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Einstieg in

Kanzlei
Rechnungswesen
Basierend auf dem DATEV-Lernprogramm

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1) Neuanlage eines Mandanten
Im Menü Bestand | Neu anwählen oder: Symbol „Neu“ in der Symbolleiste
Eingabemaske Mandant anlegen wird geöffnet

In der Regel wird man


einen Mandanten für
Zwecke der Finanz-
buchhaltung und des
Jahresabschlusses an-
legen (Bilanz-Konso-
lidierung: Zusammen-
führung von Mandan-
tenbeständen in einen
Gesamtbestand).
Das entsprechende
Optionsfeld wählen.

Unter Nationales Recht


ist „DE“ für Deutsch-
land voreingestellt.

Berater- / Mandanten-
Nummer und Jahr
eingeben.

Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Adressdaten

- Name kurz
(max. 15 Zeichen)
Kurzbezeichnung für
Bildschirmanzeige

- Name lang
(max. 36 Zeichen)
Für amtliche Formulare
wie Umsatzsteuer-Vor-
anmeldung (wenn hier
nichts eingegeben wird,
wird die Kurzbezeich-
nung verwendet)

- Erweiterter
Mandantenname
(3 x 50 Stellen)
Für den Jahres-
abschluss. Diese
Angaben ersetzen dabei
die unter „Name lang“ und „Art des Unternehmens“ hinterlegten Angaben.

- Postleitzahl / Ort / Straße / Art des Unternehmens eingeben


- Gesellschaftsform aus der Auswahlliste wählen
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Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Mindesteingaben zum Rechnungswesen
Mindesteingaben für das Rechnungswesen

(Achtung! Die Eingaben in dieser Erfassungsmaske können teilweise nach dem Speichern oder dem
ersten Buchungsvorgang nicht mehr geändert werden!)

- Kontenrahmen

- Umsatzsteuer-
Artenschlüssel

- Wirtschaftsjahr
Beginn / Ende

- Basiswährung
(Vorbesetzung:
„EUR“)

- Länge der
Sachkonten
(Vorbesetzung: 4)

Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Abweichungen vom Standardkontenrahmen

Hier werden Einstellungen für Kontenbeschriftungen, Anlagenspiegel- und Kontenfunktionen


vorgenommen. Änderungen sind nur vorzunehmen, wenn von den Einstellungen des gewählten
Standard-Kontenrahmens abgewichen werden soll.

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Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Datenübermittlung für UStVA

Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Hat man auf der vorhergehenden Eingabe-
maske der Datenübermittlung für die Umsatzsteuer-Voranmeldung über das DATEV-Rechen-
zentrum zugestimmt, stehen nun weitere Optionen dazu zur Auswahl:

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Unter anderem kann man hier festlegen, ob man bei einem Vorsteuer-Überhang das Guthaben vom
Finanzamt erstattet bekommen möchte oder ob es mit Zahllasten verrechnet werden soll; ob man
eine Dauerfristverlängerung für die Einreichung der UStVA beantragen möchte und ob ab einem
bestimmten Guthabenbetrag trotz Fristverlängerung die Voranmeldung sofort übermittelt werden
soll.
Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Finanzamt / USt-ID

Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske: Branchenschlüssel

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Hier erfolgt die Eingabe des Branchenschlüssels, der die Grundlage für branchenbezogene
Mandanteninformationen bildet (z. B. aus „Datawarehouse“ oder „Betriebsvergleich“). Ist der
Branchenschlüssel nicht bekannt, kann man durch Klicken auf das Pfeilsymbol neben dem
Eingabefeld eine Auswahlliste aufrufen).
Mit Schaltfläche Weiter zur nächsten Eingabemaske (erscheint nur bei OPOS-Nutzung):

Hier werden die Kontokorrentbereiche für OPOS (die Offene-Posten-Buchhaltung) ausgewählt.


Standardmäßig sind alle Kontengruppen ausgewählt, im Allgemeinen kann diese Vorbesetzung
beibehalten werden.

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In den entsprechenden Feldern werden Angaben zu Kleindifferenzen (in € und %) und zum
automatischen OP-Ausgleich bei 0-Saldo für Debitoren und Kreditoren hinterlegt.

Mit Schaltfläche Weiter zur letzten Eingabemaske:

Mit Schaltfläche Fertig stellen Eingaben zur Anlage des Mandanten abschließen
Wurde in der ersten Eingabemaske die Frage: „Nutzt der Mandant OPOS?“ mit „Ja“ beantwortet,
erscheint jetzt eine Dialogbox mit der Mitteilung „OPOS wurde eingerichtet. Wird eine OP-Liste
aus dem Rechenzentrum gewünscht?“. Hier kann man erst einmal „Nein“ anklicken, die vom
Rechenzentrum gewünschten Auswertungen können in den Mandanten-Stammdaten geschlüsselt
werden. Es erscheint wiederum eine Dialogbox, die man mit OK schließt. Der neu angelegte
Mandant ist jetzt automatisch zur Bearbeitung geöffnet.

2) Grundlagen der Buchungserfassung (Dialogbuchen)

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a) Mandant öffnen

Menü:
Bestand | Öffnen |
Mandant

es erscheint
das Dialogfenster
„Mandant öffnen“

Alle verfügbaren
Mandanten sind in
diesem Fenster
aufgelistet.

Den gewünschten
Mandanten mit Klick
markieren
und OK anklicken.

Nach der Auswahl eines


Mandanten ist in einem
weiteren Dialogfenster
die Bearbeitungsart
(Buchführung oder
Jahresabschluss) durch
Klick auf die ent-
sprechende Schaltfläche
auszuwählen.

Dann wird der Mandant


zur Bearbeitung geöffnet.

b) Vorlauf auswählen

Menü:
Buchen | Dialogbuchen

Dialogfenster „Vorlauf
auswählen“

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In diesem Fenster kann ein neuer Vorlauf an-gelegt oder ein bestehen-der Vorlauf (der noch nicht
gesendet oder fest-geschrieben wurde) zur Bearbeitung aus einer Liste ausgewählt werden.

Bei Neuanlage eines Vorlaufs wird über die


Felder „Datum von“ und „Datum bis“ der
Zeitraum eingegrenzt, für den Buchungen
im jeweiligen Vorlauf erfasst werden sollen.

Wird nur der Monat eingegeben und dann


die TAB- oder ENTER-Taste gedrückt,
wird „Datum von“ mit dem Monatsersten
und „Datum bis“ mit dem Monatsletzten

belegt. Nach Bestätigung mit OK wird


der Bildschirm „Dialogbuchen“ geöffnet.

c) Bildschirm Dialogbuchen

Auf der linken Bildschirmseite befindet


sich ein Übersichtsbaum mit Ordnern.

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Die Elemente des Ordners Buchen sind identisch mit den entsprechenden Funk-tionen im Menü Buchen.

Die in den Ordnern Auswertungen, OPOS-Auswertungen, Anlagekonten-Auswer-tungen enthaltenen


Elemente entsprechen den Einträgen im Menü Auswertungen.

Beim Doppelklicken auf die in den Ordnern enthaltenen Elemente öffnet sich im Arbeitsbereich auf der
rechten Bildschirmseite die entsprechende Funktion (Ordner Buchen) bzw. das Fenster Eigenschaften der
gewählten Auswertung (Ordner Auswertungen).

Im Ordner Offene Fenster werden die zur Zeit geöffneten Fenster angezeigt, so dass man zwischen ihnen
navigieren kann, ähnlich der Taskleiste in Windows.

Hat man eine Auswertung geöffnet, wird sie im Ordner Offene Fenster angezeigt und bereits
während des Dialogbuchens aktualisiert. Auf diese Weise kann man schon während des Buchens
die Auswirkungen einer Buchung auf die jeweilige Auswertung überprüfen.

Mit der Rechtsklick auf ein Ordnerelement kann ein Kontextmenü aufgerufen werden (auf der Abbildung:
Kontextmenü zu Offene Fenster – Dialogbuchen). Wird hier die Option Automatisch im Hintergrund
aktiviert, steht der gesamte Bildschirm - statt nur der rechten Seite - als Arbeitsbereich zur Verfügung.
Zieht man die Maus an den linken Bildschirmrand, wird der Übersichtsbaum wieder sichtbar (wiederum
eine Funktion, die der Windows-Taskleiste entlehnt ist).

Auf der rechten Bildschirmseite befindet sich der Arbeitsbereich, der unterteilt ist in die Eingabezeile
(oder Buchungszeile, unten) und die Auswertungsansicht (oben).

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Mit Rechtsklick auf den Ansichtsbereich kann man ein Kontextmenü öffnen, das nützliche Funktionen
zum Dialogbuchen enthält. Die interessantesten sind:

• Einstellungen Liste: Spalten der Primanota ein- und ausblenden, Spalten umgruppieren
• Generalumkehr-Buchung erstellen: setzt automatisch die Generalumkehr zur markierten Buchung in die
Buchungszeile (dort kann sie vor dem Übernehmen in die Primanota noch bearbeitet oder mit Klick auf
die Schaltfläche Zeile leeren wieder verworfen werden)
• Zeile ändern: die markierte Zeile wird in die Buchungszeile übernommen und kann geändert werden.
• Zeile kopieren: die markierte Zeile wird in die Buchungszeile kopiert.
• Zeile löschen: die markierte Buchung wird gelöscht.
• Abstimmsumme neu: setzt eine neue Abstimmsumme in die nächste frei Zeile
• Gruppensumme setzen: setzt eine neue Gruppensumme in die nächste freie Zeile
• Gruppensumme neu errechnen: prüft die Gruppensummen des Vorlaufs und korrigiert sie gegebenenfalls
• Buchungen bereichsweise ändern: siehe unten unter f) Buchungen ändern und löschen
• Buchungen neu nummerieren: nummeriert die Buchungen des Vorlaufs fortlaufend neu durch
• Summen und Salden einer Buchung: siehe g) Buchungen prüfen
• Zusatzinformation: zeigt vorhandene Zusatzinformationen zur markierten Buchung an
• Lerndateieintrag: sofern Beleginformationen zur markierten Buchung gespeichert sind, lässt sich ein
Eintrag in die Lerndatei erzeugen
• Direkthilfe: Hilfedateien zum Dialogbuchen
• Eigenschaften: siehe nächster Abschnitt (Kontextmenü Buchungszeile)

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Mit Rechtsklick in ein Eingabefeld der Buchungszeile erhält man ein abgewandeltes Kontextmenü:

Über den Menüpunkt Eigenschaften des Kontextmenüs lässt sich unter anderem die Eingabezeile den
Erfordernissen entsprechend umgestalten (Registerkarte Buchungssatz). Die beiden Beleg-Felder und
die beiden KOST-
Felder sowie
KOST-Menge (für
die Kosten-
stellenerfassung) ,
Skonto und
Buchungstext
sind optional
und können
ausgeblendet
werden.

Die Buchungs-
zeile kann ein-
zeilig eingestellt
oder gedreht
(zuerst Konto,
dann Gegen-
Konto) werden.

Das Feld BU
zur Eingabe der
Umsatzsteuer-
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schlüssel, das standardmäßig mit dem Feld Gegenkonto verschmolzen ist, kann separat dargestellt
werden. Außerdem kann, sofern das Programm ANLAG benutzt wird, die ANLAG-Soforterfassung
aktiviert werden, die schon bei der Erfassung von anlagenrelevanten Buchungen das Anlageverzeichnis
aktualisiert.
Einige Beispiele für die Anpassung der Buchungszeile:

Ohne KOST-Felder und Belegfeld 2:

Komplett (Gegenkonto – Konto):

Individuell:

Über die Schaltfläche


Feldeinstellungen der
Registerkarte Buchungs-
satz gelangt man zur
gleichnamigen Dialog-
box, in der man für jedes
Eingabefeld der
Buchungszeile festlegen
kann, ob die Schlepp-
automatik (Beibehaltung
des letzten Wertes) aktiv
sein soll, und ob eine
Eingabe (isb. Buchungs-
text, Beleg-Nr. usw.)
weggelassen werden kann oder aber erforderlich sein soll.

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Über die Registerkarte Ansicht kann die im Auswertungsbereich angezeigte Auswertung geändert
werden.

Wird hier „FIBU-Konto“


aktiviert, sind über dem
Auswertungsbereich
Schaltflächen,
verfügbar, mit
denen man die
Konten der Reihe
nach durch-
blättern kann,
oder man
wechselt durch
Eingabe der
Kontonummer
direkt zu einem
gewünschten
Konto. Die
Ansicht OPOS-
Konto steht nur
zur Verfügung,
wenn in den
Mandanten-
Stammdaten
OPOS
geschlüsselt ist.

Auf der Registerkarte Buchungsvorschläge wird festgelegt, wie mit der Buchungsvorschlagsliste
umgegangen wird. (siehe Kapitel 5 Elektronische Belege)

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Welches Konto wird in der Ansicht als Bezugskonto dargestellt? Das wird auf der Registerkarte Bezug
festgelegt.

Ist z. B. auf der


Registerkarte
Ansicht „Konto-
blatt“ eingestellt
und als Bezugs-
konto hier das
Gegenkonto
angegeben,
wechselt die
Kontoblattansicht
zum entsprechen-
den Konto, sobald
in das Feld
Gegenkonto eine
Kontonummer
eingegeben und
das Feld verlassen
wurde.

Für bestimmte Umsätze, auf die besondere Regelungen im Rahmen der Umsatzsteuergesetzgebung
zutreffen, müssen ab Belegdatum 01.01.2005 die entsprechenden Sachverhalte in der Buchhaltung
aufgezeichnet werden, um die korrekte Zuordnung zu den Positionen der Umsatzsteuer-Voranmeldung
und der Umsatzsteuererklärung zu ermöglichen. Der Umgang mit diesen Sachverhalten wird auf der
Registerkarte L+L Sachverhalte festgelegt.

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Die Registerkarte Vorlauf ermöglicht den Wechsel in einen anderen, noch nicht festgeschriebenen
Vorlauf oder die Anlage eine neuen Vorlaufs aus dem Dialogbuchen
heraus. Hierzu kann man allerdings auch die Pfeil-Schaltfläche über
der Auswertungsansicht (siehe rechts) benutzen.

Mit der Schaltfläche Vorlaufdaten lässt sich ein


Dialogfeld öffnen, in dem man den markierten
Vorlauf umbenennen kann:

d) Buchungen erfassen

Der grundlegende DATEV-Buchungssatz enthält die Felder Gegenkonto und Konto, sowie die Felder
Umsatz, Datum und Belegfeld 1. Die Eingaben in den drei letzteren Feldern gelten jeweils für das
Gegenkonto und für das Konto.

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Ob auf dem im Feld Konto angegebenen Konto eine Soll- oder eine Habenbuchung erzeugt wird, wird
durch die Taste festgelegt, mit der man das Feld Umsatz nach der Betragseingabe verlässt:

 Return- oder Entertaste: Soll-Buchung auf Konto


 „+“ – Taste des Ziffernblocks: Haben-Buchung auf Konto

Verlässt man das Feld Umsatz stattdessen z. B. mit der TAB-Taste, wird Soll und Haben nicht festgelegt.
In diesem Fall wird man, sobald man die Buchung übernehmen will, darauf hingewiesen, und muss noch
einmal ins Feld „Umsatz“ zurück, um Soll und Haben zu bestimmen.

Zur Kontrolle wird nach der Bestätigung des Betrages über den Feldern Konto und Gegenkonto ein „S“
bzw. ein „H“ angezeigt, so dass ersichtlich ist, auf welcher Seite das entsprechende Konto bebucht wird.

Um ins jeweils nächste Eingabefeld zu springen, kann man die TAB- oder die RETURN-Taste benutzen
(mit Ausnahme des Feldes Umsatz, wie eben erklärt). Die „Ende“-Taste bewirkt einen Sprung direkt ins
Feld Buchungstext. Schließlich wird die Buchung mit der Schaltfläche Übernehmen oder mit der
„+“-Taste des Ziffernblocks in die Primanota übernommen und erscheint grau unterlegt im Auswertungs-
bereich über der Buchungszeile. Die Buchungsfelder Belegfeld 1, Datum und Konto behalten standard-
mäßig die gemachten Eingaben als Vorbesetzung bei („Schlepplogik“). Das Schleppen von Eingaben lässt
sich im Kontextmenü (Eigenschaften | Buchungssatz | Schaltfläche Feldeinstellungen ) für jedes Feld
gesondert einstellen (s.o.). Wird bei der Erfassung eines Buchungssatzes eine Konto-nummer
eingegeben, die noch nicht existiert, öffnet sich automatisch das Fenster zur Neuanlage eines Kontos.

e) Buchungen aufteilen (Splittbuchungen)


Mit der Schaltfläche Aufteilen lassen sich Splitt-
buchungen erzeugen.

Es öffnet sich das Fenster Aufteilen beginnen, in das


bereits gemachte Eingaben aus der Buchungszeile
übernommen werden.

Mit den in diesem Dialogfenster erscheinenden


Eingaben werden die entsprechenden Felder der
Buchungszeile während der Aufteilung vorbesetzt.

Aufzuteilende Belege mit unterschiedlichen


Umsatzsteuersätzen können netto auf die Konten
gebucht werden. Der Steuerbetrag wird automatisch
ermittelt und gebucht.

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In der Statusleiste unter der Buchungszeile erscheint ein Hinweis, dass die Funktion Aufteilen aktiv ist.
Die Buchungszeile selbst wird grün unterlegt.

Wenn der Aufteilungsbetrag


ausgeglichen ist, erscheint nach
Übernahme der letzten
Aufteilungsbuchung das Fenster
Aufteilung beenden.

Das Dialogfenster zur


Aufteilung kann auch während
der Aufteilungsbuchung durch
Mausklick auf die Schaltfläche
Aufteilen geöffnet werden.

f) Buchungen ändern oder löschen

Im Anzeigebereich Primanota über der Buchungszeile findet sich eine Übersicht aller Buchungen des
aktuellen Vorlaufs. Um eine der Buchungen zu ändern, kann man auf die entsprechende Zeile
doppelklicken, oder rechtsklicken und im Kontextmenü Zeile ändern auswählen. Dadurch erscheint die
Buchung wieder in der Buchungszeile und kann bearbeitet werden. In der Statuszeile unter der
Buchungszeile wird jetzt gelb unterlegt der Hinweis „Korrektur“ mit der Nummer des Buchungssatzes
angezeigt.

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Ein Doppelklick auf das entsprechende Eingabefeld markiert den zu ändernden Wert; man kann nun den
neuen Wert eingeben und die Änderung mit Übernehmen speichern.

Zum Löschen einer Buchung im Anzeigebereich Primanota auf eine Buchung rechtsklicken und im
Kontextmenü Zeile löschen wählen.

Solange eine Buchung noch nicht festgeschrieben ist, kann sie auf diese Weise geändert oder gelöscht
werden. Wurde der Vorlauf bereits festgeschrieben bzw. zur Verarbeitung ans Rechenzentrum gesendet,
kann eine Korrektur durch Generalumkehr durchgeführt werden: dazu wird der zu korrigierende
Buchungssatz vom Feld Umsatz aus auf der Gegenseite gebucht und der Generalumkehrschlüssel „2“ im
Feld BU bzw. im Feld Gegenkonto mit eingegeben. Über das Kontextmenü der Auswertungsansicht
(s. o.) kann man für eine markierte Buchung eine Generalumkehrbuchung automatisch erstellen lassen.

Buchungen lassen
sich auch
bereichsweise
ändern. Diese
Funktion ist
aufrufbar über das
Kontextmenü der
Primanota-Ansicht,
das Menü
Bearbeiten oder die
Tastenkombination
Strg + E . Mehrere
Buchungen mit
gleichen Kriterien
können in einem Schritt gesucht, geändert oder gelöscht werden. In einer Dropdownliste wird das
gewünschte Feld ausgewählt und das Kriterium eingegeben. Nach der Änderung wird man durch eine
Hinweisbox über die Anzahl der geänderten Buchungssätze informiert.

g) Buchungen prüfen
Das Programm bietet zahlreiche Funktionen, um Buchungen zu prüfen:

• Summen und Salden einer Buchung: durch Rechtsklick auf eine Buchung in der Primanota-
Ansicht das Kontextmenü öffnen und Summen und Salden einer Buchung wählen. Daraufhin
werden die Summen und Saldon von Konto und Gegenkonto im Ansichtsbereich angezeigt, und
Navigationsschaltflächen in der Leiste darüber ermöglichen das Blättern zwischen den Summen
und Salden der einzelnen Buchungen des geöffneten Vorlaufs:

• Auswertungen: bei geöffnetem Dialogbuchen im Übersichtsbaum links im Programmfenster oder


über das Menü Auswertungen die gewünschte Auswertung öffnen. Die angezeigten Auswertungen
sind stets aktuell, d. h. alle erfassten Buchungen, auch wenn sie noch nicht festgeschrieben sind,
sind enthalten. Über die Elemente des Ordners Offene Fenster im Übersichtsbaum kann man
zwischen dem Dialogbuchen und geöffneten Auswertungen wechseln; jede Neuerfassung oder

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Änderung einer Buchung fließt sofort in die geöffneten Auswertungen ein – man kann also
während des Buchens die Auswirkung jeder Buchung auf die Auswertungen überwachen.
• Kontoblatt-Anzeige: Im Kontextmenü der Buchungszeile „Eigenschaften“, Registerkarte
„Ansicht“: „FIBU-Konto“ wählen. Statt der Primanota wird dann über der Buchungszeile ein
Kontenblatt angezeigt. Darüber erscheinen auf der linken Seite Schaltflächen und ein Eingabefeld
zur Navigation:
mit den
Schalt- flächen kann
man zum nächsten oder vorigen Konto blättern, durch Eingabe einer Kontonummer in das
Eingabefeld kann man direkt zu einem gewünschten Konto springen. Mit Rechtsklick auf eine
Buchung auf dem Kontoblatt öffnet sich ein Kontextmenü, mit dem man direkt zum
Gegenkonto springen und sich die Gegenbuchung ansehen kann.
• Programmhilfen zur Kontenabstimmung: siehe Kapitel 7)

h) Dialogbuchen beenden

Mit der Schaltfläche in der rechten


oberen Ecke des Fensters verlässt man das
Dialogbuchen. Es erscheint zunächst eine
Abfragebox, die man zum Verlassen mit
„Ja“ beantworten muss.

3) Erfassung ANLAG-relevanter Informationen


Durch Nutzung des Moduls ANLAG kann man direkt bei der Buchungserfassung die relevanten
Informationen für die Anlagenbuchhaltung eingeben. Dadurch bleibt die Anlagenbuchhaltung immer
auf dem aktuellen Stand.

Dazu muss in „Eigenschaften


Dialogbuchen“ auf der
Registerkarte Buchungssatz die
Option „ANLAG-Sofort-
erfassung“ aktiviert sein.

Über die Schaltfläche daneben


gelangt man zur Buchungs-
satzauswahl, wo die Buchungs-
sätze eingestellt werden
können, bei denen ANLAG-
relevante Informationen erfasst
werden. Wird dann beim
Buchen ein entsprechendes
Konto angesprochen, öffnet
sich automatisch das Dialog-
fenster Buchungssätze
zuordnen. In diesem Fenster
kann man folgendes festlegen:

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• ob das Konto oder das Gegenkonto der Buchungszeile das ANLAG-Konto enthält
• die Bewegungsart (Zugang, Abgang etc.)
• Zuordnung einer Inventarnummer
• Zuordnung auf ein bestehendes oder neues Inventar

Wählt man Auf neues Inventar zuordnen , muss man anschließend die Mindestangaben zum neuen Anlage-
gut handelsrechtlich ergänzen (Nutzungsdauer etc.).

Die Inventarnummer wird als Zusatzinformation zum Buchungssatz gespeichert.

4) OPOS-Zahlungen
Um beim Buchen von Zahlungen diese
direkt den entsprechenden Offenen Posten
zuzuordnen, muss in den Stammdaten
OPOS geschlüsselt sein. Dann lässt sich der
Modus OPOS-Zahlungen über das Menü
Ansicht oder die Tastenkombination
Strg + Shift + Z aufrufen.

Nach dem Aufruf erscheint zunächst ein


Dialogfenster zur Auswahl eines Geld-
kontos für OPOS-Zahlungen.

Hat man das Geldkonto ausgewählt, wird


das Feld Konto in der Buchungszeile mit
dem gewählten Konto besetzt, und es
erscheint das Dialogfenster OPOS-Suche (es
verdeckt die Buchungszeile, kann aber
beliebig verschoben werden). Außerdem
wird die Schaltfläche Aufteilen unter der
Buchungszeile durch die Schaltfläche
OPOS-Suche ersetzt, über die man nach
Schließen der OPOS-Suche diese jederzeit
wieder aufrufen kann.

Man hat die Auswahl zwischen den


Suchfeldern Konto, Rechnungsnummer,
Kurzbezeichnung, Ort und Name. Wechseln zwischen den Suchkriterien ist mit den Pfeiltasten der
Tastatur möglich.

Man erhält dadurch eine Auswahlliste aller vorhandenen Konten bzw. Posten, die den Suchkriterien
entsprechen. Markiert man darin eine Rechnung, sind im unteren Teil des Fensters Details zu dieser

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Rechnung zu sehen. Ist nur ein entsprechendes Konto bzw. nur ein entsprechender Posten vorhanden,
wird dieses/r sofort in die Buchungszeile übernommen.

Skonto

Bei Skontoabzug muss man im Feld


Umsatz der von der OPOS-Suche
automatisch eingesetzte Betrag mit dem
verminderten Betrag überschreiben. Mit
Rechtsklick ins Buchungsfeld Skonto lässt
sich über das Kontextmenü die
Skontoprüfung aufrufen. Es werden die
Zahlungsbedingungen und darunter das
Ergebnis der Skontoprüfung (berechtigter
oder unberechtigter Skontoabzug) in
einem Dialogfenster angezeigt. Man hat
die möglichkeit, den Skontoabzug durch
Skonto übernehmen zu akzeptieren oder
durch Klick auf die Schaltfläche
kein Skonto abzulehnen und den
Differenzbetrag als Rest-OP weiter-
zuführen. Wird der Skonto akzeptiert, wird
im Buchungsfeld Skonto der ermittelte
Skontobetrag ausgewiesen, über dem Feld
erscheint bei berechtigtem Skontoabzug
ein Häkchen, bei unbe-rechtigtem Abzug
ein rotes Minus-
symbol:

Ist der Skontobetrag


bekannt, kann unter Umsatz der
Komplettbetrag beibehalten und der
Skontobetrag im Feld Skonto eingetragen werden.

Sammelzahlung

Hierbei werden mehrere Offene Posten in einem Vorgang ausgeglichen. Es kann sich dabei um
Rechnungen, Gutschriften oder Teilzahlungen handeln, mit oder ohne Skontoabzug, es können
verschiedene Personenkonten und auch Sachkonten angesprochen werden.

Die Durchführung der Buchung unterscheidet sich je nachdem, ob nur ein Personenkonto betroffen ist
oder mehrere.

- nur ein Personenkonto:


in der Ergebnisliste der OPOS-Suche die gewünschten Rechnungen auswählen (Mausklick bei
gedrückter Strg–Taste für einzelne, bei gedrückter Shift–Taste für fortlaufende Rechnungen).
Die Summe (= Zahlbetrag) wird in die Maske Sammelzahlung übernommen und kann hier
noch bearbeitet werden. Mit Übernehmen gelangt man zum Dialogfenster Sammelzahlung
beenden, wo man die Buchung noch einmal bestätigen muss.

- mehrere Personenkonten:
Funktion OPOS-Zahlungen wie gehabt aufrufen, zur „OPOS-Suche“ gehen. Dort mit der
Schaltfläche Sammelzahlung oder der Tastenkombination Alt + S den Modus Sammel-

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zahlung aktivieren. In der Statusleiste unter der Buchungszeile erscheint der Hinweis
„Sammelzahlung“ farbig markiert.

Nun in OPOS-Suche die


Nummer des ersten Kontos
eingeben. In der Rechnungsliste
des Kontos auf die gewünschte
Rechnung doppelklicken. Links
unter dem Gesamtbetrag im
Fenster Sammelzahlung er-
scheint der Betrag der
selektierten Rechnungen, da-
runter der Restzahlbetrag. Mit
OK bestätigen, dann
Übernehmen anklicken.
Daraufhin erscheint wieder die
OPOS-Suche, wo man das
nächste Konto eingibt. Nachdem
alle von der Zahlung
betroffenen Posten selektiert
wurden, Sammelzahlung
beenden.

5) Elektronische Belege

In Kanzlei-Rechnungswesen können elektronische Bankbelege, Kassen- und Rechnungsbücher in


Dateiform eingelesen und in Buchungsvorschläge umgewandelt werden. Beim Buchen werden Beleg und
Buchungsvorschlag parallel angezeigt. Oben erscheint das vorgeschlagene Gegenkonto mit OP. Ist der
Buchungsvorschlag in Ordnung, kann er sofort mit der „+“ - Taste übernommen werden.

Diese Funktionsweise ist rationell, weil jede Position eines Kontoauszugs mindestens drei Informationen
für den Buchungssatz enthält: Betrag, Buchungsdatum und das Bankkonto. Beim Erzeugen des
Buchungsvorschlags greift das Programm zurück auf Debitoren- und Kreditorensätze, den OP-Bestand,
bestimmte Programm-Voreinstellungen sowie Einträge in der Lerndatei.

Die Lerndatei lässt das Programm regelmäßig wiederkehrende Geschäftsvorfälle automatisch erkennen.
Bei den Buchungsvorschlägen aus Kassen-, Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsbüchern stützt
sich das Programm auf die Lerndatei allein.

Elektronische Bankauszüge

1. Direktabruf von der Bank mit einem Electronic-Banking-Programm


Kontoauszüge werden per DFÜ von der Bank abgerufen und dann in Kanzlei-REWE verarbeitet.
2. Direktabruf von der Bank mit dem Programm „DATEV-Zahlungsverkehr“
3. Übertragung aus dem DATEV-Rechenzentrum (RZ-Bankinfo).
In diesem Fall stellen die Bank-Rechenzentren die Bankkontoumsätze dem DATEV-
Rechenzentrum zur Verfügung. Im DATEV-RZ werden die Kontoauszugsdaten nach
Ordnungsbegriffen sortiert und für den Kunden bereitgestellt. Von dort können die Auszugsdaten
dann geholt werden. Dies kann auch mit dem Programm „DATEV-Zahlungsverkehr“ durch-
geführt und dann in Kanzlei-REWE verarbeitet werden.

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Vorerfasste Kassen- und Rechnungsbücher können über das DATEV-Rechenzentrum aus dem
„Kassenbuch Internet“ bzw. „Rechnungseingangsbuch / Rechnungsausgangsbuch Internet“ geholt oder
aus dem Programm „Kassen- und Warenerfassung für Office“ importiert werden.

Anlage von RZ Bankinfo in den Stammdaten:

Menü Stammdaten | Banken

Nach Eingabe der Bankleitzahl lässt sich mit der Pfeiltaste neben dem Eingabefeld überprüfen, ob die
Bank am RZ-Bankinfo-Verfahren teilnimmt (Spalte RZ-Bankinfo: „Ja“).

Anschließend über die Schaltfläche Details dem Bankkonto ein FIBU-Konto zuordnen: es öffnet sich das
Fenster Bankstammdaten, hier wählt man die Registerkarte Bankangaben, dort lässt sich das FIBU-Konto
zuweisen.

Abschließend muss noch über die Schaltfläche Einstellungen Bankkontoumsätze hinterlegt werden, wie die
elektronischen Kontoumsätze abgeholt werden. Im Fenster Einstellungen Bankkontoumsätze auf der
Registerkarte Quelle Kontoumsätze gibt es eine Auswahlliste mit den möglichen Einstellungen.

Auf der Registerkarte Optionen Kontoumsätze wird der Termin für die erste Übernahme festgelegt.
(Kanzlei-REWE zieht beim Einlesen der Dateien das Buchungsdatum der Kontoauszüge heran und setzt
nach jeder Übernahme das Datum automatisch herauf). Zum Schluss die Eingaben mit OK bestätigen.

Durch einmaliges Senden der Bankverbindung signalisiert man dem DATEV-Rechenzentrum, dass man
künftig für dieses Konto die RZ-Bankinfo benutzen will.

Zum Senden: Menü Bestand | Daten senden | Bankverbindungen RZ-Bankinfo. Man erhält ein Dialogfeld
mit einer Liste der Bankverbindungen für RZ-Bankinfo. Schaltfläche Daten senden anklicken.

Sobald die Daten gesendet werden, werden im DATEV-Rechenzentrum die Stammdaten angelegt und
eine Verbindung zwischen Bankleitzahl/Kontonummer und Berater-/Mandantennummer hergestellt. Dann
wird die Teilnahmeerklärung für die Bank(-en) vom Rechenzentrum rückübertragen und automatisch an
den lokalen Drucker ausgegeben. Die Erklärung ist vom Kontoinhaber zu unterschreiben und bei der
Bank einzureichen. Sie darf nur für diese Bankverbindung benutzt werden, Änderungen von Bankleitzahl
und/oder Kontonummer sind nicht zulässig und führen zu Verarbeitungsfehlern.

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Holen elektronischer Belege aus dem DATEV-Rechenzentrum

a) Prüfen, ob Kontoumsätze vorliegen

Menü Bestand | Daten holen | Übersicht Bankverbindungen RZ-Bankinfo


Es erscheint das Dialogfenster Beraternummer eingeben. Nach der Eingabe und Bestätigung mit
OK öffnet sich die Übersicht der Bankverbindungen im Rechenzentrum, das u. a. Angaben zu
vorliegenden Kontoumsätzen enthält.

b) Kontoumsätze holen

Menü Bestand | Daten holen | Mandant ergänzen. Man erhält folgendes Dialogfenster:

Dort selektiert man


„Kontoumsätze RZ-
Bankinfo“ und
bestätigt mit OK .

Daraufhin öffnet
sich das Dialog-
fenster
RZ-Verbindung
herstellen, in dem
man die Berater-
nummer eingibt.
Die Verbindung
wird aufgebaut und die Umsätze werden geholt.

Elektronische Belege mandantenübergreifend holen:

Bei geschlossenem Bestand über


Menü Bestand | Daten holen | Rechnungswesen und Jahresabschluss | Daten | Daten mehrerer
Mandanten holen/ergänzen

Erzeugen von Buchungsvorschlägen aus den elektronischen Belegen

Dazu greift Kanzlei REWE zu auf:

• Kontoauszugspositionen (Buchungsdatum, Verwendungszwecktext, Betrag)


• Schlüsselwortsuche: Suche nach häufig verwendeten Schlüsselwörtern (wie Kundennummer,
Rechnungsnummer und deren Abkürzungen) im Verwendungszwecktext
• Zahlungspartnersuche: Suche nach Name, Bankverbindung, Kunden- bzw. Lieferanten-Nr. von
bekannten Kunden und Lieferanten
• OP-Suche: Suche nach Rechnungsnummern anhand bestehender Offener Posten
• Verwendungszwecksuche anhand der Lerndatei

Grundsätzlicher Arbeitsablauf:

1) Vorbereitung: Daten holen (Banken: RZ-Bankinfo; Kassenbuch Internet, Rechnungseingangs- und


Rechnungsausgangsbuch Internet)
2) Stapelverarbeitung: Import aus Faktura bzw. Lohn
3) Dialogbuchen: manuelle Buchungserfassung
4) Dialogbuchen: Buchungsvorschläge erzeugen und anschließen bearbeiten

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Buchungsvorschlagsliste erzeugen:

Neuen Vorlauf anlegen (in Dialogbuchen oder Dialogerfassen)

Menü Ansicht | Buchungsvorschläge bearbeiten


es öffnet sich das Dialogfenster Buchungsvorschlagsliste auswählen

Stehen noch keine Buchungsvorschlagslisten bereit, öffnet sich direkt das Dialogfenster
Buchungsvorschlagsliste erzeugen mit den Registerkarten Auswahl und Übersicht.

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 Registerkarte Auswahl: Das Startdatum („Umfang: Buchungsvorschläge erzeugen von … bis …“)
hängt vom Enddatum der vorangegangenen Bearbeitung ab. Das Enddatum ist standardmäßig mit
dem Enddatum des Buchungsvorlaufs vorbesetzt.
 Registerkarte Übersicht: hier den gewünschten Belegstapel auswählen. Das Enddatum in der
Spalte „Belegdatum“ ist das Datum des letzten Auszugs bzw. Belegs, der in den Zeitraum des
angelegten Vorlaufs fällt. In der Regel richtet sich der Zeitraum für die Erzeugung von
Buchungsvorschlägen nach dem Zeitraum des geöffneten Vorlaufs!

In der Übersicht erscheinen alle Banken, Kassen- und Rechnungsbücher, die für die Bearbeitung
elektronischer Belege eingerichtet wurden. Mit dem Programm „Kassen- und Warenerfassung für Office“
erfasste Bücher können mit der Schaltfläche Importieren übernommen werden.

Durch Bestätigung mit OK werden zu allen selektierten Stapeln Buchungsvorschläge erzeugt. Ein
Dialogfenster zeigt an, dass die Verarbeitung abgeschlossen ist. Hier die Schaltfläche Schließen an-
klicken. es öffnet sich das Dialogfenster Buchungsvorschlagsliste auswählen mit einer Übersicht der
erzeugten Buchungsvorschlagslisten. Ein Fragezeichen in der Spalte Status bedeutet, dass diese
Vorschlagsliste noch nicht bearbeitet wurde.

Folgende Modi stehen zum Buchen der Vorschlagsliste zur Auswahl:

o Standardbuchen (für Kasse)


o OPOS-Zahlungen (für Bank / Kontokorrent)
o OPOS-Rechnungen (für Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsbücher)

Sortierung von elektronischen Kontoumsätzen

Die Sortierung der elektronischen Kontoumsätze kann von der Reihenfolge der Papierauszüge abweichen.
Um die Sortierung der elektronischen Umsätze anzupassen, geht man folgendermaßen vor:

Menü Bestand | Bankkontoumsätze Dialogfenster zur Auswahl von Bank und Zeitraum

Nach Bestätigung der Eingaben erscheint eine Liste der Bankkontoumsätze im Arbeitsbereich auf der
rechten Bildschirmseite. Die Kontoauszugs-Nr. kann von den Papierauszügen abweichen oder wird von
manchen Banken gar nicht übermittelt.

Unterhalb der Liste gibt es


drei Schaltflächen. Mit
Details erhält man Zusatz-
informationen zu einem in
der Liste markierten Umsatz.
Mit Sortieren kann die
Sortierung der Umsätze
geändert werden. Folgende
Sortierkriterien stehen zur
Verfügung:

• Soll / Haben
• Haben / Soll
• Betrag, aufsteigend
• Betrag, ohne
Vorzeichen
• Valutadatum

27
• Primanota
• Buchungsschlüssel

Es können mehrere davon kombiniert und diese Sortierung gespeichert werden. Beim nächsten Erzeugen
der Buchungsvorschlagsliste wird diese Sortierung dann direkt umgesetzt.

Buchungsvorschlagsliste bearbeiten

In der Übersicht eine Buchungsvorschlagsliste markieren und auf die Schaltfläche Bearbeiten klicken.
Dialogfenster Abgleich FIBU-Saldo mit Bankauszug wird geöffnet.

• Anschlussprüfung: stimmt der aktuelle FIBU-Saldo mit dem Anfangsbestand des Auszugs
überein? Wenn nicht, wird die Differenz angezeigt.
• Vollständigkeitsprüfung: stimmt der FIBU-Saldo nach dem Buchen der Umsätze mit dem
Endsaldo des letzten Auszugs überein?

Dieses Dialogfenster wird mit der


Schaltfläche Schließen geschlossen;
im Arbeitsbereich auf der rechten
Bildschirmseite erscheint die „Ansicht
Buchungsvorschlagsliste“. In der
Spalte „Status“ ist an einem Symbol
die Qualität jedes Buchungsvorschlags
ablesbar:

• (grüne Glühbirne ):
vollständiger und korrekter
Buchungssatz
• (Fragezeichen ): unsicherer,
möglicherweise falscher
Buchungssatz
• (rotes Minus ):
unvollständiger Buchungssatz,
das Gegenkonto fehlt

Mit der „+“-Taste des Nummernblocks


wird ein markierter Buchungsvor-
schlag zur Bearbeitung ausgewählt;
im Arbeitsbereich des Bildschirms
erscheint, wie im Dialogbuchen, die
Buchungszeile, in die die vorhandenen Angaben bereits übernommen werden. Handelt es sich um eine
OPOS-Zahlung, erscheinen in der Ansicht über der Buchungszeile der zugehörige Bankbeleg sowie,
darüber, das identifizierte Personenkonto mit seinen Offenen Posten. Nach Überprüfung kann der
Buchungssatz wiederum mit der „+“-Taste verbucht werden und ist dann in der Primanota und den
Auswertungen enthalten. Dann zur Vorbelegung der Buchungszeile mit dem nächsten Buchungsvorschlag
erneut die „+“-Taste betätigen.

Über die Symbolleiste ist der Wechsel zwischen den Ansichten „Buchungs-
vorschlagsliste“, „OPOS-Konto“, „FIBU-Konto“ und „Primanota“ möglich:

Buchungsvorschlagsliste automatisch buchen lassen:


28
Dialogfenster Eigenschaften Dialogbuchen aufrufen (über Kontextmenü oder über das Menü Bearbeiten |
Eigenschaften) und die Registerkarte Buchungsvorschläge anwählen.

Hier kann man im oberen Bereich festlegen, dass sicher erkannte Buchungsvorschläge automatisch
verbucht werden. Dies führt dazu, dass beim Aufruf „Bearbeiten“ einer Buchungsvorschlagsliste sicher
erkannte Buchungsvor-
schläge so lange der Reihe
nach automatisch verbucht
werden, bis in der Reihen-
folge ein als unsicher oder
unvollständig gekennzeich-
neter Buchungsvorschlag
erscheint.
Dann stoppt die auto-
matische Verbuchung zur
Klärung des betreffenden
Buchungsvorschlags und
setzt beim nächsten sicher
erkannten Buchungsvor-
schlag wieder ein.
(Grundsätzlich müssen
Buchungsvorschläge einer
Vorschlagsliste in fort-
laufender Reihenfolge be-
arbeitet werden, damit die
Salden der Bank- und
Kassenkonten abstimmbar zu den Belegen bleiben!)

Ist ein Buchungsvorschlag nicht sofort zu klären, weil z. B. noch zusätzliche Informationen vom
Mandanten eingeholt werden müssen, kann auf der Registerkarte ein Verrechnungskonto hinterlegt
werden, auf das klärungsbedürftige Buchungsvorschläge zwischengebucht werden. Ist dieses
Verrechnungskonto einmal hinterlegt, kann beim Bearbeiten der Buchungsvorschlagsliste ein
unvollständiger Buchungsvorschlag mit der Tastenkombination Strg + F7 komfortabel auf dieses Konto
gebucht werden. Wenn das Gegenkonto nicht automatisch ermittelt werden konnte, erscheint nun
außerdem in der Ansicht der Buchungsvorschlagsliste rechts neben der Beleginformation farbig unterlegt
der Hinweis: zu klären! Strg + F7

Wichtig: beim Hinterlegen des Verrechnungskontos darauf achten, dass das Kontrollkästchen
„Beleginformation als Zusatzinformation in die Buchung übernehmen“ aktiviert ist! Dies erleichtert die
spätere Klärung der Buchung.

Bearbeitung der zurückgestellten Buchungen:

Möglichst mit dem Buchungsvorlauf der Bankbelege, aus dem die zurückgestellten Buchungen stammen,
und mit der Auswertung „Arbeitskonto“ arbeiten!

Arbeitskonto einrichten: Menü Auswertungen | Arbeitskonto Dialogfenster Eigenschaften Arbeitskonto


öffnet sich. Im Bereich Konto die Kontonummer des Verrechnungskontos eintragen und unter Saldierung
| Gruppensaldo das Kontrollkästchen Nullsalden ausblenden selektieren; im Bereich Ansicht das
Kontrollkästchen mit Zusatzinformationen selektieren, um die gespeicherten Beleg-informationen
anzeigen zu lassen.

29
Im Ansichtsbereich auf der rechten Bildschirmseite erscheint das Verrechnungskonto mit den darauf
erfassten Buchungen. Unten werden auf zwei Registerkarten die Zusatzinformationen und die
Beleginformationen zur jeweils markierten Buchung angezeigt. Nach dem Einsehen der Zusatz- und
Beleginformationen kann man durch Doppelklick auf die betreffende Buchung die Buchungszeile
aufrufen, die mit der Buchung vorbesetzt wird. In der Statuszeile wird angezeigt, dass der Korrektur-
modus aktiv ist.

Nun kann man die Schaltfläche OPOS-Suche anklicken und z. B. zu einem Zahlungseingang die mittler-
weile bekannte Rechnungsnummer suchen lassen; nach dem Auffinden des OP wird in der Buchungs-
zeile im Feld Gegenkonto das Verrechnungskonto durch das gefundene Konto ersetzt. Nach dem Über-
nehmen der Buchung ist der Zahlungseingang so verbucht, als sei dies direkt bei der Bearbeitung der
Kontoumsätze geschehen, die korrekte Reihenfolge der Bankbelege bleibt erhalten.

Lerndateieinträge bei wiederkehrenden Buchungen

Einträge in die Lerndatei können beim Bearbeiten der Buchungsvorschlagsliste vorgenommen werden
(z. B. für Mieten, Versicherungen, Daueraufträge): wenn der Buchungsvorschlag mit den korrekten
Konten in der Buchungszeile steht, kann man vor Übernahme der Buchung in die Primanota über
die Tastenkombination Strg + L einen Eintrag in die Lerndatei erzeugen (statt der Tastenkombi-
nation kann man auch im
Menü Bearbeiten |
Lerndatei-eintrag oder das
Symbol „Lerndateieintrag“
in der Symbolleiste
benutzen).
Man erhält das Dialog-
fenster Lerndateieintrag
neu mit den Registerkarten
Zuordnung und Erweiterte
Einstellungen. Auf der
Registerkarte Zuordnung
wurden Gegenkonto und
Text aus der Buchungszeile
übernommen. Variable
Bestandteile des Textes,
wie z. B. der Monat bei der
Miete, müssen durch das
„*“ des Nummernblocks
ersetzt werden. Nach
Bestätigung des Lerndatei-
eintrags mit OK wird beim nächsten Vorkommen des gleichen Geschäftsvorfalls in einer
Buchungsvorschlagsliste dieser dann automatisch gleichlautend verbucht.

Taucht der im Feld Verwendungszweck der Lerndatei angegebene Text in einem elektronischen Beleg auf,
wird der entsprechende Buchungsvorschlag erzeugt. Es wird dabei nicht zwischen Groß- und
Kleinschreibung unterschieden, aber bei Umlauten z. B. zwischen „oe“ und „ö“. Werden sehr viele
Informationen durch Platzhalter ersetzt, besteht die Gefahr, dass der Lerndateieintrag für diverse
Geschäftsvorfälle mit ähnlichem Verwendungszwecktext herangezogen wird. Um dies zu vermeiden,
kann man auf der Registerkarte Erweiterte Einstellungen weitere Kriterien für die richtige Zuordnung
hinterlegen.

Lerndateieinträge können auch nach der Übernahme einer Buchung in die Primanota erzeugt werden. In
der Primanota-Ansicht den Buchungssatz markieren und Rechtsklick das Kontextmenü aufrufen, darin
Lerndateieintrag auswählen. Durch Gedrückthalten der Taste Strg während des Anklickens der

30
Buchungssätze kann man auch mehrer Buchungssätze auf einmal markieren und in die Lerndatei
übernehmen. Dies ist z. B. notwendig, um einen Lerndateieintrag für eine aufgeteilte Buchung
(Splittbuchung) zu erzeugen. Bei einer aufgeteilten Buchung erscheint in der Lerndatei unter Gegenkonto
der Hinweis „aufgeteilt“. Über die Schaltfläche Aufteilen kann man dann die Aufteilung überprüfen.
Über das Menü Bestand | Lerndatei kann man die Lerndateieinträge jederzeit einsehen. Einträge können
über die Schaltfläche Ändern korrigiert werden. In der Spalte zuletzt benutzt am erscheint das Datum, an
dem mit diesem Eintrag zuletzt ein korrekter Buchungssatz erstellt wurde.

Sammelzahlungen mit Hilfe einer DTAUS- Datei auflösen und bearbeiten

Sammelüberweisungen und –lastschriften werden oft in Form einer DTAUS-Datei an die Bank gegeben.
In der Regel enthalten die elektronischen Bankkontoauszüge dann nur eine Position mit dem Gesamt-
betrag aller Zahlungsaufträge (Verwendungszwecktext: „DTA-Sammelüberweisung“). Daher wird auch
nur ein Buchungsvorschlag daraus erzeugt. Der Buchungsvorschlag kann mit der DTAUS-Datei in seine
Einzelpositionen aufgelöst werden. Dazu muss man die OPOS-Suche über die Schaltfläche Abbrechen
ausblenden, die Buchungszeile erscheint.

DTAUS-Datei einspielen:

Im Menü Bearbeiten | Zahlungsauftrag übernehmen | DTAUS-Datei von Datenträger wählen.


Es erscheint das
Dialogfenster
DTAUS-Datei
übernehmen.
Durch Anklicken
der Datei (z. B.
„DTAUS.txt“)
werden zusätz-
liche Informa-
tionen zur Datei
angezeigt. Nach
Übernahme der
Datei erscheint im
Ansichtsbereich
die Buchungsvor-
schlagsliste für
die Einzelposi-
tionen. Das Fenster darunter mit der Kontoinformation wird mit links einem grünen Balken versehen,
solange die Einzelpositionen bearbeitet werden.

Liegt zum
Bearbeitungszeitpunkt
der Sammelposition die
DTAUS-Datei noch nicht
vor, wird die Position
zunächst mit

Strg + F7

auf das
Verrechnungskonto
zwischengebucht.

31
6) Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) in Kanzlei REWE
Voraussetzung für die Ausgabe der BWA ist die Schlüsselung einer BWA in der gewünschten Form in den
Stammdanten (Menü Stammdaten | Mandantendaten, Registerkarte BWA).

Bis zu zehn betriebswirtschaftliche Auswertungen können hier angelegt werden. Konsolidierung der
BWA ist am PC und im Rechenzentrum möglich. Im Verzeichnisbaum auf der linken Seite können die
verschiedenen BWA angewählt werden. Gelbe Ordnersymbole kennzeichnen freie BWA-Nummern, die
Ordner bereits angelegter BWA sind grün.

Die BWA-Stammdaten sind in sechs Kategorien unterteilt. Die Kategorie „Basisdaten“ enthält die
Grundlagen für die BWA-Erstellung und schafft die Voraussetzung für die Ausgabe der in den weiteren
Kategorien präzisierten Einzelauswertungen:

• BWA-Form: die meistgenutzten sind DATEV-BWA und Einnahmen-Ausgaben-BWA. Außerdem


gibt es z. B. Gesamtkosten-BWA, Umsatzkostenverfahren-BWA, Kapitalflussrechnung und
Auswertungen für spezielle Betriebe wie Handwerks-BWA, Steuerberater-BWA, Rechtsanwalts-
BWA, Einzelhandels-BWA usw. Man kann auch individuelle BWAs einrichten, dazu können
Zeilenbeschriftungen und Zeilenabfragen geändert werden (Näheres dazu findet man in der
Online-Hilfe des Programms).

• Wareneinsatz: es stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl.

1) Wareneinkauf : der Wareneinsatz entspricht dem Wareneinkauf. Diese Methode wird


angewendet, wenn eine genaue Ermittlung des Warenverbrauchs nicht möglich ist. Dabei
geht man davon aus, dass die eingekauften Waren einer Abrechnungsperiode auch in
derselben wieder verkauft wurden. Der in der BWA ausgewiesene Wert für den
32
Wareneinsatz enthält alle gebuchten Waren- und Materialeinkäufe, zuzüglich der
Anschaffungsnebenkosten sowie der Fremdleistungen, vermindert um Skonti und andere
Preisnachlässe sowie um Eigenverbrauch und Sachbezüge an Waren. Dieses Vorgehen
entspricht den Vorschriften des steuerpflichtigen Gewinns nach Gewinn-
ermittlungsrichtsätzen der Finanzverwaltungen (Oberfinanzdirektion). Diese Variante ist
nur zu empfehlen, wenn (z. B. bei kleineren Betrieben) die genaue Ermittlung verhält-
nismäßig zu aufwändig ist und Wareneinkauf und –verbrauch keinen größeren Schwan-
kungen unterliegen.

2) Warenverbrauch (Umbuchung): Der Warenverbrauch wird exakt ermittelt, z. B. mit einer


Lagerbuchhaltung, und auf die Konten für den Warenverbrauch umgebucht
(Materialverbrauch an verrechnete Stoffkosten). Als Wareneinsatz werden der gebuchte
Verbrauch und die Fremdleistungen herangezogen. Erhaltene Preisnachlässe müssen bei
der Umbuchung selbst mit eingerechnet werden; Eigenverbrauch und Sachbezüge an
Waren werden automatisch vom Umbuchungswert abgezogen. Diese Methode ist
empfehlenswert, um in der BWA ein möglichst genaues Ergebnis zu erzielen.

3) Prozent: Der Wareneinsatz wird bei dieser Methode prozentual vom Umsatz errechnet
(Ausnahmen: DATEV-BWA Nr. 1 zu den SKR 03, 04, 07 und 14: prozentual von der
Gesamtleistung). Der Prozentsatz ist auf dieser Registerkarte unter „Prozent“ einzugeben.
Fazit: Ist der Wareneinsatz monatlich nicht genau zu ermitteln oder zu wenig aussagefähig,
kann er mit einem vorgegebenen Prozentsatz vom Umsatz bzw. der Gesamtleistung
errechnet werden. In der Praxis wird der Prozentsatz oft aus der Bilanz abgeleitet.

• Prozent: hier ist der Prozentsatz zu Wareneinsatz Methode 3) einzugeben. Dabei wird die rechte
Ziffer vom Programm als Nachkommastelle interpretiert.

• VJ.-Wertermittlung: hier gibt es drei Auswahlmöglichkeiten.

1) Standard (0): die Wertermittlung des aktuellen Jahres und des Vorjahres erfolgt nach dem
BWA-Schema des aktuellen Jahres. Die Vergleichbarkeit der aktuellen mit den
Vorjahreswerten wird überprüft. Nur wenn diese vergleichbar sind, erfolgt die Ausgabe des
Vorjahresvergleichs. Ein SKR-Wechsel schließt die Vergleichbarkeit aus, die BWA-Form
kann jedoch gewechselt werden.

2) Nach jahresbezogenem Schema (1): die Wertermittlung des aktuellen Jahres erfolgt nach
dem aktuellen BWA-Schema, die des Vorjahres nach dem Vorjahres-Schema. Die
Vergleichbarkeit wird nicht geprüft; unabhängig davon wird der Vorjahresvergleich immer
ausgegeben. Ein Wechsel der BWA-Form ist jederzeit möglich.

3) Nach aktuellem Schema (2): die Wertermittlung des aktuellen und des Vorjahres erfolgt
nach dem BWA-Schema des aktuellen Jahres. Die Vergleichbarkeit wird vom Programm
nicht überprüft. Davon unabhängig wird der Vorjahresvergleich immer ausgegeben. Ein
Wechsel von SKR und BWA-Form ist immer möglich.

• Ausgabezeitpunkt: Man unterscheidet zwischen Ausgabe vor Ort, direkt im Programm, und der
Ausgabe im Rechenzentrum. Im ersten Fall reicht es aus, nur BWA-Form und
Wareneinsatz zu schlüsseln; dann ist der Ausgabezeitpunkt auf „5 – nur auf Abruf“ zu
schlüsseln, damit beim Speichern der Daten im Rechenzentrum keine BWA ausgegeben
werden. Will man die BWA im Rechenzentrum ausgeben lassen, stehen hier die Schlüssel
„0 – je Einreichung“ (= bei jeder Einreichung von Buchungen), „1 – monatlich“,
„3 – vierteljährlich“ und „4 – halbjährlich“ zur Verfügung. („2“ ist nicht belegt).

33
Nur wenn die Basisdaten angelegt sind, können die Einzelauswertungen der BWA ausgegeben werden.
Die weiteren Kategorien einer BWA auf der Registerkarte BWA der Mandantendaten legen fest, wie die
Einzelauswertungen des jeweiligen BWA-Pakets aussehen sollen:

Grundauswertungen und
Vergleichs-BWA bilden das
Standard-Auswertungspaket
zur BWA im Rechenzentrum,
das man automatisch erhält,
wenn die Basisdaten angelegt
sind (außer wenn der Aus-
gabezeitpunkt auf „5 – nur
auf Abruf“ geschlüsselt ist. Ist
unter „Basisdaten“ der Aus-
gabezeitpunkt „0 – bei jeder
Einreichung“ geschlüsselt,
enthält das Standard-
Auswertungspaket nur die
Grundauswertungen.

Zu den Einzelauswertungen
der Grundauswertungen und
Vergleichs-BWA kann im ersten Feld über die Pfeilschaltfläche die Wertedarstellung gewählt werden. Zur
Auswahl stehen dabei: „0 – keine Auswertung“, „1 – Werte in Tausend“, „2 – Werte ab 100 in Tausend“
und „3 – Voller Wert“ (= Vorbelegung). Im zweiten Feld wird jeweils die gewünschte Anzahl Exemplare
eingestellt (Werte bis 9
möglich). Für die Vergleichs-
BWA müssen Vor-jahreswerte
vorhanden (für den
Vorjahresvergleich) und Vor-
gabewerte angelegt sein (für
den Vorgabevergleich).

Von den unter Chefüber-


sichten erscheinenden Einzel-
auswertungen stehen die
Jahresübersicht und die
Entwicklungsübersicht zur
Ausgabe am PC zur Ver-
fügung, sobald die Basisdaten
geschlüsselt sind. Die Kenn-
ziffern zu den Chefübersichten
sind nur für die Ausgabe im
Rechenzentrum relevant.

Für die Ausgabe am PC stehen


nach der Schlüsselung der
Basisdaten Grafiken für fol-
gende Auswertungen zur Ver-
fügung:

 Kurzfristige
Erfolgsrechnung
 Vorjahresvergleich
34
 Jahresübersicht
 Entwicklungsübersicht

Grafiken werden ebenfalls nur geschlüsselt, wenn die Ausgabe im Rechenzentrum gewünscht wird. Für
die Ausgabe im Rechenzentrum wählt man im Eingabefeld Grafikart „S“ für Standard-Grafik oder „I“ für
individuelle Grafik. Über Kennziffern ist der Ausgabezeitpunkt und die Darstellung (farbig oder schwarz-
weiß) zu schlüsseln.

Der betriebswirtschaftliche
Kurzbericht (BKB) und der
Branchenvergleich (BWA-
Betriebsvergleich) stehen
nach Anlage der Basisdaten
zur Ausgabe am PC zur
Verfügung.

Weitere Angaben auf der


Registerkarte BWA sind
dazu nicht erforderlich.

BWA-Report und
Prognose-BWA sind nur
aus dem Rechenzentrum
erhältlich.

Der Wertenachweis steht


nach Anlage der Basisdaten
zur Ausgabe am PC zur
Verfügung.

Die Kontenzuordnung
kann nur im Rechen-
zentrum ausgegeben
werden.

Ebenso gilt die


Schlüsselung für den
Vorläufigkeitsvermerk
nur für Auswertungen,
die im Rechenzentrum
gedruckt werden.

Über die Schaltfläche Protokoll kann zu den für die Ausgabe im Rechenzentrum vorgenommenen
Schlüsselungen ein Protokoll gedruckt werden.
35
Ansicht und Ausgabe
betriebswirtschaftlicher
Auswertungen am PC

Um betriebswirtschaftliche
Auswertungen auf den
Bildschirm zu holen, vor Ort zu
drucken, an ein anderes
Programm zur Bearbeitung
weiterzugeben oder in ein
anderes Format zu exportieren,
wählt man im Menü
Auswertungen | Betriebswirt-
schaftliche Auswertungen oder
klickt doppelt auf den
entsprechenden Eintrag im
Verzeichnisbaum auf der linken
Bildschirmseite im Ordner
Auswertungen. Es öffnet sich
das Dialogfenster
Eigenschaften Betriebswirt-
schaftliche Auswertungen.

Auf der Registerkarte Allge-


mein im Bereich Grundein-
stellungen kann man in der
Liste BWA-Auswahl eine der in
den Mandantendaten angelegten BWA wählen. Unter Auswertungsart stehen die in der gewählten BWA
enthaltenen Einzelauswertungen zur Verfügung.

A. Grundauswertungen
Zu den Grundauswertungen gehören:

1) Kurzfristige Erfolgsrechnung
2) Bewegungsbilanz
3) Statische Liquidität

Unter Ansicht kann die Option mit


Wertenachweis gewählt werden. In der
Bildschirmansicht wird bei Auswahl dieser
Option der Ansichtsbereich geteilt; im oberen
Bereich wird die gewählte Auswertung
angezeigt, in der man eine Zeile durch Klick
markieren kann, um im unteren Bereich den
Wertenachweis zu dieser Zeile darstellen zu
lassen.

In der kurzfristigen Erfolgsrechnung werden


vom Programm die Erfolgskonten der FIBU
abgefragt und das vorläufige Ergebnis des

36
Unternehmens ermittelt. Es werden die Werte der jeweiligen Buchungsperiode sowie die aufgelaufenen
Jahreswerte angezeigt.
Die Zeilen der Auswertung in der Bildschirmansicht sind nummeriert. Durch Anklicken einer Zeile
erscheinen im Wertenachweis im unteren Bildschirmbereich die Monatswerte der in der Auswertungs-
position enthaltenen Konten. Über das Kontextmenü des Wertenachweises kann man das Monats- oder
Jahreskonto mit allen Kontenbewegungen anzeigen lassen.

Schließen der Auswertungsansicht mit .

Auf der Registerkarte Gestaltung Grundauswertungen stehen zwei Druckvarianten zur Verfügung.

B. Vergleichsauswertungen:

In den Vergleichsauswertungen werden den aktuellen Werten Vergleichswerte gegenübergestellt, die eine
Einschätzung der Zahlen ermöglichen:

 Vorjahresvergleich:
hierfür muss das
Vorjahr des Mandanten
im PC gespeichert sein.

 Soll/Ist-Vergleich: es
müssen Vorgabewerte
erfasst oder
übernommen worden
sein. (siehe unten
BWA-Planwerte)

 Branchenvergleich:
erlaubt einen Vergleich
der eigenen Zahlen mit
Durchschnittswerten
der entsprechenden
Branche. Die
Vergleichszahlen
müssen am PC vor-
handen sein. Sie
können über das Menü
Auswertungen|
Branchenkennzahlen
aus dem
Rechen-
zentrum geholt
werden.

Auf der Registerkarte Gestaltung Vergleich können noch zusätzliche Eigenschaften eingestellt werden.

C. Wertenachweis

37
Der Wertenachweis kann für die Kurzfristige Erfolgsrechnung und für den Vorjahresvergleich ausgegeben
werden.

Er zeigt die Salden der Konten an, die in die jeweiligen Auswertungspositionen eingeflossen sind.

D. Zeitreihe

Jahresübersicht:
es wird jahresübergreifend,
ausgehend vom aktuellen
Monat, die Entwicklung der
letzten 13 Monate dargestellt.

Entwicklungsübersicht:
mit dieser Auswertung lassen
sich die Positionen der
Kurzfristigen Erfolgsrechnung
analysieren. Es werden die
Werte des aktuellen Jahres
dargestellt. Die Übersicht lässt
sich in drei Ausprägungen
ausgeben.

Auf der Registerkarte


Gestaltung Zeitreihe stehen
Optionen zur Wertedarstellung
und zwei Druckvarianten zur
Verfügung.

E. BKB (Betriebswirtschaftlicher
Kurzbericht)

Auf der Basis der Kurzfristigen


Erfolgsrechnung bzw. des
Vorjahresvergleichs kann durch
Darstellung der verdichteten BWA-
Zahlen ein schneller Überblick
über die wichtigsten
Einflussgrößen des
Unternehmensergebnisses
gewonnen werden.

F. Grafik

Folgende Auswertungen lassen


sich grafisch darstellen:

 Kurzfristige
Erfolgsrechnung
 Vorjahresvergleich
38
 Jahresübersicht
 Entwicklungsübersicht

Auf der Registerkarte Gestaltung Grafik stehen verschiedene Optio-nen zur optischen und zur Werte-
darstellung zur Auswahl.

Außerdem kann man zwischen Standardgrafik und individueller Grafik auswählen. Voraussetzung für die
Auswahl einer indivi-duellen Grafik ist aber, dass zuvor im Menü Stammdaten | BWA-Schema BWA-
Schemazeilen für weitere Grafiken erfasst wurden. Gibt man die Grafik zur Bildschirmansicht aus,
besteht aber die Möglichkeit, die Standardgrafik auf dem Bildschirm individuell zu bearbeiten und
anschließend auszudrucken.

39
Registerkarte Ausgabeziele

Auf dieser Registerkarte legt


man die Ausgabeart der auf der
Registerkarte Allgemein
ausgewählten Auswertung fest.

Standardmäßig ist die Bild-


schirmanzeige der Wertekon-
trolle voreingestellt. Als
weitere Anzeigeoption steht die
Seitenansicht zur Auswahl. In
der Seitenansicht wird der
gesamte Bildschirm genutzt;
über eine Befehlsleiste am
oberen Bildschirmrand lässt
sich die Seite direkt aus-
drucken, in eine PDF-Datei
konvertieren oder ins TXT-
oder RTF-Format exportieren.
Diese Möglichkeiten hat man
unter anderem auch direkt auf
dieser Registerkarte.

Als Export-Formate lassen sich


PDF, DOC und RTF einstellen.

Drucken kann man vor Ort, oder auch den Druck im Rechenzentrum veranlassen.

Außerdem kann man die Auswertung zur weiteren Bearbeitung an Word, Excel oder die
Dokumentenverwaltung weitergeben.

Über die Schaltfläche Layout und Drucker kann man die Layoutvariante einstellen und bearbeiten und den
Drucker auswählen.

Die auf den Registerkarten Allgemein und Ausgabe gewählten Einstellungen gelten temporär für die
einmalige Ausgabe der Auswertung, die Gestaltungseinstellungen auf den anderen Registerkarten werden
gespeichert.

BWA-Planwerte

Im Menü Auswertungen | BWA-Planwerte gelangt man zunächst zu einem Dialogfenster, in dem man
entscheidet, für welche der in den Mandantendaten auf der Registerkarte BWA angelegten Auswertungen
Planwerte festgelegt werden sollen. Der Soll-Ist-Vergleich (s. Vergleichsauswertungen) lässt sich z. B.
ohne solche Planwerte nicht durchführen.

Im nächsten Dialogfenster BWA-Planwerte importieren stehen als Datenquelle für die Planwerte eine
CSV-Datei (Format zum Speichern von BWA-Planwerten), der Import aus den Programmen
„Unternehmensplanung“ und „Unternehmensprognose“ sowie das Holen der Daten aus dem
Rechenzentrum zur Auswahl. Statt eine der Datenquellen zu wählen, kann man den Dialog auch
abbrechen und die Daten manuell eingeben.

40
7. Programmhilfen bei der Abstimmung der Buchhaltung
Um die Abstimmarbeiten in einem Arbeitsgang zu steuern und den Abstimmungsprozess durch leichtere
Fehlerfindung zu beschleunigen, bietet Kanzlei REWE im Menü Prozessabläufe | Buchführung ab-
stimmen differenzierte Hilfsfunktionen an.

Im Dialogfenster Eigenschaften Buchführung abstimmen wählt man zunächst den abzustimmenden


Buchungsmonat aus.

Es wird eine monatsbezogene Checkliste zur Steuerung und Dokumentation der Abstimmarbeiten im
Arbeitsbereich auf der rechten Bildschirmseite angezeigt:

Der Überwachungsbericht (Punkt 5 der Liste) wird automatisch vom Programm erstellt, die übrigen
Punkte werden manuell bearbeitet. Über das Kontextmenü kann man zu jedem Punkt einen Bearbei-
tungsstatus auswählen:

offen in Bearbeitung erledigt entfällt

41
Statt als Symbol kann man den Bearbeitungsstatus auch mit Details (Bsp: erledigt 23.03.2005 17:30) oder
mit Historie (wobei die einzelnen Bearbeitungsstadien chronologisch in Detailansicht dargestellt werden)
darstellen lassen. Außerdem besteht über das Kontextmenü die Möglichkeit, zu jedem Punkt
Anmerkungen zu hinterlegen.

a) Kontenabstimmliste:

bei Klick auf diesen Punkt wird das Dialogfenster Eigenschaften Summen- und Saldenliste aufgerufen,
wie es auch beim Aufruf des entsprechenden Menüeintrags unter Auswertungen erscheint.

Im Bereich Auswertungsart ist aber in diesem Fall Abstimmung: Kontenabstimmliste vorausgewählt. Im


Bereich Grundeinstellungen der Registerkarte Allgemein kann der Prüfzeitraum eingestellt werden; in den
Bereichen Kontenumfang und Auswahl lassen sich die dargestellten Konten der Abstimmliste präzise
bestimmen. Auf der Registerkarte Ausgabeziele lässt sich wie gewohnt festlegen, ob die Abstimmliste auf
dem Bildschirm dargestellt oder anderweitig ausgegeben werden soll.

In der Kontenabstimmliste wird der Saldo der Konten des laufenden Jahres mit den Vorjahressalden
verglichen (Vorjahresvergleich). Die Monatswerte werden den Werten des Vorjahresmonats
gegenübergestellt (Vormonatsvergleich). Dies ermöglicht eine differenzierte Betrachtung der Entwicklung
der Konten; auffällige Abweichungen, die auf Buchungsfehler hinweisen, sind so erkennbar.

Die Bildschirmansicht ist zweigeteilt: durch Klick auf ein Konto im oberen Bereich werden im unteren
Bereich die Einzelbuchungen angezeigt, wodurch man die Ursache für Abweichungen erkennen kann.
Mit Rechtsklick auf ein Konto der Abstimmliste lässt sich über das Kontextmenü ein Bearbeitungsstatus
42
(s. o.) für das Konto setzen. Über eine Leiste unterhalb der Kontenansicht lassen sich Anmerkungen zu
dem jeweiligen Konto eingeben und einsehen.

b) Abstimmung
Anlagekonten:

Es öffnet sich das


Dialogfenster
Eigenschaften
Abstimmung mit
ANLAG:
hier kann man die
anzuzeigenden
Konten präzise
auswählen.
Diese
Abstimmung ist
allerdings nur
möglich, wenn
man die Werte aus
ANLAG
über Programm-
verbindung
übernommen hat.

c) Umsatzsteuer-
Voranmeldung

Man erhält das Dialogfenster


Eigenschaften Umsatzsteuer-Voran-
meldung. Unabhängig von der Druck-
voreinstellung wird in der Bild-
schirmansicht immer das Werteblatt
dargestellt.

Wichtig: das Kontrollkästchen mit


Verprobung muss für die Bild-
schirmansicht aktiviert sein, um den
Kontennachweis zu den Positionen des
Werteblattes zu erhalten.

Nach Bestätigung mit OK werden das


Werteblatt zur USt-VA und, in einem
weiteren, freien Fenster, die Nach-
weise zur USt-VA angezeigt:

43
Die Nachweise
bestehen aus dem
Kontennachweis
zur Umsatzsteuer-
Voranmeldung und
einer Umsatzsteuer-
und Vorsteuer-
verprobung.

Anhand des Kontennachweises ist nachvollziehbar, welche Teilbeträge in die einzelnen Kennzahlen der
Umsatzsteuer-Voranmeldung eingeflossen sind. Für jedes umsatzsteuerrelevante Konto wird die
Bemessungsgrundlage und der zugehörige Steuerbetrag angezeigt. Unterschiedliche Steuersachverhalte
(z. B. 7% und 16%) werden separat ausgewiesen.

Die Umsatzsteuerverprobung vergleicht die Umsatzsteuer laut Voranmeldung und die Umsatzsteuer laut
Sammelkonten. Diese Werte müssen übereinstimmen. Ergibt sich eine Differenz, wurde Umsatzsteuer
direkt auf ein Sammelkonto gebucht. Der entsprechende Buchungssatz wird mit Vorlauf- und
Buchungssatznummer ausgewiesen. Dieser Buchungssatz muss korrigiert werden, um zu gewährleisten,
dass alle Umsatzsteuerbeträge in die Voranmeldung einfließen (die Umsatzsteuer-Voranmeldung enthält
nur Umsatzsteuerbeträge, die durch Buchung auf ein Automatikkonto oder durch Erfassen eines
Umsatzsteuerschlüssels errechnet wurden).

d) Überwachungsbericht

Das Programm prüft hier mit Hilfe von fest hinterlegten Sachverhalten automatisch einzelne Tatbestände
zu Konten und Kontenzusammenhängen (Beschriftung, auffällige Bebuchung oder Nichtbebuchung im
Vergleich zum Vorjahr…).

44
Die Anzeige des Überwachungsberichts ist zweigeteilt: oben ist eine Checkliste zu sehen, die die
unterschiedlichen Überwachungsaktivitäten anzeigt, im unteren Bereich werden bei Markierung eines
Eintrags im oberen Bereich die Ergebnisse der Prüfung sowie Empfehlungen zur weiteren
Vorgehensweise angezeigt.

e) Betriebswirtschaftliche Auswertungen

Die Funktionen entsprechen denen des entsprechenden Menüpunkts unter Auswertungen.

45