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So erschaffe ich

meine Ideale Partner-

schaft in 10
Schritten
+ 600 Fragen
zum Kennenlernen

für Paare

E-Book, 119 Seiten

Teil 1 (79 Seiten, incl. Stichwortverzeichnis)

im Mai 2011 gratis erhältlich

Gesamtes E-Book (PDF) im Mai 2011 zum Vorzugspreis von 10,00 Euro als Sofort-
download erhältlich!

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Inhaltsübersicht Seite

v Navigationstipps 5
Optimale Bildschirmanzeige 6

v Schritt 1 - Was versprechen Sie sich von diesem E-Book? 8


Ein kurzer Blick auf die Statistik 8
Was ist das Besondere an diesem E-Book? 9
Was sollten Sie mitbringen? 9
Wo liegt eigentlich das Problem? 10
Überzogene Erwartungen 10
Fehlvorstellungen 10
Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist 10
Rollenübernahme 10
Gruppenzwang 11
Achtsamkeit 11
Praktische Zwei-Minuten-Achtsamkeitsübung 12
Das Loch in der Straße 15
Sagen Sie, was Sie wollen - nie, was Sie nicht wollen! 16
Hausaufgabe - Ihr Partnerschaftsbuch 17

v Schritt 2 - Haben Sie die Lektion gelernt? 18


Wichtige Bereiche der partnerschaftlichen Beziehung 18
Liebe 19
Emotion 19
Kommunikation 19
Persönlichkeitstyp 23
Intimität 27
Offenheit 27
Neigungen 27
Gegenüberstellung: Unerwünschte und gewünschte Eigenschaften 28
Sie suchen Ihren Idealpartner nicht, Sie erschaffen ihn 29

v Schritt 3 - Die Entscheidung liegt an Ihnen! 31


Bewusste Entscheidungen treffen! 31
Entscheidungen umsetzen 32
Hauptentscheidungen 33
Ihr Wunschbild 34
Was sind Ziele? 35
Schöpferische Menschen 35
Was Erschaffen nicht ist und was es ist 36

v Schritt 4 - Was Erschaffen ist 37
Lassen Sie Ihre Fantasie spielen 37
So gehen Sie mit Ihrem Ego um 38
Warum haben so viele Menschen den falschen Partner? 40
Zeit für die Achtsamkeitsübung 42


v Schritt 5 - Frühjahrsputz 44
Überzogene Erwartungen 45
Standortbestimmung 46
Das Gummizugprinzip 47
Selbstbildbewertung 47
Beruf 48
Finanzen 48
Gefühle 48
Umfeld 49
Weiterbildung 49

v Schritt 6 - Mehr übers Erschaffen 50


Topfit und völlig gesund 50
Drei Erschaffensphasen 51
Kommunikation 52
Affirmationen 53

v Schritt 7 - Damals und heute 54


Vorgeburtliche und frühkindliche Programmierung 54
Unbewusste Regieanweisungen fürs Leben 57
Welche Vorgaben befolgten Sie in Ihrer Kindheit? 57
Unterstützende Zusatzentscheidungen für die Zielerreichung 57
Fünf Sprachen der Liebe 58

v Schritt 8 - Welche Option ist die beste? 59


Widerstreitende Optionen - Entscheidungskonflikte 59
Der Jojo-Effekt 60
Übung: Den Unterschied wahrnehmen 61
Lösung durch das Universum 62

v Schritt 9 - Grundsatzentscheidungen 63
Nachahmen ist nicht dasselbe wie Erschaffen 64
Dinge ins Rollen bringen 66

v Schritt 10 - Übernehmen Sie die Titelrolle 67
Betreiben Sie Eigenwerbung! 67
Wie stellen Sie sich Ihren Idealpartner vor? 67
Krabbeln Sie aus dem Loch 68
Die bessere Hälfte 68
Liebe ist .... 68

v Zusammenfassung 70
Schritt 1 70
Schritt 2 70
Schritt 3 71
Schritt 4 71
Schritt 5 71
Schritt 6 71
Schritt 7 71
Schritt 8 72
Schritt 9 72
Schritt 10 72

v Stichwortverzeichnis 73

v 600 Fragen zum besseren Kennenlernen für Paare 76

Beruf und Ausbildung 78


Erscheinungsbild - äußere Anziehung 80
Finanzen 82
Freizeit 85
Freunde und Familie 87
Frühere Beziehungen 89
Gesundheit 91
Haushalt und Zusammenleben 93
Hobbys und Unterhaltung 95
Kinder und Kindererziehung 97
Kommunikation 100
Liebe und Romantik 102
Moralische Vorstellungen 103
Persönlichkeit und Gefühle 105
Religion und Spiritualität 110
Sexualität 112
Straßenverkehr 115
Tiere 116
Vergangenheit und Zukunft 117
Vorlieben 118
Schlusswort 119


Navigationstipps

Dieses E-Book enthält interne und externe Links und macht Ihnen die Naviga-
tion deshalb leicht. Es ist empfehlenswert, dass Sie die Seiten ausdrucken.
Das schont nicht nur Ihre Augen, es ermöglich Ihnen auch ein effizienteres
Arbeiten, zumal Sie nur dann einen Wert aus diesen zehn Erschaffens-
schritten ziehen, wenn Sie diese Vorschläge umsetzen und die empfohlenen
Übungen durchführen. Das parallele Arbeiten mit der elektronischen Ver-
sion bietet Ihnen jedoch eine Reihe von Vorteilen; einer davon ist die rasche
Auffindbarkeit von Passagen.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, um einen Begriff zu finden:

v Sie benutzen die Suchfunktion des Acrobat Reader und geben den Suchbe-
griff einfach in das Suchfenster ein; dies ermöglicht Ihnen die Vorwärts- oder
die Rückwärtssuche innerhalb des gesamten E-Books.

v Sie klicken auf einen Link.

Links erkennen Sie daran, dass das entsprechende Wort oder die betreffende
Passage umrahmt ist.

Das gesamte Inhaltsverzeichnis (Seite 2 bis Seite 4) ist ebenfalls „verlinkt“,


das heißt, ein Klick auf den entsprechenden Titel bringt Sie sofort zur entspre-
chenden Beschreibung. Am schnellsten gelangen Sie von einer beliebigen
Seite aus zum Inhaltsverzeichnis, indem Sie unten rechts auf die Seitenzahl
klicken.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie befinden sich auf Seite 2 im Inhaltsverzeich-
nis. Nun interessiert Sie die Achtsamkeitsübung auf Seite 12. Sie bewegen
den Cursor (Mauszeiger) über den Titel und bemerken, dass er sich in ein
Handsymbol verwandelt. Das zeigt Ihnen, dass es sich um einen Link handelt.
Sie klicken darauf und gelangen im Bruchteil einer Sekunde auf Seite 12.

Nachdem Sie die Übung durchgeführt haben, wollen Sie wieder zum Inhalts-
verzeichnis zurück.

Wie gelingt Ihnen dies am schnellsten?

Ganz unten auf Ihrem Dokument finden Sie zwei Pfeiltasten. Sie klicken auf
den Linkspfeil und schon sind Sie wieder an der vorherigen Stelle im Inhalts-
verzeichnis.


Auf der rechten Seite des PDF-Dokuments befindet sich ein Rollbalken, Sie
können ihn beliebig nach oben oder unten verschieben und sehen sofort, auf
welcher Seite Sie sich befinden.

Falls die Zahl im Rollbalken zum Beispiel die Seitenzahl 30 anzeigt, Sie aber
auf Seite 32 gelangen wollen, müssten Sie knapp unter dem Cursor nochmals
klicken und den Cursor dann loslassen, sobald im Fenster die Seitenzahl 32
erscheint.

v Eine zusätzliche Navigationshilfe bieten die Pfeiltasten auf Ihrer Computertasta-


tur; auch damit können Sie einige Seiten zurück oder nach vorne „blättern“

v Falls Sie die Seitenzahl bereits kennen, haben Sie ebenfalls mehrere Möglich-
keiten:

Klicken Sie links im Dokument auf “Seiten“. Sie erhalten dann Screenshots
(Bildschirmfotos) sämtlicher Seiten. Klicken Sie einfach auf das entsprechende
Miniaturbild, um zur gewünschen Seite zu gelangen.

Über das Fußleistenfenster wird ebenfalls angezeigt, auf welcher Seite Sie sich
gerade befinden.

OPTIMALE BILDSCHIRMANZEIGE

Generell dürfte die beste Darstellung bei 100% liegen.

Falls Sie einen kleineren Monitor besitzen (15 - 17“), sollten Sie im
Anzeigemenü, in dem die Zoomwerte aufgeführt werden,
„Fit Visible“ bzw. „Seitenbreite“ (Befehlstaste + 3) auswählen.

Dadurch wird Ihre gesamte Monitorbreite ausgenutzt.

Experimentieren Sie am besten mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten.

Bei einem größeren Monitor (ab 19“) ist die Einstellung „Fit Page“ bzw. „Fen-
stergröße“ (Befehlstaste + 0) in der Regel die optimale.

Diese Vergrößerung zeigt Ihnen die gesamte Höhe einer E-Book-Seite.


Eine tragfähige Partnerschaft

Gibt man in das Suchfenster der größten Suchmaschine die Begriffe „tragfähige
Partnerschaft“ ein, werden zwar tausende von Ergebnissen gefunden, die wenigsten
drehen sich jedoch um eine Partnerschaft zwischen zwei liebenden Menschen,
sondern behandeln geschäftliche Partnerschaften.

Lässt sich daraus der Schluss ziehen, dass der Wunsch nach einer stabilen, dau-
erhaften und tragfähigen Liebesbeziehung nicht mehr aktuell ist?

Wohl kaum.

Dieses E-Book ist aufbauend gegliedert und behandelt zehn Schritte, die Ihnen helfen,
eine tragfähige Partnerschaft nach Ihren Idealvorstellungen zu erschaffen.

Bisherige Beziehungen mögen gescheitert sein, doch sicherlich nicht deshalb, weil
es Ihnen nicht ernst genug damit war. Vermutlich wussten Sie einfach nicht, wie Sie
vorgehen könnten, um Ihre Partnerschaft verbindlich und tragfähig zu gestalten.

Wir können nur dann etwas verändern, wenn es uns bewusst ist. Sie sollten deshalb
immer wieder die Übung auf Seite 12 durchführen.


Schritt 1:
Was versprechen Sie sich
von diesem E-Book?

In diesem ersten Schritt wollen wir uns ansehen, wieso so viele Liebesbeziehungen nicht
funktionieren und was schief gegangen sein könnte.

Sie werden erkennen, dass Ihnen eine größere Achtsamkeit helfen wird, bessere
Entscheidungen zu treffen.

Was versprechen Sie sich von diesen Informationen?


Obwohl Sie vielleicht bereits auf mehrere gescheitere Beziehungen zurückblicken oder
es Ihnen mit Hilfe professioneller Unterstützung oder der Empfehlungen aus unserem
E-Book „So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder zurück“ gelungen ist, eine Beziehungskrise
erfolgreich zu meistern, nagen eventuell Selbstzweifel an Ihnen.

Auf der anderen Seite haben Sie - bewusst oder unbewusst - doch noch die Hoffnung,
dass es Ihnen gelingen könnte, eine tragfähige und erfüllte Partnerschaft aufzubauen.

Sie würden einfach nur allzu gerne wissen, worauf es ankommt.

Ein kurzer Blick auf die Statistik


Die Scheidungsraten beziehen sich natürlich nur auf ehemals verheiratete Paare. Die
letzten zuverlässigen Zahlen, welche im Internet zu finden sind, scheinen aus dem Jahre
2003 zu stammen und sind nicht mehr brandaktuell; sie reichen jedoch aus, um deutlich
zu machen, dass von „Tragfähigkeit“ nicht die Rede sein kann:

Westdeutschland: 43,6 %
Ostdeutschland: 37,1 %
Österreich: 43,2 %

Warum scheitern so viele Ehen?


Liegt es an negativen Gefühlen?
Oder an Eifersucht?
Sind vielleicht Schuldgefühle oder Verbitterung die Ursachen?
Wurden zu viele Bedingungen an die Liebe geknüpft?

Was kann Abhilfe schaffen?


Darum geht es bei den zehn Schritten in diesem E-Book.


Was ist das Besondere an diesem E-Book?

Im Gegensatz zu therapeutischen Ansätzen oder vielen anderen einschlägigen Büchern,


geht es in diesem E-Book darum, wie Sie Ihre ideale partnerschaftliche Beziehung
ursächlich erschaffen!

Es geht nicht darum, wie und wo Sie eine Partnerin/einen Partner finden können.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie Ihre Idealsituation selbst erschaffen.
Sie lernen, wie Sie hierbei vorgehen können.

Sie brauchen sich dazu keine neuen Überzeugungen anzueignen.


Es ist auch nicht erforderlich, dass Sie sich mit etwaigen negativen Einstellungen aus
Ihrer Vergangenheit auseinandersetzen.
Und Sie brauchen keine Unsummen auszugeben!

Dennoch können die hier vorgestellten Empfehlungen eine völlige Kehrtwendung ein-
leiten - wenn Sie sie umsetzen!

Mehr als die hier enthaltenen Anregungen brauchen Sie nicht!

Was sollten Sie mitbringen?


1. Das tiefe Verlangen, eine ideale Partnerschaft zu führen (wie immer Sie „ideal“
oder „perfekt“ definieren).

2. Geistige Aufgeschlossenheit.
Gehen Sie unvoreingenommen an diese Ausführungen heran.
Sollten Sie von vorneherein davon ausgehen, dass „das nicht funktionieren kann“,
so wird es auch nicht funktionieren.

3. Engagement.
Lesen Sie diese zehn Schritte bitte bewusst und aufmerksam durch.
Praktizieren Sie das Vorgestellte und machen Sie konsequent damit weiter -
egal, wie es vorläufig im Außen aussieht.

Manche Saat geht schneller auf, andere braucht etwas länger.

Falls Ihr Wunsch nach einer tragfähigen, harmonischen und liebevollen Partner-
schaft jedoch groß genug ist und Sie bereit sind, umzudenken, werden Sie diese
Partnerschaft eines Tages erleben.
Ein Wunsch deutet immer darauf hin, dass wir auch die Möglichkeit zu seiner
Erfüllung haben. 
Wo Liegt eigentlich das Problem?
Es hat also nicht funktioniert.

Nicht, dass es Ihnen nicht ernst genug gewesen wäre. Vielleicht waren Sie beim Famili-
entherapeuten, vielleicht bei der Caritas, bei einem Berater in Ihrer Gemeinde, bei einem
Mediator, Eheberater oder haben sich anhand von Literatur selbst schlau gemacht.

Und wenn dann alles nichts genützt hat, ist die Enttäuschung umso größer.

Dabei fing alles so gut an. Woran lag es bloß?

Es könnte zum Beispiel an folgenden Ursachen gelegen haben:

Überzogene Erwartungen
Gemeint sind sowohl Erwartungen an die Partnerschaft als auch an den Partner.

Oftmals halten negative Gefühle Einzug, wenn die Partnerin/der Partner die Erwar-
tungen nicht erfüllt. Dann sieht man am anderen nur noch „Fehler“.

Diese „Fehler“ waren immer schon vorhanden, doch die Beziehung basierte von
Anfang an auf unrealistischen Vorurteilen.

Fehleinstellungen
Gehören Sie zu denen, die Ihren Partner nur teilweise akzeptieren?
Sie halten ihn vielleicht für durchsetzungsfähig, witzig oder großzügig und verwechseln
diese Eigenschaft mit der gesamten Person. Er/sie hat auch noch andere Seiten!

Eine Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist


„Wenn du mich liebst, dann liebe ich dich auch“ - Das ist keine wahre Liebe, sondern
ein Feilschen und Schachern.

Siehe auch online: Was ist Liebe?

Rollenübernahme
Wir alle hatten unsere Vorbilder, meist unsere Eltern oder andere Erwachsene.
Was wir unbewusst von ihnen gelernt haben, übernehmen wir nicht selten in unser
eigenes Erwachsenenleben. 10
Viele Paare wiederholen die Schwierigkeiten, Spannungen und Konfliktsituationen, die
auch ihre Eltern bereits vorgelebt haben. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich:
Wenn Sie aus Ihrem Elternhaus nur gewisse Muster kennen, zum Beispiel ewige
Streitereien, haben Sie einen Dialog, der auf gegenseitiger Achtung beruht, als
Heranwachsender einfach nie kennen gelernt.

Wir gehen an späterer Stelle näher auf diese Muster ein.

Gruppenzwang
Vielen Menschen ist es wichtig, dass ihr Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis
auch ihren Lebenspartner akzeptiert. Allerdings leben wir in sehr stereotypen Ge-
sellschaften; gewisse Situationen (zum Beispiel Altersunterschiede) werden gesell-
schaftlich akzeptiert, andere wieder nicht. Es kann sich auch die absurde Situation
ergeben, dass jemand mit seiner Freundin Schluss macht, weil seine Kumpels die
Dame nicht gutheißen oder dass eine Frau ihrem Freund den Laufpass gibt, weil
ihre Freudinnen der Meinung sind, dass er unter ihrer Würde sei.

So weithergeholt diese Beispiele auch klingen mögen, solche Dinge passieren im-
mer wieder. Viele stehen schlichtweg nicht zu ihren Partnerinnen oder Partnern.
Letztendlich entscheiden dann Außenstehende, wer mit wem gehen darf.

Doch was andere von Ihrer Beziehung halten, ist deren Sache.
Was zählt, ist einzig und allein, was Sie wollen!

Falls Sie jedoch nicht wissen, was Sie wirklich wollen, haben Sie ein Problem. Auf
den kommenden Seiten geht es unter anderem auch darum, Ihnen dabei zu helfen,
herauszufinden, was Ihnen wichtig ist.

Was wollen Sie erreichen?


Wer wollen Sie sein?

Auf diese Fragen eine klare Antwort zu finden, ist ein wichtiges Anliegen dieses
E-Books.

Achtsamkeit
Was können Sie tun, um bisherige Fehler zu vermeiden?

Das Wichtigste ist, dass Ihnen diese Fehler bewusst werden! Erst dann können Sie
die bewusste Entscheidung treffen, es in Zukunft anders zu machen.

Werden Sie sich Ihrer selbst und all der Dinge, die um Sie herum passieren, be- 11
wusst.
Um Ihnen bei diesem Bewusstmachungsprozess zu helfen, folgt nun eine einfache
Übung. Es handelt sich um eine jahretausendealte Technik. Sie benötigen hierfür nur
ein paar Minuten pro Tag; das reicht aus, um
- innerlich zu wachsen,
- entspannter zu werden und
- gleichzeitig alles bewusster wahrzunehmen, was sich in Ihrem Leben abspielt.

Sie werden sich lebendiger fühlen!

Diese Übung hilft Ihnen von innen heraus eine positive Änderung zu vollziehen und Ihre
Gefühle bewusster wahrzunehmen.

Praktische Zwei-Minuten-Übung:
Diese kurze Übung wird Ihren Geist schärfen und mehr Seelenfrieden in Ihren Alltag
bringen.

Eventuell sollten Sie die folgenden Zeilen mehrmals durchlesen, bis Ihnen wirklich klar
ist, worauf es ankommt.

Setzen Sie sich bitte bequem in einen Stuhl oder Sessel und achten Sie
darauf, dass Ihre Füße den Fußboden berühren.

Ihre Hände sollten auf Ihrem Schoß ruhen.

Schließen Sie dann Ihre Augen.

Machen Sie sich bewusst, dass Ihr Körper vom Stuhl getragen wird.
Machen Sie sich auch bewusst, dass Ihre Füße den Boden berühren.

Dann lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit zu Ihren Händen, die sanft auf Ih-
rem Schoß aufliegen.

Werden Sie sich der Kleidung bewusst, die Sie tragen.

Achten Sie nun auf etwaige Anspannungen in Ihrem Körper.


Wo spüren Sie diese?

Unternehmen Sie keine Versuche, diese Anspannungen zu beseitigen;


nehmen Sie sie einfach nur bewusst wahr!

In welcher Gemütsverfassung befinden Sie sich? 12


Wie fühlen Sie sich?
Fühlen Sie sich glücklich, zufrieden, traurig, einsam, frustriert?

Beobachten Sie diese Gefühle!

Nur das!

Versuchen Sie nicht, sie zu analysieren oder zu verändern!

Welche Gedanken gehen Ihnen jetzt durch den Kopf?


Beobachten Sie sie einfach und lassen Sie sie zu.

Machen Sie sich die Luft auf Ihrem Gesicht oder Ihrer Haut bewusst.
Achten Sie bewusst auch Ihren Atem!

Wie atmen Sie ein und aus?


Sind Sie kurzatmig?
Atmen Sie tief?
Atmen Sie ruhig?

Atmen Sie einfach so weiter wie bisher. Es geht nur um die Bewusst-
werdung.

Achten Sie auf Ihren Herzschlag.


Welche Geräusche nehmen Sie in Ihrem Raum oder im Gebäude wahr?
Welche Außengeräusche hören Sie?
Straßenlärm vielleicht - oder Naturgeräusche?
Menschliche Stimmen?

Achten Sie auf die Stille hinter all diesen Geräuschen.


Dahinter befindet sich eine große Friedfertigkeit.

Nehmen Sie Ihren Körper bewusst wahr. Werden Sie sich bewusst, dass
er einen gewissen Raum einnimmt.
Er wird jetzt physisch vom Stuhl getragen.

Machen Sie sich den Raum bewusst, in dem Sie sich befinden.

Dann öffnen Sie langsam wieder Ihre Augen und sehen sich um.

Was sehen Sie?

Wie kommt Ihnen der Raum nun vor?


Was fällt Ihnen auf?
13
1. Schreiben Sie Ihre Eindrücke sofort, nachdem Sie Ihre Augen wieder ge-
öffnet haben, nieder.
Beurteilen und analysieren Sie nichts. Sie schreiben nur sachlich auf, was
Sie jetzt wahrnehmen.

2. Schreiben Sie als nächstes auf, was Sie wahrnahmen, solange Ihre Augen
geschlossen waren.
Auch diesmal verzichten Sie auf jegliche individuelle Bewertung.

Diese einfache Beobachtungsübung, gekoppelt mit dem Aufschreiben Ih-


rer Eindrücke, hilft Ihnen, die Dinge immer objektiver wahrzunehmen.

14
Das Loch in der STrasse
Eines schönen Tages gehen Sie die Straße entlang - und schwuppdiwupp landen Sie
in einem Asphaltloch.

Sie ziehen Ihren Fuß wieder heraus und sind froh, dass Sie sich wenigstens nichts
gebrochen haben - aber die Hose ist reif für die Altkleidersammlung.

Sie nehmen sich vor, künftig die Augen offener zu halten.

Am nächsten Tag gehen Sie wieder denselben Weg. Und siehe da: Sie fallen wieder
in dasselbe Loch!

Sie verfluchen dieses Loch und wundern sich, wie Ihnen ein und derselbe Fehler zwei-
mal unterlaufen konnte. Diesmal haben Sie sich auch Ihre Hände ziemlich wundge-
schunden - und eine weitere Hose zerschlissen!

Am dritten Tag sehen Sie das verflixte Loch schon von weitem. Sie gehen außen he-
rum und sind froh, dass Sie es nicht übersehen haben. Doch von nun an wollen Sie
kein Risiko mehr eingehen:

Sie nehmen sich vor, ab morgen einen neuen Weg zu gehen!

Auch bei unseren Partnerschaften fallen wir immer wieder in ein tiefes Loch. Dafür
gibt es eine Reihe von Gründen. Vielleicht werden wir immer wieder vom selben äußer-
lichen Typ angezogen; immer sind es Rothaarige?!

Oder wir wiederholen die Fehler, die wir von unseren Eltern übernommen haben.
Diese nicht funktionierenden Verhaltensweisen haben sich tief in unser Unterbewusst-
sein eingegraben.

Unabhängig davon, welche Gründe es im einzelnen sind, die den Ausschlag dafür ge-
ben, dass wir immer wieder in dasselbe Loch fallen, wäre es doch eine gute Idee,
künftig einen neuen Weg einzuschlagen!

Voraussetzung dafür ist, dass wir uns zunächst klar darüber werden,

v wer wir sind


v und was wir wollen.

Dies können wir zum Beispiel herausfinden, indem wir uns zunächst ansehen, was wir
nicht wollen.

Die folgende Seite ist dem E-Book „Erfolgswissen für Fortgeschrittene“ entnommen
(Seite 107). 15
Sagen Sie, was Sie wollen -
nicht das, was Sie nicht wollen!

Was wollen Sie gewinnen oder erreichen? Dies muss in Ihren


Affirmationen zum Ausdruck kommen, nicht das was Sie ver-
meiden wollen.
Der umgekehrte Weg funktioniert nicht.

Achten Sie auch darauf, dass Sie das affirmieren, was Sie selbst
sich wünschen und nicht etwas, was andere von Ihnen erwarten.
Wenn Ihr Vater gerne gesehen hätte, dass Sie Medizin studieren,
Sie selbst aber völlig andere Neigungen haben, so spielen nur Ihre
eigenen Vorlieben eine Rolle. Sorry Papi!

Und nun stellt sich das Problem, dass viele Leute nicht wissen,
was sie eigentlich wollen.
Aber zumindest wissen sie, was sie nicht wollen - und affirmieren
dann das.

Dieser Schuss wird nach hinten losgehen!

Sie können jedoch ausgehend von dem, was Sie nicht wollen, heraus-
finden, was Sie wirklich wollen. Unterteilen Sie hierzu ein Blatt Papier
in zwei Spalten. Links führen Sie die Dinge und Umstände auf, die Sie
nicht wollen. Nachdem Sie mit Ihrer Aufzählung fertig sind, schreiben
Sie rechts daneben das genaue Gegenteil.

Beispiel:

Das will ich in meinem Leben nicht Das wünsche ich mir in meinem Leben

Meine jetzigen Nachbarn Mein eigenes Haus im Grünen,


maximal 10 Minuten von der Innen-
stadt entfernt

Alleine leben Eine tragfähige und harmonische


Partnerschaft

Bis zum Umfallen arbeiten Freie Zeiteinteilung und eine


sinnvolle und lukrative Aufgabe

Danach ordnen Sie Ihre Liste nach Wichtigkeit. Wenn Sie jetzt immer noch nicht
wissen, was Sie wirklich wollen, werfen Sie eine Münze.

Dies ist kein Scherz. Dieser Tipp stammt aus dem E-Book „Die Millionärsdenke
- Reichtum von innen“ von Boris Vene und Nikolas Grubiša (Seite 209).

Dies ist eine hervorragende Weise, um dem Dilemma zu entkommen.


Es geht nämlich gar nicht darum, ob die Münze auf Kopf oder Zahl fällt - es geht um
Ihr Gefühl! 16