferu (Nrw) an der Nord. des Talkessels (TT 319). Ein Grab an det Seite des Torentempels soll einem Sohn des M. gehiren, doch nennt das dariber angebrachte Graffito'anscheinend einen Kénig der 17.Dyn. "Theben, die Residenz des M., blieb auch nach der Wiedervereinigung Agyptens Hauptstadt, U.Ag. wurde jetzt von einem ,Vorsteher des Nordlandes" jmj-r?t-mbio) verwaltet'®, Die Bautitigkeit des M. scheint sich auf O.Ag. be- schrankt zu haben: “Abydos, Deir cl-Ballis (COmbos), *Etkab und *Elephantine, besonders aber die Heiligtimer seines Gau-Gottes *Month in *Medamud, * Armantund et-*Tod. Kainstler und Beamte aus der Residenz der Hera- eopoliten wurden in den Dienst Thebens ber nommen", In der Zeit des M. amtierten dic “Wesite Dagi (Digi, TT 103), Bebi (Bb)) © und Ii Upj, TT 315), der Kanzler (imj-r3 sdbtve) (Cheti (Hi, TT311)™, der Majordomus (imj-r!- Mentuhotep Il 6 br wr m $8 rdf) Henenu (Hnnw, TT 313)", Meru (Mr, TT'240), der Befehishaber der stl, Wiisten (imjer? zmut jbtwt)* uw. andere. Zs erwahnen ist auch der Oberkiinstler (inj brunt 28 grot) *Ietisen (ris, Jrfirw.sn?) ®, AuBenpolitisch suchte M. vor ‘allem den beim Zusammenbruch des AR verlorengegangenen ig. Einflug in *Nubien_wiederherzustellen?®, In «inem Massengrab im Tal von Deir e-Bahari wur. den 60 Soldaten beigeserz, die bei einem Feldaug des M. gefallen waren?, * Zar Zugehirigkeit aller drei Horusnamen (S'nbjb- uj, Nervbdt, Zmshej) 24M. I. s. Stock, 1. Zoi, Schenzeit, 78; Gardiner, in: MDAIK 14, 1956, 42-3 Amold, in: MDAIK 24, 1969, 38-42. - ? Hevrinneas ame cbenso, Goldname Qijéwt. — > Start mit. det ‘ieroglyphe Gardner, Sign List, Aa 5 fir bp mit dem Rader (P8) geschricben und daher friher Novbri- Re gelesen. Vgl. Gardiner, Le, in. Anm. 1, ~ * Steen des Inbitid Soho des K2 CTPDL 19, Ne. 23) und des Home (bd. 20, Nr. 24) — Stele TPPI Nir. 23 (6. Anm, 4). © Vater des *Metikare, . LA I, 946-47 (Cheti 43), Val, pErmitage 1116 A, VI12-Vit S. — *Gratfico in ‘Schart er-Rigal. PMV, 207, Ne, 443. (Pete), — *S. Dieter Arnold, Der Tempel des Kenigs Mentohotep yon Deir ebBahari, Il, AV 8 u, 11; Mainz 197. *Kairo JE_36195 (PM IP, 382-83), — "Neville Xith Dyn. Temple 1, 6-9 (PM IP, 386-90). ~ "Nav ville 0.¢ I, $1=525 il, 3, 21, 7h, 8 (PM I, 22, 657). "PML, 22, 649. Das Gralfito geht schwerlch 2u dem Grab. — ? Graffro des Ju in Schatter-Rigale. Herbert E.Winlock, Rise and Fall of the Middle Kingdom in ‘Thebes, New York 1947, Ti. 39, F ~ "Stele: des Jni@)-nbtw (TPPL 44, Ne-30) a. des’ Hej (Gardiner, JEA 4, 1917, 35~36, TE. 9). Vl Hele, in; ZAS 60, 1935, 75-76, ~'18 BM ‘Stelae, Vi Th, 24. — !* Exped tionen nach Nubien unter seiner Leitung (Jahe 39" und 41), Felsbilder im Schate er-Rigale, PMV, 207, Nr. 443 und 489 (Petre); Graffito bei Aesuan, ebd. 248, © "7 Secle New York, MMA, Nr. 26.3.219. Player, ins JEA 35, 1949, 43-49, — 1 Winlock, ove Th 39, J. "Stele Louvre C 14. Winfried Bara, Das Selbsizegis ines ag. Kiinsdets, MAS 22, Berlin 1970. — 2 Fels inschrft von Abisko. Vel. Posene, in: ArOr 20, 1952, 165-66. ~*' Herbert E. Winlock, The Slain Soldiers of Nebsheperre® Mentushotpe, EMM 16. Cambridge! Mass. 1945, Iv. Mentuhotep III. (2010-1998), Sohn des Vorie gen! 6.Konig der 11.Dyn. Titulatur: Horus- u. Herrinnenname Senb-tiwif, Goldname Hip. bik-nbw. Friedliche Regierung mit reger Baus titigkeit in O.Ag.::*Elephantine, *Elkab, ct. *Tod, *Armant, *Abydos; cin Tempel in der ‘Wiiste westl von Theben®. Der Majordomus Henenu (Hnmw), der bereits unter M. Il. gedient hatte, unternahm 2003 eine Expedition durch das *Wadi Hammamat zum Roten Meer, von dort mit Schiffen nach den Weihrauchlindern a eS 69 Mentuhotep III. (*Punt)>, Das Grab eines anderen hohen Wiirden- tigers des Kénigs, des Kanzlers Meketre (M&s- Re, TT 280), ist beriihme durch cine auBerge- ‘wahnlich grofe Anzahl von Modellfiguren*. ‘Auch die Briefe des *Heganacht wurden in det ‘Zeit M. II. (Jaht 5 und 8) geschrieben. Die Grabaniage des Kénigs in einem Paralleltal zu dem von *Dei el-Bahari blieb unvollendet®. Sein Andenken wurde in der 12,Dyn. im Gegen- satz zu dem seines Nachfolgers M. IV. geehrt (Weihgabe Sesostris’ I. in Abydos)®. Kule M. HI. neben dem eines Kénigs *Cheti (9/10.Dyn.) in *Chatatna deuter auf Fortsetzung der von den ‘“Herakleopoliten begonnenen Politik der Be- festigung des Ostdeltas gegen asiatische Noma- den’. "Als siltester Konigssohn® im Totentempel M. I. Naville, Xith Dyo. Temple, I, Tt 12, B. ~ 2PM IF, 1340 (Weihung an Horus?) > Couyat-Montet, Inscr. du Ouidi Hammimat, Nr. 114.~* Herbert E. Winlock, Models of Daly Life from the Tomb of Meketce® at ‘Thebes, MMA, Eg. Exped., Publ. 18, Cambridge/Mass. 1955.--* PM lit, 400. —* PM V, 89.7 PMIV, 9. Vel. vy, Becherath, int ZAS 93, 1956, 15-16 Jv.b. ‘Mentuhotep IV. (1998-1991). Letater(7.) Konig der 11,Dyn., wobl Sohn einer Nebenfrau M. Ill. (oder M. 112), der Kénigsmutter Jon. Titulaew Horus. u. Herrinnenname Nb-tiwi, Goldname Nfrbikenbw, Thronname Nb-tvj-R’, Scin Name war in den *K@nigslisten offenbar absichtlich aus- gelassen ' und nur auf der Kénigstafel von Karnak ‘an richiger Stelle genannt2. Wabrscheinlich fille seine schwache Regierung die 7 »weggelassenen® Jehre des Turiner Kénigspapyrus aus, doch ‘Scheint sie von inneren Kimpfen erfille gewesen au sein (Pritendenten “Antef, Tivib-chent-re (?) ‘und Segerseni in Nubien)>, Im 2. 36t-Monat seines 2. Jahres fand eine Expedition ins *Wadi Ham- mamat statt; die 19 Felsinschriften daselbst* stellen die einzigen Zeugnisse aus der Regierung, des M, dar, Diese Unternehmung stand unter der Leitung des tatkeiftigen *Wesits Amenemhet nin-mebie), dee hichstwahescheinlich identisch mit dem nachmaligen Begriinder der 12.Dyn. (“Amenembet 1.) ist. Er hat wohl M. schlielich beseitige, vielleicht mach einer kurzen_gemein- samen Herrschaft?, Eine Schale mit den Namen beider Kanige wurde in *Lischt gefunden®. Daf Mz IV. das *Sedifest gefeiest hiite, ist aus der Bei schrift au einer Felsinschrift im Wadi Hamma- ‘mat? vielleicht 2u Unrecht geschlossen worden. "Im Turner Kénigapapyrus (V 18) durch den Ver- metk Frei (wef, dih. kein Name erhalten) 7 Jahre" rset, auf einer Opfertalel in Karnak (L. Habachi, in: ASAE S5, 1958, The) durch den ,Goresvater® (tint) Mentuhotep Vil. 70 Senwoste (Zj-n-Wertl den nicht-kgl. Vater Amenem- hee I= # Lepsius, Auswahl, TI. 1, Nr. 24 (Kollao rier). — In der Propheaciung des *Nefert sind jedoch diese Wireen mie denen der 1. *Zwischenzet vermengt. <"Scouyat-Monter, Inscr. ‘du Ouidi Hammimit, Ne. 1.40, $5, 105, 110. 113. 191. 192. 205. 2615 Georges Goyon, Nouvelles inscripeions ropestres du ‘Hammmat, Paris 1957, Ne. 52-60. 6 nschriften aus dem 1. und 2. Jahr des M. wurden im *Wadi Hod! gefunden (Abmed Fakhry, The Inscriptions of the Amethyst Quarrce at Widi ebHidi, Kairo 1952, ‘Abb. 14-19). ~ #¥. Beckerath, in: ZAS 92, 1965, 410, —® Winlock, ins JEA 26, 1940, 116-19, TE. 21.— * Couyat-Montet, 0c, Ne.110, eB. Mentuhotep V. (Thronname Mrj-nb-R®), Konig, der 13.Dyn. (um 1700, nicht sicher einzuordnen), von dem eine Statue aus der Cacherte von Karnak? und eine Statuette im Brit. Museum? stammen, Auferdem ist ihm wahrscheinlich eine fragmentarische Stele aus Karnak zuzuschreiben, auf der nur der Figenname M. (geschrieben ‘Mntuo-btp.j) erhalten ist? "6G 42021, ~ * Edwards, in: CHE, Série 111, 1950, 42-46 (Nr, 65429), Unverdffenlche. Vel. v. Becke- rath, 2. Zwischenzit, 288 (dort M. VIL zugewiesen} JVB. ‘Mentuhotep VI. (Thronname Swed?-R*), Vermut- lich einer der letzten Herrscher der 13.Dyn. (um 1675), von dessen wahrscheinlich ephemerer Regierung nichts bekanne ist. Ein Fragment vom Totentempel M. Tl. in *Deir el-Bahari' stammt wohl von einer Dedikationsinschrift dieses Kénigs. + Navlle, XIth Dyn. Temple 1, TE 12, J. Der Kénig, der bei v. Beckerath, 2. Zwischenzit, fehl, ist nicht {so LA 1, 1008) mit dem Thronnamen Sheja-R® eines anderen Kings dieser Zeit nusammenzubringen. J.B Mentuhotep VIL. (Thronname Senb-n-R4). ‘Wahrscheinlich 5.Kénig der 17.Dyn. (um 1625), der nur ein Jahr und ein paar Monate regierte (Turiner Kénigspapyrus, XI 4). Seine Namen stehen auf zwei Sphingen aus *Tell Edfu'. Viel- Teicht verewigen ihn Skarabien mit dem Namen Stnbew-Re (ohne Titel und Kénigsring)?. Vom Sarg seines ,aleesten Sohnes* (Name verloren) ist ein Fragment mit dem 17. Kapitel des *Toten- buches in hierat. Schrift erhalten?. * Karo JE-48875-76, Evers Saat Il, TES. — # v. Bek: kerath, 2 Zwischenzet, 288 (XVII 6, 4). — *BM 29997 (Grifth, ins PSBA 14, 1891, 41~42). Ebenso ‘auf dem Sarg einer KBnigin Mentuhorep, die velicht Murer oder GemahlinM. VILL wat’ (pHier, BM [Budge], T3948). hs. 73 Merenptah Merenptah 74 statue, Den von Ramses Il. begonnenen Tempel in *Hetmupolis scheint M. vollendet und ein- geweiht 2u haben? Traditionsgema legre M. sein Grab in *Theben an; der thebanische Totentempel?® des K@nigs ist aus dem Material des abgebrochenen Totentempels Amenophis’ Hl. errichtet*, Weitere Anlagen sind eine Felsen: apelle in Es-*Sirija™, ein Felsenschrein in * Gebel es-Silsile>* und vielliche ein kleiner Tem- pel in "Deir el-Medinch?®. M, hat haufig altere Bauten, Reliefs und Seatuen*? usurpiers 2u nen- nen sind vor allem das Kenotaph Sethos’ I. in * Abydos*™ und der Hathorschrein Mentuhoteps Lin * Dendara®, ‘An haheren Beamen der Regierungszeit des M. sind bekanne die Wesire Pl-nbsj** und Pn-Sbrat5, femer die nubischen Vizekénige Ym-ter* und Ms-sw,j, (*Kénigssohn von Kuseh), sowie Rmw-Rij, det *Hoheprester des Amun in Kar- nak", ‘Aus der Zeit des M. sind verhilenismaig viele Papyri erhalten, darunter die lierarschen Werke *Pap.d Orbiney (Bridermarchen), Pap Sallier 1 (Apophis und Seqenenré) und Sammlungen von echten und Musterbriefen-®, Relativ selten sind *Skarabien mit seinem Namen, Aus Geter stammt eine frihe Reise-Sonnenubr mit Namen und Abbildung des KénigsS'; in *Ugacit wurde cine Schuvertlinge mit seinem Namen gefun- dden#2, Noch in ptolemdischer Zeit ist in Memphi cin Statuenkult des M. belegt; der Thronname (Bi-n-Re mriimere) erscheint auf einem griechi- schen Amulet, Die vermutete Wiedergabe von Mrin-Pth durch den Kénigsnamen Mr-nb-Pth (2) in der demotischen Chaemuas-Eraiblung ist Biche sicher’, "Vgl. Farouk Goma, Chaemwese ~ Sohn Rams’ I und Hokerprester von Memphis, AA 27, Wisaden, 1973, 7h ~ Die akeren Vollgerchuiser des M. waren Remijsu, HifmWWist und die Prinsessin Bist, = Die im Grab Amenophis’ Il. gelundene Mumie des M war nach Smith, CG-61051-61100, 69 le ines Man tes "ol great age" Da das Serealcrmithin unbe- anne ist, It sch das Geburtjabe nicht emia Nach Gomi, 28.0.5, sind die Seenen mit Shoes Ramses'Il, daruner auch -M, aumindes telwese fktiv und’ dakerchronlogsch nicht susruweren, ~ 2 Vel. Gomaa, 22.0, 15 gegen Jansen, ins CAE 38, Nes 75, 1963, 304 ” Zu ML als Prine vgh Christophe, inc ASAE $1, 1951, 342465 den dort genannten Be: legen ist inaweufigen: PM I, 334°(215}, PM, 219; PM VII, 164 (= Kitchen it: JEA 50,1968, 601} und Bakr, in: RSO 46, 1971, 1s in lettecem Beleg fhe der rine auch den Namen Ramer Metenptah, Jn 5 (6) Fallen eige der Prinz M. in Opferszcnen einen nachiglch (2) angebrachten Sdimorbus: =. Neville, Bubasts, Th. 37 KL; Michael Maliine, Georges Posen und Jean Vercouter, Catalogue det ster a Sérapéum de’ Memphis 1) Pats 1968, 115, Nets; Petre, Tenis 1, TE.1, 44; Engelbach, in: ASAE 30, 1930, Th, 197; Brugsch, in: Zeitschrift der Gee sellchafe fir llgemeine Erdkunde, N.F. 12, 1862, ThA. ~ > Vgl. Krauss, in: SAK 4, 1976, 18846, mit ciner Liste der datieten Denkmaler des Mor ‘end dazu vgl. Bierrie, in: SSEA VIL, 1, 1977, 35. ~ Zu Varianten und den anderen Teilen des Protokolls gl v.Beckerath, in: LA Ill, $51. — * Crur-Usibe in GM 24, 1977, 234, hile teenfe fir eine Tochter von Bs-m-Wist, ‘dem leren Bruder von M.; nach an- derer Auffassung ware se cine Tochter Ramses’ I~ © Vgl. PM IV, 167; PM V, 210 (17); Naville, Bubastis, TH38D; CG 1240; pD'Orbiney, veo (=LR Ul, 126), Achille Voglian, "Secondo Rappono degli scavi di ‘Madinet Madi, Mailand 1937, 42. ~ 7Stele PM V, 210 (17), unteres Register, 2. Figur von links, mit Prinzenlocke. Dagegen ist der Pring LR Il, 126, LVI, wahscheinlich der” spitere Sethot Hl, vel. PMV, 217. = *Ceuz-Uribe, 2.2.0. ~ ° Erwaht in einer Rede ‘des Kénigs bei der Libyerinvasion, val. Kitchen, Ram. Insc. IV, $, 2ff Wainwright, ins JEA 46, 1960, 2685 (Otten, in: Jahresberiche des lsttus fir Vorgeschichee der Universitit Frankfurt a.M., 1976, 24. — M. wird Vielleiche in einem fragmentarischen hethiachen Text igenannt, vgl. Friedrich, in: OLZ 27, 1924, 706 und Helck, Bezichungen*, 234 Anm.80, ~ "© Vorausgesetat ie Stade des M. im Gebiet des Aramiers™ (pAna- stasi ll, vs0 5,5) lag in Upe-Damaskus, vl. Helek, i LA T, 361, sv. Araméer.~ "Vil. Horst Klengel, Ge- schichte Syriens im 2Jahreausend v.u.Z. Teil. 2, Mintel- und Stidsyrien, Berlin 1969, 317."— 1 Vel Klengel, 2.2.0., 175% Als Enklave (2) kine Simyra zum dammaligen 3g. Gebiet gehdrt haben Stade wird als Beste Ramses’ I, beaeichnet, vel. Helck, Geschichte, 190 Anm.2. ~ ? pAnast. Il, so 6, 116; aus dem 3. Jahr von ML; vgl. Caminos, LEM, 1084 Nach der unwahrscheinlichen Vermutung von Calice, in: OLZ 6, 1903, 224, soll einer der in pAnas. Il, ‘so 6,4 erwahnten Brunnen des M. identisch sein mit der im AT Gosua 15, 9; 18, 15) genannten ,Quelle der ‘Wasser von Nephthosh*, nordwestlich von Jerusalem, “Menephthoah <= Mri--P0h sei volkserymologisch in Me (Wasser) von Nephthoah* ‘umgedeuter wor en! Zur philologischen Problematik. dieser Ver rmutung val Vycichl, in: ZAS 76, 1940, 88. Sachlich int es unwahrscheinlich, da die genannten Brunnen int judaischen Hugelland liegen, vel. Wolf, in: ZAS 69, 1933, 42f, und Raphael Giveon, Les Bédowine Shosot des documents égyptiens Leiden 1971, 44, 115.35. auch Hilscher, in: RE XV, 1, 1931, 846; Wilson, ine ANET, 258 Anm.6 und Prichatch, in: ZDPV 91, 1975, 218. Bei einer Lokalistion der Brunnen in Palizcina ist eine Obemahme der ig, Onsbezeichnung durch Einheimi- sche niche anzunehmen, da diese Bezsichnung. wahe- Scheilich auf die Regierang Merenptahs beschrankt blieb und méplicherweise auGerhalb des ag. Amc gebrauchs unbekannt bli. Zur Anderung verpeich- Barer Toponyme bei Regierungswechsel s. Gardiner, in: JEA 5, 1918, 134. 136. ~ ™ Datieungskritesium ist die Erwahnang oder Anspilung in den hauprsich- lich mit den Libyern befaGten Testen. Der Palastina- feldaug des M. fand niche in dem vom Grenztagebuch abgedeckten Zeitraum stat, vgl. Naville, in: JEA 2, 71 Menuthis spor gelege Merenptah 72 haat, durch Maat ann nach der in * Alessia hetatteren Faw tks Kanopus, Sewermannes des Menelaes. Dore | ahlin ds M. ist cine fart be fe vhsivM, verchrt deren Heiigaum ak | kanot®. SthicMrpa ih, dee spivere Kang Meistite heruhme war (Gates, Hei). Selbst | *Sctbos I, italy sin tester Sohn belegt®. Der nach Unvandlang in cme Kirche der Heiligen iyros und Johannes hielt sich der Isiskuls erst 490 wurde ihm durch den Pateiarchen Petras Mangos ein Ende poset Lats Andee Heenan Le Delta" egyptien Capris ley textes prey MITA XC, Kanna 1970, 207 aus Zachary Khetori, 296-% Rodel Kamp am de Kult won Menus, i Dilger dargchoten, A Hod 1, 6K=9, ie Dot cc, Ee Merch Gartvel] der wGesalbte", cin. Stiengort, ‘d irder Titulatue dee *Kéniginnen der Dyn, auitrite in der Abfolge Vgl. William M-Flinders Pecrie, Sic Temples at Thebes. 18%6, Lon- don 1897, 91f, ~ 37 PM IV, 126f, — "PM V, 317. — SPM P, 695; Valblle, ine LA 1, 1030 Anm.25. — “©Vel. Alenmilr, in: LA I, $734 ~ #1 PM VI, 291,— 2PM VI, 106. - 5. auch die allerdings korrektur- Dedietige Liste von Beamten in William M Flinders Patric, A History of Egype 3, London 1905, 1061. — Heck, Verwaltung, 458; Cerny, in: BiOr 19, 1962, 143, — "Hele, Verwaltung, 459. - “*H.S, Smith, The Fortress of Buhen. The Inscriptions, Lon- don 1976, 213 (442. 1187. 17452); Ricardo A.Cami- ‘os, The New Kingdom Temples of Buhen I, London 1974, 16, 25. —* Vl Krauss, in: SAK 'S, 1977, 132k; Smith, 2.2.0., 134; Habachi, ins MDAIK 34, 1978, 664. ~ **Vgl. Murnane, in: JNES 34, 1975, 1884. — “Vel. Adolf Erman, Die igypeschen Schilee handscheiften, APAW 1925. 2, 2511. "Erik Hornung und Elisabeth Stachelin, Skarabien und andere Siegel amulette aus Basler Sammlungen, Mainz 1976, 72. ~ PM VIL, 374, ~ "Schaeffer, in: Ugasitica 3, 1956, 169ff, ~ 9 E.Oco, in: ZAS 81, 1956, 118. —** Wit liam M,Flinders Petre, Amulet, London 1914, TI.21 NeJ.—? Vel. Gauthier, LR Il, 125, Ne-Lils Wilbelm Spiegelberg, Demotsche Papyrus von der Insel Elepha- tine, Leipsig 1908, 9f3 William M.Finders Pete, ‘A History of Egype 2, London 1899, 257; Francis LL.Grifith, Stores of the High Priests of Memphis, Oxford 1900, 16; Maller in: ZAS 56, 1920,77. RLK- Merenre 1. (Mrj-n-Re), Thronname des Kénigs Antiemsaf 1. (‘ntpm-skf oder Notjom-zt 77 Merenrel. gtiech, Methusuphis), des 4.KOnigs der 6.Dyn., tines Sohnes *Pepis L und der "Anchnesmerice (nbens-Mrj-R) dA die dieser erst in der 2wei- ten Hilfte seiner Regierung heiratete (um 2250). Horus- u, Herrinnenname “nb-brw, Goldname nbwj/ntruj-nbw (2). M. statb bereits in jugend= lichem Alter?, wahescheinlich im 7. Jahr seines K@nigtums? (etwa 2228-2221). Seine Pyramide nbenfr(w)-M. in Saggara-Stid enthale *Pyra- texte, Der junge K&nig erschien in seinem . Regierungs- jahe am 1. *Katarakt, um sich von den nubischen Hauprlingen huldigen zu lassen*, Sein Name fin= dt sich auch im * Wadi Hammamat$ und in den Alabasterbrichen von *Hatnub*. M. ernannte den *Uni (Wrj) zum Vorsteher von O. Ag, (jmi-rt mw, mit Amtssitz in *Abydos)?, Der Gou- verneut *Herchuf (Hr-bui,f) von Elephantine fheve damals mehrere Expeditionen in den Sudan durch *, Der Name des M, steht zusammen mit dem seines Vaters Pepi I. auf einem Goldanhanger? und mit dem seines Bruders und Nachfolgers Pepi Il. auf einem Rollsiegel"; die Annahme einer *Koregenz ise jedoch fir das AR unwabrscheinlich ". * Berle, is BECTHHK1969, 1.—7 Vgl.W.St Smith, in: CAM 1, XIV, S1.— > Vgl. Helek, Manetho, 57. — "Usk. I, 110—11, ~ # Couyat Monte, lnscr. du Oui Hammdmt, Ne. 60.~* Hatnub, Tf.3, Vi Uni ie hier in seinem Auftrag cinen Akar herstellen. Eine Affe figue aus Alabaster wage gleichfalls den Namen des M. (Hayes, Scepter 1, Abb.78). — 7 Url. I, 105-06. — "Unk, 124-27. ~ > Drioton, in: ASAE 44, 1945, 55, ~ "Cléda, in: RecTrav 32, 1910, 40. - "Die ‘Zusammengehsrigkeit der als Pepi I. und sein Sohn M. fedeurten.Kupferfiguren Hierakonpolis 1, Ti.44—45 tind I T5051 ist 2weiflhae. Vel. Wiliam J.Mur- tnang, Egyptian Coregencies, SAOC 40, Chicago 1977, m2 dv B. Merenre Hl. Den Thronnamen Mrj-n-Re gibt die Abydosliste (*Kénigsisten) auch dem Konig, Antiemsaf I. (Menthesuphis, 6.K@nig der 6.Dyn., tum 2180), wahschealich ietimlich'. Dieser sonst nicht belegte Kénig war ein Sohn *Pepis I? lund herrschte nach dessen langer Regierung nur cin Jahr (Turiner K@nigspap. 1V 6, ebenso Mane- tho). Seine Gemahlin war vieleicht die durch Herodot (Il 100) bekannte *Nitokeis (Negi. M. is vielleiche mit dem Konig des Schuredekrets tk 1,307 (Horus 5...) glichauserzen. "Zwei Kénige mit geichen Thron- u. Eigennamen sind unvahricheinlch, = 2 Ale lteter Kénigssohn™ auf cine Stele von der Pyramide seiner Murer Neth (Nf) ddargeselle, & Jequet, Pyramides des reines Neit et Apouit, $5, Abb.32."— > Jéquier, 0. € 5, Abb.25 Goedicke, Kgl. Dokumente, 158-62, Abb.1S." Jv.B. Meresanch 78 Mereruka (Mrr-wj-ki.), Kurzname Meri (Mri), Wesit unter *Teti!, Nachfolger von *Kagemni (K3()-gm.nj.). Seine ausgedehnte Grabanlage* mit Bauteilen fir seine Frau Watet-chetcher (W-tt-he-br) und seinen Sohn Meriteti (Mr-Te) liege n.w, des Pyramidenkomplexes dieses K6- nigs?. Méglicherweise war er kOniglicher Schwie~ gersohn* — seine Frau trigt den Titel aft swt nt .f smswt, Im Eingangskorridor seines Grabes# ist M. als Maler einer Darstellung der *Jahreszei- ten wiedergegeben®. ' Mereruka I, 5. — # Grande: op. cits gegeniber ‘TE2.—* Lageplan: Firch-Gunn, Tett Pyramid Cemete- ‘ies I, 11.51. —* Nims in: JAOS 58, 1938, 638~647.— SMereruka I, Ti.6. ~ * Dazu Barta, in: ZAS 97, 1971, 7 mit weiterer Literatu. Lit Duell, Mererukas PMI, 525-537. EMP, Meresanch I-III. The name M. is borne by several lady members of the royal family of Dyn, 4 as well as by others in the Old Kingdom. On the analogy of the masculine name Mrsw- ‘nb, “the Living One loves him(2)," Ranke reads the name as Mr-si-mb, “the Living One loves her” (PN Ul, 361) although there isa Middle King- dom counterpart in Mrf-nb, PN 1, 158,4, for Mra-nh M. 1 is the name of the presumed mother of King Snofru', known from Cemny's reading of Cairo Fragment 1 of the "Palermo Stone and mentioned in a graffito with *Snofru at *Medum, M. Il was a princess, possibly the daughter of ‘Cheops and Mereryotes, buried in Giza Mastaba G7410 B, the sarcophagus from which in Boston? provides her titles, incompletely recorded in Urk, I, 156; iis suggested that she was married 10 Baefhor (Horbaef) if his sarcophagus actually derives from G 74202, M, II's the best known of the three ladies in view ‘of her well known rock chapel prepared for her by her mother, Queen *Hetepheres Il, beneath Giza mastaba G 7530, She was che daughter of Prince *Kawab (the eldest son of Cheops) and Herepheres Il, who altered her own sarcophagus for her daughter's use, was perhaps herself married to Chephren, had as sons Nebemakhet, Niuserze, and Dua(en)re, and had as well a steward named Khemetnu (G 5210). She is represented in rock statues in her tomb with her ‘mother as well as in a pair statue from the tomb in Boston, standing on her mother’s left (MFA 30.1456). The earliest attested canopic jars come from her burial’, "Ataler, Snofru-Konigsfamile, in: Realkatalog, der Agyptologic, 0 2575060, with references, ~ * MFA 27441, el, AnnaeMaria Donadoni Roveri I sarcolag 79 Meresanch I-11 vii, Rom 1969, 116, pls. 20-21 (B 18). Tits: fe swt, wrt bts, st neot nt bt, be Hr, mit Heth. ~ *PM IL, 198, = *Dows” Dunham and William Simpson, The Mastaba of Queen Mersyankh Ill Gina Mastabas Vol. ly Urk 1, 1364. — § Edward Bro- ‘arski, Canopie Jars, CAA Boston 1, 1980, 195-196. Lits Smith, in: CAH TY, pt. 2, 159. 164~ 165. 171-176, W.KS. La faveur de M. est ero rement d@limige dans le temps et dans Pespace, mmalgré Tabondance des monuments qui té tmoignent de sa_poptlarté. Bien que ce nom felleaime-leslence) apparaisse dans Fonomasti aque des le Moyen Empire, hors de Thebes’, il West pas prowve qu'il ait désigné une enité divine onstage avant le Nouvel Empire. Les mani- festations de son cultesexpriment prineipalement 3 Tepoque ramessde dans le cadre de la com tmunauté de * Deir el Médinch et des chantiers de Celle-ci dans les Valles des Rois et des Reines. Une "HathorM, est néanmoins adorée_ aussi 4 Deir eFBahari, dans Te reste de la nécropole thebaine? et uaqu’’ Esna Elle puise Tessentiel de sa personnalité dans son identification aver la cime(*Bergspitze) qui domine les différents cimetires de Ia rive gauche thebaine, A ce titre, elle regoit de nombreuses fpithtes: dame de FOccident (* Westen)/du bel Gccident / du district de FOccident’, *Chefet- hernebes / mille n'est Cheferher-nebes. siron elle, la belle cime (la grande cime de POccident thebain 1 la cime protectrice sans égale / la imaitresse de la cine, la grande déesse de la Nécropote, Imy-ouret, terre sacrée des diewx détemté.Assimilée 3 des notions. géographi- aques concernant tout ou partie de la Nécropole, lle joue ainsi unimportant rble_ funéraie: celle qui cache les maitres de la Dou, celle qui ache les corps des justes, maitresse du district ddesjustes%,{dame| de la maizon de Fembaume- tment. Toute puissante sur la rive des mort, elle tie, punt (principalement de céit) ou pardonne aux habitants da village de Der el Médineh selon leurs aces et leurs mits: cele qui rend service di qui aime, qui accorde protection 4 qui la porte dans som coeur, la clémente celle qui revent a la Clemence, la belle maitresse apaisée” / 1a belle apaisée et juste. Elle porte encore quelques épithétes banales: imaitresse di ciel, dame du Double Pays / des pays / de tous les pays, sowveraine de tous les dicux, mere divine la grande mire, grande dame bénérable", ov qui la Tient 3 une autre déess: Imaitresse des aliments / de le nowrriture ("Re menutet), maitresse du palais (*Weret-hekau),r tresse des enfants, riche de manifestations (ss) Meret 80 Oeil de Ré dans son disque (*Sonnenauge), belle cde visage dans le Chateau des Sistres (Hathor?)- Elle se présente soit comme une femme 3 tée humaine ow de serpent (*Schlange), soit comme tun serpent (cobra dressé, lové, ou ondulant, par- fois ail), souvent doté d'une téte de femme, ou méme de ttois tétes (femme-serpent-vautour), soit comme un sphinx a téte de serpent. On la trouve encore avec une téte de ionne® (* Lowin) ‘ou sous Ia forme d'une vache (* Rind) sortant de la montagne de TOuest. Ses coiffures, quand elle fen porte, sont multiples: modius orné ow non d'une frise d'uraeus, surmonté de deux plumes de faucon (avec ou sans disque solaire), ou de la couronne hathorique, ou encore d'une compo- sition des deux couronnes; couronne hathori- que simple, signe jmn; 3¢f; couronne rouge; ou bandeau frontal. Elle est fréquemment représen~ tée sur le méme monument sous plusicurs aspects différents. En particulier, elle peut étre Evoquée par un nombre variable (mais pair) de serpents et d'oeufs de serpents" (ses enfants? "). Ses principaux lieux de culte sont: le sanctuaire semi-rupestee qu'elle partage avec *Ptah sur le chemin de la Vallée des Reines (*KOniginnen- ribertal), divers. oraroires aménagés au pied méme de la cime, prés du col menant a la Vallée ddes Rois; et, & Deir el-Médinch méme, quelques chapellesapproximativement localisables dans Tes environs du temple d'Hathor et plusieurs naos dans les maisons du village’®. Les textes font allusion 8 sa ou ses fétes (ms M./ pi bb nM) faux offrandes correspondantes'®. Un serviteur (bik) et un chanteur (bs/") lui étaient attachés. Un sareophage de son serpent sacré nous est parvenu'’, * Ranke, PN 1, 157, 27. — ?PM A 1, 283 et 455 et PM IE, 395, - "Deir el Medinch XX, 2, 36 et 76-78, n° 34, fig. 156, ~ Op.cit, 120, n° 281, fig 201 SDeie el Médinch VII, 36 et 95, ~ "Clee, i RAE 27, 1975, 58 et pl. 7. ~ "Dee ef Médinch XX1, 58 ct phB. ~ Gralfito n" 2087. ~ ? Deir el Meinch XX2, 144, n° 388, fig 213 et p22; cee represen tation est peut-étre & metre en rapport avec Ia phrase yn lion est 3 Pinterieurde la cme." de laste Turin 50058; ef. aussi Deir el Medinch XXt, 97-58, 0° 11, pl.B, "Deir el Médineh XVI, psc, pl. 1516. ~ " aDeMt 273, 6 e oMichaclides 48, col. I, 1-2. — "¥0CG 25752, v", 2-3. 18 PM I, 2%, 749 (= Turin 2404). Lit: Bruyére, Meret Seger (hs références ci-dessus con- ‘emment uniquement des documents non cités dans cet fuvrage): RARG, 455-456; Jaroslav Cerny, Ancient Egyptian Religion, London 1952, 72-73. DV. Meret (Mit plar. Mrijincarnation de la chan- fonome antique, officiante devenue déesse qui vivifie par la puissance musicale de sa voix les textes sacrés. “Métronomiste” rituelle des chocurs ou plus tardivement instrumentiste: joucuse de harpe? ou de sistre', la M. a gardé, de Ancien Empire 4 Ia Basse Epoque, son aspect caractéristique, illustré par une coiffure et une attitude toutes particulieres. Iolée en tant que ‘Mrt, elle peut s’assovier 4 sa jumelle pour former ensemble des -Mrtj, se rattachant ainsi aux Jifférents couples: “Isis et *Nephthys, "Shou et *Tefnout, “Ouadjet et “Nekhbet ...5 04 grou pes gémellaires (Basse et Haute Egypte, yeux, ouronnes ...) si fréquents dans les vonceptions égyptiennes. Déja, Ta richesse sémantique de son nom révéle non ‘seulement les traits fondamentaux de sa nature d’"Aimée" ou d*Amie™4, musicienne prosdiguane la joie comme *Hathor, mais scomplesité sles mythes qui y seront annexés. Par ies ou d identifications symboliques, fon rencontre a travers les différentes. graphies nbre de déterminatils. A edt du rendu’ il faut 8d ess, de ha wine ke la divinite plus ancien: bras plié avec n fnoter ceux de Foil ov des y gorge avant que Tide suffi lui seul pour assurer lav A rraphie. Dés Tépoque prédynastique, ‘on pourrait revonnaitre sur la te de massue du rot Scorpion un-modéle fort archaique de la M, oa la personne des officiantes partiipant aus: rites". Mais, les premiers exemples cert apparticnnent a la Ve dyn. e plus ancien remon tant au reyne de Chéops "A quelques variantes pris, le type créé ne se démentisa pas qusqu'a Pepaque Gréco-Romaine. Généralement, la M. se paire dune longue chevelure teessde avec boucle terminale retournge vers le haut 2, magic fice soit par la dépouille de vautour"”, soit par le aldiques de Haute ou Basse Egypte", si ce n'est par une combinaison des deux motifs'®. Quelques attestations: montrent fourré de plantes h aque [a cviffe Khat out es eouronnes remplacent parfois cette parure trasltionnelle grind dans ane eobe-fowereas 3 beetlles, Ly M se tient souvent debour, bras leves et leyérement plies, mains tendues ave pouce place en haut” Cette postion gestuelle évugue aussitet le ter aninatit de mors tes que bit, Ji ow ei 1h pratique fchoours, instruments on dansts) eee par Te rreuone, Diverse interpretations eh ant Ee pr proses: laguement de mains?! bartement de la imesute, tection, Sion ™ Au depart il sagit d'un qc, Sans doute Wordee: méladiaue tous en relation avec nasicale Te ausse ment alu bras et de La main eorrespondant au raussement dehy wis Le corps | Pour la M., cette | ques se rattacheront «leyormats ) i Pouchkine (Anienne collection Gokinischeff Albunn wha, rotation musicale graphique déterminerait un son dleve 'incipit du o tonalite d'appel ‘ou officiantes utilisent aussi ce geste, symbole de emission de la voix?” Drilleurs, certains officiants B, Réle, La M, est accompagnée tréquemment par Mécriture des premigres phrases-themes de son chants Dal mate jj, “Dire: Viens, Apporte™, Taneé en direction des 4 points cardinauy?™ En effet, Ia dualité dex M, evineide avec celle de Fgypte, ctablissane ainsi une connexion fort icienne avec la course rituelle di roi lors de fa symbolique la présence des chanteuses divines est done requise clans ce type de cérémonie qu'elles consaerent par le verbe musical. Aussi, elles interviennent heb-sed CSedtest) oi se renouvelle Ia vigueur royale, mais plus. géné accomplics. i reunion des deux Terres, thon seulement aw cours de la fete Jement dans toutes les courses le souverain, porteur du mks, de la rame ont de Pobjethpt, svéne privilegice {gue multiplicnt les pargis de temples et es lin eau deportes". AW Mayen Empire, dans Ja chapelle de Nebhepetré: Memtouborep, elles consacrent Ie anne central, tandis qu’au ddessas le rt court avec es planes heraldiques qui dleviendrone bient6r leur coitfure teaditionnelle™ (On rapprochera de ce contexte La relation an ciewne unissant LM. au eaureau “Apis™ ot 3 atelier saeré de ly He-nbre (*Goldhaus), ifice sur lequel ele se rent feéguemment deessée des les premieres représentations ‘la Basse-Epoque, ensemble du rituel tun sens nettement asirion, course royale, grande ottrande squérant ‘et provession de génies economi- 83 Meret d'un rassemblement des membres épars du diew mutilé™, Ainsi, aux temples de *Kom Ombo"* et P'Oper (*Hper), les M. encadrent les geénies porteurs des offrandes de leur terroir, tandis 4qu'a *Dendérah, elles peuvent précéder la théorie de divinités géogeaphiques chargées des vases- ‘canopes!”. De plus, en relation avec la crue du Nil lige & ces scénes elles participent a la venue de inondation assimilée & une course royale”. En fait, la M. semble constituer un principe ‘moteur qui aimante par son appel le déplacement des étres ou des objets. Sa présence devient con- stante a T'extérieur et & Vintérieur des barques le: od elle figurait probablement sous la forme d'enseignes de bois ou de bronze. (On la retrouve aussi sur certains objets d’orfévre- rie: vases sacrés*® ..., petite forme abstraite suggérant des interprécations multiples. Dans le domaine funéraire (rituels, tombes ...), son incantation comparable & celle Isis et Nephthys exploite une puissante séduction sexuelle et un pouvoir d'apaisement pour susciter le réveil et approche du dieu (*Osiris, *Sokaris ...)*. Dans Vallégresse musicale, elle préside au lever du diew solaire dont elle est parfois considérée ‘comme la mére“? ou la fille*, scéne de naissance ‘que l'on tapprochera de la nativité horienne de *Chemmis ot la M. est parfois présente‘. A époque ramesside, on connait la date d'une sortie de la M. méridionale en présence de la Majesté d'* Atoum-* Ré-* Horakhty*®. Enfin, la proue des barques solaires, les M. accaparant le ole de nautonnitres (d'*Isis, *Nephthys, ‘Maat ...) assurent le passage de T'astre ou de enfant, Aussi, elles font partie a juste titre de la “Cour d'acclamation” (Ames d’Orient, d’Occi- dent, de Pe, de Nekhen ...) qui salue le soleil levant*? ow célébre le pouvoir royal dans les chapelles d'intronisation et d'imposition des Parfois, elles participent au rite de soulévement du ciel, Sut les parois des temples ptolémaiques, la M. atteint une taille comparable & celle des autees dieux, offre les symboles d'éternité bb*? fet devenue instrumentiste, accompagne de sa grande harpe les cérémonies d'offrandes On doit souligner encore combien le chant de la M. offre une ambivalence originelle: apaise- ment harmonique en résonance avec ordre cosmique et puissance apotropaique. Elle établit par le rythme de son chant, mais aussi peur-étre ppar utilisation de thémes, strophes,rimes, répons ‘du chocur, un ordonnancement de lespace sonore conforme’ 4 l'équilibre universel de *Miat. Diailleurs, la confusion de la M. avec cette déesse se voit fortifiée par homophonie de leur nom (copte: ma, mat), mais aussi par lépithéte Meret 84 commune de “Maitresse de la gorge” (bmet FH, bb, inbt ...)®, partie anatomique dont la chanteuse sacrée est déja considérée clairement comme la protectrice au chap. 42 du LdM™ (= Th, Dans son aspect de déesse redoutable, la M. par- ticipe de la nature dangereuse de l'oeil ou des yeux (de *Ré, d°*Horus ...)y annexant certains points de la mythologie complexe de ces éléments, Grablissant des liens avec. certaines divinités: femelles comme Ouadjet (*Wadjet), Nekhbet, Sekhmet ... et des divinités-males comme *Har- merty et *Mekhentyirty (parfois harpiste) Son pouvoir sur l'oeil lui permet den assucer la protection, mais aussi d’en provoquer la destruc tion, occasionnant une eécité dont on notera au passage la fréquente connexion avec état de chanteur ou de harpiste’®, De plus, les M. s'apparentent aussi aux couronnes qu’“elles lent (mr) au corps (du dieu) en leur nom de M."** D'une puissance apotropaique terrible, elles re- oussent jusqu'aux émissaires de Sekhmet®? & laquelle elles empruntent parfois son apparence fou ses pouvoirs: aspect léontocéphale®, posses- sion du coeur de Seth’, jour de massacre. On ne peut manquer d'évoquer ici les Merouty, compagnes-jumelles de Ré, goules chtoniennes ui, sous la forme de femmes ou d'oiseaux, s'em- parent des forces vitales du mort dans les CT™ ‘On notera que sur certains sarcophages tardifs apparait une terrible gardienne bicéphale appelée M de R CC. Cult. Clergé. Malgré ses nnombrablesatesta- tions, la déese M. demeure une entéabstraite, incarnation de ordre et de Ta verté musicales. (On est frappé parla rareté des mentions con nant ses temples ole statut de son clrgé Pourtant, dla fin des leres dynasties, appaait unite de brp mrt, pis de brp mrt uo™* Gui semble rester isle. A la Basse Epoque, on onmait celui de mr suo M, mt M. mb fuestane des choeurs masclinsdiférencies dans tne région proche de Sais ot a M. du sud posse date un edifice particulier (hut), sans doute une chapelle dépendante du grand temple de* Neth. On peut supposer qu'il existe d'autres petits Sanctuates de ce type, par exemple 3 * Mem- hist, en raison de Timportance accordée 3 la fraditionnele course royal avec Apis. En Haute- Egypte, le nome hermopolite accuclat également tne chapelle de la M. du sud. comme en te tmoigne une stele du NE. od la chanteuse sacrée More *Nehemet-Aouy* tandis. qu'a Tépoque prolémaigue, Ia prtrese spéifique de ce nome Sera appelée M, sans doute par rapprochement Symbolque avec gorge de *Thot™. voctasoasen ste sioed apasasemibeiy a: peace cove 85 Meret Meret 86 * our la graphic Ia plus ancienne, ef, Hans Goedicke, Re-used Blocks from the Pyramid of Amenemhet at Lisht, New York 1971, 36 (Chéops). Sur Tensemble des variantes f, Wb Il, 107, 2-9. 12.~# Relation des harpistes avec la M, dé le ME, cf, CG 20257. lustration fréquente” des temples prolémaiques, voir ainsi Hermann Jonker, Der groe Pylon des Tempels der sis in Philae, DOAW 1958, 249, fig. 144, ~ > R.D. Anderson, Cat. Eg. Antiquities BM Ill, Musical In- struments, London 1976, 41, no. 52; 43, fig.725 41, fo.51;, 42, fig.71 (méme iconographic sans instrue ments). — * Drioton, dans: BiOr 12, 1955, 63; dans les “Tentes des Pyramides, mention d'une mrt Hr, ct. Mas- pero dans; RecTrav 21, 1899, 150-152; pour Ia Féciprocté de cet amour, voir Junker, 0.6, 39, 12-13. — © 1Ve dyn Gacdicke, 0.€ 36; ef aussi, Admonitions, 60, Artestation jusqu's T'époque tar dive, voir par ex, Piankoff, dans: RAE 1, 1933, 166, fig.6. ~ " Orthographe du NE. pAsi, pl. 32, col. 10; | Drioton, oven 63: Paul Barpuet, Le papyrus N. 3176 (S), BAE 37,1962, 10, 9.25 Goyon, dans: BIFAO 65, 1967, 115, 1.56. ~ * Admonitions, 38-39 (IV, 13) ct emarque de Klasens, dans: OMRO 33, 1952, 68. ~ Sureout connu a la Basse Epoque (identification de la déerse a la parc anatomique dont elle est la mai- tress. Sur mrt “gorge, gosier” ef. Blackman, dans: JEA 22, 1936, 105 (pCheste-Beary VII vs0 3,45 Vill so 5,74); Fairman, dans: ZAS 91, 1964, 8, VIL ~ *Tardit. Ct de Wit, Temple TOpec 195, 1Setablean, col 2; 227, 17e tableau, col (debout; de Morgan, ‘Cat. des Mon, Hl, 63, 90.68; Junker, Pylon ... Phila, 249, ig. 144; 250,7 (agenouillée). — "© Ashmolean Museum £3632, Hierakonpolis I, pl.26C 2h; p.9 (eur le contexte de fondation royale, cf. Nibbi, dans GM 29, 1978, 89-94); comme ees femmes, Ia M. apparait parfois sous les palanguins (Memphis I, PhS). "Bloc MMA 22.1.1. Goedicke, oc. (5 ‘ham. I), 36-38 (temple funérare de Chéops; ic, coiffuredépowille de vautout avee peeraque jumelée 8a resse), — " Représentation tis détaillée du plus fancien exemple, ef. ibid. Aspect caractérisique jusqu’s Pépoque’ romaine, Wenig, nz ZAS 101, 1974, 130-150, ~ * Vel. hicrew Wenig, in: Fs Edel, Bamberg, 1979, 4204 ~# Inge Hof mann, Wege und Méjglichkeiten eines indschen Einflus ses aul die meroitische Kultur, Studi Insttati Antheopos 25, St Augustin b. Bone 1975, tll diesem Thema Zahlreche lndizion* zusammen, denen aber heft swidersprochen wurde, vel Louis V: Zabhar, Apedemaly Lion God of Meroe, Warminster 1975; Wenig, in: Arica tn Antiquity Il, Brooklyn 1978, 21-111; dts. in: Fs Edel, Bamberg 1979, 4204 -* Wenig,n; Aria in Ant |quity I, Brooklyn 1978, 95-98; ders in: Merotica 5 Berlin 197%, 129-134; ders, Merotsche Kleinkuns, Leipzig 1978, Lit: Suzanne E. 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Dyn. und der Herrecher won Napata, Meroe, Schrift 104 in Das alte Agypten,Propylien Kunsigeschicte 15 (ed CVanderseyen), Berlin 1975, 400-412. 412-427, ders. A History ofthe Ar, Architecture and Minor Art ‘of Nubia-and the Northern Sudan, in: Afri in Anti quiry II (Catalogue), Brooklyn 1978, 21-111; ders, | Nochmals zu den Elefantengottdaestllongen in der me roldschen Kunst, in: FsEdel, Bamberg 1979, 42011 ders, Meroite Painted Ceramics, in: Meroitica'S, 1975, 129-134; ders., Merotische Kleinkuns, Leipzig 1979; Louis V.Zabkae, Apedemak. Lion God of Meroe. A ‘Smidy_ in Egyptian-Merotie Syncretism, Warminster 1978. sew. Meroe, Schrift und Sprache]Das Meroitische ist e dleste etitrene Schifsprache Alvikas (nach dem Agypt.) und wurde von der einheimi- schen Bevélkerung Nubiens bereits 2.2t des NR sesprochen (meroitische Lehnwérter in ag, Tex- ten). Bisher sind mehr als 800 Texte (ua. Inschriften auf Stelen und Opfertafeln sowie zahlreiche Graffiti) aus dem Gebiet zwischen ‘Assan und Soba? gefunden worden, die im Repertoire d'Epigraphie Meroitique (REM) | gesammelt sind3, Das Meroitische ist eine ,Alpha- bet"schrift mit 23 Zeichen (Konsonantenzeichen mit Vokalwert und Vokalen) und einem konse- quent verwendeten Wortrenner. Der alteste datierte Beleg fir die meroitische Schrift stammt aus der 1.Halfte des 2.Jh. v:Che., sie ist aber sicher schon im 3.Jh. entwickele worden (zuvor wurde in Kusch das Ag. als Schriftsprache verwen: det; letzter ag. Text stammt aus der Zeit des Konigs * Nastasen). Die meroitische Schrift wurde bis in das 4. Jh. n.Chr, in Unternubien vermutlich noch Hinger®, verwendet Es gibr 2 Schriftformen, die beide aus dem Ag, entwickele wurden. Hieroglyphische Inschriften finden sich selten (meist nue kgl. Texte und Tem: pelinschrften), die Lesung der Zeichen ist umge kkehrt au den dg. Hieroglyphen, Wesentlich um fangreicher sind die kursiv geschriebenen Texte; die Buchstabenformen wurden aus der u.ig. Ge schiftsschrife der 25.Dyn. entwickele®. Schrifttea- ger Stein, *Keramik und *Papyti’. Die meroi Uischen Texte sind lesbar. thre Entzfferung wird F.LL Griffith verdanke (s. Lit), der den phoneti- schen Wert der meisten Zeichen aufgrund einiger weniger sowohl meroitisch als auch ig. geschrie- bener Kénigsnamen bestimmte. Sein Translitera- tionssystem ist bis auf wenige Anderungen noch heute giltig. Das Meroitische ist aber im wesent chen bis auf einige bekannce Wérter unverstind lich, obwohl der grammatische Aufbau der Sprache in den Haupraigen bekannt ist, Es 1a6e | sich bislang Keiner der bekannten afrikanischen Sprachfamilien zuordnen; bilingue Texte feblen Zusammenhinge zwischen dem Meroitischen und dem Nubischen wurden vermutet (so u.a. von 105 Meroe, Schrift 1 BBG Yosser E MAYS NOS T EYE - ore Die hiceoglyphischen und die kursiven Formen des Meroe, Schrift 106 b h 2 ts) s (se) k q = a Wl on ow + A => fo a x word divider meroitichen Sehift nach; Hintze, ins Aria in Antiquity, Brooklyn 1978, 93, Abb. 67. Lepsius, Brugsch, Krall, Schafer und zeitweilig, auch von Griffith). Der Versuch, das Meroitische den kuschitischen (hamitischen) Sprachen zuzu cordnen (u.a. Lepsius, Griffith, dann Meinhof u. vor allem Zyhlarz), schlug fehl; diese hamito- semitische Theorie wurde von Hintze (1955) widerlegt. Neuerdings (Trigger 1964) ist vermutet worden, da® das Meroitische in die Nachbar- schaft der ostsudanesischen Sprachengruppe gehdrt. Das Meroitische gehire zum Typus der Sulffigierenden agglutinierenden Sprachen, bezeichnend ist u.a. das fehlende Genus. [Neuere wichtige Arbeiten zum Meroitischen stam- | men u.a. von Heyler (1967), Millet (1973), Millet und Heyler (1969), Trigger (1968), Schenkel (1972), Abdalla (1973) und Priese (1971; 1973; 1977). Wesentliche Aufschlisse haben die Arbei ten von Hintze (1959; 1963; 1973) geliefer. In seiner jiingsten Arbeit (1979) ist die strukturana- Iytische Methode konsequent angewendet * Pres ins MIO 14, 1968, 165-191. — 2 Francis LL Gelli, Meroitic Inscriptions I, in J.W. Crowfoot und Francis LL. Griffith, The Island of Meroe and Meroitic Inscriptions I: ba to Dangel, London 1911, 43-695, Francis LI. Griffith, Meroitc Inscriptions lt Napata to Philae and Miscellaneous, London 1912. — > Jean Lex lant und Andeé Hepler, Peciminaires un Repertoire Epigraphie Meroinique. Meroitic Newslerer 1,9-1 210-17; 3,2-12, 1968-70. — * Hieroplyphische Inschrift der KBnigin Shanakdakhete ie Tempel F von |The Nagas. Frits Hinte, Studien 2ur mervitischen Chron logie und zu den Opfertafeln aus den Pyramiden von Merog, Berlin 1959. ~ * Trigger, ine Merotica 1, Ber 1973, 243-272. ~ "Pres, ins Merosca 1, Belin 197 273-306. ~ 7 Plomley, ins JEA 53, 1967, 4, TE 3. Lit A.M, Abdalla, in: Merotie Newslerer 13, 1973, 21-304 Francs Ll. Gifith, Merotc Insriti in: D Randall Maclver und Chates L. Woolley, Arcika, Philadelphia 1909, 43-54; Francis Ll. Griffith, Karandg. ‘The Meroitic Inscriptions of Shablal and’ Karandg, Philadelphia 1911; dere, The Inscriptions from Meroe, in: John Garstang etal, Merod. The City ofthe Ethio- plans, Oxford 1911, 57-87; ders Meroitic Inscriptions Jin: J.W. Crowfoot and Francs Ll. 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M. wurde daher mit dem iriech, Aemidumanw xOitg identifier, das. viel leiche mit dem dg. bhdt ber gleicheusetzen it "Heute Nog? ebMescheich genanne, = * Die Funde reschen vom AR his in die SpZfy wa. Pragmente mit Namen Amenophis Ramses. uo Merenptas sat einen Tempel, dee “Onuris und Mehit gout war RARG, 192, Nehew zahlrcichen Stlen ist das Feleprab sles Hohenpresters des RE Inihermesi (srs) der ssicigste Fund in ML, daru s, Kees, ns ZAS 73, 1937, 77th ders in: ZAS 75, 1939, 85s. auch Mohamed |. Moursi, Die Hohenpriester des Sonnengortes, MAS 2 1973, 107-108 mit Literatur. * Gamer-Wallert, Fsche tnd Fite, 975 dies ins LA Tl 231, —* Hermann ees, Horus und Seth Tl, MVAcG 29, 1924, 72-73; ders, ins ZAS73, 1937, 78-79; AEO Ul, 36*-¥7 ARG, 88 und Monter, Geographic I, 101-102. {ans BMV, 28-29, AEO I, 36 a7 RG. Msbrt), cine Géssin mit dem Zei chen des Urerus einer Kuh auf dem Kopf, tite als Personitizierung der Geburtssitte selbst aus schlieBlich im Zusammenhang mie der g6rtlichen haw. konigliehen Geburt schicksalbestimmend auf (Pap. Westear IX, 21-X1, 19; Deie el-Baharil Se kann sie 2osammen mit *Schai and *Renenet auch im Totengeriche wirken, Die Tendenz zur Systematisieramg in der grieeh--rim, Ze formt sie in vierfacher Ausprigung ihrer selbst (*Zahlen symbolik) mit erweiterrer Bedeutung 20 msbnt- tert (Tefout), shee (Nut), msbneanfre (Iss) und mebut-nmnbt (° Nephthys)- it: Man-Thereta Derchain-Unel, Synkretimas ing Ihonographir. GOEIV, 1979, 234 MoTh. Dol Mesen 108 Buje und *Prophetenvorsteher des Upuaut in *Assiut am Ende der 11. oder am Anfang der 12.Dyn.', Zur archdologischen Hin: terlassenschaft vgl. PM IV, 265; hervorhebens- wert die beiden Sarge CG 28118 und 28119 (CT S1.C,S2.C), die zu den am reichsten mit Sargtex= ten beschrifteten Sargen gehiren?. ~~ ~ * Zur Daticrung aufgrund der Teste vel. Wolfgang Schenkel, Frihmitelagyprsche Studien, Bonn 1962, 117-118.—2 Eine Auflstung aller Spells" dee Sargrexte auf den beiden Sirgen findet sich bei Christa Miller, Index zur Anordnung.eligiiser Texte auf Sirgen, 101-112, ine Opuscula discipuloram. Herm Prol. De Siegtried Schott zum 65. Geburtstag, Band 2 (maschi nenschr. Ms). Vel etze Leonard H. Lesko, Index of the Spells on Eg. MK’ Coffins and related. Documents, Berkeley 1979, 77-81. RG. |[Mesektets. Sonnenbarke [ifesem]En tant que nom commun, msn, dérivé ‘peur-étre du verbe msn, “tresse, filer”, désigne tune bourriche tressée, et, sans doute, le flotteur attaché 4 la corde du harpon's en tout cas, le dérivé msm s'applique 3 ceux qui participent 3 la chasse 3 Phippoporame (ef. *Nilpferd), et est pourva d'un déterminatif qui a entrainé Ia eraduce tion “harponneur”: “tu harponnes Thippopo- tame dans le lac de $3, chaque diew éant ton msnw”*. “Horus, le maitee de M., ou Horus ise est une forme divine sans point datache précis a priori, mais susceptible de recevoir un 1 oit de vastes marais favorisaient la ‘hippopotame, done, avant tout, en Basse Egypte*. De fait, un mythe éiologique narre les exploits des msnw d’Horus dans owes, Vest et la partie centrale de la Basse Egypte et explique ainsi existence de M. de ouest, de M. de lest, et un Horus maitre de M. dans Ia partie ventrale® M. de Pouest pourrait étre *Bouto, dans fa mesure fo un ttee, attesté au ddbue de [Ancien Empire, | lie & cette ville un culte d'Horus maitre de M. Horus msn. M. de l'est représente vrasem: | blablement *Silé oi s'est développé le plus élebre des cutes de ce dieu, sans doute parce que la mise A mort de Phippopotame, symbole des étees hos- tiles, permettait, dans une région marécagcuse et foccupant une position stratégique dans la avec les peuplades du nord-est sémitigue, une adéquation entre la tradition rituelle et la réalité historique. C'est & la Vie dynastic que rene Ia plus ancienne attestation de M. qui puisse ére | rapportée 4 Silé, dans lettre d'Horus de fhe”, Le caulte ne devait pas étre extrémement ancien puis- que la monographie géographique de la Chapelle blanche ne mentionne pas M. En fat, “est 3 partir de la XVille dynastie que se multiplient les doe 109 Mesen ‘ments associant M. 4 Silé#, Horus, maitre de M. y est représenté comme un lion préservant Egypte des agressions asiatiques®. Le complexe mythico-cultuel d’Horus maitre de M, fut adapré au cule d'Horus d'Edfou (*Tell Edu) & une époque indéterminée. Ainsi, le mythe Horus (*Horusmythe) distingue, dans les repré- sentations, deux personages principaux, Horus de Bhdt et Horus maitre de M., qui parallslement S'acharnent sur Vhippopotame, forme de *Seth ®, Du coup, Edfou fut désigné aussi par M., ou par M, du sud", quand on voulait souligner ses affinités avec M. du nord, Cest-a-dite Silé. Plus encore, M. est le nom d'une chapellesise& coté du sanctuaire du temple d'Edfou, et oi étaient con- servées plusieurs statues divines et les deux lances sacrées d'Horus (*Horusspeer) * Allo, dans: Mél. Mats 297, eid Le cule d'Horus & dou au temps des Prolémées, BAE 20, Kairo 1954, I, 702, n. 13 713, n, 3; 744, m. 2. —* Dane un citve de Tépoque thinite, Timage ‘archaique damon semble alterner avec celle du harpon, Hele, Beamtenttl, 33, 34.—3 CTI, 259 b-e. On voul voir le mot men comme légende dune starue du roi chassant Mhippopotame su tune empreinte dela Ise dynasties Petie, RT Th, pl. 7, 8, of. Sethe, dans: ZS 57, 1922, 138; Kaplony,Inschriften 1, 1142, fig. 364; mais Ia'lecare est contestée par Godron, dans: ASAE 54, 1954, 197-8. ~* Torgny Soderbergh, On Egyptian Representations of Hippopota- mus Hunting as a Religious Mosive, Horae Soderblom- niae Il, Uppsala 1953, 17; Kees, dans: Fs Rosellni I, 143.52. — ¥ Edfou VI, 125,2-126,7; cf. aussi Edfou VI, 9, 3. Eliminer la malencontreuse identification de Guu: thie, DG M, 60 avee Nef. ~ © Helek, oe, 123; Kees, dans: ZAS 64, 1929, 102; Gutbub, dans: Kemi 17, 1964, 38.1 Finh-Gunn, Ted Pyramid Cemeteries 1, 91; Kees, Goerglaube, 213, n 1, € 415, n. 1. Pour Passocation avec Bhd, voir Gardiner, dans: JEA 30, 1943, 26,n. 1. Edfou Vill, 1,3, assoce M. de Test et Zmi-bhdt.— * De Cénival, dans: RAE 17, 1965, 16; Hayes, dane INES 10, 1951, 159; Sauneron, dans: Bulletin de a Socitté dtEtudes Historiques cc Géographiques de "sthne de Suez $, 1953-1954, 565 PMIV, 6.7 Edfou VIL, 102, 1-3. Esienne Driron, Le texte deamatique Eau, CASAE 11, Kairo 1948, 6. ~ "Edu VI, 16, 13575, 7, 91, 8-9. ™ Allior, o.¢. i 312 sq Fairman, dans: BRL 37, 1954, 170; pour les mythes d'origine dt M., vo Eve A.E. Reymond, The mythical Origin of the Egyptian Temple, Manchester 1969, 41 Lit: Hermann Kees, Horas und Seth als Gétcerpaar I, Leiprig 1923, 79-82; Gutbub, dans: Kémi 17, 1964, 3560. Dv. Messer. Aus der Vorgeschichte halten sich Feuer steinmesser in Ag. bis ins MR hinein, wenn auch bereits seit der 1.Dyn. daneben Kupfermesser auftreten. Folgende Typen lassen sich auffdhren ' A. Feuerstein: Messer 110 1, Messer mit gebogenem breitem Riicken, um mit dem Zeigefinger 2usitalich Druck aus- diben 2a Kénnen, mit leicht gekrimmeer Spitze. Diese kénnen auch einen selbstindig searbeiteten Messergriff aus. Nilpferdzahn ethalten, der meist Tierreihungen zeigt was leicht auf Jagdmesser hinweist® (*Gebel l-Arag) (Abb. 1). 2. Ab 1,Dyn. erscheinen lingliche Messer mit seschwungener Schneide und Riicken (Abb. 2), deren Griff oft mit Schniiren umwickele ist; sie erhalten bald einen fir 4 reichenden Griff (Abb. 3)°, 3. Daneben gibt es symmetrsch aufgebaute, blatcfSemige Messer* (Abb. 4). 4, Im AR bis ins MR werden auf Darstellungen, bes. bei Schlachtungsszenen Messer abgebil- det mit geradem Riicken, gebogener Schneide und angesetztem kleinen Griff (Abb. 5). 5. Am Ende des AR wird das Messer langge- streckt, wobei der Griff kaum noch abgeserzt ist (Abb. 6). 6. Im MR gehen geschwungene Schneide und Griff fast unmerklich ineinander fiber; der Griff ist mit Pflanzenfasern umwickelt und hat am Ende eine Verdickung® (Abb. 7). B, Metallmesser 7. Diese sind in der Thiniten-Zeit langgestreckt, symmetrisch aufgebaut und mit awei Schnei- den verschen; mit einem Dorn sind sie in den Holzgriffeingefiige® (Abb. 8). 8. Diese Form setzr sich ins NR fort, wobei der Griff mit dem eigentlichen Messer zusammen hhergestelt ist (Abb. 9). 9. Zum Schlachten benutate man kurze M. mit geradem Riicken, Spitze und herabgezogenem, Griff (Abb. 10). 10. Seit der 1. ZwZt erhalten die M. cine geschwungene Form eines liegenden 5, wobei die Spitze nach oben weist und der haufig gesondert gearbeitete Griff nach unten (Abb. 11). 11, Im NR creten einschneidige Metall-M. mit geradem Riicken, geschwungener Schneide ‘und geradem Griff auf (Abb, 12). 12. Seit der Amarna-Ze findet sich ein blattfiemi- es M. mit einem beilarigen Fortsatz auf dem Riicken (Abb. 13). Das Feuerstein-M. hat in seinem Typ 3 die abliche roglyphe fiir ,Messer™ abgegeben (Gardiner, EG, signlist T30}, das Material (ig. ds) wurde aber auch zur hufigsten Bezeichnung fir »Mes- ser“, Der dazugehdrige ,Wetzstein*, d.h. ein aus Holz oder Horn bestehender Stab, mit dem man reece. eee Abb. 10, Steinstiickehen abdriickte, wurde als Hieroglyphe (Gardiner, T 31.33) zum Wortzeichen yin". Ein ‘M., mit umwickeltem Griff bildet die Hieroglyphe Gardiner T 34 mit Lesung nm und bezeichnet in der Hauptsache das Schlachimesser. Die meisten sonstigen Bezeichnungen fiir das M. sind Able: tungen verschiedener Verben fiir ,schneiden*, mt, , bsg, bsbt oder Tabuworte wie njkt, das »Strafende*. zf, 2ft kénnte allerdings ein Primar- wort scin wegen i, bedeutet aber mehr das Schwert als das Messer (Eiqog)’; auch das sel- tene mis ist cin altes Wort fir M.: iz auf den Abb.I3 beiden Armen des Thot aus Feuerstein, der aus Seth gekommen ist* (Pyr, 1999). Neben Feuerstein und Metall benutzte man auch Schilfmesser, so der Arzt (dw, dw) (*Instruc ‘mente, mediz.); Bata kastriert sich im Pap. D'Or. biney mit einem Schilfmesser. Auch das Zeichen des 22. o.4g. Gaues ist wegen des Namens mdnjt (von dn -abschneiden*) ‘Schneidewerkzeug" eine Art M.— ob Muschel- Schale (Gardiner, L 6)? Das M. ist die bliche Waffe in der Hand von Di- ‘monen, so auch des "Bes, der *Thoeris, der Fres- 113 Messer serin im Totengericht oder bei Tiirhitern der Unterwelt, Auch die Mondsichel ist ein M. in der Hand des Thot, mit dem er gegen die Feinde des Osiris vorgeht:,Wetze dein Messer, Thot, das scharf schneidende, das die Képfe abtrennt und die Herzen herausschneidet* (Pyr. 962)?. " Hlereu vel. Ame Eggcbrecht, Schlachtungsgebruche jm Alten Ag. und ihte Wiedergabe im Flachbld bis zum Ende des MR, Diss. Minchen 1973, 111-123, ~? Vane dcr, Manuel f, $394f. ~ ? Ohne Griff vgl. 2B. Petre, ‘Tombs of the Couriers, Tk. § Nr. 1; Emery, Hor-Aks, 6, Pcte, Abydos I, TE. 16.17; mit Grif Petie, Abydos 1, TE, 18.19; Quibell, Archaic Objects, Nr. 119815 Kath Keomer, Siedlungsfunde aus dem AR in Giseh, Wien 1978, 29 Abb. 11. Exzeptinell st der Beleg mit Goldbe- lag des Handgriffs und Namen des Kénigs Der: Needle, in: JEA 42, 1956, 41, TI. 3.— * Emery, Hemaka, 18, Abb. § Nr. ~£ Die Herstllung wird dageselt in Ben Hasan IL, TE. 8.~* Emery, Great Tombs |, 24, Abb. 17; manchmal mit kleinen Zahnen an einer Schneide:ebda, 31 Abb, 18, Kromer, a3.0., 38ff, TE 11, die dann als ‘Sigen® bezeichnet werden.~ ? Vl. Hele in: JARCE 6, 1967, 143: Kupfersft als Belobnung fir Nomaden. "Wh V, 550, 1-2; $52, 1-5. — Kees, ZAS 60, 1925, uff, WH Messersee. In Texten des NR und der SpZt beleg- tes Toponym, das mit dem Ideogramm von einem (yMessersee") oder zwei Messern (,Zweimesser- see") geschrieben wird und dessen Messer-Ideo- gramm vor allem in den spiten Texten durch die Flamme ersetzt wird (,Flammensee")', weil Messer und Flamme ahnlich vernichtende Wir- kung haben?, Das fast immer ideogrammatisch geschriebene Wort ist mr/5 nbi(w) zu lesen? und bezcichnet hichstwahrscheinlich denselben Ort, der in den religidsen Texten des AR und MR unter dem Namen ygewundener Wasserlaut* (yt/i npiy* baw. See des Vernichtens* (mr/3 (n) Biikom)® begegnet. Der M. ist dtei verschiedenen Bereichen zuzuord- rnen®, einem kosmischen Bereich als ein am Him- mel lokalisiertes Gewaisser, das die Sonnenbarke wahrend ihrer Tagfahre passiert, einem mythi schen Bereich als Urgewasser der hermupolitani schen *Kosmogonie, und sehlielich einem Kult schen Bereich als mythologisierte Bezeichnung, von Ordlichkeiten auf Erden, Der kosmische Aspekt des am Himmel lokalisier- ten M. ist wohl der bedeutendste, Der M. am Himmel, auf der Fahrstrecke det Sonnenbarke liegend, ist sowohl wegen der in ihm hausenden aefahrlichen Wesen, 2.B, den 77 Eseln7 und den rebellischen Schlangen*, aber auch wegen seiner Untiefengeficchtet. Zwar werden die im M. lebenden gefihirlichen Wesen durch die tatkriftige Hilfe der in der Sonnenbarke mitreisenden Gotter Messing 114 iiberwunden?, doch bleibe die durch die Sandbank drohende Gefahr eines Sonnenstillstandes wih- rend der gesamten Uberfahrt iiber den M. beste- hen, Dank giinstiger Winde gelingt es jedoch immer wieder aufs neue, die Sandbank 2u umfah- ren', die vielleicht identisch ist mit der Sandbank des Apophis". Dies geschicht wahrend der 6-9. Tagstunde ®, Im Bereich des Mythos spiclt der M. als Geburts- fort des Sonnengottes eine Rolle". Nach der hermupolitanischen Version der Weltentstehungs- sage habe sich der Sonnengott beim ersten Mal im M. gezeigt. Im M. sei er auf dem Ricken der Erde’, d.h. auf der Flammeninsel'S, erschienen und habe von dort aus die Sch&pfung eingeleitet. ‘Aufgrund der Bedeutung des M. fir die hermupo- litanische Kosmogonie wird der Heilige See von Hermupolisgelegentlich als M. bezcichnet ®, Doch begegnet dieser Name auch als Bezeichnung fiir die Nekropole von *Hermupolis . Ahnlich wie das Toponym *Flammeninsel kann dariber inaus der M. ganz allgemein das Totenreich bezeichnen ™, * Zu den verschiedenen Schrcibungen: Altenmille, in ZAS 92, 1966, 86-88. 93-95. ~ 7 Ebd., 93f.~° Ebd,, 6tts Stewary, in: JEA $3, 1967, 376 164. — «yr, bers. I, 44. $ Pye, 1228.5 Pye, Obers. V, 127. 125 Altenmilr, in: ZAS 92, 1966, 92.~° Assmann, Litut Lieder, 271%, — 7 pBerlin 3027, ve. 65 = Mutter und Kind, 52.—* Tb (Lepsius) 71. 12; Daresy, in: RecTeav 23, 1901, S= Assmann, 2..0., 150 mit weiteren unver- ‘tfenlchten Stelle. Assmann, 3.1.0, 157. VL, 97. 123; pBremnerRhind, 32,12; Norman de Garis Davies, The Temple of Hibis in El Khargeh Oasis ML, PMMA ‘17, 1953, TT, 33, 13-14 — "Assmann, .3.0,,295tf.~ # Piankoff, Live du Jour et de la Nuit, 16f. Im Amduat erscheint eine ,Sandbank des nbi-br", dic in der 7. Nachtstunde lokslisiere wird: Hoemtng, Amduat I, 124. 127; Ml, 132. 134, 139, ~ Davies ‘Temple of Hibis IH, Tt, 32,24; 33, 2-23; Kees, i ZA8 78, 1942, 464. Roeder, Hermopolis, 36-37. 168-171; Satmeron, Esna V, 144(mm); Altenmiller, in; ZAS 92, 1966, 891.~ Davies, a.2.0., 1. 32,24, > Vel Kees, in: ZAS 78, 1942, 4944; Griesharmmer, in LAU, 2586 sv. *Flammeninsl.~ Gustave Lefebvre, Tombeau de Petosris Il, Kairo 1924, $3; Roeder, Hermmopolis, 36-27, 169-171, = 17 BM Stelae Vil, 48, Th 39, 16; TD (Naville) 169,25. — Wolf, in: ZAS'64, 1929, 31-32; Hayes, Scepter Il, 273 AbB. 167, 1 HA Messing ist cine Legierung aus *Kupfer und *Zink, von gelber Farbe und mit einem niedrige- rem Schmelzpunkt (800° C) als reines Kupfer. In Ag, gibt es in geringem Umfang natirliche Erevor- kommen, die Kupfer und Zink enthalten, jedoch ist der Zinkanteil zu gering, um durch Schmelzen ddaraus M. herzustellen, M. ist nicht vor rém. Zein Ag. belege. 115 Messing Metall 116 Lits Luca, Materials, 223; RobersJ.Forbes, Studies jn Ancient Technology Vl, Leiden "1971," 2681 Harris, Minerals, 65. RD. Mefischnur. Bei der *Feldervermessung wurde in der Art eines BandmaSes ein Strick (nwh') benutzt, der durch Markierungen (Knoten?) in MaBeinheiten untertelt war2, Eine Standardlange scheint 100 Ellen gewesen zu sein? Beim MeBvor- gang wird, nach der Gehrichtung der MeBkom- mission in den Darstellungen zu schlieRen‘, das freie Strickende von einem ,Strickhalter" (Sep mui’) festgehalten, und der Strick von einem vorwiirts gehenden »Strickspanner™ (dim nubs) von der Rolle abgewickelt. Reservestricke werden liber der Schulter getragen®. An der Rolle kann ein ‘*Widderkopf mit Urdus angebracht sein’, der Amun-Re als den Patron" der Feldvermessung darstellt®. ~ Zusammenstellung der Belege s.v. “Feldervermessung, Anm.4 und 6, — Nicht der Vermessung, sondern der Festlegung der Ba fluchten awischen bereits durch Pfale markierten Endpunkten scheint das ,Strickspannen* (pd i) bei den *Griindungszeremonien gedient zu haben. * Wh i, 223, 11-13; auch unten Anm. 5.—2 Wrese Alas 1,232 A. ~ ? Darauf lat der Umetand schlieBen, af das ate Lingenma8 von 100 Elle, ft, seit dem NR wohl wegen der MiSverstindlichket des einfachen Wortes fe, privisiert wird als (MefStick-bt (he ‘vb. Za bento s. Wb I, 223,13; Wolthart Westen- orf, Koptsches Handwérterbuch, Heidelberg 1965/77, 3015.0. 296 Til02 ; Jaroslav Cemy, Coptic Exymologi cal Dictionary, Cambridge 1976, s.v.s@ fWO2, — *Z.B Wiesz, Atlas |, 232A. —® pHarageh 3 (Smither, in: JEA27, 1941,T1.9}.~¢Z-B. West, Atlas 232A. * Z.B, Davies, Tombs of Two Officials, TE. 10; Torgny SiveSodetbergh, Four Eightnth Dynasty Tombs, Oxford 1957, Tt. 42; Vanier, Manvel IIL TE. 164 1.36 (bievou Text's.476{,). ~ * Ethare Graefe, in: CdE 48, 1Ne.95, 1973, 36-46, W.Seh, ‘Mestasytmis s. Ohrenstelen Metall, -arbeiter, -bearbeitung. A. Neben den Werkstoffen *Holz und *Stein hat das M. stets seine spezifische funktionale Bedeutung gehabr. Die Edelmetalle *Gold (*Goldgewinnung), *Sil- ber, *Elektrum, deren Reinheit und Farbe variie- ren kénnen, fanden vielfltige Verwendung als "Schmuck (*Amulett), *Gefie, *Spiegel, *Sta tufere)en und Statuenteile, als Beschlage an Baute Jen bzw. Verkleidung (*Goldverkleidung) an Taren und *Obelisken. Die unedlen M. *Bronze, "Eisen, *Kupfer, *Blei wurden ebenfalls dafir verwendet, dariber hinaus aber vorwiegend als *Waffen- "und Werkzeugklingen, *Tufligel, Rohre (Drainage). B. Die Metallarbeiter iben die verschiedenen Tatigkeiten, die fiir die Bearbeitung notwendig sind, um aus dem Rohstoff M. ein Produkt anzue fertigen, im Rahmen der Arbeitsteilung aus, wie dies aus zahlreichen Darstellungen zu entnehmen ist. Ihre Bezeichnung lautet im AR generell ,Erz-* baw. »Metallarbeiter*; sie wird geschrieben mit der Hieroglyphe eines oder mehrerer (2, zwei?) zusammengestellter Schmelatiegel mit der Lesung bd\e)j = unabhingig davon, welches M. (Gold, Silber, Kupfer) sie bearbeiten. Nur vercinzelt komme als nihere Bestimmung nbw Gold hinzu, also »M.arbeiter des Goldes*, Seit dem MR ist cine eigene Bezeichnung fi den *Goldarbeiter (bmw nbw, nbj) belegt. Daneben erscheint weiter- hin die generelle Bezeichnung fiir ,Erzarbeiter", dessen Lesung nicht gesichert ist méglicherweise aber weiterhin bdti(w) gelauret haben kénnte. Eine sperielle Bezeichnung hat der Arbeiter, welcher mit dem Stichel die M.oberfliche deko- riert: £3 bsnt. Die erhaltenen Gegenstinde in den Museen zeigen die vollendete Beherrschung des M. und seiner Techniken durch die M.arbeiter. C. Metallbearbeitung, Ethaltene Gegenstinde wie Darstellungen aus den Gribern” informieren detailliert aber die M.bearbeitung und Verzic- rrungstechniken: Abwiegen und Verteilung des Rohstoffs (Gold, Silber, Elektrum, Kupfer); Schmelzen (nbje) in Tiegeln, indem Arbeiter mit Blasrohren (seit dem NR auch mit *Blasebalgen) die *Holzkoble auf die erforderliche Temperatur bringen; das flissige M. wird in eine flache Schale sgegossen und nach dem Erkalten zu diinnem Blech ‘geschlagen (sqr); durch Schmieden und Treiben Wird das gewiinschte Produke (Schmuck, Klingen; Gefae ber Treibambo8) hergestelt. Anschlie~ Send kann cine Ornamentierung der Oberfliche durch Punze, Stichel und Meifel vorgenommen werden. Bei der GieBtechnik, in det das M. in flissigem Zustand verarbeitet wird, gibt es vier verschiedene Arten: das M. wird in eine offene Form gegossen (z.B. Beil- und Meigelklingen, Lanzen- und Pfeilspitzen), das Wachsausschmelz~ verfahren (c.B. Figuren), der Vollguf (z.B, Tirfli- gel) und der Hohlgu.— Um getrennt hergestellte Macile miteinander 2u verbinden, sind zwei Verfahrensweisen belegt: die Teile ‘wurden mit Nigel zusammengeheftet, die durch intensives Reiben unsichtbar wurden; oder durch das *Liten mit dem Hartlot. ~ Um einen Gegenstand aus Holz, Stein oder unedlem M. zu vergolden, gibt es drei Méglichkeiten: Plattcren, Blatwvergoldung und Feuervergoldung. Zur Oberflichenverzierung von M.gegenstinden, im besonderen von Schmuck, wurden verschiedene Techniken ange- wendet {*Goldschmiedearbeiten): *Gravieren, Ziselieren, Punzen, Tauschieren, Niello (Gruben- 117 Metall schmelztechnik), Gruben- und Zelleneinlagen mit farbigen Steinen (Cloisonné), *Granulation, * Wh 1, 438; AEO 1,67. Lits Harris, Minerals, 32-68, ~ Lucas, Materials Kap XL. ~ Hans Kayser, Agype. Kunsthandwerk, Braun- Schweig, 1969, 15S{f, Rosemarie Drenkhahn, Die Handwerker und ire Tatigkeiten im Alten Ag, KA 31, ‘Wiesbaden, 1976, 18-42. RD. Metaphoriks. Bildliche Ausdriicke Meté 58. Gau, 7. ug. Meteor. Le phénoméne de la chute des météorites RTapparait dans les textes égyptiens que tres cexceptionnellement. En fait, la plupart des docu- ‘ments invoqués en ce sens ne décrivent, presque strement, que la décharge de la foudre: aussi bien les décrets amulétiques, qui font allusion & “une toile qui tombe du ciel et mutile les gens", que le fameux conte du Naufragé, ol les enfants du Serpent, maitre de ile merveilleuse, périssent foudroyés par un astre?. Ce ne sont d'ailleurs la que des oeuvres imagination. Un seul document, semble-til, décrit & coup stir une météorite effec tivement observée, Alors que I'armée deThoutmo- sis III guerroyait en Nubie, une nuit, au moment de la reléve de la garde, un astre fila du sud au nord, effrayant tout le monde, Ces trés rares exemples montrent que les Egyptiens confon- daient lélair et la trainée lumineuse de la météo- rite, d'une part, et les effets de la décharge élec- trique de la foudre au niveau du sol, 'autre part® Cette polyvalence est présente dans le mot s8d qui sett 8 désigner, dés au moins le Moyen Empires, ensemble de ces phénoménes. Sid est une “étoi- le" éclatante qui traverse le ciel A grande vitesse®, mais sa nature redoutable et dévastatrice, qui fait que le roi combattant sur son char lu es feéquem- ment comparé”, décrit les effets de la foudre. Les Egyptiens ont également utilisé le fer météori- tique®, mais il est & peu prés certain qu'ils n'ont pas érabli de lien entre ce métal et les météorites elles-mémes®, * plier. BM (Edwards) I, pl, 14-16; IX, 22-23 Léiteur, bid. .2n. 11 pense qu'il s'agit 8 dune méxéo- fie, Mais Veet destructur est ici celui de Ia foudre. Voir n. suivante. ~? Blackman, MES, 45, 7-8. Le pre- mice éditeur de ce texte, Golnischeff, dans: RecTrav 28, 1906, 101-102 a comps ce passage comme dérivant a chute d'une météorte Ila sui en cela par tous les traducteurs depuis, Cert interpréation est probable- ment inexacte. Comme dans le cas précédent, pour Produize eter décrit a méeéorteaurait da re de taille onsidrable: aussi loin que remontent le Gbservations dans ce domaine, est praiquement sans exemple qu'un Metjen 118 tel objet soit tombé sur un liew habité et ait occasionné es victimes. En revanche, a foudee frappant des étres humains est, en termes statistiques, incomparablement plus fréquente. Voir infra n.4.~°Urk, IV, 1238, 10-13. (On a parfois voulu voir ici la description d'une cométe: Georges Posener, Serge Sauneron et Jean Yoyotte, Dictionnaire del civilisation égyptienne, Paris 1959, 30 «. Cela est également impossible. La’ soudaineté du phénomine et observation d'un mouvement trés apparent correspondent exactement & une meteorite, Liéclat d'une comet, quant a hi eroit et déeroit durant des semaines; le déplacement de ce corps sur la voute cdlest en espace une nut n'est gute appréciable pour ‘un osil_ non exercé. On Isistera provisoirement. en