DIE DEUTSCHE KUCH

Unter dem Begriff deutsche Küche fasst man die verschiedenen regionalen Kochstile in Deutschland zusammen. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten. Die so genannte „deutsche Küche” gibt es von daher nicht. Die regionale Küche ist manchmal ortsbezogen, bezieht sich auf eine Region oder ist typisch für einen Landstrich. Sie ist jeweils auch von der Küche angrenzender Länder beeinflusst und hat ihrerseits auch auf diese zurückgewirkt. Seit den 1950er Jahren hat sich das alltägliche Kochen, Essen und Trinken in deutschen Haushalten durch Einflüsse wie den aufkommenden Massentourismus, die Sehnsucht nach dem Exotischen, der Beginn der Arbeitsmigration und der zunehmenden Industrialisierung in Herstellung, Konservierung und Vertrieb von Nahrungsmitteln stark internationalisiert, beziehungsweise durch Vermischung mit Aspekten aus anderen traditionellen Küchen gewandelt. Traditionelle regionale Speisen und Spezialitäten haben sich allerdings erhalten können. Daher ist zwischen einer traditionellen deutschen Küche und einer empirischen Sicht auf die deutschen Küche zu unterscheiden. Aber was genau ist denn deutsches Essen? Hier eine kleine Auswahl: Brot:
Brot ist ein traditionelles Nahrungsmittel, das aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten gebacken wird. Es zählt zu den Grundnahrungsmitteln. Das feste, dunkle Äußere des Brotes heißt Kruste oder Rinde. Das Innere ist die Krume. Brotkrümel heißen auch Brosamen (aus dem Mittelhochdeutschen) oder Brösel. Die meisten Brotteige können in Form kleinerer, etwa handtellergroßer Portionen als Brötchen gebacken werden. Der zu backende Teig besteht aus Mehl, Salz, Wasser und Triebmittel, wie Backhefe und Sauerteig. Für die verschiedenen Varianten können alle möglichen Lebensmittel dem Teig zugesetzt werden, z. B. geraspeltes Gemüse, Kartoffeln, Nüsse und Samen, Röstzwiebeln, getrocknete Früchte, Gewürze und vieles mehr.Das Brot aus Deutschland ist unverkennbar gut. Und besonders gesund. In kaum einem anderen Land werden so viele verschiedene Brotsorten aus den unterschiedlichsten Getreiden gegessen. Grundlegend kann man Brot in 2 Grundsorten einordnen: 1.Brot aus gesäuertem Teig, welches mit Hilfe von verschiedenen Backtriebmitteln wie z.B.B Sauerteig oder Hefe hergestellt wird 2.Brot aus ungesäuertem Teig. Dies wird gebacken, bevor die Gärung beginnt.

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In Deutschland besteht die Bratwurst ursprünglich aus Schweinefleisch. und als Beilage serviert. Gebratene Zwiebeln werden oft zu Fleischtellern serviert und in vielen Speisen mitverarbeitet. Bratwurst: Auch Bratwurst ist ein typisch. Konsistenz oder Zubereitung. gekochte und natürlich gebratene Bratwurst. Obwohl es im 13. Kartoffelpuffer.oder auch Klöße . Karotten. dazu kommen verschiedene Salatsorten. Die wichtigste Beilage ist die Kartoffel.Eine weitere Unterscheidung lässt sich wie oben schon erwähnt anhand der Getreidesorten festlegen. Kroketten oder Kartoffelpüree. wie als Salzkartoffeln. Es gibt sie in vielen Variationen. Knödel. der in Salzwasser gegart wird. Der Teig kann dabei aus vielen unterschiedliche Zutaten bestehen. Im südlichen Teil 2 . welches sich aber durch jede andere Fleischsorte ersetzen lässt. abgebrühte. Kartoffeln. Heutzutage ist das deutsche Brot nicht mehr nur in Deutschland zu bekommen. Deutsche Nudeln sind normalerweise dicker als italienische und enthalten häufig Ei. Weitere beliebte Knödel werden aus Grieß oder aus Mehl (z. Bohnen und verschiedene Kohlsorten sind dabei am meisten verbreitet. Die in Darm gepresste Wurst kann in deutschen Gefilden sehr unterschiedlich sein.B der Germknödel) hergestellt. Beilagen: In Restaurants in Deutschland sind – anders als in Großbritannien oder Italien – die Beilagen in der Regel im Gesamtpreis eines Essens enthalten. je nach Region. Sauerkraut passt perfekt zu magerem Fleisch wie Kassler oder auch zur Bratwurst. Erbsen. deutsches Essen. Sauerkraut: Sauerkraut ist ein bekanntes deutsches Essen Weißkohl. In Mensen und Schnellrestaurants werden große Mengen Pommes frites als Beilage oder auch als Hauptgericht verzehrt. Es gibt grobe feine. Spinat. als Sättigungsbeilage genommen. Der wohl bekannteste besteht aus Kartoffeln oder aus Semmelbröseln. Auch Reis wird gerne. Pellkartoffeln. Gemüse: Gemüse wird häufig in Eintopfgerichten verzehrt. aber nur hier gibt es Brot in seiner riesigen Vielfalt. Jahrhundert aus China nach Westeuropa gebracht wurde ist das Kraut schon fast ein Synonym für deutsches Essen. der in feine Streifen geschnitten wurde und dann mit einem Stampfer bearbeitet wird. Bratkartoffel.bestehen aus einem Teig. Tomaten und Gurken. Knödel: Knödel . besonders zu Fisch und Geflügel.

des Landes ist die überwiegende Nudelvariante Spätzle. in denen Milchprodukte die größte Vielfalt erreichen. Knoblauch. die meist mit frischen Äpfeln. vor allem das Pils. Senf ist eine beliebte Beilage zu Würsten und oft sehr scharf. der fast ausschließlich mit den bayerischen Spezialitäten Weißwurst und Leberkäse serviert wird. Desserts: Es gibt zahlreiche Variationen von Torten und Kuchen. Rosmarin. Wacholderbeeren und Kümmel. erlangte aber in den letzten Jahrzehnten wegen der Einflüsse der französischen und italienischen Küche eine steigende Popularität. hat nie eine große Rolle in der traditionellen deutschen Küche gespielt. Oregano. Majoran. Auch Chilischoten haben in letzter Zeit an Popularität gewonnen. ist auch Speiseeis sehr beliebt. Eine Mischung 3 . Käsekuchen ist ebenfalls eine beliebte Variante. Getränke Bier ist in allen Teilen Deutschlands beliebt. Pflaumen. Buttermilch. Altbier. Andere inzwischen beliebte Kräuter sind beispielsweise Basilikum. Thymian. unter den Gewürzen unter anderem weißer Pfeffer. Ketchup und Mayonaise sind in fast jedem Haushalt anzutreffen. Kirschen oder Rhabarber gebacken werden. Weißbier oder Berliner Weiße. unter denen Sauermilchkäse wie Harzer Käse zu finden sind. Kefir und Dickmilch. die eine sehr große Menge Eigelb enthält. gibt es viele verschiedene Sorten Quark. Neben verschiedensten Käsesorten. Im Allgemeinen sind deutsche Gerichte nur selten scharf – die Lieblingskräuter sind traditionsgemäß unter anderem Petersilie. Lorbeer. aber auch viele regionale Biersorten wie beispielsweise Helles. Dill und Schnittlauch. Liebstöckel. Kölsch. Joghurt. welcher lange Zeit wegen des Geruches ausgesprochen verpönt war. Seit sich ab den 1920er Jahren von Italienern betriebene Eisdielen als erste ausländische Lokale im Lande verbreiteten. Eine Mischung aus Bier und Limonade wird im Süden als Radler oder Gespritztes und im Norden als Alsterwasser bezeichnet. In den südlichen Teilen des Landes gibt es eine süße Variante des Senfes. Milchprodukte: Deutschland ist eines der Länder. Märzen. Erdbeeren. Gewürze und Kräuter: Gewürzt wird traditionell mit Salz und schwarzem Pfeffer. Meerrettich wird auch gerne als Gewürz benutzt.

der Mosel. wenn sie nicht wie in Kässpätzle oder bei Linsen mit Spätzle zum Hauptbestandteil werden. Kalter Kaffee oder Moorwasser wird eine Mischung aus Cola und Orangenlimonade bezeichnet. wenn auch nicht mehr so verbreitet wie früher. Saarland) ist die Küche durch das benachbarte französische Elsass beeinflusst. sondern auch am Nachmittag als Kaffee und Kuchen.Im äußersten Südwesten Deutschlands (Baden. Baden-Württemberg und anderen Obstanbaugebieten wieder in aufsteigender Tendenz. Ein Wildgericht ist Rehrücken BadenBaden. Als Spezi. die Mischung aus beidem. dafür ist der Verbrauch von Alkopops und Cocktails gestiegen. sowie Cola und Limonade sehr beliebt. Müller-Thurgau (Rivaner) und Silvaner die bekanntesten deutschen Weinsorten. des Mains. und auch stilles Mineralwasser wird immer beliebter. Dabei sind Riesling. sind auch Innereien wie Leber und Nieren. verarbeitet Kirschen zum Kirschenmichel und bereitet das Sauerkraut mit Weißwein zu. Als nichtalkoholische Erfrischungsgetränke sind vor allem kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Jahrhundert an der Mosel begonnen. Spätzle sind der Begleiter zahlreicher Gerichte wie des Zwiebelrostbratens. insgesamt werden 16 Weinbauregionen unterschieden. sie sind auch Bestandteil der Badischen Schneckensuppe. Bekannt ist auch der Pfälzer Saumagen. Seine Tradition kann man ebenso lange zurückverfolgen wie die des Weines. Auch Wein ist in Deutschland beliebt und weltweit bekannt. der Donau. Ebenso ist der Apfelwein (im Südwesten auch Viez genannt) sowie andere Obstweine in den Regionen Hessen. Pfalz. Auch Wein wird gern mit kohlensäurehaltigem Wasser gemischt als Wein-Schorle getrunken. Der Weinbau in Deutschland wurde von den Römern etwa im 2. Maultaschen und Gaisburger Marsch sind wie der Schwäbische Wurstsalat und Sulz und der oft mit Bratkartoffeln gegessene Ochsenmaulsalat Gerichte. Diesel oder Krefelder. Der Verbrauch von Schnaps ist in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen. In Ostfriesland ist auch Tee sehr beliebt. 4 . Die Schwäbische Küche kennzeichnet der Übergang von dieser französisch inspirierten Küche zur bayerischösterreichischen Küche. die ihren Ursprung in Schwaben haben. die man auch Bubespitzle nennt. Hier isst man Schupfnudeln. Rheinland-Pfalz. Gern werden auch Kreationen wie Eistee und verschiedene Mixgetränke konsumiert. Der deutsche Wein kommt vor allem aus den Gegenden entlang des Rheins. den der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl auch bei Besuchen von Staatsgästen servieren ließ. der Saale und des Oberlaufs der Elbe. Fruchtsäfte. Schorle genannt. Bekannt. Südwestdeutschland . Saarland.aus Bier und Cola trägt Bezeichnungen wie Drecksack. nicht nur zum Frühstück. Als regionale Spezialität werden Weinbergschnecken angesehen. In Deutschland wird außerdem häufig Kaffee getrunken. Schmutz. Flammkuchen und Riesling sind ebenso typisch wie der Dibbelabbes der Saarländer.

Oft trinkt man dazu ein Helles oder ein Weißbier. Zu den Würsten wird meist ein deftig angemachter „Grumbernzelod“ (Kartoffelsalat) gegessen. Kennzeichnend für die bayrischen Essgewohnheiten ist auch das zweite Frühstück. den Aischgründer Spiegelkarpfen. Eine reiche Palette an Mehlspeisen und Knödelgerichten wie beispielsweise Dampfnudel. die im Süden nicht gegessen werden. Die Franken essen Bratwurst auch als Blaue Zipfel. Semmel.Kutteln und Bries. Hessen Als typisch für die südhessische Küche gilt. schätzen das Nürnberger Gwärch. Grüne Soße ist auch in Nordhessen beliebt. Speckkuchen und Duckefett. 5 . Zwetschgen-. sie wird mit einer anderen Kräutermischung hergestellt als in Frankfurt. Die nordhessische Küche hat eigene Spezialitäten. geschätzt. Reiberknödel (Kartoffelknödel) und Krautsalat oder das Boeuf ala mode. Leberkäse oder Kronfleisch gegessen wird. Am Bodensee wird Süßwasserfisch. die er mit einem Stück kräftigem Brot und Senf oder geriebenem Meerrettich essen kann.und Leberknödel sind Beispiele dafür. vor allem Kretzer und das Felchen. das zur Adventszeit gegessen wird. Schäufele mit Kartoffelknödel und die Bamberger Zwiebeln und zum Kaffee Knieküchle oder Streuselkuchen. Bethmännchen sind ein südhessisches Gebäck. Dies sind zum Beispiel Ahle Wurst. der mit feingehackten Zwiebeln serviert wird („Handkäs mit Musik“). Bayern Die Bayerische Küche ist durch die kulturelle und regionale Nähe verwandt mit der böhmischen und der Küche in Österreich. zu dem traditionell Weißwürste. Weißwurst und Leberkäse werden mit süßem Senf und Brezeln gegessen. Frankfurter Rippchen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree oder Frankfurter Rindswurst. Franken Die fränkische Küche ist vor allem für ihre Nürnberger Lebkuchen und Bratwürste bekannt. Dort hat der Gast als Begleiter zum Apfelwein die Auswahl zwischen dem in einer Essigmarinade angemachten Handkäse. was in einer traditionellen Frankfurter Apfelweinkneipe serviert wird. Frankfurter Grüner Soße mit Pellkartoffeln. Germ-. zum Kronfleisch wird geriebener Kren (Meerrettich) und kräftiges Brot serviert. Beliebt sind auch Krapfen gefüllt mit „Hiffenmark“ (Hagebutten-Marmelade). Typisch sind auch die Fleischgerichte wie der bayerische Schweinsbraten mit Kruste. Weckewerk.

meist nur in den fruchtbaren Marschgebieten. zum Beispiel als Klüten und Dithmarscher Mehlbeutel. die berühmte Bergische Kaffeetafel des Bergischen Landes. Die Grundlagen der Hauptmahlzeit bilden vor allem Kartoffeln und Kohl.und Geestlandschaften. Genauso geschätzt werden Miesmuschelgerichte. Westfalen) wird geprägt durch die jeweilige Nähe zum Meer und die Marsch. Als weitverbreitetes Gericht zählt auch Dibbelabbes. wie Scholle. wie Krabben. SchleswigHolstein. Traditionell verzehrten vor allem die Einwohner der küstennahen Städte. dazu Meeresfrüchte. ebenso Buchweizengerichte. bestehend aus geriebenen Kartoffeln und Lauch. Saarland Im Saarland sind traditionelle Gerichte zum Beispiel der Schwenker. besonders in moorigen Regionen und auf den leichten Sandböden in Holstein oder der Lüneburger Heide (beispielsweise Holsteiner Buchweizenklöße). Sowohl das Fleisch von Rind und Schwein. Auch sehr beliebt als Wurstbeilage oder zu Brot ist der Lyoner. Schon wenig weiter landeinwärts basiert die Küche jedoch im Wesentlichen auf den landwirtschaftlichen Produkten vor Ort. Brot aus Roggen ist hier charakteristisch.Rheinland Die Rheinische Küche wird einerseits geprägt durch die Nähe zu Belgien und den Niederlanden und damit der Küste sowie zum anderen von den Besonderheiten des Rheinlandes. Die Kölner bringen nicht nur ihre alte Vorliebe für Pferdefleisch mit (dem traditionellen Hauptbestandteil des Rheinischen Sauerbratens). Pfannkuchen und Reibekuchen. Deftige Würste wie Bregenwurst und Kohlwurst sind typisch sowie eine häufige Verwendung von Speck. die in anderen Regionen Deutschlands oft nur als „Schweinefutter“ galten. beispielsweise als Specksoße 6 . ähnlich einem Kartoffelpuffer. früher auch Steckrüben. größere Mengen von Speisefisch. sondern auch die Begleiter zum Kölsch wie etwa der halve Hahn (Roggenbrötchen mit mittelaltem Gouda) und Kölsche Kaviar (Blutwurst mit Zwiebeln). Nordwestdeutschland Der Nordwesten Deutschlands (Niedersachsen. sowie die Fischer selbst. als auch Fisch. wahlweise mit oder ohne Speck. gewürztes Schweinefleisch welches auf dem gleichnamigen Grill (Schwenkgrill) zubereitet wird. Hamburg. werden zur Haltbarmachung meist geräuchert. wozu gelegentlich Süßwasserfische wie Hecht und Aal kommen. gilt auch der Labskaus als ein typisches Essen der Seeleute und Nordseefischer. Bremen. Weizenmehl findet weniger Verwendung. Hering und Kabeljau. Schnippelbohnensuppe. Obwohl er (bis auf einen Rollmops) keinen Fisch enthält.

Blutwurstvariationen. Hasenpfeffer. Kasseler. Hierzu gehören Gerichte wie Birnen. an den mecklenburgischen und brandenburgischen Binnenseen oder im Spreewald (Hecht. Typisch für die Region sind Eintöpfe. Traditionelles Dessert ist die Rote Grütze. Boulette und Currywurst. Typisch für die Berliner Küche sind Eisbein. Panhas und Pumpernickel. Speziell Brandenburg ist berühmt für Torten und Kuchen (beispielsweise Plinsen. Nordostdeutschland Die Küche im Nordosten Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern. Bockwurst.und Früchtesuppen mit Grießklößen bevorzugt. Bekannt sind die Grünkohlessen. zu denen meist Pinkelwurst gereicht wird. was die Landwirtschaft produziert. Ohne die Verbindung zum Meer ist die Küche der Region Westfalen-Lippe recht fischlos. Pfefferpotthast. Brandenburg und Berlin) ist deftig und von den Nachbarküchen wie der schlesischen und der Küche Ostpreußens beeinflusst – z. ein Getränk aus Kaffee und Rum. Im Sommer werden leichtere Obst. Als herausragend sollte noch die alljährliche Spargelernte erwähnt werden. Bekannte Gebäcke aus dieser Region sind der braune Kuchen sowie der Butterkuchen und das Franzbrötchen. in denen oft salzig-deftige Zutaten mit dem fruchtig-süßen Aroma von Obst und Backobst verbunden werden. Ferner spielen Kartoffeln.zu Fisch und im gekochten Grünkohl. Eierkuchen. Gerichte aus Ost. die typischen Gerichte bestehen vor allem aus dem. wie Lübecker National. besonders an der Ostsee (Dorsch). B. Windbeutel und Klemmkuchen). Rüben. Spreewaldgurken und Wildgerichte eine größere Rolle. 7 . Hinzu kommen aber auch die traditionellen Fischgerichte. Zu nennen wären Pickert. Aus dieser Region stammt auch der Pharisäer. die mit Milch oder einer leicht angeschlagenen Sahne serviert wird. zu welchem traditionell geschmolzene Butter und Kartoffeln gereicht werden. Königsberger Klopse. Bohnen und Speck und Hamburger Aalsuppe. daneben auch Milchsuppen und Früchtepfannkuchen. und Snuten un Poten auch heute noch beliebt. Westfälischer Schinken.und Südosteuropa wie Soljanka oder Letscho sind hier seit DDR-Zeiten bei deren Bewohnern sehr populär. Daneben sind Steckrübeneintöpfe. Zander und Forelle).

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