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Handbuch Fritzbox Fon Wlan 7270

Handbuch Fritzbox Fon Wlan 7270

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FRITZ!

Box
Fon WLAN 7270

Installation, Einrichtung und Bedienung

Rechtliche Hinweise FRITZ!Box Fon WLAN 7270
Diese Dokumentation und die zugehörigen Programme (Software) sind urheberrechtlich geschützt. AVM räumt das nicht ausschließliche Recht ein, die Software zu nutzen, die ausschließlich im Objektcode-Format überlassen wird. Der Lizenznehmer darf von der Software nur eine Vervielfältigung erstellen, die ausschließlich für Sicherungszwecke verwendet werden darf (Sicherungskopie). AVM behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis und außer in den gesetzlich gestatteten Fällen darf diese Dokumentation oder die Software insbesondere weder • vervielfältigt, verbreitet oder in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden • bearbeitet, disassembliert, reverse engineered, übersetzt, dekompiliert oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise geöffnet und in der Folge weder vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Lizenzbestimmungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „License.txt“. Diese Dokumentation und die Software wurden mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für die Qualität, Leistungsfähigkeit sowie Marktgängigkeit des AVM-Produkts zu einem bestimmten Zweck, der von dem durch die Produktbeschreibung abgedeckten Leistungsumfang abweicht, übernimmt die AVM GmbH weder ausdrücklich noch stillschweigend die Gewähr oder Verantwortung. Der Lizenznehmer trägt alleine das Risiko für Gefahren und Qualitätseinbußen, die sich bei Einsatz des Produkts eventuell ergeben. Für Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der Dokumentation oder der Software ergeben sowie für beiläufige Schäden oder Folgeschäden ist AVM nur im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit verantwortlich. Für den Verlust oder die Beschädigung von Hardware oder Software oder Daten infolge direkter oder indirekter Fehler oder Zerstörungen sowie für Kosten (einschließlich Telekommunikationskosten), die im Zusammenhang mit der Dokumentation oder der Software stehen und auf fehlerhafte Installationen, die von AVM nicht vorgenommen wurden, zurückzuführen sind, sind alle Haftungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen. Die in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen und die Software können ohne besondere Ankündigung zum Zwecke des technischen Fortschritts geändert werden. Wir bieten Ihnen als Hersteller dieses Originalprodukts eine Herstellergarantie. Die Garantiebedingungen finden Sie auf der beiliegenden Produkt-CD in der Datei „Garantie.pdf“ im Ordner „Dokumentation“. © AVM GmbH 2006 – 2010. Alle Rechte vorbehalten. Stand der Dokumentation 07/2010 AVM Audiovisuelles Marketing und Computersysteme GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND AVM im Internet: www.avm.de Marken: Soweit nicht anders angegeben, sind alle genannten Markenzeichen gesetzlich geschützte Marken der AVM. Dies gilt insbesondere für Produktnamen und Logos. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Bluetooth ist eine Marke der Bluetooth SIG, Inc. und lizenziert an die AVM GmbH. Alle anderen Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. AVM Computersysteme Vertriebs GmbH Alt-Moabit 95 10559 Berlin DEUTSCHLAND

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

2

Inhaltsverzeichnis
Symbole und Hervorhebungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 I 1 2
2.1 2.2

ANSCHLUSS UND BEDIENUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Sicherheit und Handhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

3
3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12

Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Erste Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 An den Strom anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Computer am Netzwerkanschluss anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Computer kabellos über WLAN anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 DSL-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Analogen Telefonanschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 ISDN-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Telefon, Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . 29 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33

4
4.1 4.2

Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

5
5.1 5.2 5.3 5.4

Internetverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Internetzugang über DSL mit dem Assistenten einrichten. . . . . . . . . 38 Internetzugang über DSL manuell einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk . . . . . . . . . . 39 Im Internet surfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

6
6.1 6.2 6.3 6.4

Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Eigene Rufnummern eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Telefoniegeräte einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Telefoniefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Menü des Anrufbeantworters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50

7
7.1 7.2 7.3 7.4 7.5 7.6

DECT-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-D anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Schnurlostelefone anmelden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Schnurlostelefon intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 DECT aktivieren und deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53

8
8.1 8.2 8.3 8.4 8.5 8.6 8.7 8.8

USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
USB-Geräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Zugriff auf USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 FRITZ!Box USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 USB-Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Nutzungshinweise für USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

9
9.1 9.2 9.3 9.4

Einrichten und Bedienen am Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon . . . . . . . . . . . . . . 72 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Am Telefon einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Am Telefon bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90

10
10.1 10.2 10.3 10.4

Problembehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden . . . . . . . . . . . . . 113 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 IP-Adresse automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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. . . . . . . . . . . . . .2 Druckeranschluss deinstallieren . . .2 1. . . . . . . 129 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Leuchtdioden . . . . . . . . . . . . 141 Frequenzbereiche . . . . . .1 1. . . . . . . . . . . . . . . .7 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 WLAN-Reichweite vergrößern. . 159 IP-Adresse . . . . . . . . 132 CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Entsorgung . . . . . .6 Wissenswertes: Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 2. . 156 UPnP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . .5 Wissenswertes: WLAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 FRITZ!Box vom Computer trennen . . . . . . . . . . . . . 131 DECT-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 3. 163 Telefonie-Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Standards . . . . .2 2. . . . . . . . . . . . . . . .3 2. . . . . . . . . 160 Netzwerkeinstellungen ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 1. . . . . . . . . . . . . . . . 135 2 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Kabel und Adapter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Produktdetails .3 3. . . . . .3 Programmgruppe deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 II 1 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 Deinstallation . . . . . . . . . . 158 IP-Einstellungen . . .1 Wissenswertes: Internettelefonie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 AVM-Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Netzwerkübersicht . . . . . . . . . . . . . . .1 3. . . . . 123 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 1. . . 131 Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 1. . . . . . . 123 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 3 3. . . . . . . . . . . . . . . .5 3. . . .4 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 3. . . . 147 WPS (Wi-Fi Protected Setup) . . . . . . . . 159 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 4 4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

167 6 6. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Dokumentation . .4 Wegweiser Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten . . . . . . .1 8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 7. . . . . . . . . . . . .2 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Energiemonitor . . . . . . 174 Push-Service-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Unterstützung durch das Service-Team. . . . .3 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 Stichwortverzeichnis. . . . . . . . 177 Informationen im Internet . . . . . .2 7. . . . . . . 164 Was ist VPN? . . . . . . . . . . 166 Zusatzprogramme für VPN . . . . .4 Weitere Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 8. . . . . . . . . . . . . .5 5. . . . . . . . . . . . . . . 173 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Updates und Programme . . . . . . . .1 6. . . . . . . . . . . 169 7 7. . . . . . .2 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement . . . 164 Sicherheit durch ein VPN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . .3 8. . . . . 200 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 8 8. . . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . 175 Nachtschaltung. . . . .

box be im Internetbrowser Betonung Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche .Symbole und Hervorhebungen Dieses Symbol weist auf nützliche Hinweise hin. die Ihnen die Arbeit mit der FRITZ!Box erleichtern. Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise.fritz. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem Handbuch verwendeten Hervorhebungen: Hervorhebung Anführungszeichen Funktion Tasten Schaltflächen Registerkarten Menüs Befehle Pfadangaben Verzeichnis.. die Sie auf jeden Fall befolgen sollten. um Fehlfunktionen zu vermeiden..und Dateinamen spitze Klammern unterstrichen Platzhalter Beispiele „F1“-Taste „Hilfe“ „Erweitert“ „Bearbeiten/Einfügen“ „Kopieren“ „C:\Eigene Dateien“ „Dokumentation“ <NSt> Adresse zur Einga. fett FRITZ!Box Fon WLAN 7270 7 .

Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box vom Stromnetz. indem Sie das Gerät mit den Anschlusskabeln nach unten an einer Wand montieren. Ideale Betriebsbedingungen für die FRITZ!Box schaffen Sie. • • • Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewitters. Beachten Sie dabei bitte Folgendes: • Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf. um sich selbst und die FRITZ!Box vor Schäden zu bewahren. Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der FRITZ!Box eindringen. • • Handhabung der FRITZ!Box Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhängen.I 1 ANSCHLUSS UND BEDIENUNG Sicherheit und Handhabung Was es zu beachten gilt Sicherheitshinweise Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 folgende Sicherheitshinweise. Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. • Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf wärmeempfindliche Flächen. da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein können. FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Gebäuden vorgesehen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 8 . da sich die Geräteunterseite im normalen Betrieb erwärmen kann. Durch unbefugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen.

• Achten Sie darauf. Die Lüftungsschlitze sind für die Luftkühlung der FRITZ!Box vorhanden. Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellengeräten oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse. • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 9 . Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos Verbindungen aufbauen wollen. beachten Sie die maximale Kabellänge. Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden. Stellen Sie die FRITZ!Box deshalb nicht auf einen Teppich oder auf gepolsterte Möbelstücke. dass die Lüftungsschlitze frei sind. stellen Sie das Gerät an einem zentralen Ort auf.

Als WLAN Access Point bietet Ihnen die FRITZ!Box die Möglichkeit. kann an der FRITZ!Box angemeldet werden. Die FRITZ!Box ist eine Telefonanlage zum Telefonieren über das Internet und über das Festnetz (ISDN und analog). Ihre Computer kabellos mit dem DSL-Anschluss zu verbinden. Mithilfe der DECT-Funktion kann die FRITZ!Box als sogenannte Basisstation für Schnurlostelefone genutzt werden. Über die vier Netzwerkanschlüsse können Sie vier Computer direkt an die FRITZ!Box anschließen. Schnurlos telefonieren Anschluss von Computern FRITZ!Box Fon WLAN 7270 10 . Für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Telefonie-Endgeräten steht ein ISDN S0-Anschluss zur Verfügung. Jeder angeschlossene Computer kann über die FRITZ!Box ins Internet gelangen. das den Standard DECT-GAP unterstützt. An die Netzwerkanschlüsse können Sie jeweils einen Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen und dadurch weitere Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Jedes Schnurlostelefon. Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box Telefonanlage An die FRITZ!Box können Sie zwei analoge Telefone.FRITZ!Box Fon WLAN 7270 2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Ein Überblick Die FRITZ!Box verbindet Ihre Computer mit Ihrem DSL-Anschluss. Faxgeräte oder Anrufbeantworter anschließen.

Alternativ steht auch der USBFernanschluss für die Nutzung von Druckern zur Verfügung. Mit Stick & Surf können Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen auf einfache Weise aus der FRITZ!Box übernehmen.und Videodateien im lokalen Netzwerk bereit.1 sowie USB 2. steht Ihnen die AVM Stick & Surf-Technologie zur Verfügung. Für den Anschluss eines Druckers verfügt die FRITZ!Box über einen Druckerserver.0 unterstützt. einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer können auf das Internet zugreifen. kann diese FRITZ!Box Fon WLAN 7270 11 . Alle Computer können die Internetverbindung gleichzeitig nutzen. Ein USB-Speicher mit einer Mediensammlung wird dazu einfach an die FRITZ!Box angeschlossen. Die Firewall schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden ein Netzwerk und können untereinander auf freigegebene Dateien zugreifen. Ein passendes Abspielgerät. einen Drucker. das mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. solange die FRITZ!Box als Router betrieben wird. Alle WLAN-fähigen Computer können kabellos mit der FRITZ!Box verbunden werden. USB-Anschluss Mediaserver Ein integrierter Mediaserver stellt Musik-.FRITZ!Box Fon WLAN 7270 WLAN Access Point Die FRITZ!Box ist ein WLAN Access Point. Wenn Sie einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM verwenden. Bild. Stick). Die FRITZ!Box arbeitet als Router und stellt allen angeschlossenen Computern die Internetverbindung zur Verfügung. an den Sie einen USB-Speicher (Festplatte. Die FRITZ!Box ist mit einem Anschluss für USB-Geräte ausgerüstet. einen USB-Hub oder andere Geräte (siehe Seite 66) anschließen können. Am USB-Anschluss werden die Standards USB 1. Lokales Netzwerk Internet Firewall Die FRITZ!Box ist mit einer integrierten Firewall ausgestattet.

Zum Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört Folgendes: • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ein Netzteil zum Anschluss an das Stromnetz ein Netzwerkkabel zum Anschluss an einen Computer oder ein Netzwerk Kabel zum Anschluss der FRITZ!Box an Ihren DSL-Anschluss Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder – ein DSL-/Telefon-Kabel zum Anschluss an einen DSL. Dies kann zum Beispiel FRITZ!Media oder ein anderes zum UPnP-AV-Standard kompatibles Gerät sein. Den genauen Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 entnehmen Sie bitte den Angaben auf dem FRITZ!Box-Karton. Als Erweiterung für Ihre FRITZ!Box bietet AVM das personalisierbare WLAN-Handgerät FRITZ!Mini an (nicht im Lieferumfang enthalten). Weitere Informationen zu FRITZ!Mini finden Sie im Internet unter www.fritzmini. die sich im Lieferumfang unterscheiden. Netzwerkgeräte An die Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box können auch andere netzwerkfähige Geräte angeschlossen werden.und einen Telefonanschluss (ISDN oder analog) bei oder – ein DSL-Kabel zum Anschluss an einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss oder – beide genannten Kabel. DSL-Nutzung mit FRITZ!Mini 2.1 Lieferumfang Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist in mehreren Produktvarianten erhältlich. zum Beispiel Spielekonsolen.Lieferumfang Medieninhalte dann abspielen.de. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 12 .

IEEE 802.11g. ITU G. beispielsweise ein FRITZ!WLAN USB Stick N FRITZ!Box Fon WLAN 7270 13 . Standard ITU G.Voraussetzungen für den Betrieb • • ein TAE/RJ45-Adapter zum Anschluss an das analoge Telefonnetz eine FRITZ!Box-CD mit – Installationshilfe – Ergänzungsprogrammen – Dokumentationen zu allen mitgelieferten AVMProdukten • gedruckte Produktinformation Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder eine Installationsanleitung oder ein Blatt mit Service-Informationen bei.2 Voraussetzungen für den Betrieb Für den Betrieb der FRITZ!Box müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: • ein Javascript-fähiger Webbrowser (zum Beispiel Internet Explorer ab Version 7.0) ein Internetzugang – ein DSL-Anschluss (T-Com 1TR112 (U-R2)-kompatibel).11n.5 Annex B (ADSL2+) – oder ein Kabelanschluss mit Kabelmodem – oder ein USB-Modem mit Mobilfunk-Internetzugang (UMTS/HSPA) – oder ein anderer Internetzugang • • für den Anschluss über WLAN: Computer mit einem WLAN-Adapter nach IEEE 802.3 Annex B (ADSL2).0 oder Firefox ab Version 2.11a oder IEEE 802.992. 2.11b. IEEE 802. ITU G.992.1 Annex B (ADSL).992.

Voraussetzungen für den Betrieb • für den Anschluss über Netzwerkkabel: Computer mit einem Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte Standard-Ethernet 10/100 Base-T) • für Festnetztelefonie: ein analoger Telefonanschluss oder ISDN-Mehrgeräteanschluss nach dem Euro-ISDN-Protokoll DSS1 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 14 .

die für die Inbetriebnahme der FRITZ!Box erforderlich sind. siehe Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ ab Seite 8. um die FRITZ!Box für den Betrieb vorzubereiten. führen Sie folgende Arbeitsschritte in der angegebenen Reihenfolge durch: 1.Anschluss 3 Anschluss FRITZ!Box anschließen In diesem Kapitel finden Sie ausführliche Beschreibungen zu allen Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box. 2. Inbetriebnahme ohne Installationshilfe der CD Wenn Sie die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD nicht nutzen wollen. Die Installationshilfe startet automatisch. 3. Folgen Sie den Anweisungen der Installationshilfe. die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD zu nutzen. FRITZ!Box aufstellen. 1. Beachten Sie beim Aufstellen der FRITZ!Box bitte die Hinweise in Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ auf Seite 8. Installationshilfe der CD nutzen Auf Computern mit Windows-Betriebssystem können Sie die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD nutzen. Am Ende der Installationshilfe gelangen Sie direkt zur Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.1 Erste Inbetriebnahme Für die erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box empfehlen wir Ihnen. Die Installationshilfe beschreibt am Bildschirm die Arbeitsschritte. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 15 .

5. siehe Abschnitt „ISDN-Telefon anschließen“ auf Seite 31 und „ISDN-TK-Anlage anschließen“ auf Seite 32. 7. Computer mit der FRITZ!Box verbinden. FRITZ!Box an DSL anschließen. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen“ auf Seite 29. siehe Abschnitt „ISDN-Anschluss verbinden“ auf Seite 28.Inbetriebnahme ohne Installationshilfe der CD 2. IP-Telefone mit der FRITZ!Box verbinden. siehe Abschnitt „Computer anschließen“ auf Seite 18. siehe Abschnitt „An den Strom anschließen“ auf Seite 17. 6. siehe Abschnitt „Telefon. siehe Abschnitt „DSLAnschluss verbinden“ ab Seite 25. Faxgeräte oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen. befolgen Sie die Anweisungen zu Ihrem Anschluss: – FRITZ!Box mit dem analogen Telefonanschluss verbinden. Analoge Telefone. Ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box anschließen. siehe Abschnitt „IP-Telefon anschließen“ auf Seite 33. FRITZ!Box an die Stromversorgung anschließen. siehe Abschnitt „Analogen Telefonanschluss verbinden“ auf Seite 27. 8. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 16 . 3. Wenn Sie mit der FRITZ!Box über das Festnetz telefonieren wollen. 4. – FRITZ!Box mit dem ISDN-Anschluss verbinden.

Stecken Sie das Netzteil in die Steckdose der Stromversorgung. Verbinden Sie das Netzteil mit der FRITZ!Box.An den Strom anschließen 3. 2. Die Leuchtdiode „Power / DSL“ beginnt nach einigen Sekunden zu blinken und signalisiert damit Betriebsbereitschaft. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 17 . 1. Stecken Sie dazu den kleinen Stecker in die Strombuchse ganz rechts auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box.2 An den Strom anschließen Anschluss an die Stromversorgung Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss an das Stromnetz das Netzteil aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box.

An jeden der Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box kann ein Computer direkt oder über einen Hub/Switch angeschlossen werden. dann müssen Sie einen Computer mit der FRITZ!Box verbinden. ob der Computer über einen Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte) verfügt. Über WLAN können mehrere Computer gleichzeitig mit der FRITZ!Box verbunden sein.4 Computer am Netzwerkanschluss anschließen Wenn Sie einen Computer am Netzwerkanschluss der FRITZ!Box anschließen wollen. Ein Computer kann auf unterschiedliche Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein: • • Merkmale über einen Netzwerkanschluss kabellos über WLAN Beachten Sie beim Anschließen von Computern an die FRITZ!Box folgende Punkte: • • Ein Computer kann immer nur auf eine dieser Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 18 . Der Anschluss eines Computers an die FRITZ!Box ist unabhängig von dem auf dem Computer verwendeten Betriebssystem.3 Computer anschließen Wenn Sie über die FRITZ!Box im Internet surfen oder die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen wollen. • • • 3. Ein Netzwerkanschluss ist meist mit dem nebenstehenden Symbol oder mit der Beschriftung „LAN“ gekennzeichnet. dann überprüfen Sie. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden zusammen ein Netzwerk.Computer anschließen 3.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 19 . 2. 4. FRITZ!Box und Computer sind nun miteinander verbunden. dann richten Sie Ihre Netzwerkkarte mit der Einstellung „DHCP“ ein. falls dies noch nicht geschehen ist. „LAN 2“. „LAN 3“ oder „LAN 4“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an.Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen Anschluss eines Computers an einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box Anschließen Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit. Wenn Sie mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten. Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen Für den Anschluss weiterer Computer benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an die mit „LAN 1“. Beachten Sie beim Kauf eines Netzwerkkabels die Hinweise im Abschnitt „Netzwerkkabel“ auf Seite 128. 3. Schalten Sie den Computer ein. 1. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an die Netzwerkkarte des Computers an.

dann können Sie auch einen Netzwerk-Hub oder -Switch verwenden und an eine der LAN-Buchsen anschließen. FRITZ!Box und Netzwerk-Hub sind nun miteinander verbunden. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an den Uplink-Port des Netzwerk-Hubs oder -Switches an.Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen Sie können jederzeit an jeden der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box einen Computer anschließen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 20 . Schließen Sie das andere Ende des Kabels an eine der LAN-Buchsen der FRITZ!Box an. 1. Anschluss der FRITZ!Box an einen Netzwerk-Hub Anschließen Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit. Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen Wenn Sie mehrere Computer über einen Netzwerkanschluss an die FRITZ!Box anschließen möchten. 2.

wie zum Beispiel dem FRITZ!WLAN USB Stick N.4 oder den FRITZ!WLAN USB Stick von AVM verwenden. Die Leuchtdiode „INFO“ an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken. 2. 1. Schalten Sie Ihren Computer ein. Weitere Informationen zum Thema WLAN erhalten Sie im Kapitel „Wissenswertes: WLAN“ ab Seite 136. Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden auf den FRITZ!WLAN USB Stick übertragen. 3. den FRITZ!WLAN USB Stick N 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 21 . Stecken Sie Ihren FRITZ!WLAN USB Stick in den USBAnschluss der FRITZ!Box. Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem des Computers. Sobald die Leuchtdiode „INFO“ dauerhaft leuchtet. ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen. 4. Ziehen Sie den FRITZ!WLAN USB Stick wieder ab. Jeder Computer. FRITZ!WLAN USB Stick verbinden AVM Stick & Surf Falls Sie als WLAN-Adapter den FRITZ!WLAN USB Stick N. Stecken Sie nun den FRITZ!WLAN USB Stick in den USB-Anschluss des Computers. den Sie über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden möchten. ausgestattet sein.Computer kabellos über WLAN anschließen 3. muss mit einem kompatiblen WLAN-Adapter. In modernen Computern und Notebooks ist ein WLAN-Adapter oftmals schon integriert. können Sie mit der AVM Stick & Surf-Technologie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung herstellen.5 Computer kabellos über WLAN anschließen Sie können einen oder mehrere Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden.

WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden und Ihr WLAN-Adapter WPS (Wi-Fi Protected Setup) unterstützt. im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N 2. muss Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA unterstützen. können Sie die WLAN-Software des WLAN-Adapters oder die im Betriebssystem vorhandene WLANSoftware verwenden. Installieren Sie den WLAN-Adapter zusammen mit der zugehörigen WLAN-Software in Ihrem Computer. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Schalten Sie Ihren Computer ein. Verbinden Die FRITZ!Box wird mit voreingestellten Werten für die WLAN-Sicherheit ausgeliefert. wie Sie dazu vorgehen. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N. 3. WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Adapter installieren Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden. Um eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufzubauen. FRITZ!Box und FRITZ!WLAN USB Stick sind nun kabellos miteinander verbunden. Beachten Sie dabei die Hinweise in der zugehörigen Dokumentation. Diese Werte müssen Sie beim Einrichten des WLAN-Adapters eingeben. dann können Sie auch diesen Mechanismus verwenden. Wenn Sie mit diesen voreingestellten Werten eine WLANVerbindung aufbauen wollen.4 beziehungsweise im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick. finden Sie im Kapitel „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 153. um die WLAN-Verbindung zwischen ihrem Computer und der FRITZ!Box herzustellen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 22 . Eine ausführliche Beschreibung.WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Die auf dem FRITZ!WLAN USB Stick gespeicherten Sicherheitseinstellungen werden übernommen. 2. können Sie die WLAN-Verbindung auch manuell herstellen.

3. WPA nicht unterstützt Wenn Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA nicht unterstützt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 23 . Bestätigen Sie Ihre Angaben mit der dafür vorgesehenen Schaltfläche.box ein. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Lesen Sie nun die Hinweise im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 35. Starten Sie die WLAN-Software. dann müssen Sie die Verschlüsselung in der FRITZ!Box auf WEP umstellen. Beachten Sie auch die Informationen zur WLAN-Sicherheit im Abschnitt „Sicherheit“ ab Seite 141. Infrastruktur Netzwerkmodus 3.WLAN-Verbindung manuell herstellen 1. Verbinden Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel (gelb) mit Ihrem Computer (siehe Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 18). Ihr WLAN-Adapter und die FRITZ!Box sind nun kabellos miteinander verbunden. 2. Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen in der FRITZ!Box ändern. zum Beispiel „OK“ oder „Verbinden“. Geben Sie folgende Werte für die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter ein: SSID (Name des Funknetzwerks) Methode der Verschlüsselung Verschlüsselung Schlüssel FRITZ!Box Fon WLAN 7270 WPA (TKIP) oder WPA2 (AESCCMP) WPA-PSK oder WPA2-PSK (AES) Den Schlüssel finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite sowie auf der FRITZ!Box-CD-Hülle. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. 2.

Entfernen Sie dazu das Netzwerkkabel (gelb). 5. Es wird dringend empfohlen. 8.WLAN-Verbindung manuell herstellen 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 9. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. 6. siehe auch Seite 21). einen WLAN-Adapter einzusetzen. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. Wählen Sie nun die WEP-Verschlüsselung aus und tragen Sie einen Netzwerkschlüssel ein. Richten Sie Ihren WLAN-Adapter mit den in der FRITZ!Box eingegebenen Sicherheitseinstellungen ein. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM. Schließen Sie die Benutzeroberfläche und trennen Sie die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem Computer. indem Sie auf das Drucker-Symbol in der Symbolleiste klicken. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird angezeigt. 7. Notieren Sie sich die Einstellungen oder drucken Sie die Seite aus. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 24 . Die WLAN-Verbindung zwischen Ihrem WLAN-Adapter und der FRITZ!Box wird nun aufgebaut.

sondern auch über alternative Zugangstechnologien mit dem Internet verbinden. dass die FRITZ!Box für Internetverbindungen über DSL bereit ist. dann schließen Sie die FRITZ!Box mit dem DSL-Kabel (grau) am DSL an. DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss FRITZ!Box am DSL-Anschluss – Anschluss an der TAE-Telefondose Anschließen Wenn Sie über einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss verfügen. Schließen Sie ein Kabelende des DSL-Kabels an die Buchse „DSL/TEL“ der FRITZ!Box an. Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach kurzer Zeit dauerhaft zu leuchten und signalisiert damit. lesen Sie ab Seite 29. Sie können die FRITZ!Box nicht nur über DSL. wird die FRITZ!Box mit zwei verschiedenen Kabeln am DSL angeschlossen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 25 . Schließen Sie das andere Kabelende an die mit „F“ beschriftete Buchse Ihrer TAE-Telefondose an.DSL-Anschluss verbinden 3.6 DSL-Anschluss verbinden Je nachdem. Wie Sie nun Ihre Telefonie-Endgeräte anschließen. 1.und einen Telefonanschluss oder über einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss verfügen. 2. ob Sie über einen DSL.

dass die FRITZ!Box für Internetverbindungen über DSL bereit ist.und Telefonanschluss DSL. 1. dann schließen Sie die FRITZ!Box mit dem DSL-/Telefonkabel (grau-schwarz) an. Schließen Sie das längere der beiden grauen Kabelenden an die mit „DSL/TEL“ beschrifteten Buchse an.und Telefonanschluss Anschluss am DSL-Splitter Anschließen Wenn Sie über einen DSL. Schließen Sie das kürzere graue Kabelende an die mit „DSL“ beschrifteten Buchse des DSL-Splitters an. Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach kurzer Zeit dauerhaft zu leuchten und signalisiert damit.und einen Telefonanschluss verfügen. 2. Das schwarze Kabelende des Y-Zweigs ist für die Verbindung zum Telefonanschluss vorgesehen (siehe Seite 28 und Seite 27). FRITZ!Box Fon WLAN 7270 26 .DSL.

Stecken Sie den TAE-Stecker in die mit „F“ beschriftete Buchse Ihres DSL-Splitters. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefonkabel. 2.Analogen Telefonanschluss verbinden 3. Die FRITZ!Box ist nun am Telefonanschluss angeschlossen. Anschluss an den analogen Telefonanschluss über den DSL-Splitter Anschließen Legen Sie das Y-förmige Kabel (grau-schwarz) aus dem Lieferumfang bereit. Verbinden Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs mit dem im Lieferumfang enthaltenen schwarzen TAE/R45-Adapter. 1.7 Analogen Telefonanschluss verbinden Ihr Telefonanschluss ist entweder ein analoger Anschluss oder ein ISDN-Anschluss. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 27 . 3. Schließen Sie das längere graue Kabelende des ADSL-/Telefonkabels an die mit „DSL/TEL“ beschrifteten Buchse der FRITZ!Box an.

Wenn Sie einen ISDN-Anschluss haben. 2.ISDN-Anschluss verbinden 3. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefonkabel. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 28 . dann schließen Sie die FRITZ!Box folgendermaßen an: Anschluss an den ISDN-NTBA Anschließen Legen Sie das Y-förmige Kabel (grau-schwarz) aus dem Lieferumfang bereit. 1. Schließen Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs an eine Anschlussbuchse Ihres ISDN-NTBAs an. Schließen Sie das längere graue Kabelende an die mit „DSL/TEL“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an. FRITZ!Box und ISDN-Anschluss sind damit verbunden.8 ISDN-Anschluss verbinden Ihr Telefonanschluss ist entweder ein analoger Anschluss oder ein ISDN-Anschluss.

Diese beiden Buchsen befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. dass die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ immer nur an einer der beiden Buchsen mit einem Gerät belegt sein dürfen: entweder an der TAEBuchse oder an der RJ11-Buchse.Telefon.9 Telefon.und eine RJ11-Buchse. Buchsen der analogen Anschlüsse Analoge Endgeräte schließen Sie an die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ an. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 29 .und/oder Festnetztelefonie für analoge Endgeräte bereit. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 stellt Internet. Die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine TAE-Buchse Analoge Telefone. Bitte beachten Sie. Die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich auf der hinteren Buchsenleiste. Faxgerät oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen. Jeder der beiden Anschlüsse hat jeweils eine TAE. Sie können zwei analoge Endgeräte wie Telefon. die einen TAE-Stecker haben. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen 3. schließen Sie an die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an.

schließen Sie an die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. die einen RJ11-Stecker haben. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (TAE) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (RJ11) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Wenn Sie an die RJ11-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 30 . Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine RJ11-Buchse Analoge Telefone.Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Wenn Sie an die TAE-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. Diese beiden Buchsen befinden sich an der Rückseite der FRITZ!Box.

Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit dem ISDN-Telefon.ISDN-Telefon anschließen 3.10 ISDN-Telefon anschließen An die FRITZ!Box können Sie ISDN-Telefone anschließen. Anschluss eines ISDN-Telefons an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss eines ISDN-Telefons ein ISDN-Kabel. 1. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 31 . 2. Mit entsprechender Anschlussverkabelung können bis zu acht ISDN-Telefone angeschlossen werden.

1. Mit den an die TK-Anlage angeschlossenen Telefonen können Sie wie gewohnt telefonieren. Die ISDN-TK-Anlage muss einen Mehrgeräteanschluss unterstützen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 32 . können Sie diese auch direkt an der FRITZ!Box anschließen und auf die TK-Anlage verzichten. Wenn Sie an der TK-Anlage nicht mehr als zwei analoge Geräte angeschlossen haben. 2.11 ISDN-TK-Anlage anschließen Wenn Sie über eine ISDN-TK-Anlage verfügen. Anschluss einer ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss einer ISDN-TK-Anlage ein ISDN-Kabel.ISDN-TK-Anlage anschließen 3. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit der ISDN-TK-Anlage. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. dann können Sie diese an die FRITZ!Box anschließen.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 33 . 2. An einem LAN-Anschluss An die LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box können Sie IP-Telefone mit einem LAN-Kabel anschließen. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 45. müssen Sie es einmalig einrichten. IPTelefone werden über LAN oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. Anschluss eines IP-Telefons an die FRITZ!Box 1. Damit ist das IP-Telefon an der FRITZ!Box angschlossen.IP-Telefon anschließen 3.12 IP-Telefon anschließen Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 können Sie auch IP-Telefone zum Telefonieren über das Internet verwenden. Verbinden Sie das andere Ende des LAN-Kabels mit einem der LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box. Verbinden Sie das eine Ende des LAN-Kabels mit dem IP-Telefon. Um es für Telefonverbindungen nutzen zu können.

Um es mit den Leistungsmerkmalen eines IP-Telefons für Telefonverbindungen nutzen zu können. kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. so genannte Smartphones. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 45. Suchen Sie mit dem Smartphone nach WLAN-Geräten in Ihrer Umgebung. Damit ist das Smartphone an der FRITZ!Box angeschlossen. 3. müssen Sie es einmalig einrichten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 34 . 2. Wählen Sie aus der Liste der gefundenen WLAN-Geräte die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 aus. Anschluss eines Smartphones an die FRITZ!Box 1.IP-Telefon anschließen Über WLAN Über WLAN können Sie WLAN-fähige IP-Telefone. Geben Sie für den Verbindungsaufbau den WLANNetzwerkschlüssel der FRITZ!Box ein.

Starten 1. Die Benutzeroberfläche kann von jedem mit der FRITZ!Box verbundenen Computer aus geöffnet werden. Wird die Benutzeroberfläche nicht geöffnet.box Die FRITZ!Box hat eine Benutzeroberfläche. In der Benutzeroberfläche nehmen Sie alle Einstellungen für den Betrieb der FRITZ!Box vor. Anschluss.und Verbindungsinformationen zu Ihrer FRITZ!Box. Eingabe der Adresse fritz.1 Kennwortschutz Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie mit einem Kennwort vor unberechtigten und unerwünschten Zugriffen schützen. werden in der FRITZ!Box gespeichert.box ein. 2. In der Benutzeroberfläche erhalten Sie Produkt-. 4. dann lesen Sie bitte die Hinweise im Abschnitt „Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 107. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 35 . Nur Benutzer. denen das Kennwort bekannt ist. Alle Einstellungen und Informationen in der FRITZ!Box sind somit geschützt. Die Einstellungen. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.box in den Browser Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. können die Benutzeroberfläche öffnen.Öffnen der Benutzeroberfläche 4 Öffnen der Benutzeroberfläche fritz. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. die über einen Internetbrowser verwendet werden kann. die Sie vornehmen.

Diese Seiten zeigen Informationen an. die sich laufend ändern. Sie können sich selbst von der Benutzeroberfläche abmelden. Wenn Sie länger als zehn Minuten nicht auf der Benutzeroberfläche klicken. Sie können dann die Benutzeroberfläche wieder öffnen. Merken Sie sich das Kennwort gut. Alle Ihre Einstellungen werden dabei gelöscht.Kennwortschutz Es wird dringend empfohlen. • • Es gibt in der Benutzeroberfläche Seiten. werden Sie automatisch von der Benutzeroberfläche abgemeldet. den Kennwortschutz für die Benutzeroberfläche einzurichten und zu nutzen. um Ihre Einstellungen erneut einzugeben oder die zuvor gesicherten Einstellungen wieder herzustellen. die FRITZ!Box auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Die Seite „Übersicht“ im Bereich „Startmenü“ ist beispielsweise eine solche Seite. • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 36 . kurzen Abständen automatisch aktualisiert. wenn Sie den Kennwortschutz aktiviert haben: • Beim Öffnen der Benutzeroberfläche wird zuerst der Anmeldebildschirm angezeigt. auf denen die automatische Abmeldung nicht stattfindet. Wenn Sie es vergessen. Beachten Sie bitte die folgenden Punkte. indem Sie auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss klicken. Hier geben Sie das Kennwort ein und melden sich somit an der Benutzeroberfläche an. dann bleibt nur die Möglichkeit. Beim nächsten Klicken können Sie sich erneut anmelden. Sie werden in regelmäßigen.

Die FRITZ!Box bietet für das Sichern der Einstellungen und für das Wiederherstellen von Einstellungen einen Assistenten an.2 Einstellungen sichern Die Einstellungen.Den Kennwortschutz einrichten Den Kennwortschutz einrichten Es gibt mehrere Möglichkeiten. den Kennwortschutz in der FRITZ!Box einzurichten: • Über den Anmeldebildschirm: Solange der Kennwortschutz nicht aktiviert ist und Sie die Aufforderung zur Nutzung des Kennwortschutzes nicht ausgeschaltet haben. • Über das Startmenü: Auf der Seite „Übersicht“ im Abschnitt „Produktinformationen“ gibt es den Link „Kennwort setzen (empfohlen)“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 37 . den Kennwortschutz einzurichten. Über diesen Link können Sie das Kennwort einrichten. 4. werden Sie bei jedem Aufrufen der Benutzeroberfläche aufgefordert. In dieser Datei sind alle benutzerdefinierten Einstellungen. die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben. • Über das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / FRITZ!Box-Kennwort“: Über dieses Menü können Sie den Kennwortschutz einrichten oder bei bereits eingerichtetem Kennwortschutz das Kennwort ändern. unter anderem die Zugangsdaten für Internetund Telefonverbindungen. Die so gesicherten Einstellungen können Sie jederzeit wieder in Ihre FRITZ!Box laden. der Sie Schritt für Schritt begleitet. enthalten. können Sie als Datei auf Ihrem Computer speichern.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. 5. Klicken Sie auf den Assistenten „Internetzugang einrichten“ und folgen Sie den Anweisungen. 5. 38 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Gehen Sie folgendermaßen vor: 1.2 Internetzugang über DSL manuell einrichten In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie Änderungen an den Einstellungen des Internetzugangs vornehmen. Nutzen Sie zum Einrichten des Internetzugangs den Assistenten: 1. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. 2. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. 3. 3. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Assistenten“. dann benötigen Sie die Zugangsdaten eines Internetanbieters. müssen Sie zunächst in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box den Internetzugang einrichten. Wählen Sie „Internet / Zugangsdaten“.1 Internetzugang über DSL mit dem Assistenten einrichten Wenn die FRITZ!Box direkt am DSL-Anschluss angeschlossen ist. um den Internetzugang in der FRITZ!Box einzurichten. Bei fehlender DSL-Unterstützung können Sie den Internetzugang auch über Mobilfunk mit einem USB-Modem herstellen. ein DSL-Modem oder einen DSLRouter angeschlossen werden oder auch in ein vorhandenes Netzwerk integriert werden. Sie kann aber auch an ein Kabelmodem. 2. Die FRITZ!Box kann direkt am DSL-Anschluss betrieben werden.Internetverbindungen 5 Internetverbindungen Internetzugang einrichten Um mit der FRITZ!Box den Zugang zum Internet zu ermöglichen.

in denen DSL nicht verfügbar ist.3 Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk In Situationen. Stecken Sie das USB-Modem an den USB-Anschluss der FRITZ!Box.Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk 4. Das Menü „Mobilfunk“ für die Einrichtung des USBModems wird geöffnet. Klicken Sie abschließend auf „Übernehmen“. dann nehmen Sie die Einrichtung des Internetzugangs ebenfalls wie oben beschrieben vor. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Sie befinden sich im Menü „Startmenü / Übersicht“. 5. die Ihnen in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zur Verfügung steht. 2. können Sie mit Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 die Internetverbindung auch über Mobilfunk herstellen. Sie benötigen dafür ein USB-Modem für den Mobilfunk-Internetzugang (UMTS/HSPA). den Verbindungsstatus und die Übertragungsrate angezeigt. 4. Im Bereich „Anschlussinformationen / USB-Geräte“ wird das USB-Modem als „Mobilfunk-Modem“ angezeigt. Wenn die FRITZ!Box an ein DSL-Modem oder einen DSLRouter angeschlossen oder in ein vorhandenes Netzwerk integriert ist. 5. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Das USB-Modem wird einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt. 3. Die FRITZ!Box unterstützt UMTS-/HSPA-Modems unterschiedlicher Hersteller. Nutzen Sie dabei auch die Hilfe. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 39 . In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden bei Nutzung der Mobilfunk-Funktion Informationen über die Netzverfügbarkeit. 1. Aktivieren Sie dazu im Menü „System / Ansicht“ die Expertenansicht. Klicken Sie auf „Mobilfunk-Modem“.

Nutzen Sie dazu auch die OnlineHilfe der FRITZ!Box. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser.4 Im Internet surfen Nachdem Sie den Internetzugang in Ihrer FRITZ!Box eingerichtet haben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 40 . Aufgrund von technischen Beschränkungen seitens des Mobilfunk-Netzbetreibers kann es bei Internettelefonaten sowie bei Anwendungen. Ebenso bei der Nutzung von Portfreigaben. 5. 5. USB-Speicherfreigaben. Dynamic DNS und VPN.Im Internet surfen Das Menü „Mobilfunk“ ist erst dann verfügbar. Geben Sie in der Adresszeile die Adresse der Internetseite ein. 1. im Internet surfen.de“. zum Beispiel „http://www. Fernwartung über HTTPS. die eine eingehende Verbindung voraussetzen. 2. Das Menü ist ab diesem Zeitpunkt immer verfügbar. Nehmen Sie die Einstellungen für den Internetzugang über Mobilfunk vor. zu Einschränkungen kommen. der mit der FRITZ!Box verbunden ist. Details zu eventuell bestehenden Beschränkungen können Sie bei Ihrem Netzbetreiber in Erfahrung bringen. können Sie mit jedem Computer.avm. wenn das USB-Modem an der FRITZ!Box angesteckt ist. die Sie besuchen möchten. auch wenn Sie das USB-Modem wieder abgezogen haben.

Telefonverbindungen

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Telefonverbindungen FRITZ!Box zum Telefonieren einrichten
Nachdem Sie die FRITZ!Box angeschlossen haben (siehe Kapitel „Anschluss“ ab Seite 15), können Sie die FRITZ!Box zum Telefonieren über das Internet und Festnetz einrichten. Die Einrichtung erfolgt in zwei Schritten:

• •
6.1

eigene Rufnummern in der FRITZ!Box eintragen Telefoniegeräte in der FRITZ!Box einrichten

Eigene Rufnummern eintragen
Wenn Sie Ihre FRITZ!Box nach dem Anschließen mit dem Assistenten für die Ersteinrichtung eingerichtet haben, sind Ihre Rufnummern bereits in der FRITZ!Box eingetragen. In diesem Fall können Sie gleich mit dem Einrichten der Telefoniegeräte beginnen.

Internetrufnummer eintragen
Zum Telefonieren über das Internet benötigen Sie eine Internetrufnummer. Die Internetrufnummer tragen Sie in die FRITZ!Box ein. Sie können auch mehrere Internetrufnummern von unterschiedlichen Internettelefonieanbietern eintragen. 1. 2. 3. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 35). Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Assistenten“. Klicken Sie auf „Eigene Rufnummern verwalten“. Auf der nächsten Seite erhalten Sie eine Übersicht über alle Rufnummern, die bereits eingetragen sind. 4. Um eine neue Internetrufnummer einzutragen, klicken Sie auf „Rufnummer hinzufügen“. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

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Festnetzrufnummer eintragen

Alle eingetragenen Internetrufnummern werden Ihnen in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in einer Übersicht angezeigt. Diese Übersicht finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Internettelefonie“. Hier können Sie Internetrufnummern bei Bedarf bearbeiten oder löschen.

Festnetzrufnummer eintragen
Mit der FRITZ!Box können Sie sowohl über das analoge Festnetz als auch über das ISDN-Festnetz telefonieren:

• •
6.2

Um über das analoge Festnetz zu telefonieren, tragen Sie in der FRITZ!Box Ihre Rufnummer ein. Um über das ISDN-Festnetz zu telefonieren, tragen Sie in der FRITZ!Box Ihre ISDN-Rufnummer ein.

Telefoniegeräte einrichten
Nachdem Sie Ihre Telefoniegeräte an der FRITZ!Box angeschlossen haben, richten Sie die Telefoniegeräte in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ein. Zusätzlich können Sie in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche folgende in die FRITZ!Box integrierte Telefoniegeräte einrichten:

• •

integriertes Faxgerät für den Faxempfang bis zu fünf integrierte Anrufbeantworter

Unterstützte Telefoniegeräte
Folgende Telefoniegeräte sind in die FRITZ!Box integriert:

• •

ein internes Faxgerät für den Faxempfang fünf interne Anrufbeantworter

Folgende Telefoniegeräte können Sie an die FRITZ!Box anschließen:

Telefone – analoge Telefone – FRITZ! Mini

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Einstellungen für Telefoniegeräte

– ISDN-Telefone – Telefone mit integriertem Anrufbeantworter – Schnurlostelefone (DECT) – IP-Telefone

• •

Anrufbeantworter ISDN-Telefonanlagen – ISDN-Telefonanlagen für analoge Telefone – ISDN-Telefonanlagen für ISDN-Telefone

Faxgeräte – analoge Faxgeräte – ISDN-Faxgeräte – ISDN-Fax-Telefon-Kombinationen

Einstellungen für Telefoniegeräte
An der FRITZ!Box können Telefoniegeräte wie Telefon, Fax oder Anrufbeantworter angeschlossen werden. Die FRITZ!Box verfügt aber auch über integrierte Anrufbeantworter und ein Faxgerät für den Faxempfang. Der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ unterstützt Sie dabei, die notwendigen Einstellungen für alle Telefoniegeräte vorzunehmen:
Angeschlossene Geräte

Telefon – Anschlussart, über die das Telefon mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Telefon – Rufnummer, über die ausgehende Gespräche geführt werden: Mit dieser Angabe legen Sie fest, ob ausgehende Gespräche über das Internet oder das Festnetz geführt werden. – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob das Telefon auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

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Einstellungen für Telefoniegeräte

Faxgerät – Anschlussart, über die das Faxgerät mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Faxgerät – Rufnummer, über die Faxe versendet werden: Mit dieser Angabe legen Sie fest, ob ausgehende Faxe über das Internet oder das Festnetz gesendet werden. – Anrufannahme: Hier geben Sie an, auf welche Rufnummern das Faxgerät reagieren soll.

Anrufbeantworter – Anschlussart, über die der Anrufbeantworter mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

ISDN-Telefonanlage Im Assistenten wird Ihnen Schritt für Schritt erläutert, wie Sie die ISDN-Telefonanlage für den Betrieb an der FRITZ!Box vorbereiten und welche Einstellungen Sie vornehmen können.

Integrierte Geräte

Faxempfang – Faxkennung, die an den Versender des Faxes übermittelt werden soll. – E-Mail-Adresse, an die empfangene Faxe weitergeleitet werden. – USB-Speicher, auf den empfangene Faxe abgelegt werden. Für diese Option muss ein USB-Speicher am USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen sein.

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Wählen Sie „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Ansicht“. – Fernabfrage. ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll. 1. ob es sich bei einem ankommenden Ruf um ein Fax handelt. und ob die Nachricht zusätzlich per E-Mail versendet werden soll.IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten – Automatische Faxerkennung. Vergeben Sie ein Kennwort. Wählen Sie den Anschluss „LAN/WLAN (IP-Telefon)“ und klicken Sie „Weiter“. Wählen Sie die Option „Telefon“ und klicken Sie auf „Weiter“. mit der der Anrufbeantworter von einem anderen Telefonanschluss abgehört werden kann. 3. die an einem analogen Festnetzanschluss erkennt. Anschließend können Sie das IP-Telefon für Telefonate verwenden. 2. 5. 6. richten Sie das Telefon noch in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ein. 4. • Anrufbeantworter – Angaben. wie Anrufe entgegengenommen werden sollen. IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten Wenn Sie an der FRITZ!Box ein IP-Telefon angeschlossen haben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 45 . Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 35). Wählen Sie „Assistenten / Telefoniegeräte verwalten“ und klicken Sie auf „Weiter“. – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an. Aktivieren Sie die Expertenansicht und klicken Sie auf „Übernehmen“.

Telefonbuch In der FRITZ!Box steht Ihnen ein Telefonbuch zur Verfügung. 8. ankommende Anrufe und Faxe sowie ankommende Anrufe in Abwesenheit aufgelistet. Die Anrufliste kann als Datei gespeichert werden. Beachten Sie hierzu die Hinweise in der Dokumentation Ihres IP-Telefons. können Sie das Telefonbuch am DECT-Telefon verwenden. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Weiter“ und folgen Sie den Anweisungen. Ist die Rufnummer eines Anrufers oder eines Angerufenen im Telefonbuch eingetragen. können Sie in der FRITZ!Box für jedes DECT-Telefon ein individuelles Telefonbuch einrichten. 6. Menü Die Anrufliste finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Falls mehrere AVM DECT-Telefone angemeldet sind.Telefoniefunktionen 7. Damit ist das IP-Telefon in der FRITZ!Box eingerichtet. das Kennwort und den Registrar in Ihr IP-Telefon ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 46 . Tragen Sie den Benutzernamen. Wenn an der FRITZ!Box ein DECT-Schnurlostelefon von AVM (zum Beispiel FRITZ!Fon MT-F) angemeldet ist. Anrufliste In der Anrufliste werden ausgehende Anrufe und gesendete Faxe. wird in der Anrufliste der Name aus dem Telefonbuch angezeigt.3 Telefoniefunktionen Weitere Funktionen und Einstellmöglichkeiten zur Telefonie finden Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“.

Menü Die Funktion zum Sperren von Anrufen finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. • Sperren von Rufnummern für ankommende Rufe Für ankommende Anrufe können Sie Rufnummern sperren und auf diese Weise Anrufe unerwünschter Anrufer blockieren. Folgende Rufumleitungen sind möglich: • • • • • Menü Umleitung aller ankommenden Anrufe auf eine bestimmte Rufnummer Umleitung von Anrufen auf Telefone oder Anrufbeantworter. Auf diese Weise können Sie beispielsweise Verbindungen in bestimmte Mobilfunknetze sperren. die mit der FRITZ!Box verbunden sind Umleitung von Anrufen für bestimmte Rufnummern Umleitung von Anrufen. Anrufe sperren Die Rufnummernsperre der FRITZ!Box bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Sperren von Rufnummern und Rufnummernbereichen für ausgehende Rufe In einen gesperrten Rufnummernbereich sind von der FRITZ!Box aus keine Anrufe möglich.Rufumleitung Menü Das Menü „Telefonbuch“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Rufumleitung Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten. die von einer bestimmten Rufnummer kommen Umleitung von Anrufen ohne Rufnummer (anonyme Anrufe) Das Menü „Rufumleitung“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. 47 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 .

für die eine Wahlregel festgelegt ist.Weckruf Weckruf Mit der Funktion des Weckrufes können Sie die an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone für Weckrufe nutzen: • • Menü Sie können mehrere unterschiedliche Uhrzeiten als Weckzeiten angeben. dann aktivieren Sie hier auch die automatische Faxerkennung. das heißt. Die Faxerkennung arbeitet passiv. Integriertes Fax Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Faxgerät. mit dem Sie Faxe empfangen können. wann Anrufe über das Festnetz und wann über das Internet geführt werden. Für den Betrieb muss das integrierte Faxgerät mit dem Assistenten für Telefoniegeräte in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden. Das integrierte Faxgerät leitet empfangene Faxe an eine E-Mail-Adresse weiter oder legt sie auf einem USBSpeicher ab. der an der FRITZ!Box angeschlossen ist. werden ausschließlich über die angegebene Verbindungsart hergestellt. Wahlregeln Mit den Wahlregeln legen Sie fest. sie erkennt ein ankommendes Fax erst. Daher empfehlen wir Ihnen zusätzlich einen AnrufFRITZ!Box Fon WLAN 7270 48 . Verbindungen zu Rufnummernbereichen. an die empfangene Faxe weitergeleitet werden sollen. Dafür tragen Sie zum Beispiel eine E-Mail-Adresse ein. ohne ein Faxgerät anzuschließen. Menü Das Menü „Wahlregeln“ finden Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie“. Das Menü „Weckruf“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Sie können ein einzelnes Telefon für den Weckruf auswählen. Ist die FRITZ!Box an einem analogen Festnetzanschluss mit nur einer Rufnummer angeschlossen. sobald ein Anruf entgegenommen wird.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 49 . Integrierte Anrufbeantworter Die FRITZ!Box verfügt über mehrere integrierte Anrufbeantworter. Mit der Einstellung „Nachrichten per E-Mail versenden“ können Sie sich aufgezeichnete Nachrichten per E-Mail zuschicken lassen. Menü Die integrierten Anrufbeantworter können Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Telefoniegeräte“ aktivieren und einrichten. Für den Faxversand können Sie das Programm „FRITZ!fax für FRITZ!Box“ installieren.Integrierte Anrufbeantworter beantworter mit dem Assistenten für Telefoniegeräte einzurichten. Windows Vista und Windows XP auf den Internetseiten von AVM zum Download bereit. Zur internen Abfrage eines Anrufbeantworters wählen Sie die folgenden Tastenkombinationen: Anrufbeantworter 1 Anrufbeantworter 2 Anrufbeantworter 3 Anrufbeantworter 4 Anrufbeantworter 5 ss600 ss601 ss602 ss603 ss604 Eine Übersicht über das Menü des Anrufbeantworters finden Sie auf Seite 50. wenn Sie einen Anruf nicht entgegenehmen. Das integrierte Faxgerät der FRITZ!Box unterstützt nur den Faxempfang. Es steht für die Betriebssysteme Windows 7. damit die Faxerkennung sich auch dann einschalten kann. die Sie einzeln aktivieren und einrichten können. Die Nachrichten werden als Audio-Dateien versendet.

4 Menü des Anrufbeantworters Hauptmenü 1 Nachrichten abhören Sind keine Nachrichten vorhanden.Menü des Anrufbeantworters 6./ ausschalten Ansagen aufnehmen 1 2 3 Begrüßungsansage aufnehmen Hinweisansage aufnehmen Schlussansage aufnehmen Aufnahme und Auswahl 1 5 8 0 r 0 r alle Ansagen des gewählten Typs abhören > Ansage auswählen mit 2 Ansage löschen Ansage aufnehmen > Aufnahme beenden mit 1 Menü „Aufnahme und Auswahl“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Menü „Ansagen aufnehmen“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü 5 0 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Aufnahme. 1 3 5 7 9 0 r 2 3 4 Nachrichten abhören Rufnummer der Nachricht zurückrufen Nachricht löschen zur vorherigen Nachricht zur nächsten Nachricht Menü „Nachrichten abhören“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Alte Nachrichten löschen Anrufbeantworter ein.und Hinweismodus ein. hören Sie zwei kurze Signaltöne und gelangen zurück ins Hauptmenü./ ausschalten Hauptmenü erneut anhören 50 .

bis FRITZ!Fon MT-D zeigt. Dafür werden Ihre E-Mails mit dem POP3-Protokoll aus dem Postfach des E-Mail-Anbieters abgeholt und angezeigt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 51 . Drücken Sie die DECT-Taste an Ihrer FRITZ!Box so lange. An der FRITZ!Box können bis zu sechs Schnurlostelefone angemeldet werden. 7. die den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützen.DECT-Funktion 7 DECT-Funktion Schnurlos telefonieren mit FRITZ!Box Mit der integrierten DECT-Funktion kann die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 als Basisstation für schnurlose Telefone genutzt werden. • Mit FRITZ!Fon MT-D können Sie die E-Mails Ihres EMail-Kontos bei einem E-Mail-Anbieter lesen. Leistungsspektrum von FRITZ!Fon MT-D FRITZ!Fon MT-D ist für Verbindungen mit Ihrer FRITZ!Box optimiert und stellt neben Telefonverbindungen weitere Leistungsmerkmale bereit.1 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-D anmelden Das Schnurlostelefon AVM FRITZ!Fon MT-D unterstützt die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq und eignet sich damit besonders gut als Handgerät für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 7270. Schalten Sie FRITZ!Fon MT-D ein. dass die Anmeldung erfolgreich war. Das FRITZ!Fon MT-D ist nun mit Ihrer FRITZ!Box verbunden und kann für Telefonate genutzt werden. beachten Sie bitte die Hinweise zur manuellen Anmeldung im Handbuch Ihres FRITZ!Fon MT-D. indem Sie die Auflegentaste lange drücken. Um FRITZ!Fon MT-D an der FRITZ!Box anzumelden. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. 2. Sollte die Anmeldung scheitern.

können direkt aus der Anrufliste in das Telefonbuch der FRITZ!Box übernommen werden. • Detaillierte Beschreibungen zu diesen und weiteren Leistungsmerkmalen finden Sie in der Dokumentation Ihres FRITZ!Fon MT-D. entnehmen Sie der zugehörigen Dokumentation.2 Schnurlostelefone anmelden Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 können Sie alle Schnurlostelefone verwenden. die die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq unterstützen. die für jedes Telefon mit der Anmeldung automatisch vergeben werden. Auf diese Weise wird die Anmeldung des Telefons ermöglicht. 7. beachten Sie bitte die Hinweise in der Dokumentation des Telefons. sofern Sie mehrere FRITZ!Fon MT-Ds zur Verfügung haben.Schnurlostelefone anmelden • In Ihrer FRITZ!Box können Sie mehrere E-Mail-Konten einrichten und. Neue Rufnummern. Um das Schnurlostelefon eines beliebigen Herstellers an der FRITZ!Box anzumelden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 52 . Ob Ihr Schnurlostelefon einen dieser Standards unterstützt.3 Schnurlostelefon intern anrufen Alle Telefone. Mit FRITZ!Fon MT-D nutzen Sie das Telefonbuch Ihrer FRITZ!Box. die Anzeige jedes Kontos einem bestimmten FRITZ!Fon MT-D zuordnen. Interne Verbindungen können Sie bei Bedarf über interne Nummern herstellen. die FRITZ!Fon MT-D in einer Anrufliste führt. Drücken und halten Sie die mit „DECT“ beschriftete Taste der FRITZ!Box bis die „DECT“-LED zu blinken beginnt. 7. können untereinander kostenlose Verbindungen herstellen. die mit der FRITZ!Box verbunden sind.

7.box. Der DECT-Taster mit seinen Funktionen wird im Abschnitt „DECT-Taster“ auf Seite 131 beschrieben. Voraussetzung ist. dass die Akkus der Handgeräte nicht leer sind. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefoniegeräte“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 53 .5 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden 1. Drücken Sie einmal kurz auf den DECT-Taster und alle mit der FRITZ!Box verbundenen Schnurlostelefone klingeln. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz. Wählen Sie im Bereich „Schnurlostelefone (DECT)“ das Schnurlostelefon aus. das Sie abmelden wollen und klicken Sie auf die Schaltfläche „Löschen“. 2. Das Schnurlostelefon wird jetzt abgemeldet. indem Sie einen sogenannten Paging-Ruf auslösen. Starten Sie einen Internetbrowser. 4.4 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Mit dem DECT-Taster auf der Geräteoberseite können Sie verlegte Handgeräte suchen. 7. 3. • DECT-Funktion aktivieren Beim Anmelden des ersten Schnurlostelefons wird die DECT-Funktion eingeschaltet.Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen 7.6 DECT aktivieren und deaktivieren Die DECT-Funktion ist bei Auslieferung der FRITZ!Box deaktiviert.

Wenn Sie ein FRITZ!Fon MT-F oder ein FRITZ!Fon MT-D von AVM verwenden. können Sie die DECT-Funktion auch über das Handgerät deaktivieren beziehungsweise wieder aktivieren. Die entsprechende Funktion finden Sie im FRITZ!Fon-Menü unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / DECT / Basisstation“.DECT aktivieren und deaktivieren • DECT-Funktion deaktivieren Beim Abmelden des letzten Schnurlostelefons in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird die DECTFunktion automatisch ausgeschaltet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 54 .

Der USB-Anschluss der FRITZ!Box unterstützt die Standards USB 1. 8. Speicher-Stick.4 oder einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM einen USB-Speicher (Festplatte. Card-Reader) einen USB-Drucker ein USB-Modem (UMTS/HSPA) einen USB-Hub An den USB-Hub können maximal drei USB-Geräte angeschlossen werden.1 USB-Geräte anschließen USB-Kabel am USB-Anschluss anschließen FRITZ!Box Fon WLAN 7270 55 . An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen: • • • • • einen FRITZ!WLAN USB Stick N.1 und USB 2. einen FRITZ!WLAN USB Stick N 2.USB-Geräte 8 USB-Geräte USB-Geräte an der FRITZ!Box Die FRITZ!Box ist mit einem USB-Anschluss – auch als USB Host Controller bezeichnet – ausgerüstet.0.

als wären sie direkt mit dem USB-Kabel am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). Dies kann zum Beispiel bei Multifunktionsdruckern sinnvoll sein.2 Zugriff auf USB-Geräte Sobald ein USB-Gerät an der FRITZ!Box angeschlossen ist. dann ist dieses USB-Gerät für andere Computer im Netzwerk nicht verfügbar. USB-Drucker stehen als Netzwerkdrucker zur Verfügung. Bitte lesen Sie zuvor die „Nutzungshinweise für USB-Geräte“ auf Seite 70. • USBFernanschluss Mit dem USB-Fernanschluss können USB-Geräte von einem Computer im Netzwerk so genutzt werden.Zugriff auf USB-Geräte Anschluss Manche USB-Geräte. zum Beispiel Speicher-Sticks oder ein FRITZ!WLAN USB Stick. können Sie auch einen USB-Hub einsetzen (siehe Abschnitt „USB-Hub“ auf Seite 69). Andere. werden über ein USB-Kabel am USB-Anschluss angeschlossen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 56 . Die beiden Zugriffsarten werden im Abschnitt „Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen“ auf Seite 58 näher erläutert. werden direkt in den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt. beispielsweise USB-Drucker. Weitere Informationen zum USB-Fernanschluss erhalten Sie im Abschnitt „FRITZ!Box USB-Fernanschluss“ ab Seite 66. Falls Sie mehrere Geräte am USB-Anschluss verwenden möchten. steht es mit seinen Funktionen im gesamten Netzwerk zur Verfügung: Netzwerkfreigabe • Auf die Dateien im USB-Speicher können Sie aus dem Netzwerk per FTP (File Transfer Protocol) zugreifen oder Sie stellen den USB-Speicher als USB-Netzwerkspeicher zur Verfügung. um den integrierten Card-Reader/Scanner oder aber die Tintenfüllstandsanzeige nutzen zu können. 8. Greift ein Computer über den USB-Fernanschluss auf ein USB-Gerät zu.

die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Zugriffsrechte und Kennwortschutz sind nicht aktiv. 4. 5. um Zugriffsrechte oder einen Kennwortschutz für USB-Speicher einzurichten: 1. Geben Sie als Adresse fritz. In den Dateisystemen FAT und FAT32 werden Dateien bis zu einer Größe von 4 GB unterstützt. Ein spezifischer Lese.box ein.3 USB-Speicher USB-Speicher sind Festplatten. Diese Einstellungen gelten für alle an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Speicher. Speicher-Sticks und CardReader. Richten Sie die Zugriffsrechte und den Kennwortschutz für die USB-Speicher ein. FAT32 und NTFS unterstützt. solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiviert ist. Wählen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Speicher“ aus. Netzwerkspeicher und USB-Fernanschluss möglich. Es werden USB-Speicher mit den Dateisystemen FAT. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 57 . Zugriffsrechte und Kennwortschutz Sie können für USB-Speicher Zugriffsrechte sowie einen Kennwortschutz festlegen. Im Dateisystem NTFS gibt es diese Begrenzung nicht. Starten Sie einen Internetbrowser. Einrichten Gehen Sie folgendermaßen vor. Dateisysteme Der Zugriff auf USB-Speicher. 3.oder Schreibzugriff beziehungsweise ein individuelles Kennwort pro USB-Speicher sind nicht möglich.USB-Speicher 8. hier kann auch auf größere Dateien zugegriffen werden. ist über die Funktionen File Transfer Protocol (FTP). 2. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus.

Mit dieser Funktion können Musik-. Ereignisse zu erkennen und sich dementsprechend miteinander auszutauschen. Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten.(UPnP). Die Geräte kommunizieren dabei automatisch über das Verfahren Universal Plug & Play. eine automatische Erkennung durchzuführen. Bild.und Video-Inhalte ausgeweitet. Mit UPnP-AV wurde diese Technologie auf Audio.Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen USB-Speicher. FTP (File Transfer Protocol) Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP auf die Daten im USB-Speicher zugreifen.und Videodateien auf dem USB-Speicher von kompatiblen Abspielgeräten wiedergegeben werden (Streaming). Der Zugriff über FTP auf die Daten im USB-Speicher ist mit einem beliebigen FTP-Client möglich. Klicken Sie im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ auf den Gerätenamen des USB-Speichers oder öffnen Sie einen Internetbrowser und geben Sie im Adressfeld ftp://fritz. die direkt oder über einen USB-Hub an der FRITZ!Box angeschlossen sind. USBNetzwerkspeicher Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit. werden in der Benutzeroberfläche im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ mit ihrem Gerätenamen angezeigt. Diese Technologie erlaubt den per Kabel oder Funk miteinander vernetzten Geräten. Mediaserver FRITZ!Box Fon WLAN 7270 58 . nachdem Sie diese auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben. USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen. Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder öffnen.box ein. In Ihrem Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt. Der USB-Speicher mit der Mediensammlung wird dazu einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen und ein passendes Abspielgerät mit dem lokalen Netzwerk verbunden.

das Programm für den USB-Fernanschluss (siehe Seite 67) und den passenden Druckertreiber installieren. Diese Drucker können typischerweise nur mit einem Betriebssystem verwendet werden. können Sie diesen bei aktiviertem USBFernanschluss nutzen. 8. die beispielsweise auf Druckerstatusmeldungen Antworten vom System erwarten (bidirektionale Kommunikation. USB-Drucker am USB-Fernanschluss Wenn Sie den USB-Fernanschluss für USB-Drucker aktivieren. von dem aus Sie den Drucker verwenden.4 USB-Drucker Für den Anschluss eines USB-Druckers an den USB-Anschluss der FRITZ!Box können Sie entweder den USB-Fernanschluss aktivieren oder den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen. • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 59 .USB-Drucker Mit dem Mediaserver werden Mediendateien diverser Formate vom angeschlossenen USB-Speicher über UPnP bereitgestellt. Host-basierte Drucker. • Bevor Sie den Drucker mit aktiviertem USB-Fernanschluss nutzen können.oder Scan-Funktion) auch zum Faxen und Scannen verwendet werden. wenn der USB-Fernanschluss für USB-Speicher nicht aktiviert ist. Mediaserver und FTP sind nur dann verwendbar. wie Fax. müssen Sie auf dem Computer. sind nur über den USB-Fernanschluss nutzbar. Die Funktionen USB-Netzwerkspeicher. wie zum Beispiel im GDI-System). als wäre er direkt am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). Falls Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor verfügt. dann können Sie den Drucker an einem Computer so nutzen. Bei aktiviertem USB-Fernanschluss können Multifunktionsgeräte (Drucker mit zusätzlichen Funktionen.

wie Fax. dann verwaltet die FRITZ!Box den Drucker selbst und stellt ihn den an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern als Netzwerkdrucker zur Verfügung. nicht zu. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IPAdresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet. ohne die Zusatzsoftware „USB-Fernanschluss“ zu verwenden. Als Netzwerkdrucker werden ausschließlich Drucker unterstützt. die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen. Bei Multifunktionsgeräten (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. Andernfalls führen Sie die folgenden Schritte aus. zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen. Beachten Sie bei der Druckereinrichtung folgende Punkte: • Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen. Als Netzwerkdrucker werden solche Drucker an der FRITZ!Box nicht unterstützt.oder Scan-Funktion) wird bei Netzwerkdruckern nur die Druckfunktion unterstützt.USB-Drucker als Netzwerkdrucker für das der Druckerhersteller Treibersoftware bereitstellt. um den Druckeranschluss einzurichten: FRITZ!Box Fon WLAN 7270 60 . Das trifft in der Regel für Multifunktionsgeräte. dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden Druckertreiber installieren. dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet. • • • Windows-Druckeranschluss für Netzwerkdrucker einrichten Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der Eintrag „FRITZ!Box“ bereits vorhanden ist. so ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell bei Nutzung als Netzwerkdrucker nicht möglich. Verfügt Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor. USB-Drucker als Netzwerkdrucker Wenn Sie einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschliessen und einrichten.

Nun können Sie für diesen Druckeranschluss den Druckertreiber des an die FRITZ!Box angeschlossenen Druckers installieren. Klicken Sie auf „Weiter“. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers. Wählen Sie „Drucker“. 3. 2. 5. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Druckertreiber installieren in Windows Vista 1. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Klicken Sie auf die Schaltfläche „zusätzliche Software“. Die Installationshilfe wird gestartet. Der Druckeranschluss mit der Bezeichnung „avm: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ wird eingerichtet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 61 . 6. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Druckeranschluss“. Diese Auswahl müssen Sie treffen. 2.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 1. 3. 4. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufügen“. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“.

Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 62 . 6. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. 3. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Klicken Sie im Startmenü des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“. 8. 2.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 7. Klicken Sie auf „Weiter“. Diese Auswahl müssen Sie treffen. Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet. 5. Klicken Sie auf „Weiter“. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. der an den Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher. 4. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufügen“. Druckertreiber installieren in Windows XP / 2000 1. Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Folgenden Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Druckeranschluss „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. 7. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen. Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker. Klicken Sie auf „Weiter“. dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist.

Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.ppd an einer FRITZ!Box mit der Standard-Adresse 192.168.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 8. Beispiel Für einen Laserjet-Drucker mit dem Beispielnamen Laserjet4 und der Druckerbeschreibungsdatei laserjet.178.html Der Drucker muss von der Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing System) unterstützt und am USB-Anschluss der FRITZ!Box korrekt erkannt werden.168.cups.php/man-lpadmin. 1.178. Lesen Sie zum weiteren Vorgehen Informationen und Anleitungen unter folgender Internetadresse: http://www. Starten Sie eine Konsole und geben Sie folgenden Befehl ein: lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresseder-FRITZ!Box>:<Port> -m <Druckerbeschreibungsdatei. Sie installieren den Drucker als „superuser“.org/documentation.1 geben Sie an der Konsole ein: lpadmin -p LaserJet4 -E -v socket://192. Der Drucker steht dann allen an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.1:9100 m laserjet.ppd Sie können sich die im System installierten Druckerbeschreibungsdateien über folgenden Befehl anzeigen lassen: lpinfo -m FRITZ!Box Fon WLAN 7270 63 .ppd> 2. Im Fenster „Druckerfreigabe“ markieren Sie die Option „Drucker nicht freigeben“.

deren Treiber im Drucker-Dienstprogramm auswählbar sind oder für die dort ein kompatibler Treiber vorhanden ist. unteren Bildhälfte.oder Usenet-basiertes Forum. Klicken Sie auf das Symbol „+“ in der linken. Öffnen Sie „Programme / Systemeinstellungen / Drucker & Faxen“.org/documentation. 2. das sich speziell mit CUPS oder mit der verwendeten Distribution beschäftigt. Der Drucker steht dann allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.USB-Drucker als Netzwerkdrucker Weiterführende Informationen Fragen nach passenden Druckerbeschreibungsdateien richten Sie bitte an den Hersteller des Druckers oder des verwendeten Systems. 1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 64 . USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.php Weitergehende Fragen zur Einrichtung richten Sie bitte ebenfalls an den Hersteller der Distribution oder an ein Internet. Ausführliche Informationen zur Drucksoftware CUPS finden Sie in folgender Dokumentation: http://www.cups. Es können ausschließlich Drucker verwendet werden.

USB-Drucker als Netzwerkdrucker 3.Socket“ aus. Klicken Sie auf „IP“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 65 . Wählen Sie im Feld „Protokoll“ den Eintrag „HP JetDirect . 4.

7. 8. so als sei es lokal mit dem Computer verbunden. Druckertreibern finden Sie im Internet. Lassen Sie das Feld „Warteliste“ leer.5 FRITZ!Box USB-Fernanschluss Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Verbindungen zwischen Ihrem Computer und USB-Geräten steuern. Sowohl der Computer als auch die USB-Geräte sind mit der FRITZ!Box verbunden.php 8. Das USB-Gerät wird auf diesem Computer vom Betriebssystem als neue Hardware erkannt und die Gerätesoftware kann installiert werden. um Ihre Einstellungen zu speichern. Nehmen Sie in den Feldern „Name“ und „Ort“ beliebige Einträge vor.FRITZ!Box USB-Fernanschluss 5. in Windows Vista und Windows 7 eingesetzt werden.178. beispielsweise auf folgender Internetseite: http://gimp-print. kann möglicherweise auch ein kompatibler Drucker bzw. Informationen zu kompatiblen Druckern bzw.1 6. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 66 . Tragen Sie im Feld „Adresse“ die IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 192.net/MacOSX. Wählen Sie im Feld „Drucken mit“ einen zu Ihrem Drucker kompatiblen Treiber aus. Ein an die FRITZ!Box angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Fernanschluss-Funktion an einen Computer durchgereicht (virtueller Kabelersatz). 9.sourceforge. Wenn der Drucker nicht auswählbar ist. Der USB-Fernanschluss kann in 32 Bit Windows XP ab Service Pack 2. Der Drucker steht nun allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.168. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“. Druckertreiber ausgewählt werden.

3. wenn Sie eines der folgenden Geräte an der FRITZ!Box nutzen möchten: • • USB-Speicher mit dem Dateiformat NTFS Drucker mit Graphics Device Interface (GDI-Drucker). die über die FRITZ!Box bereit gestellt werden. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. nicht zur Verfügung.box ein. Verwenden Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss nicht. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. USB-Netzwerkspeicher und Mediaserver. 2. dass USB-Geräte mit zeitkritischem Übertragungsverhalten (isochrone USB-Geräte wie beispielsweise Soundkarten. der zum Betriebssystem passende Treibersoftware benötigt Multifunktionsdrucker. Video-Wandler oder TVKarten) nicht unterstützt werden. USB-Fernanschluss aktivieren Führen Sie die folgenden Schritte aus. wenn mehrere Computer gleichzeitig auf ein USB-Gerät.USB-Fernanschluss aktivieren Verwenden Aktivieren Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss immer dann. um den USB-Fernanschluss auf Ihrem Computer zu aktivieren: 1. Faxoder Card-Reader-Funktion genutzt werden soll Drucker mit Tintenfüllstandskontrolle (bidirektionale Kommunikation erforderlich) USB-Scanner • • • Beachten Sie. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. stehen Funktionen wie FTP. Solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiv ist. bei dem auch die Scan-. zugreifen sollen (Netzwerkdruckerfunktion). Webcams. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 67 .

8. von dem aus Sie USB-Geräte nutzen wollen. Öffnen Sie auf dem Computer. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 68 . 7. 6. Alle USB-Geräte. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. 2. 4. 3. Wählen Sie anschließend aus. werden nun neu erkannt. Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Aktivieren Sie die gewünschten Optionen.USB-Fernanschluss deaktivieren 4. Aktivieren Sie die Einstellung „USB-Fernanschluss aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. 5. einen Internetbrowser. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. für den der USB-Fernanschluss deaktiviert werden soll. USB-Fernanschluss deaktivieren Um den USB-Fernanschluss zu deaktivieren.box ein. 9. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf der Seite „USB-Fernanschluss“. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. für welche Arten von USB-Geräten der USB-Fernanschluss aktiviert werden soll. Öffnen Sie das Menü „USB-Fernanschluss“ und installieren Sie das Programm für den USB-Fernanschluss auf dem Computer.

Alle FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM beherrschen das Stick & Surf-Verfahren.4 und der FRITZ!WLAN USB Stick sind WLAN-Adapter von AVM zum Anschluss an einen Computer. Über einen WLAN-Adapter können Sie den Computer kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 69 . erfahren Sie im Kapitel „FRITZ!WLAN USB Stick verbinden“ ab Seite 21. 7. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. der FRITZ!WLAN USB Stick N 2. 8.6 FRITZ!WLAN USB Stick Der FRITZ!WLAN USB Stick N. 6.7 USB-Hub Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. Deaktivieren Sie alle USB-Gerätearten.4 beziehungsweise im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Fernanschluss“. im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse. Nähere Informationen zu den verschiedenen FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM und den jeweils unterstützten WLAN-Standards finden Sie im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N. mit dem Sie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung aufbauen können: Der FRITZ!WLAN USB Stick wird kurz an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt und erhält dabei alle für die WLAN-Verbindung zu dieser FRITZ!Box erforderlichen Sicherheitseinstellungen. Wie Sie eine WLAN-Verbindung mithilfe von Stick & Surf aufbauen.FRITZ!WLAN USB Stick 5. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. 8.

Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern bei den USB-Geräten oder auch zu Schäden an der FRITZ!Box kommen. die über den USBFernanschluss an der FRITZ!Box mit dem Computer verbunden sind. um Schäden an der FRITZ!Box oder dem USB-Speicher zu vermeiden.8 Nutzungshinweise für USB-Geräte Beachten Sie bitte bei der Nutzung von USB-Geräten am USB-Anschluss der FRITZ!Box folgende Hinweise: • Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an die FRITZ!Box anschließen. Firmware-Updates für USB-Geräte durchzuführen. um Datenverluste zu vermeiden. beispielsweise Festplatten mit USB-Y-Kabel. dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. betreiben Sie bitte ausschließlich mit einer eigenen Stromversorgung oder über einen USB-Hub mit Stromversorgung. USB-Speicher. dann beachten Sie bitte. Wählen Sie vor dem Entfernen eines USB-Speichers in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche immer die Einstellung „Sicher entfernen“. Speicherstick) oder zwei USB-Speicher und einen USB-Drucker anschließen. die mehr als einen USB-Anschluss zum Betrieb benötigen. 8.Nutzungshinweise für USB-Geräte An den USB-Hub können Sie entweder drei USB-Speicher (Festplatte. AVM rät ausdrücklich davon ab. Die FRITZ!Box kann äußere Einwirkungen auf den USB-Speicher nicht abwehren. So können beispielsweise Spannungsspitzen oder Spannungsabfälle bei Schlechtwetter auftreten oder USB-Speicher altersbedingt aufgrund besonders vieler defekter Sektoren • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 70 . Die Verwendung eines USB-Hubs mit eigener Stromversorgung wird ausdrücklich empfohlen.

Nutzungshinweise für USB-Geräte

bei Schreibvorgängen die Datenstruktur korrumpieren. In solchen Fällen kann es zu kompletten Datenverlusten kommen. Es wird daher empfohlen, grundsätzlich eine Sicherungskopie des USB-Speicherinhalts anzufertigen, damit Ihre Daten nicht verloren sind, falls es zu Datenverlusten auf dem USB-Speicher kommt.

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Einrichten und Bedienen am Telefon

9

Einrichten und Bedienen am Telefon FRITZ!Box-Tastencodes
Viele Funktionen und Leistungsmerkmale der FRITZ!Box können Sie über ein Telefon einrichten und nutzen, das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Dafür eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren). Telefone mit Impulswahlverfahren sind dafür nicht geeignet. Möchten Sie Leistungsmerkmale des Telefonnetzes nutzen, müssen diese von Ihrem Telefonnetzbetreiber unterstützt werden und an Ihrem Telefonanschluss freigeschaltet sein.
Quittungston

Eingaben, die Sie an einem Telefon vornehmen, werden mit Quittungstönen (siehe auch „Akustische Signale“ auf Seite 73) bestätigt:

• •

Für korrekte Eingaben hören Sie einen positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s). Wenn die Eingabe fehlgeschlagen ist – etwa durch eine falsche Tastenkombination – hören Sie einen negativen Quittungston (wiederholter unterbrochener Quittungston von 0,25 s).

9.1

Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon
Folgende Symbole werden in diesem Kapitel verwendet:
Symbol M N O P D Q K Aktion Rufnummer wählen Hörer abnehmen Hörer auflegen Gespräch führen Dreierkonferenz Sie hören einen Quittungston Sie hören einen Klingelton

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Akustische Signale

Symbol <NSt>

Aktion Für den Platzhalter <NSt> geben Sie die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box ein. Geben Sie zum Beispiel 1 für Nebenstelle „FON 1“ ein oder 2 für Nebenstelle „FON 2“.

<ZRN>

Geben Sie für den Platzhalter <ZRN> die Zielrufnummer ein. Die Zielrufnummer ist die vollständige Rufnummer eines externen Telefonanschlusses.

<ZRN/NSt>

Geben Sie entweder eine externe Rufnummer (die Zielrufnummer) ein oder die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box (NSt).

9.2

Akustische Signale
Die folgende Darstellung zeigt Ihnen Dauer und Intervall der verschiedenen Hörtöne und Ruftakte der an der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 angeschlossenen Telefone.

Hörtöne und Ruftakte angeschlossener Telefone

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

73

Am Telefon einrichten

9.3

Am Telefon einrichten Neue Einstellungen speichern
Speichern bezieht sich immer auf alle aktuellen Einstellungen, die in der FRITZ!Box vorgenommen wurden. Es ist nicht notwendig, nach jeder Änderung sofort zu speichern. Sie können erst alle gewünschten Einstellungen vornehmen und anschließend dauerhaft speichern. Dauerhaftes Speichern lässt sich nicht wieder rückgängig machen. Sie haben aber natürlich die Möglichkeit, einen neuen Befehl einzuprogrammieren oder die FRITZ!Box in den Auslieferungszustand zurückzuversetzen.
Dauerhaft speichern N r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Mit der nebenstehenden Tastenkombination speichern Sie vorgenommene Einstellungen dauerhaft ab. Legen Sie den Hörer auf.

O

Werkseinstellungen wiederherstellen
Durch das Wiederherstellen der Werkseinstellungen können alle Einstellungen in der FRITZ!Box in einen Grundzustand zurückgesetzt werden. Alle Einstellungen, die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben – auch der eingerichtete Internetzugang – werden beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen gelöscht.
Werkseinstellungen wiederherstellen r991s159 Setzt alle Einstellungen in der FRITZ!Box in 01590s den Grundzustand zurück.

Nach dem Zurücksetzen in die Werkseinstellungen wird die FRITZ!Box neu gestartet.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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klingelt das angeschlossene Telefon nicht mehr.WLAN aktivieren und deaktivieren WLAN aktivieren und deaktivieren Sie können die WLAN-Funktion über die Tastatur des Telefons ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 75 . wenn Sie die WLAN-Funktion ausgeschaltet haben. Klingelsperre Für jede analoge Nebenstelle der FRITZ!Box können Sie am Telefon eine Klingelsperre aktivieren. Aktivieren Sie können zwischen zwei verschiedenen Klingelsperren wählen. benutzen Sie einfach Ihr Telefon. um die WLAN-Funktion zu aktivieren. r91ss Speichert die Einstellungen. erst über eine Kabelverbindung die Benutzeroberfläche zu öffnen. Ist die Klingelsperre aktiviert. Dies ist besonders dann komfortabel. bleibt diese eingeschaltet. Deaktiviert die WLAN-Funktion. WLAN aktivieren und deaktivieren r96s1s r96s0s Aktiviert die WLAN-Funktion. Es ist somit nicht notwendig. Wenn Sie die Klingelsperre sofort aktivieren. Um sie wieder einzuschalten. bis Sie die Klingelsperre wieder deaktivieren: Klingelsperre sofort aktivieren r81<NSt>s0s Schaltet die Klingelsperre für die Nebenstelle <NSt> sofort ein.und ausschalten.

Klingelsperre Alternativ können Sie einen Zeitraum angeben. r81<NSt>s6s Aktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. Die Klingelsperre wird dann täglich um 20:00 Uhr automatisch aktiviert und um 07:00 Uhr wieder deaktiviert. r91ss Speichert die Einstellungen. r91ss Speichert die Einstellungen. Deaktivieren Beide Arten der Klingelsperre können Sie am Telefon wieder auschalten: Klingelsperre deaktivieren r81<NSt>s1s Deaktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 76 . r91ss Speichert die Einstellungen. Beispiel: Die Klingelsperre soll von abends 20:00 Uhr bis morgens 07:00 Uhr aktiv sein. in dem die Klingelsperre an der Neben<Beginn>s<Ende>s stelle <NSt> aktiv ist . in dem die Klingelsperre aktiv ist: Klingelsperre für Zeitraum aktivieren r80<NSt>s Legt Beginn und Ende des Zeitraums fest. Geben Sie „2000“ für <Beginn> ein und „0700“ für <Ende>.

die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. zu welcher Zeit das Telefon an der mit <NSt> angegebenen analogen Nebenstelle klingelt. wenn das Telefon an Nebenstelle „FON 1“ um 07:00 Uhr klingeln soll. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 77 . DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. Den Weckruf können Sie individuell einrichten und jederzeit aktivieren und deaktivieren. Deaktiviert den Weckruf. r881s<Zeit>s <interne Rufnummer>s Legt fest.Weckruf Weckruf Telefone. Legen Sie den Hörer auf. Legt fest. Weckruf für ein Telefon einstellen N r881s<Zeit>s <NSt>s Nehmen Sie den Hörer ab. können Sie für einen Weckruf nutzen. wenn das erste DECT-Schnurlostelefon um 07:00 Uhr klingeln soll. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s1s. Aktiviert den Weckruf. Speichert die Einstellungen.oder IP-Telefon mit der eingegebenen internen Rufnummer klingelt. ISDN. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. Legen Sie den Hörer auf. Weckruf aktivieren / deaktivieren N r881ss r881r r91ss O Nehmen Sie den Hörer ab. zu welcher Zeit das DECT-. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s610s. r91ss O Speichert die Einstellungen.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 78 . Die Anrufe werden auf einen externen Telefonanschluss umgeleitet oder auf ein Telefon. Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle: Alle Anrufe für die festgelegte analoge Nebenstelle der FRITZ!Box werden umgeleitet. Das heißt. wird die Rufumleitung beim Anbieter ausgeführt. Rufumleitung für eine oder alle Rufnummern einrichten Sie können eine Rufumleitung für die Abgangsrufnummer des Telefons einrichten oder für eine beliebige andere Rufnummer. Andernfalls führt die FRITZ!Box die Rufumleitung aus. Sie können ausschließlich Ziffern. • • Wenn Ihr Telefonie-Anbieter die direkte Umleitung ankommender Gespräche unterstützt. Bei einer Rufumleitung auf einen externen Anschluss entstehen in beiden Fällen Kosten im Rahmen Ihres Telefontarifs. Rufumleitung für alle Rufnummern: Alle ankommenden Rufe (für alle Rufnummern) werden umgeleitet. indem Sie bei einem ankommenden Gespräch für die Umleitung ein zweites Gespräch aufbaut. werden alle ankommenden Anrufe umgeleitet. aber keine Buchstaben oder anderen Zeichen eingeben. das mit Ihrer FRITZ!Box verbunden ist.Rufumleitung Rufumleitung Mit einer Rufumleitung können Sie ankommende Anrufe umleiten. Über die Abgangsrufnummer stellt das Telefon ausgehende Gespräche her. Folgende Rufumleitungen können Sie am Telefon einrichten: • Rufumleitung für eine Rufnummer: Nur ankommende Rufe für die festgelegte Rufnummer werden umgeleitet. Wenn Sie eine Rufumleitung für alle Rufnummern einrichten. Für die Rufumleitung können Sie nur numerische Internetrufnummern eingeben.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. ob ein ankommender Ruf sofort. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer N s21s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Für jede Rufumleitung können Sie wählen. Rufumleitung sofort für alle Rufnummern N s21s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. verzögert (nach 20 Sekunden) oder nur bei besetzter Leitung umgeleitet wird. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 79 . Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer N s21s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Alle Rufumleitungen können Sie jederzeit deaktivieren. Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung sofort Ankommende Rufe werden sofort zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet.

Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung sofort N s21sr s21ss<Rufnummer>r s21ssr Q O Rufumleitung verzögert Nehmen Sie den Hörer ab. Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (zirka fünf Klingelzeichen) zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 80 . Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für alle Rufnummern. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer N s61s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer. Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer N s61s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. wenn über die angerufene Nummer bereits ein Gespräch geführt wird. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern.Rufumleitung Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern N s61s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktivieren Rufumleitung verzögert N s61sr s61ss<Rufnummer>r s61ssr Q O Rufumleitung bei besetzt Nehmen Sie den Hörer ab. Ankommende Rufe werden nur dann zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 81 . Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer N s67s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer.

Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Deaktivieren Rufumleitung bei besetzt N s67sr s67ss<Rufnummer>r s67ssr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung für analoge Nebenstelle einrichten Wenn Sie eine Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box (zum Beispiel „FON 1“) einrichten. Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern N s67s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Eine eingerichtete Rufumleitung können Sie jederzeit deaktivieren. können Sie zwischen fünf verschiedenen Varianten wählen.Rufumleitung Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer N s67s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer. Legen Sie den Hörer auf. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 82 .

O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 83 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Rufumleitung verzögert für eine Nebenstelle N r42<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Rufumleitung sofort mit gleichzeitigem Klingeln für eine Nebenstelle N r45<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Rufumleitung sofort (ohne Klingeln) für eine Nebenstelle N r41<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Sollten derartige Probleme auftreten. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.und ausgeschaltet werden.Anklopfen Rufumleitung bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r43<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. werten das Anklopfzeichen unter Umständen falsch aus. die Sie an eine Nebenstelle anschließen. deaktivieren Sie für diese Nebenstellen das Anklopfen. O Anklopfen Für jede Nebenstelle kann das Anklopfen ein. Einige ältere Geräte. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Dazu gehören verschiedene Faxgeräte und Modems. Legen Sie den Hörer auf. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 84 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Rufumleitung verzögert oder bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r44<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. O Deaktivieren der Rufumleitung für eine Nebenstelle N r40<NSt>ss r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 85 . O Anklopfen deaktivieren N r2 <NSt> s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Anklopfen aktivieren N r2 <NSt> s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. diese Funktion dauerhaft zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. CLIR ist im Auslieferungszustand deaktiviert. Sie haben die Möglichkeit. O Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Die Funktion CLIR (Calling Line Identification Restriction) verhindert.und Faxverbindungen gestört werden. Bei dauerhaftem CLIR wird diese Einstellung für die Nebenstelle gespeichert und ist für ausgehende Verbindungen immer aktiv. dass Ihre Rufnummer bei ausgehenden Rufen auf dem Anzeigefeld des Telefons Ihres Gesprächspartners eingeblendet wird. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. und Sie können CLIR für eine einzelne Verbindung aktivieren. Bei aktiviertem Anklopfen können Modem. Legen Sie den Hörer auf.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Wie Sie ein anklopfendes Gespräch annehmen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfende Gespräche“ auf Seite 93. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Legen Sie den Hörer auf. Wählen Sie die gewünschte Nummer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Aktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. können Sie dies durch das Voranstellen einer Tastenkombination vor die eigentliche Rufnummer tun. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Deaktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. M FRITZ!Box Fon WLAN 7270 86 . O Fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung N s31r Nehmen Sie den Hörer ab.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Wenn Sie nur bestimmte Gespräche mit unterdrückter Rufnummer führen möchten. Damit wird CLIR dann für die aktuelle Verbindung aktiviert. Sie hören jetzt das Amtszeichen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Die Funktion CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Beachten Sie. O Deaktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. wenn Ihr Telefon CLIP unterstützt. Sie haben die Möglichkeit. diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Aktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. CLIP ist im Auslieferungszustand aktiviert. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 87 . dass Sie das Leistungsmerkmal CLIP nur nutzen können. dass die Rufnummer der Anrufer – extern und intern – auf dem Anzeigefeld Ihres Telefons angezeigt wird. Legen Sie den Hörer auf.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Dem Anrufer wird dann weiterhin die von ihm angewählte Nummer übermittelt. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. dann können Sie die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer unterdrücken. die er angerufen hat. Im Auslieferungszustand ist die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer dauerhaft aktiv. r53<NSt>s1s Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. dass dem Anrufer das Heranholen und damit die MSN der anderen Nebenstelle verborgen bleibt. Legen Sie den Hörer auf. dann wird dem Anrufer die MSN dieser Nebenstelle angezeigt. Möchten Sie. Die Übermittlung der Zielrufnummer kann für jede Nebenstelle separat ein.Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Standardmäßig wird einem Anrufer immer die Mehrfachrufnummer (MSN) der Nebenstelle übermittelt. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 88 . Wenn Sie aber den Anruf an einer anderen Nebenstelle entgegennehmen. O Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft aktivieren (COLP) N r53<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren (COLR) N Nehmen Sie den Hörer ab. r91ss Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.und ausgeschaltet werden.

Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 89 . muss für ein externes Gespräch die 0 vorgewählt werden. telefoniert wird. zum Beispiel zwischen den Nebenstellen der FRITZ!Box.Spontane Amtsholung deaktivieren Spontane Amtsholung deaktivieren Die FRITZ!Box bietet die Möglichkeit. Dies ist insbesondere dann sinnvoll. Wenn die spontane Amtsholung deaktiviert wird. Legen Sie den Hörer auf. Spontane Amtsholung deaktivieren N r1<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Spontane Amtsholung aktivieren N r1<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Das heißt. wenn die Nebenstelle besetzt ist. O Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Mit der Funktion „Rufe abweisen bei Besetzt“ können Sie Rufe für eine Nebenstelle abweisen. Damit erhalten Sie nach dem Abheben des Telefonhörers an der entsprechenden Nebenstelle ein internes Freizeichen. die spontane Amtsholung zu deaktivieren. hört der Anrufer ein Besetztzeichen. wenn viel intern.

Wählvorgang verkürzen Die FRITZ!Box erkennt automatisch. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Am Telefon bedienen Rufe abweisen bei Besetzt aktivieren N r52<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Rufe abweisen bei Besetzt deaktivieren N r52<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. wie Sie die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons nutzen können. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. den Wählvorgang zu verkürzen. Legen Sie den Hörer auf. O 9. Wählvorgang verkürzen <Rufnummer> r signalisiert. dass die Eingabe der Rufnummer beendet ist und verkürzt den Wählvorgang FRITZ!Box Fon WLAN 7270 90 . wann die Eingabe einer Rufnummer beendet ist. benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer. Sie haben durch die zusätzliche Eingabe der Taste r die Möglichkeit.4 Am Telefon bedienen In diesem Kapitel wird beschrieben.

den Wählvorgang über eine bestimmte Internetrufnummer auszuführen. Wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination. die an Ihrer FRITZ!Box angeschlossen sind. Sie können aber vorhandene Einstellungen auch umgehen. das zuerst abhebt. Die Wahlregeln werden dabei für den jeweiligen Wählvorgang außer Kraft gesetzt.Wahl der Abgangsrufnummer und Verbindungsart festlegen Wahl der Abgangsrufnummer und Verbindungsart festlegen Für ausgehende Verbindungen können Sie die Verbindungsart angeben. Rundruf N ss9 Nehmen Sie den Hörer ab. die für den nächsten Wählvorgang verwendet werden soll. Das Gespräch wird mit dem Telefon aufgebaut. Sie können für diese Angabe bereits vorgenommene Einstellungen nutzen. Verbindungsart und Abgangsrufnummer festlegen s111r <Rufnummer> s12r <Rufnummer> s12<P>r stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung ins Festnetz her stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung mit der ersten Internetrufnummer her stellt eine Internettelefonieverbindung über die angegebene Internetrufnummer her. Geben Sie für <P> die Position der Internetrufnummer in der Liste der Internetrufnummern ein. Durch die gezielte Angabe des zu verwendenden Internettelefoniekontos ist es möglich. obwohl diese für die verwendete Nebenstelle vorher nicht eingerichtet wurde. Rundruf Mit einem Rundruf können Sie gleichzeitig alle Telefone anrufen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 91 .

das mit der FRITZ!Box verbunden ist. ss<interne Ruf. Wählen Sie zum Beispiel ss1.oder IP-Telefon nummer> anrufen. wählen Sie ss50. um das Telefon an der analogen Nebenstelle „FON 1“ anzurufen. Diese Gespräche sind kostenlos. um das erste DECT-Schnurlostelefon anzurufen. wählen Sie ss und die interne Rufnummer des Telefons. ss50 Möchten Sie alle ISDN-Telefone anrufen. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 92 .Intern telefonieren Intern telefonieren Alle Gespräche zwischen Telefonen. Wählen intern N ss<NSt> Nehmen Sie den Hörer ab.Möchten Sie ein DECT-. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. ISDN-Telefone am Anschluss „FON S0“. Möchten Sie eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box anrufen. reagieren nicht auf Anrufe an die internen Rufnummern. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. ISDN-Telefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. sind interne Telefongespräche. ISDN. Wählen Sie zum Beispiel ss610. wählen Sie ss und die Nummer der Nebenstelle.

Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Anklopfende Gespräche Wenn die Funktion „Anklopfen“ aktiv ist. sobald ein weiterer externer Anruf kommt. R1 R0 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 93 . Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie können auch durch das Beenden des bestehenden Gesprächs (Hörer auflegen) zum anklopfenden Gespräch zu wechseln. die bereits vom Anrufbeantworter entgegengenommen wurden.Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Mit dieser Funktion können Sie Anrufe. Nach dem Abheben sind Sie mit dem neuen Gesprächspartner verbunden. Um zu Ihrer bestehenden Verbindung zurückzukehren. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Wie Sie die Funktion aktivieren und deaktivieren können. Anklopfende Gespräche annehmen oder ablehnen R2 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Innerhalb von 30 Sekunden können Sie dann mit dem neuen Anrufer eine Verbindung aufbauen. Dieser Anruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert. werden Sie während eines Gesprächs informiert. auf Ihr Telefon holen. Nach wiederum 30 Sekunden wird das anklopfende Gespräch zurückgewiesen. Heranholen eines Gesprächs N s09 P Nehmen Sie den Hörer ab. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfen“ auf Seite 84. In diesem Fall ertönt sofort nach dem Auflegen des Hörers ein Klingeln. um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen. Das Gespräch wird herangeholt.

klingelt Ihr Telefon 20 Sekunden lang wie bei einem externen Anruf. wählen Sie innerhalb von 20 s entweder die Ziffer 5 oder Rs37r Q O K die nebenstehende Tastenkombination. N FRITZ!Box Fon WLAN 7270 94 . wird die gewünschte Verbindung automatisch aufgebaut. Wenn Sie jetzt Ihren Hörer abheben. Sobald der Anschluss frei ist. Der „Rückruf bei Besetzt“ kann sowohl für externe als auch für interne Verbindungen verwendet werden. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner sein Gespräch beendet hat. Sie hören einen positiven Quittungston. Pro Nebenstelle können Sie maximal fünf Rückrufaufträge gleichzeitig aktivieren.Rückruf bei Besetzt (CCBS) am ISDN-Anschluss Rückruf bei Besetzt (CCBS) am ISDN-Anschluss Wenn Sie eine Rufnummer wählen und diese besetzt ist. Rückruf bei Besetzt (CCBS) M 5 Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören das Besetztzeichen. Wird das Gespräch nicht entgegengenommen. Die Nummer Ihres Gesprächspartners wird automatisch gewählt. Legen Sie den Hörer auf. Heben Sie den Hörer ab. können Sie den „Rückruf bei Besetzt“ aktivieren. erhalten Sie den Wiederanruf.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 95 . Sie hören einen positiven Quittungston. Der „Rückruf bei Nichtmelden“ kann sowohl für externe als auch für interne Verbindungen verwendet werden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rückrufwünsche manuell löschen N r37r O Nehmen Sie den Hörer ab. wobei immer der älteste Rückrufwunsch gelöscht wird. N Rückrufwünsche können Sie manuell löschen. Legen Sie den Hörer auf. wählen Sie innerhalb von 20 s entweder die Ziffer 5 oder Rs37r Q O die nebenstehende Tastenkombination. erkennt die Funktion das Beenden dieses Gesprächs. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner von seinem Apparat ein Gespräch führt und dieses beendet. Ihr Telefon klingelt. Sie können diese Funktion fünfmal pro Port aktivieren. wenn Sie eine Rufnummer wählen und der Gesprächspartner sich nicht meldet.Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) am ISDN-Anschluss Die Funktion „Rückruf bei Nichtmelden“ können Sie verwenden. Wenn Sie jetzt Ihren Hörer abheben. Legen Sie den Hörer auf. wird die Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners automatisch gewählt. Wird das Gespräch nicht entgegengenommen. Heben Sie den Hörer ab. Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) aktivieren M 5 Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören einen Freiton. Ist der Gesprächspartner wieder erreichbar und führt von seinem Apparat ein Gespräch. Die Rufnummer des Gesprächspartners wird automatisch gewählt. klingelt Ihr Telefon.

Das zweite Gespräch wird gehalten. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen. um die Dreierkonferenz zu starten. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Sie beenden die Konferenz.und herschalten. Jeder der Gesprächspartner kann auflegen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Dreierkonferenz abhalten N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hin. indem Sie den Hörer auflegen. R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. Führen Sie das Konferenzgespräch. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Sie können das zweite Gespräch führen. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. O R2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 96 . Drücken Sie die Rückfragetaste.Dreierkonferenz Dreierkonferenz Mit der FRITZ!Box können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.

Stellen Sie das Gespräch mit Gesprächspartner 2 her: Für ein externes Gespräch wählen Sie die gewünschte externe Rufnummer. Makeln Gespräch 1 P R M Drücken Sie die Rückfragetaste („R“-Taste). Möchten Sie zum wartenden Gesprächspartner zurückkehren. wählen Sie die nebenstehende Tastenfolge. Gespräch 1 wird gehalten.und herschalten (makeln). DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. Für ein internes Gespräch wählen Sie ss und • • Sie telefonieren mit Gesprächspartner 1.und herschalten (makeln). ISDNoder IP-Telefons. zum Beispiel 1 für „Fon 1“ oder die interne Rufnummer eines DECT-. die Nummer eines „Fon“-Anschlusses der FRITZ!Box. können Sie eine Verbindung zu einem zweiten Gesprächspartner herstellen und beliebig oft zwischen beiden Gesprächen hin. Gespräch 2 P R2 Wenn Gesprächspartner 2 abnimmt. können Sie mit diesem sprechen. das mit der FRITZ!Box verbunden ist. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629.Makeln Makeln Während Sie telefonieren. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 97 . Mit dieser Tastenfolge können Sie zwischen beiden Gesprächspartnern beliebig oft hin.

bzw. Möglichkeit 3: O K Gespräch P Sie beenden das aktive Gespräch. Sie können das Gespräch dann mit dem anderen Gesprächspartner fortsetzen. um eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner zu starten. Sie hören ein Klingelzeichen und werden nach Abnehmen des Hörers mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden. So können Sie zum Beispiel im Raum eine Rückfrage erledigen oder einen zweiten Gesprächspartner anrufen. Haben Sie Ihre Rückfrage erledigt. Das Gespräch mit Gesprächspartner 1 wird wieder aufgenommen. können Sie die Verbindung zu Ihrem ersten Gesprächspartner wieder aufnehmen. indem Sie den Hörer auflegen.Rückfrage / Halten Makeln beenden Möglichkeit 1: O Der wartende Gesprächspartner legt auf. Möglichkeit 2: R1 Sie beenden das Gespräch mit Gesprächspartner 2. Rückfrage / Halten Mit der Rückfrage. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 98 . Halten-Funktion können Sie ein aktuelles Gespräch halten. Die Gesprächspartner im gehaltenen Zustand hören diese Rückfrage nicht. indem Sie die nebenstehende Tastenfolge wählen.

geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Möchten Sie von Gespräch 2 zu Gespräch 1 zurückkehren. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Ist der Anschluss von Gesprächspartner 2 besetzt oder meldet dieser sich nicht. um zu Gespräch 1 zurückzukehren. Sie führen gerade ein Gespräch. Rückfrage beenden Gespräch 1 P Alternativ zum Drücken der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit das Gespräch 2 selbst beenden. M Gespräch 2 P R R1 Wenn Sie zum Beenden der Rückfrage nur die Rückfragetaste drücken.Rückfrage / Halten Rückfrage / Halten Gespräch 1 P R Drücken Sie die Rückfragetaste. Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch. bis dieser die Verbindung beendet. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers wieder mit Gesprächspartner 1 verbunden. Gespräch 1 wird damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet. dann bleibt die Verbindung zu Gesprächspartner 2 bestehen. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 99 . können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen. drücken Sie erneut die Rückfragetaste. Nimmt die Gegenstelle ab. Die Rückfrage ist damit beendet. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen.

Beginnen Sie Ihr Gespräch. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. Legen Sie den Hörer auf. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Drücken Sie die Rückfragetaste. während Sie die Verbindung beenden. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Sie können das zweite Gespräch führen. Sie können dann Ihre Verbindung beenden. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. während die beiden anderen Teilnehmer das Gespräch weiterführen. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 100 . können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. Möchten Sie die Verbindung beenden. Drücken Sie die Rückfragetaste.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln (ECT) Mit der Funktion „Externes Vermitteln“ können Sie zwei externe Teilnehmer aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung heraus miteinander verbinden. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Beginnen Sie Ihr Gespräch. O Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Sie können das zweite externe Gespräch führen.

R2 Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hinund herschalten. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. um die Dreierkonferenz zu starten. Führen Sie das Konferenzgespräch. R4 O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 101 . Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. während Sie die Verbindung beenden. Das zweite externe Gespräch wird gehalten. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. Jeder der externen Gesprächspartner kann auflegen.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen.

Drücken Sie die Rückfragetaste. wählen Sie zweimal die Sterntaste und dann die Nebenstellennummer.Vermitteln Vermitteln Mit der Funktion „Vermitteln“ können Sie ein aktuelles Gespräch an eine andere Nebenstelle der FRITZ!Box vermitteln. Gesprächspartner 1 wird damit gehalten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 102 . wenn Sie die Verbindung beenden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Einmaliges externes Vermitteln N s32r M R Nehmen Sie den Hörer ab. Vermitteln Gespräch 1 P R ss<NSt> Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. Sie hören das Amtszeichen. Einmaliges externes Vermitteln am ISDN-Anschluss Externes Vermitteln (ECT) ist ein ISDN-Leistungsmerkmal. Drücken Sie die Rückfragetaste. dann können Sie vor einem Verbindungsaufbau mit zwei Gesprächspartnern das einmalige externe Vermitteln über die Telefonanlage einleiten. das Sie von Ihrem ISDN-Anbieter freischalten lassen müssen und das damit in der Regel weitere Kosten verursacht. werden die anderen Teilnehmer miteinander verbunden. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2. Gespräch 2 P O Zum Vermitteln eines Gespräches zwischen Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen Sie einfach den Hörer auf. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Haben Sie ECT an Ihrem Anschluss nicht freischalten lassen. Das heißt.

Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Das heißt. Legen Sie den Hörer auf. Sie können das zweite externe Gespräch führen. Fangen Rs39r Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Bei dieser Art des externen Vermittelns werden beide Teilnehmer über Ihre Telefonanlage miteinander verbunden. während Sie die Verbindung beenden. Fangen am ISDN-Anschluss Sie können diese Funktion während des Gespräches oder nach Auflegen des Anrufers aktivieren. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. sind an Ihrem ISDN-Anschluss beide B-Kanäle für diese Verbindung belegt. Nähere Angaben zu diesem Leistungsmerkmal erhalten Sie von Ihrem ISDNAnbieter. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. solange beide Teilnehmer miteinander verbunden bleiben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 103 . Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden.Fangen am ISDN-Anschluss Einmaliges externes Vermitteln M Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners.

Diese Zahl müssen Sie eingeben. Dieses Gespräch kann dann von einem anderen ISDN-Endgerät. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. wenn das Parken eines Gespräches erfolgreich durchgeführt wurde. Das Gespräch ist für 2 min in der Vermittlungsstelle geparkt. Tippen Sie für <PC> den Parkcode ein. Das Gespräch wird damit geparkt. das zusammen mit der FRITZ!Box an Ihrem Basisanschluss angeschlossen ist. ohne die Verbindung abzubauen. wieder aufgenommen werden.Parken am ISDN-Anschluss Parken am ISDN-Anschluss Mit der Funktion „Parken“ können Sie ein aktuelles Gespräch am S0-Bus parken. Sie können das geparkte Gespräch mit einem anderen ISDN-Endgerät am S0-Bus wieder aufnehmen. Wenn Sie einen negativen Quittungston hören. Drücken Sie die Rückfragetaste. Parken eines Gesprächs P R s1<PC>s Sie führen ein Gespräch. Sie hören einen positiven Quittungston. Q O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 104 . Nach einem positiven Quittungston können Sie den Hörer jetzt auflegen. Möglicherweise wurde der Parkcode bereits verwendet. wenn Sie das Gespräch wieder aufnehmen wollen. Der Parkcode ist eine beliebige Zahl zwischen 0 und 99. ist entweder ein Bedienungsfehler aufgetreten oder die Parken-/Wiederaufnahme-Funktion ist gesperrt.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Verwendung eines Telefons mit Freisprechfunktion ist vorteilhaft. Das kann die Nummer einer anderen internen Nebenstellen. Der Babyruf ist jetzt aktiv. die 9 für einen internen Rundruf oder eine beliebige externe Rufnummer sein. dann wird die angegebene Rufnummer gewählt. Sie können die Funktion deaktivieren. Geben Sie eine Rufnummer an.Raumüberwachung (Baby-Fon) Raumüberwachung (Baby-Fon) Mit der folgenden Tastenkombination aktivieren Sie die Funktion zur akustischen Raumüberwachung. Für <Pegel> geben Sie eine Zahl zwischen 1 (empfindlichster Ansprechpegel) und 8 ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 105 . an dem Sie die Funktion zur Raumüberwachung aktiviert haben. Wenn die Lautstärke im Raum den angegebenen Pegelwert erreicht. Tippen Sie für <Nummer > die Rufnummer ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Raumüberwachung aktivieren N s4 <Pegel> s <Nummer> r Nehmen Sie den Hörer ab oder aktivieren Sie die Freisprechfunktion Ihres Telefons. an dem Sie die Funktion aktiviert haben. Geben Sie dabei einen Wert für den Lautstärkepegel an (mögliche Werte: 1 bis 8). Wenn das angewählte Telefon klingelt und Sie den Hörer abnehmen. indem Sie den Hörer des Telefons auflegen. dann sind Sie mit dem Telefon verbunden. Nach einem erfolgten Anruf wird frühestens eine Minute später ein neuer Ruf generiert. Legen Sie den Hörer nicht auf! Q Eine Nebenstelle mit aktivierter Raumüberwachung kann von einer anderen Nebenstelle durch die Anwahl der entsprechenden Nebenstelle auch direkt abgehört werden. Legen Sie den Hörer nicht auf. die angerufen werden soll.

Die Keypad-Sequenzen werden Ihnen von Ihrem Netzbetreiber mitgeteilt.Keypad-Sequenzen nutzen Keypad-Sequenzen nutzen Die Keypad-Funktion ermöglicht Ihnen die Steuerung von Diensten oder Leistungsmerkmalen des Telefonanschlusses durch die Eingabe von Zeichen und Ziffernfolgen über die Tastatur des Telefons. Diese Tastatureingaben heißen Keypad-Sequenzen. Keypad-Sequenz eingeben bei interner Amtsholung N Nehmen Sie den Hörer ab. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 106 . Keypad-Sequenz eingeben bei spontaner Amtsholung N sr<Seq> Nehmen Sie den Hörer ab. 0sr<Seq> Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben.

10. 3. Damit ist sichergestellt.1 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche Wenn Sie beim Öffnen der Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung bekommen. Starten Sie die FRITZ!Box neu. Probleme mit der WLAN-Verbindung haben oder die IP-Einstellungen in Ihrem Computer ändern wollen. auch die Leuchtdiode „WLAN“ dauerhaft leuchtet. Versuchen Sie nun erneut. Warten Sie bis die Leuchtdiode „Power / DSL“ dauerhaft leuchtet und. Abhilfe 1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 107 . wenn Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box nicht öffnen können. kann das verschiedene Ursachen haben. falls Sie WLAN eingeschaltet haben. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe von fritz.box zu öffnen. 4. Überprüfen Sie die Fehlerursachen und versuchen Sie. den Fehler zu beheben.Problembehandlung 10 Problembehandlung Hilfe bei Fehlern In diesem Kapitel finden Sie konkrete Hilfe. 2. Ursache Inkonsistenzen innerhalb der FRITZ!Box. Ziehen Sie dazu den Netzstecker aus der Steckdose. Neustart der FRITZ!Box Die Benutzeroberfläche kann nicht geöffnet werden oder reagiert nicht. dass der Neustart der FRITZ!Box vollständig abgeschlossen ist. Stellen Sie nach zirka fünf Sekunden die Verbindung zum Stromnetz wieder her.

168.box noch über 192.168.box geöffnet werden. Ursache Die IP-Adresse auf dem angeschlossenen Rechner ist unpassend eingestellt. Ursache Die Namensauflösung der FRITZ!Box funktioniert nicht. Wenn die Benutzeroberfläche über diese Adresse erreicht werden kann. Geben Sie im Internetbrowser als Adresse statt fritz. IP-Adresse überprüfen Die Benutzeroberfläche <der FRITZ!Box kann weder über fritz.box die folgende IP-Adresse ein: 192.178.1 geöffnet werden.1 2. Namensauflösung überprüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann nicht über fritz. Abhilfe Stellen Sie sicher.Kabelverbindungen prüfen Kabelverbindungen prüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. dass alle Kabelverbindungen fest stecken. überprüfen Sie die Einstellungen für den verwendeten Netzwerkadapter wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118 beschrieben.178. Ursache Die Kabelverbindungen sind lose. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 108 . Abhilfe 1.

Wählverbindungen deaktivieren Die Benutzeroberfläche wird nicht geöffnet. verwenden Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box wie auf Seite 112 beschrieben.box oder über 192. Beispielhaft wird hier beschrieben. Klicken Sie abschließend auf „OK“.Wählverbindungen deaktivieren Abhilfe Stellen Sie den verwendeten Netzwerkadapter auf DHCP.1 zu öffnen. 2. Ursache Der Internetbrowser muss beim Aufrufen der Benutzeroberfläche die Netzwerkverbindung zwischen Computer und FRITZ!Box nutzen. damit die IP-Adresse über den DHCP-Server der FRITZ!Box bezogen werden kann. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 109 . Überprüfen Sie dazu die Einstellungen wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118 beschrieben.168. Dafür muss der automatische Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktiviert werden.178. Abhilfe Sie können den automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktivieren. wie Sie die Einstellungen des Internet Explorers 8 prüfen: 1. Sollte es anschließend immer noch nicht möglich sein. 3. stattdessen erscheint ein Fenster für eine DFÜ-Wählverbindung. Aktivieren Sie im Abschnitt „Einstellungen für VPNund Wählverbindungen“ die Option „Keine Verbindung wählen“. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über fritz. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“ aus.

Proxyeinstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. dass die Benutzeroberfläche aufgerufen werden kann. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser auf Onlinebetrieb ein. Der Haken wird entfernt und der Internet Explorer ist im Onlinebetrieb. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“. klicken Sie darauf. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 110 . Ursache Der Internetbrowser befindet sich im Offlinebetrieb. 3. wie hier am Beispiel des Internet Explorers 8 beschrieben: 1. 2. Öffnen Sie das Menü „Extras“. Abhilfe Tragen Sie den DNS-Namen und die IP-Adresse der FRITZ!Box in den Proxyeinstellungen des Internetbrowsers als Ausnahme ein. Setzen Sie im nächsten Fenster im Abschnitt „Proxyserver“ einen Haken vor der Option „Proxyserver für LAN verwenden“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“. Klicken Sie im Abschnitt „LAN-Einstellungen“ auf die Schaltfläche „LAN-Einstellungen“. Wenn vor dem Menüpunkt „Offlinebetrieb“ ein Haken steht.Onlinebetrieb aktivieren Onlinebetrieb aktivieren Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Ursache Die Proxyeinstellungen des Internetbrowsers verhindern. Am Beispiel des Internet Explorers 8: 1.

Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Sicherheit“. 192. ist die Sicherheitsstufe „Mittel“ eingestellt und das Ausführen von CGI-Scripts ist im Internetbrowser bereits zugelassen.1. Wenn die Schaltfläche „Standardstufe“ nicht ausgegraut ist. Tragen Sie unter „Ausnahmen“ ein: fritz. 4.1. 2. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erweitert“ und geben Sie im Feld „Diese Website zur Zone hinzufügen:“ ein: fritz.box Klicken Sie „Hinzufügen“. Deaktivieren Sie die Option „Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“ und klicken Sie „Schließen“. Am Beispiel des Internet Explorer 8: 1.CGI-Einstellungen überprüfen 4. CGI-Einstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers.box. 5. dass das Ausführen von Skripten für die Benutzeroberfläche gestattet ist.178. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser so ein. 6. Ursache Das Ausführen von CGI-Skripten im Internetbrowser ist deaktiviert. 169. 3. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 111 .168. Wenn hier die Schaltfläche „Standardstufe“ ausgegraut ist. dann gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie das Symbol„ Lokales Intranet“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sites“.1 und klicken Sie auf „OK“.254.

wie zum Beispiel Firewalls.Sicherheitsprogramme überprüfen Sicherheitsprogramme überprüfen Die Benutzeroberfläche kann nicht im Internetbrowser angezeigt werden. Stellen Sie sicher. Es handelt sich dabei um folgende IPAdresse: Feste IP-Adresse 169.254. Ursache Ein Sicherheitsprogramm blockiert den Zugriff auf die Benutzeroberfläche. ziehen Sie zuerst das DSL-Kabel! Starten Sie nach dem Test zuerst das Sicherheitsprogramm. Wenn Sie ein Sicherheitsprogramm beenden möchten. können den Zugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box verhindern. Richten Sie in allen aktiven Sicherheitsprogrammen Ausnahmen für die FRITZ!Box ein. Verbinden Sie die FRITZ!Box und den Computer über das Netzwerkkabel (gelb). 2. gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Sie können diese Einstellung in den IP-Einstellungen des Computers überprüfen (siehe Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118).1. Abhilfe Sicherheitsprogramme. dass der Computer die IP-Adresse automatisch bezieht. Über diese IP-Adresse ist die FRITZ!Box immer erreichbar. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 112 .1 Um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über diese IPAdresse zu öffnen. bevor Sie das DSL-Kabel wieder einstecken und eine Internetverbindung aufbauen! Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen Die FRITZ!Box verfügt über eine feste IP-Adresse. Siehe dazu Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18). die nicht veränderbar ist. um den Zugang zur FRITZ!Box zu testen.

1.254. Einige in Notebooks eingebaute WLAN-Adapter müssen mit einem Schalter am Notebook eingeschaltet werden. um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben. 10. Ursache Der WLAN-Adapter ist nicht betriebsbereit. Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 169.2 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden Wenn vom WLAN-Adapter eines Computers das Funknetzwerk „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ nicht gefunden wird.1 Jetzt wird die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box geöffnet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 113 .FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden 3. WLAN-Adapter aktivieren Der WLAN-Adapter findet kein Funknetz. sollten Sie die IP-Einstellungen in der FRITZ!Box überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Bei Fragen zum WLAN-Adapter Ihres Computers wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Abhilfe Stellen Sie sicher. Nachdem Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wieder erreicht haben. dann führen Sie bitte die folgenden Maßnahmen durch. Starten Sie den Computer neu. dass der WLAN-Adapter betriebsbereit ist. 4.

box ein. Geben Sie als Adresse fritz. 2. Name des Funknetzes bekannt geben Das Funknetzwerk der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. Ursache Der Name des Funknetzwerks der FRITZ!Box ist versteckt.WLAN aktivieren WLAN aktivieren Das Funknetz der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. 1. Abhilfe Drücken Sie auf den WLAN-Taster der FRITZ!Box. Damit ist die WLAN-Funktion aktiviert. 5. 4. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen“ aus und aktivieren Sie die Option „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. Abhilfe Aktivieren Sie in den WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. Wenn die Leuchtdiode „WLAN“ an der FRITZ!Box nicht dauerhaft leuchtet. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer wie im Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 18 beschrieben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 114 . 3. Ursache WLAN ist in der FRITZ!Box nicht aktiviert. dann ist WLAN nicht aktiviert. Die Leuchtdiode „WLAN“ beginnt zu blinken und anschließend dauerhaft zu leuchten. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Starten Sie einen Internetbrowser.

6. 7. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. eine Verbindung aufzubauen. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 3. Drucken Sie die Seite aus. Geben Sie als Adresse fritz. mit den Sicherheitseinstellungen des WLAN-Adapters übereinstimmen.box ein. indem Sie auf die Schaltfläche „Diese Seite drucken“ klicken.3 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut Sicherheitseinstellungen für WLAN vergleichen Stellen Sie sicher. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. dass die WLAN-Sicherheitseinstellungen. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie anhand des Ausdruckes die Einstellungen des WLANAdapters. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. Starten Sie einen Internetbrowser. 10. die in der FRITZ!Box eingetragen sind. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird eingeblendet. Sie können sich die WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box anzeigen lassen und ausdrucken: 1. 7. 4. Wie Sie dazu vorgehen. Versuchen Sie dann erneut. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 115 .WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 2. 5. eine Verbindung über WLAN aufzubauen.

Wenn Sie auch mit dem unverschlüsselten Zugang keine WLAN-Verbindung herstellen können. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. Diesen ungesicherten Zustand sollten Sie nur zum Testen nutzen. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus und aktivieren Sie „unverschlüsselten Zugang aktivieren“. um herauszufinden. 3. 1. Aktivieren Sie nach erfolgten Tests die WLAN-Verschlüsselung wieder. ist im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 35 beschrieben. ob eine WLANVerbindung grundsätzlich möglich ist. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche in einem Internetbrowser. eine Verbindung aufzubauen. Klicken Sie dann auf „Übernehmen“. ob eine WLAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLANAdapter grundsätzlich möglich ist. Wie Sie dazu vorgehen. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wie Sie dazu vorgehen. Folgen Sie dafür den oben aufgezeigten Schritten und aktivieren Sie vorher eingestellte Verschlüsselungsart. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 116 . ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. dann überprüfen Sie die Installation des WLAN-Adapters und nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Hersteller des WLAN-Adapters auf.WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen Testen Sie ohne WLAN-Sicherheitseinstellungen. 4. 2.

Garagentoröffner. die durch andere Funknetze verursacht werden Wenn es in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box andere Geräte gibt. Störungen ausschließen.Aktuelles Service Pack installieren Aktuelles Service Pack installieren In Windows XP Service Pack 2 kann über den Microsoft WLAN Service (WZC) keine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden. die auf einen möglichst gleichbleibend hohen Datendurchsatz („Streaming“) angewiesen sind. durch die die FRITZ!Box selbsttätig den jeweils günstigsten WLAN-Kanal einstellt. Damit aktivieren Sie die Autokanal-Funktion. Anschließend ist der Microsoft WLAN Service WPA2-fähig. Ursache Möglicherweise ist der Microsoft Patch für WPA2 (IEEE 802. Abhilfe Installieren Sie das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP. Dieses Funkband stellt mehr Kanäle bereit und ist deutlich weniger durch externe Störquellen belastet. Alternativ können Sie den Funkkanal auch auf „Auto“ stellen. die im selben Frequenzband funken.4-GHz-Frequenzband nutzen. Für Anwendungen. sollten Sie das 5-GHz-Frequenzband verwenden. Testen Sie in diesem Fall bitte einen anderen Funkkanal für Ihre FRITZ!Box. Bluetooth-Geräte oder AV-Funkbrücken. die ebenfalls das 2. das Sie kostenlos bei Microsoft herunterladen können. kann es durch diese gleichzeitige Nutzung zu gegenseitigen Störungen (zum Beispiel Schwankungen oder Verbindungsabbrüchen) kommen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 117 . Spielkonsolen. so dass eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden kann. Störungen können durch andere WLAN Access Points verursacht werden.11i) nicht installiert. aber auch durch Geräte wie Babyfone.

sobald Sie die geänderte Einstellung übernehmen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 118 . dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen können. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. Die Schritte zur Überprüfung und Einstellung dieser Option unterscheiden sich in den verschiedenen Betriebssystemen. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie. 3. 6. Wählen Sie in der Liste „Funkkanal auswählen“ einen anderen Funkkanal aus. der den angeschlossenen Computern IP-Adressen zuweist. Wie Sie dazu vorgehen. Geben Sie als Adresse fritz. Anschließend müssen Sie Ihren Computer erneut mit der FRITZ!Box verbinden. Sollte Ihr Computer über WLAN angeschlossen sein. 10.4 IP-Adresse automatisch beziehen Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. 4. 7. 5. dass die bestehende WLAN-Verbindung unterbrochen wird. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. Die Computer müssen dafür so eingerichtet sein. Starten Sie einen Internetbrowser. 1. können Sie der nachstehenden Anleitung ab Schritt 2 folgen.IP-Adresse automatisch beziehen Für die Einstellung des Funkkanals in der Benutzeroberfläche muss Ihr Computer per Netzwerkkabel oder kabellos mit der FRITZ!Box verbunden sein. 2.box ein. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. 8. ob weiterhin Störungen auftreten. Beachten Sie in diesem Fall bitte. Lesen Sie dazu den Abschnitt für Ihr Betriebssystem. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. Wählen Sie das Menü „WLAN / Funkeinstellungen“ aus.

Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“.und Freigabecenter“.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista Wenn die FRITZ!Box in einem Netzwerk betrieben wird. 3. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista 1. Wählen Sie im Bereich „LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet“ die LAN-Verbindung aus. 6. 5. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“. dann darf in diesem Netzwerk kein anderer DHCP-Server aktiviert sein. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk. 4. Falls das Fenster „Benutzerkontensteuerung“ eingeblendet wird. klicken Sie in diesem Fenster auf „Fortsetzen“. Wählen Sie aus den „Aufgaben“ den Punkt „Netzwerkverbindungen verwalten“. die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) FRITZ!Box Fon WLAN 7270 119 . Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. 2.

Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 120 . Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. bis 7. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 7. 3. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 1. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wählen Sie unter „Start / Systemsteuerung / Netzwerk. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 4. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 5. Wiederholen Sie die Schritte 5.und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. gegebenenfalls auch für „Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)“.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. Wählen Sie die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. Eigenschaften der LAN-Verbindung einer Netzwerkkarte 5. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. 3. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. 2. 4. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ mit einem Doppelklick aus. Wählen Sie „Start / Einstellungen / Netzwerk. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 121 .und DFÜ-Verbindungen“.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 2000 IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 2000 1. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 6.

Klicken Sie auf „Jetzt aktivieren“. 3.linuxhaven.html FRITZ!Box Fon WLAN 7270 122 .de/dlhp/HOWTO/DE-NetzwerkHOWTO. 4. 2.IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wechseln Sie auf die Registerkarte „TCP/IP“ und wählen Sie im Menü „IPv4 konfigurieren“ die Option „DHCP“. Klicken Sie im Fenster „Systemeinstellungen“ auf das Symbol „Netzwerk“. Wählen Sie im Fenster „Netzwerk“ im Menü „Zeigen“ die Option „Ethernet (integriert)“. 5. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux Ausführliche Grundlagen und Hilfestellungen zum Thema Netzwerkeinstellungen unter Linux finden Sie zum Beispiel unter: http://www. Wählen Sie im Apfelmenü „Systemeinstellungen“. IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X 1.

Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren 1. 11.“ Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. WLAN Wenn der Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden ist. 4. das Netzwerkkabel zu entfernen. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 123 .2 Druckeranschluss deinstallieren Den AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. 2. dann entfernen Sie das Netzwerkkabel zwischen FRITZ!Box und NetzwerkHub oder -Switch. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen.Deinstallation 11 Deinstallation Entfernen von Programmen und Programmeinträgen Dieses Kapitel beschreibt. 11. Wenn der Computer über einen Netzwerk-Hub oder Switch mit der FRITZ!Box verbunden ist. dann deaktivieren Sie in der Software des WLAN-Adapters oder des WLAN-Moduls die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. genügt es.1 FRITZ!Box vom Computer trennen LAN-Anschluss Wenn der Computer über ein Netzwerkkabel an einer der LAN-Buchsen der FRITZ!Box angeschlossen ist. 3. wie Sie die FRITZ!Box vom Computer trennen und installierte Programme deinstallieren.

Achten Sie darauf.3 Programmgruppe deinstallieren Die Programmgruppe FRITZ!Box deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“. Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Software“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 124 . dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. 3. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert.Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren 1. 11. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. 2. Achten Sie darauf. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren 1. 2. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. Druckeranschluss in Windows 2000 deinstallieren 1. 3. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. 3. 4. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“.

Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 125 .Programmgruppe in Windows XP deinstallieren Programmgruppe in Windows XP deinstallieren 1. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Software“. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. 2. Programmgruppe in Windows 2000 deinstallieren 1. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. 3. 3. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Achten Sie darauf. Achten Sie darauf.

technischen Daten und weiteren Details. Zur Verlängerung eines oder mehrerer Enden des DSL-/Telefon-Kabels benötigen Sie jeweils folgende Komponenten: • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 1 Standard-Netzwerkkabel 1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5 126 . Das DSL-/Telefon-Kabel ist ein spezielles. Sie erhalten Informationen zu Kabeln und Adaptern. 1. Wenn Sie ein Ersatzkabel benötigen. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand (siehe dazu Seite 129).Produktdetails II 1 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES Produktdetails FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Dieses Kapitel liefert Ihnen Produktdetails zur FRITZ!Box Fon WLAN 7270. Welches Ende des Kabels Sie verlängern. können Sie ein oder mehrere Enden des Kombikabels über RJ45-Doppelkupplungen verlängern. von AVM entwickeltes Kombikabel für den Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an den DSL-Splitter und den analogen Telefonanschluss oder den ISDN-NTBA. Die Beschreibung des genauen Lieferumfangs Ihrer FRITZ!Box finden Sie auf dem FRITZ!Box-Karton. DSL-/Telefon-Kabel Zum Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört gegebenenfalls nur das DSL-Kabel (siehe Seite 127). Wenn Sie ein längeres Kabel benötigen. hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab.1 Kabel und Adapter Beachten Sie zu den einzelnen Kabeln und Adaptern der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 die Hinweise in den folgenden Abschnitten.

An einem Ende ist das DSL-Kabel mit einem RJ45-Stecker versehen.DSL-Kabel Beide Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. Siehe dazu „AVM-Kleinteileversand“ auf Seite 129. dass die Leitungsqualität mit Vergrößerung des Abstandes von der Vermittlungsstelle abnehmen kann. DSL-Kabel Zum Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört gegebenenfalls nur das DSL-/Telefon-Kabel (siehe Seite 126). Wenn Sie ein Ersatzkabel benötigen. Bedenken Sie. Das DSL-Kabel dient zum Anschluss der FRITZ!Box an einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand. Für die Verlängerung des DSL-Kabels über das StandardNetzwerkkabel wird eine maximale Länge von 20 Metern empfohlen. dass die Leitungsqualität mit Vergrößerung des Abstandes von der Vermittlungsstelle abnehmen kann. Bedenken Sie. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 127 . am anderen Ende hat es einen TAE-Stecker. AVM empfiehlt für die Verlängerung des DSL-/Telefon-Kabels über ein Standard-Netzwerkkabel eine maximale Länge von 10 Metern. Zur Verlängerung des DSL-Kabels am RJ45-Stecker benötigen Sie folgende Komponenten: • • 1 Standard-Netzwerkkabel 1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5 Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. Die Beschreibung des genauen Lieferumfangs Ihrer FRITZ!Box finden Sie auf dem FRITZ!Box-Karton.

Das Netzwerkkabel (gelb) der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist ein Standard-Ethernet-Kabel der Kategorie 5 (Cat5). TAE/RJ45-Adapter Der Adapter zum Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an das analoge Telefonnetz ist kein Standard-Adapter. Zur Verlängerung eines Kabels benötigen Sie eine geschirmte RJ45-Doppelkupplung (Cat5 oder Cat5e) mit einer 1:1 Kontaktbelegung. Beim Einsatz von Komponenten einer kleineren Kategorie. ein längeres Kabel oder eine Verlängerung benötigen. Für das Netzwerkkabel wird eine maximale Länge von 100 Metern empfohlen. Siehe dazu „AVM-Kleinteileversand“ auf Seite 129. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 128 . Wenn Sie ein Ersatzkabel. Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. kann es zu Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit kommen. verwenden Sie bitte ein Ethernetkabel der Kategorie 5 oder 5e (Cat5 oder Cat5e) vom Typ STP (Shielded Twisted Pair). Sie können sowohl gerade Kabel als auch Crosslink-Kabel verwenden. Der Adapter wurde von AVM entwickelt. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand.Netzwerkkabel Netzwerkkabel Zur Nutzung aller Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. Wenn Sie einen Ersatzadapter benötigen.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 129 .3 Leuchtdioden Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 hat auf der Oberseite fünf Leuchtdioden (LEDs).AVM-Kleinteileversand TAE/RJ45-Adapter seitlich.2 AVM-Kleinteileversand Falls Sie ein Ersatzkabel oder einen Ersatzadapter für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 7270 benötigen. frontal und Buchsenseite Wenn Sie sich einen Adapter anfertigen lassen. die durch Leuchten oder Blinken verschiedene Verbindungszustände anzeigen. dann beachten Sie die Belegung der Anschlüsse (Pins): Anschluss (Pin) TAE Anschluss (Pin) RJ45 Funktion 1 2 1 8 PSTN-Amt (analog) a PSTN-Amt (analog) b 1. dann erreichen Sie den AVM-Kleinteileversand unter folgender E-Mail-Adresse: zubehoer@avm.de 1.

Leuchtdioden LED Power/ DSL Zustand leuchtet Bedeutung • • Bereitschaft der FRITZ!Box Stromzufuhr besteht und DSL-Anschluss ist betriebsbereit Stromzufuhr besteht Verbindung zum DSL wird hergestellt oder ist unterbrochen blinkt • • Internet leuchtet blinkt Festnetz leuchtet blinkt WLAN leuchtet blinkt Telefonverbindung über Internet besteht Nachrichten in Ihrer Mailbox (diese Funktion muss von Ihrem Telefonieanbieter unterstützt werden) Telefonverbindung über den Telefonanschluss (ISDN/analog) besteht Nachrichten in Ihrer Mailbox (diese Funktion muss von Ihrem Telefonieanbieter unterstützt werden) WLAN-Funktion ist aktiv • • • • WLAN-Funktion wird aktiviert oder deaktiviert WLAN-Einstellungen werden übernommen WPS wird ausgeführt WPS-Vorgang abgebrochen: Mehr als zwei WLAN-Geräte führen gleichzeitig WPS aus. Wiederholen Sie den Verbindungsvorgang. Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht – das Gespräch ist kostenfrei (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang ist abgeschlossen Firmware wird aktualisiert angegebener Wert für Online-Zähler ist erreicht ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang läuft Anmeldevorgang für ein DECT-Handgerät läuft INFO leuchtet • • • blinkt • • • • • blinkt rot Fehler: Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und folgen Sie den Hinweisen in der Übersicht FRITZ!Box Fon WLAN 7270 130 .

2. dann wird diese Funktion ausgeführt. lesen Sie im Kapitel „DECT-Funktion“ ab Seite 51. welche Informationen zusätzlich angezeigt werden sollen. Klingeln zum Suchen verlegter Handgeräte (PagingRuf) Wenn Sie einmal kurz auf den DECT-Taster drücken. Aktivieren und Deaktivieren von WLAN WLAN-Verbindung mit der WPS-Methode herstellen (siehe „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 153) Wenn Sie länger als sechs Sekunden auf den Taster drücken. 1. Starten des Anmeldevorgangs beim Anmelden von Handgeräten Wie Sie ein DECT-Handgerät anmelden. dann klingelt das Handgerät. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 131 . Durch erneutes Drücken beenden Sie den Paging-Ruf wieder. 2. Der DECT-Taster hat zwei Funktionen: 1.WLAN-Taster INFO-LED Für die Leuchtdiode „INFO“ können Sie festlegen.4 WLAN-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem WLAN-Taster ausgerüstet.5 DECT-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem DECT-Taster ausgerüstet. 1. Details dazu finden Sie in der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / INFO-Anzeige“. Der Taster hat zwei Funktionen: 1. Ihr WLAN-Adapter muss dazu die WPS-Methode unterstützen.

Technische Daten 1. ITU G.1 und Fax G2/G3 werden unterstützt • • • • DECT-Basisstation mit Unterstützung der Standards GAP und CAT-iq vier Netzwerkanschlüsse über RJ45-Buchsen (Standard-Ethernet. 10/100 Base-T) ein USB-Host-Controller (USB-Version 2.992.oder RJ11-Buchsen ein ISDN S0 NT-Anschluss – S0-Bus mit Unterstützung von ISDN-Telefonie-Endgeräten. ITU G.6 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen • DSL-/Telefonanschluss – DSL-Modem gemäß Standard ITU G. CIP-Dienste Sprache.1 Annex B (ADSL).11a – 54 Mbit/s – IEEE 802. Audio 3.11n – 300 Mbit/s Routerfunktion • • • DSL-Router DHCP-Server Firewall mit IP-Masquerading/NAT FRITZ!Box Fon WLAN 7270 132 .11g – 54 Mbit/s – IEEE 802.992.5 Annex B (ADSL2+) – Telefonanschluss für die Verbindung zum analogen oder ISDN-Festnetz • • zwei a/b-Ports für den Anschluss von zwei Nebenstellen über TAE. Telefonie. T-Com 1TR112.0) WLAN Access Point mit Unterstützung für Funknetzwerke – IEEE 802.992.11b – 11 Mbit/s – IEEE 802.3 Annex B (ADSL2).

Benutzeroberfläche und Anzeige Benutzeroberfläche und Anzeige • • Einstellungen und Statusmeldungen über einen Internetbrowser eines angeschlossenen Computers fünf Leuchtdioden signalisieren den Gerätezustand Physikalische Eigenschaften • • • • • • • Abmessungen (B x T x H): ca. 210 x 155 x 25 mm Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz maximale Leistungsaufnahme: 16 W durchschnittliche Leistungsaufnahme: 6 W – 8 W Firmware aktualisierbar (Update) CE-konform Umgebungsbedingungen – Betriebstemperatur: 0 °C – +40 °C – Lagertemperatur: -20 °C – +70 °C – relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 10 % – 90 % – relative Luftfeuchtigkeit (Lager): 5 % – 95 % FRITZ!Box Fon WLAN 7270 133 .

in Norwegen und Island vorgesehen.992.ITU-T G.1 (2008) .4 .EN 301 489-17 V2.992.2 .1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 134 .5 . dass das Produkt 2009/125/EG Zur Beurteilung der Konformität wurden folgende Normen herangezogen: .17 .4. Technischer Direktor Länderhinweis Die Funktechnik dieses Gerätes ist für die Verwendung in allen Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz.1 (10.2006) .ITU-T G.EN 301 406 v2.EN 300 328 V1.EN 301 489-1 V1. den 08.ITU-T G.992.1.EN 301 489-6 V1.06.7 CE-Konformitätserklärung Der Hersteller AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ADSL-WLAN-Router den folgenden Richtlinien entspricht: 1999/5/EG 2004/108/EG 2006/95/EG R&TTE-Richtlinie: Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen EMC-Richtlinie: Elektromagnetische Verträglichkeit Niederspannungsrichtlinie: Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen EU-Richtlinie: Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte erklärt hiermit. In Frankreich ist nur der Betrieb in geschlossenen Räumen zulässig.8.ITU-T G.CTR 3/1998.ITU-T G.992.EN 60950-1:2006 .3 .ETSI TS 101 388 V1.992.1 (2009) .06.994.1 (12. Berlin.2008) .1 (2008) .ITU-T G.1 .2010 Peter Faxel.5.CE-Konformitätserklärung 1.7.1 .1 (2007-08) .EN 301 893 V1.1 (07.3.2009) Die Konformität des Produktes mit den oben genannten Normen und Richtlinien wird durch das CE-Zeichen bestätigt.ETSI ETR 328 (1996-11) .

Entsorgung 1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 135 .und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte bringen Sie sie nach der Verwendung zu den Sammelstellen der Kommune.8 Entsorgung Altgeräte und Elektronikteile müssen getrennt vom Hausmüll entsorgt werden. Kennzeichnung von Altgeräten und Elektronikteilen Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 sowie alle im Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 enthaltenen Geräte und Elektronikteile dürfen gemäß europäischen Vorgaben und deutschem Elektro.

Die Standards IEEE 802.11i definiert.1 Standards Vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) wurden die WLAN-Standards IEEE 802. IEEE 802. 2. IEEE 802.11b. können für WLAN-Verbindungen mit der FRITZ!Box eingesetzt werden. IEEE 802.11g.11b 802.4 GHz 2.11n. IEEE 802. IEEE 802. die kabellose Netzwerke sowie den kabellosen Zugang zum Internet ermöglicht.Wissenswertes: WLAN 2 Wissenswertes: WLAN WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Funktechnologie.11a.11g 802. Die NettoGeschwindigkeit entspricht der Übertragungsgeschwindigkeit der Nutzdaten.11b.11i ist ein Sicherheitsstandard. Die Standards sind für verschiedene Frequenzbänder vorgesehen. Standard 802.11a. Auf diese Weise können sich mehrere Benutzer einen Internetzugang teilen.11a.11g und IEEE 802. Der Standard IEEE 802.11n und IEEE 802. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 136 .11g und IEEE 802.4 / 5 GHz Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 54 Mbit/s 11 Mbit/s 54 Mbit/s 300 Mbit/s Netto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 25 Mbit/s 5 Mbit/s 25 Mbit/s 100 Mbit/s Bei der Übertragungsgeschwindigkeit wird zwischen Brutto.11a 802. Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Übertragungsgeschwindigkeit Die FRITZ!Box unterstützt wahlweise die Standards IEEE 802. IEEE 802.4 GHz 2.11n legen die Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb eines WLAN fest. die einen oder mehrere der genannten Standards nutzen. WLAN-Adapter.und Netto-Geschwindigkeit unterschieden. IEEE 802.11n Frequenzband 5 GHz 2.11b.

avm. Babyfone.11a IEEE 802. vergleichsweise ungestört von äußeren Einflüssen Daten zu übertragen.11b IEEE 802. Dieser WLAN-Standard ist momentan am meisten verbreitet. WLAN-Adapter. Es können andere WLAN-Funknetze. Alles Wissenswerte über den FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www. die 802.Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Reichweite Die Reichweite innerhalb von WLANs hängt stark von den folgenden Faktoren ab: • • • dem verwendeten WLAN-Adapter den baulichen Gegebenheiten dem Funkaufkommen auf dem gleichen Frequenzband. nicht sehr stark verbreitet. Beherrscht der WLAN-Adapter aber neuere Standards wie zum Beispiel 802. die nach dem 802.4GHz-Frequenzbereich und gewährleistet eine breite Kompatibilität zu einer Vielzahl von WLAN-Geräten. Er ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden.de/wlan_repeater Dieser Standard arbeitet ausschließlich im selten benutzten 5-GHz-Bereich und bietet daher die Chance.11b mit der FRITZ!Box kommunizieren. Garagentoröffner. Spielkonsolen.11g. IEEE 802.11b/gStandard arbeiten. FRITZ!WLAN Repeater N/G Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. Dies ist mit maximal 11 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit der älteste Standard für Funknetze. Er kommuniziert mit maximal 54 Mbit/s brutto im 2.11a unterstützen. Ältere WLAN-Adapter der ersten Generation können auch mit Hilfe von 802. AV-Funkbrücken oder Bluetoothsender (zum Beispiel im Mobiltelefon) aktiv sein. so sollte der neueste Standard verwendet werden. aber auch Mikrowellenherde. sind im Vergleich zu Geräten.11g FRITZ!Box Fon WLAN 7270 137 .

11n Dieser Standard ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten.11g-Standard können auch ältere WLAN-Adapter weiter verwendet werden. In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die in Ihrem WLAN-Funknetz erreichbare Datenübertragungsrate hängt davon ab. 2. Durch die Kompatibilität mit dem 802. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“ und wählen Sie die benötigte Einstellung im Feld „Modus“ aus. 3. welche WLAN-Standards von den eingebundenen WLAN-Adaptern verwendet werden. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist. Die FRITZ!Box unterstützt 802. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Durch die starke Nutzung des 2.11n wahlweise im 2. IEEE 802. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Diese WLAN-Standards müssen auch in der FRITZ!Box eingestellt sein.4-GHz-Frequenzbereichs kann es jedoch leichter zu Beeinträchtigungen kommen als im weniger genutzten 5-GHz-Bereich. Starten Sie einen Internetbrowser. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 138 . 5. Gehen Sie folgendermaßen vor.oder alternativ auch im 5-GHzFrequenzband. indem Sie die Adresse fritz. um die eingestellten WLAN-Standards zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern: 1. 4.box eingeben.4. Die Nutzung des Standards 802. Modulationsverfahren und Antennentechniken wie MIMO (Multiple Input. Stellen Sie sicher.11n – und somit die Verfügbarkeit hoher Übertragungsraten – ist nur möglich. Multiple Output) nutzen das jeweils zur Verfügung stehende Frequenzband effektiver aus als die älteren Standards. wenn die WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2 (AES-CCMP) gesichert ist.

Der Standard.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 139 .11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802.4 GHz-Frequenzband genutzt.4 GHz-Frequenzband genutzt. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. den Sie in der FRITZ!Box einstellen.11n+g Es wird das 2. muss mit den Standards aller im WLAN-Funknetz verwendeten WLAN-Adapter verträglich sein.11b 802. um miteinander kommunizieren zu können. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die folgenden Punkte müssen Sie bei der Einstellung beachten: • Die FRITZ!Box und alle WLAN-Adapter müssen im gleichen Frequenzband arbeiten. • Notieren Sie sich.11n 802.11b+g Es wird das 2. mit welchen Standards die WLAN-Adapter in Ihrem Netzwerk kompatibel sind und passen Sie dann anhand der folgenden Angaben die FRITZ!Box-Einstellungen an: • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.

11i wird der Sicherheitsmechanismus WPA2 definiert. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802.11a Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11n 802.11n+a Es wird das 5 GHz-Frequenzband genutzt.11i Mit dem Standard IEEE 802.11n+g+b Es wird das 2. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden. WPA2 ist eine Erweiterung des bekannten Sicherheitsmechanismus WPA (Wi-Fi Protected Access). Standard für die Sicherheit IEEE 802.4 GHz-Frequenzband genutzt.Standard für die Sicherheit • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11b Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11g 802.11n 802. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 140 . die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind: 802.

In der FRITZ!Box gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Einstellungen. die ebenfalls WPA2 mit AES oder WPA mit TKIP unterstützen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 141 . Funksignale können auch außerhalb von Büro.2 Sicherheit Innerhalb von Funknetzwerken kommt dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. Für ein WLAN muss deshalb sichergestellt werden. wie das AES-Verfahren auf WLAN-Pakete angewendet wird. die zur Sicherheit Ihres WLANs und somit zur Sicherheit Ihrer Computer beitragen. Durch CCMP (Counter with CBC-MAC Protocol) wird festgelegt. FRITZ!Box unterstützt mit dem WPA2-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren AES und mit dem WPA-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren TKIP. 2. Somit kann die FRITZ!Box zusammen mit WLAN-Adaptern benutzt werden.Sicherheit Die Erweiterung von WPA zu WPA2 zeichnet sich im Wesentlichen durch das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP aus: Mechanismus WPA WPA2 Verschlüsselung TKIP (Temporary Key Integrity Protocol) TKIP AES-CCMP basiert auf dem sehr sicheren Verfahren AES (Advanced Encryption Standard). dass sich keine unberechtigten Benutzer anmelden und den Internetzugang oder freigegebene Netzwerkressourcen nutzen können.und Wohnräumen empfangen und zu missbräuchlichen Zwecken genutzt werden.

sollte das Kennwort jedoch aus mindestens 20 Zeichen bestehen. Die FRITZ!Box unterstützt die Sicherheitsmechanismen WEP (Wired Equivalent Privacy). der für die Verschlüsselung der Nutzdaten verwendet wird. Um die Sicherheit zu erhöhen. In allen in Ihrem Funknetzwerk verwendeten WLAN-Adaptern müssen Sie ebenfalls diesen Schlüssel verwenden. das Sie hier auswählen. Verwenden Sie neben Ziffern und Buchstaben auch andere Zeichen und mischen Sie Groß. • Die Mechanismen WPA und WPA2 sehen eine Authentifizierung während des Verbindungsaufbaus vor. muss auch von Ihrem WLAN-Adapter unterstützt werden. WPA (Wi-Fi Protected Access) und WPA2 folgendermaßen: • Innerhalb des WEP-Mechanismus wird ein statischer Schlüssel festgelegt. Das Verschlüsselungsverfahren.Verschlüsselung Verschlüsselung Die wichtigste Sicherheitseinstellung ist die Verschlüsselung. Dafür legen Sie ein WPA-Kennwort fest. Die Länge des verwendeten WPA-Kennworts muss zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. Für die Verschlüsselung der Nutzdaten wird bei WPA das Verschlüsselungsverfahren TKIP angewendet. Der Schlüssel wird in periodischen Abständen neu generiert. Die Nutzdaten werden mit einem automatisch generierten Schlüssel verschlüsselt. die WPA (TKIP) oder WPA2 (AES-CCMP) oder beide Verfahren unterstützen. mit dieser Einstellung können Sie WLAN-Adapter verwenden. Den Schlüssel tragen Sie in den WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box ein. Das heißt. 142 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Voreinstellung In der FRITZ!Box ist werksseitig eine kombinierte Verschlüsselung WPA + WPA2 mit den Verschlüsselungsverfahren TKIP/AES-CCMP voreingestellt. Bei WPA2 wird das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP angewendet.und Kleinschreibung.

11iStandard unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. das sicherer ist als das in der FRITZ!Box voreingestellte Verfahren. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA (TKIP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. dann stellen Sie in Ihrer FRITZ!Box das Verfahren mit der höheren Sicherheit ein. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert.Verschlüsselung Es wird empfohlen. • Wenn Ihr WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. • Wenn Ihr WLAN-Adapter weder den WPA. Empfehlung Wenn Ihr WLAN-Adapter ein Verschlüsselungsverfahren unterstützt. die mit der FRITZ!Box und Ihrem WLAN-Adapter möglich sind.noch den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung. Um die besten Sicherheitseinstellungen vorzunehmen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 143 . aber nicht den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. – Ersetzen Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. Die Änderungen nehmen Sie auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vor. beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: • Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA2 nach dem 802. dass Sie den vorgegebenen WLANNetzwerkschlüssel sobald wie möglich ändern.

es kann auch zu Verbindungsabbrüchen kommen. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. Funknetzname (SSID) In der FRITZ!Box ist werksseitig als Funknetzname (SSID) die Bezeichnung „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ eingestellt. In der Regel wird dadurch die Übertragungsrate beeinträchtigt. die in der Nähe solcher Geräte betrieben werden.4 GHz sowie bei 5 GHz. kann es deshalb zu Störungen kommen. einen WLAN-Adapter einzusetzen.4-GHz-Frequenzband sind von den Europäischen Regulierungsbehörden für WLAN 13 Kanäle vorgesehen.oder im 5-GHz-Frequenzbereich WLAN-Verbindungen aufbauen. Wir empfehlen daher. Garagentoröffner oder Videobrücken. Ein Kanal kann eine Bandbreite von 20 MHz (Datendurchsatz bis 130 Mbit/s) oder 40 MHz (Datendurchsatz bis 300 Mbit/s) haben.4-GHzFrequenzband WLAN im Frequenzbereich 2. 2. Innerhalb von WLANs. Im 2. die voreingestellte SSID in eine Bezeichnung Ihrer Wahl zu ändern.3 Frequenzbereiche WLAN nutzt als Übertragungsbereich die Frequenzbereiche bei 2. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel den FRITZ!WLAN USB Stick N).4 GHz arbeitet im gleichen Bereich wie Bluetooth. Mikrowellengeräte und verschiedene andere Geräte wie funkgesteuertes Spielzeug. Aufgrund der großen Verbreitung von FRITZ!Boxen kann es vorkommen. dass sich im Umkreis Ihrer FRITZ!Box ein weiteres Gerät mit dem gleichen Funknetznamen befindet.Funknetzname (SSID) Es wird dringend empfohlen. Mit der FRITZ!Box können Sie entweder im 2. 2.4-GHz. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 144 .

die durch andere Funknetze verursacht werden“ ab Seite 117. Werden zum Beispiel mehrere WLANs in räumlicher Nähe zueinander im Frequenzbereich 2. wenn ein sogenannter „bevorrechtigter Nutzer“ den von der FRITZ!Box gewählten Kanal gleichzeitig beansprucht. Voraussetzung für die Nutzung des 5-GHz-Frequenzbands ist.4-GHzFrequenzband. Sollte es trotz dieser Funktion zu anhaltenden Störungen in einem WLAN kommen.11n unterstützen. Babyfone. die Störungsquelle zu identifizieren und nach Möglichkeit manuell abzustellen. Der Mindestabstand ist dabei immer eingehalten. Dieser Frequenzbereich ist weniger mit Störungen belastet als das häufig genutzte 2. dann können für ein zweites WLAN die Kanäle 6 bis 13 gewählt werden. WLAN-Autokanal Die FRITZ!Box sucht mit der Funktion WLAN-Autokanal automatisch nach einem möglichst störungsfreien Kanal. 5-GHzFrequenzband Die FRITZ!Box kann WLAN alternativ auch im 5-GHz-Frequenzband betreiben. sollten Sie zunächst versuchen. Dies kann insbesondere bei der Nutzung von militärischem oder zivilem Radar in der näheren Nachbarschaft vorkommen. Mikrowellen) berücksichtigt. dann sollte zwischen jeweils zwei benutzten Kanälen ein Abstand von mindestens fünf Kanälen liegen. dass alle WLAN-Geräte im Netzwerk diesen Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802.4 GHz mit einer Bandbreite von 20 MHz betrieben. sodass es zu gegenseitigen Störungen kommen kann. Dabei werden Störeinflüsse von benachbarten Funknetzen (WLAN Access Points) und weiteren potentiellen Störquellen (zum Beispiel Videobrücken.11a oder IEEE 802. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 145 . DFS) Ihrer FRITZ!Box kommen. Im 5-GHz-Frequenzband kann es zu automatischen Kanalwechseln (Dynamische Frequenzwahl.4-GHz-Band überschneiden sich.Frequenzbereiche Die benachbarten WLAN-Kanäle im 2. Weitere Hinweise zu Störungen im WLAN-Funknetz erhalten Sie im Abschnitt „Störungen ausschließen. Ist also für ein WLAN der Kanal 1 gewählt.

412 2. Eine größere Bandbreite bietet einen höheren Datendurchsatz: Bandbreite (MHz) 20 40 maximaler Datendurchsatz (Mbit/s) 130 300 Bandbreite Bei einer größeren Bandbreite ist jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch benachbarte Funknetze größer.427 2. Die FRITZ!Box versucht zunächst einen Kanal mit 40 MHz Bandbreite (bis 300 Mbit/s Datendurchsatz) auszuwählen.Frequenzbereiche 2.437 2.452 2.417 2. so schaltet die FRITZ!Box automatisch zeitweise auf einen Kanal mit 20 MHz Bandbreite um.467 2. In beiden Frequenzbereichen können Sie für die Kanäle zwischen den Bandbreiten 20 MHz oder 40 MHz wählen (Ausnahme: Kanal 140 im 5-GHz-Frequenzband). aber nicht gleichzeitig parallel in beiden Frequenzbereichen. Große Bandbreiten verkleinern den zur Verfügung stehenden Frequenzbereich für benachbarte Funknetze.4-GHz-Bereich: Kanal 1 2 3 4 5 6 7 Frequenz (GHz) 2. Gelingt das aufgrund von Störungen oder Belegungen durch benachbarte WLAN-Funknetze nicht.472 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 146 .4-GHz-Bereich oder im 5-GHz-Bereich.447 2.4 GHz oder 5 GHz Die FRITZ!Box arbeitet im WLAN-Funknetz entweder im 2.432 2. Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2.457 2.422 2.442 Kanal 8 9 10 11 12 13 Frequenz (GHz) 2.462 2.

660 5. der im Repeater-Modus arbeitet.680 5. ein Wireless Distribution System einrichten.4 WLAN-Reichweite vergrößern Die Reichweite eines WLAN-Funknetzes hängt immer auch von den jeweiligen äußeren Gegebenheiten ab.200 5.700 (nur 20 MHz Bandbreite) 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 147 . Insbesondere die folgenden Faktoren haben Einfluss darauf.220 5. Beide Verfahren werden im Folgenden näher beschrieben. Dazu benötigen Sie Zusatzgeräte. oder mithilfe eines weiteren WLAN Access Points.580 5.640 5.620 5. über welche Entfernung Ihre FRITZ!Box eine stabile und durchsatzstarke WLAN-Verbindung aufbauen kann: • • • der verwendete WLAN-Adapter die baulichen Gegebenheiten die Zahl der Geräte. zum Beispiel den FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM einsetzen.540 5.520 Kanal 108 112 116 120 124 128 132 136 140 Frequenz (GHz) 5. Sie können die Reichweite in Ihrem kabellosen Netzwerk bei Bedarf selbst vergrößern. die in der Umgebung des Access Points im selben Frequenzbereich arbeiten.320 5.500 5.180 5.240 5.560 5. die nicht im Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box enthalten sind: Sie können entweder einen WLAN-Repeater.300 5.280 5.600 5.WLAN-Reichweite vergrößern Aufteilung der WLAN-Kanäle im 5-GHz-Bereich: Kanal 36 40 44 48 52 56 60 64 100 104 Frequenz (GHz) 5.260 5.

der andere als WDS-Repeater. die sich ohne den WDS-Repeater außerhalb ihrer Reichweite befinden.de/wlan_repeater WDS einrichten Um mit WDS (Wireless Distribution System) die Reichweite in Ihrem kabellosen Netzwerk zu vergrößern.FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. Weitere Informationen zum FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www. WDS – Vergrößern der WLAN-Reichweite durch Einsatz eines Repeaters Beachten Sie im Zusammenhang mit der WDS-Einrichtung folgende Hinweise: • Um die Reichweite Ihres WLAN-Funknetzes zu vergrößern. Über den WDS-Repeater kann die WDS-Basisstation nun auch Computer erreichen. Das Funknetz Ihrer FRITZ!Box FRITZ!Box Fon WLAN 7270 148 . WDS-Basisstation und WDS-Repeater sind über WLAN miteinander verbunden. Er unterstützt alle gängigen WLAN-Standards. benötigen Sie zusätzlich zur FRITZ!Box einen weiteren WLAN Access Point. Einer der beiden WLAN Access Points arbeitet als WDS-Basisstation.avm. ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden. benötigen Sie mindestens einen zusätzlichen WLAN Access Point.

WPA/WPA2) gesichert sind.B. dass die WDS-Verbindungen zwischen der WDS-Basisstation und den WDS-Repeatern mit der gleichen Verschlüsselung (z. müssen sich in der Funkreichweite der WDS-Basisstation befinden. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. Wenn Sie bei den WLAN-Clients die WLAN-Steuerung nutzen. Stellen Sie sicher. da herstellerübergreifend lediglich die WEP-Verschlüsselung für WDS-Verbindungen spezifiziert wurde. Die Clients melden sich dann automatisch bei dem jeweils besser verfügbaren WLAN Access Point an. die im WDS eingesetzt werden. können Sie unterschiedlichen WLAN Access Points die gleiche SSID und die gleichen Verschlüsselungseinstellungen zuweisen.WDS einrichten kann mit bis zu drei WLAN Access Points zu einem WDS (Wireless Distribution System) erweitert werden. die in Windows 7. Windows Vista oder durch das Service Pack 2 für Windows XP zur Verfügung gestellt wird. Beachten Sie. jeder WLAN Access Point präsentiert sich gegenüber seinen WLAN-Clients mit eigenem Namen (SSID) und eigenen Verschlüsselungseinstellungen. • • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 149 . Alle WLAN Access Points. Die FRITZ!Box kann sowohl als WDS-Basisstation die Internetverbindung für andere WDS-Repeater herstellen als auch als WDS-Repeater die Reichweite einer WDS-Basisstation erweitern. dass alle WLAN Access Points im WDS den gleichen Funkkanal verwenden. Stellen Sie sicher. Das heißt. die als WDS-Repeater eingesetzt werden. müssen WDS unterstützen und dafür eingerichtet werden. Jeder am WDS beteiligte WLAN Access Point erfüllt gegenüber seinen WLAN-Clients die Aufgaben eines WLAN Access Points. • Alle WLAN Access Points.

5. FRITZ!Box als Basisstation einrichten WDS-Basisstation Als WDS-Basisstation stellt die FRITZ!Box Internetverbindungen für andere WLAN-Repeater und -Clients her. Klicken Sie auf den Menüeintrag „WDS“. Wählen Sie im Bereich „Sicherheit“. 3. Starten Sie einen Internetbrowser. 6. aktivieren Sie die Einstellung „WLAN aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. Um die FRITZ!Box als WDS-Basisstation einzurichten. 4.WDS einrichten • Stellen Sie sicher. dass jede IP-Adresse im kabellosen Netzwerk nur einmal vergeben ist. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist. Stellen Sie sicher. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“. wie die Verbindung zum WDS-Repeater verschlüsselt werden soll. 10. Wählen Sie in der Liste „Bekannte WLAN-Geräte“ die Geräte. 8. 2. Geben Sie als Adresse fritz. 11. Wie Sie die FRITZ!Box als WDS-Repeater einrichten. Wenn das kabellose Funknetz (WLAN) noch nicht aktiv ist. Wählen Sie als Betriebsart die Option „Basisstation“. 9. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 150 . lesen Sie ab Seite 151. 7.box ein. und klicken Sie auf „Übernehmen“. Aktivieren Sie die Einstellung „Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS-Repeatermodus) aktivieren“. die als WDS-Repeater verwendet werden sollen. verfahren Sie wie im Folgenden beschrieben: 1. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“.

4. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist und klicken Sie auf „Übernehmen“. die Sie zur Einrichtung der WDS-Repeater benötigen. Es wird empfohlen. lesen Sie ab Seite 150. verfahren Sie wie im Folgenden beschrieben: 1. diese Einstellungen auszudrucken.WDS einrichten Beachten Sie.box ein. 5. 2. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. den Sie in Ihrem kabellosen Netzwerk betreiben. 12. Tragen Sie die ausgedruckten Einstellungen der FRITZ!Box anschließend in jeden WDS-Repeater ein. 14. werden angezeigt. Wie Sie die FRITZ!Box als WDS-Basisstation einrichten. Die „Repeater Einstellungen“. Geben Sie ein Kennwort ein. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“. Geben Sie als Adresse fritz. Klicken Sie auf „Übernehmen“. Starten Sie einen Internetbrowser. 13. Um die FRITZ!Box als WDS-Repeater einzurichten. Stellen Sie sicher. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. FRITZ!Box als Repeater einrichten WDS-Repeater Als WDS-Repeater erweitert die FRITZ!Box die Reichweite einer WDS-Basistation im kabellosen Netzwerk. 3. Damit ist die FRITZ!Box als WDS-Basisstation eingerichtet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 151 .

Klicken Sie auf den Menüeintrag „WDS-Repeater“. Wählen Sie im Bereich „Sicherheit“. dass die IP-Adresse nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers der WDS-Basisstation stammen darf.0“ ein. 12. – Primärer DNS-Server: Tragen Sie auch hier die IPAdresse der WDS-Basisstation ein. – Standard-Gateway: Tragen Sie hier die IP-Adresse der WDS-Basisstation ein. wie die Verbindung zum WDS-Repeater verschlüsselt werden soll. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 152 .255. Beachten Sie. Aktivieren Sie die Einstellung „Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS-Repeatermodus) aktivieren“. aktivieren Sie die Einstellung „WLAN aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. Beachten Sie. die die folgenden Kriterien erfüllt: Die IP-Adresse muss sich von der IP-Adresse der WDS-Basisstation unterscheiden sowie aus dem IP-Netzwerk der WDS-Basisstation stammen.WDS einrichten 6. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. – Sekundärer DNS-Server: Hier können Sie die IPAdresse eines zweiten DNS-Servers angeben. 11. Wählen Sie in der Liste „Bekannte WLAN-Geräte“ das Gerät. das als WDS-Basisstation verwendet werden soll. 7. Wenn die FRITZ!Box als WDS-Repeater betrieben werden soll. 10. müssen Sie die IP-Einstellungen ändern: – IP-Adresse: Tragen Sie hier eine IP-Adresse für diese FRITZ!Box ein. 8. 9. Dies entspricht der FRITZ!Box Subnetzmaske im Auslieferungszustand. Wenn das kabellose Funknetz (WLAN) noch nicht aktiv ist.255. – Subnetzmaske: Tragen Sie hier zum Beispiel den Wert „255. Wählen Sie als Betriebsart die Option „Repeater“.

WPS (Wi-Fi Protected Setup)

13. Geben Sie ein Kennwort ein. 14. Klicken Sie auf „Übernehmen“. Im Fenster „Repeater Einstellungen“ werden Ihnen nun alle Einstellungen, die Sie zur Einrichtung der WDS-Basisstation benötigen, angezeigt. Außerdem wird Ihnen die aktuelle IP-Adresse der FRITZ!Box angezeigt, die Sie gerade als WDS-Repeater eingerichtet haben. Diese IP-Adresse müssen Sie im Internetbrowser eingeben, um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu öffnen. 15. Es wird empfohlen, diese Einstellungen auszudrucken. Damit ist die FRITZ!Box als WDS-Repeater eingerichtet. Tragen Sie die ausgedruckten Einstellungen der FRITZ!Box anschließend in der WDS-Basisstation ein, die Sie in Ihrem kabellosen Netzwerk betreiben.

2.5

WPS (Wi-Fi Protected Setup)
Die FRITZ!Box unterstützt WPS (Wi-Fi Protected Setup). Mit WPS können Sie WLAN-Adapter sicher mit Ihrer FRITZ!Box verbinden. Alle notwendigen WLAN-Sicherheitseinstellungen werden dabei sicher übertragen. Sie können entweder die Push-Button- oder die PIN-Methode verwenden. WPS kann nur zusammen mit WLAN-Adaptern genutzt werden, die ebenfalls WPS unterstützen. Ob Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt, entnehmen Sie der Dokumentation des WLAN-Adapters.

WPS mit der Push-Button-Methode
Die Push-Button-Methode (WPS-PBC) können Sie nutzen, wenn Ihr WLAN-Adapter ebenfalls über einen Taster für WPS verfügt oder WPS über die Steuerungssoftware des WLAN-Adapters aktiviert werden kann. 1. Drücken und halten Sie die Taste „WLAN“ der FRITZ!Box für mindestens sechs Sekunden.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

153

WPS mit der PIN-Methode

2.

Sobald die Leuchtdiode „WLAN“ zu blinken beginnt, aktivieren Sie am WLAN-Adapter die WPS-Funktionalität - abhängig vom Gerät entweder über einen WLAN-Schalter oder in der Steuerungssoftware des Geräts. Die Aktivierung muss innerhalb von zwei Minuten gestartet werden.

Die FRITZ!Box und der WLAN-Adapter verbinden sich nun automatisch miteinander. Dabei übernimmt das WLANGerät die Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box.

WPS mit der PIN-Methode
Wenn Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt, aber keinen Taster zum Starten der Push-Button-Methode besitzt und auch die Steuerungssoftware des Adapters dafür keine Möglichkeit bietet, dann nutzen Sie die PIN-Methode für das Herstellen der WLAN-Verbindung. Sie haben die Wahl zwischen zwei Verfahren:
FRITZ!Box gibt PIN vor

1. 2.

Starten Sie einen Internetbrowser. Geben Sie als Adresse fritz.box ein. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.

3. 4.

Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

154

WPS mit der PIN-Methode

5. 6. 7. 8.

Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) - Schnellverbindung“. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode, FRITZ!Box gibt die PIN vor“. Die PIN wird angezeigt. Geben Sie diese PIN in der Steuerungssoftware des WLAN-Adapters ein. Klicken Sie auf „WPS starten“.

Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam, der WPS-Vorgang ist gestartet. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt.
WLAN-Gerät gibt PIN vor

1. 2.

Starten Sie einen Internetbrowser. Geben Sie als Adresse fritz.box ein. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.

3. 4. 5. 6. 7.

Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) - Schnellverbindung“. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode, das WLANGerät gibt die PIN vor“. Starten Sie nun das Steuerungsprogramm des WLANGeräts. Das Programm gibt eine PIN für den Verbindungsaufbau aus. Geben Sie diese PIN in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box ein. Klicken Sie auf „WPS starten“.

8. 9.

Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam, der WPS-Vorgang ist gestartet. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

155

Wissenswertes: Netzwerk

3

Wissenswertes: Netzwerk
Die FRITZ!Box wird mit werksseitig vorgegebenen Netzwerkeinstellungen geliefert. Durch diese Vorgaben befinden sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkgeräte in einem Netzwerk. Die Netzwerkeinstellungen können Sie ändern und an Ihre Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen. Dazu sollten Sie über Grundkenntnisse der Netzwerktechnik verfügen.

• • •

Im Glossar ab Seite 183 werden Ihnen Begriffe rund um IP-Netzwerke erklärt. Im Abschnitt „Netzwerkübersicht“ ab Seite 156 wird die in der FRITZ!Box vorhandene Netzwerkübersicht vorgestellt. In den Abschnitten „IP-Adresse“ ab Seite 159 und „DHCP-Server“ ab Seite 160 erfahren Sie, wann es sinnvoll sein kann, die vorgegebenen Netzwerkeinstellungen zu ändern, wie sich die Änderungen auswirken und wie Sie die Änderungen vornehmen können. Im Abschnitt „Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten“ ab Seite 169 wird erläutert, wie Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Prioritäten beim Zugriff auf die Internetverbindung zuweisen können.

3.1

Netzwerkübersicht
In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden in einer Übersicht alle mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte und Benutzer angezeigt. Die Netzwerkübersicht „Geräte und Benutzer“ finden Sie in den folgenden beiden Menüs: „Startmenü / Netzwerk“ oder „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

156

können über diese Schaltfläche aus der Netzwerkübersicht gelöscht werden. mit der das Gerät im Netzwerk der FRITZ!Box integriert ist. die keine aktive Verbindung zur FRITZ!Box haben. Die Spalten haben folgende Bedeutung: Symbole Die Symbole vor den Namen zeigen an. Hier wird angezeigt. beispielsweise zur Kindersicherung oder zur Portfreigabe. Die Schaltfläche öffnet die Detailansicht für den Eintrag. ob es sich um einen Benutzer oder ein Netzwerkgerät handelt. Schaltfläche zum Löschen des Eintrags. ob das Gerät über ein Netzwerkkabel oder über WLAN verbunden ist. ob für Benutzer oder Netzwerkgeräte eine Portfreigabe oder die Kindersicherung aktiviert ist. unter dem der Benutzer oder das Netzwerkgerät bei der FRITZ!Box bekannt ist. In der Detailansicht werden Informationen zum Netzwerkgerät angezeigt. Bei Netzwerkgeräten wird hier die IP-Adresse angezeigt. Die Namen von Netzwerkgeräten können Sie über die Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags ändern. Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags. Der Name des Geräts in der FRITZ!Box kann hier geändert werden. Name IP-Adresse Eigenschaften FRITZ!Box Fon WLAN 7270 157 . Hier wird der Name angezeigt. Benutzer oder Netzwerkgeräte. Im Falle von Netzwerkgeräten kann am Symbol auch erkannt werden.Netzwerkübersicht Für jeden Benutzer und jedes Netzwerkgerät gibt es einen Eintrag in der Netzwerkübersicht.

gibt es die Schaltfläche „Computer starten“. 3. So können Sie beispielsweise jederzeit mit einem Fernwartungsprogramm auf einen Computer zugreifen. die Wake On LAN unterstützen. Der UPnP-Dienst ermöglicht somit die Überwachung der FRITZ!Box von einem angeschlossenen Computer aus.2 UPnP-Einstellungen Der in der FRITZ!Box vorhandene Dienst Universal Plug & Play (UPnP) stellt für die angeschlossenen Computer Statusinformationen der FRITZ!Box bereit. Über diese Schaltfläche können Sie Computer starten. ohne dass dieser dafür permanent eingeschaltet sein muss und unnötig Strom verbraucht. Computer starten – Wake On LAN In der Detailansicht für Netzwerkgeräte. Mit der Wake on LAN-Funktion können Sie Computer in Ihrem FRITZ!Box-Netzwerk über das Internet starten. Wenn diese Einstellung für ein Netzwerkgerät aktiviert ist. dann weist der DHCP-Server der FRITZ!Box dem Gerät bei jeder erneuten Verbindung immer dieselbe IP-Adresse zu. UPnP-fähige Programme auf den Computern können diese Informationen empfangen und somit den Zustand der FRITZ!Box anzeigen (zum Beispiel Verbindungszustand.Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen In der Detailansicht für Netzwerkgeräte gibt es die Einstellung „Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IP-Adresse zuweisen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 158 . die über einen Netzwerkanschluss (LAN-Anschluss) mit der FRITZ!Box verbunden sind. Datenübertragung).

1 Wenn Sie die IP-Adresse ändern möchten. mit der Nachrichten im Netzwerk versendet werden 3.178.178.178.4 IP-Adresse In der FRITZ!Box ist werksseitig folgende IP-Adresse vorgegeben: 192.168.255.1 192.0 aktiviert Aus der IP-Adresse und der zugehörigen Subnetzmaske ergeben sich folgende Werte: Netzwerkadresse des Subnetzes 192.178.178.168.168.168.2 die Computer 192. Beachten Sie auch die Hinweise im Abschnitt „Reservierte IP-Adressen“ auf Seite 160. dann lesen Sie auch die folgenden Abschnitte.178.3 IP-Einstellungen In den IP-Einstellungen der FRITZ!Box sind werksseitig folgende Einstellungen vorgegeben: Werkseinstellungen IP-Adresse Subnetzmaske DHCP-Server 192.0 Gesamter IP-Adressbereich für 192. Wann ist es sinnvoll.168.168. sollten Sie die IP-Adresse der FRITZ!Box ändern: • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Sie haben ein bestehendes lokales IP-Netzwerk mit mehreren Computern.1 255.IP-Einstellungen 3.255.255 wird von der FRITZ!Box selbst verwendet Broadcast-Adresse. 159 .254 Folgende IP-Adressen sind für bestimmte Zwecke vorbelegt und dürfen daher nicht vergeben werden: 192.178.168. die IP-Adresse zu ändern? Wenn für Sie die folgenden Gegebenheiten zutreffen.

3. Der DHCP-Server weist jedem Computer. bei jedem Neustart des Betriebssystems eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des DHCP-Servers zu.20 .192.Reservierte IP-Adressen • In den Netzwerkeinstellungen der Computer sind feste IP-Adressen eingetragen. Innerhalb eines Netzwerks darf immer nur ein DHCP-Server aktiv sein. IP-Adressen aus diesem Netzwerk dürfen der FRITZ!Box nicht zugewiesen werden.180. wenn in den IP-Einstellungen der Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ aktiviert ist.178. dass sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer im selben IP-Netzwerk befinden. Die Computer können ihre IP-Adresse nur dann vom DHCP-Server erhalten. In den Werkseinstellungen ist der DHCP-Server standardmäßig aktiviert. Die Vergabe der IP-Adressen durch den DHCP-Server stellt sicher. Folgender IP-Adressbereich ist werksseitig für den DHCP-Server reserviert: 192. Siehe dazu Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118. Sie wollen die FRITZ!Box an das lokale IP-Netzwerk anschließen.178.168.168. der mit der FRITZ!Box verbunden ist. die Sie nicht verändern wollen oder nicht verändern dürfen. um allen Computern im IP-Netzwerk die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box bereitzustellen.200 Diesen IP-Adressbereich können Sie ändern.0 ist in der FRITZ!Box für interne Zwecke reserviert.5 DHCP-Server Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 160 .168. • Reservierte IP-Adressen Das gesamte Netzwerk 192.

2.168.178. müssen Sie in der Benutzeroberfläche die Expertenansicht aktivieren: 1. die mit der FRITZ!Box verbunden sind. Damit bei deaktiviertem DHCP-Server alle Computer weiterhin im selben IP-Netzwerk wie die FRITZ!Box sind. Deaktivieren Sie dazu die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ und tragen Sie die IP-Adresse manuell in dem dafür vorgesehenen Feld ein. müssen Sie die IP-Adressen in den Netzwerkeinstellungen der Computer manuell eintragen. trotz aktivierten DHCP-Servers feste IPAdressen einstellen wollen. 3.6 Netzwerkeinstellungen ändern Um die Netzwerkeinstellungen der FRITZ!Box zu ändern.254 Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.168.box ein. 161 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 .192.Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Wenn Sie an einzelnen Computern. DHCP-Server deaktivieren Sie können den DHCP-Server deaktivieren.178. Die IP-Adressen dürfen nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers stammen.2 . Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. dann beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: • • • Die IP-Adressen müssen aus dem IP-Netzwerk der FRITZ!Box sein. Im Falle der werksseitig vorgegebenen IP-Adresse der FRITZ!Box stehen folgende IP-Adressen für die Vergabe an die Computer zur Verfügung: 192.

Wenn Sie die Änderungen an den Einstellungen vorgenommen haben. damit Ihre Änderungen übernommen werden. So können Sie die Netzwerkeinstellungen ändern: 1. 3. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. damit Sie weiterhin auf die FRITZ!BoxBenutzeroberfläche zugreifen können. 2.Netzwerkeinstellungen ändern 3. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 162 . dass Änderungen an den Netzwerkeinstellungen in der FRITZ!Box eventuell auch Anpassungen in den Netzwerkeinstellungen Ihrer Computer erforderlich machen. bestätigen Sie mit „OK“. 4. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“. Beachten Sie bitte. Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. Wählen Sie die Registerkarte „IP-Einstellungen“.

Darüber hinaus ermöglicht die Internettelefonie weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. 4. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 163 . Auch Sprache wird auf diese Weise über das Internet übertragen. Datenübertragung Im Internet findet jede Art der Datenübertragung mithilfe des Internetprotokolls IP (Internet Protocol) statt. IP arbeitet paketorientiert. Hinzu kommen Vorteile wie weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und die Entwicklung neuer Standards zu Sicherheit und Sprachqualität. dann können Sie in alle Richtungen telefonieren: • • • vom Festnetz ins Festnetz vom Internet ins Festnetz vom Internet ins Internet und ebenso angerufen werden.1 Telefonie-Szenarien Wenn Sie in der FRITZ!Box sowohl eine Festnetzrufnummer als auch eine Internetrufnummer eingerichtet haben. Im Gegensatz dazu wird bei der Festnetztelefonie die Datenübertragung leitungsorientiert durchgeführt. Das heißt.Wissenswertes: Internettelefonie 4 Wissenswertes: Internettelefonie Voice over IP (VoIP) Internettelefonie ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. die Daten werden für die Übertragung in Datenpakete zerlegt und IP sorgt für den Transport der einzelnen Datenpakete durch das Internet. Dabei werden die Daten in einem zusammenhängenden Datenstrom übertragen.

auf dem Sie ausführliche Informationen zu VPN im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der FRITZ!Box finden. Die Datenübertragung erfolgt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 164 . Computer-LAN-Kopplung und LAN-LAN-Kopplung: VPN-Verbindungen können sowohl für einzelne entfernte Computer als auch für entfernte Netzwerke eingerichtet werden. Dieses Kapitel ist eine kurze Einführung in das Thema VPN. • • Die VPN-Lösung für die FRITZ!Box basiert auf dem IPSec-Standard.1 Was ist VPN? VPN steht für Virtual Private Network. Über das Internet sind alle angemeldeten Computer miteinander verbunden und können untereinander Daten austauschen. Acht gleichzeitig aktive VPN-Verbindungen werden unterstützt. Die Daten sind bei einer reinen Übertragung über IP nicht geschützt und dem unerwünschten Zugriff durch Dritte ausgesetzt.Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) 5 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) Über VPN kann ein sicherer Fernzugang zum Netzwerk der FRITZ!Box hergestellt werden. www. Besuchen Sie dieses Portal. wie auch im lokalen Netzwerk. über IP. Die Einrichtungsdateien für die VPN-Verbindungen werden mit einem separaten Programm erstellt. das als physikalische Basis das Internet nutzt. privates Netzwerk. Auf den Internetseiten von AVM gibt es das VPN Service-Portal. wenn Sie sich umfassender mit dem Thema beschäftigen möchten. Das VPN sorgt für die sichere Übertragung der Daten.de/vpn • • • 5.avm. Ein kostenloser VPN-Client für einzelne Computer kann ebenfalls von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Ein VPN ist ein virtuelles. Das Programm ist kostenlos und kann von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden.

Lokales Netzwerk A Lokales Netzwerk B Tunnel Internet An den Endpunkten eines Tunnels können einzelne Computer oder ganze Netzwerke vorhanden sein. 5. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 165 . Auch das lokale Netzwerk einer Zweigstelle kann über VPN mit dem lokalen Netzwerk der Firmenzentrale verbunden werden. die virtuelle Verbindung. Der Tunnel ist die logische. die über VPN sicher verbunden werden. dass die Daten verschlüsselt über einen sogenannten Tunnel übertragen werden. dass keine unberechtigten Benutzer über das VPN auf das lokale Netzwerk zugreifen können. Beispielsweise können sich Telearbeiter oder Aussendienstmitarbeiter über VPN mit dem Firmennetz verbinden.Sicherheit durch ein VPN Die Sicherheit in einem VPN entsteht dadurch. müssen über einen Internetzugang verfügen.2 Sicherheit durch ein VPN Durch ein VPN werden folgende Sicherheitsanforderungen bei der Datenübertragung erfüllt: • • • Authentizität Authentizität Vertraulichkeit Integrität Die Authentizität stellt sicher. Unberechtigter Zugriff auf die Daten ist somit nicht mehr möglich. Beide Seiten.

neues IP-Paket gesteckt werden. Bevor das Originalpaket neu verpackt wird.3 Tunneltechnologie Ein Tunnel entsteht dadurch. dass Daten bei der Übertragung nicht verändert. Umgesetzt wird der VPN-Tunnel durch ein Tunnelprotokoll. Durch den VPN-Tunnel werden diese Sicherheitsanforderungen erfüllt. mitgeschnitten oder umgeleitet werden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 166 .Tunneltechnologie Es wird außerdem geprüft. wird es verschlüsselt und authentifiziert. Durch die Verschlüsselung können unberechtigte Dritte keine Kenntnis von den Daten erhalten. ob eingehende Daten tatsächlich von der angemeldeten Gegenstelle kommen und nicht von einer anderen Quelle. dass die zur Übertragung anstehenden IP-Pakete in ein zusätzliches. Die Integrität stellt sicher. IP-Header Daten Originalpaket Neuer IP-Header IP-Header Daten Tunnelpaket verschlüsselt • Ziel. Nur der neue IP-Header ist im Internet im Klartext zu sehen. Ein IP-Paket setzt sich aus dem IP-Header und den Nutzdaten zusammen.und Absender-IP-Adressen im neuen IP-Header sind die öffentlichen IP-Adressen der beiden VPN-Gegenstellen im Internet. Vertraulichkeit kann durch die Verschlüsselung der Daten gewährleistet werden. Vertraulichkeit Vertraulichkeit fordert die Geheimhaltung der Daten. Integrität 5. Der IP-Header beinhaltet die Ziel-IPAdresse und die Absender-IP-Adresse.

4 Zusatzprogramme für VPN Alle für ein VPN nötigen Informationen werden in einer Einrichtungsdatei gespeichert. 5. In der FRITZ!Box-VPN-Lösung wird der verschlüsselungsalgorithmus AES verwendet.Zusatzprogramme für VPN • Das Originalpaket bleibt durch die Verschlüsselung und die Authentizität im Innern des Tunnels verborgen. Die VPN-Lösung. Ziel. AES ist der modernste Verschlüsselungsalgorithmus. so ist auf dem Computer ein VPN-Client erforderlich. Die an einem VPN beteiligten Endpunkte müssen diese Datei erhalten. Wird ein einzelner Computer über ein VPN in ein Netzwerk eingebunden. das moderne Verschlüsselungsverfahren bietet und sich problemlos in bestehende IP-Netzwerke einbinden lässt. Der Tunnel ermöglicht es. An dem Endpunkt mit der FRITZ!Box wird die Einrichtungsdatei in die FRITZ!Box importiert. die mit der FRITZ!Box verwendet wird. Zusätzlich sichert der Tunnel die Verbindung. verwendet als Tunnelprotokoll IPSec. Alle notwendigen VPN-Einstellungen wie Verschlüsselungsverfahren und Zugriffsregeln werden automatisch vorgenommen. • Assistent „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ Für die Erstellung von Einrichtungsdateien stellt AVM das Programm „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ zur Verfügung. IPSec ist ein Tunnelprotokoll. Für VPN-Ver- FRITZ!Box Fon WLAN 7270 167 . Netzwerke mit privaten IPAdressen über das Internet zu verbinden. die Sie an den jeweiligen Endpunkten des VPN-Tunnels importieren müssen. Als Ergebnis erhalten Sie Einrichtungsdateien. Dieses Programm ist ein Assistent.und Absender-IP-Adressen im IP-Header des Originalpakets sind private IP-Adressen des lokalen Netzwerks. der Sie Schritt für Schritt durch die VPN-Einrichtung führt.

de/vpn FRITZ!Box Fon WLAN 7270 168 .avm.Zusatzprogramme für VPN bindungen zu Produkten anderer Hersteller können die VPN-Einstellungen in den Dateien manuell angepasst werden. • VPN-Client „FRITZ!Fernzugang“ AVM bietet das Programm „FRITZ!Fernzugang“ als VPN-Client an. Sowohl der Assistent als auch der Client können kostenlos vom VPN Service-Portal auf den Internetseiten von AVM heruntergeladen werden: www.

Dafür passt die FRITZ!Box alle Up. werden unerwünschte Störungen weitgehend vermieden. mit der Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte in drei Kategorien einteilen können. Sie können auch festlegen. dass sich File-Sharing-Anwendungen wie eMule oder BitTorrent immer hinter Online-Spielen anstellen müssen. Die FRITZ!Box bietet eine Priorisierungsfunktion an. Dadurch können Sie zum Beispiel sicherstellen. 6. Durch die Kategorie ist festgelegt.2 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Die Priorisierung ist eine Funktion. dass die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet nicht durch das Surfen beeinträchtigt wird. mit der Sie festlegen können. 6.und Downloads jeweils an die verfügbare Bandbreite an.Wissenswertes: Bandbreitenmanagement 6 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement Mit dem integrierten Bandbreitenmanagement. IPTV oder Video on demand immer den Vorzug vor anderen Anwendungen erhalten.1 Bandbreitenmanagement Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Bandbreitenmanagement. wird in der FRITZ!Box die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet sichergestellt. dass Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte beim Zugriff auf die Internetverbindung vorrangig oder nachrangig behandelt werden. In der FRITZ!Box gibt es folgende Verfahren. erhält die Gegenstelle ein Besetztzeichen. um Datenpakete entsprechend ihrer Priorisierung zu versenden: FRITZ!Box Fon WLAN 7270 169 . Es gilt aber auch für die Internettelefonie: ist die Gesprächskapazität erreicht. ob eine Anwendung oder ein Gerät beim Zugriff auf das Internet mehr oder weniger bevorzugt behandelt wird. Da die FRITZ!Box außerdem Internettelefonieverbindungen vor Internetdatenverbindungen bevorzugt. dass Anwendungen wie Internettelefonie. Diese Funktion stellt sicher.

Daten von Netzwerkanwendungen aus anderen Kategorien. • Verwerfen von niedrig priorisierten Paketen. wenn mehr Pakete ins Internet gesendet werden sollen als die Upstream-Geschwindigkeit der Internetanbindung erlaubt. die aus dem Internet zur FRITZ!Box gesendet werden (Downstream-Richtung). werden die Netzwerkpakete der Anwendungen aus dieser Kategorie immer zuerst verschickt. Sofern gerade keine Pakete aus höher priorisierten Kategorieren gesendet werden.Kategorien für die Priorisierung • Änderung der Reihenfolge. Video on demand). – Netzwerkanwendungen aus dieser Kategorie haben immer Vorrang vor anderen Anwendungen. • Kategorien für die Priorisierung Für die Priorisierung sind die drei Kategorien „Echtzeitanwendungen“. um die Übertragung von höher priorisierten Paketen sicherzustellen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 170 . in der Pakete in Richtung Internet gesendet werden (Upstream-Richtung). die zeitgleich auf das Internet zugreifen. „Priorisierte Anwendungen“ und „Hintergrundanwendungen“ vorgesehen. beispielsweise aus „Priorisierte Anwendungen“. kann nicht verändert werden. – Bei vollständiger Auslastung der Internetverbindung. • Echtzeitanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit (zum Beispiel Internettelefonie. werden dann erst später übertragen. Die Reihenfolge der Pakete. Die Kategorien werden im Folgenden erläutert. Dieses Verfahren wird angewendet. IPTV. steht die volle Geschwindigkeit der Internetanbindung auch für niedrig priorisierte Pakete zur Verfügung.

– Ist die Internettelefonie in dieser Kategorie vertreten. • Hintergrundanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. solange keine Anwendung aus der Kategorie „Echtzeitanwendungen“ Bandbreite benötigt. dann müssen Hintergrundanwendungen warten. – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in der Kategorie „Priorisierte Anwendungen“ vorhanden. die in dieser Kategorie vorhanden sind. stehen 90% der UploadBandbreite zur Verfügung.Kategorien für die Priorisierung – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in dieser Kategorie vorhanden. die in dieser Kategorie priorisiert werden. werden bei ausgelasteter Internetverbindung immer nachrangig behandelt. für die keine hohe Übertragungsgeschwindigkeit erforderlich ist und die nicht zeitkritisch sind (zum Beispiel Peer-to-Peer-Dienste oder automatische Updates). bis wieder Bandbreitenkapazität zur Verfügung steht. dann hat diese Anwendung auch vor allen anderen Echtzeitanwendungen die höchste Priorität. – Sind keine anderen Netzwerkanwendungen aktiv. dann erhalten die Hintergrundanwendungen die volle Bandbreite. Die restlichen 10% der Upload-Bandbreite stehen für Anwendungen zur Verfügung. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. Spiele). – Netzwerkanwendungen. Terminal-Anwendungen. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. – Für Netzwerkanwendungen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 171 . die eine schnelle Reaktionszeit erfordern (zum Beispiel Firmenzugang. • Priorisierte Anwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. die in nachrangigen Kategorien oder überhaupt nicht priorisiert sind. Wenn also eine Anwendung aus einer anderen Kategorie oder eine nicht priorisierte Anwendung die volle Bandbreite benötigt.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 172 . Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. Das Menü Priorisierung finden Sie unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / Internet“. 3.box ein. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz.Kategorien für die Priorisierung Die Zuordnung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten zu den Kategorien erfolgt mit Hilfe von Regeln. müssen Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box die Expertenansicht aktivieren: 1. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. Um die Priorisierung anwenden zu können. 2.

wenn Sie in der FRITZ!Box den Internetzugang eingerichtet und die Internetverbindung hergestellt haben.Weitere Funktionen 7 Weitere Funktionen In diesem Kapitel werden weitere nützliche Funktionen und Eigenschaften der FRITZ!Box vorgestellt. • Nutzen Sie beim Einrichten der Kindersicherung auch die Online-Hilfe der FRITZ!Box.1 Kindersicherung Mit der Kindersicherung in der FRITZ!Box können Sie festlegen. Windows Vista und Windows XP kann für jeden eingerichteten Benutzer die Kindersicherung individuell eingerichtet werden. Sie können damit beispielsweise festlegen. unabhängig davon. Das Menü „Kindersicherung“ ist erst dann verfügbar. • Die Kindersicherung kann für jeden Computer eingerichtet werden. Die Online-Hilfe enthält weitere. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 173 . dass Ihre Kinder die Internetverbindung wochentags nur zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr und dann auch höchstens eine Stunde lang nutzen können. wann und wie lange einzelne Computer oder Windows-Benutzer Zugang zum Internet haben dürfen. 7. ausführliche Informationen zur Kindersicherung. Die Kindersicherung richten Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Internet / Kindersicherung“ ein. Das Menü ist nicht verfügbar. welches Betriebssystem verwendet wird. In den Betriebssystemen Windows 7. wenn Sie die FRITZ!Box als DSLModem oder IP-Client eingerichtet haben.

2 Energiemonitor Die FRITZ!Box ist in Ihrem Energieverbrauch sehr effizient. Bei geringerer Auslastung ist der Wert entsprechend kleiner.Energiemonitor 7. • Die einzelnen FRITZ!Box-Module Für jedes Modul wird angezeigt. Einen Überblick über den Energieverbrauch erhalten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Energiemonitor“. Sind alle Funktionen und Module vollständig ausgelastet. wieviel Energie es aktuell und im Tagesdurchschnitt verbraucht. Werden für ein Modul 100 % angezeigt. Die einzelnen Module der FRITZ!Box passen ihren Energieverbrauch der aktuellen Nutzung an. Bei vollständiger Auslastung der CPU werden hier 100 % angezeigt. aktuell und im Tagesdurchschnitt. wieviel Energie alle Funktionen der FRITZ!Box aktuell und im Tagesdurchschnitt gemeinsam verbrauchen. Bei geringer oder gar keiner Nutzung verringert sich der Energieverbrauch. • FRITZ!Box Hauptprozessor Es wird der Energieverbrauch der CPU angezeigt. Der Energieverbrauch wird prozentual angezeigt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 174 . dann beträgt der Wert 100 %. dann ist das Modul vollständig ausgelastet. dass alle Module in Betrieb sind. Auf der Seite „Energiemonitor“ wird Folgendes angezeigt: • FRITZ!Box Gesamtsystem Es wird angezeigt. Für den maximalen gesamten Energieverbrauch der FRITZ!Box wird angenommen. Bei geringerer Auslastung wird der Wert entsprechend kleiner. Andernfalls ist der Wert entsprechend kleiner.

Im zeitlichen Verlauf können Sie hier beobachten. 7.3 Push-Service-Mail Mit dem sogenannten Push-Service können Sie einrichten. Auf der Seite „Energie-Einstellungen“ im Menü „Energiemonitor“ können Sie einzelne LAN-Anschlüsse manuell deaktivieren. 7. dass Ihnen die FRITZ!Box in regelmäßigen Abständen E-Mails mit Zustands. Die Anrufliste wird im csv-Format zusätzlich als Datei mitgeschickt. Beispielsweise von 22:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr morgens. Sie legen zunächst die Zeitspanne fest. Die Push-Service-Mail richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Push Service“ ein. wenn Sie nicht alle LAN-Anschlüsse benötigen.4 Nachtschaltung In der FRITZ!Box können Sie für WLAN und die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone eine Nachtschaltung einrichten. wie sich zum Beispiel gleichzeitiges Telefonieren. Die E-Mail enthält in einer Tabelle die Verbindungsübersicht Ihrer FRITZ!Box. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 175 . Die Datei können Sie beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm öffnen und auswerten. die mit der FRITZ!Box ausgeführt werden. wie sich bestimmte Geräteparameter der FRITZ!Box in Abhängigkeit von den Aktionen. verändern. in der die Nachtschaltung der FRITZ!Box aktiv sein soll.und Nutzungsdaten zusendet.Push-Service-Mail • Statistik Hier wird anhand von drei Diagrammen dargestellt. Surfen und Datenstreaming auf die FRITZ!Box auswirken. Die Nachtschaltung richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Nachtschaltung“ ein.

Wenn Sie einen Anrufbeantworter an die FRITZ!Box angeschlossen haben. Die individuellen Einstellungen nehmen Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie / Telefoniegeräte“ vor. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 176 . Wenn Sie ein Faxgerät an die FRITZ!Box angeschlossen haben. Auf IP-Telefone wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. dann klingeln die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone während der Nachtschaltung nicht. Oder Sie können einzelne Geräte ganz von der Klingelsperre ausnehmen. Für einzelne Telefoniegeräte können Sie individuelle Einstellungen vornehmen.Nachtschaltung Zusätzlich müssen Sie die Funktion aktivieren: • „Funknetz (WLAN) abschalten“ Ist diese Einstellung ausgewählt. Sie sind entweder über ein Netzwerkkabel oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. Mit dem WLAN-Taster können Sie WLAN jederzeit wieder manuell einschalten. Dadurch sparen Sie Strom. dann ist er während der Nachtschaltung nicht aktiv. Auf die integrierten Anrufbeantworter der FRITZ!Box wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. beispielsweise können Sie individuelle Zeiten für die Klingelsperre einstellen. • Klingelsperre aktivieren Ist diese Einstellung ausgewählt. dann ist es während der Nachtschaltung deaktiviert. dann ist WLAN während der Nachtschaltung ausgeschaltet. Eine Ausnahme sind IP-Telefone. Auf die in die FRITZ!Box integrierte Faxfunktion hat die Klingelsperre keine Auswirkung.

Service Packs und Updates erhalten Sie von Microsoft unter der Adresse: www. Den aktuellen Adobe Acrobat Reader zum Lesen von PDFDokumenten können Sie sich kostenlos aus dem Internet unter www.de 8.de herunterladen. Updates oder Support – hier finden Sie alle wichtigen Servicethemen. die bei Fertigstellung des Handbuches noch nicht zur Verfügung standen. Microsoft Updates In vielen Fällen können Probleme. die im laufenden Betrieb auftreten.adobe.Wegweiser Kundenservice 8 Wegweiser Kundenservice Hilfe zu allen wichtigen Servicethemen Wir lassen Sie nicht im Stich. Sie finden die Readme-Datei auf der FRITZ!Box-CD.microsoft. Das Handbuch der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist im PDFFormat im Ordner „Dokumentation“ auf der FRITZ!Box-CD abgelegt. Hier finden Sie aktuelle Informationen. Handbuch FRITZ!Box Fon WLAN 7270 177 . häufig gestellte Fragen (FAQs). Ob Handbücher. wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben.1 Dokumentation Nutzen Sie zum Ausschöpfen aller Funktionen und Leistungsmerkmale Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 folgende Dokumentationen: Hilfe Readme In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie über die „Hilfe“-Schaltflächen eine ausführliche Hilfe aufrufen. durch die Installation eines aktuellen Microsoft Service Packs oder anderen Microsoft Updates behoben werden.

Wenn es allerdings doch mal hakt.clips Häufig gestellte Fragen (FAQs) Wir möchten Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so einfach wie möglich machen. Sie erreichen die Videos unter folgender Adresse: www.avm. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal Auf dem FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal erhalten Sie Tipps zu Einrichtung und Bedienung. wie die einzelnen Funktionen eingerichtet werden. um das Problem zu beheben. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Auswahl häufig gestellter Fragen zur Verfügung. Sie erreichen die FAQs unter folgender Adresse: www.de/fritz.avm.de/faqs FRITZ!Box Fon WLAN 7270 178 . in denen Ihnen gezeigt wird.2 Informationen im Internet Im Internet bietet Ihnen AVM ausführliche Informationen zu Ihrem AVM-Produkt sowie Ankündigungen neuer Produktversionen und neuer Produkte.avm. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Öffnen“.Informationen im Internet 8. kostenlose Updates sowie aktuelle Produktinformationen: www. hilft oft schon ein kleiner Tipp. Videos zur FRITZ!Box Zu vielen Funktionen der FRITZ!Box gibt es Videos.de/serviceportale Wählen Sie in der Auswahlliste als Produktgruppe „FRITZ!Box“ und dann Ihr Produkt „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“.

avm.avm. Programme Auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Programme“ werden Ihnen alle Programme angezeigt.avm.de FTP FRITZ!Box Fon WLAN 7270 179 . stellt AVM Ihnen kostenlos bereit. Kabel. Mit dem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen per E-Mail zu den Themen DSL. ISDN.Newsletter Newsletter An jedem ersten Mittwoch im Monat erscheint der AVMNewsletter. WLAN und VoIP bei AVM.de/download Erfahrene Anwender können Updates auch über den FTPServer von AVM herunterladen. Im Bereich „Einstellungen“ können Sie im Menü „Assistenten / Firmware aktualisieren“ mit einem Klick die Firmware aus dem Internet laden und das Update durchführen. Außerdem finden Sie im Newsletter Tipps & Tricks rund um AVM-Produkte. Sie können den AVM-Newsletter unter folgender Adresse abonnieren: www. Aktuelle Software steht Ihnen auch unter folgender Adresse zum Herunterladen bereit: www. die im Internet für Ihre FRITZ!Box zum Herunterladen verfügbar sind. Sie erreichen den FTP-Server im Download-Bereich über den Link „FTP-Server“ oder unter folgender Adresse: ftp.3 Updates und Programme Firmware-Updates und zusätzliche Programme. Firmware Nutzen Sie für ein Update der Firmware den Assistenten „Firmware aktualisieren“ auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.de/newsletter 8. die Sie mit Ihrer FRITZ!Box nutzen können.

5. Sollte etwas nicht funktionieren.avm.Unterstützung durch das Service-Team 8. Für den nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen die FAQs im Internet: www. bevor Sie sich an den Support wenden. Sie können den Support per E-Mail oder per Telefon erreichen. 2.avm. Wenn Sie unter den vorhandenen Kundenanfragen keine Antwort auf Ihre Frage finden. 3. die unsere Kunden häufiger an den Support stellen. finden Sie Erste Hilfe im Kapitel „Problembehandlung“ ab Seite 107.de/service FRITZ!Box Fon WLAN 7270 180 . Wenn Sie Fragen zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box haben. Beachten Sie auch die Informationen im Kapitel „Produktdetails“ ab Seite 126. Support per E-Mail Über unseren Service-Bereich im Internet können Sie uns jederzeit eine E-Mail-Anfrage schicken. steht Ihnen das AVM Support-Team unterstützend zur Seite.de/faqs Dort finden Sie rund um die Uhr Antworten auf Fragen. Sie erreichen den Service-Bereich unter: www. Hier erhalten Sie auch nützliche Hinweise zu Problemen beim Verbindungsaufbau. Bitte nutzen Sie zuerst die oben beschriebenen Informationsquellen.4 Unterstützung durch das Service-Team Bei Problemen mit der FRITZ!Box empfehlen wir folgende Vorgehensweise: 1. 4. lesen Sie bitte noch einmal Kapitel „Anschluss“ ab Seite 15.

Benötigen Sie weitere Hilfe. Die Rufnummer des Support-Teams können Sie sich ganz einfach mithilfe der Buchstaben auf Ihren Telefontasten merken: 01805 / FRITZBOX 01805 / 37 48 92 69 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. dann erreichen Sie über die Schaltfläche „weiter zum E-Mail-Support“ das EMail-Formular. Das Support-Team fragt diese Nummer in jedem Fall ab. geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein: 0049 1805 / FRITZBOX 0049 1805 / 37 48 92 69 Anruf Bitte bereiten Sie folgende Informationen für Ihren Support-Kontakt vor: • Seriennummer der FRITZ!Box Die Seriennummer finden Sie auf der Geräteunterseite. Unser Support-Team wird Ihnen per E-Mail antworten. eine Anfrage per E-Mail an uns zu schicken. • • Welches Betriebssystem verwenden Sie: Zum Beispiel Windows 7. zu dem Sie Unterstützung benötigen. Sie erhalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen. Support per Telefon Falls es Ihnen nicht möglich ist. Ihr Betriebssystem und den Schwerpunkt aus. Windows Vista oder Windows XP? Wie ist die FRITZ!Box mit Ihrem Computer verbunden: mit einem Netzwerkkabel oder über WLAN? FRITZ!Box Fon WLAN 7270 181 . maximal 42 ct/min (Stand 01.Support per Telefon Wählen Sie im Support-Bereich das Produkt.03.2010) Falls Sie aus dem Ausland anrufen. Füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es über die Schaltfläche „Senden“ zu AVM. können Sie unseren Support auch telefonisch kontaktieren. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen möglich.

Das Support-Team wird Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. können Sie den Support anrufen.Support per Telefon • An welcher Stelle der Installation oder in welcher Anwendung tritt ein Fehler oder eine Fehlermeldung auf? Wie lautet die Meldung gegebenenfalls genau? • Mit welcher Firmware arbeitet die FRITZ!Box? Die Firmware-Version wird auf der Seite „Übersicht“ der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angezeigt. Wenn Sie diese Informationen zusammengestellt haben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 182 .

2) wurde auf Basis der DSL-Technologie entwickelt. Bezeichnet eine schnelle Datenübertragungsart. Mit bis zu 12 Mbit/s im Downstream bietet ADSL2 eine gegenüber ADSL deutlich erhöhte Bandbreite.Glossar Glossar ADSL Abkürzung für Asymmetric Digital Subscriber Line ADSL (G. ADSL2 Abkürzung für Asymmetric Digital Subscriber Line 2 ADSL2 (G.992. ohne jedoch die Vorteile von ADSL2 nutzen zu können. seitdem mit dem ADSL2+-Standard höhere Datenraten erreicht werden können. die mit Standard-Kupferkabeln funktioniert und den Transport in beide Richtungen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vornimmt (Upstream mit 640 Kbit/s und Downstream bis 9 Mbit/s). Endgeräte gemäß ADSL können auch an ADSL2-Anschlüssen betrieben werden. In der Praxis verlor ADSL2 an Bedeutung. das heißt. um dem gestiegenen Bedarf nach höheren Datenraten im Up.3) ist eine Weiterentwicklung des ADSLStandards. ADSL2+ Abkürzung für Extended bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2 ADSL2+ (G. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 183 . Gegenüber der ersten ADSL-Generation bietet ADSL2 eine erhöhte Reichweite und ist erheblich robuster als ADSL.5) ist eine Weiterentwicklung des ADSLStandards.992. ADSL2 ist vollständig abwärtskompatibel.992. So vermeidet ADSL2 Synchronisationsverluste. da es bei Störungen einzelner Trägerfrequenzen diese einfach temporär deaktivieren kann.und Downloadbereich nachzukommen.1/G992.

Die verschiedenen Betriebssysteme bieten unterschiedliche Dateisysteme an. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 184 . das heißt. Dateisystem Ein Dateisystem speichert und verwaltet Dateien auf einem Datenträger (zum Beispiel Festplatte. Wie die Ablage der Dateien organisiert wird. dass ein PC trotz ständig wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer unter derselben Domänenbezeichnung (Domain Name) erreichbar ist. unterscheidet sich von Dateisystem zu Dateisystem. In Windows XP. ADSL2+ ist vollständig abwärtskompatibel. Auch können private Anwender preiswert eigene Internetangebote auf dem heimischen PC platzieren. bleibt das Gespräch innerhalb der Telefonanlage. Um an einer Telefonanlage ein Gespräch mit einem anderen Telefonanschluss herzustellen. Das Dateisystem eines Datenträgers lässt sich ändern. DDNS Abkürzung für Dynamic Domain Name System DDNS ist ein Service. Dadurch ist das heimische Netzwerk auch von unterwegs aus dem Internet immer erreichbar. der es ermöglicht. zum Beispiel von FAT32 zu NTFS. Speicherstick). Windows Vista und Windows 7 werden die Dateisysteme FAT32 und NTFS am häufigsten verwendet. Die Amtsholung wird automatisch vorgewählt. ohne jedoch die Vorteile von ADSL2+ nutzen zu können. wählt man erst die Amtsholung und dann die externe Rufnummer. Amtsholung Die Amtsholung wird an Telefonanlagen verwendet und ist häufig die Ziffer „0“. Endgeräte gemäß ADSL und ADSL2 können auch an ADSL2+-Anschlüssen betrieben werden. wenn in der Telefonanlage die spontane Amtsholung aktiviert ist. Wenn die Amtsholung nicht vorgewählt wird.Glossar ADSL2+ bietet eine Verdoppelung des für den Downstream genutzten Frequenzbereichs und damit eine Verdoppelung der maximal erreichbaren Bandbreite im Downstream auf 24 Mbit/s.

dem European Telecommunications Standards Institute.Glossar Jedesmal. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. wenn die Internetverbindung erneut hergestellt wird. wobei sowohl Sprachübertragung als auch bei Datenübertragung mit flexiblen Übertragungsgeschwindigkeiten unterstützt werden. Dabei greifen die PC eines lokalen IP-Netzwerks (DHCP-Clients) während des Startprozesses des Betriebssystems auf den DHCP-Server zu. DHCP-Server Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. DECT definiert die Luftschnittstelle zwischen dem mobilen Handgerät und der Basisstation. DHCP Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls (siehe Glossareintrag). wird vom Internetanbieter eine neue öffentliche IPAdresse zugewiesen. Nach jedem Wechsel der IP-Adresse wird einem speziellen DDNS-Server die jeweils aktuelle IP-Adresse übermittelt. DECT Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications DECT ist ein europäischer Standard für schnurlose Telefonie und wurde von ETSI. Bis auf den wenige Sekunden andauernden Zeitraum zwischen dem Wegfall der alten IP-Adresse und dem Bekanntgeben der neuen IP-Adresse ist der PC so immer unter der gewählten Domänenbezeichnung erreichbar. 1991 entworfen und 1992 offiziell verabschiedet. Außerdem teilt der DHCP-Server dem Client die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways FRITZ!Box Fon WLAN 7270 185 . Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter können Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen (siehe Glossareintrag) verhindert werden.

Als DSL-Router wird eine Kombination aus DSL-Modem und Router bezeichnet. Ein DSL-Modem verbindet einen PC über die DSL-Leitung mit dem Internet. Erhält der Domain Name Service vom DNS-Server eine negative Auskunft (Domänenbezeichnung nicht bekannt). so kann die Anwendung mittels der IP-Adresse das vom Anwender gewünschte Ziel adressieren. Er nimmt die von einem Anwender eingegebene Domänenbezeichnung entgegen und erkundigt sich bei einem ihm bekannten DNS-Server nach der zugehörigen IP-Adresse. so hat er die Möglichkeit. bei denen sich der Domain Name Service standardmäßig erkundigen soll. Das hierarchische System von DNS-Servern wird als Domain Name System bezeichnet. Im Gegensatz zum analogen Modem wird dabei die Telefonleitung nicht belegt. Die IP-Adressen der DNSServer. DNS Abkürzung für Domain Name System Für die Ermittlung der IP-Adresse zu einer gegebenen Domänenbezeichnung sorgt der Domain Name Service. Dieser Domain Name Service läuft auf jedem PC. sich bei weiteren DNS-Servern nach der IP-Adresse zu erkundigen (DNS-Auflösung). Download Download bezeichnet das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. werden dem PC meist automatisch bei der Interneteinwahl vom Internetanbieter übergeben. so kann er bei weiteren ihm bekannten DNS-Servern Anfragen stellen oder dem Anwender eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. Kann ein DNS-Server die Anfrage nicht selber beantworten.Glossar mit. Erhält er dagegen die gewünschte IP-Adresse. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Bereich von IP-Adressen zurück. 186 DSL-Modem DSL-Router FRITZ!Box Fon WLAN 7270 .

Benötigt wird ein DSL-Splitter. Dynamische IP-Adresse Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse. Telefonsignale werden an die analogen Telefoniegeräte weitergeleitet oder an den NTBA. die einem PC oder einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem netzwerkfähigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind. wenn ein PC ständig unter einer bestimmten IPAdresse erreichbar sein soll (zum Beispiel: Web-Server. Dynamisch bedeutet dabei. Die Vergabe von festen IP-Adressen ist zum Beispiel dann sinnvoll. Feste IP-Adresse Feste IP-Adressen sind IP-Adressen (siehe Glossareintrag). Jeder Computer. der am Internet teilnimmt.und DSL-Signale trennt. Da solche IP-Adressen nur begrenzt verfügbar sind.oder Netzwerksitzung gültig ist. das Telefon.Glossar DSL-Splitter Ein DSL-Splitter ist ein Gerät. DSL-Signale werden an das DSL-Modem weitergeleitet oder an den DSL-Router. die nur für die Dauer einer Internet. eine dynamische IPAdresse. Der DSL-Splitter trennt dann die ankommenden Signale. Firewall Eine Firewall ermöglicht den Schutz eines PCs oder eines lokalen Netzwerkes vor Angriffen aus dem Internet. EMail-Server). In lokalen IP-Netzwerken dagegen werden dynamische IPAdressen meist verwendet. muss über eine einmalig vergebene öffentliche IP-Adresse verfügen. weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentlich doppelte Zuordnungen vermieden werden können. dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl erneut eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene öffentliche IP-Adresse erhält. Daher erhalten die meisten Internetteilnehmer. 187 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . müssen sie sparsam eingesetzt werden. die sich über eine Wählleitung mit dem Internet verbinden. wenn ein Festnetzanschluss (analog oder ISDN) und ein DSL-Anschluss über dieselbe Leitung in die Räume des Endkunden gelangen.

Firmware Unter Firmware versteht man Software. einfache FTP-Clients sind mittlerweile auch in einigen Browsern enthalten. deutsch: Dateiübertragungsprotokoll Das File Transfer Protocol ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen zwei im Internet befindlichen Computern.Glossar Die meisten Firewalls arbeiten mit Paketfiltern. die in elektronische Geräte eingebettet ist. Gateway Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Innerhalb von IPv4-Netzen integrieren einige Firewalls daneben noch Konzepte wie IP-Masquerading und NAT und entkoppeln den Datenverkehr durch eine strikte Trennung von internem und externem Netz. Die Firmware ist in programmierbaren Bausteinen innerhalb eines Geräts gespeichert. kann der Hersteller flexibel auf neue Anforderungen der Einsatzumgebung reagieren.und ausgehender Datenpakete prüfen und die Pakete nach vorgegebenen Regeln filtern. Durch die Möglichkeit. neue Funktionen auf Kundenwunsch integrieren sowie erst nach der Produktion entdeckte Fehler beseitigen. Solche Techniken beinhaltet zum Beispiel eine Stateful Packet Inspection Firewall. die Firmware per PC jederzeit zu aktualisieren. Besonders wirkungsvolle Firewalls analysieren und bewerten darüber hinaus auch noch den Inhalt der Pakete und filtern diese nach vorgegebenen Regeln. FTP FRITZ!Box Fon WLAN 7270 188 . Der Datenaustausch erfolgt über einen sogenannten FTP-Client und einen FTP-Server. die lediglich die IP-Adressen und Portnummern ein. Ein solcher Netzübergang kann zum Beispiel durch einen Router oder eine Bridge umgesetzt werden. Komfortablere FTP-Clients sind als eigenständige Programme erhältlich oder Bestandteil von einigen ISDN-Dateitransferprogrammen.

Glossar

Möchte ein PC Datenpakete an einen PC aus einem anderen Netzwerk übermitteln, so muss er das Paket zunächst an das Gateway übergeben. Dazu muss dem PC zuvor allerdings die Adresse des Gateways bekannt sein. Sollen in einem lokalen Netzwerk alle intern nicht zustellbaren Pakete immer über ein und dasselbe Gateway an den jeweiligen Empfänger übermittelt werden, so muss für diesen Zweck die Adresse des Gateways als StandardGateway in den Netzwerkeinstellungen der PCs hinterlegt werden. Beim Aufbau einer Internetverbindung über einen ADSLController sorgt das Betriebssystem oder die Einwahlsoftware automatisch dafür, dass ein solches Standard-Gateway für den PC vereinbart wird. In lokalen Netzwerken, die für den gemeinsamen Internetzugang einen Router verwenden, muss die IP-Adresse des Routers als Standard-Gateway in den TCP/IP-Einstellungen jedes zutrittswilligen PCs hinterlegt werden. HSPA Abkürzung für High Speed Packet Access HSPA ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation und eine Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards UMTS. Mit HSPA werden DSL-ähnliche Datenraten (3,6 bis 13,98 Mbit/s) im Mobilfunknetz erreicht. IP Abkürzung für Internet Protocol Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll für die Steuerung des Datenaustauschs in lokalen Netzwerken und im Internet. Das Internetprotokoll arbeitet verbindungslos, das heißt, Datenpakete werden ohne vorherige Absprache vom Absender zum Empfänger geschickt. Die Angabe von Empfänger- und Absenderadresse in den Datenpaketen erfolgt anhand von IP-Adressen. IPv4 Abkürzung für Internet Protocol Version 4 IPv4 ist das zur Zeit gängige Internetprotokoll.

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Glossar

IPv4-Adressen sind 32 Bit lang, wodurch IPv4 einen Adressraum von 232 IP-Adressen bietet, also etwas mehr als vier Milliarden. Schätzungsweise werden die letzten IPv4-Adressen zu Beginn des Jahres 2012 vergeben sein. Das Nachfolgeprotokoll von IPv4 ist IPv6. IPv6 Abkürzung für Internet Protocol Version 6 IPv6 ist das Nachfolgeprotokoll von IPv4. IPv6-Adressen sind 128 Bit lang. Somit stehen mit IPv6 ungefähr 340 Sextillionen (~340 x 1036) IPv6-Adressen zur Verfügung. Jedem Privatanwender können vom Internetanbieter über 18 Trillionen öffentliche IPv6-Adressen zugeteilt werden. Die Adressknappheit von IPv4 ist nur einer der Gründe für die Einführung von IPv6. IPv6 bietet weitere vorteihafte Eigenschaften im Rahmen der Kommunikation innerhalb von IP-Netzen. IP-Adresse In IP-basierten Netzwerken, zum Beispiel im Internet und in lokalen Netzwerken, werden angeschlossene Geräte über ihre IP-Adresse angesprochen. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermöglichen, muss sichergestellt sein, dass jede IP-Adresse innerhalb des IPNetzwerks nur einmal vergeben ist. Der Aufbau von IPv4-Adressen und IPv6-Adressen ist unterschiedlich. Die Darstellung von IP-Adressen kann in dezimaler, oktaler oder hexadezimaler Schreibweise erfolgen. IPMasquerading IP-Masquerading ist ein Verfahren, das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. Mit IP-Masquerading kann ein PC oder ein lokales Netzwerk gegen unerwünschte Verbindungsanforderungen aus dem Internet gechützt werden. Dafür werden intern genutzte IP-Adressen eines Netzwerks auf eine einzige öffentliche IP-Adresse umgesetzt. Nach außen wirkt dies, als ob alle Anfragen von einem einzigen PC versendet werden.

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Glossar

IP-Netzwerk

Ein Netzwerk, in dem der Datenaustausch auf Basis des Internetprotokolls (IP) stattfindet, ist ein IP-Netzwerk. Abkürzung für Integrated Services Digital Network Das ISDN fasst verschiedene Fernmeldedienste in einem digitalen Netz zusammen. Zu diesen Diensten gehören neben anderen die Telefonie und die Datenübertragung. Am ISDN-Basisanschluss stehen 3 Telefonnummern und zwei Leitungen zur Verfügung. Beide Leitungen können parallel genutzt werden. So ist es zum Beispiel möglich, gleichzeitig zu telefonieren und ein Fax zu empfangen.

ISDN

ISDN-NTBA NASFunktionalität

siehe NTBA NAS ist die Abkürzung für Network Attached Storage Als NAS bezeichnet man einen oder mehrere Geräte, die in ein Netzwerk integriert sind, um Speicherplatz bereitzustellen. Im Zusammenhang mit der FRITZ!Box bedeutet NAS-Funktionalität, dass diverse Dienste für angeschlossene USBSpeichergeräte in der FRITZ!Box zur Verfügung stehen, damit es für Sie einfacher wird, Ihre Daten zu nutzen und im lokalen Netz bereitzustellen. Über das Speichermedium an der FRITZ!Box können Dokumente im lokalen Netzwerk einfach ausgetauscht werden. Der Mediaserver stellt kompatiblen Abspielgeräten Musik, Bilder und Videos im Netzwerk zur Verfügung. Zusätzlich können Dateien auf Wunsch im Internet freigegeben oder der lokale Speicher um Online-Speicherplatz erweitert werden.

NAT

Abkürzung für Network Address Translation NAT ist ein Verfahren, das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. NAT wird in Routern verwendet, um die Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen. Ein typischer Anwendungsfall für NAT sind Router, die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. In lokalen Netzwerken hat jedes Netzwerkgerät eine private IPAdresse, während für das Internet oftmals nur eine öffentliche IP-Adresse zur Verfügung steht. Damit die Netzwerk-

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Glossar

geräte dennoch Zugang zum Internet erhalten, ersetzt der Router in allen ausgehenden Datenpaketen die privaten Absender-IP-Adressen durch seine eigene, öffentliche IPAdresse. In einer Tabelle speichert der Router alle notwendigen Informationen, um später die eingehenden Datenpakete dem richtigen Netzwerkgerät zuordnen zu können. NTBA Abkürzung für Network Termination for ISDN Basic rate Acces Der NTBA ist am ISDN-Basisanschluss das Netzabschlussgerät. Am NTBA werden die ISDN-Endgeräte angeschlossen, zum Beispiel die ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefone. Öffentliche IP-Adresse Eine öffentliche IP-Adresse ist eine im Internet gültige IPAdresse (siehe Glossareintrag). Jeder PC oder Router, der am Internet teilnimmt, muss über eine öffentliche IPAdresse verfügen. Sie wird meist dynamisch während der Interneteinwahl mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Der Internetanbieter weist die ausgehandelte IP-Adresse für die Dauer einer Internetsitzung dem PC oder Router zu. Damit auf einem PC über ein und dieselbe Netzwerkverbindung mehrere Anwendungen gleichzeitig Daten mit Gegenstellen austauschen können, verwaltet ein PC für die IP-basierten Protokolle TCP und UDP sogenannte Ports. Ports konkretisieren den Anlaufpunkt für die via Internetprotokoll IP zugestellten Datenpakete. Während die IPAdresse ganz allgemein den Zielcomputer bestimmt, adressiert der Port die von einer Anwendung für eine bestimmte Kommunikation bereitgestellte Kommunikationsschnittstelle. Das Internetprotokoll sieht für die Angabe der Portnummer 16 Bit vor. Damit lassen sich also 65.535 Portnummern unterscheiden. Die Ports bis zur Portnummer 1.024 sind für spezielle System- und für typische Internetanwendungen reserviert. Darunter befinden sich zum Beispiel die Portnummern 21 für FTP (File

Port

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so muss in den Einstellungen eines Routers. über die ein Router oder eine Firewall alle ein. Die Portfreigabe für die wichtigsten Anwendungsfälle gestaltet sich sehr einfach. für den normalen Anwendungsfall nicht benötigten Portnummern und bietet versierten Anwendern die Möglichkeit der gezielten Portfreigabe. dass eventuell eingenistete Trojanische Pferde (schädliche Anwendungen.oder ausgehenden Datenpakete passieren lassen soll. Zusätzlich kann so unterbunden werden. Ports sind für Anwender vor allem im Zusammenhang mit der Sicherung einer Internetverbindung vor Angreifern von Interesse. sind FTP. 25 für SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Der Zugriff auf einen PC über ein Fernwartungsprogramm wie Symantecs PC-Anywhere oder Microsofts Remote Desktop. auf denen andernfalls Systemdienste Daten entgegennehmen könnten. Portfreigabe Die Portfreigabe gestattet die Angabe von Ports.Glossar Transfer Protocol).und Webserver. Dadurch können insbesondere solche Portnummern gesperrt werden. Eine Firewall sperrt meist alle untypischen. 53 für DNS (Domain Name Service) und 80 für HTTP (Hypertext Transfer Protocol). der Firewall schon entsprechende vorkonfigurierte Regeln enthalten. Datenverkehr auf bestimmten Ports zu unterbinden. für die Portfreigaben erfolgen müssen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 193 . Typische Serveranwendungen. die Hintertüren auf einem PC öffnen) Daten auf dafür angelegten eigenen Ports entgegennehmen können. aber auch der Einsatz eines Filesharingprogramms wie Edonkey erfordert die Freigabe der jeweils benötigten Ports. Bietet zum Beispiel ein PC aus dem lokalen Netzwerk Serverdienste an. der NAT (siehe Glossareintrag) oder IP-Masquerading (siehe Glossareintrag) verwendet. Als Zieladresse für alle auf dem Port eingehenden Pakete muss die private IP-Adresse des entsprechenden PCs hinterlegt werden. Die meisten Firewalls bieten die Möglichkeit. sofern die Einstellungen des Routers bzw. der vom Serverdienst verwendete Port für eingehende Datenpakete freigegeben und damit dauerhaft geöffnet werden.

Auch die Subnetze eines lokalen IP-Netzwerks (siehe Glossareintrag) sind IP-Netzwerke.Glossar Private IP-Adresse Private IP-Adressen sind für PC und andere netzwerkfähige Geräte innerhalb von lokalen IPv4-Netzwerken vorgesehen. einfachen. dass eine IP-Adresse nur einmal vergeben wird. Da viele lokale IP-Netzwerke nicht oder nur über einzelne PC oder Router mit dem Internet verbunden sind (Gateway). FRITZ!Box Fon WLAN 7270 194 . Die Aufteilung in Subnetze wird beim Einrichten des lokalen IP-Netzwerks vorgenommen. Eine private IP-Adresse kann in beliebig vielen anderen lokalen Netzwerken existieren. Durch dieses Verfahren werden Funkparameter wie verwendeter WLAN-Kanal. Dieses Verfahren gestattet eine unkomplizierte Übertragung aller wichtigen Parameter eines Funknetzes vom Access Point auf den jeweils der Funkzelle neu hinzutretenden Rechner. Splitter Stick & Surf siehe DSL-Splitter Stick & Surf ist ein von AVM entwickeltes Verfahren zum schnellen. wurden bestimmte Adressbereiche aus den öffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelöst und für die Vergabe in lokalen IP-Netzwerken zur Verfügung gestellt. Innerhalb des eigenen Netzwerks muss darauf geachtet werden. fehlerfreien und sicheren Einrichten von Funknetzen. SSID und verwendete WLAN-Standard sowie Sicherheitsparameter wie Verschlüsselungsverfahren und Netzwerkschlüssel vom WLAN Access Point auf den Rechner mit dem daran angeschlossenen WLANClient weitestgehend automatisch übertragen. StandardGateway Subnetz siehe Gateway Ein lokales IP-Netzwerk besteht aus einem Subnetz oder es ist aufgeteilt in mehrere Subnetze.

TAE TCP/IP Abkürzung für Transmission Control Protocol / Internet Protocol TCP/IP ist die „Sprache“ des Internets.Glossar Subnetzmaske Die Subnetzmaske gibt an. Updates sind oft kostenlos. An die 1. UMTS Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System UMTS ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) mit Übertragungsraten von 384 Kbit/s bis 7. TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen verfügbar. TCP/IP umfasst unter anderem die Protokolle für das Herunterladen von Dateien (FTP) und für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP). beheben Programmfehler und bieten auch neue Funktionen. Update Als Update werden Aktualisierungen von Software oder Firmware bezeichnet. welcher Teil einer IP-Adresse (siehe Glossareintrag) die Netzwerkadresse ist und welcher die Computeradresse. ein DSLSplitter oder ein NTBA angeschlossen werden. Abkürzung für Telekommunikations-Anschluss-Einheit Die TAE ist eine Anschlussdose für analoge Telefonanschlüsse. Durch die hohen Übertragungsraten ist die Unterstützung von multimedialen Diensten möglich. TCP/IP bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle. Mit speziellen Karten oder USB-Sticks kann der Internetzugang auch für Laptops oder PC über UMTS erfolgen. Zum Anschluss an TAE-Telefondosen werden TAE-Stecker verwendet. TAE-Dose“.2 Mbit/s. die den Datenaustausch im Internet ermöglichen. Der Telefonnetzbetreiber legt in den Räumen des Endkunden die so genannte „1. Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen eigentlich inkompatiblen Netzwerken und Computersystemen. TAE-Dose können dann zum Beispiel analoge Telefone. 195 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Die Netzwerkadresse definiert das sogenannte Subnetz.

Wiedergabegeräten und Steuerungsgeräten zum Streaming von Audio. die Audio. UPnP dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen. die sich auf dem eigenen PC befinden.Glossar Upload Upload bezeichnet den Vorgang des Übertragens von Dateien. Streaming-Clients). Haussteuerungen) über ein IP-basiertes Netzwerk. Steuerungsgeräte sind Fernsteuerungen.und Videodaten ab (Fernseher. für die An- FRITZ!Box Fon WLAN 7270 196 . Vereinfacht ausgedrückt können Geräte über UPnP automatisiert miteinander kommunizieren und so Informationen austauschen. VPN Abkürzung für Virtual Private Network VPN dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz.und Videodaten innerhalb von Netzwerken. die es ermöglicht. das für die Verknüpfung seiner Teilnetze bzw. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten. Wiedergabegeräte spielen die Audio. Ein Virtual Private Network ist in der Regel ein eigenständiges. Heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte. auf mehrere Standorte verteiltes Firmennetzwerk. Media-Server sind Geräte. Router. Drucker. ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen.und Videodaten zum Abruf bereithalten. die dem Standard entsprechen. dass sich Geräte universell vernetzen sowie untereinander Dienstleistungen austauschen – ohne zentrale Server oder Computer. mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Gateway. Stereo-Anlagen. Abkürzung für Universal Plug & Play UPnP ist eine Erweiterung des Plug & Play-Standards von Microsoft für Netzwerkumgebungen. zu einem anderen im Internet befindlichen Computer. UPnP UPnP AV Abkürzung für Universal Plug & Play Audio/Video UPnP AV ist eine UPnP-Spezifikation für das Zusammenwirken von Media-Server.

E-Mail-Server. Mit Hilfe eines Virtual Private Network können alle Netzwerkanwendungen des Firmennetzwerks auch aus der Ferne benutzt werden. Darüber hinaus ermöglicht VoIP weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. die mit den Computern der Gesprächspartner verbunden sind. Auch die Außendienstmitarbeiter eines Unternehmens erhalten auf diese Weise unterwegs einen sicheren Zugang zum Unternehmensnetz. Die Technik ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. auch über räumlich große Distanzen die Vorteile einer Vernetzung zu nutzen.Glossar bindung einzelner PCs die Infrastruktur eines öffentlichen Kommunikationsnetzes nutzt. Hinzu kommen die weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und neue VoIP-Merkmale wie z. VoIP Abkürzung für Voice over IP. Heute werden Sprachverbindungen über das Internet mit VoIP-TK-Anlagen komfortabel mit den bereits vorhandenen analogen Telefonen bei ausgeschaltetem PC auch ins Fest. deutsch: Sprachübermittlung über das Internetprotokoll.und Mobilfunknetz FRITZ!Box Fon WLAN 7270 197 . Dateifreigaben oder andere zentrale Anwendungen des Firmennetzwerks stehen mit VPN auch in entfernten Niederlassungen. Durch ein VPN ist ein optimaler Informationsfluss ohne Zeitverzug im gesamten Unternehmen auch über verteilte Standorte gewährleistet. Dadurch wird es möglich. auch als Internettelefonie bezeichnet Voice over IP ermöglicht Telefongespräche über das Internet. Ein VPN verwendet dazu Tunneling-Techniken und setzt typischerweise auf die Infrastruktur des Internets auf. wie sie vom Chatten bekannt ist. Filialen. B. eine Buddy-Liste. In der Vergangenheit war Internettelefonie nur über Kopfhörer und Mikrofon möglich. Partnerfirmen oder Home-Offices zur Verfügung.

Einen weiteren sinnvollen Einsatzzweck stellt die Verknüpfung bestehender drahtgebundener Netzwerksegmente dar. WLAN-Access Points dienen häufig auch als Zugangspunkte zum Internet in privaten oder öffentlichen Einrichtungen.11 verabschiedeten Industriestandard für drahtlose lokale Netzwerke. Hotels oder Cafés ihren Kunden kostenpflichtige FRITZ!Box Fon WLAN 7270 198 . dass der Internetanbieter den sogenannten SIPStandard unterstützt. WLAN Abkürzung für Wireless Local Area Network Der Begriff WLAN bezeichnet den 1997 vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) unter der Bezeichnung IEEE 802. von der IETF (Internet Engineering Task Force) festgelegte Standard für VoIP. SIP ist der aktuelle. Verschiedene Internetanbieter und Telefonnetzbetreiber stellen dazu sogenannte SIP-Festnetz-Gateways zur Verfügung.und Mobilfunknetz ist es jedoch wichtig. Grundsätzlich sind VoIP-Gespräche über jeden Internetzugang möglich. Mittels der WLAN-Technologie können einzelne PC oder Netzwerkgeräte wie beispielsweise Drucker oder DSL Access Points drahtlos an ein bestehendes drahtgebundenes lokales Netzwerk (LAN) angebunden oder aber lokale Netzwerke vollständig drahtlos aufgebaut werden. So stellen unter anderem eine Vielzahl von Flughäfen.Glossar geführt. für den komfortablen Einsatz mit den vorhandenen Endgeräten und für Gespräche ins Fest. Über ein solches Gateway werden Sprachverbindungen zwischen dem Internet und herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt. Obwohl WLAN eigentlich nur für den Nahbereich entwickelt wurde. können durch Kaskadierung von WLAN Access Points oder durch den Einsatz von Übertragungsstrecken mit hoher Richtfunkwirkung darüber auch weiter voneinander entfernte Netzwerksegmente miteinander verknüpft oder relativ abgelegen platzierte Netzwerkteilnehmer in ein bestehendes Netzwerk kostengünstig und mit geringem Aufwand mit eingebunden werden.

Damit stellt WLAN nicht zuletzt auch eine Konkurrenz zur mobilen UMTS-Technologie dar. Für mobile Geräte mit begrenzter Energiekapazität ist Bluetooth allerdings die sinnvollere Lösung.Glossar oder kostenlose sogenannte WLAN-Hotspots zur Verfügung. Überschneidungen in den Einsatzmöglichkeiten zur drahtlosen Netzwerkkommunikation liegen auch zur BluetoothTechnologie vor. Zudem bietet die BluetoothTechnologie eine größere Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und kann daher flexibler genutzt werden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 199 . da Bluetooth einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Wireless LAN aufweist.

. . . . 15 analoge Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Adapter TAE/RJ45 . 75 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 CLIP . . . 27 Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Anschlüsse und Schnittstellen . . . . . . . 32 LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Betriebsvoraussetzungen. . . . . . . . . . . 49. . . 19 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . 53 Klingelsperre. . . . . 29 Analoger Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Probleme beim Öffnen . . . . . . . . . . . . 26 DSL ohne Telefonanschluss . . . . 20 Netzwerkanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 200 . . . .Stichwortverzeichnis A Abgangsrufnummer festlegen . . . . . . . . . . . 29 Computer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 USB-Fernanschluss. . . . . . . 89 Analoge Telefoniegeräte verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 ISDN-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 siehe Rufe abweisen bei Besetzt C CAT-iq. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 siehe Rufnummernanzeige COLP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Busy-on-Busy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 siehe Rufnummernanzeige COLR . . . . . . . . 68 WLAN . . . . . . . . . . . . . 87 siehe Rufnummernanzeige CLIR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Strom. . . . . . . . . . . 169 Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 ISDN. 2 D Deaktivieren DECT . . 21 B Baby-Fon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 mehrere Computer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Anrufbeantworter anschließen . . . 88 siehe Rufnummernanzeige Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Copyright . . . . . . . . . . . . 47 Anschluss . . . . . . . . . 21 Aktivieren DECT . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Autokanal . . . . . . . . . . . . . 51 siehe DECT-Funktion CE-Konformitätserklärung . . 50 über Telefontastatur bedienen . 145 siehe WLAN-Autokanal AVM Stick & Surf . . . . . 128 WLAN . 27 Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . 29 einrichten . . . 43 integriert . . . 31 ISDN-TK-Anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84. . . . . . 50 Anrufliste . . . . . . . . . . 105 siehe Raumüberwachung Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 DSL mit Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 DECT-Funktion aktivieren . . 35 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Telefon. . . . . 37 Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Anrufsperre . . . . . . 90 Benutzeroberfläche Einstellungen sichern. 25 Faxgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . 29 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . 73 Amtsholung umstellen . . . . . . 21 IP-Telefon . . . . . . 67 WLAN . . . . 29 analoges Festnetz. . . . . . . . . . . . 18 Leuchtdioden . . . . . . . . . 29 USB-Geräte . . . . . . . . . 55 WLAN . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Fehlersuche. . . . 25 DSL-Kabel . . . . 179 Frequenzbereiche WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 installieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Externes Vermitteln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Energieverbrauch . . . . . . . . . . . . .Basisstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Dreierkonferenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 siehe Externes Vermitteln Einrichten G GAP . 159 sichern . . . . . . 144 FRITZ!Fon MT-D anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Fernzugang . . . . . . . . . 135 Ersatzteile . 126 Druckeranschluss. . . . 38 IP-Telefon . . . . . . . 123 FRITZ!Box. . 48 Push-Service-Mail. . . . . . . . . . . . . . . . . 12 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . 175 Sprachnachrichten weiterleiten . . . 74 Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 FAT / FAT32 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Internetzugang . . . . 57 siehe USB-Speicher Fax an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 deaktivieren . . . . . . . . . . 51. . . . . . . . . 161 integriert . . . . . . . . . . . . . . 43 anschließen . . . . . . . . . . . . . . 51 FRITZ!Mini . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 DHCP-Server deaktivieren . . . . . . . . . . 43 empfangen . . . . . . . . 45 per Telefon . . . . 52 intern anrufen . . . . . . . . 52 nutzen . 69 FTP . 41 Einstellungen IP-Adresse. . . . . . . . 53 anmelden . . . . . . . . 42 Telefonverbindungen . .100. . . . . . . . . . 144 E E-Mail Faxe weiterleiten. . . 64 installieren in SUSE Linux . . . . 60 USB-Drucker verwenden . 58 Funknetzname. . . . 124 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 CAT-iq . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 siehe DECT-Funktion Grafische Benutzeroberfläche öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 siehe VPN Festnetzrufnummer. . . 59 Druckertreiber installieren in Apple . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 DSL-Telefon-Kabel . . . . . . . . . . . . . . . 53 Deinstallation Druckeranschluss . . . . . . . . . . . . . 148 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . 37 Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 installieren in Windows XP/2000 . 51 suchen. . . . 21. . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 F FAQs. . . . . . 49 ECT . . . . . 161 feste IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Programmgruppe . . . 48 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 ISDN . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 DECT-Telefone abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Faxgerät analog . . . . . . . . . . . . . 43 Energiemonitor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 201 . . . . . . . . . . . . . 26 ohne Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Dokumentation . 62 DSL anschließen mit Telefonanschluss . . . . . . . 124 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Druckeranschluss deinstallieren in Windows 2000 . . . . . . . . . . . . . 53 GAP . 118 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 DECT-Taster . . . 42 Firmware-Update. . . . .

. . . . . 177 Problembehandlung. . . . . . . . . 15 INFO-LED . . . . . . . 41 Telefonie-Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 IPSec . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Klingelsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . 134 Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 zeitlich begrenzen . . . . . . . . . . . 179 Service-Portal . . . . . 57 Keypad-Sequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Linux . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 202 . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 manuell einrichten . . . . 35 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . 127 DSL-Telefon-Kabel. . 7 Hörtöne Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Inbetriebnahme Installationsvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Mediaserver . . 118 IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 USB . . . . 93 Hilfe Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Internetzugang einrichten . . . 120 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . 32 K Kabel DSL-Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38. . . . . . . . . . . . . 38 Einrichtungsassistent. . . . . 73 Quittungston. . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Mac OS X . . . 107 Service-Team. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . 38 über DSL . . . . . . . . . . . . . 166 siehe Tunneltechnologie ISDN verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Sicherheit . . . . . . . . . 122 Probleme beheben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 HSPA Mobilfunk . . . . . . . 92 Internettelefonie Bandbreitenmanagement . . . 173 Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . 126 Netzwerkkabel . . . . 8 zum Handbuch . . . . . . . 49 Fax .38. . . . . . . . . . . 178 Integrierte Geräte Anrufbeantworter . . 15 mit Installationshilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 einrichten . . . . . . . 131 Informationen im Internet FAQs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Rufnummer eintragen. . 39 Hub Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Newsletter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 I Impressum. . 173 IP-Adresse ändern. . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Hinweise rechtliche . . 18 Leistungsaufnahme . . . . . 133 Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 über Mobilfunk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Videos . . . . . . . . 180 Videos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 L LAN anschließen . . . . . . . . . . . . 13 manuell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 mit CD . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . 121 Windows Vista . 119 Windows XP . . . 163 Voice over IP (VoIP). . . . . . . . 128 Kennwortschutz Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . 51 Heranholen eines Gesprächs . . .H Halten-Funktion. 159 Windows 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Handgerät anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . . 118 Werkseinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Intern telefonieren . . . .

. . . . 154 siehe WPS Priorisierung Bandbreitenmanagement . . . . . . 129 Lieferumfang . . . . . . . . . . 85 CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 IP-Einstellungen . . . . 151 Rückfrage-Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Priorisierung . . . . . . . . . . . . . . 52 AVM FRITZ!Fon . . . . . . . . . . . . 85 COLR/COLP . . . . . . . . 53 anmelden . . . . 131 siehe DECT-Taster Physikalische Eigenschaften . . . 179 Newsletter . . . . . . . . . . . 89 Rufnummer Festnetz. . . . . 170 Regeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51. . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Rücknahme Altgeräte . . . . . . . . . . . . . . 20 Netzwerkeinstellungen. . . . . . . . . . 47 P Paging-Ruf . . . . . 133 Pickup . . 158 Werkseinstellungen . . 132 Schnurlostelefon abmelden . . . . . . . . . . . . .Leuchtdioden (LEDs). . 39 Problembehandlung . . 158 Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . . . 169 UPnP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . 87 CLIR . . . . . . 158 gleiche IP-Adresse . . . 58 Wake On LAN. . 93 siehe Heranholen eines Gesprächs PIN-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . 128 Neue Firmware . . . . . . . . . . . . . 105 Rechtliche Hinweise . . . 175 N Netzwerk anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Ruftakte . . . . . . . . . 133 Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . . . 12 M Makeln . 73 Rufumleitung. . . . . . . . . . 107 Produktdetails. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 R Raumüberwachung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Mediaserver . . . . . . . . 135 Rufe abweisen bei Besetzt . . . . . . 126 Programmgruppe deinstallieren in Windows 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Push-Service-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Kategorien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Einstellungen ändern . . . . . . . . . . . . . . . . 57 siehe USB-Speicher Q Quittungston . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Internetrufnummer . . 60 USB-Netzwerkspeicher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 eingehender Rufe ermöglichen . . . . . 159 Netzwerkgeräte . . . . . . . . . . . . . . 148 WDS. . . . . . . 159 Netzwerk-Hub/-Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Paging-Taste . . . . . . 88 Rufsperre . . . . . . . . 51 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 203 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 S Schnittstellen und Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Computer fernwarten . . . . . . . . 41 Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken . . . . . . . . . . . . 2 Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Zielrufnummer unterdrücken. . . . . . . 158 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Repeater FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . 179 NTFS . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Mobilfunk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 nutzen . . 156 Netzwerkübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Elektronikteile . . . . . . . . . . . . .

. . . . 30 Anschluss TAE-Buchse . 10 U Umgebungsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Intern telefonieren . . . . . . . . . . . . . 68 USB-Geräte . . . 20 siehe Netzwerk Symbole Bedienen per Telefon . . . 163 Telefoniegeräte anschließen . . . . . . . . . . . 39 Update Firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . . . 43 unterstützte . . . . . . . . . . . . . . . . 133 UMTS Internetzugang . . . . . . . . . . . . . 47 Rufumleitung . . . . . . . . . 178 per E-Mail . . . . . 42 Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . .56. 57 USB-Stick . . . . . . . . . . . . 177 Informationen im Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 USB-Card-Reader . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 204 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 VPN . . . . . . . . . . 55 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen . 178 Sicherheit Bedienungshinweise . . . . . . 132 Physikalische Eigenschaften . . . . . . . . . . . . 29 Anschluss RJ11-Buchse . . . . . . . . . . . . . . 179 Microsoft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Wahlregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . 177 UPnP Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 unterstützte Dateisysteme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Telefonbuch. . . . . . 57 USB-Drucker . . . 58 USB-Fernanschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 anschließen . . . . . . . . . . . . . . 181 Switch . 133 Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Zugriffsrechte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 SSID . . . . 57 USB-Hub . . . . 49 Anrufliste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Nutzungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Weckruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Benutzeroberfläche . . 46 Telefonie Anrufbeantworter . . . . . 72 Taster DECT . . . . . . . . . 69 USB-Modem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Netzwerkfreigabe . 165 WLAN . . . . . . . . . 17 Support . . 46 Faxempfang. . 48 Funktionen . . . 131 WLAN . 128 Tastencodes . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Telefonie-Szenarien . . . . . . . . . . . 59. . . . . . . . . 166 Ü Überblick Geräteeigenschaften . . . . . 59 USB-Festplatte . . . . . . . 67 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 per Telefon . . . . . . . . 144 siehe Funknetzname Strom anschließen . . . . . . . . 53 Service-Portal . . . 57 T TAE/RJ45-Adapter . . . . . . . . . . . . . . 55 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 USB-Speicher Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 im Handbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Rufsperre. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 USB-Speicher . . . . . . . . . . . .suchen. . 56 Netzwerkspeicher.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . 131 Frequenzbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Wählvorgang verkürzen . . . . . . . 48. . . . . . . . . . 142 Werkseinstellungen DHCP-Server . . . . . . . 142 WPS . . . . . . . . 74 Wi-Fi Protected Setup (WPS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Probleme beheben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Videos . . 141 Standards . 123 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . 22 per Stick & Surf verbinden. . . . . 21 manuell verbinden . . . . . . . 35 USB-Speicher . . . . . . . . . . 57 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 205 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 per WPS verbinden . . 113 WLAN-Autokanal . . . . . . . .75. . . 153 PIN-Methode. . . . . . 48. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 WEP-Sicherheitsmechanismus . . 167 Fernzugang . 167 W Wahlregeln . . . . . . . . . . 91 Vermitteln . . . . . . . . . . . . . . 88 Zugriffsrechte Benutzeroberfläche . . . . . . . . 153 WLAN-Adapter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 siehe Internettelefonie Voraussetzungen für den Betrieb. . . . 142 Wireless Local Area Network . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 Repeater . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 manuell herstellen . . . .V Verbindungsart festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 WPS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Reichweite. . . . . . . . . . . . 21 mit WPS. . . . . . . . 60 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Tunneltechnologie . . . . . . . . 136 Verschlüsselung . . . 148 Weckruf . . . . . 124 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 VPN Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 WLAN-Verbindung FRITZ!WLAN USB Stick . . . . 160 Funknetzname . . 153 Probleme beheben . . 164 IPSec . . . . . . . . . . . 21 aktivieren / deaktivieren . . . . . . 124 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . 154 Push-Button-Methode (WPS-PBC) 153 WLAN-Taster . . . . . 145 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . 159 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 VoIP . . . . . . . . . . . . . . . 167 Einrichtungsassistent. . . . . . . . 22 mit Stick & Surf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 WDS Basisstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 per Telefontastatur . . . . 131 Z Zielrufnummer unterdrücken . . . . . . 166 Virtual Private Network. 151 WLAN-Reichweite . . . . . . . . 153 Windows Druckeranschluss deinstallieren in Windows 2000 . . 115 WPA-Sicherheitsmechanismen . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Wake On LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 Zusatzprogramme. . . . . . . . . . . . . 166 Sicherheit . . . . . .

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