[KZ BUCHENWALD

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von Jano Fritz

Gliederung  Geschichtlicher Hintergrund y kurzer Überblick Lageplan y  Erfahrungsbericht eines Besuchs Gedicht eines Häftlings y  fiktional  ³Jedem das Seine´ in der Werbebranche y eigene Werbeideen  persönliches Fazit 2 .

Juden und die Zeugen Jehovas gedacht.000 Tote. Die inhaftierten wurden zu schweren körperlichen Arbeiten herangezogen und starben an den Bedingungen vor Ort. vorbestrafte Kriminelle. Ein Umbau des Geländes welches im Jahr 1991 geschah. hatte man zunehmend Menschen aus anderen Ländern inhaftiert. Bei dem Lager handelte es sich nicht um ein Vernichtungslager. viele Ausstellungen rund um die frühere Nutzung des Konzentrationslagers dort einzurichten.000 Juden. Insgesamt kamen Schätzungsweise 56. Die Befreiung fand unter den Augen der US-Armee statt. machte es möglich. Nach deren Abzug übernahmen Truppen der sowjetischen Besatzungsmacht das Lager. sodass heute nicht mehr alle Gebäude auf dem Gelände stehen.Geschichtlicher Hintergrund Das Konzentrationslager Buchenwald wurde von 1937 bis 1945 auf den Ettersberg bei Weimar erbaut und war das größte in ganz Deutschland. Bei der Befreiung. 1937 begann man durch hinzugezogene Häftlinge aus den anderen Lagern. Diese nutzten es. davon 11. das KZ Buchenwald aufzubauen. Teilweise wurden sie auch aufgrund manchmal mehr oder weniger haltloser Anschuldigungen ermordet. Das Lager wurde im Rahmen eins Luftangriffs durch die USA stark beschädigt.April 1945 stattfand. um abermals politische Gegner darin einzusperren.000. Das KZ wurde von der damaligen Regierung der DDR im Jahre 1958 zu der Nationalen Mahnund Gedenkstätte Buchenwald eröffnet. in dieser Zeit dort um. Zu Anfang war das Lager für politische Gegner. Dieses geschah bis 1950 und forderte circa 7. Sie wurden durch die SS-Offiziere ausgebeutet. 3 . welche am 08. waren rund 95 % der inhaftierten Nicht-Deutsche. In diesem Zeitraum waren rund 250 000 Menschen aus allen Teilen Europas in dem Arbeitslager inhaftiert. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach. beispielsweise aus Sachsenhausen und Sachsenberg. Homosexuelle.

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Man las sie. Sie waren voll mit Geschichten. was in diesem Haus geschah. regnerischer Tag als wir ein matschiges Waldstück durchqueren mussten.Man las wieder. machte sich eine gewisse Traurigkeit breit. an der Wand befestigtes "Bett" waren alles was dem Inhaftierten blieb. auch wenn sich keiner mehr darin befand. dass aber nur den Himmel zeigte und ein hölzernees . Keiner brachte einen Ton hervor.Die Zellen waren alle in einem tristen braun gehalten. Wollte. Dicke hässlige Tüen aus stahl. der die Inschrift "Meine Ehre heisst Treue" an einer der vier Wände trug. Höchstens 2 qm. um zum KZ Buchenwald zu gelangen. Eine art Fenster.Es gab nur einen einzigen Gang in dieser Baracke.die es in dieser Zelle aushalten mussten. Was geschah denn zum Beispiel genau dahinten zwischen den beiden Bäumen damals ? Rannten hier welche entlang und konnten sogar fliehen ? Der Weg dauerte gefühlte 20-30 Minuten indenen ich immer wieder dieses Gefühl aufkommen ließ um es dann doch irgendwie zu verlieren. Nächste Zelle. Dieser Gang war sehr eng und kühl.Die Führung begann. Jeder winzige Millimeter dieser Anlage hatte dunkle Geheiminsse und sicherlich keine positiven Absichten. inder man Leute einsperrte.Und schon bei der Durchquerung des Waldes bekahm ich ein seltsames Gefühl bei der Betrachtung der Umgebung. Als man dann die letzten Stufen einer metallernden Treppe hinaufstieg und sofort das erste. die sich ihrer Meinung unfletlich verhalten hatten. dessen drum herum doch schon sehr an eine Bundeswehrkaserne erinnerte. wie alle schwiegen. Ging zu der nächsten Zelle und guckte durch das Guckloch der Tür hindruch. Wahrscheinlich musste man das auch gar nicht.Sie waren alle nicht leer. Ich bemerkte. in dem ein Modell der Anlage stand. Die Zellen winzig.Erfahrungsbericht Es war ein grauer. konnte oder durfte man nicht? Diese Tatsache hielt noch die gesammte Führung an. gingen wir dann weiter zu einer Baracke. Einige kleinere Rohre liefen an den Wänden entlang. 5 . an denen nichts weiter als eine schwarze Zahl stand. Als erstes sah man den Dienstraum. Wir liefen weiter zu einem Treffpunkt.In einigen Zellen waren Bilder und kleine Informationstexte zu den Gefangenen. graue Haus sah. Angefangen in einem Raum. ohne wirklich zu wissen. Und darin saßen bis zu 15 Gefangene.

Der Wind wehte stark und die graue Wolkendecke trug zu der gedämpften Stimmung bei. als würde man in einer alten Fabrik stehen. obwohl in diesem Raum wohl nie etwas anderes passiert ist. Als wir dann ungefähr in der Mitte des Apellplatzes standen. Man musste aber auch bedenken.Ich sah das Ungewisse in den Augen der Neuankömlinge. als könne man einfach wegrennen und in die Wälder entwischen. Hier war man also. Man stand wie auf einer art Hügel. den die Juden auch immer sehen konnten.Ich stellte mir sie vor. welches die Juden von der Freiheit trennte.an dessen noch Überreste von Blut zu erkennen waren. die Leichen effizient zu verbrennen und die Transportwege durch Maschinen und anderen Konstruktionen zu erleichtern. Alles sah so weitläufig aus. Es war ringsum von einem Zaun aus Stacheldraht umgeben.Wieder Stille. Ich schaute nur in den Abfluss des Tisches und in mir festigte sich das Bild einer roten Flüssigkeit.Eigentlich nur ein bisschen Draht. Vergoss hier niemand innerlich Tränen.In einer Vitrine in der Ecke des Zimmers befand sich altes rostiges Werkzeug. dass die Inhaftierten des KZ`s es vom Apellplatz immer sehen konnten.Weiter ging es dann zu dem Apellplatz. aber das war unvorstellbar. Der grosse halb leere Raum in dessen Mitte die Öfen standen machte den Anschein. Eigentlich wurde die Führung und die Gefühle von Raum zu Raum intensiver und schlimmer. Es machte den anschein. Hier konnte ich mir keinen Menschen auf den Tisch liegend vorstellen.Die Öfen sahen aus wie alte Verbrennungsmotoren von Zügen. So fern man es an sich heran ließ. 6 . Weiter ging es zu dem Ofenraum. das eine vielzahl von Häusern damals durch einen Luftangriff zerstört worden sind. Wie hunderte von ihnen hier stehen mussten. wenn man ein eisernes Tor mit der Inschrift "Jedem das seine" passierte. Die Inschrift war so ausgerichtet. Die rufe der Aufseher. Der Weg führte uns dann zu dem Krematorium. auf dem Apellplatz. Die Wände waren alle weiß. den man nur erreichen konnte. wie man in diesen Räumen einzig und allein daran gearbeitet hat. Einige von ihnen waren am Tisch schon zerbrochen oder hatten Risse. Ich hörte und spührte ihre Schritte. Auf der anderen Seite des Zaunes befand sich unteranderem ein Zoo für die Nazis. bei Wind und Wetter. zeigte sich erst das ganze Gelände. Ich konnte mir nur schwer vorstellen. wenn er sie schon nie nach außen hin zeigen konnte/durfte ? Wo nur ist das Menschliche ? An welcher Stelle ging es verloren und warum ? Mit der Zeit überwindet man zwar so manchen Eckel. Der Raum und der Tisch waren mit weissen Kacheln überzogen.

Besonders die Brust war mit einer unbeschreiblichen Last belegt.Man stieg.Doch was sind schon Stunden voller Unsicherheit. der jedoch keiner war. Man kahm aus dem letzten Haus raus und empfand die frische Luft als befreiend. in den Kelleraum hinab.Die Hacken waren so angeordnet. an denen schwarze Hacken aus den Decken guckten. da war man schon im nächsten Haus. Es ging alles zu schnell. damit der nächste gefangende Soldat nichts von der Hinrichtung des vorherigen mitbekommt. Die Führung war zu Ende. Zur Abmessung sollte sich ein gefangender dann an eine Wand stellen. In der Mitte des Kellerraumes ein Abfluss. Nun redete man auch. Der Kopf war noch gar nicht hinterhergekommen. Hinter ihm befand sich versteckt in einer Wand eine Genickschussanlage. Sie standen einem Arzt gegenüber. Beklemmenheit und Trauer im Gegensazt zu dem Leid. Spätestens in diesem Raum merkte ich. Jano Fritz 7 .Ich stand eine ganze weile in der Mitte des Raumes und stellte mir nicht mehr die selben Fragen wie noch im Ofenraum zuvor. Weg mit dem beklemmenden Gefühl. welches so vielen Menschen hier zugefügt wurde. Ein Ärztezimmer wurde nachgestellt in das die gefangenden einzeln hineingeführt wurden. sofern man wollte. dass ich aufgehört hatte zu fühlen. Der Boden war von einem roten Stahlgitter überzogen. auch wenn das noch Stunden dauern konnte. Wer solches fertig bringen konnte kann man einfach nicht verstehen. Weg mit den Bildern im Kopf. dass sich alle gegenüber hangen. Der letzte Raum diente zur gezielten Hinrichtung von gefanggenommenden Soldaten.

an Informationen bequem von zu Hause aus zu kommen. Nur kurze Zeit später leistete sich die Schüler ± Union der CDU in Nordrhein-Westphalen einen änhlichen Schnitzer. die zumindest einen kurzen Abriss geben. Doch gerade durch Seiten wie Wikipedia. welches folgende faux pas` verhindert hätte. dass die folgenen Firmen und Personen es wohl nicht für sinnvoll erachteten. Mit diesem Slogan wollte man auf die zahlreichen Geschmackssorten der Firma hinweisen und dass somit quasie für Jedermann etwas dabei sei. was man im World wide Web findet. Nach kurzer Zeit taten sich laute Proteste auf und die Kampagne. Abgesehen davon sollte man über ein bestimmtes Maß an Geschichtswissen verfügen. ihren neu gewonnen Slogan in einer der zahlreichen Suchmaschinen einzugeben. Im Jahre 2009 tat sich der Kaffe-hersteller Tchibo mit der Tankstellenkette Esso für eine Werbekampagne zusammen die unter dem Titel ÄJedem dem Seinen³ laufen sollte. ob es den Werbetext oder die Idee schon mal gegeben hat und diese/-r rechtlich geschützt ist. Zumahl die Rechtsabteilung prüfen muss. schrieben sie sich den Spruch 8 . die an rund 700 Tankstellen schon begonnen hatte.ÄJedem Sein³ Werbeslogan ? Wir stehen im Zeitalter des Internets. Man entschudligte sich für den Vorfall. wurde gestoppt. Nie zuvor war es leichter. oder der Suchmaschine Google gelangt man innerhalb kürzester Zeit zu unterschiedlich stark brauchbaren Informationen. Um gegen Gemeinschaftsschulen zu protestieren. Sicherlich darf und kann man nicht allem trauen und glauben schenken. Umso erstauntlicher.

Rewe entschuldigte sich öffentlich. Die CDU griff ein und man entschuldigte sich. in dem es hieß: ÄGrillen: Jedem das Seine³. Auch der Fastfoodkonzern Burger King bewarb seine Auswahl an Nahunrsmitteln mit dem gleichen Slogan.Dabei sollte man unbedingt immer Aufmerksam bleiben. Kurze Zeit später konnte der Handelskonzern Rewe einen Prospekt nicht mehr stoppen. Auch hier zog man die Aktion zurück und entschuldigte sich. doch sicherlich auch den Respekt der Opfer und deren Familien wahren. Wir dürfen auch nicht allzu verkrampft mit der deutschen Sprache umgehen. 1998 bewarb der Handy-hersteller NOKIA ihre Variationen in Sachen austaushcbaren Handygehäusen ebenfalls mit dem Slogan. Man sieht also. das selbst bei wirtschaftlich starken Konzernen Geschichtswissen und recherchieren Fremdwörter sein können.ÄJedem das Seine³ auf die Fahnen. Nach Protesten und Druck von Außen überklepte man die Werbeplakate mit dem Titel eins Shakespeare Stückes ÄWas ihr wollt³. Die Gefahr dabei ist aber auch dann jedem kleinsten Wort eine NS ± Behaftung zuzusprechen. 9 .

Eigene Werbeideen Blut bringt Ehre ! Lass dich nicht abstempeln ! eine Initative der deutschen Selbsthilfegruppen Tel: 030 / 6543278 Spende. beim Deutschen Roten Kreuz 10 .

arbeit macht frei by Bernardo Binellí 11 .

er wusste er ist bald tot er tat mir Leid. warum sie uns schmückten der Stern an der Jacke. 3 ungewollt" dafür gabs Medaillen. Panzer aus Gold Geordnet wurden wir.alles war gelogen an den Haaren hat man uns herausgezogen und uns danach kahl geschoren Mit dem Zug durch das Land. ein buckliger Rücken schon das waren Gründe. hat man ihn gesehen? 12 . unsre Glieder und wie ein wimmern sang` wir unsre Lieder doch noch immer sangen wir unsere Lieder Man hörte sie auch dann.Gedicht Die Nase nicht grade. sanken sie nieder Nachts hörte man die Stiefel. doch was tun in der Not seine Haut wurde bleich und draussen floß es rot Schwach hingen sie herab. nie haben wir sie geschafft gestolpert. nach Größe und Kraft Die Arbeit viel zu schwer. waren wir verloren euch passiert nichts . nichts hat es ausgemacht Abgemagert kein Wasser und Brot Henry gab mir seins. welch Unheil auf der Welt Als sie uns sahen. eine ungewisse Reise manch einer konnt` entkomm und sprang auf die Gleise manch andrer wurd` gefasst und musste leiden alle waren leise doch sie wussten von dem Leiden Zusammengefercht in Hütten aus Holz "Wieviele hast du heut entsorgt" . das Urteil gefällt das Schicksal besiegelt. dann holten sie wen wer war es diesmal.die antwort voll stolz "10 durch Genickschuss. verletzt. man hat uns ausgelacht die Wunden voll Dreck.

Erfahrungsbericht Mit der Niederschrift meiner Erfahrungen und Emotionen ausgelöst durch den Besuch des Konzentrationslagers begann auch meine Arbeit an und mit dem Potfolio. wenn man leider Gottes ab und an durch zu häufiger Berührung mit dem Thema etwas an Lust verliert ? Geanu dies war gelegentlich mein Problem. Danach verlor sich diese aber etwas. geschichtlicher Hintergrund Ich habe die Einlage mit dem geschichtlichen Hintergrund absichtlich eher kurz gehalten. Was aber. sollte einem noch etwas fehlen. da sie einerseits nur über das KZ Buchenwald handeln und andererseits auch nicht der Schwerpunkt meines Potfolios sein sollte. Daher ist diese 13 . Ich werde es mir auch nicht anmaßen. Dieser Zeitabschnitt mit all seinen Ausprägungen und hinterlassenen Erbstücken ist unumgehbar und sollte immer genügend Aufmerksamkeit bekommen. dass ich zeitnah nach dem Besuch des Konzentrationslagers noch mit Begesiterung an den Erfahrungsbericht gearbeitet habe.persönliches Fazit Zu aller erst muss ich sagen. Die Gefahr wäre zudem. über den Verlauf der deutschen Geschichte zu dieser Zeit zu urteilen. Diese schrieb ich nur kurz nach dem Besuch und wurden auch in der Schülerzeitung der Anna-Freud Schule veröffentlicht. Zudem kann man bei Bedarf schnell durch das Internet an nähere Informationen gelangen. Klare Fakten findet man zu diesem Thema häufiger. Der Schwerpunkt meines Potfolios sollte im persönlichen Bereich liegen. persönliche Gedanken vergleichsweise eher weniger. dass es schnell ausufern und den Rahmen sprengen könnte.

was wirklich geschah und nicht mehr die Augen verdecken wie ein Teil der damaligen Weimarer Bevölkerung. dass 14 . Zumindest könnte der Eindruck entstehen obwohl ich glaube. welches man in Freizeitparks oder sonstigen Spaßbringenden Veranstaltungen hat. Dennoch brachte mir das Schreiben dieser Einalge viel. Grenzt man sich nicht gerade auch damit ab. dass es einnige damalige Opfer sicherlich begrüßt hätten. Um den Bericht zu schreiben hielt ich bei der Führung damals einen Notizblock und einen Stift bereit um alle Gefühle und Bilder notieren zu können. sondern eines. da man auch gewisse Grenzen überschreiten durfte. Und wenn ich Erlebnis sage. Es war spannend zu erfahren. wenn man einen damaligen Spruch einen neuen Sinn gibt? Vielleicht gerade einen Sinn. diese Ideen unkommentiert zu lassen damit sich ein jeder eigene Gedanken darüber machen kann und muss. die mir in den Momenten in den Kopf kahmen. dass ich mir besonders viele Gedanken gemacht hatte.Zeit so viel Macht und Kontrolle auch noch heut zu Tage zu geben. Man war mitten drin und doch irgendwie nur ein unwissender Schaulustiger. Es war ein Mix von einer Zeitereise und einer Tatortbegehung. Somit hab ich alle absurden. meine ich nicht eines. dass nun Leute sich informieren und wissen wollen.Einlage nicht mein persönlicher Höhepunkt. passenden und unpassenden. der NS. einige oder alle damaligen NS. traurigen und schmerzvollen Bilder zugelassen und mich der Unbehaglichkeit gestellt. Ich wusste schon vorher. Ich fand es wichtig. da ich schon vor langer Zeit mich ausgiebigst mit dieser Einalge beschäftigt hatte und sie an Reiz verloren hat. was dieser damals aussagen wollte. Wäre es nicht falsch. dass ich diesen Bericht schreiben werde was zur Folge hatte. das zum Nachdenken und mitfühlen anregt. Zum beispiel ob es notwenig oder erlaubt ist. Es war ein Erlebnis diese Atmosphäre zu spühren.Sprüche heutzutage wiederzuverwenden. was ich alles Gefühlt hatte. der konträr zu dem steht. Man konkretisiert seine Gedanken und Gefühle und setzt sich mit dem Thema intensiver auseinander. Werbeslogan Das gestalten der eigenen Werbeideen hat mir am meissten Spaß gemacht.

Jedoch sollte man es zumidnest einmal probiert und mitgemacht haben um eine neue Grundlage für seine Gedanken und Meinungen rund um das Thema Nationalsozialismus zu 15 . eben dieser damaligen ÄBrauen Macht³ auch heute noch allerlei Macht zuzusprechen. solang man mit diesen keine verletzt oder beleidigt. dass das Symbol weiterhin verboten gehört. dass dies ein Tabu ist. Und genau darin liegt das Problem. befinde mich in einem Zwiespalt. man vertritt die Meinung. dass es sich gelohnt hat. bleibt der Sinn vielleicht erhalten. Könnte man wirklich jemanden finden. Die Sätze oder Wörter kann man ummodelieren. Ich finde es ansich falsch. Ich für meinen Teil. das Symbol aber nicht. Zu der Werbung lässt sich sagen. wie die Öffentlichkeit darauf reagieren würde. der diese Werbeideen vertritt und publiziert? Und wie lange würde es dauern.sie Wörter oder Sätze unserer deutschen Sprache vielleicht auf ewig verbannen ? Oder aber. Mit diesen Sprüchen beleidigen wir die damaligen Opfer und Hinterbliebenen. Genauso verhält es sicht mit dem Hakenkreuz wobei ich hier klar sagen würde. da ich immer hin und her schwanke. Man sollte nicht immer alles mit einem gewissen Abstand betrachten und vorallen Dingen sollte man nich alles bewerten. Sorgen und Gefühle haben wie die Betroffenen damals. Der Spruch ÄJedem das Seine³fand auch schon weit vor dieser Zeit Verwendung und wurde von dem NS-Regime für ihre Zwecke missbraucht. Ich komme zu keiner klaren Lösung. Denn genau dies tut man im endeffekt. Sicherlich können wir in keinsterweise genau die selben Ängste. bis die ersten Beschwerden eintreffen? Gedicht Das Gedicht war sicherlich die zeitintensivste Einlage wobei ich der Meinung bin. Und auch wenn wir Sätze ummodellieren. dass ich gespannt wäre. Ich habe mir die Freiheit genommen mich in die Lsge eines KZ Häftlings hineinzuversetzen weil ich nicht finde. dass die Würde des Menschen durch diese Werbeslogans erheblich verletzt werden und verurteilt diese. Wörter sollten jedem zur Verfügung stehen.

da es nicht um die Qualität geht. sich überhaupt mal in eine solche Situation hineinzubegeben um seinen Horizont zu erweitern. da ich seit meinem 16. dieses Gedicht zu schreiben. obwohl ich viel Erfahrung darin habe. dass mir dies gelungen ist und bin zufrieden mit allen Einlagen. Bei einem Liedtext. Ich denke aber dennoch. Es fiel mir aber schwer.schaffen. habe ich ihn so gelassen und als Einalge dazugetan. Außer mit dem Erfahrungsbericht. Somit muss man das Gedicht so schreiben können. hat man schon mal mehr Spielraum. Lebensjahr eigene Songtexte schreibe. wohingegen ein Songtext meisst gehört wird. da ich am liebsten nochmal einen andren geschrieben hätte. Die Zeilen müssen kurz und knapp sein und die Gefühle genau auf den Punkt bringen. der meist über 3 Minuten geht. sich reimende Texte zu schreiben. das viele Personen auch ohne Vertonung des Autors den selben Sinn darin erkennen. 16 . Einen der nicht schon in der Schülerzeitung steht. Dass man gleich bewertet wie gut oder weniger gut man sich in eine solche Person hineinversetzt hat ist finde ich Fehl am Platz und kontraproduktiv. Da ich aber mich manchmal wiederholt hätte und mir auch die Zeit dazu fehlte. Ein Gedicht wird zudem meisst auch nur von Leuten gelesen. Ein solches Gedicht ist aber etwas ganz anderes. Ähnlich wie bei dem Erfahrungsbericht geht es darum.