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Koblenz

Koblenz

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Er hätt´s verdient, der BUGA-Vater: Ex-Oberbürgermeister Dr.
Eberhard Schulte-Wissermann soll nach der Idee seines Nach-
folgers Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig Ehrenbürger der
Stadt Koblenz werden. Seine Verdienste für die BUGA und für
Koblenz seien einfach unübertroffen und dieser Ehre würdig. Wir
meinen: „Schuwi“ würde sich über diese Art der Anerkennung
sehr freuen und wir würden uns mit ihmfreuen! Und wir meinen:
Große uneigennützige Geste des jetzigen Amtsinhabers!
Endlich: Wohnkultur auf der Festung
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat ein Geschenk erhalten.
Mehr als 100.000 Kunst- und Kulturobjekte zumThema „Bürgerli-
che Wohnkultur seit 1830“. Die Sammlung soll schon bald in Ko-
blenz dauerhaft aufbewahrt werden und soll in Kooperation mit
demLandesmuseumgezeigt werden. Der Sammler, Alex Poignard,
ist ein inzwischen über 90-jähriger ehemaliger Schokoladenfab-
rikant aus Antwerpen. Ein erster Einblick in die Sammlung soll
vermutlich im Fort Helfenstein auf der Feste Ehrenbreitstein in
den von der GDKE bereitgestellten Räumen gegeben werden. Wir
sagen: Spitze und toll für Koblenz!
KOBLENZ. Neu bei Koblenzer-
leben: Oberbürgermeister Dr.
Joachim Hofmann-Göttig ver-
öffentlicht hier jede Woche
seine Kolumne. In dieser Aus-
gabe macht er erstmals seinen
Vorschlag, den Ex-Oberbürger-
meister Dr. Eberhard Schulte-
Wissermann zum Ehrenbürger
der Stadt Koblenz zu ernennen.
Lesen Sie alles im Innenteil!
KOBLENZ. Wir können auf-
atmen. Die gute alte Ko-
welenzer Kirmes wird ihren
BUGA-Auftritt am Deut-
schen Eck haben. Und zwar
vom 29. Juli bis zum 1. Au-
gust. Immerhin volle vier
Tage ...
Nach vielen Gesprächen und
freundlichem Entgegenkom-
men der BUGA-GmbH und
der Stadt Koblenz freuen sich
Achim Müller und Mike Klin-
ge vom Vorstand des Schau-
stellerverbandes von ganzem
Herzen, dass ihr großes An-
liegen, die Tradition der Ko-
blenzer Kirmes auf der BUGA
zu präsentieren, nun Wirk-
lichkeit wird. „Wir haben sehr
gute und intensive Gespräche
geführt“, so Müller. Der OB
selbst habe sich immer wohl-
wollend gezeigt und schließ-
lich seit es gelungen, alle
Probleme zu lösen. Auf dem
Busparkplatz am Eck werden
nun also Riesenrad, Kinder-
fahrgeschäfte, Breakdance
und Imbisse zu finden sein.
Übrigens: Inhaber von BUGA-
Dauerkarten haben an den
Ess- und Getränkeständen 20
Prozent Rabatt garantiert!
Wir wünschen viel Spaß bei
Ihrem Kirmesrundgang. Und
nicht vergessen: Zwei Wochen
später, zu Rhein in Flammen,
ist die Kirmes wieder da.
Schade, dass ein durchgän-
giges Bleiben bis zu diesem
Zeitpunkt den Schaustellern
nicht genehmigt wurde.
20 Prozent auf Speis und Trank
Endlich: Vier Tage BUGA-Kirmes
KOBLENZ. Pfaffendorfer Brü-
cke: Erst Mitte Juni wurde
ein Fußgänger von einem
Pkw erfasst und verletzt, der
die Fahrbahn queren wollte
(er hat zum Glück überlebt).
An anderer Stelle unter-
nahm ein anderer Pkw-Fahrer
schon mal den Versuch, das
Brückengeländer zu durch-
brechen. Gewagte Wende-
manöver sind an der Tages-
ordnung, selbst von LKW´s.
Faktisch keiner hält sich an
die Geschwindigkeitsbegren-
zung. Höchste Zeit für mehr
Kontrollen?
Das Koblenzer Ordnungsamt
meint: Ja. Es darf aber auf
der Brücke nicht tätig werden,
weil es sich dort um ein Ge-
biet außerhalb geschlossener
Ortschaften handelt. Laut zu-
ständigem Landesbetrieb Mo-
bilität wurde diese Regelung
so entschieden, weil an der
Brücke der innerörtliche Cha-
rakter endet. Warum aber dann
zum Beispiel die Europabrücke
als innerörtlich gilt, scheint
logisch nicht begründbar zu
sein. Wer ist schon mal mit
den erlaubten 50 Stundenkilo-
metern über die Pfaffendorfer
Brücke gezockelt? Fahranfän-
ger, die das einhalten, werden
vom rasenden Pulk gemobbt.
Und die Verbindung zwischen
den rechts- und linksrheini-
schen Stadtteilen ist leider
noch zu vielem anderen zu
missbrauchen: Manch Fußgän-
ger fühlt sich berufen, die vier
Spuren per pedes zu überwin-
den, manch Ortsfremder wen-
det sein Gefährt hoch droben
über dem Rhein.
Laut Polizei-Statistik ist die
Pfaffendorfer Brücke kein Un-
fallschwerpunkt. Und Helmut
Comes, zuständig beim Landes-
betrieb Mobilität, bestätigt:
„Ein Unfallschwerpunkt ist erst
gegeben, wenn drei gleichar-
tige Unfälle auf einer Strecke
von 300 Metern passieren.“
Daher werde auch bislang von
der Polizei hier korrekterweise
nur stichpunktartig und nicht
schwerpunktartig kontrolliert.
„Die Ressourcen werden natür-
lich verstärkt an Unfall- oder
Gefährdungsschwerpunkten
eingesetzt“, so Comes.
Lesen Sie weiter im Innenteil.
Muss mal wieder erst noch mehr passieren?
Mehr Sicherheit für die Pfaffendorfer Brücke
Schildbürger unterwegs? An der Pfaffendorfer Brücke endet das Stadtgebiet von Koblenz, in Ehrenbreit-
stein/Pfaffendorf beginnt es wieder. Eine Begründung gibt es nicht wirklich. Fotos: Wolfgang Lucke
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KOBLENZ. Mit einer Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz
wurde Arif Minhas (Foto Mitte) bei den Blumenhallen auf dem
BUGA-Gelände in Koblenz geehrt. Diese Ehrung erfolgte auf-
grund seiner außerordentlichen Leistung bei der Flutopferhil-
fe in Pakistan in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen
„Helft uns Leben e.V.“ und „Friedenskinder e.V. Koblenz“. Die
Dankesurkunde wurde an Arif Minhas von Roger Lewentz, In-
nenminister von Rheinland Pfalz, mit besonderem Dank für
seine Bemühungen überreicht. Foto: Sonja Gembus
Ehrung für Flutopferhilfe
Nachrichten
WEISSENTHURM. Das beson-
dere Engagement für Kinder,
Kultur und Historie in der
Verbandsgemeinde Weißen-
thurm wurde im Rahmen der
Spendenübergabe „Ehrensa-
che“ der Energieversorgung
Mittelrhein GmbH (EVM) ge-
ehrt.
„Das Wirken der hier anwe-
senden Fördervereine trägt
nachhaltig zur Lebensqualität
in unserer Verbandsgemeinde
bei“, sagt Georg Hollmann,
Bürgermeister der Verbands-
gemeinde Weißenthurm, über
die Arbeit der von ihm ausge-
wählten Vereine. „Mit ihrem
Einsatz für die Kinder der Kin-
dertagesstätte, dem kulturel-
len Erhalt unserer Geschichte
und der Wertschätzung von
fast in Vergessenheit gerate-
nen besonderen Gedenkstät-
ten haben sie sich verdient
gemacht.“ Christian Schröder,
Unternehmenssprecher der
EVM, übergab die Spenden
von je 500 Euro an die Vor-
sitzenden der Vereine. „Als
Energiedienstleister, fest ver-
wurzelt mit der Region, unter-
stützt die EVM seit jeher mit
ihrem vielfaltigem Sponsoring
soziale, gesellschaftliche und
kulturelle Projekte, so Christi-
an Schröder.
In diesem Jahr wurden der
Förderverein der Kindertages-
stätte St. Raphael Weißen-
thurm, der Förderverein Muse-
umsfreunde Mülheim-Kärlich
und der Förderverein Restau-
rierung der Grabkapelle St. Se-
bastian e.V. von Bürgermeister
Georg Hollmann als Spenden-
empfänger ausgewählt. Die
Kinder der Kindertagesstät-
te St. Raphael Weißenthurm
können sich bald über ein
neu gestaltetes und befes-
tigtes Außengelände freuen.
Der Förderverein Museums-
freunde Mülheim-Kärlich nutzt
die 500 Euro zur Anschaffung
von Vitrinen für weitere Aus-
stellungsstücke. Um die im
Jahre 1800 bis 1820 erbaute
Grabkapelle für vier Priester
vor dem Verfall zu schützen,
wurde der Förderverein Res-
taurierung der Grabkapelle St.
Sebastian gegründet. Die 500
Euro nutzt der Förderverein
für die entstandenen Restau-
rierungskosten.
Diese Spende ist eine echte Ehrensache
Vereine werden regelmäßig bedacht
Drei Vereine der Verbandsgemeinde hatte Georg Hollmann für die Spende ausgewählt. Die Freude war ent-
sprechend. In den nächsten Jahren sollen andere Vereine in diesen Genuss kommen. Foto: W. Lucke
Nachrichten aus
der Wirtschaft
• IHK lädt ein zur Online-Umfrage: Social Media: Haben
Sie den Durchblick? Alle reden von Social Media, doch wel-
che Rolle spielen Twitter, Facebook und Co. für die Firmen
in der Region? Die Umfrage richtet sich an Unternehmen
und umfasst zwölf Fragen zum Ankreuzen, die in weniger
als fünf Minuten beantwortet werden können. Sie steht ab
sofort unter www.ihk-koblenz.de zur Verfügung. Selbstver-
ständlich werden alle Daten vertraulich behandelt.
• IHK-KennenlernTag am 10. August: Die Industrie- und
Handelskammer Koblenz lädt Ihre Neumitglieder und alle
anderen interessierten Unternehmer zum KennenlernTag in
der IHK in Koblenz am Mittwoch, 10. August, von 18 bis
etwa 20 Uhr ein. Ziel ist es, die Besucher mit dem um-
fangreichen Dienstleistungs- und Serviceangebot der IHK
näher vertraut zu machen. Anmeldungen bei Kathrin Bach,
Telefon 0261 106-325 oder E-Mail: bach@koblenz.ihk.de.
• Fotoausstellung „Meisterwerke der Region“ jetzt im
Geysir- Besucherzentrum in Andernach: Eine Fotoausstel-
lung der IHK Koblenz und der FH Mainz zeigt 54 großfor-
matige Fotografien der 13 Attraktionen aus spannenden
Blickwinkeln. Nach der erfolgreichen Ausstellung auf der
BUGA sind die Aufnahmen jetzt im Geysir-Besucherzent-
rum in Andernach täglich bis einschließlich 31. August von
9.00 bis 17.30 Uhr zu besichtigen.
" Mehr dazu lesen Sie auf www.koblenzerleben.de und
www.ihk-koblenz.de
LAHNSTEIN. Das Wohl der
Gäste liegt Lahnsteins Ober-
bürgermeister Peter Labonte
sowie dem Teammation@ der
Lahnsteiner Tourist-Informa-
tion (TI) sehr am Herzen. Um
Aufschluss über die Wünsche,
Bedürfnisse und Zufriedenheit
zu erlangen, führt die TI in
Zusammenarbeit mit der „Ro-
mantischer Rhein Tourismus
GmbH“ derzeit eine freiwillige
Gästebefragung durch. Zu die-
sem Zweck ist auf der städti-
schen Homepage unter www.
lahnstein.de ein Fragebogen
hinterlegt, den die Gäste ohne
großen zeitlichen Aufwand
bequem ausfüllen können.
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haltsdauer, Aufenthaltshäu-
figkeit, Interessen und Inan-
spruchnahme von Angeboten
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Nachweis erbringen, wie die
Touristen Lahnstein bewerten.
Lahnstein befragt seine Gäste
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KOBLENZ. Damit es bei den
Spielen der TuS in Zukunft
noch sicherer zugeht, richtet
die Stadt eine Sicherheitszen-
trale im Stadion Oberwerth
ein. Dort arbeiten Polizei,
Stadionsprecher, Ordnungs-
dienst, Feuerwehr, DRK sowie
Ordnungsamt und Verkehrsbe-
hörde Seite an Seite.
TuS-Spiele werden noch sicherer
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Begeisterung: Die bildhüb-
sche und stimmgewaltige
Popschlager-Sängerin Leslie
Frank, 31, aus Rhens.
J
etzt hat sie auch im Ra-
dio Fuß gefasst. Mit ih-
rer neuen Single „Ich
hab´den Wahnsinn überlebt“
trifft sie genau ins Herz der
Freunde anspruchsvollen
deutschen Schlagers. Und wird
in vielen Sendern bereits „rauf
und runter gespielt“.
2009 war der Textdichterin
Eva Richter (u.a. „Wer Lie-
be lebt“, Michelle) die junge
Frau bei einem Auftritt auf
dem Schängelmarkt in Kob-
lenz aufgefallen – und nach
weiteren Test-Besuchen ganz
schnell klar geworden, dass
sie Leslie Frank als Managerin
und Textdichterin begleiten
wollte. Obwohl von Natur aus
sehr energiegeladen, steht
Leslie nicht nur für mitrei-
ßende, temperamentvolle
Up-Tempo-Titel, sie ist glei-
chermaßen eine hinreißende
Balladen-Interpretin. Wenn
sie ihre Fünf-Minuten-Ballade
„In meinem schönsten Traum“
live präsentiert, gibt es bei
den Zuschauern regelmäßig
Tränen der Rührung,
Und bei allem ist Leslie Frank
mit beiden Beinen auf dem
Boden geblieben - und will
auch da bleiben: „Mein Beruf
als Friseurin macht mir erstens
mal Riesenspaß und zweitens
gefällt mir auch der wunder-
schöne Kontakt zu meinen
Kunden und dem Team. Und
auftreten kann ich auch bes-
tens am Wochenende.“
Dennoch für sie kein Grund,
im „Business“ kleine Bröt-
schen zu backen. Zurzeit wird
am ersten Album gearbeitet
und viel getan, um den Erfolg
der Single zu unterstützen und
zu stabilisieren. Ans erste Mal
erinnert sie sich dabei ganz
genau: „Wir saßen zusam-
men beim Abendbrot, meine
Familie und ich, und hörten
praktisch zufällig den `Wahn-
sinn´ im Radio, das war ein
unglaublich tolles Gefühl.“
Das „Rhenser Mädche“ will
dieses Gefühl noch öfter er-
leben, will weiterhin Spaß
an ihrem bisherigen Beruf
haben und vor allem beschei-
den bleiben. Da kann man nur
wünschen: Alles Gute und viel
Erfolg! -luc-
www.leslie-frank.de
Mit den Beinen auf dem Boden - mit der Stimme im Himmel
Leslie Frank auf dem Weg zum Erfolg
" IN:
• In Koblenz den Sommer genießen
• Mit nem nigelnagel neuem Auto durch Koblenz cruisen
• Der Baufortschritt auf dem Ex-Zentralplatz, jetzt Fo-
rum Mittelrhein, (hey vier Wochen vor der Zeit wie geht
das? Was machen alle anderen falsch?)
" OUT:
• Jugendliche die ihren Müll in der Stadt rum liegen las-
sen - habt ihr eine Muskelschwäche in den Armen?
• VomBUGA-Ende reden, HALLO, die BUGA ist quasi “halb
voll” nicht “halb leer”....”komm wir tanzen BUGA!!!!”
IN & OUT
Fortsetzung von Seite 1: Alle
Unfälle werden erfasst und
ausgewertet. Wenn sich neue
Entwicklungen ergeben, wird
reagiert.
Das Koblenzer Ordnungsamt
sieht mehr Handlungsbedarf,
würde gerne zum Beispiel mit
Geschwindigkeitskontrollen
helfen. Aber es darf nicht,
weil die Brücke außerhalb
einer geschlossenen Ort-
schaft liegt. Wie das? Fährt
man stadtauswärts, passiert
man das Ortsausgangsschild
(übrigens steht an glei-
cher Stelle eine Geschwin-
digkeitsbegrenzung auf 50
Stundenkilometer), hinter
der Brücke das Ortseingangs-
schild.
Begründet wird dies von
dem zuständigen Landes-
betrieb Mobilität mit dem
eindeutigen Ende des inner-
örtlichen Charakters der Be-
bauung, wenn es über den
Rhein geht.
Bleibt die Frage: Was ist der
Unterschied zwischen der
Europabrücke, die als inner-
örtlich gilt, und der Pfaffen-
dorfer Brücke, die als außer-
halb der Ortschaft gesehen
wird. Oder folgende Frage,
auch nicht uninteressant:
Wer hat etwas davon, die
Pfaffendorfer Brücke als au-
ßerörtlich anzusehen, wenn
die einzige Folge ist, dass
hier das Ordnungsamt nicht
zuständig ist? -luc-
Hier gilt für die Hipos: Kontrollieren verboten!
Zuständigkeiten auf der Pfaffendorfer Brücke verwirren
Rund um die Pfaffendorfer Brücke geht es fahrtechnisch kräftig zur Sache.
Hier noch einige frische Reifenspuren, die deutlich von einem waghalsigen
Wendemanöver erzählen. Die Zuständigkeit ist bemerkenswert: Die Stadt
Koblenz dürfte zwar auf der Brücke Verkehrsschilder aufstellen, die aller-
dings ihre eigenen Hilfspolizeibeamten nicht kontrollieren dürften. Auf-
sichtsbehörde ist der Landesbetrieb Mobilität, der eine falsche Beschilde-
rung auch verbieten könnte.
KOBLENZ. Am 10. August
2011 wird die Jury der „Ster-
ne des Sports“ 2011 in Kob-
lenz zu ihrer entscheidenden
Sitzung zusammenkommen.
Veranstalter der Sitzung ist
die ausschreibende Volks-
bank Koblenz Mittelrhein eG.
D
ie lokale Jury wird aus
der Vielzahl der einge-
gangenen Bewerbungen
der Sportvereine in unserer
Umgebung die Bronze-Sieger
der „Sterne des Sports“ 2011
nominieren. Vergeben wird der
„Große Stern des Sports“ in
Bronze, der mit einem Geld-
preis in Höhe von 1.000 Euro
dotiert ist.
Mitglieder der Jury der „Sterne
des Sports“ sind prominente
Vertreter aus Politik, Verwal-
tung, Wirtschaft und Sport
unseres Kreises. Unter anderem
konnte die Bürgermeisterin der
Stadt Koblenz, Frau Marie-The-
res Hammes-Rosenstein, als
Jury-Mitglied gewonnen wer-
den. Mit ihrer Fachkompetenz
unterstützen sie den Wettbe-
werb und gewährleisten eine
faire Auswahl der Vereine. Die
Prominenz unserer Jury-Mit-
glieder ist zugleich Ausdruck
der öffentlichen Anerkennung
für das vielfältige ehrenamtli-
che Engagement unserer Sport-
vereine.
Wir suchen Sportvereine in
unserer Region, die durch ge-
sellschaftliches Engagement
überzeugen. Die Bandbreite
reicht von besonderen Kinder-
und Jugendsportgruppen über
Programme zur Integration
und Gesundheitsprävention bis
hin zu Angeboten für Familien,
Senioren und Schulen. Die Sie-
ger werden mit „Sternen des
Sports“ in Bronze und attrakti-
ven Geldprämien belohnt. Der
Erstplatzierte ist automatisch
für die nächste Runde um die
„Sterne des Sports“ in Silber
auf Landesebene qualifiziert.
Höhepunkt und Abschluss des
Wettbewerbs ist die Verga-
be der „Sterne des Sports“ in
Gold. Sie werden im Rahmen
einer Galaveranstaltung in Ber-
lin an die Bundes-
sieger überreicht.
Die „Sterne des
Sports“ sind eine
Initiative des
Deutschen Olympi-
schen Sportbundes
(DOSB) und der
Volksbanken Raiff-
eisenbanken. Der Wettbewerb
findet bis in die höchste poli-
tische Ebene Anerkennung und
Unterstützung. In den vergan-
genen Jahren haben der da-
malige Bundespräsident Horst
Köhler und Bundeskanzlerin
Angela Merkel die Bundessie-
ger persönlich ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter
www.sterne-des-sports.de -me-
Jury der „Sterne des Sports“ 2011 tagt
Der Countdown läuft
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Gegen Gewalt
KOBLENZ. Das Thema sexu-
alisierte Gewalt gegenüber
Kindern und Jugendlichen
macht auch vor dem Sport
nicht halt – auch in Ver-
einen und Verbänden sind
Fälle bekannt. Der Sport
ist eng verbunden mit
Körperlichkeit und Emoti-
onalität, diese Konstella-
tion wird von Bezugsper-
sonen leider viel zu oft
ausgenutzt. Am Donners-
tag, 25. August, (17.30
Uhr, Haus des Sports,
Koblenz) veranstalten der
Landessportbund (LSB)
Rheinland-Pfalz und das
Polizeipräsidium Koblenz
in Kooperation mit dem
Sportbund Rheinland zu
diesem Thema einen In-
formationsabend. Ziel der
Veranstaltung ist es, für
dieses Thema zu sensibili-
sieren und zu informieren.
Anmeldung und Infos:
Landessportbund Rhein-
land-Pfalz, Oliver Kalb,
Tel.: 06131 / 2814-411.
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BRODENBACH. Er ist jung
und hat schon Geschichte
geschrieben. Wer es sich
genau überlegt, wird fest-
stellen: Er konnte gar nicht
anders.
Manuel Saueressig ist in Bro-
denbach an der Mosel groß
geworden. Jedes Jahr trifft
sich dort die bundesdeutsche
Motorsportrennbootelite zu
deutschen Meisterschaftsläu-
fen und sein Vater ist seit
30 Jahren der Organisator
des Internationalen ADAC-
Motorsportbootrennens auf
der Mosel in Brodenbach.
Folglich war es eine Frage der
Zeit, bis der Virus ihn packt
und er selbst im Cockpit ei-
nes Rennbootes sitzt. Kaum
flügge, holte er mit 18 Jahren
als jüngster Fahrer den Deut-
schen Meistertitel, ein histo-
risches Ereignis. Darüber hi-
naus, kaum vorstellbar, ist er
in seiner dritten Rennsaison,
erstmalig die internationalen
Rennen gefahren und wurde
auf Anhieb Europameister.
Offenbar hat er das gewisse
Talent, das ihm eine große
Motorbootrennsport-Karriere
bescheren könnte. Die Fami-
lie, sein Rennstall, Lehrer und
Freunde, eigentlich die ganze
Untermosel, alle stehen hinter
ihm. Also, vielleicht heißt un-
ser neuer Schumi Manuel Sau-
eressig. Aktuell ist er Dritter
bei den Meisterschaftsläufen
in seiner Klasse.
Normann Schneider: Haben
sie keine Angst mit über
130 Stundenkilometern
übers Wasser zu „brettern“?
Sie hatten ja schon einen
Überschlag.
Manuel Saueressig: Ich gehe
kein übermäßiges Risiko ein,
ich fahre mit dem Kopf und
der ist sehr gut geschützt.
Wir haben ja ein Sicherheits-
cockpit aus Carbongehäuse,
das muss 2000 KN (Kilonew-
ton) aushalten, ist also schon
stabil. Der Kopf ist ja somit
nicht im Freien und ich bin
mit einem Sechspunktgurt gut
angeschnallt. Im Fall eines
Unfalles habe ich ein Atem-
luftsystem mit lebensnotwen-
digem Sauerstoff und könnte
bis zu zehn Minuten unter
Wasser bleiben. Aber die Ret-
tungsboote sind ja sofort zur
Stelle.
Na, da wird die „Mutti“ ja
nicht gerade begeistert sein.
Ich fahre ja noch im niedrigen
Bereich. Es gibt ja auch die
Formel 1 auf dem Wasser, die
haben 200 PS und mehr, also
da ist schon Luft nach oben.
Mir macht´s jedenfalls Rie-
senspaß den Top-Speed raus-
zufahren. Eine Runde dauert
ungefähr eine Minute und ein
Rennen so um die 15 Minuten.
Danach bist Du ziemlich ge-
schlaucht, aber ich bin immer
wieder heiß drauf Rennen zu
fahren.
Ja und was sagen jetzt die
Eltern?
Für die war das eine schwie-
rige Entscheidung! Meine
Mutter ist schon aufgeregt,
sie guckt sich aber schon die
Rennen an. Letztlich war es
die Diskussion: Erfüllen sie ih-
rem Jungen seinen Traum oder
nicht. Mit beiden Entschei-
dungen müssen sie leben,
aber letztlich funktioniert es
ja. Ich finde es toll, wenn
mein Familie bei den Rennen
dabei ist, das haben die ande-
ren nicht.
Wie hältst Du dich fit?
Ich mache eine Menge Kraft-
und Ausdauertraining, ohne
das wäre diese Höchstleistung
nicht machbar. Bin ein biss-
chen hintendran, ich hatte
einen Kreuzbandriss, aber es
kommt schon wieder.
Ein paar Facts zum Boot,
aber bitte ohne zu technisch
zu werden.
Ich fahre in der sogenann-
ten „F-4s“-Klasse. Das ist ein
Katamaran-Boot, es hat einen
Mercury Werksmotor mit 60
PS Leistung, der nicht getunt
werden darf. Neben fahreri-
schem Können, Wind- und
Wasserverhältnissen ist das
ganze Geheimnis aber der Pro-
peller (die Schiffsschraube).
Der entscheidet letztlich über
Sieg oder Niederlage.
Die Schiffsschraube, der
Schlüssel zum Erfolg, ich
dachte immer, das Motoren-
tuning steht ganz oben an?
Nein, wichtig ist, den Pro-
peller, den Fahrer, dessen
Gewicht und das Boot aufei-
nander einzustellen. Da kann
man einiges rausholen, das
geht aber nur im Team und
wir haben Super-Techniker
im Hintergrund. Der Motor ist
letztlich überall gleich. Das
Boot an sich ist auch nicht zu
unterschätzen, da gibt´ halt
Unterschiede wie bei Ferrari
und McLaren. Ich fahre ein
dänische Molgaard-Boot und
hab´ den „Dreh“ schnell raus-
bekommen.
Sie gehen noch zur Schule,
was ist denn das spätere Be-
rufsziel?
Na, zur Zeit bin ich noch
Schüler auf der BBS in Cochem
und bin in Richtung Informa-
tik unterwegs. Vor kurzem
habe ich in der EDV bei Can-
yon in Koblenz ein Praktikum
gemacht, das war klasse, so
kann´s weiter gehen.
Was sagen den die „alten
Hasen“, die seit Jahren den
Sport betreiben, sind die
nicht „sickig“ auf den Jung-
spund?
Nein, die haben überhaupt
kein Problem mit mir, im
Gegenteil, die unterstützen
mich. Die meisten gönnen
mir das. Andere halten mich
ja auch für einen „Querein-
steiger“, weil ich relativ spät
damit angefangen habe. Man-
che sitzen ja mit fünf Jahren
schon im Rennschlauchboot
mit Motor und drehen ihre ers-
ten Runden. Ich habe ja erst
mit 15 Jahren an einer ADAC-
Sichtung teilgenommen, also
relativ spät.
Wie oft trainieren Sie? Sie
haben ja Glück, das „Stadi-
on“ ist quasi vor der Tür.
Dank dem Wasserschifffahrt-
samt stehen unsere Trainings-
termine fest, somit können
wir ein bis zwei Mal im Monat
auf der Mosel trainieren. Das
ist schon viel im Vergleich zu
anderen Teams.
Kosten?
Letztlich ein teueres Hobby.
Wir haben aber Glück mit un-
serem Team High Performance,
weil, wir haben viele Sponso-
ren und wir fahren ja vorne
mit. Ich denke, nächstes Jahr,
wenn alles gut läuft, peilen
wir mal die WM an.
Gibt’s in Ihrem Sport eigent-
lich auch Dopingkontrollen?
Ja, gibt es, kommt bei uns vor
dem Rennen, damit keiner, der
„anderen Sprit“ getankt hat,
aufs Wasser kommt.
Sieht man Sie denn auch mit
einem normalen Sportboot
auf der Mosel mal „crui-
sen“?
Wer hätte nicht gerne ein
Boot auf der Mosel! Kann noch
kommen, da muss ich vorher
das Langsamfahren üben.
Kommt der neue Schumi von der Untermosel und heißt Manuel Saueressig?
Rennboote sind seine Leidenschaft
Nachrichten
Sein Mittagstisch ist abwechslungsreich, Fleisch, Fisch, Gemüse
und Salat. Manuel Saueressig achtet auf seine Ernährung. Koh-
lehydrate hat er weggelassen, auch wenn er hin und wieder an
seinem Lieblingsgericht, einer guten Pizza nicht vorbeikommt.
Wichtig ist ihm, dass er mit sich zufrieden ist.
Rätselecke für Kreuz- und Querdenker
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Feuch-
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Stamm
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Glieder-
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Elite,
Auswahl
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stadt
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Wärter,
Wächter
Volks-
stamm in
Südafrika
frühere
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Titel
griechi-
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Buch-
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Greif-
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Schrift-
steller
† 1849
kleine
Brücken
Klage-
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Gummi-
harzart
Nahver-
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zug
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Konti-
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Bundes-
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Körper-
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liche Be-
treuung
Sohn
Isaaks
(A.T.)
englisch:
bei
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Artikel
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Sagen-
gestalt
(Leben)
obwohl
Gehalt
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Ver-
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dt.
Kompo-
nist
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Name für
‚Jesus‘
Back-
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einer
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Laut der
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eines
Flug-
zeugs
Last-
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fahrer
Abk.:
Ehren-
ordnung
folglich,
somit
Insel vor
Marseille
Wall-
fahrer
feiner
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vertrag-
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halt
mittel-
deutsch:
Bier-
gefäß
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grund-
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gische
Münze
Wirt-
schafts-
unter-
nehmen
Fischöl
franzö-
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sorte
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Groß-
macht
(Abk.)
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Foto: Timo Rieder
Foto: Petra Bodenbach
Foto: Robert Weiß
Besucherzahlen übertreffen die Erwartungen
KOBLENZ. Seit dem Start der BUGA gab es mehr als 1,6 Mio. Besucher, über 7.750 Reisebusse
und über 73.000 verkaufte Dauerkarten. Aufgrund der vorgelegten Besucherzahlen ist davon
auszugehen, dass die angepeilten 2 Mio. Besucher übersprungen werden. Oberbürgermeister
Joachim Hofmann-Göttig mahnte trotz der großen Freude zur Besonnenheit: „Der bisherige
große Erfolg darf uns nicht dazu verleiten, nun unser Engagement zurückzufahren. Wir haben
einen tollen Qualitätsstandard erreicht, den es zu halten gilt.“ - me-

Rabatt
Auf aIIe Sommer
Lauf- und WaIking
BekIeidung

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KOBLENZ. Die Sommelier-
Lehrgangsteilnehmer der
renommierten Deutschen
Wein- und Sommelierschu-
le (DWS) mit Hauptsitz in
Koblenz kürten aus einer
qualitativ sehr hochwerti-
gen Verkostungsreihe ihren
Favoriten, den 2010er Mo-
selhammer Hamm Riesling
Spätlese trocken vom Wein-
gut Josef Reif, zu „Unser
Weisser“.
Angestellt waren trockene
Rieslinge aus dem Zusammen-
schluss der Koblenzer Winzer.
„Das Streben nach Typizität,
nach Weinen mit Charakter,
welches innerhalb der Koblen-
zer Winzer hoch geschrieben
wird, passt einfach bestens
zu den Ansprüchen der qua-
lifizierten, praxisorientierten
Aus- und Weiterbildung un-
serer Schule“, lobt Stephan
Braun, Marketingleiter der
DWS, das Engagement der Ko-
blenzer Winzer. Das Experten-
urteil der werdenden Somme-
liers stand nach einer strengen
Blindprobe nach dem 1 OO-
Punkte Prüfschema eindeutig
fest. „Unser Weisser“ wird ab
sofort bei offiziellen Anlässen
der DWS ausgeschenkt, sowie
der internationalen Sommelier
- und Winzerschaft im Rahmen
der Ausbildungsprogramme
präsentiert.
Udo Wenz, Inhaber des Wein-
guts Josef Reif konstatierte
dazu: „Wir Koblenzer Winzer
sind eine Erfolgsgeschichte
mit erfreulich wachsendem
Ansehen bei allen Weinenthu-
siasten. Diese Auszeichnung
der Deutschen Wein- und
Sommelierschule untermauert
diese Entwicklung.“ -me-
Koblenzer Winzer stellen Partnerwein für Sommeliers
Gütesiegel vergeben: Unser Weisser
Freude über die gute Koblenzer Weinqualität bei der Auszeichnung
durch Stephan Braun (2. von links). Foto: Wolfang Lucke
Eigentlich bin ich ja je-
mand, der, wenn er im Taxi,
Bus oder Bahn sitzt, gerne
so vor-sich-hinschweigt,
etwas liest oder Musik hört.
Neulich hinderte das einen
Taxifahrer mit südländischer
Herkunft und dem passen-
den Temperament jedoch
nicht daran, mich in einen
äußerst amüsanten Dialog –
oder sollte ich besser Mono-
log sagen – zu verwickeln.
Zuerst beäugte er mich eine
Zeit lang, wie ich wild auf
meinem Handy tippte, um
dann nach geraumer Zeit
sein Statement zu moderner
Kommunikation abzugeben.
Handys sind „nicht gut für
Liebe machen“. Bitte was? –
dachte ich und hoffte noch,
dieser Kelch möge an mir
vorüber ziehen. Doch zu
spät: Udo war mittendrin.
„Frauen kämen auf auf-
grund der ganzen Tipperei
viel zu kurz....“ Hilfe, nun
auch noch eine ganz falsche
Baustelle. Wenn ich dem ar-
men Kerl jetzt noch erzähle,
dass ich gerade mit meinem
Freund SMS schreibe, fährt
er wohl direkt gegen eine
Leitplanke. Und so wurde
ich dann ziemlich ausführ-
lich darüber aufgeklärt, wie
man früher ohne Handy die
Frauen erobert hat,
wie man sie verführt
und befriedigt. Oh
je, da hab’ ich ja den Jack-
pott gezogen - falls ich auf
meine alten Tage umsatteln
sollte, bin ich ja bestens
informiert. Ich war heil-
froh, als wir endlich un-
ser Ziel erreichten und ich
mich freundlich von meiner
„Erika Berger“ der Taxiun-
ternehmer verabschieden
konnte.
Aber ehrlich gesagt, irgend-
wie hat er ja auch Recht
(naja, das mit den Frauen
kann ich jetzt nicht beur-
teilen), denn so ein Handy
bestimmt schon sehr mein
Leben und meine Art der
Kommunikation hat sich
durch die Handys verän-
dert. Ich bevorzuge z.B.
doch eher eine Nachricht
zu schreiben, bevor ich
telefoniere. Und mit der
Menge an Zeilen, die ich
als Kurznachrichten in ei-
nem Monat in mein Handy
schreibe, könnte ich auch
glatt Telefonbücher fül-
len. Wichtig ist dabei aber
auch ,dass man alles noch
einmal durchliest, bevor
man auf „senden“ drückt,
denn so ein Handy schreibt
(aufgrund der ganzen Wor-
terkennungssoftware) doch
manchmal Sachen, die man
gar nicht wollte. Abkür-
zungen sind auch so eine
Wissenschaft für sich. Es
wird ja gekürzt, was das
Zeug hält. Dabei ist dan“lg“
für „Liebe Grüße“ oder
„hdgdl“ für „hab dich ganz
doll lieb“ noch eher harm-
los. Neulich schrieb ein Be-
kannter „gggrrrrr“... Nach
Bravo, was heißt das jetzt?
„Tiger im Tank“ oder mit der
Hand in den Mixer gekom-
men? Geklärt habe ich das
bis heute nicht.
Aber wie könnten wir nur
ohne die ganze moderne
Technik überleben? Und so
tippe ich diese Kolumne in
mein Smartphone und sen-
de sie an meinen Freund,
damit er Korrektur lesen
kann – denn das kann mein
Smartphone nämlich noch
nicht....
Bis dahin,
Euer Udo
BAD EMS/KOBLENZ. Voll-
kommen von Sinnen prä-
sentiert sich das Kaiserbad
Bad Ems am Mittwoch, 10.
August, 16 Uhr, auf der
Bundesgartenschau in Ko-
blenz.
U
nd das ist durchaus
wörtlich zu nehmen:
Hella von Sinnen,
Deutschlands bekannteste
Komikerin, moderiert die et-
was schräge Talkshow „Bad
Ems von Sinnen“.
" In Zusammenarbeit mit
dem Stadt- und Touristikmar-
keting Bad Ems e.V. verlosen
wir 1x2 Eintrittskarten für die
BUGA. Gewinnen kann, wer
unsere Hotline anruft, seinen
vollständigen Namen, Adres-
se, Telefonnummer sowie das
Stichwort „Hella von Sinnen“
nennt. Die Gewinnhotline ist
ab sofort bis Mittwoch, 27.
Juli, 12 Uhr, geschaltet. Viel
Glück! Der Rechtsweg ist aus-
geschlossen. -me-
TV-Star präsentiert Bad Ems auf der BUGA
Hella von Sinnen beehrt das Kaiserbad
Nachrichten
Koblenzerleben.de
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Die Theatergruppe „Die Findlinge“, Autor Wolfgang Lemhöfer u. die
Organisatoren des Kulturforums der GGH Bendorf e.V. zusammen mit
Staatsministerin Eveline Lemke (Mitte) nach der erfolgreichen Premi-
ere in Bendorf. Foto: Herbert Piel
BENDORF. Mit der Premie-
re des Theaterstücks „Die
feindlichen Brüder von Ben-
dorf“ von Wolfgang Lemhö-
fer starteten die „Festspiele
am Rheinblick Bendorf“ in
die dritte Spielzeit.
Bis zum 20. August erwartet
die Besucher ein buntes Pro-
gramm aus Theater, Musik, Li-
teratur und Kabarett. Zur aus-
verkauften Premiere war neben
zahlreichen Gästen aus Ben-
dorf und der Region auch die
stellvertretende Ministerpräsi-
dentin und Ministerin Eveline
Lemke (Grüne), nach Bendorf
gekommen. Lemke lobte bei
der anschließenden Premieren-
feier auf der Vierwindenhöhe
die herausragende Leistung
der Schauspieler und Organi-
satoren des Kulturforums der
GGH Bendorf e.V., denen es
gelungenen sei, ein kulturelles
Denkmal neu zu beleben und
die historischen Eisenerzröst-
öfen so im Bewusstsein der
Menschen wach zu halten. -me
Gelungene Saisoneröffnung
„Festspiele am Rheinblick Bendorf“
SG-Familientag
MÜLHEIM-KÄRLICH. Am
Samstag, 6. August, fin-
det der offizielle SG Fami-
lientag statt. Alle Teams
von den Bambinis bis
zur 1. Mannschaft stellen
sich und ihre Trainer vor.
Von 15-17.30 Uhr steht
ein großes Programm im
Schul- und Sportzentrum
Mülheim-Kärlich für alle
Freunde der SG bereit.
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Der Gardasee zählt zu den schönsten Seen Italiens. Goethe geriet
schon ins Schwärmen. Das milde Klima, die verträumten Buchten, die
schroffen Steilhänge im Norden und im Süden die üppige subtropi-
sche Vegetation mit Palmen, Zypressen, Lorbeerbäumen und Zitro-
nenhainen prägen das reizvolle Flair dieser Landschaft. Entdecken Sie
mit uns auf dieser Reise den Gardasee, aber auch die angrenzenden
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Venedig
Mailand Dolomiten
KOBLENZ. Die BUGA-Bühne
des Landes liegt auf der
Festung Ehrenbreitstein.
Hier ein Blick auf die Ver-
anstaltungen der kommen-
den Woche:
Sa., 23. Juli: Festival HO-
RIZONTE
So., 24. Juli: 11-17.30 Uhr
Musikalische Grüße von
dem 12-köpfigen „Loreley-
Ensemble“.
Mo., 25. Juli: 13 - 14 Uhr
Akkordeon - Orchester Ides-
heim.
Di., 26. Juli: Jazz mit dem
Jakob Schmitt Quartett von
13 - 14 Uhr.
Mi., 27. Juli: 12 - 13 Uhr
Frauenchor Frohsinn Mal-
berg.
Do, 28. Juli: 17-17.30 Uhr
Theater: Ewiger Soldat
" Mehr aktuelle Informati-
onen gibt es im Internet auf
www.diefestungehrenbreit-
stein.de. -me-
Landesbühne
Programm
Beachparty in Sayn
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BACHARACH. „Der Posaune-
virtuose und Allesbläser“
(Die Zeit), „ein bisschen
Otto, wenig Loriot, Musik-
clown und Hochleistungs-
instrumentalist“ (Süddeut-
sche Zeitung) zeigt die neue
Show von Mike Svoboda:
Alphorn-Therapie.
D
abei entlockt der
We l t k l a s s e - Pos a u-
nist aus dem Bereich
Neue Musik, der schon mit
Komponisten wie Karlheinz
Stockhausen und Frank Zap-
pa zusammen gearbeitet
hat, nicht nur dem Alphorn,
sondern auch anderen exo-
tischen Instrumenten wie
Didgeridoo, Südseemuschel
und Gartenschlauch unge-
wöhnliche Töne. Wann? Am
Samstag, 6. August in der
Ruine Wernerkapelle in Ba-
charach ab 20 Uhr im Rahmen
des Mittelrhein Musik Festi-
vals. Die Veranstaltung findet
open-air statt. Edle Tropfen
vom Mittelrhein werden den
Abend abrunden. Erleben Sie
exklusiv die Weine der VDP
Weingüter Mittelrhein. -me-
" Wir verlosen 2x2 Karten. Ge-
winnen kann, wer unsere Hot-
line anruft, und das Stichwort
„Alphorn“ nennt. Die Hotline
ist ab sofort bis Mittwoch, 27.
Juli, 12 Uhr, geschaltet. Viel
Glück! Der Rechtsweg ist aus-
geschlossen.
open-air in Bacharach
Alphorn-Therapie
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LAHNSTEIN. Wir freuen uns,
heute ein ein spannendes,
unterhaltsames wie schönes
Buch verlosen zu können.
H
erausgeber Rudolf
Kring stellte es vor
kurzem in Lahnstein
vor: „Lahnsteiner Volkssa-
gen“, neu erzählt von Fried-
helm Hahn und illustriert von
Ann-Kathrin Hahn, lassen ei-
nen ins wohlig-schaurige Be-
trachten längst vergangener
Zeiten gleiten, denn drama-
tisch sind die Geschichten al-
lemal, oft genug geht es ums
tiefe menschliche Erleben, um
den Tod und die Geisterwelt.
Anders als beim Märchen wur-
den in der Volkssage oftmals
tatsächliche Ereignisse zum
Anlass des Erzählens genom-
men. Ereignisse, die dann im
Weiteren fantastisch ausge-
schmückt und umgestaltet
wurden. Mündlich überliefert
und weitergegeben und in der
Folge wahrscheinlich immer
wieder variiert, kann die Volks-
sage natürlich nur bedingt ei-
nen Anspruch auf „Wahrheit“
im Sinne geschichtlicher Fak-
tizität stellen, sondern sie ist
eher Ausdruck einer subjekti-
ven Interpretation von Ereig-
nissen, die dann zuweilen ins
Fantastische, Mystische, Mär-
chenhafte abgleiten.
So sollte man die „Lahnsteiner
Volkssagen“, die liebevoll von
Rudolf Kring zusammengetra-
gen worden sind, auch nicht
lesen wie ein Geschichtsbuch,
mehr denn wie eine litera-
rische Auseinandersetzung
vieler Lahnsteiner mit ihrer
Heimat und ihrer Geschich-
te. Diese Auseinandersetzung
umfasst, was faszinierend ist,
einen Zeitraum von über 1500
Jahren. Vom frühen Mittelal-
ter über den Dreißigjährigen
Krieg hin bis zur nationalso-
zialistischen Zeit. Die Teilnah-
me an der Verlosung ist denk-
bar einfach. Rufen Sie unsere
Hotline an, folgen Sie den An-
weisungen, und mit einem
bisschen Glück können Sie
eines von drei zur Verlosung
stehenden Bücher gewinnen.
Stichwort: Volkssagen. - me
Spannende Lektüre als Gewinn
Lahnsteiner Sagen
BAD EMS. Heino und Hannelo-
re, das wohl bekannteste Ehe-
paar aus der Volksmusikszene,
sind am Sonntag, 28. August,
beim Bad Emser Blumenkorso
dabei. Das Paar kommt aber
keineswegs in das Kaiserbad,
um Deutschlands größte rol-
lende Blütenschau als Besu-
cher zu erleben – Heino und
Hannelore werden mit einem
eigenen Wagen an der Blüten-
schau teilnehmen.
M
anfred Wolf, Vorsitzen-
der des Bartholomä-
usmarktvereins, lüftet
das Geheimnis um den Stargast
mit dem großen Bekanntheits-
grad. „Nur durch persönliche
Kontakte einer renommierten
Hoteliersfamilie ist es gelungen
Heino und seine Gattin Hanne-
lore nach Bad Ems zu bekom-
men“, freuen sich Wolf und der
Bartholomäusmarktverein als
Ausrichter des Blumenkorsos
über die Zusage des strohblon-
den Sängers mit der dunklen
Sonnenbrille. „Heino und Han-
nelore werden in einer sechs
Meter langen Stretch-Limousine
auf die Korsostrecke gehen. Al-
lerdings ist die Limousine eine
Blumenkorso-typische Sonder-
anfertigung, die mit zehntau-
senden Dahlien gesteckt und
mit großen Gestecken aus meh-
reren hundert Schnittblumen
geschmückt sein wird – stan-
desgemäßer sind Heino und
Hannelore bestimmt nie unter-
wegs gewesen“, lacht Wolf.
Die Zuschauer erwartet neben
dem Volksmusikbarden übri-
gens noch ein Novum zum Blu-
menkorso: Bereits um 13 Uhr
machen sich beim ersten his-
torischen Kutschenkorso edle
Gespanne auf den Weg durch
das Kaiserbad um an die glanz-
volle Zeit des Kaiserbades zu
erinnern und den 1. Kaiserpo-
kal für historische Kutschen zu
gewinnen. Der Blumenkorso in
Bad Ems lohnt sich in diesem
Jahr ganz besonders! -me-
" Mehr Infos und Kartenvorbe-
stellung für nummerierte Sitz-
plätze auf der Tribüne unter
www.blumenkorso.de oder bei
Stadt und Touristikmarketing un-
ter 02603/94150.
Beim Blumenkorso blüht der Enzian
Schlagerstar Heino mit eigenem Wagen bei der Blütenschau
Heino und Hannelore sind die Star-
gäste beimBad Emser Blumenkorso.
SAYN. Zum Tag der offenen
Tür des Löschzuges Sayn
präsentiert der Förderver-
ein am Samstag, 23. Juli
die 2. Brexbach - Beach-
party im Feuerwehrhaus
Sayn in der Brexstr. 42.
Ein DJ-Team und ein er-
fahrener Animateur wer-
den auch diesmal wieder
zum Tanzen, Feiern und
Party machen animieren.
Der Eintritt ist frei und wer
in entsprechenden Strand-
klamotten (Hawaiihemd,
Badeanzug, Shorts,...)
erscheint, der wird zwi-
schen 19 Uhr und 19.30
Uhr mit einem Freigetränk
belohnt. Die Besucher er-
wartet viel Spaß und gute
Stimmung und hoffentlich
das passende Wetter für
dieses Event. – me
23. Juli
BENDORF. 19.30 Uhr: „Fest-
spiele am Rheinblick Ben-
dorf“ mit dem Theaterstück
„Die feindlichen Brüder von
Bendorf“. Kartenvorverkauf:
Tel.: 02622-14564
SAYN. 2. Brexbach - Be-
achparty im Feuerwehrhaus
Sayn.
24. Juli
BENDORF. 19.30 Uhr:
„Festspiele am Rheinblick
Bendorf“ mit dem Theater-
stück „Die feindlichen Brü-
der von Bendorf“.
29. Juli
KOBLENZ. 22 Uhr: „Elect-
ronic Love Passion“ im Club
Palais.
Mehr Veranstaltungen auf
www.koblenzerleben.de
Veranstaltungen
KOBLENZ. Die Großveranstaltung Rhein in Flammen® zwischen
Spay und Koblenz bietet den perfekten Rahmen für ein außerge-
wöhnliches Konzert am Deutschen Eck: Am 13. August um 20 Uhr
(Einlass 18 Uhr) präsentiert das Staatsorchester Rheinische Phil-
harmonie gemeinsam mit drei Solisten eine exklusive Opern-Gala.
Die Moderation dieses Konzert-Highlights übernimmt der österrei-
chische Kabarettist Konrad Beikircher. Auf dem Konzertprogramm
stehen im ersten Konzertteil Ausschnitte aus den italienischen
Opern Pagliacci von Ruggero Leoncavallo und La Traviata von Giu-
seppe Verdi. Nach der Pause erleben Sie die besten Stücke des
erfolgreichen Tango y Zarzuela Programms der Rheinischen Phil-
harmonie. Den krönenden Abschluss bildet das finale Feuerwerk
von Rhein in Flammen®, welches gegen 23 Uhr von der Festung
Ehrenbreitstein abgeschossen wird. Tickets: 55 € / 45 € / 35
€ inkl. VVK-Gebühren. Inhaber einer gültigen BUGA-Dauerkarte
zahlen die Hälfte. Infos unter Tel. 0261/3038849. -me-
Gala-Konzert zu Rhein in Flammen
Mülheim-Kärlich/Rheinlandhalle
Samstag, 30. Juli, 10 bis 15 Uhr
KOBLENZ. Freitagabend um
20 Uhr beginnt auf dem
Schulhof des Görres-Gymna-
siums das dreitägige Gauk-
ler- und Kleinkunstfestival.
D
as Gauklerfest hat sich
einen guten Namen
gemacht und einzelne
Künstler haben gerade durch
dieses Festival internatio-
nale Bekanntheit erlangt.
Am Samstag und Sonntag
werden inmitten der Altstadt
ausgesuchte (inter)nationale
Gaukler, Walk-Act-Künstler,
Jongleure und Clowns Besu-
cher in Koblenz verzaubern.
Am Samstagabend findet die
große Gaukler-Gala statt und
zum großen Finale wird am
Sonntagabend eingeladen. Die
Besten der Besten stellen ihr
Programm auf der Bühne am
Görres-Gymnasiums vor. Eine
Jury ermittelt die Gewinner
und verleiht die Koblenzer
Gauklerpreise. Ticket-Vorver-
kauf in den Tourist-Infos der
Koblenz-Touristik am Rathaus
(Tel. 0261/1291610), Bahnhof
(Tel. 0261/3038849) und im
Café Hahn (Tel. 0261/42302).
- me - / Foto: me
" Genaue Ticketpreise und
Informationen finden Sie auf
www.gauklerfest-koblenz.de
Gaukler- und Kleinkunstfestival in Koblenz
29.-31. Juli ist was los in der Altstadt
Dienstleistungen
Koblenzerleben.de
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REGION. Die DIALOGMESSE
b2d für die Region Mittel-
rhein/Rhein-Ahr als Treff-
punkt und Kontaktbörse der
regionalen Wirtschaft wird
am 12./13. Oktober 2011
ein weiteres Mal in der Bä-
ckerjungenstadt Andernach
präsent sein.
D
ie Organisation vor Ort
hat erneut das Presse-
büro Polster aus Bop-
pard übernommen. „Die Mit-
telrheinhalle ist zu diesem
frühen Zeitpunkt bereits zu
2/3 gebucht. Dennoch gibt
es noch Standplätze in allen
Kategorien und Größen“, so
Rüdiger Polster.
Die Schirmherrschaft hat
IHK-Präsident Manfred Satt-
ler zusammen mit Andernachs
Oberbürgermeister Achim Hüt-
ten übernommen.
„Wir freuen uns auf den die
zweite Ausgabe der b2d in
Andernach und werden selbst-
verständlich wieder die not-
wendigen Rahmenbedingun-
gen bereitstellen“, so Hütten.
Ziel der Messe ist das Bilden
von Netzwerken und die An-
bahnung von Geschäften in
der Mittelrhein-Region.
KONTAKT: pressebüro-
polster@t-online.de NET:
www.dialogmesse.de. -me-
Dialogmesse in Andernach geht in die zweite Runde
„Klein aber fein“
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LAHNSTEIN. Im Juni fand der
2. Lahnsteiner „Sparda-Bank
Jugend-Cup“ statt. Ausgerich-
tet wurde er vom Tennisclub
Rhein-Lahn e.V., Lahnstein.
„Das Turnier ist ein wichtiger
Bestandteil der Jugendarbeit
unseres Vereins“, berichtet Gun-
ter Krocke, 1. Vorsitzender des
Tennisclubs Rhein-Lahn und er
ergänzt: „Ohne Helfer, Spenden
und Sponsoren wäre eine solche
Veranstaltung für unseren Ver-
ein alleine nicht zu bewältigen.“
Ein verlässlicher Partner ist seit
Jahren der Gewinnsparverein
der Sparda-Bank Südwest eG,
der vor allem die Jugendarbeit
des Tennisclubs Rhein-Lahn e.V.
unterstützt. Jetzt übergaben
Daniela Urmetzer und Micha-
el Ardelt von der Sparda-Bank
Südwest eine Spende in Höhe
von 2.000 Euro an Sandra Beyl
(Turnier- und Jugendleiterin).
Sie erklärte: „Sport ist unheim-
lich wichtig für die Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen.
Im Verein werden auch soziale
Fähigkeiten hervorragend geför-
dert. Das unterstützen wir ger-
ne. Ich danke allen Kunden, die
Gewinnsparlose kaufen und da-
mit unser Engagement möglich
machen“, so Urmetzer.
Vom Spielkapital des Gewinn-
sparvereins der Sparda-Bank
Südwest e.V. wird satzungsge-
mäß ein Teil für gute Zwecke
abgeführt. -me-
Gewinnsparverein spendet 2000 Euro
Sparda unterstützt Lahnsteiner Tennisjugend
Daniela Urmetzer und Michael Ardelt von der Sparda-Bank Südwest
übergaben den Spendenscheck an Gunter Krocke. Foto: me
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KOBLENZ. Schon seit vielen Jahren unterstützt die PSD Bank Kob-
lenz eG Die Tafel e.V. in Koblenz. Zum diesjährigen Jubiläum über-
reichte die PSD Bank eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. Die
Tafeln haben es sich zur Aufgabe gemacht, überschüssige Lebens-
mittel zu sammeln und bedürftigen Menschen zur Verfügung zu
stellen. Das 10-jährige Bestehen der Koblenzer Tafel gibt Anlass
zurück zu blicken, denn in den vergangen Jahren hat der Verein
eine enorme Entwicklung verzeichnet. Vorstände und Filialleiter
der PSD Bank halfen bei der Essensausgabe in Lahnstein und
überreichten anschließend einen Spendenscheck über 5.000 Euro
an Die Tafel e.V. Das Foto zeigt v.l.n.r. Peter Moog (Filialleiter PSD
Bank Koblenz eG), Bernd Schittler (Vorstand PSD Bank Koblenz
eG), Bernd Neitzert (1. Vorsitzender Die Tafel e.V.), Dieter Weiler
(Kassenwart Die Tafel e.V.), Franz Merkes (Vorstandsvorsitzender
PSD Bank Koblenz eG). Mehr dazu im Internet auf www.koblenzer-
leben.de. -me-/Foto: me
PSD Bank spendet an „Die Tafel“
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KOBLENZ. Seit fast 50 Jahren kümmert sich die Litzke GmbH in der Trierer Straße 125 um
die Freuden und Nöte der regionalen Wassersportler, und das mit hoher Professionalität und
fundierter Fachkenntnis. Das freundliche und kompetente Team führt heute fort, was im
Jahre 1963 durch den Großvater Bruno Litzke begonnen, später durch Tochter Ursula Müller
(2. von links) weiter geführt wurde. Heute trägt ihr Sohn Dirk Müller (links) die Verantwor-
tung für das Geschäft. „Wir sind eine echte maritime Familie“, berichtet er. „Großvater war
Binnenschiffer, Mutter und ich sind Wassersportler mit Leib und Seele.“ Individuelle und
fachgerechte Beratung sind denn auch das Markenzeichen der Firma. Foto: Wolfgang Lucke
Seit Generationen dem Wassersport verbunden
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Reptilienbörse
MÜLHEIM-KÄRLICH. Am Sams-
tag, 30. Juli, werden sich in
der Rheinlandhalle, Ringstra-
ße 45, Reptilien, Amphibi-
en, Spinnen, und Insekten
tummeln. Natürlich nicht frei
laufend, sondern in Terrarien
zur Besichtigung, zum Tausch
oder zum Erwerb werden Cha-
mäleons, Warane und Co. prä-
sentiert. Über 50 Anbieter aus
ganz Deutschland und dem
angrenzenden Ausland werden
auf der Reptilienbörse anzu-
treffen sein. Neben Schlan-
gen, Vogelspinnen, Schildkrö-
ten, Fröschen und Echsen gibt
es jede Menge Zubehör für die
immer beliebter werdenden
exotischen Hausgenossen. Die
Reptilienbörse von 10 bis 15
Uhr geöffnet. Eintritt 6 Euro,
frei für Kinder unter 8 Jahren.
Info: 06483/7528 oder unter
www.rolinski.repsite.de.
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KOBLENZ. „Wald macht Schule.“ - Unter diesem Motto haben
fast 23.000 Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Waldju-
gendspiele Rheinland-Pfalz einen Tag lang das Klassenzimmer
mit dem „Lernort Wald“ getauscht und im spielerischen Wett-
bewerb ihr Wissen um den Wald gemessen. Der Globus Koblenz
unterstützte auch in diesem Jahr wieder die Teilnehmer der
Waldjugendspiele mit leckeren Würstchen und Getränken. Als
Gewinn überreichte Uwe Hermann, Geschäftsleiter Globus Ko-
blenz, drei Warengutscheine im Wert von je 50, 75 und 100
Euro. „Wir legen Wert darauf, solche Projekte zu unterstützen
und die Jugend zu fördern“, so der Globus Geschäftsleiter. -
me - / Foto: me
Globus unterstützt Waldjugendspiele
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Ahrwein: Fruchtig-beeriger Sommergenuss
Expertentipp von Pietro Scosceria
KOBLENZ. Welcher Wein zu
welchem Essen passt, ist
nicht immer eine leichte
Entscheidung. Besonders
bei der großen Vielfalt die
heutzutage geboten wird.
P
ietro Scosceria, Inhaber
des REWE Markes in Ko-
blenz-Güls empfielt als
leichten Sommerwein einen
„blanc de noir“ Spätburgun-
der Weißherbst QbA der Win-
zergenossenschaft Maischoß.
Doch was heißt eigentlich
„blanc de noir“? „Diese Be-
zeichnung steht für eine rote
Traube, die jedoch weiß ge-
keltert wurde. Der rote Farb-
stoff steckt ja nicht in der
Traube selbst. Diese ist hell,
nur die Schale ist rot. Nimmt
man also die Schale vor der
Gärung von der Maische, er-
hält man aus roten Trauben
einen weißen Wein“, erklärt
Pietro Scosceria.
Dieser trocken ausgebaute
Spätburgunder Weißherbst
von der Ahr überzeugt mit
einem beerig-fruchtigen Aro-
ma. Dabei ist der Tropfen
aus dem Jahrgang 2008 aber
auch saftig und weinig.
Zudem wurde der Wein mit der
Landesprämierung „goldene
Kammermünze“ ausgezeich-
net. Mit einem Restzucker
von 6,9 g/l und 7,7 g/l Säure
ist dieser „blanc de noir“ ein
recht ausgewogener Wein.
„Er passt ausgezeichnet zu
hellen Fleischsorten, kräfti-
gem Fisch und zum Grillen“,
empfiehlt der Profi.
Der neue REWE Getränke-
markt in Koblenz-Güls bietet
eine große Auswahl, sowie
eine eine sehr gut sortierte
Weinfachhandlung mit Wei-
nen aus nahezu allen An-
baugebieten. Schauen Sie
doch einmal vorbei.
-car-/Foto: C. Krause
Pietro Scosceria kennt sich mit Wein aus.
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Ratgeber: Auch im Alter kann man fit sein
Bad Camberger Taunusschule lädt zum Elternsprechtag
Neu: Drei Jahre stabiler Strompreis bei der Süwag
Die Rechtslage bei Umweltplaketten bleibt vorerst unklar
Ideen für das neue Lahn-Marmor-Museum in Villmar gesucht
Klassenerhalt heißt jetzt das Ziel bei der EGDL
LCV Blaue Funker veranstaltet erstmals eine Mädchensitzung
LIMBURG. Auch die rund 30 Unternehmen der WERK- Stadt Limburg haben sich entschlossen, den Erdbe- benopfern von Haiti schnell und unkompliziert zu helfen und eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zum Auf- takt gab es am Freitag ei- nen Suppenverkauf. Zudem,
stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
e-Zeitalter macht Justiz schneller
Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
Ehemalige Synagoge erhalten
Ratgeber: Auch im Alter kann man fit sein
Bad Camberger Taunusschule lädt zum Elternsprechtag
Neu: Drei Jahre stabiler Strompreis bei der Süwag
Die Rechtslage bei Umweltplaketten bleibt vorerst unklar
Ideen für das neue Lahn-Marmor-Museum in Villmar gesucht
Klassenerhalt heißt jetzt das Ziel bei der EGDL
LCV Blaue Funker veranstaltet erstmals eine Mädchensitzung
LIMBURG. Auch die rund 30 Unternehmen der WERK- Stadt Limburg haben sich entschlossen, den Erdbe- benopfern von Haiti schnell und unkompliziert zu helfen und eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zum Auf- takt gab es am Freitag ei- nen Suppenverkauf. Zudem,
stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
e-Zeitalter macht Justiz schneller
Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
Ehemalige Synagoge erhalten
So finden Sie die passende Impfung für Ihr Kind
Kriegsgräberfürsorge startet morgen große Spendenaktion
Energieberater geben aktuelle Tipps für Ihre Heizung
Geänderte Straßenführung am Koblenzer Schloss
BuGa 2011: Erste Fahrt der Sesselbahn gestartet
TuS Koblenz gewinnt letztes Heimspiel der Saison
Robbie Williams in der Sporthalle Oberwerth Koblenz
KOBLENZ. Der 34. Koblenzer Schängelmarkt ist mit ei- nem neuen Besucherrekord gestartet. Über 110.000 Menschen bevölkerten am Samstag die Koblenzer In- nenstadt.
Wie in jedem Jahr im Sep- tember stand Koblenz beim größten Volks- und Stadtfest im nördlichen Rheinland-Pfalz Kopf. Bei herrlichem Wetter strömten die Menschen in die Innenstadt, um die zahlrei- chen künstlerischen Aktionen zu bewundern oder die Ge- legenheit für einen umfang- reichen Einkaufsbummel zu nutzen. Neben zahlreichen
Verkaufsständen erwarteten den Besucher auf mehreren Bühnen ein abwechslungsrei- ches Programm, angefangen von musikalischen Darbie- tungen über Modenschauen bis hin zu Auftritten der un- terschiedlichsten Künstler. Großen Andrang gab es beim Konzert der Bobbin´Baboons auf dem Görresplatz, der sich zu später Abendstunde in eine große Tanzfläche verwandelte. Der Koblenzer Schängelmarkt ist ein echtes Mega-Event im Herzen der Innenstadt, mit regelmäßig mehr als 100.000 Besuchern auf einer Gesamt- fläche von einem Quadratki- lometer. Auch die Veranstal-
ter, die Veranstalter: Koblenz Stadtmarketing GmbH in Ko- operation mit den einzelnen Werbegemeinschaften in Ko- blenz, zeigten sich hochzu- frieden mit dem erfolgreichen Verlauf. Auch nach über 30 Jahren beweist der Schängel- markt, jung geblieben zu sein. „Und die Anziehungskraft steigt immer noch“, so der Oberbürgermeister in einem ersten Kommentar. „Eindeuti- ges Zeichen, dass die dem Pu- blikumgeschmak angenäher- ten Verbesserungen greifen. Auf diesem Weg wollen die Veranstalter weiter gehen und dem Schängelmarkt so eine gute Zukunft garantieren.
Fahrbahndecke wird erneuert
KARTHAUSE. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt eine Fahrbahnerneuerung auf der Karthause durch. Hier wer- den Teil des so genannten „Nordknotens“, die Verbin- dung von Berliner Ring und Simmerner Straße, in Rich- tung Stadt auswärts saniert. So soll die Abfahrt von der Simmerner Straße zum Berli- ner Ring, so wie die Auffahrt vom Berliner Ring auf die Simmerner Straße erneuert werden. Außerdem wird ein Teilstück des Berliner Rings
im Bereich der Überführung der Simmerner Straße erneu- ert. Zunächst wird die As- phaltdeckschicht abgefräst und eine Asphaltbewehrung aufgebracht. Anschließend wird eine neue Straßende- cke eingebaut. Die Gesamt- maßnahme wird Kosten in Höhe von 800.000 Euro verursachen. Da die Arbei- ten am Tage stattfinden, ist mit Behinderungen des Straßenverkehrs zu rechnen. Das Tiefbauamt bittet um Geduld und Verständnis.
KOBLENZ. Eine gute Nachricht für den Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein überbrachte Staatssekretär Roger Lewentz an Oberbürgermeister Eberhard Schulte-Wissermann. Nicht abgerufene Mittel aus dem Konjunkturpaket II wurden nun in die Lärmschutzmaßnahme für Ehrenbreitstein „umgelei- tet“. Lewentz betonte, dass die Vergabe der Mittel nach Koblenz auf die nachdrücklichen Verhandlungen des Ober- bürgermeisters zurückzuführen waren. Die rund 670.000 Euro teure Baumaßnahme wird zunächst komplett vom Land getragen.
Mehr Lärmschutz für Ehrenbreitstein
Neuer Besucherrekord beim
Schängelmarkt in Koblenz
Über 110.000 Menschen beim größten Fest in RLP
Filmreihe im Bundesarchiv
KOBLENZ. Mit dem Heinrich-George-Film „Berlin - Alexan- derplatz“ setzen das Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz und das Bundesarchiv ihre Filmreihe „Litera- tur im Tonfilm vor 1933“ fort. Am 10. Mai 1933 warfen die NS-Studenten auf dem Berliner Opernplatz Bücher in die Flammen. Die Werke von Alfred Döblin gehörten dazu. Sein Roman „Alexanderplatz“ (1929) war bereits 1931 von Re- gisseur Phil Jutzi verfilmt worden. Der Held heißt Franz Bi- berkopf. Vier Jahre hat der Transportarbeiter im Zuchthaus Tegel gesessen - wegen Totschlags im Affekt. Jetzt möchte er wieder ein ehrliches Leben führen. Er gerät in die Halb- und Unterwelt um den Berliner Alex - als Straßenverkäufer für Selbstbinder. „Warum trägt der Prolet keinen Schlips? Weil er ihn nicht binden kann!“ Die unselige Begegnung mit dem Bandenchef Reinhold kostet Biberkopf erst den rechten Arm, dann das Leben seiner Freundin Mieze. „Ver- flucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt.“ Am Schluss führt das Stehaufmännchen Biberkopf wieder sei- nen kleinen Verkaufsstand - im Zeichen der allgemeinen Arbeitslosigkeit. Roman und Film stehen der „Neuen Sach- lichkeit“ nahe - und der Welt Heinrich Zilles.
Die Zeitung
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Bad Camberger Taunusschule lädt zum Elternsprechtag
Neu: Drei Jahre stabiler Strompreis bei der Süwag
Die Rechtslage bei Umweltplaketten bleibt vorerst unklar
Ideen für das neue Lahn-Marmor-Museum in Villmar gesucht
Klassenerhalt heißt jetzt das Ziel bei der EGDL
LCV Blaue Funker veranstaltet erstmals eine Mädchensitzung
LIMBURG. Auch die rund 30 Unternehmen der WERK- Stadt Limburg haben sich entschlossen, den Erdbe- benopfern von Haiti schnell und unkompliziert zu helfen und eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zum Auf- takt gab es am Freitag ei- nen Suppenverkauf. Zudem,
stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
e-Zeitalter macht Justiz schneller
Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
Ehemalige Synagoge erhalten
Ratgeber: Auch im Alter kann man fit sein
Bad Camberger Taunusschule lädt zum Elternsprechtag
Neu: Drei Jahre stabiler Strompreis bei der Süwag
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Klassenerhalt heißt jetzt das Ziel bei der EGDL
LCV Blaue Funker veranstaltet erstmals eine Mädchensitzung
LIMBURG. Auch die rund 30 Unternehmen der WERK- Stadt Limburg haben sich entschlossen, den Erdbe- benopfern von Haiti schnell und unkompliziert zu helfen und eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zum Auf- takt gab es am Freitag ei- nen Suppenverkauf. Zudem,
stehen ab sofort in allen Geschäften der WERKStadt Spendendosen. Die Kunden werden gebeten, bei einem Einkauf mit einer Spende zu helfen. Nach Ablauf der Spendenaktion wird das ge- sammelte Geld an die CA- RITAS-Erdbebenhilfe Haiti überwiesen. -rlu-
Die WERKStadt sammelt für Haiti
PPC spendet fürs Frauenhaus
LIMBURG. Die Schüler und Lehrer der beruflichen Ge- samtschule Peter-Paul-Ca- hensly haben es sich zur Tradition gemacht, in der Vorweihnachtszeit Geld für einen guten Zweck zu sam- meln. Bei der diesjährigen Aktion in der Schule kamen 1000 Euro fürs Limburger Frauenhaus zusammen. „Wir wollten das Geld dieses Mal einer örtlichen Einrichtung spenden. Eine Mitarbeite- rin des Frauenhauses war zuvor in der Schule und hat uns über die wichtige Arbeit dort informiert“, erklärten
die Schulsprecher Stefanie Leiss und Elias Spikermann. Die Freude über den hohen Betrag war groß. „Das ist sehr viel Geld für uns, wir bekommen selten so hohe Spenden“, weiß Frauenhaus- Mitarbeiterin Anette Geis. Das Spiel- und Tobezimmer im Frauenhaus soll mit dem Geld renoviert werden. Im Foto v. links.: Lehrer Heinz Hechenburg, die Schüler- sprecher Elias Spikermann und Stefanie Leiss, sowie das Frauenhaus-Team Anette Geis und Simone Hilpsch bei der Spendenübergabe. -car-
-car- LIMBURG. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Februar vergangenen Jah- res besuchte der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn am Donnerstag dieser Woche das Landgericht Lim- burg. Bei seinem Antrittsbesuch lobte er im Gespräch mit Land- gerichtspräsident Ralf Gatzka die vorbildliche Arbeit der Angestellten. Doch nicht nur die fleißigen Mitarbeiter seien hervorzuheben, auch die tech- nischen Neuerungen machten die Arbeit am Landgericht zeitgemäß und innovativ, so der Minister. „Ich freue mich, dass das seit Juni 2008 in Limburg pilotierte Online- Klageverfahren die Grundla- gen für die nun anstehende Modernisierung des elektro- nischen Zahlungsverkehrs ge- schaffen hat“, betonte Hahn.
„Seit Juni 2009 werden bei Zivilklagen die Vorschusskos- tenrechnungen elekronisch versandt. Die jetzige Ausbau- stufe sieht die Versendung al- ler Kostenrechnungen (eRech- nung) an erreichbare Anwälte und Verfahrensbeteiligte auf elekronischem Wege vor. Zum März 2010 wird die eRech- nung bei allen Gerichten der Landgerichtsbezirke Limburg, Gießen und Marburg eingefüht werden“, erklärte Staatsminis- ter Hahn. Die Einführung des elektro- nischen Arbeitsweges bringt sowohl für das Landgericht, als auch für die Anwälte und Klagesteller Vorteile mit sich. So können beispielswei- se eingereichte Klagen viel schneller bearbeitet werden, Gerichtsrechnungen schnel- ler zugestellt und somit nach Zahlungseingang Klageverfah-
ren schneller eröffnet werden. Was früher auf postalischem Weg viele Tage in Anspruch genommen hat, kann jetzt binnen zwei Tagen erledigt werden. Das erstmals in der Hessischen Landesverwaltung beim Landgericht Limburg erprobte ePayment-Verfahren ermöglicht eine Zahlung der Gerichtsrechnungen über das Internet. „Ab März 2010 können alle Gerichtskosten- rechnungen bequem über die ePayment-Plattform des Lan- des Hessen im Hessenportal des Internets beglichen wer- den“, betonte Minister Hahn. Parallel dazu sei auch seit Juni 2009 das Lastschriftein- zugsverfahren bei allen Ge- richten der Hessischen Justiz eingeführt. Auf den ansonsten notwendigen Zahlungsnach- weis kann bei diesem Verfah- ren verzichtet werden.
e-Zeitalter macht Justiz schneller
Der Präsident des Landgerichtes Limburg, Ralf Gatzka (links), konnte am Donnerstag den hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn in der Domstadt begrüßen. -car-/Foto: Krause
SCHUPBACH. Am Freitag, 29. Januar, soll der nächste Schritt in Richtung Zukunft der ehemaligen Synagoge in Beselich-Schupbach gegan- gen werden. Von 19.30 Uhr an will der Initiativkreis im Bürgerhaus über die bisheri- gen Aktivitäten informieren, die Ideen über eine künftige Nutzung und Verwendung des Gebäudes vorstellen, Beispiele von anderen Ini- tiativen zur Erhaltung von
Synagogen aufzeigen und einen Ausblick wagen, wie aus dem bisherigen Initia- tivkreis ein Förderverein zur Erhaltung der ehemaligen Synagoge werden kann. In der Versammlung ist zudem vorgesehen, ein Beispiel eines solchen Förderkreises aus dem Kreis vorzustellen, zudem wird es Informatio- nen zum baulichen Zustand des Gebäudes in der Schup- bacher Mittelstraße geben.
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Geänderte Straßenführung am Koblenzer Schloss
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TuS Koblenz gewinnt letztes Heimspiel der Saison
Robbie Williams in der Sporthalle Oberwerth Koblenz
KOBLENZ. Der 34. Koblenzer Schängelmarkt ist mit ei- nem neuen Besucherrekord gestartet. Über 110.000 Menschen bevölkerten am Samstag die Koblenzer In- nenstadt.
Wie in jedem Jahr im Sep- tember stand Koblenz beim größten Volks- und Stadtfest im nördlichen Rheinland-Pfalz Kopf. Bei herrlichem Wetter strömten die Menschen in die Innenstadt, um die zahlrei- chen künstlerischen Aktionen zu bewundern oder die Ge- legenheit für einen umfang- reichen Einkaufsbummel zu nutzen. Neben zahlreichen
Verkaufsständen erwarteten den Besucher auf mehreren Bühnen ein abwechslungsrei- ches Programm, angefangen von musikalischen Darbie- tungen über Modenschauen bis hin zu Auftritten der un- terschiedlichsten Künstler. Großen Andrang gab es beim Konzert der Bobbin´Baboons auf dem Görresplatz, der sich zu später Abendstunde in eine große Tanzfläche verwandelte. Der Koblenzer Schängelmarkt ist ein echtes Mega-Event im Herzen der Innenstadt, mit regelmäßig mehr als 100.000 Besuchern auf einer Gesamt- fläche von einem Quadratki- lometer. Auch die Veranstal-
ter, die Veranstalter: Koblenz Stadtmarketing GmbH in Ko- operation mit den einzelnen Werbegemeinschaften in Ko- blenz, zeigten sich hochzu- frieden mit dem erfolgreichen Verlauf. Auch nach über 30 Jahren beweist der Schängel- markt, jung geblieben zu sein. „Und die Anziehungskraft steigt immer noch“, so der Oberbürgermeister in einem ersten Kommentar. „Eindeuti- ges Zeichen, dass die dem Pu- blikumgeschmak angenäher- ten Verbesserungen greifen. Auf diesem Weg wollen die Veranstalter weiter gehen und dem Schängelmarkt so eine gute Zukunft garantieren.
Fahrbahndecke wird erneuert
KARTHAUSE. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt eine Fahrbahnerneuerung auf der Karthause durch. Hier wer- den Teil des so genannten „Nordknotens“, die Verbin- dung von Berliner Ring und Simmerner Straße, in Rich- tung Stadt auswärts saniert. So soll die Abfahrt von der Simmerner Straße zum Berli- ner Ring, so wie die Auffahrt vom Berliner Ring auf die Simmerner Straße erneuert werden. Außerdem wird ein Teilstück des Berliner Rings
im Bereich der Überführung der Simmerner Straße erneu- ert. Zunächst wird die As- phaltdeckschicht abgefräst und eine Asphaltbewehrung aufgebracht. Anschließend wird eine neue Straßende- cke eingebaut. Die Gesamt- maßnahme wird Kosten in Höhe von 800.000 Euro verursachen. Da die Arbei- ten am Tage stattfinden, ist mit Behinderungen des Straßenverkehrs zu rechnen. Das Tiefbauamt bittet um Geduld und Verständnis.
KOBLENZ. Eine gute Nachricht für den Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein überbrachte Staatssekretär Roger Lewentz an Oberbürgermeister Eberhard Schulte-Wissermann. Nicht abgerufene Mittel aus dem Konjunkturpaket II wurden nun in die Lärmschutzmaßnahme für Ehrenbreitstein „umgelei- tet“. Lewentz betonte, dass die Vergabe der Mittel nach Koblenz auf die nachdrücklichen Verhandlungen des Ober- bürgermeisters zurückzuführen waren. Die rund 670.000 Euro teure Baumaßnahme wird zunächst komplett vom Land getragen.
Mehr Lärmschutz für Ehrenbreitstein
Neuer Besucherrekord beim
Schängelmarkt in Koblenz
Über 110.000 Menschen beim größten Fest in RLP
Filmreihe im Bundesarchiv
KOBLENZ. Mit dem Heinrich-George-Film „Berlin - Alexan- derplatz“ setzen das Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz und das Bundesarchiv ihre Filmreihe „Litera- tur im Tonfilm vor 1933“ fort. Am 10. Mai 1933 warfen die NS-Studenten auf dem Berliner Opernplatz Bücher in die Flammen. Die Werke von Alfred Döblin gehörten dazu. Sein Roman „Alexanderplatz“ (1929) war bereits 1931 von Re- gisseur Phil Jutzi verfilmt worden. Der Held heißt Franz Bi- berkopf. Vier Jahre hat der Transportarbeiter im Zuchthaus Tegel gesessen - wegen Totschlags im Affekt. Jetzt möchte er wieder ein ehrliches Leben führen. Er gerät in die Halb- und Unterwelt um den Berliner Alex - als Straßenverkäufer für Selbstbinder. „Warum trägt der Prolet keinen Schlips? Weil er ihn nicht binden kann!“ Die unselige Begegnung mit dem Bandenchef Reinhold kostet Biberkopf erst den rechten Arm, dann das Leben seiner Freundin Mieze. „Ver- flucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt.“ Am Schluss führt das Stehaufmännchen Biberkopf wieder sei- nen kleinen Verkaufsstand - im Zeichen der allgemeinen Arbeitslosigkeit. Roman und Film stehen der „Neuen Sach- lichkeit“ nahe - und der Welt Heinrich Zilles.
Die Zeitung
Lahnstein, Vallendar, Bendorf, Urbar, Weißenturm, Mülheim-Kärlich, Urmitz, Brey, Rhens, Spay, Waldesch, Untermosel
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Zeugnis der mittleren Reife
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REGION. Wenn der Hosen-
bund drückt oder der Rock
kneift, sieht das nicht nur
unschön aus, sondern ist
auch noch gefährlich für die
Gesundheit.
D
as neue Slim Belly®-
Trainingskonzept bietet
viel: Durch leichtes Aus-
dauertraining mit einem spe-
ziellen Wechseldruck-Gürtel in
Verbindung mit ausgewogener
Ernährung soll der Bauchum-
fang reduziert werden. Neben
gesundheitlichen stehen bei
den Anwendern natürlich auch
optische Beweggründe im Vor-
dergrund. Denn wer will nicht
rechtzeitig zum Sommer seine
Figur in Form bringen?
Slim Belly® funktioniert in
Verbindung mit Ausdauertrai-
ning ähnlich wie eine Mas-
sage. Durch gezielte Wech-
seldruckbewegungen in der
Bauchregion wird die Durch-
blutung dieser Körperpartie
angeregt, während Stoffwech-
sel und Fettabbau durch das
Training auf einem Cardioge-
rät auf Hochtouren laufen.
Bereits nach wenigen Anwen-
dungen ist eine Reduktion des
Bauchumfangs sichtbar, was
auch die Studienergebnisse
des Instituts für medizinische
und sportwissenschaftliche
Beratung (IMSB) in Wien be-
legen. „Mittlerweile haben
rund 100.000 Probanden, da-
von 20 Prozent Männer, aus
Deutschland, Österreich und
der Schweiz an Slim Belly®-
Studien teilgenommen und
dabei innerhalb von vier Wo-
chen durchschnittlich 8,8
Zentimeter Bauchumfang ver-
loren“, so Ulrich Knebel In-
haber von CAMPO SPORTS in
Koblenz. „Zusätzlich hilft das
Training, das Hautbild zu ver-
bessern und das Gewebe zu
straffen.“
„In den ersten vier Wochen
des Trainings sind mit Hilfe
eines individuellen Trainings-
plans drei Einheiten auf einem
modernen Ausdauergerät à 30
bis 40 Minuten vorgesehen.
Wer anschließend weiter zwei-
mal pro Woche aktiv ist, wird
den Erfolg auch langfristig
spüren“, erläutert Ulrich Kne-
bel das Konzept. Information
und Anmeldung im CAMPO
SPORTS unter 0261 982 3124
oder www.campo-sports.de.
Fit durch den Sommer
Methode Slim Belly hilft
An der Telefonzelle im Internet surfen
LAHNSTEIN. Unterwegs die e-mails im Internet checken, die
Preise für Geschenke online vergleichen oder mal eben mit
den Freunden chatten: alles kein Problem. An drei Stand-
orten in Lahnstein ist jetzt kabelloser Internet-Zugang
über WLAN an den öffentlichen Telestationen verfügbar.
Am Umweltbahnhof in Niederlahnstein sowie am Bahnhof
Oberlahnstein uns am Salhofplatz hat die Telekom soge-
nannte HotSpots eingerichtet, also öffentliche drahtlose
Internetzugriffspunkte, an denen sich Passanten kabellos in
das Internet einwählen können. Bei einem Infotermin auf
dem Salhofplatz erläuterte Michaela Mettler von der Deut-
schen Telekom Oberbürgermeister Peter Labonte, Günter
Groß, Prokurist der VoBa Lahnstein und Jörg Marra von der
Stadtverwaltung Lahnstein ausführlich die Vorteile dieser
zukunftsorientierten Einrichtung. In der Umgebung dieser
HotSpots kann per Laptop oder Smartphone im Internet
gesurft werden. Unter www.hotspot.de gibt es einen Stand-
ort-Finder für HotSpots. Zu erkennen sind die Standorte am
Aufkleber mit dem magentafarbenen HotSpot-Logo.
Fachoberschule kommt nach Kobern-Gondorf
Weiterer wichtiger Mosaikstein
KREIS MYK. Jetzt ist es amt-
lich: Die Realschule plus Un-
termosel Kobern-Gondorf be-
kommt zum neuen Schuljahr
eine Fachoberschule (FOS)
mit der Fachrichtungskom-
bination Wirtschaft und Ver-
waltung/Gesundheit und So-
ziales. Der Schwerpunkt wird
Gesundheit. Das teilte Bil-
dungsministerin Doris Ahnen
in einem Schreiben an Land-
rat Dr. Alexander Saftig mit.
Der Kreis ist Träger der Schule
und kann in der FOS zum neu-
en Schuljahr erstmals Schüler
in der Klasse 11 aufnehmen.
Die Option zur Errichtung der
FOS hatte die Ministerin be-
reits im Juni 2010 erteilt.
Zwischenzeitlich hat sich eine
ausreichende Zahl an Schü-
lern angemeldet. Für Saftig
ist dies ein positives Signal
für die Region: „Die Schul-
landschaft wird um einen wei-
teren wichtigen Mosaikstein
erweitert. diesem Ziel.“
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Sport
KOBLENZ. Am kommenden
Wochenende hat Daniel Horn
den größten Wettkampf sei-
ner noch jungen Karriere zu
bestreiten. Der Kanute vom
WSV Koblenz-Metternich ist
bei der Junioren-Weltmeis-
terschaft im eigenen Land
mit von der Partie.
D
ie Pressewartin des WSV
Koblenz-Metternich,
Claudia Schilde, verrät:
„Der ganze Verein ist schon
richtig hibbelig.“ Der Grund:
Einer von ihnen repräsentiert
bei der Junioren-Weltmeister-
schaft in Brandenburg vom
29. bis 31. Juli die deutschen
Farben. Nach intensiver Vor-
bereitung darf sich Daniel
Horn auf diese ganz beson-
dere Herausforderung freuen.
Bereits vor einer Woche ver-
abschiedete er sich aus der
Heimat, um die Endphase der
Vorbereitung direkt an der
WM-Regattastrecke von Bran-
denburg und im Leistungs-
zentrum von Kienbaum zu
bestreiten. Dieses Trainings-
lager ist sehr intensiv: „Außer
trainieren, essen und schla-
fen findet in Kienbaum nicht
viel Anderes statt“, berichtet
Claudia Schilde.
Die Nominierung ist ein Jahr
nach seinem ersten internati-
onalen Einsatz bei den Olym-
pic Hope Games im slowa-
kischen Piestany eine große
Auszeichnung. Horn ist einer
von nur neun Vertretern des
erfolgsverwöhnten Deutschen
Kanu-Verbandes. Der Kanu-
rennsport ist es immerhin, der
Deutschland bei Olympischen
Spielen regelmäßig die meis-
ten Medaillen beschert.
Zumindest auf nationaler
Ebene hat auch der junge
Koblenzer, der vor neun Jah-
ren zum Paddeln zum WSV
Koblenz-Metternich kam und
seitdem unter dem Trainerduo
Gabi und Roland Schulz aus
Neuwied-Segendorf trainiert,
schon reichlich Edelmetall
gesammelt. Im letzten Jahr
gab‘s unter anderem Silber
bei der Deutschen Meister-
schaft im Zweier über 500
Meter und Langstrecken-Gold
bei der Süddeutschen Meis-
terschaft im Zweier. Interna-
tional steht bislang einmal
Silber (Zweier über 1000 Me-
ter) und einmal Bronze (Vierer
200 Meter) von den Olympic
Hope Games in der Erfolgslis-
te. In Brandenburg wird Horn,
in Koblenz-Lützel und Müns-
termaifeld aufgewachsen, im
Vierer über 1.000 Meter an
den Start gehen. Mit ihm wer-
den Max Hahl (Lampertheim),
Florian Worm (Duisburg) und
Sören Hensel (Magdeburg) im
Boot sitzen. An der Feinab-
stimmung des Vierers und der
Positionierung, wer im Boot
wo sitzt, tüftelte das Team
im Leistungszentrum ausgie-
big. „In Brandenburg will ich
wie immer einfach nur alles
geben“, formuliert Horn, den
man in seinem Heimatverein
wegen seiner sympathischen,
engagierten und freundlichen
Art überaus schätzt und mag,
ganz bescheiden sein Vorha-
ben. „Er ist ein williger, jun-
ger Mann, der in Sachen Mo-
tivation bemerkenswert reif
ist. Maßstäbe setzt er sehr
realistisch und er ist außer-
dem ganz einfach nur super
fleißig“, sagt Claudia Schilde.
Genau diese große Motivation
bescherte Horn auch über-
haupt erst die WM-Teilnahme.
Beim dritten und letzten Qua-
lifikationswettkampf des DKV
verbesserte sich Horn vom
zur Nominierung nicht aus-
reichenden neunten auf den
dritten Platz. Moralische Un-
terstützung ist am Strecken-
rand vor Ort: Daniels Horns
WSV-Heimtrainer Gabi und
Roland Schulz, seine Eltern
und Freundin Johanna werden
zur WM reisen. Schwester Sas-
kia ist zeitgleich bei den Süd-
deutschen Meisterschaften im
Einsatz. René Weiss
Daniel Horn ist einer von neun Deutschen bei der Junioren-Weltmeisterschaft
18-jähriger Kanute des WSV Koblenz-Metternich sitzt im deutschen Vierer
Daniel Horn mit Bundesadler und
Medaille - ein Bild, an das man
sich gewöhnen könnte. Das Foto
stammt von den Olympic Hope
Games 2010.
KOBLENZ-OBERWERTH. Vom 23. bis 31. Juli findet beim TC Ober-
werth Koblenz zum zweiten Mal das internationale Tennis Euro-
pe Turnier U12 statt. Der TC Oberwerth schätzt sich glücklich,
ein Tennis Europe Turnier austragen zu dürfen, da es in ganz
Deutschland nur wenige vergleichbare Veranstaltungen gibt. In
den Altersklassen Jungen U12 und Mädchen U12 werden sich die
besten deutschen Kinder mit starker Konkurrenz aus der ganzen
Welt messen. Im vergangenen Jahr bei der Premiere des Koblen-
zer Tennis Europe Turniers konnte bei den Jungen mit Michael
Mmoh (Foto) ein Spieler aus der USA den Titel mit nach Hause
nehmen. Besonders bemerkenswert ist dieser Erfolg, da Mmoh nur
wenige Wochen später auch die inoffizielle Weltmeisterschaft der
Jungen U12 gewinnen konnte. Dies zeigt, wie hoch das Niveau
bei dem Koblenzer Turnier ist. Auch in diesem Jahr reisen die
Teilnehmer wieder aus der ganzen Welt nach Koblenz. Insgesamt
27 Nationen können die beiden Veranstalter Steffen Thienert und
Lars Wellmann bei TC Oberwerth begrüßen. Unter anderem ha-
ben Spieler aus Japan und Neuseeland die weite Reise auf sich
genommen, um beim Koblenzer Turnier an den Start zu gehen.
„Wir freuen uns, dass die Resonanz noch höher ist als im letzten
Jahr“, so Wellmann. Die Ausrichtung eines TE-Turniers verlangt
eine umfangreiche Vorbereitung. Für die Nationalmannschaften
müssen die Kosten für Übernachtung und Essen übernommen
werden. Es wird ein Fahrdienst benötigt, da nicht nur auf der
Anlage des TC Oberwerth Koblenz, sondern auch beim VfR Kart-
hause und bei dem Post SV Koblenz gespielt wird. Zudem wird es
ein Rahmenprogramm für die Kinder geben. Dass sich die Arbeit
gelohnt hat, lässt sich schon an der Qualität des Teilnehmerfeldes
erkennen. Aus Deutschland ist mit Patrick Zahraj die Nummer eins
der deutschen Rangliste U12 am Start. Auch bei den Mädchen ist
mit Jule Niemeier die beste deutsche Spielerin am Start. Zahraj
ist in Koblenz bereits ein alter Bekannter. Schon im letzten Jahr
stand er überraschend im Finale. Dieses Jahr zählt Zahraj erneut
zu den größten Favoriten. -rwe-
Tennis-Rohdiamanten aus der ganzen Welt reisen nach Koblenz-Oberwerth
Rheinlandmeister wird ermittelt
MÜLHEIM-KÄRLICH. An diesem Wochenende beginnt die
Fußball-Rheinlandmeisterschaft, bei der die Kreismeister
der neun Kreise den ODDSET-Rheinlandmeister ausspielen.
An diesem Samstag ermitteln die Bezirke Ost und Mitte
(der Bezirk Mitte am Sonntag) zunächst in Dreierturnieren
jeweils einen Sieger. Der Bezirk Mitte richtet sein Turnier
in Mülheim-Kärlich aus. Die SG Andernach spielt ab 15 Uhr
gegen die SG Tiefenbach, ab 16.30 Uhr trifft der Verlierer
dieser Partie auf die SG 2000 Mülheim-Kärlich II, anschlie-
ßend steht der Sieger der Auftaktbegegnung dem Meister
des Kreises Koblenz gegenüber. Die drei Sieger der Bezirks-
turniere qualifizieren sich für das Endturnier, das am Sams-
tag, 30. Juli, beim Sieger der Gruppe Ost ausgetragen wird.
Die drei erstplatzierten Mannschaften erhalten Geldpreise
in Höhe von 1.500 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro. -rwe-
Vorbereitungsturnier des TuS Niederberg
KOBLENZ. Am Freitag begann ein Vorbereitungsturnier des
TuS Niederberg, an dem acht Mannschaften teilnehmen.
Neben dem Gastgeber sind Arzheim, Simmern, Urbar, Aren-
berg, Bassenheim, Immendorf II und Kesselheim II dabei.
Die Spiele: Bassenheim - Immendorf II (Samstag, 23. Juli,
14.30 Uhr), Kesselheim II - Niederberg (Samstag, 23. Juli,
16.30 Uhr), Simmern - Arenberg (Montag, 25. Juli, 18.30
Uhr), Arzheim - Urbar (Montag, 25. Juli, 20.15 Uhr), Kes-
selheim II - Immendorf II (Dienstag, 26. Juli, 18.30 Uhr),
Bassenheim - Niederberg (Dienstag, 26. Juli, 20.15 Uhr),
Arzheim - Arenberg (Donnerstag, 28. Juli, 18.30 Uhr),
Urbar - Simmern (Donnerstag, 28. Juli, 20.15 Uhr), Bas-
senheim - Kesselheim II (Freitag, 29. Juli, 18.30 Uhr),
Niederberg - Immendorf II (Freitag, 29. Juli, 20.15 Uhr).
Die entscheidende Phase des Turniers bricht am Dienstag,
2. August, an. Um 18.30 Uhr und 20.15 Uhr werden die
beiden Halbfinalpartien angepfiffen. Das Spiel um Platz
beginnt am Mittwoch, 3. August, 18.30 Uhr, gefolgt vom
Finale ab 20.15 Uhr. -rwe-
Testspiele in der nächsten Woche
REGION. Für dieses Wochenende und die kommende Woche
haben die heimischen Fußballmannschaften unter anderem
folgende Vorbereitungsspiele vereinbart: Mülheim-Kärlich
II - Nassau (Sa., 11 Uhr), Rhens - Niederfell, Simmern - Bad
Ems II, Kettig - Winningen (alle Sa., 15 Uhr), Untermosel
- Guckheim, Mülhofen/Sayn - Engers II, Eitelborn II - Mül-
heim-Kärlich III (alle Sa., 16 Uhr), Arenberg - Wehr (Sa.,
16.30 Uhr), VfR Koblenz - Anadolu Koblenz, Simmern II
- Nievern II (beide Sa., 17 Uhr), Friedrichssegen - Cosmos
Koblenz (So., 15 Uhr), Mülheim-Kärlich - TuS Koblenz (Di.,
19 Uhr), Eitelborn - Arzheim, Moselland Lützel - Kesselheim
(beide Di., 19.30 Uhr), Eitelborn II - Horbach II, Nieder-
werth - Spay, Höhr-Grenzhausen II - Selters, Arzheim II -
Horchheim II (alle Mi., 19.30 Uhr), Immendorf - Montabaur
(Mi., 20 Uhr), Lay - Niederfell/Oberfell, Arenberg - Arzheim
(beide Do., 19 Uhr), Pfaffendorf - Horchheim (Do., 19.30
Uhr), Kettig - Waldesch (Do., 20 Uhr) Niederwerth - Lay II,
Simmern - Vallendar (beide Fr., 19 Uhr). -rwe-
K
OBLENZ. Ein unvergessli-
ches Jahr für alle Schän-
gel: Eine Drittligasai-
son voller Emotionen, Jubel,
Trubel, Heiterkeit, aber auch
Trauer. Ein Comeback in der
Regionalliga. Und TuS-Presse-
sprecher Julian Turek war und
ist mit seiner Kamera immer
dabei. Seit dem 1. Januar be-
gleitet der Medienbeauftragte
die Profis der TuS im Jubilä-
umsjahr und hat für alle
TuS-Fans zum Ende des Jahres
ein ganz besonderes Geschenk:
einen Kinofilm mit dem Titel
„LATSCHO! – Ein Jahr mit der
TuS“.
Was gibt es Schöneres für einen
Fußballfan als seine Lieblings-
mannschaft einmal hinter den
Kulissen zu erleben? Regisseur
Julian Turek, der die TuS Ko-
blenz während des gesamten
Jubiläumsjahres rund um die
Uhr begleitet, liefert mit sei-
ner Dokumentation „LATSCHO!
– Ein Jahr mit der TuS“ interes-
sante Einblicke hinter die Ku-
lissen eines Traditionsvereins.
Mit einer kleinen Handkamera
ausgestattet, heftete sich Tu-
rek an die Versen der Spieler
und begleitete sie auf Schritt
und Tritt. Angefangen mit dem
DFB-Pokalachtelfinale gegen
den 1. FC Kaiserslautern über
den Auftritt von Michael Stahl
in der ARD-Sportschau, die
bittere Pokalniederlage gegen
Eintracht Trier und die erste
Kabinenansprache vom neuen
Cheftrainer Michael Dämgen
zeigt Julian Turek in seinem
TuS-Film einfach alles. Neben
TV-Moderator Reinhold Beck-
mann werden unter anderem
auch die Nationalspieler Mario
Gomez, Bastian Schweinsteiger
und Holger Badstuber sowie
BVB-Torwart Roman Weiden-
feller zu sehen sein. Auch die
Weltmeister Klaus Augenthaler
und Gerd Müller sowie Europa-
meister Mario Balser tauchen
im TuS-Film auf.
Ende des Jahres wird der Do-
kumentarfilm auf den Leinwän-
den der Koblenzer Kinos zu se-
hen sein. Bis dahin wird noch
ordentlich gedreht. Erste Bilder
des Films gibt es unter www.
tuskoblenz.de zu sehen. -me-
Interessante Blicke hinter die Kulissen der TuS
Dokumentation am Ende des Jahres in den Koblenzer Kinos
TuS-Pressesprecher Julian Turek
heftete sich ein Jahr lang mit der
Kamera bewaffnet an die Fersen
von Spielern und Funktionären der
Schängel. Foto: Weiss
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Dackelcharme - das ist Cä-
sar. Cäsar wurde von sei-
nen Besitzern einfach im
Stich gelassen. Er konnte
jetzt in einer lieben Pfle-
gefamilie untergebracht
werden, weil er im Tier-
heim, vor allem psychisch,
nicht zur Ruhe kam. Mitt-
lerweile hat er die Her-
zen seiner Pflegefamilie
erobert. Nun kann Cäsar
in eine endültige Familie
vermittelt werden, in der
auch gerne eine Cleopatra
sein darf.
(Tierheim Mayen)
Finchen u. Oscar
Finchen wurde in Mül-
heim Kärlich gefunden
und leider von nieman-
dem vermisst. Oscar
musste im Tierheim abge-
geben werden. Die beiden
Wellensittiche haben sich
im Tierheim Andernach
kennen und lieben ge-
lernt. Inzwischen sind sie
unzertrennlich geworden,
weshalb sie nur noch zu-
sammen vermittelt wer-
den können. Finchen ist
ungefähr drei u. Oscar 5
Jahre alt und suchen nun
ein endgültiges Zuhause.
(Tierheim Andernach)
Bowi
Sportlich, Hunde erfahren,
inovativ, mutig, humor-
voll, verantwortungsvoll,
konsequent - das müssen
Bowis neue Menschen
sein. Jemand mit viel Zeit,
aber auch mit Ehrgeiz,
denn dieser Hund MUSS
in den Hundesport. Bowi
hat so außergewöhnliche
Fähigkeiten zu lernen und
das Gelernte auch umzu-
setzen. Er ist selten müde.
Bowi hat alle Vorausset-
zungen ein Hund zu wer-
den um den man beneidet
wird.
(Tierheim Koblenz)
Thyson
Thyson ist ein Staf-
fordshire - Terrier und
kam ins Tierheim, da sei-
ne Familie keine Halterer-
laubnis für ihn hatte. Er
ist ein lieber, freundlicher
junger Kerl und befindet
sich zur Zeit in einer Pfle-
gestelle, wo er mit wei-
teren 3 Hunden und mit
Katzen zusammen lebt.
Er hat schon relativ viel
Erziehung genossen, den-
noch muss man weiterhin
am Ball bleiben, denn
noch ist Thyson in der
Prägephase.
(Tierheim Andernach)
Emily
Emily ist ein Traum für
Perserliebhaber. Sie ist
lieb, menschenbezogen,
verspielt und genießt
es zu schmusen und ge-
bürstet zu werden. Sie
hat keine Probleme mit
der Atmung oder mit den
Augen. Es ist vollkommen
unverständlich, warum sie
so vernachlässigt wurde.
Ihr Fell war so verfilzt,
dass sie erstmal geschoren
werden musste. Sie sucht
nun die passenden Men-
schen, die tägliche Fell-
pflege gerne erledigen.
(Tierheim Mayen)
» Tierschutzverein Koblenz - In der Höll 1 - 56073 Koblenz - Telefon: 0261-40638-0 - www.tierheim-koblenz.de
» Tierschutzverein „Ludwigshof“ Neuwied - Im Aubisch - 56567 Neuwied - Telefon: 02631/55356 - www.tierheim-neuwied.de
» Tierschutzverein Andernach - Augsbergweg 62 - 56626 Andernach - Telefon: 02632 - 44 343 - www.tierheim-andernach.de
» Tierschutzverein Mayen - In der Pluns - 56727 Mayen - Telefon: 0 26 51 - 77 43 8 - www.tierheim-mayen.de
Kaja
Kaja ist eine hübsche,
anhängliche und lie-
be Hündin. Trotz allem
sucht sie ein Zuhause
wo sie tagtäglich ih-
ren Job erledigen darf.
Haus, Garten und spa-
zieren gehen reichen
ihr nicht. Sie hat einen
ausgeprägten Jagdtrieb.
Kinder im selben Haus-
halt sollten schon etwas
älter sein. Die neuen
Halter sollten sehr kon-
sequent und wenn mög-
lich Jagdterrier erfahren
sein.
(Tierheim Neuwied)
Xanti
Xanti ist ein Schäfer-
hundmischling aus dem
spanischen Tierheim. Sie
begegnet allem Neuen
mit Zurückhaltung und
einer gewissen Ängst-
lichkeit, weil sie in ihrem
bisherigen leben noch
nicht viel kennen ge-
lernt hat. Da Xanti noch
unsicher ist, braucht sie
jetzt souveräne, liebe-
volle, ruhige Menschen
die ihr Erziehung und
Sicherheit geben. Ideal
wäre ein zweiter Hund
zur Orientierung.
(Tierheim Koblenz)
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Tel. 01805 / 11 20 56
Augenärztlicher Notdienst
01805 / 112060
Kreis MYK + NR: 01805/
112058
Apotheken-Notdienst
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Min.). Eine Suche der Not-
dienstapotheken finden Sie
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Notfall-Rufnummern
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erreichbar unter: 01805-112
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bastian, Urmitz und Urmitz-
Rhein: Notdienstzentrale
Kemperhof, Telefon 0261/40
40 444.
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thurm: Telefon02637/19222.
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Aids-Hilfe Koblenz:
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MS-Selbsthilfegruppe „ED-
five“: Treff jd. 3. Fr. im Mo-
nat. Kontakt 0261/803738.
Selbsthilfegruppe Lungen-
krebs Koblenz: Treffen jeden
4. Donnerstag im Monat, Ort:
Marienhof (Nebenraum der
Cafeteria), 17.00 -19.00 Uhr,
Info: koblenz@selbsthilfe-
lungenkrebs.de
Notalldienste
Untermosel
Weißenthurm
allg. Rufnummern
KOBLENZ. Auch ein neuer
BUGA-Tanz gehörte zu den
Attraktionen beim Sommer-
fest der AWO-Stadtrander-
holung auf dem Fort Aster-
stein.
Zuvor hatten die 111 Kin-
der schon ihre Kräfte bei der
Olympiade gemessen. Rund
50 Eltern nutzten die Gele-
genheit, um einmal beim Mit-
tagessen in die Kochtöpfe zu
gucken und waren begeistert
von Hähnchen und Gabelspa-
ghetti. Vier Wochen erleben
die Kinder bei der 1950 ins
Leben gerufenen Stadtrander-
holung tolle Ferien. Ausflüge,
Basteln, Sport, Spiel stehen
auf dem Programm. Das Som-
merfest in der Mitte der Frei-
zeit gehört zu festen Tradition.
Beim Sommerfest tanzten Kinder den BUGA
AWO-Stadtranderholung
Ein BUGA-Tanz war zum Sommerfest einstudiert, Eltern, Besucher und
Betreuer freuten sich über die schwungvolle Einlage. Foto: W. Lucke
Tolle Weltreise
WOLKEN. Unter dem Mot-
to „Weltreise“ fand die
diesjährige Ferienfreizeit
der Ortsgemeinde Wolken
statt. Rund 35 Kinder zwi-
schen sechs und elf Jah-
ren nahmen an der Dorf-
randerholung unter der
Leitung von Eva-Mareike
Veit teil, die durch neun
Betreuerinnen und Be-
treuer unterstützt wurde.
Wie in jedem Jahr begann
die Ferienfreizeit im Ge-
meindehaus in Wolken mit
einem reichhaltigen Früh-
stück. Mit vielen Aben-
teuern ging die Freizeit
erfolgreich weiter.
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Unser Tipp der Woche
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lisabeth
Das M
usical
01. - 18.12.2011
Frankfurt
Jahrhunderhalle
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
am vergangenen Sams-
tagabend, oben auf dem
Schlossplatz der Festung Eh-
renbreitstein bei der Fern-
sehübertragung von „SWR
on tour“, da kam eine mir
nicht bekannte Dame auf
mich zu. „Die BUGA ist so
toll“, schwärmte sie, „wa-
rum ist ihr Amtsvorgänger
nicht hier?“ Ich musste ge-
stehen, dass ich die Frage
nicht beantworten konnte,
so dass sie weiter sprach:
„Wir sollten ihm viel mehr
öffentlich danken, denn
ohne ihn gäbe es die BuGa
nicht!“
D
em stimmte ich nach-
drücklich zu und erin-
nerte daran, dass ich
dies bereits in meiner Amtsan-
trittsrede als OB am 30. April
2010 im Stadttheater deutlich
gemacht habe, später auch
beim VIP-Empfang vor über
300 Ehrengästen im Schloss
am Tage der BUGA Eröffnung
und gelegentlich auch in mei-
nen Zeitungskolumnen und
Internetveröffentlichungen.
Und schließlich wird Schu-
Wi’s Anteil für die BuGa auch
im ersten der drei geplanten
BUGA-Bücher „Stadt im Wan-
del“ umfassend beschrieben.
Dabei wird deutlich, wie stei-
nig der Weg bis zur positiven
Mehrheitsentscheidung des
Stadtrats im Jahre 2005 war.
Ich habe als Amtsnachfolger
von Schu-Wi als Vorsitzender
des Aufsichtsrats meinen An-
teil an der Vorbereitung und
Durchführung der erfolgrei-
chen BuGa nehmen dürfen,
aber die Wahrheit ist: Ohne
Dr. Eberhard Schulte-Wisser-
mann hätte es keine BUGA in
Koblenz gegeben. Und jetzt,
wenige Tage vor der Begrü-
ßung des Zwei-Millionsten
BuGa-Gastes, also unmittel-
bar vor Zieleinlauf, ist es auch
an der Zeit, sich Gedanken zu
machen, wie wir öffentlich
„Danke“ sagen könnten für
diese BuGa, die tatsächlich
„Koblenz verwandelt“.
Ich habe den Fraktionen des
Stadtrats dieser Tage schrift-
lich vorgeschlagen, dass wir
unseren Alt-Oberbürgermeis-
ter am Tage der Beendigung
der BuGa die Ehrenbürger-
schaft antragen sollten. So
wie vor ihm den Oberbürger-
meistern Josef Schnorrbach.
Und Willi Hörter wurde auch
ein Jahr nach Beendigung sei-
ner Amtstätigkeit als OB „Eh-
renbürger der Stadt Koblenz“.
Über das Lebenswerk aller
Oberbürgermeister kann auch
gestritten werden, gibt es
auch problematische Dinge.
Nicht überall ist Licht. Das gilt
für Schu-Wi auch.
Aber die Lebensleistung der
BuGa, die kann ihm niemand
absprechen und die allein
rechtfertigt schon diese be-
sondere Auszeichnung.
Ich habe diesen Vorschlag be-
wusst mit keiner Partei und
Fraktion abgestimmt, nicht
einmal mit dem Stadtvor-
stand. Ich nehme die Initi-
ative auf meine persönliche
Kappe, damit er erst gar nicht
in den Strudel von parteipoli-
tischen Überlegungen kommt.
Es geht nicht um Partei, es
geht einfach um einen Men-
schen, der sich in besonderer
Weise um die Stadt Koblenz
verdient gemacht hat.
Dr. Eberhard Schulte-Wisser-
mann sollte nach Möglichkeit
mit der Beendigung der BUGA
am 16. Oktober 2011 zum
Ehrenbürger der BUGA-Stadt
Koblenz ernannt werden. Das
schlage ich vor, nachdem nun
ganz klar ist, dass sich alle
Träume erfüllen, die er und
seine Mitstreiterinnen und
Mitstreiter sich bei diesem
Projekt gemacht haben.
Herzlich grüßt Sie
Ihr Joachim Hofmann-Göttig
Archiv und Aktuelles auf www.
hofmann-goettig.de
Ich schlage „SchuWi“ zum Ehrenbürger von Koblenz vor
Rathauserleben: Die Kolumne von Joachim Hofmann-Göttig
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GÜNZBURG. Helden gesucht –
so lautet das Motto des Fami-
lienfreizeitparks LEGOLAND®
Deutschland in Günzburg,
der in diesem Jahr erneut
mit dem Parkscout-Award
als „kinderfreundlichster
Freizeitpark in Deutschland“
ausgezeichnet wurde.
N
eu in 2011: Das MINI-
LAND wurde um 140
Quadratmeter erwei-
tert und Parkgäste können in
eine galaktische LEGO Welt aus
Hundertausenden von LEGO
Steinen eintauchen. In einem
komplett neuen MINILAND
Areal gibt es die bekanntes-
ten Szenen aller STAR WARS
Filme und der Animationsserie
STAR WARS: THE CLONE WARS™
zu bewundern – detailgetreu
nachgebaut aus rund 1,5 Mil-
lionen handelsüblichen LEGO
Steinen. Auf einem chronolo-
gischen Pfad durch die STAR
WARS Geschichte erkunden
Gäste die wichtigsten Ereig-
nisse der beliebten Saga und
können ihren Helden Meister
Yoda, Darth Vader, Obi-Wan
Kenobi und den Stormtroopern
bei ihren Abenteuern über
die Schulter schauen. Einige
Modelle sind über zwei Meter
hoch und schon von weitem im
MINILAND zu sehen sein. -me-
Yoda, Obi-Wan und Co. in Legosteinchen
Legoland Deutschland lockt mit neuer Themenwelt
Im neuen MINILAND können große und kleine Fans die Star Wars Saga erleben. -me-/Foto: me
-
A
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z
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g
e
-
Für Engagementpreis nominiert
KOBLENZ. Der Koblenzer
Wolfang Keil (Foto) setzt
sich seit Jahren mit sei-
nem Radteam „Nestwärme“,
bestehend aus vierzehn
Mitgliedern, für den Verein
„nestwärme e.V.“ Deutsch-
land ein. Das 2003 von ihm
gegründete Team fährt in
diesem Jahr seine neunte
Tour, unter Schirmherrschaft
von Innenminister Roger Le-
wentz zu Gunsten Familien mit schwerstchronisch kranken
oder behinderten Kindern. Jetzt wurde der 62-jährige Wolf-
gang Keil für sein jahrelanges Engagement im Verein und
die vielen hundert ehrenamtlichen Stunden die er ableistet
für den Engagementpreis nominiert. Die Gewinner werden
im September ermittelt. es winken 10.000 Euro Preisgeld
für das Projekt. In Zusammenarbeit mit dem Innenminis-
terium, dem Sozialministerium Rheinland-Pfalz und der
BUGA Koblenz steht die diesjährige Tour ganz im Zeichen
des Pflegenotstandes für die betroffenen Familien. Die Tour
startet am 20. August um 10 Uhr voraussichtlich auf dem
Deinhardtplatz inKoblenz. Am Vortag (19. August) gibt es
eine wunderbare Auftaktveranstaltung auf der BUGA mit
einem Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters RLP und
dem Tenor Thomas Kiessling (13 bis 15 Uhr). Weitere Infor-
mation unter www.nestwaerme.de. Das RadTeam Nestwärme
würde sich über Spenden zu Gunsten der betroffenen Kinder
freuen: Spendenkonto: Pax Bank Trier BLZ 37060193, Kto.
3009647014. -me-
Demokratie wagen
KREIS MYK. Das „Bündnis
für Demokratie und Tole-
ranz - Gegen Extremismus
und Gewalt“ sucht erfolg-
reiche zivilgesellschaftliche
Aktivitäten. Dafür wurde
der Wettbewerb „Aktiv für
Demokratie und Toleranz
2011“ ausgeschrieben, teilt
die Kreisverwaltung Mayen-
Koblenz mit. Wer sich für ein
gleichberechtigtes Miteinan-
der und gegen Extremismus,
Antisemitismus und Gewalt
einsetzt, kann Preisgelder in
Höhe von 2000 bis 5000 Euro
gewinnen. Weitere Informa-
tionen zu Teilnahmebedin-
gungen und Anmeldung un-
ter www.buendnis-toleranz.
de. Bewerbungsschluss ist
der 30. September. - me
Achtung: Giftig für Esel und Pferde
REGION. Eine tragische Verkettung unglücklicher Umstände
war tödlich für zwei Esel im Landkreis Mayen-Koblenz: Ein
Nachbar des angrenzenden Gatters hatte frisch geschnit-
tene Pflanzen auf deren Weide entsorgt, darunter waren
jedoch auch Eiben, die für Esel oder auch Pferde absolut
tödlich sind. Es kam zu einem akuten Herz-Kreislauf-Versa-
gen. Dies bestätigte auch die vom Veterinäramt des Krei-
ses veranlasste Untersuchung im Landesuntersuchungsamt
Koblenz.
„Schon 100 bis 200 Gramm der Nadeln können für Pferde
und Esel tödlich wirken, wobei die schädigende Wirkung
und die klinischen Erscheinungen durch das Alkaloid Taxin
in erster Linie auf Atmung und Kreislauf einwirken“, so Dr.
Rudolf Schneider, Leiter des Veterinäramtes der Kreisver-
waltung. Neben der Eibe sind auch Buchsbaum, Lebens-
baum, Oleander und Rhododendron für Pferde und Esel auf-
grund ihrer Giftigkeit als Futterpflanze völlig ungeeignet.
Tierhalter müssen also darauf achten, dass keine Hecken
und Anpflanzungen auf der Koppel mit Giftpflanzen be-
grünt sind. Besitzer von Privatgrundstücken sollten nie-
mals Garten- und Pflanzenabfälle über angrenzende Weiden
entsorgen. Schneider rät allen Tierhaltern dringend, die
eigenen Weiden regelmäßig auf Giftpflanzen zu kontrollie-
ren, da auch die Futteraufnahme des Jakobskreuzkrautes
für Pferde tödlich enden kann.
Weitere Informationen bei Dr. Rudolf Schneider unter Tele-
fon 0261-108459. - me
KOBLENZ. Schüler der Bischöflichen Realschule sammelten 11.000 Euro durch Spendenlauf. Ein
großes Herz für die notleidenden Menschen zeigten die Schüler und Lehrer der Bischöflichen
Realschule in Koblenz. Die Schülervertretung organisierte einen Spendenlauf auf der
Wasserwerksrunde am Stadion Oberwerth. Mit Hilfe von Sponsoren und weiteren Aktionen kam
am Ende ein stolzer Betrag in Höhe von 11.000 Euro zusammen. - me
Schüler zeigten ein Herz für Erdbebenopfer
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REGION. Andreas Geisen
ist neuer Arbeitskreisleiter
„Studenten und Junginge-
nieure“ im Verein Deutscher
Ingenieure e.V. (VDI) Mit-
telrhein.
E
r hat an der FH in Ko-
blenz studiert und be-
reitet sich zurzeit auf
seinen Bachelorabschluss im
Fach Elektrotechnik in Braun-
schweig vor. Daneben organi-
siert er für den VDI-Arbeits-
kreis Vorträge, Workshops und
Exkursionen und ist Ansprech-
partner für die Junioren des
Vereins. Witr hjatten Gelegen-
heit, ein Interview zu führen.
Was hat Sie motiviert, den
Beruf des „Ingenieurs“ zu
wählen?
Mehr als es die meisten erwar-
ten, hat der Beruf „Ingenieur“
mit Kreativität zu tun. Darin
kann ich eigene Ideen ent-
wickeln und aktiv gestalten,
statt „nur“„ auszuführen.
Was machen Sie beruflich?
Derzeit schreibe ich an mei-
ner Bachelorthesis im Deut-
schen Zentrum für Luft- und
Raumfahrt in Braunschweig
zum Thema „Automatische
Autorotation für unbemannte
Hubschrauber“. Darin geht es
unter anderem um die Ent-
wicklung eines Rotormodells.
Was würden Sie interessier-
ten Schulabgängern zum
Technik-Studium sagen?
Lasst Euch nicht von der Ma-
the- oder Technikangst ande-
rer verrückt machen. Technik
macht Spaß, und es lohnt
sich, einmal genauer hinter
die Kulissen zu schauen!
Worin sehen Sie Ihre Aufgabe
im VDI-Arbeitskreis „Studen-
ten und Jungingenieure“?
Wir möchten anderen die Ge-
legenheit geben, über den
Tellerrand hinaus zu schau-
en: zum Beispiel indem wir
die nächste, noch ganz junge,
Generation von Ingenieuren
von unseren vielfältigen Ver-
anstaltungen begeistern und
sie motivieren, daran teilzu-
nehmen. Und in dem wir mit
Exkursionen exemplarisch
aufzeigen, zu welch tollen
Projekten man als Ingenieur
seinen Anteil beitragen kann.
Vor allem möchten wir aktiv
Vorurteile und Ängste gegen-
über technischen (Schul-)
Fächern und Technik im Allge-
meinen abbauen.
Welche Ideen haben Sie in-
nerhalb dieses Arbeitskrei-
ses?
Mit Exkursionen zu spannen-
den und faszinierenden Or-
ten, wie beispielsweise zur
Lufthansa, dem Radioteles-
kop Effelsberg oder zu tech-
nischen Fachmessen, möchte
der Arbeitskreis seinen Jung-
Mitgliedern und interessierten
Gästen zeigen, welche beruf-
lichen Möglichkeiten einem
Ingenieur offen stehen.
Welchen Nutzen haben junge
VDI-Mitglieder von Ihrer Ar-
beit im VDI?
Wir bieten Motivation, Spaß
und die Anregung, die eige-
nen Scheuklappen abzulegen.
Dies tun wir unter anderem in
den regelmäßigen Stammti-
schen im Palais in Koblenz. Da
wir uns ja besonders an den
Bedürfnissen der jüngeren
Generation orientieren, ver-
breiten wir ab sofort neueste
Informationen zum VDI sowie
zu interessanten Themen rund
um Technik im Allgemeinen
via Facebook und Twitter. Dass
eine VDI-Mitgliedschaft zwar
viele Vorteile hat und somit
unbezahlbar ist, aber keines-
wegs teuer sein muss, beweist
der Beitrag für Studenten von
lediglich 28 Euro im Jahr!
Was wünschen Sie Ihrem Be-
rufsstand für die Zukunft?
Ingenieure sind wichtig für
eine Gesellschaft, deren Wohl-
stand zunehmend auf Wis-
sensvorsprung beruht. Ich
wünsche unserer Gesellschaft
deshalb, dass das Ingenieur-
wesen weiterhin seine Bedeu-
tung als Innovationsmotor in
Deutschland behält: An dem,
was ein Ingenieur erdenkt und
plant, hängen mehrere ande-
re Jobs, um diese Idee dann
schließlich Realität werden zu
lassen. -me-
Nicht der Technikangst unterliegen!
Neuer Arbeitskreisleiter bei den Ingenieuren
Mobilität
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REGION. Noch nie war es so
spannend, Zugang zu den
verschiedensten Handwer-
ken und Energietechniken zu
bekommen. Die Jugendwerk-
statt „Energie und Technik“
startet im August mit viel
Erfinderfreude in ein neues
Halbjahr.
D
as Angebot besteht aus
insgesamt 16 Kursen für
Jugendliche der weiter-
führenden Schulen sowie 9
Kinderkursen im Grundschul-
alter. Ein Querschnitt daraus
sind u.a. die Kurse: Elektro-
Auto, Windkraft, Holz-Mecha-
nik-Technik, Exp!oratorium
Energie, Sonnenexperimente,
Stromspeicher & Co, Elektro-
Technik. Kinder und Jugendli-
che machen sich stark für die
Umwelt. Dass man dabei sogar
einen Blick in Zukunftstech-
nologien werfen kann zeigt
das Programm der GÖRLITZ
Stiftung, ein als anerkannter
außerschulischer Lernort mit
seiner Jugendwerkstatt „Ener-
gie und Technik“, Und das mit
einem Werkstattcharakter, bei
dem man durch kleine Grup-
pen möglichst praxisnah an
Themen und Werkstücke her-
angeht. Auf dem Weg zu mehr
Umweltbewusstsein gibt es
faszinierende Entdeckungen,
Spaß, Experimentiergeist und
viel Erfinderfreude. Nähere
Infos gibt es auf der neuen
Homepage: www.juwet.de.
Technik mit Spaß erleben
Neues Semester startet
Nach dem großen Debüter-
folg im Jahr 2010 startet
die ADAC Mittelrhein-Clas-
sic am 6. August in ihre
zweite Auflage. Mehr Teil-
nehmer, eine noch schöne-
re Strecke und viele tolle
Raritäten der Automobil-
geschichte werden an die-
sem Tag tausende Zuschau-
er auf die Straßen locken.
Mit dabei ist auch Popstar
Thomas Anders, der als be-
kennender Jaguar-Fan in ei-
nem E-Type-Cabrio Baujahr
1970 an den Start gehen
wird. Als Autoliebhaber freut
sich Anders auf die „Classic“:
„Zum einen natürlich, weil
durch diese Veranstaltung
mit dem Kinderschutzbund
Koblenz eine Institution
unterstützt wird, die mir
sehr ans Herz gewachsen
ist. Aber natürlich freue ich
mich auch auf einen tollen
Tag in einem Traumauto in
unserer wunderschönen Re-
gion rund um Koblenz und
das Mittelrheintal.“ Dabei ist
die Kurstadt Bad Ems auch in
diesem Jahr Start- und Ziel
der Ausfahrt. Die Gegeben-
heiten vor Ort lassen aller-
dings „nur“ 110 Fahrzeuge
zu. So waren die begehrten
Startplätze schnell verge-
ben. Der Tross, der sich dann
am Samstag im Minutentakt
auf die 220 km lange Strecke
macht, wird es in sich ha-
ben. Das älteste Fahrzeug,
ein Peckhard Eight Sedan
aus dem Jahr 1934 ist im-
merhin 77 Jahre alt. Alleine
16 Mal ist der allen bekannte
Stern des ersten Automobils
der Weltgeschichte vertre-
ten. Das Engagement des
ADAC geschieht aus gutem
Grund. Denn die Oldtimer-
szene boomt. Heute sind
viermal so viele Oldtimer auf
den deutschen Straßen zu-
gelassen wie noch vor zehn
Jahren.
Mittelrhein-Classic
Traumautos in der Region auf Tour
KOBLENZ. Der Koblenzer
OB kennt sich mit Autos
aus, und ist natürlich auch
gleichzeitig der Umwelt
freundlich gesinnt. Gründe
also genug, einmal vor dem
Grasauto von Optiker Carlo
Wagner zu posieren. Ob al-
lerdings in nächster Zeit ein
Dienstwagentausch statt-
finden soll, war aus dem
Rathaus nicht zu erfahren.
OB und das Grasauto - Dienstwagentausch in Sicht?
Handwerk sitzt beim Drachenbootrennen in einem Boot
KOBLENZ. Beim Koblenzer Dra-
chenbootrennen am 13. und
14. August geht Handwerk mit
ins Rennen. Die Idee für den
sportlichen Auftritt auf dem
Mosel-Stausee zwischen dem
Koblenzer Stadtstrand und dem
Ruderclub Rhenania (www.
drachenbootcup-koblenz.de)
hatte Dachdeckermeister Wolf-
gang Mayr aus Winningen, der
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stand: 16.550 km, Farbe: Slate Grey
Metallic, Climatronic, Zentralverriege-
lung, elektr. Fensterheber, ESP, Leicht-
metallfelgen, Nebels., CD-Radio, Dach-
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EZ: 06.2010, Kilometerstand: 27.149
km, Farbe: Refexsilber Metallic, Kli-
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kW (69 PS), EZ: 05.2008, Kilometer-
stand: 30.011 km, Farbe: Silverbird
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lung, elektr. Fensterheber, ESP, 5 Tü-
ren, Radio-CD, Servolenkung, Colorg-
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