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[KZ BUCHENWALD

]
von Jano Fritz

Gliederung  Geschichtlicher Hintergrund y kurzer Überblick Lageplan y  Erfahrungsbericht eines Besuchs Gedicht eines Häftlings y  fiktional  ³Jedem das Seine´ in der Werbebranche y eigene Werbeideen  persönliches Fazit 2 .

um abermals politische Gegner darin einzusperren. Das Lager wurde im Rahmen eins Luftangriffs durch die USA stark beschädigt. Bei der Befreiung. Juden und die Zeugen Jehovas gedacht. Homosexuelle. beispielsweise aus Sachsenhausen und Sachsenberg. hatte man zunehmend Menschen aus anderen Ländern inhaftiert. Die inhaftierten wurden zu schweren körperlichen Arbeiten herangezogen und starben an den Bedingungen vor Ort. Insgesamt kamen Schätzungsweise 56. Teilweise wurden sie auch aufgrund manchmal mehr oder weniger haltloser Anschuldigungen ermordet.April 1945 stattfand. Die Befreiung fand unter den Augen der US-Armee statt. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach. sodass heute nicht mehr alle Gebäude auf dem Gelände stehen.000 Juden. das KZ Buchenwald aufzubauen. Dieses geschah bis 1950 und forderte circa 7. viele Ausstellungen rund um die frühere Nutzung des Konzentrationslagers dort einzurichten. 1937 begann man durch hinzugezogene Häftlinge aus den anderen Lagern. welche am 08. in dieser Zeit dort um. In diesem Zeitraum waren rund 250 000 Menschen aus allen Teilen Europas in dem Arbeitslager inhaftiert.000 Tote. vorbestrafte Kriminelle. Diese nutzten es. Das KZ wurde von der damaligen Regierung der DDR im Jahre 1958 zu der Nationalen Mahnund Gedenkstätte Buchenwald eröffnet. Bei dem Lager handelte es sich nicht um ein Vernichtungslager. Ein Umbau des Geländes welches im Jahr 1991 geschah. Nach deren Abzug übernahmen Truppen der sowjetischen Besatzungsmacht das Lager. waren rund 95 % der inhaftierten Nicht-Deutsche. davon 11.000. Zu Anfang war das Lager für politische Gegner. Sie wurden durch die SS-Offiziere ausgebeutet. 3 . machte es möglich.Geschichtlicher Hintergrund Das Konzentrationslager Buchenwald wurde von 1937 bis 1945 auf den Ettersberg bei Weimar erbaut und war das größte in ganz Deutschland.

4 .

Man las wieder.Erfahrungsbericht Es war ein grauer. die sich ihrer Meinung unfletlich verhalten hatten. machte sich eine gewisse Traurigkeit breit. an der Wand befestigtes "Bett" waren alles was dem Inhaftierten blieb. Wollte. konnte oder durfte man nicht? Diese Tatsache hielt noch die gesammte Führung an.Die Führung begann. Keiner brachte einen Ton hervor. Dicke hässlige Tüen aus stahl. Sie waren voll mit Geschichten. um zum KZ Buchenwald zu gelangen. dessen drum herum doch schon sehr an eine Bundeswehrkaserne erinnerte. Und darin saßen bis zu 15 Gefangene. gingen wir dann weiter zu einer Baracke. Angefangen in einem Raum. Ich bemerkte. was in diesem Haus geschah. Als erstes sah man den Dienstraum. ohne wirklich zu wissen. inder man Leute einsperrte. an denen nichts weiter als eine schwarze Zahl stand.die es in dieser Zelle aushalten mussten. 5 . Die Zellen winzig. in dem ein Modell der Anlage stand. Wahrscheinlich musste man das auch gar nicht. graue Haus sah. Nächste Zelle. auch wenn sich keiner mehr darin befand. dass aber nur den Himmel zeigte und ein hölzernees . Höchstens 2 qm.Es gab nur einen einzigen Gang in dieser Baracke. Jeder winzige Millimeter dieser Anlage hatte dunkle Geheiminsse und sicherlich keine positiven Absichten.Sie waren alle nicht leer.Die Zellen waren alle in einem tristen braun gehalten. Dieser Gang war sehr eng und kühl. Eine art Fenster. Wir liefen weiter zu einem Treffpunkt.In einigen Zellen waren Bilder und kleine Informationstexte zu den Gefangenen. der die Inschrift "Meine Ehre heisst Treue" an einer der vier Wände trug. Man las sie. Was geschah denn zum Beispiel genau dahinten zwischen den beiden Bäumen damals ? Rannten hier welche entlang und konnten sogar fliehen ? Der Weg dauerte gefühlte 20-30 Minuten indenen ich immer wieder dieses Gefühl aufkommen ließ um es dann doch irgendwie zu verlieren. wie alle schwiegen. Ging zu der nächsten Zelle und guckte durch das Guckloch der Tür hindruch. Einige kleinere Rohre liefen an den Wänden entlang. regnerischer Tag als wir ein matschiges Waldstück durchqueren mussten. Als man dann die letzten Stufen einer metallernden Treppe hinaufstieg und sofort das erste.Und schon bei der Durchquerung des Waldes bekahm ich ein seltsames Gefühl bei der Betrachtung der Umgebung.

Weiter ging es dann zu dem Apellplatz. auf dem Apellplatz. Ich schaute nur in den Abfluss des Tisches und in mir festigte sich das Bild einer roten Flüssigkeit. Hier konnte ich mir keinen Menschen auf den Tisch liegend vorstellen. Ich hörte und spührte ihre Schritte. Weiter ging es zu dem Ofenraum. dass die Inhaftierten des KZ`s es vom Apellplatz immer sehen konnten. Es war ringsum von einem Zaun aus Stacheldraht umgeben. Die rufe der Aufseher.Ich sah das Ungewisse in den Augen der Neuankömlinge. Alles sah so weitläufig aus. Es machte den anschein. zeigte sich erst das ganze Gelände. Die Inschrift war so ausgerichtet. aber das war unvorstellbar. Als wir dann ungefähr in der Mitte des Apellplatzes standen. Vergoss hier niemand innerlich Tränen. Der grosse halb leere Raum in dessen Mitte die Öfen standen machte den Anschein. Der Wind wehte stark und die graue Wolkendecke trug zu der gedämpften Stimmung bei. Man musste aber auch bedenken. 6 . Die Wände waren alle weiß. Ich konnte mir nur schwer vorstellen.an dessen noch Überreste von Blut zu erkennen waren. So fern man es an sich heran ließ. Auf der anderen Seite des Zaunes befand sich unteranderem ein Zoo für die Nazis. welches die Juden von der Freiheit trennte. Wie hunderte von ihnen hier stehen mussten.Wieder Stille. Einige von ihnen waren am Tisch schon zerbrochen oder hatten Risse. Eigentlich wurde die Führung und die Gefühle von Raum zu Raum intensiver und schlimmer. das eine vielzahl von Häusern damals durch einen Luftangriff zerstört worden sind. als würde man in einer alten Fabrik stehen.Ich stellte mir sie vor. obwohl in diesem Raum wohl nie etwas anderes passiert ist. Der Raum und der Tisch waren mit weissen Kacheln überzogen. wie man in diesen Räumen einzig und allein daran gearbeitet hat. den die Juden auch immer sehen konnten. den man nur erreichen konnte. als könne man einfach wegrennen und in die Wälder entwischen. wenn er sie schon nie nach außen hin zeigen konnte/durfte ? Wo nur ist das Menschliche ? An welcher Stelle ging es verloren und warum ? Mit der Zeit überwindet man zwar so manchen Eckel.In einer Vitrine in der Ecke des Zimmers befand sich altes rostiges Werkzeug. wenn man ein eisernes Tor mit der Inschrift "Jedem das seine" passierte. Hier war man also. bei Wind und Wetter.Die Öfen sahen aus wie alte Verbrennungsmotoren von Zügen. Man stand wie auf einer art Hügel.Eigentlich nur ein bisschen Draht. Der Weg führte uns dann zu dem Krematorium. die Leichen effizient zu verbrennen und die Transportwege durch Maschinen und anderen Konstruktionen zu erleichtern.

Ein Ärztezimmer wurde nachgestellt in das die gefangenden einzeln hineingeführt wurden. in den Kelleraum hinab. dass ich aufgehört hatte zu fühlen. Jano Fritz 7 . Hinter ihm befand sich versteckt in einer Wand eine Genickschussanlage.Ich stand eine ganze weile in der Mitte des Raumes und stellte mir nicht mehr die selben Fragen wie noch im Ofenraum zuvor. Wer solches fertig bringen konnte kann man einfach nicht verstehen. Nun redete man auch. Weg mit den Bildern im Kopf. Der letzte Raum diente zur gezielten Hinrichtung von gefanggenommenden Soldaten. an denen schwarze Hacken aus den Decken guckten. da war man schon im nächsten Haus. Es ging alles zu schnell. Beklemmenheit und Trauer im Gegensazt zu dem Leid. dass sich alle gegenüber hangen.Die Hacken waren so angeordnet. Die Führung war zu Ende. welches so vielen Menschen hier zugefügt wurde. Der Boden war von einem roten Stahlgitter überzogen.Doch was sind schon Stunden voller Unsicherheit. sofern man wollte. Weg mit dem beklemmenden Gefühl. Man kahm aus dem letzten Haus raus und empfand die frische Luft als befreiend. Sie standen einem Arzt gegenüber. Besonders die Brust war mit einer unbeschreiblichen Last belegt. Der Kopf war noch gar nicht hinterhergekommen. Zur Abmessung sollte sich ein gefangender dann an eine Wand stellen. der jedoch keiner war. auch wenn das noch Stunden dauern konnte. damit der nächste gefangende Soldat nichts von der Hinrichtung des vorherigen mitbekommt. In der Mitte des Kellerraumes ein Abfluss. Spätestens in diesem Raum merkte ich.Man stieg.

Zumahl die Rechtsabteilung prüfen muss. die an rund 700 Tankstellen schon begonnen hatte. die zumindest einen kurzen Abriss geben. Abgesehen davon sollte man über ein bestimmtes Maß an Geschichtswissen verfügen. ihren neu gewonnen Slogan in einer der zahlreichen Suchmaschinen einzugeben. Man entschudligte sich für den Vorfall. oder der Suchmaschine Google gelangt man innerhalb kürzester Zeit zu unterschiedlich stark brauchbaren Informationen. ob es den Werbetext oder die Idee schon mal gegeben hat und diese/-r rechtlich geschützt ist. Umso erstauntlicher. Sicherlich darf und kann man nicht allem trauen und glauben schenken. Um gegen Gemeinschaftsschulen zu protestieren. wurde gestoppt. Nach kurzer Zeit taten sich laute Proteste auf und die Kampagne. was man im World wide Web findet. Mit diesem Slogan wollte man auf die zahlreichen Geschmackssorten der Firma hinweisen und dass somit quasie für Jedermann etwas dabei sei. dass die folgenen Firmen und Personen es wohl nicht für sinnvoll erachteten. Doch gerade durch Seiten wie Wikipedia. Nie zuvor war es leichter. Nur kurze Zeit später leistete sich die Schüler ± Union der CDU in Nordrhein-Westphalen einen änhlichen Schnitzer. an Informationen bequem von zu Hause aus zu kommen. Im Jahre 2009 tat sich der Kaffe-hersteller Tchibo mit der Tankstellenkette Esso für eine Werbekampagne zusammen die unter dem Titel ÄJedem dem Seinen³ laufen sollte. welches folgende faux pas` verhindert hätte. schrieben sie sich den Spruch 8 .ÄJedem Sein³ Werbeslogan ? Wir stehen im Zeitalter des Internets.

Kurze Zeit später konnte der Handelskonzern Rewe einen Prospekt nicht mehr stoppen. 9 . doch sicherlich auch den Respekt der Opfer und deren Familien wahren. das selbst bei wirtschaftlich starken Konzernen Geschichtswissen und recherchieren Fremdwörter sein können. Auch hier zog man die Aktion zurück und entschuldigte sich.ÄJedem das Seine³ auf die Fahnen. Wir dürfen auch nicht allzu verkrampft mit der deutschen Sprache umgehen. Nach Protesten und Druck von Außen überklepte man die Werbeplakate mit dem Titel eins Shakespeare Stückes ÄWas ihr wollt³. Die CDU griff ein und man entschuldigte sich. Rewe entschuldigte sich öffentlich. 1998 bewarb der Handy-hersteller NOKIA ihre Variationen in Sachen austaushcbaren Handygehäusen ebenfalls mit dem Slogan. Auch der Fastfoodkonzern Burger King bewarb seine Auswahl an Nahunrsmitteln mit dem gleichen Slogan.Dabei sollte man unbedingt immer Aufmerksam bleiben. in dem es hieß: ÄGrillen: Jedem das Seine³. Man sieht also. Die Gefahr dabei ist aber auch dann jedem kleinsten Wort eine NS ± Behaftung zuzusprechen.

Eigene Werbeideen Blut bringt Ehre ! Lass dich nicht abstempeln ! eine Initative der deutschen Selbsthilfegruppen Tel: 030 / 6543278 Spende. beim Deutschen Roten Kreuz 10 .

arbeit macht frei by Bernardo Binellí 11 .

doch was tun in der Not seine Haut wurde bleich und draussen floß es rot Schwach hingen sie herab. eine ungewisse Reise manch einer konnt` entkomm und sprang auf die Gleise manch andrer wurd` gefasst und musste leiden alle waren leise doch sie wussten von dem Leiden Zusammengefercht in Hütten aus Holz "Wieviele hast du heut entsorgt" . nie haben wir sie geschafft gestolpert. 3 ungewollt" dafür gabs Medaillen. welch Unheil auf der Welt Als sie uns sahen. warum sie uns schmückten der Stern an der Jacke. nach Größe und Kraft Die Arbeit viel zu schwer.die antwort voll stolz "10 durch Genickschuss.Gedicht Die Nase nicht grade. verletzt. waren wir verloren euch passiert nichts . nichts hat es ausgemacht Abgemagert kein Wasser und Brot Henry gab mir seins. Panzer aus Gold Geordnet wurden wir. man hat uns ausgelacht die Wunden voll Dreck.alles war gelogen an den Haaren hat man uns herausgezogen und uns danach kahl geschoren Mit dem Zug durch das Land. ein buckliger Rücken schon das waren Gründe. das Urteil gefällt das Schicksal besiegelt. dann holten sie wen wer war es diesmal. hat man ihn gesehen? 12 . unsre Glieder und wie ein wimmern sang` wir unsre Lieder doch noch immer sangen wir unsere Lieder Man hörte sie auch dann. sanken sie nieder Nachts hörte man die Stiefel. er wusste er ist bald tot er tat mir Leid.

wenn man leider Gottes ab und an durch zu häufiger Berührung mit dem Thema etwas an Lust verliert ? Geanu dies war gelegentlich mein Problem. Danach verlor sich diese aber etwas. geschichtlicher Hintergrund Ich habe die Einlage mit dem geschichtlichen Hintergrund absichtlich eher kurz gehalten. Ich werde es mir auch nicht anmaßen. Dieser Zeitabschnitt mit all seinen Ausprägungen und hinterlassenen Erbstücken ist unumgehbar und sollte immer genügend Aufmerksamkeit bekommen. persönliche Gedanken vergleichsweise eher weniger. Erfahrungsbericht Mit der Niederschrift meiner Erfahrungen und Emotionen ausgelöst durch den Besuch des Konzentrationslagers begann auch meine Arbeit an und mit dem Potfolio. dass es schnell ausufern und den Rahmen sprengen könnte. über den Verlauf der deutschen Geschichte zu dieser Zeit zu urteilen. sollte einem noch etwas fehlen. dass ich zeitnah nach dem Besuch des Konzentrationslagers noch mit Begesiterung an den Erfahrungsbericht gearbeitet habe. Daher ist diese 13 . Was aber. Klare Fakten findet man zu diesem Thema häufiger. da sie einerseits nur über das KZ Buchenwald handeln und andererseits auch nicht der Schwerpunkt meines Potfolios sein sollte. Diese schrieb ich nur kurz nach dem Besuch und wurden auch in der Schülerzeitung der Anna-Freud Schule veröffentlicht.persönliches Fazit Zu aller erst muss ich sagen. Die Gefahr wäre zudem. Der Schwerpunkt meines Potfolios sollte im persönlichen Bereich liegen. Zudem kann man bei Bedarf schnell durch das Internet an nähere Informationen gelangen.

die mir in den Momenten in den Kopf kahmen. meine ich nicht eines. dass 14 . was dieser damals aussagen wollte. da man auch gewisse Grenzen überschreiten durfte. traurigen und schmerzvollen Bilder zugelassen und mich der Unbehaglichkeit gestellt. da ich schon vor langer Zeit mich ausgiebigst mit dieser Einalge beschäftigt hatte und sie an Reiz verloren hat. Dennoch brachte mir das Schreiben dieser Einalge viel. Und wenn ich Erlebnis sage.Zeit so viel Macht und Kontrolle auch noch heut zu Tage zu geben. das zum Nachdenken und mitfühlen anregt. dass ich mir besonders viele Gedanken gemacht hatte. sondern eines. der konträr zu dem steht. Ich wusste schon vorher. Somit hab ich alle absurden. welches man in Freizeitparks oder sonstigen Spaßbringenden Veranstaltungen hat. Es war spannend zu erfahren. dass es einnige damalige Opfer sicherlich begrüßt hätten. Es war ein Mix von einer Zeitereise und einer Tatortbegehung. Zum beispiel ob es notwenig oder erlaubt ist. der NS. was wirklich geschah und nicht mehr die Augen verdecken wie ein Teil der damaligen Weimarer Bevölkerung. wenn man einen damaligen Spruch einen neuen Sinn gibt? Vielleicht gerade einen Sinn. Ich fand es wichtig. Zumindest könnte der Eindruck entstehen obwohl ich glaube. was ich alles Gefühlt hatte. passenden und unpassenden. Grenzt man sich nicht gerade auch damit ab. dass nun Leute sich informieren und wissen wollen.Sprüche heutzutage wiederzuverwenden. Wäre es nicht falsch. Man konkretisiert seine Gedanken und Gefühle und setzt sich mit dem Thema intensiver auseinander. Es war ein Erlebnis diese Atmosphäre zu spühren. Werbeslogan Das gestalten der eigenen Werbeideen hat mir am meissten Spaß gemacht. einige oder alle damaligen NS. Man war mitten drin und doch irgendwie nur ein unwissender Schaulustiger.Einlage nicht mein persönlicher Höhepunkt. dass ich diesen Bericht schreiben werde was zur Folge hatte. Um den Bericht zu schreiben hielt ich bei der Führung damals einen Notizblock und einen Stift bereit um alle Gefühle und Bilder notieren zu können. diese Ideen unkommentiert zu lassen damit sich ein jeder eigene Gedanken darüber machen kann und muss.

Ich habe mir die Freiheit genommen mich in die Lsge eines KZ Häftlings hineinzuversetzen weil ich nicht finde. befinde mich in einem Zwiespalt. Ich für meinen Teil. Und auch wenn wir Sätze ummodellieren. eben dieser damaligen ÄBrauen Macht³ auch heute noch allerlei Macht zuzusprechen. dass dies ein Tabu ist. bleibt der Sinn vielleicht erhalten. Und genau darin liegt das Problem. Ich finde es ansich falsch. Ich komme zu keiner klaren Lösung. Wörter sollten jedem zur Verfügung stehen. Jedoch sollte man es zumidnest einmal probiert und mitgemacht haben um eine neue Grundlage für seine Gedanken und Meinungen rund um das Thema Nationalsozialismus zu 15 . man vertritt die Meinung. dass ich gespannt wäre. bis die ersten Beschwerden eintreffen? Gedicht Das Gedicht war sicherlich die zeitintensivste Einlage wobei ich der Meinung bin. Sorgen und Gefühle haben wie die Betroffenen damals. Könnte man wirklich jemanden finden. dass die Würde des Menschen durch diese Werbeslogans erheblich verletzt werden und verurteilt diese. der diese Werbeideen vertritt und publiziert? Und wie lange würde es dauern. Der Spruch ÄJedem das Seine³fand auch schon weit vor dieser Zeit Verwendung und wurde von dem NS-Regime für ihre Zwecke missbraucht. Man sollte nicht immer alles mit einem gewissen Abstand betrachten und vorallen Dingen sollte man nich alles bewerten. dass es sich gelohnt hat.sie Wörter oder Sätze unserer deutschen Sprache vielleicht auf ewig verbannen ? Oder aber. wie die Öffentlichkeit darauf reagieren würde. solang man mit diesen keine verletzt oder beleidigt. Sicherlich können wir in keinsterweise genau die selben Ängste. Mit diesen Sprüchen beleidigen wir die damaligen Opfer und Hinterbliebenen. das Symbol aber nicht. Zu der Werbung lässt sich sagen. Denn genau dies tut man im endeffekt. Genauso verhält es sicht mit dem Hakenkreuz wobei ich hier klar sagen würde. dass das Symbol weiterhin verboten gehört. Die Sätze oder Wörter kann man ummodelieren. da ich immer hin und her schwanke.

Bei einem Liedtext. Einen der nicht schon in der Schülerzeitung steht. das viele Personen auch ohne Vertonung des Autors den selben Sinn darin erkennen. sich reimende Texte zu schreiben. da ich am liebsten nochmal einen andren geschrieben hätte. da es nicht um die Qualität geht. Die Zeilen müssen kurz und knapp sein und die Gefühle genau auf den Punkt bringen. habe ich ihn so gelassen und als Einalge dazugetan. Ein Gedicht wird zudem meisst auch nur von Leuten gelesen. Dass man gleich bewertet wie gut oder weniger gut man sich in eine solche Person hineinversetzt hat ist finde ich Fehl am Platz und kontraproduktiv.schaffen. da ich seit meinem 16. dass mir dies gelungen ist und bin zufrieden mit allen Einlagen. der meist über 3 Minuten geht. hat man schon mal mehr Spielraum. obwohl ich viel Erfahrung darin habe. sich überhaupt mal in eine solche Situation hineinzubegeben um seinen Horizont zu erweitern. 16 . wohingegen ein Songtext meisst gehört wird. Ähnlich wie bei dem Erfahrungsbericht geht es darum. Außer mit dem Erfahrungsbericht. Da ich aber mich manchmal wiederholt hätte und mir auch die Zeit dazu fehlte. Lebensjahr eigene Songtexte schreibe. Ein solches Gedicht ist aber etwas ganz anderes. Ich denke aber dennoch. Es fiel mir aber schwer. dieses Gedicht zu schreiben. Somit muss man das Gedicht so schreiben können.

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