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Die Deutsche Kuche

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Veröffentlicht vonSima Nicolae

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Published by: Sima Nicolae on May 03, 2011
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05/03/2011

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DIE DEUTSCHE KUCH

Unter dem Begriff deutsche Küche fasst man die verschiedenen regionalen Kochstile in Deutschland zusammen. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten. Die so genannte „deutsche Küche” gibt es von daher nicht. Die regionale Küche ist manchmal ortsbezogen, bezieht sich auf eine Region oder ist typisch für einen Landstrich. Sie ist jeweils auch von der Küche angrenzender Länder beeinflusst und hat ihrerseits auch auf diese zurückgewirkt. Seit den 1950er Jahren hat sich das alltägliche Kochen, Essen und Trinken in deutschen Haushalten durch Einflüsse wie den aufkommenden Massentourismus, die Sehnsucht nach dem Exotischen, der Beginn der Arbeitsmigration und der zunehmenden Industrialisierung in Herstellung, Konservierung und Vertrieb von Nahrungsmitteln stark internationalisiert, beziehungsweise durch Vermischung mit Aspekten aus anderen traditionellen Küchen gewandelt. Traditionelle regionale Speisen und Spezialitäten haben sich allerdings erhalten können. Daher ist zwischen einer traditionellen deutschen Küche und einer empirischen Sicht auf die deutschen Küche zu unterscheiden. Aber was genau ist denn deutsches Essen? Hier eine kleine Auswahl: Brot:
Brot ist ein traditionelles Nahrungsmittel, das aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten gebacken wird. Es zählt zu den Grundnahrungsmitteln. Das feste, dunkle Äußere des Brotes heißt Kruste oder Rinde. Das Innere ist die Krume. Brotkrümel heißen auch Brosamen (aus dem Mittelhochdeutschen) oder Brösel. Die meisten Brotteige können in Form kleinerer, etwa handtellergroßer Portionen als Brötchen gebacken werden. Der zu backende Teig besteht aus Mehl, Salz, Wasser und Triebmittel, wie Backhefe und Sauerteig. Für die verschiedenen Varianten können alle möglichen Lebensmittel dem Teig zugesetzt werden, z. B. geraspeltes Gemüse, Kartoffeln, Nüsse und Samen, Röstzwiebeln, getrocknete Früchte, Gewürze und vieles mehr.Das Brot aus Deutschland ist unverkennbar gut. Und besonders gesund. In kaum einem anderen Land werden so viele verschiedene Brotsorten aus den unterschiedlichsten Getreiden gegessen. Grundlegend kann man Brot in 2 Grundsorten einordnen: 1.Brot aus gesäuertem Teig, welches mit Hilfe von verschiedenen Backtriebmitteln wie z.B.B Sauerteig oder Hefe hergestellt wird 2.Brot aus ungesäuertem Teig. Dies wird gebacken, bevor die Gärung beginnt.

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Knödel. Kartoffelpuffer. Gemüse: Gemüse wird häufig in Eintopfgerichten verzehrt. Spinat. welches sich aber durch jede andere Fleischsorte ersetzen lässt. Sauerkraut: Sauerkraut ist ein bekanntes deutsches Essen Weißkohl. Karotten. Jahrhundert aus China nach Westeuropa gebracht wurde ist das Kraut schon fast ein Synonym für deutsches Essen. Im südlichen Teil 2 . Heutzutage ist das deutsche Brot nicht mehr nur in Deutschland zu bekommen.B der Germknödel) hergestellt. Knödel: Knödel . und als Beilage serviert. aber nur hier gibt es Brot in seiner riesigen Vielfalt. deutsches Essen. Der Teig kann dabei aus vielen unterschiedliche Zutaten bestehen. Weitere beliebte Knödel werden aus Grieß oder aus Mehl (z. Kroketten oder Kartoffelpüree. Bratwurst: Auch Bratwurst ist ein typisch. Es gibt grobe feine. Die in Darm gepresste Wurst kann in deutschen Gefilden sehr unterschiedlich sein. Es gibt sie in vielen Variationen. Gebratene Zwiebeln werden oft zu Fleischtellern serviert und in vielen Speisen mitverarbeitet. Bohnen und verschiedene Kohlsorten sind dabei am meisten verbreitet. gekochte und natürlich gebratene Bratwurst. Der wohl bekannteste besteht aus Kartoffeln oder aus Semmelbröseln. Obwohl es im 13.bestehen aus einem Teig. Sauerkraut passt perfekt zu magerem Fleisch wie Kassler oder auch zur Bratwurst. In Deutschland besteht die Bratwurst ursprünglich aus Schweinefleisch. Tomaten und Gurken. Erbsen. als Sättigungsbeilage genommen. der in feine Streifen geschnitten wurde und dann mit einem Stampfer bearbeitet wird. Beilagen: In Restaurants in Deutschland sind – anders als in Großbritannien oder Italien – die Beilagen in der Regel im Gesamtpreis eines Essens enthalten. besonders zu Fisch und Geflügel. je nach Region. Kartoffeln. Deutsche Nudeln sind normalerweise dicker als italienische und enthalten häufig Ei. Konsistenz oder Zubereitung. dazu kommen verschiedene Salatsorten. Die wichtigste Beilage ist die Kartoffel.Eine weitere Unterscheidung lässt sich wie oben schon erwähnt anhand der Getreidesorten festlegen. In Mensen und Schnellrestaurants werden große Mengen Pommes frites als Beilage oder auch als Hauptgericht verzehrt. der in Salzwasser gegart wird. Pellkartoffeln.oder auch Klöße . Bratkartoffel. wie als Salzkartoffeln. Auch Reis wird gerne. abgebrühte.

Weißbier oder Berliner Weiße. Thymian. aber auch viele regionale Biersorten wie beispielsweise Helles. Desserts: Es gibt zahlreiche Variationen von Torten und Kuchen. In den südlichen Teilen des Landes gibt es eine süße Variante des Senfes. die meist mit frischen Äpfeln. Majoran. Liebstöckel. Neben verschiedensten Käsesorten. Im Allgemeinen sind deutsche Gerichte nur selten scharf – die Lieblingskräuter sind traditionsgemäß unter anderem Petersilie. Buttermilch. hat nie eine große Rolle in der traditionellen deutschen Küche gespielt. unter den Gewürzen unter anderem weißer Pfeffer. Kefir und Dickmilch. Dill und Schnittlauch. unter denen Sauermilchkäse wie Harzer Käse zu finden sind. Meerrettich wird auch gerne als Gewürz benutzt. die eine sehr große Menge Eigelb enthält. Rosmarin. Eine Mischung 3 . Oregano. Milchprodukte: Deutschland ist eines der Länder. Käsekuchen ist ebenfalls eine beliebte Variante. Wacholderbeeren und Kümmel. Senf ist eine beliebte Beilage zu Würsten und oft sehr scharf. Kirschen oder Rhabarber gebacken werden. Knoblauch. Eine Mischung aus Bier und Limonade wird im Süden als Radler oder Gespritztes und im Norden als Alsterwasser bezeichnet. Märzen. gibt es viele verschiedene Sorten Quark. Lorbeer. vor allem das Pils. welcher lange Zeit wegen des Geruches ausgesprochen verpönt war. ist auch Speiseeis sehr beliebt. Auch Chilischoten haben in letzter Zeit an Popularität gewonnen. Kölsch. Erdbeeren. Andere inzwischen beliebte Kräuter sind beispielsweise Basilikum. Joghurt. Getränke Bier ist in allen Teilen Deutschlands beliebt. Altbier.des Landes ist die überwiegende Nudelvariante Spätzle. Ketchup und Mayonaise sind in fast jedem Haushalt anzutreffen. Seit sich ab den 1920er Jahren von Italienern betriebene Eisdielen als erste ausländische Lokale im Lande verbreiteten. Gewürze und Kräuter: Gewürzt wird traditionell mit Salz und schwarzem Pfeffer. Pflaumen. in denen Milchprodukte die größte Vielfalt erreichen. der fast ausschließlich mit den bayerischen Spezialitäten Weißwurst und Leberkäse serviert wird. erlangte aber in den letzten Jahrzehnten wegen der Einflüsse der französischen und italienischen Küche eine steigende Popularität.

insgesamt werden 16 Weinbauregionen unterschieden. Bekannt. Müller-Thurgau (Rivaner) und Silvaner die bekanntesten deutschen Weinsorten. Südwestdeutschland . Ebenso ist der Apfelwein (im Südwesten auch Viez genannt) sowie andere Obstweine in den Regionen Hessen.aus Bier und Cola trägt Bezeichnungen wie Drecksack. Jahrhundert an der Mosel begonnen. sowie Cola und Limonade sehr beliebt. Auch Wein wird gern mit kohlensäurehaltigem Wasser gemischt als Wein-Schorle getrunken. Saarland) ist die Küche durch das benachbarte französische Elsass beeinflusst. sie sind auch Bestandteil der Badischen Schneckensuppe. die man auch Bubespitzle nennt. verarbeitet Kirschen zum Kirschenmichel und bereitet das Sauerkraut mit Weißwein zu. Maultaschen und Gaisburger Marsch sind wie der Schwäbische Wurstsalat und Sulz und der oft mit Bratkartoffeln gegessene Ochsenmaulsalat Gerichte. Schorle genannt. Ein Wildgericht ist Rehrücken BadenBaden. Der Weinbau in Deutschland wurde von den Römern etwa im 2. der Mosel. Als regionale Spezialität werden Weinbergschnecken angesehen. wenn sie nicht wie in Kässpätzle oder bei Linsen mit Spätzle zum Hauptbestandteil werden. Die Schwäbische Küche kennzeichnet der Übergang von dieser französisch inspirierten Küche zur bayerischösterreichischen Küche. die Mischung aus beidem. Gern werden auch Kreationen wie Eistee und verschiedene Mixgetränke konsumiert. Diesel oder Krefelder.Im äußersten Südwesten Deutschlands (Baden. sind auch Innereien wie Leber und Nieren. wenn auch nicht mehr so verbreitet wie früher. der Donau. Als Spezi. und auch stilles Mineralwasser wird immer beliebter. Seine Tradition kann man ebenso lange zurückverfolgen wie die des Weines. Bekannt ist auch der Pfälzer Saumagen. Der Verbrauch von Schnaps ist in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen. Auch Wein ist in Deutschland beliebt und weltweit bekannt. Als nichtalkoholische Erfrischungsgetränke sind vor allem kohlensäurehaltiges Mineralwasser. der Saale und des Oberlaufs der Elbe. Dabei sind Riesling. nicht nur zum Frühstück. sondern auch am Nachmittag als Kaffee und Kuchen. Kalter Kaffee oder Moorwasser wird eine Mischung aus Cola und Orangenlimonade bezeichnet. Saarland. Fruchtsäfte. Baden-Württemberg und anderen Obstanbaugebieten wieder in aufsteigender Tendenz. Der deutsche Wein kommt vor allem aus den Gegenden entlang des Rheins. In Ostfriesland ist auch Tee sehr beliebt. die ihren Ursprung in Schwaben haben. Pfalz. Flammkuchen und Riesling sind ebenso typisch wie der Dibbelabbes der Saarländer. 4 . den der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl auch bei Besuchen von Staatsgästen servieren ließ. In Deutschland wird außerdem häufig Kaffee getrunken. Rheinland-Pfalz. Schmutz. dafür ist der Verbrauch von Alkopops und Cocktails gestiegen. des Mains. Hier isst man Schupfnudeln. Spätzle sind der Begleiter zahlreicher Gerichte wie des Zwiebelrostbratens.

geschätzt. Bethmännchen sind ein südhessisches Gebäck. Zu den Würsten wird meist ein deftig angemachter „Grumbernzelod“ (Kartoffelsalat) gegessen. schätzen das Nürnberger Gwärch. Frankfurter Rippchen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree oder Frankfurter Rindswurst. Germ-. Beliebt sind auch Krapfen gefüllt mit „Hiffenmark“ (Hagebutten-Marmelade). Oft trinkt man dazu ein Helles oder ein Weißbier. Frankfurter Grüner Soße mit Pellkartoffeln. Am Bodensee wird Süßwasserfisch. Reiberknödel (Kartoffelknödel) und Krautsalat oder das Boeuf ala mode. Typisch sind auch die Fleischgerichte wie der bayerische Schweinsbraten mit Kruste. Speckkuchen und Duckefett. der mit feingehackten Zwiebeln serviert wird („Handkäs mit Musik“). Hessen Als typisch für die südhessische Küche gilt. Schäufele mit Kartoffelknödel und die Bamberger Zwiebeln und zum Kaffee Knieküchle oder Streuselkuchen. Kennzeichnend für die bayrischen Essgewohnheiten ist auch das zweite Frühstück. die im Süden nicht gegessen werden.Kutteln und Bries. zu dem traditionell Weißwürste. Grüne Soße ist auch in Nordhessen beliebt. die er mit einem Stück kräftigem Brot und Senf oder geriebenem Meerrettich essen kann. Weißwurst und Leberkäse werden mit süßem Senf und Brezeln gegessen. sie wird mit einer anderen Kräutermischung hergestellt als in Frankfurt.und Leberknödel sind Beispiele dafür. Bayern Die Bayerische Küche ist durch die kulturelle und regionale Nähe verwandt mit der böhmischen und der Küche in Österreich. das zur Adventszeit gegessen wird. Zwetschgen-. Franken Die fränkische Küche ist vor allem für ihre Nürnberger Lebkuchen und Bratwürste bekannt. was in einer traditionellen Frankfurter Apfelweinkneipe serviert wird. Semmel. Leberkäse oder Kronfleisch gegessen wird. Die Franken essen Bratwurst auch als Blaue Zipfel. den Aischgründer Spiegelkarpfen. Weckewerk. vor allem Kretzer und das Felchen. Dies sind zum Beispiel Ahle Wurst. Dort hat der Gast als Begleiter zum Apfelwein die Auswahl zwischen dem in einer Essigmarinade angemachten Handkäse. zum Kronfleisch wird geriebener Kren (Meerrettich) und kräftiges Brot serviert. 5 . Die nordhessische Küche hat eigene Spezialitäten. Eine reiche Palette an Mehlspeisen und Knödelgerichten wie beispielsweise Dampfnudel.

zum Beispiel als Klüten und Dithmarscher Mehlbeutel. Obwohl er (bis auf einen Rollmops) keinen Fisch enthält. die berühmte Bergische Kaffeetafel des Bergischen Landes. Saarland Im Saarland sind traditionelle Gerichte zum Beispiel der Schwenker. Die Grundlagen der Hauptmahlzeit bilden vor allem Kartoffeln und Kohl. ebenso Buchweizengerichte.Rheinland Die Rheinische Küche wird einerseits geprägt durch die Nähe zu Belgien und den Niederlanden und damit der Küste sowie zum anderen von den Besonderheiten des Rheinlandes. Nordwestdeutschland Der Nordwesten Deutschlands (Niedersachsen. SchleswigHolstein. früher auch Steckrüben. die in anderen Regionen Deutschlands oft nur als „Schweinefutter“ galten. Hamburg. Genauso geschätzt werden Miesmuschelgerichte. Brot aus Roggen ist hier charakteristisch. beispielsweise als Specksoße 6 . Sowohl das Fleisch von Rind und Schwein. als auch Fisch.und Geestlandschaften. Westfalen) wird geprägt durch die jeweilige Nähe zum Meer und die Marsch. Als weitverbreitetes Gericht zählt auch Dibbelabbes. größere Mengen von Speisefisch. dazu Meeresfrüchte. werden zur Haltbarmachung meist geräuchert. gilt auch der Labskaus als ein typisches Essen der Seeleute und Nordseefischer. Schon wenig weiter landeinwärts basiert die Küche jedoch im Wesentlichen auf den landwirtschaftlichen Produkten vor Ort. sowie die Fischer selbst. Auch sehr beliebt als Wurstbeilage oder zu Brot ist der Lyoner. Bremen. besonders in moorigen Regionen und auf den leichten Sandböden in Holstein oder der Lüneburger Heide (beispielsweise Holsteiner Buchweizenklöße). Schnippelbohnensuppe. wozu gelegentlich Süßwasserfische wie Hecht und Aal kommen. wahlweise mit oder ohne Speck. Die Kölner bringen nicht nur ihre alte Vorliebe für Pferdefleisch mit (dem traditionellen Hauptbestandteil des Rheinischen Sauerbratens). Traditionell verzehrten vor allem die Einwohner der küstennahen Städte. Hering und Kabeljau. wie Scholle. sondern auch die Begleiter zum Kölsch wie etwa der halve Hahn (Roggenbrötchen mit mittelaltem Gouda) und Kölsche Kaviar (Blutwurst mit Zwiebeln). meist nur in den fruchtbaren Marschgebieten. Deftige Würste wie Bregenwurst und Kohlwurst sind typisch sowie eine häufige Verwendung von Speck. Weizenmehl findet weniger Verwendung. Pfannkuchen und Reibekuchen. ähnlich einem Kartoffelpuffer. gewürztes Schweinefleisch welches auf dem gleichnamigen Grill (Schwenkgrill) zubereitet wird. bestehend aus geriebenen Kartoffeln und Lauch. wie Krabben.

daneben auch Milchsuppen und Früchtepfannkuchen. Hierzu gehören Gerichte wie Birnen. besonders an der Ostsee (Dorsch). Bohnen und Speck und Hamburger Aalsuppe. Typisch für die Berliner Küche sind Eisbein. Bockwurst. Typisch für die Region sind Eintöpfe. Windbeutel und Klemmkuchen). Königsberger Klopse.und Südosteuropa wie Soljanka oder Letscho sind hier seit DDR-Zeiten bei deren Bewohnern sehr populär. B. Pfefferpotthast. Traditionelles Dessert ist die Rote Grütze. Kasseler. zu welchem traditionell geschmolzene Butter und Kartoffeln gereicht werden.zu Fisch und im gekochten Grünkohl. Westfälischer Schinken. was die Landwirtschaft produziert. Im Sommer werden leichtere Obst. Zander und Forelle). 7 . Eierkuchen. Ohne die Verbindung zum Meer ist die Küche der Region Westfalen-Lippe recht fischlos. an den mecklenburgischen und brandenburgischen Binnenseen oder im Spreewald (Hecht. Als herausragend sollte noch die alljährliche Spargelernte erwähnt werden. ein Getränk aus Kaffee und Rum. Hinzu kommen aber auch die traditionellen Fischgerichte. Bekannte Gebäcke aus dieser Region sind der braune Kuchen sowie der Butterkuchen und das Franzbrötchen. Ferner spielen Kartoffeln. Spreewaldgurken und Wildgerichte eine größere Rolle. Rüben. die typischen Gerichte bestehen vor allem aus dem. Boulette und Currywurst. Nordostdeutschland Die Küche im Nordosten Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern. und Snuten un Poten auch heute noch beliebt. Speziell Brandenburg ist berühmt für Torten und Kuchen (beispielsweise Plinsen. Daneben sind Steckrübeneintöpfe. Blutwurstvariationen. Brandenburg und Berlin) ist deftig und von den Nachbarküchen wie der schlesischen und der Küche Ostpreußens beeinflusst – z. in denen oft salzig-deftige Zutaten mit dem fruchtig-süßen Aroma von Obst und Backobst verbunden werden. Panhas und Pumpernickel. die mit Milch oder einer leicht angeschlagenen Sahne serviert wird. Bekannt sind die Grünkohlessen. zu denen meist Pinkelwurst gereicht wird. Hasenpfeffer. Zu nennen wären Pickert. Gerichte aus Ost.und Früchtesuppen mit Grießklößen bevorzugt. wie Lübecker National. Aus dieser Region stammt auch der Pharisäer.

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