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Erinnerungen

Trauer um verdiente Pädagogen

Ehemaliger Schulleiter Dr. Martin Hellweg verstorben

Ehemaliger Schulleiter Dr. Martin Hellweg verstorben A m Vortag des Ehemaligen- treffens 2006 erreichte die

A m Vortag des Ehemaligen- treffens 2006 erreichte die Schu-

le die Todesnachricht von Dr. Martin Hellweg. Er leitete ab dem 7. Mai 1962 die Schule als Nachfolger für den im Dienst verstorbenen Dr. Just - zunächst kommissarisch. Am 16. September 1963 wurde er dann offi- ziell in sein Amt eingeführt. Sein Hauptanliegen war die Durchlässigkeit des Schulsystems. So bemühte er sich in seiner Amtszeit um die Einrichtung eines gymnasialen Zweigs in Aufbauform für Realschul- absolventen. Gegen Ende seiner Dienstzeit begann der zweite Bau- abschnitt des neuen (heutigen) Schul- gebäudes für das Ostendorf-Gym- nasium, denn bis 1969 wurde noch im Schulgebäude von 1864 unterrichtet. Im Mai 1970 gab Dr. Hellweg die Dienstgeschäfte krankheitsbedingt ab und wurde mit dem 1. Januar 1971 in den Ruhestand versetzt. Dr. Martin Hellweg wurde am 14. April 1908 geboren und verstarb am 21. Mai 2006 im Kreise seiner Familie in Köln.

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Nach einem erfüllten Leben starben unerwartet Friedrich Stuckenschneider am 22. Oktober und Heiner Kresse am 23. Oktober 2005. Wenige Tage zuvor hatten sie noch zusammen den 99. Geburtstag ihres Kollegen Ferdinand Fabra gefeiert.

Friedrich Stuckenschneider

Ferdinand Fabra gefeiert. Friedrich Stuckenschneider 86 Jahresheft 2005/2006 wurde am 6. August 1921 in

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wurde am 6. August 1921 in Hellinghausen geboren, wo er auf- wuchs und die einklassige Volksschule besuchte. Seine weitere Schulaus- bildung in Bad Driburg wurde durch den Krieg unterbrochen, an dem er in Russland und Afrika teilnehmen muss- te. 1947 kehrte er nach Haus zurück und konnte seinen Schulabschluss nachholen. Anschließend studierte er Sport und Latein, absolvierte seine Referendarzeit am Aldegrever-Gym- nasium in Soest und kam 1958 an das Ostendorf-Gymnasium nach Lippstadt. Dort blieb er bis zu seiner Pen- sionierung 1986 und war viele Jahre zuständig für die Stundenplan- gestaltung. 1975 war er zum Studien- direktor ernannt worden. Wegen seiner ausgleichenden und freundlichen Art war er bei Schülerschaft und im Kollegium beliebt und anerkannt. Die Musik war seine große Leiden- schaft. In seinem Heimatort leitete er viele Jahre das Blasorchester und be- zog seine ganze Familie mit ein. Durch seine religiöse Erziehung war auch die Kirchengemeinde für ihn ein fester Bezugspunkt. Die Gottesdienste in der Hellinghäuser Kirche begleitete er an der Orgel, deren Restaurierung ihm ein besonderes Anliegen war.

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Heiner Kresse

wurde am 13. Februar 1914 in der Nähe von Altenburg geboren, wo er 1933 am Realgymnasium seine Abiturprüfung be- stand. Anschließend studierte er für das Lehramt an Volksschulen und nachfolgend die Fächer Sport, Erdkunde und Biologie. Mit Beginn des Krieges wurde er als Sportlehrer an die fliegertechnische Schule in Eisenach abgeordnet. Vom Fronteinsatz in Italien kehrte er nach Eisenach zurück, fand aber in der DDR keine Schul- anstellung. 1949 floh er in die Bundes- republik und konnte 1950 in Bielefeld die Prüfung für das Lehramt an Gymnasien ab- legen. 1951 wurde Heiner Kresse an das Ostendorf-Gymnasium nach Lippstadt ver- setzt. Im Zusammenhang mit der Reform der gymnasialen Oberstufe war es in erster Linie sein Verdienst, dass die Fächer Biologie und Sport am Ostendorf-Gym- nasium Leistungsfächer wurden. 1970 er- nannte man ihn zum Studiendirektor. Mit seiner sachlichen und auf Ausgleich be- dachten Art war er für alle immer ein ver- lässlicher Partner. Sein besonderes Interesse galt dem Wirken des berühmten Lippstädter Bio- logen Dr. Hermann Müller. Er arbeitete dessen Archivunterlagen in der Schule für die Nachwelt auf und sorgte für ein ange- messenes Gedenken an den Naturwissen- schaftler aus der Ostendorf-Ära, der ihm immer ein Vorbild war. Darüber hinaus engagierte er sich in der Krankenschwesternausbildung im Fach Biologie im evangelischen Krankenhaus, und als technischer Leiter der DLRG bestimmte er jahrelang die Geschicke der Lippstädter Ortsgruppe mit. Michael Morkramer

der DLRG bestimmte er jahrelang die Geschicke der Lippstädter Ortsgruppe mit. Michael Morkramer Jahresheft 2005/2006 87

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Treffen nach 55 Jahren

A m 12. Mai trafen sich Mitglieder des Abiturjahrgangs 1951 in der Gaststätte

Hülshoff. Von den insgesamt 13 Mitglie- dern der damaligen neusprachlichen O I a (Reinhard Heck, Ulrich Lempke, Walter Martin, Günther Mülker, Hans-Helge von der Osten, Franz Overbeck, Josef Rose, Wolfram Stiekele, Karl Strunk, Gerhard Stutzer, Reinhard Weber, Burghard Wilberding und Ferdi Willecke) und 24 der mathematischen O I b (Georg Ebbesmeyer, Gerd-Helmut Hasenburg, Norbert Holt- haus, Otto Jakobi, Clemens Jungeblodt,

Heinz Kleeschulte, Heinrich Knoke, Hans- Leo König, Lugen Kubisch, Werner Kukuk, Theo Lenze, Werner Niggeschmidt, Ulrich Odenthal, Reinhard Röpke, Hubert Laneke, Franz-Josef Schulte, Josef Schulte-Döinghaus, Walter Schütte, Andre- as Sievers, Jürgen Stratmann, Heinz Uhlenkotte, Helmut Vogt, Heinz Wiese- mann und Josef Witte) waren 16 der Einladung zum 55jährigen Jubiläum ge- folgt. Am Nachmittag besuchten die „alten Herren“ bei einem Gang über den Lippstädter Friedhof Gräber der ehemali-

Gang über den Lippstädter Friedhof Gräber der ehemali- Von den insgesamt 13 Mitgliedern der damaligen

Von den insgesamt 13 Mitgliedern der damaligen neusprachlichen O I a und 24 der mathe- matischen O I b waren 16 der Einladung zum 55jährigen Jubiläum gefolgt

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gen Lehrer und Mitschüler. Nach diesem Rückblick entstehen eifri- ge Gespräche, Erinnerungen werden wach- gerufen, ausgetauscht, ergänzt oder korri- giert. Über die mündliche Abiturprüfung wird berichtet, dass damals - wohl wegen der Anwesenheit des Dezernenten - so manches Durcheinander geherrscht habe, Prüfungstermine verschoben wurden und Prüfungsgespräche anders verliefen als er- wartet. Michael Morkramer berichtete von der heutigen Situation in der Schule, die von so mancher Veränderung gekennzeichnet sei, hervorgerufen durch die alarmierenden

Bestandsaufnahmen während der letzten Jahre. Der Wertewandel und die veränderte Erziehungssituation wurden ebenso disku- tiert wie das zu oft ideologisch motivierte Eingreifen der Politik in die Bildungs- und Erziehungsarbeit. Davon konnte noch so mancher Anwesende „ein Lied singen“, denn etliche waren viele Jahre in der schu- lischen oder gar universitären Ausbildung tätig gewesen. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto verabschiedete man sich mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Michael Morkramer

Beim gemeinsamen Abendessen ließ die Kopie des Jahresberichtes 1950/51 die gute alte Zeit wieder aufleben:

Zum Ostertermin 1950 sind von 527 Schülern 68 nicht versetzt wor- den. Die zum Schulgebäude gehörigen Pavillons sind noch durch die Besatzungsbehörden beschlagnamt. Besonders die Primaner müssen sich mit den neu eingerichteten Aus- bildungszweigen "sprachlich" und "naturwissenschaftlich/mathema- tisch" auseinander setzen - und eine Entscheidung treffen: a oder b. Am 10. Mai wird der neue Schulleiter Wilhelm Strothenke in sein Amt eingeführt. (Anmerk.: W. Strothenke war bereits früher als Lehrer an der Ostendorf-Schule tätig gewesen, bevor er nach Bielefeld versetzt wurde. Dort lernte er Heiner Kresse kennen, den er nach der Amtsübernahme in Lippstadt noch 1951 an die Ostendorf- Schule nachholte.) Anlässlich der Lippstädter Herbstwoche beteiligt sich die Schule un- ter Verantwortung des Kunsterziehers Hugo Mumme am Umzug mit einer geschichtlichen Darstellung der Anstalt. Die schriftliche Reifeprüfung findet vom 1.2. bis 6.2. statt, die für al- le verbindliche Turnprüfung am 21.1. 1951. Die mündlichen Prüfungen folgen vom 9.3. bis 13.3. Alle Primaner bestehen die Prüfungen und werden am 20.3. feierlich entlassen. Am 21.3. findet die Generalversammlung des Vereins ehemaliger Ostendorfschüler statt zwecks Vorbereitung des hundertjährigen Jubiläums (21. bis 23. September 1951)

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Wiedersehen mit „Ostendorf“ nach 50 Jahren

„56er“-Abiturienten besuchen ihre alte Schule

50 Jahren „56er“-Abiturienten besuchen ihre alte Schule A m 03. März 1956 endeten die Abiturprüfungen der

A m 03. März 1956 endeten die Abiturprüfungen der OIa und

OIb. Am Samstag, dem 04. März 2006 besuchten einige der „alten Herren“ wieder ihre alte Schule - die sie aber gar nicht kennen, denn sie hatten 1956 noch in der Ostendorf-Schule von 1864 gelernt und finden nun das Gebäude des neuen Ostendorf-Gym- nasiums vor. Vor ihrem Besuch hatten sie unter Führung von Wolfgang Schulte- Steinberg eine Stadtbesichtigung. In der Schule wurden sie von Michael

Morkramer begrüßt. Beim gemeinsa- men Kaffeetrinken wurden mit Hilfe der Schulunterlagen von 1956, zusam-

Wie die Zeit vergeht!

Heute und vor 50 Jahren

mit Hilfe der Schulunterlagen von 1956, zusam- Wie die Zeit vergeht! Heute und vor 50 Jahren

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men mit Fotos von der „Bildungsfahrt“ nach Paris 1955, Erinnerungen an die „gute alte Zeit“ wachgerufen und durch manches Döneken lebendig gemacht. Und alle sind sie „etwas Ordentliches“ geworden: Lehrer, Ingenieure, Juristen, Mediziner. Bei der Besichtigung des modernen Schulgebäudes mit Computerraum, Mediothek und Forum wurden Vergleiche mit der damaligen Unterrichtssituation ange- stellt: „Davon konnten wir nur träumen. Irre, was den Schülern heute alles geboten wird.“ Am Ende eines kurzweiligen Nachmittags blieb die Feststellung, dass die Probleme zwischen Lehrer- und Schülerschaft grund- sätzlich geblieben sind, „aber gut, dass wir das alles hinter uns haben“. Abschließend wurde den Jubilaren die of- fizielle Einladung zur Abitur- Entlassungsfeier 2006 überreicht.

Michael Morkramer

Abitur- Entlassungsfeier 2006 überreicht. Michael Morkramer Aus alten Fotoalben Geistlicher Rat Karl Schilling Dr. Franz

Aus

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Fotoalben

Geistlicher Rat Karl Schilling

Morkramer Aus alten Fotoalben Geistlicher Rat Karl Schilling Dr. Franz Vollmer, gen. Pulle Alex Koch D

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Geistlicher Rat Karl Schilling Dr. Franz Vollmer, gen. Pulle Alex Koch D r . H e

Alex Koch

Rat Karl Schilling Dr. Franz Vollmer, gen. Pulle Alex Koch D r . H e r

Dr. Herrmann

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Abitur 1986

Wiedersehen nach 20 Jahren

Erinnerungen Abitur 1986 Wiedersehen nach 20 Jahren A m 27. Mai traf sich der 86er Abi-Jahrgang

A m 27. Mai traf sich der 86er Abi-Jahrgang zum 20-jährigen Jubiläum. Treffpunkt war nachmittags natürlich erst einmal

die Schule, denn die "Ostendörfler" hatte ja zum allgemeinen Ehemaligentreffen geladen. Nachdem wir zunächst auf eigene Faust in die Vergangenheit eingetaucht waren, zeigte uns Herr Schnelle die neuen Räumlichkeiten. Abends trafen wir uns dann im Landhaus Günther in Hörste. Rund 50 Ehemalige fanden sich hier ein. Bemerkenswert, dass weder Anne Basten den weiten Weg aus Irland noch Rolf Haselhorst den langen Flug aus Shang- hai gescheut hatten, um mit uns zu feiern. Freudig wurden auch Herr Schröfel und Herr Basten in der Runde begrüßt. Es wurde eine lange, tolle Nacht: Bis in den frühen Sonntagmorgen ließen wir Erinnerungen aufleben und tauschten Neuigkeiten aus. Resümee: Das nächste Treffen findet in 2011

statt!

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Astrid Reineke-Engelbert, Abi 86

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Auf den Spuren seiner Familiengeschichte

Fred Archenhold besucht das Ostendorf-Gymnasium

F red Archenhold, Enkel des berühmten Astronomen und Ostendorf-Schülers

Friedrich Simon Archenhold aus Lich- tenau bei Paderborn, der Patriot berichtete am 5. Juni 1993 darüber, besuchte die Schule, in der sein Großvater 1882 in sie- ben Fächern schriftlich und mündlich das Abitur ablegte. Friedrich Simon Archen- hold, dessen Vetter bereits einige Jahre zu- vor an der gleichen Schule seinen Abschluss gemacht hatte - und wie Simon bei Lippstädter Verwandten gewohnt hatte - war vom Gymnasium Celle im Dezember 1879 an die Lippstädter Realschule I.

Ordnung (1883 wurde sie zum Real- gymnasium erhoben) gewechselt. Denn sie vermittelte die „Realien“ wie Mathematik, Physik, Chemie, Naturgeschichte und mo- derne Sprachen besser als ein Gymnasium seiner Zeit. Friedrich Simon Archenhold gründete später in Berlin-Treptow die Sternwarte und initiierte das heute noch größte Linsenfernrohr der Welt. Er war ein überzeugter Pazifist und gehörte zur Zeit des Ersten Weltkriegs der Bewegung „Neues Vaterland“ an. Hier lernte er auch Albert Einstein kennen, der in der Sternwarte in Treptow den ersten öffent- lichen Vortrag über seine Relativi- tätstheorie hielt. Fred Archenhold und seine Frau Joan, die aus Leeds/England angereist waren, trafen sich Anfang September mit Michael Morkramer, der beiden viel Interessantes über die Schulgeschichte zur Zeit Fried- rich Simon Archenholds berichten konnte. Fred Archenhold empfand es als Ehre, ei- nige Minuten im Englisch-Leistungskurs

es als Ehre, ei- nige Minuten im Englisch-Leistungskurs Fred Archenhold empfand es als Ehre, einige Minuten

Fred Archenhold empfand es als Ehre, einige Minuten im Englisch- Leistungskurs über seine Familiengeschichte und die Verbindung mit der Ostendorfschule berichten zu können

Fred Archenhold freute sich besonders über ein Exemplar der 1. Ausgabe der von F. S. Archenhold herausgegebenen Zeitschrift „Das Weltall“, das ihm von Michael Morkramer überreicht wurde

herausgegebenen Zeitschrift „Das Weltall“, das ihm von Michael Morkramer überreicht wurde Jahresheft 2005/2006 93

Jahresheft 2005/2006

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Erinnerungen Natürlich durfte ein Gang durch die Archenholdstraße im Süden Lippstadts nicht fehlen 94 Jahresheft

Natürlich durfte ein Gang durch die Archenholdstraße im Süden Lippstadts nicht fehlen

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über seine Familiengeschichte und die Ver- bindung mit der Ostendorfschule berichten zu können. Dass er mit seinem Vater zur Zeit des Nationalsozialismus nach England auswandern musste, hing mit der jüdischen Herkunft der Familie Archenhold zusam- men. Obwohl sie, in Berlin lebend, zum Christentum konvertiert waren, hielten sie es für sicherer auszuwandern. Am Ende eines langen Besuchstags war das Ehepaar Archenhold besonders erfreut über die Kopien sämtlicher Abiturarbeiten und des Abschlusszeugnisses des Groß- vaters, und ein Exemplar der 1. Ausgabe der von F. S. Archenhold herausgegebenen Zeitschrift „Das Weltall“. Natürlich durfte ein Gang durch die Archenholdstraße im Süden Lippstadts nicht fehlen. „Den Besuch an der Ostendorfschule werden wir nie vergessen, und die Lippstädter Unter- lagen werden in unserer Familienge- schichte für immer wichtige Unterlagen bleiben,“ versicherten beide, als sie sich verabschiedeten. Einige Zeit später schrieb Fred Archenhold in einem Brief: „Sehr geehrter

ich habe noch etwas

Herr Morkramer,

anderes in meinen Papieren gefunden; das älteste Kind von Friedrich Simon Archenhold, Lilli Archenhold, hat Ulrich Feit geheiratet. Dessen Vater war Wilhelm Feit aus Lippstadt - ein berühmter Chemiker. War er vielleicht auch Schüler an der Ostendorf-Schule?“ Ein Blick in die Schulunterlagen bestä- tigte die Vermutung: Wilhelm Feit, geboren am 24. Januar 1867 in Lippstadt, Sohn des Wagners Feit aus Lippstadt, war in der Tat Schüler der Ostendorf-Schule. Doch darüber mehr in der nächsten Jahresausgabe.

Michael Morkramer