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Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e.V.

deutsche Betroffene 1

Missbrauch psychophysischer Waffen e.V. http://www.strahlenterror.de.tl/-deutsche-Betroffene-1.htm deutsche Betroffene 1

Kurzbeschreibung

Menschenrechtsabkommen der UNOFolterkonventionArtikel 1(1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck "Folter" jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden.Artikel 4(1) Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass nach seinem Strafrecht alle Folterhandlungen als Straftaten gelten.Artikel 13(1) Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass jeder, der behauptet, er sei in einem der Hoheitsgewalt des betreffenden Staates unterstehenden Gebiet gefoltert worden, das Recht auf Anrufung der zuständigen Behörde und auf umgehende unparteiische Prüfung seines Falls durch diese Behörden hat.

books.google.de/books?isbn=383915488X

ISBN 978-3-8391-5488-5, 116 Seiten, 11,80 EUR

(3) Dorian, C.P.: Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen und Mobilfunk, in Magazin 2000 Plus, Sonderheft, Dezember 2010

DIE FOLGEN SCHLEICHENDER GIFTATTACKEN

von Felicitas Klara Hope

Seit Frühjahr/Sommer dieses Jahres bin ich regelmäßigen Giftanschlägen ausgesetzt. Das Gift wird aus der eine Etage höher liegenden Wohnung direkt in meinen Schlaf- und Wohnbereich geleitet. Hier meine ersten Beobachtungen:

Bevor die Giftaktion beginnt, wird man in Tiefschlaf versetzt. Dennoch konnte ich einige Male im Halbbewusstsein körnige, sandähnliche Minielemente wahrnehmen, die in meine Nase eindrangen und plötzliche Atemnot bzw. beängstigende Hustenanfälle auslösten. Außerdem kommt es im Bereich von Nase und Gesicht zu Nasenbluten, zu einer Schwellung der Lider und des Tränenkanals, zu entzündeten, ständig tränenden Augen mit auffälligen Tränensäcken und Augenringen. Das gesamte Gesicht wirkt aufgedunsen und stellenweise verbrannt. Aber auch andere Schleimhäute, nämlich Genitalien und Rektum, werden angegriffen. Rektal wird der Stuhlgang gelähmt und insbesondere Bauchspeicheldrüse und Leber geschädigt, was sich durch krampfartige Schmerzen im Oberbauch, durch Blähungen und Durchfall äußert. Im Bereich der Genitalien kommt es zu heftigen Schmerzen beim Wasserlassen und zu Symptomen, wie sie üblicherweise bei Reizblase und Blaseninfektionen diagnostiziert werden. Die Vergiftung des Körpers ist auch als Abgeschlagenheit, ständige Ermüdung und Erschöpfung erfahrbar.

Von der SCHULMEDIZIN werden i.d.R. die Atmungsorgane auf Allergien getestet. Schleichende Entzündungen im Darmbereich bleiben lange Zeit unerkannt, meist ruinieren die gängigen Abführmittel auf chemischer Basis den Darm noch zusätzlich. Dasselbe gilt für Antibiotika, die gegen die vermeintliche Blaseninfektion verschrieben werden. Was also ist zu tun? Ich konsultierte (neben schulmedizinisch orientierten Ärzten) auch Heilpraktiker und Heiler, die noch rechtzeitig eine beginnende Darmentzündung feststellten und sofort den Darm mit Diät und Homöopathie zu sanieren suchten. Ich selbst überlegte, wie man mit technischen Schutzsystemen (z. B. dem Atemgerät PARI BOY) weiteren Gifteinleitungen in den Körper einen Riegel vorschieben könnte. Als ich erfuhr, dass die üblichen medizinischen Labore nicht in der Lage sind, diese Art von Vergiftung nachzuweisen, nahm ich Kontakt zu einer toxikologisch spezialisierten Einrichtung auf. Wahrscheinlich handelt es sich um eine kumulierende Substanz, die sich über einen gewissen Zeitraum in Muskulatur, Bindegewebe

und Fettzellen ablagert und dann plötzlich den Körper überschwemmt, wenn die Kapazität dieser Depots erschöpft ist.

Bei meinen Konsultationen erfuhr ich noch weitere Details, die eventuell erklären, was auf den ersten Blick als "zufällig" erscheint:

DIE ANGRIFFE AUF FINGER- UND FUSSKNÖCHEL SOWIE GELENKE haben den folgenden Hintergrund: Ein normal funktionierendes Immunsystem verfügt über Killerzellen, die schädliche Eindringlinge bekämpfen. Durch Strahleneinwirkung auf das Knochenmark (Knöchel, Gelenke) kann dieses Immunsystem aus dem Lot gebracht werden und dann zerstören die Killerzellen gesundes Gewebe und schützen schädliche Zellen. So entsteht KREBS. SCHNITTWUNDEN AN FINGERKUPPEN UND NAGELENDEN, bedeckt mit rissiger Hornhaut, treffen wichtige Meridiane, die hier enden. Wenn diese Meridiane (aus Angst und Schrecken) geschlossen sind, dann speichert das Unterbewusstsein alles, was eingegeben wird. Der Energieaustausch ist blockiert. SCHMERZEN IM RECHTEN GEHÖRGANG sind ein Indiz, dass die Täter versuchen, über das Ohr Einfluss auf die linke Gehirnhälfte zu nehmen. Dieser Zugang wird bevorzugt, weil hier das logische Denken sitzt. Man kann Ideen und Handlungsimpulse ins Gehirn einpflanzen und dann überprüfen, ob und wie sie in die Handlungen des Opfers einfließen. Der linke Gehörgang bzw. das rechte Hirnzentrum sind für diese Menschenschinder weniger interessant, weil die intuitiv-spontane Seite des Menschen einen größeren individuellen Gestaltungsspielraum bietet und die Überprüfung nicht so leicht zu bewerkstelligen ist.

"Giftattacken und ihre gesundheitlichen Folgen"

Teil 2 Ich erfuhr, dass Vergiftungen durch eine HAARMINERALANALYSE nachgewiesen werden können und schickte eine Haarsträhne an ein Labor, das neben essentiellen Spurenelementen auch 7 TOXISCHE STOFFE (Thallium, Blei, Cadmium etc) testete. Das Ergebnis ließ eine Vergiftung mit SILBER und OUECKSILBER erkennen; auch die Werte von KUPFER und CHROM waren stark erhöht. Kurz davor hatte ich eine schulmedizinische Laboranalyse von Blut, Harn und Stuhl durchführen lassen, deren Resultat "Irritationen" der Leber anzeigte, aber keine Vergiftungserscheinungen. Was ich vorausgesehen hatte, war eingetreten: Giftstoffe speichern sich zuerst im Gewebe und in den Organen und überschwemmen den Körper erst, wenn alle Lagerkapazitäten erschöpft sind. In diesem fortgeschrittenen Stadium sind sie in den Körperflüssigkeiten diagnostizierbar, aber dann ist es vielleicht auch schon zu spät.

CHROM wird als Staub eingeatmet und schädigt bei Überdosierung die Atemorgane. Das Metall ist krebserregend und führt zu Asthma, Bronchitis und Lungen-, Leber- und Nierenschäden. Ein überhöhter Anteil an KUPFER bewirkt Atemwegsentzündungen, schädigt die Leber und den Verdauungstrakt, ruft Gelenk- uns Muskelschmerzen hervor und erhöht den Blutdruck und das Herzinfarktrisiko. SILBER ist ein rein TOXISCHES Element, das Erkrankungen der Atemwege hervorruft und Augen, Lungen sowie Schleimhäute schädigt. Das hochgefährliche Zell- und Nervengift QUECKSILBER ist bei Raumtemperatur flüssig und verdunstet dann. Es wird eingeatmet oder über

die Haut absorbiert und dann im Gehirn, in Leber, Nieren und Milz gespeichert. ES bindet zudem andere gesundheitsgefährdende Stoffe wie Dioxine oder Pestizide (besonders Formaldehyd) und hat eine Halbwertzeit von 18 Jahren (!). Oft werden Amalgamfüllungen in den Zähnen für zu hohe Werte verantwortlich gemacht - da ich schon seit über 10 Jahren kein Amalgam mehr im Mund habe, kann diese Ursache ausgeschlossen werden. Die Symptomliste ist schon bei geringfügiger Belastung schier endlos. Hier eine Auswahl:

Muskelzittern/Krämpfe/Lähmungszustände/Schleimhautentzündungen/Muskel

und Gelenkschmerzen

usw. usw.

Die ersten Anzeichen einer Vergiftung sind schwer zu erkennen: Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungsprobleme usw. werden meist bagatellisiert oder anderen Ursachen zugeschrieben. Der Gifteinsatz wird zudem mit elektromagnetischer Strahlung kombiniert, wobei der Bauchbereich noch zusätzlich mit Druck, Stößen oder Quetschungen misshandelt wird.

Ich rate allen Betroffenen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, zu folgenden Schritten:

a) auf gesundheitlicher Ebene

1) Lassen Sie eine Haarmineralanalyse durchführen! 2) Beginnen Sie bei Vergiftungserscheinungen sofort mit der Ausleitung! (Ich verwende Chlorella, Koriander und Bärlauch.) 3) Gleichen Sie die mangelnde Versorgung mit Spurenelementen aus; z.B:

Kalium, Selen, Zink etc. 4) Lassen Sie eine Colon-Hydro-Therapie durchführen oder sorgen Sie selbst für regelmäßige Darmreinigung!

b) auf praktischer Ebene

1) Die Haarmineralanalyse ist der Nachweis für die Vergiftung Ihres Körpers. Jetzt sollten Sie belegen, dass dieselben toxischen Elemente, die bei Ihnen festgestellt wurden, auch in Ihrer Wohnung vorhanden sind. 2) Schicken Sie eine Hausstaubprobe ein, wenn möglich, diesmal an ein

anderes Institut. (VORSICHT! Nehmen Sie dazu nicht den Staubsaugerinhalt, da der Staubsauger Metalle selektiert. Nehmen Sie einfach Kehricht!) Zweifellos wird sich auch Ihr Vermieter für dieses Ergebnis interessieren! 3) Erstatten Sie mit den beiden Expertisen Anzeige bei der Polizei, aber machen Sie sich vorher darauf gefasst, dass man die Möglichkeit eines Vergiftungsfalles weit von sich weisen wird und Ihnen etwas von Fieberthermometern, Insektenvertilgungsmitteln und vergifteten Meeresfrüchten erzählt. Rechnen Sie auch mit dem Einwand, das Institut sei nicht seriös und wolle Sie nur beunruhigen. (Deshalb sind die Gutachten zweier Institute besser!) Gehen Sie mit Zeugen, möglichst als Gruppe, zur Polizei!

4) Ziehen Sie schnellstmöglich um!

Felicitas Klara Hope

Geschichte von Waldemar Lotz

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit über 30 Jahren bin ich einer von denen, an dem die neuen elektromagnetischen Waffen geprüft werden. Das hat im Jahre 1977 in der Ex- UdSSR begonnen, als ich in der Stadt Astrachan an der Wolga in dem Hydrometerologischen Observatorium als Ingenieur - Hydrologe arbeitete. Die Mitarbeiter dieses Observatoriums wurden durch das KGB unter besonderer Kontrolle gehalten. Ich glaube nur deswegen, weil unsere Mitarbeiter beruflich in diesem Ort verweilten, in dem sich die Erholungszone für das Führungspersonal des Landes befand. Das KGB hetzte die Mitarbeiter des Observatoriums gegeneinander auf, um ihre Loyalität bezüglich der Regierung und der Parteiführung ausfindig zu machen und imitierten dazu eine stürmische Tätigkeit. Mit mir persönlich traf sich der KGB-Mitarbeiter Wostrikow und bat mich darum, Gespräche unter Mitarbeitern des Observatoriums auf bestimmte Themen hinzuführen, die ihn interessierten und ihm dann zu erzählen, wie sie darüber denken. Mit solchen Vorschlägen wandten sich die KGB-Leute auch an die anderen Mitarbeiter des Observatoriums, was im Kollektiv gegenseitiges Misstrauen, Verdächtigkeit und Angst geschaffen hat. Doch all das schien den Geheimdiensten zu wenig zu sein und deshalb begannen sie mit den EM-Waffen zu experimentieren.

Zum ersten Mal fühlte ich die Bestrahlungsversuche auf mein Gehirn ungefähr im April 1977. Es entstanden danach dumpfe Kopfschmerzen, als ob man den Kopf zusammenquetscht. Nachts ließ man mich nicht schlafen und diese Bestrahlung rief bei mir Herzrhythmusstörung und Krämpfe hervor. Durch die Bestrahlung wurden auch die elektronischen Geräte, die sich im Zimmer

befanden (Fernseher, Radio u. a.), beeinflusst. Während dessen sie liefen, entstanden starke Empfangsstörungen und manchmal versagten diese Geräte völlig. Meine erste Information über die Anwendung solcher Art von Experimenten auf Menschen bekam ich von der Presse. Ich habe erfahren, dass es schon Technologien gibt, mit denen man das menschliche Gehirn steuern und kontrollieren kann (Mindcontrol). Als ich diese Informationen erhielt, begann ich an verschiedene Instanzen Klagen über ungesetzliche Tätigkeiten des KGBs zu schreiben; an den Obersten Sowjet der UdSSR, an die Staatsanwaltschaft, an das Komitee der Parteikontrolle, doch alles war vergeblich. Meine Beschwerden kamen schließlich zum KGB, über den ich mich beklagte. Damit endete alles.

In den 90er Jahren, nach meiner Klage an den Präsidenten der UdSSR, M. Gorbatschow und an die Kommission für Menschenrechte, kamen zweimal Vertreter des örtlichen KGBs zu mir und fragten mich, warum ich mich beklagen würde. Danach haben sie versichert, dass das KGB keine Experimente mit Bestrahlung durchführt und dass ihre Tätigkeit im Rahmen der Verfassung durchgeführt und streng kontrolliert wird.

Ich habe die deutsche Nationalität und als die Massenauswanderung der Russlanddeutschen in ihre historische Heimat begann, habe auch ich meine Dokumente zur Auswanderung eingereicht und damit versucht, meine Freiheit zu erleben und mich von der Rolle eines Versuchskaninchens zu befreien. Aber ich habe mich gewaltig geirrt! Am 15. Juni 1993, nach meiner Ankunft in Deutschland - einem Land, welches sich in Zentraleuropa befindet und das als Bollwerk der Freiheit und als sicherer Garant der Menschenrechte gilt, begann ich dieselben Symptome der Bestrahlung zu fühlen, genauso wie in Russland. Wahrscheinlich hat man mich hier schon erwartet. Die deutschen Geheimdienste wussten von mir, weil ich doch schon im Jahr 1989 an die Botschaft Deutschlands in Moskau über diese Experimente geschrieben hatte und um ihre Hilfe bat. Eine besonders starke Bestrahlung meines Gehirns mit begleitenden Kopfschmerzen habe ich in der Zeit meiner Anwesenheit im Grenzlager „Bramsche“ erlebt. Dort hat man mich in die Sonderabteilung gerufen und nach meinen Kontakten zum KGB und auch über die Stationierung von Militärtruppen im Kaukasus gefragt. Dabei wurde mein Gehirn stark bestrahlt und in diesem Fall haben sie den Lügendetektor als Bestrahlungsgerät benutzt. Durch dieses „Sieb“ ging aber nicht nur ich allein. Die Geheimdienste interessierten sich hauptsächlich für Leute mit Hochschulbildung, die in Verteidigungswerken dienten und Zugang zu Militärgeheimnissen Russlands hatten. In einem Zimmer dieses Lagers wohnte mit mir die Familie Hildermann aus der Stadt Swerdlowsk. Sie wurden ebenfalls in diese Abteilung gerufen und über die Verteidigungsindustrie befragt. Dabei fühlten sie auch die Bestrahlung und klagten ebenfalls über Kopfschmerzen . Die Experimente werden bis jetzt fortgesetzt und hinterlassen folgende Spuren:

1.

Das Sehvermögen nimmt ab; es verändern sich die Augenlinsen.

2. Man kann sich nicht konzentrieren.

3.

Etwas drückt aufs Gehirn; es entstehen Schmerzen im Kopf.

4.

Es entsteht Schlaflosigkeit sowie Reizbarkeit.

5.

Es entsteht ein Gefühl der Erschöpfung und der Ermattung.

6. Es werden Schwindel bis Ohnmacht bemerkbar.

7. Der Mensch wird verwirrt und beginnt Fehler und Fehlschläge zuzulassen.

In Deutschland (so wie früher in Russland) wurden auch elektrische Geräte in meiner Wohnung bestrahlt. Durch diese Bestrahlung kann ich nicht normal (ohne Störungen) am PC arbeiten, Radio hören, fernsehen oder telefonieren.

In den Jahren 1997-1998 schickte ich Briefe an alle drei Fraktionen des Deutschen Bundestages. Aber auf meine Anfrage bekam ich eine falsche Antwort. In der Antwort stand geschrieben, dass den Geheimdiensten Deutschlands die sogenannte Psychotronwaffe unbekannt wäre und dass diese Waffe überhaupt nicht existiert. Zusätzlich wurde im Brief erwähnt, dass Bestrahlungsexperimente des Gehirns überhaupt nicht durchgeführt werden und deshalb meine Klagen einen spekulativen Charakter tragen. Im Jahre 1999 habe ich eine Klage an das Verfassungsgericht und an das Justizministerium geschickt. Leider habe ich wieder keine positive Antwort bekommen.

Die Menschen haben sich noch nicht einmal von der Gefahr der Anwendung der nuklearen-, chemischen- sowie bakteriologischen Waffen und der Neutronenwaffe befreit, als eine innerhalb kürzester Zeit noch raffiniertere Psychotronwaffen geschaffen wurde. Offenbar schwebt in der Welt die Idee der Weltherrschaft und unter diesen Gedanken wird eine Waffe der neuen Generation konstruiert und erforscht, die es erlaubt, das Bewusstsein des Menschen zu manipulieren, ihre Gedanken und Emotionen zu kontrollieren und bei Bedarf auch unschuldige Menschen zu vernichten. Die Veröffentlichungen in der Presse bestätigen diese Schlussfolgerung. Ja, diese Waffe müsste schon lange unter einer internationalen Kontrolle stehen. Schon lange hätte man entsprechende Rechtsnormen für die Anwendung dieser Waffe ausarbeiten müssen. Aber leider geschah das bis heute nicht.

Ich bin nicht der Erste, der auf die Gefahr dieses Problems hinweist, doch mit großem Bedauern kann man heute nur zur Schlussfolgerung kommen, dass die Weltgemeinschaft sich gleichgültig zu diesem Problem verhält. Noch ist Zeit, um den verrückten Zyklus der Ausarbeitung und Prüfung bis zum

Massengebrauch dieser neuen Waffe ein Ende zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Waldemar Lotz

Geschichte von Jacqueline Salii aus Berlin

Ich wurde seit Februar 1999 attackiert. Ich selbst, sowie meine 67 jährige Mutter werden seit Februar 1999 mittels Strahlungstechniken, -waffen versucht gehirnmanipuliert. Bereits 200 Opfer dieser Form von Kriminalität gibt es allein hierzulande. Sie werden mittels nachweislich existenter Techniken – welche von d. UNO als Waffentechnik einkategorisiert wurden- überwacht, gequält, terrorisiert!

Ich fühle ständig starke Bestrahlung des Gehirns, der Ohren, des Herzens, des Magens, des Rückens, der Leiste, der Beine, der Hände und der Schultern. Die andere inneren Organe und Körperteile wurden auch bestrahlt. Die starken und manchmal unerträglichen Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit, starke Schmerzen im Hals, in den Ohren sowie ein starkes Brennen im Kopf und in den Schläfen waren weitere Konsequenzen von dieser Bestrahlung. Ab und zu traten Atemstörungen, Schwindel und Erbrechen auf. Es kamen aber auch Schwierigkeiten mit dem Sehen und Hören. Beobachtungen der Opfer hierzulande sowie auch weltweit beweisen, dass es sich um experimentelle Versuche an Menschen handelt, die sowohl der Entwicklung und Erprobung neuer Waffensysteme für militärische Bereiche, als auch schwarz- experimentierenden Kreisen aus Medizin, Pharmazie und Wissenschaft zur vermutlich hochprofitablen Bereicherung diesen.( Intensität und Ausdauer der Täter sprechen für sich.) Dem Bereich Perversenklientel des Landes muss hierbei ebenso Bedeutung zugemessen werden. Hinsichtlich Zuleztgenanntem müssen Opfer vorbenannter Kriminalität Elektromagnetischer Terrorismus), bei dem es zum Einsatz von Strahlungswaffen kommt, jedoch folgende Erfahrungen machen:

Öffentlichmachung und Anzeigenstellung o. b. Kriminalität wird mit Missbrauch von Justiz und Psychiatrie geahndet. Anstatt Anerkennung von

Zivilcourage erntet der Kriminalitätsanzeigende hier

psychiatrische

Diagnosen ( Mundtotmachen durch „ Psychiatrisieren, bzw. es wird dem betroffenen Opfer dieser Form von Kriminalität ein strafrechtlicher Tatbestand„ erarbeitet“.Die schädigende Wirkung von z.B. Mikrowellen Waffen auf den menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Menschen werden überwacht, gequält, psychoterrorisiert, versucht manipuliert, getötet. Sie leben und leiden unter der Menschenwürde. Menschenrechte und Grundgesetz werden hiermit außer Kraft gesetzt. Etliche Anzeigen von Betroffenen über Jahre hin sprechen für sich. Ich nachweislich liebevolle Mutter und Krippenerzieherin verlor das Aufenthaltsbestimmungsrecht für meine Tochter Jill, 8 Jahre alt aufgrund der

Inanspruchnahme meiner grundlegenden Rechte. Wir kleinen Bürger haben wesentlich weniger Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung, um uns und unsere Körper gegen radikale Angriffe mit Strahlungswaffen zu wehren!!! Schreiben meinerseits sowie etlicher anderer Betroffener, gingen an zahlreiche Behörden des Landes bis hin zum Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Aber wir bekamen keine Antwort! Es gab bereits Todesfälle unter den Opfern. Meine Mutter ist, wie schon zuvor angesprochen, eine der Betroffenen, die aufgrund o. b. Kriminalität an Krebs erkrank ist. (Sie ist im Januar 2007 gestorben.) Die Täter haben meine Mutter getötet und mein Glück gestohlen! Alle Zusammen waren wir sehr glücklich! Alle Betroffenen wollen nicht darauf warten, in dieselbe Situation zu geraten. Mit freundlichen Grüßen Jacqueline Salii

Bericht von Jürgen Altendorf

Seit 1994 bewohnen wir eine Vierraumwohnung in der Gleinaerstraße 01, ohne dass irgendwelche wohnungsbedingten gesundheitlichen Beschwerden auftraten.

Ab März 2004 begannen nachts Schlafstörungen durch starkes Vibrieren dei Matratze. Als Ursache vermutete ich zunächst einen Nachtspeicherofen in an mein Schlafzimmer angrenzenden Räumen (über, unter oder neben meinem Zimmer). Gespräche mit den anderen Mietern im Haus und dem Vermieter über diese Störungen zwecks Aufklärung und Abstellung der Vibrationen führten zu keinem Ergebnis.

Am 30.08.04 tauschte ich die Federkern- gegen eine Latexmatratze aus. Danach war drei Nächte lang Ruhe, dann traten die gleichen Störungen wieder auf.

Ab Mitte September 2004 wurde auch der zweite von mir genutzte Raum nachts gestört. Ab Ende November 2004 treten die Vibrationen sowie modifizierte Varianten in allen Zimmern der Wohnung, je nachdem wo ich mich gerade befinde, rund um die Uhr auf Neben den jede Nacht wiederkehrenden starken Schlafstörungen treten seitdem weitere Krankheitssymptome, unter denen ich bisher noch nie litt, auf: Ständige Übermüdung, starke innere Unruhe, Kribbeln in den Füssen und Waden, Pieken und Jucken auf der Hautoberfläche, physische Abgeschlagenheit, Anschwellen beider Augenlider sowie Rötung, zu hoher Blutdruck und Puls, starker Kopfdruck und sehr häufig Kopfschmerzen, Migräne, Nacken-Schmerzen. Bei meinem Vater kommt es seitdem immer wieder zu starken, blutunterlaufenen Hautrötungen

im Gesicht (Wangen, Nase, Kinn), obwohl er bisher noch niemals Hautpro- bleme hatte, auch keine Allergien. Außerdem sind seine Augenlider ständig stark geschwollen und gerötet. Auf Anraten seines Hausarztes begab er sich deshalb in hautärztliche Behandlung. Ich muss mich inzwischen wegen des zu hohen Blutdrucks und der Kopfschmerzen ebenfalls ärztlich behandeln lassen.

Eine normale Nutzung der Wohnung ist seit Ende November 2004 nicht mehr möglich, denn wenn wir die oben Genannten Gesundheitlichen Beschwerden

vermeiden wollen, müssen wir die Wohnung sowohl tagsüber als auch nachts so lange wie möglich meiden. In der jetzigen Jahreszeit ist das bereits am Tag, noch viel stärker aber in der Nacht, ein enormes Problem, das heißt praktisch nicht realisierbar! Hinzu kommt noch, dass nachts, an Wochenenden und Feiertagen, also dann, wenn die Wohnung von der Verweildauer her besonders intensiv genutzt wird, die Strahlung besonders stark ist. Da ich inzwischen weiß, dass andere Ursachen, wie z.B. niederfrequente Schallschwingungen durch Bassboxen oder Resonanzen von brummenden Trafos, für die auftretenden Krankheitssymptome ausscheiden, kommt nur eine überhöhte Strahlung in der Wohnung in Frage. Um die Wohnung als Strahlenquelle auszuschließen, schalteten wir für eine Nacht den Haupt- Strömschalter ab. Dies‘ haue keinerlei Einfluss auf die Dauer und Intensität der Strahlung und auch nicht auf unsere Beschwerden. Danach ließ ich von Herrn Gasse, Diplomingenieur für Elektrotechnik und Baubiologe mit der Berechtigung für Messungen hochfrequenter Strahlung, am 07.01.2005, Messungen in der gesamten Wohnung vornehmen (s. Kopie des Protokolls). Es wurden vor allem in meinem Schlafzimmer, aber auch in allen anderen Räumen, stark erhöhte Strahlenwerte gemessen, und das, obwohl die von uns empfundene Strahlung zur Zeit der Messung (19:30 Uhr bis 22:00 Uhr) schwächer war als sonst. Herr Gasse bestätigte uns, dass die gemessenen Werte gesundheitliche Schäden verursachen und riet uns, so bald als möglich umzuziehen. Aus dem Messprotokoll geht hervor, dass in der gesamten Wohnung magnetische Wechselfelder mit ca. 75 nT (Nahnottesla) vorhanden sind. Im Bereich meines Bettes wurde ein Wert von 731 nT gemessen (zulässig aus baubiologischer Sicht sind 200 nT). Analog sind die Werte für die Strahlungsdichte gepulster Signale. In drei Zimmern treten Werte von 6,8

(Mikrowatt pro Quadratmeter) auf. In den von mir genutzten

Zimmern betrugen diese Werte 15 und 1 8 u W/m 2 . Zulässig aus baubiologischer Sicht sind 0, l u W/m 2 . Gleiches gilt für die Werte der elektrischen Feldstärke. Auch diese liegen mit 44 V/m (Volt pro Meter) über meiner Schlafstelle doppelt so hoch wie in der übrigen Wohnung. Die Ursachen dafür müssen in den Bereichen über oder unter der Wohnung

vermutet werden (s. auch Herrn Gasses Einschätzung im Protokoll).

bis 12,8 u W/m

2

Alle anderen Mieter im Hause haben nach Ihren Aussagen jedoch keine derartigen Probleme, und Hagen auch nicht über bisher nicht gekannte Krankheitssymptome. Es besteht deshalb der dringende Verdacht, dass

unsere Wohnung vorsätzlich, das heißt, um uns zu schaden, bestrahlt wird! Zur Aufklärung, aus welcher Richtung der Strahlenterror kommt und von wem er ausgeht, beantrage ich auf der Grundlage des Messprotokolls von unserer Wohnung, dieselben Messungen in den über und unter uns gelegenen Wohnungen durchzuführen (betrifft Familie R. Korda und Fam. Schmidt/Schrimpf/Grimm). Diesen Vorschlag unterbreitete bereits Herr Gasse dem Vermieter des Hauses, Herrn Flister, der darauf bisher nicht einging.

Da ich vermute, dass die personengebundene Bestrahlung über Mikrowellen- Bewegungsmelder gesteuert wird, beantrage ich eine unangemeldete Untersuchung (nach 22:00 Uhr) der uns umgebenden Wohnungen und des Umfeldes (z.B. Fürstenhof) mittels geeigneter Detektoren.

Teilen Sie mir bitte den Erhalt meiner Strafanzeige schriftlich mit sowie auch das Aktenzeichen bzw. die Tagebuchnummer, unter dem/der der Vorgang bearbeitet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Altendorf

Andreas Walter berichtet…

Ich appelliere an alle vernünftig denkenden Menschen,

Ich bin selbst Opfer/Betroffener von Menschenversuchen mittels Mikro- und vor allem Frequenzwellen seit vielen Jahren. Meine Erkenntnisse sind folgende: In Deutschland gibt es mittels Mikrowellen/Frequenzwellen grauenhafte Menschenversuche, die teilweise von der Bevölkerung mitgetragen und unterstützt werden. Diejenigen die das nicht wissen, dürfen das natürlich nicht erfahren, deshalb wird von den Tätern versucht die tatsächlichen Opfer zu psychiatrisieren, in den Selbstmord zu treiben oder mit diesen Frequenzen möglichst lautlos umzubringen, was schließlich möglich ist, da diese Waffen keine nachweisbaren Spuren im Körper hinterlassen und trotzdem zum Tode führen können. Bestrahlt/besendet werden in der Regel neuralgische Körperteile/Organe wie Herz, Leber oder Andere, wobei die Täter damit bezwecken wollen einen möglichst natürlich aussehenden Tod mittels Herzinfarkt, Leberkrebs oder Anderes herbeizuführen. In der Regel beginnen diese Versuche schon im Kindesalter, beteiligt ist oft wie auch in meinem Fall, die eigene Familie und der Freundeskreis als Drahtzieher bzw. federführend für diese Menschenversuche, die wie gesagt von weiten Teilen der Bevölkerung mitgetragen werden. Ziel ist es, die Auswirkung von Mobilfunkfrequenzen an

den Probanden auszutesten, im weiteren Verlauf der Menschenversuche wird der Proband dann mit einer Zersetzungsstrategie konfrontiert, die ihn unglaubwürdig und schädlich/kränkelnd aussehend lassen soll. Damit wird von den Tätern bezweckt, den Probanden so aussehen zu lassen, als würde er einem natürlichen Zerfall unterliegen. Er wird denunziert, gesundheitlich angeschlagen und schließlich arbeitsunfähig - dies soll alles möglichst natürlich aussehen. Und kommt man als Proband in die glückliche Lage zu erkennen welches grausame Verbrechen an einem begangen wird, versuchen die Täter ihn mittels Frequenzen noch mehr unter Druck zu setzen - in eindeutiger Tötungsabsicht. Im Verlauf dieser Menschenversuche werden dem Probanden verunreinigte und bestrahlte Nahrungs- und Genussmittel vorgesetzt (die zusätzlich krank machen), ebenso wird versucht mittels Schall- und Lichtwellen die Besendung durch Mikro-/Frequenzwellen noch zu unterstützen, um den Probenden noch schneller in die Knie zu zwingen. Als Frequenzquellen dienen von den Tätern mitgeführte Minisender, auf den Probanden eingestellte Mobilfunkfrequenzen, Magnetrons, das Telekommunikationsnetz an sich und viele weitere Quellen. Dies führt dazu, dass man früher oder später an jedem Ort besendet/bestrahlt wird und man sich dem auch nicht entziehen kann. Da man sich wohl länderübergreifend unter den Tätern einig ist, bietet selbst die Flucht ins Ausland keinen Schutz. Soweit ein kleiner Auszug aus meinen gesicherten Erkenntnissen: In Deutschland gibt es 60 Jahre nach dem grausamsten Verbrechen überhaupt, mindestens genauso grausame Folter und Massenmorde durch diese Menschenversuche mit Mikro- und vor allem Frequenzwellen. Ich appelliere an alle vernünftig denkenden Menschen, die noch ein reines Gewissen haben gegen dieses brutale Verbrechen vorzugehen und auch denen Unterstützung zu geben, die diesem brutalen Verbrechen ausgesetzt sind.

Andreas Walter

Geschichte von Gabriele Altendorf

Bericht über illegale, kriminelle Mikrowellenbestrahlung in und außerhalb der Wohnung

Meine schreckliche Geschichte

Angelina Sweyen

Die ganze Sache begann 1986. Seit diesem Jahr sind meine Eltern und ich von einem Vorort- viertel von Constanta ins Zentrum der Stadt umgezogen. Unsere neue Wohnung lag Wand an Wand zur Wohnung des neuen

Nachbarn. Anfangs waren meine Eltern sehr gastfreundlich, weil sie nichts von diesem Nachbar wussten. Nach zwei Jahren bemerkten wir jedoch, dass viele Männer dort (Wohnung des Nachbarn) ein und aus gingen und dass diese Leute nur von uns profitieren wollten

Bericht über die Bewusstseinskontrolle

Verfasst am 28.08.2007 von Jan Krewinkel

Geschichte von Peter Helwig

Alle Deutschen dürfen widerstehen, wenn jemand versucht die Ordnung der Menschenrechte zu entfernen und ein anderer Ausweg nicht möglich ist.

Peter Helwig aus Berlin berichtet

Seit dem 04.09.2007, nachdem ich meine Klage an alle Zeitungsredaktionen geschickt und sie auf die Webseite gestellt habe, ist der psychologische Druck, welcher durch die Geheimdienste ausgeübt wurde, noch größer geworden. Durch die Bestrahlung habe ich Stimmen mit Drohungen in meinem Kopf gehört:

Folter durch Strahlenwaffen

Claus-Peter Gerber

Herr RD i.R. Claus-Peter Gerber, langjähriger Mitarbeiter des Wiss. Dienstes des Deutschen Bundestages, bringt obenstehend in der Anlage seine große Besorgnis über das fortdauernde offizielle Leugnen des zunehmenden Missbrauchs der heimlichen Strahlenwaffen zum Ausdruck

Bericht von Rolf Dieckman

Internationale Gesellschaft für Elektrosmog Betr. : Folter und Mord mit Strahlenwaffen in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren! Ich informiere Sie über die Situation bei Menschenrechtsverletzungen mit Strahlenwaffen in BR Deutschland. In Ostdeutschland wird seit der Wende mit Strahlung gefoltert und gemordet. Es wird mit satellitengebundenen Strahlenwaffen in die Wohnungen geschossen und die Zielpersonen werden mit Strahlung zu Tode gequält. Besonders in der Nacht kommen vorwiegend auf das Herz und den Kopf fast tödliche Schläge oder es wird starke stechende Strahlung eingeschaltet. Technisch ist mir hoher Wahrscheinlichkeit folgende Realisierung anzunehmen: Die Zielpersonen werden mit satellitengebundenen Strahlwaffen (Bioradar) im Hochfrequenzen Bereich noch durch 20 m bis 30 m dicken Mauern geortet und erscheinen als helle Schatten auf Monitoren. Gleichzeitig werden die Wohnungen abgehört. Die Zielpersonen können dann mit satellitengebundenen Strahlwaffen von verschiedenen Satteliten aus mit gebundelter Energie in unterschiedlichen Intensitäten und Frequenzen beschossen werden. Die Zielpersonen werden vorwiegend in der Nacht angegriffen. Ziele der Angriffe sind wahrscheinlich sofortiger Herzstillstand oder systematische Störung des Nervensystems, die zum Selbstmord der Zielperson bzw. Einlieferung in die Psychiatrie führen soll. Wahrscheinlich werden auch über satellitengebundene Strahlenwaffen Hypnosemethoden eingesetzt, die durch Bewusstseinsveränderung Selbststörung oder zur Tötung anderer Personen führen sollen. Ich war Forschungsoffizier in Dresden und bin seit der Wende systematisch in unvorstellbarer Weise mit Strahlenwaffen zusammengeschlagen worden, immer wieder bis an die Grenze zum Tod. Eine veränderte Strahlungssituation konnte ich erstmals Anfang 91 feststellen. Die Strahlung war physisch fühlbar, später konnte ich auch teilweise messtechnisch Veränderungen der Strahlensituation nachweisen. Den ersten Zusammenbruch hatte ich im Mai 1993 in Dresden. Das war ein fünftägiger Todeskampf mit nahezu ununterbrochenen Schlägen auf das Herz und den Kopf und mit starker Strahlung. Danach folgte ein 5- Wochen-Krankenhausaufenthalt. Die Angriffe gingen auch danach systematisch weiter. Im Februar 1996 folgt ein weiterer Krankenhausaufenthalt nach ununterbrochenen furchtbaren Schlägen auf das Herz. 1997 waren die Angriffe besonders schlimm und führten im Oktober 1997 zu einer Flucht nach Kopenhagen und Schweden. Hier wurde aber von verschiedener Botschaften keine Hilfe gewährt. Auch 1998 bin ich systematisch angegriffen worden. Die Angriffe dauern bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt an. Ich habe national und international eine Vielzahl von Organisationen, Botschaften usw. informiert. Die deutsche Gerichte – Staatsanwaltschaft, Bundesgerichtshof, Verfassungsgericht – reagieren nicht

auf Strafanzeigen. Auch das jetzige Bundeskanzleramt unter Kanzler Schröder hat nicht auf eine entsprechende Information geantwortet. Der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmogforschung in D-83013 Rosenheim ist die Problematik ebenfalls bekannt. Nach meiner Einschätzung überlebt eine große Zahl der Zielpersonen die Angriffe nicht. Inwieweit es zu Dauerschäden bei den Überlebenden kommt, müsste untersucht werden. In dem Zusammenhang ist der Umstand wichtig, dass seit der Wende in Ostdeutschland die Zahl der tödlichen Herzinfarkte auf fast das Doppelte gestiegen ist. Mit freundlichen Grüßen R. Dieckmann

Geschichte von Tatjana Lotz

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ende Mai 1997 bekam ich eine Art äußere Einwirkung auf mein Gehirn. Meine Konzentration wurde gestört, ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Es entstanden bei mir Schlaflosigkeit, schwere Beine und - Hände sowie Zahnschmerzen und Herzbeschwerden. In den nächsten Tagen und Monaten fühlte ich beständig einen drückenden Schmerz auf meinen vorderen und hinteren Kopfteil. Als ich mich einige Beiträge gelesen habe und mich über die so genannten Elektromagnetischen Waffen, die von den Geheimdiensten ausgearbeitet und benutzt werden, informierte, kam ich zur Schlussfolgerung, dass mich hier in Deutschland jemand bestrahlt und versucht, aus mir ein "Versuchskaninchen" zu machen. Diese Experimente kann man mit den damaligen Folterungen in Konzentrationslagern vergleichen. Diese Folterungen finden insbesondere nachts statt. Fast jeden Tag spüre ich eine starke Bestrahlung meines Gehirns, begleitet von starkem Brennen und einem stechenden Schmerz in verschiedenen Kopfbereichen. Die anderen inneren Organe und andere Körperteile wurden auch stark bestrahlt. Ich wache durch den Schmerz auf und kann danach gar nicht mehr oder wenig schlafen. Manchmal komme ich mir danach etwas verwirrt vor und kann mich nur schlecht orientieren. Ich wandte mich sofort an einen Arzt, ließ eine Untersuchung machen und gab Proben ab. Es gab jedoch keine Befunde.Tag und Nacht, fast ununterbrochen, tönen in meinem Gehirn Stimmen, welche Fragen stellen, alles kommentieren und mich und meine Verwandten bedrohen. In dem Gehirn tauchen Bilder und Filme auf. Im Kopf erklingt die Stimme eines Unbekannten, die zur Mitarbeit mit deutschen Geheimdiensten auffordert. Aus den Medien und aus der wissenschaftlichen Literatur, ist mir bekannt, dass es auch schon Technologien gibt, mit denen man das menschliche Gehirn steuern und

kontrollieren kann. Es ist möglich mit elektromagnetischen Geräten, Stimmen im Kopf eines Menschen zu verursachen und somit Gefühle, Gedanken und die Intelligenz eines Menschen zu kontrollieren, zu verändern und zu erzeugen.Seit Jahren habe ich oft geklagt und viele Beschwerden an unterschiedliche Instanzen geschrieben, leider ohne Erfolg. Im Februar 2007 habe ich eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannte bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingereicht.Die Staatsanwaltschaft hat sie dann zur Polizeistelle geschickt. Diese hat mich am 16.04.07. als Zeugin vorgeladen. Meine Beschwerde hat die Vorgangs Nr. 070404-1008-023550. Meine Aussage habe ich bei Herrn Tegge gemacht.Leider er hat versucht, mich als Närrin darzustellen.

Forschungen von Wissenschaftlern zeigten, dass alle Arten von Strahlung, die die Geheimdienste für Experimente an ihren Opfern durchführten, schädlich für die Gesundheit des Menschen sind und alle möglichen Krankheiten, darunter auch Krebs, hervorrufen können. Im folgenden Verlauf sind einige Folgen dieser Experimente aufgelistet, die mich betreffen:

* Meine Sehstärke hat stark abgenommen.

* Ich kann mich manchmal nicht konzentrieren.

* Etwas drückt auf mein Gehirn, wodurch starke Kopfschmerzen entstehen.

* Schlaflosigkeit und Gereiztheit entstehen.

* Außerdem entsteht Zerstreutheit bei mir.

*Das Gefühl des Unwohlseins und der Ermüdung macht sich breit.

Manchmal fühle ich bei Bestrahlung meines Gehirns ein starkes Brennen im Kopf.Diese Experimente mit Bestrahlung werden bis jetzt fortgesetzt und bereiten mir Schmerz und Qual.Auf diese Art und Weise wurden bezüglich meiner Person brutal und ungestraft die internationalen Menschenrechtsnormen verletzt.Als Beispiel sende ich Ihnen eine kurze Mitteilung über die Bestrahlung meines Gehirns und anderer Körperteile.

Mit freundlichen Grüßen

Tatiana Lotz

Geschichte von Brigitte Althof

Beginnen so nur Märchen?

Eines Tages bemerkte Ich ungewöhnliches am mir. Ich schwitzte, kochte, mir war übel, schwindelig, das Herz raste. Es dauerte nur kurz, dann fühlte ich mich wieder wohl. Doch bald verstärktet sich die Symptome, neue kamen hinzu, die „Ruhepausen“ wurden rasant kürzer. Stiche trafen den Körper, der Kopfschmerz druckte den Schädel. Das passierte erst nur nachts, bald Tag und Nach. Rede ich mit Menschen darüber, trifft mich dieser Blick, der ohne Worte verständlich ist und sie sagen, das gibt es nicht, das ist eine psychische Sache, es sind böse Dämonen, Du hast paranoide Halluzinationen, Du erlebst ein Karma, Du bist stark, Du schaffst das schon.

Ein Ingenieur, den ich zu Rate ziehe, erzählt mir von Elektrowaffen und von Instrumenten, die in der Psychiatrie entwickelt wurden, mit denen man Menschen „behandelt“, um sie von ihren Süchten zu befreien. Er zeigt mir Briefe von „Betroffenen . Eine Überschrift: „Folter und Mord mit Strahlenwaffen in der Bundesrepublik Deutschland“. Dieser brutalst gequälte Schreiber spricht von der schlimmsten Menschenrechtverletzung in Europa seit dem Holocaust.

Der betroffene Mensch Erst rennt er zu Ärzten, die nichts finden, zur Polizei, die einen auslacht, dann schreibt er Briefe, di nicht beantwortet werden, geht selber zur Kripo, die einem sagt: ziehen Sie doch um, landet beim LKA, hat große Hoffnung, denn dort „weiß man bescheid“, auch weil das Militär „fieberhaft an diesen Waffen arbeitet“.

Es wird auf mich geschossen, warum? Ich finde rote, auch blutunterlaufene Flecken auf dem Körper, das sind „Treff er“, verbrannte wunde Punkte. Um den Strahlen auszuweichen verrutsche ich mein Bett, schlafe auf dem Fußboden in jeder nur denkbaren Ecke des Hauses, auf dein Balkon, im Holzschuppen, in der Tenne am Hof, auf dem Heuhaufen, sogar im Hühnerstall.

Feige beschießen die Verbrecher ihre Opfer aus Wohnungen, aus abgestellten oder vorbeifahrenden Autos, aus der Landschaft, sie bestrahlen beim Einkauf, auf der Bank, beim Friseur, beim Spaziergang, sie verfolgen einen auf der Autobahn, quälen In jedem Urlaub, sind bei jedem Ausflug dabei, in jedem Hotelzimmer. Ein Doktor ruft an, er käme jetzt, um mich zu untersuchen. „Ganz bestimmt nicht“, lache ich ins Telefon, „ich brauche keinen Arzt und wenn, dann suche ich mir den schon selber aus“. Er ist vom Gesundheitsamt beauftragt. Das haben die „Bestrahler“ in Gang gebracht. Ich nutze mein Recht auf Akteneinsicht und falle aus allen Wolken. Denn ich erfahre, dass bei mir der dringende Verdacht eines Beziehungs- und Beeinträchtigungswahns

(was ist das?) bis hin zum Verfolgungswahn besteht, die Betreuung beschlossen ist, die ausgewählte Betreuerin bereits zugesagt hat. Viermal versuchten die Verbrecher mit ihrer üblichen, immer gleichen Methode mir eine Betreuung zu verpassen. Nachbarn, Ärzte, Richter, sind zu diesem hinterhältigen Spiel bereit!

Der Terror geht weiter. Strom tanzt mit auf der Nase, der gepulste Strahl trifft die Lippen, patscht auf die Bettdecke, knallt ins Ohr, prallt aufs Auge. Das schmerzt, macht mich fassungslos und vor allem wütend. Ich renne auf die Straße, feige bleibt der Feind im Hinterhalt. Es knallt gegen die Hauswand, rundum, leise, bis zur Stärke eines Böllerschusses. Was sind das für Instrumente? Die verschiedenen Körperreaktionen bewirken: dass mir heiß wird, ich im nu pitschnass bin, mir entsetzlich Übel wird, mir schwindelig ist bis an die Grenze der Ohnmacht, dass ich stärkste Kopfschmerzen habe, dass mein Gedärm heftig zu rumoren beginnt, ich augenblicklich Durchfall bekomme, dass der Strom heiß den Körper anfällt, stärkste Muskelkrämpfe auslost, dass äußerst schmerzhafte „Messerstiche den Darm, das Herz, den Kopf, Arme, Beine, Genitalien treffen. Eine bestialische Folter! Und niemand will das glauben? Das gibt es nicht, gehen Sie zum Psychiater, höre ich bei einem Anruf beim BND in München . Es ist einfach einen Menschen nicht zu verstehen, ihm nicht zu glauben, sich nicht mit seinem Problem zu befassen, sich nicht in seine Situation hinein zu denken, nicht mitfühlen zu müssen, nicht mitleiden zu brauchen, nur eine Möglichkeit zu sehen, die, der Unglaubwürdigkeit, keine andere Perspektive zuzulassen und so bequem, phantasielos zu bleiben. Offensichtlich spricht man mir ab, zu fühlen, zu erleben, vor allem zu spuren, was mit mir, meinem Körper passiert.

Wir haben uns zu einer Gemeinschaft der Opfer von Elektrowaffen zusammengeschlossen, klären auf, verteilen Flugblätter, schreiben Briefe, viele Briefe. Alle Innenminister, alle LKA’s, das BKA und verschiedene Institutionen sind über diese Verbrechensart informiert. Es kommt wenig Antwort und leider bisher keine Hilfe. Inzwischen wissen wir, dass uns nicht nur Mikrowellen so intensiv schädigen. Auch optische und ionisierende Strahlung, tieffrequenter Schall (Infraschall), hochfrequenter Schall (Ultraschall), Infrarot- und Laserstrahlung kann uns treffen. Wissenschaftliche Berichte, Bücher, Zeitschriften, informieren schon ausgiebig über diese unfassbare Folter.

Trotzdem - die Verbrecher quälen weiter, grausam, zerstörerisch, mit einer Brutalität, die nicht mehr zu beschreiben ist. Wird sich unser Leben jemals wieder als Leben anfühlen? Menschenrechte, wo sind sie, ist das würdevolle Leben nur im Grundgesetz zu finden? In welchem Staat lebe ich nun und wie gelange ich an diese Grundrechte, die mir doch versprochen sind? Können Sie mir das erklären, Herr Schily?

Brigitte Althof

Christine Marx aus München berichtet…

Ich bin 1964 in Rosenheim, Deutschland, geboren und nun eine allein stehende Frau. Ich gehe davon aus, dass der Terror bereits in meiner Kindheit begann

Bericht von Waltraud Babl

Über nächtliche Angriffe mit Mikrowellen in der Dr. Köhler - Parkklinik 08645 Bad Elster vom 06.03. - 09.04.2002

Am zweiten Tag nach Antritt meines Kuraufenthaltes wurde ich nachts äußerst massiv mit Mikrowellen beschossen, sodass ich gezwungen war, mir von Zuhause Alu – Thermomatten zusenden zu lassen, damit die starken Schmerzen wenigstens etwas gemildert wurden. Es war so schlimm, dass ich glaubte, die Fußballen würden auseinanderbrechen. Übrigens kann meine Zimmernachbarin, Frau Gertrud Baumgart, 56357 Holzhausen, Telefon: 06772- 2590, die ich eingeweiht hatte, bezeugen, dass im Nachbarzimmer nachts starker Lärm war. Es klopfte, krachte und knackte an der Wand, in den Möbelstücken und im Fernseher, sodass man nicht einmal ans Schlafen zu träumen wagte. Danach war jemand an der Tür und wollte diese aufsperren. Außerdem wurde ich mit Mikrowellen beschossen; von den Zehen bis zum Kopf. Dies zeigte sich in Stichen, die ein Brennen unter der Haut sowie Nervenschmerzen, Muskel - und Kopfschmerzen, Schwindelgefühle etc. verursachten. Tagsüber hatte ich ständig in verschiedenen Räumen Anwendungen bekommen, sodass sie mich nicht abschießen konnten. Meine Zimmernachbarin Frau Gertrud Baumgart stand einige Male auf meinem Balkon, damit es so aussah, als würde sie in meinem Zimmer wohnen. Dadurch wurde ich einen Tag lang von dem Mikrowellenbeschuss befreit. In der nächsten Nacht ging es aber wieder von vorne los.Später stellte ich fest, dass im Nebenzimmer eine Dame wohnte, die aber nach einiger Zeit abreiste. Nachdem ich an der Rezeption nachfragte, stellte sich heraus, dass das Zimmer dann leer stand. Ich teilte der Rezeption mit, dass aus diesem Zimmer Lärm käme. Die Leute an der Rezeption meinten, dass das nicht möglich wäre, da nur einige Leute einen Generalschlüssel hätten, und zwar: der Hausmeister, die Putzfrau, die Schwester, die Rezeption. Mit diesem Generalschlüssel kann man jedes Zimmer öffnen, auch dann, wenn es von

innen zugesperrt ist und der Schlüssel noch steckt. Eines nachts, als es wieder sehr schlimm war, habe ich in dem Zimmer, aus dem der Lärm kam, angerufen. Da wusste ich nicht, dass es leer stand. Es hat niemand abgehoben. Meine Zimmernachbarin, die ich angerufen hatte, versuchte es auch, mit dem gleichen Ergebnis.Eines Tages war ich in meinem Zimmer und hatte von innen abgeschlossen und der Schlüssel steckte. Da sperrte der Hausmeister die Tür auf, ohne anzuklopfen und stand plötzlich im Zimmer. Er hatte einen Koffer dabei und fragte mich, ob ich einen Koffer bräuchte und grinste dabei unverschämt. Es war nur ein Vorwand. Ich bin der Meinung , dass der Hausmeister in dieser Sache verwickelt ist. In der ganzen Zeit meines Aufenthaltes stand auf der Straße vor meinem Balkon ein Auto einer „Privatpatientin“. Es ist nämlich so, dass auch geparkte Autos Personen mit Mikrowellen besenden können, die sogar durch Wände gehen können, evtl. mit Zeitschaltuhren oder ähnlichem.

Außerdem wurde ich, wenn ich zur Post ging und Briefe abschicken wollte, jedes Mal bespitzelt, was meine Zimmernachbarin bezeugen kann. Ich habe mich in dieser Sache auch an meine Krankenkasse gewandt und das als Kopie beigefügte Schreiben erhalten. In diesem Schreiben wird diese Sache nicht angezweifelt, was normalerweise, wenn es nur Einbildung wäre, ganz sicher geschehen würde. Aber es ist bestimmt so, dass der Krankenkasse mehrere solcher Fälle vorliegen. Ich habe meinem Klinikarzt, Dr. Striebel, von dieser Sache erzählt, aber er hat mir beispielsweise nicht geglaubt.

München, den 20.08.2002

Waltraud Babl

Holzhausen, den 22.08.2002

Gertrud Baumgart

Jennifer Berkemeier: My case summary

Permanente Strahlungsfolter – und subliminale Bewusstseinsmanipulation zerstören meine Familie

Oxana Greenwood berichtet aus Karlsruhe …

Vor drei Jahren habe ich gemerkt, dass mich jemand ständig aus der Distanz manipuliert und bestrahlt. Zuerst konnte ich nicht verstehen, was das genau sein kann. Ich dachte, dass uns jemand hypnotisierte. Früher war ich absolut gesund. Aber langsam hat sich mein gesundheitlicher Zustand verschlechtert. Solche starken Kopfschmerzen habe ich nie in meinem Leben gehabt. Diese Schmerzen erinnern mich an eine Bohrmaschine. Ich habe so ein Gefühl, als ob mir jemand meinen Hinterkopf ständig durchbohrt. Wenn ich nur anfange zu bügeln oder die Wäsche zu waschen, kommen sofort starke Rücken- und Schulterschmerzen. Ich bin nur 30 Jahre alt, aber meine Beine sehen wie bei einer älteren Frau aus! Ich leide durch die ständige Bestrahlung an Trombose (Aderkrämpfe). Manchmal kann ich überhaupt nicht gehen. Dazu kommen noch permanente Schmerzen im Unterleib. Im Gesicht und am Hals ergeben sich nach der Bestrahlung dunkle rote Flecken und sie brennen stark. Der Hals pulsiert stark. Die Täter bestrahlen mich überall: Zu Hause, draußen, in den Einkaufshäusern, im Schwimmbad und bei den Verwandten. In der Nacht lassen sie mich nicht schlafen. Meine kleinen Kinder sind auch betroffen. Sie weinen oft und schlafen sehr schlecht. Sie haben manchmal die gleichen roten Flecken am Körper, welche ich habe. Mein zweieinhalbjähriges Kind beschwert sich, dass es immer starke Fußschmerzen und starkes Stechen im Rücken hat. Die Täter haben sich auf uns absichtlich konzentriert und wollen durch die ständigen psychischen Manipulationen und durch die Bestrahlung meine Familie zerstören. Seit zwei Jahren habe ich dauernd Probleme mit meinem Mann und seinen Eltern. Vor kurzem haben sie mich in die Psychiatrie geliefert. Ich musste dort nur eine Nacht bleiben, weil der Psychiater mich gründlich untersuchte und keine psychische Krankheit feststellte. Danach hat er mich nach Hause geschickt. Langsam ist es mir klar geworden, dass jemand uns alle manipuliert und durch den ständigen Terror auseinander bringen will. Die Täter organisieren absichtlich diese skandalösen Vorfälle. Früher waren wir alle sehr glücklich und lebten ohne Terror und Folter. Vor einer Woche habe ich erfahren, dass Frau Swetlana Schunin in Stutensee lebt und den Menschen, die genauso wie wir ständig terrorisiert und gefoltert werden, sehr gut hilft. Ich habe mich sofort an sie gewendet und sie hat mir wirklich geholfen alles zu begreifen, was rundherum passiert! Sie hat sogar den „Verein gegen den Missbaruch psychophysischer Waffen e.V “ gegründet um den Opfern zu helfen. Gott sein Dank, dass solche starke Menschen noch für uns etwas unternehmen können! Wir müssen zusammen dagegen kämpfen, um endlich diese brutale Täter zu stoppen! Wir und unsere Kinder möchten ruhig und ohne Folter und Terror weiter leben!

Mit freundlichen Grüßen

Oxana Greenwood

Karlsruhe, 07.05.2008

Regina Stoll aus Ulm berichtet…

Ich bin auch seit 2006 ein Strahlungs- und Mind – Control - Opfer. Seit 8 Jahren lebe ich in Ulm ( Bayern). 2006 habe ich bemerkt, dass ich von den Tätern permanent mit elektromagnetischen Waffen bestrahlt, terrorisiert und manipuliert werde. Seit 2007 höre ich Stimmen im Kopf. Die Täter probieren an mir noch akustische Waffen aus. Dadurch lassen sie mich nicht ausschlafen und kommentieren ständig jeden Schritt von mir sowie alle meine Vorhaben. Sie kontrollieren unsere Korrespondenz und hören alle unsere Gespräche am Telefon ab. Alle meine Angehörigen können das auch bestätigen. Insbesondere mögen die Täter es, meinen Stuhlgang zu kommentieren, was ich für sehr primitiv und pervers empfinde. Wenn die Täter mich mit den elektromagnetischen Waffen bearbeiten, spüre ich das sofort und bekomme starke Rücken – und Gelenkschmerzen. Ich konnte lange nicht verstehen, was das für eine Technik sein konnte. Ich dachte erst, dass die Täter mich durch Hypnose steuern und manipulieren. Ich war deswegen schon einmal bei der Polizei, aber es hat mir nichts gebracht. Nachdem wurde ich noch stärker gefoltert und terrorisiert. Diese Stimmen lachen mich laut aus und sagen mir:

„ Das bekommst du für das Gespräch mit der Polizei!“, „ Sie ist da!“, „Hier ist sie!“ Zudem muss ich ständig Nachbarschaftsterror erleben. Ich versuchte schon meinen Angehörigen zu erklären, was mit mir passiere. Aber ich kann nichts beweisen. Deshalb denken sie, dass ich krank bin. Sie können nicht verstehen, dass es sich um organisierte kriminelle Verbrechen handelt. Das Ziel der Verbrecher ist es, die Opfer ständig zu foltern und zu terrorisieren, wodurch sie gesunde Menschen psychisch krank machen und irgendwann soweit gehen, dass sie diejenigen töten, die sie für diese Experimente nicht mehr gebrauchen können. Dafür erpressen sie durch unterschiedliche Mittel Geld von uns; wirklich viel Geld! Es scheint sogar so, als ob sie uns absichtlich durch den Terror und die Folter ruinieren wollen. Permanent spielen die Täter mit mir und mit meinen Verwandten unangenehme und suspekte Szenen.

Meine Geschichte unterscheidet sich nicht von den Geschichten anderer, weil die Täter die gleichen Folter – und Terrormethoden in vielen Ländern benutzen. Russische Täter und Geheimdienste arbeiten mit den deutschen Tätern und Geheimdiensten zusammen. Ich gehe davon aus, dass dieses Verbrechernetz aus internationalen Tätern besteht und seit Jahren perfekt organisiert ist und sich permanent weiterentwickelt.

Ich möchte noch gesunde Kinder gebären, weil ich eine junge Frau bin. Da die Täter schwangere Frauen auch brutal bestrahlen, foltern und psychisch terrorisieren, befürchte ich, dass meine zukünftigen Kinder dadurch

Missbildungen haben können.

Diese perversen und psychisch kranken Täter müssen gestoppt werden, weil wir deutschen Bürger keine Möglichkeit haben, aufgrund dieser Experimente ein normales Leben zu führen. Die Täter zerstören Familien sowie die gesamte Menschheit!

Regina Stoll

Ulm, 24. 06.2008

Betroffene von Experimenten mit Strahlenwaffen

Emilia Vaz-March aus Berlin berichtet…

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit vier Jahren sind meine Kinder und ich Strahlenopfer. Meine Kinder sind jetzt 7 und 8 Jahre alt. Die Täter wohnen an meinem früheren Wohnort in

Berlin. Es sind Stefan B. und die Lebensgefährtin Frau J., die wahrscheinlich noch in diesem Haus wohnen. Es begann im Juli 2001 damit, dass unsere elektrischen Geräte starken Lärm veranstalteten. Es war ein lautes Schlagen aus dem Fernseher, dem Kühlschrank und aus dem Computer. Das alles

begann mit dem Einzug von Herrn Stefan B. und Frau J. F

Ein Fernseher

wurde dabei kaputt geschlagen. Ich habe meinem Mann gesagt, dass das mit unseren neuen Nachbarn zu tun hat, was er nicht ernst genommen hat. Mit der Wasserversorgung hatten wir dann auch Probleme. Vor allem, wenn ich und die Kinder duschen wollten. Im Juli 2001 habe ich Herrn B. getroffen und ihm alles erzählt, was in meiner Wohnung los ist und er hat mir geantwortet, dass ich ausziehen kann, wenn es mir nicht passt. Im Januar 2002 hat Herr B. mir gegenüber zugegeben, dass es sein Auftrag sei, andere Leute zu quälen, was ihm auch Spaß mache. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie schon mit Experimenten an mir angefangen. Sie haben mich gequält und meine Kinder waren damals auch schon betroffen. Sie behandeln uns so und lachen meine Kinder an. Ich habe meinen Kindern verboten, mit ihm zu reden. Sie ärgern mich absichtlich. Erst jetzt kann ich alles nachvollziehen, und weiß wer Herr B. und Fr. J. sind. Ich habe gehört, dass sie mit Stasi-Methoden Experimente machen. Am 09.10.2003 habe ich Herrn B. gefragt, warum er mich nicht schlafen lässt, und warum sie mich nicht in Ruhe lassen wollen. Ich hatte das Gefühl, als

wenn sie über meinem Kopf trampeln würden, worauf er erneut antwortete, dass es ihm Spaß mache. Am 12.01.04 habe ich Herrn B. bei der Polizei angezeigt, weil ich gemerkt habe, dass er mich verfolgt. An diesem Tag hat er mit der Bestrahlung begonnen. Ich wusste genau, dass die Strahlung von oben kam, aber ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Ich habe meinen Kopf mit einem Kopftuch umwickelt, was aber auch nicht half. Ich bin einfach aus der Wohnung weggelaufen, habe aber gemerkt, dass er mich mit Strahlung verfolgte. Ich weiß genau, dass es sich hierbei um Strahlung handelt, da ich während meiner Ausbildung damit Erfahrungen gemacht habe. Am 13.01.04 empfand ich noch stärkere Bestrahlung am Kopf und am Herz, die sehr schmerzhaft war, besonders im Hirnbereich. Ich rief darauf hin die Polizei an, die auch sofort zur Stelle war. Auf das Klopfen der Polizei haben die Nachbarn nicht reagiert, obwohl sie zu Hause waren. Auch wenn sie nicht zu Hause sind, lassen sie immer ihre Vertreter da, die dann die Bestrahlung übernehmen, wie mir Herr B. bestätigte. Sie vertreten sich gegenseitig. Herr B. und Frau J. haben einige Nachbarn benutzt, indem sie sie in Schutz nahmen, weil sie mich provoziert sowie schmerzhaft gefoltert hatten und mich nicht schlafen ließen. Und sobald ich mit ihm schimpfte, und die anderen Nachbarn dies mitbekamen, haben sie mir nicht geglaubt, dass es eine Waffe gibt, die durch die Wände strahlen und Schmerzen zufügen kann. Wenn ich es selbst nicht erlebt hätte, hätte ich es auch nicht geglaubt. Als ich meinem Mann von dieser Bestrahlung erzählte, schickte er mich zum Arzt, was ich auch machte. Der Arzt hat jedoch keine Veränderung festgestellt. Ich habe daraufhin weiteren Bekannten von meinem Erlebten erzählt, bis eine Freundin mir von einer Fernsehsendung über diese Strahlenwaffen berichtete. Mein Mann holte sich dazu Informationen aus dem Internet und bestätigte mir, dass es diese Waffen wirklich gibt. Herr B. und Frau J. schienen sich der Unrechtmäßigkeit ihres Handels nicht bewusst zu sein. Auch scheinen sie nicht zu wissen, dass diese Bestrahlung Schmerzen verursachen und letzten Endes Gesundheitsstörungen erzeugt und auch bis zum Tod führen kann. Ich bin über 6 Monate lang mit Alufolie um meinen Körper in meiner vorherigen Wohnung herumgelaufen, um mich vor den Strahlen zu schützen. Ich habe mir sogar ein Kostüm aus 8-10 Schichten Alufolie genäht, was mir sehr geholfen hat.

Im August 2004 sind wir ausgezogen, und die Vertreter haben die Bestrahlung in meiner neuen Wohnung übernommen. Ich vermute, dass die Täter mich durch die angrenzenden Wände unserer neuen Wohnung, sowie vom gegenüberliegenden Balkon aus bestrahlen. Die ganze Nachbarschaft weiß von diesem Experiment. Ungefähr eine Woche nach unserem Umzug hat ein Rechtsanwalt behauptet, dass mein Sohn an die Wände geschrieben hätte, und er deswegen die Hausverwaltung benachrichtigen würde. Ich bat ihn daraufhin, mir das zu zeigen, was er aber nicht tat. Ich habe ihn seitdem nicht

mehr gesehen. Es war ein Komplott gegen mich.

Am 31.08.04 ließ ich eine Darmspiegelung machen, weil ich bis zu 45 Tage ohne Stuhlgang war. Das Resultat war aber in Ordnung. Sie provozieren bei mir ständig diesen Darmstillstand. Ich merke bis heute auch ständig Schläge in meinem Bauch. Meine Kinder sind auch von dem Darmstillstand betroffen. Meine Tochter hat sich schon vor einem Jahr über Unterrippenschmerzen und Bauchschmerzen beklagt, und sie hat mich gefragt, warum sie nicht niesen und Luft lassen könne. Mein Sohn beklagt sich, warum sein Körper die ganze Zeit so kribbelig sei. Er zieht unterwegs die Schuhe aus, weil er geschwollene Füße hat. Meine Kinder sind noch in der Entwicklungsphase und wer weiß, was diese Bestrahlung für Folgen haben wird. Die Täter versuchen mich mit anderen Menschen in Konflikt zu bringen, indem sie versuchen, die Strahlungen über andere Menschen auf mich umzuleiten. Sobald ich meine Kinder in die Arme nehme, erfolgt ein Bestrahlungsregen auf mich, weil die Verbrecher nicht wollen, dass ich Körperkontakt mit meinen Kindern habe. Herr B. und Frau J. haben auch zwei Kinder, die ungefähr im Alter meiner Kinder sind. Ihr Geld verdienen sie jedoch durch die Bestrahlung anderer Kinder. Die genannten Täter verheimlichen ihre Tat nicht. Ich möchte nochmals bemerken, dass Herr B. im Januar 2002 mir gegenüber zugegeben hat, dass dies` seine Arbeit ist. Sie haben mich vor Gericht gezerrt und angeklagt, dass ich gewalttätig sei. Sie versuchen die Opfer und Täterrolle zu vertauschen. Sie haben mich schmerzhaft gefoltert und mit mir und meinen Kindern Experimente gemacht. In ihrer Klage vor Gericht haben sie geschrieben, dass sie um meinen Gesundheitszustand besorgt sind, da mein Verhalten unberechenbar sei. Das ist die schlimmste Folter, die es gibt. Sie lügen, sie stehen nicht für das, was sie tun ein, sie übernehmen keine Verantwortung für ihr Handeln. Sie erzeugen täglich starke Schmerzen, Schlaflosigkeit (ich schlafe nur 2-4 Std. am Tag), Darmstillstand (9-10 Wochen ohne Stuhlgang), Übelkeit, Müdigkeit, Atemnot, schmerzende Füße (so dass ich keinen Schritt gehen kann), Herzklopfen, Krämpfe am ganzen Körper und Kopfschmerzen wie Messerstiche. Außerdem habe ich Geräusche im Kopf (wie zwei Knochen, die man aufeinander reibt), einen ganz dicken Bauch (so dass ich das Gefühl habe, dass mein Bauch platzt), Hustenanfälle, Schläge in den Genitalbereich und After, Schläge an die Stirn, an die Augen und ein Lähmungsgefühl in den Gelenken und im Brustkorb. Ich wollte einmal nur die Zähne putzen. Und es ist kaum zu glauben, meine Zähne haben angefangen sich nach oben zu verlängern, das Zahnfleisch zog sich zurück, so als wenn jemand die Wurzel sehen kann. Als ich anfing zu schimpfen, haben sie damit aufgehört. Als ich in Portugal Urlaub machte, wurde ich auch von ihnen verfolgt. Ich habe in der Rua da Padeirinha Nr. 21.20- dto, 2735 Cacem, im 2 Stock gewohnt. Dort traktierten sie mich vom 3. Stock aus weiter. An meinen Arbeitsplatz in Berlin sind sie auch schon vorgedrungen und versuchen, mich von den Leuten zu isolieren. In der Schule versuchen sie auch meine Kinder zu isolieren. Aus unserer jetzigen Wohnung versuchen sie uns zu vertreiben.

Ich möchte, dass Herr B. und Frau J. und ihre Vertreter aus der kriminellen Bande nicht mehr die Menschen foltern und mit ihnen experimentieren. Sie haben kein Recht, lebendige Menschen auf diese Weise zu behandeln und ihre Schicksale in Ihre Hand zu nehmen. Ich möchte vielmehr mit meinen Kindern in Ruhe leben und für meine Kinder eine gesunde Mutter sein.

Emilia Maria Vaz-March

Ergänzung zur Geschichte

Seit 2004 habe ich oft keinen Stuhlgang gehabt, wodurch sich bei mir ein Blähbauch gebildet hat. Manche Leute fragen mich, ob ich schwanger bin. Normalerweise war ich immer schlang. Nun habe Ich ständig Atemnot, und Schluckbeschwerden beim Essen und Trinken. Eine längere Zeit lang hatte ich ein Verbrennungsgefühl am Oberschenkel, was mir weh tat. Durch die Bestrahlung und Folter kämpfte ich mit Herzschmerzen. In der Zwischenzeit habe ich mehrere Zähne verloren und wurde zwangsläufig unter Beteiligung der Polizei in die Psychiatrie eingeliefert.

Manchmal sind meine Gedanken so stark verwirrt, dass ich nicht mehr weiß, wo ich bin. Zurzeit arbeite ich als Altenpflegerin und bin ständig sehr müde. Seit Jahren ich habe keine Freude mehr am Leben.

Meine Folter ist auf dem Höhepunkt!

Waldtraut Srernitzke aus Rellingen berichtet…

Seit 1993 werde ich mit elektromagnetischen Strahlen stark terrorisiert, verfolgt und geschädigt. Die Totalüberwachung der Geheimdienste wird Tag und Nacht organisiert! Meine Folter ist auf dem Höhepunkt! Sie ist nicht mehr zu ertragen!!!

Auch wenn ich nachts die beste Abschirmung habe, werden die Frequenzen so stark hochgestellt, dass ich nur noch flüchten kann!

Ich lebe seit Jahren wie ein Flüchtling und habe seit Jahren keinen einzigen Platz, wo ich mich ausruhen darf! Gehe ich aus meiner überwachten Wohnung, werde ich so stark am Rücken, am Bein und am Fuß mit elektromagnetischer Strahlung angeschossen, dass mein Körper von einer Sekunde auf die andere voller Schmerzen und steif ist! Oft genug schleicht dann ein Polizeiauto aus einer Nebenstrasse!

Ein Beispiel: Ich stand an der Bushaltestelle und um die Ecke kamen drei

Polizeiwagen. In diesem Moment wurde ich stark mit elektromagnetischen Waffen beschossen.

Einmal wanderte ich mit der Gruppe aus Hamburg. Als wir durch den Wald spazierten, war ich völlig frei und geschützt. Aber dann: Wir kamen aus dem Wald und genau da standen drei Polizeiwagen. Ich wurde in der Gruppe erkannt und mit so einer Wucht beschossen, d.h. bestrahlt, dass ich nicht mehr gehen konnte. Ich musste mich zum Bahnhof schleppen und dort auf die Gruppe warten.

In meiner Wohnung in Rellingen ist kein Wohnen mehr möglich! Fast jedes Jahr musste ich die Wohnung wegen der brutalen elektromagnetischen Folter wechseln. Bei jedem Bestrahlungsangriff höre ich ein Knacken in den Wänden. In der Wohnung werden sogar die Fenster von elektromagnetischen Strahlen beschädigt. Überall sind kleine Löcher sichtbar! Beim Einzug in die Wohnung waren sie ohne Schaden! Sogar meine Schutzmatte aus Flies wurde von der Strahlung durchlöchert. Wenn ich frühstücke, bestrahlen die Folterer meinen Kiefer und die Zahnnerven! Oft spüre ich ein starkes Messerstechen in meinem linken Handrücken, rechten Daumen, in den vorderen Nagelkuppen, zudem ein starkes Stechen im Unterleib, Stechen auf der linken Herzseite sowie am Rücken. Manchmal habe ich außerdem starke Hautverbrennungen. Alle Glieder erhitzen sich und schwellen durch die Strahlungen stark an. Häufig habe ich starkes Nasenbluten. Sie beschießen mich mit den Strahlen unter anderem im Gesicht, in die Augen, an den Schläfen, einfach am ganzen Kopf! Besonders stark wird eben der Kopf, das Herz und der Kehlkopf beschossen. Jede Nacht erlebe ich brutale „Mordanschläge“! Natürlich werden diese Folterungen nicht spurlos an mir vorübergehen. Vor der Bestrahlungsfolter hatte ich einen sehr stabilen Gesundheitszustand. Jetzt bin ich furchtbar krank geworden und habe mehrere chronische Erkrankungen: Herzrhythmusstörung, Hörprobleme, Wirbelsäulenbeschwerden, Darmentzündung, etc…Wenn ich nicht zu Hause bin, machen die Täter in meiner Wohnung alles, was sie wollen. Sie öffnen den Kühlschrank, holen Öl heraus und beschmutzen die Wäsche, Tücher, Pullover und Teppiche damit. Permanent verbrennen die Täter meine Pflanzen in der Wohnung. Einige Pflanzen weisen sogar große braune Flecken auf. Vor kurzem haben sie sogar Waschmittel, Weichspülmittel und Lebensmittel aus meiner Wohnung entfernt. Auch wichtige Papiere und Schlüssel sind spurlos verschwunden. Demütigende und gemeine Stasi-Methoden sind das! Die Kripo bezahlt kriminelle Verbrecher, um unschuldige Menschen zu vernichten! Die Schuld der Kripo wird aufgrund ihrer Ignoranz immer größer! Warum foltert man mich so sadistisch? Ich werde nicht aufhören für mein Recht auf ein normales Leben zu kämpfen! Ich möchte endlich in einer ruhigen Atmosphäre und ohne Folter in meiner Wohnung leben!