Sie sind auf Seite 1von 13

Das Märchen vom toten Mond

(aus Zeitenschrift Nr. 5 Dez. 94-Febr. 1995)


von Ursula Seiler-Spielmann

Märchen 1: Der Mond besitzt nur 1/6 der Anziehungskraft der Erde.
Märchen 2: Der Mond hat keine Atmosphäre.
Märchen 3: Auf dem Mond gibt es weder Wasser noch Vegetation.
Märchen 4: Der Mond verfügt über einen eisernen Kern
Märchen 5: Der Mond ist unbewohnt
Märchen 6: Der erste Mensch landete am 20. Juli 1969 auf dem Mond

Stellen Sie sich vor: Es ist der 20. Juli 1969. Sie sitzen gebannt vor ihrem
Schwarzweißfernseher, denn Sie wissen, daß in einer halben Stunde Neil Armstrong
und Edwin Aldrin auf dem Mond landen werden - als erste Menschen. Endlich
schwebt das Raumschiff näher. Es hat eine Form, die in den 50er Jahren als
"fliegende Untertasse" Furore machte. Sanft gleitet er nieder, setzt auf dem pudrigen
Mondstaub, eine unsichtbare Tür öffnet sich, und Ñeil Armstrong schreitet elegant
hinaus - nicht ohne seinen berühmten Satz zu sagen: "Dies ist ein kleiner Schritt für
mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit". Armstrong trägt eine
Militäruniform. Er nimmt einen tiefen Atemzug und sagt: "welch herrlich reine Luft
hier oben !" Dann holt er mit einer lässigen Handbewegung eine Flasche "Sherpa
Tensing" Sonnencreme aus der Tasche, streicht sich das Gesicht ein und setzt eine
Pilotensonnenbrille auf, denn im azurblauen Mondhimmel brennt die Sonne ziemlich
stark hernieder. Inzwischen ist Edwin Aldrin ausgestiegen, auch er in einer
amerikanischen Militäruniform. "Wir werden jetzt einen kleinen Spaziergang
machen", sagt er auf die Erde hinunter. "Zuerst wollen wir allerdings noch die
amerikanische Flagge verankern." Und wie sie leichten Schrittes gegen den Horizont
spazieren, sieht man, wie eine sanfte Brise in die US-Flagge fächelt.

Kein Märchen zur Gutenachtstunde. Die erste Mondlandung hätte durchaus so


aussehen können. Dieser Artikel soll anhand von unzensuriertem NASA-Material
nachweisen, daß der Mond über eine Atmosphäre mit Sauerstoff verfügt, in der wir
ohne Sauerstoff- Fasche atmen könn(t)en, die Anziehungskraft des Mondes nicht
bloß ein Sechstel der Erdanziehung beträgt, sondern mindestens 64 Prozent davon,
vermutlich aber noch einiges mehr; - es Wolken, Wind und Wasser auf dem Mond
gibt; - die Apollo-Raumsonden und die Mondfähren im Versteckten über
Antigravitations Antrieb verfügten, ohne den sie in der dichten Atmosphäre mit der
weit größeren als zugegebenen Mondgravitation gar nicht mehr vom Mond hätten
wegstarten können. Würde die NASA nicht etwas vor der Welt verbergen, dann hätte
die (angeblich!) erste Mondlandung tatsächlich so ausgesehen wie eingangs
beschrieben. Alles andere - die Raumanzüge, die heuschreckengleiche Mondsonde,
die starre Flagge, der nachgedunkelte Mond-Himmel waren Maskerade, die
verbergen sollte, wie die Bedingungen auf dem Erdtrabanten tatsächlich sind. Denn
dann wären die Supermächte gezwungen gewesen, den Mond schnellstmöglich
offiziell zu besiedeln. Und dieser Ruf durfte auf keinen Fall erschallen. Erstens gab
es schon sehr lange andere Menschen auf dem Mond. Und zweitens fand die erste
Mondlandung nicht 1969, sondern ungefáhr 1950 statt - von Amerikanem, Russen
und möglicherweise auch Chinesen. Seit damals sind die Supermächte superaktiv
gewesen, den Mond für ihre weiteren Weltall-Exkursionen als Zwischenstation zu
nutzen. Doch nun zur "Beweisführung".
William L. Brian, amerikanischer Atomingenieur, untersuchte in jahrelanger Arbeit
NASA-Dokumente, -Filme und, -Tonbänder der Raumfahrtprogramme und
Mondlandungen. Er verließ sich also einzig auf nicht zensuriertes Material - doch
dieses reichte bereits aus, um nachweisen zu können, daß die Verhältnisse auf dem
Mond ganz anders sind, als man uns weiszumachen versucht.

Märchen 1: Der Mond besitzt nur 1/6 der Anziehungskraft der Erde.
Diese Annahme beruht auf Newtons Gravitationsgesetz. Auf dieser
Berechnungsgrundlage müßte der ,neutrale Punkt` - jene Stelle, wo die Erdanziehung
genau gleich groß ist wie die Mondanziehung - zwischen 22'078 und 25'193 Meilen
(35'523 bzw. 40'535 Kilometer) über dem Mond liegen. So prophezeiten es auch
mehrere Publikationen, darunter auch die "Encyclopaedia Britannica" im Jahre 1960.
Wäre die Anziehungskraft des Mondes aber unerwartet stärker, so würde dieser
Punkt natürlich weiter draußen im Weltall liegen. Interessant ist, was Wernher von
Braun, deutschstämmiger Direktor des NASA-Raumfahrtzentrums und Frederick I.
Ordway von der NASA im 1969 erschienenen Buch "History of Rocketry & Space
Travel" über Apollo 11 schrieben: "Der Anflug auf den Mond war so präzise, daß die
Kurskorrektur, die für 8.26 Uhr morgens am 19. Juli vorgesehen war, gestrichen
werden konnte. Bei einer Distanz von 43'495 Meilen (69'983 km) über dem Mond
passierte Apollo 11 den sogenannten ,neutralen` Punkt, nach welchem dann die
Mondanziehung über jene der Erde dominierte." Das renommierte "Time Magazine"
schrieb am 25. Juli 1969, also fünf Tage nach der offlziell ersten Mondlandung: "An
einem Punkt, der 43'495 Meilen vom Mond entfernt war, strahlte der Mond eine
Anziehungskraft aus, die genau gleich war wie die Gravitation der Erde, die etwa
200'000 Meilen (321'800 km) davon entfernt ist." Und auch die ,Encyclopaedia
Britannica' revidierte ihre Aussage von rund 20'000 Meilen aus dem Jahre 1969
beträchtlich: Der neutrale Punkt, heißt es in der 1973er Ausgabe, liege bei etwa
39'000 Meilen (62'751 km) über dem Mond. Diese Information hatte den
Supermächten natürlich längst vorgelegen. Erstaunlich, daß sie sie wenigstens nach
Apollo 11 richtig dem Publikum weitergaben. Erstaunlich, weil sich mit dieser Zahl
und dem Wissen über die Stärke der Erdanziehungskraft relativ mühelos die wahre
Gravitation des Mondes ausrechnen läßt. Diese muß mindestens 64 Prozent betragen
- und nicht bloß ein Sechstel, also knapp 17 Prozent der irdischen Gravitation!
William L. Brian zweifelt auch diese Information noch an. Angesichts dessen, daß
wir in allen Bereichen kontinuierlich von der NASA angelogen werden
(amerikanische Journalisten haben deshalb scherzhaft das Kürzel NASA mit , Never
A Straight Answer` - , Niemals eine klare Antwort` - übersetzt) hält er es für
möglich, daß die Mondanziehung ähnlich jener der Erde ist. Der neutrale Punkt läge
dann einfach noch etwas weiter im Weltall draußen. Daß der neutrale Punkt ganz
bestimmt nicht bei rund 20'000 Meilen liegen kann - und deshalb die Gravitation
ganz bestimmt nicht nur 1/6 beträgt, zeigte Apollo 8. Das Raumschiff erreichte den
neutralen Punkt mit einer Reisegeschwindigkeit von 2'200 Meilen pro Stunde nach
einer Reisezeit von 55 Stunden und 39 Minuten. Nach insgesamt 68 Stunden und 57
Minuten hatte es den Mond erreicht, mit einer Reisegeschwindigkeit von unter 6'000
Meilen. Es benötigte also 13 Std.18 Min. für die Distanz vom neutralen Punkt bis zur
Mondoberfläche. Läge der neutrale Punkt nur etwa 24'000 Meilen entfernt hätte die
Reisegeschwindigkeit bloß etwa 2'441 Meilen und die Dauer 9 Std. 50 Minuten
betragen. Die von der NASA angegebenen Daten weisen unmißverständlich darauf
hin daß der neutrale Punkt irgendwo zwischen 38'900 und 43'000 Meilen im All
liegen muß. Die Erkenntnis, daß die Mondanziehung mindestens dreimal so stark ist,
wie uns weisgemacht wird, hat weitreichende Konsequenzen. Bei einer so starken
Gravitation wäre es unmöglich gewesen, ohne eine veritable Rakete wieder vom
Mond wegzustarten. Statt der fragilen Mondlandefähre, die sanft zum Mondboden
herniederschwebte, hätte es nach den Berechnungen des Atomingenieurs Brian einer
Rakete mit einem Gewicht von mindestens 1 '589'000 Pfund bedurft - einem Viertel
der gigantischen Satum-V Trägerrakete, die verwendet wurde, um von der Erde
wegzustarten. Die Saturn-Rakete selbst hätte dann 64mal soviel, nämlich 101
'700'000 Pfund wiegen müssen und wäre 16 mal größer gewesen als in Wirklichkeit.
Ein klarer Hinweis darauf, daß eine andere Antriebsquelle im Spiel gewesen sein
muß. Doch davon später. Bei einer Gravitation von nur einem Sechstel hätten wir
zirkusartige Bilder vom Mondspaziergang der Astronauten sehen müssen. In der
Novemberausgabe des Jahres 1967 schrieb James R. Berry im , Science Digest ' daß
ein Mensch auf dem Mond gigantische vier-Meter-Zeitlupen-Schritte machen könnte,
Saltos rückwärts und andere gymnastische Übungen wie Profis. Ein ,Home run`-
Läufer in einem lunaren Baseball-Spiel hätte den Ball 800 Meter weit schiessen
können, orakelte 1969 der "U.S. News & Wortd Report", und ein Golfball würde glatt
über den Mondhorizont hinaus fliegen. Schließlich wöge alles nur 1/6 des
Erdgewichtes. Astronaut Young hätte also über 1.80 Meter hochspringen müssen,
bedenkt man, daß man auf Erden ohne weiteres einen Sprung von einem halben
Meter aus dem Stand schafft, daß die Astronauten aber schwerfällige Mondanzüge
trugen. William Brian wertete Mondbilder und Filmaufnahmen aus. In Wirklichkeit
gelang Young nur gerade ein Hopser von einem knappen halben Meter. Lange
Wanderungen müßten - abgesehen von Gleichgewichtsschwierigkeiten - bei bloß 17
Prozent Gravitation eine schwebend leichte und mühelose Angelegenheit sein. Die
einzige längere Wanderung, die je auf einem Mondausflug geplant war, scheiterte
jedoch kläglich: Die Astronauten schafften die Anstrengung nicht in der
vorgegebenen Zeit. Die Apollo-14-Astronauten Shepard und Mitchell sollten vom
Rand des Kraters , Cone` Gesteinsproben holen. Nach zwei Dritteln des Spaziergangs
hatten sie schon einen Herzschlag von 120 pro Minute, und in Houston konnte man
ihr Keuchen hören. Als das Gelände etwas anstieg, pochte das Herz von Shepard mit
150, jenes von Mitchell mit 128. Ständig mußten sie Pausen einlegen. Als der
Kraterrand nach Schätzung von Shepard noch 30 Minuten entfemt lag, kehrten sie
um, weil die Zeit zu knapp geworden war. Hätte der Mond eine Sechstel-Gravitation,
müßten die Astronauten mindestens acht Kilometer pro Stunde zurücklegen können.
Der geplante Ausflug reichte über eine Distanz von 2,9 Kilometern. Nach zwei
Dritteln der Strecke hätten die verbleibenden 900 Meter innerhalb von sechs bis
sieben Minuten zurückgelegt werden können, bei 1/6 Gravitation und einer
Geschwindigkeit von 8 Kilometem pro Stunde. Seltsam, daß sie aufgaben, weil sie
sich nicht zutrauten, den Kraterrand innerhalb von dreissig Minuten erreichen zu
können ! William L. Brian konnte beim Apollo-14- Film auch feststellen, daß der
Film nur mit halber Geschwindigkeit abgespult wurde - also in Zeitlupe. Deshalb die
seltsame Gangart. Bei normaler Abspielgeschwindigkeit gingen die Mondmänner wie
auf Erden auch. Der seltsam schwebende Gang der Astronauten ist also keine Folge
der 1/6-Gravitation, sondern einer bewußten Verschleierung der NASA. In seinem
Buch "Moongate - The NASA-Millitary Cover-Up" weist William Brian auch ñach,
daß das Mondfahrzeug völlig anders hätte konstruiert sein müssen, betrüge die
Gravitation nur ein Sechstel. Er beschreibt auch die Anstrengung, die es den
Astronauten Scott und Irwin bereitete, das Mondgefährt auszuladen. Sie sagten, es sei
schwerer gewesen, das Vehikel auszuladen, als bei Übungen in Houston. Fetzen wie
"take it easy", "atta boy" oder "easy now" deuten auf ihre Anstrengung hin. Bei 1/6
Gravitation hätte das Fahrzeug aber nur lächerliche 64 Kilo gewogen - das ist etwa
soviel, wie ein Mann nach der Hochzeit galant und allein über die Schwelle tragen
darf!

Märchen 2: Der Mond hat keine Atmosphäre.


Die orthodoxe Wissenschaft war sich immer darin einig, daß der Mond im
vollkommen luftleeren Raum schwebt. Kein Wunder: Eine so schwache
Anziehungskraft wie die eines Sechstels der irdischen wäre nicht in der Lage, viel
Atmosphäre zu halten. "U.S. News & WorId Report" gab 1969 ein wissenschaftlich
fundiertes Szenario darüber, wie die luftlose Welt des Mondes hätte aussehen
müssen: Die Anziehung wäre zu schwach um Sauerstoff, Nitrogen und andere Gase,
die der Erde Leben verleihen, zu halten
- Ohne Atmosphäre kein Wasser auf der Oberfläche.
- Die Sterne sind Tag und Nacht sichtbar, doch blinken sie nicht, da keine Luft
vorhanden ist.
- Die Sonne erscheint als Ball unglaublich hellen Lichts, doch der Himmel um sie
herum ist mittemachtsschwarz.
Wie wissenschaftliche Experimente nachwiesen verhält sich (Mond-)Staub in einem
solchen luftleeren Vakuum hart wie eine bimssteinartige Kruste. Damit stimmte auch
Wernher von Braun überein in seinem Buch "Space Frontier" aus dem Jahre 1971.
Armstrong und Aldrin, die beiden (offiziell) ersten Menschen auf dem Mond, sagten
jedoch der Boden fühle sich sehr weich an, 'körnig bis pudrig'. Desgleichen spätere
Apollo-Besatzungen. Armstrong fügte an,daß er den Mondstaub lose durch seine
Finger rinnen lassen konnte, daß er feìn wie Kohlenstaub an seinen Schuhsohlen und
den Seiten seiner Schuhe klebte. Ebenfalls hinterließen die Astronauten klar sichtbare
Fußabdrücke. In einer harten, vakuumbedingten Sandkruste wäre das nicht der Fall
gewesen. In einem Vakuum gäbe es auch keine atmosphärìschen Phänomene wie
Wolken, Regen oder Wind. Daß es auf dem Mond aber Winde gibt, zeigte ein Film
der Apollo-14-Flaggenzeremonie. Die Flagge wogte und wehte, als die Astronauten
nicht einmal nahe bei ihr standen. Als die Zeremonie vorüber war, begann die Fahne
für jedermann sichtbar vor und zurück zu wehen. Die Astronauten sahen dies und
beeilten sich, die Sicht der Kamera auf die Flagge schnell zu verdecken. Die Apollo-
16-Besatzung hatte dann den Auftrag, die dummerweise zu bewegliche Flagge durch
eine starre zu ersetzen. Offensichtlich wollte man solchen Unfállen vorbeugen. Das
renommierte Magazin ,National Geographic' brachte im Februar 1972 eine
Reportage über die Apollo-15-Mission. Auf Seite 245 attestiert das Magazin, der
Mond habe ein Magnetfeld und verfüge über eine Atmosphäre (!) - wenn auch, wie
das Magazin (irrtümlich) schreibt, nur eine sehr dünne. Einige der Bilder vom Mond
zeigen, daß es Luft geben muß. Das Sonnenlicht wird weit zerstreut - wenn jedoch
ein Vakuum existiere, sähe man die Sonne nur als runde Leuchtkugel, und alles
darum herum wäre mit scharfer Begrenzung schwarz. Ein Photo von Apollo-12-
Astronaut Bean, das auf demLife-Titelbild am l2. Dezember 1969 erschien, zeigt ihn
mit einem Halo. Da kein anderes Photo solch einen Effekt zeigt, ist es
wahrscheinlich, daß die NASA auf praktisch allen Fotos den Himmeleingeschwärzt
hat und der, der sich mit diesem Foto herumgeschlagen hatte, hatte es schludrig
ausgeführt. In einem Vakuum fängt eine Kamera nur Lichtphotonen eìn, welche in
geraden Linien von jedem Punkt in das Bild strömen; daher hätte Astronaut Bean von
einem rabenschwarzen Himmel über dem Horizont umgeben sein müssen. Die
Menge reflektierten Lichts um ihn herum ist so groß, daß nur eine dichte Atmosphäre
dafür verantwortlich sein kann. Ein wunderbares Beispiel dafür, wie der Him mel
eingeschwärzt wurde, zeigte der Film der Apollo-14-Landung. Astronaut Mitchell
kam die Treppe von der Mondfähre hinunter, und als er noch oben stand, war der
Himmel beinahe weiß vor Licht, mit einigen Fetzen Blau. Wie er herunterkam, wurde
das Weiß langsam zu Blau, und als er den Boden betrat, hatte es von Dunkelblau zu
Schwarz gewechselt.
Messungen haben ergeben, daß die Rückseite des Mondes einer Beule gleicht. Dies
bedeutet, daß die Dichte und Tiefe der Atmosphäre auf der uns zugewandten Seite
viel größer sein muß als die durchschnittliche Tiefe und Dichte. Die uns zugewandte
Seite ist geprägt von Tiefebenen, sogenannten , Maria` (die vermutlich einst
Meeresböden gewesen waren), während die rückwärtige Seite im Verhältnis zur
Mondgröße höhere Gebirge als die Erde aufweist. Wenn die durchschnittliche Dicke
der Mondatmosphäre etwa jener der Erde entspricht, dann wäre die atmosphärische
Dichte auf der uns zugewandten Seite logischerweise größer als an irgend einem Ort
auf Erden! Raumanzüge oder Sauerstoff-Flaschen sind in diesem Falle vollkommen
überflüssig. Gut möglich,daß die Mondmänner die sperrigen Anzüge nur während
der Filmaufnahmen tragen mußten, um das Mond-Märchen am Leben zu erhalten.
Sobald die Kameras abgestellt waren, haben sie vermutlich die Anzüge ausgezogen
und in normaler Arbeitskleidung ihre Arbeiten vorgenommen. Interessant in diesem
Zusammenhang ist, daß kurz nach der Landung von Apollo 12 die Kamera ausstieg.
Alan Bean und Charles Conrad sollten die erste wissenschaftliche Station auf dem
Mond errichten, und gerade bevor sie anfangen konnten, gab die Kamera ihren Geist
auf. Die NASA-Kommandozentrale in Houston ermutigte Alan Bean, mit seiner
Arbeit voranzumachen und sich nicht um die Kamera zu kümmem, das sei nicht so
wichtig. Auch die Landung von Apollo l2 konnten die Erdenmenschen nicht
mitverfolgen, ein Fehler am Richtmechanismus einer Antenne verunmöglichte die
TV-Übertragung...
Ein weiteres Indiz auf eine Mondatmosphäre liefen die Höhe der Umlaufbahn der
Apollo Raumschiffe. Immer umrundeten sie den Mond auf ca. 70 Meilen (112 km)
Höhe. Die NASA gab nie eine Erklärung ab, warum man gerade diese Entfemung
von der Oberfläche gewählt hatte. Hätte der Mond keine Atmosphäre, dann wäre die
ideale Umlaufhöhe viel tiefer gelegen, schließlich ging es darum, möglichst viele,
möglichst genaue Fotos von der Oberfläche zu schießen. Erst eine Atmosphäre macht
es nötig, sich relativ weit entfernt zu halten - genau da, wo der Reibungswiderstand
der Luftströme ein Fahrzeug oder einen Satelliten nicht bedeutend verlangsamt. Ein
Vehikel, das in einer Atmosphäre auf zu geringer Höhe orbitierte, würde schnell aus
dem Orbit fallen, sich verlangsamen, verbrennen und zu Boden gehen. Deshalb
orbitieren das Skylab und andere irdische Satelliten auf einer Höhe von über hundert
Meilen (160 km) um die Erde. Der 70-Meilen Abstand um den Mond ist also ein
weiteres klares lndiz für eine erdähnliche Atmosphäre. Damit nicht genug. Als
Apollo 11 sich noch 13'000 Meilen (20'900 km) über der Mondoberffäche befand,
sagte Armstrone: ..Ich sehe den Krater Tycho ziemlich klar unter uns. Ich kann den
Himmel um den Mond herum sehen, selbst an seinem Rand, wo es weder Erd- noch
Sonnenschein gibt." Collins fügte an: "Nun sind wir wieder in der Lage, die Steme zu
sehen und nehmen zum ersten Mal auf dieser Reise die Konstellationen wahr... Der
Himmel ist voller Sterne. . . es ist der gleiche Anblick, wie wenn es Nacht ist auf
Erden. Obwohl wissenschaftliche Analysen besagten daß man in einem Vakuum die
Sterne Tag und Nacht sehen würde, wären die meisten in Tat und Wahrheit dem
Auge ohne eine Atmosphäre nicht sichtbar. Eine Atmosphäre wirkt wie eine
gigantische Linse und bewirkt, daß das Sternenlicht sich ausbreitet. Wenn es auch
ohne Atmosphäre möglich wäre, Sterne zu sehen, wieso hätte Collins dann gesagt,
daß sie nun (in Mondnähe, also sicherlich innerhalb der Mondatmo- sphäre) zum
ersten Mal Sternkonstellationen sehen könnten? Ein Photo zeigt die Atmosphäre des
Mondes als blaues Band über seiner Oberfläche. Ähnliche Aufnahmen kennen wir
von der Erde. Auf dieses blaue ,Himmelsband` spielte Armstrong wohl auch an, als
er sagte, "ich kann den Himmel um den ganzen Mond herum sehen, selbst an seinem
Rand, wo es keinen Erd- oder Sonnenschein gibt." Der Leser mag sich fragen, warum
die irdischen Wissenschafter trotz solch offensichtlicher Beweise noch immer die
Existenz einer ordentlichen Mondatmosphäre anzweifeln. Nun, eine richtige
Mondatmosphäre ist nur denkbar bei einer wesentlich stärkeren Gravitation als 1/6.
Die Anerkennung einer viel stärkeren Mondanziehung würde einige der
wissenschaftlichen Grundfeste ins Wanken bringen. Das Militär weiß, daß diese
Fakten der Schlüssel sind, um Gravitation wicklich zu verstehen und auch zu
kontrollieren.

Märchen 3: Auf dem Mond gibt es weder Wasser noch Vegetation.


Schon im letzten Jahrhundert behaupteten sechs Astronomen, sie hätten einen Nebel
gesehen, welcher Teile des Kraters Plato verdeckte. Am 16. Oktober 1971 hieß es in
einer Pressemeldung der Agentur UPI: "Water Clouds Have Been Detected On The
Moon" - "Wasserwolken sind auf dem Mond ausgemacht worden". Die
Wasserwolken stiegen wie Geysire aus Spalten der Mondoberfläche auf und würden
beweisen, daß der Mond kein toter oder inaktiver Ort sei. Apollo l2 und l4 sichteten
beide Mond-Geisyre. Die Wolken, die sie sahen, bedeckten ein Gebiet von mehr als
zehn Quadratmeilen. Am 22. Mai 1969 hatte die gleiche Agentur schon verbreitet,
daß Apollo-10-Astronaut Stafford aus der Umlaufbahnhöhe von 69 Meilen zwei
Vulkane ausgemacht hätte, einer davon weiß mit einer schwarzen Spitze. Auf der
Rückseite des Mondes hätten sie verschiedene Farben wahrgenommen, und einige
der Krater-Zentren würden glühen. Was mochte das wohl sein, was in die Mondnacht
hinaus schien !?
Apollo 8 brachte viele Farbfotos vom Mond mit. Auf der Rückseite sieht man eine
Hügellandschaft in bräunlicher Farbe unter vollem Sonnenlicht. Alles läßt
daraufschließen, daß es sich dabei um eine Echtfarb-Aufnahme handelt. Vielleicht
handelte es sich um Winter-Vegetation? Die Aufnahmen waren zwischen dem 21.
und 27. Dezember 1968 gemacht worden. Einige andere Apollo 8-Aufnahmen
beweisen vierfarbig, daß es zweifellos grüne Vegetation auf dem Mond gibt. Trotz
der langen Mondtage und -nächte (sie dauern jeweils die Hälfte eines Mondzyklus,
also je 14 Erdentage und nächte) könnte es in einigen Mondregionen Vegetation
geben. Tiefe Schluchten und Täler, die man auf dem Mond vorfand, wären nicht den
extremen Temperaturschwankungen der übrigen Gegenden ausgesetzt. Und extrem
lange Tageslicht und Dunkelphasen gibt es auch in den Polarregionen der Erde, und
sie sind kein Hindernis für Vegetation.
Wolken, die sich bewegen und Nebel deuten auf Oberflächenwasser hin.
Beobachtungen zeigten, daß es in gebirgigen Gegenden und in Kratern größere
Wolkenformationen gab, da dort die Feuchtigkeit von natürlichen Barrieren
festgehalten wird. Ziehende Wolken brauchen einen Wind, der sie bewegt. In einem
Vakuum würden die ausgeströmten Gase rasch diffundieren und sich nicht
wegbewegen. Jegliche Erosionseffekte müßten von vulkanischer Aktivität,
Meteoriten - Bombardement, Tempemturschwankungen oder dem Sonnenwind
herrühren. Es dürfte keine von Emision gerundeten Hügel geben. Genau dies gibt es
aber! Apropos Meteoriteneinschlag: In den 30er Jahren ging eine Gruppe von
Mondastronomen daran, das Schicksal jener Meteoriten zu untersuchen, die in den
Mond einschlugen. Sie berechneten daß Meteoriten, die fünf Kilogramm oder mehr
wogen, in einem hellen Blitz verglühen müßten im Augenblick, wo sie auf der
dunklen Seite des Mondes, die man als luftleer betrachtete, aufschlugen. Über
hundert solche Btitze müßten sich demnach jährlich zeigen. Tatsächlich wurden aber
in der ganzen Geschichte nur zwei oder drei solche Lichtblitze verzeichnet! Was
bedeutete dies? Ganz einfach, daß sie von einer Atmosphäre ,verzehrt` wurden, bevor
sie in die Oberllüche einschlugen. Der Mond schien besser vor Meteoriten geschützt
zu sein als unsere Erde! Es muß auf dem Mond also sehr viel Luft geben - denn Luft
ist der wichtigste Faktor, welcher den Boden vor Meteoritenaufschlag beschützt. Daß
der Mond auf der uns zugewandten Seite höchstwahrscheinlich eine dichtere
Atmosphäre besitzt als die Erde, haben wir bereits dargelegt. Die Apollo-17-
Besatzung-die letzte, die auf dem Mond landete, machte am 13. Dezember 1972 eine
aufregende Entdeckung: Rote Erde! Bei der Untersuchung einer riesigen Geröll-
Lawine stießen sie auf eine ausgedehnte Fläche orangeroter Erde. "Es ist orange hier,
wirklich orange, Houston. Das ist nicht zu glauben", staunte Eugene Cernan. "Sieht
aus wie rostiger Wüstensand", fügte er hinzu. Selbst der Kern der Bodenprobe erwies
sich zur Verblüffung des Astronauten Harrison Schmitt als rot. "Seht euch das an",
rief er, "Sportsfreunde, es ist phantastisch, unten schwarz und orange, oben grau und
orange." Die rote Materie sei "sehr feinkörnig. Magnetisierte Bodenkrume vielleicht"
Die Fachleute tippten entweder auf Fumarole die den Ursprung in der Öffnung eines
Vulkans hätte, aus der leicht flüchtige Bestandteile des Magmas wie Wasserdampf,
Kohlendioxyd, schweflige Säure, Schwefelwasserstoff oder Eisen entweichen. Oder
aber es wäre Rost. Rost auf dem Mond aber würde bedeuten, dab es dort auch
Sauerstoff und Wasser geben müßte! Darüber, wohin das Mondwasser entschwunden
sein könnte - denn vieles spricht dafür, daß die Mond-Marias, die Mondmeere,
tatsächlich einmal solche gewesen sind - weiß niemand schlüssig Bescheid. In die
Atmosphäre kann es nicht entwichen sein - dazu hat es zu wenig Wolken. Einiges
spricht dafür, daß das Wasser in die Kruste des Mondes eingesickert ist, die, wie auch
die Wissenschaft kaum bestreitet, porös und höhlenreich ist. Dafür, daß die , Maria`
einst mit Meeren gefüllt waren, spricht auch die Tatsache, daß sie eine stärkere
Gravitation anzeigen als die übrigen Gebiete. Dasselbe hat man bei irdischen
Ozeanen festgestellt. Im Mare Tranquillitatis erwies sich der Boden als basaltartig -
das gleiche Material, das den Grund irdischer Ozeane bildet. Die Menge an
magnetischem Material war zudem zu gering, als daß das Mare durch
Meteoriteneinschläge hätte entstehen können. Die Surveyoc-Sonden ermittelten, daß
die am häufigsten vorkommenden Elemente auf dem Mond Sauerstoff (oxygen) und
Silicon sind, genau wie auf Erden. Auch fand man heraus, daß die Gesteine des
Mondes viel älter sind als jene der Erde. Vieles, so William L. Brian, deutet darauf
hin, daß der Mond einst ein Planet gewesen ist. Daß der Mond eine Art Vorgänger
der Erde in der planetarischen Kette war, schreibt auch Helena P. Blavatsky in ihren
Werken. Für uns vielleicht schwer vorstellbar - doch das Rätsel Mondes ist noch von
niemandem wirklich entschlüsselt worden.

Märchen 4: Der Mond verfügt über einen eisernen Kern


Seit Newton anno 1666 sein Gravitationsgesetz formulierte, ist noch keine einzige
Erklärung für die Natur dieser Kraft von der wissenschaftlichen Gemeinde aufgestellt
und akzeptiert worden. Newton postulierte, daß sich die Gravitation auf jeden Körper
gleich auswirkt, unabhängig, wo dieser sich im Weltall befindet. Das impliziert
jedoch, daß Gravitation nicht durch Materie beeinflußt wird, was falsch ist. Wenn
man nämlich zwischen zwei gravitierende Körper eine dritte Materie einfügt,
verringern sich die Gravitationskräfte der beiden äusseren Körper. Je tiefer die
Gravitation in einen Körper eindringt, desto mehr nimmt sie ab. Deshalb ist es
unmöglich, anhand der Oberflächengravitation eines Planeten dessen Dichte zu
bestimmen. Da die Oberflächengravitation des Mondes mindestens dreieinhalb mal
stärker ist, als zugegeben wird, müßte der Mond nach der These von Newton eine
Dichte haben von 13,0 Gramm pro Kubikzentimeter. Diese Dichte ist aber höher als
jene von Blei und damit unmöglich. Die Erde müßte gar eine Dichte von 21.5 g/cm3
aufweisen, was beinahe doppelt so schwer wie Blei ist. Diesem Fehler Newtons ist es
zu verdanken, daß die Theorie von einem Eisenkem im Erdinnern überhaupt aufkam.
Da die Gravitation jedoch abnimmt wenn sie Materie durchdringt, ist es unmöglich,
durch die Obertfächengravitation eines Planeten dessen Dichte zu bestimmen. Wenn
also alle Planeten hohl sind, so ist ihre Oberflächengravitation kaum anders, als wenn
sie Eisenkerne in ihren Zentren hätten. Dies erklärt warum der Mond eine so große
Oberflächengravitation bei so geringer Größe hat. Angenommen, der Mond ist hohl -
und für William L. Brian besteht kein Zweifel daran - dann bedeutete dies
hinsichtlich Newtons Gravitationsgesetz, daß der Mond eine geringere Masse
aufweist als angenommen, und daß die Gravitation wirklich eine geringere
Durchdringungskraft hat, wie vor dem erklärt. Und es impliziert auch, daß die Erde
hohl ist. Das würde erklären, warum der Mond bei seismischen Experimenten der
NASA klingelte wie eine Glocke. So geschehen bei der Landung von Apollo 12.
Dasselbe Phänomen wurde auch auf Erden schon beobachtet: Beim stärksten je
gemessenen Erdbeben in Chile am 22. Mai 1960 klingelte der ganze Erdkörper über
eine längere Zeit wie eine Glocke. Ebenso nach dem starken Erdbeben von
Anchorage/Alaska, am 27. Mai 1964. Ein Photo, das der DODGE (Department of
Defense Gravity Experiment) Satellit 18'100 Meilen über dem Äquator
aufgenommen hatte, erschien am 10. November 1967 im , Life'-Magazin. Es zeigte
einen in der Polregion völlig ab- geflachten Planeten Erde - als ob ein Stück ab-
geschnitten worden wäre. Ein anderes Bild, 1967 vom Applications Technolgy
Satellit III aufgenommen, zeigt aus 22'300 Meilen Höhe etwas wie eine große
Niederung oder ein Loch in der Nordpolgegend. Obwohl man weiß, daß sehr wohl
Satelliten in den Polgegenden stationiert sind, behauptet die NASA nach wie vor,
"wir haben leider überhaupt keine Bilder von der Polregion." Es gibt also
offensichtlich etwas zu verbergen, nämlich die Tatsache, daß unser Planet hohl ist
und über eine große Öffnung am Pol verfügt (siehe ausführliche Berichte darüber in
der ZeitenSchrift Nr.1).
William L. Brian schätzt die Dicke der Erdkruste auf ca. 800 Meilen, was bedeuten
würde, daß die Masse der Erde bloß etwa ein Viertel dessen betragen würde, was
man nach Newtons Gravitionsgesetz annimmt. Auf den Mond appliziert heißt dies,
seine Kruste ist lediglich etwa 95 Meilen dick! Kein Wunder dann, klingelt er schon
bei vergleichsweise geringen Er- schütterungen wie eine Glocke. Apropos
magnetische Pole: Die Wissenschaft hat noch nie erklärt, warum sich die magneti-
schen Pole völlig woanders als die angeblich geographischen befinden. Der
magnetische Nordpol liegt etwa bei 76 Grad nördlicher Breite und 100 Grad
westticher Länge, während der magnetische Südpol gegenwärtig bei ca.66 Grad
südlicher Breite und 139 Grad östlicher Länge liegt. Am magnetischen Pol zeigt die
Kompaßnadel 90 Grad an. Wären die Annahmen über Form und Struktur der Erde
korrekt, würden die magnetischen Pole mit den geographischen übereinstimmen.

Märchen 5: Der Mond ist unbewohnt


Es ist schon Jahrhunderte her, daß Astronomen durch ihre Teleskope Leben auf dem
Mond erspähten.1788 entdeckte der Asnonom Schroeter (nach dem ein Mondkrater
benannt ist) Dome in den Kratern, die erschienen und wieder verschwanden. Dieser
Mann, der zur Zeit der französischen Revolution lebte hatte die geistige Freiheit,
darin industrielle Aktivitäten von Mondmenschen zu sehen. Seither sind über 200
dieser weißen, runden Dome entdeckt und katalogisiert worden. Sie sind zwischen
einer Viertelmeile und acht Meilen groß, und 20 bis 30 von ihnen entdeckte man
mitten im Krater Tycho. Da sie, wie erwähnt, plötzlich erscheinen und auch wieder
verschwinden, kann es sich dabei kaum um Hügel oder vulkanische Erbebungen
handeln. Schroeter sah im gleichen Jahr 1788 auch einen Schatten in den Mond-
Alpen. Zuerst machte er ein Licht aus, doch nachdem die Region davon erhellt
worden war, tauchte ein runder Schatten auf, wo zuvor das Licht sichtbar gewesen
war. Es mußte sìch also um ein rundes Objekt handeln, das sich über dem
Mondboden befand und diesen Schatten warf. Nach einer Viertelstunde verschwand
das Phänomen. Seither sind viele helle, runde Punkte im Krater Plato und im Mare
Crisium gesichtet worden. Schon Astronaut Cooper erlebte auf seinem Flug
seltsames. Als er sich 1963 über Hawaii in Erdumlaufbahn befand, hörte er über
Funk ein Gespräch in einer unverständlichen Sprache. Dìe Bänder wurden später
analysiert. Es handelte sich eindeutig um eine nicht-irdische Konversation. Wie
William L. Brian recherchiert hat, wurde auf jeder der zwölf amerikanischeu Gemini-
Missionen mindestens ein extraterrestrisches Raumschiff gesehen. Nachdem 1966 die
Gemini-9-Mission gestrichen worden war, gab die NASA eine Femsehmitteilung
heraus (!), daß UFOs oder unbekannte Objekte bei verschiedenen Gelegenheiten von
Astronauten gesichtet worden wären. Die Astronauten White und Mc Divitt sahen
und photographierten ein eiförmiges, glühendes, silbernes Objekt, welches über und
unter ihnen schwebte. Apollo 8 gab bei seiner Mondumrundung durch, man habe
ein ,scheibenförmiges Objekt` ausgemacht, das ein blendendes Licht" aussende
und ,unerträglich hochfrequente Geräusche' über ihr Radio sende. Später sahen sie
das Objekt nochmals und fühlten ,eine Welle innerer Hitze in der Raumkapsel'. Auch
Apollo 10 hatte bei der Monderkundung eine Begegnung mit einem Raumschiff.
Mondflieger Apollo 11 sahen alle möglichen kleinen Objekte an sich vorbei
schwirren, danach ein größeres, L-förmiges Raumschiff. Armstrong beschrieb es als
einen ,offenen Koffer`, Aldrin erschien es zylinderförmig. Zur Zeit der Sichtung
hatten sie Probleme, ihre Flughöhe zu halten. Pilot Collins gab an, sie hätten einen
Ruck gefühlt. In Mondnähe hörten sie seltsame Radiogeräusche, die sich wie Sirenen
oder Zugpfeifen anhörten. Kurz nach der ersten Mondlandung erblickten Armstrong
und Aldrin eine ganze Reihe immenser Raumschiffe, die am fernen Ende des Kraters
aufgereiht waren und die Astronauten beobachteten. Viele private Funker haben
Zeugnisse dieser Sichtung empfangen. Die NASA hatte gerade rechtzeitig die
Übertragung der folgenden Sätze unterbrochen, so daß das Weltpublikum sie nicht
mitbekam. Private Funker jedoch staunten, als sie folgendes aus ihren Geräten
vernahmen: NASA Kommandozentrale: "What's there?..." (Was ist dort?)... Kurze
Unterbrechung mit Störgeräuschen... "Mission Control calling Apollo 11.. : "
(Kommandozentrale ruft Apollo 11). Apollo 11: "These babies were huge, Sir...
enormous... Oh, God you wouldn't believe it! .. . I'm telling you there are other space-
craft out there... lined up on the far side of the crater edge... they're on the Moon
watching us..." (Diese Babies sind riesig, Sir... Enorm... Oh Gott, Sie würden das
nicht glauben! ...Ich sage Euch, da draußen gibt es andere Raumschiffe. . . aufgereiht
auf der anderen Seite des Kraterrandes... Sie sind auf dem Mond und beobachten
uns...)
Apollo l2 erlitt einen kompletten Zusammenbruch der elektrischen Systeme kurz
nach dem Start. Das Schiff schien 36 min und 52 Sekunden nach dem Take-off von
Blitzstrahlen getroffen zu werden doch gab es im ganzen Gebiet kein Gewitter.
Verschiedene europäische Observatorien meldeten zwei unbekannte Objekte hätten
Apollo 12 Richtung Mond begleitet: Eines hinter, eines vor dem irdischen
Raumschiff. Am folgenden Tag gaben die Astronauten dìe Sichtung von zwei UFOs
an die NASA durch. Es gab dann keinen Apollo-Flug mehr, der nicht die
Bekanntschaft mit fremden Raumschiffen gemacht hätte. Ufologe Virgil Armstrong
berichtet, man habe auf dem Mond

 Radio Antennen gesichtet, die viermal höher sind als der höchste Turm auf
Erden;
 Fahrzeugaktivitäten, die traktorartige Spuren im Mondboden hinterlassen mit
einer Breite von bis zu zwanzig Metern(!), die sich über 20 oder 30 Meilen
auf dem Mond hinziehen und dann urplötzlich verschwinden (Apollo
V fotografierte eine mehr als 15OO m lange Maschine, die einen Kraterrand
abtrug - Apollo 16 und Lunar Orbiter V funkten beide Bilder von Maschinen,
die in gigantischen Bogen Schutt aus dem Krater schleuderten;
 hebräische und sumerische Schriftzeichen;
 Bauarbeiten, die im Gange sind und Brücken, Tunnels, Plattformen und
andere Strukturen immenser Größe hervorbringen;
 gigantische zigarrenförmige Objekte, bis zu 20 Meilen (32,8 km) lang und 30
Fuß (9 Meter) breit, die über dem Mond schweben - offensichtlich die
bekannten zigarrenförmigen UFOs.

Sam Wittcomb (Deckname), ein NASA-Wissenschafter, vertraute Buchautor George


Leonard ("Somebody else is on the Moon") an, daß es "eine intelligente Rasse auf
dem Mond" gibt. "Es sind keine Menschen. Möglicherweise stammen sie nicht
einmal aus unserem Sonnensystem. Ich kam zu diesem Schluß noch vor dem NASA
Mondprogramm, indem ich mein Teleskop dort draußen gebrauchte. Eines Nachts
beobachtete ich ein Licht im Aristarchus-Krater für ganze zwei Stunden. Und als es
langsam schwächer wurde, kam ein ganzes Lichtmuster in den Krater Plato hinein.
Es waren keine von der Sonne beschienenen Kugeln. Es waren Lichter. Mensch - ist
Ihnen klar wie intensiv ein Licht sein muß, daß man es von so weit weg mit einem
Teleskop beobachten kann?" Auch Wittcomb beobachtete, daß es auf dem Mond
Orte gibt, "wo man klaren Veränderungen zuschauen kann. Richtige Veränderungen -
wo die Dinge innert ein paar Tagen geschehen" ZeitenSchrift-Leser erinnern sich
vielleicht an George Adamski und Howard Menger - zwei Amerikaner, die in den
50er Jahren von Außerirdischen mit auf Weltall-Exkursion genommen wurden
(ZeitenSchrift Nr 2). Anfang 1953 führte eine solche ,Reise' George Adamski in die
Nähe des Mondes. Die Venusier, die ihn an Bord genommen hatten, bestätigten, der
Mond verfüge über Luft, wie auch ihre Instrumente anzeigten. Auf der uns
zugewandten Seite hätte der Mond selten große Wolken, doch auf der Rückseite
seien große Wolkenballungen normal. Die Venusier verglichen die , Vorderseite` des
Mondes mit unseren Wüsten. Rund um das Zentrum des Mondes gebe es einen
Streifen Land, der Vegetation, Bäume, Tiere und Menschen berge. Adamski
beschrieb, was er durch die Bord-Teleskope sehen konnte. Er war erstaunt darüber,
wie falsch unsere Vorstellungen vom Erdtrabanten sind. Viele der Krater seien in
Wirklichkeit große, von Bergen umgebene Täler, und Adamski sah definitive
Anzeichen dafür, daß es einst auf ,unserer` Seite des Mondes Wasser gegeben haben
muß. Sein Führer erklärte ihm, auf der Rückseite gäbe es noch immer genug Wasser;
ebenso auf der Vorderseite, doch sei dieses tief im lnnern der Berge verborgen. Er
zeigte auf alte Wasserlinien an den Flanken der Berge, und Adamski fielen tiefe
Einschnitte auf, die einst Wasserläufe gewesen sein mußten. Adamski sah sogar
Vegetation und beschrieb die Oberfläche als fein und pudrig, während sie in anderen
Gegenden eher körnig war wie Sand oder feiner Kiesel. Während er so hinunter
schaute, sah er sogar ein vierbeiniges Pelztier durch die Gegend rennen. Am 23.
August 1954 konnte Adamski wieder mit den Venusiern auf den Mond. Grobe
Hangars im Innern mancher Krater wurden ihm gezeigt, die dazu da waren, riesige
Raumschiffe zu beherbergen. Als sie die abgewandte Seite des Mondes erreichten,
zeigte der Führer auf schneebedeckte Berge mit starker Bewaldung an den tieferen
Hängen. Sie sahen ebenfalls Bergseen und Flüsse, welche sich in große
Wasserbecken entleerten. Eine Anzahl von Gemeinden konnten sie in den Tälern und
an den Berghängen erspähen, ebenso eìne ziemlich große Stadt. Sein Reiseführer
erklärte ihm, daß die Hangars (die Kuppelbauten) in der Nähe der Städte errichtet
wurden, um dìe Bewohner bequem mit Nahrungsmitteln etc. beliefern zu können,
welche im Austausch zu gewissen Mondmineralien gebracht wurden. Ein anderer
UFO-Kontakter, der berühmt wurde, ist Howard Menger (siehe ZS 2). ln seinem
Buch "From Outer Space To You" beschrieb er 1959 einen Mond Trip vom August
im Jahre 1956. Auch er hatte kuppelförmige Gebäude und Raumschìffe gesehen. die
in der Nähe dieser Gebäude landeten. Auf seiner nächsten Reise im September 1956
landete ,sein' Raumschiff, und es wurde ihm erlaubt, Fotos zu machen. Ein jedes der
drei in seinem Buch veröffentlichten Bilder zeigt einen hellen, erleuchteten
Mondhimmel, keinen nachtschwarzen, wie auf den uns präsentierten Fotos. Zwei der
Bilder zeigen die weißen, bereits erwähnten Kuppelbauten. Menger beschrieb das
kuppelförmige Gebäude als 15O Fuß im Durchmesser und 50 Fuß hoch, aus
lichtdurchlässigem Material. Die Kuppel stand auf einem Sockel aus fester weißer
Substanz. Nachdem sie in den Kuppelbau eingefahren und aus dem Raumschiff
ausgestiegen waren, wurden Howard Menger und die anderen irdischen Besucher zu
einem zugsähnlichen Vehikel geführt, welches über jedem Wagen eine Plastikkuppel
hatte. Das Fahrzeug hatte keine Räder und schwebte etwa 30 cm über einer kupfernen
Straße. Es bewegte sich schnell und geräuschlos fort, und Menger sah Berge, Täler
und Untergrund-Installationen. In einem Gebiet in der Nähe der abgewandten Seite
sah Menger ein Gelände, das ihn an das Tal des Feuers in Nevada erinnerte. Der
Führer erlaubte den Besuchem, einen Augenblick lang ihren Kopf aus dem Fenster zu
strecken. Eine Hitze wie aus einem Schmelzofen schlug ihnen entgegen, und Menger
sagte, "ich war sicher, niemand hätte dort draußen lange überleben können." Menger
beobachtete, wie kleine Windtrichter über den Boden schlängelten, die Staub
aufwirbelten. Der Himmel hatte eine gelbliche Farbe und die Berge ragten in einen
safranfarbenen Himmel. Den Boden beschrieb er als gelblich- weißen, pudrigen Sand
mit Steinen, Felsblöcken und kurzlebigem Pflanzenleben da und dort. Auf der Reise
waren übrigens auch andere Erdenbesucher mit dabei, aus Rußland, Japan und
Deutschland.

Märchen 6: Der erste Mensch landete am 20. Juli 1969 auf dem Mond
1961 hatte Präsident Kennedy das Ziel vorgegeben: Der erste Mensch sollte noch im
gleichen Jahrzehnt seinen Fuß auf unseren Erdtrabanten setzen. Kennedy war 1961
offensichtlich noch im Status der Unwissenheit. Gut eine Woche, nachdem er im
November I963 beschlossen hatte, die amerikanische Öffentlichkeit über die
wirklichen Weltall-Aktivitäten der USA aufzuklären - und die Kooperation mit den ,
Grauen` (siehe ZeitenSchrift Nr. 2 und Nr. 4) trafen ihn die tödlichen Schüsse von
Dallas. Das gesamte zivile Raumfahrtprogramm der USA wie auch der Sowjetunion
ist nichts als ein Deckmantel. ln Tat und Wahrheit waren die USA bereits kurz nach
1945 in der Lage, ein interplanetares Raumschiff zu bauen, mit Hilfe der deutschen
Ingenieure, die sie bei Kriegsende hinübergeholt hatten (siehe ZeitenSchrift Nr, 3). In
Tat und Wahrheit sollen, wie schon erwähnt, bereits im Jahre 1950 Amerikaner,
Russen und Chinesen auf dem Mond gewesen sein. Irdischen Astronomen fielen
jedenfalls verstärkte bauliche Aktivitäten auf der uns zugewandten Mondseite auf.
Wir Menschen werden unterdessen mit Bagatellen hingehalten. Glauben wir
wirklich, daß man 25 Milliarden Dollar ausgab (damals rund 80 Milliarden Mark),
um bloß ein paar Gesteinsproben vom Mond untersuchen zu können ? Glauben wir
wirklich, daß wir auf den Mond gingen, bloß ,weil er halt da war`, wie es Wernher
von Braun blauäugig (und wider besseres Wissen) sagte? Und welchen Sinn machte
es, das Mondprogramm nach solchen gigantischen Aufwendungen einfach Mitte der
Siebziger Jahre einzumotten, wenn es doch ,ein voller Erfolg` gewesen sein soll?
Seither werden wir mit Lügen hingehalten, die eines gewissen humoristischen
Aspekts nicht entbehren. Nach wie vor werden Millionenbeträge ausgegeben, um
einen

 Ball und aufziehbare Badewannen-Spielsachen in der Kabine der US-


Raumfáhre Endeavour schweben zu lassen und zu prüfen, wie sich Mini-
Rennautos auf einer Spielzeugrennbahn in der Schwerelosigkeit verhalten
(Ende 1992);
 im Spacelab Insekteneier extraterrestrischer UV-Strahlung auszusetzen;
 Metalle fùr Krupp und Thyssen in einem Ofen zu schmelzen;
 zu beobachten, wie sich Affen, Insekten, Reptilien und Pflanzen an Bord des
russischen Satelliten "Kosmos-2229" ,benehmen`.

Wenn Staaten und lndustrien viel Geld für solche scheinbaren Nonsens-Experimente
ausgeben, dann nur, weil sie die Besiedelung von künstlichen Weltall-,Inseln` oder
anderen Planeten als in naher Zukunft wahrscheinlich betrachten. Nun, im Jahr 2001
wollen Amerikaner und Russen gemeinsam auf dem Mars landen. Das wären dann
exakt 39 Jahre, nachdem beide damals offziell verfeindeten Supermächte - tatsächlich
gemeinsam auf dem Mars gelandet sind. Die Details dazu in einer späteren Ausgabe
der ZeitenSchrift. Wie sehr die offzielle Verlautbarung den tatsächlichen Ereignissen
hinterherhinkt, mag auch dieser Brief eines jungen Amerikaners illustrieren, den
Virgil Armstrong in seinem ,Armstrong-Report' veröffentlicht hat. Da der Verfasser
damit zweifellos die nationale Sicherheit verletzte, ist wahrscheinlich, daß er den
Brief nicht sehr lange überlebte: 31. Januar 1961, (sic!), Montag nacht
"Hallo, mein Engel, ich liebe Dich sehr Ich weiß, daß Du jetzt alles mögliche glaubst,
aber sei bitte nicht allzu unglücklich mit mir Die letzten dreieinhalb Wochen waren
zu phantastisch, ich selber kann es kaum glauben, aber sie sind nichts desto weniger
wahr. Ich möchte Dir erst darüber berichten, bevor ich Dich anrufe, denn
wahrscheinlich werde ich über Monate hinweg nicht in der Lage sein, Dir alle
Details zu erzählen. (. . .) Das Fahrzeug, das die Reise machte, ja, eine Untertasse! -
erlangte eine phantastische Geschwindigkeit, in Relation zur Erdenzeit fast 300'000
Meilen (482'700 km) in der Stunde; aber im Weltraum gibt es solche Zeit nicht. Es ist
wirklich schwer dies zu erklären, aber wenn Du Dich zwischen Planeten
wiederfìndest, von denen jeder einzelne sich in seinem eigenen Aktivitätsfeld befindet,
dann hast Du keinen Zollstock und auch keine Zeit zum Vergleich. Das Fahrzeug
mißt plus/minus 2,45 Meter im Durchmesser, hat 3 Meter lnnenhöhe und ein eigenes
Kraftfeld. Seine Antriebskraft besteht aus einer Kombination von solarer und
nuklearer Energie. Dieses rotierende antimagnetische Antriebssystem ermöglicht es
dem Schiff, sich auf Kraftlinien fortzubewegen. Der Antrieb unterliegt einer einem
Hubschrauber ähnlichen Kontrolle, und die Schiffssteuerung ähnelt ebenfalls, wenn
sie benutzt wird, der eines Helikopters. Ich weiß, Deine Frage lautet, warum erzählt
denn niemand diesem Land, wie so etwas gemacht wird? Kannst Du Dir vorstellen,
was mit der Wirtschaft des Landes geschähe, wenn dies bekannt würde? Bei den
hohen Kosten und allem, was hierfür bereits ausgegeben wurde, müßte das ganze
System umgeworfen werden und wäre nur noch Schnee von gestern. (...) Wir
verließen Stead (die Stead Luftwaffenbasis in den USA, d.Red.) um 01.30 Uhr und
waren um 03.00 Uhr außerhalb des Einflußbereiches von Erde und Mond. Sollte das
magnetische Feld eines Planeten für den Antrieb nicht genutzt werden können, so hat
das Schiff hierfür einen Ionenreaktor der den nötigen Druckunterschied erzeugt, um
das Schiff durch den Weltraum zu bewegen, und wenn Du einmal damit unterwegs
bist, ist nicht viel von nöten, Dich mit extrem hoher Geschwindigkeit fort zu bewegen.
(...) Der Grund, daß dieses Land ein Fahrzeug mit einer Form eines langen Zylinders
benutzt anstelle eines kreisförmigen, liegt an der Kraft- quelle; wenn jedoch
antimagnetische Vorrichtungen üblich werden, dann ändert sich die äußere Form.
(...) Urteile Du selbst, was Du wem erzählen willst, ich sorge mich nicht darum. Es
ist eben schwer jemandem diese Dinge zu erklären, der nichts davon versteht. All
meine Liebe für immer und immer Ich bin ewig Dein Frank"
Ein Jahr, drei Monate und zweiundzwanzig Tage später landeten Amerikaner und
Sowjets auf dem Mars.