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120. Ausgabe April 2011 Die zweiten Klassen genossen einen Skitag in Damüls. Mehr davon auf
120. Ausgabe April 2011 Die zweiten Klassen genossen einen Skitag in Damüls. Mehr davon auf

120. Ausgabe

April 2011

120. Ausgabe April 2011 Die zweiten Klassen genossen einen Skitag in Damüls. Mehr davon auf Seite

Die zweiten Klassen genossen einen Skitag in Damüls. Mehr davon auf Seite 3.

genossen einen Skitag in Damüls. Mehr davon auf Seite 3. Einen Rückblick auf den diesjährigen Faschings-

Einen Rückblick auf den diesjährigen Faschings- dienstag lesen Sie auf Seite 4.

Die 4k berichtet auf Seite 7 von ihrem Besuch im Landhaus

auf Seite 8

Kunst aus unserer

Schule: Diesen Monat

das 3k - K

Seite 8 Kunst aus unserer Schule: Diesen Monat das 3k - K Umwelt-Einsatz. Rebecca (4c) und
Seite 8 Kunst aus unserer Schule: Diesen Monat das 3k - K Umwelt-Einsatz. Rebecca (4c) und

Umwelt-Einsatz. Rebecca (4c) und Alexander (4b) stellten sich „freiwillig“ einen Nachmittag in den Dienst der Umwelt und verpassten der Bushaltestellte Mühlestraße einen Frühjahrsputz – quasi als Generalprobe für die Flurreinigung.

April 2011

April 2011 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS Mittelweiherburg!
April 2011 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS Mittelweiherburg!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS Mittelweiherburg!

Ostern ist nicht mehr weit – ein sicheres Zeichen, dass auch das Schuljahr auf die Zielgerade einbiegt. Nun gilt es, mit Einsatz beim Lernen und der nötigen Gelassenheit bei Schularbeiten, Test und Prüfungen den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Besonders den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse möchte ich noch einmal ans Herz legen, dass es unbedingt notwendig ist, die Noten der Schulnachricht im Jahreszeugnis zu verbessern oder mindestens zu bestäti- gen. Nur so bleiben die Zusagen zur Aufnahme in weiterführende Schulen auch aufrecht. Besonders hinweisen möchte ich auf den am Donnerstag, 7.4., von 18 bis 21 Uhr, stattfindenden Elternsprechtag. Wenn Sie eine persönliche Einladung erhalten haben, sollte ein Besuch selbst- verständlich sein. Nützen Sie aber auch das persönliche Gespräch, wenn „alles bestens läuft“. Die Lehrerinnen und Lehrer geben Ihnen wertvolle kompetenzbezo- gene Rückmeldungen zum ganzheitlichen Entwicklungsstand Ihres Kindes. Am Freitag vor Ostern, also am 15.4.11, beteiligen wir uns wieder an

der diesjährigen „Seeputzete“, welche bei uns als Flurreinigung seit Jahren (mit mehr oder weniger großer Begeis- terung…) als Beitrag einer sauberen Gemeinde und im Sinne der Umwelter- ziehung durchgeführt wird. An diesem Tag wird in den ersten 3 Stunden mit den Klassenvorständen Unrat im Schul- sprengel gesammelt und um 11 Uhr die Belohnung in Form einer Jause „kassiert“. Der Unterricht endet an diesem Tag um 11.25 Uhr, womit gleichzeitig die Os- terferien, die bis einschließlich Montag, 25. April dauern, beginnen. Ein besonderes Highlight unserer Schu- le ist die bereits sechste Teilnahme am Vienna-City-Marathon. Die Sportlehrer Fr. Edith Schreiber und Hr. Peter Härle starten mit 23 Schülerinnen und Schü- lern am 18. April beim Laufevent des Jahres in der Bundeshauptstadt. Der ORF Vorarlberg nimmt diese einmalige Aktion zum Anlass für einen Filmbericht – Gratu- lation! Ich wünsche Euch und Ihnen erholsame Osterferien und einen guten Start in den Frühling.

Herzlich, Christian Höpperger

Osterferien und einen guten Start in den Frühling. Herzlich, Christian Höpperger eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
Schitag der 2. Klassen in Damüls Es war regelrecht ein „Traumtag“ – jener 21. März

Schitag der 2. Klassen in Damüls

Es war regelrecht ein „Traumtag“ – jener 21. März 2011. Nicht nur weil an diesem Tag der Frühling begann – nein – es stand ein Schitag für die 2a- und 2b-Klasse auf dem Stundenplan. Die beiden Klassen wurden von den Bergbah- nen Damüls zu diesem Erlebnistag eingeladen. 27 SchülerInnen kamen dieser Einladung nach und die meisten davon durften in einer herrlichen Winterlandschaft erstmals das „Abenteuer Schi- lauf“ hautnah erleben. Immerhin waren 22 Buben und Mädchen „blutige“ Anfänger und standen an diesem Montagmorgen erstmals auf den so genannten „Brettern“, von denen einige behaupten, dass sie die Welt bedeuten. Unterstützt wurden sie bei ihren ersten Schwün- gen von zwei Damülser Schilehrern. Natürlich waren mit Herrn Zanetti (KV-2b) und Herrn Härle (KV-2a) sowie Herrn Schelling auch drei „schuleigene“ Begleitpersonen dabei und diese hatten ebenfalls sichtlich Spaß an den enormen Fortschritten, die die 2ab-Kids innerhalb von nur wenigen Stunden machten. Nach einem herrlichen Mittagessen in der Früh- lingssonne wurden aus den Anfängern bereits „Leichfortgeschrittene“, die es nun nicht mehr nur am Übungshang hielt. Per Sessellift überwanden die SchülerInnen Höhenmeter um Höhenmeter und standen bald ganz oben. Im Hintergrund die Damülser Mittagsspitze, vor ihnen eine bes- tens präparierte Piste. So hatten sie es sich nicht vorgestellt, die Schüler, die nun fröhlich jauch- zend zu Tale bretterten.

Schüler, die nun fröhlich jauch- zend zu Tale bretterten. „Schifahren ist ab sofort meine Lieblingssportart“,
Schüler, die nun fröhlich jauch- zend zu Tale bretterten. „Schifahren ist ab sofort meine Lieblingssportart“,
Schüler, die nun fröhlich jauch- zend zu Tale bretterten. „Schifahren ist ab sofort meine Lieblingssportart“,

„Schifahren ist ab sofort meine Lieblingssportart“, brachte es Sandro Campregher aus der 2a auf den Punkt. Gleichzeitig wurde der Ruf laut, im nächs- ten Jahr könnte man ja gleich eine ganze Schiwoche planen – bei so viel Spaß ist das doch ein absolutes Muss! Und was das alles gekostet hat? Nichts – fast nichts. Der ganze Tag war für die Schüle- rInnen gratis. Die Bergbahnen Damüls haben nicht nur die Liftkarten, das Mittagessen und die Schilehrer gestellt, sondern auch die Ausrüstung (Schi, Schuhe, Stöcke und Helm) stand für die Neo-Pistenflitzer zur Verfügung. Lediglich die Fahrt nach Damüls und zurück musste von den SchülerInnen bezahlt werden. An dieser Stelle ein ganz, ganz großes Dankeschön an die Verantwortlichen der Bergbahnen Damüls. Es war regelrecht „ein Traumtag“.

Dankeschön an die Verantwortlichen der Bergbahnen Damüls. Es war regelrecht „ein Traumtag“. Peter Härle Seite 3

Peter Härle

April 2011

April 2011 In unserer Schule war am Faschingsdienstag viel los. Es liefen Fabelwesen, Hexen, Prinzessinnen, Clowns,

In unserer Schule war am Faschingsdienstag viel los. Es liefen Fabelwesen, Hexen, Prinzessinnen, Clowns, Hip- pies, Missen und Mister und Schlafmützen herum. Nicht nur wir SchüerInnen hatten uns verkleidet, sondern auch fast alle Lehrpersonen. Das war vielleicht lustig. In jeder 1. Klasse waren 3-4 Stationen, an denen wir unser Geschick zeigen konnten. Einige Aufgaben waren sehr schwierig, aber sie machten total viel Spaß. So durften wir einmal in andere Klassen schauen. In der 1.b gab es sogar eine Schminkstation für die ganze Schule. Den Kostümwettbewerb unse- rer Schule gewann die Klasse 3.k, denn sie verkleideten sich fast alle als Missen und Mister eines Schönheitswettbewerbes.

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Hi-Ha-Ho!

eine Vorarlberger Mittelschule Hi-Ha-Ho! Als Gewinn bekamen sie ein Eis für die Projektta- ge in
eine Vorarlberger Mittelschule Hi-Ha-Ho! Als Gewinn bekamen sie ein Eis für die Projektta- ge in
eine Vorarlberger Mittelschule Hi-Ha-Ho! Als Gewinn bekamen sie ein Eis für die Projektta- ge in
eine Vorarlberger Mittelschule Hi-Ha-Ho! Als Gewinn bekamen sie ein Eis für die Projektta- ge in

Als Gewinn bekamen sie ein Eis für die Projektta- ge in Venedig. Die Mufängar brachten uns Musik, zu der wir tanzten. Zum Schluss bekamen wir alle einen leckeren Krapfen von ihnen. Es war ein sehr lustiger Schultag, einmal ganz anders.

Jana Graßl, 1b

Das schwarze Brett Am Freitag vor den Osterferien fin- det wieder die Schulwegreinigung statt. Bitte
Das schwarze Brett
Am Freitag vor den Osterferien fin-
det wieder die Schulwegreinigung
statt. Bitte organisiert euch dafür
Wagen, Nagelstöcke, Greifzan-
gen,
sonst Gummihandschuhe
und was
noch
für
eine erfolgreiche
Säuberung
unseres
Ortsbildes
nützlich ist!

Impressum:

Hard Mittelweiherburg

VMS

Flurstraße 12 6971 Hard redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

r e k t i o n @ h s h m w . s n

Woher kommt der Name „Europa“?

Diese Frage stellte sich die 1b im Geografieun- terricht und beschäftigte sich mit einer griechi- schen Sage, in der erzählt wird, wie die schöne Prinzessin Europa vom Gott Zeus entführt wurde. Wir stellen euch eine Kurzversion dieser Sage vor:

König Agenor und Königin Telephassa leben mit ihrer Tochter Europa in Phönizien. Das ist ein Land an der Ostküste des Mittelmeeres. Eines Ta- ges spielte die Königstochter mit anderen Mäd- chen am Strand des Meeres. Dies beobachtete Zeus, der Vater der griechischen Götterfamilie. Er verliebte sich in das nette Mädchen Europa und beschloss, es zu entführen. Da hatte er eine gute Idee: Er verwandelte sich in einen edlen, weißen Stier. So näherte er sich vom Meer her dem Strand und machte auf sich aufmerksam. Da er sich sanft und lieb zeigte, wurden die Mädchen zutraulich. Europa kletterte auf seinen Rücken. Diesen Moment nutzte Zeus und entführ- te Europa über das Meer bis zur Insel Kreta. Hier angekommen verwandelte sich Zeus in

Zeus und entführ- te Europa über das Meer bis zur Insel Kreta. Hier angekommen verwandelte sich

Anita P.

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April 2011

 April 2011 Termine i m A p r i l : Schularbeiten: 6.4. M4 6

Termine im April:

Schularbeiten:

6.4.

M4

6.4.

E3

7.4.

E2

Projektwochen:

Wienwoche

10. 15.4. 4k:

Wienwoche

25. 29.4. 4a:

B’sundrigs:

7.4. Elternsprechtag

18 – 21 Uhr;

Verpflegung durch 4c

13.4. Aktion Top Rider der

1. Klassen

der

14.4. Aktion Top Rider

2. Klassen

15.4. Ortsbildreinigung

(Unterrichtsende

11.25 Uhr)

17.4. Teilnahme am Vienna-

City-Marathon

Besuchen Sie auch unsere Home- page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
unter: www.vobs.at/hs-mwbg eine Vorarlberger Mittelschule Martin A. Andrea Böhler einen Jüngling. Europa verliebte

Martin A.

www.vobs.at/hs-mwbg eine Vorarlberger Mittelschule Martin A. Andrea Böhler einen Jüngling. Europa verliebte sich in

Andrea Böhler

einen Jüngling. Europa verliebte sich in Zeus und

brachte drei Söhne zur Welt. Nach einem von

ihnen, Minos, wurde später die alte Kultur auf Kreta benannt.

drei Söhne zur Welt. Nach einem von ihnen, Minos, wurde später die alte Kultur auf Kreta

Matthias Sch.

drei Söhne zur Welt. Nach einem von ihnen, Minos, wurde später die alte Kultur auf Kreta

Zlata L.

Politische Bildung im Landhaus Am 9.3. besuchten wir, die 4.k, das Landhaus. Wir bekamen die
Politische Bildung im Landhaus Am 9.3. besuchten wir, die 4.k, das Landhaus. Wir bekamen die

Politische Bildung im Landhaus

Am 9.3. besuchten wir, die 4.k, das Landhaus. Wir bekamen die Möglich- keit, bei einer Landtagssitzung dabei zu sein. Es war aufregend zu hören, wor- über die Politiker unseres Landes diskutier- ten. Selbstverständlich beobachteten wir sie auch ganz genau. So wunderten wir uns sehr darüber, wie sich manche bei der Diskussion verhielten: Einige spielten mit dem Handy herum, andere verließen den Raum, um schnell eine Zigarette zu rauchen. Bei manchen hatten wir den Eindruck, dass sie das Thema überhaupt nicht interessierte. Bei dem heißen Thema „Bürgermeister Berchtold“ waren alle aufmerksam. Es ging darum, ob der Feldkircher Bürger-

meister im Amt bleiben soll oder nicht. Nachdem am Tag zuvor Frauentag war, wurde auch über Frauenrechte diskutiert. Als man anfing über „falschen“ Käse, Speck und Schinken zu reden, bekamen wir Hunger. Wir waren zu einer kleinen Jause eingeladen und hofften dabei, dass der Käse, den wir in den Broten hatten, auch wirklich natürlich war. Anschließend nahmen wir die Gelegen- heit wahr, mit Landesrat Mag. Siegmund Stemer, der sich ein paar Minuten Zeit für uns genommen hatte, über die neue Mit- telschule zu diskutieren. Das Gespräch war für uns sehr interessant und es war aufregend, einmal persönlich mit einem Politiker unseres Landes zu sprechen. Der Besuch war sehr aufschlussreich und wir empfehlen ihn auch anderen Klassen.

Tamara Bukvic und Helena Gritsch, 4.k

empfehlen ihn auch anderen Klassen. Tamara Bukvic und Helena Gritsch, 4.k Tamara Bukvic und Helena Gritsch,

Tamara Bukvic und Helena Gritsch, 4.k

April 2011

April 2011 Patrick Baumgartner, Dominik Gehre, Kai Humpeler, Martin Hefel Als wir erfuhren, dass wir einen

Patrick Baumgartner,

Dominik Gehre,

Kai Humpeler,

Martin Hefel

Baumgartner, Dominik Gehre, Kai Humpeler, Martin Hefel Als wir erfuhren, dass wir einen Stand beim Elternsprechtag
Baumgartner, Dominik Gehre, Kai Humpeler, Martin Hefel Als wir erfuhren, dass wir einen Stand beim Elternsprechtag

Als wir erfuhren, dass wir einen Stand beim Elternsprechtag im Herbst bekommen, mussten wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Wir dachten hin und her, bis uns einfiel, Lebkuchen zu backen und sie K-Kekse zu nennen. Hinter unseren K-Keksen waren die Begriffe Kunst Klecker & Kitsch Kekse. Dominik und Ich bekamen die Aufgabe, unseren Stand künstlerisch zu dekorieren. Wir überlegten uns, Plakate zu gestalten die jeweils zu einem Keksthema passten. Unter anderem das 3k - K. Unser K ist das Plakat des Kunstkekses und beinhaltet Kunst- werke von berühmten Künstlern wie z.B. Roy Lichtenstein, Keith Haring und Paul Klee. Das K hängt in der 3.k.

Patrick Baumgartner