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Amt und Hürde

Das etwas andere Sozialmagazin aus dem Nördlichen Oberpfälzer Wald
1. Jahrgang | 3. Ausgabe 2011 kostenlos

Aus dem Inhalt:

Diözesan-Kirchenmusikdirektor Georg (Friedrich) Zimmermann (+ 1984) Der "aktuelle Fall" - Weiteres Schweigen

1. Jahrgang | 3. Ausgabe 2011
Was ist bisher passiert? Ja, es hat wirklich etwas von einem Krimi. Mittlerweile geht es aber fast schon in Richtung "medienträchtiger Skandal", denn seit über vier Wochen wird nun nicht nur durch die Betreuungsperson, die uns mittlerweile über ein Bundesministerium, nicht den früheren Dienstherrn, als "Sozialamtsrätin/ -rat a. D." bestätigt wurde, sondern auch durch den promovierten Gegenbetreuer, welcher seit Anfang 2010 für die Sache eingesetzt wurde, geschwiegen. Wie Sie sich erinnern, es aber auch in der 2. Ausgabe nachlesen können, bat die Betreuungsperson auf die "Stellungnahme des Gegenbetreuers" zu warten. Auf diese warten wir immer noch. Deshalb noch ein paar Informationen aus der Vergangenheit, um die Angelegenheit plausibler zu machen, und in bestimmte Richtungen "aufzuwerten".

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späteren Internat der "Regensburger Domspatzen", war gerade letztes Jahr 2010 etwas sehr in die Schlagzeilen geraten, als es um (sexuelle) Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich ging, und wirklich noch die allerkleinste Kleinigkeit der Röm.-Kath. Kirche angelastet wurde. 2. Schweigen mit System? Ja, Diözesankirchenmusikdirektor Georg Zimmermann wurde Ende der 1950er Jahre nicht nur solcher Dinge bezichtigt, sondern hatte dafür letztlich auch zu büssen. Damit aber sollten solche Dinge auch abgeschlossen sein, wenn weiter nichts Derartiges vorgefallen ist. Das Staatswesen, alle Ämter und Behörden im Einzugsbereich, vor allem aber sozial engagierte Personen, wie u. E. eben die hier sozusagen "sachgegenständliche" Betreuungsperson, welche mittlerweile im Alter von fast 80 Lebensjahren, bereits zur damaligen Zeit im sozialen Bereich und damit letztlich wohl auch mit den Dingen um einen Kirchenmusikdirektor Georg Zimmermann befasst gewesen sein kann, hätten hier zumindest im letzten Kalenderjahr für Aufklärung und Ordnung sorgen können. Dies wäre man der Marktgemeinde Eslarn, dem Andenken an einen Kirchenmusikdirektor Georg Zimmermann, sowie allen denjenigen Personen mehr als schuldig gewesen, welche sich zur damaligen Zeit in den vorgenannten drei Musik-einrichtungen einem KMD Zimmermann unterstellt hatten, OHNE DASS HIER INFOLGE IRGENDETWAS DERARTIGES GESCHEHEN ist. Wäre dies nämlich der Fall gewesen, ganz Eslarn hätte zu Recht rebelliert! Ein Kirchenmusikdirektor Georg Zimmermann hat nicht nur in der Diözese Regensburg einstmals als höchster Kirchen-

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musiker gewirkt, er hat auch Eslarns musikalische Geschicke bis in die heutige Zeit geprägt. Diverse Plakate "Eslarner Heimatfeste" weisen darauf hin, dass ein KMD Zimmermann auch diese nachhaltig prägte. Es wird wohl niemand auf die Idee kommen, und (uns) Eslarnerinnen und Eslarnern hier ein jahrelanges Verschweigen unterstellen zu wollen. Wie erwähnt, hätte dies m. E. aber auch durch die hier bezogene Betreuungsperson, von Amts wegen zur damaligen Zeit auf dem Weg zur/ zum "Sozialamtsrätin/ rat" klargestellt werden können, dass eben infolge nie mehr solche Fälle in Eslarn aufgetreten sind, wenngleich ein Neffe des KMD unweit von Eslarn dennoch jahrelang Derartiges erdulden musste. Eslarn war hier Gott sei Dank konsequent. Nun könnte hierzu natürlich auch der Betreute selbst

1. Darum prüfe, ... Immer wieder gern gehört, wenngleich von den Akteurinnen und Akteuren nicht gern gesehen: Dokumente, die trotz eines bestimmten Alters Fragen aufwerfen lassen. So sind wir mit unseren Nachforschungen über die Betreuungsperson, bzw. deren Amtstätigkeit natürlich "Eslarn spezifisch" auf einen DiözesanKirchenmusikdirektor Georg (Friedrich) Zimmermann gestossen. Dieser wirkte u. W. seit Anfang der 1960er Jahre bis zu seinem Lebenende im Jahr 1984 in Eslarn. Er gründete hier neben einer "Knabenkapelle" auch eine "Sing- und Spielschule Eslarn", welche zu einem späteren Zeitpunkt als "Grenzlandmusikschule Eslarn" überregionale Aufmerksamkeit erregte. Kirchenmusikdirektor Georg (Friedrich) Zimmermann, einstmals Präfekt bei der sog. "Dompräbende Regensburg", dem

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etwas sagen, denn dieser war bis zu dessen Heirat Vorstand der Eslarner Kolpingsfamilie, wurde nachweislich zu diversen "höheren Treffen in der Diözese Regensburg" eingeladen, und könnte hier sicher bestätigen, dass ein KMD Zimmermann zumindest im Eslarn der 1960er und 1970er Jahre, bis zu dessem Ableben im Jahr 1984 nicht mehr entsprechend "ungut" aufgefallen ist. Diesen dürfen wir aber leider nicht sprechen. Man teilte uns bereits mehrmals mit, dass dieser nicht mit uns sprechen will, aber dies zu glauben fällt uns schwer, nachdem es eben auch um diese Causa "Georg Zimmermann" geht, bzw. hier dann auch öffentlich Klarheit geschaffen werden könnte. Übrigens hat ein Kirchenmusiker und Theologe seit einiger Zeit auf diejenige Ausgabe von "Die Erste Eslarner Zeitung" verlinkt, in welcher wir Anfang 2009 ausführlich über das Wirken von KMD Zimmermann in und für Eslarn berichtet hatten. Dieser stellt in seinem Blog die Frage nach den Gründen derjenigen Personen, welche partout immer wieder versuchen, "unseren" Eslarner Kirchenmusikdirektor Georg Zimmermann "ungut" mit einem bereits damals sehr hoch stehenden anderen Geistlichen in Verbindung zu bringen. Wir möchten hierzu nur kurz erwähnen, dass es viele staatliche Stellen und Personen in Eslarn und der näheren Umgebung gegeben hätte, die ob deren Alters, deren Stellung, sowie deren Bezug zum Mitbruder "KMD Georg Zimmermann" hätten klärend und schlichtend wirken können. Schliesslich geht die ganze Sache - so auch der bereits erwähnte auf unsere Veröffentlichung aus dem Jahr 2009 verlinktende, versierte Theologe und angesehener Kirchenmusiker -

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letztlich durch weiteres Schweigen direkt gegen die höchste Autorität der Röm.-Kath. Kirche. Man kann hier einige Geistliche, die dies ausräumen könnten, nicht verstehen. So schwer kann es nicht sein, öffentlich und deutlich zu erklären, dass im Wirken eines KMD Zimmermann in Eslarn eine echte Umkehr und damit keinerlei Schaden mehr entstanden ist. So wie es die Marktgemeinde Eslarn mit dem Beibehalten der "Georg-Zimmermann-Strasse" im letzten Jahr bereits getan hat, aber ganz alleine natürlich auf dem sprichwörtlichen "verlorenem Posten" steht.. Noch ist es ja nicht zu spät, als Geistlicher oder auch Amtsträger a.D. diesem Anspruch nachzukommen. Schliesslich musste sich auch der Eslarner kath. Geistliche, ohne aus Eslarn zu stammen, 2010 wohl vielfältige Fragen gefallen lassen. Man sollte hier nicht besorgen, dass die letzten, eine Umkehr bestätigenden Augenzeugen irgendwann einmal nicht mehr da sind, und Eslarn einen dahingehenden Makel zu tragen hat. 3. Back to the ... Wir haben mittlerweile auch etwas "Läuten hören", dass die Betreuungsperson aber dennoch bemüht ist, hier eine Klärung herbeizuführen. So soll der Betreute letztlich vielleicht sogar schon bald wieder nach Eslarn zurückkommen, dort ein Zimmer im neu erbauten "Seniorenzentrum am Tillyplatz" beziehen. Wenn dem so sein sollte - natürlich nur dann - wird natürlich deutlicher, warum es so wichtig war, dass diese Person zur damaligen Zeit unbedingt dafür zu sorgen hatte, dass der zuständige Bezirk die Kosten für die Heimunterbringung übernehmen sollte/ musste, und hierfür auf unser nachdrückliches Anraten entsprechende Formulare auszufüllen

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waren. Ohne eine entsprechende Erinnerung unsererseits, hätte diese Kosten letztlich die zuständige Kreisverwaltungsbeh örde übernehmen müssen. Dies konnte man dem Landkreis nicht antun, zumal mittlerweile das Integrierte Städtebaukonzept (iSEK) in vollem Gange ist, und sich beim Landkreis nicht auch noch um diese Dinge hätte gekümmert werden können. Das "Seniorenzentrum am Tillyplatz" wird ja jetzt (dennoch) gebaut. Wie gesagt, diese Person ist Amtsperson im Ruhestand, so dass sich je nach Entwicklung des Falles - möglicherweise sogar noch einige bedeutsame Fragen Dritter ergeben könnten.

4. Jede Menge ... Die sog. "FinanzCloud", welche wir in der aktuellen Ausgabe von "Die Erste Eslarner Zeitung" (Ausgabe 04.2011) kurz besprochen haben, soll nun tatsächlich

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bestehen. So viel jedenfalls ist bei uns derzeit anonym per email angekommen, und man wundert sich schon etwas, wenn hier Einige davon berichten, dass möglicherweise ein Grossteil der gan-zen Region davon profitiert hat, weil es sonst in der Gegend keinerlei Arbeitsplätze gegeben hätte/ geben würde. Etwas "unsicher" sind sich unsere "Quellen" dahingehend, ob nun auch Fördermittel und Zuschüsse ohne diese jemals an die Empfänger auszuschütten, zwecks weiterer Zinserwirtschaftung und Dividenden in eine solche/ diese "Finanz-Cloud" geflossen sind. Es scheint etwas sehr übertrieben, dass man sogar unseren "aktuellen Fall" in diese Dinge einbeziehen will. Dagegen müssen wir uns verwehren! Auch der hier "Betreute" soll angeblich an dieser "Finanz-Cloud" beteiligt gewesen sein. Mit seinem Geld sollen im grösseren Stil Spekulationsobjekte angekauft worden sein, um Dritte von Investitionen in diese Objekte, bzw. einen Ankauf derselben abhalten zu können. Da sind wir jetzt etwas sprachlos, werden uns aber auf die Ergebnisse derjenigen Personen und Stellen verlassen müssen, welche derzeit damit beschäftigt sind, mehr zu dieser angeblichen "FinanzCloud", einer möglichen politischen Motivation etc. in Erfahrung zu bringen. Da kann man sich ganz auf unser Staatswesen verlassen.

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Kath. Kirche sehr nahestehenden Person über ein kirchliches Thema promoviert, was uns hier nahezu in besonderer Weise verbunden sein lässt, ohne die notwendige "Objektivität" aufgeben zu müssen. Wenn nämlich Alle, die derselben Kirche angehören plötzlich als ineinander nicht mehr glaubhaft, weil die gleichen Ziele verfolgend, bezeichnet würden, wo kämen wir da hin. Man kann selbstverständlich der Röm.Kath. Kirche angehören und dennoch trotz unterschiedlichster Ansichten in anderen Dingen objektiv korrekt zusammenarbeiten. Dies nur der Vollständigkeit halber. Für die Sache "KMD Zimmermann" wünschen wir uns für die Marktgemeinde Eslarn, aber auch für die Röm.Kath. Kirche, und nicht zuletzt zur Ehre eines Diözesan-Kirchenmusikdirektors Georg (Friedrich) Zimmermann, der aus Eslarn stammenden kath. Geistlichen, die ihn noch kannten, aber mittlerweile verstorben sind, und sich nicht mehr zu Wort melden kön-nen, endlich einmal eine Stellungnahme der "Wissenden". Schliesslich bleibt sonst der Makel, dass in der Marktgemeinde Eslarn weitere Fälle zu beklagen waren, darüber aber geschwiegen wurde, immer über Eslarn schwebend. Dies kann niemand wollen, und niemand den kommenden Eslarner Generationen zumuten. Fast achtzig Kinder und Jugendliche haben bei KMD Zimmermann im Laufe der Zeit eine exzellente Musikausbildung genossen, ohne dass hier jemals irgendeine derartige Sache zu beklagen gewesen wäre. Dies bestätigten uns mittlerweile viele Eslarnerinnen und Eslarner, die KMD Georg Zimmermann zu Recht schätzen, weil er umgekehrt ist, auch wenn sein Neffe noch vorher unter dieser "Angewohnheit" zu leiden hatte.

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Geben wir KMD Zimmermann die Ehre der Anerkennung seiner Umkehr! Schliesslich kann KMD Zimmermann zu irgendeinem späteren Zeitpunkt nur für kurze Zeit derart veranlagt gewesen ein, denn auch aus Kreisen seiner früheren Mitschüler am früheren Bischöfl. Knabenseminar in Weiden/ Opf. war und ist nichts Derartiges zu vernehmen. Es sind hochstehende politische, wie auch kirchliche Persönlichkeiten aus diesem Internat hervorgegangen. Man ist es auch diesen schuldig, hier einen adäquaten Abschluss zu finden, und das Faktum einer Läuterung endlich einmal offen anzuerkennen. Auch bei der kirchlichen Eheschliessung heisst es, dass Die-/Derjenige, der etwas dagegen vorzubringen habe, dies sagen, oder für immer schweigen soll. Michael W. Zach

5. Faktum ist, ... dass wir in Kürze für den "aktuellen Fall" eine aussagekräftige, vor allem aber ehrliche Stellungnahme des sog. "Gegenbetreuers" und/ oder der Betreuungsperson erwarten. Dies sei hiermit einmal unmissverständlich erwähnt. Schliesslich hat der Gegenbetreuer bei einer, der Röm.-

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Quellen-Material

Bild: Die Jacke des Gründers der "Grenzlandmusikschule Eslarn" KMD Georg Zimmermann, die jemand dankenswerter Weise in die Heimatausstellung anlässlich des letztjährigen Heimatfestes 2010 gebracht hatte. Schliesslich hat hier Eslarn wirklich Nichts zu verschweigen!

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aus dem Nördlichen Oberpfälzer Wald ist ein Bestandteil des sozialen Projekts "iSLING™" gegen Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz im bayerisch-tschechischen Grenzland. Wir bedanken uns an dieser Stelle für das Kooperationsangebot durch einige international tätige Organisationen. Bei Bedarf und Notwendigkeit werden wir auf dieses Angebot gerne zurückkommen, um zusammen mit innerstaatlichen Stellen den Grundrechten wie auch den Menschenrechten auch in "kleinen Fällen" mehr Akzeptanz und Beachtung zu verschaffen. Bis dahin bitten wir um Geduld! Selbstverständlich sind auch Politikerinnen und Politiker sehr herzlich eingeladen, uns bei der Bearbeitung "aktueller Fälle" zu unterstützen. Wenn es also auch im Nördlichen Oberpfälzer Wald jemand aus dem politischen Bereich geben sollte, der hier seiner, einstmals nahezu "geschworenen" Verpflichtung nachkommen will, ergeht hiermit herzliche Einladung. Impressum/ Imprint: Herausgeberin: Theresia M. Zach, Ludwig-Müller-Str. 2, D-92693 Eslarn. V.i.S.d.P.: Michael W. Zach, Ludwig-Müller-Str. 2, D-92693 Eslarn. Namentlich gekennzeichnetet Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeberin wieder! Sie haben jederzeit die Möglichkeit, uns Ihre Meinung/ Stellungnahme zur Veröffentlichung zu übersenden!

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