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So erSchaffe ich

S o erSchaffe ich meine i deale P artner - Schaft in 10 S chritten +

meine ideale Partner- Schaft in 10

S o erSchaffe ich meine i deale P artner - Schaft in 10 S chritten +
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Schritten

ich meine i deale P artner - Schaft in 10 S chritten + 600 f ragen

+ 600 fragen

i deale P artner - Schaft in 10 S chritten + 600 f ragen zum K

zum Kennenlernen

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inhaltSüberSicht

i nhaltSüberSicht v Navigationstipps Optimale Bildschirmanzeige v Schritt 1 - Was versprechen Sie sich von

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Navigationstipps Optimale Bildschirmanzeige

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Schritt 1 - Was versprechen Sie sich von diesem E-Book? Ein kurzer Blick auf die Statistik Was ist das Besondere an diesem E-Book? Was sollten Sie mitbringen? Wo liegt eigentlich das Problem? Überzogene Erwartungen Fehlvorstellungen Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist Rollenübernahme Gruppenzwang Achtsamkeit Praktische Zwei-Minuten-Achtsamkeitsübung Das Loch in der Straße Sagen Sie, was Sie wollen - nie, was Sie nicht wollen! Hausaufgabe - Ihr Partnerschaftsbuch

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Schritt 2 - Haben Sie die Lektion gelernt? Wichtige Bereiche der partnerschaftlichen Beziehung Liebe Emotion Kommunikation Persönlichkeitstyp Intimität Offenheit Neigungen Gegenüberstellung: Unerwünschte und gewünschte Eigenschaften Sie suchen Ihren Idealpartner nicht, Sie erschaffen ihn

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Schritt 3 - Die Entscheidung liegt an Ihnen! Bewusste Entscheidungen treffen! Entscheidungen umsetzen Hauptentscheidungen Ihr Wunschbild Was sind Ziele? Schöpferische Menschen Was Erschaffen nicht ist und was es ist

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Schritt 4 - Was Erschaffen ist

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Lassen Sie Ihre Fantasie spielen

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So gehen Sie mit Ihrem Ego um

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Warum haben so viele Menschen den falschen Partner?

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Zeit für die Achtsamkeitsübung

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Schritt 5 - Frühjahrsputz

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Überzogene Erwartungen

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Standortbestimmung

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Das Gummizugprinzip

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Selbstbildbewertung

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Beruf

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Finanzen

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Gefühle

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Umfeld

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Weiterbildung

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Schritt 6 - Mehr übers Erschaffen

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Topfit und völlig gesund

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Drei Erschaffensphasen

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Kommunikation

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Affirmationen

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Schritt 7 - Damals und heute

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Vorgeburtliche und frühkindliche Programmierung

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Unbewusste Regieanweisungen fürs Leben

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Welche Vorgaben befolgten Sie in Ihrer Kindheit?

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Unterstützende Zusatzentscheidungen für die Zielerreichung

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Fünf Sprachen der Liebe

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Schritt 8 - Welche Option ist die beste?

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Widerstreitende Optionen - Entscheidungskonflikte

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Der Jojo-Effekt

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Übung: Den Unterschied wahrnehmen

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Lösung durch das Universum

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Schritt 9 - Grundsatzentscheidungen

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Nachahmen ist nicht dasselbe wie Erschaffen

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Dinge ins Rollen bringen

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Schritt 10 - Übernehmen Sie die Titelrolle

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Betreiben Sie Eigenwerbung!

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Wie stellen Sie sich Ihren Idealpartner vor?

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Krabbeln Sie aus dem Loch

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Die bessere Hälfte

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Liebe ist

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Zusammenfassung

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Schritt

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Schritt 2

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Schritt 3

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Schritt 4

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Schritt 5

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Schritt 6

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Schritt 7

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Schritt 8

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Schritt 9

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Schritt 0

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Stichwortverzeichnis

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600 Fragen zum besseren Kennenlernen für Paare

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Beruf und Ausbildung

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Erscheinungsbild - äußere Anziehung

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Finanzen

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Freizeit

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Freunde und Familie

87

Frühere Beziehungen

89

Gesundheit

9

Haushalt und Zusammenleben

93

Hobbys und Unterhaltung

95

Kinder und Kindererziehung

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Kommunikation

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Liebe und Romantik

02

Moralische Vorstellungen

03

Persönlichkeit und Gefühle

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Religion und Spiritualität

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Sexualität

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Straßenverkehr

5

Tiere

6

Vergangenheit und Zukunft

7

Vorlieben

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Schlusswort

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navigationStiPPS

n avigationStiPPS Dieses E-Book enthält interne und externe Links und macht Ihnen die Naviga- tion deshalb

Dieses E-Book enthält interne und externe Links und macht Ihnen die Naviga- tion deshalb leicht. Es ist empfehlenswert, dass Sie die Seiten ausdrucken. Das schont nicht nur Ihre Augen, es ermöglich Ihnen auch ein effizienteres Arbeiten, zumal Sie nur dann einen Wert aus diesen zehn Erschaffens- schritten ziehen, wenn Sie diese Vorschläge umsetzen und die empfohlenen Übungen durchführen. Das parallele Arbeiten mit der elektronischen Ver- sion bietet Ihnen jedoch eine Reihe von Vorteilen; einer davon ist die rasche Auffindbarkeit von Passagen.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, um einen Begriff zu finden:

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Sie benutzen die Suchfunktion des Acrobat Reader und geben den Suchbe- griff einfach in das Suchfenster ein; dies ermöglicht Ihnen die Vorwärts- oder die Rückwärtssuche innerhalb des gesamten E-Books.

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Sie klicken auf einen Link.

Links erkennen Sie daran, dass das entsprechende Wort oder die betreffende Passage umrahmt ist.

Das gesamte Inhaltsverzeichnis (Seite 2 bis Seite 4) ist ebenfalls „verlinkt“, das heißt, ein Klick auf den entsprechenden Titel bringt Sie sofort zur entspre- chenden Beschreibung. Am schnellsten gelangen Sie von einer beliebigen Seite aus zum Inhaltsverzeichnis, indem Sie unten rechts auf die Seitenzahl klicken.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie befinden sich auf Seite 2 im Inhaltsverzeich- nis. Nun interessiert Sie die Achtsamkeitsübung auf Seite 2. Sie bewegen den Cursor (Mauszeiger) über den Titel und bemerken, dass er sich in ein Handsymbol verwandelt. Das zeigt Ihnen, dass es sich um einen Link handelt. Sie klicken darauf und gelangen im Bruchteil einer Sekunde auf Seite 2.

Nachdem Sie die Übung durchgeführt haben, wollen Sie wieder zum Inhalts- verzeichnis zurück.

Wie gelingt Ihnen dies am schnellsten?

Ganz unten auf Ihrem Dokument finden Sie zwei Pfeiltasten. Sie klicken auf den Linkspfeil und schon sind Sie wieder an der vorherigen Stelle im Inhalts- verzeichnis.

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Auf der rechten Seite des PDF-Dokuments befindet sich ein Rollbalken, Sie können ihn beliebig nach oben oder unten verschieben und sehen sofort, auf welcher Seite Sie sich befinden.

Falls die Zahl im Rollbalken zum Beispiel die Seitenzahl 30 anzeigt, Sie aber auf Seite 32 gelangen wollen, müssten Sie knapp unter dem Cursor nochmals klicken und den Cursor dann loslassen, sobald im Fenster die Seitenzahl 32 erscheint.

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Eine zusätzliche Navigationshilfe bieten die Pfeiltasten auf Ihrer Computertasta- tur; auch damit können Sie einige Seiten zurück oder nach vorne „blättern“

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Falls Sie die Seitenzahl bereits kennen, haben Sie ebenfalls mehrere Möglich- keiten:

Klicken Sie links im Dokument auf “Seiten“. Sie erhalten dann Screenshots (Bildschirmfotos) sämtlicher Seiten. Klicken Sie einfach auf das entsprechende Miniaturbild, um zur gewünschen Seite zu gelangen.

Über das Fußleistenfenster wird ebenfalls angezeigt, auf welcher Seite Sie sich gerade befinden.

oPtimale bildSchirmanzeige

Seite Sie sich gerade befinden. oPtimale bildSchirmanzeige Generell dürfte die beste Darstellung bei 00% liegen.

Generell dürfte die beste Darstellung bei 00% liegen.

Falls Sie einen kleineren Monitor besitzen (5 - 7“), sollten Sie im Anzeigemenü, in dem die Zoomwerte aufgeführt werden, „Fit Visible“ bzw. „Seitenbreite“ (Befehlstaste + 3) auswählen.

bzw. „Seitenbreite“ (Befehlstaste + 3) auswählen. Dadurch wird Ihre gesamte Monitorbreite ausgenutzt.

Dadurch wird Ihre gesamte Monitorbreite ausgenutzt.

Experimentieren Sie am besten mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten.

Bei einem größeren Monitor (ab 9“) ist die Einstellung „Fit Page“ bzw. „Fen- stergröße“ (Befehlstaste + 0) in der Regel die optimale.

Diese Vergrößerung zeigt Ihnen die gesamte Höhe einer E-Book-Seite.

eine tragfähige PartnerSchaft

e ine tragfähige P artnerSchaft Gibt man in das Suchfenster der größten Suchmaschine die Begriffe „tragfähige

Gibt man in das Suchfenster der größten Suchmaschine die Begriffe „tragfähige Partnerschaft“ ein, werden zwar tausende von Ergebnissen gefunden, die wenigsten drehen sich jedoch um eine Partnerschaft zwischen zwei liebenden Menschen, sondern behandeln geschäftliche Partnerschaften.

Menschen, sondern behandeln geschäftliche Partnerschaften. Lässt sich daraus der Schluss ziehen, dass der Wunsch nach

Lässt sich daraus der Schluss ziehen, dass der Wunsch nach einer stabilen, dau- erhaften und tragfähigen Liebesbeziehung nicht mehr aktuell ist?

Wohl kaum.

Dieses E-Book ist aufbauend gegliedert und behandelt zehn Schritte, die Ihnen helfen, eine tragfähige Partnerschaft nach Ihren Idealvorstellungen zu erschaffen.

Bisherige Beziehungen mögen gescheitert sein, doch sicherlich nicht deshalb, weil es Ihnen nicht ernst genug damit war. Vermutlich wussten Sie einfach nicht, wie Sie vorgehen könnten, um Ihre Partnerschaft verbindlich und tragfähig zu gestalten.

Wir können nur dann etwas verändern, wenn es uns bewusst ist. Sie sollten deshalb immer wieder die Übung auf Seite 2 durchführen.

Schritt 1:

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WaS verSPrechen Sie Sich von dieSem e-booK?

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chritt 1: W aS verSPrechen S ie Sich von dieSem e-b ooK ? In diesem ersten

In diesem ersten Schritt wollen wir uns ansehen, wieso so viele Liebesbeziehungen nicht funktionieren und was schief gegangen sein könnte.

Sie werden erkennen, dass Ihnen eine größere Achtsamkeit helfen wird, bessere Entscheidungen zu treffen.

WaS verSPrechen Sie Sich von dieSen informationen?

W aS verSPrechen S ie Sich von dieSen i nformationen ? Obwohl Sie vielleicht bereits auf

Obwohl Sie vielleicht bereits auf mehrere gescheitere Beziehungen zurückblicken oder es Ihnen mit Hilfe professioneller Unterstützung oder der Empfehlungen aus unserem E-Book „So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder zurück“ gelungen ist, eine Beziehungskrise erfolgreich zu meistern, nagen eventuell Selbstzweifel an Ihnen.

Auf der anderen Seite haben Sie - bewusst oder unbewusst - doch noch die Hoffnung, dass es Ihnen gelingen könnte, eine tragfähige und erfüllte Partnerschaft aufzubauen.

Sie würden einfach nur allzu gerne wissen, worauf es ankommt.

ein Kurzer blicK auf die StatiStiK

worauf es ankommt. e in Kurzer b licK auf die S tatiStiK Die Scheidungsraten beziehen sich

Die Scheidungsraten beziehen sich natürlich nur auf ehemals verheiratete Paare. Die letzten zuverlässigen Zahlen, welche im Internet zu finden sind, scheinen aus dem Jahre 2003 zu stammen und sind nicht mehr brandaktuell; sie reichen jedoch aus, um deutlich zu machen, dass von „Tragfähigkeit“ nicht die Rede sein kann:

Westdeutschland: 43,6 % Ostdeutschland: 37, % Österreich: 43,2 %

Warum scheitern so viele Ehen? Liegt es an negativen Gefühlen? Oder an Eifersucht? Sind vielleicht Schuldgefühle oder Verbitterung die Ursachen? Wurden zu viele Bedingungen an die Liebe geknüpft?

Was kann Abhilfe schaffen? Darum geht es bei den zehn Schritten in diesem E-Book.

WaS iSt daS beSondere an dieSem e-booK?

W aS iSt daS b eSondere an dieSem e-b ooK ? Im Gegensatz zu therapeutischen Ansätzen

Im Gegensatz zu therapeutischen Ansätzen oder vielen anderen einschlägigen Büchern, geht es in diesem E-Book darum, wie Sie Ihre ideale partnerschaftliche Beziehung ursächlich erschaffen!

Es geht nicht darum, wie und wo Sie eine Partnerin/einen Partner finden können.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie Ihre Idealsituation selbst erschaffen. Sie lernen, wie Sie hierbei vorgehen können.

Sie brauchen sich dazu keine neuen Überzeugungen anzueignen. Es ist auch nicht erforderlich, dass Sie sich mit etwaigen negativen Einstellungen aus Ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Und Sie brauchen keine Unsummen auszugeben!

Dennoch können die hier vorgestellten Empfehlungen eine völlige Kehrtwendung ein- leiten - wenn Sie sie umsetzen!

Mehr als die hier enthaltenen Anregungen brauchen Sie nicht!

WaS Sollten Sie mitbringen?

brauchen Sie nicht! W aS Sollten S ie mitbringen ? 1. Das tiefe Verlangen, eine ideale

1. Das tiefe Verlangen, eine ideale Partnerschaft zu führen (wie immer Sie „ideal“ oder „perfekt“ definieren).

2. Geistige Aufgeschlossenheit. Gehen Sie unvoreingenommen an diese Ausführungen heran. Sollten Sie von vorneherein davon ausgehen, dass „das nicht funktionieren kann“, so wird es auch nicht funktionieren.

3. Engagement. Lesen Sie diese zehn Schritte bitte bewusst und aufmerksam durch. Praktizieren Sie das Vorgestellte und machen Sie konsequent damit weiter - egal, wie es vorläufig im Außen aussieht.

Manche Saat geht schneller auf, andere braucht etwas länger.

Falls Ihr Wunsch nach einer tragfähigen, harmonischen und liebevollen Partner- schaft jedoch groß genug ist und Sie bereit sind, umzudenken, werden Sie diese Partnerschaft eines Tages erleben. Ein Wunsch deutet immer darauf hin, dass wir auch die Möglichkeit zu seiner Erfüllung haben.

eines Tages erleben. Ein Wunsch deutet immer darauf hin, dass wir auch die Möglichkeit zu seiner

Wo liegt eigentlich daS Problem?

W o l iegt eigentlich daS P roblem ? Es hat also nicht funktioniert. Nicht, dass

Es hat also nicht funktioniert.

Nicht, dass es Ihnen nicht ernst genug gewesen wäre. Vielleicht waren Sie beim Famili- entherapeuten, vielleicht bei der Caritas, bei einem Berater in Ihrer Gemeinde, bei einem Mediator, Eheberater oder haben sich anhand von Literatur selbst schlau gemacht.

Und wenn dann alles nichts genützt hat, ist die Enttäuschung umso größer.

Dabei fing alles so gut an. Woran lag es bloß?

Es könnte zum Beispiel an folgenden Ursachen gelegen haben:

überzogene erWartungen

folgenden Ursachen gelegen haben: ü berzogene e rWartungen Gemeint sind sowohl Erwartungen an die Partnerschaft als

Gemeint sind sowohl Erwartungen an die Partnerschaft als auch an den Partner.

Oftmals halten negative Gefühle Einzug, wenn die Partnerin/der Partner die Erwar- tungen nicht erfüllt. Dann sieht man am anderen nur noch „Fehler“.

Diese „Fehler“ waren immer schon vorhanden, doch die Beziehung basierte von Anfang an auf unrealistischen Vorurteilen.

fehleinStellungen

an auf unrealistischen Vorurteilen. f ehleinStellungen Gehören Sie zu denen, die Ihren Partner nur teilweise

Gehören Sie zu denen, die Ihren Partner nur teilweise akzeptieren? Sie halten ihn vielleicht für durchsetzungsfähig, witzig oder großzügig und verwechseln diese Eigenschaft mit der gesamten Person. Er/sie hat auch noch andere Seiten!

eine liebe, die an bedingungen geKnüPft iSt

Seiten! e ine l iebe , die an b edingungen geKnüPft iSt „Wenn du mich liebst,

„Wenn du mich liebst, dann liebe ich dich auch“ - Das ist keine wahre Liebe, sondern ein Feilschen und Schachern.

Siehe auch online: Was ist Liebe?

rollenübernahme

Siehe auch online: Was ist Liebe? r ollenübernahme Wir alle hatten unsere Vorbilder, meist unsere Eltern

Wir alle hatten unsere Vorbilder, meist unsere Eltern oder andere Erwachsene. Was wir unbewusst von ihnen gelernt haben, übernehmen wir nicht selten in unser eigenes Erwachsenenleben.

Viele Paare wiederholen die Schwierigkeiten, Spannungen und Konfliktsituationen, die auch ihre Eltern bereits vorgelebt haben. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich:

Wenn Sie aus Ihrem Elternhaus nur gewisse Muster kennen, zum Beispiel ewige Streitereien, haben Sie einen Dialog, der auf gegenseitiger Achtung beruht, als Heranwachsender einfach nie kennen gelernt.

Wir gehen an späterer Stelle näher auf diese Muster ein.

gruPPenzWang

späterer Stelle näher auf diese Muster ein. g ruPPenzWang Vielen Menschen ist es wichtig, dass ihr

Vielen Menschen ist es wichtig, dass ihr Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis auch ihren Lebenspartner akzeptiert. Allerdings leben wir in sehr stereotypen Ge- sellschaften; gewisse Situationen (zum Beispiel Altersunterschiede) werden gesell- schaftlich akzeptiert, andere wieder nicht. Es kann sich auch die absurde Situation ergeben, dass jemand mit seiner Freundin Schluss macht, weil seine Kumpels die Dame nicht gutheißen oder dass eine Frau ihrem Freund den Laufpass gibt, weil ihre Freudinnen der Meinung sind, dass er unter ihrer Würde sei.

So weithergeholt diese Beispiele auch klingen mögen, solche Dinge passieren im- mer wieder. Viele stehen schlichtweg nicht zu ihren Partnerinnen oder Partnern. Letztendlich entscheiden dann Außenstehende, wer mit wem gehen darf.

Doch was andere von Ihrer Beziehung halten, ist deren Sache. Was zählt, ist einzig und allein, was Sie wollen!

Falls Sie jedoch nicht wissen, was Sie wirklich wollen, haben Sie ein Problem. Auf den kommenden Seiten geht es unter anderem auch darum, Ihnen dabei zu helfen, herauszufinden, was Ihnen wichtig ist.

Was wollen Sie erreichen? Wer wollen Sie sein?

Auf diese Fragen eine klare Antwort zu finden, ist ein wichtiges Anliegen dieses E-Books.

achtSamKeit

ist ein wichtiges Anliegen dieses E-Books. a chtSamKeit Was können Sie tun, um bisherige Fehler zu

Was können Sie tun, um bisherige Fehler zu vermeiden?

Das Wichtigste ist, dass Ihnen diese Fehler bewusst werden! Erst dann können Sie die bewusste Entscheidung treffen, es in Zukunft anders zu machen.

Werden Sie sich Ihrer selbst und all der Dinge, die um Sie herum passieren, be- wusst.

Um Ihnen bei diesem Bewusstmachungsprozess zu helfen, folgt nun eine einfache Übung. Es handelt sich um eine jahretausendealte Technik. Sie benötigen hierfür nur ein paar Minuten pro Tag; das reicht aus, um

- innerlich zu wachsen,

- entspannter zu werden und

- gleichzeitig alles bewusster wahrzunehmen, was sich in Ihrem Leben abspielt.

Sie werden sich lebendiger fühlen!

Diese Übung hilft Ihnen von innen heraus eine positive Änderung zu vollziehen und Ihre Gefühle bewusster wahrzunehmen.

PraKtiSche zWei-minutenbung:

wahrzunehmen . P raKtiSche z Wei -m inuten -ü bung : Diese kurze Übung wird Ihren

Diese kurze Übung wird Ihren Geist schärfen und mehr Seelenfrieden in Ihren Alltag bringen.

Eventuell sollten Sie die folgenden Zeilen mehrmals durchlesen, bis Ihnen wirklich klar ist, worauf es ankommt.

Setzen Sie sich bitte bequem in einen Stuhl oder Sessel und achten Sie darauf, dass Ihre Füße den Fußboden berühren.

Ihre Hände sollten auf Ihrem Schoß ruhen.

Schließen Sie dann Ihre Augen.

Machen Sie sich bewusst, dass Ihr Körper vom Stuhl getragen wird. Machen Sie sich auch bewusst, dass Ihre Füße den Boden berühren.

Dann lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit zu Ihren Händen, die sanft auf Ih- rem Schoß aufliegen.

Werden Sie sich der Kleidung bewusst, die Sie tragen.

Achten Sie nun auf etwaige Anspannungen in Ihrem Körper. Wo spüren Sie diese?

Unternehmen Sie keine Versuche, diese Anspannungen zu beseitigen; nehmen Sie sie einfach nur bewusst wahr!

In welcher Gemütsverfassung befinden Sie sich? Wie fühlen Sie sich?

Fühlen Sie sich glücklich, zufrieden, traurig, einsam, frustriert?

Beobachten Sie diese Gefühle!

Nur das!

Versuchen Sie nicht, sie zu analysieren oder zu verändern!

Welche Gedanken gehen Ihnen jetzt durch den Kopf? Beobachten Sie sie einfach und lassen Sie sie zu.

Machen Sie sich die Luft auf Ihrem Gesicht oder Ihrer Haut bewusst. Achten Sie bewusst auch Ihren Atem!

Wie atmen Sie ein und aus? Sind Sie kurzatmig? Atmen Sie tief? Atmen Sie ruhig?

Atmen Sie einfach so weiter wie bisher. Es geht nur um die Bewusst- werdung.

Achten Sie auf Ihren Herzschlag. Welche Geräusche nehmen Sie in Ihrem Raum oder im Gebäude wahr? Welche Außengeräusche hören Sie? Straßenlärm vielleicht - oder Naturgeräusche? Menschliche Stimmen?

Achten Sie auf die Stille hinter all diesen Geräuschen. Dahinter befindet sich eine große Friedfertigkeit.

Nehmen Sie Ihren Körper bewusst wahr. Werden Sie sich bewusst, dass er einen gewissen Raum einnimmt. Er wird jetzt physisch vom Stuhl getragen.

Machen Sie sich den Raum bewusst, in dem Sie sich befinden.

Dann öffnen Sie langsam wieder Ihre Augen und sehen sich um.

Was sehen Sie?

Wie kommt Ihnen der Raum nun vor? Was fällt Ihnen auf?

. Schreiben Sie Ihre Eindrücke sofort, nachdem Sie Ihre Augen wieder ge- öffnet haben, nieder. Beurteilen und analysieren Sie nichts. Sie schreiben nur sachlich auf, was Sie jetzt wahrnehmen.

2.

Schreiben Sie als nächstes auf, was Sie wahrnahmen, solange Ihre Augen geschlossen waren. Auch diesmal verzichten Sie auf jegliche individuelle Bewertung.

Diese einfache Beobachtungsübung, gekoppelt mit dem Aufschreiben Ih- rer Eindrücke, hilft Ihnen, die Dinge immer objektiver wahrzunehmen.

gekoppelt mit dem Aufschreiben Ih- rer Eindrücke, hilft Ihnen, die Dinge immer objektiver wahrzunehmen.
gekoppelt mit dem Aufschreiben Ih- rer Eindrücke, hilft Ihnen, die Dinge immer objektiver wahrzunehmen.

daS loch in der StraSSe

d aS l och in der St raSSe Eines schönen Tages gehen Sie die Straße entlang

Eines schönen Tages gehen Sie die Straße entlang - und schwuppdiwupp landen Sie in einem Asphaltloch.

Sie ziehen Ihren Fuß wieder heraus und sind froh, dass Sie sich wenigstens nichts gebrochen haben - aber die Hose ist reif für die Altkleidersammlung.

Sie nehmen sich vor, künftig die Augen offener zu halten.

Sie nehmen sich vor, künftig die Augen offener zu halten. Am nächsten Tag gehen Sie wieder

Am nächsten Tag gehen Sie wieder denselben Weg. Und siehe da: Sie fallen wieder in dasselbe Loch!

Sie verfluchen dieses Loch und wundern sich, wie Ihnen ein und derselbe Fehler zwei- mal unterlaufen konnte. Diesmal haben Sie sich auch Ihre Hände ziemlich wundge- schunden - und eine weitere Hose zerschlissen!

Am dritten Tag sehen Sie das verflixte Loch schon von weitem. Sie gehen außen he- rum und sind froh, dass Sie es nicht übersehen haben. Doch von nun an wollen Sie kein Risiko mehr eingehen:

Sie nehmen sich vor, ab morgen einen neuen Weg zu gehen!

Auch bei unseren Partnerschaften fallen wir immer wieder in ein tiefes Loch. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Vielleicht werden wir immer wieder vom selben äußer- lichen Typ angezogen; immer sind es Rothaarige?!

Oder wir wiederholen die Fehler, die wir von unseren Eltern übernommen haben. Diese nicht funktionierenden Verhaltensweisen haben sich tief in unser Unterbewusst- sein eingegraben.

Unabhängig davon, welche Gründe es im einzelnen sind, die den Ausschlag dafür ge- ben, dass wir immer wieder in dasselbe Loch fallen, wäre es doch eine gute Idee, künftig einen neuen Weg einzuschlagen!

Voraussetzung dafür ist, dass wir uns zunächst klar darüber werden,

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wer wir sind

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und was wir wollen.

Dies können wir zum Beispiel herausfinden, indem wir uns zunächst ansehen, was wir nicht wollen.

Die folgende Seite ist dem E-Book „Erfolgswissen für Fortgeschrittene“ entnommen (Seite 07).

Sagen Sie, WaS Sie Wollen -

S agen S ie , WaS S ie Wollen - nicht daS , WaS S ie

nicht daS, WaS Sie nicht Wollen!

, WaS S ie Wollen - nicht daS , WaS S ie nicht Wollen ! Was

Was wollen Sie gewinnen oder erreichen? Dies muss in Ihren Affirmationen zum Ausdruck kommen, nicht das was Sie ver- meiden wollen. Der umgekehrte Weg funktioniert nicht.

Achten Sie auch darauf, dass Sie das affirmieren, was Sie selbst sich wünschen und nicht etwas, was andere von Ihnen erwarten. Wenn Ihr Vater gerne gesehen hätte, dass Sie Medizin studieren, Sie selbst aber völlig andere Neigungen haben, so spielen nur Ihre eigenen Vorlieben eine Rolle. Sorry Papi!

Und nun stellt sich das Problem, dass viele Leute nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Aber zumindest wissen sie, was sie nicht wollen - und affirmieren dann das.

Dieser Schuss wird nach hinten losgehen!

dann das. Dieser Schuss wird nach hinten losgehen! Sie können jedoch ausgehend von dem, was Sie

Sie können jedoch ausgehend von dem, was Sie nicht wollen, heraus- finden, was Sie wirklich wollen. Unterteilen Sie hierzu ein Blatt Papier in zwei Spalten. Links führen Sie die Dinge und Umstände auf, die Sie nicht wollen. Nachdem Sie mit Ihrer Aufzählung fertig sind, schreiben Sie rechts daneben das genaue Gegenteil.

Beispiel:

Das will ich in meinem Leben nicht

Das wünsche ich mir in meinem Leben

Meine jetzigen Nachbarn

Mein eigenes Haus im Grünen, maximal 10 Minuten von der Innen- stadt entfernt

Alleine leben

Eine tragfähige und harmonische Partnerschaft

Bis zum Umfallen arbeiten

Freie Zeiteinteilung und eine sinnvolle und lukrative Aufgabe

Danach ordnen Sie Ihre Liste nach Wichtigkeit. Wenn Sie jetzt immer noch nicht wissen, was Sie wirklich wollen, werfen Sie eine Münze.

Dies ist kein Scherz. Dieser Tipp stammt aus dem E-Book „Die Millionärsdenke - Reichtum von innen“ von Boris Vene und Nikolas Grubiša (Seite 209).

Dies ist eine hervorragende Weise, um dem Dilemma zu entkommen. Es geht nämlich gar nicht darum, ob die Münze auf Kopf oder Zahl fällt - es geht um Ihr Gefühl!