P. 1
38 Erotic Stories - Deutsch

38 Erotic Stories - Deutsch

5.0

|Views: 129,700|Likes:
Veröffentlicht vonTajib Imamović

More info:

Published by: Tajib Imamović on Apr 12, 2011
Urheberrecht:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

02/06/2015

pdf

text

original

Es war ein warmer Sommertag, ich hatte Spätdienst, saß nur mit einem knappen Slip
bekleidet vor meinem Computer und surfte im Internet. Es dauerte nicht lange und ich
landete wie gewohnt auf den Erotikseiten. Speziell die Seiten "Older Mature Women 50+"
machen mich wie immer tierisch geil. Woher diese Präferenz kommt weiß ich nicht so
genau, jedenfalls haben mich ältere Damen schon immer angemacht. Okay, es dauerte
nicht lange und mein Schwanz regte sich, meine Unterhose konnte dem Druck meiner
Prachtlatte nicht widerstehen, mit einem Griff hob ich meinen Schwanz mitsamt dem
Gehänge über den Stretchbund, und massierte meine prallgefüllten Eier und schob mit der
anderen Hand meine Vorhaut vor und zurück. Schon nach kurzer Zeit, die knackigen älteren
Damen auf dem Monitor taten ein Übriges, war ich kurz davor mächtig abzuspritzen.
Dann sah ich Sie, auf dem Monitor spiegelte sich das Bild meiner Schwiegermutter. Sie
stand da, an die Küchentür gelehnt und was ich sah machte mich mutig. Mit der linken Hand
bearbeitete Sie ihre Titten, ihre Rechte war in Ihren Shorts verschwunden und arbeitete
kräftig an Ihrer Muschi. Ich hatte ganz vergessen, dass meine Schwiegermutter
Donnerstags bei uns nach dem Rechten schaute, bügeln, Abendessen vorbereiten usw.
Sie half uns also kurz gesagt einmal die Woche bei der Hausarbeit, da meine Frau als
Krankenschwester wenig Freizeit hatte. Jetzt stand meine Schwiegermutter da, schaute mir
beim Wichsen zu und machte es sich dabei selber. Die Situation machte mich unheimlich
geil, ich war schon immer scharf auf diese Frau. Sie sah mit ihren 58 Jahren immer noch
knackig aus, ihre riesigen Titten mit ihren ebenso großen Nippeln. Sie waren schon oft in
Gedanken meine Wichsvorlage gewesen.
Da Sie jetzt an sich selber rumfummelte, ohne zu ahnen, das ich Sie auch auf dem Monitor
beobachtete, wurde ich mutig und wichste meinen Schwanz kräftig weiter, wobei, das konnte
ich schemenhaft erkennen, auch ihre Aktivitäten zunahmen. Kurz, ich kam mit einem
unheimlichen Orgasmus, der meine Eier und meinen Schwanz wie nie zuvor durchflutete.
Nachdem ich mich erholt hatte und wieder zu Atem gekommen war, drehte ich mich um -
meine Schwiegermutter war verschwunden. Sie hatte still wie Sie gekommen war, unsere
Wohnung auch wieder verlassen, war hinübergehuscht in ihre Wohnung, welche auf der
gleichen Etage lag.
Nach etwa 10 Minuten, das ganze Geschehen ging mir immer noch im Kopf herum, machte
sich jemand auffällig laut an der Wohnungstür zu schaffen und herein kam meine
Schwiegermutter. Mit den Worten: "Na dann wollen wir mal ein bisschen Haushalt machen"
ging sie in die Küche und beschäftigte sich in gewohnter Weise. Kurze Zeit später setzte ich
mich zu Ihr in die Küche und beobachtete sie beim Kartoffeln schälen, wobei wir uns über
Belanglosigkeiten unterhielten. Auf meine Frage, wie es ihr gehe, antwortete sie, das ihr
Nacken verspannt sei. Der Gedanke jetzt aufzustehen und sie zu massieren, versetzte
meinen Schwanz sofort in Hochstimmung. Diese Gelegenheit musste ich einfach
wahrnehmen - jetzt oder nie. "Da kann man ja was gegen tun" antwortet ich ihr und ging zu
ihr hin, stellte ich mich hinter Sie und massierte ihren Nacken. Sie quittierte dies mit einem
"Ahh gut!" und schälte weiter Kartoffeln.
Die Berührungen und die Gedanken an das, was vor einer halben Stunde passiert war,
ließen meinen Schwanz hart werden und gegen meine Trainingshose pochen, die ich in der
Zwischenzeit angezogen hatte. Ich überlegte fieberhaft wie ich diese harmlose Massage in
ein geiles Erlebnis lancieren könnte. Ein Blick über die Schultern meiner Schwiegermutter
ließ mich erschauern. Ihre Brustwarzen stachen steil und hart durch ihr recht dünnes T-Shirt
und sie atmete in immer kürzer werdenden Intervallen. Ich glaube, das vorher erlebte und
meine Massage ließen sie jetzt richtig geil werden. Würden meine kühnsten Träume
Wirklichkeit werden. War hier mehr drin als eine Massage?
Im gleichen Augenblick beugte sie sich etwas nach vorne über die Arbeitsplatte. Dabei
berührte ihr geiler, immer noch strammer Arsch die Beule in meiner Hose. Sie stöhnte leicht
auf und erhöhte den Druck auf meinen Schwanz. Bei mir fielen jetzt alle Hemmungen. Ich
griff unter ihr T-Shirt, massierte ihre Titten und drückte meinen steil nach oben stehenden
Schwanz gegen ihr strammes Hinterteil. Sie stöhnte und meinte: "Das dürfen wir nicht!"

Seite 189

Erotische Geschichten 15

Währenddessen war meine rechte Hand in ihrer Leggins verschwunden. Ich arbeitete mich
mit der Hand zu ihrer klatschnassen Spalte vor und zog einen Finger durch ihre herrliche
Lustfurche. Mit der Linken bearbeitete ich weiter ihre herrlich weichen Hängetitten. Sie war
jetzt so geil, das es kein zurück mehr gab. Wir wussten beide, dass es jetzt passieren
würde. Es gab kein halten mehr.
Ich hob ihre Titten über den BH, sie fielen weich und warm in meine Hände. Dann schob ich
ihre Leggins mit beiden Händen herunter bis auf die Knie, worauf sie mit einem Bein aus der
Leggins ausstieg und sofort die Beine etwas breiter machte. Ich zog ihr das T-Shirt über den
Kopf und sah zum ersten mal ihre herrlichen, geilen Hängetitten, die immer noch über dem
BH hingen. Sie drehte sich jetzt um. Zum ersten mal sahen wir uns jetzt, seitdem wir in
Aktion waren, in die Augen. Sie ging in die Knie und zog gleichzeitig meine Hosen herunter.
Mein Schwanz sprang ihr dabei fast ins Gesicht, was sie zum Anlass nahm ihn sofort in den
Mund zu nehmen. Sie schmatzte und lutschte, knetete meine Eier und wichste den Rest
meines Schwanzes, der nicht in ihrem Mund steckte kräftig mit der Hand. Ich wollte sie
ficken, darum zog ich sie hoch und drehte sie wieder, so das ich jetzt wieder hinter ihr stand.
Sie stützte sich auf der Arbeitsplatte ab und reckte mir ihr Hinterteil entgegen. Mein
Schwanz fand wie von alleine das Ziel seiner und meiner Träume. Ich glitt mit einem
kräftigem Stoss in ihre nasse, enge Votze ein. Das darf nicht war sein. Ich fickte meine
Schwiegermutter und sie fickt mich. Ich stieß zu wie ein Verrückter. Bei jedem Stoss
zitterten ihre geilen Arschbacken und ihre Grunzlaute - ja ihr Stöhnen war jetzt zu einem
Grunzlaut verkommen – törnten mich mächtig an. Ihre mächtigen Titten wackelten bei jedem
Stoss und klatschten immer wieder mit einem hörbaren Laut auf die Küchenarbeitsplatte.
Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und knetete meinen Schwanz so heftig, das es
fast schmerzhaft war. Sie hatte jede Kontrolle verloren, sie keuchte, ich keuchte und wir
fickten wie von Sinnen. Ahh ihre Titten, jetzt nahm ich beide in meine Hände, es war so geil
wie noch nichts vorher in meinem Leben. Meine Eier zuckten und blähten sich auf zum
spritzen. "Ich komme gleich!" stöhnte ich ihr zu. Worauf sie meinte: "Ja fick mich du geile
Sau, fick deine Schwiegermutter, ich spritze dir gleich auf deinen Schwanz, ich laufe gleich
aus."
Wir kamen beide in einem gewaltigen Orgasmus, der uns fast die Sinne raubte. Ich spritzte
Unmengen meines Saftes in sie hinein. Ihr Saft lief an meinem Schwanz vorbei auf meinen
Sack, bis wir beide kraftlos voneinander ließen. Der geilste Fick meines Lebens und das mit
meiner eigenen Schwiegermutter. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Sie verschwand
im Badezimmer. Nach einiger Zeit kam sie heraus, tat so als wenn nichts gewesen wäre und
schälte weiter die Kartoffeln. Ich nahm mir vor, sie am nächsten Donnerstag wieder und
immer wieder Donnerstags zu ficken.
Natürlich habe ich Ihr versprechen müssen, dass uns das nie wieder passieren durfte.
Heute war wieder Donnerstag, ich hatte Nachtschicht gehabt und wurde gegen Mittag so
langsam wach. Der Gedanke, dass Donnerstag war, ließ die Erinnerung an den vorigen
Donnerstag wieder wach werden. Trotz meines Versprechens, ließ die wieder erwachende
Geilheit mich darüber nachdenken, wie ich es schaffen könnte, das geile Erlebnis mit meiner
Schwiegermutter zu wiederholen. Ich hing noch meinen Gedanken nach, als sich der
Schlüssel in meiner Wohnungstür drehte. Ich stellte mich schlafend und konnte durch die
offene Schlafzimmertür sehen, wie meine Schwiegermutter sich in der Küche zu schaffen
machte. Rein zufällig verrutschte mir meine Decke. Jetzt konnte Sie meinen Prachtriemen
unauffällig beobachten. Ich bemerkte, dass Sie sich immer öfter in dem Teil der Küche
aufhielt, wo Sie freien Blick durch die Diele auf mich und meinen Schwanz hatte.
Mir gingen wieder die geilsten Gedanken durch den Kopf und ich überlegte fieberhaft wie ich
es am besten anfing meine Schwiegermutter vielleicht doch in mein Bett zu bekommen. Ich
beschloss wach zu werden, öffnete die Augen und rief natürlich etwas überrascht in die
Küche: "Hallo Schwiegermutter, hab dich gar nicht reinkommen hören." Worauf Sie
erwiderte: "Jetzt weißt du ja, dass ich hier bin. Könntest ja so langsam mal aufstehen."
Ihr Wunsch war mir Befehl und ich hüpfte mit einem Satz aus meinem warmen Bettchen.
Nackt wie Gott mich geschaffen hat, ging ich zu ihr in die Küche um mir einen Kaffee zu
kochen. Mein Schwanz stand in voller Größe im rechten Winkel von mir ab. Meine
Schwiegermutter schien dies aber zu ignorieren. Sie bügelte scheinbar unbeeindruckt und

Seite 190

Geiler Fick mit meiner Schwiegermutter!

vermied es mich anzuschauen. Das Sie leicht gerötete Wangen hatte bildete ich mir
bestimmt nicht nur ein. Ja ich hoffte, dass mein Anblick Sie erregen würde.
Meine Schwiegermutter bügelte unbeirrt weiter. Sollte ich heute keinen Erfolg bei ihr haben?
Ich beschloss aufs Ganze zu gehen und stellte mich demonstrativ in ihre Blickrichtung. Ich
schob mir die Vorhaut vor und zurück. Mein Versprechen war mir nun völlig gleichgültig
geworden. Sie versuchte die Situation zu entschärfen und meinte gequält lächelnd: "Zieh dir
jetzt was an, sonst halte ich dir mal das Bügeleisen an dein Ding." Im gleichen Augenblick
nahm Sie die fertig gebügelte Wäsche und marschierte in Richtung Schlafzimmer um sie in
den Wäscheschrank einzuräumen. Ich ging ihr nach. Jetzt war mir alles egal.
Ich stand nun hinter ihr und griff mit beiden Händen an ihre großen, geilen Hängetitten. Sie
legte den Stapel Wäsche ab und wollte sich gleichzeitig aus meinen Händen winden, doch
ich hielt sie fest und drückte meinen stahlharten Schwanz gegen ihren prallen Arsch. Dabei
fiel sie vornüber aufs Bett. Sie versuchte sich aufzurappeln, stützte sich nun mit den Händen
auf dem Bett ab. Ich ließ sie aber nicht hoch kommen, stand in einer geilen Fickstellung
hinter ihr und rieb meinen harten Schwanz an ihrem Arsch. Jetzt fasste ich unter ihr T-Shirt
und hob ihren BH mit einem Ruck über ihre mächtigen Titten. Nichts hätte mich jetzt in
meiner Geilheit bremsen können. Mein Schwanz pochte gegen ihren geilen Arsch.
"Komm lass das, wir dürfen das nicht", meinte sie schweratmend, wobei ich immer noch ihre
weichen, riesigen Hängetitten knetete, an denen die Brustwarzen jetzt hart und steif
abstanden. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mehr lange beherrschen
konnte und steigerte meine Aktivitäten indem ich ihr jetzt, durch ihre Leggings an die Votze
fasste. Prompt stöhnte sie geil auf. Ich erinnerte mich an unseren ersten Fick. Ja es hatte
sie angeturnt, geil und versaut zu reden, also sagte ich: "Komm du geile Sau, ich will dich
jetzt ficken." Das war es. Bei meiner Schwiegermutter brachen nun alle Dämme: "Ja",
winselte Sie fast, "Fick mich jetzt, fick deine alte Schwiegermutterschlampe, ja steck mir
deinen harten Schwanz in meine Votze, ja fick mich du geile Sau."
Ich riss ihr fast die Klamotten vom Leib und sie ließ sich rücklings auf das Bett fallen. Ich
rutschte über sie, legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten, drückte sie zusammen und
fickte sie. Dabei versuchte meine Schwiegermutter meine Schwanzspitze mit ihrem geilen
Fickmaul abzulutschen. Dazu ließ ich ihr auch bei jedem Stoß genügend Zeit. Ich griff hinter
mich und fuhr mit einem Finger durch ihre klatschnasse Votze, was sie abermals heftig
aufstöhnen lies. Ich nahm den zweiten und den dritten Finger dazu und fickte meine
Schwiegermutter in immer schneller werdendem Rhythmus. Gleichzeitig musste ich mich
aber beherrschen, weil sie jetzt meine Eichel komplett mit ihren Lippen umschloss und mit
der Zunge um den Eichelkranz herumwanderte. Ich wollte das geile Spiel so lange wie
möglich genießen, drehte mich um und leckte jetzt ihren Kitzler, welcher hart und groß aus
ihren mächtig angeschwollenen Schamlippen hervorragte. Dabei fasste ich mit beiden
Händen unter ihre Arschbacken und schob ihr, nachdem ich meinen Finger in ihrer Votze
eingeschleimt hatte, den Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr rosiges Arschvötzchen.
Hier schien sie noch jungfräulich zu sein, denn meine Analaktion wurde von einem
wehleidigen Stöhnen begleitet, was aber auch durchaus lustvolle Züge hatte. Zeitgleich fing
sie an meine Rosette zu lecken. Sie versuchte mit der Zunge in meinen Anus einzudringen
und bereitete mir Schauer der Lust damit. Da sie dabei auch meine Eier und meinen
Schwanz mit beiden Händen weiter bearbeitete, hatte ich das Gefühl bald abspritzen zu
müssen. Währenddessen stöhnte sie immer lauter und feuerte mich an: "Ja", schrie sie,
"Fick deine geile Schwiegermutter mit dem Finger in den Arsch, leck meine nasse Votze,
beiß mir in meinen harten Kitzler ich spritze gleich ab!" Im gleichen Augenblick schoss ein
Schwall, als wenn sie pissen würde, aus ihren aufgeblähten Schamlippen hervor. Sie wand
sich unter mir und zitterte am ganzen Körper, stöhnte und wichste meinen Schwanz mit einer
Heftigkeit das ich ihr meine ganze, nicht endend wollende Ladung auf ihren Bauch, ihre
gewaltigen Hängetitten, ja überall hinspritzte.
"Dreh dich um du geile Sau ich will deinen Schwanz sauber lutschen", war das erste was sie
hervorbrachte, atemlos wie sie war. Ich drehte mich und sie nahm meinen Ständer in ihr
geiles Fickmaul um ihn sauber zu lecken. Das machte sie so gut, dass mein Schwanz nichts
von seiner prallen Härte verlor: "Komm fick mich jetzt von hinten, ich will das du mir deinen
harten Prügel in mein heißes Vötzchen rammst." Sie drehte sich um, hockte mit ihrem

Seite 191

Erotische Geschichten 15

immer noch geil anzusehenden Arsch jetzt vor mir. Mit einem Stoß versenkte ich meine 22
Zentimeterlatte in ihre warme, enge Votze. Dabei knetete ich ihre wild hin und her
schwingenden Rieseneuter. Bei jedem kräftigen Stoß zitterten ihre Arschbacken
wellenförmig durch, wobei sie immer lauter schrie. "Ja fick mich, fick deine geile
Schwiegermutter kräftig durch." Sie griff dabei durch die Beine an meinen Sack und knetete
ihn so kräftig, dass ich fast Schmerzen hatte. Trotzdem war es ein geiles Gefühl.
Ich gab es ihr zurück, indem ich ihre Titten kräftig drückte und knetete, dabei an ihren harten
Nippeln zog, während ich immer noch kräftig in ihre Votze stieß. Jetzt schlug ich ihr ziemlich
fest auf ihre Arschbacken. Das ließ sie anscheinend noch geiler werden, denn sie zitterte
und schrie: "Oh ja, du geile Sau, fass mich hart an. Fick deine geile Schlampe. Tu mir weh,
ja ich spritze gleich - ich komme..." Auch ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Ich
merkte wie sich ihre Votze zusammenzog, wie sie mich melkte und meinen Saft steigen lies.
Explosionsartig schoss ich in sie hinein. Sie kam gleichzeitig mit mir. Wir zitterten,
jammerten, stöhnten, ja das war es - Ekstase pur. Geilheit wie ich sie noch nie erlebt hatte.
Kraftlos und schwer atmend lösten wir uns voneinander mit der Gewissheit, dies immer
wieder und immer wieder Donnerstags zu wiederholen.

Seite 192

FF mit Analpremiere

You're Reading a Free Preview

Herunterladen
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->