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Zeitplan

• 11.01.2007: Unternehmensführung in der Praxis


(„gelebte Führung“ bei Bechtle - )

• 25.01.2007: Das Bechtle direkt Geschäftsmodell


+ Fallstudien

• 07.02.2007: Präsentation eines Lösungsvorschlags

1 >> WWW.BECHTLE.COM //
diana.koerner@bechtle.com
FFüÜhrung
HRUNG

Perfektion ist unerreichbar – aber alleine das Streben danach führt zu Spitzenleistungen!
Was verstehen Sie
unter „Führung“?

3 2006
Kernaufgabe Führung:
Gewünschte Ziele / Ergebnisse erreichen!

MEIN Ziel
Messlatte +
Steuerungssystem

MEIN Territorium
Freiraum + Grenze zugleich

4 2006
Was ist Führung?

• einem Mitarbeiter einen definierten

Verantwortungsbereich übertragen

• mit ihm ein klares Ziel vereinbaren

• und ihn auf dem Weg zum Ziel coachen

(Führungs-) Stil
Stil ist dieist die der
Kunst Kunst der Angemessenheit!
Angemessenheit!

5 2006
Führung erfordert konsequentes Handeln

Konsequenz bei Einem-

sorgt für Ordnung bei Allen!


6 2006
Es sind gerade die Inkonsequenzen des Lebens,
welche die größten Konsequenzen haben.

…Entscheidungen sind erst wirksam, wenn sie im


Alltag konsequent gelebt werden.

Lob ist die Politur zum Glänzen,


konstruktive Kritik der Dünger zum
Wachsen

7 2006
Step by step

Verantwortungsbereiche (übertragene „Lehen“) dürfen nur

schrittweise erweitert werden.

Wer die Weintraube hegt, kann Verantwortung für den


gesamten Weinberg bekommen

Wer den Weinberg erfolgreich bewirtschaftet,


kann die Weinregion weiterentwickeln

Die Kombination der Liebe zu Details mit dem Blick auf das
Wesentliche ist der Schlüssel zum Erfolg!

8 2006
Sobald ich Meister in einer Sache geworden bin-
kann ich Schüler in der nächsten Sache werden.

9 2006
Ausrichtung der Kräfte

Zielgerichtete Ausrichtung der Kräfte


durch Führung
10 2006
Kommunikation

Die sichtbaren 10%…

…ergeben sich aus der Substanz


jenseits der Oberfläche!
11 2006
Welches sind die
Standardmanagementfehler
im Bereich Führung?

12 2006
Fehler vermeiden
> „ A Bad Start means a difficult journey „
…daher den Tag mit einem Erfolgserlebnis beginnen
- „Die dünnen Bretter zuerst bohren!“

> „Viel hilft nicht immer viel!“


viel!“
Mehr Desselben bringt uns dem Ziel nicht unbedingt näher.
Die Mittel immer flexibel dem Ziel anpassen

> „Consider Both sides of a story“


story“
Situation von beiden Seiten betrachten- nur über Dinge reden,
die man selbst wahrgenommen hat

> „ Geht nicht-


nicht- gibt‘
gibt‘s nicht“
nicht“

Statt einem einfachen „Nein“- immer Optionen / Alternativen anbieten

> „ Kritisiere die Sache – nicht die Person!“


Person!“
Ich-Botschaften („Ich empfinde,..“), keine Du-Botschaften („Du bist…“).
Fragen stellen- keine Aussagen treffen

13 2006
Hilfsmittel

14 2006
Rollen

Welches sind meine „Hauptrollen“?


MOTIVATOR
10

Welche Funktionen übernehme ich?

Î Identifiziere ich mich mit meiner Rolle?

Î Wie sehen mich die anderen?

15 2006
Der Blick in den Spiegel

Aufbau Basis Anzahl


Rekrutierung Performance
Hunting neue Mitarbeiter
Schulungen Active Calls
Cockpit
(Fin, SG) erhöhen

Cross- Definition der Programmierung


Controlling
Selling Produkte Financials

Aktionsteam Kick off HP Aktion


Aktionen ERFA Aktionen KW 15
Controlling Aktionstool
zusammenstellen Meeting BD

Retouren- Abstimmung Delivery


Prozesse Einkauf
überprüfung Liste

16 2006
Organigramm

GF Assistenz*)

Farmer Betreuer Hunter

FK TL TL
TL
TL TL TL TL TL TL TL TL

= Würde ich wieder einstellen

= Würde sich wieder bewerben

17 2006
Champions League 2006
FARMER Month: November

Target reached in %

189 %

348%

161%

159%

208%

187%

112%

96%

236%

77%
S.C.O.R.E: Scan for Claim, Organisation, Relation & Excitement

19 2006
Das Selbstwertgefühl ist das wertvollste Gut!

20 2006
Unternehmens-
kultur

21 2006
Bodenständigkeit

be-greifbar! maßvoll solide

22 2006
Zuverlässigkeit

verbindlich pünktlich verantwortungsbewusst sorgfältig

23 2006
Beharrlichkeit

zielstrebig diszipliniert konsequent

24 2006
Begeisterungsfähigkeit

motiviert aufgeschlossen engagiert dynamisch

25 2006
4 Bechtle Grundwerte

Bodenständigkeit
… lässt uns vernünftig handeln!

Zuverlässigkeit
… schafft Vertrauen!

Beharrlichkeit
… führt uns zum Ziel!

Begeisterungsfähigkeit
… lässt den Funken überspringen!

…with a smile
26 2006
Der Schlüssel zum Erfolg

27 2006