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2011-08-20_MEP

2011-08-20_MEP

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4 194270 402001 6 0 0 3 3

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Pflichttermin für alle Krimi-Fans: Do-
minik Graf setzt den neuen Polizeiruf-
Ermittler Matthias Brandt in Szene.
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h l of Engineering)
Ob imHandwerk,
imkaufmännischen
oder technischen Bereich:
Die Ausbildungschancen sind in allen Branchen gut.
dpa/tmn EMSLAND. Die
Chance für einen Ausbil-
dungsplatz haben sichdeut-
lich verbessert. Wer sich
noch nicht darum bemüht
hat, sollte sich jetzt an die
Arbeitsagenturen wenden
undsichdannbewerben, be-
werben, bewerben, sagte
Thilo Pahl, Ausbildungsex-
perte beim Deutschen In-
dustrie- und Handelskam-
mertag (DIHK). „Viele gute
Angebote sind zum Teil
schon vom Markt. Deshalb
sollte man jetzt unbedingt
aktivwerden.“
Die Wirtschaftskrise sei
überwunden, erklärte Pahl.
Nach den neuesten Zahlen
des DIHKsind bis Ende April
bereits 113 355 neue Ausbil-
dungsverträge bei denIndus-
trie- und Handelskammern
registriert worden. Das seien
rund elf Prozent mehr als im
Vorjahr. „Die Ausbildungs-
chancen sind in allen Bran-
chen glänzend“, sagte Pahl.
„Besonders gut sindsie inder
Industriebranche und da vor
allem bei der Automobilin-
dustrie undbeimMaschinen-
bau.“ Sie profitiere besonders
starkvomAufschwung.
Finden Bewerber vor Ort
trotz der guten Lage keinen
Ausbildungsplatz in ihrem
Wunschberuf, lohne es sich
über den eigenen Tellerrand
zu schauen. „Die Aussichten
auf einen Ausbildungsplatz
sind wegen der Konjunktur
besonders gut in allen stark
industriell geprägten Regio-
nen“, erklärte Pahl.
Insgesamt sei die Lage
entspannt: „Die Chancen
sind wirklich gut“, sagte
Pahl. „Da schreibt sich die
Bewerbunggleichleichter.“
Gute Chancen
für einen
Ausbildungsplatz
Unbedingt jetzt aktiv werden
Bei den Chancen für einen
Ausbildungsplatz sind gut. Da
schreibt sich die Bewerbung
gleich leichter.
Berufswahl 2012
VERLAGSBEILAGE / SAMSTAG, 20. AUGUST 2011
dpa OSLO. Trauer auf der
Insel Utøya: Vier Wochen
nach den Anschlägen in
Norwegen haben die Hin-
terbliebenen erstmals am
Ort des Massakers ihrer To-
ten gedacht. Der norwegi-
sche Attentäter Anders
Behring Breivik bleibt un-
terdessen vier weitere Wo-
chen in Einzelhaft. Das hat
ein Gericht in Oslo gestern
entschieden. Seite 3
Norwegen: Familien
der Opfer auf Utøya
EINBLICKE
Kinoprogramm, Service
und Veranstaltungen in
unserer Region. Seite 18
TERMINE
pm NORDHORN. Vermutlich
aus Eifersucht hat ein 19-Jäh-
riger am Donnerstagabend
in Nordhorn einen 15-Jähri-
gen niedergestochen. Das
Opfer trug mehrere schwere
Stichverletzungen davon und
wurde in die Nordhoner Eu-
regio-Klinik eingeliefert. Es
besteht keine Lebensgefahr.
Nach den bisherigen Fest-
stellungen der Polizei hatte
der 19-jährige Nordhorner
gegen 21.50 Uhr an der Woh-
nungstür des 15-Jährigen ge-
klingelt und diesen wegen ei-
ner Beziehung zu seiner 17-
jährigen Freundin zur Rede
gestellt. Plötzlich zog der
19-Jährige ein Küchenmes-
ser und stach mehrfach auf
den 15-Jährigen ein.
Der Täter flüchtete in un-
bekannte Richtung. Kurz
nach der Tat stellte er sich
der Polizei. Er wurde vorläu-
fig festgenommen und befin-
det sich in Gewahrsam. Die
Ermittlungen der Polizei
dauern derzeit an.
19-Jähriger
sticht auf
15-Jährigen ein
bk SALZBERGEN. An ei-
ner derzeit unheilbaren
Muskelkrankheit leiden
Adrian und Florian Vogt
aus der Gemeinde Salzber-
gen. Ihre Eltern Jessica
und Frank Vogt tun alles
für die beiden fünf und sie-
ben Jahre alten Jungen, die
in absehbarer Zeit auf Roll-
stühle angewiesen sind.
Die Eheleute hoffen auf
Unterstützung aus der Be-
völkerung. Ein Spenden-
konto wurde bereits einge-
richtet. Seite 9
Geschwister
schwer erkrankt
KREIS EMSLAND
Vor 100 Jahren
Raub der Mona
Lisa im Louvre
Reportage
Dominik Graf:
Irrwege im
deutschen Kino
Im Gespräch
Lesen Sie im
Wochenende!
In einem Gespräch mit un-
serer Zeitung sagte Gerichts-
präsident Andreas Voßkuhle:
„Die Zahl der Verfassungsbe-
schwerden ist in den vergan-
genen Jahren deutlich gestie-
gen. Die beiden Senate des
Gerichts sind inzwischen nur
noch mit äußerster Mühe in
der Lage, alle Verfahren in
einem angemessenen Zeit-
raum zu bewältigen.“ Im ver-
gangenen Jahr hatten die
Karlsruher Richter knapp
6500 Verfassungsbeschwer-
den zu entscheiden. Zusätz-
lich wurden mehr als 2500
Eingaben durch die Verwal-
tung abschließend bearbei-
tet.
Wenn sich nichts ändere,
drohe dem Bundesverfas-
sungsgericht ein ähnliches
Schicksal wie dem Europäi-
schen Gerichtshof für Men-
schenrechte, warnte Voß-
kuhle. „Dort stehen die Rich-
ter mittlerweile vor einem
Bestand von mehr als 150 000
unerledigten Verfahren.“ Es
gelte, „das Verfassungsge-
richt vor der Funktionsunfä-
higkeit zu bewahren“, forder-
te er. „Zu späte Gerechtigkeit
ist keine Gerechtigkeit.“ Die
Richter sehen jetzt den Ge-
setzgeber am Zug.
Zur Entlastung schlägt das
Gericht vor, die Bearbeitung
offensichtlich aussichtsloser
Anträge von einer Gebühr
abhängig zu machen. Mit die-
ser „Mutwillensgebühr“ wür-
den Querulanten abge-
schreckt, die mitunter bis zu
500 Verfassungsbeschwer-
den erheben. Die Mutwil-
lensgebühr soll nach den
Worten Voßkuhles bis zu
5000 Euro betragen und ge-
staffelt nach den Vermögens-
verhältnissen des Beschwer-
deführers erhoben werden.
Den Plänen zufolge soll ein
Rechtspfleger entscheiden,
ob eine Gebühr zu verhängen
ist. Will der Beschwerdefüh-
rer diese nicht zahlen, kann
er eine richterliche Entschei-
dung darüber beantragen.
Voßkuhle betonte, mit
dem Karlsruher Vorschlag
solle „der Charakter des Bun-
desverfassungsgerichts als
Bürgergericht bewahrt blei-
ben“. Die Alternativen zur
Mutwillensgebühr wären
weitaus drastischer. „Einen
Anwaltszwang, allgemeine
Gerichtskosten oder ein frei-
es Annahmeverfahren wie
bei Klagen vor dem obersten
Gerichtshof der USA wollen
wir vermeiden“, erklärte er.
Bisher ist eine Verfassungs-
beschwerde in Karlsruhe
grundsätzlich kostenlos.
Der Gerichtspräsident ver-
wies darauf, dass miss-
bräuchliche Verfassungsbe-
schwerden auch aus Sicht
des Steuerzahlers ein Ärger-
nis seien. „Grob geschätzt lie-
gen die durchschnittlichen
Bearbeitungskosten einer
Verfassungsbeschwerde bei
etwa 5000 Euro.“ Was die
„Dauerkunden“ an gerichtli-
chen Ressourcen verbrauch-
ten, fehle dann bei der Bear-
beitung ernsthafter Anträge.
Präsident Voßkuhle warnt vor Verfahrensstau – „Zu viele Verfassungsbeschwerden“
Gebühr soll oberstes Gericht entlasten
OSNABRÜCK. Der Präsident
des Bundesverfassungsge-
richts sieht die Funktionsfä-
higkeit des Gerichts in Ge-
fahr. Eine neue Gebühr für
notorische Beschwerdefüh-
rer soll das Gericht entlas-
ten.
Von Sven Rebehn
Andreas Voßkuhle Foto: dpa
an kann gut verste-
hen, dass Verfas-
sungsgerichtspräsident An-
dreas Voßkuhle mit einer
Gebühr notorische Kläger
bremsen will. Denn wenn
sich die Karlsruher Juristen
mit von vornherein sinnlo-
sen Verfahren befassen
müssen, bleibt ihnen weni-
ger Zeit, sich dem berech-
tigten Schutz der Grund-
rechte zu widmen. Verfah-
ren ziehen sich unnötig in
die Länge. Dabei hängt das
Vertrauen in den Rechts-
staat nicht allein davon ab,
M
ob jemand recht bekommt,
sondern auch davon, wann
er recht bekommt.
Ob eine sogenannte Mut-
willensgebühr tatsächlich
Querulanten abschreckt,
muss sich aber erst zeigen.
Es wäre nicht der erste Ver-
such, die Klageflut einzu-
dämmen. Schon vor Jahr-
zehnten ächzten die obers-
ten deutschen Juristen
über die hohe Zahl von
Verfassungsbeschwerden.
„Wenn man uns nicht hilft,
saufen wir ab“, stöhnte be-
reits 1992 der damalige
Verfassungsgerichtspräsi-
dent Roman Herzog. Mehr-
fach wurde daher das An-
nahmeverfahren geändert.
Eine Missbrauchsgebühr
gibt es schon jetzt – doch in
der Praxis hat das Verfas-
sungsgericht nur selten
davon Gebrauch gemacht.
Durchgreifend geholfen hat
auch sie bisher nicht.
Gefordert sind zugleich
die Rechtsanwälte. Von ih-
nen kann man verlangen,
dass sie sich gründlich mit
der Zulässigkeit einer Be-
schwerde beschäftigen, be-
vor sie sich an Karlsruhe
wenden.
Ein weiterer Versuch
Von Christof Haverkamp
KOMMENTAR
c.haverkamp@noz.de
Geschafft: Nach sechs Jahren ist der Blitz im Kasten
Blitze, Blitze, Blitze: Ein heftiges
Gewitter zog am Donnerstagabend
über die Region hinweg. Größere
Schäden hinterließ es nicht, dafür
aber ein faszinierendes Blitzschau-
spiel. Sechs Jahre lang hatte der
39-jährige Hobbyfotograf Marco
Schütz auf diesen Moment gewar-
tet. Dann war er plötzlich da: Der
Blitz schlug in den Fernmeldeturm
auf dem Schinkelberg in Osnabrück
ein. Diesen Moment wollte Schütz
teilen und lud das Foto auf der
Facebook-Seite von noz.de hoch.
Dort stieß das Bild auf große Reso-
nanz, und daher hat es heute auch
den Weg in die Zeitung gefunden.
noz.de auf Facebook unter
www.facebook.com/neueoz
stwo FRANKFURT. Auch zum
Wochenschluss konnte die
Talfahrt deutscher Aktien
nicht gestoppt werden. Der
Deutsche Aktienindex (DAX)
beendete den Tag mit einem
Abschlag von 123 Punkten
(2,2 Prozent) auf 5480 Punk-
te. Zuvor hatte der Aktien-
index bei 5345 Punkten ein
neues Jahrestief markiert. Im
Wochenverlauf verlor der In-
dex fast neun Prozent an
Wert. Seit Monatsbeginn
summieren sich die Verluste
auf 25 Prozent.
Zwischendurch hatte der
Markt fast ins Plus gedreht,
eine Reaktion auf einen posi-
tiven Start an der Wall Street.
Doch anschließend beweg-
ten sich die Kurse wieder ab-
wärts. Die stärksten Verluste
fuhren Allianz, Lufthansa
und BASF ein. Hier standen
vor allem die anhaltende
Schuldenkrise in der EU und
Konjunktursorgen in den
USA im Vordergrund.
Der Dow Jones stand zum
Wochenschluss gestern
Abend in New York bei
10 817,65 Zählern, das ent-
spricht einem Minus von
172,93 Punkten. Seite 7
DAX
weiter
unter Druck
Wirtschaft im freien
Fall? Mehr auf
www.noz.de/euro
ten OSNABRÜCK. Entwick-
lungsminister Dirk Niebel
(FDP) fordert nach den Rück-
trittsforderungen aus den
USA und der EU weitere
Maßnahmen gegen den syri-
schen Diktator Baschar al-
Assad. In einem Interview
mit unserer Zeitung erklärte
Niebel, neben diesem Signal
müsse verstärkter Druck auf
Assads Regime wirken, das
2000 Aufständische töten
ließ. Die Bundesregierung
setze sich auf europäischer
Ebene für eine Ausweitung
von Sanktionen ein – auch
auf den Energiebereich. Seite 4
Niebel will Druck
auf Syrien erhöhen
Minister fordert weitere Sanktionen
Interview mit
unserer Zeitung
hab HAMELN. Kanzlerin An-
gela Merkel hat sich für eine
verschärfte Haushaltskont-
rolle der Euro-Länder durch
die EU-Kommission ausge-
sprochen. Das sagte sie auf
einem CDU-Landesparteitag
in Hameln. Merkel plädierte
dafür, dass die EU-Kommis-
sion künftig die Haushalts-
planentwürfe aller 17 Staaten
der Euro-Zone auf die Ein-
haltung von Stabilitätskrite-
rien überprüft.
„Wenn Europa dann fest-
stellt, dass Haushalte nicht
den Kriterien des Stabilitäts-
und Wachstumspaktes ent-
sprechen, müssen diese nati-
onalen Haushalte überarbei-
tet werden“, sagte die CDU-
Politikerin gestern. Seite 5
Zur Stabilisierung des Euro
Merkel für Etatkontrolle
durch EU-Kommission
dpa/dapd TEL AVIV/BRÜS-
SEL. Auf die schwersten Ter-
rorangriffe in Israel seit drei
Jahren haben Israelis und Pa-
lästinenser mit einer neuen
Welle der Gewalt reagiert.
Nachdem am Donnerstag
acht Israelis im Süden des
Landes durch Extremisten
getötet und 31 verletzt wor-
den waren, starben gestern
nach palästinensischen An-
gaben acht Menschen bei is-
raelischen Luftangriffen auf
den Gazastreifen. Auch fünf
ägyptische Grenzbeamte ka-
men ums Leben.
Die EU-Außenbeauftragte
Catherine Ashton verurteilte
die Anschlagsserie und zeigte
sich „sehr besorgt“ über die
Terrorakte. Seite 3
Israelis und Palästinenser töten weiter
Welle der Gewalt
erschüttert Nahen Osten
in fünfjähriger Junge
hat in Köln seinen be-
trunkenen Vater als Ver-
kehrssünder entlarvt. Das
Kind saß mit im Auto, als
der 45-Jährige eine Rad-
fahrerin anfuhr. Anschlie-
ßend fuhr der Mann weiter,
ohne sich um die Verletzte
zu kümmern, wie gestern
ein Polizeisprecher berich-
tete. Danach verursachte
der 45-Jährige noch zwei
weitere leichte Unfälle. Als
später die von Zeugen ge-
rufenen Polizeibeamten
vor der Wohnungstüre des
Mannes standen, gab die-
ser sich ahnungslos. Sein
Sohn wusste aber sofort
Bescheid: „Ich weiß, war-
um Ihr da seid – bestimmt
wegen dem Unfall eben!“
Nun ist sein Vater den Füh-
rerschein los.
E
AUCH DAS NOCH
2 POLITIK
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
KNA KÖLN. Bundesge-
sundheitsminister Daniel
Bahr (FDP) hat Verbesse-
rungen für pflegende Ange-
hörige angekündigt. Der
FDP-Politiker sagte gestern
im Deutschlandfunk, viele
Familien seien überfordert
und bräuchten Unterstüt-
zung. Die Betroffenen
wünschten sich bessere In-
formationen, Möglichkei-
ten für eine Auszeit und ei-
ne bezahlbare legale Be-
schäftigung von Pflege-
kräften. Dafür müssten Re-
gelungen getroffen wer-
den. Derzeit seien die An-
reize für die ambulante
Pflege zu gering, so Bahr.
Bahr: Familien bei
Pflege überfordert
KOMPAKT
dpa FRANKFURT. Ein mut-
maßlicher Helfer und Sym-
pathisant des Terrornetz-
werkes Al-Kaida hat vor
dem Frankfurter Oberlan-
desgericht die Vorwürfe
weitgehend eingeräumt.
Der 26 Jahre alte Student
aus Offenbach gestand, seit
2005 im Internet zu Vertre-
tern des Netzwerkes Kon-
takt geknüpft und Propa-
gandamaterial im Internet
verbreitet zu haben. Heute
aber habe er nichts mehr
mit Al-Kaida zu tun. Den
Vorwurf, er habe gezielt
Sprengstoffanschläge auf
US-Kasernen und Politiker
geplant, bestritt der Ange-
klagte.
Al-Kaida-Helfer legt
Geständnis ab
dpa MÜNCHEN. Die Vorsit-
zende der Israelitischen
Kultusgemeinde München
und Oberbayern, Charlotte
Knobloch, hat die neuerli-
chen Ermittlungen gegen
den vorbestraften Neonazi
Martin Wiese begrüßt.
„Der Verdacht der Volks-
verhetzung liegt nahe, bei
einem verurteilten Neona-
zi, der in sieben Jahren
Haft offenbar nichts be-
reut, geschweige denn sei-
ne Gesinnung verändert
hat“, erklärte Knobloch
gestern in München. Wiese
verfolge rechtsextremisti-
sche Wahnvorstellungen.
Knobloch begrüßt
Neonazi-Ermittlung
dpa BERLIN. Für das ge-
plante bundesweite Sam-
meln von Wertstoffmüll
sollen aus Sicht des Bun-
desumweltministeriums
keine Extra-Tonnen aufge-
stellt werden. Eine speziel-
le Wertstofftonne sei „Un-
sinn“, sagte Abteilungslei-
ter Thomas Rummler ges-
tern in Berlin. „Einfacher
soll es werden, und es soll
zum Schluss auch kosten-
günstiger werden.“ Der
Bundesverband der Deut-
schen Entsorgungs-, Was-
ser- und Rohstoffwirt-
schaft (BDE) will die gelbe
Tonne weiterentwickeln.
Ministerium gegen
Wertstofftonne
In den Fonds, der zum 1.
Januar 2013 geplant ist und
vom Bundeslandwirtschafts-
ministerium und Bundes-
umweltministerium initiiert
wurde, sollen bis 2015 jähr-
lich 35 Millionen Euro flie-
ßen. Wald- und Forstwirt-
schaft leisten nach Aussage
des Bundeslandwirtschafts-
ministeriums einen wichti-
gen Beitrag zum Schutz des
Klimas. Um 100 Millionen
Tonnen CO2 entlaste der
Wald als Nutz- und Natur-
raum die Atmosphäre jähr-
lich.
Mit dem Waldklimafonds
soll insbesondere die Anpas-
sung der Wälder an den Kli-
mawandel unterstützt wer-
den. So sollen nach Aussage
von Experten unter anderem
die vielerorts rein aus Fich-
ten bestehenden Waldstücke
in Mischbestände umgewan-
delt werden. „Fichtenbestän-
de werden in Fichten-Bu-
chen-Bestände umgebaut“,
sagte Christoph Rullmann,
Geschäftsführer der Schutz-
gemeinschaft deutscher
Wald (SDW). Ziel dieser
Maßnahme sei es, dass die
recht wetterresistente Buche
weiter den Waldbestand si-
chere, selbst wenn die Fichte
im schlimmsten Fall ausfalle.
Sowohl SDW als auch der
Bund für Umwelt und Natur-
schutz (BUND) loben zwar
prinzipiell die finanzielle Un-
terstützung. Gerade ange-
sichts der ehrgeizigen Klima-
ziele der Bundesregierung
müsse dem Schutz des Wal-
des eine hohe Bedeutung bei-
gemessen werden. Dennoch
erscheint den Naturschüt-
zern die vorgesehene Summe
als zu niedrig.
Allein für die vorrangig
umzubauenden Waldbestän-
de sind nach Einschätzung
des BUND 200 Millionen Eu-
ro jährlich notwendig. Selbst
Landwirtschaftsministerin
Ilse Aigner habe zu Beginn
noch 50 Millionen Euro ge-
fordert, teilte der BUND mit.
„Wünschenswert wäre noch
mehr“, sagte auch Rullmann.
Dennoch sei mit dem Wald-
klimafonds ein erster Anfang
geschaffen.
dapd BERLIN. Eichen und
Fichten leiden als die mit
am stärksten verbreiteten
Waldbaumarten in Deutsch-
land stark unter dem Klima-
wandel. Damit könnten 38
Prozent des deutschen Wal-
des in naher Zukunft in ih-
rem Bestand bedroht sein.
Mit dem Entwurf zum Bun-
deshaushalt 2012 hat die
Bundesregierung die finan-
zielle Grundlage für einen
Waldklimafonds getroffen.
Klimafonds soll
deutsche Wälder retten
Vor allem Fichten und Eichen sind bedroht
Projekt Zukunft Bilden
Lesetipp für Azubis
er Wald ist wichtig,
und das nicht nur, weil
er – das passende Wetter
vorausgesetzt – zum Wan-
dern einlädt. Der Wald hat
erstens ökologische Be-
deutung. Er ist Lebens-
raum zahlreicher Arten
und reinigt die Luft, auch
für den Menschen. Der
Wald hat zweitens energe-
tische Bedeutung, denn
sein Holz lässt sich nutzen,
um Energie und Wärme zu
erzeugen – und das CO2-
neutral. Drittens hat der
Wald wirtschaftliche Be-
deutung und bietet 1,3 Mil-
lionen Menschen in
Deutschland Arbeit. Und
nicht zuletzt hat er sozio-
kulturelle Bedeutung, denn
er dient der Erholung oder
findet sich als Motiv in Bü-
chern, Gemälden und Fil-
men.
Es dürfte eine Mischung
all dieser Gründe sein, die
D
die UNESCO im Juni dazu
bewogen hat, die Buchen-
wälder Deutschlands zum
Weltkulturerbe zu erklären.
Auch wenn sich der Titel
nur auf eine Baumart be-
zieht, lässt sich daraus
eine grundsätzliche Ver-
pflichtung ablesen: Der
Wald ist absolut schüt-
zenswert, und das eben
aus mehr als einem Grund.
Die Einrichtung eines
Waldklimafonds ist also
nur konsequent, wenn-
gleich die vorgesehenen 35
Millionen Euro bei Weitem
nicht reichen werden.
Den Wald zu bewirt-
schaften, schließt das
nicht aus. Das aber muss
mit Maß geschehen: Holz
energetisch zu nutzen ist
beispielsweise nachhalti-
ger, als es unter hohem
Energieaufwand zu Papier
zu verarbeiten – zumal es
ja Recyclingpapier gibt.
Absolut schützenswert
Von Constantin Binder
KOMMENTAR
c.binder@noz.de
Norwegen hat in der Nordsee ein riesiges neues Ölfeld entdeckt! Karikatur: Klaus Stuttmann
dpa BERLIN. Gute Nachrich-
ten für Union und FDP: Die
Koalitionsparteien haben im
ARD-Deutschlandtrend zum
ersten Mal seit Wochen spür-
bar zugelegt. Die FDP verbes-
sert sich danach von vier auf
fünf Prozent, die CDU/CSU
von 32 auf 34 Prozent. Verlie-
rer bei der Sonntagsfrage
sind die Grünen, wie die
jüngste Umfrage von Infra-
test dimap für das ARD-Mor-
genmagazin ergab.
Die Grünen müssen da-
nach zwei Prozentpunkte ab-
geben und liegen jetzt bei 21
Prozent. Die SPD kommt auf
27 Prozent, die Linke auf 7
Prozent. Beide Parteien ge-
ben damit je einen Prozent-
punkt im Vergleich zum
Deutschlandtrend vom 4. Au-
gust ab. Rot-Grün kommt so-
mit auf 48 Prozent, die Regie-
rungskoalition hat insgesamt
39 Prozent der Bürger hinter
sich.
Rund 55 Prozent der Bür-
ger haben der Umfrage zufol-
ge in der Finanzkrise wenig
Vertrauen in Bundeskanzle-
rin Angela Merkel (CDU). Sie
glauben nicht, dass die deut-
sche Regierung die Entwick-
lung einer neuen umfassen-
den Wirtschafts- und Finanz-
krise verhindern kann. 20
Prozent haben sogar gar kein
Vertrauen in die Kanzlerin in
Fragen der Finanzpolitik.
Umfrage: FDP
und Union
legen leicht zu
dpa BERLIN. Die Beteiligung
von Bundeswehrsoldaten an
der Auswahl von Bombenzie-
len in Libyen wird möglicher-
weise zum Fall für das Bun-
desverfassungsgericht. Der
Grünen-Abgeordnete Hans-
Christian Ströbele beharrte
gestern darauf, dass der Bun-
destag der Entsendung von
elf Soldaten der Luftwaffe in
die NATO-Einsatzführung
hätte zustimmen müssen.
„Lenkt die Bundesregierung
nicht ein, müsste gegebenen-
falls erneut das Bundesver-
fassungsgericht die Rechtsla-
ge klarstellen“, erklärte er.
Am Donnerstag war be-
kannt geworden, dass die
deutschen Soldaten zur Ver-
stärkung für den Libyen-Ein-
satz in NATO-Stäbe in Italien
entsendet wurden. Verteidi-
gungsminister Thomas de
Maizière wies die verfas-
sungsrechtlichen Bedenken
Ströbeles bereits zurück. Die
Mitarbeit in NATO-Stäben
und die Bereitstellung von
Infrastruktur für den Einsatz
seien selbstverständlich. Das
bedürfe auch keines Bundes-
tagsmandats. „Andernfalls
können wir aus der NATO
austreten“, sagte der CDU-
Politiker.
Ströbele argumentiert da-
gegen, dass die Soldaten
nicht einfach in den Stäben
belassen wurden, sondern ei-
gens für den Libyen-Einsatz
nach Italien geschickt wur-
den. Er sprach von einem
„Ad-hoc-Einsatz der Bundes-
wehr zu konkreten Kriegs-
zwecken“. Die SPD hat wie
Minister de Maizière keine
verfassungsrechtlichen Be-
denken.
Ströbele droht mit
Verfassungsklage
Deutsche Soldaten suchen Ziele in Libyen
dpa BERLIN. Patienten kön-
nen sich bei der Suche nach
einem Arzt nun auch auf ei-
nem Internet-Portal des Er-
satzkassenverbandes vdek
informieren – und die Medi-
ziner und deren Praxis be-
werten. Auf der Internetseite
www.vdek-arztlotse.de fin-
den sich schon 150 000 Be-
wertungen von Patienten
über Service, Organisation
und Freundlichkeit des Pra-
xis-Personals. Bewertet wird
nach Schulnoten.
Daneben gebe es die Mög-
lichkeit, seine Eindrücke und
Erfahrungen frei zu formu-
lieren, sagte der vdek-Vor-
standsvorsitzende Thomas
Ballast gestern in Berlin. Es
geht dabei aber nicht um eine
Art Ärzte-TÜV oder Inter-
net-Pranger, bei dem Laien
die medizinische Behand-
lung beurteilen. Deshalb soll-
ten der Arztlotse und die Be-
wertungen auch nicht dazu
dienen, auf die ärztliche Ver-
gütung Einfluss zu nehmen,
betonte Ballast.
Für die Bewertung eines
Mediziners ist – anders als
bei einem kürzlich vorgestell-
ten Arzt-Navigator der AOK
und der Barmer GEK, bei
dem für eine Veröffentli-
chung erst zehn Beurteilun-
gen zusammenkommen
müssen – keine Mindestzahl
von Bewertungen vorgese-
hen. „Schmähkritik“ an dem
behandelnden Arzt ist nicht
zugelassen und wird von ei-
nem Team ausgebildeter Mit-
arbeiter ausgefiltert. Nutzer
müssen sich nicht registrie-
ren und auch nicht bei einer
Ersatzkasse versichert sein.
Bei dem Internetportal
greift der Ersatzkassenver-
band auf die Daten der ge-
meinnützigen Stiftung Ge-
sundheit zurück, die bereits
seit 1997 Informationen zur
Arztsuche anbietet. Der In-
ternet-Lotse enthält ein voll-
ständiges, sehr detailliertes
Verzeichnis der niedergelas-
senen Ärzte in Deutschland
mit 240 000 Adress- und
sonstigen Daten. So kann
man sich darüber informie-
ren, ob ein Mediziner Abend-
sprechstunden anbietet,
Hausbesuche macht und ob
die Praxis auch für Rollstuhl-
fahrer erreichbar ist.
Die Patientenbeauftragte
des Berliner Senats, Karin
Stötzner, lobte die Möglich-
keit zur individuellen Arzt-
Beurteilung. „Das hat es bis-
her noch nicht gegeben.“ Der
Hausärzteverband kritisier-
te, der neue Arztlotse sugge-
riere eine medizinische
Überversorgung. „Wir haben
aber einen Mangel an Haus-
ärzten“, sagte der Verbands-
vorsitzende Ulrich Weigeldt.
Die AOK-Krankenkassen
sind unterdessen offensicht-
lich von mehreren Tausend
Apotheken bundesweit für
Medikamente zur Kasse ge-
beten worden, die gar nicht
auf dem Markt sind. „Die
AOK prüft derzeit die Vorfäl-
le und wird entsprechend die
zuständigen Staatsanwalt-
schaften einschalten“, sagte
ein Sprecher des AOK-Bun-
desverbandes in Berlin. Al-
lein im Juni seien 30 000 Fäl-
le bekannt geworden, in de-
nen Rezepte mit einem nicht
auf dem Markt befindlichen
Medikament bedruckt und
abgerechnet wurden.
Pfad durch den Dschungel der Ärzteportale
„Arztlotse“ im Internet soll Patienten helfen – AOK prüft Rezept-Schummelei in Apotheken
„Das hat es
bisher noch
nicht gegeben“
Karin Stötzner, Berliner
Patientenbeauftragte
dpa DÜSSELDORF. Nach der
Hacker-Attacke auf das Po-
lizeiortungssystem „Patras“
haben die Ordnungshüter
am Donnerstagabend zum
Gegenschlag ausgeholt:
Rund 100 Polizisten durch-
suchten in den Bundeslän-
dern Nordrhein-Westfalen,
Bayern, Rheinland-Pfalz,
Niedersachsen und Sachsen
Wohnungen. Den Beschul-
digten wird vorgeworfen, der
Hacker-Gruppe „No-Name-
Crew“ anzugehören und ge-
zielt Sicherheitslücken in IT-
Systemen aufgespürt zu ha-
ben, um die Kontrolle über
Systeme zu erlangen. Fest-
nahmen habe es nicht gege-
ben. Nach der Verhaftung ei-
nes 23-Jährigen Mitte Juli sei
es gelungen, sieben weitere
Verdächtige zu ermitteln. Sie
seien zwischen 15 und 29 Jah-
re alt, teilte das Landeskrimi-
nalamt Nordrhein-Westfalen
mit. Datenträger seien si-
chergestellt worden. Ein
Großteil der Verdächtigen
habe sich aussagebereit ge-
zeigt. Sie hätten die Zugehö-
rigkeit zur „No Name Crew“
gestanden und Entschlüsse-
lungsdaten herausgegeben.
Polizei-Razzia
nach
Hacker-Angriff
Die Zahl der in
deutschen Kran-
kenhäusern be-
handelten Pati-
enten hat im ver-
gangenen Jahr
erstmals die 18-
Millionen-Marke
überschritten.
Gegenüber dem
Jahr 2009 sei
dies ein Anstieg
von 1,2 Prozent,
teilte das Statisti-
sche Bundesamt
gestern auf der
Grundlage vor-
läufiger Ergeb-
nisse der Kran-
kenhausstatistik
mit.
Nach Angaben
des Statistischen
Bundesamtes
verfügten die
2065 Kranken-
häuser in
Deutschland
2010 über etwa
503 000 Betten.
Annähernd jedes
zweite davon
stand in einem
öffentlichen
Haus. Der Anteil
der Betten in
Krankenhäusern
von privaten Trä-
gern nimmt aber
weiter zu. Die
Auslastung aller
Betten lag mit
77,4 Prozent
leicht unter Vor-
jahresniveau. Im
Schnitt lagen die
Patienten dem-
nach 7,9 Tage in
der Klinik, das ist
etwas weniger
als im Vorjahr.
Um die Betreu-
ung der Patien-
ten kümmerten
sich den Anga-
ben zufolge rund
827 000 Vollkräf-
te. 134 000 davon
zählten zum
ärztlichen
Dienst, was ein
Plus von 2,1 Pro-
zent gegenüber
2009 bedeutet.
Im nichtärztli-
chen Dienst wa-
ren mit 693 000
Menschen 2,4
Prozent mehr als
im Jahr zuvor be-
schäftigt. Allein
im Pflegedienst
waren demnach
etwa 305 000
Menschen tätig,
das sind 1000
mehr als 2009.
Die Patienten-
schutzorganisa-
tion Deutsche
Hospiz Stiftung
führt die Zunah-
me der behan-
delten Patienten
auf die gestiege-
ne Zahl der Be-
handlungen pro
Patient zurück.
„Zwischen Pfle-
geheim, Kran-
kenhaus und da-
heim werden die
Patienten bis zu
fünfmal hin und
her geschoben“,
hieß es.
Mehr als 18 Millionen Patienten
• 11,1 Millionen Hektar,
ein Drittel der Landesflä-
che, sind in Deutschland
Wald. Darin wachsen
rund sieben Milliarden
Bäume.
• 44 Prozent der Waldflä-
che gehören rund zwei
Millionen privaten Besit-
zern, 30 Prozent sind im
Besitz der Bundesländer,
20 Prozent stehen im Ei-
gentum der Städte und
Kommunen.
• Häufigste Baumarten
sind die Nadelbäume
(Fichten 28 Prozent, Kie-
fern 24 Prozent). Buchen
machen 15 Prozent aus,
Eichen zehn Prozent.
• Deutschland verfügt mit
3,4 Milliarden Kubikme-
tern über die höchsten
Holzvorräte in Europa.
• 1,3 Millionen Menschen
arbeiten in Deutschland
in der Forst- und Holz-
wirtschaft. dapd
Zahlen-Wald
20. August
1946 – Das Gesetz über die
Auflösung der Deutschen
Wehrmacht wird vom Alli-
ierten Kontrollrat unter-
zeichnet.
1991 – Nachdem im Zu-
sammenhang mit dem
Putschversuch in der Sow-
jetunion auch in die estni-
sche Republik sowjetische
Truppen einmarschiert
waren, erklärt Estland sei-
ne Unabhängigkeit.
21. August
1911 – Aus dem Louvre in
Paris wird das Werk „Mona
Lisa“ von Leonardo da Vin-
ci gestohlen.
1961 – Der kubanische
Wirtschaftsminister Er-
nesto „Che“ Guevara bittet
Argentinien um diplomati-
sche Hilfe im Konflikt mit
den USA.
HISTORISCH
Das Moskauer Blatt Nova-
ja Gazeta meint zum
Putsch gegen Gorbat-
schow vor 20 Jahren:
„Russland hat sich seit dem
August-Putsch gegen Gor-
batschow gründlich verän-
dert. Vor 20 Jahren schei-
terte der Staatsstreich, weil
das Volk an sich glaubte.
Heute starrt dasselbe Volk,
älter geworden, auf die im-
mer gleichen tanzenden
Feiglinge im Fernsehen.
Die Illusionen sind zerflos-
sen. Erfolgreich wird uns
eingeredet, dass Demokra-
tie gefährlich sei für das
Volk. Man vertraue ja ei-
nem Affen auch keine
Handgranate an. Immer
noch halten wir die CIA
oder Gorbatschow für den
wahren Schuldigen. Immer
noch sind wir stolz auf Sta-
lin. Solange sich dies nicht
ändert, ist der Putsch von
1991 noch kein Fall allein
für Geschichtsbücher.“
PRESSESCHAU
EINBLICKE
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 3
o sieht ein Sieger aus –
gebräunt, gelassen, ein
bisschen gönnerhaft . „Grüß
Gott“, sagt Grünen-Super-
star Winfried Kretsch-
mann. Es klingt fremd –
der Schwabe in Berlin ist
unsicher, als er vor die Bun-
despressekonferenz tritt.
Nicht dass ihm „der Kittel
brennt“, wie der Württem-
berger sagt. Aber vorsichtig
ist er schon, weil „jedes
Wort auf die Goldwaage ge-
legt wird“. Blass sitzt Rena-
te Künast, die Spitzenkan-
didatin der Grünen bei der
Berliner Wahl am 18. Sep-
tember, daneben. „Von
Kretschmann lernen heißt
siegen lernen“, werden sich
die Grünen gedacht haben,
als sie den Termin mit dem
Stuttgarter Ministerpräsi-
denten vereinbarten. In
Umfragen ist Künast von
30 auf 20 Prozent abge-
stürzt. „Kratzbürste“ Kü-
nast scheint selbst Ber-
linern zu schnoddrig zu
sein.
„Gute Umfragen beflü-
geln, schlechte ignoriert
man“, weiß Kretschmann.
„Jetzt wollen wir hier nicht
von Schlappen reden.“
Man müsse aber schon
selbstbewusst auftreten.
Für Künast kein Problem.
„Ich bin aus der Fischer-
Schule“, schmettert sie.
Vom Grünen-Guru Joschka
Fischer hat sie gelernt: „Ge-
kämpft wird bis zum letz-
ten Tag.“ Kretschmann
schwitzt. Ob ihm nun doch
der Kittel brennt?
S
BERLINER
GEFLÜSTER
Von Beate Tenfelde
Der Kittel
brennt
dpa TEL AVIV. Die brutalen
Terroranschläge im Süden
Israels haben den jüdischen
Staat kalt erwischt. In diesem
Sommer drehte sich für Isra-
el alles um so unnormal „nor-
male“ Fragen wie zu hohe
Mieten, überteuerten Hüt-
tenkäse oder die Kosten von
Kindergärten. Höchstens
noch der Streit, ob der ge-
plante Antrag der Palästinen-
ser auf UN-Aufnahme Israel
schaden könne, erhitzte die
Gemüter.
Doch alles verblasst ange-
sichts der schwersten An-
schläge seit drei Jahren mit
acht Toten und 31 Verletzten
am Donnerstag im Süden des
Landes. Der ursprünglich
von Verteidigungsminister
Ehud Barak geprägte Spruch
von Israel als einer „Villa im
Dschungel“ unberechenba-
rer und feindlicher Nachbarn
macht wieder die Runde.
Die bis zu 18 Angreifer wa-
ren vor zwei Tagen mit äu-
ßerster Brutalität vorgegan-
gen. Kurz vor dem Badeort
Eilat am Roten Meer waren
Israelis in Bussen und Autos
unterwegs in den Urlaub
oder auf dem Heimweg. Für
sechs von ihnen nahm die
Fahrt ein tödliches Ende: die
von Ägypten aus eingesicker-
ten islamischen Extremisten
durchsiebten Busse mit Ma-
schinenpistolen, schossen
Privatautos mit Panzerab-
wehrraketen in Brand und
ließen auch einen Militärjeep
mithilfe einer Sprengfalle in
die Luft gehen. Wohl die
meisten der Angreifer entka-
men dann unerkannt wieder
über die Grenze nach Ägyp-
ten.
„Es ist klar, dass Ägypten
die Kontrolle über den Sinai
verloren hat“, sagte der Si-
cherheitsexperte vom Insti-
tut für Terrorismusbekämp-
fung von der Universität in
Herzlia, Eli Karmon. Dieser
Prozess habe schon vor dem
Sturz von Husni Mubarak be-
gonnen, aber jetzt sei die La-
ge dort gänzlich außer Kont-
rolle geraten. „Die Attentäter
sind nicht an einer Zweistaa-
tenlösung für den israelisch-
palästinensischen Konflikt
interessiert, sie wollen gar
keinen jüdischen Staat“, sagt
Karmon. Die im Gazastreifen
herrschende Hamas hinge-
gen sei vorsichtiger, weil sie
international anerkannt wer-
den wolle.
Die Israelis bemühen sich
unterdessen, so weit wie
möglich ein normales Leben
zu führen. In den Straßenca-
fés von Jaffa schlürfen die
Gäste Eiscafé, während am
Himmel zwei Kampfhub-
schrauber Richtung Süden
brummen. Dort, nur 60 Kilo-
meter entfernt, liegt der Ga-
zastreifen, wo die Menschen
gerade wieder israelische
Luftangriffe ertragen müs-
sen, während die Israelis in
den näher am Gazastreifen
gelegenen Städten wie Asch-
dod, Beerscheva oder Asch-
kolon vor Raketen von Extre-
misten in Deckung gehen.
Acht Tote im Gazastreifen
sind laut palästinensischen
Angaben bisher zu beklagen,
darunter ein drei- und ein
13-jähriges Kind. Weitere 21
Menschen seien durch die
Bomben verletzt worden.
Medienberichten zufolge
wurden bei Raketenangrif-
fen aus Gaza zehn Israelis in
der Hafenstadt Aschdod ver-
wundet. Die Spirale der Ge-
walt dreht sich unaufhörlich
weiter.
Und die israelischen Orga-
nisatoren der Sozialproteste
haben alle für das Wochenen-
de geplanten Kundgebungen
abgesagt. Stattdessen soll es
eine Mahnwache mit Kerzen
geben. Für die Terroropfer
und für soziale Gerechtigkeit.
Von Anschlägen kalt erwischt
Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern eskaliert – Tote auf beiden Seiten
Von Jan-Uwe Ronneburger
Projekt Zukunft Bilden
Lesetipp für Azubis
ie Hoffnung ist einmal
mehr dahin. Noch im
April stellten die Vereinten
Nationen den Palästinen-
sern in Aussicht, im Sep-
tember einen unabhängi-
gen Staat ausrufen zu kön-
nen. Im Mai folgte dann die
unverblümte Forderung
von US-Präsident Obama,
Israel habe sich auf die
Grenzen von vor 1967 zu-
rückzuziehen. Das klang
nach Bewegung im festge-
fahrenen Nahostkonflikt.
Jetzt, wenige Monate
später, lassen Israelis und
Palästinenser wieder die
Waffen sprechen. Zur
Schlichtung der aktuellen
Spannung trägt nicht bei,
dass Israels Premier Ne-
tanjahu in die üblichen
Drohungen verfällt, jeder,
der Israel angreife, müsse
dafür einen hohen Preis
bezahlen. Und auch die Ha-
mas, die zwar die Anschlä-
D
ge begrüßt, aber nicht da-
für verantwortlich sein will,
kann sich ihr Triumphge-
heul sparen. Das Verhalten
beider Seiten zeigt, was
sich wirklich im Konflikt
getan hat: gar nichts.
Kritik hierfür gilt glei-
chermaßen der Weltge-
meinschaft. USA, Europa
und UN scheinen die isra-
elisch-palästinensischen
Probleme in den letzten
Monaten verdrängt zu ha-
ben. Zu viel Aufmerksam-
keit beanspruchen andere
Regionen wie Nord- und
Ostafrika oder die Unruhen
in Syrien. Das muss sich
ändern: Der Nahostkonflikt
darf über andere Krisen-
herde nicht vergessen wer-
den. Sollten die Palästinen-
ser in Kürze mit ihren Un-
abhängigkeitsplänen vor
den UN durchkommen,
dürfte sich der Konflikt
ohnehin verschärfen.
Verschärfung in Sicht
Von Franziska Holthaus
KOMMENTAR
f.holthaus@noz.de
dpa MADRID. Wo können
Menschen in einer zerbrech-
lichen und unruhigen Gesell-
schaft überhaupt noch Be-
zugspunkte finden? Auf diese
brennende Frage von heute
geben junge Katholiken in
Madrid eine knappe Woche
lang millionenfach eine fröh-
liche Antwort: im Glauben.
Sie feiern zu Hunderttausen-
den ihren Papst Benedikt
XVI., der mit Botschaften
zum Weltjugendtag in die
spanische Hauptstadt gereist
ist: „Hungernd nach Gerech-
tigkeit, barmherzig, reinen
Herzens, friedliebend“, so
sollen sie sein – Gläubige in
einer Welt der Gewalt und
des Konsumdenkens.
Die Welle der jungen Leute
aus aller Welt, die feiern, sin-
gen und ihrem „Benedetto“
zujubeln, sie steht im starken
Kontrast zu den anderen
Fernsehbildern in diesem
August: brennende Häuser
in Londoner Stadtteilen,
nächtliche Plünderungen,
vermummte junge Gestalten.
„Der Glaube verbindet und
hebt Grenzen auf.“ Das meint
Matthias (24) aus Lastrup bei
Cloppenburg am Rande des
riesigen Glaubensfestes zu
den Krawallen, der Gewalt
und der Zwietracht in Groß-
britannien: „Hier in Madrid
sind viele Jugendliche aus
Ländern, denen es viel
schlechter geht.“
Die jungen Katholiken auf
dem zentralen Cibeles-Platz
fühlen sich gut. Und ihr Papst
muss dabei sein – er lädt zu
dem größten Treffen der ka-
tholischen Kirche alle zwei
bis drei Jahre ein. „Ich per-
sönlich bin nicht so sehr für
den Papst-Kult“, erklärt die
16-jährige Deutsche Maria
kritisch, wobei die gleichalt-
rige Anna-Lena kontert: „Der
Papst ist schon was Besonde-
res, dazu kommt die Stim-
mung hier, und die Leute aus
verschiedenen Kulturen.“ Si-
cher, junge Katholiken kön-
nen den konservativen Papst
durchaus kritisch sehen. Ihr
Massenfest leben sie jedoch
mit Stolz. Sie wollen der Welt
zeigen, dass ihre Kirche lebt.
Stolz, Hoffnung und Fes-
tigkeit, das ist auch die Bot-
schaft, die der umjubelte Jo-
seph Ratzinger in dieses der-
zeitige Epizentrum des ka-
tholischen Glaubens trägt.
Nichts deutet an, dass Bene-
dikt auch nur ein Jota vom
strikten Plädoyer für das Le-
ben und die traditionelle Fa-
milie abrücken könnte. Ein
Plädoyer, das gegen Gesetze
und Politik der sozialisti-
schen Regierung in Madrid
steht. Ruhig erklärt er vor
jungen Universitätsprofesso-
ren die Hochschule zum idea-
len Ort, um jenseits von Ideo-
logien „die Wahrheit über
den Menschen zu suchen“.
Geistliche ruft der Papst zu
einer radikalen Antwort auf
eine „Art Gottesfinsternis“
auf. „Angesichts des Relati-
vismus und der Mittelmäßig-
keit erhebt sich die Notwen-
digkeit dieser Radikalität“,
sagt Benedikt gestern vor
jungen Ordensfrauen im
Kloster von El Escorial.
Papst: Radikale Antwort
auf die Gottesfinsternis
Von Hans-Jochen Kaffsack
dpa SUNDVOLLEN. Neben
dem Haupthaus auf der idyl-
lisch gelegenen Ferieninsel
Utøya weht noch immer die
rote Flagge der Jungsozialis-
ten-Jugend. Nicht auf halb-
mast, denn nach dem
schrecklichen Massaker, bei
dem der Rechtsextremist An-
ders Behring Breivik vor
rund vier Wochen 69 Jugend-
liche und Betreuer erschoss,
sollte auf der Insel nichts ver-
ändert werden. Jetzt kann
die Flagge auch einen Neuan-
fang signalisieren: Die Fami-
lien der Opfer und die überle-
benden Jugendlichen kehren
zurück auf die „Höllen-In-
sel“. Boot für Boot setzen an
diesem verregneten Tag zu-
erst die Angehörigen über. 50
der 69 Familien wollen se-
hen, wo ihre Lieben starben.
In einem langsamen Zug,
fast alle in weißen Regenja-
cken, gehen sie über die Klip-
pen. „Die Familien sollten als
Erste herkommen – bevor ir-
gendjemand außer der Poli-
zei Utøya betreten hatte“,
sagt Per Brekke vom Direkto-
rat für Gesellschaftssicher-
heit. Sie sollten Antworten
auf ihre ungestellten Fragen
finden, aber auch „verstehen,
warum die Jugendlichen die
Insel so geliebt haben“. Die
Angehörigen werden von der
Polizei streng abgeschirmt.
„Wir wollen ihnen ein Gefühl
der Sicherheit geben, damit
sie sich ganz auf ihre Trauer
konzentrieren können“, sagt
Brekke.
Die Polizei hat aufgeräumt
auf Utøya, Patronenhülsen
beseitigt, und auch Blut. Die
69 Stellen, an denen die Lei-
chen der Jugendlichen und
Betreuer gefunden wurden,
sind markiert. Jede Familie
soll erfahren, wo genau ihre
Tochter, ihr Sohn ums Leben
kam. Mitarbeiter des Roten
Kreuzes führen die Hinter-
bliebenen über die Insel, mit
dabei sind Ärzte, Psycholo-
gen, christliche Priester und
Imame.
„Konfrontieren mit der
traurigen brutalen Wirklich-
keit“, nennt der Katastro-
phenpsychologe Lars Wai-
seth diese Trauerbewälti-
gung. „Die Angehörigen hat-
ten keine Chance, sich zu ver-
abschieden und die letzte Eh-
re zu erweisen. So finden sie
keine Ruhe.“ Egal wie traurig
und unfassbar die Begeg-
nung auf der Insel sei, „ein
konkretes Bild zu haben ist
besser als quälende Unge-
wissheit“. Viele Familien kä-
men aus Pflichtgefühl. Laut
Waiseth helfen ihnen vor al-
lem die Nähe zu den Toten
und die Gemeinschaft mit
anderen Hinterbliebenen.
Für einige Familien aber
sei die Fahrt zur Insel noch zu
früh. Auch ein Teil der über-
lebenden Jugendlichen habe
abgelehnt. „Trauer kommt
immer in Wellen“, erklärt
Waiseth – „und für jeden an-
ders“. Dass 50 der 69 Fami-
lien zugesagt hätten, zeige
aber auch, dass die Begeg-
nung nötig gewesen sei. Ge-
nau wie ein Treffen am Sams-
tag mit einigen der Jugendli-
chen, die das Massaker auf
der Insel überlebt haben. Vie-
le der Jugendlichen seien von
Schuldgefühlen geplagt, sagt
der Psychologe. „Sie fühlen,
sie haben nicht genug gehol-
fen – oder schämen sich, weil
sie sich hinter jemand Größe-
rem versteckt haben.“
Viele der Hinterbliebenen
treffen sich nach der Fahrt
auf die Insel in einem Hotel
in der Nähe des Tyrifjord-
Sees – dort, wo sie vor vier
Wochen verzweifelt versuch-
ten, ihre Angehörigen anzu-
rufen und dann die Nach-
richt von deren Tod beka-
men. Dass sie hier und auf
dem Weg zur Insel so stark
abgeschirmt werden, hat
auch mit den Erfahrungen
nach dem Attentat zu tun, als
sich Dutzende Journalisten
auf die Überlebenden ge-
stürzt hatten. „Da werden
noch viele Fragen kommen“,
sagt Brekke. Für Kritik an
den Medien und am Einsatz
der Polizei auf Utøya sei jetzt
aber nicht die Zeit. „Jetzt
geht es um die Menschen und
ihre Trauer.“
Unterdessen entschied ges-
tern ein Gericht in Oslo, dass
der Attentäter vier weitere
Wochen in Einzelhaft bleibt.
Breivik könne Beweise fäl-
schen, und die Polizei könne
bis jetzt nicht ausschließen,
dass er Mittäter hatte, urteilte
der Vorsitzende Richter. Brei-
vik erklärte, die Einzelhaft sei
„langweilig und monoton und
wie eine Methode der sadisti-
schen Tortur“.
Der 22. Juli ist für viele
Norweger schon jetzt genau-
so zum Stichtag geworden
wie 9/11 – die Terroranschlä-
ge vom 9. September 2001 –
für die Amerikaner. Vor der
Osloer Domkirche haben
zwei Amerikaner einen Blu-
menstrauß niedergelegt.
„Wir verstehen Euren
Schmerz“, steht darauf.
Norwegen: Angehörige der 69 Attentatsopfer besuchten Utøya – Breivig bleibt vorerst in Einzelhaft
Stille Trauer auf der Todesinsel
Von Theresa Münch
Mit einem eigens angefertigten Ponton setzten Dutzende Angehörige der Attentatsopfer gestern auf die Fjordinsel Utøya in Norwegen über, um an den Tatorten zu trauern. Foto: dpa
Trauer auf Utøya:
Mehr zum Thema auf
www.noz.de/anschlag
Aung San Suu Kyi, Birmas
Oppositionsführerin und
Friedensnobelpreisträge-
rin, ist gestern erstmals mit
Staatspräsident Thein Sein
zusammengetroffen. Des-
sen Vorgänger General
Than Shwe hatte sich stets
geweigert, Kontakt mit
Aung San Suu Kyi aufzu-
nehmen. Über Inhalte des
Gesprächs wurde nichts
bekannt. Das Onlinemaga-
zin „Irrawaddy“ für Exilbir-
manen berichtete, der Prä-
sident habe Suu Kyi zu ei-
nem Dinner gestern Abend
eingeladen. Die Oppositi-
onspolitikerin solle zudem
an einer Konferenz von
Wirtschaftsexperten teil-
nehmen.
Anna Hazare (Bild), indi-
scher Anti-Korruptions-
Aktivist, ist wenige Stun-
den nach seiner Festnahme
in Neu-Delhi freigelassen
worden. Die Behörden re-
agierten damit auf heftige
Kritik der Anhänger des
73-jährigen Bürgerrecht-
lers. Zehntausende waren
auf die Straßen geströmt,
und die Oppositionspartei-
en hatten sich vereint, um
seine Freilassung zu for-
dern. Foto: dpa
PERSÖNLICH
„Wenn Sie bei Facebook ei-
nen Account haben, lassen
Sie ohnehin umfassend Ih-
re Hosen runter.“
Schleswig-Holsteins obers-
ter Datenschützer Thilo
Weichert kritisierte Ver-
stöße gegen Datenschutz-
gesetze durch das Online-
Netzwerk Facebook.
WÖRTLICH
4 POLITIK
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
dpa ABIDJAN. Gegen den
früheren Präsidenten der
Elfenbeinküste, Laurent
Gbagbo, ist in seinem Hei-
matland Anklage wegen
Wirtschaftsverbrechen er-
hoben worden. Die Staats-
anwaltschaft wirft ihm
schweren Diebstahl und
Veruntreuung öffentlicher
Gelder vor, berichtete der
britische Sender BBC.
Gbagbo angeklagt
KURZ NOTIERT
dpa RIGA. Mit Konzerten
und Ausstellungen feiern
die Baltenrepubliken Est-
land und Lettland den 20.
Jahrestag der Loslösung
von der Sowjetunion und
die Wiederherstellung ih-
rer Unabhängigkeit. In Est-
lands Hauptstadt Tallinn
treffen sich heute die frü-
heren und jetzigen Regie-
rungschefs der baltischen
und nordischen Staaten.
Balten feiern
dpa SEOUL. Das kommu-
nistische Nordkorea will
mit den USA wieder über
die Suche nach den Gebei-
nen gefallener US-Soldaten
aus dem Korea-Krieg
(1950–53) reden. Ein Ge-
sprächsvorschlag der USA
sei akzeptiert worden, zi-
tierten die Staatsmedien
gestern einen Sprecher des
Außenministeriums in
Pjöngjang.
Gefallenen-Suche
dpa TOKIO. Rund fünf Mo-
nate nach der Fukushima-
Katastrophe hat erneut ein
schweres Erdbeben die
Menschen im Nordosten
Japans aufgeschreckt. Die
Erdstöße erreichten eine
Stärke von 6,8. Die US-Erd-
bebenwarte gab die Stärke
dagegen mit 6,3 an. Ver-
letzte oder unmittelbare
Schäden wurden bisher
nicht gemeldet.
Erdbeben in Japan
BERLIN. Ist der Druck auf Sy-
riens Diktator Assad hoch ge-
nug? Ist das Ausmaß der
Hunger-Katastrophe in Ost-
afrika zu spät erkannt wor-
den? Wie ist Korruption zu
verhindern? Dazu im Inter-
view Entwicklungsminister
Dirk Niebel (FDP).
Die USA und die EU for-
dern den Rücktritt von Sy-
riens Staatschef Assad, der
2000 Aufständische töten
ließ. Welche Wirkung wird
dies haben, solange nicht
Einigkeit über den Stopp
aller Öl- und Gaslieferun-
gen aus Syrien besteht?
Es sind ja bereits Sanktionen
verhängt worden: Gelder
wurden eingefroren, Reise-
beschränkungen wurden er-
lassen. Neben dem politi-
schen Signal muss verstärk-
ter Druck auf Assads Regime
wirken.
Und wie?
Die Bundesregierung setzt
sich auf europäischer Ebene
für eine Ausweitung dieser
Sanktionen ein – auch auf
den Energiebereich. Das hal-
te ich für richtig und wichtig.
In der deutschen Entwick-
lungszusammenarbeit wur-
den bereits im April die Mit-
arbeiter abgezogen und im
Mai die Projekte gestoppt –
bis auf wenige, die den Men-
schen direkt zugutekommen.
Dabei bekommt der syrische
Staat natürlich kein Geld in
die Hand. Das war ohnehin
immer der Maßstab.
In Libyen, wo die NATO
8000 Einsätze flog und
Diktator Gaddafi sich den-
noch hält, stützen Sie des-
sen Gegner mit 7 Millionen
Euro. Haben Sie Kontrolle
über deren Einsatz?
Da muss ich schon klarstel-
len: Mit 7 Millionen Euro im
Köfferchen bin ich nicht
nach Libyen gereist. Wir zah-
len das Geld nicht an den
Übergangsrat, den die Auf-
ständischen gegründet ha-
ben, sondern finanzieren da-
raus konkrete Unterstüt-
zung. Ein Prüfteam ermittelt
gründlich den Bedarf. Unsere
Experten werden insbeson-
dere bei Wasser- und Ener-
gieversorgung helfen.
Sie haben bis zu 118 Millio-
nen Euro zusätzliche Hil-
fen für Ostafrika in Aus-
sicht gestellt. Die Welthun-
gerhilfe bezweifelt, dass
dort wegen der Extrem-
Dürre und bis zu 500 000
Flüchtlingen ländliche
Entwicklung überhaupt be-
trieben werden kann . . .
Ich teile diese Bedenken mit
Blick auf die somalischen
Flüchtlingslager im Osten
Kenias. Die – unsere vorheri-
ge Nothilfezusage von 33,5
Millionen eingerechnet – ins-
gesamt bis zu 151,5 Millionen
Euro bilaterale Unterstüt-
zung sind zugesagt für die
ganze Region. 89,75 Millio-
nen Euro davon sind kurz-
fristige Soforthilfe gegen die
akute Hungersnot. Der Rest
ist bestimmt zur Stärkung
der ländlichen Strukturen in
Kenia, Somalia, Äthiopien,
Jemen, Djibuti und Uganda.
Die nächste Dürre kommt be-
stimmt. Die können wir nicht
verhindern, aber wir können
ihre Wirkung mindern, in-
dem wir den Menschen hel-
fen, sich vorzubereiten.
Wurde die Dimension der
Katastrophe verkannt?
Diesen Vorwurf der Oppositi-
on, das Ausmaß der Not zu
spät erkannt zu haben, weise
ich zurück. Deutschland hat
schon im Herbst letzten Jah-
res mit Hilfsmaßnahmen be-
gonnen, als in Ostafrika die
erste Regenzeit ausfiel. Dass
dann auch die zweite Regen-
zeit ausbleibt, war nicht plan-
bar. Die Kritiker sollten aber
zur Kenntnis nehmen, dass
schon seit Januar Mittel für
Soforthilfe bereitgestellt
worden sind – bereits da war
die Hungerkatastrophe im
Fokus unserer Arbeit. Wenn
die Opposition erst jetzt auf-
wacht und dann auch noch
Zögerlichkeit kritisiert, kann
ich das nicht akzeptieren.
Was halten Sie von der
Forderung nach einem in-
ternationalen Frühwarn-
system für Katastrophen?
Das halte ich für eine gute
Idee, die man zunächst auf
technische Machbarkeit
überprüfen muss. In jedem
Fall müssen wir das kollekti-
ve Wissen zur Vorbeugung
von Katastrophen besser mit-
einander verzahnen, gerade
auch das von Nichtregie-
rungsorganisationen. Wir
überlegen deshalb, in unse-
rer neuen Servicestelle für
bürgerschaftliches und kom-
munales Engagement eine
Plattform einzurichten, die
Informations- und Bera-
tungsangebote der entwick-
lungspolitischen Organisati-
onen bündelt.
Erwarten Sie mehr Einsatz
der afrikanischen Länder?
Kenia hat 760 000 Flüchtlin-
ge aus Somalia aufgenom-
men. Das ist eine starke Leis-
tung. Ich sehe aber auch die
islamischen und arabischen
Staaten gefordert, im Rah-
men ihrer Möglichkeiten zu
unterstützen – nicht nur fi-
nanziell, sondern vor allem
auch im politischen Dialog
gerade im Bezug auf Somalia.
Schwindet das Interesse
der Europäer angesichts
ihrer Schuldenkrise?
Ich warne vor einem Wettbe-
werb der großen Summen.
Wer gibt wie viel – das ist zu
einfach. Mir geht es nicht da-
rum, durch Nennung gewal-
tiger Zahlen für einen Tag ein
Fernsehheld zu sein. Wir
müssen gut begründen, wo-
für öffentliche Mittel einge-
setzt werden. Deshalb gehen
wir Schritt für Schritt vor.
Wenn wir den Eindruck ha-
ben, dass Geld in falsche Ka-
näle fließt, geben wir es nicht
frei.
Ein Auszahlungsstopp
trägt Ihnen im Fall des
Globalen Fonds zur Be-
kämpfung von Aids, Tu-
berkulose und Malaria den
Vorwurf ein, Sie setzten Le-
ben aufs Spiel . . .
Das ist wohl der schäbigste
Vorwurf in der politischen
Auseinandersetzung. Der
Fonds hat zugesichert, dass
dies nicht der Fall ist. Kor-
ruption tötet. Wenn Geld
fehlgeleitet und nicht für
Medikamente verwendet
wird, dann sterben Men-
schen. Wir zahlen 200 Milli-
onen Euro pro Jahr in diesen
Fonds. Nachdem Korrupti-
onsfälle bekannt wurden,
habe ich mit viel Druck für
eine internationale Prüfung
gesorgt. Die hat aufgedeckt,
dass der Fonds Geld auch an
Regierungen auszahlt, die
nicht einwandfrei arbeiten.
Deshalb habe ich zunächst
nur 100 Millionen Euro frei-
gegeben, die über langjähri-
ge deutsche und internatio-
nale Partner umgesetzt wer-
den. Die bisherige Zusam-
menarbeit kann nur weiter-
gehen, wenn der Fonds seine
Instrumente anpasst. An-
sonsten werde ich die Mittel
auf anderem Weg zur Be-
kämpfung von Aids, Malaria
und Tuberkulose einsetzen.
Das ist generelle Politik mei-
nes Ministeriums: Korrupti-
on, wo immer es geht, abzu-
stellen.
Von Beate Tenfelde
Will Korruption abstellen, wo immer es geht. Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP). Foto: dapd
Niebel: Keine Mittel in falsche Kanäle
„Ich bin nicht mit
Geldköfferchen
nach Libyen gereist“
dapd ANKARA. Türkische
Kampfflugzeuge haben den
zweiten Tag in Folge Stellun-
gen kurdischer Rebellen im
Nordirak angegriffen. Wie
die Streitkräfte gestern auf
ihrer Website mitteilten,
wurden am Donnerstag 28
Ziele bombardiert, zudem
seien 96 Artilleriegranaten
über die Grenze geschossen
worden. Unterdessen warnte
das Auswärtige Amt in Ber-
lin, Reisen in den Osten und
Südosten der Türkei könnten
in den kommenden Wochen
gefährlicher und schwieriger
werden.
PKK-Sprecher Ahmed Da-
nis erklärte im Irak, neun tür-
kische Kampfflugzeuge hät-
ten Gebiete in den Provinzen
Suleimanija, Erbil und Da-
huk nahe der türkischen
Grenze beschossen. Ziele sei-
en „ehemalige Rebellenstütz-
punkte“ gewesen. Diese seien
jedoch schon seit Langem
verlassen. Die Kämpfer seien
nun ständig in Bewegung,
daher habe es auch keine Op-
fer gegeben, sagte Danis wei-
ter.
Es war der zweite Tag in
Folge, an dem die türkischen
Streitkräfte vermutete Stütz-
punkte von Kämpfern der
Arbeiterpartei Kurdistans
(PKK) im Irak angriffen. Die-
se attackierten in der Nacht
zum Freitag aber in der Pro-
vinz Siirt wieder Polizei- und
Armeestützpunkte, wobei
zwei türkische Soldaten getö-
tet und drei weitere Men-
schen verletzt wurden.
Die PKK kämpft seit An-
fang der 1980er-Jahre für Un-
abhängigkeit oder größere
Autonomie der Kurdengebie-
te in der Türkei. Kurdische
Organisationen beklagen ei-
ne systematische Diskrimi-
nierung ihrer Volksgruppe
durch den türkischen Staat.
In der Warnung des Aus-
wärtigen Amtes in Berlin
heißt es, das Risiko für Rei-
sende sei deutlich erhöht.
Seit Mitte Juli hätten die An-
schläge der PKK gegen türki-
sche Sicherheitskräfte zuge-
nommen.
Zwar gebe es im Moment
keine konkreten Hinweise
darauf, dass Touristen ge-
fährdet sind. Urlauber müss-
ten aber zumindest mit star-
ken Behinderungen durch
Straßenkontrollen und Mili-
tärbewegungen rechnen, er-
klärt das Auswärtige Amt.
Sechs Gebiete in den Provin-
zen Siirt, Sirnak, Mardin und
Hakkâri habe der türkische
Generalstab vorerst als mili-
tärische Sperrgebiete abge-
riegelt.
Türkei greift erneut PKK-Stellungen im Nordirak an
Auswärtiges Amt: Reisen in den Osten und Südosten könnten gefährlicher und schwieriger werden
igentlich wollte der tür-
kische Ministerpräsi-
dent Tayyip Erdogan das
Ende des heiligen Fasten-
monats Ramadan abwar-
ten, um erst dann ver-
schärft gegen die PKK vor-
zugehen. Dass er jetzt doch
nicht wartet, liegt nicht nur
an dem wieder aufgeflamm-
ten Terror der Kämpfer der
verbotenen Kurdischen Ar-
beiterpartei.
Erst vor wenigen Wochen
fand die Entmachtung des
türkischen Militärs durch
Erdogan mit dem Rücktritt
mehrerer führender Gene-
E
räle ihren Höhepunkt. Jetzt
muss Erdogan unbedingt
die Spaltung zwischen Mili-
tär und Regierung überwin-
den, die in der Türkei eine
lange Tradition hat. Das
kann ihm nur gelingen,
wenn er sich auch der Ar-
mee als entschlossener und
handlungsfähiger Führer
präsentiert, der es nicht zu-
lässt, dass junge türkische
Wehrpflichtige durch die
Hand von PKK-Kämpfern
sterben.
Gleichzeitig muss Erdo-
gan der Armee, deren Füh-
rung er bis aufs Blut ge-
demütigt hat, zu neuem
Selbstbewusstsein verhel-
fen: Bei den nächtlichen
Luftangriffen mit präzisen
und modernen Waffensys-
temen auf im Irak gelege-
nen PKK-Stützpunkte kann
sie jetzt der Welt ihr Kön-
nen demonstrieren. Das ist
Balsam für die verletzte
Seele der Truppe.
Der Regierung in Damas-
kus aber sollte es eine War-
nung sein: Erdogan macht
keinen Hehl daraus, dass er
der blutigen Unterdrückung
der Protestbewegung durch
Syriens Präsidenten Ba-
schar al-Assad auf Dauer
nicht tatenlos zusehen wird.
Spaltung überwinden
Von Waltraud Messmann
KOMMENTAR
w.messmann@noz.de
dpa ISLAMABAD. Bei einem
Bombenanschlag auf eine
Moschee unmittelbar nach
dem Freitagsgebet sind im
Nordwesten Pakistans min-
destens 49 Menschen getötet
worden. Mehr als 100 Gläubi-
ge seien verletzt worden, als
sich ein Selbstmordattentä-
ter in der Menschenmenge in
die Luft sprengte, sagte ein
Behördensprecher. Zunächst
bekannte sich niemand zu
der Tat. Taliban-Gruppen ha-
ben in der Vergangenheit
aber immer wieder Vergel-
tungsanschläge auf Mo-
scheen verübt, wenn die ört-
liche Bevölkerung mit den Si-
cherheitskräften kooperier-
te. Ein Augenzeuge sagte,
während der Explosion hät-
ten sich Hunderte Gläubige
im Gebetsraum aufgehalten.
49 Tote in Moschee
Anschlag im Nordwesten Pakistans
dpa BRÜSSEL. Die Europäi-
sche Union bereitet schärfere
Sanktionen gegen Syrien vor,
die auch den Ölmarkt des
Landes treffen könnten. Ein
Sprecher der EU-Außenbe-
auftragten Catherine Ashton
erklärte gestern in Brüssel, es
werde geprüft, ob der gesam-
te Ölsektor oder nur einzelne
Unternehmen mit Sanktio-
nen belegt werden könnten.
Außerdem werde erwogen,
den Handel nötiger Techno-
logien zwischen Syrien und
der EU zu untersagen. Das
und mehr stehe auf der „Ein-
kaufsliste“ der Mitgliedstaa-
ten, sagte der Sprecher.
Unterdessen haben syri-
sche Sicherheitskräfte nach
Angaben von Aktivisten ges-
tern mindestens 20 Demons-
tranten erschossen.
Syriens Ölmarkt im Visier
EU prüft schärfere Sanktionen
dpa KABUL/LONDON. Ein
Selbstmordkommando der
Taliban hat gestern am af-
ghanischen Unabhängig-
keitstag das britische Kultur-
institut in Kabul angegriffen
und mindestens zehn Men-
schen getötet. Unter den To-
ten des Überfalls auf den Bri-
tish Council im Zentrum der
Hauptstadt seien zwei Aus-
länder, sagte ein Behörden-
sprecher. Dabei handelte es
sich um einen nepalesischen
Wachmann und um einen
neuseeländischen Soldaten.
Briten wurden nicht verletzt.
Die Regierung in London
hat den Selbstmordanschlag
scharf verurteilt. Das Atten-
tat sei „verachtenswert“, sag-
te der Staatssekretär im
Außenministerium, Alistair
Burt.
Angriff auf Kulturinstitut
Kabul: Zehn Tote in britischer Einrichtung
NORDWEST
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 5
dpa WANGEROOGE. Ein
Aufenthalt mit ihrem
Freund auf der Nordseein-
sel Wangerooge ist für eine
25-Jährige mit einem bru-
talen Angriff des Mannes
zu Ende gegangen. Der 23-
Jährige habe der Frau mit
Kopfstößen schwere Ge-
sichtsverletzungen zuge-
fügt, teilte die Polizei Wil-
helmshaven gestern mit.
Der Tatverdächtige, der
unter Einfluss von Alkohol
und Drogen stand, wurde
kurz nach der Tat am Don-
nerstag gefasst. Die Grün-
de für den Angriff blieben
zunächst im Dunkeln.
Freundin mit
Kopfstößen verletzt
KOMPAKT
dpa ROSTOCK. Bundesfor-
schungsministerin Annet-
te Schavan (CDU) hat auf
der Neptun-Werft in Ros-
tock, einem Schwesterun-
ternehmen der Papen-
burger Meyer Werft, den
Vertrag für den Bau eines
neuen Tiefseeforschungs-
schiffes unterzeichnet.
Heimathafen des Schiffes
soll Wilhelmshaven wer-
den. Die „Sonne“ soll rund
125 Millionen Euro kosten
und ab 2015 einsatzbereit
sein. 90 Prozent der Kosten
trägt der Bund. Nieder-
sachsen beteiligt sich mit
rund 6,75 Millionen Euro.
Neues Schiff für die
Tiefseeforschung
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McAllister erklärte, die
CDU habe nach der Übernah-
me der Regierungsverant-
wortung 2003 eine betont
kommunalfreundliche Poli-
tik betrieben. Als Beispiele
nannte er die neue Kommu-
nalverfassung mit einer Stär-
kung des Ehrenamtes, die
Neuregelung des kommuna-
len Finanzausgleichs und die
starke Ausrichtung des Kon-
junkturprogramms auf die
Belange der Kommunen.
Die Position als stärkste
Partei – bei der Kommunal-
wahl 2006 lag die CDU mit
41,3 Prozent vor der SPD mit
36,6 Prozent – wolle die Uni-
on unter Einsatz von 10 500
Kandidaten verteidigen, sag-
te McAllister. „Wir stellen
7800 kommunale Mandats-
träger, das sind mehr als die
Grünen Mitglieder haben.“
Der CDU-Landesvorsit-
zende, der die Kommunen als
„Keimzellen der Demokratie“
und als „Basis des Gemein-
wesens“ würdigte, appellier-
te eindringlich an die Bürger,
vom Wahlrecht am 11. Sep-
tember Gebrauch zu machen.
„Anderswo auf der Welt wür-
den Hunderte von Millionen
Menschen alles dafür geben,
so frei wählen zu können“,
rief McAllister.
Auch Merkel unterstrich
die Bedeutung von Kommu-
nalwahlen. Sie bescheinigte
ihren Parteifreunden in Nie-
dersachsen, eine „herausra-
gende Kommunalpolitik“ ge-
macht zu haben. Sie lobte die
Entscheidung, durch die Ein-
führung von Oberschulen
Angebote auch in kleineren
Kommunen zu sichern.
Als „fundamentale Ent-
scheidung“ zugunsten der
Kommunen stufte die Kanz-
lerin den Beschluss der Bun-
desregierung ein, die soge-
nannte Grundsicherung von
der kommunalen auf die
Bundesebene zu übertragen.
Dadurch bräuchten Kommu-
nen keine Mittel mehr für
bedürftige Rentenempfänger
aufzubringen, deren Ein-
künfte unterhalb des Sozial-
hilfesatzes liegen.
Eine tragende Rolle maß
Merkel dem Land Nieder-
sachsen bei der angestrebten
Energiewende zu. Kein ande-
res Bundesland sei mit Ener-
gieprojekten derart verwo-
ben – von der alternativen
Stromerzeugung über neue
Trassen bis zur Endlagerung.
Mit Blick auf die Atommüll-
entsorgung wandte sich die
CDU-Chefin dagegen, „unan-
genehme Verantwortlichkei-
ten“ nur einem Land aufzu-
bürden. „Alle in Deutschland
müssen Verantwortung
übernehmen“, forderte Mer-
kel. Und wenn jemand be-
sondere Verantwortung tra-
ge, müsse ihm das auch „Nutz
und Ertrag“ bringen.
McAllister nannte die
Energiepolitik einen der
Schwerpunkte der künftigen
niedersächsischen Politik. In
den letzten Jahren habe das
Land im Vergleich mit an-
deren Teilen Deutschlands
enorm aufgeholt.
In Kommunen will
CDU spitze bleiben
Heiße Phase des Wahlkampfes eröffnet
HAMELN. Bundeskanzlerin
Angela Merkel und Minister-
präsident David McAllister
haben gestern für die CDU in
Hameln die heiße Phase des
Kommunalwahlkampfes in
Niedersachsen eingeläutet.
Auf einem Landesparteitag
in Hameln gaben sie als Ziel
der Union aus, sich als
stärkste kommunalpoliti-
sche Kraft in diesem Bun-
desland zu behaupten.
Von Hans Brinkmann
Wieder in der Heimat
Eine rote Rose für die Liebste? Nach einem sechs-
monatigen Anti-Piraten-Einsatz im Indischen Ozean
ist die Fregatte „Niedersachsen“ mit mehr als 200
Soldaten an Bord gestern in ihren Heimathafen Wil-
helmshaven zurückgekehrt. Empfangen wurden die
Matrosen unter anderem von Niedersachsens In-
nenminister Uwe Schünemann (CDU). Dieser beton-
te, der Kampf gegen die Seeräuber sei und bleibe
„eine hoheitliche Aufgabe“. Schünemann hält einen
„flankierenden Einsatz“ privater Sicherheitsdienste
zum Schutz deutscher Handelsschiffe jedoch für
möglich. Foto: dpa
dpa HAMBURG. Zollfahnder
haben in Meckelfeld (Kreis
Harburg) im Süden der
Hansestadt sechs Millionen
Schmuggelzigaretten sicher-
gestellt und sechs Verdächti-
ge festgenommen. Die Bande
sei am Dienstagabend von
den Beamten gefasst worden,
als sie die Zigaretten von
einem Container in einen
Kleinlaster umlud, teilte das
Hamburger Zollfahndungs-
amt gestern mit. Der aus Du-
bai stammende Container
war den Fahndern bereits
Ende Juli aufgefallen. Sie hat-
ten Verdacht geschöpft, weil
laut der Frachtdokumente ei-
ne arabische Elektronikfirma
Plastikbecher versandte.
Durch die Sicherstellung sei
ein Steuerschaden von 1,2
Millionen Euro verhindert
worden, hieß es.
Schmuggel
von Zigaretten
vereitelt
gke OSNABÜCK. Die nieder-
sächsische Schulbehörde hat
zu Recht zwei Lehrern wegen
ihrer Beteiligung an einem
Warnstreik in der Dienstzeit
die Bezüge gekürzt und von
ihnen ein Bußgeld verlangt.
Das entschied gestern das
Verwaltungsgericht Osna-
brück und bestätigte damit
das in Deutschland bestehen-
de Streikverbot für Beamte
(Az. 9 A 1/11 und 9 A 2/11).
Wegen der grundsätzlichen
Bedeutung ließen die Richter
aber eine Berufung zu.
Die beiden Lehrer einer
Haupt- und Realschule aus
Nordhorn hatten sich im Fe-
bruar 2009 an einem Streik
der Gewerkschaft Erziehung
und Wissenschaft (GEW) be-
teiligt – und konnten deshalb
ihren Unterrichtspflichten
nicht nachkommen. Die
Schulbehörde hatte den
Beamten daraufhin die Bezü-
ge für den Arbeitstag gestri-
chen sowie eine Geldbuße
von jeweils 100 Euro ver-
hängt. Dagegen hatten die
Lehrer geklagt.
Das Gericht bescheinigte
der Behörde jedoch, richtig
gehandelt zu haben. Die
Beamten hätten ihre Treue-
pflicht als Beamte verletzt.
Die GEW, die die Klagen der
Lehrer unterstützt hatte,
zeigte sich enttäuscht. Das
Urteil schreibe „die Praxis
des unzeitgemäßen und vor-
demokratischen Verbots des
Beamtenstreiks fest“, sagte
Ilse Schaad, Mitglied des
GEW-Bundesvorstands. „Die
Arbeitgeber dürfen die
Beamten weiterhin nach
Gutsherrenart behandeln.“
Die GEW hatte auf eine Lo-
ckerung des Streikverbots für
Beamte gehofft. Weil Lehrer,
anders als Polizisten etwa,
kaum hoheitliche Rechte
ausübten, stünde ihnen auch
ein Streikrecht zu, so die Ge-
werkschaft. Das Gericht woll-
te dem nicht folgen. Das
Streikverbot für Beamte habe
Verfassungsrang, demnach
sei ein „Instanzgericht“ nicht
befugt, die hergebrachten
Grundsätze anders auszule-
gen – das obliege dem Bun-
desverfassungsgericht.
Der Anwalt der Kläger
kündigte gestern Berufung
an. Man werde falls notwen-
dig den Weg bis nach Karls-
ruhe und zum Europäischen
Gerichtshof für Menschen-
rechte gehen, sagte er. Mit dpa
Schlappe für zwei beamtete Lehrer
Gericht bestätigt Streikverbot – Anwalt kündigt Gang durch Instanzen an
pid GÖTTINGEN/NORT-
HEIM. Wer seine Waffe einem
unberechtigten Dritten über-
lässt, verliert sein Besitz-
recht. Das hat jetzt das Ver-
waltungsgericht Göttingen
entschieden. Es wies damit
die Klage eines Waffenbesit-
zers gegen den Landkreis
Northeim zurück.
Die Behörde hatte eine im
Jahr 2000 erteilte Erlaubnis
zum Erwerb und Besitz von
Waffen und Munition wider-
rufen, weil dem Kläger die
waffenrechtlich erforderli-
che Zuverlässigkeit fehle. Zu-
vor war die Polizei bei einer
Hausdurchsuchung darauf
gestoßen, dass die auf ihn
eingetragenen Waffen – eine
Pistole, ein Gewehr und eine
Doppelflinte – nicht aufzu-
finden waren und der Kläger
widersprüchliche Angaben
über den Verbleib der Waffen
machte. Nach Ansicht des
Gerichts hat die Behörde dar-
aufhin zu Recht die waffen-
rechtliche Erlaubnis wider-
rufen. Der Waffenbesitzer
hatte sich in Widersprüche
zum Verbleib der Waffen ver-
strickt. Das Gericht wertete
das als Indiz dafür, dass der
Kläger seine Waffen nicht be-
rechtigten Personen überlas-
sen hat. Damit habe er gegen
die waffenrechtlichen Vor-
schriften verstoßen, und es
sei zu befürchten, dass er dies
auch zukünftig tun werde.
Waffenschein
zu Recht
entzogen
dpa HANNOVER. Vor der
endgültigen Entscheidung
über Neubau oder Sanierung
des Plenargebäudes in Han-
nover beginnt am Landtag in
der kommenden Woche die
Untersuchung des Baugrun-
des. Wie ein Landtagsspre-
cher erklärte, sind die Arbei-
ten Teil der Machbarkeits-
prüfung des ausgewählten
Entwurfs des Kölner Archi-
tekten Eun Young Yi. Dieser
soll vor allem auf seine finan-
zielle Machbarkeit hin unter-
sucht werden.
Das Parlament hatte einen
Kostenrahmen von 45 Millio-
nen Euro gesteckt, der strikt
eingehalten werden soll. Eine
Risikoanalyse des Finanz-
ministeriums war zu dem
Schluss gekommen, dass der
Neubau nach Yis Entwurf bis
zu 65 Millionen Euro ver-
schlingen könnte. Das Ergeb-
nis der 950 000 Euro teuren
Machbarkeitsprüfung soll im
Frühjahr vorliegen.
Zur Untersuchung des
Baugrundes gehören die Su-
che nach möglichen Blind-
gängern aus dem Zweiten
Weltkrieg, Probebohrungen
in bis zu 25 Meter Tiefe sowie
weitere Sondierungen des
Bodens, sagte der Landtags-
sprecher. Die Untersuchung
sei nicht bereits vor Start des
Architektenwettbewerbs er-
folgt, weil man die konkrete
Ausgestaltung des tatsäch-
lich infrage kommenden Ent-
wurfs habe abwarten wollen.
Landtagsbau:
Suche nach
Blindgängern
dapd HAMBURG. Einen Mo-
nat vor der geplanten Ab-
stimmung des Bundesrats
über das Gesetz zum Einsatz
der umstrittenen CCS-Tech-
nologie warnt der Bund für
Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) vor ei-
ner möglichen Verpressung
von Kohlendioxid unter der
Nordsee.
Einer Studie zufolge könne
die CCS-Technologie schwere
ökologische Schäden bei Flo-
ra und Fauna im Meer verur-
sachen, teilte der BUND ges-
tern mit. Wegen der man-
gelnden Akzeptanz für die
unterirdische CO2-Verpres-
sung an Land befürchten die
Umweltschützer, dass die
Option der Offshore-Lage-
rung insbesondere unter der
Nordsee immer stärker in
den Fokus rückt. Das zentrale
Problem bestehe in der Ver-
drängung großer Mengen
salzhaltigen Wassers aus den
unterirdischen Lagerstätten,
erklärte Geologe Ralf Krupp,
der die Studie im Auftrag des
BUND erstellt hat. Wenn die-
se salzhaltigen und mit teil-
weise giftigen Bestandteilen
belasteten Wässer aufstiegen
und am Meeresboden austrä-
ten, könne das schwere öko-
logische Schäden verursa-
chen, sagte er.
Experte warnt vor CCS-Technologie
BUND gegen CO2-Verpressung unter der Nordsee
FINANZEN
DEVISENKURSE
AUSLANDSAKTIEN
METALLE/ROHSTOFFE
TEC DAX
ÜBRIGE WERTE S-DAX (AUSWAHL)
INVESTMENTFONDS
19.8. 18.8. 19.8. 18.8.
Stand: 18:50 h 19.8. 18.8.
gy
Stand: 18:50 h 19.8. 18.8.
DWS Investments
SEB Asset Man
Union Invest
Sonstige Fonds
Allianz Global Inv.
DEKA Invest.fonds
Ausg. Rückn. Rückn.
19.08. 19.08. Vortag
Ausg. Rückn. Rückn.
19.08. 19.08. Vortag
Wertpapiere des Bundes:
Fin. Schätze. 1 J. 0,43 / 2 J. 0,43 % R.
Bundeschatzb.: Typ A 1,44 / B 1,64 % R.
Tagesanleihe, Kurs 100,47; Zins 0,73 %
Zinssätze im Interbankenhandel (in %):
1 Jahr 1,28 / 5 Jahre 2,15 / 10 Jahre 2,98
in Euro Ankauf/Verkauf
Gold (1 kg) 41404,67 - 42138,43
Silber (1 kg) 890,00 - 1007,00
Platin (1 g, W.C. Heraeus) 44,14
Krügerrand 1270,56 - 1366,93
MK-Notierung (100 kg) 712,64
Kupfer (100 kg) 614,53 - 614,56
Aluminium (100 kg) 181,00
Messing MS58I (100 kg)516,00 - 521,00
Geld
Ein Euro in der jeweiligen Landeswährung:
Eurostoxx 50 und Auslandsaktien
(Auswahl)
Brief
Stand: 18:50 h 19.8. 18.8.
M-DAX
19.8. 18.8.
GEWINNER DAX in Punkten
Kurs Veränderung
12,55 (+7,82 %)
Veränderung
1,89 (-2,07 %)
Veränderung zum Vortagesschluss
109,27 (+0,76 %)
VERLIERER EURO in Dollar
Kurs Veränderung
59,41 (-5,11 %)
Hugo Boss Vz. Dialog Semic. Umlaufrendite Brent ($ / Barrel)
DAX 30
* = Fondspreise etc. vom Vortag oder letzt ge-
handelt. Gewinner/Verlierer auf Basis HDax.
Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle
Mon. Die. Mit. Don. Fre.
5400
5700
6000
6300
5480
Mon. Die. Mit. Don. Fre.
1,428
1,434
1,440
1,446
1, 4319
EUROSTOXX 50 in Punkten
Mon. Die. Mit. Don. Fre.
2100
2200
2300
2400
2159, 07
ZINSEN ROHÖL (Stand 18:30h)
6 WIRTSCHAFT
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
dpa HANNOVER. Das Land
Niedersachsen hat Kontakt
zum Energieriesen Eon
aufgenommen, um Klar-
heit über die angekündig-
ten massiven Stellenstrei-
chungen zu gewinnen.
„Unser Ziel ist es, mög-
lichst viele Arbeitsplätze in
Niedersachsen zu erhal-
ten“, sagte Ministerpräsi-
dent David McAllister.
Eon
KURZ NOTIERT
pm DISSEN/CHEMNITZ.
Die Unternehmensgruppe
Gausepohl Fleisch (Dissen)
schließt spätestens zum
Monatsende ihren Stand-
ort in Chemnitz. Betroffen
sind 60 Vollzeitkräfte, de-
nen der Wechsel in eine
Beschäftigungsgesellschaft
angeboten worden ist.
Nach Informationen der
Chemnitzer „Freien Pres-
se“ kommen dazu noch bis
zu etwa 100 Schlachter und
Zerleger, die dort als Werk-
unternehmer tätig waren.
Gausepohl
dpa BERLIN. Blumengrüße
mit Fleurop haben in
Deutschland etwas an Be-
liebtheit verloren. Rund 3,1
(Vorjahr: 3,2) Millionen
Blumensträuße im Wert
von 66,2 (67,8) Millionen
Euro wurden 2010 ver-
schickt. Durchschnittli-
cher Auftragswert: 30,20
Euro (plus 2,4 Prozent).
Fleurop
dapd GÖPPINGEN. Märk-
lin geht es wieder besser.
Der Modelleisenbahn-Her-
steller fuhr 2010 einen ope-
rativen Gewinn vor Zinsen
und Steuern in Höhe von
10,1 (Vorjahr: 8) Millionen
Euro ein. Der Umsatz sank
auf 105,7 (102,2) Millionen
Euro.
Märklin
o. MwSt. m. MwSt.
750–1500 l 71,50 85,09
1501–2500 l 70,50 83,90
2501–3500 l 69,50 82,71
3501–4500 l 69,00 82,11
4501–5500 l 68,80 81,87
5501–7500 l 68,50 81,52
Die Preise gelten für 100 l bei einer
Ablassstelle.
HEIZÖL
Die anhaltenden Konjunk-
tursorgen haben den DAX
auch gestern belastet. Da der
US-Leitindex Dow Jones In-
dustrial aber zuletzt deutlich
weniger stark im Minus no-
tierte als befürchtet, gab der
deutsche Leitindex am Ende
nur noch relativ moderate
2,19 Prozent auf genau 5480
Punkte ab. Damit hat der
DAX wegen der Schuldenkri-
sen in Europa und den USA
seit Anfang August gut 20
Prozent an Wert verloren.
Neues Minus
Das Geschäft mit Tablet-
PCs und Smartphones wird
eingestellt, der kalifornische
Konzern konzentriert sich in
Zukunft voll auf Dienstleis-
tungen für Unternehmen
und Behörden, hieß es ges-
tern am Firmensitz in Palo
Alto. HP vollzieht damit ei-
nen Schritt, den der Rivale
IBM bereits vor sechs Jahren
gegangen ist.
Der Umbau umfasst drei
Schritte: HP stellt bis Okto-
ber die Produktion von Ta-
blet-Computern und Smart-
phones ein. Außerdem soll
die PC-Sparte verkauft wer-
den. Schließlich will der
Konzern den britischen Soft-
warehersteller Autonomy,
der sich auf Unternehmens-
kunden spezialisiert hat, für
rund zehn Milliarden Dollar
(sieben Mrd. Euro) überneh-
men.
Im dritten Quartal steiger-
te HP seinen Nettogewinn
um neun Prozent auf 1,93
Milliarden Dollar. Zugleich
korrigierte das Unterneh-
men seine Erwartungen für
den Umsatz im laufenden
Jahr nach unten.
Gerüchte über eine Ausla-
gerung des PC-Geschäfts hat-
te es bereits seit Monaten ge-
geben. Es ist zwar für den
meisten Umsatz von Hew-
lett-Packard verantwortlich,
wirft aber am wenigsten Ge-
winn ab. Noch im März hatte
HP Berichte über eine mögli-
che Trennung vom PC-Ge-
schäft als verantwortungslos
zurückgewiesen.
Ob es auch zu einem Ar-
beitsplatzabbau kommt, war
gestern nicht bekannt. HP
beschäftigt weltweit mehr als
300 000 Menschen. Für den
Umbau stellt der Konzern ei-
ne Milliarde Dollar zurück,
wie Apotheker bei der Vor-
stellung der Pläne erklärte.
HP dreht damit eine Ent-
wicklung um, die von der
Vorstandsvorsitzenden Carly
Fiorina eingeleitet wurde.
Unter ihrer Führung über-
nahm HP für 19 Milliarden
Dollar Compaq Computer
und wurde mit dem umstrit-
tenen Geschäft zum größten
PC-Hersteller der Welt.
Erst im vergangenen Jahr
kaufte der Konzern für 1,8
Milliarden Dollar den Smart-
phone-Pionier Palm mit des-
sen Betriebssystem webOS –
nun wird die Produktion von
Smartphones und Tablet-PCs
mit Palm-Software einge-
stellt. In den vergangenen
Jahren hat sich das Unter-
nehmen bereits vom reinen
PC-Geschäft unabhängiger
gemacht und versucht, sich
zunehmend auf Dienstleis-
tungen für Unternehmen zu
konzentrieren.
Beeinflusst wurde diese
Entwicklung von IBM, aber
auch von Apple, wie Analys-
ten erklärten. „Apple hat HP
im Alleingang aus dem Ge-
schäft mit PCs, Smartphones
und Tablets gedrängt“, sagte
der Analyst Brian Marshall
und Gleacher & Co. Anstatt
sich im Wettbewerb mit
Apple aufzuzehren, habe HP
beschlossen, sich auf Ge-
schäftskunden zu konzent-
rieren und damit auf die Kon-
kurrenz zu IBM, Oracle und
Cisco. Diese Konzentration
scheint logisch, schließlich
verbrachte Apotheker den
größten Teil seines Arbeitsle-
bens beim deutschen Soft-
warehaus SAP, das ebenfalls
auf Unternehmenssoftware
spezialisiert ist.
Apotheker, Weltbürger jü-
discher Abstammung mit
deutschem Pass, arbeitete
sich als Vertriebsmann und
Manager an die Spitze des
größten europäischen Soft-
ware-Konzerns. Der 57-Jähri-
ge spricht fließend Nieder-
ländisch, Englisch, Franzö-
sisch, Deutsch sowie Hebrä-
isch und führte unter ande-
rem die SAP-Geschäfte in
Frankreich und Belgien, spä-
ter auch in Europa.
Hinter vorgehaltener
Hand wurde ihm bei SAP von
Mitarbeitern ein autoritärer
und zuweilen cholerischer
Charakter vorgehalten. Zu-
gleich wurde aber auch nicht
bestritten, dass er analytisch
brillant und schonungslos di-
rekt sei.
Apotheker trimmt Computer-Riesen
Hewlett-Packard trennt sich vom Tablet-PC und Smartphone-Geschäft
dapd/dpa PALO ALTO. Der
weltweit größte PC-Herstel-
ler Hewlett-Packard (HP)
wird von seinem deutschen
Vorstandschef Leo Apothe-
ker radikal in eine neue Rich-
tung getrimmt.
Rasiert sein
Unternehmen
und konzent-
riert sich in
Zukunft auf
Dienstleistun-
gen für Ge-
schäftskun-
den: HP-Chef
Leo Apothe-
ker. Fotos: dapd
dpa WOLFSBURG. Volkswa-
gen drückt beim Absatz sei-
ner neun Konzernmarken
weiter aufs Tempo. In den
ersten sieben Monaten legten
die weltweiten Verkäufe des
größten europäischen Auto-
konzerns auf 4,75 Millionen
zu, wie das Unternehmen
gestern in Wolfsburg berich-
tete. Das waren etwa 600 000
(14,4 Prozent) mehr als im
Vorjahreszeitraum. Auch im
Juli selbst fuhr der Konzern
ein kräftiges Plus von insge-
samt 16,3 Prozent ein. Zuletzt
wurden knapp 666 000 Autos
ausgeliefert.
Vertriebschef Christian
Klingler sieht die Verkäufe
trotz der erwarteten kon-
junkturellen Abkühlung im
Plan: „Der Konzern ist mit
seiner starken Modellpalette
weiter auf Wachstumskurs.“
Unterdessen gab Porsche
bekannt, für das Werk in
Leipzig etwa 300 neue Leute
einzustellen, davon 100 Pro-
duktionsmitarbeiter und 200
Ingenieure.
Deutliches
Plus im
VW-Konzern
dapd BOCHUM. Im monate-
langen Streit um den Perso-
nalabbau im Bochumer
Opel-Werk verzichtet die
Konzernleitung jetzt doch
auf betriebsbedingte Kündi-
gungen. Laut Opel hat der al-
lergrößte Teil der betroffe-
nen Mitarbeiter Abfindun-
gen angenommen oder wech-
selt in das Stammwerk Rüs-
selsheim.
Wie der Hersteller gestern
mitteilte, muss er sich nur
noch mit 89 Mitarbeitern ei-
nigen, denen ein Wechsel
nach Rüsselsheim angeboten
werde. Falls diese Mitarbei-
ter nicht freiwillig wechseln,
will Opel Änderungskündi-
gungen aussprechen.
Im Zuge der Konzernsa-
nierung hat Opel bisher etwa
1450 Jobs in Bochum abge-
baut: 1200 gehen mit Abfin-
dung, 250 wechseln nach
Rüsselsheim.
Opel: Keine
Kündigungen
in Bochum
Der M-DAX gab gestern 1,5
Prozent ab auf 8404 Zähler,
der TecDAX verlor 0,6 Pro-
zent auf 690 Punkte. Hinter-
grund der anhaltend schlech-
ten Stimmung der Anleger
sind die sich eintrübenden
Konjunkturaussichten in
den USA und in Europa.
Auch die Staatsschuldenkri-
se belastet die Märkte.
Noch geben Beobachter
keine Entwarnung. Sie war-
ten jetzt auf das 35. wirt-
schaftspolitische Forum mit
Vertretern der internationa-
len Notenbanken, das am
Donnerstag in Jackson Hole
im US-Bundesstaat Wyo-
ming beginnt. Sollte es von
dort keine guten Nachrich-
ten geben, seien neue Tief-
stände programmiert, hieß
es gestern.
Am Vortag war es an einem
schwarzen Donnerstag zu
massiven Verlusten in den
USA und Europa gekommen.
Dies zog gestern auch die
Märkte in Asien tief ins Mi-
nus. In Tokio verlor der Nik-
kei-Index zum Handels-
schluss 2,51 Prozent auf 8719
Zähler – das war der tiefste
Stand seit Mitte März.
In den USA war ein wichti-
ger Konjunkturindikator –
der Philadelphia-Index – am
Donnerstag regelrecht einge-
brochen, auf minus 30,7 und
damit auf den niedrigsten
Stand seit März 2009, also zu
Zeiten der Finanzkrise. Folge
war ein Kursrutsch an der
Wall Street. In der Vergan-
genheit hatte ein so niedriges
Niveau immer einen Rückfall
in die Rezession bedeutet.
Auch die günstigen Bewer-
tungen am deutschen Akti-
enmarkt, die vor dem Crash
auf Raten gebetsmühlenartig
wiederholt worden waren,
taugen aktuell nicht mehr als
Stimmungsaufheller. Sie be-
ruhen auf den Gewinnschät-
zungen für die Unterneh-
men, die inzwischen unter
massivem Abwärtsdruck ste-
hen. Aktuell sehen die Markt-
auguren den DAX zum Jah-
resende im Durchschnitt bei
6360 Punkten, was deutlich
unter der bisherigen Progno-
se von 7560 Punkten liegt
und einem Jahresverlust von
gut acht Prozent entspräche.
Schon Ende Juli und An-
fang August hatte eine
schwarze Serie die internati-
onalen Börsen in die Tiefe ge-
rissen. Die Dimension der
Kurseinbrüche hat mittler-
weile das Niveau vom Herbst
2008 erreicht – also der Zeit
nach der Pleite von Lehman
Brothers, die das Finanzsys-
tem ins Wanken brachte.
Der Euro stieg gegen 13.30
Uhr auf das Tageshoch von
1,4453 Dollar. Gegen 17.50
Uhr kostete die Gemein-
schaftswährung 1,4404 Dol-
lar. Die EZB legte den Refe-
renzwert am Nachmittag auf
1,4385 Dollar fest.
dapd/dpa FRANKFURT. Am
Aktienmarkt geht es weiter
turbulent zu: Zwar konnte
der Deutsche Aktienindex
(DAX) seine anfänglichen
Verluste von fünf Prozent
gestern wieder zur Hälfte
gutmachen, notierte zum
Handelsschluss aber den-
noch nur bei 5480 Punkten
– ein Minus von 2,2 Prozent.
Am Morgen hatte der Leitin-
dex ein neues Jahrestief bei
5349 Punkten markiert.
Anleger bleiben misstrauisch
DAX erholt sich leicht nach neuem Jahrestief, kann Verluste aber nur zur Hälfte wettmachen
Turbulente Tage erleben gegenwärtig die Aktienhändler an der Frankfurter Börse. Gestern fuhr der DAX Achterbahn. Foto: dpa
WIRTSCHAFT
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 7
dpad NEW YORK. Der
Goldpreis ist angesichts
der anhaltenden Unsicher-
heit an den internationa-
len Börsen auf ein neues
Rekordhoch geschnellt.
Gestern kostete die Unze
Feingold 1881 Dollar (1309
Euro). Seit dem 1. Juli stieg
der Goldpreis damit um
mehr als 25 Prozent, allein
in dieser Woche wurde ein
Zuwachs von sieben Pro-
zent verzeichnet. Wegen
der sich eintrübenden Kon-
junkturaussichten und der
Schuldenkrise in vielen
Staaten suchen Anleger un-
verändert nach sicheren
Anlagen. Sollten die Akti-
enmärkte ihre Talfahrt
fortsetzen, dürfte auch der
Goldpreis weiter steigen,
sagten Händler.
1881 Dollar: Neuer
Rekord beim Gold
KOMPAKT
dpa WIESBADEN. In
Deutschland sind die Er-
zeugerpreise im Juli stär-
ker als erwartet gestiegen.
Im Jahresvergleich sei das
Preisniveau um 5,8 Prozent
geklettert, teilte das Statis-
tische Bundesamt gestern
in Wiesbaden mit. Exper-
ten hatten eine Jahresrate
von 5,1 Prozent erwartet.
Im Monatsvergleich stie-
gen die Erzeugerpreise um
0,7 Prozent und damit
ebenfalls stärker als erwar-
tet. Experten hatten mit
plus 0,2 Prozent gerechnet.
Der Preisdruck auf Erzeu-
gerebene bleibt damit
hoch. Abermals waren hö-
here Energiekosten für ei-
nen großen Anteil des
Preisanstiegs verantwort-
lich.
Erzeugerpreise
stark gestiegen
„Seit wir unsere Geschäftspost mit
der CITIPOST abwickeln, können wir
wirklich davon reden, mehr Service
und Qualität zu günstigeren Preisen
zu bekommen.

Frank Telgkämper,
Tapeten Telgkämper Osnabrück
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dapd/dpa WIESBADEN. Der
Konjunkturaufschwung ist
auch im deutschen Gastge-
werbe angekommen. Hotels
und Restaurants setzten im
ersten Halbjahr bei dem bis
in den Juni schönen Wetter
real 2,8 Prozent mehr um als
in den ersten sechs Monaten
des Vorjahres, wie das Statis-
tische Bundesamt gestern in
Wiesbaden mitteilte.
Nominal, also nicht inflati-
onsbereinigt, stiegen die Ein-
nahmen um 3,9 Prozent.
Nach Angaben des Deut-
schen Hotel- und Gaststät-
tenverbandes (Dehoga) ver-
buchte die Gastronomie so-
gar das höchste Umsatzplus
in einem Halbjahr seit der
Wiedervereinigung.
Aus Sicht von Dehoga-Prä-
sident Ernst Fischer geht das
Plus auf eine gestiegene Aus-
gehfreude der Menschen und
das schöne Wetter im Früh-
ling zurück. Der Dauerregen
gerade im Juli und jetzt auch
aktuell im August habe in
den Büchern von Eisdielen
und Biergärten jedoch eine
immense Delle hinterlassen,
sagte Fischer. Die Gastrono-
men setzten nun auf einen
schönen Herbst.
Restaurants, Bistros und
Kneipen steigerten ihre Ein-
nahmen bis Ende Juni auf
Jahressicht real um 2,6 Pro-
zent. Weiter bergauf ging es
auch für die Hotellerie, die
ein Umsatzplus von real 4,2
Prozent verbuchte. Die Zahl
der Übernachtungen stieg
um fünf Prozent auf 174,2
Millionen. Mit einem Anstieg
um acht Prozent sei die Nach-
frage von Besuchern aus dem
Ausland besonders hoch ge-
wesen. Das Gastgewerbe ins-
gesamt war 2010 erstmals
seit vier schwachen Jahren
wieder etwas gewachsen.
Höchstes Plus seit 1990
Gastgewerbe zieht Halbjahresbilanz – Aktuell Probleme
dapd/dpa HANNOVER. Der
Reisekonzern TUI will seine
Gewinnmarge im Haupt-
markt Deutschland steigern
und plant dazu einen Perso-
nalabbau in der Zentrale in
Hannover. Der größte Touris-
tikkonzern Europas baut des-
halb zurzeit sein Buchungs-
und Produktionssystem auf
Internetbetrieb um. Dabei
sei „ein Arbeitsplatzabbau
leider unvermeidbar“. Er sol-
le „so sozialverträglich wie
möglich gestaltet werden“,
teilte TUI gestern mit.
Nach Informationen der
„Bild“-Zeitung ist der Abbau
von 400 Arbeitsplätzen in
Hannover geplant. Ein Fir-
mensprecher wollte sich
nicht zur genauen Zahl der
Stellenstreichungen äußern.
Nach Angaben aus Fir-
menkreisen sollen befristete
Verträge auslaufen. Außer-
dem seien seit Beginn des
Umbauprogramms mit dem
Codenamen NPM bereits
Stellen vorsorglich nicht neu
besetzt worden.
Der Betriebsrat erklärte,
die Geschäftsführung ver-
handele mit der Arbeitneh-
mervertretung über einen
Personalabbau. Ein „unsozia-
ler Kostenkahlschlag“ müsse
verhindert werden. Einzel-
heiten soll die Belegschaft bei
einer Betriebsversammlung
am 29. September erfahren.
TUI hat nach Firmenanga-
ben in Deutschland 9600
Mitarbeiter, davon 3000 in
Hannover.
Eigentlicher Hintergrund
der Sparwelle ist der scharfe
Wettbewerb auf dem deut-
schen Reisemarkt: TUI fährt
in England und Skandinavi-
en deutlich mehr Rendite ein
als in der Heimat. Vor allem
kleinere Veranstalter wie All-
tours drücken die Preise.
400 Jobs in Gefahr – Konzentration auf Internetabwicklung
TUI baut Stellen ab
as ist einfach zu viel:
Ausufernde Staats-
schulden diesseits und
jenseits des Atlantiks, die
Herabstufung der Kredit-
würdigkeit der USA,
schwache Wachstums-
zahlen in Europa, Rezessi-
onsängste in den Verei-
nigten Staaten – all das
konnte an den Börsen
nicht ohne Folgen bleiben.
Viel Vertrauen der Anle-
ger ist verspielt worden,
nicht allein durch windige
Finanzjongleure, sondern
auch durch Politiker, die
den Entwicklungen oft nur
hinterherrennen und es
immer noch nicht ge-
schafft haben, harte Kon-
sequenzen aus Banken-
und Schuldenkrisen zu
ziehen.
Stattdessen reiht sich
in Europa ein Krisengipfel
an den nächsten. Und die
USA haben die Welt im
Ringen um eine Anhebung
ihrer Schuldenobergrenze
mit einem erst in letzter
Minute beigelegten Dau-
erstreit genervt, wie er
kleinkarierter und kindi-
scher kaum sein konnte.
Am schlimmsten aber:
Auch die weiteren Aus-
sichten sind wenig rosig.
Denn die westlichen Re-
gierungen haben sich fi-
nanziell bereits so weit
verausgabt, dass weitere
Konjunkturpakete nicht
zu finanzieren sind. Zu-
dem werden Sparpro-
gramme in der EU das
Wachstum dämpfen. Zu
allem Überfluss gibt es in
der Geldpolitik nur noch
minimale Spielräume. So
liegen die amerikanischen
Leitzinsen bereits bei fast
null Prozent.
Anleger müssen sich
folglich ein dickes Fell zu-
legen.
D
Dickes Fell
notwendig
Von Uwe Westdörp
KOMMENTAR
u.westdoerp@noz.de
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 8
DIALOG
Dämmerung
Sonne
Mond
Uhr
Uhr
Uhr
21.08. 29.08. 04.09. 12.09.
05:39
06:17
22:35
21:23
20:45
13:46
Borkum
Bremen
Bremerhaven
Dangast
Emden
Helgoland
Leer
Norddeich
Norderney
Papenburg
Spiekeroog
Wilhelmshaven
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°
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03:52 16:04
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05:18 17:35
Bendorf
Ihringen
33,4
33,2
Funtensee/Bayern
Zugspitze
5,2
6,2
Halberstadt
Arnstein
13,0
12,9
Aachen-Orsbach
Lüdenscheid
52,7
50,2
Nordsee
Ostsee
Ijsselmeer
Dümmer
Biskaya
Algarve
Balearen
Riviera
Adria
Ägäis
Kanaren
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Sonntag Dienstag Mittwoch Montag Samstag
AUSSICHTEN HEUTE WETTERLAGE
WASSERTEMPERATUREN
AUSSICHTEN
BIOWETTER
SONNE UND MOND HOCHWASSERZEITEN EXTREMWERTE REISEWETTER
EUROPA DEUTSCHLAND REGION
BIOWETTER
Amsterdam
Antalya
Athen
Barcelona
Budapest
Florenz
Helsinki
Kopenhagen
Lissabon
London
Madrid
Mallorca
Moskau
Nizza
Oslo
Paris
Reykjavik
Rhodos
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Stockholm
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AUSSIC CHT HHTEN
DEUTSCHLAND
München
Saarbrücken
Erfurt
Hamburg
Stuttgart
Berlin
Hannover
Düsseldorf
Dresden
Frankfurt
Nordsee
Ostsee
sonnig
heiter
wolkig
bedeckt
Nebel
Regen
Schnee
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Oldenburg
Bremen
Bersenbrück
Bramsche
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Osnabrück
Münster
Bielefeld
Meppen
Nordhorn
Lingen
Papenburg
Emden
Aurich
Weener
Bremerhaven
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s
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bis 14° 14° - 16° 17° - 19° 20° - 22° 23° - 25° 26° - 28° 29° - 31° über 31°
24
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13
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11
11
11
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10
Werte von vorgestern
Tag
Nacht
ohne Gewähr, Quelle: BSH
die wärmsten Orte:
die kältesten Orte:
die sonnigsten Orte:
die nassesten Orte:
20. August 2011
Ein schwaches Hoch über dem
Osten Deutschlands bringt
meist sonniges und warmes
Wetter. Südlich der Donau ist
es teils wolkig, am Alpenrand
sind Schauer möglich. Über
dem Norden bilden sich lockere
Wolken, sonst ist es sonnig. An
der Ostsee steigen die Tempera-
turen auf 20 Grad, im Norden
und Osten auf 21 bis 25 Grad,
sonst auf 26 bis 30 Grad.
Anfangs ist es überwiegend
heiter. Am Nachmittag gibt
es einen Übergang zu teils
dicht, teils locker bewölktem
Wetter. Es bleibt weitgehend
niederschlagsfrei. Dabei liegen
die Temperaturen zwischen 22
und 25 Grad. Es weht schwacher
Südostwind.
Morgen geht es bei 23 Grad mit
Schauern und einzelnen Gewit-
tern weiter. Der Montag bringt
wiederum dichte wolken, bei
erneut 23 Grad bleibt es dann
aber meist trocken. Am Dienstag
kann es wiederum gewittern,
dann zeigt das Thermometer
rund 27 Grad.
Vor allem Brennnessel- und
Spitzwegerichpollen sind in teils
hoher Konzentration unterwegs.
Sonst geht es den meisten Men-
schen recht gut. Nur besonders
Wetterfühlige fühlen sich matt.
Las Palmas 26 26
3 4
2 2
RABENAUS WUNDERSAME ERLEBNISSE
LESERBRIEFE
WIDDER 21. 3.–20. 4.
Sie sind an diesem Wo-
chenende besonders unei-
gennützig und selbstlos.
Ein schöner Zug!
STIER 21. 4.–21. 5.
Ihre Kreativität ist am Wo-
chenende fast grenzenlos.
Malen, Schreiben oder Mu-
sizieren – alles steht auf Ih-
rem Programm.
ZWILLINGE 22. 5.–21. 6.
Solange Sie keine zu hoch-
trabenden Vorstellungen
von der Liebe haben, wer-
den Sie zwei traumhafte
Tage erleben.
KREBS 22. 6.–22. 7.
Am Wochenende sind Sie
etwas zu kopflastig. Sie ver-
lassen sich zu sehr auf Ih-
ren Verstand, wo eigentlich
Ihr Herz sprechen müsste.
LÖWE 23. 7.–23. 8.
Gut möglich, dass Sie an
sich oder dem, was Sie tun,
zweifeln. Denken Sie über
Ihre Situation nach.
JUNGFRAU 24. 8.–23. 9.
Ihnen liegt an diesem Wo-
chenende praktisch alles
im Blut, was mit Organisa-
tion und dem Schaffen von
Strukturen zu tun hat.
WAAGE 24. 9.–23. 10.
Sie sind ein wenig eifer-
süchtig. Das bezieht sich
allgemein auf enge soziale
Bindungen.
SKORPION24. 10.–22. 11.
Sie sind kommunikativ voll
auf der Höhe und verfügen
über eine geballte Portion
Charme. Bleiben Sie aber
integer.
SCHÜTZE 23. 11.–21. 12.
In der Liebe gehen Sie
selbstbewusst vor und kön-
nen dadurch das erreichen,
was Sie sich schon lange ge-
wünscht haben.
STEINBOCK 22. 12.–20. 1.
An diesem Wochenende
sprudeln Sie über vor Ener-
gie. Setzen Sie Ihre Ziele
aber realistisch. So verbu-
chen Sie mehr Erfolge.
WASSERMANN 21. 1.–19. 2.
Um Ihr Selbstbewusstsein
ist es nicht besonders gut
bestellt. Völlig zu Unrecht!
FISCHE 20. 2.–20. 3.
Gönnen Sie sich eine Pau-
se. Sie hatten in letzter Zeit
einiges um die Ohren. Ge-
rade als sensibler Fisch
setzt Ihnen das sehr zu.
HOROSKOP
Marina (5) betet nach einem
verregneten Tag für besseres
Wetter: „Lieber Gott! Danke,
dass du heute die Blumen ge-
gossen hast. Aber das können
wir wohl selber. Lass morgen
bitte wieder die Sonne schei-
nen.“
Schnelle Sprüche:
per SMS an:
05 41/7 60 52 96,
per Mail an:
dialog@noz.de
oder per Brief an:
Neue Osnabrücker Zeitung,
Breiter Gang 10–16,
49074 Osnabrück.
SPRUCHREIF
Zum Artikel „Kolkraben pi-
cken Lämmer an“ (Ausgabe
vom 6. August).
„‚Raben jagen Schafe‘ . ‚Ha-
cken Krähen Kälber tot?‘ .
‚Augen wurden herausge-
pickt‘ . Alle Jahre wieder er-
scheinen solche und ähnliche
Schlagzeilen, die vor allem
den Kolkraben und die Ra-
benkrähe gezielt in öffentli-
chen Misskredit bringen sol-
len. Bestimmten Kreisen pas-
sen diese Nachrichten ganz
gut ins Konzept, um weitere
Argumente für den Abschuss
dieser intelligenten Vögel zu
erhalten oder für einen Mas-
senfang zu plädieren.
Auch nach dieser Meldung
in der Zeitung haben Schäfer
Kolkraben im Verdacht, eini-
ge frisch geborene Lämmer
getötet zu haben. Dies wurde
also nicht beobachtet, son-
dern nur vermutet. Gleichar-
tige Fälle wurden in der Ver-
gangenheit immer wieder
von Rabenforschern unter-
sucht: Bewiesen wurde das
Tothacken von Lämmern
aber praktisch nie.
Mit ziemlicher Sicherheit
haben die Kolkraben nur ihre
‚Aufgabe im Naturhaushalt
erfüllt‘ , stellen sie doch be-
kanntlich den europäischen
Ersatz für Geier dar. So wird
auch immer wieder gerne
sensationslüstern berichtet,
dass den Lämmern die Au-
gen herausgepickt wurden
und auch die Eingeweide feh-
len. Dies soll dann wohl eine
zutiefst abscheuliche Eigen-
schaft sein. Ist es auch, wenn
man menschliche Maßstäbe
annimmt, aber Wildtiere ti-
cken anders. Wie sollen denn
Rabenvögel wohl an die Ein-
geweide herankommen? Als
Aasfresser verzehren Raben
und Krähen bei im Freien ab-
lammenden Mutterschafen
zuerst die Nachgeburten. An
neugeborenen, toten Läm-
mern müssen sie an natürli-
chen Körperöffnungen und
Weichteilen (Augen, Maul,
Nabel und After) zu fressen
beginnen, da sie aufgrund ih-
rer Schnabelform die wider-
standsfähige Haut eines
Lammes nicht aufreißen
können. Tierkörper ohne äu-
ßere Verletzungen sind ab
Hasengröße meist erst dann
zugänglich, wenn Raubsäu-
ger (Fuchs, Marder, Wolf)
oder große Greifvögel die
Haut aufgeschnitten haben
oder wenn die Tiere vom Ver-
kehr überfahren wurden.
Und dann kommt alles,
wie es immer wieder kommt.
Als ‚Problemlösung‘ wird
dem Abschuss von einzelnen
Tieren zugestimmt – als Ver-
grämungsmaßnahme! Als ob
das was bringt! Und schon
wurden flugs zwei Kolkraben
von einem Jäger abgeschos-
sen.
Hurra! Kolkraben, ich
muss noch einmal betonen,
sind unsere lernfähigsten Vö-
gel. Sie sind genau so schlau
wie Affen oder Papageien. Bei
einem Abschuss von Papagei-
en oder Affen würde doch ein
Aufschrei durch die Bevölke-
rung gehen. Warum nicht
auch hier?“
Dr. Gerhard Kooiker
Osnabrück
Kolkraben wird unrecht getan
Kolkraben sind sehr lernfähig. Hier trainiert der Experte Mar-
co Heyse ein Tier für die Teilnahme an einem Film. Foto: dpa
Zum Artikel „Geteiltes Echo
auf Pariser Pläne“ (Ausgabe
vom 18. August).
„Der deutsch-französische
Vorstoß kann nicht überzeu-
gen. Denn die Ideen einer ge-
meinsamen Wirtschaftsre-
gierung und einer Schulden-
bremse sind vor allem innen-
politischen Motiven geschul-
det, um Sympathiepunkte bei
den eigenen Bevölkerungen
zu sammeln.
Und dienen weniger dem
Zweck, die Eurozone als Gan-
zes krisenfester zu machen.
Da keine der angekündigten
Reformen wirklich etwas an
der verloren gegangenen
Wettbewerbsfähigkeit der
südeuropäischen Länder än-
dert. Sondern jenen Zustand
gegebenenfalls noch ver-
schlimmert, da eine starre
Schuldenobergrenze nach
deutschem Vorbild mit gro-
ßer Wahrscheinlichkeit noch
geringere Bildungsausgaben
als ohnehin schon für jenen
Bereich kaum eine Bedeu-
tung schenkende Länder –
wie etwa Italien – zur Folge
hätte.
Weshalb einmal mehr kri-
tisiert werden muss, dass
sich die Politiker lediglich
mit den Symptomen und
nicht den eigentlichen Ursa-
chen der Krise befassen!“
Rasmus Ph. Helt
Hamburg
An die Ursachen gehen
Zum Artikel „Papst Benedikt
XVI. kommt zum katholi-
schen Weltjugendtag“ (Aus-
gabe vom 16. August).
„Wenn sich jemand über
die 50 oder gar 100 Millionen
Euro aufregt, die anlässlich
des katholischen Weltju-
gendtages fließen, gar noch
mit Hinweis auf die arbeits-
losen Jugendlichen, dann
kann er entweder nicht den-
ken oder der Hass gegen die
Kirche macht ihn blind. Die
Millionen werden doch nicht
in Form von Geldscheinen als
Freudenfeuer vor dem Papst
verbrannt, sondern finden
vielmehr ihre spanischen
Empfänger: Dienstleistun-
gen aller Art wie unter ande-
rem Aufbau von Tribünen
oder Installation von Laut-
sprecheranlagen. Und als
‚Kollateralschäden‘ freuen
sich Gastronomie und Tou-
rismusgewerbe. Wie viele
Jobs entstehen, auch wenn
teilweise nur zeitbegrenzt.
[...]
Selbst deutsche Nachrich-
tenagenturen verdienen dar-
an, dass sie diese dummen
Argumente verkaufend wei-
terverbreiten. [...] Ich habe
noch nie gehört, dass sich je-
mand über einen Super-Star
mit Erdbeben auslösenden
Super-Bässen beschwert hät-
te, der seinen Fans ganz schö-
ne Super-Summen aus der
Tasche zieht und damit ab-
zieht. Und seit wann schla-
gen sich die Länder nicht um
milliardenteure Olympia-
Events? Wenn all das Negati-
ve im Verhältnis zur Kirche
Spaniens so genüsslich auf-
gezählt wird, dann kann ich
nur sagen: Nachtigall, ick
hört dir trapsen! [...]“
Pater Franz Solan Nüßlein
Sögel
Blinder Hass?
Ein Leserbrief ist
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Breiter Gang 10–16,
49074 Osnabrück.
„Wenn andere sich auf das
Leben vorbereiten…“: Diesen
Satz spricht Jessica Vogt
nicht zu Ende, und doch be-
inhalten die Worte der jun-
gen Mutter aus Salzbergen
etwas Endgültiges. Ihre Söh-
ne Adrian und Florian leiden
an Muskeldystrophie vom
Typ Duchenne. Was um-
gangssprachlich mit Muskel-
schwund bezeichnet wird,
bedeutet für die betroffenen
Kinder immer noch eine un-
heilbare Krankheit.
Florian und Adrian galten
nach ihrer Geburt als gesund.
Die Diagnose „Muskeldystro-
phie“, eine fast ausschließ-
lich Jungen betreffende Erb-
krankheit, traf Jessica Vogt
und ihren Mann Frank aus
heiterem Himmel und wie
ein vernichtender Schlag vor
den Kopf.
Während des bangen War-
tens auf das molekulargene-
tische Ergebnis nahm Jessica
Vogt, die als Pflegekind in der
Obhut des Jugendamts auf-
wuchs, Kontakt zu ihrer Fa-
milie auf. Sie erfuhr: Ihrer
leiblichen Mutter war die fa-
miliäre Erbkrankheit be-
kannt, ihre Halbbrüder star-
ben mit 18 bzw. 25 Jahren an
Muskeldystrophie.
„Die Sorgen teilen“
„Ich wusste es einfach
nicht. Dass meine Mutter da-
rüber geschwiegen hat, ist
bitter“, sagt Jessica Vogt, de-
ren Tagesablauf einzig und
allein den Bedürfnissen ihrer
Kinder angepasst ist. „Ich
verdränge den Gedanken an
die Krankheit, so gut es geht“,
sagt die 29-Jährige. Und
doch wird sie jeden Tag dar-
an erinnert, denn mit dem
Krankheitsbild von Florian
(Pflegestufe II) und Adrian
(Pflegestufe I) geht neben
dem körperlichen Verfall,
wie bei rund 30 Prozent der
Duchenne-Kinder, auch eine
geistige Behinderung einher.
Es ist ein doppelter und
körperlich aufreibender Full-
timejob, den Jessica Vogt je-
den Tag mit großer Hingabe
und Liebe leistet: Heben, wi-
ckeln, anziehen, tragen, zu
den verschiedensten Thera-
pien fahren …
Ihr Mann Frank unter-
stützt sie, wann immer sein
Job als Kurierfahrer es zu-
lässt. Besonders wichtig ist
für die Vogts der Austausch
mit anderen von Muskeldys-
trophie betroffenen Fami-
lien. „Es tut gut, die Sorgen
teilen zu können. Wir leben
so normal wie möglich“, sa-
gen die Eheleute.
Sie erinnern sich an den
von ihren Söhnen heiß er-
sehnten Besuch einer Tropf-
steinhöhle. „1,7 Kilometer,
stockdunkel, nur Treppen
bergauf, bergab, jeder ein
Kind auf dem Arm: Es war
für uns manchmal die Hölle,
aber für die Kinder war es der
Himmel.“
Wie ein Geschenk des
Himmels ist für die Vogts
auch die Unterstützung
durch das Familienzentrum
Salzbergen und die Zusage
des gemeinnützigen Vereins
„De Steider Rasenrenner“,
ein Spendenkonto einzurich-
ten und zu verwalten. „Die
Ärzte haben gesagt, dass Flo-
rian schon im nächsten Jahr
nicht mehr laufen kann.
Auch Adrian wird eher frü-
her als später im Rollstuhl
sitzen.“ Und wenn die Beine
der Kinder ihren Dienst end-
gültig versagen, dann ist Fa-
milie Vogt dringend auf ein
behindertengerechtes Auto
angewiesen: damit das Le-
ben der beiden Brüder in Be-
wegung bleibt.
Spendenkonto: De Steider
Rasenrenner e.V., Konto:
251 073 101, BLZ:
280 699 94, Volksbank Süd-
Emsland, Stichwort: Florian
und Adrian, weitere Infos:
www.florian-und-adrian.de
SALZBERGEN. Adrian ist
fünf Jahre alt. Wenn er sich
freut, dann strahlt sein gan-
zer Körper eine unbändige
Fröhlichkeit aus. Florian ist
sieben Jahre alt. Wenn er in
der Natur ist und den Wald
erlebt, dann ist er glücklich
und fühlt sich frei. Doch Frei-
heit ist etwas, das den bei-
den Jungs jeden Tag ein
Stückchen mehr verloren
geht und das ihre Eltern ih-
nen so lange wie möglich er-
halten wollen.
Ihr Leben soll
in Bewegung
bleiben
Von Anne Bremenkamp
Adrian und Florian schwer krank
Hoffen auf Unterstützung: Frank und Jessica Vogt mit ihren Söhnen Florian (links) und Adrian. Foto: Anne Bremenkamp
Projekt Zukunft Bilden
Lesetipp für Azubis
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 9
KREIS EMSLAND
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KONTAKT
MEPPEN. Die CDU Emsland
will nach der Ära Hermann
Bröring mit Reinhard Winter
auch in den kommenden Jah-
ren den Landrat stellen. Der
57-jährige Erste Kreisrat der
Kreisverwaltung gilt als Fa-
vorit. Für unsere Zeitung hat
er ein Schreiben verfasst, mit
dem er sich bei den Bürgern
für die Nachfolge von Her-
mann Bröring (CDU) be-
wirbt:
„Liebe Emsländerinnen,
liebe Emsländer, der Land-
kreis Emsland ist heute mehr
denn je eine wirtschaftlich
erfolgreiche, lebens- und lie-
benswerte Region.
Dies kommt aber nicht von
ungefähr — im Schulter-
schluss haben wir uns diesen
Status gemeinsam erarbeitet.
Wenn nun in der Kommunal-
wahl die Weichen für die Zu-
kunft gestellt werden, muss
dieser erfolgreiche Weg wei-
ter beschritten werden.
Ich selbst bin bereit, die
Verantwortung zu überneh-
men, denn als Erster Kreisrat
habe ich 20 Jahre an der Ge-
staltung unseres Landkreises
aktiv mitwirken können.
Eine meiner Stärken, die
auch einen Landrat auszeich-
nen muss, besteht darin, ana-
lytisch zu denken und die
Chancen frühzeitig zu erken-
nen, die sich bieten. Zudem
verfüge ich über das notwen-
dige Durchsetzungsvermö-
gen, um meine Ideen und
Vorstellungen realisieren zu
können. Dabei setze ich auf
einen konstruktiven Dialog
mit meinen Gesprächspart-
nern. Unbestritten kommt
mir mein beruflicher Hinter-
grund zugute, um die vielfäl-
tigen Anforderungen zu er-
füllen, denn unser Landkreis
braucht an der Spitze einen
erfahrenen Wirtschafts- und
Verwaltungsexperten.
Ich weiß um die Themen,
die das Emsland und seine
Menschen bewegen. Bei-
spielsweise werde ich mich
besonders einsetzen für
Wirtschaft, Arbeit und Infra-
struktur — etwa durch den
verstärkten Kampf gegen den
Fachkräftemangel und ein
Sanierungsprogramm für
Straßen und Radwege. In ei-
ner fairen Familien- und Bil-
dungspolitik will ich die Ge-
bühren für Krippen und Kin-
dertagesstätten stabil halten
und die Ausstattung in allen
Schulen mit einem neuen In-
vestitionsprogramm verbes-
sern. Ein besonderes Anlie-
gen ist mir ebenso die gene-
rationengerechte Gesund-
heitspolitik mit flächende-
ckenden Gesundheits- bzw.
Pflegeangeboten für unsere
Kranken und Alten. Stark
machen werde ich mich zu-
dem für eine weitere Förde-
rung des Ehrenamts, das un-
sere Heimat schon heute be-
reichert.
Dabei setze ich auf eine
umsichtige Finanzpolitik
und werde mit Leidenschaft
dafür eintreten, dass wir
Emsländer unser Schicksal
auch in Zukunft selbst in die
Hand nehmen. Ich würde
mich freuen, wenn Sie mir
am 11. September Ihr Ver-
trauen für diese Aufgaben
schenken. Schreiben Sie die
Erfolgsgeschichte des Ems-
landes gemeinsam mit mir
fort!“
„Erfolgsgeschichte des Emslandes fortschreiben“
Kommunalwahl 2011: Bewerbung von Reinhard Winter (CDU) als Landrat
Die Handschrift von Reinhard Winter. Trotz einer Handverlet-
zung im Frühjahr griff er für die Zeitung zum Füller.
Gestern und heute: Reinhard Winter im Kindesalter mit Nach-
barschaftshund „Illa“ sowie als Landratsbewerber. Fotos: privat
Kommunalwahl 2011
Name: Reinhard
Winter
Alter: 57 Jahre
Ausbildung: In-
dustriekauf-
mann
Studium: Be-
triebswirtschaft
sowie Rechts-
und Politikwis-
senschaften
Beruf: Volljurist
und seit 1991
Kreisdirektor
bzw. Erster
Kreisrat beim
Landkreis.
Politische Lauf-
bahn: Seit 20
Jahren ehren-
amtlich enga-
giert in der KPV
(Kommunalpoli-
tischen Vereini-
gung der CDU),
seit 2007 deren
Landesvorsit-
zender.
Familienstand:
Seit 1975 verhei-
ratet mit Susan-
ne Winter, zwei
Töchter Nina-
Christin (28 Jah-
re) und Lena (18
Jahre).
Steckbrief
LATHEN. In der Gemeinde
Lathen stehen ab sofort 45
neue Grundstücke im Bau-
gebiet „Südlich Düne-
fehn/Östlich B 70“ zum
Verkauf. Die Größe reicht
von 510 bis zu 940 Quadrat-
metern (m
2
). Der Preis pro
m
2
wurde vom Rat auf 53,77
Euro festgesetzt. Darin ent-
halten sind die kompletten
Erschließungs- und Kanal-
baukosten. Für Interessen-
ten, die ein Kind im Alter
bis zu zehn Jahren haben,
wird der Kaufpreis um 5
Euro pro Quadratmeter
verringert.
Lathen bietet 45
neue Bauplätze an
KOMPAKT
HAREN. Nach Gesprächen
mit Anliegern des Schwes-
ter-Kunigunde-Platzes, ein
4000 Quadratmeter um-
fassendes Areal zwischen
Dom und Mittelstraße, gibt
es nun grünes Licht für die
Errichtung einer neuen
Mauer am Rande des ehe-
maligen Friedhofsgelän-
des. In einem ersten Schritt
zur Gestaltung der großen
Grünanlage wird die alte
Friedhofsmauer, deren Zu-
stand keine Sanierung er-
laubt, abgerissen und
durch eine neue ersetzt.
Neue Mauer am
Friedhofsrand
LINGEN. Eine sechswöchi-
ge Großrevision steht bei
der BP-Raffinerie in Lingen
an: Vom 24. August bis zum
5. Oktober werden 70 Pro-
zent der Anlagen herunter-
gefahren und inspiziert.
Um die 150 Einzelprojekte
während der Revision rei-
bungslos umsetzen zu kön-
nen, werden 2500 externe
Mitarbeiter auf dem Gelän-
de erwartet. Die Kosten für
die Revision belaufen sich
nach Angaben der BP-Raf-
finerie auf mehr als 50 Mil-
lionen Euro.
Großrevision steht
bei BP in Lingen an
TWIST. Die Gemeinde
Twist feiert die Gründung
der ersten Siedlungen im
Moor vor 225 Jahren mit ei-
ner erweiterten Festwoche
vom 26. August bis zum 4.
September. Am Donners-
tag, 26. August, wird die
Festwoche mit der Twist-
Schau eröffnet. Neben kul-
turellen Veranstaltungen
und Sportwettbewerben
sind das Kaiserschießen
am Sonntag, 28. August,
und der große Festumzug
am Sonntag, 4. September,
die Höhepunkte.
Twist feiert
225 Jahre
PAPENBURG. Mit dem
Bau eines Asphaltmisch-
werks in Georgsheil (Kreis
Aurich) hat die Bauunter-
nehmung Bunte aus Pa-
penburg ihr Engagement
im ostfriesischen Raum
verstärkt. Rund 4,5 Millio-
nen Euro kostete die Anla-
ge, die gestern offiziell in
Betrieb genommen wurde.
Das Werk mit einer jährli-
chen Produktionskapazität
von rund 170 000 Tonnen
werde den regionalen
Wettbewerb beleben, hieß
es seitens der Firma Bunte.
Neues Asphaltwerk
der Firma Bunte
pm MEPPEN. Das Aktions-
bündnis „Bauernhöfe statt
Agrarfabriken Nord-West“
ist von den neuen Brand-
schutzauflagen des Land-
kreises Emsland für Stallneu-
bauten „höchst enttäuscht“.
Das geht aus einer Pressemit-
teilung hervor.
„Die Auflagen sind sicher
hilfreich, die Brandgefahr zu
verringern, aber die in Para-
graf 20 der Niedersächsi-
schen Bauordnung geforder-
te ,Tierrettung im Brandfall‘
kann hierdurch in keiner
Weise sichergestellt werden“,
sagt Sprecherin Katja Hüb-
ner, die auch Mitarbeiterin
der NABU-Regionalge-
schäftsstelle in Meppen ist.
Insbesondere der Verzicht
auf die Feuerwiderstands-
klasse F30 bedeute, dass kei-
ne Person einen brennenden
Stall mehr betreten dürfe, da
die Dachkonstruktion jeder-
zeit einbrechen könne.
Hübner kritisiert zudem,
dass in den Auflagen auch die
Forderung nach Tierret-
tungssystemen wie Fluchtto-
ren und die Anlage von Ret-
tungspferchen fehlen. „Die
Behauptung von Landrat
Bröring, die nun festgelegten
Maßnahmen würden sicher-
stellen, dass eine Tierrettung
möglich ist, ist deshalb reine
Augenwischerei.“
„Völlig unzureichend“ sind
die Brandschutzauflagen aus
Sicht des Bündnisses auch
deshalb, weil beispielsweise
die Region Hannover die
Ausführung der Dachkonst-
ruktion und der Stalldecken
in der Brandschutzklasse
F 30, zusätzliche Fluchttüren
und die Anlage eines Ret-
tungspferches fordert.
Das Aktionsbündnis be-
fürchtet, dass die unzurei-
chenden Brandschutzaufla-
gen vor allem in der Tatsache
begründet sind, dass diese
nur mit dem emsländischen
Landvolk ausgehandelt und
nicht unter ausreichender
Beteiligung weiterer Exper-
ten erarbeitet wurden. Auch
handele es sich bei den Aufla-
gen vor allem um Maßnah-
men, die selbstverständlich
sein sollten. „Dem Tierschutz
wird jedoch definitiv nicht
genüge getan“, heißt es in der
Mitteilung. Deshalb böten
die neuen Brandschutzaufla-
gen den Landwirten auch
keine Rechtssicherheit.
Darüber hinaus sehen die
Mitglieder des Aktionsbünd-
nisses ihre Hoffnung ent-
täuscht, der Landkreis werde
das Instrument „Brand-
schutz und Tierrettung“ ak-
tiv nutzen, um lenkend auf
die Errichtung von Stallanla-
gen einzuwirken.
Das Aktionsbündnis ist im
November vergangenen Jah-
res auf Initiative des NABU-
Regionalverbandes Ems-
land/Grafschaft Bentheim,
der BUND-Kreisgruppe Ems-
land und der Bürgerinitiative
(BI) Nordhümmling ins Le-
ben gerufen worden. Weitere
Gründungsmitglieder sind
die Arbeitsgemeinschaft bäu-
erliche Landwirtschaft, At-
tac, die BI Hestrup gegen
Mastställe, die BI gegen
Hähnchenmast im Rheider-
land, die Interessengemein-
schaft Gesundes Leben, die
NABU-Gruppen der Altkrei-
se Lingen und Meppen sowie
Emsland Nord und die Biolo-
gische Schutzgemeinschaft
Hunte-Weser-Ems (BSH).
„Neue Brandschutzauflagen für Ställe reine Augenwischerei“
Aktionsbündnis „Bauernhöfe statt Agrarfabriken Nord-West“ sieht Chance vertan – Gerade die Tierrettung nicht verbessert
10 KREIS EMSLAND
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20. AUGUST 2011
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ten ist noch eine Zeit ent-
fernt. Wer allerdings möchte,
dass sein Lieblingsrezept für
leckere Weihnachtsplätz-
chen rechtzeitig zum Fest in
einem Hochglanzmagazin
veröffentlicht wird, sollte
sich in den nächsten Tagen
Gedanken machen. Noch bis
Mittwoch, 31. August, sam-
melt das Medienhaus Neue
OZ Leserrezepte. Die besten
Rezepte aus der Region wer-
den von einer fachkundigen
Jury ausgewählt, von Profis
nachgebacken, von Fotogra-
fen der Neuen OZ fotogra-
fiert und in einem Hoch-
glanzmagazin abgedruckt.
Jedes Rezept wird mit Na-
men, Ort und – sofern ge-
wünscht – einem Foto des
Einsenders veröffentlicht.
Das Hochglanzmagazin im
Format DIN A4 wird kurz vor
Weihnachten für 2,95 Euro
im Zeitschriftenhandel und
in den Geschäftsstellen der
Tageszeitungen aus dem Me-
dienhaus Neue OZ erhältlich
sein. Natürlich gibt es ein
paar Spielregeln zu beach-
ten: Zum Rezept gehören ei-
ne Zutatenliste mit Angabe,
für wie viele Plätzchen es et-
wa kalkuliert ist, und eine
möglichst kurz gehaltene
Backanleitung. Die Redakti-
on behält sich Kürzungen
vor. Unbedingt notwendig
sind Name, Adresse und Tele-
fonnummer des Absenders
sowie (falls die Veröffentli-
chung gewünscht ist) ein
Porträtfoto. Die genauen
Teilnahmebedingungen gibt
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Rezepte können auf folgen-
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schäftsstellen der Tageszei-
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Vorschläge für Plätzchen bis 31. August einreichen – „Unsere Weihnachtsbäckerei“
Medienhaus sucht beste Rezepte der Leser für Magazin
Unsere Weihnachtsbäckerei
heißt das Magazin, in dem die
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fentlicht werden. Foto: Neue OZ
100 Jahre
Gertrud Hüwe aus Lin-
gen-Darme feiert heute
im Marienstift Bawinkel
ihren 100. Geburtstag.
Es gratulieren ganz
herzlich ihre zwei Kin-
der mit Partner, sechs
Enkel und 13 Urenkel
und wünschen Ihr wei-
terhin Gesundheit und
alles Gute. Foto: privat
kd ESTERWEGEN. Einhellig
Anerkennung hat der Kreis-
tag bei seiner Sitzung in Es-
terwegen den Teilnehmern
der Initiative „Bürgerforum“
ausgesprochen. Gleichwohl
schwangen bei der politi-
schen Bewertung der Aktion
durchaus auch kritische Tö-
ne mit.
Besteht ein Vermittlungs-
problem zwischen Bürgern
und Gemeinwesen? Auf diese
Fragestellung hob in erster
Linie Landrat Hermann Brö-
ring ab. Viele Forderungen,
die im Rahmen des Bürgerfo-
rums erhoben wurden, seien
bereits erfüllt, konstatierte
der Landrat. Als Beispiele
nannte er den Wunsch nach
Bürgerfragestunden in den
Kommunalparlamenten, die
Einberufung von Bürgerver-
sammlungen bei Großpro-
jekten, die Stärkung des eh-
renamtlichen Wirkens, den
Ausbau sozialer Netzwerke
sowie die Förderung der Ver-
einbarkeit von Familie und
Beruf.
Grundsätzlich in Abrede
stellte Bröring, dass die Bür-
ger im Emsland bislang nur
unzureichend an Entwi-
cklungs- und Entscheidungs-
prozessen beteiligt worden
seien. In breiter Weise seien
Foren zu Kernthemen wie
Kinderbetreuung, Demogra-
fie, Gesundheit, Klima und
Gesundheit sowie zu Infra-
strukturprojekten (vierspuri-
ger Ausbau der Europastraße
233 und die geplante Hoch-
spannungsleitung durch das
Emsland) und Naturparkvor-
haben (Bourtanger Moor und
Hümmling) angeboten wor-
den.
Offensichtlich würden die
offen stehenden Mitwir-
kungsmöglichkeiten von den
Bürgern aber nicht in ent-
sprechendem Umfang er-
kannt, las Bröring aus dem
Abschlussbericht des Bürger-
forums. Zielsetzung von Poli-
tik und Verwaltung müsse es
daher sein, die Empfindun-
gen der Menschen im Ems-
land noch stärker aufzuneh-
men beziehungsweise die
Mitwirkungs- und Teilhabe-
möglichkeiten noch stärker
in deren Bewusstsein zu rü-
cken.
In die gleiche Richtung
zielte Willfried Lübs (CDU):
„Wir müssen die Menschen
für Politik neu begeistern.“ In
Übereinstimmung mit Brö-
ring stellte der Kreistagsab-
geordnete in Abrede, dass
Entscheidungen der Kom-
munalpolitik über die Köpfe
der Bürger getroffen würden.
Das kommunalpolitische All-
tagsgeschäft würden die Bür-
ger allerdings kaum beglei-
ten, doch bei „Knackpunkten
ist der Saal voll“, zeigte Lübs
auf. Darüber hinaus merke er
kritisch an, dass sich Bürger-
engagement fast ausschließ-
lich an persönlicher Betrof-
fenheit festmache.
Karin Stief-Kreihe (SPD)
rief zur Stärkung des Engage-
ments und der Bürgerbeteili-
gung zu einem Umdenken
auf Ebene der kommunalen
Entscheidungsgremien auf:
„Die Kluft zwischen Wählern
und Gewählten darf nicht
noch größer werden.“ Es gel-
te, vermehrt „Brücken zu
schlagen“ zwischen den Bür-
gern auf der einen sowie Poli-
tik und Administration auf
der anderen Seite.
An dem „Weg“, die Bürger
stärker einzubinden, müsse
intensiv gearbeitet werden,
knüpfte Gerd Henkel (UWG)
an. Er plädierte für größere
Mitwirkungsrechte und
nannte als ein Beispiel die Di-
rektwahl auch der ehrenamt-
lichen Bürgermeister in den
Gemeinden.
Die Initiative Bürgerforum
2011 zur Stärkung der Wahl-
beteiligung und des Mitwir-
kens der Bürger an demokra-
tischen Entscheidungspro-
zessen war von Bundespräsi-
dent Christian Wulff in Zu-
sammenarbeit mit privaten
Stiftungen ins Leben gerufen
worden. Unter bundesweit
146 Bewerbungen waren aus
Niedersachsen neben dem
Kreis Emsland die Stadt
Braunschweig und der Kreis
Rothenburg-Wümme als Mo-
dellregionen ausgewählt
worden.
Das „Bürgerprogramm“
für den Landkreis Emsland
war Mitte Mai im Rahmen ei-
ner öffentlichen Veranstal-
tung in Meppen vorgestellt
und vierzehn Tage später
beim „Tag der Demokratie“
in Bonn auf Bundesebene
präsentiert worden.
Brückenschlag zu den Bürgern
Kreistag debattiert Ergebnisse des Bürgerforums – Landrat Bröring: Viele Forderungen bereits erfüllt
„Wir müssen die
Menschen für Politik
neu begeistern“
Willfried Lübs,
Kreistagsabgeordneter
So war das Krankenhaus
der Grund- und Regelversor-
gung mit 293 Planbetten
wohl über einen längeren
Zeitraum hinweg in finanzi-
elle Schieflage geraten und
der Verein St.-Bonifatius-
Hospital Lingen eingestiegen
(wir berichteten). Derzeit
werden alle Strukturen und
Abläufe analysiert, um die
Leistungsfähigkeit des Hos-
pitals zu optimieren bzw.
wiederherzustellen. „Bei ei-
ner Begehung durch diesen
neuen Partner hat sich erge-
ben, dass zwar keine Ab-
schnitte akut brandgefährdet
sind, dass aber der Brand-
schutz nach vielen Umbau-
ten in einigen Bereichen den
aktuellen Anforderungen an-
gepasst werden muss“, er-
klärte Landrat Herman Brö-
ring. So müssen direkte Aus-
gänge aus den Treppenhäu-
sern ins Freie, neue Brand-
schutztüren sowie eine neue
Fluchtwegsicherung geschaf-
fen werden. Zudem muss die
Brandabschottung ergänzt
und eine beleuchtete Notaus-
gangsbeschilderung geschaf-
fen werden. Die Kosten für al-
le Maßnahmen belaufen sich
nach einer ersten Berech-
nung auf 1,552 Millionen Eu-
ro. Hiervon trägt der Land-
kreis nach dieser Entschei-
dung eine Million Euro, die
Stadt Papenburg 500 000 Eu-
ro und das Marienkranken-
haus 52 400 Euro.
Der Kreiszuschuss über ei-
ne Million Euro soll vorbe-
haltlich einer gesicherten Ge-
samtfinanzierung mit früher
zugesagten und noch nicht
komplett abgerechneten För-
derungen über rund 138 000
Euro verrechnet werden, so-
dass der zu zahlende Zu-
schuss sich auf 862 000 Euro
beläuft. Da dieser Betrag im
laufenden Kreishaushalt
nicht mehr zur Verfügung
steht, ist die Genehmigung
einer überplanmäßigen Aus-
gabe erforderlich. „Die De-
ckung dieses Betrages ist al-
lerdings durch Minderausga-
ben bei der Umlage nach dem
Krankenhausfinanzierungs-
gesetz gewährleistet. Es ent-
steht also keine Mehrbelas-
tung für den Landkreis“, er-
läuterte Bröring.
„Wir alle kennen den Hin-
tergrund dieses Antrages, wir
werden als SPD diesen auch
unterstützen. Um den Stand-
ort zu sichern, müssen wir in
diesen sauren Apfel beißen“,
erklärte dazu der Papen-
burger SPD-Abgeordnete Pe-
ter Raske.
Brandschutz
wird besser
Eine Million Euro für Krankenhaus
vb ESTERWEGEN. Die Mari-
enkrankenhaus Papen-
burg-Aschendorf GmbH er-
hält zur Förderung notwen-
diger Brandschutzmaßnah-
men laut einstimmigem Be-
schluss des Kreistages vom
Landkreis Emsland einen
Zuschuss von einer Million
Euro. „Ich freue mich nach
den ganzen Querelen in der
vergangenen Zeit, dass die-
ses Krankenhaus mit dieser
Entscheidung gestärkt
wird“, erklärte Uschi Mers-
mann, CDU-Kreistagsabge-
ordnete aus Papenburg,
während der Sitzung in Es-
terwegen.
Einschulung: Heute ist Nils großer Tag
Für den 6-jährigen Nils Dulle aus An-
drup beginnt heute der Ernst des Lebens:
Wie viele Hundert Kinder im ganzen Ems-
land wird er eingeschult. „Nils ist schon
seit einigen Tagen ganz aufgeregt, genau
wie seine Eltern“, berichtet Mutter Stefa-
nie Dulle, die dieses „Foto der Woche“ in
der emsländischen Internetgemein-
schaft eingestellt hat. Bereits vor einigen
Tagen hat Nils seine Schultüte in Hase-
lünne abgeholt, wo sie von der Firma
„Team Hoffmeister“ für einen Obolus be-
füllt worden ist. Der Erlös der Aktion geht
an den „Initiativkreis Familienfreundliche
Stadt Haselünne“. Sie begleiten Ihr Kind
oder Ihren Enkel heute zur Einschulung?
Dann nehmen Sie doch die Digitalkamera
mit, stellen die Einschulungsfotos auf
www.el-nachbarn.de ein und teilen Sie
so die Freude über diesen besonderen
Tag mit vielen anderen Emsländerinnen
und Emsländern. Übrigens: Am Wochen-
ende gibt es wieder viele neue Texte und
Bildergalerien im kostenlosen Mitmach-
netzwerk zu entdecken, unter anderem
von der heutigen großen EL-Nach-
barn.de-Grillparty in Lahn.
Foto: EL-Nachbarin Stefanie Dulle
B. Schlichter GmbH & Co KG
Bahnhofstraße 14-18 • 49762 Lathen
- ANZEIGENBEILAGE -
Bernhard Schlichter, Gründer des Unternehmens
In der „Papenburger Zeitung“,
dem „Anzeiger für Papenburg,
Aschendorf, Haselünne und,
Hümmling und Meppen“, erschien
am 1. September des Jahres 1886
eine große Anzeige, mit der die
Firma B. Schlichter in Lathen die
Eröffnung ihres „Holz-, Eisen-,
Baumaterialien und Kohlen-Ge-
schäfts“ kund tat.
In Ehren alt geworden und sich
dabei in all den Jahren stets modern
und auf der Höhe der jeweiligen Zeit
gehalten, feiert das Unternehmen in
diesen Tagen sein 125-jähriges Be-
stehen.
Als der Kaufmann Bernhard
Schlichter 1886 das Groß- und Ein-
zelhandelsunternehmen gründete,
war er gerade 27 Jahre alt gewor-
den. „Unter Zusicherung guter Waa-
re zu möglichst billigen Preisen“, bat
er in der entsprechenden öffentli-
chen Ankündigung um „geneigten
Zuspruch“.
Als Sonderangebot empfahl Bern-
hard Schlichter „trockenes Eichen-
Wagenholz in Bohlen. Bernhard
Schlichter bot bald „alles, was ge-
braucht wurde“, an.
Und dazu zählten auch Haushalts-
geräte, Dachziegel aus eigener Her-
stellung und sogar Lebensmittel.
„Anpassung an die Erfordernisse des
Marktes“, lautete die Devise. Dabei
schrieb der Kaufmann auch die Kun-
denbetreuung groß.
Den persönlichen Kontakt zu sei-
nen Kunden pflegte Bernhard
Schlichter - später mit seinen Söh-
nen Karl und Bernhard - durch regel-
mäßige Besuche. Die zum Teil sehr
weiten Wege legten sie mit dem
Fahrrad, per Bahn oder mit dem
Pferdewagen zurück.
„Auch wir wissen uns alten Kauf-
mannstugenden verpflichtet und le-
ben Nachhaltigkeit in einer starken
vierten Generation.
Wir wollen die wirtschaftliche Si-
cherheit mit allen Qualitäten des Mit-
telstandes für unsere Mitarbeiter und
uns weitertragen“, betonen die heuti-
gen Geschäftsführer Martin und Karl
Schlichter.
Ihre Großväter, die Gebrüder
Bernhard (1889 - 1942) und Karl
Schlichter (1892 - 1952) - Vertreter
der zweiten Generation - waren nach
der Rückkehr aus dem Krieg zusam-
men mit ihrem Vater, dem 60-jähri-
gen Firmengründer, geprägt von har-
ter Arbeit in einer entbehrungsrei-
chen Zeit.
Nach dem Tod von Karl Schlichter
im Jahre 1952 musste seine Schwä-
gerin Maria, die Frau des 1942 ver-
storbenen Bernhard Schlichter, vorü-
bergehend die Geschäfte gemein-
sam mit dem Prokuristen Aloys
Steinhaus führen. Die dritte Genera-
tion, die geschäftsführenden Gesell-
schafter Bernhard und Bernhard-
Franz Schlichter, setzte in den 50er
und 60er Jahren des letzten Jahr-
hunderts neue Maßstäbe.
Auf Vielseitigkeit setzte man in
den 70er Jahren. Mit hohen Investiti-
onen entstanden zwei umfangreiche
Montageabteilungen.
Als Martin Schlichter 1987 in das
Unternehmen kam, trennte man sich
von den Hafen-Umschlagplätzen,
stellte den Handel mit Kohlen und
Heizöl ein und forcierte die Entwick-
lung zu einem großen Baumarkt.
Den unternehmerischen Mut hatte
er von seinem Vater Bernhard und
seiner Mutter Marianne, die ihrem
Mann 50 Jahre lang auch geschäft-
lich zur Seite gestanden hat, geerbt.
Die Abteilung Innenausbau vollzog
den Wandel zum klassischen Tro-
ckenbau. Karl Schlichter, wie sein
Mitgeschäftsführer Martin Diplom-
Kaufmann und seit 2000 ebenfalls in
der Geschäftsleitung, baute den Ge-
schäftsbereich Bautechnik mit der
Abteilung „Trockenbau Dach + Fas-
sade“ weiter aus.
Unter dem „Schlichter-Dach“ fin-
den zurzeit 202 Mitarbeiter Arbeit,
Aufgabe und Berufung. Und mit Sub-
unternehmen sind zuweilen über 350
Menschen für Schlichter im Einsatz.
125 Jahre Firma B. Schlichter in Lathen - Familienbetrieb wird heute bereits in der vierten Generation geführt
Zur Eröffnung war trockenes Eichen-Wagenholz im Angebot
Das Stammhaus der Firma Schlichter in der Emsgemeinde Lathen in den Anfangsjahren des heutigen Jubiläumsbetriebes.
Mit dieser Anzeige gab die Firma
Schlichter ihre Eröffnung bekannt.
Wachstum als Unternehmensstra-
tegie verlangt gerade in einem Fa-
milienunternehmen nicht nur den
Blick nach vorne, sondern auch
die kritische Überprüfung lieb ge-
wordener Traditionen oder altmo-
discher Errungenschaften.
Als Martin Schlichter 1987 ins Un-
ternehmen kam, oblag ihm diese kri-
tische Überprüfung des Status Quo.
Unter seiner Federführung trennte
sich die Firma von den Hafenum-
schlagplätzen für Kies, Düngemittel,
Futtermittel und Kohle, als diese
nicht mehr zeitgemäß waren. Glei-
ches galt für den Kohlen- und Heizöl-
handel.
Verabschieden die eine, Aufbau
und Entwicklung die andere Kunst.
Unter dem Schlichter-Dach und un-
ter der Federführung von Martin
Schlichter und Karl Schlichter, die
mehr eint als der gemeinsame Ur-
großvater, entstand in der jüngsten
Vergangenheit über die teilweise
neuen und unterschiedlichen Ge-
schäftsfelder hinweg eine alles ent-
scheidende Unternehmenskultur:
Übereinstimmende Unternehmens-
ziele und Konzepte ihrer Verwirkli-
chung sowie die gemeinsame Ver-
pflichtung auf profitables Wachstum.
Diese Ziele werden flankiert von
einer hohen Innovationsbereitschaft
als tragende Säulen des wirtschaftli-
chen Erfolgs. Spezialaufgaben in
Deutschland und Europa, regionale
Projekte und lokale Komplett-Lösun-
gen können so geboten werden.
Ganz obenan steht eine Ge-
schäftsführung, die mehr verbindet
als die gemeinsamen Wurzeln, eine,
die sich Verantwortung und Ge-
schäftsfelder einerseits teilt, anderer-
seits aber gemeinsam trägt.
Gemeinsam stark
Martin und Karl Schlichter, der seit
1998 im Unternehmen und seit dem
Jahr 2000 ebenfalls in der Ge-
schäftsleitung ist, beherrschen ge-
meinsam etwas, das im Mittelstand
existenziell ist: Vielleicht unterschied-
lich in Natur und Statur, wertschät-
zen sie aber ihrer beiderseitigen
Stärken und wissen diese gewinn-
bringend für das Unternehmen ein-
zusetzen.
Beide sind Diplom-Kaufmänner -
doch hat der eine seine Verwirkli-
chung im Handel gefunden, während
Karl Schlichter das Geschäftsfeld
Bautechnik sehr aufbauend findet.
Beherrschbar aber ist für beide bei-
des - und so werden auch neue Pro-
zesse fifty fifty so lange beleuchtet
und diskutiert, bis nach außen eine
hundertprozentige Entscheidung ihre
Verlautbarung findet. Zwei Köpfe, ei-
ne Handschrift. Gestochen scharf
wie die des Urgroßvaters.
Unter dem Schlichter Dach finden
inklusive der Bautechnik 202 Mitar-
beiter Arbeit, Aufgabe und Berufung.
Mit Subunternehmern sind mitunter
350 Menschen für Schlichter im
Dienst. Leistung wird gemeinsam er-
bracht - die Familie, die Mitarbeiter -
gemeinsam ist der Mittelstand stark.
Die Verantwortung, aber auch die
Dynamik des Unternehmens werde
getragen von jedem einzelnen. 17
Jahre durchschnittliche Betriebszu-
gehörigkeit sprechen für sich.
Bürokaufleute, Einzel-, Groß- und
Außenhandelskaufleute werden hier
ausgebildet, der Nachwuchs ist ge-
fragt, nicht nur beim Erarbeiten von
Messeauftritten, sondern beispiels-
weise auch beim Gestalten der Mit-
arbeiterzeitschrift.
Unternehmensleitung und Mitarbeiter der Firma Schlichter ziehen an einem Strang - Arbeit, Aufgabe und Berufung für 202 Mitarbeiter
Martin und Karl Schlichter: Zwei Köpfe, eine Handschrift
„Hier sind wir am Werk“. Über Berufe mit Zukunft informierten Mitarbeiter der
Firma Schlichter auf der diesjährigen Ausbildungsbörse in Lathen.
Geschäftsführende Gesellschafter der Firma Schlichter in der vierten Generati-
on: Karl Schlichter (links) und Martin Schlichter.
Neubau &
Erweiterung
Neubau &
Erweiterung
2. Generation
Bernhard Schlichter (links)
Karl Schlichter (rechts)
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Rakener Str. 18, 49733 Haren/Ems, Tel 05932/ 7271-0, www.emslaender.de
125 Jahre Schlichter stehen für Qualität.
Dazu gratulieren wir sehr herzlich.
Auch wir stehen für Qualität aus umwelt-
gerechter Produktion. Als Anbieter für
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Porenbeton sind wir gern für Sie aktiv.
Wir liefern Lösungen.
Alles Gute
125 Jahre!
für die nächsten
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM JUBILÄUM.
...unserem langjährigen
Fachhandelspartner
B. Schlichter
GmbH & Co. KG
ganz herzlich zum
125-jährigen Bestehen.
Für die Zukunft
wünschen wir viel
Erfolg!
WIR GRATULIEREN
Wir gratulieren zum Jubiläum
und wünschen weiterhin viel Erfolg!
Im Geschäftsbereich Groß- und
Einzelhandel sind ein Baustoff-
handel und ein Holzfachhandel
sowie ein Baufachmarkt und ein
Haushaltswarenfachgeschäft, das
sogenannte „Porzellanhaus“, zu-
sammengefasst.
Unterstützt werden die Handelsab-
teilungen durch die größte Fachhan-
delskooperation für Baustoffe, Holz
und Fliesen in Europa, der EURO-
BAUSTOFF. Gemeinsam mit 500
Fachhändlern und circa 1300 Nie-
derlassungen realisiert Schlichter ei-
nen optimierten Einkauf und kompe-
tenten Service. Seine Brancheninter-
essen vertritt das Unternehmen als
Mitglied im Bundesverband Deut-
scher Baustoff-Fachhandel e.V. und
als Mitglied des Gesamtverbandes
Deutscher Holzhandel e.V..
Baustoffhandel
Was auch immer am Bau anfällt -
weder für Profis noch für Selberma-
cher ist Schlichter aus der Region
wegzudenken. Der Baustoffhandel
bedient den Endverbraucher und
den Handwerker mit allen Materiali-
en für den anspruchsvollen Haus-
bau, landwirtschaftlichen Bau, Indus-
trie- und Gewerbebau, Tiefbau und
nicht zuletzt mit Baustoffen für die
Sanierung alter Bausubstanz. Für
Komplettangebote für die Materiallie-
ferung eines Bauprojektes werden
einmal alle Anforderungen geklärt,
ein Preis vereinbart und schließlich
zum passenden Zeitpunkt die Mate-
rialpakete abgerufen. Eine Nischen-
kompetenz im Baustoffhandel, die
Schlichter seit zehn Jahren dank sei-
nes einwandfreien Leumunds be-
herrschen kann.
Holzhandel
In 2010 erhöhte das Unternehmen
die Lagerkapazität für den Holzhan-
del und damit die Lieferfähigkeit in
bestimmten Sortimentsbereichen
durch eine neue Lagerhalle. Ferner
wurde durch eine überdachte Be-
und Entladezone die wetterunabhän-
gige Ein- und Auslagerung empfindli-
cher Materialien ermöglicht. Die be-
stehenden Sortimente wurden opti-
miert und neu eingestellt. Die Innen-
und Außenausstellung zeigt moder-
ne und geschmackvolle Vielfalt an
Ausführungsmöglichkeiten und liefert
Ideen für Architekten, Handwerker
und ihre Kunden. Ob für Endverbrau-
cher oder holzverarbeitenden Be-
trieb, auch im Bereich Holz ist
Schlichter also Partner für jedwede
Lösung.
Die Türenausstellung präsentiert
über 100 eingebaute Türen in wohn-
licher Atmosphäre. Das Lathener
Unternehmen plant dabei nicht nur,
es verbaut Türen und Bauelemente
inklusive Schließanlagen und elekt-
ronischen Kodierungssystemen. Das
angegliederte Parkett- und Laminat-
studio zeigt die Anwendung von über
100 verschiedenen Bodenbelägen.
Baufachmarkt
Nicht nur die Fassade und der
Eingang des Herzstücks in der
Bahnhofstraße wurden neu gestaltet.
Auch die 3432 Quadratmeter Ver-
kaufsfläche dienen als Visitenkarte
des heutigen Unternehmens, das
Maßstäbe in der Branche setzt.
Raumtiefe durch niedrige Regale
und breite Gänge mit klarer Wege-
führung sorgen seit dem Umbau mit
Unterstützung der EUROBAUSTOFF
Fachmarktberater für eine beruhi-
gende Atmosphäre bei schnellem
Zugriff für den eiligen Profikunden.
Parallel brachten die Mitarbeiter
durch Produktschulungen ihr Know-
How auf den neuesten Stand, um als
kompetente Ansprechpartner für den
hohen Qualitätsstandard des kon-
zentrierten Profisortiments zur Verfü-
gung zu stehen.
Der neue Baufachmarkt wird nach
Umbau am Donnerstag, den 25. Au-
gust neu eröffnet. Bis zum 27. Au-
gust erwarten die emsländische
Kundschaft zahlreiche Sonderange-
bote und ein umfangreiches Rah-
menprogramm für Groß und Klein.
Porzellanhaus
Während die Herren ihren heimli-
chen Leidenschaften im Baufach-
markt frönen, schlagen die Herzen
der wahren Wirtschaftsmacht im
Porzellanhaus von Schlichter höher.
Allein der entzückend nostalgische
Name verheißt Dekoträume, Ge-
schenkartikel und allerlei Verlockun-
gen für Küche und Haushalt. Trendi-
ges und Praktisches vom Pastateller
bis zum Kartoffelschäler namhafter
Hersteller für sie oder ihn - Vielfalt a
la Schlichter.
Vielfalt im Bereich Handel für Profis und Selbermacher
Unternehmen ist der Eurobaustoff, der größten europäischen Fachhandelskooperation für Baustoffe, Holz und Fliesen, angeschlossen
Der Geschäftsbereich Handel der Firma Schlichter in der Bahnhofstraße von Lathen.
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Herausgeber:
Verlag Neue Osnabrücker Zeitung,
Breiter Gang 10–16, 49074 Osnabrück,
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Redaktion: Hermann-Josef Tangen
(verantwortlich)
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MSO Medien-Service GmbH & Co. KG
Große Straße 17–19, 49074 Osnabrück
Postfach 2980, 49019 Osnabrück
Geschäftsführer: Sebastian Kmoch (V.i.S.d.P.)
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Dirk Riedesel, Wilfried Tillmanns
E-Mail: anzeigen@mso-medien.de
Technische Herstellung: Druckzentrum
Osnabrück, Weiße Breite 4, Osnabrück
Man muss kein ausgesprochener
Architektur-Fan sein, um sich für
das zweite Schlichter-Standbein zu
begeistern und anerkennend auf-
zuschauen zu den Gebäudehüllen,
Dächern und Innenräumen aus
dem Hause Schlichter. Die Samm-
lung der Referenzobjekte beider
Abteilungen der Firma Schlichter
liest sich wie ein „Who is Who“ in
der Bauwirtschaft.
Schlichter ist mit den Standorten
Lathen Mühlentannen und Hamburg
bundesweit und auch im Ausland auf
seinen Baustellen tätig. Wer hätte ge-
dacht, dass Lathen/Ems wesentlich
zur Messehalle 3 in Frankfurt beige-
tragen hat?
Oder die Neue Messe in München
auch aus dem Geschäftsbereich
Bautechnik hoch im nordischen Platt-
land stammt? Der Stadion-Neubau
der TSG Hoffenheim, ein Klinikbau
der US-Army, ein Hubschrauberhan-
gar in Frankreich, ein Verwaltungsge-
bäude oder Schwimmbad in Schwe-
den- Schlichter Bautechnik ist bis in
die Oxford Street London gefragt.
Schlichter ist ein zuverlässiger
Partner in der Planung und Ausfüh-
rung in allen Bereichen des Trocken-
und Akustikbaus und des Brand-
schutzes.
Es werden Decken-, Wand- und
Bodensysteme, aus Gipskarton, Mi-
neralfaser, Metall und Holz erstellt.
Schwierige Geometrien werden indi-
viduell bestimmt und objektbezogen
geplant und gefertigt. Brandschutz,
Türen und Bauelemente, inklusive
Schließanlagen und elektronische
Kodierungssysteme gehören eben-
falls zum eigenen Ausführungsportfo-
lio. Wer mag, bucht den gesamten
nichttechnischen Ausbau, den Hohl-
raumboden oder Estrich, Bodenbelä-
ge und die Malerarbeiten gleich dazu
Mit der Abteilung Dach + Fassade
plant und erstellt Schlichter Gebäu-
dehüllen, die in der Tat herausragend
sind. Ein ausgewiesener Schwer-
punkt liegt in der Verarbeitung von
Kalzip Dächern und Fassaden. In der
Planung und Verarbeitung industriell
vorgefertigter Aluminiumstehfalzprofi-
le gehört Schlichter zu den führenden
Unternehmen in Deutschland.
Dachdeckungen aus Metall, Dach-
abdichtungen aus Kunststoff oder Bi-
tumen, Wandbekleidungen aus dünn-
wandigen Metallprofilen, Kunststoff-
verbundfassadenplatten und vorge-
hängten, hinterlüfteten Ziegelfassa-
den zählen ebenso zu Schlichters
Leistungsumfang wie die zugehöri-
gen Dachlichtbänder, RWA-Anlagen
und Hallentore.
„Einmal die gesamte Gebäudehülle
bitte!“, könnte man sagen. Gewerbe-
und Industriebau, Veranstaltungs-
und Messehallen, Bürohäuser, Medi-
zinische Gebäude und Pflegeeinrich-
tungen, Wohnanlagen, Gastronomie,
Hotels, Einzelhandel - die Liste der
Objektbereiche ist so vielseitig wie
die der Referenzobjekte in beiden
ausführenden Abteilungen.
„Wir setzen auf Qualität“, sagen
Karl und Martin Schlichter. Die Aktivi-
täten im Geschäftsbereich Bautech-
nik werden regelmäßig von externen
Sachverständigen und Gutachtern
überprüft. Schlichter führt das Quali-
tätszeichen des FBS, wird von der
RAL-Gütegemeinschaft Trockenbau
überwacht und durch das Qualifizie-
rungssystem Pro Trockenbau der
BIG zertifiziert. Das alles sowohl hin-
sichtlich der Ausführung auf der Bau-
stelle, als auch bezogen auf interne
Prozesse.
Bereich Bautechnik ist europaweit unterwegs
Referenzobjekte des Unternehmens wie ein „Who is Who“ in der Bauwirtschaft - Bundesweit und im Ausland tätig
Höchstleistung der Schlichter-Mitarbeiter: Planung und Ausführung der 35.000
Quadratmeter Dachlandschaft der Messe Frankfurt.
Trockenbaukompetenz für die Region: Das Besucherzentrum der Papenburger
Meyer Werft.
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tungsgebäude und Schwimmbad in Schweden und
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SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 15
Am 27. August beginnen im
südkoreanischen Daegu
die 13. Leichtathletik-Welt-
meisterschaften. Wir stel-
len Stars, Rekorde und Be-
sonderheiten von allen bis-
herigen Titelkämpfen vor.
Die 6. WM 1997 in Athen
wartete mit einem Novum
auf: Erstmals in der WM-
Geschichte gab es keine
Welt- oder Europarekorde.
Die einzige Bestmarke re-
sultierte aus den Teilneh-
merzahlen: 1882 Sportler
aus 198 Nationen starteten
im Ursprungsland des anti-
ken Sports. Mit Platz zwei
im Medaillenspiegel (5-1-4)
hinter den USA (6-3-8) war
der DLV wieder im Auf-
wind. Neun der zehn deut-
schen Medaillen steuerten
die Werfer sowie die Mehr-
kämpfer bei: Lars Riedel ge-
wann seinen vierten Dis-
kustitel in Folge, Heinz
Weis siegte im Hammer-
werfen, Astrid Kumber-
nuss trumpfte erneut im
Kugelstoßen auf, und Frank
Busemann holte Bronze im
Zehnkampf. Sabine Braun,
der stille Star, holte sich
zum zweiten Mal nach To-
kio den Titel im Sieben-
kampf. Lediglich eine Gold-
medaille ging auf das Konto
der Läuferinnen, allerdings
mit einem Paukenschlag.
Mit einer furiosen Grit
Breuer gewann das DLV-
Quartett über 4 x 400. Von
Platz vier aus stürmte sie
auf der Zielgeraden noch
zum Titel. „Das war ein gei-
les Gefühl“, meinte die Staf-
felspezialistin. Die 100 m
entschied Maurice Green
(USA) in 9,86 Sekunden für
sich. Haile Gebrselassie
holte sein drittes WM-Gold
über 10 000 m, Sergej Bub-
ka gewann seinen sechsten
Stabhochsprungtitel (6,01
m) in Folge.
WM-GIPFEL
7
Furioser Endspurt: Grit
Breuer strahlt. Foto: dpa
Heute
Radsport: 66. Vuelta a
España, 1. Etappe, 17–19
Uhr Eurosport
Basketball: Supercup in
Bamberg, Deutschland -
Griechenland, 17.15–19.30
Uhr Sport1
Morgen
Kanu: Weltmeisterschaft
in Szeged (Ungarn) 13–14
Uhr Eurosport
Pferdesport: Dressur-EM
in Rotterdam, Finale
Grand Prix Kür, ab ca. 15.35
Uhr ARD
Radsport: 16. Cyclassics in
Hamburg ab 15 Uhr, 66. Vu-
elta a España, 2. Etappe, ab
16.30 Eurosport
Tennis: WTA Premier Tour,
Cincinnati, Finale, 22 –
23.45 Uhr Eurosport
LIVE IM TV
Fußball
Nationalspieler Mesut Özil
(Foto) ist der Ansicht, dass
er zu Unrecht die Rote Karte
für eine Rangelei mit David
Villa beim spanischen Su-
percup-Spiel zwischen dem
FC Barcelona und seinem
Klub Real Madrid (3:2) gese-
hen hat, betont aber: „Wenn
Kollegen angegriffen wer-
den, dann versuche ich zu
helfen.“
Nach seinem ersten Pflicht-
spiel für Lazio Rom in der
Europa-League-Qualifikati-
on gegen Rabotnicki Skopje
(6:0) bekommt National-
stürmer Miroslav Klose viel
Lob. „Klose ist ein Riesenge-
winn für Lazio“, lobt die
„Gazzetta dello Sport“ den
Ex-Bayer, der im Spiel gegen
die Mazedonier sogar ein
Tor schoss.
Tennis
Titelverteidigerin Kim Clijs-
ters sagt ihre Teilnahme bei
den US Open (29. August bis
11. September) ab. Die 28-
Jährige, die zuletzt zweimal
in Folge das letzte Grand-
Slam-Turnier des Jahres ge-
wonnen hat, laboriert an ei-
ner Bauchmuskelverletzung.
Basketball
Die chinesische Profiliga
CBA erwägt die vorüberge-
hende Aufnahme von Spie-
lern aus der NBA für die Dau-
er des Lock-outs. Eine Aus-
stiegsklausel soll es den
NBA-Profis ermöglichen, bei
Beendigung des Streits zwi-
schen Spielergemeinschaft,
Klubbesitzern und der NBA
sofort wieder in die USA zu-
rückzukehren.
Volleyball
Die Beach-Profis Karla
Borger und Britta Büthe er-
kämpfen bei der Universiade
im chinesischen Shenzhen
das zweite Gold für das deut-
sche Team. Im Finale schlägt
das Duo die Amerikanerin-
nen Heather Hughes und
Emily Day mit 2:0 (21:19,
21:14).
Leichtathletik
Nach der A-Probe weist auch
die B-Probe des unter Do-
pingverdacht stehenden ja-
maikanischen Sprinters
Steve Mullings ein positives
Ergebnis auf. Da Mullings be-
reits 2004 wegen Testoste-
rondopings zwei Jahre ge-
sperrt worden war, muss der
in diesem Jahr drittschnells-
te Mann der Welt jetzt mit
einer lebenslangen Sperre
rechnen.
Das DLV-Team für die WM in
Daegu (27. August bis 4. Sep-
tember) schrumpft: Nach der
Absage von Dreisprung-Re-
kordlerin Katja Demut (Jena)
muss auch 50-Kilometer-Ge-
her André Höhne (Berlin)
seinen verletzungsbedingten
Startverzicht erklären.
Kanu
Anne Knorr und Debora Ni-
che holen bei der WM im un-
garischen Szeged das erste
Gold für das deutsche Team.
Das Duo siegt im Kajak-Zwei-
er über 1000 Meter vor den
Booten aus Bulgarien und
Ungarn. Der Kajak-Vierer
der Frauen erpaddelt Silber.
TICKER
DÜSSELDORF. Andreas
Klose, würden Sie ange-
sichts der jüngsten Vorfälle
wie der Fäkalienattacke
Kölner Fans und der An-
feindungen gegen Manuel
Neuer in München oder
der Dauerfehde der BVB-
Fans mit Hoffenheims Mä-
zen Hopp von einer Verro-
hung sprechen?
Nein. Wenn wir uns die Ge-
schichte seit dem Beginn der
Bundesliga in den 60er-Jah-
ren anschauen, gibt es immer
wieder Themen, die unter
dem Titel „Verrohung oder
Ausweitung von Konflikten“
aufgearbeitet worden sind.
Aber es gibt immer wieder
Bereiche wie in München
oder Hoffenheim, die in die-
ser Form noch nicht öffent-
lich gemacht wurden.
Von welchen Bereichen
sprechen Sie?
Also zum Beispiel einen
Verhaltenskodex aufzustellen
für Spieler, die neu kommen.
Allerdings muss man sagen,
dass es immer eine Form von
Identifikation mit der Mann-
schaft gab. Das ist heute zuse-
hends schwieriger geworden,
weil Spieler so häufig wech-
seln. Die Einforderung nach
Identifikation der Spieler mit
dem Verein und den Zuschau-
ern, die war schon immer da.
Dass es so wie in München ge-
wesen ist, hat auch sicherlich
damit zu tun, dass sich die Ul-
tras und die Fanszene perfekt
der medialen Inszenierung
bedienen.
Worum handelt es sich im
Hoffenheimer und Kölner
Fall?
In Hoffenheim ist das et-
was ganz anderes. Das ist in
dieser Form noch nie da ge-
wesen. Ob das als geplantes
Vorgehen vieler eingeordnet
werden kann, das kann ich
nicht sehen. Die Vorfälle auf
Schalke kann ich wiederum
nur gesellschaftlich einord-
nen. Fäkalien sind deutlich
tabuisiert. Und man hat hier
einen Tabubruch begangen.
Und das ist etwas, was ent-
sprechende Aufmerksamkeit
bekommt. Ob das neu ist, ist
völlig offen. Dass in Bierbe-
cher uriniert wird, ist sicher-
lich kein neues Phänomen.
Gibt es eine Gemeinsam-
keit in Bezug auf das Ver-
halten oder die mögliche
Motivation der jeweiligen
Fan-Gruppierungen?
Ein Vergleich dieser drei
Fälle ist nicht herstellbar,
weil es kein Muster gibt. Bei
allen Fällen seit Saisonbe-
ginn oder auch davor gibt es
unterschiedliche Erklä-
rungskonstellationen für be-
stimmte Verhaltensweisen
und für bestimmte Vorfälle.
Man kann sagen, dass wir ei-
ne starke Form von Identifi-
kationseinforderung haben.
Also der Münchner Fall, wo
Neuer sich auf seiner Home-
page zunächst gegen Bayern
München äußert. Und dann
kommt dieser Spieler nach
München. Das Beispiel Hof-
fenheim ist eine besondere
Art, mit Schmährufen von
Anhängern umzugehen. Das
ist zudem eine Attacke auf
die körperliche Unversehrt-
heit. Das trifft auch auf den
Vorfall auf Schalke zu, aber
nicht im Sinne einer physi-
schen, sondern einer stark
psychologischen Verletzung.
Tragen die Klub-Vertreter
möglicherweise eine Mit-
schuld am Verhalten der
Fans?
Es wäre zu einfach, wenn
man von einfachen Reiz-Re-
aktions-Schemata ausgeht.
Gleichwohl gibt es eine gewis-
se Vorbildfunktion für Men-
schen, die Identifikationsfigu-
ren der Vereine sind. In den
Fußball-Fankreisen wird im-
mer wieder das „Reclaim the
game“, also hol dir das Spiel
zurück, thematisiert. Wie viel
Kommerzialisierung kann
der Fußball noch vertragen,
wenn er noch „unser“ Fußball
sein soll? Von daher ist Hopp
nur ein Symbol für eine be-
stimmte Debatte, die hier ge-
führt wird.
Nun hat aber erstmals ein
Vereinsvertreter wie in
Hoffenheim auf die Aktio-
nen der gegnerischen Fans
tatkräftig reagiert. Muss
man befürchten, dass so et-
was Schule macht?
Nein, sie können nicht da-
von ausgehen, dass das Wer-
fen von Fäkalien oder Be-
schallungsaktionen eine
Form von Regelhaftigkeit be-
kommen werden. Gleich-
wohl ist „Hoffenheim“ eine
Form von Identifikation mit
einem Verein. Die betreffen-
de Person kann die Schmäh-
gesänge gegen „seinen“ Ver-
ein nicht mehr ertragen und
will etwas dagegen tun.
Muss man Befürchtungen
haben, dass unerfreuliche
Zeiten auf die Bundesliga
zukommen? Kann so etwas
wie der Hooliganismus zu-
rückkehren?
Das war von Mitte der 80-
er- bis Anfang der 90er-Jahre
und eine schwierige Zeit. Ich
kann nichts prognostizieren.
Ich kann nur sagen, dass wir
immer Wellenbewegungen
hatten und wir gerade in ei-
ner spannenden Zeit stecken.
Die Fußball-Fanszene war
noch nie so differenziert wie
heutzutage. Von den Ultra-
gruppierungen über die ver-
schiedenen Fanclubs, offizi-
ell oder nicht, bis hin zu den
unterschiedlichsten Grup-
pen, die verschiedene Ideen
in den Fußball reintragen.
Zum Beispiel von Demokra-
tie und Grundrechten bis hin
zu Back to the Roots, also die
Bewegung, die sich auf den
ursprünglichen Fußball be-
zieht. Durch die neuen Medi-
en können diese Gruppierun-
gen sehr schnell ihre Ideen
und Interessen transportie-
ren. Die Vereine haben heute
große Schwierigkeiten, der
Differenziertheit ihrer Fang-
ruppierungen gerecht zu
werden.
Soziologe Klose über Einforderung von Identifikation, Schmährufe gegen Hopp und Vorbildfunktionen
Von Ulf Zimmermann
„Fäkalien sind deutlich tabuisiert“
Fanforscher Andreas Klose.
ist Soziologe an der Fach-
hochschule Potsdam und
sitzt im wissenschaftli-
chen Beirat, der von der
Deutschen Fußball Liga
im Zuge des Zehn-Punk-
te-Plans für mehr Sicher-
heit im Fußball ins Leben
gerufen wurde. Klose be-
obachtet die deutsche
Fanszene seit dem Start
der Bundesliga 1963.
Andreas Klose
Peinliche Panne bei der Ka-
nu-WM: Während der Sie-
gerehrung für Anne Knorr
und Debora Niche ertönte
im ungarischen Szeged die
erste statt der dritten Stro-
phe des Deutschlandliedes.
„Deutschland, Deutschland
über alles“ anstelle von „Ei-
nigkeit und Recht und Frei-
heit“ wurde zu Ehren des
betreten blickenden Kajak-
Zweierduos gesungen.
FOULSPIEL
„Unsere Positionen liegen
zu weit auseinander. Jetzt
geht es darum, den zweiten
Spieltag zu retten“, sagte
LFP-Präsident José Luis As-
tiazarán nach der Krisensit-
zung. Auf ihrer offiziellen
Webseite bezeichnet die Liga
den Streik als „ungerechtfer-
tigt“ und „sinnlos“. Beide
Parteien wollen sich am Wo-
chenende wieder zusammen-
setzen, um doch noch eine
Lösung zu finden.
Mit dem Streik protestiert
die Gewerkschaft dagegen,
dass viele Vereine ihren Spie-
lern keine Gehälter zahlen.
Hintergrund ist, dass die
Klubs der Ersten und Zwei-
ten Liga ihren Akteuren ins-
gesamt mehr als 50 Millionen
Euro an Gehältern schulden.
Mehr als 200 Spieler sollen
davon betroffen sein. Die
Streikenden fordern zudem
einen Tarifvertrag wie in
Deutschland und England.
Derzeit stehen Spaniens
Profi-Klubs mit knapp vier
Milliarden Euro in der Krei-
de. Etwa die Hälfte der 42
Profivereine ist von der Pleite
bedroht. Erstligaklubs wie
Real Saragossa, Rayo Valleca-
no, Betis Sevilla, RCD Mallor-
ca, der FC Málaga, UD Levan-
te, Real Sociedad San Sebasti-
án oder Sporting Gijón hat-
ten sich in den letzten Mona-
ten für zahlungsunfähig er-
klärt. Sie machten sich damit
eine Gesetzeslücke zunutze:
Nach dem spanischen Kon-
kursgesetz darf ein Verein,
der sich in einem Gläubiger-
verfahren befindet, nicht –
wie im Reglement des Ver-
bandes eigentlich vorgese-
hen – zu einem Zwangsab-
stieg verurteilt werden.
Das spanische Insolvenz-
gesetz erlaubt zahlungsunfä-
higen Fußballvereinen dafür,
Gehälter wie andere ausste-
hende Schulden zurückzu-
halten oder gar neu zu ver-
handeln. Durch die Insolvenz
wird ein Klub einen Großteil
seiner Verpflichtungen und
Verbindlichkeiten los, die
Spieler verlieren dagegen ih-
re Gehaltsansprüche.
Die Profiliga plant nun, ei-
nen Fonds zu schaffen für all
jene Spieler, die von ihren
Klubs kein Geld mehr erhal-
ten. Die Gewerkschaft hält
dieses Vorhaben für unzurei-
chend. „Die vorgesehenen
Gelder reichen nicht aus, die
Schulden bei den Profis zu
begleichen“, hatte AFE-Präsi-
dent Luis Rubiales in seinem
Streikaufruf betont. „Uns
geht es nicht darum, mehr
Geld zu bekommen. Wir ver-
langen nur, dass die Verträge
eingehalten werden.“
Der Streikaufruf war auch
von mehreren Akteuren aus
dem spanischen Weltmeis-
ter-Team unterstützt wor-
den, darunter Iker Casillas,
Xabi Alonso (beide Real Mad-
rid) und Carles Puyol (FC
Barcelona). Die Spielerge-
werkschaft will so lange strei-
ken, bis ein neues Tarifab-
kommen unterzeichnet ist.
Sie tritt dafür ein, dass in
Spanien eine Regelung wie
in Deutschland, England
oder den Niederlanden ein-
geführt wird, wo finanz-
schwache Klubs keine Lizenz
erhalten.
Wann wieder gespielt und
der erste Spieltag nachge-
holt werden soll, ist völlig of-
fen. Allerdings droht der
Ausstand den Ligabetrieb
ins Chaos zu stürzen, weil
bis zur Europameisterschaft
2012 kaum Termine frei
sind, an denen ausgefallene
Spieltage nachgeholt wer-
den könnten.
dpa/dapd MADRID. Der Ball
rollt nicht: Weil die Fußbal-
ler streiken, fällt der erste
Spieltag der spanischen Li-
ga an diesem Wochenende
aus. Letzte Verhandlungen
zwischen der spanischen
Spielergewerkschaft AFE
und die Profi-Liga LFP verlie-
fen gestern ergebnislos. Der
Grund für die Verweigerung
der Fußballer ist simpel: Sie
wollen ihr Geld.
Generalstreik im spanischen Fußball
Profis protestieren wegen ausstehender Gehälter – Erster Spieltag abgesagt
Grimmige Mienen: Die spanischen Fußballprofis der Spielergewerkschaft um Iker Casillas
(Real Madrid, links unten) und Carles Puyol (FC Barcelona, unten rechts) beharren auf ihren
Forderungen. Deshalb wird der Startspieltag der Primera División bestreikt. Foto: imago
hre Kicker sind Welt-
meister, aber die Subs-
tanz der Strukturen des
spanischen Fußballs er-
reicht kein Kreisklassen-
Niveau. Der mit Pauken
und Trompeten abgesagte
erste Spieltag der Primera
Division, laut Experten die
zweitbeste Liga der Welt,
legt die kapitale Misswirt-
schaft der Klubs scho-
nungslos offen und doku-
mentiert die Unfähigkeit
der Verbandsfunktionäre
und des Gesetzgebers.
Betis Sevilla, Rayo Valle-
cano, Mallorca, Saragossa,
Málaga, Levante, San Se-
bastián und Gijon: acht
Erstligaklubs, die sowohl
der klangvolle Name als
auch der Gang zum Insol-
venzrichter eint. Dort wur-
den sie auf einen Schlag
viele Verpflichtungen aus
ihrem riesigen Schulden-
berg los. Dass das staat-
liche Konkursgesetz und
dieses dreiste Vorgehen
vor dem Zwangsabstieg
schützen, ist ein Schlag ins
Gesicht für ehrlich wirt-
schaftende Vereine.
Die Etablierung eines
akkuraten Lizenzierungs-
systems hätte die exzessi-
ve Verschuldungsorgie
der Klubs eindämmen
können. Ein folgenschwe-
res Versäumnis der Liga-
funktionäre, das den spa-
nischen Fußball weiter be-
lasten wird. Nicht nur, weil
Spieler und Gläubiger ge-
nau wie die treuen Ange-
stellten der Klubs vergeb-
lich auf ihr Geld warten.
Sondern auch, weil in Zei-
ten des globalisierten
Marktes ein guter Fußbal-
ler frei entscheiden kann,
unter welchen Rahmenbe-
dingungen er sein Geld
verdient. Ein klarer Stand-
ortvorteil für Deutschland.
I
Nicht mal
Kreisklasse
Von Benjamin Kraus
KOMMENTAR
b.kraus@noz.de
Lotterie Keno
Gewinnzahlen: 1 - 2 - 5 - 7 - 9 - 10 - 17 -
18 - 19 - 20 - 22 - 26 - 28 - 38 - 46 - 47 -
51 - 58 - 60 - 70
Lotterie plus 5: 6 2 3 6 1
(Ohne Gewähr)
LOTTO UND MEHR
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 16
SPORT
Fußball
Bundesliga, 3. Spieltag
M’gladbach - Wolfsburg 4:1
Tore: 0:1 Hasebe (12.), 1:1 Reus (15.),
2:1 Daems (32., Foulelfmeter), 3:1 Bo-
badilla(45.), 4:1 Reus(67.). –Zuschau-
er: 43224.
Heute spielen: Borussia Dortmund - 1.
FC Nürnberg, Bayern München - Ham-
burger SV, Werder Bremen - SC Frei-
burg, VfB Stuttgart - Bayer Leverku-
sen, FC Augsburg - 1899 Hoffenheim
(alle 15.30 Uhr), 1. FC Köln - 1. FC Kai-
serslautern (18.30 Uhr). – Morgen
spielen: FSVMainz 05 - FC Schalke 04
(15.30Uhr), Hannover 96- Hertha BSC
Berlin (17.30 Uhr).
2. Bundesliga, 5. Spieltag
Fort. Düsseldorf - ’60 München 3:1
Tore: 1:0 Rösler (29., Foulelfmeter),
2:0 Lambertz (46.), 3:0 Beister (67.),
3:1 Lauth (85., Foulelfmeter). – Zu-
schauer: 25 000.
Hansa Rostock - Al. Aachen 0:0
Zuschauer: 13000.
Greuther Fürth - FC Ingolstadt 3:0
Tore: 1:0 Occean (9.), 2:0 Nöthe (53.),
3:0 Klaus (74.). – Zuschauer: 7000.
Heute spielen: Union Berlin - VfL Bo-
chum, Eintr. Braunschweig - Erzgebir-
ge Aue (beide 13 Uhr). – Morgen spie-
len: Energie Cottbus - Karlsruher SC,
FSV Frankfurt - Eintracht Frankfurt,
Dynamo Dresden - SC Paderborn (alle
13.30 Uhr). – Montag spielen: FC St.
Pauli - MSV Duisburg (20.15 Uhr).
3. Liga, 6. Spieltag
Stuttgart II - 1. FC Saarbrücken 1:1
Tore: 1:0Rathgeb(10.), 1:1 Sieger (45.).
– Zuschauer: 1150.
Heute spielen: VfLOsnabrück- Wacker
Burghausen, SVBabelsberg - 1. FCHei-
denheim, Carl Zeiss Jena - Kickers Of-
fenbach, RWOberhausen- Spvg. Unter-
haching, Chemnitzer FC - SV Sandhau-
sen, Arm. Bielefeld - SVWehen Wiesba-
den, SV Darmstadt 98 - Jahn Regens-
burg, VfRAalen- RWErfurt (alle14Uhr).
– Morgen spielen: Werder Bremen II -
Preußen Münster (14 Uhr).
Regionalliga Nord: Hamburger SV II -
Holstein Kiel 0:1, 1. FC Magdeburg -
Energie Cottbus II 1:1. – West: Ein-
tracht Trier - FC Schalke 04 II 1:2.
Oberliga Niedersachsen: BSVRehden
- Eintracht Nordhorn 4:0, Kickers Em-
den - Goslarer SC 2:0.
Europa League, Qualifikation, 4. Run-
de (Playoff), Hinspiele: Metalist Char-
kow- FCSochaux 0:0, Roter Stern Bel-
grad- Stade Rennes 1:2, Shamrock Ro-
vers - Part. Belgrad 1:1, Rosenborg
Trondheim - AEK Larnaca 0:0, Slovan
Bratislava - AS Rom 1:0, FC Differdin-
gen03 - Paris St. Germain0:4, Heart of
Midlothian - Tottenham Hotspur 0:5,
NKMaribor - GlasgowRangers 2:1, Na-
cional Funchal - Birmingham City 0:0,
AEK Athen - Din. Tiflis 1:0, Atl. Bilbao -
Trabzonspor 0:0, Lazio Rom- Rabotni-
cki Skopje6:0, CelticGlasgow- FC Sion
0:0, SV Ried - PSV Eindhoven 0:0, Atl.
Madrid- Vit. Guimarães 2:0, SCBraga -
Young Boys Bern 0:0.
Tennis
ATP-World Tour Masters in Cincinna-
ti, Viertelfinale: Fish (USA/7) - Nadal
(Spanien/2) 6:3, 6:4; Murray (Großbri-
tannien/4) - Simon (Frankreich/10) 6:3,
6:3. – Achtelfinale: Gël Monfils (Frank-
reich/6) - Kohlschreiber (Augsburg) 6:2,
6:2. –WTA-Turnier in Cincinnati, Ach-
telfinale: Petkovic (Darmstadt/9) - Kvi-
tova (Tschechien/6) 6:3, 6:3.
Basketball
Supercup, Männer: Griechenland -
Türkei 62:38, Deutschland - Belgien
71:65.
Handball
Heide-Cup, Männer, Gruppe A: Med-
wedi Tschechow - TBV Lemgo 26:29,
SG Flensburg-Hand. - TV Großwall-
stadt 30:21. – Gruppe B: HSV Ham-
burg - KS Vive Kielce 27:21, Rhein-Ne-
ckar Löwen- Kad. Schaffhausen33:29.
Kanu
WM in Ungarn, Frauen, 500 m, Kajak-
Vierer: 1. Ungarn1:36,339 Min.; 2.
Deutschland (Leonhardt, Hörmann,
Weber, Dietze) 1:37,521.
ERGEBNISSE
1. Bor. Mönchengladbach 3 6 : 2 7
2. FSV Mainz 2 4 : 1 6
3. Hannover 96 2 4 : 2 6
4. VfB Stuttgart 2 4 : 1 4
5. FC Schalke 04 2 5 : 4 3
6. Borussia Dortmund 2 3 : 2 3
7. Werder Bremen 2 2 : 1 3
8. 1. FC Nürnberg 2 2 : 2 3
9. TSG Hoffenheim 2 2 : 2 3
10. FC Bayern München 2 1 : 1 3
11. VfL Wolfsburg 3 4 : 5 3
12. Bayer Leverkusen 2 1 : 2 3
13. FC Augsburg 2 3 : 3 2
14. SC Freiburg 2 3 : 4 1
15. Hertha BSC Berlin 2 2 : 3 1
16. Hamburger SV 2 3 : 5 1
17. 1. FC Kaiserslautern 2 1 : 3 1
18. 1. FC Köln 2 1 : 8 0
1. Greuther Fürth 5 11 : 3 12
2. Fortuna Düsseldorf 5 11 : 4 11
3. FC St. Pauli 4 8 : 3 10
4. TSV 1860 München 5 13 : 7 9
5. Eintracht Braunschweig 4 8 : 5 9
6. Energie Cottbus 4 6 : 7 9
7. Eintracht Frankfurt 4 8 : 4 8
8. Karlsruher SC 4 7 : 7 6
9. Dynamo Dresden 4 6 : 4 4
10. Hansa Rostock 5 2 : 3 4
11. VfL Bochum 4 2 : 4 4
12. SC Paderborn 4 3 : 6 4
13. Union Berlin 4 4 : 9 4
14. Erzgebirge Aue 4 1 : 6 4
15. FSV Frankfurt 4 2 : 3 3
16. MSV Duisburg 4 3 : 5 2
17. FC Ingolstadt 5 2 : 10 2
18. Alemannia Aachen 5 1 : 8 1
1. Jahn Regensburg 5 12 : 2 13
2. FC Saarbrücken 6 9 : 4 12
3. FC Heidenheim 5 9 : 4 11
4. Preußen Münster 5 8 : 4 11
5. Spvg. Unterhaching 5 11 : 5 9
6. VfB Stuttgart II 6 6 : 5 9
7. SV Sandhausen 5 6 : 4 8
8. SV Darmstadt 5 7 : 5 7
9. SV Wehen Wiesbaden 5 4 : 5 7
10. RW Erfurt 5 4 : 5 7
11. VfR Aalen 5 4 : 7 7
12. SV Babelsberg 5 7 : 6 6
13. Wacker Burghausen 5 6 : 6 6
14. Kickers Offenbach 5 5 : 8 6
15. VfL Osnabrück 5 3 : 4 5
16. Chemnitzer FC 5 6 : 9 4
17. FC Carl Zeiss Jena 5 3 : 8 4
18. Arminia Bielefeld 5 3 : 9 2
19. RW Oberhausen 5 2 : 8 1
20. Werder Bremen II 5 3 : 10 1
Samstag,
15.30 Uhr
noz.de/tippspiel
Samstag,
15.30 Uhr
Erstmals treffen beide
Clubs in der Bundesliga im
direkten Duell aufeinander.
Teilnehmer-Tipp: 0:2
Redaktions-Tipp: 0:1
Zehn Tage nach dem Leih-
geschäft feiert Bayer-Tor-
wart Leno Wiedersehen mit
seinem Stammclub.
Teilnehmer-Tipp: 2:0
Redaktions-Tipp: 1:2
Die heutigen Tipps stammen
von Teilnehmer flo486
Jetzt online mittippen
und gewinnen auf
Samstag,
15.30 Uhr
Der dritte Sieg in Serie wäre
Startrekord in der Club-Ge-
schichte von Hannover.
Teilnehmer-Tipp: 2:1
Redaktions-Tipp: 1:1
Vor der gelben Wand er-
setzt bei Nürnberg Schal-
kes Ex-U-19-Keeper Ra-
kovsky den verletzten
Schäfer.
Teilnehmer-Tipp: 3:1
Redaktions-Tipp: 0:0
Sonntag,
17.30 Uhr
Holtby und Fuchs spielen
nun für Schalke – und doch
machten eher die Mainzer
zu Saisonbeginn Furore.
Teilnehmer-Tipp: 1:2
Redaktions-Tipp: 1:1
Sonntag,
15.30 Uhr
Samstag,
15.30 Uhr
Robben hat Rücken, Hoe-
neß läuft heiß, und Ham-
burg hofft auf den ersten Li-
ga-Sieg seit fünf Monaten.
Teilnehmer-Tipp: 2:2
Redaktions-Tipp: 1:0
Samstag,
15.30 Uhr
Naldo ist fit, läuft aber bei
Werder noch nicht auf. Frei-
burg bangt um Butscher.
Teilnehmer-Tipp: 2:0
Redaktions-Tipp: 4:2
Kölns Torwart Rensing fällt
verletzt aus. Amedick und
Kirch wollen beim FCK in
die Startelf.
Teilnehmer-Tipp: 1:3
Redaktions-Tipp: 0:1
Samstag,
18.30 Uhr
Mainz Schalke
Köln K’lautern
Hannover Berlin
München Hamburg
Dortmund Nürnberg
Stuttgart Leverkusen
Augsburg Hoffenheim
Bremen Freiburg
Dann machen Sie mit!
Unter www.noz.de/tippspiel
können Sie sich mit ande-
ren Tippern messen und ihr
Wissen unter Beweis stellen.
Auf den Gewinner warten
500,- € in bar.
Und mit etwas Glück kom-
men die nächsten Prognosen
schon von Ihnen.
Präsentiert von:
Sie hätten
anders getippt?
Marco Reus (15./67. Minu-
te), Kapitän Filip Daems
(32./Foulelfmeter) und Raul
Bobadilla (45.) sorgten am
Freitagabend mit ihren Tref-
fern für eine lange nicht
mehr erlebte Gänsehaut-Ga-
la im Borussia-Park. Mehr als
die frühe Führung durch Ma-
koto Hasebe (12.) gelang den
enttäuschenden Gästen
nicht.
Ganz anders die wie ent-
fesselnd auftretende Elf von
Trainer Lucien Favre. Vor
drei Monaten fast abgestie-
gen, schoben sich die Gladba-
cher nun für mindestens eine
Nacht an die Spitze. „Das ist
mit Sicherheit kein Abstiegs-
kandidat mehr. Ich kann mir
eher vorstellen, dass sie die
Überraschungsmannschaft
der Saison werden“, zollte
Gäste-Coach Felix Magath
dem Gegner Respekt.
Tatsächlich beeindruckten
die Gladbacher am 70. Ge-
burtstag ihres Vereinspräsi-
denten Rolf Königs mit Spiel-
freude, Engagement und Ef-
fektivität vor dem Tor, ob-
wohl Igor de Camargo, Mar-
tin Stranzl und dessen Ver-
treter Roel Brouwers fehlten.
Vor 43 224 Zuschauern wirk-
te die Aussicht auf die Tabel-
lenführung wie ein zusätzli-
cher Kick.
Zwar durften nach 12 Mi-
nuten die Gäste eine feine
Kombination mit großarti-
gem Abschluss bejubeln,
doch dann spielte fast nur
noch Borussia Mönchenglad-
bach. Patrick Helmes zirkelte
beim 0:1 einen langen Ball
von der linken Seite auf den
Fuß von Christian Träsch,
der auf Hasebe ablegte. Der
Japaner nahm den Ball di-
rekt aus der Luft und vollen-
dete zu seinem ersten Tor seit
fast zwei Jahren.
Der erst am Mittwoch ver-
pflichtete Mittelfeld-Neuling
Thomas Hitzlsperger hatte
noch große Anpassungsprob-
leme in seinem hellgrünen
VfL-Trikot und blieb blass.
dpa MÖNCHENGLADBACH.
Mit einer Gala-Vorstellung
hat sich Borussia Mönchen-
gladbach zum ersten Mal
seit fünf Jahren wieder an
die Tabellenspitze der Fuß-
ball-Bundesliga geschos-
sen. Beim überzeugenden
4:1 (3:1)-Erfolg gegen den
VfL Wolfsburg ließ sich der
Beinahe-Absteiger der Vor-
saison auch von Rückkehrer
Thomas Hitzlsperger nicht
aufhalten.
Gladbach wie entfesselt
Nach 4:1 gegen Wolfsburg erstmals seit fünf Jahren wieder ganz vorne
Rassiges Duell: Roman Neustädter (links ) und Wolfsburgs Hasebe im Zweikampf. Foto: dapd .
Hannover. Schlaudraff gleich
Schlaufuchs? Von diesem
Wortspiel wollte der Match-
winner von Hannover 96
nichts wissen. „Es hat eben al-
les zusammengepasst. Im Mo-
ment bin ich froh, dass ich ge-
sund bin und seit zwei Jahren
kaum eine Trainingseinheit
versäumt habe“, blieb der 28-
Jährige trotz seiner Tor-Gala
auf dem Teppich.
Mit seinen beiden Treffern
zum 2:1-Sieg gegen den FC Se-
villa hat der frühere Bayern-
Stürmer den Niedersachsen
die Möglichkeit eröffnet, die
Gruppenphase in der Euro-
pa-League zu erreichen.
„Wenn wir ausscheiden, ist es
keine Sensation, wenn wir
weiterkommen schon“, sagte
Schlaudraff, der bei seiner
Auswechslung in der 75. Mi-
nute vom Großteil der eupho-
risierten 43 500 Fans mit Ova-
tionen gefeiert wurde.
Dabei war der Ex- National-
spieler zu Beginn der Spielzeit
2010/11 noch zur Persona non
grata bei den „Roten“ erklärt
worden. Trainer Mirko Slom-
ka hatte ihm nahegelegt, sich
einen anderen Verein zu su-
chen. Klubchef Martin Kind
wurde noch drastischer: „Er
spielt nie mehr für uns.“ Jetzt
strahlt Kind und sagt, dass
Schlaudraff unverzichtbar sei.
Gut für den Verein, dass der
Spieler darauf beharrte, sei-
nen bis 2012 laufenden Ver-
trag zu erfüllen. Am 8. Spiel-
tag der letzten Saison wurde
er gegen Bayern München in
der 78. Minute eingewechselt
und ist seitdem nicht mehr
wegzudenken aus einem Te-
am, das gegen Sevilla selbst-
bewusst und mit überfallarti-
gen Kombinationen aufwar-
tete. Die Profis befolgten die
„Zehn-Sekunden-Regel“ von
Slomka, die besagt, dass die
Abfolge von Ballgewinn,
schnellem Umschalten und
Torabschluss nicht länger
dauern soll.
Vor allem Schlaudraff be-
herzigte die Vorgaben seines
Trainers. Seine Tore (6./45.)
hatten etwas von einer spiele-
rischen Leichtigkeit, die nur
ein Mann leisten kann, der
voll und ganz mit sich zufrie-
den ist. „Ich habe auch von der
Vorarbeit von Moa Abdella-
oue und dem Super-Doppel-
pass mit Manuel Schmiede-
bach profitiert“, wollte der
Stürmer das Lob nicht für sich
allein beanspruchen. Den-
noch war seine fabelhafte
Leistung Thema Nummer
eins: „Die Qualität für solche
Auftritte hatte er immer. Aber
er braucht auch die nötige Fit-
ness dafür. Die hat er nun. Zu-
dem erfasst Jan Situationen
schnell und schlau“, meinte
Sportdirektor Jörg Schmadt-
ke und ergänzte: „Man hat ge-
sehen, dass wir uns auch vor
einem Spitzenteam nicht ver-
stecken müssen. Wir hätten
gern noch ein paar mehr von
diesen Abenden.“ Und von
den Tagen danach: Denn Tor-
wart Ron-Robert Zieler wurde
für die Länderspiele gegen Ös-
terreich und Polen nominiert.
Die Emotionen nach dem
erfolgreichen Comeback nach
19-jähriger Europacup-Absti-
nenz verdrängten das trügeri-
sche Ergebnis. Bei den Spani-
ern herrschte Zuversicht
trotzt der Niederlage. „Unsere
Chance ist groß. Wir müssen
nur ein Tor schießen“, sagte
der Ex-HSVer Piotr Trochow-
ski. Schlaudraff konterte:
„Wenn wir in Spanien die glei-
che Leidenschaft an den Tag
legen wie heute, dann können
wir in Sevilla bestehen.“
Hannover huldigt seinem Fußballhelden Schlaudraff – 2:1 ein trügerisches Ergebnis
Erst verflucht, jetzt umjubelt
Von Michael Jonas
Gut zufrieden; Torschütze
Jan Schlaudraff. Foto: dpa
dpa BAMBERG. Angeführt
von NBA-Champion Dirk No-
witzki haben die deutschen
Basketballer ihr Auftaktspiel
beim Supercup gewonnen
und zwölf Tage vor dem EM-
Start weiter Selbstvertrauen
getankt. 1114 nach seinem
letzten Auftritt in Deutsch-
land steuerte Nowitzki am
Freitagabend in Bamberg 18
Punkte zum deutschen 71:65
(34:28)-Erfolg gegen Belgien
bei und war damit auf An-
hieb bester Werfer. „Es war
schön, mal wieder zu Hause
zu spielen“, sagte Nowitzki.
„Spielerisch haben wir noch
eine Menge Potenzial drin.
Auch ich muss von Spiel zu
Spiel besser werden, meine
Luft war nicht ganz so toll“,
fügte der Würzburger hinzu.
NBA-Kollege Chris Kaman
überzeugte mit 17 Zählern bei
seiner Rückkehr ebenfalls.
An diesem Samstag (17.15
Uhr/Sport 1) trifft die DBB-
Auswahl auf Griechenland,
das Vize-Weltmeister Türkei
mit 62:38 bezwungen hatte.
„Wir müssen da anders agie-
ren, müssen hinten besser
stehen, die Dreier besser ver-
teidigen und die wichtigen
vorn reinmachen“, forderte
Nowitzki.
Der von den 6600 Zu-
schauern in der ausverkauf-
ten Stechert Arena schon
beim Warmmachen frene-
tisch gefeierte Nowitzki
brauchte ein paar Minuten,
um in Schwung zu kommen.
Doch nach 3:28 Minuten war
es soweit: Er traf zum 8:7 und
sorgte für die erste deutsche
Führung an diesem Abend.
Es waren die ersten beiden
Punkte des Superstars für
Deutschland seit fast genau
drei Jahren.
Sieg bei
Comeback von
Nowitzki
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 17
LOKALES
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KONTAKT
ber Besucher am Hei-
mathaus freut sich Hei-
ner Reiner, der Vorsitzende
des Heimatvereins Twist.
Als er auf dem Weg zu ei-
nem Vorbereitungstermin
für das Orts-
jubiläum im
Rathaus ei-
nen Fremden
entdeckte,
sprach er ihn
an. Es stellte
sich heraus,
dass es ein
Engländer
war. Der Be-
sucher hatte bei seinem Ur-
laub in den Niederlanden
auf einer Landkarte den
Ort Twist entdeckt und be-
schlossen, ihn zu besuchen.
Reinert erfuhr auch den ei-
gentlichen Grund für die-
ses Interesse an der Ge-
meinde. Der Engländer
heißt Twist mit Familien-
namen. Literaturfreunden
ist dieser englische Famili-
enname nicht unbekannt,
schließlich hat Charles Di-
ckens den Roman „Oliver
Twist“ geschrieben. In Ar-
mut geboren, kommt der
Held des Romans nach
schwierigen Zeiten zur
Wohlstand und Ansehen.
Das trifft auch auf die Ge-
meinde zu.
Tschüss! Euer
Zeitungsbote Willem
Ü
Ein Twist
in Twist
WILLEM
Im-Ohr-Hörsysteme sind besonders un-
aufällige Hörsysteme, die perfekt auf die
Herausforderungen der unterschiedlichs-
ten Hörsituationen vorbereitet sind. Da
das iMini von Siemens und das Soundlens
von Starkey exakt nach der Form des
Gehörgangs gefertigt werden, sind sie
besonders komfortabel und nutzen die na-
türliche Schallaufnahme der Ohrmuschel.
Herr Volmer, Hörakustikmeister und Inhaber
von Optik Akustik Volmer, und sein Team
kennen die Probleme ihrer Kunden: „Laute
und lästige Umgebungsgeräusche stören
besonders bei Unterhaltungen, zum Beispiel
bei gemeinsamen Essen in Restaurants oder
bei Familienfeiern. Siemens Hörtechnologie
sorgt hier für Abhilfe. Sie senkt unangeneh-
me Geräusche ab und verstärkt zugleich die
Sprachsignale.“
Durch eine neuartige, intelligente Frequenz-
Erweiterung können Siemens Im-Ohr-
Hörsysteme, wie das iMini, etwas
voluminöser und brillant klingen.
„Das neue iMini von Siemens ist
derzeit die optimale Lösung, da
modernste Technik auf kleins-
tem Raum zum Einsatz kommt“
sagt Hörgerätemeister Volmer.
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nutzen sie modernste Lasertechnologie. So ist
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Tragegefühl. Sobald die Außenschale
fertig ist, werden die elektronischen Kom-
ponenten eingesetzt. Mit dem Aufsetzen der
Deckelschale ist das Miniaturhörgerät fertig.
Das Gerät wird poliert und durchläuf an-
schließend eine zertifzierte Qualitätskontrolle.
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Was lange Zeit immer wie-
der gescheitert war, wurde
um 1786 möglich gemacht.
Menschen durften dauerhaft
mitten im Bourtanger Moor
auf dem Twist siedeln. Mög-
lich wurde dies durch Um-
stände, die heute wieder ak-
tuell scheinen. Eine Groß-
macht kann einen Krieg auf
einem fernen Kontinent
nicht gewinnen, eine Finanz-
krise erschüttert Europa, und
politische Proteste münden
in Gewalt. Einige Machtha-
ber setzen auf Unterdrü-
ckung, andere auf Reformen.
Twist verdankt seine Entste-
hung zwei Fürsten, die auf
Reformen setzten.
König Georg III. (1738–
1820) von Großbritannien
und Kurfürst von Hannover
und Maximilian Franz von
Österreich (1756–1801), seit
1784 Kurfürst und Erzbischof
von Köln sowie Fürstbischof
von Münster, waren die bei-
den Landesherren, die das
scheinbar unmögliche mög-
lich machten. Georg regierte
die von der Grafenfamilie an
das Kurfürstentum Hanno-
ver verpfändete Grafschaft
Bentheim. Einerseits war er
sehr machtbewusst, wodurch
er schwere politische Kon-
flikte provozierte. Eine Folge
war die Protestbewegung in
Nordamerika, die nach ei-
nem von 1775 bis 1783 geführ-
ten Krieg zur Unabhängig-
keit der USA führte. Anderer-
seits förderte er den wirt-
schaftlichen Fortschritt und
setzte nach dem verlorenen
Krieg Reformen in Gang. Ur-
sprünglich besaßen die Bau-
ern der umliegenden Dörfer
Weiderechte für ihr Vieh im
Bourtanger Moor. Wer dort
illegal siedelte, wurde ver-
trieben. Aber es gab eine zu-
nehmende Anzahl armer Fa-
milien in den Dörfern der
Grafschaft und des damali-
gen Fürstbistums Münster.
Georgs Beamte schafften es in
einem langwierigen Verfah-
ren um die Ablösung der alten
Rechte der Bauern ab 1775
entlang der durch die Aa mar-
kierten Grenze der Graf-
schaft, eine Siedlung zu schaf-
fen, die den Namen Adorf be-
kam. 1820 wurde das benach-
barte Neuringe gegründet.
Dieses Vorbild und auch
die Unruhen in den benach-
barten Niederlanden ließen
Maximilian Franz nach sei-
nem Regierungsantritt aktiv
werden. Dort hatte sich ab
1781 die Protestbewegung der
„Patriotten“ gegen die Herr-
schaft des Erbstatthalters
Wilhelm V. von Oranien-Nas-
sau gebildet, der 1785 ent-
machtet wurde und 1787
nach der Besetzung des Lan-
des durch preußische Trup-
pen wieder an die Macht
kam.
Verschärft wurden die Un-
ruhen durch die Finanzkrise
wegen der Staatsverschul-
dung Frankreichs, wo der
Schwager von Maximilian
Franz, König Ludwig XVI. re-
gierte. Solche Zustände galt
es zu verhindern. Der junge
Bischof setzte Reformen in
Gang, zu denen 1784 die Er-
laubnis der Ansiedlung in
Hesepertwist und wenig spä-
ter in Rühlertwist, und He-
belermeer gehörte. Um 1800
kommt Rühlermoor hinzu,
1876 folgte die Gründung von
Schöninhgsdorf und 1927 die
von Rühlerfeld.
Weltpolitik und das große Moor
TWIST. Ab kommender Wo-
che wird das Jubiläum „225
Jahre Twist“ gefeiert. Zehn
Tage lang geht es bei den
Veranstaltungen um Ver-
gangenheit, Gegenwart und
Zukunft der sieben Ortstei-
le.
Vor 225 Jahren durfte erstmals legal auf dem Twist gesiedelt werden
Von Manfred Fickers
Ein Hochrad wurde beim Festumzug 175 Jahre Twist gezeigt. Fotos: Archiv Meppener Tagespost
König Georg III.
Bischof Maximilian Franz.
1963 waren der Hafen in Rühlertwist und der Süd-Nord-Kanal noch in Betrieb.
Mit einer Twist-Schau von
den Anfängen bis heute geht
es am Donnerstag, 25. Au-
gust, 19.30 Uhr, im Festzelt
an der Flensbergstraße los.
Diese Veranstaltung ist aus-
verkauft.
Freitag, 26. August, 20 Uhr,
tritt „MerQury“, bekannt als
Deutschlands beste Queen-
Cover-Band, im Festzelt auf.
Samstag, 27. August, 10 bis
15 Uhr, Tag der Twister Ver-
eine und Preisschießen im
Schützenhaus St. Georg.
Der Kaiserball im Festzelt
beginnt um 20 Uhr.
Sonntag, 28. August, 10 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
im Festzelt 13.30 Uhr Stern-
marsch der Twister Schüt-
zenvereine, Kaiserschießen,
17 Uhr Proklamation, Krö-
nungsball ab 19 Uhr.
Montag, 29. August, um 19
Uhr zeigen die Feuerwehren
ihr Können.
Dienstag, 30. August,
10 Uhr, sind Pippi Lang-
strumpf, Lotti Lotta und ihr
Gefolge Gäste der Twister
Kindergärten im Festzelt.
Die „Schule am See“startet
um 14 Uhr den Sponsoren-
lauf um den Schulsee.
Mittwoch, 31. August, 8.30
Uhr, beginnt das Fußball-
und Völkerballturnier der
Twister Grundschulen auf
der Sportanlage Twist-Bült.
20 Uhr Modenschau im Fest-
zelt.
Donnerstag, 1. September,
20 Uhr, gibt es Pink Floyd
Musik live von „Echoes“, im
Festzelt.
Freitag, 2. September, 20
Uhr, heißt es Rock’ n’ Twist -
mit drei Bands im Festzelt.
Samstag, 3. September, 10
Uhr startet der Kleeblattlauf
beim Heimathaus.
Ab 19 Uhr singen und spie-
len Chöre und Musikkapel-
len im Festzelt.
Sonntag, 4. September, 13
Uhr, startet der große Fest-
umzug. Anschließend Aus-
klang auf dem Festplatz und
im Festzelt.
Das Festprogramm 225 Jahre Twist
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E

-
Musik Fockers, Rheine
pm MEPPEN. Die AG 60
Plus der SPD kritisiert in
einer Pressemitteilung den
Zustand der Rad- und Fuß-
wege im Stadtgebiet Mep-
pen. Mehrfach sei man von
Bürgern darauf hingewie-
sen worden, dass „Einiges
im Argen liege“, heißt es.
Tatsächlich seien die ge-
pflasterten Radwege viel-
fach schadhaft, vermutlich,
weil Wurzeln von Pflanzen
in die Packlage eingedrun-
gen seien. Aber auch mit
Teerdecke befestigte Wege
wiesen Schlaglöcher auf,
die deren Sicherheit min-
derten. Konstruktionsfeh-
ler gebe es bei einigen neu-
en Radwegen, wo vom
Kantstein bis zum Privat-
grundstück die Rad- und
Fußwege abgesenkt wur-
den, sodass auch Rollator-
Nutzer eine Berg-und-Tal-
Bahn fahren müssten.
Außerdem fordert die
SPD AG, „die um die Jahr-
tausendwende geplanten
Brücken über Ems (vom
Schullendamm zum Na-
gelshof) und Hase (vom
Helter Damm zur Riede-
mannstraße) baureif zu
machen. Diese Brücken
verkürzten die Wege in die
Innenstadt, vor allem aber
schafften sie Sicherheit für
Radfahrer.
Die Stadt Meppen habe
in den vergangenen Jahren
für die Sanierung des SV
Meppen und für das Sport-
leistungszentrum etwa 2,5
Millionen Euro ausgege-
ben – mit Zustimmung der
SPD-Ratsfraktion. Jetzt sei
es Zeit, dass die alten von
der SPD eingebrachten
und nachhaltig und mehr-
fach geforderten Brücken-
pläne reaktiviert würden.
„Radwege in
schlechtem
Zustand“
MEPPEN. Der Bundesmi-
nister für Wirtschaft und
Technologie, Vizekanzler
und Bundesvorsitzende
der FDP, Philipp Rösler, ist
am Donnerstag, 25. Au-
gust, in Meppen ab 19 Uhr
im St.-Vitus-Werk an der
Zeisstraße 5 zu Gast.
Philipp Rösler
in Meppen
IM BLICKPUNKT
HAREN. Kinderkleider
und Spielzeug werden
während eines Basars am
Samstag, 24. September,
im Bischof-Demann-Haus
in Haren, Kolpingplatz,
verkauft. Die Kinderarti-
kelbörse findet von 9.30 bis
11.30 Uhr statt. Anmeldun-
gen zum Verkauf unter Te-
lefon 0 59 32/90 24 22 oder
0 59 32/90 24 57. Der Ver-
kaufserlös ist für einen ge-
meinnützigen Zweck.
Verkauf gebrauchter
Kinderartikel
KOMPAKT
MEPPEN. Die Bürgerhilfe
Meppen veranstaltet am
6. September eine Tagesfahrt
zur Meyer Werft nach Papen-
burg. Im Anschluss ist eine
einstündige Stadtrundfahrt.
Das Programm wird mit ei-
nem gemeinsamen Mittages-
sen abgerundet. Abfahrt in
Meppen: 8.15 Uhr. Anmel-
dung: Telefon 0 59 31/88 210.
Tagesfahrt zur
Meyer Werft
HERAUSGEBER: Prof. Dr. Dr. h. c. Werner
F. Ebke und Verleger Hermann Elstermann
GESCHÄFTSFÜHRER: Laurence Mehl
und Christoph Niemöller
CHEFREDAKTION: Dr. Berthold Hamel-
mann (kommissarische Leitung)
LEITENDE REDAKTEURE: Burkhard
Ewert (Ltg. Newsdesk); Politik/Wirt-
schaft: Dr. Christof Haverkamp (Ltg.);
Lokales: Franz-Josef Raders (Ltg.), Wil-
fried Hinrichs; Kultur/Service: Dr. Stefan
Lüddemann (Ltg.); Sport: Harald Pisto-
rius (Ltg.); Reporter: Sven Rebehn (über-
regional), Stefan Prinz (regional); Online:
Michael Krechting (Ltg.); Sondervor-
haben: Sven Lampe (Ltg.); Büro Berlin:
Beate Tenfelde; Büro Hannover: Hans
Brinkmann; Leserbriefe: Dr. Berthold
Hamelmann
VERANTWORTLICHER REDAKTEUR für
den Altkreis Meppen: Hermann-Josef
Mammes, Postfach 15 55, 49705 Meppen;
Bahnhofstraße 4, 49716 Meppen, Telefon
0 5931/940-111, Telefax 0 5931/940-118
E-Mail: redaktion@meppener-tagespost.de
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Emsland: Holger Hartwig
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Osnabrück; Breiter Gang 10–16, Große
Straße 17–19, 49074 Osnabrück, Telefon
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pener-tagespost; E-Mail: redak-
tion@noz.de
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Große Straße 17–19, 49074 Osnabrück,
Postfach 2980, 49019 Osnabrück,
Telefon 05 41/310-500, Geschäftsführer:
Sebastian Kmoch (V.i.S.d.P.), Verantwort-
lich für Anzeigen-/Werbeverkauf: Hubert
Bosse, Wilfried Tillmanns
ANZEIGENANNAHME:
Geschäftskunden: Telefon 0541/310-
510, Telefax 0541/310-790; E-Mail: auf-
tragsservice@mso-medien.de
Privatkunden: Telefon 05 41/310-310,
Telefax 0541/310-790; E-Mail: anzei-
gen@noz.de
Zurzeit ist Preisliste Nr. 45 gültig
TECHNISCHE HERSTELLUNG:
Druckzentrum Osnabrück, Weiße Breite 4
Wöchentliche rtv-Beilage
BEZUGSPREIS: Monatlich 30,50 € inkl.
Zustellung und Mehrwertsteuer (bei Post-
zustellung 34,50 €). Der jeweilige Abon-
nementsbetrag ist im Voraus zahlbar. Ab-
bestellungen bis 4 Wochen zum Quar-
tals-ende nur schriftlich an den Verlag. Im
Fall höherer Gewalt, bei Betriebsstörun-
gen, Streik, Aussperrung oder sonstigen
Störungen des Arbeitsfriedens besteht
kein Anspruch auf Lieferung der Zeitung.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte
und Fotos wird keine Gewähr übernom-
men. Erfüllungsort und bei Vollkaufleuten
auch Gerichtsstand ist der Sitz des Verla-
ges. Im Übrigen gelten die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen, die in unseren
Hauptgeschäftsstellen aus-
hängen.
Angeschlossen der IVW.
18 TIPPS UND TERMINE
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
Samstag
Meppen
Germania - Kino
Plötzlich Star, ab 6 J., 16.30 und
22.30 Uhr
Super 8, ab 12 J., 20 und 22.30
Uhr.
Resturlaub, ab 12 J., 16.30, 20
und 22.30 Uhr.
Harry Potter, ab 12 J., 16.30 Uhr.
Zoowärter, ohne Altersbe-
schränkung , 20 und 22.30 Uhr.
Die Schlümpfe, ohne Altersbe-
schränkung , 16.30 Uhr.
Harry Potter, ab 12 J., 20 Uhr.
Transformers, ab 12 J., 22.30
Uhr.
Planet der Affen: Prevolution,
ab 12 J., 16.30, 20 und 22.30 Uhr.
Crazy Stupid Love, ab 12 J.,
.16.30, 20 und 22.30 Uhr.
Captain America, ab 12 J., 16.30,
20 und 22.30 Uhr.
Haren
Dankern-Kino
Mr. Poppers Pinguine, ohne Al-
tersbeschränkung, 17 Uhr. H arry
Harry Potter und die Heiligtümer
des Todes - Teil 2, ab 12 Jahre, 20
Uhr.

Löningen
Lilo
Planet der Affen: Prevolution,
ab 12 J., 20 Uhr
Cars 2, ab 16 J., 16 Uhr.
Sonntag
Meppen
Germania - Kino
Plötzlich Star, ab 6 J.,14.30 und
16.30 Uhr
Super 8, ab 12 J., 20 Uhr.
Resturlaub, ab 12 J., 16.30, 20
Uhr.
Harry Potter, ab 12 J., 16.30 Uhr.
Zoowärter, ohne Altersbe-
schränkung , 14,30 und 20 Uhr.
Die Schlümpfe, ohne Altersbe-
schränkung, 14.30 und 16.30
Uhr.
Harry Potter, ab 12 J., 20 Uhr.
Planet der Affen: Prevolution,
ab 12 J., 14.30, 16.30, 20 Uhr.
Crazy Stupid Love, ab 12 J.,
14,30, 16.30, 20 Uhr.
Cars 2, ohne Altersbeschrän-
kung, 14.30 Uhr.
Captain America, ab 12 J., 16.30,
20 Uhr.
Haren
Dankern-Kino
Der Zoowärter, ohne Altersbe-
schränkung, 17 Uhr.
Werner - Eiskalt, ab 6 J., 20 Uhr.
Löningen
Lilo
Planet der Affen: Prevolution,
ab 12 J., 17 und 20 Uhr.
Cars 2, ab 16 J., 14.30 Uhr.
KINOPROGRAMM
Feuerwehr/Rettungs-
dienst/Notarzt: Notruf 112
Ärztlicher
Bereitschaftsdienst
Altkreis Meppen: Praxis Ludmil-
lenstraße 4, Tel. 05931/ 4455
(am Krankenhaus Ludmillenstift
Meppen), Sprechstundenzeiten
von 9 bis 12 Uhr und 16 bis 19 Uhr
und nach telefonischer Voran-
meldung.
Berßen-Sögel-Werlte: Dienst
bis Montag, 8 Uhr. Sprechstun-
den von 10 bis 11 Uhr: Tel.
05952/1000.
Lathen: Bereitschaftsdienstpra-
xis Sögel, Mühlenstr. 17, Tel.
05952/1000.
Löningen: Samstag: Dr. Rüdiger
Abel, Tel. 05432/3535; Sonntag:
Dr. Ansgar Blömer, Tel.
05432/2457.
Kinderärztlicher Notdienst im
Altkreis Meppen: Samstag:
Hendrik Bennink, Kirchstraße 9,
Haren, Tel. 05932/4452 oder
0170/5571449. Sonntag: Jürgen
Wichmann, Meppen, Bahnhof-
straße 27, Tel. 05931/3788 oder
0173/5235415. Telefonische An-
meldung erbeten: Sprechzeiten
von 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr.
Augenärztlicher Notdienst: Zu
erfragen bei den Augenärzten im
Altkreis Meppen.
Zahnärztlicher Notdienst:
Sprechstunden: Samstag von 10
bis 12 und Sonntag von 10 bis 11
Uhr: Dr. Klaus Polatschek, Haren,
Kolpingplatz, Tel. 05932/1661.
Apothekennotdienst
Meppen/Haselün-
ne/Twist/Groß Hesepe: So-
phien-Apotheke, Meppen, So-
phienplatz 25, Tel. 05931/16362.
Haren: Apotheke am Rathaus,
Haren, Neuer Markt 4, Tel.
05932/6200.
Hümmlinger Raum/Berßen: Si-
giltra-Apotheke, Sögel, Joh.-Ev.-
Holzer-Straße 4, Tel.
05952/2603.
Herzlake/Löningen: Annen-
Apotheke, Löningen, Mühlen-
straße 2, Tel. 05432/2602.
Tierärztlicher Notdienst: Dr.
Halcinova, Haren, Wesuweer Str.
48, Tel. 0151/52000325; Dr.
Röttker/Dr. Lehmann, Meppen-
Fullen, Tel. 05931/12427; TA Ru-
pek, Herzlake, Tel. 05962/1771;
Dr. Wagner, Lathen, Tel.
05933/4700.
Alkoholprobleme: Freundes-
kreis Emsland, Tel.
05931/89800.
Gegen-Sucht Emsland e.V., vor-
mals Kreuzbund e.V. Ortsgruppe
Meppen 1909: 0151/57819875.
Kreuzbundgruppen
Meppen: Kreuzbund Meppen,
Tel. 05931/5902412; Kreuzbund
Ortsgruppe Meppen St. Vitus,
Tel. 05931/4969635.
Haren: St. Martinus: Tel.
05932/4242. Herz-Jesu-Altha-
ren: Tel. 05935/1547.
Geeste: Tel. 05937/980308.
Lathen: Tel. 05933/4555.
Herzlake: Tel. 05962/2276.
Haselünne: Tel. 05961/6209. St.
Vinzentius: Tel 05963/1627.
Aids-Hilfe Emsland: Lingen,
Mühlenstiege 3, Bürozeiten:
Montag und Mittwoch, 10 bis 13
und 14 bis 17 Uhr, Donnerstag, 14
bis 17 Uhr, Freitag 10 bis 13 Uhr.
Telefon-Beratung: Tel.
0591/19411, jeden ersten und
dritten Montag von 20 bis 22 Uhr.
Frauen- und Kinder-Schutz-
haus: Notruf 05931/7737.
Häusliche Gewalt: Notruf,
05931/7737.
Beratungs- und Interventions-
stelle (BISS) des Sozialdienstes
kath. Frauen, Tel. 05931/98410.
Kontaktstelle Aktiv gegen Män-
nergewalt: Sozialdienst Kath.
Männer, Tel. 05931/93110.
Weißer Ring: Bundesweiter Op-
fernotruf 01803343434; An-
schluss der Außenstelle Ems-
land-Grafschaft Bentheim:
0151/55164606.
Pflegestützpunkt/Beratungs-
agentur für Pflege beim Land-
kreis Emsland:
Sprechtage montags bis don-
nerstags, 8.30 bis12.30 und 14
bis 16 Uhr, freitags von 8.30 bis 13
Uhr, Tel. 05931/442254, 442253.
Hospizdienste Meppen, Twist
und Haren/Lathen: Haren/La-
then: Tel. 05932/63 01, 24h Be-
reitschaft 0172/7 07 48 14 und
0172/5 66 60 01. Meppen:
05931/84 56 80, 24h 0163/3 35
05 91. Twist: 24h 0160/992 607
07.
24 Stunden Hotline des Pallia-
tivstützpunktes Nördliches
Emsland, Tel. 05952/209580.
Telefonseelsorge Emsland:
0800/1110111 (kostenlos und
rund um die Uhr).
Krankentransport: Tel.
05931/19222.
Malteser-Rollstuhlfahrdienst:
Tel. 05961/4347.
NOTDIENSTE
80 Jahre
Ihr 80. Lebensjahr voll-
endet am 20. August
Anna Brümmer aus Rü-
tenbrock, Blumenstra-
ße 6a. Zu ihren Hobbys
zählt die Jubilarin die
Gartenarbeit und das
Handarbeiten. Zum Eh-
rentag gratulieren der
Ehemann, die Kinder
mit ihren Partnern und
die sechs Enkelkinder.
Heute
Sögel
Morgen
Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu wei-
teren Kontrollen im Kreisge-
biet kommen.
RADARKONTROLLE
Samstag
Meppen
Anything Goes: 20 Uhr. Karten
kosten für Erwachsene von 10 bis
17.50 Euro, Kinder/Jugendliche
zahlen von 7.50 bis 15 Euro. Info:
www.freilichtbuehne-mep-
pen.de.
Lähden-Ahmsen
Der Besuch der alten Dame: 20
Uhr. Vorher ist Vorabendmesse,
ab 18.30 Uhr. Info: Tel.
05964/1027. www.waldbuehne-
ahmsen.de.
Bad Bentheim
Der Mann mit der eisernen Mas-
ke, 21.30 Uhr, vorher Imbiss.
Sonntag
Meppen
Freilichtbühne Meppen: Peter
Pan, 16 Uhr. Tickets kosten für Er-
wachsene 6 Euro, Kinder/Ju-
gendliche zahlen 5 Euro, Famili-
enkarte 19 Euro. Info: www.frei-
lichtbuehne-meppen.de.
Lähden-Ahmsen
Der Besuch der alten Dame,
15.30 Uhr. Zum Ensemble gehö-
ren rund 70 Spieler. Der Eintritt:
fünf bis neun Euro. Info: Tel.
0 59 64/10 27 www.waldbueh-
ne-ahmsen.de.
Bad Bentheim
Pippi Langstrumpf: Sonntag ist
um 16 Uhr die bekannteste Rot-
haarige der Kinderliteratur wie-
der zu Gast. Die Rede ist von Pip-
pilotta Viktualia Rollgardina Pfef-
ferminza Efraimstochter Lang-
strumpf. Aufführungen finden
mittwochs und sonntags um 16
Uhr statt. Der Eintritt: 4.50 bis 8
Euro.
Info unter Tel. 0 59 22/9 83 30.
FREILICHTBÜHNEN
Maria Theisling, Twist, Bau-
ernsiedlung 1 , zur Vollendung
des 73. Lebensjahres.
Margarete Brümmer, Mep-
pen-Rühle, Rühler Dorfstraße
22, zur Vollendung des 91. Le-
bensjahres.
Helena Assen, Adorf 105, zur
Vollendung des 73. Lebensjah-
res.
Katharina Otten, Meppen-
Versen, Zur Windmühle 4, zur
Vollendung des 71. Lebensjah-
res.
WIR GRATULIEREN
Samstag
Geeste
9 bis 18 Uhr: Jungtierschau, Ka-
ninchenzuchtverein Geeste-
Groß Hesepe beim Pflanzenhof
Lammers.
Sonntag
Geeste
9 bis 18 Uhr: Jungtierschau, Ka-
ninchenzuchtverein Geeste-
Groß Hesepe beim Pflanzenhof
Lammers.
FERIENPASS
Twist
Schützenverein I. Kompanie
Twist: Altenwagen zum Umzug,
Abfahrt: 12.30 Uhr ab Schwarzer
Weg.
Schützenverein St. Hubertus
Twist-Siedlung: Teilnahme
Schützenfest 1. Kompanie, Treff-
punkt um 14.30 Uhr bei Bernhard
Schepers, Schwarzer Weg.
Schützenverein Eichenlaub
Twist: Antreten beim Schützen-
verein I. Kompanie Twist, 14.30
Uhr bei Schepers am Schwarzen
Weg.
Geeste
Kaninchenzuchtverein I 182
Groß Hesepe: Ausstellung mit
Streichelzoo im Torf- und Pflan-
zenhof Lammers, Ulmenstraße
53, Klein Hesepe, 9 bis 17 Uhr ge-
öffnet, mit Trödelmarkt; 13 bis 17
Uhr Kaninchen-Hopp-Vorführun-
gen.
SV DJK Geeste: Sportwoche auf
dem Sportplatz - 10.20 Uhr Po-
kalturnier für C-Jugendmann-
schaften; Tennisanlage - 14 Uhr:
Ortspokalwertung: Tennis- Hob-
byturnier (Mixed) der Straßen-
mannschaften; 17 Uhr Ten-
nis-Juxturnier für Kinder der
Schulklassen zwei bis fünf.
Haren
Heimatverein Wesuwe, kombi-
nierte Fahrrad-Bahntour, mit Be-
sichtigung, nach Emsbüren. Tref-
fen 8.30 Uhr bei Ohmes Hus. Zu-
nächst geht es mit Fahrrädern
zum Meppener Bahnhof, dann
mit dem Zug nach Leschede und
von hier aus weiter auf den Zwei-
rädern nach Emsbüren. Die
Rückkehr erfolgt mit Fahrrädern.
Anmeldungen an Martha Hessel
unter Telefon 05932/903298.
Rütenbrock: Kirmessonntag -
Kaffeetafel im Heimathaus. Der
Rütenbrocker Heimatverein lädt
ab 14 Uhr zur Cafeteria und zu
Spezialitäten ins Backhus.
5. Ausstellung, Kunsthaus Ha-
ren, Eröffnung um 11 Uhr. Die
Ausstellung von Eddy Pinke und
Carola Wedell ist bis zum 8. Okto-
ber, jedes Wochenende Samstag
und Sonntag 14 bis 18 Uhr, zu se-
hen.
Fahrgastschiff Amisia: Kaffee-
fahrt, 15 bis 17 Uhr, ab Anleger
Schleusenstraße.
Haselünne
Freibad Haselünne: Schwimm-
badfest (Initiative familien-
freundliche Stadt lädt ein), 14.30
Uhr bis 18 Uhr. Info auch unter
www.haseluenne.de
Freilicht und Heimatmuseum:
Führung, Lingener Straße, 15
Uhr.
Lähden
Exerzitienhaus Ahmsen: 17 Uhr,
meditativer Gottesdienst in der
Hauskapelle, Am Kloster 8, Info:
www.exerzitienhaus-ahmsen.de
Meppen
Angelsportverein Meppen: Ver-
einsangeln in der Hase, Treffen:
Einfahrt Helter Beeke, 6.45 Uhr.
VfL Emslage: 40-jähriges Jubilä-
um, 10.30 Uhr Empfang, an-
schließend Jubiläumsfeierlich-
keiten; 12.30 Uhr Mädchen und
Juniorenfußballspiele; 16 Uhr
Punktspiel der 2. Herrrenmann-
schaft.
Lauftreff für Anfänger: 10 Uhr.
Leichtathletikstadion am Helter
Damm.
Borken: 1150-Jahrfeier „Borken,
ein Stückchen Paradies“: 10.30
Uhr: Begrüßung der Gäste; 11 Uhr
Messe im plattdeutscher Spra-
che mit Pfarrer Vossmann; 12
Uhr: Ehrung der ältesten Borke-
ner; 12.30 Uhr: Vorstellen der
Festschrift, anschl. Mittagessen
(13 Uhr); Kaffeetafel ab 15 Uhr,
anschließend Dämmerschop-
pen.
Ootmarsum
Konzert: Jaco van Leeuwen, Or-
ganist der Oude Jeroenskerk,
Noordwijk, spielt ab 15.30 Uhr auf
der Epman-Orgel aus dem Jahre
1812 in der römisch-katholischen
Kirche St. Simon und St. Judas
auf dem Kirchplatz.
Museum: Im Freilichtmuseum
(Openluchtmuseum) geht die
Dorfkirmes von 10.30 bis 17.30
Uhr weiter.
MORGEN
Konzert
Meppen
Open Air Benefiz-Konzert,
Samstag, Schützenplatz am
Schlagbrückener Weg, nachmit-
tags und abends. Nachmittags
mit Shantys und Blasmusik (ab
16 Uhr mit den Radde-Musikers
Meppen und dem MGV Concor-
dia Shantychor Haren); abends
ab 19 Uhr - Oldies, Blues, Soul
und Rockmusik mit den Meppe-
ner Bands Monty’s, The Bip,
Burnout, Just for Fun. Der Erlös
ist für den Verein „Herzenswün-
sche e.V.“.
Berßen
Ausstellung
Oldtimer-Treckerfreunde Ber-
ßen: Treffen, Schützenplatz Ber-
ßen am 20./21. August. Präsen-
tiert wird eine Vielzahl von alten
Traktoren und Maschinen. Au-
ßerdem: Sonderausstellung von
historischen Autos und Motorrä-
dern. Öffnungszeiten: Samstag
14 bis 18 Uhr, Sonntag 10 Uhr
(Frühschoppen) bis 18 Uhr; an
beiden Tagen Kaffeetafel.
Haren
Volksfest
Rütenbrock: Vom 20 bis 22. Au-
gust wird zum 185. Mal in Rüten-
brock Kirmes gefeiert.
HEUTE IN DER REGION
Haren
Tennisclub Emmeln: ab 13 Uhr:
Endspiele der Vereinsmeister-
schaften.
Schützenverein Landegge:
Scheibe aufhängen bei König
Thomas Kassens, 19 Uhr, Treffen
für Mitglieder, Freunde und Be-
kannte, Telgenkamp 25.
Angebot für Trauernde im Café
am Dom in Haren, 10.30 bis 12
Uhr. Info unter Tel. 05936/2370.
NABU: Fliegende Schatten im
Abendlicht, Fledermaus-Exkursi-
on mit Sabine und Thomas Fuchs
(Tel. 05907/947150), Treffen:
Wendehammer „An der Tenge“ in
Haren.
Rütenbrock: Kirmes
9. Rütenbrocker Radsporttag:
Veranstalter RSC Rütenbrock,
Start und Ziel ist die Kreuzung
Hauptstraße/Alter Ortskern, ab
12.30 Uhr. Der erste Startschuss
für Rennräder ist um 15.30 Uhr.
Meppen
SV Bokeloh: Sportwoche, Dorf-
pokalturnier, 13.30 Uhr, Sportge-
lände; Laufbandanalyse, ab 14
Uhr, Sportplatz; Fußballtennis -
Endspiele ab 15.30 Uhr, Soccer-
feld; Spiel der I. Mannschaft, ab
18 Uhr.
Schützenverein Hemsen: Teil-
nahme am Sternenmarsch in
Borken, Treffen in Uniform um 19
Uhr bei Berthold Krüßel.
Schützenverein St. Nikolaus
Esterfelder Forst: Schmücken
der Straßen, ab 16 Uhr.
VfL Emslage: 40-jähriges Jubilä-
um, um 15 Uhr Empfang für lang-
jährige Mitglieder, ab 16.30 Uhr
Spiel ohne Grenzen unter ande-
rem.
SV Union Meppen, Abteilung
Tennis: Frühstückstennis für al-
le, alle 30 Minuten werden neue
Mannschaften gebildet, 10.30 bis
16 Uhr, Tennisanlage; gemeinsa-
mes Frühstück gegen 12 Uhr.
Borken: 1150-Jahrfeier „Borken,
ein Stückchen Pardies“: Sternen-
marsch um 19 Uhr, Grill- und
Tanzabend mit DJ im Festzelt; 21
Uhr: Zapfenstreich der Musikka-
pellen, anschließend Party.
Dampfzugfahrt: Bedarfshalte-
stellen sind in Vormeppen, Boke-
loh, Schleper, Flechum und Bun-
nen. Info und Karten/ Tel.
05432/599599. Internet:
www.hasestal.de (clubangebo-
te).
Freizeit- und Bewegungspro-
gramm des DRK: Wassergym-
nastik, ganzjähriger Kurs, von
7.30 bis 10 Uhr (ein Kurs dauert
30 Minuten), Schwimmbad St.
Vitus-Werk, Landwehr. Anmel-
dungunter Tel.: 05907/7615 oder
05936/1802.
Haselünne
Freilicht- und Heimatmuseum:
Führung, Lingener Straße, 15
Uhr.
Geeste
Kaninchenzuchtverein I 182
Groß Hesepe: Ausstellung mit
Streichelzoo im Torf- und Pflan-
zenhof Lammers, Ulmenstraße
53, Klein Hesepe, Schau mit
Streichelzoo, 9 bis 18 Uhr geöff-
net.
SV DJK Geeste: Sportwoche-
14 Uhr: Pokalturnier für D-Ju-
gendmannschaften; 16.30 Uhr
Vorbereitungsspiel A-Jugend;
16.30 Uhr Vorbereitungsspiel
C-Jugend.
Dohren
Kirmes in Dohren, Kirchenvor-
platz.
Ootmarsum
Museum: Im Freilichtmuseum
(Openluchtmuseum) wird von 12
bis 17.30 Uhr eine Dorfkirmes mit
Drehorgeln, Puppenspiel, und
Ständen gefeiert. Info: www.nos-
talgischfestijnootmarsum.nl
HEUTE
Tipp am Wochenende: Volksliedersingen
Offenes Volksliedersingen unter den
Flügeln der Mersmühle in Haren: Der Hei-
matverein Haren lädt Sonntag zum letz-
ten Volksliedersingen der Saison, ausge-
richtet vom Harener Heinrich-Schütz-
Chor, ein. Die Kulisse bildet wieder die
Mersmühle, vor der sich das Publikum
und der Chor scharen werden. Besonders
die Zuhörer sind diesmal eingeladen, alt-
bekannte Lieder aus den bereitgelegten
Liederheften mitzusingen. Aufgelockert
wird die Veranstaltung mit Beiträgen des
Heinrich-Schütz-Chores. Bei Kaffee und
Kuchen beginnt das Singen – abwei-
chend vom Jahresprogramm des Hei-
matvereins – schon um 15 Uhr. Bei
schlechtem Wetter findet die Veranstal-
tung im Müllerhaus statt. Foto: Heimatverein
Einem Teil unserer heutigen
Ausgabe liegen Prospekte fol-
gender Firmen bei: Famila.
BEILAGENHINWEIS
Haren
Xpert Basiszertifikat für Schü-
ler/-innen, Modul II, VHS-Ge-
bäude, Computerraum 1, Kirch-
str. 30, 13.30 Uhr.
Geeste
Wassergewöhnung für Kinder,
Hallenbad Dalum, Am Rathaus,
10.30 Uhr.
Demnächst
Meppen
Brush up your English for your
job (Vork. ca. 4 bis 6 J.), 24. Au-
gust, 18 bis 19.30 Uhr, VHS Mep-
pen, OG, Raum 44, 15 Termine.
Was ist Psychotherapie? Ein
Überblick über das große Gebiet
der Psychotherapie, 8. Septem-
ber, 19.45 bis 22 Uhr, VHS Mep-
pen, OG, Raum 36.
Der gute Start in den Tag Yoga
am Morgen, 9. September, 11 bis
12 Uhr, VHS Meppen, EG, Raum
13, elf Termine.
Haren
Klassiker mal wieder neu erle-
ben - Lesung und Wein, 2. Sep-
tember, 19 bis 21.15 Uhr, Das
Kunsthaus, Emsstr. 36, Haren.
Keep fit in English (Vork. ca. vier
bis fünf Jahre), 30. August, 19.30
bis 21 Uhr, VHS-Gebäude Haren
Raum 3, acht Termine, 14-tägig.
Haselünne
Zeit für mich - Qigong, 6. Sep-
tember, 19 bis 20.30 Uhr, Kinder-
garten St. Ursula, Haselünne, An-
druper Str. 2a, sechs Termine.
Info: Telefon 05931/93730 oder
www.vhs-meppen.de
VHS
BERGE-BÖRSTEL. Das Ge-
lände des Stiftes Börstel bei
Berge verwandelt sich mor-
gen von 10 bis 18 Uhr in ein
mittelalterliches Markt-
treiben.
Mittelaltermarkt
KURZ NOTIERT
LOKALES
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 19
Gesamtverbrauch l/100 km: kombiniert von 5,9 bis 4,4; CO2-Emissionen: kombiniert von 139,0 bis 103,0 g/km (Messverfahren gem. EU-Norm). Abb. zeigen Sonderausstattungen.
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Das Licht der Welt erblick-
te Svea am 8. August um
20.30 Uhr im Ludmillen-
stift in Meppen. Über ihre
Geburt freuen sich Sandra
und Christian Berghaus
mit Leni aus Haselünne.
Svea wog bei ihrer Geburt
3770 Gramm und war 57
Zentimeter groß.
Foto: Babysmile 24
WONNEPROPPEN
Die Wonneproppen
erscheinen auch im
Internetportal unserer
Zeitung unter
www.noz.de/wonneprop-
pen
ASCHENDORF. Fast scheint
es so, als hätte ein Schwarm
Wespen sein Herz für die Ar-
chäologie entdeckt. Aufge-
regt umschwirren die gelb-
schwarzen Raubinsekten ei-
nen Klapptisch im Gra-
bungsfeld auf dem Gelände
des geplanten Baugebietes
an der Waldseestraße in
Aschendorf.
Auf dem Tisch hat Andre-
as Hummel, Mitarbeiter ei-
ner Grabungsfirma aus
Vechta, eine Vielzahl histori-
scher Funde aufgereiht, dar-
unter dicke, zum Teil ver-
zierte Keramikscherben, so-
genannte Spinnwirtel und
Pfeilspitzen aus Feuerstein.
Das alles und noch viel
mehr ist bei den archäologi-
schen Grabungen auf dem
Gelände in den vergangenen
drei Monaten zutage geför-
dert worden. Dank der Funde
und Befunde (siehe Infokas-
ten) konnte die achtköpfige
Grabungsmannschaft des
Landesamtes für Denkmal-
pflege vom Stützpunkt
Oldenburg eine mindestens
2500 Jahre alte Siedlung
in Aschendorf dokumentie-
ren.
„Das künftige Wohngebiet
ist nicht nur heute attraktiv.
Auch schon in der frühen Ei-
senzeit haben hier Menschen
gelebt und Häuser gebaut“,
heißt es in einer am Donners-
tag verbreiteten Pressemit-
teilung der Behörde. Die
Siedlung war im Februar bei
einer archäologischen Vor-
untersuchung entdeckt wor-
den. Sie erstreckt sich über
das gesamte Wohngebiet, in
dem insgesamt 36 Bauplätze
vorgesehen sind. Allerdings
reicht die Zeit nicht mehr,
um das ganze Gelände unter
die Lupe zu nehmen. Am
kommenden Montag ist
Schluss. Wie Hummel be-
richtet, kann etwa ein Drittel
der rund 30 000 Quadratme-
ter großen Fläche nicht mehr
untersucht werden. Der Gra-
bungsleiter bedauert dies.
Hummel und sein Team sind
fest davon überzeugt, dass sie
auch dort fündig geworden
wären.
Dunkle Flecken
Aber auch ohne Erkennt-
nisse aus dem letzten Unter-
suchungsabschnitt steht für
die Wissenschaftler fest, dass
die Spuren menschlicher Ak-
tivität in dem Gebiet bis in
die Jungsteinzeit (etwa 2400
bis 2000 vor Christus) zu-
rückreichen. Zum Beweis
präsentiert Hummel diverse
Artefakte aus Feuerstein, fein
säuberlich in Klarsichttüt-
chen verpackt. Die kleine
Sammlung umfasst vier Pfeil-
spitzen, eine Speerspitze so-
wie einfache Kratz- und
Schab-Werkzeuge.
Auf eine komplette Sied-
lung lässt hingegen schlie-
ßen, was für den Laien nichts
weiter als dunkle Flecken
im hellen Sand sind. Dabei
handelt es sich Hummel zu-
folge bei fast allen dieser Ver-
färbungen um Befunde aus
der frühen Eisenzeit (zwi-
schen 800 und 500 vor Chris-
tus).
Der Grabungsleiter erläu-
tert anhand verschiedener
Verfärbungen, dass da und
dort beispielsweise ein Holz-
pfosten, der zum Haus gehör-
te, oder eine Grube angelegt
war, in der die damaligen
Siedler Abfall beseitigten.
Insgesamt haben die acht
Ausgräber rund 1100 solcher
Spuren dokumentiert. In
zehn Fällen lässt sich anhand
der Pfostenbefunde sogar ein
Gebäude rekonstruieren. Da-
bei handelt es sich Hummel
zufolge um eher kleine Bau-
ten, die als Scheunen oder
Werkstätten einzustufen
sind. Spuren von den dazuge-
hörigen Wohnhäusern ver-
mutet der Grabungsleiter in
einem angrenzenden Mais-
feld, das aber außerhalb des
geplanten Baugebietes liegt
und damit nicht Teil des Un-
tersuchungsraumes ist.
Zusätzliche Kosten
Hummel geht davon aus,
dass die Siedlung für etwa ei-
ne oder zwei Generationen
bestanden hat. Dann sei der
seinerzeit ohnehin karge Bo-
den ausgezehrt gewesen und
die Menschen – Ackerbauern
und Viehzüchter – seien wei-
tergezogen, fügt der Geologe
Dr. Dieter Glatthaar hinzu.
Er begleitet die Grabungen
zusammen mit zwei weiteren
Mitgliedern der Arbeitsgrup-
pe „Naturwissenschaften
und Archäologie“ ehrenamt-
lich.
Die Grabungskosten be-
laufen sich nach Angaben des
Sprechers der Stadt Papen-
burg, Matthias Heyen, auf
rund 140 000 Euro. Das be-
deutet Heyen zufolge Mehr-
kosten in der Erschließung
von 6 Euro mehr pro Quad-
ratmeter, die bei der Preisge-
staltung zu berücksichtigen
seien. Das Baugebiet wird
laut Stadtverwaltung voraus-
sichtlich ab September er-
schlossen. Mit der Baureife
ist demnach in der ersten
Hälfte des kommenden Jah-
res zu rechnen.
Archäologen dokumentieren mindestens 2500 Jahre alte Siedlung – Ausgrabungen in neuem Baugebiet gehen zu Ende
Von Gerd Schade
Spuren in Aschendorf führen bis in die Jungsteinzeit zurück
Beweisstück: Grabungsleiter
Andreas Hummel mit Kera-
mik aus der Eisenzeit.
Aus der Steinzeit: Pfeilspit-
zen (links), Schaber (oben
und Speerspitze (rechts).
Freigelegt: Spuren einer Ab-
fallgrube mit Keramikbruch-
stücken (vorn).
Hightech im Grabungsfeld: Ohne Messgerät und Laptop geht
nichts. Alle Funde und Befunde werden dokumentiert. Am
kommenden Montag rücken die Ausgräber ab. Fotos: Gerd Schade
Fundgrube: Blick in einen Un-
tersuchungsabschnitt an der
Waldseestraße.
Rock am Parc in Meppen
Ein Open-Air-Konzert feiert am Freitag, 26. August,
ab 19. 30 Uhr der Sportparc Emsland Meppen, Sie-
menstraße 13–15, für alle Freunde der Pop- und
Rockmusik. Auf der Bühne stehen unter anderem Pi-
ano Pete Budden (Foto) mit seinem Soloprogramm
und die acht Musiker von NOBC-Neighbours. Der Er-
lös wird der humanitären Hilfsorganisation Lands-
Aid gestiftet. Tickets gibt es für sieben Euro im Vor-
verkauf beim Service im Sportparc bzw. für neun Eu-
ro an der Abendkasse. Foto: PR
MEPPEN. Eine braun-weiß
getigerte Katze ist in Mep-
pen gefunden worden. In-
formationen beim Bürger-
amt, Tel. 0 59 31/15 32 98,
oder Tel. 0 59 31/1 36 44.
Katze gefunden
KURZ NOTIERT
Damit ist der Zoo einer
Mitteilung zufolge auch bei
trübem Herbst- und Winter-
wetter bestens aufgestellt.
„Max Abenteuerland“ heißt
der ca. 200 Quadratmeter
große beheizbare Indoor-
spielbereich auf drei Ebenen,
der sich wie ein großer Win-
tergarten an die bestehende
Zoogastronomie am Spiel-
platz schmiegt. Der Bau mit
einem Investitionsvolumen
von etwa 500 000 Euro ist
aufgrund einer langjährigen
Kooperation zwischen dem
Zoo und der Firma Langne-
se-Unilever ermöglicht wor-
den.
Inhaltlich beschäftigt sich
der Neubau mit dem Thema
„Wasserstadt Nordhorn“. So
integrierte die Firma „Künst-
lerische Holzgestaltung Jür-
gen Bergmann“ aus Neiße-
aue in die hölzerne Spielanla-
ge unter anderem eine Ha-
fensituation und ein Schiff.
Einen nicht weniger span-
nenden Wasseraspekt bietet
das 3000-Liter-Aquarium,
das vom Förderverein des
Tierparks finanziert wurde.
Das zurzeit noch im Bau be-
findliche Becken wird von
zwei Seiten einsehbar sein
und in Zukunft heimische Fi-
sche beherbergen. Bei der Er-
öffnung konnten die ersten
Kinder „Max Abenteuerland
erobern.
Täglich um 9.45 Uhr öff-
nen sich die Pforten für alle
interessierten Zoobesucher.
Neben den bereits erwähn-
ten Attraktionen bietet „Max
Abenteuerland“ demnächst
auch Geburtstagskindern
neue Möglichkeiten. In drei
unterschiedlich großen
Baumhäusern können lecke-
re Geburtstagsangebote ge-
bucht werden. In Verbin-
dung mit einer informativen
und interessanten Zoofüh-
rung wird hier ein unvergess-
liches Geburtstagserlebnis
geboten.
In den nächsten Jahren
plant der Tierpark Nordhorn
die Modernisierung und Er-
weiterung der Gastronomie-
Innenräume sowie den Bau
weiterer Großaquarien für
heimische Fische.
In diesem Jahr befindet
sich der Familiezoo nach
2009 wieder auf Rekordkurs
und erwartet deutlich über
300 000 Besucher.
„Max Abenteuerland“
im Tierpark
Neue Indoor-Spielelandschaft
pm NORDHORN. Mit etwa
300 000 Besuchern jährlich
ist der Tierpark Nordhorn die
meistbesuchte Kultur- und
Freizeiteinrichtung in der
Region Grafschaft Bent-
heim/Emsland. Jetzt ist eine
überdachte Spiellandschaft
fertiggestellt worden.
Blick in das Abenteuerland. Foto: Tierpark Nordhorn
HASELÜNNE. Ein Kinder-
fest mit Flohmarkt wird
am 28. August am Hotel
„Seestern (Haus am See)“
in Haselünne ab 11 Uhr
durchgeführt. Mit dabei
sind die Kinderband Pop-
corn Junior und die Ju-
gendband Razz, DTT und
der Voltigier Sport Haren.
Geplant ist auch ein Kara-
oke-Wettbewerb. Vereine,
die sich an diesem Fest
noch mit Aktionen beteili-
gen möchten, können sich
unter Telefon 01 76/
85 16 53 32 melden.
Kinderfest mit
Flohmarkt am See
KOMPAKT
HAREN. In Zusammenar-
beit mit der Katholischen
Erwachsenenbildung fin-
det in den Räumen der
Freiwilligenagentur Ha-
ren, Kirchstraße 25 b, ein
Gitarrenkurs statt. Teil-
nehmen können Anfänger
ab 16 Jahren. Sie lernen
Grundbegriffe, Griffe, Ak-
korde und einfache Melo-
dien. Beginn: 10. Septem-
ber, zehn Termine, jeweils
samstags von 11 bis 12.30
Uhr, Kosten 45 Euro bei ei-
ner Beteiligung von min-
destens zehn Personen. Re-
ferent ist Uwe Hugenberg.
Anmeldungen: Freiwilli-
genagentur Haren, Tel.
0 59 32/99 67 34.
Gitarrenkurs
für Anfänger
20 LOKALES
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
Ben Willi Tiehen Wonneproppen des Monats
Glücklich ist Familie Tiehen über die
Geburt von Sohn und Bruder Ben Willi
Tiehen. Im Rahmen der Leser-Aktion
unserer Zeitung wurde der Junge aus
Twist/Bült zum Wonneproppen des
Monats gewählt. Dabei setzte er sich
eindeutig gegen die fünf Konkurren-
ten durch und erreichte satte 59 Pro-
zent der Stimmen. Die Wahl war ver-
bunden mit Präsenten unserer Zei-
tung. Die Eltern Peter und Simone
verrieten, dass „viele Nachbarn, Ver-
wandte, Freunde und Arbeitskollegen
sich an der Abstimmung beteiligt hät-
ten. Im Namen ihres Sohnes danken
sie allen „für die tolle Unterstützung“.
Auch Bruder Jan Peter (3) freut sich,
dass sein kleiner Bruder nach anfäng-
lichen gesundheitlichen Problemen
jetzt daheim ist. Ben Willi wog bei sei-
ner Geburt am 12. April im Ludmillen-
stift in Meppen 3650 Gramm und war
51 Zentimer groß. Auch wenn „er
nachts noch nicht ganz durch-
schläft“, ist der Junge auf jeden Fall
„der Wonneproppen“ in der Familie
Tiehen. Foto: Hermann-Josef Mammes
Zur Abnahme sind Hase-
lünnes Bürgermeister Wer-
ner Schräer in Begleitung des
Bauamtsleiters Martin Pohl-
mann, Lothar Myrrhe und
Ludwig Acquistapace vom
Fachbereich Wasser und Bo-
denschutz des Landkreises
Emsland, Vertreter des be-
auftragten Bauunterneh-
mens Bunte, Helmut Woll-
schläger, Bernd Brümmer
und Felix Schulte sowie Gerd
Droste vom Unterhaltungs-
verband 99 „Untere Hase“
und Ralf Brandt vom Nieder-
sächsischen Landesbetrieb
für Wasserwirtschaft, Küs-
ten- und Naturschutz Stand-
ort Verden erschienen.
Die Gesamtkosten aller
Bauwerke in und um Hase-
lünne belaufen sich auf 3,23
Millionen Euro. Davon wer-
den 970 000 Euro von der
Stadt Haselünne getragen.
Aus dem Förderprogramm
„Europäischer Landwirt-
schaftsfonds für die Entwick-
lung des ländlichen Raumes“
der EU und vom Land Nie-
dersachsen stammen 2,16
Millionen Euro. Der Land-
kreis Emsland stellte für den
Start der Planungen 100 000
Euro zur Verfügung.
Die Genehmigungspla-
nungen für die Maßnahmen
wurden vom Ingenieurbüro
Garrelmann und später vom
Ingenieurbüro Rücken und
Partner, beide aus Meppen,
erstellt. Die Detailplanung
und Bauleitung oblag dem
Landkreis Emsland. Bis 2008
war der Wasser- und Boden-
verband „Hasetal Hase-
lünne“ Träger der Baumaß-
nahmen, danach waren die
entsprechenden Kommunen
zuständig. Die Deichschar-
ten wurden im Hochwasser-
fall mit Aludammbalken
wasserdicht verschlossen.
Durch die Fertigstellung
der letzten Hochwasser-
schutzanlage sind alle we-
sentlichen Bauschritte abge-
schlossen. Insgesamt wurden
in und um die Städte Mep-
pen, Haselünne und die Ge-
meinde Herzlake circa 5,1
Millionen Euro für 14,3 Kilo-
meter Hochwasserschutzan-
lagen ausgegeben.
150 Meter
lange
Deichmauern
Hochwasserschutz in Lehrte
mkon HASELÜNNE/LEHR-
TE. Am Donnerstag ist die
Abnahme der letzten Hoch-
wasserschutzanlage im
Raum Haselünne erfolgt. Im
Bauabschnitt „Lehrte“ wur-
den für rund 400 000 Euro
Erddeiche mit einer Länge
von 800 Metern erstellt und
150 Meter lange Deichmau-
ern mit vier Deichscharten
errichtet.
Erfreut zeigten sich alle Beteiligten bei der Abnahme der letz-
ten Anlage. Foto: Matthias Konen
Betrifft: Ausbau E 233/B 402:
„Als ehemaliger Mandats-
träger der SPD in Dortmund
und jetziger Bürger von Twist
und damit auch Bewohner
des Emslandes hat mich der
Leserbrief von Herrn Liening
vom 18. August zum Wider-
spruch herausgefordert. Das
durch den Verkehr entste-
hende CO2-Problem ist da
und wird sich auch vergrö-
ßern, wenn der Verkehr wei-
ter zunimmt.
Dem gegenüber steht aber
die Entlastung vor allem
durch die Umfahrung von
Kommunen. Diese Erfah-
rung haben schon viele An-
wohner von Autobahnen
oder Bundesstraßen nach
dem Ausbau gemacht – zum
Beispiel an der A446/A46 von
Werl nach Meschede im
waldreichen, bergigen Sauer-
land.
Dreispurige Straßen mit
Überholstrecken sind dauer-
haft keine Lösung. Beispiel
ist da die B54 von Münster
nach Gronau. Ein Lkw mit 70
km/h, und schon bilden sich
lange Schlangen. Falsches
Überholverhalten führt dann
noch dazu, dass die Überhol-
strecken nicht ausgenutzt
werden oder zu Gefährdun-
gen durch riskante Überhol-
manöver führen.
Die Luft im Emsland ist
gut, und das wird auch so
bleiben. Aber das Emsland
muss leben, und zum Leben
gehören Wirtschaft, Produk-
tion und Arbeitsplätze! Und
die Erfolge sind an der A 31
sichtbar – ohne Probleme für
Menschen oder Natur! Hätte
es beispielsweise den Dort-
mund-Ems-Kanal, den Süd-
Nord-Kanal oder die Eisen-
bahn nicht gegeben – was wä-
re dann hier los? Wer erin-
nert sich nicht an die quälen-
den Fahrten auf der B 70, be-
vor es die A 31 gab?
Ich kenne das Emsland seit
über 25 Jahren. Als Dortmun-
der habe ich die Entwicklung
immer gerne und mit Erstau-
nen wahrgenommen. Jetzt
wohne ich hier und möchte,
dass diese Region sich so wei-
terentwickelt, dass alle, die
hier wohnen und arbeiten
möchten, dies auch können!
Und deshalb sage ich als poli-
tisch engagierter Bürger,
dass nicht der Ausbau der
E 233/B 402 ein Problem sein
wird, sondern die globale
CO2-Belastung durch Brand-
rodung oder Verbrennung
fossiler Ressourcen in Asien,
Afrika und Südamerika.
Weder in Deutschland
noch im Emsland leben wir
unter einer Käseglocke. Das
Emsland braucht auch für
die zukünftige Entwicklung
Mobilität und bessere Ver-
kehrsanbindungen!“
Rudi Gaidosch
Twist
LESERBRIEF
„Wir leben nicht unter einer Käseglocke“
SÖGEL/KLEIN BERSSEN.
Nach über 20 Jahren eh-
renamtlicher Tätigkeit als
Kinderschwimmausbilder
ist Hartmut Klinger vom
DLRG-Stützpunkt Klein
Berßen verabschiedet wor-
den. Klein Berßens Bürger-
meister Theo Kröger dank-
te Klinger für sein ehren-
amtliches Engagement. Als
Abschiedsgeschenk erhielt
er ein Schwimmbrett mit
Unterschriften von Bürger-
meister Kröger, Vorstands-
mitgliedern der DLRG-
Ortsgruppe Meppen, Aus-
bildern und ehemaligen
Ausbildern überreicht.
Nachfolger ist Detlef Düh-
nen.
Abschied nach über
20 Jahren Ehrenamt
HAREN. Am 20. August,
20.30 Uhr, veranstaltet der
NABU Altkreis Meppen ei-
ne Fledermaus-Exkursion
in Haren. Nach kurzer Ein-
führung wird mit Ultra-
schall-Detektoren nach
Wasserfledermäusen und
Großen Abendseglern so-
wie Zwerg- und Breitflügel-
fledermäusen gelauscht.
Treffpunkt für die zwei-
stündige Veranstaltung ist
der Wendehammer „An
der Tenge“ in Haren.
Fliegende Schatten
im Abendlicht
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Wir wünschen allen Schützen und Gästen
schöne Schützenfesttage!
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mak TWIST. An diesem
Wochenende feiert der
Schützenverein 1. Kompa-
nie Twist e. V. sein dies-
jähriges Schützenfest.
Vom heutigen Samstag
bis einschließlich Montag,
22. August, garantier das
Festprogramm Abwechs-
lung und Unterhaltung für
die großen und kleinen Be-
sucher. Besonders span-
nend wird dieses Jahr das
Königsschießen auf den
Adler sein. Ab 10 Uhr wird
zuerst auf die Insignien des
hölzernen Adlers geschos-
sen, anschließend geht es
um die Königswürde.
Eröffnet wird das dreitägi-
ge Schützenfest heute. Um
17 Uhr treffen sich alle in
der Pfarrkirche St. Georg
zur heiligen Messe. Im An-
schluss daran steigt die Me-
ga-Mallorca-Party. Heiße
Rhythmen gibt es dabei mit
„Alabama“.
Die Festfolge am Sonn-
tag beginnt um 13 Uhr. Zu-
erst einmal treten die
Schützenbrüder beim Be-
triebsplatz an. Eine halbe
Stunde später werden bei
Bernhard Schepers,
Schwarzer Weg, die Abord-
nungen auswärtiger Vereine
empfangen.
Im Anschluss daran geht
es im Festzug zum Fest-
platz. Hier folgt zunächst
die Ansprache. Danach
werden die Gäste mit einem
Platzkonzert unterhalten.
Am spielt schließlich die
Band „Sun Beach“ zum Kö-
nigsball auf. Nach den Klän-
gen dieser Spitzenband
wird sicherlich bis in die frü-
hen Morgenstunden hinein
getanzt.
Ausschlafen können die
Schützenbrüder allerdings
nicht, denn der Schützen-
festtag beginnt für sie um
8.30 Uhr mit dem Antreten
bei ihrem amtierenden Kö-
nig Manfred Roling. Zusam-
men geht es dann zum
Festzelt, wo das Katerfrüh-
stück serviert wird. So ge-
stärkt können die Schützen-
brüder dann um 10 Uhr das
mit Spannung erwartete Kö-
nigsschießen auf den Adler
eröffnen.
Nach der Proklamation
des neuen Regenten und
der anschließenden Pause,
nimmt das Fest um 19 Uhr
mit dem Abholen der neuen
Majestäten seine Fortset-
zung. Um 20 Uhr eröffnet
das neue Königspaar mit
seinem Gefolge den Krö-
nungsball. Für die musikali-
sche Gestaltung dieses
Abends sorgt die bekannte
Spitzenband „Silvermoon“.
1. Kompanie in Twist feiert Schützenfest
Mega-Mallorca-Party heute zum Auftakt - Montag Königsschießen auf den Adler
Noch regie-
ren (v.l.) Her-
mann und
Agnes Thien,
Johannes
und Cordula
Aehlen, Kö-
nig Manfred
und Gabi Ro-
ling, Johan-
nes und Hel-
ga Bollmer,
Ludwig und
Monika Tixer-
felder die ers-
te Kompanie
in Twist.
LOKALES
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 21
Soeben ist die Ferien- und Ur-
laubszeit zu Ende gegangen.
Für viele steht die Arbeits-
und Alltagsroutine, die oft
verbunden ist mit Stress,
Überforderung und zuneh-
mender Beschleunigung,
wieder an. Dabei ist es zur ge-
sellschaftlichen Norm ge-
worden, alles perfekt machen
zu wollen. Das treibt viele zur
Erschöpfung – auch psy-
chisch.
Die Burn-out-Falle wird in-
zwischen als zunehmendes
gesellschaftliches Problem
gesehen. Der volkswirt-
schaftliche Schaden für ar-
beitsbedingte psychische Be-
lastungen beträgt jährlich
rund 6,3 Milliarden Euro, bi-
lanziert das Magazin „Der
Spiegel“. Beratungsfirmen
wie McKinsey, die früher auf
Effizienz getrimmt haben,
verdienen heute ihr Geld mit
Programmen für ein „gesun-
des“ Unternehmen.
Das Problem ist struktu-
rell: Wenn alles um mich her-
um schneller wird, kann ich
nicht langsamer werden.
Und so wird alles hektisch,
nicht um vorwärtszukom-
men wie früher, sondern um
den Anschluss nicht zu ver-
passen. Aber es gibt mögli-
cherweise auch noch eine an-
dere Seite. Ich behaupte, dass
jeder von uns irgendwann,
spätestens, wenn er die 50
Lebensjahre vollendet hat,
mit dem Burn-out (engl.: aus-
gebrannt) zu tun oder zu tun
gehabt hat. Wer kennt nicht
diese Mattigkeit, obwohl
man eigentlich ausgeschla-
fen sein müsste? Und viel-
leicht steckt dahinter, erlau-
ben Sie mir diese Unterstel-
lung, ein Ausdruck von Got-
tesferne, dass Gott aus unse-
rem Leben abgedriftet ist –
quasi verdunstet.
Die Bibel erzählt jedenfalls
munter und immer wieder
Geschichten dieses Burn-
outs. Auf dem Weg nach Em-
maus, heißt es, begegnen
ausgebrannte Menschen Je-
sus. „Und da brannte ihnen
das Herz“, als sie ihn erkann-
ten. Diese Menschen von Em-
maus sind bei Gott angekom-
men und damit am Ziel ihrer
Sehnsucht. Das gibt Kraft für
Neues, zum Aufbruch und
zum Neuanfang.
Der frühere Politiker Björn
Engholm, heute als Anti-
Burn-out-Berater unterwegs,
fragt seine Klientel schon
mal, wann sie das letzte Mal
ein Buch gelesen oder sich so-
zial engagiert haben. Man
könnte ergänzen: Wann
konnten sie das letzte Mal
Stille genießen? Und wann
haben sie das letzte Mal gebe-
tet?
Burn-out-Falle
MOMENT MAL
Von Michael Knüpper
Michael Knüpper, Diözesan-
beauftragter für Menschen
mit Behinderungen. Foto: Rave
Tütenaktion versüßt i-Männchen Schulstart in Haselünne
Großer Andrang herrschte bei Ingo
Hoffmeister (Mitte) vom Uhren-
und Schmuckgeschäft Team Hoff-
meister in Haselünne. Seit 1992 fin-
det die Schultüten-Aktion statt, bei
der zukünftigen Erstklässlern aus
Kindergärten in Haselünne und
Umgebung, Groß Berßen, Stavern,
Herzlake, Holte-Lastrup, Lähden
und Dohren eine individuelle Schul-
tüte inklusive Fahrradfahne über-
reicht wird. Die Schultüten werden
im Vorfeld von den Kindergärten
und Eltern für vier Euro angefertigt.
Sie sollen den Erstklässlern den
Start in die Schule versüßen. Alle
Erlöse fließen als Spende zum Initi-
ativkreis familienfreundliche Stadt
und an die Haselünner DRK-Ju-
gendgruppe. Foto: Matthias Konen
Bisher wurde das Mittag-
essen an der teilweise offe-
nen Ganztagsschule über die
Firma Hoffmann Menü aus
Süddeutschland bezogen
und von einer Mitarbeiterin
im Vormittagsbereich auf ge-
gart. Zwischen 40 und 60 Es-
sen wurden einer Pressemit-
teilung der Schule zufolge
täglich so zubereitet.
Durch die Neuverpach-
tung der Mensa könne die Jo-
hannesschule die Qualität
des Essens nun steigern, da
die Mahlzeiten täglich frisch
in einer Großküche zuberei-
tet und mittags an die Schul-
mensa ausgeliefert würden.
Hier stehe den Schülern wei-
terhin das ihnen bekannte
Küchenpersonal zur Verfü-
gung. Die bisher von der
Schule finanzierte Mitarbei-
terin sei von der Firma
Lammers Catering in ein un-
befristetes Beschäftigungs-
verhältnis übernommen
worden, heißt es in der Mit-
teilung. Durch die Umstel-
lung auf frisch zubereitete
Speisen sei es ab sofort auch
möglich, dass sich Schüler
und Lehrkräfte bis morgens
um 9 Uhr kurzfristig zum
Mittagessen anmeldeten.
Flexibler geworden
Gleichzeitig mit der Mensa
wurde auch der Schulkiosk
verpachtet. In den großen
Pausen können die Schüler
nun täglich in der Mensa ein
„gesundes Frühstück“ erwer-
ben und es dort auch verzeh-
ren. Durch die neue Struktur
sei die Johannesschule nun
flexibler, was die Auswahl
der angebotenen Speisen
und Getränke im Kiosk be-
treffe.
Mensa
neu
verpachtet
Johannesschule wechselt
pm MEPPEN. Mit Beginn des
neuen Schuljahres hat die
Firma Lammers Catering die
Mensa und den Kiosk an der
Johannesschule übernom-
men. Der Pachtvertrag für
die Verpflegung der mehr
als 740 Schüler wurde zu-
nächst für ein Jahr abge-
schlossen.
Geschäftspartner: Schulleiter Georg Jansen, Claudia Oster-
mann und Birgit Gügelmeyer von Firma Lammers Catering.
ako MEPPEN. Das Jugend-
schöffengericht hat zwei
Männer wegen einer Schlä-
gerei in der Meppener Bahn-
hofstraße Anfang des Jahres
zu zwölf Monaten Jugend-
strafe beziehungsweise 2000
Euro Geldstrafe verurteilt.
Opfer der Gewalttat war
ein 24-Jähriger, der in der
Bahnhofstraße wohnte. Als
er sein Wohnhaus betreten
wollte, sah er, wie nahe dem
Eingang zwei Männer uri-
nierten. Diese stellte der Ge-
schädigte zur Rede und er-
hielt als Antwort einen Box-
hieb gegen den Kopf. Der Ge-
schädigte sank bewusstlos zu
Boden.
Im Krankenhaus wurden
verschiedene Verletzungen
diagnostiziert, neben einer
schweren Gehirnerschütte-
rung auch blaue Flecke am
Körper, die auf eine weiterge-
hende Misshandlung hin-
deuteten. Bis heute leidet das
Opfer unter Angstzuständen
und Depressionen.
Nicht lange nach der Tat
erschien dann eine Gruppe
von etwa sechs jungen Män-
nern in den frühen Morgen-
stunden an der Wohnung des
Opfers und forderte, dass er
seine Aussage bei der Polizei
ändere. Einer drohte: „Wenn
du nicht zurückziehst, bist du
ein toter Mann!“
Schon vorbestraft
Der Hauptangeklagte,
noch Heranwachsender,
konnte sich im Prozess nur
daran erinnern, dass er we-
gen des Urinierens angespro-
chen wurde. Er sei zu betrun-
ken gewesen und wisse an-
sonsten nichts mehr. Der
zweite Angeklagte, 25 Jahre
alt, gab an, er habe seinem
Bekannten helfen wollen, in-
dem er den Verletzten zur
Rücknahme seiner Anzeige
überreden wollte. Gewalttä-
tig sei er nicht geworden. Bei-
de Angeklagten waren mehr-
fach strafrechtlich auffällig
geworden.
Das Jugendschöffenge-
richt verurteilte den Jünge-
ren wegen gemeinschaftlich
begangener gefährlicher
Körperverletzung, den Älte-
ren wegen Nötigung. Die
Körperverletzung habe sich
aufgeschaukelt, die Grenze
zum versuchten Totschlag sei
fast erreicht, sagte der Rich-
ter. Die Strafen seien notwen-
dig, um die erkannten schäd-
lichen Neigungen vielleicht
noch mal in den Griff zu be-
kommen.
Zwei Männer wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt
24-Jährigen in der Meppener Bahnhofstraße verprügelt
pm MEPPEN. Amnesty Inter-
national ist im Mai dieses
Jahres 50 Jahre alt geworden.
Die ai-Gruppe Meppen
möchte den Menschen im
Emsland die Aktivitäten die-
ser weltweit größten Men-
schenrechtsorganisation ins
Gedächtnis rufen und das In-
teresse an der Arbeit wecken.
Dazu hat die ai-Gruppe
Meppen eine Ausstellung in
den Fluren des VHS-Gebäu-
des eingerichtet, die von der
deutschen Sektion von ai in
Form von Siebdruck-Plaka-
ten in ganz Deutschland ge-
zeigt wird. Eröffnet wird sie
am Donnerstag, dem 25. Au-
gust, um 16 Uhr.
Die Ausstellung zeigt die
Geschichte von Amnesty In-
ternational von der Grün-
dung der Organisation im
Jahr 1961 bis heute. 20 Plaka-
te behandeln in fünf Blöcken
jeweils ein Jahrzehnt und ein
damit verbundenes Schwer-
punktthema der Arbeit von
Amnesty. Im Rahmen einer
Einführungsveranstaltung
soll in Anwesenheit der
Gruppenmitglieder aus Mep-
pen und Umgebung die Be-
deutung dieser Menschen-
rechtsarbeit vorgestellt wer-
den. Die Ausstellung wird vo-
raussichtlich bis Ende Okto-
ber zu sehen sein.
50 Jahre für Menschenrechte
Amnesty International zeigt Ausstellung in Meppen
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22 LOKALES
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20. AUGUST 2011
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Tel. 05962 657 • Fax 05962 2187
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Tel. 05932 732190 • Fax 05932 732192
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Wie Diplom-Ingenieur
Hans Müller bei einem Orts-
termin mit Vertretern der
Stadt und der Kirchenge-
meinde St. Martinus erklärte,
sind die Arbeiten zur Erneue-
rung der Hauptwasserleitun-
gen, eine vorbereitende Maß-
nahme, die nicht zur Stadtsa-
nierung gehört, abgeschlos-
sen.
In einem ersten Schritt zur
Gestaltung der großen Grün-
anlage wird jetzt die alte
Friedhofsmauer, die an der
Sakristeiseite des Emsland-
domes parallel zur Emsstra-
ße verläuft und deren Zu-
stand nach Angaben von Bür-
germeister Markus Honnig-
fort und Stadtbaurat Thimo
Weitemeier keine Sanierung
erlaube, abgerissen und
durch eine neue ersetzt.
Aufgemauerte Pfeiler
Die neue Mauer hat eine
Gesamtlänge von 115 Metern
und ist 1,80 Meter hoch. Die
etwa 60 Meter von der Mittel-
straße bis zur Esders Grotte
werden als Klinkerwand mit
in regelmäßigen Abständen
errichteten statisch notwen-
digen Pfeilern aufgemauert.
Die parallel zur Längsseite
des Gotteshauses verlaufen-
de gut 50 Meter lange Mauer
soll zwischen den einzelnen
Pfeilern mit Metallgittern
ausgefüllt werden. Honnig-
fort erklärte, dass die neue
Mauer, für die man rund
118 000 Euro investieren wer-
de, bis Mitte November fer-
tiggestellt sei.
Viele Leben gerettet
Die Arbeiten zur Neuge-
staltung des Schwester-Kuni-
gunde-Platzes sollen, so Thi-
mo Weitemeier, im Oktober
aufgenommen werden. Das
Gelände zwischen dem Ems-
landdom und der Mittelstra-
ße trägt den Namen einer Or-
densfrau.
Sie signalisierte am 8. Ap-
ril 1945 den anrückenden al-
liierten Truppen mit einem
weißen Betttuch vom Turm
der Martinuskirche, dass Ha-
ren kapituliert.
Damit hat sie vielen Men-
schen das Leben gerettet und
Häuser vor der Zerstörung
bewahrt.
Arbeiten am Schwester-Kunigunde-Platz in Haren – Fertigstellung bis Mitte November
rav HAREN. Nach Gesprä-
chen mit Anliegern des
Schwester-Kunigunde-Plat-
zes, ein 4000 Quadratmeter
umfassendes Areal zwi-
schen Dom und Mittelstra-
ße, gibt es nun grünes Licht
für die Errichtung einer neu-
en Mauer am Rande des ehe-
maligen Friedhofsgeländes.
Klinkerwand ersetzt alte Friedhofsmauer
Bei einem Ortstermin machten sich Vertreter der Stadt und der Kirchengemeinde ein Bild vom aktuellen Stand der geplanten Maßnahmen bei der St.-Martinus-Kirche. Von links: Markus Hon-
nigfort, Hans Müller, Pfarrer Günter Bültel, die beiden Kirchenvorsteher Gerd Zimmermann und Thomas Honnigfort sowie Stadtbaurat Thimo Weitemeier. Foto: Willy Rave
hgs HAREN-EMMELN. Mit
den Teams „Raken und
Emen“ sowie der „Vogelsied-
lung“ gibt es in diesem Jahr
zwei Sieger im Wettbewerb
um den Dorfpokal. Nach Ab-
schluss der Wettkämpfe hat-
ten beide Teams jeweils
600 Punkte erreicht.
Anlass war das 50-jährige
Bestehen des SV Eintracht
Emmeln. Die Neuauflage des
bei der Gründung des Sport-
vereins ausgetragenen Ent-
scheidungsspiels zwischen
dem Ortsteil Bauernschaft
und dem Ortsteil Bahnhof
endete 2:2. .
Zahlreiche Zuschauer fan-
den sich auf dem Sportgelän-
de ein, als es um den Dorfpo-
kal ging. Verschiedene
Mannschaften hatten sich
gebildet. Dabei wurde in die-
sem Jahr nicht nur Fußball
gespielt, auch Tennis, Tisch-
tennis, Völkerball sowie das
Spiel ohne Grenzen“ gehör-
ten zum Wettbewerb. Bei der
Aufstellung der Teams war
daher vielfältiges Können ge-
fragt. Gewertet wurden alle
Wettbewerbe nach einem
Punktsystem. Viel Beifall
zollten die Zuschauer den
Akteuren auch, wenn es wie
beim „Spiel ohne Grenzen“
auch manchmal „Pleiten,
Pech und Pannen“ gab. Doch
auch die Aktiven hatten sehr
viel Spaß. Nach der Addition
der Punkte aus allen Wettbe-
werben standen für die
Mannschaften „Emen und
Raken“ sowie die „Vogelsied-
lung“ jeweils 600 Punkte zu
Buche. Groß war der Spaß-
faktor auch beim Zwischen-
spiel zwischen der 1. Fußball-
Damenmannschaft sowie der
1. Herrenmannschaft. Beklei-
det mit Nachthemden und
Gummistiefeln, hatten die
Herren für dieses Spiel, das
die Damen mit 4:3 gewan-
nen, eine etwas außerge-
wöhnliche „Sportkleidung“
gewählt. Abends folgte im
Festzelt die „Grün-weiße
Nacht“
Der Schlusstag der Jubilä-
umsveranstaltung begann
mit einer Messe im Festzelt,
die von dem aus Emmeln
stammenden Pastor Ulrich
Müller zelebriert und von der
örtlichen Kolpingkapelle
musikalisch gestaltet wurde.
Die Nachwuchsfußballer
durften sich mit den Teams
anderer Vereine messen.
Insgesamt waren annä-
hernd 50 Mannschaften aus
20 Vereinen des Emslandes
bei dem Turnier im Einsatz.
Die Sieger bei den verschie-
denen Turnieren: B-Junio-
rinnen: SV Eintracht Em-
meln; C-Juniorinnen: JSG
Langen-Neulangen; C-Junio-
ren: SV Meppen II; D1-Junio-
ren: TuS Haren; D2-Junio-
ren: BW Lünne; E1-Junioren:
SV Meppen; E2-Junioren: SV
Neubörger.
Die drei erstplatzierten
Teams erhielten Pokale, alle
teilnehmenden Mannschaf-
ten bekamen Fußbälle. Bei
den F-Junioren und den Mi-
ni-Kickern wurden die Spiel-
ergebnisse nicht ausgewer-
tet. Alle Spieler erhielten Er-
innerungsmedaillen.
Zwei Sieger beim Dorfpokalturnier
Sportwochenende des SV Eintracht Emmeln
Die Siegermannschaften. Foto: Heinz-Gerd Stahl
pm MEPPEN. „Das St.-Vitus-
Werk hat mit seinem konti-
nuierlichen und beharrli-
chen Engagement für Men-
schen mit Behinderung ei-
nen großen Beitrag zu mehr
Teilhabegerechtigkeit im
mittleren Emsland geleistet“,
betonte Landrat Hermann
Bröring in seinem Gastvor-
trag während der Mitglieder-
versammlung des Vereins
Kinderhilfe.
Mehr als 70 Teilnehmer
konnte Vorsitzender Dieter
Schultejanns hierzu in der
Kantine der Werkstatt für Be-
hinderte Menschen begrü-
ßen. Chancen für alle ein Le-
ben lang zu ermöglichen –
hierbei werde das Vitus-
Werk in einem engen Netz
von Regel- und Förderange-
boten auch in Zukunft als
Ressourcenzentrum mit viel-
fältigen Kompetenzen einen
wichtigen Platz einnehmen,
würdigte Bröring die hohe
Fachlichkeit der mehr als 500
Mitarbeiterinnen und Mitar-
beiter.
Neben dem Tätigkeitsbe-
richt von Geschäftsführer
Michael Korden und dem
vom Wirtschaftsprüfer vor-
getragenen Finanzbericht
für das Jahr 2010 standen
richtungsweisende Beschlüs-
se für die zukünftige Träger-
struktur auf der Tagesord-
nung. So beschloss die Mit-
gliederversammlung, das En-
gagement von Angehörigen
und Förderern zukünftig un-
ter dem Dach eines eigen-
ständigen Vereins mit dem
Namen „pro Vitus“ zu bün-
deln.
Schubsengel sein
Dieser Verein wird von Gi-
sela Sulmann aus Twist als
Vorsitzende, Wilfried Wüb-
ben aus Haren als ihr Stell-
vertreter sowie Franz Kuhl-
meyer aus Meppen, Manfred
Möller aus Geeste und Heinz
Prins aus Herzlake als weite-
re Vorstandsmitglieder ver-
antwortlich geführt. „Lassen
auch Sie sich anschubsen
und seien Sie ein Schubsen-
gel für andere“, warb die
neue Vorsitzende für weitere
Mitglieder und eine aktive
Mitwirkung in der Vereinsar-
beit.
Die Einrichtungen und
Dienste von St.-Vitus-Werk
und Kinderhilfe werden im
kommenden Jahr unter das
Dach einer neu gegründeten
Trägerstiftung als Hauptge-
sellschafter gestellt. Den Vor-
sitz dieser Stiftung wird der
Harener Unternehmer Dr.
Gerhard Knoll führen. „Hier-
durch wird sichergestellt,
dass die grundlegenden Ge-
danken und Zielsetzungen
der Gründungsväter unserer
Angebote festgeschrieben
und in einer stabilen Gesamt-
struktur auch in der Zukunft
verbindlich verfolgt werden“,
erläuterte Schultejanns.
Er dankte allen Mitglie-
dern und insbesondere sei-
nen Vorstandskollegen für
ihr Engagement und die in-
tensive Zusammenarbeit:
„Ohne Sie wäre vieles nicht
möglich gewesen.“
Chance für alle
Förderverein „pro Vitus“ nimmt seine Arbeit auf
MEPPEN. Die Polizei sucht
nach einem Verkehrsunfall
am Donnerstag, dem 18.
August, Zeugen. Gegen
15.45 Uhr war auf der Bun-
desstraße 402 in Höhe Dör-
generfeld ein neuerer
schwarzer VW Golf, der
Richtung Haselünne kam,
auf die Gegenfahrbahn ge-
raten und hatte einen ent-
gegenkommenden dunkel-
grauen VW Polo gestreift.
An beiden Pkw entstand
Sachschaden. Zeugen soll-
ten sich bei der Polizei in
Meppen unter Telefon
0 59 31/94 90 melden.
Polizei sucht nach
Unfallzeugen
ik HASELÜNNE. Am Sonn-
tag, 21. August, 14 bis 18
Uhr, findet im Haselünner
Freibad ein großes Fest für
die gesamte Familie statt.
Ausgetragen wird dort un-
ter anderem ein Beachvol-
leyball-Turnier. Darüber
hinaus besteht die Mög-
lichkeit, an vielen verschie-
denen Spielen teilzuneh-
men. Die Feuerwehr prä-
sentiert sich den Besu-
chern mit einigen Einsatz-
fahrzeugen. Für die musi-
kalische Unterhaltung
wird die Kinder- und Ju-
gendband Popcorn Junior
sorgen.
Sonntag
Freibadfest
KOMPAKT
LOKALES
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 23
Gelungener Abschluss
Für ein volles Haus hat die Pool-Party im Meppener
Hallenbad gesorgt. Das Zephyrus Discoteam hat mit
einer Nebelmaschine und heißer Musik eine aufre-
gende Party veranstaltet. Abkühlen konnte da nur
noch ein Sprung ins Nasse. Darin haben zahlreiche
Spielgeräte die Besucher zum Toben eingeladen.
Viel Geschicklichkeit erforderte der Hula-Hoop-
Wettbewerb. Leider sind die Sommerferien nun vor-
bei. Foto: Matthias Konen
HAREN. Am 17. August ist
zwischen 6 Uhr und 16 Uhr
in Haren-Emmeln, Im In-
dustriepark, auf dem Park-
platz eines Geflügel verar-
beitenden Betriebes, ein
silberfarbener geparkt ab-
gestellter Opel Astra Kom-
bi, von einem hellen Pkw
gestreift und an beiden Tü-
ren auf der Fahrerseite be-
schädigt worden. Hinweise
an die Polizei Meppen un-
ter der Telefonnummer
0 59 31/94 90.
Opel Astra Kombi
angefahren
KOMPAKT
HASELÜNNE. Auch in die-
sem Jahr organisiert der
Heimatverein Haselünne
einen Jazzabend auf dem
Dorfanger zwischen den
Heimathäusern. Die musi-
kalische Veranstaltung be-
ginnt am Freitag, 26. Au-
gust, um 19.30 Uhr, unter
der Leitung von Paul Ver-
heyen werden die Big Band
Haselünne und die Dixie-
land Combo Haselünne der
Musikschule des Emslan-
des einen stimmungsvol-
len Abend gestalten. Es
gibt Zwiebelkuchen aus
dem Steinofen. Bei Regen
ist die Veranstaltung auf
der Diele des Heimathau-
ses Büter. Erwachsene zah-
len fünf Euro und Jugendli-
che 2,50 Euro Eintritt.
Jazzabend bei den
Heimathäusern
...immer richtig: den Fachmann rufen! ...immer richtig: den Fachmann rufen!
...bitte ausschneiden und aufbewahren...
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Bekanntmachung
Neuaufstellung des Bebauungsplans „Poller Straße“ und Berich-
tigung des Flächennutzungsplans im beschleunigten Verfahren
gem. § 13 a Baugesetzbuch (BauGB)
Der Verwaltungsausschuss der Stadt Haselünne hat in seiner Sitzung
am 23.04.2009 beschlossen, den Bebauungsplan „Poller Straße“
im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB aufzustellen und
den Flächennutzungsplan zu berichtigen. Der künftige räumliche
Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus folgendem
Kartenausschnitt.
Der Verwaltungsausschuss der Stadt Haselünne hat in seiner Sitzung
am 07.10.2010 die öffentliche Auslegung für den Bebauungsplan
„Poller Straße“ und die damit verbundene Berichtigung des Flächen-
nutzungsplans beschlossen. Der Bebauungsplan wird ohne Durch-
führung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.
Der Öffentlichkeit sowie den berührten Behörden und sonstigen Trä-
gern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gege-
ben. Die Öffentlichkeit kann sich im Rathaus der Stadt Haselünne,
Rathausplatz 1, Zimmer 19, 49740 Haselünne, während der üblichen
Öffnungszeiten über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die
wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und sich in der
Zeit vom 30.08.2011 bis 30.09.2011 zur Planung schriftlich oder
mündlich zur Niederschrift äußern.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist
abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den
Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.
Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle
nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend
gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung
nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend
gemacht werden können.
Haselünne, 18.08.2011
Stadt Haselünne
Der Bürgermeister
Schräer
Bekanntmachung
von Bauleitplänen der Gemeinde Geeste
a) Aufstellungsbeschluss nach § 2 Abs. 1 des Bauge-
setzbuches (BauGB)
b) Frühzeitige Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1
Baugesetzbuch (BauGB)
Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Geeste hat in seiner Sit-
zung am 11. 8. 2011 die Aufstellung des nachstehenden Bauleitplanes
beschlossen:
Bebauungsplan Nr. 121 „Industriegebiet westlich der Daimler-
straße“, Ortsteil Dalum
Der Geltungsbereich des Bauleitplanes erstreckt sich über das in dem
vorstehenden Übersichtsplan umrandete Gebiet.
Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB
bekannt gemacht.
Gemäß § 3 Abs. 1 BauGB will die Gemeinde Geeste am Donnerstag,
dem 1. September 2011, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in der Bau- u.
Umweltabteilung der Gemeinde Geeste, Zimmer C 3, die allge-
meinen Ziele und Zwecke der Planung in einem Erörterungstermin
darlegen.
Während dieser Zeit ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung der
Planung gegeben.
49744 Geeste, den 18. August 2011 Gemeinde Geeste
Der Bürgermeister
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Samstag, Sonntag und Montag, 20. bis 22. August 2011
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SAMSTAG
14.30 Uhr Vesper im Festzelt
15.00 Uhr Eröffnung der Kirmes durch den
Bürgermeister mit Fassbieranstich
Sögeler Familien- und Seniorennachmit-
tag mit Kaffee und Kuchen
19.00 Uhr Rock und Pop im Festzelt
mit Chris & the Poor Boys
Rock- und Popklassiker der
letzten 50 Jahre
SONNTAG
9.30 Uhr Mariä-Himmelfahrts-Wallfahrt
auf dem
Schlossplatz Clemenswerth
11.30 Uhr musikalischer Frühschoppen
12.00 Uhr Mittagstisch im Festzelt
19.00 Uhr Rocktools im Festzelt
Music on Top „Summer of 69“......
Verkaufsoffener Sonntag!!!
MONTAG
11.00 Uhr zünftiger
HGV-Frühschoppen
mit Chari Vari
15.30 Uhr große
Kirmesverlosung
auf der Bühne
22.00 Uhr HÖHENFEUERWERK
3 Tage Schützenfest
Schützenverein 1. Kompanie Twist e.V.
Montag, 22. August 2011 Sonntag, 21. August 2011
19.30 Krönungsball
mit
20.00 Festball
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Heute
Wir beachten das Jugendschutzgesetz!
Party
Live on stage:
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„Silvermoon“
„Sun Beach“
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Die Partyschweine
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Raiffeisenmarkt Biene
Volksbank Lingen
(Zweigstelle Biene +
Zweigstelle Meppener Str.) (Zw
Infos unter: www.oktoberfest-biene.de
Es laden ein: Schützenverein Biene und
der Festwirt Kemker
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Gasthaus Kocks-Geers
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Telefon 0 59 34/78 44
Samstag – Sonntag – Montag
Riesenprogramm
in Heinz’ kleinem Festzelt!
Samstag
12.30 Uhr 9. Rütenbrocker Radsporttag
Liegeradrennen, Jedermann-Rennen und
Rennen um den Weser-Ems-Bezirks-Pokal
Hobby 2011
16 Uhr Angefeuert werden die Sportler von den
original Groninger Cheerleaders
18.30 Uhr Der Riesen-Fight David gegen Goliath!
Rütenbrock fordert Meppen heraus!
1. Radkappen-Weitwurf-Wettbewerb
an der Grenze.
ab 20 Uhr Straßenparty mit „Bert und Bert“
Sonntag
11 Uhr Frühschoppen
12 Uhr Spanferkel aus Heinz‘ „O-Mobil“ und
Themenparty „Bauer sucht . . .“
20 Uhr Straßenparty mit Hollands
Stimmungskanone Johannes
Montag
ab 14 Uhr Ortsentscheid im Radkappen-Weitwurf!
Ganztägig Spanferkel mit Krautsalat,
Baguette und pikanter Soße.
ab 19 Uhr Kirmesausklang mit der
Showband Bert und Bert
Die Rütenbrocker Gastronomie lädt ein zur KIRMES
vom 20. bis 22. August 2011
Montag 22.00 Uhr Kirmesfeuerwerk!
Gaststätte
DÜTHMANN
Samstag, 20. 8. 2011
Party am Mega-Pavillon mit Musik
Im Saal:
für alle offenen Getränke (von
20.00 bis 23.00 Uhr). Mit DJ!
Sonntag, 21. 8. 2011
Frühschoppen (ab 11 Uhr)
Freibier (von 11 bis 11.30 Uhr)
Kaffeetafel ... Kuchen und Musik mit DJ
Party am Mega-Pavillon mit Musik
Montag, 22. 8. 2011
Traditioneller Viehmarkt
mit musikalischer Unterhaltung
Große Verlosung
1. Preis: 1 Schwein
2. Preis: 1 Flachbildfernseher
3. Preis: 1 Fahrrad
Außerdem zahlreiche weitere Sachpreise
Bullriding auf dem Hof
Verkauf von Gulaschsuppe,
Erbsensuppe und leckerem
Backschinken im Brötchen
Gasthaus
Max Büter
Samstag - Sonntag - Montag
Feiern ohne Ende
bei Max vor
& im Haus
Samstag
17.45 Uhr Faßanstich
18 Uhr After-Work-Party
20 Uhr Late-Night-Show
vorm Haus
Sonntag
11 Uhr Frühschoppen
ab 14 Uhr selbstgebackenen Kuchen,
Kafee und gepfegte
Getränke.
Kirmes feiern vorm &
im Haus!!!
20 Uhr Late-Night-Party
vorm Haus
Montag
11 Uhr Frühschoppen
18 Uhr Dämmerschoppen
1-€uro-Party 1-€uro-Party 1- 1- € €€uro-Party uro-Party
Heute, 14.August
Samstag, 21.August
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ffn-Party mit Morgenmän Franky
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DJ Mario
DJ The Sick Teddy´s
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DJ Wolle
Friedel von Hagen
DJ Waaxxx
DJ Markus, DJ FUEGO
Beachparty-Finale mit
radio ffn
ffn-Morgenmän
FRANKY
HEUTE!! 20. August
HEUTE!! 20. August
DJ Jürgen
DJ FUEGO
DJ Markus
DJ Sam Paul
Hangover
Gersten
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Meppen, Sonntag, 21.8.2011, 10 Uhr Predigtgottesdienst - Pastor
Krüger, 11.45 Uhr Taufgottesdienst - Pastor Krüger Freitag,
26.8.2011, 18 Uhr Friedensgebet
Ev.-luth. Kirchengemeinde Dalum, Samstag, 20.8., Ökumenische
Einschulungsgottesdienste jeweils in der kath. Kirche: 08.00 Uhr:
Hesepe, 09.00 Uhr: Geeste, 10.00 Uhr: Dalum, 11.00 Uhr: Oster-
brock (alle kath. Pastor / P. Jacobs)
Sonntag, 28.8., 10.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum
Partnerschaftssonntag (P. Jacobs / Ehepaar Schulz).
Evangelisch - lutherische Bethlehemgemeinde, Meppen:
So. 21. 8., 2011, 8.45 Uhr Bodelschwinghkapelle, Osterbrock:
Gottesdienst (Lektorin Bublitz); So. 21. 8., 10 Uhr, Bethlehemkirche:
Gottesdienst (Prädikant Schnorr).
Evangelisch-freikirchliche Gemeinden
Ev. Freikirchl. Gemeinde (Baptisten), Baumschulenweg 10,
Meppen- Nödike, Sonntag, 21.8., 10.00 Uhr Gottesdienst:
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10.15 Uhr Kinderkirche. In der Woche Bibelhauskreise in Meppen,Ha-
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WELTSPIEGEL
as Weserbergland
bleibt einstweilen
wolfsfreie Zone: Kleinmü-
tig räumte gestern eine
Sprecherin des niedersäch-
sischen Umweltministeri-
ums ein, dass es sich bei
dem von einer Frau aufge-
nommenen Foto eines Wol-
fes in diesem Revier um ei-
ne Fälschung handelte.
Zwar zeigte das Bild tat-
sächlich ein Exemplar von
Meister Isegrimm, doch die
Aufnahme stammte aus
der Schweiz und war dem
Internet entnommen wor-
den. Ein Beleg für die
Täuschung: Auf dem Foto
war auch eine Gams zu se-
hen – und die kommt in
Südniedersachsen mindes-
tens so selten vor wie ein
Wolf.
D
AUCH DAS NOCH
dpa WENDEN. Ein Polizist
hat im Sauerland auf einen
flüchtenden Kabeldieb ge-
schossen. Der Täter raste
mit einem Transporter auf
den Beamten zu. Der
schoss auf das Fahrzeug
und traf einen Reifen. Das
Fahrzeug erlitt einen Platt-
fuß, der Täter musste zu
Fuß flüchten.
Schüsse auf Dieb
KURZ NOTIERT
dapd LONDON. Der Ölkon-
zern Shell hat nach eigenen
Angaben ein Ventil an sei-
ner leckgeschlagenen
Bohrplattform in der Nord-
see geschlossen. Das gab
das Unternehmen gestern
bekannt. In der Zwischen-
zeit hatte sich ein über 20
Hektar großer Ölteppich
gebildet, mehrere Tonnen
Öl waren ausgetreten.
Leck geschlossen
dapd BERLIN. In der vier-
ten Nacht in Folge haben in
Berlin erneut Autos ge-
brannt. Bis zum Freitag-
morgen wurden stadtweit
insgesamt elf Fahrzeuge
angezündet. Verletzt wur-
de laut Polizei niemand.
Die Beamten fahnden nach
drei flüchtigen Tatverdäch-
tigen. 2011 sind laut Polizei
bislang 143 Autos angezün-
det worden.
Elf brennende Pkw
Beatrix (73, Bild), Königin
der Niederlande, hat sich
am rechten Auge einen
„grauen Star“ operieren
lassen. Bei dem ambulan-
ten Eingriff wurde die oft
altersbedingte Trübung
der Augenlinse erfolgreich
behoben. „Es geht der Kö-
nigin gut“, sagte gestern
ein Regierungssprecher in
Den Haag. Foto: dpa
Katie Holmes (32), Schau-
spielerin und Ehefrau von
Tom Cruise, empfindet ihr
Leben unter den Augen der
Öffentlichkeit als ständi-
gen Kampf. „Wann immer
ich denke: ein Glück, dass
sich jetzt alles etwas beru-
higt hat, taucht eine neue
Story über uns auf. Ich ha-
be das Gefühl, mich stän-
dig rechtfertigen zu müs-
sen“, sagte die 32-Jährige.
PERSÖNLICH
Es ist der Tag, nachdem ein
schwerer Sturm über dem
Musikfestival Pukkelpop wü-
tete und der Massenparty mit
rund 65 000 Feiernden ein jä-
hes Ende setzte. Mindestens
fünf Menschen sind tot, mehr
als hundert verletzt. Hasselt,
eine Stadt mit 70 000 Ein-
wohnern auf halbem Weg
zwischen Brüssel und Aa-
chen, ist erschüttert.
„Wir hatten Glück“, er-
zählt Ballon. „Mein Freund
hatte vorgeschlagen, dass
wir noch Sachen aus dem
Auto holen gehen. Als wir
losgingen, schien noch die
Sonne, aber als wir dann am
Auto waren, prasselten die
Hagelkörner los. Äste fielen
auf das Auto, und Windböen
peitschten dagegen – es war,
als hätte sich die Hölle auf-
getan.“ Die Nacht verbrach-
ten er und seine Freunde in
einem kurzfristig eingerich-
teten Notlager des Roten
Kreuzes. „Der Himmel wur-
de grün und blau“, erzählt ei-
ne Studentin aus Hasselt,
die auf dem Bürgersteig
sitzt. „Als das Unwetter los-
brach, schrien alle und rann-
ten panisch umher. Manche
fielen auf den Boden, andere
trampelten auf sie drauf.
Wir waren in einem Party-
zelt, das brach zusammen.
Aber wir konnten die Plane
hochhalten. Deswegen ist
uns nichts passiert.“
Das Festivalgelände ist ab-
gesperrt. Zu den Camping-
plätzen darf nur noch, wer
sein Zelt abbauen möchte.
Auf der Landstraße, die das
Festivalgelände durchquert,
haben sich lange Staus gebil-
det. Überall sitzen Grüpp-
chen von Jugendlichen zwi-
schen Plastiktüten und Ruck-
säcken und warten – auf Bus-
se, Züge, oder Eltern, die sie
abholen. Chokri Mahassine,
Veranstalter von Pukkelpop,
zeigt auf eines der einge-
stürzten Zelte. Über zusam-
mengedrückten Bierbänken
liegt ein meterhohes Stahlge-
rüst. „Hier haben wir einen
der ersten Toten gefunden“,
sagt Mahassine.
Neben ihm steht eine jun-
ge Frau in einem durchsichti-
gen Regenmantel, das Ge-
sicht sorgfältig geschminkt,
die Fingernägel grau lackiert.
Hilde Claes ist Bürgermeiste-
rin von Hasselt, sie selbst war
am Donnerstagabend natür-
lich auch bei dem Festival,
wie jedes Jahr. Immer wieder
muss sie mit den Tränen
kämpfen, während sie in Mi-
krofone spricht. „Wie kann
das denn sein?“, fragt sie, und
ihre Stimme überschlägt sich
fast. „Wie kann das denn
sein, dass so ein lokaler
Sturm ausgerechnet hier
tobt, ausgerechnet während
des Festivals? So etwas haben
wir hier noch nicht erlebt.“
Ob es Pukkelpop noch ein-
mal geben wird, fragt eine
chinesische Reporterin. „
Erst einmal müssen wir um
die Opfer trauern. Danach
können wir anfangen, nach
den Schuldigen für diese Ka-
tastrophe zu suchen. Und
dann werden wir uns zusam-
mensetzen und über die Zu-
kunft von Pukkelpop bera-
ten.“
Erst vergangene Woche
waren vier Menschen beim
Einsturz einer Konzertbühne
im US-Bundesstaat Indiana
getötet worden. Auch hier
setzte plötzlich ein Unwetter
ein.
Unwetter tobt über belgischem Festival – Fünf Tote
dpa HASSELT. Mit schlamm-
verschmierten nackten Fü-
ßen steht Jef Ballon auf ei-
nem Parkplatz und lädt den
Kofferraum seines Autos
voll. Schlafsack, Isomatte,
Zelt, Campingstühle, Bier-
kästen, Plastiktüten mit
Chips-Tüten und Dosenravi-
oli. „Wir hatten uns so auf
das Wochenende gefreut,
aber jetzt wollen wir nur
noch weg“, sagt der Student
aus der belgischen Stadt
Leuven. Unter seinen Augen
sind dunkle Ränder, seine
Finger zittern leicht.
„Als hätte sich die
Hölle aufgetan“
Bloß weg:
Festivalbesu-
cher verlassen
das Gelände
(Bild unten),
ein Unwetter
hatte hier
Bühnen zum
Einsturz ge-
bracht.
Fotos: dpa
Pukkelpop im Chaos:
Video auf www.noz.de
Schnell reich werden – das
wollen Menschen, die eine
Bank überfallen. In der
Vergangenheit gab es viele
spektakuläre Bankräuber.
Beispielsweise das Pär-
chen Bonnie und Clyde,
das raubend und mordend
zwischen den Weltkriegen
durch die USA fuhr. Ziem-
lich berühmt wurden auch
die vier Dalton-Brüder, die
1892 zwei Banken gleich-
zeitig überfallen wollten.
Dabei starben zwei der
Brüder.
Auch in Deutschland gab
es aufsehenerregende
Überfälle: 1995 gruben
Einbrecher in Berlin-Zeh-
lendorf einen Tunnel un-
ter den Tresorraum einer
Bank und entkamen mit
vermutlich mehr als 15
Millionen D-Mark. Dann
gab es noch die sogenannte
Opa-Bande. Drei ältere
Männer, die weit über 60
Jahre alt waren, überfielen
zwischen 1989 und 2005
insgesamt 14 Banken. Sie
sitzen jetzt hinter Gitter.
Das haben Bankräuber
nämlich gemeinsam: Sie
werden meistens von der
Polizei geschnappt und
landen im Gefängnis. df
Bankraub
Na klar!
Erzählnachricht für Kinder
dapd ANCHORAGE. Zu früh
gefreut: Nachdem ein Bank-
angestellter zunächst erfolg-
reich 4,3 Millionen Dollar
aus dem Safe seines Arbeitge-
bers im US-Staat Alaska ge-
stohlen hatte, wurde er nun
in Mexiko festgenommen.
Der 26-jährige Gerardo Va-
lenzuela legte laut US-Bun-
despolizei FBI die Geldschei-
ne im Wert von 4,3 Millionen
Dollar in leere Pappkartons
und fuhr sie auf einem Roll-
wagen aus dem Safe der Key-
Bank in Anchorage. Er lud
die Kisten in sein Auto.
Zu Hause legte er das Geld
in mehrere Koffer und flog
mit einem zuvor bestellten
Privatjet nach Seattle, wo sei-
ne Freundin ihre Familie be-
suchte. Dort kaufte Valenzu-
ela ein Auto und eine auto-
matische Waffe und fuhr mit
seiner Freundin nach Mexi-
ko. Dort stieg das Paar in ei-
nen Bus um. Ein Kontroll-
punkt wurde Valenzuela zum
Verhängnis: Er musste seine
Koffer öffnen, und die Beam-
ten fanden Waffen und rund
3,8 Millionen Dollar in bar.
Zeitschloss verstellt
In Anchorage konnten sei-
ne Kollegen unterdessen den
Safe nicht öffnen, weil ein
Zeitschloss eingeschaltet
worden war. Erst einen Tag
später konnte der Safe geöff-
net werden, und der Dieb-
stahl wurde bemerkt. Valen-
zuela drohen bei einer Verur-
teilung bis zu 30 Jahre Haft.
Seine Freundin wusste nach
Einschätzung der Ermittler
nichts von der Tat.
4,3 Millionen Dollar
aus Safe gestohlen
Bankangestellter in Mexiko geschnappt
dapd BERLIN. Prävention
statt Bestrafung. Das fordert
die Bildungsgewerkschaft
GEW angesichts der anhal-
tend hohen Zahl von Schul-
schwänzern. „Je früher auf
erste Signale reagiert wird,
desto größer sind die Chan-
cen, dass sich das Problem
nicht verfestigt“, sagte die
stellvertretende GEW-Vorsit-
zende Marianne Demmer.
Schuleschwänzen falle näm-
lich nicht plötzlich vom Him-
mel, sondern sei in der Regel
ein schleichender Prozess.
Rund 200 000 Schüler
schwänzen laut Lehrerver-
band täglich den Unterricht.
Demmer sagte, Strafen seien
häufig nicht sinnvoll, weil sie
den Gründen nicht gerecht
würden. Sachsen, das am
härtesten mit Strafen bis hin
zu Jugendarrest arbeite,
scheitere derzeit damit.
„Frühzeitige Prävention statt
Strafe ist allemal die bessere
und preiswertere Lösung“,
sagte die Vize-Chefin der Ge-
werkschaft.
Sie wies darauf hin, die
wissenschaftliche Forschung
gehe in ihren Schätzungen
davon aus, dass etwa zehn
Prozent der rund zwölf Milli-
onen Schüler regelmäßig in
der Schule fehlen. Zwischen
drei und sechs Prozent wür-
den als „harte“ Schulschwän-
zer gelten. Sie betonte, die
Gründe dafür seien sehr un-
terschiedlich und reichten
von Krankheit, Schulangst,
Überdruss, Vernachlässi-
gung durch die Eltern und
pubertätsbedingte Verweige-
rung. Die Möglichkeiten der
Schulen seien begrenzt, sagte
Demmer. Wichtig sei, die
Schulen mit Sozialarbeitern
zu versorgen, die den Kon-
takt zu den Eltern aufrechter-
hielten und Bescheid wüss-
ten, ob und welche lokalen
Unterstützungsmöglichkei-
ten vorhanden seien.
Jeder zehnte
Schüler
schwänzt
dpa JERUSALEM. Die erste
Straßenbahn Jerusalems
hat gestern Fahrt aufge-
nommen. An jeder der ins-
gesamt 23 Stationen der
13,8 Kilometer langen Stre-
cke sangen manche Fahr-
gäste Lieder, andere stie-
ßen sogar mit Wein an. Pla-
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Rätselgewinner dieser Woche
Wilma Schröder, Menslage; Helena Mitrjaschkin, Bramsche; Ger-
hard Schenk, Köln; Irene Dieling, Südbrookmerland; Judith Lüb-
bert, Melle; Erika Würz, Osnabrück.
OSNABRÜCK. Grün ist Le-
ben, es ist die Farbe des Früh-
lings, grünes Gemüse gilt als
gesund, und jetzt, wo sogar
schon die CDU ihre Grünen-
Abneigung mehr und mehr
ablegt (etwa im Saarland), ist
unklarer denn je: Warum
spricht man von giftgrün?
Des Rätsels Lösung ist
denkbar einfach: Grün war
traditionell giftig, und zwar
die Farbe selbst, weil ein sat-
tes, haltbares Grün lange Zeit
nur mit Pigmenten erzielt
werden konnte, die stark to-
xisch sind. Da wäre etwa das
um 1800 erfundene Schwein-
furter Grün (das auch Pariser
Grün, Patentgrün oder Mitis-
grün genannt wurde) – es
enthielt Arsen und war so gif-
tig, dass es sogar stark ver-
dünnt noch als Insektenbe-
kämpfungsmittel taugte.
Dann das Chromgrün, das
extrem viel Blei enthielt und
somit ebenfalls hochtoxisch
war. Oder das Kupferacetat,
bei dem jeder sofort um die
Giftigkeit weiß, wenn man
seinen anderen Namen
nennt: Grünspan. Seit dem
16. Jahrhundert ist daher der
Begriff ‚giftgrün‘ geläufig,
später wurde er von den Brü-
dern Grimm in ihr berühm-
tes Wörterbuch aufgenom-
men.
Dass wir heute relativ ge-
fahrlos stählerne, grün ange-
strichene Eisenbahnbrücken
oder Laternenpfähle able-
cken können, verdanken wir
übrigens Konrad Adenauer,
der einst Kölner Oberbürger-
meister war.
Am 18. September 1917
wählte ihn die Kölner Stadt-
verordnetenversammlung
zum damals jüngsten Ober-
bürgermeister einer deut-
schen Großstadt; In dieser
Funktion wollte er die Rhein-
brücken verschönern und
wünschte sich dafür vom Le-
verkusener Chemiewerk Bay-
er eine patinagrüne Farbe. So
wurde 1929 Chromoxidgrün
erfunden (auch Kölner Brü-
ckengrün oder Kölner Grün
genannt), das mit dem ge-
fährlichen Chromgrün nicht
viel zu tun hat: Die Pigmente
sind ungiftig.
So hat die Farbe nach und
nach ihr negatives Gift-
Image fast abgelegt, wären
da nicht die Marsmännchen,
die ja selten friedliche Ab-
sichten haben und bekannt-
lich grün sein sollen.
Mehr Texte aus der
Reihe „Ach so“ unter :
www.noz.de/achso
Von Stefan Piontek
Warum
„giftgrün“?
Farbe der Hoffnung oder des Verderbens?
Giftgrüne Farbe mit hoffentlich ungiftigen Pigmenten.
Foto: colourbox
dapd BERLIN. Beim mobilen
Surfen im Internet ist das
Netz von E-Plus deutlich
langsamer als die der ande-
ren Anbieter. Das fand die
Stiftung Warentest heraus.
Die Stiftung untersuchte
zwei Wochen lang die
Sprach- und Datenverbin-
dungen von Telekom, O2, Vo-
dafone und E-Plus sowie de-
ren Netzverfügbarkeit, die
Qualität beim Telefonieren
und beim mobilen Internet.
„Beim Herunterladen großer
Dateien bietet das Telekom-
Netz die höchsten Datenra-
ten“, urteilten die Tester.
Zeigten die vier Netze bei der
Sprachqualität fast durch-
weg ein ordentliches Niveau,
offenbarten sich beim mobi-
len Surfen erhebliche Unter-
schiede. So waren zum einen
die Datenverbindungen auf
dem Land deutlich langsa-
mer als in den Städten. Span-
nender sei aber der Vergleich
der Anbieter untereinander,
berichteten die Tester. Lob
gab es für das Vodafone-Netz,
„das besonders auf dem Land
schneller ist als alle ande-
ren.“ So brauchte Vodafone
auf dem Land nur zehn Se-
kunden, bis sich eine Stan-
dard-Webseite komplett auf-
gebaut hatte. Telekom und
O2 benötigen hier 16 Sekun-
den. Das E-Plus-Netz weise
eine durchschnittliche Lade-
zeit von 37 Sekunden auf dem
Land auf und sei mit 24 Se-
kunden in Ballungsgebieten
am langsamsten.
Tester:E-Plus
langsamer
als Konkurrenz
dapd LONDON. Zu viel Fern-
sehen kann womöglich das
Leben verkürzen: Wer im
Durchschnitt täglich sechs
Stunden vor dem Fernsehge-
rät sitzt, hat einer statisti-
schen Modellrechnung zufol-
ge eine um knapp fünf Jahre
geringere Lebenserwartung
als TV-Muffel, wie australi-
sche Forscher berechneten.
Sie benutzten für ihre im
Fachblatt „British Journal of
Sports Medicine“ veröffent-
lichte Analyse die Daten ei-
ner groß angelegten australi-
schen Befragung, bei der ab
1999 mehr als 11 000 reprä-
sentativ ausgewählte Austra-
lier über 25 Jahre Angaben zu
ihrem Lebensstil gemacht
hatten.
Außerdem griffen sie auf
Zahlen des australischen Be-
völkerungsregisters 2008 zu-
rück.
Zu viel Fernsehen
Forscher: Reduziert Lebenserwartung
BREMEN. Weithin haben
sich die Menschen darauf
verständigt: Der Schmerz
peinigt, das Jucken ärgert
nur. Doch diese Ansicht
scheint endgültig überholt.
Denn eine amerikanische
Studie konnte nun nachwei-
sen, dass Jucken durchaus so
schlimm sein kann wie der
Schmerz.
Ein Forscherteam der
Emory University School of
Medicine in Atlanta unter-
suchte per Interview den Lei-
densdruck von 311 Patienten,
die seit mindestens sechs
Wochen entweder an chroni-
schen Schmerzen litten oder
aber an chronischem Pruri-
tus, wie das Jucken medizi-
nisch korrekt genannt wird.
Das Ergebnis: In der
Schmerzgruppe bezeichne-
ten knapp 24 Prozent ihre
Symptome als schwer, in der
Pruritusgruppe 28 Prozent.
„Der durchschnittliche Pruri-
tus-Patient würde 23 Prozent
seiner Lebenserwartung da-
für hergeben, wenn er ohne
Jucken leben könnte“, erklärt
Studienleiterin Seema Kini.
Schmerz und Jucken beein-
trächtigen also auf ähnliche
Weise die Lebensqualität.
Folglich ist Pruritus alles
andere als eine Bagatelle,
doch therapeutisch gilt er un-
ter Medizinern nach wie vor
als Problemfall. Was nicht zu-
letzt daran liegt, dass er sehr
viele unterschiedliche Auslö-
ser haben kann, von Hauter-
krankungen wie Dermatitis,
Urtikaria und Pilzinfektio-
nen bis zu inneren Erkran-
kungen wie Eisenmangel,
Hepatitis, Niereninsuffizienz
und Diabetes. Ganz zu
schweigen davon, dass auch
psychische Probleme wie
Schuldgefühle, Ängste und
Depressionen den Pruritus
begünstigen.
Zudem reagiert Jucken als
Symptom ganz unterschied-
lich auf Behandlungsmaß-
nahmen. So erfahren zwar
viele Patienten eine Linde-
rung durch heiße Bäder,
doch langfristig wird das Lei-
den dadurch nur schlimmer,
weil die Haut austrocknet
und damit anfälliger für
Juckschübe wird. Kältepa-
ckungen bringen demgegen-
über bei lokalem Juckreiz in
der Regel eine deutliche Lin-
derung, doch bei großflächi-
gem Pruritus sind sie prak-
tisch nicht anwendbar.
Unter den medikamentö-
sen Therapien halten sich
ebenfalls positive und negati-
ve Wirkungen oft die Waage.
Salben mit dem Pfefferwirk-
stoff Capsaicin betäuben die
Nervenfasern in der Haut
und lindern dadurch den
Juckreiz, doch man muss sie
drei- bis fünfmal täglich an-
wenden, und dann reizt das
scharfe Capsaicin schließlich
die Haut. Demgegenüber
hilft Hydrocortison, wenn
das ständige Kratzen bereits
seine Spuren hinterlassen
hat, birgt aber das Risiko der
Ausdünnung der Haut.
Viele Dermatologen setzen
daher mehr Hoffnung in Sal-
ben mit dem Wirkstoff Tacro-
limus, weil er gezielter ein-
greift. Laut einer finnischen
Studie sollte Tacrolimus aber
am besten regelmäßig zwei-
mal pro Woche aufgetragen
werden, unabhängig von ei-
nem akuten Juckreizschub.
Das sonst für den Drogen-
entzug eingesetzte Naltrexon
hemmt die Signalübertra-
gung im Nervensystem und
kann daher bei Pruritus
ebenfalls hilfreich sein. Hat
aber einige potenzielle Ne-
benwirkungen. Für ein Ju-
cken infolge trocken-gereiz-
ter Haut kann schon das re-
gelmäßige Einreiben mit
Hanf- oder Nachtkerzenöl
ausreichen.
Eine weitere pflanzliche
Anti-Juck-Option ist der Oo-
long-Tee aus Taiwan. Er wur-
de an der Universitätshaut-
klinik im japanischen Otsu
an Dermatitis-Patienten aus-
getestet, die täglich einen Li-
ter von dem halbfermentier-
ten Tee tranken, verteilt auf
vier Portionen. Einen Monat
später zeigten 63 Prozent ei-
ne deutliche Besserung an ih-
rer Haut, das Jucken hatte
ebenfalls nachgelassen.
Jucken kann so schlimm
wie Schmerzen sein
Studie zeigt hohen Leidensdruck – Tee und Kälte können helfen
Von Jörg Zittlau
dpa BERLIN. Eine beim Ab-
schluss einer Unfallversi-
cherung verschwiegene
Operation kann den Versi-
cherungsschutz kosten.
Das berichtet die Fachzeit-
schrift „recht und schaden“
(Heft 6/2011) unter Beru-
fung auf einen Beschluss
des Kammergerichts Ber-
lin. Nach Auffassung des
Gerichts steht eine Opera-
tion zumeist im Zusam-
menhang mit einer ernst-
haften Erkrankung, die bei
den Gesundheitsfragen an-
gegeben werden müsste
(Az. 6 U 207/09).
OP besser nicht
verschweigen
KOMPAKT
dapd BERLIN. Die Verbrau-
cherzentralen haben Fort-
schritte bei der Hygiene-
Kennzeichnung von Res-
taurants angemahnt. Ver-
braucherministerin Ilse
Aigner müsse jetzt voran-
gehen, sagte der Vorstand
des Verbraucherzentrale
Bundesverbands, Gerd Bil-
len. Das Thema Hygiene
spiele in Deutschland eine
große Rolle, und der Ver-
braucher habe ein Recht zu
wissen, ob es bei einem
Restaurant keine Bean-
standungen der Lebens-
mittelüberwachung gebe.
Die Länder müssten mehr
Kontrolleure einstellen,
um schneller reagieren zu
können, forderte er.
Billen mahnt mehr
Kontrolleure an
dpa ROSTOCK. Vollkomme-
ne Stille dürfen Passagiere
auf einem Kreuzfahrtschiff
nicht erwarten. Sowohl der
Schiffsmotor als auch Arbei-
ten an Deck machen nun ein-
mal einen gewissen Lärm.
Der ist auch hinzunehmen
und kein Reisemangel, für
den es Geld zurückgibt, ent-
schied das Amtsgericht Ros-
tock (Az. 47 C 241/10). Das gilt
umso mehr, wenn die Reede-
rei in den Bordinfos im Kata-
log ausdrücklich darauf hin-
weist, dass Motoren und an-
dere Geräusche an manchen
Stellen auf dem Schiff zu hö-
ren sind, berichtet die Deut-
sche Gesellschaft für Reise-
recht.
Die Kläger hatten sich über
den Lärm beschwert, der von
der Ladeluke und dem Trans-
portband dahinter zu ihnen
gedrungen sei.
Kein Reisemangel
Motorlärm auf Kreuzfahrt
dapd BERLIN. Die Arbeit-
nehmer in Deutschland ha-
ben einer Studie zufolge im
Jahr 2010 im Durchschnitt
14,8 Tage wegen Krankheit
im Job gefehlt. Die Fehlzei-
ten seien damit das fünfte
Jahr in Folge angestiegen,
teilte der BKK Bundesver-
band mit. 2006 waren mit
12,4 Tagen die geringsten
Fehlzeiten der vergange-
nen 30 Jahre gemeldet
worden. Die meisten Fehl-
tage gingen auf Muskel-
und Skeletterkrankungen
zurück, insbesondere auf
Rückenleiden. Es folgten
Atemwegserkrankungen
und Verletzungen.
Fehlzeiten nehmen
weiter zu
Über diese Schaltfläche
würden rechtswidrige Nut-
zerprofile erstellt, erklärte
das Unabhängige Landes-
zentrum für Datenschutz
(ULD) am Freitag in Kiel. Fa-
cebook wies die Vorwürfe zu-
rück: Das Unternehmen hal-
te sich bei der Verwendung
dieser „Social Plugins“ voll-
ständig an die Datenschutz-
bestimmungen in Europa.
Wer den „Gefällt-mir“-
Button anklickt oder eine
Facebook-Fanseite aufruft,
gibt nach Darstellung Wei-
cherts automatisch seine
Verkehrsdaten in die USA
weiter – auch dann, wenn er
nicht Mitglied bei Facebook
ist. „Jeden Klick auf einer Sei-
te, wie lange ich darauf bin,
für was ich mich interessiere,
kann Facebook nachvollzie-
hen“, sagte Weichert. Den
Nutzern bleibe dies verbor-
gen. Facebook verwende die
gesammelten Daten wahr-
scheinlich für Werbezwecke.
Die Website-Betreiber wie-
derum erhielten von Face-
book eine Analyse zur Nut-
zung ihres Angebots.
Das ULD sieht bei den Be-
treibern eine rechtliche Ver-
antwortung und setzte den
Anbietern in Schleswig-Hol-
stein eine Frist bis Ende Sep-
tember, um die Datenweiter-
gabe zu stoppen. Das Daten-
schutzzentrum drohte be-
hördlichen wie privaten An-
bietern mit Bußgeldverfah-
ren – die maximale Bußgeld-
höhe liege bei 50 000 Euro.
Facebook erklärte in einer
Mitteilung zu den Vorwür-
fen, dass es bei der Verwen-
dung des „Gefällt mir“-
Buttons zwar technische Da-
ten wie die IP-Adresse sehen
könne – unabhängig davon,
ob ein Nutzer bei Facebook
eingeloggt sei oder nicht.
Aber „wir löschen diese tech-
nischen Daten innerhalb von
90 Tagen“. Dies entspreche
den Branchenstandards. Die
Nutzer hätten „die volle Kon-
trolle über ihre Daten“, versi-
cherte das weltgrößte soziale
Netzwerk und verwies auf die
veröffentlichten Informatio-
nen zur Verwendung von „so-
zialen Plugins“.
Der Rechtsexperte der
Grünen-Landtagsfraktion,
Thorsten Fürter, hält das
Vorgehen Weicherts gegen
öffentliche Webseitenbetrei-
ber für richtig, gegen private
aber für falsch. Öffentliche
Betreiber dürften die Daten
nicht zu Werbezwecken in
die Hände von Facebook trei-
ben, sagte er. „Das gilt auch
für die Seiten, die von der
Landesregierung betrieben
werden.“ Bei privaten Anbie-
tern sei dagegen die Politik
gefragt, sich für den Schutz
der Persönlichkeitsrechte
der Nutzer einzusetzen. Face-
book hat rund 750 Millionen
Mitglieder, darunter 20 Milli-
onen in Deutschland. Bei Da-
tenschützern sorgte das Un-
ternehmen immer wieder für
Kritik, zuletzt wegen einer
Funktion zur Gesichtserken-
nung.
Datenschützer droht mit Bußgeld
Gefällt-Button
von Webseiten
entfernen
dpa KIEL. Der schleswig-hol-
steinische Datenschützer
Thilo Weichert hat Facebook
Verstöße gegen Daten-
schutzgesetze vorgeworfen.
Er forderte außerdem die
Anbieter von Webseiten im
Norden auf, den „Gefällt-
mir“-Button des Netzwerks
zu entfernen. Der „Gefällt mir“-Button.
Foto: dpa
26 GUT ZU WISSEN
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
KULTUR
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 27
OSNABRÜCK. Ein moralisch
integres, ideell motiviertes,
aber finanziell karges Leben
ist kaum mehr durchzuhal-
ten in unseren Zeiten – so die
Quintessenz von Christoph
Heins jüngstem Roman. Die
aktuellen Plagiatsaffären um
Doktorarbeiten von Politi-
kern geben Hein recht. Der
Zwang zum schnellen Erfolg
übt Druck aus auf seriöses
wissenschaftliches Arbeiten
aus eigener Kraft. Korrum-
pierung droht.
Um ähnliche Zwänge geht
es in Heins Roman. Doch sei-
ne zweifellose Aktualität
macht ihn leider nicht span-
nender. Im Mittelpunkt steht
der 59-jährige Rüdiger Stol-
zenburg, Dozent für Kultur-
wissenschaften mit nur einer
halben Stelle. Er lebt in locke-
ren Verhältnissen zu deutlich
jüngeren Frauen, gern auch
Studentinnen. In einem be-
kömmlichen Takt aus Ar-
beitseinsamkeit und Befrie-
digung anderer Bedürfnisse.
Sein Lebenstraum, eine
zwölfbändige Gesamtausga-
be der Schriften Friedrich
Wilhelm Weiskerns, Libret-
tist von Mozart, hat er man-
gels Verlag und Sponsoren,
fast aufgegeben.
Da bringt eine für seine
Verhältnisse zu hohe Steuer-
nachzahlung Unruhe in seine
ohnehin prekäre Balance.
Dann bekommt er noch eine
Eisenkette über den Schädel
gezogen – von einer Gang
zwölf- bis vierzehnjähriger
Mädchen. Per Mail werden
ihm zudem seltene Schriften
seines geliebten Weiskerns
angeboten – für eine Summe,
von der er nur träumen kann.
Schwupp, ist Stolzenburg
schon mittendrin in einer
Kriminalgeschichte.
Bei Christoph Hein bringt
der Einbruch von monströ-
sen Realitäten das auf ver-
nünftigem, ruhigem Gleich-
maß basierende Lebenskon-
zept des Dozenten ins Schlin-
gern. Der Druck nimmt ihn
schließlich von zwei Seiten in
die Zange: Einerseits in Ge-
stalt seines Studenten Hol-
lert, der sich von Stolzenburg
mit viel Geld einen guten Se-
minarschein erkaufen will,
um an sein Firmenerbe zu
kommen. Anderseits in der
attraktiven Erscheinung na-
mens Henriette, mal in sei-
ner Altersklasse, die aller-
dings kleinste Flunkereien
des so soliden Wissenschaft-
lers auf Distanz gehen lassen.
Da kommt also einer seinen
Träumen näher – doch der
Preis, den er dafür zahlen
soll, ist deutlich zu hoch.
Der entscheidende Punkt
an Heins etwas über 300 Sei-
ten starken Romans ist nur,
dass diese von Gewalt, krimi-
neller Habgier und empor-
kömmlerischer Dreistigkeit
angegriffene Integrität der-
art vorhersehbar geschildert
wird, dass das Durchhalten
beim Lesen Mühe macht.
Christoph Hein, einer der
prominentesten Schriftstel-
ler der DDR und nach dem
Mauerfall erster Präsident
des gesamtdeutschen PEN-
Clubs, kann erzählen, keine
Frage. Sein Wende-Drama
„Die Ritter der Tafelrunde“
war nach 1989 wohl jedem
Theaterfan bekannt, sein
Roman „Willenbrock“ wurde
2005 verfilmt, und über Man-
gel an angesehenen Litera-
turpreisen kann er sich auch
nicht beklagen.
Doch „Weiskerns Nach-
lass“ wirkt zu behäbig, um zu
überzeugen. Kleine, intelli-
gente zwischenmenschliche
Beobachtungen trösten nicht
über viele Seiten voll von tro-
ckenen Abläufen des alltägli-
chen Lebens hinweg. Da
meist zwischen den Zeilen
nichts elektrisiert und auch
erzähltechnisch Konvention
vorherrscht, bleibt der Lese-
ertrag schmal. Die Gefähr-
dungen, denen der Held am
Anfang unseres 3. Jahrtau-
sends ausgesetzt ist, wirken,
auch wenn sie zweifellos
noch existieren, zu gestrig,
um hellhörig zu machen.
Auch erfüllen die Geschi-
cke eines schlecht bezahlten
Akademikers samt Umfeld
nicht unbedingt die Kriterien
für einen Gesellschaftsro-
man. Ein bisschen mehr Ge-
sellschaft mit ihren aktuellen
Herausforderungen hätte es
schon sein können.
Christoph Hein, „Weiskerns
Nachlass“, Suhrkamp-Verlag,
319 Seiten, 24,90 Euro.
Ohne Moos gar nichts mehr los
Christoph Hein schickt in „Weiskerns Nachlass“ einen Dozenten ins Mahlwerk dubioser Geschäfte – und langweilt
Von Christine Adam
Schriftsteller Christoph
Hein. Foto: dpa
Bei „Mobile – Eine Kuh auf
der Suche nach Freund-
schaft“ (Thienemann-Verlag,
Stuttgart) gab es erst den
Film und dann das Buch. Ve-
rena Fels drehte als Ab-
schlussarbeit an der Film-
akademie Baden-Württem-
berg einen hinreißenden
Animationsfilm über eine
wild gemusterte Kuh, die ein-
sam am Faden eines Mobiles
in der Luft hängt. So gerne
würde sie Freundschaft mit
den quietschbunten Lämm-
chen, Schafen und Hühnern
schließen. Doch die Mobile-
Tiere drehen der Kuh den Rü-
cken zu. Nur die kleine gelbe
Maus winkt freundlich. Da
beschließt die Kuh im wahrs-
ten Sinne des Wortes, Bewe-
gung in die Sache zu bringen
– mit ungeahnten Folgen für
das Gleichgewicht im Mobi-
le. Die Filmszenen sind ra-
sant, auf Papier entwickeln
die Bilder eine ganz eigene
Dynamik. Alle Details kön-
nen noch einmal in Ruhe be-
trachtet werden.
Das neue Abenteuer vom
„Kleinen Eisbär“ kann man
sich auch vorlesen lassen. Im
Bilderbuch klebt zum Down-
loaden der entsprechenden
MP3-Datei ein Zugangscode.
„Lars, bring uns nach Hau-
se!“ (NordSüd-Verlag, Zürich)
heißt die liebenswerte Eisbä-
ren-Geschichte von Hans de
Beer. Darin spielen die Kli-
maerwärmung, Dackel Fredi
und zwei Eisbär-Findelkin-
der eine Rolle.
Schon ein Klassiker sind
die musikalischen Bilderbü-
cher aus dem Wiener Annet-
te-Betz-Verlag. Gruselig, rät-
selhaft und wunderbar sehn-
suchtsvoll ist die Geschichte
von Richard Wagners „Flie-
gendem Holländer“, die im
jüngsten Band der Reihe er-
zählt wird. Autor Rudolf Her-
furtner lässt den Opernkom-
ponisten und dessen erste
Frau Minna selbst auftreten.
Auf einer stürmischen See-
reise erzählt Wagner vom
Schicksal des Fliegenden
Holländers – jenes Kapitäns
eines Geisterschiffs, der Erlö-
sung nur in der treuen Liebe
finden kann. Alle berühmten
Chöre und Arien sind auf der
beiliegenden CD zu hören.
Mit Nummern am Rande des
Erzähltextes wird jeweils auf
die passenden Musikstücke
aufmerksam gemacht. Eine
stimmige, kindgerechte An-
näherung an Wagners Werk.
Ein Pionier der Musikpro-
gramme für Kinder ist der
Österreicher Marko Simsa.
In „Murmels kleine Nacht-
musik“ (Jumbo Neue Medi-
en, Hamburg) schickt er eine
Familie ins Traumland der
Gutenacht-Musik. Jeden
Abend versammelt sich Pauls
Familie – inklusive Stoff-
Murmeltier – und lässt den
Tag mit ruhiger Musik aus-
klingen. Illustratorin Silke
Brix zeigt in freundlichen Bil-
dern, wie die stupsnasige Fa-
milie klassischen Klängen
und kleinen Geschichten
lauscht. Auf CD gibt es die
dazu passenden Stücke von
Mozart, Debussy, Schumann
oder Brahms.
Zu Sylvia Rüttimanns
Kunst-Bilderbuch „Klee für
Kinder“ (Annette-Betz-Ver-
lag, Wien) gibt es eine CD-
ROM mit interaktiven Spie-
len – da wird dann mit Paul
Klees „Angelus Militans“ ge-
puzzelt und beim Selbstbild-
nis werden Fehler aufge-
deckt. Auf Eigeninitiative mit
realem Spielzeug setzt das
Zählbuch „Dschingel,
Dschangel, Dschungel“ (Ver-
lag Beltz & Gelberg, Wein-
heim) von Zeichner Axel
Scheffler („Der Grüffelo“):
Wer auf den dicken Seiten
des Pappbilderbuchs die Af-
fen, Giraffen, Elefanten und
Erdferkel bei ihrer Dschun-
gelparty gezählt hat, kann die
Tiere und Zahlen anschlie-
ßend in einem Dominospiel
wiederentdecken.
Kinderbücher entwickeln sich mehr und mehr zum Multimedia-Produkt für Computer und Smartphone
dpa BERLIN. Auch die Kleins-
ten switchen schon lässig
zwischen den Medien. Im-
mer mehr Bilderbüchern lie-
gen Musik-CDs, Codes für
MP3-Downloads, Hörbücher
in verschiedenen Sprachen,
Noten, interaktive Spiele
und Filme bei. Multimedia-
Titel boomen.
Lesestoff zum Mitmachen
Von Elke Vogel
Bilderbuch multimedial: Diese „Drei kleinen Schweinchen“ tummeln sich auf dem Smartphone. Fotos: Carlsen-Verlag
Gewissensfrage: Geben
Sie Ihrem Kind ein iPad
in die Hände? Wenn ja,
dann gibt’ s von Carlsen
das Programm dazu.
Nach 57 Jahren, 1800 Ti-
teln und 300 Millionen
verkauften Exemplaren
schickt der Verlag das
Pixi-Buch in die digitale
Welt. Für 79 Cent kann
man „Prinzessin Anna-
bell“, „Mein Hausge-
spenst“ oder das „Hüh-
ner-Theater“ herunter-
laden. Die Vorzüge zum
gedruckten Buch leuch-
ten jedem Kind sofort
ein: Dass man sich die
Geschichte vom Compu-
ter vorlesen lassen kann,
versteht sich von selbst.
Man kann aber auch an-
dersrum selber dem
Computer was vorlesen
– und die eigene
Quatsch-Geschichte
aufzeichnen! Oder ein
Bilderpuzzle lösen! Oder
Mutti mit den Soundef-
fekten in den Wahnsinn
treiben! Pixi gibt es nur
fürs iPad; bedürftige
Kinder, die mit einem
iPhone auskommen
müssen, können aber
immerhin Geschichten
der Pixi-Heldin Conni
herunterladen. Oder,
noch besser: Die drei
kleinen Schweinchen,
die selbst dann noch ki-
chern, wenn man sie mit
dem Finger aus dem Bild
schnippt. Alte Onkel
und Redakteure mah-
nen aber: Kinder, kauft
trotz iPhone auch mal
echte Bücher. In 60 Jah-
ren sind sie so zerknit-
tert wie Ihr dann auch –
und wecken Gefühle, die
eine aalglatte App nie
auslösen könnte. dab
Pixi auf
dem iPad
ie Buchverleger haben
längst ihre Hausaufga-
ben gemacht, die ihnen der
Markt aufgetragen hat: Ein
erfolgreiches Kinderbuch
kommt heutzutage nicht
mehr ohne musikalisches
oder virtuell-verspieltes Be-
gleitmaterial aus. Viel bun-
ter, technischer Schnick-
D
schnack wird da mittlerweile
aufgefahren, um die Jüngs-
ten für das Buch zu interes-
sieren und nebenbei multi-
mediale Fähigkeiten zu ver-
mitteln. Die frühe Bekannt-
schaft mit multimedialer
Überforderung ist ebenso
nicht ausgeschlossen.
Eine Gefahr besteht aber
bereits, seit Kinderbücher in
der Hörspielversion auf
Schallplatten erhältlich
sind: Es gab in den 70er-
Jahren auch schon Kinder,
die Pippi Langstrumpf zu-
nächst nur als TV-Figur
kannten und nicht als Buch-
heldin.
Damals wie heute wird es
erst problematisch, wenn
ausschließlich Computer-
spiele oder Filme dem
Nachwuchs eine Geschichte
verkürzt vermitteln, wenn
nur die Bilder anderer über-
nommen werden und nicht
mehr genug Raum für die
Fantasie da ist.
Vorlesende Erwachsene,
die die Bücher altersgerecht
auswählen, können aber
diesen Platz für das Kopfki-
no ihrer Kinder schaffen.
KOMMENTAR
e.schroeder@noz.de
Von Elke Schröder
Technischer Schnickschnack
eauty of the Baroque“:
Der Titel der neuen CD
von Danielle de Niese trifft
in schöner Doppeldeutig-
keit sowohl auf die Aus-
wahl bekannter und weni-
ger be-
kannter
Songs
und Arien
aus dem
Barock zu
wie auch
auf die
Ausstrah-
lung der
jungen australisch-ameri-
kanischen Sopranistin. In
den letzten Jahren hat sie
sich einen vorzüglichen
Ruf als Interpretin älterer
Musik erworben, denn bei
ihr verbinden sich eine fri-
sche, perfekt geführte
Stimme und ein großes
Einfühlungsvermögen in
die reichhaltige Palette ba-
rocker Affekte mit einem
disziplinierten, reinen Vor-
tragsstil. Und so kann man
sich, zusammen mit dem
ebenso stilsicheren English
Concert unterHarry Bicket,
an einem bunten Strauß
barocker Preziosen auf ho-
hem vokalen Niveau er-
freuen. Ohne jede senti-
mentale Entgleisung kom-
men dadurch auch oft ent-
stellte Hits wie Händels
„Ombra mai fu“, die Klage
der Dido aus Purcells „Dido
und Äneas“ oder das
Schluss-Duett aus Monte-
verdis „Krönung der Pop-
pea“ zur Geltung. Letzteres
wie auch ein Ausschnitt
aus Pergolesis „Stabat Ma-
ter“ als Schaumkrönchen
im Duett mit dem kongeni-
alen Countertenor Andreas
Scholl. Auch der Barock-
Kenner kommt hier mit et-
lichen Raritäten auf seine
Kosten, sodass die auch
durch ein optisch anspre-
chendes Booklet für sich
einnehmende CD nicht nur
den Freund barocker Mu-
sik begeistern dürfte. pedr
Danielle de Niese: Beauty
of the Baroque. Songs und
Arien von Dowland, Purcell,
Händel u. a.
Decca 478 2260
B
KULTURTIPP
Niveauvolle
Schönheit
des Barock
Danny deVito, Schauspie-
ler, ist mit einem Stern auf
dem Walk of Fame in Hol-
lywood geehrt worden. Der
66 Jahre alte Emmy-Ge-
winner erhielt am Don-
nerstag den Stern mit der
Nummer 2445 auf dem be-
rühmten Gehweg. Foto: dapd
PERSÖNLICH
dpa BERLIN. Experiment
Crowdfunding gelungen:
Die Dreharbeiten für den
„porNEOgrafischen“ Ero-
tikfilm „Hotel Desire“ kön-
nen starten. Damit sei erst-
mals in Deutschland ein
Filmprojekt über das Inter-
net finanziert worden, teil-
ten die Unternehmen Von
Fiessbach Film und team-
Worx mit. Bei der
Schwarmfinanzierung
brachten private Geldge-
ber die Produktionssumme
von 170 000 Euro auf. Die
Geldgeber erhalten je nach
Höhe ihres Beitrages zum
Beispiel einen Gutschein,
um sich den Film kostenlos
im Internet anzusehen (ab
5 Euro) oder eine Einla-
dung zu einer Privatauf-
führung mit den Darstel-
lern (ab 5000 Euro).
Film „Hotel Desire“
im Netz finanziert
KOMPAKT
dapd MÜNCHEN/SALZ-
BURG. Im Fall eines rechts-
populistischen Machtwech-
sels in Wien will der österrei-
chische Percussionist Martin
Grubinger sein Heimatland
boykottieren. Sollte bei der
Nationalratswahl 2013 FPÖ-
Chef Heinz-Christian Strache
zum Bundeskanzler gewählt
werden, werde er in Öster-
reich überhaupt nicht mehr
konzertieren, sagte Grubin-
ger. „Ich kann nicht in einem
Land auftreten, wo Rechtsra-
dikale die Regierung stellen.“
Strache und sein Umfeld
seien „gefährlich und rassis-
tisch“, sagte Grubinger, auch
wenn man sich aus parteitak-
tischen Gründen derzeit „ge-
mäßigter“ gebe. „Man kann
nicht genug davor warnen
und hoffen, dass sich mög-
lichst viele Leute solidarisie-
ren und alles im demokrati-
schen Rahmen Erdenkliche
tun, um einen Bundeskanzler
Strache zu verhindern.“
Grubinger hatte letztes
Jahr seinen Auftritt bei ei-
nem Festival in Kärnten aus
Protest gegen die Wiederver-
einigung der rechtspopulisti-
schen Parteien FPÖ und BZÖ
abgesagt.
Protest gegen H. C. Strache
Percussionist Martin Grubinger will Österreich boykottieren
dpa LOS ANGELES. Ridley
Scott wird bald wieder in die
dunkle Welt des „Blade Run-
ners“ abtauchen. Laut „Hol-
lywood Reporter“ soll Scott
Regie in einem neuen „Blade
Runner“-Film führen. Ob der
Film Vorgeschichte oder
Fortsetzung des Science-Fic-
tion-Thrillers aus dem Jahr
1982 sein wird, steht noch
nicht fest. „Blade Runner“
zählt zu den ersten großen
Hollywoodprojekten von
Ridley Scott und gilt als Meis-
terwerk des Cyberpunk-
Filmgenres. Der Kultfilm be-
ruht auf dem Roman von Phi-
lip K. Dick „Träumen Androi-
den von elektrischen Scha-
fen?“ und behandelt die Be-
ziehung des menschlichen
Polizisten Deckard zu dem
androiden Roboter Rachael.
Blade Runner soll wieder kämpfen
Ridley Scott widmet sich zum zweiten Mal dem SF-Thriller
Ridley Scott Foto: dpa
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 MEDIEN / FERNSEHEN AM SAMSTAG 28
1. Fußball: Hannover-Sevilla
(ZDF), 4,54 Mio., 17,0 %
2. Das unglaubliche Quiz der
Tiere (ARD), 4,30 Mio., 16,0 %
3. heute-journal (ZDF),
3,94 Mio., 14,2 %
4. Tagesschau (ARD),
3,92 Mio., 16,5 %
5. Alarm für Cobra 11 (RTL),
3,50 Mio., 13,2 %
6. GZSZ (RTL), 3,32 Mio., 14,9 %
7. CSI: Den Tätern auf der Spur
Folge 615 (RTL),
3,07 Mio., 15,4 %
8. Panorama (ARD),
2,91 Mio., 11,2 %
9. Tagesthemen (ARD),
2,76 Mio., 13,5 %
10. CSI Folge 616 (RTL),
2,58 Mio., 19,9 %
HITS VOM DONNERSTAG
Quelle: AGF/GFK – media control
www.noz.de/videos/
•Mode aus dem18. Jahrhundert
•Israelische Vergeltung trifft Gaza
•Soundgate im Fußball: Geldstra-
fe für 1899?
VIDEOS IM NETZ
„Das macht Babys zufrie-
den“ – ein typischer Titel für
den Klassiker im Marktseg-
ment Familie: die Zeitschrift
„Eltern“. Seit 1966 auf dem
Markt, ist sie mit einer Aufla-
ge von knapp 300 000 ver-
kauften Exemplaren der Spit-
zenreiter unter den kosten-
pflichtigen Mitbewerbern.
Rund die Hälfte der Hefte
entfällt auf Abonnenten oder
Lesezirkel, landen also in
Briefkästen oder Arztpraxen.
Längst gehören noch andere
Produkte zur Marke: „Eltern
family“ für gut verdienende
Familien mit Kindern im
Schul- oder Vorschulalter,
„Eltern Ratgeber“ und viele
mehr. Es gibt Büchereditio-
nen, „Wissen-Clips“ und ein
„Research Panel“.
Ungeachtet des Titels geht
es jedoch mehr um die Kin-
der als um die Eltern. So will
sich das „beste Newcomer-
Magazin 2011“, „Nido“, ab-
grenzen, indem es den
Schwerpunkt stärker auf die
Bedürfnisse der Erziehungs-
berechtigten legt. Das klingt
dann zum Beispiel so: „Über
die Schwierigkeit von Men-
schen mit Kindern, mit Men-
schen ohne Kinder befreun-
det zu sein“.
Nido („Nest“) versteht sich
als Lifestyle-Magazin für jun-
ge Eltern. Jung heißt hier 37,
durchschnittliches Monats-
einkommen 2700 Euro. Fol-
gerichtig ist der Heftpreis
mit 3,90 Euro vergleichswei-
se hoch. Das „Stern“-Logo auf
der Titelseite gibt die Rich-
tung vor: Nido ist das Heft
„für die ‚Neon‘ -Leser, die
Kinder bekommen haben“
(FAZ). Seit 2009 auf dem
Markt, stellt das Blatt aller-
dings nur scheinbar eine
Konkurrenz zu Eltern dar,
denn beide werden vom Ver-
lagshaus Gruner + Jahr her-
ausgebracht.
Beiden Zeitschriften ge-
mein ist der starke Einsatz
von sogenannten Sonderwer-
beformen – Beilagen von
mehreren Seiten eines Wer-
bekunden, die gerne in un-
mittelbarer Nähe zu thema-
tisch passenden Magazinbei-
trägen platziert werden.
So findet sich in der letzten
Nido-Ausgabe mit dem Titel-
thema „Wie viel Natur
braucht mein Kind?“ eine
mehrseitige Anzeige eines
Trekking-Ausrüsters. In El-
tern nimmt ein Hersteller
von Babynahrung ganze acht
Seiten ein mit einer Anzeige,
die zwar als solche gekenn-
zeichnet ist, aber in Layout,
Farbe und Papier kaum vom
redaktionellen Teil zu unter-
scheiden ist.
Zurückhaltender, obwohl
stärker auf Anzeigenkunden
angewiesen, zeigt sich hier
„Baby und Familie“. Das Heft
liegt kostenlos in Apotheken
aus und zielt eher auf Infor-
mation und Service. Der Re-
daktion stehen medizinische
Berater zur Seite, Erhebun-
gen zeigen, dass die Leser
sich fachmännisch und gut
verständlich beraten fühlen.
Doch es wird nicht nur Brei
getestet, auch brisante Re-
portagen, etwa über interse-
xuelle Kinder, finden ihren
Platz.
Mit einer Auflage von
deutlich über 700 000 Exem-
plaren rühmt sich der Wort &
Bild Verlag, mit „Baby und
Familie“ monatlich fast jede
dritte Mutter zu erreichen.
Aber wo bleiben die Väter?
Eltern zählt rund 25 Prozent
Männer zu seiner Kernziel-
gruppe, bei Nido sind es dop-
pelt so viele.
Erfunden wurde Nido
denn auch von einem Mann,
von Timm Klotzek, der sich
in den vorhandenen Pro-
dukten nicht wiederfand und
kurzerhand sein eigenes
Magazin gründete. Er hat
sich allerdings schon wieder
verabschiedet, um künftig
das Magazin der „Süddeut-
schen Zeitung“ zu leiten.
Man muss eben auch mal an
seine eigenen Bedürfnisse
denken.
Von Marcel Kawentel
Was Eltern wollen
Der Markt strotzt vor Elternzeitschriften – doch welche ist für wen?
OSNABRÜCK. „Laisser fai-
re“ oder Grenzen setzen?
Stillen oder Zufüttern?
Krippe oder Tagesmutter?
Der Bedarf nach Erzie-
hungstipps ist ungebro-
chen. Unübersichtlich
scheint der Markt mit Kin-
der-, Eltern- und Familien-
magazinen. Ein genauerer
Blick zeigt die Unterschiede.
Harmonie in der Familie – wie man sie herstellt oder erhält, dazu geben auch diverse Eltern-
zeitschriften Tipps. Foto: Colourbox
KNA KÖLN. Jugendschutz im
Internet muss nach Ansicht
der Unterhaltungssoftware
Selbstkontrolle (USK) um-
setzbar bleiben. Die staatli-
chen Vorgaben müssten sich
an der Realität orientieren,
„sonst werden sie nicht be-
folgt“, sagte USK-Geschäfts-
führer Felix Falk in Köln. Die
durch den Verein „jusprog“
entwickelte Jugendschutz-
Software sei ein guter Schritt
in diese Richtung.
Der Verein hat ein soge-
nanntes Filterprogramm für
den Computer entwickelt,
welches das Angebot im In-
ternet nach USK-Freigaben
freischaltet oder sperrt. Der
freiwillige Zusammenschluss
aus Softwareherstellern und
Dienstleistern im Internet
wurde bei der Entwicklung
unterstützt durch die USK.
Neu ist laut Falk die positive
Bewertung durch die zustän-
dige staatliche Jugend-
schutz-Aufsicht, die Kom-
mission für Jugendmedien-
schutz (KJM).
Dennoch wird laut Falk
deutlich, dass es einen funk-
tionierenden Jugendschutz
ohne die Förderung der Me-
dienkompetenz von Kindern,
Jugendlichen, ihren Eltern
oder Lehrern nicht geben
kann. Die Realität zeige, dass
gerade im Internet, selbst
durch noch so strenge Kont-
rollmechanismen, eine 100-
prozentige Kontrolle nicht
möglich sei. „Im Zweifel fin-
det sich ein Angebot auch im-
mer auf der ausländischen
Seite, die sich nicht an den
deutschen Jugendschutz
hält.“ Stattdessen gehe es
beim Jugendschutz im Inter-
net noch stärker um die Mi-
nimierung von Risiken und
darum, den Eltern wirksame
Mittel an die Hand zu geben.
Genau das passiere jetzt.
Software für
Jugendschutz
gelobt
Peter Harry Carstensen
(Bild), Schleswig-Holsteins
Ministerpräsident, hat die
Bedeutung von Zeitungen
gewürdigt. „Qualitätsjour-
nalismus, der stets auf der
Höhe der Zeit bleibt, ist ein
Markenzeichen der Demo-
kratie“, sagte er. Gerade in
Zeiten der unbegrenzten
medialen Möglichkeiten
sei aber auch die journalis-
tische Ethik unverzichtbar.
„Die Presse muss frei und
unabhängig sein. Das heißt
aber nicht, dass unter dem
Deckmantel der Pressefrei-
heit alles erlaubt ist“,
mahnte der Regierungs-
chef. Er äußerte sich an-
lässlich einer Ehrung von
21 Zeitungszustellern, die
teils seit 40 Jahren im
Dienst sind. Foto: dapd
PERSÖNLICH
10.03 Wie erziehe ich meine El-
tern? 11.00 Die kleinen Strolche
11.10 Der Seehund von Sande-
roog. TV-Familienfilm, D 2006
12.40 Tagesschau 12.45 Sport-
schau live. Triathlon: WM-Serie,
Sprint Männer / ca. 13.45 Land-
hockey: EM der Männer, Dt. – Bel-
gien / ca. 15.40 Kanu: WM, Finals
/ ca. 16.15 Triathlon: WM-Serie
16.30 J Europamagazin Wood-
stock mit Rosenkranz
17.03 J ARD-Ratgeber:
Internet
17.30 J Brisant
17.50 J Tagesschau
18.00 J HD Sportschau
Fußball: BL, 3. Liga
Fußball: Bundesliga,
3. Spieltag
20.00J Tagesschau
20.15 HD Verstehen Sie Spaß?
– Best Of Zu Gast: Karl
Dall. Moderation: Guido
Cantz, Kurt Felix
22.55 Lottozahlen
23.00Tagesthemen
23.20 J Das Wort zum Sonn-
tag mit Verena Maria Kitz
23.25 # J HD Mr. Brooks – Der
Mörder in Dir Thriller,
USA2006. Mit Kevin
Costner, Demi Moore u.a.
1.15 Tagesschau
1.20 # G Der Clou Gauner-
komödie, USA1973. Mit
Paul Newman u.a.
8.25 Prank Patrol 8.50 logo!
9.00 Bibi und Tina 9.50 H2O –
Plötzlich Meerjungfrau 10.35
pur+ (VPS 10.34) 11.00 heute
11.05 Die Küchenschlacht. Der
Wochenrückblick 13.00 heute
13.05 ZDF-Wochenjournal 13.55
Große Städte, Große Träume
14.40Der Ferienarzt ... in der Pro-
vence. TV-Romanze, D 2005
20.15 J HD Ein starkes Team
Stumme Wut. TV-Krimi-
nalfilm, D 2006. Mit Maja
Maranow, Florian Martens
u.a. Regie: Daniel Helfer
21.45 J Der Ermittler Mörderi-
sches Spiel. Krimiserie
22.45 J heute-journal
23.00das aktuelle sportstudio
Moderation: Sven Voss
0.15 heute
0.20# J Untreu Erotikthriller,
USA2002. Mit Richard
Gere, Diane Lane u.a.
2.15 # King Kong kommt
zurück Science-Fiction-
Film, J 1963
16.15 Lafer!Lichter!Lecker! Zu
Gast: Grit Boettcher
17.05 länderspiegel
17.45 J Menschen – das
Abenteuer (3/5)
18.00 ML Mona Lisa
18.35 hallo deutschland
19.00 J heute
19.20 J Wetter
19.25 J HD Der Bergdoktor
10.00 Schleswig-Holstein Mag.
10.30buten un binnen11.00Hallo
Niedersachsen 11.30 Unsere Ge-
schichte 12.15 Weltreisen 12.45
Marianne Rosenberg Story 13.30
Tiger & Co. 13.55Expedit. ins Tier-
reich kompakt 14.05 Hamburg
damals 15.05 Nonstop Comedy
15.30Ein Baby zum Verlieben. TV-
Liebeskomödie, D 2004
20.00J Tagesschau
20.15 Das Quiz der Deutschen
Ehefrauen gegen ihre
Ehemänner. Zu Gast: Jan
J. Liefers und Anna Loos,
Mariella Ahrens und Pa-
trick Graf v. Faber-Castell
Mod.: Frank Plasberg
22.00Dalli Dalli Mod.: Kai
Pflaume
23.10 Die NDR 90,3 Schlager-
nacht (VPS 23.15) Zu
Gast: Bernd Clüver
(Schlagersänger)
0.40Die lange Nacht der kur-
zen Filme: Lieb’ mich
(VPS 0.45)
17.00 Sportclub aktuell Fuß-
ball, u.a 3. Liga: Osnab-
rück – W. Burghausen, 2.
BL: H. Rostock – Aachen
/ Hockey-EM Fr.: Dt. – Irl.
17.30 Große Sprünge mit
leerem Beutel
18.00 Nordtour
18.45 J DAS! Jörg Armbruster
19.30 Hallo Niedersachsen
9.00Tischlein deck dich. TV-Mär-
chenfilm, D 2008 10.00Lokalzeit
10.30 Aktuelle Stunde 11.10 Die
Maus 11.40Die Sendung mit dem
Elefanten 12.05 Quarks & Co.
12.50 Elefant, Tiger & Co. 13.40
Tier zuliebe – prominent! 14.25 #
Schmutzige Dollars. Western,
USA 1947 15.45 Landhockey. EM
der Frauen, Dt. – Irland. Live
20.00J Tagesschau
20.15 J Der Schwarzwaldhof
– Alte WundenTV-Fami-
lienfilm, D 2010
Mit Saskia Vester, Gila
von Weitershausen u.a.
Regie: Bettina Woernle
21.45 J Der Schwarzwaldhof
– Forellenquintett
TV-Drama, D 2010. Mit
Saskia Vester u.a.
Regie: Bettina Woernle
23.10 # J Vergiss Amerika
Drama, D 2000
Mit Marek Harloff u.a.
0.40Rockpalast Aufz. aus
Rees-Haldern
17.20 J alfredissimo!
Zu Gast: Jutta Speidel
(Schauspielerin)
17.50 J Land und lecker
Wer kocht das beste
Landmenü?
18.20 J Der große Schlem-
mer-Sommer (3)
18.50 J Aktuelle Stunde
19.30 Lokalzeit
5.50Verdachtsfälle6.50Familien
im Brennpunkt 7.50Mitten im Le-
ben! 9.50 Exclusiv 10.00 Explo-
siv. Mod.: Alexander Doletschek
10.35 Gute Zeiten, schlechte Zei-
ten. Wiederholung der Folgen
4804 – 4808. Daily Soap 13.05
Betrugsfälle 14.00 Mitten im Le-
ben! 14.55 Verdachtsfälle 15.50
Familien im Brennpunkt
20.15 # J Ocean’s Eleven
Gaunerkomödie, USA
2001. Mit George Cloo-
ney, Matt Damon u.a. Re-
gie: Steven Soderbergh
22.20 # J The MarineAction-
film, USA2005. Mit John
Cena, Robert Patrick u.a.
Regie: John Bonito
0.00# The Patriot
Actionfilm, USA1998. Mit
Steven Seagal, Gailard
Sartain, L. Q. Jones u.a.
1.40 # Alles Unheil kommt
von obenTragikomödie,
USA1997. Mit Aidan
Quinn, Courtney Cox u.a.
16.50 Die Trovatos –
Detektive decken auf
17.45 Die Schulermittler
Doku-Soap
18.45 RTLAktuell Moderation:
Annett Möller und Birgit
von Bentzel
19.03 Wetter
19.05 Explosiv Moderation:
Nazan Eckes
6.25 Sechserpack 6.55 ZACK!
Comedy nach Maß 7.55 Mensch
Markus 8.55 Ladykracher 9.55
Sechserpack 10.25 Sechserpack
10.55 SOS Garten 11.55 Baup-
fusch – Familien in Not 13.00
Lenßen & Partner 14.00Zwei bei
Kallwass. Beziehungskonflikte im
Gespräch 15.00 Richterin Bar-
bara Salesch
20.00Nachrichten
20.15 # Daddy ohne Plan
Komödie, USA2007. Mit
Dwayne Johnson u.a.
Regie: Andy Fickman
22.25 # Walking Tall – Auf
eigene Faust Actionfilm,
USA2003. Mit Dwayne
„The Rock“ Johnson u.a.
Regie: Kevin Bray
0.00# The Foreigner –
Der FremdeActionfilm,
USA2003. Mit Steven
Seagal u.a.
1.50 # Walking Tall – Auf
eigene Faust Actionfilm,
USA2003
16.00 Richter Alexander Hold
Gerichtsshow
17.00 Niedrig und Kuhnt Er-
mittler-Soap. Mit Cornelia
Niedrig, Bernhard Kuhnt
18.00 Die dreisten Drei – Die
Comedy WGComedy-
show. Mit Markus Majow-
ski, Mirja Boes, Mathias
Schlung
9.05 How I Met Your Mother 9.35
Scrubs 10.00 Scrubs 10.30
Scrubs 11.00switch 11.30switch
12.00Family Guy 12.25Futurama
12.55 Futurama 13.25 Malcolm
mittendrin 13.50 Malcolm mit-
tendrin 14.20 The Big Bang The-
ory 14.45 The Big Bang Theory
15.10 How I Met Your Mother
15.40How I Met Your Mother
20.15 Die Alm(1/15)
Neue Folgen der Reality-
TV-Show, D 2011. Mod.:
Janine Kunze und Daniel
Aminati. Live
22.15 Comedystreet XXL
Mod.: Simon Gosejohann
23.15 Elton reist Frankreich
Mod.: Elton
0.10 # Bierfest Komödie, USA
2006. Mit Jay Chandrase-
khar, Kevin Heffernan u.a.
Regie: Jay Chandrasekhar
2.15 # Irren ist männlich Ko-
mödie, D 1996. Mit Her-
bert Knaup, Corinna Har-
fouch, Richy Müller u.a.
16.05 Scrubs – Die Anfänger
Unsere Blutsauger /
Unsere Besten
17.05 Reaper – Ein teuflischer
Job Schleimspuren
18.00 Newstime
18.10 Die Simpsons Homer
hatte einen Feind / Ihre
Lieblings-Fernsehfamilie
19.10 GalileoWissensmagazin
13.15 Trickfabrik 13.40 Tigeren-
ten Club Xtra 14.10 Schloss Ein-
stein – Erfurt 14.35 Eva & Adam
15.00 #Aljoscha – Der ruhmrei-
che Recke. Zeichentrickfilm, R
2004 16.20 Garfield 16.30 Hor-
seland 17.351, 2 oder 3 18.00Das
Zauberkarussell 18.15 Marcelino
18.40 Siebenstein mini 18.50
Sandmann 19.00 Little Amadeus
19.25 Willi wills wissen 19.50
logo! 20.00KI.KALive – Spezial
16.55 Der Tunnel von Sarajevo.
Dokumentarfilm, D 2009 17.45
Verschollene Filmschätze 18.15
Arte-Reportage. Russland: Der
streng geheime erste GAU 19.00
Arte Journal 19.15 Mit offenen
Karten. Die Naxaliten 19.30 360°
20.15 Die Germanen 21.05 Die
Germanen 22.00 Glastonbury
Festival. Konzert 23.30 Zu Tisch
auf ... Korsika 0.00 #Prinzessin-
nen der Straße. Drama, E 2005
16.15 Pferdesport. German Ra-
cing Galopp. Live 16.30 Turbo
Spezial 16.45 Sport1 Reportage
17.15 Basketball. Super Cup, Dt. –
Griechenland. Live 19.30 TURBO
Top Ten 20.30 TURBO Top Ten
21.30 Turbo 22.15 SmackDown
23.15 Markus – Autohändler aus
dem Pott 23.45 Rallye. FIA-WM,
Dt. Rallye: Highlights vom 2. Tag
0.00 Sport-Clips 0.45 Teleshop-
ping 1.05Teleshopping
Stündlich Nachrichten 13.10
Sonnenschein am Meeresgrund
1. Reportage 14.10Sonnenschein
am Meeresgrund 1 15.10 Mega-
Festungen der Antike 17.10 De-
luxe 18.00 Nachrichten 18.30
Take off – Das Abenteuermagazin
19.05 Welt der Wunder 20.10
Odyssee – Mythos oder Wahrheit
n 21.10 Odyssee – Mythos oder
Wahrheit 22.05 Bauwunder der
Antike: Griechenland 23.05 Welt
der Wunder 0.10 Mega-Festun-
gen der Antike 0.55 Panzer-Tech-
nik der Antike. Reportage
11.36 Ägypten 12.20 Linden-
straße 12.52 Mit einem Teelöffel
Komik ... 14.25 Annäherungsver-
suche in Münster 15.10 In aller
Freundschaft 16.03 höchstper-
sönlich16.30Sport 18.00Bei uns
entdeckt 18.15Unterwegs in Thü-
ringen 18.50 Sandmännchen
19.00 Regional 19.30 Aktuell
19.50 Spaßvögel-Quiz 20.15 Das
Sommerfest der Rekorde 22.45
Aktuell 23.00 Der letzte Patri-
arch. TV-Drama, D 2010 0.25 Bri-
sant 0.45 # Die Hölle von Mani-
toba. Western, D/E 1965
11.45 Unser Land 12.30 Dahoam
is dahoam 14.35 Zeit für Tiere
15.00 Landfrauenküche 15.30
Schlemmerreise Romantische
Str. 16.00 Wirtshausmusikanten
beim Hirzinger 16.45 Rundschau
17.00 Blickpunkt Sport 18.00Zw.
Spessart und Karwendel 18.45
Rundschau 19.00 natur exclusiv
19.45 Kunst & Krempel 20.15 #
Der Mann aus Kentucky. Western,
USA1955 22.00 #100 Gewehre.
Western, USA 1968 23.45 #Viva
Zapata! Western, USA 1952 1.35
Western Legenden
15.15 Reisewege Frankreich
16.00Reiseziel Auvergne 16.15 #
Robin Hood und die Piraten. Pira-
tenfilm, I 1960 17.30 vivo 18.00
schweizweit 18.30 Reporter
19.00 heute 19.20 Notizen aus
dem Ausland 19.30 Box Office
extra20.00Tagesschau20.15Je-
dermann. Schauspiel, A 2010.
Insz.: Christian Stückl 22.25
Stars extra (VPS 22.30) 23.25
Dtl., deine Künstler (VPS 23.30)
0.10 Üben mit den Meistern
macht die Meister (VPS 0.15)
0.35Vorhang auf! (VPS 0.40)
7.05 Menschen, Tiere & Doktoren
8.15 Wildes Wohnzimmer 9.15
Der Hundeprofi 10.20auf und da-
von 11.35Wohnen nach Wunsch –
Das Haus 13.45 Ab ins Beet!
14.50 mieten, kaufen, wohnen
17.00 Menschen, Tiere & Dokto-
ren 18.00 hundkatzemaus 19.10
Der Hundeprofi 20.15 #Free Rai-
ner – Dein Fernseher lügt. Satire,
A/D 2007 22.45 Deutschland,
deine Erben. Geschenktes Geld:
Lust oder Last? 0.40 Miniwelt im
Bastelkeller – Deutschlands skur-
rilste Hobby-Bauer
9.15 Ben 10: Ultimate Alien (20)
9.40Fantastic Four – Die größten
Helden aller Zeiten (26) 10.00
Spectacular Spider-Man 10.30
Star Wars: The Clone Wars 10.55
Stellungswechsel 12.00 Achtung
Messies! 13.05 Schluss mit Hotel
Mama 14.05 Mein Revier 16.15
News 16.25 Abenteuer Auto
18.00 Abenteuer Tuning 19.00
Achtung, Kontrolle! 20.15 Navy
CIS 21.10 Navy CIS 22.10 Navy
CIS 23.05 Numb3rs (80) 0.05
Navy CIS 1.00 Navy CIS 1.50
Navy CIS 2.35 Numb3rs (80)
11.40 Lava – Die Erde verglüht.
TV-Katastrophenfilm, CDN 2008
13.30 Die Sturmfront. TV-Kat-
astrophenfilm, CDN/D 2001
15.20Atomic Twister – Sturm des
Untergangs. TV-Katastrophen-
film, USA2001 17.05Meteor – Der
Tod kommt vom Himmel. TV-Kat-
astrophenfilm, USA/CDN 2007
19.00 Big Brother 20.00 News
20.15 # Dragon – Die Bruce Lee
Story. Actionfilm, USA 1993
22.30 # Showgirls. Erotikfilm,
USA 1995 1.05 # Rollerball. Ac-
tionfilm, D/USA/I/J 2001
10.15 Auf den Spuren der Noma-
den 13.00 Die Pappkameraden
13.30 Bahai 14.15 Schätze der
Welt 14.30Freude ist schwere Ar-
beit 15.00Von Feuerland nach Ti-
juana 18.00 Hüttenwirte 18.45
Der Wanderschäfer 19.15 Verbo-
tene Liebe 20.00 Tagesschau
20.15 Der Super-Wall (1+2/2)
21.45 ZDF-History 22.30 Die
Sünden meines Vaters. Dok.-Film,
CO 2009 0.00Schätze der Welt
14.00 Motorsport. Formula Re-
nault 3.5 Series, 1. Rennen. Live
15.00Kanu. Rennsport-WM, 4.Tag
16.00 Kanu. Rennsport-WM, 4.
Tag 17.00 Radsport. Vuelta a
España, 1. Etappe. Live 19.00Ten-
nis. WTAPremier 5 Tour, Women’s
Open: 5. Tag, Viertelfinale 20.00
Fight Club 21.00Wako-Pro Super-
Kombat 23.00 Radsport. Vuelta a
España, 1. Etappe 0.00 Fußball.
U20-WM, Spiel um 3. Platz
TV-Zeichenerklärung: # Spielfilm I Stereo CDolby-Surround HD HDTV ASchwarz-Weiß-Sendung Jfür Hörgeschädigte (mit Untertitel) GZweikanalton EBreitbildformat 16:9 ! aktuell DVD-Infos im Internet: www.noz.de
ARD ZDF NDR WDR RTL SAT.1 PRO 7
MDR BAYERN 3SAT N-TV VOX KABEL 1 RTL 2
KI.KA ARTE SPORT 1 EUROSPORT PHOENIX
11.15 AVRO Kunstuur 12.20 Ster-
ren.nl Top 20 13.00 Nieuws 13.10
Jubileumconcert René Froger
14.05 TV Monument – Sleeswijk
15.00 NOS-Studio sport extra
17.50Socutera17.59EénVandaag
18.55 Bij ons in de pc 20.00 Nie-
uws 20.25 Lang leve de tv 21.45
Evenblij met... 60 jaar cabaret
22.30 NOS Studio Sport Comm.:
T. Van Peperstraten, T. Egbers
23.25 Studio Sport 0.00Nieuws
11.30 Kids & Docs special 12.00
Ramadan-journaal 12.30Islam in
Europa 13.05Zomergasten 16.05
SalaheddineNL 16.30 Vals plat
16.55 AVRO Kunstuur 17.55 De
verandering 18.25 Nederland
zingt 18.55 Dames van Oranje
19.30 De hofleveranciers 20.10
Opium special: Rijk de Gooyer
20.45 30 jaar Prinsengrachtcon-
cert 21.20 Prinsengrachtconcert
22.30Nieuwsuur 0.40Nieuws
HOLLAND 1 HOLLAND 2
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 29 MEDIEN / FERNSEHEN AM SONNTAG
tarke Stoffe, außerge-
wöhnliche Ermittler,
erstklassige Schauspieler –
der Münchner „Polizeiruf“
ist seit vielen Jahren ein
Aushängeschild des deut-
schen Fernsehkrimis. Re-
gisseur Dominik Graf
knüpft mit einem neuen
Kommissar nahtlos an die-
se Tradition an: „Cassand-
ras Warnung“ ist der erste
spannende Fall für den von
Matthias Brandt darge-
stellten Hanns van Meuf-
fels – einen aus dem Nor-
den zugereisten Krimina-
len, der zwar jede Form von
Adelsdünkel verabscheut,
wohl aber Wert legt auf ge-
wisse Umgangsformen.
Der Neue muss gleich in
den eigenen Reihen ermit-
teln – eine junge Frau ist im
Haus eines Kollegen er-
schossen worden. Schnell
stellt sich heraus, dass der
Anschlag wohl der Ehefrau
des Kollegen galt, die nur
aufgrund einer Verwechs-
lung überlebte und nun ei-
nen neuerlichen Mordver-
such fürchten muss.
Dominik Graf hat einen
Polizeifilm gedreht, der
gleichermaßen traditionell
wie modern ist, der ein we-
nig an „Derrick“ erinnert
und diesem doch um Licht-
jahre enteilt. Den neuen
Kommissar führt er so gut
ein wie die Geschichte des-
sen künftige Assistentin
Anna Burnhauser (Anna
Maria Sturm) vernachläs-
sigt und zur Randfigur de-
gradiert. (Interview mit
Dominik Graf im Wochen-
end-Journal)
Wertung: ★★★★★✩
S
Von Joachim Schmitz
Der Neue
SCHON GESEHEN
Polizeiruf 110
Sonntag,
20.15 Uhr
Von Schlagerstar Andrea
Berg über Italo-Disco von Ga-
zebo bis hin zu den Beatles:
Die Musikmischung von
NDR 1 Niedersachsen ist
zwar den ganzen Tag über
bunt, klingt jedoch trotzdem
immer ähnlich. Und genau
das ist auch eines der Rezepte
für den Erfolg des Senders,
erklärt Programmchef Eck-
hart Pohl im Gespräch mit
unserer Zeitung. „Unser an-
gestrebtes Publikum sind die
Hörer ab 50, allerdings bie-
ten wir auch Programm für
die älteren.“ Und das Zufrie-
denstellen einer so breiten
Altersschicht von 50- bis 80-
Jährigen ist eine „ständige
Herausforderung“.
Denn was die älteren Hö-
rer als zu schnell gesprochen
finden, klingt in den Ohren
der jüngeren „altbacken“.
Und den Wortanteil mit Mu-
sik zu unterlegen geht eben-
falls nicht, weil das von ei-
nem großen Anteil der Hörer
akustisch nicht mehr so gut
zu verstehen ist. Zudem wol-
len die Älteren lieber nur
deutsches Liedgut hören, die
Jüngeren hingegen sind mit
der englischsprachigen Mu-
sik der 60er- und 70er-Jahre
aufgewachsen. Was gespielt
wird, ist deshalb keine Zu-
fallssache, sondern fast
schon eine Wissenschaft.
„Von den älteren Hörern
sterben uns jedes Jahr etwa
40 000 weg. Also müssen wir
das ausgleichen und um Jün-
gere werben. Und das geht
nur, indem wir uns ständig
ändern.“ Über kurz oder lang
wird deshalb wohl das Lied-
gut immer mehr auf Englisch
ertönen, vermutet Pohl.
Volksmusik hingegen er-
klingt schon seit Jahren nicht
mehr. Mit einer Ausnahme:
Die Station-ID, also die Er-
kennungsjingle des Senders,
basiert auf der alten Volks-
weise „Das Wandern ist des
Müllers Lust“. Doch die ist in-
zwischen so stilisiert, dass ih-
re Herkunft nur noch die we-
nigsten erkennen.
Mit einer Illusion seiner
Hörer räumt Pohl gleich auf:
„Viele denken noch, dass der
Moderator mit Platten ins
Studio kommt. Doch so läuft
das schon lange nicht mehr.“
Stattdessen wird das Musik-
format in Gremien klar abge-
steckt, zurzeit ist die Formel
„etwa 50 Prozent deutsche
und 50 Prozent internationa-
le Musik“. Dabei sei die „ent-
spannte Grundstimmung der
Musik“ auch wichtiger als die
Gesangssprache, denn die
„Musikfarbe“ des Senders
soll den Hörern eine „harmo-
nische Stimmung“ vermit-
teln, so Pohl. „Punk wird man
also nie hören.“
Den will aber anscheinend
auch keiner der Hörer des
Senders, der seit 17 Jahren
der meistgehörte in Nieder-
sachsen ist – und einen
Marktanteil von 26,7 Prozent
hat. Damit ist NDR 1 Nieder-
sachsen ein gutes Beispiel für
den Erfolg des Formatradios.
Dieses Konzept, das sich seit
1990 in Deutschland immer
mehr durchgesetzt hat, be-
deutet die Vereinheitlichung
eines Hörfunkprogramms
durch einen einheitlichen
Musik- und Moderationsstil.
Zudem seien neben dem
entspannten Klangteppich
aus Schlagern und Oldies
auch die vielfältigen regiona-
len Nachrichten ein Ein-
schaltgrund für die Hörer.
Dabei kann der Sender auch
von seiner öffentlich-rechtli-
chen Herkunft profitieren,
ist der NDR doch in vielen
Städten Niedersachsens ver-
treten. Ab 6.30 Uhr an wird
elfmal stündlich in soge-
nannten regionalen Fenstern
aus den NDR-Studios in Ol-
denburg, Osnabrück, Lüne-
burg, Braunschweig und
Hannover über die Gescheh-
nisse in der jeweiligen Regi-
on berichtet, die es nie in die
großen Nachrichten schaffen
würden. Und auch das lockt
die Hörer, ist sich Pohl si-
cher: „Wer NDR 1 Nieder-
sachsen hört, weiß immer,
was in seiner Region pas-
siert.“ Ebenfalls wichtig für
die Bindung des Publikums
ist auch die Wiedererkenn-
barkeit der Moderatoren:
Diese werden auf der Home-
page des Senders mit Bild
und kurzem Fragebogen vor-
gestellt.
Neben Musikfarbe, Regio-
nalität und persönlicher Bin-
dung betont Pohl jedoch
auch den „Respekt vor den
Hörer“ als bedeutend für den
Erfolg des Senders: „Wir be-
gegnen den Menschen auf
Augenhöhe, Zynismus fin-
det man bei uns nicht.“ Har-
monie, sei es durch Musik
oder Ansprache – ist also
Trumpf. Und so sind die Bei-
träge nie böse, und selbst der
„Kleine Erziehungsratge-
ber“, die tägliche Satiresen-
dung, regt eher zum
Schmunzeln als zum lauten
Auflachen ein. Solange es
nicht zynisch wird, darf je-
doch gescherzt werden. Bei-
spielsweise in der Morgen-
sendung „Hellwach“. Die hat
extra keinen englischen Ti-
tel, sagt Pohl: „Eine ,Mor-
ningshow‘ wird es bei uns
nicht geben.“ Auch „Sex-
and-crime-Berichte wie auf
anderen Sendern“ gebe es
nicht. Stattdessen liefern die
Moderatoren Christiane
Köller und Lars Cohrs neben
Geschichten zum Schmun-
zeln lieber Informationen
und kurze Analysen des poli-
tischen Geschehens.
Schlager, Oldies und viel Regionales: NDR 1 Niedersachsen ist der meistgehörte Sender des Bundeslandes
Harmonie ist Trumpf
OSNABRÜCK. Rund 2,3 Mil-
lionen Menschen lauschen
täglich den Klängen des Ra-
diosenders NDR 1 Nieder-
sachsen. Damit ist der Sen-
der der erfolgreichste Nie-
dersachsens – und das
schon seit 17 Jahren. Doch
das befreit ihn nicht davon,
ständig neue Hörer von sich
überzeugen zu müssen.
Von Corinna Berghahn
NDR-1-Hellwach-Moderatoren Christiane Köller und Lars Cohrs. Foto: NDR
Radiostorys Radiostorys Radiostorys Radiostorys Radiostorys
Projekt Zukunft Bilden
Lesetipp für Azubis
10.00 Immer wieder sonntags.
Live 11.30 Die SMaus 12.00 Ta-
gesschau 12.03 Presseclub. Live
12.45 Wochenspiegel 13.15 ARD-
exclusiv 13.45 Sportschau live
(VPS 12.45). Triathlon: WM-Serie,
/ ca. 15.15 Kanu: WM, Finals / ca.
15.35 Dressurreiten: EM, Grand
Prix Kür, Finale / Dazw.: ca. 15.30
Tagesschau. Live
16.30 J ARD-Ratgeber: Ge-
sundheit Fibromyalgie
17.03 J HD Wwie Wissen
17.30 J Gott und die Welt
18.00 J HD Sportschau u. a.
Fußball-BL: 3. Spieltag
18.30 J Bericht aus Berlin
Zu Gast: Gregor Gysi
18.50 J Lindenstraße
19.20 J Weltspiegel
20.00J Tagesschau
20.15 JHD G Polizeiruf 110
Cassandras Warnung. TV-
Kriminalfilm, D 2011. Mit
Matthias Brandt u.a.
21.45 J HDMaria Wern, Kripo
Gotland – Totenwache
TV-Kriminalfilm, S 2010
23.15 Tagesthemen
23.35 J ttt – titel thesen
temperamente
0.05# JGAus der M
itte entspringt ein Fluss
Melodram, USA1992
2.00Tagesschau
2.05 # Mein Leben ohne
michDrama, CDN/E 2003
9.02 sonntags. TV fürs Leben
9.30 Kath. Gottesdienst. Live
10.15 blickpunkt 11.00 ZDF-Fern-
sehgarten. Live 13.10 heute 13.13
ZDF.umwelt 13.45 # Italienreise
– Liebe inbegriffen. Komödie, D
1957. Mit Paul Hubschmid 15.20
heute 15.25 # Wenn der weiße
Flieder wieder blüht. Heimatfilm,
D 1953. Mit Magda Schneider
20.15 Anna und der Prinz
(VPS 20.14) TV-Drama,
A/D 2009. Mit Anna
Maria Mühe u.a.
21.45 J heute-journal
22.00J Hautnah – Die
Methode Hill Tödliche
Worte. TV-Kriminalfilm,
GB 2006. Mit Robson
Green u.a.
23.25 ZDF-History Dokureihe
0.10 heute
0.15 nachtstudioZu Gast:
J.Ditfurth (Journalistin)
1.15 Leschs Kosmos
1.30 Paris – Europas
Elegante
17.00 J heute
17.10 ZDF SPORTreportage
Fußball: BL, Nachberichte
/ Reiten: Dressur-EM
18.00 ZDF.reportage
18.30 HD Terra Xpress
19.00 J heute
19.10 J Berlin direkt Zu Gast:
Angela Merkel
19.30 J Der Heilige Krieg
9.30 Hamburg Journal 10.00
Schleswig-Holstein Magazin
10.30 buten un binnen 11.00
Hallo Niedersachsen 11.30 Der
Große Haushaltscheck 12.15 Der
Trödel-King. Schatzsuche in NRW
13.00 Der Vorkoster. Welche
Wurst ist wirklich gut für uns?
13.45 Das große Wunschkonzert
spezial 15.15 Das Leben!
20.00J Tagesschau
20.15 J Die Kreuzfahrt (2/2)
21.45 Sportclub Bundesliga,
Hannover 96 – Hertha
BSC Berlin / 1. FSVMainz
05 – FC Schalke 04
22.00Die NDR-Quizshow
22.45 Sportclub u.a Bayern
München – Hamburger
SV/ Mönchengladbach –
Wolfsburg
23.30 Totilas
0.00# TotemWestern,
USA1967
1.30 Tietjen und Hirschhau-
senZu Gast: Hugo Egon
Balder (Moderator)
16.00 lieb & teuer
Porzellan-Halbfigur
16.30 Sass – Die Kochshow
Party- und Büffetrezepte
mit S. Wiener in Berlin
17.00 Bingo!
18.00 Nordseereport
18.45 J DAS! 15 Jahre
Reemtsma-Entführung
19.30 Hallo Niedersachsen
9.00Die beliebtesten TV-Sketche
der Nordrhein-Westfalen 9.45
Kölner Treff 11.10 Robert Schu-
manns verlorene Träume 12.00
Robert Schumann: Konzert für
Violine und Orchester d-Moll
12.30 Der Schwarzwaldhof – Alte
Wunden. TV-Familienfilm, D 2010
14.00 Der Schwarzwaldhof – Fo-
rellenquintett. TV-Drama, D 2010
20.00J Tagesschau
20.15 J Wunderschön! Mit
NRWunterwegs Stok-
kholm und die Schären
21.45 J Bundesliga am
Sonntag. 3. Spieltag
22.15 J Jürgen Becker: Der
dritte Bildungsweg
Alle mögen’s heiß
23.00J Jürgen Becker: Der
dritte Bildungsweg Mix
währt ewig: Vom Im- und
Export der Kulturen
23.45 Zeiglers wunderbare
Welt des Fußballs. Live
0.15 Rockpalast
2.15 J Bundesliga am So.
16.00 J Cosmo TVReportage
Grenzenlos Liebe
16.30 J Gesichter des Islam –
Die Nacht vor dem Ra-
madan 2011 (3/4)
17.00 J Großstadtrevier
17.50 J Türkisch für Anfänger
18.15 Tiere such. ein Zuhause
19.10 J Aktuelle Stunde
19.30 J Lokalzeit
5.50 Die Camper per 6.50 Alles
Atze 7.50 Ritas Welt 8.20 Ritas
Welt 8.50Psych 10.40#Ocean’s
Eleven. Gaunerkomödie, USA
2001 12.50Unsere erste gemein-
same Wohnung 13.20 Unsere er-
ste gemeinsame Wohnung 13.50
Einsatz in 4 Wänden – Spezial
15.45 Die Versicherungsdetek-
tive. Der Wahrheit auf der Spur
20.15 # J Superman Returns
Fantasyfilm, USA2006.
Mit Brandon Routh, Kate
Bosworth u.a. Regie:
Bryan Singer
23.00Spiegel TVMagazin
Mod.: Kay Siering
23.45 Die große Reportage
Nachtaktiv – Arbeiten bis
zum Morgengrauen
0.15 Faszination Leben
0.30# J The MarineAction-
film, USA2005. Mit John
Cena, Robert Patrick u.a.
2.00# J Superman Returns
Fantasyfilm, USA2006.
Mit Brandon Routh u.a.
16.45 Wir retten Ihren Urlaub
Einsatz für den RTLFe-
rienreporter. Doku-Soap.
Mod.: Ralf Benkö
17.45 Exclusiv Starmagazin
18.45 RTLAktuell
19.03 Wetter 19.05
Christopher Posch – Ich
kämpfe für Ihr Recht!
Special
9.00 So gesehen 9.25 Genial da-
neben 10.30 Clever – Die Show,
die Wissen schafft 11.15 Die drei-
sten Drei – Die Comedy WG11.30
Die dreisten Drei – Die Comedy
WG 11.55 Die dreisten Drei – Die
Comedy WG 12.25 Sechserpack
12.55 # Hook. Abenteuerfilm,
USA 1991 15.45 # Daddy ohne
Plan. Komödie, USA2007
20.00Nachrichten
20.15 Navy CIS(24/24) Regel
51. Vorerst letzte Folge
der Krimiserie, USA
2010. Mit Mark Harmon,
Michael Weatherly
21.15 The Mentalist Der
Geschmack des Todes
22.15 Criminal Minds Die
Wahrheit der Nacht
23.15 Criminal Minds
Familientradition
0.15 Blockbuster TV–
Making Of
0.30News & Stories
1.15 Navy CIS(24/24)
2.00The Mentalist
18.00 SOS Garten (3/5)
Der Garten des Grauens.
Doku-Soap
Andrea Göpel und ihr
Team machen aus
verwahrlosten Gärten
wahre Wohlfühloasen.
19.00 Baupfusch – Familien in
Not Die Wohnruine
Doku-Soap
7.30Scrubs 8.00Blockbuster TV
– Making Of 8.10 Very Important
Pictures by red! 10.15 „What a
Man“. TV-Special zum Film 10.25
#Spy Girls – D.E.B.S.. Actionfilm,
USA 2004. Mit Sara Foster 12.15
# Rob-B-Hood. Actionkomödie,
HK 2006. Mit Jackie Chan 14.35
# Jackie Chan – Das Medaillon.
Actionkomödie, HK2003
20.15 # J HancockActionko-
mödie, USA2008. Mit Will
Smith u.a.
22.15 Die Alm(2/15)
Mod.: Janine Kunze und
Daniel Aminati. Live
23.15 # Funny Games U.S.
Thriller, USA/GB/F/A/D/I
2007. Mit Naomi Watts ,
Tim Roth u.a.
1.20 # Severance – Ein bluti-
ger Betriebsausflug
Horrorkomödie, GB 2006
Mit Danny Dyer u.a.
2.55 # Funny Games U.S.
Thriller, USA/GB/F/A/D/I
2007. Mit N. Watts u.a.
16.10 # J I SpyActionkomö-
die, USA2002. Mit Eddie
Murphy, Owen Wilson u.a.
Regie: Betty Thomas
18.00 Newstime
18.10 Die Simpsons Lisas ge-
heimer Krieg / Das magi-
sche Kindermädchen
19.10 Galileo Ground Zero:
Zehn Jahre danach.
14.00 KI.KA Live – Spezial 14.10
Schloss Einstein – Erfurt 14.35
Krimi.de. Leipzig – Nur das Beste.
TV-Kriminalfilm, D 2005 15.20
Pfefferkörner 15.45 Trick-Boxx
16.00Willi wills wissen16.25Hor-
seland17.351, 2 oder 318.00Zau-
berkarussell 18.15 Marcelino
18.40 Siebenstein mini 18.50
Sandmann 19.00 Little Amadeus
(14/26) 19.25 pur+ 19.50 logo!
20.00Willi wills wissen
17.30 Gipfel der Genüsse 17.55
Klavierfestival La Roque d’Anthé-
ron 19.45 Arte Journal 20.00 Ka-
rambolage 20.15 Let’s Play, Boy.
Dok.-Film, D/E 2007. Themen-
abend: „Let’s Talk about Sex“ (bis
23.25) 21.45Liebte der Osten an-
ders? 22.40Pornografie made in
GDR 23.25 Chinas Kunst-Avant-
garde 23.55 #Das Aquarium. Ge-
sellschaftsdrama, ET 2007 1.25
Verbrechen in Florenz
15.00 Poker. EPT Series 7 (4)
16.00 Poker. EPT Series 7 (5)
17.00 Basketball. Super Cup,
Deutschland – Türkei. Live 19.15
Hattrick – 2. Bundesliga. 5. Spiel-
tag 20.30 Sport1 News 21.00
Bundesliga pur. 3. Spieltag 22.00
Sport1 News 22.30Bundesliga. 3.
Spieltag. Live 23.45 Rallye. FIA-
WM, Deutschland Rallye: High-
lights vom 3.Tag0.00Sport-Clips
– Countdown 0.45Teleshopping
Stündlich Nachrichten 11.30 Das
ist mein Aruba – mit Eva Haber-
mann 12.10 Hotel der Extreme.
Dokureihe 13.10Deluxe 14.10Lo-
gistik eines Wolkenkratzers15.00
Live. Reportage 17.05Bauwunder
der Antike: Griechenland 18.00
Nachrichten 18.30 Wissen 19.05
Wissen 20.05 Brückenbau am Li-
mit. Reportage 21.05 Der Got-
thard-Tunnel 22.05 Abriss Ex-
trem. Dokureihe 23.05 Wissen
0.10 Der Gotthard-Tunnel 0.55
Abriss Extrem. Dokureihe 1.50
5th Avenue
13.32 Um Himmels Willen 14.20
Familie Dr. Kleist 15.15 Deutsch-
lands schönste Autos 16.05 Win-
drose 16.30 Alles Gute! 17.15
Sport 18.05 In aller Freundschaft
18.50 Sandmännchen 19.00 Re-
gional 19.30 Aktuell 19.50 Kripo
live 20.15 Ein Star, der die Leute
stets zum Lachen brachte 21.45
Aktuell 22.10Der letzte Patriarch.
TV-Drama, D 2010 23.40Allein in
vier Wänden. Dokumentarfilm, D
2007 1.05 Kripo live 1.30 #Lieb-
ling, ich muss dich erschießen.
Kriminalfilm, D 1962
16.15 Schuhbecks 16.45 Rund-
schau 17.00 Fernweh – Die Rei-
sereportage 17.30 Euroblick spe-
zial (VPS 17.29) 18.00 Schwaben
und Altbayern / Frankenschau
18.45 Rundschau 19.00 Unter
unserem Himmel 19.50 Der Ko-
mödienstadel. Der Schusternazi.
Schwank, D 1963 21.15 Faszina-
tion Wissen 21.45 Rundschau
22.00 Blickpunkt Sport 22.30
Sport in Bayern 22.45 Kabarett
aus Franken 23.45 # Endlos ist
die Prärie. Western, USA 1947
1.45 on3-Startrampe
12.30 Mission X 13.15 Atlantropa
14.00 Das größte Kreuzfahrt-
schiff der Welt 14.30 200 Tonnen
heben ab 15.00Der Supervogel –
A 380 15.30 Der erste Flug 16.15
Rekorde im Tierreich (1-3/3)
18.30 nano spezial 19.00 Titanic
20.15 Joe and Max – Rivalen im
Ring. TV-Boxerfilm, USA/D 2002
22.00 Man on Wire – Der Drahts-
eilakt. Dokumentarfilm, GB 2008
23.30Der Traum vom Weltrekord
0.20 Der Alleinsegler 0.50 Die
Basejumper von Lauterbrunnen
1.35 Die Klippenspringer
10.10Schlauer als der Mensch? –
Die intelligentesten Tiere der
Welt. Dokureihe 11.10 Deutsch-
land, deine Erben. Geschenktes
Geld: Lust oder Last? 13.10Good-
bye Deutschland! Die Auswande-
rer 15.15 auf und davon 16.30
Schneller als die Polizei erlaubt
17.00 auto mobil 18.15 Ab ins
Beet! Die Garten-Soap 20.15
Promi Kocharena 23.10 Promi-
nent! 23.50#Der Pakt der Wölfe.
Horrorfilm, F 2001 2.15 Medical
Detectives – Geheimnisse der Ge-
richtsmedizin. Dokureihe
10.55Aladdin11.25Wie Du mir, so
ich Dir. TV-Komödie, USA 1999
13.15 #Kuck mal, wer da spricht.
Komödie, USA198915.10 #Kuck
mal, wer da spricht 2. Komödie,
USA 1990 16.45 News 17.00 #
Kuck mal, wer da jetzt spricht. Ko-
mödie, USA1993 18.45 #Asterix
bei den Briten. Zeichentrickfilm, F
1986 20.15 Two and a Half Men
20.45 Two and a Half Men 21.15
Two and a Half Men 21.40 Two
and a Half Men 22.10 Abenteuer
Leben 0.05 K1 Magazin 1.10 #
Baby Boy. Drama, USA2001
10.10 Das A-Team 11.10 Das A-
Team12.10Adventure Inc. – Jäger
der vergessenen Schätze 13.10
Adventure Inc. – Jäger der verges-
senen Schätze 14.05 X-Factor:
Das Unfassbare(20) 15.00X-Fac-
tor: Das Unfassbare 16.00 Der
Trödeltrupp – Das Geld liegt im
Keller 17.00 Welt der Wunder
18.00 Grip – Das Motormagazin
19.00 Big Brother 20.00 News
20.15 #Die vier Federn. Abenteu-
erfilm, USA2002 22.55Law & Or-
der: New York 23.50 Autopsie
0.50Nachrichtenjournal
16.45 „Ja, ich will!“ auf türkisch
17.00 Istanbul 17.45 Troja, Türkei
18.00 Die fliegenden Engel der
Küste 18.30Der Super-Wall (1/2)
19.15Der Super-Wall (2/2) 20.00
Tagesschau 20.15 Sommer im
ewigen Eis – Die Arktis 21.45Mit-
ten ins Herz Südamerikas 22.30
Diskussion 23.30 Von den Eltern
missbraucht, vom Staat ignoriert
0.15Sperranlagen, Todesstreifen,
Schießbefehl
16.30 Radsport. Vuelta a España,
2. Etappe. Live 17.45Fußball. U20-
WM, Finale 18.45 Motorsport
Weekend 19.00 Tennis. WTA Pre-
mier 5 Tour,Women’s Open: 5.Tag,
Viertelfinale 20.00 Tennis. WTA
Premier 5 Tour, Women’s Open: 6.
Turniertag, Halbfinale 22.00 Ten-
nis. WTAPremier 5 Tour, Women’s
Open: Finale. Live 23.45 Fußball.
Franz. Ligue 1, 3. Spieltag 1.15 Mo-
torsport Weekend Magazin
TV-Zeichenerklärung: # Spielfilm I Stereo CDolby-Surround HD HDTV ASchwarz-Weiß-Sendung Jfür Hörgeschädigte (mit Untertitel) GZweikanalton EBreitbildformat 16:9 ! aktuell DVD-Infos im Internet: www.noz.de
ARD ZDF NDR WDR RTL SAT.1 PRO 7
MDR BAYERN 3SAT N-TV VOX KABEL 1 RTL 2
KI.KA ARTE SPORT 1 EUROSPORT PHOENIX
18.00 Nieuws 18.10 Studio Sport
19.00 NOS Studio Sport Eredivi-
sie. Moderation: Presentatie: Tom
Egbers, Toine Van Peperstraten,
Commentaires: Toine Van Peper-
straten, Tom Egbers 20.00 Nie-
uws 20.20Tussen kunst en kitsch
21.15 Eén tegen 100 22.10 NOS-
Studio Voetbal. Moderation: Pre-
sentatie: Jack Van Gelder 23.40
Nieuws 23.5060 jaar Oranje op tv
0.35TVMonument
12.00 Kerkdienst Gereformeerde
Kerk 13.00 NTR Podium 13.55
Doktor Jost 14.10 Meneer Dinges
15.00 Kids & Docs special 16.05
Brief van mijn kind16.35Knoop in
je zakdoek: Knoopspel 17.05 Het
uur van de wolf – Damien Hirst en
de vloek van de Mona Lisa 17.55
IKON Doc – Een klein gebaar
18.50 Beagle revisited 19.45 De
wilde keuken 20.15 Zomergasten
23.15 Los Angeles 1.00Tekst tv
HOLLAND 1 HOLLAND 2
20. August
2011
zu Gunsten
www.herzenswuensche.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
egal, ob es um einen Tag mit dem
Idol geht, um einen Besuch im Fuß-
ballstadion oder um einen anderen
lang gehegten Wunsch – der Verein
„Herzenswünsche e. V.“ hat seit sei-
ner Gründung vielen schwer kran-
ken Menschen ihren Traum wahr
gemacht. Denn jeder erfüllte
Wunsch gibt den Betroffenen oft-
mals neuen Lebensmut und Lebens-
freude. Es ist ein kurzes Durchat-
men, um die Belastungen einer
Krankheit besser bewältigen zu
können.
Die Hilfe, die der Verein „Herzens-
wünsche e. V.“ leistet, kostet Geld,
oftmals viel Geld, das durch Spen-
den finanziert werden muss. Aber in
Zeiten knapper Kassen, in denen
auch die Spendenbereitschaft nach-
lässt, ist es gar nicht mehr so leicht,
solche Organisationen am Leben zu
erhalten. Wer also in der heutigen
Zeit um Gaben bittet, der muss sich
schon etwas einfallen lassen. Und
was ließe sich Besseres wählen als
die Musik. Musik mag jeder, Musik
ist eine Sprache, die von Herzen
kommt.
Das dachte sich wohl auch die Schüt-
zengilde Vormeppen, als sie das Be-
nefizkonzert zu Gunsten der Aktion
„Herzenswünsche e. V.“ ins Leben
rief. Ich freue mich, dass die Verant-
wortlichen der Schützengilde mit
der heutigen Veranstaltung Men-
schen helfen wollen, die unter einer
schweren Krankheit leiden, um ih-
nen ihr Schicksal ein wenig zu er-
leichtern.
Deshalb möchte ich allen, die zum
Gelingen dieses Konzerts beitragen,
meinen herzlichen Dank ausspre-
chen, denn gesellschaftliches Enga-
gement ist heutzutage nicht mehr
selbstverständlich. Ich hoffe, Ihre
Idee findet viele Nachahmer. Allen
beteiligten Musikern sowie Organi-
satoren wünsche ich ein gutes Gelin-
gen bei hoffentlich schönem Wet-
ter. Allen Besucherinnen und Besu-
chern wünsche ich viel Vergnügen
mit dem abwechslungsreichen Mu-
sikprogramm.
Jan Erik Bohling, Bürgermeister
Grußwort der Stadt Meppen
ab 16 Uhr
• de Raddemusikers
• MGV-Concordia
Shanty Chor Haren
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den zahlreichen Sponsoren und Künstlern.
ab 19 Uhr
• Monty´s-
• Thr Bip
• Burnout
• Just for fun
• 11:15 Bluesband
PROGRAMM
Schulchor der
Montessorischule Meppen
s
Schulchor der
Auf dem Schützenplatz Vormeppen (Meppen) • Am Schlagbrückener Weg
Einlass ab 15 Uhr • Eintritt 5 €
Kaffee und Kuchen
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www.ihre-kueche-und-mehr.de
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49716 Meppen
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(neben ESSO-Tankstelle Lanfer)
Telefon 0 59 31/2 99 92
Hof-Telefon 0 59 31/65 23
Wir wünschen
viel Spaß
auf dem
Open-Air-Konzert!
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ein schönes Konzert!
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EMSLANDSPORT
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 31
zo FREUDENBERG. Medail-
lenchancen rechnen sich die
emsländischen Teilnehmer
bei den deutschen Jugend-
meisterschaften der Ponyrei-
ter (bis 16 Jahre), der Junio-
ren (bis 18 Jahre) und der
Jungen Reiter im ostwestfäli-
schen Freudenberg aus. Das
gilt sowohl für die Pony-
springreiter Justine Tebbel
und Kathrin Stolmeijer (bei-
de Emsbüren) als auch für
die Juniorenspringreiter Phi-
lip Bölle (Haselünne), Mau-
rice Tebbel (Emsbüren) und
Marina Huser (Lingen).
Die Geschwister Tebbel
zählen beim RV Giebelwald
in Freudenberg zu den An-
wärtern auf die Meister-
schaft. Der 17-jährige Pferde-
wirt-Auszubildende Maurice
Tebbel gewann bereits 2008
und 2009 mit Giovanni die
Ponytitel und sicherte sich
bei den Junioren mit Merry
Christmas 2008 die Vize-
meisterschaft sowie 2009
Rang sieben. Im letzten Jahr
in Aachen hatte er Pech und
belegte Rang zehn. Der Ems-
bürener hat ein Ziel: „Ich will
unter die ersten drei Junio-
ren kommen. Ich hoffe, ich
habe kein Pech. Eine Medail-
le wäre nach der verpassten
Europameisterschaft schön.“
Tebbel sattelt Chevignon, mit
dem der frischgebackene
Landesmeister bei der Euro-
pameisterschaft in Portugal
an den Start gehen wollte.
Die zwölfjährige Justine
Tebbel, vor einigen Wochen in
Cloppenburg Vize-Landes-
meisterin, wäre im letzten
Jahr fast deutsche Meisterin
geworden. Im Finale in
Aachen patzte sie aber am
letzten Sprung und gewann
die Bronzemedaille. Bei der
EM in Polen war sie die beste
deutsche Reiterin. In Freu-
denberg will sie mit dem
Schecken Okehurst Little Bow
Wow den Erfolg von Aachen
wiederholen. Konkurrenz
kommt aus dem eigenen Ort.
Die zwölfjährige Kathrin Stol-
meijer, die 2010 in Aachen
Rang zehn bei ihrer ersten
DM belegte, hat sich einen
einstelligen Rang mit McEasy
vorgenommen. Ihr Ziel: „Ich
will das Ergebnis vom letzten
Jahr verbessern.“
Mit Philip Bölle startet ein
Haselünner, der bei seiner
vierten DM schon über reich-
lich Championatserfahrung
verfügt. Der immer beschei-
dene Reiter ist jederzeit für ei-
ne Überraschung gut. Das
dürfte auch Marina Huser
(Lingen) sein, die mit Quim-
baya nach Edelmetall bei den
Junioren trachtet.
Emsländer haben
Edelmetall im Blick
Nachwuchsreiter starten bei DM
Mit dem erfahrenen Pony McEasy möchte Kathrin Stolmeijer
in Freudenberg einen einstelligen Rang erreichen.
hsz MEPPEN. Der Schock
sitzt tief. Kurz vor der Gene-
ralprobe für den Ligastart am
Sonntag kommender Woche
gegen den Mellendorfer TV
müssen die Zweitliga-Fuß-
ballerinnen des SV Meppen
auf ihre Kapitänin und Ab-
wehrchefin Melanie Roters
verzichten. Erste Diagnose:
Meniskusschaden.
„Das trifft uns hart“, be-
kennt Trainerin Maria Rei-
singer, die noch die vage
Hoffnung hat, dass die Kern-
spintomografie am Montag
eine weniger schwere Verlet-
zung ergibt. Klar ist: „Es wird
knapp für das erste Heim-
spiel.“ Reisinger muss um-
bauen – und wird Katharina
Altevolmer wie zuvor im
DFB-Pokal ins Zweitliga-
Team beordern. Den Teufel
an die Wand malen will Rei-
singer wegen des Roters-Aus-
falls aber nicht: „Wir haben
in der Vorbereitung auch gu-
te Spiele gemacht, wenn Me-
lanie gefehlt hat. Sonst sind
alle verletzungsfrei geblie-
ben, das ist auch selten. Die
Mannschaft wird noch enger
zusammenrücken.“
In der letzten Testpartie
gegen Süd-Zweitligist Borus-
sia Mönchengladbach am
Sonntag (14 Uhr) im Sport-
park Hanwische in Emsbü-
ren gibt es ein Wiedersehen
mit Antje Heitmann, die es
nach drei Jahren in Gersten
berufsbedingt gen Neuss zog.
Gegen Heitmanns neues
Team soll sich die erste Elf
des SVM einspielen. Reisin-
gers Trainerkollege Frank
Gunia sagt: „Eine echte
Standortbestimmung, aus
der wir uns die finalen Er-
kenntnisse für die Startauf-
stellung gegen Mellendorf er-
warten.“ Ob die Polin Ewa Zy-
la zu dieser Formation zählen
wird, bleibt abzuwarten. Der
Neuzugang fährt am Sams-
tag in sein Heimatland, um
mit dem Nationalteam ein
Trainingslager und am Mitt-
woch ein Länderspiel in
Frankreich zu absolvieren.
Der SV Meppen hofft, bis da-
hin die Freigabe des polni-
schen Verbands zu erhalten.
Reisinger ist optimistisch: „Es
gibt Anzeichen, dass alles
klargeht.“
Im Vorfeld des Testspiels in
Emsbüren messen sich ab 12
Uhr die C-Juniorinnen des SV
Meppen mit den B-Mädchen
des SV Concordia Emsbüren.
Schock vor der Generalprobe
Meppens Kapitänin Roters verletzt – Sonntag finaler Test in Emsbüren gegen Gladbach
Fällt aus: SVM-Kapitänin Me-
lanie Roters. Foto: Doris Leißing
hwe SPELLE. Auch in seiner
zweiten Partie der Saison
tritt Fußball-Bezirksligist SC
Spelle-Venhaus im heimi-
schen Stadion an der Ven-
hauser Straße an. Nach der
Absage des Spiels beim SV
Meppen II am vergangenen
Wochenende empfängt die
Mannschaft von Trainer Sig-
gi Wolters Olympia Laxten.
Am heutigen Samstag ab 17
Uhr wird sich zeigen, ob dem
Landesliga-Absteiger die län-
gere Pause gutgetan hat.
Denn so blieb nach dem 4:3-
Auftaktsieg ein wenig Zeit,
an der Feinabstimmung zu
arbeiten. Schließlich waren
beim SCSV gegen den VfL
Herzlake vor allem in der ers-
ten Halbzeit noch einige Bau-
stellen zutage getreten.
Die Olympianer waren vor
knapp drei Wochen in der
ersten Runde des Bezirkspo-
kals schon einmal der Speller
Gegner. In Laxten gewann
der SCSV mit 2:0. Dennoch
ist Olympia-Trainer Guido
Berndsen optimistisch. „Wir
werden anders auftreten als
im Pokal“, kündigt Berndsen
an. „Wenn wir es schaffen, an
die homogene Mannschafts-
leistung der ersten Halbzeit
vom 1:1 in Haselünne anzu-
knüpfen, rechnen wir uns
auch bei einem Titelfavoriten
wie Spelle etwas aus.“ Beim
letzten Duell der beiden
Clubs in einem Ligaspiel vor
einigen Jahren war Guido
Berndsen übrigens noch als
aktiver Spieler dabei.
Erst im Pokal – nun im Punktspiel
Spelle und Laxten duellieren sich zum zweiten Mal in drei Wochen
hwe DALUM. Für Fußball-Be-
zirksligist SV Dalum war die
Spielabsage am vergangenen
Sonntag eher ungünstig.
Denn somit liegt der furiose
Auftaktsieg bei Sparta Werlte
(8:5) bereits 14 Tage zurück,
wenn am heutigen Samstag
um 18 Uhr das Heimspiel ge-
gen den Haselünner SV ange-
pfiffen wird.
Der Dalumer Trainer Arne
Helmer hatte also bisher we-
nig Gelegenheit, seine Mann-
schaft unter Wettkampfbe-
dingungen einzuspielen – im
Gegensatz zu den Gästen,
denn der HSV absolviert in
Dalum bereits sein viertes Li-
gaspiel. Allerdings verlief der
Start durchwachsen. Zu Bu-
che stehen zwei Punkte aus
drei Partien. „Wir müssen
weiter arbeiten und an das
Positive aus den ersten Be-
gegnungen anknüpfen“, be-
tont HSV-Koordinator Tho-
mas Rensing. Vor allem die
zweite Halbzeit am vergange-
nen Mittwoch gegen Laxten
hat dem Hasestädter gefal-
len. Rensing: „Da haben wir
teilweise richtig gut nach
vorne gespielt und den Geg-
ner beherrscht.“
Gespannt dürfen die Dalu-
mer Zuschauer verfolgen, ob
ihr Team die Lehren aus den
vielen Gegentoren der ersten
Spiele gezogen hat. Mit einer
Offensivleistung wie in Werl-
te dürfte die Helmer-Elf auch
eine solch überdurchschnitt-
lich gute Abwehr wie die des
HSV vor Probleme stellen.
Ausgeruht – aber nicht eingespielt
Starke Dalumer Offensive gegen gute Haselünner Abwehr
hwe ASCHENDORF. Ähnli-
che Voraussetzungen wie
zum Debüt in der Fußball-
Bezirksliga erwarten den
TuS Aschendorf auch bei
seinem zweiten Auftritt
nach dem Aufstieg aus der
Kreisliga. Wie vor zwei Wo-
chen gegen den TuS Lingen
(0:2) muss die Mannschaft
von Trainer Berthold Hu-
belitz bei einem Titelaspi-
ranten antreten. Am Sonn-
tag um 14 Uhr ist für die
Aschendorfer Anstoß beim
VfL Weiße Elf Nordhorn.
Mit einer derart couragier-
ten Leistung wie in Lingen
ist der Hubelitz-Elf zumin-
dest ein erster Punkt in der
neuen Liga zuzutrauen.
Aschendorf
beim nächsten
Titelanwärter
Die Ambitionen beider
Mannschaften klaffen weit
auseinander. Während Herz-
lake zunächst einzig darauf
aus ist, in der gegenüber der
Vorsaison qualitativ stärke-
ren Klasse die nötigen Punk-
te gegen den Abstieg zu sam-
meln, strebt das junge Team
aus der Kreisstadt den Auf-
stieg in die Landesliga an.
„Weil wir zwei Konkurrenten
mit ungleichen Zielsetzun-
gen sind, fällt ein Austausch
über andere Teams leichter“,
beschreibt Lübken seine gu-
ten Beziehungen zum Mep-
pener Trainergespann Josef
Menke und Robert Thoben.
Das Trio kennt sich seit Jah-
ren – und nutzt die gegensei-
tig positive Wertschätzung
auch durch Kontakte vor Par-
tien gegen gemeinsame Geg-
ner. „Wir werden es schwer
haben“, weiß Lübken. „Trotz-
dem haben wir beim 3:4 in
Spelle gezeigt, dass wir gegen
Titelfavoriten mithalten kön-
nen.“ Personell kann er aus
dem Vollen schöpfen.
Der SV Meppen möchte
sich mit dem zweiten Sieg im
zweiten Spiel gleich zu Be-
ginn der Saison wieder an der
Tabellenspitze festsetzen. In
der vergangenen Spielzeit ge-
hörten die Herzlaker zu den
Meppener Lieblingsgegnern.
Die direkten Aufeinander-
treffen verliefen jeweils ein-
seitig – die SVM-Reserve ge-
wann mit 4:1 und mit 5:1.
Vizemeister ein Bein stellen
VfL Herzlake gegen den SV Meppen II in der Außenseiterrolle
hwe HERZLAKE. „Wir wollen
versuchen, dem Vizemeister
der vergangenen Saison ein
Bein zu stellen und unsere
Bilanz gegen den SV Mep-
pen etwas freundlicher ge-
stalten“, sagt Trainer Fried-
helm Lübken vor dem Ems-
land-Derby der Fußball-Be-
zirksliga zwischen seinem
VfL Herzlake und der Mep-
pener Reserve (So., 15 Uhr).
Nicht aufhalten lassen will sich der VfL Herzlake (rot-schwarzes Trikot) im Heimspiel gegen
den favorisierten SV Meppen II. Foto: Thorin Mentrup
hwe LINGEN. Das Top-Spiel
in der Fußball-Bezirksliga
wird am Sonntag um 15
Uhr in Nordhorn angepfif-
fen. Der TuS Lingen tritt
beim SV Vorwärts an – bei-
de gehören zum Kreis der
Titelfavoriten. „Ich erwarte
ein ganz schweres Aus-
wärtsspiel bei einer spiel-
starken und eingespielten
Mannschaft“, sagt TuS-
Trainer Christian Bruns.
Sein Hauptaugenmerk legt
Bruns auf die Defensive, da
Vorwärts eine bärenstarke
Offensive hat, zu der mit
Dennis Nyhuis der Tor-
schützenkönig der Vorsai-
son zählt (26 Treffer).
„Nach dem Spielausfall
am letzten Wochenende
hoffe ich, dass wir schnell
wieder unseren Rhythmus
finden“, sagt Bruns. Viel-
leicht ist die Statistik der
vergangenen Saison ein gu-
tes Omen, denn im direk-
ten Vergleich siegte jeweils
die auswärts angetretene
Mannschaft.
TuS Lingen
fährt zum
Top-Spiel
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32 EMSLANDSPORT
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
Obwohl Berlin schon zwei
Anläufe genommen hat,
warnt Lünemann: „Wenn die
Berliner Lust bekommen,
Fußball zu spielen, dann sind
sie nur schwer aufzuhalten.“
Also müssen die Emsländer
dem Gegner, der knapp ge-
gen die Topteams VfL Wolfs-
burg II und Halle („auf Au-
genhöhe“, Lünemann) verlo-
ren hat, den Spaß rauben.
Durch konsequenten Ein-
satz, höchste Konzentration
und genaues Passspiel.
Lünemann geht davon aus,
dass der Athletik-Klub aus ei-
ner starken Abwehr agieren
wird. „Die wollen hier den
ersten Punkt holen“, weiß er.
„Man muss hinten kompakt
stehen. Das ist der Schlüssel
für diese Liga“, sagt der 48-
Jährige. Gegen Leipzig ent-
sprach das Meppener Ab-
wehrverhalten weitgehend
der Vorstellung des Trainers,
wäre da nicht die vorletzte
Minute mit dem Schnitzer
vor dem 0:1 gewesen. „In die-
ser Liga wird jeder Fehler so-
fort bestraft. Kleinigkeiten
entscheiden über Sieg oder
Niederlage“, hat Lünemann
längst erkannt. Deswegen
wurde die überraschend star-
ke SVM-Leistung gegen den
Topfavoriten nicht belohnt.
Der SVM-Coach hält auch
gegen Berlin mit Otto Rehha-
gel und setzt auf kontrollierte
Offensive. Die Defensive hat
durch die jüngsten Neuzu-
gänge Jan-Christian Meier,
Christoph Klippel und Rai-
ner Müller mehr Potenzial
und Vielseitigkeit gewonnen.
Ob das Trio am Sonntag auf-
läuft, ließ der Trainer noch
offen. „Unser Kader ist klein,
aber fein“, betont er. „Viele
Spieler sind auf Augenhöhe“,
macht er den täglichen Kon-
kurrenzkampf beim Training
um den Platz in der Erstfor-
mation aus. „Jeder muss sich
neu beweisen“, schließt er ei-
ne Überraschung nicht aus.
Das gilt natürlich auch in
der Offensive, die auch ohne
den erhofften neuen Stoß-
stürmer ordentlich agierte,
allerdings im Abschluss die
allerletzte Konsequenz ver-
missen ließ. Stefan Raming-
Freesen, der zuletzt zumeist
auf der rechten Seite spielte,
muss sich wieder an die Posi-
tion in der Spitze gewöhnen.
Der Trainer kann sich im An-
griff verschiedene Varianten
vorstellen, hält sich aber
noch bedeckt. Vor dem Auf-
steigerduell verrät er nur so
viel: Wir wollen nicht ins of-
fene Messer laufen, und es
muss alles passen.“
um MEPPEN. „Die Jungs
brauchen ein Erfolgserleb-
nis“, setzt Meppens Trainer
Johann Lünemann darauf,
dass seine Mannschaft im
Heimspiel gegen Mitaufstei-
ger Berliner AK am Sonntag
ab 14 Uhr mindestens einen
Punkt mitnimmt. Beide Geg-
ner warten noch auf das ers-
te Tor und den ersten Zähler
in der Regionalliga.
„Kompakte
Defensive
der Schlüssel“
SVM will Berlin den Spaß rauben
Volle Konzentration: Der SV Meppen – hier mit Angreifer René Wessels – will im Aufsteigerdu-
ell mit dem Berliner AK das erste Erfolgserlebnis in der Regionalliga erzwingen. Foto: Werner Scholz
nor LOHNE. Erst der VfB II,
jetzt der VfL. Für die Fußbal-
ler des Landesliga-Aufstei-
gers SV Union Lohne gehen
die Oldenburger Wochen
weiter. „Der VfL Oldenburg
ist ähnlich stark wie VfB II“,
erwartet Union-Trainer Har-
dy Stricker eine schwere Auf-
gabe beim Heimspiel am
heutigen Samstag (Anstoß
16.30 Uhr).
Nun gilt es für die Lohner,
nicht die gleichen Fehler zu
machen wie bei der 2:3-Nie-
derlage gegen den VfB II in
der Vorwoche. Gegen die dis-
ziplinierten und technisch
gut ausgebildeten Oldenbur-
ger hielten die Lohner lange
Zeit gut dagegen, ließen dann
aber phasenweise die nötige
Präzision im Passspiel ver-
missen, sodass die Lohner zu
selten zu Entlastungsangrif-
fen kamen. Zudem leisteten
sie sich zu viele individuelle
Fehler, die zu den drei Gegen-
toren führten.
„Wir werden tiefer stehen
müssen“, hat Stricker seine
Lehren gezogen, „wir dürfen
nicht so weit rausrücken.“
Das hatte beim 3:2-Sieg über
den SV Bad Rothenfelde bes-
ser geklappt, als der Aufstei-
ger aus einer sicheren Ab-
wehr und blitzschnellem An-
griffsspiel überraschte. „Die
anderen sind jetzt natürlich
auch gewarnt“, weiß Stricker,
„aber gegen uns muss man
erst einmal gewinnen. Phy-
sisch und kämpferisch kön-
nen wir voll mithalten.“
Einen Zähler will Stricker
schon gerne mitnehmen ge-
gen die Oldenburger im drit-
ten Ligaheimspiel in Folge,
bevor am nächsten Wochen-
ende die erste Auswärtsauf-
gabe bei BW Papenburg war-
tet. „Wir müssen als Aufstei-
ger unsere Punkte für den
Klassenerhalt zu Hause ho-
len“, betont der Union-
Coach, der mit Thomas Mül-
ler, Linksverteidiger Tim Löf-
fel und durch die Rückkehr
des wiedergenesenen Hen-
ning Geerdsen wieder mehr
Alternativen zur Verfügung
hat.
Mehr Alternativen für Stricker
Union Lohne: Gegen VfL Oldenburg mit Geerdsen und Müller
Als Linksverteidiger agierte Sven Foppe (M.) zuletzt gegen
den VfB Oldenburg II. Gegen den VfL Oldenburg könnte er wie-
der ins defensive Mittelfeld der Lohner rücken. Foto: Doris Leißing
nor BIENE. Der morgige
Sonntag könnte ein ganz be-
sonderer Jubeltag beim SV
Holthausen/Biene werden.
Der bislang ungeschlagene
Oberliga-Neuling will seine
Erfolgsserie gegen den SC
Langenhagen fortsetzen (An-
stoß 15 Uhr). Zudem haben
die Biener mit Sascha Wald,
André Beyer und Frank Ger-
delmann gleich drei Spieler
in ihren Reihen, die morgen
ihren Geburtstag feiern.
Drei Geburtstagskinder,
drei Punkte? „Das wäre na-
türlich schön“, bestätigt Bie-
nes Trainer Alo Weusthof,
„wir würden das gerne sport-
lich unterstützen. Zuerst
kommt aber die Arbeit, und
dann sehen wir weiter.“
Allerdings ist nicht zu er-
warten, dass die Langenha-
gener als Partygäste ohne
sportliche Ambitionen an
den Biener Busch reisen.
„Wie alle Mannschaften aus
dem Hannoveraner Raum ist
Langenhagen sehr spiel-
stark“, weiß Weusthof. Das
hat die Mannschaft um Spiel-
gestalter Michael Habryka (4
Bundesliga-Spiele für VfL
Wolfsburg) jüngst beim 4:0-
Sieg über den VfL Bückeburg
gezeigt. „An einem guten Tag
können die einen auseinan-
dernehmen“, warnt Weust-
hof. Zum Saisonstart gerie-
ten die Langenhagener aller-
dings beim BSV Rehden mit
0:5 unter die Räder. „Langen-
hagen war aber nicht fünf To-
re schlechter“, erklärt Weust-
hof, „Rehden hat sich lange
die Zähne ausgebissen. Und
es spricht für Langenhagen,
dass sie eine Woche später
gegen Bückeburg die Ant-
wort gegeben haben.“
Daher erwartet der Biener
Coach einen „schweren
Fight“, vertraut aber auf die
Stärke seines Teams. „Die
Mannschaft hat in allen Spie-
len überzeugt — mehr als
man vielleicht erwarten durf-
te. Auf diesem Niveau wollen
wir weiterspielen. Und bis-
lang habe ich keine Anzei-
chen gesehen, dass jemand
da lockerlassen will.“
Insbesondere der Defen-
sivblock mit Elmar Bruns
und Werner Hofschröer im
defensiven Mittelfeld und
den Innenverteidigern Malte
Weusthof und Jörn Härtel
steht sicher und hat seinen
Anteil daran, dass der Auf-
steiger nicht die Ordnung
verliert, wenn es einen Rück-
stand aufzuholen gilt. Das ge-
lang beim 3:3 in Goslar und
noch erfolgreicher beim 3:1-
Sieg über Osterholz-Scharm-
beck, als die Biener zunächst
0:1 zurückgelegen hatten.
Umso wichtiger ist es für die
Biener, dass Bruns (Grippe)
und Hofschröer (Fußprel-
lung) am Sonntag wieder im
Vollbesitz ihrer Kräfte sind.
Gibt es drei Punkte für
drei Geburtstagskinder?
Biene empfängt am Sonntag den SC Langenhagen
Überzeugt im defensiven Mittelfeld: Neuzugang Elmar Bruns
(l.) ist im Biener Spiel eine feste Größe. Foto: Doris Leißing
hsz PAPENBURG. Die Statis-
tik liest sich grauenhaft. In
vier Partien gegen die beiden
Oldenburger Vereine kassier-
ten die Fußballer von BW 94
Papenburg in der letzten
Landesliga-Saison vier Nie-
derlagen. Daher sagt Trainer
Wilfried Köther vor dem
Gastspiel beim VfB Olden-
burg II (Sa., 16 Uhr): „Es wäre
an der Zeit, den Spieß umzu-
drehen und unseren Olden-
burg-Komplex abzulegen.“
Damit dieser Wunsch in
Erfüllung geht, setzt Köther
auf „große Disziplin, ein gu-
tes Zweikampfverhalten und
außergewöhnliche Laufstär-
ke“. Schließlich ist die gastge-
bende Oberligareserve ein
etabliertes Landesliga-Team.
„Sie ist sehr spielstark“, weiß
Köther, der zudem bemerkt,
dass die Huntestädter „sehr
gut aus den Startlöchern ge-
kommen sind“. Allerdings
geriet der 3:2-Auswärtssieg
bei Union Lohne am vergan-
genen Sonntag nach einer
3:0-Führung noch in Gefahr.
Eng ging es auch beim 1:0-Er-
folg zum Saisonauftakt in Ge-
orgsmarienhütte zu.
Weil Papenburgs Abwehr-
chef Timo Klemm wegen sei-
ner Rotsperre noch einmal
pausieren muss, werden die
Oldenburger Angreifer wohl
wieder von Thomas Wessels
und Christopher Düing in
Empfang genommen. „Sie
haben ihre Sache sehr gut ge-
macht“, sagt Köther über die
Leistung der Innenverteidi-
ger beim 0:0 gegen Georgs-
marienhütte. Derweil hat
sich Yanik Runde einsatzfä-
hig zurückgemeldet. Wie
Köther berichtet, wurde „sei-
ne Wirbelblockade vom Phy-
siotherapeuten eingerenkt“.
Mit Disziplin gegen den
Oldenburg-Komplex
BW 94 Papenburg bei der VfB-Reserve
Lathen II - Breddenb.-H. 0:5 (0:1)
Tore: 0:1 A. Gebken(4.) 0:2T. Plogs-
ties (55.) , 0:3, 0:4, 0:5 alle A. Geb-
ken (70., 80., 83.).
G. Papenburg - Dörpen II abges.
2. Kreisklasse Nord
Oythe - Bad Rothenfelde 2:1 (1:0)
Tore: 1:0 Egbers (43.), 1:1 König
(57.), 2:1 Thomas (85.). - Zuschau-
er: 350.
Landesliga
SW Varenrode - Gr. Twist 2:1 (1:1)
Tore: 1:0 Tepe (21.), 1:1 Wilmes
(40.), 2:1 Egbers (68.). - Zuschauer:
90
Altenlingen - Salzbergen 3:0 (1:0)
Tore: 1:0Thomas (28.), 2:0Thomas
(58.), 3:0 Akgün (76.). - Besonde-
res: P. Schubring (Salzbergen) ver-
schießt FE (20.) - Gelb-Rot: P.
Schubring (86.) - Zuschauer: 140.
Groß Hesepe - Schapen 1:3 (0:2)
Tore: 0:1 Lambers (7.), 0:2 Lambers
(20.), 1:2 Rüther (81.), 1:3 Placke
(89.). - Zuschauer: 170.
Kreisliga
Emden - Goslarer SC 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Gerdes-Wurpts (1.), 2:0
Janßen (73., Foulelfmeter) - Rot:
Rrustemi, Goslar (74., grobes Foul-
spiel) - Zuschauer: 573.
Rehden - Eintr. Nordhorn 4:0 (3:0)
Tore: 1:0Schiffbänker (5.), 2:0Wes-
sel (19.), 3:0 Oelge (35.), 4:0 Özkan
(78.). - Zuschauer: 220.
Oberliga
SV Dalum - GW Lehrte 1:3 (1:2)
Tore: 0:1 Hilbrath (12.), 0:2 B. Hor-
mann (21.), 1:2 Schlüter (37.), 1:3 B.
Hormann (72.).
1. Kreisklasse Mitte
Haren II - Schwefingen II 5:1 (1:1)
Tore: 1:0 Eigentor (11.), 1:1 Ströer
(35.), 2:1 Gluchowski (49.), 3:1 Lam-
pen (52.), 4:1 Lampen (69.), 5:1 Ger-
lach (75.).
Hebelemeer - Haselünne 3:3 (2:0)
Tore: 1:0 A. Fischer (39.), 2:0 T. Hol-
len (44.), 3:0 M. Hollen (46.), 3:1
Backs (80.), 3:2 Stegemeyer (83.),
3:3 unbekannt (90.).
2. Kreisklasse Mitte
Hamburger SV II - Kiel 0:1 (0:1)
Tor: 0:1 Siedschlag (34.) - Zuschau-
er: 796.
Magdeburg - Cottbus II 1:1 (1:0)
Tore: 1:0 Scharlau (24.); 1:1 Ziane
(90+1.) - Rot: Hempel, Cottbus
(59.). - Zuschauer: 5292.
FUSSBALL
Regionalliga
gvz MEPPEN. Der ASV Al-
tenlingen und SW Varenro-
de haben durch Heimsiege
ihre ersten Punkte in der
Fußball-Kreisliga einge-
fahren.
„Endlich ein Spiel auf
Augenhöhe“, sah Varenro-
des Betreuer Jürgen Sie-
gert gegen Grenzland
Twist. Nach dem leistungs-
gerechten 1:1 zur Pause be-
stimmte sein Team an-
schließend die Begegnung.
Nicht so deutlich, wie es
das 3:0 ausdrückt, waren
die Spielanteile in Altenlin-
gen zwischen der Heimelf
und Salzbergen verteilt.
Nach gutem Beginn des
ASV erspielte sich der Gast
Chancen. In einer zeitweise
hektischen Partie behielt
die Heimelf kühleren Kopf
und gewann erstmals un-
ter Coach Rüdiger Grüner.
In Groß Hesepe erlebten
die Zuschauer zwei unter-
schiedliche Halbzeiten.
Vor dem Seitenwechsel
war Schapen drückend
überlegen und führte 2:0.
Aus der Kabine kamen die
Platzherren jedoch wie
ausgewechselt. FC-Torjä-
ger Timo Placke traf nach
dem Heseper Anschluss
aber kurz vor Abpfiff zum
entscheidenden 3:1. „Wir
hätten aufgrund der zwei-
ten Halbzeit einen Punkt
verdient“, so Hesepes Vor-
sitzender Arnold Heck.
Erste Siege
für SW
und ASV
pm MEPPEN. Für die Er-
greifung der Täter, die in
der Nacht zum 27. Juli in
der Geschäftsstelle des SV
Meppen eingedrungen
sind und eine Geldsumme
von mutmaßlich 80 000
Euro gestohlen haben,
wurde jetzt eine Beloh-
nung in Höhe von 3000 Eu-
ro ausgesetzt. Hinweise an
die Polizei in Meppen, Tel.
0 59 31/94 90, oder Lingen,
Tel. 05 91/870. Die Polizei
hat inzwischen den Möbel-
tresor, der von den Tätern
mitgenommen wurde, in
der Nähe der Geschäfts-
stelle leer aufgefunden. Sie
ist mehreren Hinweisen
nachgegangen, einen kon-
kreten Tatverdacht gibt es
nach ihren Angaben jedoch
bislang nicht.
3000 Euro
Belohnung
ausgesetzt
um MEPPEN. Thorsten
Kinhöfer leitet am Sonntag
ab 14 Uhr die Regionalli-
ga-Partie zwischen dem SV
Meppen und dem Berliner
AK. Der 43-Jährige aus
Herne ist seit Januar 2006
FIFA-Schiedsrichter. Vom
Deutschen Fußballbund
wurde er für die Leitung
des Finals des DFB-Pokals
2010 in Berlin angesetzt. Er
hat 152 Erst- und 114 Zweit-
ligaspiele gepfiffen.
FIFA-Referee
Kinhöfer
in Meppen
hsz TROISDORF. Für Maren
Kock (LG Emstal Dörpen)
neigt sich die Freiluftsaison
dem Ende zu. Ihr vorletztes
Rennen in diesem Sommer
führte die Mittel- und Lang-
strecklerin am Donnerstag-
abend nach Troisdorf. Das
Ziel, eine neue persönliche
Bestzeit über 3000 Meter,
ließ sich dort aber nicht in
die Tat umsetzen.
„Es herrschte Weltunter-
gangsstimmung“, beschreibt
Trainer Arno Kosmider die
„sehr stürmischen“ Bedin-
gungen. So lief Kock bei dem
vom Deutschen Leichtathle-
tik-Verband im Rahmen des
Troisdorfer Abendsportfests
organisierten Lauf zwar als
Erste über die Ziellinie. Doch
ihr ursprünglicher Plan, un-
ter 9:10 Minuten zu bleiben,
ging nicht auf. Gestoppt wur-
de die Uhr bei 9:19,64 Minu-
ten – immerhin die dritt-
schnellste Zeit der Lingene-
rin über diese Distanz.
Zum Abschluss der Frei-
luftsaison will Kock noch ein-
mal über 1500 Meter an den
Start gehen – entweder am 1.
September in Bergisch Glad-
bach oder am 9. September in
Königs Wusterhausen.
Im Sturm keine Bestzeit möglich
Kock läuft in Troisdorf ihr drittschnellstes 3000-Meter-Rennen
um HAMBURG. Die HSG
Nordhorn-Lingen hat sich
für das Halbfinale beim 3.
Schindler-Cup in Hamburg
qualifiziert. Der Handball-
Zweitligist setzte sich am
Freitag mit 27:22 gegen den
rumänischen Vizemeister
SZKC Odorhei durch. Geg-
ner ist am heutigen Sams-
tag ab 14 Uhr der Sieger der
Partie zwischen dem öster-
reichischen Serienmeister
A1 Bregenz und MKS Zag-
lebie Lubin aus Polen, de-
ren Spiel bei Redaktions-
schluss noch nicht beendet
war. Im anderen Halbfina-
le stehen sich Bundesligist
TSV Hannover-Burgdorf
und der dänische Club Aar-
hus Handbold gegenüber.
HSG in
Hamburg im
Halbfinale
Surwold - Lorup 4:0 (2:0)
Tore: 1:0 A. Bauer (9.), 2:0 V. Ruf
(14.), 3:0 A. Bauer (54.), 4:0 C. Ter-
halle (61.).
Wippingen - Sögel 1:3 (2::1)
Tore: 0:1 S. Kösters (13.), 1:1 (21.) S.
Hackmann, 2:1 K. Timter (27.), 3:1 J.
Schmitt (68.).
Langen - Bockhorst abges.
1. Kreisklasse Nord
Wochenende!
SAMSTAG, 20. AUGUST 2011
IM LEBEN, SEITE 3
Wormworld
Trilogie eines
PC-Grafikers
AUF REISEN, SEITE 4
Freeclimbing
Klettern zwischen Himmel
und Erde für Wagemutige
IM GESPRÄCH, SEITE 8
Dominik Graf
Auf dem Pfad
der Finsternis
in Kinderspiel. Um ei-
nes der berühmtesten
Bilder der Welt aus
dem Louvre zu steh-
len, brauchte der Tä-
ter nur eins: einen weißen Kittel.
Die Arbeitskleidung von Kopis-
ten, Verwaltungsangestellten –
und von Vincenzo Peruggia, der
am 21. August 1911 den sensatio-
nellsten Kunstdiebstahl der Ge-
schichte begann: den Raub der
Mona Lisa, Leonardo da Vincis
Frauenporträt mit dem wohl be-
rühmtesten Lächeln der Welt.
Schwer hatte es der junge Gau-
ner nicht: Er ließ sich am Vortag
des Geschehens in einem der zahl-
reichen Wandschränke im Louvre
einschließen, in denen die Kopis-
ten gewöhnlich Staffeleien und
Leinwände verstauten. Als am
nächsten Tag der Putztrupp den
Raum verließ, in dem das Natio-
nalheiligtum hing, stieg er aus sei-
nem Versteck, steuerte auf die
kostbare Beute zu und hängte sie
einfach ab. Da das Bild, das die
Frau mit dem berühmten Lächeln
zeigt, recht klein ist, nur 76,8 x 53
Zentimeter, steckte er es kurzer-
hand unter seinen Kittel. Es war
Montag, und der Louvre war ge-
schlossen.
Peruggia kannte den weitläufi-
gen Louvre. Von Oktober 1910 bis
Januar 1911 hatte er hier als Gla-
ser gearbeitet und an dem Gehäu-
se mitgearbeitet, das die Mona Li-
sa schützte. Er hatte alles gut
durchdacht, bis auf eins: Der
Schlüssel zur Tür im Treppen-
haus, über das er den Louvre ver-
lassen wollte, passte nicht. Sein
diebisches Vorhaben schien zu
scheitern. Doch dann näherten
sich Schritte. Es war der Klemp-
ner des Louvre und die einzige
Person, die den Italiener wirklich
gesehen hatte. Er öffnete Perug-
gia mit einer Zange die Tür.
Manches ist an dem Jahrhun-
dertraub ungeklärt. „La Joconde“,
wie die Franzosen die Mona Lisa
nennen, ist zwar klein, aber nicht
leicht. Leonardo da Vinci hatte sie
auf Pappelholz gemalt, eine
durchaus gängige Praxis zur Zeit
der Renaissance. Sie war durch ei-
nen massiven Holzrahmen ver-
stärkt und durch einen verglasten
Kasten geschützt. Ein durchaus
schweres Objekt, für einen Mann
allein, zumal Peruggia von kleiner
und schmaler Statur war.
Vergeblich ging die Polizei je-
dem Hinweis und jedem Gerücht
über das Kunstwerk nach. Sogar
Pablo Picasso wurde verhört, und
der surrealistische Dichter Guil-
E
laume Apollinaire musste einige
Tage im Gefängnis verbringen. Pi-
casso, damals ein junger Künst-
ler, hatte Jahre zuvor kleine iberi-
sche Statuen von dem Belgier Ho-
noré Joseph Géry gekauft, der
zeitweise bei Apollinaire ange-
stellt war und die Statuen aus
dem Louvre entwendet hatte.
Die Mona Lisa blieb verschwun-
den. Auch der Louvre gab die Hoff-
nung auf und hängte an die Stelle
des berühmten Lächelns das Port-
rät eines bärtigen Mannes: Baldas-
sare Castiglione von Raffael. Bis zu
dem Tag, an dem Alfredo Geri,
Kunsthändler in Florenz, am 29.
November 1913 einen Brief von Pe-
ruggia bekam. In dem Schreiben,
das mit Leonard unterzeichnet
war, sagte dieser, er wolle seinem
Land die Mona Lisa wieder zu-
rückgeben. Als Gegenleistung ver-
langte er 500 000 Lire.
Doch Geri informierte umge-
hend die Polizei, und Peruggia wur-
de verhaftet. Vor Gericht gab er an,
er habe das Bild gestohlen, weil es
eigentlich Italien gehöre, so wie alle
italienischen Gemälde im Louvre,
die Napoleon nach Frankreich ge-
bracht habe. Dass das Gemälde, das
zwischen 1503 und 1506 entstan-
den ist, mehr als zwei Jahrhunderte
vor Napoleon nach Frankreich ge-
kommen war, schien er zu ignorie-
ren. Franz I., der 1515 zum König
von Frankreich wurde, hatte es ge-
kauft. In Napoleons Schlafzimmer
hing es nur kurze Zeit.
Bevor die Mona Lisa wieder zu-
rück an ihren Platz in den Louvre
kam, wurde sie in Italien ausge-
stellt. Dorthin will man sie auch
2013 für eine Ausstellung
zurückholen. Die Stadt Flo-
renz, in deren Nähe der
Künstler geboren ist, kün-
digte vor Kurzem an, sie
wolle mehr als
100 000 Unter-
schriften sam-
meln, um Pa-
ris und den
Louvre da-
zu zu bewe-
gen, das ge-
heimnisvolle
Lächeln auszu-
leihen.
Für seine Tat verurteilte das
Gericht Peruggia nur zu sieben
Monaten Haft. Als er das Gefäng-
nis verließ, jubelte ihm eine Men-
schenmenge zu. Peruggia starb
1947 in Frankreich. Ob er allein
gehandelt hat oder mit Kompli-
zen, ob er wirklich in London ver-
sucht hat, die Mona Lisa zu ver-
kaufen, wie er in einem der vielen
Verhöre angegeben hat, wird
wohl für immer sein Geheimnis
bleiben – und das der Mona Lisa.
Von Sabine Glaubitz
Vor 100 Jahren wurde die Mona Lisa aus dem Louvre gestohlen
Der Raub
des zarten Lächelns
Nur 76,8 mal 53 Zentimeter
misst die Mona Lisa von Leonar-
do da Vinci. Heute ist sie alarm-
gesichert hinter Panzerglas im
Pariser Louvre zu sehen. Vor
100 Jahren war der Diebstahl
noch ein Klacks. Foto: dpa
1473 – Das Jüngste Gericht,
ein Triptychon des flämi-
schen Malers Hans Mem-
ling, wird von Piraten ge-
stohlen. Einer von ihnen
gibt das Bild an eine Kirche.
Heute befindet es sich im
Nationalmuseum Danzig.
1876 – Der Betrüger Adam
Worth zieht sich von den
Schultern eines 2,10 Meter
großen Helfers aus zum
Fenster einer Londoner Ga-
lerie hoch. Er entkommt mit
Gainsboroughs Herzogin
von Devonshire (heute eine
Million Dollar wert). Inzwi-
schen hängt es wieder am
Original-Platz.
1969 – Caravaggios Geburt
Christi verschwindet aus ei-
ner sizilianischen Kirche.
Ein Mafiaboss soll es ge-
stohlen und seiner Mutter
gegeben haben, die zu
krank für den Kirchgang
war.
1990 – Der größte Kunst-
raub der USA ereignet sich
im Isabella-Stewart-Gard-
ner-Museum in Boston. Die
Diebe betreten das Museum
in Polizeiuniformen und ver-
lassen es mit 13 Werken
von Rembrandt, Vermeer,
Manet und Degas im Wert
von rund 260 Millionen
Euro. Die Werke sind ver-
schollen.
1991 – Bewaffnete Täter
brechen nachts in das Ams-
terdamer Van-Gogh-Muse-
um ein und stehlen 20 Bil-
der mit einem Beutewert
von 430 Millionen Euro.
Pech für die Diebe: Ihr
Fluchtauto hat eine Panne,
die Räuber fliehen, die
Kunst bleibt im Wagen.
1994 – Antike chinesische
und jüdische Schriften im
Wert von mindestens 262
Millionen Euro werden aus
der Eremitage in St. Peters-
burg entwendet.
2004 – Zwei vermummte
Männer stürmen in das
Munch-Museum in Oslo, be-
drohen Besucher und Wach-
männer mit Schusswaffen
und reißen die beiden Ge-
mälde „Der Schrei“ (Foto)
und „Madonna“ mit einem
Wert von 100 Millionen Euro
von der Wand. Zwei Jahre
später können die Bilder si-
chergestellt werden. tac
Berühmte und spektakuläre Kunstdiebstähle
Die Berliner Verkehrsbetriebe kümmern
sich um das Liebeswohl ihrer Fahrgäste.
In dem Internet-Forum „Meine
Augenblicke“ können diese
ihre verpassten Flirts
aus Bus und Bahn
suchen.
Montage: M. Michel
2 IM NETZ
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
Ihre Zeitung auf
www.noz.de
Ihr Mitmachnetzwerk auf
www.el-nachbarn.de
Ihre Zeitung auf www.
facebook.com/neueoz
Ihre Zeitung auf
www.twitter.com/noz_de
Das Medienhaus
im Internet
Sich mal wirklich die Zeit neh-
men und einen Tag im Bett ver-
bringen, Eis essen und fernsehen.
Danach geht’ s einem besser.
Platz schaffen für was Neues. Alte
Erinnerungen verschließen, ab in
die Abstellkammer. Neue Farbe
an die Wand. Neue Einrichtung
oder Ähnliches. Auf jeden Fall et-
was, was man alleine schafft, da-
mit man später stolz auf sich ist
und weiß, dass man alleine was
erreichen kann.
Statt sich mit dem Liebeskummer
zu beschäftigen, sollte man sich
einfach ablenken. Möglichst viel
machen. Sei es nun Arbeit, Schu-
le, Sport oder Party. Dann geht
das nach einiger Zeit auch wieder.
Man muss aufhören, ihn auf-
grund dessen zu hassen. Denn
Hass ist ein Gefühl, solange Ge-
fühle noch im Spiel sind – keine
Chance.
Also, ich denke, Liebeskummer
wird man nicht los, wenn man al-
leine zu Hause bleibt und Trübsal
bläst. Man sollte das machen, was
einem guttut. Einen Abend mit
den Mädels verbringen, an einem
Tag schoppen, dann zum Friseur.
Und man braucht einen Freund,
bei dem man sich auch einfach
mal auskotzen und ausheulen
kann.
Verkrampft ihn unbedingt los-
werden zu wollen, geht nicht. Ab-
lenkung durch gedankliche Be-
schäftigung hilft schon mal. Ir-
gendwann geht der Liebeskum-
mer von allein, allerdings auch
nur, wenn man ihn gehen lässt.
Wer sich an seinen Liebeskum-
mer klammert wie an einen Ret-
tungsring, der wird ihn garantiert
nie wieder los!
Ich denke mal, sich ablenken und
viel mit Freunden unternehmen!
Oder sich eine/n Neue/n suchen,
um den Ex-Partner zu vergessen!
Man sollte das tun, wozu man
Lust hat!
WIE BEKÄMPFT MAN
LIEBESKUMMER?
Tobias Bi-
schoff auf
Facebook:
Silvana
Brosge auf
Facebook:
Jens
Kleine-Albers
auf Facebook:
Bianca Froese
auf Facebook:
Natascha
Haberland
auf Facebook:
Siegmar
Schnebel
auf Facebook:
Sarah
Siemoneit
auf Facebook:
Leserfoto: Erinnerung an einen Sommer
Auf den Sommer 2008
blickt EL-Nachbar Johannes
v. E. aus Lingen gerne zu-
rück. Er schreibt: „Es war
wirklich ein sonniger und erinnerungswürdiger
August.“ Und was soll man in diesem Jahr auch
anderes machen, als sich an vergangene Som-
mer zu erinnern? Seine Eindrücke teilt Johannes
v. E. auf EL-Nachbarn.de. Knapp 1400 Bilder hat
er dort schon eingestellt. Dieses Bild entstand
auf der Blumenschau in Papenburg. EL-Nachba-
rin Ingrid Thoms kommentiert: „Papenburg ist
auf jeden Fall einen Besuch wert.“
Ihre Fotos auf:
www.el-nachbarn.de
mik OSNABRÜCK. Die Bundesliga
ist zwar schon wieder in vollem
Gange, aber es ist trotzdem noch
nicht zu spät, in unser Tippspiel ein-
zusteigen. Es erwarten Sie wieder
ein spannender Wettkampf, viele
Gewinne und neue Funktionen.
Vier Jahre sind schon seit der
Premiere der vom Medienhaus
Neue OZ zusammen mit den On-
line-Communitys aus der stay-
blue-Familie (OS-Community und
EL-Community) ins Leben gerufe-
nen Gewinnspiel-Aktion vergan-
gen. Nach einer ersten leichten
Überarbeitung im EM-Sommer
2008 war es jetzt an der Zeit, neue
Funktionen für die vielen Tausend
Teilnehmer des Tippspiels freizu-
schalten.
Neben der Möglichkeit, Ihr Be-
nutzerkonto von stayblue oder OS-
und EL-Nachbarn.de zu verwen-
den, können Sie sich jetzt auch mit
Ihrem Facebook-Account fürs
Tippspiel anmelden. Endlich kön-
nen Sie auch mit Ihrem internetfä-
higen Mobiltelefon komfortabel
auf das Tippspiel zugreifen und so
auch von unterwegs Ihre Tipps ab-
geben. Sie sind sich nicht immer si-
cher, wie Sie die einzelnen Bundes-
liga-Partien tippen sollen? Dann
schauen Sie sich die aktuellen
Tipptrends an, die wir auf der
Startseite unserer Internetplatt-
form präsentieren.
Und was gibt es zu gewinnen?
Der beste Tipper gewinnt 500 Euro,
die beste Tippgruppe 300 Euro. Je-
den Freitag um 10 Uhr ziehen wir
aus allen Teilnehmern, die alle
Tipps für den kommenden Spieltag
bis Donnerstag um 23.59 Uhr abge-
geben haben, den „Tipp des Tages“.
Die gezogenen Tipps werden sams-
tags in unserer Zeitung veröffent-
licht – und dem „Tipper des Tages“
winkt ein attraktiver Gewinn.
Gewinnen mit dem
Bundesliga-Tippspiel
Auch Späteinsteiger können noch mitmachen
Mitmachen auf
www.noz.de/tippspiel
a ist er, ei-
ner dieser Au-
genblicke. In
der Linie U 6 in
Berlin sieht er sie,
das Mädchen mit dem braunen
Haar und dem blauen Shirt. Ihre
großen braunen Augen fesseln
ihn sofort. Am frühen Montag-
abend steigt er an der Seestraße
in die U-Bahn Richtung Alt Mari-
endorf, und da sitzt sie. Vermut-
lich sind es ihre Eltern, die ihm
die Sicht auf die unbekannte
Schöne immer wieder versper-
ren. Als sein Telefon klingelt,
kann er sich nicht auf das Ge-
spräch konzentrieren. An der
Friedrichstraße steigt sie aus,
dreht sich zu ihm um, und das
war’ s. Der Augenblick verfliegt.
Ist das der Beginn einer wun-
derschönen Liebesgeschichte?
Vielleicht, aber wir werden es
vermutlich nie erfahren. Der
Mann, von dem hier die Rede ist,
sucht die Unbekannte über das
Internetforum „Meine Augenbli-
cke“ der Berliner Verkehrsbetrie-
be. Tausende posten hier ihre oft
nur kurzen Nachrichten, um ei-
nen verpassten Augenblick wie-
der einzuholen. Die Umstände
sind sich alle ähnlich. Zwei Men-
schen schauen sich für einen Mo-
ment, eine Fahrt lang, in die Au-
gen, und es liegt etwas Magi-
sches in der Luft. Doch keiner
der beiden traut sich, den ande-
ren anzusprechen.
Dieses Problem hatte vor fünf
Jahren auch ein junger Mann,
der sich bei den Verkehrsbetrie-
ben meldete und um Rat fragte.
Die Antwort war: „Nein, wir kön-
nen nicht helfen. Wie soll das ge-
hen?“ Pressesprecherin Petra
Reetz beschreibt die Situation
so: „Wir saßen später dann alle
zusammen und redeten über die-
D
se merkwürdige Anfrage, und
plötzlich hatte jeder so eine Ge-
schichte zu erzählen. Das war
witzig, und wir überlegten, ob
wir nicht doch etwas tun könn-
ten.“ Die Idee für „Meine Augen-
blicke“ war geboren.
„Wir hatten kein Geld für Wer-
bung, deshalb haben wir alles
mit ganz kleinen Mitteln organi-
siert“, erzählt Reetz. Klebezettel
mit der Internet-Adresse und
kleine bedruckte Streichholz-
schachteln wurden eigenhändig
in Szenekneipen, an der Uni, in
Clubs verteilt. Das war die Eigen-
werbung. Der Rest lief offenbar
per Mundpropaganda. Und dann
ging die Seite schließlich ans
Netz – pünktlich zum Valentins-
tag – am 14. Februar 2006. „Zu
unserem allergrößten Erstau-
nen, wir hatten ja kaum Wer-
bung gemacht, ging es sofort ra-
sant los“, erzählt Reetz.
Der erste Eintrag stammt von
KleinerMannmitBart. Er schrieb:
„Du (blond, grüne Augen,
schlank) machst eine Ausbildung
zur Diätassistentin und steigst
immer Heinersdorfer Str./Hilb-
burghauser Str. ein bzw. aus, weil
du da wohnst. Erinnerst du dich
an mich (klein, meistens orange
Sachen, weil Ausbildung zum
Gleisbauer)? Wir haben uns eini-
ge Male gut unterhalten, aber lei-
der ist das schon lange her. Würde
dich gerne mal wiedersehen, Seli-
na!“ Und darauf folgten über
10 760 weitere Nachrichten in
dem Forum. Heute wundert sich
Reetz eigentlich nicht mehr über
die Resonanz, schließlich nutzten
jeden Tag 2,7 Millionen Men-
schen öffentliche Verkehrsmittel
in Berlin, sagt sie. Die Pressespre-
cherin glaubt an das Konzept und
ist davon überzeugt, dass es auch
in kleineren Städten funktioniert.
„Ob man sich nun in Berlin oder
Osnabrück im Bus sieht, das ist
doch ganz egal“, sagt sie.
In Osnabrück stößt das Kon-
zept auf Interesse, aber ob sich
wirklich diese Aufmerksamkeit
fände wie in Berlin, daran zwei-
felt Katja Diehl von den Stadt-
werken Osnabrück. „Das ist eine
sehr schöne Idee, ich könnte mir
aber eher vorstellen, das im Rah-
men einer Aktion, zum Beispiel
auf einer jungen Linie wie am
Westerberg, zu testen, “, sagt sie.
Der Pflegeaufwand einer solchen
Internetseite sei ja sicherlich
auch sehr hoch, und die Zeit hät-
ten sie gar nicht. In Berlin sieht
man das ganz locker. „Bei uns ist
es eigentlich ein Selbstläufer.
Wir würden nur im Notfall ein-
greifen, aber das war noch nie
notwendig. Eigentlich sind alle
Einträge wahnsinnig nett und
auch originell. Ab und an schaue
ich mal rein, und dann freue ich
mich“, so Reetz. Bislang hatten
die Stadtwerke Osnabrück aber
auch noch keinen triftigen
Grund, über eine solche Mög-
lichkeit nachzudenken, denn zu-
mindest Diehl kann sich nicht
daran erinnern, dass es schon
einmal einen verzweifelten Lie-
besruf gegeben hätte. „Das wäre
mir bestimmt zu Ohren gekom-
men. Aber vermutlich ist die
Hemmschwelle auch sehr groß,
einfach in das Kundencenter zu
gehen und zu fragen“, vermutet
sie.
Lohnt sich denn die Suche
nach der vermeintlich großen
Liebe in Berlin überhaupt? Zah-
len gibt es jedenfalls nicht. Aber
man höre doch ab und zu von ei-
nem Paar, das sich gefunden ha-
be, so Reetz. Allerdings seien die
Verkehrsbetriebe keine Partner-
börse, und was nach dem Eintrag
ins Forum passiere, gehe sie ei-
gentlich auch nichts an. „Wir
wollten einfach nur nett sein,
mehr nicht. Und unserem Image
schadet es sicherlich auch nicht,
denn oft wird über die Verkehrs-
betriebe ja gemeckert. Jetzt sagt
vielleicht auch mal jemand et-
was Schönes“, sagt Reetz.
„Wo bist du?“
Verpasster Flirt in der Bahn: Verkehrsbetriebe helfen
Von Martina Grothe
IM LEBEN
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 3
In Zeiten der digitalen Fotografie
kehrt man aus dem Urlaub nicht
nur mit 1000 neuen Eindrücken
in die Heimat zurück, sondern
auch mit 1000 Schnappschüssen
auf der Speicherkarte. Nach dem
Kofferauspacken, dem großen
Wäschewaschen beginnt die gro-
ße Arbeit an der Dokumentation
der Ferien. Stundenlang sitzt
man vor dem PC und bereitet die
Fotos digital vor: für die Archivie-
rung auf einer CD, für eine Dia-
show oder für den Papieraus-
druck, um Mitreisende mit Abzü-
gen zu beglücken oder gar das
schönste Foto einzurahmen und
damit auf ewig die Wand zu
schmücken. So sieht die Theorie
aus.
In der Praxis bleibt es ange-
sichts der enormen Verwaltungs-
aufgabe oft beim guten Vorsatz.
Selbst per E-Mail ausgetauschte
Bilder stapeln sich digital mona-
te-, gar jahrelang unbehandelt
auf dem Computer. Ein Ansporn,
diese Situation zu durchbrechen
und zeitnah wenigstens einige
Abzüge zu machen, liefert eine
hübsche Deko-Idee für Undiszi-
plinierte und Unentschlossene:
10 mal 15 Zentimeter große Klar-
sichthüllen, die man mit diversen
Bildern untereinander oder gar in
Form eines kleinen Wandtep-
pichs bestücken kann. Heimkeh-
rern aus dem Sommerurlaub wer-
den sie derzeit prominent vor di-
versen Deko-Geschäften präsen-
tiert. Diese Fototapete 2011 hält
nicht nur das Gefühl des vergan-
genen Urlaubs frisch: Temporäre
Ausstellungen im Flur werden so
zum preisgünstigen Kinderspiel,
Werke auf ihre Rahmenwürdig-
keit getestet. Die wechselnden
Motive der Fototapete erfreuen
bei der nächsten Abwesenheit si-
cher auch die netten Blumengie-
ßer. Nur Sonne und Hitze mag sie
dummerweise nicht.
Fototapete 2011
Klarsichthülle für die Wand
DAS FASZINIERT!
Von Elke Schröder
Konservierte Urlaubsgefühle
an der Wand. Foto: es
Auf den Spuren von Yvonne.
Foto: dpa
Ach, war das schön, als noch skur-
rile Einzelgänger wie die Schild-
kröte Schnappi, Bruno der Braun-
bär und der unglücklich verliebte
Höckerschwan Schwani das Som-
merloch füllten. In diesem Jahr
jagen wir stattdessen einer dum-
men Kuh hinterher. Was Michael
Aufhauser vom Tiergnadenhof
Gut Aiderbichl seit Ende Mai mit
der ausgebüxten Yvonne, vor al-
lem aber mit uns veranstaltet,
passt auf keine Kuhhaut mehr.
Just vor ihrer geplanten
Schlachtung war das Tier vor drei
Monaten von seiner Weide im
Landkreis Mühldorf weggelau-
fen. Seither ist die Kuh in den
Wäldern in der Gegend unterge-
taucht. Ein Expertenteam, meh-
rere Locktiere und zuletzt sogar
modernste Technik an Bord eines
Hubschraubers hat Aufhauser be-
reits auf die Kuh angesetzt, um sie
in seine Obhut nehmen zu kön-
nen. Dabei hält er bei täglichen
Konferenzen die internationale
Presse auf dem Laufenden. Auch
die Kommunikation mit dem
„scheuen Reh“ Yvonne ist übri-
gens sichergestellt. Durch ein Me-
dium, dessen Namen man nicht
preisgeben wolle, so Aufhauser.
Die Erfahrungen aus seinen
Lehrjahren im Schauspielfach
und in der amerikanischen Tou-
rismusindustrie weiß er bestens
zu nutzen. Das muss er auch,
denn Aufhauser ist auf PR ange-
wiesen: Seine Organisation, die
heute 20 Höfe betreibt, auf denen
20 000 Tiere gehalten werden,
lebt von Sponsoren, Tierpaten
und Übernachtungsgästen.
Das Credo des Tierschützers
Michael Aufhauser lautet: Die
Humanität darf beim Menschen
nicht enden. In diesem Sinne soll-
te eine zutiefst menschliche Bitte
erlaubt sein: Herr Aufhauser, las-
sen Sie uns und auch Yvonne end-
lich in Frieden!
Auf keine Kuhhaut
PR-Kampagne mit Yvonne
DAS NERVT!
Von Waltraud Messmann
In Kiel tritt CDU-Landeschef von
Boetticher zurück – wegen der
Beziehung zu einer 16-Jährigen.
Die „Bild“, das Fachblatt für An-
stand, fragt entsetzt: „Weiß Boet-
ticher eigentlich, wie verletzlich
die Seele einer 16-Jährigen ist?“
Weiß die „Bild“ es denn? Wenn ja,
ist es ihr schnurz. Am nächsten
Tag macht das Blatt mit dem In-
timleben des Mädchens auf, das
zwar immer noch minderjährig
ist – oder im „bild.de“-Tonfall:
„jung, blutjung“. Aber wenn sie
selber redet, kann es der Kinder-
seele doch nicht schaden. Das
Seite-1-Girl darunter, das laut
„Bild“ auf Härte und Sextoys
steht, ist übrigens volljährig.
Dann ist ja alles in Ordnung.
RÜCKBLICK
Jahrzehntelang bestimmten sie
das Geschehen auf der Leinwand
– aber niemals durften sie einan-
der begegnen: die Außerirdi-
schen und Revolverhelden der
Filmgeschichte. Endlich lernen
sie sich kennen. In „Cowboys und
Aliens“ kommt es zur finalen Ent-
scheidungsschlacht der Superhel-
den. Endzeitliche Stimmung
könnte dabei auch im Saal auf-
kommen: Bedeutet es das Ende
der Filmgeschichte, wenn statt
neuer Genres einfach die alten ge-
kreuzt werden? Wollen wir’ s mal
nicht hoffen!
AUSBLICK
rauen, die gesteigerten Wert
auf ihr Äußeres legen, kennen
ihn längst, Männer höchstens als
das unbekannte Wesen aus der
Fernsehwerbung: den Über-
schuss-Abstreifer. Unwissenden
sei gesagt: Es handelt sich dabei
um einen Zusatz, mit dem frau
übermäßig aufgetragene Wim-
perntusche wieder entfernen
kann, um anschließend mit per-
fekt gestylten Äuglein die Welt
auszuleuchten.
Genial, denkt man(n) sich da,
so etwas könnte man doch in al-
len möglichen Lebenslagen ge-
brauchen. Sogar beim Fußball.
Man denke nur an die ganzen Ki-
cker, die 90 Minuten lang offen-
bar nichts Besseres zu tun haben
als auf den Rasen zu rotzen – da
wäre so ein Überschuss-Abstrei-
fer doch die weitaus hygienische-
re Variante. Oder an all die Politi-
ker, die bei ihren Reden nicht das
rechte Maß finden und tausend
Worte machen, wo hundert ge-
nügten – einmal den Über-
schuss-Abstreifer übers Manu-
skript ziehen und eine schlanke,
pointierte Rede halten.
Auch die Einkommen mancher
Wirtschaftskapitäne und Ban-
kenvorstände könnte man damit
konfrontieren – wäre doch inter-
essant zu wissen, was noch übrig
bliebe, wenn man so ein Acker-
mann’ sches Jahresgehalt mit
dem Überschuss-Abstreifer be-
handelt.
Völlig ungeeignet erscheint der
Abstreifer allerdings zur Anwen-
dung bei den europäischen Volks-
wirtschaften. Überschüsse gibt es
da schon seit gefühlten Lichtjah-
ren nicht mehr. Aber wer weiß –
vielleicht funktioniert so ein Ab-
streifer ja auch bei Schulden. Es
wäre wohl die Erfindung des
Jahrhunderts.
Wird mir da gerade ein Über-
schuss an Irrsinn abgestreift?
F
Überschuss
abstreifen
Von Joachim Schmitz
SILBERBLICK
http://www.wormworldsaga.com/
on den sechzig Kapi-
teln seines Comic-
Epos „Wormworld-Sa-
ga“ hat Daniel Lieske
bislang nur eines fer-
tig – den Anfang. Das klingt nicht
nach viel. Aber die „Eins“ aus dem
„Kapitel eins“ ist schon die einzige
kleine Zahl seiner Geschichte. Ge-
lesen wurde der Auftakt des Fanta-
sy-Spektakels schon 750 000-mal.
So viele Zugriffe verzeichnet jeden-
falls Lieskes Domain www.worm-
worldsaga.com. User aus aller Welt
lesen das Buch, das der 34-Jährige
in mehreren Sprachversionen be-
reitstellt.
„Wenn ich heute in mein Pro-
duktionstagebuch gucke, muss ich
lachen“, sagt Lieske, der
in Dissen gebo-
ren wurde und
in Bad Rothen-
felde aufgewach-
sen ist – am Fuß
des Teutoburger
Waldes. Heute
lebt er in Waren-
dorf bei Münster.
„Am zweiten
Weihnachtstag
2010 habe ich Ka-
pitel eins ins Netz
gestellt, als spätes
Weihnachtsge-
schenk für die
User.“ Dass er an
einer Graphic No-
vel fürs Netz arbei-
tet, hat er zwar auf
seinem Blog ange-
kündigt. „Aber erst
mal passierte
nichts. Silvester war ich dann ge-
flasht: 8000 Zugriffe an einem Tag!
Ich dachte, besser kann es nicht
werden.“ Es wird besser: Der Link
verbreitet sich über Blogs und Fo-
ren. Erwähnungen in einschlägi-
gen Fachportalen, erzählt der
Künstler, bringen Spitzenwerte
von nahezu 100 000 Hits an einem
Tag. Bis Jahresende erwartet er, in
der Gesamtbilanz die Million zu
überschreiten. Zum Vergleich: Im
vergangenen Kalenderjahr er-
reichten nur vier deutsche Film-
produktionen mehr als eine Milli-
on Zuschauer.
Was bedeuten die großen Zah-
len? Für Daniel Lieske die Selbst-
ständigkeit. Das erste Kapitel sei-
ner Saga musste er sich über den
Zeitraum von einem Jahr in zwei
täglichen Feierabendstunden ab-
ringen. Tagsüber verdiente er sein
Geld als Grafiker. Für PC-Spiele
wie „Patrizier“ oder „Port Royale“
gestaltete er Landschaften, Krea-
V
turen, Requisiten und Benutzer-
oberflächen. Die Zeiten sind vor-
bei: Inzwischen unterstützt eine
amerikanische Agentur ihn bei der
Verwaltung der Rechte an seinem
eigenen Buch. Der Comic-Verlag
Tokyopop bereitet das digitale
Werk für den Buchmarkt auf. Klin-
ken putzen musste der Autor
nicht: Verlag und Agentur haben
von sich aus angeklopft. Und auch
wenn der Blockbuster bislang auch
im Wortsinn virtuell ist und keinen
Reichtum bringt. Lieske hat gewis-
se Sicherheiten erlangt, konnte
kündigen und arbeitet Vollzeit an
der Saga. Sein Ziel: vier Kapitel pro
Jahr. Nebenbei muss er allerdings
auch noch seinen im Januar gebo-
renen Sohn erziehen.
Kenner der Szene hatten Lieske
anfangs für verrückt erklärt. Klas-
sische Online-Comics sind Car-
toons: Täglich aktualisiert, sichern
sie stetige Aufmerksamkeit – für
die Werbefinanzierung die zentra-
le Voraussetzung. Dagegen galt
Lieskes geplantes Update im Jah-
resrhythmus als Garantie für einen
Rohrkrepierer, genauso wie sein
Konzept, die Geschichte nicht als
Klickstrecke von Einzelbildern zu
erzählen, sondern als Endlos-Mo-
tiv, das man am Bildschirm ab-
scrollt. Mittlerweile kann der Au-
tor sich im Recht fühlen: Obwohl
seine Geschichte über neun Mona-
te vollkommen unverändert ge-
blieben ist, wird sie immer noch
geklickt. Werbung möchte er vor-
erst nicht schalten; und auch die
kommenden Episoden will er kos-
tenlos ins Netz stellen. Verdienen
will er an der Begeisterung der har-
ten Fans. In den nächsten Wochen
soll die App zum Comic fertig sein.
Mit ihr kann man die Worm-
world-Saga dann am Smartphone
lesen; auch die App ist gratis, aber
wer exklusive Zusatz-Features nut-
zen will, muss zahlen.
Mehr und mehr macht Lieske
sich damit unabhängig von den
Spenden, zu denen seine Home-
page aufruft. Bisher liegen sie „im
Tausender-Bereich“, sagt Lieske.
„Interessant ist, wie unterschied-
lich wertvoll Fans sind: 100 000
Klicks von einer US-Seite bringen
so viel Spenden wie 30 000 Klicks
von ‚Spiegel online‘ . Und 20 000
Klicks von einer russischen Seite
bringen finanziell gar nichts ein.“
Auch die App-Entwicklung ist
mit Spenden bezahlt. Beim
Fundraising-Portal www.kick-
starter.com hat Lieske sein Pro-
jekt vorgestellt und auf 12 000
Dollar beziffert. Wenn hier genug
Stifter beisam-
men sind, be-
kommt der Pro-
jekt-Verantwort-
liche die Summe.
Bei ihm, erzählt
Lieske, sei es fast
das Doppelte ge-
worden. Der
Überschuss war
allerdings
schnell aufge-
braucht, weil er
den Spendern
Sammler
-Prints verspro-
chen hatte. Der
Postversand
frisst Zeit und
Geld. Groß-
spender erhal-
ten sogar ein
Aquarell. Eine
Ausnahme: Ei-
gentlich entstehen die Zeichnun-
gen am PC. „An einer vier oder
fünf Jahre alten Discounter-Kis-
te“, präzisiert Lieske. Umsonst
waren nur die Übersetzungen der
Geschichte: Die ersten stammten
von Freunden und seiner Frau; in-
zwischen helfen Fans und bieten
sogar Übertragungen ins Platt-
deutsche und Hebräische an.
Auch wenn die Geschichte welt-
weit gelesen wird: Ihre Züge hält
der Zeichner regional. „Die Land-
schaften der Realitätsebene habe
ich von den Feldern an der A2 bei
Porta Westfalica abgeguckt“, sagt
er. In den nächsten Episoden wird
die Hauptfigur, ein kleiner Junge,
in eine noch unbekannte Fantasy-
welt stürzen. Sie soll dann orien-
talischere Züge bekommen. „Aber
deutsche Sagenfiguren müssen
trotzdem sein! Ein Schrat zum
Beispiel oder ein Wolpertinger!“
Klick in den Fantasy-Kosmos:
www.wormworldsaga.com
Hunderttausende lieben die Wormworld-Saga
Von Daniel Benedict
Der virtuelle
Blockbuster
http://www.wormworldsaga.com/
4 AUF REISEN
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
as Felsband, auf dem
die Füße einen fes-
ten Tritt gefunden
haben, ist schmal.
Tastend suchen die
Finger den nächsten Griff. Jetzt
bloß keinen Blick in die Tiefe ris-
kieren! Geübte Kletterfexe finden
an jedem Felsen eine interessante
Route. Dieses abenteuerliche Ver-
gnügen ist aber nicht nur Profis
vorbehalten. Ob im Schwarzwald,
dem Pfälzer Wald oder in der Säch-
sischen Schweiz: In zahlreichen
reizvollen Revieren bieten Touris-
musverbände zusammen mit Klet-
terschulen Pauschalpakete für
Einsteiger an.
Die Top-Destination unter den
deutschen Kletterrevieren ist das
Elbsandsteingebirge. Die einzig-
artige Landschaft aus weit mehr
als tausend frei stehenden Fels-
türmen bietet sage und schreibe
17 000 unterschiedliche Kletter-
wege. Um diesen sensiblen Natur-
raum nicht zu zerstören, müssen
Kletterfans einige Regeln beach-
ten. So ist Schuhwerk verboten,
das den weichen Sandstein be-
schädigen könnte. Auch Magne-
sia, das den Schweiß der Hände
aufsaugt, darf nicht verwendet
werden. Geklettert wird aus-
schließlich mit Seil und Schlin-
gen, also weichen Sicherungsma-
terialien, Haken als Zwischensi-
cherung dürfen nicht angebracht
werden. Die schönsten Kletterre-
gionen konzentrieren sich in der
Nähe von Bad Schandau, südöst-
lich von Dresden: das Rathener
Gebiet, die Schrammsteine und
die Affensteine, der Kleine und
Große Zschand und das Bielatal.
Kurse für jeden Geschmack bietet
beispielsweise der Extremklette-
rer Bernd Arnold an. Wer sich für
weitere „Bergbegleiter“ oder
Schnupperkurse interessiert, der
ist beim Tourismusverband Säch-
sische Schweiz gut aufgehoben.
Die viertägige Pauschale „Wan-
dern und Klettern“ kostet ab 300
Euro pro Person.
Die weitläufige Felsregion im
Pfälzer Wald ist ebenfalls ein ab-
wechslungsreiches Kletterrevier.
Die besten Kletterfelsen befinden
sich im Gebiet Wasgau in der Süd-
pfalz. Die Massive um die Orte
Annweiler, Rinntal, Lug, Hauen-
stein, Vorderweidenthal, Dahn
und Erfweiler ragen bis zu 60 Me-
ter hoch. Für Einsteiger veran-
staltet die Kletterschule Süd-
pfalz Adventures/Wasgau einen
Grundkurs über die wichtigsten
Knoten, Materialkunde und Si-
cherungstechniken. Der Kurs
kostet 138 Euro. Nach diesen ein-
einhalb Tagen ist schnell heraus-
gefunden, ob man am Ball respek-
tive am Felsen bleiben möchte.
Die Kletterführer haben zudem
viele Tipps parat, welcher Felsen
D
der Südpfalz für welche Könnens-
stufe geeignet ist. Eine realisti-
sche Selbsteinschätzung ist wich-
tig: Schon bei leichten Schwierig-
keitsgraden – die Skala reicht von
eins (leicht) bis elf (sehr an-
spruchsvoll) – werden dem Klet-
terer eine gute Portion Körperbe-
herrschung, Beweglichkeit,
Gleichgewichtsgefühl und Kon-
zentrationsfähigkeit abverlangt.
In der Rhön kann man Gleich-
gewicht und Körperbeherr-
schung mit den Profis der Berg-
sportschule Rhön trainieren.
Wenn das Wetter einmal nicht
mitspielt, dann weichen die Klet-
terlehrer mit ihren Schützlingen
ins Hallen-Kletterzentrum in
Poppenhausen aus. Dort gibt es
eine 200 Quadratmeter große
Kletterfläche, einen Indoor-Klet-
tersteig und einen Indoor-Seil-
garten. Ansonsten lockt der Klet-
tergarten Steinwand mit bis zu 20
Meter hohen Felsen. Ein Wochen-
endkurs mit Bergführer und Aus-
rüstung kostet 99 Euro.
Auch im Schwarzwald warten
auf Sportkletterer Reviere aller
Schwierigkeitsgrade. Mit Felsen
bis 35 Meter Höhe punktet das
Klettergebiet Todtnau im südli-
chen Schwarzwald. Für Kinder
und Einsteiger geeignet ist der
Windbergfelsen bei St. Blasien im
südlichen Schwarzwald. Zu den
schönsten Klettergebieten zählen
die säulenartigen Battertfelsen
nördlich von Baden-Baden. Für
alle, die das Klettern erst einmal
kennenlernen möchten, veran-
staltet dort die Kletterschule Al-
pinsport TS ein Kletterkurs-
Schnupperwochenende. Zu-
nächst steht Klettertechnik auf
dem Lehrplan: Die wichtigsten
Knoten- und Anseilarten, die un-
terschiedlichen Sicherungstech-
niken und das Abseilen sollten
nach zwei Tagen keine Fremd-
wörter mehr sein. Kostenpunkt:
180 Euro pro Person inklusive
Leihausrüstung.
Beliebt bei Jugendlichen – und
leider auch immer schnell belegt
– sind die Kurse des Deutschen
Alpenvereins. Unter Gleichaltri-
gen macht das Lernen einfach am
meisten Spaß. Wer schon etwas
mehr Erfahrung, Sicherungs- und
Abseiltechniken beherrscht und
bereits eine eigene Kletterausrüs-
tung hat, der ist beim einwöchi-
gen „Hard-Move Sportkletter-
und Bouldercamp“ im Frankenju-
ra gut aufgehoben. Eine schier
unendliche Auswahl an Felsmas-
siven, der löchrige Kalkfelsen und
nicht zuletzt die liebliche Land-
schaft scheinen wie geschaffen
für den Kletter- und Boulderfan.
Ausgangspunkt für die Kletterei-
en ist die Selbstversorgerhütte
Haus Egerland mitten in der
Fränkischen Schweiz. Per Klein-
bus geht es von dort zu den Top-
felsen der Gegend. Heiß geklet
terte Fingerspitzen finden im
Schwimmbad oder beim Slackli-
nen eine Ruhepause. Fränkische
Spezialitäten füllen den Kohlen-
hydratspeicher wieder auf. Das
Abenteuer kostet 310 Euro.
Von Sabine Metzger
Atemberaubend: Nur mit einem Griff (und Seil) hängt der Freeclimber hoch über der Elbe im sächsischen Sandsteingebirge. Foto: Frank Richter
Zwischen
Himmel
und Erde
Freeclimber finden auch in Deutschland
anspruchsvolle Kletterreviere
Alle weiterführenden Details
zu den Kletterrevieren und
Angeboten im Überblick:
Elbsandsteingebirge:
Tourismusverband Säch-
sische Schweiz, Tel. (0 35 01)
47 01 47, www.saechsische-
schweiz.de; Bergsport Arnold,
www.bergsport-arnold.de.
Pfälzerwald: Südpfalz Adven-
tures/Wasgau, Kletterschule,
Tel. (0 63 92) 23 90,
www.kletterschule.de.
Rhön: Bergsportschule Rhön,
www.bergsportschule-
rhoen.de. Informationen über
weitere Reviere und Anbieter
sind über den Fremdenver-
kehrsverband Rhön,
Tel. (0 66 54) 91 83 40,
www.rhoen.de, erhältlich.
Schwarzwald: Schwarzwald-
Tourismus, www.schwarz-
wald-tourismus.info, www.bat-
tertfelsen.de. Sportkletter-
Schnupperwochenenden
bietet: www.alpinsport-ts.de.
Fränkische Schweiz: Jugend
des Deutschen Alpenvereins,
www.jdav.de. Einwöchige Ein-
steigerkurse kosten etwa
300 Euro. Das beschriebene
Angebot Hard-Move-Sport-
kletter- und Bouldercamp ist
vom 28. August bis 3. Septem-
ber zu buchen, teilnehmen
können 15- bis 18-Jährige. srt
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AUF REISEN
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 5
ls wir während der Griechen-
land-Krise Ende Juni eine
zweiwöchige Last-Minute-Reise
auf die Sithonia, die mittlere der
drei Chalkidiki-Halbinseln, buch-
ten, warnten uns Bekannte: „Die
Griechen sind nicht gut auf die
Deutschen zu sprechen“ oder
„Die Streiks können die Versor-
gung des Hotels lahmlegen“. Bei-
de Annahmen erwiesen sich als
falsch. Im Gegenteil: Das kulina-
rische Angebot war üppig und le-
cker, die Griechen zeigten sich –
wie gewohnt – von ihrer freundli-
chen und lebenslustigen Seite.
Besonders Christos Metaxas. Der
bärtige Zwei-Meter-Mann lädt
uns vom Nebentisch in der Taver-
ne „Panorama“ oberhalb von Por-
to Koufo (herrlicher Blick auf die
Mönchsrepublik Athos) auf eine
Flasche Rosé ein. Schnell entwi-
ckelt sich ein angeregtes Ge-
spräch über Gott und die Welt –
und die makedonischen Griechen
im Besonderen. Denn er versteht
sich als Nachfahre von Alexander
dem Großen. Wenn wir nach
Thessaloniki fahren (120 Kilome-
ter entfernt), sollten wir nicht ver-
säumen, die Museen und Kirchen
zu besuchen. Gesagt getan – eine
Woche später schlendern wir
durch die Millionenstadt. Schnell
wird jedoch klar, dass die histori-
schen Highlights zwischen den
sechsstöckigen Wohnhäusern ge-
sucht werden müssen. Bei 35
Grad mit Kindern kein Zucker-
schlecken. Müde und durstig stol-
pern wir nachmittags am Hafen
entlang, als uns urplötzlich Chris-
tos erscheint – als Retter mit dem
Roller, auf dem Weg zu seiner
Dentalpraxis. Gerührt von der
Wiedersehensfreude führt er uns
zur besten Patisserie am Aristote-
les-Platz, kauft Kuchen, Eis und
Baklava für uns ein. Nebenan er-
steht er noch ein Buch über die
Kunstschätze seiner Heimat. „To
my friends“ steht in der Wid-
mung. So sind sie, die Griechen!
A
Thessaloniki
Von Marcus Tackenberg
NEULICH IN . . .
MÜNCHEN. Zum Oktoberfest er-
höhen die Hotels in München
wieder kräftig ihre Preise: Vom 17.
September bis zum 3. Oktober
kostet ein Zimmer im Durch-
schnitt 77 Prozent mehr als im
restlichen Jahr. Das ist das Ergeb-
nis einer Auswertung durch das
Hotelbuchungsportal HRS. Be-
zahlen Gäste für ein Doppelzim-
mer normalerweise im Schnitt
102,44 Euro, müssen sie während
der Wiesn 181,18 Euro ausgeben.
Dabei steigen die Preise im Lauf
der zweieinhalb Festwochen kon-
tinuierlich an.
AM WEGESRAND
Zum Oktoberfest
steigen die Hotelpreise
us den Gärten der Al-
hambra weht sanfter
Blütenduft herüber.
Blau, rot, gelb, orange
und lila leuchten die
Beete. Jasmin, Rosen und Jaca-
randas strahlen um die Wette. Im
Garten schwirren Bienen umher,
verbreiten Orangen- und Zitro-
nenbäume ihren zarten Duft.
Hier und da plätschert ein Brun-
nen oder rauscht ein Bach. In ei-
nem kleinen Teich spiegelt sich
die goldgelbe Fassade der Alham-
bra wider, werfen die Palmen
fransige Schatten. Hoch über den
Mauern erhebt sich majestätisch
die schneebedeckte Silhouette
der Sierra Nevada.
Der Parador von Granada, un-
tergebracht in den Mauern der
weltberühmten Maurenfestung
Alhambra, zählt zu den schönsten
Unterkünften Spaniens. Doch er
ist längst nicht das einzige
Traumhotel des Landes. 93 Bur-
gen und mittelalterliche Adelspa-
läste, Klöster und Stadtpalais hat
die spanische Regierung zu kom-
A
fortablen Hotels ausgebaut, die
sogenannten Paradores Naciona-
les. Die Paradores (wörtlich Her-
bergen) liegen überwiegend in
der Nähe historischer Anlagen
oder in landschaftlich reizvoller
Umgebung. Zu den beliebtesten
gehören der Parador auf dem Are-
al der Alhambra in Granada so-
wie die wunderschönen Stadt-Pa-
radores in Córdoba, Cuenca, Ron-
da, Salamanca, Toledo, Trujillo
und der Parador von Alcañiz in
der Provinz Teruel.
„Calidad, amabilidad, leyenda
– desde 1928“ steht auf den
schweren Messingtafeln am Ein-
gang zu jedem Parador. Qualität,
Herzlichkeit, Legende – seit 1928.
Die Idee zu den stilvollen Unter-
künften geht auf das Jahr 1926 zu-
rück, als man in Spanien einen
„königlichen Kommissar für Tou-
rismus“ ernannte, den Marqués
de Vega Inclán. Dieser machte sei-
ner Majestät König Alfons XIII.
den Vorschlag, die armen, land-
schaftlich jedoch reizvollen Regi-
onen Spaniens mit einem Pro-
gramm staatlicher Hotels zu för-
dern, die man in der Vielzahl his-
torisch und architektonisch be-
deutsamer Bauwerke unterbrin-
gen könnte. Die Paradores waren
geboren. Heute verfolgt die spani-
sche Regierung mit den histori-
schen Unterkünften ein Konzept,
das doppelten Nutzen hat: Einer-
seits fließt Geld für die teure Pfle-
ge der alten Gemäuer in die
Staatskasse. Ständig werden Pa-
radores renoviert. So hat zum Bei-
spiel der Palast in Cáceres in der
Extremadura erst im April nach
einer Komplettrenovierung seine
Pforten wieder geöffnet.
Neben den historischen Para-
dores gibt es mittlerweile auch ei-
nige Zweckbauten, meist als Ba-
dehotels an den Küsten wie zum
Beispiel den Parador in Jávea an
der Costa Blanca. Allen Häusern
gemeinsam ist der solide, ausge-
zeichnete Standard. Wie normale
Hotels sind die Paradores klassifi-
ziert – mit drei, vier oder fünf
Sternen. Fast alle der stilvoll ein-
gerichteten Zimmer bieten WC,
Dusche, Fernseher und Minibar.
Die meisten Anlagen verfügen
über Restaurant und Bar, viele
haben auch einen Swimming-
pool. Eine Übernachtung kostet
je nach Saison zwischen 70 und
200 Euro mit Frühstück.
Um die Buchungen besser über
die unterschiedlichen Paradores
zu verteilen, hat die spanische Re-
gierung eine Reihe attraktiver
Sonderangebote aufgelegt. Da ist
zum Beispiel die Fünf-Nächte-
Karte, die fünf Übernachtungen
in verschiedenen Paradores zu ei-
nem festen Preis von 265 Euro
(Frühstück zubuchbar) ermög-
licht. Die Sonderaktion „Zwei
Nächte“ gewährt Gästen einen
Rabatt von 20 Prozent auf den
Listenpreis aller Zimmertypen
bei zwei oder mehr aufeinander-
folgenden Übernachtungen in ein
und demselben Parador bei Halb-
pension. Die Voucher gelten in ei-
nigen Häusern außerdem nur in
der Nebensaison. Tipp: Für Seni-
oren gibt es die „días dorados“
(goldene Tage): Wer mehr als 55
Jahre alt ist, erhält auf Standard-
zimmer 30 Prozent Ermäßigung
für Aufenthalte mit Ü/F. Wenn
ein Begleiter das Zimmer teilt, er-
hält er den gleichen Nachlass,
auch wenn er jünger ist als 55. Das
Angebot gilt ganzjährig, ausge-
nommen sind Tage um Neujahr.
Wer öfter in Paradores näch-
tigt, für den lohnt sich möglicher-
weise auch die Mitgliedschaft im
Klub „Amigos de Paradores“
(Freunde der Paradores): Wie bei
den Bonusprogrammen der inter-
nationalen Hotelketten und Flug-
gesellschaften werden dem Gast
bei jedem Besuch Punkte gutge-
schrieben. Ab einer bestimmten
Punktezahl bekommt er eine
Übernachtung gratis. Außerdem
erhalten Mitglieder einen Wel-
come-Drink, eine kostenlose Ga-
rage und weitere Sonderofferten.
In Spaniens Paradores schwelgen
Urlauber in historischem Luxus
Von Fabian von Poser
Wohnen wie
die Fürsten
Wie eine Krone liegt der Parador von Alcañiz über der Stadt, auch in Granada gibt es solche Herbergen. Foto: srt Infos: Ibero Tours, Offizielle
Vertretung der spanischen
Paradores, Immermannstr.
23, 40210 Düsseldorf, Tel.
(02 11) 8 64 15-20, www.para-
dores.de. Als offizielle Para-
dores-Vertretung in Deutsch-
land widmet der Reiseveran-
stalter den spanischen Para-
dores einen eigenen Katalog.
Lese-Tipp: Wolfgang Abel,
„Spaniens Paradores – be-
sondere Hotels, Extratouren,
Landpartien“, Oase Verlag
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P
rem
ium
A
lles
Inklusive
6 AUF REISEN
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
ur 50 Kilometer von
der Landeshaupt-
stadt München ent-
fernt, entdeckte
Bayernkönig Max I.
Anfang des 19. Jahrhunderts das
Paradies – den tiefblauen Tegern-
see und die faszinierende Berg-
welt rundum. Er brachte die Hof-
gesellschaft und den europäi-
schen Hochadel mit und richtete
seine Sommerresidenz im ehr-
würdigen Kloster Tegernsee ein.
Wo einst der König logierte, ge-
nießen Gäste nun süffiges Bier
aus eigener Brauerei, dazu köstli-
che bayerische Schmankerl und
echte Tradition.
Die fünf Orte Bad Wiessee,
Gmund, Kreuth, Rottach-Egern
und die Stadt Tegernsee präsen-
tieren sich heute weltoffen, exklu-
siv und zugleich bodenständig.
Die Flaniermeilen mit ihrem
schon fast südländischen Flair,
edle Boutiquen neben Trachten-
geschäften und ausgefallenem
Kunsthandwerk, die intakte Na-
tur mit ihrer einzigartigen Wan-
derwelt – all das macht den be-
sonderen Reiz der Region aus.
Mehr als 100 Kilometer mar-
kierter Wanderwege führen rund
um den See, durch einsame Täler
und hinauf auf die Gipfel. Absolut
gigantisch ist die Aussicht vom
1722 Meter hohen Wallberg, dem
Tegernseer Hausberg, den man
übrigens auch bequem mit der
Gondel erreicht und der an klaren
Tagen Ausblicke auf Zugspitze
und Großglockner gewährt.
N
Entdecker können sich hier
neuerdings auf eine erdge-
schichtliche Erkundungstour be-
geben und in die 250 Millionen
Jahre alte Gesteinshistorie der Al-
pen eintauchen. Direkt an der
Bergstation der Wallbergbahn be-
ginnt die Zeitreise, die in zwei bis
fünf Stunden talwärts durch
Hauptdolomit, Plattenkalk, All-
gäuschichten und tonige Almflä-
chen führt. Wanderer erfahren
unter anderem, dass Afrika doch
näher an Bayern liegt als bisher
vermutet und dass Muscheln kei-
neswegs nur am Meeresstrand zu
finden sind. Blaubeerliebhaber
ziehen sogar praktischen Nutzen
aus dem Lehrpfad, denn wer
weiß, dass die leckeren Wald-
früchte besonders gut auf quarz-
bzw. kieselhaltigem Gestein ge-
deihen, findet die besten Pflück-
plätze mühelos.
Besondere Genüsse verspre-
chen darüber hinaus urige Almen
sowie traditionsreiche Gaststät-
ten und edle Gourmetrestau-
rants. In der ersten Genießer-
landregion Bayerns bieten die
Gastgeber auf über 200 Speise-
karten köstliche Kreationen und
Qualität auf hohem Niveau. Denn
hier, wo gutes Essen seit jeher ei-
nen hohen Stellenwert hat, sind
gerade die traditionellen
Schmankerl ein echtes Highlight.
Viele Wirte setzen dabei längst
(wieder) auf regionale Produkte
und überraschen mit unverwech-
selbarer Küche. Besonders loh-
nenswert ist ein Besuch in der Na-
turkäserei Tegernseer Land. Hier
erhalten Urlauber genaue Einbli-
cke in die Kunst des Käserei-
Handwerks, bevor sie sich die
Spezialitäten auf der Zunge zerge-
hen lassen können.
Oder wie wär’ s zur Abwechs-
lung mal mit Fisch? In Kreuth
und Bad Wiessee laden die Her-
zogliche Fischzucht, das Brut-
haus und ein Süßwasser-Schau-
aquarium zur sinnlichen Erkun-
dung der Tegernseer Unterwas-
serwelt ein. Unbedingt probieren
sollte man die frisch gefangenen
Forellen und Saiblinge, die direkt
aus dem Räucherofen auf den Tel-
ler kommen.
Infos und Angebote bei „Te-
gernseer Tal Tourismus GmbH“,
Tel: (0 80 22) 92 73 80 und im
Netz: www.tegernsee.com.
Am Tegernsee wandeln Urlauber auf historischen, geologischen und kulinarischen Pfaden
Oberbayerisches Seeparadies
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vom
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englisch:
nach,
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(Kw.)
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ital.,
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Kunst
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SOMMERKLEID
Auflösung des letzten Rätsels
W-189
Alle Zahlen von 1 bis 9 sind in jeder
waagerechten Zeile oder jeder
senkrechten Reihe je einmal unter-
zubringen. Auch jedes 3-x-3-Käst-
chen-Quadrat darf nur je einmal
die Zahlen 1 bis 9 enthalten. Die
vorgegebenen Zahlen helfen bei
der Lösung. Die in den vier farbig
unterlegten Feldern einzutragen-
den Zahlen sind die vier Lösungs-
ziffern, mit denen Sie sich am Sudo-
ku-Gewinnspiel beteiligen können.
SUDOKU
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nur rätseln, sondern auch 25 Euro
gewinnen möchten, hier die Be-
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Für das Kreuzworträtsel gilt
die Telefonnummer 01 37/
8 08 40 03 83. Eine Stimme for-
dert Sie zur Abgabe des Lösungs-
wortes auf und fragt nach der
Adresse. Ihre SMS schicken Sie
mit dem Kennwort mobil kreuz-
wort (+ Lösungswort) an die
5 20 20.
Die Nummern für die Durchga-
be der vier gesuchten Lösungszif-
fern des Sudoku leicht geben Sie
per Telefon unter der Nummer
01 37/8 08 40 03 82 durch. Oder
Sie können natürlich auch eine
SMS mit dem Kennwort mobil
leicht (+ Lösungsziffern) an die
Kurzwahlnummer 5 20 20 sen-
den.
Sudoku schwer: Telefonnum-
mer: 01 37/8 08 40 03 81. SMS:
mobil schwer (+ Lösungszif-
fern) an die Kurzwahlnummer
5 20 20. Die SMS kostet 0,49 Eu-
ro (inkl. 0,12 Euro VF-D2-Leis-
tungsanteil). Der Anruf kostet
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Die Lösungen können bis zum
Donnerstag, 25. August, 12 Uhr,
eingereicht werden.
Mitarbeiter des Medienhauses
Neue OZ dürfen nicht mitma-
chen. Der Rechtsweg ist ausge-
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Osnabrück (25 Euro)
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LÖSUNGEN
UND GEWINNER
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8 IM GESPRÄCH
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011
enn der Fernse-
her unter Hoch-
spannung steht
und ein deut-
scher Regisseur
dafür verantwortlich zeichnet,
handelt es sich mit einiger Wahr-
scheinlichkeit um Dominik Graf.
Neun Grimme-Preise hat er be-
reits gewonnen, zwei davon für
brillante Folgen des Münchner
„Polizeirufs“, als dessen neuen
Kommissar er an diesem Sonntag
Matthias Brandt einführt. Bei
strömendem Regen unterhalten
wir uns unter einem Münchner
Sonnenschirm über Spannung,
Preise und seine Abneigung ge-
gen das Wort „Krimi“.
Herr Graf, Sie sind Sohn eines
Schauspielers und einer
Schriftstellerin, Schauspielerin
und Kabarettistin. Sie selbst
aber haben erst mal Musik-
wissenschaften studiert.
Ich wollte ursprünglich auf kei-
nen Fall das machen, was meine
Eltern gemacht haben. Ich wollte
nicht schreiben, ich wollte nicht
schauspielern, fand den Film der
Adenauer-Ära lange Zeit blöd und
habe mir das Regieführen sowie-
so nicht zugetraut. Musik zu ma-
chen war nach der Schule mein
Traum. Aber dafür hat es dann
aus vielen Gründen nicht so rich-
tig gereicht. Als ich mich nach et-
was anderem umgucken musste,
bin ich dann doch auf das Kino
gekommen, das damals enorm in
Bewegung war und seit der Nou-
velle Vague eine faszinierende
Entwicklung gemacht hatte.
Welche Musik wollten Sie denn
machen?
Ich hätte nichts dagegen gehabt,
wenn mein Klavierspiel besser ge-
wesen wäre und ich so was wie ei-
ne Konzertkarriere gemacht hät-
te, aber dafür war ich einfach zu
faul. Anfangs habe ich viel Pop-
musik gemacht und auch lange in
einer Band gespielt, aber ich hatte
zu wenig Selbstbewusstsein, um
weiterzumachen.
Stattdessen sind Sie auf die
Filmhochschule gegangen.
Ja, obwohl einem damals alle da-
von abgeraten haben. Absolventen
der Filmhochschule standen da-
mals in dem Ruf, reine Theoretiker
zu sein. Zum Glück hat sich die
Münchner Hochschule aber genau
in dieser Zeit zu einer Schmiede
sehr guter Regisseure, Autoren
und Produzenten entwickelt.
Ihr erster Film war 25 Minuten
kurz und hieß „Carlas Briefe“.
Worum ging es?
Das war so ein typisch französi-
scher Film, so wie ich mir damals
auch den deutschen Film der Zu-
kunft vorstellte. Leute sitzen in ei-
nem großen Haus, reden über die
Liebe, es passiert kaum etwas,
aber das bisschen, das passiert, ist
für die Hauptfiguren weltbewe-
gend. Immerhin spielte Loriot in
einer Gastrolle mit. Danach habe
ich allerdings erst mal beschlos-
sen, mich aufs Drehbuchschrei-
ben zu verlegen, weil ich mich da-
rin für begabter hielt. Der große
BR-Redakteur Helmut Haffner,
damals einer unserer Helden, hat
W
mich dann regelrecht dahinge-
schubst, doch noch einen Ab-
schlussfilm zu versuchen.
Dennoch haben Sie für „Der
kostbare Gast“ gleich Ihren
ersten Preis bekommen.
Ja, überraschenderweise. Ich
fand meine eigenen Filme gar
nicht gut. Der Bayerische Fern-
sehpreis war für damalige Ver-
hältnisse jedoch eine unerwarte-
te, große Bestätigung, danach
hatte ich zum ersten Mal das Ge-
fühl: Aha, jetzt wirst du ja viel-
leicht doch Regisseur? Trotzdem
hat es noch Jahre gedauert, bis
ich mir meine eigenen Filme ger-
ne angeschaut habe. Aber nach
wie vor nicht alle...(lacht)
Heute sehen sich Millionen
Menschen Ihre Filme ausge-
sprochen gerne an. Können
Sie mir erklären, wodurch sich
ein guter Krimi von einem
schlechten unterscheidet?
Krimi ist ein schreckliches Wort,
ich sage immer Thriller. Und
Thriller, in denen keine Polizisten
vorkommen, interessieren mich
nicht. Ich mag eigentlich nur Poli-
zei-Thriller, vielleicht kann ich
mich noch mit einem Privatde-
tektiv anfreunden, aber Thriller
ganz ohne Ermittler lassen mich
völlig kalt. Derjenige, der nach
der Wahrheit in einem Thriller
sucht, ist immer mein Held. Und
je dunkler der Spiegel ist, in den
der Ermittler am Ende schaut,
desto besser ist der Thriller. Der
Ermittler muss seinen eigenen
Weg auf dem Pfad der Finsternis
zurücklegen.
Und woran erkennen Sie einen
schlechten Thriller?
Zunächst mal an mauen Dialo-
gen. An zu viel Dramaturgie. Ganz
schrecklich finde ich deutsche
Themen-Thriller, die sich irgend-
welcher soziologischen oder
brandaktuell gewichtigen The-
men annehmen und womöglich
hinterher noch eingehend bei An-
ne Will nachbesprochen werden.
Ein wirklich guter Thriller ist im-
mer ein formales Experiment und
muss vor allem dauernd mög-
lichst brillante, gute Szenen ha-
ben. Wenn er dabei noch das Ge-
wicht eines zu großen Themas
mitschleppen muss, dann bricht
er zusammen. Gute Filme sind
zerbrechlich, die kann man zwar
mit künstlerischem Wollen und
formaler Brillanz befrachten,
aber nicht mit der öffentlich-
rechtlichen oder Filmfördergre-
mien-Weltanschauung.
Gibt es Fernseh-Thriller, die Sie
sich immer ansehen?
Ja, es gibt einige, die ich fast im-
mer sehr gerne mag. „Ein starkes
Team“ mit Maja Maranow und
Florian Martens beispielsweise,
die haben genau die Chemie un-
tereinander, die ich von einem er-
mittelnden Paar erwarte. Ich fand
auch die beiden ersten „Polizeiru-
fe“ aus Rostock mit Anneke Kim
Sarnau und Charly Hübner ganz
stark, genauso wie den ersten
„Tatort“ mit Nina Kunzendorf
und Jochim Król. Ich mag manch-
mal auch „Wilsberg“ sehr gerne,
der ermittelt so angenehm rele-
vanzfrei, hat oft eigenartige Fälle,
ist manchmal sehr witzig und ge-
legentlich sehr abgründig. Aller-
dings war „Wilsberg“ am Anfang
eigenwilliger, man hat zu viel
daran herumverbessert, fürchte
ich.
Sie haben mal gesagt, man
könne im deutschen Fernsehen
das bessere deutsche Kino
machen. Warum?
Das hat damit zu tun, dass man
beim Fernsehen weniger Partner
hat, mit denen man sich zu einem
Stoff und einem Film arrangieren
muss, weniger Köche, die im Brei
herumrühren. Die Redakteure
beim deutschen Fernsehen sind
sehr oft sehr kompetent und ver-
lässlich. Und wenn sie auch noch
in der Lage sind, sich mit ihren
Vorstellungen in ihrem Haus
durchzusetzen, sind sie die denk-
bar besten Verbündeten, die man
haben kann. Es gibt dann bei ei-
nem Film nur den Produzenten,
den Autor, den Regisseur, den Re-
dakteur und vielleicht noch des-
sen Fernsehspielchef – und diese
vier oder fünf Leute machen den
Film unter sich aus. Das kann ei-
ne Garantie für gute Filme sein.
Und beim Kino?
Seit ich das deutsche Kino kenne,
gab es immer zu viele Gremien,
immer zu falsche Kommerzwün-
sche und vor allem zu viele
schlechte Geschmäcker. Es gibt
einen unglaublichen Überhang
bei uns an schlechtem Film-Ge-
schmack. Das hängt natürlich
auch mit dieser lächerlichen Spie-
ßigkeit zusammen, mit der viele
heute dringend den Konsens und
kommerziellen Erfolg suchen. Es
gibt grauenhafte Irrwege im deut-
schen Kino. Kulturell wertvolle
Langweilerei, Themenkino, Lite-
raturkino, gediegenes bürgerli-
ches Kino. Es ist nun mal so: Kino,
auf das sich alle einigen können,
war immer schon schrecklich.
Gutes Kino wäre also ...
Abartig, subversiv, böse, witzig,
lebendig und bitte bloß nicht ge-
diegen.
Was unterscheidet den
„Polizeiruf“ vom „Tatort“?
Irgendwas am „Polizeiruf“ hat die
Chance zu einer anderen Radika-
lität. Das gilt auch für den neuen
Kommissar von Meuffels, der in
seinem Regenmantel vielleicht
erst mal daherkommt, als wäre er
der legitime Nachfolger von Der
rick. Matthias Brandt und ich ha-
ben eine Vorliebe für die Figuren
aus dieser Fernseh-Zeit – wir ver-
suchen, den Zuschauer damit zu-
nächst mal in Sicherheit zu wie-
gen und öffnen dann die Abgrün-
de. Auch die des Hanns von Meuf-
fels.
Was ist Ihnen wichtig an der
Figur?
Die Kälte. Und ein bisschen auch
die Arroganz. Ich finde es gut,
wenn die Ermittler nicht ständig
politisch korrekt mit Opfern und
Tätern mitleiden, sondern wenn
sie analytisch, kantig und auch
bösartig werden können und ei-
nen sehr eigenen Blick auf die ka-
putte Gesellschaft haben.
Die Polizei ist in diesem Film
ganz anders als in den meisten
deutschen Thrillern. Da wird
gefeiert, getanzt, gesoffen und
geraucht. Sind Sie näher an
der Realität?
Das weiß ich nicht. Betriebsfeiern,
Tanzen, Rauchen – in Deutschland
ist das ja alles mehr oder weniger
verboten inzwischen, in Büros und
erst recht in Kommissariaten. Be-
triebs-Kantinen, früher Orte von
wärmenden Zusammenkünften,
sind heute biologisch-dynamisch
ausgerichtet, es gibt als Gegenmo-
dell nur noch Komasuff mit ver-
klemmter Karaoke. Ich bemühe
mich, noch einen Abglanz von al-
ten Festen eines versunkenen
Deutschlands zu zeigen, eine Erin-
nerung an Solidarität, an sichere
Arbeitsplätze und Rauchen in In-
nenräumen. Bei „Im Angesicht des
Verbrechens“ hatte ich eine Szene,
in der eine junge Polizistin ihren
Chef fragt, warum er eigentlich
immer noch im Büro raucht, ob-
wohl es doch verboten ist. Da rech-
net er ihr vor, wie viel seiner Ar-
beitszeit dem Staat verloren ginge,
wenn er für jede Zigarette rausgin-
ge. Das hat Stil und Verantwor-
tungsgefühl.
Sie haben jede Menge Preise
bekommen – einer der ersten
war 1982 in Madrid ein Preis
beim Horrorfilmfestival.
(lacht) Stimmt, aber den Preis ha-
be ich nie in die Hand bekommen,
weil er dem deutschen Botschaf-
ter, der ihn für mich entgegenge-
nommen hatte, aus dem Wagen
geklaut wurde. Eigentlich sollte
er ihn in die Botschaft bringen
und dann nach Deutschland
überführen, aber man hat seinen
Wagen aufgebrochen und unter
anderem diesen Preis gestohlen.
Na ja, einer weniger...
Stattdessen haben Sie jetzt
neun Grimme- und zahlreiche
andere Preise, Ihre Frau hat
sogar einen Oscar gewonnen.
Ich stelle mir da so eine
Riesenvitrine vor ...
Nein, nein. Wir bewahren unsere
Preise bislang noch getrennt auf,
wie zwei Sport-Vereine (lacht).
Dominik Graf inszeniert Deutschlands beste Thriller
Auf dem Pfad
der Finsternis
Von Joachim Schmitz
Das Wort „Krimi“ ist ihm
ein Gräuel, Dominik Graf
spricht lieber von „Thrillern“.
Für diesen Sonntag hat
der Regisseur die erste
Folge des neuen Münchner
„Polizeirufs“ mit Matthias
Brandt inszeniert. Fotos: dpa
Noch mehr lesen Sie
auf www.noz.de
wird am 6. September
1952 in München geboren.
Er besucht das Gymnasi-
um in München sowie
mehrere Internate und
macht 1971 in Stein an der
Traun sein Abitur.
Sein Studium der Germa-
nistik und Musikwissen-
schaften hängt er nach
zwei Jahren an den Nagel
und wechselt zur Münch-
ner Hochschule für Fern-
sehen und Film.
Graf inszeniert Vorabend-
Serien fürs Fernsehen, da-
runter „Der Fahnder“, Ki-
nofilme, Komödien, Thril-
ler und die „Tatort“-Folge
„Schwarzes Wochenende“
mit Götz George als Schi-
manski. 1998 wird er für
die Satire „Doktor Knock“
zum ersten Mal mit dem
Grimme-Preis ausgezeich-
net. Acht weitere Ehrun-
gen mit dem wohl renom-
miertesten deutschen
Fernsehpreis werden
folgen.
Von der amerikanischen
Drehbuchautorin und Re-
gisseurin Sherry Hor-
mann, mit der er die ge-
meinsame Tochter Lena-
Mae (geb. 1988) hat, ist
Graf geschieden. Heute
lebt er in München mit
der Regisseurin und Os-
car-Preisträgerin Caroline
Link („Jenseits der Stille“,
„Nirgendwo in Afrika“)
zusammen, im Juli 2002
kam die gemeinsame
Tochter Pauline zur Welt.
Dominik Graf
Partnerin: Dominik Graf
teilt sein Leben mit Oscar-
Gewinnerin Caroline Link.
Partner: Anna Maria
Sturm und Matthias Brand
im „Polizeiruf“. Foto: ARD
Kfz-Welt
Der Kfz-Markt
Samstag, 20. August 2011
www.noz.de/kfzwelt ·Täglich über 11.000 Kfz-Anzeigen online
Auf der Internationalen
Automobilausstellung (IAA)
Mitte September zeigt BMW
das Leichtbau-Konzept mit ei-
ner Karosserie aus kohlenfa-
serverstärktem Kunststoff.
Leichtbau heißt die Zukunft
im Automobilbau, obwohl die
Ingenieure schon bisher um
jedes Kilo kämpfen mussten.
Der i3 ist 3,85 Meter lang, üp-
pige zwei Meter breit, 1,54 Me-
ter hoch, wiegt 1225 Kilo-
gramm. Vier Erwachsene fin-
den gut Platz, Einstieg durch
gegenläufig angeschlagene
vier Türen. Schon 2013 soll
der i3 auf die Straßen rollen,
bis dahin sind es kaum noch
zwei Jahre.
Spätestens dann werden
wir wissen, was der hübsch
gestylte i3 kosten wird. Kann
man ihn kaufen, oder wird er
zunächst verleast? Wer heute
schon voller Vorfreude den
Kuli für den Kaufvertrag
zückt, muss sich wohl auf ei-
nen Kaufpreis nahe 40 000
Euro einrichten. Vielleicht
aber hilft Frau Merkel beim
Bezahlen ja doch noch, mit ei-
nem Zuschuss für reine Elekt-
roautos von zum Beispiel
5000 Euro. Wir können davon
ausgehen, dass eine derartige
Entscheidung Entwickler und
Kaufleute nicht nur im Hause
BMW beflügeln wird.
Die Markenwelt des BMW i
soll Fahrzeuge und Services
umfassen, die seit 2007 entwi-
ckelt werden. BMW will da-
mit auf Kundenbedürfnisse
reagieren. Die Nachfrage
nach alternativen Antriebs-
formen wie Elektroantrieb
oder Hybriden nimmt zu. In
Megastädten suchen viele
Menschen nach Angeboten,
die die Vorteile verschiedener
Mobilitätsformen intelligent
kombinieren.
Der BMW i3 wird das erste
rein elektrisch angetriebene
Serienautomobil der BMW
Group für das urbane Umfeld
sein. Der Supersportler i8 ba-
siert auf der Konzeptstudie
BMW Vision EfficientDyna-
mics, vereint mit seinem
Plug-in-Hybridantrieb die
Fahrleistungen eines Hoch-
leistungssportlers mit dem
Verbrauch und dem Emissi-
onsniveau eines Kleinwagens.
Beide im BMW-Werk Leip-
zig montierten Fahrzeuge ba-
sieren auf einem revolutionä-
ren Konstruktionsprinzip,
der LifeDrive-Architektur.
Ein Chassis aus Aluminium
beherbergt jeweils den An-
triebsstrang, die aufgesetzte
Fahrgastzelle besteht in bei-
den Autos aus hochfestem,
aber extrem leichtem kohlen-
stofffaserverstärktem Kunst-
stoff (CFK). Der i3 ist das erste
Elektroauto der Bayern, zu-
dem das erste Großserienauto
mit Verwendung von mehr
CFK, als bisher möglich war.
Auch begründet der i3 als ers-
tes Modell die neue Submarke
BMW i.
„Beide Fahrzeuge wurden
maßgeschneidert für ihre al-
ternativen Antriebe. Durch
innovative Architektur und
Einsatz von CFK kompensie-
ren wir das Mehrgewicht der
Batterien praktisch vollstän-
dig. Für unsere Kunden be-
deutet das: überlegene Fahr-
dynamik bei deutlich erhöh-
ter elektrischer Reichweite“,
begeistert sich Entwick-
lungschef Klaus Draeger.
Auch Bundesverkehrsmi-
nister und bekennender
BMW-Fan Peter Ramsauer
macht aus seiner Vorliebe für
die weiß-blaue Marke keinen
Hehl. Immerhin mit Blick auf
die heimischen Hersteller:
„Ich bin stolz auf die deutsche
Autoindustrie, die jetzt end-
lich auch ihre führende Rolle
bei Elektroautos finden wird.“
Das Ziel, so der Minister, müs-
se sein, in Deutschland „auch
die besten Elektroautos welt-
weit zu produzieren“.
Der i3, dem im selben Jahr
der i8 folgen soll, kommt mit
einem ungewöhnlichen und
attraktiven Design daher.
Dieses Auto ist kein Kleinwa-
gen und nicht allein auf den
Cityverkehr begrenzt. BMW
verspricht zum Marktstart ei-
ne Reichweite von 160 Kilo-
metern, vernünftige Fahr-
weise vorausgesetzt. Dann
erst muss der i3 für sechs
Stunden an die Steckdose in
der heimischen Garage. Oder
aber eine der zunehmend
verfügbaren Schnell-Lade-
Stationen lädt die Akkus bin-
nen Stundenfrist schon mal
auf 80 Prozent der Leistungs-
fähigkeit nach.
Die Lithium-Ionen-Batte-
rien finden Platz im Wagen-
boden. Fahrer und Passagie-
re sitzen deshalb erhöht, als
wäre der i3 ein kleiner Van.
Auch wenn das Serienmodell
nicht so viel Glas tragen wird
wie die jetzt präsentierten
Konzeptstudien, eine gute
Rundumsicht ist auf jeden
Fall gegeben. Das Cockpit ist
ebenso neu wie das gesamte
Fahrzeugkonzept. Schalt-
knüppel und Handbremshe-
bel sucht man vergebens. Mit
einem iDrive-Knopf werden
die meisten Funktionen auf
dem Bildschirm gesteuert.
Gangwahl per Schalter, Tas-
ten im Lenkrad, Schalter für
Licht und Blinker – das war’ s
dann schon.
Der immerhin 170 PS star-
ke und von BMW eigenstän-
dig produzierte Elektromo-
tor des i3 soll mit einem ma-
ximalen Drehmoment von
250 Newtonmetern ein aus-
gesprochen starkes Spurtver-
mögen bescheren. BMW-
Chef Norbert Reithofer ver-
spricht denn auch Tempo 60
nach nur 3,9 Sekunden, 100
km/h nach 7,9 Sekunden. Die
Höchstgeschwindigkeit wird
auf 150 km/h begrenzt. Mehr
wäre für das Ziel nachhalti-
ger Ressourcenschonung
auch nicht mehr vertretbar.
Immerhin wollen die Bayern
Fahrspaß und Fahrdynamik
auch bei den „Elektrischen“
nicht vernachlässigen.
Zwischen den Modellen i3
und i8 bleibt noch viel Platz
für weitere Modellreihen,
deutet Reithofer an. Daraus
dürfen wir schließen, dass
BMW es ernst meint mit sei-
ner neuen Submarke i. Vor-
läufiges Topmodell wird in
gut zwei Jahren der Sportwa-
gen i8, bei dem ein Dreizylin-
der-Benzinmotor und ein
Elektromotor zusammen 354
PS mobilisieren.
Der i8 soll in nur 4,6 Se-
kunden aus dem Stand auf
Tempo 100 spurten. Den
Normverbrauch, der in der
Praxis zweifellos höher aus-
fallen wird, beziffert BMW
auf 2,7 Liter.
Wie Audi in der Nordsee
plant, will auch BMW dem-
nächst eigene Windräder zur
Stromerzeugung finanzie-
ren, am Standort Leipzig.
Tatsächlich, wir fahren in ei-
ne neue Autowelt.
Von Ulrich Hanser
FRANKFURT. Auch die Kon-
kurrenz hat BMW über-
rascht: Wenige Wochen vor
der IAA zeigen die Bayern in
Halle 11 des Frankfurter
Messegeländes schon mal
Flagge. Als wäre schon IAA.
Im Blickpunkt der Weltöf-
fentlichkeit standen das E-
Mobil i3 und der Hybrid-
Sportler i8, beides als sehr
seriennahe Conceptcars.
Nahezu euphorisch präsentierte BMW-Chef Norbert Reithofer den i3 (links) mit reinem Elektroantrieb, rechts den Hybrid-Sportwagen i8. Beide werden zum Serienstart 2013 noch optisch verändert. Fotos: BMW
BMW unter Strom
Weltpremiere: Das E-Mobil i3 soll 2013 auf den Markt kommen
200 Liter passen in den Kofferraum des i3 (unten links). Das i3-Cockpit (oben) wird sich 2013
noch verändert haben. Statusabfragen, etwa Reichweite oder Restaurant-Suche per iPhone
(kleines Bild oben), wird kommen.
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Supersportwagen des kroati-
schen Herstellers Rimac Au-
tomobili will künftig allen
anderen Boliden die Rück-
lichter zeigen. Auf der IAA in
Frankfurt gibt die Studie
Concept One einen ersten
Vorgeschmack auf den
Strom-Boliden, der nicht nur
den elektrischen Tesla
Roadster, sondern auch die
meisten konventionellen Su-
persportwagen locker abhän-
gen soll. Für Vortrieb sorgen
vier Elektromotoren mit ins-
gesamt 1088 PS und einem
Drehmoment von 3800 Nm.
Die angepeilten Fahrleistun-
gen zumindest beeindru-
cken: der Spurt von null auf
100 km/h soll in 2,8 Sekun-
den erfolgen, die Höchstge-
schwindigkeit liegt bei 305
km/h. Damit dem Sportler
nicht allzu schnell der Strom
ausgeht, ist eine 92 kWh star-
ke Batterie an Bord. Zum Ver-
gleich: Der Akku des Tesla
Roadster speichert 54 kWh,
normale Elektro-Pkw müs-
sen in der Regel mit weniger
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SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 2
www.noz.de/kfzwelt · Täglich über 11.000 Kfz-Anzeigen online
Kfz-Welt
Im offenen Zustand ist der
Mégane, dem Renault den
Zusatz Coupé-Cabriolet an-
heftet, so, wie man sich das
bei einem französischen
Charmeur vorstellt: hübsch,
galant, schick. Wenn das
Glasdach allerdings überge-
stülpt wird, ändert sich das
komplett. Dann erinnert der
Mégane eher an missglückte
amerikanische Cabrio-Versu-
che. Und der üppige Ruck-
sack, den der Franzose ge-
schultert hat, um das Dach
aufzunehmen, ist ebenso
nicht eben filigran.
Fahrern von Klapp-
dachcabrios sagt man
nach, sie seien die
Warmduscher unter den Frei-
luftfetischisten. Im Mégane
CC stimmt das nicht: Die
Windschutzscheibe steht steil
im Wind, auf das 290 Euro
teure Windschott kann aber
problemlos verzichtet werden
– ein bisschen Wind muss
schließlich sein. Der kleine
Winddeflektor zwischen den
hinteren Sitzen reicht voll-
kommen aus, um fiese Böen
abzuweisen, eine leichte Brise
aber reinzulassen.
Der offene Mégane ist
nicht eben ein Leichtgewicht,
daher empfiehlt es sich, die
schönen Seiten des Sommers
– Sie wissen doch noch, was
ein Sommer ist, oder? – in
entspanntem Cruise-Tempo
zu genießen. Hektik ist hier
fehl am Platz, lieber noch ein
wenig abbremsen vor der
nächsten Kurve.
Und wenn es denn einmal
regnet, dann kommt durch
das Glasdach dennoch jede
Menge Hellig- und Freund-
lichkeit in den Innenraum.
Dieser ist übrigens mit der
neuerdings typischen Re-
nault-Qualität versehen; di-
cke Kunststoffoberflächen
lassen sich prima anfassen,
die Bedienung ist alles in al-
lem unproblematisch.
Der 130-PS-Turbo ist
kein Energiebündel,
immer wieder muss
durch Herunterschalten neu-
er Schwung geholt werden,
das drückt zudem den Ver-
brauch nach oben. Das Dach
kann nur im Stand geöffnet
und geschlossen werden, und
dass nach 21 Sekunden im
Zentraldisplay die martiali-
sche Meldung „Manöver be-
endet“ aufleuchtet, passt: Das
Verdeckspiel scheint ein ge-
wichtiger Vorgang zu sein, bei
dem das ganze Fahrzeug
schaukelt und ächzt. In engen
Parklücken sollte man zudem
das Toupet nicht lupfen: Der
nach hinten aufschwenkende
Kofferraumdeckel nimmt an-
nähernd einen halben Meter
Raum ein – wer nicht auf-
passt, hat schnell ein paar bö-
se Kratzer im Lack. Der Kof-
ferraum schluckt im geschlos-
senen Zustand 417 Liter – sehr
ordentlich; offen schmilzt der
Vorrat allerdings auf 211 Liter,
die zudem recht kompakt ver-
staut werden müssen, da das
Dach viel Platz für sich im
Kofferraum beansprucht.
Das große Glasdach
weiß gerade in diesem
Sommer zu begeis-
tern, wenn die Witterung es
kaum zulässt, offen zu fah-
ren. In einigen anderen
Punkten hinkt das Mégane
Coupé-Cabrio aber seinen
Konkurrenten hinterher. In
dieser Hinsicht sollte das
Verdeckspiel für Renault
noch nicht beendet sein.
OSNABRÜCK. Als Renault
2003 die Cabrioversion des
Mégane mit einem großen
Glasdach ausstattete, war
das eine gelungene Überra-
schung. Im Jahre 2011 ist
das zwar keine Sensation
mehr, aber das kompakte
Cabrio erlaubt so auch im
geschlossenen Zustand
noch die Illusion, dass der
Fahrer direkt Sonne und
Frischluft ausgesetzt ist.
Wir waren mit dem 130-PS-
Benziner unterwegs.
Von Lothar Hausfeld
Offen durchaus hübsch: Wenn das Dach des Renault Mégane CC im Heck verschwindet, punktet der Franzose. Foto: Renault
Gefahren: Renault Mégane Coupé-Cabrio
Verdeckspiel
+

=
Renault Mégane
CC TCe 130
Länge (m) 4,49
Breite (m) 1,81
Höhe (m) 1,43
Kofferraum(l) 211-417
Leergewicht (kg) 1575
Zul. Gesamtgew. (kg) 1865
Hubraum (ccm) 1397
Leistung (kw/PS) 96/130
Drehmoment (Nm) 190
Spurt 0–100 km/h (s) 10,7
Spitze (km/h) 200
Normverbrauch (l) 7,3
CO
2
-Emission (g/km) 169
Schadstoffnorm Euro5
Preis ab (Euro) 27 290
(Schulnoten von 1 bis 6)
Kfz-Welt
Testzeugnis
Aussehen 3-
Innenraum 2
Antrieb 3-
Komfort 2+
Sicherheit 2
Umwelt 3
Preis/Leistung 3
Gesamtnote 3
Fotogalerie:
www.noz.de/kfzwelt
NECKARSULM. Mit dem Ve-
loster bringt Hyundai einen
sportlichen Kompakten im
Stile des VW Scirocco, der al-
lerdings kein klassisches Cou-
pé ist: Während der Veloster
auf der Fahrer-Seite über eine
Tür verfügt, gibt es auf der
Beifahrer-Seite derer zwei.
Damit nimmt der flache
Koreaner schon mal eine
Sonderstellung auf dem
Markt ein. Hyundai ver-
spricht durch die zweite Tür
auf der rechten Fahrzeugsei-
te einen größeren Komfort
und ein bequemeres Einstei-
gen auf die hinteren Plätze,
sodass der Veloster auch für
junge Familien interessant
sein soll.
Ansonsten gibt es im Fahr-
zeuginnenraum überra-
schend viel Platz und viele
Ablagen; die Materialaus-
wahl schwankt zwischen bie-
der und pfiffig. Die elegant
gestalteten Türgriffe – ein
Designstück für Genießer –
fallen hier besonders auf, da
in direkter Nachbarschaft
Hartplastik in Discounteran-
mutung verbaut ist.
Von außen gibt es aller-
dings nichts zu meckern,
trotz der ungewöhnlichen
Türbestückung wirkt der Ve-
loster wie ein klassischer
Sportwagen. Ultrakurze
Überhänge, kleine Fenster,
flacher Aufbau und ein kna-
ckiges Heck, das in der Masse
auf den ersten Blick auffällt,
machen Spaß beim Betrach-
ten. Dass die Fenster zuguns-
ten der Optik so klein gerie-
ten, wird beim Handling al-
lerdings zum kleinen Bume-
rang – insbesondere nach
hinten ist der Veloster nicht
gerade überragend in puncto
Übersichtlichkeit. Dafür
schluckt der Kofferraum zwi-
schen 320 und 1015 Liter, das
ist deutlich mehr, als man
normalerweise bei einem
sportlichen Coupé erwarten
würde.
Überhaupt: So richtig ein-
sortieren in eine Schublade
lässt sich der neue Hyundai
nicht. Coupé, aber drei Türen.
Für junge Familien. Mit or-
dentlichem Platz für Mensch
und Gepäck. Und bei Hyundai
betonen sie, wenn die Rede
auf das Fahren kommt, nicht
die Sportlichkeit, sondern die
Effizienz. Und in der Tat: 5,9
Liter beträgt der Durch-
schnittsverbrauch. Zumin-
dest, wenn das optionale
Start-Stopp-System bestellt
wurde. Ansonsten sind es 6,5
Liter, was auch noch ganz or-
dentlich ist für den 140-PS-
Benziner, den vorerst einzi-
gen Motor im Angebot. Der
gibt sich im niedrigen Dreh-
zahlbereich eher müde, muss
die Sporen bekommen, damit
er in den Galopp wechselt. 9,7
Sekunden bis Tempo 100 – der
Veloster ist eher ein Sportler
für die Stadt. Zumal die etwas
schwammige Lenkung nicht
direkt Lust auf Kurven macht.
Wenn man es gut meint
mit dem 2+1-Türer, ist er ein
Auto für Herz und Hirn, für
Bauch und Birne. Tolles De-
sign, emotionaler Auftritt,
zurückhaltend im Verbrauch
– und auch bei den anderen
Kostenfaktoren. Los geht’ s
bei 21 600 Euro, die Serien-
ausstattung ist Hyundai-ty-
pisch umfangreich. Die nahe-
zu vollausgestattete Premi-
um-Version schlägt mit
26 200 Euro zu Buche. Und
fünf Jahre Garantie sattelt
Hyundai noch obendrauf –
da wirken die 3000 Stück, die
Deutschland-Boss Werner H.
Frey jährlich hier verkaufen
will, gar nicht mehr so unrea-
listisch. Mit schönem Design
kann man immer noch Punk-
ten. Erst recht eine Marke
wie Hyundai, die lange Jahre
eher automobile Mauer-
blümchen gepflanzt hat.
Das knackige Heck ist die Ve-
loster-Schokoladenseite.
Von Lothar Hausfeld
Stadtsportbund
Hyundai bringt mit dem Veloster ein ungewöhnliches Coupé
Eins links, zwei rechts, eins
fallen lassen? Ungewöhnliche
Türbestückung und großes
Glasdach beim Veloster (l.).
Von der Seite betrachtet,
wirkt der Koreaner mit seiner
flachen Linie deutlich traditi-
oneller (r.). Fotos: Hyundai
SP-X BERLIN. Deutsche Auto-
bauer sind in den USA wei-
terhin auf der Überholspur.
Während der amerikanische
Pkw-Gesamtmarkt im Juli ei-
nen Rückgang um vier Pro-
zent hinnehmen musste,
konnten die deutschen Her-
steller nach Angaben des Ver-
bandes der Automobilindus-
trie (VDA) ihre Absätze um
acht Prozent steigern. Unter
Berücksichtigung der Light
Vehicles, die Fahrzeuge wie
SUV, Vans und Pick-ups ein-
schließen, erzielten die deut-
schen Marken sogar ein zwei-
stelliges Plus von 15 Prozent.
Insgesamt haben Audi,
BMW, Mercedes, Porsche
und Volkswagen in den USA
derzeit einen Marktanteil
von 11,6 Prozent.
Made in Germany
SP-X NECKARSULM. Das
neue Hyundai Elantra Coupé
wird seine Weltpremiere auf
der Los Angelas Motorshow
(18.–27. November) geben.
Neben dem auffälligen Velos-
ter wird das Elantra-Coupé
die Rolle des eleganten, ge-
diegenen Modells im Portfo-
lio der Koreaner überneh-
men. Zudem debütiert in Los
Angelas die gehobene Mittel-
klasselimousine Azera.
Elantra Coupé
SP-X REMSHALDEN. Parallel
zur Weltpremiere des Opel
Astra GTC auf der IAA in
Frankfurt präsentiert Tuner
Irmscher seine Interpretati-
on des kompakten Dreitü-
rers. Äußerlich sollen ein an-
derer Kühlergrill, breite
Schweller, 21-Zoll-Räder so-
wie eine Frontschürze mit in-
tegrierter Spoilerlippe den
Auftritt aufwerten. Für das
Heck gibt es einen Diffusor-
einsatz mit elliptischen End-
rohren. Im Innenraum kom-
men Ledersitze und Alu-Pe-
dale zum Einsatz. Dem 1,6-Li-
ter-Turbobenziner spendie-
ren die Veredler eine Leis-
tungssteigerung von 180 auf
212 PS – knapp über Golf-
GTI-Niveau.
Stärker als der GTI
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ehem UPE 25.670,-, ID: MDX-
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Autohaus Deymann
Belmfort 1-3, 49733 Haren,
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Verbrauch: innerorts: 5,1 l/100 km - außerorts 3,7 l/100 km -
kombiniert: 4,2 l/100 km - CO2-Emission kombiniert: 109 g/km
Focus 1.6 TDCi 05/11 85 kW 3450 km 19450 ¤
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ma,DPF,Sony CD,4 elektr.
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scheibe beh,Reserverad u.v.m.
ehem UPE 25.642,- , ID: MDX-
S1Z579U
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Navi, Alu, Reling, Parkpilot,
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20. AUGUST 2011 3
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Kfz-Welt
In den vergangenen Jahren
waren die Verkaufszahlen bei
Wohnwagen rückläufig. Dies
ist aber nicht allein auf man-
gelndes Interesse am Carava-
ning zurückzuführen. Viel-
mehr stand einige Jahre lang
der Führerschein der Klasse B
im Weg, mit dem man nur we-
nig Gewicht an die Kugel der
Anhängekupplung nehmen
durfte. Jetzt aber kann man
mit dieser Führerscheinklas-
se insgesamt immerhin 3,5
Tonnen bewegen.
Das hat Caravanhersteller
wie Bürstner, Carado oder
Sunlight veranlasst, be-
stimmte Baureihen in einer
neuen Leichtbauweise anzu-
bieten. Bei Bürstner heißt sie
Premio (ab 12 420 Euro), Sun-
light nennt sie njoy (ab 9000
Euro). Neben einem relativ
günstigen Preis (unter 10 000
Euro) zeichnen sich die neu-
en Caravans von Carado
ebenfalls durch ein geringes
Gewicht aus, das den Einsatz
von kleinen Zugfahrzeugen
ermöglicht.
Doch nicht nur bei Cara-
vans, auch bei Reisemobilen
reduziert man die Gewichte.
Der Grund ist auch hier die
jüngere Generation, deren
Führerscheine es in den
meisten Fällen nur erlauben,
Fahrzeuge mit einem maxi-
malen Gesamtgewicht von
3500 Kilogramm zu fahren.
Deshalb haben die Herstel-
ler auch hier nach Möglich-
keiten gesucht, diese Grenze
nicht zu überschreiten. Leich-
tere Hölzer, etwas weniger
Ausstattung sowie das AL-KO
AMC-Chassis führen etwa bei
der Modellreihe Explorer (ab
67 490 Euro) von LMC dazu,
dass alle zehn Grundriss-Vari-
anten unterhalb der 3,5-Ton-
nen-Grenze liegen.
Seitdem die teilintegrier-
ten Reisemobile den Alko-
ven-Fahrzeugen den Rang
abgelaufen haben, lassen
sich die Hersteller auch für
diese Gattung Lösungen ein-
fallen, die eine Nutzung
durch Familien ermöglichen.
Hubbetten über der vorde-
ren Sitzgruppe, die sich ma-
nuell oder auch elektrisch
nach unten und oben bewe-
gen lassen, sind hier eine Lö-
sung. Damit stehen zusam-
men mit dem Heckbett, das
entweder längs seitlich, quer
oder mittig frei steht, vier
vollwertige Schlafplätze zur
Verfügung.
Natürlich gibt es auch wei-
terhin die „Dickschiffe“ unter
den Reisemobilen, die nicht
nur die 3,5-Tonnen-, sondern
sogar die 7,5-Tonnen-Grenze
überschreiten. Unangefochte-
ner König: der Perfect 1200
Platinum von VarioMobil.
Das zwölf Meter lange Edel-
mobil steht für Flexibilität,
höchsten Komfort und Ele-
ganz im Reisemobilbau. Die
Basis bildet ein Omnibusge-
stell mit einem drehmoment-
starken Mittelmotor (420 PS),
Vollluftfederung, Einzelrad-
aufhängung und drei Achsen,
zwei davon gelenkt. Und eine
Garage für einen Mini ist
ebenfalls an Bord.
Info Caravan Salon: Der
Caravan Salon (Messeplatz,
Düsseldorf) öffnet vom 27. 8.
bis 4. 9. täglich von 10 bis 18
Uhr seine Pforten. Eine Ta-
geskarte kostet 13 Euro,
Schüler, Studenten und Azu-
bis zahlen 9 Euro, Kinder
zwischen 6 und 12 Jahren 5
Euro. Infos im Internet:
www.caravan-salon.de
SP-X DÜSSELDORF. Der Ca-
ravan Salon in Düsseldorf
(27. 8.–4. 9.) ist die wichtigs-
te Branchenmesse über-
haupt und zeigt in diesem
Jahr auf rund 180 000 Quad-
ratmetern alles zum Thema
Wohnwagen und Reisemobi-
le. Ein Mega-Trend der Messe
ist das Thema Leichtbau.
Kfz-Welt verlost Eintrittskar-
ten für die Messe.
Auch für kleinere Zugmaschinen geeignet: Kleine Caravans wie der Corado C160 liegen im Trend. Foto: Corado
Die neue Leichtigkeit
Caravan Salon 2011: Kfz-Welt verlost Eintrittskarten SP-X KÖLN. Für Fahranfän-
ger muss das erste Auto si-
cher, zuverlässig und vor al-
lem preisgünstig sein. Da
drängt sich ein gebrauchter
Kleinwagen geradezu auf.
Fahrzeuge mit einem Alter
von vier bis fünf Jahren dürf-
ten die beste Wahl sein. Jün-
gere Modelle sind auf dem Ge-
brauchtwagenmarkt seltener
zu finden und stammen dann
häufig aus dem Fuhrpark ei-
nes Unternehmens. Entspre-
chend hoch sind Kilometer-
leistung und Verschleiß. Bei
deutlich älteren Autos steigt
hingegen die
Fehlerquote.
Mit diesen
fünf Modellen
ist man im
Normalfall im-
mer auf der si-
cheren Seite:
Der Muster-
knabe: Ein
Muster an Zu-
verlässigkeit
ist der Mazda2
bis Baujahr
2007. Der ver-
gleichsweise
geräumige Fünftürer gehört
traditionell zu den besten
Pkw in der TÜV-Statistik. Bis
auf gelegentlichen leichten
Ölverlust am Motor sind
kaum Mängel bekannt. Mit
knapp unter vier Meter Länge
ist die Parkplatzsuche ein
Kinderspiel, dank des hohen
Daches genießen bis zu vier
Erwachsene ein ordentliches
Platzangebot. Allerdings soll-
te darauf geachtet werden, ein
Modell mit ESP zu erwischen.
Ordentliche Gebrauchte gibt
es ab rund 4000 Euro.
Der Dynamiker: Bei TÜV-
Prüfern kaum weniger beliebt
ist der Ford Fiesta bis Baujahr
2008. Unter den Kleinwagen
nimmt er die Rolle des Dyna-
mikers ein und überzeugt mit
überdurchschnittlichem
Fahrspaß. Die Benziner gel-
ten technisch als unproble-
matisch, die Diesel machen
gelegentlich Probleme. In-
nenstadtfreundliche Abmes-
sungen und ein recht geräu-
miger Fond sorgen für gute
Alltagstauglichkeit. ESP ist
beim Fiesta eine Seltenheit,
wurde nur für Diesel und in
Kombination mit den stärke-
ren Motoren angeboten. Wer
zuschlagen will, muss rund
4000 Euro investieren.
Das Raumwunder: Häufig
etwas teurer, da seltener als
der populäre Kölner, aber
schwer nachgefragt ist der
Honda Jazz bis Baujahr 2008.
Der Fünftürer trumpft mit
seinem großen und variablen
Innenraum auf. Die Rück-
bank lässt sich nicht nur längs
verschieben, sondern auch
hochklappen. Alternativ las-
sen sich natürlich auch noch
die Lehnen umlegen, was den
Kofferraum vergrößert. ESP
heißt bei Honda VSA und kos-
tete Aufpreis. Rund 4500 Eu-
ro müssen für den vanartigen
Kleinwagen angelegt werden.
Der Ausgewogene: Auch
ein Toyota darf unter den be-
sonders zuverlässigen Minis
nicht fehlen. Der Yaris (bis
Baujahr 2010) bleibt zwar
hinter den drei vorgenannten
Modellen in der TÜV-Statistik
etwas zurück, liegt aber noch
deutlich über dem Schnitt in
seiner Altersklasse. Zur Wahl
stehen Drei- und Fünftürer,
wobei Ersterer für Singles
durchaus ausreicht. Im Alltag
ist der Yaris ein guter Allroun-
der: Beim Platzangebot
schlägt sich der Japaner trotz
seiner Länge von nur 3,75 Me-
tern ordentlich, das Fahrwerk
ist ausgewogen, das Ge-
räuschniveau
im Innenraum
niedrig. ESP
gibt es aber
nur in den hö-
heren Ausstat-
tungsvarian-
ten. Unter
6000 Euro
dürfte er nur
schwer zu fin-
den sein.
Der Günstige:
Häufig unter-
schätzt wird
der Hyundai
Getz (bis 2008). Vor allem,
weil die anderen zeitgenössi-
schen Modelle der Koreaner
nicht gerade für überragende
Zuverlässigkeit bekannt wa-
ren, traut man dem kleinen
Drei- oder Fünftürer keinen
oberen Rang in der TÜV-Sta-
tistik zu. Doch den besetzt er
durchaus. Mit seinem europä-
isch anmutenden Design ge-
fällt er auch heute noch, der
großzügig geschnittene In-
nenraum bietet vier Erwach-
senen ordentlich Platz. Den
Schleuderschutz ESP gibt es
erst seit 2005 und dann auch
nur gegen Aufpreis. Schon für
unter 3000 Euro findet man
Angebote.
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Zuverlässige Gebrauchte für kleines Geld
Schmuckloses Schätzchen: Der Mazda2 glänzt als Ge-
brauchter mit großer Zuverlässigkeit. Foto: Mazda
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Job-Welt
Der Stellenmarkt
Samstag, 20. August 2011
www.noz.de/jobwelt ·Täglich über 11.000 Stellenanzeigen online
tmn DÜSSELDORF. Verdäch-
tigt der Arbeitgeber einen
Mitarbeiter der Unterschla-
gung und will das durch eine
Videoüberwachung bewei-
sen, so muss er nachprüfbare
Anhaltspunkte haben. Ist das
nicht der Fall, dürfen die Vi-
deoaufzeichnungen vor Ge-
richt nicht verwertet werden.
Das hat das Arbeitsgericht
Düsseldorf entschieden.
Ein Brauhaus hatte zwei
Mitarbeitern gekündigt. Der
Arbeitgeber warf ihnen vor,
die ausgeschenkten Biere
nicht korrekt abgerechnet zu
haben. Zum Beweis seiner
Behauptung berief er sich auf
Videoaufzeichnungen, die er
heimlich im Schankraum ge-
macht hatte.
Die Kündigungsschutzkla-
ge der beiden Mitarbeiter
hatte Erfolg. Das Gericht be-
rücksichtigte den Videobe-
weis nicht. Nicht jeder pau-
schale Verdacht auf Unter-
schlagung von Getränken
rechtfertige eine heimliche
Videoüberwachung durch
den Arbeitgeber, so die Rich-
ter. Erst, wenn der Arbeitge-
ber aufgrund stichhaltiger
Anhaltspunkte seinen Ver-
dacht konkretisieren könne,
komme eine heimliche Über-
wachung in Betracht. An die-
sen Voraussetzungen fehlt es
im konkreten Fall nach An-
sicht der Richter jedoch.
Arbeitsgericht Düsseldorf,
Az. 11 Ca 7326/10
Überwachung nur bei konkretem Verdacht
Nicht jede pauschale Vermutung reicht für die Einschränkung von Arbeitnehmerrechten aus
Macht der Arbeitgeber heimlich Videoaufnahmen, um seine Mitarbeiter wegen eines Fehlver-
haltens zu überführen, so braucht er dafür bestimmt Voraussetzungen. Foto: Colourbox
tmn ESSEN. Über Doktorti-
tel, die durch Abkupfern er-
worben wurden, haben die
Medien zuletzt häufig berich-
tet. Das hat aber keinen Ein-
fluss auf die Etiketteregeln:
„Die Reputation des Doktor-
titels hat gelitten, aber die
Regeln haben sich nicht ge-
ändert“, sagt der Etikette-Ex-
perte Hans-Michael Klein
aus Essen. Ist bekannt, dass
zum Beispiel ein Geschäfts-
partner oder Kunde einen
Doktortitel hat, sollte man
ihn auch damit ansprechen –
es sei denn, er betont aus-
drücklich, dass das nicht nö-
tig sei.
Das gilt auch während ei-
nes längeren Gesprächs:
Grundsätzlich lautet die Re-
gel, den Doktortitel bei jeder
Anrede zu erwähnen. Wer
promoviert ist, sollte aber die
Souveränität besitzen zu sa-
gen: „Lassen Sie den Titel ru-
hig weg“, erläutert der Vorsit-
zende der Deutschen Knigge
Gesellschaft. „Wer sich dau-
ernd mit dem Doktor anre-
den lässt, sollte mal sein
Selbstbewusstsein überprü-
fen.“
Eine Ausnahme bei der Ti-
telnennung gibt es ohnehin:
„Promovierte lassen ihn un-
tereinander immer weg“,
sagt Klein. Falls jemand
gleich zwei Doktortitel haben
sollte, wird bei der Anrede
nur einer genannt.
Doktortitel
weiterhin nennen
Etiketteregeln haben sich nicht geändert
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Job-Welt
In Kooperation mit
Egal ob Friseur, Maler,
Bankkaufmann oder Tischler
– viele Jugendliche beginnen
derzeit mit ihrer Ausbildung.
Der Start in den Job ist ein
großer Schritt in Richtung
Erwachsenwerden. „Zum
ersten Mal verdienen Ju-
gendliche eigenes Geld“, sagt
Anita Käding vom Bund der
Steuerzahler in Berlin. Damit
wächst aber nicht nur die fi-
nanzielle Unabhängigkeit.
Mit dem eigenen Gehalt sind
auch Pflichten verbunden,
denn schließlich müssen
Azubis Steuern zahlen.
Das bedeutet unter ande-
rem, dass sie eine Lohnsteu-
erkarte brauchen. Diese wer-
den seit 2011 aber nicht mehr
von den Meldebehörden,
sondern vom zuständigen Fi-
nanzamt ausgegeben. Wegen
des Umstiegs auf die elektro-
nische Datenverwaltung gibt
es zudem nur eine Ersatzbe-
scheinigung. „Die bekommt
man, wenn der ,Antrag auf
Ausstellung einer Bescheini-
gung für den Lohnsteuerab-
zug 2011‘ ausgefüllt wird“, er-
klärt Käding.
Berufseinsteiger, die vor-
her in keinem Arbeitsver-
hältnis waren, können sich
den Weg zum Finanzamt
aber sparen. „Sie müssen
dem Arbeitgeber dann
schriftlich bestätigen, dass es
der erste Job ist“, erklärt Kä-
ding. Außerdem müssten
dem Chef die Steueridentifi-
kationsnummer, das Ge-
burtsdatum und die Konfes-
sionszugehörigkeit mitge-
teilt werden. Der Arbeitgeber
dürfe dann die Besteuerung
nach der günstigeren Steuer-
klasse I vornehmen, obwohl
bei fehlender Lohnsteuerkar-
te üblicherweise die ungüns-
tigere Steuerklasse VI gelte.
Sozialversicherung
Aber nicht nur Steuern
müssen jetzt bezahlt werden,
mit der Berufsausbildung be-
ginnt auch die Sozialversi-
cherungspflicht. „Das heißt,
von der Ausbildungsvergü-
tung werden die Beiträge zur
Krankenversicherung, zur
Pflegeversicherung, zur Ren-
tenversicherung und zur Ar-
beitslosenversicherung ein-
behalten“, erklärt Renate
Thiemann von der Deut-
schen Rentenversicherung in
Berlin. Allerdings nur, wenn
die Ausbildungsvergütung
über 325 Euro im Monat
liegt. „Bekommt der Azubi
weniger, werden die Sozial-
versicherungsbeiträge aus-
schließlich vom Arbeitgeber
getragen.“
Sollte der Auszubildende
noch keine Sozialversiche-
rungs- oder Rentenversiche-
rungsnummer haben, kann
diese beim zuständigen Ren-
tenversicherungsträger be-
antragt werden. „Die Num-
mer sowie der Sozialversi-
cherungsausweis werden
dann per Post zugesandt.“
Auch um eine eigene Kran-
kenversicherung müssen Be-
rufseinsteiger sich küm-
mern. „Lehrlinge fallen mit
Beginn der Ausbildung aus
der Familienversicherung“,
erklärt Thorsten Rudnik vom
Bund der Versicherten (BDV)
in Henstedt-Ulzburg bei
Hamburg. „Sie müssen sich
dann selbst eine Versiche-
rung suchen.“
Die neue Krankenkasse
können Auszubildende frei
wählen. Von diesem Wahl-
recht sollte spätestens 14 Ta-
ge nach Beginn des Ausbil-
dungsverhältnisses Ge-
brauch gemacht werden.
„Sonst muss der Arbeitgeber
den Azubi bei einer Kasse an-
melden“, erklärt Rudnik. Das
sei dann entweder eine Be-
triebskrankenkasse oder die
Kasse, in der der Jugendliche
auch familienversichert war.
Es könne sich aber für die
Jugendlichen durchaus loh-
nen, sich selbst eine Kran-
kenkasse zu suchen, sagt
Rudnik. Die Leistungen der
gesetzlichen Krankenversi-
cherung seien zwar zu etwa
95 Prozent gleich. „Unter-
schiede gibt es aber bei zu-
sätzlichen Satzungsleistun-
gen oder Wahltarifen.“ Auch
mögliche Zusatzbeiträge soll-
ten bei der Wahl eine Rolle
spielen.
Berufsunfähigkeit
Außerdem sollten Berufs-
einsteiger über eine Berufs-
unfähigkeitsversicherung
nachdenken, empfiehlt Rud-
nik. Eine solche Police schütze
vor einem Absturz, wenn der
Beruf wegen einer Erkran-
kung aufgegeben werden
muss. Der Beginn der Ausbil-
dung ist nach Ansicht von
Rudnik genau der richtige
Zeitpunkt für den Abschluss:
„Azubis haben in der Regel
noch keine gesundheitlichen
Probleme.“ Dadurch seien die
Prämien niedrig.
„Es sollten auf jeden Fall
vernünftige monatliche Ren-
ten abgesichert werden“,
empfiehlt Rudnik. „200 oder
300 Euro helfen einem im
Ernstfall nicht wirklich wei-
ter.“ Besser sei es, gleich von
Anfang an eine Rentenzah-
lung von 1000 Euro zu wäh-
len.
Allerdings gebe es den
Schutz nicht für alle zu den
gleichen Kosten, gibt Rudnik
zu bedenken. „In handwerkli-
chen Berufen muss man mehr
zahlen.“ Manche Berufsgrup-
pen werden von den Versiche-
rern sogar gar nicht abgesi-
chert, etwa Sprengmeister.
BERLIN. In den Sommerferi-
en hat für zahlreiche Ju-
gendliche ein neuer Lebens-
abschnitt begonnen – oder
beginnt bald: Sie fangen ihre
Ausbildung an. Beim Start in
den Job gibt es allerdings ei-
niges zu beachten.
Von Falk Zielke
Was Berufseinsteiger beachten müssen
Richtig starten
In ihrer Ausbildung verdienen Jugendliche zum ersten Mal eigenes Geld. Doch das bedeutet nicht nur Freiheiten, denn damit
sind auch Pflichten verbunden. So müssen sie dieses Gehalt etwa versteuern. Fotos: Colourbox/tmn
SAMSTAG,
20. AUGUST 2011 2
www.noz.de/jobwelt · Täglich über 11.000 Stellenanzeigen online
Job-Welt
Unternehmen Position Region Job-ID
ATG Automatisierung GmbH Dipl.-Ingenieur (m/w) Elektrotechnik Gronau 14197195

AWIGO Abfallwirtschaft LK Osnabrück GmbH Energieingenieur (m/w) Georgsmarienhütte 14194709

B. Braun Melsungen AG Senior Manager Regulatory Affairs (m/w) Glandorf 14197194

B+S Logistik GmbH Fuhrparkleiter (m/w) Niedersachsen 14195519

B+S Logistik GmbH Kaufmann/frau für Marketingkommunikation Niedersachsen 14195523

B+S Logistik GmbH Kaufmann/frau mit spedit. Vorkenntnissen Niedersachsen 14195527

B+S Logistik GmbH Kraftfahrer (m/w) nationaler Fernverkehr Niedersachsen 14195531

betzemeier automotive software GmbH & Co Softwareentwickler (m/w) Minden 14197193

COMBERA HandelsService GmbH Regalauffüller (m/w) Lingen, Ems 14197203

D. Kremer Consulting Area Sales Manager/Techn. Vertrieb (m/w) Herford, Bielefeld 14197192

D. Kremer Consulting Textilingenieur/Assistent (m/w) Heek 14197191

Dalheim Elektrotechnik GmbH & Co. KG Elektrotechniker/-installateur (m/w) Bersenbrück 14196866

Feldhaus Klinker Vertriebs-GmbH Sachbearbeiter m/w Vertriebsinnendienst Bad Laer 14197190

FS Trucks GmbH KFZ-Mechaniker/Mechatroniker (m/w) Geeste 14197189

Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG Sachbearbeiter Einkauf (m/w) Osnabrück 14196858

Gehring & Partner GbR Fertigungsleiter Stahlbau (m/w) Emsland 14196146

Gemeinde Bissendorf Kassenleiter(in) Bissendorf 14196862

Genial eG Aerztegenossenschaft Medizinische Fachangestellte (m/w) Lingen, Ems 14197198

Gode Kunststoff-Elementebau GmbH Tischler/Fenstermonteur (m/w) Bad Laer 14197187

Gode Kunststoff-Elementebau GmbH Tischler/Produktionsmitarbeiter (m/w) Bad Laer 14197188

headwayengineers Projektleiter Raumlufttechnik (m/w) Bielefeld 14197186

HOMANN Feinkost GmbH Produktentwickler (m/w) Dissen a. T. W. 14197185

Hörsteler Logistik & Spe(e)ditions GmbH Disponent (m/w) Ibbenbüren 14194689

Hörsteler Logistik & Spe(e)ditions GmbH Mitarbeiter (m/w) Ibbenbüren 14194693

inpraxi GmbH & Co. KG Unternehmensberater (m/w) Osnabrück u. U. 14197183

Intersee Schiffahrtsgesellschaft mbH Co. Dipl.-Ing. Maschinenbau (m/w) Haren (Ems) 14195419

Intersee Schiffahrtsgesellschaft mbH Co. Technische Inspektoren (m/w) Haren (Ems) 14195423

Isbank GmbH Mitarbeiter (m/w) im Retail-Banking versch. Standorte 14197182

Isbank GmbH Mitarbeiter (m/w) in der Kreditabteilung versch. Standorte 14197181

Job@ctive GmbH Operativer Einkäufer (m/w) Nordrhein-Westfalen 14197180

Jung Pumpen GmbH Fachkraft für Qualitätssicherheit (m/w) Steinhagen 14197178

Jung Pumpen GmbH Gruppenleiter Kommunikation (m/w) Steinhagen 14197179

KAESER KOMPRESSOREN GmbH Regionalmonteur (m/w) Großraum Coesfeld 14197177

KHSP Architekten und Bauingenieure Mitarbeiter Bauleitung (m/w) Münster 14197176

Kreissparkasse Bersenbrück Sachbearbeiter (m/w) im Personalwesen Bersenbrück 14196846

KTR Kupplungstechnik GmbH Maschinenbau-/Wirtschaftsingenieur (m/w) Rheine 14197174

KTR Kupplungstechnik GmbH Qualitätsmanager (m/w) Prozessmanagement Rheine 14197175

Lotex GmbH Teamleiter(in) Ankum 14197196

MARLIN Badmoebel GmbH Mitarbeiter (m/w) für die Konstruktion Stemwede 14197204

Murrelektronik GmbH Business Coach (m/w) versch. Standorte 14197173

NIMIUS Personalberatung Prozessplaner Achsproduktion (m/w) Nordrhein-Westfalen 14197172

Odwald GmbH Dachdecker (m/w) Bad Essen 14197201

Odwald GmbH Zimmerer (m/w) Bad Essen 14197200

Oeko Waschpark Mitarbeiter (m/w) für Autowaschstrasse Wallenhorst 14197197

OSMO-Anlagenbau GmbH & Co. KG Energieingenieur/-Bachelor/-Master (m/w) Georgsmarienhütte 14196150

Outline Personalmanagement GmbH Servicetechniker / Elektriker (m/w) Nördl. Münsterland 14196854

personal total AbteilungsleiterIn F&E / KFZ-Elektronik Niedersachsen 14197171

Personalberatung Wagner Qualitätsmanager (m/w) Glandorf 14197169

PMB International GmbH Außendienstmitarbeiter (m/w) Bielefeld 14197170

Prisma Plan Ingenieurgesellschaft mbH Monteure im Messebau (m/w) Herne 14197168

pro solar Solarstrom GmbH Gebietsverkaufsleiter (m/w) Außendienst versch. Gebiete 14197167

Quintiles Commercial Germany GmbH Erfahrene Pharmaberater (m/w) versch. Gebiete 14197166

Rehbach Personal-Service GmbH Personalreferent (m/w) mit Perspektive Nordrhein-Westfalen 14197165

Residenz Ambiente examinierte Pflegefachkräfte (m/w) Osnabrück 14197163

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S & P Unternehmensberatungs-GmbH Immobilienverwalter (m/w) Osnabrück 14197161

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Schuechtermann Klinik MTA/L (m/w) Bad Rothenfelde 14194705

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Leiter der Elektroinstandhaltung (m/w)
an unserem Standort Lingen/Emsland.
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getragen von unseren Mitarbeitern/-innen.
BAERLOCHER Produkte kommen sehr
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Schutz vor ultravioletten Strahlen oder
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Baerlocher GmbH
Human Resources Management
Am Hilgenberg, 49811 Lingen
oder per eMail an:
hrm.lingen@baerlocher.com
Ihre Aufgaben:
• Führung, Motivation und Weiterentwicklung der Ihnen
unterstellten Mitarbeiter in der Elektroinstandhaltung
• Organisation der Elektroinstandhaltung und des
Magazins (Bereich Elektrotechnik) sowie Sicherstellung
der reibungslosen Abläufe im Tagesgeschäft
• Planung und Durchführung der Wartungs- und
Instandhaltungsarbeiten
• Aufzeigen und Umsetzen von Optimierungen an
Produktionsanlagen und bei Arbeitsabläufen
• Sicherstellung einer bedarfsgerechten Kommunikation
und Abstimmung zwischen Elektroinstandhaltung und
technischer Abteilung bei der Umsetzung neuer
Projekte oder Umbaumaßnahmen
• Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Neuan-
lagen, Anlagenänderungen sowie bei der Planung und
Durchführung von Instandsetzungsarbeiten
• Einteilung und Überwachung der internen und externen
Handwerkertätigkeiten
Ihr Profil:
• Abgeschlossene Ausbildung zum Meister der Elektro-
technik oder Techniker (m/w)
• Mehrjährige Berufserfahrung in einem Industriebetrieb
als Elektromeister oder Techniker im o. g. Aufgaben-
gebiet sowie mehrjährige Erfahrung in der Personal-
führung
• Sicherer Umgang mit elektrischen und speicher-
programmierbaren Steuerungen
• Erfahrungen und einschlägige Kenntnisse der
VDE Vorschriften, Normen und der Unfallverhütungs-
vorschriften
• Selbstständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise
sowie Durchsetzungsvermögen
• Organisationsgeschick, Teamfähigkeit und ausgeprägte
kommunikative Fähigkeiten
• Sichere Deutsch- und Englischkenntnisse
• Sicher im Umgang mit MS-Office
Wenn Sie ein Unternehmen suchen, das die Vorteile von Nachhaltigkeit im Umgang mit Menschen, finanzieller
Stabilität sowie hoher Investitions- und Innovationsbereitschaft mit hoher Dynamik, Flexibilität und globaler Präsenz
verbindet, dann freuen wir uns auf Sie. Wir bieten Ihnen neben einer angemessenen Entlohnung, eine anspruchsvolle
und abwechslungsreiche Tätigkeit mit attraktiven Handlungs- und Gestaltungsspielräumen.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.
Für alle Ausbildungsgänge sollten Spaß an Teamarbeit, Ausdauer und Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem zu Ihren Stärken zählen. Weitere Informationen
zu den Zugangsvoraussetzungen und unserem Bewerbungsportal finden Sie unter www.exxonmobil.de unter „Jobs & Karriere“.
Mit dem Einstieg in unser international erfolgreiches Unternehmen erwarten Sie bei uns neben einer interessanten, vielseitigen Ausbildung gute
Karrierechancen und exzellente Sozialleistungen!
Mechatroniker/in
Ausbildungsstandort: Großenkneten
Elektroniker/in für Betriebstechnik
Ausbildungsstandort: Steyerberg-Voigtei
Industriemechaniker/in
Bereich Instandhaltung
Ausbildungsstandort: Steyerberg-Voigtei
Chemikant/in
Ausbildungsstandort: Großenkneten
Our energy – your future
ExxonMobil Production Deutschland GmbH – ein starkes Unternehmen in einem Weltkonzern: ExxonMobil.
Hier haben Sie die Chance, mit einer Ausbildung ab 1. September 2012 Ihre Zukunft aktiv zu gestalten, durch
Herausforderungen zu wachsen und ein unverzichtbarer Teil unseres starken Teams zu werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Elisabeth Görke-Schütte Siri Strübing
Human Resources Human Resources
Recruiting Recruiting
+49 4435 606-133 +49 511 641-2371
Duales Bachelor-Studium
Business Administration
Ausbildungsstandort: Hannover
Sie möchten mehr über
unsere Ausbildung erfahren?
Besuchen Sie uns auf der Job4U Ausbildungs-
messe in der Weser-Ems Halle Oldenburg,
Stand 01.4 vom 09.09. bis 10.09.2011.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in Dauerstellung einen
Leiter der Golfplatzpflege m/w
Voraussetzung: Landwirt, Gärtner oder
Garten- und Landschaftsbauer
Bewerbungen bitte an
Golf Sport- und Anlagenpflege
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oder Tel. 0 59 32/72 74 17 (8–13 Uhr)
Bei Gelco wird Mode aus Leidenschaft gemacht. Unser Anspruch ist es, die
Kundinnen zu begeistern und sie in ihrer positiven Ausstrahlung zum Leben zu
bestärken. Als international operierendes Familienunternehmen mit eigenem
Vertrieb sind wir aus eigener Erfahrung fest davon überzeugt, dass Begeisterung
und Partnerschaftlichkeit der beste Weg in eine erfolgreiche Zukunft sind.
Wir suchen für unseren Shop in Haselünne
MODEBERATER/-INNEN
in Teilzeit (90 Std.) sowie Aushilfen (400,- Euro-Basis)
Interesse? Dann melden Sie sich bei
Frau Zilt (Mobil: 0176 - 18 00 36 07)
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Gelco Handels GmbH & Co. KG
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Telefax (0 59 35) 70 59 10, www.bueter.com
Wir sind ein innovatives mittelständisches Unterneh-
men und zählen zu den führenden Herstellern von
Hydraulikzylindern und Hebebühnen in Europa.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen/e
Elektrotechniker/in
(Fachrichtung Steuerungs- u. Regelungstechnik)
Ihre Aufgabe wäre die Erstellung von E-Plänen
(WS-CAD) und die Programmierung von SPS-
Steuerungen.
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an
Herrn Janzen.
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Für den Bereich:
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Sie sind in Ihrer Fachabteilung zuständig für Einkauf, Verkauf,
Präsentation und Pflege des Angebots. Sie verfügen im Idealfall
bereits über Berufserfahrung in diesem Bereich, eine abgeschlos-
sene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich setzen wir
voraus.
Interessiert ?! Dann senden Sie gleich Ihre aussagefähigen
Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen und Foto an:
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Chancen nutzen
Als mittelständisches Unternehmen mit den Bereichen Metall-,
Stahl- und Maschinenbau suchen wir weitere Verstärkung auf
mehreren Positionen:
Techn. Zeichner (m/w)
(Arbeitsvorbereitung/Auftragsbegleitung)
Maschinenbediener (m/w)
(EHT CNC Kantpresse)
Metallbauer (m/w)
(Blechverarbeitung/Geländerbau)
Schlosser (m/w)
(Montagen im Stahl-/Maschinenbau)
Haben Sie Interesse, uns bei der Realisierung vielfältiger
Kundenwünsche zu unterstützen?
Wir bieten ein teamorientiertes Arbeitsumfeld und gute
Rahmen bedingungen.
Nur wenn Sie sich bewerben, können Sie Ihren (möglichen)
Arbeitsplatz bei uns kennenlernen – und wir Sie!
Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung.
Hackling
Stahl-Metallbau GmbH
Industriestraße 14
26892 Dörpen
Tel. 0 49 63/91 70-0
www.hackling.de
E-Mail: service@hackling.de
Klöcknerstrasse 2 • D-49744 Geeste - Dalum
Telefon: 0 59 37/66 0 • E-Mail: info@pools.de • www.pools.de
Wir sind einer der führenden Hersteller von Fertigschwimm-
becken und Whirlpools mit Sitz in Dalum. Unsere Produkte
werden über ein wachsendes Netz von Fachhändlern in ganz
Europa vertrieben. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:
Für unseren Montagebereich Elektro einen/eine
Elektriker (in) im Innendienst
Ihre Tätigkeit besteht u. a. darin, Filteranlagen, Technikpaletten
und Schaltkästen in Kleinserien oder als Einzelanfertigungen in
unserer Elektrowerkstatt zu montieren und zu prüfen, sowie fertige
Schwimmbadanlagen mit elektrischen Bauteilen auszustatten.
Für den Produktionsbereich GFK suchen wir einen/eine
Maler (in) und Lackierer (in)
und für den Bereich Endfertigung einen/eine
Tischler (in)
Ihre Aufgabe ist insbesondere die Ausstattung von Schwimm-
becken und Whirlpools mit Einbauten und Ausschnitten nach
Kundenauftrag.
Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in einem inter-
essanten, internationalen Umfeld, eine abwechslungsreiche
und verantwortungsvolle Tätigkeit und natürlich eine ange-
messene Entlohnung. Bitte bewerben Sie sich schriftlich bei
Herrn Guido Rengers.
pools.de
AUSBILDUNG 2012
BEI DER RWE POWER AG AM STANDORT LINGEN ZUM
MECHATRONIKER (M/W)
ELEKTRONIKER (M/W) FÜR BETRIEBSTECHNIK
VORWEG-GEHER-GESUCHT.DE
Perspektive mit Zukunft
Wir sind ein mittelständisches Unternehmen und arbeiten im Be-
reich Stahl- und Maschinenbau für anspruchsvolle Kunden, vorwie-
gend im Nordwesten Deutschlands.
Zur Stärkung unseres Teams im Technischen Büro suchen wir:
Techniker/Meister (m/w)
zur Planung und Kalkulation von Maschinenbaugruppen. Hierzu
gehört auch die Projektbetreuung, Klärung und Absprache von
Auftragsdetails mit dem Kunden sowie die Projektabrechnung.
Haben Sie eine entsprechende Ausbildung und Berufserfahrung?
Dann bieten wir Ihnen ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld mit inter-
essanten Aufgaben und umfassender Einarbeitung.
Wir freuen uns auf Ihre vollständige und aussagefähige Bewerbung!
Hackling
Stahl-Metallbau GmbH
Industriestraße 14
26892 Dörpen
Tel. 0 49 63/91 70-0
www.hackling.de
E-Mail: service@hackling.de
„Willkommen an Ihrem Ausbildungsplatz!“
Für den Ausbildungsbeginn August 2012 suchen wir
Auszubildende (weibl./männl.)
für den- Garten und Landschaftsbau.
Qualifizierter Haupt- bzw. Realschulabschluss ist Voraussetzung.
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen
senden Sie bitte an:
GaLaBau EMSLAND
®
Otto-von-Guericke-Ring 4
49811 Lingen-Mundersum (G.U.T.)
Telefon (05 91) 9 12 23-0
Fax (05 91) 9 12 23-33
www.gbems.de/info@gbems.de
Ihr Experte für Garten & Landschaft
Wir suchen für unseren
gastronomischen Betrieb eine/n
Mitarbeiter/in
für die gesamte buchungstechnische Abwicklung
Tätigkeiten: - Rechnungskontrolle
- Kontrolle der Tageskassen
- Buchungen der Tageskassen
- Lohnabwicklung (Stundenzettelkontrolle)
- komplette Vorarbeit für die
Lohnbuchhaltung
Vorbildung: Lohnbuchhaltung evtl. Steuerfachangestellte/r
Schriftliche Bewerbung mit Foto, Lebenslauf und Zeugnissen an
gastronomie@schloss-dankern.de oder
Gastronomiebetriebe Dankern GmbH
Stichwort: Bewerbung
Schloss Dankern, 49733 Haren/Ems
Wir stellen zu sofort ein:
Wenn Sie Interesse haben in unserem Team mitzuarbeiten, senden
Sie bitte Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen an:
Ansprechpartner: Reinhard Jüdick
Lindenallee 2 · 49733 Haren - Altenberge · Tel. 0 59 34/447 · www.autohaus-fehrmann.com
KFZ Mechatroniker (m/w)
www.grafschaft-bentheim.de
Fallmanagement
Die Abteilung für Kommunale Arbeitsmarktintegration (Grafschafter Jobcenter)
des Landkreises Grafschaft Bentheim besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt
zwei Vollzeitstellen im
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige
Bewerbung bis zum 03. 09. 2011 an:
Landkreis Grafschaft Bentheim
Abt. Personal u. Organisation / Robin Stühl
van-Delden-Str. 1-7 · 48529 Nordhorn
Telefon (0 5921) 96-1414
Email: robin.stuehl@grafschaft.de
Nähere Angaben zu den Aufgabenschwerpunkten und den Anforderungen
entnehmen Sie bitte der Internetseite www.grafschaft-bentheim.de
Der Landkreis Grafschaft Bentheim fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bürofuchs?
Wir suchen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen
kfm. Mitarbeiter m/w
in Vollzeit im Bereich Assistenz der
Geschäftsführung (unbefristeter Arbeitsvertrag).
Ihr Aufgabenbereich umfasst
• Allgemeine Büroorganisation
• Empfang von Kunden / Gästen
• Sekretariatsaufgaben für die Geschäftsführung
• Allgem. Datenpflege (Debitoren/Kreditoren, Mitarbeiter)
• Rechnungserstellung
• Umsetzung der Anforderung des QM-Systems
Unsere Anforderungen an Sie
• Abgeschlossene kaufm. Ausbildung mit praktischen
Erfahrungen
• Erfahrungen mit dem Abrechnungsprogramm Audatex/
Carisma sowie im Bereich Qualitätsmanagement wären
wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich
• EDV-Kenntnisse der MS-Office Anwendungen
(Word, Excel, Outlook)
• Teamfähigkeit und Flexibilität
• Korrektes Auftreten gegenüber Mitarbeitern und Kunden
• Besitz der gültigen Fahrerlaubnis für PKW
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe
Ihres frühesten Eintrittstermins.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen z. Hd. Herrn
Dipl.-Kfm. (FH) Werner Rohling an die unten angegebene
Adresse.
Aloys Tüns GmbH
Hammer-Tannen-Str. 7 | 49740 Haselünne
Tel. 05961 9452–0 | Fax 05961 9452–52
E-Mail: w.rohling@tuens.de | www.tuens.de
Die Kunst der Zerspanung – unter diesem Motto entwickelt, produziert
und vertreibt die Hedelius Maschinenfabrik GmbH hochwertige CNC-Werk-
zeugmaschinen für den industriellen Einsatz. Viele unserer Produkte haben
richtungweisende Standards gesetzt und machen uns zu einem der führen-
den Hersteller für Bearbeitungszentren in Europa. Dieser Erfolg basiert auf
unseren mehr als 140 Mitarbeitern.
Wir suchen zum 1. August 2012
Auszubildende für folgende Berufe:
• Zerspanungsmechaniker/in
• Industriemechaniker/in
Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau
• Energieelektroniker/in
Fachrichtung Betriebstechnik
Bitte senden Sie uns Ihre vollständige Bewerbung - bevorzugt per Post -
bis zum 15. September 2011. Weitere Informationen zum Unternehmen
finden Sie im Internet unter www.hedelius.de
Die Kunst der Zerspanung
HEDELIUS MASCHINENFABRIK GMBH
FRAU MARIA GEENEN
STICHWORT: AUSBILDUNG
SANDSTRASSE 11 • 49716 MEPPEN
TELEFON 05931 / 9819-37
TELEFAX 05931 / 9819-40
E-Mail: maria.geenen@hedelius.de
INTERNET: www.hedelius.de
BEARBEITUNGSZENTREN
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin einen
Lageristen (m/w)
auf 400-€-Basis.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 Heizung  Sanitär  Klempnerei  Elektro  Regenerative Energien
 Gebäude- und Energieberatung  Kälteanlagen
Meppen · Schützenstraße 34 · Tel. 0 59 31/49 67 00

Die nƍWno|zbau Gmbn ƍ Coť kG erledigt zuverlässig das gesamte Spektrum von
Holz- und Dachdeckerarbeiten im Baugewerbe - bei Neubauten und auch bei
Altbausanierungen.
Unsere Leistungspalette im Bereich HOLZBAU umfasst:
Zimmererarbeiten Ingenieurholzbau Innenausbau
Wintergärten Carports Altbausanierung
Durch die fundierte Berufserfahrung im Zimmereihandwerk mit der Verbindung
traditioneller Handwerkskunst und modernen Montagetechniken haben wir uns
einen guten Ruf als geschätzter Partner bei privaten Bauherrn, öffentlichen
Auftraggebern und Bauträgern für Arbeitsausführungen von langer Lebensdauer
erarbeitet.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort
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Folgende Voraussetzungen/Qualifikationen bringen Sie mit:
- Eigenständige, engagierte und zuverlässige Arbeitsweise - Eigeninitiative
- Verantwortungsbewusstsein - Flexibilität
- Team- und Kommunikationsfähigkeit
Wenn Sie an dieser interessanten Tätigkeit in einem Unternehmen mit einem
angenehmen Betriebsklima interessiert sind, melden Sie sich bitte telefonisch bei
Herrn Dipl.-Ing. Wilhelm Brüggen
H&W Holzbau GmbH & Co. KG
Tel. 0 59 64 / 93 91 06 - Mobil 0172 / 6478805
Für einen namhaften Kunden
in Haren/Ems suchen wir
Sie (m/w) als:
Helfer
Lackierhelfer
Lagerhelfer
Bewerbungen richten Sie
bitte an:
bim Personaldienstleistungen GmbH
Herr Christian Gräbel
Lingener Damm 149 b
48429 Rheine
Tel.: 05971-89962-0
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Nähe Lingen sucht
eine qualifizierte, zuverlässige,
flexible und teamfähige
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möglichen Termin.
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finden Sie unter: www.baerlocher.com
Baerlocher GmbH
Human Resources Management
Am Hilgenberg, 49811 Lingen
oder per eMail an:
hrm.lingen@baerlocher.com
Ihre Aufgaben:
• Projektierung von Neuanlagen für das In- und Ausland
• Planung von Erweiterungsmaßnahmen bestehender
Anlagen weltweit
• Optimierung bestehender Anlagen und Prozesse
• Entwurfs- und Detailplanungen unter Berücksichtigung
technischer Vorschriften und gesetzlicher Auflagen
• Erstellen technischer Spezifikationen, Angebotsein-
holung, technische Beratung des Einkaufs, Montage-
planungen und Überwachungen bis hin zur Inbetrieb-
nahme im In- und Ausland
• Betreuung der ausländischen Produktionsstandorte
• Anlagen- und CE-Dokumentation
Ihr Profil:
• Abgeschlossenes Ingenieurstudium, Fachrichtung
Maschinenbau
• Mehrjährige Berufserfahrung in der Projektierung von
Anlagen
• Selbstständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise
und hohe Belastbarkeit
• Hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit
sowie Serviceorientierung und Flexibilität
• Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkennt-
nisse
• Sicher im Umgang mit MS-Office, AutoCAD und
Inventor
• Bereitschaft zu Auslandsreisen
Wenn Sie ein Unternehmen suchen, das die Vorteile von Nachhaltigkeit im Umgang mit Menschen, Kontinuität,
finanzieller Stabilität sowie hoher Investitions- und Innovationsbereitschaft mit hoher Dynamik, Flexibilität und
globaler Präsenz verbindet, dann freuen wir uns auf Sie. Wir bieten Ihnen neben einer angemessenen Entlohnung,
eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit attraktiven Handlungs- und Gestaltungsspielräumen
sowie eine hohe Lebensqualität am Arbeitsplatz und in der Region.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter
Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.
Paracelsus-Kliniken Deutschland – das heißt
seit mehreren Jahrzehnten Erfahrung in der
ambulanten und stationären Behandlung
kranker Menschen. Als einer der großen und
stetig wachsenden privaten Klinikträger in
Deutschland betreibt der Konzern Akut-
Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und
mehrere ambulante Einrichtungen.
Direktor des Zentralen Personalwesens
Herrn Günther Tillmann
Paracelsus-Kliniken Deutschland
GmbH & Co. KGaA
Sedanstraße 109
49076 Osnabrück
Für die Konzernzentrale in Osnabrück suchen wir möglichst
zum 1. Oktober 2011 einen/eine
Referenten/-in des Leiters
der Internen Revision
in Vollzeit
Wir erwarten von Ihnen:
- ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft
(TU/Uni/FH) oder eine vergleichbare Ausbildung
- Erfahrungen in der internen oder externen Prüfungs-
tätigkeit – möglichst in Einrichtungen des Gesundheits-
wesens – sind von Vorteil
- analytische Fähigkeiten und selbstständiges Arbeiten
- Bereitschaft zur Reisetätigkeit
- persönliche Integrität
- soziale und kommunikative Kompetenz
Aufgabenschwerpunkte sind:
- Analyse und Überwachung der internen Kontrollsysteme
- Prüfungen zur Einhaltung gesetzlicher und betrieblicher
Vorschriften sowie Erstellung der entsprechenden Berichte
- Weiterentwicklung des Risikomanagements
Wir bieten eine attraktive Stelle mit der Möglichkeit, selbst-
ständig zu arbeiten sowie eine der Position angemessene
Vergütung bei einem der größten privaten Krankenhaus-
träger in Deutschland.
Weitere Infos unter www.paracelsus-kliniken.de/karriere
Bewerbungen werden erbeten an den
Der MSO Medien-Service ist der Medienvermarkter für die Region Osnabrück-
Emsland. Als Unternehmen aus dem Medienhaus Neue OZ vermarkten wir mit
der Neuen Osnabrücker Zeitung und ihren Regionalausgaben die zweitgrößte
Tageszeitung in Niedersachsen und bieten darüber hinaus mit Anzeigen-
blättern, Special-Interest Magazinen, digitalen Medien, Out-of-Home-
Werbeflächen, Direktmarketing-Angeboten und Verzeichnismedien einen
vielseitigen Mix leistungsstarker Werbeträger.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen
in Teilzeit (20 Wochenstunden) für die Geschäftsstelle der Lingener Tagespost
in Lingen.
Wir bieten eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem
motivierten und qualifizierten Team. Ihre Aufgaben umfassen u. a. die
Anzeigenannahme sowie den Leser- und Ticketservice.
Wenn Sie über eine einschlägige kaufmännische Ausbildung verfügen,
PC-Kenntnisse und Berufserfahrung vorweisen können und darüber hinaus
Freude am Umgang mit Kunden haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres frühest-
möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung – gerne auch per
E-Mail – an:
MSO Medien-Service GmbH & Co. KG
Personalleitung Herrn Andreas Stoppe
Große Straße 17/19
49074 Osnabrück
bewerbungen@noz.de
Mitarbeiter Kundenservice (m/w)
MSO Medien-Service – Ein Unternehmen aus dem Medienhaus Neue OZ
Wir sind ein international tätiges Speditionsunternehmen und suchen
zum nächstmöglichen Zeitpunkt Ihre Unterstützung als
Speditionskaufmann/-frau
Für die Länder Russland, Kasachstan, Türkei
Speditionskaufmann/-frau
Für die nationalen und europäischen Verkehre
WAS AUF SIE ZUKOMMT:
Ihre Hauptaufgabe ist die komplette Transpor tabwicklung. Zusätzlich sind
Sie zuständig für die Kundenbetreuung und den Ein-/Verkauf von Fracht-
raten.Weitere Tätigkeiten ergeben sich aus dem anfallenden Tagesgeschäft.
WORAUF ES ANKOMMT:
Unternehmerisches Denken und Handeln sind für Sie selbstverständlich.
Sie arbeiten gerne im Team, besitzen eine ausgeprägte Kunden- und Ser-
viceorientierung und sind kommunikationsstark.
Es handelt sich um unbefristete Vollzeitstellen.
Sollte unsere Stellenausschreibung Ihr Interesse geweckt haben, freuen
wir uns über Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung per E-Mail
an: personal@toebbe .eu
Meppen • Stuhr • Lübeck • St. Petersburg • Moskau
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eine/n
qualifizierte/n
Steuerfachangestellte/n
Steuerfachwirt/in – Bilanzbuchhalter/in
für eine ganztägige (alternativ ab 30 Std.) Beschäftigung.
Ihr Tätigkeitsfeld umfasst die Bearbeitung aller Vorgänge im Bereich
der Finanz- und Gehaltsbuchhaltung und arbeiten darüber hinaus bei
der Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen mit.
Ihre Bewerbungsunterlagen - gerne auch Online - senden Sie bitte an:
SUIVER
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT MBH
Fachberater für Internationales Steuerrecht
Lookenstraße 28/Lookenturm
49808 Lingen (Ems)
E-Mail: Info@Suiver.de
Taxi-Disponent (m/w)
für samstagsnachts
und
Taxifahrer (m/w)
für die Wochenenden
gesucht.
Wir sind ein mittelständischer
Malerbetrieb im Raum Berge
und suchen
zur Verstärkung unseres Teams
einen selbstständig arbeitenden
Malergesellen (m/w)
oder mitarbeitenden
Malermeister (m/w)
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PTA
Zum 1. Oktober oder
später im Altkreis Meppen
für Vollzeitstelle gesucht.
Bewerbungen werden
vertraulich behandelt.
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Unsere Praxis bekommt
Nachwuchs
Zahnarzthelfer/in (ZMF)
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gesucht.
Dr. M. von Weschpfennig
Vinzenzstr. 4, 49740 Haselünne
Aushilfsfahrer m/w
für Teleskoplader gesucht!
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Ein Beruf
mit Zukunft
Die Finanzämter Lingen (Ems) und Bad Bentheim
stellen zum 1. August 2012 voraussichtlich
5 Finanzanwärter/innen (gehobener Dienst)
und
2 Steueranwärter/-innen (mittlerer Dienst)
ein.
Wir bieten
– Bewerber/innen mit Abitur, Fachhochschulreife bzw.
gleichwertigem Bildungsstand ein hochwertiges,
fächerübergreifendes dreijähriges Studium an der
Steuerakademie Niedersachsen mit Praxisteil beim
jeweiligen Ausbildungsfinanzamt
Abschluss: Diplom-Finanzwirt/in (Steuerakademie)
– Bewerber/-innen mit Realschulabschluss bzw. gleich-
wertigem Bildungsstand eine praxisorientierte zweijäh-
rige Ausbildung an der Steuerakademie Niedersachsen
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Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und
Befähigung bevorzugt eingestellt.
Sind Sie interessiert:
Dann bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen
bis zum 24. September 2011 beim
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tmn BOULOGNE-BILLAN-
COURT. Die deutschen Ar-
beitnehmer schätzen ent-
scheidungsfreudige Vorge-
setzte. Das geht aus einer re-
präsentativen Umfrage des
französischen Marktfor-
schungsinstituts „BVA“ her-
vor. Fast jeder zweite deut-
sche Arbeitnehmer (46 Pro-
zent) hält Entscheidungs-
freude für eine wichtige Ei-
genschaft von Führungskräf-
ten. Auf Platz zwei kommt die
Fähigkeit, zu planen und zu
organisieren – 44 Prozent
nennen diese Punkte.
Danach folgt mit 38 Pro-
zent die Kunst, andere Mitar-
beiter motivieren zu können.
Ähnlich viele (36 Prozent)
glauben dagegen, dass Mana-
ger in erster Linie belastbar
sein müssen. Ein Drittel (33
Prozent) meint, dass Mana-
ger vor allem dann Erfolg ha-
ben, wenn sie die Qualität der
Arbeit ihrer Mitarbeiter er-
kennen. Im Auftrag der Per-
sonalberatung „Rundstedt
HR Partners“ wurden welt-
weit 6800 Arbeitnehmer be-
fragt, davon 529 in Deutsch-
land.
Arbeitnehmer wollen
Entscheidungsfreude
Motivationsfähigkeit auch gewünscht
STELLENANGEBOTE
Jeder zweite Arbeitnehmer glaubt, dass Entscheidungsfreu-
de bei Vorgesetzten besonders wichtig ist. Foto: Colourbox
Diplom-Kauffrau Diplom-Betriebswirt
Petra Hilmes Stefan Zimmermann
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Tel. 0 59 61 / 94 89 - 0 · Fax 0 59 61 / 94 89 - 33 · info@steuerberater-hilmes.de
Zur Unterstützung unseres Teams
suchen wir zum 1.Oktober oder zum nächstmöglichen Termin
eine(n) Steuerfachangestellte(n) in Vollzeit.
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Fachangestellte (m/w)
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zum 1. Oktober 2011 gesucht.
Bewerbungen bitte an:
GP Twist Mitte
An der Apotheke 5 · 49767 Twist
Wir, die Raiffeisen Warengenossenschaft Haren-Rüten-
brock, sind ein traditionsreiches Handelsunternehmen
im Dienste der Landwirtschaft.
Neben dem klassischen landwirtschaftlichen Kern-
geschäft betreiben wir Haus- und Gartenmärkte sowie
Tankstellen mit Tankstellenshops und Waschanlagen.
Für unsere Tankstellen mit Tankstellenshop in Alten-
berge, Emmeln und Haren suchen wir einen
stellvertretenden
Tankstellenleiter (m/w)
Wir erwarten eine überdurchschnittliche Einsatzbereit-
schaft sowie Eigeninitiative. Die Bereitschaft zum
Schicht dienst muss vorhanden sein.
Wenn Sie Freude am Umgang mit Menschen haben,
teamfähig und leistungsorientiert sind und sich gerne
persönlich weiterentwickeln wollen, senden Sie uns Ihre
aussagekräftige Bewerbungsunterlagen unter Angabe
des frühestmöglichen Eintrittstermins zu.
Raiffeisen Warengenossenschaft
Haren-Rütenbrock eG
z. Hd. Herrn van Dülmen
Gerhard-Book-Straße 11 · 49733 Haren
Telefon 0 59 32 / 23 63 · Telefax 0 59 32 / 23 01
E-Mail: rwg-haren-ruetenbrock5@ewetel.net
Internet: www.rwg-haren-ruetenbrock.de
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Die JVA Lingen sucht zum nächstmöglichen Termin eine(n)
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1
/2 unbefristeten Stelle
Wir erwarten:
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Therapie mit Straftätern (u. a. Gewalt und Sexualdelikte),
gutachterliche Stellungnahmen, Krisenintervention und
Organisationsentwicklung
• Engagement für die Ziele des Justizvollzuges
• Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität
• Therapeutische Erfahrung in der Gruppen- u. Einzeltherapie
(wünschenswert, aber nicht erforderlich) Approbation
Wir bieten:
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beitsfeld
• Arbeit in einem professionellen Team
• Vergütung nach 13 TV-L
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 7.September 2011 an:
Justizvollzugsanstalt Lingen
– Personalabteilung –
Kaiserstraße 5, 49809 Lingen
Für fachspezifische Fragen steht Ihnen Herr Psychologie-
direktor Wischka (0591/9161-195) zur Verfügung;
Bei personalrechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an
Oberamtsrat im JVD Muntel (0591/9161-110).
Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter:
(www.justizvollzugsanstalt-lingen.niedersachsen.de).
tmn ROSTOCK. Bezieher von
Krankentagegeld dürfen
nicht ohne Weiteres in den
Urlaub fahren. Gesetzlich
Versicherte müssen sich in
dem Fall von ihrer Kranken-
kasse eine Auslandsreise ge-
nehmigen lassen, erläutert
die Unabhängige Patienten-
beratung Deutschland. Denn
Voraussetzung für den Ur-
laub ist, dass er die Genesung
nicht gefährdet. Droht er die
Arbeitsunfähigkeit dagegen
zu verlängern, kann die Kas-
se ihre Zustimmung verwei-
gern. Fährt der Versicherte
dann trotzdem weg, hat er in
der Zeit keinen Anspruch auf
Krankentagegeld. Sinnvoll
sei, der Kasse mit dem Antrag
ein Schreiben des Arztes vor-
zulegen, um den Anspruch
nicht zu verlieren.
Krankengeld
kann Urlaub
verhindern
Dabei können Führungs-
kräfte durch eine geschickte
Arbeitsverteilung nicht nur
die Ressourcen im Team opti-
mal nutzen, sondern auch da-
für sorgen, dass alle mit ihrer
Arbeit zufrieden sind. Als
Erstes muss sich ein Vorge-
setzter deshalb Gedanken da-
rüber machen, welche Aufga-
ben er seinen Mitarbeitern
überlassen kann und was er
selbst machen sollte. „Man-
che Chefs haben die Ange-
wohnheit, jede Kopie selbst
zu machen. Dabei sind sie da-
für viel zu teuer“, sagt Orga-
nisationsberaterin Siglinde
Sonnenholzer aus München.
Generell gilt: Am sinn-
vollsten ist Delegieren bei
Aufgaben, die immer wieder
zu erledigen sind. „Dann
lohnt sich auch der zeitliche
Aufwand, den Mitarbeiter
einzuweisen“, sagt Sonnen-
holzer. Die Einweisung sollte
nie fehlen. „Delegieren zwi-
schen Tür und Angel führt
zwangsweise zu Problemen“,
sagt Unternehmensberater
Dominic von Buch aus Han-
nover. Der Mitarbeiter müsse
wissen, was das Ziel seiner
Aufgabe ist. Und es müsse ge-
klärt werden, welche Freiräu-
me der Mitarbeiter hat.
„Wenn der Chef von vornher-
ein weiß, dass er als Ergebnis
eine Excel-Tabelle im Quer-
format mit Schriftgröße 12
erwartet, bei der die Spalten
abwechselnd grau und weiß
sind, dann muss er das auch
sagen“, betont Jäger.
Gut sei es, wenn Vorgesetz-
te ihren Mitarbeitern mit der
neuen Aufgabe einen Ver-
trauensvorschuss geben, so
Sonnenholzer. Wenn ein Mit-
arbeiter vor jeder Entschei-
dung Rücksprache mit dem
Vorgesetzten halten muss,
werde er ständig ausge-
bremst.
Doch gerade das Abgeben
von Verantwortung fällt vie-
len Chefs schwer. „Viele sind
da blockiert, weil sie glauben,
dass kein Mitarbeiter es so
gut kann, wie sie selbst“, sagt
Jäger. Dabei sollten Vorge-
setzte in Kauf nehmen, dass
ein Mitarbeiter eine Aufgabe
nicht perfekt erledigt.
Hilfreich kann es für Vor-
gesetzte sein, wenn sie mit ih-
ren Mitarbeitern Zwischen-
berichte vereinbaren. Das ist
aus einem einfachen Grund
wichtig. Es komme immer
wieder vor, dass sich Füh-
rungskräfte bei einem allzu
rund laufenden Team nicht
mehr gebraucht fühlten und
deshalb in ein psychologi-
sches Loch fallen, so von
Buch. „Ein Chef sollte des-
halb immer aufpassen, dass
er sich nicht durch zu viel De-
legation komplett wegratio-
nalisiert“, mahnt der Unter-
nehmensberater.
Langfristig gesehen sei ge-
schicktes Delegieren für ei-
nen Chef auch ein wichtiges
Instrument, um die Kompe-
tenzen der Mitarbeiter zu
steigern, sagt Jäger. Schließ-
lich sammele jeder Mitarbei-
ter durch die übertragenen
Aufgaben ganz neue Erfah-
rungen und Kompetenzen.
„Es geht beim Delegieren ja
nicht darum, irgendwelche
unangenehmen Aufgaben
loszuwerden.“ Vielmehr soll-
te ein Chef dafür sorgen, die
Stärken jedes Teammitglieds
optimal auszuschöpfen und
jedem auch immer wieder
neue Herausforderungen zu
geben.
Delegieren lernen
Vorgesetzte sollten dann aber die Aufgaben genau erklären
WIESBADEN/HANNOVER.
Wenn Vorgesetzte Arbeit
delegieren, können sie
schnell als Faulpelze gelten.
Manchmal drücken sie sich
auch so schlecht aus, dass
hinterher niemand weiß,
was sie eigentlich verlan-
gen. Das Frustpotenzial im
ganzen Team sei enorm,
wenn ein Vorgesetzter
schlecht delegiere, sagt Ma-
nagement-Berater Roland
Jäger aus Wiesbaden.
Von Marc Herwig
Vorgesetzte können an Mitarbeiter vor allem solche Aufgaben delegieren, die sich oft wieder-
holen. Wichtig ist, dass sie genau erklären, was sie von den Angestellten erwarten. Foto: tmn
tmn DUISBURG. Berufsein-
steiger in Deutschland schät-
zen Familienunternehmen
als Arbeitgeber. So sagten in
einer Umfrage des Mei-
nungsforschungsinstituts
Kienbaum 62 Prozent der Ab-
solventen, dass sie ein Fami-
lienunternehmen einem
Großkonzern als Arbeitgeber
vorziehen. Mit Familienun-
ternehmen assoziieren sie
gutes Betriebsklima und kur-
ze Kommunikationswege. In
anderen Ländern sieht das
anders aus: Nur 22 Prozent
der französischen Absolven-
ten bevorzugen ein Familien-
unternehmen.
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tel ist die Informationsflut
aus dem Internet nicht zu be-
wältigen. Sogenannte News-
reader zeigen die jeweils ak-
tuellen Nachrichten und Bei-
träge von Medien und Blogs
an, die mithilfe der RSS-
Technik abonniert werden.
Besonders praktisch sind sol-
che Anwendungen auf mobi-
len Geräten: News Apps hal-
ten die Nutzer von Smart-
phones und Tablet-Compu-
tern auch unterwegs auf dem
Laufenden.
Der Google Reader ist der
wichtigste RSS-Dienst, der
verschiedenen News Apps
für mobile Geräte als Basis
dient. Diese RSS-Apps zeigen
meist in einer Spalte die ver-
schiedenen Quellen an, in ei-
ner anderen kann man durch
alle Beiträge blättern.
RSS sei zwar ein bewährter
Standard, „wird aber mittel-
fristig eine Nischentechnik
bleiben“, sagt der Münchener
Web-Experte Jens Jacobsen.
Der Trend geht inzwischen
zu neuartigen News Apps, die
dem Nutzer bereits eine
Grundausstattung für die
täglichen Info-Happen bie-
ten und „die soziale Intelli-
genz in die Nachrichtenaus-
wahl einfließen lassen“, wie
Jacobsen erklärt.
Die Quellen für den per-
sönlichen Newsticker muss
man bei dieser Art von
News-App nicht mehr um-
ständlich abonnieren, sie
werden aus dem Sozialen
Netzwerk bezogen. Die per-
sönlichen Facebook-Kontak-
te oder die Personen, denen
man auf Twitter folgt, liefern
jede Menge Links zu aktuel-
len Medien- und Blogbeiträ-
gen.
Die iPad-App Flipboard
ordnet die Mitteilungen bei
Twitter und Facebook auf ei-
ner Magazinseite an, in ei-
nem aufgelockerten Layout.
Und die News App wird of-
fenbar ähnlich genutzt wie
eine klassische Zeitschrift:
„Unsere Spitzenzeit ist 11 Uhr
abends“, erklärt Firmenspre-
cherin Christel van der
Boom.
Noch einen Schritt weiter
geht die im März 2011 einge-
führte News-App Zite. Hier
kann man eigene Themenge-
biete angeben und zudem bei
jedem Beitrag einen Daumen
nach oben oder einen nach
unten anklicken– so lernt die
App mit der Zeit, was der
Nutzer gern lesen möchte.
Bislang sind Flipboard
und Zite auf das iPad be-
schränkt. Android-Nutzer
sind bislang vor allem auf die
klassischen RSS-Apps ange-
wiesen, um aktuelle Informa-
tionen für ihre Bedürfnisse
an einem Ort zu bündeln. Es
sei aber nur eine Frage der
Zeit, bis die neuartigen News
Apps auch für Android ver-
fügbar seien, sagt Röhlinger.
„Das ist ein Trend, der bei iOS
nicht haltmacht.“
Info-Cocktail mixen
Apps helfen Nutzern, sich in der Nachrichtenwelt zurechtzufinden
Von Peter Zschunke
BERLIN. Nur eine Minder-
heit von kundigen Internet-
nutzern gestaltet mithilfe
der RSS-Technik einen per-
sönlichen News-Ticker aus
dem Netz. News-Apps auf
mobilen Geräten gehen
neue Wege und kanalisieren
die Informationsflut nach
den Bedürfnissen der Nut-
zer.
Mit News Apps wie dem Flipboard lassen sich die eingehenden Informationen je nach Wunsch
zusammenstellen. Foto: tmn
tmn MÜNCHEN. Der schmie-
rige Fettfilm an den Wänden
der Mikrowelle lässt sich am
besten mit Zitronenwasser
entfernen. Dazu sollte eine
kleine Schüssel mit einer Mi-
schung aus Wasser und Zitro-
nensaft in das Elektrogerät
gestellt werden. Zwei Minu-
ten lang muss das Gemisch
erhitzt werden. Durch den
Dampf wird der Schmutz ein-
geweicht und lässt sich da-
nach leicht mit einem Tuch
wegwischen, berichtet die
Zeitschrift „Freundin“ in ih-
rer aktuellen Ausgabe.
Mit Zitrone
gegen den
Fettfilm
tmn MÜNCHEN. Kleider mit
großen, extravaganten Mus-
tern lassen sich schwer mit
anderen Dingen kombinie-
ren. Wer damit wenig auffal-
len will, sollte deshalb dazu
einfarbige Westen und Acces-
soires bevorzugen. Das könn-
ten lange, bordeauxrote
Handschuhe oder eine kleine
braune Tasche sein, rät die
Modezeitschrift „Elle“ in ih-
rer Ausgabe „August 2011“.
Diese dezenten Beistücke, so
die Modeprofis, verliehen
dem Kleid eine „subtile Ele-
ganz“.
Muster mit
einer Farbe
kombinieren
Schleife verrät den Status
Im Spätsommer und Herbst greifen viele Frauen
wieder zum klassischen Drindl (Foto). Traditions-
kenner wissen dann genau, welche Frau sie anspre-
chen dürfen und von welchem Flirt man besser die
Finger lässt. Denn die Seite, auf der die Schleife ge-
bunden ist, verrät den Beziehungsstatus der Dirndl-
trägerin. „Sitzt die Schleife links, ist die Frau noch zu
haben, erläutert Edda Hutter, Vorsitzende des Aus-
schusses für Trachtenpflege und -forschung im Bay-
erischen Trachtenverband aus Kipfenberg. Ist die
Schleife auf der rechten Seite gebunden, ist die Da-
me vergeben. Doch Vorsicht: Nicht jeder Flirt ist
auch gewünscht. Laut Brauchtum müssen auch ver-
lobte und verliebte Frauen die Schleife noch links
tragen. Nur Verheiratete gelten als „ganz vergeben“,
sagt Hutter. tmn/Foto: Colourbox
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OS oder Umgebung für ge-
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Bin kein Opa-Typ. Möglichst
mit Bild ౧ Z 105782H
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mantische, sympathische Sie,
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trägt ... ich möchte meines
wieder verschenken und suche
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gen übliche Attribute bin ich
immun. Menschlichkeit, See-
lenstärke und ein zärtliches
Herz zum dahin Schmelzen
finde ich hinreißend. Wenn Sie
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Varieté, Sauna und Fitness
mögen und keine Frau sind, die
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Typ mit liebenswerten Zügen
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zum Anlehnen freut sicht at-
traktive schlanke Sie (56J.)
BmB. ౧ Z 105644 H
War da nicht noch was? Mit
Hummeln, freudiger Erwar-
tung und so? Was mir mangelt
will ans „Licht“ sucht sehn-
suchtsvoll die Partnerin, 65 -
73 um das Herz zu wärmen,
um die Gemeinschaft innig zu
spüren! Genug ist nie genug!
Ich will alles! Ich will unser bei-
der Seligkeit. Ich lade Sie ein,
wir schaffen es. Dann macht
das gemeinsame Leben Freu-
de und ist voller Neugierde auf
das, was uns erwartet. Ich, Os-
nabrücker, 69, 166, stattlich,
NR, NT, will mit praller Zuver-
sicht Leben. ౧ A 105754 H
Welcher liebenswerter Mann
mit Niveau um die 60, aus ge-
ordneten Verhältnissen, sucht
ebensolche Partnerin (1,70,
schlank) um die schönen Din-
ge gemeinsam zu erleben. Zu
zweit ist so Vieles schöner.
౧ A 105718 H
Witwe, Anfang 71 J., 1,74 groß,
NR, vielseitig interessiert, su.
netten Herrn zw. 69-74 J., für
gemeinsame Unternehmun-
gen, reisen, radeln uvm. bei
Sympathie auch mehr. Raum
EL u. Grafschaft. ౧ Z 105751 P
Wo ist der Frosch, der sich frei-
küssen lässt und die neue gro-
ße Liebe starten möchte. Sie,
54, attr., rom., u. nett sucht
Gleichgesinnten. Melde Dich
doch einfach. ౧ Z 105655 H
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41-jähriger, 1,80 cm, sucht eine
Tanzpartnerin für einen Disco-
fox Fortgeschrittenen Kurs.
nachricht03@web.de
64jährige möchte in die Sonne
Wer kommt mit ? ౧ Z 105766
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nicht der größte und schönste,
glücklich geschieden, Haus
noch da. ౧ Z 105625 H
Britin/Deutsche Frau, verh.,
neu in OS sucht aufrichtige
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tägliche Unternehmungen.
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Er 55 J. sucht eine schlanke Frau
zum verwöhnen. uZ 85684 H
NDR 2 Konzert: Suche blonden
Engel mit dem schönsten
Lachen der Welt. Du hast mit
Kindern getanzt, dir von ihnen
einen Zaubertrick mit einem
Hocker beibringen lassen und
trugst ein Ammoniten Amu-
lett. Bitte melde dich noch
mal, deine Handynummer war
falsch. ౧ A 105729 Y
Sie, (47), NR, mit Vierbeiner, na-
turverbunden, mag Kino,
Bücher u. Kochen. Welcher
sympathische Mann fühlt sich
angesprochen? Raum OS.
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Symp. sie sucht Kultur und Wal-
kingfreundin, 50+ mit der ich
auch lachen kann auch wo-
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Verstand, m. Spaß u. Lebens-
freude, m. Power u. Träumen.
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tmn BERLIN. Weil viele Deut-
sche befürchten, dass die
Rente zukünftig doch nicht
mehr ganz so sicher ist wie
einst versprochen, sehen sich
viele Steuerzahler nach einer
alternativen Altersversor-
gung um. Nicht selten wird
von ihnen zu diesem Zweck
eine Mietimmobilie ange-
schafft. Die Mieteinnahmen
sind dann im Alter ein will-
kommenes Zubrot zur Rente.
Bevor der Steuerzahler eine
solche Investition tätigt, soll-
te er die Angebote jedoch ge-
nau prüfen und durchrech-
nen, empfiehlt der Bund der
Steuerzahler.
Nicht zu vernachlässigen
sind dabei auch steuerliche
Aspekte wie die Abschrei-
bung der vermieteten Immo-
bilie. In diesem Zusammen-
hang weist jetzt der Steuer-
zahlerbund auf eine aktuelle
Entscheidung des Finanzge-
richts Berlin-Brandenburg
hin. Danach lassen sich Auf-
wendungen für die Grund-
steinlegung und das Richt-
fest für die später vermietete
Immobilie als Herstellungs-
kosten des Gebäudes über die
gesamte Nutzungsdauer ab-
schreiben. Ein sofortiger Be-
triebsausgabenabzug kommt
hingegen nicht in Betracht,
so der Steuerzahlerbund im
Hinblick auf das Gerichtsur-
teil.
Finanzgericht Berlin-Bran-
denburg, Az. 6 K 2428/04 B
Kosten für Richtfest steuerlich absetzbar
Steuerzahlerbund weist auf interessante Gerichtsentscheidung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg hin
Steht der Dachstuhl, feiern Bauherren meist ein Richtfest. Die Kosten dafür können, ebenso
wie die der Grundsteinlegung, abgeschrieben werden. Foto: Colourbox
tmn BERLIN. Der Vermieter
darf keine volle Miete mehr
verlangen, wenn er die Woh-
nung nach dem Auszug vor
Ende des Mietvertrags reno-
vieren lässt. Das berichtet die
„Monatsschrift für Deutsches
Recht“ unter Berufung auf
ein Urteil des Kammerge-
richts Berlin. Es betrifft zum
Beispiel Mieter, die im Laufe
des Monats in eine neue
Wohnung umziehen, obwohl
ihr bisheriger Vertrag noch
bis zum Monatsende läuft.
Sie müssen die doppelte Mie-
te dann nur zahlen, wenn sie
die alte Wohnung weiter nut-
zen können. Ansonsten ent-
fällt die Gegenleistungs-
pflicht in Form der Miete.
Das Gericht wies mit sei-
nem Urteil die Klage eines
Vermieters ab. Sein Mieter
war vorzeitig ausgezogen,
und der Vermieter hatte mit
Renovierungsarbeiten be-
gonnen. Gleichwohl verlang-
te er noch eine Restmiete von
rund 420 Euro. Das Kammer-
gericht sah dafür keine recht-
liche Grundlage. Denn die
Benutzung der Räume sei für
den Mieter während dieser
Zeit nicht mehr möglich ge-
wesen. Als unerheblich wer-
tete das Gericht, dass der
Mieter zu diesem Zeitpunkt
schon ausgezogen war.
Kammergericht Berlin,
Az. 8 U 187/10
Keine volle Miete
bei Früh-Renovierung
Nutzungsmöglichkeit entscheidend
Tapeten in nüchternem
Grau, Schwarz oder Weiß
verträgt nicht jeder. Es man-
gelt dem Raum dann oft an
Gemütlichkeit. Verstärkt
kommt daher nun wieder Ro-
mantisches an die Wand: in
Form von Ranken und sogar
kleinteiligen Landszenen,
denen jede Düsternis abgeht.
„Helle Farben, geschwun-
gene Formen und romanti-
sche oder ornamentale Moti-
ve sind Teil des französischen
Landhausstils“, beschreibt
Karsten Brandt, Geschäfts-
führer des Deutschen Tape-
ten-Instituts in Düsseldorf,
den Wandschmuck. „Ein zeit-
loser Stil, der durch den Mix
mit Möbeln und Wohnacces-
soires unterschiedlich inter-
pretiert werden kann – eher
klassisch oder auch modern.“
Wer nach sommerlichen
Tapeten forscht, stößt in den
Katalogen auf jede Menge
Naturmotive: etwa auf große
gelbe Blumen, auf Halme
und Zweige in stilisiert-ver-
spielten Mustern und auf ge-
schwungen-symmetrische
Muster im Riesenformat. Die
Farben sind zurückhaltend
und hell. „Opulente Leichtig-
keit“ nennt Brandt diese
Kombination aus großflächi-
gen und prachtvollen Mus-
tern in sommerlichen Far-
ben. „Das wirkt edel, unbe-
schwert und auch ein klein
wenig frech.“
Bestens in dieses Konzept
passt die „Toile-de-Jouy“.
Dieser sehr fest gewebte
Baumwollstoff, auch Kattun
genannt, war ab dem 18.
Jahrhundert unerlässliche
Dekoration in französischen
Salons – als Tapete ebenso
wie als Polsterbezug oder
Gardine. Aufgrund seiner
Feingliedrigkeit kann er mit
sehr kleinteiligen Dessins be-
druckt sein, arkadischen
oder amourösen Idyllen, oft
chinesischer Herkunft.
Heute kommt die „Toile-
de-Jouy“ auch als Papiertape-
te an die Wand: ein Herstel-
ler hat etwa Landschaftssze-
nen in Mintgrün, ein anderer
in Schwarz-Weiß und ein
Dritter in Rot-Weiß im Pro-
gramm. Das passe zum steri-
len Weiß moderner Möbel,
sagt die Trendberaterin Gab-
riela Kaiser aus Weißdorf.
Sie kann den Hang zur Ret-
ro-Romantik präzise veror-
ten: „Zur auf Funktionalität
getrimmten Welt, in der wir
leben, ist das der größtmögli-
che Kontrast.“ Der Mensch
sei stets auf der Suche nach
jenen Dingen, die er gerade
nicht hat. Für den Stadtmen-
schen sei das das ländliche
Idyll. „Durch solche Tapeten
kann sich der Städter noch in
die gesichtsloseste Wohnung
Gemütlichkeit holen“, sagt
Katharina Semling, Wohnex-
pertin aus Oldenburg. „Also
nimmt er diese Jagd-, Liebes-
und Landszenen – Dinge, die
von draußen aus der Natur
kommen.“
Im Prinzip passen solche
romantische Tapeten überall
hinein – egal ob in den Alt-
bausalon mit Stuck oder in
ein Zimmer im Neubau. Kai-
ser rät, nicht die ganze Wand
damit zu beziehen, sondern
nur einen herausgehobenen
Teil. „Die Tapete lässt sich
mit einer Stuckleiste oder ei-
nem Rahmen auch abteilen
wie ein Bild“, ergänzt Sem-
ling. Allzu viel Geschnörkel
sollte in jedem Fall vermie-
den werden, vor allem im Zu-
sammenspiel mit den Mö-
beln im Raum. Es komme auf
die rechte Balance aus Ro-
mantik und zeitgemäß
schlichter Moderne an.
„Ein Highlight kann im-
mer nur eines sein“, nennt
Semling die Faustregel für je-
den Raum. „Wer eine ver-
spielte Tapete will, sollte
nicht noch zwei markante
Schränke und fünf Sessel da-
zustellen.“
Auch Tapetenexperte
Brandt rät zu zurückhalten-
den Arrangements: „Tradi-
tionell kombiniert man dazu
klassische Möbel in zurück-
haltenden Farben wie Weiß,
Beige und Hellgrau.“ Möbel
in klaren, reduzierten For-
men bildeten hingegen einen
spannenden Kontrast – „al-
lerdings sollte es nicht zu vie-
le Eyecatcher in einem Raum
geben, das wirkt unruhig und
überladen.“
Entsprechend empfiehlt
Kaiser, diese „Eyecatcher“
auch im Farbkonzept gut zu
dosieren: „Man nehme bei-
spielsweise Weiß, dazu Ac-
cessoires in Mint, Rosé oder
Lavendel – passend zur Tape-
te. In dieser Farbigkeit wird
der Raum dann durchge-
spielt.“ Die Accessoires wer-
den mit Augenmaß auf die
Tapete abgestimmt: „Deren
Muster kann sich auf einem
Kissen oder einer Deko-Tee-
tasse wiederfinden, die Tape-
tenfarbe in einer unifarbe-
nen Wolldecke“, rät Semling.
Die „Toile-de-Jouy“ an der
Wand taugt natürlich auch
als Sesselhusse.
Romantik allerdings ist
keineswegs der einzige aktu-
elle Tapeten-Trend. Jüngere
Zielgruppen setzten derzeit
auf Knallbuntes in Unifar-
ben, verrät Karsten Brandt.
„In diesem Sommer wird das
in der Mode bekannte ,Co-
lourblocking‘ auch bei Tape-
ten angewandt.“
Katharina Semling sieht
großflächige, wandübergrei-
fende Muster im Kommen –
von wild wuchernden Wald-
landschaften bis zu psyche-
delischen Gebilden. Und das
beschreibt sie so: „Da steht
dann ein deutscher Hirsch
vor japanischen Wolken und
stilistisch völlig anderen
Ranken. Es wird kühn ge-
mischt.“
Die Sehnsucht nach archa-
ischer Natur wird zudem in
rustikaler Optik ausgelebt –
in Tapeten, die die Maserun-
gen von Holz, Kacheln oder
Steinen imitieren. „Für je-
manden, der nicht selbst den
Putz von den Wänden schla-
gen kann, ist das die beste
Art, sich eine Steinwand in
die Wohnung zu holen“, sagt
Gabriela Kaiser.
DÜSSELDORF. Ranken,
Blümchen, pastorale Idyl-
len: Die neuen Tapeten
strotzen nur so vor Roman-
tik. Besonders der französi-
sche Landhausstil ist belieb-
ter denn je. Allerdings sollte
der floralen Schnörkelei mit
eher schlichtem Mobiliar
entgegengesteuert werden.
Von Gian-Philip Andreas
Aus klassisch wird modern: Das alte und bestens bekannte „Toile-de-Jouy“ kommt jetzt wieder als neu aufgelegte Papiertapete an die Wand. Hersteller entdecken so klassische Motive wieder und interpretieren sie in diesem
Fall in Mintgrün. Das kommt dem Trend zur romantischen Wohnungsgestaltung entgegen. Fotos: tmn
Romantik pur
Landschaftstapeten mit Ranken, Blüten und Schafen
Jüngere Menschen setzen auch auf Knallbuntes an der Wand,
etwa eine einzelne Wand in leuchtendem Pink.
„Ein Highlight
kann immer nur
eines sein“
Katharina Semling,
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schirrspüler, Staubsauger –
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re in der Regel nicht. Doch,
die Geräte sind gar nicht so
langweilig, wie es scheinen
mag – das wollen die Herstel-
ler zumindest auf der IFA,
Messe für Unterhaltungs-
elektronik und Haushaltsge-
räte, die vom 2. bis zum 7.
September in Berlin stattfin-
den wird, zeigen.
Sie stellen nicht nur für
Haushaltsgeräte auffällig de-
signte, farbige und gemuster-
te Geräte vor. Auch ihr In-
nenleben und ihre Funktio-
nen werden immer spannen-
der: Statt einfach nur zu küh-
len oder zu waschen, nutzen
die Geräte immer effizienter
Energie und Wasser und das
bei verbesserten Leistungen.
Zudem glänzen die neuen
Produkt-Generationen mit
Internetanbindung und
Smart-Grid-Lösungen.
„Das große Thema bei den
Haushaltsgeräten ist Ener-
gieeffizienz“, sagt Roland Ha-
genbucher, Geschäftsführer
von Siemens-Hausgeräte, im
Vorfeld der IFA. Denn 50 Pro-
zent des privaten Stromver-
brauchs gehe immer noch
auf das Konto der Haushalts-
geräte.
Damit die Verbraucher
künftig die Energie-Effizi-
enzklassen besser verglei-
chen können, gibt es seit Kur-
zem neue Standards. Denn
innerhalb der Energieeffizi-
enzklasse A, bislang die
höchste Kategorie, drifteten
der Energiebedarf und die
Sparmöglichkeiten der Gerä-
te immer mehr auseinander.
Daher wurden die Infor-
mationszusätze + eingeführt:
Einige hochwertige Kühl-
und Gefriergeräte der Klasse
A+++ bieten im Vergleich zu
Geräten mit nur einem A eine
durchschnittliche Energie-
einsparung von 60 Prozent.
Neben Energieeffizienz
kommt es den Verbrauchern
bei den Kühlschränken auf
möglichst schonende, aber
auch auf möglichst lange La-
gerung der Lebensmittel an.
Luftfilter, Feuchtigkeitsregu-
lierung, getrennte Lagerfä-
cher und Null-Grad-Bereiche
sorgen in den neuesten Gerä-
ten für bessere Kühl- und La-
gerergebnisse.
Bei den Waschmaschinen
setzen Hersteller bei ihren
Innovationen auf energie-
sparendes Waschen mit nied-
rigen Temperaturen. Sam-
sung hat ein Gerät konzi-
piert, das vor der eigentli-
chen Reinigung mit Düsen
Schaum erzeugt. Dieser soll
die Kleidung gleichmäßiger
und tiefer durchdringen.
Temperaturen bereits ab 20
Grad reichten aus, um den
Dreck wegzubekommen.
Wäschetrockner gelten als
extreme Energieverschwen-
der – und sie fressen noch
mehr Strom, wenn Fusseln
und Mullen ihre Kondensa-
toren verunreinigen. So ver-
schlechtert sich nach und
nach die Energieeffizienz des
Gerätes. Bosch und Siemens
haben hiergegen selbstreini-
gende Kondensatoren entwi-
ckelt. „Anders als bei her-
kömmlichen Trocknern, die
bei verunreinigten Konden-
satoren mehr Energie ver-
brauchen, verschlechtert
sich die Energieeffizienz bei
den neuen Modellen nicht.
Sparsamer werden Haus-
haltsgeräte auch durch die
Nutzung sogenannter Smart
Grids, intelligenter Strom-
netze. Die schlauen Maschi-
nen reagieren auf Netzkapa-
zitäten und laufen so zu mög-
lichst günstigen Stromzeiten.
„Seit April 2011 hat Miele die
weltweit ersten smart-grid-
fähigen Waschmaschinen
und Wäschetrockner auf
dem Markt“, erklärt Unter-
nehmenssprecherin Rein-
hild Portmann.
Neu zur IFA präsentiert
der Hersteller den geeigne-
ten Geschirrspüler und wei-
tere ähnliche Entwicklun-
gen, darunter die Verbin-
dung von Hausgeräten zu ei-
ner Fotovoltaik-Anlage.
A ist nicht mehr gut genug
Neue Haushaltsgeräte setzen zunehmend auf Sparsamkeit
Stephanie Hoenig
BERLIN. Auch 2011 setzen
die Hersteller von Haus-
haltsgeräten weiterhin auf
Ökologie. Die Energiefres-
ser von einst sind dank intel-
ligenter Technik längst zu
„Sparschweinen“ geworden
– die sparsamsten Geräte
sind seit Neuestem am drei-
fachen Plus nach dem A zu
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tmn MÜNCHEN. Mietverträ-
ge ändern sich nicht, wenn
das Haus verkauft wird. Der
neue Eigentümer trete in die
Rechtsposition des alten Ei-
gentümers ein, erklärt der
Mieterverein München. Ein
neuer Mietvertrag müsse da-
her nicht abgeschlossen wer-
den, auch Änderungen seien
überflüssig. Der neue Ver-
mieter sei ab Eintritt in das
Mietverhältnis auch für die
Betriebskostenabrechnung
verantwortlich. Anders sei es
nur, wenn es sich um Abrech-
nungszeiträume handelt, die
schon vor dem Verkauf des
Hauses oder der Wohnung
abgeschlossen waren. Dann
müsse der alte Vermieter ab-
rechnen.
Verkauf
bricht nicht
Miete
tmn HAMBURG. Sellerie
braucht im Herbst viel Was-
ser und Dünger. Rund 30 Li-
ter Wasser pro Woche benö-
tigt die Knolle. Anfang Sep-
tember sollte sie außerdem
eine Düngerdosis von 80 bis
100 Gramm feines Hornmehl
bekommen. Das rät die Zeit-
schrift „Flora Garten“. Der
Grund dafür sei, dass die
Knolle im Herbst noch ein-
mal ordentlich wächst. Beim
Gießen sollte man darauf
achten, dass die Blätter tro-
cken bleiben. Sonst könne
sich der Sellerie eine Pilzin-
fektion einfangen. Das aro-
matische Wurzelgemüse
wird etwa als Suppengrün
verwendet.
Sellerie im
Herbst
viel gießen
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„Wir sind der richtige Partner für
jedes Fahrzeug“, sagt Andreas
Krieger. „Und mittlerweile auch
Spezialisten für Klassiker, Youngti-
mer und Sportive Automobile“, er-
gänzt Edgar Leipnitz.
Zusammen führen sie das Unterneh-
men Krieger & Leipnitz GmbH & Co
KG. Gerade erst wurden die Ausstel-
lungsflächen erheblich ausgeweitet,
das Firmengebäude erweitert und die
Büroräume modernisiert. Jetzt ist al-
les fertig. Mit einem Tag der offenen
Tür am heutigen Samstag soll das
Geschaffene der Öffentlichkeit prä-
sentiert werden. In der Zeit von 10 bis
18 Uhr können sich die Besucher
über das Unternehmen, aber auch
über seine Leistungspalette ausführ-
lich informieren.
Im Jahr 2000 hatten Andreas Krieger
und Edgar Leipnitz die Firma gegrün-
det. Von Anfang an gaben sie Gas
und hatten schnell Erfolg mit dem
Handel von Nutzfahrzeugen, Trans-
portern und Pkw im Emsland. Nach
kurzer Anlaufphase exportierten Sie
bereits viele der verkauften Fahrzeu-
ge ins nahe und ferne Ausland. So
zählen Kunden aus Dubai, Omsk/Si-
birien und ganz Skandinavien zu Ih-
rem Käuferkreis.
Schon vier Jahre nach der Betriebs-
gründung wurden die Räume an der
Lanzstraße zu eng und es folgte der
Umzug auf das jetzige Gelände. An
der Dieselstraße, eingangs des In-
dustriegebietes Nödike, hat das Un-
ternehmen seitdem seinen Sitz.
Auf einer Ausstellungsfläche von
8500 Quadratmetern findet der Inter-
essierte einen permanenten Bestand
von nahezu 120 werkstattgeprüften
Neu- und Gebrauchtwagen in allen
Preisklassen. „Die Gebrauchten kom-
men erst nach einer genauen techni-
schen Überprüfung durch unser
Werkstattpersonal in die Ausstellung“,
so Edgar Leipnitz, zuständig für den
Bereich Technik.
Mit Erweiterung der Ausstellungsflä-
che hat sich das Meppener Unterneh-
men der Nachfrage im wachsenden
Pkw Markt gestellt. In den Gründer-
jahren standen einst der Handel von
Nutzfahrzeugen, und vor allem der
Mercedes Benz-Transporter, im Mit-
telpunkt. Heute kann das Team Krie-
ger & Leipnitz schnell, flexibel und in-
dividuell auf die weltweite Fahrzeug-
palette zugreifen. Selbst komplexe
Übersee Transporte z.B. aus Kalifor-
nien/USA werden heute dank der
spezialisierten Mitarbeiter professio-
nell gehändelt.
Das mittelständische Unternehmen
bietet Gewerbetreibenden, aber auch
den Privatkunden einen Full Service
rund ums Auto. Inspektionen, Wartun-
gen und Reparaturen in der angeglie-
derten Kfz-Meisterwerkstatt sind nur
einige Beispiele. Fahrzeugumbauten,
Bauartveränderungen, Nachrüstun-
gen von Spezialteilen, Leistungsopti-
mierungen sowie alle weiteren Arbei-
ten an Pkw, Lkw, Geländewagen und
Transportern gehören schon zum be-
sonderen Service, ebenso die Repa-
ratur von Klassikern. „Aufgrund unse-
rer weltweiten Handelsbeziehungen
können wir für nahezu jedes Fahr-
zeug älteren Baujahres bei Bedarf
auch Ersatzteile besorgen“, erklärt
Andreas Krieger.
Selbstverständlich findet die Abnah-
me der Hauptuntersuchung durch
„TÜV“ und „Dekra“ im Hause statt.
Abgassonderuntersuchungen können
sofort durchgeführt werden.
Gewerbetreibende nutzen gern das
Fuhrpark-Management von Krieger &
Leipnitz; bedeutet, Fahrzeuge in jewei-
ligen Firmenfuhrparks werden rhyth-
misch auf deren Straßenverkehrssi-
cherheit und technischen Zustand ge-
prüft. Es wird darüber Buch geführt
und der Verantwortliche im Unterneh-
men informiert. Somit können folgen-
schwere und kostenintensive Schäden
durch Nichtbeachtung/Unachtsamkeit
vermieden werden.
Leistungsstarke Partner hat Krieger &
Leipnitz bei individuellen Finanzie-
rungs- und Leasingkonzepten, so
dass das Meppener Unternehmen bei
der Finanzierung des neuen oder ge-
brauchten Fahrzeugs der qualifizierte
Ansprechpartner ist.
Einen sehr hohen Stellenwert hat die
fachliche Kompetenz unserer Mitar-
beiter, so die beiden Geschäftsführer.
„Qualifizierte Mitarbeiter sind das A
und O“, sagen Andreas Krieger und
Edgar Leipnitz, „darum wird unser
Personal regelmäßig von namhaften
Herstellern aus der Branche ge-
schult.“
Heute beschäftigt die Krieger & Lei-
pnitz GmbH & Co KG 20 Mitarbeiter.
Die Aufstockung des Personalstam-
mes machte die Erweiterung des Bü-
rotraktes notwendig.
Krieger & Leipnitz: Neue Ausstellungsfläche geschaffen, Bürogebäude modernisiert und erweitert - Heute: Tag der offenen Tür
Die richtigen Partner für Klassiker, Youngtimer und Sportive Automobile
Andreas Krieger
(l.) und Edgar
Leipnitz (r.) set-
zen bei ihren Mit-
arbeitern auf
Kompetenz und
Know-how.
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brauchtwagen in
großer Auswahl
präsentiert Krie-
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über die Grenzen Rütenbrocks
hinaus bekannte und beliebte
Volksfest bietet allen Besuchern
die Möglichkeit, einige vergnüg-
liche Stunden zu verbringen. Wir
danken den Organisa toren und
den Schaustellern für ihre Be-
mühungen und hoffen, dass die
Kirmes auch in diesem Jahr zu
einem vollen Erfolg wird.
Ein herzlicher Willkommensgruß
gilt all unseren Gästen von nah
und fern. In diesen Gruß einge-
schlossen sind besonders
unsere Gäste aus dem
benachbarten Vlagtwedde, mit
dem die Stadt Haren (Ems) seit
1972 eine Städtepartnerschaft
unterhält. Wir wünschen allen
Besuchern harmonische und
unterhaltsame Kirmestage.
Die Kirmestage in Rütenbrock
sind ferner auch für die ehema-
ligen Bürger dieser Ortschaft ein
willkommener Anlass, sich ihrer
Herkunft zu erinnern und sich
mit alten Bekannten und Freun-
den zu treffen und Erinnerungen
auszutauschen.
Wir wünschen
viel Vergnügen!
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Bürgermeister
Terborg
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Stadt Haren (Ems), im August 2011
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bei Freude, Kummer und „Trara“.
Auch 3 Enkel wurden mit dir groß
und saßen oft auf deinem Schoß.
Sogar zwei Hunde fressen dir aus der Hand,
unser Papa und Opa ist eben der Beste im ganzen Land.
Was wir dir wünschen zu deinem Feste,
ist für die Zukunft nur das Beste.
Viel Freude, Zufriedenheit und Gesundheit,
dann schaffst du es bestimmt auch bis zur 100!!!
Zu deinem Geburtstag
alles Liebe und Gute
wünschen Dir
Mama & Papa
Jens
Tanja & Karsten
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l li ie eb be er r D De en nn ni is s
2 25 5
2 25 5
Sarah wird nun 25 Jahr,
das feiern wir, das ist doch klar.
Wir feiern mit Sarah in unserer Mitte,
doch ist die eigentlich nur Patricks Schnitte.
Sie bekocht ihn jeden Tag
und er sagt ihr wie sehr er sie mag.
Im Vituswerk hält sie Wacht
und gibt auf die Bewohner acht.
Auf Sarah kann man einfach bauen,
drum wird sich heute umgehauen.
• Roman • Tim • Andre • Nicole • Patrick •
H
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r
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G

c
k
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• Claudia & Christoph • Patrick B. • Bene • Dennis •
25
25
Hurra, Hurra ein Traum wird wahr,
unsere Tina wird heut‘ 25 Jahr.
Auf dem Rathaus sitzt Sie tagein tagaus
und genehmigt so manchen ein Haus.
In Westerloh ist sie daheim,
doch oft fährt sie zu Tobi, denn dort ist es fein.
Mit dem Kranz kommen wir heut,
worauf sich jeder sehr freut.
Alles Gute wünschen dir: D De ei in ne e C Ce el ll lu ul li it ta as s
Kikiriki, hurra, Tina wird heut 25 Jahr.
Bei der Stadt Haselünne verdient sie ihr Geld,
zu Hause ist aber Tobi ihr Held.
Früher war ihr Rad mal blau und klein,
dann kam der Corsa der musste rot lackiert sein.
Mit Tina essen zu gehen ist eine Qual,
denn sie kaut das Essen 1000 mal.
Bei Thien in Bawinkel sie Takka besteigt,
am Wochenende ist sie dem Alkohol nicht abgeneigt.
Doch beim Kranz abtreten kennen wir kein Erbarmen
du kannst schon mal nach Aspirin rumkramen.
Alles Gute zum Geburtstag Die Glorreichen
2 25 5
25
25
M Ma ar rk ku us s
E s ist Markus, der erste Buensel
i m Bunde
D er beginnt die 25er Runde.
E r bei Dettmer die Gülle rausbringt,
C ola/Korn er gerne trinkt.
H at in Lähden seine Freundin gefunden,
S ie verbringt mit ihm viele Stunden.
E nde.
D De e B Bu ue en ns se el ls s
PS: Bis heute Abend beim Kranzaufhängen!
25
Christoph ist der 12. im Bunde
und dreht heut seine 25. Runde.
Er sich gern die Hände reibt
und sonst mit seiner Iris die Zeit vertreibt.
Er hält sich von keiner Party fern
und mit seinen Modellflugzeugen segelt er gern.
Der Astra bringt ihn stets nach Lingen,
um in der Technikerschule seinen Bleistift
zu schwingen.
Alles Gute zum 25. Geburtstag wünscht Dir
Deine Clique Bastardo Starköl
Wübbo
2
5
kenó, kathr|n, M|chae|, ne|ke, Gerd,
Auch unser LlekLromelsLer wlrd moraen
das wlrd aefelerL lsL doch klar!
8el Schroer ConLalner er dle SLrlppen zlehL
und am Wochenende vor kelnem Alkohol fllehL.
Am llebsLen lssL er seln 8roL mlL nuLella
und lsL lmmer noch auf der Suche nach selner Clnderella.
lm 8adlo laufL sLeLs Slam lm und seln LlebllnasworL lsL 8ÄM!
Lr lsL zwar kleln und schmachLla,
doch selne klappe dafur manchmal aanz schön machLla.
ne|n| 25 Iahr,
C|ara, Iochen, 1horsten, Nad|ne, Dan|e|
nappy 8|rthday zum 25!
23
Das erste Schuljahr fängt nun an,
bald siehst du, was man lernen
kann. Rechnen,
Schreiben,dies und
das, dabei wünschen
wir dir ganz viel Spass!
Lieber Janis!
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* 25. August 1957 † 14. Juli 2011
geb. Rüther
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen.
In liebevoller Erinnerung
Reiner Hütepohl mit Kai und Julia
Meppen, im August 2011
Herzlichen Dank sagen wir allen, die ihr im Leben Achtung
und Freundschaft schenkten, ihre Anteilnahme auf so liebevolle Weise
zum Ausdruck brachten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen.
Hans Strunk
* 7. September 1942
† 2. August 2011
Ingrid Kohler-Strunk
geb. Kohler
Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger
Anteilnahme in vielerlei Form sage ich
Danke.
Das oft von Herzen kommende Mitgefühl
hat mich sehr berührt und mir in den
schweren Stunden des Abschieds Trost
und Hilfe gegeben.
49740 Haselünne-Westerloh, im August 2011
Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi
Dankbar für alles, was er für uns getan hat,
nehmen wir Abschied von
Franz Deymann
* 25. Mai 1941 † 19. August 2011
Maria Deymann, geb. Fehrmann
Hermann und Sandra Deymann
mit Maik und Nico
Günter und Kerstin Deymann
mit Kim
Dieter und Sonja Deymann
mit Zoe und Liz
Steffi Deymann und Emiel Schoenmaker
sowie alle Angehörigen
49733 Haren–Emmeln, Buchenstraße 4
Wir beten für unseren lieben Verstorbenen am Montag um
19 Uhr in der St.-Josef-Kirche Emmeln.
Die Beerdigung ist am Dienstag, dem 23. August 2011, um
14.30 Uhr von der Friedhofskapelle in Emmeln aus; anschließend
ist das Seelenamt in der St.-Josef-Kirche.
Sollte jemand aus Versehen keine besondere Nachricht erhalten
haben, so bitten wir, diese als solche anzusehen.
Von guten Mächten
wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost,
was kommen mag.
Gott ist mit uns
am Abend und am Morgen
und ganz gewiss
an jedem neuen Tag.
(Dietrich Bonhoeffer)
Fürchte dich nicht, ich bin bei dir,
denn ich habe dich erlöst.
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen,
du bist mein.
nach Jesaja 43,1
Nach einem langen und erfüllten Leben voller Liebe, Güte und Fürsorge entschlief
friedlich, gestärkt durch die Sakramente der hl. Kirche, unsere Mutter, Schwieger-
mutter, Omi, Schwester, Schwägerin und Tante
Maria Heimann
geb. Book
* 16. 10. 1921 † 15. 8. 2011
In Liebe und Dankbarkeit:
Christa Grulke, geb. Heimann und Klaus Grulke
mit Kirstin, Sören und Lars
Maria Heimann und Jürgen Duensing
sowie alle Angehörigen
Traueranschrift: Christa Grulke, Uhlenweg 2, 26215 Wiefelstede
Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, dem 25. August 2011, um 12 Uhr in der Kapelle
auf dem Katholischen Friedhof, Ammerländer Heerstraße 40, 26129 Oldenburg; anschließend
erfolgt die Beisetzung.
Sollte jemand aus Versehen keine besondere Nachricht erhalten haben, so bitten wir, diese als solche anzusehen.
Bestattungsinstitut Werner Welp, Inh. Cornelia Welp, Zeughausstraße 30, 26121 Oldenburg
STATT KARTEN
Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in Euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in Euch weiter.
Einen langen Lebensweg durften wir gemeinsam gehen,
Zuversicht, Freude und Schmerz miteinander teilen.
Traurig, aber auch in Liebe und Dankbarkeit für diese Zeit
haben wir Abschied genommen von unserer lieben Mutter,
Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin und Tante
Maria Sandbrink
geb. Elbers
* 1. Juli 1920 † 15. August 2011
In stillem Gedenken:
Heinz und Rita Thole, geb. Sandbrink
Norbert und Renate Sandbrink, geb. Schulte
Hermann und Inge Schütte, geb. Sandbrink
alle Enkel und Urenkel
sowie alle Angehörigen
Meppen, Ludwigstraße 1
früher: Haselünner Straße, Meppen
Traueranschrift: Inge Schütte, Clemensstraße 27, 49716 Meppen
Wir haben im Kreis der Familie Abschied genommen.
Heinrich Pötter
* 12. 10. 1916 † 31. 7. 2011
S t a t t Ka r t e n
Deine Kraft war zu Ende
und deine Erlösung eine Gnade.
Danke sagen wir allen,
die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten,
ihre Anteilnahme in so liebevoller Weise zum Ausdruck brachten
und gemeinsam mit uns Abschied nahmen.
Uschi Schulze
Heinz und Marlies Pötter
Reinhard und Silvia Pötter
Doris Pötter
mit ihren Familien
S t a t t K a r t e n
Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles,
aber niemals die mit ihm verbrachte Zeit.
Josef Cremering
* 22. Mai 1934 † 17. Juli 2011
Danke
sagen wir allen, die sich in stiller Trauer verbunden fühlten, ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise
bekundeten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen.
Ein besonderer Dank gilt unseren hilfsbereiten Nachbarn und dem Pflegeteam im Marienhaus Meppen.
Im Namen aller Angehörigen:
Wilhelm Cremering
Gerhard und Anni Cremering
Die Sechswochenmesse findet am Dienstag, dem 23. August 2011, um 19 Uhr in der St. Marien-Kirche in Hemsen statt.
STATT KARTEN
Menschen, die wir lieben bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Helga Schlömer
geb. Holtel
* 26. August 1936 in Bentheim
† 16. August 2011 in Meppen-Schwefingen
In unseren Herzen wirst du immer bei uns sein.
Robert und Elke Horn, geb. Schlömer
mit Lena und Luka
und alle Angehörigen
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Für die liebe Verstorbene wird gebetet im Gottesdienst
am Donnerstag, dem 25. August 2011, um 9 Uhr in der
St. Josef-Kirche in Schwefingen.
Auf Mama‘s Wunsch fand die Beisetzung im Familienkreis statt.
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Chance für einen Ausbil-
dungsplatz haben sich deut-
lich verbessert. Wer sich
noch nicht darum bemüht
hat, sollte sich jetzt an die
Arbeitsagenturen wenden
und sich dann bewerben, be-
werben, bewerben, sagte
Thilo Pahl, Ausbildungsex-
perte beim Deutschen In-
dustrie- und Handelskam-
mertag (DIHK). „Viele gute
Angebote sind zum Teil
schon vom Markt. Deshalb
sollte man jetzt unbedingt
aktiv werden.“
Die Wirtschaftskrise sei
überwunden, erklärte Pahl.
Nach den neuesten Zahlen
des DIHK sind bis Ende April
bereits 113 355 neue Ausbil-
dungsverträge bei den Indus-
trie- und Handelskammern
registriert worden. Das seien
rund elf Prozent mehr als im
Vorjahr. „Die Ausbildungs-
chancen sind in allen Bran-
chen glänzend“, sagte Pahl.
„Besonders gut sind sie in der
Industriebranche und da vor
allem bei der Automobilin-
dustrie und beim Maschinen-
bau.“ Sie profitiere besonders
stark vom Aufschwung.
Finden Bewerber vor Ort
trotz der guten Lage keinen
Ausbildungsplatz in ihrem
Wunschberuf, lohne es sich
über den eigenen Tellerrand
zu schauen. „Die Aussichten
auf einen Ausbildungsplatz
sind wegen der Konjunktur
besonders gut in allen stark
industriell geprägten Regio-
nen“, erklärte Pahl.
Insgesamt sei die Lage
entspannt: „Die Chancen
sind wirklich gut“, sagte
Pahl. „Da schreibt sich die
Bewerbung gleich leichter.“
Gute Chancen
für einen
Ausbildungsplatz
Unbedingt jetzt aktiv werden
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Ausbildungsplatz sind gut. Da
schreibt sich die Bewerbung
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Handwerk waren schon ein-
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nicht gegeben hätte. Die
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Das gilt vor allem für Ost-
deutschland. „Es gibt dort
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Stellen, aber in allen Beru-
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Wichtig sei, dass Schüler
rechtzeitig mit Handwerks-
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kurze Schulpraktika reichten
in der Regel nicht aus. Ju-
gendliche, die noch auf der
Suche nach einem Beruf sind,
sollten sich deshalb ruhig in
Betrieben vorstellen, die sie
interessieren: „Wir sagen im-
mer ’ Macht ein Praktikum,
sucht euch in den Sommerfe-
rien mal für vier Wochen ei-
nen Platz‘ “. Die meisten
Handwerksmeister seien
sehr offen, wenn jemand zu
ihnen kommt und sagt „Ich
will mal sehen, wie es in dem
Beruf zugeht“.
Mit einem freiwilligen Be-
triebspraktikum biete sich
aber nicht nur die Chance auf
einen besseren Einblick in
die Berufswelt und ein soli-
deres Fundament für die Be-
rufswahl, sondern: . „Wer so
ein Praktikum gemacht hat,
hat die besten Karten, wenn
dann eine Lehrstelle verge-
ben wird“, sagte Legowski.
Motivation sei dann auch der
Schlüssel für eine gute Gesel-
lenprüfung, sagte Legowski:
„Es gibt diese Spätzünder,
die aber schließlich doch gu-
te Handwerker werden.“ Bei
Schwierigkeiten mit dem
Lernstoff in der Berufsschule
könnten die Ausbildungsbe-
triebe oft helfen - entspre-
chende Angebote zur „Nach-
hilfe“ seien verbreitet.
Die Ausbildung im Hand-
werk werde immer mehr
auch von Realschülern und
Abiturienten nachgefragt,
sagte Legowski. Anders als
das Klischee es nahelegt, ge-
be es sogar Handwerksberu-
fe, in denen das Abitur der
häufigste Schulabschluss
der Lehrlinge ist, „Hörgerä-
teakustiker zum Beispiel.“
Aber auch in anderen Beru-
fen seien Abiturienten ge-
fragt - die dann oft auch für
Führungspositionen infrage
kämen.
Für manchen Abiturienten
sei das eine Überlegung wert,
gerade in diesem Jahr nicht
an die Uni zu gehen, wo sich
die Bewerber noch mehr als
sonst drängeln. Ein duales
Studium mit einer Hand-
werksausbildung könne eine
gute Alternative sein. „Das ist
zwar viel Plackerei, aber man
bekommt auch sein Gehalt“,
sagte Legowski. „Und hinter-
her mit 99-prozentiger
Wahrscheinlichkeit eine Ar-
beitsstelle.“
Auch für Frauen sei die
Karriere im Handwerk eine
Option, sagte der ZDH-Spre-
cher. Die Vorstellung, Hand-
werksberufe seien Männer-
sache, sei mittlerweile
längst überholt. Das gelte
auch für die Aufstiegschan-
cen. Sich im Handwerk
selbstständig zu machen
und die eigene Chefin zu
werden, sei oft sogar einfa-
cher als in anderen Berei-
chen des Berufslebens, so
der Experte.
Rechtzeitig mit Handwerksbetrieben in Kontakt kommen - Einblick in die Berufswelt bekommen
Ausbildung im Handwerk: Praktikum ist der ideale Einstieg
Den Schul-
abgängern
eröffnen sich
in den mehr
als 130 Hand-
werksberu-
fen vom Bä-
cker bis zum
Mechatroni-
ker Perspek-
tiven. Für das
Ausbildungs-
jahr 2012 soll-
ten die Schü-
ler rechtzeitig
mit Hand-
werksbetrie-
ben in Kon-
takt kommen.
Berufswahl 2012
VERLAGSBEILAGE
2
Bürokaufmann (m/w)
Als Unternehmen des Medienhauses Neue OZ ist
der MVE Medien-Vertrieb Emsland zuständiger
Dienstleister für die Verteilung von Tageszeitungen
und Anzeigenblättern, Prospekten und sonstigen
gedruckten Medien und koordiniert im Bereich des
Emslands die tägliche Belieferung von Abonnen-
ten, Briefempfängern und Resthaushalten.
Zum 1. August 2012 suchen wir für unseren
Standort in Meppen einen neuen Auszubil -
denden zum
Anforderungen
Fachhochschulreife
Team- und Kontaktfähigkeit
Organisationsgeschick
Kaufmännisches Denkvermögen
Sicheres Auftreten
Bewerbungsanschrift
MVE Medien-Vertrieb Emsland
c/o NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG
Leitung Aus- und Weiterbildung
Torsten Kniebel
Postfach 4260 · 49032 Osnabrück
E-Mail: ausbildung@noz.de
www.facebook.com/berufsausbildung
GDF SUEZ E&P DEUTSCHLAND GMBH
Waldstraße 39 I 49808 Lingen I www.explore-your-chances.de
Zum 01.08.2012 suchen wir Auszubildende für eine 3-jährige Ausbildung in Verbindung
mit dem Institut für Duale Studiengänge der Hochschule Osnabrück am Standort Lingen zum:
BACHELOR OF ARTS, (M/W)
Studiengang Betriebswirtschaft
BACHELOR OF SCIENCE, (M/W)
Studiengang Wirtschaftsinformatik
BACHELOR OF ENGINEERING, (M/W)
Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Weiterhin suchen wir zum 01.08.2012 Auszubildende für eine verkürzte 2-jährige Ausbildung zum/zur:
INDUSTRIEKAUFMANN/-FRAU
Wir erwarten junge Leute, die
• das Fachabitur bzw. Abitur mit gutem Erfolg abgeschlossen haben,
• aufgeschlossen und überdurchschnittlich engagiert sind,
• gerne im Team arbeiten und
• ein hohes Maß an Eigeninitiative mitbringen.
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Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Ihre Ansprechpartnerin:
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viele interessante Aufgaben und Abteilungen kennenzulernen. Weiterhin bieten wir Ihnen ein modern
ausgestattetes Arbeitsumfeld sowie eine attraktive Ausbildungsvergütung.
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dpa/tmn BERLIN. In der
Wirtschaft setzen sich On-
line-Bewerbungen immer
mehr durch. Das hat eine
repräsentative Umfrage
des Marktforschungsinsti-
tuts Aris ergeben. Mehr als
40 Prozent der Unterneh-
men in Deutschland verlan-
gen, dass Bewerbungen per
E-Mail oder über Online-
Formulare eingereicht wer-
den.
Der größere Teil der Unter-
nehmen zieht eine Bewer-
bung auf Papier aber immer
noch vor. Allerdings hat ihre
Bedeutung stark abgenom-
men. Die Online-Bewerbun-
gen gehen schneller und sind
billiger und sind für viele Ju-
gendliche auf der Lehrstel-
lensuche eine gute Alternati-
ve zur Bewerbungsmappe.
„Viele sind aber unsicher,
was sie beachten müssen“,
sagte die Bewerbungsexper-
tin Sabine Neumaier aus Ber-
lin. Typische Fehler sind zu
große Dateien und farbige
Scans.
Bei der Suche nach einem
Ausbildungsplatz sind Schul-
abgänger in der heißen Pha-
se. Nach Angaben des Deut-
schen Industrie- und Han-
delskammertag (DIHK) sind
ihre Chancen gut. „40 000
Ausbildungsplätze sind in
den Börsen der Industrie-
und Handelskammern zur-
zeit frei“, sagt Ute Brüssel
vom DIHK. Das seien 25 Pro-
zent mehr als im vergange-
nen Jahr. Zurzeit hätten die
Jugendlichen selbst in sehr
beliebten Ausbildungsberu-
fen wie dem Mechatroniker
oder Bankkaufmann noch
gute Chancen. Bei der On-
line-Bewerbung müssen jun-
ge Leute aber einige Grund-
regeln beachten:
Welche Fehler werden bei
Online-Bewerbungen im-
mer wieder gemacht?
Absolut tabu bei Online-
Bewerbungen sind zu große
Dateien. „Der Anhang sollte
nicht größer als zwei Mega-
byte sein“, rät Sabine Neu-
maier. Sonst verstopfe die Be-
werbung schnell den Postein-
gang der Firma. Wer bei der
Dateigröße unsicher ist,
schaue am besten auf der
Homepage des Unterneh-
mens nach. Viele Firmen
machten dort inzwischen
Vorgaben zur Dateigröße von
Bewerbungen.
Hängt man Anschreiben,
Lebenslauf und Zeugnisse
einzeln an?
Nein, sagt Neumeier. An-
schreiben, Lebenslauf und
Zeugnisse fasse man in ei-
nem PDF zusammen. Auf kei-
nen Fall verschicke man
Word-Dateien. Nur mit ei-
nem PDF könne man sicher
sein, dass die Formatierung
nicht zerschossen wird.
Wohin kommt mein An-
schreiben?
„Das Anschreiben gehört
auf keinen Fall ins E-Mail-
Feld“, erklärt Neumaier. Es
ist vielmehr die erste Seite im
PDF-Dokument. In das Text-
feld der E-Mail gehört ein
Dreizeiler, in dem auf die an-
gehängten Bewerbungsun-
terlagen verwiesen wird.
Mein Anhang ist zu groß.
Was nun?
Oft liegt der Fehler bei den
Scans. „Scans müssen nicht
farbig sein. Schwarz-Weiß ist
völlig ausreichend.“ Sie emp-
fiehlt, die Scans im Copy-
Shop machen zu lassen. Das
koste nicht mehr als drei bis
vier Euro, und die Bewerber
könnten sicher sein, dass sie
ordentlich sind und die rich-
tige Größe haben.
Online-Bewerbung für Lehrstelle
Schneller und billiger - Nur: Anhang darf nicht zu groß sein
Bewerbungen per online setzen sich immer mehr durch. Fotos: Kruse/ArchivS
Im Bewerbungsgespräch Blickkontakt halten
Im Vorstellungsgespräch sollten
Bewerber den Blickkontakt zum Per-
sonaler halten. „Wer dem zukünfti-
gen Chef in die Augen schaut und
nicht etwa auf die Schuhe oder in die
Zimmerecke starrt, hat gute Chan-
cen, im Gespräch zu überzeugen“,
sagt Businesscoach Eva Hönnecke
aus Berlin. Genauso wichtig ist die
Körpersprache während des Ge-
sprächs. Nervosität zeige sich oft
durch Übersprungshandlungen wie
das Kneten der Hände oder das Spie-
len mit den Haaren. Gut sei es, sich al-
ternative Gesten zu überlegen. Gut
sei es etwa, die Hände locker in den
Schoß zu legen. Das wirkt entspan-
nend, auch auf das Gegenüber.
Berufswahl 2012
VERLAGSBEILAGE
3
Bachelor of Arts
Betriebswirtschaft (m/w)
Die Neue Osnabrücker Zeitung ist mit insgesamt zwölf
Regional- und Lokalausgaben die zweitgrößte Tageszeitung
Niedersachsens. Neben den klassischen Printmedien
gehören verschiedene Soziale Netzwerke, TV-Angebote
und vieles mehr zu den bekannten Produkten des Medien-
hauses Neue OZ.
Zum 1. August 2012 sucht der Verlag Auszubildende zum
Informatikkaufmann in Kombination mit einem Studium
an der Hochschule Osnabrück zum
Anforderungen
Abitur
Team- und Kontaktfähigkeit
Organisationsgeschick
Kaufmännisches Denkvermögen
Technisches Verständnis
Sicheres Auftreten
Bewerbungsanschrift
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG
Leitung Aus- und Weiterbildung
Torsten Kniebel
Postfach 4260 · 49032 Osnabrück
E-Mail: ausbildung@noz.de
www.facebook.com/berufsausbildung
dpa/tmn STUTTGART. Be-
werber dürfen im Vorstel-
lungsgespräch keine hoh-
len Phrasen dreschen. Sie
sollten also keine abgedro-
schenen Sachen sagen wie
„Ich bin flexibel und team-
fähig“, wenn sie nach ihren
Stärken gefragt werden, rät
Peter Krötenheerdt vom
Berufsverband für Trainer,
Berater und Coaches
(BDVT). „Das sind leere
Worthülsen - so etwas muss
man konkret belegen“, er-
klärte der Coach.
Wollen Bewerber zeigen,
dass sie verantwortungsbe-
wusst und zuverlässig sind,
müssten sie dafür ein Bei-
spiel geben, sagte Kröten-
heerdt. Dafür bietet es sich
etwa an, wenn sie für das
morgendliche Aufschließen
im Betrieb oder für die War-
tung der Produktionsmaschi-
nen verantwortlich waren.
„Durch das Beispiel fängt es
an zu leben - dann hat der
Personaler ein Bild vor Au-
gen“, erläuterte Kröten-
heerdt. Auch komme man
durch solche lebendigen Er-
zählungen besser mit dem
Personaler ins Gespräch.
Denn auf ein konkretes Bei-
spiel könne er leichter einge-
hen. „Das schafft aber nur ei-
ne Story, niemals die Wort-
hülse.“
Auch Sätze wie „Selbstver-
ständlich bin ich stets pünkt-
lich“ seien tabu, warnte der
Coach. „Wenn etwas selbst-
verständlich ist, brauche ich
es gar nicht erst zu erwäh-
nen.“
Mit leeren Phrasen könn-
ten Bewerber sich im Vorstel-
lungsgespräch sogar in
furchtbar peinliche Situatio-
nen bringen, führte Kröten-
heerdt aus. So wird von Be-
werbern zwar erwartet, dass
sie Interesse am Unterneh-
men bekunden und sich über
den Betrieb informiert haben.
Es komme beim Personaler
aber gar nicht gut an, wenn
sich solche Äußerungen als
heiße Luft entpuppen. „Es
geht also nicht, zu sage ’ Ich
habe mir Ihre Webseite ange-
sehen, diese Stelle interessiert
mich sehr‘ , und dann fragt
der ’ Ach ja, was interessiert
Sie denn daran?‘ , und ich
weiß nichts zu sagen.“
Tipps für Vorstellungsgespräche - Worthülsen vermeiden - Auch über den Betrieb Informationen einholen
Phrasendreschen ist absolut tabu
Wer die Ratschläge
der Profis beherzigt
und sich nach ihnen richtet,
kann beruhigt und selbstsicher
in ein Vorstellungsgespräch gehen.
Durch lebendige
Erzählungen kommt
man besser mit dem
Personaler ins Ge-
spräch.
Medienkaufmann
Digital und Print (m/w)
Die Neue Osnabrücker Zeitung ist mit insgesamt
zwölf Regional- und Lokalausgaben die zweit-
größte Tageszeitung Niedersachsens. Neben den
klassischen Printmedien gehören verschiedene
Soziale Netzwerke, TV-Angebote und vieles mehr
zu den bekannten Produkten des Medienhauses
Neue OZ.
Zum 1. August 2012 sucht der Verlag neue
Auszubildende zum
Anforderungen
(Fach-)Hochschulreife
Team- und Kontaktfähigkeit
Kaufmännisches Denkvermögen
Sicheres Auftreten
Bewerbungsanschrift
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG
Leitung Aus- und Weiterbildung
Torsten Kniebel
Postfach 4260 · 49032 Osnabrück
E-Mail: ausbildung@noz.de
www.facebook.com/berufsausbildung
Wir sind besonders stolz
darauf, dass unsere vier
Auszubildenden des Ab-
schlussjahrganges 2011 an
unseren Standorten in Lin-
gen, Lathen und Neuen-
haus die Ausbildung zum/
zur Steuerfachangestellten
wieder überdurchschnittlich
gut abgeschlossen haben.
Mit dieser Ausbildung ha-
ben sie einen wichtigen
Grundstein für ihre berufli-
che Zukunft gelegt.
Wir haben langjährige Er-
fahrung in der verantwor-
tungsvollen und erfolgrei-
chen Ausbildung junger
Menschen. Dabei geht es
immer um den einzelnen
Mitarbeiter, der gefördert
wird und der seine individu-
ellen Interessen und Stärken
finden und ausleben soll,
damit er mit Freude dabei
ist, hoffentlich ein Arbeitsle-
ben lang.
Auch zum 01. August 2012
suchen wir wieder
AUSZUBILDENDE
Die ihre Ausbildung zum/
zur Steuerfachangestellten
in einem jungen, dynami-
schen aber auch erfahrenen
Team mit guten Entwick-
lungsmöglichkeiten absol-
vieren wollen.
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lagen (z. H. Herrn WP/StB
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In Kooperation mit
Jugendliche
spielen ein Vor-
stellungsge-
spräch für eine
Lehrstelle am
besten vorher
mit ihren Eltern
durch. Solche
Rollenspiele sei-
en eine gute
Übung, um die
Angst vor dem
Gespräch zu ver-
lieren. So lern-
ten Jugendliche
einerseits, gelas-
sener mit der
Gesprächssitua-
tion umzugehen
und weniger
nervös zu sein.
Außerdem
könnten sie im
Training mit den
Eltern passende
Antworten auf
typische Fragen
in Bewerbungs-
gesprächen vor-
formulieren. Da-
durch geraten
sie später nicht
so leicht ins Stot-
tern.
Folgende Fragen
sollten sie dabei
üben:
„Wieso haben
Sie sich für diese
Ausbildung ent-
schieden?“
Hierbei müssen
Bewerber, dass
sie sich einge-
hend mit dem
Berufsbild be-
schäftigt haben.
„Ich will irgend-
etwas mit Medi-
en machen“
kommt also
nicht so gut an.
Es ist auch kein
Argument, dass
ein Freund den
gleichen Beruf
lernen will oder
der Betrieb in
der Nähe des
Wohnortes ist.
„Warum bewer-
ben Sie sich bei
unserem Unter-
nehmen?“
Auf diese Frage
reicht es nicht,
nur den Berufs-
wunsch zu wie-
derholen. „Weil
ich Medienge-
stalter werden
will und gesehen
habe, dass sie da-
für eine Lehrstel-
le anbieten“ ist
keine überzeu-
gende Antwort.
Sie muss viel-
mehr zeigen,
dass der Bewer-
ber sich konkret
für die jeweilige
Firma interes-
siert. Dazu sollte
er sich vorher
zum Beispiel auf
der Webseite des
Betriebs über ihn
informiert ha-
ben.
Vorstellungsgespräch üben
Berufswahl 2012
VERLAGSBEILAGE
4
Fachinformatiker
Anwendungsentwicklung (m/w)
Systemintegration (m/w)
Als junges Unternehmen des Medienhauses Neue OZ ist
die basecom kompetenter Anbieter von Internetlösungen,
die auf Kundenwunsch entwickelt werden. Der Einsatz
neuer Technologien und die Möglichkeit, mit deren Hilfe
Probleme auf Kundenseite zu lösen oder neue Potentiale
zu erschließen, stehen im Fokus des Unternehmens. Der
Bereich Serverhosting im Kundenauftrag mit einem be-
sonderen Anspruch an Service und Qualität gehört dabei
ebenfalls zum Angebot.
Zum 1. August 2012 suchen wir Auszubildende zum
Anforderungen
Fachhochschulreife
Technisches Verständnis
Team- und Kontaktfähigkeit
Sicheres Auftreten
Bewerbungsanschrift
basecom GmbH & Co. KG
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Leitung Aus- und Weiterbildung
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Postfach 4260 · 49032 Osnabrück
E-Mail: ausbildung@noz.de
www.facebook.com/berufsausbildung
×dpa/tmn EMSLAND. Nie
aufgeben, immer weiterma-
chen. Mit dieser Einstellung
wurde der Fußball-Torwart
Oliver Kahn auf der ganzen
Welt bekannt. Was für ihn
galt, gilt auch für jeden Be-
werber: Eine Absage ist
noch lange kein Grund, den
Kopf in den Sand zu stecken.
Absagen tun weh. Und im-
mer öfter kommt die schlech-
te Nachricht per Email - scha-
blonenartig und unpersön-
lich. All die Mühe war schein-
bar vergeblich. Noch dazu er-
fahren Bewerber oftmals kei-
nen Grund für die Absage.
Doch das sollten sie nicht auf
sich sitzen lassen: Wer beim
Unternehmen nachhakt, ist
hinterher oft klüger.
„Die Hauptursache für Ab-
sagen ist der große Zulauf an
Bewerbern“, sagt Iris Böh-
ning von der Arbeitsagentur .
Denn allzu oft konzentrieren
sich die Anschreiben der Job-
suchenden auf wenige große
Firmen. Viele Unternehmen
haben deshalb feste Kriterien
entwickelt, nach denen sie
Bewerber einstellen. Alle, die
durch das Raster fallen, wer-
den meist ohne genaue Be-
gründung abgelehnt.
Dementsprechend sollte
man Absagen nie persönlich
nehmen, rät Berufsberaterin
Böhning. Häufig liege es
auch am Allgemeinen Gleich-
behandlungsgesetz (AGG),
dass dem Bewerber keine
Gründe für die Absage ge-
nannt werden. Das Gesetz
will verhindern, dass Bewer-
ber etwa aufgrund ihres Ge-
schlechts diskriminiert wer-
den. Um sich nicht juristisch
angreifbar zu machen,
schreiben viele Unterneh-
men gar keine Begründung
mehr.
Am besten ist es daher, Ab-
sagen sportlich zu nehmen.
So sollten Bewerber sich dar-
an ein Beispiel nehmen, wie
Spitzensportler mit Niederla-
gen umgehen. Die ärgern
sich auch, lassen sich aber
nicht entmutigen. Im Gegen-
teil: Sportler sehen Niederla-
gen als Ansporn, es das
nächste Mal besser zu ma-
chen. Damit das klappt, soll-
ten Bewerber prüfen, woran
sie gescheitert sind. Lag es an
den Bewerbungsunterlagen?
Lag es an der eigenen Qualifi-
kation? Hat der Bewerber
sich nicht ausreichend auf
die Stellenbeschreibung be-
zogen?.
Wer solche Fragen klären
und sich mit unpersönlichen
Absagen nicht zufriedenge-
ben möchte, kann sich noch-
mals an das Unternehmen
wenden. Allerdings sollte
man behutsam vorgehen,
empfiehlt Bewerbungsbera-
ter Torsten Weiß. Ein guter
Einstieg sei etwa, den Perso-
naler anzurufen, mit dem das
Vorstellungsgespräch ge-
führt habe. „Als Erstes sollte
man sich dann bedanken“,
rät Weiß. Entweder für die
vorherige Einladung oder
zum Beispiel für die Rück-
sendung der Bewerbungsun-
terlagen.
Vermieden werden sollte
anschließend die Frage nach
den Gründen der Ablehnung.
„Besser ist, um Rat zu bitten,
was man in zukünftigen Be-
werbungen besser machen
kann“, sagt Weiß.
Auch wer das Unterneh-
men anschreibt, sollte auf
Höflichkeit setzen. Bewerber
könnten etwa darum bitten,
dass das Unternehmen auf
sie zukommt, wenn ähnliche
Stellen ausgeschrieben wer-
den. „Das setzt aber voraus,
dass man zuvor einen sehr
guten Eindruck hinterlassen
hat“, sagt Weiß. Möglich sei
es, stattdessen um eine Alter-
native zu bitten: Hat es mit
dem Ausbildungsplatz nicht
geklappt, ist vielleicht ein
Praktikum ein Weg, das Un-
ternehmen kennenzulernen.
Wichtig ist, dass man ei-
nen konkreten Adressaten
für die E-Mail oder den Brief
hat. Zudem sollten Bewerber
in jedem Fall auf das vorheri-
ge Vorstellungsgespräch ver-
weisen. Wer sich dagegen nur
schriftlich beworben und kei-
nen persönlichen Kontakt
hatte, werde es schwer ha-
ben.
Generell liegen die Chan-
cen bei kleineren und mittel-
ständischen Unternehmen
höher, dass man mit einer
Nachfrage etwas erreicht,
hat. Da könnte es dann pas-
sieren, dass sich der Perso-
nalchef noch einmal die Akte
ansieht.
Am besten ist es natürlich,
es erst gar nicht zur Absage
kommen zu lassen. Denn mit
einem Telefonanruf habe
man schnell geklärt, ob man
für die Stelle überhaupt ge-
eignet ist. Insbesondere bei
Initiativbewerbungen sei es
ratsam, die Voraussetzungen
für eine Mitarbeit in der Fir-
ma vorher zu klären. Unter-
nehmen gäben oft Ansprech-
partner an und ermutigten
zu Rückfragen. Dieses Ange-
bot sollte man ruhig nutzen.
Jobanwärter sollten sich
auch Feedback holen, bevor
sie ihre Unterlagen versen-
den. „Am besten von Freun-
den oder früheren Kollegen“,
rät Torsten Weiß. Standard-
vorlagen oder Internetschab-
lonen seien dagegen keine
gute Idee, da jeder Personaler
diese erkenne.
Da viele Stellen erst gar
nicht ausgeschrieben wer-
den, lohne sich die Initiativ-
bewerbung. „Keinesfalls soll-
ten die eigenen Unterlagen
aber einfach in die Gegend
gestreut werden“, rät Weiß.
Ein persönlich gestalteter Le-
benslauf und das individuel-
le Anschreiben seien durch
nichts zu ersetzen - und
gleichzeitig die größte Hürde
im Bewerbungsprozess.
Absagen nicht persönlich nehmen - Prüfen, woran die Bewerber gescheitert sind
Nicht den Kopf in den Sand stecken
Einladung oder Absage schon im Briefkasten? Wer auf die
Antwort seiner Bewerbung wartet, dem kann die Zeit, die er
warten muss, bis die Antwort eintrifft, lang werden.
Die BAERLOCHER Firmen-
gruppe ist einer der welt-
weit führenden Anbieter
von Vor- und Zwischen-
produkten für die Herstel-
lung von Kunststoffen.
Das traditionelle Familienunternehmen hat eine über 185–jährige
Firmengeschichte.
BAERLOCHER Produkte kommen sehr vielfältig zum Einsatz. Sie sind
beispielsweise bei der Verarbeitung von Kunststoffen unverzichtbar.
Sie erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, verbessern bzw.
erweitern deren Einsatzmöglichkeiten. Zusätzlich werden Eigenschaften
wie Hitzestabilität, Alterungsbeständigkeit, Schutz vor ultravioletten
Strahlen oder Farbbeständigkeit verliehen. Hauptabnehmer unserer
Produkte sind Hersteller von Fensterprofilen, Kabeln, Kunststoffrohren
und Kunststoffplatten.
Sowohl für die Kunststoffindustrie als auch für andere Branchen, wie
zum Beispiel die Bau-, Automobil-, Verpackungs-, Kosmetikindustrie ist
BAERLOCHER ein verlässlicher und starker Partner. Mit einem über
40 Länder umfassenden Vertriebsnetz und 13 Produktionsstätten in
Europa, Asien und Übersee gewährleisten wir die Nähe zu unseren
Kunden.
BAERLOCHER Lingen blickt auf eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte
zurück. Als größtes Produktionswerk der Gruppe beschäftigt
BAER LOCHER in Lingen ca. 260 Mitarbeiter und bildet in verschiedenen
Berufsgruppen aus.
Weitere Unternehmensinformationen unter: www.baerlocher.com
Als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen setzt Baerlocher besonders
auch auf junge qualifizierte Nachwuchskräfte. Deshalb bieten wir attraktive Ausbil-
dungsplätze und Berufe mit Perspektive. Wer sich für unser Unternehmen interessiert
und mit uns Erfolgsgeschichte schreiben möchte, der kann im Rahmen seiner Ausbil-
dung bei Baerlocher perfekt in eine erfolgreiche Zukunft starten.
Wir bieten motivierten und engagierten jungen Leuten mit einem hohen Maß an
Lern- und Einsatzbereitschaft
Ausbildungsplätze
in den Berufen
G Chemikant (m/w)
Voraussetzung: Guter Real- oder sehr guter Hauptschulabschluss
G Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)
Voraussetzung: Guter Real- oder sehr guter Hauptschulabschluss
G Industriemechaniker (m/w)
Voraussetzung: Guter Real- oder sehr guter Hauptschulabschluss
G Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
Voraussetzung: Guter Haupt- bzw. Realschulabschluss
oder kaufm. Handelsschule
Zu Ihren besonderen Stärken gehören Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und Verantwor-
tungsbereitschaft? - Dann sollten wir uns kennenlernen.
Baerlocher bietet Ihnen eine fundierte, praxisnahe Ausbildung in einem modernen
Unternehmen und bei guten Ausbildungsergebnissen die Aussicht auf Übernahme.
Konnten wir mit dieser spannenden, herausfordernden Zukunftsperspektive Ihr
Interesse wecken? Dann erwarten wir Ihre schriftliche aussagefähige Bewerbung.
BAERLOCHER GmbH
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Am Hilgenberg · 49811 Lingen oder per E-Mail an: ausbildung@baerlocher.com
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folgs unternehmen steht
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Berufswahl 2012
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5
pa/tmn EMSLAND. Nicht
nur Ingenieure werden der-
zeit händeringend gesucht.
Auch im Sozialwesen
herrscht Fachkräftemangel.
Wer heute eine Ausbildung
als Erzieher oder Pfleger
macht, hat gute Jobaussich-
ten.
Allein in den Kindertages-
stätten werden nach Anga-
ben der Gewerkschaft Erzie-
hung und Wissenschaft
(GEW) in naher Zukunft
rund 50 000 zusätzliche Er-
zieher benötigt. Die Jobaus-
sichten sind daher „glän-
zend“, sagt Bernhard Eibeck,
Referent für Jugendhilfe und
Sozialarbeit bei der GEW in
Frankfurt. Zumindest gilt
das für weite Teile Deutsch-
lands.
Der drohende Fachkräfte-
mangel in Kitas hat mehrere
Gründe: Von 2013 an haben
Eltern für Kindern unter drei
Jahren Anspruch auf einen
Betreuungsplatz. Für den da-
für nötigen Ausbau der Kin-
dertagesstätten werden
künftig mehr Erzieher benö-
tigt. „Da muss man vor allem
in westlichen Ländern
Deutschlands eine Menge
tun, damit man darauf vorbe-
reitet ist“, sagt Eibeck.
Hinzu kommt, dass eine
wachsende Zahl von Müttern
und Vätern einen Kitaplatz
sucht, um Karriere und Fami-
lie unter einen Hut zu brin-
gen. „Immer mehr Eltern
wollen ihre Kinder ganztags
in Einrichtungen schicken“,
hat Eibeck beobachtet. Kitas
müssen daher künftig länger
geöffnet sein. Und dafür
brauchen sie mehr Personal.
Zum anderen gehe im Os-
ten Deutschlands in den
nächsten fünf bis sieben Jah-
ren fast die gesamte Beleg-
schaft in Rente, erklärt Ei-
beck. Das liege daran, dass
nach der Wiedervereinigung
dort nahezu kein neuer Er-
zieher mehr eingestellt wor-
den sei, da die Geburtenrate
in den Keller gegangen ist.
Von 2015 an rechnet der Ex-
perte deswegen damit, dass
der Bedarf stark in die Höhe
schnellen wird.
Wer also jetzt seine Ausbil-
dung beginnt, hat danach gu-
te Chancen auf einen Arbeits-
platz. An einer Fachschule
dauert es fast fünf Jahre, bis
man ein staatlich anerkann-
ter Erzieher ist. Vor allem
Männer können sich Hoff-
nungen machen. „Jungen
und Mädchen sollen in frü-
hen Jahren beide Geschlech-
ter vorfinden und als Bezugs-
personen nutzen können“,
erklärt der Experte. Deswe-
gen empfiehlt die EU-Kom-
mission bei Erziehern einen
Männeranteil von 20 Pro-
zent. Derzeit betrage die
Quote in Deutschland 3,4
Prozent.
Auch junge Menschen mit
ausländischer Herkunft ha-
ben gute Chancen, als Erzie-
her einen Job zu finden. Viele
Migranten wünschten sich
Erzieher mit einem ähnli-
chen Hintergrund, erklärt Ei-
beck.
Allerdings hat es auch an-
dere Gründe, warum hierzu-
lande so viele Erzieher feh-
len. Denn der Beruf hat seine
Schattenseiten: Erzieher ver-
dienen netto im Schnitt nur
1387 Euro im Monat, das sind
224 Euro weniger als der
Durchschnitt aller Erwerbs-
tätigen, wie die GEW errech-
net hat. Und viele Erzieher
haben keine volle Stelle, wo-
durch das Gehalt oft noch ge-
ringer ausfällt. Eine halbe
Stelle kommt manchen aber
auch entgegen, die selbst eine
Familie haben.
Ein ähnliches Bild bietet
sich in der Alten- und Kran-
kenpflege. Nach Berechnun-
gen des Bundesinstituts für
Berufsbildung (BIBB) in
Bonn und des Statistischen
Bundesamtes werden im
Jahr 2025 rund 152 000 Be-
schäftigte fehlen, um alle
Pflegebedürftigen zu versor-
gen. Das entspricht etwa
112000 Vollzeitstellen in
Krankenhäusern und Pfle-
geeinrichtungen.
„Wer einen Pflegeberuf
wählt, ist auf der sicheren
Seite. Pflegeberufe sind Beru-
fe mit Zukunft“, sagt Ilona
Mirtschin, Sprecherin der
Bundesagentur für Arbeit in
Nürnberg. Schon jetzt gibt es
für Pfleger ein großes Stellen-
angebot. „Die Tendenz ist so,
dass es weiter steigen wird“,
ergänzt Gisela Bahr-Gäbel
vom Deutschen Pflegerat in
Berlin.
Das liegt vor allem am de-
mografischen Wandel: Es
gibt immer mehr Ältere und
weniger junge Menschen in
unserer Gesellschaft. Und
von diesen hat längst nicht
jeder Lust, Pfleger zu werden.
Viele ergreifen Berufe mit ei-
nem besseren Image oder we-
niger Schichtarbeit.
Dabei haben Pfleger
durchaus Aufstiegschancen -
etwa in die Leitung von Kran-
kenhäusern. Und sie können
sich zur Hygienefachkraft
oder zum Intensivpfleger im
Operationssaal weiterbilden
lassen. Dann stimmt oft auch
die Bezahlung. Denn gelernte
Pfleger werden auf Füh-
rungsposten oft über Tarif
bezahlt - der Fachkräfteman-
gel zwingt die Krankenhäu-
ser dazu.
Die Voraussetzungen für
die Ausbildung zum Pfleger
oder Erzieher sind ähnlich.
Um Krankenpfleger zu wer-
den, benötigen Bewerber
mindestens die mittlere Rei-
fe, in der Altenpflege wird ein
Hauptschulabschluss ver-
langt. Außerdem sollten sie
mit Menschen umgehen kön-
nen. Das gilt auch für ange-
hende Erzieher: Sie sollten
aufgeschlossen und neugie-
rig sein, erklärt Bernhard Ei-
beck von der GEW. Schließ-
lich arbeiten sie mit Kindern
- wer einen ruhigen Bürojob
sucht, ist also an der falschen
Adresse
Erzieher und Pfleger gesucht - Auch Fachkräftemangel im Sozialwesen
Zukunftsberufe mit Schattenseiten
Der drohende Fachkräftemangel in Kitas hat mehrere Gründe: Von 2013 an haben Eltern für Kinder unter drei Jahren Anspruch auf einen Betreuungsplatz. So werden künftig mehr Erzieher benötigt.
Gute Aussichten gibt es für eine Ausbildung im Pflegebereich.
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6
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müssen Sie sich bald für eine Ausbildung
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über die Vielfalt moderner Berufe zu
verschaffen. Aber die Teilnahme an die-
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Berufsfelder, an die Sie selbst noch gar
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Den Test haben die Psychologen des
Münchner geva-instituts für Jugendli-
che entwickelt, die vor der Berufswahl
stehen: Schülerinnen und Schüler,
Zivil- und Wehrdienstleistende. Auch für
Azubis und Studenten, die ihre Entschei-
dung noch einmal überdenken möchten,
ist er hervorragend geeignet.
Ich kann mir wichtige Dinge leicht
merken.
Ich bringe immer wieder den Stein
ins Rollen.
Mit komplizierten Texten habe
ich keine Probleme.
Für mich hat der Erfolg einen höheren
Stellenwert als für die meisten anderen.
Ich kann mich schnell auf wechselnde
Aufgaben einstellen.
Wenn ich überraschend um eine
Stellungnahme gebeten werde,
komme ich schon mal ins Stocken.
Ich bin ein zuverlässiger Mensch.
Ich kann es gut aushalten, mich bei
der Arbeit körperlich anzustrengen.
Ich bin eher schüchtern.
Ich tue mich schwer, fremde
Menschen anzusprechen.
Wenn nötig, setze ich mich auch
abends noch einmal zum Lernen hin.
Ich habe keine Probleme damit,
wichtige Entscheidungen zu treffen.
Basteln und Handwerken liegen mir.
Ich besitze viel Einfühlungsvermögen.
Ich habe einen ausgeprägten Sinn
für Entwurf und Gestaltung.
Anstatt alles vorher genau zu planen,
reagiere ich oft lieber flexibel auf die
tatsächlichen Gegebenheiten.
Ich kann gut rechnen.
Ich lasse die Dinge lieber auf mich zu-
kommen, bevor ich selbst aktiv werde.
Ich bin mit meinen Gedanken immer
voll bei der Sache.
Ich habe ein großes Durchhalte-
vermögen.
Ich habe über alle Ansichten, die ich
vertrete, kritisch nachgedacht.
Wenn ich etwas zeichne,
erkennt es jeder.
Ich kann gut Kritik annehmen.
Komplizierte Aufgaben sind meine
besondere Stärke.
Ich arbeite gerne mit anderen
Menschen in einer Gruppe zusammen.
Ich bin sehr hilfsbereit.
Ich kenne mich gut mit technischen
Dingen aus.
Es macht mir nichts aus, bei
Entscheidungen die Verantwortung
zu übernehmen.
Mir ist es lieber, wenn die Dinge beim
Alten bleiben.
Ich strenge mich stets mehr an
als andere.
Bevor ich mich streite, gebe ich
lieber nach.
Auch wenn ich wenig Zeit habe,
arbeite ich äußerst genau.
Auf schwierige Aufgaben kann ich
mich gut konzentrieren.
Nach Misserfolgen zweifle ich an
meinen Fähigkeiten.
Ich finde, Lernen gehört zum Leben
dazu.
Ich wurde schon öfter für meinen
Einsatz gelobt.
Dominante Gesprächspartner
verunsichern mich.
Körperliche Anstrengung macht mir
nur wenig aus.
Mathematische Aufgaben fallen mir
leicht.
Zuverlässigkeit ist mir sehr wichtig.
Wenn ich viel Stress habe, geht es mir
schlecht.
Ich kann anderen gut zuhören.
Unter Druck fällt es mir schwer, ruhig
und konzentriert zu arbeiten.
Ich habe einen starken Durchhalte-
willen.
Ich treffe vorausschauende Entschei-
dungen.
Ich halte mich selbst stets an das,
was ich auch von anderen erwarte.
Wenn etwas Unvorhergesehenes
passiert, kann ich schnell meine Pläne
darauf einstellen.
Ich arbeite lieber allein als
in einer Gruppe.
Ich bin vorsichtig und warte lieber,
bis andere aktiv werden.
Ich lasse mich leicht ablenken.
Ich kann mir viele Informationen
lange merken.
Ich kann mich flexibel auf unterschied-
liche Gesprächspartner einstellen.
Ich kann mich gut an Dinge erinnern.
Ich kann Dinge gut reparieren.
Es gibt Menschen, mit denen ich Rei-
bereien einfach nicht vermeiden kann.
Ich verstehe schnell, wie Dinge
technisch funktionieren.
Ich kann stilistisch ausgefeilte Texte
formulieren.
Ich besitze ein gutes räumliches
Vorstellungsvermögen.
Ich bin zuverlässiger als andere.
Wenn etwas anders läuft als geplant,
habe ich immer schnell eine
Lösung parat.
Mir fällt es leicht, andere zu begeistern.
Bei Konflikten beziehe ich deutlich
Stellung und vertrete meine Meinung.
In Verhandlungen setze ich mich
auch gegen Widerstände durch.
Ich mache keine Experimente,
sondern setze auf Bewährtes.
Ich habe vom Lernen die Nase voll.
Ich kann kräftig zupacken.
Ich bearbeite gerne komplizierte
Aufgaben.
Ich kann auch komplizierte Dinge
schriftlich einfach ausdrücken.
Ich muss Texte oft mehrmals durch-
lesen, um sie zu verstehen.
Bei der Arbeit / in der Schule zeige
ich vollen Einsatz.
Ich treffe notwendige Entscheidungen
rechtzeitig.
Manchmal greife ich zu Notlügen.
Immer wieder bringe ich Prozesse
in Gang.
Wie sehen Sie sich selbst und wie würden Sie sich
verhalten? Entscheiden Sie bitte für jede Aussage, wie
zutreffend Sie sich dadurch beschrieben fühlen.
Achtung: Beschreiben Sie sich so, wie Sie sind, und
nicht so, wie Sie gerne sein möchten.
Wenn etwas anders läuft als geplant,
kann ich schnell umdenken.
Ich kann gut mit Werkzeugen arbeiten.
Wenn es anderen schlecht geht, finden
sie bei mir Verständnis und Hilfe.
Sachliche Kritik macht mir
nicht viel aus.
Ich kann mich auch ohne Pause länger
auf eine Aufgabe konzentrieren.
Gestalterische Ideen zu entwickeln
und umzusetzen, liegt mir besonders.
Mir liegen Aufgaben, bei denen es auf
absolute Genauigkeit ankommt.
Von einer Niederlage erhole ich
mich recht schnell.
Es macht mir etwas aus, vor
Menschen, die ich nicht so gut
kenne, meine Meinung zu sagen.
Ich kann gut kombinieren.
Wenn ich weiß, wie etwas aussieht,
kann ich es ohne Probleme zeichnen.
Ich bin ein pünktlicher Mensch.
Ich kann gut Landkarten lesen.
Ich kann andere für meine Ideen
und Ziele begeistern.
Nur wenn ich Spitzenleistungen
bringe, bin ich mit mir zufrieden.
In Gesprächen kann ich andere
thematisch dahin lenken,
wo ich sie haben will.
Ich sage Dinge absichtlich, um
die Gefühle anderer zu verletzen.
Ich besitze viel Selbstvertrauen.
Ich kann gut einschätzen, wie viel Zeit
einzelne Aufgaben beanspruchen.
Ich gehe Auseinandersetzungen
möglichst aus dem Weg.
Nach Misserfolgen fehlt mir die
Energie weiterzumachen.
Ich meine, dass Lernen
Zeitverschwendung ist.
Es ist für mich eine Qual, umfang-
reiche Texte aufzusetzen.
Ich bin handwerklich geschickt.
Ich kann gut Gegenstände formen
und zeichnen.
Wenn ich eine Chance sehe, ergreife
ich sofort die Initiative.
Ich arbeite lieber allein als mit
anderen zusammen.
Ich stehe zu meinen Entscheidungen.
Ich bevorzuge Aufgaben, bei denen
ich Entscheidungen treffen und
Verantwortung übernehmen kann.
Sorgfalt gehört zu meinen Stärken.
Ich habe ein feines Gespür
für die Stimmung anderer.
Es macht mir nichts aus, wenn ich
mich körperlich anstrengen muss.
Auch unter Stress kann ich mich
gut konzentrieren.
Ich brauche nie einen Textabschnitt
doppelt zu lesen.
Ich kann gut technische Probleme
lösen.
Ich nehme mir häufig Zeit für andere
Menschen.
Ich bin ein Organisationstalent.
Es fällt mir leicht, im Gespräch mit
Fremden ein passendes Thema zu
finden.
Auch bei schwierigen mathe-
matischen Aufgaben finde ich
die richtige Lösung.
Ich setze alles daran, in Schule oder
Beruf Erfolg zu haben.
Es ist für mich selbstverständlich,
anderen zu helfen.
Ich werde mit allen Problemen
mühelos fertig.
Manche Menschen gehen mir wirklich
auf die Nerven.
Wenn ich einen Text lese, verstehe ich
sofort, worum es geht.
Ich vermeide es möglichst, anderen
zu widersprechen.
Lernen macht mir Spaß.
Ich kann Einwände und Bedenken
anderer leicht zerstreuen.
Wenn ich etwas entschieden habe,
setze ich es auch um.
Meine Gedanken schweifen oft von
meiner momentanen Tätigkeit ab.
Niederlagen kann ich schnell
verkraften.
Wenn ich mir einmal etwas gemerkt
habe, vergesse ich es so schnell nicht
wieder.
Unkonventionelle Ideen sind meine
Stärke.
Ich bin experimentierfreudig.
Wenn ich von anderen kritisiert werde,
gehe ich konstruktiv damit um.
Technische Geräte sind für mich
ein Rätsel.
Es macht mir wenig aus, wenn ich
mal kritisiert werde.
Wenn alles immer beim Alten bleibt,
ist mir das viel zu langweilig.
Freunde und Freizeit sind mir
wichtiger als die Karriere.
Man kann sich auf mich verlassen.
Ich arbeite sehr sorgfältig, auch
wenn ich dann nicht ganz so schnell
vorankomme.
Ich habe ein gutes Orientierungs-
vermögen.
Wenn ich sehe, dass jemand Schwie-
rigkeiten hat, biete ich ihm meine
Hilfe an.
Es ärgert mich, wenn Leute Gedanken
äußern, die meinen eigenen Ein-
stellungen zuwiderlaufen.
Auch wenn Widerstände auftreten,
verfolge ich meine Ziele weiter.
Es fällt mir leicht, Stress auszuhalten.
Ich gehe Streit aus dem Weg.
In Verhandlungen kann ich den
Gesprächsverlauf aktiv steuern.
Ich kann mich gut auf eine Aufgabe
konzentrieren.
Ich probiere gerne neue Dinge aus.
Bei bestimmten Mitmenschen gerate
ich schnell in eine gereizte Stimmung.
Auf andere Menschen gehe ich aktiv
und direkt zu.
Bei Gesprächen mit wichtigen
Personen fühle ich mich unsicher.
Ich kann gut organisieren.
Komplizierte Berechnungen liegen
mir nicht.
Ich nehme Stimmungsänderungen
bei meinen Gesprächspartnern sofort
wahr.
Es fällt mir leicht, das, was ich sagen
will, auch schriftlich auszudrücken.
Ich fühle mich durch Kritik anderer
schnell verletzt.
Mir fällt es leicht, andere für meine
Ziele zu gewinnen.
Ich bin bereit, mehr als andere zu
arbeiten.
Gruppenarbeit mag ich nicht.
ImFolgenden finden Sie eine Reihe von Tätigkeiten,
die Menschen imBerufsleben begegnen können.
Stellen Sie sich jede Tätigkeit vor und überlegen Sie,
wie gerne Sie diese ausüben würden.
Achtung: Damit Sie eine optimale Auswertung erhalten,
ist es wichtig, für alles, was Ihnen Spaß machen würde,
Ihr Kreuz bei 4 oder 5 zu setzen.
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Steuerungssysteme für Fahrzeuge
und Flugzeuge entwickeln
kochen
unkonventionelle Arbeitsmethoden
anwenden
handwerkliche Präzisionsarbeit
leisten
biologische oder chemische Abläufe
untersuchen
Räume oder Flächen gestalten oder
dekorieren
Kinder und Jugendliche betreuen
Baupläne für Hoch- oder Tiefbauten
entwerfen
alte und kranke Menschen pflegen
Pflanzen züchten
schwierige Gesprächspartner
überzeugen
Personalverantwortung übernehmen
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Produkte und Dienstleistungen
verkaufen
gesundheitsfördernde Aktivitäten
planen und organisieren
technische Geräte reparieren
Formulare erstellen oder prüfen
Kranke medizinisch versorgen
die Struktur politischer Systeme
vergleichend analysieren
mit anderen Menschen in einer
Fremdsprache reden
Bauteile für Geräte am Computer
konstruieren
Behinderte pflegen und betreuen
Mitarbeitern Rückmeldung über
ihre Leistung geben
Versuchs- und Messreihen durch-
führen und protokollieren
journalistische Recherchen
durchführen
neue Kunden gewinnen
bei der Planung strategischer
Ziele mitarbeiten
mit handgeführten Werkzeugen
arbeiten
Ernährungsgewohnheiten von
Menschen analysieren
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Wenn die Dinge nicht nach meinen
Vorstellungen laufen, bin ich
entmutigt.
Ich muss selten an noch unerledigte
Aufgaben erinnert werden.
Der entscheidende Anstoß zu vielen
Unternehmungen geht von mir aus.
Ich entscheide mich zügig.
Der berufliche Erfolg steht für mich
an erster Stelle.
Es macht mir Spaß, längere Texte zu
schreiben.
Ich kann Gegenstände richtig
zeichnen.
Ich bin immer da, wenn andere
meine Hilfe brauchen.
Ich habe ein gutes Gedächtnis.
Ich kann mich ohne Probleme
mehrere Stunden lang körperlich
anstrengen.
Kritisiert zu werden, gehört zum
Lernen dazu.
Ich kann mich in einer Gruppe gut
behaupten.
Ich sage, wenn nötig, offen meine
Meinung, auch wenn das Streit be-
deuten könnte.
Ich kann mir ein Gerät oder ein Möbel-
stück zusammengebaut vorstellen,
wenn ich den Bauplan sehe.
Ich habe bewiesen, dass ich neue
Ideen erfolgreich umsetzen kann.
Was ich angefangen habe, führe ich
auch zu Ende.
Es kommt schon mal vor, dass ich
vergesse, Aufgaben zu erledigen.
Ich bin manchmal schadenfroh.
Die Gefühle anderer kann ich
gut nachempfinden.
Bei bestimmten Menschen bekomme
ich leicht aggressive Gefühle.
Mir ist es wichtig, zu den Besten
zu gehören.
Wo ich hinkomme, bin ich sofort mit
den Menschen im Gespräch.
Meine Stärke ist es, andere
mitzureißen.
Ich erledige meine Aufgaben
ordentlicher als andere.
Wenn etwas schiefläuft, geht mir
schnell die Kraft aus.
Mir fällt es schwer, Konflikte
auszutragen.
Leistungsdruck kann ich gut
aushalten.
Verantwortung überlasse ich lieber
anderen.
Wenn wir etwas unternehmen,
bin ich der Organisator.
Ich kann auch skeptische Gesprächs-
partner für meine Vorschläge begeis-
tern.
Das Lernen liegt mir nicht so, ich bin
eher praktisch veranlagt.
Meine Stärke ist es, auch langfristige
Ziele zu verfolgen.
Mir gelingt es gut, mich in meine
Gesprächspartner hineinzuversetzen.
Wenn ich eine Aufgabe ausführe,
überprüfe ich das Ergebnis immer
ganz genau auf seine Richtigkeit.
Logisches Denken liegt mir.
Verantwortungsvolle Aufgaben reizen
mich.
Wenn ich mir etwas vorgenommen
habe, kann ich sehr beharrlich sein.
Künstlerisches Entwerfen ist meine
Stärke.
Es macht mir Spaß, völlig neue
Lösungswege auszuprobieren.
Ich kann mir gut vorstellen, wie
einzelne Bauteile, zum Beispiel von
Möbeln, zusammenpassen.
So würde ich mich beschreiben
Das würde mir beruflich Spaß machen
Anleitung zum Ausfüllen
Beurteilen Sie bitte, ob die folgenden Aussagen
auf Sie zutreffen. Dazu steht Ihnen eine Skala
von 1 (stimmt überhaupt nicht) bis 5 (stimmt
vollkommen) zur Verfügung. Kreuzen Sie jeweils
das Kästchen mit der zutreffenden Zahl an.
1= stimmt überhaupt nicht
2= stimmt kaum
3= stimmt teils-teils
4= stimmt im Großen und Ganzen
5= stimmt vollkommen
Wichtig!
• Lassen Sie keine Fragen aus! Wenn Sie sich
bei einer Antwort nicht sicher sind, kreuzen
Sie bitte an, was am ehesten zutrifft.
• Verwechseln Sie diese Ziffern nicht mit
Schulnoten.
• Bei falschen Angaben schwärzen Sie Ihr
Kästchen vollständig und setzen Sie das
Kreuz an die richtige Stelle.
• Vergessen Sie nicht Ihre persönlichen
Angaben sowie die Wahl der Zahlungsweise
und die Zustimmung zu den Teilnahme-
bedingungen am Ende des Tests.
• Nur vollständig ausgefüllte Testbogen führen
zu vollständigen Auswertungen!
Der Test gibt schlüssige Antworten in
einer sorgfältig erstellten und individuellen
20-seitigen Auswertung. Diese zeigt
Ihre Neigungen, Stärken und Interessens-
schwerpunkte und enthält mehrere kon-
krete Vorschläge für passende Studien-
und Ausbildungsgänge.
Seit fast 20 Jahren nutzen Zehntausende
Schülerinnen und Schüler jährlich diese
Chance, sich in der Welt der Berufe zu
orientieren und gemeinsam mit Eltern oder
Schule den passenden Beruf zu planen.
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Ihr geva-institut
Was soll ich werden?
Berufsorientierung 2011– mit demgeva-test Berufsinteressen!
GUT (1,6)
Ausgabe
3/2007
Im Test:
9 Onlinetests zur
Selbsteinschätzung
für Jugendliche
© 2011 geva-institut, Gesellschaft für Verhaltensanalyse und Evaluation mbH, Elisabethstraße 25, 80796 München, www.geva-institut.de. Alle Rechte vorbehalten. 6857
1. Deutsch ist meine Muttersprache.
1ja 2nein
2. Gehen Sie momentan noch zur Schule?
1ja 2nein
3. Welche Schulform besuchen Sie zurzeit
bzw. haben Sie zuletzt besucht? (Wählen Sie
bei anderen Schulformen bitte die Alternative
aus, die am besten zutrifft.)
1 Gymnasium
2 Fachoberschule
3 Realschule
4 Hauptschule
5 Gesamtschule
6 Sonder- oder Förderschule
4. Was ist Ihr angestrebter oder bereits erreich-
ter Schulabschluss? (Für die mit einem Stern-
chen * gekennzeichneten Schulabschlüsse
bietet das geva-institut ein anderes Testver-
fahren an.)
1 Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
2 Fachhochschulreife
3 mittlerer Abschluss (z. B. Realschulabschluss)
4 * qualifizierter Hauptschulabschluss
5 * Hauptschulabschluss
6 * Schule ohne Abschluss beendet
Ihre Ergebnisse aus diesemTest werden mit denen anderer Testteilnehmerinnen und -teilnehmer verglichen,
die über ein ähnliches Alter und eine ähnliche Schulbildung verfügen. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass
Sie zunächst einige Angaben zu sich und Ihrer schulischen bzw. beruflichen Situation machen. Nur so können
Ihre Ergebnisse einer sinnvoll ausgewählten Vergleichsgruppe gegenübergestellt werden.
5. Wenn Sie oben „Abitur“ oder „Fachhoch-
schulreife“ als angestrebten bzw. bereits
erreichten Schulabschluss angekreuzt
haben, welche Berufsvorschläge möchten
Sie dann in Ihrer persönlichen Auswertung
zurückgemeldet bekommen?
1 Ausbildungsberufe und Studiengänge
2 nur Studiengänge
3 nur Ausbildungsberufe
6. Wenn Sie noch zur Schule gehen, welche
Klasse / Jahrgangsstufe besuchen Sie im
Moment?
8. 9. 10. 11. 12. 13.
7. Bitte geben Sie hier die Noten Ihres
letzten Zeugnisses an. (Die Schulnoten
fließen nicht in die Auswertung mit ein.)
Mathe 1 2 3 4 5 6
Physik 1 2 3 4 5 6
Deutsch 1 2 3 4 5 6
Kunst 1 2 3 4 5 6
8. Mein Geburtsdatum:
(Beispiel: 16.09.1993)
______ ______ ___________
ImFolgenden finden Sie Gegenstände und Personen-
gruppen, mit denen Menschen in ihremBeruf zu tun ha-
ben. Überlegen Sie, wie gerne Sie mit jedemGegenstand
und jeder Personengruppe arbeiten würden.
mit Holz
mit verantwortungsvollen Aufgaben
mit Fotos und Fotografie
mit Wasser
mit sozial Benachteiligten /
Behinderten
mit Mathematik
mit Elektronik
mit Nahrungsmitteln / Getränken
mit Werbung
mit Medizin / Medikamenten /
Gesundheit
mit Sport
mit alten Menschen / Senioren
mit Optik
mit Computern
mit Motoren
mit Farben / Lacken
mit Kunst
mit Metall
mit wissenschaftlichen Daten
mit Tieren
mit Kraftfahrzeugen
mit Textilien
mit Mode/ Bekleidung
mit Menschen
mit Kosmetik/Frisuren/Körperpflege
mit Bäumen / Pflanzen / Blumen
mit dem Internet
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mit Zahlen
mit Literatur / Büchern / Texten
mit Urlaubern / Reisenden
mit Fremdsprachen
mit Kunststoff / Plastik / Gummi
mit Maschinen / Geräten
mit Mechanik
mit Keramik / Ton / Stein
mit Glas
mit Recht / Straftaten / Straftätern
mit Baumaterialien
mit Architektur
mit Geld und Finanzen
mit Technik
mit Kranken / Pflegebedürftigen
mit Schmuck / Edelsteinen /
Edelmetallen
mit Deutsch
mit Biologie
mit elektrischen Geräten
mit Hard- und Software
mit Erwachsenen
mit Chemikalien / Chemie
mit Werkzeug
mit Kindern / Jugendlichen
mit Feinmechanik
mit Physik
mit Lkw/ Transportern
mit Führungsaufgaben /
Menschenführung
mit Kultur / Geschichte/ Gesellschaft
mit Erziehung und Unterricht
mit Luft- / Raumfahrttechnik
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Das würde mir beruflich Spaß machen (Fortsetzung)
ImFolgenden finden Sie Orte, an denen Menschen
ihren Beruf ausüben. Überlegen Sie, wie gerne Sie
an den jeweiligen Orten arbeiten würden.
in einer Bank / Versicherung
im Transportwesen / in der Logistik
im sozialen Bereich
in der geistes- / sozialwissenschaft-
lichen Forschung
am Schreibtisch / im Büro
im Freien / draußen
beim Verlag / bei der Zeitung
im Ladengeschäft / Kaufhaus
in der Justiz/ im Rechtswesen
unterwegs / an verschiedenen Orten
bei der Bahn / bei einem Verkehrs-
betrieb
im Straßenverkehr
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auf Baustellen
im Service
in der Schifffahrt
in einem Großkonzern
in der Kundenberatung
in der Industrie/ Fabrik
im Hotel- und Gaststättengewerbe
in der Natur
im Außendienst
am Computer
beim Friseur / im Kosmetikstudio
in der Beratung von Privatpersonen
in der Nahrungsmittelproduktion
beim Film / Fernsehen / Rundfunk
bei der Polizei / beim Sicherheits-
dienst
in der technischen Forschung /
Entwicklung
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im Tourismus
in der Werkstatt
im Kunsthandwerk
in der medizinischen Forschung
in der Landwirtschaft
am Telefon
in der Schule / Universität
im Handwerk
in einer Arztpraxis / Klinik /
im Gesundheitswesen
in der Verwaltung
im Ausland
im Labor
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Dort würde ich gerne arbeiten
Damit möchte ich beruflich zu tun haben
Ausbildung / Arbeit an verschiedenen
Standorten
häufig unterwegs sein
in eine andere Stadt ziehen
auch am Wochenende und
in der Freizeit lernen
Zeitdruck
weiter Anfahrtsweg
abends oder nachts arbeiten
strenge Kleiderordnung
In verschiedenen Berufen begegnet man ganz unter-
schiedlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen.
Hier finden Sie einige davon. Welche würden Sie für
eine gute Stelle in Kauf nehmen?
Schmutz
Überstunden
Arbeitskleidung tragen
lange Zeit im Stehen arbeiten
Schichtdienst
zusätzliche Aufgaben übernehmen
Lärm
häufig wiederkehrende Tätigkeiten
körperliche Anstrengungen
im Freien arbeiten
morgens sehr früh anfangen
ab und zu am Wochenende arbeiten
viel im Sitzen arbeiten
starke Gerüche
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Für eine gute Stelle würde ich Folgendes in Kauf nehmen
Meine persönlichen Angaben !
in der Landwirtschaft arbeiten
kreativ-gestalterisch arbeiten
technische Probleme lösen
Termine planen oder kontrollieren
Kindern und Jugendlichen etwas
beibringen
andere in Rechtsfragen beraten
Gewinne und Verluste kalkulieren
Maschinen und Gegenstände
montieren
Anwender bei Computerfragen
beraten
gesellschaftliche Organisationsstruk-
turen verstehen und beschreiben
Speisen für ein Menü zusammen-
stellen
Kundenkontakte pflegen
Krankheiten behandeln
Maßnahmen zur Kundenbindung
erarbeiten
ein Hotel oder eine Freizeit-
einrichtung leiten
für die Sicherheit der Bevölkerung
sorgen
Fahrzeuge konstruieren
für Recht und Ordnung sorgen
fremde Sprachen lernen
Stromkreisläufe überprüfen
durch geschickt platzierte Argumente
andere für meine Meinung gewinnen
Tiere aufziehen oder pflegen
Texte für die Zeitung verfassen
Dinge systematisieren oder
archivieren
neue und ungewöhnliche Lösungs-
wege ausprobieren
andere in Ernährungsfragen und
gesunder Lebensführung beraten
psychisch Kranke betreuen
kunsthandwerklich tätig sein
fremdsprachige Texte lesen
Konstruktionspläne für Gebäude
entwerfen
elektronische Schaltungen bauen
Preise kalkulieren
etwas mit den eigenen Händen
handwerklich fertigen
Internetseiten erstellen
Geräte oder Maschinen warten
oder instand setzen
Personen oder Objekte schützen
Freizeit- und Reiseangebote
organisieren und betreuen
vor einer Gruppe von Zuhörern
einen Vortrag halten
Kunden bedienen
Kundenzufriedenheit analysieren
Aufgaben übernehmen, die mich
ernsthaft herausfordern
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mich mit Gesetzestexten
auseinandersetzen
Mitarbeiter führen
mich mit dem aktuellen gesellschaft-
lichen und politischen Zeitgeschehen
auseinandersetzen
Karteien oder Akten führen
in der Forstwirtschaft arbeiten
Hauptgerichte mit Beilagen
kombinieren
komplexe elektronische und
mechanische Systeme entwickeln
sozial Benachteiligten helfen
verschiedene Sprachen sprechen
Verbesserungen entwickeln
Artikel für die Zeitung schreiben
anderen Gesundheit und Fitness
vermitteln
physikalische Experimente
durchführen
Marktanalysen für Produkte und
Dienstleistungen durchführen
Maschinen entwickeln oder
konstruieren
eine Besprechung leiten
verschiedene Probleme in einen
größeren Zusammenhang bringen
und lösen
Hard- und Software-Probleme lösen
Urlaubsreisen planen und veranstalten
technische Berechnungen
durchführen
Kinder erziehen
Krankheiten diagnostizieren
anderen Menschen helfen
Mitarbeiter zu ihren Aufgaben moti-
vieren
Texte verfassen
mit Laborgeräten umgehen
anderen zu ihrem Recht verhelfen
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Gegenstände und Objekte
künstlerisch entwerfen
einen Garten anlegen
Wellness- und Gesundheitsangebote
entwickeln
kriminalistische Ermittlungen
durchführen
Finanz- oder Kostenpläne aufstellen
Dinge ordnen und verwalten
handwerklich tätig sein
maschinelle Fertigungsabläufe
überwachen
Aufgaben übernehmen, bei denen
ich wichtige Entscheidungen
zu treffen habe
bautechnische Berechnungen
durchführen
Software programmieren
Kundeninformationen gewinnen
und bewerten
mich mit politischen oder gesellschaft-
lichen Themen auseinandersetzen
Veranstaltungen und Events
organisieren
mich mit Literatur beschäftigen
Unfall- oder Katastrophenopfer
medizinisch versorgen
im Labor experimentieren
eine Gruppe von Zuhörern fachlich
und persönlich begeistern
Sport- und Ernährungspläne für
andere Menschen aufstellen
Bilanzen erstellen oder Wirtschafts-
daten prüfen
Kunden beim Kauf beraten
Speisen zubereiten
Kinder oder Jugendliche unterrichten
ein Computersystem installieren
dreidimensionale Baupläne entwerfen
Verantwortung übernehmen
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Mit der Einsendung Ihres ausgefüllten Fra gebogens be-
auftragen Sie das geva-institut mit der Auswertung und
erklären sich mit folgender Abwicklung einverstanden:
Das geva-institut speichert alle Teilnehmeran gaben in elek-
tronischer Form. Die Original fragebogen werden nach ihrer
Erfassung datenschutzgerecht vernichtet. Ihre Testdaten
werden sechs Monate nach der Erstellung Ihrer persönlichen
Auswertung von den weiteren Teilnehmeran ga ben entkoppelt
und für wissenschaftliche Zwecke sowie zur Weiterentwick-
lung und Fortschreibung des Test verfahrens verwendet; nur
innerhalb dieses Zeitraums kann daher auf Rück fragen und
Reklamationen von Teilnehmern reagiert werden. Das geva-
institut darf die Angaben aus den Rubriken „Meine persönlichen
Angaben“ und „Meine Anschrift“ für Informations- und Marke-
tingzwecke bis auf schriftlichen Widerruf nutzen; ein Widerruf
ist an das geva-institut zu richten. Diese Daten werden absolut
vertraulich behandelt, grundsätzlich nicht an Dritte weitergege-
ben und maximal vier Jahre gespeichert und danach gelöscht.
Ihre Angaben zur Zahlungsweise werden imRahmen der steuer-
rechtlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen gespeichert
und danach gelöscht. Etwaige Widersprüche richten Sie bitte
schriftlich an das geva-institut, Davut Can, Elisabethstraße 25,
80796 München.
1. Teilnahme Der geva-test Berufsinteressen richtet sich an
Schü lerinnen und Schüler, die den Test einzeln zu Hause durch-
führen. Die Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis.
2. Auswertung Ihre persönliche Testauswertung umfasst 20 Sei-
ten. Sie erhalten eine struk turierte Analyse Ihrer Berufs interessen
und erfahren, wo Ihre persönlichen Stärken und Schwächen lie-
gen und welche Berufe oder Stu dien gänge zu Ihnen passen.
3. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 ,– Euro (Online-Version)
20,– Euro (Print-Version).
Teilnahmebedingungen
4. Einsendeschluss ist der 31.01. 2012.
5. Ab die Post Nur vollständig ausgefüllte Fragebogen führen
zu vollständigen Auswertungen. Schicken Sie den Fragebogen in
einemausreichend frankierten Umschlag an:
geva-institut – Medienhaus Neue OZ –
Elisabethstraße 25
80796 München
6. Gewährleistung und Haftung Der Test dient der beruflichen
Orientierung des Teilnehmers und ersetzt nicht seine persön li che
Entscheidungsfreiheit bei der Berufswahl. Gewährleistung: Die
Gewährleistung des geva-instituts besteht in der Nacherfüllung,
wobei der Teilnehmer nach Fehlschlagen der Nacherfüllung
vomVertrag zurücktreten und nicht mindern kann. Haftung: Bei
Sach- und Vermögensschäden, die auf einer leicht fahrlässigen
Pflicht verletzung des geva-instituts, seiner gesetzlichen Vertreter
und Erfüllungsgehilfen beruhen, beschränkt sich die Haftung auf
den nach Art der Leistung vorhersehbaren, vertrags typischen,
unmittel baren Durchschnittsschaden; dies ist regel mäßig die
Teilnahmegebühr. Die Haftung nach demProdukthaf tungsgesetz
bleibt hiervon unberührt.
Von den Teilnahmebedingungen habe ich für meine Unterlagen
eine Abschrift gemacht. Bitte werten Sie meinen Test aus. Ich
habe die Teil nahmebedin gungen gelesen und bin mit ihnen
einverstanden.
Ort, Datum
Unterschrift
੗ Ich möchte meine Auswertung per Download.
(ca. 1–2 Wochen) (bitte E-Mail-Adresse deutlich
angeben)
੗ Ich möchte meine Auswertung per Postversand.
(ca. 1–2 Wochen)
੗ Ich lege die Teilnahmegebühr in Höhe von
15,– Euro (Online-Version) bzw. 20,– Euro
(Print-Version) in bar bei.
੗ Ich zahle per Lastschrift. Bitte ziehen Sie die
Teilnahmegebühr von 15,– Euro (Online-Version)
bzw. 20,– Euro (Print-Version) einmalig von
meinem Konto ein:
Konto-Nr.
BLZ
Kreditinstitut
Kontoinhaber (falls Name abweichend)
Ort, Datum
Unterschrift
Zahlungsweise
Vorname, Name
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
Land (falls nicht Deutschland)
Meine Telefonnummer (für eventuelle Rückfragen)
Meine Anschrift
Wichtig: Wir benötigen zur Testauswertung in jedem Fall Ihre Anschrift (auch bei Download der Testauswertung
als PDF-Dokument). Um Fehlzustellungen zu vermeiden, bitte deutlich und in Druckbuchstaben schreiben.
+ Gerne informieren wir Sie über weitere
Testverfahren zur beruflichen Orientierung
und über eine mögliche Zusammenarbeit
mit Bildungsträgern!
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Sabine Bieber unter 089 273211- 550
oder bieber@geva-institut.de
Achtung Lehrer: Schulaktion!
Bitte beantworten Sie zumSchluss noch die folgenden
Fragen zumTest imAllgemeinen.
Ich habe alle Aufgaben im Großen und
Ganzen richtig verstanden.
Ich habe die Aufgaben sorgfältig bearbeitet.
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Meine Meinung zum Test
Meine E-Mail-Adresse (bitte besonders deutlich in Druckbuchstaben schreiben)
੗ Herr ੗Frau
dpa/tmn BONN. Bei der
Lehrstellenwahl entschei-
den sich Frauen immer noch
selten für Technikberufe:
„Unter den 20 meistgewähl-
ten Ausbildungsberufen fin-
det sich bei Frauen kein ein-
ziger technischer“, sagte
Andreas Pieper vom Bun-
desinstitut für Berufsbil-
dung (BIBB) in Bonn.
Bei Männern stünden Be-
rufe wie Kfz-Mechatroniker,
Industriemechaniker oder
Elektroniker dagegen weit
oben auf der Rangliste der
Berufe mit den meisten Azu-
bis. Von den männlichen
Azubis strebten rund zwei
Drittel gewerblich-techni-
sche Fertigungsberufe an,
sagte Pieper.
Imagesache
„Das ist auch eine Image-
sache“, sagte Pieper. So hät-
ten im vergangenen Herbst
mehr Frauen als Männer ei-
ne Lehre zum Mediengestal-
ter begonnen. Das sei zwar
auch ein technischer Beruf,
der aber kreativ klingt. „Das
zieht Frauen an.“ Andere Be-
rufe wie der Fachinformati-
ker hätten dieses Image
nicht - entsprechend wenige
Frauen interessierten sich
dafür. So landet er in der
Rangliste der Berufe mit den
meisten neu abgeschlosse-
nen Ausbildungsverträgen
bei Frauen nur auf Platz 61,
bei den Männern belegt er
Platz 10.
Ähnlich sieht es beim
Kfz-Mechatroniker aus: Bei
Männern belegt er Rang 1, bei
Frauen nur Platz 58. Der In-
dustriemechaniker kommt
bei männlichen Azubis auf
Platz 3, bei den weiblichen
auf Rang 52. Und beim Elekt-
roniker ist die Spannweite
noch breiter: Er schafft es in
der Gunst der Männer auf
Platz 5 - bei den Frauen landet
er abgeschlagen auf Rang 99.
Derzeit gibt es 349 anerkann-
te Ausbildungsberufe in
Deutschland.
Frauen strebten dagegen
in erster Linie kaufmänni-
sche Berufe an, erläuterte
Pieper. Sechs Berufe der
„Top Ten“ sind aus diesem
Bereich. Ganz oben steht die
Verkäuferin mit 16 780 Neu-
abschlüssen im vergange-
nen Herbst. Auf Platz zwei
und drei folgen die Kauffrau
im Einzelhandel (16 464)
und die Bürokauffrau (15
651). Rang sieben bis neun
belegen die Industriekauf-
frau (11 213), die Fachver-
käuferin im Lebensmittel-
handwerk (10 405) und die
Kauffrau für Bürokommuni-
kation (10 059).
Das führe dazu, dass viele
Frauen in dieselben Berufe
drängen. „Ein Viertel der
weiblichen Lehrlinge verteilt
sich auf nur 4 Berufe“, erklär-
te Pieper. „Und drei Viertel
auf 23 Berufe.“ Bei der Lehr-
stellensuche machten sich
Frauen aber selbst das Leben
schwer, wenn sie so ein enges
Spektrum ins Auge fassen.
„Die machen sich dann na-
türlich gegenseitig Konkur-
renz.“
In erster Linie werden kaufmännische Berufe angestrebt
Technikberufe ziehen nur wenige Frauen an
Noch immer entscheiden such Frauen bei der Lehrstellenwahl selten für Technikberufe.
Frauen streben in erster Linie immer noch kaufmännische Berufe an.
STELLENanzeige E
S
S
M
A
N
N
‘s
Die Getränke Essmann GmbH ist ein Dienstleistungsunter-
nehmen des Getränkefachgroßhandels. Zu unserem Kern-
geschäft gehört die Systemlogistik für den organisierten
Lebensmittelhandel, den Getränkefachmarkt und die
Gastronomie in Deutschland. Getränke Essmann ist einer
der leistungsstärksten Getränkelogistiker der Branche mit
einer zukunftsorientierten und expansiven Ausrichtung.
Ein innovatives und professionell organisiertes Team, eine klare auf
Zukunft ausgerichtete Strategie, Zuverlässigkeit und Kontinuität bilden
unter anderem die Grundlage unseres Erfolgs.
Zum 01. August 2012 suchen wir für unseren Standort Lingen
Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Berufsfachschule
kfm. Fachrichtung bzw. der Höheren Handelsschule oder des Abi-
turs.
Voraussetzung ist der Abschluss des Abiturs oder ein vergleichbarer
Abschluss mit guten Leistungen in den Fächern Mathematik und
idealerweise Informatik. Vorkenntnisse im Informatikumfeld wären
von Vorteil.
Es erwartet Sie eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und viel-
seitige Ausbildung, mit zusätzlicher Unterstützung durch interne
Schulungen.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, mit
den letzten drei Schulzeugnissen, bis spätestens 31. August 2011,
an folgende Adresse:
Auszubildende
(m/w) als Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Auszubildende
(m/w) als Informatikkaufmann
GETRÄNKE ESSMANN GmbH
Herrn Ralf Gerke
Pöttkerdiek 2 · 49808 Lingen
gerke@getraenke-essmann.de
www.getraenke-essmann.de
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