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121.

Ausgabe
Mai/Juni2011

Beim Bludenz Kids Run


(S.10) und Schwimm-
cup (S.9) überzeugten
unsere Sportler!

Die 1b stellt ihre eigene


Homepage vor. Mehr
auf Seite 3.

Die 3b produziert Re-


quisiten für das Musical
Hard goes Wonder-
land. Mehr auf S.5.

Mehr Ergonomie und


Wohlbefinden beim
Lernen. Mehr darüber
auf Seite 11.

Über einen fast schon traditionell überzeugen-


den Auftritt unserer Sprtler beim Vienna City
Marathon lesen Sie alles Wissenswerte auf
Seite 7!
Mai/Juni 2011

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe des Schullebens werden und unser
Eltern und Großeltern, geschätzte tägliches Bestreben, die Kinder in die
Freunde der VMS Mittelweiherburg! Mitte zu stellen, für einmal deutlich
sichtbar machen. Ich lade Sie bereits
Ein wunderbarer Mai liegt hinter uns. heute herzlich ein, bei den zahlreichen
Draußen locken herrliche Temperaturen Programmpunkten dabei zu sein und zu
und die Konzentration auf schulische staunen, wozu Ihr Kind fähig ist.
Dinge fällt verständlicherweise nicht Zum Abschluss möchte ich Sie ermutigen,
immer leicht. Dennoch kommen jetzt den Dialog mit dem Lehrerteam und mir
die „entscheidenden“ Wochen, was zu suchen, auch einmal „ohne triftigen
die Noten im Endzeugnis betrifft. Grund“ nachzufragen, wie es in der
Man könnte diese Zeit als besonderen Schule läuft und dort, wo es dann
Wettkampf sehen, frei nach dem Motto: und wann zu Unstimmigkeiten kommt,
„Wer den Schlussspurt am besten auf unsere fachliche, pädagogische
absolviert und davor nicht zu weit hinten und soziale Kompetenz zu vertrauen.
gelegen ist, kommt als erster durchs Ziel Unsere Schule ist immer an konstruktiven
– sprich: hat die besten Beurteilungen.“ Lösungen interessiert und offen für
Nach dem mehr oder weniger unkonventionelle Schritte. In den
unterbrechungsfreien Mai kommt jetzt vergangenen Wochen durfte ich einmal
ein „durchlöcherter“ Juni. Vom 2. bis 5. mehr erfahren, wie wichtig Gespräche
Juni und 23. bis 26. Juni stehen dank zwischen Eltern, SchülerInnen,
schulautonomer Tage zwei verlängerte KollegInnen und Schulleitung sind. Nur
Wochenenden bevor, hinzu kommt so gelingt es, Missverständnisse und
der freie Pfingstmontag am 13. Juni. Vorurteile auszuräumen sowie tragende
Projektwochen und -tage verführen zu Konzepte zu erarbeiten.
einem verfrühten Feriengefühl. In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen und
Das Ende des Schuljahres werden wir uns eine kommunikative Zeit,
auch heuer wieder mit einem Schulfest
feiern. Die Vorbereitungen dafür haben
bereits begonnen, am Mittwoch, den Herzlich,
6. Juli, ab 15.30 Uhr geht’s los. Es soll
eine bunte, abwechslungsreiche Reise Christian Höpperger
durch die vergangenen zehn Monate

eine Vorarlberger Mittelschule


Die Homepage der 1b
Brett
Das schwarze
Am Ende des 1. Semesters saßen wir, die
1b, im Sitzkreis und Luka meinte: „Wäre
es nicht toll, wenn wir im Internet wären?“
Unsere Lehrpersonen waren begeistert und
Die ECDL Gruppe der vierten
machten sich Gedanken. Am Freitag, in
Klassen hatte am Mittwoch, den
Zeichnen, gingen wir in den Computerraum 4. Mai ihre letzte Prüfung. Zehn
und begannen mit der Gestaltung unserer Schülerinnen und Schülern gelang
Homepage. Als erstes wählten wir ein Lay- es damit schon beim ersten
out (Aussehen), die Farbe, den Titel usw. Anlauf das angestrebte Zertifikat
aus. Wir schauten uns unterschiedliche Mög- in Händen halten zu können. Für
lichkeiten an und per Abstimmung einigten diejenigen, welche noch eine
wir uns auf das, was uns am besten gefiel. Prüfung nachholen müssen, wird
Auf der Startseite sind deshalb lustige Figu- ein weiterer Termin am Ende des
ren. Was uns besonders stolz macht – wir Schuljahres organisiert. So hoffen
sind die erste Klasse unserer Schule mit einer wir auch dieses Jahr wieder vielen
Schülerinnen und Schülern den
eigenen Homepage! In den Zeichenstunden
erfolgreichen Abschluss des ECDL
arbeiten wir immer wieder an unserer Ho-
ermöglichen zu können.
mepage – alle SchülerInnen verändern ihre
Seiten immer selber. Bisher hat jedes Kind
eine persönliche Seite, dann haben wir eine
Seite mit Arbeiten bzw. Werken von uns,
ein Gästebuch und noch einige mehr. Na,
haben wir dein Interesse geweckt? Dann
besuch unsere Homepage auf

http://mwbg.jimdo.com
Impressum:
VMS Hard Mittelweiherburg
Flurstraße 12
6971 Hard
redaktionell verantwortlich:
Dir. Christian Höpperger
Tel: 05574 / 74935
mail: direktion@hshmw.snv.at

Gianluca Bösch, 1b

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Mai/Juni 2011

Termine:

Projekttage /Wochen:

7. - 9.6. 1b am Bödele
6. - 10.6. 1k im Bregenzerwald
6. - 10.6. 2a in St. Gilgen
5. - 10.6. 3k in Venedig
21. - 22.6. 3b in Innsbruck
20. - 22.6. 1a Erlebnistage am
See

16. und 17. 6.


Methodentrainingstage
Die Schulwegreinigung
Schularbeiten:
Es ist eine liebgewonnene Tradition. Jedes Jahr
7.6. Englisch in den 4. Klassen am Freitag vor den Osterferien rücken unsere
9.6. Englisch in den 2. Klassen Schulklassen aus, um im Schulsprengel der
9.6. Mathe in den 3. Klassen Mittelweiherburg die Straßen von jenem Unrat
15.6. Französisch in den zu säubern der - wir geben es zu - nur allzu oft
3. Klassen auch von unseren Schülern gedankenlos am
Gehsteig, in Hecken und Vorgärten entsorgt
wird. Wir sehen diesen Tag als praktisch erzie-
herische Maßname zur Müllvermeidung und
als Zeichen für die Anrainer der Schule und
der vielen Schulwege, welche sich übers Jahr
hin und wieder über Gertänkedosen, Süßig-
keitenverpackungen und dergleichen in ihren
Gärten ärgern. Wir wollen uns bei all jenen
bedanken, die uns auf unserem Weg mit Lob
e- und anerkennenden Worten die Arbeit erleichtert
Besuchen Sie auch unsere Hom
page unter: haben. Einen speziellen Dank verdient auch die
www.vobs.at/hs-mwbg Gemeinde, namentlich Bürgermeister Köhlmeier
der nicht nur die obligatorische Jause spendierte,
sondern auch persönlich vorbeikam, um sich bei
den Schülern für ihre Arbeit zu bedanken.
Klaus Zanetti
eine Vorarlberger Mittelschule
Streichen, Schneiden …. und viel Spaß!

„Hard goes Wonderland – ein Musical“ ist eine


tolle Sache. Wir sind zuständig für die Kostüme
von drei Szenen. Viele Schülerinnen und Schüler
aus Hard machen bei diesem Projekt mit, so
auch unsere 3a.
Wir machen aus Pappmaschee Tassen, Nuss-
gipfel usw. Es macht viel Spaß mit Tapetenkleis-
ter zu arbeiten, die Künstlerin Frau Petra Rohner
unterstützt uns dabei tatkräftig! Jede Woche
arbeiten wir daran, damit alles bis Juni fertig
wird. Wir werden es schaffen und sind dann Sich berühren lassen…
beim Musical live dabei!
Frau Susanne Lins von der
Hülya Ardic, Büsra Özdemir, 3a
„Missio Vorarlberg“ besuchte
im Rahmen des Religionsunter-
richtes sämtliche Klassen und
berichtete über die Arbeit der
deutschen Ordensschwester
und Ärztin Dr. Ruth Pfau (82),
die seit mehr als 50 Jahren in
Pakistan lebt. Ruth Pfaus erste
Begegnung mit Leprakranken
in einer Bettlerkolonie in Ka-
rachi bestimmte ihr Leben und
ihre Arbeit. Sie wird auch „En-
gel von Karachi, Mutter der
Leprakranken“, genannt. Frau
Lins verstand es, den Schülern
und Schülerinnen zu vermitteln,
sich selbst zum Nächsten des
‘Notleidenden wo immer’ zu
machen.
Andrea Böhler

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4k zu Besuch in der Galerie Z.

Am Dienstag, den 3. 5., um 18.00 Uhr


waren wir in der Galerie Z. in Hard.
Wir besuchten die Ausstellung von Tone
Fink. Einige von uns hatten sich die
Galerie viel größer vorgestellt. Eindrücke von anderen SchülerInnen:
Für Finks Zeichnungen typisch sind die _Celine Böhler:
verwirrenden, meist durcheinander Der gestrige Galeriebesuch war sehr
geratenen Linien. Manche Bilder hat interessant. Es gab viele verschiedene
er sogar zerstört, indem er das Papier Bilder. Aber die Zeit verging total
„verletzte“. schnell.
Wir hatten zwei Aufgaben zu meistern: _Fabian Schaffer:
Wir sollten uns ein Bild aussuchen, das …es war nicht sehr spannend und
uns am meisten anspricht und darüber langweilig.
einige Sätze schreiben, z. B. wie das _Timna Defranceschi:
Bild auf uns wirkt, was es uns erzählt. Der Besuch in der Galerie Z. hat
Und anschließend versuchten wir, es mir sehr gut gefallen. Allerdings
möglichst genau abzuzeichnen. Wir habe ich mir alles größer vorgestellt.
teilten uns auf 3 Gruppen auf und Die Vorstellung der Bilder fand ich
stellten unsere Ergebnisse vor. Es war interessant.
interessant, was für ein Bild sich die _Julia Goller:
anderen ausgesucht hatten und was sie Den gestrigen Galeriebesuch fand ich
dazu erzählten. sehr amüsant. Die Bilder waren wirklich
Rosalie Huber und Florian Ascherl, 4k unterschiedlich.
_Tamara Bukvic:
Es waren wenig Bilder zu sehen.
_Helena Gritsch:
In der Galerie habe ich gesehen, wie
Tone Fink zeichnet.
_Sarah Meusburger:
Ich war noch nie in der Galerie Z. Sie
ist schön, aber die Ausstellung gefiel mir
nicht so gut.

eine Vorarlberger Mittelschule


4,2 km bis zur Glückseligkeit: VCM-Junior-
marathon in Wien

17. April 2011 - 8.30 Uhr, Wien, Lasalle-


straße: Aus den Lautsprecherboxen ertönt der
Startschuss zum „run4point2“, auf Deutsch: zum
Junior-Marathon über die Distanz von 4,2 km.
Über tausend Buben und Mädchen im Alter von
10 bis 18 Jahren setzen sich in Bewegung –
zuerst langsam, dann immer schneller.
Unter den laufbegeisterten Kids sind auch Vorarl-
berger – genauer gesagt: Harder und Fußacher.
Es sind 21 „Mittelweiherbürgler“, die seit Mo-
naten auf diesen Moment hintrainiert haben. Oft
genug wurden sie von den Lehrpersonen Edith
Schreiber und Peter Härle in die Schule zitiert:
Lauftraining hieß es! Bei gutem und schlechtem
Wetter, ob gut drauf oder weniger gut drauf,
immer hieß es: Trainieren – Intervallläufe – noch
eine Runde – - weiter so – laufen, laufen, laufen
– manchmal bis zur Erschöpfung. Und immer
kamen sie wieder – neu motiviert – laufhungrig –
unersättliche „Kilometerfresser“.
Und jetzt – jetzt ist der Moment da, an dem die
Schinderei belohnt werden soll: „Der Lauf – the
run“. Wie sagte schon Emil Zátopek, tschechi-
sches Laufwunder und dreifacher Olympiasieger
1952 in Helsinki: „Vogel fliegt, Fisch schwimmt,
Mensch läuft.“ Und wie sie laufen – die Buben
und Mädchen von der VMS Mittelweiherburg.

Alle finden nach kurzer Zeit ihren Laufrhythmus,


steigern allmählich ihr Tempo. Jetzt heißt es kon-
zentriert bleiben – und das bei einem Puls von
170 plus. Gestern wurde die Rennstrecke noch

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Mai/Juni 2011

inspiziert, wurden Teilstrecken abgeschrit- Hochrote Köpfe, nach Luft ringend, aber
ten. Praterstern – Schwarzenbergplatz Zufriedenheit pur. So etwas kennt nur
– vorbei am Hotel Imperial – Staatsoper: jemand, der das selber einmal miterlebt
„Von hier sind es noch rund 800 m bis hat. Dann der Lohn: die Medaille! Stolz
ins Ziel“, hatte der Lehrer am Vortag wird sie um den Hals gehängt, für jeden
eingetrichtert. Und da – da ist auch und jede gut sichtbar. Getränke werden
schon das Goethe-Denkmal! Was waren entgegen genommen und dann ab zum
nochmals die letzten Worte, die Goethe Treffpunkt. Überglückliche Gesichter
gesagt haben soll? „Lauft Burschen und strahlen um die Wette, erzählen von den
Mädels, - nur noch 500 m bis ins Ziel“. Erlebnissen vor, während und nach dem
War wohl eher ein „Joke“ vom Lehrer. Lauf.
Das Burgtor – endlich! Einbiegen in die Und nächstes Jahr – da wollen alle wie-
Zielgerade und Vollgas. Sogar ein roter der dabei sein – am 15. April 2012 –
Teppich wurde auf den letzten zwei- und wieder trainieren – und noch schnel-
hundert Metern ausgelegt – gibt dem ler werden – und den Endspurt früher
Ganzen gleich noch etwas „Noblesse“. ansetzen – und Bestleistungen erbringen
Der Zielbogen – mitten auf dem Helden- – und und und …
platz – die letzten Meter – geschafft!
Peter Härle

eine Vorarlberger Mittelschule


Nach der Freistil-Staffel
erfolgte die Retter-Staffel, die
sich aus Brustschwimmen mit
T-Shirt, Rückenschwimmen
mit einem Basketball, Partner-
schwimmen und Schwimmen
mit der Luftmatratze zusam-
mensetzte.
Auch hier ließen unsere
Burschen und Mädels aufhor-
chen!
Die Mädchen-Teams konnten
sich bei starker Konkurrenz
schlussendlich auf Platz 4
(1./2. Klasse) und Platz 5 (3.
Flinke Fische in Dornbirn Klasse) behaupten.
Die Buben der 1./2. Klasse
Am Mittwoch, den 6.4.2011 fand der alljähr- errangen dieses Jahr nach
liche Schwimmcup im Stadtbad Dornbirn statt. einem hervorragenden Wett-
Mit dabei natürlich auch drei Teams (Mädchen kampf sogar, erstmals in der
1./2. Klasse, Buben 1./2. Klasse und Mäd- Schwimmgeschichte der VMS
chen 3. Klasse) aus der VMS Hard-Mittelweiher- Mittelweiherburg, den 1.
burg. Rang!
Bei einem Vorbereitungstraining, eine Woche Ein sensationeller Erfolg, zu
zuvor, wurde den Teammitgliedern noch der dem wir herzlich gratulieren!
letzte Feinschliff verpasst und dann ging es auch Müde, aber glücklich ging es
schon los …..! nach einem gemeinsamen Eis,
spendiert von Herrn Direktor
Gut vorbereitet und voller Vorfreude startete der Höpperger, nach Hause, um
erste Bewerb, bei dem unsere Buben aus der von diesem ereignisreichen
1. und 2. Klasse gleich einmal die Führung Vormittag zu erzählen.
übernahmen. Die Mädchen der 1./ 2. Klasse Solltest du nun auch auf
lagen nach dem ersten Durchgang auf Platz 4 den Geschmack gekommen
und auch die Mädels der 3. Klassen ließen sich sein, dann sei dabei beim
nicht abhängen! Schwimmcup 2012!
Edith Schreiber

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Mai/Juni 2011

Bludenz Kids Run

Am 3. April fand in Bludenz der Kids Run statt, an dem auch unse-
re Klasse teilnahm.
Wir trafen uns mit unserer Klassenvorständin Frau Mayer und Herrn
Härle am Bahnhof in Bregenz. Von dort ging es mit dem Zug nach
Bludenz, einige Eltern haben uns begleitet. In Bludenz ging es
vorbei an der Milkafabrik zum Läuferhaufen.
Am Start wurden wir mit einem Chip ausgerüstet, unser Klassen-T-
Shirt hatten wir ja schon.
Nach einer kurzen „Aufwärmparty“ ging es mit einem Startschuss
los! Die Strecke betrug 800 Meter, bei so vielen Kindern auf der
Strecke war es nicht einfach durchzukommen.

Aber Selina war unsere Erste, die die Ziellinie überquerte, und der
Rest folgte sehr bald.
Jetzt hieß es abwarten, wie unsere Wertung ausgefallen war. Zwi-
schenzeitlich konnten wir uns noch mit einem Ugotchi amüsieren.
Nach bangen Minuten hieß es dann: „Der erste Platz geht an
die 1k!“ Da war unser Jubel riesengroß.
Wir bekamen einem Pokal als Klassentrophäe, der in unserer coo-
len Klasse einen Ehrenplatz hat. Danach ging es ab nach nach-
hause, im Zug waren alle richtig müde und so fand ein abenteuer-
licher Tag ein tolles Ende.

Penelope und Elisa, 1k

eine Vorarlberger Mittelschule


Stehpulte für Körper und Geist

Schülerinnen und Schüler sitzen im Schnitt min-


destens vier, manchmal auch über fünf Stunden
pro Tag in ihrer Schulbank. Dass dieser Umstand
zu Haltungsschäden führen kann, ist wohl kein
Geheimnis. Auch die Konzentration sinkt nach
zu langem ruhigen Sitzen enorm. Dies fällt meist
durch Herumschaukeln auf dem Stuhl oder durch
allgemeine Unkonzentriertheit auf. Um die Ge-
sundheit, die Konzentration und das allgemeine
Wohlbefinden in den Klassen zu steigern, haben
wir vor Stehpulte anzuschaffen. Drei von ihnen
sind bereits im Rahmen einer Versuchsphase in
den Klassen im Einsatz. Die SchülerInnen arbei-
ten dabei nicht nur stehend am Pult, sie stehen
darüber hinaus auf einer speziellen Matte,
welche die Haltung verbessern und die Durch-
blutung fördern soll. In der 2b wird das Stehpult
sehr gut angenommen. Die SchülerInnen tragen
sich im Vorhinein für eine halbe Unterrichtsstun-
de in eine Liste ein. Nach dieser Zeit wird das
Stehen auf der etwas wackeligen Matte an-
strengend, sodass auch das sitzende Arbeiten
wieder für eine gewisse Zeit wohltuend ist.
Klaus Zanetti

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Mai/Juni 2011

Der Wäschesteiger oder die Berglei- durch und fand mehrere interessante
ne Personen – das Bild vom Bergsteiger hat
mir sehr gut gefallen. Die coole Idee zu
Wir hatten im Zeichenunterricht den meinem an der Wäscheleine „hängen-
Auftrag, eine aus einer Zeitschrift ausge- den“ Bergsteiger kam mir spontan und
schnittene Figur in eine neue, spannende ich begann sofort sie umzusetzen.
Situation zu „versetzen“. Das einzig
erlaubte Zeichenmittel war ein Kugel-
schreiber. Kleben und Zeichnen – also
nur 2 Möglichkeiten.
Zunächst blätterte ich einige Zeitschriften
Samuel Rehm, 4k

eine Vorarlberger Mittelschule