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05/26/2013

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  • Zum Aufbau von DEUTSCH - EIN HIT! 2
  • Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH-EIN HIT! 2
  • Lernstrategien
  • Sprachmittlung
  • Grammatiküberblick
  • Wortschatzüberblick
  • Selbstevaluation
  • Wortschatzliste
  • Szenario
  • Unterrichts- vorschläge
  • Einstieg
  • Lektion 1
  • Lektion 2
  • Lektion 3
  • Lektion 4
  • Lektion 5
  • Lektion 6
  • Lektion 7
  • Lektion 8
  • Lektion 9
  • Testvorschläge
  • Transkriptionen der Hörtexte
  • Lösungsschlüssel
  • Kopiervorlagen

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Inhaltsverzeichnis Seite Zum Aufbau von Deutsch-ein Hit! 2 Zur Konzeption des Lehrwerks Hinweise zum Arbeiten mit Deutsch-ein Hit! 2 Einführungsseiten Lernstrategien Sprachmittlung Grammatiküberblick Wortschatzüberblick Selbstevaluation Wortschatzliste Anhang KB / Anhang AB Szenario Unterrichtsvorschläge Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Testvorschläge zur Grammatik zum Wortschatz zum Schriftlichen Ausdruck zum Leseverstehen zum Hörverstehen zur Sprachmittlung zur Orthographie 6 8 17 17 17 18 18 18 19 22 22 23 25 26 26 31 38 47 53 60 65 71 76 84 86 90 92 94 97 99 100 4 .

Transkriptionen der Hörtexte Lösungsschlüssel Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 8 Lektion 9 Kopiervorlagen Deskriptoren der Stufe A2 101 118 119 119 122 126 130 130 134 137 141 145 154 5 .

mit Ausnahme der Plateaulektionen. Dies wirkt einem Ermüdungseffekt bei den Lernenden entgegen. einer Liste aller im Lehrwerk vorkommenden starken Verben. Sprachmittlung. Zum Aufbau von DEUTSCH . umfasst ein A-Modul (Einstieg). Jede Lektion schließt mit einem Grammatikund Wortschatzüberblick ab.EIN HIT 2 besteht aus folgenden Komponenten: Kursbuch Arbeitsbuch Lehrerhandbuch Audio-CD Kursbuch Das Kursbuch besteht aus dem Einstieg plus 9 Lektionen: Einstieg Lektionen 1. Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch bietet Übungsmaterial zu den Lektionen 1 bis 9 sowie Anhänge zu allen Lektionen Auf das Übungsmaterial folgt zu jeder Lektion ein Selbstevaluationstest und eine Wortschatzliste (aktiver und passiver Wortschatz) zum Ausfüllen für die Lernenden. einer geophysischen Karte der deutschsprachigen Länder sowie einem Quellenverzeichnis. Die Länge (Anzahl der Seiten) und die Anzahl der verschiedenen Module variiert von Lektion zu Lektion. Strategien). mehrere B-Module (Fortführung des Szenarios. einer alphabetischen Wortliste.EIN HIT! 2 DEUTSCH . 6 . Das Kursbuch schließt ab mit einer systematischen Darstellung der gesamten Grammatik. Ferner kommt diese Variierung einer abwechslungsreichen Unterrichtsgestaltung entgegen.EIN HIT! 2 ist ein Lehrwerk für den globalen Spracherwerb und wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland. Ein. der sich oft bei gleichförmiger Gestaltung aller Lektionen einstellt.DEUTSCH . 9 (Einheit 3) + Anhänge Jede Lektion. Weiterführung des neuen Lernstoffs). 6 (Einheit 2) + Anhänge Plateaulektion 7 Lektion 8.bzw. mehrere C-Module (Grammatik) und ein oder mehrere D-Module (Landeskunde. 2 und 3 (Einheit 1) + Anhänge Plateaulektion 4 Lektionen 5.EIN HIT! 2 Das Lehrwerk DEUTSCH .

EIN HIT 2. Erweiterungen und Spiele . so dass auch diese entweder begleitend oder alternativ als Hörtexte eingesetzt werden können.methodisch-didaktische Anregungen . Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH . Unterrichtsvorschläge mit folgenden Hilfen für die Lehrer: .Folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Zusammenhang von Kurs. 7 . die als Grundlage für Hörverständnisaufgaben dienen.Internetadressen Testvorschläge Transkriptionen der Hörtexte Lösungen zum Kurs.und Arbeitsbuch: Kursbuch Einstieg Lektion 1 Lektion 2 Lektion 3 Lektion 4 Lektion 5 Lektion 6 Lektion 7 Lektion 8 Lektion 9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Arbeitsbuch Wiederholung aus Deutsch ein Hit! 1 Ü-Material zu L1 Ü-Material zu L2 Ü-Material zu L3 Landeskunde: Karneval Ü-Material zu L5 Ü-Material zu L6 Landeskunde: Literatur in deutscher Sprache Ü-Material zu L8 Ü-Material zu L9 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang - Lehrerhandbuch Das Lehrerhandbuch umfasst: eine kurze Darstellung zum Aufbau und zur Konzeption des Lehrwerks.Anregungen für Varianten. auch alle anderen dialogischenTexte des Kurs.landeskundliche Zusatzinformationen .und Arbeitsbuches.und zum Arbeitsbuch Kopiervorlagen Deskriptoren für das Niveau A2 Audio-CD Die CD enthält neben Liedern und den Texten.

Und nicht zuletzt. eine Lebenswelt.EIN HIT! 2 die Lernenden bis zum Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (siehe auch die Deskriptoren für A2 am Ende dieses Bandes). die sowohl Ähnlichkeiten. Freude am Lernen weckt Lust weiter zu lernen und trägt dazu bei.Zur Konzeption des Lehrwerks DEUTSCH . und wie ich es mache. DEUTSCH . Freude am Lernen entsteht dadurch. Dem Lehrplan für Deutsch gemäß führt DEUTSCH . zu wählen und Entscheidungen zu treffen.EIN HIT! 2 wendet sich an die Schüler der zweiten Gymnasialklasse in Griechenland und ist die Fortsetzung von DEUTSCH EIN HIT!1 für die erste Gymnasialklasse. Dass ich selbstständig aktiv werden kann. durch welche dem Deutschunterricht drei Richtziele gesetzt werden: allgemeine kommunikative Sprachkompetenz. als auch Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt aufweist. Dies bietet reichlich Anlass für ‚multikulturelle' Diskussionen Szenario Themen Multikulturalität Das ‚Wie' des Lernens Freude am Lernen Niveau Methodischer Ansatz Lehrplan 8 .EIN HIT! 2 ist wie der erste Band konzipiert als ein Lehrwerk. dass Erlerntes länger präsent bleibt. das systematisch dazu beitragen möchte. dass ich von angeleitetem Handeln zu selbstständigem Handeln fortschreite und eigene Ideen realisieren kann. Es basiert auf dem Rahmenlehrplan für Fremdsprachen und dem Lehrplan für Deutsch an griechischen Gymnasien1 . für mich sinnvoll ist und Relevanz besitzt. Diesen Richtzielen gemäß verbindet auch DEUTSCH .EIN HIT! 2 DEUTSCH . Dass ich Neues entdecken und verstehen kann. autonomes Lernen und Lernstrategien fördert. die u. Lernen und Freude am Lernen sind auch im DaF-Unterricht unmittelbar miteinander verknüpft.a. Ein sehr wesentliches Element ist die Weiterführung des Szenarios aus Band 1 des Lehrwerks.EIN HIT! 2 den kommunikativ-pragmatischen Ansatz in seiner neueren Entwicklung. Dass ich die Möglichkeit habe. mit Konzepten des interkulturellen Ansatzes und der Multikulturalität. die deutsche Sprache und mit der deutschen Sprache zu lernen. dass die Lerner Freude daran entwickeln. dass ich ernst genommen werde. Mehrsprachigkeit und Multikulturalität. dass das. was ich mache. das die Lernenden in die alltägliche Lebenswelt der Familie Alexiou versetzt.

Das Szenario erzählt eine fortlaufende Geschichte. welche neuen Handlungs-möglichkeiten im fremdsprachlichen Umfeld sich für sie eröffnen. Durch die Übertragung verschiedener Situationen auf die Lebenswelt der Lerner wird dieser Effekt noch verstärkt (z. KB. zu denen die Lernenden aufgefordert werden. fragen nach usw. Dadurch wird für die Lernenden deutlich. Andreas und Maria-Christine kommen in eine neue Umgebung. KB.EIN HIT! 2 auch andere Nationalitäten vorkommen. Argumente. wo und wie sie wohnen. L3. S. L1. warum es sinnvoll ist. 50). sind unmittelbar mit dem Szenario verknüpft und stellen eine virtuelle Teilnahme der Lernenden am Handlungsgeschehen dar (z. wird das Lehrwerk der mehrsprachigen und multikulturellen Situation in den griechischen Schulen gerecht und fördert so die Integration von Kindern anderer Muttersprachen in den Klassenverband. konkrete Argumente in die Diskussion einzubringen. fur die Informationen aus vorangegangenen Lektionen herangezogen werden können. KB.B. S.B. womit sie sich beschäftigen. von anderen Lernenden widerlegt werden können etc. S. Dadurch dass in DEUTSCH . Durch derartige Aktivitäten wird den Lernern auch deutlich.B. Dadurch werden zum Einen Identifikationsmöglichkeiten geschaffen.in der Klasse und kommt dem Interesse der Lernenden am Alltagsleben Jugendlicher in anderen Ländern entgegen (z. L2. L3. Sie sind der ‚lebendige' Beweis dafür. Eine wichtige Rolle im Szenario spielt der Umzug der Familie nach Hamburg. Sie wissen nicht alles. 29). erfahren. Sie befinden sich also in einer dem Lerner sehr ähnlichen Situation und bieten sich als Identifikationsfiguren an.B. Die einzelnen Aktivitäten. die Lernenden lernen die Hauptcharaktere immer besser kennen. 34-35). S. Identifikation mit anderen Lernenden Rekurrenz auf vorangegangene Lektionen Identifikation Sinnfälligkeit des Lernstoffes 9 . was sie machen usw. KB. KB. S. die sich an der ‚Realität' der Geschichte bewähren müssen. So etwa in der Diskussion über den Umzug der Familie Alexiou (z. Informationen aus vorangegangenen Lektionen (und mit diesen die sprachlichen Mittel zu ihrer Versprachlichung) zu behalten.B. dass es Sinn hat. 48-50 ). bestimmte sprachliche Phänomene zu lernen (z. Zum Anderen bietet dies den Lernenden die Möglichkeit. L2. 19).

74).und Entscheidungsmöglichkeiten Bewusstmachung als Grundlage für Entscheidungen 10 . KB. L5. diese Informationen übermitteln und auf diese Weise eine wichtige soziale Funktion erfüllen kann.B.B. wirklich braucht und dann aber auch mit diesen wirkliche sprachliche Handlungsfähigkeit erwirbt. die er lernen soll. Durch solche Aktivitäten wird dem/der Lernenden der Blick dafür geöffnet. 23). S. welche Wörter und Phänomene sie in ihre Lernkartei aufnehmen wollen (z. Sie können sich entscheiden.B. griechischen Lebenswelt zu vermitteln.B. Denn schließlich muss sich die Familie orientieren. dass er/sie Menschen. L1. 79). S. L2. besuchen eine neue Schule etc. KB.und Entscheidungsmöglichkeiten werden den Lernenden auf verschiedenen Ebenen geboten. sondern darauf. Ein weiterer Aspekt ist die Thematisierung des Lernens und des sprachlichen Handelns selbst (z. die Kinder schließen neue Freundschaften. zu welcher der Hauptfiguren der Geschichte sie ‚Kontakt aufnehmen' wollen (z. Deutschsprachigen Inhalte ihrer eigenen. dass die Lernenden in einem griechischoder deutschsprachigen Text die Informationen erkennen. 13) u.dass der Lerner die sprachlichen Phänomene. welche Wörter und Ausdrücke für ihn/sie relevant sind und diese bei freien Aufgaben verwenden. 34). Doch diese ‚Mittlung' erfolgt auch in umgekehrter Richtung: Durch Aktivitäten zur Sprachmittlung wird den Lernenden gezielt bewusst gemacht. Die Bewusstmachung eigenen Verhaltens und die Diskussion darüber Relevanz und Nützlichkeit des Lernstoffes werden bewusst Sprachmittlung Bewusstmachung der ‚Mittler'-Rolle Wahl. Auch durch die Aktivitäten zur Sprachmittlung kann der Lerner die Relevanz deutscher Sprachkenntnisse erfahren. die keinen Zugang zu deutschsprachigen Informationen haben. L1.a. AB. dass die deutsche Sprache auch dazu geeignet ist. L2. welche Aufgabe sie lösen wollen (z. Er/sie kann entscheiden. S. also dem Lernenden eigenständig erschließbar ist. L5. Wahl.B. In dieselbe Richtung zielt auch der Wortschatz. die für die gegebene kommunikative Situation relevant sind und in die jeweils andere Sprache übermitteln (z. S. KB. dass er/sie durch diese Sprachkenntnisse zum ‚Mittler' werden. der oft in einer Bildwörterbüchern ähnlichen Form präsentiert wird. 20.EIN HIT! 2 nicht auf Übersetzen und Dolmetschen ausgerichtet. Sprachmittlung ist in DEUTSCH . AB. S. S.

Neues für sich zu erobern. die die Lernenden vervollständigen (z. S. Hier spielen auch die Strategien eine wichtige Rolle.erlaubt es dem Lernenden. L3. KB. KB.B.B.B. Das Prinzip des entdeckenden Lernens wird durchgängig eingesetzt. L2 S.oder Kommunikationsform zu entscheiden. 44) Indem der/die Lernende die verschiedenen Aufgaben bearbeitet. Darüber hinaus fördert es eine positive Einstellung gegenüber dem Lernen von Fremdsprachen. 7374) oder zum Teil auch selbst formulieren. erlebt er/sie. L1. so etwa mit Hilfe von Tabellen (z. S. 27. auf denen das jeweilige Phänomen behandelt wird. Dies gilt nicht allein für die Grammatik (z. selektiven und detaillierten Lesens vertieft und erweitert (z. 73-74). So werden etwa die Lesestrategien des globalen. L5. KB. auch über den Schulrahmen hinaus. Dieses selbstständige Handeln wird auch dadurch unterstützt. sich bewusst für oder gegen die eine oder andere Lern. dass eigenes Entdecken das Lernen selbst erleichtert. Durch diese Bewusstmachung werden die Lernenden in die Lage versetzt.B. 31) oder durch die Formulierung von Regeln. L1. selbst zu entscheiden. sondern es sensibilisiert auch dafür. da sie dem Lerner helfen. Dies trägt dazu bei. sondern auch für rezeptive Sprachaktivitäten. dass es da etwas zu entdecken gibt. S. werden die ‚Entdeckungen' regelmäßig systematisiert. vorhandenes Sprachwissen zu vertiefen und Sprachhandeln bewusster zu machen. dass jede Sprache Regularitäten aufweist. die man entdecken. systematisieren und sich so neue sprachliche Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann. L2. insbesondere für die Erarbeitung von Morphologie und Syntax. S. Um Entdecktes dann auch bewusst verfügbar zu machen. dass jeweils auf die Seiten des Kursbuches (und über diese auf die entsprechenden Seiten des Arbeitsbuches) verwiesen wird. Der Bewusstmachung des eigenen Lernens und des eigenen Lernfortschrittes dient auch die Selbstevaluation (im AB jeweils am Ende der Lektion). 13. Wichtig beim entdeckenden Lernen ist nicht allein. L5. was sie wiederholen oder sich noch einmal genauer ansehen wollen.B. KB. S. 14-15). wie ein zunächst unverständlich erscheinender Text Authentische Texte Strategien Metakognitive Ebene Entdeckendes Lernen Selbstevaluation 11 . aber auch für pragmatische Aspekte (z. S. KB.

AB. Dass die Lernenden Selbstbewusstsein im Umgang mit der fremden Sprache aufbauen. AB. für die Aufgabenstellung.B. S. 34-35) oder zur Informationssuche im Internet angeregt (z. Ebenso wichtig jedoch ist. S. während der/die Lernende sich mit zunehmendem Selbstbewusstsein an längere Texte ‚heranwagt'. bis die Lernenden in der Lage sind. also zu freier Sprachproduktion. wird in DEUTSCH . S. sind durchgängig auf Griechisch. das ihnen erst durch den Lehrenden entschlüsselt wird. Die Lernenden werden auch zu interdisziplinären Recherchen (z. L3. Freie Sprachproduktion Einsatz von Hilfsmitteln Unmittelbarer Zugang zum Lehrwerk durch Einsatz der griechischen Sprache Autonomes Lernen Selbstbewusstsein gegenüber der Fremdsprache 12 . dass er/sie jedes einzelne Wort versteht.B. Die zunehmende Unabhängigkeit vom Lehrenden wird auch dadurch gefördert.sich nach und nach in eine Quelle interessanter Informationen verwandelt. KB.und Grammatiküberblicke. andererseits die Arbeit mit dem zweisprachigen Lexikon (z. da die Möglichkeit dazu nicht immer gegeben sein mag. L2. auf Deutsch zu verstehen. doch ist der Einsatz neuer Technologien immer fakultativ. L2.B. AB.EIN HIT! 2 unterstützt. L2. deren deutsche Entsprechung für die Lernenden ohne Hilfe der Lehrerin oder des Lehrers nicht verständlich wäre. für die Erklärungen von Spielen und fur die Erklarungen zur Grammatik auch die griechische Sprache verwendet . Daher wird in DEUTSCH EIN HIT! 2 fur die ‚Geschichte'. Nur Hinweise und Arbeitsanweisungen. 33). dass die Lernenden nach und nach Autonomie gegenüber dem Lehrenden als der einzigen Informationsquelle erwerben. dass die Lernenden mit Hilfsmitteln vertraut gemacht werden. dass sie Strategien entwickeln. Dies sind einerseits die Wortschatz. die die Lerner zunehmend alleine nutzen können. ohne dass es erforderlich ist. Durch wiederholte Erlebnisse dieser Art wird die Furcht vor längeren und schwierigeren deutschen Texten abgebaut. Der Schritt von angeleitetem zu freiem Handeln. Dabei geht es zunächst darum. die verschiedenen Anweisungen etc. S. 119). sind wichtige Aspekte des autonomen Lernens.B.so lange. Die freie Sprachproduktion wird schrittweise ausgebaut (z. dass das Lehrwerk den Lernenden zugänglich ist und kein ‚Buch mit sieben Siegeln'. für die kommunikative Einbettung von Aufgaben und Aktivitaten. über ihr Lernen nachdenken und selbst ihre Lernfortschritte verfolgen.

S. 34) ist ein Projekt.B. Weitere Projektideen werden in den weiter unten folgenden Unterrichtsvorschlägen angeboten (S. Die Projekte der Plateaulektionen sind so konzipiert. L3. Aufgrund ihrer Konzeption sind diese Projekte ein integraler Teil des Lehrwerks und der Fertigkeitsschulung und werden nicht zuletzt deshalb auch innerhalb der ‚normalen' Lektionen präsentiert. Die Anleitungen sind nur so weit auf Griechisch formuliert. L6. Einstellungen und Ideen. L1. AB. L3. eine Sprache zu lernen. S. AB. bevor sie sie vor der Klasse vortragen. zur Einbringung von Wissen. dass er nicht die Fähigkeit besitzt. S. wie es nötig ist. L1. Erfahrungen. Projektarbeit bietet eindeutig die meisten und vielfältigsten Möglichkeiten zu freier Sprachproduktion.B. doch werden kleinere Projekte auch in den übrigen Lektionen angeboten (z. 13. S. Breiten Platz für Projektarbeiten bieten die Plateaulektionen. 13. L1. AB. 47). L3.). die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Lebenswelt der Lernenden stehen. S. S. KB. 25ff. 12) oder in Gruppenarbeit (z. Die Lernkartei (z. Dass jemand beginnt. AB. bedeutet nicht. Um die nicht selten vorhandene Scheu vor dem Sprechen abzubauen. 32). 92) vorbereiten.B. Die Projekte erfüllen somit eine sehr wichtige Doppelfunktion: sie dienen der Wiederholung und zugleich der freien Verwendung von Gelerntem in Kontexten.B. dass zu ihrer Realisierung die Sprachphänomene der vorangegangenen Lektionen einzusetzen sind. ändert nichts daran.23) und durch eine fiktive Verlagerung der ‚Geschichte' in die Lebenswelt der Lernenden motiviert. Auch muttersprachliche Kommunikation läuft zum Teil in ganz kurzen Komplexe Kommunikationssituationen Ernstnehmen der Lernenden Projekte mit Bezug zur eigenen Lebenswelt Plateaulektionen Projektarbeit Verschiedene Sozialformen 13 . komplexe Kommunikationssituationen zu erfassen und auf komplexe Kommunikationsanforderungen zu reagieren. bedeutet zunächst einmal ihr kognitives und emotionales Alter anzuerkennen. In anderen Projekten werden Poster oder Dossiers erstellt (z. dass die Lernenden diese in Partnerarbeit (z. das aus DEUTSCH EIN HIT! 1 fortgeführt wird. KB. Die Lernenden ernst zu nehmen. wird für die freie mündliche Sprachproduktion oft so vorgegangen.B. um den Lernenden ein möglichst selbstständiges Arbeiten zu ermöglichen. S. Dass er dies anfangs nur mit elementaren Sprachmitteln tut.

L5. 69) die Unterschiede und Ähnlichkeiten der entsprechenden Ausdrücke im Neugriechischen. S. 20) Die Aktivierung vorhandenen Wissens erfolgt auch dort. wie der NeugriechischUnterricht vom fremdsprachlichen profitieren kann.B. sondern über einen reichen Schatz an Wissen. in eine Geschichte einzubinden und sie erfahren zu lassen. S. Die Lernenden ernst zu nehmen. Kontrastiv kann man ja nur verfahren.oder auch elliptischen Sätzen ab. wo Kontrastierung indirekt bleibt. Erfahrungen. L2. jeder. Freie Aufgaben werden in DEUTSCH EIN HIT! 2 häufig angeboten. KB. sondern darin. in die die Lernenden all ihr schulisches und außerschulisches Wissen und ihre Erfahrungen einbringen können. 115) und den landeskundlichen/ interkulturellen Bereich wichtig (z. Ideen und Ansichten verfügen. Die freien Aufgaben und hier vor allem die Projekte sind Aktivitäten. S. dass sie sich auch mit beschränkten sprachlichen Mitteln schon ein recht breites Spektrum an fremdsprachlicher Handlungsfähigkeit erobern. So wird den Lernenden auch die Verwendung der Pronomen im Griechischen bewusster . L8. L2. So thematisiert das Kursbuch etwa bei der Einführung der Pronomen keiner.und Arbeitsbuch erlaubt es. dass die Lernenden erfahren. Kontrastives Vorgehen ist auch für den semantischen (z. 31) mit Hilfe des Begriffs «äïôéêÞ». Die Verwendung des Griechischen in Kurs. bedeutet ferner anzuerkennen. so etwa bei der Einführung des Dativ (KB. dass sie ihr vorhandenes Wissen auch für die Erlernung von Deutsch einsetzen können. Viel wichtiger ist. die Lernenden in komplexe kommunikative Geschehen. S. Dabei wird auf die Kenntnis dieses Kasus aus dem Altgriechischen rekurriert. dass das Lernen einer Fremdsprache nicht im Auswendiglernen fertiger Formeln besteht. eine weitere Sprache für sich selbst und seine/ihre persönlichen komKommunikative Bedürfnisse der Lernenden Kontrastives Vorgehen Lernende haben Vorwissen und Erfahrungen 14 . AB. weil die Lernenden schon über anderes Wissen verfügen. Kontrastives Vorgehen ist nicht allein zu sehen als eine Nutzung vorhandenen Wissens.B. alle und alles (KB.ein kleines Beispiel. um den Lernenden immer wieder bewusst zu machen. dass sie kein ‚unbeschriebenes Blatt' sind.

Die Grammatikprogression orientiert sich an bewährten Progressionskonzeptionen. Durch das bereits erwähnte reiche Angebot an freien Aufgaben wird sprachliche Produktion systematisch geschult. Was zum aktiven und was zum passiven Wortschatz gehört. damit ihnen bewusst ist. passt diese jedoch den Erfordernissen des Szenarios an. Dadurch soll für die Lernenden erfahrbar werden. der in das Szenario eingebunden ist.munikativen Bedürfnisse zu erobern. dass sie das Alltagsleben in einer deutschsprachigen Umgebung meistern könn(t)en. die sie an der ‚Geschichte' der Familie Alexiou teilhaben lassen. dass eingeführte Sprachphänomene für die Lernenden unmittelbar einsetzbar sind in kommunikativen Aktivitäten.EIN HIT! 2 folgende Teilbereiche der sprachlichen Rezeption und Produktiion geschult: Hörverstehen Leseverstehen Sprechen Schreiben Interaktion (mündlich und schriftlich) Sprachmittlung (mündlich und schriftlich). also erfahren. Gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen und dem Lehrplan für Deutsch werden in DEUTSCH . ist auch für die Lernenden erkennbar (der Wortschatzüberblick am Ende jeder Lektion im KB umfasst nur den aktiven Wortschatz. dass sie in der fremden Sprache ‚Eigenes' sagen oder schreiben können. ist sehr wichtig für den Aufbau eines Selbstbewusstseins im Umgang mit der fremden Sprache. der auch in den Wortschatzlisten des Arbeitsbuchs und im Gesamtwortverzeichnis durch Fettdruck markiert ist). welches die ‚wichtigen' Wörter sind. Grundprinzip ist. Die Einführung neuer Grammatik und neuen Wortschatzes erfolgt in Das ‚Was' des Lernens Sprachaktivitäten Grammatik sprachverwendungsorientiert Wortschatz Progression 15 . Dass die Lernenden zu eigener Produktion angeregt werden. Der Wortschatz unterteilt sich in zwei Kategorien: a) den aktiven und b) den passiven Wortschatz.

6. Sie besitzen. ihre Rechtschreibung stetig zu verbessern.B. also kommunikativ eingebettet. S. Neuer Lernstoff wird im Kursbuch eingeführt. Die Aufgaben für schwächere Schüler konzentrieren sich auf die grundlegenden Teile des neuen Lernstoffes. 25. auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückzugreifen. 58).den Lektionen 1. L1. eine höchst wichtige Funktion für die Wiederholung und den produktiven Einsatz der in den vorangegangenen Lektionen gelernten Phänomene und sind somit wesentlich für den Erwerb kommunikativer Sprachkompetenzen. wie bereits erwähnt. Aktivitäten und Übungen zur Binnendifferenzierung bieten die Anhänge des Kursbuches und des Arbeitsbuches. L5. Markierungen machen Aussprache und Intonation bewusster und dienen auch als ‚Erinnerungshilfen' (z. AB. ohne jedoch Lernstoff folgender Lektionen vorwegzunehmen. bei eher mechanischem Einübungsbedarf. regen die Plateaulektionen die Lernenden dazu an. die jeweils Lernund Übungsangebote sowohl für schwächere als auch für stärkere Schüler anbieten und selektiv. Im Gegensatz zu Übungen. denn die Erkennung der oft direkten Phonem-Buchstaben-Verbindung im Deutschen setzt eine klare. deutliche Aussprache voraus. ausprobiert und dann im Arbeitsbuch durch abwechslungsreiche und im Schwierigkeitsgrad gestufte Übungen vertieft und gefestigt. während die Plateaulektionen (4 und 7) in diesem Sinne ‚Progressionspausen' darstellen. Die Übungen sind weitgehend direkt oder indirekt mit dem Szenario verbunden. Im Sinne des Lernfortschrittes jedoch stellen die Plateaulektionen keine ‚Pausen' dar. Übungen und Binnendifferenzierung Aussprache und Intonation 16 . die sich auch im Hinblick auf den Wortschatz fest an den Wortschatz im Kursbuch halten. in spielerische Form gekleidet. 2. 3. 8 und 9. Aussprache und Intonation werden auch in DEUTSCH EIN HIT! 2 weiter systematisch geschult. Zudem hilft diese Bewusstmachung den Lernenden. also bei entsprechendem Bedarf. 5. die Neues unmittelbar nach Einführung einüben und vertiefen. eingesetzt werden können. S. während die anspruchsvolleren Aufgaben Bekanntes in variierten Kontexten präsentieren und neue Wortschatzangebote machen. bewusst gemacht. oder.

Dieses Verfahren lässt sich ebenso für die Einführungsseiten in die Einheit anwenden. bei L1 "Ferien. Allerdings können Sie während des Gesprächs schon einige Schlüsselwörter an die Tafel schreiben. z. Sie können diese Bilder vergrößert als Folie über den Overhead-Projektor zeigen. sollten die Schüler Lernstrategien entwickeln.EIN HIT! 2 wieder aufgegriffen.B. so dass sie in zunehmendem Maße vom Lehrer unabhängig werden. Die Diskussion mit Ihren Schülern kann selbstverständlich in der Muttersprache geführt werden. die als Sprechanlass dienen können.zum Bearbeiten von Lese. zu Lektion 2 "München" oder "Ein Wochenende in der Stadt". Synonyme. Lernkartei) . welche die Themen der zur Einheit gehörenden Lektionen sein könnten. Um dieses Ziel zu erreichen. Mit Hilfe der Lernstrategien können die Schüler ihr eigenes Lernen bewusst steuern und ihre Fremdsprachenkenntnisse selbständig erweitern. nur dass sich die Schüler hier Gedanken machen sollten. Tiere". Lernstrategien Ziel des Lehrwerks DEUTSCH EIN HIT! 2 ist nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache. die zum erfolgreichen Lernen dienen. vertieft und durch neue.zum entdeckenden Grammatiklernen (SOS-Strategie.B. feste Verbindungen. damit sie selbständig weiterlernen und ihr eigenes Lernen bewusst steuern können.Hinweise zum Arbeiten mit DEUTSCH-EIN HIT! 2 Kursbuch Einführungsseiten der Lektion bzw.zum effektiven Wortschatzlernen (im Wörterbuch nachschlagen. Anschließend schlagen die Schüler das Kursbuch auf der entsprechenden Seite auf und überprüfen ihre Hypothesen. Gegenteile.Sensibilisierung für den eigenen Lernprozess (wann und wie lernst du?) Diese Strategien werden in DEUTSCH . 17 . sondern auch die Förderung des autonomen Lernens der Schüler. Wortpaare. Assoziogramme. der Einheit Auf der Einführungsseite jeder Lektion gibt es Fotos und Bilder. z. so dass Ihre Schüler Hypothesen über das Szenario und die Lernziele der entsprechenden Lektion aufstellen können. anspruchsvollere ergänzt. selektives und detailliertes Lesen oder Hören) .und Hörtexten (internationale Wörter. Wortgruppen) . globales. Schreiben Sie auch hier Schlüsselwörter an die Tafel. In Deutsch ein Hit! 1 haben die Schüler bereits verschiedene Strategien erlernt: .

auf die innerhalb einer Lektion verwiesen wird c. Wortschatzüberblick Am Ende jeder Lektion befindet sich ein Wortschatzüberblick der Lektion. dass der Lerner. Ein entsprechender Projektvorschlag findet sich in Lektion 4 des Kursbuches. der Schüler/ die Schülerin kann die grammatikalischen Phänomene nachlesen. sondern die Weitergabe der für die kommunikative Situation wichtigsten Informationen. selbst kleine Übungen zu erstellen. Dabei steht nicht die wortgetreue Übersetzung der Informationen im Vordergrund.Sprachmittlung Bei diesen Aufgaben wird der Sprachverwendende zum Mittler zwischen Gesprächspartnern. 18 . können Sie sie auffordern. schriftlich oder akustisch aufgenommene Informationen von der einen Sprache in die andere Sprache zu übertragen. Die Schüler wiederholen auf diese Weise den Wortschatz der Lektion und merken sich die Wörter. also vom Griechischen ins Deutsche oder vom Deutschen ins Griechische. im vorliegenden Fall. der die griechische Sprache beherrscht und Deutsch lernt. der Schüler/ die Schülerin kann sich bewusst werden. Einen solchen Projektvorschlag finden Sie in Lektion 4 des Kursbuches. können Sie die Schüler anregen. Damit Ihre Schüler diesen Wortschatz wiederholen. weil sie verschiedene Sprachen sprechen. der den Lernwortschatz beinhaltet. Dabei können sie natürlich in der Lektion nachschlagen und Beispiele finden oder sich Anregungen holen. die einander nicht verstehen können.h. b. ob und in welchem Maße er/sie die jeweiligen grammatikalischen Phänomene beherrscht. Grammatiküberblick Diese Seite am Ende jeder Lektion erfüllt drei Funktionen: a. d. weil sie selbst kreativ mit diesen Wörtern umgegangen sind. mit den entsprechenden Wörtern Übungen für ihre Mitschüler zu erstellen. in der Lage sein soll. die ihre Mitschüler dann lösen müssen. Um Letzteres zu erreichen. welche grammatikalischen Phänomene in der Lektion behandelt werden. der Schüler/ die Schülerin kann sich einen Überblick darüber verschaffen.

sollten Sie die erste Selbstevaluation im Unterricht Schritt für Schritt durchnehmen. 3. Die Selbstevaluationstests enthalten bewusst viele ‚offene'.Arbeitsbuch Selbstevaluation Im Rahmen des autonomen Lernens spielt die Selbstevaluation für die Lernenden eine wichtige Rolle. Überzeugen Sie die Schüler davon. einerseits. Nicht alle Schüler lassen sich gern auf die Selbstevaluation ein. denn sie werden auf diese Weise dazu angeregt. persönliche Inhalte in der Fremdsprache zu formulieren. Integrativer Teil jedes Selbstevaluationstests ist ein kleines Ratespiel mit einem Sprichwort als Lösung. was der Schüler/die Schülerin selbst ausdrücken will. Lassen Sie die Schüler jeweils eine Aufgabe lösen und fordern Sie dann einen Schüler auf. die sprachlich (d. Andere Schüler dagegen werden es motivierend finden. 5.die richtige Lösung zu finden. bezüglich Grammatik und Wortwahl) korrekt ist und das wiedergibt. 8 und 9 betrifft (Lektionen 4 und 7 19 . Schreiben Sie dann die richtige(n) Lösung(en) an die Tafel. In diesen Fällen ist natürlich jede Antwort richtig und angemessen.h. sondern lassen Sie von dem Schüler erklären. wenn der Schüler / die Schülerin nicht alle Aufgaben im Test bearbeiten konnte. welchen Sinn und Zweck die Selbstevaluation hat und wie man damit arbeiten kann. persönliche Fragen. Weisen Sie Ihre Schüler darauf hin. er lässt sich aber auch finden. Ihre Schüler sollten aus Deutsch ein Hit!1 bereits damit vertraut sein. indem er sich auf die zum Phänomen angegebene(n) Seite(n) im Kursbuch bezieht und so seine Wahl begründet. dass sie den Lernstoff nicht vollkommen beherrschen. dass sie sich selbst bewerten können / sollen und mit Neugier an die Aufgabe herangehen. Der Lösungssatz wird schrittweise nach der Bearbeitung jeder Aufgabe im Test ergänzt. über ihren Lernprozess und über ihre Lernergebnisse nachzudenken. Äußern Sie sich nicht sofort dazu. helfen Sie dem Schüler durch geschickte Fragestellung(en) . 6. um die eigene Sprachproduktion Ihrer Schüler zu fördern und zu belohnen und sie dazu anzuregen. Falls nicht.für die hier kein Beispiel gegeben werden kann. warum er diese Lösung(en) für richtig hält. da sie je nach Phänomen variiert . seine Lösung(en) vorzulesen. andererseits. weil sie die Mühe die Selbstevaluation zu bearbeiten scheuen. ob diese richtig oder falsch ist / sind. weil sie sich davor fürchten sich einzugestehen. Was die Selbstevaluationen der Lektionen 1. denn das Rätsel soll als spielerische Ergänzung des Tests Spaß machen und nicht ‚belohnen' oder ‚bestrafen'. dass diese Selbstbewertung Teil ihres Lernens ist und dass es für ihren weiteren Fortschritt wichtig ist. Sollte die Lösung falsch sein. 2. eigene Lernschwierigkeiten und Unsicherheiten wahrzunehmen und sich bewusst zu machen.

bevor oder nachdem sie sich mit dem Grammatik.und Wortschatzüberblick beschäftigt haben? Für die Bearbeitung vorher spricht das Argument.sind Plateaukapitel ohne Selbstevaluation). Ein weiterer Aspekt ist. leichter fallen. zu welchem Phänomen sie am meisten Wiederholung brauchen. wie viele und wie schwierige Phänomene in der Lektion enthalten waren. ohne sie noch einmal wiederholt zu haben. welche Kenntnisse jeder einzelne Schüler im Laufe der Lektion erworben und sich zu eigen gemacht hat. Andererseits hat der Schüler mehr Ruhe und so viel Zeit. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause oder in der Klasse? Auch hier gibt es gute Gründe. dass sich der Schüler in der fremden 20 . dass sowohl Sie als Lehrende(r) als auch die Schüler als Lernende ein eindeutigeres Bild darüber erhalten. damit aber auch das Risiko. dass Sie feststellen würden. bleibt Ihnen überlassen. worauf Sie also bei der Besprechung des Grammatik. Andererseits hätte es für Sie als Lehrende den Vorteil. 2. Wofür Sie sich entscheiden.und Wortschatzüberblick bearbeiten lassen. sich entweder für die eine oder die andere Alternative zu entscheiden. welche die bessere Wahl für sie ist. dass die Schüler vielleicht nur wenige Aufgaben lösen können und folglich demotiviert werden. dass sie die richtigen Lösungen finden. gemäß der Lernbereitschaft und dem Wissensstand Ihrer Schüler zu entscheiden. wie er braucht. wenn sie die Selbstevaluation in der Klasse bearbeiten und sich auf diese Weise auch mit Mitschülern austauschen oder Sie um Hilfe bitten können. In dem Fall. was der Bewusstmachung seiner eigenen Fähigkeiten bzw. weil sie sie erst kurz vorher noch einmal wiederholt haben und sich per Kurzzeitgedächtnis daran erinnern können. die noch keine Erfahrung mit Selbstevaluation haben. welche die größten Schwächen der Schüler sind. Ein Nachteil dieser Art der Bearbeitung der Selbstevaluation wäre allerdings. Sicher wird es den Schülern. dass sie voraussichtlich jederzeit abrufbar sind. so dass Sie bei ‚leichterem' Stoff die Selbstevaluation vor. wenn er zu Hause arbeitet.und Wortschatzüberblicks am meisten Wert legen sollten. Eine Entscheidungshilfe könnte die Überlegung sein. Sollen die Schüler die Selbstevaluation bearbeiten.und Wortschatzüberblick bearbeiten. denn nur Sie sind in der Lage. stellen sich drei wesentliche Fragen: 1. dass die Schüler die Selbstevaluation nach der Besprechung von Grammatik. Wissenslücken zuträglich ist. bei ‚schwererem' Stoff nach der Besprechung von Grammatik. ist das Erfolgserlebnis für sie sicher größer. die Kenntnisse also nicht fest verankert sind. Das würde bedeuten.

wobei jeder Schüler selbst korrigiert oder die Banknachbarn ihre Evaluationen austauschen und eventuelle Fehler des Nachbarn korrigieren. auf jeden Fall im Plenum darauf eingehen und gegebenenfalls verschiedene Lösungen vorstellen. die übrigen als Hausaufgabe bearbeitet werden sollten. Ein weiterer Gedanke. Wie können die Lösungen der Selbstevaluation kontrolliert werden? Falls Sie die Selbstevaluation in der Klasse besprechen. 21 . der Ihnen die Entscheidung bezüglich der häuslichen oder schulischen Bearbeitung der Selbstevaluation leichter machen kann. 3. ob vielleicht ein Wochenende oder sogar Ferien bevorstehen. Sie können aber auch die Evaluation kopieren. dass die ersten zwei bis drei Selbstevaluationen im Unterricht. um eventuelle Fehler zu korrigieren oder die Lösungen in der Klasse zu besprechen. griechische Sprichwörter. Bearbeiten die Schüler die Selbstevaluation zu Hause. Die sich aus dem Ratespiel ergebenden Sprichwörter oder Sentenzen bilden einen interessanten Sprechanlass in der Klasse zum interkulturellen Vergleich. das Sie mit Ihren Schülern immer weiter ausbauen können (andere deutsche Sprichwörter. wenn Sie nicht jeden Evaluationsbogen einzeln korrigieren. so dass er/sie genug Zeit zur Bearbeitung der Selbstevaluation zur Verfügung hat.Sprache umso selbstständiger bewegen sollte. ihre Lösungen selbst mit den auf der nächsten Seite des Kursbuches angegebenen Lösungen zu vergleichen und das Ratespiel zum Sprichwort oder Zitat selbst zu lösen. wie sehr der Schüler/ die Schülerin im Laufe der Lektion durch Hausaufgaben belastet war. je weiter das Schuljahr voranschreitet. ist.) . so haben sie die Möglichkeit. ist diese Frage hinfällig. Daraus würde folgen. deren Bearbeitung als Hausaufgabe aufgeben und dann einsammeln. Bilder dazu etc. Bei Aufgaben mit unterschiedlichen möglichen individuellen Lösungen sollten Sie allerdings. Machen Sie doch ein Poster daraus.

dass es sich um fakultative und nicht um obligatorische Aufgaben handelt. 4. ein Bild / Foto zeigen. am besten. diese zu lernen. sich mit ihrem Mitschüler gegenseitig abzufragen. einen Gegenstand oder eine Skizze zeigen und dessen deutsche Bezeichnung erfragen. und 4. von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. ein Nomen auf Deutsch geben und dessen Artikel und Pluralform verlangen. können Sie den jeweils zu lernenden Wortschatz in der nächsten Unterrichtsstunde . damit Sie Ihren Unterricht flexibel und so differenziert wie möglich gestalten können. dass sie nur die fett gedruckten Wörter aktiv beherrschen müssen. 2. Dies kann entweder im Unterricht geschehen oder aber . Ihrer Phantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Texten. 3. Die Anhänge sollen Ihnen helfen Ihren Unterricht verschiedenen Lernergruppen je nach ihrer Lernbereitschaft. Wir schlagen Ihnen dazu hier einige Möglichkeiten vor. auf dem eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt wird und sich das entsprechende Verb nennen lassen.wenn Sie der Meinung sind. Anhang Kursbuch / Anhang Arbeitsbuch In diesen beiden Teilen des Lehrwerks DEUTSCH-EIN HIT! 2 finden Sie ein vielfältiges Angebot an zusätzlichen Übungen. Machen Sie den Schülern klar. so dass der Schüler eventuelle Fehler korrigieren oder Lücken ergänzen kann.Wortschatzliste Diese Seiten am Ende jeder Lektion im Arbeitsbuch (außer in den Plateaukapiteln) dienen dazu. Alle Aufgaben aus den Anhängen im Kurs. Spielen etc. davon Gebrauch zu machen oder nicht. es sei jedoch mit besonderem Nachdruck darauf hingewiesen. dass der Schüler die griechische Bedeutung der angegebenen Wörter ergänzt.spielerisch’ abfragen. angeführten Möglichkeiten zum Abfragen des Wortschatzes können auch von Schülern übernommen werden. Sie könnten 1. indem Sie in der nächsten Unterrichtsstunde im Plenum die Liste durchgehen. In Ihrer Entscheidungsfreiheit liegt es. 5. eine Tätigkeit pantomimisch darstellen und die Schüler das Verb erraten lassen. dass die Schüler dazu fähig sind . ihren Fähigkeiten und ihrer Motivation anpassen zu können. 2.. Im letzteren Fall müssten natürlich die Eintragungen der Schüler kontrolliert werden. Um den Schüler dazu anzuregen. die Schüler beauftragen.als Hausaufgabe aufgegeben werden. 22 . Vor allem die in 1.und Arbeitsbuch sind zwar in die Unterrichtsvorschläge integriert.

sitzt oft am Computer. Lieblingsfach: Kunst. Hobbys: singt in der Band. jetzt 15 Jahre alt. Die folgenden Personen spielten im Szenario von Deutsch ein Hit! 1 eine zentrale Rolle: 1. Oliver: Freund in Berlin. Die Verwandten: Tante Elena: wohnt in Athen. von Beruf Ärztin. Der Sohn: Andreas Alexiou. Hobbys: Basketball. Hobbys: Rap. Wilmersdorf) Der Vater: Dimitris Alexiou. Die Personen und ihr jeweils besonderes Profil werden als bekannt vorausgesetzt und in diesem Band weiterentwickelt. jetzt 14 Jahre alt. von Beruf Ingenieur (bei BMW). Die Freunde: Carmen Martinez: Gastschülerin aus Barcelona. jetzt 16 Jahre alt. Findet deutsches Essen und Schokolade gut. Seine kleine Schwester heißt Fatima. unverheiratet und kinder- 23 . Hobbys: Schwimmen und Kickboxen. dem DEUTSCH EIN HIT! 2 folgt. 15. Es ist daher hilfreich. Grieche. kommt ursprünglich aus Österreich. 44 Jahre alt. Vater: Marco). Im Einstiegskapitel von Kursbuch und Arbeitsbuch wird diesem Bedürfnis durch eine kurze Wiederholung Rechnung getragen. AG-Keramik. jetzt 15. von Beruf Sekretärin. Sein Vater ist Lehrer. spielt Schlagzeug in der Band. dass Sie und Ihre S. ist 35 Jahre alt. 15 in Berlin. jetzt 16. Lieblingsfächer: Sport und Mathe. mit den Figuren vertraut sind. 3. Hobby: Kochen. Skaten. Hobbys: spielt Gitarre in der Band. Eleni: Freundin. Die Mutter: Regina Alexiou-Schröder. Die Tochter: Maria-Christine Alexiou. Hobbys: Skifahren und Schwimmen. Skifahren.Szenario Das Szenario. wohnt in Berlin. Stefan: Freund in Berlin. Wohnt auch im Haus Emser Str. Familie Alexiou: Sie wohnt in Berlin (Emser Str. Sie wohnte 9 Monate bei Familie Alexiou in Berlin. Yoga. Jetzt ist sie wieder in Barcelona. Ali: Nachbar. kommt aus Griechenland (Mutter Katharina ist Verkäuferin). Lieblingsfach: Deutsch. Schülerin im Goethe-Gymnasium in Berlin. spielt Fußball. 40 Jahre alt. jetzt 16 Jahre alt (Mutter: Monika. 2. spielt Keyboard. im Sommer war sie mit den Alexious auf Paros. ist eine Fortführung der Geschichte aus Deutsch ein Hit! 1. Fan von Hertha BSC. kommt aus München. aus der Türkei. Skaten. 15 Jahre alt. jetzt in Berlin. Aerobic. Schüler im Goethe-Gymnasium-Berlin. Lieblingsfach: Musik. Österreicherin aus Salzburg.

Sie spricht kein Deutsch. 61 Jahre alt. lernt deutsche Essgewohnheiten und Lebensmittel kennen. Informatiker. Großvater Tobias: wohnt in Salzburg. ist 72 und angelt gern. dass Carmen im August mit den Alexious nach Paros kommt. Österreich und der Schweiz. hat einen Bauernhof. Hobbys: Tanzen. Zusammen mit ihrer Gastfamilie geht sie essen und einkaufen. Am Ende von Deutsch ein Hit! 1 reist Carmen zurück in ihr Heimatland und die Sommerferien beginnen. Davor jedoch besprechen alle gemeinsam Pläne für die Sommerferien und beschließen. Oma Maria: wohnt auf Paros und schwimmt gern. Maria-Christine holt sie dort ab. Zwillinge. Carmen nimmt an den Freizeitaktivitäten der Berliner Freunde teil.14 Jahre alt. durch Briefe und Telefonate erfährt sie auch einiges über die Verwandtschaft in Griechenland. 24 . noch ein Baby Opa Andreas: wohnt auf Paros. Durch das Fotoalbum der Familie. Sie geht auch zusammen mit Maria-Christine und Andreas ins Goethe-Gymnasium und lernt dabei vieles über den deutschen Schulalltag. Großmutter Christine: wohnt in Salzburg (Bauernhof). Ihr kleiner Bruder Willi. wandert gern. In der Folge lernt Carmen Andreas. erfährt etwas über deren Hobbys und Vorlieben. ist 45 und hat 3 Kinder: Franz: Cousin und Julia: Cousine. Onkel Hubert: wohnt in Zürich.los. die Eltern Alexiou und später die Freunde von Andreas und MariaChristine kennen. Hobby: Skifahren. Schließlich steht Carmens Rückreise nach Spanien bevor und Reisevorbereitungen werden getroffen. ist 63 und mag Gartenarbeit. Das Szenario beginnt in Deutsch ein Hit! 1 mit der Ankunft der spanischen Gastschülerin Carmen am Flughafen in Berlin.

Unterrichtsvorschläge 25 .

Andreas erzählt Ali von seinen Ferien auf Paros. 7. S. können die S. (2 –3 Sätze reichen). Sie brauchen dazu jeweils einen Band Deutsch ein Hit! 1 KB und AB zum Nachschlagen.. In der Klasse: Lassen Sie die S.13 Nachdem Ihre S. die Fotos betrachten. Lassen Sie Arbeitsbuch Anhang KB 1-3. KB S. 9 in vergrößerter Kopie für das zu erstellende Poster. 6 eignet sich für freien mündlichen Ausdruck oder eine einfache schriftliche Üb. die Sie in der Klasse machen sollten. Üb. Kopieren Sie die Bilder in KB S. Klären Sie dabei die Bedeutung der neuen Verben. die Texte zu den Fotos zuzuordnen. schreiben). S. die Bilder an. 3 muss mündlich besprochen werden. Geben Sie jeder Gruppe zwei oder drei Fotos aus KB S. Lektion 1 1. allein machen. Erklären Sie Üb. Sie können die wichtigsten Informationen zu jeder Person an die Tafel schreiben. Auch Üb. S. Schauen Sie mit Ihren S. können Sie sie auf der Seite 11 überprüfen. 9 vergrößert und schneiden jedes Bild separat aus. 12 lassen Sie die S. S. Paararbeit in der Klasse und dann je nach Bedarf in der Klasse oder zu Hause schriftlich.8 Anhang AB 1. S. 2b.Einstieg / Lektion 1 Einstieg Vorbereitung: Bringen Sie ein großes leeres Poster-Blatt mit in die Klasse. ansonsten geeignet als HA. Im AB 1-7. 1 und 2a. 7 (was sollen die S.12 B 2. Vermutungen über die Lernziele der Lektion 1 angestellt haben. Die Üb. S. S 13 C 3. Lernziele: Wortschatz: Was man im Sommer machen kann Grammatik: Präteritum von haben und sein Kommunikation: Über die Ferien sprechen Kursbuch A 1. auf. Üb. Im KB 1. 5-6 finden Sie eine Reihe von einfachen Wiederholungsübungen zum Stoff des ersten Lernjahres und zur Auffrischung des Szenarios. Fordern Sie die S. was sie noch über die Personen wissen. da die gesuchten Informationen vielleicht nicht alle in Erinnerung sein werden. 9 aufschlagen. Fragen Sie sie. 4 ist eine HV-Üb. Danach arbeiten die Gruppen allein weiter. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schickt Andreas und Maria–Christine ihr Fotoalbum aus Paros.113 26 .

Raten Sie Ihren S. sich beim Hören auf die Aktivitäten zu konzentrieren um den richtigen Namen zu ergänzen. S.4. Der Satz im Perfekt Kommunikation: Über Vergangenes sprechen bzw. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine denkt zurück an die Ferien auf Paros. selbst die Tabelle KB 3. 7 aufschlagen. S. im AB 2. S.B. Zur weiteren Anwendung des neu Gelernten kann die Üb. welche Verbformen ihnen unbekannt sind und lassen Sie vermuten.15 Arbeitsbuch 4-7. S. was sie im Sommer machen und dabei mündlich ganze Sätze laut formulieren.113114 27 . zur Festigung des Wortschatzes Pantomime in der Klasse spielen. Die Wortschatzliste AB S. versuchen sie zu ordnen und kontrollieren ihre Lösungen dann beim Hören des Dialogs. Die S. z. schreiben Kursbuch B 4. kann aber auch als HA aufgegeben werden. damit die S. S. 8. Mögliche HA (falls nicht im Unterricht gemacht): AB 3. S. Lassen Sie dann das AB 1. Die S. AB 3. 7 machen. die Verben im Dialog unterstreichen. 8-9 Anhang KB Anhang AB 2 . laut vorlesen. 113. Oder sie hören den Dialog. Beim Dialog KB 2. Vergleichen Sie in der Klasse die Lösungen der jeweiligen Aufgaben. Danach ergänzen die S.14 C 5. Anhang AB 1. Die Üb. 13 und die Grammatikregel. Anschließend können Ihre S. können Sie darauf hinweisen. 8 2. Ali bekommt eine Postkarte von Carmen aus Spanien.Lektion 1 dann die S. wählen EINE der beiden Aufgaben. S. Zur Vereinfachung entspricht jedes Wort in der Lücke dem gleichen Buchstaben. =h. 16 zu den Seiten 12-13 müssen Sie zunächst im Unterricht besprechen. S. können dann rollenverteilt das Gespräch vorlesen. Danach lassen Sie die S. Zur Vertiefung dient die Üb. 13 zwischen Andreas und Ali haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder lesen die S. Sprechen Sie darüber. ordnen dabei die Aussagen und hören den Dialog noch einmal zur Kontrolle. sollen dann darüber sprechen.. Wenn Sie es für sinnvoll halten. Lernziele: Wortschatz: Sommer auf einer Insel Grammatik: Perfekt der schwachen Verben. Lassen Sie dann die Wörter zu Hause lernen. In einem nächsten Schritt lassen Sie die S. dienen. welche Zeitstufe diese Verbformen repräsentieren. Die S. zur Festigung der Verbformen die Üb. dass das neue Tempus „Präteritum“ heißt. z. die Aussagen.B. Jeden Tag schwimme ich / Ich zelte am Strand. S. die richtigen griechischen Übersetzungen ergänzen. S. S. sie liest in ihrem Tagebuch.

Unter http://myblog. die auch den Gebrauch der neuen Verben festigen. kurz auf Griechisch darstellen. Lassen Sie dann die S. Andreas spricht mit seinem Onkel über Ferien auf dem Bauernhof. Zur Einübung des Perfekts dienen die Üb. Mögliche HA: AB 4. noch einmal die Texte ansehen und dabei Verbformen suchen. dann das Tagebuch lesen und die Postkarte von Carmen aus Spanien. S. Dabei ist AB 5. Modalverben) das Präteritum. 7. S. S.15. S. die Sie in der Klasse machen sollten. 151 Zur Vertiefung und Anwendung des Perfekt und des neuen Wortschatzes im mündlichen Ausdruck hilft die Üb. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB.Lektion 1 Im KB 4. 15 .de kann man auch selbst ein Blog einrichten und Beispiele lesen. wie im KB S. Lassen Sie Ihre S. nur bei einigen besonderen Verben (z. In Einzelarbeit lösen die S. Er interviewt Mitschüler und zeigt seine Tierfotos. im KB 6. wie die Perfektformen sich zum bereits bekannten Präsens verhalten. 9 finden Sie die Satzteile als Kopiervorlage in diesem Buch hinten LHB S..113-114. 15 dargestellt. wie sie die beiden Zeiten der Vergangenheit (Präteritum und Perfekt) gebrauchen sollen! Im alltäglichen Gebrauch das Perfekt. welche Aktivitäten in den beiden Texten beschrieben werden. in denen das konjugierte Hilfsverb haben und ein Partizip Perfekt vorkommen. dann die Aufgabe zum selektiven Leseverstehen (R oder F).15. Ein zusätzliches Übungsangebot zum Perfekt finden Sie Anhang AB 2-4. S. noch einmal auf die Syntax des Perfektsatzes. 7. 9 verweisen Sie Ihre S. im AB 4-7. Dies kann als Gruppenarbeit geschehen (pro Gruppe einen der beiden Texte). im AB 6. ergänzen Sie gemeinsam die Regeln KB S. Helfen Sie bei unbekannten Wörtern. 8-9 (falls nicht im Unterricht gemacht). Für Üb AB 6. sein. das ‚Weblog’ oder ‚Blog’ im Internet können Sie erwähnen. S. die – besonders bei Mädchen – im deutschsprachigen Raum verbreiteter sind als in Griechenland. Für die Üb. Lassen Sie die Sätze unterstreichen. Unterrichtseinheit Szenario: Stefan hat im Sommer im Tierheim gearbeitet und spricht darüber. Zur Einstimmung können Sie über ‚Tagebücher’ sprechen. Erklären Sie Ihren S. Erschließen Sie mit ihnen gemeinsam den Inhalt des Tagebuchs in Form einer Sprachmittlungsaufgabe: Lassen Sie die S. S.16-17 3. S.B. In Partnerarbeit oder Gruppenarbeit ergänzen die S. und besprechen Sie sie kurz. die Tabelle KB 5 S. 8-9. haben. 28 . kurz. Auch die moderne Form des Tagebuchs.14 gibt es eine Seite aus dem Tagebuch von Maria-Christine. 9 ein HV-Üb. S. Besprechen Sie in der Klasse.

den Dialog lesen und fordern Sie sie auf. 29 . Vor dem Hören des Dialogs KB 7a. im Anhang KB 2. 143-147 Anhang AB 5-12.16 stellen die S. die Fotos anschauen und die dazugehörigen Informationen bearbeiten. jedes Foto mit dem richtigen Tiernamen KB 7b. Fragen Sie dann Ihre S. 16-17 B 10-12 S. 20 8-11. S. Danach können Sie den Dialog in Rollen vorlesen lassen und erklären den neuen Wortschatz. der/die andere antwortet.Lektion 1 Lernziele: Wortschatz: Tiere. in Paaren das Interview zu spielen. Im KB 10. hören Sie ihn von der Audio-CD. S. Bei Ferienjobs steht der Verdienst im Vordergrund und die Arbeit wird regulär nach Tarif bezahlt. versuchen mit Ihrer Hilfe das Thema herauszufinden. den Dialog und ergänzen die Lücken. anhand des Fotos Vermutungen an.114-117 Landeskundliche Information: In Deutschland. S. Lesen Sie selbst den Rap KB 9. In Einzelarbeit verbinden die S. 10-12 Arbeitsbuch Anhang KB 1. S. S. ob sie ein Tier haben oder möchten. schreiben Landeskunde: Ferienjob und Praktikum. Lassen Sie zuerst Ihre S. Ein Praktikum dient dazu.. S. 18-19 D 13 S. 17 rhythmisch vor bzw. Lassen Sie Ihre S. Dafür gibt es meist nicht mehr als ein Taschengeld.146-147 und Anhang AB 6. in den Ferien ein Praktikum zu machen oder einen Ferienjob zu übernehmen (bezahlte Arbeit für unter 18-Jährige ist unter streng festgelegten Voraussetzungen gesetzlich erlaubt). Jetzt hören die S. 3.3. Farben Kommunikation: über Tiere sprechen bzw. im KB 8. S. 115. 18 hören oder lesen Sie mit Ihren Schülern zusammen den Kurzdialog und klären Sie mit ihnen die Fragen. Zur Förderung des mündlichen Ausdrucks geeignet ist die Üb. Ferien auf dem Bauernhof Kursbuch B 7-9.16 und sprechen Sie darüber in der Klasse. Sprechen Sie mit Ihren Schülern über das Thema gegebenenfalls auf Griechisch. die unbekannten Wörter. Zur weiteren Vertiefung geeignet (wenn Sie es für nötig halten) sind die Üb. Die S. Ein/e S. berufliche Erfahrungen zu sammeln oder in einem Bereich einen freiwilligen sozialen Beitrag zu leisten. 17. S. S. worüber die zwei Jugendlichen sprechen. S. Klären Sie zusammen mit den S. Österreich und der Schweiz ist es schon für 16-jährige Schüler üblich. S. ist Reporter und fragt.16. KB 7c. S.

anspruchsvoll.. selbst ihre Tierfotos auswählen und die E-Mail an Frau Weber ergänzen und vervollständigen. damit sie die Fragen beantworten können. als Partnerarbeit in der Klasse spielen. 115 sollten Sie. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung.?“ . um ihren sonst kaum mehr mit Gewinn zu bewirtschaftenden Bauernhof zu erhalten. Bei der Sprachmittlungsaufgabe KB 13. die in Städten wohnen. einen Text über ihr Lieblingstier zu schreiben. Sprechen Sie über die Fragen b) und c) auf Griechisch. Wenn Sie schwächere Schüler haben. Führen Sie zur Beschreibung der Tiere auch die Fragen ein: „Welche Farbe hat. „Wie ist . falls gewünscht. 30 . aber als freie Schreibaufgabe ist diese Üb. auf Deutsch. 8. Für stärkere Schüler eignet sie sich als HA. Teil c als Bericht für die ganze Klasse. machen Sie die Üb. die Farben. 12. 9.?“. 146-147 die Farben der europäischen Flaggen finden. Das MemorySpiel im Anhang AB 7. 9. 13 klären Sie mit Ihren S. 19 erlernen die S. 10. Landeskundliche Information: “Ferien auf dem Bauernhof“ ist seit den 50er Jahren besonders für Deutsche. Teile a und b als Partnerarbeit. S. Wenn ja. Im AB. 11-12 zusammen in der Klasse. finden Sie. Die Üb. Als ergänzende Übung und zur Wiederholung der Zeiten der Vergangenheit eignet sich Anhang AB 12. Sammeln Sie dann die Antworten für Onkel Tassos in der Klasse. 117. 7. S. 149-150. Sie können diese Übungen auch als Hausaufgabe aufgeben. S. Im AB 11. in der Klasse und helfen Sie dabei. 11 S. S. 20 besprechen Sie die Fragen mit Ihren S.. 8 eignet sich als Wiederholung des Perfekts. Zwei dazu passende Üb. Die S. 16-17. falls nötig. S. können sie zu Hause oder in der Klasse ihre Lernkartei ergänzen. können als Hilfe zu Anhang AB 11. 13 werden die S. S. besonders Kinder.. Ergänzende weitere Übungsmöglichkeiten finden Sie Anhang AB 5. 20 kann als Partnerarbeit gemacht werden. S. aufgefordert. Es gibt in Deutschland. 114-116.. S. Es gibt zwar einige Redemittel als Hilfe. Machen Sie dann AB 10a-b-c.. S. Die Kopiervorlage dazu finden Sie in diesem Buch hinten LHB S. im Unterricht eine neue zu basteln. im Anhang AB 10.Lektion 1 Dazu passende Übungen sind im AB 8. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. 19 sollen die S. S. 117 in ihrem AB S. mit stärkeren Schülern evtl. nach dem Lesen des Artikels zunächst im Text die wichtigsten Informationen zu markieren und sich dann auf Griechisch Notizen zu machen. Die Schreibaufgabe KB 14. S. S. und fordern Sie sie auf. 116-117. Andernfalls ist es sinnvoll. eine beliebte Urlaubsform. die entsprechend eingerichtete Fremdenzimmer haben und viele organisierte Freizeitaktivitäten für ihre Feriengäste. ob sie noch ihre Lernkartei haben. Österreich und der Schweiz viele Bauernhöfe. Im KB 11. Im KB 12. anbieten.

2. können sie Vermutungen äußern. Führen Sie mit den S. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou bekommt ein E-Mail aus München. Präpositionen in – auf + Akkusativ. S.Lektion 2 Im Anhang KB 1. Mitreisende erzählen. 145 eignet sich sehr gut für eine Aufführung oder Schulfeier. Lernziele: Wortschatz: Sehenswürdigkeiten und Freizeit-Möglichkeiten in München und anderswo Hören und Lesen: selektives und detailliertes Hören und Lesen Grammatik: wohin. Fahrt mit dem Zug nach München. S. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou macht Pläne für das Wochenende in München. Bevor die S. Lernziele: Überlegungen zum Wochenende – Einführung ins Thema der Lektion Kursbuch A 1. S. Helfen Sie den S. ein Gespräch (eventuell auch auf Griechisch): „Warst du schon einmal in München? Kennst du auch andere deutsche Städte? Was kann man an einem Wochenende in einer Großstadt machen? “Anschließend lesen die S. bei der Ausarbeitung der Dialoge. Flohmarkt Kursbuch B 3 . S. Lektion 2 1. 24. was man am Wochenende in München machen kann. S. hören dann den Dialog bei geöffneten Büchern und überprüfen. wo München liegt. 25-27 Arbeitsbuch 1-5. S. im KB 1. S. Danach bearbeiten Sie das Hörverstehen KB 2. ob Familie Alexiou am Wochenende nach München fährt und wie.6. ob ihre Vermutungen richtig oder falsch waren.143-145 finden Sie ein bekanntes deutsches Märchen über Tiere. 18-20 Anhang KB Anhang AB 1-3. Pronomen man Kommunikation: verschiedene Äußerungen zum Thema „Pläne für das Wochenende“ Landeskunde: München. Das Theaterspiel (1b) S. den Dialog hören. in Form eines LV (1a) und lesen Sie gemeinsam die Zusammenfassung. Die S. 118-119 31 . 24 die E-Mail und lösen die Aufgabe. 24 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf. Bearbeiten Sie zunächst dieses Märchen mit Ihren S. Sie können es aber auch in der Klasse spielen. Zeigen Sie.

oder zweimal und ordnen dabei die Aussagen. Sie können zur Wiederholung auch die Deklinationstabelle des Akkusativs (bestimmte und unbestimmte Artikel) an die Tafel schreiben. Anschließend arbeiten Sie bei geöffneten Büchern. 25 bei geöffneten Kursbüchern. Wenn Sie möchten. damit Sie die korrekte Wiedergabe der Präpositionen und Artikel kontrollieren können. Das Gespräch hören sie ein. Erklären Sie zunächst den S.. Geschirr und Besteck. S. markieren dabei im KB mit einem Marker die Präpositionen in und auf sowie die Artikel. 25 auf Overhead-Folie. könnten Sie wie folgt verfahren: Kopieren Sie die Fotos KB S. hören das Gespräch mit geschlossenen Kursbüchern zweimal und stellen fest. die gemeinsam mit den Schülern ausge- 32 . Den Lückentext können Sie als OHP-Folie an die Wand projizieren und die Lücken in der Klasse gemeinsam ausfüllen. Sie können dabei Sätze mit „weil“ wiederholen.Lektion 2 Die S. und machen die Zuordnungsaufgabe in Gruppen. 26. Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. Spielsachen. schreiben anschließend die entsprechenden Zahlen zu den Fotos der Sehenswürdigkeiten. Landeskundliche Information: Flohmärkte sind in allen deutschsprachigen Ländern sehr verbreitet.oder Partnerarbeit. lesen die Äußerungen in KB 4. 26. hören das Gespräch KB 3. Stoffe und vieles mehr verkauft. wenn das Verb ‚Fortbewegung’ ausdrückt. was ein Flohmarkt ist. Kleinmöbel. Die S. Die S. Kinderausstattung. Geben Sie den S. Es gibt sowohl kommerzielle Flohmärkte (von Altwarenhändlern) als auch solche von Schulen. Andreas ins Olympiastadion gehen möchte oder warum Maria-Christine den Münchner Zoo besuchen will. führen Sie ein kurzes Gespräch zum Thema: „Was kann man am Wochenende in einer griechischen Stadt machen“. wer wohin gehen möchte. In München gibt es in fast jedem Stadtteil an fast jedem Wochenende irgendwo einen Flohmarkt. S. Bei gemeinnützigen Organisationen oder Schulen dienen Flohmärkte oft zur Finanzierung von bestimmten Projekten. Die S. Die S. Auf Flohmärkten werden gebrauchte Kleidungsstücke. über die die Familie Alexiou spricht. Dann folgt KB 4. Zeigen Sie die Folie und sprechen Sie über die Sehenswürdigkeiten.B. sich mündlich darüber zu äußern. warum z. Weisen Sie darauf hin. S. dann die Möglichkeit. wie oben dargestellt. gemeinnützigen Organisationen oder einfach Privatpersonen. Dabei stellt die Stadtverwaltung oder die Schule das Gelände zur Verfügung. dass auf die Präpositionen in und auf der Akkusativ folgt.

27-28 Die S. haben hier die Möglichkeit. S. das neu Erlernte zu festigen. ausdrucken und ein Plakat anfertigen.muenchen. Zur Festigung des Erlernten dienen die Üb. bietet sich Anhang AB 1. auf.B. dass mit den Nomen Fest. im Anhang KB 2. Weitere Übungsmöglichkeiten zum Wortschatz und zum Pronomen man bietet Anhang AB 2. wann ist er zu Ende. Als Anlass zum mündlichen oder einfachen schriftlichen Ausdruck könnten Sie Ihren Schülern folgende Frage stellen: „Wohin gehst du am Wochenende?“ Falls Sie weitere Übungsmöglichkeit zum neuen Wortschatz wollen. Theater. was das unbestimmte Pronomen man bedeutet und wie es benutzt werden kann. dass nach man das Verb in der dritten Person Singular steht. 2. danach. Sie arbeiten zusammen mit den Schülern heraus. 118 an. S. klar. AB 5. (Mögliche Fragen: wann fängt der Film an. S. die dafür geeignet ist. 18. AB 3. Fragen Sie die S. und mit dem Grammatiküberblick im KB vergleichen. lesen im KB S. Fordern Sie die S. Anhand der Üb. Auch wird den S. 20 kann ein Gespräch in der Klasse folgen über Gewohnheiten in Deutschland und Griechenland. S. könnten aus dem Bereich „Kultur in München“ Angebote heraussuchen. haben die Möglichkeit. Die Aufgabe AB 4. im KB. Sie spielen zu zweit lustige Dialoge. wo ist das Kino. 3. ist z. Die S. AB 1. S. 19. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S. falls nicht im Unterricht gemacht. S. S.und Kinoprogramme aus Ihrem Ort als Anlass zum weiteren Gespräch mitzubringen. wie sie die Äußerungen von Petra auf Griechisch sagen würden. Sie können auch die Klasse auffordern Prospekte. ist hier Ihre Unterstützung gefragt.de. über griechische Gewohnheiten zu berichten und dabei das Pronomen man zu benutzen. 118-119 zum Beispiel als HA. Eine Webseite. Die S. Ebenfalls bietet sich in Klassen mit starken Lernern die Möglichkeit zum weiteren Kennenlernen der Stadt München und zu einem kleinen Projekt. Weil die Sprache auf den Webseiten natürlich schwer ist. 33 . www. Lassen Sie Ihre S. dann Üb.). der Spiel – oder Sportplatz usw.27 den Dialog zwischen Max und Petra. entdecken.Lektion 2 füllt wird. Festival‚ Party‚ Flohmarkt und Spielplatz die Präposition auf (nicht in) gebraucht wird. 20 gibt die Gelegenheit. um die Syntax der Modalverben zu wiederholen. sich einerseits mit Anzeigen aus einer deutschen Zeitung zu beschäftigen und andererseits das selektive Lesen zu üben. In Partnerarbeit machen die S. Mögliche HA: AB 1-2. Anschließend erarbeiten Sie mit den Schülern die sprachvergleichende Üb. Die S. Machen Sie die S. 18. aufmerksam darauf. Wenn Sie die Aufgabe als HA geben wollen bearbeiten Sie zwei Sätze gemeinsam in der Klasse. dass es keine direkte ‚Übersetzung’ gibt. 149 Freizeitaktivitäten und Angebote in Athen zu sehen und auf Deutsch wiederzugeben (Sprachmittlungsaufgabe).

. Wiederholen Sie dabei die Ausdrücke ich möchte gern [ich möchte lieber] sehen. Die Aufgabe AB 6. 28 die Zahl des Fotos in die passende Zeile zu schreiben.deutsches-museum.deutsches-museum. 21 Anhang KB Anhang AB 4. Eventuell können Sie auch mit Ihren Schülern die Webseite www. – 20. was Ihre S.de Fordern Sie die S.Lektion 2 3. Landeskundliche Information: Das Deutsche Museum in München ist das größte Technik-Museum Deutschlands. S. füllen dann mit Ihrer Hilfe die Regel aus. 28 Arbeitsbuch 6. Auch gibt es. um zu weiteren Ideen für einen Besuch dort angeregt zu werden. Sie können das in der Klasse tun und dabei die unbekannten Wörter erklären. Es dokumentiert auch..de besuchen. weil man dort viele technische und naturwissenschaftliche Experimente selbst machen kann. S. S. Lernziele: Wortschatz: es gibt. Wenn Sie wollen. im Deutschen Museum gern sehen möchten und warum. S. erstes Auto von Carl Benz 1885) Deutschland um die Wende vom 19. Es ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Die S. 34 . Technik Grammatik: es gibt + Akkusativ Kommunikation: Beschreibung eines Angebots Landeskunde: das Deutsche Museum in München Kursbuch B 7.: Es gibt.. 21. in einer kleinen Partnerübung zur Beschreibung des eigenen Wohnortes den Ausdruck es gibt sowohl mündlich als auch schriftlich in einem kommunikativen Kontext anzuwenden. auf in KB 7.. Mehr Information finden Sie unter www. gibt die Möglichkeit. Die Üb. wiederholen Sie vorher die Verneinung mit kein-keine. Führen Sie zum Abschluss ein Gespräch in der Klasse. die Sie gemeinsam in der Klasse machen sollten. 119 Sprechen Sie über das Deutsche Museum in Ihrer Klasse. schreiben Sie dann (bei geschlossenen Büchern) den Satz: „Was gibt es im Deutschen Museum?“ an die Tafel und notieren Sie die Antworten Ihrer S. Jahrhundert weltweit führend war. dass in der Autotechnik (erster Dieselmotor von Rudolf Diesel 1897. Falls nötig. S. Unterrichtseinheit Szenario: Herr Alexiou informiert sich über das Deutsche Museum.

Hier bietet sich auch Gelegenheit für ein Gespräch landeskundlichen Inhalts. Anschließend spielen die S. die Antworten auch schriftlich ausformulieren. Führen Sie anschließend in der Klasse ein Gespräch mit Hilfe der Leitfragen KB 10c. Die S. im AB 7. 151-153 Die S. 119 4. S. Verkehrsmittel sprechen Landeskunde: Öffentliche Verkehrsmittel Kursbuch B 8-10. die verschiedenen Formen der Begrüßung im Dialog zu unterstreichen und mit Ihrer Hilfe die Lücken KB S. auf. S. dann in Partnerarbeit selbst Fragen stellen KB 10d. S. 120 Die S. im AB 8. auf. 31 und lassen Sie Ihre S. z. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou wird am Münchener Hauptbahnhof von den Rosenbergers begrüßt. S. spielen mit Hilfe der Begrüßungsszenen verschiedene Situationen. (z.). 29 und lesen ihn dann rollenverteilt vor. fordern Sie Ihre S. 29-31 Arbeitsbuch 7-8. einige Verkehrsmittel zu nennen. anschließend Wortschatz und Dativ üben.oder Gruppenarbeit geschehen. Die zwei Familien machen gemeinsam Pläne. Fordern Sie dann die S. Die Rollenkarten dazu finden Sie in diesem Buch unter Kopiervorlagen LHB S.B. 22 an. 21 können die S. 31 und ergänzen die Endungen in der Tabelle. Schreiben Sie an die Tafel alle genannten Verkehrsmittel und erklären Sie die Bedeutung der Präposition mit. S. Lernziele: Wortschatz: Begrüßungsformeln. S. Dies kann in Partner. der Verbreitung von Fahrkartenautomaten etc. solche Begrüßungs-Szenen in Gruppen. hören den Dialog KB 8. 120 kann zur weiteren Festigung des Gelernten dienen. S. 30 Da das Hauptthema das Wortfeld ‚Verkehrsmittel’ und zugleich Bewusstmachung des Dativs ist (in festen Ausdrücken schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt). als HA. 31 Wenn Sie wollen.Lektion 2 Anhang AB 6. betrachten den ‚Stadtplan’ im KB 10. Die S. Ein kleines Internet-Recherche-Projekt zu einer weiteren Ausflugsmöglichkeit für Jugendliche in München finden Sie im Anhang AB 4. um die Begrüßungsformeln zu verwenden. lesen den Text im KB. Über Pläne. 29 auszufüllen. Vergleich D – GR bezüglich der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.B. Aktivitäten. S. können Ihre S. S. 35 . Mit Hilfe der Üb. S. Verkehrsmittel Grammatik: mit + Dativ Kommunikation: Begrüßung auf Deutsch. S. S. Für die Arbeit in der Klasse bietet sich die Üb. 21-22 Anhang KB Anhang AB 5.

S.000 Leute arbeiten auf dem Oktoberfest.Lektion 2 Für die Arbeit in der Klasse eignet sich auch Anhang AB 5. was dieses Fest ist und wie es gefeiert wird. S. auch Informationen aus dem 36 . Wenn Sie wollen. 27-28 5. Falls Sie es für nötig halten. 21 falls nicht im Unterricht gemacht Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. der trennbaren und untrennbaren Verben Kommunikation: Gespräch über einen Ausflug und ein berühmtes deutsches Fest.2 Millionen Liter Bier und andere Getränke. (auf Griechisch) danach fragen. S. Diese trinken 6. Die S.120 zur Vertiefung des Dativs. S. Über die Vergangenheit sprechen Landeskunde: Das Oktoberfest in München Kursbuch B 11-13. können Ihre S. 32 laut vor. traditionelle bayerische Trachten. 32 und bekommen einen Eindruck. Mögliche HA: AB 7.000 Sitzplätzen).÷. 22-25 Anhang KB Anhang AB 7-8. S. Erklären Sie eventuell unbekannte Wörter. können Sie Ihrer S. ob sie schon einmal das Oktoberfest besucht haben oder ob es in Griechenland ähnliche Feste gibt (ð. 32-33 Arbeitsbuch 9-12. S. Brathähnchen. betrachten die Bilder im KB 11. Die S. Lernziele: Wortschatz: Wörter zum Oktoberfest Grammatik: Perfekt der Verben auf -ieren. Sie essen dazu vor allem Schweinshaxen. 80 Imbissstände und 1600 Toiletten für durchschnittlich 6 Millionen Besucher aus aller Welt. ãéïñôÞ ôçò óáñäÝëáò óôçí ÐñÝâåæá.000 m2 von Ende September bis Anfang Oktober für etwa 2 Wochen 14 Festhallen und Bierzelte (davon 7 mit 10. 12. S.á. S. Würste und Brezeln. Diese sieht man auch auf dem traditionellen Umzug mit Bierwagen und Blaskapellen. ãéïñôç ìðýñáò ê. 121 Landeskundliche Information: Das Münchener Oktoberfest ist das größte Volksfest Europas. ãéïñôÞ êñáóéïý. Maria-Christine schreibt Carmen eine E-Mail darüber. hören dann die Texte zweimal.) Die S. Auf der Theresienwiese („die Wiesn“) mitten in München gibt es auf 42. Unterrichtseinheit Szenario: Die zwei Familien gehen aufs Oktoberfest. Beim zweiten Hören kreuzen sie die richtige Lösung an. lesen die Aussagen KB 11. dabei tragen die Bedienungen „Dirndl“ und viele Musiker „Lederhosen“.

Mögliche HA: Anhang AB 7.oder Einzelarbeit und bringen die Abschnitte der E-Mail in die richtige Reihenfolge. Sammeln sie dann in der Klasse gemeinsam die Antworten. im AB 9. Texte. Erklären Sie nach dem Hören Ihren Schülern kurz. S. 33 in Partner.. Lassen Sie Ihre S. 23 können Sie je nach Niveau Ihrer Schüler als Einzel-. die für die Beantwortung der Fragen der Großmutter hilfreich sind. Falls Ihre S. Die S. 121 machen. S. 24. kreativ werden und alles mitbringen. Zur Festigung der Perfektformen gibt es eine spielerische Üb. 22 ergänzen.Lektion 2 Internet (www. u. weitere Übung zu den Partizipien brauchen. Korrigieren Sie gemeinsam in der Klasse.). S. 121 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. den Text zunächst still lesen und dabei die Informationen unterstreichen. 34-35 Arbeitsbuch Anhang KB 1. vielleicht sogar einen Artikel für die Schülerzeitung (auf Griechisch oder 37 . Lassen Sie Ihre S. Weisen Sie Ihre S. im Arbeitsbuch AB 11. 150 Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren Schülern die Bilder KB 14. Im AB 12. 3. lassen Sie Anhang AB 8. S. was sie herausgefunden haben und machen Sie daraus ein Poster oder eine Mappe. auch darauf hin. Unterrichtseinheit Lernziele: Landeskunde: München näher kennen lernen.Muenchen.. 25 können Sie die Aussprache anhand des Wortschatzes dieser UE üben. S. dass einige Gebäude in München griechische Namen haben (Pinakothek. 27-28 6.. S. Fotos. im AB 10a. S. Enzyklopädien) können herangezogen werden. sammeln und daraus eine Broschüre oder Poster basteln. S. usw. wo der Akzent bei zusammengesetzten Nomen liegt. ergänzen nun die Tabelle im KB 13.oder Gruppenarbeit machen lassen.de/Tourismus/oktoberfest) heraussuchen und mit Ihrer Hilfe können Ihrer S. 33 Besprechen Sie die Regel mit Ihren S. Die S. Lassen Sie Vermutungen äußern. Glyptothek. 35 für Ihre Klasse hat einen interdisziplinären Ansatz und fördert die Kooperation mit Geschichts. Sie wird in Partnerarbeit gemacht. Die schriftliche Aufgabe AB 10b. 148. haben Freude daran. nutzen Sie Anhang AB 7.a. Lassen Sie Ihre S. S. welche Verbindung zwischen München und Athen besteht (auch auf Griechisch!). S. S. Klassizismus und Kunst Kursbuch D 14. 121. Das Projekt KB 14 b. Propyläen. lesen dann die E-Mail KB 12. Partner. dann die Üb. S. Falls Sie die Syntax des Satzes im Perfekt noch einmal wiederholen wollen. S. 8. denn die S.oder Kunstlehrern. Zur Vertiefung des Erlernten eignet sich dann die Üb. 34-35 an. 23. S. Nutzen Sie sie. S. Auch andere Quellen (Internet.

in der ein berühmtes Kunst-Museum in München vorgestellt wird. 148 Die S. S. denn ihre Cousine Julia wohnt in der Schweiz. 2 im KB S. auf Deutsch die Bilder beschreiben lassen (besonders Tiere und Farben). 27-28 Lektion 3 1. S. Lernziele: Wortschatz: Sportarten Lesen: Detailliertes Lesen Kommunikation: Beschreibung einer Statistik – Von der Lieblingssportart erzählen Landeskunde: Sport in der Schweiz Kursbuch A 1 . als sie in München waren. hören den Bericht einmal und bringen die Bilder in die richtige Reihenfolge. Erklären Sie dann noch unbekannte Wörter. Lesen Sie dann den Dialog im KB 1. Anhand der Statistik finden die S. können Sie den Text auch bei geschlossenen Büchern zuerst hören und die Fragen in Form eines HV klären. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 40-41 Arbeitsbuch 1– 3. können Sie Anhang KB 3. 122 . Lassen Sie daher Ihre S. Fordern Sie Ihre S. 41. Schauen Sie mit Ihren S. und warum. 150 bearbeiten. S. dass nicht alle Informationen notwendig sind (selektives Hören). Maria-Christine hilft ihr dabei. an Kunst interessiert sind. S.6.123 Lassen Sie die S. Fragen Sie. Eine weitere Vertiefung der landeskundlichen Kenntnisse zu München ermöglicht Anhang KB 1. warum die Sätze aufgrund der 38 . Falls Sie eine fortgeschrittene Klasse haben. auf. die Statistik auf Griechisch zu beschreiben. 40 aufschlagen. die richtigen Sätze. Nach der Zuordnungsübung können Sie stärkere S. haben. dann auf die Statistik. Es geht darum herauszufinden. S. 29 Anhang KB Anhang AB 1-4. Unterrichtseinheit Szenario: Carmen schreibt eine Projektarbeit über Sport in der Schweiz. Sprechen Sie über die Bilder in der Klasse. Wenn Ihre S. können Ihre S. 40 erst einmal laut vor. Wenn Sie stärkere S. Betonen Sie vor dem 2. ihre Kursbücher auf KB S. Hören. auch erklären. aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt sein. was Carmen will und warum. ob sie gefallen. Die meisten Sportarten müssten den S. S. wohin Andreas und Maria-Christine gefahren oder gegangen sind.Lektion 3 Deutsch – hier geht es nicht nur um die Sprache). 40 lösen. Dann folgt KB 3. dann allein oder in Partnerarbeit die Üb. Das Mini-Projekt „Bildergalerie“ bietet Gelegenheit für einfachen schriftlichen Ausdruck und ist auch als HA geeignet. S.

41 ist ein Spiel in der Klasse. weil es um idiomatische Wendungen geht. Bestimmen Sie dann eine Gruppe von Redakteuren. 29 dienen zur Vertiefung des schon erlernten Wortschatzes und der Textform Statistik. denn Ihre S. Sie ist sprachlich schwierig. eine Postkarte oder einen Brief schreiben und über Rekorde sprechen / eine Tabelle anfertigen und sich dazu mündlich äußern Grammatik: der Superlativ. 123. weil viel Wortschatz aus Deutsch ein Hit!1 als bekannt vorausgesetzt wird. CH und macht daraus ein Quiz für ihre Klasse Andreas schickt ihr auch Texte über seine zwei deutschsprachigen Lieblingssportler für ihr Projekt..B. Besprechen Sie dann die Statistik in der Klasse. können Sie im Anhang AB 1. Falls Sie den Wortschatz „Sportarten“ noch weiter festigen und erweitern wollen. A. S. zunächst in Parter. zwei oder mehrere Lieblingssportarten. interviewen ihre PartnerMitschüler und berichten dann in der Klasse. S. das den S. S. Das Spiel im Anhang des AB eignet sich für stärkere S. Die Lernspiele AB 3. 123 dienen der Auflockerung bei gleichzeitigem Üben des WS und des SA und können in der Klasse gemacht werden. Durch KB 5. 39-41 2. die entweder im Rahmen des Unterrichts oder zu Hause daraus eine einfache Statistik macht (je nach Fähigkeiten Ihrer S. Nur für stärkere S.oder Gruppenarbeit machen. S. 41 erreichen Sie die Schulung mündlicher kommunikativer Fähigkeiten. S. Lernziele: Wortschatz: über Rekorde sprechen Kommunikation: eine E-Mail. möglicherweise Ihre Hilfe zum Wortschatz. S. Das Mini-Projekt im KB 6. 122 machen lassen. Die Übungen AB 1 und 2. das Präteritum der Modalverben Lesen: Biografien lesen und die wichtigsten Informationen daraus entnehmen Landeskunde: Berühmte Sportler aus D. als Tabelle oder als Grafik). Unterrichtseinheit Szenario: Carmen arbeitet an ihrem Projekt weiter. 29 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 29 sowie Anhang AB 3. KB 4b. S. 2. sammeln Sie dann die Ergebnisse an der Tafel. S. 41 können die S.Lektion 3 Statistik falsch sind (z. Mögliche HA: AB 2. schreibt auf einen Zettel anonym „Junge“ oder „Mädchen“ und darunter eine. b Die Jungen spielen lieber Fußball als die Mädchen. S.) Die Aufgaben KB 4. Spaß macht und den Wortschatz vertieft. findet Rekorde von Sportlern aus D. Dazu brauchen die S. A und CH 39 . 41 kann in der Klasse vorbereitet werden: Jeder S. geeignet ist Anhang AB 4 S.

Erklären Sie auch die unbekannten Wörter. Kontrollieren Sie die Lösungen. S. S. Mit den kurzen Texten KB 7. danach. S. Wenn Ihre S. Ihre S. bei stärkeren S. S. auch die Gelegenheit. Sie haben schon die Präteritumformen der Hilfsverben „haben“ und „sein“ gelernt und es reicht allein ein Arbeitsbuch 4 – 8. ergänzen dann die KB 8. S.. 7.Lektion 3 Kursbuch B 7. S. aus Griechenland. AB S. Erklären Sie Ihren S. Lek. 123-124 40 . 30 ein Beispiel in der Klasse. KB S. 43.) und deren Gebrauch.oder Gruppenarbeit. 42 C 8-10. sollten Sie den Komparativ kurz wiederholen. in passenden Beispielsätzen). schreiben Sie die Tabelle an die Tafel oder auf OHP-Folie. 109. Bevor Sie die Üb. einen ersten Eindruck vom Präteritum der regelmäßigen Verben zu bekommen. aus welchen Adjektiven diese Formen abgeleitet werden.123. 44 C 12.32 Anhang KB Anhang AB 5-6. schreiben Sie noch einmal die Formen der Superlative an die Tafel und fragen Sie Ihre S.oder Gruppenarbeit im Unterricht schreiben lassen. die Regel KB 8. S. zur Aufgabe KB 9. Lek 7 bekannt sein müsste. etwas von tollen sportlichen Rekorden. 43 selbst ergänzen und erläutern Sie. der S. falls nötig. auf.B. S. schon aus Deutsch ein Hit! 1. Zur Wiederholung können Sie die Tabelle im Deutsch ein Hit ! 1. die Bilder im KB 7. die gerade eingeführten Superlativformen mit den entsprechenden Komparativformen an der Tafel zu verbinden (z. Die S. z. S. Wenn Sie es für nötig halten. AB 5. 45 Lassen Sie Ihre S. ob jemand von Ihren S. alle Adjektive in den Texten zu unterstreichen. 30 und dazu noch im Anhang AB 5. 42 ansehen und lesen Sie gemeinsam die Arbeitsanweisung. Sie können dazu auf Deutsch ein Hit! 1. Fragen Sie danach in der Klasse. 88 nutzen. An dieser Stelle bietet sich eine kurze Wiederholung des Komparativs an. 30 machen. auch als HA.vor der Endung nötig ist. keine Bücher mehr haben. 30 . AB S. Fordern Sie Ihre S. 42 haben die S. den Rest in Partner. 43 B 11. weiß. S. Sprechen Sie darüber in der Klasse und bitten Sie. Lektion 7. S. S. S. im AB 4. 88 zurückgreifen. Zur Festigung des Superlativs finden Sie Üb. 43 Bilder mitzubringen. arbeiten dann zu zweit und versuchen die Texte zu verbinden. Dabei können Sie neue Adjektive und schließlich auch die Superlativformen dazu ergänzen. Lassen Sie Ihre S. dass bei manchen Formen Umlaut oder ein –e.B. Eine Möglichkeit wäre. 112 bzw. S. den Unterschied zwischen Adjektiv und Adverb (am liebsten usw. Die dazu gehörigen Texte können Sie entweder als Partner. Machen Sie für AB 5. Der nächste Schritt wäre die Erklärung des Superlativs.

nutzen Sie die Üb. klar ist. dann Informationen über ihre Lieblingssportler erst tabellarisch und dann in Form eines Texts (bei schwachen Schülern reicht auch nur die Tabelle) schreiben. in der Lage sind. Im Anschluss daran können Ihre Schüler in Partnerarbeit AB 6. Die S. auf. Fordern Sie die S. 32 sollen die S. 39 – 41 Die S. Mögliche HA: AB 7. das wegen eines Doping-Falls geschlossen ist. Vergleichen Sie gemeinsam die Ergebnisse. Mögliche HA: AB 4. 44. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine und Eleni unterhalten sich in der Pause. 39-41 3. AB 7. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf für das Präteritum der Modalverben sehen. Grammatik für die Lernkartei 41 . Abschließend sprechen Sie (zunächst auf Griechisch) mit Ihren S. mündlich in der Klasse die Informationen aus den Biografien. Als Nächstes unterstreichen die S. S. S. Zeigen Sie dann die zwei Biografien im KB 11. sehen zunächst die Fotos KB S. Nach dem Ausfüllen der Tabellen berichten Ihre S. wie die Modalverben im Präteritum konjugiert werden. S. Anhang AB 6. 31 machen. S. Fragen Sie. S. 32 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. S. ob die Sportler bekannt sind. 44 Ihre S. das Perfekt der unregelmäßigen Verben Strategien: Verben im Lexikon suchen und finden. 124. Verweisen Sie auf den Grammatiküberblick. 30 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. S. sollen sie selektiv verstehen und die Tabelle ergänzen. S. (oder jedes Paar bzw. Beachten Sie: das Präteritum der regelmäßigen Verben muss hier nicht geübt und vertieft werden. 43. auch Bilder oder Fotos mitzubringen und machen Sie dann gemeinsam ein Poster. S. 45. falls Sie keine Einzelarbeit wollen) einen der beiden Sportler aus.Lektion 3 Verweis auf die Endungen KB 10. In AB 8. jede Gruppe. Dazu wählt jede(r) S. damit Ihre S.. so dass Ihren S. S. ein regelmäßiges Verb im Präteritum in Texten zu erkennen. Lernziele: Wortschatz: Körperteile Kommunikation: über den Körper sprechen und sich zum Thema: „Doping“ äußern Grammatik: zu + Adjektiv. wobei sie jeweils die Ergebnisse dem Partner zur Korrektur geben können. alle Modalverben in den zwei Biographien und ergänzen die KB 12. 32 können Sie im Unterricht oder als HA machen lassen. können dabei auch die jeweils andere Tabelle ergänzen. über Ihre Lieblingssportler. S. Sie telefonieren später und sprechen über ein Fitnessstudio.

unterstreichen die Körperteile (anhand der Zeichnung und eventuell ihrer Vorkenntnisse) und ergänzen die Zeichnung. 47 Lassen Sie ihre S. S. Zur Festigung des Wortschatzes eignet sich die Üb. Falls Sie Interesse daran haben. 126. 11 ein Spiel in der Klasse. Lassen Sie dann den Dialog zweimal hören und Ihre S. Die S. S.Lektion 3 Kursbuch B13 – 15. Zum besseren Verständnis Ihrer S. S. Syntax und Verwendung des Perfekts sollten den S. S. Da das Thema ‚Doping’ für Jugendliche von großem Interesse ist. S. S. 32-33 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. S. Andernfalls können Sie hier eine kurze Wiederholung einplanen. 47 zu ergänzen. Es muss den S. dass die Verbbedeutung klar ist). 10. S. dass die Verbformen zunächst passiv verstanden werden (d.18. 125-126 42 . Fordern Sie dann die S. 47 C 17 . folgen im KB 17. auf. S. können Arbeitsbuch 9 – 13.) oder (bei stärkeren S. Bei stärkeren Schülern bietet sich ein HV an: Bitten Sie Ihre S.. Während Üb. 46 alle Verbformen zu unterstreichen und dann die Tabelle im KB 16. S. bekannt sein dürfte.h. den Dialog zwischen Maria-Christine und Eleni rollenverteilt vorlesen. S. lesen dann den Dialog (15a. S.) als HV KB 15. S. 45 – 46 C 16. ergänzen in Partnerarbeit möglichst viele Lücken. zunächst die Überschrift und dann den Text.) hören ihn und anschließend die Radio-Sendung (15b. S. klar gemacht werden. ohne gleich auf die Grammatik „Perfekt“ einzugehen. auf. ist Üb. 11. Stellen Sie sicher. aus den vorherigen Lektionen bekannt sein. 47 einige Stichworte mit Informationen darüber. Mögliche HA: AB 9-10. 32-33. 39-41 Fordern Sie als Nächstes Ihre S. dass sie bei den unregelmäßigen Verben die jeweilige Perfektform auswendig lernen müssen. 32-34 Anhang KB 1. 151 Anhang AB 7 -10. S. AB 9. den Text abzudecken und nur das Bild von Eleni (KB S: 45) frei zu lassen. der Bedeutung des deutschen Wörtchens „zu“ (õðåñâïëÞ) kann ein Verweis auf das englische „too“ hilfreich sein. Die Fragen können wahlweise mündlich oder schriftlich beantwortet werden. das zur Auflockerung und Vertiefung dient. Die S. Lesen Sie mit Ihren S. Ein weitere Möglichkeit zur Vertiefung des Wortschatzes bietet Anhang AB 10. in den Texten KB 14-15. KB. 46 aufzuschlagen. 9 und 10 als HA geeignet sind. 46 und kreuzen dann 4 richtige Aussagen an (also 2 pro Sprecher). das den S.

den Test ausgefüllt haben. die Verbbedeutung finden können. welche Hilfen es bietet.de weitersuchen und mehr Informationen sammeln. sollten Sie sich kundig machen. Ihre S. fragen. um sich damit bekannt zu machen. Mögliche HA: Lernkartei Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. S. S. Ferner sollte das Lexikon eine umfangreiche Liste der Stammformen der starken Verben enthalten. Achten Sie besonders darauf. 151 erweitert das Thema ‚Sport und Gesundheit’. und sie möglicherweise zu veranlassen ein anderes zu benutzen. Aus dem Text. welches Lexikon sie sich anschaffen sollten. ergänzen sie Aufgabe b. oder auch mit eigenen Ideen. Ergänzende Information: Nicht alle gängigen deutsch-griechischen (zweisprachigen) Wörterbücher enthalten Informationen zu den unregelmäßigen Verben im Perfekt. 12. zu finden. Da Sie nicht immer wissen können. auch wenn sie die Infinitivform nicht kennen. in der Klasse die Üb. Zur Vertiefung des Perfekts der unregelmäßigen Verben sind die zwei Strategien im AB 12-13. bewusst zu machen. wie die verschiedenen Lexika gestaltet sind. S.Lektion 3 Sie und Ihre S. ergänzen die Karten mit den unregelmäßigen Verben mit Formen für das Perfekt. S. dass die S. Nachdem Ihre S.9. welches Wörterbuch Ihre S.highfive. Die Lernkartei aus AB 13. welche Möglichkeiten es bietet. 39-41 43 . dazu gibt es auch Spiele. benutzen. ob Perfekt. ein Wörterbuch haben. wodurch sicher gestellt ist. dass alle Ihre S. 125-126 weitere Übungen zu Festigung der unregelmäßigen Perfektformen. schon aus Deutsch ein Hit! 1 bekannt und sollte seit Lektion 1 (AB 12.. Ihre S. Mit Ihrer Hilfe machen die S. S. Falls S. um herauszufinden. dient diese Übung dazu. S.und Präteritumsformen der unregelmäßigen Verben als eigenes Lemma auftauchen mit Verweis auf die Infinitivform des Verbs. b. 33-34 geeignet. Anhang KB 1a. 13) auch wieder vorhanden sein. Quiz usw. die unregelmäßigen Perfektformen zu entschlüsseln bzw. 47 haben die Schüler Gelegenheit sich dann selbst zum Thema Doping mündlich und schriftlich zu äußern. Ihren S. nicht alle enthalten dieselben Informationen und die Informationen sind unterschiedlich dargestellt. 34 ist für Ihre S. Sorgen Sie dafür. Mit KB 18. Als Zusatzangebot finden Sie im Anhang AB 7. welche Informationen IHR spezifisches Wörterbuch bietet. Die Webseite ist speziell für Jugendliche konzipiert und enthält einfach dargestellt Infos. Es könnte auch eine Diskussion zum Thema ‚Gesund leben’ folgen. können sich auf Griechisch zum Thema äußern und Sie notieren stichwortartig die wichtigsten Informationen auf Deutsch an die Tafel. unter www.

ob Frau Alexiou die Stelle beim „Spiegel“ annehmen wird. bringen Sie einige dieser (oder vielleicht auch andere) 44 . zusammen mit vielen Kanälen. S. lesen Sie sie und lassen Sie ihre S. S. was das ist und worum es da geht. Kanu. Rudern. Auch im KB. 48 – 51 14-19. (Weitere landeskundliche Informationen zu Hamburg finden Sie im Rahmen der Lektion 5 bei der Fortführung des Szenarios). Nach dem Lesen aller Texte beantworten die S.Lektion 3 4. (falls nötig. 34 . dass Hamburg „Deutschlands Presse-Hauptstadt“ ist und lernen einige wichtige deutsche Zeitschriften und Zeitungen kennen. in Partnerarbeit die Fragen im KB 20. Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 11-12. 49 erfahren die S. 185 finden Sie eine Landkarte. 49 auf eine OHP-Folie. sagen. außerdem gibt es zum Teil sehr große Seen: den Wannsee. Hamburg darauf. den Plötzensee. 127 B19 – 23.36 Landeskundliche Information: Obwohl man Berlin gemeinhin nicht mit Wasser verbindet. durchziehen die Stadt. Brief). Vorschlag: Falls Sie die Möglichkeit haben. gibt es in Berlin viele Wassersportmöglichkeiten auf Flüssen. Herr Alexiou findet Informationen über eine Segelschule in Hamburg. S. Es eröffnet sich die Möglichkeit eines Umzugs der Familie Alexiou nach Hamburg. Ergänzen Sie dann gemeinsam die Antworten zu Aufgabe 20. Lernziele: Kommunikation: Einen offiziellen Brief lesen und verstehen. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Frau Alexiou finden Post im Briefkasten. Die Flüsse Havel und Spree. den Grunewaldsee. Kanälen und Seen.. Gespräch über Umzug Grammatik: Ordinalzahlen Landeskunde: Informationen über Hamburg Kursbuch C23. S. Wasserski und Windsurfen. In KB 20e. S. Hängen Sie eine Deutschlandkarte auf und suchen Sie mit Ihren S. den Müggelsee uvm. Bei stärkeren Schülern können Sie so vorgehen: Kopieren Sie Broschüre und Brief sowie KB 20. auf Griechisch) über die Lage Hamburgs am Meer. Sprechen sie mit Ihren S. 49 Diskutieren Sie in der Klasse die Bedeutung der Texte für das Leben der Alexious (auf Griechisch) und versuchen sie Vermutungen zu machen. S. S. projizieren Sie sie mit dem OHP-Projektor auf die Wand (oder Leinwand) und lassen Sie die Dialoge bei geschlossenen Büchern hören. 51 Sehen Sie mit Ihren Schülern zunächst die beiden „Fundstücke“ aus dem Briefkasten an (Werbebroschüre. Dazu gehören Segeln. die zwei kurzen Dialoge rollenverteilt. Danach lesen die S. S.

dass Ihre S. in eine andere Stadt zu ziehen. Vater Grieche. besonders in gutbezahlten Positionen. da die Fahrtzeit nur etwa 90 Minuten beträgt. S. in Gruppen jeweils eine dieser Zeitungen/Zeitschriften durchblättern und (auf Griechisch) ihre Mitschüler darüber informieren: Titel. die die Gefühle bzw. was habe ich schon verstehen können? Mit AB 14. Lassen Sie die S. 34 können Sie den Wortschatz und die Perfektformen dieser Unterrichtseinheit wiederholen bzw. eignet sich AB 15. 49 wird nun das Szenario fortgeführt und Hamburg als möglicher Wohnort der Familie diskutiert. zur Wiederholung und Vertiefung. ob Familie Alexiou nach Hamburg zieht. dass die Partizipien nach Stammvokal systematisiert 45 . wichtige Themengebiete. einüben. S. Lassen Sie Ihre S. Wohnort Deutschland). S. Die Üb. allgemeiner Eindruck. zunehmend ist aber auch die Karriere der Frau ein Grund für den Familienumzug oder eine zeitweise örtliche Trennung der Familienmitglieder. Falls nötig. Fragen Sie Ihre S. 34-35. Anschließend lesen die S. Traditionell geschah das eher für die berufliche Karriere des Vaters. Ihre S.Lektion 3 deutsche Zeitungen und Zeitschriften mit in den Unterricht oder bitten Sie ihre S. Mit dem Hörverstehen KB 21. S. im Dialog Stellen unterstreichen. Durch Rückgriff auf KB S. helfen Sie Ihren S. die Möglichkeit. den Dialog KB 22. 48 können die dabei selbstständig die Lücken ergänzen und anschließend nach erneutem Hören selbst korrigieren. die noch dazu als sehr mobil geschildert wird (Mutter Österreicherin.. eignet sich auch als HA. Ein kleines Projekt dazu könnte sein. zu denen ja auch die Familie Alexiou gehört. Das gilt insbesondere für die städtischen Mittelschichten. dass die ICE-Zugverbindung zwischen Berlin und Hamburg das tägliche Pendeln von Berufstätigen. zuerst die Partizipien in den Tabellen zu ergänzen. 50 (den sie schon gehört haben). wenn sie gezwungen wären. Vermutungen darüber anstellen. darum. Im konkreten Fall spielt noch eine Rolle. Sie bietet den S. Landeskundliche Information: Deutsche Familien ziehen aus Gründen beruflicher Veränderung der Eltern häufiger innerhalb des Landes um als griechische Familien. Die Tabellen zeigen. die Einstellung der Familienmitglieder zum Thema „Umzug nach Hamburg“ zeigen. erlaubt. Illustrationen.. Da diese Unterrichtseinheit auch eine Fortsetzung der Perfektformen der unregelmäßigen Verben beinhaltet. wie sie darauf reagieren würden. wenn Sie das für nötig halten) und kreuzen die richtigen Lösungen an. hören den Dialog zweimal (oder öfter. zwischen schriftlichem und mündlichem Ausdruck zu wählen.

S. 51 und die Infos der Segelschule. in Griechenland bzw. 154. S. Das kann Ihren S. die Osteroder die Sommerferien dauern. fordern Sie Ihre S. 127. Die S. KB 26b. auch klar. S. S. 39-41 Sehen Sie mit den S. Lektion 5. wie die Ordinalzahlen gebildet werden und verweisen Sie auf den Grammatiküberblick und Deutsch ein Hit! 1. 3. die dem Dialog folgen. Machen Sie Ihren S. können. Zu AB 19.) sind. betrifft (Ihre S. 17. einen Ferienkalender für Griechenland anzufertigen – er ist auch im Internet zu finden –. (eventuell auf Griechisch): Welche Informationen bietet das Blatt über die Hamburger Segelschule? Lesen und / oder hören Sie den Dialog im KB 23.. Auch AB 18. Zur Festigung der Ordinalzahlen können Sie im AB 16. haben im Band 1 die Ordinalzahlen gelernt. 152-153 Anhang AB - 46 . beim Lernen vielleicht helfen. auf. paarweise verteilt. das Infoblatt der Segelschule an. ergänzen die fehlenden Ordinalzahlen (als Zahlen. dass die Endungen der Ordinalzahlen anders im Nominativ (der fünfte) und anders im Dativ (am fünften / vom fünften bis zum elften. Bearbeiten Sie in der Klasse die Fragen. bis 8. 36 ist in der Klasse zu machen. allerdings nur als feste Ausdrücke). wann z. die Meldungen zwei. S. während Üb. Erläutern Sie. 16 eignet sich auch als HA. was die Zahlen 1. Die S. Dann ergänzt jeder S. Üb. nutzen Sie Anhang AB 11-12. nicht ausgeschrieben). S. 36 Anhang KB 2. S. Fragen Sie ihre S. Lernziele: Landeskunde: Die Bundesjugendspiele in Deutschland Wortschatz: Leichtathletik Kursbuch D 24. Falls noch weitere Übungsbedarf besteht. die Informationen.oder dreimal hören. Bringen Sie dafür ein großes Kalender-Poster mit. Mögliche HA: Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. 17 in der Klasse gemacht wird. oder kopieren Sie einen Kalender auf OH-Folie oder malen Sie einen an die Tafel. Je zwei Karten werden von Ihnen an alle S. und dann ergänzen die S. S. falls nötig.B.Lektion 3 werden können.. 51. im jeweiligen Ort schulfrei ist. 5. so dass sie sich dazu äußern können. 36 brauchen Sie die Kopiervorlage aus dem LHB S. es ist ein Hörverstehen mit Radiomeldungen. 35 machen. S. Unterrichteinheit Szenario: Maria-Christine und der Junge Jonas werden von einem Reporter über die „Bundesjugendspiele“ interviewt. S. die der Partner ihm/ihr mündlich gibt (nicht ablesen!) Wenn Sie einen Schritt weiter gehen wollen. wie lange die Weihnachts-. 52 -53 Arbeitsbuch 20.

39-41. einem deutschen Freund oder einer deutschen Freundin kurz zu berichten. S.oder Gruppenarbeit geschehen.153 finden Sie ein Lied von dem Österreicher Wolfgang Ambros. sollen sich nur auf die wichtigsten Informationen konzentrieren. Lesen Sie das Lied mit Ihren S. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. Es wäre schön. das aber unabhängig vom Kursbuch in der Karnevalszeit im Unterricht behandelt werden sollte. 35 ist eine Sprechübung. Dies kann je nach Klasse. wenn Sie das Lied auf CD oder aus dem Internet mitbringen und Ihren S. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Karneval“. Ihre S. Gelegenheit gegeben. Lassen Sie nicht übersetzen. ohne die richtige Lösung anzukreuzen. die Lücken ergänzen (eventuell auch als Gruppen. die Aussagen und lassen Sie sie die Bilder ansehen. Zum Schluss schreiben Ihre S. wo sie ihr Sportfest beschreiben. S. die zur Entspannung Ihrer Klasse dient und einfach Spaß machen soll. Im Anhang KB 2. zweimal. um ihnen einen Eindruck von der österreichischen Sprache zu geben. ob es ähnliche Sportfeste in Griechenland gibt (z. Das Lied ist in Österreich und in allen deutschsprachigen Ländern sehr bekannt und wird im Winter praktisch an allen Skiliften gespielt.oder Partnerarbeit) und dann überprüfen Sie Ihre Antworten.. am Ende des Schuljahres). was die Bundesjugendspiele sind. zu sprechen. Beim ersten Hören das ganze Gespräch. vorspielen könnten. Führen Sie dann eine Diskussion in der Klasse. sondern die S. 152 finden Sie einige griechische Kurzartikel zu verschiedenen Sportveranstaltungen. Lassen Sie Vermutungen anstellen. Diese Aufgabe ist sehr anspruchsvoll und Ihre Hilfe ist dabei notwendig. AB Üb. sollen versuchen. die gewonnen Informationen mit den ersten Vermutungen. lassen Sie Ihre S. Mögliche HA: Wortschatz zu den bearbeiteten Seiten AB S. S. Vergleichen Sie nun mit Ihren S. konzentrieren sich nur auf die gefragte Information.B. 47 . über Dialekte mit Ihren S. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten. welche Sportler werden gegebenenfalls besonders erwähnt? Weiterhin im Anhang KB 3. in Einzel-. wo und wann findet der Wettkampf statt. Partner. Sie bekommen aber Gelegenheit. Das Interview hören die S. 17. worum es darin geht (Sprachmittlung). eine E-Mail oder eine Karte an den Reporter. Um welche Sportart geht es. Das zweite Mal hören sie das Interview in drei Abschnitten und S. wie auch in dem späteren (Lektion 7) wird den S. Lektion 4 In diesem Plateaukapitel.Lektion 4 Lesen Sie zusammen mit Ihren S.

darauf hin.bzw. dass das Poster einerseits alle wichtigen Informationen enthalten muss. Überlegen Sie dann mit Ihren S. als Modell dienen. jemandem schriftlich alles Gute wünschen. a) KB S. warum es sich um eine Abschiedsparty handelt (MariaChristine und Andreas werden in Kürze nach Hamburg ziehen). 59 Weisen Sie Ihre S. sind wichtige Kommunikationsmittel. solche Erklärungen und Rechtfertigungen zu sammeln. Einladung und Poster schreiben. Diese Partyvorbereitungen und Beschreibungen sollen Ihnen und Ihren S. c) KB S.. am Trimesterende. die vor der Party geklärt werden müssen.. d) KB S. Sie-Form. 58 – 61 Lernziele: Grammatik: Verbkonjugation (besonders Modalverben. z. 61 beginnen und zuerst mit Ihren S.Lektion 4 Kursbuch Projekt 1: Wir machen eine Party KB S. Nutzen Sie den kleinen Dialog. Auch zur Vorbereitung jeglicher Art von Schulfest eignet es sich. Das Projekt „Klassenparty“ sollten Sie möglichst bei der Vorbereitung einer richtigen Party durchführen. ob sie in der Checkliste etwas ergänzen würden. 58 Lassen Sie die Einladungen vergleichen. warum man nicht zur Party gehen kann oder will. 59 Auch Erklärungen. Schritt 1: Sie können dabei mit g) KB S. Der Dialog bricht ab – welche Gründe hatte Jörg wohl für sein Fehlen? Je nach Fähigkeiten Ihrer S. vor den Ferien oder in der Karnevalszeit. Imperative. Warum sind es zwei? Wie unterscheiden sie sich? Beachten Sie dabei besonders die Du. andererseits aber auch schön und ansprechend gestaltet werden soll. Schriftlicher Ausdruck: Checkliste. Lassen Sie den Dialog zunächst lesen. 58 Klären Sie zunächst mit Ihren S. Sie brauchen erfahrungsgemäß etwa 4 Unterrichtsstunden. eine Party organisieren und von einer Party erzählen. Schritt 2: Gehen Sie dann an den Anfang des Kapitels und sehen sich mit Ihren S.B. und Klassengröße können Sie die Ideensammlung in der Klasse. um mit Ihren S. die Fragen besprechen. wie Andreas und Maria-Christine ihre Abschiedsparty organisiert haben. Zeiten der Vergangenheit) Kommunikation: jemanden einladen. in 48 . b) KB S. Nichtteilnahme begründen. gemeinsam an.

falls möglich. die besonders kreativen Schülern die Möglichkeit bietet. 61 Beginnen Sie jetzt mit den Vorbereitungen für Ihre Party. Lösungshilfen geben. sollte auch auf Deutsch und Griechisch sein. Der Text hat eine bestimmte Form (siehe das Beispiel b) KB S. Scheuen Sie sich auch nicht. wenn die Party wirklich stattfindet und ein Erfolg wird. auf dieser Stufe noch erfahrungsgemäß schwer fällt (siehe Beispiel b) KB S. Gruppe 1 hat eine eher leichte Aufgabe. 62 – 63 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 3 Kommunikation: Übungsanweisungen geben und verstehen.. den S. am vorangehenden Unterrichtstag auf. dass der Text eher formal ist. sie in Partnerarbeit notieren und dann zunächst in Partnerarbeit. was auf der Party gemacht wurde. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. verteilen Sie auch Lexika (oder fordern Sie Ihre S. (im Perfekt). unbekannte neue Wörter zu sagen. die ihnen wichtig ist. wird es dann sein. Dann berichten Ihre S. 49 ... welche mitzubringen).oder Partnerarbeit sollten Sie als Berater und Helfer in der Klasse herumgehen.. 60 Klären Sie zunächst mit Ihren S. Am schönsten für Ihre S. Die Gruppe macht eine Liste mit Stichworten. ist also für schwächere Schüler geeignet. reden. Gruppe 2 hat eine Aufgabe. ebenfalls auf Deutsch und Griechisch. e) KB S. Wiederholen Sie dabei wichtige Verben (tanzen. Gruppe 3 kann ebenfalls kreativ werden und die Einladungskarte schön und bunt machen. Lassen Sie dann Ihre S. Projekt 2: Übungen selbst machen und Stationenlernen KB S. Bilden Sie dann 4 Gruppen. Achten Sie darauf. aber alles andere bestimmen Ihre Schüler. Dialoge entwickeln. f) KB S. Als Modell kann die Liste a) KB S. später auch vor der Klasse spielen.) .). 58). Gruppe 4 schreibt Einladungen an die Eltern. Geschenke bekommen etc. aktiv zu werden und das Poster künstlerisch und bunt zu gestalten. Wer hat sie geschickt? Warum? Warum konnten Max und Petra nicht kommen? Schritt 3: KB S. Bei Gruppen.. Stellen Sie dazu Fragen. was auf den Bildern zu sehen ist. 60 Ihre S.Lektion 4 Gruppen oder in Partnerarbeit machen. lesen die Karte. 58). was den S. wenn sie eine bestimmte Begründung geben wollen. Klären Sie noch einmal die Fragen (Wann? Wo? Wie? Wer?. 58 dienen. Aber auch hier ist Freiraum für kreative Gestaltung.

Wir halten 2 – 4 Übungen pro Gruppe für ausreichend. wie das sprachliche Niveau Ihrer S.Lektion 4 Schritt 1: Bilden Sie 4 Gruppen. Geben Sie jeder Gruppe „ihre“ Übungen in Form der Kopien zurück. Nun übernimmt es jede Gruppe. Der „Berater“ kann dabei helfen. Die anderen S. so dass zwischen den Tischen genügend Abstand ist. Schritt 3: Nehmen Sie die Übungen (von jeder Gruppe getrennt) und machen Sie so viele Kopien von jeder Üb. Sie sollten von Tisch zu Tisch gehen und die Gruppen beraten und unterstützen. Wie viele Übungen jede Gruppe macht. dass Sie gegebenenfalls diskret und freundlich Fehler korrigieren und prüfen. aus und lösen sie gemeinsam oder jeweils zu zweit.. Aber ermutigen Sie Ihre S. Achten Sie darauf. und wie groß oder lang die Übungen sind. Gruppe 1 übernimmt den Bereich „Wortschatz“ Gruppe 2 beschäftigt sich mit „Grammatik“ Gruppe 3 macht Übungen zum „Leseverstehen“ Gruppe 4 übernimmt den „Mündlichen Ausdruck“ und „Hörverstehen“ Für jede Gruppe gibt es im KB einige Ideen und Beispiele für mögliche Übungsformen. weil es andernfalls später zu Enttäuschungen kommt. Sie können dazu 2 – 3 Schulbänke zusammenschieben. ein gesondertes Blatt verwendet wird! Schritt 2: Sehen Sie sich die fertigen Übungen an. wenn die Mitschüler die Üb. Wer das ist. ob die Übungen lösbar sind. wie viel Zeit Sie haben.. Achten Sie darauf. können die Gruppen unter sich ausmachen. wie Schüler in der Klasse sind. Dort erwartet sie der „Berater“. Jede Gruppe legt „ihre“ Übungen stapelweise auf dem Tisch aus. Jede Gruppe bekommt einen großen Tisch. dass auf jedem Tisch genügend weiße Blätter zur Verfügung stehen. dass für jede Üb. nicht machen können. müssen später zwischen den Tischen herumlaufen können. Auch sollten die Gespräche an den Tischen die jeweils anderen Gruppen nicht sehr stören. Wir empfehlen. wenn etwas unklar ist. stehen auf und gehen als Gruppe an einen anderen Gruppentisch. auch im AB nach anderen Formen zu suchen. Achten Sie darauf. hängt davon ab. dass der Raum groß genug ist. 50 . ist. denn Ihre S. Schritt 4: Von jeder Gruppe bleibt einer / eine als „Berater“ und „Helfer“ am Gruppentisch. selbst Übungen für die Mitschüler zu entwerfen und auch zu schreiben. oder auch das AB von Deutsch ein Hit! 1 zu Rate zu ziehen. Auch die im Lehrerhandbuch vorn beschriebene Testtypologie kann Ihnen Anregungen geben für Übungsformate. Die „Besucher“ wählen sich eine Üb.

Am Aschenmittwoch essen manche Familien eingelegten Hering oder anderen Fisch. Sie können im Anschluss an diese Besprechung in Gruppen das Würfelspiel AB 5. geht die Besuchergruppe zum nächsten Tisch und das Verfahren wiederholt sich. S. Die gelösten (schriftlichen) Übungen darf jeder S. Mittel. Arbeitsbuch Das Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema „Karneval“. behalten. das „Lexikon“. einige landeskundliche Informationen über Karneval in Deutschland. 4849 spielen. Achten Sie aber nur darauf. das sie dann oft den ganzen Vormittag dort lassen. Die Karten können die S. Sie werden in 2 Stapeln verdeckt auf den Tisch gelegt. viele davon aus Holz und manchmal Hunderte von Jahren alt. Besprechen Sie mit Ihren S.Lektion 4 Wenn am Tisch alle Übungen von den „Besuchern“ gelöst sind.Die Schweizer Fasnacht beginnt eine Woche nach Aschermittwoch. im Klassenraum herumlaufen und auch sprechen müssen. dass nicht zu laut gesprochen wird. Kleines Lexikon AB S. Die Karten zum Spiel finden Sie im Lehrerhandbuch Kopiervorlagen Achten Sie darauf. Jede Gruppe bekommt einen Satz gelbe und einen Satz blaue Karten.und Ostdeutschland üblich ist. Aschermittwoch: Die Asche ist christliches Symbol für Reue und Buße und markiert den Beginn der Fastenzeit. „Fastnacht“ oder „Fasnacht“ (auch „Fasnet“) ist im Südwesten und besonders in der Schweiz üblich („alemannische Fasnacht“). In einigen traditionell katholischen Gegenden Deutschlands und Österreich gehen die Schulklassen am Morgen des Aschermittwochs in die Kirche. 1. Aber im 51 . weil die S. selbst ausschneiden. Besonders charakteristisch für die alemannische Fastnacht sind die traditionellen Kostüme und die oft gruseligen. Karnevalsspiel AB S. Bei diesem Schritt wird es sicher lebhaft und unruhig in der Klasse. Österreich und Schweiz herauszuarbeiten. damit die Gruppen sich nicht gegenseitig stören. In anderen Gegenden wird etwas Asche auf den Kopf gestreut. dass der Kartensatz A auf gelbes Papier und der Kartensatz B auf blaues Papier oder Karten kopiert wird. Landeskundliche Information: Karneval / Fasching / Fastnacht: Während die Bezeichnung „Karneval“ besonders in Nord-. Dabei werden einige dieser Informationen spielerisch vertieft. Dann spielt jede Gruppe unabhängig. in einigen Gegenden Süddeutschlands auch Schnecken. sollte also (unabhängig von Kursbuch) in der Karnevalszeit durchgenommen werden. Dort malt der Priester mit Asche den Kindern ein Kreuz auf die Stirn. alten Masken. 42-43 und 5. Nutzen Sie die Gelegenheit. 48-49. wird „Fasching“ im Süden und in Österreich benutzt.

Stellen Sie gegebenenfalls Federn. Fellstücke oder Wollfäden zur Verfügung oder bitten Sie Ihre S. dieses traditionelle Karnevalsrezept zusammen mit Ihren S.Lektion 4 Gegensatz zu Griechenland gibt es in Deutschland. falls Sie in der Schule Kochgelegenheit haben. Was denken deutsche und griechische Jugendliche. Kleine Hinweise: Material: Der Marker muss wasserfest sein. basteln wollen. In dem Mini-Projekt haben Ihre S. so etwas mitzubringen. Gelegenheit. dass die Augen über den tatsächlichen Augen und die Mundöffnung über dem wirklichen Mund eines Gesichts liegen. 44-45 Lassen Sie Ihre S. 2. sonst kann man später mit der 52 . Österreich und der Schweiz nur noch wenige traditionelle Fastengerichte. dass Sie auseinanderliegende Unterrichtstage zur Verfügung haben.. in Gruppen oder Partnerarbeit die Aussagen lesen. denn die PapiermachéSchicht muss mindestens 2 Tage trocknen. Bei der Markierung des Maskengesichts auf dem Ballon ist es wichtig darauf zu achten. 4. Vorsicht beim Ausbacken mit heißem Öl! Andernfalls besprechen Sie das Rezept mit Ihren S. nehmen Sie „Atlakol“ oder einen anderen wasserlöslichen Klebstoff. 3. 46 Wir empfehlen Ihnen. Wir backen Faschingskrapfen AB S. Masken aus Papiermaché AB S. Falls Sie das nicht finden. zu lokalen Karnevalstraditionen in ihrem Heimatort Bilder zu sammeln und kurze Texte auf Deutsch zu schreiben. auszuprobieren. Tapetenkleister gibt es in Pulverform in Fachgeschäften für Malerbedarf. Vielleicht können Sie für dieses Projekt auch die Kollegin / den Kollegen aus dem Fach „Kunst“ zur Mitarbeit gewinnen.. Jede griechische Aussage lässt sich inhaltlich einer deutschen Aussage zuordnen. 47-48 Wenn Sie die Masken zusammen mit Ihren S. Ausführung: Der Luftballon muss etwas größer als ein Kopf aufgeblasen werden. und ermutigen Sie sie. Zusammen mit ihren persönlichen Aussagen zum Karneval entsteht daraus eine große Collage als Poster für ihr Klassenzimmer. AB S. es zu Hause auszuprobieren. achten Sie darauf. damit die Maske später nicht zu klein wird.

Jahrhundert bestehenden internationalen Hafen. 2.8 Mill. sowie die „Reeperbahn“ in St. aber nicht wässrig sein. Vorsicht bei Nasen. 128 Landeskundliche Information: Hamburg ist mit 1. S. Ohren.3. Beim Anrühren des Kleisters beachten Sie die Hinweise auf der Packung für die richtige Mischung von Kleister und Wasser.Lektion 5 Maske nicht sehen und kaum atmen. sonst kleben die Stücke nicht so gut. Michaeliskirche. Die Zeitungen müssen in Stücke oder Streifen gerissen (nicht geschnitten) werden. Auf jeden Fall muss die Mischung noch flüssig. jeder. können Sie auch aus Mehl und Wasser traditionellen Buchbinderleim herstellen. 68-69 Arbeitsbuch 1. Weitere Wahrzeichen Hamburgs sind die St. Pauli. sonst trocknen und halten sie nicht. Einw. nicht nur die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Achten Sie auch darauf. auch „Michel“ genannt. Umziehen.und Lebensformen Grammatik: Verwendung der Pronomen: keiner. Sie dürfen nicht zu groß werden. sondern zugleich auch selbstständiges Bundesland (Stadtstaat). Dabei wird etwa jeweils 1 Tasse Mehl mit 1 Tasse Wasser gemischt. Ausnahme: Rund um die Augen und den Mund können speziell zugeschnittene Stücke geklebt werden. Falls Sie keinen Tapetenkleister finden. damit die Öffnungen wirklich frei bleiben und auch schön aussehen. S. die nicht nur als Rotlichtbezirk Touristen 53 . Hörnern etc. dass der Umriss des Gesichts groß genug für die Maske ist. 50 Anhang KB 3. Lektion 5 Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine unterhält sich mit Eleni über den bevorstehenden Umzug nach Hamburg. Begründungen geben Mündlicher Ausdruck: Vermutungen machen Wortschatz: Wohn. Lernziele: Kommunikation. alle und alles Landeskunde: Hamburg Kursbuch A1. den zweitgrößten Europas nach Rotterdam. 155 Anhang AB 1-2. S. S. Bekannt ist Hamburg nicht nur als Pressestadt (siehe Lektion 3) sondern vor allem durch seinen seit dem 12.

Dabei sollen die Äußerungen der Befragten zweimal gehört werden. S. blieb Hamburg das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands. persönliche Erfahrungen ausdrücken. Sie können dann den ganzen Dialog hören und die richtige Version identifizieren. den ersten Teil des Dialogs hören und lesen und fordern Sie sie auf. gegebenenfalls auch eigene Gründe zu ergänzen. Pauli. Hamburg ist gekennzeichnet durch schöne. Hamburg hat das Autokennzeichen HH. das bedeutet „Hansestadt Hamburg“: Im 14.und Ostsee.Lektion 5 anzieht. Die meisten S. 69 zu beantworten. vielleicht mit Gitarre begleitet werden. Weitere bekannte Hamburger „Markenzeichen“ sind die Fußballclubs Hamburger SC und FC St. S. In diesen Clubs begannen die Beatles in den 60er Jahren ihre internationale Karriere. reiche Villenvororte und einen höflich-eleganten. Das Lied in Anhang KB 3. Dann können die S.155 passt zum Thema der Lektion und kann an dieser Stelle oder auch später gesungen und von Ihren S. Was hat 54 . den Gebrauch der gerade erlernten Pronomen vertiefen. den Dialog noch einmal zu lesen und die Fragen unter KB 3. S. Die Üb. Mit der darauffolgenden Frage „Bist du schon mal umgezogen? Sind Freunde oder Verwandte von dir umgezogen? Warum?“ können die S. Auch nach dem Niedergang der Hanse im 17. Lassen Sie die S. Alle Übungen eignen sich auch als HA. jeder. 50 kann entweder in der gleichen oder in der nächsten Unterrichtsstunde durchgenommen werden. Anschließend werden die S. erinnern sich sicher daran. Bei der Zuordnungsübung AB 2. Wenn Sie wollen. S. die Mode der Hamburgerin Jil Sander sowie die Airbus-Produktion in HamburgFinkenwerder. „englischen“ Lebensstil. aufgefordert. Die darauffolgende Tabelle verdeutlicht den Gebrauch dieser Pronomen und macht auf die Unterschiede zwischen dem Deutschen und dem Griechischen aufmerksam. Ermutigen Sie die S.-18. S. Vermutungen über die Antwort von Maria-Christine aufzustellen. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Städtebundes Hanse zum wichtigsten deutschen Handelsplatz zwischen Nord. Die Vermutungen können zum Teil auch in der Muttersprache formuliert werden. Dabei erschließen sie die Bedeutung der Pronomen keiner.Jh. AB 1. Eine mögliche Ergänzung zu dieser UE könnte ein Projekt über Hamburg sein. dass Frau Alexiou eine neue Stelle in Hamburg gefunden hat. 128 können die S. 50 sowie bei Anhang AB 1-2. die darauffolgenden drei Versionen lesen und anschließend sich darüber unterhalten welche die wahrscheinlichste ist. also wird sich ihr Interesse vor allem auf die Zukunft von Herrn Alexiou konzentrieren. alle und alles. können Sie an dieser Stelle kurz die weil-Sätze wiederholen. sondern auch durch die vielen Theater und Musik-Clubs.

hinter.als Power-Point-Präsentation. 128 Zuerst lesen die S. links. vorne. den entsprechenden Bildern zugeordnet werden. 4 und 5. 61 2.Lektion 5 Hamburg Interessantes zu bieten. und identifizieren die vier markierten Dinge auf den Fotos. auf dem alle Zimmer zu erkennen sind. Zimmernamen Grammatik: lokale Präpositionen (an. 51-52 sind geeignet sowohl als HA als auch für die Arbeit in der Klasse und tragen zur Festigung des neuen Wortschatzes bei. 70. Weisen Sie dann auf den Grundriss des neuen Hauses und auf die Fortsetzung des Dialogs KB 4b. Die Üb. können Sie den Dialog auch zuerst nur hören lassen. neben) und Lokaladverbien (rechts. S. beim Hören. Die Üb. Im KB 5a. S. Für stärkere S. hinten) Kommunikation: ein Haus bzw. Anschließend lassen Sie die beschriebene Gegend auf dem Stadtplan von Hamburg-Altona im AB 13. S. 70-72 Arbeitsbuch 6-7 S. 70-71 hin. vorne und hinten sind die S. Beim zweiten Hören stoppen Sie den Dialog bei jeder Zahl und lassen das entsprechende Bild von einem S. AB 3. in der Lage den Lückentext zu ergänzen und dabei die Zimmernamen selbst zu „entdecken“. 56 finden. sei es als Artikel für die Schülerzeitung. als Poster. Lernziele: Wortschatz: Ortsbeschreibung. S. S. 71 sollen Sätze. 72 soll vorhandenes Wissen über Möbelstücke und andere Einrichtungsgegenstände aktivieren und so als Vorentlastung für die nächste Unterrichtseinheit dienen. spontan auf Griechisch genannt werden. S. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben . zeigen. Mögliche HA: AB 2. S. den ersten Teil des Dialogs KB 4a. 55 . die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können. Mit Hilfe der Lokaladverbien links und rechts. haben. S. Relevante Wörter. Dann zeigt sie einen Grundriss des Hauses. Dabei wird das Wortfeld „Möbelstücke“ eingeführt. Wenn Sie stärkere S. c. KB 5b. S. die von den S. Wohnung beschreiben Kursbuch B4-5 S. sollten Sie ruhig übersetzen und notieren. Unterrichtseinheit Szenario: Frau Alexiou zeigt Fotos von einem Haus in Hamburg und beschreibt seine Lage. Die Familie zieht dann um. die den Umzug beschreiben. Kopieren Sie dazu die Bilder auf OHP-Folien und zeigen Sie den S. vor. besonders für Jugendliche? Lassen Sie Ihre S. 128 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 53 Anhang KB Anhang AB 3. 50 Anhang AB 1-2. Informationen und Bilder zu Hamburg finden und eine Präsentation erstellen. Zeichnen Sie dazu die zwei Wortigel auch an die Tafel.

129 Mögliche HA: AB. Anschließend lassen Sie die verwendeten Verben aus dem Dialog sammeln und die Regel ergänzen (nach den Aktionsverben und den Wechselpräpositionen stehen die Nomen im Akkusativ). S. können Sie den Dialog als Hörtext vorspielen. mit Hilfe von mitgebrachten Bildern aus Möbelprospekten tun. 4 S. Sie können das z. Lernziele: Kommunikation: über das eigene Zimmer und Möbel sprechen. Anhang AB. Zur Vertiefung kann die HV-Übung AB 7. S. Bei stärkeren S. 8. 3. übers. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christine räumen ihre Zimmer im neuen Haus ein. hängen) Hörverstehen: selektives Hören Kursbuch Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - B6. in der das Neugelernte angewendet wird. legen. Das Spiel in KB 8. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine schreibt eine E-Mail an Eleni.128-129 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. das Zimmer von Andreas aus den gehörten Informationen zu erkennen.Lektion 5 geeignet. 72-73 6. S. S. S. S. Zur Festigung des Wortschatzes können Sie AB 6. 7. in der sie ihr neues Zimmer beschreibt. stellen. 73 gibt den S. 128. vors usw. mit Ihrer Hilfe die Präpositionen aus dem Dialog den Bildern zuzuordnen. Lernziele: Kommunikation: das Zimmer beschreiben 56 . ist die freie schriftliche Aufgabe Anhang AB 3. 53 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Dabei wird der neue Wortschatz von Ihnen erklärt. besonders im mündlichen Ausdruck. Dabei verdecken die S. Mögliche HA: AB 6. 61 3. auch als HA. zum Wortschatz dagegen finden Sie im Anhang AB 4.B. 61-62 4. S. Eine einfachere Üb. 7. Dann versuchen die S. den Dialog im Buch und versuchen. 3. 51-52. S. die Möglichkeit. gerade erworbenes Wissen spielerisch einzuüben. 53 in der Klasse bearbeiten oder als HA vorsehen. S. hin und lassen sie die fehlenden Formen ergänzen. Dann sollen die S. auf den darauffolgenden Bildern das Zimmer von Andreas erkennen. S. 4 und 5. 53 eingesetzt werden. 53 Die S. Aufforderungen Grammatik: Wechselpräpositionen und Aktionsverben (kommen.. lesen den Dialog mit verteilten Rollen. ans. Weisen Sie an dieser Stelle auf die Kurzformen ins.

AB 8. auf dem z. C10. Nach dem 57 . 74 ist eine Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck. 74 aus. selbst entscheiden. macht aber den Lernenden erfahrungsgemäß viel Spaß und bietet eine Kombination aus verschiedenen Sprachaktivitäten (Hören. Wiederholen Sie vorher kurz mit Ihrer Klasse die Form des Briefes (Anrede. sollen die SchülerInnen in KB 9. AB 10. 130-131. Schließlich sollen die S. Anhang KB 2. 54 ist eine einfache WS-Übung zum Unterschied stehen-liegen. die Regel der Verwendung von Positionsverben. Die S. S. S. Es ist ein Spiel nicht nur zur Übung der Wechselpräpositionen. 55 ist spielerisch. Verdeutlichen Sie vorher noch einmal den Unterschied! AB 9. etwas zeitaufwändig. und 10. Die Üb.Lektion 5 Grammatik: Wechselpräposition mit Positionsverben im Dativ Schriftlicher Ausdruck: Beschreibung des Zimmers Kursbuch B9. 54 kann als Hausaufgabe vorbereitet oder in Partnerarbeit in der Klasse gemacht werden. Sprechen. etc. Bei der Beschreibung in der Klasse kann man entweder das eigene Bild beschreiben oder erst einmal die Bilder austauschen lassen.B.130-131 10. ein Tisch und ein Stuhl (oder noch andere Gegenstände) stehen und beschreiben Sie das Bild mit einfachen Sätzen. sondern auch zum Hörverstehen. Kommunikation). nicht ganz einfach. auch als HA. S. B11. Danach füllen sie die Lücken KB 10. Weitere Anregungen zum Üben der Verben und der Wechselpräpositionen. S. 132 Anhand des Bildes von Maria-Christines Zimmer auf KB S. AB 11. S. ein Flugzeug. 54-55 Anhang KB 1. finden Sie im Anhang AB 5. 6. KB 11. 7. ein Hund. Die S. 72. S. eine Frau. S. S. S.11. Genau wie in der vorangehenden Unterrichtseinheit sollten die S. S. S. 74 Arbeitsbuch 8. 54 arbeitet nun den unterschiedlichen Gebrauch der Aktions-/ Positionsverben und der Wechselpräpositionen heraus und sollte in der Klasse bearbeitet werden. Zeichnen Sie ein einfaches Bild. S. ein Baum. eine Straße. S. S. Lassen Sie Ihre S. ob sie an Andreas oder Maria-Christine schreiben wollen. Diese Aufgabe ist auch als HA geeignet. können sehr originelle Bilder bzw. Interaktion. 154 Anhang AB 5-7. S. 74 die fehlenden Wörter in der E-Mail ergänzen. zwei Häuser. auch hier darauf aufmerksam gemacht werden. 132 Falls Sie noch mehr spielerisch üben wollen: Eine weitere spielerische Anwendung des Gelernten bietet das Picasso-Diktat. Collagen anfertigen. Wechselpräpositionen und dem Dativ selbst entdecken KB 10..). S. damit jeder das Bild seines Partners / seiner Partnerin beschreibt. eine Katze. 155. dass sich Präpositionen und bestimmte Artikel oft zusammenfügen und besonders mündlich so gebraucht werden. können ihr eigenes Zimmer oder ihr Traumzimmer beschreiben. 74. ein Mann. Die Üb.

75 vor oder hören ihn bei geöffneten Büchern. S. Die Aufgabe AB 12. in der Kleinanzeigen Geschäften zugeordnet werden und dient der Vertiefung des Wortschatzes zur Orientierung in der Stadt. Dabei geht es um die Unterscheidung zwischen stimmlosem und stimmhaftem [s]. weil die S. S. 6. 74 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 132.130-131. 154 machen. S. 61-62 5. S. S. Wegbeschreibungen noch mehr üben. S. AB 14. ein neues Bild zu zeichnen und es den anderen zu beschreiben. wenn Sie möchten. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas und Maria-Christien lernen vor ihrem Haus Jens kennen. Lernziele: Kommunikation: Wegbeschreibungen verstehen und geben Stadtplan lesen und sich orientieren Grammatik: Präposition zu + Dativ in Richtungsangaben Wortschatz: Lokaladverbien: hier. lesen den Dialog KB 12. auf. 16. dahin Kursbuch B 12. sowie um den Laut [sch]. von hier. Jetzt haben Ihre S. S. S. der ihnen den Weg zur Schule erklärt. Die vierte Frage ist schwer und verlangt den Rückgriff auf WS aus dem Dialog. Zur weiteren Vertiefung des Wortschatzes der UE dient Anhang AB 8. S. 57 ist eine LV-Aufgabe. das Hamburg Quiz Anhang KB 1. S. S. 14. KB 11. auffordern.Lektion 5 ersten Durchlauf des Spieles können Sie einen S. S. Dabei wird ihnen die Bedeutung der Adverbien klar.9. 13. 7. S. Fordern Sie dann die S. die Lokaladverbien aus KB 13. 76 im Dialog zu finden und sie jeweils dem passenden Symbol in der kleinen Tabelle zuzuordnen. 13 b. 14. S. hierher. 132. 55 ist eher leicht und dient der Festigung der neu erlernten Präposition. dass Ihre S. Mögliche HA: AB 8. 10. AB 13a. In KB 14. von hier aus. mit Ihren S. Danach schauen sie sich den Stadtplan an (den Sie auch als OHP-Folie zeigen können) und beantworten die vier Fragen. S. AB 16. ist Ihre Hilfe bei der Partnerarbeit nötig! Wenn Sie wollen. 56 ist ein Hörverstehen verschiedener Wegbeschreibungen. Zum Abschluss dieser UE können Sie. was griechischen Lernern 58 . 55-58 Anhang KB Anhang AB 8. selbst Wege beschreiben sollen. 54.58 dient der Ausspracheschulung. aus Lektionen 3 und 5 alle dafür notwendigen Informationen. S. 76 verwenden sie die Präposition zu mit verschiedenen Ortsangaben. 75-76 Arbeitsbuch 12. Anhang AB 5. Anhang AB 9. Da AB. S. 13. gibt es dazu die Üb. 15. 131. 56 vielleicht schwierig ist. S. 131-132 Die S..

. Gruppenarbeit vorbereitet und niedergeschrieben werden. S. AB 15. Die S. Mögliche HA: KB 15c. Lernziele: Sprachmittlung: einen längeren Text global verstehen und in der Muttersprache zusammenfassen Strategie: Wie geht man mit unbekannten Wörtern im mündlichen Ausdruck um Landeskunde: Till Eulenspiegel Kursbuch D 15. Lesen Sie dann den ganzen Text KB 15. laut vor. 79 bietet den S. Mögliche HA: KB 12/4.und Nachteile der verschiedenen Methoden hilft ihnen dabei. dass sie in so einem Fall einen Ausweg und eine Lösung finden können. S. können in der Klasse in Partner. das Bild von Eulenspiegel KB S. 77-79 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - Sehen Sie sich mit Ihren S. Die Diskussion über Vor. Informationen über die zwei Personen zu finden und sie in Form eines Posters darzustellen. 16. 75 schriftlich. Die Rollen für KB 15 b. können sie zu Hause auswendig lernen. S. als Grundlage dienen die gefundenen Informationen. Die Texte sollten in Partner. S. 77 an und sprechen Sie darüber. Anschließend versuchen die S. Die Eulen und Meerkatzen könnten auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten werden. KB 16. Sie können dazu zuerst den Einleitungstext vorlesen. die die Rollen von Till Eulenspiegel und dem Bäcker übernehmen. KB 15d. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas packt seine Bücher aus. 61-62 6. verschiedene Strategien im Fall eines unbekannten Wortes beim Sprechen in der Fremdsprache. die Geschichte in etwa 10 Sätzen auf Griechisch zu erzählen. verstehen dabei. So kann die Episode in der nächsten Stunde gespielt und später vielleicht auch für eine kleine Schulaufführung vorbereitet werden Führen Sie mit Ihren S.bzw. 78 ist eine anspruchsvolle Aufgabe. 78 59 . ein Gespräch über Till Eulenspiegel und Nasreddin Hodscha und fordern Sie sie auf.oder Gruppenarbeit in der Klasse geschrieben werden. Die S. S.Lektion 5 erfahrungsgemäß schwer fällt. 58 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. jeweils eine angemessene Strategie zu suchen. 77-78. S. S.

Lektion 6
Lektion 6 1. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou sortiert nach dem Umzug Kleidungsstücke aus und will sie über einen Second-Hand-Laden verkaufen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke, Wiederholung der Farben Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem bestimmten Artikel Kommunikation: über Kleidung sprechen Landeskunde: Second-Hand-Läden Kursbuch A 1, S. 84 A 2, S. 85 B 3, S. 85 B 4, S. 86 C 5, S. 87 Arbeitsbuch 1 – 4, S. 63 - 64 Anhang KB Anhang AB -

Landeskundliche Information:
Second-Hand-Läden gibt es in Deutschland seit etwa 35 Jahren, inzwischen fast in jeder Stadt. Besonders verbreitet sind Geschäfte für Kinderkleidung und –ausstattung sowie für Designermode. Deutsche Kunden finden es in der Regel nicht merkwürdig, gebrauchte Sachen zu kaufen. Dabei unterscheiden sich die Kundenkreise von Laden zu Laden: Bei Kinderkleidung sind es eher Kunden mit niedrigerem Einkommen, die dort einkaufen, während die Suche nach preisreduzierter Haute-Couture und Designer-Kleidung oft auch von finanziell besser gestellten Kunden als „Sport“ betrieben wird („Schnäppchen-Jagd“). Mancher hat auch politische oder ökologische Gründe, gebrauchte Kleidung zu kaufen („gegen den Konsumterror“). Second-Hand-Geschäfte verkaufen ihre Ware meist in Kommission, d.h. derjenige, der etwas verkaufen will, bekommt bei erfolgreichem Verkauf etwa 30-50% des Verkaufspreises, den Rest behält der Laden.

Lassen Sie Ihre S. die Zuordnungsübung im KB 1, S. 84 machen. Weisen Sie darauf hin, dass sie auf die Farben achten müssen, um die Aussagen den Bildern richtig zuzuordnen. Dabei lernen die S. wie einige Kleidungstücke auf Deutsch heißen. Anschließend können die S. das Spiel im KB 2, S. 85 spielen, damit der gelernte Wortschatz gefestigt wird. Die Üb. im KB 3, S. 85 ist eine HV-Üb. zum selektiven Hören. Dabei muss die besondere Kleidung (vgl. A1) der Familie Alexiou berücksichtigt werden. Die Üb. AB 1, S. 63 eignet

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Lektion 6
sich als HA zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Sehen Sie dann das Bild KB S. 86 oben an. Lassen Sie Vermutungen über die Situation anstellen. Die S. sollen dann den Dialog im KB 4, S. 86 lesen und die anschließende Frage beantworten, indem sie die passenden Kleidungsstücke ankreuzen. Die Üb. AB 2, 3, S. 63 dienen zur Festigung des neu gelernten Wortschatzes. Üb. 2 kann als HA dienen, Üb. 3 als HV sollte in der Klasse gemacht werden. Lassen Sie dann im KB 5, S. 87. die S. selbstständig die Adjektivendungen aus dem Dialog ergänzen. Dabei sollen sie merken, dass hier nur bestimmte Artikel vorkommen, und dass der linke Kasten den Nominativ (Subjekt) und der rechte den Akkusativ (Objekt) zeigt. Anschließend lesen die S. sorgfältig den Beispielsatz und erkennen, dass Adjektive nur als Attribute dekliniert werden. Danach können sie die Regel und die Endungstabelle selbst ergänzen. Bei AB 4, S. 64 sollten Sie ein Beispiel gemeinsam mit den S, machen und darauf hinweisen, dass es sich hier um Akkusativobjekte handelt. AB 5, S. 64 ist eine einfache WSÜbung. Mögliche HA: AB 4, 5, S. 64 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten : AB S. 74-75 2. Unterrichtseinheit: Szenario: Andreas geht noch einmal in den Second-Hand-Laden und kauft alte Sachen, die etwas verrückt aussehen. Lernziele: Wortschatz: Kleidungsstücke Grammatik: Deklination des Adjektivs nach dem unbestimmten Artikel Kommunikation: Einkaufsgespräch führen Kursbuch B6, S. 88 C7, S. 89 Arbeitsbuch 5 – 11, S. 65 – 67 Anhang KB 1, S. 156– 158 Anhang AB 1, 2, 3, 4, S. 133-134

Sehen Sie zunächst mit Ihren S. das Bild KB S. 89 Sprechen Sie darüber. Lassen Sie dann Ihre S. den Dialog im KB 6, S. 88 zunächst einmal in Parter- oder Gruppenarbeit lesen und die fehlenden Ausdrücke zuordnen. Dann können die S. den Dialog zwei Mal hören und dabei die Wörter und Ausdrücke in den Lücken kontrollieren. Anschließend können die S. im KB 7, S. 89 die Adjektivendungen aus dem Dialog selbst ergänzen. Weisen Sie darauf hin, dass in diesem Fall der unbestimmte Artikel vor dem Adjektiv steht. Lassen Sie dann die Endungstabelle ergänzen. Wenn Sie es für hilfreich halten, können Sie darauf hinweisen, dass sich in den Adjektivendungen die charakteristischen Endungskonsonanten der bestimmten Artikel wiederfinden Die Üb. im AB 6-7, S. 65 dienen

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Lektion 6
zur Festigung und Automatisierung der Adjektivendungen nach dem unbestimmten Artikel durch einfache spielerische Übungen im Klassenzimmer. AB 8, S. 66, kann entweder in der Klasse gemacht werden oder als HA dienen. Das Mini-Projekt „Unser Model“ AB 9, S. 67 besteht aus zwei Teilen. Teil a sollte in der Klasse gemacht werden, nachdem Ihre S. entsprechende Bilder mitgebracht haben. Teile b erfordert das Mitbringen von allerlei Kleidungsstücken, dann aber werden Ihre S. viel Spaß damit haben. Wenn Sie weiteren Übungsbedarf sehen, nutzen Sie Anhang AB 1, 2 ,3, S. 133. Die Üb. AB 10, S. 67 ist anspruchsvoll, denn die S. müssen nicht nur die richtige Endung der Artikel ergänzen, sondern jetzt auch Endung nach bestimmtem und unbestimmten Artikel unterscheiden. Daher bietet sie sich für die Arbeit in der Klasse an, z.B. in Partneroder Gruppenarbeit. Das Quartett AB 11, S. 67 erfordert etwas Zeit für die Vorbereitung der Karten. Wenn Sie wollen, können Sie die Karten schon selbst vorbereiten. Die Regeln zum Quartett-Spiel finden Sie in Deutsch ein Hit! 1, KB. S.154. Das Spiel ist gut geeignet zur Automatisierung der Adjektivendungen. Ein weiteres Lernspiel zu den Adjektivendungen finden Sie im Anhang AB 4, S. 134 An dieser Stelle kann Anhang KB 1, S. 156 -158 eingesetzt werden. Dabei geht es um das bekannte Märchen von Hans-Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“. In einer ersten Phase sollen die S. die Textabschnitte den Bildern zuordnen. Dann können sie die Geschichte als Rollenspiel spielen. Wenn Sie wollen, bereiten Sie dieses Spiel für eine Schulaufführung vor. Mögliche HA: AB 5, S. 64, 8, S. 66, 10, S. 67 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB, S. 74-75 3. Unterrichtseinheit Szenario: Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern wegen seiner etwas verrückten Kleidung aus dem Second-Hand-Laden. Lernziele: Wortschatz: Verben und Ausdrücke mit dem Dativ Grammatik: Das Personalpronomen im Dativ Kommunikation: Über die Kleidung sprechen, Gefallen und Missfallen äußern. Kursbuch B8, S. 90 B9, S. 91 C 10, S. 91 Die Texte im KB 8, S. 90 werden bei geöffneten KB gehört und gelesen. Ihre S. erschließen, wie die einzelnen Familienmitglieder die Kleidung von Andreas finden und Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 5, 6, S. 134

12 - 15, S. 68 - 69 3, S. 162

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92 können die Schüler in Vierer-Gruppen Dialoge über einen Konflikt mit den Eltern zum Thema Kleidung erstellen. Lassen Sie sie dann in den Texten Ausdrücke mit Dativobjekt suchen und verweisen Sie noch einmal auf KB 10. Hypothesen aufzustellen darüber. die eine positive bzw. S. 91. Mit Ausdrücken aus dem Text werden in KB 10. negative Einstellung signalisieren. 134 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 91 Personalpronomen im Dativ eingeführt. 92 C13. Im KB 9. 68 die sowohl für den Einsatz in der Klasse als auch als HA eignet sind. S. Unterrichtseinheit Szenario: Der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet. Sie können die S. darauf hinweisen. 6. im AB 12. 91 sollen die S. ob solche Sprüche auf Rucksäcken. S. Anhang KB 3. S. Schulbänken usw. Dann lassen Sie die drei Dialoge im KB 11. Einkaufsgespräche in Kleidergeschäften mündlich zu üben. noch einmal alle Ausdrücke mit Dativobjekt zu üben. 74-75 4. S. Anhang AB 5. S. 12 -13. Im KB 12. Passend dazu sind die Üb. stehen dürfen oder nicht. 134 geben die Gelegenheit. wie der Konflikt zwischen Andreas und seinen Eltern endet. S. auf. S. Mögliche HA: AB. 135 Fordern Sie zuerst Ihre S. während die HV-Übung AB 14. 13 S. dann einige der Aussagen finden. was zu Konflikten mit Erwachsenen führt.91 an. 68 Anhang AB 5. Wünsche ausdrücken. höfliche Fragen stellen Kursbuch B11-12. 70 – 71 Anhang KB 2. 162 richtet sich eher an stärkere Schüler. Lernziele: Wortschatz: Ausdrücke zur Formulierung des Konflikts und von Lösungsvorschlägen. Ihre S. S. Erst dann hören die S. weitere Ausdrücke mit Dativ-Objekt Grammatik: Konjunktiv II: höfliche Fragen und Wünsche Kommunikation: über Irreales sprechen. S. 69 im Unterricht gemacht werden muss.Lektion 6 kreuzen im KB S. S. S. 6. Dort müssen auch sie selbst Stellung dazu nehmen. da die Wortspiele der Sprüche nicht immer leicht zu verstehen sind. dass solche Sprüche oft auch auf Wände oder Schulbänke geschrieben werden. Lassen Sie Dialoge zuerst in Partnerarbeit sprechen. S. Sie spielen ihre Dialoge erst mal in der 63 . 93 Arbeitsbuch 16 – 18. AB 15. dann aber auch Gespräche vor der Klasse vorspielen. 159 – 161 Anhang AB 7-8. S. S. und eine Diskussion darüber führen. den Dialog und kreuzen die richtige Variante an. Die Üb. S. können selbst die fehlenden Pronomen in den Beispielsätzen und der Tabelle ergänzen. 92 lesen und die ihrer Meinung nach wahrscheinlichste Alternative aussuchen. 69 ist für die Partnerarbeit in der Klasse gedacht und bietet die Möglichkeit.

Kursbuch D14. S.-e. 93 haben die Schüler die Möglichkeit. im AB 16 – 18. Anschließend sollen die S. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB. 18. Mögliche HA: AB 16. In Anhang AB 7-8. Ihre S. zuerst die stichwortartige Kurzbiographie von Kostas Murkudis.com. 135. Die Üb. Für die vollständige Konjugation gehen Sie zur Tabelle im Grammatiküberblick. 71 die Möglichkeit für Ihre S.haltbarprodukte.com. In einem Brief erzählt Vasso Maria-Christine über Konflikte mit ihrer Mutter wegen ihrer Kleidung. dazu ein Poster machen. 94 D15. 17. S. S. Mode. Dabei gibt es zunächst eine Aufgabe zum globalen und eine zum selektiven Verstehen. In KB 13. S. Zeichnungen kann eine Collage angefertigt werden. oder sie schreibt aus den biografischen Informationen einen Artikel über ihn. selbst einige Formen des Konjunktivs II zu entdecken. 95 Im KB 14. 135 kann der Konjunktiv II weiter geübt und vertieft werden. 94 lesen die S. S. Lernziele: Kommunikation: Interview machen. Mit Hilfe dieser Texte und der passenden Fotos bzw. In diesem Text wird das immer wieder aktuelle Thema „Schuluniform“ thematisiert. 70 – 71 dienen zur Anwendung und Festigung der neu gelernten Formen. Im Anschluss daran steht eine Aufgabe zur Sprachmittlung. S. ihre eigene Meinung zum Thema Schuluniform ausdrücken und.Lektion 6 Gruppe und dann im Plenum vor. Sprachmittlung. 159-161 zum Einsatz kommen. S. Es werden dann Gruppen gebildet und jede Gruppe darf sich eine der folgenden Aufgaben aussuchen: Entweder formuliert sie Fragen und Antworten eines Interviews mit Murkudis und spielt es. 74-75 5.oder Bildersuche im Internet unter dem Namen des Designers finden Sie Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB - 64 . Besprechen Sie Regel und Formen. S. Landeskunde: ein griechisch-deutscher Modedesigner.oder Partnerarbeit ergänzen sie die Lücken. www. falls sie es möchten. www. S. Artikel schreiben. In Einzel. 70-71 Anhang AB 7-8. eigene Wünsche zum Ausdruck zu bringen und einen kurzen oder etwas längeren Text darüber schreiben. können mit einfachen deutschen sprachlichen Mitteln die wichtigsten Informationen des Dialogs auf Deutsch wiedergeben. Unter http://kostasmurkudis. Nutzen Sie im AB 18.de und bei einer Stichwort. Zum Abschluss kann das Leseverstehen im Anhang KB 2 (a.). S. S.schiesser. Unterrichtseinheit Szenario: Eine Journalistin und Kollegin von Frau Alexiou sucht Material für eine Reportage über neue Modedesigner.

Schülerzeitungsartikel usw. Wenn Sie möchten. das unabhängig vom Kursbuch im Unterricht behandelt werden kann. 100-105 Lernziele: Grammatik: Wiederholung aus den Lektionen 1-6 sowie aus Deutsch ein Hit! 1 Kommunikation: über ein Umwelt-Projekt diskutieren und Auswahl von Aktivitäten begründen. Ihre S. S.B. ein Infostand? Oder planen Sie mit Ihren S. Einen Projekttag organisieren und davon berichten Wortschatz: Umweltschutz Schriftlicher Ausdruck: Einladungen. mit Flohmarkt oder diversen Aktivitäten? Inwieweit sind Kolleginnen und Kollegen anderer Fächer und/oder aus anderen Klassen in die Vorbereitung miteinbezo- 65 . 95 Informationssammlung und stichwortartige Kurzbiographie Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. eine Projektarbeit machen (Mappe. Poster.B. Poster. übernehmen die Rolle von M. einen ganzen Umwelttag.). Berücksichtigen Sie bei der Unterrichtsplanung folgende Faktoren: Soll es nur ein kleines Projekt sein. Mögliche HA: KB 14b. Je nach Größe und Umfang des Projekttages können die dafür notwendigen Unterrichtsstunden für die Vorbereitung 4 oder mehr betragen. Interviews machen Das Projekt „Umwelttag“ sollten Sie mit Ihren S. Kursbuch Projekt 1: Tag der Umwelt KB S. Im Arbeitsbuch steht hier ein Kapitel zum Thema „Deutschsprachige Literatur“. S. KB 15. 75 Lektion 7 In diesem Plateaukapitel wird den S. können Material zu einem anderen Modedesigner ihrer Wahl suchen und auf Deutsch präsentieren. alles bisher Gelernte in Projekten anzuwenden und zu verarbeiten. Gelegenheit gegeben. können Sie mit diesem Material mit Ihren S. Eine weitere Projektarbeit wird in KB 14b. Artikel für die Zeitung schreiben Mündlicher Ausdruck: Über verschiedene Möglichkeiten sprechen und einen gemeinsamen Plan machen.Lektion 7 und Ihre S. und geben den Inhalt des Briefes von Vasso auf Deutsch kurz wieder. 95 vorgeschlagen: Ihre S.). S. im Rahmen einer interdisziplinären Aktivität „Umwelt“. Es werden keine neuen grammatischen Strukturen eingeführt und der Wortschatz bleibt weitgehend auf schon bekannten beschränkt. wie z. dazu noch etwa 2 Unterrichtsstunden für die Nachbereitung (Bericht schreiben. Zeitung kontaktieren.C. 95 ist eine Aufgabe zur Sprachmittlung. möglichst bei der Vorbereitung eines tatsächlichen schulischen Projekts bearbeiten bzw. usw. z. viele weitere Informationen und besonders auch Bilder der Kollektionen von Kostas Murkudis.

Besprechen Sie das erste Beispiel mit Ihren Schülern gemeinsam. Kleingruppenarbeit.3 Aktivitäten sein. Die S. Die Zahl der Gruppen richtet sich nach der Anzahl der geplanten Aktivitäten. Wir glauben. die Andreas im Dialog erwähnt. Solarkocher. Ermitteln Sie eine gemeinsame Begründung für JA oder NEIN und schreiben Sie sie an die Tafel.oder Paararbeit finden die S. Bei Gruppenarbeit gehen Sie von Gruppe zu Gruppe und helfen gegebenenfalls bei der Meinungsfindung und der Formulierung der Begründung. die tatsächlich und objektiv machbar sind. dann die Antwort zu Frage 1b. 102-105 Schritt 1: Die von Andreas ermittelten möglichen Umwelt-Aktivitäten für ein Schulprojekt sollen hier im Hinblick auf die Machbarkeit an der jeweiligen Schule diskutiert werden. Teil 1c KB S. 66 . Juni zeigt. Dabei ist natürlich auch Ihre Erfahrung gefragt. 101 beginnen und Ihre S. usw. Stellen Sie mündliche Fragen zu den Umwelt-Aktivitäten deutscher Schulen. Die Klasse sollte sich am Ende aber wirklich nur auf solche Aktivitäten einigen. Je nach Klassengröße und Sprachniveau Ihrer Klasse besprechen Sie entweder die übrigen Vorschläge gemeinsam in der Klasse oder in Paar. Schlüsselwörter finden (Müllkunst. Der Vorteil der Besprechung in der Klasse ist. fragen. was wohl das Thema des Gesprächs von Andreas und Maria Christine ist. Schritt 2: Teilen Sie die Klasse in Gruppen. zu allen Themen sich äußern können. 100-101 Sie können mit den Fotos KB S. 100-101 mit verteilten Rollen lesen. Hinweis zu Unterrichtseinheit 2. Abschließend müsste jede Gruppe ihr Ergebnis so ausführlich wie möglich referieren und die Meinung der anderen Gruppen dazu erfragen. Allerdings sollten in jeder Gruppe mindestens 4 bis 5 Schüler sein. Lassen Sie dann den Dialog KB S. dass alle S. schreiben sie an die passende Stelle im Buch. warum der Kalender auf dem Bild neben dem Dialog KB S.Lektion 7 gen? Wie viel Zeit außerhalb des Unterrichts können und wollen Ihre S. gegebenenfalls dafür aufwenden? Teil 1a-b KB S. Landeskundliche Information: Flohmarkt – siehe Lektion 2.) und schreiben Sie sie an die Tafel.bzw. Ergänzen Sie dabei sowohl für Nutzen wie für Probleme mögliche eigene Ideen der S. Müll sammeln. 100 das Datum 5. Lassen Sie für jede Aktivität die S. Klären Sie den Begriff „Umwelt“ und fragen Sie dann. In Einzel. es sollten nur 1 .

103 Organisieren Sie im Vorfeld für „den großen Tag“ einen Fotoapparat und legen Sie fest.... nachschlagen. vorausgesetzt Qualität und Inhalt seien dazu geeignet... Er könnte so beginnen: „Am .. für das Fotografieren verantwortlich sind.einen ‘Tag der Umwelt’ organisiert. für Veranstaltungen.. wenn die Möglichkeit dazu besteht) übernehmen und den Bericht für den Versand an die Zeitung fertig machen.... Gruppe 4 kann die redaktionelle Bearbeitung (zum Beispiel am Computer. recher- 67 .“ Gruppe 2 kann die Meinungen von Mitschülern zur Erfahrung und zum Erfolg des Umwelttages erfragen und sie schriftlich festhalten.. Gruppe 3 kann die Auswahl der Fotos übernehmen und kleine Untertitel zu jedem Foto verfassen. (auf Griechisch) die örtliche Presse zu informieren und Journalisten einzuladen. welche S.. 210 6560989.net Projekt 2: Unser Ort und seine Umgebung KB S. sie veröffentliche gerne die Arbeit Ihrer S. Die Redaktion der Zeitung hat den Autorinnen versichert. 10 437 Athen.. Tel. Setzen Sie sich rechtzeitig mit der Zeitungsredaktion in Verbindung: Griechenland Zeitung.... Schritt 4: KB S. 106-107 Lernziele: Grammatik / Wortschatz: Wiederholung aus den Lektionen 1 – 6 Kommunikation: Informationen sammeln (Personen befragen. Zur Zeit der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2 gibt es die deutschsprachige Zeitung „Griechenland-Zeitung“. in Gruppen zu arbeiten. Herrn Jan Hübel. haben wir an unserer Schule in . Schritt 3: Zu den Aufgaben der Gruppen müsste gehören. Internet: www.. die die ganze Schule und die Eltern betreffen.-gr. Schritt 5: Für die Erstellung des Artikels (oder der Artikel) bietet es sich an.Lektion 7 die dann auch untereinander Aufgaben verteilen können... Außerdem ist es sinnvoll.) Einladungen und Informationsmaterial zu schreiben (siehe auch Hinweise zum Plateaukapitel Lektion 4 „Die Party).. Klären Sie die Fragen Wann? Wo? Wie? Wer?.griechenland.... Koumoundourou 31. zweisprachige (dt.. Da haben wir . Beginnen Sie dann mit den Vorbereitungen für Ihren „Tag der Umwelt“. Entweder schreibt jede Gruppe über eine andere Aktivität (falls es mehrere gab) oder aber – bei einer größeren Aktivität – jede Gruppe schreibt ihren eigenen Bericht: Gruppe 1 kann einen Gesamtbericht schreiben..

mit etwas Hilfe erschließbar. die S. gesammelte Informationen in einem schriftlichen Text verarbeiten. woher sie Informationen bekommen können. Schritt 1: Besprechen Sie zunächst in der Klasse das Ziel des Projekts. Wer kann die Texte tippen? Gibt es Zugang zu einem Farbkopierer oder einer Druckerei im Ort? Kann die Schule den Druck und das Binden bezahlen? Gibt es vielleicht Projektmittel dafür. Die Projekte sollen dabei helfen. zusammen. geografisches und formales Spektrum aufweist. Die Texte sind original.Lektion 7 chieren). selbst jeweils ein Exemplar bekommen! Auch bei schulischen Veranstaltungen könnten Sie Exemplare davon ausstellen bzw. veröffentlicht werden kann. im Wohnort) Informationen suchen. die Broschüre. Denken Sie daran. gemeinsam entscheiden. Für dieses Projekt sollten Sie etwa 3 – 4 Unterrichtsstunden einplanen. mit einigen exemplarischen Autoren und Autorinnen der deutschsprachigen Literatur in Kontakt zu bringen und eine erste Beschäftigung mit Deutsch als Literatursprache zu ermöglichen. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihren S. verteilen. also schwer. anders aufteilen. wie und wo sie die Broschüre vervielfältigen können (wenn möglich farbig!) und wie viele Kopien sie im Ort verteilen wollen (machen Sie eine Liste möglicher Adressaten).. Dennoch sind sie für die S. indem einerseits – Projekt 1 – das Vorlesen (also die Freude 68 . Dabei präsentiert Deutsch ein Hit! 2 bewusst eine Mischung aus zeitgenössischen und klassischen Schriftstellern. aus nationalen oder EU-Mitteln? Schritt 2: Verteilen Sie Aufgaben an 4 Gruppen wie im KB S. z. Danach müssten Sie mit den S. dass diese Literatur ein großes. So soll klar werden. aus Frauen und Männern sowohl aus Deutschland als auch aus Österreich und der Schweiz. Schritt 3: Die Redakteure jeder Gruppe stellen das Endprodukt. Arbeitsbuch Dieses Kapitel AB S. Wenn Sie eine sehr kleine oder sehr große Klasse haben. zeitliches. 76-86 beschäftigt sich mit dem Thema „Deutschsprachige Literatur“. außerhalb des Unterrichts (zu Hause. können Sie auch weniger oder mehr Gruppen bilden. Dabei können Sie ihnen hilfreich zur Seite stehen. in welcher Form die Broschüre (das Endprodukt) gedruckt/vervielfältigt bzw. Ziel dieses Teils ist.B. dass auch die S. kann also unabhängig von Kursbuch durchgenommen werden. In diesem Fall müssten Sie die Fragen / Arbeitsaufträge reduzieren bzw. 106-107 beschrieben. die Hemmschwelle bei der Beschäftigung mit Literatur zu überwinden. Außerdem sollten die S. Wichtig ist auch zu besprechen. mit einer Mischung aus verschiedenen literarischen Formen.

Werke deutschsprachiger Autoren vorzuschlagen. Als Gattung lässt sie sich nur schwer definieren. Ermutigen Sie die S. Novellen. Projekt 2: AB S. Eventuell kann hier auch ein Übersetzungsentwurf präsentiert werden. Die Literatur-Beispiele Lassen Sie die S. dass sich über einen längeren Zeitraum erstrecken muss. darf den Text in der Klasse laut vorlesen. Ergänzende Erläuterung: Eine Novelle (ital. Die Auswahlliste ist ein Versuch. in der Klasse eine Sammlung von deutschsprachiger Literatur in griechischer Übersetzung zur Verfügung zu stellen. usw. 83-86 Die Klassenbibliothek ist ein Projekt.Lektion 7 am Klang der Sprache) gefördert wird. 82 Der „Lesetag“ erfordert nicht viel Vorbereitung. Jeder S. sich ein oder mehrere Bücher zum Lesen mit nach Hause nehmen darf. wählt eins der Textbeispiele aus und übt das laute Vorlesen zu Hause oder in der Schule. wessen Vorlesen am schönsten war. in Ruhe die 10 Beispiele überfliegen. Erzählungen oder Gedichte – immer unter dem Kriterium der Interessen der Schüler. Jede/r S.: „novella“ [„Neuigkeit“]) ist eine kürzere Erzählung in Prosaform. die den gleichen Autor gewählt haben. ein Monolog aus einem Drama. Der Name wird meist von den Autoren 69 .und Jugendbücher sind ebenso vertreten wie etwas anspruchsvollere Romane. die thematisch für Jugendliche interessant sein können und nicht zu schwer lesbar sind. sieht sich genau die Form an und versucht mit Ihrer Hilfe und der Hilfe eines Wörterbuchs. Dann stimmt die Klasse anonym darüber ab. wählt dann einen Autor aus.. Projekt 1: AB S. Jede Gruppe liest den Text. das Textbeispiel zu verstehen. Dann veranstalten Sie einen „Vorlesewettbewerb“. Jede/r S. dessen Textbeispiel er/sie genauer lesen möchte. aus der jede/r S. der/ die das möchte. dass Sie von Gruppe zu Gruppe gehen und erklären. Diejenigen S. Am Ende dieser Phase stellt jede Gruppe ihren Text genauer vor: Ist es ein Gedicht. und andererseits – Projekt 2 – der Inhalt der Bücher durch die griechische Übersetzung im Mittelpunkt steht und das Lesen von Büchern angeregt wird.. setzen sich zusammen und bilden Gruppen. Ziel ist. die auch Jugendlichen etwas zu sagen haben können. auch zum lauten Lesen. Dabei ist es wichtig.? Was ist das Thema (sehr allgemein)? Eine/r aus der Gruppe liest das Textbeispiel laut vor. ein Stück aus einer Erzählung. Natürlich darf man nicht seinen eigenen Namen auf den Stimmzettel schreiben! Am Ende wird ausgezählt und die Siegerin / der Sieger ermittelt. sehr einfache Kinder. Dabei wurde bewusst eine Mischung von verschiedenen literarischen Formen angestrebt.

wikipedia. von zu Hause oder aus der Schulbibliothek oder von einer örtlichen Bibliothek Bücher deutschsprachiger Autoren aus der Auswahlliste in die Klasse mitbringen und dort mehrere Wochen stehen lassen. Und warum nicht eine Projektarbeit für die Ferien vorschlagen? Ihre Schüler könnten. dass alle Bücher in der Liste (zumindest zum Zeitpunkt der Drucklegung von Deutsch ein Hit! 2) im Buchhandel leicht erhältlich sind. Diese Begebenheit stellt zumeist den Wendepunkt der Handlung dar. Natürlich können Sie Ihre Klassenbibliothek auch für Ferienlektüre empfehlen.Poster erstellen. ihr Exemplar wieder mit. (Nach: http://de. zu „ihrem“ Buch . Aufgrund der Kürze von Novellen wird der Leser meist direkt ins Geschehen geleitet. Legen Sie einen Tag fest.. Um die Klassenbibliothek zusammenzustellen.org/wiki/Novelle) Es wurde darauf geachtet. die Rückgabe der Bücher auch nach den Ferien sicher zu stellen. wahlweise auf Deutsch (bei stärkeren S. z. deren Länge zwischen Erzählung und kurzem Roman liegt. ob die Schule einige dieser Bücher anschaffen könnte (falls ein Etat dafür zur Verfügung steht). Besprechen Sie mit Ihren S. Lassen Sie die S. dürfen Ihre S. Ein weiteres Kennzeichen ist die straffe Handlungsführung. . das „Falkenmotiv“. Sie nehmen es für ein bis zwei Wochen (oder länger) mit nach Hause. kann natürlich diese Phase beliebig oft wiederholen – also ein weiteres Buch aus dem Regal mitnehmen. Eventuell können Sie auch die Möglichkeit ermitteln. dann müssten Sie einen Modus finden. Weisen Sie die S. sollen die S.ein kleines Video drehen. wie Paul Heyse es nannte. ihre Lektüre präsentieren dürfen.B. . Es geht hier weniger um den mündlichen Ausdruck als um die Beschäftigung mit dem Werk. gern liest. es lesen und dann der Klasse vorstellen. Spätestens am Ende des Schuljahres nehmen auch die S. Oft findet sich im Zentrum der Handlung ein Dingsymbol. dass sie die Bücher unbedingt pfleglich behandeln und auf jeden Fall wieder mitbringen müssen.einen Teil der Handlung des Buches in Form von Comics darstellen 70 . Ein typisches Merkmal der Novelle ist „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. die ein Buch von zu Hause mitgebracht haben. Falls einige S. wie lange sie zum Lesen brauchen.Lektion 7 selbst als Bezeichnung für ihr Prosawerk gewählt.) oder Griechisch berichten. ist auch das zu akzeptieren. frei wählen. Wenn die „Klassenbibliothek“ beisammen ist. welches Buch sie gern lesen möchten. an dem die S. Wer von Ihren S. in Gruppen. Achten Sie aber darauf. wie Goethe es formulierte. das nicht können oder wollen. auch darauf hin.. dass Bücher aus Bibliotheken natürlich nach einer bestimmten Zeit zurückgebracht werden müssen.

können Sie Ihre S. Äußerungen von vier verschiedenen Meinungen zu einem Thema und die entgültige Entscheidung der Familie Kursbuch A1..) sind keine Grenzen gesetzt.B. 87 2. danach fragen. KB 1c. S. S. Unterrichtseinheit Szenario: Am Nachmittag bei Familie Alexiou zu Hause. S. 136 Lassen Sie die S.. Den Dialog hören die S. S. Lektion 8 1. dass Familie Alexiou über den Second-Hand-Laden die alten Sachen verkauft und dafür 100 Euro bekommen hat. Fordern Sie Ihre S. wie sie die endgültige Entscheidung der Familie Alexiou finden und wie sie auf ähnliche Situationen reagieren würden. AB 1.Lektion 8 . 110 Arbeitsbuch 1. Nach dem zweiten Hören überprüfen die S. Andreas und Maria-Christine mit dem Geld kaufen? Und Frau Alexiou? Was könnte Herr Alexiou mit 100 Euro machen? Alle Wörter dürften bekannt bzw. Lernziele: Wortschatz: verschiedene elektronische Medien Kommunikation: einen Dialog zwischen den Familienmitgliedern hören. 87 eignet sich zur Festigung des Wortschatzes. aus den Abbildungen leicht zu erschließen sein. 136. Ihrer Fantasie (und der Ihrer S. S. schriftlich in der Klasse die Üb. die Skizzen an und stellen Sie Fragen: Was möchten z.oder Dialogszenen zu einem kleinen Theaterstück entwickeln. Eventuell könnten sie auch dazu etwas zeichnen oder malen. 87 Anhang KB Anhang AB 1. KB S. Fragen Sie sie dann. Vielleicht finden sich ja sogar fortgeschrittene S. was Familie Alexiou schließlich mit dem Geld macht. 110 aufschlagen. Mögliche HA: AB 1. Schauen Sie mit Ihren S. S. Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. 71 . S. die ein Projekt auf Deutsch machen wollen und können. Erinnern Sie daran. auf. Ein freundliches Streitgespräch folgt. dann zweimal und ordnen dabei Personen und Kaufwunsch zu. Eine weitere WSÜbungsmöglichkeit bietet Anhang AB 1. die Antworten. 110 zu machen. Unterrichtseinheit Szenario: Familie Alexiou überlegt. was mit dem Geld vom Second-Hand-Laden gemacht werden kann. Alle Mitglieder der Familie möchten fernsehen und jeder hat dabei seine eigenen Vorlieben.

113 Die S.). S. 111 und ergänzen zuerst die Namen der Personen über den Programmen. die auch Landeskundliches zum deutschen Fernsehprogramm zeigen. deine Mutter . Fragen zum Thema Fernsehen. zweimal hören. den entsprechenden Aussagen zu. Anhang KB 1. 87 lockert den Unterricht auf und festigt den Wortschatz. S. auf die entsprechenden Sätze im Dialog hin KB 3. 136 72 . in Partnerarbeit).B.. 8788. KB 6. finden im Dialog die Lieblingssendungen der Familie Alexiou und ordnen die Sendungsart aus dem Kasten den Personen zu. S. S. 112. dazu auch einen kurzen schriftlichen Text verfassen.. S. S.B. S. Führen Sie mit Ihren S. 113 bearbeiten. die Maria-Christine mit Mitschülern gemacht hat. Erklären Sie die unbekannten Wörter. Die S. 87-89 Anhang KB 1. 163 bietet ein weiteres Hörverstehen zu diesem Thema. 111 B 3. 113. Stellen Sie anschließend Ihren S. S. b. S. Betrachten Sie als nächstes mit Ihren S. können Ihre S. Achten Sie auf die Konjunktion des konjugierten Verbs (will) und wiederholen Sie die Funktion des weilSatzes und seine Syntax (das Verb steht am Ende des Satzes). Verdeutlichen Sie die zwei neuen kausalen Wörter denn und nämlich und weisen Sie Ihre S. Zur Einübung und besonders Erweiterung des Wortschatzes eignen sich AB 3. wer bestimmt das Fernsehprogramm. möglichst selbstständig die GR-Regel ergänzen. eine Diskussion über die griechischen Fernsehgewohnheiten (z. was sieht dein Vater. wer sieht am meisten bei dir zu Hause fern. 112.6. S. das Ihre S. rollenverteilt lesen. Lesen Sie dann Ihre S. Lassen Sie diese Sätze im Dialog unterstreichen und lassen Sie Ihre S. am liebsten usw. die Beispielsätze KB 5. 4. Danach können Ihre S. S. 112 C 5 – 6. den Dialog KB 3. S. Wenn Sie es für richtig halten. hören den Dialog KB 2. 163 Anhang AB 2. S. Falls Sie Zeit Arbeitsbuch 2. Dann hören sie ihn noch einmal und ordnen die passende Sendung dem entsprechenden Sender zu.Lektion 8 Lernziele: Wortschatz: Fernsehsendungen Kommunikation: über Lieblingssendungen und Fernsehgewohnheiten sprechen Grammatik: die kausale Konjunktion denn und das Adverb nämlich im Kontrast zur bekannten Konjunktion weil Landeskunde: Fernsehen und Fernsehprogramme in Deutschland Kursbuch B 2 a. Danach können sie mit dem Dialog die Ergebnisse des HV kontrollieren (z. S. Ein Pantomimenspiel AB 2. Sie ordnen Interviews.

88. 3. Nachdem Sie über den Unterschied „Fernseher“ und „Fernsehen“ im Deutschen gesprochen haben. Zur Festigung der Kausalsätze dienen AB 5. 114-115 Arbeitsbuch 7. S. 4. können versuchen. sprechen Sie mit Ihren S. Bei schwächeren Klassen: Fragen Sie Ihre S. wie sie es finden. S. Wenn Sie wollen. dann den Dialog still lesen. S. darüber.Lektion 8 haben. Eine weitere Übungsmöglichkeit bietet Anhang AB 3. Es handelt sich um einen Text als selektives Leseverstehen: Jugendliche erklären älteren Menschen neue Technologie. 136 beschäftigen. 97 3. 90 Anhang KB 2. In der Schülerzeitung. dass jemand ein eigenes Fernsehgerät im Zimmer hat. Maria-Christine erklärt ihrem Bruder. Zum Schluss könnte eine Diskussion zum Thema „Handys – ja oder nein? Warum?“ oder zu „Würdest du so etwas im Jugendzentrum auch machen?“ geführt werden Mögliche HA: AB 7. S. S. S. S. 6. S. Ihre Aufgabe ist dann die unbekannten Wörter zu unterstreichen und mit Hilfe der Bilder die Wörter zu ergänzen. S. Schreiben Sie an die Tafel die griechischen Begriffe und lassen Sie Ihre S. 90 können Sie den Wortschatz aus dieser UE weiter vertiefen. auf Griechisch danach. Unterrichtseinheit Szenario: Maria-Christine zeigt ihrer Freundin Barbara einen Fernseher in einem Prospekt. 164 Anhang AB 3. die Begriffe neben den Bildern selbst zu ergänzen. 164 bearbeiten. Mögliche HA: AB. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas sieht fern. 137. 97-98 4. 90 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 87. 89 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Lernziele: Wortschatz: der Fernsehapparat und seine Funktion Kommunikation: einen Fernsehapparat beschreiben Kursbuch B 7-8. S. S. können Sie sich mit Anhang AB 2. S. ob sie Ihnen ein Fernsehgerät „beschreiben“ können. 6. 137 Zwei Vorgehensweisen sind denkbar: Bei stärkeren Schülen können Sie den Dialog im Buch abdecken lassen und als Hörtext hören. Mit AB 7. S. können Sie Anhang KB 2. ergänzen Sie zuerst in Gruppenarbeit und dann gemeinsam an der Tafel die Wortigel. S. Dabei wird bekannter WS neu aktiviert und neuer gefestigt. Falls Sie Zeit dazu haben und die Thematik erweitern möchten. warum sie nicht fernsieht. S. 89 und zur weiteren Übung Anhang AB 5. 138. 5. in der Familie und in der Klasse werden alternative 73 . Die S.

7. Der nächste S. S. 118. Die Sammlung der Antworten des Fragebogens erfolgt in Form einer nach Mädchen Arbeitsbuch 8-14.116-117 lesen. S. ob sie gerne mitmachen würden oder nicht und warum. 116 -117 C 10. 117 zu ergänzen. wie Ihre S. Diskutieren Sie in der Klasse. die Freizeitangebote der Hamburger Jugendzentren. Lesen Sie anschließend gemeinsam den Fragebogen KB 13. S. 137. 117 Jeder S. auf. Wenn Sie möchten. Eine weitere einfache Üb. S.. den Dialog noch einmal lesen. S. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Grammatik: ja – doch – nein Antworten. 120 C 15. dass-Sätze Landeskunde: Schulprojekt „Leben ohne Fernsehen“. Ihre S. doch oder nein beantwortet werden muss. 110. 8. oder 3. wo die S. S. die mit ja. 2. 90. die fehlenden Antwortpartikeln im KB 10. Geeignet zu diesem Zeitpunkt ist AB 8. bis alle S. Kontrollieren Sie gemeinsam die Antworten zu 9. Frage. 119 und lassen Sie ihn in Einzelarbeit ausfüllen (oder lassen Sie ihn als Hausaufgabe). zur Festigung der ja-nein-doch-Fragen ist Anhang AB 4. S. 117. Gehen Sie dann zu KB 12. Vergleichen Sie die Ergebnisse: wie viele S. 91 für den Unterricht an. S. Sprechen Sie über die Angebote (Fragen 1 und 2). selbstständig die Regel ergänzen. 121 Schreiben Sie die Fragen KB 9a. S. S. Fordern Sie Ihre S. Jugendzentren Kursbuch B 9. 11 S. Lassen Sie dann das Kursbuch öffnen und den Dialog KB 9b. sind in der 1. Lassen Sie ihre S.a. Zur Festigung eignet sich ein Spiel in der Klasse KB 11. 118-119 B 14. Danach bietet sich AB 9. macht weiter. 137. S. diese Idee finden. S. dann Sätze). stellt einem Mitschüler eine 11. machen Sie eine ‚Hitliste’: Lassen Sie Ihre S. einzelne Angebote für sich auswählen: welches ist das beliebteste? Warum? Sammeln Sie mündlich Begründungen. 117 B 12-13. gefragt werden. Kategorie? Zur Vertiefung des Themas bietet sich die Klassenstatistik AB 10.Lektion 8 Freizeitmöglichkeiten zum Fernsehen diskutiert. 116 an die Tafel oder auf Folie (OHP). S. 6. Die dazu nötigen Informationen finden sie im Kursbuch S. Betrachten Sie mit Ihren S. 91 an. 90-93 Anhang KB Anhang AB 4. Lesen Sie die Programme und besprechen Sie die Angebote. auf Fragen mit ja-doch oder nein antworten. S. S. S. hören den Dialog zweimal und beantworten die Fragen schriftlich (erst Notizen. Klären Sie dann die Bedeutung des Antwortpartikels doch indem Ihre S. Klären Sie gegebenenfalls unbekannte Wörter. 138-139 74 . S.

in Gruppen-. Weiter Übungen finden Sie im Anhang AB 7. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. 13. wo Sie unterstreichen). Gehen Sie dann zu KB 14. AB 12. dass sie die Syntax bereits aus weil-Sätzen kennen (konjugiertes Verb in Endposition). Anhang AB 6. Ihre S. Mögliche HA: AB 8.. S. 8. Zur Festigung dienen die Übungen AB 13. (möglich ist hier Partnerarbeit).“ etwas genauer analysieren. Danach wird in Gruppen diskutiert und die Ergebnisse werden festgehalten und ebenfalls auf das Poster geklebt oder geschrieben. Erklären Sie Ihren S. 138 bietet eine leichtere Übungsmöglichkeit zum Thema mit Rückgriff auf ja-nein-doch-Fragen. indem Sie den Beispielsatz „Peter findet. das Programm griechischer Jugendzentren KB 17. was da gezeigt wird. kann je nach den Fähigkeiten Ihrer S. 97-98 5.. dass. 90-93 (falls nicht im Unterricht gemacht). Klären Sie dann die Fragewörter was.Lektion 8 und Jungen unterteilten Statistik. Lernziele: Wortschatz: Freizeitaktivitäten Sprachmittlung: Information über griechische Angebote auf Deutsch Kursbuch D 17. Ergänzen Sie gemeinsam in der Klasse die Grammatik-Regel KB. S. S. mit deren Hilfe dass-Sätze eingeleitet werden können. S. Das Leseverstehen AB 11. KB 15. Sie können dies auch gemeinsam in der Klasse machen (dazu das Programm auf OHP-Folie an die Wand projizieren. dass die S. Partner. 14. 140 Betrachten Sie mit Ihren S. 9. Lassen Sie dann Ihre S. 14. 12. S. 92. die entsprechenden Informationen im Text unterstreichen. S. S. die auch als HA geeignet sind. lesen und ordnen entsprechend zu. 120. Jeweils 75 . 121. wer. vielleicht in Partnerarbeit. 92 schließt sich thematisch an und kann auch als HA gemacht werden.. Erklären Sie die Bedeutung und die Funktion von dass für eine Form der indirekten Rede. S. eine angeleitete Schreibaufgabe. S. S. 11. S. die einige S. wann. 122 und fragen Sie auf Deutsch. S. wo. 122 Arbeitsbuch Anhang KB Anhang AB 9. 93. 120. von Frau Fischer auf die Karten ihre Erfahrungen über das Projekt „5 Tage ohne Fernsehen“ geschrieben haben.oder Einzelarbeit gemacht werden. die restlichen Sätze selbst ergänzen.. 139. S. 121 Zur Abrundung und weiteren Anwendung der dass-Sätze eignet sich das Spiel im KB 16. S. Mit Ihrer Hilfe ergänzen die S. Zeigen Sie Ihren S. und lassen die S. Zu diesem Zeitpunkt führen Sie die dass-Sätze ein. Unterrichtseinheit Szenario: Jens fragt Andreas nach organisierten Freizeitangeboten in Griechenland... oder Sie auf einem Poster festhalten. wer diese Aktion positiv und wer negativ gefunden hat. Dabei sehen sie auch weitere Verben.

Dann können sie Hypothesen aufstellen. was sich 76 . Andreas und seine Mitschüler äußern ihre Meinung dazu. übernimmt also die Rolle von Andreas. 99 Anhang KB 1. S. KB 12. Notieren Sie Stichworte an der Tafel. S. 2. kurz über die organisierten Freizeitangebote. Hängen Sie eine Landkarte von Österreich auf (auch im KB. S. 140. 126 Arbeitsbuch 1. Lernziele: Kommunikation: eine Anzeige lesen und verstehen. eine Meinung begründen Wortschatz: Reisen Landeskunde: Klassenreisen und Schullandheime Kursbuch A 1. Falls Sie eine fortgeschrittenen Klasse haben. Dabei soll nicht übersetzt werden. 126 und versuchen trotz der unbekannten Wörter die wichtigsten Informationen herauszufiltern und sie auf Griechisch kurz zusammenzufassen. Sonst kann diese Üb.Lektion 9 ein S. Ihre S. Ein Rückgriff auf KB. S. Sprechen Sie anschließend noch einmal mit Ihren S. gemeinsam in der Klasse gemacht werden. lesen die Anzeige im KB 1. 165 Anhang AB 1. wie die Hamburger Schüler darauf reagieren könnten und warum. S. ob sie an Jens oder Andreas schreiben wollen. 141 Die S. Salzburg und – wenn möglich – den Ort Flachau. meist in landschaftlich reizvoller Umgebung. sondern nur die wichtigsten Information sind stichwortartig wiederzugeben. S. die noch einmal alle erlernten grammatikalischen Phänomene enthält. erklärt dann einen der Programmpunkte auf Deutsch. Unterrichtseinheit Szenario: Am Schwarzen Brett des Gymnasiums hängt eine Anzeige über eine Klassenreise zum Schullandheim in Österreich. S. aber auch über andere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Ihrem Ort (vgl. eignet sich als Hausaufgabe Anhang AB 9. Lernen und Leben werden hier ohne die organisatorischen Zwänge von Schule als Einheit erlebt. wählen. und beschreiben die Möglichkeiten auf Deutsch. S. 118). S. Diese anspruchsvolle Schreibaufgabe eignet sich für Gruppenarbeit. 184-185 finden Sie eine Karte) und suchen Sie gemeinsam mit Ihren S. Lektion 9 1. Landeskundliche Information: Ein Schullandheim ist im deutschen und österreichischen Bildungssystem ein schulergänzender Lernort. 118-119 kann dabei für Wortschatz helfen.

99 ist für Partner. S.Lektion 9 belebend auf das Lernklima in den Klassen auswirkt. Fächer übergreifendes Lernen. 141 eingesetzt werden.org/wiki/Schullandheim) Nach der ersten Phase der Reflektion können Ihre S. Lernziele: Kommunikation: Über Klassenfahrt sprechen. 99 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB. Die österreichische Partnerschule schickt eine E-Mail. Erfahrungen im Umgang mit Situationen. Wohnen in naturnaher und ländlicher Umgebung. AB 1. 109 2. S. Auf eine E-Mail antworten Wortschatz: Klassenfahrt Grammatik: wann / bis wann / seit wann / wie lange. S. Natur. Vermittlung ganzheitlicher Zusammenhänge. Mögliche HA: AB 1. Schullandheime stehen Klassen aller Schulformen und aller Altersstufen für Aufenthalte zur Verfügung. Unterricht in anderer Form. die Aussagen von Andreas und seinen Mitschülern lesen und anschließend die kleine LV-Aufgabe lösen. Informationen erfragen und hören. auf die man antworten will.wikipedia. Wirtschaft und Menschen der Region. Sensibilisierung für Neues und Ungewohntes. temporale Präpositionen Landeskunde: Reisevorbereitungen Klassenfahrt 77 . Lernen am anderen Ort bzw. Passend zur Thematik kann dann sowohl die Sprachmittlungsaufgabe Anhang KB 1. S. Kultur.oder Gruppenarbeit geeignet und sollte daher am besten in der Klasse gemacht werden. S. 165 als auch die WS Übung Anhang AB 1. naturnaher Tagesrhythmus. Das Mini-Projekt AB 2. Zum Schluss haben die Schüler die Möglichkeit. (Nach: http://de. Unterrichtseinheit Szenario: Erstes Informationstreffen der Hamburger Schüler mit dem verantwortlichen Lehrer Uhlmann. Beide dienen der Verwendung und dadurch der Festigung des gerade gelernten Wortschatzes. Hauptziele solcher Schullandheimaufenthalte sind das bessere Kennenlernen von Landschaft. ihre persönliche Meinung mündlich zum Ausdruck zu bringen. die in Gruppen auftreten sowie Kennenlernen und Akzeptieren der Stärken und Schwächen anderer. 99 greift zu diesem Thema noch einmal Begründungssätze aus Lektion 8 auf und eignet sich auch als Hausaufgabe. S. wie selbstgesteuertes ungestörtes Lernen. Zeit für Gespräche.

S. auch als HA. 6-7. S. S. 128 und beantworten die darauffolgenden Fragen mündlich und schriftlich.. S. S. S.B. S. 129 Die Aufgabe im KB 2.bis im Gegensatz zu vom. S. C 3. je nach Wahl und 78 . 129 schriftlich. 101. auf entdeckende Weise mit weiteren temporalen Präpositionen vertraut. Sie sollten dann kurz die Tabelle besprechen und dabei besonders auf den Unterschied zwischen um und gegen sowie auf von . Im KB 5. S. Mögliche HA: Fragen zu KB 4. die E-Mail der österreichischen Partnerschule im KB 4. S.Lektion 9 Kursbuch B 2. sowie Anhang AB 2-3. 142 Landeskundliche Information: Im österreichischen Schulsystem entspricht in etwa die deutsche Realschule dem Bundesrealgymnasium (abgekürzt: BRG) und das deutsche Gymnasium dem Bundesgymnasium (abgekürzt: BG) Oft sind beide Schulen verwaltungstechnisch verbunden und in einem Gebäude untergebracht. S. Anschließend sollen sie mit Hilfe dieses Dialoges Lücken im KB 3. 99-101. bis zum hinweisen. S. S. sodass z. Nachdem Ihre S. einen persönlichen Brief an eine/n Schüler/in ihrer Wahl schreiben. S. 100 können Ihre S. S. in die Rolle der Hamburger Schüler KB 6.. S. S. Zur Vorbereitung von KB 6. B 4... 128. C 5. B 6. AB 3-7. S. 129. Arbeitsbuch 3 – 7. S. 3. 127 wird zuerst als Leseverstehen bearbeitet. 129 eignet sich AB 4. die 5. Dann lesen die S. können sie den Dialog hören und ihre Lösungen überprüfen.. Für die mittleren und höheren Schulen beginnt die Zählung dann wieder bei 1. 129 machen sich die S. in Partnerarbeit. S. 142 bieten genug Aufgaben für die Festigung der neu gelernten Präpositionen und eignen sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch als Hausaufgaben.B. 129 und schreiben in Gruppen Antworten auf die Mail der österreichischen Jugendlichen mit Hilfe der vorgegebenen Informationen. 128 ergänzen und dabei die Verwendung der temporalen Präpositionen entdecken. 99. Zum Abschluss AB 5. 127. Die Grundschule (auch Volksschule genannt) umfasst die Klassen 1 bis 4. z. Danach versetzen sich Ihre S. die Lücken mit den angegebenen Sätzen ausgefüllt haben. Klasse des BRG in Österreich der 9. 128-129. Klasse im deutschen Schulsystem entspricht. AB 3. 100. 99-101 Anhang KB Anhang AB 2.

102 sollen die S. Fotos bzw. S. 102 brauchen Sie Würfel. bilden Paare. C8. Ihre S. hören dann den Dialog. 102 zu den lokalen Präpositionen eignet sich als HA. Klären Sie zunächst die Frage KB 8. lokale Präpositionen Landeskunde: Aufenthalt im Schullandheim Kursbuch B7. Wortschatz: Orte. die Sie in der Klasse machen sollten. S. Stadtrundgang in Salzburg. lokale Präpositionen noch mehr üben wollen. 103 und die Bedeutung von Ansagen. Wenn Sie mit Ihren S.Lektion 9 Unterrichtsverlauf. Ihre S. S. Unterrichtseinheit Szenario: Ankunft im Schullandheim und Begrüßung durch die Leiterin.) Die Üb. zunächst die Bilder KB 7. 109-111 4. Aktivitäten Grammatik: wo / wohin. Dann hören sie den Dialog noch einmal und nach dem zweiten Hören sollen sie mit Hilfe der Fotos die drei Fragen unter KB 7b. Mögliche HA: AB 8. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. S. 79 . Sprechen Sie dann etwas ausführlicher über AB 11b.11. (lokale Präpositionen!) und lassen Sie dann die S. 3. Für das Spiel AB 9. 143. die Tabelle ausfüllen. S. S. S. 130 an und klären Sie unbekannte Wörter. Dabei ist vielleicht das Wort „Gleis“ erklärungsbedürftig. Beim ersten Hören sollen sie die richtige Reihenfolge der Bilder finden und die entsprechende Nummer ins Kästchen schreiben. Postkarten mitzubringen. Lernziele: Kommunikation: Über verschiedene Orte und Aktivitäten sprechen. mit Dativ bzw. S. Verdeutlichen Sie den Unterschied zwischen Verben der Position und der Fortbewegung (Präp. Dann können sie in der Klasse mit Ihrer Hilfe einen kleinen Text dazu schreiben. 103 ist eine HV-Aufgabe. S. Akk. 143 Sehen Sie mir Ihren S. 109-111. S. 131 beantworten. S. 102-103 Anhang KB Anhang AB 4-5. S. jedes Paar braucht einen Würfel! Für das Mini-Projekt im AB 10. in Anhang AB 4. zwei Mal hören. Unterrichtseinheit Szenario: Zweites Informationstreffen der Hamburger Schüler mit ihrem Lehrer und Diskussion über mögliche Aktivitäten während des Aufenthalts im Schullandheim. Vorstellung der Hausordnung. im AB 8. 131. 131 Arbeitsbuch 8. S. 5. finden Sie entsprechende Üb. AB 11. wobei die dritte Frage individuell beantwortet werden soll. 130-131. S. Die Ansagen können die S. 102 Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB.

S.000 Einwohnern ist Salzburg nach Wien. S. Mit rund 150. zum + Verb als Nomen Landeskunde: Salzburg. Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. S. 132.136 Wir beginnen mit KB 9. S. Lassen 80 . Zweck angeben Wortschatz: Sehenswürdigkeiten. weil Wolfgang Amadeus Mozart hier geboren wurde und mehr als die Hälfte seines Lebens hier verbrachte. Stadtplan benutzen. 132. 12-16. S. S. die Bedeutung von sollen zu verdeutlichen. S. wie finden die Jugendlichen das? Warum? Erst nach dem Gespräch wird der Lückentext mit den Wörtern aus der Hausordnung ergänzt und dann mit verteilten Rollen gelesen. 134-135. und 9. 103-106 Landeskundliche Information: Salzburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes Salzburg der Republik Österreich. Stadtrundgang Grammatik: sollen. S. Sprechen Sie über die Bedeutung dieses Modalverbs. Weltbekannt als süße Spezialitäten sind außerdem die Mozartkugeln sowie die Süßspeise Salzburger Nockerln.145. einer HV-Aufgabe.wikipedia. 165 3. Was ist das? Was glauben Ihre S.org/wiki/Salzburg) In KB 11. 166 Anhang AB 6-10. Salzburg besitzt mit der Altstadt und dem Raum um Schloss Hellbrunn viele Sehenswürdigkeiten. Anhang AB 8. Mozart Kursbuch B 11. S. hören den Dialog ein Mal. Anschließend kann anhand des Textes die Tabelle mit der Konjugation des Modalverbs sollen ergänzt werden. Arbeitsbuch Anhang KB 2. Noch mehr sollen üben können Sie mit Anhang AB 7. 144 ergänzt das Übungsangebot mit einer WS-Üb. S. Sprechen Sie dann über die Hausordnung KB 10. An dieser Stelle kann die Üb.. 143-145 B 9-10. Die Stadt wird auch oft Mozartstadt genannt. S. S. besonders im Kontrast zu müssen. 144. 103 weiter helfen. S.Lektion 9 Lernziele: Kommunikation: Anordnungen verstehen. 134 ist eine Reihe von Salzburger Sehenswürdigkeiten abgebildet. S. ergänzen die Lücken beim zweiten Hören und können schließlich beim dritten Hören ihre Lösung kontrollieren. C 12. (Nach: http://de. Salzburg (urkundlich erwähnt zuerst 1120/30) ist außerdem die älteste Stadt im Gebiet des heutigen Österreich. Die S. 132-133. AB 12.

143. 104 eine Aufgabe zum Leseverstehen. sei es als Artikel für die Schülerzeitung. S. S. Anhand von Beispielen aus dem Dialog im KB S. Beim Hören des Dialogs können sie dann die entsprechenden Zahlen in den Text eintragen. 166 bietet Ihnen und Ihren S. dann in KB 12. erläutern Sie die Bildung der Form und lassen Sie Ihre S. sammeln biografische Informationen. S. und sind auch als HA geeignet. 5. S. erst einmal die Bilder betrachten und sich mit den Bezeichnungen vertraut machen. S. Bereiten Sie die schriftliche Begründung. Dossier oder – wenn Sie diese Möglichkeit haben – als Power-Point-Präsentation. kann die Aufgabe im Anhang AB 6. die Möglichkeit. Lassen Sie Ihre S. als HA eingesetzt werden. Auch hier böte sich eine Projektarbeit an: zu österreichischen Spezialitäten. recherchieren und Rezepte präsentieren! Wenn Sie wollen. ein berühmtes. S. Lernziele: Kommunikation: positive / negative Meinungen erkennen. über eine Klassenfahrtberichten 81 . 136. die praktische sprachliche Form zum + Verb als Nomen zum Ausdruck eines Zwecks oder Ziels kennen lernen. S. Nach dieser Aufgabe sollten Sie. Im KB Anhang 2. AB. wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. falls Sie die Möglichkeit haben. typisches Salzburger Rezept kennen zu lernen. 134-135 können Ihre S. 106. mit Ihren S. Informationen zu Mozart bietet. welches Programm am besten ist. nach Bedarf. eine WS-Übung. Anhang KB 3. 104-106. dann selbstständig die Lücken ergänzen. Vergleichen Sie dazu in der Klasse Deutsch und Griechisch. auch als HA verfasst werden. Probieren Sie es aus. die Möglichkeit. Sie können an dieser Stelle. Weiter zum Thema Salzburg ist AB 13. 105-106 bieten den S. gerade Gelerntes anzuwenden. 15. 109-111. 145. Die Lücken sollten sie erst nach dem Hören mit Wörtern ergänzen. Ein entsprechendes Beispiel finden Sie auf der Audio-CD. die den S.Lektion 9 Sie die S. Bilder und Musikbeispiele und erstellen eine Präsentation. die sie bei einer schulischen Veranstaltung zeigen können. wenn Sie das möchten. AB 16. auch Musik aus einer Oper von Mozart in der Klasse hören lassen. Die Üb. S. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten AB S. zum Thema Souvenirs. 14 oder 15. 14. als Poster. S. durch ein entsprechendes Gespräch in der Klasse mündlich vor. Unterrichtseinheit Szenario: Andreas schreibt ein Gedicht für die Abschiedsparty und später einen Artikel über die Klassenreise für die Schülerzeitung. Mögliche HA: AB 13. dann kann die Mail evtl. ist kleines Projekt. ein kleines Projekt zum Komponisten Mozart durchführen: Ihre S. Auf dem Stadtplan von Salzburg können sie einige (nicht alle) der erwähnten Sehenswürdigkeiten finden und markieren. 165 finden Sie noch eine dazu passende Üb. Noch mehr üben können Sie mit Anhang AB 10. das etwas Zeit braucht.

lassen Sie Ihre S. S. ich lache :-O ich bin erstaunt. Ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes betrifft den kulinarischen Bereich. einige dieser Ausdrücke sind sogar durch Verträge mit der EU geschützt. S. S. Darüber hinaus können die Schüler den Inhalt des Gedichtes mit eigenen Worten wiedergeben. das Thema „Klassenfahrt“ der Lektion durch einen Abschlussbericht abzurunden. ooooh! KB 14. Hilfreich ist dies auch im Hinblick auf mögliche eigene Klassenfahrten Ihrer S. Arbeitsbuch Anhang KB 3. Es wird aus einfachen Satzzeichen (Strichpunkt. S. Bindestrich. 137. 138-139 ist umfangreich. S. einzelne Teile des Gedichts auswendig lernen (z. darüber auf :-( ich finde das traurig 82 . jeweils 4 Zeilen) Angesprochen wird hier auch das Österreichische Deutsch. B. bietet aber die Möglichkeit. S.Lektion 9 Wortschatz: Klassenfahrt.wikipedia. Emoticons werden in Chats und E-Mails von Jung und Alt häufig verwendet. 138-139 Das Gedicht im KB 13. 167 noch eine Anregung zur weiteren Beschäftigung mit österreichischer Sprache. meine es also nicht ganz ernst“. (Nach: http://de. Wenn Sie möchten. rechte Klammer) geschrieben.org/wiki/österreichisches_Deutsch ) Ergänzende Information: Ferdinand nutzt in seiner E-Mail ein sogenanntes „Emoticon“. speziell österreichische Wörter Landeskunde: Österreichisches Deutsch Kursbuch D 13. 137 kann der Auflockerung der Atmosphäre in der Klasse dienen. Es gibt in Österreich daneben zahlreiche regionale Dialektformen. Dazu gibt es im Anhang KB 4. Die bekanntesten sind: :-) ich finde das lustig. Diese hochsprachlichen Besonderheiten sind durch das Österreichische Wörterbuch staatlich normiert.-) Dieses Symbol bedeutet „ich zwinkere mit dem Auge. nämlich . Es kann gehört und gemeinsam gelesen werden. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt. 167 Anhang AB Landeskundliche Information: Der Begriff Österreichisches Deutsch (umgangssprachlich: Österreichisch) bezeichnet die vorwiegend in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Hochsprache und ihres Wortschatzes. und den möglichen Wunsch. D 14. insbesondere bairische und alemannische Dialekte.

138-139.Lektion 9 Deutsch zu berichten. Wortschatzliste zu den bearbeiteten Seiten: AB S. 125 und 131 des Kursbuches zurückgehen und die dort zu findenden Informationen mit den Interviews vergleichen. S. wer Positives und wer Negatives berichtet. 109-111. 138 ist eine Aufgabe zum selektiven Leseverstehen. 139 werden die Interviews noch ein Mal gelesen um festzustellen. KB 14a. Für die nächste Aufgabe KB 14b. Mögliche HA: KB 14 a oder b oder c. S. S. je nach Bedarf. 139. sollen die S. zu den Seiten 124. S. Sie kann auch als HA dienen. Zu KB 14c. 83 .

Testvorschläge 84 .

Die Testvorschläge sind als eine Art „Testtypologie“ aufzufassen. Sie finden im Folgenden Testvorschläge zu Grammatik Wortschatz Leseverstehen Hörverstehen Schriftlichem Ausdruck Orthographie 85 . An ihnen können Sie sich orientieren. um gemäß den Bedürfnissen Ihrer Klasse entsprechende Tests zu erstellen.

. worauf ein Fehler zurückzuführen ist..... hören ............ inwieweit der S...... ......... Sie können auch eine geschlossene Aufgabe geben................. Weiterhin soll er die 1.......... die Sprache benutzen kann....... am Samstag spät ............................................ die den S................... Zuerst soll der S........ über Vergangenes mit Hilfe des Perfekts der schwachen Verben zu berichten........... .... aus dem Partizip den Infinitiv der Verben ableiten: Schreibe zum Partizip Perfekt das Verb im Infinitiv! gehört gezeltet geangelt gearbeitet 2.... Person Singular Perfekt! spielen feiern etwas kaufen picknicken ich habe gespielt ...... ........ 4... Außerdem lässt sich nicht immer eindeutig nachweisen................ 3................... .......................... in der die Verbformen des Perfekts verlangt werden: Ergänze im folgenden Test die fehlenden Verbformen im Perfekt! Hallo....... Person Singular des Perfekts bilden: Was hast du in den Ferien gemacht? Schreib die Verben in der 1....................... Julia Wie geht`s? Wo warst du am Wochenende? Ich ......Testvorschläge Testvorschläge zur Grammatik Beispiel zu Lektion 1: offene – geschlossene Aufgaben Zu den Lernzielen dieses Kapitels gehört die Fähigkeit........................ Dann soll er aus dem Verb das richtige Partizip Perfekt ableiten: Schreibe zum Verb das Partizip Perfekt: spielen reden machen füttern .... sie sind aber für schwache S..... ... schrittweise zur Lösung führt. nicht geeignet.... 1. Anhand von offenen Aufgaben können Sie zwar feststellen......... ...........(früh- 86 ... Hier ein Vorschlag für eine Aufgabe.... ..

....................... Achterbahn........... ................................ Und du? Viele Grüße deine Maria-Christine 5.: Schreib die vier Sätze auf Deutsch! Ãíùñßæåéò ó' Ýíá ðÜñôõ ìéá êïðÝëá / Ýíá áãüñé Üëëçò åèíéêüôçôáò ðïõ ìéëÜåé ãåñìáíéêÜ.... die Lücken ohne Vorgaben zu geben: Finde die passenden Verben in der richtigen Form! Liebe Carmen! Am Wochenende waren wir in München.und viele Leute dort .. besonders das Oktoberfest........... (faulenzen) Ich ... 3.......... 87 .......... Karussells. soll vier Sätze bilden....... z.. ich .... was bedeutet. Aber dann ........ Ich ..... in Berichten über Vergangenes auch einige unregelmäßigen Verben im Perfekt zu benutzen........... (machen).B. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten...................... Ihm wird eine kommunikative Aufgabe auf Griechisch gestellt.... a........(spielen)..... ich den ganzen Tag Klavier........... Lückentexte: Beispiel zu Lektion 2 In dieser Lektion lernen die S............... Viele liebe Grüße deine ..... Der S.. èÝëåéò íá ôïõ/ ôçò ðåéò ôé Ýêáíå ï êáëýôåñïò ößëïò/ ç êáëýôåñç ößëç óïõ óôéò äéáêïðÝò ............. Andreas ............ Am Sonntag ... und..... Er / sie hat am Strand gezeltet 2.......bayerische Tracht ....êáôáóêÞíùóå óôçí ðáñáëßá...................................... und............. Wir haben auch Weißwurst ........................... ................ dass sie auch als Sprachmittlungsaufgabe dienen kann....... Lückentexte zu gestalten................ .. Eine für die S...... geeignet....................... schwierige Form ist es......... áãüñáóå óïõâåíßñ.... ....(lernen)........... ............... Riesenrad und.. In Lückentexten können Sie diese erfragen...! Es war toll....... wie immer viel.. Danach .........alles ..... wirklich nichts ............... die Familie Rosenberger ........... ich noch 2 Stunden für die Schule ......... Alternativ dazu könnten Sie statt griechischer Anweisungen auch Bilder verwenden...... Wir ..........................Testvorschläge stücken)...... Ýâãáëå öùôïãñáößåò êáé Ýôñùãå áñãÜ ðñùúíü 1........ 4....... Die folgende offene Aufgabe ist für stärkere S..

In dem übrigen Text fehlt jedes zweite oder dritte Wort bzw. so müssen die S.5 : 88 .oder Arbeitsbuch ist. es werden mehr Verben angegeben als gebraucht: Wähle passende Verben und ergänze sie in der passenden Form! mitmachen spielen probieren fotografieren zelten wohnen arbeiten anhaben einkaufen spielen besuchen angeln Zum Abschluss sei angemerkt. besteht die Möglichkeit. den Schüttelkasten zu gestalten. Wortschatz. Der Anfang und das Ende des Textes werden ohne Lücken gegeben. Je ähnlicher der ‚neue’ Text dem bekannten Text aus Kurs. Cloze-Test: Beispiel zu Lektion 5 Der Cloze-Test ist eine kombinierte Aufgabe.) b1. Zur Herstellung des Tests kann man zusammenhängende Texte aus Kurs. die Verben sind schon konjugiert: Ergänze die folgenden Verbformen im Text! habe hat haben angehabt besucht probiert haben mitgemacht fotografiert b2. die Hälfte jedes zweiten oder dritten Wortes. Denkbar ist eine Kombination von beiden Techniken. Man kann aber auch weniger und gezielter Wörter auslassen.oder Arbeitsbuch leicht abwandeln oder Dialoge in zusammenhängende Texte umformen und die entsprechende Anzahl von Lücken frei lassen. Hypothesen aufzustellen und das Kontextwissen heranzuziehen. Ist der Text hingegen stark abgeändert. Er testet Grammatik. L. da sich viele Lücken auch einfach durch die Erinnerung an den unterrichteten Text ausfüllen lassen. die Verben stehen im Infinitiv und müssen in der richtigen Form eingesetzt werden: Ergänze die folgenden Verben in der richtigen Form im Text! mitmachen anhaben probieren fotografieren besuchen b3.Testvorschläge Bei schwächeren S. also ein Text. desto einfacher ist der Test.. wobei folgendermaßen variiert werden kann: (die folgenden Vorschläge beziehen sich alle auf die Übung a. wirklich erkennen. was in die jeweilige Lücke einzusetzen ist. die fehlenden Wörter in einem Schüttelkasten vorzugeben. dass sich aus der Kombination obiger Varianten weitere Möglichkeiten ergeben. der zur Hälfte aus einem mehr oder weniger bekannten Text und zur Hälfte aus einem stark umgearbeiteten Teil besteht. Hier ein Beispiel mit einem leicht abgewandelten Text aus dem Kursbuch. die Möglichkeit der S.

Fehler aus anderer Quelle zu vermeiden...... Schreibtisch. Deutsche Museum! Wer geht mit? (das M..: Gehen wir doch . Bett.Testvorschläge Ergänze im folgenden Text die Lücken sinngemäß zu vollständigen Wörtern! Hallo Eleni....... Auto (das Auto). Aber wir können ..... unsere Wohnung ist jetzt endlich fertig............. Paros... Herr Rosenberger: Wir gehen zusammen .. alles vorgeben. ich möchte so gern ..S-Bahn fahren (die S.. ein Spiel des FC Bayern sehen? (das Stadion) 89 .. .Oktoberfest..... ich die Schi. die sie besuchen. Stadt einkaufen..) Frau Alexiou: Gute Idee.. wird der S. schon alle a. M.. Alle mei... Stadion... Das R. Jetzt habe ich auch Platz für meinen Tep.....-C... ....: Also........ wahrscheinlich die Lücken falsch einsetzen... . ist viel gr...... ich nicht.. Mein Z.. direkt unterm Fenster s..... Konzert (das Konzert) Herr Alexiou: Und ich will unbedingt ....... .......... . .. Wann kommst du? Ich vermisse dich so! Tschüs deine Maria-Christine Abgestufte Testaufgaben: Beispiel zu Lektion 2 In der zweiten Lektion lernen die S.. als i. der Wand.... sowie mit Verwendung+ Dativ zur Angabe des Verkehrsmittels.......... Herr Alexiou: Ich gehe heute .... Morgens s...: c. a.. schon im S. ) M. es gibt keine Parkplätze dort....... was ihm helfen kann.. weil mein B..... Eure Fotos hä.. ) Wir fahren besser nicht . (der Zoo) Frau Alexiou: Also......-C.. Deutsche Museum! ( das M.. „auf“ oder „mit“ und die Artikel im Dativ oder Akkusativ! a... so sollte man dem S. was meint ihr? (das O.... auf d. jetzt vor d... neben d. Ergänze die Präposition „in“.... Er l. denn wenn z.... Elbe. ich gehe mit Mama . Kleider h..... (die S. Berlin...... aber wie kommen wir dahin? Frau R......... Zoo... Will man gezielt die Verwendung und die Rektion der Präpositionen testen...B.. die Präpositionen in und auf mit dem bestimmten und unbestimmten Artikel im Akkusativ zur Angabe der Aktivität und des Ortes. in unten angeführter Aufgabe der Artikel eines Nomens nicht bekannt ist............ steht l........) Andreas: b..) Und warum gehen wir nicht ..

.. Sie könnten diese Wörter auf folgende Weise abfragen......Testvorschläge Frau Alexiou: Ja....................... .......... Óôï Ìüíá÷ï âëÝðïõìå ðïëëïýò ôïõñßóôåò! (in München – viele Touristen .. Åêåß äåí ìðïñåßò íá ôñùò! (da ...... ..... ich gehe auch mit................................... 3...... wird die Aufgabe hinsichtlich des Wortschatzes entlastet und stärker auf das Hauptziel......... Ðþò èá ôï ìåôáöÝñåéò óôï ãåñìáíüöùíï ößëï/ óôç ãåñìáíüöùíç ößëç óïõ...... ......... man...... fahren wir .. ... 2... dass die S.. (der Biergarten) Andreas: Okay. .. Ergänze passende Nomen! der Hund. Biergarten zum Essen..essen ........ U-Bahn................... Schreib auf Deutsch Sätze mit „man“! 1...... .................. Ôé êÜíïõí åêåß.......... ... prima.............. sollen Sätze mit dem Pronomen „man“ mit bekanntem Wortschatz bilden.... ............. . Ðþò ôï ëÝíå óôá ÃåñìáíéêÜ..... (die U....dürfen .................. nämlich den Gebrauch von „man“ konzentriert...... Wenn die Aufforderung auf Griechisch ist und Hilfen zu Wörtern gegeben werden.. das geht schnell.. vorausgesetzt...nicht ) Da ....... auf Deutsch die Aufgabe indirekt mit „man“ formulieren lassen.... vielleicht können wir auch noch ..... (= Tiere auf dem Bauernhof) 90 . Flohmarkt gehen............. (= Tiere im Zoo) das Schaf...... diese Wörter in Gruppen gelernt oder geübt haben................sehen) Man ........ (= Haustiere) der Tiger........ ..... Sie können eine Aufforderung auf Griechisch äußern und die S.... (der Flohmarkt) Testaufgaben mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 2 Die S................. ..............................) Und später gehen wir alle zusammen ..... Testvorschläge zum Wortschatz Wortschatz in Gruppen: Beispiel zu Lektion 1 Zu den Lernzielen des ersten Kapitels gehört unter anderem der Wortschatz zum Thema Tiere... (wie – auf Deutsch – das – sagen) .........

. die Ziege a.. das Kamel d. darunter schreiben.. die Katze a. bekommen Bilder und zu jedem Bild 3 oder 4 Wörter / Ausdrücke zur Auswahl. der Hahn c. Einen Test in dieser Form können Sie von jedem beliebigen Bild im Kursbuch anfertigen. Die Wörter sind vorgegeben und die S. . das Zebra b. die zugeordnet werden sollen. der Affe d. Ordne die Zahlen im Bild den Nomen zu! 1 6 7 2 die Diele 3 . der Esel b. das Nilpferd c. die Eidechse d. indem Sie das Bild kopieren und die Wörter.. Kinderzimmer Schlafzimmer Treppe 4 5 Gastezimmer Bad 91 .. der Gepard b. der Elefant a. (Kopieren Sie sich dazu die entsprechenden Seiten aus dem Kursbuch oder Arbeitsbuch und basteln Sie daraus eine Collage.... das Huhn Wortschatz im Kontext: Beispiel zu Lektion 5 Den Wortschatz sollte man möglichst in einem Kontext abtesten...) Kreuze das passende Nomen an! a. der Hund b.. . sollen sie den Abbildungen zuordnen. .. .. das Schaf d. .Bild Kombination: Beispiel zu Lektion 1 Die S. Im folgenden Beispiel werden die Wörter der Lektion 5 getestet. der Hamster c.. . das Kaninchen c.Testvorschläge Wort.

Ôé Ýêáíåò åêåß. im Gegensatz zu Fragen auf Deutsch. dass die S. Schreib einen Brief an deine Freundin / deinen Freund/. den Text zu korrigieren und zu bewerten. Der S. Das ist neben dem __________ (ðáñÜèõñï). Dadurch wird die Aufgabe im Hinblick auf das Leseverständnis entlastet. â. sie ist vornehmlich auf den Wortschatz konzentriert. ÃñÜöåéò óôç ößëç / óôï ößëï óïõ Ýíá ãñÜììá ýóôåñá áðü Ýíá ôñéÞìåñï. und Ihnen. bekommt entweder einen Lückentext oder einzelne unvollständige Sätze. die Möglichkeit genommen. indem die S. Ðïý Ýìåßíåò. als es auf Deutsch möglich wäre. sondern dass das Ausfüllen der Lücken inhaltlich entlastet ist. den S. die Fragen hingegen auf Deutsch.. ä. Ðïéüò Þôáí ìáæß óïõ. im Kontext erfragt wird. Seine Bücher kommen ins _______ (âéâëéïèÞêç). was die Vorgabe einer komplexeren Kommunikationssituation erlaubt. diese Wörter übersetzen. Ðïý Þóïõí. Ergänze die fehlenden Wörter auf Deutsch! Andreas stellt das ___________________ (êñåâÜôé) an die ___________ (ôïß÷ïò) und legt den ___________________ (÷áëß) in die Mitte.Testvorschläge Lückentext mit Unterstützung durch die Muttersprache: Beispiel zu Lektion 5 Der S. dass die S. der jedoch. Die folgende Aufgabe ist offen. á. Die Fragen auf Griechisch dienen einem doppelten Zweck: Einerseits wird hierdurch die Sprachmittlung einbezogen. kann man die Artikel weglassen. Testvorschläge zum Schriftlichen Ausdruck Offene Aufgabe (mit Leitpunkten): Beispiel zu Lektion 2 Ein Lernziel dieses Kapitels ist. ã. Die Leitpunkte helfen dem S. Wollen Sie diesen Typ einfacher gestalten. die Fragen mehr oder weniger abzuschreiben. Der Computer steht schon auf dem ____________ (ãñáöåßï). was inhaltlich gefragt ist. seinen Text zu strukturieren. über einen Ausflug und ihre Erfahrungen schreiben. Andererseits wird. erfahren. trägt es auf Deutsch in die Lücke ein. im Gegensatz zu anderen Aufgabentypen. können Sie die Situation auf Griechisch vorgeben. ÈÝëåéò íá ôïõ / ôçò ãñÜøåéò ôá íÝá ãéá ìßá ùñáßá åêäñïìÞ ðïõ Ýêáíåò. Das Wort wird auf Griechisch hinter der Lücke angeführt.. Die Situation und die Fragen werden auf Griechisch gegeben. Die Vorgabe der griechischen Wörter zielt nicht darauf ab. Will man die Aufgabe erschweren. 92 .

...... 2.. a......... Beispiel zu Lektion 5 Im fünften Kapitel lernen die S.. Die Aufgabe ist offen: Es werden nur die Fragen vorgegeben............... . acht Fragen für die ersten vier Fragen die Antworten vor....... dass sich der Dialog logisch weiterentwickelt......... 1..... Der Dialog könnte natürlich mehr Fragen und Antworten enthalten... soll sie zuordnen und abschreiben.......... Die Aufgabe ist geschlossen: Die Antworten sind vorgegeben.....! Wie geht/s? Mir geht es sehr gut! Wir haben am Wochenende einen tollen Ausflug gemacht.... Maria-Christine: Und wie gehst du zur Schule ? Jens: ........ Ich hoffe.. geeignet... gibt seine eigenen Antworten. sich ausdenkt.. c........... Die zu diesen Situationen passenden Äußerungen können Sie in einem Dialog abfragen...Testvorschläge Liebe(r) ..... Der S...... was für eine Antwort der S............... b.................. die Antworten für die restlichen vier Fragen lassen Sie jedoch offen......... Ôçí ÄåõôÝñá óôï ó÷ïëåßï ç ÅëÝíç ñùôÜåé ôçí Maria-Christine ãéá ôï óáââáôïêýñéáêï 93 ........... Der S....... Achten Sie beim Erstellen einer solchen Aufgabe darauf........ Da musst du den Halbmondsweg entlang fahren und dann links........ Die Aufgabe ist für schwächere S..................... Ein Dialoggerüst hilft dem S. Offene Aufgabe (Dialoggerüst): Beispiel zu Lektion 2 Die Aufgabe ist halboffen.... ich gehe zu Fuß............. Ordne die Fragen aus dem Kasten den Fragen im Dialog zu! Maria-Christine: Wie komme ich denn von hier mit dem Rad zur Schule? Jens: ... einen Dialog zu entwickeln... Geben Sie für einen Dialog mit z.......... wir können mal zusammen dahin! Schreib mir bald! Dein(e) ....B.... Die Aufgabe ist eine Kombination aus geschlossener und offener Aufgabenstellung... so dass die Aufgabe in sich abgestuft ist............................. unabhängig davon....... Wegbeschreibungen zu verstehen und selbst nach dem Weg zu fragen.. Ich wohne nicht weit..

müssen die Fähigkeit entwickeln. Leseverstehen Beispiel zu Lektion 1: Anhand von den kleinen Texten „Mein Lieblingstier“ im Arbeitsbuch können Sie das selektive Leseverstehen der Lerner überprüfen. geht gern spazieren frisst gern Wurst. Schreib einen Dialog! Eleni: Wo – sein – du – Wochenende? Und – ihr – München – machen? Fotografieren – du – auch? Maria Christine. aber auch gern Ball. Spagetti! Testvorschläge zum Leseverstehen / Hörverstehen Die S. süß liebt Kinder. z. ob Sie das globale. Wenn Sie das Lese. schriftliche und mündliche Originaltexte aus dem Alltag global oder selektiv zu verstehen und den Texten bestimmte Informationen zu entnehmen. Dies ist möglich entweder 94 . spielt ist ruhig.: Wir – doch – München – Freunde – besuchen Wir – Oktoberfest – sein..und Hörverstehen überprüfen möchten.Testvorschläge ðïõ ðÝñáóå óôï Ìüíá÷ï.. Ich – Weißwurst – probieren! Viele Leute – bayrische Tracht – anhaben Ja.B. schreiben anhand von Vorgaben einen Brief oder eine Postkarte. super Fotos – machen ! Freier schriftlicher Ausdruck: Beispiel zu Lektion 1 Die S. müssen Sie sich genau überlegen. Name Fifi Alter 3 Jahre Farbe braun Rasse ein Dackel Woher? aus dem Tierheim Aussehen Charakter anderes. H Maria-Christine ãñÜöåé óôçí ößëç ôçò Petra Ýíá ãñÜììá êáé ôçò ðåñéãñÜöåé ôï óêõëÜêé ôçò. klein. Lies die Notizen von Maria-Christine und schreib den Brief. detaillierte oder selektive Lesen / Hören testen möchten und dann die entsprechenden Aufgaben entwerfen.

Diese Aufgabe fokussiert somit rein auf das Leseverstehen und fordert keinerlei (Re-)Produktion des Deutschen. 6. Der Hund von Manolis war beim Tierarzt.: Lies die Texte und ergänze die folgende Tabelle! Lieblingstier Wo lebt es? Farbe b. 5. bearbeitet werden. bekommen einen schriftlichen Text vorgelegt. Ðïéá åßíáé ç äéáôñïöÞ ôïõò. über „Ferien auf dem Bauernhof“. Achten Sie bei der Korrektur solcher Aufgaben nur auf die Wiedergabe der geforderten Informationen und nicht auf die Wohlgeformtheit des griechischen Ausdrucks. f Max Aysche Manolis 95 . Susanne ist Mutter von einem Nilpferd. So können Sie das Leseverstehen von neuen Texten abtesten. mit Ergänzungsaufgaben. hingegen sollten die S. 4. 2. r 1. was richtig (=r) oder falsch (=f) ist. 3.: Lies den Text und kreuze an. der Aufgabe kann auch vor Durchnahme der Texte im Unterricht von den S. Max hat 2 Katzen. üðïõ áíáöÝñåôáé óôá åîÞò èÝìáôá: 1. Das Kaninchen von Max ist weiß. 4. mit Richtig-Falsch-Aufgaben. dafür enthält sie Elemente der Sprachmittlung. Ôé Ýêáíáí åêåß. erst vorgelegt bekommen. Aufgabe b. Ôé ôïõò Üñåóå. O AíäñÝáò äéáâÜæåé óôï ðåñéïäéêü ôïõ ó÷ïëåßïõ Ýíá Üñèñï. Sie finden die wesentlichen Inhaltspunkte und fassen sie auf Griechisch zusammen. z. 3.B. Ôïõ ãñÜöåé ìéá ðåñßëçøç óôá åëëçíéêÜ. sich nur auf bestimmte Informationen konzentrieren. Aysche möchte nach Indien fahren. 2. z. ÈÝëåé íá äéçãçèåß óôïí èåßï ôïõ ôé äéÜâáóå.B. wenn die Texte im Unterricht schon besprochen worden sind.Testvorschläge a. z. Typ a. in denen die S. da er keine schwierigen sprachlichen Phänomene aufweist. Ðïý ðÞãáí ôá ðáéäéÜ. Beispiel zu Lektion 1: Die S. Manolis hat eine Katze.B.

Um das globale Leseverstehen zu überprüfen. übermalen. die Überschrift des ganzen Textes sowie die Überschriften der Textabschnitte selbst zu finden oder b. Wir haben dort das Oktoberfest besucht.: Ìéá çìÝñá ìåôÜ ôçí åêäñïìÞ óôï Ìüíá÷ï. A: Oh.B. B: Ja. Sie geben den Lernern die Überschriften durcheinander vor und verlangen von ihnen. können Sie den Text – bevor Sie ihn im Unterricht durchnehmen – kopieren und die Überschriften wegschneiden oder überkleben bzw. Wie du zum Rathaus kommst? Ganz einfach. Die Situation wird auf Griechisch gegeben. ç Maria-Christine óõíáíôÜåé ôç ößëç ôçò ÅëÝíç. bekommen ungeordnete Sätze und müssen diese zu einem sinnvollen Text ordnen: Bring die Sätze in eine passende Reihenfolge! Geh jetzt die Elbchaussee immer geradeaus bis zur nächsten Kreuzung. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder a. Die S. Bring die Fragen und Antworten in die richtige Reihenfolge! B: Super. Beispiel zu Lektion 2: b. Nach 200 Metern siehst du schon das Rathaus. Dann gehst du links. fordern Sie die Lerner auf. Du bist hier auf der Elbchaussee. sollen die Fragen und die Antworten des Dialogs in die richtige Reihenfolge bringen. Karussell und Achterbahn ausprobiert! A: Warum warst du denn am Wochenende nicht zu Hause? A: Wirklich? Und wie war es ? B: Ich war in München. z. Hast auch Weißwurst probiert? Beispiel zu Lektion 1: Anhand eines Textes im Kursbuch können Sie sowohl das globale als auch das detaillierte Leseverstehen der Lerner überprüfen. Die schmeckt aber nicht so toll. das hat sicher Spaß gemacht. Wir haben Riesenrad.Testvorschläge Texte und Dialoge ordnen Beispiel zu Lektion 5: a. natürlich. Die S. 96 .

........... Dabei müssen Sie darauf achten... z.............. fordern wollen..... Jens fährt auch mit dem Rad zur Schule......................... Mit dem Rad fährt man erst den Övelgönner Hohlweg hoch.. 2............ Beispiel: Wähle eine der Überschriften als Textüberschrift und ordne die übrigen Überschriften den Textabschnitten zu! Wo ist der Ferienbauernhof – Die Tiere auf dem Bauernhof Was wir da gemacht haben – Die Leute auf dem Bauernhof Ferien auf dem Bauernhof – Unser Essen Zur Überprüfung des detaillierten Leseverstehens können Sie nach der Besprechung des Textes im Unterricht noch zusätzlich Frage-Antwort-Aufgaben erstellen......... 4............... 3. Andreas und Maria-Christine waren schon Tage in der Schule.........: Beantworte folgende Fragen! 1...................... 3..... ob Sie wirklich ein so detailliertes Verständnis von Ihren (vielleicht sehr starken) S........... Hör den Dialog und entscheide.................................. f 97 ... 4...................... was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1... Jens geht auch ins Gymnasium „Hochrad“.... überprüfen................. Warum war das Essen so super? ........................ Dann fährt man den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung.....................B...................................................... Jens wohnt sehr weit von Övelgönne 2.................. Was haben Julia und Deniz mit dem Kassettenrekorder gemacht? . Warum haben die Kinder den Hofhund so gern gehabt? . den Textabschnitten zuordnen......... Hörverstehen Beispiel zu Lektion 5: Anhand des Dialogs im Kursbuch können Sie das selektive Hörverstehen der S................ und zwar anhand von Richtig-Falsch-Aufgaben.... Wo ist der Ferienbauernhof von Truchtlaching? ..................... 6........................................ 5..Testvorschläge dass sie die richtige Überschrift dem Text bzw......

Testvorschläge
Beispiel zu Lektion 5: Sie können zu Dialogen im Kursbuch (Beispiel: „Das neue Haus“, KB) auch Zuordnungsaufgaben entwerfen. Zur Entlastung können Sie Bilder verwenden. Hör den Dialog einmal. Was passt? Ordne zu! Das Haus: Der Fluss: Die Treppe: fließt vor dem Weg. geht hinter dem Haus hoch steht im Westen von Hamburg

Hör den Dialog noch einmal. Wo ist was? Ordne zu! Vor dem Haus: Links neben dem Haus: Rechts hinter dem Haus: Beispiel zu Lektion 1: a. Den S. wird ein Bild aus dem Kurs- oder Arbeitsbuch (oder ein passendes anderes Bild) vorgelegt. Sie, der Lehrer/ die Lehrerin, machen mündliche Äußerungen über das Bild. Die S. entscheiden über die Richtigkeit der Äußerungen und kreuzen im Alternativverfahren an. Du hörst fünf Sätze.. Schau auf das Bild und entscheide, ob sie richtig (=r) oder falsch (=f) sind! Sie sagen: 1. Hier sehen wir viele Kühe 2. Die Kühe sind bunt. 3. Die Kuh in der Mitte ist braun-weiß. 4. Kühe, Ziegen und Schafe geben Milch 5. Die Kühe hier sind im Zoo. Beispiel zu Lektion 2: b. Den S. wird ein zusammenhängender Text vorgesprochen (Sie können dazu einen beliebigen Dialog aus dem Kursbuch umformulieren oder selbst einen ähnlichen Text machen) und dazu werden schriftliche Äußerungen auf Griechisch vorgelegt, über deren Richtigkeit die S. – in Bezug auf den Text – entscheiden müssen. Die Äußerungen auf Griechisch dienen, ähnlich wie das Bild im vorigen Beispiel, dazu, die Aufgabe auf das Hörverstehen zu konzentrieren. r f 1 2 3 4 5 eine Treppe ein Weg ein Garten

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Testvorschläge
Sie sagen: „Die Familie Rosenberger lädt die Familie Alexiou auf das Oktoberfest ein. Sie wollen nicht mit dem Auto dahin fahren, weil es keine Parkplätze gibt. Aber es gibt die U-Bahn, die SBahn oder die Straßenbahn. Maria-Christine möchte gern mit der Straßenbahn fahren, weil sie die aus Berlin nicht kennt. Petra sagt, man kann mit dem Bus und dann mit der Tram fahren. Zurück fahren sie dann mit der S-Bahn, die fährt am Oktoberfest auch in der Nacht“. Du hörst einen Text. Entscheide, was richtig (=r) oder falsch (=f) ist! r 1. H ïéêïãÝíåéá Áëåîßïõ êáëåß ôçí ïéêïãÝíåéá Rosenberger íá ðÜíå ìáæß óôï Oktoberfest. 2. ÕðÜñ÷ïõí áñêåôÝò èÝóåéò óôÜèìåõóçò óôï Oktoberfest. 3. H Maria-Christine èÝëåé íá ðÜåé ìå ôï ôñáì. 4. Ï çëåêôñéêüò Ý÷åé êáôÜ ôçí äéÜñêåéá ôïõ Oktoberfest äñïìïëüãéá êáé ôçí íý÷ôá. f

Testvorschläge zur Sprachmittlung
Beispiel zu Lektion 5: Der S. bekommt eine Skizze und muttersprachliche Wörter zur Erläuterung. Er muss einer deutschen Freundin / einem deutschen Freund, die / der die griechische Sprache nicht beherrscht, die Informationen auf Deutsch wiedergeben. Beschreibe deiner Freundin / deinem Freund, wie das griechische Ferienhaus aussieht! Óôo åîï÷éêü óðßôé õðíïäùìÜôéï ìðÜíéï ÷ïë êïõæßíá Beispiel zu Lektion 9: Etwas Ähnliches geht auch z.B. mit einem Ausflugsprogramm auf Griechisch. Kommunikative Situation: Man hat deutschen Freunden schon grob von dem Ausflug erzählt, den man machen will, wenn sie nach Griechenland kommen. Die Freunde sind interessiert und stellen Fragen per Mail. Man kann die Fragen so formulieren, dass in der Antwort bestimmte grammatische Phänomene oder Wortschatz abgetestet werden, z.B. zu, bis … zu; ins Museum, auf ein Fest, in eine Taverne, in einen Club. óáëüíé êáé ôñáðåæáñßá ôïõáëÝôá õðíïäùìÜôéï

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Testvorschläge
Mögliche Fragen: Was machen wir in Epidaurus? (èÝáôñï) Gehen wir auch griechisch essen? (ôáâÝñíá) Was kann man morgens machen? (êïëõìðÜò, ôåìðåëéÜæåéò) Dies kann noch variiert werden, je nachdem, ob man in den Fragen nur bekannte Wörter benutzt oder Hilfen wie z.B. internationale Wörter nutzt.

Testvorschläge zur Orthographie
In lückenhaften Wörtern stehen dem S. jeweils 3 Buchstabengruppen zur Verfügung. Der S. muss die jeweils orthographisch passende Buchstabengruppe auswählen und ankreuzen: Beispiel zu Lektion 1: Welche der drei Buchstabenkombinationen passt? Kreuze an! Ti... ger ver gra kei gei gal Eide... xe sche chse ssen sen schen

Papa...

fre...

Eine Abwandlung – und gleichzeitig eine schwierigere Variante – der obigen Aufgabe wäre, den S. Wörter vorzulegen, in denen ein bestimmter Buchstabe oder eine Buchstabenkombination fehlt, z.B.: Ergänze u oder ü! (s – ss – sch - ch - ß!) u-Laut / ü-Laut: s/ss/sch/ch/ß: M...nchen, H...nd, H...hn, K...he Ge...ichte, Stra...e, Fla...e, Hau..., Flu..., Kanin...en

Selbstverständlich können die Wörter in einem Textzusammenhang vorkommen: Ergänze die fehlenden Buchstaben! Ich bin Pate für ein kleines Nil__erd im Zoo. Das ist sü_, es ist erst 2 Monate alt. Ich z__le 2 Euro im Monat und ich darf es jeden Freitag besu___en. Ich habe es auch selbst gefü__ert! Und einmal habe ich es ge str__chelt! Letztere Aufgaben können den S. entweder nur schriftlich gegeben werden oder zugleich vom Lehrenden vorgelesen werden. Entscheidet man sich für die zweite Möglichkeit, so sind diese Aufgaben einfacher und es wird nochmals die Verbindung von Hören und Schreiben betont; allerdings müssen dann alle Rechtschreibschwierigkeiten auch zu hören sein.

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Transkriptionen der Hörtexte 101 .

: Hallo Andreas. Warum denn? Mein Opa war krank. Kursbuch.30 Uhr ist Schulschluss. Hast du ein paar Fotos für uns? Stefan: Ja. Und die stellen wir ins Internet. (3): Ali (4): Andr. 7a. Sag mal. Und die Arbeit war nicht so schlimm. Wir machen einen Kalender mit Tierfotos. Aber dieses Jahr hatten wir auch Arbeit. Tanja. stimmt das. jeden Nachmittag.Hörtexte Arbeitsbuch Einstieg. ich mache eine Umfrage für den Tierschutzverein. Und Vögel. wie waren deine Ferien? Also. Magst du Hunde? Ja sehr. L1. Und was hast du da gemacht? Ich habe im Tierheim Tiere gefüttert. L1. du hast schon so viele Tierfotos gemacht und Informationen über Tiere gesammelt. sicher. Stefan. Ich habe gehört. Die wollen fressen! So hatten wir viel zu tun. ich bin’s. Tanja. Um 7. das war schon alles! Kursbuch. 2 Ali: Andr.20 Uhr stehen Frau und Herr Alexiou auf. doch. du warst im August in Berlin und hast gejobbt? Ja. Melanie Weber am Apparat. Na. sauber gemacht und viele Fotos gemacht. Danke. 4 Um 6. ich habe selbst einen Hund. die Ferien auf Paros waren toll. Hattet ihr keine Zeit zum Schwimmen? Doch.45 Uhr. ich sehe mal nach! 102 . Kanarienvögel oder Papageien? Die finde ich süß.15 Uhr müssen die Kinder frühstücken. Und er hat Tiere. (1): Ali (2): Andr: Ali: Andr. nicht so sehr. In die Schule gehen sie um 7. beim Tierschutzverein. 10 Fr Weber: Hallo. aber Tiere im Käfig tun mir Leid. Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Andreas: Stefan: Hallo Stefan. Andreas. Zum Glück war auch Carmen da. vom Tierschutzverein. Schafe und Hühner. besonders Ziegen. 8a. komm doch mal vorbei! Kursbuch. Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Tanja: Stefan: Hallo. L1. Darf ich dich was fragen? Ja. Kursbuch. endlich bist du wieder da. klar. Wir hatten auch Spaß dabei! Und wie geht es jetzt deinem Opa? Es geht ihm schon viel besser. Jetzt schreibe ich auch Texte über die Tiere. Und Katzen? Na ja. Um 12. Das ist ja toll! Kann ich die Fotos mal sehen? Ja klar. wie immer. Ich brauche deine Hilfe. L1. weil ich allergisch auf Katzen bin.

ich surfe. natürlich faulenzen und viel lesen. Kursbuch. Das war super. aber warum? H. einverstanden. Gern geschehen! Andreas: Ralph: Anita: Arbeitsbuch. 3 1: Herr Alexiou Also. Ich kann spät frühstücken. A. Kursbuch. L1. Ich habe tolle Ferien.: Aber dann fahren wir mit dem Zug. 1 Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Ralph: Andreas: Anita: Kann ich euch kurz was fragen? Ich schreibe nämlich einen Artikel für meine Schülerzeitung über Ferien auf Paros. Im Sommer geht es mir immer gut. der 3. gerne.Hörtexte Arbeitsbuch. Ich habe viel gefaulenzt. Und hier auf Paros ist es ganz toll. 5 Anke. H. Wir sollen sie am Wochenende besuchen.A. Jörg. Da gibt es so interessante Experimente! 2: Andreas Warum gehen wir nicht ins Stadion des FC Bayern München ein Fußballspiel sehen? 3: Maria-Christine Können wir nicht mal in die Stadt gehen. Das ist billiger als mit dem Flugzeug und nicht so stressig wie mit dem Auto. Mit dem Geld habe ich einen Computer gekauft.:Die Rosenbergers aus München haben eine E-Mail geschickt. M. Ich habe viel Sport gemacht. Und ich angle natürlich. A.: Also ich finde die Idee super. Am Wochenende gehe ich ans Meer zelten und picknicke. Wir waren zwei Wochen in der Natur. ich mache viel Sport zum Beispiel Basketball oder Volleyball. Was willst du denn wissen? Wie findest du es auf Paros? Sehr schön. L2. A. Die Rosenbergers sind nett. A. 14: Ich war im Sommer auf einem Sportcamp. 2 H. Oktober ist ja auch noch Feiertag. Was meinst du. wir fahren! Montag. das passt gut.13: Wir haben im Sommer gezeltet. Was machst du denn den ganzen Tag? Ich schlafe lange.: Schöne Idee. zum Einkaufen? Es gibt in 103 . Ich hatte viel Spaß! Timo. 16: Ich war im Sommer zu Hause.: Gut. ich möchte in München unbedingt ins Deutsche Museum. Ja. Und mein Vater hat jeden Tag geangelt. Am liebsten haben wir Basketball gespielt. Mama? Fr.: Sollen wir am Wochenende zusammen nach München fahren? Fr. Das macht großen Spaß! Vielen Dank für das Interview! Nichts zu danken. Fisch schmeckt super! Und was sagst du über Paros? Hier ist es nie langweilig. L2. L1.C. Ich habe im Supermarkt gearbeitet.: Und ich habe am Wochenende auch nichts Wichtiges vor. A.

Ich finde. aber gar nicht anstrengend. R. Sprecher: Einfach toll hier! So viele Leute. Schön euch wiederzusehen! Hattet ihr eine gute Reise? Ja. Dann gehen wir eben ins Theater! bleiben wir halt zu Hause! Petra Da kann man doch nicht essen! Da kann man ja nicht tanzen! Da kann man doch nicht Fußball Na. Zwei jugendliche Sprecher (einer spricht!) 104 .: D. Ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder. Rosi hat gesagt. L2. Die Trachten finde ich aber super. A.C: Hallo. deine neue Frisur ist toll! Max: Danke. Am schönsten finde ich die Wiesn bei Nacht.: R. Also. Mit dem Auto kann man natürlich auch fahren. Kursbuch. L2. Na..: Wir auch! M. das ist praktisch und billig. alles hat gut geklappt. Max und Petra haben so viel davon erzählt. dann spielen. Ich komme aus Paris. die Leute trinken zu viel auf dem Oktoberfest. Also bin ich mit ein paar Freunden da! 2. Frau Alexiou! Ich finde es toll. 6: Frau Alexiou Ich möchte so gern in die Philharmonie. L2. A. 7: Maria-Christine Der Tierpark Hellabrunn in München ist echt super. Gehen wir doch in den Zoo! Kursbuch.. Meine Frau mag das Oktoberfest nicht besonders und unsere Kinder sind noch klein. in München gibt es gutes Bier und das Essen schmeckt so gut. Das gefällt mir nicht.. Maria-Christine. Sprecherin: Ich bin nur zu Besuch hier bei meiner Freundin. Kursbuch. Am besten fährt man immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Aufs Oktoberfest kommt man mit dem Bus oder mit der U-Bahn. 8 R. Unsere Reise war zwar lang. L2. wir müssen mal zum Essen ins Hofbräuhaus gehen. Tanzmusik.: R. 6 Max Gehen wir doch in ein Konzert! Wir können auch ins Museum gehen. In die Stadt fährt man mit der S-Bahn oder mit der UBahn. 11 1. 10 Man kann überallhin mit einem Taxi fahren. danke. und wie geht’s euch? Max. A. R.: Danke. Max ! Du siehst ja gut aus. Ich wohne ja in München! Aber hier schmeckt die Wurst am besten. da kann man wunderbare Konzerte hören. schöne Mädel und Burschen in bunten Trachten. dass ihr hier seid. Das ist nett von dir! Du siehst auch super aus! R. gut.: Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung.Hörtexte München viele tolle Geschäfte. Kursbuch. aber es gibt wenig Parkplätze. Sprecher: Ich komme jedes Jahr aufs Oktoberfest. 4: Frau Alexiou Alle sagen.: Sind wir fertig? Fahren wir nach Hause? Ihr seid bestimmt hungrig und Wolfgang und Petra haben sicher schon was Leckeres gekocht. 5: Andreas Ich möchte auf jeden Fall aufs Oktoberfest. aber das ist teuer. R.

Wir wollen Karussell fahren. L3. Und das hier ist das Olympiastadion. Maria-Christine und ich. Wortmann: Vielen Dank! Und du? Möchtest du vielleicht was sagen? Mädchen: Ja. nein. Aber leider hatten wir keine Zeit dazu. ein echtes Freizeitparadies an der Isar. Die haben nur Mama und Maria-Christine besucht. darum kann ich auch nicht mehr sagen. es zu besuchen.B. Reporter 1: Guten Abend meine Damen und Herren. es war wirklich super. Wir sind mit unseren Eltern hier im Bierzelt. das erste deutsche U-Boot. am Marienplatz. der durch München fließt. Da gehen alle Touristen hin. Max und seine Schwester Petra sind auch mitgekommen. So heißt der Fluss. Wortmann: Hallo! Sag mal. und Flugzeuge. Kursbuch. also ich bin zweimal pro Woche gekommen. aber ich habe nichts gehört und nichts gesehen. Da war ich. Das hier ist ein Foto vom Englischen Garten. Aber es liegt weit weg vom Zentrum und wir hatten keine Zeit. Ich hatte keine Lust. Da kann man viele berühmte Kunstwerke sehen. und die Rosenbergers. Papa. Reporter Georg Wortmann ist in Neuhausen und spricht mit Jugendlichen vor dem Fitnessstudio. gehört habe ich schon etwas. das habe ich nicht gewusst. Das ist auch sehr bekannt. Das hier ist die alte und das ist die neue Pinakothek. das ist etwa 30 km von München entfernt. Das ist ein Park. Das ist total langweilig. Da waren wir alle zusammen: Mama. Da gibt es viel Technik. Ich bin schockiert! In unserem Fitnessstudio illegale Hormone! Das ist schrecklich. Und jetzt zurück ins Studio. Ganz in der Nähe ist die Frauenkirche. Ach. Und dann auf die Achterbahn. warst du auch Mitglied hier im Fitnessstudio? Junge: Ja. z. Aber wer was einnimmt. Wortmann: Hast du jemandem etwas davon gesagt? Junge: Genaue Informationen hatte ich nicht.Hörtexte Mein Freund und ich wohnen in Ebersberg. und das hier ist das Deutsche Museum. im Zentrum der Stadt. Schau mal dieses Foto hier! Das ist das Hofbräuhaus. das ist Schloss Nymphenburg. Ich habe wirklich nichts gewusst. 105 . Autos. das Symbol von München. hier ist das Abendmagazin von Radio Berlin. zwei Jahre lang bin ich hierher gekommen und habe trainiert. Und hier. das bekannteste Bierlokal in München. Aber dann habe ich doch mit meinen Eltern darüber gesprochen. Unser Thema heute ist der Doping-Skandal in Neuhausen. Wortmann: Danke. Wir haben nur ein Foto gemacht. 15. Da haben wir alle zusammen mit den Rosenbergers zu Mittag gegessen. Die ist echt cool! Anhang Kursbuch. L2. Das hier ist das alte Rathaus. 1 Andreas spricht: Schau mal! Das sind Bilder von München. Mein Vater wollte es unbedingt besuchen und Herr Rosenberger ist auch mitgegangen. Wortmann: Hast du etwas über die Hormon-Präparate gewusst? Junge: Also.

Papa und ich wollen mit euch sprechen. Am Mikro ist heute der Christoph.: Ja.C. A. M.C. Unser Thema heute ist Sport.: Ich auch nicht. A. L3. A.. 24 Christoph: Hallo und guten Morgen. von einer Segelschule „Delfin“. Kinder.C.: Ja? Was ist denn los? F. Und ich kann ja erst mal weiter in Berlin arbeiten und jeden Tag mit dem Zug pendeln. weil alle Sportarten wie Turnen.A.: Aber hier sind unsere Freunde.. Kinder.C. Fr. alle Schulen können mitmachen. großes Haus haben. wie viele Kinder und Jugendliche in Hamburg.: Eigentlich wollten wir hier segeln lernen. Christoph: Und was genau macht ihr da? Jonas: An unserer Schule gibt es nur Leichtathletik. Und ich will das unbedingt! A. Zuerst eine Frage an euch: Sind denn die Bundesjugendspiele nur an Berliner Schulen? M. Heißt das. H. Papa? Was sagst du? H.. A. Es heißt ja nicht Berlinerspiele. Ihr könnt eure Freunde nach Hamburg einladen. sondern Bundesjugendspiele.: Wir haben eine Broschüre gefunden. ich finde das ist eine tolle Chance für eure Mutter. Gott. Hier ist das Gauss FM Schüler-Radio von der Gauss-Oberschule in Pankow.: Na. Die Bundesjugendspiele sind für alle Schüler von 6 – 19 Jahren.C. das ist das Beste. wir ziehen nach Hamburg? Fr. hier in Berlin. das ist wie eine Sportfest für alle Schüler.A: Also. das ist ja Klasse! Herzlichen Glückwunsch! M.: Ich auch nicht. Sie hat doch Journalistik studiert! Endlich hat sie die richtige Stelle gefunden.: Ja? Kann man das denn? A. M. Oder ihr geht segeln.: Na und? Das kann man hier auch. Genauer gesagt: Die Bundesjugendspiele. A. 21 F.: Na ja. Leichtathletik oder Schwimmen machen können. Das geht gut. M. in ganz Deutschland. ihr dürft in Hamburg auf jeden Fall segeln lernen. Ich war da beim Vorstellungsgespräch.C:: Aber in Hamburg? Und du.: Also.: Aber wir können endlich ein schönes. Papa und ich glauben. Ich will nicht umziehen.Hörtexte Kursbuch.C.: Oh. M. Ich habe die Stelle bekommen und kann als Redakteurin in Hamburg arbeiten.: Nein.C. Christoph: Und welche Schulen machen da mit? M. Da macht man Disziplinen wie 106 . Kursbuch. Ich will nicht nach Hamburg! M. L3.: Also. Jetzt hat „Der Spiegel geschrieben. Christoph: Warum gibt es eigentlich Bundesjugendspiele? Jonas: Also.A. ins Fußballstadion zum „Hamburger SV“ gehen oder Mode von Jil Sander sehen. ich bin doch im Januar nach Hamburg gefahren.: Ihr wisst ja.A. Wir senden heute aus dem Jugendclub Wilmersdorf und ich begrüße Maria-Christine Alexiou vom Goethe-Gymnasium Wilmersdorf (Hallo) und Jonas Rettmann von der Herder-Oberschule in Charlottenburg (Hi). H..

Hörtexte
Laufen, Hochsprung, Weitsprung oder Kugelstoßen. Wir haben auch Geräteturnen, aber das ist zu schwer. Ich mache nur Leichtathletik. Christoph: Warum macht ihr da mit? Müsst ihr das? Jonas: Aber nein, wir müssen nicht. Ich bin gut in Sport und ich bin auch immer gern auf dem Sportplatz. M.C.: Also bei uns gibt es schon Druck. Die ganze Klasse soll immer mitgehen. So habe ich keine andere Wahl, ich gehe auch. Christoph: Was kann man da gewinnen? M.C: Ich habe letztes Jahr eine Siegerurkunde gewonnen. Das war schön. Christoph: Also, seid ihr dieses Jahr bei den Bundesjugendspielen wieder dabei? Jonas: Ja, klar, auf jeden Fall. M.C.: Ich weiß nicht, wir ziehen in einem Monat nach Hamburg. Ich weiß nicht, wie es da in der Schule läuft. Christoph: Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg. Danke für das Interview! Jonas + M.C.: Nichts zu danken. Tschüs. M.C.:

Anhang Kursbuch, L3, 2
Schifoan Am Freitog auf’d Nocht montier i di Schi Auf mei Auto und dann begiab i mi Ins Stubaitoi oder noch Zöll am See Weu durt auf die Berg o’m hom’s immer an leiwandn2) Schnee

1)

In der Fruah bin i der erschte der wos aufifoat Damit i net so long aufs aufifoan woart ob'm auf der Hütt'n kauf i mar an Jägertee weu so a Tee mocht den Schnee erscht so richtig schee

Refrain Weu i wui, Schifoan, foan, foan, Schifoan, weu Schifoan is des leiwandste Wos mer si nur vurstoin kann

Refrain Weu i wü Schifoan … ,…

Arbeitsbuch, L3, 18
Reporterstimme: Und hier noch einige Ergebnisse vom 23. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. In der 1. Bundesliga besiegte der Hamburger SV Werder Bremen mit 2 zu 1. Damit stehen die Hamburger jetzt auf dem 2. Tabellenplatz. Das Spiel Schalke 04 gegen VfB Stuttgart endete 3 zu 2. Schalke ist an 4. Stelle vor Bayer Leverkusen gerückt, das jetzt an 5. Stelle steht. Und wie sieht’s in der zweiten Liga aus? Hansa Rostock verlor heute gegen den SC Freiburg mit 0 zu 3 und ist auf den 10. Tabellenplatz zurückgefallen., die Freiburger dagegen haben sich auf den 4. Platz vorgekämpft. Auch am Tabellenende gab es Veränderungen. Nach seinem 2 zu 0 Sieg über den TSV 1860

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Hörtexte
München steht jetzt Dynamo Dresden am 16. Tabellenplatz und die Münchner stehen auf Platz 17. Das wär’s für heute, ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Arbeitsbuch, L3, 17
a) b) c) Im Potsdamer Boxclub boxt der Potsdamer Postbusboss. Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken, flinke Flanken kickt Flankenkicker Flick. Ruderboot – Butterbrot – Ruderboot - Butterbrot – Ruderboot – Butterbrot - ... usw.

Kursbuch, L5, 1
M.C.: Mensch, Eleni, schon in 5 Wochen ziehen wir nach Hamburg! Ich fasse es nicht. E: Keiner von uns findet das gut. Aber wir bleiben doch Freunde, ganz bestimmt. Was machen denn jetzt deine Eltern? MC.: Meine Mutter hat ja diese tolle Stelle in Hamburg. Mein Vater sucht jetzt nach einer Arbeit in Hamburg. Hoffentlich klappt es bald, sonst muss er zwischen Hamburg und Berlin pendeln. E.: Also, sei nicht traurig. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands, da ist bestimmt alles ganz toll. M.C.: Ja, alle sagen das. Sogar Andreas ist begeistert, weil es in Hamburg Segelschulen gibt. Jeder lernt dort segeln, hat er gehört. E.: Siehst du! Und ich besuche dich ganz oft, einverstanden? Wir gehen dann zusammen in Musik-Clubs auf der „Reeperbahn“. Da haben doch 1961 die Beatles ihre ersten Konzerte gegeben!

Kursbuch, L5, 4
F. A.: Seht mal, ein Maklerbüro hat diese Fotos geschickt. A.: Die sind ja sehr schön. Wo steht das Haus denn? F.A.: In Övelgönne, im Westen von Hamburg, direkt an der Elbe(1). Es gibt einen großen Garten (2) und direkt neben dem Haus sind keine anderen Häuser. Vor dem Haus ist ein Weg (3) und dann kommt der Fluss (1). Rechts hinter dem Haus geht eine Treppe(4) hoch, und so kommt man zur Elbchaussee, zur Hauptstraße. F.A.: Hier ist ein Grundriss, sieh mal: Im Erdgeschoss kommt man zuerst in die Diele. Gleich links ist das Arbeitszimmer und hinten links das Wohnzimmer. Vorne rechts ist ein kleines WC. Dann ist rechts die Küche und ganz hinten das Esszimmer. Im ersten Stock ist vorne rechts ein Schlafzimmer. Ganz hinten sind zwei Kinderzimmer und neben der Treppe ist links ein kleines und rechts ein großes Bad. Vorne links ist auch noch ein Gästezimmer. Für eure Freunde aus Berlin! M.C.: Mensch, das sieht wirklich toll aus! F.A.: Ja, euer Papa und ich finden es auch sehr, sehr schön. Was meint ihr? Sollen wir es mieten?

Kursbuch, L5, 6
M.C.: Wohin stellen wir deine Möbel? Komm, wir machen das zusammen! A.: Also, das Regal kommt rechts neben das Fenster und den Schreibtisch stellen wir zwischen das Regal und den Nachttisch.

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Hörtexte
M.C.: A.: M.C.: A.: M.C.: A.: Und die Bilder? Die Bilder hänge ich übers Bett an die Wand. Du hattest doch auch einen Teppich, oder? Ja, hier, den lege ich vors Bett. Und dann leg deine T-Shirts ordentlich in den Schrank, sonst ist Mama sauer. Ja, ja ...

Kursbuch, L5, 12
Jens: He, seid ihr neu hier? A.: Ja, wir sind vorgestern aus Berlin hierher gekommen. Und du? Wohnst du auch hier? Jens: Ja, ich wohne in der Eichenallee, nicht weit von hier. In welche Schule geht ihr denn? M.C.: Ins Gymnasium „Hochrad“. Aber erst ab übermorgen! Jens: Na super, dahin gehe ich auch! A.: Vielleicht kannst du uns was erklären? Wie kommen wir von hier aus mit dem Rad zur Schule? Weißt du das? Jens: Klar, das ist einfach. Ihr fahrt von hier aus geradeaus und dann nach rechts den Övelgönner Hohlweg hoch. Dann fahrt ihr gegenüber einfach geradeaus den Halbmondsweg entlang bis zur Kreuzung Klein Flottbeker Weg. Dort fahrt ihr nach links und dann immer geradeaus. Nach 500 Metern seht ihr rechts schon die Schule! M.C.: Fährst du auch mit dem Rad zur Schule? Jens: Ne, ich gehe zu Fuß!

Arbeitsbuch, L5, 1
1. (Männerstimme) Ich habe nicht immer hier in Berlin gewohnt. Ich komme aus Cottbus. Ich bin umgezogen, weil ich jetzt hier in Berlin bei der Deutschen Bahn arbeite. Ich habe nämlich Ingenieur studiert. 2. (Männerstimme) Ich bin umgezogen, weil ich das Leben in der Stadt hasse. Die vielen Autos gehen mir auf die Nerven. Immer Stress und Hektik. Ich liebe das Leben auf dem Land. Alles ist grün und ruhig. Ich habe jetzt auch einen großen Garten und viele Tiere. 3. (Frauenstimme) Also, ich wohne jetzt hier, weil mein Mann aus Berlin kommt. Wir haben uns in Freiburg kennen gelernt, wir haben dort zusammen studiert. Jetzt leben wir beide hier in Berlin. Ich bin Lehrerin und arbeite hier in einer Schule. 4. (Frauenstimme) Wir sind umgezogen, weil wir jetzt noch ein Kind haben. Wir sind jetzt fünf! Das alte Haus war zu klein. Jetzt wohnen wir in einem schönen, großen Einfamilienhaus. Nur müssen wir jetzt viel mehr arbeiten. Wir brauchen das Geld.

Arbeitsbuch, L5, 5
Frau Meinert: So ein schönes Foto. Ist das Ihre Familie? F.A.: Ja, fast alle sind auf dem Foto. In der Mitte ist Andreas, mein Sohn, und

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Mein Mann und ich sind hinten in der Mitte. und meine Eltern sind hinten rechts. Das Krankenhaus ist links. Das siehst du dann schon.A. Sie sind nicht auf dem Bild. L5.das habe ich doch auf dem Stadtplan gesehen. Sehr schön. Und dann die erste Straße links.. L5. Und in der Behringstraße immer geradeaus. Also. 2. oder? Frau A: Prima! Sag mal... Frau Meinert: Sie haben wirklich eine große Familie! Arbeitsbuch. Dimitris. F. Die erste links. wissen Sie. Links ist unser Hund. Also. das ist die Bahrenfelder Straße. Arbeitsbuch. wie man von hier aus zum Krankenhaus geht? H.. Sie wohnen auf einem Bauernhof in Salzburg und sie haben viele Tiere.A. hier. das finde ich bestimmt. Das ist diese große Straße... Warte mal. An der dritten Kreuzung gehst du nach links. Und da gehst du nach rechts. 7 Herr A: Frau A: Herr A: Frau A: Fangen wir doch mit den Regalen an. in die Behringstraße. weißt du? Auf dem Hohenzollernring gehst du immer geradeaus.. in den Hohenzollernring. ich habe ja meinen Laptop. Ja. Und mein Schreibtisch kommt unter das andere Fenster. das ist jetzt wirklich zu viel Arbeit. oder? Herr A: Klar. Ja! Also. Wohin stellen wir die? Das kleine gleich rechts neben die Tür. Gleich neben dem Bahnhof. Hast du alles verstanden? Andreas: Ja klar. vielen Dank! Passant: Nichts zu danken.: Ja.A. Die Bücher kommen später in die Regale. Andreas: Entschuldigung. du gehst über 2 Kreuzungen. immer die Elbchaussee entlang.Nach 200 Metern siehst du schon das Bismarckbad. doch.. Die Eltern und die Schwester von meinem Mann wohnen in Griechenland. Herr A: Mache ich schon. Vorne rechts sehen Sie meinen Bruder mit seinen Kindern. Und das große kommt dann an die Wand hier links.. An der Kreuzung dann links. oder? Frau A: Ja. wie ich von hier aus zum Bismarckbad komme? Passant: Moment mal. da gehst du die Treppe hoch zur Elbchaussee. F. Was meinst du dazu? Herr A: Ja. Sie wohnen in der Schweiz. Und dann rechts. Da gehst du die Bahrenfelder entlang ... Bis zur ersten Kreuzung.: Hmmm. Meinen Schreibtisch stellen wir dann zwischen das Fenster und das kleine Regal. das ist gut so.: Du. hier sind wir an der Barnerstraße. Sie heißen Christine und Tobias. sieh mal.. Frau A: Den stellen wir am besten gleich auf den Schreibtisch.Hörtexte ganz vorne ist meine Tochter Maria-Christine. ich möchte morgen eine Arbeitskollegin im Krankenhaus besuchen. Ich glaube. da nimmst du doch den Computer.. zum Krankenhaus. 13 1. Aber das ist doch sehr weit. Das ist links.. Vielleicht fahre ich doch 110 . hörst du? Das ist die Ottenser Hauptstraße.. Weißt du. Die gehst du jetzt immer geradeaus.

C. ah.: Unsere Sachen sind doch viel älter! Andreas: Und hier ist noch ein Second-Hand-Shop. Secondella. Und dann noch einen gestrickten Schal.: Na endlich.. aber genau richtig für die Liebe auf den zweiten Blick. Busch – Bus.: Wir haben doch keine Sportkleidung zum Weggeben. aber .C. Kann ich die mal anprobieren? Frau P. hier ist noch eine Anzeige. Gesicht. was haben wir hier. kann man da jetzt billiger finden. : Ja. Hier ist alles wie immer. 15 M. Wann kommt ihr denn hierher? Hoffentlich bald! Ich frage meine Eltern! Vielleicht in den Weihnachtsferien! Arbeitsbuch. Markenkleidung muss es nicht sein. so müssen sie sein.C.C.. ich glaube. Kursbuch.. M.C. hier sind die Sachen. .. L6. Nur den Anzug von Papa. Frau A.. Aber wir vermissen euch.: Willst du so herumlaufen? Die Hose und das Hemd sind ja okay. Da hängen Kleider kaum getragen. Sind die nicht zu groß? Gibt es die Sachen auch eine Nummer kleiner? Andreas: Nein. L 5. 6 Frau Petersen: Hallo! Kann ich helfen? Andreas: Ich war vor kurzem schon mal mit meiner Mutter hier. Schatz-Satz.C. Was einmal 1000 oder 2000 Euro gekostet hat. L6. Da vorne ist eine Umkleidekabine.Geschichte. (áñíçôéêü) ah. M.C. Das macht hier jeder. Hier findet man nur die besten Markennamen. Tasche. sowie Skijacken. Und wie kommt ihr dahin? Mit dem Rad. fast wie neu. L5. Er heißt „Zweite Liebe“. „Hot Dogs“. morgen gehen wir in die neue Schule. 16 Schein-sein. M..Hörtexte lieber mit dem Auto. der erste Second-Hand-Laden in Hamburg. Da habe ich ein paar coole Sachen gesehen – eine weite karierte Hose und so ein langes schwarzes Hemd. Andreas: Wartet mal.: Andreas. Arbeitsbuch. Es gibt eine große Auswahl an Trainingsanzügen.Tasse Kursbuch. Hier ist nichts älter als eine Saison. das sind ja verrückte Klamotten. Von hier aus ist es gar nicht weit. aber ein gestrickter Schal?! Andreas: Das ist doch meine Sache. Frau A. Was kostet das alles denn? 111 . für die Sportlichen der richtige Laden. Andreas: Und was ist mit „Wechselstube“? Modischer Alltagsdress in großer Auswahl.: Eleni: M. der hier ist genau richtig für uns.: Eleni: M. 3 Andreas: Also.: Eleni: Du.: Leider haben wir keine so teuren Sachen. M.

L6.: Andreas. aber vielleicht gehen wir das nächste Mal lieber zusammen einkaufen. 3 M.: Hier.Hörtexte Frau P. aber ich denke.: Ich habe auch was gefunden. leider. Andreas: Okay. diese Bluse will ich nicht mehr.C. ich würde ganz andere Kleidung tragen.: In diesem Prospekt heute Morgen in der Zeitung habe ich eine wunderschöne Hose gesehen. L6. M. brauche ich unbedingt noch einen dicken Pullover und einen neuen Anorak.: Dann gebe ich gleich noch den bunten Pulli weg. Also alles zusammen 30 Euro. Herr Alexiou: Also gut.: Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch. A.C. A. 2 A. M. Ein paar T-Shirts zum Joggen wollte ich auch noch besorgen.: So viele Sachen. das ist mir peinlich! A. ich glaube aber. 112 . sieh mal. 11 Frau Alexiou: Andreas.: Wenn ich diesen Segelkurs mache. M. : Andreas: M. Kursbuch..: Maria-Christine trägt lieber teure modische Kleidung. warum haben wir die eigentlich alle nach Hamburg mitgenommen? Arbeitsbuch. so schlimm ist das doch nicht. die zwei Hosen kann ich auch nicht mehr tragen.. L6. könntest du nicht etwas anderes anziehen? Das wäre uns wirklich lieber. A. was Andreas trägt. was Mama und Papa sagen . Und die passende Jacke dazu habe ich schon! Vielleicht finde ich noch eine Bluse dazu. sie sind dir einfach zu groß.: Andreas trägt diese verrückten Klamotten und ich habe ihm gesagt. A. Und vielleicht noch eine schöne Jacke? Fr.: Nein. H.C.: Meine Eltern finden meine Kleidung nicht gut. diese Sachen passen dir überhaupt nicht. Der Trainingsanzug und die Turnschuhe passen mir nicht mehr. das Hemd 10 und der Schal 5. wie ihr wollt. Mal sehen. ihnen wäre es lieber. Das ist mir auch egal. 14 Fr. L6.C. Ich nehme alle drei.C. Arbeitsbuch.: Die Hose 15 Euro. der hat mir noch nie gefallen. H.C... Arbeitsbuch. diese Sachen stehen ihm doch ganz gut.C. Und die Jacke ist mir zu kurz. Ich brauche unbedingt einen neuen Anzug und vielleicht einen neuen Mantel. ihr gefallen meine Klamotten auch ein bisschen.: Da. Ich hätte gern ein schwarzes Kleid zum Ausgehen und passende Schuhe dazu.. A.: Meine Kleider sind mir ja alle zu klein.. die kann weg. M. A. lasst ihn doch. A.: Mir ist eigentlich egal. M.

Und ich möchte die „Ringtone Charts“ zu Ende sehen.-C. M. Danach läuft um halb acht ein interessanter Krimi.: So geht das nicht.: In deinem Zimmer fernsehen? Ein neues..: A. die muss ich unbedingt sehen. ich will nämlich den Krimi sehen.: Nein. das ist nämlich meine Lieblingssendung. 1 A. Ach. oder!? M.Hörtexte Kursbuch.: Wie meinst du das? Ein neues Handy? Das kommt gar nicht in Frage! Mit dem Geld kaufen wir einen neuen Fernseher. M. M. um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. Wir kaufen einen neuen DVD-Player fürs Wohnzimmer!! Ich habe heute Morgen ein tolles Sonderangebot gefunden. Am besten wäre es. bist du schon fertig mit deinen Hausaufgaben? Ja. Da hat doch in Altona dieses tolle afrikanische Restaurant eröffnet. Einen zweiten Fernseher brauchen wir sowieso nicht und dein Traumhandy. M.: In Sat 1 fängt um Viertel vor acht diese tolle Dokumentarserie „KII . Maria-Christine. meine Lieben.: Mensch.Kommissare im Einsatz“ an und sofort danach kommt „Asterix: Operation Hinkelstein“. denn ich möchte in RTL „Gute Zeiten.C..C. Maria-Christine! Immer Musik. ein Fernseher wäre genug! Wir brauchen vier Fernseher! Kursbuch.H. Die ganze Zeit Sport und Krimis für dich und Papa und diese langweiligen Talkshows! Genug!! Ich will nachmittags in aller Ruhe in meinem Zimmer fernsehen. A.: M. meine Liebe! Andreas. L8. Dieser VIVA-Sender geht mir auf die Nerven! Im ZDF sind jetzt Nachrichten.: Brauchen wir denn eigentlich einen neuen DVD-Player? Der alte funktioniert doch noch! Fr. A. vor allem griechische. Andreas.. Aber nein! Am liebsten hätte ich ein neues.C... Ich brauche ein neues Radio in der Küche. auch nicht. Und beim Kochen höre ich sehr gern Musik.-C. Und dann ist Schluss mit VIVA.: Also. L8.: M. schon lange! Und? Siehst du nicht mehr fern? Nein! 113 .. dein kaputtes Radio kann ich reparieren.. könnten wir doch mal wieder nach Griechenland fahren. wir machen mit dem Geld etwas anderes. Er kostet nur 95 Euro! Toll.: Diesen alten Zeichentrickfilm haben wir schon dreimal gesehen! Wie langweilig! Fr. supermodernes Handy?!? Das verstehe ich gar nicht.A.A. A.: Ein toller Abend! Und ihr sagt.: Prima! Machen wir! Gute Idee! Warum nicht? Kursbuch L8. Habt ihr meine Serie vergessen?! M.: Toll! 100 Euro! Ich könnte einen neuen CD-Player kaufen.: Na. Fr. einen zweiten Fernseher brauchen wir auch nicht.A. Mein altes ist nämlich nicht mehr in und alle meine Freunde haben die modernsten Modelle. supermodernes Handy. A.. weil mein altes nicht mehr funktioniert. 2 H. schlechte Zeiten“ sehen.. 9 A..-C.C. Wir brauchen unbedingt einen zweiten Apparat.: Also. H. „Die Rosenheim-Cops“. Gehen wir doch alle zusammen afrikanisch essen. Musik. ich war zuerst hier. ein neues Handy kostet mehr als 100 Euro und dein ganzes Taschengeld hast du für neue Kleidungsstücke ausgegeben. Wir können nicht vier verschiedene Apparate kaufen.C. A.

C.C. gerne. Phillipp: Ja. Natur.: Am 21. wo man mit Spaß etwas lernen kann. zappe ich durch die Kanäle und suche. November ist der Welttag des Fernsehens.: Sag mir bitte.: Gibt es heute keine Musiksendung im Fernsehen? M.. Darum gucke ich meistens nur am Sonntag den Kinderkanal.: Und du? Julia: Ja. M. ich heiße Philipp und bin 17 Jahre alt. Warst du denn nicht dagegen? M. aber die ganzen Talkshows sind ja so blöd. Das macht echt Spaß. Da wollen wir in der Klasse über unsere Erfahrungen ohne Fernsehen sprechen. M. Ich würde gern nachmittags nach der Schule ein bisschen fernsehen. 4 oder 5 oder 6 Leute sind wir dann. da liege ich auch vor dem Fernseher vor dem Schlafengehen.: Und jetzt vielleicht noch ein Junge. L8.C. Besonders am Wochenende.: Was??? Und warum? M. was mir gefällt. Ich möchte immer weiter sehen. 1 M. Ist ja nicht so gesund. Mittags nach der Schule. das könnte dir so passen. Am Ende waren also fast alle dafür. Wenn ich mittags nach Hause komme. Natürlich. also. M. Darf ich euch was fragen? Philipp/Julia/ Laura: Ja. Ich gucke meistens abends fern und nicht mehr als 1 oder 2 Stunden am Tag. Anhang Kursbuch.: Nein.C. Manchmal esse ich auch dabei.C. aber ich find’s toll.Hörtexte A.C. unsere Deutschlehrerin. Da gibt es Tierdokumentationen oder auch so Sendungen für Kinder. Technik und so.: Machst du vielleicht nach den fünf Tagen noch weiter??? M.: Hallo! Ich mache Interviews für unser Deutschprojekt zum Thema Fernsehen. und ich mache jetzt natürlich auch mit. Ich auch.. wenn ich nach Hause komme. A. wann du vor dem Fernseher sitzt und was du siehst? Mario: Ich heiße Mario und bin jetzt 16. die interessiert mich.: Du bist doch so ein Fernsehfan. Dann liege ich auf dem Bett und sehe Talkshows. Und dann: Wann und wie lange siehst du fern und was siehst du am liebsten. schalte ich den Fernseher ein. ich bin auch 15. Manchmal gehe ich zu einem Freund von mir. A. dass viele von uns zu viel fernsehen. hat vorgeschlagen. wie du heißt und wie alt du bist. ich heiße Julia und bin 15. Ich sehe immer „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“.: Danke Julia! Laura: Und ich bin die Laura.C.: Doch! Klar gibt es eine! Aber Frau Fischer. Kannst du mir auch etwas dazu sagen. Musik oder Serien oder Talkshows – ist ganz egal.C. Das ist so eine Geschichte. der hat einen Fernseher und DVD in seinem Zimmer.C. Das gefällt mir wirklich! Und meinem kleinen Bruder auch! M.C: Doch! Natürlich! Aber wir haben in der Klasse einen Test gemacht und gesehen. da sehen wir dann alte Spielfilme „Forrest Gump“ oder „Rain man“ oder „Soldat James Ryan“. dass wir fünf Tage lang nicht fernsehen. Jeden Tag etwas anderes. ich will wissen. Oder abends. wie es weiter geht! Irgendwann habe ich mal angefangen und jetzt kann ich nicht mehr aufhören! M. 114 . A.: Vielen Dank! Das war alles sehr interessant.

Und von Montag bis Donnerstag sammle ich das Geld ein. Theo: Brauchen wir auch Taschengeld? H. alle miteinander. oder? H. U.: Hallo! Schön. Wir haben auch viele Fragen.: Ja. in den Wald. April auch im Schullandheim Johanneshof! Sara: Das ist toll. das ist fest im Programm! Und ist das Wetter schlecht. Aber erst mal ist hier unser Fahrplan. Da kommen wir gegen 16 Uhr an. aber auch Badesachen. das mache ich sehr gern. was wir da machen können. 2 H. L9.: Ja. U.: Ja. ich hab gestern mit Frau Niedermayer gesprochen. Aber nehmt nicht zu viel mit. eine Tagesfahrt nach Salzburg. U. Sie hat mir viele tolle Vorschläge gemacht. U. L9. Um 14 Uhr sind wir dann in Salzburg.oder Tennisfans können auf dem Sportplatz oder auf dem Tennisplatz spielen. U. keine Panik! Wir 115 . U: Guten Morgen. wie geplant. U. Aber ihr müsst spätestens bis um halb 6 am Bahnhof sein. Birgit: Bis wann müssen wir das zurückbringen? H. Der gehört zum Schullandheim. wenn das Wetter gut ist. U. Kursbuch. wir nehmen doch keine Bücher mit! H. hier. Schön wäre es auch. Schullandheim ist doch eine super Idee.: Ja. und auch in die Berge.Hörtexte Kursbuch. Eh. und hier habe ich ein Formular. Von dort fahren wir weiter mit dem Bus zum Schullandheim in Flachau. Andreas: Kommen die Wiener Schüler wirklich? H. kann auch im Garten oder auf dem Balkon sitzen und die Natur genießen oder ein Buch lesen. Schwimmen oder Segeln. Birgit: Und wir sehen Mozarts Geburtshaus. H. Und auf dem Hof vom Reitstall dürft ihr reiten.: Spätestens bis zum nächsten Freitag. Markus: Was machen wir denn im Schullandheim? Gehen wir auch klettern? H. Da ist unser nächstes Informationstreffen. dass so viele gekommen sind! Michael: Klar. U. Darüber sprechen wir noch. das gefällt mir.: Ja. Ausflüge. bis zum 14. Sara: Puh. Also. Michael: Mensch. So. hat sie gesagt. können wir wandern gehen. U. Und Fotos hat sie geschickt. Man kann sogar segeln. H. unsere Partnerschule aus Wien ist vom 7. Trinken und Ausflüge müsst ihr nicht extra bezahlen. 7 H. denn für Essen. H. Andreas: Auch Basketball? H. Wandern und Klettern sind fest im Programm. natürlich! Aber wer müde ist. Außerdem je nach Wetter Sport. und die Fußball. Wir fahren gegen 6 Uhr morgens mit dem Zug los.: Das glaube ich. an einem See zu picknicken. das müssen eure Eltern ausfüllen und unterschreiben. Unsere Alpinisten können auch mit mir auf einen Berg klettern. Alle zusammen haben wir bestimmt viel Spaß. Reiten.: Das glaube ich auch.:Ja. klar. U. das ist die Leiterin des Schullandheims.: Das sollt ihr aber! Und natürlich machen wir auch. Und es gibt auch Pferde! Die sind in einem Reitstall. Ihr müsst unbedingt warme Kleidung mitnehmen. U. seht mal. vielleicht.

Das müsst ihr unbedingt sehen. Frau Kollegin. Ich sage euch Bescheid. Dann könnt ihr auspacken und euch das Haus und den Garten ansehen. U.: Wir danken Ihnen für die Informationen! Wir sind ein bisschen müde.U. Fr. liebe Schüler. von 15. Ja. L9. Ich spreche noch mal mit Frau Burger. Kursbuch.: Ja. wir sind jetzt hier auf dem Residenzplatz. das ist die Kollegin aus Wien. alles hat gut geklappt.: Haben wir dann noch Zeit für Schloss Hellbrunn? Fr.: Ich zeige euch jetzt eure Zimmer.30 Uhr machen wir da oben eine Pause zum Eisessen und Kaffeetrinken. Ihr könnt da die besten Mozartkugeln finden. N. B. Theo: Was ist denn das?? Hendel mit Erdäpfeln? Ich hab so ‘nen Hunger!! Sara: Toll! Wir essen Hähnchen mit Kartoffeln! Typisch österreichisch eben. Sie sind jetzt unsre Salzburg-Expertin. H. H. von dort haben wir einen schönen Ausblick auf die Stadt. U. 11 Herr Uhlmann: Na. ich schlage vor. Kommt! Ab morgen habt ihr dann sicher ein volles Programm mit Abenteuern und Überraschungen! Schüler: Danke! Toll! Prima!! Kursbuch. Etwa eine Stunde brauchen wir zum Besichtigen. N: Eure Partnerschule aus Wien ist schon gestern Morgen angekommen. B. Im Schloss Hellbrunn sind auch die tollen mechanischen Wasserspiele. Also.. Kinder? Heute Abend gibt es Hendel mit Erdäpfeln. N.: Ja. Danach steigen wir auf die Festung Hohensalzburg. H. Da sind wir gegen 15 Uhr. natürlich.30 Uhr bis 16.: Ja. N. (alle):Hey. eine Party müssen wir machen. Hier seht ihr den Dom und das berühmte Glockenspiel Wir gehen dann zu Fuß zum Rathausplatz und von da aus weiter in die Getreidegasse.: Also los! Zehn Mädchen aus Wien schlafen im zweiten Stock hier oben rechts zusammen mit acht Mädchen aus Hamburg. und dann sind da ja vielleicht auch noch andere Klassen. dass ihr da nicht nass werdet! 116 . Und die Jungen im dritten Stock zusammen mit den Hamburger Schülern. Sara: Haben wir auch Zeit zum Einkaufen? Fr. 9 Fr.. Wir sind schon gespannt.: Wir müssen bald eine Programm machen.U. Aber nach einer Stunde geht es uns bestimmt besser! Fr.: Herr Uhlmann. L9. für eure wilden Partys. U. Ich erkläre jetzt zuerst mal unseren Rundgang. B.Hörtexte können im Schwimmbad schwimmen oder im Keller Tischtennis spielen. Danke für den netten Empfang. Das ist die schönste Straße von Salzburg zum Einkaufen. herzlich Willkommen! Hoffentlich hattet ihr eine gute Reise! H. Aber dort ist auch Mozarts Geburtshaus. Fr. Frau Burger: Sind denn alle da? Prima. Aber passt auf. Da gibt es auch eine Disko. super. H. dann kann es ja losgehen.: Da könnten wir dann aber ein bisschen ausruhen! Fr. Habt ihr Hunger. mit dem Bus brauchen wir nicht lange.: Ja. Die sind alle heute wandern gegangen. Danach gehen wir weiter zu den weltbekannten Festspielhäusern am Mönchsberg. natürlich.

10 Uhr. Achtung! Der InterRegio 437 fährt jetzt von Gleis 7 ab. Achtung. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab. Achtung. Ich wiederhole: Inter-Regio 127 nach Kiel. planmäßige Abfahrt: 6. kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an. Bitte sofort einsteigen. planmäßige Abfahrt: 6.05 Uhr. Achtung! Der ICE 203 über München nach Salzburg. planmäßige Ankunft 6. 11 1.10 Uhr. hat 15 Minuten Verspätung. Achtung. Achtung. Der Inter-Regio 127 von Hamburg nach Kiel fährt in 7 Minuten auf Gleis 5 ab.Hörtexte Arbeitsbuch. Achtung. Bitte einsteigen und Türen schließen. 4. Achtung! Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg. Ich wiederhole: Der ICE 372 von Berlin nach Hamburg. L9. 3.05 Uhr. 2. kommt heute mit etwa 20 Minuten Verspätung an. Der InterCity 574 von Hamburg nach Frankfurt fährt jetzt auf Gleis 13 ein. Der Zug fährt in 5 Minuten ab. Abfahrt in 7 Minuten auf Gleis 5. 5. planmäßige Ankunft 6. Der Zug fährt um 6:20 Uhr von Gleis 3 ab. 117 . hat 15 Minuten Verspätung. Vorsicht bei der Abfahrt. Ich wiederhole: Der ICE 203 über München nach Salzburg.

Lösungsschlüssel 118 .

4. hatte hattest hatte hatten hattet hatten Seite 13. Individuelle Lösungen Seite 6. 6. Andreas (3).. A:3 B4 C6 D5 E1 F2 Seite 13.30 Seite 6. Ali (4).. gemacht. war warst war waren wart waren 3. gelernt. L1 Seite 12..45 – 12. 5. gewohnt.Lösungsschlüssel Kursbuch Einstieg Seite 5 Projekt: individuelle Bearbeitung Arbeitsbuch Einstieg Seite 5. 2. gezeltet. im August / nach Griechenland / mit dem Flugzeug Familie Alexiou fliegt im August (mit dem Flugzeug) nach Griechenland... Ali (2) Seite 14. 119 .zweiundachtzig (oder: null– drei – null – drei – fünf – neuen – eins – vier – acht –zwei) Seite 6.. 1. geredet. langweilig (blöd. 1F 2R 4F 5R Regel: Ôï á' êáé ôï ã' ðñüóùðï.. gern (lieber). null-dreißig. (gut. 2. 3F 6F Seite 15.). b. toll..) Hobby. 7.).. 7 ist eine Freundin von Maria-Christine 5 singt in der Band und spielt Fußspiel 6 spielt in der Band Keyboard und mag Computer 3 spielt Schlagzeug und fährt Skateboard 8 kommt aus der Türkei 2 arbeitet als Sekretärin 4 spielt Gitarre und geht gern ins Fitnessstudio 1 seine Eltern wohnen in Paros 9 ist eine Austauschschülerin aus Spanien Seite 5. 3.15 – 7. lieber. gern. Kursbuch. am liebsten. 1.einundneunzig –vier. Andreas Er Bei Onkel Tassos Gestern Abend Wir Ich Alle Wir Ich hat hat hat haben haben habe haben haben habe wie immer Fotos uns auch eine Familie aus München wir am Strand ein Feuer Gitarre viel sogar surfen gemacht.20 – 7. getanzt und gelacht.fünfunddreißig. genervt. Andreas (1). 4. a. nicht so super. gespielt.

war. gemacht. gemacht. waren. war. waren.. gefüttert. ich picknicke. war. ge(a) (b) Seite 16. hat . 11.. Ich habe 3.. hatte Seite 8. (Dann individuelle Lösungen) Das Zebra ist schwarz-weiß und der Tiger ist schwarz-gelb gestreift. ich schlafe lange.C. 13. habe .2 Arbeitsbuch L1 Seite 7. Seite 7.. 1. 1. auf Paros auch gekocht. am Strand auch gezeltet. Kleintiere. 7. 5. Vögel. 1a 2a 5b 6a 3b 7b 4a 8a haben haben hat haben alle auch ein bisschen den Stall sauber die Ziegen gefaulenzt. hatte. geangelt Jörg war. gespielt. schreibe. individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L1 Seite 143. war. 3. ich frühstücke spät. toll. habe . hatten. habe. haben . war. Seite 9. komm (b) 1 2 3 4 5 c d a e b Seite 19.3 Millionen. Ralph: ich surfe. Ich habe auf Paros auch getaucht. gefaulenzt. Millionen. hatte.. gekauft 120 .. sehen. 3. 3. Katzen. warst. 1.. auch Volleyball gespielt. 5. habe .. Seite 20. hatte Seite 8. ich angle. gearbeitet. war.. Tiere. ich zelte.Lösungsschlüssel Wir Wir Andreas M.. Seite 147. war. und ich . waren. hattest. Ich habe 5.. 12.. Millionen. Anke haben . gezeltet. 4. war. (a) Berlin.. 2. gearbeitet.. Ich habe 4. individuelle Lösungen Seite 19.. waren... ich lese.. Der Flamingo ist rosa. hatten. haben. ich mache Sport. Ich habe 2. war b. auch gefaulenzt. a. hatte Timo war. Anita: ich faulenze.

o.ä. 4. – Jeden Morgen hat sie die Tiere gefüttert. M. Flamingo 3. Ich habe mit den Hunden schon gespielt. Andreas hat am Nachmittag gesurft. 1. Katze 5.ä. Kreuzworträtsel 1. – Am Abend waren viele Leute (eine Party o. 7. gekocht.) – Wir haben . 6.Lösungsschlüssel Seite 9. Am Abend waren viele Gäste bei uns. Wir haben griechische Musik gehört und getanzt. und Carmen haben am Strand gezeltet. Seite 10.. Syntax! Seite 114. 9. 4.ä.) und getanzt – Ich habe Fotos gemacht (o. 3. 2. Hund 6. Carmen und Maria-Christine haben Musik gehört. 1. Toll (super. Kanarienvogel 4. Schildkröte Seite 12 b) Seite 12 c) Individuelle Lösungen Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch.ä. Am 15. Projekt: Individuelle Losungen Seite 113. L1 Seite 13.) – meine Oma hatte Namenstag (hat Namenstag gefeiert o. August hat (meine) Oma ihren Namenstag gefeiert. – Die Sekretärin hat gearbeitet. Fledermaus 8. Seite 10.. Maria-Christine hat immer sehr spät gefrühstückt.). Andreas. Carmen hat ein Fotoalbum gemacht. – Die Familie hat gezeltet. 8. Stefan hat in Berlin gejobbt. Er hat gesurft.C. Ich habe den Käfig schon sauber gemacht. Seite 9. Reihenfolge und Lösungen individuell. 121 . Eisbär Seite 11. warst – hatte – waren – war – war – hatten – hattest – hatte Seite 113. Papagei 7. 2. schön. Frau Alexiou und Carmen haben Souvenirs gekauft. Seite 114. 11. Herr Alexiou hat vormittags geangelt. Ich habe schon gefrühstückt. 3. Ich habe schon Vogelfutter gekauft.ä. 10 a) Max Lieblingstier Name Alter Eigenschaft Kaninchen Mimi 1 Jahr weiß-braun Aysche Elefant groß.) – Wir haben Musik gehört (gemacht o. stark Manolis Hund Bennie 3 Jahre schwarz-weiß Susanne Nilpferd 2 Monate süß (klein) 2. Wir haben deutsch und griechisch gekocht.

Hund 2. Ja 2.gesammelt . 8. 4. 3. mit dem Zug Seite 25. 1. 1. 11.gefüttert . Individuelle Losungen 3. das Oktoberfest Seite 24. Österreich rot weiß rot rot gelb rot die Schweiz rot weiß Deutschland schwarz rot gelb (gold) à rot weiß Spanien Griechenland blau weiß die Türkei Seite 117. 1. Papagei Seite 115. 5. 6. auch sehen 3. 1. 7.war . Ziege Seite 115. laden die Familie Alexiou nach München ein 2 122 . 2. Lieblingsvereine = Lieblingstiere rot = braun / weiß / schwarz in der Schultasche = im Käfig 1 2 3 4 5 6 7 8 ¨ - 2. 1. gemacht . faulenze im Kafig fresse -s ¨e X ¨ er - = liebe = Stall = füttere -e X -en -n X X X X X X Seite 117.gewohnt .hatten Kursbuch L2 Seite 24. Ziege – Katze – Eisbär – Zebra – Schlange (Schmetterling) Seite 115. 12. Paros 5.Lösungsschlüssel Seite 114. Katze 6. Frau Alexiou: Andreas: Frau Alexiou: Maria-Christine: Herr Alexiou: Maria-Christine: Andreas: Sehenswürdigkeiten 4 5 6 7 1 3 2 die Philharmonie 6 das Deutsche Museum 1 das Stadion des FC Bayern der Zoo Hellabrunn 7 das Oktoberfest 5 das Hofbräuhaus 4 Seite 26.gespielt .waren . in München 4. Esel 4. Huhn 5. Anna Müller Monika Sendlinger Birgit Wiedner Sven Heel D B A C 2.gebadet .

.. Man muss aber rechtzeitig Eintrittskarten besorgen. Ich finde es toll. Man kann dort tolle alte Sachen für wenig Geld kaufen. Sonst bekommt man keinen Platz. Wir auch! Du siehst super aus! Danke! Das ist nett von dir! Seite 29. wie findest du sie? Tschau. Maria-Christine 123 . Seite 29. München war toll. dass ihr hier seid. Maria-Christine: in die Stadt Andreas: Aufs Oktoberfest / ins Stadion Herr Alexiou: ins Deutsche Museum Frau Alexiou: ins Hofbräuhaus / in die Philharmonie Seite 28. alles hat gut geklappt. 3. 4. Herzlich Willkommen! Danke für die Einladung! Schön euch wiederzusehen! Wie geht’s euch? Danke.a) F b) R 4. 10. da haben wir auch von dir 3 viel erzählt. Petra 2 und ihre Eltern besucht. Achterbahn und Karussells. b. mit dem Bus . Ich habe auch Weißwurst probiert. 1. Da gibt es Riesenrad. 31. a) F 2. 9. 8. und ich habe alles 5 mitgemacht. 6. åßôå ìéëÜìå ãéá Ýíá åßôå ãéá ðåñéóóüôåñá ðñÜãìáôá êáé óõíôÜóóåôáé ìå áéôéáôéêÞ. Individuelle Lösungen 3. 12.mit einem Taxi – mit der U-Bahn .mit den öffentlichen Verkehrsmitteln c. Wir bekommen Besuch. die war aber 6 nicht so gut. Wie sagt man das auf Deutsch? 2. gut! Hattet ihr eine gute Reise? Ja. das hatte Stil! Andreas hat ganz viel fotografiert.7. besonders das 4 Oktoberfest. auf eine Party. in einen Park. in den Zoo auf den Flohmarkt. Viele Leute auf dem Oktoberfest haben bayerische 7 Tracht angehabt . Hallo Carmen! Wie geht’s? Wir waren am Wochenende 1 in München! Wir haben Max. 11. 5 eine Ausstellung auf einen. Es gibt zum Beispiel 3 4 5 1 2 den ersten Dieselmotor ein Planetarium das erste Auto der Welt die Fahrradwerkstatt alte Flugzeuge H Ýêöñáóç es gibt äåí áëëÜæåé. Was sagt man auf Deutsch? Finde die passenden Sätze im Dialog. Die Fotos 8 habe ich heute per Post an dich abgeschickt. a) R b) R b) F d. danke. 1. in die Oper.Lösungsschlüssel Seite 26. Schreib mal. In ein Konzert. Individuelle Lösungen Seite . Individuelle Lösungen Seite 32. Seite 27. a) F b) F Seite 33.

mehrere Möglichkeiten . 1. 1. 5... in die Filmstadt Bavaria .... 3 die alte Pinakothek: 4 das Deutsche Museum: 5 der Englische Garten: 6 Schloss Nymphenburg: 7 das Hofbräuhaus: A / M.C. 1 das alte Rathaus: A / M. ins Olympia-Stadion .. in eine Ausstellung ... 2.C. 14 b... ins Deutsche Museum . 2.. Dionisios): Leo von Klenze (1853) Palast von König Otto I.. 1G 2B 3E 4A 5D Seite 20.C. Links oben: 3 Links Mitte: 1 Links unten: 4 Rechts oben : 2 Rechts Mitte: 5 Rechts unten:6 Arbeitsbuch L2 Seite 18. 1. 4. 3. 13. .. Man kann auch in der Sonne liegen oder Ball spielen. 3. habe … probiert haben haben .. Dionysoskirche (Ag. angehabt habe . Man darf Rad fahren und skaten.. 3. So kann man in der Großstadt die Natur genießen... ins Rock – Konzert . Man muss keinen Eintritt zahlen. 2 die Frauenkirche: M. 1d 2e 3f 4b 5c 6a Seite 18. (heute Parlament): Friedrich von Gärtner (1836) Die Universität in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1839) Die Akademie der Wissenschaften in der Panepistimioustraße: Theodor von Hansen (1859) Das Augenspital in der Panepistimiustraße: Christian von Hansen (1847) Das alte Krankenhaus (heute Kulturzentrum der Stadt Athen) in der Akademiasstraße: Christian von Hansen (1836) Anhang Kursbuch L2 Seite 148. 124 . auf den Marienplatz Seite 19. erzählt habe haben . 2. abgeschickt Seite 35... 4. in den Zoo Hellabrunn.. 8 Olympiastadion: A Seite 149. Individuelle Lösungen Seite 150.Lösungsschlüssel Seite 33. Dort kann man schön spazieren gehen.

Und in der Stadt sieht man viele Touristen. Ausstellung – Theater – Oper – Kino Seite 118.. 9. geschmeckt. 1. Wir haben .. Biérzelt Weíßwurst Eíntrittskarte Díeselmotor Verkéhrsmittel c) Beethoven – Schumacher – Schwarzenegger – Rehhagel Ludwigshafen – Oberhausen – Sonthofen – Tübingen Anhang Arbeitsbuch. da haben wir . 4. mitgemacht.bestellt Seite 21. 4. Leopoldstraße . Bus 5.. 3. probiert. 1.. 2..mitgemacht .probiert .mit dem Bus – (Öffnungszeiten und Preis der Tageskarte ändern sich!) 125 .zugehört Seite 23. a) Gestern . ..mitgespielt . mit der Zahnradbahn d3 . Sie haben .eingekauft . Viele Leute haben . In Griechenland isst man viel später.. Individuelle Lösungen Seite 25. 2.erzählt . 8.gefrühstückt . Auto 3.. a4 b1 c2 Seite 22. Endlich habe .telefoniert .ausgesucht .. 5.. Taxi Seite 22.. U-Bahn 2. 1. Sie hat . . 1c 2b 3e Seite 119. Seite 21... fotografiert.. a.Lösungsschlüssel Seite 20. b) Individuelle Lösungen Seite 24. S.. 3. 12.10.getanzt .. a) Olýmpiaturm Olýmpiastadion Flóhmarkt Októberfest Stráßenbahn Die Rosenbergers haben . organisiert. mit der U-Bahn oder mit den SBahnen mit dem Bus oder mit der Tram mit dem Zug. 1a 2b 3b 4a 5d 4a 5a Seite 119.gefragt . zugehört. Hier in München kann man viel Bier trinken. 6. L2 Seite 118. 11. angehabt. Hier fährt man mit dem Fahrrad in die Schule..Bahn 4. Individuelle Lösungen b.... 7. erklärt und wir haben . haben besucht.

Individuelle Lösungen Seite 41. Individuelle Lösungen D 2 E 5 Seite 43.C. 4. A B C 3 4 1 Seite 41. Sie sind zum Fitnessstudio gekommen und wollen jetzt Antworten von der Polizei und den Politikern. Individuelle Lösungen Seite 43. studiert 3. Seite 121. meisten am liebsten Regel: -te / -ste 126 . -te Seite 43. In Edessa gibt es die Wasserfälle. 6. 5. 10. älteste. d. 5. 5. Auf Kreta gibt es den Knossos Palast. 2. sogar Jugendliche haben sie bekommen. 8. 1. Ja. 3. Am Nachmittag haben alle zusammen das Oktoberfest besucht. 2. 4. er musste Seite 46. Seite 43. Juni 1978 geboren / 2. 12. M. August 1981 geboren / 1. e. dem / der / -n / -n / dem / dem / dem / dem / dem / einem / einer / einem / dem Der Autor ist ironisch. Viele Leute im Bierzelt haben bayerische Tracht angehabt.Lösungsschlüssel Seite 120. er konnte. jüngste. 8. Seite 120. Leichtathletik / Geräteturnen Seite 41. g Seite 41. Seite 45. In Epidavros gibt es das antike Theater. erklart 5. älteste.. jüngste. 11. In Athen gibt es die Akropolis. angehabt 2. beste. 7. 14. Viele Trainer und Kunden haben es gewusst. 3. a) Dirk Nowitzki / Basketball / er ist am 19. besucht 4. b) Roger Federer / Tennis / er ist am 8. 6. meisten am liebsten Regel: -te / -ste Seite 44. Die Familie Rosenberger hat die Familie Alexiou vom Bahnhof abgeholt. probiert 6. Richtig: a. Am nächsten Morgen haben sie die Stadt besichtigt. 9. c. Individuelle Lösungen Seite 42.13m / Deutscher / Deutschland oder USA / 13 Jahren / 1997-98 war er der erfolgreichste Korbschütze – er hat mit seiner Mannschaft viele Rekorde erspielt – er ist einer der besten Basketballspieler Europas oder sogar weltweit – 2005 war er der bestbezahlte deutsche Sportler. hat viel fotografiert. Kursbuch L3 Seite 40. erzahlt Seite 121. 7. 8.. 1. In Thessaloniki gibt es den weißen Turm.86m / Schweizer / die Schweiz / 3 Jahren / mit 14 war er der beste Spieler der Schweiz – 1998 konnte er als Juniorspieler und Profi die ersten Pokale gewinnen – von 2004 bis 2006 siegte er in neun Grand-Slam-Turnieren und war sogar zwei Mal „Weltsportler des Jahres“. beste. er wollte.

aber von April bis September. Sie sind gekommen. Es hat bekommen. 20. 3. sein Seite 49.. . d) eine neue Stelle Seite 50. (und andere individuelle Lösungen) Seite 152. 3. Sie hat gelesen. Ja.... 5.Stelle . Skifahren Am Freitag auf die Nacht montiere ich die Ski Auf mein Auto und dann begebe ich mich Ins Stubaital oder nach Zell am See Weil dort auf den Bergen oben haben sie immer einen super Schnee. b) 2. Man hat gegeben. Milchprodukte und Gemüse essen. a) Ein Segelkurs dauert 6 Wochen. Kurs 4. 6. Sie kann in einen Sportverein gehen. . a) er will segeln lernen b) Segeln ist teuer c) aus Hamburg e) Spiegel Seite 49. 23. Sie haben eingenommen.: Sie kann nicht so viel Fastfood essen..Hamburg .segeln . eine Siegerurkunde. 34 Stunden Praxis macht man.. .. a) Individuelle Lösungen b) z.. a) 1. Jonas 127 . 21.B. 24.Segelschule 4.00 Uhr. Der Junge Das Mädchen : b. Seite 47. Januar . Kurs 3. 22. weil er gern auf dem Sportplatz ist. . .. schwimmen oder Leichtathletik machen b) c) Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L3 Seite 151. Individuelle Lösungen Seite 153. 2. Kurs Seite 52... Einmal pro Woche um 19. . Sie kann weniger Cola und Limo trinken. Sie kann Obst.Lösungsschlüssel Seite 46. für alle Schüler von 6 bis 19 Jahren. 15. Sie haben gewusst. in ganz Deutschland 2. 16. : a. 1R 2F 3R 4R 5F 6F 7R Seite 51. Er kostet 320 Euro. turnen. 1.. -en.

Lösungsschlüssel Refrain Weil ich will. Tunkay ist schwerer als Lazlo. 6. durfte. konnte Federer 5. weil Skifahren ist das Tollste. musste. 3. Seite 31. Der schnellste Junge ist Tom. konnte. Eishockey e. konnten. Geräteturnen Seite 29. z. älteste 5. schnellste 2. kleinste Seite 30. fahren. konnte Nowitzki Seite 32. Lazlo trainiert mehr als Tunkay. 8. 5. Radfahren Schwimmen Wandern Ski Inline-Skates / Skateboard Joggen Aerobic Fußball Seite 29. 3. was man sich nur vorstellen kann. Individuelle Lösungen Seite 33. kann. Am besten in der Schule ist Lazlo. 2. Skifahren. Tunkay ist schneller als Lazlo. musste Federer 3. 5. 4. 1. Tunkay ist besser in der Schule als Tom. fahren. Individuelle Lösungen Seite 30. durfte Nowitzki 2. 7. Leichtathletik b. der auffährt Damit ich nicht so lange aufs Auffahren warte Oben auf der Hütte kaufe ich mir einen Jägertee Weil so ein Tee macht den Schnee erst so richtig schön. In der Früh bin ich der erste. Skifahren. 6. schwerste 3. Volleyball c. 1. 1. Der langsamste Junge ist Lazlo. a. lauteste 6. musste Seite 32. oder andere individuelle Lösungen. a) wolltet. Der schwerste Junge ist Tom. wollten. 4. 2. durfte. 10. musste b) wollte. 1 a 2 d 3 b 4 c 5 f 4. Arbeitsbuch L3 Seite 29. Basketball d. größte 4. muss Federer 128 . Tunkay ist langsamer als Tom.B. Am meisten trainiert Tom.

Lösungsschlüssel Seite 33. alle müde nach Hause zurück. Die Mannschaft von Maria-Christine hat gewonnen. 2) 2. schneller 7. Gegen 10 Uhr haben sie ihre Fahrräder aus dem Keller geholt und sind losgefahren. Oliver. gefahren. Segeln 4. Die Mannschaft von Maria-Christine gewinnt 6. teuerste 3. fahren los. 4) 2. Anhang Arbeitsbuch L3 Seite 122. Leichathletik Seite 123. gefunden. 11. T Seite 123. 2. 2. Auf dem Weg zum Sportplatz haben sie Ali getroffen. bekommen Seite 34-35. größte 2. geschrieben. 3. ist . 4. 17. Später trinken sie im „Route 66“ . Individuelle Lösungen Seite 35. 16. 1. am liebsten 5. a) 1. P 3. Individuelle Lösungen Seite 33. nehmen sofort an. 4. Darum kommt er nicht mit.f1 Seite 122. Ski 3.12. 1. Fussball 5... Judo 3. 5) 10. Er ist Skateboard gefahren. 1. Individuelle Lösungen Seite 36. 6) 16. S 2. 1.. Auf dem Weg zum Sportplatz . 18. Tennis 6. Oliver ruft . Andreas und Stefan 5. 1) 23. Maria-Christine und Eleni . Oliver hat gegen 9 Uhr Andreas angerufen. Oliver. a) fünfzehnten sechsundachtzigsten b) dreizehnten ersten Seite 35. schönste 129 . 3) 4. b) I. Individuelle Lösungen Seite 34. III. R 5. Jüngste 6. Darum ist er nicht mitgekommen. Später haben sie im „Route 66“ eine Cola getrunken und um 13 Uhr sind alle müde nach Hause zurückgekommen. beste 4. Basketball Zehnten dritte dritten fünfte neunundzwanzigsten zweiundzwanzigsten siebzehnten achtzehnten Neunten Seite 36. Segeln 2. Eishockey 2. Individuelle Lösungen Seite 34. Gegen 10 Uhr holen sie . Individuelle Lösungen Seite 123. Er hat ihn und Maria-Christine zu einem Basketballspiel eingeladen. Skifahren 5. Maria-Christine und Eleni haben dann gegen Andreas und Stefan gespielt.. 5.. 19. 3. Individuelle Losungen 4. Basketball b) a6 – b5 – c3 – d2 – e4 .... 14.. O 4.. a) 1.13.. Sie haben seine Idee super gefunden und haben sofort angenommen. langsamste. lieber. 15.

11. Füße Seite 127. Mund 3. er ist geschwommen. gefahren. 9. mussten 5. durften 7. B 4A 5B 130 . durfte Seite 125. sind haben hat ist hat hat sind haben haben hat hat sind Seite 126.Lösungsschlüssel Seite 124. 6. wollten. 1. durfte 2. 1C 2E 3D Kursbuch L5 Seite 68. wollte 6. du hast gesungen wir haben gebracht sie haben begonnen ihr seid geflogen Sie haben geschrieben ich bin umgezogen wir haben angefangen du hast getroffen ihr habt geschlafen Sie haben geholfen Seite 126. Beine. konnte 3. verloren Seite 125. 7. gekommen Er ist } Ich habe Wir haben Es hat } gewonnen. Nase 4. gefallen. IIris: … am siebten Ersten Karl-Heinz: … am sechsundzwanzigsten Ersten Maron: … am zwanzigsten Zweiten Barbara: … am siebzehnten Dritten Johann: … am einunddreißigsten Dritten Stefan: … am zwölften Vierten Eleni: … am ersten Fünften Arbeitsbuch L4 Seite 44 – 45. 2a. Individuelle Lösungen 2. konntest. 10 1. 12. 1. konnte 4. musstet. 8. Ich bin Wir sind gegangen. Ohren Seite 127. musste. geschlafen. wollten.

stehen. 1. zwischen. (c) Diele. 4. Küche. alle 4. Skateboard. Keiner 2. CDs. 9. 13. Esszimmer. Arbeitszimmer. (a) (1) öùôïãñáößá (2) öùôïãñáößá (3) öùôïãñáößá (4) öùôïãñáößá êÜôù äåîéÜ åðÜíù êÜôù äåîéÜ êÜôù áñéóôåñÜ Seite 71. Gitarre. Wohnzimmer. 6. Bücher. Schrank. Gästezimmer Seite 71. Seite 76.B. Er geht die Eichenallee entlang bis zur Parkstraße. Öùôïãñáößá áñéóôåñÜ: Öùôïãñáößá äåîéÜ: Zimmer von Andreas Zimmer von Maria-Christine Seite 73. Alles 3.B. Möbel: z. hängen. legen. a) in. 7. Dort geht er nach links und dann geradeaus. 1 5 3 4 2 4. Regal. vor. 3. Poster.Lösungsschlüssel Seite 69. 1c 2d 3e 4a 5b Seite 72.B. 12. Da geht er nach rechts bis zur ersten Kreuzung. Schlafzimmer. Teppich. Und da ist die Schule. 4. 10. … Seite 72. WC. über vors vor das übers über das b) stellen. Kinderzimmer. Bad. Jeder Seite 70. sein. neben. 5b. Bett. liegen im in dem unterm unter dem vorm vor dem ÄïôéêÞ Seite 75. 5a. Regal. Bett. Schrank Andere Sachen: z. z. kommen ÁéôéáôéêÞ Seite 74. Stuhl. hier von hier aus hierher dahin 131 . Schreibtisch Seite 74. Tisch.

. zum Fischladen. Gruppenlösungen Seite 79. zur Bushaltestelle. Vorne rechts. Seite 53. Die Bücher stehen im Regal. zur Reinigung... Andras liegt auf dem Bett. zum Supermarkt. 14 zum Bäcker. 1c 2b 3d 4e 5a 6f 5 Bett 6 Nachttisch 7 Teppich Seite 54... 5.. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L5 Seite 154. neben Seite 51. 1 Schreibtisch 2 Schrank 3 Stuhl 4 Regal Seite 53. hinten rechts . Das Buch liegt auf dem Tisch.! O êáèÝíáò åßíáé åõðñüóäåêôïò! ¼ëá Ý÷ïõí ïñãáíùèåß! Äåí ÷ñåéÜæåôáé íá ëõðÜôáé êáíåßò! Íá Ýñèïõí üëïé! Keiner darf fehlen! Jeder ist willkommen! Alles ist organisiert! Keiner muss traurig sein! Alle sollen kommen! Seite 51.. das Gästezimmer Seite 52. die Küche 2. 1a 2b 3b 4a Seite 50. 1. Das Haus ist an der Elbe Vor . das Arbeitszimmer 4. In der Mitte .. 15 a – d Individuelle Lösungen bzw... T 1 O 2 R 3 Z 4 U 5 R 6 W 7 E 8 L 9 T 10 Arbeitsbuch L5 Seite 50. das Bad 6. zum Krankenhaus. 1. das Schlafzimmer 5. Die Tasche steht auf dem Teppich... hinten in der Mitte (oder: hinten links) . ÊáíÝíáò äåí ðñÝðåé íá ëåßðåé. zur Apotheke. das Wohnzimmer 3. hinter . vorne . Seite 77. Links . 7. 4. 2. 3. 16.Lösungsschlüssel Seite 76. 8...... 1. 132 .. 6.

2. Keiner 5. Alles. alle. Park Park Große Elbstr. er hängt die Kleider in den Schrank und den Laptop legt er (stellt er) auf den Schreibtisch.Terminal Klärwerk Elbe Seite 57. 14. alle Seite 128. str Bernadottestr. uptstr. keiner 3. hier . jeder 4. Reis Reisen zu Hause Haus lesen lassen heißen Mäuse riesengroß Seiten Maus Anhang Arbeitsbuch L5 Seite 128 . b. Maria-Christine von hier aus. keiner. istr Ka r. Individuelle Lösungen oder Gruppenarbeit 133 . Hohenzollernring r St Barne r. alle. zum Sekretariat zum Computerraum zur Turnhalle HAMBURG . alle.Lösungsschlüssel Seite 54. DB M -B ax e rau r-A llee Bleickenallee Bernadottestr. Elbchaussee Eulenstr. Elbchaussee Park Palmaille Breitestr. keiner. 10.ALTONA Zentrum hre Ba ld nfe Behringstr. Individuelle Lösungen Seite 54. Er stellt die Bücher ins Regal. Övelgönne Neumühlen Fähr Terminal Elbe Container . er S Große Bergstr. 1. Hier Seite 58. zur Toilette zum Lehrerzimmer zur Bibliothek zum Chemiesaal Seite 56. 11. Königst . Platz der Ehrenbe rg Republik . Individuelle Lösungen Seite 55. 16. 9. er Ha en s O tt tr. hierher Eleni dahin. 1. 15. 12. 1d 2c 3b 4a 5e Seite 58. Alles 2. alles. Seite 55. jeder. 3. 13. alle Seite 128.

1. Fischladen 6. 7. den Anzug. 1b 2a 3b 3. Individuelle Lösungen Kursbuch L6 Seite 84. coole Sachen 2. 2. 4. -en -e -e -en Seite 88. 3. 2. das Hemd. 129.Lösungsschlüssel Seite 1. 8. gestrickten Schal 5. Seite 130. Der Radiergummi liegt (ist) neben dem Nachttisch. 5. 5. Bäcker 2. stehen 4c 5a 6b Seite 131. 8 1. 6. 3. stellt 5. karierte Hose 4. die Jacke. eine Nummer Endungen: -er. Der Malkasten liegt (ist) zwischen dem Bett und dem Schreibtisch. 1. das Kleid. 5. 7. -e -e Seite 90-91. Die Federtasche (das Mäppchen) liegt (ist) auf dem Schrank. Kinderzimmer Küche Arbeitszimmer Bad 5. Post Seite 132. 8. -en. verrückte Klamotten 8. anprobieren 7. -er -en -e -es. 1. 4. liegt 2. Bank 4. die Wollpullis Seite -e -e -e -en 87. 9. 6. nehme alle nicht gut nicht gut es geht 134 .C. Diele Esszimmer Schlafzimmer Wohnzimmer Seite 130. Supermarkt D4 Seite 86 . die Bluse. Die Schultasche liegt (ist) unterm (unter dem) Bett. schwarzes Hemd 6. stellt 4. -es -e. Frau Alexiou Herr Alexiou M. Umkleidekabine 9. 4. Der Bleistift liegt (ist) auf dem Bett. Was kostet 10. A3 B2 C1 3. Haltestelle 5. 7. 3. 1. -e. 4.87. -e Seite 89. hängt Seite 131. 6.

der Anzug. 3. 12. . 13. B b. 3 Individuelle Lösung Seite 63. es tut mir Leid das wäre uns wirklich lieber Seite 92. Individuelle Lösungen Arbeitsbuch L6 das ist mir auch egal Seite 93. die Bluse Seite 63. Seite 158. Hätten. könntest. Individuelle Lösungen Seite 94-95. 15. Andreas.: die Bluse. Dat. Die Hose gefällt mir überhaupt nicht. der Rock.. . Überschrift: 1 II.. Individuelle Lösungen V.-C. Seite 92. 10. c. die Schuhe. M. würde. Schuhe. a. in meiner Klasse tragen viele so was. wäre. a III. Individuelle Lösungen Seite 95. die Turnschuhe. ich will meinen eigenen Stil.. die Hose. Jacke Frau Alexiou: Hose. 2. würde. die Jacke Andreas: der Trainingsanzug. Seite 91.Lösungsschlüssel Seite 91. die Hose und das Hemd stehen ihm doch ganz gut. 14a. 1... Pro (+) . 2. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L6 Seite 156-157. 9. mir – mir – dir – ihm – uns – euch ich mir du dir er ihm sie ihr es ihm wir uns ihr euch sie/Sie ihnen/ Ihnen Kontra (-) Die Sachen passen ihm gar nicht richtig. . Anorak M. .Ich finde teure Markenkleidung blöd. Du kannst doch nicht so in die Schule gehen.. der Pullover (Pulli) 135 . I.: Kleid.Außerdem waren sie billig. Andreas: Pullover. 1a. 1b Individuelle Lösung Seite 162. Wäre Ôï Konjunktiv ó÷çìáôßæåôáé: âïçèçôéêü ñÞìá würde + áðáñÝìöáôï (Infinitiv).. a) 1e – 2b – 3f – 4d – 5a – 6c Seite 159. T-Shirts Seite 63. Und das Hemd steht dir auch nicht. die Hosen. Mantel. b. das Kleid.-C. Individuelle Lösungen IV. 11. Bluse Herr Alexiou: Anzug. b..

14. Danke schön. einen schwarzen Mantel und schwarze Schuhe Herr Alexiou trägt eine blaue Hose.Lösungsschlüssel Seite 64. Individuelle Lösungen. ein neues Regal. uns. würde..ein_ weißes . Guten Tag. Frau Alexiou den braunen Mantel die gelbe Bluse die dunkle Hose Andreas den bunten Pulli die alten Sportschuhe den schwarzen Trainingsanzug Herr Alexiou die sportliche Jacke das karierte Hemd die schwarzen Schuhe Maria-Christine das kurze Kleid den dicken Pulli die bunte Strickjacke Seite 64. In unserem Klassenzimmer ist eine schöne Lehrerin. eine gestreifte Krawatte und schwarze Schuhe Andreas trägt eine grüne weite Hose. b) Individuelle Lösungen Seite 67. hier bitte. einen gestrickten Schal und weiße Turnschuhe. Beispiel: 1. Individuelle Lösungen Seite 68. kann ich was helfen? Ja bitte. wäre. b) anprobieren. 15. 16. die nehme ich. eine rote Bluse. Individuelle Lösungen Seite 67. 10.. 7. euch. hätte. ein netter Lehrer. mir. Maria-Christine trägt ein kariertes Kleid. 8. nehmen. würde. Individuelle Lösungen Seite 66. 6.die neuen – eine passende – die blaugestreifte Seite 67. der graue – den blauen – das schwarze. ein weißes Hemd. 11. einen schwarzen Pulli. könnten 136 . c) Gibt. a) Frau Alexiou trägt einen weißen Rock. 5. Seite 65. Gibt es die Hose hier auch eine Nummer größer? Ja. d) nehme. ihnen Seite 69. ja. a) kostet. Kann es vielleicht ein anderes Modell in der Größe sein? Hier. eine weiße Jacke und braune Schuhe. bezahlen. gefällt Ihnen diese Hose? Ach. 9. ihr. die Hose passt mir nicht so gut. Möchten Sie sie mal anprobieren? Da vorne ist eine Umkleidekabine. dir. Gut! Die Kasse ist da hinten rechts.. e) gesehen Seite 65. Hm.. 13. 4. 1b (mir) 2c (ihnen) 3a (mir/ihm) 4e (dir / dir) 5d (ihr) Seite 69. Seite 70. die ist sehr schön.

1. Hose. Könntet b.30 Uhr 137 .. 4. 3. c. trainieren.. 3. Individuelle Lösungen z. ihr 3. Krawatte Seite 133. uns 4. 1. 7.. Ich trage ein weißes T-Shirt. 4.. Mantel. c. Individuelle Lösungen Kursbuch... würde . 1.grillen. b. Ich trage einen dicken Pulli. Sie geht afrikanisch essen Seite 111. würde . Bluse. L8 Seite 110. d. ihm 5. Seite 134. 6 . Hätten. Herr Alexiou Frau Alexiou Andreas Maria-Christine heute Nachrichten Die Rosenheim-Cops c. 5. 2. Beispiel: Die rote Bluse ist schick. 1. 3. Individuelle Lösungen Seite 135. hätten Seite 71. b.00 Uhr 19. geschlossen. Ich trage eine schwarze Hose. wäre 5. a. Individuelle Lösungen Goldene Schuhe sind altmodisch. ZDF RTL Sat1 VIVA 2. Haare. Würdet … kaufen Seite 135. 2. könnten... a. 17. Herr Alexiou: 19. ihnen 2. Kleid Seite 133. würdest . fahren 2.1. 18. 5. dir Seite 134. Seite 134. Individuelle Lösungen Anhang Arbeitsbuch L6 Seite 133. ausprobieren 4. Mir. a. 8. Individuelle Lösungen.B.. wäre. einladen. Frau Alexiou: das Radio Andreas: das Handy Herr Alexiou: der DVD-Player Maria-Christine: der Fernseher b. Euch. Hätten 6.Lösungsschlüssel Seite 70.Pullover.

Nein. Claudia: . … . 10. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. a. Maria-Christine sieht gern eine Musiksendung. 9a. Individuelle Lösungen Seite 113.45 20. Doch. Eva. Maria-Christine. viel Zeit hatte und dass sie jeden Tag mit Freunde zusammen war. einen Krimi.. Frau Alexiou sieht gern eine Familienserie. 9c. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. weil ich „Gute Zeiten. Weil am 21. ðñéí Seite 113. 8. Jan: … er jeden Tag ins Jugendzentrum gehen konnte. Ich möchte die Ringtone-Charts sehen. denn das ist meine Lieblingssendung.Lösungsschlüssel Frau Alexiou: Andreas: 19. Herr Alexiou sieht gern Nachrichten. positiv: Claudia. 15. Doch.15 Maria-Christine: 19. Jan. a. Seite 114. Sie sprechen in der Klasse über ihre Erfahrungen ohne Fernsehen. individuelle Lösungen Seite 116. einen Zeichentrickfilm. M. dass die Klasse von Maria-Christine fünf Tage lang nicht fernsieht. Andreas sieht gern einen Dokumentarfilm. 7 der Bildschirm – die Antenne – der Satelliten-Decoder – der Knopf – der Lautsprecher – die Programmtasten – die Fernbedienung Seite 115. 2. Sie hat vorgeschlagen. b. weil das meine Lieblingssendung ist.40 19. Vladimir: … es ein Alptraum war und dass die ganze Familie fernsehen durfte.. Ja.. Um zwanzig vor acht müsst ihr sowieso umschalten. Lukas negativ: Peter. 14. ich möchte nämlich „Gute Zeiten. Individuelle Lösungen Seite 117. schlechte Zeiten“ sehen möchte. November der Welttag des Fernsehens ist. Seite 112. ôåëåõôáßá 138 . 3. Barbara: … sie ein tolles Buch gelesen hat. Seite 120-121. schlechte Zeiten“ sehen. Vladimir. Nein doch nein ja nein Seite 120. Weil fast alle dafür waren. Seite 117.: … ihre Lieblingssendung verpasst hat. Eva: … sie Gitarrenunterricht angefangen hat. 5.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Gute Zeiten. denn ìåôÜ. Barbara. 6. 4. 1. b. weil. schlechte Zeiten KII – Kommissare im Einsatz Asterix: Operation Hinkelstein Ringtone Charts Seite 112.-C.. Lukas: … er für das Fußballspiel trainieren konnte.

16...Lösungsschlüssel Seite 122.. möchte bei einer Serie immer wissen.45 Uhr in RTL: Mein Garten. liegt gern vor dem Fernseher..Wir gehen heute früher nach Hause.. 4R 5F 6R 7F H R A D I O F N E D V D .... Fernbedienung. Individuelle Lösungen Seite 87. ... In ARD um 23.a 3. e. 3.00 Uhr... unser Mathelehrer ist nämlich krank. 7. 6. leiser stellen. Antenne. schalt .. 1.P L A Y E R Y N S E H S P I E L K ON S O L E R Seite 87. Individuelle Lösungen Anhang Kursbuch L8 Seite 163. Nein. ZDF um 17. . auch in ZDF um 22.f Seite 88.. ..Zum Glück ist gleich Pause. b.e 5.sieht am Wochenende mit Freunden … Seite 164..15 Uhr. Ja (Tatort). . d. 1. isst beim Fernsehen.. denn c. . 5.... es klingelt nämlich in zwei Minuten. mag Kindersendungen. c.. 139 . Bildschirm. .. weil Seite 89. 1..d 4.c 2. Um 20. findet Talk-Shows blöd. . f.. 1R 2F 3F Arbeitsbuch L8 Seite 87.10 Uhr: ZDF-Sportreportage. ein. Laura: .Ich muss heute Nachmittag lernen. 2. Julia: . denn – nämlich d.30 Uhr in ARD-Ratgeber: Heim und Garten... .. Philipp: . Um 16. Mario: . wir schreiben nämlich morgen eine Englischarbeit.30 Uhr: Ein letzter Kuss.. 4.. zappt durch die Kanäle….. 17.b 6. guckt nur abends fern . . Seite 89. Seite 90. a. a. ich habe nämlich mein Pausenbrot zu Hause vergessen.Ich habe Hunger. ausschalten. . nämlich b.. 2.

. Dokumentarfilme Seite 137.. Seite 138. Dokumentarfilme sehen viele Schüler gern. Seite 92. dass sein Cousin zu Besuch war und dass sie zusammen ferngesehen haben. doch b. der Satellitenschüssel der Bildschirm der Fernseher.... nein Seite 92.. ja d. nein c. nein. 1. a. Radio 3. denn sie sind interessant. manchmal 4. gut ist .... der Lautsprecher.. 8. DVD-Player Seite 136. 14. (Peter) . . er zu Hause geblieben ist und dass er für den Mathetest lernen musste. . denn ich möchte meine Lieblingssendung sehen.. dass sie am liebsten Musiksendungen und Krimis sieht.. Musiksendungen 5. Individuelle Lösungen 2. 11. 5. . oft Seite 91. 1 2 3 4 d c a b Seite 137.. (Pablo) . . Individuelle Lösungen Seite 139. dass sie früher weniger ferngesehen hat und dass sie jetzt lieber Musik hört. Um 20 Uhr müsst ihr umschalten. . Individuelle Lösungen.. selten 3. die Lautstärke die Programmtaste. doch.. Ich möchte „Kommissar Rex“ sehen. 7. Nachrichten 4.. (der Fernsprecher) die Fernbedienung das Fernsehgerät Seite 138. 1.. nie 6. 13. 3. ihr Fernsehen kaputt ist und dass sie vielleicht einen neuen kaufen müssen. 1. 3.. (Paola) . (Frank) Anhang Arbeitsbuch. aber dass sie früher keine Krimis sehen durfte. weil ich Krimis sehr mag. Handy 4. man in der Freizeit aktiv sein muss. 140 . Sie haben nämlich keine Freizeit. Fernseher 2.. der Opa nach Naxos gefahren ist.. viel 5. 4. . sie jetzt ganz allein die Tiere füttern muss. dass er mit Marc im Internet gesurft hat. Seite 139.. 2. manchmal Seite 93.Lösungsschlüssel Seite 90. der Programmdecoder der Satellitendecoder. Krimis 2. 1. ja. Zeichentrickfilme 3. L8 Seite 136.. . 2. 4. 10. 1. 8. Seite 93. 6. 1. 12. . . 9. dass er seine Lieblingssendung nie verpasst. ihre Oma krank war und dass sie für sie einkaufen musste. Meine Eltern sehen nur wenig fern.. doch Seite 91.

3. 9. die Jugendlichen früher weniger ferngesehen haben. / Vom 7. L9 Seite 126. Seite 140. in der Schule sein muss. 3. / Um 14 Uhr. bis zum 14. Bis um halb sechs. – seit vielen Jahren Seite 130.weil . 3.denn .weil . April. viele Jugendliche nicht besonders sportlich sind. 15 Schülerinnen und Schüler kommen von der österreichischen Partnerschule. Lesen interessanter als Fernsehen ist. Markus Seite 127. 1. Andreas Markus: 6 Sara: 2 Theo: 1 Birgit: 3 Seite 128. Seite 129.nämlich . 8. Seite 128-129. im Wald wandern.Lösungsschlüssel 2. im Reitstall sind Pferde 5. 1. ä). in die Berge gehen.4. 4. auf einen Berg klettern 3. auf dem Hof reiten 6 Seite 130-131. Theo F. 7b. Im Garten sitzen 8. / Von Montag bis Donnerstag.4. 7a. 1. Birgit D.weil Kursbuch. im Schwimmbad schwimmen 11. an einem See picknicken 4. sie fährt schon seit vielen Jahren nach Flachau. / Bis nächsten Freitag. nach Salzburg fahren 10. auf dem Balkon sitzen 9. 2.dass . 2. / Gegen 16 Uhr. doch . Michael: 4 Andreas: 5 C.nämlich . in die Berge gehen 2. Zeit im Schwimmbad im Keller im Reitstall in den Bergen im Wald im Garten in Salzburg an einem See auf dem Hof auf dem Balkon auf dem Sportplatz auf einem Berg ins Schwimmbad in den Keller in den Reitstall in die Berge in den Wald in den Garten nach Salzburg an einen See auf den Hof auf den Balkon auf den Sportplatz auf einen Berg 141 .nein . Nein. auf dem Sportplatz spielen 7. auf einen Berg klettern (u. in den Wald zum Wandern gehen 1. Vor wenigen Tagen – Nach dem 14. Weil ihre Lehrerin nach dem 14.4. Individuelle Lösungen Seite 131. Sie sind in Schwechat bei Wien.ja . 5. 4. – In einem Monat – Am 7. man in der Freizeit mit seinen Freunden zusammen sein soll. 5. auf dem Balkon sitzen 2. im Keller Tischtennis spielen. A. 4. Michael E. Sara B. im Keller Tischtennis spielen 12. 3.denn .

zum Kochen bringen. 1. 1 Dom . Sara. einschlagen. In der feuerfesten Schüssel . Herr Uhlmann Anhang Kursbuch L9 Seite 165. Birgit. 9. schlagen. gestern Morgen 2... 2. backen.6 Schloss Hellbrunn Seite 136. rühren. Individuelle Lösungen Seite 165. Zuerst das Eiweiß.00 Uhr ich soll du sollst er/sie/es soll wir sollen ihr sollt sie/sie sollen Seite 134-135.Mehl-Masse . zusammen gegessen. 10. Die Nockerln in die Schüssel .. zweiten . Birgit. 11. (haben Salzburg besichtigt). 14. Den Backofen vorwärmen und . haben eine Party gemacht . Theo. 142 . Michael.. gespielt.. 1b 2c 3a Theo... Theo. Herr Uhlmann c. 14.7 Rathausplatz . 1F 2 R 3F 4R 5F Seite 139. die Zimmer – auspacken (das Haus und den Garten ansehen) 5. Michael Seite 166. (+ individuelle Lösungen) Seite 138. Aus der fertigen Ei-Zucker. b. geklettert. + Markus. Nockerln ausstechen. haben gesegelt..3 Festung Hohensalzburg .. gelacht.. Birgit. Michael. Programm Seite 132-133. Sara.Lösungsschlüssel Seite 132. 1.. haben in Salzburg alles gesehen. einlegen..4 Getreidegasse – 9 Mozartkugeln – 2 Mozarts Geburtshaus – 5 Festspielhäusern . Dann den Zucker und den Vanillezucker . Weiter 2 Eigelb und das Mehl . 13. müde 6. Hendel mit Erdäpfeln / Hähnchen mit Kartoffeln 4.. geangelt. wandern 3.dritten 7. 12... Markus. sind ins Wasser gefallen.8 Glockenspiel . Theo: Bett / das Zimmer Markus: Frühstück / Mittagessen Sara: 22. a. zum Wandern zum Schwimmen zum Spielen zum Feiern Seite 137. 3.

.. weil ich meine Großeltern besuchen könnte. .. Seite 104. 1762 . 4. Abitur 7.. 11...: vor einer Woche. in sechs Wochen! A.. Individuelle Lösungen Seite 105-106. 2. sollt eine Abschiedsparty organisieren. 5. Andreas: Du sollst Fotos für die Schülerzeitung machen und Sara soll Frau Burger für die Schülerzeitung interviewen.. .: vom 8. Sara: Warum soll ich das machen? Andreas: Ich soll typische österreichische Dialekt-Wörter sammeln und aufschreiben. . Matura: Fleischhauerei: Faschiertes: das Sackerl: Arbeitsbuch. 1 c 2 d 3 a 4 e 5 b 6 f 8. in drei Tagen . im Garten .. 9. April. a) 1R 2F 3F 4R 5F b) .. Tomaten 6.. Andreas: . auf dem Balkon. zum Einkaufen 3. nach dem Treffen .. Seit 4.: . Metzgerei 1. auf einen Berg.. T-Shirt 3.. Nach Seite 101... im Wald .... . ich will das Mozarthaus besuchen. A..1782 . Seite 102. . auf dem Hof . auf dem Sportplatz . 1. Individuelle Lösungen Seite 103.. 16. 1.. Und ihr. ich war nämlich ohne meine Eltern noch nie weg. von … bis 4.. in drei Tagen. im Schwimmbad . 3. weil es vielleicht zu teuer ist. an einen See . vom … bis zum Seite 100. Individuelle Lösungen Seite 101. zum Wandern 5.-C. Zum Klettern. 15.. Schrank 4. .. 7. die Einkaufstüte Paradeiser: Leiberl: Kasten: Trafik: 5. im April .1756 ... gegen Seite 99. 12. L9 Seite 99. bis 3.: . weil der Zug nach Salzburg 15 Minuten Verspätung hat.. Individuelle Lösungen Seite 100. am 2.. bis zum 6. im Keller.1791 .. 13.1765 Seite 104. Seite 99.. Zum Mittagessen 143 . M. Birgit und Michael. Sara: .... M. Seite 103.. Zum Picknicken 4... Kiosk 3. Birgit: ..-C...1760 . bis zum 15. 6. seit Jahren..Lösungsschlüssel Seite 167. 1. Seite 102. bis zum 2. 8. in 5... Theo: .. Hackfleisch 2. Feiern 2.. in den Bergen .. . 4.... 1.. ...

f. -st Seite 145. Seite 144. Zum Schwimmen gehen sie ins Schwimmbad. nach Seite 143.4 Schullandheim Johanneshof in Flachau 200 Euro für Übernachtung und Vollpension die Teilnehmerzahl bis zum 1. Er soll viele Fotos machen. 144 . Er soll vorsichtig sein. 3. 2. b. Nach Österreich / ins Schullandheim Vom 8. Zum Surfen gehen sie ins Internet.. 1. 2. Zum Tanzen gehen sie in die Disko. 1. Er soll nicht soviel Geld ausgeben.Lösungsschlüssel Anhang Arbeitsbuch. Seite 145. c. Wie lange 1 e Bis wann 2 f Bis Wann 3 c Um wie viel Uhr Wann / Wann 4 5 b d Wie lange 6 a Seite 142. N An S auf N auf S auf. Zum Musikmachen gehen sie ins Jugendzentrum. 10. L9 Seite 141. Sehenswürdigkeiten Schloss Rathausplatz Festung Rundgang Natur Berg Wald See Gegend Klassenfahrt Fahrplan Übernachtung Vollpension Schullandheim Partnerschule Teilnehmerzahl Seite 144. Individuelle Lösungen Seite 143. . ins S nach. 9. -/-en (Sg. Er soll das nicht vergessen.) 5..3. Andreas: a. 7. d. 6. Zum Essen gehen sie zum Imbiss-Restaurant. e. Er soll seine Eltern anrufen. bis zum 15. -t 3. die Anmeldungen Seite 142. Andreas soll seinen dicken Pulli mitnehmen. / Pl. Zum Skaten gehen sie in eine Skatehalle. 8.4. -en 4. 4.

Kopiervorlagen 145 .

Lektion 1. 6 Andreas. Carmen und MC hat in Berlin gekauft Maria Christine haben immer sehr spät gezeltet Carmen und Maria-Christine hat am Vormittag gesurft Frau Alexiou und Carmen hat am Nachmittag gemacht Herr Alexiou haben ein Fotoalbum gefrühstückt Carmen hat Musik gejobbt Stefan haben am Strand gehört Andreas hat Souvenirs geangelt 146 .Kopiervorlagen Arbeitsbuch.

5 147 .Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1.

-e der Affe. -n das Huhn. ¨ - der Schmetterling. -n das Schaf. 5 der Papagei. -en der Hund.Kopiervorlagen Anhang Kursbuch L1. -e die Maus. -e der Vogel. - 148 . -en die Katze. ¨ er - das Kaninchen. - das Krokodil. ¨e - die Schildkröte. -en die Ziege. -en der Esel. -e die Schlange.

dein deutscher Partnerschüler. Angelos kann 10 Tage bei euch wohnen. Du heißt Manolis Touloumakis. Du bist Angelos’ Deutschlehrer. deine griechische Brieffreundin. ist auch mit. Du liebst Griechenland. du hast Durst und Hunger und willst schnell nach Hause. Herrn Pavlakis sehr sympathisch. Du kommst als Austausch-Schüler für 10 Tage nach Frankfurt. Ihr macht Ferien auf Kos und besucht Maria. Ihr mögt beide lustige T-Shirts. Du heißt Christa Heinzelmann. aber du hast Durst. 149 . Du findest auch den Deutschlehrer. Sie machen Ferien auf Kos und besuchen dich für 2 Tage. für 2 Tage. Du kommst mit deiner Mutter nach Griechenland. Sonja auch. das machst du gern.Kopiervorlagen Kursbuch L2. Du bist 15 Jahre alt. Du bist Leons Mutter. Gruppe: 2 + 5 Du heißt Angelos. Dein Deutschlehrer. Am Flughafen wartet Leon. Du bist Sonjas Mutter. Es ist heiß. Du kennst Angelos. er war schon in Griechenland. Leon hat einen Hund. Du findest es nicht zu heiß. Du bist 14 Jahre alt. Das findest du toll. Du holst mit Maria auf dem Bahnhof die Freunde aus Deutschland ab. Das findest du super! Du heißt Leon Winter. Du sprichst auch Deutsch. Du gibst Leon und seiner Mutter ein kleines Geschenk aus Griechenland. In deine Schule kommen griechische Schüler. mit seiner Mutter. Angelos kann 10 Tage bei dir zu Hause wohnen. du warst vor 3 Monaten in Griechenland bei ihm. Maria auch. Deine Brieffreundin Sonja aus Hamburg kommt mit ihrer Mutter nach Griechenland. Du magst Griechenland sehr und dein Sohn Leon hatte vor 3 Monaten viel Spaß bei Angelos´ Familie. Du bist aus Hamburg. Du bist Marias Vater. Du hast schon gekocht und Angelos´ Zimmer ist fertig. Du bist 15 Jahre alt. Du kommst jedes Jahr in den Ferien. Du bist müde. aber du kennst Maria und ihren Vater noch nicht. 9 Rollenkarten Gruppe: 1 + 4 Du heißt Maria. Die Reise war anstrengend. Du fährst mit den griechischen Schülern nach Frankfurt. Du heißt Sonja Heinzelmann. Du bist 14 Jahre alt. Du heißt Tassos Pavlakis. Du kennst ihn schon. Du wohnst in Frankfurt. Herr Pavlakis. ihr mögt beide lustige T-Shirts. Du möchtest viel über die deutschen Kinder und ihre Familien wissen. Du heißt Amanda Winter. Deine Mutter und dein Hund „Bonzo“ sind auch am Flughafen.

weil dein Koffer weg ist! Du brauchst Hilfe. Du hast viel Arbeit und willst schnell nach Hause fahren. Du wohnst in Freiburg mit deinem Mann Claudius. Du bist 16 Jahre alt. Am Flughafen warten die deutschen Gasteltern. Du heißt Claudius Thieme. Du trägst ein Schild „Willkommen. Du heißt Michaela Müller.Kopiervorlagen Kursbuch L2. Du wohnst in Freiburg mit deiner Frau Michaela. 9 Rollenkarten Gruppe: 3 + 6 Du heißt Anna. Anna und Aspasia“. Du bist 30 Jahre alt. Ihr habt ein großes Haus und gebt im Sommer Zimmer an griechische Sprachschüler. 150 . Du bist 16 Jahre alt. Du bist genervt. Auch ist Annas Koffer weg und Anna braucht Hilfe. Du bist 32 Jahre alt. Ihr gebt im Sommer gern Zimmer an griechische DeutschkursSchüler. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen. Ihr seid beide müde. Ihr kennt eure Gasteltern nicht. weil ihr Griechenland mögt. Du kommst mit deiner Freundin Anna nach Freiburg. Du kannst helfen: Du kennst den Flughafen gut. Ihr seid beide müde. Du heißt Aspasia. Ihr kennt sie noch nicht. Michaela und Claudius. Du willst Anna helfen und fragst. weil du Griechenland liebst. Ihr habt ein großes Haus. aber ihr müsst noch Annas Koffer suchen. Du kommst mit deiner Freundin Aspasia nach Freiburg. warum sie so genervt ist. Ihr wollt einen Sommersprachkurs machen.

8.01. es wir ihr sie.22. 13. . 151 .7. .7.18.17.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L2. 14.27. Sie Arbeitsbuch L3.10.20.10 5.03.05.03.10. 16. .05 .05.6. . Ferienkalender Hamburg (2) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 6.28.05.17. .8. 11 mitspielen kaufen probieren antworten mitarbeiten jobben erzählen telefonieren reden zelten besuchen mitmachen frühstücken zuhören organisieren fragen fotografieren einkaufen ich du er. . Weihnachtsferien: 21.12.03. Weihnachtsferien: 24.03. sie. .16.12. . 19 Ferienkalender Hamburg (1) Sommerferien: Herbstferien: Osterferien: Pfingstferien: 12.10 10.01.05 . 15.

1 x aussetzen! Noch mal würfeln! Du wirfst überall Konfetti und nervst die anderen. 4 Felder vor! Bei der Karnevalsparty tanzt du immer mit. 3 Felder vor! 2 Felder zurück! Noch mal würfeln! Du warst an Karneval leider krank. Du brauchst zu viel Zeit für dein Kostüm. Du gibst deinem Mitschüler eine tolle Maske. Du findest dein Kostüm nicht so gut. 1 Feld zurück! 2 Felder vor! 152 . 1 x aussetzen! 4 Felder vor! 1 Feld zurück! Du bringst viele CDs für die Party mit. Du kennst viele lustige Spiele für die Karnevalsparty. 5 Kartenspiel Karten A auf gelben Karton kopieren und ausschneiden. Du hast eine schöne Maske gebastelt.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4. Noch mal würfeln! Du bist auf der Karnevalsparty wild und laut. Nach der Party räumst du auch auf. Du hilfst bei der Organisation vom Karnevalsumzug.

Wie heißt das? Karnevalsumzug Wann beginnt der Karneval? Wie kann man zum Karneval noch sagen? Ein Kostüm 153 Kölle Alaaf! Die Elf Die Elf Aschermittwoch Aschermittwoch Faschingskrapfen Weiberfastnacht Rosenmontag Karnevalsruf in vielenä rheinischen Städten Politik . (Süddeutschland. die du schön Karneval? Karnevalsumzug? findest.11 (Rheinland) oder 6. Konfetti Was ruft man in Köln im Karneval? Wie nennt man die Mädchen. Woher kommt das Wort „Fastnacht“? Was ist meistens das Wichtige Zutaten für Thema bei den Wagen eine Faschingsparty? im Karnevalsumzug? Kostüme. 5 Kartenspiel Karten B auf blauen Karton kopieren und ausschneiden. die beim Karneval im Rheinland tanzen? Was ist „Helau“? Was kann man am Karneval live im Fernsehen sehen? Wo gibt es Büttenreden? Was machen die Frauen bei der Weiberfastnacht mit der Schere? Sie schneiden Krawatten ab Funkenmariechen Von „Fasten“ íçóôåýù Fastnacht. Luftschlangen. ?sterreich.1. Fasnacht. Schweiz) In vielen Städten gibt es zum Karneval Wagen und Leute mit Kostümen auf den Straßen.Kopiervorlagen Arbeitsbuch L4. Wie heißt der Montag vor dem Aschermittwoch? Wie heißt der Mittwoch am Ende des Karnevals? Welche Zahl ist die „Narrenzahl“? Was ist ein „Has“ in der Fastnacht? Wie nennt man den Donnerstag im Karneval? Was ist ein typisches Gibt es in deiner Stadt Sage 2 Kostüme für süßes Gebäck zum einen Karneval. Masken. Fasching Auf Karnevalssitzungen Karnevalsumzüge und Karnevalssitzungen Am 11.

Deskriptoren 154 .

A2. beurteilen. Kann Pläne und Vereinbarungen. Vorlieben oder Abneigungen usw. Gemäß den Vorgaben des Pädagogischen Instituts sollten die Schüler zu Ende der ersten Gymnasialklasse ein Kompetenzniveau erreicht haben. was er/sie an etwas mag oder nicht mag.Deskriptoren Deskriptoren für das Referenzniveau A2 Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen1. z. kurz beschreiben und vergleichen. d. v. Orte. Produktive Aktivitäten und Strategien 1. durch welche die allgemeine Kompetenzbeschreibung der Globalskala ausdifferenziert und konkretisiert wird. Erfahrungen in Beruf oder Ausbildung. Kann kurz und einfach über ein Ereignis oder eine Tätigkeit berichten. auswendig gelerntem Inhalt vortragen.B. B2. A2 . Daran anschließend wurden aus den Referenzrahmen die A2-Deskriptoren für Teilaspekte der Sprachfähigkeit zusammengestellt. Zusammenhängendes monologisches Sprechen: Erfahrungen beschreiben A2 Kann etwas erzählen oder in Form einer einfachen Aufzählung berichten. Alltagsroutinen. die ihm /ihr gehören. der das bestimmte Niveau erreicht hat. die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. Kann sich in einfachen. Öffentliche Ankündigungen / Durchsagen machen A2 Kann sehr kurze. Orte. Rat für kulturelle Zusammenarbeit. Kann erklären. Lebensverhältnisse. routinemäßigen Situationen verständigen. die bei konzentriertem Zuhören verständlich sind. die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. Kann über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs berichten. aber auch als Orientierungshilfe folgt hier die Beschreibung des Niveaus A2 gemäß der Globalskala des Referenzrahmens. die ein Sprachenlerner. beschreibt sechs Niveaus kommunikativer Sprachenkompetenz: A1. Zur Information. und zwar in kurzen listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen. Berlin u. Dinge beschreiben. in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln Gegenstände sowie Dinge. 2001 155 . B. Kann mit einfachen Worten Personen. nachdem im Lehrwerk Deutsch ein Hit! 1 das Niveau A1 eingehend beschrieben wurde.a. bewältigen können muss. C1 und C2.h. Langenscheidt. Arbeit nähere Umgebung). sie beschreiben die kommunikativen Aufgaben. 1 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen. die Ausbildung und die gegenwärtige oder die letzte berufliche Tätigkeit beschreiben. B1. Europarat. Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung. Gemäß dem handlungsorientierten Ansatz des Referenzrahmens folgen alle Deskriptoren dem Prinzip der Kann-Beschreibungen.DESKRIPTOREN FÜR ASPEKTE DER SPRACHFÄHIGKEIT 1. geben. Kann die Familie. Informationen zur Person und zur Familie. eingeübte Ankündigungen mit vorhersehbarem. Globalskala: A2 Kann Sätze und häufig gebraucht Ausdrücke verstehen. Einkaufen. Lebens. das sich mit „A1 – A2“ oder „A2minus“ beschreiben ließe und als „Elementare Sprachwendung“ bezeichnet wird.oder Arbeitsbedingungen.1 Mündliche Kommunikation Mündliche Produktion allgemein A2 Kann eine einfache Beschreibung von Menschen. über Leute. lehren. an dem sich der Lehrplan für Deutsch an den öffentlichen Gymnasien in Griechenland und das Lehrwerk Deutsch – Ein Hit! 2 orientieren. hrsg.

nähere Umgebung) und wenn deutlich und langsam gesprochen wird. Kann Wendungen und Wörter verstehen. Rezeptive Aktivitäten und Strategien 2. Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie. Kann kurze. um Wiederholung bitten.Deskriptoren Vor Publikum sprechen A2 Kann eine kurze. Kann eine eingeübte kurze. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden. wie z. ganz grundlegende Informationen zu Person. 156 . Kreatives Schreiben A2 Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben. Kann unkomplizierte Nachfragen beantworten. Kompensieren A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire ein nicht ganz passendes Wort verwenden und durch Gesten klar machen. ‘aber’ oder ‘weil’ verbinden. einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen. B. Ankündigungen. den Bildungshintergrund oder die momentane oder vorige berufliche Tätigkeit schreiben. 2. bitte’). Arbeit. klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen erfassen. wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z. Orte. Durchsagen und Anweisungen verstehen A2 Kann das Wesentliche von kurzen. Kann eine sehr kurze. B. elementare Beschreibung von Ereignissen. Kann mit einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen. 1. Familie. einfache fiktive Biographien und einfache Gedichte über Menschen schreiben. erkennen.1 Hörverstehen Hörverstehen allgemein A2 Versteht genug. um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können. Einkaufen. die Lebensumstände. eingeübte Präsentation zu einem Thema aus seinem/ihrem Alltag vortragen und dabei kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen. falls die Möglichkeit besteht.2 Schriftliche Kommunikation Schriftliche Produktion allgemein A2 Kann eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben und mit Konnektoren wie ‘und’. Kann durch Zeigen das Gemeinte identifizieren (‘Ich möchte das da. 1. was er/sie meint. einen Job oder Studienerfahrungen.3 Produktionsstrategien Planen A2 Kann aus seinem/ihrem Repertoire eine passende Serie von Wendungen abrufen und proben. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen A2 Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen. sofern deutlich und langsam gesprochen wird. über Menschen. Plänen und Handlungen geben. vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen.

Deskriptoren Kann einfache Erklärungen. langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen über vorhersehbare alltägliche Dinge die wesentliche Information entnehmen. Gebotsschilder. Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen A2 Kann kurzen. mit denen man im Alltag zu tun hat (z. erfassen. Broschüren oder Zeitungsartikeln. Kann einfache Anleitungen für Apparate. B. Bahnstationen oder am Arbeitsplatz verstehen. Literaturverzeichnissen und Fahrplänen. Korrespondenz lesen und verstehen A2 Kann Grundtypen von Standard. 2. z. z. verstehen. Bestellungen. in einem Straßenverzeichnis oder einem Register) und kann die gewünschte Information herausgreifen (z. in denen Ereignisse beschrieben werden. B. Kann Einzelinformationen in Listen ausfindig machen (z. 157 . einfache persönliche Briefe verstehen. verstehen. Schriftliche Anweisungen verstehen A2 Kann Vorschriften. 2. wenn sie in einfacher Sprache formuliert sind. B. Kann dem Themenwechsel bei TV-Nachrichten folgen und sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen.). Kann gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Straßen. die einen sehr frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten. B. im ‘Branchenverzeichnis’ einen Handwerker finden).oder berufsbezogene Sprache verwendet wird. einfache Texte zu vertrauten konkreten Themen verstehen. Zur Orientierung lesen A2 Kann konkrete. Kann kurze. Information und Argumentation verstehen A2 Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen. wie man zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln an einen bestimmten Ort gelangt. öffentliches Telefon) verstehen. B. Auftragsbestätigungen usw. z. Unglücksfälle usw. Restaurants. B. Prospekten. Warnungen vor Gefahr. Kann kurze. Wegweiser. voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden.und Routinebriefen sowie Faxe zu vertrauten Themen verstehen (wie Anfragen. wenn der Kommentar durch das Bild unterstützt wird. Sicherheitsvorschriften. in denen gängige alltags. Speisekarten.3 Audiovisuelle Rezeption Fernsehsendungen und Filme verstehen A2 Kann die Hauptinformation von Fernsehmeldungen über Ereignisse.2 Leseverstehen Leseverstehen allgemein A2 Kann kurze. einfache Texte lesen und verstehen. in Anzeigen. spezifische Informationen herausfinden.

Kann jemanden einladen und auf Einladungen reagieren. ihm/ihr verstehen zu helfen. Konversation A2 Kann sozialen Kontakt herstellen durch Begrüßung. was in einem einfachen Alltagsgespräch langsam. versteht aber kaum genug. Kann einfache. 3. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Routineangelegenheiten in Zusammenhang mit Arbeit und Freizeit geht. deutlich und direkt an sie/ihn gerichtet gesagt wird. um jemanden zu grüßen oder anzusprechen. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. falls nötig. helfen. er/sie kann ab und zu darum bitten. versteht jedoch. Kann sich in einfachen. Kann mit anderen besprechen. Muttersprachliche Gesprächspartner verstehen A2 Kann genug verstehen. Sich-Vorstellen.1 Mündliche Interaktion Mündliche Interaktion allgemein A2 Kann sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen. etwas zu wiederholen oder anders zu formulieren. Kann im Allgemeinen verstehen. Kann in Routinesituationen an kurzen Gesprächen über Themen von Interesse teilnehmen. Kann verstehen. wie es ihm/ihr geht. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden. Kann in einfachen Worten sagen. und Dank ausdrücken. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. routinemäßigen Situationen verständigen. um das Gespräch selbst in Gang halten zu können. kann Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen zu vertrauten Themen austauschen. Abschied. erkennen. vorausgesetzt. vorausgesetzt. sofern die Gesprächspartner. 158 .Deskriptoren 2. was man am Abend oder am Wochenende machen könnte. was er/sie gerne hat und was nicht. er/sie kann ab und zu darum bitten. Kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. Danken. um selbst das Gespräch in Gang zu halten. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. alltäglichen Themen machen und die wahrscheinliche Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen. Kann im Allgemeinen verstehen. Kann um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren. Interaktive Aktivitäten und Strategien 3.4 Rezeptionsstrategien Hinweise identifizieren / erschließen A2 Kann sich eine Vorstellung von der Gesamtaussage kurzer Texte und Äußerungen zu konkreten. versteht aber kaum genug. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. die in seiner/ihrer Gegenwart geführt wird. Kann ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtkommen. sich ihm/ihr verständlich zu machen. Kann sagen. vorausgesetzt die sprechende Person gibt sich Mühe. wenn mit ihm/ihr in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird. Kann sehr kurze Kontaktgespräche führen. wenn die Gesprächspartner sich Mühe geben. Informelle Diskussion (unter Freunden) A2 Kann im Allgemeinen das Thema einer Diskussion.

Reisen. Kann diskutieren. langsam und direkt angesprochen wird. einfache Informationen zu erfragen und zu besprechen. Postämtern. wenn direkt danach gefragt. Kann Fragen zu Freizeitbeschäftigungen und zu vergangenen Aktivitäten stellen und kann auf entsprechende Fragen Antwort geben. dass Kernpunkte wiederholt werden. Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen stellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben. wann er/sie versteht und versteht das Nötigste. um ohne übermäßige Mühe mit einfachen Routineaufgaben zurechtzukommen. falls er/sie etwas nicht versteht. Zielorientierte Kooperation (z. was man tun oder wohin man gehen will. und nach dem Preis fragen. Kann um alltägliche Waren und Dienstleistungen bitten und solche anbieten. Einkaufen und Essen zurecht. Zug. geben und verstehen. in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht. B. um Dinge zu erbitten oder zu geben. kann Verabredungen treffen. routinemäßigen Situationen verständigen. Kann einfache Erklärungen und Anweisungen geben. wenn er/sie klar. ein Dokument diskutieren. wenn langsam und deutlich gesprochen wird. dass Kernpunkte wiederholt werden. kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären sowie Fahrkarten kaufen. Kann in Geschäften. die eigene Meinung zu einer praktischen Frage äußern. Taxi benutzen. Kann mit praktischen Anforderungen des Alltags zurechtkommen: unkomplizierte Sachinformationen herausfinden und weitergeben. Kann Informationen über Mengen. was er/sie sucht.Deskriptoren Kann anderen beipflichten oder widersprechen. was jemand bei der Arbeit und in der Freizeit macht. und bittet auf einfache Weise um Wiederholung. was er/sie zu einer Sache meint. und kann entsprechende 159 . etwas organisieren) A2 Kann genug verstehen. Kann fragen. was man als Nächstes tun sollte. sofern es um unkomplizierte und nicht um spezielle Dinge geht. den Weg erklären. Kann relevante Informationen austauschen und. in einer formellen Diskussion sagen. Kann sich in einfachen. Informationsaustausch A2 Kann genug verstehen. Kann mit anderen besprechen. sagen. Kann einfache Einkäufe machen. Kann in einem Fremdenverkehrsamt alle benötigten Informationen einholen. Kann eine Mahlzeit bestellen. sofern er/sie Hilfe beim Formulieren erhält und wenn nötig darum bitten kann. Kann sich einfache Reiseinformationen beschaffen und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus. Preise usw. Anzahl. Kann auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen. ein Auto reparieren. wenn sich die Gesprächspartner Mühe geben. Kann. Kann begrenzte Informationen über vertraute und routinemäßige Beschäftigungen austauschen. sofern er/sie darum bitten kann. wenn direkt angesprochen. kann um Anleitungen bitten und Anleitungen geben. Formelle Diskussion und Besprechungen A2 Kann im Allgemeinen in formellen Diskussionen im Rahmen des eigenen Fachgebiets wechselnden Themen folgen. Transaktionen: Dienstleistungsgespräche A2 Kommt mit gängigen Alltagssituationen wie Unterkunft. kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren. Kann sich bei einfachen Routineaufgaben verständigen und dabei einfache Wendungen gebrauchen. Banken nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen. was man als Nächstes tun sollte. Kann anzeigen. um ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtzukommen. sich ihm/ihr verständlich zu machen. B. z.

Deskriptoren
Fragen anderer beantworten. Kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen. Kann persönliche Informationen geben und erfragen. Interviewgespräche A2 Kann sich in einem Interview verständlich machen und Informationen und Ideen zu vertrauten Themen mitteilen, vorausgesetzt er/sie kann gelegentlich um Klärung bitten und erhält Hilfe, das auszudrücken, was er/sie sagen möchte. Kann in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren.

3.2 Schriftliche Interaktion
Schriftliche Interaktion allgemein A2 Kann kurze, einfache, formelhafte Notizen machen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht. Korrespondenz A2 Kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen. Notizen, Mitteilungen und Formulare A2 Kann eine kurze, einfache Mitteilung entgegennehmen, sofern er/sie dabei um Wiederholung oder Neuformulierung bitten kann. Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.

3.3 Interaktionsstrategien
Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Kooperieren A2 Kann anzeigen, wann er/sie versteht. Um Klärung bitten A2 Kann sehr einfach um Wiederholung bitten, wenn er/sie etwas nicht versteht. Kann mit Hilfe von fertigen Wendungen darum bitten, nicht verstandene Schlüsselwörter zu klären. Kann sagen, dass er/sie etwas nicht versteht.

4.

Sprachmittlung

Für die Sprachmittlung stehen keine Deskriptoren zur Verfügung (für keines der 6 Niveaus), doch lassen sich auf Grundlage des Referenzrahmens folgende Aktivitätsbereiche für A2 angeben:

4.1. Mündliche Sprachmittlung
Informelles Dolmetschen für ausländische Besucher im eigenen Land; für Muttersprachler im Ausland; in sozialen und in Dienstleistungssituationen für Freunde, Familienangehörige, ausländische Besucher usw.;

160

Deskriptoren
von Schildern, Speisekarten, Anschlägen usw.

4.2. Schriftliche Sprachmittlung
Übermittlung der wesentlichen Inhaltspunkte (Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, persönliche Briefe usw.) zwischen Fremdsprache und Muttersprache.

5.

Kommunikative Sprachkompetenzen
Spektrum sprachlicher Mittel, allgemein

A2

Verfügt über ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihm/ihr ermöglichen, Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen; muss allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen. Kann kurze gebräuchliche Ausdrücke verwenden, um einfache konkrete Bedürfnisse zu erfüllen und beispielsweise Informationen zur Person, Alltagsroutinen, Wünsche, Bedürfnisse auszudrücken und um Auskunft zu bitten. Kann einfache Satzmuster verwenden und sich mit Hilfe von memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und Redeformeln über sich selbst und andere Menschen und was sie tun und besitzen sowie über Orte usw. verständigen. Verfügt über ein begrenztes Repertoire kurzer memorierter Wendungen, das für einfachste Grundsituationen ausreicht; in nicht-routinemäßigen Situationen kommt es häufig zu Abbrüchen und Missverständnissen. Wortschatzspektrum

A2

Verfügt über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. Verfügt über genügend Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht werden zu können. Verfügt über genügend Wortschatz, um einfache Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Wortschatzbeherrschung

A2

Beherrscht einen begrenzten Wortschatz in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen. Grammatische Korrektheit

A2

Kann einige einfache Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen, die Subjekt-VerbKongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er/ sie ausdrücken möchte. Beherrschung der Orthographie

A2

Kann kurze Sätze über alltägliche Themen abschreiben - z. B. Wegbeschreibungen. Kann kurze Wörter aus seinem mündlichen Wortschatz ‘phonetisch’ einigermaßen akkurat schriftlich wiedergeben (benutzt dabei aber nicht notwendigerweise die übliche Rechtschreibung). Beherrschung der Aussprache und Intonation

A2

Die Aussprache ist im Allgemeinen klar genug, um trotz eines merklichen Akzents verstanden zu werden; manchmal wird aber der Gesprächspartner um Wiederholung bitten müssen. Soziolinguistische Angemessenheit

A2

Kann elementare Sprachfunktionen ausführen und auf sie reagieren, z. B. auf einfache Art Informationen austauschen, Bitten vorbringen, Meinungen und Einstellungen ausdrücken. Kann an auf einfache, aber effektive Weise an Kontaktgesprächen teilnehmen, indem er/sie die

161

Deskriptoren
einfachsten und gebräuchlichsten Redewendungen benutzt und elementaren Routinen folgt. Kann sehr kurze Kontaktgespräche bewältigen, indem er/sie gebräuchliche Höflichkeitsformeln der Begrüßung und der Anrede benutzt. Kann Einladungen oder Entschuldigungen aussprechen und auf sie reagieren. Flexibilität A2 Kann einfache, gut memorierte Wendungen durch den Austausch einzelner Wörter den jeweiligen Umständen anpassen. Kann die einzelnen Elemente von gelernten Wendungen neu kombinieren und so deren Anwendungsmöglichkeiten erweitern. Sprecherwechsel A2 Kann einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden. Kann im direkten Kontakt ein einfaches, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden. Kann jemanden ansprechen. Themenentwicklung A2 Kann eine Geschichte erzählen oder etwas beschreiben, indem er/sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinander reiht. Kohärenz und Kohäsion A2 Kann die häufigsten Konnektoren benutzen, um einfache Sätze miteinander zu verbinden, um eine Geschichte zu erzählen oder etwas in Form einer einfachen Aufzählung zu beschreiben. Kann Wortgruppen durch einfache Konnektoren wie ‘und’, ‘aber’ und ‘weil’ verknüpfen. Flüssigkeit (mündlich) A2 Kann sich in kurzen Redebeiträgen verständlich machen, obwohl er/sie offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen oder umformulieren muss. Kann ohne große Mühe Redewendungen über ein vertrautes Thema zusammenstellen, um kurze Gespräche zu meistern, obwohl er/sie ganz offensichtlich häufig stockt und neu ansetzen muss. Genauigkeit A2 Kann bei einem einfachen, direkten Austausch begrenzter Informationen über vertraute Routineangelegenheiten mitteilen, was er/sie sagen will, muss aber in anderen Situationen normalerweise Kompromisse beim Umfang der Mitteilung eingehen.

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